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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Privatbahnen - Seite 2 von 3

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2040 Bilder gefunden.

Ein beladener Zug in der Kiesgrube Gehspitz bei Neu-Isenburg. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (9)

 

Blick über die Kiesgrube Gehspitz der Fa. Holzmann bei Neu-Isenburg. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (10)

 

Ein Zug der Neu-Isenburger Kiesbahn in der Grube Gehspitz. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (11)

 

Ein Zug mit der Holzmann-Werklok in der Neu-Isenburger Kiesgrube. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (12)

 

Die 72 Jahre alte Lok in der Kiesgrube Gehspitz bei Neu-Isenburg. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (13)

 

Eine 1938 von Henschel gebaute Lok auf der 700mm Werkbahn der Fa. Holzmann bei Neu-Isenburg. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (14)

 

Ein Kieszug der Grube Neu-Isenburg auf dem Weg zur Verladeanlage. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (15)

 

Kieszug in der Verladeanlage bei Neu-Isenburg. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (16)

 

Werklok (Heilbronn, Fabrik-Nr. 328, Baujahr 1896, Typ IV/328L) der Neu-Isenburger Kiesbahn. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (17)

 

Die 72 Jahre alte Bn2t-Werklok der Fa. Holzmann in den Neu-Isenburger Kiesgruben. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (18)

 

Ein Zug auf der Neu-Isenburger Kiesbahn mit der 1892 bei Heilbronn gebauten Werklok. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (19)

 

Rangierarbeiten auf der Neu-Isenburger Kiesbahn der Fa. Holzmann. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (20)

 

Eine weitere 1942 bei Henschel gebaute Lok (Fabrik-Nr. 25160) steht im Schuppen der Neu-Isenburger Kiesbahn abgestellt. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (21)

 

Eine zur Verschrottung auf einen K-Wagen verladene Philipp Holzmann-Werklok in Neu-Isenburg. (09.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Werksbahn Holzmann (22)

 

VL 13 (Mak, Bj. 1959, 240 PS, 55 km/h) vor VS 19 und VB 20 auf der Kinzigbrücke bei Wächtersbach. (03.03.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bad Orber Kleinbahn (2)

 

Der vorbildlich wiederaufgearbeite 750 mm Ow-Wagen DR 97-40-75 aus dem Jahr 1930 im Bahnhof Putbus. (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Ow-Wg DR 97-40-75

 

Vierachsiger offener Güterwagen OO-Wg DR 97-44-08 (Baujahr 1931) im Bahnhof Putbus. (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
OO-Wg DR 97-44-08

 

Der Wagen 970-812 wurde 1899 durch die Firma AG Düsseldorfer Eisenbahnbedarf vormals Carl Weyer und Co für die Schlawer Kleinbahn in Hinterpommern gebaut. Um 1930 wurde er an die Kleinbahnen des Kreises Jerichow I abgegeben und dort als Nr. 29 geführt. Die DR übernahm in mit dem Netz Burg 1949 in ihren Bestand und setzte ihn 1965 anlässlich der Stilllegung des dortigen Netzes nach Putbus um. Nach der Stilllegung des RüKB-Südstrecke wurde er 1967/68 noch nach Bergen Ost umgesetzt, wo aber kaum noch Einsätze erfolgt sein dürften, denn noch im gleichen Jahr wurde er ausgemustert, ohne Drehgestelle 1969 an einen Eisenbahner als Gartenlaube verkauft und nach Vaschvitz gebracht. 1986 barg der Bezirksvorstand Greifswald des Deutschen Modelleisenbahn Verband den Wagenkasten und stellte ihn auf Schwellenstapeln in Putbus ab. Hier erfolgte zunächst nur eine teilweise Farbgebung und Konservierung. Nach Abwicklung des DMV übernahm der Förderverein zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen e.V. den Wagen. Ab 1996 konnte der Förderverein schrittweise eine museale Aufarbeitung mit selbst gebauten Drehgestellen verwirklichen, so dass der Wagen ab 2006 im Freilichtmuseum des Vereins zu besichtigen war. Da der Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. für die Auferstehung seines Wagens 970-851 identische Drehgestelle benötigte, ergab sich durch private Spenden auch die Möglichkeit, den 970-812 für den Förderverein betriebsfähig aufarbeiten zu lassen, womit die Firma BMS Ostritz beauftragt werden konnte. Nun steht der Wagen in neuem Glanze für den Betrieb auf Rügen zur Verfügung. Heute besitzt er wieder die aufwendig gestalteten Plattformen, die zuletzt vereinfacht ausgeführt waren (Quelle: DSO).  (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Wagen DR 970-812

 

Von den ursprünglichen zweiachsigen Personenwagen der Rügenschen Kleinbahnen haben nur wenige Exemplare die Zeiten überdauert. Der Wagen 971-210 wurde 1900 als gemischter Personen- und Postwagen gebaut und wir heute als Hochzeitswagen eingesetzt. (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Wagen DR 971-210

 

R4C 2006 (eine Vossloh G 2000-3 BB, IBN am 14.02.2006) in Diensten von Rail4Chem (R4C) Benelux B.V., Rotterdam, mit einem Güterzug bei Elten.  (08.06.2008) <i>Foto: Peter Nagelschmidt</i>
R4C 2006 bei Elten

 

Die ebenfalls an Rail4Chem vermietete R4C 2003 (Vossloh, Baujahr 2004) mit einem Containerzug bei Mehrhoog. (17.02.2008) <i>Foto: Peter Nagelschmidt</i>
R4C 2003 bei Meerhoog

 

Zwei Züge der Hamburger Hochbahn kreuzen sich über dem Binnenhafen. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Hamburger Hochbahn (2)

 

Die Alsternordbahn (ANB) ist eine reine Vorortbahn und dient als Verlängerung der U-Bahnstrecke in die dicht besiedelten Vorort-Wohngebiete im Norden Hamburgs. Sie verband ursprünglich die Bahnhöfe Ochsenzoll in Hamburg-Langenhorn und Ulzburg Süd im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein und mehrere dazwischen eingerichtete Haltestellen. Hier steht ESA 11 (Maschinenfabrik Kiel AG in Friedrichsort/MAK, Baujahr 1953) im Bahnhof Ochsenzoll. Der Achsstand von 6 m bescherte dem Fahrzeug einen unruhigen Lauf, der - hier noch gut sichtbar - zum späteren Einbau vorlaufender Führungsachsen zwang. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Alsternordbahn

 

Die Hamburger Hochbahn beschaffte in der Anfangszeit ihres Bestehens zwei Elektroloks, die mit einem Dachstromabnehmer auf der Langenhorner Güterbahn zwischen Ohlsdorf und Ochsenzoll verkehrten. Nach dem Abbau der Oberleitung auf der Strecke am 01. Mai 1938 befanden sich die Loks dann bis zur Ausmusterung im Jahr 1966 fast ausschließlich im Güterbahnhof Ochsenzoll, wo auch dieses Bild der E-Lok 1001 (Baujahr 1926) entstand. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Hamburger Hochbahn (3)

 

Lok VM 2 (500 005) der Eisenbahn-Gesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN) wurde 1953 von MAK geliefert und hatte ein Leistungsbild von 575 PS. MAK (Maschinenbau Kiel) erhielt übrigens 1954 das Kürzel MaK, weil sich MAN an dem großen „A“ störte. (01.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
AKN VM 2

 

OHE 89 152 (Borsig, Baujahr 1908), ex Lok 4 der Kleinbahn Winsen - Evendorf - Hützel, im Bw Winsen/Luhe. Sie wurde 1960 ausgemustert. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 89 152 in Winsen

 

OHE 98 112 (Winterthur, Baujahr 1910) fährt mit einem Personenzug in Winsen an der Luhe ein.  (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 98 112 in Winsen (1)

 

OHE 98 112 rangiert in Winsen an der Luhe. Die Lok wurde 1950 von der Schweizerischen Südostbahn (SOB) – nicht zu verwechseln mit der heutigen Schweizerischen Südostbahn - übernommen und war bis 1963 bei der OHE im Einsatz. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 98 112 in Winsen (2)

 

Mittlerweile hat OHE 98 112 ihren Zug am Bw in Winsen an der Luhe abgestellt. Unbestritten hatte die OHE wohl einen der bunt zuammengewürfelsten Fahrzeugpark einer Landeseisenbahn. Sie besaß nach dem Zweiten Weltkrieg über 60 Dampflokomotiven u.a. Exoten wie pr. G 8.3, pr. T 10, württ. T 6, pr. T 13 und bauartgleiche pr. T 3. OHE 98 112 kam 1950 von der Schweizerischen Südostbahn (ex SOB Nr. 21) zur OHE und wurde dort im August 1963 ausgemustert. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 98 112 in Winsen (3)

 

OHE VT 0509 (Wismar, Baujahr 1936) vor dem DB-Empfangsgebäude in Winsen an der Luhe. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE VT 0509 in Winsen

 

OHE 89 126 (Hanomag, Baujahr 1911) rangiert einen Kesselwagenzug in Celle Nord. Die Lok kam von der Kleinbahn Celle - Wittingen und war dort als Nr. 7 unterwegs. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 89 126 in Winsen

 

OHE DT 0510 (Wismar, Baujahr 1938) im Bahnhof Celle Nord. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE DT 0510 in Celle Nord

 

OHE 92 111 wurde 1912 als "Mainz 7901" in Dienst gestellt und am 03.08.1936 bei der Reichsbahn als 92 674 ausgemustert. Sie wurde von der Kleinbahn Celle - Soltau - Munster übernommen und dort als Nr. 31 eingesetzt. 1944 kam sie zur OHE und war dort noch bis zum 16.03.1961 im Bestand. (02.08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OHE 92 111 in Celle Nord

 

Lok 33 "BRUCHHAUSEN" (Hanomag, Baujahr 1899) vor dem Schuppen in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (4)

 

Blick in das urige Bw Hoya der Hoya-Syke-Asendorfer Eisenbahn GmbH (HSE) mit 1000 mm Spurweite. Vorne links steht Lok 33 "BRUCHHAUSEN". (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (5)

 

Lok 33 der HSA rangiert in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (6)

 

Klappdeckelwagen der DB auf der Rollbockgrube der Hoya-Syke-Asendorfer Eisenbahn in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (7)

 

HSA Lok 3 rangiert den Wasserwagen 1692 in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (8)

 

Lok 3 (Union, Baujahr 1889, ex KPEV pr. T3 "Bln 1971", spätere "Breslau 1915" = 6143) mit einem Güterzug in Hoya. Dahinter rangiert Lok 33 "BRUCHHAUSEN".   (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (9)

 

Lok 3 (ex KPEV pr. T3 "Bln 1971") im Bahnhof Hoya. Dahinter ist Lok 33 abgetaucht. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (10)

 

Lok 3 (Baujahr 1889) kam bereits 1912 zur Hoyaer Eisenbahn Gesellschaft und war dort bis 1964 im Einsatz.  (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (11)

 

HSA Lok 33 "BRUCHHAUSEN" mit einem Güterzug bei Hoya.  (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (12)

 

Lok 32 "SYKE" (Hanomag, Baujahr 1899) in der Werkstatt der Hoya-Syke-Asendorfer Eisenbahn in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (13)

 

Kurz vor 1900 wurde bei Ostheim mit der Gewinnung von Basalt am 392 m hohen Hügelskopf begonnen. Es wurde eine 4,6 km lange Feldbahn mit 750 mm Spurweite zum nächst gelegenen Bahnhof in Malsfeld eröffnet. Die Trassierung war nicht einfach, da ein Höhenunterschied von 110 m zu überwinden war und Steigungen von 1:25 von den eingesetzten Dampflokomotiven einiges abforderte. Das Bild zeigt die Verladeanlage in Malsfeld. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (1)

