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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 10 von 18

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17879 Bilder gefunden.

064 496 (Maschinenfabrik Esslingen, Baujahr 1940) wartet mit P 4760 nach Eppingen auf Ausfahrt in Heilbronn Hbf. (24.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
064 496 in Heilbronn

 

44 186 fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Minden. Beachtenswert ist auch die Beladung des Gegenzuges. (13.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 186 in Minden

 

Zwischen Bassum und Bremen ist 78 483 nahe Barrien (Syke) unterwegs. (07.1960) <i>Foto: Paul Meyer</i>
78 483 bei Barrien

 

Der "Rheinpfeil" verkehrte zwischen Dortmund und München und stand immer im Schatten des bekannteren "Rheingold". Der Zugname "Rheinpfeil" tauchte zum ersten Mal 1952 auf. Damals wurden die Fernschnellzüge F 9/10 (Hoek van Holland – Venlo – Köln – Mainz – Mannheim – Basel) und F 21/22 (Dortmund – Köln – Mainz – Frankfurt – Würzburg – München) zwischen Köln und Mainz gemeinsam geführt. 1953 wurden beide Züge in "Rheingold" umbenannt. Im Jahre 1958 erhielt der Zug F 21/22 (Dortmund – München) wieder den alten Namen "Rheinpfeil". (1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
"Rheinpfeil" in Bochum (1)

 

Aussichtswagen des F 22 "Rheinpfeil" (10553 Kar) in Bochum Hbf. (1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
"Rheinpfeil" in Bochum (2)

 

Buckelspeisewagen WR4üm im F 21 "Rheinpfeil". (1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
"Rheinpfeil" in Bochum (3)

 

Ursprünglich 25 Fahrzeuge der Baureihe V 36 mit MWM-Motor (Motoren-Werke Mannheim) wurden 1949 im Fahrzeugbestand der DB geführt. V 36 150 war die einzige Lok, die nach dem Krieg entstand (HOLMAG, Baujahr 1947) und einen MWM-Motor besaß. Sie wurde am 11.11.1947 noch an die Deutsche Reichsbahn abgeliefert und beim Bww Kassel Hbf stationiert. Am 21.04.1977 wurde sie beim Bw Fulda ausgemustert. Hier wartet sie nach einem Unfall auf Ausbesserung im Aw Opladen. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
V 36 150 im Aw Opladen

 

V 36 210 wurde 1939 an das Oberkommando des Heeres, Berlin ausgeliefert und bis 1944 bei der Heeres-Versuchsanstalt Peenemünde eingesetzt. Sie war noch bis 1975 im Dienst, zuletzt beim AW Stuttgart-Bad Cannstatt. Auch sie wartet im Aw Opladen auf die Beseitigung eines kleinen Unfallschadens. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
V 36 210 im Aw Opladen

 

V 36 229 ist nach einem unsanften Aufprall zur Ausbesserung im Aw Opladen eingetroffen. Sie wurde am 03.10.1940 an das Oberkommando des Heeres, Berlin ausgeliefert und im Versuchsplatz Rügenwalde eingesetzt. 1976 wurde sie beim AW Hamburg-Harburg ausgemustert. (01.1957) <i>Foto: Fischer</i>
V 36 229 im Aw Opladen

 

Eine Wuppertaler Spezialität stellten die geschobenen Züge (Wendezüge) mit der Baureihe V 36 dar. Weil die Fahrt mit dem hohen und breiten Vorbau die Streckensicht erschwerte und einen Einmannbetrieb verhinderte, wurde einigen Exemplaren eine Kanzel auf das Führerhaus gesetzt. Das Bild zeigt den Prototyp - die Steinbecker V 36 238 - nach dem Umbau im Aw Opladen. (01.12.1955) <i>Foto: Fischer</i>
V 36 238 im Aw Opladen

 

Wartung eines Deutz-Dieselmotors einer V 36 im Aw Opladen. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
V 36 Ausbesserung (1)

 

Prüfung der Führerstandseinrichtung einer V 36 mit Wendezugsteuerung im Aw Opladen. (1957) <i>Foto: Fischer</i>
V 36 Ausbesserung (2)

 

Blick in den Führerstand einer V 36 mit Wendezugeinrichtung. (1957) <i>Foto: Fischer</i>
V 36 Ausbesserung (3)

 

V 60 441 wurde am 06.03.1959 von der DB abgenommen und kam fabrikneu nach Oberhausen. 1989 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und in 365 441 umgezeichnet und war 2014 noch im Einsatz. (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 60 441

 

Mit 942 Exemplaren war die Baureihe V 60 die erfolgreichste Rangierlok der DB und das nicht nur in Deutschland. Weitere Exemplare wurden nach Griechenland, Türkei und sogar nach Israel geliefert. (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 60 441 in Oberhausen

 

Die Baureihe V 80 wurde zwar nur in zehn Exemplaren gebaut, bildete aber die Grundlage aller weiteren Entwicklungen der DB auf dem Dieselsektor. Das Aw Opladen war auch an der Abnahme dieser Fahrzeuge beteiligt und so weilte V 80 009 im Frühjahr 1952 dort. (05.1952) <i>Foto: Fischer</i>
V 80 009 im Aw Opladen (1)

 

Die am 18.03.1952 an die DB ausgelieferte V 80 009 wurde im Aw Opladen (Foto) abgenommen und am 17.05.1952 in Betrieb gesetzt. Sie war bis 1978 im Einsatz und wurde anschließend noch nach Italien verkauft. (05.1952) <i>Foto: Fischer</i>
V 80 009 im Aw Opladen (2)

 

Der Steuerwagen VS 145 078 (Linke-Hofmann-Busch (Werk Bautzen), Baujahr 1936) hatte offenkundig bei einer Flankenfahrt etwas gelitten und wartet im Aw Opladen auf Ausbesserung. Das Fahrzeug besaß Anfang der 1950er Jahre nur Ein­fach­steue­rung für Ein­satz mit VT 50. 1965 wurde er ausgemustert. (1957) <i>Foto: Fischer</i>
VS 145 078 im Aw Opladen

 

VS 145 365 (Waggonfabrik Gottfried Linder AG, Ammendorf bei Halle, Baujahr 1936) während seines Aufenthalts im Aw Opladen. (1957) <i>Foto: Fischer</i>
VS 145 365 im Aw Opladen

 

VT 08 512 (DUEWAG, Baujahr 1953) rückt in das Aw Opladen ein. Zuletzt war das Fahrzeug offenkundig als "Rheinblitz" zwischen Dortmund und München unterwegs. (1960) <i>Foto: Fischer</i>
VT 08 512 im Aw Opladen

 

VT 11 5001 kam am 16.05.1957 fabrikneu zum Bw Dortmund Bbf und wird dort gerade gewartet. (1957) <i>Foto: Willi Marotz</i>
VT 11 5001 im Bw Dortmund (1)

 

VT 11 5001 im Bw Dortmund Bbf. Auffällig war das Interesse des Essener Direktionsfotografens an der Leiter, die womöglich eine Eigenkonstruktion des Bw für die Wartung der neuen Dieseltriebwagen darstellte. (1957) <i>Foto: Willi Marotz</i>
VT 11 5001 im Bw Dortmund (2)

 

Und wieder die Leiter am VT 11 5001 im Bw Dortmund Bbf. (1957) <i>Foto: Willi Marotz</i>
VT 11 5001 im Bw Dortmund (3)

 

Der aufgebockte Wagenkasten des Wuppertaler VT 36 508 während einer Ausbesserung im Aw Opladen. Das Fahrzeug war von 1936 bis 1966 im Einsatz. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 36 508 im Aw Opladen

 

Zur Hauptuntersuchung weilt VT 36 517 (Dessauer Waggonfabrik, Baujahr 1940) im Aw Opladen. Viel geholfen hat's wohl nicht, zwei Jahre später (am 04.08.1955) wurde er ausgemustert. (11.1953) <i>Foto: Fischer</i>
VT 36 517 im Aw Opladen

 

VT 45 503a wurde am 31.12.1940 als VT 137 375a bei der Reichsbahn in Dienst gestellt. Zur Revision ist er im Aw Opladen eingetroffen. Diese Triebwagen entsprachen der Stettiner Bauart, 16 Doppeltriebwagen 137 326-331 a/b, 137 367-376a/b. Sie waren für den Vorortverkehr in Stettin bestimmt. Dazu gab es noch 16 Steuerwagen (VS 145 229-234 und 204-213) CPost 4ivS-36. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 45 503 im Aw Opladen (1)

 

Der Fotograf wollte den VT 45 503 wohl auch in ganzer Schönheit im Aw Opladen aufs Bild bekommen und schaffte es tatsächlich, das fast 41 m lange Fahrzeug ohne störende Masten zu verewigen. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 45 503 im Aw Opladen (2)

 

VT 50 103 (Linke-Hofmann-Busch, Werk Breslau, Baujahr 1936) im Aw Opladen. Die hochrangige Delegation bereitet gerade den Verkauf des Fahrzeugs vor, was auch gelang, am 19.07.1956 ging das Fahrzeug an Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG) nach Süddeutschland. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
VT 50 103 im Aw Opladen

 

VT 51 102 wurde am 18.06.1935 als VT 137 114 in Dienst gestellt. 1945 war er in Frankfurt nicht fahrfähig abgestellt und stand als Besprechungswagen auf der Liste der US-Army. Hier weilt er im Aw Opladen und wurde im März 1957 ausgemustert. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 51 102 im Aw Opladen

 

1951 wurde durch einen Umbau aus einem Vorkriegstriebwagen ein Versuchsträger für das bei der DB neu zu beschaffende Dieseltriebwagenprogramm geschaffen. Aus dem Einzelstück wurden später die Baureihen VT 08 und VT 12 entwickelt, sowie das später als „Eierkopf“ bezeichnete stromlinienförmige Design realisiert. Der ab 1968 mit der Baureihenbezeichnung 692 versehene Triebwagen fristete bis in die 1970er Jahre noch ein Dasein als Schlepptriebwagen für das Ausbesserungswerk Nürnberg und wurde am 21.12.1978 ausgemustert. Das Bild zeigt den "Ur-Eierkopf" VT 92 501 im Ausbesserungswerk Opladen mit der gerade neu abgenommenen V 80 009.  (05.1952) <i>Foto: Fischer</i>
VT 92 501 im Aw Opladen (2)

 

Nach einem kleinen Rangierunfall wartet Werklok Nr. 2 (eine ehemalige V 20) des Aw Paderborn-Nord im Ausbesserungswerk Opladen auf Reparatur. (07.1956) <i>Foto: Fischer</i>
Aw-Werklok im Aw Opladen

 

023 021 gehörte auch zu den drei 023ern, die das Bw Crailsheim als Arbeitszugloks in den Schwarzwald verliehen hatte. Hier befördert sie mit einer 211 den Üs 86061 zwischen Freudenstadt und Dornstetten bei Grüntal-Wittlensweiler. (17.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 021 bei Freudenstadt

 

023 070 war vom 24.03.1974 bis 28.04.1974 nach Freudenstadt ausgeliehen, anschließend bis 11.08.1974 beim Bw Rottweil. Hier ist sie im Bahnhof Horb tätig. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 070 in Horb (2)

 

215 138 und 051 630 vor Ng 63375 (Rottweil - Singen) auf der Gäubahn bei Neckarhausen. (16.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
215 + 050 in Neckarhausen (1)

 

Der werktags außer samstags verkehrende Ng 63375 startete um 10.50 Uhr in Horb und erreichte Singen um 13.15 Uhr. Hier leistet 215 138 der 051 630 Vorspann an diesem Zug in Neckarhausen. (16.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
215 + 050 bei Neckarhausen (2)

 

221 124 rauscht mit D 482 (Zürich - Stuttgart) durch Neckarhausen. (17.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
221 124 bei Neckarhausen

 

038 772 fährt mit N 5963 aus Böblingen über die Neckarbrücke nach Horb ein. (17.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Horb (3)

 

Bei Bondorf kam es zu dieser Begengung des N 5963 mit 038 772 und einer unbekannten 215. (17.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung bei Bondorf

 

221 101 vor D 481 in Gärtringen. Beim genauen Hinsehen erkennt man im Bahnhof 038 772, die dort überholt wurde. (17.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
221 101 in Gärtringen

 

Nach der Überholung durch D 481 mit 221 101 (vgl. Bild-Nr. 28877) dampft 038 772 mit N 5963 nach Horb aus dem Bahnhof Gärtringen. (17.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Gärtringen

 

Ob die eingefangene Stimmung von der kriegszerstörten Umgebung Wuppertals ablenken sollte, ist nicht überliefert. Carl Bellingrodt gelang im Frühjahr 1949 diese eindrucksvolle Aufnahme der aus dem Bahnhof Wuppertal-Barmen ausfahrenden Steinbecker 86 874.  (23.03.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 874 in Wuppertal-Barmen

 

03 1081 vor D 84 im Einschnitt zwischen Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) und Wuppertal-Steinbeck. Im Hintergrund ist das Gebäude der Bundesbahndirektion Wuppertal zu erkennen.  (1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1081 in Wt-Elberfeld

 

Gemeinsam befördern 44 1314 (Bw Bebra) und 41 216 (Bw Fulda) einen Güterzug am Drasenberg zwischen Elm und Flieden. (16.09.1958) (16.09.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
44 1314 + 41 216 bei Elm

 

Die Eisenbahnbrücke zwischen Duisburg-Rheinhausen und Duisburg-Hochfeld wurde noch am 4. März 1945 von deutschen Truppen gesprengt. Der Wiederaufbau begann im Juli 1945, für den Verkehr wurde sie am 01.10.1949 freigegeben und ist bis heute in Betrieb.  (1948) <i>Foto: RBD Köln</i>
Rheinbrücke Rheinhausen

 

Wiederaufbau der hauptsächlich für den Güterverkehr dienenden Kölner Südbrücke zwischen Eifeltor und Gremberg. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Südbrücke erst am 6. Januar 1945 durch Bomben zerstört. Der im Strom liegende Mittelbogen musste weggesprengt werden und stand für den Wiederaufbau deshalb nicht mehr zur Verfügung. Im Mai 1946 wurde die Brücke zunächst provisorisch und eingleisig wieder freigegeben, später für 10 Millionen DM neu errichtet und am 1. Oktober 1950 wieder in Betrieb genommen.  (1949) <i>Foto: RBD Köln</i>
Kölner Südbrücke (1)

 

1946 wurde die Kölner Südbrücke zunächst provisorisch und eingleisig wieder aufgebaut. Wie bei ihrem nördlichen Pendant, der Hohenzollernbrücke, wurde auf einen Wiederaufbau der dekorativen Portale und von Teilen der Turmarchitektur verzichtet. Ein Teil der Quader wurde für den Wiederaufbau der steinernen Bögen über die Rheinallee und am Porzer Ufer verwendet. Die Gesamtlänge der Brücke nach dem Wiederaufbau betrug nun 536 m, die ursprüngliche Brücke aus Jahr 1910 hatte eine Länge von 368 m. (28.06.1949) <i>Foto: RBD Köln</i>
Kölner Südbrücke (2)

 

Eine französische Schnellzuglok befördert einen Besatzungsschnellzug auf der durch Kriegsschäden gekennzeichneten Moselbrücke in Koblenz.  (1947) <i>Foto: Fischer</i>
Moselbrücke Koblenz (1)

 

An einem kalten Wintertag begegnen sich zwei Dampfzüge, jeweils mit einer pr. P 8 bespannt, auf der provisorisch wiederhergestellten, aber und nur zweigleisigen Hohenzollernbrücke in Köln. Im Februar 1929 fror der Rhein für mehrere Wochen zu, zuletzt trieben 1963 Eisschollen auf dem Fluss. Seitdem ist er jedoch eisfrei. Ein Grund dafür sind die warmen Abwässer, die den Fluss künstlich aufheizen. (01.1951) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (6)

 

Man kann förmlich mit dem Fotografen mitfrieren, als er die P 8 auf der Hohenzollernbrücke fotografierte, die gleich die "Schäl Sick" auf der Deutzer Seite betreten wird. (01.1951) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (7)

 

Diesmal macht sich eine pr. T 18 (Baureihe 78) auf den Weg vom Hauptbahnhof nach Deutz über den Rhein. Erst 1959 war die Brücke wieder viergleisig befahrbar. (01.1951) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (9)

 

Ein Schnellzug mit einer 01 oder 03 dampft über die Hohenzollernbrücke nach Deutz. Die markanten Brückentürme wurden nicht wieder instand gesetzt, sondern 1958 abgerissen. (01.1951) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (10)

 

Eine 78er rollt von der Deutzer Seite kommend über die Hohenzollernbrücke in Richtung Hauptbahnhof. Auf der Brücke besteht übrigens bis heute eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf max. 60 km/h. (01.1951) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (11)

 

Blick von der alten Straßenrampe auf linksrheinischer Seite samt Kopfsteinpflaster und Straßenbahngleisen auf den Dom, der sich unmittelbar am Kölner Hauptbahnhof befindet. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der preußische Staat absichtlich die Achse der ersten Eisenbahnbrücke von 1859 exakt in die Linie der Domes geplant hatte, was dieses Bild gut verdeutlicht. Angeblich wollte man es der katholischen Kirche heimzahlen, weil das Erzbistum Köln kein Grund und Boden zum Bau der Eisenbahn abgeben wollte. (1953) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf und Dom

 

Ablaufbetrieb im Rangierbahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd.  (01.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bf Oberhausen-Osterfeld (1)

 

Ein E-Wagen mit Briketts verlässt den Ablaufberg im Bahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. (01.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bf Oberhausen-Osterfeld (2)

 

Blick in das "neue" Ablaufstellwerk Brw ("Bremsturm West") im Rangierbahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. Im schematisch dargestellten Gleisbild des Ablaufbereichs befinden sich die Hebel zur Handumstellung der Weichen. Im Vordergrund der Schaltspeicher zum automatischen Stellen der ersten Weichenstaffeln. Dieses Stellwerk war bis 1978 in Betrieb, wurde mittlerweile abgerissen, an etwa gleicher Stelle ist 2008 ein neues Stellwerk gebaut worden.  (01.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bf Oberhausen-Osterfeld (3)

 

Blick vom Ablaufstellwerk "Brw" auf den Ablaufbetrieb im Rangierbahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. (01.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bf Oberhausen-Osterfeld (4)

 

Blick in den Rangierbahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. Von den ehemals drei großen Rangierbahnhöfen (Hamm, Oberhausen, Duisburg-Wedau) im Ruhrgebiet überlebte bei der Bahn AG kurioserweise die rangiertechnisch ungünstigste Anlage in Osterfeld. (01.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bf Oberhausen-Osterfeld (5)

 

V 200 068 (Bw Hamm) verlässt mit E 775 nach Arnheim den Oberhausener Hauptbahnhof. (1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 068 in Oberhausen

 

Blick in das Bw Wuppertal-Steinbeck mit einem fabrikneuen VT 95, der gerade einer intensiven Pflege unterzogen wird. Im Hintergrund passiert 01 1083 die Szenerie mit einem Personenzug in Richtung Hagen. Links steht VB 140 104 vor dem typischen Wuppertaler Wagen- und Triebwagensammelsurium, das bevorzugt in Wendezügen zwischen Schwelm, Beyenburg, Cornenberg und Vohwinkel unterwegs war. (09.08.1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bw Wuppertal-Steinbeck

 

044 599 mit einem der letzten planmäßigen Ottbergener Reisezugbespannungen, der werktags außer samstags verkehrende N 3108 von Göttingen nach Bodenfelde, aufgenommen bei Göttingen-Weende. (08.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 599 bei Göttingen-Weende

 

044 277 verlässt mit Ng 17546 nach Ottbergen den Bahnhof Holzminden am markanten Reiterstellwerk "Hwf", welches 1947 in Betrieb ging und am 18.10.2008 außer Dienst gestellt wurde. (04.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 277 in Holzminden

 

236 215 auf Rangierfahrt im Bahnhof Holzminden.  (22.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 215 in Holzminden (2)

 

Die ölgefeuerte 043 652 (44 1652) aus Emden mit einer unbekannten Schwesterlok im Aw Braunschweig. 043 652 wurde nicht mehr ausgebessert, sondern am 29.07.1974 z-gestellt und am 05.12.1974 ausgemustert. (11.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
043 652 im Aw Braunschweig

 

Vorserienfahrzeug 624 501 (ex VT 24 501, Uerdingen, Baujahr 1961) im Bw Braunschweig. (11.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
624 501 in Braunschweig

 

044 591 mit N 3108 auf dem Weg von Göttingen nach Bodenfelde bei Weende. (09.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 bei Göttingen-Weende

 

212 003 wurde am 26.01.1962 als V 100 2003 beim Bw Delmenhorst in Dienst gestellt. 1996 wurde sie bei der Deutschen Bahn ausgemustert und nach Herzegowina verkauft. Hier trifft sie mit einem Nahgüterzug aus Adelebsen in Göttingen ein. (09.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 003 bei Göttingen-Weende

 

044 390 übernimmt in Göttingen Hbf den Leerwagenpark des N 3108, um ihn um 17.52 Uhr nach Bodenfelde zu bringen. (22.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 390 in Göttingen

 

In Ottbergen steht 212 046 (MaK, Baujahr 1963) mit N 2903 zur Abfahrt bereit. (19.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 046 in Ottbergen

 

216 209 mit dem "Heckeneilzug" E 1642 (Braunschweig - Aachen) über Kreiensen - Holzminden - Wehrden (Weser) - Beverungen - Scherfede - Brilon Wald - Schwerte bei Holzminden-Allersheim. (18.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 209 bei Holzminden

 

Bei Holzminden-Allersheim kommt 044 969 mit Ng 17544 angeräuchert. (18.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 969 bei Holzminden

 

044 610 rangiert im Bahnhof Holzminden die Wagen für Ng 17549 (Ottbergen ab 18.48 Uhr - Braunschweig Rbf an 23.21 Uhr) zusammen. Der Zug war ein "echter" Nahgüterzug, der als "Lumpensammler" jede Menge Wagen unterwegs einsammelte.  (17.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 610 in Holzminden (2)

 

044 084 mit dem letzten dampfbespannten N 3108 (Göttingen ab 17.52 Uhr - Bodenfelde an 18.39 Uhr) bei Göttingen-Weende. (24.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 084 bei Göttingen

 

Und wieder der N 3108 nach Bodenfelde, diesmal mit der Ottbergener Schürzenlok 044 067 auf der Leinebrücke bei Göttingen-Weende.  (16.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 bei Göttingen

 

In IC-Diensten zwischen München und Bremen waren in den 1970er Jahren fahrplanmäßig drei 403 unterwegs. Hier rauscht ein 403 als ICt 180 "Albrecht Dürer" (München ab 6.23 Uhr - Bremen an 13.41 Uhr) bei Göttingen durch das Leinetal. (24.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
403 bei Göttingen

 

Ein 403 als ICt 180 "Albrecht-Dürer" bei Göttingen-Weende. (24.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
403 bei Göttingen-Weende

 

044 149 kachelt mit Ng 17549 am Bahnübergang "Wilhelmstraße" aus dem Bahnhof Holzminden. (30.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 169 in Holzminden

 

Vor einem Reisebüro-Sonderzug ist die festlich geschmückte 24 009 im Bahnhof Volkmarsen eingetroffen. (23.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 009 in Volkmarsen

 

103 001 macht mit D 583 (HH-Altona - München) Station im Bahnhof Kreiensen. (01.06.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 001 in Kreiensen

 

Die bayerische Variante der Baureihe 191 mit Übergangstür (191 002) neben der preußischen Version ohne Übergangstür (191 099) im Rangierbahnhof München-Laim. 191 002 (ursprünglich bay. EG5 22502, Indienststellung 22.02.1928) stammt noch aus einer Zeit, als Loks ohne Indusi in Betrieb gingen. Die Übergangstür war notwendig, damit der Zugführer die Lok während der Fahrt betreten konnte, um nach dem rechten zu sehen. Bei den preuß. EG 581 - 594  (E 91 81 - 94) gab es bereits keine Übergangseinrichtung mehr. Hintergrund war die zweimännige Besetzung der Loks, die eine Übergangseinrichtung entbehrlich machte, wie bei der am 24.10.1929 in Schlesien in Betrieb gegangenen E 91 99 (ab 1968: 191 099).  (20.05.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Oldtimertreffen in Mü-Laim

 

Blick aus dem Stw "Hwf" in Holzminden auf die parallel einfahrenden N 5980 (795) und E 3511 in Form eines 515. (13.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Paralleleinfahrt in Holzminden

 

Mit E 2641 nach Braunschweig fährt 220 059 in Holzminden ein. (13.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 059 in Holzminden

 

044 067 fährt mit Ng 64444 am alten Bw vorbei in den Bahnhof Holzminden ein. Der nur samstags verkehrende Nahgüterzug war um 13.04 Uhr in Braunschweig gestartet und wird Ottbergen um 18.14 Uhr erreichen. (13.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Holzminden

 

Während 236 215 im Bahnhof Holzminden die letzten Wagen zusammenrangiert, legt der Heizer der 044 209 vor Ng 64449 nach Braunschweig bereits kräftig auf. (13.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 215, 044 209 in Holzminden

 

044 193 fährt mit dem samstäglichen Ng 64444 (Braunschweig - Ottbergen) in Holzminden ein. (06.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 193 in Holzminden

 

044 696 löst auf dem Ablaufberg in Holzminden den Üs 67948 aus Stadtoldendorf auf. In Stadtoldendorf (Abfahrt 17.19 Uhr) wurden die Wagen eingesammelt, zweitweise lief in dem Zug wegen knapper Trassen ein Leertriebwagen bis Holzminden (Ankunft 17.35 Uhr) mit. (21.06.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 696 in Holzminden

 

Am Ablaufberg in Holzminden begegnet die mit der Auflösung der Üs 67948 aus Stadtoldendorf beschäftige 044 696 der aus Ottbergen einfahrenden 044 256 vor Ng 64449. (21.06.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 696x044 256 in Holzminden

 

1974 wurden vom Bw Crailsheim bis zu drei 023 als Arbeitszugloks in den Schwarzwald verliehen. Crailsheim gab am liebsten etwas "fußkranke" Loks ab, die auch immer wieder durchgetauscht wurden. 023 070 war vom 24.03.1974 bis 28.04.1974 nach Freudenstadt ausgeliehen, anschließend bis 11.08.1974 beim Bw Rottweil. Hier ist sie im Bahnhof Horb tätig. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 070 in Horb

 

Eine Schienenbuseinheit ist im Bahnhof Mühlen bei Horb eingetroffen. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Blick auf Mühlen

 

220 065 am 309 m langen Mühlener Tunnel nahe Horb. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Horb (1)

 

Kurz vor dem Mühlener Tunnel röhrt 220 065 vorbei. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Horb (2)

 

211 218 mit N 5965 am Mühlener Tunnel bei Horb. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
211 218 bei Horb

 

Eigentlich war der E 3343 (Eutingen - Hausach) eine P 8-Leistung, bei Ausfall der letzten verbliebenen 038 772 sprang aber auch eine 50er ein, so wie hier 052 175 in Hochdorf. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 175 in Hochdorf

 

Dann tauchte 038 772 doch noch mit dem E 3652 (Eutingen - Böblingen) auf und räucherte die Wiesen bei Altheim ein. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 bei Altheim

 

Vor dem abendlichen N 6147 (Horb ab 18.17 Uhr - Freudenstadt an 19.30 Uhr) fährt 038 772 in Hochdorf aus. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 bei Hochdorf

 

1963 beschaffte die DB elektrische Triebwagen für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen. Im Alltag konnten sich diese Triebzüge aufgrund des schwachen Trafos und der geringen Motorleistung, die durch den niedrigen Fahrzeugboden von 800 Millimeter bedingt war, nicht bewähren. Damals waren bei der Bundesbahn Bahnsteighöhen von 38 Zentimetern üblich. Nur wenige Perrons wiesen bereits 55 oder 76 Zentimeter Höhe auf. Unausgereift war auch die Bedienung der Türen. Weit entfernt von der bequemen Betätigung heutiger S-Bahntüren per Knopfdruck, waren die Türen der ET 27 von vielen Fahrgästen nur mit Hilfe Mitreisender oder des Zugpersonals zu öffnen. Die ET 27 waren ausschließlich im Großraum Stuttgart im Einsatz, so z.B. auf den Strecken nach Böblingen und Ulm. In den 1980er Jahren war der Abschnitt Plochingen–Göppingen–Geislingen Einsatzschwerpunkt. Stationiert waren die Triebwagen in Esslingen und später in Tübingen. 1985 wurden alle Triebwagen ausgemustert. (15.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
427 101 in Böblingen

 

Umschlag eines Trafos auf einen 10-achsigen Spezialwagen im Hamburger Hafen mittels des 200 t Schwimmkrans HHLA IV. (24.04.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schwertransport (1)

 

Umladung von Maschinenteilen im Hamburger Hafen. (24.04.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schwertransport (2)

 

1957 schaffte die Hamburger Hafen und Lager Aktiengesellschaft (HHLA) einen Schwerlastschwimmkran an, der eine Hebekraft von 200 t hatte. Gebaut wurde er von Blohm & Voss und als H.H.L.A. IV bezeichnet.  (24.04.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schwertransport (3)

 

94 1310 (Bw Hamburg-Wilhelmsburg) rangiert im Hamburger Freihafen.  (1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
94 1310 im Hamburger Hafen (1)

 

94 1310 im Sandtorgleis des Hamburger Freihafens.  (1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
94 1310 im Hamburger Hafen (2)

 

Blick vom Schuppendach der Güterabfertigung des ehemaligen Hannovrischen Bahnhofs auf Rangierloks im Hamburger Hafengebiet. Vorne rangiert 94 1597 vom Bw Hamburg-Wilhelmsburg mit Rangierfunkeinrichtung. (22.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (5)

 

Während die Kaianlage für den Lkw-Verkehr bereits erneuert wurde, sind Hafenbahn und Kräne im Hamburger Hafen noch älterer Bauart.  (1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (20)

 

Kaffeeentladung im Hamburger Hafen.  (1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (25)

 

Schienenwagen am Kai im Hamburger Hafen.  (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (26)

 

Kautschukverladung am Schuppen 5 der Bremer Lagerhaus-Gesellschaft im Hafen von Bremen. (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kautschukverladung

 

Diese Szene stammt tatsächlich aus dem Hamburger Hafen: Das Zwickauer Sachsenring-Werk ließ fallweise Trabant-Transporte in das "kapitalistische Ausland" über die Hansestadt laufen. Damals dürfte der Plastebomber aus der DDR bereits ungläubige Blicke der Hafenarbeiter auf sich gezogen haben, denn die West-Automobilindustrie war technisch erheblich weiter. (12.05.1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (6)

 

Von 1910 bis 1927 wurden über 120.000 Stück dieser Wagen beschafft. Während der Wagenkasten ein Flachdach besaß, erhielt das hochgestellte Bremserhaus ein Satteldach mit spitzem First. Die Handläufe waren an den Außenseiten des Aufgangs angebracht. Bereits zu DR-Zeiten in Angriff genommen, zeigt das Bild eine modifizierte DB-Variante mit Veränderungen der Endfeldverstärkung und die Kürzung des Bremserhauses. Deutlich ist auch das Kurbelgehäuse über dem Flachdach zu erkennen.  (1952) <i>Foto: Bustorff</i>
G10-Wagen "145 571"

 

Gbtmmks66-Wagen (spätere Bezeichung: Tcefs 845), der bevorzugt für den Verkehr zwischen dem europäischen Festland und dem Vereinigten Königreich eingesetzt wurde. (1965) <i>Foto: Bustorff</i>
Fährbootwagen (2)

 

Kühlwagen des Schweizer Logistikunternehmens INTERFRIGO.  (1967) <i>Foto: Grandt</i>
Interfrigo-Kühlwagen (2)

