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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Reichsbahn Gesellschaft - Seite 3 von 3

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2796 Bilder gefunden.

Ein Personenzug mit 55 4993 passiert den neuen Lkw-Stützpunkt der Deutschen Reichsbahn bei Leipzig.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kbw bei Leipzig

 

Abölen einer bei Orenstein & Koppel 1935 in Berlin gebauten Dampflok. Möglicherweise handelt es sich um 84 003 mit der Fabriknummer 12660. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Abölen der Lokomotive (2)

 

Ein Verschubgerät, das wohl vorwiegend bei Bahnmeistereien zum Einsatz kam. Mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h und einer Tragfähigkeit von 5 t bei einem Eigengewicht von 3,5 t stellte es zumindestens eine kleine Hilfe dar. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Accu-Verschubgerät

 

Postverladung im Anhalter Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (12)

 

Gepäckträgerservice in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (13)

 

Wohin geht die Reise? Gepäckträgerservice am Stettiner Bahnhof in Berlin, der im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte lag. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (4)

 

Bahnsteigszene in Berlin-Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (4)

 

Ein altgedienter Wagenmeister kontrolliert - vermutlich im Rahmen der Bremsprobe - das Fahrwerk eines badischen Gepäckwagens der Bauart Pw4ü Bad06 in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (15)

 

Wo sind die Fahrkarten? Bahnsteigszene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (8)

 

01 226 läuft mit einem Schnellzug aus Berlin in Dresden Hbf ein. Neben 01 184 und 01 185 musste die Dresdener 01 226 des öfteren als Ersatz für die 61 001 vom Henschel-Wegmann-Zug einspringen. Sie war deshalb mit einem Stromlinientender 2'2'T34 mit Kohlenkastenabdeckung gekuppelt.  Nach der Kreidenummer auf dem Puffer ("148") könnte es sich hier um D 148 (Berlin-Dresden-Bodenbach-Prag-Preßburg-Budapest - Belgrad) handeln. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Ankunft in Dresden

 

Der Aufsichtsbeamte in seinem Dienstzimmer auf dem Bahnsteig in Mainz Hbf. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnsteigaufsicht in Mainz

 

Ein Lächeln für den Pressefotografen: Zugschaffnerin in Stuttgart. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (29)

 

Der elektrische Triebwagen ET 91 der Deutschen Reichsbahn wurde wegen seiner rundum und den Dachpartien Verglasung als "Gläserner Zug" bekannt. Dadurch wurde den Fahrgästen eine besondere Rundumsicht geboten, wie hier auf einer Ausflugsfahrt nach Salzburg. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Gläserner Zug (6)

 

Fahrgäste im "Gläsernen Zug". (1938) <i>Foto: RVM</i>
Gläserner Zug (7)

 

Nachdem die beiden "Gläsernen Züge" ET 91 seit 1935 erfolgreich im Einsatz waren, ließ die Deutsche Reichsbahn 1936 beim gleichen Hersteller, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, zum Einsatz auf nicht elektrifizierten Strecken einen Dieseltriebwagen bauen. Der Aussichtstriebwagen trug die offizielle Nummer 137 240. Die Deutsche Bundesbahn übernahm das Fahrzeug als VT 90 500, wo es am 13. April 1960 beim Bw Köln-Nippes ausgemustert wurde. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Gläserner Zug (8)

 

Noch etwas Scheu zeigt sich das kleine Mädchen dem Fotografen. Ob es an ihm liegt oder an der bevorstehenden Fahrt mit dem großen Zug ? (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kleine Bahnfahrerin

 

Unterwegs im Zug. Nähere Angaben zu dem Bild sind nicht überliefert. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnfahrerin

 

55 3892 (Bw Kirchweyhe) mit der dieselbetriebenen Kleinlokomotive Kö 4009 (Fa. Windhoff, Baujahr 1930) im Bahnhof Twistringen.  (1931) <i>Foto: RVM</i>
55 3892 in Twistringen

 

Nicht ganz wohlzufühlen scheint sich dieser junge Mann in seiner Reichsbahnuniform, obwohl es sich um einen  Reichsbahninspektor der Besoldungsgruppe 7 oder höher handelt (goldene Mützenkordel blaudurchwirkt und Schulterklappen gold mit einem Stern). (1935) <i>Foto: RVM</i>
Reichsbahner (2)

 

Ein Reichsbahner aus der RBD Berlin, der zur sogenannten "Bahnschutzpolizei-Rerserve" gehörte.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Reichsbahner (4)

 

Für ein Werbefoto posierte dieser Fahrers/Begleiter im Reichsbahn-Güterkraftverkehr. Die Uniform wurde 1935 eingeführt und bereits 1937 aus Kostengründen wieder eingestellt. Am Kragenspiegel erkennt man das Spartenabzeichen (einen Lastkraftwagen) und am Unterärmel den Streifen mit der Aufschrift DEUTSCHE REICHSBAHN. In einer Ausgabe des Amtsblattes der RBD Erfurt aus 1937 wurde die Einstellung der Uniform auch bekannt gegeben und man konnte Restbestände des graumelierten Tuches erwerben. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Reichsbahner (5)

 

Ausstellungspavillion mit zeitgenössischer Werbung anlässlich der 100 Jahrfeier der Deutschen Eisenbahnen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Die erste deutsche Schnellzuglok (Lok "Pfalz", urspr. Bj. 1853) auf dem Weg zur Olympia-Ausstellung "Deutschland" in Berlin. Es handelt sich allerdings nicht um das Original, sondern um einen 1925 im RAW Weiden für das Verkehrsmuseum Nürnberg angefertigten Nachbau. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Die "Pfalz"

 

Die "bahnamtlichen Rollfuhrunternehmer" mit ihren 2-PS-Fahrzeugen an der Laderampe der Güterabfertigung in Rastatt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
An der Laderampe (4)

 

Die von Pferden gezogenen Fuhrwerke waren auch in Zeiten der "modernen" Reichsbahn alltägliches Bild. (1934) <i>Foto: RVM</i>
An der Laderampe (5)

 

Einfach nur ein schönes Bild, aufgenommen auf der Ladestraße am Bahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
An der Laderampe (6)

 

Hochbetrieb an der Ladestraße des Bahnhofs Berlin-Pankow zwischen Berliner Strasse und Haidlichstrasse. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
An der Laderampe (7)

 

Da mussten wohl alle mit aufs Bild: Lokführer, Rangierer und Obermeister. Bei der Lok handelt es sich um 74 281 vom Bw Berlin-Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM (Pragher)</i>
Auf der Rangierlok

 

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges schienen die anstehenden Reiseeinschränkungen für Zivilisten bei der Werbefotografie noch keine Rolle zu spielen. So lichtete der Fotograf der RBD Frankfurt einen Schnellzug mit einer 03 noch öffentlichkeitswirksam auf der rechten Rheinstrecke bei St. Goarshausen ab. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Bei St. Goarshausen

 

Die am 24. März 1934 angelieferte 03 156 verbrachte fast ihre gesamte Dienstzeit beim Bw Leipzig Hbf West, wo auch diese Aufnahme entstand. Nur die letzten 3 Jahre bis zur ihrer Abstellung am 12.01.1978 war sie in Görlitz stationiert. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
03 156 im Bw Leipzig Hbf West

 

18 314 (Bw Koblenz/Mosel) vor D 58 bei Düsseldorf-Garath. Obwohl die Lok nach dem Zweiten Weltkrieg in der britischen Westzone verblieb, wurde sie 1948 gegen die 18 434 des Bw Erfurt P getauscht. Nach der Rekonstruktion im RAW Zwickau war sie als 02 0314 noch bis 1972 für Versuchsanstalt Halle/S im Einsatz. Heute ist sie im Technik-Museum Sinsheim untergebracht. (05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
18 314 bei Düsseldorf-Garath

 

18 314 (Bw Koblenz/Mosel) vor D 58 bei Düsseldorf-Garath. Obwohl die Lok nach dem Zweiten Weltkrieg in der britischen Westzone verblieb, wurde sie 1948 gegen die 18 434 des Bw Erfurt P getauscht. Nach der Rekonstruktion im RAW Zwickau war sie als 02 0314 noch bis 1972 für Versuchsanstalt Halle/S im Einsatz. Heute ist sie im Technik-Museum Sinsheim untergebracht.  (05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
18 314 bei Düsseldorf-Garath

 

86 001 (Bw Wittenberge) vor P 1356 in Karow/Mecklenburg.  (14.06.1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
86 001 in Karow/Meckl.

 

Blick auf die weitläufigen Gleisanlagen von Wuppertal-Steinbeck mit 01 034 (Bw Hamm) vor D 4. Die Lok ist mit Versuchswindleitblechen ausgerüstet, bei denen der obere Teil abgeschnitten wurde. (07.1927) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 034 in Wt-Steinbeck

 

Vermeintlich 01 075 vom Bw Bebra überquert hier mit D 46 die Saalebrücke bei Saaleck zwischen Bad Kösen und Großheringen. (12.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 075 bei Bad Kösen

 

01 147 (Bw Nürnberg Hbf) vor FD 79 bei Unterloquitz. (13.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 147 bei Unterloquitz

 

Die fabrikneue 03 065 im Bw Osnabrück Hbf. Ende 1944 gehörte die Lok zum Bw Dirschau (RBD Danzig). 1945 ging sie an die PKP und wurde als Pm2-7 am 13.11.1977 beim Bw Bydgoszcz (Bromberg) ausgemustert. Rätselhaft bleibt die Bedeutung des Gestells über der Kante des Windleitblechs, das wie ein Halte- oder Fangbügel für die Pfeife aussieht. (11.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
03 065

 

03 068 (Bw Osnabrück Hbf) vor D 93 in Schwelm (zwischen Wuppertal und Hagen). Beachtenswert ist auch das hohe Einfahrsignal, das dem Lokpersonal einen unverdeckten Blick über die vorliegenden Kunstbauten gewährleisten sollte. (04.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 068 in Schwelm

 

Die Kronprinzenbrücke zwischen Engers und Neuwied wurde am 15. August 1918 eingeweiht. Das Foto zeigt den Zustand der Eisenbahnbrücke in den 1930er Jahren. Am 9. März 1945 wurde der auf dem Bild sichtbare mittlere Stromüberbau durch deutsche Truppen gesprengt und fiel in den Rhein. Nach dem Krieg wurde der geschwungene Mittelüberbau durch eine Balkenbrücke ersetzt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke Neuwied (2)

 

95 041 (Bw Probstzella) schiebt einen Güterzug auf der Frankenwaldbahn unterhalb der Burg Lauenstein. (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
95 041 bei Lauenstein

 

24 019 vom Bw Waren/Müritz mit P 264 bei Neubrandenburg. Auch hier wieder (wie bei 24 017 - vgl. Bild 12808) eine Lok mit den etwas größeren, doppelt geknickten Windleitblechen. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
24 019 bei Neubrandenburg

 

24 051 (Bw Rahden) vor P 1508 bei Neue Mühle im Wiehengebirge (Strecke Bünde - Bassum).  (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
24 051 bei Neue Mühle

 

38 1175 (Bw Pasewalk) vor P 340 in  der Malliner Bach- und Seenkette bei Weitin (Strecke Neubrandenburg - Malchin). (01.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1175 bei Weitin

 

Vermeintlich 38 1826 fährt hier mit P 429 nach Koblenz bei Gondorf an der Mosel vorbei. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gehörte die Lok allerdings zum Bw Köln-Gereon, was einen planmäßigen Einsatz an der Mosel eher unwahrscheinlich macht. (06.04.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1826 bei Gondorf/Mosel

 

38 2005 vom Bw Dieringhausen vor E 366 auf dem Weg nach Remscheid-Lennep bei Hückeswagen.  (08.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 2005 bei Hückeswagen

 

38 3663 (Bw Neubrandenburg) vor P 340 nach Güstrow bei Weitin. Das Bild ist südlich von Weitin von der heutigen Bundesstraße B 104 aus aufgenommen worden. Der Zugverband scheint aus LBE-Wagen zu bestehen, da es die C-Wagen nach Einheitsgrundriss in größerer Zahl nur bei der LBE und den Saarbahnen gab. Leider ist nicht zu erkennen, ob die Gepäckwagen die LBE Pw3i sind oder aber "ganz normale" Pwi-23 der DRG, die sich - abgesehen vom 3-achsigen Fahrwerk - kaum von einander unterscheiden. (01.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 3663 bei Weitin

 

Blick vom Oberweseler Ochsenturm auf 38 3863 (Bw Worms) vor einem KdF-Sonderzug. Richtung Süden kreuzt ein weiterer Personenzug. (17.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 3863 in Oberwesel

 

01 070 vom Bw Hamm vor D 4 an der Abzweigstelle "Linden" zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Gruiten. (06.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 070 bei Wt-Vohwinkel

 

Eine nicht näher bezeichnete S 10.2 vor D 141, aufgenommen vor der Leinebrücke zwischen Letter und Hannover-Herrenhausen. In dem Zug läuft sogar ein bayerischer Schnellzugwagen mit (der erste Wagen hinter dem Packwagen). (1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
S 10 bei Hannover

 

17 006 (Bw Mainz) vor P 1282 unterhalb der Bopparder Hamm. (25.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 006 bei Boppard

 

17 029 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit P 650 von Düsseldorf kommend an der Abzweigstelle "Berliner Straße" in Richtung Köln-Mülheim. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 029 bei Köln-Mülheim

 

17 100 (Bw Wiesbaden) vor D 163 auf der rechten Rheinstrecke unterhalb der Burg Maus bei Wellmich - auch heute noch eine beliebte Fotostelle. (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 100 bei St.Goarshausen

 

Angeblich sollen hier 38 1119 (Bw Reichenbach) und 19 014 (Bw Dresden-Altstadt) vor D 222 bei Jocketa (zwischen Plauen und Reichenbach) fotografiert worden sein, so die Beschriftung von C. Bellingrodt auf der Rückseite des Bildes. Bei genaueren Hinsehen handelt es sich bei der Zuglok aber um eine sächs. XII H2 (BR 38.2-3) und keinesfalls um eine sächs. XX HV (BR 19). Auch wurde 38 1119 bereits 1931 ausgemustert, also 4 Jahre vor dem Zeitpunkt der Aufnahme. Weiterhin besitzt die abgebildete Maschine die neuere Steuerung der Loknummern ab ca. 38 1500. Sofern es eine Reichenbacher Maschine war, wird es eine P 8 aus der Nummernserie 38 4036 - 4050 sein. Bleibt zu hoffen, dass wenigstens der Aufnahmeort nicht auch erfunden war... (17.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38.10 + 38.2 bei Plauen

 

Durch die Bombardierung im Zweiten Weltkrieg wurde das repräsentative Bahnhofsgebäude in Essen Hbf einschließlich der Bahnhofshalle aus dem Jahr 1902 großenteils zerstört. Als 38 1259 vor einem Ruhrschnellverkehrszug im Hauptbahnhof wartet, war die Welt noch in Ordnung. Der "Ruhrschnellverkehr" war ein System aus schnellen, dampfgeführten Zügen des Schienenpersonennahverkehrs, die ab 1932 in einem Taktfahrplan die wichtigsten Strecken des heutigen Ruhrgebietes befuhren. (1932) <i>Foto: Willi Marotz</i>
38 1259 in Essen Hbf

 

95 044 (Bw Arnstadt) mit einem Güterzug bei Hannover-Leinhausen (und nicht wie häufig in der Literatur falsch nach Erfurt zugeordnet). Das saubere Erscheinungsbild der Lok lässt vermuten, dass es sich um eine RAW-Probefahrt handelt. Beachtenswert sind auch die dreiflügeligen Hauptsignale. (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
95 044 bei Hannover

 

18 526 vor FFD 102 ("Rheingold") auf der Mannheimer Verbindungsbahn Richtung Schwetzingen. Am Bahndamm hat sich wohl Frau Hubert postiert. (1928) <i>Foto: Werner Hubert</i>
18 526 bei Mannheim

 

Die vielen Spaziergänger an der Auffahrt zur Hohenzollernbrücke lassen vermuten, dass der Fotograf 18 447, die gerade den Kölner Hauptbahnhof vor dem Rheingoldzug FFD 101 verlässt, an einem Sonntag ablichtete. (1928) <i>Foto: Werner Hubert</i>
18 447 in Köln

 

18 009 (Bw Dresden-Altstadt) verlässt vor D 84 den Dresdener Hauptbahnhof. Leider hatte der Fotograf die Tiefenschärfe seiner Kamera falsch eingestellt. Trotz der Unschärfe wollen wir das schöne Bild nicht vorenthalten. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
18 009 in Dresden

 

Ein Primus P 30-Schlepper mit einem 2 Zylinder / 22 PS Deutz A2M414-Dieselmotor zeigt auf diesem Foto, welche Lasten er zu schleppen vermag. Aufnahme vermutlich auf einem Berliner Güterbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Primus Schlepper

 

SVT 137 274 (Bauart "Köln") unterwegs als FDt 17 nach Berlin bei Ennepetal-Milspe.  (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
FDt 17 bei Ennepetal

 

Blick in die Plüschsofa-Einrichtung der 2. Klasse eines SVT 137, Bauart "Köln". (1938) <i>Foto: RVM</i>
Reisekomfort in den 1930ern

 

93 903 (Bw Fröndenberg) mit P 1782 im Hönnetal bei Klusenstein. (01.04.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
93 903 bei Klusenstein

 

Die Akku-Triebwagen AT 597/598 + AT 251/252 (spätere ETA 179 003 + ETA 177 007) als P 1861 bei Mintard an der Ruhr (Strecke Kettwig - Saam - Mülheim-Styrum). (14.05.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
ETA 179 + ETA 177 bei Mintard

 

Eine interessante Ansicht aus dem Hamburger Hafen, die zeigt, dass selbst Ozeandampfer von dem Gewicht der Lokomotiven ins Schwanken gerieten. Da die Kaikräne am Schuppen 59 zu schwach sind, wird die Krupp-Lok für Tsingtau in China über das bordeigene Ladegschirr an Bord der "Belmora" gehieft. (24.10.1936) <i>Foto: Gustav Werbeck</i>
Lokverschiffung (10)

 

Auch wenn die Qualität des Bildes zu wünschen übrig lässt, ist die Dokumentation des durch Wind und Wellen aus dem Gleis gedrückten Zug auf Wangerooge einmalig. Am Anlegekai vor dem entgleisten Zug steht 99 211, eine weitere Lok ist mit dem bescheidenen anmutenden Hilfszug angekommen. (1925) <i>Foto: unbekannt</i>
Hochwasser auf Wangerooge

 

Verladen von Holzstämmen in den noch mit Speichenrädern ausgerüsteten offenen Güterwagen (Gattung Om) "Ludwigshafen 35120". Dank der geheimnisschwängeren Beschriftungen der Bilder aus der damaligen Zeit ("Im Osten") bleibt der genaue Aufnahmeort unklar. (1941) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Holzverladung (12)

 

Im Deutschen Kursbuch nüchtern unter dem Kürzel als KBS 106 r (Seestadt Wismar – Triebsees) geführt, ist nichts anderes als die 1895 von der Großherzoglich Mecklenburgischen Friedrich-Franz-Eisenbahn in Betrieb genommene Strecke. In deren Verlauf rangiert die im Bereich der Bahnhofsausfahrt von Bad Sülze wartende 56 234 mit ihrem Kurzgüterzug im ländlichen Umfeld. Pflügender Bauer wie auch die Lokmannschaft schauteninteressiert in die Kamera. Die Strecke fand lange noch ihr Auskommen. Erst nach der Deutschen Wiedervereinigung folgte unter der Regie der Deutschen Bahn AG das schnelle Aus.  (26.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
56 234 bei Bad Sülze

 

Blick in die Umladehalle Köln-Kalk Nord mit Produkten eines bekannten Schweizer Lebensmittelunternehmens für Instantsuppen, Brühwürfel und Flüssigwürze.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Umladehalle Köln-Kalk Nord (1)

 

Ob die Anwesenheit des Fotografen zu der emsigen Beschäftigung in der Umladehalle des Güterbahnhofs Köln-Kalk Nord führte, oder es wirklich ständig so dort zuging, ist nicht überliefert. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Umladehalle Köln-Kalk Nord (2)

 

Blick in den großzügig gestalteten Güterschuppen der Ga Leipzig Hbf. Man kann ahnen, welche gigantische Mengen an Stückgütern hier täglich umgeschlagen wurden. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Umladehalle Leipzig Hbf

 

EG 592 (spätere E 91 92) auf dem Boberviadukt bei Hirschberg (Schlesien).  (1926) <i>Foto: RVM</i>
Boberviadukt in Schlesien (3)

 

Die Eisenacher 39 013 fungiert als Schiebelok an einem Truppentransportzug in Eisenach. (01.1942) <i>Foto: Privatfoto</i>
39 013 in Eisenach

 

18 314 während eines Aufenthalts im RAW Bremen-Sewaldsbrück. Die beim Bw Bremen Hbf stationierte Maschine wurden 1948 gegen Lok 18 434 vom Bw Erfurt P getauscht. Die bei der Versuchsanstalt Halle/S eingesetzte Lok wurde vom 14.03.1960 - 16.12.1960 im RAW Zwickau rekonstruiert. Sie befindet sich heute im Technik-Museum Sinsheim. (04.1943) <i>Foto: RVM (Düring)</i>
18 314 im RAW Bremen

 

38 1557 (Bw Opladen) vor P 1050 auf der "Balkanstrecke" Remscheid-Lennep - Opladen bei Bergisch Neukirchen.  (05.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 1557 bei Opladen

 

Die beim Bw Fulda stationierte 38 3716 landete unsanft auf dem Bahnhofsvorplatz ihres Heimatbahnhofs. (02.1932) <i>Foto: Dr. Joachim Feißel</i>
Unsanfte Landung

 

03 143 (Bw Rostock) führt den D 8 bei Schwaan in Mecklenburg.  (06.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 143 bei Schwaan

 

Im Zuge der eingleisigen Nebenbahn von Velgast über Barth nach Prerow in Mecklenburg-Vorpommern verbindet die Meiningenbrücke die Halbinsel Zingst mit dem Festland bei Bresewitz. Die stählerne Fachwerkträgerbrücke besteht aus einer Strombrücke mit einer Länge von 61,60 Metern, aus 14 einzelnen rund 26 Meter langen Vorflutbrücken und einer Drehbrücke mit einer Länge von 43,70 Metern. Die Brücke hat eine Gesamtlänge von rund 470 Metern. Hier überquert 78 519 vor P 292 die Brücke.  (25.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 519 bei Bresewitz

 

61 001 war neben ihrer Schwesterlok 61 002 speziell für den Henschel-Wegmann-Zug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h konzipiert worden. Dieser sollte beweisen, dass die Dampftraktion durchaus mit den neuen, dieselbetriebenen Schnelltriebwagen (SVT) mithalten konnte. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war es mit der Schnellfahr-Herrlichkeit allerdings schon vorbei, da mit Kriegsbeginn 1939 der Zug eingestellt und die Lok zur LVA Grunewald überstellt wurde.  (1940) <i>Foto: Werner Hubert</i>
61 001 in Berlin

 

03 117 (Bw Halle P) vor einem Personenzug auf der Saalebrücke zwischen Bad Kösen und Großheringen. (12.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
03 117 bei Bad Kösen

 

39 140 (Bw Hagen-Eckesey) macht sich vor E 59 bereit. (20.09.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
39 140 in Hagen

 

Auch eine Art von Werbelok: Die Langerfelder 39 009 verlässt mit zeitgenössischer Parole zum Maifaiertag vor E 158 den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Das Motto „Arbeit adelt“ sollte den 1935 eingeführten und streng militärisch organisierten „Reichsarbeitsdienst“ aufwerten, den jeder junge Mann für sechs Monate absolvieren musste. (01.05.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
39 009 in Wuppertal

 

Von den 36 zwischen 1905 und 1907 bei Maffei in München gebauten bayr. P 3/5 N mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk wurden 6 Lokomotiven im 1. Weltkrieg zerstört, 17 weitere mussten als Reparationsleistung abgegeben werden. Die verbleibenden 13 Lokomotiven wurden von der Deutschen Reichsbahn als Baureihe 38.0 übernommen und zwischen 1932 und 1938 ausgemustert. Die letzte eingesetzte Lokomotive war die hier gezeigte 38 003. (10.06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 003 in Hof

 

Die Vierzylinder-Verbundlok 38 008 (bayr. P 3/5 N) im Bw Bayreuth. (1928) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 008 in Bayreuth

 

Die 1909 von Schwartzkopff in Berlin gebaute 38 1087 mit dem nur zwischen 1908 und 1910 verwendeten großen Führerhaus im Bw Sangerhausen. Die DR-Museumslok 38 1182 (Schwarzkopff 1910) hatte ursprünglich auch so ausgesehen, was am Umlauf noch erkennbar ist. Der Tender von 38 1087 trägt übrigens noch den eckigen Montagerahmen des Doppelwappens der pr.-hess. Betriebsgemeinschaft: 38 1087 wurde aus "2402 Mainz" umgezeichnet.   (12.05.1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 1087 im Bw Sangerhausen

 

Die originale 38 1100 war bereits im Jahre 1932 ausgemustert worden. Bei der hier gezeigten 38 1100 handelt es sich um die Zweitbesetzung durch eine ehemalige PKP-Lok (Ok 1-30), die 1939 zur Reichsbahn gekommen war. Die im Bw Posen aufgenommene Lok wurde am 26.01.1945 mit Lokzug Nr.5 von Neu-Bentschen nach Westen abgefahren und war noch bis 1968 in der DDR im Einsatz. Erwähnenswert ist bei diesem Foto auch die Kupplung der Lok mit einem dreiachsigen Tender, bei dem es sich auch noch um einenTender der Bauart LBE 3'T16 handelt, den 38 1100 (II) von einer der 1942/43 von Lübeck zum Bw Kutno umgesetzten LBE-S10 Nr. 17 141-143 übernommen haben muss. Sollte sie ihren eigenen Tender an eine dieser Lok abgegeben haben, so war dies höchstwahrscheinlich ein Pr.2'2'T31,5 da die LBE-Lokomotiven von Kutno aus zusammen mit anderen (normalen) S10-Maschinen eingesetzt wurden. (1944) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 1100 (II) in Posen