 

Vor der Verladeanlage in Malsfeld steht eine der beiden 1435 mm-Werksanschlusslok, die von Deutz am 04.12.1937 neu an die Niederhessische Basaltwerke geliefert worden war und 1967 nach Stilllegung der Bahn weiterverkauft wurde. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (2)

 

Ein Zug der Niederhessischen Basaltwerke Ostheim mit der Henschel Lok Typ Preller (Fabrik-Nr. 10766, Baujahr 1911), die neu an die Gebr. Furthmann, Kassel geliefert worden war und nach dem Ersten Weltkrieg zu den Basaltwerken kam. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (3)

 

Vom Betriebshof in Ostheim aus wurde 1902 die Feldbahn mit 700 m Spurweite zu einem Steinbruch südlich des Ortes Ostheim eröffnet. Dieser erwies sich als sehr ergiebig, während der Bruch am Hügelskopf schon vor dem Ersten Weltkrieg erschöpft war. Der 1902 angeschlossene Bruch wurde bis 1967 betrieben.  (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (4)

 

Die Henschel-Lok von 1911 mit einem beladenen Basaltzug bei Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (5)

 

Das Gestein im Bruch bei Hilgershausen war qualitativ schlecht, daher endete bereits 1966 die Förderung. Ein Jahr später kam auch das Ende der gesamten Feldbahn, sie wurde 1967/68 abgebrochen und die verbliebenen sechs Lokomotiven und ca. 150 Kippwagen und ein Personenwagen wurden verschrottet.  (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (6)

 

Für die Gefällestrecken von 1:25 wurden auf den Zügen zusätzliche Bremser eingesetzt, die die Handbremsen bedienen mussten. Für einen Eisenbahnbetrieb Mitte der 1960er Jahre schon sehr abenteuerlich. Von größeren Unfällen blieb die Bahn trotzdem verschont. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (7)

 

Noch ein Blick auf den talfahrenden Basaltzug mit der Henschel-Lok bei Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (8)

 

Bei Ostheim hatte die 65 Jahre alte Henschel-Lok auch mit dem leeren Zug ordentlich zu tun. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (9)

 

Rangierarbeiten am Basaltwerk in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (10)

 

Am Steinbruch südlich des Ortes Ostheim rangiert die Henschel-Lok. Ein Jahr später endete hier die Basaltförderung und die Bahn wurde abgebaut. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (11)

 

Henschel-Lok der Niederhessischen Basaltwerke in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (12)

 

Ein Basaltzug mit der 750mm Henschel-Lok bei Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (13)

 

Rangierarbeiten am Steinbruch bei Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (14)

 

Die Verladeanlage der Niederhessischen Basaltwerke in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (15)

 

Beladene Basaltwagen an der Verladeanlage in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (16)

 

Porträtaufnahme der Henschel-Lok von 1911 in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (17)

 

Die Waldbahn Radmer war eine Gütertransportbahn zwischen Radmer und Hieflau in der Steiermark/Österreich, auf der Holz und Erz transportiert wurde. Der Hauptladeplatz befand sich im Finstergraben, in Radmer ein Zwischenlagerplatz. Unterwegs befanden sich zwei Ausweichen (Krautgarten, Wasserofen), die Endstelle mit einem Bodenbunker in Hieflau Säge. Öffentlichen Personenverkehr gab es hier nie. Die Züge bestanden aus Erzhaldenhunte mit einem Fassungsvermögen von 2,8 m³. Während des Zweiten Weltkriegs transportierte die Bahn ca. 2.000 t Roherz wöchentlich zur Verladung. Auf dem Bild steht Lok 13/200 (Krauss-Maffei, Baujahr 1944) in Hieflau Säge. Am 30. Juni 1979 wurde nach der Betriebseinstellung des Eisensteinbergbaues Radmer auch dei Strecke, die noch 1967 elektrifiziert worden war, eingestellt und abgebaut.  (26.08.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Waldbahn Radmer

 

Mallet-Lok 63 der Reinheim-Reichelsheimer Eisenbahn, einer privaten Nebenbahn im Odenwald, im Bahnhof Reichelsheim, die 1964 stillgelegt wurde. Die Lok (Jung, Baujahr 1912) war zunächst bei der Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft (SEG 353) und Hohenebra-Ebelebener Eisenbahn (HEE) im Einsatz. 1937 kam sie zur Ilmenau-Großbreitenbacher Eisenbahn (IGE), 1942 zur Bregtalbahn und war seit 1952 bei der Reinheim-Reichelsheimer Eisenbahn (RRE) tätig. Mit Stillegung der Bahn war auch ihr Ende besiegelt, sie wurde am 13.12.1965 ausgemustert. (25.06.1960) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Reinheim-Reichelsheimer Eb

 

Re 4/4 I 10008 (ex SBB Re 4/4, SLM, Baujahr 1946) in Diensten der Centralbahn mit einem Sonderzug bei Wattenscheid. (10.04.2011) <i>Foto: Peter Nagelschmidt</i>
CB 100008 bei Wattenscheid

 

VT 12 (ex 795 627, Baujahr 1954) und VT 13 (ex 795 445, Baujahr 1954) der Köln-Bonner Eisenbahn-Freunde (KBEF) als Sonderzug in Oberwinter am Rhein. (12.05.2001) <i>Foto: Peter Nagelschmidt</i>
KBEF VT 12 + 13 in Oberwinter

 

Die für die Lübeck-Büchener Eisenbahn gelieferte G 8.2 (ex 56 3007) verdiente ihr Gnadenbrot beim Eschweiler Bergwerks-Verein im Aachener Kohlerevier, hier aufgenommen bei Merkstein. ( (06.11.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
EBV "Carl Alexander 4" (1)

 

Die 1929 bei Linke-Hofmann-Busch gebaute G 8.2 war eine von 8 Maschinen für die Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE). Sie wurde bei der LBE unter der Nr. 97 geführt und erhielt 1938 die Reichsbahnnummer 56 3007. Nachdem alle Maschinen in den 1950er Jahren ausgemustert wurden, überlebte 56 3007 zunächst bei den Industriewerken Wetzlar, später als "Carl Alexander 4" beim Eschweiler Bergwerks-Verein (EBV). Das Bild zeigt 56 3007 mit einem Kohlezug bei Merkstein im rheinischen Braunkohlengebiet.  (06.11.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
EBV "Carl Alexander 4" (2)

 

Lok "Adolf 3" (Hohenzollern, Baujahr 1909, Typ Crefeld) rangiert auf dem Zechengelände der Grube Adolf in Merkstein. Nach einem Defekt an der Feuerbüchse wurde sie im Mai 1971 abgestellt und 1972 verschrottet. (14.11.1970) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Lok "Adolf 3" in Merkstein

 

VT 86 902 wurde 1927 bei der Sächsischen Waggonfabrik in Werdau gebaut. Bereits 1953 bei der DB ausgemustert, wurde er an die Niederweserbahn verkauft. Diese betrieb eine normalspurige Kleinbahnstrecke, die in ihrer ursprünglichen Länge von 38 km am rechten Ufer der unteren Weser – der Landschaft Osterstade – den Kleinbahnhof Farge im Kreis Blumenthal mit dem Kleinbahnhof Wulsdorf (an der Bahnstrecke Bremen – Bremerhaven) im Kreis Geestemünde verband.  (06.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 86 902

 

Die mittlerweile wieder betriebsfähige 11sm der Brohltal-Eisenbahn (BE) noch im Planeinsatz im Bahnhof Weiler. Rechts die Gebäude der früheren Brohltal-AG für Stein- und Tonindustrie, seit 1968 Produktionsstandort der Rhodius-Gruppe. Über dem mittigen Gleis 2 die damals neuen Band- und Silo-Anlagen der Fa. Romey zur Lava-Verladung (heute entfernt). Das linke Gleis 1 a führte früher in eine höher gelegene Umladehalle (Feldbahn/Brohltalbahn) der Brohltal-AG, das heute komplett einschließlich Gleis 1 a/b entfernt wurde. (14.08.1965) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
BE 11sm in Weiler

 

Werklok (Hanomag 6661/ Baujahr 1915) des Portlandzementwerks "Siegfried" bei Salzderhelden.  (07.1963) <i>Foto: John Hosty</i>
"Siegfried" Salzderhelden

 

KBE ET 53 (Westwaggon, Baujahr 1954) am Endpunkt "Hohenzollernbrücke" der Rheinuferbahn vor der Bundesbahndirektion Köln.  (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE in Köln (3)

 

Lok 8 "SEISSENSCHMIDT" (Henschel, Baujahr 1919) im Schuppen der Plettenberger Kleinbahn in Plettenberg. 1962 wurde sie ausgemustert. (25.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (5)

 

V 11 (Jung, Baujahr 1951) mit einer Leistung von 140 PS, kam 1959 von der Nasssauischen Kleinbahn (Braubach) zur Plettenberger Kleinbahn.  (25.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (6)

 

Der stolze Lokführer vor Lok 3 (Zweitbesetzung, Henschel, Baujahr 1927) der Plettenberger Kleinbahn in Plettenberg. Die Lok wurde später an den DEV Bruchhausen-Vilsen verkauft. (25.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (7)

 

Lok 4 (Zweitbesetzung, Henschel, Baujahr 1927) rangiert in Plettenberg. Immerhin bediente die Bahn im Jahr 1960 noch 61 Anschlüsse auf ihrem Streckennetz. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (8)

 

Lok 4 beim Bedienen einer der zahlreichen Gleisanschlüsse in Plettenberg. Bereits 1956 forderte allerdings die Stadt Plettenberg als Hauptaktionär der Bahn ihre Stillegung, da die Bahn selbst bereits über einen großen Fuhrpark an Lkw und Bussen verfügte und somit die Umstellung auf die Straße ehedem nur eine Frage der Zeit sei. 1962 wurde die Bahn dann stillgelegt, der letzte Zug fuhr am 17. Juli 1962. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (9)

 

Lok 4 bei der Gleisanschlussbedienung in Plettenberg. Sie wurde nach Einstellung der Bahn an die Stadt Plettenberg verkauft. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (10)

 

Lok 4 rumpelt mit aufgebockten Güterwagen durch Plettenberg. Die Bahn selbst hatte eine Spurweite von 1000mm und eine Streckenlänge von 12,5 km. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (11)

 

Eine der Hauptgründe für die Stillegung der Bahn war die Gleislage im Straßenplanum, auf dem auch die Rangierarbeiten zu den Werksanschlüssen stattfanden. Mit zunehmenden Straßenverkehr wurde sie somit zu einer großen Behinderung des Straßenverkehrs, wie hier die Lok 4 bei der Fahrt durch Plettenberg. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (12)

 

Lok 4 rangiert einen Güterwagen über die Lennebrücke in Plettenberg. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (13)

 

Ein Flachwagen der Staatsbahn, verladen auf dem 1000mm Rollbock der Plettenberger Kleinbahn in Plettenberg. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Plettenberger Kleinbahn (14)

 

Einer der letzten beiden Pack-/Postwagen, die der Kreis Altenaer Eisenbahn verblieben. 1960 hatte die Bahn noch einen Wagenbestand von 8 Personenwagen, 2 Pw/Postwagen und 155 Güterwagen. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (33)

 

VL 46.02 (MaK, Baujahr 1958, Leistung 600 PS) mit einem Beiwagen als Personenzug nach Emmerthal im Bahnhof Vorwohle. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (1)

 

