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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Reichsbahn Gesellschaft - Seite 2 von 3

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2796 Bilder gefunden.

Anläßlich einer Versuchsfahrt warteen im Hamburger Hauptbahnhof die bordeauxrot lackierte 05 002 und zahlreiche Zaungäste auf die Ausfahrt.   (27.02.1936) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
05 002 in Hamburg Hbf

 

Abölen des Triebwerks einer pr. P 10 (Baureihe 39) während eines Unterwegsaufenthalts in einem Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abölen der Lokomotive (5)

 

17 054 verlässt mit dem Holland-Riviera-Express (Lux 220) den Düsseldorfer Hauptbahnhof.  (03.03.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 054 in Düsseldorf

 

17 1104 auf der Drehscheibe des Bw Frankfurt/Oder. Vor dem Schuppen warten 38 3173 und 17 1125. (1930) <i>Foto: RVM</i>
17 1104 im Bw Frankfurt/Oder

 

17 1135 steht mit D 5 (planmäßige Abfahrt 12.43 Uhr) nach Berlin Lehrter Bf abfahrbereit in Hamburg Hbf. Das Ladegeschäft am PwPost4ü Pr (typisch für die Kurse Hamburg - Berlin und Hamburg - Lübeck - Ostseefähren) scheint abgeschlossen, denn die Türen sind geschlossen und die Lademannschaft steht entspannt auf dem Gepäckbahnsteig. Der Heizer hat bereits ein "Schippchen" aufgelegt ("Nicht qualmen!"!!), die Lok hat Spitzendruck erreicht und die Sicherheitsventile säuseln. Das Haupt- (oder Ziel-) signal nach alter Signalordnung an der Unterquerung der Steintorbrücke durch die Passagegleise verdient auch Beachtung. (1929) <i>Foto: RVM</i>
17 1135 in Hamburg Hbf

 

18 010 mit einem Schnellzug nach Görlitz in Dresden-Klotzsche. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
18 010 in Dresden-Klotzsche

 

18 524 fährt mit dem Rheingoldzug FFD 102 an der Blockstelle Peternach bei Boppard südwärts. Die Lok hat noch keine Windleitbleche erhalten, besitzt aber bereits eine elektrische Beleuchtung. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 524 bei Boppard

 

Achsenschleifmaschine der Fa. Schmidt aus Offenbach im RAW Bremen-Sewaldsbrück.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Achsenschleifmaschine

 

24 013 vom Bw Waren wartet vor E 267 im Bahnhof Schwerin. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
24 013 in Schwerin

 

Die preußische P 4.2 wurde 1901 als "Münster 307" in Dienst gestellt, um 1932 wurde sie ausgemustert. Der Aufnahmeort soll Rotenburg/Wümme sein. (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
36 079 in Rotenburg/Wümme

 

Übergabe der Zugpapiere vom Zugführer an den Lokführer der 38 1864 vom Bw Sommerfeld in der RBD Breslau. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Übergabe der Zugpapiere

 

Vorstellung des neuen SVT 877 a/b mit Gummipuffern auf dem Gelände der "WUMAG" in Görlitz. (1932) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
SVT 877 a/b (1)

 

Kreuzung dreier Verkehrswege am Anhalter Bahnhof in Berlin: Oben verkehrt die U-Bahn, in der Mitte rangiert eine pr. P 8 (Baureihe 38.10) in Höhe des Stellwerks "Ahb", unten fließt der Landwehrkanal vorbei. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Verkehrswegekreuz Anhalter Bf

 

Ein Dreiteiliger dieselhydraulischer SVT Bauart "Leipzig" durcheilt als FDt 46 (Beuthen – Breslau – Bln-Charlottenburg) die oberschlesische Landschaft bei Beuthen.  (1936) <i>Foto: RVM</i>
FDt 46 bei Beuthen

 

Turmtriebwagen 701 408 der Fahrleitungsmeisterei Tutzing. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Turmwagen Flm Tutzing

 

Schlachtviehtransport in der RBD Linz (Österreich). (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Viehverladung (4)

 

Schlachtviehverladung in der RBD Linz (Österreich) in den Om-Wagen 4588 Königsberg. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Viehverladung (5)

 

Die Schlachtviehverladung scheint für den RVM-Fotografen Max Ittenbach sehr interessant gewesen zu sein. Es fertigte ungewöhnlich viele Motive davon an. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Viehverladung (6)

 

Noch ein Bild von der Schlachtviehverladung irgendwo in der RBD Linz. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Viehverladung (7)

 

Solche Viehverladungen scheinen doch eine gewisse Faszination auf die Fotografen ausgelöst zu haben. Andererseits waren Viehtransporte bei der Deutschen Reichsbahn eine feste Größe: So wurden allein 1935 rund 970.000 Rindviecher mit der Bahn transportiert.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Viehverladung (8)

 

Diesmals durften auch die ostpreußischen Bauern mit dem Jungvieh zusammen aufs Bild. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Viehverladung (9)

 

SVT 137 152 (Bauart Hamburg) trifft als FDt 15 "Fliegender Kölner" im Bahnhof Berlin Friedrichstraße ein.  (30.06.1935) <i>Foto: RVM</i>
FDt 15 in Bln-Friedrichstraße

 

Ein dreiteiliger SVT der Bauart "Köln" in Berlin. (1938) <i>Foto: RVM</i>
SVT "Köln" (1)

 

Ein SVT der Bauart "Köln" als FDt 16/18 vor der Rückfahrt von Berlin nach Köln. (1938) <i>Foto: RVM</i>
SVT "Köln" (2)

 

Kesselwagen zur Beförderung hochprozentiger Genüsse der Fa. Dujardin auf der Reichsausstellung "Schaffendes Volk" in Düsseldorf. (20.08.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Weinbrandwagen

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1935) <i>Foto: RVM (WER)</i>
Werbung (3)

 

Ein besonderer Service für die Reisenden in Karlsruhe Hbf. Beachtenswert ist auch der schöne badische Schnellzugwagen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Zeitung am Zug

 

Ankunft eines "Fliegenden Breslauers" am Bahnsteig B - Gleis 3 - in Berlin Schlesischer Bahnhof (Ostkopf). (1938) <i>Foto: RVM</i>
FDt 46 in Berlin

 

Hochbetrieb an der Laderampe der Güterabfertigung Bamberg.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Gemüseverladung in Bamberg

 

Weißkohlverladung im Bahnhof Echterdingen an der Bahnstrecke Stuttgart - Filderstadt. Von dieser Herrlichkeit ist heute nichts mehr wiederzufinden. Der Bahnhof ist heute nur noch ein Haltepunkt im Stuttgarter S-Bahn-Netz. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Weißkohl aus Echterdingen (1)

 

Tonnenweise Weißkohl im Bahnhof Echterdingen. Damals war die Reichsbahn noch klar die Nummer 1 im Transportwesen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Weißkohl aus Echterdingen (2)

 

Stückgutumladung von der Reichsbahn auf die 1000 mm Geldernsche Kreisbahn im Bahnhof Kempen am Niederrhein. Im Hintergrund steht die pr. G 7.1 Nr. 55 532 (Henschel, Baujahr 1909), die Ende 1932 aus dem aktiven Dienst ausschied. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bf Kempen/Niederrhein

 

Güterzüge im Rangierbahnhof Kornwestheim im Norden Stuttgarts. Der Bahnhof ist nach dem Mannheimer Rangierbahnhof der zweitgrößte Rangierbahnhof in Baden-Württemberg. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rbf Kornwestheim

 

Bierverladung des traditionsreichen Pschorr Brauhaus am Münchener Hauptbahnhof. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bierverladung in München

 

Einem Vertragsschluss von 1904 folgend sollte die gesamte Strecke der Hamburger S-Bahn mit Oberleitung versehen und für den Betrieb mit Einphasenwechselstrom mit einer Spannung von 6,3 kV und einer Frequenz von 25 Hz ausgestattet werden. Der Strom wurde in einem bahneigenen Kohlekraftwerk im heutigen Hamburger Stadtteil Bahrenfeld an der Grenze zum Stadtteil Altona-Nord erzeugt. Dieses Kraftwerk versorgte auch die Altonaer Hafenbahn, die den Schellfischtunnel nach Neumühlen befuhr. Ab 1. Oktober 1907 kamen die ersten Elektrotriebzüge zum Einsatz, ab dem 29. Januar 1908 wurde die Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn auf gesamter Länge zwischen Blankenese und Ohlsdorf ausschließlich elektrisch betrieben. Diese Daten gelten als Beginn der eigentlichen Hamburger S-Bahn. Für Oberleitungsarbeiten wurde dieser Prüfwagen beschafft, der offiziell in Harburg stationiert war und ein Selbstbau der Waggonfabrik Wismar und AFA war. (1924) <i>Foto: RVM</i>
Flt "Altona 700 500"

 

Eine unbekannte G 8 überquert die Havel auf der Güterzugumgehungsbahn Jüterbog – Nauen bei Caputh nahe Potsdam. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Havelbrücke bei Caputh

 

Zwei Vorortzüge mit pr. T 12 (u.a. mit 74 694) warten im Potsdamer Bahnhof von Berlin. Vergleiche hierzu auch die Aufnahmen von März 1945.  (1925) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Potsdamer Bf (1)

 

Fahrt ins Karwendelgebirge: Ein Wintersportsonderzug mit zweifarbigen bayerischen Wagen (2-Achser) bei Klais. Die elektrische Zuglok scheint eine Maschine der "Bügeleisen"-Form (E 60, E 63 oder BBÖ 1070) zu sein.  (1936) <i>Foto: RVM (Huber)</i>
Wintersportzug bei Klais

 

75 151 auf dem 224 m langen Ravennaviadukt (Höllentalbahn) zwischen Höllsteig und Hinterzarten. Am Zugschluss schiebt eine Zahnradlok der BR 97.2 (badische IXb, Bauart C1' n2(4v)t) nach. Im Vordergrund die Reste der alten Ravennabrücke, die 1927 außer Betrieb ging. (1932) <i>Foto: RVM</i>
75 151 auf dem Ravennaviadukt

 

Ein Zug mit zwei Lokomotiven der BR 75 fahren über das neue Ravenna-Viadukt bergwärts. Die Einweihung der neuen Brücke fand am 14. Dezember 1927 statt. Rechts die alte Brücke von 1887, die später abgerissen wurde. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Ravenna-Viadukt (1)

 

Viehauktion in der RBD Linz. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Viehverladung (2)

 

Die 1863 gebaute "Phoenix" (Gattung bad. IX, ab 1868 Gattung II a) auf einem Culemeyer-Transport zur Ausstellung "Deutschland", die vom 18. Juli bis 16. August 1936 in Berlin stattfand.  (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (263)

 

Vorstellung des neuen Dienstkittels mit einer für die damalige Zeit dem typischen Frauenideal entsprechenden Reichsbahnerin. Auffällig ist immer wieder, dass die Reichsbahnfotografen keine professionellen Fotomodelle für ihre Aufnahmen nutzten, sondern tatsächliche Bahnbedienstete. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (43)

 

Umladung von Zuckerrübenschnitzel im Großraum Berlin, das vor allem als Futtermittel für Rinder, Schweine, Schafe und Pferde genutzt wird und besonders in mageren (Kriegs-)zeiten als Winterfutter herhalten muss. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rübenschnitzelumladung

 

Ein S-Bahnzug zum Stettiner Bahnhof im "neuen" S-Bahnhof Berlin Bornholmer Straße, der am 01. Oktober 1935 eröffnet wurde. Er wurde nach Plänen des Reichsbahnarchitekten Richard Brademann errichtet und in der Presse damals als „Berlins schönster Bahnhof“ bezeichnet. (1935) <i>Foto: RVM</i>
S-Bahn Berlin (14)

 

S-Bahnzug elT 3681 (ET 165 570) im Bw Berlin-Friedrichsfelde. (08.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Maey)</i>
S-Bahn Berlin (15)

 

Ein S-Bahnzug (ET 165 199) in der Berliner Wulheide. (1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
S-Bahn Berlin (16)

 

ET 165 232 und weitere S-Bahnen im Bw Berlin Friedrichsfelde. (08.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Maey)</i>
S-Bahn Berlin (18)

 

Eine S-Bahn nach Erkner bei Berlin-Wulheide. (08.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Maey)</i>
S-Bahn Berlin (19)

 

Nach dem Ersten Weltkrieg wurden in Berlin Bestrebungen laut, den Stadt-, Ring- und Vorortverkehr mit neuen elektrischen Zügen zu betreiben. Die bisher durch Dampf gefahrenen Vorortzüge sollten ersetzt werden. Noch unter der Regie der Preußischen Staatseisenbahnen wurden 1920 sechs Versuchszüge mit der preußischen Bezeichnung A bis F bestellt. Die einzelnen Züge unterschieden sich sowohl in ihren äußerlichen Maßen, als auch in der Fahrgastraumanordnung. Die Züge A bis E bestanden aus zwei längeren, vierachsigen Triebwagen mit drei dazwischen gekuppelten kürzeren antriebslosen zweiachsigen Mittelwagen. Jeder Versuchszug wies einige Besonderheiten auf. Etwa technische Geräte, Sitzplatzanordnung und Drehgestelle wurden erprobt. Unterschiede gab es in der Türen- und Fensteranordnung. Der Zug F wies als Besonderheit bei gleicher Anordnung zwischen den Wagen Jakobsdrehgestelle auf. Der Türanordnung entsprechend könnte es sich hier um den Versuchszug D von Linke-Hofmann, Breslau, handeln. (08.1925) <i>Foto: RVM</i>
S-Bahn Berlin (40)

 

Der Kruckenbergsche Schienenzeppelin durcheilt im Rahmen einer Präsentationsfahrt den Bahnhof Hadmersleben an der Strecke Magdeburg - Oschersleben - Jerxheim.  (26.06.1931) <i>Foto: RVM (Luther)</i>
Schienenzeppelin (2)

 

Probefahrt des fabrikneuen SVT 137 901 (Bauart "Berlin"), gebaut von MAN (elektrischer Teil BBC), bei dem die gesamte Maschinenanlage mit großvolumigem, langsamlaufenden Dieselmotor (U-Boot-Motor) im Maschinenwagen konzentriert war. (08.1938) <i>Foto: RVM</i>
Probefahrt des SVT 137 901

 

Blick in die imposante Halle des Kölner Hauptbahnhofs mit 38 2056, die soeben am Bahnsteig 3 (Gleis 4) eingetroffen ist. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
38 2056 in Köln Hbf

 

Noch ohne Windleitbleche steht die Deutzerfelder 38 2722 im Kölner Hauptbahnhof. Auf die daneben stehende 62er legte der Fotograf leider keinen Wert. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
38 2722 in Köln Hbf

 

Blick auf die Westausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs mit Dom. Rechts fährt der "Rheingold" in den Hauptbahnhof ein. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (2)

 

Die Beladung dieses O-Wagens mit Holzstämmen war noch mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Holzverladung (2)

 

Auch zu diesem Bild fehlen leider die näheren Angaben. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Holzverladung (3)

 

Momentaufnahme an einem unbekannten Bahnübergang in der Peripherie Berlins. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Warten an der Bahnschranke (1)

 

39 156 wird im Bw Halle P restauriert. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Im Bw

 

Umladen von Heuballen auf einem Bahnhof in der RBD Erfurt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Heuverladung (1)

 

Heuverladung an einem unbekannten Ort. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Heuverladung (3)

 

Begegnung mit einem aufmerksamen 2-PS-Gespann auf der Ladestraße des Bahnhofs Berlin-Pankow zwischen Berliner Strasse und Haidlichstrasse. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
An der Ladestraße (1)

 

Hochbetrieb auf der Ladestraße des Bahnhofs Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
An der Ladestraße (2)

 

Blick auf die Norderelbebrücken in Hamburg. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Elbbrücken Hamburg

 

Fototermin für die am 15.08.1940 fabrikneu an die Reichsbahn abgelieferte E 94 006. Die Endabnahme erfolgte am 02.09.1940 nach einer erfolgreichen Probefahrt zum Brenner. (09.1940) <i>Foto: RVM</i>
E 94 006 in Innsbruck (1)

 

Die fabrikneue E 94 006 präsentiert sich dem Fotografen. Die seit dem 03.09.1940 in Innsbruck stationierte Lok blieb auch nach 1945 in Österreich und war dort als 1020.23 noch bis 1994 unterwegs. (09.1940) <i>Foto: RVM</i>
E 94 006 in Innsbruck (2)

 

Der elektrische Triebwagen elT 1014 (späterer ET 89 04) wurde speziell für den Einsatz auf der niederschlesischen Strecke Hirschberg – Polaun entwickelt. Im Frühjahr 1945 gelangte er und zwei weitere Fahrzeuge nach Bayern, wo jedoch nur der ET 89 04 wieder aufgearbeitet und wieder in Betrieb genommen wurde. (1926) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
elT 1014 in Schlesien

 

Auf dem Weg nach Annaberg-Buchholz überquert eine sächsische XII H2 (angeblich 38 262) mit Personenzug 1948  aus Werdau das 36,5 m hohe und 236,5 m lange Gerüstpfeilerviadukt bei Markersbach. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Markersbacher Viadukt

 

44 005 mit einem Güterzug unterhalb der Burg Lauenstein bei Falkenstein in Thüringen. (13.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
44 005 bei Lauenstein

 

Kohleversand in einem O-Wagen der Reichsbahn mittels Kaelble-Culemeyer-Straßentransporteinheit. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (2)

 

Funktionsvorführung des Culemeyer-Straßenfahrzeugs mit Kippvorrichtung, vermutlich im Rahmen der Feier "100-Jahre deutsche Eisenbahnen" in Nürnberg.  (1935) <i>Foto: RVM (Hoffmann)</i>
Culemeyer (3)

 

Vorführung eines Prototyps des Culemeyer-Transportsystems auf dem Anhalter Güterbahnhof in Berlin.   (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (4)

 

Frühling und Baumblüte mit 93 607 im Plauescher Grund in Dresden - ein Motiv aus dem legendären Reichsbahnkalender. (04.1935) <i>Foto: RVM</i>
Durch den Plaueschen Grund

 

Werbepostkarte der Deutschen Reichsbahn: Blumengeschmücktes Bahnwärterhaus bei Freiburg im Breisgau. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Werbung (1)

 

Eine Lok der Baureihe E 94 schiebt den FD 80 bei Probstzella. 6 Jahre später verlief hier der Grenzzaun zwischen Ost und West. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Schiebedienst bei Probstzella

 

Akku-Gerätewagen Nr. 767 511 der Fahrleitungsmeisterei (Flm) Hirschberg/Niederschlesien.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Flm-Gerätewagen 767 511

 

Eine für den RVM-Fotografen gestellte Bahnsteigszene, vermutlich aufgenommen in Berlin Anhalter Bahnhof.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (80)

 

Ein weiteres Bild von den gestellten Bahnsteigszenen in Berlin Anhalter Bahnhof. Die Anwesenheit des Fotografen sorgt offenkundig für eine interessante Abwechslung, die auch neugierig von den Reisenden beäugt wird. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (5)

 

Der erste von 6 Triebwagen der Waggonbaufirma Wegmann für den elektrischen Nahverkehr zwischen Leipzig und Halle (Saale). Während des Zweiten Weltkriegs blieb er auf seiner Stammstrecke im Einsatz. Er war auch der Einzige, der das Kriegsende betriebsfähig erlebte. Nach Reparatur im Ausbesserungswerk Dessau wurde von Leipzig aus eingesetzt. Die durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland angeordnete Demontage des gesamten elektrischen Betriebs der Reichsbahn in Mitteldeutschland beendete seinen Einsatz Anfang April 1946. Er wurden zusammen mit den übrigen elektrischen Lokomotiven und Triebwagen als Reparationsleistung in die Sowjetunion abgefahren und kam von dort nicht mehr zurück. (1927) <i>Foto: RVM</i>
elT 501 Halle

 

Blick auf den Hauptgüterbahnhof am  Hannoverschen Bahnhof, wo in den 1930er Jahren der überwiegende Teil der Eilgüterzüge für Hamburg aufgelöst bzw. gebildet wurde. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Eilgutbahnhof Hamburg

 

Kartoffelverladung auf einem unbekannten Bahnhof in der RBD Erfurt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Kartoffelverladung (2)

 

Die neu zum Bw Stuttgart-Rosenstein angelieferte 41 187 vor einem Meßzug am Einfahrsignal von Jungingen auf der Schwäbischen Alb nahe Ulm. (07.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
41 187 vor Meßzug

 

Brikettumladung im Güterbahnhof von Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brikettverladung (2)

 

Anlieferung der Hausbrandversorgung durch die Deutsche Reichsbahn in Berlin-Pankow. Die Feinverteilung übernimmt der örtliche Kohlenhändler. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brikettverladung (3)

 

57 3432 (Hanomag, Baujahr 1924) wartet im Bw Pressig-Rothenkirchen auf den nächsten Einsatz. Nach 1945 verblieb sie im Osten. (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
57 3432 im Bw Pr-Rothenkirchen

 

58 255 wurde 1918 von Linke-Hofmann-Werken in Breslau gebaut. Nach 1945 verblieb sie in der DDR und wurde am 01.10.1967 an die SDAG Wismut, Ronneberg verkauft, wo sie noch bis 1974 im Einsatz gewesen sein soll. (1928) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
58 255 in Geislingen

 

Wegmann-Dampftriebwagen DT 51 auf Werksprobefahrt im Bahnhof Treysa. (1936) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
DT 51 auf Probefahrt (1)

 

Werksprobefahrt - vermutlich des Wegmann-Dampftriebwagens DT 51 - beim Verlassen des Volkmarshäuser Tunnels zwischen Dransfeld und Hannoversch-Münden auf der Hannoverschen Südbahn.  (1936) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
DT 51 auf Probefahrt (2)

 

Die badische 75 1005 verschlug es hoch in den Norden, die Aufnahme entstand (wahrscheinlich) im Bw Rostock. (08.1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
75 1005 in Rostock

 

Die Aufnahmedaten zu der 1921 in Dienst gestellten 75 278 wurden leider nicht überliefert. (1933) <i>Foto: Hermann Maey</i>
75 278

 

92 282 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1919) rangiert im Bahnhof Karlsruhe. (1928) <i>Foto: RVM</i>
92 282 in Karlsruhe

 

Die Preußische Staatseisenbahn bestellte 1910 für das zur Elektrifizierung vorgesehene S-Bahn-Netz Berlin zehn Lokomotiven mit der Achsfolge D für die Bespannung von Nahgüterzügen. Durch den 1. Weltkrieg konnten nur zwei Lokomotiven geliefert werden (EG 507 und 508). Die KPEV setzte die Lokomotiven bis 1914 auf der Strecke Dessau–Bitterfeld ein. Nach der Einstellung des elektrischen Betriebes infolge der Kriegsereignisse wurden sie nach Schlesien zum Betrieb auf der Strecke Niedersalzbrunn-Halbstadt im Güterverkehr umbeheimatet. Das Bild der E 70 08 (vormals EG 508) entstand in München. (1927) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
E 70 08 in München

 

E 90 52 war von 1921 bis 1945 in Schlesien im Einsatz. 1945 wurde sie betriebsfähig als Reparationslok in UdSSR abgefahren und warscheinlich dort zerlegt. Aufnahme im Bw Hirschberg/Schlesien. (1934) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
E 90 52 in Hirschberg (1)

 

E 90 52 (bis 1926: EG 553-554) in Hirschberg/Schlesien. Ihr erstes Haupteinsatzgebiet war die schlesische Gebirgsbahn Görlitz-Lauban-Königszelt. Dank ihrer geringen Achslast von 16,4 t konnte sie aber auch auf Nebenstrecken eingesetzt werden, so z.B.von Hirschberg nach Polaun. (1934) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
E 90 52 in Hirschberg (2)

 

E 91 47 in Dittersbach/Schlesien. Nach ihrer Ausmusterung im Jahre 1937 diente die Lok bis 1945 als "fahrbare Heizlok für Reisezugwagen" in Leipzig Hbf.  (1934) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
E 91 47 in Dittersbach

 

Bauarbeiten waren in den 1930er Jahren überwiegend durch Handarbeit geprägt, wie diese Baustelle an der Mühlenbachbrücke in Hagen-Hengstey zeigt. (1938) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bauarbeiten in Hg-Hengstey

 

Ein unbekannter Wittfeld-Akkutriebwagen in einfarbiger (vermutlich grüner) Lackierung mit 4. Wagenklasse beim Fototermin im Bahnhof Niederlahnstein. Die 4. Wagenklasse wurde wegen zu großer Nachfrage (also als Preiserhöhung) zum Fahrplanwechsel am 7. Oktober 1928 abgeschafft.  (1921) <i>Foto: Privatfoto</i>
Fototermin in Niederlahnstein

 

Blick von der Straßenauffahrt zur Hohenzollernbrücke auf die östliche Bahnhofsausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs, mit einer ausfahrenden P 8, die sich gerade auf den Weg nach Deutz macht.  (1935) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (43)

 

17 1144 wartet an der Westseite des Kölner Hauptbahnhofs auf Ausfahrt. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 1144 in Köln

 

An einem trüben Novembertag verlässt eine P 10 (Baureihe 39) den Kölner Hbf. (11.1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (41)

 

Im Winter 1935 gelang es Walter Hollnagel diese einzigartige Lichtstimmung mit 74 647 in der Bahnhofshalle von Hamburg-Altona festzuhalten. (01.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofsatmosphäre (2)

 

Noch ein Motiv der Licht- und Schattenspiele im Bahnhof Altona mit 74 647. (01.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofsatmosphäre (3)

 

01 098 mit einer unbekannten Schwesterlok vor einem Schnellzug von Hamburg nach Berlin bei	Pritzier (vor Hagenow Land). (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schnellzug nach Berlin

 

E 04 21 in zeitgenössischer Aufmachung vor dem Eröffnungszug des elektrischen Betriebes zwischen Augsburg und Nürnberg im Bahnhof Grönhart. (10.05.1935) <i>Foto: RVM</i>
Eröffnungszug (6)

 

Zu Zeiten, als die Fernmeldehoheit verfassungsrechtlich bei der staatlichen Fernmeldebehörde der Post lag, räumte der Gesetzgeber erstmals einheitlich mit dem Fernmeldeanlagengesetz vom 14. Januar 1928 der Deutschen Reichsbahn das Recht ein, ein eigenes Fernmelde-Geschäftsnetz zu errichten und zu betreiben. Daraus entstand die sog. "Bahnselbstanschlussanlage" (BASA), die zum Telefonnetz der deutschen Eisenbahn wurde. Dieses firmeneigene, nicht-öffentliche Netz ist bis heute mit 120.000 Teilnehmeranschlüssen das größte eigenständige Telekommunikationsnetz (Festnetz) nach dem der Deutschen Telekom in Deutschland. Das Bild zeigt die BASA-Handvermittlung in der Fernsprechzentrale der RBD Halle. (1930) <i>Foto: RVM</i>
BASA-Fernsprechzentrale

 

39 004 (Bw Dresden-Altstadt) mit einem Schnellzug auf der Elbebrücke in Dresden. Hinter der Lok sind ein 3-achsiger Postwagen (Paketpostwagen?) sowie mindestens 3 sächsische Schnellzugwagen (die beiden hinteren offenbar AB4ü) eingereiht. Im Hintergrund ist das berühmte Fabrikgebäude der Zigarettenfabrik Yenidze auszumachen. Beachtenswert ist auch das Equipment des Kohlenhändlers unter der Brücke.  (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
39 004 in Dresden

 

18 473 und 18 479 warten in Lindau Hbf darauf, ihren Schnellzug über die Allgäustrecke nach München zu bringen. Rechts ist eine österreichische 629 zu Gast. Der Glanz der 18 479 (übrigens die erste der nach dem 1. Weltkrieg weitergebauten S3/6) lässt vermuten, dass diese gerade eine Hauptuntersuchung hinter sich hatte. Beide Loks besitzen Windleitbleche, aber trotz HU hat 18 479 auch 1934 noch keine elektrische Beleuchtung erhhalten. Ansonsten ist hier die "Gegenüberstellung" der beiden aufeinanderfolgenden Bauserien i und k sehr schön dokumentiert. (1934) <i>Foto: Johann B. Kronawitter</i>
18 473 + 479 in Lindau

 

17 1171 (Bw Hannover) rauscht nahe Winsen an der Luhe durch die norddeutsche Landschaft. (03.1941) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
17 1171 bei Winsen/Luhe

 

78 476 (Bw Lehrte) verlässt mit D 74 (Hamburg - Frankfurt/M) nachmittags um 15.30 Uhr den Bahnhof Lehrte. Im Gleisvorfeld bewundern u.a. Adolf Wolff und Kurt Ewald die Ausfahrt des schweren Schnellzugs, die wie der Fotograf damals bei Hanomag tätig waren. (23.11.1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
78 476 in Lehrte

 

H 02 1001 war eine Hochdruck-Dampflokomotive die 1929 nach dem System von Stephan Löffler von der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG) gebaut wurde. Die Lokomotive wurde nach unbefriedigend verlaufenden Versuchen 1934 durch die Deutsche Reichsbahn an den Hersteller zurückgegeben und 1945 verschrottet. (1929) <i>Foto: Werkfoto, Slg. J. Glöckner</i>
H 02 1001

 

78 182 (Bw Düsseldorf-Abstellbf) überquert mit einem Personenzug nach Düsseldorf die Ruhrbrücke in Kettwig, dort wo heute die S 6 verkehrt. (21.07.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 182 bei Kettwig/Ruhr

 

Von Dezember 1927 bis Juni 1928 erfolgte die Lieferung von sechs Lokomotiven der Baureihe E 95 für die Abfuhr der oberschlesischen Steinkohle. Da die geplante Strecke über Liegnitz letztlich doch nicht elektrifiziert wurde, waren die Fahrzeuge bis 1945 im Bahnbetriebswerk Hirschberg (Foto) stationiert. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem vor den schweren Kohlezügen auf der "Schlesischen Gebirgsbahn" Waldenburg-Dittersbach - Lauban - Görlitz.  (1936) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
E 95 01 in Hirschberg

 

E 95 01 mit einem Güterzug im Bahnhof Waldenburg-Dittersbach, der in Richtung Hirschberg/Görlitz bereitsteht. (1928) <i>Foto: RVM</i>
E 95 01 in Waldenburg (1)

 

In Gleis 24, vor der Kulisse des Förderturms des Eugenschachtes, steht E 95 01 (Bw Hirschberg) mit einem Kohlezug in Waldenburg-Dittersbach. (1928) <i>Foto: RVM</i>
E 95 01 in Waldenburg (2)

 

Verladung der 03 256 vom Bw Wiesbaden im Anschlußgleis zum Messegelände nahe des S-Bahn-Bahnhofs Heerstraße. Die Lok wurde vom 18. Juli bis 16. August 1936 auf der Ausstellung "Deutschland" auf dem Berliner Messegelände am Funkturm gezeigt. (07.1936) <i>Foto: Privatfoto</i>
Culemeyer (156)

 

Winterstimmung im Hamburger Hafen im letzten "Friedenswinter" vor dem Zweiten Weltkrieg mit einer rangierenden pr. T 12 (Baureihe 74). Trotz Kälte und Rauhreif sind auch im Winter Kühlwagen unverzichtbar, der Seefisch sollte schließlich frisch zum Kunden kommen. (12.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Winter im Hamburger Hafen

 

Einschottern mittels Talbot-Selbstentladewagen. Der ab 1928 gebaute zweiachsige 20-Tonnen-Schotterwagen mit Lenkachsen und einem Ladevolumen von 12,5 m³ wurde von dem Unternehmen Gustav Talbot & Co aus Aachen entwickelte. Er besaß einzeln verstellbare Schütten auf jeder Wagenseite. Dadurch konnte der Schotter sowohl innerhalb als auch außerhalb der Gleise genau verteilt werden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (26)

 

Abfahrauftrag auf einem Münchener Bahnhof durch den örtlichen Aufsichtsbeamten. (1942) <i>Foto: RBD München/Slg. E. Preuß</i>
Abfahrauftrag (4)

 

38 3568 (Bw Wuppertal-Steinbeck) erhält mit P 319 auf der 33,3 ‰-Steigung von Erkrath nach Hochdahl tatkräftige Schubunterstützung durch eine pr. T 16.1 des Bw Wuppertal-Vohwinkel. (03.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Auf der Rampe nach Hochdahl

 

Am Morgen des 13. Januar 1925 fuhr im Bahnhof Herne der D 10 von Berlin nach Köln auf den P 230 von Dortmund nach Wanne auf. Dabei starben 24 Menschen, 91 wurden verletzt. Im Bereich des Bahnhofs Herne waren nach den Beschädigungen der Eisenbahnanlagen während der französischen Rheinlandbesetzung und dem dabei durchgeführten Regiebetrieb nach der Rückgabe der Anlagen am 15. November 1924 an die Reichsbahn neue Zugsicherungssysteme eingebaut worden. Dies geschah offenkundig in großer Eile und ohne die erforderlichen Kontrollen. Dadurch konnte das Einfahrsignal für D 10 auf Fahrt gestellt werden, obwohl das Gleis durch P 230 noch besetzt war. Der D 10 von Berlin nach Köln war knapp 15 Jahre später ebenfalls in den Eisenbahnunfall von Genthin verwickelt, mit über 200 Toten die bis heute folgenreichste deutsche Eisenbahn-Katastrophe.  (13.01.1925) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Herne

 

39 113 mit einem Schnellzug auf der Elbebrücke in Dresden. Die Lok war 1924 fabrikneu dem Bw Berlin-Anhalter Bf zugeteilt worden und erlebte nach der Rekonstruktion in 22 065 einen zweiten Frühling. (1927) <i>Foto: Werner Hubert</i>
39 113 in Dresden

 

Ein unterspülter Bahndamm nach einem Hochwasser brachte 58 1195 nahe Hermsdorf-Klosterlausnitz zum Entgleisen. Die örtliche Bevölkerung hatte jedensfalls etwas zum Schauen. (15.07.1932) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Klosterlausnitz

 

Innenansicht des im Bau befindlichen Rundschuppens des neuen Bw Düsseldorf-Derendorf. Die freitragende Dachkonstruktion ganz ohne störende Stützpfeiler betont eine Bauweise nach modernsten Gesichtspunkten.  (12.06.1936) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bw Düsseldorf-Derendorf (7)

 

Die Entscheidung der Reichsbahn-Direktion Wuppertal für eine grundlegende Neuausrichtung der Düsseldorfer Infrastruktur führte u.a. zum Bau der neuen leistungsfähigen Bahnbetriebswerke Düsseldorf-Abstellbahnhof und -Derendorf. Im Frühjahr 1939 vermittelt das Bw Düsseldorf-Derendorf (vgl. Bild-Nr. 24996) noch viel vom frischen Glanz der neuen Anlage. Vor dem Ringlokschuppen rollt 57 2722 auf die Drehscheibe. (31.03.1939) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bw Düsseldorf-Derendorf (8)

 

Die fabrikneue 03 052 in ihrem Heimat-Bw Köln Betriebsbahnhof. Die Lok verblieb nach 1945 als PKP Pm2-13 in Polen und wurde am 23.11.1978 in Bromberg (Bydgoszcz) als zweitletzte 03 der PKP ausgemustert. (14.08.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 052 im Bw Köln Bbf

 

Das Bw Düsseldorf-Abstellbf wurde von zahlreichen Gastloks anderer Bahnbetriebswerke angefahren, die ihre Zügen vom Hauptbahnhof in den Abstellbahnhof mitbrachten. Im Frühjahr 1932 weilt die Kölner 03 052 in den weitläufigen Anlagen. (09.03.1932) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
03 052 im Bw Dssd-Abstellbf

 

Die tschechische 623 002 (ex Kauschau-Oderberger Eisenbahn) wurde nach der deutschen Besetzung des Sudetenlandes als 51 002 ins Nummernsystem der Reichsbahn eingeordnet. 16 dieser schmucken Mallets liefen von 1938 bis 1945 als Baureihe 51 für die DRB. Die 1913 gebaute 51 002 des Bw Hannsdorf der RBD Breslau steht hier im heimatlichen Hannsdorf (heute Hanušovice) vor der Nordmährischen Brauerei und Malzfabrik AG (heute Pivovar Holba), deren Gebäude noch heute existieren. Die Anlagen des Bahnbetriebswerks mit dem Rundlokschuppen sind dagegen nur noch zu erahnen. Bereits 1956 schieden die letzten CSD-Maschinen dieser Gattung aus.  (10.08.1942) <i>Foto: Hermann Maey, Slg. Kenning</i>
51 002 (ex CSD 623 002)

 

Die beim Bw Hannsdorf (RBD Breslau) stationierte 51 002. (10.08.1942) <i>Foto: Hermann Maey, Slg. Kenning</i>
51 002 (ex CSD 623 002)

 

51 003 (ex CSD 623 003 der vormals Kaschau-Oberberger-Eisenbahn) im Bw Nieder-Lindewiese (tschech. Dolní Lipová). Die Malletloks verkehrten auf der Strecke von Freiwaldau (Jeseník) nach Hannsdorf (Hanušovice), die wegen der komplizierten Trassierung über den Ramsauer Sattel auch als Schlesischer Semmering (Slezský Semmering) bekannt wurde. (10.08.1942) <i>Foto: Hermann Maey, Slg. Kenning</i>
51 003 (ex CSD 623 003)

 

Die tschechische 623 003 der ex Kauschau-Oderberger-Eisenbahn wurde nach der deutschen Besetzung als 51 003 in das Nummernsystem der Reichsbahn eingeordnet. Die beim Bw Hannsdorf (RBD Breslau) stationierte Lok wurde vom Fotografen anscheinend im abgestellten Zustand im Bw Nieder-Lindewiese angetroffen, da das Abdampfrohr vom vorderen Niederdruck-Zylinderblock zum Blasrohr (unter der Rauchkammer) teilweise abgebaut ist. Es könnte sein, dass diese auf einer MAV-Konstruktion beruhende Lok auf Heißdampf umgebaut wurde (also C'C h4v statt C'C n4v), denn die Einströmrohre sind aus der Rauchkammer seitlich heraus und zu den Hochdruckzylindern (hintere Zylindergruppe) geführt worden anstatt direkt vom Dampfdom am Kessel herunter zu den Zylindern wie bei der ungarischen Ursprungsbauart. (10.08.1942) <i>Foto: Hermann Maey, Slg. Kenning</i>
51 003 (ex CSD 623 003)

 

51 006 vom Bw Hannsdorf (RBD Breslau) im Bw Nieder-Lindewiese. 1938 gelangten insgesamt 16 Lokomotiven in den Bestand der Deutschen Reichsbahn, diese gab den Lokomotiven die Nummern 51 001–016. Nach 1945 kamen die verbliebenen Lokomotiven weiterhin auf ihrer Stammstrecke über den Ramzovské sedlo (Ramsauer Sattel) im Altvatergebirge zum Einsatz bis sie durch die moderne Baureihe 556.0 abgelöst wurden. Daraufhin wurden die Lokomotiven bis 1956 ausgemustert und verschrottet. (10.08.1942) <i>Foto: Hermann Maey, Slg. Kenning</i>
51 006 (ex CSD 623 006)

