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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 19

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Etwas übermotorisiert trifft ein Nahgüterzug mit E 71 32 und E 71 28 in Lörrach ein. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 + E 71 28 in Lörrach

 

E 71 28 mit dem einzelnen G-Wagen auf Rangierfahrt in Lörrach. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 28 in Lörrach

 

E 32 15 (Bw Haltingen) mit P 1222 in Lörrach. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 15 in Lörrach

 

E 71 32 rangiert im Bahnhof Säckingen, dem Endpunkt der 20 km langen Wehratalbahn aus Schopfheim. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 in Säckingen (1)

 

E 71 32 wurde 1921 von der AEG in Berlin gebaut und als "EG 532 Halle" in Dienst gestellt. Bereits im Frühjahr 1928 wurde sie mit weiteren Loks der Baureihe ins Bw Basel überstellt, um dort auf der Wiesen- und Wehratalbahn den Güterverkehr abzuwickeln. Dort verrichteten sie bis Ende der 1950er Jahre ihren Dienst, bis sie schließlich von der Baureihe E 32 verdrängt wurden. Hauptgrund für die bisherigen Ausmusterungen waren die geringe Geschwindigkeit von 65 km/h und die mittelmäßige Leistung, was ihren Einsatz auf Hauptbahnen behinderte. Das Personal nannte sie in Baden bzw. im alemannischen Dialekt liebevoll „Glettiise“ (Bügeleisen). E 71 32 wurde am 29.11.1958 ausgemustert.  (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 in Säckingen (2)

 

75 1107 fährt mit P 1619 in Rheinfelden/Baden ein. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1107 in Rheinfelden (2)

 

E 32 06 war im August 1955 aus Regensburg zum Bw Basel gekommen und steht hier vor einem Personenzug im Bahnhof Säckingen auf der Wehratalbahn. Als zum 1. Mai 1958 das Bahnbetriebswerk Basel aufgelöst wurde, kam sie wie die anderen Baseler Maschinen zum Bw Haltingen. Am 12.07.1967 wurde sie beim Bw Freiburg abgestellt und war noch bis 1971 als Heizlok in Neustadt(Schwarzwald) tätig. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 06 in Säckingen

 

Das "Mädchen für alles" war auch im äußersten Südwesten im Einsatz. 50 2797 vom Bw Waldshut fährt mit einem Güterzug in Säckingen ein. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2797 in Säckingen

 

75 1012 mit P 2136 in Säckingen. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1012 in Säckingen

 

E 32 06 (Bw Basel) mit P 2489 auf der Wehratalbahn bei Säckingen. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 06 bei Säckingen

 

50 2838 (Bw Waldshut) mit einem Güterzug bei Brennet/Wehratal. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2838 bei Brennet

 

ET 25 019 als T 1725 in Lörrach.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 25 019 in Lörrach

 

E 32 28 (Bw Basel) mit P 1221 in Lörrach. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 28 in Lörrach

 

Die beim Bw Haltingen stationierte 75 225 (ex bad. VI b 223) im Bahnhof Lörrach. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 225 in Lörrach (1)

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme in Lörrach hatte 75 225 bereits 50 Jahre auf dem Buckel. Am 14. Januar 1960 wurde sie dann beim Bw Haltingen ausgemustert. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 225 in Lörrach (2)

 

Der Rangierbahnhof Weil am Rhein (oder auch Basel-Weil) in der südbadischen Stadt Weil wurde 1913 eröffnet. Ein Teil des Bahnhofs lag im deutschen Weil am Rhein, ein anderer im schweizerischen Basel. Neben dem Rangierbahnhof befanden sich der Personenbahnhof Weil am Rhein und das Bahnbetriebswerk Haltingen, einige Kilometer südlich Basel Badischer Bahnhof und Basel Badischer Güterbahnhof. Hier sind 57 3216 mit einer Rangierabteilung und 75 243 in Weil unterwegs. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Weil am Rhein Gbf

 

E 10 154 (Bw Offenburg) mit D 171 (Basel SBB - Karlsruhe - Kaiserslautern - Bingerbrück - Krefeld) in Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 154 in Weil am Rhein

 

In Weil am Rhein Gbf ist die Haltinger 75 243 mit einer Rangiereinheit unterwegs. Auf dem Ablaufberg wartet 57 3216, die ebenfalls in Haltingen stationiert war. Beide Loks wurden 1960 ausgemustert. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
bad. VI b und pr. G 10 in Weil

 

Aus dem Rangierbahnhof Basel Bad Bf kommend fährt die zwei Monate alte Offenburger E 40 069 (Abnahme am 01.06.1957) durch den Bahnhof Weil am Rhein.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 069 in Weil am Rhein

 

In ihren ersten Jahren wurde die E 41 nicht nur im Wendezugdienst im Nahverkehr verwendet. Sie kam sogar vor Schnellzügen zum Einsatz, wie hier E 41 032 (Bw Offenburg) vor D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) bei der Durchfahrt in Weil am Rhein. Daher trugen einige Lokomotiven der Erstserie den fernverkehrsblauen Anstrich der DB. Letzterer Einsatz endete, als die DB Ende der 1950er Jahre die Höchstgeschwindigkeit ihrer D-Züge auf 140 km/h anhob, was die E 41 mit ihren 120 km/h nicht mehr leisten konnte. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 032 in Weil am Rhein

 

50 2838 (Bw Waldshut) verlässt mit einem Güterzug den Güterbahnhof von Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2838 in Weil am Rhein

 

57 2548 (Bw Haltingen) fährt mit einem Güterzug aus Weil am Rhein durch Istein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 2548 in Istein

 

E 10 105 (Bw Offenburg) mit D 172 (Krefeld - Basel SBB) am Isteiner Klotz kurz hinter dem 242 m langen Klotz-Tunnel. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 105 bei Istein

 

E 44 057 (Bw Freiburg) mit einem Güterzug bei Istein auf dem Weg nach Basel. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 057 bei Istein

 

Mit einem Bauzug rumpelt E 71 13 vom Bw Haltingen bei Istein vorbei.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 13 bei Istein

 

Blick in das Rheintal bei Istein auf V 200 004 (Bw Frankfurt-Griesheim), die mit F 10 "Rheingold" (Hoek v. Holland - Basel – Rom) dem nächsten Halt in Basel entgegenfährt. Ab dem Winterfahrplan 1957/58 wurde der Zug im Rheintal durchgehend elektrisch gefahren. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 004 bei Istein

 

18 611 restauriert in ihrer Heimatdienststelle Bw Lindau. Am 28. Januar 1964 wurde sie abgestellt und am 1. Juli 1964 ausgemustert. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 611 im Bw Lindau (1)

 

Tags zuvor waren Lok und Tender noch getrennt, sodass 98 1026 der 18 611 auf die Drehscheibe des Bw Lindau helfen musste. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 611 im Bw Lindau (2)

 

Die frisch von Regensburg nach Ulm umstationierte 18 614 vor einem Schnellzug in ihrer neuen Heimat. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 614 in Ulm

 

18 615 ist mit D 91 aus Genf in München Hbf eingetroffen. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 615 in München (1)

 

18 615 (Bw Lindau) in Gleis 16 des Münchener Hauptbahnhofs. Der D 91 aus Genf erreichte München Hbf planmäßig um 12.45 Uhr. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 615 in München (2)

 

18 620 wartet in München Hbf vor P 1510 auf die Rückfahrt nach Kempten. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 620 in München

 

Vor der Abfahrt des D 76 (Kiel - Lindau) in Biberach hat der Heizer der 18 622 gut aufgelegt. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Biberach (1)

 

18 622 (Bw Lindau) vor D 76 (Kiel - Lindau) im Bahnhof Biberach, wo der Zug planmäßig von 11.24 Uhr bis 11.26 Uhr Aufenthalt hatte. Der Zug hatte auf seinem Laufweg insgesamt sieben Lokwechsel (in Hamburg-Altona, Hannover Hbf, Kassel Hbf, Frankfurt/M Hbf, Stuttgart Hbf , Ulm Hbf und Friedrichshafen Stadt). Die bayr. S 3/6 bespannte den Zug zwischen Ulm und Friedrichshafen Stadt, die restliche Strecke nach Lindau wurde von einer P 8 gefahren. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Biberach (2)

 

18 622 war die letzte bayr. S 3/6 der DB und präsentiert sich hier in Lindau Hbf im schönsten Fotolicht. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Lindau (1)

 

18 622 im Bw Lindau, wo sie ihre aktive Dienstzeit am 09.09.1965 beendete. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Lindau (2)

 

Der Bahnhof Lindau-Reutin war der Sammelplatz für die abgestellten Lindauer 18.6. Neben 18 624, die am 04.12.1961 ausgemustert worden war, sind noch weitere vier nicht identifizierte S 3/6 auszumachen. 18 624 erwischte der Schneidbrenner dann im Jahr 1963. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Lindau-Reutin

 

18 626 (Bw Lindau) vor einem Schnellzug in Augsburg Hbf. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 626 in Augsburg

 

In Augsburg Hbf muss 18 626 der Nürnberger E 18 37 vor E 554 den Vortritt lassen. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 und E 18 in Augsburg

 

Verladung von nagelneuen Opel Olympia Rekord im Opelwerk Rüsselsheim. Er wurde zwischen März 1953 und Juli 1957 hergestellt und löste den Olympia ab, der seit 1935 produziert wurde. Der Preis lag bei Produktionsbeginn bei 6.410.- DM (was inflationsbereinigt in heutiger Währung rund 19.000 Euro entspricht), bis 1957 fiel der Verkaufspreis auf 5.510.- DM. Daran könnten sich die heutigen Autobauer auch mal ein Beispiel nehmen. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
Autoverladung

 

Nicht ungewöhnlich diente die Bahn auch immer wieder als Filmkulisse. So wie hier in der 1948 entstandenen Komödie "Morgen wird alles besser". Die Filmkritik sagt hierzu: "Die (zeitbedingt übertrieben) optimistische Geschichte eines jungen Mädchens (Fita Benkhoff (rechts) als Schauspielerin Peggy Hansen mit Rudolf Prack (ganz links) als Sportberichterstatter Thomas Schott), das durch Erfolg im Beruf nicht nur Geld für den kurbedürftigen Vater beschafft, sondern auch noch glücklich im Hafen der Ehe landet. Auch den anderen Familienmitgliedern winkt das Glück: Der Vater besteigt die Kommandobrücke eines Rheindampfers, während die verwitwete Tante (Grethe Weiser (Mitte) als Florentine Kneefke) einen heiratslustigen Schwergewichtsmeister samt Gasthof gewinnt. Ein anspruchsloser, immerhin erträglich gespielter Film mit sämtlichen Merkmalen der frühen deutschen Nachkriegsproduktion." (1948) <i>Foto: unbekannt</i>
"Morgen wird alles besser"

 

Als Zweiwegefahrzeug wurde der Schienen-Straßenbus sowohl als "Personenzug" auf Nebenbahnen als auch als Bahnbus auf der Straße eingesetzt. Hier ist ein solches Exemplar auf der sog. Siebenmühlentalbahn von Leinfelden nach Waldenbruch unterwegs, was die Strecke am Ende aber auch nicht mehr rettete. Am 1. Oktober 1956 wurde sie stillgelegt. Bereits 1960 wurde hier einer der ersten Bahntrassenradwege Deutschlands eingerichtet. Die ungewöhnliche Bezeichnung "Bundeswanderweg" ist heute noch ein Indiz für die Geschichte der Trasse, da das Planum, trotz Entwidmung als Verkehrsweg, sich nach wie vor im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland befindet. (1951) <i>Foto: Willi Doh</i>
Schienen-Straßenbus (15)

 

93 1247 vom Bw Essen macht sich hier im nach dem Krieg noch sehr provisorisch wirkenden Essener Hauptbahnhof bereit. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
93 1247 in Essen

 

Das modernste Fahrzeug, dass an diesem Tag des Jahres 1954 wohl in Essen Hbf anzutreffen war, war der VT 95 9202, der am 02.10.1952 fabrikneu dem Bw Oberhausen zugeteilt wurde. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
VT 95 9202 in Essen

 

Als P 6723 nach Limburg verläßt die Limburger „Zigarre“ 517 004 am Morgen des 24. Juli 1980 den Bahnhof Hadamar. Im Hintergrund das 1903-05 erbaute ehemalige bischöfliche Konvikt, seit 1969 das musische Internat der Limburger Domsingknaben.  (24.07.1980) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
517 004 in Hadamar

 

044 569 muss sich mit dem Druckgaskesselwagen Gag 57422 (Langelsheim - Gladbeck West) mächtig ins Zeug legen, um die Steigung aus dem Leinetal hinter Kreiensen zu überwinden. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen (1)

 

044 569 mit Gag 57422 kurz vor Einfahrt in den 205 m langen Ippenser Tunnel zwischen Kreiensen und Greene.  (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen (2)

 

Der Gag 57422 (Langelsheim - Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken - Gladbeck-West) verkehrte lediglich nach Bedarf. Umso beeindruckender waren jedesmal die anstrengenden Leistungen der Ottbergener 44er vor dem Zug, der ihnen auf einigen Streckenabschnitten, so wie hier zwischen Kreiensen und Greene, das Äußerste abverlangte. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen (3)

 

044 569 mit Gag 57422 kurz vor der Einfahrt in den Ippenser Tunnel. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen (4)

 

Unterhalb der Burgruine Greene windet sich die Strecke mit stetiger Steigung weiter aus dem Leinetal hinauf in das Weserbergland. Der Heizer der 044 569 muss vor Gag 57422 weiterhin für Spitzendruck sorgen. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (1)

 

Der Bedarfszug Gag 57422 war ein Leerwagenzug, der auf der Hinfahrt Ammoniak für die Herstellung von Düngemittel einer Langelsheimer Fabrik transportierte. Die Anlieferung erfolgte mittels E-Lok von Gladbeck über Hannover nach Kreiensen. Erst dort wurde der Zug in zwei Teilen mit Dampf nach Langelsheim gebracht. Nach Entleerung der Wagen wurde der komplette Zug dann mit einer 44er über Kreiensen - Holzminden nach Altenbecken befördert. Dort übernahm wieder eine E-Lok die Weiterbeföderung nach Gladbeck-West. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (2)

 

Unterhalb der Burgruine Greene mit Blick auf den gleichnamigen Ort ist 044 569 unterwegs, die sich mit Gag 57422 die Steigung von Kreiensen nach Stadtoldendorf hinaufkämpft.  (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (3)

 

Die Bergfahrt der 044 569 vor Gag 57422 dürfte auch ein akustischer Genuss gewesen sein, war der Zug aus Druckgaskesselwagen doch fast immer bis zur Grenzlast der 44er (1260 t) ausgelastet.  (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (4)

 

Warum die Baureihe 44 auch "Königin der Mittelgebirge" hieß, macht sie hier eindrucksvoll vor Gag 57422 bei Greene deutlich. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (5)

 

Nachdem der Heizer der 044 569 gut aufgelegt hat, kann er sich eine kurze Pause gönnen und einen Blick auf den Fotografen werfen. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (6)

 

Bei Vorwohle hatte 044 569 mit Gag 57422 die Steigung aus dem Leinetal erfolgreich hinter sich gebracht und rollt nun Stadtoldendorf entgegen. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Vorwohle

 

216 088 mit N 6904 am Wahmbecker Tunnel zwischen Bodenfelde und Karlshafen. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 088 bei Bodenfelde

 

044 277 mit Dg 53842 nach Altenbeken am 630 m langen Wahmbecker Tunnel zwischen Bodenfelde und Karlshafen. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 277 bei Bodenfelde

 

044 462 dampft mit Dg 53849 nach Herzberg (Harz) über die Weserbrücke bei Wehrden. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Wehrden (1)

 

044 462 mit Dg 53849 auf der 428 m langen Brücke über die Weser bei Wehrden. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Wehrden (2)

 

Hier brennt nicht der Berg, sondern die Dampffahne verkündet die Vorbeifahrt der 044 462 hinter der Weserbrücke von Wehrden, auch wenn die Lok im Einschnitt unsichtbar wurde. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Ja, wo ist sie denn ?

 

Hinter dem Reelsener Tunnel befördern die Ottbergener 044 149 und 044 277 den Dg 53842 in Richtung Langeland. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 277 bei Reelsen (1)

 

Der Wind stand leider etwas ungünstig und verdeckte bei Reelsen immer wieder die Zuglok 044 277 des Dg 53842. Davor läuft die Vorspannlok 044 149. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 277 bei Reelsen (2)

 

044 149 mit 044 277 vor Dg 53842 bei Reelsen. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 277 bei Reelsen (3)

 

Hinter Reelsen werden 044 149 und 044 277 mit Dg 53842 nach ca. 2,5 km den Abzweigbahnhof Langeland erreichen, wo sie auf die elektrifizierte Bahnstrecke aus Hameln treffen werden. Von dort geht es nur noch durch den 1632 m langen Rehberg-Tunnel nach Altenbeken. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 277 bei Reelsen (4)

 

Blick aus dem Stellwerk "Hwf" auf die nach Holzminden einfahrende 044 204 vor Dgm 92832. (19.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 in Holzminden (1)

 

044 204 wird mit Dgm 92832 in Holzminden offenkundig bereits erwartet. Unerwartet ist der Umstand, dass die Einfahrt des Zuges in ein besetztes Gleis erfolgt. (19.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 in Holzminden (2)

 

Neben der Burg ist das Greener Viadukt das imposanteste Bauwerk des Ortes. Die 34 m hohe und 91 m lange Eisenbahnbrücke mit ihren 8 Bögen wurde bereits 1865 fertiggestellt und wird hier von einem 3-teiligen 798/998 als N 5934 befahren. (13.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
798 bei Greene

 

Eine unbekannte 220 überquert mit E 2641 (Aachen - Düsseldorf - Wuppertal - Soest - Altenbeken - Kreiensen - Goslar - Braunschweig) das Greener Viadukt. (13.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 2641 in Greene

 

Eine nicht identifizierte Ottbergener 044 mit Ng 64444 auf dem Greener Viadukt. (13.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Ng 64444 bei Greene (6)

 

E 10 106 (Bw Heidelberg) fährt mit D 468 durch Heidelberg-Kirchheim. Die Lok war erst am 25. April 1957 fabrikneu angeliefert worden und zum Zeitpunkt der Aufnahme 3 Monate alt. (14.07.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 106 in Hd-Kirchheim

 

50 1025 (Bw Saarbrücken Vbf) war wohl mit einem Sonderzug in Heidelberg-Karlstor unterwegs. Die Lok trägt noch das Eigentumsmerkmal "SAAR" der Saareisenbahnen. Offiziell gehörte das Saarland nach dem Beitritt vom 1. Januar 1957 zur Bundesrepublik Deutschland und die Eisenbahnen des Saarlandes wurden Teil der Deutschen Bundesbahn. (27.07.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1025 in Hd-Karlstor

 

38 3202 (Bw Mannheim Hbf) überquert mit E 517 (Kaiserslautern - Bayreuth) die Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd. (27.07.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3202 bei Neckargemünd

 

44 1437 (Bw Mannheim) auf der nur eingleisig befahrbaren Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd. Auf der Kleingemünder Seite wurde hierfür extra die "Abzw Kleingemünd" eingerichtet. Die neue Brücke wurde 1958 in Betrieb genommen werden.  (27.07.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1437 bei Neckargemünd

 

Sichtlich eilig hatte es anscheinend E 93 16, die sich mit ihrem Güterzug bei Bruchsal in die Kurve legt und den Fotografen mit einer falsch eingestellten Belichtungszeit überraschte.  (03.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 16 bei Bruchsal

 

E 93 13 ist mit einem Güterzug in Richtung Bruchsal bei Bretten unterwegs. Darüber verläuft die Kraichgaubahn Karlsruhe - Heilbronn. Die Elektrifizierung der oberen Strecke täuscht, denn sie endet genau am rechten Oberleitungsmast kurz hinter der Bahnhofsgrenze von Bretten, dessen Einfahrsignale hinter der Brücke bzw. oben links zu erkennen sind. (03.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 13 bei Bretten

 

E 52 05 mit der sehenswerten Wagengarnitur des P 1168, die das Alter der Lok (Baujahr 1924) wohl noch überschreiten dürfte, im Bahnhof Bretten. (03.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 52 05 in Bretten

 

Eine schöne Porträtaufnahme der 57 3043 im Bahnhof Bruchsal. Die 1922 bei Borsig in Berlin gebaute Lok war bereits einmal vom 15.11.1949 bis 19.12.1955 in Bruchsal stationiert und kehrte im Jahr 1957 nochmals kurzfristig (vom 18.03.1957 bis 13.10.1957) dorthin zurück. 1958 wurde sie z-gestellt und am 21.10.1960 ausgemustert. (03.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 3043 in Bruchsal

 

E 18 24 mit E 10 107 und E 10 101 in Heidelberg Hbf. (04.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Lokzug in Heidelberg

 

E 17 103 verlässt mit D 530 (Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Augsburg - München) den Heidelberger Hauptbahnhof. Zuvor hatte es hier einen Lokwechsel von der pr. P 10 (Baureihe 39) auf die E-Lok gegeben. (04.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 103 in Heidelberg

 

75 039, eine württ. T 5, in Heilbronn Hbf. (05.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 039 in Heilbronn

 

Die gut gepflegte 38 2770 (Bw Heilbronn) im Hauptbahnhof ihrer Heimatstadt. (05.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2770 in Heilbronn

 

Obwohl 99 701 ursprünglich am 11.01.1926 nach Zittau geliefert wurde, kam sie bereits im April 1939 auf die Bottwartalbahn. Dort blieb sie auch bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1965. (05.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bottwartalbahn (14)

 

99 701 wartet mit P 1685 nach Marbach (Neckar) in Heilbronn Süd. (05.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bottwartalbahn (15)

 

Im engen Neckartal müssen sich die Bahnstrecke und Bundesstraße 37 den wenigen Platz teilen. 39 236 (Bw Heidelberg) befördert den E 509 auf dem Weg nach Bad Friedrichshall. (06.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 236 bei Heidelberg

 

In der Gegenrichtung fährt 39 208 mit E 4883 bei Schlierbach dem Zielbahnhof Heidelberg Hbf entgegen. (06.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 208 bei Heidelberg

 

75 1117 (Bw Karlsruhe) ist als Rangierfahrt in Rastatt unterwegs.  (07.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1117 in Rastatt

 

Ein Bauzug mit einer eher überdimensionierten Dreifach-Bespannung mit 50 1491 (Bw Karlsruhe), 94 1709 (Bw Offenburg) und 44 497 (Bw Offenburg) fährt aus Rastatt. (07.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bauzug in Rastatt

 

Der Fahrdraht kündigt bereits das Einsatzende der Offenburger 01 1053 zum Winterfahrplan 1957/58 an. Hier darf sie nochmals den D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) bei Offenburg befördern. (07.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1053 bei Offenburg

 

75 408 rangiert in Freiburg. Sie war noch bis 1962 im Einsatz. (07.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 408 in Freiburg

 

18 505 kam am 17. April 1955 zur LVA Minden. Für den dortigen Versuchseinsatz wurde sie mit einem Tender der Baureihe 45 gekuppelt und erhielt eine Gegendruckbremse. Am 20. Mai 1967 wurde sie abgestellt und am 10.07.1969 ausgemustert. Bei der Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) im Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße fand sie ein neues Zuhause. (22.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 in Minden (6)

 

18 508 ist in Kempten Hbf eingetroffen. Damals endete hier die Reise für die Augsburger Lok, da Kempten zu dieser Zeit noch ein Kopfbahnhof war. (08.02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 508 in Kempten (1)

 

18 508 im alten Kopfbahnhof von Kempten Hbf. In den 1960er Jahren wurde der Kemptener Hauptbahnhof täglich von rund 10.000 Reisenden frequentiert, wovon 40 % auf den Durchgangsverkehr, 20 % auf den Umsteigeverkehr und 40 % auf den Ortsverkehr entfielen. Pro Tag verkehrten etwa 200 Reisezüge. 1969 ging der neue und heute noch existente Durchgangsbahnhof in Betrieb. (08.02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 508 in Kempten (2)

 

Lindau-Reutin wurde in den 1960er Jahren der Abstellplatz für die überzähligen bayr. S 3/6 des Bw Lindau. Auch die gerade z-gestellte 18 508 wurde dort abgestellt. Drei Wochen nach dieser Aufnahme (am 20.10.1962) wurde sie offiziell ausgemustert. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 508 in Lindau-Reutin

 

18 512 auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle Bw Augsburg. Die am 13. Mai 1927 beim Bw Würzburg in Dienst gestellte Lok beendet auch ihre aktive Dienstzeit am 7. Februar 1961 in Augsburg. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 512 im Bw Augsburg (4)

 

Die am 28. April 1960 ausgemusterte 18 516 wartet in Augsburg auf den Schneidbrenner. Dieser kam noch im gleichen Jahr zu der Lok. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 516 in Augsburg

 

18 602 wurde am 10.06.1953 aus 18 547 (Ersatzkessel von Krauss-Maffei 17693/53) umgebaut und befindet sich hier auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Lindau. Nach ihrer Ausmusterung am 1. Juli 1964 stand sie noch bis 1968 in Lindau-Reutin. 1969 wurde sie im Aw Offenburg auf Ölfeuerung umgebaut und kam als Heizlok 5557 ins Aw Trier. Ab März 1972 war sie als Heizlok 7009 im Bww Saarbrücken tätig und wurde schließlich 1983 verschrottet. Lok- und Tenderradsätze blieben erhalten und wurden im AW Saarbrücken-Burbach aufgearbeitet. Die Radsätze wurden in Saarbrücken Hbf auf Bahnsteig 14/16 als Denkmal aufgestellt. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 602 in Lindau (1)

 

Und die schöne Seitenansicht der mit neuem Ersatzkessel mit Verbrennungskammer versehenen 18 602 im Bw Lindau. Daneben erhielten die Lokomotiven noch neue Führerhäuser und Mehrfachventil-Heißdampfregler. Weitere geplante Umbaumaßnahmen, z.B. neue Zylinderblöcke, wurden nicht mehr verwirklicht. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 602 in Lindau (2)

 

18 602 unter dem Besandungsturm des Bw Lindau. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 602 in Lindau (3)

 

18 603 mit D 93 "Bavaria" (Geneve C ab 6.43 Uhr - Lausanne - Bern - Zürich HB - St. Gallen - St. Margrethen - Bregenz - Lindau 12.41/12.54 Uhr - Kempten/Hegge - München Hbf an 16.02 Uhr) auf dem Bodenseedamm in Lindau. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 603 in Lindau

 

18 603 mit Neubaukessel Krauss-Maffei 17692/53 restauriert im Bw Lindau. Obwohl die modernisierten S 3/6 sehr leistungsstark waren und auch als wirtschaftlichste Dampflok der Deutschen Bundesbahn galt, wurden sie schon zwischen 1961 und 1965 vollständig ausgemustert. Der Grund dafür war, dass beim Umbau die Pumpenträger direkt am Kessel angeschweißt worden waren, was zu Rissbildungen führte. Der Kesseldruck musste deshalb von 16 auf 14 bar reduziert werden, wodurch die Lokomotiven erheblich an Leistung einbüßten. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 603 im Bw Lindau

 

18 607 rollt auf die Drehscheibe im Bw Lindau. Die Lok entstand 1954 im Aw Ingolstadt aus 18 527 und erhielt den Neubaukessel Krauss-Maffei 17836/54. Am 15.11.1963 wurde sie ausgemustert und 1965 in Feldkirchen zerlegt. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 607 im Bw Lindau

 

18 607 rangiert einen Personenzug in Lindau Hbf. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 607 in Lindau (2)

 

118 054 vor D 898 nach Regensburg in München Hbf. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 054 in München (2)

 

111 073 mit 141 035 vor N 4657 (Murnau – Garmisch) im Bahnhof Murnau. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 073 + 141 035 in Murnau

 

144 076 mit dem Schotterzug Ng 65622 im Bahnhof Murnau. Rechts steht der N 4657 nach Garmisch mit 111 073 und 141 035. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 076 in Murnau

 

194 581 fährt mit N 4654 nach Eschenlohe ein. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 581 bei Eschenlohe (1)

 

194 581 passiert bei der Einfahrt in den Bahnhof Eschenlohe den Bahnübergang an der Garmischer Straße. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 581 bei Eschenlohe (2)

 

194 581 mit P 4654 auf dem Weg nach Murnau in Hechendorf. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 581 in Hechendorf (1)

 

Die Rückleistung nach Garmisch bestritt ebenfalls 194 581 vor N 4657, die hier in dem am 2. Juni 1984 aufgelassenen Haltepunkt Hechendorf eintrifft. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 581 in Hechendorf (2)

 

169 005 mit N 6620 nach Murnau bei Bad Kohlgrub. Auch Mitte Mai ließ der Winter im Voralpenland noch nicht los. Während im Ammertal bereits die Blumen blühen, sind die Berge noch schneebedeckt. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 bei Bad Kohlgrub

 

Blick in das Ammertal auf 169 005, die mit N 6608 nach Murnau bei Seeleiten-Berggeist unterwegs ist. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 bei Seeleit.-Berggeist

 

169 005 war die letzte und mit Abstand leistungsstärkste Lok, die auf der Strecke Murnau - Oberammergau zum Einsatz kam. Hier steht sie vor N 6609 nach Oberammergau am Bahnsteig in Murnau. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 in Murnau

 

169 003 erreicht den Haltepunkt Jägerhaus zwischen Grafenaschau und Bad Kohlgrub. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Jägerhaus

 

169 003 auf dem Weg nach Oberammergau kurz vor dem Ziel. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Oberammergau

 

Im Bahnhof Tutzing überholt 111 072 vor E 3683 den 420 094 als S 6 nach Erding. (23.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Überholung in Tutzing

 

Eine 118 mit dem E 2457 nach Passau auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (29.08.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (5)

 

Selbst auf die 377m lange Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening passte die 601-Doppeleinheit, die als Dt 13422 (Passau - Dortmund) unterwegs war, nicht ganz aufs Bild.  (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (6)

 

Eine 601-Doppelheit als Dt 13422 (Passau - Dortmund) auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (7)

 

194 568 (Bw Nürnberg 2) mit einem Dg auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 568 bei Regensburg

 

118 050 fährt mit D 308 (München - Berlin Stadtbahn) durch Regensburg-Burgweinting. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 050 in Reg-Burgweinting

 

118 005 passiert mit D 469 (München - Regensburg - Schwandorf - Furth im Wald - Plzen Gottw n - Praha hl.n.) das Einfahrsignal von Hagelstadt südlich von Regensburg. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 005 bei Hagelstadt (1)

 

Eine andere Perspektive vom gleichen Zug (D 469 München - Prag) mit 118 005 am Einfahrsignal von Hagelstadt. (29.08.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
118 005 bei Hagelstadt (2)

 

118 041 bringt den D 998 bei Kläham (zwischen Landshut und Neufahrn) nach Regensburg.  (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 041 bei Kläham

 

144 504 mit N 5511 auf dem Weg nach Berchtesgaden bei Hallthurm. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 504 bei Hallthurm (2)

 

Und der gleiche Zug (N 5511) mit 144 504 aus anderer Perspektive bei Hallthurm. (30.08.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
144 504 bei Hallthurm (3)

 

Nach ihrer Ausmusterung am 14.07.1958 wurde 05 001 in das DB-Ausbesserugnswerk Weiden/Oberpfalz überführt. Dort erhielt sie für ihre spätere Aufbewahrung im Verkehrsmuseum Nürnberg ein optische Aufarbeitung mit Rekonstruktion der Stromlinienverkleidung.  (22.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (1)

 

Die aufgearbeitete 05 001 wird im Aw Weiden präsentiert. Um ihr "Innenleben" den künftigen Besuchern des Verkehrsmuseums sichtbar zu machen, wurden auf der Lokführerseite Teile der Verkleidung weggelassen. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (2)

 

Obwohl sich die junge Deutsche Bundesbahn entschlossen hatte, Einzelstücke und Spezialanfertigungen nach Kriegsende aus ihrem Bestand auszumustern, nahm man alle Fahrzeuge der Baureihe 05 hiervon aus, da die drei Maschinen noch recht jung waren und korrelierend zum Wirtschaftsaufschwung nach der Währungsreform ein dringender Bedarf an leistungsfähigen Schnellzuglokomotiven bestand. Daher wurden im April 1950 zur Firma Krauss-Maffei in München überführt und dort instandgesetzt. In diesem Zusammenhang verloren 05 001 und 05 002 auch ihre Stromlinienverkleidung. Das Aw Weiden arbeitete Anfang der 1960er Jahre 05 001 für das Verkehrsmuseum in Nürnberg wieder mustergültig auf (Foto), die Stromschale erhielt auch wieder ihre optisch auffallende weinrote lackierung. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (3)

 

Auf der Heizerseite wurde im Aw Weiden die Stromlinienverkleidung wieder vollständig hergestellt. Der Lebenslauf der 05 001 stand allerdings nicht immer unter einem guten Stern. Nach ihrer Auslieferung am 8. März 1935 wurde sie zunächst vom 14.07.1935 bis 13.10.1935 auf der Jubiläumsausstellung "100 Jahre Eisenbahnen in Deutschland" in Nürnberg präsentiert. Erst 1937 nahm sie ihren planmäßigen Betrieb beim Bw Hamburg-Altona auf. Am 2. März 1943 prallte sie während der Fahrt vor SF 2149 (Aalborg - München) auf die im Durchfahrgleis des Bahnhofs Ashausen (Strecke Hamburg - Uelzen) stehende 93 543. Beide Loks stürzten um und wurden schwer beschädigt. Auch nach dem Krieg blieb die Lok nicht von einem schweren Unfall verschont. In Neuss kam es am 30.06.1952 zwischen ihr und einem Sonderzug ("Klingender Rheinländer" mit 50 2485) zu einer Flankenfahrt.  (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (4)

 

Auch Gerhard Moll ließ es sich nicht nehmen, ein Selbstporträt auf dem Führerstand der 05 001 zu machen. Interessant ist es, dass man im Aw Weiden die Klappe für die Indusi an der Führerhauswand nicht wieder entfernt hat, obwohl die Indusi-Anlage selbst ausgebaut worden war. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (5)

 

05 001 präsentiert sich abfahrbereit nach Nürnberg im Bahnhof Weiden - auch damals kein alltägliches Ereignis. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (6)

 

Es wurde immer wieder diskutiert, warum 05 001 den Platz im Verkehrsmuseum Nürnberg erhalten hat und nicht die Weltrekordlok 05 002. Manfred van Kampen führte es auf den Umstand zurück, dass bei der Entscheidung der DB-Oberen Ende der 1950er Jahre weniger der Geschwindigkeitsrekord der 05 002 als die Teilnahme der 05 001 an der Nürnberger Jubiläumsveranstaltung im Fokus stand, zumal sie in Nürnberg erhalten bleiben sollte. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (7)

 

05 001 in Weiden auf ihrer letzten Fahrt ins Museum. Da sie vorne keine Kupplungseinrichtung besaß, fand die Fahrt von Weiden nach Nürnberg als geschobene Sperrfahrt unter Zuhilfenahme einer V 60 statt. Zur Signalbeobachtung wurde der Führerstand der 05 auch mit Personal besetzt, dass sich über Handfunkgeräte mit dem Lokführer der V 60 verständigte. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (8)

 

Die 1915 von Vulcan in Stettin gebaute 17 218 gehörte nach ihrer Ausmusterung zum Bestand der Lokführerschule Troisdorf, um den Nachwuchs die Technik der Dampflok anschaulich erklären zu können. 1966 sah man aber aufgrund des anstehenden Endes der Dampftraktion keine Verwendung mehr für die Lok. Die Bestrebungen, sie (wie viele andere Exponate) im Aw Schwerte zu erhalten, scheiterte jedoch. 1970 wurde sie in Mülheim-Speldorf zerlegt. Bemerkenswert war noch der Umstand, dass auch viele Jahre nach Kriegsende auf dem Tender der verblasste Propagandaspruch "Räder müssen rollen für den Sieg" entziffert werden konnte (vgl. Bild-Nr. 13611). (15.01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
17 218 in Troisdorf