 

Die beim Bw Essen Hbf stationierte 38 1117 wendet im Bw Köln Bbf. Auch diese Lok besitzt das große Führerhaus, wobei an dieser Lok der hintere Überstand des Führerhausdaches vergrößert wurde, sodass der Schutz den normalen Standard erreichte. Die Lok ist übrigens nach 1945 zur PKP (=> Ok1-74) gelangt und erst 1971 ausgemustert worden. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1117 in Köln

 

38 1575 (Bw Wittenberge) unterfährt vor D 7 die ehemalige Eingangshalle des ersten Warnemünder Bahnhofs, der von 1886 bis 1903 bestanden hat. Das Bahnhofsgebäude wurde bei der Streckenverlängerung zum neuen Fährbahnhof in Warnemünde im Jahre 1903 untertunnelt. Das Kuriosum verschwand erst 1984 mit der Streckenelektrifizierung. (1926) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1575 in Warnemünde

 

Blick vom 68 m hohen Elstertalviadukt auf die nach Barthmühle einfahrende 38 201 mit P 2163 (Weischlitz - Gera Hbf). Die von Bellingrodt angegebene Loknummer ist wiedereinmal mit ziemlicher Sicherheit falsch, denn die Maschine hat einen hochliegenden Umlauf.  (16.06.1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 201 bei Barthmühle

 

38 2059 (Bw Hanau) diente als Erprobungsträger für Kondenswasserrückgewinnung. Erwähnenswert ist auch der große 2'2'T31,5-Tender, der nach der Ausführung (Drehgestelle mit Primärfederung) sehr wahrscheinlich speziell für die P8 (geliefert zwischen 1917 und 1922) gebaut wurde. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 2059

 

38 2698 mit Caprotti-Ventilsteuerung (Antrieb über rotierende Wellen) auf der Schiebebühne des Bw Berlin-Grunewald. 1932 wurde die Ventilsteuerung System Caprotti wieder gegen eine Heusinger-Steuerung getauscht. (1931) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 2698 in Bln-Grunewald

 

Angeblich 38 3985 vom Bw Paderborn überquert vor P 473 das Dunetalviadukt bei Neuenbeken. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Dunetal-Viadukt

 

Porträtaufnahme der in 80 Exemplaren gebauten bayr. P 3/5 H (38 403) im Bw Würzburg.  (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 403 in Würzburg

 

38 446 (Bw Regensburg) vor P 1020 auf der Waldnaabbrücke bei Windischeschenbach zwischen Schwandorf und Marktredwitz. (02.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 446 bei Windischeschenbach

 

38 468 überquert mit P 447 das Vilzviadukt bei Vilshofen. (13.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 468 bei Vilshofen

 

Die T 18 1001 entstand 1924 bei Krupp und besaß eine über dem vorderen Drehgestell eingebaute quer zur Fahrtrichtung liegende sechsstufige Dampfturbine der Bauart Krupp-Zoelly. Die Kraft wurde über ein Zahnradgetriebe und eine Blindwelle auf die Kuppelräder übertragen. Für die Rückwärtsfahrt hatte die Lokomotive eine zweite, kleinere, dreistufige Turbine. Tatsächlich stellte sich bei Versuchsfahrten eine große Ersparnis gegenüber konventionellen Lokomotiven heraus. Nach den Probefahrten wurde die Lokomotive umgebaut: Die Turbine für Rückwärtsfahrt wurde entfernt und durch eine auf ein Wendegetriebe arbeitende Anfahr- und Rangierturbine ersetzt. Das Fahrzeug war bis 1940 im Einsatz und fiel im Krieg zwei Bombentreffern zum Opfer. Sie war im Betriebswerk Hamm beheimatet. Die Lokomotive war mit einem Kondenstender der Bauart 2'2' T 19,5 ausgestattet. (24.01.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
T 18 1001 im Bw Hamm

 

38 3009 auf der kombinierten Schiebebühne mit Drehscheibe im Bw Trier. (19.09.1931) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 3009 im Bw Trier

 

Die fabrikneu an das Bw Saalfeld gelieferte 43 009 in ihrem Heimat-Bw. Daneben die ebenfalls zum Bw Saalfeld gehörende 58 2008.  (1932) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
43 009 in Saalfeld

 

Die noch mit Gasbeleuchtung ausgerüstete 17 069 vor E 109 am heutigen Abzweig "Berliner Straße" bei Köln-Mülheim, aufgenommen vom Höhenhauser Ring aus. Der Zug ist auf dem Weg nach Düsseldorf, die Brücke im Hintergrund gehört zum Streckengleis aus Wuppertal in Richtung Köln.  (11.08.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 069 bei Köln-Mülheim

 

Porträtaufnahme der 17 1008 (Bw Hamm-P) im Bw Köln Bbf. (24.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 1008 in Köln

 

17 1161 (Bw Berlin Lehrter Bf) aufgenommen im Bw Bremen Hbf. Vermutlich ist die Lok mit einem Schnellzug über die "Amerika-Linie" Berlin - Stendal - Salzwedel - Uelzen - Soltau - Langwedel nach  Bremen gekommen. (13.08.1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 1161 in Bremen

 

Die offiziell als Bremslok der LVA Grunewald zugeteilte 17 120 mit Gegendruckbremse leistet hier Vorspann vor 03 074 (Bw Leipzig Hbf West) mit FD 80 (Berlin - München) bei Berlin-Lichterfelde. Hinter der 03 läuft ein italienischer Kurswagen nach Rom. (23.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 120 + 03 074 bei Berlin

 

17 129 (Bw Köln-Deutzerfeld) verlässt vor Luxuszug L 129 (Holland-Neapel-Riviera-Express) den noch nicht umgebauten Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die S 10 war von Emmerich bis Köln am Zug. (23.04.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 129 in Düsseldorf

 

17 131 (Bw Koblenz Hbf) vor D 251 (Frankfurt - Dortmund) unterwegs auf der linken Rheinstrecke bei Bacharach. Die Lok wurde bereits im Oktober 1932 ausgemustert. (07.1929) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 131 bei Bacharach

 

Blick von der Karthause auf das Bw Koblenz Hbf mit seinem 18-ständigen Lokschuppen. 1930 wurde das Bw Koblenz Hbf zur Außenstelle des Bw Koblenz-Mosel abgestuft. Carl Bellingrodt will rechts (Mitte) 17 135 vor D 251 (Frankfurt - Dortmund) erkannt haben. (26.04.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Koblenz Hbf

 

Die ehemalige Gleichstromlok 17 203 (Bw Magdeburg) im Bw Hannover. Die auf Vorschlag des Geheimen Regierungsrats Stumpff, Professor an der TH Charlottenburg, geänderte Zylinderführung beruhte darauf, dass Dampfeinströmung und -ausströmung zur Vermeidung von Abkühlungsverlusten voneinander getrennt gesteuert wurden. Die Arbeitsweise bezeichnet man als "Gleichstromverfahren", da der Dampf vom Einlass zum Auslass immer in die gleiche Richtung strömt. Dem geringeren Dampfverbrauch stand jedoch ein schlechtes Anfahren und eine geringere Maschinenleistung gegenüber, sodas die Lok um 1925 wieder in den Ursprungszustand zurückgebaut wurde. (09.06.1933) <i>Foto: Hermann Maey</i>
ehem. Gleichstromlok 17 203

 

Die 1906 bei Hartmann in Chemnitz gebaute sächsische XII H Nr. 4 (17 604) hatte ihre besten Zeiten bereits hinter sich, als sie vom RVM-Fotografen im Bw Dresden-Altstadt abgelichtet wurde. Alle sechs Lokomotiven der Gattung wurden zwischen 1926 und 1928 ausgemustert, nur 17 604 überlebte als Heizlok bis ins Jahr 1952. Die sächsische Staatsbahn hatte 5 Jahre vor der preußischen Staatsbahn diese 4-Zylinderlok ohne Verbundwirkung getestet, die sich aber im Vergleich zu den anderen Versionen wohl nicht bewährten. (01.07.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 604 in Dresden

 

Die Verbundlok 17 708 (ehem. sächs. XII H V Nr. 22) im Bw Dresden-Altstadt. (01.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 708 in Dresden

 

17 716 (Bw Dresden-Altstadt) im östlichen Wende-Bw Görlitz.  (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 716 in Görlitz

 

17 716 im Bw Dresden-Altstadt. (09.06.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 716 in Dresden

 

Durch das Donautal unterhalb von Neidingen eilt die Ulmer 18 113 mit der schönen aus Länderbahnwagen bestehenden Zuggarnitur des P 3418.  (23.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 113 bei Neidingen

 

Die gerade einmal zwei Jahre alte 18 509 vor D 269 bei Oberwesel auf der linken Rheinstrecke. (07.1929) <i>Foto: Hermann Maey</i>
18 509 bei Oberwesel

 

Blick ins Rheintal bei Oberwesel auf die vorbeifahrende 18 518 (Bw Mainz) vor FD 263. (29.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 518 bei Oberwesel

 

18 540 (Bw Osnabrück Hbf) verlässt vor D 93 (Köln - Münster - Hamburg-Altona) den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf). (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 540 in Wuppertal

 

Die als "Sachsenstolz" bekannt gewordenen Lokomotiven der Bauart XX HV mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk gelten als absoluter Höhepunkt des sächsischen Lokomotivbaus. Die hier im Bw Dresden-Altstadt aufgenommene 19 011 war 1920 bei Hartmann in Chemnitz gebaut worden. Die starke Retusche im Vordergrund stammt vom Fotografen und sollte den Betrachter der Lok wohl nicht durch Unwesentliches ablenken. (01.08.1937) <i>Foto: Werner Hubert</i>
19 011 in Dresden

 

Die Reihe kkStB 47 war eine Güterzug-Schlepptenderlok, die ab 1867 in 69 Exemplaren geliefert wurde. Zur BBÖ kamen noch 50 Exemplare, die hauptsächlich im Verschubdienst eingesetzt wurden. Nach dem Anschluss an das Deutsche Reich 1938 übernahm die Reichsbahn noch drei Stück als 53.7101–03. Diese drei Maschinen kamen auch 1953 noch in den Bestand der ÖBB und wurden erst 1958 ausgemustert (Quelle: Wikipedia). Aufnahme im Bw Linz/Donau. (10.09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
53 7101 (ex BBÖ 47.17)

 

Von der sächsischen V V (V = "5", zweites V = "Verbund", Bauart C n2v) wurden zwischen 1887 bis 1901 in drei Bauserien insgesamt 164 Exemplare beschafft. Die Deutsche Reichsbahn übernahm noch 130 Maschinen. Sie erhielten ab 1925 die neuen Betriebsnummern 53 601 – 53 751. Bis 1930 wurden alle Lokomotiven ausgemustert und verschrottet. Kurz vor ihrem offiziellen Dienstende wurde 53 718 im Bw Leipzig porträtiert. (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
53 718

 

53 8557, eine badische VII, wurde 1884 von MBG Karlsruhe gebaut. 1925 übernahm die Deutsche Reichsbahn als Baureihe 53.85 noch 44 Lokomotiven der Gattung VII a, wie die hier gezeigte 53 8557. (1929) <i>Foto: Hermann Maey</i>
Bad. VII a 14

 

Die kkStB reihte von 1895 bis 1910 297 Stück der Nassdampfausführung der Reihe 60 (Bauart 1'C n2v) in ihren Bestand ein. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 ordnete die Reichsbahn nur mehr 30 Stück als 54.001–030 II (II = Zweitbesetzung) ein. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges kamen auch ehemalige 60er von der PKP und von der JDŽ (Südbahn-60er) zur DR (Quelle: Wikipedia). Interessant ist, dass 2 Jahre nach dem "Anschluss" die Lok immer noch ihr altes BBÖ-Schild am Führerhaus besitzt. Aufnahme im Bw Wien-West. (09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
54 001 II (ex BBÖ 60.22)

 

54 1556, eine bayerische G 3/4 H, im Bw Hof. (10.06.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
54 1556 in Hof

 

Von den ab 1896 gebauten 714 Lokomotiven der Gattung pr. G 5.2 nahm die Reichsbahn 1923 noch 302 Maschinen in ihren Umzeichnungsplan als 54 201 – 502 auf. Im Jahr 1925 erhielten die übrig gebliebenen Lokomotiven die Betriebsnummern 54 201 – 54 386 Davon stammten insgesamt 23 mit den Betriebsnummern 54 324, 54 343 und 344, 54 353 und 54 368 – 386 von den Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen. Die G 5.2 wurde bis Ende 1931 ausgemustert. Aufnahme der Zweizylinder-Verbund-Variante der älteren Bauart mit Innensteuerung im Bw Hamburg-Rothenburgsort. (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
54 217 in Hamburg

 

54 908, eine preußische G 5.4, in ihrer Heimatdienststelle Heide/Holstein. Sie ist eine der in den 1920er Jahren zu Heißdampflokomotiven umgebauten Zweizylinder-Verbundlokomotiven handelt (alt 1'C n2v - neu 1'C h2v). Dazu wurden die Kessel entsprechend umgebaut und zusätzlich mit einem Speisedom versehen und auf der Hochdruckseite (= Lokführerseite) ein neuer Zylinder mit Kolbenschieber eingebaut, wofür die Steuerung ebenfalls umgebaut werden musste, während auf der Niederdruckseite die Flachschieber und die entsprechende Steuerungsbauart beibehalten blieb. Der Umbau war so erfolgreich, dass die umgebauten Maschinen zu den sparsamsten Bauarten der DRG gehörten. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
54 908 in Heide

 

55 038, eine preußische G 7 in Zwillings-Version mit Innensteuerung, im Bw Neuss. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
55 038 in Neuss

 

Zwischen 1895 und 1911 wurden mehr als 1640 Exemplare der preußischen G 7.2 gebaut. 55 1086, eine Zweizylinder-Verbund-Variante mit Innensteuerung, wurde vom Fotografen in Mainz Hbf aufgenommen. (08.1927) <i>Foto: Werner Hubert</i>
55 1086 in Mainz

 

55 1823 wurde 1908 bei Schichau in Elbing gebaut und war in der RBD Schwerin mit einem vierachsigen Tender der Bauart 2'2' T 21.5 gekuppelt. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
55 1823 in Schwerin

 

55 1840 (Vulcanwerke Stettin, Baujahr 1908) im Bw Rheydt. (07.07.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
55 1840 in Rheydt

 

Werner Hubert hätte bei dieser Aufnahme der 55 2351 im Bw Rheine Rbf sicherlich nicht für möglich gehalten, dass ausgerechnet dieses Bahnbetriebswerk einmal zum Eldorado der letzten Dampflok(fans) werden würde. Bei dieser Lok handelt es sich um eine der in den 1920er Jahren von der DRG zu Heißdampflok umgebauten preußischen G 9, hier offenbar in einer Variante mit einer von der älteren Form der Lentz-Ventilsteuerung (mit stehenden Ventilen) abweichenden Ausführung einer Ventilsteuerung, erkennbar an der tiefen Ableitung der Steuerungsbewegung am Voreilhebel und den Klappen bzw. Verkleidungsausbuchtungen am Zylinderblock. (1931) <i>Foto: Werner Hubert</i>
55 2351 in Rheine

 

55 455 mit einer verkleideten Führerhaus-Rückwand im Bw Köln-Kalk Nord. Die preußische G 7 war beim Lokpersonal als Rangierlokomotive außerordentlich beliebt, weil die Vorräte nicht so oft aufgefüllt werden mussten wie bei Tenderloks und sie eine hohe Zugkraft hatte. Für den Einsatz im Rangierbahnhof von Köln-Kalk wurde Tender entsprechend hergerichtet, indem für Rückwärtsfahrten eine feste Schutzwand eingebaut wurde. Zusätzlich wurde durch Abtrennen der hinteren Wand des vormaligen Kohlenraums des Tenders bis zur Wasserkastendecke ein schmalerer Kohlenkasten auf der Wasserkastendecke eingearbeitet. Dadurch wurde die Sicht des Personals nach hinten sichergestellt. (15.08.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
55 455 in Köln-Kalk Nord

 

55 950, eine preußische G 7.2, als Vorspannlok vor einer pr. G 8 im Bahnhof Sangerhausen. Interessant ist die Kupplung mit dem großen Pr 3 T 17,5-Tender, was ein Hinweis auf häufigere Streckeneinsätze sein könnte. (12.05.1927) <i>Foto: Werner Hubert</i>
55 950 in Sangerhausen

 

Blick in das Bw Hagen-Eckesey. Unter der Großbekohlungsanlage stehen 55 540 (links), 38 2194 vom Bw Siegen (Mitte) und 39 141. (21.03.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Hagen-Eckesey (1)

 

Die bei der Reichsbahn als 54 030 II (= in zweiter Besetzung) eingeordnete ehemalige kkStB 60.259  (09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
54 030 (ex BBÖ 60.259)

 

99 744 im schwarz-grauen Fotografieranstrich bei der Berliner Maschinenbau AG. Die Lok kam 1949 in die UdSSR und erhielt dort einen neuen Rahmen, Führerhaus und Zylinder und die Achsfolge 1'E mit Schlepptender. Seit ca. 1962 soll sie mit Ölfeuerung unterwegs gewesen sein.  (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
99 744

 

Nicht unbedingt den wohl auch damals geltenden Unfallverhütungsvorschriften entsprach diese lässige Art der Holzverladung.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Holzverladung (11)

 

98 131, eine old. T 2, im Bw Oldenburg. (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
98 131 in Oldenburg

 

98 1504, ehemalige LAG 69, im Bw Thalkirchen. (10.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
98 1504 im Bw Thalkirchen

 

98 476, eine bayr. D XI, im Bw Bamberg. (04.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
98 476 in Bamberg

 

98 567 mit P 8475 bei Auers auf der 10 km langen Lokalbahn Röthenbach - Scheidegg im Allgäu. (08.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
98 567 bei Röthenbach

 

98 706 mit einem Güterzug auf der Mainbrücke in Kitzingen (Strecke Kitzingen - Schweinfurt), die am Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nacht vom 4. auf den 5. April 1945 von der Wehrmacht gesprengt wurde. (08.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
98 706 in Kitzingen

 

Die 1886 von der Sächsischen Maschinenfabrik, Chemnitz, gebaute sächs. VII T trug zunächst den Namen "Holtei", später die Betriebsnummer 1449, bis sie bei der Reichsbahn als 98 7064 eingeordnet wurde. Alle Anschriften an der Lok waren übrigens in Farbe angebracht. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
98 7064

 

98 7091 präsentiert sich als Werklok 1 des RAW Dresden dem Fotografen im Bw Dresden-Altstadt. (03.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
98 7091 in Dresden

 

99 303, eine meckl. T 7 der Mecklenburgischen Friedrich-Franz-Eisenbahn, in Arendsee (heute: Ostseebad Kühlungsborn West).  (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 303 in Arendsee

 

99 312 (meckl. T 42) im Bahnhof Arendsee (heute: Ostseebad Kühlungsborn West). (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 312 in Arendsee

 

Die 1910 bei Kraus-Maffei gebaute Pt 2/3 war eine zweizylindrige Heißdampf-Tenderlokomotive für leichte Personenzüge. Hier präsentiert sich 70 007 in ihrer Heimat-Dienstelle des Bw Nürnberg Hbf. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
70 007 im Bw Nürnberg Hbf

 

70 012 (Bw Rosenheim) auf einer zeitgenössischen Postkarte bei Wasserburg am Inn, die vom RVM in den 1930er Jahren vertrieben wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
70 012 bei Wasserburg/Inn

 

70 119 (eine 1916 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe gelieferte badische I g) vor P 1589 im Bahnhof Bad Dürrheim.  (18.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
70 119 in Bad Dürrheim

 

Lok 70 7121, eine bayr. D IX, im Bw Hof. Die ab 1888 gebauten Lokomotiven (späteren 70 7101-7154) wurden sämtlichst bis 1932 ausgenmustert. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
70 7121 im Bw Hof

 

70 7007, eine 1891 bei Henschel in Cassel gebaute pr. T 4.1, besaß vorher die Betriebsnummern 1447 II Bln, 6493 Bln, 6411 Erf, und war zuletzt als Werklok im RAW Meinigen tätig. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
70 7007 in Meiningen

 

71 001 vor Personenzug 379 bei Lauenstein im Frankenwald. (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
71 001 bei Lauenstein

 

74 101 (pr. T 11) im Bw Berlin-Lehrter Bf. (15.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 101 in Berlin

 

74 1189 (pr. T 12) mit einem Zuglaufschild der Berliner S-Bahn an der Rauchkammer im Bw Berlin-Görlitzer Bf mit dem für Berlin typischen zweifarbigen Klinkermauerwerk aus hauptsächlich gelben Klinkern mit roten Zierreihen. (15.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 1189 in Berlin

 

74 242, eine pr. T 11, im Bw Berlin-Schlesischer Bf. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
74 242 in Berlin

 

74 289 in ihrem Heimat-Bw Oldenburg. Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um eine der ab Werk als Heißdampflok (Rauchkammer mit größerem Durchmesser, Kolbenschieber und entsprechend geänderter Heusingersteuerung) gelieferten pr. T 11. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
74 289 in Oldenburg

 

74 849 (Bw Remscheid-Lennep) überquert vor P 1079 die Wupperbrücke bei Wuppertal-Rauental. Im Hintergrund die "Bemberg"-Werke. (08.08.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 849 bei Wuppertal

 

75 152 (eine bad. VI b) vor P 1935 bei Titisee im Schwarzwald. (23.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 152 bei Titisee

 

Die pr. T 10 wurde für den Einsatz zwischen den Kopfbahnhöfen Frankfurt und Wiesbaden beschafft. Die 41 km lange Strecke zwischen den beiden Kopfbahnhöfen sollte ohne Wenden der Lok betrieben werden. Da die Lok bei Rückwärtsfahrt zu Entgleisungen neigte, wurde im Betrieb dennoch nach Möglichkeit gewendet. (07.04.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
76 001 in Darmstadt

 

90 131 (pr. T 9.1 ex "Köln 7316") im Bw Jülich. (02.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
90 131 in Jülich

 

90 234, gebaut von Hohenzollern im Jahre 1901, im Einsatz bei der Bremer Hafenbahn. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
90 234 in Bremen

 

91 1217 + 93 501 (beide Bw Schmalkalden) vor P 1835 auf dem Schmalkaldetalviadukt bei Kleinschmalkalden (Strecke Schmalkalden - Brotterode). (10.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
91 1217 + 93 501 in Thüringen

 

91 1485 vom Bw Hamburg-Berliner Bahnhof im Bw Hamburg-Rothenburgsort. (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
91 1485 im Bw Rothenburgsort

 

92 003 im Bw Kornwestheim. (20.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
92 003 in Kornwestheim

 

92 607 (Hanomag Baujahr 1913) im Bw Oldenburg. Die Lok beendete ihre aktive Dienstzeit Ende der 1960er Jahre als Heizlok in Berlin-Weißensee. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
92 607 in Oldenburg

 

92 881 (Bw Lennep) schleppt VT 62 907 von Remscheid-Lennep nach Wuppertal-Steinbeck. (08.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
92 881 bei Rs-Lennep

 

93 893 passiert mit P 1019 nach Dieringhausen eine Notbrücke bei Winterhagen. Grund war die Sanierung des Tunnelgewölbes über die Bornefelder Str. (heutige B 237), dass wegen Wassereinbruchs abgedichtet werden musste. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
93 893 bei Winterhagen

 

94 2034 im Bw Riesa. (15.06.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
94 2034 in Riesa

 

94 817 mit P 3240 auf dem Hubertusviadukt zwischen Boppard und Buchholz. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
94 817 im Hunsrück

 

Die Gt 2×4/4 der Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen (spätere BR 96) war speziell für die Steilrampen auf dem Gebiet der K.Bay.Sts.B. entwickelt worden. Kurzzeitig wurde sie auch auf den sauerländischen Gebirgstrecken zwischen Hagen und Lüdenscheid eingesetzt, hier in ihrem Heimat-Bw Brügge/Westf. (10.04.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
96 001 in Brügge

 

96 021 schiebt den D 40 (Berlin - Rom) über die Höhen des Frankenwaldes bei Lauenstein. (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
96 021 bei Ludwigsstadt

 

97 101 (Bw Passau) mit einem Güterzug bei Erlau (Strecke Passau–Hauzenberg). (17.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
97 101 bei Erlau

 

Die Initatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

64 327 (Bw Breslau Hbf) auf der Strecke nach Schweidnitz in Schlesien. Nach 1945 verblieb die Lok im Dienst der CSD und wurde dort als 365.401 eingereiht. Sie war bis 30.04.1957 in Dienst. (1935) <i>Foto: Slg. Frank Lüdecke</i>
64 327 in Schlesien

 