VT 6 (MAN, Baujahr 1955) der Vorwohle-Emmerthaler-Eisenbahn (VEE) im Bahnhof Bodenwerder-Kemnade. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (2)

 

Lok 41 der VEE (Borsig, Baujahr 1906) mit einem Arbeitszug in Bodenwerder. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (3)

 

In Höhe des Hafens in Bodenwerder rangiert VEE Lok 41. Die ehemalige Naßdampflok kam 1948 von der Voldagsen-Duingen-Delligsen (VDD) zur Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn (VEE) und wurde dort auf Heißdampf umgebaut. 1966 wurde sie ausgemustert. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (4)

 

Umschlag von der Weser auf die Vorwohle-Emmerthaler-Eisenbahn (VEE) im Hafen von Bodenwerder. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hafen Bodenwerder

 

Begegnung von VL 46.02 (rechts) und VL 22.01 mit einem Güterzug im Bahnhof Kirchbrak auf der Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (5)

 

VL 46.02 verlässt mit einem GmP den Bahnhof Kirchbrak auf dem Weg nach Bodenwerder. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (6)

 

Und das passiert, wenn Rindviecher sich selbstständig machen. Der Blick aus dem VT 6 bei Eschershausen offenbart aber, dass der Zug rechtzeitig anhalten konnte und keine der Beteiligten zu Schaden kam. (29.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (7)

 

Das Gras an der Strecke scheint besonders gut zu schmecken. Die Kühe haben wenig Eile, dem VT 6 der VEE bei Eschershausen wieder Platz zu machen. (29.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (8)

 

Mittlerweile hat es VT 6 doch noch nach Eschershausen geschafft. Dort wartet bereits 50 3013 mit einem Sonderzug. (29.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (9)

 

VT 6 (MAN, Baujahr 1955) überquert den Flötebach nahe Vorwohle. (29.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (10)

 

VL 46.02 mit Beiwagen auf der Brücke über den Flötebach bei Vorwohle. (29.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Vorwohle-Emmerthaler Eb (11)

 

V 200 007 und V 200 033 waren mit dem "Hamm-Express" aus Lübeck zum Streckenfest Hamm-Lippborg gekommen. (25.06.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
60 Jahre V 200 (1)

 

Zu ihrem (vorgezogenen) 60. Geburtstag bekamen V 200 033 (Inbetriebnahme am 14.11.1956) und V 200 007 (Inbetriebnahme am 31.10.1956) eine Sektdusche spendiert. (25.06.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
60 Jahre V 200 (2)

 

Ein Prosit auf die beiden alten Damen anlässlich des Streckenfestes Hamm-Lippborg mit Frank Schwanenberg (rechts), der maßgeblich die V 200 033 bei der Museumseisenbahn Hamm betreut. (25.06.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
60 Jahre V 200 (3)

 

Lok 10 der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe (NIAG) -eine ehemalige Di6 der Norwegischen Staatsbahn- überholt mit dem leeren DGS 95284 von Walsum nach Moers die DB-Cargolok 294 792, die übrigens wie die Di6 bei MaK in Kiel entstand, im Bahnhof Duisburg-Hamborn. (29.06.2016) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
NIAG und DB in Du-Hamborn

 

Mit einem Personenzug nach Einbeck verlässt 094 536 vom Bw Hohenbudberg (!) den Bahnhof Salzderhelden. Neben anderen Leihloks war auch diese pr. T 16.1 im regulären Betrieb auf der Ilmebahn tätig. (04.1971) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
094 536 in Salzderhelden

 

Hier wird wohl nie eine 103 fahren: Richtig es ist der Bahnhof Königstein im Taunus, wo sich neben einer Feldbahnlok und 81 1001 die bestens gepflegte Frankfurter 103 161 auf einer Fahrzeugausstellung präsentierte. (31.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fahrzeugausstellung

 

Am Pfingstmontag 1982 bespannte die 01 118 der Historischen Eisenbahn Frankfurt planmäßige Reisezüge, die hierfür mit Bn-Wagen unterwegs waren - wen man so will, einer der ersten Plandampfveranstaltungen überhaupt. Hier befindet sich die Lok mit N 6184 aus Frankfurt-Höchst bei Schneidhain kurz vor Königstein. (31.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 118 bei Schneidhain

 

216 198 (Bw Limburg) mit einem FKE VT im Bahnhof Königstein im Taunus. (31.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 198 in Königstein/Ts

 

T 23 der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG), Baujahr 1925 (ex Rendburger Kreisbahn), vor einem Sonderzug für die Mitglieder des BDEF in Westerland. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (10)

 

T 22 (Wismar, Baujahr 1937) und T 25 (Wismar, Baujahr 1935) der SVG vor einem Sonderzug in Westerland auf Sylt. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (11)

 

Interessante Kettenkupplung zwischen T 22 und T 25 der Sylter Inselbahn. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (12)

 

Streckenverlauf der Sylter Nordbahn von Westerland nach List am Haltepunkt Blidsel kurz vor List. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (13)

 

T 22 und T 25 setzen im Bahnhof List um.  (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (14)

 

Diesellok 7 (DWK, Baujahr 1937) mit einem Güterzug bei Westerland. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (15)

 

Triebwagen T 24 (Talbot, Baujahr 1949) kam 1958 von der Eckernförder Kreisbahn nach Sylt und wurde 1971 an die Juister Inselbahn weitergegeben. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (16)

 

T 23 (AEG, Baujahr 1925) kam 1957 von der Rendsburger Kreisbahn nach Sylt und wurde 1972 an die JHS Geilenkirchen verkauft und ist hier auf der Sylter Nordbahn unterwegs. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (17)

 

T 23 rangiert im Bahnhof Westerland. Der Zustand der Bahn scheint bereits 1961 nicht mehr der Beste gewesen zu sein, der Siegeszug des Individualverkehrs auf Sylt hat wohl schon begonnen. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (18)

 

Wagen 101 der Sylter Inselbahn (Gotha, Baujahr 1900) in Westerland. Er wurde 1969 an die Museumsbahn Bruchhausen-Vilsen verkauft. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (19)

 

Wagen 124 der Sylter Südbahn (Freudenstein, Baujahr 1901) mit Triebwagen T 24 (Talbot, Baujahr 1949) im Bahnhof Westerland. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (20)

 

Wagen 111 der Sylter Nordbahn (Weyer, Baujahr 1904) in Westerland. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (21)

 

Wagen 130 (Herbrand, Baujahr 1908) mit einem weiteren Fahrzeug in Westerland. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (22)

 

Leichttriebwagen LT 2 auf 90 PS Borgward-Lkw-Chassis der Sylter Inselbahn in Westerland. (07.1968) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (23)

 

Der ehemalige Borgward-Sattelschlepptriebwagen LT 4 der Sylter Inselbahn, den es nach seiner aktiven Zeit auf der Insel in den Westen der Bundesrepublik verschlagen hatte, fristete beim Entstehen des Aachener Klinikums als Baubude sein Dasein.  (21.11.1976) <i>Foto: Udo Kandler</i>
Zweitverwertung

 

Der ehemalige T 1 der Plettenberger Kleinbahn (BBC/Fuchs, Baujahr 1941) wurde 1960 an die Sylter Inselbahn verkauft. Das Fahrzeug - eingeordnet als T 26 - kam jedoch dort nie zum Einsatz und wurde 1965 ausgemustert. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (24)

 

Wagen 34 und 31 waren gerade frisch nach Sylt gekommen, als Detlev Luckmann sie dort noch mit ihrer Beschriftung der Herforder Kleinbahn erwischte. Die 1904 bei Schöndorf gebauten Fahrzeuge liefen bis 1945 als Beiwagen 114 bzw. 115 bei der Mindener Straßenbahn. Bei der SVG erhielten sie die Wagennummern 102 und 103. (13.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sylter Inselbahn (25)

 

VB1 15 der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) wartet mit der Beschriftung des neuen Eigentümers (Inselbahn Langeoog) auf seine Verladung im Bahnhof Lüdenscheid Wehberg. (24.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (11)

 

Im Mai 1961 verließen VT 1, VB 1 und VB 2 die Kreis Altenaer Eisenbahn in Richtung Nordsee. Detlev Luckmann dokumentierte die Verladung in Lüdenscheid Wehberg. Rechts steht KAE 22, die 1930 bei Jung entstand. (24.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (12)

 

Verladung eines VB der Kreis Altenaer Eisenbahn für die Inselbahn Langeoog in Lüdenscheid Wehberg. (24.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (13)

 

In Lüdenscheid Wehberg wartet ein VB der KAE auf seine Fahrt an die Nordsee zur Inselbahn Langeoog. (24.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (14)

 

Lok 22 der KAE hilft tatkräftig an der Verladung eines VB für die Inselbahn Langeoog an der Kopframpe in Lüdenscheid Wehberg mit. Der Ausverkauf der KAE hatte begonnen, 3 Tage später (am 27. Mai 1961) wurde der Personenverkehr eingestellt. (24.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (15)

 

Lok 22 der KAE übernimmt den an die Inselbahn Langeoog verkauften VB in Lüdenscheid Wehberg. (24.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (16)

 

Der Verladetest auf einen normalspurigen Ks-Wagen konnte wohl erfolgreich abgeschlossen werden. Dann geht's ab mit dem VB 1 an die Nordsee. Die letzte Fahrt auf Gleisen der KAE ging, gezogen von KAE 22, von Lüdenscheid Wehberg nach Altena. Von dort weiter - verladen auf einen Normalspurwagen - nach Dornum in Ostfriesland. (24.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (17)

 

VB 1 der KAE, bereits mit den Anschriften des neuen Eigentümers der Inselbahn Langerooge versehen, wartet in Altena/Westf. auf den Weitertransport. (25.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (18)

 

Wagen VB 3 (Baujahr 1902), ebenfalls zur Inselbahn nach Langeoog verkauft, steht im Bahnhof Altena bereit. (25.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (19)

 

Weitere Verkaufskandidaten nach Langeoog waren die hier gezeigten Wagen 4 und 5 der KAE, ebenfalls aufgenommen im Bahnhof Altena. Sichtbare Zeichen für das bevorstehende Ende des Personenverkehrs auf der KAE. (25.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (20)

 

VT 2 (Talbot, Baujahr 1955) der KAE mit Beiwagen im Endbahnhof Lüdenscheid. Auch er wurde verkauft und ging 1962 an die Inselbahn Juist. (25.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (21)

 

VT 2 ist mittlerweile in Altena eingetroffen und "parkt" hinter dem DB-Empfangsgebäude. Hier erfolgten auch die Rangier- und Umsetzmanöver der Züge über das sichtbare Ausweichgleis mitten auf der Straße. (25.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (22)

 

Lok 20 (Borsig, Baujahr 1924) rangiert im Bahnhof Lüdenscheid. Sie wurde ausnahmsweise nicht verkauft, sondern 1966 ausgemustert. (26.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (23)

 

Lok 20 der KAE am Güterschuppen in Lüdenscheid. (26.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (24)

 

Breits abgestellte Personenwagen Nrn. 27, 29 und 26 der KAE im Bahnhof Altena. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (25)

 

KAE VT 2 am 55 m langen Altenaer Tunnel zwischen Mittlere Brücke und Steinerne Brücke. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (26)

 

Blick aus dem Altenaer Tunnel auf VT 2. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (27)

 

Am letzten Betriebstag des Personenverkehrs auf der KAE ist VT 2 aus dem Rahmedetal kommend durch den Altenaer Tunnel (links) in das Lennetal eingebogen. Jetzt fährt er parallel zur Ruhr-Siegstrecke und der Lenne zum Bahnhof Altena. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (28)

