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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Bahnhöfe - Seite 1 von 1

Seite: 1

925 Bilder gefunden.

Der Badische Bahnhof in Basel ist einer von sechs Bahnhöfen der Schweizer Stadt Basel. Alle aus Deutschland in die Schweiz verkehrenden Fernzüge halten vor Basel SBB zuerst in diesem Bahnhof. Von 1935 bis 1948 trug er den Namen "Basel Reichsbahn". (1937) <i>Foto: RVM</i>
Basel Badischer Bf (2)

 

Der Bahnhof Bingerbrück (heute: Bingen (Rhein) Hbf) mit seinem markanten Brückenstellwerk, das von dem Architekten und Reichsbahn-Baubeamten Hans Kleinschmidt als Stahlskelettbau geplant und im Jahr 1937 fertiggestellt wurde.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bingerbrück 1938

 

Während der Umbauphase vor Inbetriebnahme des heutigen Dr-Stellwerks "Df" (1972) am Darmstädter Hauptbahnhof stand neben der TVT-Halle am nördlichen Gleisvorfeld dieser aufgebockte Wagenkasten als Behelfsstellwerk "Du". (27.05.1969) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Behelfsstellwerk in Darmstadt

 

Blick auf den 1913 eröffneten Karlsruher Hauptbahnhof. Er ersetzte den Ursprungsbahnhof aus dem Jahr 1843. Der Bau nach Plänen von August Stürzenacker begann im Jahre 1910, und bereits in der Nacht vom 22. zum 23. Oktober 1913 konnte der Bahnhof eröffnet werden. Der Bahnhof und die Zufahrtgleise wurden auf ehemals Beiertheimer Gemarkung gebaut und nahmen auch einen erheblichen Teil des Stadtgartens sowie des Gartens hinter dem Stephanienbad in Anspruch. Eine fünfschiffige, stählerne Bahnhofshalle, ähnlich der wenige Jahre zuvor fertiggestellten Halle des Breslauer Hauptbahnhofs, überdachte fünf Inselbahnsteige. Zu späterer Zeit wurde zunächst ein elftes Gleis und in den 1980er Jahren zwei Bahnsteige mit drei weiteren Gleisen südlich der Bahnhofshalle angelegt. Westlich des Bahnhofsgebäudes existierte ein Flügelbahnhof für die Maxaubahn mit vier Stumpfgleisen („Maxaubahnhof“), in dem die Strecken in die Pfalz und nach Graben-Neudorf (über Eggenstein) endeten. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Karlsruhe Hbf

 

Der Bahnhof Mayen Ost liegt an der Bahnstrecke Andernach - Gerolstein. Hier zweigte früher die Strecke über Polch nach Koblenz-Lützel ab. Das in "Tannenberg-Fraktur" (eine der offiziellen Reichsbahnschriften) gehaltene Bahnhofsschild ist auch Geschichte. (1967) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
Bf Mayen Ost

 

Was heute nur noch als Filmdekoration taugt, war in den 1960er Jahren im Bahnhof Mayen Ost (Eifel) noch im täglichen Einsatz. (1967) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
Gepäckkarre

 

Ausflügler im Bahnhof Buchholz an der Hunsrückbahn Boppard - Simmern. Der Streckenabschnitt von Boppard nach Emmelshausen gilt als der steilste Adhäsionsbahnabschnitts Westdeutschlands. Die Bahn überwindet auf dem sechs Kilometer langen Abschnitt Boppard – Buchholz einen Höhenunterschied von 336 Metern mit einem Steigungsgrad von 6,09 o/oo oder 1:16,4. (1928) <i>Foto: Privatfoto</i>
Ausflug in den Hunsrück

 

Bei dem Behelfsstellwerk "Hnf" in Hanau Hbf handelte es sich um den Wagenkasten eines ehemaligen MCi, den man auf einen gemauerten Sockel gesetzt hatte und als Befehlsstellwerk für die Nordseite des Bahnhof zuständig war. Allein der Treppenaufgang war schon ein Abenteuer und der Türsturz so niedrig, daß ein Schild "ACHTUNG! Türhöhe nur 1,70 m" darüber hing. Im Heizungsraum konnte man vermeintlich noch das Wagenuntergestell an der Decke sehen.  (13.02.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Stw "Hnf" in Hanau

 

Das mechanische Stellwerk "Ef" (AEG, Baujahr 1911) im Bahnhof Bad Ems war bis 15. Dezember 1999 in Betrieb. (09.1980) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Ef" Bad Ems

 

Hebelbank und Blockwerk des mechanischen Stellwerks "Wk" in Hamburg-Wilhelmsburg. (1980) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Wk" HH-Wilhelmsburg (1)

 

Das mechanische Wärterstellwerk "Eo", Bauart AEG, im Bahnhof Bad Ems. (09.1980) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Eo" Bad Ems

 

Der Bahnhof Gerstungen liegt an der Westgrenze Thüringens und wurde mehrfach in seiner Geschichte als Grenzbahnhof zwischen verschiedenen Staaten und Bahnverwaltungen bedeutsam. Seit 1849 war rt zunächst Grenzbahnhof zwischen Hessen und Thüringen - die Thüringer Bahn endete im Thüringer Bahnhof, die Friedrich-Wilhelms-Nordbahn im Hessischen Bahnhof. Diese beiden Bahnhöfe, welche kaum 100 Meter voneinander entfernt lagen, verband ein durchgehender Schienenstrang, aber staatsrechtliche Verträge verhinderten den uneingeschränkten Bahnverkehr. Die Situation endete erst in den 1880er Jahren. Besondere Bedeutung bekam der Bahnhof nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Teilung Deutschlands. Zunächst war Wartha der Grenzbahnhof. Dies änderte sich, als am 13. April 1962 wurde eine Strecke von Förtha nach Gerstungen eingeweiht, die das bundesdeutsche Gebiet um Herleshausen umging. Ab 28. September 1963 wurde die Grenzabfertigung der Interzonenzüge von Wartha nach Gerstungen verlegt, die Züge nutzten seitdem die neue Strecke.Der Grenzbahnhof Gerstungen wurde erheblich umgebaut. 1966/67 war auf der Nordseite des Bahnhofs ein separater Bahnhofsteil für die Abfertigung der Interzonenzüge eingerichtet worden. Der alte Bahnhofsteil wurde zum Kopfbahnhof umgestaltet und diente den Personenzügen nach Eisenach. Beide Bahnhofsteile waren über einen 150 Meter langen Tunnel verbunden. Zwischen beiden Teilen befanden sich umfangreiche Anlagen für den Güterverkehr. Nach dem Mauerfall verlor Gerstungen schrittweise seine Funktion als Grenzkontrollbahnhof. In die in Gerstungen haltenden Schnellzüge durfte ein- und ausgestiegen werden, das Zugangebot über die Grenze nahm deutlich zu. Am 28. Mai 1995 wurde der elektrische Betrieb aufgenommen, heute wird der Bahnhof im Stundentakt auf der Linie R6 (Bebra–Gerstungen–Eisenach) von einem privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen bedient. (14.05.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Gerstungen

 

Der Bahnhof Walthersdorf im Erzgebirge an der Strecke nach Crottendorf wurde in den 1980er Jahren überregional bekannt, als letztmals in Deutschland Dampfloks der Baureihe 86 planmäßig alle Züge beförderten. Die Einsätze endeten erst 1988. Heute liegt hier alles im Dornröschenschlaf, nachdem die Strecke 1999 stillgelegt wurde - der Personenverkehr war bereits 1996 eingestellt worden. Das Empfangsgebäude beherbergt heute ein kleines Eisenbahnmuseum. (15.01.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Winter im Erzgebirge (6)

 

Szene vom Bahnhofsvorplatz des Kasseler Hauptbahnhofs im Winter 1944 mit dem völlig zerstörten Gebäude von 1854/57, das durch den Landbaumeister August Eggena (1809–1887) nach einer Vorlage von Gottlob Engelhard errichtet wurde. Ab 1949 beschäftigte sich der Reichsbahnbaurat Friedrich Bätjer mit einem Wiederaufbau. Ungewöhnlich für jene Zeit war seine Entscheidung, die Bahnsteigseite zu rekonstruieren, die zur Stadt hin gewandte Seite des Gebäudes jedoch vollkommen neu zu errichten.  (12.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kassel Hbf 1944 (3)

 

Blick in das mechanische Stellwerk "B" des Schweriner Hauptbahnhofs. (04.1990) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw B in Schwerin

 

Der Eschweiler Talbahnhof war ein Bahnhof an der Indetalbahn in der südlichen Innenstadt von Eschweiler. Er wurde 1873 als Bahnhof Eschweiler BME eröffnet und 1983 für den Personenverkehr stillgelegt, Ende der 1980er Jahre auch im Güterverkehr. 2004 erfolgte die Wiedereröffnung als Haltepunkt Eschweiler Talbahnhof/Raiffeisenplatz. 2009 wurde er erneut zum Bahnhof mit Kreuzungsmöglichkeit umgebaut. Im Empfangsgebäude des ehemaligen Talbahnhofs befindet sich heute ein Kulturzentrum. (22.06.1958) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bahnhof Eschweiler Tal

 

Pilsen ist die viertgrößte Stadt Tschechiens im Westen von Böhmen und vor allem wegen des Biers und der Skoda-Werke bekannt. Die wichtigste Eisenbahnverbindung durch den Hauptbahnhof (Plzen hlavni nadrazi) verläuft von Osten (Prag) nach Westen (Cheb/Nürnberg).  (06.06.1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pilsen Hbf

 

Mit täglich rund 120.000 Reisenden gehört Bremen Hbf zu den meist frequentierten Bahnhöfen der DB. Das von 1885 bis 1889 errichtete Gebäude am Bremer Bahnhofsplatz entwarf der Architekt Hubert Stier im Stil der Neorenaissance.  (09.1964) <i>Foto: R.F. Collins</i>
Bremen Hbf

 

Der Bahnhof Wuppertal-Barmen war seit 1847 die zentrale Station für die Barmer Innenstadt an der alten BME-Strecke und hatte bis zur Gründung der Stadt Wuppertal anno 1929 sogar einen Hauptbahnhof-Status für das seinerzeit selbständige Barmen. Bis zum Zweiten Weltkrieg war Barmen ein wichtiger Halt für Fernzüge, auch wenn die wenigen Top-Fernschnellzüge nur in Elberfeld hielten. Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg bestanden kurzfristig Pläne, den Bahnhof etwas weiter nach Osten zu verlegen, um eine bessere Verknüpfung - damals noch mit der am Clef abfahrenden Bergbahn zum Toelleturm - zu erzielen. Die Nähe von nur gut einem Kilometer zum östlichen Bahnhof Wt-Oberbarmen (bis 1930 Barmen-Rittershausen), wo wesentlich mehr Raum zur Verfügung stand und mehrere Nebenbahnlinien abzweigten, führte hingegen dazu, dass viele Fernzüge später im Wechsel mal in Barmen, mal in Oberbarmen anhielten. Heute hat der Bahnhof Barmen nur noch den Status einer Regionalstation. Das Bild zeigt den Bahnhof noch mit der alten Hallenkonstruktion, die im Zweiten Weltkrieg beschädigt und im Zug der Elektrifizierung Anfang der 1960er Jahre abgerissen wurde. (04.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bf Wuppertal-Barmen (2)

 

Das Empfangsgebäude von Köflach an der Graz–Köflacher Eisenbahn (seit 2007 Schnellbahnlinie S7) ist gleichzeitig auch Ausgangspunkt mehrerer Autobuslinien. (11.10.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Graz-Köflacher-Eisenbahn (3)

 

Bau der S-Bahn in Frankfurt/M Hbf. Die unterirdischen Anlagen wurden in offener Bauweise errichtet. Für den Bau des unter der Fernbahnhalle liegenden S-Bahnhofs wurde der Nordflügel des Empfangsgebäudes abgetragen und später unter Verwendung der originalen Fassadenverkleidung wieder neu errichtet. Die unterirdischen Bahnhöfe wurden 1978 in Betrieb genommen. (01.06.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Frankfurt Hbf (2)

 

Stellwerks-Ensemble im Bahnhof Magdeburg-Buckau.  (15.01.1929) <i>Foto: RBD Halle/Slg. Erich Preuß</i>
Bf Magdeburg-Buckau (3)

 

Blick aus dem Stellwerk "Bgl" auf den Bahnhof Magdeburg-Buckau. Links das Reiterstellwerk "Br". (15.01.1929) <i>Foto: RBD Halle/Slg. Erich Preuß</i>
Bf Magdeburg-Buckau (4)

 

Blick auf den Magdeburger Hauptbahnhof, der im Jahre 1870 als neuer Zentralbahnhof angelegt wurde. Beim Luftangriff auf Magdeburg am 16. Januar 1945 wurde auch der Hauptbahnhof schwer getroffen. Das mittlere Empfangsgebäude wurde völlig zerstört und nicht wieder aufgebaut. Das östliche Empfangsgebäude wurde schwer beschädigt, die Bahnsteighallen waren teilweise zusammengebrochen. Das Bild zeigt den Zustand des Bahnhofs im Frühjahr 1951 mit dem "Platz der Volkssolidarität". (17.03.1951) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Magdeburg Hbf

 

Brand im Empfangsgebäude des Bahnhofs Schönebeck (Elbe) an der Strecke Magdeburg - Halle. Die vielgeschmähten "Gaffer" gab es offenkundig auch damals schon.  (1906) <i>Foto: RBD Halle/Slg. Erich Preuß</i>
Bf Schönebeck (Elbe) -2

 

Blick auf den Endbahnhof der Strecke (KBS 942) Wasserburg (Inn) Bf - Wasserburg (Inn) Stadt, der inmitten der Innschleife zentral in der Stadt lag und heute nicht mehr bedient wird. Im Bahnhof rangiert VT 98 9505. (18.06.1957) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bahnhof Wasserburg/Inn Stadt

 

Der Bahnhof Gutenfürst an der Bahnstrecke Leipzig – Hof wurde zwar schon 1848 eröffnet, eine größere Bedeutung erlangte er erst nach dem Zweiten Weltkrieg, als er Grenzbahnhof zwischen der amerikanischen und sowjetischen Zone, später zwischen der Bundesrepublik und der DDR wurde. Zwischen 1975 und 1980 wurde der Bahnhof festungsähnlich ausgebaut. Hierbei wurde eine Schaubrücke über alle Gleise gebaut, eine weiträumige Flutlichtanlage mit acht Masten sowie ein Stumpfgleis für den lokalen Reisezugverkehr innerhalb der DDR Richtung Plauen, das sich außerhalb der streng gesicherten Kontrollzone befand. Mit der Wende 1989 sank die Bedeutung des Bahnhofs rapide. Heute halten hier nur noch Nahverkehrszüge der Erfurter Bahn und der Vogtlandbahn. (13.10.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Grenzbf Gutenfürst

 

Nachtstimmung auf dem Dortmunder Hauptbahnhof. Im Hintergrund werben zwei bekannte Dortmunder Biermarken. Was wenig bekannt ist, Dortmund hat eine weit in die Vergangenheit zurückreichende Biertradition. Bereits 1293 erhielt die Stadt das Brauprivileg. 30 Brauereien zählte die Westfalenmetropole um 1900, davon gehörten 15 zu den Großbrauereien. Nur in München und Berlin wurde zu dieser Zeit mehr Bier gebraut. In den 1950er und 1960er Jahren avancierte Dortmund gar zur Bierhauptstadt Europas.  (28.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Nachts in Dortmund (1)

 

Fahrgäste warten um 20.20 Uhr auf den nächsten Zug in Dortmund Hbf. Ein kleines Detail am Rande ist die Telefonzelle der damaligen Deutschen Bundespost. Durch den Mobilfunk wurden sie immer unwirtschaftlicher und sind nahezu aus dem Ortsbild verschwunden. Während 2007 es noch 110.000 Telefonzellen in Deutschland gab, waren es 2015 gerade noch 27.000. (28.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Nachts in Dortmund (2)

 

Nächtliche Momentaufnahme an Gleis 15 des Dortmudner Hauptbahnhofs. (28.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Nachts in Dortmund (3)

 

Werbeplakat der DB im Dortmunder Hauptbahnhof. (25.05.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Werbung (59)

 

Der Bahnhof Königsberg Hbf auf einer zeitgenössischen (retuschierten) Postkarte. Der Bahnhof wurde nach 17-jähriger Bauzeit, die durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen wurde, am 19. September 1929 als Königsberg (Pr) Hauptbahnhof an Stelle der bisherigen Bahnhöfe Königsberg Süd und Königsberg Ost südwestlich der damaligen Innenstadt im Bereich der ehemaligen Stadtbefestigung eröffnet. Er gehörte seinerzeit zu den modernsten Bahnhöfen der Deutschen Reichsbahn, besaß eine dreischiffige Halle, ein großzügiges Empfangsgebäude in architektonischer Anlehnung an den Expressionismus bzw. die Backsteingotik, separate Gepäcktunnel und Gastronomie. Auf dem Vorplatz wurde eine viergleisige Wendeschleife der Königsberger Straßenbahn verlegt. Von Beginn an bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges war der Königsberger Hauptbahnhof ein internationales wie nationales Verkehrsdrehkreuz an der Preußischen Ostbahn mit wichtigen Zügen wie dem D 1 (Berlin–Königsberg–Eydtkuhnen–Riga) und durchgehenden Kurswagen nach Liepaja, Warschau, Breslau, Dresden und Paris. Nachdem Königsberg wie der gesamte Nordteil der Privinz Ostpreußen 1945 an die Sowjetunion gefallen war, änderte sich die Bedeutung des Bahnhofs mit der Zugehörigkeit der 1946 in Kaliningrad umbenannten Stadt zu einem sowjetischen Militärsperrgebiet schlagartig. Die Gleisanlagen des weitgehend unzerstört gebliebenen Bahnhofes wurden in den Jahren 1945/1946 in russische Breitspur umgespurt. Der Bahnhof war fortan nicht mehr für Personenzüge aus Richtung Westen erreichbar. Erst nach dem politischen Tauwetter von 1989 gewann der Bahnhof wieder an Bedeutung. Zum 750-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2005 wurde er grundlegend saniert. Dabei wurde auch das Glasdach, das nach dem Zweiten Weltkrieg nur notdürftig mit Holzbrettern ausgebessert worden war, vollständig erneuert sowie die Vorhalle mit neuem Granit-Fußboden, Kronleuchtern und Springbrunnen ausgestattet. Heute fahren hier wieder täglich Züge nach Gdynia in Polen mit Kurswagen nach Berlin, sowie Schnellzüge nach Moskau, Sankt Petersburg und Sotschi. (1930) <i>Foto: Stengel (Königsberg)</i>
Königsberg (Pr) Hauptbahnhof

 

Der Bahnhof Welschen Ennest war zu Beginn der Inbetriebnahme des letzten Abschnittes der Ruhr-Sieg-Strecke am 6. August 1861 nur eine Haltestelle. Gegen 1910 wurde er zu einer mittelgroßen Bahnhofsanlage ausgebaut. Bekannt wurde er insbesondere als Wendebahnhof der damals eingesetzten Schiebeloks. Der früher einmal weitgehend überdachte Mittelbahnsteig musste wegen seiner Baufälligkeit durch einen DB Plus-Punkt ersetzt werden. Das Bahnhofsgebäude befindet sich mittlerweile in privater Hand und wurde in den Jahren 2008 bis 2010 saniert. (17.02.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Welschen Ennest

 

Die Bahnstrecke Glomno – Bialystok führt von der polnisch-russischen Grenze im ehemaligen Ostpreußen in südöstlicher Richtung durch die Landschaft Masuren zum Zentrum der Landschaft Podlachien, der Stadt Bialystok. Historisch ist die Bahnstrecke Glomno – Bialystok Teil der Strecke von Königsberg (heute Kaliningrad), in das heute in Weißrussland gelegene Brest, die im 19. Jahrhundert von der Ostpreußischen Südbahn-Gesellschaft und von der russischen Brest-Grajewsker Eisenbahngesellschaft gebaut wurde. Das stattliche Empfangsgebäude von Biaystok stammt ebenfalls aus der Gründerzeit. (01.08.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahnhof Bialystok

 

Das Empfangsgebäude von Triangel (,Dreieck‘) an der Bahnstrecke Braunschweig - Gifhorn - Uelzen. Der Name bezieht sich auf die ursprüngliche Form der Gemarkung im niedersächsischen Landkreis Gifhorn. In Triangel wurde 1871 das erste deutsche Torfwerk gegründet. Die Norddeutsche Torfmoorgesellschaft stellte 1885 einen Antrag auf die Erschließung ihrer Torfabbaugebiete durch eine Eisenbahnstrecke. Nach dreijähriger Bauzeit konnte der Güterverkehr zum 1. Mai 1889 eröffnet werden. (01.05.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bahnhof Triangel

 

Der Pekinger Zentralbahnhof ist neben dem Westbahnhof und dem Südbahnhof einer der drei großen Bahnhöfe von Peking. Durch die Eröffnung des Westbahnhofs 1996 sowie des neuen Südbahnhofs 2008 verlor der Zentralbahnhof an Bedeutung, wird jedoch weiterhin von täglich 120.000 bis 150.000 Reisenden benutzt. Der Bahnhof befindet sich in zentraler Lage nahe Jianguomen innerhalb der 2. Ringstraße. Das Hauptgebäude bietet Zugang zu mehreren Warteräumen. Der Zutritt zu den Bahnsteigen ist nur für Passagiere mit gültigen Fahrkarten möglich. In einem Nebengebäude befinden sich die Schalter für den Fahrkartenverkauf. (27.05.2004) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Eisenbahn in China (42)

 

Der Bahnhof Johnsbach im steirischen Gesäuse mit einer Signallampe am Bahnsteig, die noch Rätsel aufgibt. (26.08.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bahnhof Johnsbach/Gesäuse

 

Der neue Limesbahnhof in Schwalbach am Tag der Eröffnung, der den damaligen Endpunkt der Strecke darstelle und unterirdisch lag. (22.12.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Eröffnung Limesbahn (5)

 

Blick auf das geschäftige Treiben im Hamburger Hauptbahnhof. (12.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hamburg Hbf (16)

 

Blick in das winterliche Bahnhofsvorfeld des Münchener Hauptbahnhofs. (02.1952) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Winter in München

 

Blick auf den gut gefüllten Güterbahnhof Köln-Gereon, der 1859 als "Central-Güter-Bahnhof" im Zentrum Kölns eröffnet worden war und bis Oktober 1987 in Betrieb war. Heute befindet sich auf dem Gelände der "Mediapark". (25.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Köln-Gereon (6)

 

Nachdem 2016 fast täglich in Deutschland irgendeine Gegend durch Starkregen absäuft, schrammte eine solche Wetterfront auch an Solingen vorbei. (15.06.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Unwetter (1)

 

Das Empfangsgebäude von Waldershof an der Bahnstrecke Nürnberg – Kirchenlaibach - Marktredwitz - Cheb. (31.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Waldershof

 

Improvisierter Wagenstandsanzeiger im Bahnhof Marktredwitz. (31.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Wagenstandsanzeiger

 

Das alte Holzempfangsgebäude des Bahnhofs Brest-Aspe an der Strecke Bremervörde - Harsefeld - Buchholz.  (1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Brest-Aspe

 

Gastarbeiter warten in der Vorweihnachtszeit in Dortmund Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. Wie in Deutschland üblich, wird der Begriff des "Gastarbeiters" mittlerweile von einigen "moralisierenden und missionierenden Personen, die in einer dogmatischen, absoluten und andere Ansichten nicht zulassenden Vorstellung des Guten als euphemistisch (beschönigend) und diskriminierend" empfunden und durch den Begriff "Arbeitsmigranten" ersetzt, der sich umgangssprachlich allerdings nicht durchsetzen konnte. (22.12.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (4)

 

Nachdem am 6. Oktober 1944 der alte Dortmunder Hauptbahnhof bei einem Bombenangriff der Alliierten zerstört wurde, wurde das Empfangsgebäude im Jahre 1952 neu errichtet. Obwohl es äußerlich eher als unscheinbar galt, beherbergen die Fenster der Frontfassade bedeutende Glas-Motiv-Fenster aus der Dortmunder Arbeitswelt, u.a. einen Stahlwerker, einen Hochofenarbeiter, einen Bierbrauer und einen Brückenbauer. (23.01.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (6)

 

Szene aus dem Dortmunder Hauptbahnhof zu einer Zeit, wo noch überall geraucht werden durfte. (28.01.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (7)

 

Reisende "mit Traglasten" am Nahverkehrszug nach Iserlohn in Dortmund Hbf. Auch bei der Deutschen Bahn gibt es noch den "Reisenden mit Traglasten": "Neben Handgepäck darf der Reisende ein Stück Traglast mit sich führen. Traglasten sind Gegenstände, die - ohne Handgepäck zu sein - von einer Person getragen werden können" (aus: Beförderungsbedingungen für Personen durch die Unternehmen der DB AG). (28.01.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (8)

 

Damals stellten solche Treppen fast unüberwindliche Hindernisse für Rollstuhlfahrer und Mütter mit Kinderwagen dar. Heute ist an vielen Bahnstationen glücklicherweise ein barrierefreies Reisen möglich. (30.01.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (9)

 

Auch der Zustieg in die Züge war mit Kinderwagen damals kein Vergnügen, so wie hier an einem 430 nach Hamm in Dortmund Hbf. Heute wird zumindest im Nahverkehr probiert, einen barrierefreien Zustieg zu ermöglichen, z.B. durch ausfahrbare Trittstufen oder mobile Einstiegsrampen. (30.01.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (10)

 

Beim Warten auf den Zug genießen die Reisenden die Wintersonne in Dortmund Hbf. Dortmund besaß Anfang 1974 offenkundig noch eine Bahnsteigsperre, an der gerade heftige Diskussionen stattfinden. Obwohl bereits 1965 von der DB angekündigt, wurden die Bahnsteigsperren erst zur Weltmeisterschaft 1974 flächendeckend abgeschafft. (30.01.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (11)

 

Bei einem Besuch von Walter Hollnagel in der Fahrkartenausgabe Dortmund Hbf fand er sein eigenes Bild eines VT 11 als Fotodekoration vor. (20.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dortmund Hbf (12)

 

Blick von der Ziegelhofstraße auf den Bahnübergang Po 13 in Oldenburg. Die vorderen beiden Gleise führen nach Leer, das hintere Gleis nach Wilhelmshaven. Rechts geht's zum Hauptbahnhof, im Hintergrund liegt der Pferdemarkt. (23.05.1962) <i>Foto: Quebe</i>
Bahnübergang in Oldenburg (2)

 

Bahnübergang und Blockstelle Ziegelhofstraße in Oldenburg. Hier verzweigen sich die Strecken nach Leer (links) und Wilhelmshaven (rechts). (23.05.1962) <i>Foto: Quebe</i>
Bahnübergang in Oldenburg (3)

 

Blick auf die Westausfahrt des Oldenburger Hauptbahnhofs mit dem BÜ an der Raiffeisenstraße. Rechts hinten ist der Bahnhof zu erkennen. Zwischen 1963 und 1966 wurden die Gleise hochgelegt und alle Bahnübergänge beseitigt. Im imposanten Gebäude hinter dem Bü war in früherer Zeit die Verwaltung der Olderburger Bahndirektion untergebracht. (23.05.1962) <i>Foto: Quebe</i>
Bahnübergang in Oldenburg (4)

 

Turmbahnhof mit Hochperron der Arth-Rigi-Bahn im schweizerischen Arth-Goldau. Die Arth-Rigi-Bahn (ARB) ist eine Normalspur-Zahnradbahn, welche in Neigungen von bis zu 201 ‰ auf die 1800 m hohe Rigi in der Zentralschweiz führt. In der damals zünftigen Wandererkluft machen sich eine Gruppe bereit, von der SBB auf die Rigi-Bahn umzusteigen. (06.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bf Arth-Goldau

 

Bayerische Signalgruppe im Bahnhof Karlstadt am Main. (06.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bf Karlstadt/Main

 

Blick in das Stellwerk Hannover-Herrenhausen.  (19.09.1932) <i>Foto: RVM</i>
Stw Hannover-Herrenhausen

 

Nach Stuttgart gehört Mannheim Hbf zu den größten Knotenbahnhöfen im Südwesten Deutschlands. Das Empfangsgebäude, von dem heute noch einzelne Bauelemente stehen, wurde in den Jahren 1871 bis 1876 errichtet. 1927 wurde die Vorderfassade vollständig entfernt und 10 m weiter nach vorne versetzt, damit konnte die Grundfläche mehr als verdoppelt werden.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Mannheim Hbf (2)

 

Diese gewagte Konstruktion war für den Mainzer Hauptbahnhof vorgesehen, wurde aber nie gebaut.  (1934) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Stellwerk in Mainz Hbf

 

Zugangskontrolle im Grenzbahnhof Flensburg. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (4)

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz von Rahden (Ostwestfalen) mit dem damals noch obigatorischen Postbus (mit Gepäckanhänger), der die Verbindungen ins Ländliche sicherstellte.  (04.07.1952) <i>Foto: Quebe</i>
Bahnhof Rahden

 

Im Zuge des Neubaus des Flensburger Bahnhofs wurde der 1883 gebaute alte Bahnhof zum ersten Zentralen Omibusbahnhof (ZOB) ausgebaut. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Alter Bahnhof Flensburg

 

Der Bahnhof Hamburg-"Klosterthor" (damalige Schreibweise) befand sich von 1866 bis 1906 etwa 300 Meter südlich vom Steintor bzw. dem Südportal des jetzigen Hamburger Hauptbahnhofes im damaligen Stadtteil Klostertor, etwa auf Höhe der Straßen Hühnerposten und Altstädter Straße. Er bildete bis zu diesem Zeitpunkt das Ende der Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn, die nordwärts zur Altona-Kieler Eisenbahn führte. Von hier aus führte ein Verbindungsgleis zum seinerseits noch etwa 150 Meter weiter südlich gelegenen Berliner Bahnhof der Berlin-Hamburger Eisenbahn. Später wurde ein weiteres Verbindungsgleis zum Hannoverschen Bahnhof (bis 1892 offiziell Venloer bzw. Venlo-Hamburger Bahnhof) und zur Hamburger Hafenbahn errichtet, das auf der Straße direkt vor dem Portal des Berliner Bahnhofs vorbeiführte. Der Bahnhof Klosterthor wurde nach Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofes zum Bahnpostamt des unmittelbar dahinter südlich errichteten Hauptpostamtes Hühnerposten ausgebaut. An der Stelle des früheren Bahnhofsgebäudes befindet sich jetzt die Markthalle Hamburg und das ehemalige Hauptpostamt beherbergt jetzt die Zentralbibliothek der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Bf Hamburg-Klosterthor

 

Der Bahnhof "Cassel Hbf" wurde zwischen 1851 und 1856 nach Entwürfen des kurhessischen Oberbaumeisters Gottlob Engelhard im Stile des romantischen Klassizismus erbaut. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Bahnhof durch Um- und Ausbauten erweitert. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Bahnhofsgebäude durch Bombenangriffe stark beschädigt. Von 1952 bis 1960 erfolgte der Wiederaufbau im Stil der 1950er Jahre unter Beibehaltung und Restaurierung einiger erhaltener Bauteile. Mit Inbetriebnahme der Neubaustrecke Hannover - Würzburg verlor der alte Hauptbahnhof seine Bedeutung im Fernverkehr. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Kassel Hbf

 

Ein Schnellzug durchfährt den vom Krieg arg in Mitleidenschaft gezogenen Bahnhof Mainz Süd (heute: Bahnhof Mainz Römisches Theater). (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bahnhof Mainz Süd

 

Das Empfangsgebäude von Ratibor in Oberschlesien. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs brannte der Bahnhof ab und wurde durch einen modernen Zweckbau ersetzt.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Ratibor

 

Blick vom Hansahochhaus am Hansaring auf den Ringlokschuppen und Kohlehochbunker des Bw Köln Bbf. Links die Gleisanlagen des Eilgutbahnhofs Köln-Gereon, dort wo heute der "Mediapark" steht.  (15.01.1969) <i>Foto: Hans Frings</i>
Köln Betriebsbahnhof (1)

 

Das neue Empfangsgebäude Holländerbaum unmittelbar an der Pregelbrücke in Königsberg. Der Name "Holländerbaum" stammt aus der Zeit, an dem Seeschiffe beim Einfahren in den Hafen Zoll zu entrichten hatten.  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bf (Königsberg-) Holländerbaum

 

Der Bahnhof Hirschberg im Riesengebirge war Durchgangsbahnhof für die Strecke Görlitz - Hirschberg - Waldenburg, sowie Anschlußbahnhof für die Nebenbahnen nach Schreiberhau, Schmiedeberg/Landeshut und Löwenberg. Das Bild zeigt die Straßenseite des Empfangsgebäudes, wobei der Fotograf wohl mehr von der Autoparade als von dem Gebäude selbst fasziniert war. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hirschberg (1)

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Hirschberg (heute: poln. Jelenia Góra) im Riesengebirge. Der Bahnhof war damals Durchgangsstation für die Strecke Görlitz - Hirschberg - Waldenburg, sowie Anschlußbahnhof für die Nebenbahnen nach Schreiberhau, Schmiedeberg/Landeshut und Löwenberg.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hirschberg (2)

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz von Hohenstein in Ostpreußen. Dem eigentlich unbedeutenden Ort wurde ein neuer Bahnhof spendiert, weil man sich mit Einweihung des nahen Tannenberg-Denkmals neuen Aufschwung erhoffte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (2)

 

Blick durch die Bahnhofsstraße auf das Empfangsgebäude von Mittenwald vor der Kulisse des Karwendelgebirges. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Mittenwald

 

Der Bahnhof Glogau/Schlesien (heute: poln. Glogów) liegt an der Strecke Breslau - Stettin. Im Mai 1935 wurde das neue Empfangsgebäude, dessen Vorplatz fast ein mediterranes Flair aufweist, eingeweiht.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Glogau (1)

 

Eine weitere Ansicht auf das im Mai 1935 eingeweihte neue Empfangsgebäude in Glogau/Schlesien. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Glogau (2)

 

Der Darmstädter Hauptbahnhof wurde 1912 eröffnet. Er ist der zweitgrößte Bahnhof mit Fernverkehr Hessens gemessen an der Zahl der Reisenden. 2010 wurde der Bahnhof von der Allianz pro Schiene zum „Bahnhof des Jahres“ in der Kategorie "Großstädte" gewählt. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Darmstadt Hbf

 

Das neue Reiterstellwerk "OB" in der nördlichen Bahnhofsausfahrt von Oberlahnstein, später als Fahrdienstleiter "Of" bezeichnet. Das Stellwerk ging am 12.07.2008 mit Inbetriebnahme eines elektronischen Stellwerks endgültig vom Netz.  (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Reiterstellwerk "OB"

 

Blick in die Schalterhalle des Bahnhofs Mainz-Mombach an der linken Rheinstrecke vor dem Umbau. (1934) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Bf Mainz-Mombach (1)

 

Und die Schalterhalle des Bahnhofs Mainz-Mombach nach dem Umbau (Vergleichsaufnahme siehe Bild-Nr. 34136). Ingesamt wirkt der Bahnhof jetzt nicht nur heller und freundlicher, sondern auch moderner.  (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Bf Mainz-Mombach (2)

 

Die erste Halle in Mainz Hbf existierte bis 1935. Bei einem Brand des Dachstuhls des Empfangsgebäudes am 23. Dezember 1934 wurde sie in Mitleidenschaft gezogen. Im Empfangsgebäude fielen Speicher und Schlafräume des Personals der Bahnhofswirtschaft den Flammen zum Opfer. Trotz des geringen Schadens an der Halle entschied sich die Reichsbahndirektion Mainz im Rahmen von Arbeitsbeschaffungsprogrammen, sie komplett zu ersetzen. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Mainz Hbf (2)

 

Der Nürnberger Rangierbahnhof zählt zu den weltweit größten und leistungsfähigsten Rangierbahnhöfen in Gefällebauart. Nach dem Vorbild von Dresden-Friedrichstadt wurden sowohl in rangiertechnischer Ausstattung wie auch in der Betriebsweise Sonderlösungen speziell für Nürnberg entwickelt oder adaptiert. Am 3. August 1903 wurde der Rangierbahnhof in Betrieb genommen. Um die Schäden nach dem 2. Weltkrieg schnell beheben zu können, wurden u.a. Streckengleise von der Frankenwaldbahn hier verbaut. Am linken Bildrand ist eine bayer. G3/4H (Baureihe 54.15-17) zu erkennen. (1954) <i>Foto: Burger</i>
Nürnberg Rbf

 

Das prachtvolle Empfangsgebäude im Stil der Bürgergotik an der am 01. Mai 1902 eröffneten S-Bahnstation Berlin-Nikolassee.  (23.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Bln-Nikolassee

 

Hinweisschild am Bahnhof Bronnen.  (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Bronnen (2)

 

Der Bahnhof Mägdesprung auf der Selketalbahn steht heute unter Denkmalschutz. Das zweigeschossige Bahnhofsgebäude wurde im Jahr 1895 gebaut. Neben dem Schalterraum wurde im Haus auch eine Wohnung für den Bahnhofsvorsteher sowie eine Bahnhofsgastronomie eingerichtet. Das Erdgeschoss wurde massiv als Werksteinbau errichtet, während das obere Stockwerk in Fachwerkbauweise erstellt wurde. Der Bau passt sich so in die traditionellen örtlichen Bauformen ein. Der Grundriss des Hauses weist spätklassizistische Züge auf. (13.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Bf Mägdesprung

 

Erst 1874 bekam der am 28. Juni 1855 eröffnete Bahnhof Freital-Hainsberg an der Strecke Dresden - Werdau sein erstes Empfangsgebäude. Bedeutender war damals der Bahnhof (Freital-)Potschappel, der Gleisanschlüsse zu den in Freital vorhandenen Kohlegruben hatte. Erst die Eröffnung der Weißeritztalbahn 1883 brachte eine Erweiterung des Bahnhofs Hainsberg mit sich, die dann sieben Normalspur- und vier Schmalspurgleise umfasste. Das alte Empfangsgebäude wurde 1904 durch dieses neue Gebäude an der Südseite des Bahnhofes ersetzt. Heute ist der Bahnhof Station für Züge der S-Bahnlinie 3 (Dresden - Freiberg) sowie der Betriebsmittelpunkt der schmalspurigen Weißeritztalbahn. (10.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Bf Freital-Hainsberg

 

Blick in den Bahnhof Blankenburg/Harz, der eigentlich ein Kopfbahnhof ist, aber für den Güterverkehr eine Umgehungskurve aufweist. In der Kurve stehen (rechts oben) vier abgestellte Tender - neben zwei Pr 3T 16,5 auch zwei Kondenstender. Auf den dahinter liegenden Gleisen sind schemenhaft noch mehrere ehemalige HBE-Tenderlok zu erkennen. (25.07.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Bf Blankenburg/Harz

 

Als Ersatz für eine seit 1850 verkehrende Pferdeomnibuslinie wurde nach mehreren gescheiterten Versuchen 1860 die Homburger Bahn eröffnet, die von Frankfurt ins namensgebende Bad Homburg führte. An dieser Strecke erhielt Rödelheim einen Bahnhof. 1901 wurde die Homburger Bahn um die Strecke Friedberg–Friedrichsdorf erweitert. Mit der Eingemeindung nach Frankfurt änderte auch der Bahnhof seinen Namen zu Frankfurt-Rödelheim. Ab Sommer 1954 gab es auf den Strecken nach Kronberg und Bad Homburg einen dichten Taktfahrplan mit einer Taktfolge von 30 min. Heute verkehren hier die S-Bahnlinien 3, 4 und 5 sowie die Taunusbahn. (03.1962) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Bf Frankfurt-Rödelheim

 

Der Bahnhof Leipzig-Engelsdorf ist neben dem 1994 aufgebenen Bahnhof Leipzig-Wahren der zentrale Rangierbahnhof im Eisenbahnknoten Leipzig. Er wurde am 01. Juli 1906 eröffnet, für den Betrieb wurden damals 13 mechanische Stellwerke, überwiegend der Bauform Bruchsal G, errichtet. Mit dem Neubau des Güterbahnhofes Halle (Saale) soll der Betrieb hier eingestellt werden. (24.04.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Leipzig-Engelsdorf Gbf