 

Schon fast auf dem Schrottplatz angelangt, wurde für 18 316 ein neuer Verwendungszweck Anfang der 1950er Jahre bei der Lokversuchs-Anstalt (LVA) Minden, später Bundesbahn-Zentralamt (BZA) gefunden. Sie stand noch bis Ende September 1968 in Diensten des BZA. (23.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 316 in Minden (1)

 

Die Mindener Versuchslok 18 316 wartet im Bw Minden auf ihren nächsten Einsatz. (23.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 316 in Minden (2)

 

Für den Einsatz beim LVA Minden wurde 18 319 mit geänderter Einströmung (verlängerte Rauchkammer) umgebaut. Beim Besuch von Gerhard Moll in Minden wurde die kalte Lok extra mit einer 86er aus dem Schuppen gezogen. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 319 in Minden

 

Am 19. Mai 1966 weilte 18 323 des BZA Minden anlässlich einer Ausstellung des BDEF-Bundesverbandstages 1966 in Hannover. Man nutzte die Anwesenheit der Lok um eine "große Heiderundfahrt" über Strecken der OHE durchzuführen. Gerhard Moll fotografierte den Sonderzug im Bahnhof Bergen (bei Celle) auf der OHE. Hierzu fiel ihm noch die Anekdote ein, dass die von Lokführer Alois Thiede geführte Lok in Anwesenheit von Bundesbahn-Direktor Theodor Düring auf dem Abschnitt Hannover - Celle eine 132 km/h Schnellfahrt problemlos hinlegte. (22.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 323 in Bergen/OHE

 

Nach Abschluss der Sonderfahrt restauriert 18 323 im Bw Hannover Hgbf. (22.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 323 im Bw Hannover Hgbf

 

Es gab immer schon verschiedene Möglichkeiten, wie sich die Natur meist auf stillgelegten Bahnstrecken ihr Terrain zurückholt. Eher ungewöhnlich - aber vielleicht auch besonders schlau - ist die Variante dieses Vogels, der sein Nest in den Führerstand der erkalteten 18 516 im Bw Augsburg gebaut hat.  (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Die hat ja einen Vogel

 

18 505 des BZA Minden, mit einem Tender der Baureihe 45 gekuppelt, im Bw Braunschweig. (03.06.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 im Bw Braunschweig

 

Neben den badischen IV h (18 316, 18 319 und 18 323) gelangte auch die bayr. S 3/6 18 505 am 17. April 1955 zur LVA Minden. Für den dortigen Versuchseinsatz wurde sie mit einem Tender der Baureihe 45 gekuppelt und erhielt eine Gegendruckbremse. Am 20. Mai 1967 wurde sie abgestellt und am 10.07.1969 ausgemustert. Dem Vernehmen nach soll sie auf Initiative einiger Eisenbahner wegen der Gefahr der Verschrottung dem Blickfeld der Öffentlichkeit entzogen worden sein und von Minden über Altenbeken - Kassel nach Treuchtlingen geschleppt worden sein. Kurze Zeit später kam sie über Bamberg nach Neuenmarkt-Wirsberg, wo auch 45 010 untergebracht war. 1972 konnte sie die DGEG als Leihgabe übernehmen und erhielt dabei einen Original S 3/6-Tender von 18 612 zurück. Heute steht sie im DGEG Museum Neustadt/Weinstraße. (22.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 in Minden (4)

 

Im Jahr 1960 wurde 18 505 anläßlich der 125-Jahr-Feier der deutschen Eisenbahnen vorübergehend mit dem Tender der 18 483 gekuppelt, in Länderbahnfarben lackiert, ohne Windleitbleche und mit der (falschen) bayerischen Betriebsnummer 3642 versehen (vgl. Bild-Nrn. 13195, 20743 oder 38295). Nach dem Fauxpas wurde sie glücklicherweise wieder in ihren Originalzustand zurückgesetzt und wartet hier im Bw Minden auf neue Aufgaben. (22.04.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 in Minden (5)

 

Die bayr. S 3/6 18 505 (links) und badische IV h 18 316 gehörten zu den letzten ihrer Art bei der DB und überlebten nur durch ihre Sondereinsätze für das BZA Minden. Nach ihren Ausmusterungen fand 18 505 bei der Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) im Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße ein neues Zuhause. 18 316 erlebte zwischen 1994 und 2001 sogar nochmals eine vorübergehende Inbetriebnahme und steht heute im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. (11.05.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 und 18 316 in Minden

 

01 183 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit DvZ 237 nach Nürnberg durch den Bahnhof Sulzdorf bei Schwäbisch-Hall. (29.04.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
01 183 in Sulzdorf

 

Volles Haus im Bw Kirchenlaibach mit zahlreichen Loks der Baureihen 44 und 50. Ganz rechts außen versteckt sich 18 505.  (14.10.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bw Kirchenlaibach

 

01 131 (Bw Würzburg) mit E 519 (Pirmasens - Würzburg), den die Lok um 15.22 Uhr in Heidelberg übernommen hat, auf der Behelfsbrücke über den Neckar bei Neckargemünd. (09.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 131 bei Neckargemünd

 

39 140 (Bw Karlsruhe) fährt mit D 356 (Dortmund - Frankfurt - Konstanz) aus dem Heidelberger Hauptbahnhof aus. (10.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 140 in Heidelberg

 

In Heidelberg hat 38 1146 (Bw Karlsruhe) den D 370 (Münster – Konstanz) am Haken. Lt. Bespannungsübersicht vom Sommer 1957 war der Zug planmäßig von Ludwigshafen bis Karlsruhe mit einer Karlsruher P 8 bespannt. (10.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1146 in Heidelberg

 

39 177 (Bw Heidelberg) mit E 509 auf dem Weg ins Neckartal in Heidelberg Hbf. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 177 in Heidelberg

 

39 133 (Bw Heidelberg) mit P 3230 in Mannheim Hbf, dessen kriegsbeschädigte Bahnsteigdächer gerade beseitigt werden. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 133 in Mannheim

 

39 184 (Bw Heidelberg) fährt mit D 204 (Dortmund - München) in Mannheim Hbf ein. 1955 wurde das Gleisbildstellwerke der Bauform DrS (links) als eines von zwei neuen Stellwerken in Betrieb genommen. Im Jahr 1958 erreichte der erste Zug mit elektrischer Traktion den Hauptbahnhof.  (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Mannheim

 

03 1060 (Bw Ludwigshafen) fährt vor der Kulisse des auch im Zweiten Weltkrieg stark in Mitleidenschaft gezogenen Mannheimer Schlosses mit D 143 in Mannheim Hbf ein. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 1060 in Mannheim

 

92 293 rangiert zwei neu umgebaute B3yg-Wagen in Mannheim Hbf. Im Bahnhof verschwinden gerade die Reste der alten Bahnsteigüberdachung. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 293 in Mannheim (2)

 

38 1530 (Bw Mannheim) verlässt mit D 203 (München - Dortmund) den Mannheimer Hbf. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1530 in Mannheim

 

Die Heidelberger 39 177 mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Mannheim Hauptbahnhof. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 177 in Mannheim

 

V 200 003 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit E 1958 in Mannheim Hbf. Noch ist man dabei, die wesentlichen Kriegsschäden im Hauptbahnhof zu beseitigen, die Arbeiten waren erst Anfang der 1960er Jahre abgeschlossen.  (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 003 in Mannheim

 

38 3271 fährt mit E 4889 in Mannheim Hbf ein. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3271 in Mannheim

 

V 200 002 (Bw Frankfurt-Griesheim) erreicht mit dem damaligen "Starzug" der DB F 9 "Rheingold" (Basel SBB – Hoek v. Holland) den Mannheimer Hauptbahnhof. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 002 in Mannheim

 

38 2676 (Bw Darmstadt) fährt mit P 1916 in Heidelberg Hbf ein. Auch sie besitzt auffällig weit abstehende Windleitbleche. (17.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2676 in Heidelberg

 

E 94 196 gehörte zu den Nachkriegsbauten, die zwischen 1954 und 1956 mit den Nummern E 94 178 bis 196 und E 94 262 bis 285 entstanden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die auch in Heidelberg stationierte E 94 196 gerade einmal ein Jahr alt. (29.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 196 in Heidelberg

 

38 3815 mit P 3226 auf dem Weg nach Karlsruhe in Heidelberg Hbf. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3815 in Heidelberg

 

93 784 (Bw Mannheim) fährt mit E 3189 in Heidelberg Hbf ein. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 784 in Heidelberg

 

E 18 048 mit dem "Wörthersee-Express" D 528 von Frankfurt/M nach Klagenfurt in Heidelberg. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 048 in Heidelberg

 

39 097 fährt mit einem Leerreisezug (Lr) aus dem Abstellbahnhof in Heidelberg Hbf ein.  (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 097 in Heidelberg (3)

 

01 213 (Bw Würzburg) mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) in Heidelberg. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 213 in Heidelberg

 

V 200 028 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit F 3 "Merkur" (Stuttgart - Frankfurt - Köln - Münster - Hamburg-Altona), der auf seinem gesamten Laufweg von einer V 200 gezogen wurde. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 028 in Heidelberg

 

Obwohl der Fahrdraht bereits seit 1956 auf der Main-Neckar-Bahn hing, dominierte in Heidelberg immer noch die Dampftraktion. Hier fährt die Heidelberger 39 190 mit D 367 (München - Osnabrück) aus dem Hauptbahnhof. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 190 in Heidelberg

 

Es folgt die Offenburger 01 172 mit dem 10-Wagenzug des D 183 (Chur 6.31 Uhr - Zürich - Basel SBB - Basel Bad Bf 10.29/10.45 Uhr - Heidelberg - Frankfurt/M - Gießen - Kassel - Hannover - Bremen - Oldenburg - Wilhelmshaven an 23.56 Uhr) in Heidelberg Hbf.  (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 172 in Heidelberg

 

Da muss schon ordentlich was schief gelaufen sein, wenn eine pr. T 14.1 zu Schnellzugehren kommt. Die Mannheimer 93 784 verlässt mit D 614 nach Kaiserslautern den Heidelberger Hauptbahnhof. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 784 in Heidelberg

 

39 155 fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) von der Neckartalbahn kommend in Heidelberg Hbf ein.  (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 in Heidelberg (2)

 

Eine weitere, eher ungewöhnliche Bespannung war die der 44 1669 vor diesem Personenzug in Heidelberg Hbf. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1669 in Heidelberg

 

01 1053 (Bw Offenburg) fährt mit E 539 (Basel - Frankfurt) in Heidelberg Hbf ein. Der Umbau auf Ölfeuerung erfolgte erst vom 01.10.1957 bis 19.11.1957. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1055 in Heidelberg

 

Die Karlsruher 39 077 erreicht mit D 469 den Heidelberger Hauptbahnhof. Das Zugpärchen D 469 / D 470 war damals die schnellste Direktverbindung zwischen Bodensee/Schwarzwald und Hannover. Das Zugpärchen war in den Kursbüchern als „LS“ gekennzeichnet, als leichter Schnellzug mit modernen Wagen und kurzen Reisezeiten. Die Zugbildung des Zuges war relativ komplex mit hohem Rangieraufwand in Konstanz. Dort wurde der Zug komplett „zerpflückt“ und wieder zusammengebaut, damit die Wagen in der langen Zeit zwischen Ankunft (17.22 Uhr) und Abfahrt (13.00 Uhr) nicht ungenutzt im engen Bahnhof in Kreuzlingen/Konstanz abgestellt waren (Quelle: Das 1958-Projekt). (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 077 in Heidelberg

 

Blick von Carl Bellingrodts Balkon auf 38 2983 (Bw Düsseldorf Hbf) mit E 4722 in Wuppertal-Barmen. (26.07.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2983 in Wuppertal (2)

 

38 3444 mit P 521 an der heute noch beliebten Fotostelle (vgl. Bild-Nr. 43629) an der Wolkenburg in Wuppertal-Elberfeld. Hinter der P 8 läuft ein Einheits-Zellenwagen der Bauart 1928 – bei der DB als „Z28“ bezeichnet. Der dritte Wagen ist ein Pw3i württembergischer Bauart 1920. (04.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3444 in Wuppertal

 

38 3733 (Humboldt, Baujahr 1922) im Zustand der frühen DB-Jahre in Duisburg. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3733

 

39 050 (Bw Dillenburg) wendet auf der Drehscheibe im Bw Siegen. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 050 im Bw Siegen

 

39 125 (mit blankgeputzen Kesselringen) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Koblenz-Mosel. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 125 im Koblenz-Mosel

 

Pfingstmontag in Siegen: Soeben ist eine unbekannte 41er mit D 81 eingetroffen, während 39 128 (Bw Dillenburg) vor E 784 nach Hagen auf umsteigende Fahrgäste wartet. Links steht noch 93 926 vom Bw Endtebrück mit einem Personenzug nach Berleburg. (25.05.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 128 in Siegen

 

VT 33 204 (Bw Landau/Pfalz) mit VS 145 086 als T 1710 im alten Ludwigshafener (Kopf-)Hbf. (04.04.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 33 204 in Ludwigshafen

 

Eine schöne Ansammlung von Postwagen in Stuttgart Hbf. Die linken beiden Wagen sind ehemalige Post3 12,5 der Deutschen Reichspost aus dem Jahr 1925, die ihre mittlere Achse verloren haben. Die beiden rechten Postwagen gehörten wohl ursprünglich zur Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung. (23.08.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Postwagen (1)

 

Mit einem der letzten dampfbespannten Züge verlässt die Wedauer 050 003 die Zeche Consolidation in Gelsenkirchen.  (12.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Zeche Consolidation (2)

 

050 003 auf der Zeche Consolidation in Gelsenkirchen. Im Jahr 1861 kam es zum Zusammenschluss verschiedener Gewerke zur „Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Consolidation“ (Consolidation = Zusammenschluss von Grubenfeldern und deren Anteilen). Die Kohlenförderung aller Consolidation-Schachtanlagen lag anfangs im Durchschnitt bei 1,95 Millionen Tonnen pro Jahr. 1968 ging der bergbauliche Besitz an die neu gegründete Ruhrkohle AG über. Diese baute zunächst die Zeche Consolidation zu einem Verbundbergwerk aus. Danach stieg die Förderung auf 3,2 Millionen Tonnen pro Jahr. Selbst 1988 erzielte das Bergwerk noch eine Förderung von 3,4 Mill. t. Dem folgte eine Reduzierung der Beschäftigten und der Produktion. Nach Stilllegung der Baufelder Nordstern und Pluto 1990 wurde für 1993 der fördertechnische Zusammenschluss mit der Zeche Hugo beschlossen unter allmählicher Aufgabe des kompletten Förderstandortes Consolidation. 1993 wurde die Förderung auf Consolidation 3/4/9 eingestellt.  (12.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Zeche Consolidation (3)

 

050 003 (Henschel, Baujahr 1938) ergänzt ihre Kohlenvorräte im heimatlichen Bw Duisburg-Wedau. Obwohl sie zu den ersten Loks der wohl bekanntesten deutschen Lokbaureihe gehörte, blieb sie noch bis zum 28.09.1976 im Einsatzbestand. (28.05.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
050 003 im Bw Wedau

 

03 179 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 849 (Köln - Siegen - Kassel) auf der Ruhr-Siegstrecke bei Niederdielfen. (29.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 179 bei Niederdielfen

 

03 218 (Bw Rheine), ausgerüstet mit einem Kurztender für den Einsatz auf den niederländischen Strecken, im Bahnhof Rheine. (13.05.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 218 in Rheine

 

03 248 macht sich in ihrer Heimatdienststelle Köln-Deutzerfeld für den nächsten Einsatz bereit. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 248 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

03 248 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit D 846 (Kassel - Siegen - Köln) aus dem Bahnhof Marburg. (08.04.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 248 in Marburg

 

03 252 (Bw Köln-Deutzerfeld) auf dem Ausschlackkanal im Bw Siegen. (09.10.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 252 im Bw Siegen

 

03 268 im Bw Köln-Deutzerfeld. Von Mai 1968 bis September 1969 wurde sie noch zum (Güterzug-) Bw Gremberg umstationiert, um dort die Sondereinsätze vor dem bekannten belgischen Militärzugpaar zwischen Troisdorf und Siegen zu übernehmen. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 268 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

03 276 (Bw Köln-Deutzerfeld) ist vor E 790 (Köln ab 13.01 Uhr - Siegen an 14.50 Uhr) im frisch elektrifizierten Bahnhof Siegen angekommen und hat bereits vor dem Zug abgehängt. Sie wird nun in das Bahnbetriebswerk (links) einrücken. (07.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 276 in Siegen

 

03 289 (Bw Bremen Hbf) und 01 098 (Bw Hannover) vor D 121 im Bahnhof Hamm/Westf. Rund 20 Züge ver­ban­den damals täg­lich Köln und das Ruhr­ge­biet mit Han­no­ver. Der erste Tages­zug war der D 121 von Düs­sel­dorf (bzw. Köln) nach Bad Harz­burg. Auf der Reise nach Osten wurde die nörd­li­che Stre­cke durchs Ruhr­ge­biet über Ober­hau­sen und Alten­es­sen gewählt. In Hamm machte der Zug von 7.38 Uhr bis 7.46 Uhr Station. Weiter ging die Fahrt über Gütersloh - Bielefeld - Herford - Löhne - Minden nach Hannover. Ab Han­no­ver wurde der Zug zum Eil­zug her­un­ter­ge­stuft und fuhr über Hildesheim - Salzgitter-Ringelheim - Goslar nach Bad Harzburg (Quelle: Das 1958-Projekt). (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 289 + 01 098 in Hamm

 

03 291 (Bw Köln-Deutzerfeld) ist vor dem D 106 in Aachen Hbf angekommen. Die Langstreckenverbindung D 105/106 (Aachen – Moskau) legte pro Richtung insgesamt 2569 km zurück. Mit Dampf wurden bei der DB allerdings zum Aufnahmezeitpunkt nur noch die letzten 70 km von Köln nach Aachen gefahren. (22.10.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 291 in Aachen

 

03 291 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor E 789 (Siegen ab 15.24 Uhr - Köln an 17.13 Uhr) im Bahnhof Betzdorf. (28.08.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 291 in Betzdorf

 

Mit spitzem Kesseldruck wartet 39 103 (Bw Frankfurt/M-1) vor D 359 (Konstanz - Frankfurt) in Heidelberg Hbf. Das nächste Bild von Helmut Röth zeigt, dass die P 10 noch Vorspann von der Frankfurter 01 115 erhielt. Durch Lichteinfall ist dieses Bilddokument leider unbrauchbar geworden. (25.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 103 in Heidelberg

 

52 891 gehört zu einer Nachkriegslieferung, die 1951 von Henschel in Kassel gebaut wurde. Als Besonderheit war sie mit einem Heinl-Mischvorwäremer ausgerüstet. Laut verschiedener Quellen besaß sie noch weitere charakteristische Merkmalen wie eine Heinl-Kolbenpumpe V 10, auch soll sie vorübergehend mit Kylchap-Blasrohranlagen ausgerüstet gewesen sein. Sie wurde am 27. April 1951 beim Bw Löhne (Westf) in Dienst gestellt und am 8. Oktober 1962 beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert worden. Helmut Röth erwischte die Bingerbrücker Lok in Heidelberg. (25.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
52 891 in Heidelberg

 

Blick in das Bw Bruchsal mit den dort heimischen pr. G 10, einer 50er und 50 2715, die sich im Vordergrund vorwitzig ins Bild schiebt. Ein Jahr später wurde das Bw Bruchsal geschlossen.  (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2715 in Bruchsal

 

93 835 (Bw Pforzheim) mit P 1023 bei Karlsruhe. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 835 bei Karlsruhe

 

75 1021 wartet in ihrem 37 Dienstjahr vor einem Personenzug ins Murgtal in Karlsruhe Hbf. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1021 in Karlsruhe

 

01 019 (Bw Offenburg) fährt mit F 10 "Rheingold" (Hoek v. Holland – Basel mit Kw nach Rom) aus dem Karlsruher Hauptbahnhof. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 019 in Karlsruhe

 

Die in Karlsruhe stationierte 75 1002 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1920) in ihrer badischen Heimat. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1002 in Karlsruhe

 

Die Offenburger 01 073 wartet in Karlsruhe Hbf auf ihre nächste Aufgabe. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 073 in Karlsruhe

 

Gut aufgelegt hat der Heizer der Offenburger 01 1053 vor dem in Karlsruhe ausfahrenden F 164 "Loreley-Express" von Hoek v. Holland nach Basel SBB. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1053 in Karlsruhe

 

Die moderne Traktion war durch die gerade einmal eine Woche alte V 200 010 des Bw Frankfurt-Griesheim (Abnahme am 20. Mai 1957) in Karlsruhe vertreten. Durchgängig elektrisch befahrbar war die Strecke Mannheim - Basel erst im Jahr 1958. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 010 in Karlsruhe

 

18 604 (Bw Darmstadt) verlässt mit D 530 (Kassel - München), den die Lok in Frankfurt Hbf übernommen hatte, den Darmstädter Hauptbahnhof. Ab Heidelberg ging es dann elektrisch weiter (vgl. Bild-Nrn. 46245 und 47096). Der Einsatz der S 3/6 endete in Darmstadt zum Winterfahrplan 1957/58. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 604 in Darmstadt (2)

 

44 462 (Bw Hanau) rollt mit einem Güterzug durch Darmstadt Hbf. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 462 in Darmstadt

 

44 512 (Bw Würzburg ?) fährt nach Darmstadt-Kranichstein ein. Die Lok wurde noch im Jahr 1958 abgestellt. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 512 bei Darmstadt

 

38 3157 (Bw Worms) fährt mit P 2869 in Darmstadt Hbf ein. Auffällig sind die weit abstehenden Windleitbleche der Lok. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3157 in Darmstadt

 

78 472 (Bw Darmstadt) mit einem Lr in Darmstadt Hbf. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
78 472 in Darmstadt

 

Die Griesheimer V 60 258 (Abnahme am 26.01.1957) und V 60 262 (Abnahme am 29.03.1957) in Frankfurt/M Hbf. (02.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 258 und 262 in Frankfurt

 

Am Pfingstsamstag 1957 war die Relation von Frankfurt nach Basel offensichtlich so gut ausgelastet, dass sich die DB entschloss zum Planzug D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) einen Vorzug einzurichten. 39 162 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt hier mit DvZ 476 den Heidelberger Hauptbahnhof. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 162 in Heidelberg

 

Dem Vorzug mit 39 162 (vgl. Bild-Nr. 47572) folgte die Offenburger 01 006 mit dem Hauptzug D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) in Heidelberg Hbf, der zu Pfingsten auf mindestens 11 zählbare Wagen einschließlich dreier Schlafwagen (1x Hechtbauart 1921-1923 und 2x WLAs4üe 20-Bett-Zick-Zack-Wagen) kam. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 006 in Heidelberg

 

39 184 (Bw Heidelberg) fährt mit D 530 (Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Augsburg - München) in Heidelberg Hbf ein. Nach ihrer Ausmusterung am 31.12.1960 beim Bw Jünkerath wurde sie ins Werksmuseum Alsthom (ehemals Linke-Hofmann-Busch) nach Salzgitter verbracht, um an die große Herstellertradition von Eisenbahnfahrzeugen zu erinnern. 39 184 selbst stammte aus den Breslauern Linke-Hofmann-Busch, gefertigt im Jahr 1924. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Heidelberg

 

Ein weiterer Überraschungsgast am Pfingstsamstag 1957 war in Heidelberg Rbf die 42 9000 aus Bingerbrück. Die versuchsweise mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel ausgestatte Lok, deren markantes Merkmal der seitliche Schornstein war, wurde 1951 bei Henschel in Kassel aus der eigentlich vorgesehenen 52 894 umgebaut. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurde sie als 42 9001 eingereiht und nicht der Baureihe 52 zugeordnet. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
42 9001 in Heidelberg (1)

 

Bei der umgebauten 42 9001 wurde eine Brennstoffersparnis von circa 15 % gegenüber der Ursprungs-Baureihe 52 festgestellt. Die gesammelten Erfahrungen flossen später in die Franco-Crosti Kessel der DB-Baureihe 50.40 ein. Von 1952 bis 1958 wurde 42 9001 beim Bw Bingerbrück eingesetzt. Anschließend war sie noch 2 Jahre im Bw Oberlahnstein beheimatet, wo sie am 28.04.1960 außer Dienst gestellt wurde. Die kurze Betriebszeit war hauptsächlich dadurch begründet, dass die zusätzlich verbauten Vorwärmkessel unter erheblicher Korrosion litten, was Unterhalt und Wartung zu sehr verteuerte. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
42 9001 in Heidelberg (2)

 

V 200 039 (Bw Frankfurt-Griesheim) verlässt mit F 3 "Merkur" (Stuttgart - Hamburg) den Heidelberger Hauptbahnhof. Auch zwei Jahre nach dessen Eröffnung sind die Anlagen noch tadellos in Schuss. Rechts steht ein SVT der US-Army. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 039 in Heidelberg

 

Die Rückleistung an diesem Tag bestritt die Heidelberger 39 184 (vgl. Bild-Nr. 47574) vor D 367 (München - Osnabrück), die Helmut Röth wiederum in Heidelberg Hbf erwischte. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Heidelberg (2)

 

E 18 41 mit D 704 (Dortmund - Oberstdorf) in Heidelberg Hbf. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 41 in Heidelberg

 

Neben den beiden E 69 machte sie auch 92 303 beim Rangieren in Heidelberg Hbf nützlich. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 303 in Heidelberg

 

Die Altonaer 03 132 vor D 98 nach Köln bei Ostercappeln.  (18.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 132 bei Ostercappeln

 

01 1091 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 325 (Aachen - Münster) auf der Notbrücke über die Wupper bei Opladen. (22.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1091 bei Opladen

 

01 1091 mit E 533 (Aachen - Braunschweig) auf der Fahrt durch den winterlichen Martfelder Einschnitt in Schwelm. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1091 in Schwelm

 

Die Kriegszerstörungen im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen sind im Jahr 1949 unübersehbar. Die Gleisentwicklung orientiert sich an der nur eingleisig befahrbaren Behelfsbrücke über die Wupper am Höfen, kurz nach der Ausfahrt in Richtung Hagen. Das alte Postgebäude rechts wird bald einem Neubau weichen. Ein Schnellzug mit der Eckeseyer 01 1091 wechselt am Bahnsteig auf das Gegengleis zur Wupperbrücke. Ganz links steht eine Lok der Baureihe 38.10, die noch ein Schild des Vorkriegs-Ruhrschnellverkehrs trägt. In der Mitte befindet sich die Behelfsbude des Fahrdienstleiterstellwerks "R" (später "Rf"), das das an der Westausfahrt im Krieg zerstörte Reiterstellwerk ersetzte. Das Provisorium blieb noch bis zur Inbetriebsnahme des neuen Dr-Stellwerks im Jahr 1984. Der Ortsbuchstabe "R" rührt aus der Zeit von vor 1929 als Oberbarmen noch Rittershausen hieß. (1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1091 in Wt-Oberbarmen

 

01 1101 (Bw Bebra) mit D 384 (Hamburg-Altona - Hannover - Bebra - Würzburg - Nürnberg) auf der auf der alten Nord-Südstrecke bei Jossa. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1101 bei Jossa

 

Was eher wie eine Konstruktion aus dem Wilden Westen der USA anmutet, ist tatsächlich eine Notbrücke über die Werra bei Oberrieden auf der vielbefahrenen Nord-Südstrecke. Für die Kasselaner 01.10 dürfte es wohl nur im Schritttempo über die Notbrücke gegangen sein. (09.1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Behelfsbrücke über die Werra

 

Ob es hier wirklich 38 2701 ist, die das imposante Viadukt von Altenbeken überquert, lassen wir mal dahingestellt. Zumindest könnte die Loknummer diesmal passen, da 38 2701 zum Zeitpunkt der Aufnahme in Altenbeken stationiert war und mit P 2425 gleich ihren Heimatort erreichen wird. Unstrittig ist jedenfalls, dass das Altenbekener Viadukt mit 24 Bögen und 482 m Lange die längste Kalksandsteinbrücke Europas ist. Nachdem sie im November 1944 zerstört wurde, konnte sie erst ein Jahr vor dieser Aufnahme wieder aufgebaut werden. (26.08.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Altenbekener Viadukt (8)

 

39 212 (Bw Heidelberg) fährt mit einem Sonderzug, der aus alten badischen D-Zugwagen gebildet ist, in Heidelberg Hbf ein. (22.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 212 in Heidelberg

 

39 220 (Bw Dillenburg) mit einem Sonderzug vor der Kulisse des Klosters Arnstein bei Obernhof an der Lahn. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 220 bei Obernhof/Lahn

 

220 058 + 221 150 vor D 384 (Neapel - Mailand - Zürich - Stuttgart) im Neckartal bei Dettingen.  (09.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 + 221 bei Dettingen

 

221 127 fährt mit einem Schnellzug durch den Haltepunkt Dettingen auf der Gäubahn.  (02.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 127 in Dettingen

 

Die letzte pr. T 18 der DB war 078 246 vom Bw Rottweil, die hier in Horb zu Gast ist.  (16.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 im Lokbf Horb

 

078 246 vor N 3937 (Horb - Rottweil) im Bahnhof Oberndorf am Neckar.  (23.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Oberndorf

 

038 382 (38 2383) vor N 3964 aus Böblingen auf der Gäubahn bei Gärtringen.  (30.04.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 382 bei Gärtringen

 

052 839 (50 2839) fährt mit dem Leerpark des N 3915 an den Bahnsteig in Rottweil.  (29.04.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 839 in Rottweil

 

Die letzte pr. T 18 der DB verlässt vor N 3937 nach Rottweil den Haltepunkt Altoberndorf.  (17.11.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Altoberndorf

 

Ausfahrt des N 5937 mit 078 246 im Haltepunkt Dettingen. (19.01.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Dettingen

 

078 246 - mit überpinselter EDV-Nummer - vor N 3937 bei Zollhaus/Württemberg. (10.03.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
078 246 bei Zollhaus

 

078 246 rangiert im Bahnhof Rottweil. Fans des alten Loknummernsystems hatten die EDV-Nummer überpinselt. (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (2)

 

Auch die gedeckten Güterwagen der Bauart "Gs" sind aus dem Bild der Eisenbahn mittlerweile verschwunden. Gehörten sie doch - wie die Dampflok - jahrzehntelang zum Bild der Bahn. (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (3)

 

078 246 konnte bis zu ihrer Ausmusterung im Jahre 1974 insgesamt 52 Dienstjahre vorweisen. Hier rangiert die rüstige Dame im Bahnhof Rottweil.  (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (4)

 

078 246 macht sich im Bahnhof Rottweil nützlich und jetzt mal kurz Pause vor dem Stellwerk.  (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (5)

 

Und weiter geht's am Ablaufberg des Stellwerks I in Rottweil. (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (6)

 

078 246 vor dem markanten Stellwerk I am Ablaufberg des Bahnhofs Rottweil, das sich im Einfahrbereich von Eutingen befand. (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (7)

 

24 009 und 078 246 vor Sonderzug E 24123 im Kinzigtal bei Kirnbach. (21.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 78 246 in Kirnbach

 

24 009 und 078 246 durcheilen mit Sonderzug E 24124 das vorfrühlingshafte Kinzigtal zwischen Hausach und Schiltach.  (21.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Im Kinzigtal bei Kirnbach

 

044 384 verlässt mit Gdg 58000 den Bahnhof Gelsenkirchen-Hugo.  (26.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 384 in Gelsenkirchen-Hugo

 

064 491 mit 078 246 vor Sonderzug E 24005 bei Altshausen/Württ.  (07.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 491+078 246 bei Altshausen

 

064 491 und 078 246 durcheilen mit Sonderzug E 24005 den Bahnhof Meckenbeuren auf der württembergischen Südbahn. (07.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderzug in Meckenbeueren

 

050 003 (50 003) im Werkbahnhof der Kalkwerke Rohdenhaus.  (17.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 003 in Rohdenhaus (1)

 

Begegnung der in den Werkbahnhof der Kalkwerke Rohdenhaus einfahrenden 052 438 vor Gdg 69951 mit 050 003 (rechts) vor Gdg 69956. (17.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Rohdenhaus

 

Die dienstälteste Wedauer 50er (050 003) rollt vor Gdg 69956 am Angerweg zwischen Flandersbach und Hofermühle talwärts. (17.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 003 im Angertal

 

Im Bahnhof Satzvey kreuzten die Euskirchener Kreisbahnen höhengleich die Eifelbahn, auf der gerade 50 1711 vom Bw Euskirchen unterwegs ist. Nach Einstellung des Kleinbahnbetriebes Ende 1965 wurde der Schienen-Bahnübergang in einen Straßenübergang (Gartzemer Str.) umgewandelt. (23.08.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Euskirchener Kreisbahnen (2)

 

601 014/013 als Sonderzug Et 28890 auf der sog. Wiehltalbahn in Waldbröl. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 in Waldbröl

 

Der Sonderzug (mittlerweile unter der Zugnummer Et 28893) am Abzweig Hermesdorf auf der Wiehltalbahn. Das Gleis im Vordergrund führt nach Morsbach. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 bei Hermesdorf

 

Stark sandend fährt 601 013/014 als Et 28893 nach Dieringhausen im Bahnhof Wiehl an. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 013/014 in Wiehl

 

In Dieringhausen nimmt 601 014 den Weg über die heute längst stillgelegte Strecke über Bergneustadt nach Olpe. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 in Dieringhausen

 

601 014/013 mit 601 015/001 als Sonderzug Et 28894 auf dem Biggesee in Olpe, eine Sonderfahrt des damals sehr rührigen Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 + 601 in Olpe

 

515 605 als N 6009 auf der Fahrt nach Wuppertal-Elberfeld in Wuppertal-Küllenhahn. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 605 in Wt-Küllenhahn

 

141 248 (Bw Hagen-Eckesey) vor E 3153 bei Hochdahl-Millrath. Sie erhielt mit einem Umbau für einen Muster-S-Bahnzug im AW Karlsruhe Ende 1977 eine Sonderlackierung. Die spezielle Lackierung mit dem seitlichen Pfeil (Foto) brachte es allerdings mit sich, dass sie nur mit dem Führerstand 2 voraus "richtig" zum Zug laufen konnte. Aus Abnutzungsgründen wurden die Loks im S-Bahnbereich aber alle 4 Wochen gedreht. Daher wurde der Anstrich-Vorschlag als nicht zielführend wieder verworfen. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 248 bei Hochdahl

 

Die Bauarbeiten für die neue Ost-West-S-Bahn werfen bereits ihre Schatten voraus. Neben dem neu erstellten Planum fährt 141 300 (Bw Hagen-Eckesey) bei Hochdahl-Millrath mit dem Wendezug N 5416 nach Düsseldorf. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 300 bei Hochdahl

 

Für die Schulung der Lokführer auf der künftigten S-Bahn-Standardlok lieh sich das Bw Düsseldorf im Herbst 1983 extra die Münchener 111 102 aus, die hier mit N 5521 die Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn überquert. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 102 in Wuppertal (1)

 

141 268 des Bw Hagen-Eckesey mit N 3117 auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. Zum Sommerfahrplan 1995 endete der Einsatz der "Knallfrösche" in Hagen. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 268 in Wuppertal

 