 

Abgestellte Güterwagen der KAE im Bahnhof Altena. Der Güterverkehr zwischen Altena und Lüdenscheid war bereits 3 Monate vor Ende des Personenverkehrs am 14. Februar 1961 eingestellt worden. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (29)

 

Der Lokschuppen der Kreis Altenaer Eisenbahn in Altena. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (30)

 

Güterwagen Nr. 39 der KAE in Altena. Anfang der 1960er Jahre hatte die KAE ihre besten Zeiten schon hinter sich. Bereits 1952 geriet die KAE in Zahlungsschwierigkeiten und konnte nur durch Landeshilfe gerettet werden. Auch die Umstellung auf Triebwagen brachte keine Wende. Der Individualverkehr siegte über die nur noch als Verkehrsbehinderung wahrgenommene Bahn. Am 22. Mai 1967 wurde der Betrieb eingestellt. (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (31)

 

Abschied vom Personenverkehr der KAE mit dem allerletzten Personenzug (VT 2) nach Altena im Bahnhof Lüdenscheid.  (27.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (32)

 

Die Lok 19 „Kerkerbachtal“ wurde am 30. Januar 1959 bei der Kerkerbachbahn meterspurig in Dienst gestellt, im Februar 1961 auf Normalspur umgebaut (hier im Bahnhof Kerkerbach) und zum 1. Januar 1975 als 333 902-5 an die Deutsche Bundesbahn (Bw Limburg) verkauft. Nach einem Einsatz bei der Furka-Oberalp-Bahn (ab 1981, nun wieder meterspurig) bzw. der Matterhorn-Gotthardt-Bahn (ab 2003) ist sie heute in Altenbeken hinterstellt.  (30.06.1962) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Kerkerbachbahn (7)

 

Noch mit den Initialen „KB“ (für Kaldenkirchen – Brüggen) steht die V 41 hier im Bahnhof Ranzel der Rhein-Sieg-Kreis-Eisenbahn (RSKE). Das hohe Führerhaus hatte sie 1964 erhalten. Bei der Rückkehr von Troisdorf zur TWE im Mai 1970 erlitt sie einen Motorschaden. Ein Jahr später wurde sie ausgemustert und Ende 1973 in Lengerich verschrottet.  (21.03.1970) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Rhein-Sieg-Kreis-Eisenbahn

 

Die Mindener Lok V 5 (Deutz 1936) ist die letzte noch existierende Lok der zweiachsigen Version der Deutz-Type A6M 220 R. Nachdem sie ihre ersten Dienstjahre im Dienst der Wehrmacht auf den Flug-plätzen Anklam und Zwischenahn verbracht hatte, gelangte sie nach dem Krieg als V 16 100 in den Bestand der Deutschen Reichsbahn bzw. der Deutschen Bundesbahn. Nach ihrer Ausmusterung (per 13.12.1951) wurde sie im September 1953 an die Mindener Kreisbahnen (als V 5) und 1969 an die Erzgrube Wohlverwahrt in Kleinenbremen verkauft. Seit 1977 gehört sie der MEM, jedoch steht sie seit langem defekt im Lokschuppen des Bahnhofs Minden-Oberstadt.  (08.04.1979) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Museumseisenbahn Minden (2)

 

Ihren ersten großen öffentlichen Auftritt hatte die reaktivierte "Tssd" 99 633 zu Pfingsten 1983 beim „Schmalspur-Spektakulum“ auf der Jagsttalbahn Möck¬mühl – Dörzbach. Bei der Götzenburg von Jagsthausen ist sie hier mit dem Autoreisezug talaufwärts unterwegs.  (21.05.1983) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (11)

 

Zwischenhalt in Schöntal, wo sich Fahrgäste und Personal stärken und erfrischen können. Bei Ausflüglern und Bootswanderern erfreute sich die Schmalspurbahn großer Beliebtheit, doch dann wurde sie im Herbst 1988 aufgrund von Oberbaumängeln gesperrt.  (21.05.1983) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (12)

 

Ein markantes Motiv war der Getreidespeicher am Bahnhof Neuenstadt am Kocher. Hier fährt die 64 289 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn in Richtung Ohrnberg aus.  (15.05.1989) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Untere Kochertalbahn (3)

 

Kurz vor Ohrnberg hat die EFZ-Lok 64 289 abermals die Kocher überquert und nähert sich jetzt ihrem Ziel.  (15.05.1989) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Untere Kochertalbahn (4)

 

Das Stadtbahnhof von Uetersen im Oktober 1951: Wo hier der DWK-Triebwagen VT 2 abfahrbereit steht, ist heute nichts wiederzuerkennen. Gleise, Bäume, Häuser – alles verschwunden! Der Triebwagen wurde 1958 seiner Antriebsanlage beraubt und zum Steuerwagen umgebaut.  (10.1951) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Uetersener Eisenbahn (14)

 

Von 1986 bis 1988 fuhr auch der E-Kuppler „Aquarius C“ im Jagsttal, hier zwischen Bieringen und Wes-ternhausen auf dem Weg nach Dörzbach. Die einstige Heeresfeldbahnlok (Borsig 1939) lief früher u.a. auf der Salzkammergut-Lokalbahn, der Zillertalbahn und der Bregenzer Wald-Bahn, heute ist sie in Jöhstadt heimisch.  (22.05.1988) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (13)

 

Dampfbetrieb herrschte zu Pfingsten 1989 zwischen Bad Friedrichshall-Jagstfeld und Ohrnberg. Hier ist die 52 7596 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn bei Neuenstadt am Kocher talaufwärts unterwegs. Zum Jahresende 1993 wurde die WEG-Strecke stillgelegt.  (15.05.1989) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Untere Kochertalbahn (5)

 

Die Aufarbeitung der polnischen Lok Px48-1774 – nun als 99 1774 bezeichnet – zog sich von 1984 bis 1986 hin. Die Öchsle Schmalspurbahn GmbH ließ sie u.a. mit einer Tieftonpfeife und mit Reichsbahnlampen ausstatten. In diesem Zustand kam die Polin am 21. Juli 1989 vom Wennedacher Scheitel herabgerollt. Noch 1991 erhielt sie eine umfangreiche Fahrwerksuntersuchung, wobei man u.a. alle Achs- und Gestängelager neu ausgoß und anpaßte, einige Bedarfsreparaturen vornahm und die Lok komplett neu lackierte. Im Ochsenhausener Lokschuppen wartete sie danach auf die Verlängerung der Kesselfrist durch den Kesselprüfer, jedoch zur Wiederinbetriebnahme kam es nicht mehr. Heute steht sie unzugänglich in Kanzach. (21.07.1989) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Öchsle-Museumsbahn (7)

 

Der in der Niedersächsischen Waggonfabrik Joseph Graaff GmbH in Elze (Han.) entstandene Triebwagen T 162 der Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn (BOE) war am 16. Juli 1950 festlich geschmückt in Worpswede eingetroffen. Der „Schienenpastor“ Tetjus Tügel taufte ihn feierlich auf den Namen „Hüklüt“ – so benannt nach einer Sage, wonach der Riese Hüklüt auf seinem Weg an die Nordsee Sand streute, um nicht im Moor zu versinken. Der Wagen, der ein Einzelstück blieb und heute in Elze restauriert wird, ist hier in der tiefen Abendsonne bei Barchel in Richtung Osterholz-Scharmbeck unterwegs. (13.09.1977) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
BOE (2)

 

Am 24./25. August 1985 zeigten unter dem Motto "Moderne Bahn" in Brühl die Kölner Privatbahnen und die DB anlässlich der 750 Jahrfeier der Stadt was sie zu bieten haben. Zwischen Brühl und Wesseling verkehrte der DGEG-Museumszug mit BLE 146, die hier gerade vor einem Regenbogen einem abziehenden Gewitter bei Brühl Ost davonfährt. (25.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
750 Jahre Brühl (1)

 

Lok "Theo 4" vom Walzwerk Theodor Wuppermann GmbH in Leverkusen-Schlebusch (Baujahr 1951), seit 1982 beim Eisenbahnmuseum Dierunghausen beheimatet, mit dem Pendelzug auf dem Überführungsbauwerk über die linke Rheinstrecke in Brühl Gbf. (25.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
750 Jahre Brühl (2)

 

Der zum TVT umgebaute ehemalige 795 398 (MAN, Baujahr 1954) als VT 1 der KBE auf der Fahrzeugschau "750 Jahre Stadt Brühl" in Brühl-Vochem. (23.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
750 Jahre Brühl (5)

 

Lok E 1 (Henschel/AEG, Bj. 1950, ex Rheinbraun) auf der Fahrzeugausstellung "750 Jahre Stadt Brühl" in Brühl-Vochem. (23.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
750 Jahre Brühl (6)

 

KFBE V 74 (KHD, Baujahr 1964, 1200 PS) mit einem Containerzug in Brühl-Vochem. (23.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KFBE V 74 in Brühl

 

KBE ET 41 (Westwaggon, Baujahr 1940) als Straßenbahn auf der Linie 18 zum Barbarossaplatz in Brühl-Vochem. (23.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 41 bei Brühl (2)

 

Nachdem 1922 die Filderbahn elektrifiziert wurde, beschaffte man für den Regelspurteil u.a. zwei Elektrolokomotiven. Hersteller war die Eisenwerke Gustav Trelenberg in Breslau; Lok 1 wurde 1922 und die hier gezeigte Lok 2 im Jahr 1924 gebaut. Beide Loks hatten ein Gewicht von 42 t und waren mit einer Knorr Druckluftbremse ausgerüstet. Der Stromabnehmer war wegen dem Dreischienengleisbetrieb versetzt auf dem Dach angebracht. Das Bild mit einem Normalspurgüterzug entstand in Möhringen. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Filderbahn (1)

 

Triebwagen 127 (Herbrand & Co, Köln, Baujahr 1912) mit Beiwagen 3001 der Filderbahn in Möhringen. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Filderbahn (2)

 

Die Standseilbahn Stuttgart verbindet seit dem 30. Oktober 1929 den Südheimer Platz im Stadtteil Heslach (Talstation) ohne Zwischenhalt mit dem Waldfriedhof im Stadtbezirk Degerloch (Bergstation). Sie wird von den Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) betrieben und in Stuttgart selbst in der Regel nur als „Seilbahn“ bezeichnet. Seit Ende der 1990er Jahre ist sie außerdem als „Linie 20“ in das Liniennummernsystem der Stadtbahn Stuttgart einbezogen. Das Bild zeigt Wagen 2 auf der Brücke am Waldfriedhof. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Standseilbahn Stuttgart (1)

 

Eine interessante Zahnradweiche der Bauart Riggenberg auf der "Zacke" am Depot Marienbahn. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Zahnradbahn Stuttgart (2)

 

Besichtigungstermin im Depot Marienplatz der Zahnradbahn ("Zacke") Stuttgart. Auf der Schiebebühne steht Tw 103, der 1937 als erstes Fahrzeug in Ganzstahlbauweise ausgeliefert wurde. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Zahnradbahn Stuttgart (3)

 

Die neue Lok Nummer 1 (Zweitbesetzung, Krauss/Maffei, Baujahr 1935) der Sylter Inselbahn mit einem Wagen ehemaligen Dürener Eisenbahn hinter der Lok und zwei Wagen aus der Erstlieferung. Die Lok war für die Sylter Inselbahn allerdings ungeeignet und wurde an den Hersteller zurückgegeben. Ein geplanter Umbau wurde nicht mehr durchgeführt. Über das weitere Schicksal der Lok ist nichts bekannt. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Sylter Inselbahn (9)

 