 

Blick in den 1882 eröffneten Bahnhof Berlin-Alexanderplatz. Zwischen 1925 und 1926 wurde die Bahnsteighalle wegen Baufälligkeit erneuert. Am 23. November 1943 erlitt der Bahnhof nach Bombentreffern schwere Schäden, die Sanierung dauerte bis ins Jahr 1951. Das Bild zeigt den Zustand des Bahnhofs zwischen 1926 und 1943 im dem eingefahrenen D 14 nach Köln.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Berlin-Alexanderplatz

 

Das Empfangsgebäude von Gelnhausen an der Strecke Fulda - Hanau wurde in neuromanischem Stil aus Buntsandstein errichtet und nimmt so auf die Historie der Stadt Gelnhausen, eine stauferzeitliche Gründung, Bezug. Der Architekt Paul Rowald errichtete das Bauwerk 1882/83. Das Empfangsgebäude ist symmetrisch auf einem H-förmigen Grundriss gestaltet. Straßenseitig wird die Fassade von drei Spitzgiebeln dominiert, gleisseitig entfällt der mittlere Giebel bei der Fassadengestaltung. Westlich an das Hauptgebäude angebaut ist ein „Fürstenpavillon“ mit drei Fensterachsen, östlich des Hauptgebäudes, freistehend, befindet sich ein ebenfalls neuromanisch gehaltenes Toilettenhäuschen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Gelnhausen

 

Der am 18. August 1888 als "Centralbahnhof Frankfurt" eröffnete Kopfbahnhof gehört aufgrund seiner Lage in der Mitte Deutschlands zur wichtigsten Verkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr. Der Berliner Architekt Johann Wilhelm Schwedler, der auf die Stahlbauweise spezialisiert war, wurde zum Konstrukteur der drei neuartigen in Eisenkonstruktion ausgeführten Bahnhofshallen mit 28 Metern hohem Tonnengewölbe, die je drei Bahnsteige zu sechs Gleisen umfassten. Bereits am Abend des Eröffnungstages konnte ein Zug nicht rechtzeitig bremsen und überfuhr den Prellbock. Dabei wurden die Lok und das Pflaster des Querbahnsteigs beschädigt. Dies war der Beginn einer ganzen Serie derartiger Vorkommnisse, die in der Presse einigen Spott auslösten. "Höhepunkt" war die „schwungvolle“ Überfahrt der Lokomotive des Ostende-Wien-Express am 6. Dezember 1901. Dabei kamen Lokomotive und Schlepptender erst im Wartesaal der ersten und zweiten Klasse zum Stehen. (1913) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Frankfurt Hbf

 

Am 12. September 1840 wurde in Heidelberg ein Kopfbahnhof als Endpunkt des ersten Streckenabschnittes der in Mannheim beginnenden Badischen Hauptbahn eröffnet. Die Form eine Kopfbahnhofs wurde gewählt, um eine Lage möglichst nahe an der Stadt zu erreichen. Der Bahnhof lag zwischen der heutigen Poststraße und der Bahnhofstraße; der Bahnhofsvorplatz grenzte an die Rohrbacher Straße, was von Anfang an Verkehrsprobleme bereitete. 1902 verkehrten an Werktagen 340 Züge vom Heidelberger Hauptbahnhof; im Fahrplan 1954/1955 war die Zahl auf über 400 angestiegen. Dabei umfuhren wichtige Fernzüge Heidelberg, da die Aufnahmefähigkeit des Bahnhofs erschöpft war. Zugleich beeinträchtigte der Bahnhof die städtebauliche Entwicklung der Stadt. Mit zunehmendem Straßenverkehr erwies sich insbesondere der 1862 beim Bau der Odenwaldbahn entstandene Bahnübergang der Rohrbacher Straße am heutigen Adenauerplatz als störend. Ende 1949 passierten 10.800 Fahrzeuge den Übergang, der täglich drei bis vier Stunden geschlossen war. Für Fußgänger stand seit 1893 eine Unterführung zur Verfügung. Auch Linien der Heidelberger Straßenbahn waren durch den Bahnübergang teils stark verspätet, daher mussten die Fahrgäste den Übergang ab 1948 zu Fuß passieren, da die Straßenbahnlinien beiderseits des Bahnübergangs endeten. Der Bahnübergang gilt als einer der Hauptgründe für die Bahnhofsverlegung. Am 05. Mai 1955 wurde der neue Heidelberger Hauptbahnhof als Durchgangsbahnhof eingeweiht. (04.1953) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Heidelberg Hbf (7)

 

Der vom Architekten Friedrich Eisenlohr entworfene Bahnhof bestand aus mehreren „schlicht gestalteten Gebäuden klassizistischer Prägung“ mit einem „Hauch Romantik durch ornamentale Elemente“. Auf der Seite zur Stadt befand sich das „Hauptdienstgebäude“ aus Neckarsandstein, dessen rote Farbe im Kontrast zu dem mit Schiefer gedeckten Dach stand. Die zweischiffige Bahnsteighalle überdeckte vier Gleise; mit 75 Metern Länge und gut 28 Metern Breite war sie für damalige Verhältnisse vergleichsweise groß. (04.1953) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Heidelberg Hbf (8)

 

Das Bild zeigt das damals auch auf dem Bahnhofsvorplatz vorherrschende Verkehrschaos, wo sich der Individualverkehr den knappen Platz auch noch mit der Straßenbahn teilen musste. 2 Jahre nach dieser Aufnahme ging der neue Hauptbahnhof am 05. Mai 1955 in Betrieb. (04.1953) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Heidelberg Hbf (9)

 

Das erste Gebäude in Linz/Donau entstand 1858 im romantischen Stil auf dem Gelände des ehemaligen Gesselböckhofes. Geplante Umbauten bis 1920 wurden nie verwirklicht, erst ab 1931 wurde von Architekt Anton Wilhelm eine Erweiterung begonnen. Ein Umbau in Stahlbeton-Skelettbauweise wurde 1936 fertiggestellt; damals erhielt der Bahnhof eine hohe Halle mit länglichen Fenstern (Foto). Bereits 1938 folgten Planungen für einen neuen Standort im Zuge der Umbauten zur "Führerstadt", die nie verwirklicht wurden. Damals war ein neuer Bahnhof südlich des Bulgariplatzes in etwa auf dem Areal des heutigen Wagner-Jauregg Spitals geplant. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde 2004 der Nachkriegsbau durch ein Gebäude mit von gebündelten Stahlstreben getragenem Dach errichtet. (03.11.1938) <i>Foto: RVM</i>
Linz/Donau Hbf

 

Der Ursprungsbau des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld stellt einen der ältesten Großstadtbahnhöfe Deutschlands dar. Es handelt sich um einen dreigeschossigen Quaderbau, der von turmartigen Eckrisaliten begrenzt wird. Der Haupteingang in der Mitte des Gebäudes wird durch einen viersäuligen Portikus betont, der korinthische Kapitelle und stark antikisierenden Zierrat besitzt. Das Erdgeschoss besaß ursprünglich rundbogige Öffnungen, die rechteckigen Fenster sind noch in je sechs Achsen links und rechts des Portikus angeordnet. Der um das Jahr 1900 angeordnete erdgeschossige Hallenvorbau wurde notwendig, um dem gewachsenen Raumbedarf für Schalter und Wartehallen Rechnung zu tragen. Der Bahnhof ist Teil eines im Stil des Klassizismus errichteten Gebäudeensembles, das sich um den Bahnhofsvorplatz gruppiert. An der Westseite des Platzes befindet sich das Verwaltungsgebäude der ehemaligen Reichsbahndirektion Elberfeld, an der Ostseite befand sich das nach dem Zweiten Weltkrieg abgerissene Wohngebäude des Direktionspräsidenten. Momentan wird das gesamte Gelände um den Bahnhof umfassend umgestaltet. Ziel ist vor allem, eine durchgängige Fußgänger- und Einkaufszone vom Bahnhof zur Innenstadt zu schaffen. 2017 soll die Umgestaltung abgeschlossen sein. (1950) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (13)

 

Die Tätigkeit an der Bahnsteigsperre in Berlin Anhalter Bahnhof wird von dem kleinen Mann genau beobachtet.  (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (9)

 

Blick auf den alten Heidelberger Hauptbahnhof, der 1840 zunächst als Kopfbahnhof für die Eisenbahnstrecke nach Mannheim (Bildmitte), später mit einem Durchgangsteil (1862) für die Strecke nach Heilbronn erweitert wurde (links). Im Mai 1955 wurde ein neuer Hauptbahnhof als reiner Durchgangsbahnhof etwa 1 km westlich des Standorts des alten Bahnhofs eröffnet.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Heidelberg Hbf (3)

 

Der Bahnhof Eilsleben an der Bahnstrecke Braunschweig – Magdeburg. Gleichzeitig zweigte hier die Strecke nach Blumenberg ab, die seit 2002 nicht mehr bedient wird. Der Streckenteil Eilsleben – Schöningen zwischen den heutigen Ländern Sachsen-Anhalt und Niedersachsen verband die Orte Eilsleben und Völpke auf sachsen-anhaltischer sowie Offleben und Schöningen auf niedersächsischer Seite miteinander. Durch die deutsche Teilung unterbrochen, wurden die Restabschnitte noch einige Zeit als Nebenbahn bedient. (1900) <i>Foto: Slg. Dr. Rainer Riedel</i>
Bf Eilsleben

 

Blick vom Stellwerk 3 auf das Bahnhofsvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Während rechts eine E 44 einfährt, verlässt links eine P 8 den Bahnhof.  (11.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (2)

 

Mit echtem Kamel und unechtem Araber wirbt eine amerikanische Softdrink-Firma am alten Bochumer Hbf nicht für das "überall beliebte" Schlegel-Bier, sondern für ihr koffeinhaltiges Getränk.  (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Pepsi-Reklame in Bochum

 

Nicht nur der Dom scheint in Köln eine ewige Baustelle zu sein, auch in der Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs wird mal wieder umfangreich herumgewerkelt. (1930) <i>Foto: RVM (Hagen)</i>
Köln Hbf (32)

 

Blick über den Hansaplatz auf das Empfangsgebäude des Königsberger Nordbahnhofs (rechts), Land- und Amtsgericht (links) und dem Polizeipräsidium in der Bildmitte. (16.05.1935) <i>Foto: RVM</i>
Königsberg Nordbahnhof

 

Das zwischen 1923 und 1927 erbaute neue Empfangsgebäude von Liegnitz Hbf in Niederschlesien. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Liegnitz (1)

 

Bau des neuen Bahnhofs Hamburg-Sternschanze an der Schanzenstraße. Die Damen waren wohl für die Langzeitbelichtung des Fotografens zu schnell. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Bf Hamburg-Sternschanze (1)

 

Bau der gewölbten Stahlträgerhalle des Bahnhofs Hamburg-Sternschanze nach den Entwürfen von Oberbaurat Caesar, Regierungsbaurat Schwartz und dem Eisenbahn-Bauinspektor Ernst Moeller der Königlichen Eisenbahndirektion Altona.  (1902) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Bf Hamburg-Sternschanze (2)

 

Das neue Empfangsgebäude des Bahnhofs Bremen-Neustadt, welches der Bedeutung der nahen Focke-Wulf-Flugzeugwerke auf dem Neuenlander Feld in Neustadt gerecht werden sollte.  (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremen-Neustadt

 

Der Mönchengladbacher Hauptbahnhof im Jahr 1929. Vorne steht eine P 8 mit einem Personenzug Richtung Neuss, dahinter fährt eine G 12 durch den Bahnhof. Mönchengladbach wechselte zwischen 1888 und 1960 mehrfach den amtlichen Namen von München-Gladbach, München Gladbach, M. Gladbach in bis zuletzt Mönchen Gladbach. (1929) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Mönchengladbach Hbf (5)

 

Blick auf den Bahnhof Malente-Gremsmühlen an der Bahnstrecke Lübeck - Kiel. Am Hausbahnsteig links steht eine P 8 mit einem Zug nach Lübeck, während rechts ein Personenzug (möglicherweise mit einer pr. T 12) nach Lütjenburg den Anschluss abwartet. (1932) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bf Malente-Gremsmühlen

 

Am 15. Januar 1902 wurde der Bahnhof Ohl-Rönsahl an der Bahnstrecke Marienheide - Wipperfürth feierlich eröffnet. Während Wipperfürth bereits seit 1877 einen Bahnanschluss Richtung Remscheid hatte und Marienheide seit 1892 Richtung Meinerzhagen angeschlossen war, dauerte es dann noch 10 Jahre bis das fehlende Verbindungsstück fertig war. 1985 wurde dann dieser Abschnitt wieder stillgelegt, heute kann man über die alte Trasse mit dem Fahrrad fahren. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Ohl-Rönsahl (1)

 

Und ein Blick auf die Gleisseite des im typischen schieferverkleideten Stil des Bergischen Landes gebauten Empfangsgebäudes mit angeschlossenem Güterschuppen, deren Güterabfertigung aber schon im Sommer 1960 geschlossen worden war. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Ohl-Rönsahl (2)

 

Das Empfangsgebäude von Großbüllesheim an der Eifelstrecke nahe Euskirchen. (18.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Großbüllesheim

 

Der Bahnhof Auma an der 1894 eröffneten Strecke Triptis - Ziegenrück. 1998 wurde die Strecke stillgelegt. (1932) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bf Auma/Thür.

 

Am 7. Juni 1969 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Brück (Ahr) aufgelöst und verschmolz mit den Gemeinden Pützfeld und Ahrbrück zur heutigen Ortsgemeinde Ahrbrück. Bis zur Stillegung des Streckenabschnitts Kreuzberg - Adenau am 01.06.1991 behielt die unbesetzte Haltestelle den Bahnhofsnamen Brück (Ahr). Mit Wiederaufnahme des Eisenbahnbetriebs 1996 ist die ehemalige Haltestelle unter dem Namen Ahrbrück als Endpunkt der Ahrtalbahn aus Remagen wieder in Betrieb. Das Bild zeigt entweder das frühere erste Empfangsgebäude (vor 1912) oder ein Eisenbahner-Wohnhaus an der Hst Brück (Ahr). Dieses Gebäude besteht heute nicht mehr und wurde vor einigen Jahren durch einen Neubau ohne Bahnbezug ersetzt. (17.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hst Brück (Ahr)

 

Der Bahnhof Ehrang wurde maßgeblich in seiner Funktion als Rangierbahnhof mit dem zugehörigen Dampflok-Bw bekannt. Das schöne Bahnhofsensemble von 1870 mit seinen Rotsandsteinfassaden blieb eher unbeachtet. Der Entwurf zur Planung des Gebäudes in Ehrang stammt von dem berühmten Baumeister Julius Carl Raschdorff, der u. a. auch die Bahnhöfe Kyllburg und Speicher entworfen hat. (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Ehrang

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Wuppertal-Ottenbruch an der 1879 eröffneten Wuppertaler Nordbahn. Durch seine schieferverkleidete Fachwerkkonstruktion passte er perfekt in das Bergische Land und wird bis heute gastronomisch genutzt. (15.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Wuppertal-Ottenbruch

 

Dunkle Wolken sind über das mechanische Wärterstellwerk "Do" in Dornap-Hahnenfurth gezogen. 1998 wurde es außer Betrieb genommen, blieb aber erhalten. (15.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Stw "Do" Dornap-Hahnenfurth

 

Der Bahnhof Wuppertal-Varresbeck gehörte zu den älteren Stationen der Wuppertaler Nordbahn und trug bis zur Verstaatlichung den Bahn den Namen "Sonnborn Rheinisch". 1890 wurde er in „Elberfeld-Varresbeck“ umbenannt, seit der Gründung der Stadt Wuppertal im Jahr 1929 kam der Stadtname hinzu. Das alte Bahnhofsensemble mit der schieferverkleideten Fachwerkkonstruktion des Empfangsgebäudes blieb fast vollständig erhalten und wurde 1992 unter Denkmalschutz gestellt. Seit Januar 2010 befindet sich das Bauwerk in Privateigentum und wurde umfangreich restauratiert. (15.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Wuppertal-Varresbeck

 

Der Bahnhof Pulheim an der Bahnstrecke Rheydt – Köln-Ehrenfeld, die am 01. April 1899 in Betrieb ging. Das zweigeschossige Bahnhofsgebäude entspricht dem Preußischen Einheitstyp, wie er bei vielen Bahnhöfen Verwendung fand, so beispielsweise im benachbarten Bahnhof Stommeln, allerdings wurde hier der Güterschuppen unmittelbar angebaut. Während im Untergeschoss die Räume des Fahrdienstleiters und ein Fahrkartenverkauf untergebracht waren, befand sich im Obergeschoss eine Dienstwohnung. Heute wird das 1992 unter Denkmalschutz gestellte Gebäude als Wohnhaus und Kiosk genutzt. (03.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Pulheim

 

Abfahrtafel im Bahnhof Unna. Heute fährt hier die S 4 nach Dortmund-Lütgendortmund. Immehin bestand damals auch schon ein regelmäßiger 30min-Taktverkehr. (24.08.1965) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Abfahrtafel

 

Der Nürnberger Ludwigsbahnhof stand ehemals am Plärrer, war der Ausgangspunkt der ersten deutschen Eisenbahn und somit der erste Bahnhof Deutschlands überhaupt. Das Ursprungsgebäude am Plärrer wurde 1872 durch einen größeren Neubau ersetzt (Foto), obwohl man bereits 1846/47 den viel größeren Staatsbahnhof vor dem Frauentor eröffnet hatte. 1951 wurde das Gebäude wegen eines Straßenneubaus abgerissen. (1950) <i>Foto: Burger</i>
Ludwigsbahnhof Nürnberg

 

Und das blieb vom Essener Hauptbahnhof nach dem Krieg übrig. Durch die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg wurde das repräsentative Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1902 völlig zerstört. Der neue Bahnhofseingang wurde kurzerhand in das Nebengebäude (links) verlegt. Auch 6 Jahre nach dem Krieg vermittelt der Bahnhof einen völlig desolaten Zustand. Wenigstens ist schon die CocaCola-Reklame da... (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Essen Hbf (5)

 

Spremberg liegt an der 1866/1867 gebauten Bahnstrecke Berlin–Görlitz. Spremberg hatte früher einmal fünf Bahnhöfe, den Staatsbahnhof Spremberg Ost (seit 1867), der 1926 zum Hauptbahnhof wurde (Foto), den Stadtbahnhof am Rossplatz, heute Puschkinplatz (1897–1932), den Westbahnhof an der Westbahnstraße/Cottbusser Straße, heute Berliner Straße (1907 – 1947), den Kohlebahnhof an der Heinrichsfelder Straße/Kochsdorfer Weg (bis 1956) und den Südbahnhof in der Bautzener Straße, heute Karl-Marx-Straße, Richtung Trattendorf. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Spremberg Hbf

 

Pferdefuhrwerk am Bahnhof von Oestrich-Winkel an der rechten Rheinstrecke zwischen Eltville und Rüdesheim.  (1938) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Bahnhof Oestrich-Winkel

 

Das Hauptportal des Berliner Ostbahnhofs vor seinem Umbau. 1950 erfolgte die Umbenennung des Schlesischen Bahnhofs in Ostbahnhof, um den Bezug zu den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach der Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze seitens der DDR aufzugeben. 1987 wurde der Bahnhof grundlegend umgestaltet und in Berlin Hauptbahnhof umbenannt. Zum Fahrplanwechsel am 24. Mai 1998 wurde er erneut in Ostbahnhof zurückbenannt. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Bf Berlin Ostbahnhof

 

Dieses wunderschöne Portrait von Eisenbahnern der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen entstand vor dem Empfangsgebäude des Bahnhofs Oberlichtenau an der Bahnstrecke Riesa - Chemnitz.  Vor "ihrem Bahnhof" ist ein sog. "Stationssignals" (Bahnhofs-Semaphor) aufgestellt, das bis zur Jahrhundertwende zum 20.Jahrhundert an vielen Bahnhöfen stand. Es wurde danach durch Ein- und Ausfahrsignale ersetzt. (1877) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Oberlichtenau

 

Das neue Stellwerk "B3" in Leipzig Hbf, ein elektromechanisches Vierreihenhebelwerk der Bauform VES mit dem Vorgänger, dem alten Reiterstellwerk "WO". Bilder vom Abriss des Stellwerks "WO" sind unter Bild-Nrn. 31922 und 31924 zu finden. (1940) <i>Foto: RVM (RBD Halle)</i>
Stellwerk "B3" Leipzig Hbf (3)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Alicante an der Costa Blanca. (14.07.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bf Alicante

 

Dresden Hbf ist der größte Personenbahnhof der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Er ersetzte 1898 den Böhmischen Bahnhof der einstigen Sächsisch-Böhmischen Staatseisenbahn und war mit seiner repräsentativen Gestaltung als zentraler Bahnhof der Stadt konzipiert. Einzigartig ist auch die Kombination aus Insel- und Kopfbahnhof in zwei verschiedenen Ebenen. Mit 156 Ankünften und Abfahrten von Fernzügen pro Tag war Dresden Hauptbahnhof im Sommerfahrplan 1989, nach dem Knoten Berlin und dem Hauptbahnhof Leipzig, der drittbedeutendste Bahnknoten im Netz der Deutschen Reichsbahn. (24.02.1983) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
Dresden Hbf (4)

 

Abriss des alten Stellwerks "WO" in Leipzig Hbf, das durch den nebenstehenden Neubau des Stellwerks "B3" ersetzt wurde.  (23.05.1940) <i>Foto: RVM (RBD Halle)</i>
Stellwerk "B3" Leipzig Hbf (1)

 

Das neue Stellwerk "B3" in Leipzig Hbf, ein elektromechanisches Vierreihenhebelwerk der Bauform VES, das das alte Reiterstellwerk "WO" ersetzte, welches gerade der Spitzhacke zum Opfer fällt. (23.05.1940) <i>Foto: RVM (RBD Halle)</i>
Stellwerk "B3" Leipzig Hbf (2)

 

Blick vom Friedrich-List-Ufer zwischen Spreebogen und Humboldthafen auf den Lehrter Stadtbahnhof (oben) an der Berliner Stadtbahn und den Lehrter Fernbahnhof (links). Das fast 100 Jahre bestehende Ensemble wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt, wovon auch dieses Foto 10 Jahre nach Ende des Krieges zeugt. 1957 begann die Abtragung der Ruine des Fernbahnhofs, 1958 wurde das Hauptportal gesprengt. Im Sommer 2002 wurde auch der Stadtbahnhof im Zuge der Bauarbeiten für den neuen Berliner Hauptbahnhof abgerissen. (27.05.1955) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Lehrter Stadt- und Fernbahnhof

 

Blick auf die Ruine des Lehrter Fernbahnhofs von Südwesten her, der im Zuge der alliierten Bombardierungen ab Herbst 1943 stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, aber in seiner steinernen Bausubstanz wohl nicht in den Grundfesten erschüttert scheint. Während der Fernbahnhof in den Jahrern 1957/58 abgerissen wurde, wurden die Gleise des Güterbahnhofs (vorne) noch in stark vereinfachter Form bis 1980 für den Güterverkehr genutzt. (08.1953) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Berlin Lehrter Bf (10)

 

Im August 1953 erfolgten die ersten Teilsprengungen des alten Lehrter Fernbahnhofs, nachdem am 28. Augsut 1951 der letzte Zug den Bahnhof verlassen hatte. Am 9. Juli 1957 begann die endgültige Abtragung der Ruine, am 22. April 1958 wurde das Hauptportal gesprengt. Der Bauschutt diente zur Herstellung von Ziegelsplitt für den Wiederaufbau der Stadt. Die Abrissarbeiten erwiesen sich als schwierig und zogen sich bis in den Sommer 1959 hin, da die nahegelegene Bahnhofshalle des Lehrter Stadtbahnhofs und das Stadtbahnviadukt nicht beschädigt werden durften. (08.1953) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Berlin Lehrter Bf (11)

 

Die Stadt Leuna entstand am 1. Juli 1930 durch Zusammenschluss der Landgemeinden Leuna, Ockendorf, Rössen, Göhlitzsch, Daspig und Kröllwitz. In Leuna befand sich während des Zweiten Weltkrieges, mit den Leunawerken der I.G. Farben, das größte Hydrierwerk Deutschlands. Die Anlage erzeugte aus Kohle Leuna-Benzin und deckte unter anderem einen Teil des Treibstoffbedarfs der Wehrmacht und war Quelle des Flugbenzins für die Luftwaffe. Die Leunawerke kamen nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der Zerschlagung der I.G. Farben in sowjetischen Besitz. 1954 wurden die Leunawerke in "Volkseigentum" überführt. Offiziell hieß das Werk VEB Leuna-Werke „Walter Ulbricht“ (LWWU) und war der größte Chemiebetrieb der DDR. Auf dem Gebiet der Stadt Leuna befinden sich die Haltepunkte Leuna Werke Nord (Foto) und Leuna Werke Süd an der Bahnstrecke Halle – Naumburg, die nur dem Werksverkehr dienen und von denen ein direkter Zugang zur Stadt nicht möglich ist. Der eigentliche Bahnhof Leuna lag an der Nebenbahn Merseburg - Wallendorf - Leipzig-Leutzsch und wurde 1998 stillgelegt. (03.08.1971) <i>Foto: RBD Halle, R. Bittner</i>
Bf Leuna Werke Nord

 

Der Lehrter Bahnhof war einer von ehemals elf Kopfbahnhöfen in Berlin. Ab 1868 war er Ausgangspunkt der Berlin-Lehrter Eisenbahn ins hannoversche Lehrte. Mit der Eröffnung der Stadtbahn 1882 wurde er auch zum Ausgangspunkt für den Verkehr nach Hamburg. Er befand sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Hamburger Bahnhofs, der Spree und des Humboldthafens. An seiner Stelle steht heute hier der Berliner Hauptbahnhof. Im Kriegsjahr 1942 war der Bahnhof völlig unbeschädigt. Die Fotos (Nrn. 1715, 7329-7334) vom März 1945 zeigen ein ganz anderes Bild. (10.09.1942) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Berlin Lehrter Bf (9)

 

Am 15. Mai 1882 wurde die Berliner Stadtbahn eröffnet, die als viergleisige Verbindungsstrecke die Stadt in Ost-West-Richtung durchquerte. Sie sollte Charlottenburg, den Lehrter- und den Schlesischen Kopfbahnhof sowie die Innenstadt erschließen. Direkt am nördlichen Ende der Halle des Lehrter Bahnhofs entstand im rechten Winkel zu dessen Gleisen und aufgeständert auf einem Viadukt der Lehrter Stadtbahnhof als Station der Stadtbahn. Ab 1. Dezember 1930 wurde mit der Umstellung des Stadtbahnbetriebs auf die S-Bahn auch der Lehrter Stadtbahnhof zum S-Bahnhof. Der denkmalgeschützte Lehrter Stadtbahnhof, weitgehend im Ursprungszustand erhalten, wurde 1987 zur 750-Jahr-Feier Berlins für rund zehn Millionen Mark saniert, im Sommer 2002 jedoch im Zuge der Bauarbeiten für den neuen Berliner Hauptbahnhof abgerissen.  (1927) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Berlin Lehrter Stadtbahnhof

 

Blick auf den Leipziger Hauptbahnhof, der mit einer Kapazität von ca. 130 000 Reisenden pro Tag und einer Grundfläche von 83.640 Quadratmetern der flächenmäßig größte Kopfbahnhof Europas ist.  (08.1969) <i>Foto: Rössing-Winkler</i>
Leipzig Hbf (8)

 

Ob diese Sommerwerbung im winterlichen Köln-Ehrenfeld möglicherweise ein besonders guter Werbeschachzug war, ist nicht überliefert. (12.01.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Werbung (58)

 

Das klassische Bahnhofsensemble auf einer Nebenbahn mit Empfangsgebäude und Güterschuppen, hier in Siedlinghausen auf der Strecke Bestwig - Winterberg. (17.01.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Siedlinghausen

 

Der Bahnhof Hückeswagen an der (ehemaligen) Bahnstrecke zwischen Remscheid-Lennep und Wipperfürth. (20.02.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Hückeswagen

 

Der Bahnhof Beusselstraße ist ein Bahnhof der S-Bahn im Berliner Ortsteil Moabit des Bezirks Mitte. Er befindet sich an der Beusselbrücke, die Überführung der Beusselstraße über die Ringbahn. Der am 1. Mai 1894 in Betrieb genommene Bahnhof wurde bei alliierten Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Das beschädigte Empfangsgebäude (Foto) wurde erst 1962 abgetragen und anschließend durch einen Flachbau als Eingang ersetzt. Der zweite Zugang mit der als „Gewächshausgang“ bezeichneten verglasten Fußgängerbrücke wurde daraufhin ebenfalls entfernt.  (1961) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Beusselstraße

 

Der Görlitzer Bahnhof war ein im Berliner Ortsteil Kreuzberg gelegener Kopfbahnhof und Ausgangspunkt der Eisenbahnstrecke über Cottbus nach Görlitz. Auf dem ausgedehnten Bahnhofsgelände befindet sich seit den 1990er Jahren der Görlitzer Park. Den Namen Görlitzer Bahnhof trägt heute nur noch der in der Nähe gelegene U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof. Der letzte Zug fuhr hier 1951. (1961) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Berlin Görlitzer Bf (1)

 

Nach dem Wegfall des Zugverkehrs wurden die Gebäude des Görlitzer Bahnhofs in den Jahren 1961 bis 1967 schrittweise abgebrochen. Begründet wurde dies mit dem Ziel der Neubebauung des nicht mehr benötigten Bahngeländes, die jedoch niemals erfolgte. Auch zum Bau der in den 1970er Jahren geplanten Südtangente der Berliner Stadtautobahn über das Gelände des Bahnhofs ist es niemals gekommen. In den 1980er Jahren wurde ein Erlebnisbad unter dem Namen Bad am Spreewaldplatz erbaut, und ein Stadtteilpark nach Plänen der Freien Planungsgruppe Berlin auf dem Bahngelände errichtet. Die noch vorhandenen Güterschuppen wurden in das Konzept einbezogen. Der Charme des Morbiden auf den ehemaligen Gleisen 3 und 4 wurde 1961 festgehalten. (1961) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Berlin Görlitzer Bf (2)

 

Am Ende des Zweiten Weltkriegs war in der Schlacht um Berlin auch der Görlitzer Bahnhof ein Brennpunkt der Kämpfe. Nachdem die Stadtgrenze im Osten Berlins am 21. April 1945 erreicht worden war, setzte der Sowjetmarschall Schukow von Lichtenberg aus die 5. Stoßarmee des Generals Bersarin gegen den Schlesischen Bahnhof (heute: Ostbahnhof) und den Görlitzer Bahnhof ein, um den Weg durch die südöstlichen Stadtgebiete abzukürzen. Durch die Kämpfe wurde auch das Bahnhofsgebäude beschädigt worden.  (1961) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Berlin Görlitzer Bf (3)

 

Die Gleisanlagen des stillgelegten Görlitzer Bahnhofs in Berlin. In seiner Blütezeit war er Endpunkt der Berlin-Görlitzer Eisenbahn mit Anschlüssen nach Breslau und Wien. Am 29. April 1951 fuhr hier der letzte Zug nach Königs Wusterhausen ab. (1961) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Berlin Görlitzer Bf (4)

 

Blick aus der zerstörten Bahnhofshalle des Görlitzer Bahnhofs in Berlin auf die stillgelegten Gleisanlagen des Bahnhofs. (1961) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Berlin Görlitzer Bf (5)

 

Während der Personenbahnhof nach 1951 nicht mehr angefahren wurde, blieb der Güterbahnhof in Betrieb. In der Nachkriegszeit befanden sich auf dem Gelände riesige Kohlenhalden. Von hier aus wurde ein Teil Berlins mit Brennmaterial versorgt. Nach dem Mauerbau 1961 war der Görlitzer Güterbahnhof nur noch über eine Zufahrt vom – in Neukölln gelegenen – Güterbahnhof Treptow zu erreichen. Bis 1985 verkehrten über diese Verbindung noch Güterzüge zu auf dem Bahnhofsgelände ansässigen Betrieben (Kieslager, Lagerschuppen einer Spedition und einem Schrottplatz). (1961) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Berlin Görlitzer Bf (6)

 

Die Bahnstrecke Köln-Mülheim ? Lindlar, im Volksmund früher auch Sülztalbahn genannt, war eine ehemals 45 km lange Eisenbahnstrecke von Köln-Mülheim über Bergisch Gladbach, Bensberg, Rösrath, Hoffnungsthal und Immekeppel nach Lindlar. Der erste Bauabschnitt von Mülheim am Rhein bis Bergisch Gladbach wurde am 15. Dezember 1868 in Betrieb genommen, der Endpunkt Lindlar wurde am 16. Dezember 1912 erreicht. Der Personenverkehr über Bergisch Gladbach hinaus wurde am 29. September 1965 eingestellt, der Güterverkehr am 22. Mai 1966. Die Strecke zwischen Bergisch Gladbach und Köln-Mülheim wurde am 1. Juni 1975 elektrifiziert, dort verkehrt heute die S-Bahn-Linie 11 bis Düsseldorf-Flughafen. Das Bild zeigt in Bensberg das Streckenende Richtung Rösrath. (24.10.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Sülztalbahn

 

Blick auf die Trümmer des ehemaligen Querbahnsteigs des Leipziger Hauptbahnhofs. Der Angriff der 8. US-Luftflotte am 7. Juli 1944 verursachte schwerste Beschädigungen vor allem an der Westhalle und der Querbahnsteighalle. 46,2 Tonnen Bomben trafen an diesem Tag den Bahnhof, wobei zunächst einer der stützenden Abschlussbögen aus Stahlbeton brach. Dadurch kam es in den folgenden 20 Minuten zu einer Kettenreaktion, bei der die Stahlbetonbögen zwischen den Hallenschiffen und das Dach der Querbahnsteighalle komplett einstürzten. Die Osthalle blieb weitgehend unversehrt. An diesem Tag starben in den Luftschutzkellern zwischen den Bahnsteigen hunderte Eisenbahner und Reisende. Unmittelbar vor dem Hauptbahnhof und in der klaffenden Lücke des zerstörten Querbahnsteigs auf der Ebene der einstigen Gepäckanlagen mussten innerhalb von sechs Jahren rund 20.000 Sprengungen ausgeführt und 30.000 Kubikmeter Schutt beseitigt werden. Die Sprengungen waren nötig, um die Stahlbetontrümmer so weit zu verkleinern, dass sie abtransportiert werden konnten. Zur ersten Messe im März 1946 waren einige Bahnsteige wieder komplett betretbar und 1947 anlässlich der Frühjahrsmesse war der Querbahnsteig wieder teilweise nutzbar. 1948 folgten die wichtigsten Ausbesserungen am Querbahnsteig. Zur Herbstmesse waren 7.000 Quadratmeter wiederhergestellt. 1949 war die Osthalle im Wesentlichen wiederhergestellt. Im Jahr darauf erreichte die neu gezogene Betondecke in der Querbahnsteighalle 9.000 Quadratmeter. (1947) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Leipzig Hbf (6)

 

Blick in die wiederhergestellte Westhalle des Leipziger Hauptbahnhofs Ende der 1950er Jahre. (07.03.1959) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Schulz)</i>
Leipzig Hbf (7)

 

Döbeln Hbf liegt an den sich kreuzenden Bahnstrecken Borsdorf–Coswig und Riesa–Chemnitz. Der Bahnhof ist die zentrale Bahnstation der Stadt Döbeln in Sachsen. Von 1884 bis 1964 war Döbeln Hbf außerdem Endpunkt der Schmalspurbahn von Oschatz. Das Bild zeigt das Empfangsgebäude von 1868 zu DDR-Zeiten. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Döbeln Hbf

 

Die Bahnhofsmission ist eine Hilfsorganisation, die ihre Hilfe grundsätzlich jedem Menschen anonym und kostenlos anbietet, aktuell auf 105 Bahnhöfen in Deutschland. Bereits seit 1882 unterstützten Frauen in Deutschland ratsuchende Mädchen bei der Suche nach Arbeit und Unterkunft. Ursprünglich wurde sie eingerichtet, um Frauen Schutz und Hilfe zu bieten, die im Zuge der Industrialisierung in die Städte zogen. Die Frauen suchten nach Möglichkeiten, ihren Lebensunterhalt als Arbeiterinnen in Fabriken der Metall- und Blechindustrie oder in Anstellungen als Dienstmädchen zu verdienen. Dabei gerieten viele Mädchen und junge Frauen an unseriöse Vermittler mit zweifelhaften Absichten, die ihnen Unterstützung zusicherten, was aber nicht selten in Ausbeutung oder Prostitution endete. Das Bild entstand im Lehrter Bahnhof, gut zu erkennen auch die kurzgekuppelten Abteilwagen der Bauart „Stadtbahn“, die zu dieser Zeit noch auf ihrer Stammstrecke eingesetzt wurden. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhofsmission

 

Das markanteste Stellwerk in Bremen Hbf war sicherlich das VES-Vierreihenhebelwerk "Bgm" von 1935, das mitten im Güterbahnhof stand. Am 14.09.1999 wurde es außer Betrieb genommen. (11.1977) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Bgm" Bremen

 

Das Fahrdienstleiterstellwerk "Kp" (Bauform: Siemens&Halske 1912) war vom 30.10.1925 (Inbetriebnahme) bis 16.10.2001 (Außerbetriebnahme) für die sichere Durchführung der Zug- und Rangierfahrten in Kiel Hbf zuständig. (12.10.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Kp" in Kiel

 

Das mechanische Jüdel-Stellwerk "Stm" (Baujahr 1907) im Rangierbahnhof von Lübeck. (08.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Stm" in Lübeck

 

Die "Zugmeldestelle Wk in km 350,438" - das ehemalige Stellwerk "Wk" - an der Peutebrücke in Hamburg-Wilhelmsburg. (07.05.1974) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Wk" in Hamburg

 

Der Hamburger Hauptbahnhof ist mit bis zu 500.000 Reisenden täglich, heute der meistfrequentierte Fernbahnhof der Deutschen Bahn. Auch zu Staatsbahnzeiten war der Bahnhof mit rund 200 Ankünften und Abfahrten regelmäßiger Fernzüge pro Tag im Sommerfahrplan 1989 einer der bedeutendsten Knoten im Netz der Deutschen Bundesbahn. Im Bahnhofsteil nach Lübeck steht eine V 200 zur Abfahrt bereit. (09.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Hamburg Hbf (15)

 

Blick vom alten Leuchtturm auf den Bahnhof Wangerooge. (08.1973) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Wangerooge Inselbahn (7)

 

Szene im Bahnhof Valenca an der portugisisch/spanischen Grenze. Alles geht sehr entspannt zu, es wird gehäkelt und Angst vor dem Verlust der Beine durch einen einfahrenden Zug scheint auch niemand zu haben. (07.09.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bf Valenca/Portugal (1)

 

Szenen einer Ehe auf dem Bahnhof Porto-Trindade. (08.09.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bf Porto-Trindade/Portugal

 

Arbeiten an einer Weiche am Fahrdienstleiter-Stellwerk "Mf" auf der rheinischen Strecke im Bahnhof Mirke in Wuppertal-Elberfeld.  (25.06.1953) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Mf" Wt-Mirke

 

Solingen Hauptbahnhof ist der wichtigste Bahnhof der bergischen Großstadt Solingen. Er bildet einen Kreuzungsbahnhof zwischen den Bahnstrecken Wuppertal–Köln, Remscheid–Solingen sowie Solingen–Düsseldorf und hieß bis 2006 Solingen-Ohligs. Er wurde mit der Eröffnung der Bahnstrecke Gruiten–Köln-Mülheim durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft am 25. September 1867 nahe Ohligs eröffnet und erhielt zunächst den Namen Ohligs-Wald. Mit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 erhielt der Bahnhof den Namen Solingen Hauptbahnhof. In diesem Zusammenhang wurde auch der hier zu sehende Bremsheyplatz mit Buswendeschleife und Taxenstand komplett neu angelegt. (25.08.2015) <i>Foto: Julia Bügel</i>
Bf Solingen Hbf (4)