212 324 mit N 5360 in Wuppertal-Barmen. Für das Heizkraftwerk im Hintergrund, das mit 137 Metern den höchsten Ziegelstein-Schornstein Deutschlands besaß, ist auch Nachschub eingetroffen.  (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 324 in Wuppertal

 

Die Münchener 111 102 auf Personalschulungsfahrt vor N 5522 in Wuppertal-Barmen. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 102 in Wuppertal (2)

 

103 182 fährt mit D 246 (Warszawa Wschodnia - Poznan - Kunowice - Frankfurt(Oder) - Berlin Stadtbahn - Marienborn - Helmstedt - Hannover - Hamm - Wuppertal - Köln) durch Gruiten. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 182 in Gruiten

 

Auf dem Düsseldorfer Gleis ist 110 150 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) in Gruiten unterwegs. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 150 in Gruiten

 

211 246 (Bw Krefeld) mit dem Besichtigungswagen 395 des Neubauamtes Düsseldorf (ex 998 115) in Gruiten. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn-Bereisung (4)

 

111 130 mit N 5524 in Gruiten auf dem Weg nach Düsseldorf. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 130 in Gruiten

 

110 150 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 2640 (Braunschweig - Düsseldorf - Mönchengladbach) am Fuße der Steilrampe Erkrath - Hochdahl in Erkrath. (31.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 150 in Erkrath

 

218 137 mit der zu Beginn des Winterfahrplans 1984/85 auf der Strecke Köln - Gummersbach neu eingeführten Zuggattung "City-Bahn" (hier: CB 6413 nach Gummersbach) in Osberghausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (9)

 

212 070 (Bw Köln-Nippes) fährt mit dem aus Remscheid-Lennep kommenden N 6424 in Osberghausen ein.  (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 070 in Osberghausen

 

215 119 (Bw Köln-Nippes) schiebt N 6417 (Köln Hbf ab 14.09 Uhr) nach Marienheide durch das Aggertal bei Agger. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 119 bei Agger

 

Zum Winterfahrplan 1984/85 stand nur eine neue Citybahn-Garnitur auf der Aggertalbahn zur Verfügung, die hier mit 218 137 bei Agger als CB 6426 auf dem Weg nach Köln ist. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (10)

 

Bei dem zunächst noch im Mischverkehr mit normalen Bn-Garnituren stattfindenden Verkehr auf der neuen Citybahn-Linie Köln - Gummersbach ist 215 127 mit N 6419 nach Gummersbach bei Ehreshoven unterwegs. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 bei Ehreshoven

 

215 119 mit N 6430 nach Köln erreicht den bereits zurückgebauten Bahnhof Osberghausen, westlich von Dieringhausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 119 bei Osberghausen (2)

 

218 137 mit CB 6421 nach Meinerzhagen am Aggerstausee zwischen Osberghausen und Dieringhausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (11)

 

218 137 mit CB 6421 (Köln - Meinerzhagen) am Aggerstausse bei Osberghausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (12)

 

Citybahn CB 6421 mit 218 137 kurz vor Meinerzhagen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (13)

 

218 137 schiebt CB 6421 am Einfahrsignal von Meinerzhagen vorbei und wird nach Durchfahrt des Meinerzhagener Tunnels (384 m) den Bahnhof erreichen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (14)

 

218 137 mit CB 6438 nach Köln zwischen Meinerzhagen und Holzwipper. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (15)

 

218 137 mit CB 6438 (Meinerzhagen - Köln) in Kotthausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (16)

 

03 132 (Bw Ulm) im Bw Lindau. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 132 im Bw Lindau (1)

 

03 132 auf der Drehscheibe des Bw Lindau. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 132 im Bw Lindau (2)

 

03 162 (Bw Wittenberge) mit einem Schnellzug nach Hamburg im damals deutsch-deutschen Grenzbahnhof Büchen. (09.07.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 162 in Büchen (1)

 

03 177 (Bw Wittenberge) verlässt mit einem "Interzonenzug" Hamburg - Berlin den damaligen Grenzbahnhof Büchen. Links steht die Altonaer 78 506 mit einem Wendezug. (09.07.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 177 in Büchen

 

Ausfahrt des D 849 (Köln - Siegen - Kassel) mit der Deutzerfelder 03 179 im Bahnhof Wetzlar. (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 179 in Wetzlar

 

03 179 überquert mit D 849 (Köln - Siegen - Kassel) den Brüderweg am Giersbergtunnel in Siegen Ost. Das vordere Gleis stellt die direkte Verbindung zwischen der Siegstrecke und der Ruhr-Sieg-Strecke dar, ohne im Bahnhof Siegen-Weidenau Kopf machen zu müssen. (29.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 179 in Siegen

 

Modernisierter Wagen aus dem Nachkriegsprogramm "Ida" der DB mit gepolsterten Sitzbänken, umgebaut aus einem 2. Klasse Vorkriegs-Eilzugwagen. (1950) <i>Foto: Scheyhing</i>
Innenansicht BC4ü-Wagen (1)

 

Modernisierter Eilzugwagen aus dem Nachkriegsprogramm "Ida" der DB, umgebaut aus einem 3. Klasse Vorkriegswagen der Bauart BC4ü. (1951) <i>Foto: Scheyhing</i>
Innenansicht BC4ü-Wagen (2)

 

Die nüchterne Sachlichkeit in der 2. Klasse eines AB4üm-61 Wagens mit den berüchtigten Kunstledersitzen, die bei hohen Temperaturen besser am Körper klebten als Patex. Auffällig an diesem Wagen ist, dass er bereits die 1,2m-Fenster in der 2. Klasse besitzt, die Fenster Knebel und keine Griffe haben sowie eine Blechabdeckung an der Unterkante des beweglichen Fensters. Zudem ist die bewegliche Dampfheizung bereits durch einen Kasten abgedeckt und die Fenster besitzen bereits Jalousien statt Vorhänge. Dies spricht dafür, dass es möglicherweise eine Mustereinrichtung sein soll oder der Wagen für den Export bestimmt war. (1961) <i>Foto: Werkfoto</i>
Innenansicht AB4üm-Wagen

 

Ab 1957 wurde von Hansa Waggonbau in Bremen ein Schlafwagen mit nur noch elf Universal-Abteilen mit bis zu drei Betten gebaut. Dieses Fahrzeug bekam die Bezeichnung UH (U = Universal, H = Hansa). Aus der Serie 4581-4600 stammt der erste Schlafwagen-Nr. 4581 der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL).  (1957) <i>Foto: Werkfoto</i>
Schlafwagen (5)

 

Festigkeitsprüfung an einem Reisezugwagen bei Westwaggon in Köln-Deutz. Der "Kabelsalat" diente der Messung von Spannungen in der Wagenkastenstruktur durch statische Belastungen (mit den im Inneren sichtbaren Gewichten) zum Zwecke des Festigkeitsnachweises. Bleibt nur zu hoffen, dass jemand den Kabelsalat hinterher auch entwirren konnte... (07.1964) <i>Foto: Scheyhing</i>
"Kabelsalat"

 

Transport eines Schlafwagens zur 17. Internationalen Funkausstellung (der ersten nach dem Zweiten Weltkrieg) am Schloßufer in Düsseldorf. Im Hintergrund ist die provisorische Oberkasseler Rheinbrücke zu sehen.  (16.08.1950) <i>Foto: Fischer</i>
Culemeyer (76)

 

Wohn- Schlafwagen ("Stg 429 605") der Flk-Gruppe des Bw Heilbronn, umgebaut aus dem ehemaligen Hamburger S-Bahn Wechselstromzug 1677 a+b, im Bw Heilbronn.  (28.08.1966) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
ex ET 99 als Wohnwagen

 

V 80 008 mit einem Wendezug auf der Strecke Forchheim – Behringersmühle in Muggendorf.  (06.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 80 008 in Muggendorf

 

V 90 016 (MaK, Baujahr 1965) macht sich auf dem Ablaufberg im Seelzer Rangierbahnhof nützlich.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 90 016 in Seelze (1)

 

V 90 016 auf dem Ablaufberg im Rangierbahnhof von Seelze. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 90 016 in Seelze (2)

 

050 190 (Bw Gremberg) vor Lgm 93986 in Kall/Eifel auf dem Weg zur Panzerverladestelle Höddelbusch.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 in Kall

 

050 190 vor Lgm 93986 nach Höddelbusch bei Gemünd-Mauel auf der Strecke Kall - Schleiden.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 bei Gemünd

 

050 190-8 (50 190) an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch auf der Strecke Kall - Hellenthal in der Eifel.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch -8

 

050 190-8 (50 190) an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch, der zum Truppenübungsplatz Vogelsang gehörte. Eingerichtet wurde er 1946 von den britischen Streitkräften, ab 1950 war er unter belgischer Verwaltung und wurde bis zum 31. Dezember 2005 vom belgischen Militär und anderen NATO-Truppen benutzt. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch -9

 

Der fertig gebildete belgische Militärzug Dgm 92979 wartet mit 050 190 an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch auf der Strecke Kall - Hellenthal in der Eifel auf Ausfahrt. Rechts das Streckengleis aus Schleiden. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch 10

 

050 190 mit dem belgischen Militärzug Dgm 92979 in der Steigung bei Gemünd-Mauel auf der Fahrt nach Kall in der Eifel. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 bei Gemünd-Mauel

 

044 953 vom Bw Betzdorf überquert vor Dg 53063 aus Gremberg die Siegbrücke bei Merten nahe Eitorf.  (22.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 953 bei Merten (1)

 

044 953 (Bw Betzdorf) vor Dg 53063 an der Sieg bei Merten (zwischen Hennef und Eitorf). Die Lok bestritt auch die letzte planmäßige Dampfzugfahrt auf der Siegstrecke am 27. September 1975. (22.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 953 bei Merten (2)

 

044 953 rollt mit Ng 63170 (Betzdorf - Gremberg) bei Merten die Sieg abwärts.  (09.06.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 953 bei Merten/Sieg

 

044 953-8 (44 953) und eine unbekannte 140 vor einem wegen Bauarbeiten auf der rechten Rheinstrecke umgeleiteten Güterzug auf der Siegbrücke bei Niederhövels.  (29.01.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Umleitergüterzug auf der Sieg

 

Ein Güterzug mit 50 2920 nach Dieringhausen passiert den Bahnübergang an der Bundestraße 8 bei Porz-Heumar. Dem Fotografen ging es allerdings nicht um den Zug, sondern um die damals hochmoderne Bahnübergangssicherungsanlage.  (1960) <i>Foto: Fischer</i>
50 2920 bei Porz

 

In einem Shell-Tanklager flog aus nicht bekannten Gründen ein Kesselwagen in die Luft, der nicht unerhebliche Schäden verursachte. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (1)

 

Der zerborstene Kesselwagen in einem Shell-Tanklager. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (2)

 

Das Bild zeigt eindrucksvoll, welche Kräfte auch auf das Untergestell des Kesselwagens wirkten. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (3)

 

044 674 vom Bw Hamm mit dem (offiziell) letzten dampfbespannten Kalkzug Gag 58988 von Gesecke nach Dornap-Hahnenfurth in Wuppertal-Wichlinghausen. (31.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 674 in Wt-Wichlinghausen

 

Mit einem Weihnachtsgruß versehen steht 03 1049 im Bw Siegen. In den 1960er Jahren war Siegen das südliche Wende-Bw der Eckeseyer Loks. Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Ruhr-Siegstrecke zwischen Hagen und Dillenburg ging am 30. Mai 1965 auch dieses Einsatzgebiet verloren. (12.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1049 im Bw Siegen

 

03 1050 war im Oktober 1958 vom Bw Ludwigshafen nach Hagen-Eckesey gekommen und ergänzt hier im Bw Siegen ihre Kohlenvorräte. Sie beförderte am 25.09.1966 den drittletzten Zug einer DB-03.10. Mit D 80652 aus Kassel kam sie um 4.02 Uhr in Hagen an. Denkwürdigerweise hatte sie 25 Jahre vorher in Hagen-Eckesey ihren Dienst als stolze neue Stromlinienlok angetreten. (09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1050 im Bw Siegen

 

03 1054 hat in Siegen den D 83 nach Oberhausen übernommen, den sie bis Hagen bringen wird. (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1054 in Siegen

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen fährt 03 1054 in Altenhundem ein. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1054 in Altenhundem

 

03 1055 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit D 84 - und so wie es aussieht wieder einmal unter Zuhilfenahme einer Schiebelok - den Bahnhof Altenhundem. Gerhard Moll erzählte immer wieder, dass Personale der 03.10 häufig außerplanmäßig Schubunterstützung für die Rampe nach Welschen Ennest anforderten. Er hielt allerdings auch nicht viel von den Neukessel-03.10 mit Heißdampfregler und erzählte davon, dass während anstrengender Zugfahrten der Heißdampfregler sich plötzlich nicht mehr bedienen ließ, weil das Gestänge in der jeweiligen Lage nicht mehr bewegt werden konnte. In anderen Fällen bekamen die Zylinder keinen oder fast keinen Dampf mehr, obwohl der Heißdampfregler sich bewegen ließ. Auch die Gefahr des Wasserüberreißens wurde häufig bemängelt. Im Gegensatz zu den Einsatz-Bw wie Siegen, zeigte sich das Personal des Heimat-Bw Hagen-Eckesey durchaus zufrieden mit den Leistungen der Neukessel 03.10. Sie waren davon überzeugt, dass man nur richtig mit den Loks umgehen musste, um ihre Störanfälligkeit deutlich senken zu können. (01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1055 in Altenhundem

 

Im Bw Siegen begegnen sich sich 03 1081 aus Hagen-Eckesey und 39 138 aus Dillenburg. (19.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03.10 und P 10 im Bw Siegen

 

03 1084 ist mit E 342 aus Kassel in Hagen Hbf eingetroffen. (08.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1084 in Hagen

 

44 615 (Bw Hanau) mit einem Güterzug im Bahnhof Ostheim an der Bahnstrecke Friedberg - Hanau.  (04.09.1959) <i>Foto: Ron Amberger</i>
44 615 in Ostheim (Nidderau)

 

01 1103 (Bw Bebra) passiert mit einem Schnellzug aus Frankfurt die am Bw Hanau abgestellte 38 2060.  (20.03.1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
01 1103 in Hanau

 

38 2646 vom Bw Krefeld verlässt den Königsdorfer Tunnel mit einem Personenzug nach Aachen. Kurz danach begannen die Abbrucharbeiten am Tunnel, dessen Standsicherheit in Frage stand. (08.1954) <i>Foto: Fischer</i>
38 2646 am Königsdorfer Tunnel

 

01 200 vor Luxuszug L 105 "Orient-Express" bei Nürnberg-Erlenstegen. L 105/106 wurde nach dem Krieg als Flügelzug Stuttgart - Prag - Kattowitz - Warschau - Gdingen zum klassischen Orient-Express L 5/6 (Paris - Wien) geführt.  (25.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 200 bei Nürnberg

 

Die gerade 2 Monate alte E 10 1242 vom Bw Heidelberg hatte die Ehre mit einer Garnitur des neuen "Rheingold" den elektrischen Betrieb auf der Strecke Köln - Dormagen - Neuss aufzunehmen.  (27.05.1962) <i>Foto: Fischer</i>
Eröffnungszug (15)

 

E 50 010 (Bw Aschaffenburg) passiert mit einem Güterzug auf dem Weg nach Würzburg einen (heute nicht mehr existenten) Bahnübergang an der Bundesstraße 27 nördlich von Karlstadt. (25.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 50 010 bei Karlstadt

 

Die Aschaffenburger 94 1199 schiebt einen Güterzug in Aschaffenburg an. Ob sie tatsächlich bis über die Spessartrampe an dem Zug blieb, oder nur beim Anfahren aus dem Aschaffenburger Rangierbahnhof nachhalf, konnte nicht geklärt werden. Die Fahrleitung hängt zwar schon, der elektrische Betrieb wurde drei Wochen nach dieser Aufnahme am 26. September 1957 aufgenommen. (02.09.1957) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
94 1199 in Aschaffenburg

 

94 990 (BMAG, Baujahr 1920) macht sich in ihrer Offenburger Heimat im Rangierdienst nützlich. Personell war auf der Rangierfahrt kaum mehr Personal unterzubringen - vielleicht wollten aber alle auch nur aufs Foto. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 990 in Offenburg

 

In Höhe der bekannten Siegesstraße in Wuppertal-Unterbarmen ist 110 324 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit dem 12-Wagenzug D 529 (Hagen – Regensburg) unterwegs.  (08.06.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 324 in Wt-Unterbarmen

 

Die fabrikneue 23 068 wurde anlässlich einer Sonderfahrt zur Einweihung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs im Bw Mainz festlich geschmückt.  (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (1)

 

Um alle als notwendig erachteten Anschriften von Abnahme-, Garantie- und Untersuchungsdaten an der fabrikneuen 23 068 anzubringen, reichte die Fläche der Pufferbohle kaum noch aus. Die Lok wurde exakt am Tag der Aufnahme abgenommen. (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (2)

 

Für den Sonderzug zur Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs hatte der Dezernent 21 der BD Mainz seine "Gala"-Uniform mit viel Gold und Eichenlaub auf dem Führerstand der 23 068 angelegt. (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (3)

 

Wassernehmen der 23 068 im Bw Mainz, die gleich einen Sonderzug zur Einweihung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs übernehmen wird. (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (4)

 

Die geschmückte 23 068 im Bw Mainz. Interessantes Detail bei dieser Lok sind die Kieckert-Schiebetüren auf dem Führerstand.  (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (6)

 

Lichtraum-Profilmeßwagen der BD Köln im Bahnhof Schladern/Sieg.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Lichtraum-Meßwagen (1)

 

Vermessen des Lichtraumprofils im Bahnhof Schladern an der Sieg. Als Zuglok diente 50 035 vom Bw Gremberg. Der Wagen wurde bereits 1878 für die sächsische Staatsbahn als AB3/1.+2.Klasse Abteilwagen gebaut und später in einen 3./4.Klassewagen (vmtl. CD3) umgebaut. Bereits 1924 war er als Bahndienstwagen bei der RBD Köln unter der Nr. "Köln 700644" eingesetzt. Ob er im Rahmen dieser Umwandlung oder bereits früher statt der Mittelachse mit einem Sprengwerk ausgestattet wurde, ist nicht bekannt. 1946 schließlich soll der Umbau zum Lichtraum-Profilmesswagen "Köln 6201" erfolgt sein. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Lichtraum-Meßwagen (2)

 

Lichtraum-Meßwagen "Köln 6201" (Ursprungs-Baujahr 1878, Umbau zum Bahndienstwagen im Jahr 1946) im Bahnhof Schladern/Sieg. Der Wagen blieb erhalten und ist seit 1970 im Besitz des Vereins Braunschweiger Verkehrsfreunde. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Lichtraum-Meßwagen (3)

 

Vermessen des Lichtraumprofils am Ausfahrsignal C 2 des Bahnhofs Schladern/Sieg. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Lichtraum-Meßwagen (4)

 

50 1046 (Bw Aalen) beim Zwischenhalt mit P 1439 im Bahnhof Lorch(Württ), in dem gerade umfangreiche Sanierungsarbeiten stattfinden.  (10.04.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
50 1046 im Bf Lorch/Württ

 

Ein Sonderzug des Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs e.V. (BFS) aus Lüdenscheid mit der Hagener 218 147 kurz vor Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf).  (06.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 147 in Solingen

 

Eine Lademaßüberschreitung (Lü) wartet auf einem 6-achsigen Ss-Wagen auf die Verschiffung nach China.  (11.02.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lademaßüberschreitung

 

Bei den ab 1958 bei der DB eingesetzten Schwenkdachwagen konnte die Ladefläche vollständig freigegeben werden, indem das Dach zur Längsseite des Wagens ausgeschwenkt wurde. Nachteilig war, dass bei einigen Typen das geöffnete Dach die Lichtraumbegrenzung nicht einhielt und so das Nachbargleis während der Beladung blockieren konnte.  (1958) <i>Foto: Schwenold</i>
Schwenkdachwagen

 

Nicht 74 845, wie Carl Bellingrodt vermerkte, sondern 74 538 vom Bw Neckarelz überquert mit P 2362 eine Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd.  (13.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
74 538 bei Neckargemünd

 

03 074 (Bw Mönchengladbach) mit dem Lr des E 4814 aus Köln-Deutzerfeld im bahnsteiglosen Mittelgleis 6 des Bahnhofs Köln-Deutz. Um 12.37 Uhr wird der E 4814 ab Köln Hbf nach Aachen Hbf fahren. An der Lok fällt auf, dass sie auch 1962 die Pumpen noch immer vorne an der Rauchkammer trägt und im übrigen bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1966 auch dort behalten hat.  (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 074 in Köln-Deutz

 

03 077 (Bw Mönchengladbach) steht vor einem Eilzug nach Aachen in Hagen Hbf. (08.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 077 in Hagen Hbf

 

03 1004 (Bw Hagen-Eckesey) mit den Mönchengladbachern 03 079 und 23 043 im Bw Köln-Deutzerfeld. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1004 im Bw K-Deutzerfeld -1

 

03 1004 wendet im Bw Köln-Deutzerfeld für die Rückfahrt nach Hagen. Mit den Vollscheiben-Vorlaufrädern hatte die Lok auch nicht unbedingt an Ästhetik gewonnen. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1004 im Bw K-Deutzerfeld -2

 

03 1001 ist vor D 84 (Oberhausen - Frankfurt) in Siegen angekommen. Hier wurde die Zuglok gewechselt. 03 1001 erreichte in einigen Monaten des Jahres 1962 immerhin noch durchschnittliche Leistungen 600 km je Lokbetriebstag.  (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1001 in Siegen

 

Die Rückfahrt bestritt 03 1001 an diesem Tag vor dem Gegenzug D 83 nach Oberhausen, den sie von Siegen bis Hagen bringen wird, hier bei der Ausfahrt aus Kreuztal. Als Baumusterlok sollte 03 1001 nach ihrer Ausmusterung 1966 erhalten bleiben, da sie als sehr moderne Vertreterin der Dampftraktion auch viele Besonderheiten aufwies, wie Neubaukessel mit Verbrennungskammer, Seitenzug-Heissdampfregler, druckluftbetätigte Feuertür, Wälzlager in Kuppel- und Teibstangen. Auch der Tender war aussergewöhnlich und besaß noch Reste seiner ehemaligen Stomlinienverkleidung, Kohlenklappen und eine Kohlenvorschubanlage. Geplant war, die Lok vor dem Bochumer Huaptbahnhof aufzustellen. Leider entschloss sich die Stadt statt des Schrottpreises von 25.000.- DM für die Lok, eine Skulptur aus vor sich hin rostenden Stahl des amerikanischen Bildhauers Richard Serra für mehr als das Doppelte zu erwerben. Der Rosthaufen ist heute noch am Bochumer Hauptbahnhof zu bewundern. 03 1001 rostete auch noch bis 1972 in Gleis 32 des Bw Hagen-Eckesey vor sich hin, bis sie schließlich sang und klanglos verschrottet wurde.  (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1001 in Kreuztal (2)

 

03 1001 (Bw Hagen-Eckesey) vor einem Militärzug in Hannover Hbf. Ab den 1960er Jahren begann der Stern der 03.10 bei der DB zu sinken. Mit der Eröffnung des elektrischen Betriebs auf den Strecken Hamm - Hagen - Wuppertal - Köln/Düsseldorf (am 31.05.1964) und Hagen - Siegen - Dillenburg (am 30.05.1965) gingen die Haupteinsatzgebiete der Baureihe verloren. Bis zum Winterfahrplan 1966/67 waren dann auch alle Loks abgestellt. (28.03.1960) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
03 1001 in Hannover

 

03 1009 ist vor D 234 (Dortmund - Innsbruck) in Gießen eingetroffen. Da der Zug im Sommer 1963 wegen der anstehenden Elektrifizierungsarbeiten auf der Ruhr-Siegstrecke über Hüttental-Weidenau lief (wie auch die Schnellzüge D 83, 84 und 235), musste er nicht in Siegen Kopf machen, daher blieb die 03.10 planmäßig bis Gießen am Zug. (29.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1009 in Gießen

 

In den Monaten September und Oktober 1958 zog die DB alle 26 Loks der Baureihe 03.10 beim Bw Hagen-Eckesey zusammen. 03 1009 war gerade einen Tag zuvor aus Ludwigshafen umstationiert worden, als sie Gerhard Moll im Bw Siegen erwischte. (30.09.1958) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1009 im Bw Siegen

 

6 Jahre nach der ersten Aufnahme im Bw Siegen traf Gerhard Moll die Eckeseyer 03 1009 dort erneut an. Im Vergleich zur der Aufnahme von 1958 (vgl. Bild-Nr. 47320) sieht man ihr die Endzeitstimmung schon deutlich an.  (06.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1009 im Bw Siegen (2)

 

03 1011 zu Gast im Bw Siegen. Dahinter hat sich noch eine 23er gesellt. 03 1011 hatte am 25. September 1966 die zweifelhafte Ehre, den letzten mit 03.10 bespannten Zug der DB zu befördern. Sie brachte den D 424 von Hannover (Abfahrt 19.38 Uhr) nach Hamm (Ankunft 21.50 Uhr) und fuhr anschließend Lz ins Bw Hagen-Eckesey, wo sie kurz vor Mitternacht eintraf. Unmittelbar danach wurde das Feuer herausgerissen und sie mit Datum 26.09.1966 z-gestellt. Damit war die Ära der 03.10 bei der DB endgültig beendet. (02.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1011 im Bw Siegen

 

03 1012 in ihrer Heimatdienststelle Bw Hagen-Eckesey. Sie besitzt noch Sandkästen, die auf dem Kesselumlauf stehen. Diese wurden später schräg hinter den Umlauf verlegt.  (1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1012 im Bw Hagen-Eckesey

 

03 1013 mit E 1796 auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen Ennest bei Hofolpe. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1013 bei Hofolpe

 

Die letzten Tage der 03.10 sind angebrochen: 03 1043 steht unter der imposanten Bekohlungsanlage des Bw Hagen-Eckesey, unmittelbar vor der Lokleitung. Das Gleis hinter dem Kohlebansen, ursprünglich für die Anlieferung der Kohle vorgesehen, diente zuletzt nur noch als Abstellgleis für ausrangierte 03.10. Neben 03 1043 steht E 50 108, die am 30.04.1965 fabrikneu zum Bw Hagen-Eckesey gekommen war und die 44er auf der zwischenzeitlich elektrifizierten Ruhr-Siegstrecke ersetzte. (15.08.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1043 im Bw Hagen-Eckesey

 

Die 1939 in Dienst gestellte Baureihe E 19 war zu ihrer Zeit die stärkste Einrahmenlok der Welt und erreichte eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h, konstruktiv war sie sogar für Geschwindigkeiten bis 225 km/h ausgelegt. Bis auf einen kurzen Ausflug von zwei Jahren nach Hagen war E 19 01 immer beim Bw Nürnberg Hbf stationiert. Hier steht sie in der blau/schwarzen DB-Lackierung vor einem F-Zug in München Hbf. (25.06.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
E 19 01 in München

 

An einem kalten Februartag haben sich die Limburger 39 102 und 39 233 und die Darmstädter 38 2733 im Bw Frankfurt/M-2 eingefunden. (02.02.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
P 8 und P 10 im Bw Frankfurt 2

 

41 091 (Bw Kassel) fährt mit einem Dg in Frankfurt West ein. (11.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
41 091 in Frankfurt West

 

Volles Haus in dem zum Hauptgüterbahnhof gehörenden Bw Frankfurt/M-2 mit 50 525, 50 1415, 50 2278 und einer 44er. (21.04.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
Bw Frankfurt/M-2 (2)

 

01 150 (Bw Gießen) verlässt mit D 83 nach Oberhausen den Frankfurter Hauptbahnhof. (27.01.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
01 150 in Frankfurt

 

93 1120 mit einem Sonderzug nach Weinheim/Bergstraße in Heidelberg Hbf. (12.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 1120 in Heidelberg

 

E 93 11 vom Bw Kornwestheim fährt mit einem bunt gemischten Güterzug durch Heidelberg-Kirchheim. (12.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 11 in Hd-Kirchheim

 

93 590 (Bw Mannheim) rangiert im Bahnhof Heidelberg-Kirchheim.  (12.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 590 in Hd-Kirchheim

 

01 1053 (Bw Offenburg) fährt mit E 539 (Basel - Frankfurt) in Heidelberg Hbf ein. (13.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1053 in Heidelberg

 

38 2558 (Bw Mannheim) auf dem Weg zu ihrer Zuggarnitur in der Abstellgruppe des Heidelberger Hauptbahnhofs. (14.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2558 in Heidelberg

 

39 110 (Bw Heidelberg) erreicht mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) den Heidelberger Hauptbahnhof. (16.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 110 in Heidelberg

 

In Heidelberg Hbf haben 39 177 und 39 212 gemeinsam die Bespannung des E 954 nach Karlsruhe übernommen. (20.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 177 + 212 in Heidelberg

 

V 36 125 unterwegs im Rangierbahnhof von Heidelberg. Zwischen 1957 und 1958 konnte man sich bei der Stationierung der Lok wohl nicht zwischen Mannheim und Heidelberg entscheiden. Von Februar 1957 bis Mai 1958 wurde sie allein fünfmal hin- und herstationiert, bis sie dann ab 5. Mai 1958 endgültig in Mannheim blieb. Die Maschine selbst wurde 1943 durch Orenstein & Koppel gebaut und am 26.04.1944 über die O&K-Filiale Köln an die Gewerkschaft Mathias Stinnes (Essen-Karnap) für das Hydrierwerk Welheim der Ruhröl GmbH (bei Bottrop) verkauft. Hierfür wurde die Lok (WR 360 C14) nachträglich am 20.06.1944 durch das Maschinenamt Essen abgenommen. Am 28.12.1949 wurde sie an die DB über einen Händler für einen Kaufpreis 84.000 DM abgegeben und von der ED Stuttgart als V 36 125 eingeordnet. Am 7.12.1976 wurde sie in Mannheim ausgemustert. (20.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 36 125 in Heidelberg

 

Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 wurde auch der komplette Rangierdienst an die damals noch grün lackierten E 69 02 (Foto) und E 69 03 abgegeben. Die sonst von der "Ammergaubahn" von Murnau nach Oberammergau bekannten Loks befanden sich neun Jahre lang in der Diaspora, bevor sie 1964 auf ihre bayrische Stammstrecke zurückkehrten. (27.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 69 02 in Heidelberg

 

01 115 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit D 184 (Wilhelmshaven ab 5.55 Uhr - Oldenburg - Bremen - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel Bad Bf (19.14/19.34 Uhr) - Basel SBB - Zürich - Chur an 23.39 Uhr) den Bahnhof Bruchsal. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 115 in Bruchsal

 

Den Rangierdienst erledigte an diesem Tag die auch in Bruchsal beheimatete 57 3321. Einen Blick sind auch die interessanten Wagenparks im Hintergrund wert. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 3321 in Bruchsal (1)

 

Blick von der Straßenbrücke der B 35 auf die mit D 503 aus München in Bruchsal einfahrende E 18 050. Das Bw Bruchsal wirkt schon verlassen und wurde ein Jahr später geschlossen. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 050 in Bruchsal

 

57 3321 holt eine Leerwagengarnitur aus der Abstellanlage in Bruchsal ab. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 3321 in Bruchsal (2)

 

01 109 (Bw Offenburg) fährt mit E 539 (Basel - Frankfurt) auf dem Streckengleis von Karlsruhe in Bruchsal ein. Die Gleise rechts und darüber führen in einem großen Bogen von und nach Mühlacker (-Stuttgart). (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 109 in Bruchsal

 

E 44 050 (Bw Stuttgart) fährt mit einem Postzug in Richtung Mühlacker in Bruchsal aus. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 050 in Bruchsal

 

Und wieder der Blick von der Grabener Straße (B 35) auf die Südausfahrt des Bruchsaler Bahnhofs. Diesmal fährt 39 236 (Bw Heidelberg) mit E 962 nach Karlsruhe aus. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 236 in Bruchsal

 

E 94 126 (Bw Ulm) fährt mit P 1126 über Mühlacker nach Stuttgart in Bruchsal aus. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 126 in Bruchsal

 

Die modernste Lok an diesem Tag war die am 3. März 1954 beim Bw Frankfurt-Griesheim in Dienst gestellte V 200 002, die den D 469 (Konstanz - Offenburg - Frankfurt - Hannover) am Haken hatte. Das Zugpärchen D 469 / D 470 war damals die schnellste Direktverbindung zwischen Bodensee/Schwarzwald und Hannover. Das Zugpärchen war in den Kursbüchern als leichter Schnellzug mit modernen Wagen und kurzen Reisezeiten gekennzeichnet. Die Zugbildung des Zuges war relativ komplex mit hohem Rangieraufwand in Konstanz. Dort wurde der Zug komplett „zerpflückt“ und wieder zusammengebaut, damit die Wagen in der langen Zeit zwischen Ankunft (17.22 Uhr) und Abfahrt (13.00 Uhr) nicht ungenutzt im engen Bahnhof in Kreuzlingen/Konstanz abgestellt waren (Quelle: Das 1958-Projekt). (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 002 bei Bruchsal

 

Auf dem Rückweg von Bruchsal nach Heidelberg erwischte Helmut Röth noch unterwegs die E 18 34 (Bw Stuttgart-Rosenstein), die um 18.20 Uhr mit D 366 (Nijmegen – München) durch Langenbrücken (seit 1971: Bad Schönborn Süd) rauscht. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 34 in Langenbrücken

 

Die noch mit Wagnerblechen ausgerüste 50 651 vom Bw Landau/Pfalz rangiert in ihrem Heimatbahnhof die Wagen für P 2076. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 651 in Landau/Pf.

 

86 478 (Bw Zweibrücken) erreicht mit P 2043 den Bahnhof Landau/Pfalz. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
86 478 in Landau/Pf.

 

Helmut Röth nutzte den Maifeiertag 1957 für einen Besuch in Landau/Pfalz. Dort gelang ihm dieses dynamische Bild der ausfahrenden Karlsruher 39 077 vor P 2836. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 077 in Landau/Pf

 

64 450 (Bw Landau/Pfalz) hat Ausfahrt mit P 4569 in Landau/Pfalz. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
64 450 in Landau/Pf.