Triebwagen T 171 der Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn (BHE) in Harsefeld-Süd, der in der Nacht vom 15. zum 16. Februar 1955 völlig ausbrannte.  (24.10.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Buxtehude-HarsefelderEisenbahn

 

Triebwagen T 171 der Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn im Bahnhof Harsefeld-Süd. Obwohl der Personenverkehr bereits zum 31. Mai 1969 eingestellt wurde, werden heute wieder regelmäßig Fahrten mit dem historischen WUMAG-Triebwagen T 175 durch die Buxtehude - Harsefelder Eisenbahnfreunde e.V. veranstaltet. (24.10.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Buxtehude-HarsefelderEisenbahn

 

Triebwagen T 4 der Elmshorn-Barmstedt-Oldesloer Eisenbahn (EBOE) im Bahnhof Elmshorn.  (20.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
EBOE (1)

 

Lok 1 der Albtalbahn. Die Albtalbahn wurde von der Badische Lokal-Eisenbahnen AG (BLEAG) am 1. Dezember 1897 zwischen Karlsruhe und Ettlingen Holzhof in Meterspur (1000 mm) in Betrieb genommen, am 14. Mai 1898 ins Albtal bis Frauenalb und am 2. Juli 1898 bis Herrenalb verlängert, das bereits zu Württemberg gehörte. Eine Zweigstrecke führte ab dem 10. April 1899 von Busenbach über Langensteinbach nach Ittersbach, ab dem 2. Januar 1900 weiter über Weiler, Ellmendingen und Dietlingen nach Brötzingen und ab dem 2. Juli 1901 schließlich zum Leopoldplatz in Pforzheim. Bis 1911 wurde die komplette Strecke elektrifiziert. (17.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Maey)</i>
Albtalbahn (1)

 

Lok 4 der Albtalbahn bei Frauenalb mit dem 1180 gegründeten Kloster. Unverkennbar war auch ein zweiter Fotograf mit seiner Plattenkamera (siehe rechter Bildrand) an diesem Tag unterwegs. (17.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Maey)</i>
Albtalbahn (2)

 

Lok E 1 der Albtalbahn mit einem Personenzug in Karlsruhe Albtalbahnhof. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Albtalbahn (3)

 

Elektrischer Triebwagen der Albtalbahn in Herrenalb. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Albtalbahn (4)

 

Malletlok 8s der Albtalbahn (Karlsruhe 1900/ 1572 - B'B n4vt) im Aw Busenbach. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Albtalbahn (5)

 

Lok 98 der DEBG auf der Albtalbahn in Ettlingen Stadt. Hinter der Lok verbirgt sich die württ. T 6 "1409" (Maschinenfabrik Esslingen, Baujahr 1918), die bei der Reichsbahn als 92 008 eingeordnet wurde und offiziell bei der Staatsbahn am 09.04.1946 ausgemustert wurde. Anschließend gelangte sie zur Osthannoversche Eisenbahnen als 92 112, dann als DEBG 98 zur Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn, von dort zur Voldagsen-Duingen-Delligsen und zurück Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn. Dann ging es zur Albtalbahn (SWEG 98). Im Dezember 1963 wurde sie schließlich zerlegt. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Albtalbahn (6)

 

Obwohl leicht verwackelt, soll das Foto der Loks 5s und 6s (beide Karlsruhe, Baujahr 1897) vor einem langen Güterzug im Bahnhof Ettlingen Stadt nicht fehlen. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Albtalbahn (7)

 

Lok E 3 und CeT 6 der Albtalbahn bei Ettlingen. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Albtalbahn (8)

 

Sonderzugbeschriftung auf der Albtalbahn. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Albtalbahn (9)

 

ET 46 der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) noch unter der alten Oberleitung auf dem Weg nach Köln nördlich von Alfter. 1975 wurde der A-Teil des Fahrzeugs nach einem Brand durch einen umgebauten ES ersetzt. (03.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 46 bei Alter

 

Kurz vor der Umstellung auf die neue Oberleitung fährt KBE ET 47 (Baujahr 1950) als Straba-Linie 18 aus Alfter aus. (03.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 47 bei Alfter

 

KBE ET 53 (Baujahr 1952) als Straba-Linie 18 nach Bornheim vor der Kulisse des Siebengebirges südlich von Alfter bei Bonn. (03.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 53 bei Alfter

 

Lok 18 "Alfred" der Kreis-Altenaer Eisenbahn (KAE) mit einem Personenzug nach Lüdenscheid bei Peddensiepen.  (10.09.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (4)

 

Die 1916 bei Hohenzollern gebaute Lok 18 "Alfred" der Kreis-Altenaer Eisenbahn (KAE).  (10.09.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (5)

 

Die 1924 bei Borsig gebaute Lok 20 der Kreis-Altenaer Eisenbahn machte im Gegensatz zur Lok 18 (vgl. Bild-Nr. 34736) den bulligen Eindruck eines Kraftpakets. (10.09.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (6)

 

Lok 18 "Alfred" der Kreis Altenaer-Eisenbahn (Hohenzollern 1916) bei Augustenthal.  (10.09.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (12)

 

Lok 18 "Alfred" der Kreis Altenaer-Eisenbahn mit einem Personenzug nach Lüdenscheid bei Augustental. (10.09.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (3)

 

Am Wochenende 21./22. Mai 2016 wurde dem 50-jährigen "Jubiläum" der Einstellung des Reiseverkehrs zwischen Schönheide Süd und Carlsfeld am 21. Mai 1966 gedacht. Hierzu wurde eigens 99 590 der Preßnitztalbahn in 99 592 umgenummert, weil diese Lok die zweifelhafte Ehre hatte, den letzten Zug auf der Strecke zu befördern. Das Ereignis des letzten Zuges wurde in Carlsfeld nachgestellt. (21.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
WCd-Schmalspurfest 2016 (1)

 

Die Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau–Carlsfeld war die erste, steilste und längste sächsische Schmalspurbahn. Die rund 42 Kilometer lange Bahnstrecke mit einer Spurweite von 750 Millimetern verlief von Wilkau-Haßlau über Kirchberg und Schönheide nach Carlsfeld fast durchgehend im Westerzgebirge. Die ab 1881 in vier Abschnitten eröffnete Strecke gehörte zu den stärker frequentierten Schmalspurbahnen. Zwischen 1965 und 1977 wurde die Bahn schrittweise stillgelegt. Seit 1990 arbeiten zwei Museumsbahnvereine an einem abschnittsweisen Wiederaufbau als Museumsbahn. Bislang wurden außer einem ca. vier Kilometer langen Streckenabschnitt bei Schönheide Mitte auch die beiden Bahnhofsanlagen Schönheide Süd und Carlsfeld teilweise wiederaufgebaut. (21.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
WCd-Schmalspurfest 2016 (2)

 

Stilecht wurde nach den Möglichkeiten des Jahres 2016 probiert, die Situation des letzten Zuges in Carlsfeld von 1966 nachzubilden. (21.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
WCd-Schmalspurfest 2016 (3)

 

Ladeszene "am letzten Zug" in Carlsfeld. Da der letzte Personenzug Schönheide Süd - Carlsfeld 1966 nur aus einem Traglastenpersonenwagen und einem Gepäckwagen bestand, war es möglich, diese kurze Zuggarnitur weitgehend authentisch nachzustellen. (21.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
WCd-Schmalspurfest 2016 (4)

 

Nachgestelle Ladeszene in Carlsfeld. (21.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
WCd-Schmalspurfest 2016 (5)

 

Nachgestellte Stückgutverladung während des IX. WCd-Schmalspurbahnfestival im Bahnhof Carlsfeld auf der ehemaligen Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld. (21.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
WCd-Schmalspurfest 2016 (6)

 

Nach getaner Arbeit ruht sich 99 592 (eigentlich 99 590 der Preßnitztalbahn) vor dem Carlsfelder Heizhaus aus. (21.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
WCd-Schmalspurfest 2016 (7)

 

In Gedenken an den letzten Zug am 21. Mai 1966 wurde dieser genau 50 Jahre später in Carlsfeld nachgestellt. (21.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
WCd-Schmalspurfest 2016 (8)

 

Halbzug 44/45 der Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) in Mannheim Kurpfalzbrücke. (28.04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OEG Tw 44/45 in Mannheim

 

Lok 141 (Krauss, Baujahr 1925) der Butzbach-Licher Eisenbahn (BLE) rangiert in Butzbach Ost. Die Lok war vom 09.11.1925 bis 06.08.1964 hier stationiert. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (5)

 

Lok 22 (urspr. 2c, LHW Breslau 292/1904) vor dem alten Fachwerklokschuppen in Butzbach Ost, rund drei Jahre vor ihrer Ausmusterung. Sie war eine von drei T3-Maschinen, die in den Jahren 1904/05 fabrikneu an die Butzbach-Licher Eisenbahn geliefert worden waren.  (28.05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (6)

 

BLE 172 (Henschel, Baujahr 1928) eine ELNA 3, mit einem GmP im Bahnhof Griedel. Die Lok kam erst 1952 zur Butzbach-Licher-Eisenbahn, war ursprünglich an die Bunzlauer Kleinbahn (172 BK) geliefert worden und nach 1945 fast im Jahrestakt an verschiedene Bahnen (Braunschweig-Schöninger Eisenbahn, Kleinbahn Neheim-Hüsten - Sundern, Kleinbahn Kiel-Segeberg) weitergereicht worden. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (7)

 

Ein Triebwagen französischen Ursprungs der Bad Orber Kleinbahn in Bad Orb. Möglicherweise handelt es sich um den VT 3, gebaut ca. 1933/34, angetrieben von einem Saurer-Motor auf zwei Achsen (ein Drehgestell) und bis Ende der 1950er Jahre im Einsatz. (28.05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bad Orber Kleinbahn (1)

 

Die Vogelsberger Südbahn verband als eingleisige Bahnstrecke, beginnend in Wächtersbach, die Kinzigtalbahn über Birstein mit der Vogelsbergbahn (heute nachträglich oft Oberwaldbahn genannt). Endstation war der Bahnhof Hartmannshain, der höchstgelegene in Hessen. Der südliche Teilabschnitt von Wächtersbach bis Birstein war von 1898 bis 1967 in Betrieb, der nördliche bis Hartmannshain von 1934 bis 1958. Eine T 3-ähnliche Lok mit einem Löschwagen steht hier in Wächtersbach. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Vogelsberger Südbahn (1)

 

Diesellok VL 10 der Vogelsberger Südbahn mit selbst gezimmerter Kanzel auf dem Führerstand im Bahnhof Wächtersbach. Ihre Verwandtschaft zur V 36 kann sie nicht verleugnen. Im Hintergrund verläuft die Bahnstrecke Fulda – Hanau. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Vogelsberger Südbahn (2)

 

Spektakulärer Betriebsunfall im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG, Groß Döhren (Anschlussbahnhof DB Bf Othfresen). Eine Rangierabteilung mit 20 beladenen Ok-Wagen und Werklok IV (ex 94 234) war bei der Fahrt aus der Grube Fortuna zum Werkbahnhof Ida auf eine abgestellte Leerwagengruppe aufgefahren.  (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (1)

 

Ursache für den Betriebsunfall im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG war, dass die durchgehende Druckluftbremse auf der Gefällestrecke nicht angeschlossen war. Der Sachschaden betrug damals über eine 1/2 Millionen Mark. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, das Personal konnte rechtzeitig abspringen. (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (2)

 