 

Der neue Braunschweiger Hauptbahnhof wurde am 1. Oktober 1960 als typischer Zweckbau im damaligen Zeitgeschmack eröffnet und ersetzte den alten Bahnhof im Süden der Stadt (vgl. Bild-Nrn. 22260, 22262). Die Aufnahme entstand vom Ringcenter. (08.1984) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (2)

 

Und wieder einmal der Klassiker, aufgenommen an der alten Brückenauffahrt zur Hohenzollernbrücke mit Blick auf Hauptbahnhof und Dom. Im Gleis 2 des Hauptbahnhofs fährt gerade ohne signalisierte Geschwindigkeitsbeschränkung eine pr. T9³ (Baureihe 91) an, während die P8 am nächsten Bahnsteig noch auf die Ausfahrt warten muss. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (46)

 

Zwei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren die Kriegsschäden in Nürnberg Hbf noch unübersehbar. Neben der bunt zusammengewürfelten Zuggarnitur vor dem Empfangsgebäude, haben Loks der Baureihen E 18 und E 04 die elektrische Zugförderung wieder übernommen.  (1947) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
Nürnberg Hbf (1)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Liblar auf der Eifelbahn. 1969 kam es im Zuge einer Kommunalreform und Neugliederung des Landkreises Euskirchen zum Zusammenschluss mehrerer Gemeinden (darunter auch Liblar) und der Gründung der Stadt Erftstadt. Auch der Bahnhof Liblar wurde in Erftstadt umbenannt, das Bahnhofsgebäude behielt aber bis zu seinem Abriss im September 1981 seinen alten Namen. (08.07.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Libar

 

Im Gegensatz zu Liblar ist das Empfangsgbeäude von Kyllburg erhalten geblieben und besitzt zudem eine empfehlenswerte Gaststätte. (07.09.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Kyllburg

 

Das Empfangsgebäude von Hohenstein (Nassau) aus dem Jahr 1894 hat glücklicherweise den Kahlschlag der Aartalbahn überlebt und wurde liebevoll als Ferienhaus saniert. (02.09.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Hohenstein

 

Der Bahnhof Düsseldorf Hbf zeigt sich vier Jahre nach Kriegende noch mit einer leicht angekratzten Fassade. (10.05.1949) <i>Foto: RBD Wuppertal</i>
Düsseldorf Hbf (35)

 

Die Fassade des Düsseldorfer Hauptbahnhofs mit Einschusslöchern der Tieffliegerangriffe vier Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg. (10.05.1949) <i>Foto: RBD Wuppertal</i>
Düsseldorf Hbf (36)

 

Detailstudie am Empfangsgebäude des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) mit der Bahnsteigsperre am Ostausgang. Heute wird versucht, mit viel Geld den historischen Charakter des ersten Großstadtbahnhofs Westdeutschlands wieder herzustellen. (29.01.1957) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (8)

 

Im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) präsentiert sich die 70 Jahre alte Bahnhofshalle letztmalig noch halbwegs vollständig. Nachdem die Halle beim schweren Bombenangriff auf Elberfeld am 24.06.1943 stark in Mitleidenschaft gezogen worden war und nur provosorisch in einem Teilbereich wiederhergestellt werden konnte, entschloss sich die BD Wuppertal im Zuge des Modernisierungsprogramms Anfang der 1960er Jahre zum Komplettabriss. Links dampft 86 872 vom Bw Wuppertal-Langerfeld. (08.09.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (9)

 

Im Frühjahr 1963 waren nur noch wenige Reste der Halle in Wuppertal-Elberfeld vorhanden. (30.05.1963) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (10)

 

Abriss der Bahnhofshalle in Wuppertal-Elberfeld. (30.05.1963) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (11)

 

Das Ende der Bahnhofshalle in Wuppertal-Elberfeld, diesmal der Blick von den Ortsgleisen.  (30.05.1963) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (12)

 

Im Zuge der anstehenden Elektrifzierungsarbeiten wurde die Bahnhofshalle des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf), die bereits nach dem zweiten Weltkrieg stark eingekürzt worden war, abgerissen und durch die damals üblichen Betondächer ersetzt, was nicht unbedingt das Bild des Bahnhofs verschönerte. (30.05.1963) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (4)

 

Der Bahnhof Seesen ist neben dem Bahnhof Münchehof (Harz) der größte Bahnhof der Stadt Seesen. Er liegt an den Bahnstrecken nach Herzberg (Harz) bzw. Braunschweig – Kreiensen. Die Strecke Seesen – Derneburg wurde zum 1. Januar 1996 stillgelegt und teilweise zurückgebaut. Das Bahnhofsgebäude von Seesen wird heute nur noch eingeschränkt genutzt und befindet sich in Privatbesitz. (04.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Seesen

 

Blick in die Fahrkartenausgabe Köln Hbf mit den gut gefüllten Druckplattenschränke für Pautze-Fahrkartendrucker. Die häufig benutzten Druckplatten befanden sich in einem Schrank in Reichweite an jedem Drucker, die selten gebrauchten standen in großen Schränken, wie auf dem Bild gezeigt, jedem Schalter zur Verfügung.  (1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
Fka Köln Hbf (2)

 

Am Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
Fka Köln Hbf (3)

 

Der Bahnhof Burg war Teil der Inselbahn auf der schleswig-holsteinischen Ostseeinsel Fehmarn. Anders als etwa die Inselbahnen der meisten Nordseeinseln war die Strecke in Normalspur angelegt, so dass ein durchgehender Zugverkehr vom Festland möglich war. Hierbei wurden die Züge mit einer Eisenbahnfähre vom Fährhafen Großenbroder Fähre – nicht zu verwechseln mit dem Fähranleger Großenbrode Kai, von wo aus in den 1950er Jahren der Zugverkehr nach Gedser in Dänemark abgewickelt wurde – auf die Insel übergesetzt. Nach Aufgabe des Personenverkehrs von Burg nach Orth am 2. Juni 1956 und zum Bahnhof Fehmarnsund am 30. April 1963 – zeitgleich zur Eröffnung der Fehmarnsundbrücke als fester Verbindung zum Festland – wurde die Fährverbindung von Großenbrode nach Fehmarn eingestellt. (1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Burg (Fehmarn)

 

Der wiederaufgebaute Bahnhof Neumünster, der 1943-45 nach Bombenangriffen teilweise zerstört wurde. Er liegt als Knotenbahnhof zwischen den Strecken Neumünster–Flensburg, Neumünster–Heide, Hamburg-Altona–Kiel, Neumünster–Bad Oldesloe, Hamburg-Altona–Neumünster und bis 1985 Neumünster–Ascheberg. Das hier gezeigte Empfangsgebäude aus der Anfangszeit wurde 1974 abgerissen und durch einen modernen Bau neben dem alten EG ersetzt. (07.06.1949) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Neumünster

 

Der Bahnhof Hamburg-Harburg ist heute der wichtigste Fernverkehrsbahnhof der südlich der Elbe gelegenen Stadtteile. Dort verzweigen sich die Bahnstrecken nach Bremen/Osnabrück und Hannover. Die Niederelbebahn nach Cuxhaven beginnt hier und zweigt in die Elbhäfen und zur Hamburger Hafenbahn ab. Weiterhin startet hier die Güterumgehungsbahn Hamburg mit weiterem Anschluss nach Neumünster/Kiel. 1948 ging es noch recht beschaulich auf dem Bahnhofsvorplatz zu. Die PKW mit weißem Streifen unter den Fenstern sind die Taxis - hier also 2-türige Vorkriegs-Luxus-Cabriolets ebenso wie fabrikneue VW-Käfer "Export" der ersten Serienfertigung und Autos, die schon damals Oldies waren. (30.04.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Hamburg-Harburg

 

Noch von Kriegsschäden gezeichnet präsentiert sich der Bahnhof Hamburg-Altona drei Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs. Für die am 1. April 1979 in Betrieb gehende unterirdische City-S-Bahn Hamburg zum Hamburger Hauptbahnhof entstand unter dem westlichen Teil des Bahnhofsgebäudes und des Bahnhofsvorplatzes eine neue viergleisige Tunnelstation. Mit der Begründung, das alte Bahnhofsgebäude könne den Erschütterungen beim Bau nicht standhalten, wurde es 1974 trotz massivem öffentlichem Widerspruch samt Bahnhofshalle abgerissen. (1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (4)

 

Vorkriegsansicht des Bahnhofs Hamburg-Altona mit dem Direktionsgebäude (links), dem Arbeitsplatz von Walter Hollnagel. (1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (6)

 

Aussicht aus der Hamburger Direktion auf den Bahnhof Altona. (1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (7)

 

Sommerlicher Hochbetrieb im Bahnhof Sankt Peter-Süd an der Strecke Husum - St. Peter-Ording. Die Strecke hatte schon immer Bedeutung für den Tourismus zum Nordseebad Bad St. Peter-Ording.  (18.08.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Bad St. Peter-Süd

 

Werbung für das Bahnhofskino (Bali = Bahnhofslichtspiele) in Hagen Hbf. In ständiger Wiederholung zeigten diese eine 50 Minuten lange Zusammenstellung aus Beiträgen verschiedener Wochenschauen, ein bis zwei Kulturfilmen und einem Zeichentrick- oder Slapstickfilm. Der Eintrittspreis betrug seit 1953 einheitlich für alle Plätze 50 Pfennig. Später setzte man mehr auf reißerische Filme und schließlich seit Ende der 1970er Jahre vollständig auf Sex- und Actionfilme. Mit dem Niveau der dargebotenen Filme sank auch das Ansehen der Kinos und spätestens Ende der 1970er Jahre hatte sich der schlechte Ruf manifestiert. Bahnhofskinos passten bald nicht mehr in das Konzept der Bundesbahn, die daranging, Bahnhöfe in Kaufhäuser mit Gleisanschluss umzuwandeln. 1990 waren noch sechs Bahnhofkinos in Betrieb, 1999 schloss das Letzte. Auch der vermeintlich unscheinbare Speisewagen im Hintergrund ist eine nähere Betrachtung wert: Es zeigt eine der wenigen kompletten küchenseitigen Ansichten des Speisewagens "DSG 1230", der 1952 aus dem Rheingold-Salonspeisewagen SA4ük 10 501 der alten 1. Klasse zum Einsatz als luxuriöser Stammspeisewagen eigentlich im "Blauen Enzian"-Gegenzug umgebaut wurde. Warum dieser Wagen in Hagen weit außerhalb seines üblichen Laufweges angetroffen wurde, ist unklar. (24.07.1956) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Werbung (56)

 

Bei den Luftangriffen auf München im Zweiten Weltkrieg erlitt nicht nur der Hauptbahnhof schwere Schäden, sondern auch der benachbarte Starnberger Flügelbahnhof. Vom 16. Mai bis zum 16. August 1949 wurde die einsturzgefährdete Bahnsteighalle erst gesprengt und dann die restlichen Gebäuderuinen abgerissen, um einen Wiederaufbau zu ermöglichen. Den Neuanfang nach dem Krieg markierte ab Mai 1950 der Neubau des Starnberger Flügelbahnhofs nach Plänen von Heinrich Gerbl, der insbesondere für seine im neoklassizistischen Stil der Architektur im Nationalsozialismus gestaltete monumentale Pfeilerhalle kritisiert wurde. (17.09.1949) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
München Starnberger Bf

 

Das Empfangsgebäude von Nordhausen Altentor an der Harzquerbahn. (08.1989) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Nordhausen Altentor

 

Im Zuge der einsetzenden Verstaatlichung der Eisenbahnen Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Bündelung von Strecken und die Einrichtung von Zentralbahnhöfen möglich. In Oberhausen entstand nach der Zusammenlegung der Bergisch-Märkische und Köln-Mindener Bahnhöfe 1888 der neue Hauptbahnhof mit einem repräsentativen Bahnhofsgebäude mit Bahnsteigtunneln. Das heutige Bahnhofsgebäude im Stil der Klassischen Moderne wurde zwischen 1930 und 1934 erbaut. (1894) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Oberhausen Hbf (4)

 

Verabschiedung an der Nachtzugverbindung (Arnheim CS - Duisburg - Köln - Mainz - Basel - Rom Termini) in Oberhausen Hbf. (1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Gastarbeiterzug

 

Schneeräumung mit Unterstützung kriegsgefangener Soldaten im Bahnhof Oberstaufen im Allgäu. (31.01.1942) <i>Foto: RVM</i>
Winter in Oberstaufen

 

Das alte Empfangsgebäude von Obervogelgesang (Kr. Pirna) an der Bahnstrecke Decin - Dresden. Zu DDR-Zeiten wurde das Fachwerkgebäude durch einen schmucklosen Zweckbau ersetzt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Bf Obervogelgesang

 

Das Empfangsgebäude an der Nebenbahn Plauen - Lottengrün, die 1897 auf Betreiben der Besitzer der Theumaer Schieferbrüche entstand, die einen Bahnanschluss an die Strecke Herlasgrün – Oelsnitz forderten. 1970 beschloss die Reichsbahndirektion Dresden die Einstellung der Strecke, am 26. September 1970 verkehrten die letzten Reisezüge.  (1970) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Plauen-Kleinfriesen

 

Blick in das am 01. September 1969 neu eröffnete GS II DR-Stellwerk von Rostock Hbf mit dem Fahrdienstleiter am Bedienpult und der Zugmelderin im Vordergrund. (03.12.1969) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Zentralstellwerk Rostock

 

Der Menschenauflauf im Bahnhof Ruhpolding, dem Endpunkt der Stichstrecke von Traunstein, erklärt sich in der Erwartung des ersten elektrisch bespannten Zuges auf der Strecke, der am 03. November 1955 verkehrte. (03.11.1955) <i>Foto: Georg Steidl</i>
Bf Ruhpolding

 

Im Bahnhof Hessental verzweigen sich die Strecken nach Heilbronn (über Schwäbisch Hall) und Stuttgart (über Backnang). Das hier gezeigte Empfangsgebäude mit der Beschriftung "Hall (Schwäb.)=Hessental" wurde kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hessental (1)

 

Blick in den Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental an der Bahnstrecke Crailsheim - Heilbronn bzw. Backnang. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hessental (2)

 

Eröffnet wurde der erste Bahnhof Siegburg 1859 als Station an der Siegstrecke. Um 1870 sollte Siegburg nördlicher Endpunkt der rechten Rheinstrecke werden, die später durch das Aggertal an Köln vorbei ins Ruhrgebiet fortgesetzt werden sollte, womit Siegburg zum bedeutsamen Eisenbahnknoten geworden wäre. Einflussreiche Kölner setzten schließlich durch, dass die rechte Rheinstrecke über Friedrich-Wilhelms-Hütte nach Troisdorf und dort in Richtung Köln geführt wurde, während Siegburg nur über eine Zweigstrecke zur Siegstrecke bedient wurde. Das Bild zeigt den 1897 errichteten Bahnhof der schmalspurigen Brölthaler Eisenbahn-Actien-Gesellschaft südlich des Siegburger Bahnhofs, der 1955 stillgelegt wurde.  (1897) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Siegburg (1)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Siegburg, das 1963 durch einen Neubau ersetzt wurde, der wiederum im Zuge des Baus der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main im Jahr 2000 abgerissen wurde. (02.1956) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Siegburg (2)

 

Luftaufnahme vom Bahnhof Siegburg an der Strecke Köln - Siegen vor dem Umbau im Zuge der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. (1971) <i>Foto: BD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Siegburg (3)

 

Der Bahnhof Treffurt an der 1902 erröffneten Bahnstrecke Schwebda – Wartha, die 1945 stillgelegt wurde. Weiterhin war er Ausgangspunkt der Bahnstrecke Treffurt – Mühlhausen. (1907) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Treffurt

 

Etwas verloren in der Landschaft wirkt der Bahnhof (Leipzig-)Wahren, der am 1. August 1884, zunächst nur für den Personenverkehr, an der Bahnstrecke Magdeburg – Leipzig eröffnet wurde. Erst mit der Velegung sämtlicher Rangierbahnhöfe vom Leipziger Zentrum in die Vororte, bei dem auch der Güterbahnhof Leipzig-Wahren entstand, änderte sich dies. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Wahren

 

Luftbildaufnahme auf den Bahnhof Wartha (Werra), der mit Schließung der Innerdeutschen Grenze zum Grenzbahnhof wurde. Bis zur Fertigstellung der Bahnstrecke Förtha – Gerstungen im Jahre 1963 wurde hier, unmittelbar neben dem Straßengrenzübergang Wartha/Herleshausen, der gesamte Eisenbahngrenzverkehr zwischen Eisenach und Bebra abgewickelt, danach diente der Übergang bis 1978 noch dem Güterverkehr. Neuer Grenzbahnhof wurde nach 1963 der Bahnhof Gerstungen. (1975) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bahnhof Wartha

 

Der genaue Hintergrund zu dieser Maßnahme, die am Nürnberg Hauptbahnhof verordnet wurde, ist nicht bekannt, zumal sie in das Jahr 1919 fällt und nicht wie man zunächst vermuten würde mit dem Rassenwahn des Dritten Reichs zu tun hat. Möglicherweise ging es um das Fernhalten auswärtiger Arbeitskräfte vom dortigen Arbeistmarkt, um die Arbeitslosenzahlen zu senken. (1919) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Zuzugsverbot in Nürnberg

 

Blick auf die Ostausfahrt des Bahnhofs Wuppertal-Oberbarmen mit der alten Güterabfertigung und der Straßenbrücke zum Höfen, die bezeichnenderweise im Volksmund "Schwindzugbrücke" genannt wurde. Als Kind hatte man hier den besonderen Spaß, dass der Dampf der ausfahrenden Züge durch die Holzbohlen quoll und die Brücke von allen Seiten völlig eingenebelt wurde - für den Straßenverkehr war diese Situation allerdings nicht so prickelnd, daher wurde die Brücke im Zug der Elektrifizierung (!) auch abgerissen und durch eine geschwungene Fußgängerbrücke ersetzt. (10.02.1962) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Bf Wuppertal-Oberbarmen (1)

 

Abriss der alten Werlebrücke in der östlichen Bahnhofsausfahrt von Wuppertal-Oberbarmen im Zuge der Elektrifizierung der Bergisch-Märkischen Strecke zwischen Köln und Dortmund. Im Hintergrund ist vor der Endhaltestelle der Schwebebahn die Rampenauffahrt der damals noch von O-Bus befahrenen Brücke zum Höfen zu sehen.  (10.02.1962) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Bf Wuppertal-Oberbarmen (2)

 

Blick in den Bahnhof Marienheide mit den Streckengleisen von und nach Gummersbach. In der Nordausfahrt zweigten die Strecken nach Remscheid-Lennep und Meinerzhagen ab. (02.1962) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Bahnhof Marienheide (1)

 

Der Bahnhof Marienheide mit dem Fahrdienstleiter-Stellwerk "Mf". Von besonderer Bedeutung war hier immer die Absicherung des Hanges am Bockelsburger Weg zur Eisenbahn hin, der häufig nach schweren Regenfällen Probleme bereitete. Anfang der 1960er Jahre sanierte dei BD Wuppertal die Hangbefestigung, was den Direktionsfotografen wohl veranlasste, dies zu dokumentieren. (02.1962) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Bahnhof Marienheide (2)

 

Das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). Im Zuge der Modernisierungsoffensive der BD Wuppertal musste dieses, wie auch die alten Bahnhofsgebäude von Opladen und Leverkusen-Schlebusch einem modernen Zweckbau weichen. (1935) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bf Solingen-Ohligs (2)

 

Der Haltepunkt Jena-Zwätzen liegt an der Bahnstrecke Camburg - Saalfeld zwischen Porstendorf und Jena Saalbahnhof. Das alte Gebäude musste allerdings der Modernierung des Haltepunktes weichen und hat heute ein "Allerweltsgesicht" mit einem Wartehäuschen bekommen. (07.1973) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Haltepunkt Jena-Zwätzen

 

Der Bahnhof Karl-Marx-Stadt Mitte (heute: Chemnitz Mitte) liegt an der Bahnstrecke Dresden - Chemnitz - Werdau. Das stattliche Bahnhofsgebäude ist heute noch vorhanden, wenn auch ohne den Baldachin. Da es in weiten Teilen nicht mehr genutzt wird, ist es heute dem Verfall preisgegeben. (1968) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bahnhof KMS Mitte

 

Der Bahnhof in Kötzschenbroda entstand 1840 im Zuge der ersten deutschen Ferneisenbahnverbindung Leipzig – Dresden, zunächst nur als Haltepunkt für Züge an bestimmten Tagen. 1868 erhielt er eine Wartehalle, 1871 entstand eine Güterverkehrsanlage an der dazu neu angelegten Güterhofstraße südlich der Gleisanlagen und westlich des Haltepunkts. 1871 wurde er durch den Einbau von Weichen zu einem Bahnhof erweitert. Im Zuge des viergleisigen Ausbaus der Strecke erhielt die Bahnhofstraße statt der vorhandenen Schrankenanlage eine Brücke für die Gleise, auf der zuerst zwei neue Gleise auf einem Damm in den 1896 neu gebauten Bahnhof geführt wurden. Mit der Eingemeindung von Kötzschenbroda nach Radebeul 1935 erhielt der Bahnhof den Namen Radebeul-Kötzschenbroda und 1941 den Namen Radebeul West. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv (Hoxhold)</i>
Bahnhof Kötzschenbroda

 

In den Jahren von 1860 bis 1865 entstand auf einer Wiesenfläche bei Kreuztal ein stattlicher Bahnhof, obwohl der Ort damals rund 200 Einwohner zählte. Ausschlaggebend hierfür war die Anbindung des industriereichen Ferndorftal mit dem Müsener Bergbaurevier an die 1861 durchgehend eröffnete Ruhr-Sieg-Strecke. In den folgenden Jahren entwickelte sich Kreuztal zu einem Knotenpunkt mit der zusätzlich angebundenen Bahnstrecke Kreuztal–Cölbe und einem Güterbahnhof. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurden am 22. Februar 1945 bei dem ersten Bombenangriff auf den Kreuztaler Bahnhof hauptsächlich die Bahnanlagen im Personenbahnhof zerstört. Bei einem weiteren Angriff am 18. März 1945 wurde dann der Verschiebebahnhof fast völlig zerstört. 1947 wurde der zerstörte Teil des Empfangsgebäudes durch einen rechteckigen Bau mit Walmdach wieder aufgebaut. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Kreuztal

 

Der Bahnhof Langhagen an der Strecke von Neustrelitz nach Warnemünde, die auch den Namen "Lloydbahn" trug, der auf den Deutsch-Nordischen Lloyd zurückging, der die auch als Neustrelitz-Warnemünder Eisenbahn bekannte Strecke errichtete und in den Anfangsjahren betrieb. Der Bahnhof verfügte zu DDR-Zeiten neben den beiden Gleisen der Hauptstrecke noch über ein Ausweichgleis, zwei Bahnsteiggleise und ein Ladegleis. Zudem gab es ein Anschlussgleis zu einem großen Kieswerk, welches sich südlich des Bahnhofes auf beide Seiten des Bahndammes erstreckte. (22.07.1959) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bahnhof Langhagen (1)

 

Traurige Berühmtheit erlangte der Bahnhof Langhagen, als am 01.11.1964 ein mit Kies beladener Güterzug auf einem Überholgleis ein Halt zeigendes Signal überfuhr und auf dem Prellbock landete. Durch die Wucht des Aufpralls des über 1000 Tonnen schweren Kieszuges wurde der erste Wagen senkrecht nach oben gedrückt. Als ein Schnellzug auf dem durchgehenden Hauptgleis die Unfallstelle passierte, stürzte der hochgestellte Wagen in den vorbeifahrenden Zug. Bei der Kollision wurden drei Schnellzugwagen total zerstört, drei weitere schwer beschädigt. 44 Menschen kamen ums Leben und 70 weitere wurden teilweise schwer verletzt. (22.07.1959) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bahnhof Langhagen (2)

 

Der Bahnhof Lauffen (Neckar) ist ein Bahnhof an der sog. Frankenbahn von Stuttgart nach Heilbronn. Von 1896 bis 1995 war der Bahnhof auch Ausgangspunkt der inzwischen stillgelegten Zabergäubahn nach Leonbronn. (1959) <i>Foto: Willi Doh</i>
Bahnhof Lauffen (Neckar)

 

Blick auf den Querbahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofs, der mit einer Grundfläche von 83640 m² der flächenmäßig größte Kopfbahnhof Europas ist.  (10.06.1932) <i>Foto: RVM</i>
Leipzig Hbf (5)

 

Mönchengladbach wechselte zwischen 1888 und 1960 mehrfach den amtlichen Namen von München-Gladbach, München Gladbach, M. Gladbach in bis zuletzt Mönchen Gladbach. Den Zustand des Bahnhof mit dem von 1851 bis 1908 ersten Empfangsgebäude zeigt diese Aufnahme.  (1900) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Mönchengladbach Hbf (1)

 

Das nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaute Empfangsgebäude des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs. (1960) <i>Foto: Fischer</i>
Mönchengladbach Hbf (3)

 

Luftbildaufnahme auf die Anlagen von Mönchengladbach Hbf mit der dominierenden Bahnhofshalle, gesehen von Süden aus. Die Gleise von unten erreichen den Hauptbahnhof aus Richtung Rheydt. Oben verzeigen sich die Gleise nach Neuss (rechts) und Viersen. Im Gleisdreieck liegt das Bahnbetriebswerk. (1960) <i>Foto: BD Wuppertal</i>
Mönchengladbach Hbf (4)

 

Wie gut zu erkennen ist, wurde das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Empfangsgebäude (vgl. Bild-Nr. 29113) nicht wieder aufgebaut und wich einem Zweckbau im Stil der 1960er Jahre. Ein Kuriosum am Rande: Rheydt Hauptbahnhof ist der zweite Hauptbahnhof im Stadtgebiet von Mönchengladbach. Nachdem bei der Gebietsreform 1975 nach 1929 zum zweiten Mal die selbständige Stadt Rheydt mit der Stadt Mönchengladbach vereinigt wurde, wurde der Bahnhof durch die Deutsche Bundesbahn nicht umbenannt. Mönchengladbach ist seitdem die einzige Stadt mit zwei Bahnhöfen, die als Hauptbahnhof bezeichnet werden. (1965) <i>Foto: Fischer</i>
Rheydt Hbf (2)

 

Der Bahnhof Friedberg liegt an der Main-Weser-Bahn Kassel - Gießen - Frankfurt. Das ursprüngliche Empfangsgebäude stammte aus dem Jahr 1850, wurde aber durch den Anschluss weiterer Bahnen nach Hanau, Mücke und Bad Homburg für den zunehmenden Verkehr zu eng. Der Neubau des erweiterten Bahnhofs erfolgte etwa einen halben Kilometer südlich des alten Gebäudes. In der Nacht vom 9. auf den 10. August 1913 wurde der zweite Friedberger Bahnhof in Betrieb genommen und der erste aufgegeben.  (1913) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Friedberg (3)

 

Der Bahnhof München-Pasing liegt im Westen Münchens an der Bahnstrecke München–Augsburg. Die erste Station wurde am 7. Oktober 1840 als Haltepunkt mit zwei Holzhäuschen errichtet, 1873 ging mit Bau einer weiteren Bahnstrecke von München in Richtung Westen nach Buchloe ein neues, größeres Empfangsgebäudes in Betrieb, welches von Georg Friedrich Seidel geplant und heute noch genutzt und unter Denkmalschutz steht. Zwischen 1951 und 1958 wurde im Rahmen weiterer umfangreicher Kapazitätsausweitungen das gesamte Gleisfeld um rund 60 Meter nach Norden verschoben und rund zwei Meter höher gelegt. Die alten Bahnsteige wurden entfernt beziehungsweise erneuert. Das Bild zeigt noch den alten Zustands des Bahnhofs Pasing. (1952) <i>Foto: Georg Steidl</i>
Bf München-Pasing

 

Der erste Bahnhof Fürths lag gut 100 Meter weiter nördlich zum heitigen Hauptbahnhof, an der Fürther Freiheit. Dieser Bahnhof entstand als Endpunkt der am 7. Dezember 1835 eröffneten Bayerischen Ludwigsbahn Nürnberg–Fürth und gehörte damit zu den ersten Bahnhöfen in Deutschland. 1922 wurde der Betrieb der Ludwigsbahn eingestellt und die Gleisanlagen durch die Nürnberg-Fürther Straßenbahn bis 1981 genutzt. Das Bild zeigt einen kleinen Rangierunfall in Fürth Hbf, an dem offenkundig Wagen des bayerischen Militärs beteiligt waren. (1916) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Fürth im 1. Weltkrieg (1)

 

Verabschiedung bayerischer Truppen in Fürth Hbf im 1. Weltkrieg. (29.08.1915) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Fürth im 1. Weltkrieg (2)

 

Die Kriegsbegeisterung im zweiten Kriegsjahr, wie hier in Fürth, schien noch ungebrochen zu sein (vgl. auch Bild-Nr. 29009), die Kehrseite offenbarte sich dann im Stellungskrieg an der Westfront. Am Ende forderte der 1. Weltkrieg fast zehn Millionen Opfer unter den Soldaten, davon ca. 2 Millionen deutsche Soldaten und etwa 20 Millionen Verwundete. Die Anzahl der zivilen Opfer wird auf weitere sieben Millionen geschätzt. Dazu kamen die Rüstungsausgaben, die allein in Deutschland bis 1916 pro Tag ungefähr 60 bis 70 Millionen Mark betrugen. (29.08.1915) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Fürth im 1. Weltkrieg (3)

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verkehr am Bahnhof Gesundbrunnen schrittweise wieder aufgenommen. Bereits ab dem 13. August 1945 verkehrten auch S-Bahn-Züge wieder von der Kremmener, Stettiner und Nordbahn über den Bahnhof Gesundbrunnen – jedoch nur bis zum Stettiner Fernbahnhof, da der Nord-Süd-Tunnel unter Wasser stand. Nach dem Eisenbahnerstreik in West-Berlin 1949, der auch große Auswirkungen auf den Bahnbetrieb in der DDR hatte, war die DDR mit der Einrichtung von Umleiterverkehren um West-Berlin bemüht, den Fernverkehr der DDR aus West-Berlin herauszunehmen. Immer mehr Züge wurden zu Bahnhöfen des Ostsektors geleitet, sodass die Fernbahnhöfe in West-Berlin langsam ihrer Züge beraubt wurden und stillgelegt werden konnten. Diese Schicksal erfuhr auch der Bahnhof Gesundbrunnen, wie dieses Bild nach der Demontage der Fernbahngleise am mittleren Bahnsteig zeigt. (1952) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Bln-Gesundbrunnen (2)

 

Schneeräumarbeiten in Halle (Saale) Hauptbahnhof.  (1927) <i>Foto: RVM</i>
Winter in Halle/Saale (2)

 

Der Bahnhof Herleshausen war nach 1945 stark von der Deutschen Teilung zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland betroffen. Als Drehscheibe von Schmugglern und Fluchthelfern wurde der Bahnverkehr auf der Strecke Bebra - Eisenach scharf überprüft. Personenzüge nach Gerstungen wurden am Bahnhof Wartha verschlossen, um das Abspringen im hessischen Gebiet um den Bahnhof Herleshausen zu verhindern. 1952 wurde der Personenverkehr nach Eisenach eingestellt. Am 13. April 1962 wurde eine Strecke von Förtha nach Gerstungen eingeweiht, die das bundesdeutsche Gebiet um Herleshausen umging. Der Dornrösenschlaf des Bahnhofs wurde erst mit der deutschen Wiedervereinigung beendet. Das Stellwerk "Ho" befand sich unmittelbar an der Grenze, der Bahnübergang mit der Straße nach Eisenach endete dort im Nichts. (1956) <i>Foto: Helmut Först</i>
Bahnhof Herleshausen (4)

 

Die während der deutschen Teilung im Dornröschenschlaf liegenden Gleisanlagen des Bahnhofs Herleshausen.  (04.1985) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Herleshausen (5)

 

Das Wärterstellwerk "Hw", das in der Ausfahrt des Bahnhofs Herleshausen in Richtung Gerstungen stand und gleichzeitig eine Schranke an einem heute nicht mehr existenten Weg an der Bahnhofsstraße bediente. (04.1985) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Herleshausen (6)

 

Der Bahnhof Köln-Deutz mit der alten kriegszerstörten Bahnhofshalle, die nicht wieder aufgebaut wurde.  (1948) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Köln-Deutz (2)

 

Im Zweiten Weltkrieg wurden bei den Luftangriffen auf Koblenz das Bahnhofsgebäude und die Gleisanlagen schwer beschädigt. Der Wiederaufbau begann ab 1949 in vereinfachter Form. Der Hauptbahnhof verlor die Hallenkonstruktion über den Bahnsteigen sowie das Turmgebäude (hinter der Halle sichtbar). Die Nachbauten wurden, anders als das historische Original, nur vereinfacht und ohne die Verzierungen errichtet. Über den Bahnsteigen wurden 1953 funktionale Dächer angebracht.  (1947) <i>Foto: Fischer</i>
Koblenz Hbf

 

Zitat aus der DB-Presseerklärung: "Im Rahmen der „Modernisierungsoffensive (MOF) 2“ wird der Hauptbahnhof in Solingen umfassend erneuert und barrierefrei gestaltet: Die Bahnsteige werden mit einem taktilen Leitsystem versehen und für einen stufenfreien Zugang zu den Zügen erhöht. Zusätzlich wird der Bahnhof unter anderem mit einem neuen Wegeleitsystem sowie neuen Wetterschutzhäusern und Bahnsteigdächern ausgestattet. Die Bahnsteigkanten des Hausbahnsteigs werden am Gleis 1 auf einer Länge von 405 Metern erhöht sowie die Bahnsteigkanten des Mittelbahnsteigs am Gleis 3 auf 405 Metern Länge und am Gleis 8 auf 320 Metern Länge. Mit zukünftig 76 Zentimetern Höhe ist dann ein stufenfreier Einstieg in die Züge möglich." Bleibt die Frage, warum man ausgerechnet kurz vor dem Winter das Dach abreißen muss... (04.11.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bauprojekt Solingen Hbf

 

Das Foto von 1948 verdeutlicht allzu gut, dass von der bekannten Kölner Altstadt durch das Bombardement im Krieg eigentlich nicht viel übrig geblieben war. Neben dem nahezu unbeschädigten Dom sind die Halle des Hauptbahnhofs sowie die Brückentürme der Hohenzollernbrücke zu erkennen.  (1948) <i>Foto: RBD Köln</i>
Köln 1948

 

Brückenbauarbeiten an der Eisenbahnüberführung über die Herwarthstraße am Nordkopf des Bonner Hauptbahnhofs.  (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bonn Hbf (1)

 

Mit der Reichstagswahl vom 10. April 1938 fand zugleich eine Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich statt. Zugelassen war wie bei den beiden vorangegangenen Wahlen nur eine nationalsozialistisch dominierte Einheitsliste, auf der einige als Gäste bezeichnete Parteilose kandidierten. Es handelte sich somit um eine Scheinwahl, da das Ergebnis bereits von vornherein feststand: So war das Resultat von 99,75 Prozent an Ja-Stimmen kaum überraschend. Anlässlich der Wahl lief die Propagandamaschinerie des 3. Reichs aus Hochtouren: Man beschränkte sich nicht nur auf einige Plakate, Flugblätter und Versammlungsreden, vielmehr wurde das ganze Land von der aufdringlichen Propaganda überflutet. An allen öffentlichen Gebäuden wie hier am Bahnhof und an der Direktion Altona, sogar an Lokomotiven (vgl. Bild-Nr. 7674) wurde Stimmungsmache betrieben. (04.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Reichstagswahl 1938

 

DR 110 456 hat mittlerweile an den Bahnsteigbereich des Bahnhofs Ellrich zurückgesetzt, die DDR-Grenzer erwarten nunmehr die Ausfahrt der 052 544. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (10)

 

Der alte Bahnhof Rhumspringe an der Bahnstrecke Herzberg-Rhumspringe-Bischofferode-Bleicherode. Mittlerweile wurde die Strecke fast vollständig zum Radweg umgebaut. (20.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahnhof Rhumspringe

 

Der Bahnhof Zwinge lag unmittelbar an der innerdeutschen Grenze auf DDR-Gebiet an der Bahnstrecke Herzberg-Rhumspringe-Bischofferode-Bleicherode. Die Deutsche Reichsbahn gab 1972 den Verkehr zwischen Zwinge und Bischofferode auf. (20.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahnhof Zwinge

 

Bahnsteigszene in Altenbeken. (20.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahnhof Altenbeken

 

Das Empfangsgebäude des luxemburgischen Bahnhofs Bettembourg an der Strecke Metz - Luxembourg mit einem Bahnbus der CFL. (11.08.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bf Bettembourg

 

Luftbildaufnahme auf das Wagenwerk Köln-Kalk (vorne) und Bahnbetriebswerk Köln-Kalk Nord mit seinen beiden Rundschuppen. Die Gleise ganz unten führen zur Kölner Südbrücke, die Streckengleise in der Mitte gehören zur rechten Rheinstrecke, oben sind die Zugbildungsgleise des Rangierbahnhofs Köln-Kalk Nord auszumachen mit dem heute noch existierenden Stellwerk "Ksf" in der rechten oberen Bildhälfte. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Köln-Kalk Nord

 

Übersichtsaufnahme auf den Bahnknoten Köln Betriebsbahnhof. Gut zu erkennen ist die Kohlenförderungsanlage, die vom unteren Bildrand zum Hochbunker an den beiden Rundschuppen mit Doppeldrehscheibe in der Bildmitte führt. Daneben der Zugbildungsbahnhof Köln Bbf mit seinen Werkstattanlagen, rechts davon der Eilgutbahnhof Köln-Gereon. Der große Bogen um den Betriebsbahnhof ist das Streckengleis der linken Rheinstrecke, das vom Hauptbahnhof Richtung Süden führt. Zwischen den Streckengleisen von und zum Hauptbahnhof ist rechts auch der Schuppen des Bw Gereon auszumachen. Links unten fährt gerade ein Zug von Nippes kommend in Richtung Hauptbahnhof, das Streckengleis darüber ist das Güterzuggleis nach Köln-Nippes. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Köln Bbf

 

Blick auf den Güterbahnhof Köln-Gereon, der 1859 als "Central-Güter-Bahnhof" im Zentrum Kölns eröffnet worden war und bis Oktober 1987 in Betrieb war. Heute befindet sich auf dem Gelände der "Mediapark". Links oben ist das Bw Gereon mit seinem Lokschuppen zu erkennen, darüber die Anlagen von Köln Bbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Köln-Gereon (5)

 

1843 wurde mit dem Bau des ersten Celler Hauptbahnhofs begonnen. Am 09.10.1845 erfolgte der erste Bahnanschluss an die Strecke Hannover - Lehrte - Celle, am 06.12.1846 folgte Celle - Uelzen und am 01.05.1847 Celle - Harburg. (1900) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Celle (1)

 

Um den steigenen Verkehrsanforderungen gerecht zu werden, wurde der Bahnhof und das Umfeld von Celle mehrfach umgebaut. Der erste Umbau erfolgte ab 1899. (1900) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Celle (2)

 

Bau der neuen Straßenunterführung an der Windmühlenstraße am Bahnhof Celle. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Celle (3)

 

Die Übersichtsaufnahme zeigt die ganze Wucht der Entgleisung von D 47 "Konsul", der im Bahnhof Celle bei einer Geschwindigkeit von 155 km/h entgleiste. Sieben der elf Wagen waren aus den Schienen gesprungen und hatten sich quergestellt, ein Wagen stürzte um. Makabere Geschichte am Rande: Einer der verunglückten Reisenden des D 47 wurde schon 3 Tage später aus dem Krankenhaus entlassen und trat die Heimreise erneut mit der Bahn nach Jugoslawien an. Er kam jedoch nur rund 100 km bis nach Freden bei Alfeld/Leine, dort verunglückte er erneut bei der Entgleisung des D 588 und kam erneut ins Krankenhaus.  (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (3)

 

Noch 8 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs präsentierte sich der Bahnhof (Castrop-) Rauxel als Provisorium. (08.03.1953) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bahnhof Rauxel (1)