 

Porträt der 51 006 (RBD Breslau/Bw Hannsdorf) in Nieder-Lindewiese. Die Stadt (heute: Lipová-lázne) wurde durch ihr Gesteinsvorkommen aus hellgrauem bis dunkelgrauem Marmor bekannt. (10.08.1942) <i>Foto: Hermann Maey, Slg. Kenning</i>
51 006 (ex CSD 623 006)

 

Blick in die Lokausbesserungshalle des Bw Düsseldorf-Derendorf, wo es im März 1939 eher geruhsam zugeht. Lediglich an einer aufgebockten pr. G 10 (BR 57.10) scheint ein Pumpenwechsel anzustehen, der über einen 5t-Brückenkran der Ardelt-Werke aus Eberswalde gehändelt wird. (24.03.1939) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bw Düsseldorf-Derendorf (6)

 

ET 196 05 (urspr. LAG Nr. 804) war ein elektrischer Triebwagen der Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG) für die meterspurige Straßenbahn Ravensburg–Weingarten–Baienfurt. Die 1888 eröffnete Lokalbahn Ravensburg–Weingarten wurde 1910 mit 750 V Gleichstrom elektrifiziert und 1911 nach Baienfurt verlängert. Für den Betrieb wurden 1908 bis 1910 insgesamt fünf elektrische Triebwagen bei der Maschinenfabrik Esslingen beschafft, die elektrische Ausrüstung stammte von den Siemens-Schuckert-Werken (SSW). 1938 wurde die LAG von der Deutschen Reichsbahn übernommen und die Triebwagen erhielten ab 1941 die neuen Nummern ET 196 01–05. Auffälliges Detail an dem Triebwagen, der seit 1936 lindgrün/beige lackiert war, ist eine Magnetschienenbremse, die das Fahrzeug 1928 erhielt. (1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
ET 196 05

 

Der weinrot/beige lackierte ET 65 23 ist bei Salach (zwischen Göppingen und Geislingen) unterwegs. (1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
ET 65 23 bei Salach

 

Der ET 82 wurde 1926 in nur zwei Exemplaren für den Magdeburger Vorortverkehr gebaut. 1945 wurden beide Triebwagen aufgrund starker Kriegsschäden abgestellt und standen 1946 in einem Lokzug mit Fahrzeugen, die nach der Demontage des mitteldeutschen elektrischen Netzes für den Abtransport in die Sowjetunion vorgesehen waren. (1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
ET 82 01

 

ET 85 24 wartet in München Starnberger Bahnhof auf die Abfahrt. Als Beiwagen sind umgebaute dreiachsige bayerische Personenwagen beigestellt. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
ET 85 24 in München

 

elT 1008 (späterer ET 88 02) auf der 1914 elektrifizierten schlesischen Hauptbahn Nieder Salzbrunn - Bad Salzbrunn - Fellhammer - Halbstadt in Fellhammer. (1929) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
elT 1008 in Fellhammer

 

Der elT 1001 (späterer ET 89 01) wurde speziell für den Einsatz auf der niederschlesischen Strecke Hirschberg – Polaun entwickelt und beschafft. Da im Abschnitt Josephinenhütte – Polaun die Züge nur sehr gering ausgelastet waren, sollten die Triebwagen für einen kostengünstigeren Betrieb sorgen. Ab 1934 kamen die Triebwagen dann auch auf der damals neu elektrifizierten Riesengebirgsbahn nach Krummhübel zum Einsatz. Im Frühjahr 1945 gelangten drei Fahrzeuge nach Bayern, wo jedoch nur der ET 89 04 wieder aufgearbeitet und in Betrieb genommen wurde. Die restlichen Triebwagen verblieben in Polen und wurden 1954 mangels Weiterverwendungsmöglichkeiten verschrottet, hatte man die Einrichtungen für den elektrischen Betrieb 1945 abgebaut. (1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
elT 1011 in Hirschberg

 

Die mit den Lokomotiven der Baureihe 05 angestrebten Fahrgeschwindigkeiten warfen die Frage auf, ob bei der traditionellen Anordnung des Führerhauses eine ausreichende Streckensicht gewährleistet ist. Daraufhin wurde die 05 003 als Erprobungsträger mit vorn angeordnetem Führerhaus konzipiert. Dazu wurde die gesamte Lokomotive gedreht, um Lokführer und Heizer nicht trennen zu müssen. Die Lok lief also mit dem Stehkessel voraus, der Tender hinter der Rauchkammer. Wegen der Rohstofflage des Deutschen Reiches wurde eine Ölfeuerung verworfen und Feuerung mit Steinkohlenstaub entwickelt. Der Kohlenstaub wurde von einer dampfgetriebenen Turbine mittels einer 14 m langen Leitung vom Tender bis zur Feuerbüchse geblasen. Die Aufnahme der Kohlenstaub-Maschine entstand kurz nach ihrer Fertigstellung im unfertigen Anstrich bei den Borsig-Werken in Hennigsdorf bei Berlin. (1937) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
05 003 (7)

 

Die Dampfmotor Lok 19 1001 (Henschel, Fabrik-Nr. 25000) mit D 42 auf dem damals noch dreigleisigen Abschnitt Bebra - Hönebach. Vermeintlich blieb die Maschine bei dieser Betriebsmessfahrt vor dem 661 Tonnen schweren Schnellzug von Frankfurt nach Erfurt liegen. (09.07.1942) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
19 1001 bei Hönebach

 

38 2613 (Bw Kiel) trifft im Bahnhof Plön ein. Der Ort liegt direkt am größten Binnensee Schleswig-Holsteins, dem Großen Plöner See und ist eingebettet in die hügelige Seenlandschaft der Holsteinischen Schweiz und war daher bestens für ein Werbefoto im legendären Reichsbahnkalender geeignet. (1932) <i>Foto: RVM</i>
38 2613 in Plön

 

39 079 vom Bw Hamm war im Bw Dortmund Hbf vom rechten Weg abgekommen und wird wieder aufgegleist. (1932) <i>Foto: RBD Essen</i>
Aufgleisung der 39 079

 

24 067 hat mit P 331 gerade Malsfeld verlassen, die Fulda überquert und den BÜ der Reichsstraße 83 hinter sich gelassen. Heute befindet sich hier statt des BÜ ein Kreisverkehr mit Abzweig zur Autobahnauffahrt Malsfeld/Ostheim. (11.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
24 067 bei Melsungen

 

Der Schienenzeppelin war ein von Franz Kruckenberg 1929 konstruierter Triebwagen, der von einem 12-Zylinder-Flugmotor des Typs BMW VI mit einer Leistung von 600 PS im Heck angetrieben wurde. Der Schienenzeppelin, den Kruckenberg selbst als „Flugbahn-Wagen“ bezeichnete, wurde nur in einem Exemplar gebaut. Er stellte am 21. Juni 1934 zwischen Berlin und Hamburg mit 230,2 km/h einen Geschwindigkeitsweltrekord auf, der 24 Jahre lang Bestand hatte. Das Bild zeigt das im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Hannover-Leinhausen gebaute Fahrzeug während einer Versuchsfahrt in der Lüneburger Heide. (28.10.1930) <i>Foto: RVM</i>
Schienenzeppelin (3)

 

Im Archiv des Reichverkehrsministerium finden sich immer wieder Bilder, die nichts mit dem Thema Eisenbahn zu tun haben, so wie dieses Bild zur Sammlung des Winterhilfswerks. Da sie einzigartige Dokumente der Zeitgeschichte darstellen, zeigen wir sie hier auch. Das Winterhilfswerk war eine Spendensammlung im Dritten Reich, die im Winterhalbjahr durchgeführt wurde und notleidenden Bevölkerungskreisen zugutekam.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Winterhilfswerk (2)

 

Auf der Überführungsfahrt von Henschel in Kassel zum Abnahme-RAW in Meiningen überholt 01 205 mit einem Schnellzug die in Guxhagen wartende 45 002. Während 45 002 schon am 19.10.1946 ausgemustert wurde, erlebte 01 205 durch den Umbau in 01 529 eine lebensverlängerte Maßnahme bis ins Jahr 1983. (25.05.1937) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 205 überholt 45 002

 

45 001 präsentiert sich dem Werksfotografen in der Henschel-Fabrik in Kassel. Den damaligen Gepflogenheiten entsprechend wurde der Hallenhintergrund vollständig wegretuschiert. Erstaunlicherweise war die Lok noch nicht endgültig lackiert. (19.04.1937) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
45 001

 

Die Offenburger 45 002 vor einem langen Güterzug nahe Freiburg im Breisgau. (21.07.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
45 002 bei Freiburg

 

Die wenige Wochen alte 45 002 mit einem Güterzug nach Basel in Schallstadt/Baden, südlich von Freiburg. (20.07.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
45 002 in Schallstadt

 

Aussichtstriebwagen VT 137 240 auf der Volmetalbahn Hagen - Dieringhausen bei Kierspe. (09.06.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Gläserner Zug (21)

 

Der "Gläserne Zug" VT 137 240 auf Ausflugsfahrt durch die Eifel bei Rengen (Strecke Gerolstein - Daun - Mayen). (02.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Gläserner Zug (22)

 

Bei Ahrbrück genießen die Fahrgäste des dieselgetriebenen "Gläsernen Zuges" (VT 137 240 der RBD Köln) die Fahrt durch das Ahrtal. (02.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Gläserner Zug (23)

 

Porträtaufnahme der 45 002 im Aw Offenburg. Die bei der Fa. Henschel entwickelte Baureihe 45 war mit einer Leistung von 2800 PS die stärkste deutsche Dampflok. Besonders auffällig ist der makellose Pflegezustand des Triebwerks nach immerhin schon sieben Betriebswochen (Abnahme am 03. Juni 1937). (20.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
45 002

 

19 019 fährt mit einem Schnellzug nach Plauen durch den Haltepunkt Grüna, westlich von Chemnitz. (1931) <i>Foto: Heinz Finzel</i>
19 019 bei Grüna

 

Mit dem 15 Uhr Personenzug von Dresden nach Plauen ist 19 023 in Grüna eingetroffen. (1934) <i>Foto: Heinz Finzel</i>
19 023 in Grüna

 

45 002 auf Werksprobefahrt von Kassel ins Abnahme-RAW Meiningen am Südportal des Guxhagener Tunnels. (25.05.1937) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
45 002 auf Probefahrt

 

03 235 war im Mai 1936 fabrikneu dem Bw Berlin-Lehrter Bahnhof zugeteilt worden. Von dort aus wurden Zugleistungen nach Hamburg, Schwerin und Rostock gefahren. Im Mai 1937 passiert die bereits mit Indusi ausgerüstete 03 235 das Einfahrsignal von Ludwigslust zwischen Wittenberge und Hagenow Land. (23.05.1937) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
03 235 in Ludwigslust

 

AT 327/328 wurde am 15.02.1909 als "275/276 Cöl" in Dienst gestellt und 1923 in "AT 327/328" umgezeichnet. Ab 1926 war er als "207/208 Mz" unterwegs. Die DB ordnete ihn am 15.09.1948 als "ETA 180 105" in den Bestand ein, aus dem am 15.09.1950 der "ETA 177 001" entstand. Aus ihm wurde 1958 "ETA 177 101", der am 23.12.1963 beim Bw Düsseldorf ausgemustert wurde. Die Aufnahme zeigt "AT 327/328" im Bahnhof München Ost, nachdem er 1929 von der RBD Mainz nach München umstationiert worden war. An diesem 1931 aufgenommenen Bild ist der von der späteren Fassung abweichende zweifarbige Anstrich auffällig. Auch scheinen die Klassenziffern an diesem Wagen auf deutlich größeren Emailtafeln angebracht zu sein. Die Wagennummern sind hier, wie gelegentlich wohl auch bei anderen Triebwagen, auf hellgrundigen Tafeln mit schwarzer Schrift angebracht. Schließlich fallen die am Vorbau in niedriger Position aufgesteckten Schlusstafeln auf, wahrscheinlich wegen der (bekannten) Gefahr durch die Oberleitung. (05.09.1931) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
AT 327/328 in München Ost

 

Am 1. Februar 1912, fast drei Jahre vor Eröffnung des Leipziger Hauptbahnhofs, konnte der Leipziger Postbahnhof in Betrieb genommen werden. Das Hauptgebäude des Leipziger Postbahnhofs war 200 m lang und hatte eine überdachte Fläche von 16.000 m². Die achtbogige Halle des Kopfbahnhofs überspannte 26 Gleise und 16 Bahnsteige. In ihr fanden bis zu 90 Bahnpostwagen Platz, was sie zur größten Bahnpostanlage ihrer Zeit machte. 18 004, eine sächsische XVIII H, rangiert hier einen Postwagen in der gewaltigen Anlage. (11.11.1929) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Postbahnhof Leipzig

 

38 4037 und eine pr. G 12 (Baureihe 58) befördern einen Großraumgüterzug nahe der Blockstelle Haselbrunn nördlich von Plauen. (25.04.1929) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Großraumgüterzug bei Plauen

 

43 023 (Bw Reichenbach) mit einem Güterzug auf dem Streckenabschnitt Ruppertsgrün - Plauen bei Jößnitz. (31.08.1935) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
43 023 bei Jößnitz

 

Südlich von Plauen ist 43 035 bei Mehltheuer unterwegs. Die Lok wurde 1928 in Dienst gestellt und 40 Jahre später am 29.03.1968 beim Bw Cottbus ausgemustert. (05.1933) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
43 035 bei Mehltheuer

 

Die Schmalspurbahn Klingenthal–Sachsenberg-Georgenthal war mit 4 km die kürzeste und zudem einzige elektrisch betriebene sächsische Schmalspurbahn. Die meterspurige Strecke verband von 1916 bis 1964 Klingenthal mit Sachsenberg-Georgenthal. Der fahrplanmäßige elektrische Betrieb wurde am 14. Mai 1917 aufgenommen. Charakteristisch für die Bahn war ihre überwiegend straßenbündige Trassierung und der daraus resultierende straßenbahnähnliche Betrieb. Im Bahnhof Klingenthal steht ein elektrischer Triebwagen der Gattung I MET der Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen bereit, der bei der Reichsbahn (im übrigen erst ab 1939) unter der Bezeichnung E 197 lief. Bis 1939 bewältigten die beiden vorhandenen Triebwagen ET 197 21 und ET 197 22 mit den Beiwagen EB 197 21 bis 23 den gesamten Reisezugverkehr auf der Schmalspurbahn. 1939 kamen vier Triebwagen der Lokalbahn Mödling–Hinterbrühl hinzu. Ab 1956 wurden die alten Triebwagen ersetzt und verschrottet. Im April 1964 wurde die Bahn endgültig stillgelegt. (09.10.1929) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Klingenthal - Georgenthal

 

Nach der 1922 fertiggestellten Elektrifizierung der Bahnstrecke Halle–Leipzig setzte die Deutsche Reichsbahn zunächst lokbespannte Züge im Nahverkehr zwischen den beiden Großstädten ein. Vor allem im Leipziger Kopfbahnhof erwies sich der Lokwechsel als zeitaufwändig und teuer. Die Reichsbahn gab daher bei der Waggonbaufirma Wegmann sechs Triebwagen (zunächst als "Halle 501 bis 506", 1929 als "Halle 601 bis 606", ab 1930 als "elT 1061 bis 1066" bezeichnet) und drei baulich weitgehend gleichartige Steuerwagen ("Halle 5001 bis 5003", ab 1930 "elS 2061 bis 2063") in Auftrag, mit denen der Zwischenortsverkehr beschleunigt werden sollte. Mit dem neuen Bezeichnungsschema der Reichsbahn ab 1940 wurden die verbliebenen fünf Triebwagen als ET 41 01 bis 05 bezeichnet, die beiden Steuerwagen erhielten die Bezeichnung ES 41 01 und 02. Während des Zweiten Weltkriegs blieben die ET 41 auf ihren Stammstrecken im Einsatz. Der ET 41 05 wurde bei einem Unfall am 11. Januar 1945 schwer beschädigt und ausgemustert. Die Triebwagen ET 41 02 bis 04 sowie die Beiwagen EB 41 01 und 03 brannten bei einem Luftangriff auf Leipzig am 27. Januar 1945 völlig aus. Lediglich der ET 41 01 und der Beiwagen EB 41 02 erlebten das Kriegsende betriebsfähig. Nach Reparatur im Ausbesserungswerk Dessau wurden beide Fahrzeuge wieder von Leipzig aus eingesetzt. Die durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland angeordnete Demontage des gesamten elektrischen Betriebs der Reichsbahn in Mitteldeutschland beendete ihren Einsatz Anfang April 1946. Beide Fahrzeuge wurden zusammen mit den übrigen elektrischen Lokomotiven und Triebwagen als Reparationsleistung in die Sowjetunion abgefahren. Sie zählten nicht zu den Fahrzeugen, die ab 1953 an die DDR zurückgegeben wurden (Quelle: Wikipedia). (30.07.1930) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
ET 41 in Schkeuditz

 

Ursprünglich bestellte die Reichsbahn 79 Lokomotiven der Baureihe E 75. Wegen der Weltwirtschaftskrise gingen jedoch nur 31 Fahrzeuge in Betrieb. E 75 01–12 wurden in Süddeutschland stationiert, E 75 51 bis 69 in Mitteldeutschland. 1943 wurden auch die mitteldeutschen Lokomotiven (im Tausch gegen E 77) ins bayerische Netz abgegeben. E 75 53 wurde noch fast fabrikneu im Bahnhof Schkeuditz auf der Strecke Halle - Leipzig angetroffen. (09.05.1929) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
E 75 53 in Schkeuditz

 

Eine pr. T 12 (Baureihe 74) hilft beim Streckenneubau im Bahnhof Wolfersweiler an der Bahnstrecke Türkismühle - Schwarzerden - Kusel. Die Lok gehört zur älteren Ausführung mit den "pistolenförmigen" Wasserkästen. Interessanterweise ist der Oberflächenvorwärmer, der ziemlich sicher zuvor auf dem Kesselrücken positioniert war, bereits abgebaut. Dafür hat die Lok ein "Bimmelchen" erhalten (vmtl. mit Druckluftschlagwerk). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Neubau in Wolfersweiler

 

Die am 29.09.1935 gelieferte 03 193 erhielt als einzige 03 eine vollständige Stromlinienverkleidung, die sich kaum von der der Baureihe 05 unterschied. Versuchsfahrten ergaben, dass eine verkleidete 03 bei 120 km/h einen Leistunggewinn von 290 PS gegenüber der unverkleideten Version hatte, bei 140 km/h waren es sogar 385 PS. Bei einer indizierten Leistung von 1980 PS war dies ein Gewinn von ca. 15 bzw. 20 %. Das Foto der 03 193 entstand in Ludwigslust auf der Strecke Hamburg - Berlin. (23.05.1937) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
03 193 in Ludwigslust

 

18 522 kam am 20.01.1928 fabrikneu zum Bw Hof. Nach nur gut einem Jahr wurde sie am 03.06.1929 nach Nürnberg abgegeben. Hier macht die Hofer Maschine Station im Bahnhof Plauen/Vogtl. Diese S3/6 der Nachbauserie 'm' (vorletzte Maffei-Lieferserie) war bereits ab Werk mit elektrischer Beleuchtung ausgerüstet, die jedoch anders als später üblich mit Lichtmaschine auf dem heizerseitigen Umlauf und großen Loklaternen (wie Gaslaternen ohne Kamin) mit blanken Reflektoren ausgerüstet war. Später wurden die Lichtmaschinen auf dem Rauchkammerscheitel hinter dem Kamin angebracht und die großen Loklaternen gegen die Reichsbahn-Regellaternen (Bauart 1925) ausgetauscht. 1953 wurde 18 522 noch in Lok 18 604 umgebaut.  (29.03.1929) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
18 522 in Plauen

 

01 146 kam fabrikneu zur Ausstellung "100 Jahre Deutsche Eisenbahnen" nach Nürnberg. (05.08.1935) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
01 146 in Nürnberg

 

17 722 (Hartmann, Baujahr 1913), eine sächsische XII HV, in Plauen oberer Bf. Bis 1936 wurde die komplette Baureihe von der Reichsbahn ausgemustert. (05.10.1928) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
17 722 in Plauen

 

In 95 Exemplaren wurde die fünfgekuppelte Güterzuglok der Gattung Bayerische G 5/5 von der Königlich Bayerischen Staatsbahn für die topografisch anspruchvollen Strecken in Nordbayern beschafft. Mit einem Güterzug ist 57 535 im Bahnhof Münchberg eingetroffen. (30.08.1929) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
57 535 in Münchberg

 

38 4043 vom Bw Glauchau wartet im Bahnhof Oelsnitz/Vogtl. auf den Abfahrauftrag. Wieder eine P8 mit dem großen "Langlauftender" (Pr 2'2'T31,5), der jedoch mit ziemlicher Sicherheit nicht mit dieser Maschine geliefert wurde, da er an der Seitenwand noch ganz deutlich den Untersatz für das runde preußische Eigentumsschild (Preußenadler) besitzt. Erwähnenswert sind auch die offenbar sehr knapp zwischen den Bahnhofsgleisen aufgestellten Wasserkräne mit weißen Gefahrenanstrichen der Standrohre. Sie besitzen weder die eigentlich vorgeschriebene Signallaterne (weißes oder rotes Licht) am Ausleger noch eine Möglichkeit, eine solche Laterne nachts anzubringen. (19.08.1929) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
38 4043 in Oelsnitz/Vogtl.

 

Zwischen 1901 und 1910 wurden etwa 750 Fahrzeuge der G 5.4 für die Preußischen Staatseisenbahnen gebaut. Die Reichsbahn hatte 1925 in ihrem Umzeichungsplan noch rund 270 Maschinen vorgesehen. Die Anforderungen an höhere Zuglasten im Güterzugverkehr ließen ihren Stern schnell sinken. So hatte 54 974 Anfang 1932 ihr Betriebsleben auf dem Abstellplatz in St. Egidien bereits ausgehaucht. (01.05.1932) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
54 974 in St. Egidien

 

Die bayr. C IV war eine Güterzugdampflok, die für die Königlich Bayerische Staatsbahn gebaut wurde. Zwischen 1884 und 1893 wurden 87 Exemplare mit Nassdampf-Zwillingstriebwerk geliefert, von 1892 bis 1897 folgten 98 weitere Exemplare mit Nassdampf-Zweizylinder-Verbundtriebwerk. Die Zwillingslokomotiven wurden 1926 ausgemustert, die Verbundlokomotiven bis 1931. Verbundlok 53 8119 war eine der letzten betriebsfähigen Exemplare der Baureihe und wurde vom Fotografen in Landshut angetroffen. Erwähnenswert ist noch das sehr kleine Nummernschild an der Rauchkammerwand, das wohl so ausgeführt wurde, weil Griffstange und Lampenstütze keinen ausreichenden Platz für ein normgerechtes Schild ließen bzw. man das Schild nicht halbverdeckt hinter der Griffstange anbringen wollte und weil das Anbringen eines geteilten Schildes auf den Flügeln der Rauchkammertür wohl nicht zulässig war. (08.09.1931) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
53 8119 in Landshut

 

24 040 wurde im Oktober 1928 fabrikneu an das Bw Plattling in der RBD Regensburg ausgeliefert und fährt hier aus dem Bahnhof Landshut aus. Leider gibt auch dieses Foto keine Antwort auf die Frage, ob die 1928 gelieferten Loks der BR 24 (und auch 64 und 86) nicht doch noch nach der alten Anstrichvorschrift der DRG in Braungrün, Tiefschwarz und Braunrot geliefert wurden. Die Leiste des Windleitblechs scheint hier dunkler, was der alten Anstrichvorgabe entsprechen würde, jedoch kann es genausogut sein, dass diese Leiste hier eben nur etwas matter als der Rest des Windleitblechs erscheint. Auffällig ist auch die scheinbar blank spiegelnde Tenderseitenwand, die aber wohl nur die Reichweite des Schrubbers beim Reinigen der Lok dokumentiert. (08.09.1931) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
24 040 in Landshut

 

89 7119 (Henschel, Baujahr 1892) wurde als "6113 Erfurt" in Dienst gestellt und ab 1910 in "6158 Halle" umgezeichnet. Die beim Bw Leipzig West beheimatete T 3 ist hier bei der Anschlussbedienung des Gaswerks in Leipzig unterwegs. An dieser Lok ist die Ausstattung der 1. Ausführung des Musterblatts (M III.4.e 1.Aufl., erkennbar an der unten eingezogenen Führerhaus-Rückwand) mit einem Kessel der Ausführung nach der 2. Auflage des Musterblatts mit Dampfdom statt Reglerbüchse. Weiterhin verdient der große Luftbehälter auf dem Umlauf Beachtung. Die bekannten Fotos derT 3 des Bw Leipzig-West zeigen, dass bei der Nachrüstung mit Luftdruckbremse, die für den Rangierdienst im Leipziger Hauptbahnhof unbedingt gebraucht wurde, kreative Lösungen für die Positionierung dieses Behälters gefunden wurden, für den bei diesen kleinen Maschinen kaum Platz war. (09.02.1930) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
89 7119 in Leipzig

 

77 113, eine  bayerische Pt 3/6, qualmt im Gleisvorfeld des Münchener Hauptbahnhofs. Die Maschinen wurden maßgeblich vor Schnellzügen auf der Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und München eingesetzt. Die 10 ab 1923 beschafften zweizylindrigen Heißdampfmaschinen (77 110 - 119) wurden bis 1954 ausgemustert. (05.04.1931) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
77 113 in München Hbf

 

58 447 (Sächsische Maschinenfabrik vorm. Richard Hartmann AG, Baujahr 1924) mit einem Güterzug in Mehlteuer auf der Strecke Werdau - Hof. Die Lok war noch bis 1974 als 58 1447-0 beim Bw Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) im Dienst. (15.10.1928) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
58 447 in Mehlteuer

 

91 1380 wurde 1910 als "7380 Halle" dem Betrieb übergeben. 91 1380 vom Bw Reichenbach/Vogtl. wurde in Herlasgrün angetroffen, wo die Nebenbahn nach Oelsnitz von der Hauptbahn Reichenbach - Plauen abzweigt. (24.05.1933) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
91 1380 in Herlasgrün

 

91 1771 (Jung, Baujahr 1913, ex "7343 Stn") mit zwei Gt 33 in München. (04.09.1931) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Lokzug in München

 

94 2036 (Sächsische Maschinenfabrik vorm. Richard Hartmann AG, Baujahr 1918) in Schönberg/Vogtl., wo sich die Bahnstrecken aus Schleiz und Plauen trafen. (15.10.1928) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
94 2036 in Schönberg/Vogtl.

 

95 026 vom Bw Dresden-Friedrichstadt erholt sich vom Schiebeeinsatz auf der Tharandter Rampe im Bahnhof Tharandt. (18.03.1934) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
95 026 in Tharandt

 

Eine bayr. PtL 2/2 (Baureihe 98.3) vor dem Lokschuppen in Eggmühl, von wo sie die Nebenbahn nach Langquaid bediente. Der Fahrdraht gehört zur der 1927 elektrifizierten Hauptbahn München - Regensburg. (08.09.1931) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bayr. PtL 2/2 in Eggmühl

 

VT "Halle 713" und "Halle 714" im Bahnhof Torgau. Der 1925 von Wegmann gebaute Triebwagen wurde später in VT 87 900 a/b umgezeichnet und am 27.07.1950 ausgemustert. Der Doppel-Triebwagen ist mit einem Citr-24 (Reichsbahn-Nebenbahnwagen) der 2.Lieferung (Baujahr 1926) gekuppelt, der hier also als Citrv eingesetzt ist. Die Mehrzahl dieser Nebenbahnwagen waren als Beiwagen zum Elektrotriebwagen "Rübezahl" im Riesengebirge eingesetzt. (07.07.1927) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
VT 713/714 in Torgau

 

Einsatz eines Unkrautvertilgungszuges der RBD Breslau im Bahnhof Oberschreiberhau (Riesengebirge). Am Zugschluß schiebt vermeintlich 93 513. (1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Unkrautbekämpfungszug (5)

 

Der Fahrladeschaffner bei der Überprüfung der Zugpapiere. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Der Fahrladeschaffner (2)

 

Das Georgentor oder der Georgenbau ist der ursprüngliche Stadtausgang zur Elbbrücke. Er liegt am Schloßplatz zwischen dem Residenzschloss und dem Stallhof. Dieser erste Renaissancebau in Dresden wurde von Georg dem Bärtigen veranlasst, welcher das ehemalige Stadttor zur Elbbrücke von 1530 bis 1535 zum Georgentor umbauen ließ. Walter Hollnagel dokumentierte 1944 noch den Ursprungszustand. (1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (14)

 

01 031 fährt an der Ursulastraße aus Richtung Gereon kommend in Köln Hbf ein. (1929) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
01 031 in Köln

 

Im Schmalspurbahnhof von Eisfeld/Thüringen wartet 99 223 mit P 3753 nach Schönbrunn. (22.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
99 223 in Eisfeld (3)

 

Vor der Kulisse des Eisfelder Schlosses überquert 99 221 auf dem Weg nach Brünn die Schleusinger Straße. (22.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
99 221 bei Eisfeld

 

Zwischen Brünn und Eisfeld ist 99 221 mit P 3752 unterwegs. (22.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
99 221 bei Brünn

 

Dienststellenleiter Reichsbahnoberinspektor Prestin unterhält sich mit einem seiner Mitarbeiter im Bw Altona. Der an der 17 1073 befindliche Luftschlauch dient der Fremdversorgung der Lok, um das Bremssystem während der Fristarbeiten prüfen zu können. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
17 1073 im Bw Altona

 

39 197 vom Bw Berlin-Potsdamer Güterbahnhof mit einem Schnellzug Berlin - Leipzig - Dresden in Leipzig. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
39 197 in Leipzig

 

38 3246 vom Bw Trier überholt mit D 156 nach Saarbrücken einen Güterzug mit einer pr. G 10 in Saarburg. Bei der im Überholungsgleis "geparkten" G 10 handelt es sich um eine Lok aus der Serie Henschel&Sohn, Nr. 11477/1912 - "5444 Saarbrücken" bzw. "5444 Trier" bis Henschel&Sohn, Nr.11483/1912 - "5450 Saarbrücken" bzw. "5450 Trier" handeln, möglicherweise um 57 1235 mit Fachwerk-Tenderdrehgestellen. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
38 3246 in Saarburg

 

18 541 vom Bw Darmstadt fährt vor D 276 in ihrem Heimatbahnhof ein. Hinter der Lok hängt einer der 10 Packwagen Pw4ü-23 (eiserne Bauart). (1933) <i>Foto: Hermann Maey</i>
18 541 in Darmstadt

 

01 186 vom Bw Dresden-Altstadt führt den D 121 nahe Kurort Rathen im Elbsandsteingebirge. (05.1937) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 186 bei Rathen

 

39 048 unterwegs vor D 90 bei Laatzen an der Unterführung Münchener Straße, wo sich heute der Bahnhof Hannover Messe/Laatzen befindet. Das im Hintergund zu sehende Einfahrsignal gehörte damals zum Bahnhof Hannover-Wülfel.  (1933) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
39 048 bei Hannover

 

39 196 vom Bw Wuppertal-Langerfeld rollt mit E 133 die Steilrampe von Hochdahl nach Erkrath hinab. (15.04.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 196 bei Hochdahl

 

Vierachsiger Großraumgüterwagen der Bauart OO "Berlin 023". (1938) <i>Foto: RVM</i>
OO-Wagen

 

Diese Art der Entladung war vor allem in den USA beim Transport von Schüttgütern weit verbreitet. Die Reichsbahn stattete ebenfalls Wagen mit Kopfklappen an einer oder beiden Stirnseiten aus, die über spezielle Hilfsanlagen über Kopf entladen werden konnten. Wegen der aufwändigen Hilfskonstruktionen für die Stirnentladung gab es nur wenige solcher Anlagen, meist in Hafengebieten. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Stirnentladung

 

Klappdeckelwagen "99416 Breslau" der Deutschen Reichsbahn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Om-Wagen "99416 Breslau"

 

Aufenthaltsraum des Ladeschaffners in einem Güterzugbegleitwagen (Pwg). (1938) <i>Foto: RVM</i>
Ladeschaffnerbüro

 

Die Reichsbahn gestaltete ab 1936 sog. "Schürzenwagen" besonders windschnittig, um den Luftwiderstand bei den angestrebten höheren Fahrgeschwindigkeiten zu minimieren. Namensgebend war die seitliche "Schürze" am Langträger, die die Aggregate unter dem Wagenboden stromlinienförmig verkleidete. (1937) <i>Foto: RVM</i>
C4ü-Schürzenwagen

 

Zeitgenössische Werbepostkarte der Deutschen Reichsbahn. (1935) <i>Foto: RVM (WER)</i>
Werbung (53)

 

Gleisbauarbeiten bei Lippstadt auf der Strecke Hamm - Paderborn. Bei der vorbeifahrenden Lok dürfte es sich um die 58 003, eine preußische G 12.1 handeln, die in Soest stationiert war und bereits am 31.12.1934 ausgemustert wurde. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten in Lippstadt

 

Letzte Vorbereitungen zur Versuchsfahrt mit 05 003, Meßwagen des RZA Grunewald und Bremslok 38 2445 im Bahnhof Brandenburg (Havel). Als Besonderheit hatte Lok 05 003 einen vorne liegenden Führerstand und Steinkohlenstaubfeuerung.  (11.10.1937) <i>Foto: RVM</i>
05 003 auf Messfahrt

 

Um den Nachtschnellzug D 174 von Berlin nach Amsterdam zu stoppen und dessen Bahnpostwagen auszurauben, beschädigten die Wandermusiker Otto Schlesinger (21) und Willy Weber (22) mit Werkzeug, das sie zuvor von der Baustelle der nahe gelegenen Okerbrücke gestohlen hatten, ein Stück Schiene der Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Leiferde und Meinersen, der heutigen Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin. Sie lösten eine Lasche und wollten die Schiene nach außen aufbiegen, um den Zug zum Entgleisen zu bringen. Der D 174 überfuhr die beschädigte Stelle allerdings, als die Täter lediglich erst die Lasche entfernt hatten. Dabei sprang die Achse eines sechsachsigen Schlafwagens aus dem Gleis, um sich anschließend wieder aufzugleisen. Im Innern des Wagens wurde das zwar bemerkt, da der Wagen aber anschließend ruhig weiter fuhr, zog niemand die Notbremse. Die Täter bogen die Schiene weiter nach außen. Dem D 174 folgte nach 40 Minuten der Schnellzug D 8 von Berlin nach Köln. Dessen Lokomotive, eine preußische S 10, und die beiden folgenden Wagen entgleisten bei einer Geschwindigkeit von etwa 85 km/h. Zwei Wagen der (alten) ersten und zweiten Wagenklasse – noch in Holzbauweise – schoben sich ineinander, 21 Menschen starben. (19.08.1926) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Attentat bei Leiferde (1)

 

Das Bild zeigt die Folgen des Eisenbahn-Attentats bei Leiferde im Landkreis Gifhorn, das am 19. August 1926 gegen 02:10 Uhr verübt wurde. Dabei starben 21 Menschen, einer wurde schwer verletzt, 39 Menschen leicht. Allein in den beiden zerstörten Wagen der Holzbauart kamen 18 Reisende ums Leben. Die Täter, die auf der Flucht von Zeugen beobachtet worden waren, wurden am 8. September 1926 von der Polizei Hannover verhaftet und vom Schwurgericht Hildesheim zum Tode verurteilt. Aufgrund eines Gnadengesuchs wurden sie 1927 zu lebenslanger Zuchthausstrafe begnadigt.  (19.08.1926) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Attentat bei Leiferde (2)

 

Die entgleiste Lok des D 8 - eine pr. S 10 (17 273) - nach dem Attentat von Leiferde. (19.08.1926) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Attentat bei Leiferde (3)

 

Wo es die beim Bw Frankfurt/M-2 beheimatete 57 2538 erwischte, ist nicht überliefert.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Unfall der 57 2538

 

Dem Trend zu geschweißten Wagenkästen wollte sich die Reichsbahn in den 1930er Jahren auch beim normalen Wagenpark anschließen. Die neuen Wagen erhielten daher einen geschweißten Wagenkasten, ähnelten aber in ihren Abmessungen den alten 28er-Wagen. Das Bild zeigt einen AB4ü Wagen der Bauart 1935. (03.08.1935) <i>Foto: RVM</i>
AB4ü-Wg der Bauart 35/36

 

Vorbereitung zu einem Crashtest-Versuch an einem ausgemusterten VS 145 (Lieferserie ab 145 240). (1937) <i>Foto: RVM</i>
Crashtest-Versuch (1)

 

Der Crahtest mit einem ausgemusterten VS 145 sollte zeigen, dass geschweisste Leichtkonstruktionen durchaus den alten massiven Holzwagen mehr als ebenbürtig waren und größere Überlebenschancen für die Fahrgäste boten, als ein Holzwagen, der sich schon beim ersten Überschlag in Stahlrahmen und Kleinholz zerlegt hätte. Über das Ergebnis darf jeder selbst philosophieren. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Crashtest-Versuch (3)

 

Einblick in den Vorraum und Übergangsbereich eines 3. Klasse C4ü-Wagens. (1935) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
Vorraum eines C4ü-Wagens

 

Blick in die Werkhalle von Borsig in Berlin. Vorne wird gerade eine der 1941 unter den Fabriknummern 15100 bis 15139 gebauten 44 644 bis 683 fertiggestellt. (1941) <i>Foto: RVM</i>
44er im Bau

 

55 455 mit einer verkleideten Führerhaus-Rückwand im Bw Köln-Kalk Nord. Die preußische G 7 war beim Lokpersonal als Rangierlokomotive außerordentlich beliebt, weil die Vorräte nicht so oft aufgefüllt werden mussten wie bei Tenderloks und sie eine hohe Zugkraft hatte. Für den Einsatz im Rangierbahnhof von Köln-Kalk wurde Tender entsprechend hergerichtet, indem für Rückwärtsfahrten eine feste Schutzwand eingebaut wurde. Zusätzlich wurde durch Abtrennen der hinteren Wand des vormaligen Kohlenraums des Tenders bis zur Wasserkastendecke ein schmalerer Kohlenkasten auf der Wasserkastendecke eingearbeitet. Dadurch wurde die Sicht des Personals nach hinten sichergestellt. (15.08.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
55 455 im Bw Köln-Kalk Nord

 

91 1946 rangiert vor einem Nahgüterzug im Bahnhof Thürkow, einem typischen Dorfbahnhof an der eingleisigen Strecke Teterow - Gnoien. (13.07.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
91 1946 in Thürkow/Meckl.