 

Recht eilig hatte es E 63 03 mit dieser Rangierfahrt in Stuttgart Hbf. Die Baureihe E 63 war speziell für Rangierarbeiten in den elektrifizierten Kopfbahnhöfen Süddeutschlands beschafft worden. So wurde folgerichtig E 63 03 am 21.12.1935 dem Bw Stuttgart-Rosenstein für den dortigen Hauptbahnhof fabrikneu zugeteilt und machte sich auch noch 22 Jahre später dort nützlich.  (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 63 03 in Stuttgart (2)

 

E 44 015 (Bw Ulm) drückt den Leerpark des E 557 aus dem Stuttgarter Hauptbahnhof in den Abstellbahnhof. (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 015 in Stuttgart

 

E 17 116 fährt mit einem Personenzug, dessen erste Wagen fast noch das Alter der Lok übersteigen könnten, in Stuttgart Hbf ein. (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 116 in Stuttgart

 

E 18 35 (Bw Stuttgart-Rosenstein) mit D 343 auf der Neckarbrücke kurz vor dem Rosensteiner Tunnel auf dem Weg zum Hauptbahnhof.  (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 35 in Stuttgart

 

Die 3 Monate alte E 41 030 (Bw Stuttgart-Rosenstein) vor P 1174 in Ludwigsburg. (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 030 in Ludwigsburg

 

VT 06 108 (ex SVT 137 854) fährt als Ft 27  "Rhein-Blitz" (München ab 15.36 Uhr - Stuttgart - Mannheim - Mainz - Bonn - Köln - Wuppertal - Dortmund an 0.42 Uhr) durch Ludwigsburg. Von Mannheim bis Dortmund fuhr er vereinigt mit dem Ft 7 aus Basel.  (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 06 108 in Ludwigsburg

 

044 682 fährt mit Dg 53849 (Altenbeken ab 13.38 Uhr) neben der Bundesstraße 64 bei Brakel dem nächsten Halt in Ottbergen (an 14.10 Uhr) entgegen. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Brakel (1)

 

044 682 mit Dg 53849 bei Brakel. Die Lok war als 44 1676 am 21.12.1942 beim Bw Hildesheim in Dienst gestellt worden. Mit Umstellung auf das EDV-Nummernsystem im Jahr 1968 waren die Ursprungsnummer sowie weitere fünf Folgenummer bereits belegt, sodass die Lok abweichend die EDV-Nummer "682" bekam. Mit dem Dampfende in Ottbergen wurde sie sogar noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert. Da die Loks kalt aus Ottbergen ins Ruhrgebiet geschleppt wurden, kamen viele schadhaft dort an. Zu diesen gehörte auch 044 682, die dort nicht mehr zum Einsatz kam und am 4. August 1976 z-gestellt wurde. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Brakel (2)

 

220 028 mit dem kurzen E 3503 nach Kreiensen frühmorgens bei Holzminden-Allersheim. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 028 bei Holzminden

 

Am frühen Morgen rollt 044 389 mit Ng 64442 aus Braunschweig bei Holzminden-Allersheim talwärts. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Holzminden (1)

 

Ng 64442 hatte Braunschweig Rbf bereits um 2.39 Uhr verlassen. Nach einem Aufenthalt in Kreiensen (5.10 Uhr - 5.39 Uhr) rollt er frühmorgens bei Allersheim dem nächsten Halt in Holzminden entgegen.  (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Holzminden (2)

 

212 046 fährt mit N 5905 aus Höxter in Holzminden ein. Parallel steht auch die Einfahrt (Hp 2) für einen Zug auf der heute stillgelegten Strecke aus Wehrden/Weser.  (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 046 bei Holzminden

 

624 505/506 fährt als N 6104 aus Holzminden. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
624 505 in Holzminden

 

Nachdem der Wagenaustausch am Ng 64442 (Braunschweig Rbf - Ottbergen) in Holzminden beendet war, macht sich 044 389 auf die letzte Etappe nach Ottbergen. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Holzminden

 

044 085 kämpft sich mit Dg 54312 nach Braunschweig Rbf am Bk. Orxhausen die Steigung von Kreiensen hinauf. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Orxhausen (1)

 

044 085 mit Dg 54312 (Kreiensen - Braunschweig Rbf) am Bk. Orxhausen, östlich von Kreiensen. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Orxhausen (2)

 

Der Heizer der 044 085 hatte an diesem Tag vor dem gut ausgelasteten Dg 54312 alle Hände voll zu tun. Hier geht es am Bk. Schachtenbeck hinter Bad Gandersheim vorbei. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Bad Gandersheim

 

Es gehörte schon eine gehörige Portion Glück dazu, zwei kreuzende Dampfzüge auf freier Strecke zu erwischen. Während 044 256 mit Dg 53842 (Ottbergen ab 16.05 Uhr) gerade den Bahnhof Ottbergen verlassen hat, passiert aus der Gegenrichtung der an diesem Tag stark verspätete Dg 53849 (Ottbergen planmäßig an 14.35 Uhr) mit 044 381 das Einfahrsignal von Ottbergen. (21.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung bei Ottbergen

 

050 778 fährt mit Üg 67166 nach Oker aus dem Bahnhof Bad Harzburg. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 778 in Bad Harzburg

 

050 473 mit Lr 35050 nach Goslar in Bad Harzburg. Unten verläuft die Strecke nach Braunschweig. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 473 bei Bad Harzburg

 

Letzte Vorbereitungen vor der Abfahrt des N 6178 in Braunschweig Hbf: Der Zugführer fertigt Wagenliste und Bremszettel aus und wird sie gleich an das Personal der Lehrter 051 397 übergeben. Um 18.56 Uhr wird es dann nach Goslar gehen. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abfahrtsvorbereitungen

 

Im Rahmen eines Frühjahrmanövers kehrte das Panzerbataillon 214 zurück in die Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne nach Augustdorf zwischen Paderborn und Bielefeld. Letztmalig durften die Ottbergener 44er diese Sonderleistungen übernehmen, so wie hier 044 434 mit Dgm 93180 bei der Durchfahrt im Hp Hembsen. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug in Hembsen

 

Der nächste Militärzug nach Augustdorf (Dgm 93178) folgte mit 044 462 bei Hembsen. Einen Monat vor dem Dampfende war am diesem Tag in Ottbergen nochmals richtig was los. Neben insgesamt fünf Militärzügen verkehrte zusätzlich auch noch der Bedarfs-Druckgaskesselwagenzug Gag 57422. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug bei Hembsen (1)

 

044 462 mit Militärzug Dgm 93178 bei Hembsen. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug bei Hembsen (2)

 

Der dritte Militärzug (Dgm 93176) an diesem Tag war mit 044 671 bespannt, dem in Brakel fast noch ein 515 in die Quere kam. Die Beschilderung an der Lok war zwar nicht ganz zutreffend, da noch zwei weitere Miltärzüge folgen sollten, aber vielleicht war ein eisenbahnbegeisterter Rekrut im Zug. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug in Brakel

 

Zwischen den Militärzügen kam noch 044 360 mit dem Bedarfs-Druckgaskesselwagenzug Gag 57422 (Langelsheim - Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken - Gladbeck-West) bei Istrup angedampft. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 bei Istrup

 

Da an diesem Tag wegen der Vielzahl an Militär- und Bedarfszügen in Ottbergen offenkundig alles was Räder hatte unterwegs war, fehlte für den Dg 53842 die Vorspannlok. 044 195 musste sich daher allein bis Altenbeken quälen, was man ihr auch sichtbar am Schrankenposten 12 bei Bad Driburg ansieht. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Bad Driburg (1)

 

044 195 (an diesem Tag ohne Vorspannlok) vor dem mit Grenzlast (1260 t) ausgelasteten Dg 53842 bei Bad Driburg auf dem Weg nach Altenbeken. Seit dem 05. März 1976 wurde wegen gestiegenem Wagenaufkommen der Dg 53842 planmäßig mit 044-Doppeltraktion ab Ottbergen gefahren. Dafür entfiel die Lz 86942 (Ottbergen ab 16.00 Uhr, Altenbeken an 16.29 Uhr). Mit Lz 86942 kam zuvor die Zuglok für Dg 53853 (Altenbeken ab 17.32 Uhr - Herzberg an 20.48 Uhr) nach Altenbeken. Die Zuglok des Dg 53842 fuhr als Lz 86917 nach Holzminden, ab Ottbergen als Leervorspann Ng 64449 (Ottbergen ab 18.48 Uhr) für die Bespannung des Ng 64418 nach Altenbeken. Falls eine Wagenzuglänge von 610 m für den Dg 53842 überschritten wurde, war sogar eine Teilung des Zuges ab Ottbergen notwendig. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Bad Driburg (2)

 

044 195 mit grenzlastigen Dg 53842 (max. 1260 t, max. 610 m) bei Bad Driburg. Wegen der Vielzahl an Sonderzügen stand an diesem Tag keine Vorspannlok zur Verfügung. Dem Vernehmen nach ist der Zug aber trotzdem in Altenbeken angekommen.... (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Bad Driburg (3)

 

Den Militärzug Nr 4 an diesem Tag hatte 044 334 am Haken. Das Bild des Dgm 93182 ermöglichte der freundliche Schrankenwärter des Postens 12 (vgl. Bild-Nr. 47262) aus dem Fenster seines Dienstraumes. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug bei Bad Driburg

 

Militärzug Nr. 5 traf gegen 19.00 Uhr in Ottbergen ein. 044 256 rollt mit Dgm 93174 des Panzerbataillon 214 aus der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf in den Bahnhof. Der 29. April 1976 war mit sechs Sonderzügen wohl der Tag mit der höchsten Laufleistungsdichte der Ottbergener 44er in ihrem letzten Fahrplanjahr. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug in Ottbergen

 

Die Zuglok des Dg 53842 (044 195 - vgl. Bild-Nrn. 47262 - 47264) war mittlerweile als Lz 86917 aus Altenbeken (ab 17.46 Uhr) wieder in Ottbergen eingetroffen. Hier ging sie als Leervorspann vor den Ng 64449 nach Holzminden (Ottbergen planmäßig ab 18.48 Uhr). Der Fotograf vermerkte für diesen Tag aber eine Verspätung von 30 Minuten für den Zug. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 und 180 in Ottbergen

 

118 047 steht vor D 308 (München - Hof - Berlin Stadtbahn) in Gleis 26 des Münchener Hauptbahnhofs. Die 118 wird den Zug bis Regensburg bringen, dann wird eine 218 bis Hof übernehmen. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 047 in München (2)

 

Unverkennbar ist 118 034 mit dem E 3085 aus Passau in Gleis 29 des Münchener Hbf angekommen.  (24.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 034 in München

 

01 237 in Hof Hbf. Die Lok entstand im Jahr 1939 im RAW Meiningen aus der Vierzylinder-Verbundlok 02 002. Die Deutsche Reichsbahn führte vor der endgültigen Beschaffung einer Einheits-Schnellzugdampflok einen Vergleich zwischen der Heißdampf-Zwillingsbauart (Baureihe 01) und der Vierzylinder-Verbundbauart (Baureihe 02) durch. Jeweils zehn Vorausexemplare beider Typen wurden ab 1925 gebaut. Da die Baureihe 02 ihre Vorteile als Verbunddampfmaschine erst bei Geschwindigkeiten oberhalb 70 km/h ausspielen konnte, unterhalb von 1000 PS aber der Dampfverbrauch höher als bei der Baureihe 01 war, wie auch gegenüber der 01 ein komplizierteres und wartungsaufwändigeres Triebwerk negativ zu Buche schlug, wurde die Baureihe 02 nicht weiter hergestellt. Von 1937 bis 1942 wurden alle Loks der Baureihe 02 im RAW Meiningen sukzessive auf Zweizylindertriebwerke umgebaut und mit den Betriebsnummern 01 011 und 01 233 bis 01 241 in die Baureihe 01 eingereiht. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 237 in Hof (2)

 

03 056 (Bw Braunschweig) vor einem Eilzug im Bahnhof Uelzen. Ein Jahr nach dieser Aufnahme war sie bereits abgestellt. (19.01.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 056 in Uelzen

 

03 074 (Bw Mönchengladbach) mit den Schwesternloks 03 079 und 03 179 im Bw Köln-Deutzerfeld. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 074 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

01 169 (Bw Gießen) wartet vor D 84 nach Frankfurt im Bahnhof Gießen auf den Abfahrauftrag.  (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 169 in Gießen (1)

 

Ausfahrt des D 84 nach Frankfurt mit der Neukessel 01 169 in Gießen. (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 169 in Gießen (2)

 

Vor dem Wahrzeichen Kölns hat 03 1001 (Bw Hagen-Eckesey) den D 367 aus München übernommen und wird ihn bis zum Ziel nach Osnabrück bringen. (02.09.1962) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
03 1001 in Köln

 

03 1055 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit D 84 unter Zuhilfenahme einer Schiebelok den Bahnhof Altenhundem. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1055 in Altenhundem (2)

 

03 1073, im September 1958 von Dortmund Bbf zum Bw Hagen-Eckesey gekommen, präsentiert sich hier im Endzustand der DB mit Neubaukessel auf der Ausstellung der BDEF-Verbandstagung in Hagen-Eckesey. Seit Oktober 1958 befanden sich alle 26 Loks der Baureihe 03.10 beim Bw Hagen-Eckesey. Der zunehmende Strukturwandel in ihrem Einsatzgebiet führte dazu, dass bereits 1965 die meisten Loks aus Magel an Leistungen abgestellt waren. Während sich die HVB noch bemühte 13 freiwerdende Maschinen u.a. an die Bw'en Hannover, Trier oder Hof zu vermitteln, wurde eine Übernahme als Ersatz für die Baureihe 01 dort von betroffenen Direktionen mit Hinweis auf den vermeintlich zu hohen Unterhaltungsaufwand der 03.10 abgelehnt. Obwohl die verhältnismäßig neuen Loks ihre Umbaukosten noch nicht hereingefahren hatten, wurden sie zum Winterfahrplan 1966 abgestellt. 03 1073 erwischte es bereits am 21. Mai 1966, am 09. November 1967 wurde sie im Aw Bremen zerlegt.  (08.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1073 im Bw Hagen-Eckesey

 

39 088 auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienstelle Bw Limburg. Am 10.06.1964 wurde sie noch nach Kempten umstationiert, kam dort aber nicht mehr zum Einsatz, sondern wurde am 10.07.1964 z-gestellt. (18.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
39 088 im Bw Limburg

 

Eine Limburger P 10 hat soeben den Bahnhof Frankfurt-Höchst verlassen und überquert die Königsteiner Straße auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (02.02.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
P 10 in Frankfurt-Höchst (1)

 

Nachschuss durch die Kasinostraße in Frankfurt-Höchst auf die Limburger P 10 auf dem Weg zum Hauptbahnhof (vgl. Bild-Nr. 47236). (02.02.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
P 10 in Frankfurt-Höchst (1)

 

01 1095 (Bw Kassel) mit einem Schnellzug im Frankfurter Norden bei Ginnheim. (25.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
01 1095 bei Frankfurt

 

Das Bw Frankfurt/M-2 war maßgeblich für den Güterverkehr des nahen Frankfurter Hauptgüterbahnhofs zuständig, also nicht verwunderlich, dass hier zahlreiche 44er und 50er versammelt sind. 44 606 war aus Bebra nach Frankfurt gekommen und besitzt die für die DB ungewöhnliche Konstellation von Ölfeuerung und Schürze. Mit der Verlagerung des Stückgutverkehrs auf die Straße wurde der Hauptgüterbahnhof 1996 aufgegeben, zwei Jahre später wurde das gesamte Areal für die Messe plattgemacht, das Bw Ffm-2 ist ebenfalls Geschichte. (19.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
44 606 im Bw Frankfurt/M-2

 

Auch eine Personenzuglok verirrte sich ab und an ins Bw Frankfurt/M-2. Hier ist es Limburger 39 233, die dort restauriert. (19.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
39 233 im Bw Frankfurt/M-2

 

Blick in das Bw Frankfurt/M-3 mit den Gastloks 39 130 (Bw Kaiserslautern), 01 090 (Bw Ludwigshafen) und 44 1482 (Bw Kassel). (19.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
Bw Frankfurt/M-3

 

Der Bahnhof Kirchberg bei Jülich bestand eigentlich aus zwei Bahnhöfen. Das Bahnhofsareal teilten sich die Jülicher Kreisbahn und die Staatsbahn. Den ersten Bahnhof, den späteren Staatsbahnbahnhof nahm die Aachen-Jülicher-Eisenbahngesellschaft im Jahr 1882 an der neuen Strecke zwischen Jülich und Aachen-Nord in Betrieb, nachdem diese über Hoengen hinaus bis nach Jülich verlängert worden war. Nach der Verstaatlichung der Eisenbahngesellschaften ging der Bahnhof im Jahr 1887 an die preußische Staatsbahn über und wurde von dieser weiter betrieben. Mit der Eröffnung der Strecke zwischen Puffendorf und Kirchberg, die im Jahr 1912 bis Jülich fortgeführt wurde, kam im Jahre 1911 dann der Bahnhof der Jülicher Kreisbahn hinzu. Gegenüber dem Empfangsgebäude der Staatsbahn (rechts) hatte die Jülicher Kreisbahn (links) ein eigenes Wartehäuschen errichtet, in dem auch ein kleiner Dienstraum vorhanden war. Im Bahnhof begegnen sich ein VT 95 als Pt Jülich - Achen und ein Güterzug mit der Stolberger 55 5557. (06.08.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bahnhof Kirchberg b. Jülich

 

Auf der Suche nach der besten Dieselvariante hielten sich zeitgleich neben der Mak-Lok V 60 003 (ganz hinten) zwei weitere MaK-Großdieselloks zum Vorführeinsatz im Bw Frankfurt-Griesheim auf: Lok 600 D (vorne) und die "2000001". Umrahmt werden die Loks von den seit 1952 dort stationierten VT 08.  (05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
MaK 600 in Ffm-Griesheim

 

Die von MaK neu abgelieferte V 60 003 (mit geöffneter Motorschiebewandtür) befindet sich zwecks Begutachtung durch den "Fachausschuss Lokomotiven" im Bw Frankfurt-Griesheim. Hinter der V 60 stehen noch zwei weitere MaK-Loks (2000001 und D 600). (05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
V 60 003 im Bw Ffm-Griesheim

 

103 176 überquert mit D 347 (Köln - Berlin) die Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf-Hamm. Mit dem Bau der Ost-West-Bahn ab 1984 verschwand die alte Brücke und wurde durch einen Neubau ersetzt, dessen Fundamente im Rhein bereits gesetzt wurden. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (13)

 

1983 baute das DB-Neubauamt Düsseldorf den ehemaligen 998 115 (ex VB 98 115, Baujahr 1955) unter der Bezeichnung 60 80 99 23 357-9 zum Tagungs- und Bereisungswagen um. Hier ist er mit Zuglok 212 084 (Bw Wuppertal) auf der (alten) Hammer Rheinbrücke unterwegs. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn-Bereisung (1)

 

Im Bahnhof Erkrath sind schon deutlich die Spuren der künftigen West-Ost-S-Bahn von Mönchengladbach nach Hagen zu erkennen. Das Neubauamt Düsseldorf ist mit dem Bereisungswagen (und 212 084) als Dsts 81637 auf Baustellen-Besichtigungstour. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn-Bereisung (2)

 

212 084 mit dem Besichtigungswagen 395 des Neubauamtes Düsseldorf (ex 998 115) auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn-Bereisung (3)

 

103 214 führt den IC 520 "Germania" (München - Hannover) über die Wupper in Wuppertal-Sonnborn. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 214 in Wuppertal

 

103 004 - in Diensten des BZA Minden - fährt vor Meßzug Dsts 26950 durch Wuppertal-Oberbarmen. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 004 in Wuppertal

 

601 001/015 ist als Sonderzug Et 28866 des Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs e.V. (BFS) im Bergischen Land bei Meinerzhagen unterwegs. (21.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 001 bei Meinerzhagen

 

601 015/001 als Sonderzug Et 28867 auf dem Weg nach Lüdenscheid oberhalb von Brügge/Westf. (21.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 bei Brügge

 

Die Krefelder 215 030 (mit E-Heizung) vor dem "Säuferzug" Er 25339 zu den Weinfesten im Ahrtal bei Dernau. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 030 bei Dernau (1)

 

215 030 mit Sonderzug Er 25339 bei Dernau im Ahrtal. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 030 bei Dernau (2)

 

215 030 entschwindet mit Sonderzug Er 25339 aus Krefeld bei Dernau in Richtung Mayschoss, während sich im Ahrtal die letzten Nebelfetzen auflösen. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 030 bei Dernau (3)

 

Durch den aufsteigenden Nebel erreicht 215 030 mit Sonderzug Er 25339 den Bahnhof Kreuzberg an der Ahr.  (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 030 in Kreuzberg (1)

 

215 030 rangiert den Sonderzug Er 25339 in die Abstellgleise des Bahnhofs Kreuzberg/Ahr.  (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 030 in Kreuzberg (2)

 

215 030 fährt mit Lr E 25339 in die Abstellgleise des Bahnhofs Kreuzberg/Ahr. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 030 in Kreuzberg (3)

 

215 026 (Bw Krefeld) erreicht mit dem nächsten Sonderzug Er 25223 zu den Weinfesten im Ahrtal den Bahnhof Mayschoß. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 026 in Mayschoß (1)

 

215 026 mit Sonderzug E 25223 kurz hinter Mayschoß/Ahr. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 026 in Mayschoß (2)

 

215 026 (Bw Krefeld) bringt die Besucher zu den Weinfesten ins Ahrtal. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 026 in Mayschoß (3)

 

215 026 mit Sonderzug Er 25223 zwischen Mayschoß und Altenahr. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 026 in Mayschoß (4)

 

215 026 fährt mit Sonderzug Er 25223 in Kreuzberg/Ahr ein. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 026 in Kreuzberg (1)

 

215 026 hat ihren Abstellplatz im Bahnhof Kreuzberg/Ahr erreicht. Links steht 215 030, die bereits für die Rückfahrt umgesetzt hat. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 026 in Kreuzberg (2)

 

Seitdem die umfangreichen Gleisanlagen in Kreuzberg/Ahr verschwunden sind, hat die Bahn auch bereitwillig das Geschäft mit den Touristen zu den Weinfesten der Straßenkonkurrenz überlassen. Solche Aufnahmen sind daher in Kreuzberg/Ahr nicht mehr möglich, stattdessen erstickt das Ahrtal bei schönem Woochenendwetter regelmäßig in der Blechlawine. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 026 in Kreuzberg (3)

 

Als dritter Sonderzug an diesem Wochenende erschien die Krefelder 215 021 mit Er 25337 im Ahrtal, hier aufgenommen in Walporzheim. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 021 in Walporzheim

 

Unterhalb der Burgruine Are fährt 215 021 mit Sonderzug Er 25337 in Altenahr ein. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 021 in Altenahr

 

Sonderzug Er 25337 fährt mit der Krefelder 215 021 in den Bahnhof Kreuzberg im Ahrtal ein. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 021 in Kreuzberg (1)

 

Solche Bilder mit gleich drei Sonderzügen sind in Kreuzberg/Ahr längst Geschichte. Rechts steht 215 021, in der Mitte 215 026, ganz links 215 030. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
3x 215 in Kreuzberg

 

Nachdem die Anlagen des ehemaligen Bw Kreuzberg verfallen und die Abstellgleise im Bahnhof demontiert wurden, sind solche Begegnungen mehrerer Sonderzüge in Kreuzberg nicht mehr möglich. 215 021 wendet auf der Drehscheibe im Bw, daneben hat sich 215 030 mit Sonderzug Er 25340 für die Heimfahrt bereit gemacht, im Hintergrund steht Sonderzug Er 25224 mit der (nicht sichtbaren) 215 026.  (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
2x 215 in Kreuzberg (1)

 

215 021 und 215 030 (rechts) haben sich in Kreuzberg/Ahr versammelt. An den Weinfestwochenenden tummeln sich bis zu 30.000 Besucher im Ahrtal. Sporadisch organisieren noch private Veranstalter Sonderzüge ins Ahrtal, wegen fehlender Gleisanlagen ist aber mehr als ein zusätzlicher Zug hier nicht mehr verkraftbar.  (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
2x 215 in Kreuzberg (2)

 

215 021 (Bw Krefeld) auf der Drehscheibe des ehemaligen Bw Kreuzberg/Ahr. Das Bw entstand noch während des Ersten Weltkrieges aus militärischen Erwägungen. So sollte für die Versorgung der Westfront eine zweigleisige Entlastungsstrecke zur Mosel entstehen, die von Holzheim (b. Neuss) über Rommerskirchen, Horrem, Rheinbach führen und beim Abzw. Rech in die Ahrtalbahn einmünden sollte. Reste dieser geplanten Streckenführung sind noch heute im Ahrtal zu finden. 1987 wurde das Bw geschlossen. Danach kümmerte sich der Verein "Museums-Bw Kreuzberg (Ahr)" um das Gelände, mittlerweile ist es aber dem Verfall preisgegeben. (27.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 021 in Kreuzberg (2)

 

Früh zu Stelle war Carl Bellingrodt, als er den F 211 "Italien-Skandinavien-Express" (Roma Termini - Stockholm) mit der Bebraer 01 1085 kurz hinter Bebra aufnahm. Der Zug hatte in Bebra Aufenthalt von 7.09 Uhr bis 7.23 Uhr. Dort bekam der Zug auch Schubhilfe über die Cornberger Rampe, die hier nicht mehr aufs Bild passte. (07.06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1085 bei Bebra

 

Mit dem D 173 (München - Bremerhaven) ist ölgefeuerte 01 1085 vom Bw Bebra bei Vollmerz unterwegs. Hinter der Lok läuft ein MPw4i50-Gepäckwagen, der im kompletten Stammlauf des Zuges eingestellt war. In Hannover kamen noch zwei Postwagen bis Bremen dazu. In der Regel bestand der D 173 aus 12 Wagen. Die Bebraer 01.10, die den Zug im Sommer 1958 von Würzburg bis Hannover bespannte, war also gut ausgelastet, auch wenn das Bild hier gerade den gegenteiligen Eindruck vermittelt. (12.07.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1085 bei Vollmerz

 

01 1087 (Bw Kassel) rollt mit D 373 (München - Treuchtlingen - Würzburg - Bebra - Kassel - Altenbeken - Detmold - Herford - Osnabrück) an der Stadtkulisse von Gemünden am Main vorbei. Die Bun­des­bahn ver­län­gerte im Hoch­som­mer 1958 einige Eil­züge und wer­tete sie im Ver­län­ge­rungs­teil zu D-Zügen auf – der Bahn­kunde musste also auf dem höher­wer­ti­gen Teil­stück den D-Zug-Zuschlag ent­rich­ten. Zu die­ser Gat­tung gehörte der E 374 von Osna­brück nach Fulda, der ab Mitte Juni bis Mitte Sep­tem­ber bis Mün­chen ver­län­gert wurde. Die Rück­fahrt begann in Mün­chen Hbf dann als D 373 und in Fulda erfolgte dann wie­der die Abstu­fung zum Eilzug (aus: Das 1958-Projekt).  (07.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1087 in Gemünden/Main

 

01 1088 vom Bw Hagen-Eckesey (und nicht die von Carl Bellingrodt identifizierte 01 1061) fährt mit D 32 (Braunschweig - Köln) durch Wuppertal-Oberbarmen. (05.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1088 in Wuppertal

 

Vom Balkon seiner Wohnung in der Siegesstraße 94 in Wuppertal-Barmen gelang Carl Bellingrodt diese Aufnahme zweier sich begegnender "Schwester"-Schnellzüge. Links führt 01 1088 (Bw Osnabrück Hbf) den D 393 (Köln - Aalborg), rechts begegnet der Gegenzug D 394 nach Köln mit der Osnabrücker 01 1063. (17.05.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugkreuzung in Wt-Barmen

 

V 200 046 wendet auf der imposanten 23m Doppeldrehscheibe im Bw Hamburg-Altona, damals wohl die neueste Lok im Bestand des Bw Altona. (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
V 200 046 im Bw HH-Altona

 

Am 12. Oktober 1951 riss die Feuerbüchse der 42 1893 wegen Wassermangels zwischen Klotten und Cochem auf. Die Lok bespannte den 1533 t schweren und 118 m langen Kokszug Dg 6562 nach Frankreich zwischen Koblenz und Ehrang. Die Zugladung landete u.a. auf der parallel zur Moselstrecke liegenden Bundesstraße 49, zwischen den Lkw ist das Führerhausdach der 42 1893 zu erkennen. Das Lokpersonal überlebte den Unfall nicht. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (1)

 

Aufräumarbeiten nach dem Kesselzerknall der 42 1893 auf der Moselstrecke zwischen Klotten und Cochem, deren senkrecht stehender Tender in der Bildmitte zu erkennen ist. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (2)

 

Die Reste der 42 1893 (Bw Koblenz-Mosel) nach dem Kesselzerknall bei Cochem an der Mosel. Lokführer Fischer, der zunächst noch schwer verletzt geborgen wurde und Heizer Hilland, der sofort tot war (beide vom Bw Koblenz/Mosel) hatten keine Chance. Da die vergangenen Kesselexplosionen infolge "Wassermangels" fast alle während der dunklen Jahreszeit oder bei Dunkelheit passierten, beschloss die DB zur besseren Sichtbarkeit der Wasserstände diese zu beleuchten oder Kontrastschilder dahinterzustellen. Der Kesselzerknall der 42 1893 war dann auch der letzte bei der DB. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (3)

 

Aufräumarbeiten an der Unfallstelle der 42 1893 zwischen Klotten und Cochem an der Mosel. Der Kesselzerknall der 42 1893 war glücklicherweise der letzte dieser Art bei der DB. Bei der Reichsbahn der DDR ereignete sich noch im auslaufenden Dampfbetrieb am 27. November 1977 ein ähnlicher Unfall bei der Einfahrt des D 567 in den Bahnhof Bitterfeld, als der Kessel der 01 1516 infolge Wassermangels zerknallte und 9 Menschen den Tod fanden.  (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (4)

 

Die zerstörten Wagen des 1533 t schweren und 118 m langen Kokszug Dg 6562 nach Frankreich nach dem Kesselzerknall der 42 1893. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (5)

 

Unfallstelle der 42 1893 (Bw Koblenz-Mosel) nach dem Kesselzerknall bei Cochem an der Mosel. Welcher "wichtige" Herr sich hier unbedingt vor der zerstörten Lok in Positur stellen musste, ist nicht überliefert. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (6)

 

Die Aufräumarbeiten waren weitestgehend durch Handarbeit bestimmt. Der Koksladung wurde auf bereit stehende Lkw verladen, die unterhalb der Bahnstrecke auf der Bundesstraße 49 standen. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (7)

 

Der zerstörte und bei dem Unfall vom Fahrgestell abgerissene Kessel der 42 1893 wird an der Unfallstelle verladen. Er wurde zunächst zum Bahnhof Cochem geschafft. Der Lokausschuss der DB, der sich am 21. Dezember 1951 mit dem Kesselzerknall der 42 1893 beschäftigte, kam zum dem Schluss, dass der Zerknall des Kessels eindeutig auf Ausglühen der Feuerbüchsdecke durch zu niedrigen Wasserstand im Kessel zurückzuführen war. Allerdings wurden auch "schwerwiegende Mängel der Wasserstandseinrichtung" festgestellt, die aber in der Gesamteinschätzung des Unfalls ("menschliches Versagen") unberücksichtigt blieben. Der Kessel der 42 1893 diente noch bis 1973 im Bw Nürnberg Rbf als Anschauungsobjekt.   (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (8)

 

Blick vom Mainzer Eisenbahntunnel auf das Bahnbetriebswerk, in dem sogar noch zahlreiche Länderbahn-Güterzuglokomotiven auszumachen sind, die das Aufnahmejahr wohl nicht überlebt haben dürften. (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Mainz

 

74 1114 und 74 838 in dem nach dem Krieg nicht wieder aufgebauten Rechteckschuppen des Bw Trier.  (10.09.1959) <i>Foto: R. Bishop</i>
pr. T 12 im Bw Trier

 

94 1373 begegnet 01 190 im Bw Hannover Hgbf. Der pr. T 16.1 ist im Laufe der Zeit die "1" im Lokschild verloren gegangen. (1964) <i>Foto: Horst Deckert</i>
94 1373 im Bw Hannover Hgbf

 

01 058 (Bw Rheine) verlässt mit D 191 den Bahnhof Hengelo (NL). Um auf den Drehscheiben in den Niederlanden wenden zu können, wurden einige Rheiner Loks wie 01 058 mit dem Kurztender 2'2 T 30 gekuppelt. Links wartet die ebenfalls aus Rheine stammende 01 231.  (08.05.1963) <i>Foto: J. Dub</i>
01 058 in Hengelo (NL)

 

93 187 vor P 2468 aus Koblenz am Schloß Gondorf an der Mosel. Der Straßenbauwahn der 1970er Jahre führte dazu, dass die Bundesstraße 416 heute mitten durch das Schloß führt.  (15.03.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 187 bei Kobern-Gondorf

 

E 17 112 verlässt mit D 530, der in Heidelberg einen Lokwechsel von der pr. P 10 auf E-Lok hatte, den neuen Heidelberger Hauptbahnhof.  (10.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 112 in Heidelberg (3)

 

39 213 (Bw Heidelberg) mit E 954 bei Heidelberg-Kirchheim. (10.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 213 bei Heidelberg

 

39 162 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit D 359 (Konstanz - Frankfurt) in Heidelberg Hbf ein. (10.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 162 in Heidelberg

 

In den 1950er Jahren noch ein alltäglicher Anblick: Bevor Firmen ohne Gleisanschluss endgültig an die gummibereifte Konkurrenz verloren gingen, versuchte die DB - wie schon die DRG in den 1930er Jahren - mit Hilfe der Culemeyer-Straßenroller die Güterwagen "ins Haus" zu bringen, hier auf dem Weg zur Schnellpressenfabrik in Heidelberg, auch bekannt als Heidelberger Druckmaschinen AG. (25.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Culemeyer (264)

 

Die Kaelble-Zugmaschine rangiert einen auf den Culemeyer-Straßenroller verladenen O-Wagen in Heidelberg. (25.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Culemeyer (265)

 

Absetzen eines O-Wagen vom Culemeyer-Straßenroller auf ein Gleis am Heidelberger Güterbahnhof. (25.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Culemeyer (266)

 

Der Culemeyer-Straßenroller hat in Heidelberg Gbf einen Gs-Wagen übernommen und bringt ihn zum Empfänger. Die Deutsche Bundesbahn beendete die Zustellung von Güterwagen mit Straßenrollern im Jahr 1987. Die meisten Straßenroller und Zugmaschinen wurden an private Unternehmen verkauft, die danach den Straßenroller-Betrieb selber durchführten. (25.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Culemeyer (267)

 

39 181 (Bw Heidelberg) fährt mit dem Lr des E 954 aus dem Abstellbahnhof kommend in Heidelberg Hbf ein. (25.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 181 in Heidelberg

 

01 1059 (Bw Offenburg) fährt mit D 270 (Dortmund - Basel SBB) durch Schwetzingen. Die Lok besitzt bereits ihren Neubaukessel, die Umstellung auf Ölhauptfeuerung erfolgte ein halbes Jahr später am 05.09.1957. (07.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1059 in Schwetzingen

 

50 1188 (Bw Mannheim) mit einem Güterzug auf der alten badischen Rheinbahn Mannheim - Karlsruhe bei Hockenheim. (07.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1188 bei Hockenheim

 

38 3667 mit der bunt gemischten Wagengarnitur des P 3534 bei Hockenheim auf dem Weg nach Karlsruhe. (07.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3667 bei Hockenheim

 

Freie Fahrt für den "Loreley-Express" F 164 (Hoek v. Holland - Basel SBB) mit der Offenburger 01 109 bei Hockenheim. (07.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 109 bei Hockenheim

 

Die zum Bw Rheine gehörende 011 091 (die kohlegefeuerte 01 1091), deren Pflegezustand stark zu wünschen übrig lässt, im Bw Münster. (1968) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
011 091 im Bw Münster

 

Einer der vielen Abschiedfahrten der badischen IV h führte am Sonntag, dem 14. September 1969, von Düsseldorf über Oberhausen und Emmerich nach Arnhem und zurück. In voller Schönheit präsentiert sich die Lok am Düsseldorf Hbf. (14.09.1969) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
018 323 in Düsseldorf

 

03 1014 (Bw Hagen-Eckesey) ist mit einem Eilzug in Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf) eingetroffen. Auch die Post hat reichlich etwas zu verladen. (04.1964) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
03 1014 in Wt-Elberfeld (1)

 

03 1014 mit geschlossenen Kohlenkasten-Abdeckklappen, ein Zustand, der eher selten anzutreffen war, in Wuppertal-Elberfeld. Außen am Kessel ist ungewöhnlicherweise zusätzlich ein Thermometer für das Speisewasser am Füllstutzen der lokführerseitigen Speiseleitung angebracht.  (04.1964) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
03 1014 in Wt-Elberfeld (2)

 