 

Das Empfangsgebäude von Freital-Deuben an der Bahnstrecke Dresden - Chemnitz. (1971) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Freital-Deuben

 

Der Bahnhof Bad Reichenhall liegt an der Bahnstrecke Freilassing – Berchtesgaden. Das ursprüngliche 1866 errichtete Empfangsgebäude wurde am Ende des Zweiten Weltkriegs komplett zerstört. Das Bild zeigt den von den Architekten Bühlmeyer und Fackler entworfenen Neubau, der in den Jahren 1953 bis 1955 errichtet wurde. (1956) <i>Foto: Georg Steidl</i>
Bahnhof Bad Reichenhall

 

Blick auf den 1955 neu entstandenen Haltepunkt Castrop-Rauxel Süd an der Bahnstrecke Duisburg-Ruhrort – Dortmund. Ursprünglich befand sich der Haltepunkt, der von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) 1878 in Betrieb genommen wurde rund 2km weiter Richtung Herne. Dort zweigte auch das Anschlußgleis zur Zeche Erin ab. (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hp Castrop-Rauxel Süd

 

Der Bahnhof an der Bahnstrecke Duisburg – Dortmund der ehemaligen Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft wurde am 15. Mai 1847 zunächst als Haltepunkt Castrop dem Personenverkehr übergeben. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte die erste Umbenennung in Rauxel, in dessen Zentrum sich der Bahnhof bis heute befindet. Nach der Gemeindereform Mitte des 20. Jahrhunderts, die den Zusammenschluss der Städte Castrop und Rauxel bewirkte, erhielt der Bahnhof aufgrund seiner Bedeutung für die neue Stadt den Namen Castrop-Rauxel Hbf. (1957) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bahnhof Castrop-Rauxel

 

Das Döbelner Empfangsgebäude aus dem Jahr 1870 an den sich kreuzenden Bahnstrecken Borsdorf–Coswig und Riesa–Chemnitz mit einer zeitgenössischer Parole aus der Zeit des kalten Krieges. (1952) <i>Foto: Slg. E. Preuß</i>
Bahnhof Döbeln

 

Das Empfangsgebäude von Marlishausen an der Bahnstrecke Arnstadt - Saalfeld. (09.1969) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bahnhof Marlieshausen

 

Eröffnung des elektrischen Zugbetriebs auf der Strecke Dortmund - Oberhausen im Bahnhof (Castrop-) Rauxel. Eröffnungszug war wohl ein ET 30. (27.05.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Oberhausen elektrisch

 

Am Samstag, den 27. Mai 1961 wurde der elektrische Betrieb auf der Strecke Dortmund - Oberhausen aufgenommen. Zu diesem Anlass gab es extra Fähnchen und offensichtlich Schulfrei. (27.05.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Oberhausen elektrisch

 

Blick in die Fahrkartenausgabe von Diedorf (Schwaben), an der am 26. September 1853 eröffneten Bahnstrecke Augsburg – Ulm als Teil der Bayerischen Maximiliansbahn. (23.11.1938) <i>Foto: RVM</i>
Bf Diedorf (Schwaben)

 

Der Bahnhof Jena Saalbahnhof wurde 1874 eröffnet und war bis zur Inbetriebnahme des provisorischen Haltepunktes Jena Paradies am 26. September 1999 der wichtigste Fernverkehrshalt der Stadt. Seit dem 15. Februar 1941 war der Bahnhof an das elektrische Fahrleitungsnetz angeschlossen, die Freude hielt aber nur kurz. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der Wiederaufnahme des elektrischen Betriebs am 07. August 1945, erfolgte in der Nacht vom 24. zum 25.03.1946 auf der Strecke Weißenfels — Probstzella die Abschaltung der Fahrleitungsspannung und die Demontage der Oberleitung. Erst 50 Jahre hing hier wieder die Fahrleitung. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Jena Saalbf 1941

 

Der Jenaer Saalbahnhof mit der gastronomischen Einrichtungen der MITROPA zu DDR-Zeiten. Zwischen Mai 2006 und März 2007 wurde der Saalbahnhof den "neuen Erfordernissen" der Bahn AG angepasst und auf dem Bahnsteiggelände alle nicht mehr als dringend notwendig erachteten Anlagen abgerissen. In Folge der Nutzungs- und Eigentumsänderungen entstanden aus dem Empfangsgebäude und seinen Nebenanlagen der Kulturbahnhof Jena. Das ehemalige Empfangsgebäude steht heute unter Denkmalschutz.  (1971) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Jena Saalbf 1971

 

Vor der Teilung Berlins befand sich am Potsdamer Platz der oberirdisch gelegene Potsdamer Bahnhof. Hierbei handelte es sich um einen Kopfbahnhof des Fern- und Lokalverkehrs, von dem Züge auf der sogenannten „Stammbahn“, der ältesten preußischen Eisenbahnlinie, in Richtung Potsdam und Magdeburg und weiter nach Westdeutschland die Stadt verließen.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berlin Potsdamer Bf (8)

 

Bei der Eröffnung des Abschnittes Hamm - Minden der Köln-Mindener Eisenbahn am 15. Oktober 1847 hatte der Bahnhof in Bielefeld nur einen provisorischen Fachwerkbau. Das erste steinerne Empfangsgebäude wurde 1849 fertiggestellt. Es wurde 1885 umgebaut und erweitert. Der Bahnhof lag damals weit im Norden der Stadt, weil dort ausreichend ebenes Gelände zur Verfügung stand. Erst 1907 wurde mit der Errichtung des heutigen Empfangsgebäudes begonnen. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bielefeld Hbf (1)

 

1907 wurde mit der Errichtung des heutigen Empfangsgebäudes begonnen. Der Jugendstilbau mit Natursteinfassaden wurde am 1. Mai 1910 eröffnet. Im Westflügel befanden sich jeweils ein Wartesaal für die erste und zweite sowie einer für die dritte und vierte Klasse, im Ostflügel Dienststellen und Dienstwohnungen. In der Eingangshalle lagen Fahrkartenausgabe und Gepäckschalter. Anfangs hatte das Empfangsgebäude noch Türen zu einem angrenzenden Hausbahnsteig. Das Bild zeigt den Bahnhof in den 1950er Jahren. (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bielefeld Hbf (2)

 

Bahnsteigszene in Pirmasens. 1938 erfolgte zeitgleich mit der Umbenennung des Bahnhofs Biebermühle in Pirmasens Nord eine Änderung der Bezeichnung in Pirmasens Hauptbahnhof. Der Hauptbahnhof wurde 1941 während des Zweiten Weltkriegs bei Bombenangriffen stark zerstört und wurde in den Jahren 1952 bis 1962 wieder neu aufgebaut. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Pirmasens

 

Innenraumansicht des alten Miltenberger Hauptbahnhofs. (01.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bf Miltenberg Hbf

 

Weihnachtsstimmung im Kölner Hauptbahnhof. Der Blick geht von der Hohenzollernbrücke auf die Ausfahrsignale der Ostausfahrt und den im Dunkeln liegenden Dom (links). Abfahrbereit an den beiden Gleisen des südlichsten Inselbahnsteigs steht eine 01 und eine leider nicht eindeutig zu identifizierende preußische Lok (P8, T18 oder T14.1) ohne Windleitbleche, die offenbar - nach den Lichtstreifen der Laternen - zunächst ausfahren oder vorrücken durfte. (12.1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (40)

 

Luftaufnahme auf den Bahnhof Merzig an der Saar. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Merzig

 

Bahnsteigszene im neuen Heidelberger Hauptbahnhof (Einweihung 5. Mai 1955). Die Dame rechts mit Koffer und Hut ist im übrigen die Ehefrau des Hamburger Direktions-Fotografens.  (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (1)

 

Noch eine Szene vom neuen Heidelberger Hauptbahnhof, auf der sich wiederum Frau Hollnagel (links mit den weißen Handschuhen) "eingeschlichen" hat. (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (2)

 

Blick in das alte Brückenstellwerk "Af" im Bahnhof (Hamburg-)Altona, das nach dem Krieg durch ein Dr-Stellwerk ersetzt wurde. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stellwerk "Af" Altona

 

Der Stettiner Bahnhof in Berlin war bis 1952 Ausgangspunkt der Strecke nach Stettin in Pommern (heute: poln. Szczecin). Er lag im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (11)

 

Behringersmühle ist Endpunkt der Bahnstrecke ins Wiesenttal aus Forchheim (Oberfranken) über Ebermannstadt. Das Empfangsgebäude mit integriertem Güterschuppen wurde erst am 05.10.1930 mit dem letzten Streckenteilstück von Gößweinstein in Betrieb genommen. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bf Beringersmühle

 

Der Bahnhof Erlau an der Bahnstrecke Riesa – Chemnitz. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Erlau/Sachsen

 

Blick auf den Bahnhof Probstzella mit einer dort wartenden E 94. Erst am 15. Mai 1939 war hier der elektrische Betrieb aufgenommen worden, im April 1945 wurde der Verkehr durch den Krieg unterbrochen. 1946 musste die Fahrleitung auf sowjetisch besetztem Gebiet als Reparationsleistung abgebaut werden. 1950 wurde das Streckengleis von der Grenze bis zum Bahnhof Probstzella wieder elektrifiziert, um die starke Steigung nach Steinbach am Wald nicht wieder mit Dampflokomotiven fahren zu müssen. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Probstzella

 

Obwohl Siegen bereits 1862 an das Esienbahnnetz angeschlossen wurde, fehlte eine direkte Verbindung Hagen - Siegen - Dillenburg, sodass Züge über Siegen umständlich nach Betzdorf fahren mussten, um von dort (nach Kopfmachen) nach Haiger zu gelangen.  Eine direkte Verbindung vom Märkischen ins Hessische wurde erst im Jahre 1915 eröffnet, als man zwischen Weidenau und Haiger eine Umgehungstrasse erstellte, die die Route über Betzdorf um etwa 30 Kilometer verkürzte. Im Bahnhof Siegen Ost wurde dieser Strang mit der Linie vom Hauptbahnhof verknüpft, wobei ein Bergrücken mit zwei übereinander liegenden Tunnel durchstoßen wurde.  (1978) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Siegen Ost

 

Das bereits 1923 eröffnete Seebad (Strandbad) direkt am Ufer des Wandlitzer Sees war schnell zu einem Publikumsmagneten geworden. Daher musste die 1905 als Bedarfshaltepunkt eröffnete Bahnstation Wandlitzsee an der sog. Heidekrautbahn im Norden Berlins zu einem repräsentativen Bahnhof ausgebaut werden. Der neue Bahnhof wurde 1928 eröffnet. Davor steht der Triebwagen T 4 der Niederbarnimer Eisenbahn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Wandlitzsee (1)

 

Zwei Vorortzüge mit pr. T 12 (u.a. mit 74 694) warten im Potsdamer Bahnhof von Berlin. Vergleiche hierzu auch die Aufnahmen von März 1945.  (1925) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Potsdamer Bf (1)

 

Ansicht des Kölner Hauptbahnhofs, der 1894 in Betrieb genommen wurde, noch ohne die heute zubetonierte Domplatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde einige Jahre überlegt, ob man den stark in Mitleidenschaft genommenen Hauptbahnhof auf dem Gelände des Güterbahnhofs Gereon – dort befindet sich heute der Mediapark – neu errichten sollte. Daher ging der Wiederaufbau des Hauptbahnhofs nur sehr langsam vonstatten und die Kölner mussten sich für ein Jahrzehnt mit Provisorien begnügen.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (1)

 

Der alte Hauptbahnhof Solingen wurde 1890 unter dem Namen Bahnhof Solingen Süd eröffnet, im Jahr 1913 in Solingen Hbf umbenannt und im Jahr 2006 stillgelegt. Der alte Solingen Hbf lag an der Strecke Solingen-Ohligs - Remscheid, sowie an der sog. Korkenziehenbahn aus Wuppertal-Vohwinkel. Den Namen Solingen Hauptbahnhof trägt seit Dezember 2006 der Bahnhof in Solingen-Ohligs.  (1911) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Solingen Hbf (2)

 

Nachdem bei einem Bombenangriff auf Solingen am 4. November 1944 das alte Empfangsgebäude größtenteils zerstört wurde (vgl. Bild-Nr. 5635), konnte ein neues Haus erst Jahre später im Juli 1956 bewundert werden. Der Uhrenturm wurde wegen Baufälligkeit bereits wieder abgerissen, das restliche Gebäude, 1993 unter Denkmalschutz gestellt, blieb das gleiche Schicksal erspart. (1968) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Bf Solingen Hbf (3)

 

Ein einsamer Stationsbeamter vor den Dienstgebäuden des Bahnhofs Germersheim, einem bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt in der Pfalz. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bf Germersheim (1)

 

Der Bahnhof Germersheim in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Gebäude stammen noch aus der Eröffnungszeit des Bahnhofs und stehen heute unter Denkmalschutz. Noch in den 1950er Jahren war dort eine Bahnhofsrestauration untergebracht. Im Gebäude befinden sich derzeit eine Gaststätte und mehrere Wohneinheiten. Für den ÖPNV spielt das Gebäude jedoch seit mehreren Jahren keine Rolle mehr. (1953) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Germersheim (2)

 

Der Bahnhof Berlin Gesundbrunnen mit einer bewegten Geschichte an der Berliner Ringbahn. Am 1. August 1842 wurde der erste Teil der Bahnstrecke Berlin–Stettin eröffnet, die am Stettiner Bahnhof in Berlin beginnend durch den Ortsteil Gesundbrunnen nach Nord-Osten führte. Als am 10. Juli 1877 die Berliner Nordbahn von Berlin nach Neubrandenburg eröffnet wurde, begannen und endeten deren Personenzüge am Bahnhof Gesundbrunnen, der dadurch zu einem Verkehrsknotenpunkt wurde. Im Jahr 1895 begann der Umbau der Gleisanlagen der Stettiner Bahn im Norden Berlins. Da auch den Fahrgästen der Stettiner Bahn das Umsteigen am Ring- und Vorortbahnhof Gesundbrunnen ermöglicht werden sollte, verschwenkte man die Trasse der Stettiner Bahn zwischen den heutigen Bahnhöfen Humboldthain und Bornholmer Straße in die der Nordbahn. Am Bahnhof Gesundbrunnen wurden drei neue Bahnsteige für die Ring-, Vorort- und Fernbahn sowie ein Empfangsgebäude im neogotischen Stil errichtet.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bf Bln-Gesundbrunnen (1)

 

Der thüringische Bahnhof Gotha liegt an der Bahnstrecke Eisenach - Erfurt. Weiterhin zweigen hier die Strecken nach Gräfenroda sowie nach Leinefelde ab. Der Westflügel und Mittelteil des 1847 erbauten Bahnhofs wurde bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zerstört, während Ostflügel und Eingangsbereich erhalten blieben. Dieser Zustand ist bis heute so anzutreffen. Am Hausbahnsteig steht wohl eine pr. G 12, die als Schlusslok an einem Personenzug angehängt wurde. (06.1965) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Gotha

 

Der Bahnhof Hagen-Vorhalle mit der in der Bildmitte rechtwinklig kreuzenden Überführung der alten RhE-Strecke vom Herdecker Ruhrviadukt (rechts) nach Hagen-Eckesey (links) und weiter Richtung Wuppertal - Düsseldorf. Heute existiert an dieser Stelle nur noch eine Fußgängerbrücke und Herdecke ist nur noch über die rechts am Bildrand sichtbare Verbindungskurve direkt zum Hagener Hbf angebunden. Das Empfangsgebäude ist inzwischen zwar nur noch eine funktionslose Ruine, vom Vergammelungsgrad abgesehen aber äußerlich unverändert, der Bahnsteig der alten BME-Stammstrecke nach Witten-Dortmund existiert immer noch, der zweite für die links der Ruhr bleibenden Wengerner Gleise allerdings nicht mehr.  (1956) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Hagen-Vorhalle

 

Während des Zweiten Weltkriegs wurde das Empfangsgebäude des Bahnhofs Berlin-Halensee von alliierten Bombern getroffen und brannte anschließend aus. Die Ruine blieb noch 15 Jahre stehen und diente weiterhin als Zugang zum Bahnhof.  (1956) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Bln-Halensee (1)

 

Auf Betreiben des Berliner Senats wurde 1958 das kriegszerstörte Empfangsgebäude von Berlin-Halensee (vgl. Bild-Nr. 26975) abgerissen und an seiner Stelle bis 1960 ein zweigeschossiger Stahlskelettbau errichtet. (1962) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Bln-Halensee (2)

 

Der Bahnhof Hannoversch Münden an der Bahnstrecke Hannover - Kassel. Das Empfangsgebäude von 1856 ist heute noch vorhanden, die hölzerne Bahnsteigüberdachung musste allerdings einer modernen Version weichen. (1950) <i>Foto: Helmut Först</i>
Bf Hann. Münden

 

Luftaufnahme des Bahnhofs Neumarkt/Oberpfalz am Ende des Zweiten Weltkriegs. Auffällig sind die beiden langen Reihen abgestellter Lokomotiven, die vom Bombenhagel weitgehend verschont blieben. (1945) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Neumarkt/Oberpf (3)

 

Luftaufnahme von Oker im Harz, heute ein Stadteil von Goslar, mit der Harzer Hüttentechnik (Bleihütte Oker, Zinkoxydhütte Oker und Zinkhütte Harlingerode) sowie links der Bahnstrecke Goslar - Bad Harzburg. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Oker/Harz

 

Reisende auf dem Bahnsteig in Hannover Hbf. (11.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Warten auf den Zug (2)

 

Momentaufnahme an der Altmannbrücke am Hamburger Hauptbahnhof. (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Wenn der Vater mit dem Sohne

 

Im Bahnhof Echem an der Bahnstrecke Lübeck–Lüneburg fungierte der Fahrdienstleiter in Personalunion auch als Aufsichtsbeamter. (07.05.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fdl Echem

 

Die in Heidelberg beheimatete 39 023 ist im dortigen alten Kopfbahnhof angekommen. Die Reisenden streben dem Ausgang zur Stadt zu oder wechseln durch die Unterführung zum Anschlusszug. 1955 ging der neue Hauptbahnhof als Durchgangsbahnhof in Betrieb. (14.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
39 023 in Heidelberg Hbf

 

Noch ein Motiv der Licht- und Schattenspiele im Bahnhof Altona mit 74 647. (01.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofsatmosphäre (3)

 

Einen Eindruck über den neu gestalteten Bahnhof Opladen gibt die nördliche Fußgängerüberführung, von der aus künftig die neuen Bahnsteige zu erreichen sind. Hoffentlich hat man die chronisch pleite Stadt Leverkusen auch über die Folgekosten von 4 Rolltreppen im Außenbereich informiert. (17.07.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Umbau Bf Opladen (6)

 

Der Zugang auf den Bahnsteig Gleis 2/5 erfolgt heute noch über den alten Bahnsteig an Gleis 1. In Hinblick auf die Umgestaltung des Bahnhofs wurde hier seit Jahren nicht mehr investiert - und so sieht's auch aus. (17.07.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Umbau Bf Opladen (7)

 

Der 1850 eröffnete Bahnhof Bützow an der Bahnstrecke Bad Kleinen – Rostock kam im Alter von 133 Jahren zu der Ehre als "Jugendbahnhof" gewidmet zu werden. (06.1983) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Jugendbahnhof Bützow

 

Das 1908 erbaute Empfangsgebäude von Caputh-Geltow steht auf der Liste der denkmalgechützten Gebäude der brandenburgischen Gemeinde Schwielowsee. Der an der Bahnstrecke Jüterbog – Nauen gelegene Bahnhof ist heute allerdings dem Verfall ausgesetzt. (1980) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Caputh-Geltow

 

Im Februar 1945 wurden das Empfangsgebäude und weitere Teile des Bahnhofs Cottbus bei einem Luftangriff zerstört. Nach dem Krieg wurden anstelle der zerstörten Gebäude Baracken für die Reisenden gebaut. Diese Provisorien hielten sich bis in die 1970er Jahre. (1969) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Cottbus 1969

 

Das Bild zeigt die noch ursprüngliche Lage des Bahnhofs Cottbus als Inselbahnhof. Der Bahnhof war damals nur von der Bahnhofstraße aus zu erreichen, die im Osten des Bahnhofes auf einer Brücke über die Gleise verläuft. Heute gibt es von der Brücke keine Verbindung mehr zum Bahnhof. (1970) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Cottbus 1970

 

Blick in die Empfangshalle des neuen Bahnhofs Cottbus, die am 05.10.1978 eingeweiht wurde. (1978) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Cottbus 1978

 

Das neue Empfangsgebäude von Cottbus mit einem Gothawagen der Cottbuser Straßenbahn in der Vetschauer Straße. (05.10.1982) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Cottbus 1982

 

Ein ET 32 ist im Bahnhof Neumarkt (Oberpf) an der Bahnstrecke Nürnberg – Regensburg eingetroffen. Dem Fotografen war aber eher das Ende der Bahnsteigsperre wichtig. Hierzu folgender Artikel: "1965 kündigte die Deutsche Bundesbahn an, auf allen Bahnhöfen, wo dies nicht aus Sicherheitsgründen geboten sei, die Bahnsteigsperren abzuschaffen. Ziel sei es, den Fahrgästen entgegenzukommen und Staus an den Kontrollen in der Hauptverkehrszeit zu vermeiden: Sparpotenziale gebe es nicht, da die meisten der 5000 Beamten „kriegsbeschädigt oder körperbehindert“ seien und nicht in anderen Bereichen eingesetzt werden können. Voraussetzung sei jedoch die vorherige Genehmigung eines Fahrpreiszuschlags von 20 DM für Schwarzfahrer. Bei einem sechsmonatigen Test im Stuttgarter Hauptbahnhof hätten die Fahrgäste die Bahn „nach Strich und Faden bemogelt“ (1965) <i>Foto: Burger</i>
Bf Neumarkt/Oberpf (1)

 

So sah es noch zu Zeiten der Bahnsteigsperren aus. Die Abholer ohne Fahrkarte mussten draußen bleiben. Ab dem 1. September 1965 wurden bei der DB die Bahnsteigsperren sukzessive in einzelnen Bahnhöfen abgeschafft, im Sommer 1974 dann flächendeckend.  (1965) <i>Foto: Burger</i>
Bf Neumarkt/Oberpf (2)

 

Der Bahnhof Freudenstadt Stadtbahnhof, der 1901 entstand, als die Murgtalbahn den Nordschwarzwald erreichte. (1957) <i>Foto: Willi Doh</i>
Bf Freudenstadt

 

Die Bahnstrecke Aachen – Düren – Köln wurde im September 1841 eröffnet, das Empfangsgebäude am 15. April 1874. Da das Bahnhofsgebäude zwischen den Gleisen angeordnet ist, ist Düren ein sog. Inselbahnhof. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zu einem Bahnknoten mit Strecken nach Euskirchen (1864), Neuss (1869), Jülich (1873) und Heimbach (1892/1903).  (20.12.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Düren

 

Ein ungewohnter Blick auf den Bahnsteig 2 in Remscheid Hbf durch das Gerüst der Bahnhofshalle, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Mit dem Wiederaufbau des nur auf den Grundmauern verbliebenen Empfangsgebäude und dessen Einweihung am 14. August 1956 wurden auch die Reste der alten Bahnhofshalle komplett entfernt. (02.1952) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Remscheid Hbf (3)

 

Blick auf die Gleisanlagen des Bahnhofs Roßberg (heute: poln. Rozbark), seit 1927 Beuthen-Roßberg. (1910) <i>Foto: RVM</i>
Bf Roßberg/Oberschlesien

 

Empfangsgebäude des Ostseebads Baabe an der Rügenschen Kleinbahn. (04.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bahnhof Baabe

 

Der alte Bahnhof Rüsselsheim an der 1863 eröffneten Mainbahn. (1869) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Rüsselsheim

 

Das Empfangsgebäude von Berbersdorf an der Bahnstrecke Roßwein – Niederwiesa. (1993) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Berbersdorf

 

Blick auf die Westausfahrt des Berliner Ostbahnhofs, der heute nach dem (neuen) Hauptbahnhof und dem Bahnhof Südkreuz der drittgrößte Bahnhof Berlins ist. Der heutige Ostbahnhof wurde als Frankfurter Bahnhof erbaut und hat seinen Namen so oft gewechselt wie kein anderer Berliner Bahnhof: 1842 bis 1881 Frankfurter Bahnhof, 1881 bis 1950 Schlesischer Bahnhof, 1950 bis 1987 Ostbahnhof, 1987 bis 1998 Hauptbahnhof und seit 1998 wieder Ostbahnhof. (19.08.1984) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Berlin Ostbahnhof

 

Blick über die Nebengleisanlagen am Bahnhof Friedrichssegen an der Lahn, der in den 1930er Jahren offenkundig einen gigantischen Schrottplatz beherbergte. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bf Friedrichssegen (1)

 

Blick in das (ehemalige Fahrdienstleiter-)Stellwerk "Fw" des Bahnhofs Friedrichssegen, das bereits zur Blockstelle degradiert war. Das Anfangsfeld nach Hochrhein bezeichnete die ehemalige Abzweigstelle, wo sich die Lahntalbahn nach Ober- und Niederlahnstein verzweigte. (1993) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Friedrichssegen (2)

 

Der Bahnhof Hamburg-Dammtor wurde 1903 nach Plänen des Architekten Ernst Moeller errichtet. Die Halle im Jugendstil ist 112 m lang, 25 m breit und 23,5 m hoch. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz und wurde zwischen 1999 und 2002 nach Vorgaben des Architekten Stefan Rimpf aufwändig restauriert. (30.08.2008) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bf Hamburg-Dammtor

 

Der Bahnhofsvorplatz von Bietigheim, an dem sich die Württembergische Westbahn von der Frankenbahn trennt.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bf Bietigheim 1932

 

Das Empfangsgebäude von 1847 wurde bei mehreren Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und nur wieder provisorisch instand gesetzt. 1958 begann der Bau eines neuen Empfangsgebäudes. (1958) <i>Foto: Willi Doh</i>
Bf Bietigheim 1958

 

Das Innenleben des alten Bahnhofs Bietigheim offenbarte, warum das Gebäude 1958 abgerissen wurde. (1958) <i>Foto: Willi Doh</i>
Bf Bietigheim 1958

 

1958 begann der Bau des neuen Empfangsgebäudes, dessen Einweihung am 27. Juni 1961 stattfand. Helmuth Conradi, der auch den neuen Heidelberger Hauptbahnhof entwarf, plante es als zweistöckigen Bau mit einem einstöckigen, rechts angeschlossenen Anbau in zeitgenössischer "Betonarchitektur". (1972) <i>Foto: Willi Doh</i>
Bf Bietigheim 1972

 

Blick auf den (alten) Braunschweiger Hauptbahnhof, der als Kopfbahnhof bereits Anfang des 19. Jahrhunderts den steigenden Verkehrsansprüchen nicht mehr genügte. Im Südosten der Stadt wurde ein neuer Durchgangsbahnhof gebaut, der am 1. Oktober 1960 eingeweiht wurde.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Braunschweig Hbf (alt) -4

 

Erwartungsfroh wartet diese junge Dame auf die Abfahrt des Zuges in Berlin-Anhalter Bahnhof. (1939) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Gleich geht's los (1)

 

Ja was denn jetzt ? Fährt der Zug nicht ab ? (1939) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Gleich geht's los (2)

 

Kannst Du mal vorne Bescheid sagen. Ich will weg hier ! (1939) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Gleich geht's los (3)

 

Der Bahnhof Lörrach-Stetten wurde am 05. Juni 1862 im Zuge der Wiesentalbahn eröffnet. Als eine der ersten Strecken in Deutschland wurde sie 1913 gemeinsam mit der Wehratalbahn elektrifiziert. Anlässlich dieses Ereignisses wurde der Bahnhof festlich geschmückt.  (1913) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Lörrach-Stetten

 

Vor der Teilung Berlins befand sich am Potsdamer Platz der oberirdisch gelegene Potsdamer Bahnhof. Hierbei handelte es sich um einen Kopfbahnhof des Fern- und Lokalverkehrs, von dem Züge auf der sogenannten „Stammbahn“, der ältesten preußischen Eisenbahnlinie, in Richtung Potsdam und Magdeburg und weiter nach Westdeutschland die Stadt verließen. Der erste Potsdamer Bahnhof bestand bis 1869. Eine neue Anlage wurde von Julius Ludwig Quassowski (1824–1909) entworfen, verfügte über fünf Bahnsteige und vier Gleise sowie eine 173 Meter lange und 36 Meter breite Halle. Kaiser Wilhelm I. weihte den für 3,34 Mio. Goldmark errichteten Neubau am 30. August 1872 feierlich ein. Der Mittelrisalit des Bahnhofes wurde im Stil florentinischer Paläste durch Rundbögen gegliedert. Bis 1890 frequentierten über drei Millionen Fahrgäste den Bahnhof. Deshalb wurde der Neubau von eigenen Kopfbahnhöfen für den Vorortverkehr erforderlich. Diese wurden 1891 eröffnet. Bis in die 1930er Jahre bestand der Potsdamer Bahnhof aus drei Teilbahnhöfen:- Auf der Westseite der zweigleisige Wannseebahnhof für die gleichnamige Strecke,- in der Mitte der viergleisige Fernbahnhof für Züge in Richtung Potsdam, Brandenburg und Magdeburg,- auf der Ostseite der viergleisige Ring- und Vorortbahnhof für die Vorortstrecken nach Lichterfelde Ost und Zossen sowie für die Südringzüge (Quelle: Wikipedia). Den Zustand des Bahnhofs im Jahre 1945 zeigen die Bilder 1714 und 7326. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bln-Potsdamer Bf (4)

 

In Kaulsdorf gab es eine planmäßige Zugkreuzung des D 34404 aus Berlin. Die vielzählige Präsenz der Trapo im Bahnhof erforderte kurzerhand einen Standortwechsel an das nördliche Stellwerk. (08.06.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1512 in Kaulsdorf

 

Innenansicht des mechanischen Wärterstellwerks (Siemens&Halske 1912) im Bahnhof Holzminden. (09.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Stw "Ho" Holzminden

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme noch in Betrieb, ist das 1912 erbaute Wärterstellwerk "Rn" im Bahnhof Rendsburg seit 1983 ein Museumsstellwerk. Im Innern wurde die komplette Stellwerkanlage funktionsfähig erhalten. (08.1976) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Rn" Rendsburg

 

Das im Oktober 1943 in Betrieb gegangene elektromechanische Pintsch-Bamag Fahrdienstleiter-Stellwerk "Bft" (vgl. auch Bild-Nr. 1527) prägte jahrzehntelang das Erscheinungsbild am Bahnsteig in Büchen. Bei einem Bombenangriff am 20. und 26. April 1945 wurde das Stellwerk stark beschädigt, die Wiederinbetriebnahme erfolgte am 06.07.1946. 1956 entstand ein Anbau in südöstlicher Richtung, 1959/60 ein Anbau in nordwestlicher Richtung. Nach Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S600 "Bf" am 26.04.1987 wurde das Stw "Bft" im September 1987 abgebrochen. (06.05.1980) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Bft" Bf Büchen

 

Der Bahnhof Wittenberge liegt fast genau in der Mitte der Bahnstrecke Berlin - Hamburg. Er wurde 1846 errichtet. 1851 wurde die Strecke Wittenberge–Stendal eröffnet. Ab 1870 verlief von hier die Zweigstrecke Wittenberge–Lüneburg, die nach Nordwesten über die Dömitzer Elbbrücke und über Dannenberg (Elbe) nach Buchholz in der Nordheide führte. Damit wurde der Bahnhof Wittenberge zum wichtigen Eisenbahnknoten zwischen Berlin und Hamburg. Kurz nach der Wende besaß der Bahnhof noch das alte Reichsbahnflair einschließlich der dort fahrenden Züge. Ab 2000 umfassend saniert, verlor er dabei seine Eigenschaft als Inselbahnhof. Alle Gleise finden sich nun auf der östlichen Seite des Empfangsgebäudes.  (1990) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bf Wittenberge

 

Schlüsselfeld war der Endpunkt der Nebenbahn aus Strullendorf. Bis zum 21. Mai 1977 verkehrten hier Personenzüge. (17.05.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bahnhof Schlüsselfeld

 

Die Reste des alten Ludwigshafener Hauptbahnhofs, der als Kopfbahnhof am 11. Juni 1847 in Betrieb ging. Die Umgestaltung der Ludwigshafener Bahnanlagen begann 1962, als erster Teilabschnitt wurde im Frühjahr 1966 die neue Ortsgüteranlage nordwestlich des Personenbahnhofs fertiggestellt. Die offizielle Inbetriebnahme des Hauptbahnhofs war am 1. Juni 1969 zum Beginn des Sommerfahrplans. Hierbei waren zahlreiche provisorische Gleisverlegungen erforderlich; beispielsweise waren die Zulaufstrecken von Mannheim und Neustadt zum alten Kopfbahnhof ab März 1969 nur noch eingleisig betrieben worden. Die restlichen Arbeiten, insbesondere der Abriss des Kopfbahnhofs, zogen sich bis 1971 hin. Als einziges Gleis in diesem Bereich verblieb die Zufahrt zum BASF-Werksgelände; dieses Gleis wurde in einen 600 Meter langen Tunnel verlegt. (02.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Ludwighafen Hbf (alt)

 

Die Werklok der VEB Harzer Kalk- und Zementwerke Rübeland (VEB HKZW) hat im Bahnhof Rübeland einen Kalkzug bereitgestellt. Zu DDR-Zeiten war der Verbund der Kalkwerke in Rübeland und Elbingerode der größte Kalkproduzent. (1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bahnhof Rübeland

 

Luftaufnahme des Tübinger Hauptbahnhofs mit der prägnanten Straßenbrücke der B 28. Am oberen Bildrand ist der Neckar zu erkennen, das Bahnbetriebswerk fehlt auf dieser Aufnahme, es liegt unterhalb der Straßenbrücke. (1983) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bahnhof Tübingen

 

Umbaumaßnahmen im Bahnhof Magdeburg-Buckau. (1933) <i>Foto: RBD Halle/Slg. Erich Preuß</i>
Bf Magdeburg-Buckau (5)

 

Der Bahnhof Freilassing liegt an den Bahnstrecken Rosenheim–Salzburg, Freilassing–Mühldorf und Freilassing–Berchtesgaden und ist an der Strecke nach Salzburg Grenzbahnhof nach Österreich. Der Bahnhof wurde 1860 durch die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen eröffnet. (15.08.2010) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bahnhof Freilassing

 

Im November 1978 wurde im Bahnhof Freilassing ein Spurplanstellwerk der Bauart SpDrS60 in Betrieb genommen, das die vorhandenen vier mechanischen Stellwerke ersetzte. Das Bild zeigt die Stelltafel des Freilassinger Stellwerks, von dem auch die Bahnhöfe Hammerau und Teisendorf ferngestellt werden. (15.08.2010) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Stw "Ff" Freilassing

 

Der Bahnhof Friedberg liegt an der Main-Weser-Bahn Kassel - Gießen - Frankfurt. Das ursprüngliche Empfangsgebäude stammte aus dem Jahr 1850, wurde aber durch den Anschluss weiterer Bahnen nach Hanau, Mücke und Bad Homburg für den zunehmenden Verkehr zu eng. Der Neubau des erweiterten Bahnhofs erfolgte etwa einen halben Kilometer südlich des alten Gebäudes. In der Nacht vom 9. auf den 10. August 1913 wurde der zweite Friedberger Bahnhof in Betrieb genommen und der erste aufgegeben. (1913) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Friedberg (1)

 

Blick über den Friedberger Bahnhof mit dem Bahntunnel an der Bundesstraße 275. Im Hintergrund ist das Empfangsgebäude von 1913 zu erkennnen. (1966) <i>Foto: BD Frankfurt/Slg. E. Preuß</i>
Bahnhof Friedberg (2)

 

Das am 07.12.1974 in Betrieb gegangene GS II-Stellwerk "B1" im Bahnhof Stendal war das größte seiner Art bei der DR. Eine Besonderheit der WSSB-Gleisbildstellwerke der Bauform GS II DR vom Werk für Signal- und Sicherungstechnik Berlin, war die sogenannte Fahrstraßeneinspeicherung. Sie ermöglichte die Eingabe (Vorwahl) mehrerer Fahrstraßen, die eingespeichert und nacheinander abgerufen werden konnten. Das Stendaler Stellwerk ging am 01.12.2008 außer Betrieb. (09.07.2001) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Stellwerk "B1" Stendal

 

Das elektromechanische Stellwerk "Gnf" in der Nordausfahrt des Gremberger Rangierbahnhofs. (17.11.2007) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Stellwerk "Gnf" Gremberg (1)

 

Blick auf die Stelleinheit des elektromechanischen Stellwerks (S&H 1912, E43) "Gnf" in Gremberg. Das 1923/27 gebaute Reiterstellwerk wurde 1962 vom Wärterstellwerk "Gn" in das Fahrdienstleiter-Stellwerk "Gnf" umgebaut und am 19.11.2011 außer Betrieb genommen. (17.11.2007) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Stellwerk "Gnf" Gremberg (2)

 

Nach 20 Monaten aufwendiger Umgestaltung erstrahlt seit 2010 die historische Fassade von 1886 des Bahnhofsgebäudes von Halberstadt in neuem Glanz. Nach zunächst nur notdürftigen Reparaturen nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Bahnhofsgebäude 1968-1970 anlässlich des 20. Jahrestags der DDR mit einer Vorhangfassade aus Wellblech verkleidet, was ihm den Spitznamen "Wellblechbude" einbrachte. (01.10.2010) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bahnhof Halberstadt

 

Bevor die Royal Air Force mit der systematischen Bombardierung von Wohngebieten begann, waren es durchweg strategische Ziele wie kriegswichtige Industrieanlagen oder die Verkehrsinfrastruktur, die ins Fadenkreuz der Bomberverbände gerieten. Bei einem der insgesamt 243 (!) Luftangriffe auf Düsseldorf erwischte es auch die Haupthalle im Hauptbahnhof, die in weiten Teilen zerstört wurde.  (31.01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (23)

 

Die von den Bombendetonationen ausgehenden Druckwellen haben nicht nur die Hallenaufbauten im Düsseldorfer Hauptbahnhof zerstört, auch die Verglasung ist vollständig geborsten. (31.01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (24)

 

Ein Bild der Verwüstung im Hauptbahnhof nach einem alliierten Bombenangriff auf Düsseldorf. (31.01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (25)

 

Nach dem Angriff auf Düsseldorf Ende Januar 1943 stand trotz der beträchtlichen Zerstörungen der Stadt noch das Schlimmste bevor. Am 12. Juni 1943 begann um 1.25 Uhr begann der größte Angriff, der eine Stunde und 20 Minuten dauerte. Zuerst wurden 1.300 Sprengbomben sowie mehrere hundert Luftminen abgeworfen. Durch die Druckwellen der Explosionen wurden die Dächer aufgerissen. Danach wurden mehr als 225.000 Elektron-Thermit Stabbrandbomben über dem Stadtgebiet abgeworfen, die nun in die aufgerissen Dachstühle der Häuser fielen und diese innerhalb kürzester Zeit in Brand versetzten. Binnen einer Stunde breiteten sich tausende kleinere Gebäudebrände zu einem Feuersturm aus. In den angegriffenen Stadtteilen Derendorf, Düsseldorf-Zentrum und in der Düsseldorfer Südstadt entstand ein 40 Quadratkilometer großes Feuermeer mit insgesamt etwa 9000 Einzelbränden. (31.01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (26)

 

Auch das erst 1936 fertig gestellte neue Empfangsgebäude des Düsseldorfer Hauptbahnhofs wurde schwer beschädigt. Trotz des Chaos schaffte es die Reichsbahn immer in kürzester Zeit, den Zugbetrieb wieder ans Laufen zu bringen, allerdings unter oft mehr als fragwürdigen Bedingungen mit dem Einsatz von Zwangs- und Fremdarbeitern. (28.01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (27)

 