 

In Anlehnung an die Konstruktion der Taes 888 werden ab 1966 Drehgestell-Schwenkdachwagen mit einer um rund 2 Meter vergrößerten Ladelänge gebaut und von der DB als KKks, ab 1968 als Taes 890 in Dienst gestellt. Zwischen 1966 und 1970 werden insgesamt 830 Wagen gebaut, wovon die ersten 161 mit Drehgestelle der Bauart 887 und die folgenden Drehgestelle der Bauart 664 erhielten.  (1967) <i>Foto: Grandt</i>
KKks890-Wagen

 

Die junge DB hatte bei dem verstärkt aufkommenden Güterverkehr immer mehr mit veralteten Güterwagen zu kämpfen. Deshalb wurden umfangreiche Neu- und Umbauprogramme gestartet. Da die gedeckten Güterwagen das Rückgrat des im wirtschaftlichen Aufschwung befindlichen deutschen Güterverkehrs bildeten, wurden unter anderem ab 1954 die Gms 54 entwickelt und gefertigt. Sie basieren auf den alten G 10 welche modifiziert und umgebaut wurden. Walzprofile wurden für das Sprengwerk mit diagonaler Aussteifung verwendet, auch die Langträger, Stirn- und Seitenwandsäulen waren aus kräftigen Stahlprofilen. Der Wagenkasten einschließlich der Türbekleidungen entstand aus Kunstharzholzplatten, der Wagenboden aus Kiefernbohlen. Das Dach war mit Spriegeln, einer Holzverschalung und einer PVC Dachhaut ausgebildet. Zwei Lüftungsschieber waren jeweils an den Enden der Längsseiten angebracht. Die Serienfertigung des Gms 54 lief erst 1960 mit annähernd 14.000 Exemplaren aus.  (1955) <i>Foto: Bustorff</i>
Gms54-Wagen

 

Schiebedach-/ Schiebewandwagen der Bauart Kmmgks 58 (später Tis 858) im Hamburger Hafen.  (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (40)

 

Ladekräne im Hamburger Hafen.  (1966) <i>Foto: Rieckhoff</i>
Hamburger Hafen (15)

 

Kombinierter Schiebedach-/Schiebewandwagen der Bauart Kmmgks58 während einer Vorführung beim Hersteller der Siegener Eisenbahn Bedarf AG (SEAG) in Dreis-Tiefenbach.  (1957) <i>Foto: Besser</i>
Kmmgks58-Wagen (2)

 

Speziell für stoßempfindliche Güter entwickelte die Fa. Talbot in Aachen den Behältertragwagen BTmms 01 mit Langhubstoßdämpfern. (1962) <i>Foto: WER (Talbot)</i>
Behältertragwagen BTmms 01

 

Entladung eines auf einem Straßenroller angelieferten Güterwagens in Troisdorf. (1959) <i>Foto: Fischer</i>
Güterwagenentladung

 

Der Ommu-Wagen aus dem Gattungsbezirk "Klagenfurt" entstand ursprünglich als Kriegsbauart im Jahre 1942. Er gehörte zu den 144 Umbauwagen der Waggonfabrik Talbot (Aachen), die das RZA Göttingen nach dem Krieg als Versuchswagen im aufgearbeiteten Zustand präsentierte. Die Laufeigenschaften galten jedoch als kritisch. Die Seitenwand ist gegenüber der Ursprungsausführung anders aufgeteilt, die Türen glatt. Auffällig ist auch das seitliche Fenster im Bremserhaus.  (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wg "Klagenfurt 19540"

 

Nach einigen Versuchsausführungen aus dem Jahre 1949 waren die Kmmks 51 die ersten Wagen mit Schiebedach der DB. Eine der ersten Serienwagen (360 139) aus dem Jahre 1951 wird im Aw Witten entladen.  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Kmmks51-Wagen (2)

 

Das Foto zeigt den ersten von 1.150 Wagen, die 1948/49 in der Tschechoslowakei für die DR/DB gebaut wurden. Es handelt sich um eine typische Konstruktion wie sie in der Tschechoslowakei üblich war. Da die deutsche Waggonindustrie nach dem Krieg völlig ausgelastet war, griff man auf diesen Lieferanten zurück. Bei der DB erhielt er die Gattungsbezeichnung Omm 39. (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Duisburg 13701"

 

Als Nachfolger zu den Vorkriegsbauarten Omm 20 und Omm 22 (vgl. Bild-Nrn. 22050 und 22051) wurden von der Waggonbau Uerdingen Prototypen für die künftigen Neubauwagen entwickelt, hierbei setzte sich der Omm 52 durch. Er hatte Langträger aus Hohlprofilen und einen Wagenkasten mit Seitenwänden aus gekanteten Blechen neben den mittig angeordneten Türen. Gebaut wurden fast 15.000 Stück, die letzten Exemplare waren bis 1986 in Betrieb. (1953) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu52-Wagen

 

Versuchswagen der Bauart Ommu 031 "Göttingen" mit Bremserbühne.  (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 031" (1)

 

Beim "Ommu 56" konnte der Wagenkasten hydraulisch angehoben und das Ladegut durch Kippen ausgeleert werden.  (1957) <i>Foto: Quebe</i>
Hubkipper "Ommu 56" (1)

 

Vorführung eines Selbstentladungswagens der Bauart "Ommu 56" im Bahnhof Steinbergen, in der Nähe von Bremen.  (1957) <i>Foto: Quebe</i>
Hubkipper "Ommu 56" (2)

 

Ein Schiebewandwagen der Bauart Kmmgks. Die ungewöhnliche Wagennummer 195 könnte sich dadurch erklären, dass es hier um einen Versuchswagen handelt, die vom BZA einfach fortlaufend durchnummeriert worden waren. (1956) <i>Foto: Bustorff</i>
Kmmgks195-Wagen

 

Prototyp 370 001 der Bauart Kmmgks58 mit geöffneten Schiebewandtüren, möglicherweise ein Vorserienwagen, denn regulär fing die laufenden Ordnungsnummern bei den Güterwagen mit "000" an. (1957) <i>Foto: Bustorff</i>
Kmmgks58-Wagen

 

Kmmkfs52-Wagen Nr. 360791 des Heimatbahnhofs Hagen-Kabel (!) mit öffnungsfähigem Dach. Diese Bauart verfügte über Stirnwandtüren, daher das Nebengattungszeichen "f". Der später als Tcs 850 bezeichnete Wagen wurde in 600 Exemplaren plus 10 Umbauwagen beschafft. Die Wagennummer ist ungewöhnlich, da sie eigentlich von 365 000 bis 365 609 bezeichnet wurden. (1954) <i>Foto: Bustorff</i>
Kmmkfs52-Wagen

 

Kmmks51-Wagen Nr. 360 142 mit öffnungsfähigem Dach. (1953) <i>Foto: Bustorff</i>
Kmmks 51-Wagen

 

Beladung eines Kmmgks-Wagens mit öffnungsfähigem Dach im Hamburger Hafen. Der Frachter "SABANG" trägt übrigens den Namen eines bekannten Ferienparadieses auf der indonesischen Insel Sumatra. (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (37)

 

Anfang der 1980er Jahre war der Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen eine Großbaustelle, weil im Rahmen der Eröffnung der S 8 (Hagen - Mönchengladbach) der Bahnhof komplett umgestaltet wurde. 111 128 (in S-Bahn-Lackierung) ist mit N 3120 nach Köln in Gleis 2 eingetroffen, Teile des alten Empfangsgebäudes sind hinter dem Zug noch sichtbar. (28.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 128 in Wt-Oberbarmen

 

Am 1. Juli 1855 wurde die Strecke Dortmund - Soest durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommen, am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug. Zum 100-jährigen Jubiläum war der Bahnhof Dortmund Hbf dem Anlaß entsprechend geschmückt. Am Bahnsteig steht ein neuer VT 95 mit VS.  (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-1

 

Als Hellwegbahn bezeichnet man die Bahnstrecke Dortmund - Soest. Am 1. Juli 1855 wurde die Strecke durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommen, am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug. Zum 100-jährigen Jubiläum war der Bahnhof Dortmund Hbf dem Anlaß entsprechend geschmückt. ( (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-2

 

Zum 100 jährigen Jubiläum der Bahnstrecke Dortmund gab es was zu Feiern und der Dortmunder Hauptbahnhof war dem Anlass entsprechend geschmückt. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
100 Jahre Hellweg-Eisenbahn-3

 

05 003 (Bw Hamm) nimmt in der Bahnhofsausfahrt von Mülheim/Ruhr Hbf (damals noch: Mülheim-Eppinghofen) Anlauf für den Steigungsabschnitt über den Heißener Berg nach Essen.  (03.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
05 003 bei Mülheim/Ruhr

 

E 40 064 wurde von Henschel&Sohn in Kassel gebaut und am 30.12.1957 in Dienst gestellt. Ihre erste nach EBO vorgeschriebene Hauptuntersuchung erhielt sie im Aw Opladen, wo dieses Bild beim Aufrahmen entstand.  (1964) <i>Foto: Fischer</i>
E 40 064 im Aw Opladen (2)

 

Während der Ausbesserung im Aw Opladen wurden auch Lokrahmen und Drehgestelle untersucht, der Lokkasten ruhte solange auf diesen Hilfsdrehgestellen. (1964) <i>Foto: Fischer</i>
E 40 064 im Aw Opladen (3)

 

E 40 064 war von 1957 bis zum Jahr 2000 im Einsatz. Ihre erste Revision wurde im Aw Opladen dokumentiert. (1964) <i>Foto: Fischer</i>
E 40 064 im Aw Opladen (4)

 

E 41 041 wurde am 02.09.1957 beim Bw Offenburg in Dienst gestellt. Ob sie hier im Aw Opladen bei ihrer ersten Hauptuntersuchung noch ihre ursprünglich blaue Lackierung trägt, lässt sich nicht mit Bestimmtheit feststellen. (1964) <i>Foto: Fischer</i>
E 41 041 im Aw Opladen (1)

 

E 41 041 (BBC, Baujahr 1957) während der Revision im Aw Opladen. Die Lok war zuletzt in beige-blau Lackierung unterwegs und wurde am 20.12.1993 ausgemustert und anschließend im AW München-Freimann verschrottet. (1964) <i>Foto: Fischer</i>
E 41 041 im Aw Opladen (2)

 

Die Fahrgäste erklimmen ETA 150 615 nach Dortmund Marten-Süd am Bahnsteig in Unna. Links wartet 78 234. (24.08.1965) <i>Foto: Willi Marotz</i>
ETA 150 615 in Unna (2)

 

Culemeyer-Transport eines nagelneuen Degussa-Kesselwagens durch das nächtliche Essen zur 3. Verkehrsausstellung Schiene und Straße in der Gruga.  (09.1970) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Culemeyer (18)

 

01 068 (Bw Köln Bbf) rollt durch den Bahnhof Köln-Deutz und wird anschließend die Hohenzollernbrücke zum Hauptbahnhof überqueren. Neben einem DSG-Speisewagen sind im Zug auch niederländische Wagen eingestellt. (03.1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 068 in Köln-Deutz

 

Eine unbekannte 41er überquert die behelfsmäßig wiederaufgebaute Hohenzollernbrücke zwischen Köln Hbf und Deutz. Von 1948 bis 1952 lag über der mittleren Stromöffnung ein SKR-Stahlüberbau (Schaper-Krupp-Reichsbahn), der 1952 wieder durch einen Bogen ersetzt wurde. (1948) <i>Foto: RBD Köln</i>
Hohenzollernbrücke (3)

 

1952 wurde der über der mittleren Stromöffnung eingesetzte behelfsmäßige SKR-Stahlüberbau (Schaper-Krupp-Reichsbahn) wieder durch einen Bogen ersetzt, was der Brücke ihr ursprüngliches Aussehen wiedergab. Aus einem der alten Brückentürme entstand dieses Bild einer pr. T 18, die die Hohenzollernbrücke Richtung Deutz überquert. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (4)

 

Blick von der Deutzer Seite auf die behelfsmäßig wiederaufgebaute Hohenzollernbrücke über den Rhein in Köln. (1948) <i>Foto: RBD Köln</i>
Hohenzollernbrücke (5)

 

93 1089 (Bw Hamburg-Harburg) mit einem Nahgüterzug in der Kurve kurz hinter dem Bahnhof Hamburg-Dammtor auf dem Weg nach Sternschanze.  (08.06.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
93 1089 in HH-Dammtor

 

Die Urahnin der Baureihe 50 war lange Zeit im Bw Köln-Eifeltor beheimatet. Hier befördert 050 001-7 (50 001) einen Nahgüterzug von Gereon nach Eifeltor im Bahnhof Köln-West. (10.07.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
050 001 in Köln-West

 

E 10 103 durchfährt vor einem Schnellzug den Bahnhof Köln-Deutz und wird gleich über die Hohenzollernbrücke den Kölner Hauptbahnhof erreichen.  (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
E 10 103 in Köln-Deutz

 

03 268 (Bw Köln Bbf) läuft von der Hohenzollernbrücke kommend in den Bahnhof Köln-Deutz ein.  (08.1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 268 in Köln-Deutz

 

01 1074 (Bw Hagen-Eckesey) läuft mit einem Schnellzug über die Hohenzollernbrücke nach Köln Hbf ein.  (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1074 in Köln

 

03 132 (Bw Köln-Deutzerfeld) verlässt den Bahnhof Köln-Deutz und wird gleich über die Hohenzollernbrücke den Kölner Hauptbahnhof erreichen. Links sind die Messehallen zu erkennen.  (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 132 in Köln-Deutz

 

41 001 (Bw Mönchengladbach) fährt von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein.  (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 001 in Köln

 

An den Resten der Brückentürmen hindurch verlässt 56 790 mit einem Personenzug nach Dieringhausen die Hohenzollernbrücke in Köln-Deutz. Durch den rechten Torbogen ist die Halle des Kölner Hauptbahnhofs zu erkennen.  (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
56 790 in Köln

 

38 3486 (Bw Betzdorf) fährt über die Hohenzollernbrücke kommend in den Bahnhof Köln-Deutz ein. Neben dem Dom ist im Hintergrund die Halle des Kölner Hauptbahnhofs und das Gebäude der Bundesbahndirektion (ganz rechts) zu erkennen. (1961) <i>Foto: R. Bishop</i>
38 3486 in Köln

 

Nachdem der unterstromseitige Brückenzug wiederhergestellt wurde, konnte der Oberbau für das 3. und 4. Brückengleis auf der Hohenzollernbrücke mit Hilfe eines Ardelt 10t Gleisbau Kranwagen verlegt werden. Links passiert 03 074 die Szenerie. (17.04.1959) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (25)

 

Über die damals noch zweigleisige Hohenzollernbrücke fährt 01 215 vom Bw Köln Bbf in den Hauptbahnhof ihrer Heimatstadt ein. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 215 in Köln

 

41 355 vom Bw Hagen-Eckesey fährt mit E 442 in den Kölner Hauptbahnhof ein. Die Hohenzollernbrücke wird gerade 4-gleisig ausgebaut. (1958 (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 355 in Köln

 

01 1066 (Bw Osnabrück) fährt mit D 396 in den Kölner Hauptbahnhof ein. Wer hätte gedacht, dass man die Lok an gleicher Stelle auch noch 55 Jahre später aufnehmen konnte (vgl. Bild-Nr. 12406).  (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1066 in Köln

 

Die zum Bw Köln-Deutzerfeld gehörende 03 132 verlässt mit D 47 nach Münster den Kölner Hauptbahnhof. (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 132 in Köln

 

23 048 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit einer unerkannt gebliebenen pr. P 8 im Schlepp auf der gerade wieder 4-gleisig werdenden Hohenzollernbrücke in Köln Hbf ein.  (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 048 + P 8 in Köln

 

Eine weitere Neubaulok auf der Hohenzollernbrücke folgte in Form der Krefelder 23 080, die kurze Zeit später auf dem Weg ins Aw Trier auf der Eifelbahn zwischen Gonrechtsmühle und Nettersheim in einen tragischen Frontalzusammenstoß mit dem entgegen kommenden P 3515 verwickelt war, bei dem 8 Tote und 17 Verletzte zu beklagen waren.  (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 080 in Köln

 

Die zum Bw Marburg gehörende 38 1544 trifft mit E 781 von Marburg (ab 7.43 Uhr) über Erndtebrück - Siegen nach Köln (an 12.25 Uhr) über die Hohenzollernbrücke kommend im Hauptbahnhof ein.  (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 1544 in Köln

 

Nachdem im Sommer 1963 der Fahrdraht Hannover erreichte, wurden die dort arbeitslos gewordenen 01er u.a. nach Bremen umstationiert. So gelangte auch 01 161 ab 19. Mai 1963 dorthin.  (29.04.1968) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
01 161 im Bw Bremen (2)

 

50 2447 nimmt im Bahnhof Herzogenrath Anlauf für die Kohlscheider Rampe, um ihren Güterzug nach Aachen-West zu bringen. Der Lokführer schaut sich wahrscheinlich nach der am Zugschluss befindlichen Schiebelok um. (04.1968) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
50 2447 in Herzogenrath

 

Generationen von Eisenbahnfotografen pilgerten an die berühmte S-Kurve am Kilometer 80 auf der Schiefen Ebene. Im Sommer 1970 dürfte es noch moderat dort zugegangen sein, als 001 229 mit E 659 die maximale Neigung von 1:40 (25 ‰) nach Marktschorgast erklamm. (24.06.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 229 auf der Schiefen Ebene

 

038 626 (ex 38 2626, Humboldt, Baujahr 1919) passiert das erst 1959 in Betrieb gegangene E-43-Stellwerk "Jw" in Bad Friedrichshall-Jagstfeld auf dem Weg nach Heilbronn. (24.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 626 in Bad Friedrichshall

 

Vom morgendlichen Güterzug mit der kohlegefeuerten 041 069 vom Bw Rheine wurde der britische Fotograf in seinem Zeltlager in Darme bei Lingen offenbar überrascht. Etwas schlaftrunken wurde ein bißchen zu spät auf den Auflöser gerückt und die Lok landete im Mast. (12.07.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
041 069 bei Lingen

 

Südlich von Lingen zeigt sich 042 052 vom Bw Rheine im schönsten Abendlicht in der für das Emsland typischen Kiefernlandschaft. (08.10.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 052 bei Lingen

 

Nachschuss auf die in Bullay ausfahrende 044 385. Der Zug biegt auf die doppelstöckige Moselbrücke ab und wird anschließend im Prinzenkopf-Tunnel verschwinden. (02.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 385 in Bullay

 

Bei Pünderich kommt 044 270 am Prinzenkopf-Tunnel wieder ans Tageslicht und befährt nunmehr die bekannte Galerie am Moselufer. (01.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 270 bei Pünderich

 

Aus der Gegenrichtung von Ehrang kommend dampft 044 135 am Einfahrsignal des damals noch intakten Bahnhofs Pünderich vorbei, dessen Empfangsgebäude schwach über der Dampffahne zu erkennen ist. (01.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 135 bei Pünderich

 

Eine unerkannt gebliebene 50er fährt auf der "Galerie" zwischen dem Bahnhof Pünderich un dem Prinzenkopf-Tunnel moselabwärts. (01.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
050 bei Pünderich

 

Zwischen Eller und Cochem liegt der 4205 m lange Kaiser-Wilhelm-Tunnel, in dem gerade die Ehranger 044 367 auf der Westseite einfährt und während der Dampfzeit wohl selten nicht verräuchert war. (22.06.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 367 bei Eller

 

044 270 (44 1269) und 044 170 (44 170) räuchern mit einem leeren Kohlezug durch den Bahnhof Ediger-Eller. Der Zug kam soeben aus dem Petersberg-Tunnel, fährt über die Moselbrücke durch den Bahnhof und anschließend in den Kaiser-Wilhelm-Tunnel nach Cochem ein. (22.04.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 270 + 170 in Eller

 

044 212 (ex 44 1211) räuchert mit einem Güterzug von Ehrang nach Koblenz durch den Bahnhof Bengel. (01.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 212 in Bengel

 

044 344 rollt mit einem Kohlezug aus französischen Selbstentladewagen unterschiedlicher Bauarten durch den Bahnhof Wengerohr. (15.07.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 344 in Wengerohr

 

051 628 ist mit einem Güterzug nach Aschaffenburg bei Laudenbach unterwegs. (11.10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
051 628 bei Laudenbach

 

Am Ostersonntag haben sich neben 50 829 weitere Dampfloks der Baureihen 44 und 50 im Bw Hamburg-Harburg versammelt. (14.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Sonntagsruhe im Bw HH-Harburg

 

212 319 (V 100 2319) passiert auf dem Weg nach Remscheid die Brückenbaustelle der neuen Viehbachtalstraße in Solingen-Höhscheid.  (03.05.1974) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Baustelle Viehbachtal

 

050 190 vom Bw Gremberg mit einem Militärzug in Olef/Eifel (Strecke Kall - Hellenthal). Im Vergleich hierzu die Betriebssituation des Jahres 1954 (Bild-Nr. 1408). (18.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
050 190 in Olef (6)

 

01 232 (Bw Hamm P) im Bahnhof Duisburg Hbf, der sich auch 9 Jahre nach dem Krieg noch als glasloser Freiluftbahnhof präsentiert. Sie war übrigens die letzte "echte" Zweizylinder 01, die höheren Nummern bis 01 241 gehörten zu den umgebauten 02. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 232 in Duisburg

 

Die festlich geschmückte E 10 438 des Bw Dortmund Bbf anlässlich der Eröffnung der Neubaustrecke Gelsenkirchen-Buer Nord - Haltern am See in Essen Hbf. Die geladenen Gäste wollten wohl am Direktionsstandort einsteigen. Warum die BD Essen "nur" drei Silberlinge für den Eröffnungszug übrig hatte, ist nicht überliefert.  (29.09.1968) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnungszug (13)

 

Die festlich geschmückte Eröffnungszug der Neubaustrecke Gelsenkirchen-Buer Nord - Haltern am See ist am Zielbahnhof Haltern am See eingetroffen. (29.09.1968) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnungszug (14)

 

Abfahrauftrag zur Aufnahme des durchgehenden elektrischen S-Bahnbetriebs zwischen Essen und Düsseldorf an E 41 411 in Essen Hbf. (26.05.1968) <i>Foto: Willi Marotz</i>
S-Bahn Eröffnung (2)

 

In die dampfgeschwängerte Umgebung des Bw Rheine passte auch gut dieser Oldtimer, der sogar mit Baujahr 1934 einige Jahre älter war als ihre schwarzen Schwestern.  (28.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
104 020 im Bw Rheine

 

Vor dem Schuppen im Bw Rheine sonnt sich die 1940 gebaute 012 082. (28.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 082 im Bw Rheine (2)

 

Für die Denkmalaufstellung vor dem alten Rheiner Bahnhof Stadtberg wurde 01 1056 nochmals ordentlich aufgepimpt. Im Bw Rheine wird sie durch eine ölgefeuetre 41er bereitgestellt.  (28.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Denkmallok für Rheine (3)

 

Die Freude über die schöne Lok hielt leider nicht lange an. Nachdem der Zahn der Zeit an der im Freien aufgestellten Denkmallok ordentlich nagte, wurde sie im Jahre 1988 an das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein abgegeben. (28.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Denkmallok für Rheine (4)

 

01 1056, die am 14.07.1971 als 011 056 in Rheine ausgemustert worden war, befährt letztmalig die Drehscheibe in ihrem alten Heimat-Bw. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Denkmallok für Rheine (5)

 

Betont lässig präsentiert sich der Heizer vor seiner 35 Jahre alten Maschine im Bw Rheine. (28.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 245 im Bw Rheine

 

042 164 verlässt den Bahnhof Salzbergen in Richtung Rheine. (29.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 164 in Salzbergen

 

Wegen des regnerischen Wetters reichte es bei dem 18-DIN-Diafilm nur für die Ausfahrt des E 1806 mit 012 081 in Salzbergen. (29.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 081 in Salzbergen

 

043 131 ballert mit einem Erzzug durch Salzbergen südwärts. (29.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
043 131 in Salzbergen

 

Ohne Halt stürmt 012 075 mit D 714 durch Salzbergen. (29.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 075 in Salzbergen (2)

 

044 067 rollt am Block Bevern mit dem Druckgas-Kesselwagenzug Gag 69746 Holzminden entgegen. (11.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 bei Holzminden

 

Neben einem langen E-Wagenzug schleppt 151 016 auch eine als Wagen mitlaufende 150 durch den Bahnhof Göttingen. (09.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 016 in Göttingen

 

044 085 (ex 44 085, Henschel, Baujahr 1938) im Bw Ottbergen, wo sie auch am 11.06.1976 ausgemustert wurde. (08.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 in Ottbergen (1)

 

044 085 hat im Bahnhof Ottbergen den Dg 6770 nach Altenbeken übernommen. (08.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 in Ottbergen (2)

 

Ausfahrt des Dg 6770 mit 044 085 in Ottbergen, aufgenommen in Höhe des Einfahrsignals hinter dem Bahnübergang der Bundesstraße 64 an der Brakeler Straße. (08.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 in Ottbergen (3)

 

044 067 wurde 1942 als 44 1067 von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf gebaut und am 08.10.1942 fabrikneu dem Bw Mainz-Bischofsheim zugeteilt. Bis zu ihrer Ausmusterung am 28.09.1976 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck behielt sie ihre Frontschürze. (08.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 im Bw Ottbergen (1)

 

Blick von der Bekohlungsanlage des Bw Ottbergen auf 044 067, die gerade in ihrer Heimat-Dienststelle restauriert. (08.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 im Bw Ottbergen (2)

 

Eine schöne Porträtaufnahme der 044 067 (44 1067) im Bw Ottbergen, die auch den Fotografen des DLA Darmstadt in dieser Form gefallen hätte. (08.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 im Bw Ottbergen (3)

 

044 525 (Borsig, 1942) kam als 44 1525 fabrikneu am 11.12.1942 zum Bw Bebra. In Ottbergen endete ihre aktive Zeit am 20.12.1974. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 525 in Ottbergen (1)

 

044 525 vor dem werktäglich verkehrenden Dg 6770 nach Altenbeken, der später unter der Nummer Dg 53842 lief. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 525 in Ottbergen (2)

 

044 525 (44 1525) wartet in Ottbergen vor Dg 6770 auf die Ausfahrt. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 525 in Ottbergen (3)

 

044 525 setzt den Dg 6770 nach Altenbeken im Bahnhof Ottbergen in Bewegung. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 525 in Ottbergen (4)

 

Ausfahrt des Dg 6770 mit 044 525 in Ottbergen. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 525 in Ottbergen (5)

 

044 210 in ihrer Heimat-Dienststelle Ottbergen. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 in Ottbergen (1)

 

044 210 kam als 44 210 am 12.04.1941 neu zum Bw Altenhundem. Nicht weit entfernt vom Sauerland beendete sie ihre Karriere am 11.06.1976 in Ottbergen. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 in Ottbergen (2)

 

Während der Standzeit des Dg 6770 im Bahnhof Ottbergen (im Hintergrund) überholte immer planmäßig der "Heckeneilzug" E 1858 von Walkenried über Northeim–Ottbergen–Altenbeken–Soest–Hamm–Essen nach Oberhausen/Duisburg, diesmal mit 220 056 als Zuglok. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 056 in Ottbergen

 

220 075 vor E 1644 (Braunschweig - Goslar - Wuppertal - Düsseldorf - Aachen) im Bahnhof Holzminden. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 075 in Holzminden (1)

 

220 075 mit E 1644 vor dem schönen Empfangsgebäude in Holzminden. (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 075 in Holzminden (2)

 

Aus dieser Perspektive wirkt die markante Optik der 220 075 mit dem typischen Industriedesign der 1950er Jahre noch bulliger.  (13.04.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 075 in Holzminden (3)

 

In den 1950er Jahren sollte die Bundesstraße 326 die Verlängerung der Autobahn Düsseldorf – Hilden in östlicher Richtung werden. Zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Wuppertal-Sonnborn wurde ein Autobahnkreuz benötigt, das die geplante A 201 (heute A 46) mit der B 224 und der Landesstraße 74 verband. Aufgrund der schwierigen Topographie musste ein sehr aufwändiges Kreuzungsbauwerk mit vielen Brücken und Auffahrten geplant werden. Die Lage in einem dichtbesiedelten Stadtteil sowie der Lauf des Flusses Wupper im Nahbereich und die ebenfalls kreuzende viergleisige Eisenbahnstrecke Düsseldorf - Elberfeld machten sehr umfangreiche Planungen notwendig. Der Bau begann 1968, die Eröffnung erfolgte am 16. Mai 1974. Das Bild zeigt den Zustand im Jahr 1969 mit einer der kurzzeitig in Hagen stationierten E 19. (15.04.1969) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Baustelle Sonnborner Kreuz (2)

 

Eine 110 überquert mit einem Schnellzug die Baustelle am Sonnborner Kreuz mit der damaligen Bundesstraße 326, die dann zur Bundesautobahn A 46 wurde. Für das Erstellen des neuen Brückenbauwerks an der Bahnstrecke, das 128 m länger als das alte sein musste, erlaubte die BD Wuppertal wegen der Bedeutung der Strecke keinerlei Unterbrechung des Schienenverkehrs, sodass beim Brückenbau nach und nach jedes einzelne Gleis verlegt werden musste. (15.04.1969) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Baustelle Sonnborner Kreuz (3)

 

Im Jahre 1970 hat die neue Eisenbahnbrücke am künftigen Sonnborner Kreuz schon ihre künftigen Form angenommen. Eine E 41 fährt von Wuppertal-Vohwinkel kommend in Richtung Wuppertal-Elberfeld. Der Bau des Autobahnkreuzes führte damals zum Abriss zahlreicher Gebäude und einer völligen Veränderung des Sonnborner Ortskerns, der durch die ebenerdige Fahrbahn in zwei Teile zerschnitten wurde. Insgesamt wurden 65 Gebäude mit 576 Wohnungen abgerissen, 2000 Bewohner umgesiedelt. Anschließend waren die Bewohner mit massiven Verkehrslärm durch die neue Autobahn A 46 betroffen, eine Lärmschutzwand entstand erst 2008. (27.09.1970) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Baustelle Sonnborner Kreuz (4)

 

Ein 601 als IC 147 „Dompfeil“ (Köln Hbf ab 11.03 Uhr – Wuppertal – Hagen – Dortmund – Hannover an 13.51 Uhr) passiert die Baustelle am künftigen Sonnborner Kreuz, das zur Zeit seiner Eröffnung als das größte innerstädtische Autobahnkreuz Europas galt und heute wahrscheinlich in einem Atemzug mit dem baulichen Größenwahn von "Stuttgart 21" verglichen würde. Der Bau begann 1968, die Eröffnung erfolgte am 16. Mai 1974. Die Baukosten betrugen ca. 150 Millionen DM, was rund die Hälfte der gesamten Baukosten für die A 46 in Wuppertal ausmachte. Insgesamt wurde auf einer Baufläche von 24 Hektar rund eine Million Kubikmeter Erde bewegt. (27.09.1970) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Baustelle Sonnborner Kreuz (5)

 

118 010 wartet in München Hbf mit D 469 auf die Ausfahrt nach Regensburg. (02.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 010 in München Hbf (2)

 

110 435 fährt mit E 3232 in den Bahnhof Letmathe ein. Das schöne Pilzstellwerk "Lo" wurde 1992 dem Erdboden gleichgemacht. (10.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 435 in Letmathe

 

Klv 10 4001 (Hersteller: Fa. Dr. Alpers, Hamburg, Baujahr 1952) auf der Levensauer Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Das 6640 kg schwere Gefährt hatte 2 Sitzbänke mit je 3 Plätzen je Fahrtrichtung, war also für max. 12 Personen zugelassen. Ein Deutz-Motor mit 58 PS brachte das Fahrzeug auf bis zu 70 km/h. (05.1980) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Klv 10 4001 bei Levensau