75 1119 rangiert Wagen in das Fährschiff "Schwerin" der Fährverbindung Warnemünde - Gedser. Die "Schwerin" war die erste deutsche Eisenbahnfähre, die sowohl einer Bug- als auch einer Heckklappe ausgerüstet war. Die Doppelgleisanlage auf dem Eisenbahndeck hatte insgesamt 164,40 m Gleislänge. Mit der "Schwerin" wurde erstmals der PKW-Transport per Achse möglich; bis zu diesem Zeitpunkt war dies nur per Bahnverladung möglich gewesen. Das Schiff hatte Platz für 800 Passagiere. Im Jahre 1944 lag die "Schwerin" zu einer Kesselreparatur in der Neptun-Werft in Rostock. Dabei wurde sie bei einem Fliegerangriff auf die Stadt durch einen Bombentreffer schwer beschädigt, brannte aus und sank. Sie wurde zwar gehoben, aber nicht mehr repariert. Das Schiff wurde 1949 abgewrackt (Quelle: Wikipedia). (1936) <i>Foto: Karl Eschenburg</i>
Fährhafen Warnemünde

 

93 1003 vom Bw Opladen führt am ersten Tag des Jahres 1934 den P 1082 bei Schwenke (auf der Mitte der 1960er Jahre stillgelegten Strecke Radevormwald - Halver). (01.01.1934) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Fahrt in den Neujahrsmorgen

 

56 2127 hat soeben den 4205 m langen Kaiser-Wilhelm-Tunnel verlassen und rollt in den Bahnhof Cochem an der Mosel ein. (20.08.1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
56 2127 in Cochem

 

74 998 und 74 531 im Bw Remscheid-Lennep. Auffällig sind die abweichenden Bauarten der Wasserkästen. (04.04.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Bw Remscheid-Lennep

 

01 069 (Bw Offenburg) mit FFD 102 "Rheingold" vor der Stadtkulisse von Freiburg im Breisgau. Am Zugschluss ist keiner der regulären Rheingold-Gepäckwagen (SdrPw4ük) eingestellt, sondern ein Länderbahn-Gepäckwagen mit Zugführer-Kanzel in Wagenmitte, evtl. handelt es sich um einen für den Zug hergerichteten badischen oder preußischen Gepäckwagen. Das Bild entstand übrigens von der Bekohlungsanlage des Bw Freiburg Pbf. (22.06.1934) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 069 bei Freiburg

 

58 1546 (Bw Saalfeld) befährt mit einem Personenzug das "falsche Gleis" auf der Saalebahn zwischen Zeutsch und Orlamünde. Hinter dem Güterzugbegleitwagen läuft ein preußischer Oberlichtwagen der Bauart C4ü Pr. (13.06.1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 1546 bei Orlamünde

 

Blick ins Aggertal bei Bachermühle mit dem Personenzug P 1718 (Olpe - Köln), gezogen von 74 115. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Im Aggertal

 

93 1114 mit P 3944 an der Ruhr in Essen-Werden. Da die Lok zum Zeitpunkt der Aufnahme beim Bw Letmathe beheimatet war, gehört die Loknummer wohl auch wieder zur ausgedachten Fantasie des Fotografen. (21.05.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
93 1114 in Essen-Werden

 

Die fabrikneue 01 004 (Ablieferung am 12.03.1926 an das Bw Hamm/Westf) vor D 4 in Hagen Hbf. Links 55 007 (eine pr. G 7) als örtliche Rangierlok 1.  (1926) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 004 in Hagen

 

Die Brücke von Remagen, deren Name zur Zeit ihres Bestehens Ludendorff-Brücke lautete, war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Remagen und Erpel (Rechte Rheinstrecke). Die Brücke wurde im Ersten Weltkrieg aus militärstrategischen Gründen errichtet und spielte in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs in Deutschland eine wichtige Rolle:Beim Rückzug der Heeresgruppe B unter Walter Model auf die rechte Seite des Rheins 1945 sollten alle Rheinbrücken gesprengt werden. Amerikanische Truppen unterbrachen die Sprengkabel zur Ludendorffbrücke und vereitelten damit ihre Sprengung. Damit hatten die US-Truppen ab dem 7. März 1945 einen Rheinübergang. Von deutscher Seite wurde vergeblich versucht, die Brücke noch aus der Luft zu zerstören. Hitler ließ mehrere Offiziere erschießen, die für die Durchführung der Sprengung verantwortlich waren. Aufgrund von Beschädigungen durch einen vorausgegangenen, zunächst gescheiterten Sprengversuch deutscher Truppen stürzte die Brücke am 17. März 1945 schließlich ein. Weil die Verkehrsstrecke nach dem Krieg nur noch geringe Bedeutung hatte, wurde sie nicht wieder errichtet. Im befestigten Brückenportal auf Remagener Seite, also der linksrheinischen Seite, ist heute das Friedensmuseum Brücke von Remagen untergebracht (Quelle: Wikipedia).  (1931) <i>Foto: unbekannt</i>
Brücke von Remagen (1)

 

Spargel- und Obstumladung auf einem unbekannten Bahnhof Süddeutschlands "von der Reichsbahn auf die Reichsbahn".   (1934) <i>Foto: RVM</i>
Spargel und Obst

 

18 527 (Bw Mainz) wartet vor FFD 102 "Rheingold" in Düsseldorf Hbf auf Weiterfahrt in Richtung Süden.  (1931) <i>Foto: RVM</i>
18 527 in Düsseldorf

 

39 169 (Bw Arnstadt) rollt vor P 314 bei Gräfenroda talwärts. Die (heute gesperrte) Brücke ist immer noch eine beliebte Fotostelle. Rechts das Streckengleis von Gotha. (09.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
39 169 bei Gräfenroda

 

Eine unbekannte 01 passiert einen Bahnübergang auf der Frankenwaldbahn. (1936) <i>Foto: RVM (Euler)</i>
Auf der Frankenwaldbahn

 

38 1693 vom Bw Gera läuft in den Bahnhof Greiz ein. Welcher prominente Parteibonze erwartet wird, ist nicht überliefert. (1935) <i>Foto: H. Fritz</i>
38 1693 in Greiz

 

Fabrikneue Kesselwagen auf einem unbekannten Bahnhof Süddeutschlands. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Kesselwagen

 

Blick vom Oberweseler Ochsenturm auf die Richtung Süden vorbeifahrende 03 288 (Bw Wiesbaden) vor D 270. (17.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 288 bei Oberwesel

 

36 620 (hier noch unter der mecklenburgische Nr. 228 der Großherzoglich Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn (MFFE) unterwegs), eine preußische P 4.2, vor P 214 im Bahnhof Bad Sülze in Mecklenburg. Die Lok wurde 1931 ausgemustert. (21.03.1923) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
36 620 in Bad Sülze

 

38 2780 (Bw Essen Hbf) vor P 376 auf der Ruhrbrücke bei Wetter.  (15.04.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
38 2780 bei Wetter/Ruhr

 

E 16 10 überquert vor D 19 einen Nebenfluss der Tiroler Ache in Übersee an der Strecke Rosenheim - Salzburg.  (14.09.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
E 16 10 bei Übersee

 

Der Riviera-Express (Luxuszug L 20) verlässt Berlin-Anhalter Bahnhof. Der Anhalter Bahnhof war vor dem Zweiten Weltkrieg der bedeutendste Berliner Fernbahnhof. Von hier aus fuhren die Züge in den Süden: auf der Dresdner Bahn nach Dresden, Prag und Wien; auf der Anhalter Bahn nach Leipzig und Halle, Nürnberg, München, Stuttgart, Erfurt und Frankfurt. Kurswagen und besondere Fern- und Luxuszüge fuhren noch weiter. Der im Bild gezeigte Riviera-Napoli-Express L19/20 fuhr erstmalig am 3. Januar 1931 von Berlin nach Neapel, mit Kurswagen nach Cannes sowie teilweise mit Schlafwagen nach Rapallo und Rom. Das Bild stammt von der Eröffnungsfahrt. Der Zug ist unter der Hochbahnbrücke hindurchgefahren, die Schnellzuglokomotive passiert bereits das auf der rechten Seite liegende Bahnbetriebswerk Bw Berlin Ahb. Der Zug besteht aus den eleganten blauen Wagen der CIWL – Compagnie Internationale des Wagons-Lits. Der Zug verkehrte dreimal pro Woche und fuhr am Anhalter Bahnhof um 12:53 Uhr ab. Er wird die über 2000 km lange Strecke nach Neapel in 32 Stunden zurücklegen.  (03.01.1931) <i>Foto: RVM</i>
Riviera-Express (2)

 

39 150 (Bw Köln Bbf) auf der Hohenzollernbrücke über den Rhein, kurz vor der Einfahrt nach Köln-Deutz. (1938) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
Hohenzollernbrücke (40)

 

Eine unbekannte P 10 am Bahnsteig im nächtlichen Stuttgarter Hauptbahnhof. (1935) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
Nachts in Stuttgart

 

17 069 vor D 144 (Dresden - Köln) in Seelze bei Hannover. Im Hintergrund die Anlagen des zwischen 1906 und 1909 gebauten Rangierbahnhofs. (1929) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
17 069 bei Seelze

 

Porträtaufnahme der fast fabrikneuen 01 161 (Abnahme 06.12.1935) vom Bw Hannover. (24.01.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 161

 

Um die variablen Einsatzmöglichkeiten der Culemeyer-Straßenroller zu dokumentieren, wurden bei der Vorführung der ersten Fahrzeuge in Berlin-Anhalter Güterbahnhof Schwellen ausgelegt, die beim Überfahren die Geländegängigkeit der Fahrzeuge demonstrieren sollten.  (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (74)

 

Vorstellung einer neuen Abstelleinrichtung für Güterwagen, die mittels Culemeyer-Straßenroller in Werksgelände ohne Gleisanschlüsse transportiert werden sollten. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (75)

 

Schwertransporte auf der Straße wickelte die Deutsche Reichsbahn über die Culemeyer Straßenroller-Fahrzeuge ab, wie hier die Anlieferung eines Tankbehälters im Berliner Westhafen. Das Gebäude hinter dem Kran mit dem Turm ist das heute noch vorhandene Verwaltungsgebäude der BEHALA Westhafen. Bei dem rechts im Dunst erkennbaren Speichergebäude (rechts) ist die charakteristische Brücke für die Saugentladung auszumachen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (73)

 

Die Württembergische Staatsbahn eröffnete gemeinsam mit der Schweizer Nordostbahn am 22. Februar 1869 einen Trajektverkehr zwischen Friedrichshafen und Romanshorn. Dazu lief am 20. Januar 1869 die erste Trajektfähre in Romanshorn vom Stapel, die schon im ersten Betriebsjahr 12000 Güterwagen beförderte. Im Jahre 1934 wurden 34000 Waggons übergesetzt. Der Trajektverkehr wurde jedoch 1938 (bald nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich) eingestellt, da eine der beiden Grenzabfertigungen nun entfielen und der Bahntransport in die Schweiz billiger und inzwischen auch schneller war. Während des Zweiten Weltkriegs ruhte der Trajektverkehr.Am 15. Mai 1949 wurde der Trajektverkehr auf Drängen der Schweiz auf der Verbindung Friedrichshafen – Romanshorn wieder aufgenommen. Bis zur endgültigen Einstellung am 29. Mai 1976 wurden noch mehr als 660000 Güterwagen über den Bodensee transportiert (Quelle: Wikipedia).  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bodenseetrajekt (1)

 

Güterzugverladung in das Fährschiff "Preußen" im Fährhafen von Sassnitz auf Rügen. Das 1909 gebaute Fährschiff wurde bis 1944 auf der Fährverbindung nach Trelleborg eingesetzt. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die "Preussen" als Verwundetentransportschiff auf der Ostsee unterwegs. Am 21.03.1946 wurde sie als sowjetisches Beuteschiff in "Krilyon" umbenannt. Nach dem Umbau zum Passagierdampfer war sie seit 1951 im Liniendienst Vladiwostok - Kamtschatka unterwegs. 1975 außer Dienst gestellt, diente sie noch als Wohnschiff für Hafenbau in Wrangelbucht von Vladiwostok, im Jahre 1980 war sie in Vostochny noch vorhanden. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Fährhafen Sassnitz (1)

 

Umladung von Kartoffeln im Güterbahnhof von Berlin-Pankow.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kartoffelverladung (7)

 

Zwei SVT der Bauart "Köln" in der neuen Triebwagenhalle des Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) Wittenberge.  (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
RAW Wittenberge (1)

 

In der modernen Triebwagenhalle des RAW Wittenberge werden zwei fabrikneue Garnituren des SVT Bauart "Köln" zur Abnahme vorbereitet. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
RAW Wittenberge (3)

 

Ein Hamburger S-Bahnzug (elT 1562) für Wechselstrom (25 Hz - 6 KV) auf der Fahrt nach Barmbeck in Altona. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Hamburg (7)

 

Der Bahnhof Hamburg-Dammtor im zeitgenössischen Festgewand anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers und Regenten Miklós Horty. Stets wurde der Bahnhof Dammtor und nicht der Hauptbahnhof für den Empfang von Staatsgästen genutzt. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (1)

 

Letzte Vorbereitungen zum Staatsbesuch vom ungarischen Regenten Miklós Horty. Während die geladenen Gästen bereits zum Empfang angetreten sind, ist noch ein Arbeiter im Vordergrund mit den letzten Arbeiten am roten Teppich beschäftigt.  (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (2)

 

Zeitgenössischer Schmuck anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horty am Hamburger Hauptbahnhof. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (11)

 

Die fabrikneue 50 802 im Werkshof der Fa. Jung in Jungenthal bei Betzdorf. Die Erststationierung erfolgte beim Bw Mainz-Bischofsheim. Im Dezember 1941 gelangte sie zur RBD Danzig, anschließend über Gnesen (Polen) wieder zurück nach Bremen. Am 02.10.1968 wurde sie beim Bw Nürnberg Rbf ausgemustert.  (08.02.1941) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
50 802

 

Blick in ein 4-Reihen Hebelstellwerk der Vereinigten Eisenbahnsignalwerke, Berlin (VES). (1934) <i>Foto: RVM</i>
VES 4-Reihen Hebelstellwerk

 

Bei Temperaturen unterhalb von - 20 Grad Celsius war im Winter 1941/42 kein geordneter Eisenbahnbetrieb mehr möglich. So hatte das hier gezeigte Bw Minsk, in dem einheimische und zwangsverpflichtete Dienstkräfte mühsam versuchen, die Gleise freizuschaufen, einen Lokomotivausfall von bis zu 90 %. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Schneeräumen in Minsk (1)

 

03 075 (Bw Leipzig Hbf West) erklimmt vor FD 79 mit Unterstützung der Schublok 95 004 (Bw Pressig-Rothenkirchen) die Frankenwaldrampe bei Rothenkirchen.  (12.06.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 075 im Frankenwald

 

Dienstgespräch unter Kollegen an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. Auffallend auch hier, dass eine attraktive Sachffnerin perfekt in Szene gesetzt wurde. Ob sie wirklich Reichsbahnerin war oder ein professionelles Model, lässt sich wohl nicht mehr klären. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (34)

 

Die neu angelieferte 50 467 in Thorn (Ostpr.) Davor ein Reichsbahner der Ostbahn mit der Sonderuniform für die besetzten Gebiete mit 8 Knöpfen und den seltenen und nur kurzzeitig verwendeten Litzenkragenspiegeln im Generalgouvernement Polen. Leider hatte der Fotograf bei der Aufnahme kein ruhiges Händchen und hat sie verwackelt. Bemerkenswert ist auch der Reichsbahnadler, bei dem hier die beiden Buchstaben "D" und"R" beiderseits des Hoheitszeichens angebracht sind, was sonst nur bei Wagen üblich war. (06.1940) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Anlieferung der 50 467

 

Ein SVT 137 im Zuglauf des FDt 33/34 Berlin-Anhalter Bf - Halle - Erfurt - Frankfurt- Mannheim - Basel DRB. Der Zug benötigte für die Strecke im Fahrplanjahr 1939 eine Reisezeit von 8 Std 30 Min bei einer Reisegeschwindigkeit von beachtlichen 103,4 km/h. (1939) <i>Foto: RVM</i>
SVT Bauart "Köln"

 

Bestens frisiert und gekleidet präsentieren sich diese beiden Zugbegleiterinnen bei einem Fototermin auf dem Bahnsteig A/Gleis 1 des Stettiner Bahnhofs in Berlin. Im Hintergrund ist das Reiterstellwerk "Stf" zu erkennen (spätere Bezeichnung "Nof").  (1942) <i>Foto: RVM (Holtmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (35)

 

Blick in die Werkshallen von Ardelt im Werk Eberswalde. (1937) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Ardelt-Kranbau

 

01 012 (Bw Berlin-Anhalter Bf) verlässt mit einem Schnellzug den Bahnhof Vienenburg im Harz. (02.07.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 012 in Vienenburg

 

Winterliche Stimmung im Bahnhof Hamburg-Altona. Der Blick geht nach Norden aus der Bahnhofshalle hinaus mit dem Gleis (und der dazugehörigen Oberleitung) der Hafenbahn, die hier in den Tunnel führt. Die Häuser rechts gehören zur Präsident Krahn Straße. (02.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (3)

 

Blick in die neue Fahrzeughalle des RAW Wittenberge mit Schnelltriebwagen der Bauart Köln.  (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
RAW Wittenberge (2)

 

Ein Personenzug mit einer 93 verlässt den Bahnhof Altenahr in Richtung Remagen.  (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Im Ahrtal bei Altenahr

 

Züge mit Rüstungsgütern beherrschen dieses Bild auf einem unbekannten größeren Bahnhof. Für die bessere Übersicht kletterte der Fotograf extra auf das Dach eines preußischen Abteilwagens. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rüstungsgüter

 

Fünf Tage nach seinem Geschwindigkeitsweltrekord mit 230,2 km/h auf der Strecke Hamburg - Berlin läuft der "Kruckenbergsche Schienenzeppelin" unter regem Anteil der Wuppertaler Bevölkerung in den Bahnhof Elberfeld ein. (26.06.1931) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Schienenzeppelin (11)

 

Die ursprünglich als bayerische EG 4 bestellte Elektrolok sollte speziell auf der Strecke Freilassing – Berchtesgaden im Güterzugverkehr eingesetzt werden. Da sie in nur zwei Exemplaren gebaut wurde, wurden beide Lokomotiven als "Splitterbaureihe" bereits 1939 bzw. 1940 ausgemustert. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 79 02 in Freilassing

 

Russische Frauen entfernen an der Laderampe des Kiewer Hauptbahnhof die letzten Schneereste. Links wartet ein holzgasbetriebener Büssing 4,5 t-Lkw der Wehrmacht auf die Beladung, während Fahrer und Beifahrer die (Zigaretten-)pause genießen. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Nachschub in Kiew (2)

 

Umladen von Bauschutt von der Werkbahn des Bauunternehmens A.L. Rottland in offene Güterwagen der Reichsbahn im Bahnhof (Kerpen-) Buir an der Strecke Köln - Aachen. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Baustoffumladung

 

Berufsverkehr auf einem unbekannten Berliner Vorortbahnhof. (1939) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berufsverkehr

 

Ein dampfbespannter S-Bahnzug mit einer pr. T 12 in Richtung Potsdamer Ringbahnhof und ein Hochbahnzug begegnen sich in der Nähe des Potsdamer Güterbahnhofs (zum gleichnamigen Fernbahnhof gehörig). Ganz rechts ist die Abstellgruppe des Potsdamer Bahnhofs zu erkennen, wo ein langer Schnellzug abgestellt ist. Von links aus gesehen sind folgende Anlagen zu erkennen:- Hochbahnstrecke zum "U-Bahnhof" Gleisdreieck- Vorortbahnstrecke zum Bahnhof Yorckstraße- Südringspitzkehre zum Bahnhof Kolonnenstraße- Potsdamer Güterbahnhof mit Ladegleisen und Güterschuppen- erst nach dem Güterschuppen die Fernbahnstrecke / Stammbahn zum Bahnhof Zehlendorf (nicht direkt sichtbar)- Wannseebahnstrecke (ebenfalls nicht direkt sichtbar). Der heutige U-Bahnhof Mendelson-Bartholdy-Park befindet sich im Rücken des Photographen.Das heutige Parkhaus befindet sich über den Trassen der Vorortbahnstrecke zum Bahnhof Yorckstraße und der Südringspitzkehre zum Bahnhof Kolonnenstraße.Am Horizont ist der Schöneberger Gasometer zu sehen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
S- und U-Bahn in Berlin

 

Kreuzung dreier Verkehrswege am Anhalter Bahnhof in Berlin: Oben verkehrt die U-Bahn, in der Mitte rangiert eine pr. T 11 oder T 12 (Baureihe 74) in Höhe des Stellwerks "Ahb", unten fließt der Landwehrkanal vorbei. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Verkehrswegekreuzung

 

Eine preußische P 8 (Baureihe 38.10) auf der Berliner Stadtbahn nahe des Humboldthafens. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Am Berliner Humboldthafen

 

54 1556 im Bw Hof.  (10.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
54 1556

 

Entgleister Zug im Braunkohletagebau Golpa (nordöstlich von Bitterfeld). (1931) <i>Foto: unbekannt</i>
Grube Golpa (2)

 

Porträtaufnahme der noch ohne Indusi-Einrichtung ausgestatteten 01 078 im Bw Offenburg. (20.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 078

 

Vor einem aufziehenden Gewitter passiert die Hannoveraner 01 087 vor D 6 den Ententeich an der Rettelmühle in der Bahnhofsausfahrt von Schwerte/Ruhr auf dem Weg nach Hagen. Die schöne Idylle ist heute längst Vergangenheit. (11.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Gewitterstimmung in Schwerte

 

44 003 war eine von 10 Erprobungsträgern einer fünffach gekuppelten Güterzug-Einheitsdampflokomotive der Gattung G 56.20 mit Drillingstriebwerk. Sie wurde im März 1926 an das Bw Pressig-Rothenkirchen im Frankenwald abgeliefert, wo auch diese Aufnahme entstand. Die Serienfertigung der Baureihe 44 begann erst 1937. Bis 1949 wurden insgesamt 1989 Lokomotiven gebaut. (15.08.1933) <i>Foto: Werner Hubert</i>
44 003

 

39 167 vor P 314 im Plaueschen Grund an der Lohmühle bei Arnstadt. Die Lok wurde 1960 in 22 058 umgebaut. (09.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
39 167 bei Arnstadt

 

39 027 überquert mit P 856 die Elstertalbrücke (Strecke Leipzig - Hof) bei Barthmühle im Vogtland. Sie ist nach der Göltzschtalbrücke die zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt, an der zwischen 1846 bis 1851 bis zu 12 Millionen Ziegelsteine verbaut wurden. Unten das Gleis der Elstertalbahn von Gera nach Plauen. (17.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Elstertalbrücke

 

38 1045 vor P 668 auf dem 475 m langen Granitsteinviadukt über die Neiße bei Görlitz. Auf der Brücke ist ein Oberleitungsmast der elektrifizierten Strecke von Hirschberg zu erkennen. Am letzten Kriegstag des Zweiten Weltkriegs - dem 07. Mai 1945 - sprengte die Wehrmacht noch das Viadukt. Erst 1957 wurde die Brücke für den grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr wieder freigegeben. Sie bildet heute die Staatsgrenze zwischen Deutschland und Polen.  (05.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Neißebrücke Görlitz

 

18 507 (Bw Würzburg) läuft vor E 270 in den Bahnhof Heigenbrücken im Spessart ein.  (08.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
18 507 in Heigenbrücken

 

Die nachträglich handkolorierte Karte zeigt 78 450 vom Bw Saßnitz mit P 201 bei Lietzow auf Rügen. (21.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
78 450 in Lietzow auf Rügen

 

Der bekannte Wuppertaler Eisenbahnfotograf vor dem Triebwerk der 01 032 im Bw Köln Bbf. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Carl Bellingrodt

 

86 198 (Bw Wuppertal-Steinbeck) vor P 3647 bei Remscheid-Lüttringhausen. (19.03.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
86 198 bei Rs-Lüttringhausen

 

Die parallel verlaufenden Strecken der Bergisch-Märkischen und Rheinischen Strecke waren im Osten Wuppertals miteinander verbunden. Obwohl die beiden Bahnhöfe Wichlinghausen und Barmen-Rittershausen (später Wt-Oberbarmen) nur wenige hundert Meter Luftlinie auseinander lagen, war wegen des Höhenunterschieds zwischen der Talsohle und den Nordhängen eine größere Streckenlänge über Langerfeld erforderlich, wobei das Schwarzbachtal mit dieser Brücke überquert wurde. Ende der 1920er Jahre wurden die alten Brückenüberfahrten durch neue Stahlkonstruktionen ersetzt (vgl. auch Foto-Nr. 4366). (1929) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Viadukt Schwarzbach (2)

 

57 3335 vom Bw Brügge/Westf überquert mit P 2185 die Fischbauchträgerbrücke in Scherl bei Meinerzhagen. (12.06.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
57 3335 bei Meinerzhagen

 

93 520 vor P 3983 bei Westerburg vor der Kulisse des Westerburger Schlossberges mit Schloss und evangelischer Schlosskirche und der 1906 erbauten, 225 m langen Hülsbachtalbrücke.  (16.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
93 520 bei Westerburg

 

Die Deutzerfelder 17 010 im Wende-Bw Wuppertal-Langerfeld. (07.09.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 010 im Bw Wt-Langerfeld

 

Der von der Fa. Adolf Bleichert in Leipzig hergestellte Brückenkabelkran bei der Hafen- und Lagerhaus AG in Berlin. Die Spannweite zwischen den Stützen betrug 35 m, die Gesamtlänge mit den Auslegern 70 m. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Brückenkabelkran

 