Aufgrund nicht angeschlossener Druckluftbremse rauschte die Werklok IV (BMAG 3915/1907, ex 94 234), im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG, Groß Döhren (Anschlussbahnhof DB Bf Othfresen) mit 20 beladenen Ok-Wagen bei der Fahrt aus der Grube Fortuna zum Werkbahnhof Ida auf eine Leerwagengruppe. Die Lok wurde anschließend bei Henschel repariert (u.a. neues Führerhaus) und blieb bis Juni 1963 im Einsatz, dann schloß die Grube. (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (3)

 

Ein Zug der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) unterwegs im Rheinischen Braunkohlenrevier bei Brühl.  (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Braunkohlezug in der Ville

 

Ein Triebwagen der Peine-Ilseder-Eisenbahn (Bauart MAN) am Bahnhof Peine. (1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Peine-Ilseder-Eisenbahn (1)

 

Die Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG) beschaffte in den Jahren 1907/08 von Borsig drei leichte B-Kuppler für die Kandertalbahn Haltingen – Kandern (1) und die Schefflenztalbahn Oberschefflenz – Billigheim (2), und zwar mit Einhebelsteuerung und Flachschieber. Die Billigheimer Lokomotiven 1 und 2 (DEBG 6 und 8) erhielten mit Einführung des Einmannbetriebs nachträglich auf der Heizerseite Handgriffe und einen Laufsteg, damit der Zugführer während der Fahrt umsteigen konnte. Die Lok 8 (Borsig 6769/1908), hier im Bahnhof Billigheim, beförderte am 30. Juni 1965 den letzten Personenzug durchs Schefflenztal. Im Dezember 1965 wurde sie bei einem Hamburger Schrotthändler zerlegt.  (1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DEBG 8 in Billigheim

 

Seinen alten Reichsbahnflair hat der Bahnhof Alexisbad mittlerweile eingebüßt (vgl. auch Bild-Nrn. 18466 und 26504). Soeben ist die 1’C1’-Lok 99 6001 mit einem Personenzug aus Quedlinburg hier eingetroffen. (13.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 6001 in Alexisbad (3)

 

99 7247 und 99 7234 der HSB in deren Betriebsmittelpunkt Wernigerode. Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) betreibt ein rund 140 km langes Netz von zumeist dampfbetriebenen Schmalspurstrecken im Harz und damit das heute längste zusammenhängende dampfbetriebene Streckennetz in Europa.  (13.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
HSB (17)

 

99 7234 und 99 7240 in Wernigerode. Am 1. Februar 1993 übernahm das neu gegründete nicht bundeseigene Eisenbahnunternehmen „Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB)“ von der Deutschen Reichsbahn (DR) Fahrzeuge, Strecken, Personal und fungiert seitdem als Eisenbahnverkehrs- (EVU) und Eisenbahninfrastrukturunternehmen (EIU) für die Harzquerbahn, Selketalbahn und Brockenbahn. Gesellschafter der HSB sind die Landkreise Harz und Nordhausen, die an der Strecke liegenden Kommunen, die Stadt Quedlinburg sowie die Kurbetriebsgesellschaft Braunlage. Sitz der HSB ist Wernigerode, wo sich auch die Werkstätten befinden. (13.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
HSB (18)

 

Ablieferung der 8000. Hanomag-Lok für die oldenburgische Eisenbahnverwaltung. Die Lok wurde unter der Betriebsnummer 266 (Name "Berlin") in Dienst gestellt. Bei der DRG erhielt sie die Betriebsnummer 16 001, wurde aber nach Übergang der G.O.E. zur Deutschen Reichsbahn bereits 1926 ausgemustet. (28.01.1917) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
old. S 10

 

Lok 24 der Butzbach-Licher-Eisenbahn (BLE) im Bahnhof Butzbach Ost. (04.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Butzbach-Licher-Eisenbahn (4)

 

Der nagelneue Tw 66 (Fuchs, Baujahr 1956) der Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (OEG) im Bahnhof Weinheim. (28.04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OEG Tw 66 in Weinheim

 

OEG Diesellok V 3 und ein Straßenbahnzug der OEG in Weinheim. (28.04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
OEG-Zugtreffen in Weinheim

 

Auf den 1828m hohen Wendelstein in den oberbayerischen Kalkalpen führt die Wendelsteinbahn, eine knapp 8 km lange, meterspurige Zahnradbahn mit einer maximalen Steigung von 237 o/oo. Am 12. Mai 1912 befuhr der erste Zug die Strecke und am 25. Mai wurde die Bahn feierlich eingeweiht. Für die Bahn wurden von MAN Personenwagen gebaut, wie dieser BC 8 mit Zahnrad- und Lenkachse, der für den Transport auf den Flachwagen "Stg 10782" verladen ist. (1912) <i>Foto: Slg. Dr. G. Scheingraber</i>
Wagen der Wendelsteinbahn

 

99 1771 der Weißeritztalbahn ergänzt ihre Vorräte in Freital-Hainsberg. (10.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1771 in Freital-Hainsberg 1

 

99 1771 steht mit SDG 5006 nach Dippoldiswalde in Freital-Hainsberg bereit. (10.05.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1771 in Freital-Hainsberg 2

 

Die Chiemsee-Bahn ist eine 1,91 Kilometer lange Schmalspurbahn in Bayern. Sie verbindet seit 1887 den Bahnhof von Prien am Chiemsee mit dem Ortsteil Prien-Stock, an der dortigen Anlegestelle besteht direkter Übergang zur Chiemsee-Schifffahrt. Als Zuglok kommt auch heute noch die 1887 von der Lokomotivenfabrik Krauss in München gebaute Tramway- bzw. Kastenlokomotive mit der Fabrikationsnummer 1813 zum Einsatz.  (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Chiemseebahn (1)

 

Ein Zug der Chiemseebahn in Prien. (25.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Chiemseebahn (5)

 

Vectron 247 901 (PCW 9) auf Überführungsfahrt mit einem neuen Triebwagen der Thameslink-Linie, einer 225 km lange Eisenbahnstrecke mit 50 Haltestellen, die in Nord-Süd-Richtung von Bedford durch London nach Brighton führt, als DbZ 83030 (Wildenrath - Ensdorf/Saar) in Köln-Nippes. (02.05.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vectron 247 901 in Köln-Nippes

 

So war das damals bei den Dampfsonderfahrten – hier am Beispiel der Eisenbahnfreunde Hannover unterwegs mit einem Sonderzug der Bentheimer Eisenbahn im Bahnhof Emlichheim. Man wußte sich zu benehmen, Mann trug eine für die Fototour angemessene Krawatte, man fuchtelte nicht auf der Plattform mit seiner Handycam am ausgestreckten Arm wild, konfus und geistig abwesend in der Gegend umher – aber vor allem gab es noch stilvolle Bahnstrecken und Fahrzeuge, die sich für stilvolle Exkursionen anboten.  (22.04.1967) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Bentheimer Eisenbahn (35)

 

Lok 22, eine von drei D-gekuppelten ELNA-Lokomotiven der Bentheimer Eisenbahn, schied im Frühjahr 1969 als letzte BE-Dampflok aus. Dem kurz zuvor gegründeten Grafschafter Modelleisen-bahnclub (GrafMEC) wurde die Lok für rund 10.000 DM angeboten, jedoch gelang es ihm nicht, die Summe aufzubringen – und so wurde die Lok kurzerhand verschrottet. (22.04.1967) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Bentheimer Eisenbahn (36)

 

Zwei Jahre vor der Einstellung des Dampfbetriebs der BE unternahmen die Eisenbahnfreunde Hannover eine Sonderfahrt, die sogar grenzüberschreitend (ab Laarwald mit Triebwagen) bis Coevorden führte. Auf der Rückfahrt war in Neuenhaus Wasserfassen angesagt. Schon bald nach der Einstellung des Dampfbetriebs wurde der Wasserkran demontiert und später an die Haaksbergener Museumsbahn verkauft, wo er demnächst errichtet werden soll. (22.04.1967) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Bentheimer Eisenbahn (37)

 

Im Weser-Leine-Bergland betrieb die Humboldt Bergbau-Gesellschaft mbH im Weenzerbruch am Haidkopf zwischen den Orten Wallensen und Thüste bis Mitte der 1960er Jahre einen Braunkohle-Tagebau. Dazu gehörte auch diese normalspurige Diesellok (Deutz 9895/1930, Typ MLH 332 R).  (27.06.1964) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Humboldt-Bergbau Wallensen (1)

 

Sonderfahrt der Eisenbahnfreunde Hannover auf der früher von der Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG) betriebenen VDD kurz vor Einstellung des Dampfbetriebs. Der Zug – hier im Bahnhof Voldagsen – bestand aus der Lok 43 und den Wagen Pw3 Nr. 576, B4i 226, B3 152 und B 1. Die Lok (Borsig 1921) hatte zeitlebens durchweg auf der VDD und der benachbarten Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn im Dienst gestanden, bevor sie im Herbst 1966 verschrottet wurde. Rechts im weißen Hemd läuft übrigens der langjährige Vereinsvorsitzende Wolfgang Schacht.  (27.06.1964) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Kleinbahn Voldagsen-Delligsen

 

Ein Blick nach Ostfriesland, wo der Gütertriebwagen T 47 im Kopfbahnhof Aurich auf die Weiterfahrt nach Esens wartet. Betriebsführerin der Kleinbahn Leer – Aurich – Wittmund (LAW) bzw. der Kreisbahn Aurich war damals die Bentheimer Eisenbahn.  (08.11.1969) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Kleinbahn Leer – Wittmund (1)

 

Lediglich 18 Jahre alt wurde die am 5. Mai 1961 bei der Industriebahn Zons–Nievenheim in Dienst gestellte Lok „Nievenheim“ (Krupp 2822/1949), die bis 1967 im Einsatz blieb und Anfang 1969 verschrottet wurde. Hier steht sie in Zons noch unter Dampf.  (05.03.1964) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Industriebahn Zons–Nievenheim

 

Die Türenfabrik Allemann GmbH besaß am Bahnhof Grafenwiesen der Lokalbahn Lam – Kötzting einen Gleisanschluß. Für den werksinternen Verschub nahm sie im Januar 1950 eine fabrikneue Diesellok (Henschel DG 26 IV) in Betrieb. 1996 gelangte die Lok an die Eisenbahnfreunde Kötzting, danach verliert sich ihre Spur.  (06.06.1959) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Türenfabrik Allemann

 

Herbstzeit – Rübenzeit – und Hochbetrieb auf der Schmalspurbahn in der Zülpicher Börde: Mit 33 Wagen sind die Deutz-Lokomotiven 21 und 22 beim Gleisdreieck Wichterich gut ausgelastet unterwegs.  (27.11.1954) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Euskirchener Kreisbahn (1)

 

Im Wendland, nur wenige Kilometer nördlich von Salzwedel (durch die Zonengrenze getrennt), existierte von 1911 bis 1969 eine nur 17,2 km lange Kleinbahn, die Lüchow-Schmarsauer Eisenbahn (LSE). Zwei Tage vor Einstellung des Gesamtverkehrs stand der 1926 gebaute DWK-Triebwagen VT 156 im Dienst.  (29.03.1969) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Lüchow-Schmarsauer Eisenbahn 1

 

Vor dem Lokschuppen in Gammertingen warten die Lokomotiven 141 (1’Ch2t, Hohenzollern 1929, ELNA 2) und 12 (En2t, Esslingen 1911, ex Filderbahn) auf den nächsten Einsatz. Die Lok 12 wurde nur wenig später ausgemustert, die Lok 141 rund zehn Jahre nach dieser Aufnahme.  (30.06.1962) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Hohenzollerische Landesbahn -1

 