 

Kö 0254 (Gmeinder, Baujahr 1936) wurde am 05.05.1937 von der Reichsbahn abgenommen. Am 30.10.1967 wurde sie beim Bw Mannheim ausgemustert und kam anschließend zum Margarinewerk Saar nach St. Ingbert, wo sie noch bis 1979 tätig war. Hier weilt sie zur Ausbesserung im Aw Opladen. Noch unklar ist, warum diese Lok entweder vorn ein sehr dichtes Draht-Gaze-Geflecht als Schutz für den Kühler besitzt oder aber gar keine vordere Öffnung und die Luftzu- und abführung über die Lamellenöffnung in der Seitenwand des Motorvorbaus gedacht war. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Kö 0254 im Aw Opladen

 

Kö 4151 (Jung, Baujahr 1934) wurde am 14.04.1934 als "Kb 4151" an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. 1940 wurde sie auf Betrieb mit Generatorgas ("Kg 4151") umgebaut, mit dem nächsten Umbau am 23.12.1948 auf Dieselöl wurde sie dann in "Kö 4151" umgezeichnet. 1967 erhielt sie ein Flüssigkeitsgetrieb und wurde so zur "Köf 4151". Seit 1968 trug sie die EDV-Nummer 321 018, nach einem weiteren Umbau lief sie unter der Kennzeichnung 323 446. 1979 wurde sie beim Bw Gießen ausgemustert. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Kö 4151 im Aw Opladen

 

Kö 4611 (Krupp, Baujahr 1934) des Bw Hanau Gbf zu Gast im Ausbesserungswerk Opladen. Ihre aktive Dienstzeit beendete sie als 323 407-7 am 30.12.1982 beim Bw Limburg. Die Einheits-Kö besitzt als Ausführung der Abdeckklappen am Motorvorbau einen verstärkten Klappenrand und pyramidenförmig geformten Blechfüllungen. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Kö 4611 im Aw Opladen

 

Nicht weit hatte es die in Opladen stationierte Kö 4679 (Deutz, Baujahr 1934) ins nahe Ausbesserungswerk. Sie war noch bis 1979, zuletzt als 323 988, im Einsatz. Diese Lok besitzt Abdeckklappen am Motorvorbau mit verstärktem Klappenrand und glattem Füllblech.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Kö 4679 im Aw Opladen

 

Ziemlich gerumpft wurde die beim Bw Hamburg-Altona beheimatete Kö 4845 (Deutz, Baujahr 1935) in den Hallen des Ausbesserungswerkes Opladen dokumentiert. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Kö 4845 im Aw Opladen

 

Mit einem kleinen Rangierschaden ist die in Wuppertal-Steinbeck beheimatete Kö 4917 (Deutz, Baujahr 1938) im Aw Opladen eingetroffen. Als dritte Variante besitzt diese Lok Abdeckklappen am Motorvorbau mit einfach glatten Klappen ohne irgendwelchen "Schnickschnack". (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Kö 4917 im Aw Opladen

 

E 10 151 fährt mit einem F-Zug an der Blockstelle Peternach bei Boppard südwärts, offenbar eine schon immer von Eisenbahnfotografen beliebte Fotostelle (vgl. Bild-Nr. 27601). (1961) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
E 10 151 bei Boppard

 

03 1056 mit den wenig fotogenen Vollscheiben-Vorlaufrädern im Bw Köln-Deutzerfeld. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hatte die Lok wie die gesamte Baureihe ihre besten Tage schon hinter sich. Ein Jahr später wurde sie am 22.11.1966 mit einer Laufleistung von 2.016.973 km ausgemustert. (1965) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1056 im Bw K-Deutzerfeld

 

Die kohlegefeuerte 01 1095 (Bw Osnabrück) ist mit D 94 in Köln Hbf eingetroffen. (1965) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1095 in Köln

 

Ausfahrt der Trierer 01 059 mit E 554 nach Saarbrücken in Köln Hbf. (1965) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 059 in Köln

 

01 021 weilte nur kurz in Köln. Sie kam erst am 29.09.1964 aus Hannover nach Deutzerfeld und wurde dort am 31.05.1966 z-gestellt. (1965) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 021 im Bw K-Deutzerfeld

 

01 039 vom Bw Trier wartet im Bw Köln-Deutzerfeld auf ihre Rückleistung über die Eifelbahn. Nachdem im Sommer 1968 ihr Einsatzgebiet verdieselt wurde, wusste man wohl mit der Loks nichts mehr anzufangen, schob sie zunächst für 10 Monate nach Saarbrücken ab und beheimatete sie dann wieder vom 08.10.1969 bis 04.07.1970 beim Bw Ehrang, wo sie dann auch z-gestellt wurde. (1966) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 039 im Bw K-Deutzerfeld (2)

 

01 081 war ebenfalls eine Trierer Maschine, die dort vom 09.06.1967 bis zum 28.09.1968 weilte und hier in ihrem östlichen Wende-Bw Köln-Deutzerfeld steht. (1967) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 081 im Bw K-Deutzerfeld

 

23 026 war aus Siegen ins Bw Köln-Deutzerfeld gekommen. Dahinter steht 03 1056, die wir vom Bild-Nr. 28450 kennen. (1965) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 026 im Bw K-Deutzerfeld

 

Eine bewegte Vergangenheit über Breslau, Würzburg, Wuppertal, Köln, Hamburg bis Rottweil brachte 78 021 hinter sich. Die Stationierung in Köln-Eifeltor von Juni 1966 bis Oktober 1967 war dabei nur ein kurzes Zwischenspiel. (1966) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
78 021 im Bw K-Deutzerfeld (2)

 

Ein VT 11 erreicht als TEE 168 "Paris-Ruhr" den Zielbahnhof Paris-Nord. Um 5.29 Uhr war der Zug in Dortmund gestartet. (1960) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
TEE 168 in Paris

 

Oberhalb des Bw Dillenburg ist 260 533 mit einer Bedienungsfahrt unterwegs. (29.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
260 533 in Dillenburg

 

044 594 war aus Betzdorf nach Dillenburg gekommen und rückt nunmehr ins Bw ein. (29.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
044 594 in Dillenburg

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt des Essener Modell-Eisenbahn-Clubs (MEC) weilte die Hammer 94 1666 in Essen-Rüttenscheid. (30.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 1666 in Esn-Rüttenscheid -1

 

94 1666 mit dem Oldtimerzug des MEC in Essen-Rüttenscheid. (30.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 1666 in Esn-Rüttenscheid -2

 

Die Wannentenderlok 053 097 im Bw Lauda. Sie wurde 1943 in Dienst gestellt. Auch an ihr zeigt sich technisch und optisch der fließende Übergang zwischen der (Friedens-)Baureihe 50 und der aus ihr abgeleiteten (Kriegs-)Baureihe 52. In mehreren Stufen wurde die Konstruktion immer weiter vereinfacht, sodass die Loks der letzten Lieferserie der Baureihe 50 auch offiziell als "Übergangs-Kriegslokomotiven" (ÜK) bezeichnet wurden. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
053 097 im Bw Lauda

 

94 1666 überquert mit dem MEC-Sonderzug die Ruhrbrücke in Essen-Steele Süd. (30.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 1666 bei Essen-Steele (1)

 

94 1666 beim Umsetzen im Bahnhof Essen-Steele Süd. (30.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 1666 in Essen-Steele (2)

 

94 1666 im Bahnhof Essen-Steele-Süd. Er lag am rechten Ruhrufer des 1879 eröffneten Teilstück der Bahnstrecke Mülheim-Heißen – Altendorf (Ruhr), die durch die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft errichtet worden war. Am 30. Mai 1965 wurde der Personenverkehr auf der verbliebenen Strecke von Essen-Steele Süd über Rüttenscheid nach Heißen eingestellt. Das Gebäude der Güterabfertigung fiel im Herbst 1976 einem Brand zum Opfer. Nachdem 1973 die Deutsche Bundesbahn bekannt gab, die Bahnstrecke von Rellinghausen nach Essen-Steele Süd aufzugegeben, setzte man 1979 auch den Güterverkehr aus, so dass dieser ab Heißen nur noch bis Rellinghausen fuhr. Die Gleise im Bereich des ehemaligen Bahnhofes Essen-Steele Süd sind nach 1981 entfernt worden. (30.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 1666 in Essen-Steele (3)

 

94 1666 zwischen Essen-Steele Süd und Stadtwald. (30.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 1666 bei Essen-Stadtwald

 

333 085 mit dem MEC-Sonderzug auf dem Weg von Essen-Stadtwald nach Steele Süd. (01.05.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
333 085 in Esn-Stadtwald

 

94 1666 mit Schmuck zum 1. Mai auf der Ruhrbrücke bei Essen-Steele Süd, die früher Teil der Bahnstrecke Mülheim-Heißen – Altendorf (Ruhr) war. (01.05.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 1666 bei Essen-Steele (4)

 

94 1666 im Bahnhof Essen-Rellinghausen, der seit seiner Außerdienststellung des Personenverkehrs am 30. Mai 1965 noch für Sonderfahrten des MEC Essen genutzt wurde. 1977 war auch hiermit Schluss, das Bahngelände wurde verkauft. (01.05.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 1666 in Esn-Rellinghausen

 

Das Bw Hamm war westliches Wende-Bw der Kasselaner ölgefeuerten 44er. So war es nicht verwunderlich, im Frühsommer 1972 hier 043 469 (ex 44 469, Henschel, 1941) und 043 652 (ex 44 1652, Krupp, 1943) anzutreffen. (18.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
043 469, 652 im Bw Hamm

 

Obwohl das Bw Hamm 1972 noch 15 eigene Loks der Baureihe 44 beherbergte, sind auf diesem Bild nur Gastloks zu sehen: die ölgefeuerten 043 652, 043 469 und 043 681 kamen aus Kassel , 050 661 war aus Oberhausen-Osterfeld zu Besuch gekommen. (18.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bw Hamm G (4)

 

Blick durch das Grenztor in den Bahnhof Ellrich. Seit 1945 war die Bahnstrecke Northeim - Nordhausen für den Personenverkehr unterbrochen. Lediglich Güterzüge konnten den eisernen Vorhang noch passieren. Für die Grenzpolizei überspannte ein Laufsteg die Ausfahrgleise in Richtung Westen, um auch von oben die Güterwaggen einsehen zu können. (18.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (5)

 

Die innerdeutsche Grenze zwischen Niedersachsen und Thüringen lag genau in km 142,0 der Strecke Northeim - Nordhausen. 052 544 wechselt gerade genau an diesem Punkt die Staatsgrenze. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (12)

 

052 873 auf dem Ablaufberg im Bahnhof Herzberg, ein eher ungewöhnlicher Anblick, mussten die Achsen in senkrechter Richtung doch soweit beweglich sein, das keine Achse plötzlich in der Luft hing, was bei langen Dampfloks schon mal passieren konnte. Die meisten Dampfloks waren nicht dafür gebaut, über Ablaufberge zu fahren.  (20.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
052 873 in Herzberg

 

053 104, 1943 als 50 3104 von der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft (Berlin) gebaut, ist als Übergangskriegslok (ÜK)  als eine der letzten 50er entstanden. Sie erhielt eine Luftbehälter-Anordnung wie bei der BR 52, ein geschlossenes Führerhaus mit Tür, zwei Fenstern und normaler Entlüftung sowie einen Wannentender der Bauart 2’2’T30. Bzeichnenderweise war sie im Nummernplan von 1942 bereits als 52 066 vorgesehen worden, wurde dann aber doch noch als "normale" 50er geliefert. (20.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
053 104 im Bw Duisburg-Wedau 1

 

Bei typischen Ruhrgebietswetter steht die Wedauer 053 104 auf dem Kanal in ihrer Heimatdienststelle. Wier oft fuhr man in den 1970er Jahren bei schönsten Sonnenschein zu Hause los und landete dann in dieser Smogsuppe. (20.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
053 104 im Bw Duisburg-Wedau 2

 

052 389 wurde 1942 von Krauss-Maffei (München) als 50 2389 an die Reichsbahn geliefert und befindet sich hier auf der Drehscheibe des Bw Duisburg-Wedau. Nachdem Oberhausen-Osterfeld als Dampflok-Bw geschlossen wurde, versammelte die BD Essen ihre letzten 50er in Wedau. 052 389 segnete hier auch das Zeitliche am 01.01.1975. (20.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 389 im Bw Duisburg-Wedau

 

044 550 (44 1550) war aus Hamm in Duisburg-Wedau eingetroffen und wird nun für die Rückfahrt in die richtige Position gedreht. (20.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 550 im Bw Duisburg-Wedau

 

Aus Rheine war die ölgefeuerte 043 221 (ex 44 1221) wahrscheinlich mit einer Sonderleistung ins westliche Ruhrgebiet gekommen. Sie war am 04.02.1973 aus Kassel zum Bw Rheine umstationiert worden, wechselte zum 31.05.1974 dann weiter zum Bw Emden, wo sie 8 Wochen später z-gestellt wurde.  (20.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
043 221 in Duisburg-Wedau

 

052 604 (50 2604) verlässt mit einem Güterzug den Neusser Güterbahnhof. (19.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 604 in Neuss

 

Am Zugschluss unterstützte die Neusser 051 383 den ausfahrenden Güterzug mit 052 604 (Bild-Nr. 28343). (19.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 383 in Neuss

 

Die Baureihe 290 löste in Neuss die letzten dort verbliebenen pr. G 8.1 im Rangierdienst ab. 290 200 wurde am 04.09.1969 von der DB in Dienst gestellt und ist aktuell noch als 294 700 bei DB Schenker Rail im Dienst. (19.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
290 200 im Bw Neuss

 

Die Anschrift an der Pufferbohle verrät, dass 044 390 erst vor 4 Wochen aus dem Aw Braunschweig nach Ottbergen zurückgekehrt war. Der Meister mit dem Betriebsbuch unterm Arm scheint sichtlich zufrieden zu sein. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 390 im Bw Ottbergen (1)

 

Der gute Betriebszustand der 044 390 veranlasste den Fotografen auch für ein Foto des linken Triebwerks. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 390 im Bw Ottbergen (2)

 

Blick vom Bekohlungskran im Bw Ottbergen auf die dort restaurierende 044 390. Die Perspektive ermöglicht auch einen Blick auf die bestens gepflegten Gleisanlagen, als Ottbergen noch ein richtiger Bahnhof war. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 390 im Bw Ottbergen (3)

 

In der Ostausfahrt des Bw Ottbergen haben sich 044 085, 044 390 und 044 480 versammelt. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Jumbos in Ottbergen

 

Die fast fabrikneue 151 015 in Göttingen. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 015 in Göttingen

 

044 434 fährt im Bw Ottbergen auf die Drehscheibe. Die Lok war am 26.08.1941 beim Bw Nordhausen in Dienst gestellt worden und behielt bis zu ihrer Ausmusterung am 26.05.1977 ihre Frontschürze. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 im Bw Ottbergen (1)

 

044 434 auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle Ottbergen. Die Lok war erst ein Jahr zuvor (am 03.06.1973) von Paderborn nach Ottbergen umstationiert worden. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 im Bw Ottbergen (2)

 

044 171 (ex 44 1169) macht auf dem Weg von Herzberg nach Altenbeken kurz Station in Ottbergen. Die Lok wurde im Mai 1942 fabrikneu dem Bw Minden zugeteilt und kam im September 1969 von Bremen nach Ottbergen, wo sie Ende 1975 ausgemustert wurde. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 171 in Ottbergen (1)

 

Nach dem Restaurieren im Bw hat 044 171 den Dg 6770 im Bahnhof Ottbergen übernommen, um ihn nach Altenbeken zu bringen. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 171 in Ottbergen (2)

 

Während der Standzeit des Dg 6770 in Ottbergen überholte planmäßig E 1858 (später E 3658), der als sog. "Heckeneilzug" von Walkenried über Northeim–Ottbergen–Altenbeken–Soest–Hamm–Essen nach Oberhausen/Duisburg verkehrte und planmäßig mit einer V 200 bespannt war. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 071 in Ottbergen

 

Abschiedsblick auf das Bw Ottbergen, dessen Konturen in der fahlen Frühlingssonne glänzen. Auf dem Bahnsteig nähert sich gemächlichen Schrittes ein Bahnpolizist in der typischen Beamtenhaltung mit verschränkten Armen auf dem Rücken. Zumindestens hatte man dann nichts zu befürchten. (25.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abends in Ottbergen

 

Die spätere Museumslok 012 100 (01 1100) machte in Rheine immer einen ungepflegten Eindruck, wie auch diese Aufnahme aus dem Frühjahr 1974 bestätigt und ist wieder einmal defekt, trägt sie doch einen Reparaturzettel an der Pufferbohle. Da gibt sogar die Güterzuglok 043 469 (44 469) eine bessere Vorstellung ab. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 100, 043 469 im Bw Rheine

 

Das Gesicht der leistungsstärksten Schnellzugdampflok der DB. Lt. Leistungstafel konnte sie einen Zug von 1.000 t in der Ebene mit 100 km/h befördern. Ein 440 t schwerer Zug wurde auf einer Steigung von vier Promille noch mit 100 km/h gefahren; auf ebenen Strecken waren 660 t mit 120 km/h möglich. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 082 im Bw Rheine (1)

 

Die kohlegefeuerte 01 1056 war am 14.07.1971 in Rheine ausgemustert worden. Im Bw wurde sie 1973 aufgearbeitet und als Denkmal vor dem alten Rheiner Bahnhof Stadtberg aufgestellt. Einen Tag vor ihrer vorerst letzten Fahrt wird sie im Bw Rheine rangiert. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Denkmallok für Rheine (1)

 

Zur Erinnerung an die Dampflokomotivzeit stellte die Stadt Rheine 01 1056 als Denkmal vor dem Bahnhof Stadtberg auf, die sich hier letztmalig auf der Drehscheibe ihrer alten Heimatdienststelle präsentiert. Da sich die Erhaltung der Lok im Freien nicht auf Dauer mit vertretbarem Aufwand verwirklichen ließ, wurde sie 1988 an das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein abgegeben. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Denkmallok für Rheine (2)

 

Der Zugführer des E 1809 macht die Papiere fertig. Der Zug wird gleich mit 012 080 um 17.32 Uhr den Bahnhof Rheine verlassen und um 19.23 Uhr in Emden eintreffen. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 080 in Rheine

 

012 066 hat in Rheine den D 714 aus München übernommen. Mit leichter Verpätung (planmäßige Abfahrt um 16.55 Uhr) wird sie gleich nach Norddeich Mole ballern. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 in Rheine (3)

 

Ausfahrt des D 714 mit 012 066 im Bahnhof Rheine, der planmäßig um 19.11 Uhr Norddeich Mole erreichen soll. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 in Rheine (4)

 

Im Bahnhof Rheine treffen alle drei Traktionarten aufeinander: Während 012 082 vor N 2494 wartet, haben 110 404 und 216 032 die Bespannung am DC 912 getauscht.  (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 082 in Rheine (1)

 

012 082 verlässt mit N 2494 nach Bentheim den Bahnhof Rheine. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 082 in Rheine (2)

 

043 666 fährt mit einem beladenen Erzzug durch den Bahnhof Rheine. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
043 666 in Rheine (3)

 

41 097 (seit 1968: 042 097) erhielt im Aw Braunschweig einen Neubaukessel (Hersteller: Henschel, Fabr.-Nr. 29935); Abnahmedatum: 28.03.1961. Gleichzeitig erfolgte der Umbau auf Ölfeuerung. In diesem Zustand dampft sie hier durch den Bahnhof Rheine. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 097 in Rheine (1)

 

Aus Bentheim kommend hatte 042 347 den TEEM 41441 bei der Durchfahrt in Rheine am Haken. (28.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 347 in Rheine

 

Porträtaufnahme der 012 066 im Bahnhof Rheine. Sie ist bis heute als Museumslok bei den Ulmer Eisenbahnfeunden in Betrieb. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 in Rheine (5)

 

Mit gefährlicher Fracht in Form von Druckgaskesselwagen fahren 042 105 und 042 358 durch den Bahnhof Rheine. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 105 + 358 in Rheine

 

Der Heizer hat alles bestens im Griff als 042 097 durch Rheine fährt.  (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 097 in Rheine (2)

 

012 066-7 (01 1066) war eine der letzten Vertreterinnen ihrer Baureihe, die das Ende des Schnellzugdampfes beim Bw Rheine am 31. Mai 1975 erlebten.  (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 im Bw Rheine (2)

 

Blick vom Besandungsturm auf 012 066 im Bw Rheine. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 im Bw Rheine (3)

 

430 001 wurde am 23.03.1956 als ET 30 001 beim Bw Nürnberg in Dienst gestellt. Er kam erst spät ins Ruhrgebiet (Umstationierung von Nürnberg nach Hamm am 01.10.1972) und wurde hier in seiner neuen Heimat angetroffen. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
430 101 in Hamm (1)

 

Das Bild zeigt gut, warum der ET 30 so große Probleme im Ruhrgebiet hatte. Die hier besonders aggressive Luft setzte der wenig gegen Korrosion geschützen Außenhülle ganz schön zu. Dies war auch der Grund, warum das letzte erhaltene Fahrzeug (430 114) des DB Museums Koblenz verschrottet werden musste. (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
430 101 in Hamm (2)

 

430 101 wartet als Nt nach Soest in Hamm auf die Abfahrt.  (27.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
430 101 in Hamm (3)

 

094 640 (ex 94 1640) macht sich auf dem Ablaufberg in Emden nützlich. (28.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 640 in Emden (16)

 

50 770 vom Bw Kirchenlaibach ist am Schrankenposten 34, der Straße nach Eschenbach vor einem Güterzug in Richtung Pegnitz unterwegs. Wärterhaus und Schrankenanlage sind längst Geschichte, heute befindet sich hier eine von Gestrüpp umwucherte Blinklichtanlage. (1957) <i>Foto: Sammlung Ludger Kenning</i>
50 770 im Pegnitztal

 

Der im Aw Opladen umgebaute Wohn-/Bürowagen "Hannover 7619" des Schienenschleifzugs Schörling 1. Dahinter steckte der frühere sächsische Salonwagen 448, der 1891 in Breslau für den sächsischen König gebaut worden war. Er wurde in den 1920er Jahren in einen Brückenmesswagen umgebaut und gelangte in dieser Funktion noch zur DB, ehe dort der erneute Umbau erfolgte. (05.1958) <i>Foto: Fischer</i>
"Hannover 7619"

 

Der Maschinenwagen "Hannover 8920" mit den drei dazugehörigen Schleifwagen, gebaut von Krupp in Essen, zu Gast im Aw Opladen. Zwei MAN-Dieselmotoren erzeugten die für die Schleifmotoren notwendige Energie. (1958) <i>Foto: Fischer</i>
Schienenschleifzug "Han 8920"

 

Der ET 30 war jahrzehntelang das Kennzeichen eines schnellen Personennahverkehrs im Ruhrgebiet. Von 1957 bis 1984 prägte er das Bild zwischen Hamm und Duisburg. Hier verlässt ein Triebwagen den Dortmunder Hauptbahnhof. (27.05.1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
ET 30 in Dortmund

 

Blick auf die Zugbildungsanlagen des Hammer Rangierbahnhofs. Mit einer Kapazität von 10.500 Wagen pro Tag zählte er zu den größten seiner Art in Europa. Noch 1974 wurden in Hamm insgesamt 1,9 Millionen Güterwagen zu neuen Zügen formiert. Heute werden große Teile des Rangierbahnhofs vom "DB-Stillstandsmanagement" für die Abstellung von ausgemusterten oder von der Revision zurückgestellten Loks und Reisezugwagen benutzt. (02.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf (6)

 

Ein Rungenwagen in der damals hochmodernen Gleisbremse in der Ablaufanlage des Stellwerks "Hvw" im Rangierbahnhof von Hamm. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahre wurde der Hammer Rangierbahnhof nochmals umgebaut, im Rahmen dessen entstand das neue Stellwerk "Hro", "Hvw" wurde ebenfalls modernisiert, blieb aber ein eigener Bezirk.  (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf (7)

 

Szene aus einem kriegsbedingt ohne Inneneinrichtung gelieferten Eilzugwagen C4. Die Transportsituation scheint sich im Vergleich zum ersten Nachkriegsjahr erheblich verbessert zu haben (vgl. die Bilderserie "Reisen nach dem Krieg"). Es geht wieder "gesittet" zu. (1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg 1947 (10)

 

Im Bahnhof Seesen setzen 044 204 und 044 610 den Naheilgüterzug Ne 62995 in Bewegung. (27.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 + 610 in Seesen (1)

 

044 204 und 044 610 dampfen mit Ne 62995 durch den Bahnhof Seesen. (27.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 + 610 in Seesen (2)

 

Noch ein Blick auf die schwer arbeitenden Maschinen vor Ne 62995 im Bahnhof Seesen. (27.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 + 610 in Seesen (3)

 

044 204 und 044 610 entschwinden im Bahnhof Seesen mit Ne 62995 in Richtung Herzberg. (27.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 + 610 in Seesen (4)

 

044 209 macht sich im Bw Ottbergen bereit, den Dg 6770 nach Altenbeken zu übernehmen. (26.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 in Ottbergen (1)

 

044 209 wurde am 10.09.1941 dem Bw Altenhundem fabrikneu zugeteilt. Hier wartet sie im Bahnhof Ottbergen auf die Übernahme des Dg 6770. Nach dem Ottbergener Dampfende kam sie noch zum Bw Gelsenkirchen-Bismarck, wo sie am 26.05.1977 ausgemustert wurde. (26.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 in Ottbergen (2)

 

Ausfahrt des ellenlangen Dg 6770 nach Altenbeken mit 044 209 im Bahnhof Ottbergen. (26.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 in Ottbergen (3)

 

In der Westausfahrt des Bahnhofs Ottbergen befand sich das E 43-Wärterstellwerk "Ow", von dem ein freundlicher Eisenbahner auch so manchem Eisenbahnfreund ein Bild von oben ermöglichte. 2008 ging das Stellwerk außer Betrieb, an dem soeben 044 209 mit Dg 6770 vorbeidonnert. (26.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 in Ottbergen (4)

 

044 480 wurde am 29.01.1942 fabrikneu dem Bw Bebra zugeteilt. Ihr aktives Dasein beendete sie am 01.07.1974 beim Bw Ottbergen. (26.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 480 im Bw Ottbergen (2)

 

Bei Auekrug begegnet 044 195 mit Ng 17175 nach Herzberg einer talfahrenden Köf. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Auekrug (2)

 

044 195 mit Ng 17175 bei Auekrug kurz vor Herzberg. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Auekrug (3)

 

Von der Bundesstraße 27 aus hatte man damals diesen freien Blick auf die Bahnstrecke nach Herzberg, auf der gerade 044 195 angedampft kommt. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Auekrug (4)

 

Ein schöner Seitenblick auf 044 195 (ex 44 1202 !) mit Ng 17175 auf dem Weg nach Herzberg bei Auekrug. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Auekrug (5)

 

044 195 schaffte es nach dem Ottbergener Dampfende noch ins Ruhrgebiet, wo sie beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck letztlich am 22.12.1976 ihr Ende fand. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Auekrug (6)

 

044 195 entschwindet mit Ng 17175 bei Auekrug in Richtung Herzberg. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Auekrug (7)

 

216 124 mit E 1578 in Seesen, wo sich die Strecken nach Kreiensen und Herzberg verzweigen. (27.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 124 in Seesen

 

044 525 biegt mit Ne 62993 in Seesen auf den Streckenast nach Herzberg ab. (27.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 525 in Seesen (2)

 

044 525 (ex 44 1525) mit Ne 62993 in Seesen. (27.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 525 in Seesen (3)

 

94 1184 (094 184) mit 051 420 vor einem der zahlreichen Abschiedssonderzüge auf der Innerstetalbahn nach Altenau im Bahnhof Wildemann. (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Sdz in Wildemann

 

1 km vor dem Bahnhof Altenau/Harz befand sich dieses schöne Bruchsteinviadukt, das gerade von einem Sonderzug mit 94 1184 + 051 420 überquert wird. Am 29. Mai 1976 verkehrten auf der Strecke Goslar - Altenau die letzten fahrplanmäßigen Züge. Zum 100jährigem Jubiläum befuhr am 15. und 16. Oktober 1977 noch einmal ein Sonderzug mit 41 096 die Strecke, danach wurde die Strecke abgebaut. (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Sdz bei Altenau (2)

 

In Altenau begegnen sich die beiden Akteure der Sonderfahrt. (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
94 1184 in Altenau (1)

 

Für die Sonderfahrt in den Harz wurde 94 1184, die seit 1968 eigentlich mit der EDV-Nummer 094 184-9 unterwegs war, extra nochmals mit alter Nummer ausgerüstet. (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
94 1184 in Altenau (2)

 

94 1184 wurde 1921 von der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG), vormals L. Schwartzkopff, produziert und als "8331 ESN" in Dienst gestellt. Ihre aktive Dienstzeit beendete sie beim Lehrte am 05.12.1974. Danach wurde sie zur Zerlegung an die Schrottfirma Wilhelm & Ludwig in Hannover-Leinhausen verkauft, entging aber zunächst ihrem Schicksal und landete 1990 bei der Dampfbahn Kochertal. Heute steht der Torso (Kessel) beim Verein "Dampfbahnfreunde mittlerer Rennsteig". (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
94 1184 in Altenau (3)

 

Vor der Rückfahrt von Altenau nach Goslar kam im Oberharz nochmals kurz der Winter zurück. (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
94 1184 in Altenau (4)

 

Hand aufs Herz: Wer hat im Bw Ottbergen schon eine Diesellok aufgenommen? Da ein solches Bild wohl einen größeren Seltensheitswert besitzt, als eine 44er auf der Drehscheibe, zeigen wir das Foto hier. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 004 im Bw Ottbergen

 

Der Aufenthalt des Dg 6770 (später Dg 53840) in Ottbergen wurde dazu genutzt, dass die Zuglok, die den Zug ab Herzberg bespannte, vor der letzten Etappe nach Altenbeken nochmals restaurieren konnte. Hier rückt 044 736 in das Bw ein. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 in Ottbergen (4)

 

044 736 (ex 44 1736) gehörte zu den nicht so bekannten Loks des Bw Ottbergen, was wohl daran lag, dass sie bereits am 18.09.1974 ausgemustert wurde, bevor der große "Ottbergener Hype" begann. (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 in Ottbergen (5)

 

044 736 hat in Ottbergen den Dg 6770 nach Altenbeken übernommen.  (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 in Ottbergen (6)

 

Am 5. Juni 1970 verunglückte in Celle der D 47 "Konsul" auf der Fahrt von Stuttgart nach Kiel. Bilanz: 5 Tote, 40 Verletzte. Weil bei Gleisbauarbeiten geschlampt worden war, entgleiste der Zug bei Tempo 155. (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (1)

 

Die Entgleisung des D 47 "Konsul" im Bahnhof Celle sowie weitere Vorfälle führten Anfang der 1970er Jahre zu einer heftigen Diskussion über die Sicherheit bei der DB, die nach Presseberichten vermeintlich den "Tod ihrer Reisenden durch überhöhte Geschwindigkeiten" billigend in Kauf nahm. Als Beweis wurden hierzu u.a. die Unfälle in Alfeld/Leine am 8. Juni 1970: Entgleisung D 588 (1 Toter, 81 Verletzte), Aitrang am 09.02.1971: Entgleisung TEE Bavaria (28 Tote, 42 Verletzte), Rheinweiler am 21. Juli 1971: Entgleisung D 370 (25 Tote, 121 Verletze) angeführt. Im Fokus standen die neuen "Super-Loks" (der Baureihe 103), die "auf den Trassen des 19. Jahrhunderts dahinrasten, wobei Lokführter mit Lok und Geschwindigkeit überfordert seien". Vergessen wurde wie immer, dass mehr als 90 % der Verkehrtoten im Straßenverkehr zu beklagen waren, im Jahre 1970 übrigens die erschreckende Zahl von 19193 (im Vergleich hierzug 2014: 3377). (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (2)