Kipperkatzenverladebrücke der Fa. Demag im Hafen von Wilhelmshaven. In der Originalbeschreibung heißt es:"Zum Zweck der raschen Entladung von Kohlenwaggons wurde die maschinelle Ladeeinrichtung gebaut. Der Brückenkran hebt die Waggons gleichmäßig an und dreht sie zu der Entladestelle. Die Brücke besitzt eine Stützweite von 40 m und eine lichte Höhe von 22 m. Die Kipperkatze ist für eine Nutzlast von 40 t eingerichtet und kann mittels der Kipperplattform 15 Wagen/Std entleeren. Um die Verwendungsfähigkeit der Brücke zu erhöhen und das Verladegut dem Lager entnehmen zu können, ist die Katze mit einem Auslegerarm von 7 m versehen und ein Greiferwindwerk von 20 t Tragkarft eingebaut, wodurch bei Greiferbetrieb eine stündliche Leistung von 150 t erzielt wird." (1930) <i>Foto: RVM</i>
Kipperkatzenverladebrücke

 

Obwohl sich das Bild im Fundus der Eisenbahnabteilung der RVM-Filmstelle Berlin befand, zeigt es offenkundig die neue Straßenbrücke über die Peene nach Usedom.  (1931) <i>Foto: RVM</i>
Usedomer Bäderbrücke

 

Blick in den Betriebsbahnhof der Hamburger Hochbahn im Stadtteil Barmbek. (1920) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Barmbek Betriebsbahnhof

 

Blick auf Bahnhofsanlagen und Blaubeurertor-Straßenbrücke in Ulm, kurz nach Abschluss der Elektrifizierungsarbeiten. Im Hintergrund ist schwach das Bahnbetriebswerk mit zwei Lokomotiven der Baureihe E 17 zu erkennnen. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Ulm Hbf

 

17 111 auf der Drehscheibe im Bw Dortmund Bbf. (26.09.1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 111

 

39 117 (Bw Dortmund Hbf) strebt mit E 350 vor der Kulisse des Hengsteyer Rangierbahnhofs und der RWE-Speicherwerke dem Hagener Hauptbahnhof entgegen.Das RWE-Pumpspeicherwerk jenseits des Hengsteysees gehört zur Gemeinde Herdecke. Nach ihrem Planer wird der Bau auchals Koepchen-Werk bezeichnet und war im Januar 1930 die erste vollständig in Betrieb genommene Anlage solcher Art. Auf dem Bergrücken des Ardeygebirges befindet sich etwa 160 Meter höher ein großes Speicherbecken für die Versorgung der Turbinen. Die alte Anlage wurde in den 1980er-Jahren durch ein neues Kraftwerk ersetzt, es gehört aber als Denkmal zum “Industriekulturgut” der Region. Im großen Verschiebebahnhof Hengstey gab es früher auch einen Lokschuppen und einen markanten Wasserturm. Aus und vorbei - heute findet man nurmehr Brachflächen vor. Die Lok verblieb nach dem Zweiten Weltkrieg bei der Reichsbahn der DDR und wurde 1959 in 22 034 umgebaut. (03.1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
39 117 bei Hagen

 

Eine Lenneper 62 überquert vor P 535 die Müngstener Brücke bei Solingen-Schaberg. Die als "Kaiser-Wilhelm-Brücke" gebaute 107 m hohe Brücke überspannt das Tal der Wupper und wurde am 21. März 1897 fertiggestellt. Gut 110 Jahre nach ihrer Eröffnung ist die Zukunft der Brücke wegen statischer Probleme ungewiss.  (03.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
Müngstener Brücke (5)

 

Blick in die Montagehalle der Borsigwerke in Berlin-Tegel. Welche Lokomotive hier gerade ihren Kessel erhält, ist leider nicht bekannt. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Borsigwerke

 

Die farbrikneu zum Bw Weißenfels angelieferte 44 005 zu Gast im Bw Saalfeld. (1928) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
44 005 in Saalfeld

 

Die frisch hauptuntersuchte 18 520 (Bw Mainz) im RAW München-Freimann.  (1942) <i>Foto: Slg. Frank Lüdecke</i>
18 520 im RAW Freimann

 

Versenden von Schleifsteinen im Bahnhof Jünkerath in der Eifel. Die Schleifsteine aus rotem Eifelsandstein mit bis zu 2 Metern Durchmesser gingen u.a. zu den Großmesserschleifern im bergischen Solingen.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Schleifsteinversand

 

ET 25 007 am Abzweig Hausberg auf der schlesischen Strecke Hirschberg - Polaun nahe Hirschberg. (10.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
ET 25 007 bei Hirschberg

 

ET 25 007 in der schlesischen Riesengebirgslandschaft bei Mittelschreiberhau. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
ET 25 bei Mittelschreiberhau

 

el T 1303 (späterer ET 31 03) im Bw Nürnberg Hbf. (1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
ET 31 03 (el T 1303)

 

ET 65 023 als Pt 1436 unterwegs auf der Strecke Ulm - Stuttgart bei Salach. (1938) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
ET 65 023 bei Salach

 

Titelblatt des legendären Reichsbahn-Kalenders aus dem letzten Friedensjahr 1939. (1939) <i>Foto: WER (Heinemann)</i>
Reichsbahn-Kalender 1939

 

Es wird vermutet, dass es sich bei der Aufanhme um die Verladestelle der Bleibergwerke von Mechernich in der Eifel handelt. Das bedeutendste Bergwerk der Region wurde am 31. Dezember 1957 geschlossen. (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM</i>
Mechernicher Bleibergwerke (?)

 

Verladen von Zylinderöl im Bahnhof Gleiwitz. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Ölfassverladung

 

Fassverladung in einer Berliner Güterabfertigung. (1940) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Holzfassverladung

 

94 1643 vom Bw Ratingen-West auf der Angertalbahn nahe Hofermühle, die maßgeblich bis heute zur Bedienung der großen Kalksteinbrüche um Wülfrath dient. (22.06.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
94 1643 im Angertal

 

Blick von der Brücke der Reichsautobahn auf die im Angertal nach Ratingen-West talwärts fahrende 94 280 mit P 960.  (06.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
94 280 im Angertal

 

Vor der Kulisse der Wuppertaler Schwebebahn rollt die 5-teilige Ruhrschnellverkehrseinheit Et 3454 u.a. mit VT 33 212 dem Bahnhof Wuppertal-Barmen entgegen. Dieser Blick von der Herzogbrücke ist übrigens auch heute noch möglich. (26.03.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Ruhrschnellverkehr (2)

 

Nicht etwa die verlorene Kohlenladung eines Güterwagens, sondern die angelieferte Hausbrandversorgung mit Braunkohlenbriketts wird durch den Angestellten des Bahnhofs Watzerath an der Bahnstrecke Prüm - Pronsfeld aus den Gleisen beseitigt. (1931) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Watzerath

 

Abfahrt eines aus den berüchtigten Donnerbüchsen und anderen Personenwagen gebildeten Feriensonderzuges vom Stettiner Bahnhof in Berlin zur Ostsee. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ferienbeginn in Berlin

 

Der Bahnhof Pfullendorf an der Strecke (Aulendorf-) Altshausen - Schwackenreute (-Radolfzell). Im Bahnhof steht ein Personenzug mit einer bad. VI b (Baureihe 75). Davor eine Reihe gedeckter Güterwagen: Preußisch, württembergisch, bayrisch und Verbandswagen, also ein typischer Querschnitt der Reichsbahn-Zeit. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Pfullendorf

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn für einen kostenlosen Service im Güterverkehr.  (1935) <i>Foto: WER (Würbel)</i>
Werbung (25)

 

Werbepostkarte mit "Grüßen von einer schönen Sonderfahrt der Deutschen Reichsbahn". (1934) <i>Foto: WER (Walther)</i>
Werbung (26)

 

75 535 passiert einen unbekannten Schrankenposten in Sachsen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Schrankenposten in Sachsen

 

93 527 vom Bw Jünkerath im Bw Trier. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
93 527 in Trier

 

93 712 (Bw Simmern/Hunsrück) passiert mit P 3816 den Kalksteinbruch von Stromberg auf der Hunsrückquerbahn. (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 712 bei Stromberg

 

Bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden bedürftige und gesundheitlich gefährdete Stadtkinder zu Erholungsaufenthalten in Pflegestellen aufs Land geschickt. Ab 1934 nahmen jährlich etwa 650.000 Kinder bis 14 Jahren an der nun allgemein so genannten „Kinderlandverschickung“ teil. Derartige Erholungsverschickungen, die meist nicht länger als drei Wochen dauerten, wurden auch während des Zweiten Weltkrieges in verringertem Umfang weiter angeboten. Ab Mai 1933 schaltete sich die Nationalsozialistische Volkswohlfahrt (NSV) als neu gegründeter Verein in der Funktion eines Staatsorgans neben einigen verbliebenen Wohlfahrtsorganisationen in die Wohlfahrtspflege und Jugendhilfe sowie Volksgesundheit ein (Wikipedia). Das Bild zeigt die Abfahrt eines Sonderzuges von einem Berliner Bahnhof nach Heilsberg und Heiligenbeil in Ostpreußen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Kinderlandverschickung (6)

 

Für den Fotografen gestellte Szene auf den Doppeldrehscheiben des Bw Köln Bbf. Links die in Köln beheimatete 03 052, rechts Gastlok 01 032 aus Hamm. Im Hintergrund der markante Kohlenhochbunker mit der Kohlenbeförderungsanlage. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Köln Bbf (1)

 

Blick in den für den Fotografen sehr aufgeräumten Innenraum eines Bauzugswagens. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bauzug (3)

 

86 201 (Bw Wuppertal-Steinbeck) verlässt mit P 1073 den malerischen bergischen Ort Dahlerau an der Strecke Wuppertal-Oberbarmen - Radevormwald. Am 27. Mai 1971 erlangte der Ort traurige Berühmheit, als etwa 1 km östlich des Bahnhofs Dahlerau 2 Züge frontal zusammenstießen. Dabei starben 46 Menschen, darunter 41 Schüler der Radevormwalder Geschwister-Scholl-Schule. (19.03.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
An der Wupper bei Dahlerau

 

Hochbetrieb im Stettiner Bahnhof von Berlin. Der rechte Zug ist der eingefahrene D 16 Warnemünde - Berlin.  (1929) <i>Foto: RVM</i>
Ferienverkehr in Berlin

 

Der Berliner Westhafen war der größte Hafen der Stadt und bedeutender Umschlagplatz für die Binnenschiffahrt, hier bei der Umladung von Hausbrandkohle für die Berliner Bevölkerung.   (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (7)

 

Faßumladung im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (8)

 

Umladung von Papierrollen aus Stettin im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (9)

 

Umladen von Mehlsäcken im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (10)

 

Inspektionsfahrt des Bahnmeisters mit Halt am Schrankenposten 28. Der Herr in Knickerbocker auf der Draisine begleite die Fahrt wohl als "höherer Beamter". Grund der Überprüfungen war am "Lampendienstag" die Pflege und Funktionsfähigkeit der vorhandenen Signalmittel, wie z.B. der Wärterhaltscheiben (rechts). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnmeister-Inspektionsfahrt

 

Verladeanlage des Basaltsteinwerkes Ramholz der "Westerwaldbrüche AG Bonn a.Rh." im Bahnhof Vollmerz. Rechts ist die Luftseilbahn zu erkennen, die als Verbindung zwischen Basaltbruch und Verladeanlage diente.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Basaltverladeanlage

 

Aus der Königlich-Preußischen Pulverfabrik bei Plaue (Havel) entstand 1919 das "Eisenbahnwerk Brandenburg-West". Es wurde ein Werk für die Instandhaltung von Lokomotiven eingerichtet, das 1924 den Betrieb aufnahm und ab 1926 unter dem Namen "Reichsbahnausbesserungswerk Brandenburg-West" firmierte. (1928) <i>Foto: RVM</i>
RAW Brandenburg-West

 

Kabelrollen auf einem Rungenwagen in einem Berliner Rangierbahnhof. Der Wagen rechts, Gattung Om „Danzig 241“ ist ein polnischer offener Güterwagen, gebaut nach deutschen Grundsätzen. Die Direktion „Danzig“ wurde 1939 zur Eingliederung dieser polnischen Güterwagen in die DRG gegründet, nachdem der militärische Feldzug gegen Polen beendet war und der „reguläre“ Verwaltungsapparat seinen Dienst aufnahm. Der überstrichene oder abgebrannte polnische Adler ist hinter den Buchstaben Reic'hsb'ahn noch zu erahnen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kabelrollen

 

Heizerseite der 58 1001 im Bw Soest. Von der Baureihe, die als Vorbild für die pr. G 12 galt, wurden insgesamt 15 Maschinen gebaut, von denen 10 für die Türkei an die "Chemin de fer Ottoman d'Anatolie" (CFOA) vorgesehen waren. Während des 1. Weltkriegs gingen 4 + 1 Loks in die Türkei, nach dem Krieg als Nachbauten die fehlenden fünf. Die fünf übrigen Loks kamen zur Militär-Generaldirektion Brüssel (als Nr. 5551 - 5555). Nach Ende des Krieges blieben drei Loks in Belgien und wurden 1931 an die Prinz Heinrich Eisenbahn verkauft. Eine Lok ging an die franz. Ostbahn, die Nr. 5553 kam zur DR und wurde dort als 58 1001 eingereiht. Am 04.07.1931 wurde sie beim Bw Soest ausgemustert. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
58 1001 im Bw Soest (2)

 

38 2019 in ihrer Heimatdienststelle Köln Betriebsbahnhof. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
38 2019

 

Seefischverkehr im Hamburger Hafen. (12.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (13)

 

Trafowagen "Augsburg 700926" und "Augsburg 700928" der Deutschen Reichsbahn, die als fahrbare Unterwerke dienten. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Trafowagen

 

Am 8.8.1931 gegen 22.50 Uhr war auf den FD-Zug Basel–Berlin in der Nähe von Jüterbog ein Anschlag durch eine Gleissprengung verübt worden; sieben Personenwagen, der Gepäck- und der Speisewagen waren entgleist, zwei Personen waren schwerverletzt, eine größere Anzahl von Passagieren hatte leichte Verletzungen erlitten (DAZ Nr. 361–362 vom 11.8.31). Der Reichsverkehrsminister berichtete kurz über das wesentliche Ergebnis der amtlichen Untersuchung des Attentats auf den FD-Zug Basel–Berlin und teilte mit, daß man auf Grund der Untersuchung zu der Überzeugung gelangt sei, daß es sich um ein wohlvorbereitetes kommunistisches Attentat handele. Über die Person der Täter fehle bisher jeglicher Anhalt. Die Reichsbahn beabsichtige, auf die Ermittlung der Täter eine Belohnung von 20 000 M auszusetzen. (zeitgenössische Pressemeldung). (08.1931) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Anschlag Jüterbog (1)

 

Am 8.8.1931 gegen 22.50 Uhr war auf den FD-Zug Basel–Berlin in der Nähe von Jüterbog ein Anschlag durch eine Gleissprengung verübt worden; sieben Personenwagen, der Gepäck- und der Speisewagen waren entgleist, zwei Personen waren schwerverletzt, eine größere Anzahl von Passagieren hatte leichte Verletzungen erlitten (DAZ Nr. 361–362 vom 11.8.31). Der Reichsverkehrsminister berichtete kurz über das wesentliche Ergebnis der amtlichen Untersuchung des Attentats auf den FD-Zug Basel–Berlin und teilte mit, daß man auf Grund der Untersuchung zu der Überzeugung gelangt sei, daß es sich um ein wohlvorbereitetes kommunistisches Attentat handele. Über die Person der Täter fehle bisher jeglicher Anhalt. Die Reichsbahn beabsichtige, auf die Ermittlung der Täter eine Belohnung von 20 000 M auszusetzen. (zeitgenössische Pressemeldung). (08.1931) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Anschlag Jüterbog (2)

 

Auf Rungenwagen verladene Ringfässer, vermutlich aufgenommen während der deutschen Besetzung in Frankreich. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Fassverladung (1)

 

Verladene Ringfässer in einem unbekannten Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Fassverladung (2)

 

Die Deutsche Reichsbahn verwendete ab 1922 das S-49 Schienenprofil mit 49 kg/m, hier verladen als 15m Schienenstücke auf einem Rungenwagen. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Schienenverladung

 

Blick über die Richtungsgleise eines unbekannten Rangierbahnhofs. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof

 

Kippvorrichtung im Hafen von (Duisburg-) Schwelgern.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kippvorrichtung

 

Die mit einem bay. 3 T 20.2-Tender gekuppelte 57 3016 im Bw Schweinfurt. (15.05.1935) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 3016 in Schweinfurt

 

58 449 im Bw Dresden-Altstadt. (1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
58 449 in Dresden

 

74 634 vor P 1075 nach Remscheid-Lennep am letzten Tag des Kriegsjahres 1942 bei Krebsöge. (31.12.1942) <i>Foto: RVM Berlin</i>
74 634 bei Krebsöge

 

78 289, die als ehemalige SAAR-Bahn-Lok am 01.03.1935 in den DR-Umzeichnungsplan aufgenommen wurde, im Bw Neunkirchen/Saar.  (1935) <i>Foto: Hermann Maey</i>
78 289

 

95 018 im Bw Probstzella. Zehn Jahre nach dieser Aufnahme war der Ort als Grenzbahnhof zwischen der amerikanischen und sowjetischen Besatzungszone für Aufnahmen dieser Art nahezu unerreichbar. (03.06.1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
95 018 in Probstzella

 

97 504, eine von vier Maschinen, die speziell für die Zahnradbahn Honau-Lichtenstein gebaut wurden, vor P 3328 in Reutlingen. (18.06.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
97 504 in Reutlingen

 

98 006 mit einem Güterzug auf der Elbebrücke in Dresden-Neustadt. (14.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
98 006 in Dresden

 

Ein leicht überbesetzter Bus der Reichspost in Grömitz an der Ostsee. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Grömitzer Ferienfreuden

 

Der Glr-Wagen "Dresden 81250" während einer Culemeyer-Präsentation der neuen dreiachsigen Henschel-Zugmaschine „33 D O“ mit 100-PS-Benzinmotor und Vollgummireifen. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (70)

 

Nach Carl Bellingrodts Angaben verlässt hier angeblich 38 1028 vor P 2337 den Bahnhof Idar-Oberstein. Die Lok war jedoch zum Zeitpunkt der Aufnahme in Norddeutschland stationiert. (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
38 1028 in Idar-Oberstein

 

38 1888 (Bw Löhne) vor E 287 bei Bad Oeynhausen Süd. (07.05.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
38 1888 bei Bad Oeynhausen

 

38 3074 (Bw Hagen-Eckesey) vor P 511 zwischen Wuppertal-Langerfeld und Schwelm. Auf dem Damm rechts oben verläuft die Rheinische Strecke (Wuppertaler Nordbahn). (27.02.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 3074 bei Wt-Langerfeld

 

74 632 vor P 1365 bei Hundesossen an der Lenne. Der P 1365 führte nur die 2. und 3. Wagenklasse, verließ Altenhundem um 13.10 Uhr und erreichte seinen Zielbahnhof Wennemen um 14.49 Uhr. Sofern der Zug am Aufnahmetag pünktlich war, konnte der Fotograf gegen 13.29 Uhr auf den Auslöser drücken. (13.10.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
74 632 im Lennetal

 

Fahrradverladung an der Laderampe, vermutlich an einer Berliner Güterabfertigung. (1938) <i>Foto: RVM</i>
An der Laderampe (1)

 

Stückgutumladung an der Laderampe, vermutlich an einer Berliner Güterabfertigung. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
An der Laderampe (2)

 

Übergabe der Frachtpapiere an der Laderampe. (1938) <i>Foto: RVM</i>
An der Laderampe (3)

 

Familienbild während eines Unterwegsaufenthalts mit einem Sonderzug der Reichsbahn aus dem Schwarzwald. (1937) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Ausflug

 

Verladen eines Rollcontainers in den Lkw eines beauftragten Reichsbahn-Fuhrunternehmers an der Güterabfertigung Hagen Hgbf. (1936) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Behälterverkehr

 

Röhrenumladung von der Reichsbahn aufs Schiff im Duisburger Hafen. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Röhrenverladung

 

Auch die Beschriftung der RVM-Bilder im Deutschen Reich waren genauso geheimnisvoll wie die in den besetzten Kriegsgebieten (vgl. Foto Nr. 4934 "Überweg im Osten"), daher kann als Aufnahmeort Österreich nur vermutet werden. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Überweg in den Alpen

 

Eine "Tele"-Blick vom Kirchturm Groß St. Martin auf eine unbekannte P 8 (Baureihe 38.10), die im Kölner Hauptbahnhof auf Ausfahrt wartet. Vorne befährt eine Straßenbahn die Rampenauffahrt zur Hohenzollernbrücke. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Winter in Köln (1)

 

Die beim Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatete 58 1577 passiert das dreiflügelige Einfahrsignal von Köln-Kalk-Nord. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
58 1577 bei Köln

 

Titelblatt des legandären Reichsbahnkalenders von 1934 mit dem Schwerpunktthema "Die Eisenbahner und ihre Reichsbahn". (1934) <i>Foto: Jupp Wiertz/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1934

 

Eher unbekannt ist die Herstellung von Gabelheuwendern durch die Fa. Krupp in Essen, die sich hier frisch verladen auf R-Wagen im Werkshof präsentieren. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Krupp Landmaschinen

 

38 2564 und eine unbekannte S 3/6 befördern den FD 40 über die Frankenwaldbahn bei Ludwigstadt. Das Foto diente als Vorlage für eine Postkarte, die das RVM in den 1930er Jahren herausgab. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Durch den Frankenwald

 

Ein Personenzug auf der Strecke Düren - Heimbach unterhalb der Burgruine Nideggen. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Durch das Rurtal

 

Entladung von Zuckerrüben mittels einer Hochdruckwasseranlage aus dem Om-Wagen "Esn 37040". Das Bild entstand vermutlich im Raum Euskirchen. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Zuckerrübenentladung (1)

 

Einfaltsreiche Sicherungsbefestigungen eines Maibaums auf dem Fahrzeuggestell eines Culemeyer-Straßenrollers auf dem Transport vom Schwarzwald nach Berlin. (28.04.1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (55)

 

Außergewöhnlicher Transport eines überdimensionalen, 40m langen Maibaums aus Forbach im Schwarzwald zum Berliner Lustgarten. (28.04.1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (56)

 

Abladen der stark gepanzerten Dachabschlusshaube für den Munitionslift am großen Zoo-Flakbunker im Berliner Tiergarten. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (57)

 

Transport der 72 t schweren Abschlußhaube für den Munitionslift eines der Berliner Flaktürme, die in den Stadtgebieten von Tiergarten, Friedrichshain und Humboldthain aufgestellt waren.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (58)

 

Transport der 72 t schweren Abschlußhaube der Henrichshütte Hattingen, für den Munitionslift einer der Berliner Flaktürme. Zugmaschine ist der Kaelble DR 70192, aufgenommen vor dem im Zweiten Weltkrieg zerstörten Lehrter Fernbahnhof. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (59)

 

Zur Erinnerung an die Siege in der Schlacht bei Tannenberg und der Schlacht an den Masurischen Seen unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff ließ das Deutsche Reich 1927 bei Hohenstein (heute poln. Olsztynek) das Tannenberg-Denkmal errichten, welches das NS-Regime für seine Propaganda und die Verherrlichung des Krieges nutzte. Die Verbindung zu Culemeyer wird in den nächsten Fotos erläutert. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (60)

 

Nach umfassenden Umbaumaßnahmen und unter gewaltigem propagandistischem Aufwand fand am Tannenberg-Denkmal am 7. August 1934 die Beisetzung des kurz zuvor verstorbenen Reichspräsidenten Hindenburg statt. Der Abschlußstein der Hindenburg-Gruft wurde nach der Umgestaltung des Denkmals zum "Reichsehrenmal" mittels eines Culemeyer-Transports vom Bahnhof Hohenstein zum Denkmal transportiert. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (61)

 

Verladen des Abschußsteines für die Hindenburg-Gruft im Tannenberg-Denkmal am Bahnhof Hohenstein (heute poln. Olsztynek) auf einen Culemeyer-Straßenroller. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (62)

 

Ankunft des Schlußsteines der Hindenburg-Gruft im Tannenberg-Denkmal auf einem Culemeyer-Straßenroller. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (63)

 

Ankunft des Abschlußsteines am Tannenberg-Denkmal in Ostpreußen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (64)

 

Um den Abschlußstein für die Hindenburg-Gruft in die Anlage des Tanneberg-Denkmals hineinfahren zu können, musste das Eingangstor ad hoc verbreitert werden. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (65)

 

Ankunft des Abschlußsteines für die Hindenburg-Gruft im Tannenberg-Denkmal (Ostpreußen). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (66)

 

Die gigantischen Ausmaße, die für den (U-)Boot-Transport zum Schwarzen Meer erforderlich waren, verdeutlicht diese Aufnahme mit vier Kalble-Zugmaschinen auf dem Gelände des Reichsbahn-Ausbesserungswerkes in Berlin-Tempelhof. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (67)

 

Transport der 9,6 t schweren Olympia-Glocke von Bochum nach Berlin. Seitlich ist das Logo der Spiele 1936 zu erkennen, das von dem Künstler Johannes Boehland entworfen wurde. Es zeigt die 5 olympischen Ringe, einen Adler und das Brandenburger Tor, ergänzt mit der Inschrift „Ich rufe die Jugend der Welt!". Die Olympia-Glocke wurde zu einem der zentralen Symbole der XI.Olympiade in Berlin. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (68)

 