 

Blick in die "Holzklasse" eines 3. Klasse Eilzugswagens der Bauart C4i. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Innenansicht C4i-Wagen

 

Rahmen eines Eilzugwagens der Bauart C4i-29 bei Westwaggon in Köln. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Rahmen eines C4i29-Wagens

 

Rohbaukonstruktion eines C4i-Eilzugwagens bei Westwaggon in Köln. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Wagenkasten eines C4i

 

Stirnseite eines BC4i-Eilzugwagens. (1937) <i>Foto: RVM (LHW)</i>
Stirnseite eines BC4i-Wagens

 

BC4i-Wagen "33540 Dresden", der speziell für die Müglitztalbahn Heidenau-Altenberg nach deren Umstellung von Schmalspur- auf Normalspur entwickelt wurde. (1936) <i>Foto: RVM (LHW)</i>
BC4i-Wagen "33540 Dresden"

 

3.Klasse C4i-Wagen "73414 Dresden" für die Müglitztalbahn Heidenau - Altenberg. (1936) <i>Foto: RVM (LHW)</i>
BC4i-Wagen "73414 Dresden"

 

Stirnansicht eines C4ü-Schnellzugswagen für die Deutsche Reichsbahn. (1936) <i>Foto: RVM (LHW)</i>
C4ü-Wagen

 

Wagenkastenkonstruktion eines C4ü-Wagens der Deutschen Reichsbahn. (1936) <i>Foto: RVM (LHW)</i>
Rohbau C4ü-Wagen

 

In der ersten Hälfte der 1930er Jahre wollte die Deutsche Reichsbahn den Eilgutverkehr durch vermehrte Einstellung von Güterwagen in Eilzüge beschleunigen. Zum Erreichen einer größeren Laufruhe bei höheren Geschwindigkeiten begann man daher, die dafür vorgesehenen Gl-Wagen mit einer weicheren Federung auszurüsten. Die neuen Blattfedern waren länger (zunächst 1.800 mm, später 1.650 mm) und wurden 9-lagig ausgeführt. Alle Waggons erhielten zudem Dampfheizleitung (Nebengattungszeichen h). Bei den genieteten Waggontypen wurde zusätzlich die Diagonalstrebe neben der Tür nach unten verlängert und fand nun erst unterhalb des Wagenbodens Anschluss an die senkrechte Kastenstrebe. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Glhs "Dresden 79420"

 

1935 wurden die Versuche zur Laufverbesserung von gedeckten Güterwagen auf die Güterwagen des Gattungsbezirks Dresden erweitert. Für diese Zwecke wurden einige Versuchswagen der Wagengattung Glr mit einem Ladegewicht von 15t gebaut.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Glr "Dresden 83279"

 

Ein Personenzug mit einer pr. T 14 (Baureihe 93) überquert die Obra in Meseritz (Wartheland). Meseritz war ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt, wo Strecken nach Neu Bentschen, Tirschtiegel, Betsche und Landsberg an der Warthe abzweigten. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Obrabrücke bei Meseritz

 

38 1719 fährt aus Aschersleben kommend über die Berliner Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Börse. (04.1934) <i>Foto: RVM</i>
38 1719 auf der Stadtbahn

 

38 3719 (1922 unter der Fabriknummer 7848 von der Berliner Maschinenbau-Aktiengesellschaft vormals L. Schwartzkopff gebaut) gehörte zum Bestand des Bw Lehrte, als sie im Bw Hannover abgelichtet wurde. (1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
38 3719 in Hannover

 

02 006 wurde im Juli 1941 in die Zwillingsmaschine 01 239 umgebaut. Alle zehn Maschinen der Baureihe 02 befanden sich vor dem Umbau beim Bw Hof, wo auch diese Aufnahme entstand.  (10.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
02 006 in Hof

 

91 1520 und eine unbekannte pr. T 14.1 (Baureihe 93) unterwegs auf einer sauerländischen Nebenbahn.  (1935) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
91 1520 + 93 im Sauerland

 

Woher oder wohin die Fahrt dieser fröhlichen Reisegruppe ging, ist nicht überliefert, sie begann oder endete jedenfalls auf dem Bahnhof Goldap in Ostpreußen.  (1930) <i>Foto: Privatfoto</i>
Reisegruppe in Goldap

 

Am 15. Mai 1929 endete die Ära der mit Dampfloks bespannten S-Bahnzüge auf der Berliner Stadt- und Ringbahn. Der RVM-Fotograf lichtete die beim Bw Berlin-Grunewald stationierte 74 1093 mit einem der letzten Züge im Bahnhof Wannsee ab. Die Lok trägt interessanterweise den Oberflächenvorwärmer nicht auf dem Kesselrücken, für dessen Einbau sie eigentlich vorbereitet war - erkennbar am weit zurückgesetzten, geteilten Sandkasten und den beiden Konsolen auf dem Kesselscheitel. (1929) <i>Foto: RVM</i>
S-Bahn Berlin (35)

 

62 002 vom Bw Remscheid-Lennep im Bw Köln Bbf. (19.10.1930) (19.10.1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
62 002 im Bw Köln Bbf

 

74 1125 vom Bw Berlin-Lehrter Bf mit einem Stadtbahnzug nach Wustermark bei Berlin-Staaken. (23.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
74 1125 bei Staaken

 

Blick vom Kölner Dom auf die zur Hohenzollernbrücke ausfahrende 62 001.  (03.1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
62 001 in Köln

 

Blick ins Ahrtal bei Kreuzberg. Die Ahrbrücke befährt ein Personenzug mit einer Lok der Baureihe 93. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Ahrtal bei Kreuzberg

 

78 477 (Neuanlieferung an das Bw Lehrte) mit einem Schnellzug bei Hannover Misburg. (1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
78 477 bei Hannover

 

57 1732 überquert die 133m lange Ziegelgrabenbrücke, die Teil der Eisenbahnverbindung Stralsund - Sassnitz über den Rügendamm ist. (1938) <i>Foto: RVM</i>
57 1732 in Stralsund

 

39 030 (Bw Stuttgart Hbf) mit einem Schnellzug bei Rohr. (1937) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
39 030 bei Stuttgart

 

Eine württembergische T 5 (75 055) leistet einer württ. C (18 128) Vorspann auf der Gäubahn durch den Rohrer Wald bei Stuttgart. (1940) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
Durch den Rohrer Wald

 

18-achsiger Transformatorwagen mit 168 t Tragfähigkeit der Deutschen Reichsbahn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Transformatorwagen (1)

 

VT 137 044 als Pt 2044 im Ahrtal bei Rech.  (20.05.1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
VT 137 im Ahrtal

 

Die bei Hohenzollern im Jahre 1908 gebaute 91 1020 im Bw Uelzen.  (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
91 1020 im Bw Uelzen (2)

 

38 3539 überquert mit einem Personenzug aus Kempen/Niederrhein die Hohenzollernbrücke in Köln auf dem Weg nach Deutz auf der "Schäl Sick", für die echten Rheinländer auch heute noch die "falsche Seite" des Rheins. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Hohenzollernbrücke (42)

 

58 1294 fährt mit dem Großraumgüterzug Gag 6548 auf der linken Rheinstrecke bei Remagen nordwärts. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 1294 bei Remagen

 

Eine unbekannte pr. P 8 verlässt mit einer Leig-Einheit den Bahnhof Gerolstein in der Eifel. Daneben wartet eine pr. T 14 am Bahnsteig. (1934) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Ausfahrt in Gerolstein

 

Eine sächsische XII H2 (38 223) und eine unbekannte preußische P 8 befördern den D 185 im Plauenschen Grund bei Dresden zwischen Bk. Felsenkeller und Freital Ost. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
38 223 + pr. P 8 bei Dresden

 

17 116 (Bw Koblenz-Mosel) rollt mit D 120 (Köln - München über Landau/Pf !) an der Wallfahrtskirche St. Apollinaris vorbei und wird gleich im Bahnhof Remagen halten.  (02.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 116 bei Remagen

 

78 009 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Stettin Pbf. (01.07.1933) <i>Foto: Werner Hubert</i>
78 009 in Stettin

 

78 040 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel vor E 177 am Ruhrufer bei Bochum-Dahlhausen. Im Hintergrund das Steinkohlen-Bergwerk Zeche Vereinigte Dahlhauser Tiefbau.  (05.08.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 040 bei Bochum-Dahlhausen

 

78 069 vom Bw Wuppertal-Langerfeld vor P 537 im Blombachtal kurz vor Wuppertal-Ronsdorf. Durch die Wiesen im Vordergrund führt heute übrigens die Autobahn A 1. (02.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 069 bei Wt-Ronsdorf

 

Sonntagsausflug zum Ruhrufer zwischen Witten und Wetter. 78 254 (Bw Witten/Ruhr-West) fährt mit E 388 an der blumenpflückenden Frau Bellingrodt (?) vorbei. (28.05.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Idylle an der Ruhr bei Witten

 

01 034 vom Bw Hamm führt den D 4 vor der Kulisse der Klöcknerwerke in Hagen-Haspe.  (15.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 034 bei Hagen-Haspe

 

Mit dem Kurswagenzug des FD 226 von Wuppertal-Elberfeld nach Düsseldorf Hbf hatte 01 031 vom Bw Hamm wohl keine große Mühe. Mit 27 km war es wohl die kürzeste Schnellzugverbindung der Reichsbahn. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 031 bei Wt-Vohwinkel

 

Blick vom Deutzer Messeturm auf den nordwärts fahrenden Rheingoldzug FFD 101 mit der vermeintlichen 18 450 als Zuglok. Da die Lok nur wenige Monate vom 15.04.1928 bis 06.06.1928 nördlich der Mainlinie (im Bw Wiesbaden) beheimatet war, lässt sich der Aufnahmezeitpunkt relativ genau eingrenzen. (05.1928) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
"Rheingold" in Köln-Deutz

 

91 1001 (Bw Köln Bbf) überquert die Kölner Hohenzollernbrücke auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
91 1001 in Köln

 

55 4585 überquert die neue Dreigurtbrücke über die Rur bei Düren. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Dreigurtbrücke Düren

 

Ein Personenzug mit einer unbekannten 74 im Rurtal zwischen Nideggen und Düren. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Rurtalbahn

 

An einem kalten Wintertag dampft 59 015 durch den Rohrer Wald bei Stuttgart. Kriegsbedingt muss wohl der alte Abteilwagen als Güterzugbegleitwagen herhalten. (1941) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
59 015 im Rohrer Wald

 

38 305 (Bw Adorf) hat vor P 2164 soeben den 270 m langen Schloßbergtunnel in Greiz verlassen (Strecke Gera - Plauen) und wird nach Überqueren der Weißen Elster gleich in den Bahnhof einfahren.  (28.05.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 305 in Greiz

 

39 117 (Bw Dortmund Hbf) strebt mit E 350 vor der Kulisse des Hengsteyer Rangierbahnhofs und der RWE-Speicherwerke dem Hagener Hauptbahnhof entgegen.Das RWE-Pumpspeicherwerk jenseits des Hengsteysees gehört zur Gemeinde Herdecke. Nach ihrem Planer wird der Bau auchals Koepchen-Werk bezeichnet und war im Januar 1930 die erste vollständig in Betrieb genommene Anlage solcher Art. Auf dem Bergrücken des Ardeygebirges befindet sich etwa 160 Meter höher ein großes Speicherbecken für die Versorgung der Turbinen. Die alte Anlage wurde in den 1980er-Jahren durch ein neues Kraftwerk ersetzt, es gehört aber als Denkmal zum “Industriekulturgut” der Region. Im großen Verschiebebahnhof Hengstey gab es früher auch einen Lokschuppen und einen markanten Wasserturm. Aus und vorbei - heute findet man nurmehr Brachflächen vor. Die Lok verblieb nach dem Zweiten Weltkrieg bei der Reichsbahn der DDR und wurde 1959 in 22 034 umgebaut. (03.1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 117 in Hagen-Hengstey

 

59 036 mit einem Güterzug zwischen Heidelsheim und Bruchsal.  (18.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
59 036 bei Heidelsheim

 

58 1244 (Bw Hagen-Vorhalle) auf der Ruhr-Siegstrecke bei Letmathe. Im Hintergrund führen zwei Eisenbahnbrücken über die Lenne: Die Steinbogenbrücke gehört zur Eisenbahnstrecke von Letmathe über Iserlohn nach Fröndenberg, die Kastenträgerbrücke davor dient der Anbindung der elektrifizierten Iserlohner Kreisbahn (Meterspur) an die Reichsbahn. (10.09.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
58 1244 bei Letmathe

 

95 020 vor P 356 begegnet einem Güterzug auf der Frankenwaldbahn zwischen Hockeroda und Probstzella bei Oberloquitz. (13.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
95 020 bei Oberloquitz

 

Blick auf die Kalksteinbrüche und Natursteinfelsen Pater und Nonne zwischen Letmathe und Iserlohn. In der Bildmitte rollt 93 976 vor P 1310 dem Bahnhof Letmathe entgegen. (10.09.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Blick auf Letmathe

 

58 250 + 85 007 rollen mit P 1256 am 69 m langen oberen Hirschsprungtunnel auf der Höllentalbahn im Schwarzwald talwärts. (23.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Höllental bei Hirschsprung

 

Fernblick von der Burg Lauenstein auf die im Loquitztal in Richtung Probstzella nachschiebende vermeintliche 95 009.  (02.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Frankenwald bei Lauenstein

 

93 984 vor P 2648 auf dem Eulenbachviadukt in Velbert an der (stillgelegten) Bahnstrecke Kettwig - Wülfrath.  (21.05.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
93 984 bei Velbert

 

58 1225 vom Bw Hagen-Vorhalle mit einem Güterzug auf der Ruhr-Siegstrecke bei Hagen-Halden. Heute befindet sich hier das Industriegebiet Lennetal und die Lennetalbrücke der A 45 (Sauerlandlinie) überquert das Tal. (05.09.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
58 1225 bei Hagen

 

93 732 vor P 3880 auf der Strecke Altenkirchen - Siershahn bei Neitersen. (05.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
93 732 bei Neitersen

 

Begegnung zweier Lokgenerationen: 89 8061 (Henschel, Bj. 1904) und 03 082 (Henschel, Bj. 1932) - ohne Vorwärmer ! - im Bw Rostock.  (15.08.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
89 8061 und 03 082

 

93 007 (Bw Frankenberg/Eder) läuft mit P 1494 auf der Strecke Frankenberg - Winterberg in den Haltepunkt Liesen ein. (13.08.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
93 007 am Hp Liesen

 

Blick von der Rudelsburg (zwischen Bad Kösen und Großheringen) auf den vorbeifahrenden D 32 mit 39 015 vom Bw Erfurt P. Der Fotograf ließ die Lok in den Mast fahren, wohl aus Sorge, das Motiv könne durch den kreuzenden Zug, der gerade am rechten Bildrand entschwindet, noch schiefgehen.  (18.07.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Saaletal bei Saaleck

 

74 887 vom Bw Gotha im Bauzugeinsatz auf der Strecke Fröttstädt - Gräfenroda im Bahnhof Friedrichroda.  (11.1934) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
74 887 in Friedrichroda (1)

 

Die Umbaukolonne der RBD Erfurt präsentiert sich vor 74 887 (Bw Gotha) im Bahnhof Friedrichroda/Thüringen. (11.1934) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
74 887 in Friedrichroda (2)

 

17 219 vor D 47 bei Boppard auf dem Weg nach Koblenz. An den Gleisen steht die erste Frau Bellingrodt.  (09.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 219 bei Boppard

 

62 002 verlässt mit der Leergarnitur des P 1527 nach Remscheid-Lennep den Kölner Betriebsbahnhof. An der Lok fällt auf, dass die Führerhaus-Entlüftung komplett mit Blechen abgedeckt wurde, jedoch scheinbar nicht mit dem Ziel, sie völlig zu verschließen, sondern ggf. die Lüftungswirkung in einer bestimmmten Art und Weise zu beeinflussen. (19.10.1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
62 002 in Köln Bbf

 

73 073 (eine bayerische D XII) mit einem GmP vor der Burgruine Stadtprozelten am Main. (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
73 073 bei Stadtprozelten

 

Eine unbekannte Lenneper T 12 (Baureihe 74) überquert mit den damals flammneuen Eilzugwagen C4i-30 bzw. BC4i-30 Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke zwischen Solingen und Remscheid. Die Wagen lösten auf der Strecke die alten vierachsigen preußischen Abteilwagen ab.  (23.04.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Müngstener Brücke (7)

 

Vorbei an dem Örtchen Oberderschlag mit seinen typisch bergischen Fachwerkhäusern dampft 74 1069 mit P 1174 von Dieringhausen nach Olpe.  (09.04.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
74 1069 in Oberderschlag

 

Angeblich fährt hier 74 516 an der "Eggemannschen Schwimmbrücke" über die Ruhr bei Bochum-Dahlhausen vorbei. Die Loknummer darf wie so oft bei Carl Bellingrodt angezweifelt werden, da die nach Solingen-Ohligs gehörende Lok kaum dort gefahren sein dürfte, auch besitzt sie neuere Wasserkastenbauform, die erst ab etwa Ordnungs-Nr. 800 üblich waren. Eine erste Pontonbrücke wurde hier im Frühjahr 1899 eröffnet. Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg entstand 1959 etwa 50 m flussabwärts zu dieser Brücke eine neue, die aber bereits auch wieder baufällig ist. (05.08.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 516 bei Bo-Dahlhausen

 

74 579 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit einem beachtlichen Nahgüterzug nach Radevormwald auf der Wupperbrücke bei Wuppertal-Laaken. Leider hat der Fotograf etwas spät auf den Auslöser gedrückt.  (24.02.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 579 bei Wt-Laaken

 

74 654 (Bw Dieringhausen) vor P 1236 am Aggerufer bei Osberghausen.  (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
74 654 bei Osberghausen

 

75 1013 - eine Badenserin in Diensten der RBD Schwerin - verlässt vor P 211 Bad Sülze/Meck. in Richtung Tribsees. Bemerkenswert ist, dass auch 1934 immer noch der alte Fakultativ-Wagen im Zug eingestellt ist, der auf etlichen anderen Bildern in dieser Gegend im Zug mitläuft. Dagegen ist der Wagen hinter der Lok (PwPosti-34) zu diesem Zeitpunkt noch ziemlich neu. Von den bei anderen Fotos aus der Gegend von Bad Sülze vielfach abgebildeten mecklenburgischen Ci befindet sich hier nur einer im Zug, gefolgt von einem BC-28, einem Ci-27 oder -28 und einem Cid-26 oder -27. Zu erwähnen ist auch der Fotostandpunkt, der sich auf einer 30m hohen Grundmoräne befindet. (06.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 1013 bei Bad Sülze (1)

 

Die pr. T 10 wurde speziell für den Einsatz zwischen Frankfurt am Main und Wiesbaden von 1909 bis 1912 beschafft. Die 41 km lange Strecke zwischen den beiden Kopfbahnhöfen sollte ohne Wenden der Lok betrieben werden. Da die Lok bei Rückwärtsfahrt zu Entgleisungen neigte, wurde im Betrieb dennoch nach Möglichkeit gewendet. So wurde die vorwärts fahrende 76 009 (Bw Mainz) im Bahnhof Bingen angetroffen.  (26.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
76 009 in Bingen

 

86 202 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit P 1082 aus Radevormwald vor der historischen Ortskulisse und Klosterkirche in Wuppertal-Beyenburg. Nach dem Krieg wurde die Wupper im Vordergrund zum Staussee aufgestaut.  (23.04.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
86 202 in Wt-Beyenburg

 

Die 1908 bei Hohenzollern gebaute 91 1001 war jahrelang Stammlok des Bw Köln Bbf, wo auch diese Aufnahme entstand. (18.02.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
91 1001 im Bw Köln Bbf

 

91 1834, vermutlich aufgenommen im Bw Saarbrücken Hbf. (1938) <i>Foto: Werner Hubert</i>
91 1834

 

92 108 vom Bw Tübingen - eine württ. T 4 - mit einem Nahgüterzug bei Dettingen. Leider ist die Lok angeschnitten. Wegen der seltenen Betriebsaufnahmen dieser Lokomotiven zeigen wir sie trotzdem.  (21.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
92 108 bei Dettingen

 

93 077 (Bw Frankenberg/Eder) mit P 1494 bei Hallenberg im Sauerland. Bemerkenswert ist auch der Zugverband: Hinter der Lok läuft ein Pwi-23 (oder -27) Packwagen, es folgt ein Cid-21, an 3. Stelle ein "Langenschwalbacher" (Gattung BC4i Pr09), dann ein Ci Pr01 und am Zugschluss wiederum ein Cid-21.  (13.08.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
93 077 bei Hallenberg

 

93 1209 (Bw Pforzheim) mit P 2484 auf der sog. Wieslautertalbahn bei Dahn in der Pfalz. (04.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
93 1209 bei Dahn/Pfalz

 

93 552 vom Bw Fröndenberg vor P 1467 bei Halver in Westfalen auf der Strecke von Brügge über Halver nach Marienheide bzw. Radevormwald. Ob es nicht doch eine Lenneper Maschine war ?  (01.07.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
93 552 bei Halver

 

93 744 (Bw Wuppertal-Langerfeld) mit P 1081 unterwegs auf der Strecke Wuppertal-Oberbarmen - Wt-Beyenburg bei Wuppertal-Laaken.  (11.01.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
93 744 bei Wt-Laaken

 

93 924 überquert mit einem Personenzug nach Brügge die Wupperbrücke in Wuppertal-Beyenburg. Nach dem Krieg entstand hier der Beyenburger Stausee. Die ersten beiden Personenwagen hinter der Lok zeigen deutlich lesbar noch die 4.Klasse-Beschilderung. Bei den beiden Wagen handelt es sich um einen Di-21 (ab 1928/29: Cid-28) und einen Di Pr94 (ab 1928/29: Citr Pr94). Dahinter folgt ein weiterer Preuße, vermutlich ein Ci Pr04 oder 05 oder aber die dreiachsige Version C3i Pr05, erkennbar an den geschlossenen Vorbauten und dem höheren Tonnendach mit Oberlichtaufbau. (20.09.1925) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
93 924 in Wt-Beyenburg

 

94 1074 vom Bw Altenkirchen vor P 3984 bei Erbach im Westerwald. (05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
94 1074 bei Erbach/Ww

 

94 512 mit P 3313 am Weinheimer Tal-Tunnel (Bergstraße).  (07.04.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
94 512 bei Weinheim

 

Blick auf die Anlagen des Bw Brügge in Westfalen. Im Lokschuppen, auf der Freifläche und ganz rechts am Schuppen stehen Maschinen der Baureihe 57.10, an der Drehscheibe eine 96er (angeblich 96 003). Das Gleis und Einfahrsignal im Vordergrund gehören zur Strecke nach Oberbrügge, wo sich die Linien nach Meinerzhagen und Radevormwald trennten.  (03.03.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Brügge/Westf.

 

96 010 vom Bw Pressig-Rothenkirchen schiebt einen Güterzug über das Trogenbachviadukt in Ludwigsstadt.  (04.1925) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
96 010 in Ludwigsstadt

 

99 323 ist mit P 703 aus Kühlungsborn im Bahnhof Bad Doberan eingetroffen.  (06.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
"Molli" in Bad Doberan (3)

 

Die noch nicht mit Windleitblechen ausgerüstete 38 1937 (Bw Hagen Gbf) überquert mit D 81 (Frankfurt - Essen) die Lennebrücke bei Rönkhausen. (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1937 bei Rönkhausen

 

Der örtliche Kindergarten war passend unter dem Elbschetalviadukt bei Wengern-West drapiert, als 74 460 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel mit P 3405 vorüberfuhr.  (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 460 bei Wengern

 

Die badische VIc 75 1013 verschlug es zum Bw Rostock, wo sie im Sommer 1934 den P 215 bei Bad Sülze bespannte. Beachtenswert ist auch der Wagenpark des P 215, denn hinter dem ziemlich neuen PwPost-34 läuft ein Fakultativwagen (wohl als Stückgutwagen im Einsatz, denn es sind keine Fenster in den Seitenwänden erkennbar), dem mindestens 2 der wenigen mecklenburgischen Zweiachser (ohne Oberlichtaufbau auf dem Tonnendach) folgen und als Schlussläufer wohl ein preußischer Zweiachser. (06.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 1013 bei Bad Sülze (2)

 

Blick über das Gelände des Rangierbahnhofs Berlin-Tempelhof mit 93 007 auf der Drehscheibe. Der Rangierbahnhof war seit 1889 in Betrieb. Durch die Teilung Berlins wurde er bedeutungslos und bis 1952 schrittweise stillgelegt.  (04.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Rbf Berlin-Tempelhof

 

94 260 vor der Kulisse der Hirsch Brauerei in Düsseldorf-Derendorf.  (30.04.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
94 260 in Dssd-Derendorf

 

94 733 mit P 1508 am Abzweig Witzenhausen bei Eichenberg. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
94 733 bei Eichenberg

 

17 258 vom Bw Krefeld mit dem aus Abteilwagen gebildeten E 294 (Krefeld - Frankfurt/M) bei Lorch am Rhein. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 258 bei Lorch

 

18 316 (Bw Koblenz-Mosel) vor P 1006, der Koblenz Hbf um 11.16 Uhr verlassen hatte und dann über die Horchheimer Brücke auf die rechte Rheinstrecke fuhr, wo diese Aufnahme bei Kaub entstand. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
18 316 bei Kaub

 

56 2259 unterwegs auf der rechten Rheinstrecke bei Kamp-Bornhofen gegenüber von Boppard. (14.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
56 2259 bei Kamp-Bornhofen

 

56 2373 vor einem Nahgüterzug mit Personenbeförderung (GmP) auf der Nebenbahn Waren - Malchin. (01.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
56 2373 bei Malchin

 

56 2461 vom Bw Oberlahnstein überquert ein Viadukt bei Erbach (Rheingau) - nahe Eltville - auf der Fahrt nach Mainz-Bischofsheim. (17.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
56 2461 bei Erbach

 

57 1108 (Bw Landshut) bei Vilshofen in Niederbayern.  (17.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
57 1108 bei Vilshofen

 

57 2270 mit einem Kohlenzug vor der Kulisse der Zeche Caroline im Bahnhof Holzwickede. (21.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
57 2270 in Holzwickede

 

58 2068 vom Bw Hagen-Vorhalle auf der Ruhr-Siegstrecke bei Lenhausen (nahe Finnentrop). Hinter der Lok läuft ein bayrischer Packwagen "Pwg Bay 21", die letzte Bauform, die schon von der DRG beschafft wurde. Nicht oft sieht man ihn fern der Heimat. Die G 12 wurde 1958 in 58 3007 rekonstruiert und war in der DDR noch bis 1979 im Einsatz. (07.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 2068 bei Lenhausen

 

58 503 (eine württ. G 12 vom Bw Rottweil) im Neckartal bei Altoberndorf.  (20.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 503 bei Altoberndorf

 

58 534 vom Bw Kornwestheim fährt mit einem Güterzug in den Bahnhof Geislingen/Steige ein. Hinter der württembergischen G 12 läuft ein bayrischer Packwagen der Bauart "Pwg Bay 21". Auffällig auch die beiden französischen gedeckten Güterwagen an vierter und fünfter Stelle im Zug mit den Schiebern vor den Öffnungen.  (19.06.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
58 534 in Geislingen

 

59 042 mit einem Güterzug bei Bruchsal-Heidelsheim. Die Lok wurde 1941 als Schiebelok zur Semmeringbahn nach Österreich versetzt und verblieb nach 1945 im Bestand der Jugoslawischen Staatsbahn als JDZ-Lok 147.006.  (24.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
59 042 bei Bruchsal

 

64 042 mit P 3663 in Breitenstein (Pfalz) auf der Strecke Lambrecht - Elmstein. (18.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
64 042 in der Pfalz

 

39 196 fährt von der Hohenzollernbrücke kommend in den Bahnhof Köln-Deutz ein. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
39 196 in Köln-Deutz

 

Stimmungsvolle Aufnahme der 17 097 bei der Einfahrt nach Köln-Deutz. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 097 bei Köln

 

19 012 verlässt den Dresdener Hauptbahnhof. Zehn Jahre später brannte während des Luftangriffs auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 der Bahnhof völlig aus. Weitere Luftangriffe zerstörten die Gleisanlagen, endgültig funktionsuntüchtig wurde der Hauptbahnhof durch den achten und letzten Luftangriff auf die Stadt am 17. April 1945. (1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
19 012 in Dresden

 

17 1138 (Bw Berlin-Karlshorst) verlässt vor D 5 nach Berlin den Hamburger Hauptbahnhof. Die Lok weist eine ungewöhnliche Ausführung der Windleitbleche auf, die bis an den Zylinderblock herangebaut wurden. Daneben rangiert 74 1255 vom Bw Altona, die noch keinen Oberflächenvorwärmer besitzt.  (1928) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 1138 in Hamburg Hbf

 

Eine ungewöhnliche Perspektive auf 01 081 vom Bw Offenburg, die gerade im Bw Freiburg/Breisgau restauriert. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
Bw Freiburg/Breisgau

 

Blick aus der Hohenzollernbrücke auf 38 2652 vom Bw Dieringhausen, die gerade den Kölner Hauptbahnhof verlassen hat. (1935) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
38 2652 in Köln

 

18 324 (Bw Koblenz-Mosel) passiert vor E 112 nach Koblenz eine Bahnschranke bei Kalscheuren. Ein Motiv, das auch im legandären Reichsbahnkalender veröffentlicht war. (1935) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
18 324 bei Kalscheuren

 

Die fabrikneue 01 003 im Ablieferungszustand mit Gaslaternen, vorne liegenden Pumpen und Windleitblechen alter Bauart im Bw Hamm. (1926) <i>Foto: Hermann Maey</i>
01 003 im Bw Hamm

 

01 004 kam im Jahre 1926 fabrikneu zum Bw Hamm. Im Ablieferungszustand mit Gaslaternen, vorne liegenden Pumpen, Windleitblechen alter Bauart, sowie dem Kurztender der Bauart 2'2'T30 (Bauart 1926) präsentiert sie sich in ihrem Heimatbahnhof. (1927) <i>Foto: Hermann Maey</i>
01 004 in Hamm

 

17 1136 (Bw Berlin-Karlshorst) noch ohne Windleitbleche, aber mit verkleideten Sicherheitsventilen, fährt mit D 24 (Stolpce - Warschau - Berlin - Paris) in Hannover ein. Die Lok bespannte den Zug in Berlin Schlesischer Bf und blieb die 294 km bis Hannover am Zug. 17 1136 schied am 14. August 1950 beim Bw Löhne aus und wurde noch als Schrottlok nach Jugoslawien exportiert. Rechts am Bildrand befindet sich das Bw Hannover, wo gerade eine P 10 auf den nächsten Einsatz wartet. Bemerkenswert ist auch die Konstruktion des Telegrafengestänges links am Fabrikgelände der Armaturenfabrik. (1927) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
17 1136 in Hannover

 

39 196 vom Bw Wuppertal-Langerfeld auf der alten Wupperbrücke in Opladen (vgl. auch Bild-Nr 9017).  (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 196 bei Opladen

 

18 534 (Bw Osnabrück Hbf) passiert mit D 94 nach Köln die Hochofenanlage der Klöcknerhütte in Hagen-Haspe. (11.02.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 534 bei Hagen-Haspe

 

18 528 im Bw Mannheim Pbf. Anlaß des Fotos war weniger die bayrische S 3/6, sondern der moderne 1,5 t Schlackenkran der Fa. Mohr & Federhaff aus Mannheim.18 528 ist für die Zeit ungewöhnlicherweise mit "Dreilicht-Spitzensignal" ausgerüstet, was zur Signalisierung von Fahrten auf dem falschen Gleis diente. Die beim Bw Wiesbaden beheimatete Lok ist gerade 2 Jahre alt und wartet die Beförderung des "Rheingold" ab, den sie im nahen Hauptbahnhof von einer badischen IVh (Baureihe 18.3) übernehmen wird. (1930) <i>Foto: RVM</i>
18 528 im Bw Mannheim

 

Auf dem Weg nach Würzburg durcheilt 18 500 den Bahnhof Wernfeld am Main.  (1928) <i>Foto: Hermann Ott</i>
18 500 in Wernfeld

 

38 2634 vom Bw Bonn passiert die Ausfahrsignale des Bad Godesberger Güterbahnhofs. Im Hintergrund die Godesburg. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
38 2634 in Bad Godesberg

 

01 031 (Bw Hamm) durcheilt mit FD 226 den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 031 in Wt-Oberbarmen

 

Vergleichsaufnahme der Einheitslokomotiven 01 003 und 02 005 im Bw Hamm. (1926) <i>Foto: Hermann Maey</i>
01 003 und 02 005

 

Die bereits 1948 aus dem aktiven Dienst ausgeschiedene 18 412 (Maffei 1909) vermutlich im Bahnhof Augsburg. (1927) <i>Foto: Rudolf Kallmünzer</i>
18 412 in Augsburg

 

24 030 vom Bw Freudenstadt bei Bittelbronn im verschneiten Schwarzwald. (1940) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
24 030 im Schwarzwald

 

01 032 vor FD 226 im Einschnitt zwischen Wuppertal-Elberfeld und -Steinbeck. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 032 in Wuppertal

 

01 031 fährt an der Ursulastraße aus Richtung Gereon kommend in Köln Hbf ein. (1929) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
01 031 in Köln

 

Lok 17 1090 dampft vor der Kulisse des ersten Kölner Hochhauses am Hansaring vorbei. (1930) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 1090 in Köln

 

Blick aus dem Fahrdienstleiterstellwerk "Bf" des Kölner Betriebsbahnhofs auf die vom Hauptbahnhof kommende 38 3559 (Bw Kleve) mit P 1415. Im Zug ist ein Gepäckwagen württemberischer Bauart (Pw3i Wü17) eingestellt, der um 1921 in größerer Anzahl auch direkt für preußische Direktionen beschafft wurde. Die Lok befindet sich in Höhe des heutigen S-Bahnhofs Köln-Hansaring. Beachtenswert ist auch das dreiflügelige Einfahrsignal zum Betriebsbahnhof. Hierzu vermerkt das Signalbuch von 1935: "Hp3: Fahrt frei mit Geschwindigkeitsbeschränkung wie bei Hp2, jedoch für einen anderen als den durch Hp2 gekennzeichneten Fahrweg." (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 3559 in Köln

 

Angeblich befördert hier 38 1050 den P 907 durch die Kalksteinbrüche des Neandertals zwischen Düsseldorf und Wuppertal. Die Lok war bloß nie im Bereich der RBD Wuppertal stationiert. (05.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1050 (?) im Neanderthal

 

38 2054 und 38 2049 (beide Bw Kassel) vor dem beachtlich langen D 187 bei Scherfede im Sauerland.  (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
38 2054 + 2048 bei Scherfede

 

38 2652 (Bw Dieringhausen) mit P 2001 nach Köln bei Honrath im Aggertal.  (22.04.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 2652 im Aggertal

 

39 018 (Bw Eisenach) mit P 460 an der Werrabrücke bei Wasungen.  (09.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 018 bei Wasungen

 

39 095 (Bw Fulda) vor D 197 (Kassel - Leipzig) in Kassel-Wilhelmshöhe.  (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
39 095 in Kassel

 

39 137 (Bw Hagen-Eckesey) vor D 91 (Köln - Berlin) bei Wuppertal-Langerfeld. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 137 bei Wt-Langerfeld

 

Der Fotograf will hier 39 148 vor E 344 am Block Linden bei Wuppertal-Vohwinkel erkannt haben, woran aber erhebliche Zweifel angebracht sind, da die Maschine zum Zeitpunkt der Aufnahme zum Bw Magdeburg gehörte (vgl. hierzu auch Bild-Nr. 10857).  (02.05.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 148 (?) bei Wt-Vohwinkel

 

43 018 (Bw Eisenach) mit einem Güterzug an den Hörselbergen nahe Schönau. Neben der Zweizylinder-Variante der Baureihe 43 wurde die Baureihe 44 mit Dreizylinder-Triebwerk beschafft. Von beiden Baureihen wurden zunächst parallel zehn Exemplare beschafft, um zu testen, mit welcher Bauart der Betrieb wirtschaftlicher durchzuführen war. Letzlich gewann die Baureihe 44 das Rennen mit 1989 gebauten Maschinen gegenüber der Baureihe 43 mit nur 35 Exemplaren. 43 018 gehörte der kleinen Serienlieferung der BR 43 an, die im Anschluss an die Lieferung der je 10 Vergleichsmaschinen der BR 43 (1'E h2) und BR 44 (1'E h3) bestellt worden war. Sie besitzt immer noch den Kessel mit den höheren Dampf- und Sanddomen und den ungeteilten Kamin, wodurch sie nur für das größere Lichtraumprofil II geeignet war. Die Steuerung ist gegenüber den Vergleichsloks bereits geändert worden, was an dem balkenförmigen Steuerungsträger zu erkennen ist, wie er später auch bei den ab 1936 in großer Stückzahl gebauten 1'E-Güterzuglok verwendet wurde.  (11.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
43 018 bei Schönau

 

43 024, eine der wenigen Loks dieser Baureihe mit großen Windleitblechen, vor einem Güterzug an der Blockstelle 87 bei Reichenbach im Vogtland. Von der Brücke aus entstand das Bild der 39 028 (Bild-Nr. 14125). Der Blockwärter fühlte sich angesichts des anwesenden Fotografen wohl zum "deutschen Gruß" veranlasst.  (28.05.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
43 024 bei Reichenbach

 

Mit der Schubunterstützung von 95 042 am Zugschluss müht sich 44 006 vom Bw Pressig-Rothenkirchen die Frankenwaldbahn bei Lauenstein hinauf. An dieser Lok der Vergleichslieferung von 1926/27 ist gut die andere Bauform des Steuerungsträgers zu erkennen (vgl. Bild-Nr. 20843 der 43 018 bei Schönau). Auch sie ist mit den höheren Domen und dem ungeteilten Schlot nur für die Umgrenzungslinie II geeignet. Interessanterweise ist die Lok, die höchstwahrscheinlich wie ihre Schwesterlok 43 018 mit einem Tender der Drehgestellbauart 2'2'T32 geliefert wurde, mit einem der kleinen Tender der ersten Bauform der DRG-Kurztender 2'2T30 verbunden, den sie ziemlich sicher im Tausch von einer Lok der BR 01 oder 02 erhalten hatte. (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
44 006 im Frankenwald

 

Die ersten Vorserien-Exemplare der Baureihe 44 wurden bereits 1926 in Dienst gestellt, während die Serienfertigung erst 1937 begann. Um Vergleichswerte zur zweizylindrigen Baureihe 43 zu bekommen, wurden die Vorserienmaschinen auf den steigungsreichen Strecken der Frankenwaldbahn eingesetzt, wie hier 44 007 bei Falkenstein.  (29.08.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
44 007 bei Falkenstein (2)

 

39 030 (Bw Stuttgart) vor E 293 auf der Gäubahn bei Talhausen am Neckar.  (21.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
39 030 bei Talhausen

 

Eine pr. P 8 (Baureihe 38.10) leistet einer P 10 (BR 39) Vorspann vor einem Schnellzug bei Kassel. Bei der P 8 fällt auf, dass die Lok die ältere Steuerung (Hängeeisen, kein gegossener Steuerungsträger) besitzt, einen Kessel der ältesten Ausführung mit schmalem Schlot und der entsprechenden Domanordnung (Dampfdom-Sandkasten), einen Tender mit Diamond-Drehgestellen aber ohne Kohlenstütze (Erbstück einer pr. S 6 ?), jedoch ein ganz neues Führerhaus mit langem Entlüftungsaufsatz. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
P 8 + P 10 in Kassel