In Gleis 1 des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld ist 03 1082 angekommen. Die vernichtende Kritik an den Neubaukesseln sowie den Problemen mit den Heißdampfreglern führte Anfang der 1960er Jahre bei den DB-Oberen zu der Erkenntnis, dass die 03.10 in ihrem Einsatzbereich überlastet sei und durch die Zweizylinder-Varianten der Baureihen 01 und 03 ersetzt werden sollte - eine Meinung, die vom Fahrpersonal der Loks so nicht geteilt wurde. Da nichts mehr in die Baureihe investiert werden sollte, verwundert es wenig, dass die Maschinen auf den Aufnahmen aus dieser Zeit häufig einen völlig heruntergekommenen Eindruck machten.  (04.1964) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
03 1082 in Wt-Elberfeld

 

03 111 (Bw Mönchengladbach) fährt mit einem Personenzug (Sonderzug ?) aus Wuppertal-Elberfeld. Leider war der Fotograf vom Antreffen dieser Lok so überrascht, dass er auf die Umgebung wenig Wert legte. (1965) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
03 111 in Wt-Elberfeld

 

041 293 in ihrer Heimat-Dienststelle Köln-Eifeltor. Der gute äußerliche Zustand erklärt sich aus dem Umstand, dass die Lok kurze Zeit später (zusammen mit der Eifeltorer 041 334) einen Sonderzug (die "Große Mikado Abschiedsfahrt") bespannte. (09.1969) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
041 293 im bw Köln-Eifeltor

 

051 283 wurde im August 1941 als 50 1283 beim Bw Elsterwerda in Dienst gestellt. Von 1967 bis 1971 war sie beim Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatet, wo sie der Fotograf auf der dortigen Drehscheibe antraf. Ihre aktive Dienstzeit beendete sie beim Bw Emden, wo sie 1973 abgestellt wurde. (08.1969) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
051 283 im Bw Wt-Vohwinkel

 

052 625 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) rangiert im Bahnhof Wuppertal-Loh auf der Rheinischen Strecke. (03.1969) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
052 625 in Wt-Loh

 

44 079 (mit 44 1144) mit dem Schienenschleifzug der Bauart "Schörling" in Wuppertal-Loh. Bundesweit gab es damals nur zwei Züge dieser Art, die in Hannover und Augsburg stationiert waren.  (02.1968) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
Schienenschleifzug (6)

 

44 1144 (Bw Hagen-Vorhalle) mit dem "Schörling" Schienenschleifzug in Wuppertal-Loh. (02.1968) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
Schienenschleifzug (7)

 

44 946 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) mit einer unbekannten Schwesterlok im Essener Gleis des Bahnhofs Wuppertal-Vohwinkel.  (1967) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
44 946 in Wt-Vohwinkel

 

57 2559 (Bw Hagen Gbf) im Rangierbahnhof Hagen-Vorhalle. (08.1968) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
57 2559 in Hagen-Vorhalle

 

78 435 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) verlässt mit einem Wendezug den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld in Richtung Steinbeck. (04.1964) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
78 435 in Wt-Elberfeld

 

78 468 mit einem Wendezug nach Essen in Wuppertal-Elberfeld. (1965) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
78 468 in Wt-Elberfeld

 

Volles Haus im Bw Dillenburg mit zahlreichen Loks der Baureihen 50 und 94. (06.06.1970) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
Bw Dillenburg (3)

 

Nach erfolgtem Personalwechsel wartet 01 006 (Bw Dillenburg) vor D 84 in Dillenburg auf den Abfahrauftrag. (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 006 in Dillenburg

 

Mit zahlreichen Gastloks feierte die BD Köln Anfang April 1976 in Stolberg den Abschied von der Dampftraktion. Gerhard Moll gelang dieser ungewöhnliche Blickwinkel aus seiner pr. T3 auf die dort ausgestellten 01 008 vom Museum Bochum-Dahlhausen und die noch betriebfähige Stolberger 053 031. (02.04.1976) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Dampfabschied in Stolberg (22)

 

Am 14. Mai 1965 war die Elektrifizierung der Ruhr-Siegstrecke abgeschlossen. An diesem Tag wurde der elektrische Betrieb zwischen Hagen und Frankfurt und damit zwischen Westfalen und Hessen aufgenommen. In Siegen zeigte sich die Dillenburger 01 020 zum Abschied entsprechend geschmückt am Bahnsteig. Ihr Abschied in Dillenburg erfolgte dann auch am 9. Juni 1965. (14.05.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 020 in Siegen

 

41 020 (Bw Bremerhaven-Lehe) mit einem Sonderzug in Bremerhaven Hbf, möglicherweise ein Hapag-Sonderzug, der die Reisenden eines Ozeandampfers abholte, und nach Hamburg bringen soll.  (1968) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
41 020 in Bremerhaven

 

Vor dem Schuppen im Bw Hamburg-Altona sonnen sich 03 285, 03 259, 03 262, 03 184, 01 1088 und 01 1100. (1968) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Parade im Bw Altona

 

03 125 mit einem Schnellzug auf der Fahrt von Hamburg nach Hannover bei Bevensen. An der Loknummer bestehen allerdings erhebliche Zweifel, da 03 125 - in Königsberg stationiert - nach 1945 bei der SZD verblieb. Um die Bewegungsunschärfe der Lok zu kaschieren, wurde die Loknummer offensichtlich nachträglich retuschiert und prompt falsch übertragen. Es scheint sich tatsächlich nämlich um 03 129 vom Bw Hannover zu handeln.  (08.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 125 (?) bei Bevensen

 

Blick auf die Anlagen des Bahnbetriebswerks Frankfurt/M-1. Das größte der Frankfurter Bahnbetriebswerke schloss im Oktober 2008 seine Pforten. (06.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Frankfurt/M-1 (1)

 

Bekohlungsanlage und Kohlenvorräte im Bw Frankfurt/M-1. (06.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Frankfurt/M-1 (2)

 

Lokbehandlungseinrichtungen und Schlackensumpf im Bw Frankfurt/M-1. (06.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Frankfurt/M-1 (3)

 

Besichtigungstermin des Dezernats 21 der BD Mainz im Bw Frankfurt-Griesheim, das damals zahlreiche Loks der Baureihe V 36 beheimatete.  (06.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Im Bahnbetriebswerk (9)

 

78 102 vom Bw Ludwigshafen im Bahnhof Bad Dürkheim an der Pfälzischen Nordbahn. Der Ort ist vor allem durch den Wurstmarkt, das mit über 700.000 Besuchern größte Weinfest der Welt, bekannt geworden.  (06.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
78 102 in Bad Dürkheim

 

Im besten Pflegezustand - aber noch ohne Windleitbleche - präsentiert sich 38 3952 vom Bw Mainz Hbf im gleichnamigen Hauptbahnhof.  (06.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
38 3952 in Mainz

 

Der französische "Michelin"-Zug, ein Ultraleichtbauzug, dessen Wagenkästen aus Aluminium bestand, war zu Vorführ- und Versuchszwecken im Sommer 1951 auf DB-Gleisen unterwegs. Das Bild entstand im Bahnhof Neuss. (07.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Michelin-Zug (1)

 

Der französische Ultraleichtbauzug ("Michelin"-Zug) während einer Versuchsvorführung bei der DB. (07.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Michelin-Zug (2)

 

Die Großbekohlungsanlage im Bw Ludwigshafen. Links wartet 64 445.  (07.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Ludwigshafen

 

03 1060 vom Bw Ludwigshafen, die vermutlich in Mainz Hbf in einen Rangierunfall verwickelt war. (01.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Flankenfahrt (2)

 

Die Hochheimer (oder Kostheimer) Brücke in Mainz wurde gegen Ende des Zweiten Weltkriegs von der Deutschen Wehrmacht gesprengt. Im Mai 1947 fand eine Belastungsprobe der wiederaufgebauten Brücke über den Main mit insgesamt 4 Loks der Baureihe 42 statt, wobei sich jeweils zwei Maschinen auf den gegenläufigen Gleisen begegneten. Rechts im Bild 42 1490.  (14.05.1947) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Brückenbelastungsprobe (9)

 

Die Ludwigshafener 03 1060 fuhr wohl eher zufällig ins Bild, als der Fotograf eigentlich die 6 Jahre nach Kriegsende immer noch vorhandenen baulichen Mängel im Mainzer Hauptbahnhof dokumentieren wollte.  (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
03 1060 in Mainz

 

Blick aus dem Bw-Gelände auf den Bahnhof Bayreuth mit einem VT 70 am Bahnsteig und einer pr. P 8. Bei dem VT 70 handelt es sich entweder um VT 70 970 oder den VT 70 971, einen der beiden sog. Hydronalium-Triebwagen. Diese hatten Aufbauten aus Aluminium und waren nicht lackiert. Bei der DB erhielten sie zum Einsatz auf der Wiesenttalbahn später rote Fronten. (07.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Bayreuth

 

38 1196 erreicht mit P 785 (Hannover - Lehrte - HH-Altona) den Bahnhof Hamburg-Altona, dessen S-Bahngleise noch durch die Oberleitung des Wechselstrombetriebs gekennzeichnet sind. (04.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 1196 in HH-Altona

 

...wir nicht - so ein bekannter Werbespruch der DB in den 1960er Jahren. V 200 001 macht im Bw Hamburg-Altona diesem Slogan alle Ehre, damals wurde bei solchem Wetter der Betrieb nicht eingestellt.  (02.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Alle reden vom Wetter...(2)

 

01 058 (Bw Hannover) nähert sich mit einem Schnellzug dem Schrankenposten 143a bei Hannoversch Münden.  (05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 058 bei Hannoversch Münden

 

V 200 034 (Bw Hamm) verlässt den winterlichen Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Dammtor. Im Vordergrund das kunstvoll verzierte Geländer der Ernst-Merck-Straße, das heute genauso wie die Lok längst verschwunden ist. (03.02.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Winter in Hamburg (5)

 

Stimmungsvolles Bild auf das Gelände des Hamburger Oberhafens, aufgenommen vom Dach der Güterabfertigung Hamburg Hannoverscher Bf. Während eine P 8 mit ihrem Personenzug dem Hamburger Hauptbahnhof entgegen strebt, wartet rechts eine pr. T 12 (BR 74) auf den nächsten Einsatz.  (20.02.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Oberhafen

 

94 1364 während einer Rettungsübung an der Güterabfertigung in Vallendar.  (01.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
94 1364 in Vallendar (2)

 

Die damaligen Standardloks im hohwertigen Reisezugverkehr bei der DB treffen in Würzburg Hbf aufeinander. V 200 034 (Baujahr 1956, auch in Würzburg stationiert) und E 10 257 (Baujahr 1963) vom Bw Hamburg-Eidelstedt.  (22.10.1967) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
V 200 und E 10 in Würzburg

 

Als Betriebsversuch auf der stilllegungsgefährdeten Strecke Köln – Gummersbach - Meinerzhagen wurden im Jahre 1984 mehrere Bn-Wagen ("Silberlinge") mit einer modernen Innenausstattung versehen. Gleichzeitig erhielten die Fahrzeuge eine neue orange/lichtgraue Außenlackierung, zusammen mit den dort eingesetzten Fahrzeugen der Baureihe 218, die extra vom Bw Hagen-Eckesey auf die Oberbergische Bahn zugeführt wurden. Mit Beginn des Winterfahrplans am 30.09.1984 wurde die neue Zuggattung in Betrieb genommen, die ersten Wagen stehen am Eröffnungstag in Hagen-Eckesey bereit. (30.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (6)

 

213 335 mit hydrodynamischer Bremse vor N 7261 kurz vor Niederwalgern. (23.04.1984) <i>Foto: Jörg Reinsberg</i>
213 335 bei Niederwalgern

 

211 257 (Bw Gießen) im zweiständigen Lokschuppen von Gladenbach auf der Strecke Niederwalgern – Herborn. (23.04.1984) <i>Foto: Jörg Reinsberg</i>
211 257 in Gladenbach

 

323 143 (KHD, Baujahr 1959) vor dem Schuppen des Bw Marburg. Das Fahrzeug wurde 1990 ausgemustert und später von den Hafen- und Verkehrsbetrieben der Landeshauptstadt Kiel (später: Seehafen Kiel GmbH) übernommen. (23.04.1984) <i>Foto: Jörg Reinsberg</i>
323 143 im Bw Marburg

 

601 017/004 als Sonderzug Et 28268 auf der Lennebrücke bei Plettenberg-Ohle auf der 1969 stillgelegten Bahnstrecke Plettenberg – Herscheid. Die Brücke über den Fluss und die Flussauen ist Teil eines Bogens mit mehr als 180°, den die Bahnstrecke Plettenberg – Herscheid im Abzweig von der Ruhr-Sieg-Strecke beschreibt. Die Brücke wurde im Jahr 1914 als Stahlfachwerkbrücke realisiert und setzt sich als ein ca. 110 Meter langer Bahndamm fort, der in den dreibogigen Bommecke-Viadukt übergeht. (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lennebrücke Plettenberg (2)

 

601 017/004 als Sonderzug Et 28269 auf dem Rückweg von Hüinghausen nach Plettenberg auf der Lennebrücke kurz vor Plettenberg. Die Trasse wird heute abschnittsweise von der Märkischen Museums-Eisenbahn als schmalspurige Museumsbahnstrecke genutzt (vgl. Bild-Nrn. 46942 - 46947).  (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lennebrücke Plettenberg (3)

 

601 004/017 als Sonderzug Et 28269 im Lennetal bei Ohle zwischen Plettenberg und Werdohl. (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 004/017 bei Ohle

 

601 004/017 fährt als Et 28270 aus Iserlohn kommend nach Letmathe ein. Die Ruhr-Siegstrecke verläuft in den Büschen im Vordergrund. (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 004/017 bei Letmathe (1)

 

Blick auf Letmathe mit dem Sonderzug Et 28270 (601 004/017) aus Iserlohn. (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 004/017 in Letmathe (2)

 

601 044/017 fährt als Sonderzug Et 28271 durch den Bahnhof Hagen-Delsten auf der Strecke nach Brügge.  (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 004/017 in Hg-Delstern

 

Sonderzug Et 28272 kurz hinter dem Meinerzhagener Tunnel auf dem Weg nach Dieringhausen. (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 004/017 bei Meinerzhagen

 

218 137 (Bw Hagen-Eckesey) fährt auf der neu eröffneten Citybahn-Linie Köln - Gummersbach mit CB 6421 aus Köln in Marienheide ein. (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (7)

 

217 137 schiebt CB 6421 (Köln - Gummerbach) aus den Bahnhof Marienheide. Links zweigt die Strecke nach Remscheid-Lennep ab, die offiziell am 1. Juni 1985 auf dem Abschnitt Marienheide - Wipperfürth Ost stillgelegt wurde. (07.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (8)

 

Überführungsfahrt Dsts 80420 mit 221 114 + 44 508 + 41 241 + V 160 003 und dem DGEG-Museumszug im Bahnhof Satzvey/Eifel. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (11)

 

Dsts 80420 (Gelsenkirchen-Bismarck - Trier) passiert das Blocksignal der Bk Katzvey vor Mechernich. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (12)

 

221 114 mit 44 508 + 41 241 + V 160 003 und dem DGEG-Museumszug als Dsts 80420 auf dem Weg nach Trier in Mechernich. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (13)

 

221 114 mit 44 508 + 41 241 + V 160 003 und dem DGEG-Museumszug am Einfahrsignal von Jünkerath. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (14)

 

Kurze Pause für die Überführungsfahrt von Gelsenkirchen-Bismarck nach Trier im Bahnhof Jünkerath. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (15)

 

Und noch eine Überholung durch 215 035 vor N 7637 nach Gerolstein im Bahnhof Jünkerath. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (16)

 

211 066 (Bw Köln-Nippes) rangiert am Lokschuppen des ehemaligen Bw Jünkerath. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 066 in Jünkerath

 

Durchfahrt des Dsts 80420 mit 221 114 + 44 508 + 41 241 + V 160 003 und dem DGEG-Museumszug in Lissendorf. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (17)

 

221 114 mit 44 508 + 41 241 + V 160 003 und dem DGEG-Museumszug als Dsts 80420 nach Trier bei Gerolstein. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (18)

 

221 114 mit 44 508 + 41 241 + V 160 003 und dem DGEG-Museumszug rollen durch Mürlenbach. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (19)

 

"Weltuntergangsstimmung" in St. Thomas. 221 114 mit 44 508 und 41 241 als Dsts 80420 auf dem Weg nach Trier. (12.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (20)

 

Die Rückfahrt des Ausstellungszuges ging über die Moselstrecke. Da die interessanten Loks am Zugschluss des Dsts 80463 nach Gelsenkirchen-Bismarck liefen, konzentrierten sich die Aufnahmen auch nur hierauf (wie hier 41 241, 44 508 und V 160 003 bei Neef) und nicht auf die Zuglok, (die grüne) 140 274. (15.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (21)

 

V 160 003 mit 44 508 und 41 241 am Zugschluss des Dsts 80463 (Trier Hbf - Gelsenkirchen-Bismarck) bei Kobern-Gondorf. (15.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (22)

 

Blick über die Mosel bei Kobern-Gondorf auf Dsts 80463 mit V 160 003, 44 508 und 41 241. (15.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (23)

 

Dsts 80463 nach Gelsenkirchen-Bismarck passiert mit V 160 003, 44 508 und 41 241 den Weinort Winningen an der Mosel. (15.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (24)

 

39 020 (Bw Heidelberg) passiert mit D 410 die Neckarschleuse bei Lindlach.  (26.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 020 bei Lindach/Neckar

 

75 294 auf Rangierfahrt in Höhe des Stellwerks 2 in Freiburg Hbf, wobei das Stellwerk (Baujahr 1912) noch elf Jahr älter ist, als die Lok. Während die badische VI b bereits ein Jahr nach dieser Aufnahme -im November 1957- ausgemustert wurde, schaffte es das Stellwerk noch bis in Jahr 1998. (16.12.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 294 in Freiburg (2)

 

75 412 mit einem Lr in Freiburg Hbf. Heute sieht der Bahnhof mit seinem Umfeld völlig anders aus. Nach dem britischen Luftangriff vom 27.11.1944 wurde der alte Bahnhof und fast das komplette Empfangsgebäude zerstört. Freiburg lebte seit 1947 mit einem Provisiorium, das erst 2001 beseitigt wurde.  (16.12.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 412 in Freiburg

 

E 244 01 verlässt mit E 585 aus Gleis 7 den Freiburger Hauptbahnhof Richtung Titisee. Es schiebt 85 005 nach. Links der Wasserturm an der Wentzingerstraße.  (16.12.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 01 in Freiburg (3)

 

In Freiburg Hbf unterstützt 85 005 als Schiebelok den mit E 244 01 ausfahrenden E 585 (vgl. Bild-Nr. 46951) auf dem Weg ins Höllental. (16.12.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 005 in Freiburg

 

92 247 macht sich im Rangierdienst im neuen Heidelberger Hauptbahnhof nützlich. (16.02.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 247 in Heidelberg

 

39 080 (Bw Heidelberg) mit 38 3072 vor D 203 (München - Dortmund) in Heidelberg Hbf. (16.02.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
P 10 und P 8 in Heidelberg

 

E 17 112 erreicht mit D 703 (Oberstdorf - Dortmund) den Heidelberger Hauptbahnhof. (02.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 112 in Heidelberg (2)

 

01 124 (Bw Würzburg) verlässt mit dem aus LS-Wagen gebildeten E 519 den Heidelberger Hauptbahnhof. (03.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 124 in Heidelberg

 

50 2196 rangiert am Posthof des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs. (03.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2196 in Heidelberg

 

38 1408 (Bw Heilbronn) fährt vom Neckartal kommend mit E 889 in Heidelberg Hbf ein. (03.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1408 in Heidelberg

 

E 17 104 mit D 703 (Oberstdorf - Dortmund) in Heidelberg Hbf. Vorne wartet E 44 050 im Posthof. (03.03.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 104 in Heidelberg

 

Um Punkt 17 Uhr erreicht 03 164 (Bw Wiesbaden) vor dem F 24 „Schwabenpfeil“ (Dortmund – Stuttgart) den Essener Hauptbahnhof. Anstelle der kriegszerstörten Bahnsteighalle werden auf den Bahnsteigen die endgültigen Überdachungen installiert.  (1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
03 164 in Essen Hbf

 

38 2189 vom Bw Hanau wartet im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs auf den nächsten Einsatz. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
38 2189 in Frankfurt

 

Die Vorserienlok 110 005 vor D 402 (Nürnberg - Leipzig) in Steinbach/Wald.  (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 005 in Steinbach/Wald

 

Mit der Schubhilfe einer (hier nicht sichtbaren) 194 hat 119 001 vor D 303 (Berlin - Nürnberg) den Scheitelpunkt der Steigung von Ludwigstadt in Steinbach/Wald erreicht. Die Lok selbst war schon seit 1940 auf dieser Strecxke heimisch, auch wenn nach 1945 ihr Aktionsradius auf Probstzella hinter der deutsch-deutsch Grenze beschränkt worden war. (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
119 001 in Steinbach/Wald

 

144 126 hat vor N 6415 fast den Bahnhof Steinbach/Wald erreicht. Eine Fotostelle, die übrigens - damals noch weniger zugewachsen - auch Carl Bellingrodt gerne benutzte (vgl. Bild-Nrn. 46909 - 46911). (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 126 bei Steinbach/Wald

 

118 020 passiert mit D 302 (Nürnberg - Berlin) das Einfahrsignal von Steinbach/Wald. Die Lok wird bis Probstzella am Zug bleiben.  (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 020 bei Steinbach/Wald

 

194 572 mit dem Kesselwagen-Ganzzug Gdg 47638 auf der Frankenwaldbahn zwischen Ludwigsstadt und Steinbach/Wald. Ungewöhlich ist, dass die Lok mit dem hinteren Stromabnehmer fährt, obwohl bei Gefahrgutwagen, die unmittelbar hinter der Lok laufen, dies vermieden werden soll.  (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 572 bei Ludwigsstadt

 

144 100 überquert vor N 6710 die 200 m lange Trogenbachbrücke und wird gleich in den Bahnhof Ludwigsstadt einfahren. (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 100 in Ludwigsstadt

 

Auf dem Trogenbachviadukt über den Häusern von Ludwigsstadt begegnen 144 100 mit 110 005 einer 260, die mit einem Arbeitszug unterwegs ist. (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Trogenbachviadukt

 

118 050 vor D 403 nach Nürnberg in Ludwigsstadt.  (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 050 in Ludwigsstadt

 

110 005 mit D 402 aus Nürnberg an der bekannten Pralinenfabrik in Falkenstein, kurz vor der innerdeutschen Grenze.  (24.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 005 in Falkenstein

 

1978 lagen die Vorserien-E10 auch in den letzten Zügen. An einem Sonntagmorgen brachte die Nürnberger 110 005 einen Nahverkehrszug von Ludwigstadt nach Nürnberg. Nun unterquert sie den Frankenschnellweg (A 73) in Höhe des Einfahrsignals von Vach, nördlich von Fürth.  (27.08.1978) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
110 005 bei Vach

 

38 2225 vom Bw Dieringhausen ist mit P 1166 nach Köln im Bahnhof Rösrath eingetroffen. (24.02.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2225 in Rösrath (1)

 

Ausfahrt des P 1166 nach Köln mit der Dieringhausener 38 2225 im Bahnhof Rösrath. (24.02.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2225 in Rösrath (2)

 

38 411 (Bw Lindau) mit E 561 am Bodensee bei Sipplingen. (05.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 411 bei Sipplingen

 

38 432 (Bw Lindau) mit D 170 am Bodenseeufer bei Sipplingen-Süßenmühle. (05.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 432 bei Sipplingen

 

38 472 mit D 170 bei Lindau-Aeschach. (06.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 472 bei Lindau

 

64 009 mit P 1474 nach Korbach vor der Stadtkulisse von Warburg.  (17.07.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 009 bei Warburg

 

38 460 (Bw Lindau) trifft mit E 523 in Sigmaringen ein. (27.02.1950) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
38 460 in Sigmaringen

 

38 2225 (Bw Bestwig) im Bahnhof Menne, der 1975 nach Warburg eingegliedert wurde.  (04.1965) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 2225 in Menne

 

043 085 (ex 44 1085) ist mit Gag 57501 bei Lingen Holthausen unterwegs. (22.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 085 bei Lingen

 

012 100 mit dem popfarbenen Saisonschnellzug D 1731 nach Norddeich Mole bei Holthausen. Der Zug verkehrte nur vom 28. Juni bis 8. September. (22.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 100 bei Lingen

 

043 100 mit Gag 52912 bei Holthausen. Der 4000t-Zug wurde an diesem Tag in zwei Teilen gefahren, daher reichte jeweils eine Zuglok aus. (22.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 bei Lingen

 

Hier folgt nun der 2. Teil des Gag 52912, den 043 131 bei Holthausen am Haken hat. (22.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 131 bei Lingen

 

Der zweite 4000t-Zug des Tages (Gag 52918) hatte dann auch wieder seine gewohnte Doppelbespannung, allerdings auch abweichend mit einer 042 als Zuglok. 043 085 und 042 210 sind bei Lingen Holthausen unterwegs. (22.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 085 + 042 210 bei Lingen

 

012 066 verlässt mit E 3265 (Rheine ab 17.40 Uhr - Emden an 19.36 Uhr) den Bahnhof Leer in Ostfriesland. Ab hier bis Emden verkehrte der Eilzug nur noch als Nahverkehrszug. (22.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 in Leer

 

Abfahrt des D 1734 (Emden Außenhafen - Köln) mit 012 081 in Emden Hbf.  (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Emden

 

042 210 mit einem ExprE in Emden Hbf. Solche Züge bestanden aus Gepäck- und Postwagen und hatten in Bahnhöfen meist lange Aufenthaltszeiten mit umfangreichen Rangiermanövern, sowie Be- und Entladetätigkeiten. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 210 in Emden (2)

 

Um 12.57 Uhr ist 012 075 mit D 735 aus Köln im Bahnhof Norden eingetroffen. Von hier aus sind es nur noch 6 km bis zum Zielbahnhof Norddeich Mole, wo der Zug planmäßig um 13.10 Uhr ankommen dürfte. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norden (1)

 

Um 13.06 Uhr geht es für 012 075 mit D 735 aus Köln in Norddeich weiter zur Mole. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (1)

 

Nach Ankunft in Norddeich Mole wurde der Lr des D 735 zurück in den Bahnhof Norddeich gedrückt. Anschließend wendet 012 075 auf der Drehscheibe in Norddeich.  (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (2)

 

012 080 verlässt mit dem Saisonschnellzug D 1736 (Abfahrt um 13.35 Uhr) den Bahnhof Norddeich Mole. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 080 in Norddeich Mole

 

012 066 mit D 1737 nach Norddeich Mole kurz hinter Norden. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 bei Norden (3)

 

043 167 fährt mit einem Güterzug durch Leer in Ostfriesland. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 167 in Leer

 

042 364 mit einem leeren E-Wagenzug kurz vor Leer/Ostfriesland. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 364 in Leer

 

Die Emdener 044 327 fährt mit Gag 57542 durch Leer/Ostfriesland. 4 Wochen nach dieser Aufnahme war die Lok bereits ausgemustert. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 327 in Leer

 

Pünktlich um 15.09 Uhr verlässt 012 075 mit E 2730 nach Köln den Bahnhof Norddeich Mole. (24.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich Mole (1)

 

012 075 ist mit E 2730 in Emden Hbf eingetroffen. Der Halt wurde in der Regel auch für eine kurze Wasseraufnahme genutzt. Das Personal kam auch zielgenau am Wasserkran zum Stehen. (24.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Emden (5)

 

Ausfahrt des E 2730 nach Köln mit 012 075 in Emden Hbf. (24.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Emden (6)

 

012 075 mit einem Sonderzug im Bahnhof Norden.  (25.07.1974) <i>Foto: Frank Neuwald</i>
012 075 in Norden (2)

 

012 075 verlässt mit einem Sonderzug den Bahnhof Norden.  (25.07.1974) <i>Foto: Frank Neuwald</i>
012 075 in Norden (3)

 

Im Dreizylindertakt geht es mit 012 082 vor D 1736 nach Köln aus dem Bahnhof Norden. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 082 in Norden

 

042 096 fährt mit E 3112 aus Leer (ab 14.10 Uhr) in Norden ein. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 096 bei Norden

 

012 066 ballert mit E 2730 aus Norden. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 bei Norden (3)

 

044 328 wurde am 13.08.1942 als 44 1328 beim Bw Hagen-Vorhalle in Dienst gestellt. Wahrscheinlich war die in Emden stationierte Lok nur leihweihe nach Ottbergen abgegeben worden, offiziell wurde sie im Weserbergland vom 01.06.1974 bis 10.08.1974 geführt und fährt hier mit einem Güterzug aus Braunschweig Rbf. (12.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 328 in Braunschweig

 

044 363 (Bw Ottbergen) mit einem Dg bei Braunschweig. (17.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 363 bei Braunschweig (2)

 

050 525 (Bw Lehrte) ist im goldenen Abendlicht bei Broitzem auf dem Weg ins Bw Braunschweig. (18.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 525 bei Braunschweig (2)

 

051 014 im letzten Licht des Tages bei Braunschweig-Broitzem. (18.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 014 bei Braunschweig

 

Die mit Wannentender ausgerüstete 053 097 (50 3097) fährt mit einem Güterzug durch Adelsheim, südlich von Osterburken. (10.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
053 097 bei Adelsheim

 

202 004 (Bw Mannheim) setzt mit einer 218 im Bahnhof Lindau an einen Meßzug des BZA München an. Von der Lokomotivindustrie wurden Anfang der 1970er Jahre drei Exemplare der Baureihe 202 auf eigene Kosten gebaut. Die Henschel-BBC DE 2500 vor allem ein Versuchsträger mit Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren. Auch wenn am Serienbau die DB kein Interesse hatte, ist ihr technikgeschichtlicher Wert doch sehr hoch einzuschätzen, weil ihre Konstruktionsprinzipien die moderne Lokomotivtechnik weitgehend geprägt haben. Die Konstruktion der Drehstrom-Elektrolokomotiven fand sich zunächst bei der Baureihe 120 wieder. Die Antriebstechnik mit flexibler Anlenkung der Achslager und der Drehgestelle durch Zug-Druck-Stangen (Versuchsträger 202 003) wurde in der Baureihe 101, sowie den Intercity-Express-Triebzügen 401 und 402 übernommen. Moderne Dieselloks wie z.B. Beispiel Herkules oder Traxx verwenden ebenfalls die Drehstrom-Antriebstechnik. (25.05.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
202 004 in Lindau

 

Werbung mit zwei DB-Hostessen für den anstehenden Planbetrieb mit der Baureihe 403 in Frankfurt Hbf. Der Einsatz als Intercityzug begann am 26. September 1974 und endete bereits wieder am 27. Mai 1979. Der unflexible und kostspielige Betrieb eines nur vierteiligen Zuges und die Einführung der zweiten Wagenklasse im Intercity 1979 machten die Triebzüge überflüssig. Am bekanntesten wurde die Baureihe später durch ihren Einsatz als "Lufthansa-Airport-Express" von 1982 bis 1993. (19.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Fotomodell (4)

 

18 609 (Bw Darmstadt) rangiert die Kurswagen des D 359 (Konstanz - Dortmund) im alten Heidelberger Hauptbahnhof. Es war der einzige Schnellzug, der durch das Nagoldtal fuhr.  (24.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 609 in Heidelberg

 

Als Rangierfahrt fahren 18 610 (Bw Darmstadt) und 93 943 (Bw Mannheim) in den neuen Heidelberger Hauptbahnhof ein. Der Bahnhof war erst zwei Monate zuvor eröffnet worden. (16.07.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 610 + 93 943 in Heidelberg

 

38 1638 verlässt mit P 2339 den Bahnhof Neckargemünd. Ungewöhnlicherweise trug die P 8 noch Mitte der 1950er Jahre keine Windleitbleche. (25.07.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1638 in Neckargemünd

 

Man muss schon genau hinsehen, aber hier verlässt tatsächlich eine Doppeltraktion mit 38 1869 und 38 3395 vor P 2365 das Westportal des Schloßbergtunnels. Kurioses am Rande: Links neben diesem Einschnitt verläuft sichtbar der „Obere faule Pelz“, daneben der hier nicht sichtbar der „Untere faule Pelz“ mit dem Stadtgefängnis. In den Straßen mit dem besagten "faulen Pelz" (die es im übrigen nur in Heidelberg gibt) lebten keine Faulpelze - es war auch kein Spitzname für die dort einsitzenden Gefängnisinsasssen - sondern hier wirkten eigentlich fleißige Handwerker, nämlich Gerber. Nach deren Wegzug im 17. Jahrhundert wurde dem Graben, aus dem die Gerber das Wasser entnahmen, kein Frischwasser mehr zugeführt. In der Folge begann es an zu faulen und bildete schließlich ein dicke Schimmelschicht - den "Pelz". Das Gelände unterhalb des Grabens hieß von nun an "Untere faule Pelz", das darüber der "Obere faule Pelz". Obwohl der Graben längst zugschüttet ist, blieb der Name erhalten. (30.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1869 + 3395 in Heidelberg

 

38 2649 (Bw Heidelberg) mit P 3253 auf dem viergleisigen Streckenabschnitt zwischen Heidelberg und Mannheim bei Heidelberg-Wieblingen. Rechts ist eine 50er mit einem Güterzug zum Mannheimer Rangierbahnhof unterwegs. (21.08.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2649 bei Heidelberg

 

Blick vom Römersteg auf die im alten Heidelberger Hauptbahnhof ausfahrende 38 2736 (Bw Heidelberg) vor P 3267. Einen Monat nach dieser Aufnahme übernahm der neue Hauptbahnhof die Aufgaben.  (02.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Heidelberg

 

38 2770 (Bw Heilbronn) fährt mit E 770 in Neckargemünd ein. (25.07.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2770 in Neckargemünd

 

Wohl außerplanmäßig für eine ausgefallene P 10 half 38 2770 vor dem E 517 (Kaiserslautern - Bayreuth) aus, der hier in Mannheim Hbf einfährt. Wer die Fotostelle kennt, dem fällt die völlige Zerstörung des Mannheimer Schlosses im Hintergrund auf. Ein Wiederaufbau schien in den ersten Nachkriegsjahren utopisch und der Gedanke, die Ruinen abzubrechen, wurde lebhaft erörtert. Erst die Entscheidung der staatlichen Hochbauverwaltung Nordbaden im Jahr 1947, den einzigen leichter beschädigten Gebäudetrakt am westlichen Ehrenhofflügel wiederherzustellen und Räume für Behörden einzurichten, hat letztlich das Schloss gerettet. Der phasenweise Wiederaufbau der Gesamtanlage wurde übrigens erst im Jahr 2007 (!) beendet. (17.06.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2770 in Mannheim

 

Am Maifeiertag 1955 rollt 38 3016 (Bw Heilbronn) mit E 907 in Höhe des ehemaligen Haltepunktes Peterskirche (bis 1925) dem Heidelberger Hauptbahnhof entgegen. Noch wird der Weg vom Neckartal über Schloßberg-, Spital- und Gaisbergtunnel genommen, eine Woche später wurde der neue Hauptbahnhof eröffnet.  (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3016 in Heidelberg

 

38 3080 passiert mit E 907 den Bahnübergang an der Gaisbergstraße hinter dem Gaisbergtunnel und wird gleich in Heidelberg Hbf (alt) einfahren.  (17.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3080 in Heidelberg

 