Bei der sog. "Blauen Erde" handelt es sich um eine mehrere Meter dicke ehemalige Schlammschicht, die mit Bernstein versetzt ist. Der Name "Blaue Erde" müsste eigentlich "graugrüne Erde" heißen, denn das Mineral Glaukonit gibt der Erde diese typische Farbe.Das Vorkommen erstreckt sich großflächig im früheren Samland, heute die russische Provinz Kaliningrad, hauptsächlich um das ehemalige Palmnicken (heute Jantarny). Da die "Blaue Erde" an der Küste über 10 m, weiter im Binnenland sogar über 30 m Meter tief liegt, wird sie nach aufwendigen Erdarbeiten im Tagebau abgebaut. Es wurden Schächte und Stollen bis 13 m Tiefe unter dem Meeresspiegel der Ostsee angelegt, die blaue Erde samt Schlamm zutage gefördert und auf Siebe gebracht, über die fortwährend Wasser geleitet wurde. Die gefundenen Stücke wurden gereinigt und nach Königsberg gebracht. Ein zweites Bergwerk wurde Kratepellen angelegt. Eine Bahn von Fischhausen nach Palmnicken erleichterte den Betrieb. 1885 gewann man auf diese Weise 230 000 kg Bernstein, die einen Wert von 2 Millionen Mark haben.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
"Blaue Erde" von Palmnicken

 

Porträtaufnahme der 43 032, die vom 19.10.1938 bis 10.12.1938 im RAW Meiningen gastierte. (1938) <i>Foto: Hermann Maey</i>
43 032

 

51 003 (ex CSD 623 003 der vormals Kaschau-Oberberger-Eisenbahn) im Bw Nieder-Lindewiese (tschech. Dolní Lipová). Die Malletloks verkehrten auf der Strecke von Freiwaldau (Jeseník) nach Hannsdorf (Hanušovice), die wegen der komplizierten Trassierung über den Ramsauer Sattel auch als Schlesischer Semmering (Slezský Semmering) bekannt wurde. (10.08.1942) <i>Foto: RVM Berlin</i>
51 003

 

Porträtaufnahme der 56 119 vom Bw Wustermark im Bw Berlin-Pankow. (04.07.1935) <i>Foto: Hermann Maey</i>
56 119 in Berlin-Pankow

 

Nicht weit hatte es der Fotograf des DLA Darmstadt, um die 1910 bei Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 10000 gebaute 57 1002 ("Mainz 5401") im Bw Darmstadt-Kranichstein aufzunehmen. (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
57 1002 in Da-Kranichstein

 

Der vermeintliche "VT 65 905" auf Abnahmefahrt. Diese Triebwagenbezeichnung taucht in keinem offiziellen Nummernschema der DRG auf, dennoch wurde das Originalfoto so beschriftet. Wie sich nunmehr herausgestellt hat, ist dies der Triebwagen "872 Frankfurt" (VT 872), der bei der DB später in den VT 92 501 umgebaut wurde (vgl. Foto Nr. 4772). (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
"VT 65 905"

 

Der Kaiser-Wilhelm-Tunnel (auch Cochemer Tunnel genannt) auf der Moselbahn  zwischen Ediger-Eller und Cochem  ist 4205 m lang und war bis 1985 der längste Eisenbahntunnel Deutschlands. In den Jahren 1937/38 fanden umfangreiche Sanierungsarbeiten statt, bei denen auch die alte Tunnelentlüftungsanlage durch zehn Hochleistungs-Schraubenlüfter der Bauart Siemens-Bentz ersetzt wurde. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Im Kaiser-Wilhelm-Tunnel

 

39 048 hat soeben vor D 86 den Hauptbahnhof von Hannover verlassen. Die Lok trägt noch keine Beschilderung in der vorgeschriebenen Art und Weise. Am Führerhaus scheint sogar noch das Gattungsschild "P10" und das Leistungskennzeichen "c" angebracht zu sein. Damit könnte dies ein Beleg für den Einsatz einer P 10 mit der Interimsnummer als 17er nach dem ersten U-Plan von 1923 sein.  (1923) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
39 048 bei Hannover

 

17 1205 mit Diffusions-Blasrohr im Bw Berlin-Grunewald. (04.07.1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 1205

 

17 203, vermutlich aufgenommen im Bw Leipzig Hbf West. Die Lok besaß ursprünglich Gleichstromzylinder der Bauart Stumpff und einen äußeren Mittelachsantrieb.Bei der Reichsbahn wurden dann Normalzylinder eingebaut, der Zweiachsantrieb jedoch beibehalten. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 203 in Leipzig

 

17 203, aufgenommen vermutlich im Bw Leipzig Hbf West. Die Lok besaß ursprünglich Gleichstromzylinder der Bauart Stumpff und einen äußeren Mittelachsantrieb. Bei der Reichsbahn wurden dann Normalzylinder eingebaut, der Zweiachsantrieb jedoch beibehalten. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 203 im Bw Leipzig Hbf West

 

Die 1920 bei Hartmann gebaute 38 264 mit einem Personenzug bei Chemnitz. Sie gehörte zu den frühzeitig ausgemusterten Maschinen dieser Baureihe. (1934) <i>Foto: RVM</i>
38 264 bei Chemnitz

 

Zugbeeinflussungseinrichtungen sind Systeme, die die Fahrt von Zügen in Abhängigkeit von der zulässigen Geschwindigkeit kontrollieren. Ist die Fahrt nicht zugelassen oder fährt ein Zug zu schnell, so wird er durch eine Zugbeeinflussung selbsttätig gebremst. Bereits in den 1920er Jahren erprobte die Deutsche Reichsbahn mehrere Zugsicherungssysteme. Die sog. optische Zugsicherung (OPSI) erwies sich heirbei als wenig praktikabel, weil bei Verschmutzung der Optiken kein sicheres Anhalten garantiert werden konnte. Ein Überbleibsel der OPSI fand der RVM-Fotograf an diesem Vorsignal nahe des Stellwerks "Pks" in Berlin-Pankow. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Optische Indusi

 

Ausfahrsignale und eine rangierende 74er im Bahnhof Fulda. Im Hintergrund das Kloster Frauenberg. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Bahnhof Fulda

 

Wartungsarbeiten an einer Signalbrücke der Blockstelle "Busch" auf der Berliner Stadtbahn. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (3)

 

Anstricharbeiten an einem österreichischen Vorsignal bei Hall in Tirol. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (4)

 

Wartungsarbeiten am mechanischen Einfahrsignal "G" eines Berliner Bahnhofs, welches bereits mit einem elektrischen Vorsichtssignal (Ve 6) ausgerüstet ist. Das "M" bedeutet, dass auf mündlichen Auftrag des Fahrdienstleiters am haltzeigenden Signal Hp 0 vorbeigefahren werden darf. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (5)

 

Akrobatische Putzeinlage am Einfahrsignal "G" eines Berliner Bahnhofs. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (6)

 

Wartungsarbeiten an einem Formhauptsignal. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (7)

 

Putzarbeiten einem Signalflügel eines mechanischen Hauptsignals. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (8)

 

Bohren der Befestigungslöcher in einen Signalflügel. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (9)

 

Weichenschlosser an einer Handweiche in der RBD Breslau. (1943) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Weichenpflege (3)

 

Mit vereinten Kräften wird diese Fuhre auf einem münsterländischen Bahnhof über eine spezielle Überladebrücke in die Waggons verbracht. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Güterverladung (2)

 

Aufwendig konstruierte Überladebrücken sorgten für eine reibungslose Ümladung von der Güterhalle in die bereitgestellten Wagen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Überladebrücken

 

Güterumschlag im Bahnhof Holdorf an der Strecke Bramsche - Vechta. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Güterverladung (3)

 

Verladebrücken dienten dem direkten Umschlag von der Straße auf die Schiene, hioer bei einem für den Fotografen inszenierten Belastungstest mit einem Rollcontainer. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Verladebrücke

 

Aufsichtsbeamtin beim Geben des Abfahrauftrags auf dem S-Bahnsteig in Berlin-Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (28)

 

Blick aus der Blockstelle "Busch" in Höhe der Berliner Museumsinsel auf eine pr. S 10.1 auf der Fernbahn und einer parallel fahrenden S-Bahn zwischen Hackescher Markt und Friedrichstraße. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (26)

 

Die Freileitungen an Bahnstrecken dienten der bahninternen Kommunikation u.a. als Zugmelde- oder Unfallleitungen oder auch der Bahnselbstanschlussanlagen (BASA). (1935) <i>Foto: RVM</i>
Freileitung

 

58 1267 vor einem Güterzug im Weserbergland. Nach einem Telegramm der Rbd Kassel vom 21.01.1943 war die Maschine aus Lokzug Kassel Nr.6 zur Übergabe an RVD Dnjepro noch nicht in Zdolbunow eingetroffen. (1938) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
58 1267 im Weserbergland

 

Die mit Kohlenstaubfeuerung nach System Stug ausgerüstete 58 1353 im Bw Halle/Saale. (13.05.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
58 1353

 

58 411 im Bw Chemnitz-Hilbersdorf. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
58 411

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der ersten preußischen  Eisenbahn verkehrte der Nachbau des Adler-Zuges zwischen Berlin und Potsdam mit Reisenden im Biedermeier-Stil des 18. Jahrhunderts. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (5)

 

Reisende im Biedermeierstil anlässlich der 100 Jahrfeier der Berlin-Potsdamer Eisenbahn. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (6)

 

Stückgutumladung am Berliner Westhafen, der mit einer Fläche von 430.000 m² der größte Berliner Binnenhafen im Stadtteil Moabit ist. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (5)

 

Stückgutumladung im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (6)

 

Blick auf den Bahnhof und die 1880 gegründete Zuckerfabrik in Jülich (Kreis Düren).  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Zuckerfabrik Jülich

 

01 124 mit Fernschnellzug FD 80 (Rom - Berlin) vor der Kulisse der Rudelsburg im Saaletal bei Bad Kösen. (12.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
01 124 vor der Rudelsburg

 

Abholung von Stückgütern an der Kraftwagenhilfsstelle Oberhof im Schwarzwald. Um der aufkeimenden Konkurrenz des Straßengüterverkehrs zu begegnen und die Kunden stärker an die Bahn zu binden, setzte die Reichsbahn schon früh auf Lastkraftwagen. Die Winteraufnahme sollte demonstrieren, dass die Reichsbahn auch abseits der Schiene unter widrigen Umständen zuverlässig unterwegs war, wie hier auf der Kraftverkehrslinie Murg - Herrischried. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Kraftwagenhilfsstelle

 

Die Zechen Hannover und Hannibal in Bochum wurden 1899 nach der Übernahme durch Krupp zur Zeche Hannover-Hannibal vereinigt. In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts förderte die Zeche bis zu 2.300.000 t Steinkohle jährlich. Die Zeche Hannibal war die letzte Bochumer Zeche und schloss am 31. März 1973. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Zeche Hannover-Hannibal

 

Bis auf den letzten Meter wurde die Bahnsteiglänge in Hamburg Hbf ausgenutzt für den von 38 1850 (Bw Altona) bespannten KDF-Sonderzug. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
KDF-Sonderzug

 

Streckenbegradigung auf der Strecke Dresden - Bodenbach (heute: D&#283;&#269;ín) (1938) <i>Foto: RVM</i>
Planumsverbesserung

 

57 1498 vor P 225 bei Lychen (Mark Brandenburg) auf der Strecke Fürstenberg - Templin. (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
57 1498 bei Lychen

 

93 749 verlässt vor P 1586 den 175 m langen Dorrenberg-Tunnel auf der Rheinischen Strecke in Wuppertal-Ottenbruch. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
93 749 bei Wt-Ottenbruch

 

Nachdem in den 1920er Jahren der Großraum München vollständig elektrifiziert worden war, verblieben einige Gleisanschlüsse ohne Fahrleitung. Um dennoch auf den Dampfbetrieb verzichten zu können, entwickelten die Firmen Maffei/SSW eine Rangierlok für die Reichsbahn, die ihre Antriebsenergie entweder aus der Oberleitung oder auf den nicht elektrifizierten Streckenteilen aus eingebauten Akkumulatorenbatterien bezog.  (19.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
E 80 03

 

18 108 mit einem artreinen württembergischen Eilzug (E 7) oberhalb von Amstetten. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
18 108 bei Amstetten

 

Leider ist die Nummer der durchfahrenden 03 im Haltepunkt Vieselbach an der Strecke Weimar - Erfurt aufgrund der Bewegungsunschärfe nicht zu identifizieren. Ungewöhnlich ist die Anzahl der auf dem Bahnsteig vertretenen Reichsbahner mit und ohne Uniform, die den durchfahrenden Zug erwarten. (1934) <i>Foto: Privat</i>
Durchfahrt in Vieselbach

 

Nächtliche Stimmungsaufnahme mit einer 93er im Stuttgarter Haupthahnhof. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (4)

 

Ein unbekannter Triebwagen auf der Strecke Deutsch Wette - Ziegenhals am Fuße des Altvatergebirges in Oberschlesien. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Auf dem Weg nach Ziegenhals

 

Die parallel verlaufenden Strecken der Bergisch-Märkischen und Rheinischen Strecke waren im Osten Wuppertals miteinander verbunden. Obwohl die beiden Bahnhöfe Wichlinghausen und Barmen-Rittershausen (später Wt-Oberbarmen) nur wenige hundert Meter Luftlinie auseinander lagen, war wegen des Höhenunterschieds zwischen der Talsohle und den Nordhängen eine größere Streckenlänge über Langerfeld erforderlich, wobei das Schwarzbachtal mit dieser Brücke überquert wurde. (1910) <i>Foto: W. Eckler</i>
Viadukt Schwarzbach (1)

 

Frische Anlieferung für den Kölner Schlachthof im Gleisanschluß an der Liebigstraße in Köln-Neuehrenfeld. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kein Schwein gehabt

 

Verladeszene im Bahnhof Hall in Tirol an der Strecke Kufstein - Innsbruck. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Hall in Tirol

 

Milchkannenverladung am Bahnhof Demmin an der Strecke Stralsund - Neustrelitz. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Milchkannenversand (5)

 

Die Schnelltriebwagenverbindung zwischen Hamburg und Berlin mit dem SVT 877 war die damals schnellste Zugverbindung der Welt, hier die Ausfahrt des Zuges aus Hamburg Hbf. (1933) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fliegender Hamburger

 

Titelbild des legendären Reichsbahn-Kalenders von 1938 mit dem Schwerpunktthema "Reichsbahn und Handwerk". (1938) <i>Foto: Jupp Wiertz/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1938

 

Das Titelblatt des Reichsbahn-Kalenders von 1940 mit dem Schwerpunktthema "Auslandsverkehr trotz Krieg". (1940) <i>Foto: Meerwald/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1940

 

In den Jahren 1931 bis 1934 erhielt Duisburg unter Leitung von Regierungsbaudirektor Johannes Ziertmann (Architekt bei der Reichsbahndirektion Essen) ein neues Empfangsgebäude, welches damals als eines der modernsten Gebäude seiner Zeit galt. Das Bild das alte Bahnhofsgebäude, dass die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft 1846 in Betrieb nahm. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Duisburg Hbf (1)

 

99 073 (bayr. LE) auf der zunächst schmalspurigen Strecke Eichstätt–Beilngries (1000 mm Spurweite) in Eichstätt. Zwischen 1929 und 1934 wurde die Strecke komplett auf 1435 mm umgespurt. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
99 073 in Eichstätt

 

99 005 (pfälz. L 2) und 99 087 (pfälz. L 1) des pfälzischen meterspurigen Schmalspurbahnnetzes Ludwigshafen - Neustadt - Speyer in Neustadt an der Weinstraße. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
99 005 + 99 087

 

99 201 (bayr. Gts 2x 3/3) wurde 1917 für die Deutschen Heeresfeldbahnen gebaut. Mit Übernahme durch die Bayerischen Staatsbahnen im Jahre 1920 war sie die größte und schwerste Schmalspurtenderlok jener Zeit. Sie war stets auf der Strecke Eichstätt - Kinding im Einsatz. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
99 201 bei Eichstätt

 

Der Wittfeld-Akkutriebwagen wurde in drei Lieferserien von 1907 bis 1913 in einer Stückzahl von 92 Einheiten für die Preußische Staatsbahn gebaut. Hersteller des Fahrzeugs AT 391-392 Mainz (späterer ETA 180 026) waren die Firmen v.d.Zypen &. Charlier und SSW. Nähere Daten zu dem Foto sind leider nicht bekannt. (1924) <i>Foto: Hermann Maey</i>
AT 391-392 Mainz

 

E 244 11 vor P 3411 auf der Höllentalbahn bei Himmelreich. Am Zugschluss hängt ein alter badischer Packwagen. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 244 11 bei Himmelreich

 

Der Aufsichtsbeamte des Bahnhofs Höllsteig wartet bereits auf die Fertigstellung der Aufnahme, damit E 244 31 vor P 1573 weiterfahren kann. (18.07.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 244 31 in Höllsteig

 

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs gelang diese schöne Aufname der E 62 01 + E 62 04 vor P 2969 (Reutte - Garmisch) bei Lermoos in Tirol. (11.06.1939) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 62 01 + 04 bei Leermoos

 

Die „Fliegenden Züge“ waren das Aushängeschild der Deutschen Reichsbahn. Am 15. Mai 1933 als „Fliegender Hamburger“ zwischen Berlin und Hamburg an den Start gegangen, wurde das Diesel-Schnelltriebwagen-Netz von Berlin ausgehend bis 1939 ausgebaut und die wichtigsten deutschen Großstädte miteinander verknüpft, bevor der Zweite Weltkrieg dem weithin beachteten Verkehrssystem ein jähes Ende bereitete. Zum Einsatz gelangten unterschiedliche Schnelltriebwagen, unter anderem der dreiteilige SVT der Bauart „Köln“. Mit Erreichen des Dorfes Wommen unweit der hessisch-thüringischen Grenze hat hier der SVT 137 278 a/b/c auf seiner Fahrt als FDt 571 (Karlsruhe – Mannheim – Frankfurt/Main – Erfurt – Leipzig – Berlin Anhalter Bf) ziemlich genau die Hälfte der Reise hinter sich. (1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
SVT 137 278 bei Wommen

 

Der für den Ruhrschnellverkehr konzipierte VT 137 290 ("Bauart "Ruhr", vorgesehen als VT 17 001) auf Probefahrt in Wuppertal-Unterbarmen. Das Fahrzeug war wegen der zu geringen Zahl von Türen letztlich dafür aber nicht geeignet. (08.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
VT 137 290 in Wuppertal

 

VT 137 290 (Bauart "Ruhr", vorgesehen als VT 17 001) auf Probefahrt bei Wuppertal-Langerfeld. Es war die erste VT-Bauart, die in dem vorgesehenen neuen Triebwagenanstrich ganz in "rot" geliefert wurde. (08.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
VT 137 290 bei Wuppertal

 

VT 872 mit Stuerwagen "31505 Frankfurt". (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
VT 872

 

Die bei Henschel gebaute 61 002 verlässt den Werkshof in Kassel. Nach dem Krieg wurde die Lok für die Versuchs- und Entwicklungsstelle für Maschinenwirtschaft (VES-M Halle) eingesetzt, da sie Geschwindigkeiten über 160 km/h erreichen konnte. 1961 wurde sie im RAW Meiningen in die Schlepptenderlok 18 201 umgebaut.  (06.1939) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
61 002 in Kassel

 

Kurz vor der Hochdahler Straße erreicht 62 002 vor D 325 (Düsseldorf - Wuppertal mit Kurswagen nach Berlin) das Ende der Steilrampe Erkrath - Hochdahl. Dieses Bild belegt, dass auch 62 002 mit der größeren Ausführung der Windleitblecheausgestattet wurde (vgl. 62 002 in Köln Bbf (Bild-Nr. 876) noch mit der ersten Ausführung). (03.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
62 002 bei Hochdahl

 

Konzipiert wurde die Baureihe 80 für den Rangierbetrieb auf großen Kopfbahnhöfen wie in Berlin und Leipzig. 80 002 (Hohenzollern, Baujahr 1928) macht sich im Bw Berlin-Anhalter Bf für den nächsten Einsatz bereit. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
80 002 im Bw Ahb

 

89 704 im Bw Würzburg. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
89 704

 

93 1040 im Bw Letmathe (Strecke Hagen - Finnentrop). (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
93 1040 in Letmathe

 

Porträtaufnahme der beim Bw Mainz stationierten 17 007 im Bw Frankfurt/M-1. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 007 in Frankfurt

 

17 039 vor FD 263 auf dem Weg durchs Rheintal bei Bacharach. (1927) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 039 bei Bacharach

 

Klassisches Wuppertal-Motiv mit 17 086 vor E 378 und der Schwebebahnstrecke in Wuppertal-Barmen. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 086 in Wuppertal

 

38 217 im Bw Leipzig Bayerischer Bf. Sie besitzt noch den kleinen Tender der Bauart sä. 2'2'T16 aus der ersten Bauserie. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
38 217 in Leipzig Bayr. Bf

 

38 2723 war seit August 1925 beim Bw Köln Bbf beheimatet. Die Aufnahme entstand aber wahrscheinlich im Bw Remscheid-Lennep, das die Lok mit dem nur Sonn- und Feiertags verkehrenden P 1541 aus Köln erreichte. (27.09.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 2723 in Rs-Lennep

 

38 3384 überquert vor P 543 nach Solingen-Ohligs Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke zwischen Remscheid-Güldenwerth und Solingen-Schaberg. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Müngstener Brücke (4)

 

Porträtaufnahme der 55 1328 in einem unbekannten Bw. (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
55 1328

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1934) <i>Foto: WER</i>
Werbung (22)

 

Die fabrikneu an das Bw Dresden-Altstadt abgelieferte 01 1089 in ihrer Heimat-Dienststelle. (1940) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 1089 in Dresden

 

Eingeschneite Signallaternen im Anhalter Bahnhof von Berlin. Die Laternen mit Petroleumbrenner dienten zur Beleuchtung von Formsignalen in der Nacht. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Signallampen

 

Weihnachtsvorbereitungen in einem Reichsbahn-Waisenhort, einer Selbsthilfeeinrichtung der Eisenbahner für hilfsbedürftige Kinder von aktiven und ehemaligen Bahnbeschäftigten. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Weihnachtsvorbereitungen

 

Verladen von Weihnachtsbäumen auf einem unbekannten Bahnhof in der RBD Stuttgart. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Weihnachtsbaumversand (1)

 

Massen von angelieferten Weihnachtsbäumen werden direkt vom Wagen aus auf der Ladestraße verkauft. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Weihnachtsbaumversand (2)

 

Verladene Weihnachtsbäume auf einem unbekannten Bahnhof in der RBD Stuttgart. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Weihnachtsbaumversand (3)

 

Die von Professor Stephan Löffler entwickelte H 02 1001 mit 120-atü-Hochdruckkessel wurde bei der BMAG in Wildau gefertigt. Bei Versuchsfahrten zeigten sich jedoch häufig Störungen im Fahrbetrieb und auch die erhofften Kohleersparnisse von bis zu 42% blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Schließlich wurde die Lok 1934 an den Hersteller zurückgegeben, wo sie bis zum Sommer 1945 abgestellt und dann verschrottet wurde. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
H 02 1001

 

Blick von der Deutschherrnbrücke zwischen Frankfurt-Sachsenhausen und Ostend auf Main und Stadtzentrum. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (1)

 

Die 274 m lange Deutschherrnbrücke über den Main entstand zwischen 1911 und 1913 im Zuge der zweigleisigen Verbindung zwischen dem damals neuen Frankfurter Ostbahnhof an der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn und der Bebraer Bahn. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (2)

 

Blick von der Deutschhernnbrücke in Frankfurt am Main auf den Osthafen mit der Brücke an der  Franziusstraße. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (3)

 

Die Deutschherrnbrücke liegt an der zweigleisigen Strecke zwischen Frankfurt-Süd und Hanau. Hier überquert eine unbekannte 44er die Brücke über den Main auf dem Weg in den Frankfurter Ostbahnhof. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (4)

 

elT 1110 erhielt ab 1941 die Fahrzeugnummer ET 85 10 und war im bayerischen Netz eingesetzt, hier in Nürnberg Hbf. Der Triebwagen besitzt noch dieältere Ausführung des zweifarbigen Triebwagenanstrichs ohne das breite rote Bandoberhalb der Fenster. (1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
elT 1110 (ET 85 10)

 

VT 137 029 der Waggonfabrik Wismar. Das Fahrzeug wurde im Krieg zerstört. (1934) <i>Foto: RVM</i>
VT 137 029

 

57 3457 überquert mit zwei Güterzugbegleitwagen (Pwg) das große Dillviadukt bei Haiger. (01.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
57 3457 bei Haiger

 

Vor der imposanten Halle des Hamburger Hauptbahnhofs mit einer Breite von 114 m und einer Höhe von bis zu 37 m warten 17 207 und eine unbekannte 74er auf Ausfahrt.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg Hbf (6)

 

17 284 enteilt vor D 325 (Kurswagenzubringer zu FD 225) einem aufziehenden Gewitter zwischen Hochdahl und Gruiten, in der Nähe des heutigen Haltepunktes Hochdahl-Millrath. (20.04.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 284 bei Hochdahl

 

Die sächsische XII HV wurde ab 1908 bei Hartmann gebaut und unterschied sich von der XII H (BR 17.6) im wesentlichen darin, dass das Vierlingstriebwerk durch ein Vierzylinder-Verbundtriebwerk ersetzt wurde. Die Reichsbahn übernahm noch 36 Fahrzeuge als Baureihe 17.7 und gab ihnen die Betriebsnummern 17 701 - 17 734 sowie 17 751 - 17 755. Zwischen 1925 und 1936 wurden alle Lokomotiven nach und nach ausgemustert. Das Bild zeigt 17 711 im Bw Dresden-Altstadt. (30.07.1933) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 711

 