 

39 122 vom Bw Köln Bbf strebt mit einem Schnellzug bei Ennepetal-Milspe ihrer Kölner Heimat entgegen.  (11.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 122 bei Ennepetal

 

Wenig Mühle hatten 43 028 (Bw Erfurt G) + 58 2012 (Bw Eisenach) mit diesem Züglein an den Hörselbergen bei Kälberfeld.  (11.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
43 028 + 58 2012 bei Eisenach

 

In den 1930er Jahren war der Stern der pr. P 6 (hier die 1908 bei Hanomag gebaute "Münster 2101") bereits stark im Sinken. So gelang eine Streckenaufnahme wie diese der 37 107 vor einem Stückgut-Schnellverkehrszug (Leig) bei Stralsund nur noch mit viel Glück. Ein preußischer Güterzugpackwagen wurde hier mit einem gedecktem Wagen der Verbandsbauart zu einer Leig-Einheit gekuppelt. Der gedeckte Wagen der Bauart „Dresden“ besitzt keine Seitenfenster.  (21.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
37 107 bei Stralsund

 

17 080 vom Bw Wiesbaden mit D 304 (Köln - Frankfurt/M) vor der historischen Stadtkulisse von Bacharach am Rhein.  (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 080 in Bacharach

 

17 010 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit der Leergarnitur des P 508 aus der Abstellgruppe in Wuppertal-Langerfeld kommend nach Wuppertal-Oberbarmen ein. (20.07.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 010 in Wt-Oberbarmen

 

17 276 verlässt am "Tag der Arbeit" mit E 378 den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Das markante Gebäude im Hintergrund beherbergte seit 1850 die "Königliche Direction der Bergisch-Märkischen Eisenbahn", ab 1895 die "Eisenbahndirektion Elberfeld" und seit Zusammenlegung der Stadtteile Barmen und Elberfeld die "Reichsbahndirektion Wuppertal".  (01.05.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 276 in Wt-Elberfeld

 

Bei Nienburg an der Weser zieht 18 302 vom Bw Bremen Hbf mit D 156 vorbei. (22.08.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
18 302 bei Nienburg/Weser

 

18 311 läuft vor E 112 nach Koblenz in den Bahnhof Wuppertal-Barmen ein. Die 134 und 100 m hohen Kamine gehören zum Heizkraftwerk Barmen. Und wieder aufgepeppt durch die vom Fotografen nachträglich hineinkopierten Wolken. (21.05.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 311 in Wt-Barmen

 

Gerade fünf Wochen war 18 321 beim Koblenz-Mosel Gbf beheimatet, als Carl Bellingrodt sie vor E 112 (Wuppertal-Oberbarmen - Koblenz) in Gruiten ablichtete. In Gruiten verzweigen sich die Streckengleise von Wuppertal kommend Richtung Düsseldorf und Köln. (08.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 321 bei Gruiten

 

18 443 vor FFD 101 "Rheingold" im Rheintal nahe Andernach auf dem Weg nach Hoek van Holland.  (03.07.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Der "Rheingold" bei Andernach

 

18 500 hat den mit 275 m höchsten Punkt der Spessartrampe im Bahnhof Heigenbrücken erreicht und wird gleich mit D 57 in den Schwarzkopftunnel einfahren.  (08.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 500 in Heigenbrücken

 

18 528 (Bw Mainz) mit FFD 102 "Rheingold" zwischen Koblenz und Königsbach. (04.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 528 bei Koblenz

 

Der "Rheingold" FFD 101 mit 18 536 im Rheintal bei Trechtingshausen.  (17.09.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 536 bei Trechtingshausen

 

17 278 vor D 188 (Kassel - Hagen) im Bahnhof Fröndenberg.  (06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 278 in Fröndenberg

 

Parade am Freitagnachmittag: 17 1024, 17 1021, 17 1010 und 01 033 (alle Bw Hamm) im Wende-Bw Köln Betriebsbahnhof. Oben verläuft die Kohlenseilbahn zum Hochbunker, welcher 5000 t Kohle und 1200 m³ Wasser speichern konnte.  (24.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Lokparade im Bw Köln Bbf

 

Lokparade im Bw Hannover-Ost mit acht damals dort neu stationierten 01. Von links nach rechts haben Aufstellung genommen: 01 050, 053, 055, 057, 058, 060, 062, 065. (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
Lokparade im Bw Hannover (1)

 

Und noch eine erhöhte Perspektive der gleichen Lokparade im Bw Hannover-Ost mit acht damals dort neu stationierten 01. Von links nach rechts haben Aufstellung genommen: 01 050, 053, 055, 057, 058, 060, 062, 065.  (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
Lokparade im Bw Hannover (2)

 

01 094 (Bw Frankfurt/M 1) mit D 86 auf der alten Nord- Südstrecke bei Eichenberg. Im Hintergrund die Burgruine Hanstein. Durch ihre besondere Lage im Dreiländereck Thüringen - Niedersachsen - Hessen an der innerdeutschen Grenze wurde der Nordturm der Burgruine nach 1945 als Beobachtungsposten der DDR-Grenztruppen genutzt.  (02.08.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 094 bei Eichenberg

 

17 010 durcheilt den Bahnhof Groß-Königsdorf auf dem Weg von Aachen nach Köln. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 010 in Groß-Königsdorf

 

Die erste Serienlok der 1917 bei der Sächsischen Maschinenfabrik, Chemnitz (Hartmann) gebauten sächs. XVIII H mit Dreizylindertriebwerk, aufgenommen unter der Reichsbahnnummer 18 001 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Dresden-Altstadt. (03.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
18 001 in Dresden

 

Die fabrikneue 01 003 im Ablieferungszustand mit Gaslaternen, vorne liegenden Pumpen und Windleitblechen alter Bauart im Bw Hamm. Dahinter steht die Vier-Zylinder-Verbundmaschine 02 005, die 1938 in die Zweizylinder-Version als 01 233 umgebaut wurde. (1926) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 003 + 02 005 in Hamm

 

01 004 (Bw Hamm-P) mit D 4 vor dem weltbekannten Gerüst der Wuppertaler Schwebebahn in Barmen.  (26.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 004 in Wt-Barmen

 

01 006 (Bw Erfurt P) mit FD 6 bei Stedtfeld kurz vor Eisenach. Die FD-Züge (Fern-D-Zug) wurden 1923 eingeführt. Sie waren kürzer und schneller als die D-Züge. Deshalb kamen ab 1928 die PwPost4ü-28 zum Einsatz. Dieser typische Wagen mit seinem auffälligen Dach ist auch hier zu sehen. (07.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
01 006 bei Stedtfeld

 

Die markante, mit badischen Hauptsignalen ausgerüstete Signalbrücke in Graben-Neudorf (bei Bruchsal), passiert 01 013 vom Bw Offenburg.  (20.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
01 013 in Graben Neudorf

 

Angeblich soll hier 01 029 von Düsseldorf kommend an der Abweigstelle "Berliner Straße" in Richtung Köln fahren. Dies gehört wohl - wie so oft - zu den erfundenden Loknummern von Carl Bellingrodt, da die Maschine nachweislich von der Anlieferung bis nach dem Zweiten Weltkrieg in Erfurt stationiert war - tatsächlich könnte es 01 089 vom Bw Hamm sein. Bei dem nur aus ISG-Wagen gebildeten Zug handelt es vermutlich um einen "Luxuszug", der von Hoek van Holland auf dem Weg in den Süden ist. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 029 (?) bei Köln-Mülheim

 

01 068 vom Bw Berlin-Lehrter Bf durchfährt vor D 161 nach Berlin den Bahnhof Aumühle vor den Toren Hamburgs. Erwähnenswert ist die Einstellung des Speisewagens direkt hinter der Lok. Dies war erst zulässig, nachdem Ende der 1920er (oder Mitte der 1930er Jahre) die Vorschrift aufgehoben wurde, dass bei schnelllaufenden Reisezügen an erster Position hinter der Lok ein "Schutzwagen", d.h. ein nicht mit Reisenden besetzter Wagen (i.d.R. ein Post- und Gepäckwagen an dieser Stelle) laufen musste.  (06.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 068 in Aumühle

 

01 090 (Bw Hamm-P) mit FD 226, einem Kurswagenzug, bei Schwerte an der Ruhr.  (17.03.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 090 bei Schwerte

 

Fabrikneu traf 01 185 im Jahre 1936 beim Bw Dresden-Altstadt ein. Eine ihrer ersten Einsätze führte sie ins Elbssandsteingebirge, wo sie hier mit D 61 bei Krippen unterwegs ist. (07.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 185 in Krippen

 

01 112 (Bw Hannover) begegnet mit D 1 einer unbekannten 03 bei Bad Oeynhausen. Die Lok ist bereits mit Indusi ausgerüstet.  (07.05.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 112 bei Bad Oeynhausen

 

Zum Bestand des Bw Nürnberg Hbf gehörte seit 5. Juni 1935 die neu angelieferte 01 145. Am 14. Juni 1935 beförderte sie den internationalen Schnellzug D 40 im Loquitztal bei Oberloquitz.  (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 145 bei Oberloquitz

 

01 165 gehörte zum Bestand des Bw Leipzig Hbf Nord, als sie mit einem Schnellzug bei Ruppertsgrün (nördlich von Plauen) dem Fotografen vor die Linse fuhr.  (20.06.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
01 165 bei Ruppertsgrün

 

01 197 (Bw Köln-Deutzerfeld) hat mit D 269 soeben Remagen hinter sich gelassen und strebt in Richtung Bonn. Im dunstigen Rheintal ist schwach die Silhouette der (kriegsberühmten) Remagener Brücke zu erkennen.  (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 197 bei Remagen

 

03 102 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit E 291 nahe Krefeld.  (08.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 102 bei Krefeld

 

03 265 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 164 bei regnerischem Wetter auf der rechten Rheinstrecke bei Wellmich.  (08.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 265 bei St. Goarshausen

 

Einziehen der Kolbenstange mittels Öldruckpresse bei 01 003 im Bw Hamm P. (24.01.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Reparatur im Bw Hamm

 

01 025 (Bw Erfurt P) überquert vor D 41 die Saalebrücke bei Saaleck (nahe Bad Kösen).  (12.06.1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 025 bei Bad Kösen

 

Am Fuldaufer bei Mecklar (zwischen Bebra und Bad Hersfeld) ist die Frankfurter 01 073 mit einem Eilzug unterwegs. Bei dem letzten Wagen könnte es sich um einen mitgeführten Zellen- (Gefängnis-)wagen handeln. (01.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 073 bei Mecklar

 

FD 79 passiert mit 01 144 an der Zugspitze die am Ufer des Steinbaches plazierte Schafherde bei Falkenstein zwischen Probstzella und Ludwigsstadt. Der Fotograf wartete offensichtlich auf den das bessere Motiv liefernden Gegenzug D 40 (vgl. Bild-Nr. 20688). (28.05.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
FD 79 bei Falkenstein

 

01 123 (Bw Nürnberg Hbf) passiert mit D 40 die passend am Ufer des Steinbaches plazierte Schafherde bei Falkenstein zwischen Probstzella und Ludwigsstadt. Beachtenswert auch der bayrische Postwagen mit den gewölbten Fenstern in seinen Vouten hinter der Lok. Die 1933-34 gebauten Wagen waren die letzten bayrischen Postwagen und die ersten geschweißten in Ganzstahlbauweise. Wagennummern: 14 701 - 14 733. (28.05.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
D 40 bei Falkenstein

 

Die seit 11. Mai 1936 neu beim Bw Kassel eingesetzte 01 177 räuchert vor D 28 durchs Lahntal bei Cölbe und wird gleich Marburg erreichen.  (07.08.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 177 bei Cölbe

 

Vor dem FD 23 (Hamburg - Berlin) wurde vom Fotografen wohl eine 05 erwartet, sattdessen kam "nur" 03 038 vorbei. Aufnahme bei Zernitz nahe Neustadt/Dosse.  (02.08.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 038 bei Zernitz

 

Vor der Kulisse von Burg Katz fährt 03 047 (Bw Köln Bbf) mit D 58 auf der rechten Rheinstrecke vorbei. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 047 bei St. Goarshausen

 

03 145 (Bw Bremen Hbf) mit P 212 in Höhe der Deichtorhallen kurz hinter dem Hamburger Hauptbahnhof, dessen Halle - geschmückt mit dem NS-Symbol - im Hintergrund zu erkennen ist. (04.05.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 145 in Hamburg

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Bw Köln Bbf war 03 223 (Bw Dortmunderfeld) gerade mal zwei Wochen alt (Abnahme 11.03.1936). Nach 30 Dienstjahren wurde sie nach einem Unfall im Bahnhof Lauenbrück am 15. August 1966 z-gestellt. (21.03.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 223 im Bw Köln Bbf

 

Die zum Bw Wuppertal-Langerfeld gehörende 03 272 hat mit E 350 von Kassel über Warburg - Hagen - Düsseldorf nach Aachen Wuppertal-Unterbarmen erreicht. Der 347 km lange Zuglauf wurde mit 31 Unterwegshalten gefahren, die Fahrzeit betrug 6 Stunden. (30.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 272 in Wt-Unterbarmen

 

An gleicher Stelle wie 03 272 (vgl. Bild-Nr. 20696) ist die Langerfelder 03 274 vor P 2356 diesmal auf den Ortsgleisen zwischen Wuppertal-Barmen und -Unterbarmen unterwegs. (29.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 274 in Wt-Unterbarmen

 

Auf Versuchsfahrt von Hamburg nach Berlin ist 05 002 bei Finkenkrug (zwischen Nauen und Spandau) mit dem Meßwagen 3 der LVA Grunewald und preußischen Schnellzugwagen mit Oberlichtdächern unterwegs. (24.06.1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
05 002 bei Finkenkrug

 

SVT 137 229 und SVT 137 152 unterwegs als FDt 15/17 "Fliegender Kölner" nach Berlin an der Porta Westfalica zwischen Bad Oeynhausen und Minden. (07.05.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
SVT an der Porta Westfalica

 

17 008 (Bw Mainz) verlässt mit D 269 den Bahnhof Bingen am Rhein.  (1927) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 008 in Bingen

 

17 1095 mit dem von Düsseldorf nach Wuppertal verkehrenden D 325 an der Abzweigstelle Linden bei Wuppertal-Vohwinkel, der mit 32 km Fahrtstrecke wohl einer der kürzesten Schnellzugverbindungen der Reichsbahn gewesen sein dürfte. Allerdings führte er einen Kurswagen Düssseldorf - Berlin mit, der in Wuppertal-Elberfeld an FD 225 und in Hamm an FD 25 gehängt wurde. Das war noch Reisekomfort ohne Umsteigen !  (04.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 1095 bei Wt-Vohwinkel

 

17 274 (Bw Hannover) vor D 112 (Berlin - Amsterdam) nahe des Hannoveraner Hauptbahnhofs. (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
17 274 in Hannover

 

74 560 (Bw Wuppertal-Steinbeck) vor P 1024 aus Radevormwald im idyllischen Bahnhof (Wuppertal-)Beyenburg. (05.08.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 560 in Wt-Beyenburg

 

78 024 (Bw Lennep) rollt mit P 1638 nahe der Blockstelle Kastenberg das Blombachtal hinab dem nächsten Halt in Wuppertal-Oberbarmen entgegen. (30.01.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 024 bei Wt-Ronsdorf

 

Blick auf Altenkirchen im Westerwald mit der vorbeiziehenden 93 863. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
92 863 bei Altenkirchen

 

Der Kalksteinabbau rund um Wülfrath soll den Güterverkehr auf der Angertalbahn noch bis ins Jahr 2048 sicherstellen. In den 1930er Jahren rollt 94 751 vom Bw Ratingen-West nahe dem Haltepunkt Steinkothen mit einem für die damalige Zeit typischen Kalkbehälterzug auf der Angertalbahn talwärts. (22.06.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
94 751 im Angertal

 

86 254 (Bw Kempten) mit P 668 bei Seifen im Allgäu. (09.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
86 254 bei Seifen

 

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs zieht 98 678 vom Bw Passau den P 3314 auf der Nebenbahnstrecke Waldkirchen - Haidmühle/Böhmen bei Jandelsbrunn. Die Strecke zweigte in Waldkirchen von der Nebenbahn Passau - Freyung (Ilzbahn) ab und wurde 1994 endgültig stillgelegt. Der Personenverkehr war bereits am 26. Mai 1963 komplett eingestellt worden. (17.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
98 678 bei Jandelsbrunn

 

98 1035 vor P 668 auf der Illertalbahn zwischen Immenstadt und Sonthofen bei Blaichach.  (09.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
98 1035 bei Blaichach

 

Der Riviera-Express (Luxuszug L 20) verlässt Berlin-Anhalter Bahnhof. Der Anhalter Bahnhof war vor dem Zweiten Weltkrieg der bedeutendste Berliner Fernbahnhof. Von hier aus fuhren die Züge in den Süden: auf der Dresdner Bahn nach Dresden, Prag und Wien; auf der Anhalter Bahn nach Leipzig und Halle, Nürnberg, München, Stuttgart, Erfurt und Frankfurt. Kurswagen und besondere Fern- und Luxuszüge fuhren noch weiter.Der im Bild gezeigte Riviera-Napoli-Express L19/20 fuhr erstmalig am 3. Januar 1931 von Berlin nach Neapel, mit Kurswagen nach Cannes sowie teilweise mit Schlafwagen nach Rapallo und Rom. Das Bild stammt von der Eröffnungsfahrt. Der Zug ist unter der Hochbahnbrücke hindurchgefahren, die Schnellzuglokomotive passiert bereits das auf der rechten Seite liegende Bahnbetriebswerk Bw Berlin Ahb. Der Zug besteht aus den eleganten blauen Wagen der CIWL – Compagnie Internationale des Wagons-Lits. Der Zug verkehrte dreimal pro Woche und fuhr am Anhalter Bahnhof um 12:53 Uhr ab. Er wird die über 2000 km lange Strecke nach Neapel in 32 Stunden zurücklegen. (03.01.1931) <i>Foto: RVM</i>
Riviera-Express (1)

 

Die Baureihe 80 entstand als Rangierlok für die großen Hauptstadtbahnhöfe wie Köln und Leipzig und Berlin. 80 002 (Baujahr 1928) erwischte Werner Hubert im Bw Berlin Anhalter Bf. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
80 002

 

Die beengten Verhältnisse der Saalebahn zwischen Fluss, der Reichsstraße 85 und dem Felsmassiv des Bohlen verdeutlicht diese Aufnahme, bei der eine pr. P 8 ("2654 Erfurt") einer unerkannt gebliebenen bayr. S 3/6 Vorspann vor D 40 (Berlin - Rom) bei Saalfeld leistet. (1926) <i>Foto: RVM</i>
D 40 bei Saalfeld

 

Angeblich fährt hier 94 201 vom Bw Earingen-West mit dem kurzen P 963 nach Wülfrath durch das Angertal bei Ratingen. Dummerweise war die Lok zum Zeitpunkt der Aufnahme schon beim Bw Schlauroth in Schlesien ausgemustert worden. Es scheint sich auch eher um eine pr. T 16.1 zu handeln, was an der Lage des Doms und des Knorr-Vorwärmerts erkennbar ist.  (06.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
94 201 im Angertal

 

94 1124 vom Bw Ratingen-West rollt mit einem beladenen Kalkzug im Angertal bei Steinkothen talwärts. (22.06.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
94 1124 im Angertal

 

FFD 102 "Rheingold" passiert mit einer unbekannten 18.5 das Bw Köln-Deutzerfeld, wo sechs pr. P 8 (Baureihe 38.10) auf ihren Einsatz warten. (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
"Rheingold" am Bw Deutzerfeld

 

"Saar 2424" (Humboldt 1914), die spätere 38 3856, im Bw Saarbrücken Hbf. Die Lok wurde 1969 beim Bw Leipzig Hbf-Süd ausgemustert. (15.08.1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
"Saar 2424"

 

Auf landschaftlich schönen Strecken der sächsischen Schmalspurbahnen kamen im Sommer offene Aussichtswagen, wie der nagelneue "Dresden K 1274" zum Einsatz. (30.05.1933) <i>Foto: RVM</i>
Aussichtswagen "K 1274"

 

Nachdem 05 002 auf der Strecke Hamburg - Berlin bei Friesack einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord für Dampflokomotiven mit einer Geschwindigkeit von 200,4 km/h aufstellte, wurde das Lokpersonal - Lokführer Oscar Langhans und Reseverlokführer Ernst Höhne vom Versuchamt Grunewald - nach der Ankunft in Berlin mit Sekt begrüßt. (11.05.1936) <i>Foto: RVM (Hoffmann)</i>
Weltrekordfahrt

 

Ein Sonderzug mit 39 056 des Bw Wuppertal-Langerfeld läuft anlässlich des 100 jährigen Jubiläums der Strecke Düsseldorf - Erkrath (- Wuppertal) in den Bahnhof Erkrath ein. Wie damals üblich, inszenierten die Machthaber ein solches Ereignis mit viel Pomp. (20.12.1938) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
100 Jahre Düsseldorf - Erkrath

 

Modellanlage der Steilstrecke Erkrath - Hochdahl anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Streckenabschnitts Düsseldorf - Wuppertal in Erkrath. Die km 27 lange Stammstrecke von Düsseldorf nach Elberfeld wurde in den Jahren 1838 bis 1841 von der zu eben diesem Zweck gegründeten Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft gebaut. Nach der Übernahme durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft 1857 baute diese die Strecke bis 1865 durchgehend zweigleisig aus. Die größte Schwierigkeit beim Bau der Strecke stellte die Überwindung der Steigung zwischen Erkrath und Hochdahl dar. Wegen der großen Neigungsverhältnisse (33,3 o/oo) konnte dieses Teilstück über lange Zeit nur mit Hilfe einer Seilzuganlage überwunden werden, zunächst angetrieben durch eine stationäre Dampfmaschine, wenig später dann durch eine talwärts fahrende Lok auf einem eigens dafür gebauten, zusätzlichen Gleis. (12.1938) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
100 Jahre Dssd - Wuppertal (2)

 

Der Kruckenberg´sche Schienenzeppelin überholt auf einer Präsentationsfahrt zwischen Hannover und Lehrte die 55 3592. (10.05.1931) <i>Foto: RVM</i>
Schienenzeppelin (4)

 

Diese unbekannte pr. P 4.1 (Baureihe 36) erwischte Rudolf Kreutzer in Hannover. Nach der lesbaren Lok-Nr. "1816 ..." zu urteilen, ist es eine der Versuchslokomotiven Bauart Erfurt von 1891 oder eine der 55 Nachbaulok von Henschel (typisch: das gebogene Fabrikschild an den Radkästen der Treibachse) aus 1892/93. Aus lokomotivhistorischer Sicht ist es daher nachvollziehbar, dass Rudolf Kreutzer eine abgestellte Lok abgelichtete. Die Deutsche Reichsbahn wollte noch vier Lokomotiven in ihren Umzeichnungsplan für Dampflokomotiven von 1923 als 36 7001 und 7002 sowie 36 001 und 002 (auf Verbundbauart umgebaute Lokomotiven) übernehmen. Im Jahr 1925 war nur noch die 36 001 zur Umzeichnung vorgesehen. (1919) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
pr. P4.1 in Hannover

 

Eine seltene Farbaufnahme, die in das RVM-Archiv gewandert ist, zeigt die fabrikneue 03 1081 im Bw Amstetten/Niederdonau und nicht wie häufig in der Literatur angegeben das Bw Wien-West. (20.09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 1081 im Bw Amstetten

 

36 436 (pr. P 4.2) auf der Drehscheibe im Bw Stralsund.  (21.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
36 436 im Bw Stralsund

 

Zwei pr. G 12 (u.a. 58 1894) an der Bekohlungsanlage eines unbekannten Bw. (1928) <i>Foto: RVM</i>
An der Bekohlungsanlage

 

56 2008 vom Bw Oberlahnstein mit einem Güterzug auf der rechten Rheinstrecke gegenüber von Boppard an der „Filser Ley“.  (29.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
56 2008 bei Filsen

 

Vor dem Auftauchen der Einheitsloks der Baureihe 44 mühten sich die pr. G 12 aus Altenhundem über die sauerländischen Mittelgebirgsstrecken, hier 58 2036 bei Welschenennest.  (25.09.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 2036 bei Welschenennest

 

58 1793 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel zu Gast im Bw Neuss. (24.01.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
58 1793 im Bw Neuss

 

94 1080 befördert mit Schubunterstützung der 97 004 den GmP 3232 auf der Hunsrückbahn im Mühltal oberhalb Boppard. Der Zug wird gleich im 124 m langen Kalmut-Tunnel verschwinden. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Steilstrecke bei Boppard

 

Zwei unerkannt gebliebene 39er befördern einen Schnellzug über die Schwarzwaldbahn bei Gutach. (05.1938) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
Schnellzug bei Gutach

 

Eine unbekannte 39 kämpft sich mit einem gemischten Personen-/Güterzug die Schwarzwaldbahn bei Gutach hinauf.  (05.1938) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
Schwarzwaldbahn (4)

 

18 527 vor dem Rheingoldzug FD 101 bei Nauheim, nahe Groß-Gerau. Hinter der Lok läuft ein nicht zur regulären Wagengarnitur laufender Gepäckwagen der Länderbahnbauart. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 527 bei Nauheim

 

01 010 auf der Drehscheibe des Bw Köln-Bbf. Darüber verläuft die Seilbahn der Hochbekohlungsanlage. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 010 im Bw Köln Bbf

 

01 074 (Bw Bebra) zu Gast in Würzburg. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
01 074 in Würzburg

 

Blick in das Rheintal bei St. Goar auf einen Güterzug mit einer pr. G 12. (1935) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
Güterzug bei St. Goar

 

58 1515 passiert die Kölner Südbrücke zwischen Eifeltor und Gremberg. (1938) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
58 1515 in Köln

 

Blick vom Gedeonseck auf 94 1088 und Schiebelok 94 1363, die den P 3636 nach Simmern auf dem steilsten Abschnitt der Hunsrückbahn kurz hinter Boppard den Berg hinauf befördern. (16.05.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Steilstrecke Boppard

 

Vergleichsaufnahme der 03 068 (Bw Osnabrück), die lt. Pufferaufschrift den D 95 nach Hamburg bringen soll und die am 23. Juli 1932 frisch hauptuntersuchte 01 032 vom Bw Hamm im Bw Köln Bbf. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 068 und 01 032

 

Umbaukolonne der RBD Erfurt vor 58 1952 (Bw Arnstadt) im Bahnhof Frankenhain an der Strecke Gotha - Gräfenroda. (11.1934) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
58 1952 in Frankenhain (1)

 

Umbauzug mit 58 1952 vom Bw Arnstadt im Bahnhof Frankenhain nahe Gräfenroda. (11.1934) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
58 1952 in Frankenhain (2)

 

74 284 unterwegs als Rangierlok 3 in Berlin-Anhalter Bahnhof. (11.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
74 284 in Berlin Anhalter Bf

 

Im Jahr 1932 versuchte die Deutsche Reichsbahn durch die Verwendung hochfester Stähle den Kesseldruck zu steigern. Die von der Firma Krupp gebauten Versuchsfahrzeuge 04 001 und 002 wiesen jedoch nach kurzer Zeit Schäden an der Feuerbüchse auf, sodass man den Druck ab 1935 wieder herabsetzte und ihnen die Betriebsnummern 02 101 und 02 102 zuwies. Am 03.04.1939 explodierte der Kessel der 02 102 aufgrund von Wassermangel; daraufhin wurden beide Maschinen ausgemustert. (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
04 001 (1)

 

Sorgfältig werden alle Schmierstellen am Triebwerk an einer pr. T 14 (Baureihe 93) abgeölt. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abölen der Lokomotive (3)

 

Die Mitteldrucklok (25 atü) 44 012 vor einem Meßwagen der LVA Grunewald mit den Bremsloks 94 1301 + 56 113 bei Brandenburg. (11.07.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
44 012 mit Messzug

 

56 2138 vor einem KDF-Sonderzug bei Bacherach. (1934) <i>Foto: Hermann Maey</i>
56 2138 bei Bacharach

 

57 3119 im Bauzugeinsatz bei Chemnitz-Hilbersdorf. (1934) <i>Foto: RVM</i>
57 3119 bei Chemnitz

 

Porträtaufnahme der 58 1797 in ihrer Heimatdienststelle Bw Leipzig-Engelsdorf. (1937) <i>Foto: Hermann Maey</i>
58 1797 in Leipzig-Engelsdorf

 

Klassische Porträtaufnahme der 64 211 nach den Richtlinien von Hermann Maey für das DLA Darmstadt im Bw Schwerin. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
64 211 in Schwerin

 

93 852 der RBD Oppeln und eine unbekannte G 12 (BR 58). Die Aufnahme entstand vermutlich im tschechischen Bahnhof Karwin (Karviná), gegenüber dem oberschlesischen Kohlerevier. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Oberschlesisches Kohlerevier

 

96 011 im Schiebedienst auf der Spessartrampe am Schwarzkopfftunnel kurz vor Heigenbrücken. (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
96 011 bei Heigenbrücken (1)

 

38 1018 (Bw Würzburg) verlässt nit einem Personenzug den Schwarzkopftunnel bei Heigenbrücken im Spessart in Richtung Laufach. Rechts am Tunnelmund wartet 96 011, die als Schiebelok auf der Spessartrampe tätig war. Die P 8 besitzt als eine der ersten und ältesten P 8 ein von der Regelausführung abweichendes Führerhaus und einen Holzaufbau auf dem Tender, der wohl zur Erhöhung des Kohlenvorrats gedacht war. Der charakteristische gusseiserne Steuerungträger mit Löchern der späteren Regelbauart fehlt ebenfalls noch. (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
38 1018 bei Heigenbrücken

 

Die Erstanlieferung der 01 016 erfolgte zum Bw Berlin-Anhalter Bahnhof. Die Lok war als eine der letzten 01er der DDR-Reichsbahn bis 1977 beim Bw Dresden im Einsatz. Aufnahme im Bw Leipzig Hbf-West. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 016 in Leipzig

 

01 016 wartet in Berlin Anhalter Bahnhof auf die Ausfahrt. Links steht die stromlinienverkleidete 01 1053. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 016 in Berlin Anh Bf (1)

 

01 016 (Bw Berlin Ahb) und 01 1053 (Bw Leipzig-West) in Berlin-Anhalter Bahnhof. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 016 in Berlin Anh Bf (2)

 

01 016 wärmt ihre Zylinder für die bevostehende Ausfahrt im Anhalter Bahnhof von Berlin vor. Links wartet die stromlinienverkleidete 01 1053 vor D 24 nach München auf Ausfahrt. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 016 in Berlin Anh Bf (3)

 

75 454 vor P 1354 am Silbersee bei Krakow in Mecklenburg (Strecke Güstrow - Karow - Plau am See - Meyenburg). (03.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 454 bei Krakow

 

Der erste "Fliegende Hamburger" im Sachsenwald bei Friedrichsruh auf dem Weg von Berlin nach Hamburg.  (09.06.1933) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Der 1. "Fliegende Hamburger"

 

60 001 führt gerade eine Bereitstellungsfahrt vom Abstellbahnhof (Hamburg Berl. Bf) über das östliche der beiden Passagegleise (Kopfmachen im Nordkopf des Hbf) zum Lübecker Bahnsteig durch. Dem Sonnenstand nach könnte es sich um die Bereitstellungsfahrt für Zug 605 nach Lübeck und Travemünde handeln. Bemerkenswert auch, dass dieser Zug gegenüber der standardmäßigen Bespannung nicht mit dem Steuerabteil in Richtung Lübeck gruppiert ist. Auch die Lok ist gedreht und steht damit - wie vorgesehen - mit dem Schornstein vom Zug entfernt. Rechts neben der Lok befindet sich noch eine Besonderheit, nämlich ein sog. "Butterkühlwagen", die zwischen 1927 und 1930 vornehmlich für den Transport von Butterpaketen gebaut wurden. Nach dem Krieg wurden sie zu normalen Postwagen umgebaut. (1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
60 001 in Hamburg (6)

 

Die 1936 von Henschel gelieferte Nr. 1 der Lübeck-Büchener Eisenbahn (ab 1938: 60 001) war eine von drei stromlinienförmig verkleideten Tenderlokomotiven mit der der Achsfolge 1'B1' und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Aufgrund ihres Aussehens und der grauen Lackierung erhielten sie den Spitznamen „Mickymäuse“. Die Verkleidung für die Scharfenberg- Kupplung sieht bereits etwas ramponiert auss. Es sieht aus, als ob versucht worden sei, die Lok ohne Abnehmen der Verkleidung mit dem Wagenzug zu verbinden. (1936) <i>Foto: RVM</i>
LBE Lok 1 in Lübeck

 

Im Mai 1936 wurde erstmals der Doppelstock-Schnellverkehrszug der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) auf der Strecke Hamburg Hauptbahnhof – Lübeck-Travemünde-Strand eingesetzt. Er war als Wendezug mit Steuerwagen und automatischer Scharfenberg-Kupplungen ausgestattet. Die Zweier-Wageneinheiten hatten in der Mitte ein gemeinsames Jakobsdrehgestell. Speziell für diesen Zug wurden die Stromlinientenderdampfloks der Baureihe 60 (LBE 1 bis 3) entwickelt, die auch vom anderen Zugende aus dem Steuerwagenabteil vom Lokführer ferngesteuert werden konnten. Der Aufnahmeort des Bildes ist noch unklar, eventuell kann es bei der Überführung (Abholung) des DW2 aus Görlitz entstanden sein. (1936) <i>Foto: RVM</i>
LBE-Doppelstockzug

 

Neben den neu angelieferten Lokomotiven LBE Nr. 1 bis 3 (spätere Baureihe 60) versah die LBE ab Herbst 1936 fünf weitere vorhandene 1'C-Tenderlokomotiven der preußischen Gattung T 12 (Baureihe 74) mit den LBE-Nummern 138 bis 143 ebenfalls mit stromlinienförmiger Verkleidung und mit Fernsteuereinrichtung. Die Verkleidung der T 12 war wohl eine reine Marketing-Maßnahme, weil man keine altertümlich anmutenden Tenderlok mit dem hochmodernen "Stromlinienzug" auf die Strecke schicken wollte. Energieeinsparungen waren bei den tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten von maximal 120 km/h durch die Stromlinienverkleidung sowieso zu vernachlässigen und brachten auf der Nahverkehrslinie Hamburg Hbf - Ahrensburg aufgrund des Haltestellenabstands auch keinen Vorteil. (1937) <i>Foto: RVM</i>
LBE Lok 140

 

61 001 war als Stromlinienlok neben ihrer Schwesterlok 61 002 speziell für den Henschel-Wegmann-Zug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h konzipiert worden. Dieser sollte beweisen, dass die Dampftraktion, speziell auf der Strecke Dresden - Berlin, durchaus mit den neuen, dieselbetriebenen Schnelltriebwagen (SVT) mithalten konnte. Mit ihren 2,30 m großen Treinrädern erreichte sie bei Versuchsfahrten sogar 185 km/h. Im Plandienst zwischen Dresden und Berlin wurden allerdings "nur" 160 km/h gefahren, die 176 Kilometer lange Strecke wurde in 102 Minuten bewältigt, eine Zeit, die auf dieser Strecke bis heute (2014) nicht wieder erreicht wurde. (1935) <i>Foto: RVM</i>
61 001 im Bau

 

61 001 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Desden-Altstadt. Da das zuständige Ausbesserungswerk der Lok das RAW Braunschweig war, befand sie sich bei Kriegsende eher zufällig in der britischen Zone und wurde dem Bw Hannover zugeteilt, jedoch dort als "Exot" selten eingesetzt. Ab 23. Oktober 1948 wurde die Lok in Bielefeld stationiert, wo sie bis Mai 1949 regelmäßig in Betrieb war. Nach einem Unfall am 2. November 1951 wurde 61 001 in Münster so stark beschädigt, dass sie am 14. November 1952 ausgemustert und 1957 verschrottet wurde. (02.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
61 001 in Dresden (4)

 

Eine der Versuchs- und Präsentationsfahrten brachte den Henschel-Wegmannzug mit 61 001 auch nach Hannover. Die Bevölkerung war über das Ereignis offenkundig informiert und fand sich zahlreich auf dem Hauptbahnhof ein. (1936) <i>Foto: RVM</i>
61 001 in Hannover

 

61 001 überquert mit D 53, der den Dresdner Hauptbahnhof um 9.31 Uhr verlassen hat, die Elbebrücke vor Neustadt. Planmäßig wird der Zug den Anhalter Bahnhof in Berlin um 11.12 Uhr erreichen. (02.06.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
61 001 in Dresden (5)

 

Aus Berlin kommend rollt 61 001 vor D 54 in den Dresdener Hauptbahnhof ein. Das Bild entstand an der heutigen Budapester Straße. Die Gleise links führen nach Altstadt. (02.06.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
61 001 in Dresden (6)

 

So freie Bahndämme sucht man heute wohl vergebens. 61 001 befindet sich bei Coswig (zwischen Radebeul und Weinböhla) mit dem Henschel-Wegmannzug D 53 auf dem Weg nach Berlin. (04.06.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
61 001 bei Coswig

 

Der "Fliegende Hamburger" als FDt 23 aus Berlin Lehrter Bf kurz vor Hamburg Hbf. Bei einer Reisezeit von 2 Stunden und 19 Minuten erreichte er eine Reisegeschwindigkeit von fast 124 km/h. Ein Jahr später setzte der Beginn des Zweiten Weltkriegs dem Schnellverkehr ein Ende. (06.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
SVT in Hamburg

 

SVT 137 149 und SVT 137 273 als FDt 15 unterwegs im Düsseldorfer Norden. Der Zug benötigte von Köln nach Berlin Stadtbahn eine Reisezeit von 5 Stunden und 16 Minuten, was einer Reisegeschwindigkeit von 110 km/h entsprach. (04.08.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
FDt 15 bei Düsseldorf

 

Ein unbekannter SVT 137 als FDt 37 nahe der Blockstelle Rheindorf zwischen Leverkusen und Langenfeld. (1936) <i>Foto: Privatfoto</i>
FDt 37 bei Langenfeld

 

Hier fährt angeblich 78 022, die aber zum Zeitpunkt der Aufnahme in Dortmund stationiert war, mit P 537 über die "kleine Müngstener Brücke" bei Solingen-Winfeln. Warum Carl Bellingrodt nicht wenigstens eine Lenneper Loknummer "gedichtet" hat, wird wohl immer sein Geheimnis bleiben.  (18.08.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 022 bei Solingen

 

75 1006 mit GmP 3706 bei Flehingen zwischen Bretten und Eppingen. (20.06.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
75 1006 bei Bretten

 

75 1014 mit P 175 bei Schwaan in Mecklenburg. (07.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 1014 bei Schwaan

 

75 1022 ist mit P 125 in Bad Doberan angekommen. Der Anschluß an die "Molli" findet rechts vom Empfangsgebäude statt. (06.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 1022 in Bad Doberan

 