 

Ursache für die Entgleisung des D 47 in Celle war eine Gleisverschiebung nach Bauarbeiten. Während die führende 112 493-2 und die ersten vier Wagen noch unbeschadet über die Stelle fahren konnten, kippten die folgten sieben Wagen um. (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (4)

 

ETA 150 575 ist im (heute längst stillgelegten) Bahnhof Castrop auf der Emschertalbahn eingetroffen. (09.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
ETA 150 575 in Castrop

 

Bei einer Fahrt von München über die Karwendelbahn nach Innsbruck stieß der "Gläserne Zug" (491 001) bei der Einfahrt in den Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen mit der Zuglok 1044 235 des am Halt zeigenden Ausfahrsignal ausgefahrenen RE 3612 frontal zusammen. Bei dem Unglück wurde ein Reisender aus dem Gläsernen Zug getötet und 46 Personen aus den beiden Zügen zum Teil schwer verletzt.  (12.12.1995) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Das Ende des "Gläsernen Zuges"

 

Die Schäden an der ÖBB-Lok 1044 235 (links) waren nicht so gravierend, der 60 Jahre alte "Gläserne Zug" hingegen wurde auf der Seite des Antriebsdrehgestells schwer beschädigt. Der Rahmen wurde auf 3/4 der Fahrzeuglänge verzogen, Fahrmotor und Transformator wurden aus ihrer Verankerung gerissen, die Frontseite und die Inneneinrichtung zerstört. In der Folgezeit wurden verschiedene Gutachten für die betriebsfähige Wiederaufarbeitung des Gläsernen Zuges erstellt, letztlich scheiterte die Instandsetzung aber an den zu hohen Kosten. Das Fahrzeug ist heute im Bahnpark Augsburg hinterstellt. Für die museale Wiederaufarbeitung ist bei der Sparda-Bank Augsburg ein Spendenkonto eingerichtet. (12.12.1995) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Das Ende des "Gläsernen Zuges"

 

044 256 macht sich im Bw Ottbergen für die nächste Güterzugleistung bereit. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 im Bw Ottbergen (3)

 

44 256 (ab 1968: 044 256) kam am 07. Februar 1940 fabrikneu zum Bw Ottbergen und blieb dort bis zum Dampfende im Juni 1976. Hier bereitet sie sich in ihrer Heimatdienststelle auf den nächsten Einsatz vor. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 im Bw Ottbergen (4)

 

Eine der letzten Zugleistungen der pr. P 8 beim Bw Rottweil war der Umlauf von N 3977 (Freudenstadt - Hausach) und N 4142 (Hausach - Horb) durch das Kinzigtal. Nach Ankunft des N 3977 um 14.56 Uhr setzt 038 772 im Bahnhof Hausach vom Zug ab. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Hausach (3)

 

050 548 vom Bw Lehrte war im Rahmen einer Sonderleistung nach Kreiensen gekommen und bereitet sich dort für die Rückfahrt vor. (16.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 548 in Kreiensen

 

Jahrelang diente das Ausziehgleis neben der Brakeler Straße (Bundesstraße 64) als Abstellplatz für die ausgemusterten Maschinen des Bw Ottbergen. Hier warten 044 417 (ex 44 1417, die am 24.08.1973 aus dem Dienst schied) und 044 173 (ex 44 1174, ebenfalls am 24.08.1973 ausgemustert) auf den Schneidbrenner. (11.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrott in Ottbergen

 

Die bereits z-gestellte 044 579 (44 579, Krupp, 1941) büßte ihren Tender für die noch im Einsatz befindliche 044 149 ein und zeigte daher diesen ungewöhnlichen Einblick im Bw Ottbergen. Ausgemustert wurde sie offiziell am 06.03.1974. (11.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 579 im Bw Ottbergen

 

051 256 (Jung, Baujahr 1941) war aus Lehrte ins Bw Ottbergen gekommen. Sie fuhr seit 28.06.1957 mit dem Kessel aus 52 5582 (Schichau, Baujahr 1943) herum. (11.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 256 im Bw Ottbergen

 

So hat man das Bw Ottbergen in Erinnerung: 044 589 auf der "Grube", daneben 044 389. 044 589 wurde am 30.07.1941 beim Bw Koblenz-Mosel in Dienst gestellt und war bis 18.09.1974 im Einsatz, 044 389 (Indienststellung am 06.03.1941) verabschiedete sich kurz nach dem Dampfende in Ottbergen am 11.06.1976. (11.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 589 im Bw Ottbergen

 

110 353 begegnet mit einem TEEM einer unbekannten 103 bei Göttingen-Weende. (01.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugbegegnung bei Göttingen

 

Bei typischen Novemberwetter verlässt 044 591 mit Ng 64818 nach Ottbergen den Bahnhof Kreiensen. (23.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 in Kreiensen

 

220 069 wird mit E 1644 bei Allersheim gleich Holzminden erreichen. (20.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 069 bei Holzminden

 

Bei der Reparatur der 236 208 im Bw Kreiensen freut sich das Personal über die kleine Unterbrechung durch den anwesenden Fotografen. (16.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 208 im Bw Kreiensen

 

Die beim Bw Bebra stationierte 140 433 präsentiert sich bestens gepflegt bei Göttingen-Weende. (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
140 433 in Göttingen

 

044 360 mit Ng 18797 bei Göttingen. (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 bei Göttingen

 

Manchmal schaut die Sonne auch im richtigen Augenblick durch die Wolken: Bei "Theaterbeleuchtung" verlässt 044 363 das Bw Ottbergen. (20.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 363 in Ottbergen (1)

 

044 363 wurde im August 1941 an das Bw Karsznice in der RBD Posen ausgeliefert. Ihre aktive Einsatzzeit beendete sie am 28. Mai 1975 beim Bw Ottbergen, wo sie hier den nachmittäglichen Dg nach Altenbeken bespannt hat. (20.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 363 in Ottbergen (2)

 

Ausfahrt des Dg 5771 nach Herzberg mit 044 149 im Bahnhof Ottbergen. (05.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 5771 in Ottbergen (1)

 

044 149 (im Januar 1941 in Jädickendorf in der RBD Stettin in Dienst gestellt) verlässt mit Dg 5771 den Bahnhof Ottbergen. (05.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 5771 in Ottbergen (2)

 

Bei der Vorbeifahrt des Dg 5771 dürfte auch der Fotograf eine unfreiwillige Dusche aus dem Tender der 044 149 abbekommen haben. (05.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 5771 in Ottbergen (3)

 

Über den großen Bahndamm zwischen Ottbergen und Amelunxen entschwindet 044 149 mit Dg 5771. (05.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 5771 in Ottbergen (4)

 

Im Dezember 1973 besaß das Bw Emden noch drei betriebsfähige T 16.1, Anfang 1974 musste jedoch eine nach der anderen durch Schäden oder Fristablauf abgestellt werden. So wurde kurzerhand am 14.01.1974 die 094 640-0 des Bw Ottbergen leihweise nach Emden abgegeben. Dieses Bild dürfte daher wohl eines der letzten in ihrer Ottbergener Heimat gewesen sein. Interessanterweise hatte man die Beschriftung der vorherigen Beheimatung beim Bw (Hamburg-)Rothenburgsort nicht geändert, selbst bis zu ihrer Ausmusterung Ende 1974 in Emden fuhr sie noch mit der Rothenburgsorter Bw-Beschriftung herum. (05.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 640 im Bw Ottbergen (1)

 

Am 14. Januar 1974 verließ 094 640 ihre angestammte Ottbergener Heimat, um leihweise in Emden eingesetzt zu werden. Offiziell nie umstationiert, sollte sie das Weserbergland nie wiedersehen, am 02.12.1974 wurde sie in Emden z-gestellt und am 20.12.1974 ausgemustert.  (05.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 640 im Bw Ottbergen (2)

 

044 319 "donnert" aus dem Bahnhof Ottbergen. (05.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 319 in Ottbergen

 

044 381 wurde Ende Oktober 1942 als 44 1381 nach Linz an die Donau geliefert. Hier wartet sie auf die Übernahme des Ng 17716 im Bahnhof Holzminden. Nach Ende des Ottbergener Dampfbetriebs zum Sommerfahrplan 1976 kam sie noch nach Gelsenkirchen-Bismarck, wo man aber keine Verwendung mehr für sie hatte, sodass sie am 28.09.1976 ausgemustert wurde. (26.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 381 in Holzminden (3)

 

044 736 (44 1736, Battignolles/F, Baujahr 1944) mit Ng 18797 in Göttingen-Weende. (21.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 in Göttingen

 

044 171 (44 1169, Krupp, Baujahr 1942) dampft bei Göttingen-Weende am Fotografen vorbei. (21.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 171 in Göttingen

 

103 165 mit D 583 (Hamburg-Altona - München) in Göttingen. (09.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 165 in Göttingen

 

044 525 wartet mit Ne 62993 im Bahnhof Seesen die Überholung eines dreiteiligen 798 ab. (27.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 525 in Seesen (1)

 

Der Marshallplan, offiziell European Recovery Program (ERP) genannt, war ein Wirtschaftswiederaufbauprogramm der USA, das nach dem Zweiten Weltkrieg dem an den Folgen des Krieges leidenden Westeuropa zugutekam. Es bestand aus Krediten, Rohstoffen, Lebensmitteln und Waren. Das 12-Milliarden-Dollar-Programm wurde am 3. April 1948 vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet und am selben Tag von US-Präsident Harry S. Truman in Kraft gesetzt und sollte vier Jahre dauern. Im gesamten Zeitraum (1948–1952) leisteten die USA insgesamt Hilfen im Wert von 13 Milliarden Dollar (entspricht einem heutigen Wert von rund 127 Milliarden Dollar). Das Bild zeigt die Ankunft der in der Tschechoslowakei noch im Auftrag der DR (Bizone) hergestellten Gm "Bremen" (DR Brit.-US-Zone) , später Gms39 (DB), im Grenzbahnhof Furth im Wald. (1950) <i>Foto: Charles Haaker (ACME)</i>
Marshallplan (5)

 

Wegen Bauarbeiten erreicht 215 038 den Bahnhof Kierberg auf dem "falschen Gleis". (02.09.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
215 038 in Kierberg (2)

 

Zwei unbekannte 043 (44 öl) überqueren mit dem leeren 4000t-Erzzug Gag 57519 die Küstenkanalbrücke bei der Schleuse Dörpen auf dem Weg nach Emden. (09.11.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Küstenkanalbrücke Dörpen

 

Schürzenspeisewagen der DSG im D 614 (München-Dortmund-Nijmwegen) in Ulm Hbf. Beachtenswert auch die popfarbenen Wagen davor und dahinter, mit denen die DB von 1970 bis 1974 experimentierte, um mit farbigem Fensterband und einem hellgrauen Streifen eine freundlichere, modernere Wirkung zu erzielen. (21.12.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DSG-Speisewagen WRüe

 

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des "Rheingold" wurde diese Szene mit der Museumslok 18 505 vor der Kulisse des Kölner Doms nachgestellt. Leider spielte der Wettergott nicht mit und es regnete in Strömen. (14.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 Jahre Rheingold

 

290 357 auf der bekannten Doppeldrehscheibe des Bw Köln Bbf. Alles, was auf diesem Bild gezeigt wird, vom Schuppen bis zu den Drehscheiben ist heute dem Erdboden gleich gemacht worden. (16.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
290 357 im Bw Köln Bbf

 

Detailstudie des linken Triebwerks einer Lok der Baureihe 50 im Bw Köln-Nippes. (1961) <i>Foto: Fischer</i>
Triebwerk (11)

 

Der leicht beschädigte AB4üw-Wagen "15993 Wuppertal", ein ehemaliger BC4ü Pr 14 nach Zeichnung Ia5b, wartet im Aw Opladen auf Ausbesserung. (03.1957) <i>Foto: Fischer</i>
"15993 Wt" im Aw Opladen (1)

 

Noch ein Blick auf die andere Seite des leicht geknickten Wagens. (03.1957) <i>Foto: Fischer</i>
"15993 Wt" im Aw Opladen (2)

 

Am frisch ausgebesserten ABC4üwe-Wagen "14014 Wuppertal" wird das Anschriftenfeld im Aw Opladen aufgesprüht, die erste, provisorische Ausführung des neuen DB-Signets wurde bereits aufgebracht. Entgegen allen Annahmen ist die Beschriftung sicherlich nicht gelb, denn das Signet wurde niemals in Gelb nachgewiesen. Der "14014 Wt" gehörte auch nicht zu den blauen ABC4ü-Wagen für den internationalen Rheinstrecken-Verkehr, er war also grün und hätte dennoch gemäß DV goldgelb beschriftet sein müssen. Ein Blick sollte auch den damals laschen Unfallverhütungsvorschriften gelten, wo der Lackierer auf einer abenteuerlichen Arbeitsbühne steht und auch die Kleidung letztlich keinerlei Schutz für den Mitarbeiter bietet. Wichtigstes Utensil war wahrscheinlich der Hut... (03.1956) <i>Foto: Fischer</i>
"14014 Wt" im Aw Opladen

 

Der im hochwertigen F-Zugverkehr eingesetzte ABC4üwe-Wagen "214021 Köln" wartet im Aw Opladen auf seine Untersuchung. (09.1952) <i>Foto: Fischer</i>
"214 021 Köl" im Aw Opladen

 

2. Klasse Schürzenwagen ("17572 München") im Aw Opladen. (1954) <i>Foto: Fischer</i>
"17572 München" im Aw Opladen

 

Eine Eigenkreation des Aw Opladen war dieser Umbau des früheren sächsischen Salonwagen 448, der 1891 in Breslau für den sächsischen König gebaut worden war. Er wurde in den 1920er Jahren in einen Brückenmesswagen umgebaut und gelangte in dieser Funktion noch zur DB, ehe dort der Umbau zum Büro- und Wohnwagen "Hannover 7619" erfolgte. Beachtenswert ist auch der manuell ausziehbare Treppenaufgang. (05.1958) <i>Foto: Fischer</i>
Umgebauter sächs. Salonwg

 

Zum Rangierbahnhof Hamm gehörte einst das Bahnbetriebswerk Hamm G mit zwei Schiebebühnen und einem Rechtecklokschuppen. 1966 wurde es mit dem nahen Bw Hamm P zu einer einheitlichen Dienststelle „Bw Hamm (Westf.)“ zusammengelegt.  (22.08.1966) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Hamm G (3)

 

Der C4üe-Wagen "16046 Wuppertal" auf der Hebebühne im Aw Opladen. Wahrscheinlich war sie gerade neu in Betrieb genommen worden, sodass mehrere wichtige Herrschaften zur Besichtgungstour geladen waren. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
"16046 Wt" im Aw Opladen

 

Der 3. Klasse C4üe-Schnellzugwagen "17001 Wuppertal" im Aw Opladen. (05.1952) <i>Foto: Fischer</i>
"17001 Wt" im Aw Opladen

 

Ein VT 08 Ersatzzug für einen ausgefallenen VT 11 als TEE 155 "Parsifal" vor der Kulisse der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen.  (23.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
"Parsifal" bei Gelsenkirchen

 

Blick in die Fahrzeughalle des Aw Opladen, in der seit 1957 auch die elektrische Traktion in Form des ET 30 heimisch geworden war. Grund war die Aufnahme des elektrischen Inselbetriebs im Ruhrgebiet. Noch beherrschen Reisezugwagen die Ausbesserungshallen, mit der wachsenden Elektrifizierung der Bahnstrecken stieg auch die Zahl der in Opladen betreuten Elloks kontinuierlich an, sodass 1961 die Wagenunterhaltung endgültig aufgegeben wurde. (1959) <i>Foto: Fischer</i>
ET 30 im Aw Opladen (3)

 

ET 30 006 wurde am 01. August 1956 von der DB abgenommen. Nach einem 7-monatigen Münchener Zwischenspiel war er ab 10. März 1957 bis zur Abstellung am 29.05.1983 ausschließlich im Ruhrgebiet beheimatet. Daher war es nur logisch, dass sein Unterhaltungswerk auch in Opladen gesucht und gefunden wurde. (08.1963) <i>Foto: Fischer</i>
ET 30 im Aw Opladen (4)

 

Die Beseitigung kleiner Unfallschäden wie hier am ET 30 022 war für das Aw Opladen reine Routine. (1959) <i>Foto: Fischer</i>
ET 30 im Aw Opladen (5)

 

Von dem einstmals großen P 8-Bestand der BD Stuttgart (61 Loks am 01.01.1968) waren Anfang 1973 nur noch die Lokomotiven 038 382 (ex 38 2383), 038 711 (ex 38 3711) und 038 772 (ex 38 1772) übrig geblieben. So hieß es sich zu beeilen, die Tübinger Loks beim Einsatzschwerpunkt Freudenstadt zu fotografieren. Nach und nach standen dann 038 382 (ausgemustert 09.06.1974) und 038 711 (ausgemustert 01.07.1974) auf der Abschussliste, lediglich 038 772 überlebte offiziell bis zum 05.12.1974. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 im Bw Freudenstadt

 

094 616 (94 1616, Linke-Hofmann-Lauchhammer AG, Breslau, Baujahr 1923) war erst am 01.11.1972 buchmäßig nach Lehrte umstationiert worden und am 01.12.1973 von Lehrte nach Ottbergen weitergereicht worden. Ihr neues Einsatzgebiet fand sie u.a. in Seesen. (17.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 in Seesen (1)

 

094 616 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Seesen.  (17.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 in Seesen (2)

 

Nach Ergänzung ihrer Wasser- und Kohlenvorräte rückt 094 616 im Bw Seesen zur Drehscheibe vor. (17.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 in Seesen (3)

 

094 616 auf der Drehscheibe ihrer neuen Heimat Seesen. (17.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 in Seesen (4)

 

Und zuletzt noch eine schöne Porträtaufnahme der 50 Jahre alten Dame vor dem Lokschuppen in Seesen. (17.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 in Seesen (5)

 

094 616 macht sich in Seesen zum nächsten Arbeitseinsatz auf den Weg. (17.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 in Seesen (6)

 

094 616 (ex 94 1616) rangiert im Bahnhof Seesen. Am 05.12.1974 segnete auch sie das Zeitliche. (17.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 in Seesen (7)

 

052 902 (BMAG, Baujahr 1942) verlässt mit einem Kalk-Ganzzug aus Müncheberg (Harz), der u.a. aus Kübelwagen besteht, den Bahnhof Seesen. (17.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 902 in Seesen

 

044 610 vom Bw Ottbergen steht in Holzminden bereit, um den Ng 17549 nach Braunschweig zu übernehmen. (19.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 610 in Holzminden

 

103 183 mit dem damals noch rein erstklassigen IC 187 "Albrecht Dürer" (Bremen - München) bei Göttingen-Weende. (18.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 183 bei Göttingen

 

Auch IC 177 "Diplomat" hatte in der Wagenreihung ausschließlich 1. Klasse Avm-Wagen. Der Zug, der mit 103 180 Hamburg-Altona um 11.47 Uhr verlassen hatte, wurde bei Göttingen-Weende angetroffen. (18.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 180 bei Göttingen-Weende

 

420 611/421 111/420 111 der Münchener S-Bahn auf Überführungsfahrt bei Göttingen-Weende. (18.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Überführungsfahrt (9)

 

Im schönsten Abendlicht rollt die am 04. Mai 1964 in Dienst gestellte 140 483 bei Göttingen am Fotografen vorbei. Am 29.10.2004 wurde sie abgestellt und am 18.10.2005 ausgemustert. (14.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
140 483 bei Göttingen

 

Eine dreiteilige 795-Einheit als Nt 3126 nach Holzminden auf dem Überführungsbauwerk über die Nord-Südstrecke bei Kreiensen.  (26.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
795 bei Kreiensen

 

Über das Überführungsbauwerk der Nord-Südstrecke in Kreiensen dampft 044 480 mit dem Druckgas-Kesselwagen-Ganzzug Dgs 62900. (26.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 480 bei Kreiensen (1)

 

Da bebt der Boden: 044 480 beschleunigt den Dgs 62900 aus Kreiensen. (26.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 480 bei Kreiensen (2)

 

044 360 dampft mit Ng 18797 in Göttingen-Weende vorbei. (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 in Göttingen

 

044 389 mit einem Stückgutzug im Göttinger Norden bei Weende. (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Göttingen (1)

 

Nachschuss auf 044 389 in Göttingen-Weende. (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Göttingen (2)

 

150 092 mit einem Stammholzzug bei Göttingen-Weende. (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
150 092 bei Göttingen

 

Mit IC 177 "Diplomat" (Hamburg-Altona - Basel SBB) kommt 103 177 bei Göttingen angerauscht. (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 177 bei Göttingen

 

Mit IC 187 "Albrecht Dürer" von Bremen nach München hat 103 171 die ersten Häuser von Göttingen erreicht. (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 171 bei Göttingen

 

Der von der Waggonfabrik Uerdingen gebaute Vorserien-Triebwagen 624 502 als Et 3162 in Seesen. (25.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
624 502 in Seesen

 

Eine ihrer letzten Fahrten als DB-Lok bestritt 001 150 zum Neueigentümer, dem Bielefelder Hemdenfabrikant Walter Seidensticker. Der Fotograf erwischte sie auf der Überführungsfahrt von Hof zum Aw Bremen, wo sie einer Nachschau unterzogen und anschließend nach Bielefeld überführt wurde. Am 03. November traf sie dort ein, zwei Tage später wurde sie z-gestellt und am 13.11.1973 ausgemustert. Wer hätte damals gedacht, dass man 40 Jahre später wieder solche Bilder von der Lok wieder machen kann.  (25.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 150 in Göttingen

 

Als erste Serienlokomotive wurde 103 109 am 27. Mai 1970 ausgeliefert, am 20. Juli vorläufig und am 8. September 1970 endgültig abgenommen. Als einzige 103 trug sie einen grauen Rahmen um die Lüftergitter. Hier steht die vor TEE 91 "Blauer Enzian" in Göttingen Hbf. (15.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 109 in Göttingen

 

Blick auf dem Stellwerk "Hwf" auf die vor E 1644 in Holzminden ausfahrende 220 031. (13.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 031 in Holzminden

 

Auf dem Gleis zum Weserhafen in Holzminden passierte 236 215 ein kleines Mißgeschick und sie verließ die vorgesehene Spur - was auch damals direkt für einen Auflauf von Groß und Klein sorgte. (12.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Entgleisung der 236 215 (1)

 

Anscheinend sorgte eine Spurerweiterung für die Entgleisung der 236 215 auf dem Gleis zum Weserhafen in Holzminden. Für die Anwohner eine schöne Freitagsnachmittags-Abwechselung. (12.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Entgleisung der 236 215 (2)

 

044 084 mit dem Hilfszug auf dem Holzmindener Hafengleis, die zur Aufgleisung der 236 215 (vgl. Bild-Nrn. 27974, 27975) hier eingetroffen war. (12.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Entgleisung der 236 215 (3)

 

044 084 mit dem Hilfszug auf dem Hafengleis in Holzminden. Da hat man sich schon etwas getraut, dass dieser Koloss überhaupt über das Anschlussgleis fahren durfte, wo schon die wesentlich leichtere 236 die Gleise hier vorher zerlegt hatte. (12.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Entgleisung der 236 215 (4)

 

An der Streckenverzweigung Kreiensen - Herzberg in Seesen begegnen wir 052 511 mit einem Kübelwagen-Gag, der mit Kalk vom Bahnhof Münchehof (Harz) beladen ist. (25.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 511 in Seesen

 

044 381 wartet im Bahnhof Kreiensen auf die Übernahme ihres Zuges. (12.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 381 in Kreiensen

 

So hat man Lauda in Erinnerung: Während links 064 136 ihre Wasservorräte ergänzt, steht 052 988 mit einem Güterzug bereit und wird von der ausfahrenden 023 023 überholt. Am Hausbahnsteig steht eine 215. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahnhof Lauda

 

023 023 verlässt vor dem 1872 eingeweihten Empfangsgebäude den Bahnhof Lauda. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
023 023 in Lauda (3)

 

Eine nicht gerade beliebte Arbeit für das Lokpersonal dürfte das Entfernen der Flugasche aus der Rauchkammer gewesen sein, das sog. "Lösche ziehen". Die in der Rauchkammer angesammelten und abgelöschten Aschebestandteile mussten aus der Rauchkammer geschaufelt werden, wie hier bei 023 027 im Bw Lauda.  (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Entfernen der Flugasche (3)

 

Für diese unpopuläre Arbeit setzte schon die DB vorzugsweise ausländische Arbeitskräfte ein. Immerhin schafften es einige türkische Eisenbahnerkollegen sogar bis zum Heizer - auch eine Arbeit, die damals bei den deutschen Kollegen nicht mehr hoch im Kurs stand. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Entfernen der Flugasche (4)

 

Entfernen der in der Rauchkammer angesammelten und abgelöschten Aschebestandteile bei 023 027 im Bw Lauda. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Entfernen der Flugasche (5)

 

Mithilfe von Druckluft aus dem Tender 023 023 wird im Bw Lauda versucht, die Ausschlackgrube zu reinigen. Ein heuter Arbeitsschutzbeauftragter würde eine solche Maßnahme nur kopfschüttelnd zu Kenntnis nehmen, fehlen doch sämtliche Schutzmaßnahmen wie Mundschutz, Schutzbrille oder Helm. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Reinigen der Ausschlackgrube 1

 

Und so sah die Prozedur dann aus. Man möchte gar nicht wissen, wo die Pampe damals gelandet ist.  (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Reinigen der Ausschlackgrube 2

 

Das Abölen aller Lagerstellen gehörte zum täglichen Arbeitsumfang an einer Dampflokomotive. Der Heizer der 064 289 ist gerade am Kreuzkopf zugange. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Abölen der Lokomotive (7)

 

Neben dem Hammer war die Ölkanne wohl das wichtigste Relikt bei den Vorbereitungs- und Abschlussarbeiten an einer Dampflok. Wo das überschüssige Öl landete, spielte damals keine Rolle. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Abölen der Lokomotive (8)

 

064 305 fährt mit P 3311 aus Aschaffenburg über die Mainbrücke nach Miltenberg ein. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
064 305 in Miltenberg

 

064 106 verlässt mit P 3314 nach Aschaffenburg den alten Miltenberger Hauptbahnhof. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
064 106 in Miltenberg

 

Volles Haus im Miltenberger Hauptbahnhof: Während eine 795/995-Garnitur an den Hausbahnsteig einfährt, wartet 064 106 mit P 3314 nach Aschaffenburg aus Ausfahrt. Links steht eine 215, die aus Aschaffenburg eingetroffen war. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Hochbetrieb in Miltenberg

 

065 018 wurde im April 1956 als letzte Lok der Baureihe 65 an die DB übergeben. Nach ihrer Ausmusterung am 29.04.1973 beim Bw Aschaffenburg, wo auch diese Aufnahme entstand, kam die Lok Anfang 1975 zum Deutschen Dampflokmuseum nach Neuenmarkt-Wirsberg. 1981 wurde sie von den SSN übernommen und nach Rotterdam überführt. Seit Herbst 1984 steht die Lok wieder unter Dampf. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
065 018 im Bw Aschaffenburg

 

Ausfahrt der 065 018 mit P 3323, der planmäßig um 16.25 Uhr den Aschaffenburger Hauptbahnhof verließ und um 17.19 Uhr Miltenberg erreichte. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
065 018 in Aschaffenburg

 

Ganz nebenbei entstand dieses Bild einer damals alltäglichen Betriebssituation mit der in Aschaffenburg einfahrenden 103 113, einer ausfahrenden 110 und der auf die Rückfahrt nach Würzburg wartenden 194 578. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Alltag in Aschaffenburg

 

Eröffnung des elektrischen Zugbetriebs auf der Strecke Dortmund - Oberhausen im Bahnhof (Castrop-) Rauxel. Eröffnungszug war wohl ein ET 30. (27.05.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Oberhausen elektrisch

 

Am Samstag, den 27. Mai 1961 wurde der elektrische Betrieb auf der Strecke Dortmund - Oberhausen aufgenommen. Zu diesem Anlass gab es extra Fähnchen und offensichtlich Schulfrei. (27.05.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Oberhausen elektrisch

 

01 1060 mit einem Schnellzug auf dem Weg nach Hamburg in Kirchweyhe. Links im Bw steht 41 291 vor dem Hilfszug. (14.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1060 in Kirchweyhe

 

Im Bw Hannover Hgbf treffen die dort beheimatete 01 104 auf die in Bremerhaven stationierte 41 295 aufeinander. Ein Jahr später war auch die 41er in Hannover heimisch. (04.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 104, 41 295 im Bw Hannover

 

Kurz vor Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der "Rollbahn" von Hamburg nach Osnabrück (am 29. September 1968) ist 01 1071 mit D 494 bei Bremen unterwegs. (08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1071 bei Bremen

 

Nachdem 01 1077 mit D 787 aus Hamburg-Altona in Bremen eingetroffen war, macht sie sich nunmehr im dortigen Bw bereit, die Folgeleistung des P 8322 nach Osnabrück zu übernehmen. (08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1077 im Bw Bremen

 

Mit D 597 am Haken verlässt 01 1084 den Bremer Hauptbahnhof. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1084 in Bremen

 

001 126 mit D 853 nach Hof bei Burgkunstadt. (25.07.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 126 bei Burgkunstadt

 

012 054 donnert mit dem Saisonschnellzug D 1334, der nur vom 26. Juni bis 05. September 1971 verkehrte, in Höhe des Emdener Rangierbahnhofs vorbei. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 054 in Emden

 

01 227 (Bw Paderborn) steht in Kassel Hbf vor D 1098 (Dresden - Duisburg) zur Abfahrt bereit. Post und Gepäckabfertigung haben allerdings noch einiges zu tun, bleibt zu hoffen, dass der Zug planmäßig um 15:32 Uhr starten konnte. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 227 in Kassel

 

023 052 verlässt mit E 1846 den Bahnhof Dillingen. (23.04.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 052 in Dillingen

 

023 080 mit P 2456 (Koblenz - Trier) in Bullay. (24.05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 080 in Bullay

 

050 641 wartet in Crailsheim die Ausfahrt des E 1960 nach Heilbronn mit 023 086 ab. (22.05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
Begegnung in Crailsheim

 

Mit Schubunterstützung bezwingt 50 2420 vor einem Kohle-Ganzzug die Steigung von Herzogenrath nach Kohlscheid. Die Schubloks werden bis Aachen-West am Zug bleiben. (27.03.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Bergfahrt bei Herzogenrath

 

38 3370, die an der Rauchkammer noch das Schild des "Ruhrschnellverkehrs" trägt, einem Vorläufer des heutigen S-Bahnsystems, trifft im Bahnhof Rauxel ein. Der Bahnhof an der Bahnstrecke Duisburg–Dortmund wurde am 15. Mai 1847 als Haltepunkt Castrop eröffnet. Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte die erste Umbenennung in Rauxel, in dessen Zentrum sich der Bahnhof bis heute befindet. Nach der Gemeindereform Mitte des 20. Jahrhunderts, die den Zusammenschluss der Städte Castrop und Rauxel bewirkte, erhielt der Bahnhof aufgrund seiner Bedeutung für die neue Stadt den Namen Castrop-Rauxel Hbf.    (1953) <i>Foto: Willi Marotz</i>
38 3370 in Rauxel

 

050 055 (Henschel, Baujahr 1939) verlässt mit P 3320 den alten Miltenberger Hauptbahnhof. (01.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
050 055 in Miltenberg