Das Bild zeigt die Schäden am Empfangsgebäude von Düsseldorf Hbf mit zerstörten Straßenbahnen auf dem vorgelegenen Wilhelmsplatz nach einem alliierten Luftangriff. Interessanterweise durften die Reichsbahn-Fotografen als eine der wenigen Lichtbildner die Bombenschäden detailliert dokumentieren (was sonst bei Strafe verboten war), hatte das NS-Regime doch tatsächlich die Absicht nach dem gewonnenen Krieg, diese den Verursachern in Rechnung zu stellen. (28.01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (28)

 

Nach dem Krieg war man zwar bemüht, die größten Schäden am Düsseldorfer Hauptbahnhof schnell zu beseitigen, wegen der vorherrschenden Finanznot konnte man aber erst nach Gewährung eines Kredits in Höhe von 3 Millionen DM ab März 1953 mit der authentischen Instandsetzung des Empfangsgebäudes beginnen, die 3 Jahre dauern sollte.  (1954) <i>Foto: Walter Eckler</i>
Düsseldorf Hbf (29)

 

In der ersten Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war in der Halle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs mit seinem provisorisch eingezogenen Notdach vom Glanz und der Weitläufigkeit früherer Tage nichts mehr zu sehen. Bescheide Lichtblicke in der Trostlosigkeit waren die wenigen Verkaufsbuden und die unvermeitliche Werbung eines ortsansässigen Waschmittelherstellers. (1951) <i>Foto: Walter Eckler</i>
Düsseldorf Hbf (30)

 

Mit der Wiedereröffnung des Bahnhofsrestaurant am 02. März 1956 waren die Restaurierungsarbeiten am Düsseldorfer Hauptbahnhof offiziell abgeschlossen. Ein Jahr später präsentierte er sich im neuen Glanz. (1957) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Düsseldorf Hbf (31)

 

Blick aus dem Goethe-Institut über den heutigen Konrad-Adenauer-Platz auf den frisch renovierten Düsseldorfer Hauptbahnhof. Der alles überragende Teil des Empfangsgebäudes, der weithin sichtbar verkündet, was die Stunde geschlagen hat, erfüllte auch die Funktion eines Wasserturms für die Versorgung der Dampflokomotiven. (1957) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Düsseldorf Hbf (32)

 

Der Zugzielanzeiger auf dem Bahnsteig 4 im Düsseldorfer Hauptbahnhof hatte Mitte der fünfziger Jahre seine besten Zeiten schon hinter sich - heute aber ein einzigartiges Dokument, das zeigt, dass es lange dauerte, bis die Bahnanlagen in allen Bereichen von den Altlasten des Zweiten Weltkriegs befreit werden konnten. (1955) <i>Foto: Walter Eckler</i>
Düsseldorf Hbf (33)

 

Die zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und -Gerresheim gelegene Abzweigstelle Flingern an der Verbindungsbahn nach -Eller. (1938) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Abzw. Flingern

 

Neues und altes Wärterstellwerk "Gs" im Bahnhof Düsseldorf-Grafenberg. (1951) <i>Foto: Walter Eckler</i>
Stw "Gs" Dssd-Grafenberg (1)

 

Neubau des Stellwerks "Gs" mit dem dahinter liegenden Vorgängerbau. (1951) <i>Foto: Walter Eckler</i>
Stw "Gs" Dssd-Grafenberg (2)

 

Das zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Abstellbahnhof am Volkgarten gelegene Reiterstellwerk Abzweig "Emma" stand aus Profilgründen nur auf dünnen Stelzen. 1964 wurde der Bau abgerissen, die Abzweigstelle von Düsseldorf Hbf aus ferngestellt. (10.11.1932) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Abzw. Emma

 

Im Bahnhof Düsseldorf-Derendorf musste noch Jahre nach Kriegsende eine simple Bretterbude das einst solide Rangierstellwerk V (zerstört im Hintergund) ersetzen. (18.08.1953) <i>Foto: Walter Eckler</i>
Stw V in Dssd-Derendorf (1)

 

Die spartanische Inneneinrichtung des behelfsmäßigen Rangierstellwerks V im Bahnhof Düsseldorf-Derendorf. (18.08.1953) <i>Foto: Walter Eckler</i>
Stw V in Dssd-Derendorf (2)

 

Die 1930er Jahre bescherten der Düsseldorfer Eisenbahninfrastruktur nicht nur einen neuen Hauptbahnhof, sondern auch zahlreiche neue Empfangsgebäude in zeittypischer Architektur wie in Düsseldorf-Benrath. (1938) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bf Düsseldorf-Benrath

 

Das Empfangsgebäude in Düsseldorf-Derendorf entstand ebenfalls in den 1930er Jahren (vgl. Bild-Nr. 25278). (1938) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bf Düsseldorf-Derendorf

 

Schäden nach einem alliierten Luftangriff in der Südausfahrt des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. (1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (34)

 

Mit den dmals üblichen Propagandafloskeln zum 1. Mai ist das Empfangsgebäude des Grenzbahnhofs Bad Schandau geschmückt. (1956) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Bad Schandau

 

Das neue elektromechanische Ablaufstellwerk 20 im Rangierbahnhof Dresden-Friedrichstadt. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bf Dresden-Friedrichstadt (1)

 

Blick in das elektromechanische Stellwerk "W 3" im Bahnhof Dresden-Friedrichstadt.  (24.07.2011) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Dresden-Friedrichstadt (2)

 

Zu DDR-Zeiten war Dresden-Friedrichstadt einer der größten Rangierbahnhöfe der DR. Nach der Wende reduzierte sich das Verkehrsaufkommen des Rangierbahnhofes Friedrichstadt deutlich. Der Güterverkehr verlagerte sich mehr und mehr auf die Straße. Seit 01.09.2009 dienen die Richtungsgruppen nach Aufgabe des Ablaufbetriebes nur noch zum Abstellen von Güterwagen. Der Zustand der Gleisanalgen spricht ebenfalls Bände. (28.08.2009) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bf Dresden-Friedrichstadt (3)

 

Fahrplanstudium im Bahnhof Berlin-Ostbahnhof. (2004) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Fahrplan in Bln-Ostbf

 

An gleicher Stelle wie im Bild-Nr. 25203 hat sich die Hagenwerderer Belegschaft des Jahres 1989 versammelt. Bis auf die verblasste Schrift und die neue Uhr über dem Eingang scheint sich in 52 Jahren nicht viel verändert zu haben. (1989) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Hagenwerder 1989

 

Mit diesem Plakat wurde der symbolische Baubeginn des wohl umstrittesten Bahnhofsprojekts der letzten Jahre zur Neuordnung des Eisenbahnknotens Stuttgart gefeiert. Am Protest gegen Stuttgart 21 beteiligten sich mittlerweile zehntausende Menschen. Der Begriff "Stuttgart 21" wurde übrigens bei der Wahl zum Wort des Jahres 2010, nach „Wutbürger“, auf den zweiten Platz gewählt. (02.02.2010) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Stuttgart 21

 

Blick auf das Bedienpult des elektromechanischen Vierreihenstellwerks von 1934 in der Abzweigstelle Veddel an der viergleisigen Strecke zwischen Hamburg Hbf und Hamburg-Harburg. 1976 wurde es durch ein Dr-Stellwerk ersetzt und abgerissen. (1974) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Abzw. Veddel (2)

 

Die "neue", 1976 erbaute, Sp Dr S60-Stellwerk Abzweigstelle Veddel. Am 12.11.2000 ging es außer Betrieb und wird seitdem von der BZ Hannover ferngesteuert. (08.1989) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Abzw. Veddel (3)

 

Der Stelltisch im Sp Dr S60-Stw Abzw. Veddel. Zum Vergleich bietet sich die Innenaufnahme des Vorgängerstellwerks von 1934 an (Bild-Nr. 24935). (08.1989) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Abzw. Veddel (4)

 

Der Bahnhofsvorplatz am Düsseldorfer Hauptbahnhof im Schmuckgewand anlässlich der vom 8. Mai bis 15. Oktober 1926 stattfindenden Großveranstaltung GESOLEI "Große Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübung".  (1926) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (1)

 

Das Empfangsgebäude des "Central Personen Bahnhofs" (Hauptpersonenbahnhof) über den Wilhelmsplatz hinweg gesehen. 1891 in Betrieb genommen, musste der Düsseldorfer Hauptbahnhof bereits nach der Jahrhundertwende im Bereich der Bahnsteige umgebaut und erweitert werden. Im Hauptgebäude waren u.a. die Fahrkartenausgabe und Gepäckschalter sowie die Post- und Stationskasse untergebracht, während die Wartesäle für die Reisenden in einem separaten Inselgebäude ihren Platz fanden. (1895) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Düsseldorf Hbf (2)

 

Der fertiggestellte erste Bauabschnitt des neuen Empfangsgebäudes nach einem Entwurf der Reichsbahndirektion Wuppertal mit ihren Architekten Krüger und Eduard Behne mit dem markanten Uhrenturm. Links der noch verbliebene Haupteingang des wilhelminischen Ursprungsgebäudes von 1891, das 1933 endgültig abgerissen wurde. (1932) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (3)

 

Der weitgehend fertiggestellte Südflügel des neuen Düsseldorfer Hauptbahnhofs mit dem hochragenden Uhrenturm, der in seiner Ausführung an den Bonatz-Bau des Stuttgarter Hauptbahnhofs erinnert. Dort, wo Eingangshalle und Nordflügel entstehen werden, nimmt noch das alte Empfangsgebäude den Platz ein. (09.11.1932) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (4)

 

Die aufwändig mit Motiven des Düsseldorfer Hafens von W. Putfarken gestaltete Schalterhalle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. (1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (5)

 

Im Südflügel des neuen Hauptbahnhofs waren die zahlreichen Fahrkartenschalter untergebracht. An den Schaltern 19 bis 21 (!) erhielten die Reisenden Billets mit den Zielen Saarland, Ostpreußen, den Seebädern und ins Ausland. (1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (6)

 

Der Speisesaal 2. Klasse im neuen Düsseldorfer Hauptbahnhof, wo die Gäste auf gepolsterten Stühlen Platz nehmen und über schwere Teppiche auf dem Parektt wandeln konnten. Auf Initiative der Stadt Düsseldorf wurden alle gstronomischen Räumlichkeiten mit Wandgemälden einheimischer Künstler verziert. (1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (7)

 

Im Wartesaal der 3. Klasse zierten Motive aus dem Bergischen Land (Müngstener Brücke, Schloß Burg) und das Solinger Stadtwappen die Wände. (1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (8)

 

Selbst beim Warten auf den Zug konnten die Gäste im Speisesaal 2. Klasse dem Personenkult um den Führer nicht entkommen, dessen Konterfei hoffentlich nicht den Appetit verdarb. (1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (9)

 

Blick in die Bahnhofsklause des Düsseldorfer Hauptbahnhofs mit dem einladenden Wandspruch "Westfälischer Schinken, Rheinischer Wein, Pommersche Gans, ein Hecht aus dem Main, Schwarzwälder Kirsch und ein Mädel aus Schwaben, das sind die allerbesten Gottesgaben". (1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (10)

 

Auch eine Weinstube fehlte im neuen Hauptbahnhof nicht: Vom Boden bis zur Deckte sorgte reichlich Holz für eine gediegene Atmosphäre. An der Wand wieder die obligatorischen Gemälde, diesmal mit Motiven vom Weinanbau am Rhein. (1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (11)

 

Blick auf die Hebelbank des mechanischen Stellwerks "B2" in Schwerin Hbf. (04.1990) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "B2" Schwerin Hbf (1)

 

Das Befehlstellwerk "B2" in Schwerin Hbf, das mittlerweile durch ein elektronisches Stellwerk ersetzt wurde und von der Betriebszentrale Berlin-Pankow aus ferngesteuert wird. (04.1990) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "B2" Schwerin Hbf (2)

 

Das Empfangsgebäude von Vorra (Pegnitz) an der Bahnstrecke Nürnberg - Schnabelwaid. (07.1981) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bahnhof Vorra

 

Der Bedienraum des mechanischen Stellwerks "Hp" (Bauart Jüdel) im Bahnhof Husum. Das Stellwerk ging im Juli 1991 außer Betrieb. (03.1990) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Hp" Bf Husum

 

Das mechanische Wärterstellwerk "Bw" im Bahnhof Bargteheide an der Bahnstrecke Hamburg - Lübeck. (04.1976) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Bw" Bf Bargteheide

 

Der Haltepunkt Kupfermühle zwischen Bad Oldesloe und Ahrensburg. Der heute eher trostlos wirkende Haltepunkt soll bis Bad Oldesloe im Zuge der Hamburger S4 ausgebaut werden. Dabei gibt es Überlegungen, die Station in die Nähe des Hauptortes Tremsbüttel zu verlegen. Sowohl für die Beibehaltung als auch die Verlegung gibt es eine Bürgerinitiative. (08.1982) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Hp Kupfermühle

 

Die Abzweigstelle Veddel an der viergleisigen Strecke zwischen Hamburg Hbf und Hamburg-Harburg. Das elektromechanische Vierreihenstellwerk wurde 1934 als Ersatz für ein mechanisches Stellwerk von 1907 in Betrieb genommen. 1976 wurde es durch ein Dr-Stellwerk ersetzt und abgerissen.   (09.09.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Abzw. Veddel (1)

 

Das 1873 erbaute Empfangsgebäude von Bremen-Oberneuland an der Bahnstrecke Bremen - Hamburg. Nachdem das Gebäude zu DB AG-Zeiten unbenutzt völlig herunterkam, wurde es von privaten Investoren aufwändig und liebevoll restauriert. (24.10.1977) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bf Bremen-Oberneuland

 

An einem tristen Novembertag wirkt das alte Empfangsgebäude des Bahnhofs Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) ebenso trostlos. Im Zuge der Modernisierungsoffensive der BD Wuppertal musste dieses, wie auch die alten Bahnhofsgebäude von Opladen und Leverkusen-Schlebusch einem modernen Zweckbau weichen. (11.1957) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Bf Solingen-Ohligs (1)

 

Das Reiterstellwerk "Ds" war eines von sieben Stellwerken, das für den Betriebsablauf im Düsseldorfer Hauptbahnhof zuständig war und stand in der Südausfahrt des Bahnhofs. Es überdauerte den Zweiten Weltkrieg nicht. (08.06.1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Stw "Ds" Düsseldorf Hbf (1)

 

An die Stelle des kriegszerstörten Reiterstellwerk "Ds" (vgl. Bild-Nr. 24732) trat das - den schwierigen Zeitumständen geschuldet - notdürftig aus einem ausgedienten Kriegspersonenwagen mit hastig aufgemauertem Unterbau errichtete Hilfsstellwerk "Ds". (26.01.1954) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Ds" Düsseldorf Hbf (2)

 

Und so sah der Bedienraum im Wagenkasten des Behelfsstellwerks "Ds" in Düsseldorf Hbf aus. (26.01.1954) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Ds" Düsseldorf Hbf (3)

 

Mit der Elektrifizierung der Strecke Düsseldorf - Hamm im Mai 1957 ging u.a. am Südende des Düsseldorfer Hauptbahnhofs das an der Gustav-Poensgen-Straße befindliche vereinigte Fahrdienstleiter- und Wärterstellwerk "Dhf" in Betrieb. (05.07.1957) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Dhf" Düsseldorf Hbf (1)

 

Blick in den Bedienungsraum des Stw "Dhf" mit seinem Stelltisch. Am 02. November 1980 erfolgte die Außenbetriebnahme des Stellwerks, abgelöst durch das Zentralstellwerk "Df". (05.07.1957) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Dhf" Düsseldorf Hbf (2)

 

Das alte Stellwerk "Dhf" wurde kurzerhand in den Neubau des Zentralstellwerks "Df" integriert, der alte Teil später dem Neubau angeglichen. (1980) <i>Foto: BD Köln (Säuberlich)</i>
Stw "Df" Düsseldorf Hbf (1)

 

Im Innern des neuen SpDrS60-Zentralstellwerks "Df" mit dem 135m2 großen Bedienraum war Platz für die mehrere Meter breite Stelltafel, deren Stellbereich von Düsseldorf-Oberbilk über den Hauptbahnhof bis nach Derendorf reichte. (1980) <i>Foto: BD Köln (Säuberlich)</i>
Stw "Df" Düsseldorf Hbf (2)

 

In der sachlich-nüchternen Zweckarchitektur der 1930er Jahre enstand 1934 das Siemens-Drucktasten-Stellwerk "Rh" in Düsseldorf-Reisholz. (1970) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Rh" in Df-Reisholz (1)

 

In einem für den Fotografen sehr aufgeräumten Zustand präsentiert sich der Arbeitsplatz des Fahrdienstleiters auf Stw "Rh" in Düsseldorf-Reisholz. Die aufgeschlagene Bahnhofsfahrordnung (Bildmitte) mit dem Zugmeldebuch (links) dokumentiert den regen Zugbetrieb der letzten Viertelstunde vor dem Entstehen des Bildes. Unter den aufgeführten Zugfahrten befindet sich auch der zwischen Amsterdam und Genf verkehrende "Rheingold". (1970) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Rh" in Df-Reisholz (2)

 

Ein Stellwerk auf Wanderschaft: Im Bahnhof Düsseldorf-Rath sind Arbeiter damit beschäftigt, das (heute noch existierende) Wärterstellwerk "Rr" an seinen neuen Standort zu verschieben. Die Umstände dieser Maßnahme sind allerdings nicht überliefert.  (28.11.1926) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Stw "Rr" Düsseldorf-Rath (1)

 

Das Stellwerk "Rr" in Düsseldorf-Rath an seinem jetzigen Standort.  (1970) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Rr" Düsseldorf-Rath (2)

 

Das Stellwerk "Rr" in Düsseldorf-Rath im Zustand der 1970er Jahre. Ein Vergleich zum heutigen Zustand bieten u.a. die Bilder 11338, 11341, 11579, 11675, 11827. (1970) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Rr" Düsseldorf-Rath (3)

 

Medienwirksame Würdigung des 20.000 Containers, der im Containerbahnhof Düsseldorf-Bilk abgefertigt wurde. (1975) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Container-Bf Düsseldorf-Bilk 1

 

Blick aus dem Hansa-Hotel auf den großzügig angelegten Bahnhofsvorplatz (Wilhelmplatz) mit dem neuen Empfangsgebäude des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. (09.04.1936) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (14)

 

Blick auf das filigrane Stahlskelett, dessen großzügige Dimensionierung Teil der neuen Empfangshalle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs wurde. (18.05.1934) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (15)

 

Das neue Empfangsgebäude wurde in mehreren Bauabschnitten hochgezogen. Als erster Abschnitt entstand der Südflügel mit Schalterhalle und Uhrenturm (rechts). Danach folgte die Errichtung der von einer Stahlskelettkonstruktion getragenen Empfangshalle. Den letzen Bauabschnitt bildete der Nordflügel. (17.04.1934) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (16)

 

Errichtung der Stahlskelettkonstruktion für die neue Empfangshalle des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. (03.1934) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (17)

 

Kaum zehn Jahre nach dem Bau der neuen Empfangshalle wurde diese bei einem Bombardement der Royal Air Force in weiten Teilen zerstört. Der Einsatz von Zwangs- und Fremdarbeitern unter oft mehr als fragwürdigen Bedingungen ließ den Betrieb der Reichsbahn innerhalb kurzer Zeit zumindest eingeschränkt wieder aufnehmen. (01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (18)

 

Mindestens zwei Schienenkräne sind im Düsseldorfer Hauptbahnhof damit beschäftigt, die herumliegenden Hallenteile zu beseitigen. (31.01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (19)

 

Die von den Bombendetonationen ausgehenden Druckwellen haben ein Bild der Verwüstung auf dem Bahnsteig hinterlassen. (31.01.1943) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (20)

 

Provisorien kennzeichnen den Zustand des Bahnhofs Düsseldorf-Rath nach dem Krieg. Obwohl der Bahnhof in zentraler Lage zwischen den Düsseldorfer Stadtteilen Rath, Unterrath und Mörsenbroich liegt, blieb es bis heute bei Interimslösungen für ein Bahnhofsgebäude, da der Bahnhof im Personenverkehr nur eine untergeordnete Rolle spielt.  (1950) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Düsseldorf-Rath

 

Blick auf die Gleisanlagen des Bahnhofs Glückstadt an der Marschbahn mit Stellwerk "Gs" aus Richtung Elmshorn gesehen. (01.06.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bahnhof Glückstadt

 

Der Bahnhof Dannenberg Ost war früher ein Eisenbahnknotenpunkt der Strecken Wittenberge–Buchholz, Salzwedel–Dannenberg und Uelzen–Dannenberg. Nachdem die Strecken zwischen Dannenberg, Lüchow, Uelzen und Wittenberge stillgelegt wurden, wurde der Bahnhof zurückgebaut. Heute sind noch beide Bahnsteige vorhanden, es wird allerdings nur noch der Hausbahnsteig bedient. (24.04.1984) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bf Dannenberg Ost (1)

 

Der heute stillgelegte Uelzener Bahnsteig in Dannenberg Ost. (24.04.1984) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bf Dannenberg Ost (2)

 

Das Empfangsgebäude von Hohenwestedt an der Bahnstrecke Neumünster – Heide. (05.03.1978) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bahnhof Hohenwestedt

 

Das E 43-Stellwerk "Hpm" (Hamm Personenbahnhof Mitte), welches am 08.11.1981 außer Betrieb genommen wurde. (28.09.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stellwerk "Hpm" Hamm

 

Das Reiterstellwerk "Hpn" (Bauform E 43) stand in der Nordausfahrt des Bahnhofs Hamm/Westf und wurde am 08.11.1981 außer Betrieb genommen. (28.09.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stellwerk "Hpn" Hamm

 

Das E 43-Stellwerk "Hma" im Rangierbahnhof von Hamm. Das Stellwerk wurde am 28.11.1976 außer Betrieb genommen, seine Aufgaben übernahm das (neue) Sp Dr S60-Stw "Hrw". (28.09.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stellwerk "Hma" Hamm

 

E43-Stellwerk "Vmo" in Hamm Rbf. (28.09.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stellwerk "Vmo" Hamm

 

Das 1967 in Betrieb genommene Zentralstellwerk "Opf" (Bauart: Sp Dr L30) im Oldenburger Hauptbahnhof. (08.03.1979) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Opf" Oldenburg

 

Durch die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg wurde das repräsentative Bahnhofsgebäude des Essener Hauptbahnhofs aus dem Jahr 1902 völlig zerstört. Der neue Bahnhofseingang wurde kurzerhand in das Nebengebäude verlegt, an dessen Eingang nunmehr das Bahnhofsschild "Essen Hbf" prangt. Das Bild aus dem Kriegsjahr 1945 vermittelt den völlig desolaten Zustands des Bahnhofs, während auf den Gleisen trotzdem noch reger Zugverkehr herrscht. (1945) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Essen Hbf 1945

 

Beim Bau der Badischen Hauptbahn konnte die Stadt Baden-Baden aus topografischen Gründen nicht an die Rheintalbahn angebunden werden. Stattdessen wurde ein Bahnhof in der etwa vier Kilometer entfernt liegenden Gemeinde Oos eingerichtet. Da Baden-Baden im 19. Jahrhundert ein mondänes Weltbad war, hatte der Badische Landtag gleichzeitig mit dem Bau der Badischen Hauptbahn auch den einer Stichstrecke von Oos nach Baden-Baden beschlossen. Die neue Zweigstrecke konnte am 27. Juli 1845 – nur ein Jahr nachdem Oos an das Eisenbahnnetz angebunden worden war – eröffnet werden. Trotz ihrer Bedeutung für die Anbindung Baden-Badens galt die Strecke seit den 1960er-Jahren in den Augen der Baden-Badener Kommunalpolitik als veraltet und lästig. Insbesondere die zahlreichen Bahnübergänge wurden als hinderlich empfunden und daher die Einstellung der Strecke betrieben. Mit Beginn des Winterfahrplans 1977/78 wurde sie stillgelegt; der letzte Zug verkehrte am 24. September 1977. (22.09.1977) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bahnhof Baden-Baden

 

Das mechanische Stellwerk "Lpf" der Bauart Jüdel (= Lehrte Personenbf Fdl) war von 1895 bis Oktober 1986 in Betrieb. (06.03.1978) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bf Lehrte (1)

 

Das Wärterstellwerk "Lpm" (= Lehrte Pbf Mitte), welches u.a. für die Sicherung des Bahnübergangs im Bahnhof Lehrte zuständig war. (06.03.1978) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bf Lehrte (2)

 

Wärterstellwerk "Lw" (ehemals "Lwf") im Bahnhof Lehrte. (06.03.1978) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bf Lehrte (3)

 

Erneuerung der Bahnsteigtreppen im Hamburger Hauptbahnhof. (22.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (14)

 

Bau des neuen Braunschweiger Hauptbahnhofs mit der Großbaustelle am Berliner Platz. (01.1960) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (3)

 

Der neue Braunschweiger Hauptbahnhof im Rohbau. (1959) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (4)

 

Der neue Braunschweiger Hauptbahnhof, südöstlich der Innenstadt gelegen, ersetzte den spätklassizistischen Kopfbahnhof (alter Braunschweigischer Bahnhof) im Süden der Altstadt. (04.1960) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (5)

 

Der neue Braunschweiger Hauptbahnhof wurde am 1. Oktober 1960 eröffnet.  (10.1960) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (6)

 

Das spätklassizistische Empfangsgebäude des alten Braunschweigers Kopfbahnhofs. Nach seiner Stilllegung wurde er von der Braunschweigischen Staatsbank (heute Braunschweigische Landessparkasse) erworben. (13.07.1972) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (alt) -3

 

Der Baufortschritt des neuen Braunschweiger Hauptbahnhofs im Winter 1959/60. (01.1960) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (7)

 

Eine Straßenbahn der Linie 4 vor dem Rohbau des  "Atrium Hotel" von den Architekten KPS - Prof. Kraemer-Pfennig-Sievers nahe des Hauptbahnhofs. Neben Kiel besaß nur Braunschweig die ungewöhnliche Straßenbahn-Spurweite von 1100 mm. (1960) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (8)

 

Luftaufnahme auf das Gelände von Bahnhof und Betriebswerk Wuppertal-Vohwinkel.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bf und Bw Wt-Vohwinkel

 

Anlässlich einer Festveranstaltung in Bochum Hbf ist der damalige Präsident der BD Essen Dr. Karl-Heinz Eckhardt mit Frau anwesend. (10.06.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Großer Bahnhof

 

Der Bahnhof Eger (heute: Cheb) entstand 1865 als Gemeinschaftsbahnhof zwischen den Strecken der Actiengesellschaft der bayerischen Ostbahnen, der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen und der Voigtländischen Staatseisenbahn. Errichtet wurde der Bahnhof durch die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen. Bei einem Luftangriff am 8. April 1945 wurden große Teile des Bahnhofs schwer beschädigt. Ein Fotograf des ACME-Pressedienstes doumentierte nach Kriegsende die Schäden. (1945) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Bahnhof Eger 1945

 

Ansicht des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit großer Schalterhalle und Bahnhofsturm.  (01.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stuttgart Hbf (25)

 

Am oberen Ende der bekannten "Schiefen Ebene" liegt der Bahnhof Marktschorgast mit seinem Empfangsgebäude aus dem Jahr 1848. (28.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Marktschorgast

 

Fotoausstellung im Bochumer Hauptbahnhof. (05.06.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Fotoausstellung (1)

 

Zu jeder Zeit begeisterte die Technik der Dampflok, so wie auch bei dieser Fotoausstellung in Bochum Hbf. (05.06.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Fotoausstellung (2)

 

Blick in das E43-Stellwerk 3 am Stuttgarter Hauptbahnhof. (06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (24)

 

Blick in den kriegszerstörten Münchener Hauptbahnhof, dessen Bahnhofshalle später abgerissen wurde. Auf das Stadtgebiet Münchens wurden im Zweiten Weltkrieg rund 450 Luftminen, 61.000 Sprengbomben, 142.000 Flüssigkeitsbrandbomben und 3.316.000 Stabbrandbomben abgeworfen. Hierbei wurden rund 90 % der historischen Münchener Altstadt zerstört. Das gesamte Stadtgebiet wies einen Zerstörungsgrad von rund 50 % seines Gebäudebestandes auf. Durch die alliierten Luftangriffe wurden rund 300.000 Einwohner obdachlos, weil 81.500 Wohnungen ganz oder teilweise zerstört worden waren. (05.1945) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
München Hbf 1945 (1)

 

Bei den Luftangriffen auf München im Zweiten Weltkrieg erlitt der Hauptbahnhof schwere Schäden, jedoch konnte der Zugverkehr nach jedem Bombenangriff stets wieder aufgenommen werden. Nach dem Luftangriff vom 25. Februar 1945 musste der Zugverkehr nach 112 Bombeneinschlägen eingestellt und umgeleitet werden. Zugverkehr war nur noch bis Pasing möglich, alle Züge fuhren auf Sicht. Die Fernverkehrszüge mussten entweder München großräumig umfahren oder den Münchner Nordring benutzen. Insgesamt bezifferte sich der Schaden auf 7,1 Millionen Reichsmark. Außerdem waren zahlreiche Tote und Verletzte zu beklagen. Am 30. April 1945 zogen US-Truppen in München ein. (05.1945) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
München Hbf 1945 (2)

 

Wandrelief in der Eingangshalle des Würzburger Hauptbahnhofs, das bei einer Renovierung der Bahn auf der Strecke blieb, um den "Mief der 1950er Jahre" (Pressezitat) zu beseitigen. Wer die schmucklose Halle heute sieht, wird hier sicherlich nicht mehr gerne verweilen. (21.10.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Würzburg Hbf

 

Das Empfangsgebäude des (alten) Braunschweiger Hauptbahnhofs, der als Kopfbahnhof bereits Anfang des 19. Jahrhunderts den steigenden Verkehrsansprüchen nicht mehr genügte. Auch das zeitraubende Wechseln der Lokomotiven war nicht mehr zeitgemäß. Daher wurde im Südosten der Stadt ein neuer Durchgangsbahnhof erbaut, der am 1. Oktober 1960 eingeweiht wurde.  (1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Braunschweig Hbf (alt) -1

 

Fahrkartenschalter im Hamburger Hauptbahnhof. (1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fka Hamburg Hbf

 

Panoramaaufnahme auf die Bahnanlagen von Kiel Hbf. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Kiel Hbf (3)

 

Im Winter 1947 zeigte sich die imposante Halle des Hamburger Hauptbahnhofs noch glaslos. Auf der Straße war der Verkehr auch noch überschaubar. (10.03.1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (14)

 

Die Reparatur der kriegsbeeinträchtigten Glashalle des Bahnhofs Hamburg-Altona durch die Firma Eickelkamp-Schmidt aus Düsseldorf scheint fast abgeschlossen, als 74 452 eine Leerwagengarnitur in den Bahnhof zieht. Die Halle wie auch der alte Bahnhof musste 1979 einem Neubau weichen, im Jahre 2014 wurde beschlossen, den Bahnhof Altona bis auf die S-Bahngleise komplett aufzugeben und nach Diebsteich zu verlegen. (1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Wiederaufbau in Altona

 

Der Bahnhof Clausthal Ost war neben Zellerfeld die zweite Station der Stadt auf der Innerstetalbahn von Goslar nach Altenau im Harz. Bei einem Luftangriff auf das nahe Sprengstoffwerk am 07. Oktober 1944 wurde auch der Bahnhof getroffen und das Empfangsgebäude völlig zerstört. Das neue Gebäude entstand in deutlich vereinfachter und verkleinerter Form neu und wurde mit Holz verschalt. (03.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Clausthal Ost

 

Bevor der Individualverkehr endgültig der Bahn den Rang als bevorzugtes Verkehrsmittel ablief, war ein solcher Andrang auf die Fernzüge wie hier in Hannover Hbf alltägliches Bild.  (25.08.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ansturm am Zug

 

Die neue Rolltreppe am S-Bahnsteig Gleis 1/2 im Hamburger Hauptbahnhof. (1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Hamburg (15)

 

Weihnachtsatmosphäre im Bahnhof Neumünster. Das Bild entstand aus dem Fenster des wohlig warmen Zugabteils. (12.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten in Neumünster

 

Die Ankunft des Eilzuges nach Lübeck mit der Wendezuglok V 160 005 ("Lollo") am Zugschluss wird in Hamburg Hbf erwartet. (1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (13)

 

Mit rund 43.000 Reisenden pro Tag ist der Bahnhof Dammtor der drittgrößte Bahnhof Hamburgs und einer von fünf Fernbahnhöfen der Stadt. Das repräsentative Ambiente der Bahnhofsanlage wurde bevorzugt auch zum Empfang namhafter Staatsgäste genutzt, so des britischen Königs Eduard VII., des Kaisers von Äthiopien, Haile Selassie, der Königinnen Elizabeth II. von England, Margarethe von Dänemark und Juliana der Niederlande sowie des Schah von Persien, Reza Pahlavi. (06.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Hamburg-Dammtor (3)

 

Abschied am "Interzonenzug" nach Berlin im Hamburger Hauptbahnhof. Der Reisekomfort in den 3-achs-Umbauwagen dürfte nicht besonders gewesen sein. (07.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Abschied (6)

 

Ausfahrt des "Interzonenzuges" nach Berlin im morgendlichen Hamburger Hauptbahnhof. (07.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Abschied (7)

 

Der Aufsichtsbeamte war für alle Aufgaben, die mit dem Herstellen und Feststellen der Abfahrbereitschaft eines Zuges und dem Erteilen des Abfahrauftrages zusammenhängen, zuständig. Seine rote Mütze hatte den Sinn, allen beteiligten Mitarbeitern am Zug klar anzuzeigen, wer hier das Sagen hat, also um Irrtümern in der Kommunikation vorzubeugen. Das Bild entstand im nächtlichen Bahnhof Altona. (02.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Der Aufsichtsbeamte

 

In der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 1943 griffen 719 britische Bomber die Stadt Wuppertal an. Die Barmer Innenstadt wurde mit rund 1700 Spreng- und 280000 Brandbomben belegt. Nach diesem Großangriff auf Barmen wurden aus 4000 total zerstörten Häusern 3380 Tote geborgen. Auch das hier gezeigte Bahnhofsgebäude von Wuppertal-Barmen wurde bei dem Angriff schwer beschädigt.  (06.1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bf Wuppertal-Barmen

 

Der unerschrockenen Vorgehensweise des Hamburger BD-Fotografen, möglichst immer einen erhöhten Standpunkt einzunehmen, ist es zu verdanken, dass er von der Plattform eines Seefunkmastes diese Übersichtsaufnahme vom Bahnhof Großenbrode Kai anfertigen konnte.  (12.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (8)

 

Übersichtsaufnahme auf den Fährbahnhof Großenbrode Kai.  (12.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (12)

 

Nachdem die Fährverbindungen über Sassnitz und Warnemünde seit der Teilung Deutschlands für westdeutsche Bürger nicht mehr erreichbar waren, wurde von DB und Dänischer Staatsbahn (DSB) am 15. Juli 1951 der 67 km lange Fährverkehr zwischen Großenbrode Kai und Gedser aufgenommen.  (12.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (13)

 

Blick auf den kriegszerstörten Bahnhof Köln-Deutz. Im Hintergrund ist das Stahlgerippe der ausgebrannten Halle zu erkennen.  (1947) <i>Foto: RBD Köln</i>
Bahnhof Köln-Deutz (1)

 

Ein Skl passiert das neue Dr-Stellwerk im Bahnhof Brachbach an der Sieg (zwischen Kirchen und Mudersbach). (1966) <i>Foto: Fischer</i>
Stw "Brf" in Brachbach/Sieg

 

Blick vom linksrheinischen Brückenturm der Hohenzollernbrücke auf den Kölner Hauptbahnhof mit Dom und dem alten Ämtergebäude. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (15)

 

Der nächste Winter kommt bestimmt (ist schon da!): Umladung von Hausbrandkohlen auf Pferdewagen im Bahnhof Clausthal-Zellerfeld. Mangels Motorisierung nach dem Krieg, musste das 1-PS-Fahrzeug aushelfen. Heute ein Bild wie aus einer anderen Welt. (03.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hausbrandversorgung

 

Blick auf die Ostausfahrt von Hagen Hbf. In der Bildmitte fährt 01 1060 aus, links rangiert eine pr. G 8.  (11.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Hagen Hbf

 

Blick auf die Ladestraße des Bahnhofs Halstenbek vor den Toren Hamburgs. (1932) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bf Halstenbek

 

Die nach dem Zweiten Weltkrieg restaurierte Halle des Aachener Hauptbahnhofs war dem Kölner Direktionsfotografen eine Aufnahme wert. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Aachen Hbf (3)

 

Wohl einmalig in Deutschland ist die Verladung von Fahrzeugen im Autoreisezug in einem Personenbahnhof. In Hamburg-Altona erwarten die Fahrgäste ihre Autos. Wie damals üblich dominiert der VW-"Käfer" das Geschehen.  (1972) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (11)

 

Ausladung in der Reisezuganlage des Bahnhofs Hamburg-Altona. (1972) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (12)

 

Triebwagen im südspanischen Bahnhof Sevilla, der heute nicht mehr genutzt wird. (16.05.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Sevilla

 

Der Bahnhof Valencia Norte (Estación del Norte, Estació del Nord) ist der Hauptbahnhof der spanischen Stadt Valencia. In ihm treffen sich alle Bahnlinien mit iberischer Spurweite, die normalspurigen Gleise enden am Bahnhof Valencia Joaquin Sorolla. Anders als der Name andeutet, liegt der Bahnhof im Süden der Innenstadt. (19.05.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Valencia Nord

 

E 10 225 ist mit F-Zug "Mozart" in Gleis 11 des Stuttgarter Hbf eingetroffen. Rechts wartet E 44 010. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (3)

 

"Alle reden vom Wetter - wir nicht!" Mit der viel beachteten Werbekampagne startete die DB zwar erst 1966, zehn Jahre früher hätte dieser Slogan im Stuttgarter Bahnhofsvorfeld bei Schnee, Kälte und fehlenden Weichenheizungen auch gepasst. (1956) <i>Foto: Doh</i>
Stuttgart Hbf (23)

 

Die neuen Zugzielanzeiger auf Gleis 2 des Kölner Hbf werden eingerichtet. Offenkundig fehlt es noch an der Feinjustierung zwischen Uhrzeit und Zugläufen. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Zugzielanzeiger (1)

 

Fahrkartenschalter der 3. Klasse im Kölner Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Fka Köln Hbf (1)

 

Dieser alte Fachwerküberbau zur Bahnsteigunterführung war noch 1980 im Bahnhof Quakenbrück an der Strecke Oldenburg - Osnabrück zu finden. (01.09.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Quakenbrück

 

Ein Wendezug fährt in den Bahnhof Warthausen ein. Hier begegnet die württembergische Südbahn (Ulm - Friedrichshafen) auch der 750mm Schmalspurbahn nach Ochsenhausen ("Öchsle"). (18.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Warthausen

 

Der sog. "Kaiserbahnhof" in (Brühl-) Kierberg gilt als eines der schönsten Empfangsgebäude Deutschlands. Es wurde 1877 am Ende der von der Brühler Innenstadt heraufführenden Kaiserstraße in einem kleinen Park errichtet. Seine besonders aufwendige Gestaltung verdankt es Kaiser Wilhelm I., dem der Bahnhof als Zwischenhalt für seine jährlichen Besuche der Herbstmanöver in der Eifel diente. Für den kaiserlichen Zug war extra ein Abstellgleis auf der nördlichen Streckenseite angelegt worden. (02.09.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Kierberg

 

Der Bahnhof Lendersdorf an der Bahnstrecke Düren – Heimbach. Zur Vermeidung einer Stilllegung konnte die Dürener Kreisbahn (DKB) im Juni 1992 als erste Eisenbahngesellschaft in Nordrhein-Westfalen von der Bundesbahn die Strecke zum symbolischen Preis von 1 DM erwerben. Damit war der Kreis Düren ein Vorreiter bei der Regionalisierung des Eisenbahn-Nahverkehrs, noch vor der Bahnreform 1994. Mit Modernisierung der Strecke verschwand auch das alte Ensemble in Lendersdorf wie auch der Fahrdienstleiter, der gleichzeitig als Aufsichtsbeamter fungierte und hier gerade seinen Dienstraum verlässt. (10.08.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Lendersdorf