Im Betriebswerk Neresheim erstrahlt wie neu der Wismarer Triebwagen T 32 (Typ „Frankfurt“), der zwei Jahre zuvor von der Kleinbahn Bremen – Tarmstedt zur Württembergischen Nebenbahnen-AG gekommen war. Der kürzere T 33 im Hintergrund wartet noch auf die Aufarbeitung.  (17.05.1958) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Härtsfeldbahn (12)

 

Knapp 40 Jahre lang stand der kräftige D-Kuppler 196 (Henschel 1928) im Dienst zwischen Farge und Vegesack. Hier befördert er ausnahmsweise einen Sonderzug für Eisenbahnfreunde, aufgenommen im Bahnhof Bremen-Blumenthal.  (17.09.1966) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Farge-Vegesacker Eisenbahn (1)

 

Die Bn2t-Lok 2 war eine der beiden im Jahr 1901 von der Lokfabrik Humboldt an die Firma Lenz & Co. für die Jülicher Kreisbahn gelieferten Lokomotiven, die bis in die 1960er Jahre im Einsatz blieben. Hier rangiert die Lok 2 im Übergabebahnhof Kirchberg bei Jülich, hinter ihr der JKB-Wagen X 102.  (18.05.1961) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Jülicher Kreisbahn (1)

 

Die 1967 gebaute MaK-Lok 400058 kam jahrelang als Leihlok weit herum (hier im Betriebswerk Jülich), bevor sie 1975 bei der Ruhr-Lippe-Eisenbahn als D 61 für immerhin sieben Jahre sesshaft wurde. Nach weiteren Besitzerwechseln wurde sie schließlich 1996 bei der MaK-Werkstätte in Moers verschrottet.  (30.10.1968) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Jülicher Kreisbahn (2)

 

Im Februar 1954 war bei der Kleinbahn Kaldenkirchen – Brüggen die V36-ähnliche Diesellok V 41 (Esslingen 1953, Typ „Göteborg“) in Dienst gestellt worden. Neben Einsätzen bei der Teutoburger Wald-Eisenbahn und der Rinteln-Stadthagener Eisenbahn half sie von Februar bis Mai 1970 auch bei der RSKE aus, aufgenommen in Ranzel.  (21.03.1970) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Rhein-Sieg-Kreis-Eisenbahn (1)

 

Im Weser-Leine-Bergland förderte die Humboldt Bergbau-GmbH im Weenzerbruch am Haidkopf zwischen den Orten Wallensen und Thüste bis Mitte der 1960er Jahre Braunkohle. Im Tagebaubetrieb sowie ab Mitte der 1950er Jahre auch zwischen der Grube und der Brikettfabrik bestand eine Feldbahn mit 750 mm Spurweite. Hierfür waren bis zu 19 Dampf- und Diesellokomotiven vorhanden. (27.06.1964) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Humboldt-Bergbau Wallensen (2)

 

Im Anschluß an die Harkortsche Kohlenbahn begann früher beim Bahnhof (Gevelsberg-)Silschede eine nur 1,1 km lange Schmalspurbahn zum Werk Egge der Firma Knorr in Wetter-Schmandbruch. Befördert wurden vor allem Formsand, Kohlen, allerlei Rohstoffe sowie die Fertigprodukte des Bremsenwerks. Der Bau der Autobahn Wuppertal – Hagen im Jahr 1959 bedeutet das Aus für die heute weitgehend in Vergessenheit geratene Bahn. Hier befördern die Lokomotiven 1 (Krauss 1920) und 2 (O&K 1920) bei Steveling einen Lorenzug zum Werk, im Hintergrund die Vogelsanger Straße.  (06.1956) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Gevelsberg - Silschede (1)

 

Die Nordstrecke der Mindener Kreisbahnen ist heute längst historisch. Ende der 1970er Jahre wurde sie schrittweise verkürzt, heute verläuft auf der Trasse ein Radwanderweg. Die damals noch junge MEM konnte in der Saison 1979 noch bis Kreuzkrug fahren, jedoch stand zu Saisonbeginn nur die Diesellok V 5 zur Verfügung.  (08.04.1979) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Museumseisenbahn Minden (1)

 

Die Lok 4 (Hanomag 1925) der Museum Buurtspoorweg (MBS) in Haaksbergen/NL gehörte früher der Kleinbahn Delmenhorst – Harpstedt (Nr. 4) bzw. der Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn (Nr. 353), bis sie im Juli 1968 in die Niederlande verkauft wurde. Auf der Museumsbahn Haaksbergen – Boekelo (– Enschede Zuid) trug sie jahrelang die Hauptlast des Zugverkehrs. Im Frühjahr 1974 weilte sie in der Werkstatt der Bentheimer Eisenbahn in Neuenhaus, wo sie hier fotogerecht postiert worden ist.  (17.04.1974) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
MBS Haaksbergen-Boekelo

 

Die Diesellok V 11 und der Wismarer Triebwagen VT 100 mit einem Rübenzug von Gillrath nach Geilenkirchen in Höhe der Ortschaft Bauchem. Die am 6. September 1966 in Geilenkirchen in Dienst gestellte und 1979 nach Togo verkaufte Lok kehrte 2000/01 nach Europa zurück. Bei der IHS in Schier-waldenrath wird sie jetzt betriebsfähig aufgearbeitet.  (30.10.1968) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Geilenkirchener Kreisbahn (1)

 

Die Lok V 11 und der Triebwagen VT 100 mit einem Rübenzug bei Bauchem. Der 1936 in Wismarer gebaute Triebwagen vom Typ „Frankfurt“ befindet sich schon seit 1974 in der Obhut der Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr (IHS) in Schierwaldenrath, aber eine betriebsfähige Aufarbeitung ist nicht geplant. Im Bereich des früheren Wegübergangs liegen noch heute die Gleise im Asphalt.  (30.10.1968) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Geilenkirchener Kreisbahn (2)

 

Von der im Jahr 1904 bei Krauss in Linz gebauten Lok 4 der Lokalbahn Schaftlach – Tegernsee (L.Sch.T.) existieren nur wenige Aufnahmen. Bereits 1956 wurde sie an die Baufirma Ph. Holzmann AG für den Einsatz auf einer Baustelle in der Türkei verkauft.  (13.10.1954) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Tegernseebahn (3)

 

Seitenansicht der Krauss-Lok 4 der Lokalbahn Schaftlach – Tegernsee (L.Sch.T.) im Bahnhof Tegernsee – zwei Jahre vor ihrem Verkauf an eine Baufirma. (13.10.1954) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Tegernseebahn (4)

 

Die Ortsdurchfahrt von Berlichingen war eine der markantesten Streckenpartien der Jagsttalbahn. Hier ist die Lok „Helene“ beim „Schmalspur-Spektakulum“ zu Pfingsten 1983 mit einem Zug nach Dörzbach unterwegs.  (21.05.1983) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (7)

 

Auf der Fahrt nach Dörzbach verläßt „Helene“ mit Volldampf den Haltepunkt Olnhausen. Am Zugschluß läuft der erst 1961 im Aw Limburg gebaute Vierachser MD 402, der ursprünglich auf der Bottwartalbahn (als "0 501 Stg") lief und im Januar 1967 zur Jagsttalbahn kam. Heute wartet er in Schöntal auf die Aufarbeitung als Café.  (21.05.1983) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (8)

 

In dem verträumten Bahnhof Widdern hat „Helene“ unterwegs nach Dörzbach einen Halt einlegt. Vergangene Schmalspurromantik!  (21.05.1983) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (9)

 

„Jagsttal-Krokodil“ hießen auch die im Januar 1966 auf der Jagsttalbahn in Dienst gestellten Gmeinder-Lokomotiven V 22-01 und 22-02. Gekuppelt Führerhaus an Führerhaus kamen sie nämlich bei Bedarf als Tandem mit Vielfachsteuerung zum Einsatz, hier in Berlichingen. Die Lok 22-01 steht heute beim „Öchsle“ im Dienst. (21.05.1983) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (10)

 

Das schmucke Oedheimer Stationsgebäude in Fachwerk-/Klinker-Bauweise mit Dienst- und Warteraum sowie angebautem Güterschuppen existiert noch heute. Hier hat die 52 7596 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn auf der Fahrt nach Ohrnberg einen Halt eingelegt. (15.05.1989) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Untere Kochertalbahn (2)

 

Lok 10 (Humboldt 264/1905) hat mit dem Zug P 317 den Bahnhof Amstetten verlassen und folgt nun dem Verlauf der Hauptbahn, um wenig später nach Osten zu schwenken und die Hochebene der Schwäbischen Alb zu erklimmen. Die gut 50 Jahre lang für die Lokalbahn typische Zuggarnitur besteht aus dem Packwagen 104 und den Personenwagen 15 und 16.  (09.08.1953) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Amstetten – Gerstetten (5)

 

Der noch heute weitgehend originalgetreu existierende Lokschuppen mit dem markanten Wasserturm im Endbahnhof Gerstetten stammt noch aus der Anfangszeit der am 1. Juli 1906 eröffneten normalspurigen Lokalbahn. Davor ruht sich die Lok 10 aus.  (18.05.1958) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Amstetten – Gerstetten (6)

 

Lok 10 (Humboldt 264/1905) war eine der beiden fabrikneu nach Gerstetten gelieferten Dn2vt-Maschinen, die über fünf Jahrzehnte hinweg den Verkehr auf der steigungsreichen Lokalbahn bewältigten. Im Juli 1956, zum 50jährigen Bahnjubiläum, wurden sie im Personenverkehr durch einen Dieseltriebwagen abgelöst.  (18.05.1958) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Amstetten – Gerstetten (7)

 

Das Schmalspurmuseum in Rittersgrün befindet sich im ehemaligen Endbahnhof der Schmalspurbahn von Grünstädtel nach Oberrittersgrün. Der letzte Zug auf der Strecke wurde am 15.01.1972 von der heute dort vorhandenen sächs. IV K 99 579 gezogen. 99 579 war nicht im Rekoprogramm enthalten, so daß sie eine der letzten nichtrekonstruierten noch vorhandenen Lokomotiven dieser Baureihe ist.  (16.07.2011) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 579 in Oberrittersgrün (1)

 

99 579 am Lokschuppen des Bahnhofs Oberrittersgrün, der heute Teil des Schmalspurbahnmuseums ist. (16.07.2011) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 579 in Oberrittersgrün (2)

 

Der „Münchhausen-Express“ der Vorwohle-Emmerthaler Verkehrsbetriebe ist seit Sommer 1982 Geschichte. Bis dahin konnte man im Schienenbus von Emmerthal entlang der Weser nach Bodenwerder und weiter bis Kirchbrak fahren, aber nur wenige Fahrgäste gönnten sich eine solche Reise. Nur schwach besetzt fährt hier der Schienenbus VT 1 in den Bahnhof Hehlen ein.  (18.01.1982) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
"Münchhausen-Express" (1)

 

Der Schienenbus VT 1 hat an einem Wintermorgen den Betriebsmittelpunkt Bodenwerder-Linse verlassen. Sein Ziel ist der Bahnhof Kirchbrak. Heute liegen hier längst keine Gleise mehr. (18.01.1982) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
"Münchhausen-Express" (2)

 

Nach dem Erfolg der S 5² bei der Preußischen Staatseisenbahnen beschaffte auch die Lübeck-Büchener Eisenbahn Lokomotiven dieses Typs für den Schnellzugverkehr. Es wurden in den Jahren von 1907 bis 1911 insgesamt sieben Lokomotiven gebaut, die aber im Gegensatz zu den preußischen S 5.2 einen kleineren, dreiachsigen Tender besaßen. Bis auf eine (siehe Lok 13 001) wurden sie bis 1931 ausgemustert. Hier ist die LBE-Lok zu sehen, die 1938 als 13 001 (in zweiter Besetzung) übernommen wurde. Sie war zugleich auch die letzte der 7 von der LBE beschafften S 5², die bis 1917 unter der Nummer 79 mit dem Namen "Wupper" eingesetzt war. (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
Lok 7 LBE