 

Was wie eine Gartenbahn anmutet, war das Zuführungsgleis zum Bw Miltenberg, auf dem gerade 065 018 unterwegs ist. (01.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
065 018 im Bw Miltenberg (2)

 

Blick aus der Grube auf 065 018 und einen 795 im Bw Miltenberg. (01.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
065 018 im Bw Miltenberg (3)

 

065 018 steht mit P 3324 nach Aschaffenburg zur Ausfahrt in Miltenberg Hbf bereit. (27.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
065 018 in Miltenberg (3)

 

064 305 pausiert im Bw Miltenberg. (27.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
064 305 im Bw Miltenberg

 

Blick aus dem Laudaer Lokschuppen auf 023 030. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Innenansicht in Lauda (1)

 

Volles Haus in Lauda: Was wie eine Lokparade aussieht, hatte einen ernsten Hintergrund. Nach einer Flankenfahrt wird die Stellung der beteiligten Loks nachgestellt. Die hier sichtbaren 064 289 und 023 050 waren zwar nicht daran beteiligt, können aber noch nicht ins Bw einrücken. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Flankenfahrt in Lauda (1)

 

Begutachtung des Schadens an 052 988 nach einer Flankenfahrt mit 064 457 im Bw Lauda. Den Lokstatistiker wird nicht entgangen sein, dass 052 988 (50 2988) 1942 bei WLF gebaut wurde, auf dem Foto abereindeutig ein BMAG(Schwartzkopff)-Fabrikschild von 1940 zu sehen ist. Bislang konnte nicht geklärt werden, ob dieser Zylinder im Tauschwege an die Lok gelangte oder es sich um eine der Nummern-Vertuschungen des Aw Schwerte handelte. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Flankenfahrt in Lauda (2)

 

Großes Palaver im Bw Lauda nach der Flankenfahrt zwischen 064 457 und 052 988. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Flankenfahrt in Lauda (3)

 

Zur Unfallaufnahme werden die an der Flankenfahrt beteiligten Loks 052 988 (mit leicht geknicktem linken Puffer), 064 457 und 023 030 im Bw Lauda nochmals in Positur gebracht. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Flankenfahrt in Lauda (4)

 

Restaurationsarbeiten an 023 050 im Bw Lauda. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Im Bw Lauda (1)

 

Die "helfende Hand" beim Wassernehmen im Bw Lauda, wo u.a. 064 457, 050 055 und 050 965 versammelt sind. (28.04.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Im Bw Lauda (2)

 

An 042 106 sind im Bw Rheine offensichtlich noch einige Arbeiten auszuführen. (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 106 im Bw Rheine (1)

 

Und so sieht's innen aus! (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 106 im Bw Rheine (2)

 

Triebwerksansicht der 042 271 im Bw Rheine. (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Triebwerk der 042 271

 

194 013 wartet in Regensburg Hbf auf ihre Rückleistung nach Nürnberg. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 013 in Regensburg

 

217 016 war eine von 15 Lokomotiven, die ursprünglich als V 160-Variante (bis 1968: Baureihe V 162) mit elektrischer Heizung am 01.10.1968 in Betrieb ging. Die zuletzt in Mühldorf stationierte Lok schied am 06.04.2009 aus dem Dienst aus (z) und wurde am 26.08.2010 ausgemustert. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
217 016 in Regensburg

 

Für den Rangierdienst in Regensburg Hbf war im Sommer 1973 die 1960 bei Henschel gebaute 260 741 zuständig. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
260 741 in Regensburg

 

Noch fast fabrikneu war 218 290, die am 27. Mai 1973 nach Regensburg angeliefert wurde und in ihrer dortigen Heimat angetroffen wurde. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
218 290 in Regensburg

 

218 290 trifft in Regensburg Hbf auf die Rangierlok 2 (260 744). (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
218 290, 260 744 in Regensburg

 

194 562 gehörte zu den nach 1945 gebauten 194ern und durfte seit 1970 statt 90 km/h der Serienloks mit 100 km/h durch die Gegend fahren. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 562 in Regensburg

 

Als eine der letzten Loks der Baureihe 118 fuhr 118 028 noch bis 1975 in ihrer chromoxidgrün Lackierung umher. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 028 in Regensburg

 

Mögen die anderen Loks, die der Fotograf in Regensburg Hbf antraf, aus heutiger Sicht mindestens genauso interessant sein, war das eigentliche Objekt der Begierde die letzte Hofer Zugleistung mit der Baureihe 01. Am 28. August 1973 setzte sich 001 150 an den N 3228 in Regensburg Hbf. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 150 in Regensburg (1)

 

001 150 vor N 3228 in Regensburg Hbf. Die letzte Dampfleistung der Hofer Pacifics im Sommerfahrplan 1973 bestand aus N 3215 (Hof ab 5.26 Uhr - Regensburg 9.53 Uhr an), die Rückfahrt vor N 3228, der Regensburg planmäßig um 13.23 Uhr verließ und Hof um 18.10 Uhr erreichte. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 150 in Regensburg (2)

 

Wohl völlig überraschend für den Fotografen tauchte neben einem abgestellten B3yge-Wagenpark die mit einem Güterzug durchfahrende 194 014 in Regensburg Hbf auf. Was wäre es für ein einmaliges Bild geworden, wenn 001 150 auch noch vollständig aufs Bild gepasst hätte. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 150 in Regensburg (3)

 

Ausfahrt des N 3228 mit 001 150 in Regensburg Hbf, der für die 180 km lange Strecke nach Hof fast 5 Stunden benötigte. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 150 in Regensburg (4)

 

052 185 (ex 50 2185, Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf (Österreich), Baujahr 1942) in ihrer Heimat-Dienststelle Schwandorf. (28.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 185 im Bw Schwandorf

 

01 003 vom Bw Köln Bbf verlässt mit F 10 "Rheingold" den Kölner Hauptbahnhof. Der Lokzustand mit großen Windleitblechen, Stauschuten an den Frontfenstern des Führerstandes, unterschiedliche Loklaternen (auf der Lokführerseite eine elektrifiziertePetroleum- oder Gaslaterne), Rauchkammertür ohne Zentralverschluss, gemalte Ziffern auf dem Lokschild, die nicht der Normalform entsprechen (kleiner) und der Schornstein entspricht noch der alten, weiten Form der Reichsbahn. An den Windleitblech-Sektionen fallen die Grifflöcher jeweils oben in der Mitte auf. (01.05.1953) <i>Foto: Fischer</i>
01 003 in Köln

 

01 046 war eine von fünf Loks der Baureihe 01, die einen Stehkessel mit Verbrennungskammer, Heinl-Mischvorwärmer und eine Turbospeisepumpe erhielt. Der Leistungsgewinn der Lok konnte dadurch von 2240 PS (Regelausführung) auf 2450 PS gesteigert werden. Hier macht die Nürnberger Lok Station im Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental. (12.08.1966) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
01 046 in Hessental

 

Obwohl dort regelmäßiger Gast, gehörte 01 192 zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht zum Bestand des Bw Hof, sondern seit 21.10.1959 nach Nürnberg Hbf. Erst am 28. Mai 1967 wurde die Lok nach Oberfranken umstationiert. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 192 im Bw Hof

 

01 209 (Bw Paderborn) mit einem Nahverkehrszug im Bahnhof Unna. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 209 in Unna

 

03 091 vom Bw Rheine wartet unter dem markanten Reiterstellwerk "Hpn" im Bahnhof Hamm/Westf.  (17.04.1964) <i>Foto: Willi Marotz</i>
03 091 in Hamm (1)

 

03 091 (Bw Hamm) am Wärterstellwerk "Hpn" im Bahnhof Hamm/Westf, das am 08.11.1981 außer Betrieb ging und abgebrochen wurde. (17.04.1964) <i>Foto: Willi Marotz</i>
03 091 in Hamm (2)

 

03 1011 war vom 17. Mai 1954 bis 06. Januar 1958 im Bw Hamburg-Altona stationiert. Walter Hollnagel nutzte im Frühjahr 1957 die Gelegenheit für diese klassische Porträtaufnahme. (28.03.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 1011 im Bw Altona

 

044 596 (44 596, Krupp, Baujahr 1941) wartet im Bw Gremberg auf den nächsten Einsatz zurück über die Siegstrecke nach Betzdorf. (18.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 596 im Bw Gremberg

 

050 190 (Bw Gremberg) schiebt einen belgischen Militärzug bei Satzvey nach. (18.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
050 190 bei Satzvey

 

Vorbei am Kreiskrankenhaus in Mechernich/Eifel leistet 050 190 Schubhilfe an einem belgischen Militärzug. (18.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
050 190 in Mechernich

 

Nach dem Kopfmachen in Kall übernahm 050 190 die Rolle als Zuglok bis zur Panzerverladungsanlage in Höddelbusch. (18.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
050 190 bei Gmünd

 

Den Aufenthalt an der Panzerverladestelle in Höddelbusch nutzen auch einige belgische Soldaten zur Besichtigungstour auf die Gremberger 050 190. (18.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
050 190 in Höddelbusch

 

Culemeyer-Transport der 103 115 durch das nächtliche Essen zur 3. Verkehrsausstellung Schiene und Straße.  (09.1970) <i>Foto: Willi Marotz</i>
103 115 in Essen (1)

 

Vor ihrer offziellen in Dienststellung wurde 103 115  auf der 3. Verkehrsausstellung Schiene und Straße in der Essener Gruga gezeigt und hierzu durch das nächtliche Essen transportiert. (09.1970) <i>Foto: Willi Marotz</i>
103 115 in Essen (2)

 

Culemeyer-Transport der 103 115 durch das nächtliche Essen. (09.1970) <i>Foto: Willi Marotz</i>
103 115 in Essen (3)

 

Anlässlich der 3. Verkehrsausstellung Schiene und Straße wurde die flammneue 103 115 zur Grugahalle transportiert. Hierbei entstanden einige spektakuläre Nachtaufnahmen des Culemeyer-Transports durch Essen. (09.1970) <i>Foto: Willi Marotz</i>
103 115 in Essen (4)

 

Culemeyer-Transport der 103 115 auf der Bundesstraße 224 in Essen. (09.1970) <i>Foto: Willi Marotz</i>
103 115 in Essen (5)

 

103 115 wurde offiziell am 02.12.1970 von Henschel/Siemens an die DB ausgeliefert. Zuvor machte sich die Lok auf dem Weg zur 3. Verkehrsausstellung Schiene und Straße in der Gruga in Essen. Am 27. Mai 2000 schied sie aus dem aktiven Dienst aus.  (09.1970) <i>Foto: Willi Marotz</i>
103 115 in Essen (6)

 

Der 1. Zug zur Aufnahme des elektrischen Betriebes zwischen Herford und Altenbeken steht abfahrbereit im Bahnhof Herford. Zuglok ist 112 309-0.  (27.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Eröffnungszug (12)

 

Das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr wurde 1967 mit herkömmlichen Bn-Wagenzügen und Loks der Baureihe E 41 auf der Strecke von Ratingen Ost nach Düsseldorf-Garath eingeweiht und war damit das erste mit konventionellem Bahnstrom betriebene S-Bahn-Netz in Deutschland. Am 26. Mai 1968 verlängerte man die S 6 von Ratingen Ost bis Essen Hbf, auf der zunächst weiterhin die Baureihe 141 das Geschehen dominierte, so wie hier 141 377 mit einer S 6 im Haltepunkt Essen-Werden. (12.01.1970) <i>Foto: Willi Marotz</i>
S-Bahn in Essen-Werden

 

44 1127 in ihrer Heimatdienststelle Hamm. Die Lok wurde am 09. Mai 1942 in Ottbergen in Dienst gestellt und am 23.02.1971 in Hamm ausgemustert. (22.08.1966) <i>Foto: Willi Marotz</i>
44 1127 im Bw Hamm

 

50 1525 auf Rangierfahrt im Hammer Rangierbahnhof. (02.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
50 1525 in Hamm

 

50 695 vom Bw Hamm verlässt mit einem Güterzug aus neuen Tads-Wagen den Bahnhof Dortmund Rbf.  (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
50 695 in Dortmund Rbf

 

Die letzte planmäßige Dampfzugleistung über die Wuppertaler Nordbahn (Rheinische Strecke) war der bedarfsweise verkehrende Sinterzementzug Gag 69758 von Geseke nach Dornap-Hahnenfurth, hier mit 044 684 (Bw Hamm) in Wuppertal-Varresbeck. (04.05.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 684 in Wt-Varresbeck

 

01 1073 vom Bw Hagen-Eckesey mit dem Vorführwagen des Modelleisenbahnclubs (MEC) Wuppertal, für den auch der bekannte Urheber dieses Fotos tätig war und auf seinen Reisen durch Deutschland fotografisch begleitete, aufgenommen vor der Lokleitung des Bw Wuppertal-Vohwinkel. An der Lok fallen verschiedene Besonderheiten auf: das helle (Zinkblech-?) Führerhausdach, die deutlich dunkler als die Kesselbleche erscheinenden Kesselspannbänder, die deutlich dunkler als die Tenderseitenwand erscheinende Zierleiste des Tenders, die schwarz gestrichenen Radreifen der Treib-, Kuppel- und vorderen Laufräder und die gegenüber Kessel und Tender sehr dunkel erscheinende Führerhaus-Seitenwand. (13.10.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1073 in Wt-Vohwinkel

 

Elektrifizierungsarbeiten auf der Deutzer Seite der Hohenzollernbrücke. Die akrobatische Einlage auf der Leiter dürfte auch den damaligen Unfallverhütungsvorschriften nicht entsprochen haben. (06.02.1959) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (26)

 

Über Jahrzehnte prägte die Baureihe E 60 den Rangierdienst in Heidelberg, hier die E 60 05. (15.10.1966) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
E 60 05 in Heidelberg

 

044 195 (ex 44 1202, Krupp, Baujahr 1942) im "Freiluftschuppen" von Herzberg. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 im Bw Herzberg

 

Die Überfahrt der 044 326 mit dem Druckgas-Kesselwagen-Ganzzug Gag 69746 auf der Leinebrücke bei Kreiensen scheuchte nicht nur den Fotografen, sondern auch etliche Vögel auf. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 326 bei Kreiensen (1)

 

044 326 (ex 44 1326, Krupp, Baujahr 1942) mit Gag 69746 auf der Leinebrücke zwischen Kreiensen und Ippensen. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 326 bei Kreiensen (2)

 

Ankunft des E 1935 mit 220 041 im Bahnhof Kreiensen. Der Rangierer wartet schon für den bevorstehen Lokwechsel auf eine 110. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 041 in Kreiensen

 

050 779 (50 779, Henschel, Baujahr 1941) im Bw Northeim. Sie wurde am 16. Mai 1975 beim Bw Lehrte ausgemustert. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 779 im Bw Northeim

 

Die Turbospeisepumpe der Bauart Henschel an 050 779. Die Turbopumpe hatte den Vorteil, dass die zur Druckerzeugung dienenden Bauteile im Gegensatz zu Kolben und Ventilen von Kolbenpumpen keiner Abnutzung unterlagen. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Turbospeisepumpe

 

Sie waren am Schluß der Dampflokzeit die dominierenden Güterzugloks bei der DB: 044 209 mit 1910 PS Leistung und ihre leichtere Schwesterlok 050 779 mit 1625 PS, aufgenommen im Bw Northeim. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 779,044 204 im Bw Northeim

 

044 260 (ex 44 1261) auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle Ottbergen. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 260 im Bw Ottbergen

 

044 256 auf dem "Kanal" im Bw Ottbergen. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 im Bw Ottbergen (2)

 

052 604 (50 2604) und 052 474 (50 2474), die gerade eine Indusi-Prüfung über sich ergehen lassen muss, im Bw Neuss. (19.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 474, 052 604 im Bw Neuss

 

Wer hätte damals gedacht, dass 40 Jahre später solche Züge immer noch in Düsseldorf unterwegs sind? Der damals neue 420 140 auf der Linie S 6 nach Langenfeld in Düsseldorf Hbf. Die Durchbindung der S 6 nach Köln geschah erst 1991. (17.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
420 140 in Düsseldorf

 

420 122, 420 140 und 420 142 auf der Linie S 6 (Langenfeld - Essen) in Düsseldorf Hbf. (17.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
420-Treffen in Düsseldorf

 

044 736 (ex 44 1736) gehörte zu den nicht so bekannten Loks des Bw Ottbergen, was wohl daran lag, dass sie bereits am 18.09.1974 ausgemustert wurde, bevor der große "Ottbergener Hype" begann. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 in Ottbergen (1)

 

Der Aufenthalt des Dg 6770 (später Dg 53840) in Ottbergen wurde dazu genutzt, dass die Zuglok, die den Zug in Herzberg bespannte, vor der letzten Etappe nach Altenbeken nochmals restaurieren konnte. Hier fährt 044 736 aus dem Bw wieder an den Zug. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 in Ottbergen (2)

 

044 736 hat in Ottbergen den Dg 6770 nach Altenbeken übernommen. (11.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 in Ottbergen (3)

 

038 772 vor N 3977 nach Hausach in Freudenstadt Hbf. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Freudenstadt (4)

 

Nach der Mitfahrt im N 3977 durch das schöne Kinzigtal wurde 038 772 nach der Ankunft des Zuges in Hausach abgelichtet. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Hausach (2)

 

038 772 vor N 4147 nach Freudenstadt im Bahnhof Eutingen. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Eutingen (2)

 

211 211 am Bahnsteig in Eutingen. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
211 211 in Eutingen

 

Von den dampfgeprägten Eisenbahnfreunden eher gehasst, erlangte die Baureihe V 100 auch erst mit ihrem Verschwinden Kultstatus. In den 1970er Jahren waren solche Begegnungen wie in Eutingen noch an der Tagesordnung, allerdings waren die Tage für die 60 Jahre alte 038 772 bereits gezählt. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Vorgänger und Nachfolger

 

221 150 ist auf der Gäubahn im Bahnhof Horb eingetroffen. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
221 150 in Horb

 

Zum Abschluss des Dampfbetriebs wurden Loks und Züge mit allerlei niedlichen Namen beschriftet, die über das nahe Ende hinwegtrösten sollten, wie hier der "Bummelzug" N 4147 nach Freudenstadt mit dem stolzen Namen "Kinzig-Express". (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
"Kinzig-Express" (1)

 

Hier war der Wunsch der Vater des Gedankens, schließlich benötigte 038 711 mit dem "Kinzig-Express" (N 4147) für die 30 km lange Strecke nach Freudenstadt stolze 42 Minuten. (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
"Kinzig-Express" (2)

 

Wo sonst nur die Lokomotiven im Mittelpunkt standen, durfte hier im Bw Rheine auch das Personal der 012 077 verdientermaßen mit aufs Bild. (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 077 im Bw Rheine

 

Und noch eine Reminiszenz an das Personal im Bw Rheine, ohne die im wahrsten Sinne des Wortes "nichts gelaufen" wäre, diesmal vor der ölgefeuerten 41 096. (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 096 im Bw Rheine

 

18 609 (ex 18 542, Henschel, Baujahr 1930) wurde im Mai 1954 umgebaut. Seit 1954 war sie in Lindau stationiert, wo sie 1962 ausgemustert wurde. Anschließend war sie noch bis 1964 als Heizlok im Aw Frankfurt-Nied tätig. (1960) <i>Foto: Privatfoto</i>
18 609 in Friedrichshafen

 

Der berühmte fahrplanmäßige "Fotohalt mit Scheinanfahrt", bei dem erfahrungsgemäß kein Eisenbahnfreund eine vernünftige Aufnahme machen konnte, diesmal mit 94 1184 (094 184) und 051 420 an der Innerste Talsperre im Harz. (03.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Fotohalt !

 

044 204 (44 204, Krupp, Baujahr 1941) pausiert im Bw Northeim. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 im Bw Northeim (1)

 

044 204 (44 204) kam am 01.04.1941 fabrikneu zum Bw Altenhundem. Sie beendte ihre aktive Dienstzeit am 22.12.1975 beim Bw Ottbergen. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 im Bw Northeim (2)

 

An 044 610 (44 610, Krupp, Baujahr 1941) müssen wohl noch kleinere Reparaturen ausgeführt werden, bevor sie das Bw Northeim wieder verlassen darf. Der Meister auf der Lok nimmt's gelassen. (01.03.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 610 im Bw Northeim

 

Eien dreiteilige 798-Einheit unterwegs als Nt 3773 bei Osterode im Harz. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
798 bei Osterode

 

044 277 (44 1277) und 044 171 (44 1169) mit Ne 62993 bei Osterode. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 277 + 171 bei Osterode (1)

 

044 277 und 044 171 mit Ne 62993 bei Osterode auf dem Weg nach Herzberg. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 277 + 171 bei Osterode (2)

 

Bei Auekrug rollt 044 736 (44 1736) an der Blockstelle 111a (ehem. 238) mit Dg 6770 talwärts. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 bei Auekrug (1)

 

044 736 mit Dg 6770 nach Altenbeken bei Auekrug, zwischen Herzberg und Hattorf. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 736 bei Auekrug (2)

 

Mit Ng 17175 am Haken ist 044 195 (44 1202) bei Auekrug in Richtung Herzberg unterwegs. (28.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Auekrug (1)

 

Turmtriebwagen 701 407 der Fahrleitungsmeisterei München Hbf. (1951) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
Turmwagen Flm München

 

Die Zeche Consolidation war ein Steinkohlen-Bergwerk in Gelsenkirchen, das 1865 in Betrieb ging. 1993 wurde die Förderung auf Consolidation 3/4/9 eingestellt. Die Schächte auf „Consolidation“, „Unser Fritz“ und „Pluto“ wurden nach und nach verfüllt. Ende der 1990er Jahre wurden die Schachtanlagen 1/6 und 2/7 vollständig abgebrochen. Der Förderturm Schacht 3 wurde 1996 durch einen Abbaukran abgetragen. Die Förderanlagen Consolidation Schacht 4, 8 und 9 sowie Unser Fritz 1 und Pluto 3 wurden unter Denkmalschutz gestellt. Die im Bismarckfeld verbliebenen Vorräte wurden bis 2000 von der Zeche Hugo aus abgebaut. (12.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Zeche Consolidation (1)

 

Mit einem der letzten dampfbespannten Züge verließ die Wedauer 050 003 die Zeche Consolidation in Gelsenkirchen. (12.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Zeche Consolidation (2)

 

050 003 auf der Zeche Consolidation in Gelsenkirchen. (12.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Zeche Consolidation (3)

 

Die Bahnmeisterdraisine der Bm Euskirchen unterwegs auf der Eifelstrecke bei Mechernich (-Strempt). (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Draisinenfahrt (3)

 

912 601/612 502 verlässt als E 3168 den Kieler Hauptbahnhof. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
612 502 in Kiel

 

Um 13.02 Uhr startet IC 589 "Max Planck" nach München mit 218 105 in Kiel. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 115 in Kiel

 

613 616 und 612 502 fahren als Rangierfahrt in die Kieler Abstellgruppe. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
613 616+612 502 in Kiel

 

612 502 und 613 616 unterfahren die Gablenzstraße in Kiel. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
612 502+613 616 in Kiel

 

220 036 bringt die Leerwagengarnitur des N 4125 aus der Abstellgruppe zum Kieler Hauptbahnhof. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 036 in Kiel (1)

 

220 036 mit N 4125 nach Lübeck in Kiel Hbf. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 036 in Kiel (2)

 

218 427 mit E 3170 nach Kiel am Plöner See. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 427 bei Plön

 

220 036 schiebt den kurzen N 4125 nach Lübeck am Plöner See vorbei. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 036 bei Plön

 

220 063 hat mit E 2872 den Bahnhof Eutin erreicht. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 063 in Eutin (1)

 

220 063 mit E 2872 im Bahnhof Eutin vor der Kulisse der 1849/50 gebauten Windmühle, die heute ein Restaurant beherbergt. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 063 in Eutin (2)

 

218 497 trifft mit E 3165 (Kiel - Lübeck) in Eutin ein. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 497 in Eutin

 

Blick in das Bw Lübeck mit zahlreichen dort stationierten Loks der Baureihen 212, 218 und 220. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 048 im Bw Lübeck

 

220 033 schiebt den E 3052 nach Travemünde bei Lübeck-Kücknitz. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 033 bei Lübeck-Kücknitz

 

220 033 vor E 3075 nach Lübeck in Travemünde Strand. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 033 in Travemünde

 

Eine unbekannte pr. T 18 (BR 78) befindet sich bei Wuppertal-Hammesberg auf der Fahrt von Wuppertal nach Remscheid. Rechts unten ist noch die Brücke über die Wupper von der Beyenburger Strecke zu erkennen. (04.1956) <i>Foto: unbekannt</i>
Blick auf Wt-Hammesberg

 

03 245 vom Bw Köln-Deutzerfeld befördert den D 101 bei Leverkusen-Küppersteg in Richtung Düsseldorf. (26.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 245 in Leverkusen

 

Auf der Schwarzwaldbahn bei Niederwasser rollt die Offenburger 44 327 talwärts. (18.04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 327 bei Niederwasser

 

75 007 wurde 1910 von der Maschinenfabrik Esslingen an die Württembergische Staatsbahn (Nr. 1208) geliefert. Sie war noch bis 1961 im Einsatz. (1959) <i>Foto: Privatfoto</i>
75 007 in Sigmaringen

 

103 105 mit IC 108 "Rheinpfeil" (Basel SBB - Hamburg-Altona) zwischen Bingen und Bingerbrück. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 105 in Bingerbrück

 

Am Gründonnerstag 1981 war 110 371 mit dem Vorzug IC 10613 (Köln - München), der vor dem Hauptzug IC 613 "Gorch Fock" (Kiel - München) verkehrte, am Rhein bei Niederheimbach unterwegs.  (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 371 bei Niederheimbach

 

103 171 hatte mit IC 527 "Drachenfels" den Hannoveraner Hauptbahnhof um 9.51 Uhr verlassen und strebt nun bei Niederheimbach den Rhein entlang dem nächsten Halt in Mainz entgegen. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 171 bei Niederheimbach

 

103 170 mit IC 526 "Heinrich der Löwe" (München - Köln) bei Niederheimbach am Rhein. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 170 bei Niederheimbach

 

Im System "Intercity '79" fuhren je zwei IC-Züge stündlich nord- und südwärts über die Rheinstrecke. Man konnte sich vor 103er kaum retten, so folgte unmittelbar hinter IC 526 nunmehr IC 610 "Gutenberg" nach Hamburg-Altona mit 103 205 bei Niederheimbach. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 205 bei Niederheimbach

 

110 416 mit D 714 (München - Norddeich) in Oberwesel auf dem Weg nach Norden. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 416 in Oberwesel

 

Eine unerkannt gebliebene 103 zieht IC 524 "Wetterstein" (Garmisch-Partenkirchen - Hannover) durchs Rheintal bei Oberwesel. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Blick auf Oberwesel

 

112 502 mit dem Vorzug IC 10612 zum IC 612 "Gorch Fock" nach Kiel bei Oberwesel. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
112 502 bei Oberwesel

 

IC 612 (München - Trier) war am Gründonnerstag 1981 mit 12 Wagen gut ausgelastet und legt sich hier bei Oberwesel in die Kurve. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
IC 612 bei Oberwesel

 

Mit einem Schnellgüterzug (Sg) düst 140 156 durch Oberwesel nordwärts. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 156 in Oberwesel

 

Der klassische Rheintalblick auf das gegenüberliegende St. Goarshausen mit 103 174 vor IC 519 "Patrizier" (HH-Altona - München) am Einfahrsignal von St. Goar. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 174 bei St. Goar

 

103 157 fährt mit IC 126 "Nymphenburg" (Innsbruck - Dortmund) durch St. Goar. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 157 in St. Goar

 

Ebenfalls mit einem Zusatzzug war 110 318 in St. Goar unterwegs. Sie hatte IC 10516 als Vorzug zum IC 516 "Senator" nach Dortmund am Haken. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 318 in St. Goar

 

110 477 fährt mit D 202 "Loreley" (Milano C – Amsterdam) durch Boppard. Zwei Jahre später verunglückte die Lok vor D 225 bei Groß-Königsdorf (vgl. Bild-Nr. 6077). (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 477 in Boppard

 

Der "Blaue Enzian" am Rhein: 103 162 mit IC 120 (Klagenfurt - Dortmund) in Boppard. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 162 in Boppard

 

212 098 bei Wuppertal-Hammesberg mit N 5367 auf dem Weg nach Remscheid. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 098 in Wuppertal

 

218 327 verlässt mit E 3170 vor der Windmühlenkulisse von Eutin den dortigen Bahnhof. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 327 in Eutin

 

220 010 passiert mit E 3163 das Wärterstellwerk "En" in der nördlichen Bahnhofseinfahrt von Eutin. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 010 in Eutin (1)

 

Von Puttgarden bis Hamburg bespannten zwei Loks der Baureihe 218 den IC 132 "Merkur" von Kopenhagen nach Karlsruhe, der hier gerade Lübeck Hbf verlässt. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
IC 132 in Lübeck

 

220 010 ist mit E 3180 in Ratzeburg eingetroffen. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 010 in Ratzeburg (1)

 

220 010 mit E 3180 nach Kiel im Bahnhof Ratzeburg. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 010 in Ratzeburg (2)

 

Nördlich von Ratzeburg befindet sich 220 010 mit E 3180 auf dem Weg nach Lübeck. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 010 bei Ratzeburg (1)

 

220 010 passiert mit E 3180 den Bahnübergang an der Bundesstraße 207 nördlich von Ratzeburg, der längst durch eine Brücke ersetzt wurde. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 010 bei Ratzeburg (2)

 

220 010 verlässt mit E 3180 den Bahnhof Eutin. Im Hintergrund die bekannte fünfstöckige Galerieholländermühle von 1850, die heute als Gaststätte genutzt wird. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 010 in Eutin (2)

 

Zahlreiche Fahrgäste erwarten den E 3180 nach Kiel im Bahnhof Plön. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 010 in Plön (1)

 

Im schönsten Abendlicht verlässt E 3180 am Ufer des Plöner Sees den Bahnhof. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 010 in Plön (2)

 

212 269 mit N 4134 in Malente-Gremsmühlen. (17.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 269 in Malente

 

220 048 + 220 025 passieren mit KLV-Zug Ne 62672 den Bahnübergang "Im Seybeck" in Rümpel, südlich von Bad Oldesloe. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
220 048 + 220 025 bei Oldesloe

 

Mit dem "Paris-Skandinavien-Express" D 235 (Paris Nord - Kobenhavn) ist 218 196 bei Rümpel (Bad Oldesloe) unterwegs. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 196 bei Rümpel

 

Seit 1954 war der VT 12.5 (ab 1968: BR 612) in Norddeutschland heimisch. 612 601 wartet in Kiel Hbf auf Ausfahrt als N 5514. (18.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
612 601 in Kiel

 

Die Nordsee war schon immer eine Reise wert. 41 187 ist in Norddeich Mole eingetroffen, mit direkter Verbindung zu den Fähranlegern nach den ostfriesischen Inseln Juist und Norderney. (1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
41 187 in Norddeich Mole

 

38 1836 (Bw Bestwig) überquert mit einem Personenzug nach Volkmarsen die Brücke über die Bundesstraße 7 in Warburg. (07.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 1836 bei Warburg

 

38 1949 vom Bw Duisburg Hbf präsentierte sich noch Mitte der 1950er Jahre ohne Indusi im Dortmunder Hauptbahnhof. Auffällig sind auch die Vollscheiben-Vorlaufräder, die später nur die Baureihe 03.10 verunzierten. (06.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 1949 in Dortmund

 

38 3985 (Bw Paderborn) macht Station im Bahnhof Lippstadt. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 3985 in Lippstadt

 

44 1383 vom Bw Bebra erhielt als einzige DB-44er einen Knorr-Mischvorwärmer mit zweistufiger Kolbenpumpe. Obwohl sie im Betrieb deutlich wirtschaftlicher als ihre Serienschwestern unterwegs war, blieb sie ein Einzelstück. Der Umbau kam angesichts des bevorstehenden Traktionswechsels auf E- und Diesellok einfach zu spät. (10.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 1383 in Kassel

 

Diese schöne Betriebssituation hielt Reinhardt Todt im Februar 1960 im Bahnhof Bebra fest: Die in Bebra heimische 44 1535 wartet mit V 188 001 vom Bw Gemünden im Güterbahnhof auf Ausfahrt. (02.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 1535, V 188 001 in Bebra

 

50 2400 vom Bw Mannheim erhielt am 15.06.1955 als eine von 30 Loks der Baureihe 50 einen Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR. Angetroffen wurde sie im Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstzell. Bereits 1964 wurde sie ausgemustert. (06.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 2400 in Bad Friedrichshall

 

50 3171 gehörte zu den sieben Maschinen, die 1956/57 im Aw Schwerte aus den  Mischvorwärmernloks 52 129 - 135 umgebaut wurden. Sie stellt somit einen Zwitter aus Baureihe 52 und 50 dar: Der Umbau der 50 3171 (Abnahme: 14.01.1957) entstand aus dem Rahmen der 50 2254, während Kessel und Tender von 52 135 stammten. Auch das geschlossene Führerhaus lässt ihre Herkunft als Kriegslok kaum leugnen. Alle Loks waren bis zu ihrer Ausmusterung in Löhne stationiert. 50 3171 quittierte am 03.06.1965 ihren Dienst. (03.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 3171 in Herford

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4007 entstand 1958 aus dem Umbau der 50 346 (Henschel, Baujahr 1940), wobei der Rahmen vermeintlich von 50 2610 stammen soll. Obwohl durch den Umbau eine Kohleersparnis erreicht werden konnte, bewährte sich die Baureihe im Betrieb wegen der hohen Unterhaltungskosten (u.a. für die dauerhafte Beseitigung  von Korrosionsschäden) nicht ausreichend. Alle 31 umgebauten Machinen wurden bis 1967 ausgemustert, so auch 50 4007 am 14.11.1967 beim Bw Kirchweyhe. (02.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 4007 in Herford

 

Die 1919 bei Krauss in München entstandene 92 2037 macht sich im dortigen Hauptbahnhof bei Rangierarbeiten nützlich. 1961 wurde sie abgestellt. (06.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
92 2037 in München

 

92 716 (Union-Gießerei, Lokomotivfabrik & Schiffswerft, Königsberg, Baujahr 1913) war noch bis 1963 in Kassel im Einsatz, wo sie auch vom Fotografen angetroffen wurde. (02.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
92 716 in Kassel

 

92 743 war im hohen Norden im Einsatz und wurde am 21.10.1960 in Kiel abgestellt. (05.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
92 743 in Kiel

 

93 668 macht sich als Rangierlok 1 im Bielefelder Hauptbahnhof nützlich.  (08.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
93 668 in Bielefeld

 

Nördlich von Marbach zweigte die 1938/39 erbaute Anschlussbahn zum Kraftwerk Marbach von der Bottwartalbahn ab. Eigens hierfür wurde auch der südliche Abschnitt der Strecke auf einer Länge von 1,8 Kilometern dreischienig ausgebaut. Im Hintergrund fährt eine pr. T 14.1 über die Neckarbrücke. (05.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Dreischienengleis bei Marbach

 

Wo Reinhard Todt die 94 734 (BMAG, Baujahr 1916) erwischte, hat er leider nicht überliefert. (07.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
94 734 in ?