 

Der Bahnhof Bad Oeynhausen Süd liegt in der westfälischen Kurstadt Bad Oeynhausen an der Strecke Löhne – Hameln – Hildesheim (Weserbahn). Mit dem umgangssprachlich als „Nordbahnhof“ oder „Hauptbahnhof“ bezeichneten Bahnhof Bad Oeynhausen (Strecke Hamm - Minden) ist er durch die etwa 800 Meter lange Bahnhofstraße verbunden. (16.09.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Bad Oeynhausen Süd

 

Wartesaal im Bahnhof Berlin-Friedrichstraße. Ein schöner Service war damals die Anzeige der demnächst verkehrenden Züge in der Wand über der Theke , durch den die Reisenden den Aufenthalt in der Gastronomie sicher ruhiger genießen konnten. Nach dem 13. August 1961 bis zum Fall der Mauer diente der (völlig umgestaltete) Bahnhof als "Grenzübergangsstelle zur DDR".  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bf Berlin-Friedrichstraße

 

Im ersten Kriegswinter herrschte noch weihnachtliche Stimmung ohne Kriegsverdunklung im Hamburger Hauptbahnhof. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (2)

 

Plausch zwischen dem Auskunftsbeamten und einem Wehrmachtssoldaten in der weihnachtlich geschmückten Halle des Hamburger Hauptbahnhofs. Es war wohl das letzte "Lichterfest" im Hauptbahnhof. Für die nächsten 5 Jahre gingen nachts erst einmal alle Lichter aus. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (3)

 

Zu Zeiten der deutschen Teilung war der Bahnhof Friedrichstraße eine der wichtigsten Grenzübergangsstellen zwischen Ost- und West-Berlin. Unmittelbar nach dem 13. August 1961, dem Tag des Berliner Mauerbaus, wurde der Bahnhof nach einer provisorisch organisierten Übergangsphase in mehrere Bereiche geteilt, die nach und nach durch Wände und Zwischendecken baulich streng getrennt wurden. Hier verlässt an der Friedrichstraße ein Schnellzug den Bahnhof in Richtung Osten. (10.1964) <i>Foto: Eric Bittner</i>
Bf Berlin-Friedrichstraße

 

Der Bahnhof Singen ist ein wichtiger regionaler Eisenbahnknoten und Umsteigebahnhof im südlichen Baden-Württemberg, an dem früher fünf Eisenbahnstrecken, u.a. die Gäubahn nach Stuttgart, aufeinandertrafen. (1930) <i>Foto: RVM (Ott-Albrecht)</i>
Bahnhof Singen

 

Obwohl es scheint, als wäre das Bild in den 1920er Jahren entstanden, sind bei genauerem Hinsehen die Spuren des Zweiten Weltkrieges an der Güterabfertigung in Hamburg Berliner Tor unverkennbar. Mangels motorisierter Alternativen ist man wieder mit 1-PS-Fahrzeugen unterwegs. (1946) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ga Hamburg Berliner Tor

 

Das zum Jubiläum „75 Jahre Harzquerbahn“ beflaggte schmucke Stationsgebäude von Niedersachswerfen Ost. Noch vor der Wende erhielt es wieder ein Namensschild. (09.04.1974) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Niedersachswerfen-Ost

 

Das schmucke Bahnhofsgebäude von Ilfeld (Harz) am Pfingstsonntag des Jahres 1997. (18.05.1997) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Bahnhof Ilfeld

 

Momentaufnahme im Bahnhof Hamburg Hauptbahnhof. (05.05.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Reisende in Hamburg Hbf (1)

 

Einen sehr modernen Eindruck machen die drehbaren Fahrpläne im Hamburger Hauptbahnhof, die gerade von der Ehefrau des Direktionsfotografens studiert werden. (1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fahrpläne

 

Das erste Empfangsgebäude in Wolfsburg soll eine provisorische Holzbaracke gewesen sein, die Mitte der 1930er Jahr im Zusammenhang mit dem Bau des Volkswagenwerks entstanden sein soll. Das Provisorium hielt sich noch bis 1957, bis der neue Bahnhof (Bild) von Bundesverkehrsminister Seebohm offiziell eingeweiht wurde. (26.08.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Bahnhof Wolfsburg

 

Der Bahnhof Thum war einst ein bedeutender Bahnknoten und zugleich Betriebsmittelpunkt des Thumer Schmalspurnetzes. Im Sommer 1973 war seine große Zeit schon vorbei: Im Hintergrund ging es bis 1967 über Ehrenfriedersdorf und Geyer nach Schönfeld-Wiesa, ganz links ist das Gleis der 1972 eingestellten Strecke nach Wilischthal schon gekappt, lediglich das im Vordergrund erkennbare Gleis der Strecke nach Meinersdorf wurde seinerzeit noch befahren. Über die Weiche geht es zum Lokbahnhof, dessen großer Lokschuppen mit Werkstatt erst im Jahr 2013 abgerissen wurde. Im Bereich der Bahnmeisterei und der Wagenwerkstatt am rechten Bildrand steht heute ein Supermarkt.  (03.08.1973) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Bahnhof Thum

 

Dem Lichtraumprofil geschuldet, konnten sich einige Wärterstellwerke im Bahnhof Rüdesheim erst oberhalb der Begrenzungslinie ausbreiten. Links vom Stellwerk verläuft das durchgehende Hauptgleis der rechten Rheinstrecke von Wiesbaden-Ost nach Niederlahnstein, im Hintergrund ist auf der anderen Rheinseite das Bahnbetriebswerk Bingerbrück schwach auszumachen. (1934) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Stw in Rüdesheim

 

Stimmungsvoller Blick auf die Gleisanlagen und badischen Signale des alten Heidelberger Hauptbahnhofs. (1934) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Heidelberg Hbf (10)

 

Nach der Niederlage in der Schlacht von Stalingrad Anfang 1943 drohte der gesamten südlichen deutschen Ostfront der Zusammenbruch. Dabei gelang es der Roten Armee auch, Charkow im Februar 1943 vorübergehend zu befreien. Im März wurde die Stadt durch die Deutsche Wehrmacht zurückzuerobert. Walter Hollnagel nutze die kurze Zwischenzeit bis zur endgültigen Einnahme durch die Rote Armee am 23. August 1943, um dieses Bild des völlig zerstörten Charkower Hauptbahnhofs zu machen, von dem nur noch die Außenfassade übrig ist. Immerhin macht der Platz vor dem Bahnhof einen aufgeräumten Eindruck und man hat es geschafft, ein neues Schild am Bahnhof festzumachen. (05.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow 1943 (4)

 

Das gering zerstörte, aber nur provisorisch wieder geflickte alte Empfangsgebäude des Kölner Hauptbahnhofs. Nach dem Abriss des Längsbaus wurde auch dieses schöne Ensemble noch dem Erdboden gleich gemacht und durch einen typischen 1960er Jahre Zweckbau ersetzt. (01.07.1955) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (19)

 

Vom Kölner Dom aus hatte man diesen Blick auf das alte Empfangsgebäude des Kölner Hauptbahnhofs. Kurze Zeit später begann der Abriss des alten Bahnhofsteils im Vordergrund. (01.07.1955) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (20)

 

Vom alten Kölner Hauptbahnhof blieb lediglich der alte Wartesaal erhalten (hier Zustand 1950). Heute finden dort Veranstaltungen statt, wie die bekannten "Mitternachtspitzen" des Kabarettisten Jürgen Becker. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (39)

 

Blick auf die Westausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs mit Dom. Rechts fährt der "Rheingold" in den Hauptbahnhof ein. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (2)

 

Blick vom linksrheinischen Brückenturm der Kölner Hohenzollernbrücke auf Hauptbahnhof und Dom.  (07.1958) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (5)

 

Am Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (34)

 

"Eine Fahrkarte bitte!" Szene am Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (35)

 

Blick in die Fahrkartenausgabe Köln-Deutz mit einem für die damalige Zeit ungewöhnlichen "offenen" Schalter.  (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Fahrkartenausgabe Köln-Deutz

 

Detailstudie am Empfangsgebäude des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) mit den Stützen der ehemaligen Haupthalle, die alle Gleise überspannte. Heute wird versucht, mit viel Geld den historischen Charakter des ersten Großstadtbahnhofs Westdeutschlands wieder herzustellen.  (29.01.1957) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (7)

 

Abriss der Bahnhofshalle in Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf). Nachdem die Halle beim schweren Bombenangriff auf Elberfeld am 24.06.1943 stark in Mitleidenschaft gezogen worden war und nur provosorisch in einem Teilbereich wiederhergestellt werden konnte, entschloss sich die BD Wuppertal im Zuge des Modernisierungsprogramms Anfang der 1960er Jahre zum Komplettabriss.  (30.05.1963) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (5)

 

515 516 ist im Bahnhof Bad Sachsa eingetroffen. Am Zug wird das Gepäck der Kurgäste ausgeladen. (18.05.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Bad Sachsa

 

Blick auf die am 23. September 1957 eröffnete neue Eingangshalle der Architekten Schmitt und Schneider mit ihrer schalenförmigen Dachkonstruktion auf der Domseite des Kölner Hauptbahnhofs. Vgl. auch hierzu die Ansicht von 1930 (Bild-Nr. 15399). (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (37)

 

Die Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (38)

 

Zugzielanzeiger im neu eröffneten Fährbahnhof Puttgarden als sog. Rollbandanzeiger, bei dem neben der Abfahrtszeit auch alle wichtige Halte des Zuglaufs dargestellt werden konnten. Unklar ist allerdings, warum die Ankunftsdaten eines Zuges seinerzeit (noch) nicht angezeigt wurden (oder nicht angezeigt werden konnten. In dem gerade mit V 200.1 eingetroffenen Zug sind interessanterweise auch zwei der Doppelstock-Versuchswagen der DB von Anfang der 1950er Jahre eingestellt.  (10.06.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Zugzielanzeiger (9)

 

Fahrkartenschalter der 3. Klasse im Kölner Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (6)

 

Die damals sehr modern mit offenen Schaltern gestaltete Halle im Kölner Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (7)

 

Das Postamt - mit den damals unvermeintlichen Hoheitszeichen - im Kölner Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (8)

 

Im Jahre 1894 wurde die große dreigliedrige Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs fertiggestellt. Mit der seinerzeit größten Spannweite von 64 Metern überspannte die Mittelhalle die heutigen Gleise 2 bis 7 und die beiden 13,50 Meter breiten Seitenschiffe die Gleise 1 und 8. Die 255 m lange Halle gilt auch heute noch als architektonisches Meisterwerk. (1932) <i>Foto: RVM (Kratz)</i>
Köln Hbf (13)

 

Blick in den Münchener Hauptbahnhof Anfang der 1930er Jahre. 18 468 ist soeben mit einem Schnellzug eingetroffen, daneben steht 54 1572, eine 1920 bei Maffei gebaute bayr. G 3/4 H. Die Menschen drängeln sich an den Bahnsteigsperren, die damals an den Prellböcken des Kopfbahnhofs lagen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
München Hbf (6)

 

Stimmungsvolle Nachtaufnahme des Münchener Hauptbahnhofs an einem ruhigen Winterabend. (1938) <i>Foto: RVM</i>
München Hbf (7)

 

Luftaufnahme des Hamburger Hauptbahnhofs mit seiner gewaltigen 73 m Spannweite umfassenden Bahnsteighalle. Bemerkenswerte Details auf dem Foto sind: 1. Auf der Hannover'schen Seite des nördlichen Vorfelds die Rangier-(Kurswagen?-)Gruppe mit einer Lok der BR 78 und zwei Oberlicht-D-Zugwagen, 2. Auf der Berlin-/Lübecker Seite im Vorfeld (Stumpfgleis?) eine Reisezuwagengruppe aus einem Oberlicht-D-Zug- und einem 4-achsigen Abteilwagen sowie beiderseits eines Gepäckbahnsteigs je ein 4-achsiger Einheits- und ein preußischer Gepäckwagen, 3. Am Gepäckbahnsteig des Berliner Bahnsteigs im südlichen Vorfeld ein weiterer abgestellter  4-achsiger preußischer Gepäckwagen, 4. Unmittelbar neben dem Reiterstellwerk 'Hp' eine Rangierlok mit Postwagen, 5. Vmtl. auf einem der Passagegleise eine Reisezugwagengruppe (rechts neben 'Hp'), evtl. ein  LBE-Wagen, 6. Am Hannover'schen Bahnsteig ein Personenzug bei der Ausfahrt (mit 3-achsigen Abteilwagen). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg Hbf (12)

 

Breslau Hbf (heute: poln. Wroclaw Glówny) liegt im Schnittpunkt der Bahnlinien von Oppeln (Opole), Glatz (Klodzko), Hirschberg (Jelenia Góra) und Liegnitz (Legnica), sowie Posen (Poznan) und Glogau (Glogów). 1899-1904 wurde der Bahnhof auf dem Gelände der ehemaligen Kohleplätze wesentlich erweitert und die Verbindungsstrecke an gemauerte Arkaden verlegt, welche der Berliner Stadtbahn nicht unähnlich sind. Die nördlichen vier von insgesamt fünf neuen hochgelegten Bahnsteigen wurden mit einer vierschiffigen Bahnsteighalle überdeckt. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Hbf (2)

 

Blick auf die Gleisanlagen des Breslauer Hauptbahnhofs. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Hbf (3)

 

Stuttgart Hbf mit dem Ausgang an der großen Schalterhalle und dem Arkadengang. Unter Fachleuten gilt der Bau aus den Jahren 1922-1928 als städtebauliches Kleinod. Das Bauwerk steht für Stuttgart an der Nahtstelle vom 19. zum 20. Jahrhundert. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (17)

 

Stuttgart Hbf mit großer Schalterhalle und Arkadengang. Mit dem Abriss des Nordflügels wurde das heftigst umstrittende Projekt "Stuttgart 21" für einen unterirdischen Hauptbahnhof gestartet.  (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (18)

 

Gesamtansicht auf das Empfangsgebäude des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit großer Bahnhofshalle (rechts), Kopfbahnsteighalle mit Arkadengang und kleiner Schalterhalle (links). Die große Schalterhalle war ursprünglich für den Fernverkehr bestimmt, der über die Gleise 7 bis 16 abgewickelt wurde, die kleine Schalterhalle diente mit den Gleisen 1 bis 6 dem Vorortverkehr.  (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (19)

 

Der lichtdurchflutete Arkadengang zwischen kleiner und großer Schalterhalle. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (20)

 

Die Schalterhalle im Stuttgarter Hauptbahnhof. Vgl. hierzu auch Bild Nr. 5224 aus dem Jahre 1930. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (21)

 

Bahnsteigimpressionen in Ulm Hbf. Vor dem Schnellzug ist E 10 229 eingelaufen. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ulm Hbf (2)

 

Nach der Zerstörung des ersten Empfangsgebäudes im Zweiten Weltkrieg überdauerte dieses Provisorium fast 50 Jahre, bis es 1999 durch ein Ensemble aus Bahnhofshalle, Einkaufszentrum sowie Hotel- und Bürotürmen in typisch austauschtbarer Funktionalismus-Architektur ersetzt wurde. (12.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Freiburg Hbf

 

Eingang zum Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Der dreigeschossige Quaderbau ist einer der ältesten Großstadtbahnhöfe Deutschlands. Der hässliche Vorbau, der zuletzt u.a. einen Drogeriemarkt beherbegte, wurde 2013 abgerissen, sodass die ursprüngliche Fassade wieder sichtbar wurde. (06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (6)

 

München Hauptbahnhof ist der zentrale Bahnhof in der bayerischen Landeshauptstadt München. Der Kopfbahnhof besitzt mit 32 oberirdischen und zwei unterirdischen Gleisen die meisten Hauptgleise aller Bahnhöfe in Deutschland. Die Fläche der Gebäude und der Gleise beträgt insgesamt ungefähr 760.000 m². Mit ungefähr 450.000 Reisenden und Besuchern täglich ist er zusammen mit dem Hauptbahnhof in Hamburg der am häufigsten frequentierte Bahnhof in Deutschland (Quelle: Wikipedia). Die Gestaltung des Bahnhofs ist allerdings nicht unumstritten, manche bezeichnen ihn auch als hässlichtsen Bahnhofs Deutschlands. (28.04.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
München Hbf (5)

 

Blick aus dem Zug auf den Bahnhof Straubing an der Bahnstrecke Passau - Regensburg.  (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Straubing

 

64 042 rangiert vor dem neuen Sp Dr S60-Stellwerk im Bahnhof Passau. (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dr-Stellwerk Passau

 

Blick in die Schalterhalle von Passau. (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Passau

 

Nach einem extremen Hochwasserstand des Rheins im Januar 1955 froren anschließend die Gleise im Bahnhof Bingen zu. (01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rheinhochwasser in Bingen

 

Auch wenn es kein Eisenbahnfoto ist, ein interessanter historischer Blick auf den Zustand der Mainzer Innenstand beim Rheinhochwasser vom Januar 1955, 10 Jahre nach Kriegsende. (01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rheinhochwasser in Mainz

 

Der Freiburger Bahnhof in Breslau entstand im Zuge der am 29. Oktober 1843 eröffneten Strecke nach Freiburg in Schlesien (1853 bis Waldenburg-Dittersbach verlängert). Der vorbildlich restaurierte Bahnhof ist heute nicht mehr in Betrieb. In der Bahnhofshalle befindet sich ein Restaurant und ein Musik-Klub. Die stillgelegten Bahnsteige werden als Flohmarkt-Gelände benutzt. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Freiburger Bf

 

Aufgrund seiner Nähe zur französischen Grenze hatte der Bahnhof Kehl von je her eine exponierte Lage und war oft Schauplatz kriegerischer Handlungen. In Zeiten scheinbarer Ruhe herrscht Hochbetrieb an der Laderampe. Ob die Verladeweise der Lkw heutigen Ladungssicherungsbestimmungen standhalten würde, sei dahin gestellt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Grenzbahnhof Kehl

 

Ausklappbare und auf den Gleisen verschiebbare Ladebrücke im Bahnhof Ochtrup an der Bahnstrecke Münster - Gronau - Enschede/NL. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Verladung in Ochtrup

 

Blick in den Bahnhof Rüdesheim am Rhein mit der alten Rheinhalle. Das (rechts nicht sichtbare) Empfangsgebäude ist ein doppelgeschossiger Putzbau des Klassizismus und zählt heute zu den Kulturdenkmalen im UNESCO-Welterbe „Oberes Mittelrheintal“. (1937) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Bahnhof Rüdesheim

 

Der Haltepunkt Förbau (heute ein Stadtteil von Schwarzenbach an der Saale) zwischen Oberkotzau und Münchberg. (06.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Hp Förbau

 

Das Bahnhofsgebäude von Groß Walden (eigentlich Salesche) im Verwaltungsbezirk Oppeln. Ab 1933 führten die Nationalsozialisten eine groß angelegte Umbenennungen von Ortsnamen slawischen Ursprungs durch. 1935 wurde der Ortsname Salesche in Groß Walden geändert. 1945 fiel der Ort als Zalesie Slaskie an Polen. Seit 2008 führt der Ort auch wieder die zweisprachige deutsche Ortsbezeichnung Salesche. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Groß Walden

 

Mediterranes Flair am neu erbauten Empfangsgebäude von Liegnitz Hbf in Niederschlesien. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Liegnitz (2)

 

Der Bahnhof Offenbach (Main) Ost ist nach dem Offenbacher Hauptbahnhof der zweitgrößte Bahnhof der hessischen Stadt Offenbach am Main. Heute dient er ausschließlich dem S-Bahn-Verkehr. Er liegt zwischen Offenbach Hbf und Offenbach-Bieber und besaß lediglich einen Hausbahnsteig als Haltepunkt für beide Richtungen der Nebenbahnen Offenbach Hbf - Offenbach-Bieber - Ober Roden bzw. Offenbach Hbf - Offenbach-Bieber - Dietzenbach. Das Gebäude wurde im Zuge des S-Bahnausbaus in den 1990er Jahren abgerissen. Heute besitzt Offenbach-Ost mehrere Bahnsteige als Haltepunkt für die S-Bahnen der Linien S1, S2, S8 und S9. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Offenbach-Ost

 

Seit 1894 war Leschnitz im Regierungsbezirk Oppeln an die Eisenbahnstrecke Brieg - Kosel - Kandrzin angeschlossen. Ab 1936 erhielt Leschnitz den eingedeutschten Namen Bergstadt. nach 1945 wurde es zu Lesnica. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bf Leschnitz

 

Der heutige S-Bahnhof Köln-Nippes wurde am 02. Juni 1991 und ersetzte den 97 Jahre alten Bahnhof, der etwa 300m weiter südlich im Gleisdreick Richtung Hansaring lag (vgl. Bild-Nr. 4860). 143 247 kommt gerade aus der Wendeanlage und wird von hier als S 6 nach Essen Hbf starten. (02.07.2013) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S 6 in Köln-Nippes

 

Blick auf den Querbahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofs, der mit einer Grundfläche von 83640 m² der flächenmäßig größte Kopfbahnhof Europas ist. (10.06.1932) <i>Foto: RVM</i>
Leipzig Hbf (2)

 

Eingangsportal des Leipziger Hauptbahnhofs, das sich anlässlich der Olympischen Spiele von 1936 festlich geschmückt präsentiert. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Leipzig Hbf (3)

 

Die 298 m lange Außenfassade des Leipziger Hauptbahnhofs, die Richtung Innenstadt zeigt. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Leipzig Hbf (4)

 

Der kathedralartige Bau des Danziger Hauptbahnhofs, der allerdings erst ab 1939 zur Reichsbahn gehörte. (1938) <i>Foto: RVM (Sönnke)</i>
Danzig Hbf

 

Szene aus dem Bahnhof Hamburg-Altona. (23.12.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten im Bahnhof

 

Abfahrauftrag für 03 293 an einem neblig-trüben Novembertag in Hamburg-Altona. (26.11.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Nebel

 

Für den Bereich des Altonaer Personenzugbahnhofs mit den Zufahrten zu den Bahnsteigleisen war das Stellwerk "Af" zuständig. Das Stellwerk wurde als Spurplanstellwerk der ersten Generation im Jahre 1952 in Betrieb genommen. (12.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stellwerk "Af"

 

Die emsige Betriebsaufsicht im Dresdener Hauptbahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Betriebsaufsicht Dresden Hbf

 

Expressgutanlieferung am Stuttgarter Hauptbahnhof. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (15)

 

Schalterhalle der Expressgutabfertigung in Stuttgart Hbf. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (16)

 

Reisende in der Halle des Kieler Hauptbahnhofs. (02.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kiel Hbf (4)

 

Für ein Provisorium, dass lediglich vom 15.07.1951 bis zur Eröffnung der Vogelfluglinie am 14. Mai 1963 existierte, verfügte der Bahnhof Großenbrode Kai über eine stattliche Anzahl von Gleisen. (25.02.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (24)

 

Das neue Empfangsgebäude von Bremervörde an der Bahnstrecke nach Stade. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremervörde (1)

 

Straßenseite des Empfangsgebäude von Bremervörde. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremervörde (2)

 

Die architektonisch anspruchsvoll gestaltete Empfangshalle des Bahnhofs Bremervörde. Die Wandmalerei zeigt Schloss und Festung um das Jahr 1655 sowie das Wappen von Bremervörde (rechts). (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremervörde (3)

 

Das Bahnhofsgebäude am Kronprinzessinnenweg wurde 1927 bis 1928 vom Architekten Richard Brademann im Stil des gemäßigten Expressionismus errichtet. Im Zentrum des dreigeschossigen Klinker- und Putzbaus liegt die achteckige Schalterhalle mit Oberlichtern im Dachaufsatz. Charakteristisch für die expressionistische Anmutung sind die polygonalen Grundrissformen, die spitzwinklig zulaufenden Tür- und Fensteröffnungen, die Verwendung dunkler Klinker und die sich dynamisch zum Boden verjüngenden Pfeiler in der Schalterhalle. Die Einweihung der umgebauten Bahnhofsanlage erfolgte am 31. März 1928 (Quelle: Wikipedia). (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bln-Wannsee (1)

 

Der Bahnhof Berlin-Wannsee liegt im Berliner Ortsteil Wannsee in der Nähe des Großen Wannsees und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Er befindet sich im Südwesten Berlins im Bezirk Steglitz-Zehlendorf und liegt an einem Schnittpunkt der Wannseebahn und der Wetzlarer Bahn nahe der Havel und der Autobahn AVUS. Nach Norden verzweigen sich die Strecken in Richtung Grunewald und Steglitz, in Richtung Süden nach Dessau und Potsdam. Das "neue" Empfangsgebäude wurde am 31. März 1928 eingeweiht. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bln-Wannsee (2)

 

Im Jahre 1935 wurde das alte Empfangsgebäude von Braubach aus dem Jahre 1862 durch diesen zeitgenössischen Neubau ersetzt. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Braubach (1)

 

1935 wurde der Bahnhof Braubach komplett umgebaut. Die alten Stellwerke standen so ungünstig, dass der Fahrweg nicht richtig eingesehen werden konnte. Gleichzeitig erfolgte der Zugang zu den Bahnsteigen höhengleich über die Gleise, was auf der vielbefahrenen rechten Rheinstrecke nicht ungefährlich war. Nach einer Gleisverlegung, wurden ein neuer Bahnhof (Bild) mit Unterführung zu den Bahnsteigen gebaut. Gleichzeitig errichtete man zwei neue Stellwerke jeweils an den Bahnhofsenden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Braubach (2)

 

Eingangsbereich des Empfangsgebäudes von Hohenstein in Ostpreußen an der Eisenbahnstrecke Allenstein - Soldau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (3)

 

Blick auf den gerade neu erstellten Bahnhofsvorplatz von Hohenstein in Ostpreußen. Dem eigentlich unbedeutenden Ort wurde ein neuer Bahnhof spendiert, weil man sich mit Einweihung des nahen Tannenberg-Denkmals neuen Aufschwung erhoffte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (4)

 

Die Reichsbahn hatte noch kein Problem damit, mehrere Geschäftsfelder in einem Raum zu vereinigen. Im Bahnhof Hohenstein in Ostpreußen gabe es den sog. "vereinigten Dienst" mit Fahrkartenausgabe und Stellwerk, der parallel durch einen Bediensteten erledigt wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (7)

 

Das neue Empfangsgebäude des Bahnhofs Freiburg-Wiehre an der Höllentalbahn von Freiburg nach Donaueschingen. Das Gebäude ist heute noch in gleicher Form erhalten, wurde allerdings mit einem backsteinroten Anstrich versehen.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Freiburg-Wiehre (1)

 

Blick in zünftige Bahnhofsgaststätte von Freiburg-Wiehre an der Höllentalbahn. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Freiburg-Wiehre (2)

 

"Lampendienstag" mit der Präsentation der einsatzbereiten Signalmittel im heute stillgelegten Bahnhof Epfenhausen an der Strecke München - Buchloe. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Epfenhausen

 

Blick in das Fahrdienstleiterstellwerk "Hnt" ("Harburg Nordturm") in Hamburg-Harburg mit den damals zur Nachrichtenübermittlung üblichen Morsetelegrafen. (30.04.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stw "Hnt" Hamburg-Harburg

 

Zu Beginn des Eisenbahnzeitalters war der Zugang für Reisende zu dem neuen, ungewohnten und deshalb als gefährlich eingestuften Verkehrsmittel streng reglementiert. Die Reisenden wurden erst auf den Bahnsteig gelassen, wenn der Zug dort stand. Letzte Relikte der Zugangsbeschränkung fanden sich noch Anfang der 1960er Jahre in München Hbf. Nebenbei: Was für eine Mode !! (01.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
An der Bahnsteigsperre

 

Fahrplanaushang im Frankfurter Hauptbahnhof zum Sommerfahrplan 1963.  (27.05.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Der neue Fahrplan ist da !

 

Der Bahnhof Owschlag an der Strecke Rendsburg - Flensburg. Bis 1954 existierte von hier auch ein Bahnanschluss der Eckernförder Kreisbahnen nach Eckernförde. (1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Owschlag

 

Hauptsignalansammlung im Bahnhof Hamburg-Altona. (1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stillleben (2)

 

Echter und falsche Reisende auf dem Bahnsteig in Rissen. (12.11.1970) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stillleben (3)

 

Dieser kleine, aber wirtschaftlich sehr rentable Verkaufsstand mit allerlei Reiseproviant, befand sich auf einem Bahnsteig in Hamburg-Altona. Neben Schokolade, Rauchwaren und belegten Brötchen für 25 Pfennig, gab es die Bockwurst für 60 Pfennig und für den großen Hunger die 150 g schwere "Bahnhofs-Riesen-Bockwurst" für 1 DM. (05.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (4)

 

Ob es sich hier um eine Farbverfälschung handelt oder Walter Hollnagel tatsächlich diese surreale Stimmung nutze, um aus dem Direktionsgebäude den Bahnhof Hamburg-Altona schnell in Farbe abzulichten, wird wohl nicht mehr zu klären sein. (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Blaue Stunde in Altona

 

Der Bahnhof Flensburg wurde am 1. Februar 1927 eingeweiht und ersparte das Kopfmachen der Züge im alten Flensburger Bahnhof (vgl. Bild-Nr. 6106). Von hier aus führen Strecken nach Kiel, Hamburg über Schleswig und Neumünster sowie Richtung Fredericia in Dänemark. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Flensburg (1)

 

Innenaufnahme des neuen Flensburger Bahnhofs, eingeweiht am 01. Februar 1927. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Flensburg (2)

 

Der Bahnhof Stralsund-Rügendamm liegt in unmittelbarer Nähe zur Ziegelgrabenbrücke. Er wurde zusammen mit dem Rügendamm am 5. Oktober 1936 eröffnet. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Stralsund-Rügendamm

 

Wandgemälde des Künstlers Erich Kliefert, dass er 1935 in der Haupthalle des Stralsunder Hauptbahnhofs als großformatige Ansicht seiner Heimatstadt Stralsund sowie der Insel Rügen malte. Dieses Werk ist heute noch erhalten. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Stralsund Hbf

 

Das adäquate Empfangsgebäude für die Hansestadt Bremen wurde von Hubert Stier im Stil des Historismus geplant und in den Jahren 1886–1891 errichtet. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bremen Hbf

 

Nachdem die Übernachtungszahlen in den Orten St. Peter und Ording in den 1920er und 1930er Jahren stark angestiegen waren, entschloss man sich, die Strecke zu verlängern. Die Bewohner der beiden Orte stritten sich um die Stationsnamen. Die damals noch eigenständigen Ortschaften Ording und St. Peter sahen schließlich ihre Interessen im Stationsnamen Bad St. Peter-Ording vereint – damit wurde in den 1930er Jahren schon der Begriff Bad St. Peter-Ording geprägt, welcher 1967 bei der Zusammenlegung der Gemeinden auch als offizieller Ortsname zur Verwendung kam. Um dem Ort St. Peter-Dorf keinen allzu provinziellen Charakter zu geben, führte er entgegen der offiziellen Bezeichnung Dorf als Stationsnamen St. Peter Ort, später unbenannt in Bad St. Peter-Süd (vgl. Bild-Nr. 508). (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof St. Peter Ort

 

Der Haltepunkt Kainzenbad lag direkt an der Olympia-Sprungschanze im Stadtgebiet von Garmisch-Partenkirchen an der Strecke nach Mittenwald.  Am 6. Februar 1936 traf hier der Regierungssonderzug mit den NS-Größen zur Eröffnung der Winterolympiade ein. Der letzte offizielle Zug hielt hier am 03. Juni 1984, das Gebäude wurde 2011 abgerissen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Kainzenbad

 

Das Empfangsgebäude von Jodbad Sulzbrunn an der Außenfernbahn zwischen Pfronten und Kempten. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Sulzbrunn

 

Der Haltepunkt St. Ottilien an der Ammerseebahn von Mering (b. Augsburg) nach Weilheim wurde nur für das zur Gemeinde Eresing gehörende Kloster Sankt Ottilien errichtet. Das 1898 errichtete erste Empfangsgebäude in Form einer Wellblechhütte wurde zur Zeit des Ersten Weltkriegs durch diesen Holzbau ersetzt, der wiederum 1939 durch ein gemauertes eingeschossiges Empfangsgebäude mit Satteldach im Heimatstil ersetzt wurde. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof St. Ottilien

 

Der Bahnhof Düsseldorf-Eller liegt an der Güterzugstrecke Gremberg - Duisburg-Wedau. Das Bahnhofsgebäude wurde 1872 als Ziegelbau errichtet. 1909 wurde ein Wartesaal angebaut. Seit 1975 wird das Gebäude nicht mehr für Bahnzwecke genutzt. Heute halten hier nur noch S-Bahnzüge der Linie 1 (Solingen - Dortmund). (04.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bf Düsseldorf-Eller

 

Der Bahnhof Aachen Nord ging als Kopfbahnhof 1875 in Betrieb. Ursprünglich wurde er für Transporte im Steinkohlenbau des Wurmreviers errichtet. In den 1930er Jahren erhielt der Bahnhof ein neues Empfangsgebäude. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bf Aachen Nord (1)

 

Das neue Empfangsgebäude von Aachen Nord, am Endpunkt der Strecke aus Jülich. Trotz schwerer Beschädigungen Ende 1944 blieb das Haupt- und alle Nebengebäude bis zur Stillegung der Strecke am 30. Mai 1980 unverändert. Lediglich der Bahnhofs-Schriftzug war zu DB-Zeiten nicht mehr vorhanden. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bf Aachen Nord (2)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Meinerzhagen an der damals noch durchgehenden Strecke Hagen - Dieringhausen. (13.07.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Meinerzhagen

 

Blick auf den deutschen Bahnhofsteil des Salzburger Hbf. Mit dem Bahnhofsumbau 1907-1909 wurde im Grenzbahnhof der österreichische Teil von dem bayrischen abgetrennt; Bayern bekam einen separaten Bereich mit einer eigenen Fahrdienstleitung.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Salzburg Hbf

 

Nochmals ein (gestelltes) Foto in Frankfurt Hbf zur Anwerbung von Frauen für die Deutsche Reichsbahn. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (42)

 

Das 1911 errichtete - und heute noch erhaltene - Empfangsgebäude des Bahnhofs Duisburg-Meiderich Süd an den Bahnstrecken Oberhausen Hbf–Duisburg-Ruhrort (KBS 447), Oberhausen West–Moers-Meerbeck (zuletzt KBS 476) und Mülheim-Styrum–Duisburg-Ruhrort (zuletzt KBS 448). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Duisburg-Meiderich Süd

 

Schneeräumarbeiten in Halle (Saale) Hauptbahnhof. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Winter in Halle (Saale)

 

Das neue Empfangsgebäude von Hohenstein in Ostpreußen an der Eisenbahnstrecke Allenstein - Soldau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (1)

 

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Empfangsgebäude von Münster Hbf vollständig zerstört. Ab 1950 wurde das Bahnhofsareal und die neue Bundesbahndirektion (im Hintergrund rechts) neu errichtet. Als behelfsmäßiger Zugang diente auch dieses unscheinbare Gebäude auf der Rückseite. (1954) <i>Foto: Quebe</i>
Münster Hbf

 

Der im nördlichen Königsberg gelegene Bahnhof Maraunenhof gelangte neben seinem repräsentativen Villenviertel Bedeutung bei Fußballspielen des VfB Königsberg, der hier sein Stadion hatte. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bf (Königsberg-) Maraunenhof

 

Der Bahnhof wurde ursprünglich 1874 an der Berlin-Potsdamer Eisenbahn für die Erschließung der Villensiedlung Neubabelsberg errichtet. Das auf dem Bild gezeigte Empfangsgebäude wurde 1931 entworfen und ist bis heute erhalten geblieben. Am 1. April 1938 wurde der Bahnhof wegen seiner Nähe zu den Filmstudios in Babelsberg-Ufastadt umbenannt. Eine weitere Umbenennung erfolgte 1949 in Griebnitzsee. Ab 1952 war Griebnitzsee Kontrollbahnhof zwischen der Ostzone und (West-)Berlin. Von 1961 bis 1989 war der Bahnhof für den Nahverkehr gesperrt und bis 1990 Grenzbahnhof und Grenzübergangsstelle zur DDR. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Neubabelsberg

 

Die Staatliche Waldbahn Ruhpolding–Reit im Winkl war eine meterspurige Schmalspurbahn, die zwischen 1922 und 1931 von der bayerischen Forstverwaltung betrieben wurde. Die Waldbahn schloss an die normalspurige Bahnstrecke Traunstein–Ruhpolding an, wenngleich ihr Bahnhof circa 400 Meter östlich des Regelspur-Bahnhofs lag. Die Strecke diente in erster Linie zum Abtransport von Holz aus dem Seetraun- und Schwarzlofertal (Quelle: Wikipedia) - und wohl auch wie hier auf dem Bild zu sehen ist, als Beförderungsmittel zur Fahrt in den Wintersport. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Waldbahnhof Ruhpolding

 

Blick in die Abstellgleise des Bahnhofs Berchtesgaden mit Fahrzeugen der Königsseebahn vor dem großen Umbau als elektrischer Zweisystembahnhof. Links zweigt das Verbindungsgleis zum Königsseer Bahnhof ab. In der Mitte steht der Gütertriebwagen ET 194 01. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Berchtesgaden (1)

 

Abfahrauftrag am FD 80 nach Rom in Berlin Anhalter Bf. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (18)

 

Der Bahnhof Brilon Wald liegt an der Hauptbahn Bestwig - Warburg (obere Ruhrtalbahn). Entgegen den Bemühungen der Stadt Brilon wurde 1866 eine Streckenführung nicht in Stadtnähe gewählt, sondern über Olsberg und Elleringhausen mit einem Tunnel (Bildmitte), da so eine geringere Steigung und niedrigere Baukosten erzielt werden konnten. Die Stadt Brilon selbst wurde erst ab 1900 über die sog. Almetalbahn nach Paderborn angeschlossen. Weiterhin zweigt hier die Strecke nach Korbach (links) ab. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Brilon Wald

 

Unterhalb der berühmten Dornburger Schlösser liegt der Bahnhof Dornburg an der Saaletalbahn. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Dornburg/Saale

 

Der Anhalter Bahnhof ist ein ehemaliger Fernbahnhof in Berlin. Er lag am Askanischen Platz, an der Stresemannstraße in Kreuzberg in der Nähe des Potsdamer Platzes. Er wurde als Kopfbahnhof direkt vor den Toren der Berliner Zollmauer angelegt. Heute erinnern nur noch die Portalruine und der unterirdische S-Bahnhof an den einst weithin berühmten Bahnhof. Im Volksmund wurde er kurz „Anhalter“ oder „Das Tor zum Süden“ genannt. Der Name des Bahnhofs bezieht sich auf die Provinz Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (16)

 

Der gediegene Wartesaal 1. Klasse im Anhalter Bahnhof von Berlin, in dem sogar ein Springbrunnen vorhanden war. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (17)

 

Am 23. September 1842 ging die Strecke zwischen Berlin und Frankfurt/Oder und damit der erste Bahnhof der Stadt in Betrieb. Ab 1845 sollte die Strecke bis Breslau verlängert werden. Ursprünglich sollte an Frankfurt/Oder vorbeigefahren werden, weil der vorhandene Bahnhof für die Strecke nach Breslau nicht genutzt werden konnte, da er als Kopfbahnhof und wegen des großen Höhenunterschiedes zum Odertal keine Streckenführung in Richtung Südosten ermöglichte. Nach Protesten der Stadt wurde am 01. September 1846 der neue Bahnhof als Durchgangsbahnhof etwa in der heutigen Lage eröffnet. Anfang der 1920er Jahre entschied man sich aus Kapazitätsgründen zu einem kompletten Bahnhofsneubau, dessen Ergebnis der RVM-Fotograf hier festhielt (Quelle: Wikipedia).  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Frankfurt/Oder

 

Blick in die Bahnhofsgaststätte von Hohenstein in Ostpreußen an der Eisenbahnstrecke Allenstein - Soldau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (5)

 

Die Bahnhofsgaststätte von Hohenstein in Ostpreußen. Dem eigentlich unbedeutenden Ort wurde ein neuer Bahnhof spendiert, weil man sich mit Einweihung des nahen Tannenberg-Denkmals neuen Aufschwung erhoffte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (6)