38 3347 (Bw Heidelberg) fährt über den Bahnübergang der Rohrbacher Straße (heute Bundesstraße 3) kommend in den alten Heidelberger Hauptbahnhof ein. Mit zunehmendem Straßenverkehr erwies sich insbesondere dieser 1862 beim Bau der Odenwaldbahn entstandene Bahnübergang als störend. Ende 1949 passierten bereits 10.800 Fahrzeuge den Übergang, der täglich drei bis vier Stunden geschlossen war. Der Bahnübergang galt als einer der Hauptgründe für die Bahnhofsverlegung. Das rechts gelegene "Hotel Schrieder" entstand 1838 zusammen mit dem Bahnhof als erstes Heidelberger Weststadthotel und ist bis heute als Teil des Crowne Plaza Hotels erhalten. (17.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3347 in Heidelberg

 

39 057 (Bw Frankfurt/M-3) verlässt mit D 539 den alten Heidelberger Hauptbahnhof.  (02.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 057 in Heidelberg

 

39 080 (Bw Heidelberg) fährt mit D 504 (Hagen - München) durch den Bahnhof Heidelberg-Kirchheim. (03.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 080 in Hd-Kirchheim

 

39 080 (Bw Heidelberg) biegt mit E 536 im alten Heidelberger Hauptbahnhof in Richtung Süden ab. Darüber verläuft der "Römersteg", der vielen Fotografen als erhöhter Standpunkt für die Einf- und Ausfahrt von Zügen in den alten Hauptbahnhof diente.  (24.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 080 in Heidelberg (2)

 

39 080 mit E 889 bei Heidelberg-Wieblingen auf dem Weg nach Mannheim. (21.08.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 080 bei Hd-Wieblingen

 

Ausfahrt des E 962 mit der Heidelberger 39 097 im alten Hauptbahnhof. (17.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 097 in Heidelberg

 

39 097 (Bw Heidelberg) mit E 509 aus dem Schloßbergtunnel kommend in Heidelberg-Karlstor auf dem Weg ins Neckartal. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 097 in Heidelberg (2)

 

39 184 (Bw Heidelberg) fährt mit E 579 aus dem Bahnhof Eberbach am Neckar. (17.06.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Eberbach

 

39 240 (Bw Heidelberg) verlässt mit einem Sonderzug des Rail Transportation Office (RTO) den alten Heidelberger Hauptbahnhof. Offenkundig völlig unbelästigt konnte der jugendliche Helmut Röth den US-Militärzug (DUS) fotografieren. Stützpunkte des RTO gab es in jeder Garnisionsstadt der US-Army, so auch in Heidelberg. Aus einem ansehlichen Wagenpark von hochwertigem Reichsbahnwagen, der 1945 von den Amerikanern beschlagnahmt worden war, wurden die sog. DUS-Züge gebildet, welche über feste Routen durch Gesamtdeutschland fuhren, insbesondere von Bremerhaven aus in die US-Zone im Südwesten Deutschlands. Anfangs fuhren die Lokpersonale auch noch unter amerikanischer Aufsicht, was wohl 10 Jahre nach Kriegsende nicht mehr der Fall gewesen sein dürfte. (24.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 240 in Heidelberg

 

39 258 (Bw Heidelberg) fährt mit E 579 in Neckarsteinach ein. Ganz rechts steht noch ein altes badisches Formsignal. (25.07.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 258 in Neckarsteinach

 

50 626 (Bw Frankfurt/M-2) fährt mit einem gedeckten Güterzug, der überwiegend aus zweiachsigen, der von 1910 bis 1927 gebauten Güterwagen der Verbandsbauart nach Musterblatt A2 besteht, durch den Bahnhof Weinheim. (17.07.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 626 in Weinheim

 

50 1179 (Bw Darmstadt-Kranichstein) war mit P 1322 wohl über die Odenwaldbahn nach Eberbach/Neckar gekommen. Nach Ankunft des Zuges setzt die Lok um und wird anschließend den P 1335 zurück nach Darmstadt bringen. (17.06.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1179 in Eberbach (2)

 

50 1179 steht mit P 1335 nach Darmstadt in Eberbach bereit. (17.06.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1179 in Eberbach (3)

 

56 685 (Bw Darmstadt-Kranichstein) ist soeben mit P 1318 aus dem Odenwald in Eberbach/Neckar eingetroffen. (17.06.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
56 685 in Eberbach (1)

 

56 685 mit P 1318 aus Darmstadt in Eberbach am Neckar. Die Lok (Humboldt, Deutz, Abnahme am 24.08.1916) war noch bis 1964, zuletzt in Bebra, im Einsatz. (17.06.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
56 685 in Eberbach (2)

 

65 005 blieb von ihrer Anlieferung am 09.03.1951 bis zu ihrer Ausmusterung am 19.09.1969 in Darmstadt stationiert. Hier rangiert sie im Bahnhof Weinheim. (17.07.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
65 005 in Weinheim (1)

 

Nach Ende der Rangierarbeiten fährt 65 005 (Bw Darmstadt) aus dem Bahnhof Weinheim.  (17.07.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
65 005 in Weinheim (2)

 

Auch wenn die Bildqualität etwas zu wünschen übrig lässt, hat hier Helmut Röth gleich mehrere Raritäten festgehalten. Zu einem erwischte er eine der 1952 in die Pfalz versetzte Lok der Baureihe 71 (71 004), die bereits bis 1956 alle ausgemustert wurden; zum anderen entstand die Aufnahme im alten Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf, dessen Relikte, unmittelbar am Rheinufer gelegen, seit 1972 auch verschwunden sind. (07.11.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
71 004 in Ludwigshafen

 

74 428 (Bw Heidelberg) fährt mit einer Rangierfahrt über den Bahnübergang an der Römerstraße in den alten Heidelberger Hauptbahnhof ein. (24.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
74 428 in Heidelberg

 

5 Tage vor Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs ist 74 442 mit einem Oberleitungsprüfwagen dort unterwegs. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
74 442 in Heidelberg

 

Für die Kamera von Helmut Röth war E 17 108 mit dem F 40 "Mozart" (Salzburg - Straßbourg) bei Tamm in Württemberg etwas zu schnell. Den Namen "Mozart" erhielt der F-Zug, weil er mit seiner Einführung 1954 noch von der Mozartstadt Salzburg bis nach Strasbourg fuhr. Bereits zum Winterfahrplan 1955 wurde der Zug bis/ab München verkürzt, wobei F 39 von Sommer 1956 bis Winter 1957 wieder bis Salzburg verkehrte. Ab Sommerfahrplan 1958 waren wieder beide Zugpaare F 39/40 auf der verkürzten Strecke Strasbourg - München unterwegs. Salzburg war somit nur durch Umsteigen auf den "Austria-Express" zu erreichen. Mit Ende des Winterfahrplans 1963 verabschiedete sich der "Mozart" aus dem elitären Kreis der F-Züge. Der F-Zug "Mozart" verkehrte während der gesamten Zeit immer als lokbespannter Zug. (16.08.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 108 bei Tamm/Wü

 

E 52 09 mit P 1164 in Tamm/Wü auf dem Weg nach Ludwigsburg. (16.08.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 52 09 bei Tamm/Wü

 

E 244 21 rollt mit P 1552 über die Ravennabrücke auf der Höllentalbahn talwärts. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 21 auf der Ravennabrücke

 

VT 06 108 als FT 28 "Rhein-Blitz" (Dortmund - München) bei Tamm in Württemberg. (16.08.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
FT 28 bei Tamm/Wü

 

VT 06 501 fährt als FT 30 "Münchner Kindl" (Frankfurt/M - München) in den alten Heidelberger Hauptbahnhof ein. Ganz links ist bereits die Halle des neuen Hauptbahnhofs zu erkennen, der fünf Tage später in Betrieb ging. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 06 501 in Heidelberg

 

Nicht weit von Carl Bellingrodts Wohnung entstand diese Aufnahme der Siegener 23 015 mit D 81 nach Düsseldorf in Wuppertal-Unterbarmen. Da die Lok nur eine sehr kurze Zeit vom 26. April 1951 bis 14. Mai 1951 in Siegen stationiert war, lässt sich das Aufnahmedatum ziemlich eingrenzen. (05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 015 in Wuppertal (2)

 

23 021 (Bw Gießen) zu Gast im Bw Frankfurt/M-1. (17.04.1964) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
23 021 im Bw Frankfurt/M-1

 

23 021 (Bw Mainz) mit P 1358 an der Mainzer Südbrücke. (27.03.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 021 in Mainz

 

Die Spuren des Krieges sind auch 8 Jahre nach Kriegsende in Mainz Hbf noch deutlich zu erkennen. Im Hauptbahnhof haben sich 23 023 (vorne), 23 021 und 50 2295 versammelt. (27.03.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 023 in Mainz Hbf

 

23 024 (Bw Mainz) fährt mit P 1289 nach Koblenz aus dem Bahnhof Boppard. (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 024 in Boppard

 

Baumblüte bei Spay: 23 025 (Bw Mainz) befindet sich mit P 1337 auf dem Weg nach Koblenz. (02.05.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 025 bei Spay

 

23 026 (Bw Siegen) fährt mit P 2531 in Hagen Hbf ein. (16.03.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 026 in Hagen

 

23 027 (Bw Siegen) rollt mit D 81 nach Düsseldorf bei Welschen Ennest talwärts. (01.11.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 027 in Welschen Ennest

 

23 034 (Bw Siegen) fährt mit E 626 über die Wupperbrücke zwsichen Wuppertal-Zoologischer Garten und -Sonnborn. Parallel ist im Ortsgleis eine 64er in Richtung Vohwinkel unterwegs. Im Stadion am Zoo findet offenkundig gerade eine Großveranstaltung statt. (17.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 034 in Wuppertal-Zoo

 

23 047 (Bw Saarbrücken) rollt mit D 612 (Heidelberg - Trier) durch das Saartal bei Taben zwischen Mettlach und Saarburg. (30.10.1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 047 bei Taben/Saar

 

Vor der Kulisse der Burg Maus auf der gegenüberliegenden Rheinseite rollt 23 068 mit P 1342 bei Werlau vorbei, die gerade einmal seit 2 Monaten beim Dw Mainz in Diensten der DB stand. (20.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 068 bei Werlau

 

Blick vom Kölner Trümmerberg auf die am Betriebsbahnhof südwärts fahrenden 23 070 (Mainz) und 03 276 (Bw Köln-Deutzerfeld). Am Haken haben sie den D 302, der von Amsterdam CS (Abfahrt: 12.45 Uhr) über Köln - Frankfurt - Würzburg - Passau nach Wien Westbf (Ankunft: 7.30 Uhr) verkehrte, was auch erklärt, warum hinter den Loks zwei Schlafwagen laufen. (02.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 070 + 03 276 in Köln

 

23 072 (Bw Paderborn) fährt mit D 131 (Bonn - Braunschweig) in Wuppertal-Oberbarmen ein. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 072 in Wuppertal

 

23 074 (Bw Paderborn) verlässt mit D 133 den Kölner Hauptbahnhof. (03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 074 in Köln

 

Speisewagen WR6ü 758 DSG (ex DESG WR6ü Han 0758) aus dem Jahr 1907 in München Hbf. Der von Van der Zypen & Charlier (später: Westwaggon) gebaute Wagen war noch bis 1958 im Einsatz.  (1950) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Speisewagen WR6ü 758 DSG

 

42 619 vom Bw Bingerbrück an der Mainzer Südbrücke auf dem Weg nach Mainz-Bischofsheim. Die bei Schwartzkopff in Berlin gebaute Kriegslok war zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade mal 7 Jahre alt und wurde 1954 ausgemustert.  (02.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
42 619 in Mainz

 

Blick in das behelfsmäßig nach dem Krieg wiederaufgebaute Bahnbetriebswerk Bingerbrück im Frühjahr 1951: Noch dominieren die Kriegsloks der Baureihe 42 das Geschehen. Auch in den Wänden sind die Einschusslöcher der Tiefflieger noch deutlich zu erkennen. (04.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Bingerbrück (1)

 

Anfang der 1950er Jahre dominieren neben den Kriegsloks der Baureihe 42 die in Bingerbrück nur zwei Jahre lang heimischen Loks der Baureihe 64. Zu erkennen sind (von rechts nach links) 64 215, 64 143, 64 356 und 42 1900. Die Situation verdeutlicht auch das Problem der Zugförderung in der französischen Zone. Es musste mit allem gefahren werden, was da war. Der angestammte Fuhrpark der Direktionen Saarbrücken (Trier) und Mainz stand als Fluchtloks in der amerikanischen Zone und war damit unerreichbar.  (04.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Bingerbrück (2)

 

Blick auf die Anlagen des Bw Bingerbrück mit 64 143 (vorne). Links dahinter 56 603 vom Bw Darmstadt-Kranichstein, links außen 42 1900. Rechts stehen die Bingerbrücker 42 754 und 94 424, eine der letzten pr. T 16.  (04.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Bingerbrück (3)

 

Das Bw Bingerbrück im Frühjahr 1951: Neben der 64 143, die nur kurzzeitig in Bingerbrück stationiert war, beheimatete Bingerbück zahlreiche Loks der Baureihe 42 (hinten 42 1900). Links ist die Nahebrücke an der linken Rheinstrecke in Richtung Bingen (Stadt) - Mainz zu erkennen. (04.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Bingerbrück (4)

 

55 5182 (rechts) und eine Bingerbrücker 42er an der Großbekohlungsanlage des Bw Köln-Eifeltor.  (05.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Köln-Eifeltor

 

94 919 und 94 1063 (links) vor dem 12-ständigen Lokschuppen ihrer Westerwälder Heimat Altenkirchen.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Altenkirchen (1)

 

Blick in das Bw Altenkirchen (Westerwald) mit 94 919 (vorne). Der Schuppen wurde in den Jahren 1897/98 von der KED Frankfurt auf der linken Seite der Ausfahrgleise in Richtung Flammersfeld erichtet. Die Baukosten beliefen sich damals auf 124.500.- M.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Altenkirchen (2)

 

023 001 vor dem aus Vorkriegswagen gebildeten und täglich mit 23er verkehrenden Mittagszug N 5893 (Würzburg ab 12.14 Uhr) bei Würzburg-Heidingsfeld.  (11.09.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 001 bei Wü-Heidingsfeld

 

023 020 und 023 001 vor N 7523 nach Bad Mergentheim am Haltepunkt Unterbalbach.  (12.09.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 020 + 001 in Unterbalbach

 

023 020 vor N 7543 in Igersheim. (12.09.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 020 in Igersheim

 

023 001 vor dem abendlichen N 3743 auf der Strecke Heilbronn - Crailsheim bei Bretzfeld.  (07.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 001 bei Bretzfeld

 

023 001 vor N 7550 in den Abstellgleisen von Bad Mergentheim. Der Zug wird um 15.03 Uhr nach Lauda fahren. (12.09.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 001 in Bad Mergentheim

 

023 020 vor dem morgendlichen N 5884 nach Würzburg (Ankunft 6.37 Uhr) bei Gerlachsheim.  (22.04.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
023 020 bei Gerlachsheim

 

023 020 (Bw Crailsheim) verlässt mit N 3530 nach Ulm den Bahnhof Aalen. Das Dreischienengleis (rechts) wird auch von der meterspurigen Härtsfeldbahn benutzt.  (18.07.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
023 020 in Aalen

 

Am Karsamstag 1957 erreichen 38 3098 (Bw Crailsheim) und 01 130 (Bw Würzburg) mit einem Eilzug den Bahnhof Osterburken. (20.04.1957) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
38 3098+01 130 in Osterburken

 

18 604 (Bw Darmstadt) fährt vom alten Heidelberger Hauptbahnhof kommend mit D 503 (München - Hagen) in Höhe der Czernybrücke vorbei. Rechts wird noch am neuen Hauptbahnhof gewerkelt. (31.08.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 604 in Heidelberg

 

75 089 mit dem Triebwagen-Ersatzzug Et 873 bei Sulzfeld/Baden auf der Strecke Bretten - Heilbronn. (27.02.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 089 bei Sulzfeld

 

92 226 rangiert im alten Heidelberger Hauptbahnhof.  (13.03.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 226 in Heidelberg

 

E 18 10 (Bw Stuttgart-Rosenstein) war mit D 528 "Wörthersee-Express" (Frankfurt/M - Klagenfurt) bei Tamm/Wü etwas zu schnell für den Fotografen. (16.08.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 10 bei Tamm

 

Die Deutsche Bundesbahn feierte die offizielle Einweihung des neuen SpDrS600-Stellwerks in Neheim-Hüsten (ganz rechts) mit zwei Tagen der offenen Tür am 22. und 23. September 1984. Hierbei waren u.a. 38 1772 mit Sonderzügen nach Sundern, 601 016/008 nach Arnsberg und 221 114 mit Führerstandsmitfahrten unterwegs. (22.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Neheim-Hüsten (1)

 

38 1772 verlässt mit einem Sonderzug nach Sundern den Bahnhof Neheim-Hüsten. Rechts das neue Stwellwerk, das an diesem Wochenende in Betrieb ging, links das alte Wärterstellwerk "No" am BÜ "Von-Lilien-Straße". (22.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Neheim-Hüsten (2)

 

Während 601 016 als Sonderzug Dsts 80549 nach Arnsberg bereitsteht, überholt im Bahnhof Neheim-Hüsten 218 145 mit E 3491 (Dortmund – Messinghausen).  (22.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Neheim-Hüsten (3)

 

Anlässlich der Einweihung des neuen Spurplan-Stellwerks in Neheim-Hüsten verkehrte u.a. 601 008/016, hier als Dsts 80551 auf dem Schloßberg-Viadukt in Arnsberg auf dem Rückweg nach Neheim-Hüsten. (22.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Neheim-Hüsten (4)

 

Zwischen dem neuen Dr-Stw "Nf" und dem alten Wärter-Stellwerk "No" verlässt 601 016/008 als Dsts 80554 nach Arnsberg den Bahnhof Neheim-Hüsten. (22.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Neheim-Hüsten (5)

 

Auch das alte Postengebäude am Bahnübergang der Bundesstraße 229 wurde an dem Wochenende 22./23.09.1984 außer Betrieb genommen. 601 008/016 fährt als Dsts 80555 aus Arnberg kommend nach Neheim-Hüsten ein. Heute ist auch der BÜ verschwunden, die Bundesstraße 229 überquert über eine Brücke die Bahnstrecke. (22.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Neheim-Hüsten (6)

 

601 016/008 fährt als Dsts 80555 aus Arnsberg in Neheim-Hüsten ein. Das Streckengleis rechts außen gehört zur RLG-Strecke nach Arnsberg Süd. (22.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Neheim-Hüsten (7)

 

Sonderzug 601 008/016, der zwischen Arnsberg und Neheim-Hüsten pendelte, vor dem Empfangsgebäude in Meheim-Hüsten. (22.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Neheim-Hüsten (8)

 

218 142 (Bw Hagen-Eckesey) mit D 2743 (Aachen - Wuppertal - Arnsberg - Kassel) bei Olsberg zwischen Bestwig und Brilon-Wald. (28.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 bei Olsberg

 

998 904 mit 998 282 und 798 655 als N 8217 (Kassel - Korbach) bei Twiste. (28.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Twiste

 

998 856 mit 998 284 und 798 621 ist als N 8216 (Korbach - Kassel) in Wolfhagen eingetroffen.  (28.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Wolfhagen

 

798 655 mit 998 282 und 998 904 als N 8220 (Korbach - Kassel) in Volkmarsen. (28.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Volkmarsen

 

Der noch aus der Dampflokzeit bekannte Ortsblick auf Amelunxen war auch noch Jahre später mit 613 616/606 möglich, der sich als N 6912 auf dem Weg nach Ottbergen befindet. (28.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Amelunxen

 

Auch hier standen zur Dampflokzeit zahlreiche Fans, wenn die Ottbergener 44er mit dem Dg 53842 hier angedonnert kamen. Zwischen Ottbegren und Hembsen war 613 616/606 als N 6912 dann deutlich unspektakulärer unterwegs. (28.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Hembsen

 

Seit Altenbeken als Eilzug unterwegs, befährt 613 616/606 als E 6912 die kleine Schwester des Altenbekener Viadukts, das 230m lange Dunetalviadukt bei Neuenbeken. (28.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 auf dem Dunetal-Viadukt

 

613 606/616 als E 3566 an der Blockstelle Orxhausen kurz vor Kreiensen. (29.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Orxhausen (4)

 

613 603 (913 608) als N 5920 im Bahnhof Seesen. (29.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Seesen

 

613 603 fährt als N 5920 in Bad Gandersheim ein. (29.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Bad Gandersheim (3)

 

613 603 (913 608) hat als N 5920 soeben den 884m langen Naenser Tunnel hinter sich gelassen. Der Tunnel wurde im Zeitraum 1862 bis 1865 nach einem neuen Verfahren von Franz von Rziha gebaut. Bei den Baumaßnahmen wäre seinerzeit eine enorme Menge Bauholz zwecks Abstützung der Gewölbetonne benötigt worden, da das Gelände durch Keupermergel (einen vergleichsweise wasserreicher weichen Fels) führte. Daher konstruierte man einen großen Stollenrahmen aus Eisen. Viel Wald konnte dadurch geschont werden, da Holz nur für die Pfähle verwendet wurde und nicht für die Tunnelstrukturen. Diese damals neue Technologie, später für den Bau städtischer U-Bahnen verwendet, wurde bei Naensen weltweit erstmals im Eisenbahnbau angewandt. (29.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Naensen

 

Allein die äußere Form der Triebwagen lässt die Dekaden erahnen, in denen sie entstanden sind. Während die runde Form des 613 616/606 (ex VT 08 516/506) die Epoche der 1950er Jahre repräsentiert, zeigt sich bei dem 614 063 die nüchtern, sachliche Linie der 1970er Jahre. Die Aufnahme entstand im Bahnhof Kreiensen. (29.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 und 614 in Kreiensen

 

613 616/606 als E 3545 (Kreiensen - Seesen - Bad Harzburg - Braunschweig) bei Orxhausen. (29.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Orxhausen (5)

 

Nach dem Kopfmachen in Bad Harzburg geht es für 613 616/606 als E 3545 weiter nach Braunschweig. (29.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Bad Harzburg

 

Ausfahrt des E 3140 mit den Braunschweigern 218 265 und 218 262 in Bad Harzburg. Im Sommerfahrplan 1984 gab es ab Bad Harzburg werktags 35 Abfahrten im Personenverkehr mit Zielen nach Amsterdam, Emden, Bremerhaven, Flensburg, Kiel, Kassel und Aachen.  (29.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 265 + 262 in Bad Harzburg

 

112 265 (Bw Dortmund Bbf) mit dem 15-Wagenzug D 512 (München - Dortmund) an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. (31.08.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
112 265 bei Heidelberg

 

141 062 (Bw Offenburg) mit einem Eilzug an der Blockstelle Schlüssel zwischen Mannheim und Heidelberg. (31.08.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
141 062 bei Heidelberg

 

194 161 (Bw Mannheim) mit einem Dg an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. Die Lichtsignale zeugen schon von dem bevorstehenden Ende der schönen Formsignalbrücke. (31.08.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
194 161 bei Heidelberg

 

456 105 an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. Technisch galt der ET 56 als Übergangsbaureihe von Vorkriegs- zu Nachkriegskonstruktionen. Die Technik basierte in vielen Punkten noch auf den Vorkriegsbaureihen ET 25, ET 31/32 und insbesondere ET 55. So wurden auch Motoren und Transformatoren kriegsbeschädigter Triebwagen dieser Baureihen verwendet. Das Erscheinungsbild entsprach dagegen dem der jungen Bundesbahn, wie es auch die V 200, der VT 08 oder ETA 176 zeigten. Der Führerstand lag etwas niedriger als beim VT 08, was sich in größeren Stirnfenstern äußerte. Die gleiche Kopfform wurde auch im später gebauten ET 30 verwendet. Seit 1970 waren alle Triebwagen in Heidelberg versammelt. Die letzten Exemplare wurden 1986 ausgemustert. (31.08.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
456 105 bei Heidelberg

 

An der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen knattert eine 798/998-Einheit vorbei. (31.08.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
798 bei Heidelberg

 

01 148 (Bw Frankfurt/Main-1) mit D 299 auf dem Haun-Viadukt bei Marbach Krs. Fulda. (19.06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 148 bei Marbach

 

01 177 (Bw Koblenz-Mosel) passiert mit F 3 "Merkur" (Stuttgart - Hamburg-Altona) den Schrankenposten 110 in Boppard. (23.08.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 177 in Boppard

 

01 230 (Bw Hamm) rollt mit D 94 nach Köln durch die südlichen Ausläufer des Wiehengebirges bei Belm dem nächsten Halt in Osnabrück entgegen. (18.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 230 bei Belm

 

Die drei im Bw Dortmund Bbf beheimateten 03 1014, 03 1022 und 03 1043 erhielten als Besonderheit im Juni 1950 eine stahlblaue Lackierung des Führerhauses, des Kessels und der Zylinderblöcke, während Rauchkammer und Schornstein schwarz lackiert blieben. In diesem Zustand präsentiert sich die frisch hauptuntersuchte 03 1014 in ihrem Heimat Bw. Bereits im Jahr 1954 verloren die drei Maschinen allerdings ihre stahlblaue Farbgebung wieder.  (04.07.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1014 im Bw Dortmund Bbf

 

03 1045 (Bw Ludwigshafen) fährt mit F 163 "Rheingold" auf der linken Rheinstrecke in Oberwesel nordwärts.  (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1045 in Oberwesel

 

03 1082 (Bw Dortmund Bbf) vor einem Schnellzug in Osnabrück Hbf, eines der Frühwerke von Gerhard Moll. (1950) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1082 in Osnabrück

 

03 275 (Bw Mainz) vor D 503 im Rheintal bei Bacharach.  (20.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 275 bei Bacharach

 

38 2297 vor P 1366 auf der Strecke Bad Kreuznach - Neunkirchen/Saar bei Baltersweiler. An der von Bellingrodt angegeben Loknummer bestehen allerdings wiederum Zweifel, weil diese Lok zum Zeitpunkt der Aufnahme in Norddeutschland stationiert war.  (05.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2297 bei Baltersweiler

 

Nach der Währungsreform begann auch im Hamburger Hafen der Aufschwung. Gerade werden eingepackte Rinderhälfen aus Übersee direkt in Kühlwagen verladen.  (21.06.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (3)

 

Rangierbetrieb im winterlichen Bahnhof Hamburg-Langenfelde mit Loks der Baureihen 74, 78 und 94. Heute wird bekanntermaßen bei solchen Wetterlagen der Betrieb gleich eingestellt. (27.02.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Alle reden vom Wetter....(1)

 

Eine pr. T 16.1 rangiert am Kranhöft an der Spitze des Asiakais im Hamburger Hafen. Rechts ist das Wahrzeichen der Hansestadt, die Hauptkirche St. Michaelis ("Michel") zu erkennen. Beachtenswert ist auch die große Seilkrananlage einer Werft oder eines Trockendocks auf der gegenüberliegenden Seite.  (1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (36)

 

Blick am Maifeiertag 1967 in das Bw Radolfzell mit zahlreichen Loks der Baureihen 50 und 94.  (01.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Radolfzell (1)

 

23 054 (Bw Mainz) mit einem Sonderzug des Modelleisenbahnclubs Wuppertal (MEC) bei Namedy. Als die Bundesbahndirektion Wuppertal im Jahr 1950 ihr 100jähriges Jubiläum feiern wollte, schlug Carl Bellingrodt vor, eine Modelleisenbahn beizusteuern. Allerdings lohnte es sich nicht, nur für die Festtage im Elberfelder Direktionsgebäude eine Anlage aufzubauen. So wurde die Idee geboren, die Anlage stattdessen in einem Reisezugwagen unterzubringen. Hierzu wurde man in einem alten sächs. Schnellzugwagen fündig, der noch 14 Jahre lang mit der Modellbahnanlage durch die Lande fuhr.  (03.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 054 bei Namedy

 

23 027 (Bw Siegen) passiert mit D 84 einen Wegeübergang, der noch mit einem altem Läutewerk ausgestattet ist, auf der Ruhr-Siegstrecke bei Welschen Ennest. (01.11.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 027 bei Welschen Ennest

 

23 067 (Bw Mainz) mit P 1343 nach Koblenz auf der linken Rheinstrecke bei Niederheimbach. (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 067 bei Niederheimbach

 

Gefrierfleischumschlag im Hamburger Hafen. (1949) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (48)

 

Manchmal halfen nur unorthodoxe Maßnahmen, um eine überdimensionale Lademaß-Überschreitung an einem Signal vorbei zu bugsieren. (1958) <i>Foto: Engels</i>
Lü-Sendung (5)

 

Auf der Hamburger Lombardsbrücke hat dieser VT 06 als FDt 71 aus Frankfurt fast sein Fahrtziel erreicht. Erstaunlich welcher Straßenverkehr bereits 1950 hier herrschte. (20.09.1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
FDt 71 in Hamburg

 

Blick aus dem Stellwerk in Neubeckum auf die dort mit P 1130 ausfahrende 23 074. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 074 in Neubeckum

 

Eine der letzten Loks der Baureihe 24 bei der DB war 24 058 vom Bw Rahden (Krs. Lübbecke), die auch Vorbild für H0-Modelle Göppinger und Nürnberger Modellbahnfirmen war.  (22.09.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 058 im Bw Rahden (2)

 

44 199 (mit Schiebelok 44 888) auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen Ennest bei Benolpe. (01.11.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 199 bei Benolpe

 

Aachen war im Oktober 1944 die erste deutsche Großstadt, die von alliierten Streitkräften besetzt wurde. Erst im Zuge dieser Kämpfe wurde der Bahnhof Aachen Hbf teilweise zerstört. Da die Alliierten die Wiederaufnahme des Verkehrs über Düren und die Bördebahn nach Euskirchen und weiter über die Voreifelbahn nach Bonn forcierten, wurden die Schäden an den Gleisanlagen rasch beseitigt. 1950 waren auch die Gebäude und die Bahnhofshalle wieder instand gesetzt. Die noch Windleitblechlose 38 3601 wartet mit einem klassischen Abteilwagenzug auf die Abfahrt nach Köln. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
38 3601 in Aachen

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. Als Hellwegbahn bezeichnet man die Bahnstrecke Dortmund - Soest. Am 1. Juli 1855 wurde die Strecke durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommen, am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug.  (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-4

 

Ein Prosit mit Hochprozentigem auf das Streckenjubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" in Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-5

 

ET 88 02 wurde im Oktober 1920 als "ET 1002 Breslau" (ab 1932: elT 1008, ab 1940: ET 88 02) beim Bw Nieder Salzbrunn/Schlesien in Dienst gestellt. Der Wagenkasten entsprach einem preußischen Abteilwagen der Bauart 1896. Da das Lüfteraggregat für die Fahrmotoren im Drehgestell befand, wurde zur Verbesserung des Luftansaugs um 1932 an den Stirnwänden mittig ein Luftkanal bis zum Dach angebaut, der hier gut zu erkennen ist. Im Frühjahr 1945 wurden die elektrischen Fahrzeuge der schlesischen Strecken vor der näherrückenden Kriegsfront über Böhmen evakuiert. ET 88 02 verschlug es nach Bayern, wo Reinhard Todt ihn in Regensburg Hbf antraf. (1953) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ET 88 02 in Regensburg (2)

 

Zur beschleunigten Beförderung von Stückgütern konzipierte die Deutsche Reichsbahn in den 1930er Jahren ein Konzept, das als Stückgut-Schnellverkehr bekannt wurde. Der überwiegende Teil des Stückgut-Schnellverkehrs wurde mit sog. "Leig-Einheiten" abgewickelt. Die Anforderungen beschrieb die Reichsbahn wie folgt: Zur beschleunigten Bedienung des Stückgutverkehrs sind besondere Fahrzeugeinheiten (Leigeinheiten) zu beschaffen, die entweder in selbständigen leichten Güterzügen (Leig-Zügen) verkehren oder in Güterzüge zur Ersparnis von Kurswagen eingestellt werden. Sie bestehen entweder aus zwei gedeckten großräumigen Güterwagen (Gl) oder aus einem Gepäckwagen und einem gedeckten großräumigen Güterwagen, die nach Beseitigung der sich gegenüberliegenden Stirnwände durch Kurzkupplung, Übergangsbrücke und Faltenbälge so verbunden sind, dass die Laderäume beider Wagen einen Raum bilden. Aufnahme in Stuttgart-West. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Leig-Einheit (1)

 

"Leig-Einheit" des Stückgut-Schnellverkehrs aus den gedeckten großräumigen Güterwagen der Gattung Gllmhs 37, die nach Beseitigung der sich gegenüberliegenden Stirnwände durch Kurzkupplung, Übergangsbrücke und Faltenbälge so verbunden sind, sodass die Laderäume beider Wagen einen Raum bilden. Aufnahme in Stuttgart West.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Leig-Einheit (2)

 

23 002 wurde am 25. Januar 1951 fabrikneu dem Bw Kempten zugeteilt und steht hier vor E 575 im Hauptbahnhof ihrer bayerischen Heimat. (18.07.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 002 in Kempten

 

23 003 (Bw Oberlahnstein) mit P 1467 im Lahntal bei Friedrichssegen. Hinter der Lok läuft übrigens ein Gefangenentransportwagen.  (12.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 003 im Lahntal

 

23 011 (Bw Siegen) mit D 138 auf der Ruhr-Siegstrecke bei Hofolpe. (03.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 011 bei Hofolpe

 

23 011 mit E 344 nach Düsseldorf zwischen Wuppertal-Unterbarmen und -Elberfeld. (21.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 011 in Wt-Unterbarmen

 

23 012 (Bw Siegen) rollt mit P 1245 aus Hagen an den Bahnsteig der hier abzweigenden Ruhr-Siegstrecke in Hohensyburg ein. 1962 hielt hier der letzte Zug, auf dem danebenliegenden Streckengleis Hagen - Schwerte hielten die Züge noch bis 1975. Ganz rechts außen verlaufen die Güterzuggleise in den Rangierbahnhof Hagen-Hengstey, der sich auf dem großzügig bemessenen Gelände oberhalb des Zuges befand. (12.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 012 in Hohensyburg

 

23 012 (Bw Siegen) verlässt mit D 81 (Siegen - Düsseldorf) vor der Kulisse der Bundesbahndirektion Wuppertal, die übrigens als "Königliche Eisenbahndirection der Bergisch-Märkischen Eisenbahn zu Elberfeld” die erste Eisenbahndirektion in Westdeutschland war, den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Die alten preußischen Schnellzugwagen wollen nicht so richtig zur Lok der Neuzeit passen. (25.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 012 in Wuppertal-Elberfeld

 

23 014 erreicht mit D 81 aus Siegen den Bahnhof Altenhundem. (02.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 014 in Altenhundem

 

23 015 erreicht mit P 1247 den Bahnhof Altenhundem. Die Rübergerbrücke, von der das Bild der 23 014 mit D 81 (vgl. Bild-Nr. 46577) entstand, hat sich heute auch deutlich verändert. Dort wo früher sich das Bw befand, steht heute ein Baumarkt. (02.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 015 in Altenhundem

 

Anfang Mai 1951 besuchte Carl Bellingrodt das Bw Siegen, um dort die gerade einmal zwei Wochen alte 23 015 (Henschel, Abnahme am 25.04.1951) von allen Seiten abzulichten. (05.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 015 im Bw Siegen (1)

 

Auch nach dem Krieg, als das DLA Darmstadt längst im Bombenhabel untergegangen war, beherzigte Carl Bellingrodt noch die von Hermann Maey vorgegebenen Grundsätze für Lokporträts. Das hieß, Kuppelstange unten, Zughaken genau zwischen den beiden vorderen Puffern. (05.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 015 im Bw Siegen (2)

 

Carl Bellingrodt hatte viel Glück, die 23 015 überhaupt in Siegen anzutreffen. Sie war gerade einmal 3 Wochen hier tätig und wurde am 14. Mai 1951 dem BZA Minden zugeteilt. Dort blieb sie dann drei Jahre lang, bis sie am 22. Mai 1954 dem Bw Paderborn zugeteilt wurde. (05.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 015 im Bw Siegen (3)