 

97 504 gehörte zur größten deutschen Zahnraddampflokreihe und war die letzte Neukonstruktion der Königlich Württembergischen Staatsbahn, die speziell für den Betrieb auf der Zahnradbahn Honau – Lichtenstein konstruiert wurde. Von den vier gebauten Maschinen blieben drei erhalten, 97 504 kann im Deutschen Technikmuseum Berlin bewundert werden, 97 501 wurde nach 50 Jahren Abstellung sogar wieder betriebsfähig aufgebaut. (05.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
97 504 in Honau

 

Mit dem viergleisigen Wiederaufbau der Hohenzollernbrücke waren auch umfangreiche Umbauarbeiten im Einfahrbereich des Kölner Hauptbahnhofs verbunden. Während eine 01 über den bereits 1948 wiederhergestellten Teil der Hohenzollernbrücke nach Deutz dampft, ist man noch mit dem Einbau der fehlenden Gleisverbindungen zwischen den beiden Brückenteilen beschäftigt. Die vollständig nach dem Krieg erhalten gebliebenen Portalbauten und Brückentürme waren bereits ein Jahr zuvor im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten abgerissen worden. (03.08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Ausfahrt aus Köln

 

Vorübergehend wurden die Dienste von 044 492 (44 492, Baujahr 1942) und 044 376 (44 376, Baujahr 1941) beim Bw Ottbergen nicht mehr benötigt. 044 492 wurde dann am 15.03.1976 ausgemustert, 044 376 bereits am 18.09.1974. (09.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 492, 376 im Bw Ottbergen

 

Eine eher unbekannte Maschine beim Bw Ottbergen ist die am 29.01.1942 in Dienst gestellte 044 480 (44 480). Sie verließ die aktive Bühne auch bereits 1974. (09.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 480 im Bw Ottbergen

 

Detailstudie des Kreuzkopfs am rechten Triebwerk der 044 557 (44 1559) im Bw Ottbergen. (09.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Triebwerk der 044 557

 

Eine der letzten planmäßigen Ottbergener Reisezugbespannungen war der werktags außer samstags verkehrende N 3108 von Göttingen nach Bodenfelde, hier mit 044 566 auf der Leinebrücke bei Göttingen-Weende. (11.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 566 bei Göttingen (1)

 

044 556 (44 1558) mit N 3108, der Göttingen um 17.52 Uhr verlassen hatte, auf der Leinebrücke bei Weende. (11.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 566 bei Göttingen (2)

 

044 566 vor N 3108 (Göttingen ab 17.52 Uhr) - Bodenfelde an 18.39 Uhr) auf der Leinebrücke bei Göttingen-Weende. (11.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 566 bei Göttingen (3)

 

044 566 dampft mit N 3108 nach Bodenfelde der untergehenden Sonne Richtung Lenglern entgegen. (11.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 566 bei Göttingen (4)

 

Einen Tag später, am Mittwoch, dem 12. September 1973, hatte 044 381 die Ehre, den N 3108 nach Bodenfelde zu bespannen. (12.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 381 bei Göttingen (1)

 

044 381 (44 1381, Baujahr 1942) mit N 3108 auf der Leinebrücke bei Göttingen-Weende. (12.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 381 bei Göttingen (2)

 

Und wiederum der N 3108 von Göttingen nach Bodenfelde, diesmal mit der Ottbergener Schürzenlok 044 434 an der Leinebrücke bei Göttingen-Weende. (13.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 bei Göttingen

 

044 067 wurde am 08.10.1942 als 44 1067 beim Bw Mainz-Bischofsheim in Dienst gestellt und wartet hier im Bahnhof Kreiensen auf ihre nächste Zugleistung. (14.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Kreiensen (1)

 

Die näheren Umstände, warum 044 067 außerplanmäßig einen Reisezug im Bahnhof Kreiensen übernahm, sind nicht überliefert. (14.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Kreiensen (2)

 

044 067 steht abfahrbereit vor einem Eilzug nach Braunschweig im Bahnhof Kreiensen, möglicherweise als Ersatzlok für eine ausgefallene 216 oder 220. (14.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Kreiensen (3)

 

044 390 rangiert einen Schotterzug auf dem Bodenfelder Streckenteil in Göttingen. (20.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 390 bei Göttingen

 

044 589 (44 589, Baujahr 1941) ist mit einem Dg aus Braunschweig in Kreisensen eingetroffen. (21.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 589 in Kreiensen

 

051 198 (50 1198 der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf, Baujahr 1941) im Bw Schwandorf. (22.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 198 im Bw Schwandorf

 

053 041 (50 3041, Maschinenfabrik Esslingen, 1942) und 051 899 (50 1899, Skoda (CSSR), 1942) warten im Bw Schwandorf auf die nächsten Einsätze. (22.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
053 041 im Bw Schwandorf

 

Die mit Kabinentender ausgerüstete 050 737 (Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf, 1940) im Bw Schwandorf. (22.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 im Bw Schwandorf

 

Güterzüge im Bahnhof Schwandorf in der Oberpfalz. (22.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bf Schwandorf

 

001 008 dampft mit N 3215, der Hof um 5.26 Uhr verlassen hatte, aus dem Bahnhof Weiden. Es waren die letzten Leistungen der Hofer Pacifics, zwei Wochen später mit Fahrplanwechsel am 29. September war endgültig Schluss. (22.09.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 008 in Weiden

 

044 696 (44 1696, F. Schichau GmbH, Maschinen- und Lokomotivfabrik, Elbing, 1943) mit einem Schotterzug bei Göttingen-Weende. (01.11.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 696 bei Göttingen

 

Der in Holzminden stationierte 795 503 in seinem Heimat-Bw. (27.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
795 503 im Bw Holzminden

 

Unter dem Motto "Hannover nimmt Abschied von der Hofer 001" kam 001 150 im Oktober 1973 nach Norddeutschland und konnte unter der bekannten Signalbrücke von Bad Harzburg fotografiert werden. (28.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 150 in Bad Harzburg (1)

 

Mit einem Sonderzug aus Hannover war 001 150 in Bad Harzburg eingetroffen und wendet auf der dortigen Drehscheibe. (28.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 150 in Bad Harzburg (2)

 

220 016 verlässt mit einem Eilzug Richtung Altenbeken den Bahnhof Kreiensen. (26.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 016 in Kreiensen

 

Blick vom Greener Streckenteil auf die in Kreiensen ausfahrende 110 408, die mit E 1571 südwärts fährt. (26.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 408 in Kreiensen

 

236 201 stellt im Bahnhof Holzminden den Ng 64418 zusammen. (27.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 201 in Holzminden (1)

 

Blick aus dem Stellwerk "Hwf" auf die im Bahnhof Holzminden rangierende 236 201. (27.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 201 in Holzminden (2)

 

Auch 212 080 hatte noch einige Wagen zum Ng 64418 in Holzminden beizutragen. (27.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 080 in Holzminden

 

Die Schatten vom Stellwerk "Hwf" waren schon lang geworden, als 044 256 endlich um 20.13 Uhr mit Ng 64418 nach Ottbergen den Bahnhof Holzminden verlässt. (27.10.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 in Holzminden

 

Eine unerkannt gebliebene 220 ist mit E 1644 bei Holzminden-Allersheim unterwegs. (09.12.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 1644 bei Holzminden

 

Mit einem Zug aus 3achs-Umbauwagen (B3yge) fährt 212 005 durch Göttingen-Weende. (20.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 005 bei Göttingen

 

Ein 795 mit Beiwagen 995 verlässt als Nt 3126 den Bahnhof Holzminden. (01.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
795 in Holzminden

 

Der Zugführer wechselt im Bahnhof Ottbergen die Schlusscheiben an 515 513 für die Rückfahrt nach Northeim. (26.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
515 513 in Ottbergen

 

044 381 macht sich im Bahnhof Holzminden für den Ng 17716 nach Ottbergen bereit. (26.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 381 in Holzminden (1)

 

Im letzten Licht der fahlen Wintersonne fährt Ng 17716 mit 044 381 aus dem Bahnhof Holzminden. (26.01.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 381 in Holzminden (2)

 

044 155 wurde als 44 155 am 11.02.1939 beim Bw Glogau in Dienst gestellt und beendete am 25.07.1975 ihre aktive Laufbahn beim Bw Ottbergen. (25.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 155 im Bw Ottbergen

 

515 515 nimmt als E 2103 (!) nach Vienenburg die Fahrgäste im Bahnhof Ottbergen auf. (25.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
515 515 in Ottbergen

 

Nur mit viel Glück konnte man die beim Bw Ottbergen beheimateten pr. T 16.1 auch in ihrem Heimat-Bw erleben, da die eigentlich in Oker oder Seesen eingesetzten Maschinen nur zu Fristarbeiten nach Ottbergen kamen. (22.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 im Bw Ottbergen (1)

 

094 616 war erst am 01.12.1973 vom Bw Lehrte nach Ottbergen umbeheimatet worden. Hier verlässt sie nach Fristarbeiten den Ottbergener Lokschuppen, um zu ihrem angestammten Einsatzort nach Seesen oder Oker zurückzudampfen. (22.02.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
094 616 im Bw Ottbergen (2)

 

Die in S-Bahnfarben lackierte 111 141 fährt mit N 3120 nach Köln in Wuppertal-Barmen ein. (21.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 141 in Wt-Barmen

 

212 099 schiebt N 5255 nach Wuppertal-Oberbarmen durch Wuppertal-Barmen. (21.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 099 in Wt-Barmen

 

110 305 vor E 2640 (Braunschweig - Köln) in Wuppertal-Barmen. (21.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 305 in Wt-Barmen

 

110 284 vor dem internationalen Schnellzug D 246 (Warschau - Berlin - Aachen) in Wuppertal-Barmen.  (21.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 284 in Wt-Barmen

 

Vor der Kulisse des Schwebebahngerüsts fährt 110 415 mit D 934 (Norddeich Mole - Köln) durch das Tal der Wupper. (21.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 415 in Wt-Barmen

 

Diese Fotostelle an der Herzogbrücke in Wupppertal-Barmen wird seit den 1930er Jahren bis heute (vgl-Bild-Nrn. 5544, 19321) gerne genutzt. Im Frühjahr 1981 fuhr 111 135 mit N 5624 nach Düsseldorf hier vorbei. (21.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 135 in Wt-Barmen

 

Zugkreuzung im Bahnhof Wilsenroth an der Bahnstrecke Altenkirchen - Limburg mit 517 008 (vorne) als N 6727 nach Limburg.  (25.03.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 008 in Wilsenroth

 

323 098 wurde am 01.04.1959 von Deutz an die DB als "Köf 6368" abgeliefert. Hier wartet sie im Bw Wanne-Eickel auf neue Aufgaben. Sie wurde am 30.11.1988 beim Bw Bremerhaven ausgemustert. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
323 098 in Wanne-Eickel

 

151 096 im Automatischer Kupplung (AK) im Bw Wanne-Eickel. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 096 in Wanne-Eickel

 

Drei Loks der Baureihe 221 (221 128, 111, 119) in der damals ungeliebten Farbvariante türkis/beige im Bw Wanne-Eickel. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokreihe im Bw Wanne-Eickel

 

221 129 vor Ng 63727 im Güterbahnhof Wanne-Eickel. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 129 in Wanne-Eickel

 

Die beiden Schwesterloks 221 128 und 221 129 begegnen sich in Wanne-Eickel Gbf. Über die schönere Fabrvariante mag jeder selbst entscheiden. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 128, 129 in Wanne-Eickel

 

221 129 mit Ng 63727 in der südlichen Bahnhofsausfahrt von Bochum-Riemke. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 129 in Bo-Riemke

 

221 112 mit Gdg 58103 unterwegs im Angertal zwischen Flandersbach und Rohdenhaus. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 112 im Angertal (1)

 

221 131 rollt Gag 58136 zwischen Rohdenhaus und Flandersbach durchs Angertal. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 131 im Angertal

 

216 028 wartet vor Gdg 58120 im Bahnhof Flandersbach die Einfahrt der 221 140 vor Gdg 58109 ab. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Flandersbach

 

Zu Bundesbahnzeiten nichts ungewöhnliches: Die Güterzuglok 151 010 vor N 5722 in Wuppertal-Barmen. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 010 in Wt-Barmen

 

110 276 vor D 707 in Wuppertal-Barmen. Die Kamine im Hintergrund gehören zum Heizkraftwerk, das Spitzdach links zum Opernhaus. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 276 in Wt-Barmen

 

Als Wuppertal-Barmen noch ein "richtiger" Bahnhof war. Heute sind die Gleisanlagen und der Verladekran im Vordergrund längst verschwunden. 110 223 fährt mit E 2640 aus dem Bahnhof Richtung Elberfeld aus. (28.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 223 in Wt-Barmen

 

517 003 ist als N 5683 im Haltepunkt Eiserne Hand auf der Aartalbahn eingetroffen. Namensgebend für den Haltepunkt war ein Einschnitt im Hauptkamm des Taunus. (31.03.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 003 in Eiserne Hand

 

517 006 und 517 003 als N 5682 kurz vor Wiesbaden-Landesdenkmal. (07.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 bei Wi-Landesdenkmal (1)

 

Nachschuss auf N 5682 mit 517 006 und 517 003 kurz vor dem Haltepunkt Wiesbaden-Landesdenkmal. (07.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
517 bei Wi-Landesdenkmal (2)

 

Auf der Bahnstrecke Mainz - Alzey verlässt 212 165 mit N 8376 den 378 m langen Klein Winternheimer Tunnel bei Klein Winternheim-Ober Olm. (07.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 165 bei Klein Winternheim

 

144 056 hat mit einem Nahverkehrszug den Karlsruher Hauptbahnhof erreicht. (08.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
144 056 in Karlsruhe

 

118 008 mit E 2657 (Heidelberg - Osterburken) in Neckarsteinach. (09.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 008 in Neckarsteinach

 

456 103 als N 7343 in Neckarsteinach. (09.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
456 103 in Neckarsteinach

 

Mit einem Übergabezug nach Remscheid-Lüttringhausen fährt 212 073 über die Wupperbrücke in Wuppertal-Rauenthal. (10.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 073 in Wt-Rauenthal (1)

 

212 073 mit den Stückgutwagen aus Wuppertal-Ronsdorf in Wuppertal-Rauenthal. (10.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 073 in Wt-Rauenthal (2)

 

150 139 mit einem Gag vor der Kulisse des STEAG-Kraftwerks in Herne-Rottbruch. (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 139 in Herne

 

221 123 und 221 124 vor Ng 63727 nach Bochum-Nord in Herne-Rottbruch. (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 123 + 221 124 in Herne

 

221 112 mit Gdg 58103 nach Rohdenhaus kurz hinter Hofermühle. (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 112 im Angertal (2)

 

Aus Rohdenhaus kommend passiert 221 111 mit Gag 58136 das Blocksignal der Abzweigstelle Anger bei Ratingen. (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 111 im Angertal (1)

 

221 111 mit Gag 58136 am Abzweig Anger bei Ratingen. (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 111 im Angertal (2)

 

221 117 mit Gdg 58109 am Abzweig Anger bei Ratingen, eine Fotostelle, die 35 Jahre später nach einem umfangreichen Gehölzrückschnitt tatsächlich wieder möglich ist (vgl. Bild-Nr. 24313). (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 117 im Angertal

 

221 134 und 216 011 passieren mit Ng 63064 den Abzw. Anger auf dem Verbindungsgleis zum Abzw. Tiefenbroich (Richtung Duisburg-Wedau). Mit Inbetriebnahme der Abzweigstelle im April 1941 entfiel der Fahrtrichtungswechsel der Kalkzüge im Bahnhof Ratingen-West. Zwei Jahre nach dieser Aufnahme war die Abzweigstelle endgültig außer Betrieb, das vordere Richtungsgleis nach Ratingen-West stillgelegt. (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 134 im Angertal (1)

 

221 134-0 + 216 011-7 mit Ng 63064 am Abzw. Anger auf dem Verbindungsgleis zum Abzw. Tiefenbroich (Richtung Duisburg-Wedau).  (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 134 im Angertal (2)

 

Völlig überraschend kam Gdg 58126 in Doppeltraktion mit 221 117 und 221 112 aus Flandersbach talwärts gefahren, sodass die für zwei Loks unglückliche Fotostelle nicht mehr gewechselt werden konnte. (11.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 117 + 112 im Angertal

 

Im Neckartal bei Hirschhorn kommt 118 037 mit E 2657 aus Heidelberg angefahren. (15.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Baumblüte im Neckartal (1)

 

Im engen Neckartal bei Hirschhorn, wo gerade für die Bundesstraße 45 und die Eisenbahn Platz war, ist 456 401 als N 7353 unterwegs. (15.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Baumblüte im Neckartal (2)

 

118 014 mit N 7351 (Heidelberg - Lauda) vor der Kulisse der gleichnamigen Burg in Zwingenberg am Neckar. (15.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 014 bei Zwingenberg (2)

 

144 039 mit N 7354 (Lauda - Heidelberg) im Neckartal bei Zwingenberg.  (15.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
144 039 bei Zwingenberg

 

144 057 mit N 7365 nach Osterburken im Neckartal bei Eberbach. (15.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
144 057 bei Eberbach

 

212 208 verlässt mit einem Nahverkehrszug den Karlsruher Hauptbahnhof. (16.04.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 208 in Karlsruhe

 

Ein VT 11 als TEE 20 "Saphir" hat soeben das deutsch-belgische Grenzgebiet hinter sich gelassen und wird gleich im Buschtunnel in Richtung Aachen entschwinden.  (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 20 "Saphir"

 

Während eine 03 in Hamburg Hbf auf Ausfahrt wartet, überholt auf dem Nachbargleis eine 50er. (30.01.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dampfzüge in Hamburg Hbf (1)

 

Ein Güterzug überholt in Hamburg Hbf einen Reisezug. (30.01.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dampfzüge in Hamburg Hbf (2)

 

Nach Durchfahrt des Güterzuges darf auch die 03 im Hamburg Hbf starten. (30.01.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dampfzüge in Hamburg Hbf (3)

 

38 1551 (Humboldt, Baujahr 1913) in ihrer Heimatdienststelle Neumünster, wo sie von März 1945 bis März 1962 ununterbrochen beheimatet war. (29.10.1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 1551 im Bw Neumünster

 

24 095 und 24 074 (beide Bw Lübeck) fahren in den Bahnhof Büchen ein. (07.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
24 095 + 074 in Büchen

 

Ein Vorserien-VT 95 setzt auf dem Fährschiff "Schleswig-Holstein" von Heiligenhafen nach Fehmarn über.  (28.09.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 95 auf Fehmarn

 

Begegnung zweier S-Bahnzüge in Hamburg-Dammtor. (31.01.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Hamburg (4)

 

V 200 002 passiert mit F 4 ("Senator") die markante Signalbrücke am Bahnhof Hamburg-Harburg. (12.07.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
V 200 002 bei HH-Harburg

 

Lange Jahre war die Baureihe V 200 Gast im Lahntal, wie hier V 200 027 im Bahnhof Limburg. (1966) <i>Foto: Günter Schilp</i>
V 200 027 in Limburg

 

E 40 162 (Bw Koblenz-Mosel) vor einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde in Bonn Hbf. (1959) <i>Foto: B. Bishop</i>
E 40 162 in Bonn

 

038 242 (38 2242) dampft mit einem Frühzug die Mühlener Steigung im Neckartal bei Horb hinauf. (06.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 242 bei Horb

 

Blick aus E 1962 auf die Neukessel 001 181 auf der Fahrt von Hof nach Neuenmarkt-Wirsberg. (01.08.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Fahrt in den Sommerabend

 

Ein Mercedes-Benz 180 D - wie das Besatzungskennzeichen verrät aus der Hansestadt Hamburg - wird in Niebüll auf einen Rungenwagen der Bauart Rmmhs 31 verladen, der als Besonderheit über eine Heizleitung verfügt. Zwischen 1950 und 1953 stattete die DB extra für den Sylt-Verkehr 25 dieser Wagen mit Heizleitung aus, um diese auch zwischen Lok und Reisezugwagen einstellen zu können. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sylt-Shuttle (2)

 

Am Abend des 4. November 1954 verunglückte 01 108 von Bw Osnabrück Hbf auf dem Streckenabschnitt zwischen dem Bw Hamburg-Altona und dem Hamburger Hauptbahnhof, wo sie den F 12 'Nord-Expreß' (Kopenhagen - Paris Nord) übernehmen sollte. Auf dem Weg dorthin überfuhr sie ein 'Halt' zeigendes Blocksignal, so dass es in Höhe der Holtenaustraße zu einer folgenschweren Flankenfahrt mit den Zuglokomotiven 50 541 und 41 032 des Güterzuges Dg 5136 kam. Die 01 stürzte über eine rund sieben Meter hohe Böschung ab. Das Bild zeigt den Abtransport der verunglückten 01 (ohne Tender) mit Hilfe von 94 839. (06.11.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Unfall der 01 108

 

Unter Beobachtung des Aufsichtsbeamten von Horst in Holstein (zwischen Elmshorn und Wrist) fährt 38 1934 vom Bw Kiel durch den Bahnhof. (07.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 1934 in Horst/Holst

 

Die in Heidelberg beheimatete 39 023 ist im dortigen alten Kopfbahnhof angekommen. Die Reisenden streben dem Ausgang zur Stadt zu oder wechseln durch die Unterführung zum Anschlusszug. 1955 ging der neue Hauptbahnhof als Durchgangsbahnhof in Betrieb. (14.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
39 023 in Heidelberg Hbf

 

Verladung von Henschel Lokomotiven mit dem Ziel Indien im Hamburger Hafen. Die Verladung erfolgte am Mönckebergkai, weil dieser ein spezielles Breitspurgleis besaß. Die Loks waren für die "Central Railway" in Bombay bestimmt. (13.09.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lokverschiffung (12)

 

Blick in der Kölner Hauptbahnhof mit der eingefahrenen 23 034 aus Mönchengladbach und einem VT 11 als TEE 19 "Saphir" nach Oostende. (1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (42)

 

Verladung von Maschinenteilen mittels eines DEMAG 200 t Schiffskran im Hamburger Hafen.  (24.04.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (39)

 

Zu ihrer Zeit stellten sie jeweils den Höhepunkt des deutschen Lokomotivbaus dar: An der Hamburger Lombardsbrücke begegnen sich die Bremer 01 198 (Baujahr 1935) und ein VT 11 (Baujahr 1957) als TEE 155 "Parsifal", der aus Paris kommend sein Fahrtziel Hamburg-Altona um 17.39 Uhr erreichen wird. (1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 und VT 11

 

Zur Jungfernfahrt der neuen "Bremen" bringt 03 102 zahlreiche Passagiere zum Columbusbahnhof nach Bremerhaven. (09.07.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 102 in Bremerhaven

 

In Hamburg-Altona steht TEE 78 "Helvetia" bereit, um seine 973 km lange Reise nach Zürich anzutreten. (14.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 in Altona (2)

 

Ein VT 11 verlässt als TEE 78 "Helvetia" den Hamburger Hauptbahnhof. Fasziniert schauen die Jugendlichen am Bahnsteig dem damaligen Starzug der DB hinterher. Für sie war der Luxuszug freilich eine Nummer zu groß, sie warten auf einen der nachfolgenden "normalen" Züge, um die Fahrt in die Ferien anzutreten. (07.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 "Helvetia" in HH Hbf -7

 

Ein Schreibabteil (später auch: Zugsekretariat) gab es ab den 1950er Jahren in den meisten hochwertigen Fernzügen der DB. Vorbestellungen für die Benutzung der Zugsekretariate waren für eine Dauer von bis zu 2½ Stunden möglich. Die Benutzungsgebühr betrug Mitte der 1970er Jahre 3 DM für jede angefangenen 15 Minuten und für kleinere Schreibarbeiten bis zu 5 Minuten 1 DM. Das Diktat von Telegrammen, die im Zug aufgegeben wurden, war kostenfrei. Die Zugsekretärin hatte auch Briefmarken vorrätig und sorgte dafür, dass die Post beim nächsten Halt der Deutschen Bundespost übergeben wurde. Die Zugsekretärinnen verfügten über Fremdsprachenkenntnisse, so dass sie auch Diktate auf Englisch und Französisch entgegennehmen oder übersetzen konnten. Sie waren hinsichtlich der ihnen anvertrauten Korrespondenz zur Geheimhaltung verpflichtet. Es war auch möglich, dass der Kunde sich selbst hinter die Schreibmaschine setzte und diese selbst bediente. Die faktische Nutzung des Schreib-Services war nicht sehr intensiv. Die Tätigkeit der Zugsekretärinnen als Vermittlerin von Telefonaten überwog. Als deshalb in den Zügen nach zwei Jahren Umstellungszeit zum Sommerfahrplan 1982 der Wechsel vom handvermittelten Gespräch zum Münzfernsprecher abgeschlossen war, schlossen auch die letzten Zugsekretariate. (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schreibabteil

 

41 096 vom Bw Kirchweyhe verlässt mit einem Güterzug Hamburg-Rothenburgsort. (01.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
41 096 in Hamburg

 

V 200 046 (Bw Hamburg-Altona) wartet am Fähranleger von Großenbrode Kai auf den nächsten Einsatz. (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (27)

 

03 014 vom Bw Bremen fährt in Hannover Hbf ein.  (14.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 014 in Hannover

 

Bei winterlichen Verhältnissen verlässt 38 3887 vom Bw Lüneburg das Bw Hamburg-Altona. (19.12.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 3887 in Altona

 

Die frisch neubekesselte und von Hagen-Eckesey nach Osnabrück umbeheimatete 01 1068 an einem trüben Wintertag in Hamburg-Altona. (17.01.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Winter in Altona

 

Frau Frischkorn von der Lochkartenstelle der BD Hamburg an ihrem Arbeitsplatz in Altona, in der an zentraler Stelle alle Zahlen des Direktionsbezirks lochkartenmäßig erfasst und ausgewertet wurden. (19.05.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lochkartenstelle

 

Eine Osnabrücker 01.10 beim Besanden im Bw Hamburg-Altona, ein Vorgang, der in dieser Form den heutigen Unfallverhütungsvorschriften wohl nicht mehr standhalten würde. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Besanden im Bw Altona

 

Um in Altona die Ölvorräte bunkern zu können, wurde dort eine Betankungsanlage (sog. "Galgen") errichtet. Das schwere Bunkeröl wurde üblicherweise von oben eingefüllt. Seine zähe Konsistenz erforderte das Erwärmen auf 40-80 Grad C, damit die teerige Masse überhaupt pumpfähig war. Später wurde an allen DB-Ölloks am Tenderende seitlich unten ein Einfüllstutzen mit Steigrohr angebracht, um die Unfallgefahr für das Personal zu minimieren. (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ölbetankung im Bw Altona

 

Hamburg-Dammtor war planmäßiger Zwischenhalt des TEE 78 "Helvetia". Der VT 11 dieselt aus der Halle. (01.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 "Helvetia" in Dammtor

 

Momentaufnahme zwischen dänischem und deutschen Zugpersonal im Dt 141/142 "Kobenhavn-Express" (Hamburg - Kopenhagen). Der VT 12 benötigte damals einschließlich der Fahrt über die Ostsee sieben Stunden und vier Minuten. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Zugübergabe (5)

 

Abfahrt eines Kindersonderzuges nach Westerland im Bahnhof Hamburg-Altona. Zuglok ist eine V 200. (1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kindersonderzug (5)

 

Ein Kindersonderzug steht zur Abfahrt nach Westerland/Sylt in Hamburg-Altona bereit.  (1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kindersonderzug (6)

 

In der Mittagssonne wartet 93 949 vom Bw Bremerhaven-Lehe im Bahnhof Bremerhaven-Columbusbahnhof auf neue Aufgaben. Seit 1945 war Bremerhaven der wichtigste Versorgungsstützpunkt der US-Army. Am Kai hinten links hat übrigens die neu in Dienst gestellte "United States" festgemacht, die bis heute Titelträgerin des Blauen Bandes als schnellster Dampfer auf der Transatlantikroute trägt. (21.07.1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
93 949 in Bremerhaven

 