 

Bahnsteigszene in Schwaz an der Strecke Innsbruck - Kufstein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Schwaz

 

Holzverladung im Bahnhof Winkelsdorf (heute tschech. Kouty nad Desnou). Nach dem Münchner Abkommen 1938 wurde Winkelsdorf dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Mährisch Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (4)

 

Der Bahnhof (Feldberg-)Bärental ist mit 967 m der höchst gelegene Regelspurbahnhof Deutschlands. Im Bahnhof dampft eine bad. VI b (Baureihe 75) mit ihrem Züglein vor sich hin. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bf Feldberg-Bärental

 

Blick auf den Bahnhof Waldenburg-Dittersbach in Schlesien. Im Hintergrund die Schachtanlage der Melchorgrube, um die sich in einem großen Bogen die Strecke nach Breslau windet, deren Bahndamm links oben zu erkennen ist. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Waldenburg-Dittersbach

 

Der Bahnhof Finsterwalde (Niederlausitz) wurde im Zuge des Streckenbaus durch die Halle-Sorau-Gubener Eisenbahn errichtet und ist heute ein Bahnhof der elektrifizierten Bahnverbindung Leipzig und Halle nach Cottbus. Auf dem Bild erhält die Vorspannlok - eine pr. G 8.2 (Baureihe 56.20) - vor einer pr. G 8.1 den Abfahrauftrag. Erwähnenswert sind auch die äußerst gepflegten Anlagen des Hausbahnsteigs - da sprießt kein Unkraut ! (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Finsterwalde

 

Bahnsteigszene im Stettiner Bahnhof in Berlin. Der Stettiner Bahnhof war Ausgangspunkt der Strecke nach Stettin in Pommern (heute: poln. Szczecin). Er lag im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (5)

 

Blick auf das (neue) Empfangsgebäude in Neuburg an der Donau an der Strecke Donauwörth - Ingolstadt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Neuburg/Donau

 

Postverladung im Anhalter Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (12)

 

Wohin geht die Reise? Gepäckträgerservice am Stettiner Bahnhof in Berlin, der im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte lag. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (4)

 

Bahnsteigszene in Berlin-Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (4)

 

Zustieg in einen Fernzug am Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (16)

 

Wo sind die Fahrkarten? Bahnsteigszene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (8)

 

Kein neudeutscher "Servicepoint", sondern die Gepäckannahme im Stettiner Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (3)

 

Der Aufsichtsbeamte in seinem Dienstzimmer auf dem Bahnsteig in Mainz Hbf. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnsteigaufsicht in Mainz

 

Blick auf den Bahnhof Dahn an der Wieslauterbahn, die am Bahnhof Hinterweidenthal Ost von der Hauptbahn Landau–Pirmasens abzweigte und über Dahn nach Bundenthal-Rumbach führte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Dahn

 

Der Bahnhof Lorsbach (heute: Hofheim (Ts)-Lorsbach) an der Strecke Frankfurt - Niedernhausen - Limburg. (1934) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Bahnhof Lorsbach/Taunus

 

Basaltsteinlager am Bahnhof Mayen Ost in der Eifel. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bf Mayen Ost (2)

 

Basaltsteine am Bahnhof Mayen Ost. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bf Mayen Ost (3)

 

Ein hübsch bepflanzter Prellbock auf einem unbekannten bayrischen Bahnhof. (06.1991) <i>Foto: Bernhard P. Reichert</i>
Prellbock

 

Zwei Mitarbeiter der Deutschen Bundespost genießen ihre Zigarettenpause in Köln Hauptbahnhof. Heute müssten sie vor die Tür gehen... (06.1991) <i>Foto: Bernhard P. Reichert</i>
Verladepause

 

Das Empfangsgebäude von Gärtringen an der Gäubahn. Die Gäubahn verbindet Gärtringen mit dem überregionalen Schienennetz in Richtung Stuttgart, Singen und Freudenstadt. Dabei bedient die Linie S 1 (Kirchheim (Teck)–Stuttgart–Herrenberg) der S-Bahn Stuttgart den Gärtringer Bahnhof, meist halbstündig in beide Richtungen. (24.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Gärtringen

 

Ein schönes herbstliches Stimmungsbild des Hamburger Direktionsfotografens. (22.11.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf im Nebel

 

Über das Stellwerk aus dem Jahre 1935 werden auf der Strecke Bamberg - Erlangen die letzten mechanischen Weichen und Signale gestellt. (20.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Stellwerk Hirschaid

 

Der Bahnhof Herleshausen war nach 1945 stark von der Deutschen Teilung zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland betroffen. Als Drehscheibe von Schmugglern, Fluchthelfern und Menschenhändlern wurde der Bahnverkehr auf der Strecke Bebra - Eisenach scharf überprüft. Personenzüge nach Gerstungen wurden am Bahnhof Wartha verschlossen, um das Abspringen im hessischen Gebiet um den Bahnhof Herleshausen zu verhindern. 1952 wurde der Personenverkehr nach Eisenach eingestellt. Am 13. April 1962 wurde eine Strecke von Förtha nach Gerstungen eingeweiht, die das bundesdeutsche Gebiet um Herleshausen umging. Der Dornrösenschlaf des Bahnhofs wurde erst mit der deutschen  Wiedervereinigung beendet. (30.04.1983) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Herleshausen (1)

 

Die während der deutschen Teilung im Dornröschenschlaf liegenden Gleisanlagen bei Herleshausen mit dem Einfahrsignal aus Richtung Wommen. (30.04.1983) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Herleshausen (2)

 

Blick vom Iduna-Versicherungsgebäude auf den Bahnhof Göttingen mit der eingefahrenen 112 309. Die Hallen im Hintergrund gehören zum ehemaligen Ausbesserungswerk. (12.04.1984) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Göttingen (1)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs St. Andreasberg West (Silberhütte) an der Odertalbahn von Scharzfeld über Bad Lauterberg nach St. Andreasberg. (1910) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof St. Andreasberg

 

Die Initatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Nachdem im April 1945 deutsche Truppen die vier Überbauten der Brücke sprengten, begann im Juli 1945 der eingleisige Wiederaufbau, der bereits nach sechs Wochen beendet war. Auf dem Foto überquert eine Lok der Baureihe 38.10 die wiederaufgebaute Brücke. (1951) <i>Foto: Slg. Frank Lüdecke</i>
Elbebrücke Torgau (2)

 

Stellwerk 3 im Bahnhof Naumburg an der Saale. (12.07.1961) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Stellwerk Naumburg

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs (Bad) Staffelstein an der Bahnstrecke Bamberg - Lichtenfels. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Staffelstein

 

Eine typische Szene im Nachkriegsdeutschland. Die Kriegsschäden am Bahnhof Landau/Pfalz und der Kraftfahrzeugeinsatzstelle sind noch nicht beseitigt, die neuen DB-Busanhänger sind eingetroffen und werden in der behelfsmäßig reparierten Garage untergestellt, während die Motoren der Vorkriegs-Lkw über das Dreibein auf dem Hof getauscht werden.  (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kbw Landau/Pf

 

Blick in das Gleisvorfeld des Anhalter Bahnhofs in Berlin. An einer Häuserfassade die damals typische und häufig anzutreffende Persil-Reklame. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (11)

 

Der Bahnhof Bronnen an der 1984 stillgelegten und abgebauten Strecke von Laupheim West nach Schwendi. (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Bronnen

 

Der Lokschuppen in Geislingen an der Steige beherbergte neben den Schiebeloks zur Dampflokszeit (Baureihe 95), die Nebenbahnloks der Baureihe 86, die auf der Stichbahn nach Wiesensteig im Einsatz waren. (28.08.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokschuppen Geislingen

 

Abendstimmung über dem Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (29.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Dämmerung

 

Nach der Rückkehr des Saargebiets in das Deutsche Reich im Jahre 1935, zeigten die Abstimmungsgewinner an öffentlichen Gebäuden wie hier dem Empfangsgebäude von Neunkirchen/Saar unverholen, wer die Wahl gewonnen hatte. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bf Neunkirchen/Saar

 

Zugzielanzeiger auf Bahnsteig 6 in Nürnberg Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Zugzielanzeiger (8)

 

Der Bahnhof Oberschreiberhau an der "Zackenbahn" Hirschberg - Polaun. (1925) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Oberschreiberhau

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Rastatt an der Rheintalstrecke zwischen Karlsruhe und Baden-Baden. Gleichzeitig beginnt hier die Murgtalbahn nach Freudenstadt. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bf Rastatt

 

Der Bahnhof Patzetz (heute Sachsendorf) an der Bahnstrecke (Magdeburg-) Calbe - Köthen (-Leipzig). Die Bahnstrecke Magdeburg - Leipzig war die erste Eisenbahnstrecke, die 1840 mehrere Länder berührte, das Königreich Preußen (Magdeburg, Halle), Sachsen (Leipzig) und durchquerte das Herzogtum Anhalt-Köthen. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Patzetz

 

Der Hanauer Hauptbahnhof wurde im Zuge der Bebra-Hanauer Bahn als vorläufiger Endbahnhof "Hanau Ost" errichtet und am 1. Mai 1867 eröffnet. Funktionaler Vorgänger des Bahnhofs war der 1848 als Kopfbahnhof eröffnete Endpunkt der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft, der sich westlich der Innenstadt an der Stelle des heutigen Haltepunktes Hanau West befand. Am 15. Mai 1927 wurde der "Bahnhof Hanau Ost" in "Hanau Hauptbahnhof" umbenannt. Das auf dem Bild gezeigte Empfangsgebäude wurde 1966 abgerissen und durch einen "funktionalen" Neubau ersetzt (Quelle: Wikipedia). (1935) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Hanau Hbf

 

Blick in das neue Drucktastenstellwerk (Bauart Sp Dr S60) in Heilbronn Hbf. (04.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stellwerk Heilbronn

 

Bedienstete der Güterabfertigung Leipzig M.Th. (MagdeburgerThüringer Bf) vor dem Dienstgebäude.  (04.08.1919) <i>Foto: Stamm</i>
Ga Leipzig M. Th.

 

Der Mainzer Architekt Philipp Johann Berdellé (1838–1903) schuf das Empfangsgebäude des neuen Mainzer Hauptbahnhofes in hellem Flonheimer Sandstein in italienischer Neorenaissance mit barocken und klassizistischen Elementen. Ein markanter Mittelbau wurde von zwei niedrigeren Seitenflügeln mit Arkaden eingerahmt, die wiederum in Risaliten enden. Das Gebäude wurde am 15. Oktober 1884 feierlich eröffnet (Quelle: Wikipedia). (1938) <i>Foto: RVM</i>
Mainz Hbf

 

Der ursprüngliche Bahnhof der 1840 eröffneten Badischen Hauptbahn nach Heidelberg war ein Kopfbahnhof im Bereich des Tattersall. Die Planungen der Rheinbrücke nach Ludwigshafen (heute Konrad-Adenauer-Brücke) machten jedoch schon bald eine Verlegung des Bahnhofs notwendig.Das eigentliche Empfangsgebäude, von dem heute noch einzelne Bauelemente stehen, wurde in den Jahren 1871 bis 1876 errichtet. Bereits um 1900 dachte man über eine Erweiterung des Bahnhofsgebäudes nach. Es setzte eine Diskussion über den Standort ein, die 1915 mit dem Beschluss der Erweiterung des Bahnhofes am heutigen Standort beendet wurde. 1927 wurde die Vorderfassade vollständig entfernt und 10 m weiter nach vorne versetzt. Damit wurde die Grundfläche mehr als verdoppelt. Im Rahmen dieses Umbaus setzte eine Diskussion ein, ob man die Fassade überhaupt wieder in der ursprünglichen Form aufbauen sollte. Letztendlich wurde sie in vereinfachter Form wieder errichtet. Durch die starken Kriegszerstörungen und den anschließenden Wiederaufbau wurde die Fassade noch einmal vereinfacht, ohne Schmuckelemente, wieder aufgebaut (Quelle: Wikipedia). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Mannheim Hbf (1)

 

Blick in das winterliche Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit dem Reiterstellwerk 1. (28.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stuttgart Hbf (14)

 

Im März 1945 wurde die Schwebebahn bei einem Luftangriff auf Wuppertal-Oberbarmen schwer beschädigt. An der Haltstelle Wupperfeld fehlten mehrere Stützen, während die Anlagen des Bahnhofs Oberbarmen (im Hintergrund) relativ schadlos davonkamen. Der Betrieb der Schwebebahn konnte erst am 21. April 1946 auf diesem Abschnitt wieder aufgenommen werden. (12.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Schwebebahn 1945 (2)

 

Schalter in München Hbf mit Fahrkartendrucker für Edmondsche Fahrkarten aus Karton. (1958) <i>Foto: Steidl</i>
Fka München Hbf

 

Blick auf die vom Krieg gezeichnete Bahnhofshalle von München Hbf. (1947) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
München Hbf (5)

 

Personenzugwagen im Bahnhof Gerolstein vor der Kulisse der "Gerolsteiner Dolomiten", einem devonischen Kalkriff, dass 100m über dem Ort trohnt. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Gerolstein

 

Schwätzchen an der Bahnsteigsperre in Laufach, am Fusse der bekannten Spessartrampe nach Heigenbrücken. (1948) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Laufach

 

Im Zweiten Weltkrieg fügten in den Jahren 1943 bis 1945 15 größere Luftangriffe der Briten und US-Amerikaner der Stadt Schweinfurt schwere Schäden zu, am 17. August 1943 im Rahmen der Operation Double Strike mit 376 und am 14. Oktober 1943 mit 291 Bombern. Das letztere Datum ging als "Black Thursday" (Schwarzer Donnerstag) in die amerikanische Geschichte ein, da die 8. US-Luftflotte beim Angriff auf Schweinfurt 60 B-17-Bomber verlor. Der größte Angriff fand am 24. Februar 1944 mit 1100 Bombern statt (Wikipedia). Das Bild zeigt einen Bahnhof im Schweinfurter Umland zwei Jahre nach Ende des Krieges. (1947) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
Schweinfurt

 

Umbau des "Döppersberg" an der Bundesstraße 7 in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) und der Bundesbahndirektion. Der Bereich zwischen dem Wuppertaler Hauptbahnhof, der Schwebebahnstation "Wuppertal Hbf/Döppersberg" und dem zentralen Busbahnhof soll bis 2017 komplett umgestaltet werden: Der jetzige Fußgängertunnel soll verschwinden, die Anbindung vom Bahnhof erfolgt über eine Brücke, der Busbahnhof soll zentral neben den Hauptbahnhof verlegt werden. (08.09.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (1)

 

Im Zuge der anstehenden Elektrifizierungsarbeiten wurden die alte Bahnhofshalle von Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) abgetragen. In den Resten wartet 38 3448 (Bw Wuppertal-Langerfeld) im Ortsgleis nach Barmen auf Ausfahrt. (30.05.1962) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (2)

 

Abriss der alten Werlebrücke in der östlichen Bahnhofsausfahrt von Wuppertal-Oberbarmen im Zuge der Elektrifizierung der Bergisch-Märkischen Strecke zwischen Köln und Dortmund. Im Hintergrund ist vor der Endhaltestelle der Schwebebahn die Rampenauffahrt der damals noch von O-Bus befahrenen Brücke zum Höfen zu sehen. (10.02.1962) <i>Foto: unbekannt</i>
Bf Wuppertal-Oberbarmen

 

Bei genauen Hinsehen hat nur die Fassade des Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine den deutschen Einmarsch unbeschadet überstanden. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (1)

 

Orientalische Anklänge zeigt die Architektur des teilweise zerstörten Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine, während davon unbeeindruckt deutsche Soldaten relativ zwanglos auf den Weitertransport warten. Eine mittelfränkische Firma ist mit dem Wiederaufbau beauftragt. Ein Jahr später wird die Sprengung beim Rückzug der Deutschen wieder Sache der Wehrmacht sein... (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (2)

 

Ein fast friedliche Bahnsteigszene im Bahnhof Zelwa, wäre da nicht das martialistische Transparent mit einem Text, der in einer Zeit des wachsenden Zweifel am "Endsieg" ersonnen wurde. So klein das Empfangsgebäude auch ist, die Funktion des Bahnhof war als Grenzbahnhof und östlichster Bahnhof der RBD Königsberg auf der Magistrale Warschau - Minsk bedeutsam. Am Eingang ist das Schild des Zollamtes erkennbar. Aber solche Tatsachen waren auch geheim: Auf dem Bild gut erkennbar war der Bahnhofsname von der Zensur mit dickem Bleistift durchgestrichen.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Zelwa

 

Um der Problematik der fehlenden Räumlichkeiten infolge der Bombenangriffe gerecht zu werden, stellte die Reichsbahn für alle erdenklichen Bereiche standardisierte Kauen auf, wie hier in Berlin Lehrter Bahnhof z.B. als Fahrkartenausgabe, Auskunft, Aufsicht usw. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (3)

 

Das Bombardement der Alliierten hatte auch im Lehrter Bahnhof von Berlin ganze Arbeit geleistet: Vom Bahnhof stehen nur noch die Außenmauern und das Stahlgerippe der Hallenkonstruktion. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (4)

 

Blick in den zerstörten Lehrter Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (5)

 

Obwohl das Dritte Reich im Frühjahr 1945 faktisch am Ende war, herrscht in Berlin Lehrter Bf nach Ankunft eines Zuges noch geschäftiges Treiben. Neben den typischen zivilen Reisenden aus Frauen, Kindern und alten Männern, prägen Soldaten mit Sturmgepäck und Hitlerjugend das Bild, die für eine verquere Ideologie jetzt noch in den Krieg ziehen mussten. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (6)

 

Im kriegszerstörten Lehrter Bahnhof in Berlin suchen zwei Frauen Hilfe beim "Bahnhofsdienst der NSV". Der Bahnhofsdienst der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt" (NSV) sollte in erster Linie durchreisenden Frauen und Müttern helfen. Dazu gehörten u.a. Essensdienst an den Zügen, Auskunft und Beratung, Bereitstellung von Tagesaufenthaltsräumen für Durchreisende und Beschaffung von Übernachtungsmöglichkeiten. Inwieweit dies noch im Frühjahr 1945 im fast vollständig von der Roten Armee eingeschlossenen Berlin zu leisten möglich war, bleibt dahingestellt. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (7)

 

Hilfesuchende beim Bahnhofsdienst der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) im Lehrter Bahnhof von Berlin. Für die durch Berlin Durchreisenden gabe es speziell hier besondere Einrichtungen, wie ein Kinderhotel in der Potsdamer Straße, ein Aufenthalts- und Eßlokal für Mütter und Kinder in der Tauentzienstraße oder in den sechs Bahnhöfen vorhandene Milchküchen für Mütter mit Kleinkindern. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (8)

 

Provisorischer Dienstbetrieb im zerstörten Stettiner Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (8)

 

Provisorischer Nachlöseschalter in Berlin Potsdamer Bahnhof. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (5)

 

Eine unbekannte S 10 (Baureihe 17.10) ist im Stettiner Bahnhof in Berlin eingetroffen. Die Bombardements der Alliierten hatten auch hier ganze Arbeit geleistet, von der Hallenkonstruktion ist nur das Stahlgerippe noch übrig. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (6)

 

52 2663 im Bahnhof Berlin-Steglitz. Der mit 03 234 eingefahrene Zug (vgl. Bild-Nr. 7285) machte hier offensichtlich Kopf, da eine durchgehende Verbindung zum Potsdamer Bahnhof nicht mehr möglich war. Im dreiachsigen preußischen Abteilwagen hinter der Lok (mit Traglastenabteil) befindet sich die Begleitmannschaft des RVM-Bildarchivs, welches im Möbelwagen im Zug vor der anrückenden Roten Armee in Sicherheit gebracht werden sollte.  (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
52 2663 in Berlin-Steglitz (3)

 

Die scheinbare Normalität am Bahnhof von Dnjepropetrowsk täuscht. Vom Empfangsgebäude steht nur noch die Fassade und die Straßenbahn ist ohne Fensterscheiben unterwegs. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (1)

 

Durch die Anbindung der Strecken nach Stendal und Lüneburg wurde der Bahnhof Wittenberge an der Berlin-Hamburger-Bahn zum wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Er gehörte bis 1945 zum Direktionsbezirk Hamburg. Daher nahm auch der Hamburger Direktionsfotograf die Gelegenheit war, den blumengesckmückten Haupteingang mit dem neuen Agfa-Farbdiafilm abzulichten. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Wittenberge

 

Der Bahnhof Hamburg-Dammtor im zeitgenössischen Festgewand anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers und Regenten Miklós Horty. Stets wurde der Bahnhof Dammtor und nicht der Hauptbahnhof für den Empfang von Staatsgästen genutzt. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (1)

 

Letzte Vorbereitungen zum Staatsbesuch vom ungarischen Regenten Miklós Horty. Während die geladenen Gästen bereits zum Empfang angetreten sind, ist noch ein Arbeiter im Vordergrund mit den letzten Arbeiten am roten Teppich beschäftigt.  (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (2)

 

Zeitgenössischer Schmuck anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horty am Hamburger Hauptbahnhof. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (11)

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz von Hamburg-Altona mit dem Stuhlmannbrunnen. Links das imposante Direktionsgebäude der ehemaligen Königlich-Preußischen Eisenbahn Altona, das in seiner Backsteinbauweise perfekt mit dem Empfangsgebäude harmoniert. Warum nur musste das beeindruckende Ensemble des Altonaer Bahnhofs in den 1970er Jahren einem städtebaulichen Schandfleck per excellence weichen ? Mittlerweile sieht es so aus, dass der Altonaer Bahnhof ganz aus dem Stadtbild verschwinden soll und nur noch unterirdisch für den S-Bahn-Verkehr erhalten bleibt. (07.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (2)

 

Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt. Die Gemeinde ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland: Sie liegt zusammen mit den Gemeinden Dettighofen und Jestetten im so genannten Jestetter Zipfel, der auf einer Länge von 55 km von der Grenze zur Schweiz umschlossen und nur über eine Straße von Deutschland direkt zu erreichen ist. Der Bahnhof Lottstetten ist auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und wird deshalb nur von den SBB im Korridorverkehr bedient.  (15.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lottstetten/CH

 

Obwohl bereits der 2. Weltkrieg tobt, herrscht Weihnachtsstimmung in der Bahnhofshalle von Hamburg Hbf. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (1)

 

Verladung eines niederländischen Ford Straßenkreuzers in den Autotransport-Wagen des Autoreisezuges "Komet" (Hamburg-Altona - Hameln - Basel - Chiasso) auf dem Bahnsteig Gleis 5/6 in Hamburg-Altona.  (06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (8)

 

Der markanteste Unterschied zwischen der Regelausführung der Formhauptsignale und der bayerischen Version besteht in seinem rautenförmigen Signalflügel. Hier das Ausfahrsignal P 1 mit Sperrsignal Hs 1 im alten Miltenberger Hauptbahnhof. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
bayr. Formsignal

 

Blick vom Fahrdienstleiterstellwerk auf das Bahnhofsvorfeld von Wiesbaden Hbf. Die Bahnsteighalle überspannte ursprünglich 11 Gleise, von denen heute nur noch zehn in Betrieb sind. (19.03.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Wiesbaden Hbf

 

Sicherung des Portikus am Nürnberger Hauptbahnhof während des U-Bahnbaus. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Nürnberg (1)

 

Bereits seit den 1950er Jahren suchte man nach Lösungen, den alten Miltenberger Kopfbahnhof zum bisherigen rechtsmainischen Haltepunkt Miltenberg Nord zu verlegen. Am 22. Mai 1977 löste der neue "Bahnhof Miltenberg" den bisherigen Miltenberger Hauptbahnhof im Personenverkehr vollständig ab, der Hauptbahnhof hieß von nun an "Miltenberg Güterbahnhof" (Gbf). Das Bild zeigt die Gleisanlagen des alten Miltenberger Hbf unmittelbar nach seiner Stillegung. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (1)

 

Hinweis zur Verlegung des Miltenberger Hauptbahnhofs. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (2)

 

Zugzielanzeiger am Prellbock von Gleis 9 des Stuttgarter Hbf. (26.04.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (5)

 

Sicherung der Mittelhalle des Nürnberger Hauptbahnhofs während des U-Bahnbaus. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Nürnberg (2)

 

Nach Einstellung des Personenverkehrs diente der alte Miltenberger Hauptbahnhof als Güterbahnhof. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (3)

 

High Noon in Miltenberg Hbf: Im Juni 1977 war die Zeit für den Personenverkehr im alten Miltenberger Hbf abgelaufen. Hier spielte sich nur noch Güterverkehr ab. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (4)

 

Alter Zugzielanzeiger im Bahnhof Lauterecken-Grumbach an der pfälzischen Lautertalbahn nach Kaiserslautern. (27.04.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (6)

 

Alter Zugzielanzeiger auf dem Bahnsteig Gleis 1/2 in Detmold. (03.05.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (7)

 

Da die Stadt Baden-Baden nicht in der Oberrheinischen Tiefebene liegt sondern im Tal der Oos, konnte sie beim Bau der Badischen Hauptbahn aus topografischen Gründen nicht an diese wichtige Fernstrecke angebunden werden. Statt dessen wurde ein Bahnhof in der etwa vier Kilometer entfernt liegenden Gemeinde Oos eingerichtet. Da Baden-Baden im 19. Jahrhundert als mondäne Weltstadt galt, hatte der Badische Landtag gleichzeitig mit dem Bau der Badischen Hauptbahn auch den Bau einer Stichstrecke von Oos nach Baden-Baden beschlossen. Die neue Zweigstrecke konnte schließlich am 27. Juli 1845, nur ein Jahr nachdem Oos an das Eisenbahnnetz angebunden worden war, eröffnet werden.Trotz ihrer Bedeutung für die verkehrliche Anbindung Baden-Badens galt die Strecke in den 1960er- und 1970er-Jahren in den Augen der Baden-Badener Kommunalpolitik als veraltet und lästig. Insbesondere die zahlreichen Bahnübergänge wurden als hinderlich empfunden und daher die Einstellung der Strecke betrieben. Mit Beginn des Winterfahrplans 1977/78 wurde sie daher stillgelegt, am 24. September 1977 verkehrte der letzte Zug.Die beiden Bahnhöfe der Strecke wurden mehrfach umbenannt. Der stadtseitige Endpunkt hieß zunächst Baden, ab 1903 Baden-Baden, von 1932 bis 1937 Baden-Baden Stadt und anschließend wieder Baden-Baden. Der landseitige Endpunkt hieß zunächst Oos, ab 1908 Baden-Oos, von 1928 bis 1937 Baden-Baden West und anschließend erneut Baden-Oos. Seit Einstellung der Stichbahn übernahm er den Namen Baden-Baden. Das alte Empfangsgebäude des Baden-Badener Bahnhofs blieb erhalten, es bildet heute den Eingangsbereich des Festspielhauses (Quelle: Wikipedia)  (25.06.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Baden-Baden Stadtbf

 

Das Empfangsgebäude von Mainz-Weisenau, dessen Bahnhof 1995 aufgelassen und abgerissen wurde. (23.02.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Mainz-Weisenau

 

Das farbenfrohe Empfangsgebäude von Soltau (Han). Es liegt an der Hauptstrecke Bremen - Uelzen sowie an der "Heidebahn" von Buchholz (Nordheide) nach Bennemühlen(-Hannover). (08.09.1975) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Soltau (Han)

 

Das schöne holzverkleidete Empfangsgebäude von Blankenberg an der Siegstrecke musste nach der Inbetriebnahme des benachbarten Dr-Stellwerks in Hennef (im März 1980) weichen. Bis zur Inbetriebnahme des Gleisbildstellwerks war das mechanische Stellwerk im Empfangsgebäude untergebracht. (28.04.1975) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Blankenberg/Sieg

 

Das Empfangsgebäude von Lage/Lippe an der Bahnstrecke von Herford über Lage und Detmold nach Himmighausen und weiter nach Altenbeken. (28.04.1989) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Lage/Lippe

 

Gleisanlagen und Empfangsgebäude des Bahnhofs Lohrbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau.  (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lohrbach (2)

 

Der Bahnhof Hölle lag an der Bahnstrecke von Marxgrün (Bayern) nach Lobenstein (Thüringen). Nach der Besetzung Thüringens durch die Rote Armee im Juni 1945 wurde aus der bayerisch-thüringischen Landesgrenze die Demarkationslinie zwischen amerikanischer und sowjetisch besetzter Zone Deutschlands. Der Zugverkehr über die Landesgrenze wurde deshalb am 3. Juni 1945 eingestellt. Die Grenzen der Eisenbahndirektionen wurden später den Landesgrenzen angepasst. (09.06.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Hölle

 

Blick von der 124 m hohen Aussichtsplattform des Funkturms auf den S-Bahnhof Berlin Westkreuz im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Neben seinem Pendant - dem Bahnhof Ostkreuz - stellt er die Verbindung zwischen Stadtbahn und Ringbahn dar. Rechts das Autobahndreieck Funkturm an der Berliner Stadtautobahn. (18.07.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Berlin-Westkreuz

 

Das längst verschwundene Empfangsgebäude von Gau-Algesheim zwischen Mainz und Bingen. (05.08.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Gau-Algesheim

 

Spitzkehren-Bahnhof Lenzkirch an der Strecke Neustadt(Schwarzwald) - Bonndorf.  (04.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lenzkirch

 

Bahnhof Fahrenbach an der ehemaligen Schmalspurstrecke Mosbach - Mudau. (Datum unbekannt) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (2)

 

Der Bahnhof Limbach an der ehemaligen meterspurigen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Limbach/Baden

 

Der S-Bahnhof Mühlthal nördlich von Starnberg. Nachdem am 10. Juni 2001 der neue S-Bahnhof Starnberg Nord eröffnet worden war, wurde mit dem neuen Fahrplan im Dezember 2004 die schwach frequentierte Station stillgelegt.  (14.08.1965) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Mühlthal/Oberbay.

 

Der neue Braunschweiger Hauptbahnhof wurde am 1. Oktober 1960 als typischer Zweckbau im damaligen Zeitgeschmack eröffnet und ersetzte den alten Bahnhof im Süden der Stadt. Am Bahnsteig steht ein 624. (11.05.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Braunschweig Hbf (1)

 

Der Bahnhof Berlin-Wilhelmsruh der Berliner S-Bahn liegt an der Nordbahn, im Bezirk Reinickendorf an der Grenze zum Berliner Ortsteil Wilhelmsruh, der heute zum Bezirk Pankow gehört. Nächster Bahnhof nördlich ist der heutige Bahnhof Wittenau, der folgende Bahnhof in Richtung Süden ist der Bahnhof Schönholz. (25.06.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Berlin-Wilhelmsruh

 

1971 begann der Bau der unterirdischen U-Bahnanlagen am Frankfurter Hauptbahnhof. Als Verteilungsebene entstand als (B-Ebene) eine große Ladenpassage, von der aus zwei je viergleisige Schnellbahnhöfe, ein U-Bahnhof (C-Ebene), sowie ein S-Bahnhof (D-Ebene) und eine dreigeschossige Tiefgarage (die zum Teil auch als Zivilschutzraum genutzt werden kann), durch zahlreiche Gänge und Treppen erschlossen wird. Dies waren damals die ersten öffentlichen Fahrtreppen in der Stadt.  (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Frankfurt (3)

 

Die beiden Tunnelröhren der U-Bahn unter dem Frankfurter Hauptbahnhof. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Frankfurt (4)

 

Der Bahnhof Berlin-Wollankstraße liegt an der Berliner Nordbahn Richtung Oranienburg. Er bildete während des Bestehens der Berliner Mauer eine Ausnahme unter den Bahnhöfen, da er direkt an der Sektorengrenze auf Ost-Berliner Gebiet lag und einen Zugang nach West-Berlin besaß. (25.06.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Berlin-Wollankstraße

 

Ausfahrsignale und Stellwerk "Fw" an der Schleswiger Straße in Flensburg. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (1)

 

Kiel Hbf ist Ausgangspunkt von Strecken nach Hamburg, Lübeck, Flensburg und Husum. Er befindet sich direkt an der Kieler Förde. Der Kieler Hauptbahnhof ist ein Kopfbahnhof. Die Länge der dreischiffigen Bahnsteighalle beträgt 121 m, die Breite 55 m.  Die auf dem Bild zu sehende Bahnsteighalle wurde 2006 durch einen Neubau ersetzt, 1995 wurde die Strecke nach Hamburg elektrifiziert, auch die vor der Halle wartende V 200 ist Geschichte. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Kiel Hbf (1)

 

Der Flensburger Bahnhof steht als besonders eindrucksvolles Ensemble des Klinker-Expressionismus der 1920er Jahre mit einigen Nebengebäuden teilweise unter Denkmalschutz. Dazu gehören auch das frühere Postgebäude, das Stellwerk "Fw" und das Reiterstellwerk "Fo", das bei seiner Errichtung als das modernste seiner Zeit galt.Mangelnde Pflege haben diesem Denkmal aus der Zeit der Weimarer Republik zugesetzt. Weite Teile der Gebäude stehen nach Aufgabe vieler Funktionen (wie Bahnpost, Gepäckaufgabe, Gaststätten, Kinobetrieb) seit langem leer. Auch die nach der Elektrifizierung und der Errichtung eines Zentralstellwerks im Stadtteil Weiche vom Betrieb abgekoppelten denkmalgeschützten Stellwerke sind ungenutzt. Zwar wurde der Tunnel zu den Bahnsteigen im Jahre 2000 dank einer Flensburger Initiative freundlicher gestaltet, 2007 wurde er aber demontiert und in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Der Mittelbahnsteig war seit 1981 geschlossen und wurde 2009 abgebaut. Das Dach des "Kieler Bahnsteigs" wurde 2008 erneuert (Quelle: Wikipedia). (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (2)

 

Der Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz an der Bahnstrecke Nürnberg - Schwandorf. (25.03.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Hersbruck links d. Pegnitz

 

Der Bahnhof Budenheim an der linken Rheinstrecke zwischen Mainz und Bingen. (12.03.1967) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Budenheim

 

Kiel Hbf mit seiner dreischiffigen Bahnsteighalle von 121 m Länge und 55 m Breite.  2006 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Kiel Hbf (2)

 

Blick auf die noch intakten und umfangreichen Gleisanlagen des Grenzbahnhofs Flensburg. Im Hintergrund das Reiterstellwerk "Fo". (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (3)

 

Der Bahnhof Neustadt Aisch/Stadt lag an der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)?Demantsfürth-Uehlfeld (auch Aischtalbahn genannt) und verband den Markt Uehlfeld im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken mit Neustadt an der Aisch an der Hauptbahn Nürnberg?Würzburg. Am 30. Mai 1976 kam das Ende für den Personenverkehr, der durch Bahnbusse ersetzt wurde. Der Güterverkehr hielt sich noch bis zum 23. September 1993; die offizielle Stilllegung fand zum Jahresende 1993 statt (Wikipedia) (02.07.1980) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Neustadt (Aisch) Stadt

 

Der Lübecker Hauptbahnhof ist ein sog. Reiterbahnhof, dessen Personensteg über insgesamt zehn Gleise mit vier Bahnsteigen führt. Eine Besonderheit sind die breiten Holztreppen, die zu den Bahnsteigen führen. Seit 2008 ist er an das elektrische Bahnnetz angeschlossen. Die charakteristische Bahnsteighalle ist 130 m lang, 85 m breit und überspannt zehn Gleise. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Lübeck Hbf (2)

 

Morbider Charme eines Zuglaufanzeigers im Bahnhof Dombühl an der Strecke Ansbach - Crailsheim. (25.03.1982) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Dombühl

 

Der Bahnhof Schifferstadt ist ein Trennungsbahnhof, in dem die Strecke nach Speyer von der Pfälzischen Ludwigsbahn (Ludwigshafen - Kaiserslautern) abzweigt. Über den morbiden Bahnsteigdächern trohnt das neue Drucktastenstellwerk. (11.07.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Schifferstadt

 

Erinnerungstafel an den Baubeginn der S-Bahn Nürnberg am 01.10.1983 in Nürnberg Hbf. (06.04.1984) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Erinnerungstafel

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz am "neuen" Düsseldorfer Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (13)

 

Blick auf den Bahnhof Schmallenberg im Sauerland an der Strecke Altenhundem - Wenholthausen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bf Schmallenberg

 

Winterliche Idylle am letzten Tag des Jahres 1939 im Bahnhof Friedrichsruh an der Strecke Berlin - Hamburg. (31.12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Friedrichsruh

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte  Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebombten Potsdamer Bahnhof von Berlin u.a. dem Aufsichtsbeamten des Bezirks II als neue Unterkunft. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (1)

 

Not macht erfinderisch: Mit der Ausbombung der Bahnhöfe wurden fehlende Räumlichkeiten durch standardisierte Kauen ersetzt, wie hier im Stettiner Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (9)

 

Kauen als behelfsmäßige Unterkunft für den Aufsichtsbeamten und das Deutsche Rote Kreuz im Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (2)

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebomten Stettiner Bahnhof von Berlin als neue Unterkünfte. Im Hintergrund ist das Zuglaufschild eines Reisezuges "Nur für Militärangehörige" nach Stolp auszumachen. Die vielen Paketkarren könnten darauf schließen, daß der Potsdamer Ringbahnhof möglicherweise für den Postverkehr des benachbarten Postamt 77 genutzt worden ist. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (10)

 

Behelfsbauten in der kriegszerstörten Halle des Bahnhofs Hamburg-Altona.  (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (5)

 

Noch herrscht für den Fotografen gestellte gute Laune, während sich die Bahnhofshalle in Hamburg-Altona doch recht ramponiert zeigt. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (6)

 

Blick vom Kölner Dom auf den alten Busbahnhof. Heute befindet sich hier das Museum Ludwig. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln

 

Der Anhalter Bahnhof ist ein ehemaliger Fernbahnhof in Berlin. Er lag am Askanischen Platz, an der Stresemannstraße in Kreuzberg in der Nähe des Potsdamer Platzes. Er wurde als Kopfbahnhof direkt vor den Toren der Berliner Zollmauer angelegt. Heute erinnern nur noch die Portalruine und der unterirdische S-Bahnhof an den einst weithin berühmten Bahnhof. Im Volksmund wurde er kurz „Anhalter“ oder „Das Tor zum Süden“ genannt. Der Name des Bahnhofs bezieht sich auf die Provinz Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Vor dem Ersten Weltkrieg war der Anhalter Bahnhof der wichtigste Fernbahnhof für die Eisenbahnverbindungen nach Österreich-Ungarn, Italien und Frankreich (Quelle: Wikipedia). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (11)

 

Blick auf den Frankfurter Hauptbahnhof, der nach Hamburg Hbf die zweitmeisten Fahrgäste in Deutschland verzeichnet und aufgrund seiner Lage in der Mitte Deutschlands als wichtigste Verkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr gilt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Frankfurt/Main Hbf (2)

 

Blick auf Köln mit Dom, Hauptbahnhof und Hohenzollernbrücke. Unterhalb der Kirche Groß St. Martin (oberhalb des Doms) sind noch die Reste der Deutzer Schiffsbrücke über den Rhein zu erkennen. (1911) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Köln Hbf (33)

 

Blick auf den Bahnhof Mühlhausen in Thüringen an der Strecke Gotha–Leinefelde. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Mühlhausen/Thüringen

 

Luftaufnahme auf den Bahnhof Hamburg-Dammtor (Bildmitte) mit Alster und Lombardsbrücke. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg-Dammtor

 

Leipzig Hauptbahnhof ist mit einer Grundfläche von 83.640 Quadratmetern der flächenmäßig größte Kopfbahnhof Europas. Seine Fassade, die Richtung Innenstadt zeigt, ist 298 Meter breit. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Leipzig Hbf (1)

 

Feucht-fröhliche Abschiedsszene am F 21 (Rheinpfeil) mit einer Flasche Schaumwein aus einer Eltviller Sektkellerei, die in großen Buchstaben an der Bahnhofshalle beworben wird. (1953) <i>Foto: Willi Klar</i>
Abschied in Frankfurt/M Hbf

 