44 006 gehörte zu der ersten Serie von 10 Lokomotiven, die ab 1926 als Dreizylinderloks in Konkurrenz zu den Zweizylinder Maschinen der Baureihe 43 gebaut wurden. Nachdem der Vergleich zugunsten der Baureihe 44 ausgegangen war, lief ab 1937 die Produktion von fast 2000 Maschinen der Baureihe 44 an. Das Bild zeigt 44 006 (mit Kurztender 2'2'T30 und Gasbeleuchtung) im Bahnhof Pressig-Rothenkirchen an der Frankenwaldbahn. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
44 006 in Pressig

 

44 007 (mit Kurztender 2'2'T30) vor einem Güterzug bei Falkenstein in Oberfranken. Zehn Jahre nach dieser Aufnahme erhielt diese Gegend eine besondere Bedeutung durch die Grenzziehung der Zonengrenze zwischen Bayern und Thüringen.  (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
44 007 bei Falkenstein (1)

 

Andrang an der Lokomotive 03 256 vom Bw Wiesbaden auf der Ausstellung "Deutschland" vom 18.07. bis 16.08.1936 in Berlin.  (08.1936) <i>Foto: RVM</i>
Ausstellung der 03 256 (2)

 

05 002 vor einem 241 t-Versuchszug des RZA Grunewald auf der Strecke Berlin -Hamburg bei Zernitz. Bei der Fahrt wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 180,4 km/h erreicht und eine Leistung der Lok von 3023 PS gemessen. (23.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
05 002 bei Zernitz

 

Kopfteil der 05 003 im Fotografieranstrich nach dem Umbau von Kohlenstaubfeuerung in die Regelbauform. (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (1)

 

Obwohl Schnellzuglokomotiven vor Kriegsende keine Rolle mehr im Zugförderungsdienst spielten, wurde 05 003 Anfang 1945 bei Borsig in Henningsdorf umgebaut und mit einem Tarnanstrich versehen. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (2)

 

05 003 nach dem Umbau in Regelausführung im Werk der BLW in Henningsdorf bei Berlin. (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (3)

 

05 003 im Fotografieranstrich nach dem Umbau in Regelbauform im Werk der BLW Henningsdorf. (Ein Hinweis in eigener Sache: Aufgrund der außerordentlichen Schärfe der Originalvorlagen können alle Aufnahmen der 05 003 im Format bis 50x75 cm bestellt werden.) (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (4)

 

05 003 in Tarnanstrich und mit Panzerplatten versehen zum Schutz vor Tieffliegerbeschuss in Henningsdorf. Die Lok wurde am 15. Februar 1945 dem Bw Hamburg-Altona zugeteilt und legte dort bis zum 1. März 1945 jedoch nur 503 km zurück. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (5)

 

Im Jahre 1894 wurde die große dreigliedrige Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs fertiggestellt. Mit einer Spannweite von 64 Metern überspannte die Haupthalle die heutigen Gleise 2 bis 7, die beiden Seitenhallen die Gleise 1 und 8. In der 255 Meter langen Halle stand ein zweistöckiges Wartesaalgebäude, von dem aus die Reisenden bequem alle Gleise der Mittelhalle erreichen konnten. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (25)

 

Im Jahr 1932 versuchte die Deutsche Reichsbahn durch die Verwendung hochfester Stähle den Kesseldruck von 16 kp/cm² auf 25 kp/cm² zu steigern. Insgesamt wurden acht solcher Lokomotiven gebaut, darunter befanden sich auch die beiden Schnellzuglokomotiven der Baureihe 04. Die von der Firma Krupp gebauten Fahrzeuge wiesen schon nach kurzer Zeit Schäden an der Feuerbüchse auf. Da die Loks auch nach Umbauten und Reparaturen nicht die Erwartungen erfüllten, setzte man den Druck 1935 wieder auf 16 kp/cm² herab und gab ihnen die Betriebsnummern 02 101 und 02 102. Infolge Wassermangels explodierte der Kessel der 02 102 am 3. April 1939; daraufhin wurden beide Maschinen ausgemustert und schließlich 1940 verschrottet. Das Bild zeigt 02 101 auf der 100 Jahr-Ausstellung der Deutschen Eisenbahnen in Nürnberg. Der Kessel dieser Lok fand nach ihrer Ausmusterung noch Verwendung in einer 03. (1935) <i>Foto: RVM</i>
02 101

 

Vor dem charakteristischen Direktionsgebäude der RBD Wuppertal verlässt die Osnabrücker 03 003 den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Hauptbahnhof) auf dem Weg nach Köln. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
03 003 in Wuppertal

 

Streckenfernsprecher beinhalteten ein Telefon, um von der freien Strecke eine besetzte Betriebsstelle erreichen zu können. Wie auf dem winterlichen Foto aus dem Allgäu waren sie anfangs in Stahlblechkästen untergebracht, um sie gegen Missbrauch und Witterungseinflüsse zu schützen. Später wurden sie durch ein Kunststoffgehäuse auf einem Betonmast ersetzt. Sie waren mit einem schwarzen "F" auf weißem Grund gekennzeichnet und standen auf freier Strecke in vorgegebenen Abständen. In Zeiten des digitalen Zugfunks sind diese Kommunikationseinrichtungen weitestgehend verschwunden. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Streckenfernsprecher

 

Kartoffelversand in einem unbekannten Bahnhof der RBD Erfurt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Kartoffelverladung (4)

 

Blick aus dem Brückenstellwerk der Hohenzollernbrücke auf den Kölner Hauptbahnhof mit einer ausfahrenden 78er, links wartet eine 38.10 (pr. P 8). (1936) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (24)

 

Die 1920 bei Henschel in Kassel gebaute 56 114 war lange Zeit als Bremslok beim Lokomotiv-Versuchsamt (LVA) Berlin-Grunewald tätig. (1934) <i>Foto: Hermann Maey</i>
56 114

 

Die beim Bw Berlin-Tempelhof Rbf stationierte 56 125 vor einem Eilgüterzug bei Berlin-Lichterfelde. (23.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
56 125 bei Berlin

 

56 2895 passiert mit einem Güterzug auf der Rollbahn Hamburg - Bremen - Münster - Ruhr den Posten 103 bei Natrup-Hagen. (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
56 2895 am Teutoburger Wald

 

57 1250 vor einem Gipszug in Heidelberg. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 1250 bei Heidelberg

 

Die 1912 bei Henschel in Kassel gebaute 17 1010 im Bw Köln-Bbf. (24.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 1010

 

03 256 (Bw Wiesbaden) auf der Ausstellung "Deutschland" vom 18.07. bis 16.08.1936 in Berlin. (08.1936) <i>Foto: RVM</i>
Ausstellung der 03 256 (1)

 

05 002 im Ablieferungszustand bei der Fa. Borsig in Berlin. Im Unterschied zur ihrer Schwesterlok 05 001 war sie von Anfang an als Messlokomotive vorgesehen und erhielt z.B. eine Messeinrichtung für den Dampfverbrauch, weil ab 120 km/h die Leistung der Lokomotiven nicht mehr mit einer Bremslokomotive ermittelt werden konnte. Am 11. Mai 1936 erreichte 05 002 auf ebener Strecke zwischen Hamburg und Berlin einen Geschwindigkeitsweltrekord für Dampflokomotiven von 200,4 km/h. (17.05.1935) <i>Foto: Borsig, Slg. Tiemann</i>
05 002

 

Anläßlich einer Versuchsfahrt wartet im Hamburger Hauptbahnhof die bordeauxrot lackierte 05 002 auf Ausfahrt. (27.02.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 vor Messzug

 

Zeitgenössisches Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn: "Vom Reisen mit der Eisenbahn" (1932) <i>Foto: WER</i>
Werbung (21)

 

94 527 im Bw Hamburg-Rothenburgsort. (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
94 527

 

Nach der Elektrifizierung der Strecke Stuttgart - Ulm wurde dort die Baureihe 93 eingesetzt, die Güterzüge bis 1600 t bis Geislingen-West und mit einer Schublok bis 1200 t über die Geislinger Steige befördern sollte. Das Foto zeigt E 93 02 im Bw Geislingen an der Steige. (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 93 02 in Geislingen

 

Der Akku-Triebwagen ETA 216 Halle hatte eine Reichweite von 200 km. (1924) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
ETA 216 Halle

 

Angeblich zeigt dieses Foto die Lokbehandlungsstelle Mettmann an der Rheinischen Strecke Düsseldorf-Derendorf - Hagen-Eckesey. (1932) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Lokstation Mettmann ??

 

Das Bw Solingen-Ohligs lag im Streckendreieck nach Remscheid (links) und Köln (rechts). Die sichtbaren 74 578 und 591 waren zum 13.05.1929 bzw. 01.07.1933 in Ohligs stationiert. Die Lok neben dem Lokschuppen müßte eine preuß. T9.3 (BR 91) sein. Die letzte (91 1346) war dort bis zum 01.07.1933 beheimatet. (1932) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bw Solingen-Ohligs

 

01 097 verlässt vor Luxuszug L 20 "Riviera-Express" den Leipziger Hauptbahnhof. Links rangiert 80 012. Bellingrodt stand neben Werner Hubert, nahm bei seiner Aufnahme die Rangierlok aber nicht mit ins Bild. (1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 097 in Leipzig

 

Seitenansicht der 17 1207 im Bw Stettin. Die Lok trägt für den Einsatz auf Strecken mit unbeschrankten Bahnübergängen ein Druckluft-Läutewerk hinter dem Schornstein - ein erstes Anzeichen für das allmähliche Abziehen der S 10.1 aus dem reinen Schnellzugdienst. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 1207 in Stettin

 

38 1541 war vom Dezember 1928 bis Februar 1944 als Bremslok beim Versuchamt der LVA Berlin-Grunwewald tätig. Sie war die einzige Reichsbahn-P8 mit Riggenbach-Gegendruckbremse und mit einem zweiten Sandkasten. Ihr weiteres Schicksal blieb unklar, angeblich wurde sie in der Werkstätte Ceska-Lipa/Böhm.-Leipa vom 18.- 31.07.1946 als Beutelok gesichtet. Offiziell wurde sie am 10.07.1956 als Ostverlust ausgemustert. Hinter der P 8 steht eine Lok der Baureihe 71, die zu Meßfahrten in Grunewald weilt. (1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
38 1541 bei der LVA Grunewald

 

Brückenmeßzug des Reichsbahnzentralamtes Berlin. Das Foto zeigt eine Schweißnahtuntersuchung. Als Zuglok dient eine pr. S 10 (Baureihe 17). Zitat aus "Die Reichsbahn" (5/1931): "Auch auf dem Gebiet des Eisenbahnbrückenbaues ist die Deutsche Reichsbahn in diesem Jahre zu praktischen Ausführungen geschweißter Stahlbauten übergegangen und hat damit die Führung in der Anwendung des Schweißverfahrens im Eisenbahnbrückenbau übernommen. Die jetzt in der Hauptbahnstrecke Münster-Osnabrück liegende ganz geschweißte, 10 m weit gestützte Brücke mit vollwandigen Hauptträgern und versenkter Fahrbahn ist die erste und vorläufig einzige geschweißte eigentliche Eisenbahnbrücke der Welt. Bevor die Brücke in die genannte Hauptstrecke eingebaut wurde, war sie vorübergehend in der noch nicht im Betriebe befindlichen Umgehungsbahn bei Münster aufgestellt worden. Hier wurde sie ganz eingehenden Untersuchungen und Erprobungen unterworfen, um ihre unbedingte Sicherheit für den Eisenbahnbetrieb festzustellen. Die Brücke wurde Röntgenographischen Untersuchungen, statischen (Dauerbelastung) und dynamischen Versuchen (mit der Schwingungsmaschine) sowie der Betriebsbelastung unterworfen. Alle Versuche verliefen erfolgreich und sie wurde eingebaut. Andere Bilder, der von der Gutehoffnungshütte gebauten Brücke zeigen, dass sie für die Versuche nur ein wenig über dem Erdboden montiert worden ist. Die seitlich herausschauenden Betonbalken liefen unter der Brücke durch. Auch sind die Widerlager extra für den Versuch gebaut worden. Es war quasi die Erprobung auf der grünen Wiese. Im Rücken des Fotographen Ihres Bildes stand übrigens die Schwingungsmaschine, die ihre Energie aus einem Wittfeld-Akku bezog." (1931) <i>Foto: RVM</i>
Brückenmeßzug

 

Wasserwagen Nr. 3 "Altona 700703" zur Unkrautvernichtung. Stationiert war der Unkrautvertilgungszug Nr. 3 im Bahnhof Glückstadt. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Unkrautbekämpfungszug (4)

 

Was hier wie eine Aufnahme aus dem Abteil eines fahrenden Zuges aussieht, ist nur eine geschickte Montage. Der von einem anderen Foto ausgeschnittene Fensterrahmen wurde als Passepartout auf das Originalfoto gelegt und dann abfotografiert. Der Husumen Binnenhafen zeigt sich nun aus einer völlig neuen Perspektive. (1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Das Fenster zur Welt

 

Am Empfang des Mitropa-Hotels in Berlin. Der Firmenname ist im übrigen ein Akronym (Initialwort), das sich aus ?Mitteleuropäische Schlaf- und Speisewagen Aktiengesellschaft? ableitet. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Mitropa-Hotel

 

Blick von der Mühlener Straße auf Horb am Neckar und eine 38-Doppeltraktion, die mit ihrem Personenzug in Richtung Rottenburg entschwindet.  (1937) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
Horb am Neckar

 

01 124 befördert den D 40 unterhalb von Kronach auf der Frankenwaldbahn. (1936) <i>Foto: RVM</i>
01 124 im Frankenwald

 

Die Hannoveraner 01 059 macht Station in Gütersloh (Hbf). Der Hinweis "Reichsbahn" soll den Reisenden darauf aufmerksam machen, dass sich in unmittelbarer Bahnhofsnähe ein weiterer Bahnhof, nämlich "Gütersloh Nord" der Teutoburger Wald Eisenbahn befindet. Den Zusatz "Hbf" erhielt Gütersloh erst nach dem Krieg. (1934) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 059 in Gütersloh

 

17 078 in der alten Halle des Mainzer Hauptbahnhofs. (1934) <i>Foto: RVM</i>
17 078 in Mainz

 

17 107 im Bw Dresden-Altstadt. Die Lok diente zum Zeitpunkt der Aufnahme als Bremslok für Schnellfahrversuche der LVA Berlin-Grunewald. (31.05.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 107 in Dresden

 

Die zweizylindrige Schwester der Dreizylinder Baureihe 44 war die Einheits-Güterzuglokomotive der Baureihe 43. Das Bild zeigt 43 021 im Bw Kornwestheim. Wegen der Erhöhung der Güterzuggeschwindigkeiten in den 1930er-Jahren wurde der BR 44 der Vorzug gegeben, da diese neben den wirtschaftlichen Vorteilen im oberen Geschwindigkeitsbereich, sowie der durch das Dreizylindertriebwerk bedingten besseren Laufruhe, für 80 km/h zugelassen war und damit 10 km/h schneller war als die Baureihe 43. Die Lok ist mit einer Versuchs-Rauchleiteinrichtung am Schornstein ausgerüstet. (10.06.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
43 021 in Kornwestheim

 

Auswechseln einer Luftpumpe im RAW Frankfurt-Nied. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Auswechseln einer Luftpumpe

 

Ankunft eines Wintersportzuges im Bahnhof (Feldberg-)Bärental, dem mit 967 m höchst gelegenen Regelspurbahnhof Deutschlands. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Wintersportzug in Bärental

 

Versand von Landmaschinen der Fa. Dechentreiter im Bahnhof Asbach-Bäumenheim an der Strecke Donauwörth - Augsburg. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Landmaschinenverladung

 

Titelbild des legendären Reichsbahn-Kalenders von 1932 mit dem Schwerpunktthema "Die Reichsbahn in der Zusammenarbeit der Verkehrsmittel". (1932) <i>Foto: WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1932

 

S-Bahn-Begegnung an der Blockstelle Busch in Höhe der Berliner Museumsinsel. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (25)

 

Tonroheverladung im Bahnhof Groß-Königsdorf (heute: Frechen-Königsdorf) an der Strecke Köln - Aachen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Tonroheverladung

 

Sanella ist der Name für eine Pflanzenmargarine, die seit 1904 auf dem Markt ist. Das Bild zeigt das Umladen der seit 1931 erstmals in Würfelform erschienenen Margarine im Bahnhof Kleve. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Verladen von Sanella-Margarine

 

Den zunehmenden Achslasten musste 1935 der Oberbau der Hochdonner Hochbrücke an die gestiegenen Anforderungen angepasst werden. Im Bauzugdienst macht sich 57 1953 (Bw Itzehoe) nützlich. Die Signalbrücke im Hintergrund gehört zur Blockstelle Hochdonn. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sanierung Hochdonner Brücke

 

Einrad-Wagenschieber der ILO-Werke aus Pinneberg. Da die Erfindung bei der Reichsbahn keine große Beachtung fand, versuchten die ILO-Werke nach dem Krieg einen zweiten Anlauf auf der Deutschen Industrie-Messe 1954 in Hannover. Aber auch bei der DB kam der Wagenschieber nicht zum dauerhaften Einsatz. (1937) <i>Foto: RVM</i>
ILO-Wagenschieber

 

Ein Zug mit Dreschmaschinen der Fa. Hummel & Söhne verlässt den Rangierbahnhof von Ulm. (1938) <i>Foto: RVM (Wohlfarth)</i>
Landmaschinenversand

 

94 1188 vor P 3504 bei Schönbach im Dillkreis. (16.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
94 1188 nahe Herborn

 

94 290 + 94 352 passieren vor P 3309 das Einfahrsignal von Mörlenbach im Odenwald. (07.04.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
94 290 + 352 im Odenwald

 

Die österreichischen Bundesbahnen (BBÖ) bestellten 1937 nahezu baugleiche Lokomotiven der Baureihe E 18. Sie erhielten für den steigungsreicheren Streckeneinsatz verstärkte Transformatoren und die Fahrmotoren der E 19 mit einer herabgesetzten Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die als BBÖ-Baureihe 1870 vorgesehenen Maschinen wurden aufgrund der politischen Entwicklung ab 1939 an die DRG ausgeliefert und erhielten die Bezeichnung E 18 201 bis 208. Das Foto zeigt E 18 201 im Bahnhof Salzburg. (1940) <i>Foto: RVM</i>
BBÖ E 18 201

 

1925 erhielt 17 206 einen Hochdruckkessel der Bauart Schmidt-Hartmann mit einem Kesselüberdruck von 60 bar. Das Bild zeigt die frisch hauptuntersuchte H 17 206 (HU vom 18.05.1934)  in der Lokversuchsanstalt (LVA) Berlin-Grunewald. (1934) <i>Foto: RVM</i>
H 17 206

 

Entladen von Äpfeln an einem unbekannten Ort. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Entladen von Äpfeln

 

Die fabrikneue 01 025 des Bw Erfurt P wartet im Vorfeld des Berlin Anhalter Bahnhofs auf neue Aufgaben. (1928) <i>Foto: RVM</i>
01 025

 

Klassische Standardaufnahme der 17 244 vom Bw Hamm P. (1933) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 244

 

Stolz präsentieren sich die Eisenbahner vor der fabrikneuen Arnstädter 39 167. (1925) <i>Foto: RVM</i>
39 167

 

Die 1904 bei Henschel (Fabr-Nr. 6845) gebaute pr. T 3 in einer Vergleichsaufnahme vor der Einheitslok 03 082 (ohne Vorwärmer !) in Rostock. (15.08.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
89 8061 in Rostock

 

Viehverladung im Bahnhof Insterburg (Ostpreußen). (1920) <i>Foto: RVM</i>
Viehverladung Insterburg (1)

 

Viehverladung im Bahnhof Goldap (Ostpreußen). Goldap war bis zum Zweiten Weltkrieg der zweitgrößte Vieh- und Pferdemarkt Deutschlands. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Viehverladung in Goldap

 

Bei Henschel in Kassel befand sich seit 1929 die für Lehrzwecke voll funktionsfähige gebaute Dampflok "Stephenson", die den angehenden Ingenieuren das Prinzip der Dampfmaschine erklären sollte. Auf dem Führerstand befindet sich Oberingenieur Böhmig, der auch viele Abnahmefahrten "richtiger" Lokomotiven begleitete. (03.1938) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Versuchsmodell

 

Am Sonntagmorgen des 25.August 1929 entgleiste der D 23 (Paris-Köln-Warschau) im Bahnhof Buir (Strecke Aachen - Köln).  (25.08.1929) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Unfall Buir (1)

 

Wegen Brückenbauarbeiten sollte der D 23 zwischen Buir und Sindorf mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h auf das Gegengleis überwechseln. Der Zug fuhr jedoch mit ca. 100 km/h in den Bahnhof Buir ein. Im Hintergrund ist das Stellwerk "Bw" des Bahnhofs Buir zu erkennen, dessen Weichenwärter sich durch einen Sprung aus dem Fenster rettete, als er bemerkte, dass der Zug entgleist. In den Zugtrümmern ist neben dem französischen Gepäckwagen ein polnischer 3. Klassewagen auszumachen. (25.08.1929) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Unfall Buir (2)

 

Bei dem Unfall waren 13 Tote, 40 Schwer- und 60 Leichtverletzte zu beklagen (25.08.1929) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Unfall Buir (3)

 

Zuglok des D 23 war 01 034 des Bw Hamm P. Die Lok entgleiste in der Einfahrweiche, fiel infolge der überhöhten Geschwindigkeit um und blieb in Höhe des Stellwerks "Bw" liegen. Sie wurde nach dem Unfall wieder aufgearbeitet und blieb bis zum 21.05.1957 in Hamm stationiert. Sie wurde erst am 01.07.1964 beim Bw Hagen-Eckesey ausgemustert. Der Lokführer wurde bei dem Unfall schwer verletzt, während der leicht verletzte Heizer sich nach dem Unfall bemühte, dass Feuer aus dem Kessel zu reißen, um eine Kesselexplosion zu vermeiden. (25.08.1929) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Unfall Buir (4)

 

Den Rettern an der Unfallstelle, die sich hier dem Fotografen stellen, bot sich ein Bild des Grauens. Obwohl der Zug bereits mit modernen Stahlwagen ausgerüstet war, führten die geborstenen Stahlkanten zu schwersten Verletzungen. (25.08.1929) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Unfall Buir (5)

 

Die Rettungskräfte bemühen sich, die Reisenden aus den Zugtrümmern des D 23 zu bergen. Prominentestes Opfer war eine damals sehr berühmte Tänzerin. Sie kam direkt aus Paris, wo sie am Vorabend noch im Lido aufgetreten war. Das linke Bein wurde abgequetscht und mußte amputiert werden. (25.08.1929) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Unfall Buir (6)

 

Blick auf die umgestürzte Zuglok des D 23 (01 034 des Bw Hamm P). Als Folge des Unfalls führte die Reichsbahn damals die "La" ein, die das Zugpersonal über Besonderheiten bei Bauarbeiten und Langsamfahrstellen unterrichtete. (25.08.1929) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Unfall Buir (7)

 

Aufnahme des französischen Gepäckwagens, der unmittelbar hinter der Zuglok des D 23 lief. (25.08.1929) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Unfall Buir (8)

 

Idylle an einem unbekannten Schrankenposten an der Rheinstrecke.  (1938) <i>Foto: RBD Köln</i>
Schrankenposten

 

Der Hamburger Direktionsfotograf Walter Hollnagel setzte bereits in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts gekonnt diese Abendstimmung mit dem neuen Agfa-Farbfilm um, obwohl dieser nur eine Empfindlichheit von 13 DIN besaß. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Abendstimmung

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn für Ferienfreuden in Österreich. (1938) <i>Foto: WER</i>
Werbung (20)

 

"Reisen und Schauen" - Werbeplakat der deutschen Reichsbahn für Fahrten von Berlin ins Riesengebirge. (1937) <i>Foto: WER</i>
Werbung (19)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. Für die Lok im Hintergrund mit der Fantasienummer "29 10" stand wohl eine preußische P 10 (Baureihe 39) Pate. (1937) <i>Foto: WER</i>
Werbung (18)

 

Schneeschleudereinsatz auf der Arlbergstrecke. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Schneeschleudereinsatz

 

Hochbetrieb in einer Berliner Expressgutabfertigung. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Expressgutabfertigung

 

Der Kaelble Z4 Express, ein 6 Zylinder Diesel mit 72 PS und einem Gewicht von 2,6 t, diente in Berlin-Anhalter Güterbahnhof als Test- und Vorführfahrzeug für die Präsentation der Culemeyer-Fahrzeuge. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (34)

 

Präsentation des ersten Culmeyer-Straßenrollers in Berlin- Anhalter Güterbahnhof. Unter dem Namen „Fahrbares Anschlussgleis“ war der Straßenroller am 29. November 1931 von seinem Erfinder, Reichsbahndirektor Dr.-Ing. Johann Culemeyer, beim Patentamt angemeldet worden. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (35)

 

Ausgiebig wurde die Vorführung des ersten Culemeyer-Straßenrollers von den hohen Herren der Reichsbahn und Wirtschaft in Berlin-Anhalter Güterbahnhof begutachtet. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (36)

 

Der Kaelble Z4 Express war die erste Zugmaschine, die ausschließlich zu Test- und Vorführzwecken eingesetzt wurde, hier bei der Einführung des Culemeyer-Straßenrollers in Berlin-Anhalter Güterbahnhof. Mit seinen 72 PS war er für die künftigen Transporte zu schwach dimensioniert und konnte seine Verwandschaft zu landwirtschaftlichen Zugmaschinen kaum verbergen. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (37)

 

Vor der Kulisse des Bw Berlin-Anhalter Bf mit seinem markanten Wasserturm wird der erste Culemeyer-Straßenroller der Öffentlichkeit präsentiert. Als Zugfahrzeug dient die Kaelble-Zugmaschine vom Typ Z 4 Express. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (38)

 