In der Ausfahrt aus dem Lübecker Güterbahnhof begegnet der Harburger 50 1620 die in Lübeck beheimatete V 200 129. (10.1967) <i>Foto: Johann Burmester</i>
50 und V 200 in Lübeck

 

03 034 war von ihrer Anlieferung am 03.09.1931 bis zu ihrer Ausmusterung am 03.12.1969 fast ununterbrochen eine "Hamburger Deern". Hier verlässt sie den Hamburger Hauptbahnhof Richtung Harburg. (1958) <i>Foto: Johann Burmester</i>
03 034 in Hamburg Hbf

 

In mehreren Versuchsfahrten wurden im April 1963 mit V 200 109 bzw. V 200 111 Geschwindigkeits-Hochtastfahrten bis Vmax 140 km/h auf der neuen Fehmarnsundbrücke erprobt. (24.04.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Vogelfluglinie (3)

 

Versuchsfahrten auf der neuen Fehmarnsundbrücke mit V 200 109 und 111. (24.04.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Vogelfluglinie (4)

 

Die 963 Meter lange Fehmarnsundbrücke überspannt den 1300 Meter breiten Fehmarnsund, wobei die restlichen 337 Meter aus beidseitigen Rampen bestehen. Nach gut drei Jahren Bauzeit wurde die Brücke am 30. April 1963 eingeweiht. Die erstmalige Nutzung erfolgte ab 16. Januar 1963, dazu gehörten Versuchsfahrten mit der hier gezeigten V 200 111. (12.03.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Vogelfluglinie (5)

 

V 200 066 in Neesen (zwischen Porta und Minden) vor den Ausläufern des Wesergebirges auf dem Weg nach Hannover. (1965) <i>Foto: Otto Siedschlag</i>
V 200 066 bei Porta

 

044 674 (ex 44 1674, Schichau 1942) mit einem Güterzug bei Bullay auf dem Weg nach Ehrang. (14.03.1971) <i>Foto: C. Gammell</i>
044 674 bei Bullay

 

Aufgrund von Bauarbeiten auf der Moselstrecke wurden im September 1973 etliche Güterzüge weiträumig umgeleitet. Auf dem nicht elektrifizierten Streckenteil Kaiserlautern - Bingerbrück wurden den planmäßigen Zugloks 140 850 + 140 827 des Gag 69475 hierzu 023 014 + 050 089 vorgespannt, hier bei der Durchfahrt im Bahnhof Marnheim (bei Kirchheimbolanden). (11.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Umleiter-Güterzug

 

104 018-7 vor N 8614 (Osnabrück - Münster) im Einschnitt am Lengericher Tunnel. (10.02.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
104 018 bei Lengerich

 

Der Bahnhof (Hamburg-) Blankenese wird ausschließlich von der Hamburger S-Bahn genutzt. Im Hintergrund ist das repräsentative Empfangsgebäude von 1866/67 auszumachen.  (04.1968) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Hamburg (16)

 

Vor der Kulisse der Zeche Dahlbusch in Gelsenkirchen-Rotthausen fährt E 10 209 vorüber.  (23.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
E 10 209 in Gelsenkirchen

 

Reisende am Interzonenzug Hamburg - Leipzig im Hamburger Hauptbahnhof. (1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Interzonenzug (7)

 

Ankunft des TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) im (Grenz-)Bahnhof Emmerich. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (2)

 

TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) wartet im Bahnhof Emmerich auf die Abfertigung. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (3)

 

Der Aufsichtsbeamte gibt den Abfahrauftrag am TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) im Bahnhof Emmerich. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (4)

 

Anlässlich eines Besuches von Bundespräsident Theodor Heuss in Hamburg vermerkte Walter Hollnagel den passenden Spruch auf der Rückseite seines Fotos: "Ohn' Zigarre man nicht kennt unseren Bundespräsident! Auf dem Bahnsteig ging es leicht, dass Ihm jemand Feuer reicht!" (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Feuer für den Präsidenten

 

Zwischen 1941 und 1945 gerieten 3,15 Millionen Soldaten der Wehrmacht in sowjetische Kriegsgefangenschaft. 1,11 Millionen deutsche Kriegsgefangene kamen dabei um. Die "Heimkehr der Zehntausend" war eines der bewegensten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte. Nach harten Verhandlungen war es Bundeskanzler Adenauer in Moskau gelungen, die letzten knapp 10.000 deutschen Kriegsgefangenen freizubekommen. Wie dieses Bild zeigt, blieben viele Hoffnungen jedoch unerfüllt. (13.10.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ankunft der Kriegsheimkehrer-4

 

Blick aus dem Dienstgebäude des Schrankenwärters Bühl am Alpsee auf die sich nähernde 50 1972. Rechts steht übrigens Frau Hollnagel. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 1972 bei Bühl am Alpsee

 

Schon nach kurzer Einsatzzeit war dieser ET 30 von einem Unfall betroffen und wurde im Aw Opladen wieder aufgearbeitet. (1959) <i>Foto: Aw Opladen</i>
ET 30 im Aw Opladen (1)

 

Die abgeschlossenen Blecharbeiten nach einem Auffahrunfall des ET 30 022 im Aw Opladen. (1959) <i>Foto: Aw Opladen</i>
ET 30 im Aw Opladen (2)

 

Am Bahnhof Essen-Karnap wartet Tw 1602 der EVAG-Linie 1 (Gelsenkirchen Hbf - Essen Hbf) das Öffnen der Schranke auf der Emschertalbahn (Bottrop Süd - Gelsenkirchen-Bismarck) ab. Besonders Augenmerk verdient die Fahrleitungskonstruktion, die mittels mehrerer Trennschalter bei geöffneter Schranke auf 600 V der Straßenbahn umgeschaltet werden konnte. Heute wird die Karnaper Straße kreuzungsfrei unter der höhergelegten Bahnstrecke hindurchgeführt. (06.1977) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Emschertalbahn (1)

 

An der Karnaper Straße in Essen passiert eine 290 den Bahnübergang mit einer wartenden Straßenbahn der EVAG-Linie 1. Wegen des regen Güterverkehrs auf der Emschertalbahn wurden diese Bahnübergänge auch gerne "Glückauf-Schranken" genannt. (08.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Emschertalbahn (2)

 

Neben den erstk­las­si­gen InterCity-Zügen gab es auf der Relation Frank­furt – Pas­sau – Wien auch eine Schnell­trieb­wa­gen­verbindung, die als D 228 / 229 „Johann Strauß“ jahre­lang von einem Trieb­wa­gen der Bau­reihe 4010 der ÖBB gefahren wurde und sich dabei einer großen Beliebtheit erfreute. Der Zug (hier 4010.08) ver­ließ Frank­furt am frühen Mor­gen und kon­nte vor der Abfahrt neben einem DB-601 aufgenom­men wer­den. (13.05.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
DB und ÖBB in Frankfurt

 

Ein interessanter Blick auf die Großbekohlungsanlage des Bw Hagen-Eckesey.  (1966) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
Bw Hagen-Eckesey (2)

 

Die ursprünglich für TEE- und F-Züge mit Henschel-Schnellfahrdrehgestellen für bis zu 160 km/h ausgerüstete 112 269 (Bw Dortmund) vor einem Schnellzug im Bahnhof Rüdesheim. (20.06.1972) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
112 269 in Rüdesheim

 

Nach dem Krieg musste offensichtlich alles fahren, was den Anschein hatte, durchzuhalten. So auch dieser Schadwagen der RBD Stuttgart, der für die Zuckerrübenverladung benutzt wurde. Der "Schadwagen" ist einer der in USA als Bausatz gefertigten und in Großbritannien zusammengebauten "Invasions-Güterwagen" (DR-A, spätere DB-Bauart "Owp 09"). Zehntausende musste die Deutsche Reichsbahn der Westzonen 1948 dem USATC abkaufen. Da sie nicht den DRB-Betriebsvorschriften entsprachen und meist auch völlig abgewirtschaftet waren, wurden sie zunächst als "Schadwagen" eingestuft und bis zur Aufarbeitung nur zu besonderen Leistungen eingesetzt. Dies entspricht der späteren Klassifizierung vieler O-Wagen bei der DB "Nur für Rübenverkehr zugelassen". (1948) <i>Foto: RBD Stuttgart</i>
Zuckerrübenverladung (5)

 

Bauarbeiten am Ichenbergtunnel nahe des Bahnhofs Eschweiler an der Strecke Köln - Aachen. Im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten wurde die Tunnellänge von ursprünglich 256 m auf 95 m reduziert. Auf den Rs-Wagen am Zugschluss sind senkrecht verladene Rohkarosserien der bayrischen Automarke BMW 700 verzurrt.  (03.1961) <i>Foto: Fischer</i>
Ichenberger Tunnel

 

44 1385 fährt mit einem Güterzug das Lahntal bei Nassau hinauf. (1967) <i>Foto: Günter Schilp</i>
44 1385 bei Nassau

 

01 1103 passiert mit einem Schnellzug aus Frankfurt die am Bw Hanau abgestellte 38 2060.  (20.03.1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
01 1103 in Hanau

 

50 1169 vor einem Personenzug im Bahnhof München-Ost. Gut zu erkennen ist der Einsatz der Kohlennäßeinrichtung.  (21.07.1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
50 1169 in München-Ost

 

50 1853 vom Bw Oberhausen-Osterfeld-Süd zu Gast im Bw Gelsenkirchen-Bismarck.  (28.07.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
50 1853 im Bw Ge-Bismarck

 

V 200 068 fährt mit ihrem Schnellzug an der Kokerei Hansa in Dortmund vorbei.  (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 068 bei Dortmund

 

Befestigung des Planums bei Bauarbeiten in Duisburg Hbf durch den Gleisbauhof (Glb) Duisburg-Wedau. Im Hintergrund steht 55 2961. (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bauarbeiten in Duisburg (1)

 

78 253 verlässt das Südportal des Essener Stadtwaldtunnels auf der Fahrt nach Düsseldorf. (04.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
78 253 bei Essen

 

Intensive Zollkontrolle im deutsch-niederländischen Grenzbahnhof Bad Bentheim.  (1950) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zollkontrolle

 

Übernahme des "Skandinavien-Holland-Express" durch das niederländische Zugpersonal im Grenzbahnhof Bad Bentheim.  (1950) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zugübergabe (1)

 

Übernahme des "Skandinavien-Holland-Express" durch das niederländische Zugpersonal im Grenzbahnhof Bad Bentheim.  (1950) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zugübergabe (2)

 

Übergabe der Zugpapiere am "Skandinavien-Holland-Express" in Bad Bentheim. (1950) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zugübergabe (3)

 

Fotografengerechte Übergabe der Zugpapiere am "Skandinavien-Holland-Express" in Bad Bentheim. (1950) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zugübergabe (4)

 

Bei der Gleiserneuerung in Duisburg Hbf unterstützte 55 2961 die Bauarbeiten. (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bauarbeiten in Duisburg (2)

 

Damals war personalintensive Wagenwäsche wie hier im Bww Oldenburg noch kein Problem.  (11.09.1953) <i>Foto: Quebe</i>
Wagenwäsche (6)

 

Innenreinigung eines preußischen Abteilwagens im Bww Oldenburg.  (11.09.1953) <i>Foto: Quebe</i>
Wagenreinigung (2)

 

50 498 (Bw Osnabrück Hbf) passiert mit einem Güterzug letztmalig die Behelfsbrücke über den Dortmund-Ems-Kanal bei Münster-Hiltrup an der Strecke Münster - Hamm. Rechts die neue Brücke. (03.1955) <i>Foto: Quebe</i>
Brückenneubau

 

Blick in den Übergabebahnhof der Erdöl-Raffinerie Emsland in (Lingen-) Holthausen. Im Bahnhof wartet 93 897 vom Bw Rheine auf Ausfahrt. (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Bf Holthausen/Ems (1)

 

93 897 vom Bw Rheine mit einem Kesselwagenzug im Bahnhof Holthausen/Ems. Im Hintergrund rangiert eine Werklok der Erdöl-Raffinerie Emsland. Die Gleise im Vordergrund gehören zur Emslandstrecke Rheine - Emden.  (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Bf Holthausen/Ems (2)

 

93 897 verlässt mit einem Kesselwagenzug aus der Erdöl-Raffinerie Emsland den Bahnhof Holthausen/Ems in Richtung Rheine. (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Bf Holthausen/Ems (3)

 

Aus der Erdöl-Raffinerie Emsland im Bahnhof (Lingen-) Holthausen kommend biegt 93 897 auf die Emslandstrecke in Richtung Rheine ab. (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Bf Holthausen/Ems (4)

 

Auf die Gefahren mit dem falschen Umgang des Schürhakens sollte dieses Foto aufmerksam machen, dass als Vorlage für ein Unfallverhütungsplakat der DB diente.  (1958) <i>Foto: Quebe</i>
Unfallverhütung (9)

 

Bevor das richtige (warnende) Foto gefunden wurde, mussten auch damals mehrere Versuche gemacht werden. (1958) <i>Foto: Quebe</i>
Unfallverhütung (10)

 

So sollte der richtige Umgang mit dem Schürhaken wohl aussehen. (1958) <i>Foto: Quebe</i>
Unfallverhütung (11)

 

Und da kommt er, der Mann mit der Ölkanne. Nachschauarbeiten an einer pr. P 8 im Bw Münster. (1955) <i>Foto: Quebe</i>
Lokpflege (6)

 

Pflegearbeiten an einer preußischen P 8 (Baureihe 38.10) im Bw Münster. (1955) <i>Foto: Quebe</i>
Lokpflege (7)

 

Leider wurde nicht übermittelt, wo sich diese Unfallstelle in der BD Münster befunden hat. (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Unbekannter Unfall

 

V 200 036 (Bw Hamm P) verlässt mit D 306 den Duisburger Hauptbahnhof südwärts. (1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 036 in Duisburg

 

50 811 (Krauss-Maffei, Baujahr 1940) vor einem Güterzug in einem nicht näher bezeichneten Hamburger Bahnhof. (25.07.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 811 in Hamburg

 

Um die Güterzugbegleitwagen einzusparen, wurden ab 1958 in die Tender der Baureihe 50 ein kleiner Raum für den Zugbegleiter bzw. Zugführer eingerichtet. Die Kabine befand sich hinter dem Kohlenkasten und konnte von beiden Seiten des Tenders durch eine Tür erreicht werden. Bis 1962 waren 735 Tender umgebaut. Die Aufnahme des frisch umgebauten Tenders (der 50 159 ?) entstand im Bahnhof Unna.  (01.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Kabinentender (4)

 

012 081 vor dem "popfarbenen" Saisonschnellzug D 1337 im Lathener Einschnitt.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 081 bei Lathen

 

Obwohl sie die Baureihenbezeichnung einer Kriegslok trägt, wurde 52 888 erst 1950 bei Henschel in Kassel gebaut. Die am 07.02.1951 mit Henschel MVR-Mischvorwärmer in Dienst gestellte Lok war nur zehn Jahre im Einsatz und wurde am 04.12.1961 ausgemustert. Reinhard Todt traf sie in Vlotho an. (07.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
52 888 in Vlotho

 

55 3705 war eine Lok in Zweitbesetzung. Die ursprünglich 1916 bei Borsig gebaute "Elberfeld 5203" war die originäre 55 3705, die aber bereits im Juli 1933 ausgemustert wurde. Mit der deutschen Besetzung Polens wurde dort die 1916 bei Orenstein&Koppel gebaute "Kattowitz 5218" vorgefunden, die bei der DRG als 55 3947 vorgesehen war, aber 1922 als Tp4-167 zur PKP kam. Diese Lok wurde dann als 55 3705 II eingeordnet. (06.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
55 3705 in Bremerhaven

 

56 2122 (Henschel, Baujahr 1921) ergänzt ihre Kohlenvorräte im Bw Münster/Westf. Die Lok schied am 20.11.1958 aus dem Bestand der DB aus.  (1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
56 2122 in Münster

 

Beim Blick aus dem Zug begegnete Reinhard Todt 56 846 mit einem Arbeitszug in einem unbekannten Bahnhof. (03.1957) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
56 846

 

57 2101 steht im Bf Betzdorf auf dem alten Gleis 1. Hinter dem Tender ist die behelfsmäßige Fahrkartenausgabe aus der Nachkriegszeit zu erkennen. Das neue Empfangsgebäude (links) war damals noch nicht ganz fertiggestellt.  (1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
57 2101 in Betzdorf

 

74 582 (Borsig, Baujahr 1908) tat bis Juni 1960 Dienst bei der DB. Ein Jahr vor ihrer Abstellung rangierte sie in Koblenz Hbf. (08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
74 582 in Koblenz

 

75 024 wartet in Ulm Hbf auf die Rückfahrt nach Aulendorf. (22.04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
75 024 in Ulm Hbf

 

75 048 ist mit einer interessanten Zugkomposition aus Aulendorf in Bad Wurzach eingetroffen. (08.1953) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
75 048 in Bad Wurzach

 

78 078 (Vulcan-Werke Stettin, Baujahr 1916) wartet in ihrer Heimatdienstelle Münster auf den nächsten Einsatz. (05.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
78 078 in Münster

 

78 313 wurde 1922 als "Saar 8431" in Dienst gestellt und war 35 Jahre später im noch im Saargebiet tätig. (08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
78 313 in Saarbrücken

 

Beim Rangieren im Bahnhof Schweinfurt war wohl ein kleines Malheur passiert und die Lok mit der ersten Achse entgleist. (03.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
80 039 in Schweinfurt

 

86 283 wurde am 29.10.1937 an die Reichsbahn abgeliefert. Die beim Bw Fulda beheimatete Maschine ist hier mit einem Personenzug im Bahnhof Hünfeld eingetroffen. Nach ihrer Ausmusterung am 01.07.1974 kam sie zum Deutschen Dampflok Museum nach Neuenmarkt-Wirsberg und ist dort in einem hellgrau-schwarzen Fotografieranstrich hinterstellt.  (10.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
86 283 in Hünfeld

 

86 559 im Bahnhof Fulda. Die 1942 gebaute Lok wurde bereits 1968 ausgemustert. (1957) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
86 559 in Fulda

 

Diese bayr. R 3/3 hatte es weit in den Norden bis nach Bebra verschlagen. 89 860 gehörte zu den 90 Fahrzeugen der ab 1921 gelieferten zweiten Bauserie. Die Deutsche Reichsbahn nahm sie als Baureihe 89.8 in ihren Nummernplan aufnahm. Am 26.04.1961 wurde sie ausgemustert. (20.02.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
89 860 in Bebra

 

Nach ihrer Ausmusterung war 89 860 in Kassel-Bettenhausen abgestellt. Dahinter steht die 1908 bei Humboldt gebaute 91 1055. (06.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
89 860 in Kassel

 

92 293 (Maffei, Baujahr 1921) ist als Rangierlok 2 in Mannheim Hbf tätig. (1957) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
92 293 in Mannheim

 

V 188 002 (Krupp, Baujahr 1942) mit einem Güterzug im Bahnhof Hünfeld. Im Hintergrund steht 86 523. (08.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 188 002 in Hünfeld

 

V 200 012 mit einem Schnellzug aus Kassel an der Blockstelle Daseburg bei Warburg-Haueda. Ob stattdessen eine 03.10 erwartet wurde, ist nicht bekannt. (03.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 200 012 bei Warburg

 

V 36 105 mit einem Personenzug auf der sog. "Carlsbahn" von Hümme nach Karlshafen (linkes Ufer) im Bahnhof Trendelburg. Die Bahnstrecke wurde am 30. März 1848 eröffnet und am 27. September 1986 stillgelegt. (07.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 36 105 in Trendelburg

 

V 36 150 steht im Bahnhof Hümme für die Rückfahrt nach Karlshafen bereit. Beachtenswert ist auch die Zugbildung aus Packwagen+Bi+Bi+ABiESA-Wagen.  (08.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 36 150 in Hümme

 

Um 12.38 Uhr hatte dieser VT 11 als TEE 78 "Helvetia" Hamburg-Altona verlassen. Bei der Durchfahrt in Hamburg-Harburg hatte er noch mehr als 950 km bis zum Zielbahnhof Zürich, den er um 23.15 Uhr erreichen wird, vor sich.  (09.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
TEE "Helvetia" in HH-Harburg

 

Ein VT 23/24 fährt durch den Haltepunkt Haueda an der Strecke Kassel - Warburg. (05.1965) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 23/24 in Haueda

 

Ein VT 95 verlässt den Bahnhof Wildpoldsried auf der Allgäustrecke in Richtung Günzach. (06.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 95 bei Wildpoldsried

 

Ein VT 98 mit einem VB 140 am Zugschluss im Bahnhof Brilon Stadt. Der Personenzug im Hintergrund mit der pr. T 14 war wohl damals zu profan und wurde nicht fotografiert. (1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 98 in Brilon Stadt

 

Ein VT 98 nach Volkmarsen passiert eine interessante Schrankenwärterbude in Höhe des E-Werks in Warburg. (03.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Schrpo in Warburg

 

Ein VT 98 mit einem dazwischen gehängten VB 140 im Bahnhof Brilon Wald. (10.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 98 in Brilon Wald

 

Im Zuge des Baus der Biggetalsperre war anfangs geplant, die gesamte Strecke zwischen Finnentrop und Olpe stillzulegen. Letztlich entschied sich die BD Wuppertal aber zugunsten des Tourismus für einen kompletten Neubau der Bahn entlang des Seeufers. Hierbei enstand auch die neue Doppelstockbrücke über das Biggetal bei Listernohl. An der Baustelle fährt ein VT 98 auf der alten Trasse vorbei. (03.08.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 98 im Biggetal (4)

 

218 169 wurde am 04. Mai 1972 in Dienst gestellt. Die gerade einmal ein Jahr alte Kaiserlauterner Lok wurde im Bw Saarbrücken angetroffen. (12.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
218 169 im Bw Saarbrücken

 

Ankunft des E 1949 aus Eutingen mit 038 772 in Freudenstadt Hbf. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Freudenstadt (2)

 

Bevor sich 038 772 um 14.04 Uhr mit N 3977 durch das Kinzigtal nach Hausach auf dem Weg macht, wird die Lok im Bw Freudenstadt wieder hergerichtet. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Freudenstadt (3)

 

038 711 (links) wartet mit N 4147 nach Freudenstadt den Anschluss eines Nahverkehrszuges mit einer 221 von der Gäubahn ab. Im Hintergrund fährt noch eine 50er durchs Bild. (13.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugtreffen in Eutingen

 

038 772 vor N 4147 nach Freudenstadt im Bahnhof Eutingen. (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 in Eutingen (1)

 

211 332 vor E 2001 im Bahnhof Villingen. (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
211 332 in Villingen

 

Während 038 382 (ex 38 2383) noch bis April 1974 aktiv war, war 078 192 im Bw Rottweil bereits abgestellt und wurde offiziell am 24. August 1973 aus den Bestandslisten gestrichen. (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
P 8 und T 18 im Bw Rottweil

 

038 382 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Rottweil. (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 382 im Bw Rottweil (1)

 

038 382 wurde 1919 als 38 2383 in Dienst gestellt. Als eine der letzten pr. P 8 der DB wurde sie erst am 09. Juni 1974 ausgemustert.  (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 382 im Bw Rottweil (2)

 

038 382 fährt mit N 3937 aus Horb (ab 13.14 Uhr) im Bahnhof Oberndorf am Neckar ein. Um 14.04 Uhr wird Rottweil erreicht sein. (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 382 in Oberndorf

 

Frühmorgens dampft 038 382 mit N 3924 (Rottweil ab 6.08 Uhr - Tübingen an 7.39 Uhr) aus dem Bahnhof Horb. (14.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 382 in Horb

 

Mit der samstäglichen Leistung des N 3146 aus Emden ist 042 052 um 15.15 Uhr in Rheine eingetroffen.  (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 052 im Bf Rheine

 

Für den Eisenbahnfreund damals der Gau: Dieselvorspann mit 212 236 vor einer ölgefeuerten 042 im Bahnhof Rheine. (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 + 042 in Rheine

 

Deshalb pilgerte man damals nach Rheine: 012 077 mit D 735 am Bahnsteig, der Rheine um 11.02 Uhr verließ. (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 077 im Bf Rheine

 

Das Drillingstriebwerk der 012 080 im Bahnhof Rheine. Es sorgte für eine hohe Anfahrzugkraft und entsprechende Laufruhe bei hohen Geschwindigkeiten. (19.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Triebwerk der 012 080

 

Das Bw Freudenstadt im Winter 1964/65. (01.1965) <i>Foto: Willi Doh</i>
Bw Freudenstadt

 

104 018 fährt mit N 8618 (Osnabrück-Münster) aus dem Bahnhof Westbevern. (22.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
104 018 in Westbevern

 

218 128 mit Sonderzug "IC Bergisch Land" an der Aggertalsperre bei Loope nahe Engelskirchen. Am Zugschluss hängt 103 245. (10.06.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 128 bei Engelskirchen

 

Eine unbekannte 110 2. führt den D 1424 (Innsbruck-Dortmund) über die Moselbrücke in Koblenz. Hinter der Lok läuft ein Messwagen des BZA München. (17.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
D 1424 in Koblenz

 

420 142 auf der S-Bahnlinie 6 (Essen - Langenfeld) in Hösel. (02.06.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
420 142 in Hösel

 

Mit dem Pendelzug Koblenz - Neuwied fährt 426 001 in Engers ein. (17.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
426 001 in Engers

 

795 438 mit Beiwagen 995 im Bahnhof Engers an der rechten Rheinstrecke. (17.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
795 in Engers

 

426 002 passiert die Blockstelle Heimbach zwischen Engers und Neuwied.  (21.06.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
426 002 bei Neuwied

 

Aus Koblenz kommend hat 426 002 den Haltepunkt Urmitz-Rheinbrücke erreicht. (21.06.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
426 002 in Urmitz-Rheinbrücke

 

Auf der Rückfahrt von Neuwied erreicht 426 002 hinter der Urmitzer Rheinbrücke den gleichnamigen Haltepunkt. (21.06.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
426 002 bei Urmitz

 

Ein 613 ist im Bahnhof Rieseby an der Bahnstrecke Kiel – Flensburg eingetroffen. (11.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
613 in Rieseby

 

218 108 läuft mit D 598 aus Lindau in Kiel ein. (11.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 108 in Kiel

 

218 181 auf der Schleibrücke bei Lindaunis (Strecke Flensburg - Kiel), die als kombinierte Straßen-/Eisenbahnbrücke die beiden Halbinseln Schwansen und Angeln verbindet. (11.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 181 bei Lindaunis

 

Anlässlich des Wiehler Heimatfestes ist 211 072 mit dem historischen Rheingoldzug in Bielstein unterwegs. (11.06.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
211 072 in Bielstein

 

Vor der Kulisse von Schloss Drachenburg und Burg Drachenfels fährt 112 498 mit D 214 "Rhein-Express" (Innsbruck - Hoek van Holland) durch den Bahnhof Bonn-Mehlem. (23.06.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
112 498 in Bonn-Mehlem

 

420 122 verlässt als S 11 nach Köln-Chorweiler den Kölner Hauptbahnhof. (18.06.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
420 in Köln Hbf

 

Als IC 182 "Hermes" (München - Bremen) ist 403 001 bei Treuchtlingen unterwegs. (04.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
403 001 bei Treuchtlingen

 

Eine unbekannte Ingolstädter 194 überquert die Möhrenbachbrücke zwischen Treuchtlingen und Donauwörth. (04.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Möhrenbachbrücke (1)

 

118 048 mit D 283 (Hamburg - München) auf der Altmühlbrücke bei Pappenheim. (04.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
118 048 bei Pappenheim

 

103 127 mit Autoreisezug Dk 9621 "Christophorus Express" (Düsseldorf - München Ost) im Altmühltal bei Pappenheim. (05.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Christophorus Express

 

Mit einem Eilzug von Nürnberg nach München überquert eine 103 die Altmühl bei Treuchtlingen. (05.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
103 bei Treuchtlingen

 

118 021 pausiert im Bahnhof Lauda. (06.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
118 021 in Lauda (2)

 

Alle drei Traktionsarten treffen sich im Bahnhof Lauda. Während 260 787 und 118 047 noch im aktiven Dienst standen, wartet die im Bw stehende ausgemusterte 052 908 auf ihre Aufarbeitung als Denkmallok. Heute steht sie an der Philipp-Adam-Ulrich-Straße 2 in der Nähe des Bahnhofs. (06.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Loktreffen in Lauda

 

SNCB 1608 mit D 322 (Köln - Ostende) in Köln-Deutz. Parallel dazu fährt eine 110 mit einem IC in Richtung Köln Hbf.  (01.11.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
SNCB 1608 in Köln-Deutz

 

Blick auf 99 1741 im Kurort Oybin, die seit ihrer Anlieferung am 04. April 1929 auf der Zittauer Schmalspurbahn tätig war. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1741 in Oybin (2)

 

50 1615 vom Bw Dieringhausen fährt vor der Kulisse eines gut gefüllten Hagener Rangierbahnhofs vorbei. (29.05.1960) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
50 1615 in Hagen

 

Am 27. Mai 1988 wurde das Teilstück Fulda - Würzburg der Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg mit dieser Parallelfahrt von vier Fahrzeugen zwischen Burgsinn und Mittelsinn eröffnet. Während auf der Neubaustrecke der InterCityExperimental und ein IC (mit Lok 120 102) verkehrten, befuhr eine historische TEE-Garnitur (601 014) und die DB-Museums-Dampflok 50 622 die in diesem Abschnitt parallel laufende Bahnstrecke Flieden–Gemünden. Erster regulärer Reisezug war übrigens IC 686 "Herrenchiemsee", der am 29. Mai um 9:17 Uhr den Würzburger Hauptbahnhof Richtung Fulda verließ. (27.05.1988) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
NBS-Eröffnung

 

Von den Amerikanern organisierte Hilfslieferungen verlassen im "Freundschaftszug" mit 50 2515 vom Bw Bremen Vbf den Bahnhof Bremerhaven. (03.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Freundschaftszug (1)

 

In Düsseldorf Hbf begrüßten vier Elefanten vom gerade dort gastierenden Zirkus Williams die Repräsentanten des Freundschaftszuges. (03.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Freundschaftszug (3)

 

Der Freundschaftszug mit amerikanischen Hilfsgütern unterwegs am Rhein. Die Fahrt ging von Bremen über Düsseldorf, Koblenz und Mainz nach Frankfurt am Main. Je länger die Fahrt dauerte, desto kürzer wurde der Zug. In Düsseldorf wurden zwölf Güterwagen abgehängt, in Koblenz zwei, in Mainz siebzehn, so daß am Endziel, in Frankfurt, nur noch sechzehn Waggons ankamen. Aber das Abhängen der Waggons war nicht wie sonst nur eine Angelegenheit des Eisenbahnpersonals. Eine frohgestimmte Zuschauermenge, singende oder Gedichte aufsagende Schulkinder, festliche Reden deutscher und amerikanischer Regierungsvertreter, und in Koblenz und Mainz auch französischer, das alles gab dem Aufenthalt in den drei rheinischen Städten und in Frankfurt den Glanz sonntäglicher Stunden, der in den ernsten Worten der Redner, die die Bedeutung der Fahrt würdigten, aber auch in mancher munteren Bemerkung der Zuschauer beschwingenden Ausdruck fand (Auszug aus einer Pressemeldung vom 25. März 1948). (03.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Freundschaftszug (4)

 

Ankunft des Freundschaftszuges in Frankfurt am Main mit Repräsentanten der Militärregierung und der fünf US-Staaten, deren Spenden in dem Zug mitgeführt wurden, sowie Pressevertreter und Gästen der Amerikaner. (03.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Freundschaftszug (5)

 

Die Schweinfurter 078 154 mit einem Nahgüterzug auf der Strecke Bad Neustadt - Bischofsheim. (07.06.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
078 154 bei Bad Neustadt

 