Aufbauarbeiten mit einer Lorenbahn in der Blücherstraße in der amerikanischen Zone von Berlin. Im Hintergrund die Kirche zum Heiligen Kreuz (23.06.1952) <i>Foto: Al Cocking (ACME)</i>
Wiederaufbau in Berlin

 

Das Empfangsgebäude von Klosterbuch an der Strecke Leisnig - Döbeln. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Klosterbuch

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Fischbach bei Nürnberg. Erst 1972 wurde Fischbach ein Stadtteil von Nürnberg. (19.10.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Fischbach

 

Kunstvolles Treppengeländer am Bahnsteigabgang Gleis 2/3 im Bahnhof Schifferstadt. Schifferstadt liegt an der "pfälzischen Ludwigsbahn" Mannheim - Saarbrücken, gleichzeitig zweigt hier die Bahnlinie nach Wörth ab. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Schifferstadt

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Germersheim (Strecke Schifferstadt - Wörth (Pfalz).  (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Germersheim

 

Das im September 1981 abgerissene Empfangsgebäude des Bahnhofs Liblar (seit 1990: Erftstadt) an der Eifelbahn Köln - Jünkerath. (08.07.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Liblar

 

Der Bahnhof Densborn an der Eifelbahn zwischen Gerolstein und Trier. (07.09.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Densborn

 

Das Stellwerk "R 6" im ehemaligen Aufsichtsbezirk IV des Rangierbahnhofs Köln-Nippes. Heute wachsen hier die Birken.... (18.08.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Stellwerk "R 6" in Köln-Nippes

 

Der Bahnhof Gießen ist ein sog. Keilbahnhof, dessen Gleisanlagen sich im Bahnsteigbereich gabeln. Links die Gleise der Main-Weser-Bahn Frankfurt - Kassel, rechts die Gleisanlgen der Vogelsbergbahn nach Fulda. (21.04.1981) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Gießen

 

Der Bahnhof Wilchingen-Hallau ist ein Regionalbahnhof der Deutschen Bahn auf Schweizer Staatsgebiet an der Bahnstrecke Schaffhausen - Waldshut, welcher rund 3 km ausserhalb des Dorfkerns beim Weiler Unterneuhaus liegt. (10.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Wilchingen-Hallau

 

Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt. Die Gemeinde ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland: Sie liegt zusammen mit den Gemeinden Dettighofen und Jestetten im so genannten Jestetter Zipfel, der auf einer Länge von 55 km von der Grenze zur Schweiz umschlossen und nur über eine Straße von Deutschland direkt zu erreichen ist. Der Bahnhof Lottstetten ist auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und wird deshalb nur von den SBB im Korridorverkehr bedient. (15.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lottstätten

 

Rückführung österreichischer Staatsangehöriger nach dem Zweiten Weltkrieg auf einem Berliner Bahnhof. (27.07.1945) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Rückführung nach Österreich

 

Örtliche Aufsicht am Bahnhof Baumwall der Hamburger Hochbahn. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aufsichtsbeamtin

 

798 521 im Bahnhof Unter-Waldmichelbach/Odenwald auf der Strecke Mörlenbach - Wahlen. Diese auch als Überwaldbahn bekannte Nebenbahn zweigte von der Strecke Weinheim – Mörlenbach – Fürth ab und ist inzwischen als Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz eingestuft. Derzeit wird eine Nutzung als Draisinenbahn angestrebt. (13.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Unter-Waldmichelbach

 

Stilleben auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof. (06.05.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Zugschlusssignale (1)

 

Eine dreiteilige 798-Einheit mit 798 584 an der Spitze wartet im Bahnhof Fürth/Odenwald auf Weiterfahrt. (13.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Fürth im Odenwald

 

Ankunft des Eilzugs Saarbrücken - Frankfurt im Bahnhof Schifferstadt. Als Besonderheit galt der in Bahnhofsmitte liegenden Bahnübergang über die Dannstadter Straße mit dem Postengebäude 138, der planmäßig bei jedem Zughalt besetzt wurde. Rechts die Streckengleise von und nach Speyer. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Schifferstadt

 

211 271 läuft mit einem Eilzug von Gummersbach nach Köln in den Bahnhof Ehreshoven ein. (21.06.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Ehreshoven

 

Der Dortmunder Hauptbahnhof war einer der größten Bahnhöfe auf dem Gebiet der damaligen Deutschen Reichsbahn. Am 6. Oktober 1944 wurde er bei einem alliierten Bombenangriff fast vollständig zerstört. Das Bild zeigt den Zustand des Bahnhofs fünf Jahre nach Kriegsende. (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (3)

 

Der Bahnhof Shmerinka an der Eisenbahnstrecke Kiew - Brest. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Shmerinka

 

Anlässlich der 35. Passionsfestspiele wurde nach Ankunft eines Feriensonderzuges aus Dortmund mit E 41 050, die den Zug ab München bespannte,  dieser besondere Gepäckservice im Bahnhof Oberammergau durch Hotelangestellte in typischer Landestracht geboten.  (1960) <i>Foto: Steidl</i>
Oberammergau 1960

 

Im 36. Spieljahr der Oberammergauer Festspiele haben sich sowohl die Mode der Reisenden als auch die des Gepäckträgers geändert. Vgl. hierzu Bild Nr. 5627.  (1970) <i>Foto: Steidl</i>
Oberammergau 1970

 

Ankunft eines Personenzuges in Oberschreiberhau (heute: poln. Szklarska Por&#281;ba Górna), der zahlreiche Wanderer in Riesengebirge brachte. (1911) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Oberschreiberhau

 

Der Obere Bahnhof in Reichenbach im Vogtland ist ein Inselbahnhof an der Strecke Leipzig - Hof mit sechs Gleisen, jeweils drei pro Seite. Die Inselbahnsteige (Gleise 1/2 und 5/6) waren von den Gleisen 3 bzw. 4 aus durch Unterführungen zugänglich. Eine dritte Fußgängerunterführung verband die Straße "Am Bahnhof", später Fedor-Flinzer-Straße, an deren Ende (sie war eine Sackgasse) unter den Gleisen 1 bis 3 hinweg mit der großen Wartehalle im Bahnhofsgebäude. Für Fahrzeuge und Fußgänger aus Richtung Stadtzentrum gab es eine große Unterführung (ebenfalls unter den Gleisen 1 bis 3) von der Bahnhofstraße aus, die auf den Bahnhofsvorplatz inmitten der Gleise mündete (Quelle: Wikipedia). (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Reichenbach

 

Der Bahnhof Rottweil zur Länderbahnzeit. Er ist Durchgangsstation auf der Gäubahn (Stuttgart–Singen) sowie Ausgangspunkt der Bahnstrecke nach Villingen. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (1)

 

Blick auf den Bahnhof Rottweil an der Gäubahn zur Länderbahnzeit. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (2)

 

Das Empfangsgebäude des Solinger Hauptbahnhofs an der Bahnstrecke Solingen - Remscheid. Dieses Gebäude wurde 1910 errichtet und im Zweiten Weltkrieg 1944 zerstört. Mit Errichtung zweier neuer Haltepunkte in unmittelbarer Nähe des alten Hauptbahnhofs (Sg-Grünewald und Solingen-Mitte) wurde der in der Solinger Innenstadt liegende Bahnhof zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 außer Betrieb genommen. Zeitgleich wurde der Bahnhof Solingen-Ohligs zum neuen Solinger Hauptbahnhof. (1939) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bf Solingen Hbf (1)

 

Das Empfangsgebäude von Stettin Hbf (heute: poln. Szczecin G&#322;ówny), Ausgangspunkt für Reisen nach Berlin, Breslau und Posen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stettin Hbf

 

798 Treffen um 15.37 Uhr im Bahnhof Wasserburg/Inn als Ausgangspunkt für die Züge in Richtung Grafing, Rosenheim und Mühldorf. (07.09.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Wasserburg/Inn

 

Breslau Hbf (heute: poln. Wroclaw Glówny) liegt im Schnittpunkt der Bahnlinien von Oppeln (Opole), Glatz (Klodzko), Hirschberg (Jelenia Góra) und Liegnitz (Legnica), sowie Posen (Poznan) und Glogau (Glogów). 1899-1904 wurde der Bahnhof auf dem Gelände der ehemaligen Kohleplätze wesentlich erweitert und die Verbindungsstrecke an gemauerte Arkaden verlegt, welche der Berliner Stadtbahn nicht unähnlich sind. Die nördlichen vier von insgesamt fünf neuen hochgelegten Bahnsteigen wurden mit einer vierschiffigen Bahnsteighalle überdeckt. Der fünfte Bahnsteig hat ein separates Pultdach. Insgesamt durchzogen jetzt 13 Gleise den Bahnhof, die Rangiergleise miteingerechnet. Die bisherige Bahnsteighalle sollte in eine Wandelhalle umfunktioniert werden, schließlich riss man jedoch die marode Halle ab und erbaute eine neue Wandelhalle in ähnlicher Form. Nun wurde das Fußbodenniveau um etwa 75 cm erniedrigt. Während des Umbaus im Juli 1903 wurde die Breslauer Innenstadt überflutet, auf der Gartenstraße und Bahnhofsvorplatz konnte man mit Ruderbooten fahren. Die Fertigstellung der neuen Halle wurde davon jedoch nicht behindert. Bereits in den 1920er Jahren wurde der Bahnhof modernisiert, auf den Bahnsteigen entstanden steinerne Zeitungskioske und die Wandelhalle wurde mit Opakglas bekleidet (Wikipedia). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Hbf (1)

 

Nicht etwa die verlorene Kohlenladung eines Güterwagens, sondern die angelieferte Hausbrandversorgung mit Braunkohlenbriketts wird durch den Angestellten des Bahnhofs Watzerath an der Bahnstrecke Prüm - Pronsfeld aus den Gleisen beseitigt. (1931) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Watzerath

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Waren an der Müritz an der Strecke Berlin - Rostock. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bf Waren/Müritz

 

Der Bahnhofsvorstand von Lissendorf präsentiert sich auf den Gleisen der Eifelbahn Köln - Trier dem Fotografen. Zusätzlich zweigte hier die Ahrtalbahn in Richtung Dümpelfeld ab. Die Brücke im Vordergrund gehört allerdings zur Bahnhofsstraße. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Lissendorf

 

Das Empfangsgebäude von Marklissa (heute poln. Le&#347;na) an der Bahnstrecke von Lauban in Schlesien.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Marklissa

 

Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs von Münster in Westfalen. Auf dem Bahnhofplatz der Gothaer Straßenbahn Triebwagen 64. Bei insgesamt 102 alliierten Luftangriffen während des Zweiten Weltkriegs auf Münster wurde das hier gezeigte Bahnhofsgebäude vollständig zerstört. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Münster Hauptbahnhof

 

Der Bahnhof Pfullendorf an der Strecke (Aulendorf-) Altshausen - Schwackenreute (-Radolfzell). Im Bahnhof steht ein Personenzug mit einer bad. VI b (Baureihe 75). Davor eine Reihe gedeckter Güterwagen: Preußisch, württembergisch, bayrisch und Verbandswagen, also ein typischer Querschnitt der Reichsbahn-Zeit. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Pfullendorf

 

Der Stettiner Bahnhof in Berlin war bis 1952 Ausgangspunkt der Strecke nach Stettin in Pommern (heute: poln. Szczecin). Er lag im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt (Wikipedia). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (1)

 

Dienstgebäude am Bahnhof Niederlahnstein. (1957) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (4)

 

Bahnhofsensemble in Niederlahnstein. Am Bahnsteigdach finden Vermessungsarbeiten für die anstehenden Elektrifizierungsarbeiten der rechten Rheinstrecke statt. Leider führten diese zum Ergebnis, dass man auf alle sichtbaren Hochbauten verzichten konnte. (1957) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (5)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Kelkheim an der Strecke Frankfurt-Höchst - Königstein/Taunus. (22.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Kelkheim

 

Das im typisch bergischen Stil mit Schieferabdeckung gehaltene Empfangsgebäude von Wermelskirchen an der Strecke Remscheid-Lennep - Opladen.  (14.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Wermelskirchen

 

Das Empfangsgebäude von Meckenbeuren an der Strecke Ulm - Friedrichshafen. Hier zweigte auch die Nebenbahn nach Tettnang ab. (18.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Meckenbeuren

 

Blick auf den neuen Oberhausener Hbf, der von 1930 bis 1934 im Stil der Klassischen Moderne erbaut wurde. Der Oberhausener Architekt Schwingel und der Reichsbahnoberrat Karl Herrmann der Reichsbahndirektion Essen entwarfen das heutige Gebäude mit einer klaren und ruhigen kubistischen Formensprache.Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bahnhof mehrfach von Bomben und Luftminen getroffen und schwer beschädigt. Das Empfangsgebäude konnte erst 1954 in stark veränderter Form wieder in Betrieb genommen werden. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Oberhausen Hbf (2)

 

Die umfangreichen Gleisanlagen des Bahnhofs Waldenburg-Dittersbach (heute poln. Walbrzych-Glowny). Der Bahnhof lag an der elektrifizierten Strecke Görlitz - Hirschberg - Breslau und hatte wegen seiner Nähe zu einem Industrie- und Bergbaugebiet auch güterverkehrsmäßig eine große Bedeutung. Von hier zweigte auch die Strecke nach Glatz ab.Zwischen 1927 und 1929 rüstete man den da­mals be­reits mit Fahr­lei­tung und 15 kV 16 2/3 Hz elek­tri­fi­zier­ten Ab­schnitt Ruh­bank – Wal­den­burg-Dit­ters­bach (heu­te S?­dzis­?aw – Wa?b­rzych G?ów­ny) der schle­si­schen Ge­birgs­bahn Gör­litz – Wal­den­burg-Dit­ters­bach (– Bres­lau / Wroc­?aw) mit Licht­ta­ges­sig­na­len aus, die hier noch dunkel geschaltet sind. Rechts warten zwei E 91 auf ihren nächsten Einsatz. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Waldenburg-Dittersbach

 

Ein Personenzug mit einer pr. P8 (Baureihe 38.10) fährt in den Bahnhof Hahn (Old.) an der Strecke Oldenburg - Wilhelmshafen ein. (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Hahn (Old)

 

Die neuen Hallendächer am Bahnsteig 6 im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Der menschenleere Bahnsteig lässt vermuten, dass die Szene als auch die rechts vor dem Preußenzug wartete 38 3511 vom Bw Dortmund-Süd extra arrangiert war. (1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (21)

 

Blick in die 1894 fertiggestellte dreigliedrige Bahnsteighalle von Köln Hbf mit der seinerzeit größten Spannweite von 64 Metern.  (1933) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (31)

 

Blick aus dem Schloßgarten auf den "neuen" Stuttgarter Hauptbahnhof mit seinem 56m hohen markanten Bahnhofsturm. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (5)

 

Die Schalterhalle des "neuen" Stuttgarter Hauptbahnhofs. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (6)

 

Stuttgart Hauptbahnhof mit großer Schalterhalle und Bahnhofsturm. (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (7)

 

Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist der größte Regional- und Fernbahnhof in Stuttgart, Hauptknoten des Stuttgarter S-Bahn-Verkehrs und, neben der Haltestelle Charlottenplatz, wichtigster Knotenpunkt der Stuttgarter Stadtbahn.Unter anderem aufgrund seines charakteristischen Bahnhofsturms besitzt das Bahnhofsgebäude einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts (Wikipedia).Im Rahmen des Projekts "Stuttgart 21" ist geplant, aus dem alten Kopfbahnhof einen unterirdischen Durchgangsbahnhof zu errichten. Mit dem Abriss des Nordflügels ab August 2010 organisierte sich massiver Widerstand gegen das Projekt "Stuttgart 21". (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (8)

 

Stuttgart Hbf mit Bahnhofsturm, großer Schalterhalle und Arkadengang. Unter Fachleuten gilt der Bau aus den Jahren 1922-1928 als städtebauliches Kleinod. Das Bauwerk steht für Stuttgart an der Nahtstelle vom 19. zum 20. Jahrhundert. Es ist sowohl durch konservative Elemente, die sich unter anderem in der Monumentalität und dem Bauschmuck zeigen, wie auch durch progressive Teile geprägt, welche sich im Kompositionsprinzip, mehrheitlich flacher Dächer und weiteren Elementen zeigen. Das Bauwerk zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Architektur seiner Zeit im süddeutschen Raum (Wikipedia). (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (9)

 

Gesamtansicht auf das Empfangsgebäude des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit Bahnhofsturm, großer Bahnhofshalle (Mitte), Kopfbahnsteighalle mit Arkadengang und kleiner Schalterhalle (links). Die große Schalterhalle war ursprünglich für den Fernverkehr bestimmt, der über die Gleise 7 bis 16 abgewickelt wurde, die kleine Schalterhalle diente mit den Gleisen 1 bis 6 dem Vorortverkehr und bot außerdem Zugang zum angrenzenden Reichsbahn-Hotel (Wikipedia). (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (10)

 

Blick in die Halle des zwischen 1863 und 1868 durch die Oberbauräte Klein, Morlok und Abel  geschaffenen achtgleisigen Stuttgarter Hauptbahnhofs mit Prunkfassade und Bögen im Renaissance-Stil. Teile der ehemaligen Bahnhofsfassade sind heute in einen Veranstaltungs- und Kinokomplex (Metropol) integriert. Dieser Bahnhof wurde ab 1922 durch den heutigen Hauptbahnhof ersetzt (Wikipedia). (1910) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Stuttgart Hbf (11)

 

Eingangsbereich alten Bahnhofs in Mainz-Weisenau. Der Bahnhof wurde 1995 aufgelassen, das Gebäude abgerissen. In der Nähe entstand der Bahnhof Mainz Römisches Theater (Salvatorstraße). (23.02.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Main-Weisenau

 

Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Fahrenbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (1)

 

Gleisanlagen und Empfangsgebäude des Bahnhofs Lohrbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lohrbach (1)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Laudenberg an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. Für den alten G 10-Bahnhofsawagen hatte man anderweitig wohl auch keine Verwendung mehr. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Laudenberg

 

Der Bahnhof Fahrenbach an der ehemaligen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (2)

 

Im Bahnhof Troisdorf trennen sich die von Köln kommenden Eisenbahnstrecken nach Siegen und in Richtung Oberlahnstein. Heute fahren hier die ICE-Züge der Neubaustrecke Köln - Frankfurt durch. Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren die wenigen Reisenden froh, dass überhaupt ein Zug fuhr.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Troisdorf

 

Der als Kopfbahnhof angelegte alte Heidelberger Hauptbahnhof verfügte über einen Bahnhofsvorplatz, der durch einen Arkadengang mit mittigem Torbogen zur Stadt hin abgetrennt war und somit einen abgeschlossenen Innenhof bildete. (14.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (4)

 

Kostenlose Erfrischungen für Reisende auf dem Bahnsteig gabe es früher auf fast jedem Bahnhof, hier zum Vergnügen einiger Schulkinder auf dem (neuen) Heidelberger Hauptbahnhof. Eine 39er mit badischen Personenwagen der 3. Klasse rundet die Szene ab. (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (5)

 

Blick in die modernisierte Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (26)

 

Die modernisierte Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs - Ausgang Domseite. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (27)

 

Reisegruppe in der landestypischen nordhessischen "Schwälmer Tracht" am Bahnhof Schlitz. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schwälmer Trachtengruppe

 

Der Hamburger Hauptbahnhof mit seiner gewaltigen 73 m Spannweite umfassenden Bahnsteighalle. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg Hbf (9)

 

Ausfahrsignale und eine rangierende 74er im Bahnhof Fulda. Im Hintergrund das Kloster Frauenberg. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Bahnhof Fulda

 

Der neue Fährbahnhof Puttgarden im Verlauf der Vogelfluglinie auf der Insel Fehmarn. (05.06.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Puttgarden

 

Blick auf die Anlagen des "alten" Düsseldorfer Hauptbahnhofs, der während der wilhelminischen Zeit bis 1936 existierte. In der Bahnhofsausfahrt Richtung Duisburg ist links das alte Bw Hbf zu erkennen, welches in den 1930er Jahren aufgelöst und in das neue Bw Düsseldorf-Abstellbf integriert wurde. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (12)

 

Hochbetrieb im Hamburger Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Hamburg Hbf (7)

 

Blick in die imposante Bahnhofshalle des Hamburger Hauptbahnhofs. (1935) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Hamburg Hbf (8)

 

Das Empfangsgebäude von Hirschsprung an der Höllentalbahn zwischen Freiburg und Titisee. Im Gegensatz zu der heute bedeutungslosen Station, rühte die damals auffällige Größe der Gleisanlagen von seiner einstigen Bedeutung als Vorspannstation des vormaligen Zahnradabschnittes in Richtung Posthalde her. (07.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Hirschsprung

 

Nächtliche Stimmungsaufnahme mit einer 93er im Stuttgarter Haupthahnhof. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (4)

 

Der Bahnhof Bregenz mit einem Personenzug nach Wien zur Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie. Aufgenommen wurde das Bild vom Fußgängersteg neben dem (alten) Bahnhofsgebäude, welcher die Innenstadt mit der Bodensee-Uferpromenade verband. Im Hintergrund links sind die Gütergleise zum Trajekt zu erkennen. Das grosse Gebäude im Hintergrund ist die Bregenzer Heeereskaserne.  (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Bregenz

 

In den Jahren 1931 bis 1934 erhielt Duisburg unter Leitung von Regierungsbaudirektor Johannes Ziertmann (Architekt bei der Reichsbahndirektion Essen) ein neues Empfangsgebäude, welches damals als eines der modernsten Gebäude seiner Zeit galt. Das Bild das alte Bahnhofsgebäude, dass die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft 1846 in Betrieb nahm. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Duisburg Hbf (1)

 

Hochbetrieb in der Paketversandstelle des Anhalter Güterbahnhofs in Berlin. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Paketversand

 

Bahnsteigsperre in Hamburg-Altona. Die Bahnsteigsperre stellte sicher, dass nur Reisende im Besitz einer gültigen Fahrkarte oder Bahnsteigkarte den Bahnsteig betreten konnten. Als Bahnsteigschaffner wurden in Altona häufig Kriegsversehrte eingesetzt. Die Bahnsteigsperren wurden bei der DB bis 1974 abgeschafft. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (5)

 

Die Bahnsteigsperre in München Hbf wirkt schon moderner als die Altonaer Sperre von 1955 (vgl. Bild-Nr. 4230). Auch die Mode hat sich dem Zeitkolorit der frühen 1960er Jahre angepasst. (01.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (6)

 

Der Bahnhof Sommerau auf der Schwarzwaldbahn im Sommer 1963: Während eine Köf im Bahnhof rangiert, durchfährt eine 50er aufgrund umfangreicher Gleisbauarbeiten den Bahnhof im Rahmen einer Falschfahrt. Das zugehörige Ausfahrsignal steht links am Bahnhofsgebäude und zeigt Hp 2 für den ausfahrenden Güterzug.  (09.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bahnhof Sommerau

 

Die neu gestaltete Fahrkartenausgabe mit Auskunft im Bahnhof Hamburg-Altona. (15.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fka Hamburg-Altona

 

Im Jahre 1894 wurde die große dreigliedrige Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs fertiggestellt. Mit einer Spannweite von 64 Metern überspannte die Haupthalle die heutigen Gleise 2 bis 7, die beiden Seitenhallen die Gleise 1 und 8. In der 255 Meter langen Halle stand ein zweistöckiges Wartesaalgebäude, von dem aus die Reisenden bequem alle Gleise der Mittelhalle erreichen konnten. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (25)

 

Unmittelbar an der tschechischen Grenze liegt im Fichtelgebirge die Kreisstadt Selb. Weltbekannt wurde Selb durch die dort ansässige Porzellanindustrie. Hier liefert ein Lkw der Firma Lorenz Hutschenreuther neue Prozellanwaren an der Güterabferigung an. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Güterabfertigung Selb

 

Nachdem am 6. Oktober 1944 der alte Dortmunder Hauptbahnhof bei einem Bombenangriff der Alliierten zerstört wurde, wurde das Empfangsgebäude im Jahre 1952 neu errichtet. Obwohl es äußerlich eher als unscheinbar galt, beherbergen die Fenster der Frontfassade (auf dem Foto leider nicht sichtbar) bedeutende Glas-Motiv-Fenster aus der Dortmunder Arbeitswelt, u.a. einen Stahlwerker, einen Hochofenarbeiter, einen Bierbrauer und einen Brückenbauer. (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (2)

 

Wie sehr vermisst man auf heutigen Bahnhöfen diese früher selbstverständlichen Buffetwagen mit Angeboten von Schokolade über Zeitungen bis zur Bockwurst mit Brot mit Service, hier am D 148 im Bahnhof Flensburg. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (2)

 

Den Betrieb im nördlichsten Bahnhof der DB bestimmte wesentlich der grenzüberschreitende Verkehr mit Dänemark. Im Sommer 1957 wartet D 148 (Nyborg - Fredericia - Hamburg) im Bahnhof Flensburg auf Weiterfahrt, während die Reisenden vom Buffetwagen der örtlichen Bahnhofsgastronomie versorgt werden. Bei dem Wagen links soll es sich um einen Prototypen eines Mitteleinstiegwagens mit eingezogenen Endeinstiegen handeln. Der bei Wegmann gebaute C4üptwe-51-Wagen war einer von drei Probewagen, welche 1951 in Dienst gestellt wurden und wich in einigen Details von den C4ymg(b)-51-Wagen ab. Äußerlich fiel er durch seine an den Wagenenden eingerückten Einstiegstüren auf. Er besaß als einziger diese eingezogenen Endeinstiege.  (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (3)

 

Jungbullenverladung im Bahnhof Schivelbein (heute poln. &#346;widwin) an der Strecke Stargard/Pommern - Köslin - Gdingen. (1934) <i>Foto: RVM (Jaster)</i>
Bahnhof Schivelbein

 

Rückepferd im Bahnhof Winkelsdorf (heute tschech. Kouty nad Desnou). Nach dem Münchner Abkommen 1938 wurde Winkelsdorf dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Mährisch Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (2)

 

Holzverladung im Bahnhof Winkelsdorf/Sudetenland. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (3)

 

Bahnsteigverkauf am D 148 (Nyborg - Fredericia - Hamburg) im Bahnhof Flensburg. Neben belegten Brötchen und den obilgatorischen "Bahlsen"-Keksen besteht fast die Häfte des Verkaufsbestands aus Spirituosen, die offenkundig beim dänischen Reisepublikum gut ankommen. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (1)

 

Kiosk auf dem Bahnsteig in Saalfeld/Saale, auf dem für das gute Falkensteiner Bier geworben wird. Als schwache Silhouette ist hinter den Ausfahrsignalen die Gitterbrücke in der Südausfahrt zu erkennen, die im Zweiten Weltkrieg bei Luftangriffen zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Saalfeld/Saale

 

Das Empfangsgebäude von Remscheid Hbf im Bergischen Land. Sowohl das stattliche Gebäude als auch die rechts sichtbare Bahnhofshalle sind nicht mehr existent. Die Bahnhofshalle wurde aufgrund der Kriegseinwirkungen bereits in den fünfziger Jahren abgerissen, das Bahnhofsgebäude fiel im Jahre 2007. Ein geplanter Neubau ist mangels Investoren nicht mehr in Sicht. (1913) <i>Foto: RVM</i>
Remscheid Hbf (1)

 

Abschied an einem Kindersonderzug in Hamburg Hbf. (23.08.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kindersonderzug (2)

 

Berufspendler verlassen den Eilzug aus Bremen auf Gleis 2 des Hamburger Hbf. (01.06.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ankunft in Hamburg Hbf

 

Direkt an den Fähranlegern zu den Nordseeinseln Juist und Norderney befindet sich der Fernbahnsteig in Norddeich Mole. 17 287 wartet dort auf Ausfahrt in Richtung Emden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bf Norddeich Mole

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (1)

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. Rechts steht ein alter bayerischer D-Zug-Wagen. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (2)

 

Und wieder Brest-Litowsk: Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt zur russischen Front vor. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (3)

 

Eine unbekannte P 8 (BR. 38.10) läuft zur Länderbahnzeit in den Bahnhof Neustadt/Oberschlesien (heute poln. Prudnik) ein. (1913) <i>Foto: RVM-Archiv (Hoxhold)</i>
Bf Neustadt/Oberschlesien

 

Blick auf Ort und Bahnhof Oybin, der Endstation der dampfbetriebenen Zittauer Schmalspurbahn ist und am Fuße des Berges Oybin in einem Talkessel des Zittauer Gebirges liegt. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Oybin

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Holwickede. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Holzwickede (5)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (1)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (2)

 

Am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug zwischen Dortmund und Soest. 100 Jahre später wird von der Bevölkerung von Dortmund-Aplerbeck der Sonderzug der BD Essen erwartet. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (3)

 

Ein Prosit auf das Streckenjubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" in der Bahnhofswirtschaft von Dortmund-Aplerbeck, überreicht von einer Dame im zeitgenössigen Gewand der Biedermeierzeit. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (4)

 

Blick in die restaurierte Bahnhofshalle von Lübeck Hbf. (02.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lübeck Hbf (1)

 

Sommerurlauber am Empfangsgebäude von St. Peter-Ording. Der Ort besitzt als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“. (18.08.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Bad St.Peter-Ording

 

Blick in den Bahnhof Schneidemühl, etwa 80 km nördlich von Posen. Seit dem 1. Juli 1922 gehörte Schneidemühl zur neuen Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen und nach deren Auflösung ab 1. Oktober 1938 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges zur Provinz Provinz Pommern. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Schneidemühl

 

Blick aus der Halle auf das noch unüberdachte Vorfeld des Münchener Hauptbahnhofs. (22.08.1956) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
München Hbf (4)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Göttingen, dass am 31. Juli 1854 eingeweiht wurde. Der Bahnhof wurde in Naturstein und im "Hannoverschen Rundbogenstil" fertiggestellt. (1913) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Göttingen

 

Die alte Milchstube im Oberhausener Hauptbahnhof. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Oberhausen Hbf (1)

 

Die lokale Prominenz präsentierte sich dem Fotografen bei der Einweihung des Bahnhofs Dittelsheim-Hessloch (Landkreis Alzey-Worms) an der Strecke Osthofen - Gau Odernheim. (15.05.1897) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Dittelsheim-Hessloch

 

Das klassizistische Empfangsgebäude vom Bahnhof Neuss (b. Düsseldorf). (1904) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Neuss/Rhl.

 

Blick auf das Bedienpult der Seilablaufanlage im Stellwerk B 3 des Bahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf. 6 Einfahr- und Abdrückgleise waren mit 3 unabhängigen Seilumläufen ausgestattet, die über eine Antriebsanlage (im Stw 2) und dem Bedienpult vom Stellwerk B3 gesteuert wurde.  Die maximale Seilgeschwindigkeit betrug 1 m/s (3,6 km/h). Funktionsprinzip war das loklose Abdrücken des Zuges mittels vom Stellwerk ferngesteuerter Seilablaufwagen. Die Abdrückleistung war mit maximal 1200 Güterwagen in 8 Stunden angegeben. Die Anlage war bis Mai 1991 in Betrieb. (18.03.1930) <i>Foto: RVM (Mäde)</i>
Chemnitz-Hilbersdorf Stw B 3

 

Bahnsteigszene in Hamburg Hbf. (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (3)

 

Ein Eilzug mit einer unbekannten 03 erhält im herbstlichen Hamburg-Altona den Abfahrauftrag. (26.11.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Herbst

 

Starker Andrang an einem fahrbaren Verkaufsstand in Hamburg Hbf. (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Verkaufsstand

 

Blick vom Dom auf Hohenzollernbrücke, Deutz und den Busbahnhof. Heute sind die Brückentürme Vergangenheit, am gegenüberliegenden Deutzer Rheinufer befindet sich das Hyatt-Hotel und der Panoramaturm, auf dem Busbahnhof das Museum Ludwig. (10.1952) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (17)

 

Blick auf den Bahnhof Waldshut mit der markanten Signalbrücke aus badischen Signalen. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Waldshut

 

Blick aus dem Uhrenturm auf den Bahnhof Oldenburg Hbf.Im Bahnhof warten eine 38.10 und eine 01 auf Ausfahrt. Im Gleisdreieck (Bildmitte oben) steht das Stellwerk VII, das bis 1956 in Betrieb war. Von dort aus wurden die beiden BÜ der Stedinger Straße bedient, bis sie eigene Postenhäuser erhielten.  (07.05.1954) <i>Foto: Quebe</i>
Oldenburg Hbf (2)

 

Trümmergelände und Taxistand am Essener Hauptbahnhof. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Essen Hbf (2)

 

Taxistand am kriegszerstörten Empfangsgebäude des Essener Hauptbahnhofs. Links oben schiebt sich eine pr. P 8 (Baureihe 38.10) ins Bild. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Essen Hbf (3)

 

Selbst kurz vor dem finalen Zusammenbruch wurde versucht das Alltagsleben in Gang zu halten, auch wenn das mittägliche Reisendenaufkommen im Berliner Lehrter Bahnhof eher bescheiden ausfällt.Im Hintergrund ist die Stadtbahnbrücke über den Humboldthafen zu erkennen. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (1)

 

Blick in die kriegszerstörte Empfangshalle des Lehrter Bahnhofs in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (2)

 

Personenzug Nr. 1369 (planm. Abfahrt 10.27 Uhr), gebildet aus "Donnerbüchsen" und Zuglok V 36 auf der Nebenbahn Husum - Tönning (-St. Peter-Ording) im ehemaligen Kreuzungsbahnhof Büttel. (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Husum - Tönning

 

Ein voll beladener Elektrokarren mit Koffern wartet auf Weitertransport in Großenbrode Kai. Im Hintergrund beobachtet der Meister seine 41 063 vom Bw Lübeck. (05.08.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Feriengepäck

 

Der durch das Kriegsgeschehen stark in Mitleidenschaft gezogene Hauptbahnhof von Charkow. (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow 1943 (1)

 

Reisende suchen um 8.27 Uhr an der Abfahrtstafel im Passauer Hauptbahnhof nach der nächsten Zugverbindung. (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Passau Hbf

 

Blick auf den von Kriegsschäden gezeichneten Hamburger Hauptbahnhof mit einer fast glaslosen Halle. (1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (2)

 

Bahnsteigsperre im Bahnhof Flensburg. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (3)

 

Blick auf das imposante Bahnhofsgebäude von Dresden Hbf. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Dresden Hbf (2)

 

Blick vom Stellwerk "Dhf" auf den Dortmunder Hauptbahnhof. (27.05.1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (1)

 

Die "neuen" Fahrkartendrucker in der Fahrkartenausgabe von Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (9)

 

Auskunft an einem Kindersonderzug in Hamburg-Altona. (06.07.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auskunft

 

92 514 am Stellwerk "Vmi" in Vieneburg (1929) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Stw "Vmi" Vienenburg

 

Ein S-Bahnzug am Stellwerk "Wsk" des Bahnhofs Berlin-Wannsee. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Stw "Wsk" in Berlin-Wannsee

 

Gemüseversand in Gorgast an der Strecke Berlin - Küstrin. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Gemüseversand in Gorgast

 

Das Eingangsportal zum Dresdener Hauptbahnhof. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Dresden Hbf (1)

 

Reisende am Stettiner Bahnhof in Berlin. Im Hintergrund die Invalidenstraße. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (2)

 

57 1865 im Bahnhof Braunau am Inn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
57 1865 in Braunau/Inn

 

Schülerausflug mit den Donnerbüchsen der Reichsbahn in Karlsruhe Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schülersonderzug (1)

 

Winterliche Stimmung im Bahnhof Oberhof in Thüringen. Aus dem Brandleitetunnel steigt der Rauch der letzten Durchfahrt auf. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Oberhof/Th.

 

Blick in den neuen S-Bahn-Bahnhof Berlin-Westkreuz. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Berlin-Westkreuz

 

Durch den Pressefotografen des RVM inszenierte Szene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (2)

 

Der alte Bahnhof Niederlahnstein (Strecke Wiesbaden - Neuwied). (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (3)

 

Blick auf die Anlagen des alten Bahnhofs Niederlahnstein.  (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (1)

 

Zugang und Vorplatz des alten Bahnhofs Niederlahnstein an der rechten Rheinstrecke. (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (2)

 

Blick auf die längst abgerissene Güterhalle des Bahnhofs Holzwickede.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Holzwickede (4)

 

Reger Betrieb auf der Laderampe in Holzwickede. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Holzwickede (3)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. Als Hellwegbahn bezeichnet man die Bahnstrecke Dortmund - Soest. Am 1. Juli 1855 wurde die Strecke durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommen, am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug.  (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-4

 

Ein Prosit auf das Streckenjubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" in Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-5

 

Die neue Schließfachanlage in Hamburg Hbf. (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gepäckausgabe

 

Gepäckträgerservice in Hamburg Hbf. (07.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gepäckträger (4)

 

Fertigmeldung der Aufsichtsbeamtin Düsseldorf Hbf an einem Personenzug nach Hagen im Kriegswinter 1940/41. (1941) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Düsseldorf Hbf (22)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Künzelsau auf der Kochertalbahn. (1954) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Künzelsau (1)

 

Ein VT 95 mit Beiwagen wartet abfahrbereit im Bahnhof Künzelsau auf der Kochertalbahn. (03.1954) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Künzelsau (2)

 

Eine 50er befährt den Ablaufberg am markanten Rangierstellwerk "R 5" des Bahnhofs Hohenbudberg. (26.04.1956) <i>Foto: Fischer</i>
Stw "R 5" Hohenbudberg

 

Luftaufnahme auf das Gelände von Bahnhof und Betriebswerk Wuppertal-Vohwinkel. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Wuppertal-Vohwinkel

 

Mit echtem Kamel und unechtem Araber wirbt eine amerikanische Softdrink-Firma am alten Bochumer Hbf nicht für Schlegel-Bier, sondern für ihr koffeinhaltiges Getränk. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Pepsi-Reklame in Bochum

 

Blick vom Ablaufstellwerk R 5 auf die Zugbildungsanlagen des Hammer Rangierbahnhofs. (02.1958) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf (1)

 

Bahnhofsszene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (6)

 

Kontrolle der Fahrkarten an einer Bahnsteigsperre in Berlin. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnsteigsperre (2)

 

Kofferträger auf dem Bahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (2)

 

Bahnsteigplausch auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Gepäckträger (3)

 

Reisende im Anhalter Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (5)

 

Kreuzung Schiene / Straßenbahn im Bahnhof Immigrath (Strecke Gremberg - Duisburg-Wedau). (05.1955) <i>Foto: Werner Stock (Archiv Kenning)</i>
Bahnhof Immigrath

 

Blick auf den Bahnhof Beringersmühle (Fränkische Schweiz). Links oben Burg Gößweinstein, im Hintergrund Stempfermühle. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Beringersmühle

 

Hochbetrieb an einem Zug von Innsbruck nach Rosenheim im Bahnhof Kufstein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kufstein

 

Ein Personenzug im Bahnhof Ulbersdorf (sächs. Schweiz) an der Strecke Bad Schandau - Sebnitz. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Ulbersdorf

 

100 Jahre Berlin-Potsdamer Eisenbahn.Der Adlerzug im alten Potsdamer Bahnhof von Berlin. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (4)

 

Abschiedsszene auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (1)

 

Befehlsstellwerk "Abf" am Anhalter Bahnhof in Berlin. Der Blick führt vom Gelände des Anhalter Güterbahnhof unter der prunkvoll verzierten Hochbahnbrücke hindurch zur großen Fernbahnhalle. Das Stellwerk "Abf" wurde im Jahr 1927 vom Reichsbahnarchitekten Richard Brademann entworfen, der auch für viele andere Hochbauten der Berliner S-Bahn verantwortlich war. An dieser Stelle werden die vier Bahngleise über den Landwehrkanal geführt. Seit 1939 verläuft unter dem Landwehrkanal sogar der Tunnel der Nord-Süd-S-Bahn. Heute befindet sich in der Achse der ehemaligen Fernbahnbrücke eine Fußgängerbrücke.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (1)

 

74 285 rangiert im Bahnhof Berlin Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (2)

 

Landwehrkanal mit Hochbahnbrücke und Brücke der Anhalter Bahn beim Bahnhof Berlin-Anhalter Bf. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (3)

 

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