Eine Signalbrücke mit badischen Formsignalen passieren 75 108 und 85 009 mit E 383 in Hirschsprung auf der Höllentalbahn. (23.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 108+85 009 in Hirschsprung

 

75 1119 rangiert Wagen in das Fährschiff "Schwerin" der Fährverbindung Warnemünde - Gedser. Die "Schwerin" war die erste deutsche Eisenbahnfähre, die sowohl einer Bug- als auch einer Heckklappe ausgerüstet war. Die Doppelgleisanlage auf dem Eisenbahndeck hatte insgesamt 164,40 m Gleislänge. Mit der "Schwerin" wurde erstmals der PKW-Transport per Achse möglich; bis zu diesem Zeitpunkt war dies nur per Bahnverladung möglich gewesen. Das Schiff hatte Platz für 800 Passagiere. Im Jahre 1944 lag die "Schwerin" zu einer Kesselreparatur in der Neptun-Werft in Rostock. Dabei wurde sie bei einem Fliegerangriff auf die Stadt durch einen Bombentreffer schwer beschädigt, brannte aus und sank. Sie wurde zwar gehoben, aber nicht mehr repariert. Das Schiff wurde 1949 abgewrackt (Quelle: Wikipedia). (1936) <i>Foto: Karl Eschenburg</i>
75 1119 in Warnemünde

 

Durch das wildromatische Murgtal fährt 75 412 mit P 3936 nahe Weisenbach. (19.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 412 im Murgtal

 

Vor einem aufziehenden Gewitter enteilt 75 461 mit P 461 an der Recknitz bei Bad Sülze. (06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 461 bei Bad Sülze

 

75 151 und eine weitere unbekannte bad. VIb als Schiebelok auf dem Ravenna-Viadukt (Höllentalbahn).  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ravenna-Viadukt (2)

 

58 1139 mit Großraumgüterzug Gag 6548 vor der Kulisse des Siebengebirges mit Drachenfels und Drachenburg bei Bonn-Mehlem in Höhe des Betriebsbahnhofs Neuer Weg. Der schöne Blick wäre heute noch möglich, wenn er nicht völlig zugewachsen wäre...  (17.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 1139 bei Bonn-Mehlem

 

38 2111 (Bw Bonn) + 38 3733 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit P 1285 vor der Kulisse des Siebengebirges bei Bonn-Mehlem.  (29.04.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 2111 + 38 3733 bei Mehlem

 

Vor der Kulisse des Drachenfels verlässt ein typisch preußischer Personenzug mit einer T 18 (BR 78) den Bahnhof Rhöndorf auf der rechtsrheinischen Strecke zwischen Bad Honnef und Bonn-Beuel. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bf Rhöndorf (1)

 

17 007 (Bw Mainz) passiert vor D 161 (Heidelberg - Köln) den Schrankenposten 19 in der nördlichen Bahnhofsausfahrt von Bonn. Links ein Mast der Rheinuferbahn, im Hintergrund die Bahnhofshalle von Bonn.  (28.08.1928) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 007 in Bonn

 

39 046 mit einem Schnellzug bei Sechtem zwischen Bonn und Köln. (1934) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
39 046 bei Sechtem

 

03 189 kam im März 1935 fabrikneu zum Bw Ludwigshafen. Carl Bellingrodt traf sie im Sommer 1937 vor D 120 (Landau - Stuttgart) nahe Bruchsal an. (20.07.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 189 bei Bruchsal

 

03 221 kam am 12.02.1936 fabrikneu zum Bw Dortmunderfeld. Der Fotograf der RBD Köln porträtierte sie vor der Rückfahrt nach Dortmund mit E 27 auf Gleis 71 im Bw Köln Bbf. (09.09.1936) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
03 221 im Bw Köln Bbf

 

03 225 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt vor D 163 durch den Bahnhof Braubach an der rechten Rheinstrecke. Über der Szene trohnt die Marksburg. Heute versteckt sich die schöne Fotostelle hinter Schallschutzwänden. Die Lok wird den Zug über 306 km von Wiesbaden bis Kleve befördern. (14.07.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 225 in Braubach

 

03 229 (Bw Wuppertal-Langerfeld) mit E 378 nach Mönchengladbach nahe der Blockstelle Martfeld zwischen Ennepetal-Milspe und Schwelm. (28.08.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 229 bei Ennepetal

 

Gerade einmal 3 Monate alt war die Langerfelder 03 273, als Carl Bellingrodt sie vor E 365 in Wuppertal-Unterbarmen ablichtete. Ironie der Geschichte: Genau 6 Jahre später ging bei einem vernichtenden RAF-Luftangriff auf Wuppertal-Barmen durch 719 Bomber der Stadtteil größtenteils in einem etwa 4,0 km² großen Feuersturm unter. (30.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 273 in Wuppertal

 

Das Gesicht einer Einheitslok: 03 151 wurde am 13. Februar 1934 von BLW an die Reichsbahn geliefert. Wie die Anschriften an der Pufferbohle verraten, wurde sie am 27.02.1934 abgenommen und dem Bw Leipzig West zugeteilt. (27.02.1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
03 151

 

Im Januar 1935 wurde 03 154 dem Bw Berlin-Grunewald zugeteilt, wo sie im Regeldienst eingesetzt wurde. Im Juli 1935, wo auch diese Aufnahme entstand, tat sie an allen 31 Tagen Dienst und legte dabei 11435 km zurück, d.h. durchschnittlich 369 km je Betriebstag.  (04.07.1935) <i>Foto: Hermann Maey</i>
03 154 im Bw Grunewald

 

Nachdem im Januar 1935 der Borsig-Lokomotivbau von Berlin-Tegel vollständig in das Hennigsdorfer Werk verlagert wurde, firmierte das Werk nun als Borsig-Lokomotiv-Werke GmbH Hennigsdorf/Berlin (BLW). Stolz präsentiert man in einer Firmenanzeige die dort entstandene 03 156, die am 29. März 1934 ihren Dienst aufnahm und damit eigentlich noch unter dem alten Firmennamen entstanden war. Die Anzeige erschien übrigens in "Glasers Annalen" im Jahre 1939. (1935) <i>Foto: RVM</i>
03 156

 

03 161 (Bw Nürnberg Hbf) mit D 321 nach Neuenmarkt-Wirsberg vor der Kulisse der Burg Veldenstein bei Neuhaus (Pegnitz), einer Fotostelle, die sich auch zum 150-jährigen Jubiläum der Eisenbahn 46 Jahre später sich wieder großer Beliebtheit erfreute. Die etwas unwirkliche Wolkenkulisse wurde vom Fotografen nachträglich hineinkopiert, um die Szene wohl etwas dramatischer aussehen zu lassen. (04.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 161 bei Neuhaus/Pegnitz

 

Bei Velden in der Fränkischen Schweiz ist die Nürnberger 03 162 mit P 1493 (Nürnberg - Pegnitz) unterwegs, der als P 1537 bis Bayreuth weiterfuhr. (06.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 162 bei Velden

 

Die Würzburger 03 163 befördert den FD 263 vor der Stadtkulisse von Gemünden am Main. Die Lok war von München bis Frankfurt am Zug und legte den 277 km langen Abschnitt bis Würzburg ohne Halt mit einer Reisegeschwindigkeit von 87 km/h zurück. Bemerkenswert ist, dass die Lok, die sicher mit einem 2'2'T32-Tender (Bauart 1932), wenn nicht sogar mit einem 2'2'T32,5-Tender geliefert wurde, hier mit einem 32m³-Tender der älteren Bauform (Bauart 1926) unterwegs ist. (08.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 163 in Gemünden/Main

 

03 167 kam am 28.12.1934 fabrikneu zum Bw Ludwigshafen. Warum die Lok kurzzeitig dort ohne Windleitbleche lief, ist nicht bekannt. Im Hintergrund steht eine elsässische S 9, deren Lokführer dem Treiben des Fotografen interessiert zuschaut. (1935) <i>Foto: Hermann Maey</i>
03 167 in Ludwigshafen

 

Aufgrund von Wassermangel zerknallte am Abend des 20. März 1939 der Kessel von 03 174 (Bw Stralsund) vor D 17 (Berlin Stettiner Bf. - Stralsund - Saßnitz Hafen - Trelleborg - Malmö) bei Greiffenberg, kurz hinter Angermünde. Erstaunlich ist, dass der Kessel dabei nicht vom Rahmen abgerissen wurde. Lokführer und Heizer kamen ums Leben, für die Reisenden ging das Unglück glimpflich aus, lediglich zwei Verletzte waren zu beklagen. Die Schäden an 03 174 waren so groß, dass die nur 4 Jahre alte Lok ausgemustert wurde. (21.03.1939) <i>Foto: RVM</i>
Kesselzerknall bei Angermünde

 

38 3247 (Bw Wuppertal-Langerfeld) mit einem Leereisezug aus Köln Bbf am ersten Kölner Hochhaus in der Nähe des heutigen S-Bahn-Haltepunkts Köln-Hansaring. Die Nestle-Reklame am Haus (links) ist im übrigen auch heute noch erkennbar. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
38 3247 in Köln

 

Die zweiachsigen genieteten Wagen "Post -b/12,5" mit den Nummern "106 - 115 Stuttgart" wurden zwischen 1930 und 1933 von der Deutschen Reichspost beschafft. Es handelt sich um die Weiterentwicklung des württembergischen Dreiachsers gleicher Kastenlänge, der zuletzt 1925 gebaut wurde. Die typischen Merkmale württembergischer Postwagen, wie die Schiebetüren entfielen jedoch und er näherte sich stark den Standardwagen an. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Postwagen "108 Stuttgart"

 

Die im Zuge des Reichsautobahnbaus erforderlichen Talquerungen wurden vielfach als sogenannte Stahlvollwandbalken-Brücken ausgeführt. Ein solches von der Maschinenfabrik Christoph & Unmack AG aus Niesky (Oberlausitz) hergestellte Brückenteil verlässt hier gerade die Ladestraße am Bahnhof Meerane. Ziel dürfte die im Bau befindliche Brücke in Frankenhausen nahe Crimmitschau gewesen sein. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (233)

 

Der Transport des Brückenträgers stellte für die Culemeyer-Transportspezialisten weniger durch ihr Gewicht als durch ihr unhandliches Format eine Herausforderung dar, wenn es darum ging durch enge Ortslagen zu zirkeln, wie hier in Meerane in Höhe der Reichsstraße 93. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (234)

 

Mittlerweile ist die noch im Bau befindliche Reichsautobahn Dresden - Chemnitz - Meerane - Jena (heutige BAB A 4) erreicht. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (235)

 

Beim Passieren einer Straßenbrücke über die Reichsautobahn, vermutlich im Bereich einer Anschlussstelle, wird in der Seitenansicht die beachtliche Länge des Gespanns deutlich. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (236)

 

Vor der prächtigen Fassade eines Gründerzeithauses auf der Prenzlauer Promenade Nr. 190 in Berlin, Fahrtrichtung Innenstadt, unmittelbar vor der Einmündung der Wisbyer Straße, ist das Gespann mit den Zugmaschinen DR-70246 und DR 70072 zum Halten gekommen. Der Grund für den unfreiwilligen Halt dürfte der von der Felge gesprungene Elastikreifen an der Achse links hinten sein. Von der Begleitmannschaft ist niemand zu sehen, ob man wohl die Pause für ein Bierchen in der Gaststätte "Zur Spitze" nutzte ? (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (237)

 

Eine Blechträgerbrücke in geschweißter Ausführung wird auf einem 16-rädrigen Straßenroller von der Zugmaschine DR-70008 zum Materialprüfungsamt Berlin-Dahlem gefahren. Die Sicherung der Ladung erfolgt lediglich durch einige Schraubzwingen auf den Drehschemeln. Erwähnenswert ist auch der "Steuermann" am Ende des Gefährts. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (238)

 

Ein sogenanntes Absetzgleis, das zur Aufnahme von Eisenbahnwaggons in Betrieben diente, die über keinen eigenen Gleisanschluss verfügten. Rechts die seltene Kaeble-Zugmaschine vom Typ Z6 W 2A 130 mit Reichsbahnkennzeichen DR-70237, die eigentlich durch die Wehrmacht für den Kriegseinsatz beschafft wurde. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (239)

 

Anlieferung eines Kohlewagens für eine Papierfabrik über das Absetzgleis. Die Aufnahme ist wahrscheinlich in Österreich entstanden. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (240)

 

Der Kohlewagen hat sein Ziel über die Straße erreicht. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (241)

 

Der anglieferte Eisenbahnwagen auf dem Absetzgleis an einer Papierfarbik vermutlich in Österreich. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (242)

 

Die Papierfabrik verfügte über zwei weitere Absetzgleise, über die der hier stehende Om-Wagen "Ludwigshafen 35632" mit Stammholz bereitgestellt wurde. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (243)

 

Die Gesamtansicht verdeutlicht nochmals den logistischen Aufwand, der für die Anlieferung der Güterwagen zu der Papierfabrik ohne Gleisanschluss betrieben wurde. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (244)

 

Auf der Rückseite der Papierfabrik befand sich eine überdachte Verladeanlage, wo vorzugsweise Lumpen und Abfälle von Spinnereien wettergeschützt gelagert wurden. Die bereits bekannte Zugmaschine DR-70237 besorgt die Zustellung. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (245)

 

Anlieferung von Lumpen in einer österreichischen Fabrik - mit besetztem Bremserhaus ?! (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (246)

 

Der in der Papierfarbik vorhandene Laufkran der von der östlich von Wien in Schwechat ansässigen Maschinenfabrik A. Winkler mag die Eingrenzung der Lokalität in Österreich bekräftigen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (247)

 

Ein festes und fahrbares Absetzgleis sowie ein Demag-Normal-Dampfkran (Modell I) mit Selbstgreifer. Ein weiters Indiz, dass wir uns in Östereich befinden, ist der mit Kreide an dem offenen Güterwagen angebrachte Vermerk "Gries 18t", ein Ortsname, der dort häufig zu finden ist. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (248)

 

Das absetzbare und feste Absetzgleis in einer österreichischen Papierfabrik. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (249)

 

Die flexible Handhabung des Culemeyer-Systems verdeutlicht dieses Bild mit einem Straßenroller und dem darauf befindlichen Flachwagen zum Abtransport von Sägespänen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (250)

 

Anlieferung von weißer Tonerde in der bereits bekannten Papierfabrik in Österreich. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (251)

 

Auf dem fahrbaren Absetzgleis wurde der O-Wagen "Erfurt 39056" mit Tonerde angeliefert. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (252)

 

Genau unter dem Auffangtrichter der Absauganlage wurde der Straßenroller mit dem Flachwagen plaziert- Präzisionsarbeit der Culemeyer-Gruppe.  (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (253)

 

38 3044 vom Bw Angermünde verlässt im Sommer 1937 den Stettiner Bahnhof in Berlin. Interessant ist der preußische 2'2'T 31,5-Tender, mit dem die Lok gekuppelt ist: Diesen Tender hat die Lok mit Sicherheit nicht bei Lieferung gehabt, denn er zeigt an den Seitenwänden den Untersatz für das preußische Eigentumsschild, der nur an den bis 1919/20 gelieferten Tendern (für das Eigentumsschild der K.P.E.V. bzw. der P.St.E.V.) montiert war. Die P 8 ist erst 1923 von Schichau geliefert worden, sodass der Tender sicher von einer anderen Lok an 38 4044 gelangt ist. (1937) <i>Foto: Privatfoto</i>
Ausfahrt in Bln-Stettiner Bf

 

Vorstellung eines neuen Autotransportwagens, der aus dem umgebauten R-Wagen "Stuttgart 52414" entstanden ist. Ob dieses Foto wirklich werbewirksam war, angesichts des improvisierten Wagenmaterials mit unterschiedlichen Radsätzen und den fehlenden Rädern an den verladenen Opel Kadett, darf bezweifelt werden. Der erste Opel Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 im Stammwerk Rüsselsheim gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Produktionsanlagen dieses Vorkriegsmodells auf Beschluss der Siegermächte zusammen mit dem Opelwerk Brandenburg der UdSSR zugesprochen, 1946 demontiert und in der Sowjetunion wieder aufgebaut. Ab 1948 wurde in Moskau dann der Vorkriegs-Kadett als „Moskwitsch 400“ für den Binnenmarkt der UdSSR bis 1959 hergestellt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Rmms "Stuttgart 52414"

 

Dieser 110 t schwere Transformator der Siemens-Schuckert-Werke ist im vogtländischen Bahnhof Oelnitz angekommen und wird nun vom Tiefladewagen auf den Straßenroller umgeladen. (23.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (217)

 

Als erster Schritt der diffizilen Umladung von der Schiene auf die Straße wird der Transformator auf einen Holzbohlenstapel abgesetzt. (23.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (218)

 

Danach wird der Transformator auf einen Tragrahmen gesetzt und unter Zuhilfenahme von Flaschenzügen der Seitenträger angebracht. (23.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (219)

 

Gegenüber dem Empfangsgebäude von Oelsnitz/Vogtl. wurde die vorbereitete Trägerkonstruktion mit dem eingehängten Transformator auf das Fahrgestell des Straßenrollers gesetzt.  (23.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (220)

 

Der 110 t schwere Transformator steht am Bahnhof Oelnitz/Vogtl. auf dem Straßenroller bereit. (23.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (221)

 

Detailaufnahme der Befestigungskonstruktion des Transformators auf dem Straßenroller. (23.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (222)

 

Beim Bahnhof Oelsnitz/Vogtl. muss zunächst die Bahnstrecke 144a (Plauen - Brambach - Eger) an der Hofer Straße überquert werden. Im Einsatz sind die Zugmaschinen DR-70024, DR-70071 und DR-70073. Als Ersatzfahrezeug ist ganz links unter den Bäumen noch die Zugmaschine DR-70124 auszumachen. (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (223)

 

Ankunft des Transports an der neu fertigstellten Talsperre Pirk bei Oelsnitz im Vogtland. (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (224)

 

Der Transport des 110t Transformators vom Bahnhof Oelsnitz/Vogtl. zur Talsperre Pirk geriet offenkundig zum Spektakel für Jung und Alt. Die Neigungsverhältnisse auf der Straße erfoderten nunmehr den Einsatz aller vier Zugmaschinen, angeführt von der Kaelble Z6 R 3A, die, zusammen mit den drei Z6 R 2A 100, sich auf beachtliche 480 PS addierten. (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (225)

 

Zum historischen Kontext ist zu erwähnen, dass zum Zeitpunkt dieses Transports bereits der Zweite Weltkrieg seit 3 Wochen mit dem Überfall auf Polen tobte, und dies nur 700 km von hier entfernt. Damit entfernte sich der Straßenrollerbetrieb auch immer mehr von seiner friedlichen Nutzung und wurde zusehends auf die Belange der Wehrmacht abgestellt. (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (226)

 

Auch die Ortsdurchfahrten auf dem Weg nach Pirk sorgten für gehöriges Aufsehen, geschah der technisch anspruchsvolle Transport doch zu einem Zeitpunkt, wo hier die Milchkannen noch per Pferdefuhrwerk abgefahren wurden. (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (227)

 

Unter den Reichsbahn-Zugmaschinen nahm die Kaelble Z6 R 3A allein schon aufgrund ihres bulligen Aussehens eine Sonderstellung ein. Mit ihren 180 PS konnten dann auch zwei der herkömmlichen Kaelble Z6 R 2A 100 ersetzt werden. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (228)

 

Nochmal die damals schwerste Zugmaschine Z6 R 3A von Kaelble. Das Fahrzeug war so konstruiert, dass durch die Aufnahme von zusätzlichem Balast das Gesamtgewicht von 14,5 t auf respektable 21 t erhöht werden konnte, was in Verbindung mit dem Allradantrieb für eine ordentliche Traktion sorgte. Auffällig auch die wuchtigen Fulda-Ballonreifen der Größe 13.50-20. (11.11.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (229)

 

Auf dem Betriebshof des nahe dem Bahnhof Berlin-Ostkreuz gelegenen Kraftwagenbetriebswerks Markgrafendamm wurde dieses Gespann mit der Kaelble-Zugmaschine Z6 R 2A 100 (DR-70244) fotogerecht in Positur gebracht.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (230)

 

Transport einer 94 t Presse der W.& M.-Fabrik vom Werk zum Karlsruher Güterbahnhof. (11.07.1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (231)

 

Aufgrund des hohen Eigengewichts von 94 t der auf mächtigen Holzbohlen liegenden Ladung wurde hier auf eine Transportsicherung gänzlich verzichtet. Aufnahme in Karlsruhe. (11.07.1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (232)

 

01 098 vor D 63 im Elbsandsteingebirge bei Königstein auf dem Weg nach Dresden. (21.06.1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 098 bei Königstein

 

Beim Spaziergang an einem unbekannten Bahndamm wurde diese elegante Dame mit einer pr. P 8 fotografiert. (1937) <i>Foto: Privatfoto</i>
Bild mit Dame

 

Beim Ausflug an den Plöner See spielte der ausfahrende Zug mit einer P 8 eher eine untergeordnete Rolle, dennoch ein schöner Schnappschuss. (1930) <i>Foto: Privat</i>
Sonntagsausflug bei Plön

 

50 1590 wurde am 09. September 1941 von der Reichsbahn abgenommen und dem Bw Frankfurt(M)-2 zugeteilt. Bereits im Januar 1942 kam die Lok zum Bw Tarnowitz in der RBD Oppeln. Nach dem Krieg verblieb sie als Ty 5 33 bei der PKP. Die stark retuschierte Aufnahme zeigt sie vor der Abnahme im Werkshof der Fa. Jung Jungenthal in Kirchen an der Sieg. (09.1941) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
50 1590 bei Fa. Jung

 

50 3012 im Werkshof der Wiener Lokfabrik. Neben der Frostschutzverkleidung und der schwarz lackierten Rauchkammer fällt die andersartige Bauart des Stehkessels (Brotankessel) auf. (09.1942) <i>Foto: Hermann Maey</i>
50 3012 ÜK

 

Zwischen Kölpinsee und Ückeritz ist die 78 144, die von 1933 bis 1947 auf Usedom im Einsatz stand, mit einem herrlichen Personenzug mit Bahnpostwagen von Wolgaster Fähre nach Swinemünde Hbf unterwegs. Erst 1998 entstand im Hintergrund der Haltepunkt Stubbenfelde. (1937) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
78 144 bei Ückeritz

 

Den Transport dieses voluminösen Druckbehälters hätte die Reichsbahn unter Einhaltung des Lichtraumprofils auf der Schiene unmöglich transportieren können. Mit dem kurzgekuppelten 16-rädrigen Straßenroller war dies wohl eher möglich. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (188)

 

Der Hersteller des Druckbehälters, die Firma Maschinenbau Scholz & Co, saß im westfälischen Coesfeld, wo auch diese Aufnahme entstanden sein dürfte. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (189)

 

Augenscheinlich war auch die Maschinenbau-Aktiengesellschaft Balcke aus Bochum an der Fertigung des Druckkessel beteiligt, der abfahrbereit auf dem Culemeyer in Coesfeld steht. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (190)

 

Mittlerweile ist der Transport in einer Großstadt eingetroffen. Das auf der Ladepritsche der Kaelble-Zugmaschine Z6 R/2 (DR-70000) mitgeführte Dieselfass mit der aufgesteckten Fasspumpe lässt vermuten, dass das Gespann eine lange Fahrt hinter sich hat. Das Mitführen einer Spritreserve war bei Überlandfahrten damals allerdings nicht unüblich, wollte man nicht Gefahr laufen, fernab der nächsten Tankstelle wegen Spritmangels liegen zu bleiben. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (191)

 

Transport eines Rundkessels wie er häufig in der chemischen Industrie Verwendung findet. Zugmaschine ist eine Kalble Z6 R/2 mit dem Reichsbahn-Kennzeichen DR-70008. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (192)

 

Der beladene Culemeyer bringt ein Gesamtgewicht von 49 t auf die Waage, der Kessel weist die beachtliche Scheitelhöhe von 5030 mm auf. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (193)

 

Kurzer Halt für den Fotografen an einem Bahnübergang bei Magdeburg. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (194)

 

Beförderung und Schiffsverladung aus einer Hand: Neben dem Straßentransport sorgte die Reichsbahn auch für die fachgerechte Verladung dieses Schiffsmotors. (03.08.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (195)

 

Beförderung eines Schiffskessels zwischen der Ottensener Eisenwerke AG in Hamburg-Altona und dem Hafen. (03.08.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (196)

 

Schwertransport eines 53t schweren, 4,6m langen, 4,6m breiten und 4,5m hohen Schiffskessels in Hamburg-Altona. (08.11.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (197)

 

Detailaufnahme zur Sicherung des Schiffskessels auf dem Culemeyer-Straßenroller. (03.08.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (198)

 

Der hier fotografisch dokumentierte Transport eines Schiffskessels in Dresden oblag hoheitlich nicht unmittelbar der Reichsbahn, verantwortlich zeichnete ein privater Dienstleister, während die Reichsbahn das Equipment, bestehend aus zwei Kaelble-Zugmaschinen und einem 24-rädrigem Straßenfahrzeug, zur Verfügung stellte. Der Transport befindet sich hier wohl gerade in der Dresdener Albertstadt (Militärbezirk), Magazinstrasse/Ecke Fabricestr. Im Hintergrund sind die Gebäude der Heeresbäckerei zu sehen. Der Telegrafenmast gehört zur Strecke Dresden-Görlitz-Breslau, hinter dem Masten sieht man eine Lokomotive - möglicherweise eine preuß. G 12. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (199)

 

Fahrt des Großaggregats der Fa. Pfütze & Co. (Schiffskessel ?) durch die Straßen von Dresden. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (200)

 

Fahrt des Aggregats durch die Rethelstraße in Dresden-Übigau. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (201)

 

Verladung eines Großaggregats der Fa. Pfütze & Co. im Elbhafen Dresden bei der Schiffswerft Übigau. Der hier Verwendung findende 30-t-Drehkran vom Eisenwerk Hamburg aus dem Jahre 1891 hat dort übrigens als technisches Denkmal die Zeit bis heute überdauert. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (202)

 

Zwei Superlativen auf einem Bild: Der damals größte Zylinder der Welt und die stärkste Zugmaschine der Welt in Heidenheim an der Brenz. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (203)

 

Verladung des damals größten Zylinders der Welt bei der Fa. Voith in Heidenheim. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (204)

 

Jungfernfahrt mit der fabrikneuen Kaelble-Zugmaschine Z6 R3A und dem Voith-Zylinder von Heidenheim nach Heilbronn. Der Bolide mit gewaltigen 23,3 Liter Hubraum hatte eine bis dahin im Fahrzeugbau unerreichte Motorleistung von sagenhaften 180 PS, die später sogar auf 200 PS erhöht wurden. Ein Foto, das gerne auch in der Werbung und im legendären Reichsbahn-Kalender Verwendung fand. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (205)

 

Fahrt des Voith-Zylinders von Heidenheim an der Brenz zum Neckarhafen nach Heilbronn über eine Entfernung von rund 150 km. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (206)

 

Der Hinterradlenker des eindrucksvollen Transports. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (207)

 

Ortsdurchfahrten stellten damals wie heute hohe Ansprüche an die Durchführung von Schwertransporte und erforderten die besondere Aufmerksamkeit des Begleitpersonals.  (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (208)

 

Bei dieser Ortsdurchfahrt auf dem Weg von Heidenheim nach Heilbronn war Millimeterarbeit gefragt. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (209)

 

Eindrucksvoll wurde auch diese enge Durchfahrt gemeistert, ließ sich doch der Auflieger mittels hydraulischer Pressen absenken oder auch zur Seite neigen. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (210)

 

Der Schwertransport mit einem Ladegewicht von 64t erforderte den Einsatz von zwei Straßenrollern mit jeweils 24 Rädern. Die neue "Jumbo"-Zugmaschine meisterte ihre Jungfernjahrt von Heidenheim nach Heilbronn ohne Probleme. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (211)

 

Offenkundig sicher ist der Voith-Zylinder im Neckarhafen von Heilbronn angekommen und wird nun aufs Schiff verladen, was wiederum ein 75t-Dampfkran der Reichsbahn erledigte. (10.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (212)

 

Die Maschinenfabrik Pitzmann & Pfeiffer aus Pforzheim war ein weiterer Hersteller von Papierglättmaschinen, der auf den Straßentransport der Deutschen Reichsbahn setzte. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (213)

 

Abermals eng wurde es bei dieser Ortsdurchfahrt auf dem Weg von Pforzheim nach Karlsruhe. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (214)

 

Im Vergleich zum "größten Zylinder der Welt" (vgl. Bild-Nrn. 18670 bis 18679) ging es bei diesem Papierglättzylindertransport der Fa. Voith nach Frankreich deutlich weniger spektakulär zu, schließlich brachte er "nur" 38t auf die Waage. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (215)

 

In den engen Straßen von Lüben (Schlesien) demonstriert ein Schwerlastzug an der Kreuzung Steinauer Strasse und Raudtener Straße seine beachtliche Kurvengängigkeit. Der kleinste mittlere Fahrhalbmesser betrug gerade einmal 10 Meter. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (216)

 

Diese illustere Sammlung eines Bauunternehmens auf einem Rungenwagen traf der Fotograf im Rangierbahnhof von Seddin an. (1938) <i>Foto: RVM (Böhl)</i>
Baustoffsendung

 

Butterverladung an einer Güterabfertigung in der RBD Frankfurt. (1937) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Butterverladung

 

Ein Zug mit Landmaschinen im Gütewrbahnhof von Seddin. (1938) <i>Foto: RVM (Böhl)</i>
Landmaschinenversand

 

Wagen mit landwirtschaftlichen Geräten im Rangierbahnhof von Seddin bei Berlin. Bemerkenswert sind die beiden "Oml Wien"-Wagen, die so kurz nach dem "Anschluß" fern der Heimat bereits unter DR-Flagge fahren. (1938) <i>Foto: RVM (Böhl)</i>
Spezialtransport

 

Kleinbehälter wurden bei der Reichsbahn nach ihrem Fassungsraum in drei Gruppen A, B und C eingeteilt. Das Foto des sehr aufgeräumt wirkenden Güterbodens entstand im Berlin Potsdamer Güterbahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Kleinbehälter

 

Viehtransporte waren bei der Deutschen Reichsbahn eine feste Größe: So wurden allein 1935 rund 970.000 Rindviecher mit der Bahn transportiert. Die DB AG verabschiedete sich 2001 von den Lebendtiertransporten, weil der Aufwand zu groß und die Rendite zu klein war. Offizielle Begründung war, man wolle bei diesem sensiblen Thema keinen öffentlichen Prügelknaben spielen. (1936) <i>Foto: RVM (Böhl)</i>
Kuhtränke

 

Ankunft eines Schweinetransports auf einem Berliner Bahnhof, die für die Weiterverarbeitung zum Schnitzel schon markiert sind... (1936) <i>Foto: RVM (Böhl)</i>
Schweinetransport

 

In den 1930er Jahren war das Wewgräumen der Schneemassen noch Handarbeit, so wie bei dieser Rotte im Allgäu. (1934) <i>Foto: RVM (von Estorff)</i>
Schneeräumen im Allgäu

 

Weichenauftauarbeiten mittels Gasbrenner in Frankfurt Hbf. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Weichenauftauen (1)

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden kam dieser Straßennachbau der ersten in Deutschland gebauten Dampflok (Maschinenbauanstalt Übigau, Dresden, 1838) zum Einsatz.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Saxonia (Straßenversion)

 

Auch Walter Hollnagel ließ es sich nicht nehmen, auf dem Führerstand eines nagelneuen SVT 137 mitzufahren. Die seit dem 15. Mai 1935 unter der neuen Zuggattung "FDt" (Ferndurchgangsschnelltriebzug) verkehrenden Triebwagen waren die damals schnellsten Züge in Deutschland. Die höchste Reisegeschwindigkeit wurde dabei auf dem Abschnitt Hannover–Hamm mit 132,2 km/h erzielt. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Im Führerstand eines SVT (3)

 

Wie die Aufschrift des Röhrenkessels unschwer erkennen lässt, stammt dieser vor den Dürrwerken aus Ratingen bei Düsseldorf, der im Bahnhof Memmingen von der Bahn auf den Straßenroller zur Auslieferung an den Kunden umgeladen wird. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (176)

 

Umladen des 33 t schweren Röhrenkessels im Bahnhof Memmingen. Der Kessel wird mittels eines Holztraggestells vom SSt-Wagen "Köln 9263" auf den Culemeyer gezogen werden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (177)

 

Schnell noch ein Foto für den Fotografen, dann wird die Fahrt zur Spinnerei und Tuscherei Haußmann in Memmingen gehen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (178)

 

Transport eines genieteten MAN-Röhrenkessels, der unweit des Augsburger Bahnhofs in Fotopositur gebracht wurde. Als Zugmaschine fungiert die Kaelble Z6 R/1 (Baujahr 1933) mit dem Reichsbahn-Kennzeichen "DR-70000".  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (179)

 

Allen widrigen Witterungs- und Straßenverhältnissen zum Trotz wird auch dieser Schwertransport im westpreußischen Elbing durchgeführt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (180)

 

Die Kaelble-Zugmaschine Z6 R2A 100 (DR 70-055) ist der besseren Traktion wegen mit Schneeketten ausgerüstet. Der Hinteradlenker ist bei diesem Wetter im westpreußischen Elbing sicherlich nicht zu beneiden gewesen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (181)

 

Für den Transport diesen monströsen, aber sicherlich nicht übermäßig schweren, von den Sachsenberg-Werken aus Roßlau gefertigten Rundbehälters, reichte ein 16-rädriger Straßenroller aus. Interessant ist, dass dieser entgegen den üblichen Gepflogenheiten mit dem Kennzeichen "DR-70009" versehen ist. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (182)

 

Bei diesem Gebilde handelt es sich gemäß Anschrift um ein 44.220 kg schweres Bauteil, das den Einsatz eines 24-rädrigen Straßenrollers erforderte. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (183)

 

Leider ist auch hier der Ort des Geschehens unbekannt geblieben. Unabhängig davon manövriert die Zugmaschine Kaelble Z6 R/2 geschickt einen Flammrohrkessel auf einem auseinandergezogenen, zweiteiligen Straßenroller durch die engen Gassen der Stadt. Wahrscheinlich sollte die Aufnahme auf die besondere Wendigkeit des Fahrzeugs hinweisen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (184)

 

Die fabrikneue Kaelble-Zugmaschine Z6 R2A 100 ist mit einem Tankbehälter der Fa. Julius Pintsch AG in Berlin unterwegs. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (185)

 

Transport eines Tankbehälters durch die Straßen von Berlin. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (186)

 

Offenkundig hat der Tankbehälter sein Ziel erreicht und wurde am Straßenrand abgesetzt, um ihn anschließend über ausgelegte Holzbohlen in das angrenzende Grundstück zu rollen. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (187)

 

In typischer Fotopose nach den Maßstäben des DLA Darmstadt präsentiert sich 78 364 in ihrer Heimatdienststelle Bw Remscheid-Lennep. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 364 im Bw Rs-Lennep

 

Blick in den Abstellbahnhof Köln-Deutzerfeld, der bis heute seine überregionale Bedeutung nicht verloren hat.  (1927) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bf Köln-Deutzerfeld

 

Neben Hamburg-Altona besaß das Bw Köln Betriebsbahnhof eine Doppeldrehscheibe, die die führende Rolle des linksrheinischen Bw gegenüber dem Bw Deutzerfeld auf der "Schäl Sick" unterstreichen sollte. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Köln Bbf (4)

 

Die fleißigen Hände, die den Kanal im Bw Köln Bbf säuberten, waren dem Fotografen auch ein Bild wert. (22.03.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Bw Köln Bbf (5)

 

03 126 unfallbeschädigt abgestellt im Bw Saalfeld. Nach der Pufferaufschrift bespannte die Leipziger Maschine den FD 80, den sie von Halle bis Nürnberg führen sollte. Die näheren Umstände des Unfalls sind nicht bekannt. (1940) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
03 126 in Saalfeld

 

03 130 (Bw Hannover) mit dem Saisonschnellzug D 158 von Hannover nach Würzburg auf dem Sontraer Viadukt. (29.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 130 bei Sontra

 

03 146 wurde im Mai 1934 von der BMAG an das Bw Berlin-Grunewald abgeliefert. Eine Aufnahme der Lok vor D 16 (Berlin - Königsberg) am Schrankenposten 104 (angeblich bei Landsberg an der Warthe) diente der BMAG als Werbevorlage. (1936) <i>Foto: WER (Werkfoto)</i>
Werbung (51)

 

74 849 vom Bw Lennep vor P 1079 auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Rauenthal. Als Vergleichsaufnahme bietet sich ein Blick auf das gleiche Motiv 78 Jahre später an (vgl. Bild-Nrn. 16389 oder 17178. (08.08.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 849 in Wuppertal-Rauenthal

 

Eher selten sind Aufnahmen aus dem östlichsten Wuppertaler Bw. Die beim Bw Wuppertal-Langerfeld beheimatete 93 931 steht hier unter dem imposanten Schlackenkran ihrer Heimat-Dienststelle. (07.09.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Wuppertal-Langerfeld

 

Kohlenvorräte im Bw Frankfurt-1. Rechts nimmt gerade eine pr. P 10 Wasser. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Bw Frankfurt-1

 

Mit diesem kurzen Güterzug wurde 43 017 bei Gerstungen sicherlich nicht überfordert. Die 1928 bei Henschel in Kassel gebaute Lok war bei der DR noch bis 1966 im Einsatz. (31.05.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
43 017 bei Gerstungen

 

In dieser Anzeige wollte Borsig mit einer selbst gebauten Lokomotive werben und wählte die im Juni 1933 in Dienst gestellte 03 098. Mittlerweile ist aber bekannt, dass es sich hier um die retuschierte 03 088 des Bw Halberstadt (Krupp, Baujahr 1932) handelt, die auf dem Originalbild den D 172 (Leipzig - Amsterdam) zwischen Oker und Goslar befördert. (1935) <i>Foto: WER (Werkfoto)</i>
Werbung (50)

 

56 2410 (Krupp Essen, Baujahr 1921) während eines Aufenthalts im RAW Schwerte an der Ruhr. (14.09.1927) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
56 2410 im RAW Schwerte

 

Die erste einer mehr als 3000 Maschinen umfassenden Fahrzeugfamilie, aufgenommen vom Haus- und Hoffotografen der Fa. Henschel auf deren Werkgelände. Noch ist die Lok mit einem "falschen" Tender der Bauart 2'2' T32 gekuppelt, der vor der Ablieferung am 17. März 1939 gegen den endgültigen 50er Tender getauscht werden wird. (03.1939) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
50 001

 

Lok 58 1585 (Schichau, 1921) in einem unbekannten Bahnbetriebswerk. Dahinter steht 58 1226. (1930) <i>Foto: Slg. Will A. Reed</i>
58 1585

 

Die bei Borsig gebaute 03 096 wurde am 12. Mai 1933 von der Reichsbahn abgenommen und dem Bw Berlin-Karlshorst zugeteilt. Im Sommer 1935 weilte sie auf dem Lokprüfstand bei der Lokversuchsanstalt (LVA) Grunewald. (22.08.1935) <i>Foto: RVM</i>
03 096 in der LVA Grunewald