Um die variablen Einsatzmöglichkeiten der Culemeyer-Straßenroller zu dokumentieren, wurden bei der Vorführung der ersten Fahrzeuge in Berlin-Anhalter Güterbahnhof Schwellen ausgelegt, die beim Überfahren die Geländegängigkeit der Fahrzeuge demonstrieren sollten. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (39)

 

Die Straßenroller durften aus Sicherheitsgründen im beladenen Zustand nur gezogen werden. Konstruktiv besaßen sie daher die Möglichkeit, die Kupplungsdeichsel an beiden Fahrzeugenden anzubringen. Zum Rangieren des Straßenfahrzeuges am Überladegleis wurden Seilzüge verwendet, welche von den Zugmaschinen über feste Umlenkrollen oder Poller gezogen wurden, wie hier bei der Demonstration des ersten Culemeyer-Straßenrollers in Berlin-Anhalter Güterbahnhof. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (40)

 

Neben der Fa. Kaelble aus Backnang stellte die Waggonfabrik Gotha Culemeyer-Zugmaschinen her, wie diesen Selbstfahrer, der zweiteilig ausgeführt wurde, um Güterwagen mit unterschiedlichen Achsständen verladen zu können. Wegen der Instabilität bei Leerfahrten erhielt er später einen festen Rahmen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (42)

 

Die Konzeption der Culemeyer-Transporte sah nicht nur die Beförderung von Güterwagen vor, sondern expliziert auch Schwertransporte, die auf der Eisenbahn wegen des Lichtraumprofils nicht bewegt werden konnten, wie hier diesen Brückenträger für die Reichsautobahn, der im Güterbahnhof von Meerane mittels des 50 t-Schienenkrans "Mainz 710016" umgeladen wird. Der ursprüngliche 60t-Kran (Ardelt Baujahr 1928) wurde Anfang der 1930er Jahre auf 50t Tragfähigkeit herabgesetzt, da sich die Nietverbindungen als nicht stabil genug herausstellten. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (43)

 

Vorbereitung zum Umladung eines Brückenteils der Fa. "Christoph & Unmack AG aus Niesky O.L." auf einen Culemeyer-Straßentransport im Güterbahnhof von Meerane. Als technische Hilfe steht der ursprüngliche 60t-Kran (Ardelt Baujahr 1928) bereit, dessen Tragfähigkeit Anfang der 1930er Jahre auf 50t herabgesetzt wurde, da sich die Nietverbindungen als nicht stabil genug herausstellten. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (44)

 

Culemeyer-Trafo-Transport mit der Schwerlast-Zugmaschine Z6 W2A 130 (DR-70238) und zwei Standard-Zugmaschinen der Reichsbahn vom Typ Z6 R2A 100 in Süddeutschland. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (45)

 

Culemeyer-Transport mit einem 60t schweren Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik zu einem Wasserkraftwerk in der österreichischen Steiermark. Zugmaschine ist die dreiachsige Kaelble Z6 R3A "Jumbo" mit 180 PS. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (46)

 

Culemeyer-Transport mit einem Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschine ist die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo", am Ende "schiebt" die dreiachsige Kaelble Z6 R2A 100 mit 100 PS. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (47)

 

Culemeyer-Transport mit einem Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschinen sind die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo" (vorne) und die Kaelble Z6 R2A 100 mit 100 PS (hinten). (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (48)

 

Ein 24-rädriger Culemeyer-Straßenroller mit einem 110 t Transformator für die Talsperre Pirk in Oelsnitz (Vogtl). Als Zugmaschinen dienen die Kaelble Z6 R2A 100 "DR 70072" (100 PS) + Kaelble Z6 R3A "DR 70071" (180 PS), sowie am Ende Kaelble Z6 R2A 100 "DR 70073" (100 PS). (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (49)

 

Die gigantischen Ausmaße eines Culemeyer-Transports mit lang ausgeführten Deichseln und zwei Kaelble Z6 R2A 100-Zugmaschinen verdeutlicht diese gestellte Aufnahme vor der Fahrzeughalle einer Reichsautobahnmeisterei. In der Reichsbahn "Dienstanweisungfür die Bedienung der Straßenrollerfür Eisenbahnwagen nebst Zugmaschinen" z.B. für die Festlegung des Fahrweges folgenden Bestimmungen angeordnet: "Für die Bedienung der beteiligten Firmen dürfen nur die unter Absatz VII genannten Straßen befahren werden. Abweichungen von dem festgelegten Fahrweg sind dem Kraftwagenführer ohne ausdrückliche besondere Anweisung seiner Dienststelle streng untersagt. Falls Umleitungen notwendig werden, sind sie vor der Befahrung dem MA zu melden, das im Benehmen mit der zuständigen Polizeistelle, Stadtbauamt usw. zunächst prüft, ob der Straßenroller auf den Umleitungswegen gefahrlos befördert werden kann. Die erste Fahrt über die Umleitung muß durch einen Beauftragten des MA geleitet werden. Ein Straßenplan mit den gekennzeichneten Wegeverbindungen ist der Seite 15 beigeheftet. Bei der Rückfahrt sind die gleichen Fahrwege zu benutzen, falls nichts anderes angeordnet ist."  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (52)

 

Fotopause auf der Reichsautobahn nahe des Hermsdorfer Kreuzes mit den Beteiligten dieses Schwertransports der Eisenbaufirma Schiege aus Leipzig. Die Autobahnen wurden für diese Transporte komplett gesperrt, was mitten im Krieg angesichts des Fahrverbots für private Pkw wohl zu keinen größeren Problemen führte. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (53)

 

Nochmals der Transport eines Brückenteils für die Reichsautobahn beim Hermsdorfer Kreuz. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (54)

 

Die Kasselaner 01 043 verlässt im Winter 1941/42 den Frankfurter Hauptbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
01 043 in Frankfurt

 

86 004 mit P 3320 nach Wittlich vor der Stadtkulisse in Daun/Eifel. Der Zug befindet sich auf dem heute stillgelegten Streckenteil nach Wittlich/Bernkastel-Kues, der von der Eifelquerbahn Gerolstein - Daun - Mayen abzweigte. Auf der Trasse verläuft heute der Maare-Mosel-Radweg. (23.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
86 004 in Daun

 

86 084 mit einem Nahgüterzug auf der Strecke Karow - Waren(Müritz) bei Malchow in Mecklenburg. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
86 084 bei Malchow

 

Culemeyer-Transport des "Größten Zylinders der Welt", hergestellt von der Maschinenfabrik J.M. Voith auf dem Weg von Heidenheim/Brenz zum Heilbronner Neckarhafen. Der 65 t schwere Papierglättzylinder diente der Trocknung der Bahnen bei der Papierherstellung. Die feuchte Papierbahn wurde zunächst mit zwei Lege- und einer Wendepresse auf einen Trockengehalt von etwa 50% gebracht. Anschliessend wurde das Papier in dem (dampf-)beheizten Zylinder fertig getrocknet und geglättet. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (33)

 

Das Titelbild der Reichsbahn-Kalenders 1937 zierte der Diesel-Aussichtstriebwagen VT 137 240. Der Kalender 1937 hatte das Schwerpunktthema "Die Reichsbahn im Jahreslauf". Der zwischen 1929 und 1943 erschienene Kalender war eine feste Institution bei Eisenbahnern und der deutschen Bevölkerung. Sein geradezu legendärer Ruf hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Auf anfänglich rund 125, später dann 160 Seiten pro Jahr bot er dem Betrachter sowohl hervorragende Aufnahmen namhafter Fotografen wie Bellingrodt, Hubert oder Maey als auch auf Zeichnungen einen breiten und interessanten Einblick in die ganze Vielfalt der Eisenbahnwelt. (1937) <i>Foto: Jupp Wiertz/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1937

 

Um die Streckenkapazitäten zwischen zwei Bahnhofen zu erhöhen, wurden die Abschnitte der freien Strecke in mehrere Zugfolgestellen eingeteilt, die jeweils durch ein örtlich besetztes Stellwerk, die sog. Blockstellen (Bk) begrenzt wurden. Die Bk wurden vielfach nach der vorhandenen Streckenkilometrierung durchnummeriert und von den Blockwärtern penibel gepflegt. Heute erledigen Einrichtungen des Selbsttätigen Streckenblocks (Sbk) diese Aufgabe. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 100

 

01 072 (Bw Bebra) verlässt den 1874 gebauten und 719 m langen Cornberger Tunnel zwischen Bebra und Eichenberg. Die Retuscheure des RVM meinten es mit der leicht bewegungsunscharfen Loknummer allerdings zu gut und machten aus 01 072 die 01 272. Ob hier der Wunsch der Vater des Gedanken war und man 1929 noch glaubte, so viele 01er bauen zu können ? (1929) <i>Foto: RVM</i>
Cornberger Tunnel

 

Der Tunneluntersuchungswagen "700 006 Wuppertal". Drei dieser Fahrzeuge wurden von der KPEV in der Zeit von 1912 bis 1914 beschafft. Sie besaßen zunächst einen Akkuantrieb, der später durch einen Benzolmotor ergänzt wurde. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Tunneluntersuchungswagen

 

In dieser gekonnt umgesetzten Szene trifft eine Schaffnerin auf den damals bekannten UFA-Star Willi Reichert. Ein solcher Schnappschuss ließ sich bestens im Sinne der Propaganda verwenden. Der sich ganz natürlich gebende Schauspieler startete bereits 1921 seine Karriere am Schauspielhaus der Schwabenmetropole. Richtig bekannt wurde er aus Film und Fernsehen in der Nachkriegszeit. (1942) <i>Foto: RVM (Boltmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (31)

 

Starleistung der Nürnberger S 3/6 waren die Schnellzüge Berlin - München auf der Frankenwaldbahn. Hier befördert 18 514 auf der Nordrampe der Frankenwaldbahn den D 40 bei Lauenstein. Am Zugschluss schiebt eine bayr. Gt 2x 4/4 (Baureihe 96). (1932) <i>Foto: RVM (Köditz)</i>
Im Frankenwald

 

19 019 vor E 105 auf der Sachsen-Franken-Magistrale im Tharandter Wald zwischen Dresden und Freiberg. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Im Tharandter Wald

 

Hoch über den Dächern Stuttgarts rollt 75 054 auf der Gäubahn nahe des Haltepunkts Heslach dem Hauptbahnhof entgegen. (11.1940) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
75 054 in Stuttgart

 

Eine Lok der Baureihe 37 (pr. P 6) passiert mit einem Personenzug die doppelstöckige Drehbrücke über den Pregel am Königsberger Hauptbahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Pregelbrücke Königsberg (1)

 

Die 1926 in Betrieb genommene doppelstöckige Drehbrücke über den Pregel am Königsberger Hauptbahnhof diente im oberen Teil dem Schienenverkehr, der untere war für den Straßenverkehr freigegeben. Im aufgedrehten Zustand gab die Brücke zwei Schiffsdurchfahrten von je 17,5 Metern frei.  Nach erheblichen Zerstörungen im 2. Weltkrieg wurde die Brücke nicht mehr im alten Zustand aufgebaut. Heute ist hier eine Hebebrücke vorhanden. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Pregelbrücke Königsberg (2)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn anlässlich der Jubiläumsfeier in Nürnberg. (1935) <i>Foto: WER</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Das Wärterstellwerk "Es" im Bahnhof Eppstein/Taunus. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stellwerk Eppstein/Ts

 

Exprsssgutbeförderung der Reichsbahn am Importgeschäft "Spanischer Garten" in Berlin. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Expressgutbeförderung

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1938) <i>Foto: WER</i>
Werbung (15)

 

Werbepostkarte mit Grüßen von einer schönen Kaffee-Sonderfahrt der Deutschen Reichsbahn.   (1938) <i>Foto: WER</i>
Werbung (16)

 

Werbeplakat der Fa. HAG, mit denen u.a. in den Abteilen der Reichsbahn geworben wurde. Die Bremer "Kaffee-Handels-Aktien-Gesellschaft" (Kaffee HAG) war weltweit die erste Firma, die ab 1907 koffeinfreien Kaffee verkaufte. 1929 kam als zweites Produkt das Kakaopulver Kaba hinzu. (1932) <i>Foto: unbekannt</i>
Werbung (17)

 

Die am 17. Juli 1927 für den Verkehr freigegebe Stahlfachwerk und Klappbrücke über die Schlei. Über die Brücke führt die Bahnstrecke Kiel - Flensburg. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Lindaunisbrücke (2)

 

Weihnachtszeit 1932: Vater und Sohn vereint beim Spiel mit der elektrischen Blechspielzeugeisenbahn. Diese unter dem Weihnachtsbahn auf dem Teppich aufgebaute typische Spur 1 Bahn besteht aus Fahrzeugen des Nürnberger Herstellers Kraus Fandor, Dreileiter-Schienen der Göppinger Firma Märklin und Zubehör vieler anderer Hersteller. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Modellbahnträume

 

Ein Kindersonderzug verlässt den Stettiner Bahnhof in Berlin. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Kindersonderzug (1)

 

Basaltsteinverladung, vermutlich im Bahnhof Mayen Ost. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Basaltsteinverladung

 

Direkt an den Fähranlegern zu den Nordseeinseln Juist und Norderney befindet sich der Fernbahnsteig in Norddeich Mole. 17 287 wartet dort auf Ausfahrt in Richtung Emden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bf Norddeich Mole

 

Transport des Glt-Wagens "Dresden 81786" auf der "Sachsenschau" in Leipzig. Laut Anschrift am Wagen war die Ausstellung von 10-12 Uhr und 15 bis 17 Uhr geöffnet. Als Zugmaschine fungiert ein Henschel vom Typ 33 DO. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (31)

 

Eine Schafherde passiert einen unbeschrankten Bahnübergang. Diese Bild fand sich in einer  Informationsschrift der Deutschen Reichsbahn zur Unfallverhütung wieder.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Am Bahnübergang (1)

 

97 018 vom Bw Linz während eines "Fotohaltes" für den RVM-Fotografen auf dem Kasbacher Viadukt der Steilstrecke Linz - Kalenborn. (28.07.1929) <i>Foto: RVM</i>
Kasbacher Viadukt

 

Blick auf Ort und Bahnhof Oybin, der Endstation der dampfbetriebenen Zittauer Schmalspurbahn ist und am Fuße des Berges Oybin in einem Talkessel des Zittauer Gebirges liegt. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Oybin

 

Schwertransport der Berliner Stahlbau GmbH während des Zweiten Weltkriegs. Mit der Zugmaschine DR-70 190 mit abgedunkelten Schweinwerfern biegt er von der Tilsiter Straße kommend in die Große Frankfurter Straße ein, um entlang der Boxhagener Straße zum Osthafen zu gelangen. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (27)

 

Betriebsausflug der Culemeyer-Firmenbelegschaft auf einem auf Straßenrollern verladenen R-Wagen "Stuttgart 93264", gezogen von der Kalble-Zugmaschine Z6 W2A 130. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (29)

 

Eine unbekannte S 10 hat soeben den Kölner Hauptbahnhof verlassen und fährt über die Hohenzollernbrücke auf die rechte Rheinseite nach Deutz. (12.1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Hohenzollernbrücke (28)

 

Zugang zur Rheinuferbahn (Köln - Bonn) an der Hohenzollernbrücke in Köln. Im Hintergrund Dom und Hauptbahnhof. (1934) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (22)

 

91 1020 (Baujahr 1908) in ihrer Heimatdienststelle Bw Uelzen. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
91 1020 im Bw Uelzen (1)

 

Herstellen einer Fernsprechverbindung auf der freien Strecke. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Fernsprechleitung (3)

 

Dampftriebwagen DT 53, aufgenommen in Berlin Stettiner Bahnhof. (04.05.1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
Dampftriebwagen DT 53

 

Gleisumbau an einem unbekannten Ort in der RBD Münster. Zuglok ist eine nicht identifizierte preuß. P 8.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Gleisumbau

 

Auf der Suche nach einer wirtschaftlichen schweren Güpterzuglok wurden ab 1926 die Zweizylinderloks der Baureihe 43 und die Dreizylinderloks der Baureihe 44 in Dienst gestellt. Wegen der Erhöhung der Güterzuggeschwindigkeiten Anfang der dreißiger Jahre sowie der besseren Laufruhe der Dreizylinderlok wurde dann der BR 44 der Vorzug gegeben. Hier ist 43 014 - eine der nur 35 gebauten Maschinen der BR 43 -  im Bw Chemnitz-Hilbersdorf zu sehen. (1931) <i>Foto: Werner Hubert</i>
43 014 in Chemnitz

 

Einpassen der Lagerschalen in die Treibachse einer Dampflok. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Einpassen von Lagerschalen

 

Für den Vorortverkehr Esslingen–Stuttgart–Ludwigsburg wurden ab 1933 von der Reichsbahn 21 Triebwagen mit Steuerwagen in Dienst gestellt. Hier der elT 12 2209 (späterer ET/ES 65 009) im Endbahnhof Ludwigsburg. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
elT 12 2209 in Ludwigsburg

 

Expressgut-Ladeverkehr am Bahnhof Frankfurt/Oder.Der oben stehende Wagen-Nr. "764 001 Osten" ist ein Unterrichtswagen, der aus einem ehemaligen preußischen Schlafwagen des Baujahres 1886 hergerichtet wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Expressgutverkehr

 

Abbohren der Stehbolzen eines Dampflokkessels in einem unbekannten RAW. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abbohren der Stehbolzen

 

38 3610 restauriert im Bw (Lutherstadt) Wittenberg. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bekohlung

 

38 319 vor P 3575 bei Chemnitz. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
38 319 bei Chemnitz

 

01 003 vom Bw Hamm P als Wendelok im Bw Hannover.  (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 003 in Hannover

 

01 061 unter der Bekohlungsanlage des Bw Hannover. (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 061 im Bw Hannover

 

02 001, die 1937 in 01 011 umgebaut wurde, im Bw Leipzig Hbf Nord. Hinter dem Wasserturm befindet sich der Ringlokschuppen.  (16.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
02 001 im Bw Leipzig

 

Bekohlen mittels Kohlenhunte im Bw Erfurt. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bekohlungsanlage Erfurt

 

Umladen von Kohle aus dem Schiff auf die Reichsbahn im Berliner Westhafen, hier in den offenen Güterwagen "Breslau 49921". (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (3)

 

Eine unbekannte 78 hat soeben den Hamburger Hauptbahnhof verlassen und passiert die Straßenunterführung "Ferdinandstor" in Richtung Altona. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Winter in Hamburg (3)

 

Gleisbaurotte beim Eingleisen eines Kleinwagenanhängers. Auf die heute übliche Schutzkleidung wurde im Sommer 1934 noch keinen Wert gelegt, damals reichte auch die "Krachlederne" aus. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rotte (3)

 

Gleisarbeiten an der Strecke Salzburg - Rosenheim bei Teisendorf. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rotte (5)

 

Freilfuftdusche vor dem Mannschaftswagen "München 702229" des Gleisbautrupps 2 der RBD München. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rotte (6)

 

Bei heißem Wetter wurden die Rottenarbeiter mit kostenlosen Getränken versorgt, wie hier an der Strecke Salzburg - Rosenheim bei Teisendorf. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rotte (7)

 

Abziehen von Schienen per Muskelkraft an der Strecke Salzburg - Rosenheim. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rotte (8)

 

Auch Männer haben Sinn für schönes Wohnen, wie hier am Gleisumbauzug München 2. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bauzug (7)

 

Einsatz von schwerem Gerät beim Brückenbau in Heiligenstadt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Brückenbau Heiligenstadt (2)

 

Einsetzen von Brückenteilen durch Kran "Hannover 717 028" bei Heiligenstadt (Strecke Kassel - Halle). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Brückenbau Heiligenstadt (3)

 

Auf Straße und Schiene: Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1935) <i>Foto: WER</i>
Werbung (8)

 

Blick auf Bad Ems mit seinen Bahnhofsanlagen. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bad Ems (1)

 

Der nagelneue el T 1824 a (ET 25 10a) wartet am Einfahrsignal von Josephinenhütte an der Strecke Hirschberg  - Polaun im schlesischen Riesengebirge. Im Hintergrund der Hochstein. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Josephinenhütte (1)

 

Eine unbekannte T 12 (BR 74) rangiert im Fährhafen von Lindau am Bodensee. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bodenseehafen Lindau

 

Rückversand alter Fahrkarten. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Versand alter Fahrkarten

 

Wagenkippvorrichtung im Berliner Westhafen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Wagenkippvorrichtung

 

Lokführer und Heizer warten auf Ausfahrt im Stuttgarter Hauptbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Warten auf Ausfahrt

 

"Hinaus in die Ferne" - Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1934) <i>Foto: RVM / WER</i>
Werbung (6)

 

scheint dieser Junge angesichts seiner dreckigen Hände zu sagen.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ich werde kein Lokführer !!

 

Titelblatt des Reichsbahn-Kalenders von 1931. Es zeigt den  Fährhafen  Sassnitz auf Rügen. Der Kalender hatte als Schwerpunktthema "Die Reichsbahn als Brücke zum Ausland". (1931) <i>Foto: WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1931

 

93 775 vom Bw Mayen-Ost wird von den Bauern mit ihren Jungbullen an der Strecke Daun - Wittlich (Eifel) bereits erwartet. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
93 775 bei Daun/Eifel

 

38 2236 (RBD Altona / Bw Wittenberge) auf Indusi-Erprobungsfahrt im Bahnhof Hagenow-Land. Auffällig ist die abweichende Position des Indusi-Magneten zwischen den Tender-Drehgestellen. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 2236 auf Meßfahrt

 

01 057 verlässt mit D 26 den Hauptbahnhof von Hannover. (1935) <i>Foto: Privatfoto</i>
01 057 in Hannover

 

Schienenauto des Bahnmeisters in (Bad) Hersfeld. (1930) <i>Foto: Eisenhuth</i>
Schienenauto

 

56 2005 machte in Kassel-Rothenditmold einen unfreiwiligen Ausflug auf die Straße. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Unfreiwilliger Abgang

 

56 2891 während Indusi-Erprobungsfahrten auf der Strecke Ludwigslust - Wittenberge. Interessant ist der Anbringungsort des Indusi-Fahrzeugmagnets am Tender. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
56 2891 auf Meßfahrt

 

91 1044 rangiert vor der Kulisse des neu gebauten Volkswagenwerkes in Wolfsburg. (1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
91 1044 in Wolfsburg

 

38 2578 vom Bw Lehrte (wahrscheinlich leihweise beim Bw Husum) mit einem Schnellzug auf dem Hindenburgdamm nahe Sylt. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 2578 auf dem Hindenburgdamm

 

Bahnübergang an der historischen Hamburger Speicherstadt, die mit Treppengiebeln, Wandvorlagen und Türmen der Backsteinbaukunst des Historismus besticht. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Speicherstadt (1)

 

Schrankenwärter an der Strecke Wittenberge - Hagenow-Land. Typisch für die Kriegszeit war das hohe Alter des daheim gebliebenen Personals, die Jungen wurden ja woanders gebraucht.... (03.1941) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schrankenwärter (2)

 

Handarbeit in der Brückenmeisterei Hamburg-Harburg an der alten Süderelbbrücke. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hau ruck

 

17 053 überquert mit Lux 176 (Pulman-Express) auf dem Weg nach Aachen die Innere Kanalstraße in Köln. (26.02.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 053 in Köln

 

Transport eines Brückenbauteils der Fa. Eisenbau-Schiege aus Leipzig für die Deutsche Reichsbahn. Zugfahrzeug ist die Kaelble-Zugmaschine "DR 70071" vom Typ Z6 R3A, die vorgespannte Zugmaschine vom Typ Z6 R 2A 100 wurde ausgeblendet (vgl. Bild-Nrn. 14718 und 14719). (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (25)

 

Gemeinsame Brotzeit von Streckenläufer und Schrankenwärter. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Vesper (1)

 

Elektromechanisches Stellwerk der Vereinigten Eisenbahnsignalwerke, Berlin (VES). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Elektromechanisches Stellwerk

 

Eine Kuhherde überquert einen Bahnübergang an der Eisenbahnstrecke Insterburg–Goldap–Lyck in Ostpreußen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Strecke Goldap - Szittkehmen

 

E 17 115 im RAW Lauban in Schlesien.Da es anfänglich Probleme mit den Maschinen gab, waren Sie wahrscheinlich öfters im RAW. Die demontierte E 77 im Vordergrund ist wohl ein Gast aus Mitteldeutschland. Bevor das RAW Dessau den Betrieb aufnahm, wurden aufgrund der beengten Verhältnisse im RAW Halle alle E 06 und einige E 77 in Lauban betreut. (1929) <i>Foto: RVM</i>
E 17 115 im RAW Lauban

 

Blick auf das Bedienpult der Seilablaufanlage im Stellwerk B 3 des Bahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf. 6 Einfahr- und Abdrückgleise waren mit 3 unabhängigen Seilumläufen ausgestattet, die über eine Antriebsanlage (im Stw 2) und dem Bedienpult vom Stellwerk B3 gesteuert wurde.  Die maximale Seilgeschwindigkeit betrug 1 m/s (3,6 km/h). Funktionsprinzip war das loklose Abdrücken des Zuges mittels vom Stellwerk ferngesteuerter Seilablaufwagen. Die Abdrückleistung war mit maximal 1200 Güterwagen in 8 Stunden angegeben. Die Anlage war bis Mai 1991 in Betrieb. (18.03.1930) <i>Foto: RVM (Mäde)</i>
Chemnitz-Hilbersdorf Stw B 3

 

Blick in die 3. Wagenklasse eines Reisezugwagens der Deutschen Reichsbahn. Erst 1956 wurde mit Beginn des Sommerfahrplans das heute gültige Zweiklassen-System eingeführt.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Holzklasse

 