 

Als Sonderzug ist 515 613 auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Beyenburg unterwegs. (25.08.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 613 in Wt-Beyenburg

 

515 613 mit 815 721 als BFS-Sonderzug in Dahlhausen an der Wupper. Am 24. Januar 1978 wurde der Bürgerverein zur Förderung des Schienenverkehrs e.V. (BFS) in Lüdenscheid von damals 13 Mitgliedern gegründet. Ziel war es, den Bahnverkehr auf den heimischen Strecken zu erhalten - nicht als Museum, sondern als funktionierendes, praktisches und zeitgemäßes Verkehrsmittel für alle Bürger. Heute zählt der Verein rund 1500 Mitglieder in ganz Deutschland (siehe auch: www.bfs-buergerbahn.de). (25.08.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 + 815 in Dahlhausen

 

Am Sonntag wollten so viele Wuppertaler Bürger nochmals nach Beyenburg mit dem Zug fahren, dass die ursprüngliche Zweier-Einheit (515 613 und 815 721) noch um 515 607 verstärkt wurde. Aufnahme am Wupperufer bei Wuppertal-Laaken. (26.08.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 bei Wuppertal-Laaken

 

515 607 mit 515 613 und 815 721 als BFS-Sonderzug in Wuppertal-Beyenburg. Die Schrankenanlage des Bahnübergangs "Am Kriegermal" war schon damals außer Betrieb, der Bü musste per Posten gesichert werden. (26.08.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 in Wt-Beyenburg

 

601 013/006 als Dt 13484 (Seefeld - Hamburg-Altona) in Garmisch-Partenkirchen. (31.08.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (82)

 

601 013/006 fährt als Dt 13484 nach Hamburg-Altona in Murnau ein. (31.08.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (83)

 

Parade mit zehn Loks der Baureihe 221 im Bw Wanne-Eickel. Die Loks selbst gehörten damals zum Bestand des Bw Oberhausen-Osterfeld Süd. (02.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Wanne-Eickel (10)

 

221 144 mit 221 122, 221 104 und 221 107 im Bw Wanne-Eickel. (02.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Wanne-Eickel (11)

 

Blick in das Bw Wanne-Eickel, wo zahlreiche Loks der Baureihe 140 und 221 die Sonntagsruhe genießen. (02.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Wanne-Eickel (12)

 

110 186 trifft mit TUI-Sonderzug Lr 29503 nach Remscheid in Wuppertal-Oberbarmen ein. Dort wird die bereits bereitstehende 212 098 den Zug über den fahrdrahtlosen Abschnitt bringen. (12.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
TUI-Sonderzug (13)

 

212 098 mit dem TUI-Sonderzug Lr 29503 in Wuppertal-Rauenthal auf dem Weg nach Remscheid. Die anbringende E-Lok (110 186) wird am Zugschluss mitgeführt; wird sie doch den Zug ab Solingen-Ohligs wieder übernehmen. (12.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
TUI-Sonderzug (14)

 

403 002/001 als LH 1005 (Düsseldorf Flughafen - Frankfurt Flughafen) bei Düsseldorf-Benrath. Er diente als Ersatz für Kurzstreckenflüge und verkehrte von 1982 bis 1993. (14.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (39)

 

601 017/011 als Dt 13417 (Dortmund - Salzburg) bei Nievenheim zwischen Neuss und Dormagen. (16.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (84)

 

221 122 passiert mit D 15136 (Münster - Trier) den heute nicht mehr existenten Posten 30 am Bahnübergang der Weierstraße in Mechernich in der Eifel. (17.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 122 in Mechernich

 

221 122 macht mit D 15136, der anlässlich des 2000-jährigen Stadtfestes von Trier verkehrte, Station im Bahnhof Gerolstein.  (17.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 122 in Gerolstein

 

Zwei Tage später gab es wieder eine Sonderleistung einer Osterfelder 221. Leider kam die nicht sonderlich beliebte türkis-beige Variante zum Einsatz. 221 105 erreicht mit E 28221 den Haltepunkt Mayschoss im Ahrtal.  (19.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 105 in Mayschoss (1)

 

Nach einem kurzen Ausstiegshalt in Mayschoss dieselt 221 105 mit Sonderzug E 28221 weiter nach Kreuzberg. (19.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 105 in Mayschoss (2)

 

221 105 ist mit Sonderzug E 28221 zur Abstellung in Kreuzberg/Ahr eingetroffen. (19.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 105 in Kreuzberg (1)

 

221 105 im Bahnhof Kreuzberg/Ahr, dem damaligen Endpunkt der Ahrtalbahn. Links steht 211 051 im ehemaligen Bw-Bereich. (19.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 105 in Kreuzberg (2)

 

221 105 hat mittlerweile in Kreuzberg/Ahr gewendet und wartet vor E 28220 auf die Rückfahrt ins Ruhrgebiet. (19.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 105 in Kreuzberg (3)

 

221 105 fährt mit Sonderzug E 28220 von Kreuzberg kommend in Altenahr ein. (19.09.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 105 bei Altenahr

 

Gut eine Woche nach der Hinfahrt (vgl. Bild-Nrn. 46540 und 46541) kehrte der TUI-Sonderzug D 13206 aus Süddeutschland ins Bergische Land zurück und fährt diesmal mit 212 275 (und der am Zugschluss mitlaufenden 110 272) durch Remscheid-Lüttringhausen. (21.09.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 275 in Rs-Lüttringhausen

 

50 1424 (Bw Hohenbudberg) bringt unter Zuhilfenahme einer Schiebelok einen Güterzug über die Kohlscheider Rampe. (06.08.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 1424 bei Kohlscheid

 

Die mit Kranzschornstein ausgerüstete 86 499 vom Bw Neuss wartet in dem noch von Kriegsschäden gekennzeichneten Düsseldorfer Hbf auf Ausfahrt.  (02.04.1953) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
86 499 in Düsseldorf

 

Nach "25cm Neuschnee" wie der Fotograf dieses Bild betitelte, dampft eine unbekannte 01 über die Lombardsbrücke zwischen Hamburg Hbf und -Dammtor.  (14.01.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
25cm Neuschnee

 

Am vereisten Springbrunnen nahe der Blockstelle Knoll auf der Geislinger Steige ist VT 06 501 als FT 28 "Rheinblitz" von Dortmund nach München unterwegs.  (12.1955) <i>Foto: Willi Doh</i>
Geislinger Steige (1)

 

E 10 217 (Bw Stuttgart-Rosenstein) passiert mit einem Schnellzug die mitten auf der 5,6 km langen Geislinger Steige liegende Blockstelle Knoll. Zur besseren Stromaufnahme sind beide Stromabnehmer am Fahrdraht.  (1962) <i>Foto: Steinacker</i>
Blockstelle Knoll

 

78 383 vom Bw Remscheid-Lennep überquert vor P 560 die kleine Schwester der Müngstener Brücke zwischen Solingen Hbf und -Schaberg.  (17.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Windfelner Brücke

 

01 1060 (Bw Osnabrück) passiert mit D 94 (Hamburg - Köln) den Haltepunkt Hohensyburg, der erst Anfang der 1930er Jahre als “Ausflugsbahnhof” zum nahen Hengsteysee gebaut wurde. Von dort gab es sogar eine “Strandbahn” über das äußerste Gleis des Verschiebebahnhofs zu einem Strandbad. Dieser Betrieb fuhr allerdings nur sonntags im Sommer. Der D 94 rollt am Bahnsteig aus Schwerte vorbei, der rechts liegende Bahnsteig ist für die Züge der hier abzweigenden Ruhr-Siegstrecke nach Siegen vorgesehen. Rückgängige  Ausflugsbesucherzahlen und ein fehlendes Einzugsgebiet führten zum 26.05.1962 zunächst zur Aufgabe des Haltes der Züge auf der Ruhr-Siegstrecke. Der letzte Zug auf der Verbindung in Richtung Schwerte hielt hier am 28.09.1975.  (12.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1060 bei Hohensyburg

 

Blick von der Scherenburg auf die Altstadt von Gemünden am Zusammenfluss von Sinn, fränkischer Saale und Main. Vor dem Richtung Süden fahrenden D 90 will Carl Bellingrodt die teilentstromte 03 1090 erkannt haben. Nicht zum ersten Mal lag er hier mit solchen Zuordnungen deutlich daneben. Nicht nur, dass es sich nicht um eine 03.10 handeln kann (zumal die 03 1090 nachweislich im Osten bei der DDR-Reichsbahn verblieb), bestenfalls könnte noch die 01 1090 in Frage kommen, die zum Zeitpunkt der Aufnahme in Bebra stationiert war. (27.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
D 90 in Gemünden

 

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg waren nicht einmal 10 Exemplare der Baureihe 01.10 in Göttingen, Kassel und Bebra einsatzbereit. Ihr einst formschönes Aussehen hatte sie bereits im Krieg durch die "Sonderarbeit 754" eingebüßt, bei der das Triebwerk teilweise freigelegt wurde. Die Entstromung der hier gezeigten 01 1093 (Bw Kassel) im Bw Frankfurt/M-1 ging aber bereits deutlich darüber hinaus. 1947 entschied das Reichsbahn-Zentralamt in Göttingen, bei den anstehenden Hauptuntersuchungen der Baureihe 01.10 die noch vorhandene Stromlinienverkleidung von Lok und Tender vollständig zu entfernen und durch eine normale Kesselverkleidung und Umlaufbleche zu ersetzen, da der Aufwand für Erhaltung oder gar Komplettierung der Stromschale in keinem Verhältnis zum möglichen Nutzen stand.  (1946) <i>Foto: Dr. Joachim Feißel</i>
01 1093 im Bw Frankfurt/M-1

 

Und sie bewegt sich doch: In diesem Zustand - das Triebwerk komplett freigelegt, die Verkleidung verbeult und mit Resten des Tarnanstrichs versehen, der Tender dagegen noch komplett verkleidet - ist die Bebraer 01 1093 zwischen Ostheim und Bruchköbel mit einem amerikanischen Besatzungsschnellzug unterwegs. (1946) <i>Foto: Dr. Joachim Feißel</i>
01 1093 bei Bruchköbel

 

01 1095 (Bw Kassel) mit D 284 (Bremerhaven-Lehe — Karlsruhe) auf der Main-Weserbahn in Bürgeln bei Cölbe. (07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1095 bei Cölbe

 

Eindeutig als letzte mit altem Kessel ausgestattete 01.10 der DB fährt 01 1095 (Bw Kassel) - und nicht die 01 1102 wie Carl Bellingrodt konstatierte - mit D 397 aus Köln durch das sauerländische Beringhausen. 01 1095 besaß vom März 1953 bis Februar 1962 den umgebauten 01-Kessel (Henschel 23559/1938), der zuvor in 01 193 eingebaut war. (20.04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1095 in Beringhausen

 

Die teilentstromte 01 1096 (Bw Kassel), bei der mit Ausnahme der Kesselverkleidung bereits alle Bekleidungsteile entfernt wurden, vor FD 286 bei Hannoversch Münden. (15.09.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1096 bei Hann. Münden

 

01 1098 (Bw Bebra) wendet auf der Drehscheibe im Bw Kassel. (11.04.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 1098 im Bw Kassel

 

Der neue Umlaufplan für die Bebraer 01.10 Öl war gerade erst 5 Tage alt, als Carl Bellingrodt die sauber aus dem Bahnhof Bebra ausfahrende 01 1100 erwischte. Am Haken hat sie den F 211 "Italien-Skandinavien-Express" von Roma Termini nach Stockholm C (und nicht wie Carl Bellingrodt glaubte den D 167 "Riviera-Express"), den sie zwischen Frankfurt und Hannover beförderte. Der Zugbildungsplan stimmt exakt mit dem F 211 überein, dazu passt das Licht (früher Morgen) besser als beim D 167. (07.06.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1100 in Bebra (2)

 

01 1102 (Bw Bebra) beschleunigt den D 174 (Bremerhaven - München) nach ihrem letzten Halt in Kreiensen im Leinetal zwischen Ritterode und Salzderhelden.  (04.09.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1102 bei Salzderhelden

 

01 1102 rollt mit D 374 durch die kurvenreiche alte Nord-Südstrecke zwischen Elm und Sterbfritz bei Vollmerz. Die Bun­des­bahn ver­län­gerte im Hoch­som­mer 1958 einige Eil­züge und wer­tete sie im Ver­län­ge­rungs­teil zu D-Zügen auf – der Bahn­kunde musste also auf dem höher­wer­ti­gen Teil­stück den D-Zug-Zuschlag ent­rich­ten. Zu die­ser Gat­tung gehörte der E 374 von Osna­brück nach Fulda, der ab Mitte Juni bis Mitte Sep­tem­ber bis Mün­chen ver­län­gert wurde. Die Rück­fahrt begann in Mün­chen Hbf dann als D 373 und in Fulda erfolgte dann wie­der die Abstu­fung zum Eilzug (aus: Das 1958-Projekt).  (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1102 bei Vollmerz

 

01 1103 (Bw Kassel) war während eine L3-Untersuchung im RAW Frankfurt-Nied vom 22.05.1947 bis 22.08.1947 entstromt worden und zeigt sich hier im Zustand bis zur Neubekesselung vor dem dem D 403 (Mönchengladbach - Kassel) im Bahnhof Warburg.  (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1103 in Warburg

 

23 015 (Bw Siegen) mit P 1248 auf der 12 ‰ Steigung von Altenhundem nach Welschen Ennest.  (01.11.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 015 bei Welschen Ennest

 

Blick vom Hausackerweg auf 38 3080, die mit E 887 gerade das Einfahrsignal von Heidelberg-Karlstor passiert. (23.09.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3080 bei Heidelberg

 

VT 98 9588 ff als T 3370 auf der heute teilweise abgebauten "Überwaldbahn" von Mörlenbach nach Wahlen im Odenwald. Allein auf dem 7 km langen Abschnitt zwischen Weiher und Waldmichelbach waren vier größere Viadukte sowie zwei Tunnel nötig, um die Strecke in der bergigen Landschaft über den Anstieg der Kreidacher Höhe zu führen.  (30.09.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 98 bei Weiher

 

Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 (!) wurde auch der komplette Rangierdienst an die damals noch grün lackierten E 69 02 und E 69 03 abgegeben, die hier auf neue Aufgaben warten. Die sonst von der "Ammergaubahn" von Murnau nach Oberammergau bekannten Loks befanden sich neun Jahre lang auf "Auslandseinsatz" in Heidelberg. 1964 kehrten sie auf ihre bayrische Stammstrecke zurück, wo sie dann bis zu ihrer Ausmusterung Dienst taten. (01.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Rangierloks in Heidelberg

 

39 102 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit D 203 (München - Dortmund) den Heidelberger Hauptbahnhof.  (01.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 102 in Heidelberg

 

94 1524 (Bw Mannheim Rbf) macht sich im Rangierdienst in Heidelberg Rbf nützlich. (01.11.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 1524 in Heidelberg

 

Ursprünglich mit 66 002 angekündigt worden, die allerdings schon seit dem 15.09.1967 auf „z“ stand, kam vor einem Sonderzug Fulda – Lauterbach (Hess) Nord – Gedern – Stockheim (Oberhess) und zurück ersatzweise die Limburger 65 015 zum Einsatz, die hier bei Gedern abgepasst wurde. (30.12.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 015 bei Gedern

 

65 015 wendet auf der Drehscheibe in Stockheim (Oberhess). Anschließend ging es mit einem Sonderzug zurück nach Fulda. (30.12.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 015 in Stockheim

 

65 015 auf der Rückfahrt von Stockheim (Oberhess) nach Fulda bei Hirzenhain. (30.12.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 015 bei Hirzenhain

 

44 1684 (Bw Ehrang) mit einem Güterzug bei Winningen an der Mosel. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 1684 bei Winningen

 

01 047 (Bw Trier) im Bw Koblenz-Mosel. Die Lok kam am 13. März 1967 vom Bw Augsburg an die Mosel. Einen Monat nach dieser Aufnahme (am 29.03.1968) war sie bereits abgestellt. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 047 im Bw Koblenz-Mosel

 

01 008 (Bw Trier) wartet im Bw Koblenz-Mosel auf den nächsten Einsatz. Sie kam 1968 noch nach Hof. Sie war die dienstälteste 01 der DB (Borsig, Fabriknummer 12000, Abnahme am 28.01.1926). Obwohl sie zwischendurch mehrfach auf z stand (06.09.1960 und 05.12.1968) schaffte sie es noch bis zum Dampfende in Hof und wurde erst am 15.12.1973 ausgemustert. Heute steht sie im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 008 im Bw Koblenz-Mosel

 

44 1573 mit einem Ganzzug kurz vor der Moselbrücke zwischen Koblenz-Moselweiß und Güls. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 1573 bei Ko-Moselweiß

 

44 378 fährt mit einem Kokszug aus dem Güterbahnhof Koblenz-Mosel. Bis Ende 1973 wurden hier die Güterzüge von E-Lok auf Dampf umgespannt. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 378 in Koblenz-Mosel (1)

 

Ausfahrt von 44 378 im Güterbahnhof Koblenz-Mosel mit einem für die Moselstrecke typischen Kokszug aus zweiachsigen offenen O-Wagen. (02.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 378 in Koblenz-Mosel (2)

 

64 024 steht in Heimbuchenthal für die Rückfahrt nach Aschaffenburg bereit. Auf der ehemaligen Bahnstrecke Obernburg-Elsenfeld – Heimbuchenthal verläuft heute ein Radwanderweg. (03.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 024 in Heimbuchenthal (2)

 

Man meint auf der 1910 eröffneten normalspurigen Lokalbahn-Strecke sei die Zeit stehengeblieben.  (03.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 024 in Heimbuchenthal (3)

 

23 058 fährt mit einem Eilzug aus dem "standesgemäß" mit bayerischen Formsignalen ausgerüsteten alten Miltenberger Hauptbahnhof. Der alte Hauptbahnhof stammte als Kopfbahnhof noch aus der Zeit (1876), als Bayern nicht an einer Fortsetzung der Bahnstrecke in das badische Wertheim interessiert war. Für Züge von Wertheim nach Aschaffenburg wurde mit Eröffnung der Bahnstrecke nach Wertheim (1912) ein recht aufwändiger Betrieb erforderlich: Sie hielten zunächst in Miltenberg Nord, fuhren dann auf der Strecke in Richtung Aschaffenburg und setzten von dort nach einem betrieblichen Halt nach Miltenberg Hauptbahnhof zurück, der Kopfbahnhof blieb. Anschließend fuhren sie nach erneutem Fahrtrichtungswechsel nach Aschaffenburg weiter. Dieser Betrieb entsprach dem einer Fahrt durch eine Spitzkehre. Erst 1977 wurde dieser Zustand beseitigt. (03.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
23 058 in Miltenberg

 

Durch das enge Tal der Weschnitz fährt 65 001 auf der Bahnstrecke von Weinheim an der Bergstraße nach Fürth im Odenwald bei Birkenau. Allein zwischen Weinheim und Birkenau mussten in diesem recht engen Talabschnitt drei Tunnel und zwei größere Brücken gebaut werden. Am 1. Juli 1895 wurde der Betrieb zwischen Weinheim und Fürth/Odw. aufgenommen. Die ursprünglich gedachte Weiterführung über Erbach bis nach Wertheim zur Verknüpfung der drei Nord-Süd-Strecken Main-Neckar-Bahn, Odenwaldbahn und Maintalbahn wurde aber aufgegeben. (03.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 001 bei Birkenau

 

44 969 rollt mit einem Güterzug bei Winningen durchs Moseltal. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 969 bei Winningen

 

44 1277 (Bw Ehrang) mit einem leeren Kokszug bei Winningen an der Mosel. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 1277 bei Winningen

 

41 352 (Bw Köln-Eifeltor) mit dem fast schon legendären Karsamstags-Sonderzug des Freundeskreis Eisenbahn Köln (FEK) bei Winningen an der Mosel. Als Zuggarnitur wurden die letzten bei der DB im Plandienst eingesetzten Doppelstockwagen zusammengestellt. Der fünfte noch vorhandene Dosto-Wagen wurde allerdings durch einen Gesellschaftswagen ersetzt. Die Fahrtroute ging von Köln über die Eifel nach Trier und zurück über Mosel und Rhein nach Köln. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
41 352 bei Winningen

 

044 256 kommt mit Dg 53849 an der Weser bei Karlshafen angeräuchert. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Karlshafen (2)

 

044 256 vor Dg 53849 nach Herzberg bei Karlshafen. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Karlshafen (3)

 

220 059 verlässt mit E 3658 (Walkenried - Essen - Duisburg) den Bahnhof Ottbergen und passiert dabei die an der Bw-Ausfahrt für Dg 53842 wartende 044 389. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 059 in Ottbergen

 

Während Zuglok 044 389 bereits vor dem Dg 53842 nach Altenbeken "Platz genommen" hat, wechselt noch die Vorspannlok 044 180 vom Bw an den Zug. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (1)

 

Ausfahrt des Dg 53842 mit 044 180 und 044 389 in Ottbergen. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (2)

 

Langsam setzt sich Dg 53842 mit 044 180 und 044 389 in Ottbergen in Bewegung. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (3)

 

Der Dg 53842 hatte ab Bodenfelde als einziger Dg dieser Strecke eine Planlast von 1500 t. Für den gesamten Laufweg von Herzberg bis Altenbeken lag die Grenzlast bei einer 044 bei 1260 t. Der planmäßige Vorspann für den Zug ab Ottbergen kam daher nicht von ungefähr. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (4)

 

Sichtbar schwer taten sich 044 180 und 044 389 an diesem Tag, den Dg 53842 in Ottbergen in Fahrt zu bringen.  (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 in Ottbergen (5)

 

044 209 mit dem Druckgas-Kesselwagenzug Gag 69746 bei Ippensen nahe Kreiensen. (26.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 bei Ippensen

 

050 143 mit Lr 34035 bei Schlewecke, kurz vor Bad Harzburg. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 143 bei Schlewecke

 

050 143 wartet vor E 3104 nach Köln in Bad Harzburg (Abfahrt 8.16 Uhr) auf Ausfahrt. Planmäßig war dies eigentlich eine Ottbergener 44er-Leistung. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 143 in Bad Harzburg

 

050 143 mit E 3104 nach Köln kurz vor Goslar. In Goslar wurde dann von Dampf auf Diesel umgespannt. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 143 bei Goslar

 

051 552 verlässt mit E 3536 (Bad Harzburg - Goslar) den Bahnhof Oker. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 552 in Oker

 

051 745 mit dem diesmal recht kurzen Dg 45867 auf dem Weg nach Ellrich/DDR bei Osterhagen. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 745 bei Osterhagen

 

044 591 hat mit Dg 53842 nach Altenbeken soeben den Bahnhof Herzberg/Harz verlassen. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 bei Herzberg (1)

 

Blick von der Straßenbrücke der Bundesstraße 27 auf die in Herzberg ausfahrende 044 591. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 bei Herzberg (2)

 

044 195 fährt mit Ng 64199 (Herzberg - Braunschweig Rbf) in Sessen ein. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Seesen

 

Während 050 778 in Goslar auf die Übernahme des E 3547 nach Bad Harzburg wartet, fährt die Braunschweiger 216 126 mit E 2642 ein. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 und 216 in Goslar

 

044 067 macht sich in Ottbergen für die Übernahme des Dg 53842 bereit. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Ottbergen

 

044 067 und 044 209 mit Dg 53842 bei Hembsen (kurz hinter Ottbergen) auf dem Weg nach Altenbeken. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 + 209 bei Hembsen (1)

 

Der letzte Frühling für die Ottbergener 44er: 044 067 und 044 209 mit Dg 53842 bei Hembsen. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 + 209 bei Hembsen (2)

 

In Höhe des Einfahrsignals aus Richtung Brakel kämpfen sich 044 569 und 044 534 mit Dg 53842 aus Ottbergen. (01.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 + 534 bei Ottbergen

 

Einen Tag später hatten 044 149 und 044 256 die Aufgabe, den Dg 53842 nach Altenbeken zu bringen, aufgenommen an der Bundesstraße 64 bei Brakel. (02.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 256 bei Brakel

 

044 085 mit Dg 53845 (Ottbergen ab 6.15 Uhr) am Weserufer bei Karlshafen. (05.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Karlshafen (1)

 

Für den Dg 53845 hieß es früh aufstehen, verließ er doch bereits um 6.15 Uhr den Bahnhof Ottbergen und erreichte noch vor 7 Uhr Karlshafen, wo diese Aufnahme mit 044 085 entstand. (05.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Karlshafen (2)

 

216 154 mit N 6904 auf dem Weg nach Ottbergen an der Weser bei Karlshafen. (15.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 154 bei Karlshafen

 

044 360 mit Dg 53842 bei Karlshafen. In Ottbergen hatte der Zug dann Aufenthalt von 15.23 Uhr bis 16.05 Uhr. Während dieser Zeit wurde an der Zugspitze eine neue Wagengruppe beigestellt und die Lok fuhr zum Restaurieren ins Bw. (15.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 bei Karlshafen

 

Ab Ottbergen erhielt Dg 53842 wieder seine Vorspannlok. Mit vereinten Kräften sind 044 552 und 044 360 bei Hembsen unterwegs. (15.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 552 + 360 bei Hembsen

 

Am Abend kehrte 044 552 mit dem Dg 53853 aus Altenbeken (ab 17.32 Uhr) nach Ottbergen zurück. Nach einem kurzen Aufenthalt (18.04 Uhr - 18.23 Uhr) befindet sie hier auf der Nethebrücke bei Ottbergen auf dem Weg nach Herzberg. (15.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 552 bei Ottbergen (4)

 

044 067 und 044 209 verabschieden sich mit Dg 53842 bei Hembsen in Richtung Brakel. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 + 209 bei Hembsen (3)

 

01 004 in ihrer Heimat-Dienststelle Osnabrück. Die großen Lampen und der zentrale Rauchkammerverschluss sind noch deutliche Insignien der alten Reichsbahn. Die Loklaternen der Bauart 1938 (mit Klappblende) waren bereits die zweite oder möglicherweise sogar dritte Lampenbauart auf dieser Lok: geliefert vermutlich noch mit Gaslaternen, dann mit Einheitslaternen der Bauart 1925 ausgerüstet, steht sie hier mit der neuen Bauart der DRB von 1938. Die kleinen "Bundesbahn"-Lampen mit Streuscheibe waren 1949 noch in der Erprobung beim EZA in Göttingen. Auffällig ist auch das Fehlen der seitlichen "Frontbleche" des Umlaufs. Ob hier getestet wurde, ob und wie sich die Wirkung der kleineren Windleitbleche mit bzw. ohne diesen Teil der Frontschürze veränderte, ist unklar. Allerdings ist auch zu bedenken, dass dieser Teil der Frontschürze bei der Wartung der Schieber immer irgendwie im Weg war. Außerdem hat der Unterdruck im Bereich hinter der Frontschürze auch den Dampf aus der Zylinderentwässerung nach vorn gezogen und die Sicht auf die Strecke und Signale ebenso beeinträchtigt wie der Abdampf aus dem Schornstein, der bei höherer Fahrgeschwindigkeit durch die Leitbleche aus der Unterdruckzone hinter der Rauchkammerfront nach oben gedrückt werden sollte. Interessant ist auch, dass am Führerhaus die Abdrücke der zuvor höher montierten Lokschilder unter dem Langschriftzug "Deutsche Bundesbahn" zu erkennen sind - unter dem Farbklecks könnte allerdings auch das aufgemalte Hoheitsemblem verschwunden sein. Bei diesem Foto soll ganz besonders auf die Kupplung mit einem ehemaligen Stromlinientender der Bauart 2'2' T34St (möglicherweise von einer 03.10 oder einer der mit solchem Tender versehenen 01 oder 03) hingewiesen werden, der eindeutig an der Zierleiste auf dem Wasserkasten und der Führerstands-Rückwand zu erkennen ist. Sofern es sich um einen 03.10-Tender handelt, musste auch ein Umbau mit Anbau einer Tenderbrücke erfolgt sein. (01.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 004 im Bw Osnabrück

 

01 080 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit E 529 (Aachen - Braunschweig) aus dem Schlossbergtunnel kommend und den Schrankenposten 198 an der Bundesstraße 229 passierend in den Bahnhof Arnsberg ein. (20.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 080 in Arnsberg

 

01 097 (Bw Gießen) im Zustand der frühen Bundesbahn zu Gast im Bw Frankfurt/M-1. Die Lok stand 1960 Pate für ein Modell eines bekannten Herstellers aus Göppingen. (17.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 097 im Bw Frankfurt/M-1

 

Scheinbar mühelos erklimmt 01 103 (Bw Würzburg) mit D 404 (Wiesbaden - Passau) die 19 ‰ Spessartrampe an der Blockstelle Hain. (16.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 103 bei Hain/Spessart

 

01 1001 kurz nach der Neubekesselung mit blanken Kesselspannbändern im Bw Offenburg. Zusammen mit dem mächtigen, kurzen Schornstein macht die Lok einen bulligen Eindruck. Griffe und Tritte an der Rauchkammertür sind noch nicht angebracht. Die großen Sandbehälter auf dem Umlaufblech verschwinden später noch. (02.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1001 im Bw Offenburg

 

Die teilentstromte 01 1052 (Bw Bebra) ist frühmorgens mit D 90 (Hamburg-Altona - München) bei Wernfeld am Main unterwegs. (24.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1052 bei Wernfeld

 

Am frühen Morgen des 27. April 1954 kam es am Hanauer Hauptbahnhof zu einer Flankenfahrt zwischen einem Nahverkehrszug und dem "Italien-Skandinavien-Express" F 211 (Roma Termini - Kobenhavn). Der Nahverkehrszug hatte Ausfahrt aus dem Hanauer Hauptbahnhof erhalten. Allerdings zeigte ein nachfolgendes Lichtsignal "Halt" (Hp 0) für die Weiterfahrt von den südlichen in die nördlichen Gleise vor der Mainbrücke. Zur gleichen Zeit befuhr aus entgegengesetzter Richtung der "Italien-Skandinavien-Express" die Brücke. Der Lokführer des Personenzugs überfuhr das ihm „Halt“ gebietende (Licht-)Signal - vermeintlich, weil er den Haltbergiff wegen Blendung nicht erkennen konnte - und fuhr in die Flanke der Zuglok des D 211. Dessen Lokpersonal hatte die Katastrophe kommen sehen und noch eine Schnellbremsung eingeleitet. Der F 211 fuhr zum Unfallzeitpunkt aber immer noch ca. 60 km/h. Lokführer und Heizer der 01 1052 (Bw Bebra) sprangen vor dem Zusammenstoß ab und blieben weitestgehend unverletzt. Durch die Wucht des Aufpralls stürzte die Schnellzuglokomotive den Bahndamm herab (Foto). Deren zuvor abgesprungener Lokführer und Heizer konnten noch den Dampf aus der umgestürzten Dampflokomotive ablassen, um eine drohende Kesselexplosion zu verhindern. Die der Lokomotive unmittelbar folgenden Wagen, ein Packwagen und ein Speisewagen, wurden zertrümmert, die dann folgenden Personenwagen schwer beschädigt. In den Trümmern starben eine Reisende, der Zugführer und zwei Schaffner. Darüber hinaus gab es 97 Verletzte. (27.04.1954) <i>Foto: Dr. Joachim Feißel</i>
Unfall F 211 in Hanau

 

Eine aus heutiger Sicht kaum mehr vorstellbare Arbeitsweise: Im Hamburger Hafen wurden Bananenstauden aus Ecuador noch einzeln per Hand in bereitgestellte Thermowagen umgeladen. Im Jahr 1960 wurden allein von Hamburg aus 30.500 Wagen mit Bananen abgefertigt. Aus Glmhs 50-Wagen wurden Spezialwagen für den Transport von Bananen hergerichtet. 1955–57 erschienen die ersten 175 Tnohs 50 (Ibblps393), 1957 und 58 folgte eine 476 Waggons umfassende zweite Serie mit höherem Ladegewicht, die als Tnomhs 50 (Ibblps395) eingereiht wurden. Sie wurden innen mit Styropor verkleidet und erhielten spezielle Öfen zur Warmhaltung der Bananen. Außen behielten sie ihren braunen Anstrich, bekamen jedoch an der Tür den Schriftzug „Bananen“. (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bananenverladung

 

23 006 (Bw Siegen) liefert sich mit D 82 ein Wettrennen mit der im Ortsgleis ausfahrenden 64 301 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel. Links stehen die Reste der einst so prachtvollen Bahnhofsstraße, die der Krieg übrig ließ (vgl. Bild-Nr. 46377). In der Dampffahne der 23er versteckt sich das Gebäude der Bundesbahndirektion Wuppertal. (04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Wettfahrt in Wuppertal

 

Lokparade am Pfingstsonntag im Bw Gießen: Von links nach rechts warten vor dem Schuppen 44 476, 44 1136, 44 497, 10 002 und 01 1093. Vorne rechts ist das Windleitblech der 66 001 zu erkennen.  (29.05.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Pfingsten im Bw Gießen

 

10 001 führt den D 173 (München - Treuchtlingen - Nürnberg - Würzburg - Hannover - Bremerhaven-Lehe) im Werratal bei Albungen. Auf dem Abschnitt von Würzburg bis Hannover übernahm die gerade ein halbes Jahr alte 10 001 vom Bw Bebra den Zug. (03.09.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
10 001 bei Albungen

 

Seit etwa 200 Jahren werden Elefanten im Zirkus gehalten. Heute ist deren Haltung in Gefangenschaft, inbesondere im Zirkus nicht unumstritten. Im Jahre 1958 dürfte dies bei diesem Spezialtransport noch kein Thema gewesen sein. Allerdings war der Transport der Dickhäuter nicht ganz ungefährlich, weil diese die Angewohnheit haben, überall ihren Rüssel hinzustrecken, was bei einem Eisenbahntransport aufgrund der nahen Signale und Masten schon mal problematisch werden konnte.  (1958) <i>Foto: Georg Steidl</i>
Dickhäuterverladung (5)

 

Zur beschleunigten Beförderung von Stückgütern konzipierte die Deutsche Reichsbahn in den 1930er Jahren ein Konzept, das als Stückgut-Schnellverkehr bekannt wurde. Der überwiegende Teil des Stückgut-Schnellverkehrs wurde mit sog. "Leig-Einheiten" abgewickelt. Die Anforderungen beschrieb die Reichsbahn wie folgt: Zur beschleunigten Bedienung des Stückgutverkehrs sind besondere Fahrzeugeinheiten (Leigeinheiten) zu beschaffen, die entweder in selbständigen leichten Güterzügen (Leig-Zügen) verkehren oder in Güterzüge zur Ersparnis von Kurswagen eingestellt werden. Sie bestehen entweder aus zwei gedeckten großräumigen Güterwagen (Gl) oder aus einem Gepäckwagen und einem gedeckten großräumigen Güterwagen, die nach Beseitigung der sich gegenüberliegenden Stirnwände durch Kurzkupplung, Übergangsbrücke und Faltenbälge so verbunden sind, dass die Laderäume beider Wagen einen Raum bilden. Im Bild die beiden als Leig-Einheit gekuppelten "Dresden 11477" und "Dresden 11478". (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Leig-Einheit (7)

 

Obstverladung in einem unbekannten Bahnhof. (1954) <i>Foto: Below</i>
Obstverladung

 

VT 33 213 unterwegs als Et 856 im Fuldatal bei Röhrenfurth. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 33 213 bei Röhrenfurth

 

10 001 war am 06. März 1958 fabrikneu an das Bw Bebra abgeliefert worden. Ein halbes Jahr später verlässt sie um 11.29 Uhr mit dem D 167 "Riviera-Express" (Ventimiglia - Milano - Lugano - Basel - Frankfurt - Hannover - Hamburg-Altona) den Bahnhof Bad Hersfeld.  (31.10.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
10 001 in Bad Hersfeld