 

Im Jahr 1932 versuchte die Deutsche Reichsbahn durch die Verwendung hochfester Stähle den Kesseldruck von 16 atü (156,9 N/cm²) auf 25 atü (245,1 N/cm²) zu steigern. Die von der Firma Krupp gebauten Maschinen 04 001 und 04 002 wurden zunächst bei der LVA Grunewald untersucht. Mit einem spezifischen Dampfverbrauchswert von 5,2 kg/PSh in Bezug auf die indizierte Leistung unterschritten die Loks den bereits recht niedrigen Dampfverbrauchswert der Baureihe 03 um über 1 kg/PSh deutlich. Der Kohlenverbrauch betrug bezogen auf die effektive Leistung am Zughaken 0,96 kg/PSh im Vergleich zu 1,13 kg/PSh bei der 03. Leider erwiesen sich die Mitteldruckkessel als nicht standfest, es traten bereits nach kurzer Zeit Schäden an der Feuerbüchse auf. Da die Lokomotiven auch nach Umbauten und Reparaturen nicht die Erwartungen erfüllten, setzte man den zulässigen Kesselüberdruck schließlich 1935 auf 20 atü herab und reihte sie mit den Betriebsnummern 02 101 und 02 102 in den Betriebsbestand ein. Sie sollten sodann vom Bw Hamburg-Altona aus im regulären Zugdienst eingesetzt werden, doch da man dort keine Erfahrung mit Vierzylinderverbundloks hatte, wurden sie 1936 an das Bw Hof abgegeben. Infolge Wassermangels explodierte der Kessel der 02 102 am 3. April 1939; daraufhin musterte man beide Maschinen aus; 1940 schließlich wurden sie verschrottet (Quelle: Wikipedia). Beide Loks besaßen Kessel mit unterschiedlichen Stahlarten. Daher wurde der Kessel aus 04 001 / 02 101 nach 1945 auch nach der Verschrottung der (restlichen) Lok auf einer BR 03 weiter verwendet. Das Bild zeigt Lok 04 001 im grauen Fotografieranstrich wohl bei Krupp in Essen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
04 001 (2)

 

Parallel zur Maxauer Rheinbrücke existierte im Zuge der "Pfälzischen Ludwigsbahn" (Heidelberg–Schwetzingen–Speyer) eine weitere Schwimmbrücke über den Rhein. Auf der Fahrt von Speyer nach Lußhof wurde die bayr. D VI (98 7502) mit P 1042 vor der Kulisse des Doms unmittelbar an der Brückenauffahrt angetroffen. (17.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
98 7502 in Speyer

 

03 1074 (Bw Nürnberg Hbf) mit D 147 zwischen Lenau und Immenreuth auf dem Weg nach Nürnberg. Bis auf den Postwagen und Speisewagen scheint der Zug aus Wagen der ehemaligen BBÖ gebildet zu sein. (1941) <i>Foto: D. Reger</i>
03 1074 bei Immenreuth

 

Obwohl als Aufnahmeort zu diesem Bild immer wieder das Bw Wien-West, wo 03 1081 vom 01.09.1940 bis 28.10.1940 auch stationiert war, angeführt wird, scheint das Bw Amstetten doch wahrscheinlicher. Im Gegensatz zu dem Bild der 03 1080 in Posen (Bild-Nr. 17868) ist die Verdunkelung hier durch schwarze Blenden an der Rückseite der Abdeckgläser der Verkleidungsöffnungen (Lichtschlitze) ausgeführt. (20.09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 1081 in Amstetten

 

E 79 02 wartet im Bahnhof Berchtesgaden auf die Rückfahrt nach Freilassing. Die 1923 in nur zwei Exemplaren gebaute Baureihe war speziell für die Strecke Freilassing – Berchtesgaden beschafft worden. Beide Loks wurden zwischen 1939 und 1940 ausgemustert. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
E 79 02 in Berchtesgaden

 

Die im desolaten Zustand abgestellte 03 1008 im Bahnhof Wolfenbüttel. Die gerade einmal 6 Jahre alte Lok (Abnahme 14.10.1940) rollte zusammen mit 03 1012, 1021 und 1050 Anfang 1945 in einem Lokzug aus Breslau nach Frellstedt (bei Helmstedt). Es war wohl eine Ausbesserung im RAW Braunschweig geplant, die aber nicht mehr zustande kam. Bis zu ihrer Ausbesserung sollten nochmal 5 Jahre vergehen, erst vom 03. Januar bis 24. April 1950 wurde sie dann bei Henschel in Kassel einer L 4 unterzogen und anschließend dem Bw Dortmund Bbf zugeteilt. (1947) <i>Foto: Slg. H. Bürger</i>
03 1008 in Wolfenbüttel

 

Ein seltenes Bilddokument aus Frankfurt/Oder: Ein aus Berlin kommender Schnellzug ist in der Oderstadt eingetroffen. Als Vorspannlok fungiert die zum Bw Grunewald gehörende 03 1008. Sollte auch die Zuglok zum Bw Grunewald gehören, kann es sich nur um 03 1010 handeln, die bereits mit ausgeschnittener Triebwerksverkleidung im November 1940 angeliefert worden war. (1941) <i>Foto: Privatfoto</i>
03.10 in Frankfurt/Oder

 

05 002, ausgerüstet mit einem Windmessser, in Vorbereitung einer ihrer zahlreichen Meßfahrten im Bw Hamburg-Altona. (04.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 im Bw Altona (1)

 

Zwei Generationen von Lokomtiven begegnen sich im Bw Hamburg-Altona: Gegen die neue stromlinienverkleidete 05 002 wirkt die pr. S 10.1 (17 1106) aus dem Jahre 1913 eher altbacken. Die 05 trägt ein Windmesseinrichtung zur Vorbereitung von Meßfahrten auf der Strecke nach Berlin. (04.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 im Bw Altona (2)

 

05 002 vor einem Messzug im Bahnhof Hamburg-Altona. Nach mehreren Versuchsfahrten mit Geschwindigkeiten zwischen 170 und 190 km/h erreichte 05 002 am 11. Mai 1936 zwischen Hamburg und Berlin auf dem Abschnitt Friesack und Vietznitz eine Geschwindigkeit von 200 km/h. Die bei der Fahrt gemessene Leistung betrug 3.400 PSi. (05.1936) <i>Foto: RVM</i>
05 002 mit Meßzug

 

Vor 05 002 posiert eine Gruppe von Werkstattarbeitern in dem für ihre Unterhaltung zuständigen Reichsbahn-Ausbesserungswerk Braunschweig. Daneben steht eine der ersten Einheitsloks, die von Borsig 1926 unter der Fabriknummer 12000 gebaute 01 008. (1936) <i>Foto: RAW Braunschweig</i>
05 002 im RAW Braunschweig

 

Die Baureihe 06 war die einzige deutsche Lokomotiven mit der Achsfolge 2’D2’. Sie war mit einem Schlepptender der Bauart 2’3 T 38 und für Stokerfeuerung vorgesehen. Wegen des Zweiten Weltkriegs wurden nur zwei Exemplare gebaut. Bei einem Pressetermin präsentiert sich 06 001 in Essen. (28.02.1939) <i>Foto: RVM</i>
06 001 in Essen

 

06 001 während einer Meßfahrt auf der Strecke Berlin - Hamburg im Bahnhof Wittenberge. (1939) <i>Foto: RVM</i>
06 001 in Wittenberge

 

Mit einer Leistung von 2800 PS war 06 001 die leistungsfähigste, größte und schwerste Schnellzuglokomotive, die je von der Deutschen Reichsbahn in Betrieb genommen wurde. Der Fotograf nutzte den Aufenthalt im Bahnhof Hagenow Land bei einer Versuchsfahrt des Lokomotiv-Versuchsamts (LVA) Berlin-Grunewald zu diesem Foto. (1939) <i>Foto: RVM</i>
06 001 in Hagenow Land

 

Mit der im Krieg entfernten Triebwerksverkleidung hatte 06 001 deutlich an Eleganz eingebüßt. Hier fährt sie - vermutlich wiederum vor D 43 - am Einfahrsignal von Hanau vorbei. (1941) <i>Foto: Dr. Feißel</i>
06 001 bei Hanau (1)

 

Zum Geben der Rangiersignale Ra 1 (Wegfahren), Ra 2 (Herkommen) und Ra 5 (Anhalten) wurde vom Stellwerkswärter bei Tage eine Winkscheibe mit weißer runder Grundfläche und rotem Rand verwendet, wie hier auf dem Stellwerk "Mwb" in Mährisch-Schönberg.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Wärter mit Winkscheibe

 

Auf dem Werksgelände der WUMAG in Görlitz entstand diese für das Werksarchiv bestimmte Aufnahmen eines weiterentwickelten Straßenfahrzeugs. Demonstriert wird der Sattelanhänger mit Kippvorrichtung an der Zugmaschine S 6 R/1.  (1935) <i>Foto: RVM (WUMAG)</i>
Culemeyer (162)

 

Eine hydraulische Kippbühne erlaubte das stirnseitige Entladen offener Güterwagen, ohne dass diese vom Straßenfahrzeug abgesetzt werden mussten. Diese Variante konnte sich aber nicht durchsetzen, es blieb beim Bau von nur zwei Prototypen. (1935) <i>Foto: RVM (WUMAG)</i>
Culemeyer (163)

 

Das klassische Gespann für den Regelverkehr war in der Frühzeit des Culemeyer der zweiteilige, 16-rädrige Straßenroller mit der Zugmaschine Z 6 R/1 - hier mit nässeempfindlicher Fracht im niederrheinischen Viersen unterwegs. Ein interessantes Detail ist die auf der Stoßstange montierte Spurstange, die dem Fahrer die Breite des Gespanns vorgab, damit dieser auch in engen Straßen den Überblick behielt. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (164)

 

Neben dem Straßenroller lieferte die Gothaer Waggonfabrik (GWF) ein Straßenfahrzeug mit Eigenantrieb und 60 PS Boxervergasermotor von Krupp. Der Selbstfahrer funktionierte nach demselben Prinzip wie der Straßenroller und konnte aufgrund seiner Zweiteilung ebenfalls Güterwagen mit unterschiedlichen Achsständen aufnehmen. Er ist bereits mit der neuen Elastik(Vollgummi)Bereifung der Fa. Vorwerk aus Barmen ausgestattet. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (165)

 

Die Vorführung des Straßenrollers in Solingen Hbf wurde ganz im Zeichen der Zeit mit allerlei nationalsozialistischen Zierrat vorgenommen. Die von Henschel gelieferte Zugmaschine präsentiert sich im fabrikneuen Zustand. (1935) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Culemeyer (166)

 

Auch in der Schweiz war der Culemeyer unterwegs: Im Auftrag des Maschinenbauers Gebr. Sulzer in Winterthur wurde ein Schiffskörper nach Konstanz am Bodensee transportiert. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (167)

 

Der für die Schweizerische Dampfboot-Gesellschaft "Untersee und Rhein" bestimmte 24 m lange und 24 t schwere Schiffskörper bildete die Basis für den Aufbau des auf 250 Personen ausgelegte Diesel-Motorschiff "Arenenberg". (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (168)

 

Der Firma Kaelbe war dieser Transport sogar eine Werbeanzeige wert. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (169)

 

Anlässlich der 1934 in München abgehaltenen Straßenbauausstellung "Die Straße" war es im Zusammenspiel mit dem beladenen 20 t-Schotterwagen für das Straßenfahrzeug ein Leichtes, seine grundsätzliche Tauglichkeit im Straßenbau unter Beweis zu stellen, hier beim Verfüllen von Schlaglöchern. Bei dem von Talbot in Aachen gebauten Selbstentladewagen handelt es sich um einen echten Klassiker der Bahndienstwagen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (170)

 

Auf einem Bauhof wird ein Straßenfahrzeug für den Schwertransport vorbereitet. Hierzu wurde der Culemeyer mittels eines handbetriebenen Schienenkrans mit einem Tragrahmen versehen. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (171)

 

Zweiteiliger Straßenroller mit der 65 PS starken, besonders kompakten Standart-Zugmaschine der Bauart Kaelble Z 4 GR auf Zustellfahrt in Viersen. Der Kesselwagen hat Teeröl geladen, ein Spaltprodukt, das in jenen Zeiten massenhaft in den Kokereien des Ruhrgebiets anfiel und für die Herstellung von Asphalt oder Bitumen verwendet wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (172)

 

Auf dem Werkhof einer Spinnerei in Viersen wird über das fahrbare Absetzgleis ein leerer Kohlewagen aufgenommen. In Viersen begann auch Ende 1933 der erste offizielle Culemeyer-Regelverkehr bei einer dort ansässigen Rösterei (Kaiser's Kaffee-Geschäft). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (173)

 

Die Draufsicht offenbart die ausgefeilte Konstruktion des Straßenrollers mit seinen zahlreichen technischen Details, wie die Hauptluftleitung, ausziehbare Steuerstange, Fahrgestellkupplung, Lenkstangen, Achsfestlegekabel, das absenkbare Schienenstück... (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (174)

 

Für Ausstellungszwecke fertigte die Reichsbahn von ihren Straßenfahrzeugen unterschiedliche Anschauungsmodelle an. Natürlich durfte die Nachbildung der Kaelble-Zugmaschine vom Typ Z 6 R3A nicht fehlen, das mit 180 PS unbestrittene Aushängeschild unter den DR-Zugmaschinen.  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (175)

 

03 1078 wurde am 09. August 1940 von Krauss-Maffei an die Reichsbahn abgeliefert und am 16.08.1940 fabrikneu an das Bw Ulm übergeben, wo auch diese Aufnahme entstand. In einem gemeinsamen Dienstplan mit der württembergischen C (Baureihe 18.1) wurde sie auf den Strecken nach Friedrichshafen und Crailsheim - Nürnberg eingesetzt. Am 21. Dezember 1942 endete ihre Ulmer Zeit und sie wurde nach einem kurzen Gastspiel in München (21.12.1942 - 26.03.1943) nach Kattowitz versetzt. Im Juni 1944 kam sie nach Posen und wurde am 23. Januar 1945 nach Frankfurt/Oder abgefahren. Ihre aktive Einsatzzeit beendete sie beim Bw Stralsund, wo sie nach dem tragischen Unfall bei Lebus vom 27. Juni 1977 ausgemustert wurde. (1942) <i>Foto: Slg. Burkhard Wollny</i>
03 1078 in Ulm

 

Die pr. T 33 wurden für den Betrieb auf der 1000mm "Feldabahn" (Dorndorf–Kaltennordheim) im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach im heutigen Thüringen gebaut und später als 99 031 und 032 eingeordnet. Nach der Entdeckung umfangreicher Kalivorkommen wurde die Strecke bis 1934 auf Normalspur umgebaut. Damit war auch das Schicksal der 99 031 besiegelt, sie wurde 1935 ausgemustert. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 031 in Vacha

 

Die Schmalspurbahn Reichenbach – Oberheinsdorf war lediglich 5,4 km lang und eine Domäne der sächsischen I M. Von den drei gebauten Lokomotiven (99 161 - 163) überlebte lediglich 99 162, die hier mit P 3837 am Dorftümpel von Unterheinsdorf unterwegs ist. (28.05.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
99 162 bei Unterheinsdorf

 

99 194 mit einem GmP auf der 15 km langen 1000mm Schmalspurbahn Nagold - Altensteig in Ebhausen. (22.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
99 194 in Ebhausen

 

99 201, eigentlich eine C'C-h4vt-Mallet-Feldbahnlok aus dem 1. Weltkrieg (Henschel, Baujahr 1917), kam 1920 zur Eichstätter Schmalspurbahn. Die zum Bw Ingolstadt gehörende Lok verkehrte auf der Strecke von Eichstätt nach Kinding. Nach Stillegung der Strecke wurde sie am 07. Oktober 1934 ausgemustert und verschrottet. (1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
99 201

 

Blick in das Bw Düsseldorf-Derendorf mit der dort beheimateten 57 2722 vor dem Schuppen.  (31.03.1939) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bw Düsseldorf-Derendorf (1)

 

57 2722 unter der Besandungsanlage ihres Heimat-Bw Düsseldorf-Derendorf. (31.03.1939) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bw Düsseldorf-Derendorf (2)

 

Reparaturarbeiten an 57 3222 im Bw Düsseldorf-Derendorf. Vier Jahre später wurde sie als Kriegsverlust ausgemustert.  (24.03.1939) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bw Düsseldorf-Derendorf (3)

 

57 3511 im Schuppen des Bw Düsseldorf-Derendorf.  (24.03.1939) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bw Düsseldorf-Derendorf (4)

 

Blick in das (alte) Bw Düsseldorf-Derendorf. Vor dem Schuppen warten zahlreiche pr. G 8.1. Eine solche Lage inmitten der städtischen Wohnbebauung würde heute zahlreiche Klagen der Anwohner nach sich ziehen... (1930) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bw Düsseldorf-Derendorf (5)

 

Der 1928 bei LHB gebaute Rheingold-Speisewagen "24501 Köln" (ex "10701 Köln") im Bw Köln Betriebsbahnhof. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Rheingold (11)

 

Rheingoldwagen "10708 Köln" im Bw Köln Bbf. Der SB4 ü-28-Wagen wurde bei Westwaggon in Köln-Deutz gebaut und blieb erhalten. Links steht die Hochbunker-Kohlenanlage. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Rheingold (12)

 

Die Müglitztalbahn Heidenau – Altenberg wurde in den 1930er Jahren von Schmal- auf Normalspur umgebaut und dabei großteils neu trassiert. Eigens für die Müglitztalbahn ließ die DRG neue 1’E1’-Lokomotiven und Mitteleinstiegswagen entwickeln. Als 84 009 im Sommer 1939 mit dem P 2865 (Dresden – Altenberg) den Bahnhof Dohna verließ, waren noch einige Restarbeiten zu erledigen. Im Hintergrund das aus der Schmalspurzeit stammende Empfangsgebäude, rechts das neue Stellwerk. In der DDR-Zeit erschien dieses Motiv als Postkarte, aber leider nur als Ausschnitt. Hier ist erstmals ein Scan vom vollständigen Negativ zu sehen. (1939) <i>Foto: Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
84 009 in Dohna

 

Präsentation des Culemeyer im Anhalter Güterbahnhof von Berlin: Gespannt verfolgt man an der Kopframpe den Ansetzvorgang des Straßenrollers. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (6)

 

Testfahrten des ersten Culemeyer-Seriengespanns mit der Kalble Zugmaschine Z6R (Bj. 1933, 100 PS) in Berlin-Anhalter Gbf. Nur drei Zugmaschinen wurden an die Reichsbahn geliefert. Die Vollgummibereifung wurde später auf Luftreifen umgestellt. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (7)

 

Kaelble-Zugmaschine Z6R (Bj. 1933, 100 PS) in Berlin-Anhalter Gbf. Die Heckansicht zeigt sehr schön die ebsonders kräftig ausgebildete Seilwinde. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (8)

 

Neben dem Straßenroller-Anhänger zielte das Culemeyer-System auf ein weiterführendes Fahrezugkonzept nach dem Sattelschlepper-Prinzip ab. Auf Grundlage der Schwerlastmaschine vom Typ Z6R entwickelte Kaelble den hier vorgestellten Sattelschlepper S6 R/1. (26.06.1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (9)

 

Während das vorherige Bild den von WUMAG/Kaelble an die Reichsbahn ausgelieferten Sattelschlepper S6 R/1 in Schwenkstellung zeigte, wird hier die Ladestellung mit angelegter Auflauframpe präsentiert. (26.06.1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (10)

 

"Zu den wichtigsten Hilfsvorrichtungen für die Zuführung der Eisenbahnwagen ins Werk gehört das sogenannte fahrbare Absetzgleis", so die offizielle Darstellung. Hier die auf Gummirädern laufende Ausführung mit geschweißter Blechbauweise der Bauart 2 mit einer Länge von sieben Metern für Achsstände von max. 5,5 m. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (11)

 

Das mobile Gleisstück ließ sich sowohl mit der Zugmaschine verfahren als auch durch zwei Personen per Hand bewegen. So war der Einsatz an beliebiger Stelle eines Fabrikhofes oder an der Straße möglich. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (12)

 

Die Reichsbahn präsentierte intensiv die Straßenroller-Fahrzeuge, um die Arbeitsweise mit den Zustellfahrzeugen einem möglichst breitem Publikum nahe zu bringen. Unweit des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig werden anlässlich der Sachsenschau Vorführungsfahrten mit dem "Straßenfahrzeug für Eisenbahngüterwagen" durchgeführt. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (80)

 

Unter dem Motto "Das fahrende Anschlußgleis der Deutschen Reichsbahn im Haus-Haus-Verkehr" wurde der Öffentlichkeit das neue Transportsytem anschaulich und einprägsam, wie hier in Leipzig, präsentiert. Als Zugmaschine dient diesmal ein Henschel vom Typ 33 DO. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (157)

 

Augenscheinlich dasselbe Gespann wie in Leipzig (vgl. Bild-Nr. 17139) ist nun im ostpreußischen Königsberg ankässlich der Ostmesse unterwegs. Sogar die Straßenbahn muss dem ungewöhnlichen Gespann die Vorfahrt gewähren lassen. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (158)

 

Nochmals das Culemeyer-Gespann mit dem Henschel 33 DO in Königsberg anlässlich der Ostmesse. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (159)

 

Die ersten Gehversuche des neuen Kaelbe Sattelschleppers S 6 R/1 in der Heimatstadt des schwäbischen Herstellers in Backnang. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (160)

 

Mit der Seilwinde des Kalble S 6 R/1 wird der mit Kohle beladene Om-Wagen ("Breslau 97197") im Bahnhof Backnang über die angesetzte Auflauframpe auf den Sattelauflieger gezogen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (161)

 

Ausbauarbeiten auf der zum Krupp-Konzern gehörenden Steinkohlen-Zeche Emscher-Lippe in Datteln. 1940 wurden hier 1,5 Millionen Tonnen Fett-, Gas- und Gasflammkohle gefördert. Die Kokserzeugung betrug 900.000 Tonnen. (1934) <i>Foto: Slg. Christian Grau</i>
Zeche Emscher-Lippe (1)

 

Handarbeit war bei dieser Gleiserneuerung nahe Mainz-Gustavsburg angesagt. (1937) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Rotte (13)

 

Diese auffällige Visitenkarte überreichte das Reichsbahn-Werbeamt in Berlin an seine Kunden. (1934) <i>Foto: WER</i>
Werbung (34)

 

Vielfach dienten Originalfotografien den gezeichneten Bildpostkarten des Werbeamts als Vorlage. Hier war es ein Foto von Walter Hollnagel aus Hamburg Hbf, das für eine Expressgut-Werbekampagne genutzt wurde.  (1937) <i>Foto: WER (Reiche)</i>
Werbung (35)

 

Für Auskünfte stand kein anonymes Callcenter den Kunden zur Verfügung, sondern eine persönliche und fachkundige Beratung. (1934) <i>Foto: WER</i>
Werbung (36)

 

Dem Werbespruch ist nichts mehr hinzuzufügen. (1935) <i>Foto: WER</i>
Werbung (37)

 

Im Zeichen des "Gender Mainstreaming" dürfte das kleine Mädchen heute sicherlich nicht mehr den "Onkel Schaffner" befragen, sondern bestenfalls eine "Tante Schaffnerin". (1933) <i>Foto: WER</i>
Werbung (38)

 

In Zeiten von Smartphone und Internet blieb das gute alte Kursbuch auf der Strecke. (1935) <i>Foto: WER (Würbel)</i>
Werbung (39)

 

Aus dem "Auskunftsbeamten" wurde der "Servicepoint". (1934) <i>Foto: WER (Würbel)</i>
Werbung (40)

 

Vor der Kulisse der Abtei Michaelsberg fährt 74 921 vor P 1707 durch das Stadtgebiet von Siegburg. (16.03.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 921 in Siegburg

 

Leider sind zu dem Unfall keine Daten bekannt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Unfall

 

Zwei stromlinien verkleidete 03.10 im Bahnhof Salzburg. Das Bw Linz (Donau) erhielt ab dem 24. September 1940 insgesamt 17 Maschinen der Baureihe 03.10. (1942) <i>Foto: Privatfoto</i>
Zwei 03.10 in Salzburg

 

Familienfoto am Bahnübergang. Die Rollen waren damals klar verteilt: Während die holde Weiblichkeit sich dem Fotografen zuwendet, träumt der Junge wohl schon davon, auch auf einem Führerstand wie der Magdeburger 38 2910 zu stehen. (1932) <i>Foto: Privatfoto</i>
Am Bahnübergang (2)

 

75 151 auf dem 224 m langen Ravennaviadukt (Höllentalbahn) zwischen Höllsteig und Hinterzarten. Am Zugschluss schiebt eine Zahnradlok der BR 97.2 (badische IXb, Bauart C1' n2(4v)t) nach. Im Vordergrund die Reste der alten Ravennabrücke, die 1927 außer Betrieb ging.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
75 151 auf dem Ravennaviadukt

 

Das klassische Gesicht einer deutschen Einheitslok: Die nagelneue 50 008 aus der Henschel-Vorserie im Bw Dresden-Friedrichstadt. (08.1939) <i>Foto: Werner Hubert</i>
50 008

 

Eine österreichische 1170, zu Reichsbahn-Zeiten als E 45 unterwegs, mit einem Personenzug von Garmisch nach Reutte vor dem Zugspitzmassiv bei Ehrwald. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Vor der Zugspitze bei Ehrwald

 

17 005 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 13 (Köln - Berlin) bei Essen-Altenessen. Als eine der ersten S 10 trägt sie den Dampfdom vorne. (19.05.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 005 bei Essen

 

Im Norden Düsseldorfs stand Carl Bellingrodt goldrichtig, als gegen 7 Uhr morgens die Hannoveraner 03 259 mit D 8 (Berlin - Köln) der entgegen kommenden 18 319 vom Bw Koblenz-Mosel vor D 307 (Basel - Dortmund) begegnete. (05.08.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Zugbegegnung bei Düsseldorf

 

Bau der  1'Do 1' Dampfmotor-Lok 19 1001 bei Henschel in Kassel. (1939) <i>Foto: RVM</i>
19 1001 (1)

 

Blick auf dem Dampfmotorantrieb der 19 1001. Die Treibachsen waren untereinander nicht gekuppelt. Jeder Treibradsatz verfügte über einen einseitig außerhalb der Radebene angeordneten Dampfmotor mit zwei doppelt wirkenden Zylindern in V-Form in 90°-Anordnung. Zur gleichmäßigen Gewichtsverteilung waren die Motoren an den Treibradsätzen 1 und 3 auf der linken sowie bei den Treibradsätzen 2 und 4 auf der rechten Seite montiert. Die Motoren gehörten zum abgefederten Fahrzeugteil und trieben zum Ausgleich der Bewegungen zwischen Treibradsatz und den abgefederten Lokteilen über Siemens-Pawelka-Gelenkkupplungen die Treibradsätze an. (1940) <i>Foto: RVM</i>
19 1001 (2)

 

Erste Gehversuche der 19 1001 im grauen Anstrich auf dem Werkshof von Henschel in Kassel. (1940) <i>Foto: RVM</i>
19 1001 (3)

 

Noch ein Blick auf den Dampfmotor Einzelachsantrieb der 19 1001. Der Grund für den außergewöhnlichen Antrieb lag in dem Umstand, dass den Dampflokomotiven in ihren Höchstgeschwindigkeiten technische Grenzen gesetzt waren. Erfahrungsgemäß galten maximale Drehzahlen von 400/min für Radsätze in herkömmlichen Triebwerken wegen der beweglichen Massen bei Kraftübertragung durch die Treib- und Kuppelstangen als nicht mehr praktikabel. 19 1001 sollte mit einer Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h zugelassen werden. (1940) <i>Foto: RVM</i>
19 1001 (4)

 

Am 13. Juni 1941 präsentierte Henschel die fertige 19 1001 in Kassel. In einer feierlichen Zermonie wurde sie anschließend der Deutschen Reichsbahn übergeben. (12.06.1941) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
19 1001 (5)

 

19 1001 im Rahmen einer Probefahrt der Fa. Henschel auf der Strecke Kassel - Treysa. (1941) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
19 1001 auf Probefahrt (2)

 

Unterwegshalt der 19 1001, die unter der Fabriknummer 25000 von Henschel in Kassel abgeliefert wurde, im Bahnhof Gensungen-Felsberg (südlich von Kassel). (1941) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
19 1001 auf Probefahrt (3)

 

Bei Kriegsende verblieb 19 1001 in der Nähe von Göttingen und wurde auf Befehl der amerikanischen Besatzungsmacht zwecks Reparatur der vorhandenen Schäden zum Hersteller nach Kassel überführt. Nach Abschluss der Arbeiten erfolgte eine kurze Probefahrt zwischen Kassel und Wabern. Die US-Army war sich der Besonderheit der Lokomotive mit ihrer innovativen Technik bewusst, verschiffte 19 1001 in die USA und stellte die Lokomotive neben der ebenfalls verschifften Kondenslok 52 2006 ab März 1946 in Fort Monroe in Virginia aus. (04.1946) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
19 1001 in Virginia

 

03 046 (Bw Koblenz Hbf) unterwegs auf der linken Rheinstrecke zwischen Remagen und Oberwinter. Im Dunst des Rheintals sind Apollinaruskirche und die später (filmberühmte) Brücke von Remagen zu erkennen.  (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
03 046 bei Remagen

 

Anläßlich einer Versuchsfahrt steht im Hamburger Hauptbahnhof die bordeauxrote 05 002 neben 78 187 und der LBE-Lok 23, einer bei Henschel gebauten S 10.2 (ab 1938 als 17 310 eingeordnet).  (27.02.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 auf Versuchsfahrt (1)

 

Unter den aufmerksamen Blicken der Anwesenden wartet 05 002 im Hamburger Hauptbahnhof mit einem Versuchszug um 15.35 Uhr auf Ausfahrt nach Berlin. (27.02.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 auf Versuchsfahrt (2)

 

Bei trüben Winterwetter fand eine Versuchsfahrt der 05 002 statt. Die bordeauxrote Lok ist im Hintergrund schemenhaft vor der Halle des Hamburger Hauptbahnhofs zu erkennen. (27.02.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 auf Versuchsfahrt (3)

 

Auch wenn die Qualität zu wünschen übrig lässt, zeigt das Bild eine der seltenen Vorkriegsaufnahmen aus Solingen. 01 003 (Bw Hamm) verlässt den Bahnhof Ohligs (heute Solingen Hbf) vor einem Schnellzug in Richtung Köln.  (1929) <i>Foto: unbekannt</i>
01 003 bei Solingen-Ohligs

 

Blick in die Lokhalle 2 des RAW Opladen, wo der Zusammenbau der pr. P 8 und G 10 (u.a ist 57 2248 zu erkennen) stattfand. Am 08. Mai 1930 verließ die letzte in Opladen ausgebesserte Dampflok (91 675) das Werk. (1928) <i>Foto: RVM (RBD Köln)</i>
RAW Opladen (1)

 

Blick auf die Westausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs mit Dom. Rechts fährt der "Rheingold" in den Hauptbahnhof ein. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (2)

 

Die zum Bw Hamm gehörende 03 132 und eine unbekannte P 8 warten in Köln Hbf auf Ausfahrt.  (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Winter in Köln (7)

 

Blick auf das Triebwerk einer unbekannten pr. P 10 (Baureihe 39) im Kölner Hauptbahnhof. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Triebwerk (3)

 

Blick ins Ruhrtal auf 38 3426 (Bw Hagen-Eckesey), die mit E 192 aus Hagen kommend gleich nach Witten einfahren wird. (22.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 3426 bei Witten

 

Das zwischen 1846 und 1851 gebaute Göltzschtalviadukt ist die größte Ziegelsteinbrücke der Welt. In der 78 m hohen und 574 m langen Brücke zwischen Reichenbach und Plauen wurden 26.021.000 Ziegelsteine verbaut. Hier überquert 39 025 vom Bw Dresden-Altstadt mit P 856 die Brücke. (17.06.1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
Göltzschtalviadukt

 

62 015 vor D 298 am Werraufer bei Walldorf nahe Meiningen. (11.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
62 015 bei Walldorf

 

86 004 mit P 3323 nach Daun in der Eifel kurz hinter Wittlich. Außerordentlich selten ist die hier festgehaltene Zusammenstellung des Zuges komplett aus Langenschwalbacher Wagen der Lieferjahre 1914 bis 1916, bestehend aus je einem PwPost4i Pr14, BC4i Pr14, CC4itr Pr14 und Citr4itr Pr15. Die 86er scheint auch nicht mehr über die ursprünglich eingebaute Gegendruckbremse zu verfügen, was sonst an einem dickeren Schornstein zu erkennen wäre, da der Schalldämpfer an der Rückseite mit in den Schornsteinkörper integriert war. (23.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
86 004 bei Wittlich

 

Soldaten helfen in Berlin beim Umladen von Postpaketen in der Vorweihnachtszeit. (21.12.1938) <i>Foto: RVM</i>
Hochbetrieb zu Weihnachten

 

Vermeintlich 01 092 vom Bw Frankfurt überquert hier mit D 46 die Saalebrücke bei Saaleck zwischen Bad Kösen und Großheringen. Die gleiche Aufnahme wurde vom Fotografen auch der 01 075 zugeordnet (vgl. Bild-Nr. 13087). (12.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
01 092 bei Bad Kösen

 

01 032 (Bw Hamm) dampft mit FD 226 durch den Bahnhof Wuppertal-Steinbeck.  (21.11.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 032 in Wt-Steinbeck

 

Im Alberthafen von Dresden-Friedrichstadt wird ein Schnellboot mit Hilfe eines Ardelt 90-t-Dampfkrans (Baujahr 1937) auf einen Straßenroller umgeladen. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (133)

 

Ohne großes Aufhebens wird ein Schnellboot mit einem Tragrahmen aus dem Hafenbecken in Dresden-Friedrichstadt gehoben. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (134)

 

Umladen eines Schnellbootes auf einen bereitstehenden Straßenroller in Dresden-Friedrichstadt. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (135)

 

Ein Ardelt 90-t-Kran hilft beim Verladen eines Schnellbootes auf den bereitstehenden Straßenroller in Dresden-Friedrichstadt. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (136)

 

Manchmal ging auch etwas schief: Die nachfolgende Bilderserie dokumentiert einen Unfall bei Nürnberg. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (137)

 

Wintereinsätze mit derart schwerem Gerät auf ungeräumten Fahrbahnen der Reichsautobahnen (hier bei Nürnberg) mussten Unfälle geradezu provozieren. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (138)

 

Bei Nürnberg kam dieser Schwertransport auf abschüssiger Strecke ins Rutschen. Dabei stürzte ein Fahrgestell über einem Durchlass in die Tiefe, während das andere unmittelbar darüber in der Luft hängen blieb. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (139)

 

Der verschobene Schiffsrumpf nach einem Unfall auf der Reichsautobahn bei Nürnberg. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (140)

 

Der entstandene Schaden beim Verutschen des Schiffsrumpfes dürfte beträchtlich gewesen sein. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (141)

 

Unfall eines Culemeyer-Schwertransportes auf der Reichsautobahn bei Nürnberg. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (142)

 

Der verschobene Schiffsrumpf nach einem Unfall bei Nürnberg. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (143)

 

VT 137 240 (der spätere VT 90 500) auf Ausflugsfahrt im Bergischen Land bei Wiedenest (Strecke Olpe - Dieringhausen). (08.10.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Gläserner Zug (15)

 

Vorstellung dess Wechselstrom-Triebwagens D4ielT (elT 710) bei MAN in Nürnberg. Ab Oktober 1928 lautete die Gattung dann CC4itrelT. 1930 wurde der Triebwagen unter der Betriebsnummer "1110 München" geführt, ab 1941 erfolgte die Umzeichnung auf die bekannteste Nummer "ET 85 10". Die originale Farbgebung soll angeblich Schokoladenbraun - Creme gewesen sein. (1927) <i>Foto: RVM</i>
eIT 710 (ET 85 10)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1934) <i>Foto: WER (Würbel)</i>
Werbung (33)

 

Plakat für die Nachwuchswerbung bei der Deutsche Reichsbahn. (1937) <i>Foto: WER (Würbel)</i>
Werbung (9)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1935) <i>Foto: WER</i>
Werbung (7)

 

Als Aktion gegen den Güterklau bei der Reichsbahn sollte diese gestellte Szene im Mainzer Güterbahnhof dienen, die später im legendären Reichsbahnkalender veröffentlicht wurde. (1938) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Der Güterdieb

 

Gleisbaustelle im Bahnhof Darmstadt-Nord. Ganz links sieht man das Zubringergleis zum Bahnanschluß der Chemischen Fabrik Merck Darmstadt, das heute noch so existiert. (1940) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Gleisbauarbeiten (23)

 

17 711, eine sächsische XII HV, mit P 1509 in Dresden. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 711 in Dresden

 

An seiner bevorzugten Fotostelle bei den Continental-Werken in Hannover  fotografierte Rudolf Kreutzer eine unbekannte S 10 vor D 111 (Amsterdam - Berlin) kurz vor Einfahrt in den Hauptbahnhof. (1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
S 10 in Hannover

 

Angesichts der Sitzabstände wie im Billigflieger würden die Werbestrategen der Bahn heute hiermit kaum noch werben. (1937) <i>Foto: WER</i>
Werbung (32)

 

38 4012 vom Bw Nordhausen mit P 575 bei Eichenberg. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 4012 bei Eichenberg

 

39 139 (Bw Hagen-Eckesey) mit P 1573 auf der alten Wupperbrücke zwischen Opladen und Leichlingen. Das schöne Viadukt wurde 1945 auch ein Opfer deutscher Truppen, die die Brücke vor den anrückenden amerikanischen Truppen sprengten.  (26.04.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 139 bei Opladen

 

Bei den ursprünglich als Reihe E von der Niederösterreichischen Landesbahnen beschafften und heute als Reihe 1099 bezeichneten Lokomotiven handelt es sich um speziell für die schmalspurige Mariazellerbahn entwickelte Elektrolokomotiven. Aufgrund des einzigartigen Stromsystems das bei der Mariazellerbahn verwendet wird und der Tatsache, dass es sich um Schmalspurlokomotiven handelt, können die Lokomotiven der Reihe 1099 auch heute noch ausschließlich auf dieser Strecke eingesetzt werden. Mit einem Alter von nunmehr über hundert Jahren, sind die Elektrolokomotiven der Reihe 1099 heute die weltweit ältesten im Planeinsatz befindlichen elektrischen Schmalspurlokomotiven. Nach dem "Anschluss" Österreichs an Deutschland im Jahre 1938 zeichnete die Reichsbahn die Loks in E 99 um. Das Bild zeigt E 99 01 während es Zweiten Weltkriegs in St. Pölten. Interssant ist der Umstand, dass die Lok noch keine kriegsbedingte Abdunkelung der Lampe trägt. (14.10.1941) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
E 99 01

 

64 234, ausgerüstet mit Friedmann-Strahlpumpe, im Bw Holzwickede. (13.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
64 234 in Holzwickede

 