023 024 verlässt mit P 2456 nach Trier den Bahnhof Bullay. (14.04.1971) <i>Foto: C. Gammell</i>
023 024 in Bullay

 

Eine 44er überquert die 314 m lange Schienen-/Straßendoppelbrücke bei Bullay und wird gleich im Prinzenkopftunnel verschwinden. (14.04.1971) <i>Foto: C. Gammell</i>
Moselbrücke in Bullay (3)

 

50 1352 vor einem Güterzug mit Lademaßüberschreitung am Haltepunkt Schalkhausen, westlich von Ansbach. (04.1965) <i>Foto: Mike Harper</i>
50 1352 bei Ansbach

 

Im Güterzug von 50 1352 (vgl. Bild-Nr. 26415) lief dieser VTR M88-Panzer der Bundeswehr mit.  (04.1965) <i>Foto: Mike Harper</i>
Zugschluss von 50 1352

 

Bei Schalkhausen, westlich von Ansbach, ist 01 071 (Bw Nürnberg Hbf) auf dem Weg nach Stuttgart. (04.1965) <i>Foto: Mike Harper</i>
01 071 bei Ansbach

 

57 3485 wird im Bw Haltingen wieder fit gemacht.  (30.03.1967) <i>Foto: K.D. Hensel</i>
57 3485 im Bw Haltingen

 

01 1079 (Bw Osnabrück) mit D 96 im nördlichen Ruhrgebiet bei Haltern am See. (1966) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
01 1079 bei Haltern am See

 

Ein VT 11 fährt als TEE 190 "Parsifal" (Hamburg-Altona - Paris Nord) ohne Halt durch den Osnabrücker Hauptbahnhof. (04.1965) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
TEE 190 in Osnabrück

 

V 200 109 vom Bw Lübeck steht mit einem Schnellzug abfahrbereit in Hamburg Hbf. (1966) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
V 200 109 in HH Hbf

 

103 182 (Krauss-Maffei/Siemens) wurde am 05.01.1972 beim Bw München 1 in Dienst gestellt. Zwei Jahre später war sie im Bw Nürnberg Hbf zu Gast. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 182 im Bw Nürnberg

 

Nach knapp zwei Jahren Diaspora im Bw Hagen-Eckesey kehrte E 19 11, inzwischen mit neuer Nummer als 119 011 bezeichnet, in ihre fränkische Stamm-Heimat nach Nürnberg zurück. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
119 011 im Bw Nürnberg (1)

 

Die Vorserienlok 110 002 wurde am 29.04.1953 in Dienst gestellt. Seit 1955 bis zu ihrer Ausmusterung am 27.10.1977 war sie ununterbrochen in Nürnberg stationiert. Seit 1984 ist sie beim DB-Museum in Nürnberg hinterstellt. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 002 im Bw Nürnberg

 

Zu 110 002 (Abnahme: 29.04.1953) gesellt sich im Bw Nürnberg Hbf 110 005 (Abnahme: 12.06.1953). Auch 110 005 blieb erhalten und zählt heute zum Bestand des BEM in Nördlingen. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 002, 005 im Bw Nürnberg

 

Zurück in der Heimat: 119 011 im Schuppen des Bw Nürnberg Hbf. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
119 011 im Bw Nürnberg (2)

 

Auch 119 001 kehrte nach einem kurzem Ausflug nach Hagen vom Sommer 1968 bis Frühjahr 1970 wieder nach Nürnberg zurück, wo sie vom Fotografen angetroffen wurde. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
119 001 im Bw Nürnberg

 

Mit einem Sonderzug verlässt 012 063 (Bw Rheine) den Bahnhof Hannoversch Münden. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 063 in Hann. Münden

 

Blick aus den Ingenieurschule in Offenburg auf 18 323, wo sie 1972 aufgestellt wurde und von 1920 bis 1934 auch stationiert war. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
18 323 in Offenburg

 

Die mit einer elektrischen Widerstandsbremse ausgestatteten E 44 trugen bis 1962 ein W hinter der Loknummer, von 1962 bis 1968 wurde eine 1 vor die Ordnungsnummer gesetzt. So wurde z.B. aus der E 44 152W die E 44 1152. Ursprünglich sollten alle E 44 ab der Ordnungsnummer 152 mit der elektrischen Bremse ausgestattet werden, tatsächlich erhielt aber nur ein Teil der letzten Bauserie eine E-Bremse. Ab 1968 wurden die verbliebenen 16 Maschinen mit dieser Bremse in die EDV-Baureihenbezeichnung 145 umgezeichnet. Aus E 44 1152 wurde 145 152. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
145 152 im Bw Freiburg

 

Die Gasturbinenlok 210 005 (Abnahme am 17.12.1970) vor D 366 (München - Zürich) in Höhe der Donnersberger Brücke in München. (10.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
210 005 in München (2)

 

236 215 sonnt sich in der Vorweihnachtszeit in ihrer Heimatdienststelle Holzminden. (20.12.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 215 im Bw Holzminden

 

220 066 vor E 1644 im Bahnhof Holzminden. (20.12.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 066 in Holzminden

 

112 487 wurde am 19.03.1968 in rot/beiger Lackierung für 160 km/h in Dienst gestellt. Im Oktober 1985 wurde ihre Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h herabgesetzt, 1988 wurde aus 112 487–4 die 114 487–2. Nach dem Rückbau zur 110 unter Verwendung der Drehgestelle von 110 260, wurde sie im Mai 1994 in 110 487–6 umgezeichnet. Am 20.10.2012 wurde sie wegen Fristablaufs abgestellt und ausgemustert. (12.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 487 in Göttingen

 

Mit 128 t Dienstgewicht war die E 50 ein wahrer Kraftprotz. Die 1957 gebaute E 50 029 (ab 1968: 150 029) hatte bereits einen Gummiringfederantrieb (ab E 50 026) und fährt hier mit einem Güterzug durch Göttingen Hbf. (12.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
150 029 in Göttingen

 

044 085 wurde am 10.01.1939 als 44 085 beim Bw Nordhausen in Dienst gestellt. Hier präsentiert sich die frisch aus dem Aw Braunschweig in ihrer Heimat Ottbergen eingetroffene Lok wie neu. (12.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 im Bw Ottbergen

 

Eine unbekannte 01 erreicht mit E 292 den Bahnhof Oker. (02.03.1965) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 292 in Oker

 

Eine ebenfalls unerkannt gebliebene Braunschweiger 03 fährt mit E 530 am "Hüttenwerk Harz" in Oker vorbei. (10.06.1965) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 530 in Oker

 

Zwischen 1956 und 1971 wurden insgesamt 451 Lokomotiven der Baureihe E 41 ausgeliefert. E 41 001 bis 024 waren im Sinne des damals gültigen Konzepts als Elektrolok mit Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h als Schnellzuglok klassifiziert und daher in kobaltblau lackiert. Erst mit Heraufsetzung der zur Klassifizierung als Schnellzuglok notwendigen Höchstgeschwindigkeit auf 140 km/h wurde die Lackierung in das für Personenzug- (und Güterzugloks) vorgesehene chromoxydgrün abgeändert. In ihrer kobaltblauen Originallackierung steht E 41 015 in Augsburg Hbf zur Abfahrt bereit. (1965) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 41 015 in Augsburg

 

Im Intercity-Einsatz fährt ein 601 in Gleis 4 des Göttinger Hauptbahnhofs ein. (05.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 in Göttingen (1)

 

118 054 (E 18 054) wurde erst nach dem Krieg aus vorhandenen Bauteilen von Krupp/AEG zusammengebaut und am 13. Dezember 1954 an die DB geliefert. Neben E 18 054 wurde als letzte Lok der Baureihe noch E 18 055 am 07. März 1955 ausgeliefert. Die "Neubaulok" 118 054 steht hier im Münchener Hauptbahnhof zur Abfahrt bereit. (07.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 054 in München

 

Die Kemptener 221 103 vor der Rückfahrt über die Allgäustrecke in München Hbf. (07.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
221 103 in München

 

116 006 auf ihrer Stammstrecke Salzburg - München in Rosenheim. (07.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
116 006 in Rosenheim

 

Am Endpunkt der Nebenbahn aus Weiden ergänzt 064 270 ihre Vorräte in Eslarn. (08.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
064 270 in Eslarn

 

Ein 601 macht als IC 185 "Nordwind" (Bremen - München) Station in Göttingen Hbf. (10.1972) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 in Göttingen (2)

 

Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Die Wannentenderlok 051 832 im Bw Saaarbrücken.  (12.08.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 832 im Bw Saarbrücken

 

24 056 (Bw Rahden) vor P 1377 in Herford. (05.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
24 056 in Herford

 

24 007 wurde am 25.04.1928 beim Bw Neuruppin in Dienst gestellt. Erst 1958 war sie von Gronau nach Rahden umgesetzt worden. Der Fotograf traf sie in Herford an.  (07.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
24 007 in Herford

 

24 064 (Bw Kleve) im niederländischen Nijmegen. (04.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
24 064 in Nijmegen

 

Im Sommer 1962 ist 38 3151 (Bw Münster) vor P 3352 (Bremen - Diepholz) im Bahnhof Syke einegtroffen. Im Winterfahrplan 1962 endete der Planeinsatz der Münsteraner P 8.  (08.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 3151 in Syke (1)

 

Porträtaufnahme der 38 3151 (Bw Münster) beim Halt im Bahnhof Syke. Die Lok wurde 1921 von der Maschinenbau-Anstalt Humboldt in Köln gebaut und am 15.11.1963 beim Bw Osnabrück ausgemustert.  (08.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 3151 in Syke (2)

 

Die in Hameln beheimatete 38 3519 steht in ihrem Heimatbahnhof zur Abfahrt bereit. Noch im gleichen Jahr (am 01.09.1965) schied sie dort aus dem aktiven Betriebsdienst aus.  (05.1965) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 3519 in Hameln

 

Porträtaufnahme der Paderborner 44 1189 (Krupp, Baujahr 1942) im Bahnhof Altenbeken.  (12.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 1189 in Altenbeken

 

Mit einem Personenzug ist 44 210 aus Paderborn in Altenbeken eingetroffen. (20.05.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 210 in Altenbeken

 

44 213 wurde am 05. Mai 1941 beim Bw Altenhundem in Dienst gestellt. Hier wartet sie im Bahnhof Warburg auf die Rückkehr in ihre Paderborner Heimat. (09.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 213 in Warburg

 

50 088 (Henschel, Baujahr 1940) zeigt sich in Riedlingen weitestgehend im Originalzustand. (04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 088 in Riedlingen

 

50 1372 rangiert im Bahnhof Volkmarsen. Im Hintergrund räuchert 86 277 die Gegend ein. (1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 1372 in Volkmarsen

 

50 1818 (Bw Kassel) mit einem Güterzug in Fritzlar an der Bahnstrecke Kassel - Wabern - Korbach - Brilon Wald.  (07.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 1818 in Fritzlar

 

50 2907 vom Bw Treysa in einem unbekannten Bahnhof.  (09.02.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 2907

 

Kombinierter Gepäck-/Reisezugwagen 2. Klasse BDüm273 Wagen-Nr. "51 80 82-70025" in Hannover Hbf. (04.1970) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
BDüm273-Wagen

 

Steuerwagen mit Gepäckabteil BPw4nf Nr. "96219 Han" in Bielefeld Hbf. (11.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
BPw4nf-Wagen

 

BPw4yg-Wagen "98255 Ksl" mit Gepäckabteil. (03.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
BPw4yg-Wagen

 

Steuerwagen BPw4ygf54 Nr. "99151 Hmb" im Bahnhof Hamburg-Altona. (09.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
BPw4ygf54-Wagen

 

Steuerwagen BPw4ymgf "99146 Mü" in München Hbf. (06.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
BPw4ymgf-Wagen

 

Gepäckwagen MDyge 986 "50 80 92-11323" in Hagen Hbf. (03.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
MDyge 986-Wagen

 

Der 1./2. Klasse-Wagen AB4y-50/38 "33860 Han" im Bahnhof Sennelager. Für die SWDE wurden acht dieser Wagen bei Westwaggon (Gastell) 1951 gebaut, angelehnt an die Vorkriegsbauart. Zum Zeitpunkt der Aufnahme hieß der Wagen AB4y-50/38, später ABye 634. Er unterscheidet sich auffällig durch die Toiletten in der Wagenmitte, die sich sonst am Wagenende bei der Eilzugwagenbauart befinden. Eingerahmt wird er durch zwei "Polen-Hechte". (03.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
AB4y-50/38-Wagen

 

AB4yse28-Wagen Nr. "33007 Hmb" im Bahnhof Cuxhaven. (09.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
AB4yse28-Wagen

 

AD4yse36/48-Wagen "25291 Ffm" in Oldenburg/Hol. Der Wagen wurde aus dem geschweißten Eilzugwagen (ADyse-36/49/54) umgebaut. Insgesamt entstanden zehn Exemplare, ein Wagen befindet sich heute im DB-Museum Koblenz (ADyse 641). (05.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
AD4yse36/48-Wagen

 

B4yw29 "72011 Han" im Zugverband in Paderborn Hbf. (09.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
B4yw29-Wagen

 

Der ehemalige badische Packwagen "0111 425 Wt" im Bahnhof Schwerte/Ruhr. Dieser Gepäckwagen Pw Bad 16 (Gruppe 122a) war mit 114 Exemplaren der häufigste Gepäckwagen aus Baden, der zwischen 1916 und 1921 gebaut wurde. Die führende Null der Betriebsnummer bedeutet, daß der Wagen mehr als 40 Jahre alt ist (sogenannter Nullwagen). (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Packwagen Pwi "0111 425 Wt"

 

44 1678 (Bw Bebra) auf der Nord-Südstrecke am Drasenberg bei Elm.  (16.09.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
44 1678 bei Elm

 

Anlässlich des 2000 jährigen Jubiläums der Stadt Trier verkehrten im Frühjahr 1985 etliche Schülersonderzüge zwischen Münster und Trier, die als Vorzug D 15136 zum planmäßigen D 2136 verkehrten, wie hier mit der Osterfelder 221 131-6 bei der Durchfahrt im Bahnhof Lissendorf/Eifel. (15.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 131 in Lissendorf/Eifel

 

Mit einem Militärzug (Dgm) fährt 44 202 vom Bw Koblenz-Mosel das Lahntal bei Nassau hinauf. (07.1967) <i>Foto: Günter Schilp</i>
44 202 bei Nassau/Lahn

 

Die mit Henschel-Mischvorwärmer und Rollenlagern ausgerüstete 23 025 im Mainzer Hauptbahnhof. (05.1962) <i>Foto: Oskar Bär</i>
23 025 in Mainz

 

E 10 1239 mit TEE "Rheingold" in Mainz Hbf. Sie wurde am 22. Februar 1962 speziell für den Einsatz am neuen Rheingoldzug in der beige/kobaltblauen Farbgebung abgenommen. Nach wenigen Einsatzmonaten verlor sie mit der Indienststellung der E 10 1265 bis E 10 1270 wieder ihr elegantes Farbkleid. Durch Initiative des Lokomotiv-Clubs 103 e.V. Wuppertal, konnte die Lok im Jahre 2008 wieder in ihr ursprüngliches Aussehen zurück verwandelt werden. (06.1962) <i>Foto: Oskar Bär</i>
E 10 1239 in Mainz

 

Im besten Pflegezustand präsentiert sich die 4 Jahre alte Frankfurter E 10 139 in Mainz Hbf. (05.1962) <i>Foto: Oskar Bär</i>
E 10 139 in Mainz

 

44 676 (Bw Rheine) mit einem leeren Kohlezug bei Capelle/Westf. auf der Bahnstrecke Münster - Lünen. (02.1967) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
44 676 bei Capelle

 

Am Haltepunkt Schalkhausen, westlich von Ansbach, ist diese Schienenbus-Einheit unterwegs. (04.1965) <i>Foto: Mike Harper</i>
VT 95 bei Ansbach

 

78 475 vom Bw Friedberg legt sich mit N 4726 bei Frankfurt-Eschersheim in die Kurve. (01.06.1963) <i>Foto: J.A. Bock, Slg. J. Glöckner</i>
78 475 bei F-Eschersheim

 

38 2967 verlässt vor P 1436 nach Krefeld den Bahnhof Kleve am Niederrhein.  (30.03.1963) <i>Foto: unbekannt</i>
38 2967 in Kleve

 

99 704 der Bottwartalbahn bei Beilstein. (15.04.1964) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bottwartalbahn (7)

 

99 704 auf der 750mm wüttembergischen Schmalspurbahn bei Großbottwar.  (15.04.1964) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bottwartalbahn (2)

 

99 704 und 99 672 im Bahnhof Beilstein auf der Bottwartalbahn. (15.04.1964) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bottwartalbahn (4)

 

99 704 auf der 750mm Bottwartalbahn zwischen Talheim und Schozach. (15.04.1964) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bottwartalbahn (5)

 

99 671 mit einer klassischen Garnitur der Bottwartalbahn im Bahnhof Beilstein. (15.04.1964) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bottwartalbahn (8)

 

99 7204 rangiert im Bahnhof Mudau.  (08.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (1)

 

99 7204 mit einem GmP auf der Trienzbachbrücke bei Krumbach. (08.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (2)

 

99 7203 rangiert im Betriebswerk Mudau, rechts wartet 99 7204.  (08.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (3)

 

Anregender Plausch vor 99 7204 im Betriebswerk Mudau.  (08.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (4)

 

Mit Volldampf gehts für 99 7204 in den Schuppen von Mudau. (08.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (5)

 

99 7204 räuchert in Mudau nicht nur den Schuppen ein. (08.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (6)

 

99 7204 mit einem Personenzug auf der 1000mm Schmalspurbahn Mosbach - Mudau nahe Mudau. (15.04.1964) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (7)

 

99 7204 passiert einen unbeschrankten Feldwegübergang nahe Mudau.  (15.04.1964) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (8)

 

99 7204 im Bahnbetriebswerk Mudau. (08.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Mosbach - Mudau (9)

 

Wer hat schon beim Besuch in Crailsheim einen Schienenbus fotografiert ? Ausnahmen bestätigen die Regel und so gibt es dieses Foto des VT 95 9152 vom Bw Ansbach unter dem markanten Besandungsturm im Bw. (14.10.1966) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
VT 95 im Bw Crailsheim

 

Eine vierteilige Schienenbus-Einheit fährt aus dem Bahnhof Husum aus. (04.1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Willkommen in Husum

 

01 108 vor D 157 (Saarbrücken - Düsseldorf) bei Jünkerath. (04.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
01 108 bei Jünkerath

 

Die Altonaer 03 079 unterwegs für die Ausstellung "Hamburg am Werk" in Hamburg-Sternschanze. (16.04.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Culemeyer (254)

 

Die Altonaer 03 079 wird für die Ausstellung "Hamburg am Werk" in "Planten un Blomen" vom Culemeyer-Straßenroller abgeladen.  (16.04.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Culemeyer (255)

 

01 019 vor der Trierer Starleistung - dem "Westerländer" - E 575 bei Nassau an der Lahn. Die Lok blieb von Trier bis Gießen am Zug. (02.06.1966) <i>Foto: Günter Schilp</i>
01 019 bei Nassau/Lahn

 

01 051 macht vor E 575 (Trier - Westerland) Station in Nassau an der Lahn. Die Lok startete um 7.33 Uhr in Trier und erreichte Gießen um 11.20 Uhr. (05.1966) <i>Foto: Günter Schilp</i>
01 051 in Nassau/Lahn

 

Am 27.05.1967, dem letzten Tag vor Fahrplanwechsel, fuhr der E 575 "der Westerländer" (Trier - Westerland) letztmalig mit Dampf. Zuglok war 01 039 vom Bw Trier, die in Nassau an der Lahn erwartet wurde. (27.05.1967) <i>Foto: Günter Schilp</i>
01 039 in Nassau/Lahn

 

050 763 verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Limburg an der Lahn. (12.04.1971) <i>Foto: Günter Schilp</i>
050 763 in Limburg

 

Im Bw Wanne-Eickel warten 221 107 und 221 135 auf die nächste Zugleistung.  (16.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107, 135 im Bw Wanne

 

Über die Schiebebühne verlässt 221 107 das Bw Wanne-Eickel. (16.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 im Bw Wanne

 

Über Rhein-Herne-Kanalbrücke in Gelsenkirchen-Erle rollen 221 107 und ihre türkis-beige Schwester 221 117 mit Ng 63595. (16.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 + 117 in Gelsenkirchen

 

Der erste Eindruck täuscht. 221 149 ist nicht Zuglok, sondern Schlusslok am Ng 63726, der in Bochum-Nord Kopf gemacht hat und nunmehr durch Bochum-Riemke fährt. (16.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 149 in Bo-Riemke

 

Über den Bahnübergang der Wanheimer Straße in Duisburg-Hochfeld Süd ist 221 130 auf dem Weg zu den Mannesmann-Werken in Wanheim. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 130 in Du-Hochfeld (1)

 

Auf dem Rückweg von den Mannesmannwerken wurde 221 130 mit dem Brammenzug Gdg 58701 ebenfalls in Duisburg-Hochfeld Süd abgepasst. Über die Brücke im Hintergrund führt die Bahnstrecke nach Krefeld. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 130 in Du-Hochfeld (2)

 

Der 221 130 folgte ein weiterer Zug mit 216 011, aufgenommen bei der Einfahrt in den Güterbahnhof Duisburg-Hochfeld Süd. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 011 in Du-Hochfeld

 

Mit einer Kohlelieferung für die Mannesmannwerke ist 221 120 vor Gag 58000 im Güterbahnhof Duisburg-Hochfeld Süd eingetroffen. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 120 in Du-Hochfeld

 

221 120 mit Gag 58000 in Duisburg-Wanheim, bis zum Dampfende in Gelsenkirchen-Bismarck einer der letzten Stammleistungen der dort beheimateten 44er. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 120 in Du-Wanheim

 

Leit übermotorisiert für den Ng 63737 waren wohl die 5.400 PS der beiden 221 109 und 221 117 in Bochum-Graetz. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 109 + 117 in Bo-Graetz

 

221 102 und 221 108 vor Ng 63595 im Bahnhof Gelsenkirchen-Horst Nord. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 102 + 108 in Ge-Horst (1)

 

Die beiden türkis-beigen 221 102 und 221 108 im Bahnhof Gelsenkirchen-Horst Nord. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 102 + 108 in Ge-Horst (2)

 

In der Einfahrt nach Gelsenkirchen-Hugo passieren 221 102 und 221 108 mit Ng 63595 die dortige BP-Raffinerie. (23.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 102 + 108 in Ge-West

 

Durch die triste Ruhrgebietskulisse von Duisburg-Wanheim fährt 221 114 mit Gag 58000 an der Römerstraße vorbei. (24.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 114 in Du-Wanheim (1)

 

An der Ehinger Straße in Duisburg-Wanheim ist 221 114 mit Gag 58000 unterwegs. (24.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 114 in Du-Wanheim (2)

 

Kohle für Mannesmann: 221 114 mit Gag 58000 im Betriebsbahnhof Duisburg-Wanheim. (24.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 114 in Du-Wanheim (3)

 

Eine illustere Ansammlung roter 221 wurde im Bw Wanne-Eickel angetroffen mit 221 106, 221 149, 221 127 und 221 122. (26.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221-Parade im Bw Wanne

 

In unterschiedlich gutem Pflegezustand präsentieren sich 221 127 und 221 149 im Bw Wanne-Eickel. (26.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 127 + 149 im Bw Wanne

 

221 122 fährt mit Gdg 75172 in den Güterbahnhof Gelsenkirchen Hugo ein. (26.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 122 in Ge-Erle

 

Mit Ng 63595 fahren 211 149 und 221 122 aus dem Güterbahnhof Gelsenkirchen Hugo. (26.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 149 + 112 in Ge-Erle

 

221 149 und 221 112 fahren mit Ng 63595 durch Gelsenkirchen-Bismarck. Links sind schemenhaft die Anlagen des Bw Bismarck zu erkennen. (26.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 149 + 112 in Ge-Bismarck 1

 

221 149 und 221 112 fahren mit Ng 63595 über den Bahnübergang der Reckfeldstraße in Gelsenkirchen-Bismarck.  (26.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 149 + 112 in Ge-Bismarck 2

 

Auch im Ruhrgebiet gab es schönes Wetter und dann kommt ausgerechnet ein türkis-beiges "Osterei" vor Gag 58000 angefahren: 221 119 mit dem Kohlezug für Mannesmann in Duisburg-Wanheim. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 119 in Du-Wanheim

 

221 139 und 221 127 mit der türkis-beigen Variante 221 112 im Bw Wanne-Eickel. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
3x 221 im Bw Wanne

 

221 114 war aufgrund ihres excellenten Zustandes der heimliche Star der Bismarcker 221 und häufig auf Ausstellungen und vor Sonderzügen vertreten. Erst nach ihrem Ausscheiden übernahmen die bis dahin unscheinbaren 221 108 und später 221 116 ihre Sonderaufgaben. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 114 im Bw Wanne

 

Aus Gelsenkirchen-Bismarck kommend, rollt 221 109 mit Ng 63594 über die Rhein-Herne-Kanalbrücke in Gelsenkirchen-Erle. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 109 in Ge-Erle (1)

 

221 109 passiert mit Ng 63594 die Einfahrsignale von Gelsenkirchen Hugo. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 109 in Ge-Erle (2)

 

221 109 mit Ng 63594 auf der Emscherbrücke in Gelsenkirchen Hugo.  (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 109 in Ge-Erle (3)

 

Einfahrt des Gdg 75096 mit 216 030 nach Gelsenkirchen Hugo. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 030 in Ge-Erle

 

221 109 fährt mit Ng 63595 aus dem Güterbahnhof Gelsenkirchen Hugo. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 109 in Ge-Erle (4)

 

290 088 rangiert im Bahnhof Bochum-Riemke. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
290 068 in Bo-Riemke

 

151 093 mit Automatischer Kupplung (AK) vor einem Druckgas-Kesselwagen-Ganzzug in Bochum-Riemke. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 093 in Bo-Riemke

 

Die Vorsignalstellung verrät es, 221 139 ist als Schlusslok am Ng 63726 angehängt. (27.02.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 139 in Bo-Riemke

 

103 163 rauscht mit IC 529 "Heinrich der Löwe" (Braunschweig – München) durch Wuppertal-Barmen. (21.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 163 in Wt-Barmen

 

110 439 fährt mit E 3176 in Wuppertal-Barmen ein. Die Schornsteine im Hintergrund gehören zum Barmer Heizkraftwerk, das schon Carl Bellingrodt als Fotokulisse nutzte (vgl. Bild-Nr. 20779). (21.03.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 439 in Wt-Barmen

 

270 040 wurde ursprünglich am 27.05.1943 an das Oberkommando des Heeres (Berlin) für den Eisenbahn-Pionierpark Rehagen-Klausdorf. Mit Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn bzw. Bundesbahn erhielt sie die Betriebsnummer V 20 040, ab 1968 die EDV-Nummer 270 040-9. Die zuletzt in Göttingen (Foto) stationierte Lok wurde dort am 16.12.1977 ausgemustert.   (07.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
270 040 in Göttingen

 

152 033 (die ehemalige bayr. EP 5 21 533, Baujahr 1925) verdiente ihr Gnadenbrot weit abseits ihrer ursprünglichen Heimat als Heizlok in Minden, wo sie auf einen eigens hierfür errichteten Gleisstutzen aufgestellt worden war. (07.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Heizlok 152 033

 

Zu Bundesbahnzeiten mit 942 Exemplaren auf jedem größeren Bahnhof vertreten, macht sich die Baureihe V 60 (ab 1968: 260/261) mittlerweile rar. Die 1960 bei Krupp gebaute V 60 610 (260 610-1) wurde in Aachen Hbf angetroffen. (07.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
260 610 in Aachen

 

Die 1965 gebaute E 410 003 (ab 1968: 184 003) war für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich, Belgien und Luxemburg vorgesehen und wartet hier im Bw Köln-Deutzerfeld auf den nächsten Einsatz. (07.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
184 003 im Bw K-Deutzerfeld

 

103 220 vor D 583 (HH-Altona - München) in Göttingen Hbf. Als einzige Lok der Baureihe 103 wurde sie 1995 für den DB-Touristikzug in saphirblau, laubgrün, verkehrsgelb, himmelblau und reinweiß lackiert, wodurch die Elemente Wasser, Land und Luft versinnbildlicht werden sollten. In dieser Lackierung ist sie heute im DB-Museum Koblenz hinterstellt. (07.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 220 in Göttingen

 

003 131 und die dahinter stehende E 32 27 gehörten 1973 schon nicht mehr zum Einsatzbestand der DB, während der links stehende 601 auf seinen nächsten Planeinsatz als Intercity wartet. (06.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bw München Hbf

 

An einem ihrer letzten Einsatztage besucht die Hofer 001 168 das Bw Bamberg. (29.05.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 168 im Bw Bamberg

 

Ankunft von 001 168 mit D 854 aus Hof in Bamberg. (29.05.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 168 in Bamberg

 

001 008 und 001 088 fahren vor E 658/852 in Bamberg ein. (29.05.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
001 008 + 088 in Bamberg

 

Die Rottweiler 038 711 (38 3711) ergänzt ihre Vorräte im Bw Freudenstadt. (23.05.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 711 im Bw Freudenstadt

 

Die letzten planmäßigen Leistungen der pr. T 18 bei der DB führten 078 192 und 078 246 vor den Nahverkehrszügen 3915, 3916, 3919 und 3920 zwischen Rottweil und Villingen aus. Nach Ankunft des N 3915 um 16.05 Uhr in Villingen setzt 078 246 vor einer aufziehenden Gewitterkulisse im Bahnhof um.  (23.05.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
078 246 in Villingen

 

Am 21. Mai 1973 stieß 220 086 zwischen Sommerau und St. Georgen mit Wagen eines entlaufenen Schotterzuges zusammen, der sich während der Elektrifizierung der Schwarzwaldbahn selbständig gemacht hatte. Das Ergebnis zeigte sich zwei Tage später in Villingen. 220 086 war dann auch die erste V 200, die bei der DB ausgemustert wurde. (23.05.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Unfalllok 220 086

 

Das (heute längst abgerissene) Bw Saarbrücken ist Eisenbahnfreunden eher als verräuchertes "Drecksloch" in Erinnerung geblieben. Passend zum tristen Umfeld fährt die versiffte 023 074 an einem trüben Frühlingstag an den Bw-Anlagen vorbei. (15.04.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bw Saarbrücken

 

270 006 (V 20 006) wurde 1942 an  Oberkommando des Heeres, Berlin, abgeliefert. Nach einem Unfall wurde sie im Februar 1974 in Göttingen abgestellt. (04.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
270 006 in Göttingen

 

Die 1962 in Dienst gestellte V 320 001 (ab 1968: 232 001) war mit sechs Achsen, zwei 1.600-PS-Motoren (später zweimal 1.900 PS) und einer Dienstmasse von 126 Tonnen die größte und stärkste Diesellok der DB. Sie blieb aber ein Einzelstück. Nach Ende der Mietzeit bei der DB wurde sie 1974 an den Hersteller Henschel zurückgegeben. Ihre letzten Einsätze bestritt sie beim Bw Kempten, wo sie hier auch angetroffen wurde. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
232 001 im Bw Kempten

 

Bevor ihre Einsätze beim Bw Kempten endeten, war die Baureihe V 200.1 nach Ablösung der bayr. S 3/6 die wohl bekannteste Lok auf der Allgäubahn. 221 136 wurde in ihrer Heimat Kempten fotografiert. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
221 136 in Kempten

 

Einblicke auf ihren Zwölfzylindermotor mit 1.100 PS gibt 211 153 (V 100 1153, Deutz, Baujahr 1962) im Bw Kempten. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
211 153 im Bw Kempten

 

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