Ein Raucherabteil der 3. Klasse mit Holzbänken und Fensterriemenöffnung. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Raucherabteil 3. Klasse

 

Schrankenanlage und Ausfahrsignal des Bahnhofs Oberwesel. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Oberwesel

 

Eine Reichsbahnschaffnerin posiert für ein Werbefoto des RVM in Köln. (1942) <i>Foto: RVM (RBD Köln)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (19)

 

Blick auf den Bahnhof Waldshut mit der markanten Signalbrücke aus badischen Signalen. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Waldshut

 

Das Bw Euskirchen mit zeitgenössigen Anschriften. (1938) <i>Foto: RVM (RBD Köln)</i>
Bw Euskirchen

 

39 049 verlässt mit einem beschleunigten Personenzug aus vierachsigen Abteilwagen den Bahnhof Köln-Deutz, der am Zugschluss noch einen 2-achsigen Postgepäckwagen und zwei Postwagen mitführt. Gleich wird sie die Hohenzollernbrücke überqueren und den Kölner Hauptbahnhof erreichen. Rechts fährt eine unbekannte 03 in den Bahnhof ein. Als Fotostandpunkt diente ein Brückenturm der Hohenzollernbrücke. (1932) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
Blick auf Köln-Deutz

 

18 444 im Bahnhof Passau. (1938) <i>Foto: Johann B. Kronawitter</i>
18 444 in Passau

 

Mit einem kurzgekuppelten 16-rädrigen Straßenfahrzeug befördert die auf Luftbereifung umgestellte Kaelble-Zugmaschine Z6 R/2 (DR-70000) diesen voluminösen Luftbehälter durch die Straßen von Coesfeld. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (23)

 

Dampfkesseltransport der Fa. Schichau aus Elbing (Ostpreußen). Allen widrigen Witterungs- und Straßenverhältnissen zum Trotz führen die Reichsbahner unverdrossen den Schwertransport aus. Die Kaelble-Zugmaschine Z2 R2A 100 (DR-70 055) wurde mit Schneeketten versehen, der Schlusslenker ist gut eingepackt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (24)

 

DR-Culemeyer-Equipement beim Überlandtransport eines für den Kriegseinsatz im Schwarzen Meer bestimmten Tankleichters auf der Reichsautobahn von Dresden nach Ingolstadt am Kindinger Berg im Altmühltal. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (20)

 

Beförderung eines Großbehälters der "Maschinenfabrik Buckau R. Wolff" aus Magdeburg-Buckau auf einem kurzgekuppelten Culemeyer-Straßenfahrzeug, aufgelagert auf Querträgern. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (21)

 

Spektakulärer Transport eines Transformators mit den Zugmaschinen DR 70024, DR-70071 und DR-70073 mit zusammen beachtlichen 480 PS vom Bahnhof Oelsnitz (Vogtl) zur Talsperre Pirk. (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (22)

 

56 2205 rauscht am Einfahrsignal von Friedrichsruh (Strecke Hamburg - Büchen) vorbei. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
56 2205 bei Friedrichsruh

 

Die fabrikneue 01 1053 vom Bw Leipzig Hbf West wartet in Berlin Anhalter Bahnhof auf Ausfahrt. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (1)

 

01 1053 wartet vor D 24 (Berlin - München) in Berlin Anhalter Bahnhof auf Ausfahrt. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (2)

 

Im ersten Kriegssommer macht Berlin Anhalter Bahnhof noch einen friedensmäßigen Eindruck. Links wartet 01 1053 vor D 24 nach München auf Ausfahrt, während rechts eine unbekannte 39 einläuft. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (3)

 

17 010 durcheilt den Bahnhof Groß-Königsdorf auf dem Weg von Aachen nach Köln. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 010 in Groß-Königsdorf

 

E 244 21 auf dem Ravennaviadukt bei Höllsteig (Höllentalbahn). (1937) <i>Foto: RVM</i>
Ravenna-Viadukt mit E 244 21

 

Eine unbekannte bad. VIb auf der alten Ravennabrücke bei Höllsteig (Höllentalbahn). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Ravenna-Viadukt (3)

 

38 1516 vor dem Stellwerk "Ev" in Erfurt Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
38 1516 in Erfurt

 

Eine unbekannte 93 auf der Zimstalbrücke bei Ziegenrück in Thüringen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Zimstalbrücke

 

Blick vom Kölner Dom auf den Hauptbahnhof und die Ausfahrgruppe Richtung Deutz. (1934) <i>Foto: RBD Köln</i>
Köln Hbf (11)

 

Eine Hochzeitsgesellschaft in landesüblicher Tracht überquert einen Bahnübergang bei Gutach im Schwarzwald.  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bahnübergang (20)

 

58 1340 mit einem Güterzug auf der Schwarzwaldbach bei Gutach. (1937) <i>Foto: RVM</i>
58 1340 bei Gutach

 

Zwei SVT der Bauart "Köln" in der neuen Hebehalle des Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) Wittenberge. (1938) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
RAW Wittenberge (1)

 

Am Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (8)

 

Die "neuen" Fahrkartendrucker in der Fahrkartenausgabe von Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (9)

 

Ein Personenzug mit einer pr. T 14.1 (Bqureihe 93) verlässt den Bahnhof Altenahr in Richtung Remagen.  (1937) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
Bf Altenahr

 

Eine Straßenbahn der Linie 4 passiert eine wartende 55.25 am Bonner Hauptbahnhof. (1932) <i>Foto: Felten (RBD Köln)</i>
Straßenbahn in Bonn

 

Abbau der "blauen Erde" in Palmicken. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Palmicken

 

Verladen von Pflanzbäumen in der RBD Hamburg. (1932) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Baumversand

 

Spargelversand in der RBD Hamburg. (1932) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Spargelversand

 

Hopfenversand in der RBD München. (1934) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Hopfenversand

 

Tierfütterung auf einem unbekannten Bahnhof der RBD München. (1937) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Tierfütterung

 

Reisende vor einem unbekannten Berliner Bahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Reisende

 

Der Kruckenberg´sche Schienenzeppelin nach seiner Rekordfahrt auf der Strecke Hamburg - Berlin mit 230 km/h in Berlin-Spandau. (21.06.1931) <i>Foto: RVM</i>
Schienenzeppelin (5)

 

Der Kruckenberg´sche Schienenzeppelin. Die Vier-Blatt-Luftschraube am Heck des Fahrzeugs war aus Eschenholz und wurde von einem 12-Zylinder-Flugmotor BMW VI mit einer Leistung von 600 PS angetrieben. (1930) <i>Foto: Werkfoto</i>
Schienenzeppelin (6)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1935) <i>Foto: WER</i>
Werbung (5)

 

Stimmungsvolle Aufnahme eines Vorsignals in der RBD München. (1935) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Vorsignal

 

92 514 am Stellwerk "Vmi" in Vieneburg (1929) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Stw "Vmi" Vienenburg

 

Abschiedsszene in Stuttgart Hbf, in Szene gesetzt durch den Propagandafotografen des RVM. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (3)

 

Blick in einen Arztwagen, die in etlichen Bahnbetriebswerken seit etwa 1900 stationiert waren, nachdem es um die Jahrhundertwende mehrere schwere Unfälle mit Toten gegeben hatte. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Arztwagen

 

Funkmesswagen der Deutschen Reichsbahn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Funkmesswagen 2

 

Blick in den Führerstand einer elektrischen Schnellzuglokomotive (verm. E 18/19). Die linke Hand ruht auf dem sog. Totmannkopf, heute als Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) bezeichnet. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Führerstand E 18

 

Blick in den Führerstand der E 244 31. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Führerstand E 244

 

Blick in den Hafen von Pillau/Ostpreußen (heute Baltijsk) mit Übergang von Reisenden von der Reichsbahn zum Seedienst Ostpreußen (Fährverbindung Pillau - Zoppot - Swinemünde). (1935) <i>Foto: RVM</i>
Seedienst Ostpreußen (1)

 

Transport eines Bootes mit einem Flachwagen der Deutschen Reichsbahn. (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM</i>
Schiffsverladung

 

Gänsetransport in der RBD Schwerin. (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM</i>
Gänseverladung 1

 

Gänseverladung in der RBD Schwerin. (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM</i>
Gänseverladung 2

 

Ausladen von Rinderhälften in Berlin. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kühltransport

 

74 524 vor P 1083 zwischen Remscheid-Lennep und Krebsöge (Radevormwald). (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 524 bei Krebsöge

 

AEG-Lok für Hüttenwerke. (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM</i>
Hüttenlok

 

Der Schrankenwärter bei Kierberg in der Eifel bekommt sein Mittagessen gebracht. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Mittagsessen ist fertig

 

Herstellen einer Fernsprechverbindung zwischen Rotte und Fahrdienstleiter auf der freien Strecke. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Fernsprechleitung 1

 

Herstellen einer Fernsprechverbindung auf der freien Strecke. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Fernsprechleitung 2

 

Bewegliche Fersnprechverbindung zwischen Fahrdienstleiter und Rotte auf der freien Strecke. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Fernsprechleitung 3

 

Zugschaffnerin in Berlin Anhalter Bahnhof. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (20)

 

Einkleiden von Zugbegleiterinnen. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (21)

 

Zugbegleiterin bei der Fahrkartenkontrolle auf der Fahrt von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (22)

 

Grafikvorlage von H. Baluschek für ein Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1934) <i>Foto: Baluschek</i>
Werbung (14)

 

Ein neuer WUMAG VT 137 auf Probefahrt. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Neuer 410 PS-Triebwagen

 

Rottweiler Narrensprung und 57 3351 im Bahnhof Rottweil. (1937) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
Fastnacht

 

Rottenarbeiter auf dem Heimweg. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Feierabend

 

Der nagelneue WUMAG-Triebwagen VT 137 030 auf Probefahrt in Leipzig. (1933) <i>Foto: Hermann Maey</i>
VT 137 030 in Leipzig

 

Eines der ältesten RVM-Fotos:38 1468, noch unter ihrer pr. Nummer, an der Bekohlungsanlage im Bw Weißenfels. (1926) <i>Foto: RVM</i>
Bw Weißenfels

 

38 2221 wartet mit einem Sonderzug des Norddeutschen Lloyds auf Fahrgäste des Ozeandampfers "New York" am Überseekai von Bremen-Columbusbahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bremen Columbusbf

 

Gespannte Blicke während einer Meßfahrt der 05 002, die soeben 175 km/h erreicht hat. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Dampflok fährt 175 km/h

 

Die nähere Daten sind leider unbekannt, die Aufnahme ist vermutlich in Berlin entstanden. Aufgrund eines sachdienlichen Hinweises ist das Foto wohl in die Zeit zwischen Juli 1935- Juli 1937 einzuordnen. Der Bote trägt noch das nach der DKO 7/1935 definierte Hoheitsabzeichen der NSDAP, das sich in Form (Blickrichtung nach links) und Farbe (Silber) zu dem nach DKO 1937 eingeführten Hoheitsabzeichen des Reiches  (Blickrichtung nach rechts, Form etwas anders und Gold ) unterscheidet.   (1935) <i>Foto: RVM</i>
Der Bote

 

Lampenputzer bei der Pflege einer Signallaterne. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Der Lampenputzer

 

54 1049 (Borsig, Baujahr 1909) in einem unbekannten Bw Pommerns. (1927) <i>Foto: Hermann Maey</i>
54 1049

 

58 1833 mit einem Sonderzug bei Lauenstein im Frankenwald. (1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
58 1833 bei Lauenstein

 

62 002 wartet vor P 1527 auf Ausfahrt in Köln-Betriebsbahnhof. (19.10.1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
62 002 in Köln Bbf

 

75 1015 passiert mit P 214 das Einfahrsignal von Bad Sülze in Mecklenburg. (26.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
75 1015 bei Bad Sülze

 

Klassisches Reichsbahnkalender-Motiv der 75 1015 bei Bad Sülze in Mecklenburg. (26.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
75 1015 bei Bad Sülze

 

93 514 mit einem VS vor der Kulisse der Kasselburg bei Gerolstein in der Eifel. (23.05.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
93 514 bei Gerolstein

 

96 021 auf Talfahrt als Schiebelok hinter einem Güterzug bei Probstzella. (1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
96 021 bei Probstzella

 

96 020 im Bw Pressig-Rothenkirchen. (1931) <i>Foto: RVM</i>
96 020 in Pressig

 

97 024 im Bw Linz/Rh. (03.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
97 024 in Linz

 

E 18 045 vor E 170 im Saaletal bei Breternitz zwischen Saalfeld und Probstzella. (1939) <i>Foto: RVM</i>
E 18 045 bei Breternitz

 

E 33 08 (ÖBB 1029.06) in Innsbruck. (1942) <i>Foto: Hermann Maey</i>
BBÖ E 33 06

 

39 094 in ihrer Heimatdienststelle Bw Berlin-Potsdamer Güterbahnhof. (1931) <i>Foto: RVM</i>
39 094

 

43 005 auf der Fahrt nach Eisenach bei Ronshausen. Deutlich ist das dritte Gleis zuerkennen, dass nach dem Krieg abgebaut wurde. (1931) <i>Foto: Hermann Maey</i>
43 005 bei Ronshausen

 

Die erste im Werk Chrzanow (Krenau) gebaute 44 284  (Fabr.-Nr. 851) wird vorgestellt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
44 284

 

45 002 auf Werksprobefahrt bei Guxhagen. (25.05.1937) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
45 002 bei Guxhagen

 

Eine vom "Deutschen Lokbild-Archiv" herausgegebene Postkarte zeigt 50 1889 mit dem Titel "Rückkehr ins Heimat-Bw". (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
50 1889

 

17 305 II (= Zweitbesetzung) der ehem. Lübeck-Büchener Eisenbahn im Bw Lübeck. Die Loks wurden 1938 nach ihrer Übernahme durch die DRB auf die Nr. 17 301 bis 312 in zweiter Besetzung genummert, die zuvor bereits durch 2'Cn4v-S-Lok der vorm. Bayerischen Staatsbahn, Gattung CV, besetzt gewesen waren.  (1939) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 305 II in Lübeck

 

18 010 mit Läutewerk im Bw Dresden-Altstadt. (1942) <i>Foto: Werner Hubert</i>
18 010 in Dresden

 

18 111 vor der Kulisse der Burg Wildenstein an der Donau. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
18 111 im Donautal

 

39 031 vom Bw Köln-Deutzerfeld vor D 86 bei Hannover. (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
39 031 bei Hannover

 

"Bestätterwagen" (das sind die örtlichen Rollfuhrunternehmer) an der Güterabfertigung in Rastatt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bestätterwagen (1)

 

57 1865 im Bahnhof Braunau am Inn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
57 1865 in Braunau/Inn

 

Schülerausflug mit den Donnerbüchsen der Reichsbahn in Karlsruhe Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schülersonderzug (1)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1937) <i>Foto: RVM (WER)</i>
Werbung (12)

 

01 032 (Bw Hamm) zu Gast im Bw Köln Betriebsbahnhof. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 032 im Bw Köln Bbf

 

Pressefoto der Deutschen Reichsbahn, um das Mutter- Kindabteil der Reichsbahn zu bewerben. (1934) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Mutter + Kindabteil

 

Durch den Pressefotografen des RVM inszenierte Szene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (2)

 

Blick in das Stellwerk "Af" des Bahnhofs Hamburg-Altona. (1931) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Stellwerk "Af" Altona

 

Reinigung eines S-Bahnzuges während des Zweiten Weltkriegs. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (1)

 

Ein S-Bahnzug nach Mahlow nördlich des S-Bahnhofs Berlin Bornholmer Straße. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (2)

 

Ein S-Bahn-Sonderzug (ET 165 228) nahe Savignyplatz. Es soll sich um einen Probezug kurz vor Umstellung der Stadtbahn auf elektrischen Betrieb handeln. Im Hintergrund ist der noch unzerstörte Turm der Gedächtniskirche zu erkennen. (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
S-Bahn Berlin (3)

 

Zugabfertigung am ET 167 073 der S-Bahn Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (4)

 

Bahnsteigszene in Berlin Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (5)

 

Hochbetrieb in Berlin-Jungfernheide. Dieser Teil ("Bahnsteig C") war extra für die Siemenswerke gebaut worden, deren Mitarbeiter hier wohl gerade Schichtwechsel haben. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (6)

 

S-Bahnzüge im späteren kriegszerstörten Bw Westend. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (7)

 

Zugbegleiterinnen in Frankfurt/M Hbf. Im Hintergrund fährt unbemerkt 38 3622 vom Bw Frankfurt/M 1 vorbei. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (17)

 

Anregendes Gespräch zweier Zugbegleiterinnen auf dem Postbahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin.  (1942) <i>Foto: RVM (Holtmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (18)

 

Kartoffelumladung in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kartoffelverladung (5)

 

Irgendwo in Ostpreußen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schwein gehabt (1)

 

05 002 verlässt vor FD 23 nach Berlin den Hamburger Hauptbahnhof. (04.05.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
05 002 in Hamburg

 

61 001 verlässt mit dem Henschel-Wegmannzug (D 57) nach Berlin den Dresdner Hauptbahnhof und wird in 102 Minuten in Berlin eintreffen. Heute benötigt ein IC der Bahn rund 130 Minuten... Rechts wartet 19 017. (31.05.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
61 001 in Dresden (1)

 

97 016 im Schuppen des Bw Linz/Rh. (03.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
97 016 in Linz

 

97 026 im Bw Linz/Rh. (03.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
97 026 in Linz

 

Schaffnerin und Zugführer im Zug von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (14)

 

Ein Eigenbau der Reichsbahn bei Oberleitungsarbeiten in Hall/Tirol. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Oberleitungsarbeiten

 

Stellwerkerin in einer Uniform mit Wintermütze im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (15)

 

74 1253 mit der Durchhalte-Parole "Erst reisen - dann siegen" fährt mit einem Personenzug unmittelbar nördlich des S-Bhf Bornholmer Strasse nordwärts, d.h. in Richtung S-Bhf Wollankstrasse und Bhf Berlin-Schönholz. Der Personenzug ist untypisch für Berlin, hinter der 74er mit Post- und Packwagen laufen Nebenbahnpersonenwagen, statt der paarweisen Abteilwagen für die mit Dampf betriebenen Vorortstrecken. Es handelt sich wohl um einen Personenzug vom Stettiner Bhf nach Kremmen über die sog. Kremmener Bahn, die in Schönholz von der Nordbahn abzweigt und über Tegel, Heiligensee, Henningsdorf, Velten nach Kremmen läuft. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
74 1253 in Berlin

 

61 001 auf Versuchsfahrt mit dem Henschel-Wegmann-Zug im Sachsenwald bei Hamburg. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
61 001 im Sachsenwald

 

Momentaufnahme an einem unbekannten Bahnübergang in der Peripherie Berlins. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnübergang (1)

 

Warten an einem unbekannten Bahnübergang in der Peripherie Berlins. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnübergang (2)

 

Heuverladung auf einem Bahnhof der RBD Halle. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Heuverladung (2)

 

Kragenspiegel der Reichsbahnuniform, geordnet nach Besoldungsgruppen. (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM</i>
Uniformspiegel

 

Umladen von landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf einem Bahnhof in der RBD Erfurt. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Güter auf die Bahn

 

Zugführer und Aufsichtsbeamtin am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (4)

 

An der Fahrkartenausgabe in Hall/Tirol. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (10)

 

Eine Zugschaffnerin an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. Ein Bild aus einer gestellten Serie (vgl. Bild-Nrn. 6861 und 13219). (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (11)

 

Jung und Alt begegnen sich bei einer Reichsbahnausstellung am Funkturm in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (12)

 

Lokparade im Bw Leipzig Hbf West mit zeitgenössischer Beflaggung an den Lokomotiven   89 7278, 74 875, 38 2567 und 38 2934 (von links nach rechts). (01.05.1933) <i>Foto: Werner Hubert</i>
Lokparade zum 1. Mai

 

Kofferträger auf dem Bahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (2)

 

Bahnsteigplausch auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Gepäckträger (3)

 

99 051 und 99 061 in Vacha/Th. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
99 051, 99 061

 

Das Reichsbahn Betriebsmodell des Straßenfahrzeugs mit Kippvorrichtung als Modell im Maßstab 1:10 auf der Straßenbauausstellung in München. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (1)

 

Der Fahrladeschaffner bei der Überprüfung der Zugpapiere. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Der Fahrladeschaffner (1)

 

Der Streckenläufer sorgte für die Sicherheit an den Gleisen, die er zu Fuß jeden Tag abschreiten musste. Das Foto sollte wohl beweisen, dass er bei jedem Wetter unterwegs ist. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Der Streckenläufer (1)

 

Der Drehscheibenwärter im Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Drehscheibenwärter

 

24 078 (Bw Kolberg/Pommern) passiert einen Bahnübergang an der Straße nach Belgard vor Köslin in Pommern. Die Lok verblieb nach 1945 im Bestand der PKP. Die Verdunkelungsmaßnahmen an der Lok weisen auf den Aufnahmezeitpunkt im Krieg hin. Die rot-weiß gestrichenen Barrieren beiderseits der Straßenfahrbahn bis an das Streckenprofil könnten auch ein Versuch im Zusammenhang mit den Verdunkelungsmaßnahmen sein. (1940) <i>Foto: RVM (Sogawe)</i>
24 078 bei Köslin

 

93 001 mit einem Güterzug auf der Berliner Ringbahn am Westkreuz zwischen Charlottenburg Gbf und Halensee. Links grüßt der Funkturm. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
93 001 bei Berlin-Halensee

 

95 016 auf Falschfahrt im Thüringer Wald bei Gehlberg. (1934) <i>Foto: Hermann Maey</i>
95 016 bei Gehlberg

 

E 17 12 vor D 162 ("Karwendel-Express") bei Klais/Obb. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 17 12 bei Klais

 

56 2151 bei Hannover-Linden. Die Lok verblieb nach dem Krieg in Polen. (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
56 2151 bei Hannover

 

57 1221 auf der linken Rheinstrecke bei Bacharach. Die Lok verblieb nach dem Krieg in der Sowjetunion und war dort für das Ministerium für Holz- und Papierindustrie tätig. (1931) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 1221 bei Bacharach

 

57 2920 verlässt den Rangierbahnhof Hannover-Linden. (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
57 2920 in Hannover-Linden

 

18 004 vor dem Dresdener Schnellzug in Berlin Anhalter Bahnhof. (1935) <i>Foto: RVM</i>
18 004 in Berlin Ahb

 

Der Heizer der 18 429 vom Bw Ludwigshafen nutzt den Aufenthalt in Mainz Hbf zum Abölen. Ein Blick verdient auch die Bauform des Schornsteins mit ganz schmaler Krempe (eher eine Art Reif). Auch bemerkenswert, dass die Maschine 1930 weder mit Windleitblechen noch mit elektrischer Beleuchtung ausgerüstet war. (1930) <i>Foto: RVM</i>
18 429 in Mainz Hbf

 

18 447 vor dem Rheingoldzug FFD 101 in Boppard auf dem Weg nach Norden. Hinter der Lok läuft ein Packwagen der Gattung SPw4ü-28. (06.1928) <i>Foto: Hermann Maey</i>
18 447 in Boppard

 

44 005 mit einem Güterzug unterhalb der Burg Lauenstein bei Falkenstein/Th. (13.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
44 005 bei Lauenstein

 

78 110 vor P 490 an der Ruhrbrücke bei Kettwig. (19.09.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 110 bei Kettwig

 

Zwei Reichsbahner im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Reichsbahner (1)

 

Fertigmeldung eines Güterzuges im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Fertigmeldung

 

50 442 wartet im Rangierbahnhof Berlin-Pankow auf Ausfahrt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
50 442 in Bln-Pankow

 

01 057 vor einem Schnellzug (Dresden - Köln) bei Hannover. (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 057 bei Hannover (1)

 

19 1001 auf Testfahrt mit angehängtem Messwagen der LVA Grunewald. (07.1941) <i>Foto: RVM</i>
19 1001 auf Probefahrt (1)

 

17 054 verlässt mit dem Holland-Riviera-Express (Lux 220) den Düsseldorfer Hauptbahnhof. (03.03.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 054 in Düsseldorf

 

38 3306 auf der Drehscheibe des Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 3306 in Bln-Pankow

 

Zugbegegnung mit 03 072 nahe Essen-West. (1934) <i>Foto: RVM (Marotz)</i>
03 072 bei Essen

 

Abschiedsszene auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (1)

 

Befehlsstellwerk "Abf" am Anhalter Bahnhof in Berlin. Der Blick führt vom Gelände des Anhalter Güterbahnhof unter der prunkvoll verzierten Hochbahnbrücke hindurch zur großen Fernbahnhalle. Das Stellwerk "Abf" wurde im Jahr 1927 vom Reichsbahnarchitekten Richard Brademann entworfen, der auch für viele andere Hochbauten der Berliner S-Bahn verantwortlich war. An dieser Stelle werden die vier Bahngleise über den Landwehrkanal geführt. Seit 1939 verläuft unter dem Landwehrkanal sogar der Tunnel der Nord-Süd-S-Bahn. Heute befindet sich in der Achse der ehemaligen Fernbahnbrücke eine Fußgängerbrücke.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (1)

 

74 285 rangiert im Bahnhof Berlin Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (2)

 

Wäsche für 52 2152 und 56 162 vermutlich im Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM</i>
52 2152 + 56 162

 

Der Schnellzug aus Berlin ist auf Gleis 6 im Leipziger Hauptbahnhof angekommen und hat bereits eine neue Schnellzuglokomotive für die Weiterfahrt in Richtung Frankfurt/Main bekommen. Es ist die 01 072 vom Bw Bebra, die im September 1928 von der AEG an die Reichsbahn ausgeliefert wurde. (1937) <i>Foto: RVM</i>
01 072 in Leipzig

 

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