01 031 mit D 23 bei Düsseldorf-Garath. Bei dem nachträglichen Hineinretuschieren der Wolken ist der Fotograf nicht ganz sorgfältig vorgegangen, sodass es zu Bilddoppelungen auf der rechten Seite kam. (05.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 031 bei Dssd-Garath

 

Der Bau der "Hindenburgbrücke" erfolgte aus militärstrategischen Erwägungen zwischen 1913 und 1915. Sie war Teil einer "Brückenfamilie" aus drei ähnlichen Eisenbahnbrücken über den Rhein, die beiden anderen waren die "Kronprinzenbrücke" bei Urmitz und die "Ludendorffbrücke" bei Remagen. Der zivile Verkehr war allerdings so gering, dass die Reichsbahn zwischen die Gleise eine Fahrbahn für Kraftfahrzeuge verlegen ließ, die die Brücke zum Preis von 4 RM überqueren durften. Lediglich bei den seltenen Zugfahrten wurde sie für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke Rüdesheim (3)

 

Der elf Kilometer lange Hindenburgdamm verbindet die nordfriesische Insel Sylt mit dem Festland von Schleswig-Holstein. Er wurde am 1. Juni 1927 nach einer Bauzeit von vier Jahren eröffnet und dient ausschließlich dem Eisenbahnverkehr. Die Luftaufnahme zeigt einen Personenzug mit einer pr. P 4.2 (Baureihe 36) auf dem Damm. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Hindenburgdamm (26)

 

Mit dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals von 1887 bis 1895 wurden wichtige Verkehrswege durchtrennt und diese dann durch Fährverbindungen oder Brücken wieder verbunden. Zwischen Kiel-Holtenau und Kiel-Wik ist heute bereits die dritte Brückengeneration vorhanden. Das Bild zeigt die zweite, 1912 als Stahlfachwerk konstruierte Prinz-Heinrich-Brücke, die erst 1996  durch zwei Stahlbetonbrücken ersetzt wurde. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Hochbrücke Holtenau

 

Die Rendsburger Hochbrücke wurde zwischen 1911 und 1913 gebaut und misst zusammen mit ihren beiden Auffahrtrampen 7,5 Kilometer. Die eigentliche stählerne Brückenkonstruktion hat eine Länge von 2486 Metern, wobei die Hauptbrücke bei einer Gesamtlänge von 317 Metern den Nord-Ostseekanal mit einer lichten Höhe von 42 Metern und einer Stützweite von 140 Metern überspannt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Rendsburger Hochbrücke (10)

 

38 2310 (Bw Bremen P) wartet mit einem Sonderzug des Norddeutschen Lloyds auf Fahrgäste des Ozeandampfers "Bremen" am Überseekai von Bremerhaven-Columbusbahnhof. Die hier gezeigte "Bremen" ist bereits das vierte Schiff des Lloyds mit diesem Namen und gewann 1929 das Blaue Band als schnellstes Schiff auf der Transatlantik-Route Europa – New York. (1932) <i>Foto: RVM</i>
38 2310 am Columbuskai

 

Verladung von Expressgut in einem Prototyp zur erleichterten Beförderung schwerer Expressgüter. Aufnahme im Bahnhof Dresden-Neustadt. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Expressgut in Dr-Neustadt

 

Einpassen von Ersatzschienen auf der Nordseite des Bahnhofs Berlin-Schönholz Richtung Oranienburg/Kremmen. (1940) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (19)

 

Arbeiten in einer Gleisbaurotte war immer mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden. Selbst das Verlegen neuer Schienen, wie hier in Berlin-Schönholz, wurde mit Muskelkraft erledigt, bei einem Gewicht von rund 50 kg/m sicherlich eine schweißtreibende Angelegenheit. (1940) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (20)

 

Auch während der Stopfarbeiten an einer Weiche, aufgenommen im Bahnhof Berlin-Schönholz, hat der laufende Betrieb Vorrang und zwingt die Rotte zu einer Pause. (1940) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (21)

 

Stopfarbeiten an einer Weiche im Bahnhof Berlin-Schönholz. Der Bahnhof hieß übrigens vor 1938 Schönholz (Reinickendorf), bzw. Schönholz-Reinickendorf und seit 15.05.1938 Berlin-Schönholz. (1940) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (22)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn, die auch auf der Straße unterwegs war. (1937) <i>Foto: WER</i>
Werbung (29)

 

Werbeplakat aus einer Zeit, wo man das Reisen noch genießen sollte und nicht mit Höchstgeschwindigkeit ans Ziel rasen musste. (1935) <i>Foto: WER</i>
Werbung (30)

 

Wahrscheinlich würde die heutige Bahn diesen Werbespruch nicht mehr wagen. (1934) <i>Foto: WER (Würbel)</i>
Werbung (31)

 

"Bis Johanni - nicht vergessen - sieben Wochen Spargel essen!" Von Ende April bis Johannis (24. Juni) lockten schon damals die Köstlichkeiten des berühmten Schwetzinger Spargels. Auffällig ist, dass die Bildstelle an dem Kleintransporter (nach der NS-Machtübernahme ?) offenkundig den Firmenschriftzug abgedeckt (retouchiert) hat! Den Namen des vmtl. jüdischen Spediteurs / Kleinunternehmers Wilhelm Herzig wollte man nach 1933 nicht mehr offen herzeigen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schwetzinger Spargel (1)

 

Hochbetrieb bei der Saisonverladung des Schwetzinger Spargels im gleichnamigen Bahnhof. Auch hier wurde versucht, nachträglich den Firmenschriftzug an dem Kleintransporter zu retouchieren, da es vermutlich um einen jüdischen Spediteur / Kleinunternehmer handelte. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schwetzinger Spargel (2)

 

Volles Haus in Frankfurt Hauptgüterbahnhof. Heute fährt das alles auf der Straße... (1934) <i>Foto: RVM</i>
Güterhalle Frankfurt

 

Blick in den Rheinhafen von Mannheim. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Mannheimer Hafen

 

Der Henschel-Wegmann-Zug verkehrte von Juni 1936 bis August 1939 ohne Zwischenhalte zwischen Berlin und Dresden. Als Zuglok diente die stromlinien verkleidete 61 001. Obwohl für 175 km/h zugelassen, verkehrte der Zug planmäßig "nur" mit einer Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. Die Aufnahme ist mit hoher Wahrscheinlichkeit entstanden, als 61 001 in der ersten Anstrich-Ausführung mit schmaler Trennlinie zwischen der beigen Fläche der Triebwerksverkleidung und der silbergrauen (weißaluminium?) Farbe der Kesselverkleidung, den Wagenzug bei Wegmann abholte, da die Lok oben auf der Verkleidung noch völlig sauber und ohne Rauchgas-Ablagerungen ist. Möglicherweise steht der Zug im Bf Kassel-Unterstadt, wo die Lok den Zug aus dem Wegmann-Werksanschluss rückwärts gezogen hatte, um ihn nach dem Umsetzen anschließend Schornstein voraus weiter zu befördern.  (31.05.1935) <i>Foto: RVM</i>
61 001 auf Versuchsfahrt

 

SVT 877 a/b steht als FDt 1 nach Berlin abfahrbereit in Hamburg Hbf. (20.08.1934) <i>Foto: RVM</i>
SVT 877 a/b in Hamburg (1)

 

Triebwagen DT 2000 der Lübeck-Büchener-Eisenbahn wird als Rangierfahrt vom Abstellbahnhof Hamburg-Berl. im Hauptbahnhof bereitgestellt. Der Triebwagen stellt eine Gemeinschaftsproduktion der WF Wismar (wagenbaulicher Teil) und der Fa. Henschel&Sohn (Kessel- und Maschinenanlage der Bauart Doble) dar (Baujahr 1933) und war ab 14.05.1934 im regelmäßiger H-L-Schnellverkehr im Einsatz. Der DT 2000 bildet mit dem Steuerwagen Nr. 2100 eine feste Einheit, der bis in die Reichsbahnzeit stets fest miteinander gekuppelt unterwegs gewesen ist. Aufgrund von Kriegsschäden wurde der Triebwagen bereits am 21.12.1943 ausgemustert. (1936) <i>Foto: RVM</i>
LBE-Triebwagen DT 2000

 

Eine P 10 hat den Scheitelpunkt des Thüringer Waldes am Brandleitetunnel kurz vor Oberhof fast erreicht. Mit einer Länge von 3039 m ist er der längste Eisenbahntunnel Thüringens. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Am Brandleitetunnel

 

Die 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen/MAN entwickelte V 32 01 war eine Diesellok mit pneumatischer Kraftübertragung. Trotz zweijähriger Erprobungszeit bewährte sich die 1929 in Dienst gestellte Lok nie. Sie wurde der Rbd Stuttgart zugeteilt und 1930 in V 120 001 umgezeichnet, aber bereits 1933 ausgemustert. An ihrer Stelle entwickelte man die V 140 001 mit hydraulischer Kraftübertragung. (1927) <i>Foto: RVM</i>
V 32 01

 

Und Hopp - Holzverladung auf einem unbekannten Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Holzverladung (1)

 

Holzverladung per Muskelkraft auf einem unbekannten Bahnhof im Schwarzwald.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Holzverladung (10)

 

Verladung von Baumstämmen im Schwarzwald auf einen Wagen der Bauart "SS". Die Gattungsbezeichnung "SS" stand für vier- und mehrachsige Wagen mit einer Ladelänge von mehr als 18 m und mindestens 50 t Ladegewicht. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Holzverladung (7)

 

Holzverladung mit Rückepferden. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Holzverladung (5)

 

Holzverladung im Bahnhof Eltville (rechte Rheinstrecke) in den offenen Güterwagen "Frankfurt 24232". (1937) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Holzverladung (6)

 

Blick in den für die damalige Zeit sehr modern eingerichteten Führerstand eines SVT der Bauart "Köln" mit den Betriebsnummern 137 273-278 und 137 851-858. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Im Führerstand des SVT

 

Gepäckumladung in Berlin Anhalter Bahnhof. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckverladung (1)

 

Zum Stopfen und Lösen des Schotters wurde eine sog. Stopfspitzhacke verwendet. Mit einem Gewicht von rund 4 kg wusste man am Ende einer Arbeitsschicht, was man geleistet hatte und brauchte garantiert kein Fitnessstudio mehr. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (16)

 

Umfangreiche Gleisarbeiten im Bahnhof Brixlegg an der Strecke Jenbach - Kufstein in Österreich. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (17)

 

Die örtliche Aufsicht gibt der zum Bw Berlin-Lichtenberg gehörenden 93 048 einen Rangierauftrag im Bahnhof Lichtenberg. Bei der auf dem Bild dokumentierten Anlage handelt es sich wohl um eine neue Gleisfreimelde- und Bremsprobeanlage. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Rangieren in Bln-Lichtenberg

 

Aufgrund seiner Nähe zur französischen Grenze hatte der Bahnhof Kehl von je her eine exponierte Lage und war oft Schauplatz kriegerischer Handlungen. In Zeiten scheinbarer Ruhe herrscht Hochbetrieb an der Laderampe. Ob die Verladeweise der Lkw heutigen Ladungssicherungsbestimmungen standhalten würde, sei dahin gestellt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Grenzbahnhof Kehl

 

Anlieferung der überregional bekannten „Bühler Zwetschgen“ auf dem dortigen Güterbahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bühler Zwetschgen

 

Warenanlieferung an der Güterabfertigung Karlsruhe. Interessant ist der Umstand, dass die "bahnamtlichen Rollfuhrunternehmer" noch alle unmotorisiert mit 2 PS unterwegs waren. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Warenanlieferung in Karlsruhe

 

Ausklappbare und auf den Gleisen verschiebbare Ladebrücke im Bahnhof Ochtrup an der Bahnstrecke Münster - Gronau - Enschede/NL. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Verladung in Ochtrup

 

Vorbei an Löwen- und Philippsburg in Monreal/Eifel fährt der als "Gläserne Zug" bekannte VT 137 240.  (02.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Gläserner Zug (14)

 

19 007 mit D 222 im Plauenschen Grund kurz vor Freital-Potschappel. (31.05.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
19 007 bei Freital

 

64 214 war die vorletzte bei der R. Wolf AG, Magdeburg-Buckau, Abteilung Lokomotivfabrik Hagans, gefertigte Lokomotive. (15.11.1928) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Lokbau bei Hagans (1)

 

1925 erhielt 17 206 einen Hochdruckkessel der Bauart Schmidt-Hartmann mit einem Kesselüberdruck von 60 bar. Die seltene Betriebsaufnahme der Lok in Kassel-Wilhelmshöhe (vor P 769 von Frankfurt/M nach Kassel) möge die schlechte Bildqualität entschuldigen. (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
H 17 206 in Kassel

 

Die Henschel-Kleinlok steht im Kassler Rbf auf dem Anschlußgleis, welches im weiteren Verlauf entlang der Bunsenstrasse zum Henschel-Werk am Holländischen Platz führt. Der Zug ist wohl Bestandteil des innerbetrieblichen Werksverkehrs (dafür spricht auch der Personenwagen an zweiter Stelle für Mitarbeiter und Dienstpost). Das Abdrücksignal gehört zum "Westberg", der Schornstein im Hintergrund zum Ausbesserungswerk. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Henschel-Köf in Kassel Rbf

 

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte man allerlei Transporteinheiten entwickelt, die ausladendes Frachtgut wie Schlepper, Schnellboote und sogar U-Boote transportieren sollten. Auf dem Gelände des Reichsbahn-Ausbesserungswerkes Berlin-Tempelhof wurde eine Versuchsanordnung mit zwei nebeneinander gekuppelten Zug- und Schubmaschinen präsentiert, deren Kräfte über Schiebe- und Zugdeichseln auf die ebenfalls paarweise gekoppelten Straßenroller mit jeweils 16 Rädern übertragen wurden. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (113)

 

Präsentation einer neuen Culemeyer-Transporteinheit auf dem Gelände des RAW Berlin-Tempelhof. Für reichlich Dieselpower sorgen die in Schiebeposition stehenden Kaelble-Zugmaschinen Z6R 2A 100 mit den amtlichen Kennzeichen DR-70 125 und DR-70 073.  (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (114)

 

Dieses Straßenrollerpärchen wurde mit reichlich Gewichten versehen, die offensichtlich als Belastungsprobe gedacht sind. Nach den angeschriebenen Gewichtsangaben dürfte es sich um ein Ballastgewicht von insgesamt 62,5 t handeln. Aufnahme im RAW Berlin-Tempelhof. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (115)

 

Ein Doppelgespann Culemeyer-Fahrzeuge auf einer Reichsautobahn nahe Berlin. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (116)

 

Auf einer Leerfahrt von Ingolstadt nach Dresden befindet sich dieses Gespann. Das mitgeführte Tragrahmengestell dient dem Transport von Schiffsrümpfen, wie sie während des Zweiten Weltkriegs in großem Stil von der Elbe an die Donau gebracht wurden. Hier hatte man sogar die Lenkstände der Tragwagen mit einem Wetterschutz versehen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (117)

 

Eine weitere Transport-Variante für Schiffsrümpfe war dieses Gestell, bei dem das Frachtgut sozusagen hängenderweise befördert wurde. Hier steht die Tragekonstruktion bei Dresden-Übigau am Elbeufer für die Übernahme eines Schiffsrumpfes bereit. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (118)

 

Transport eines Schiffskörper, aufgenommen bei Chemnitz-Borna auf Höhe des die Reichsautobahn kreuzenden Bahrenbachmühlenviadukts. Vier Schwerlast-Zugmaschinen vom Typ Z6 W2A 130 sorgen mit respektablen 520 Pferdestärken für die nötige Traktion. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (119)

 

Transport des "Störtebeker" getauften Schiffsrumpfes, der an Bug und Heck als selbsttragendes Ladegut innerhalb der Konstruktion gehalten wird. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (120)

 

Bei widrigen Wetterverhältnissen gilt es, den Tankleichter "Störtebeker" von Dresden nach Ingolstadt zu bringen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (121)

 

Blick auf die gewaltige selbsttragende Konstruktion mit einem Schiffskörper. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (122)

 

Zwei mit Planen getarnte Schiffsrümpfe sind auf der Reichsautobahn Berlin - München in Höhe der Saalebrücke bei Hirschberg unterwegs. Ziemlich genau 3 Jahre später wurden von der Wehrmacht zwei Bögen der Saalebrücke gesprengt, die nach dem Krieg zum Symbol der deutschen Teilung mit der hier verlaufenden Zonengrenze wurde. Bis 1966 erfolgte mit bundesdeutschen Mittel der Wiederaufbau durch die DDR. Heute gilt das zwischen Bayern und Thüringen befindliche Bauwerk als "Brücke der deutschen Einheit". (04.1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (123)

 

Das neue als typischer Zweckbau der 1930er Jahre Wärterstellwerk V im Mainzer Hauptbahnhof. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Stellwerk V

 

Der ganze Stolz des Schrankenwärters war sogar dem Reichsbahnfotografen ein Bild wert. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Der stolze Schrankenwärter

 

Die 961 m lange Brücke überspannte den Rhein als Teil der Bahnstrecke Worms – Biblis nördlich von Worms. Die am 30. November 1900 eingeweihte Brücke wurde am 20. März 1945 gesprengt. An ihrer Stelle wurde 1948 eine eingleisige Behelfsbrücke erstellt, die 1960 durch einen neuen Brückenzug ersetzt wurde. Von 2009 bis 2012 wurden die noch größtenteils aus dem Jahr 1900 stammenden Überbauten der rechtsrheinischen Vorlandbrücke durch einen neuen Überbau mit einer Schotterfahrbahn ersetzt. Ab 2. April 2012 war die Brücke wieder zweigleisig befahrbar. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Rheinbrücke bei Worms

 

Anregendes Gespräch zwischen Reisenden und einer Aufsichtsbeamtin in Linz an der Donau. Aufällig ist, das kein Bahnsteig vorhanden ist, was aber eine Spezialität unserer südlichen Nachbarn war. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (72)

 

Aufsichtsbeamtin im Gespräch mit einem Soldaten der Panzertruppe (Panzerschütze, einfacher Dienstrang) auf dem S-Bahnhof Berlin-Zepernick. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (73)

 

Aufsichtsbeamtin beim Geben des Abfahrauftrags auf dem S-Bahnsteig in Berlin-Jungfernheide. Bei dem gestellten Foto spielte es offenkundig keine Rolle, dass die Türen noch offen waren. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (75)

 

Bestens frisiert und gekleidet präsentieren sich diese beiden Reichsbahnerinnen bei einem Fototermin auf dem Bahnsteig des  S-Bahnhof Berlin-Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (76)

 

Zwei Schaffnerinnen nähern sich ihrem männlichen Kollegen an einem Vorortzug in Stuttgart-Bad Cannstadt. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (77)

 

Der Aussichtstriebwagen der Reichsbahn (137 240) auf einer Ausflugsfahrt in Bernkastel (Moseltalbahn). (06.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Gläserner Zug (11)

 

Der "Gläserne Zug" auf der Moseltalbahn vor der Kulisse von Bernkastel-Kues mit der Burg Landshut aus dem 13. Jahrhundert. (06.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Gläserner Zug (12)

 

Bilderpräsentation der RVM-Filmstelle Berlin im Hauptbahnhof von Mainz. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
RVM Ausstellung (1)

 

Präsentation der Deutschen Reichsbahn im Mainzer Hauptbahnhof. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
RVM Ausstellung (2)

 

Blick auf die Ahrbrücken bei Altenahr mit 93 1201 vor P 2050 und Burg Are (oben rechts). (1925) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Blick ins Ahrtal

 

95 034 (Bw Probstzella) mit P 3540 auf dem Weg nach Sonneberg bei Gräfenthal. Zu DDR-Zeiten war dies die erste Möglichkeit, die pr. T 20 außerhalb des Sperrgebiets aufzunehmen.  (01.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
95 034 bei Gräfenthal

 

Wintereinsatz der Culemeyer-Transportgruppe nahe dem Hermsdorfer Kreuz. Mit dem geladenen Vorwandbalken ist man wohl zu einer Brückenbaustelle an einer Reichsautobahn unterwegs, an denen im Winter 1939/40 noch vereinzelt gebaut wurde.  (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (106)

 

Das bei diesem Brückenträger-Schwertransport mit "Vorspann" gefahren werden musste, lag wohl weniger an der unzureichenden Zugkraft der Kaelble-Zugmaschine vom Typ Z6 R 3A als vielmehr an den ungünstigen Witterungsverhältnissen.  (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (107)

 

Unter Zuhilfenahme einer Entladeeinrichtung werden die Brückenträger im Bereich der Baustelle mittels Flaschenzügen von den Straßenrollern gehoben.  (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (108)

 

Ein Trafotransport passiert eine zweigleisige elektrifizierte Hauptstrecke in Süddeutschland. Für das Unterfahren der Brücke war sicherlich Millimeterarbeit nötig. Gezogen wird das Gespann von den wenigen unmittelbar zur Reichsbahn gehörenden Schwerlastzugmaschinen Z6 W 2A 130. Gebaut wurde diese Kaelble-Variante ab 1939 hauptsächlich für die Wehrmacht. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (109)

 

Maßarbeit beim Unterfahren dieser elektrifizierten Hauptbahn mit einem Trafotransport in Süddeutschland.  (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (110)

 

Beförderung eines gedeckten Güterwagens der Bauart Glt "Dresden 81964" mit 7 Meter Achsstand auf zweigeteiltem Straßenfahrzeug. Die unter dem Wagen befindlichen Eisenbahner sind gerade dabei, ein Verlängerungsstück in die Lenkübertragungswelle einzuhängen. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (111)

 

Bei Vorführ- und Probefahrten mussten in der Anfangsphase des Culemeyer aufgrund der noch nicht verfügbaren Zugmaschinen zuweilen herkömmliche Lkw herhalten. Das im Anhalter Güterbahnhof präsentierte 16-rädrige, zweiteilige Straßenfahrzeug mit einer Nutzlast von 32 t (Gothaer Waggonfabrik, Baujahr 1932) wird hier mit Blick auf den Lenkeinschlag der hinteren Räder demonstriert. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (112)

 

Blick von der Rudelsburg (zwischen Bad Kösen und Großheringen) auf die vorbeifahrende 43 003 vom Bw Weißenfels. (12.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
43 003 bei Bad Kösen

 

58 530 (eine württ. G 12 vom Bw Kornwestheim) fährt mit P 5213 in den Bahnhof Maulbronn ein. Leider litt die Originalvorlage an erheblicher Altersschwäche, was die schlechte Qualität erklärt. (1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 530 in Maulbronn

 

61 001 war als Stromlinienlok neben ihrer Schwesterlok 61 002 speziell für den Henschel-Wegmann-Zug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h konzipiert worden. Dieser sollte beweisen, dass die Dampftraktion, speziell auf der Strecke Dresden - Berlin, durchaus mit den neuen, dieselbetriebenen Schnelltriebwagen (SVT) mithalten konnte. Durch einen Aufenthalt im RAW Braunschweig verblieb 61 001 nach 1945 in der britischen Zone. Nach einem Unfall am 02.11.1951 in Münster wurde die Lok am 14. November 1952 ausgemustert und 1957 verschrottet. Ihre Schwesterlok 61 002 wurde 1961 in der DDR in die Schnellfahr-Versuchslokomotive 18 201 umgebaut. (02.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
61 001 in Dresden (3)

 

74 902 mit einem Personenzug bei Mihla an der Werra auf der Strecke Hörschel (b. Eisenach) - Treffurt. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
74 902 bei Mihla/Werra

 

Zwei eifrige Damen, die von der RBD Essen in die ferne Ukraine abkomandiert wurden, in der Telefonvermittlungsstelle Dnjepropetrowsk. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Frauen bei der Reichsbahn (64)

 

Davon träumt man bei der modernen Bahn: Selbst mitten im Krieg wird in Berlin-Ostkreuz auf dem Bahnsteig C die Beschilderung auf Hochglanz gebracht. Die S-Bahnsteige befanden sich an den Außenseiten der Verbindungskurven. Der Bahnsteig B lag am stadteinwärts führenden Gleis der Nordringkurve, der Bahnsteig C am Richtung Treptower Park führenden Gleis der Südringkurve. Sie wurden 1970 bzw. 1978 wegen Baufälligkeit entfernt. Seitdem fuhren die Züge in Richtung Südring beziehungsweise aus Richtung Nordring ohne Halt durch, während die Züge der jeweiligen Gegenrichtung weiterhin am Bahnsteig A hielten. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (65)

 

Stellwerkerin mit Winkscheibe, mit der Rangiersignale gegeben werden können, auf dem Stellwerk "Mwb" in Mährisch-Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (66)

 

Auch im Krieg zwei perfekt "gestylte" Aufsichtsbeamtinnen im Stuttgarter Hauptbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (68)

 

Bestens frisiert und gekleidet präsentieren sich diese beiden Zugbegleiterinnen bei einem Fototermin auf dem Bahnsteig A/Gleis 1 des Stettiner Bahnhofs in Berlin. Im Hintergrund ist das Reiterstellwerk "Stf" zu erkennen (spätere Bezeichnung "Nof"). Ein Bild aus einer Serie (vgl. Bild-Nr. 6804). (1942) <i>Foto: RVM (Holtmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (69)

 

Zwei fröhliche Zugbegleiterinnen auf dem Weg zum Dienst in Frankfurt Hbf. Ein Werbefoto, dass weitere Frauen zum Diensteintritt bei der Reichsbahn bewegen sollte. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (70)

 

so lautet der offizielle Bildtitel. 03 044 (Bw Königsberg/Pr) ist irgendwo in Ostpreußen unterwegs. Erwähnenswert sind die kurzen 15m verlegten Schienenstücke auf der zweigleisigen Hauptstrecke und die penibel gepflegten Brandschutzstreifen rechts und links der Bahn.  (1938) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Durch Ostpreußens Wälder

 

Arbeiten in einer Gleisbaurotte war immer mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden. Selbst das Verlegen neuer Schienen wurde mit Muskelkraft erledigt, bei einem Gewicht von rund 50 kg/m sicherlich eine schweißtreibende Angelegenheit. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (18)

 

Gleisbauarbeiten auf der Strecke Salzburg - Rosenheim bei Teisendorf. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rotte (12)

 

Blick in den Führerstand eines SVT 137 der Bauart "Leipzig". (1938) <i>Foto: RVM</i>
Im Führerstand eines SVT (1)

 

Ein Kuriosum stellt sicherlich dieser Wagen für Gefangenentransporte dar. Wer meint, dies wäre ein Einzelstück gewesen, irrt allerdings. Jede Reichsbahndirektion hatte eigene Zellenwagen, die in sogenannten Ringumläufen unterwegs waren und sogar ein eigenes Kursbuch besaßen. In den Jahren 1921, 1926, 1928-29, 1930, und 1936 wurden diese Zweiachser gebaut. Die Abbildung zeigt die Ganzstahlbauart Z-26, -28 oder -30. Davon wurden 36 Wagen hergestellt. Sie hatten sogar ein eigenes Hauptgattungszeichen: "Z" für Zellenwagen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Gefangenenwagen

 

Holländischer Salat wartet im Grenzbahnhof Kranenburg auf der Strecke Nimwegen - Kleve auf Weitertransport. An der Güterabfertigung rangiert eine pr. G 7.1. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Salat in Kranenburg

 

Heute ist die letzte 103 am Rhein das Objekt der Begierde, damals war es die bayr. S 3/6: 18 521 (Bw Mainz) vor FD 264 in Oberwesel. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 521 in Oberwesel

 

38 4002 leistet der Erfurter 39 010 Vorspann vor D 86 bei Bad Kösen. (21.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
P 8 und P 10 bei Bad Kösen

 

39 110 trifft mit einem Schnellzug aus Berlin in Leipzig Hbf ein. (1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
39 110 in Leipzig

 

39 244 (Bw Erfurt P) vor D 197 bei Wutha in Thüringen. (11.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 244 bei Wutha

 

39 260 in Kassel-Wilhelmshöhe, aufgenommen von der Heßbergstraße. Die Brücke im Hintergrund ist die Querung der Raabestraße. Die Häuser an der Habichtwalderstraße (rechts) stehen heute noch. Der Blick von damals ist heute nicht mehr möglich, da sich auf beiden Seiten Lärmschutzwände befinden. Die Brücke wurde in den 1990er Jahren durch einen Neubau ersetzt. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
39 260 in Kassel

 

1941 lieferte Henschel mit der Fabriknummer 25.000 eine durch die kompakte Technik des Dampfmotors möglich gewordene voll verkleidete Versuchslok mit Einzelachsantrieb ab. Bei Kriegsende verblieb die Lokomotive in der Nähe von Göttingen. Die US-Army war sich der Besonderheit der Lokomotive mit ihrer innovativen Technik bewusst, verschiffte 19 1001 in die USA und stellte die Lokomotive ab März 1946 in Fort Monroe in Virginia aus, wo auch diese Aufnahme des Führerstandes entstand. (1946) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Führerstand der 19 1001

 

01 012 mit FFD 102 "Rheingold" in Graben-Neudorf auf dem Weg nach Basel. (20.06.1934) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 012 in Graben-Neudorf

 

03 296 wurde am 22.12.1937 an das Bw Hamm/Westf. abgeliefert. Vor der Kulisse der Wuppertaler Schwebebahn traf der Fotograf sie drei Monate später mit FFD 226 (Hamm - Köln) an der Herzogbrücke in Wuppertal-Barmen an. Der Zug führt nur die 1. und 2. Wagenklasse. Er besteht aus einem PwPost4ü und drei AB4ü mit einem Wagenzuggewicht von rund 175 t. (27.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 296 in Wt-Barmen

 

Für die Kriegseinsätze musste die Reichsbahn schweres Gerät für Frachtgüter wie Schlepper, Schnellboote, Tanker und sogar U-Boote bereithalten. Aus diesem Grund hatte man eine Culemeyer-Transporteinrichtung entwickelt, die aus zwei nebeneinander gekoppelten Zug- und Schubmaschinen, deren Kräfte über Schiebe- und Zugdeichseln auf die ebenfalls paarweise gekuppelten Straßenroller übertragen wurden. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (96)

 

Modell einer von WUMAG in Görlitz entwickelten hydraulischen Kippbühne für die stirnseitige Entladung offener Güterwagen. Es blieb später beim Bau nur eines Prototypen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (97)

 

Vorführfahrt des Straßenrollers beim Überfahren von am Boden fixierten Hindernissen. Anhand der simulierten Fahrbahnunebenheiten wird am Anhalter Güterbahnhof in Berlin die Alltagstauglichkeit des mit Schwingachsen versehenen Straßenrollers demonstriert. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (98)

 

Nach dem "Anschluss" Österreichs im März 1938 an das Deutsche Reich wurden die Culemeyer-Einsätze mitunter auf die neu geschaffene "Ostmark" ausgeweitet, hier auf winterlichen Pfaden mit einem 60t schweren Hochdruckwassergerät in der Steiermark. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (99)

 

Schwertransport mit den Kaelble-Zugmaschinen DR-70 071 (180 PS) und DR-70 073 (100 PS) in der Steiermark. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (100)

 

Culemeyer-Transport mit einem 60t schweren Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschinen sind die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo" (vorne) und die Kaelble Z6 R2A 100 mit 100 PS (hinten). (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (101)

 

Culemeyer-Transport mit einem Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschine ist die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo", am Ende "schiebt" die dreiachsige Kaelble Z6 R2A 100 (DR-70 073) mit 100 PS. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (102)

 

Noch ein Motiv des Transports eines Hochdruckwassergeräts der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark.  (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (103)

 

Selbst vor engen, unbefestigten und eigentlich für Großraumtransporte ungeeigneten Wegen machten die Reichsbahner mit ihren Transportfahrzeugen nicht Halt. Hier gilt es einen 34 m langen und 55 t schweren Kahn vom Rhein zur Kiesgrube nach Gremberghoven zu bringen. Aufgrund des langen Überstands des Schiffsbug erfolgt der Transport nicht mit der Deichsel, vielmehr zieht die Kaelble-Zugmaschine Z6 RL die Fuhre mit dem Seil der am Heck befindlichen 4,5 t-Seilwinde hinter sich her. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (104)

 

Unter den Reichsbahn-Zugmaschinen nahm die Kaelble Z6 R3A allein schon aufgrund ihres bulligen Erscheinungsbildes eine Sonderstellung ein. Vor dem Hintergrund der immer anspruchsvoller werdenden Schwertransporte, entschloss man sich 1936 eine neue Zugmaschine zu beschaffen, die zwei herkömmliche Kaelble Z6 R2A 100 ersetzen sollte. Heraus kam diese 180 PS starke dreiachsige Frontlenker-Zugmaschine mit Allradantrieb und Mittelmotor. (11.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (105)

 

Der positiven Darstellung der Arbeitswelt und des Arbeiters galt ein weiteres Augenmerk der NS-Propaganda. So wurden solche Bilder mit Symbolkraft, wo mit vereinten Kräften Schienen auf einen Flachwagen verladen werden, angefertigt. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (16)

 

Blick in den Führerstand eines dieselelektrischen Triebwagens der Bauart "Berlin". (1937) <i>Foto: RVM</i>
Im Führerstand eines SVT (2)

 

Auch ein typisches Beispiel für die Ästhetisierung der Arbeitswelt im Dritten Reich: Im Gleichklang bearbeiten die Arbeiter mit ihren Spitzhacken das Gleisbett. Hierbei steht nicht die realistische Darstellung der Arbeitswelt im Vordergrund, sondern die Kraft und Ästhetik des "deutschen Mannes" und die Harmonie der "Volksgemeinschaft". (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rotte (10)

 

Ein S-Bahnzug nach Rangsdorf (Aufnahme des elektr. Betriebs von Mahlow nach Rangsdorf am 06.10.1940) abfahrbereit in Gleis 1 des Bahnhofs Bernau. Im Hintergrund das Gebäude der Triebwagenhalle.  (1942) <i>Foto: (RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (17)

 

Unerschrocken wird auch bei Vorbeifahrt einer Lok am Herzstück der Weiche weitergearbeitet, in einer Arbeitskleidung, die heute keinen Schutzvorschriften mehr standhalten würde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (13)

 

Zum Stopfen und Lösen des Schotters wurde eine sog. Stopfspitzhacke verwendet. Mit einem Gewicht von rund 4 kg wusste man am Ende einer Arbeitsschicht, was man geleistet hatte... (1937) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (14)

 

Was nicht passt... (1937) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (15)

 

Störmesswagen 700 756 der Deutschen Reichsbahn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Messwagen B

 

94 521 mit einer neuen Kurzwellen-Rangierfunkeinrichtung im Rangierbahnhof von Wustermark. Man versprach sich von der neuen Einrichtung einen erheblichen Sicherheitsgewinn für das Rangierpersonal vor allem bei Dunkelheit und unsichtigem Wetter. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Rangierfunk

 

Letzte Vorbereitungen für eine Fahrt mit einer E 17 in den Weihnachtsabend. (24.12.1937) <i>Foto: RVM</i>
Fahrt in den Winterabend (2)

 

Blick in die gepolsterte (!) 3. Klasse eines elT 13 (ET 31), wie er u.a. in Schlesien eingesetzt wurde. (1937) <i>Foto: RVM</i>
3. Klasse im ET 31

 

Drehen eines Rungenwagens mit Hilfe eines Elektroschleppers in München Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Elektroschlepper

 

so lautet der offizielle Titel dieses Bildes. Im Hintergrund wartet eine 64er auf den Abfahrauftrag.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Ferienverkehr in Salzburg

 

In einer perfekt inszenierten Bildsprache blieb in der NS-Propaganda nichts dem Zufall überlassen, wie auch diese Aufnahme auf einem Berliner S-Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (57)

 

Aus anderer Perspektive das wie zufällig geschossene Bild auf einem Berliner S-Bahnhof (vgl. Bild-Nr. 14369). Die "Frauen bei der Reichsbahn" sollten in ihrem Arbeitsumfeld möglichst attraktiv wirken - was wäre da besser geeignet als eine interessierte Kinderschar. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (58)

 

Anwerbeplakat der Deutschen Reichsbahn in Berlin: Nachdem die Männer im Krieg, die Reichsbahner im Osten ihren Dienst schieben mussten, machte sich der Männermangel in allen Bereichen bemerkbar. Plötzlich war die von den Nationalsozialisten propagierte treusorgende Ehefrau und Mutter auch in Männerberufen gefragt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (59)

 

Mitarbeiterinnen in einer bescheidenen Dienststube in Berlin. Aufgrund "verräterischer Details" lässt sich diesmal die Aufnahme klar zuordnen: Der Dienstkalender an der Schranktür verrät das Zustandekommen der Aufnahme in der ersten Maiwoche 1943, der an der Wand hängende Plan des Streckennetzes des Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnverkehrs legt nahe, wo die Aufnahme entstanden ist. (05.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (60)

 

"Dienst am Springschreiber in einer Telegraphenstelle der Reichsbahn" war wohl etwas für junge Damen. Der einer Schreibmaschine gleichende Springschreiber diente der Nachrichtenübermittlung im Zugverkehr. Aufnahme in der RBD Frankfurt. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (61)

 

Perfekt inszenierte Aufnahme mit einer Aufsichtsbeamtin in Stuttgart Hbf und dem Lokführer der dort beheimateten 39 199. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (62)

 

Bestens frisiert, makellose Zähne und ein perfektes Lächeln: Diese Aufnahme einer Stuttgarter Aufsichtsbeamtin empfahl sich geradezu für eine Veröffentlichung. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (63)

 

Ein Kaelble-Culemeyer Gespann auf Überführungsfahrt nach Dresden auf der gepflasterten Reichsautobahn 18 (heutige A 4). (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (92)

 

Hier beginnt einer der längsten Schiffstransporte auf der Straße: In Dresden-Übigau gilt es auf dem Weg zur Reichsautobahn im Kreuzungsbereich der Kötzschenbrodaer- Trachauer und Sternstraße einzubiegen. Als Orientierungshilfe wurden die von den Zugmaschinen exakt einzuhaltenden Fahrlinien auf dem Straßenbelag angebracht. Ziel des Transports ist die Donau in Ingolstadt. (05.1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (93)

 

Zugmaschine DR-70125 im Verbund mit einer weiteren Zugmaschine auf der Fahrt über die Reichsautobahn. Charakteristisch für lange Transporte waren die auf den Ballastpritschen mitgeführten Blechfässer mit Diesel-Treiböl und Putzöl. Erwähnenswert sind auch die Querkupplungen zwischen den beiden Zugmaschinen, die sowohl vorn als auch hinten beide Fahrzeuge fest im gleichen Abstand zueinander hielten und die zusätzlich zwischen beiden Fahrzeugen mit einem Längsbalken verbunden sind. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (94)

 

Damit beim Einsatz eines doppelten Culemeyergespanns selbst enge Straßendurchfahrten gemeistert werden konnten, wurde das hintere Straßenfahrzeug von einem zusätzlichen Lenker manövriert. Bei jedem Wind und Wetter im Freien sitzend nicht unbedingt eine beneidenswerte Aufgabe. (02.05.1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (95)

 