 

01 001 (Bw Hamm) mit dem D 93 nach Hamburg an der Wolkenburg zwischen Wuppertal-Elberfeld und Wuppertal-Unterbarmen. (12.05.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 001 in Wuppertal

 

Dieses Bild zeigt die Stiftungslok im Zustand der frühen Bundesbahnjahre. Hier ist die beim Frankfurt/M-1 beheimatete Lok mit D 101 in Bingen am Rhein unterwegs. Typisch war der zentale Rauchkammerverschluss und der Tenderaufsatz, um mehr Brennstoffe mitführen zu können. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 150 in Bingen

 

75 294 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1923) auf Rangierfahrt in Freiburg Hbf. Im November 1957 wurde sie ausgemustert. (24.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 294 in Freiburg

 

85 008 mit Schiebelok 85 006 am P 1553 bei Hinterzarten. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 008 bei Hinterzarten

 

E 244 21 rollt mit P 1552 über das Ravennaviadukt mit Hofgut Sternen und Galgenbühl auf der Höllentalbahn. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 auf dem Ravennaviadukt 1

 

Hier bereitete wohl der Sucher der Kamera wieder einige Probleme, der mit dem Bildausschnitt nicht so ganz harmonierte. Soeben passiert wiederum E 244 21 mit P 1557 auf dem Rückweg von Freiburg ins Höllental das Ravennaviadukt. Zwischen den Bahnhöfen Himmelreich und Hinterzarten überwinden hier die Züge 430 Höhenmeter auf nur 11,5 Kilometern, die Steigung beträgt dort im Mittel gut 27 ‰ und erreicht maximal 57,14 ‰. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 auf dem Ravennaviadukt 2

 

85 007 gibt als Schiebelok am P 1561 im Haltepunkt Höllstag - auf dem steilsten Stück der Höllentalbahn - das Signal zur Abfahrt. Kurz hinter dem Haltepunkt überquert die Bahnstrecke dann die Ravennabrücke über die Ravennaschlucht. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 007 bei Höllsteig (1)

 

85 007 als Schiebelok am P 1561 am Haltepunkt Höllsteig. Als Zuglok fungiert E 244 22. Die Aufnahmen entstanden übrigens beim Familienurlaub der Familie Röth in Hinterzarten. Da hat der Sohnemann wohl immer den Rest der Familie für die passenden Wanderwege überzeugen können... (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 007 bei Höllsteig (2)

 

E 244 22 mit P 1562 bei Posthalde auf dem Rückweg nach Freiburg. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 22 bei Posthalde

 

E 244 21 fährt mit E 765 durch den Bahnhof Hirschsprung. Der Eilzug startete um 12.58 Uhr in Freiburg und erreichte Neustadt/Schw. um 13.40 Uhr. In Hirschsprung fuhr der Zug übrigens ohne Halt durch. In Neustadt ging die E 244 vom Zug, um 13.46 Uhr ging es weiter über Donaueschingen - Sigmaringen - Aulendorf - Buchloe nach München, wo der Zug planmäßig um 20.14 Uhr ankommen sollte. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 21 in Hirschsprung

 

85 007 (Bw Freiburg) war an diesem Tag als Schiebelok zwischen Freiburg und Hinterzarten im Einsatz und wartet hier im Bahnhof Hirschsprung auf die nächste Leistung. 1960 wurde sie als einzige 85er noch nach Wuppertal-Vohwinkel umstationiert, um dort den Zügen über die Steilstrecke Erkrath - Hochdahl über den Berg zu helfen. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 007 in Hirschsprung

 

Auch hier spielte der Sucher wieder nicht so ganz mit, dennoch soll das Bild der mit P 1575 aus Hirschsprung ausfahrenden 85 003 hier gezeigt werden. (26.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 003 in Hirschsprung

 

E 244 21 unterwegs mit E 614 bei Hinterzarten. (27.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 21 bei Hinterzarten (2)

 

E 244 31 erreicht mit P 1557 aus Freiburg den Höhenluftkurort Hinterzarten im Südschwarzwald, etwa 25 km östlich von Freiburg im Breisgau. (27.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 31 in Hinterzarten

 

E 244 22 mit P 1561 bei Hinterzarten auf dem Weg nach Neustadt/Schw. (27.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 22 bei Hinterzarten (2)

 

85 003 und 85 010 fahren mit einem Touropa-Sonderzug in Hinterzarten ein. Links mit Hut steht übrigens der Vater von Helmut Röth. (28.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 003 + 010 in Hinterzarten 1

 

75 421 rangiert im Bahnhof Hinterzarten die Wagen des Touropa-Sonderzuges um. (28.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 421 in Hinterzarten

 

85 003 und 85 010 fahren mit dem Touropa-Sonderzug aus Hinterzarten. Die "Touropa" war ein 1951 in München gegründetes Touristikunternehmen, das bezahlbare Urlaubsreisenden für den Normalbürger anbieten wollte. Da während dieser Zeit der Zug das Hauptreisemittel war, wurde in Zusammenarbeit mit der damaligen Deutschen Bundesbahn der spezielle Touropa-Liegewagen entwickelt.  (28.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 003 + 010 in Hinterzarten 2

 

E 244 21 fährt mit P 1557 nach Neustadt/Schw. aus Hinterzarten. (28.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 21 in Hinterzarten (2)

 

Der zweite Teil der Touropa-Sonderzuges fährt mit 85 008 und 85 009 durch Hinterzarten. Auch ist im Vergleich der beiden Loks deutlich erkennbar, dass die Windleitbleche an der 85 009 etwas höher als bei der Schwesterlok und an der Oberkante deutlich dichter am Kessel montiert sind. Unklar ist, ob dies nur ein Versuch an der einen 85er war, den Zugang zu den weiterhin in der Rauchkammernische montierten Pumpen zu verbessern oder ob auch eine Verbesserung der Sichtverhältnisse erzielt werden sollte.  (28.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 008 + 009 in Hinterzarten

 

Mit einem Güterzug aus den nahen Mannesmann Kalkwerken wartet die Wedauer 052 372 (50 2372) im Bahnhof Neanderthal. Heute betreibt hier die Regiobahn einen S-Bahn ähnlichen Verkehr, nachdem die DB AG den Personenverkehr am 02. Januar 1999 komplett eingestellt hatte. Der Kalkverkehr ist hier allerdings dauerhaft beendet. (03.03.1976) <i>Foto: Udo Kandler</i>
Kalkzug im Bf Neanderthal

 

Das Zeichen 151 (STVO) sollte nicht auf den vorbeifahrenden Dampfzug hinweisen, sondern kündigte den unbeschrankten Bahnübergang am Angerweg zwischen Hofermühle und Flandersbach an.  (08.03.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Hinweis im Angertal

 

052 372 (50 2372) rollt mit einem Kalkzug nach Millingen durch den Bahnhof Hofermühle im Angertal.  (31.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 372 in Hofermühle

 

052 353 (50 2353 vom Bw Duisburg-Wedau) auf der Fahrt durch das winterliche Angertal beim ehemaligen Haltepunkt Steinkothen.  (02.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 353 im Angertal

 

053 104 (50 3104 vom Bw Duisburg-Wedau) vor Gag 58109 in den engen Kurven des Angertals auf dem Weg zum Kalkwerk nach Rohdenhaus.  (06.05.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 104 im Angertal

 

Eher selten waren die Einsätze der Baureihe 44 im Angertal. Hier bringt die Bismarcker 044 522 (44 1522) den beladenen Gag 58542 von Rohdenhaus ins Ruhrgebiet. (16.10.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 522 im Angertal

 

Keine große Last am Haken hatte 050 287 (50 287) mit Ng 63054 bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Flandersbach im Angertal.  (08.02.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 287 im Angertal

 

052 372 (50 2372 vom Bw Duisburg-Wedau) mit Gdg 57076 aus den nahegelegenen Mannesmann-Kalkwerken im Bahnhof Neanderthal an der Strecke Düsseldorf-Gerresheim - Mettmann.  (11.06.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 372 in Neanderthal

 

Blick aus dem Dienstgebäude des Schrankenpostens "Am blauen See" in Ratingen auf die Köln-Nippeser 215 105, die über die heute abgebaute Südkurve noch den direkten Weg von Düsseldorf-Rath über den Abzweig Anger ins Angertal nehmen konnte.  (27.06.1975) <i>Foto: Udo Kandler</i>
Bü "Am blauen See"

 

Wegen gestiegener Anforderungen auf der Höllentalbahn – schwerere Lokomotiven und höhere Geschwindigkeiten – wurde ab 26. August 1926 die heutige Ravennabrücke, ein gemauertes Steinviadukt mit neun Bögen und einer Bogenweite von 20 m, realisiert und damit auch die Strecke begradigt und um 38 Meter verkürzt. Die neue Brücke wurde 36 Meter hoch, 224 Meter lang und überwindet eine Steigung von 12 Metern. Die Pfeiler mussten teilweise bis zu 30 Meter tief im Boden verankert werden. Hier überqueren zwei E 44.11 das Viadukt bei Hinterzarten. Nebenbei ist sie die einzige beheizbare Brücke der Deutschen Bahn. (20.05.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Ravennaviadukt

 

Der 25. Mai 1967 war ein großer Tag für die Würdenträger der BD Frankfurt: Auf ihren Strecken sollte das Rauchverbot umgesetzt sein! Gerade unter den Augen der ebenfalls in Frankfurt, im Nachbargebäude auf der Friedrich-Ebert-Allee ansässigen Hauptverwaltung der DB, „in der Höhle des Löwen“ sozusagen, war das schon ein Prestige-gewichtiges Ereignis. So scheute man in den Fluren der BD Frankfurt weder Mühen noch Kosten und organisierte einen öffentlichen Sonderzug „Abschied von Dampflok“. Der bestand bis auf einen Sonderwagen für die Ehrengäste – selbstverständlich unmittelbar hinter der Lok - fast reinrassig aus modernen „Silberlingen“ und fuhr als E 1268 mit der Limburger 41 207 von Frankfurt nach Limburg und weiter mit der Dillenburger 44 834 durchs Lahntal nach Gießen. Hier gab’s eine längere Pause mit Blasmusik, „Bratworscht mit Sempf“ und einer Fahrzeugschau, bevor am späten Nachmittag Sonderzug, Würdenträger und die vielen zahlenden Gäste von der Giessener 23 019 wieder zurück nach Frankfurt Hbf. befördert wurden. „BD Frankfurt dampffrei!“ – das sollte doch mit einem kräftigem Tusch publikumswirksam gefeiert werden! Unerwähnt blieb bei den feierlichen Reden freilich, dass gerade mal um die Ecke, im Bw Frankfurt 2, der Rundschuppen auch weiterhin noch voller qualmender 50er stehen sollte und sich der Dampfbetrieb in Limburg sogar noch gut sechs Jahre länger halten würde. Bis Sommer 1969 wurde ja selbst Frankfurt Hbf. noch planmäßig mit Limburger 50ern angefahren! (mit Dank an Reinhard Gumbert) (25.05.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Abschied von Dampflok (1)

 

Fotohalt in Niedernhausen mit dem Abschiedszug E 1268 nach Limburg. Damit wollte die BD Frankfurt endgültig Abschied vom Dampfroß nehmen, was gerade am Ziel des Zuges in Limburg (zur BD Frankfurt gehörend) erst 6 Jahre später gelang. Man beachte auch die Kleiderordnung der Sonderfahrtsteilnehmer! (25.05.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Abschied von Dampflok (2)

 

82 012 erreicht mit einem Güterzug den Bahnhof Grenzau im Brexbachtal. Die Schiebelok 82 020 befindet sich noch im Tunnel. (06.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
82 012 bei Grenzau (1)

 

Schiebelok 82 020 am Güterzug mit 82 012 fährt in Grenzau ein. (06.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
82 020 bei Grenzau (1)

 

In Grenzau tauschten Schiebe- und Zuglok die Rollen, sodaß am Hüttenfeld-Tunnel (41 m) östlich von Grenzau 82 012 als Zuglok erschien. (06.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
82 012 bei Grenzau (2)

 

82 020 als Schiebelok an einem Güterzug nach Altenkirchen im Brexbachtal bei Grenzau. (06.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
82 020 bei Grenzau (2)

 

GGhs-Schmalspurwagen "Karlsruhe 124" im Bahnhof Mudau. (06.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Mosbach - Mudau (46)

 

23 076 fährt durch den Kurpark von Bad Mergentheim. (06.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
23 076 in Bad Mergentheim

 

64 039 fährt mit einem Personenzug aus Miltenberg am Einfahrsignal von Aschaffenburg Hbf vorbei. (06.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 039 bei Aschaffenburg

 

23 070 am Königstuhltunnel (2487?m) zwischen Heidelberg Hbf und Karlstor. (06.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
23 070 in Heidelberg

 

50 1425 als Schiebelok an einem Güterzug auf der Rampe Hartmannshof - Etzelwang. (08.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 1425 bei Etzelwang

 

50 532 mit einem Güterzug bei Etzelwang auf dem Weg nach Weiden. (08.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 532 bei Etzelwang

 

Lokwechsel von E 10 140 (Bw Frankfurt/M-1) auf V 100 1323 (Bw Würzburg) in Steinach bei Rothenburg ob der Tauber.  (12.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 10 und V 100 in Steinach

 

118 020 fährt mit N 5891 aus Würzburg in Gerlachsheim ein. (14.04.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
118 020 in Gerlachsheim (1)

 

Und der gleiche Zug (N 5891) mit 118 020 auf der Tauberbrücke hinter Gerlachsheim. (14.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 020 in Gerlachsheim (2)

 

118 030 vor DC 952 "Hohenloherland" (Nürnberg - Mannheim) bei Grünsfeld. (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 030 bei Grünsfeld

 

144 097 vor N 5889 (Würzburg - Lauda) bei Grünsfeld, einige Jahre zuvor noch eine 23er Leistung. (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 097 bei Grünsfeld

 

103 229 erklimmt mit IC 113 "Schwabenpfeil" (Münster - München) die Geislinger Steige, immerhin mit 450 t am Haken ohne Schiebelok. (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Geislinger Steige (7)

 

Diese ungewöhnliche Aufnahme entstand während einer Fahrleitungsstörung auf dem Talgleis von Amstetten anch Gleislingen, als zwei TVT im Sichtabstand die Geislinger Steige hinabfuhren.  (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Geislinger Steige (8)

 

110 228 (Bw Stuttgart) vor D 791 (Wilhelmshaven - Lindau) auf der Geislinger Steige. (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Geislinger Steige (9)

 

111 043 mit FD 711 aus Dortmund auf der Geislinger Steige. Der 15-Wagenzug ging allerdings nicht ohne Schiebelok über die 22,5 ‰ Steigung. (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Geislinger Steige (10)

 

Eine unerkannt gebliebene 194 als Schiebelok am D 1513 (Dortmund - Oberstdorf) auf der Geislinger Steige. (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schiebelok bei Geislingen (1)

 

Eine 194 schiebt den D 1513 nach Oberstdorf über die Geislinger Steige. (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schiebelok bei Geislingen (2)

 

Ein 601 als IC 160 "Präsident" (Ludwigshafen - München) auf der Geislinger Steige. Auch die geplante Neubaustrecke Wendlingen – Ulm wird die Geislinger Steige nicht ersetzen können, da die Neubaustrecke mit der geplanten Steigung von bis zu 35 ‰ nur für leichte Güterzüge geeignet ist. (09.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Geislinger Steige (11)

 

194 014 mit dem Schotterzug Ng 65622 bei Hechendorf, südlich von Murnau. (11.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 014 bei Hechendorf

 

141 012 als Schiebelok am Schotterzug Ng 65622 bei Hechendorf. (11.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
141 012 bei Hechendorf

 

160 009 mit Üg 67658 bei Huglfing-Oberhausen zwischen Weilheim und Murnau. (11.04.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
160 009 bei Huglfing

 

220 071 mit E 2873 (Flensburg - Kreiensen) bei Ildehausen. Der Zug war fast 9 Stunden für den Zuglauf über Kiel - Lübeck - Lüneburg - Uelzen - Wittingen - Braunschweig - Bad Harzburg unterwegs.  (14.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 071 bei Ildehausen (1)

 

Der E 2873 starte um 9.22 Uhr in Flensburg und hat hier mit 220 071 bei Ildehausen sein Ziel in Kreiensen (Ankunft 18.12 Uhr) fast erreicht. (14.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 071 bei Ildehausen (2)

 

220 071 an einem schönen Sommerabend mit E 2873 (Flensburg - Kreiensen) bei Ildehausen. (14.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 071 bei Ildehausen (3)

 

Ein 613 als E 6061 vor der barocken evangelischen St.-Johannes-Kirche von 1650 bei Ildehausen. (14.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Ildehausen (3)

 

Ein 613 unterwegs als E 3549 bei Seesen. (14.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Seesen

 

220 055 verlässt mit D 2641 nach Braunschweig den Bahnhof Holzminden. (02.06.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 055 in Holzminden

 

Ein 601 überquert als IC 190 "Sachsenroß" (Ludwigshafen - HH-Altona) die Werrabrücke bei Oberrieden. Der Zug erreichte immerhin eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 103 km/h. (14.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 bei Oberrieden

 

613 604 ist bei Orxhausen unterwegs als E 3237 auf dem Weg nach Braunschweig. (15.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 604 bei Orxhausen

 

220 011 mit E 3235 (Hamburg - Lüneburg - Uelzen - Braunschweig - Bad Harzburg - Kreiensen - Kassel [mit Kurswagen aus Kiel]) bei Orxhausen kurz vor Kreiensen. (15.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 011 bei Orxhausen

 

Ein 601 als IC 190 "Sachsenroß" (Ludwigshafen - HH-Altona) bei Rosdorf, südlich von Göttingen. (20.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC 190 bei Rosdorf

 

103 001 mit einem Meßzug des BZA Minden bei Rosdorf, südlich von Göttingen. (21.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 001 bei Rosdorf

 

Als Ersatz für einen defekten 601 ist diese 110 mit dem rein erstklassigen Ersatzzug IC 190 "Sachsenroß" bei Bovenden, nördlich von Göttingen, unterwegs. (23.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC 190 bei Bovenden

 

Durch das nebelige Werratal bei Oberrieden fährt ein 601 als IC 190 "Sachsenroß" nordwärts. (26.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC 190 bei Oberrieden

 

236 109 (Bw Altenbeken) macht sich im Arbeitszugdienst bei Stadtoldendorf nützlich. (14.09.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 109 bei Stadtoldendorf

 

Der Rangierbahnhof Mannheim zählt seit 1906 zu den größten und leistungsfähigsten Rangierbahnhöfen Deutschlands. Daher war es nicht verwunderlich, dass das angeschlossene Bw zahllose Rangierloks der Baureihen 92.2 (bad. Xb), 93.5 (pr. T 14.1) und 94.5 (pr. T 16.1) beheimatete. (31.05.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bw Mannheim (2)

 

An Fronleichnam 1956 schien der Betrieb im Rangierbahnhof Mannheim auch weitestgehend zu ruhen. Die sonst dort emsig beschäftigten Rangierloks (u.a. 92 221, 93 839, 94 1711) hatten auch Feiertagspause. (31.05.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bw Mannheim (3)

 

Die erst zwei Monate alte E 94 195 (Neuanlieferung am 18. Mai 1956 an das Bw Heidelberg) fährt mit D 235 (Innsbruck - Lindau - Stuttgart - Frankfurt -  Siegen - Dortmund) in Heidelberg Hbf ein. Der Zug machte sagte und schreibe siebenmal Kopf auf seinem Laufweg. (15.07.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 195 in Heidelberg

 

38 3440 (Bw Frankfurt/M-1) in Heidelberg Hbf. (15.07.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3440 in Heidelberg

 

E 17 112 verlässt mit D 530, der in Heidelberg einen Lokwechsel von der pr. P 10 auf E-Lok hatte, den Heidelberger Hauptbahnhof. Rechts steht E 69 02, die damals in Heidelberg als grüne Rangierlok tätig war. (17.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 112 in Heidelberg (1)

 

39 023 (Bw Heidelberg) fährt mit E 954 aus Heidelberg Hbf. (17.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 023 in Heidelberg (2)

 

85 010 und 85 009 haben in Freiburg Hbf einen Touropa-Sonderzug übernommen. Die "Touropa" war ein 1951 in München gegründetes Touristikunternehmen, das bezahlbare Urlaubsreisenden für den Normalbürger anbieten wollte. Da während dieser Zeit der Zug das Hauptreisemittel war, wurde in Zusammenarbeit mit der damaligen Deutschen Bundesbahn der spezielle Touropa-Liegewagen entwickelt. Beim Vergleich der beiden Loks fällt auf, dass die Windleitbleche an der 85 009 etwas höher als bei der Schwesterlok und an der Oberkante deutlich dichter am Kessel montiert sind. Optisch gleicht die Position der Windleitbleche fast jener, wie sie von den 44ern der DR bekannt sind.  (21.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 010 + 85 009 in Freiburg

 

85 001 mit zwei Touropa-Wagen bei Hinterzarten im Schwarzwald. (21.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
85 001 bei Hinterzarten (2)

 

E 244 22 (Bw Freiburg) mit P 1570 bei Hinterzarten. Zum 21. Mai 1960 wurden mit dem Abschalten der 50 Hz-Spannung auf der Höllentalbahn alle fünf Loks der Baureihe E 244 abgestellt. Während E 244 01 kurz darauf ausgemustert und verschrottet wurde, konnten die vier anderen Maschinen auf verschiedene Weise weiterleben. Aus E 244 22 entstand 1965 die E 44 189.  (21.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 22 bei Hinterzarten

 

E 244 21 fährt mit E 585 über die Höhen des Südschwarzwaldes bei Hinterzarten. (22.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 244 21 bei Hinterzarten

 

Jeder Fotograf, der Freiburg besuchte, scheint dort die 75 300 erwischt zu haben (vgl. Bild-Nr. 33676 von Joachim Claus oder 34474 von Kurt Eckert). Auch Helmut Röth lief die 1923 gebaute bad. VI b dort vor die Linse. 1959 landete sie dann allerdings auf dem Schrottplatz. (24.08.1956) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 300 in Freiburg (3)

 

Bereits 1959 wurde das Bw Warburg als selbstständige Dienststelle aufgelöst und dem Bw Bestwig als Außenstelle angegliedert. So ist es wenig verwunderlich, dass diese Lokparade kein dort stationiertes Fahrzeug zeigt, sondern 23 049 vom Bw Bestwig, 50 2339 ebenfalls aus Bestwig, 03 1045 vom Bw Hagen-Eckesey und 44 435 vom Bw Paderborn. (07.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bw Warburg

 

23 059 (Bw Mainz) mit einem Personenzug, der einer Neubaulok wenig würdig scheint, in Frankfurt/M Hbf. Als Besonderheit trugen die Loks der Baureihe 23 aus der 5. Lieferserie von Krupp (23 053 - 064) ab Werk das DB-Logo mittig auf der Rauchkammertür. Diese Variante wurde aber Anfang der 1960er Jahre wieder auf den Normalzustand der anderen Loks zurückgebaut. (02.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
23 059 in Frankfurt

 

023 050 passiert mit E 1643 nach Würzburg die für den Fotografen geduldig wartende Schafherde bei Eubigheim zwischen Osterburken und Lauda. (10.03.1974) <i>Foto: Joachim Claus</i>
023 050 bei Eubigheim

 

50 856 vom Bw Kirchweyhe, die wohl über die Rollbahn ins Ruhrgebiet gekommen war, rangiert im Güterbahnhof von Wanne-Eickel. Die typische Ruhrgebietskulisse und die umfangreichen Bahnanlagen sind auch hier längst Vergangenheit. Ein Hinweis sei noch auf die seinerzeit täglich eingesetzten Güterzug-Gepäckwagen gestattet, die auf dem Foto in vier verschiedenen Bauarten vertreten sind: Die 50er setzt wohl gerade ihren Pwgs-41, der mit dem Güterzug gekommen ist, in die Pwg-Abstellgleise, sowie einen 2-achsigen Gaskesselwagen (mit Wärmeschutz-Abdeckung der Oberseite und "Bauchbinde"). Im Vordergrund von links stehen je ein Pwgs-38, ein Pwg Pr14 und ein Pwghs.  (12.1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
50 856 in Wanne-Eickel

 

052 024 rollt mit Gag 58120 aus Rohdenhaus in den Bahnhof Hofermühle ein, während dort 052 372 vor Gag 58109 die Zugkreuzung abwarten muss.  (08.02.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Hofermühle

 

Nach der Zugkreuzung mit Gag 58120 (im Hintergrund) verlässt 052 372 vor Gag 58109 den Bahnhof Hofermühle auf der Angertalbahn. (08.02.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 372 in Hofermühle

 

Anlässlich einer Sonderveranstaltung der BD Köln waren im Bw Mayen u.a. die Gelsenkirchen-Bismarcker 044 508 und 66 002 vom Museum Bochum-Dahlhausen zu Gast.  (07.05.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 508 im Bw Mayen (1)

 

Während der "Rhein-Mosel-Tage" waren zahlreiche Dampfloks im Bw Mayen zu Gast, wie hier 044 508 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck und 66 002 aus Bochum-Dahlhausen.  (07.05.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 508 im Bw Mayen (2)

 

Für die Fahrzeugausstellung in Niedermendig rangiert 044 508 den historischen Rheingoldzug zurecht. (09.05.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 508 in Niedermendig

 

Die zum Bw Siegen gehörende 23 026 im Bahnhof Finnentrop an der Ruhr-Siegstrecke. Zum Sommerfahrplan 1965 endete der Einsatz der Siegener 23er.  (20.02.1965) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
23 026 in Finnentrop

 

Die gerade zwei Jahre alte 23 010 vom Bw Siegen ist soeben mit E 375 in Düsseldorf Hbf eingetroffen.  (02.04.1953) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
23 010 in Düsseldorf

 

Blick auf den alten Busbahnhof an der Trankgasse zwischen Köln Hbf und Hohenzollernbrücke. Im Hintergrund wartet eine 78er auf Ausfahrt nach Deutz. Heute ist der schöne Blick durch den Bau des Museums Ludwig versperrt.  (1955) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (28)

 

Der alte Kölner Busbahnhof an der Trankgasse. Heute steht hier das Museum Ludwig. Im Hintergrund sind Türme und Halle des Kölner Hauptbahnhofs mit einer 03.10 zu erkennen. Links der Kölner Dom. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (29)

 

Blick auf die Ostausfahrt des Kölner Hbf mit einer 03 und einer pr. T 18. Der Busbahnhof befindet sich heute auf der anderen Seite des Bahnhofs.  (1955) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (3)

 

Stelldichein an der Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs mit drei P 8 und einer unbekannten 50. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (16)

 

93 806 vor P 3174 im Enztal zwischen Rotenbach und Neuenbürg.  (17.11.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 806 im Enztal

 

Ein Personenzug im Bahnhof Bad Teinach im Nagoldtal zwischen Calw und Wildberg.  (1950) <i>Foto: A. Grieger</i>
Bahnhof Bad Teinach

 

23 016 (Bw Mainz) mit P 1230 aus Koblenz bei Kapellen-Stolzenfels. (18.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 016 bei Koblenz

 

Ein erhöhter Standpunkt ist immer etwas wert: Vor dem Lokschuppen im Bw Gelsenkirchen-Bismarck sonnen sich 044 143 und 044 945.  (16.03.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bw Gelsenkirchen-Bismarck (10)

 

Vorbei am Rangierstellwerk Rt VII in Duisburg-Ruhrort Hafen räuchert die Wedauer 052 610 die Gegend ein.  (18.04.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 610 in Du-Ruhrort Hafen

 

050 249 mit einem Nahgüterzug nach Oberhausen-Osterfeld in Essen-Vogelheim. Ursprünglich hatte der Bahnhof Vogelheim nicht nur eine Funktion als Anlaufpunkt für Kohlezüge der umliegenden Zechen, sondern diente vor allem als Übergabebahnhof des 1934 von der Stadt Essen am Rhein-Herne-Kanal in Betrieb genommenen Stadthafens.  (22.04.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
050 249 in Essen-Vogelheim

 

053 164 (50 3164 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) am Übergabebahnhof Oberhausen Hütte an der Ripshorster Straße unmittelbar an der Stadtgrenze zwischen Essen und Oberhausen.  (24.04.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
053 164 in Oberhausen

 

Blick aus der Blockstelle (Essen-) Altendorf auf die in Richtung Bochum vorbeifahrende 044 650 vom Gelsenkirchen-Bismarck. (28.04.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 650 bei Essen-Altendorf

 

Im Verlauf der alten Kursbuchstrecke 312 Oberhausen Hbf - Duisburg-Hamborn - Walsum waren die aus vierachsigen Mineralölkesselwagen der VTG gebildeten Tankwagenzüge unterwegs. Hier schleppt die Wedauer 051 702 einen solchen Zug durch den Bahnhof Duisburg-Hamborn.  (24.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
051 702 in Duisburg-Hamborn

 

Bei Dortmund Huckarde-Nord begegnen uns 051 702 (Bw Wanne-Eickel) und 050 839 (Bw Dortmund Rbf) mit einem Kohlezug.  (06.02.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
051 702 + 050 839 in Huckarde

 

044 318 und 044 379 warten im Bahnhof Bochum-Nord auf Ausfahrt in Richtung Oberhausen. Der ursprünglich „Bochum Rheinisch“ genannte Bahnhof diente bis 1979 auch dem Personenverkehr in Richtung Herne und Wanne-Eickel.  (24.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bahnhof Bochum-Nord

 

044 206 (Bw Betzdorf) mit Ng 63170 nach Gremberg Rbf in Eitorf an der Sieg.  (24.06.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 206 bei Eitorf

 

52 299 wartet vor dem Rechteckschuppen in Köln-Eifeltor, der seine besten Zeiten auch schon hinter sich hat, auf den nächsten Einsatz.  (24.06.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 299 in Köln-Eifeltor

 

So stellt man sich das Ruhrgebiet in all seiner Tristesse vor: Im fahlen Novemberlicht dampft 044 177 mit einem Ganzzug vom Duisburger Hüttenwerk (heute HKM) nach Wedau am Verwaltungsgebäude der Rheinstahl AG in Duisburg-Huckingen vorbei.  (21.11.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 177 in Duisburg-Huckingen

 

044 177 (ex 44 1178) mit ihrem Ganzzug vom Mannesmann-Hüttenwerk (heute HKM) nach Wedau das Südhafenbecken in Duisburg-Hochfeld erreicht. (21.11.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 177 in Duisburg-Hochfeld

 

52 353 (50 2353) verlässt mit einem Ölzug aus der BP-Raffinerie Bucholtwelmen den Bahnhof Walsum am Niederrhein.  (02.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 353 in Walsum

 

052 024 (50 2024) mit dem Ölzug 57263 aus der BP-Raffinerie Bucholtwelmen zwischen Voerde und Walsum.  (12.03.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 024 bei Walsum

 

052 024 mit dem Ölzug Gag 57263 nach Osnabrück aus der BP-Raffinerie Bucholtwelmen auf der "Walsumbahn" bei Oberhausen-Buschhausen. Der Lokwechsel auf E-Lok erfolgte in Oberhausen-West. (12.03.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 024 bei Oberhausen

 

Blick von der Lohbergbrücke auf die Bahnhofsanlagen von Bochum-Nord mit der vor Gdg 58927 zum Kraftwerk nach Weitmar durchfahrenden 044 318 (44 1318). Der im Bild oben rechts sichtbare Förderturm gehört zum Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Er wurde übrigens Anfang der 1970er Jahre von der stillgelegten Zeche "Germania" in Dortmund-Marten nach Bochum "importiert". (23.03.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 318 in Bochum-Nord

 

Auf dem Gebiet von Essen-Frintrop/Dellwig lag bis zu seiner Schließung am 05. Oktober 1930 der bis dahin größte Rangierbahnhof Europas. Seine Aufgaben verlor der Bahnhof an den damals neu errichteten Rbf Oberhausen-Osterfeld Süd. An alte Glanzzeiten erinnert die mit einem Stahlzug einfahrende 050 489 vom Bw Duisburg-Wedau. In der Umspanngruppe wartet eine weitere 50er.  (23.03.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bahnhof Essen-Frintrop

 

Die letzten "Jumbos" im Ruhrgebiet konzentrierten sich auf das Bw Gelsenkirchen-Bismarck, wo die dort stationierten 044 472, 383 sowie die ausgesucht übertrieben angestrichene 044 508 (von links nach rechts) auf die nächsten Einsätze warten.  (01.04.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bw Gelsenkirchen-Bismarck (4)

 

Kein Aprilscherz war der Besuch der Rheiner 41 308 (042 308) im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. Sie sollte am 11. April einen Sonderzug von Dortmund nach Siegen bespannen. Hier macht sie sich mit 044 508 auf den Weg nach Bochum-Dahlhausen.  (01.04.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
41 308 im Bw Ge-Bismarck (1)

 

41 308 (042 308) aus Rheine in ungewohnter Umgebung des Bw Gelsenkirchen-Bismarck. "Stilecht" bekam sie von örtlichen Eisenbahnfreunden bei Ankunft als erstes ihre alte Nummer verpasst.  (01.04.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
41 308 im Bw Ge-Bismarck (2)

 

044 508 (44 508 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck) in den Anlagen des ehemaligen Bw Bochum-Dahlhausen. (01.04.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 508 in Bochum-Dahlhausen

 

Im besten Pflegezustand und Fotolicht erwischte der DB-Fotograf die beim Bw München Hbf beheimatete 38 2340 in ihrem Heimat-Bw. Als eine der letzten Münchener P 8 verließ die alte Preußin am 29.09.1965 das Bw Hbf zur BD Regensburg. Die Lok ist mit Wendezug-Steuerung ausgerüstet, erhielt für den Wendezug-Einsatz das geschlossene Führerhaus, den 2'2'T30 Wannentender und einen zweiten Sandkasten mit Sandfallrohren für Vorwärts-und Rückwärtsfahrt (1. Kuppelradsatz und Treibradsatz werden beidseitig gesandet). Die Steuerleitung ist vorn an der Pufferbohle rechts montiert.  (1964) <i>Foto: Georg Steidl</i>
38 2340 im Bw München Hbf

 

Die normalspurigen Straßenbahnlinien in Wuppertal wurden in den 1980er Jahren schrittweise eingestellt, 1984/85 zunächst die Linien 602, 608, und schließlich am 30. Mai 1987 die Linien 601 und 611. In Graz (Österreich) musste man alte Zweiachser ersetzen und so übernahm man gebrauchte Wagen aus Wuppertal. Aus diesem Grund steht 260 596 im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen bereit, die gerade den verladenen Tw 3407 an den Haken genommen hat, der per Bahn nach Österreich gebracht werden soll. (25.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Letzte Reise nach Graz (1)

 

260 596 mit dem verladenen Tw 3407 (ehemaliger achtachsiger Gelenk-Straßenbahntriebwagen GT8 der Dortmunder Stadtwerke) im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Allerdings kam nur ein einziger Wagen aus Wuppertal (Tw 3404) in Graz zum Einsatz. Dieser währte auch nur kurz. Bei einer Testfahrt kam er nicht sehr weit, weil er entgleiste. (25.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Letzte Reise nach Graz (2)

 

Tw 3407 der WSW auf seiner letzten Fahrt nach Graz. 140 242 übernahm in Wuppertal-Oberbarmen mit Ng 63504 nach Köln-Kalk Nord den Anfang der Reise. (25.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Letzte Reise nach Graz (3)

 

601 004/017 als Sonderzug Dsts 80425 in Wuppertal-Elberfeld. (29.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 in Wuppertal (1)

 

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