Ende 1933 wurde der Culemeyer in einem offiziellen Fototermin auf der Ladestraße des Anhalter Güterbahnhofs in Berlin vorgestellt. Als Zugmaschine diente der Kaelble vom Typ Z 6 R/1. Noch vor der offiziellen Kennzeichnung als "DR-70008" präsentiert sie sich hier noch ohne Nummernschilder und mit den vorläufigen Elastikreifen aus Vollgummi. Angehängt ist der makelos aussehende offene Güterwagen der Gattung Om "Königsberg 6485". (11.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (41)

 

Es gab bei der Reichsbahn wohl nichts was es nicht gab: Hier eine fahrbare Kreissäge für die Bearbeitung von Holzschwellen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Fahrbare Kreissäge

 

E 44 031 passiert den Streckenposten 70 auf der 22,5 o/oo Steigungsstrecke der Geislinger Steige zwischen Geislingen und Amstetten. (1938) <i>Foto: RVM (RBD Stuttgart)</i>
Geislinger Steige (2)

 

17 071 (Bw Dortmund) hat soeben den Kölner Hauptbahnhof verlassen und fährt vor E 110 in die imposante Hohenzollernbrücke ein. (1929) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 071 in Köln

 

An der Fahrkartendruckmaschine in der Fahrkartenausgabe von Frankfurt/M Hbf steht diese Reichsbahnerin. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (56)

 

Leider sind keine näheren Daten zu dem Foto bekannt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Entladen von Schienen

 

Diese freundliche Zugschaffnerin lächelt vermutlich aus einem ET/ES 65 im Großraum Stuttgart. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (49)

 

Auch im Krieg muss das äußere Ambiente stimmen: Reinigungsarbeiten an einem Reisezugwagen in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (51)

 

Vorstellung des neuen Dienstkittels mit einer für die damalige Zeit dem typischen Frauenideal entsprechenden Reichsbahnerin. Auffällig ist immer wieder, dass die Reichsbahnfotografen keine professionellen Fotomodelle für ihre Aufnahmen nutzten, sondern tatsächliche Bahnbedienstete. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (52)

 

Bedingt durch den Männermangel im Krieg mussten Frauen auch Arbeiten ausführen, die wohl nicht dem nationalsozialistischen Ideal der Frau entsprachen, wie hier als Wagenuntersuchungsbeamtin. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (53)

 

Der zunehmende Personalmangel zum Ende des Krieges machte auch von den Älteren nicht halt. Neben dem "Volkssturm", der alle waffenfähige Männer jenseits des dienstfähigen Alters in einen sinnlosen Kampf schickte, sollte mit diesem Bild noch ernsthaft für den Einsatz älterer Frauen bei der Reichsbahn geworben werden. Interessant ist auch der Zuglauf nach dem Zuglaufschild "Thorn -... - Allenstein - Korschen - Insterburg", was einen Aufnahmeort im Weichselland (Thorn) oder in Ostpreußen (Insterburg) vermuten lässt und die Tatsache, dass der Wagen offenbar aus der Rbd Dresden stammt ("Heimatbahnhof Dresden N") und vielleicht sogar sächsischer Bauart ist (offene Handbremsbühne). (1944) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (54)

 

Mobile Transformatoren in einem Umspannwerk bei Augsburg, die behelfsmäßig für die Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Strecke Augsburg - Treuchtlingen - Nürnberg eingesetzt wurden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Fahrbare Transformatoren

 

Auch das Besteigen dieser Leiter dürfte jeden Arbeitsschützer erfreuen: Fahrleitungswagen "Stuttgart 705 102" mit einer pr. P8 auf einem Stuttgarter Vorortbahnhof. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Fahrleitungsarbeiten (2)

 

39 260 vor E 71 auf der alten Nord-Südstrecke zwischen Kassel und Eichenberg bei Hannoversch Münden. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
39 260 bei Hann. Münden

 

74 920 (Bw Dieringhausen) vor P 1721 im Aggertal bei Overath. (16.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
74 920 bei Overath

 

ElT 1823 (ab 1940: ET 25 009) mit einem Steuerwagen in Breslau. Der Triebwagen war nur vom 25.06.1935 bis zum 28.12.1936 im Bw Breslau-Freiburger Bf stationiert und wurde dann nach Leipzig abgegeben, da der ET 25 in Schlesien generell durch die leistungsstärkere Baureihe des ET 31 ersetzt wurde. (07.06.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
ElT 1823 in Breslau

 

Der Wechselstrom-Triebwagen ET 99 1612 nach Blankenese in Hamburg-Dammtor. (04.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
S-Bahn Hamburg (6)

 

Ein vierteiliger VT 33 aus Wuppertal unterwegs als Et 3462 am Abzweig Berliner Straße bei Köln-Mülheim. (1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
VT 33 bei Köln-Mülheim

 

Die fabrikneue 01 057 vom Bw Hannover vor D 24 (Warschau - Paris) auf der Leinebrücke zwischen Hannover-Herrenhausen und dem Hp Letter. (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 057 bei Hannover (2)

 

Die leicht bewegungsunscharfe 38 320 vom Bw Chemnitz vor E 152 (Chemnitz - Annaberg unterer Bf) im Zschopautal bei Wilischthal. Die Lok soll im Februar 1945 einen Flüchtlingszug von Brüx nach Karlsbad befördert haben und verblieb nach 1945 im Dienst der CSD.  (19.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 320 im Zschopautal

 

78 513 (Bw Witten/Ruhr) unterwegs mit P 3596 zwischen Witten und Wetter an der Ruhr. Interessant ist auch die 5-teilige Vorsignalbake, die ein Vorsignal in einer Entfernung von 400 (!) m ankündigt. (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 513 bei Witten/Ruhr

 

57 1496 (Bw Stralsund) mit einem Bauzug auf dem neuen Rügendamm nahe der Ziegelgrabenbrücke bei Stralsund. Am 5. Oktober 1936 wurde in Anwesenheit des Reichsverkehrsminister Julius Dorpmüller mit einer für das damalige Regime üblichen aufwendigen Inszenierung der Eisenbahnbetrieb über die neu geschaffenen Strelasundquerung eröffnet.  (1936) <i>Foto: RVM</i>
Rügendamm

 

Ein schöne Übersichtsaufnahme über den Fähranleger von Sassnitz mit den Fährschiffen "Konung Gustav V" und "Deutschland". 78 008 schiebt gerade den D 49 in die Fähre nach Trelleborg. (27.07.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Fährhafen Sassnitz (2)

 

Die Rheinbrücke bei Wesel wurde in den Jahren 1872 bis 1874 von der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft als Teil der Hamburg-Venloer Bahn über Münster - Haltern - Wesel erbaut und war die nördlichste Rheinbrücke Deutschlands. Die Brücke wurde am 10. März 1945 von der deutschen Wehrmacht gesprengt und nicht wieder aufgebaut. Über die Brücke fährt gerade ein Personenzug mit einer 64er von Wesel nach Büderich. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke bei Wesel

 

38 3373 verlässt mit D 106 (Breslau - Kassel) den Bahnhof Nordhausen. (1932) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
38 3373 in Nordhausen

 

Überprüfung einer doppelten Kreuzungsweiche im Bahnhof Wuppertal-Steinbeck. (1937) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Weichenkontrolle in Wuppertal

 

Der Landkreis Markt Eisenstein wurde am 25. März 1939 im Zuge des Münchener Abkommens Deutschland angeschlossen. Ob dieser Umstand Anlass für dieses Foto war, ist nicht bekannt. Die Bildstelle des Reichsverkehrsministerium beeilte sich jedoch, direkt ein entsprechendes Foto mit einer 86er vor dem Großen Arber zu liefern. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Zug bei Markt Eisenstein

 

38 168 vom Bw Eisenach unterwegs auf einer Mittelgebirgsstrecke in Thüringen. (1933) <i>Foto: RVM</i>
39 168 in Thüringen

 

Eine pr. oder bad. G 12 mit einem Güterzug vermeintlich aufgenommen auf dem viergleisigen Streckenabschnitt zwischen Erfurt und Neudietendorf am Block Hochheim. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Güterzug bei Erfurt

 

Ein Zug mit einer bayr. PtL 2/3 (BR 70) vor der Willibaldsburg im Altmühltal bei Eichstätt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Personenzug bei Eichstätt (1)

 

57 1011 (Bw Oebisfelde) läuft mit einem schönen preußischen Abteilwagenzug in einen unbekannten Haltepunkt ein. (11.03.1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
57 1011 in ?

 

74 856 (Bw Stolberg) mit P 767 in Alsdorf bei Aachen. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 856 bei Alsdorf

 

Eine pr. P 8 - noch ohne Windleitbleche - überquert die Nahe in Bad Münster am Stein. (1925) <i>Foto: RVM</i>
Nahebrücke Bad Münster a. St.

 

Wegen der beengten Lage des Bahnhofs Stettin zwischen den Stettiner Festungsanlagen und der Oder entstand um 1880 eine neue Drehbrücke nordöstlich des Bahnhofs in direkter Verlängerung der Berliner Strecke. Durch die beengte Raumsituation waren eine Reihe von Kunstbauten nötig. So wurde direkt an den Bahnhof angrenzend ein gemauertes Viadukt über die Zufahrtsstraße von der Stadt zum Bahnhof gebaut, bevor die Strecke nach einer engen Kurve die eigentliche Oderbrücke erreichte. Jenseits der Oder schloss sich erneut ein Viadukt über einige Straßen an. Weiter östlich entstand eine weitere Brücke über die Parnitz, einen Nebenarm der Oder. Östlich der Parnitz wurde der neue Güterbahnhof gebaut, durch den die Hauptgleise der Stargarder Strecke verliefen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Oderbrücke Stettin

 

Brücke über den Oder-Nebenarm Parnitz im Zuge Strecke Stettin - Stargard, deren Mittelteil als Drehbrücke ausgeführt ist. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Oderbrücke bei Parnitz (2)

 

Die Hubbrücke im Hamburger Hafen wurde am 20. Juni 1934 nach nur 15 monatlicher Bauzeit eröffnet. Der Bau war eine sogenannte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme im Dritten Reich. Die Brücke war mit ihren 50 Meter hohen Hubtürmen damals weltweit eine der größten ihrer Art. Mit einer Hubhöhe von 35,25 m wurde eine Durchfahrtshöhe von 42 m erreicht. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Hubbrücke über die Rethe

 

Gekonnt wurde die alte Weserbrücke zwischen Porta und Bad Oeynhausen von dem RVM-Fotografen in Szene gesetzt. Sie wurde am 23. März 1945 durch einen Luftangriff zerstört. Nach dem Krieg wurde die neue Brücke zunächst nur zweigleisig wieder aufgebaut.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Weserbrücke Bad Oeynhausen

 

Eine 64er überquert vor dem Panorama der mittelalterlichen Burg Harburg in Schwaben die Wörnitz auf der Eisenbahnstrecke Nördlingen - Donauwörth. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Wörnitzbrücke bei Harburg

 

Die Rendsburger Hochbrücke wurde zwischen 1911 und 1913 gebaut und misst zusammen mit ihren beiden Auffahrtrampen 7,5 Kilometer. Die eigentliche stählerne Brückenkonstruktion hat eine Länge von 2486 Metern, wobei die Hauptbrücke bei einer Gesamtlänge von 317 Metern den Nord-Ostseekanal mit einer lichten Höhe von 42 Metern und einer Stützweite von 140 Metern überspannt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Rendsburger Hochbrücke (9)

 

18 137 und 18 132 vor D 9 im Neckartal bei Dettingen (nahe Horb). (21.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
D 9 bei Dettingen

 

Ein aus acht bescheidenen Kauen - großspurig als "Culemeyer-Allee" bezeichnet - bestehender Straßenzug in Peißen nahe Halle an der Saale. Es verdeutlicht sinnbildhaft das Ende eines der einstmals fortschrittlichsten Projekte der Reichsbahn namens "Culemeyer-Straßenroller".  (04.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Culemeyer (88)

 

Blick in die Fahrzeughalle beim Reichsbahn-Kraftwagen-Betriebswerk Berlin-Markgrafendamm. Neben dem Mercedes/Kässbohrer Stromlinienbus, der die Mannschaften der Schwerlasttransporte zu ihren Einsatzorten brachte, ist ein 16-rädriger Straßenroller mit einer besonderen Schwerlastauflagekonstruktion untergestellt. Interessant sind auch die mit Rollos zugehängten Fenster als Maßnahme des passiven Luftschutzes (Verdunkelung). (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (89)

 

Der Culemeyer Dienstwagen DR-95 935 im Kraftwagen-Betriebswerk Berlin-Markgrafendamm. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (91)

 

Die Ziegelgrabenbrücke ist eine 133 m lange Zugbrücke, die Teil der Eisenbahnverbindung Stralsund - Sassnitz über den Rügendamm ist. Die sowohl für den Eisenbahn- als auch für den Straßenverkehr gebaute Verbindung entstand in den Jahren 1933 bis 1936. Mit Inbetriebnahme des Rügendamms für den Bahnverkehr am 5. Oktober 1936 wurde der Fährverkehr zwischen Stralsunder Hafen und Altefähr eingestellt. Die Fahrtdauer verkürzte sich so um rund eine Stunde. Völlig unsinnigerweise wurde die Brücke noch am 1. Mai 1945 von der Deutschen Wehrmacht gesprengt.  (1936) <i>Foto: RVM</i>
Ziegelgrabenbrücke

 

Brücke über die Angerapp bei Insterburg in Ostpreußen an der Strecke nach Tilsit. Der Fluss war früher für seinen Fischreichtum bekannt. In Insterburg (heute:  russ. Tschernjachowsk) bildet die Angerapp zusammen mit der Inster den Pregel, der bei Königsberg in die Ostsee fließt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Angerappbrücke bei Insterburg

 

Die Murgtalbahn verbindet Rastatt mit Freudenstadt. Diese vollständig gemauerte Gewölbebrücke überquert die Murg südlich von Forbach und mündet hinten in den 364 m langen Haulertunnel. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Murgbrücke bei Forbach

 

Die Blockstelle 52 an einer unbekannten Strecke. Die Nummerierung erfolgte in der Regel nach der vorhandenen Streckenkilometrierung. Auffällig ist auch die penibele Pflege der Außenanlagen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 52

 

Die Lage dieses idyllischen Schrankenpostens ist leider auch nicht überliefert. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Schrankenposten196

 

Offensichtlich auch ein Selbstbau war diese Schwellentransporteinheit. Für den Fotografen mussten alle mit aufs Bild. Selbst der Chef tut so, als würde er arbeiten....  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Mit vereinten Kräften...

 

Die Deutsche Reichsbahn verwendete ab 1922 das S-49 Schienenprofil mit 49 kg/m, deren 15 m Schienenstücke sich gut mit einer solchen Hebeeinrichtung vom Wagen zum Einbauort transportieren ließen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (9)

 

Ein Packmeister im Gepäckwagen beim Sortieren von Gepäckscheinen und Begleitpapieren der Expressgutsendungen. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Der Packmeister

 

Zwei Reichsbahnerinnen auf dem Weg zum Dienst im Bahnhof Esslingen. Zur Kompensation des während des Zweiten Weltkriegs rapide ansteigenden Personalmangels wurden neben Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen auch Frauen massiv zur Deutschen Reichsbahn verpflichtet, die bis Ende 1943 bereits 190.000 Frauen beschäftigte. (1942) <i>Foto: RVM (Breuer-Courth)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (40)

 

Zugbegleiterinnen auf dem Weg zum Dienst in Frankfurt Hbf. Ein Werbefoto, dass weitere Frauen zum Diensteintritt bei der Reichsbahn bewegen sollte. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (41)

 

Nochmals ein (gestelltes) Foto in Frankfurt Hbf zur Anwerbung von Frauen für die Deutsche Reichsbahn. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (42)

 

An einem schönen Sommernachmittag fährt ein Zug mit einer pr. P 8 von Breslau nach Frankfurt/Oder durch die Getreidefelder bei Sommerfeld. Als Ergebnis der Potsdamer Konferenz wurde Sommerfeld 1945 Teil Polens und bekam den offiziellen polnischen Namen Lubsko. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Fahrt nach Frankfurt/Oder

 

Anlässlich der Feier zum 100 jährigen Jubiläum der Deutschen Eisenbahnen präsentierte die RBD Köln dieses filigrane Modell eines Reichsbahn-Ausbesserungswerkes. (1935) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Der Rollenprüfstand mit Wasserwirbelbremsen im Lokomotiv-Versuchsamt (LVA) Berlin-Grunewald war damals einer der modernsten Anlagen überhaupt. Als Erprobungsträger auf der Anlage dient die Hochdrucklok H 17 206, die seit dem 02. August 1934 zu Standversuchen dort weilte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
LVA Grunewald

 

Blick von der Eisenbahnbrücke, die unmittelbar nördlich des Hauptbahnhofs in einem weiten Bogen über die Oder führt, auf Stettin (heute: poln. Szczecin). (1937) <i>Foto: RVM</i>
Blick auf Stettin

 

Die Kaiserbrücke (offizieller Name heute: Nordbrücke) wurde am 01. Mai 1904 eingeweiht und verbindet den Mainzer Hauptbahnhof über den Rhein mit Wiesbaden Hbf. Am Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 von der abziehenden Wehrmacht gesprengt, wurde 1955 die neue Rheinbrücke als schlichte Gitterträgerkonstruktion errichtet. Auffällig ist die riesige Werbetafel des Brückenherstellers (Brückenbau Union Dortmund), die oben auf dem Brückenbogen installiert wurde - wohl nicht von ungefähr in unmittelbarer Nähe des bekannten Brückenbau-Unternehmens der MAN in Gustavsburg. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kaiserbrücke Mainz (1)

 

Eine bayerische S 3/5 H (möglicherweise 17 522) überquert eine nicht näher identifizierte Brücke über einen Nebenfluss der Donau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Unbekannte Brücke

 

Die 1889/90 gebaute Eisenbahnbrücke über die Nogat bei Marienburg in Westpreußen (heute: poln. Malbork). Die Brücke ersetzte die erste Nogatbrücke von 1857 und wurde 1945 gesprengt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Nogatbrücke Marienburg

 

Die Rheinbrücke in Basel verbindet den Badischen Bahnhof auf der rechten Rheinseite mit dem Schweizerischen Bundesbahnhof und dem Streckennetz der SBB auf der linken Rheinseite. Die ursprüngliche Brücke von 1873 wurde bis 1924 mehrfach um- und ausgebaut. 1962 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke Basel

 

Die Kronprinzenbrücke zwischen Engers und Neuwied wurde am 15. August 1918 eingeweiht. Das Foto zeigt den Zustand der Eisenbahnbrücke in den 1930er Jahren. Am 9. März 1945 wurde der auf dem Bild sichtbare mittlere Stromüberbau durch deutsche Truppen gesprengt und fiel in den Rhein. Nach dem Krieg wurde der geschwungene Mittelüberbau durch eine Balkenbrücke ersetzt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke Neuwied (1)

 

Eisenbahnbrücke über die Odra an der Nebenbahn Olsau - Hohenbirken in der RBD Oppeln. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Eisenbahnbrücke Olsau

 

Brücke über den Oder-Nebenarm Parnitz im Zuge Strecke Stettin - Stargard, deren Mittelteil als Drehbrücke ausgeführt ist. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Oderbrücke bei Parnitz (1)

 

Ein Personenzug mit einer pr. P 8 (Baureihe 38.10) auf der Nord-Südstrecke zwischen Sontra und Cornberg. Rechts der fahrbare Untersatz des Fotografens.  (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Viadukt in Sontra

 

Die Elbebrücke in Torgau im Zuge der Eisenbahnstrecke Halle - Eilenburg - Falkenberg - Cottbus. Die Brücke besaß sieben Öffnungen mit Stützweiten von rund 50 m. Im April 1945 sprengten deutsche Truppen vier Überbauten, Ende 1945 konnte die Brücke aber bereits behelfsmäßig wieder befahren werden. 1997 wurde eine komplett neue Brücke, allerdings nur noch in eingleisiger Ausführung, gebaut. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Elbebrücke Torgau

 

Das Göhrener Viadukt von 1871 gehört neben der Elster- und Göltzschtalbrücke zu den eindrucksvollsten deutschen Brückenbauten aus der Frühzeit des Eisenbahnbaues. Sie überspannt das Tal der Zwickauer Mulde mitsamt der Muldentalbahn mit einer Höhe von 68 Meter, teilweise in zwei Etagen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Göhrener Viadukt

 

Ein Personenzug mit einer pr. T 16 (Baureihe 94) überquert den 225 m langen Hülsbachtalviadukt bei Westerburg im Westerwald. Der Zug ist überwiegend aus Langenschwalbacher 4-Achser-Nebenbahnwagen der unterschiedlichsten Bauarten gebildet. Hinter der Lok läuft ein Wagen der Gattung Citr Pr94, als vorletzter Wagen ein PwPost4i Pr??. (1925) <i>Foto: RVM</i>
Hülstalbrücke Westerburg

 

Eisenbahnbrücke über die Walsch auf der Strecke Braunsberg - Mehlsack in Ostpreußen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Walschbrücke Mehlsack

 

Klappbrücke über den Georgsfehnkanal in Ostfriesland. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Georgsfehnkanalbrücke (1)

 

Aufgeklappte Brücke über den Georgsfehnkanal in Ostfriesland. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Georgsfehnkanalbrücke (2)

 

Zwei S-Bahnzüge begegnen sich am Bahnsteig C in (Berlin-) Jungfernheide. Der Siemens-Konzern hatte für seine Mitarbeiter eine eigene S-Bahn-Strecke finanziert, die am Bahnhof Jungfernheide angeschlossen wurde. Dafür wurde etwas weiter östlich der schon vorhandenen Bahnsteige ein dritter „Bahnsteig C“ errichtet. Dadurch entstand das Kuriosum dass die von Siemens (aus Gartenfeld) kommenden S-Bahnzüge zweimal an der Station Jungfernheide hielten, wenn sie dort endeten: zuerst am Bahnsteig B und nach etwa 200 Metern am Bahnsteig C. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (36)

 

Ein S-Bahnzug auf der am 23. August 1928 eröffneten S-Bahnstrecke Charlottenburg – Spandau West. (1930) <i>Foto: RVM</i>
S-Bahn Berlin (37)

 

Eine guten Überblick über die Dimension der Rendsburger Hochbrücke liefert diese Luftaufnahme. Mit ihrer in einer engen Kurve geschwungenen Auffahrtrampe misst sie eine Gesamtlänge von rund 7 km. Die eigentliche stählerne Brückenkonstruktion hat eine Länge von 2.486 Metern, wobei die Hauptbrücke mit einer Länge von 317 Metern den Nord-Ostsee-Kanal in einer lichten Höhe von 42 Metern und einer Stützweite von 140 Metern überspannt (rechts oben). Unmittelbar an der nördlichen Rampe befindet sich der Bahnhof von Rendsburg (etwa Bildmitte). Unten links ist noch die alte Brücke über die Schlei zu erkennen. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Rendsburger Hochbrücke (8)

 

Blick aus dem Stellwerk "Abf" des Bahnhofs Berlin-Anhalter Bf auf einen ausfahrenden Zug. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (10)

 

Eine Elektrolokomotive der Reihe EP 236-246 (spätere Baureihe E 50.3) überquert mit einem Schnellzug das Boberviadukt nahe Hirschberg/Schlesien. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Boberviadukt in Schlesien (2)

 

E 50 42 (LHW, Baujahr 1924) auf dem Boberviadukt bei Hirschberg in Schlesien. Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren ihre Tage in Schlesien bereits gezählt. 1931 wurde sie als erste Maschine nach Magdeburg-Rothensee abgegeben. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
Boberviadukt in Schlesien (1)

 

Ein Personenzug mit einer württ. T 5 vor der Kulisse der berühmten Wallfahrtskirche Birnau am Bodensee - übrigens ein Foto, das auch im legendären Reichsbahnkalender erschien. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Birnau am Bodensee

 

Inspektionsfahrt am Westportal des Kaiser-Wilhelm-Tunnels (auch Cochemer Tunnel genannt) auf der Moselbahn bei Ediger-Eller. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Kaiser-Wilhelm-Tunnel (1)

 

Der Inspektionszug verlässt den Kaiser-Wilhelm-Tunnel am Ostportal in Cochem (vgl. auch Bild-Nr. 13528). (1931) <i>Foto: RVM</i>
Kaiser-Wilhelm-Tunnel (2)

 

Vor der Kulisse der Wartburg erklimmt 39 018 (Bw Eisenach) mit einem Personenzug nach Lichtenfels die Höhen des Thüringer Waldes am Block Höpfen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
39 018 bei Eisenach

 

Der "Adler" wurde 1835 von den britischen Eisenbahnpionieren George und Robert Stephenson im englischen Newcastle konstruiert und gebaut und an die Bayerische Ludwigsbahn für den Betrieb zwischen Nürnberg und Fürth geliefert. Um 1857 soll die Originallok ausgemustert und verschrottet worden sein. Zum 100 jährigen Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland (1935) wurde ab 1933 im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau erstellt. Auf dem Führerstand des Nachbaus soll hier der damalige Reichsbahnpräsident Julius Dorpmüller in historischer Uniform zu sehen sein. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Der "Adler" (1)

 

Die Staatliche Waldbahn Ruhpolding–Reit im Winkl war eine meterspurige Schmalspurbahn, die zwischen 1922 und 1931 von der bayerischen Forstverwaltung betrieben wurde. Die Waldbahn schloss an die normalspurige Bahnstrecke Traunstein–Ruhpolding an, wenngleich ihr Bahnhof circa 400 Meter östlich des Regelspur-Bahnhofs lag. Die Strecke diente in erster Linie zum Abtransport von Holz aus dem Seetraun- und Schwarzlofertal (Quelle: Wikipedia) - und wohl auch wie hier auf dem Bild zu sehen ist, als Beförderungsmittel zur Fahrt in den Wintersport. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Waldbahnhof Ruhpolding

 

58 2038 + 58 1558 fahren mit ihrem Güterzug von der Rheinischen Strecke über das Verbindungsgleis von Wuppertal-Lüntenbeck kommend in den Rangierbahnhof Vohwinkel ein. Die Gleise durch den Tunnel in der Bildmitte führen auf die Strecke nach Essen-Steele, die Gleise ganz links gehören zur Bergisch-Märkischen Eisenbahn (BME) Düsseldorf/Köln - Hagen. Ganz rechts steht noch das erste Empfangsgebäude des Vohwinkler Personenbahnhofs. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Einfahrt nach Wt-Vohwinkel Rbf

 

Ausfahrt eines Schnellzuges mit einer polnischen Pt 31 aus dem Bahnhof Marienburg in Ostpreußen, etwa 30 km südöstlich von Danzig. Im Hintergund die gleichnamige Burg, die Hauptsitz des Deutschen Ordens war und gleichzeitig den größten Backsteinbau Europas darstellt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Marienburg/Ostpr.

 

Der Wärter der Blockstelle 157 zeigt sich mit seinem blühenden Vorgarten dem Fotografen. Der Aufnahmeort ist leider nicht überliefert. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 157

 

Werksprobefahrt vermutlich des Wegmann-Dampftriebwagens DT 51 bei Dransfeld (nahe Göttingen). (1936) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
DT 51 auf Probefahrt (3)

 

Blick in die berühmte Danziger Speicherstadt, die einmal über 300 Speichergebäude gehabt haben soll. Ende März 1945 wurde Danzig von der Roten Armee im Zuge der Schlacht um Ostpommern eingeschlossen und erobert. Durch die Kampfhandlungen wurden große Teile der Innenstadt (bestehend aus Rechtstadt, Altstadt, Vorstadt und Niederstadt) zerstört. Während und nach dem Einmarsch wurden die noch erhaltenen Häuser der Innenstadt von den sowjetischen Soldaten geplündert und in Brand gesteckt. Insgesamt wurde ein sehr hoher Anteil der Bebauung zerstört. Nach dem Krieg wurden zahlreiche Baudenkmäler der Altstadt wieder vorbildlich rekonstruiert. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Danzig Speicherstadt

 

Der Koch im Stellwerksbauzug 4 der RBD Hannover bei der Arbeit. Der Inhalt des Kochtopfs war nicht zu identifizieren. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bauzug (2)

 

Essen fassen an einem Bauzug der RBD Stuttgart. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bauzug (5)

 

Eine wohl nur für den Fotografen präsentierte Blumenidylle an einem Bauzug in der RBD Stuttgart. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bauzug (6)

 

Einer der 19 beweglichen Funkstationen der Reichsbahn mit ausgefahrenen Antennen, die zum Nachrichtenaustausch mit stationären Sende- und Empfangsanlagen innerhalb des Streckennetzes disponiert werden konnten. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Funkzug (1)

 

Blick in den Funkraum eines fahrbaren Funkwagens der Deutschen Reichsbahn. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Funkzug (2)

 

Technisches Equipment im Funkzug der Reichsbahn. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Funkzug (3)

 

Aggregate im Funkwagen der Deutschen Reichsbahn. Damals die modernste Technik ! (1932) <i>Foto: RVM</i>
Funkzug (4)

 

Blick in die Küche des Funkzuges der Deutschen Reichsbahn. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Funkzug (5)

 

Die Friesenbrücke über die Ems bei Weener (Bahnstrecke Leer - Groningen) ist mit 335m die längste Brücke mit einer aufklappbaren Einrichtung in Deutschland. Nach der Zerstörung in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde die Brücke 1950/51 in gleicher Form wieder aufgebaut. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Emsbrücke bei Weener (1)

 

Über die 335m lange Emsbrücke führt die Bahnstrecke Leer–Groningen. Bis 1975 war sie die kürzeste Verbindung von Hamburg nach Amsterdam, ist aber heute in nahezu vollkommener Bedeutungslosigkeit versunken und wird nur noch von einigen wenigen Nahverkehrszügen befahren. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Emsbrücke bei Weener (2)

 

Zugbegleiterinnen in Frankfurt Hbf. Im Hintergrund fährt eine P 8 vorbei. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (37)

 

Aufsichtsbeamtin am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (38)

 

Warum der Fotograf die Szene eines Abfahrauftrags am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf mit diesem "Model" nochmals nachstellte (vgl. Bild-Nr. 13446), bleibt unklar - vielleicht waren beim ersten Bild zu viele Leute im Hintergund, die vom Hauptmotiv ablenkten. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (39)

 

Ein Triebwagen auf der Allebrücke in Allenstein/Ostpreußen (heute: poln. Olsztyn). Es handelt sich mit ziemlicher Sicherheit um einen der beiden, zunächst der Rbd Osten zugeteilten 4achsigen WuMAG-Triebwagen 757 oder 758, die zunächst nur 2 Kühleraufbauten besaßen. Hinter der Brücke ist die Burganlage aus dem 13. Jahrhundert zu erkennen. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Triebwagen in Allenstein/Ostpr

 

Um den kargen Eisenbahnerlohn aufzubessern, verdienten sich viele einfache Beamte ein Zubrot in der (eigenen) Landwirtschaft. Der Fotograf der RBD Breslau passte diese Szene mit einer vorbeifahrenden pr. G 8.2 (Baureihe 56.20) an einem Bahndamm in Schlesien ab. (1930) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Erntezeit in Schlesien

 

Abladen von Gleisjochen mittels Schienendrehkran der Fa. Mohr und Federhaff an einem unbekannten Ort. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Oberbauarbeiten (1)

 

Ein Ardelt-Schienenkran auf Kranwagen Schwerin 718 014 in Eberswalde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ardelt-Kran (5)

 

Vor dem stattlichen Gebäude der Reichsbahndirektion Wuppertal verlässt 03 170 (Bw Osnabrück) mit D 94 nach Köln den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Gebildet ist der Zug aus preußischen Schnellzugwagen mit hölzernen Kastenaufbau. (07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 170 in Wuppertal-Elberfeld

 

03 273 (Bw Wupertal-Langerfeld) unterwegs mit E 337 in Wuppertal-Unterbarmen. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 273 in Wt-Unterbarmen

 

17 006 (Bw Mainz) vor D 164 (Amsterdam - Köln - Basel) auf der rechten Rheinstrecke in Rhöndorf unterhalb der Burgruine Drachenfels. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 006 in Rhöndorf

 

17 080 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einer interessanten Personenzuggarnitur bei St. Goar am Rhein. Der an der Zugspitze zusätzlich eingestellte G-Wagen (vmtl. Gattungsbezirk Kassel) ohne Bremserhaus aber mit Bremse war eher selten im Reisezugdienst (als Stückgutwagen?) zu sehen. Gegenüber überragt die Burg Maus das Rheintal. (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 080 bei St. Goar

 

17 069 verlässt mit einem Schnellzug Hannover Hbf. Nach anderen Quellen soll dies 17 071 oder 17 078 sein. Wegen der mäßigen Verschlusszeiten der Plattenkamera von 1/125 sec sind die Kreuzter-Bilder immer leicht unscharf. Im Schuppen des Bw Hagenkamp sind 38 2874 vom Bw Bremen (links) und 38 2754 vom Bw Minden auszumachen. (1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
17 069 in Hannover

 

17 100 (Bw Wiesbaden) mit einem Personenzug unterwegs auf der linken Rheinstrecke bei Boppard.  (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 100 bei Boppard

 

17 288 (Bw Aachen Hbf) vor E 139 an den Überführungsbauwerken in Höhe des Kölner Betriebsbahnhofs. (21.03.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 288 in Köln

 

Um die Streckenkapazitäten zwischen zwei Bahnhofen zu erhöhen, wurden die Abschnitte der freien Strecke in mehrere Zugfolgestellen eingeteilt, die jeweils durch ein örtlich besetztes Stellwerk, die sog. Blockstellen (Bk) begrenzt wurden. Die Bk wurden vielfach nach der vorhandenen Streckenkilometrierung durchnummeriert und von den Blockwärtern penibel gepflegt. Heute erledigen Einrichtungen des Selbsttätigen Streckenblocks (Sbk) diese Aufgabe. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 101

 

"Blockstellen sind diejenigen Zugfolgestellen der freien Strecke, die keine Abzweigstellen sind. Eine Blockstelle kann zugleich als Haltepunkt oder als Anschlußstelle oder als Deckungsstelle eingerichtet sein", so die amtliche Erklärung Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnungvom 17. Juli 1928. Der Aufnahmeort dieser idyllischen Blockstelle ist leider nicht überliefert.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Unbekannte Blockstelle

 

Warum waren Bahndämme früher besser gepflegt als heute? Die brach liegenden Flächen rechts und links der Gleise boten den kärglich entlohnten und nicht selten notleidenden Eisenbahnfamilien ein kleines Zubrot. Obst, Gemüse, Kartoffeln wurden hier angebaut als auch Kleinvieh, wie Hühner, Kaninchen und Ziegen gehalten, so dass die Not etwas gelindert wurde. Die Eisenbahnverwaltungen sahen hierin einen eigenen Vorteil und duldeten diesen Zustand. (1931) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Eisenbahn-Landwirtschaft

 

Fototermin mit 38 3167 (Bw Breslau Hbf) vor dem ersten Zug der Transitverbindung Schlesien - Mähren - Wien in Breslau Hbf.  (10.11.1938) <i>Foto: RVM</i>
1. Zug Breslau - Wien

 

Die von 1907 bis 1911 errichtete Hohenzollernbrücke über den Rhein bestand ursprünglich aus zwei Eisenbahn- und einer Straßenbrücke (Foto). Sie verbindet Köln-Deutz mit dem Hauptbahnhof. Nach 1945 erfolgte der Wiederaufbau der kriegszerstörten Brücke mit nur noch zwei Eisenbahnbrücken, die später um eine dritte (S-Bahn) ergänzt wurde. Als Ersatz für die entfallene Straßenbrücke wurden an die äußeren Eisenbahnbrücken Geh- und Radwege angesetzt.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hohenzollernbrücke (41)

 

Ausstellung zur 100 Jahrfeier der Deutschen Eisenbahnen in den Räumen der Reichsbahndirektion Köln. (1935) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Die von der RBD Köln organisierte Ausstellung zur 100 Jahrfeier der Deutschen Eisenbahnen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Der althergebrachte Begriff der Rollfuhrunternehmer hieß "Bestätter". Die Wagen der örtlichen "Bestätter" liefern hier an der Laderampe eines unbekannten Bahnhof in der RBD Königsberg an. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bestätterwagen (2)

 

In landesüblicher Tracht wird der Lokführer eines VT im Bahnhof (Reutlingen-)Betzingen an der Strecke Tübingen - Plochingen begrüßt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Begrüßung in Betzingen

 

Der höhengleiche Übergang zwischen Straße und Schiene stellte immer ein besonderes Gefahrenpotential dar, dass sowohl die Aufmerksamkeit des Schrankenbedieners als auch der Verkehrsteilnehmer erfordert. Während zur Reichsbahnzeit alle Bahnübergänge handbedient waren, überlässt man heute der vermeintlich sichereren Technik die Kontrolle, auch weil es heute dem Verkehrsteilnehmer nicht mehr zumutbar ist, lange an geschlossenen Schranken zu warten. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Schrankenwärter (3)

 

Bremsprobesignale können von Hand oder durch eine ortsfeste Bremsprobenanlage gegeben werden. Das Zusammenführen der ausgestreckten Arme des Rangierers über dem Kopf fordert hier den Lokführer auf, die Bremsen anzulegen. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bremse anlegen

 

Mit den beiden Lokomotiven der Baureihe 06 der Firma Krupp wurden 1939 die leistungsfähigsten, größten und schwersten Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn in Betrieb genommen. Die Fahrzeuge waren für den schweren Schnellzugdienst in hügeligem Gelände konstruiert. Selten sind Betriebsaufnahmen dieser Lokomotiven, da diese mit den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs zusammenfielen. Daher sei die schlechte Qualität der Aufnahme entschuldigt. (1939) <i>Foto: RVM</i>
06 001 auf Probefahrt

 

Sichtlich gut gelaunte Reisende eines "Kraft durch Freude"-Sonderzuges mit 38 2611 vom Bw Osnabrück bei einem Unterwegsaufenthalt. Der folgende Reisezugwagen mit offener Endbühne ist eindeutig badischer Herkunft. Am Tender der P 8 ist an der Seitenwand ein großes Schild mit dem altbekannten Wahlspruch der nationalsozialistischen Freizeitorganisation "Kraft durch Freude" angebracht. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Unterwegs mit der Reichsbahn

 

Stimmungsvolle Aufnahme im Schuppen des Bw Frankfurt/M 1. An einer 03 werden Wartungsarbeiten ausgeführt, hinten steht die hier beheimatete 38 2545. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Im Bw Frankfurt/M

 

Die Hubbrücke Magdeburg an der Strecke Magdeburg-Buckau - Elbbahnhof - Brückfeld - Biederitz überspannt die Elbe bei Stromkilometer 325,47. Sie ist mit Baujahr 1895 eine der ältesten und mit 220m und 90m Stützweite eine der größten Hubbrücken Deutschlands. Zwischen 1933 und 1934 erfolgte der letzte Umbau, dessen Zustand auf dem Foto dokumentiert ist. Am 16. April 1945 wurde das Bauwerk von deutschen Truppen gesprengt, 1946 war es wiederhergestellt. Aufgrund der defekten Hubvorrichtung wurde das Bauwerk im Juni 2001 in angehobenen Zustand arretiert. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Hubbrücke bei Magdeburg

 

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