 

LBE 74 "MOSEL" (bauartgleich mit der pr. S 5.2) mit einem Schnellzug im Lübecker Hauptbahnhof. Als seinerzeit neueste Lok im Bestand der LBE (seinerzeit noch als S 3 bezeichnet) wurde sie wohl im Zusammenhang mit der Eröffnung des neuen Lübecker Hauptbahnhofs hier abgelichtet. (1908) <i>Foto: Werner Hubert</i>
LBE 74 in Lübeck Hbf

 

Von der Rhein-Sieg-Eisenbahn (ex T 5) kam dieser Wismarer Triebwagen im Jahr 1959 als VT 300 zur Jagsttalbahn, wo er noch lange für Schüler- und Sonderzüge zum Einsatz kam. Hier verläßt er den Bahnhof Krautheim, wo die Lok 24 „Kunigunde von Crutheim“ an die Dampflokzeit erinnerte.  (24.05.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (1)

 

Zu Pfingsten 1985 fuhr im Jagsttal erstmals die Tenderlok „Bielefeld“, eine ehemalige Heeresfeldbahn-lok vom Typ HF 110 C, die nach 1945 auf dem Märzfeld bei Nürnberg verblieben war und dann über eine Münchener Baufirma an eine Braunkohlengrube bei Schwandorf sowie 1952 an die jugoslawische Waldbahn Maglic gelangte. Walter Seidensticker holte sie 1981 nach Deutschland zurück und ließ sie bei der TWE in Lengerich aufarbeiten. Hier verläßt sie den Hp Olnhausen.  (24.05.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (2)

 

Auf Initiative des Münchener Bahnbuchhändlers A. Sappel („der bahnladen“) erhielt der von der Kreisbahn Osterode – Kreiensen stammende Dessauer Triebwagen VT 303 einen zweifarbigen Anstrich, ebenso wie der hinter ihm laufende ehemalige DB-Vierachser MD 402, hier unterwegs bei Marlach. (24.05.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (3)

 

Die 1941 bei Henschel gebaute Lok „Nicki S“ (hier mit einem kunterbunten Zug bei Olnhausen) lief lange Zeit bei den Österreichischen Bundesbahnen als 798.101, bis sie 1972 „kassiert“ und an eine Hamburger Firma verkauft wurde. Walter Seidensticker konnte sie 1980 erwerben, anschließend betriebsfähig aufarbeiten lassen und im April 1984 auf der Jagsttalbahn in Betrieb nehmen. Heute gehört sie der Dampfkleinbahn Mühlenstroth bei Gütersloh. (24.05.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (4)

 

Zugkreuzung in Krautheim: Der Dessauer VT 303 setzt sich in Richtung Möckmühl in Bewegung. Die 1967 an die Stadt Krautheim verkauft Lok 24 war seinerzeit frisch hauptuntersucht als Denkmal aufgestellt worden. Im Jahr 2000 wurde sie an die Jagsttalbahnfreunde veräußert und nach Dörzbach überführt.  (24.05.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (5)

 

Von Dörzbach kommend fährt der Wismarer Triebwagen VT 300 mit einem Ausflugszug zu Tal gen Möckmühl, aufgenommen vor Krautheim, wo dereinst der Götz von Berlichingen abfällig geäußert haben soll: „er kann mich hinden lekhen“. An jenem warmen Frühlingstag ließ man die Türen gerne offen.  (24.05.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Jagsttalbahn (6)

 

Die Lok 11 (Esslingen 1911) der Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen (GES) gehörte bis 1969 der Hohenzollerischen Landesbahn. Hier hat sie ihr Ziel Neuffen bereits direkt vor sich.  (18.07.1999) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Tälesbahn Nürtingen – Neuffen

 

Rund zehn Jahre nach der Einstellung der Strecke war der Wiederaufbau eines kurzen Abschnitts der Härtsfeldbahn Aalen – Neresheim – Dillingen durch den Verein HMB noch im Gange, hier im neuen Bahnhof Neresheim. Bis zur Aufnahme des Museumsbahnbetriebs sollten noch neun Jahre vergehen. Der schon lange nicht mehr betriebsfähige vierachsige MAN-Triebwagen T 37 lief früher u.a. auf der Südharz-Eisenbahn und der Nebenbahn Amstetten – Laichingen.  (20.04.1992) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Härtsfeldbahn (4)

 

Mit einem mustergültig restaurierten Zug ist die Lok 12 der Härtsfeld-Museumsbahn (HMB) bei den Härtsfeldwerken unterwegs. Nach nur wenigen hundert Metern wird sie ihr Ziel erreichen. Die Inbetriebnahme eines weiteren wieder aufgebauten Abschnitts steht bevor.  (13.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Härtsfeldbahn (5)

 

Die Lok 12 der Härtsfeld-Museumsbahn (HMB) wiederum bei den Härtsfeldwerken, von 1905 bis 1965 der wichtigste Frachtkunde der Meterspurbahn. Neben einem mehrgleisigen Bahnhof für Zugkreuzungen und den Güterumschlag gab es in den Steinbrüchen Feldbahnen, die teils um den Berg herumführten.  (13.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Härtsfeldbahn (6)

 

Der Triebwagen T 33 (Wismar 1934, Typ „Frankfurt“) lief bis 1956 auf der Kleinbahn Bremen – Tarmstedt, später auf der Härtsfeldbahn und der Laichinger Bahn. In den Jahren 1961-64 hatte er einen neuen Auwärter-Aufbau erhalten. Über zwölf Jahre zog sich seine Restaurierung hin. Hier ist er bei den Härtsfeldwerken in Richtung Neresheim unterwegs.  (13.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Härtsfeldbahn (7)

 

Ein wahres Schmuckstück und der Stolz des HMB-Vereins ist der vierachsige T 33 (Wismar 1934, Typ „Frankfurt“), der hier bei den Härtsfeldwerken in Richtung Sägmühle unterwegs ist. Der Beiwagen TA 101 war 1954-56 bei der Firma Auwärter auf der Basis eines alten Herbrand-Personenwagens entstanden. (13.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Härtsfeldbahn (8)

 

Am Ufer des urwüchsigen Flüßchens Egau hat der Triebwagen T 33 mit dem Beiwagen TA 101 in der Abendsonne den Haltepunkt Steinmühle verlassen.  (13.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Härtsfeldbahn (9)

 

Hoch thront das über 900 Jahre alte Neresheimer Benediktinerkloster auf dem Ulrichsberg, während unten im Tal der Egau der Triebwagen T 33 auf den Haltepunkt Steinmühle zufährt, begleitet von einem nostalgischen Münchener MAN-Omnibus. (13.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Härtsfeldbahn (10)

 

Einen Tag nach der offiziellen Einstellung des Personenverkehrs auf der Härtsfeldbahn Aalen - Neresheim - Dillingen (Donau) haben T 30, T 37 und T 31 mit vier Beiwagen als Sonderzug den Bahnhof Elchingen erreicht.  (01.10.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Härtsfeldbahn (11)

 

Ein Meilenstein in der Geschichte der Öchsle-Museumsbahn war im Juni 1997 die Wiederinbetriebnahme der Lok 99 716, allgemein als „Rosa“ bekannt. Mit ihr kehrte ein Stück altwürttembergische Schmalspurromantik auf die Strecke Warthausen – Ochsenhausen zurück. Hier erreicht sie die Haltestelle Äpfingen. In ihren ersten drei Jahren beim Öchsle legte „Rosa“ an 197 Einsatztagen rund 16.870 km zurück, dann begann eine Revision, die sich bis ins Jahr 2002 hinzog.  (17.07.1999) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Öchsle-Museumsbahn (1)

 

Vor Barabein folgt das „Öchsle“ dem alten Römerweg, einstmals Teil der Fernstraße Biberach – Ulm und noch zur Zeit der Bahneröffnung der Hauptverkehrsweg für Fuhrwerke und Kutschen mit fernen Zielen. Später verlagerte sich der Straßenverkehr auf die neue Landstraße, dann auf die entlang der Südbahn neu trassierte Staats-, Reichs- bzw. Bundesstraße und schließlich auf die vierspurige Neubautrasse.  (18.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Öchsle-Museumsbahn (2)

 

Beim Rappenhof ist das „Öchsle“ in der Abendsonne in Richtung Warthausen unterwegs und nähert sich dem Haltepunkt Herrlishöfen. Über 1.200 Fahrgäste hat „Rosa“ an diesem Donnerstag mit ihrem 13-Wagen-Zug in zwei Zugpaaren befördert.  (18.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Öchsle-Museumsbahn

 

99 716 „Rosa“ hat den Wennedacher Scheitel bereits passiert und rollt jetzt gemächlich auf den Haltepunkt Wennedach zu. Hauptsächlich besteht der Zug aus ehemaligen schweizerischen und österreichischen Wagen, jedoch hinter der Lok läuft der mit großem Aufwand restaurierte altwürttembergische Wagen "0 166 Stg". (18.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Öchsle-Museumsbahn (3)

 

Im Rottumtal dampft die sächsische Lok 99 788 – auch „Berta“ genannt – auf den Bahnhof Reinstetten zu. Als letztes Baulos der ersten Phase der Gleiserneuerung war der Abschnitt Reinstetten – Ochsenhausen in den Jahren 2010-12 grundsaniert worden. Sogar der Unterbau war zu erneuern, denn das Gleis verläuft hier direkt an einem Hang auf sehr feuchtem Boden. Hohes Schilf entlang der Trasse hatte dem Fahrgast jahrelang die Sicht versperrt.  (10.07.2014) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Öchsle-Museumsbahn (4)

 

Von Galmutshöfen hat man eine schöne Sicht ins untere Rißtal, auf den Windberg mit dem Dorf Röhrwangen und weiter bis auf die Alb. Sonntagmorgens ist die erst wenige Monate zuvor feierlich wieder in Betrieb genommene 99 633 in Richtung Ochsenhausen unterwegs. Dem altwürttembergischen Zug wurden auch der allseits beliebte Aussichtswagen und ein österreichischer Haubendachwagen angehängt.  (13.09.2015) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Öchsle-Museumsbahn (5)

 

Kleine Fahrzeugparade beim alljährlichen Bahnhofsfest in Ochsenhausen: Links die auf die fällige HU wartende 99 716 „Rosa“, rechts die generalüberholte, neu motorisierte und auf Hochglanz gebrachte Diesellok V 22-01 „Kroko“, dazwischen die bei der Zillertal mit einem enormen Aufwand grundüberholte und neu bekesselte württembergische Tssd 43, die Mallet-Lok 99 633.  (13.09.2015) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Öchsle-Museumsbahn (6)

 

Im Jahr 1967 war die 75 1118 als letzte Lok der badischen Gattung VIc ausgeschieden. Nach jahrelanger Abstellzeit bei der DGEG in Neustadt a.d. Weinstraße wurde sie reaktiviert und am 11. Juni 1988 wieder in Betrieb genommen werden. Nunmehr ist die Lokalbahn Amstetten – Gerstetten das Domizil der von den UImer Eisenbahnfreunden betreuten Lok, die hier den Bahnhof Stubersheim verläßt.  (18.07.1999) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Amstetten – Gerstetten (1)

 

Seit 2006 kommt der durch die Ulmer Eisenbahnfreunde mustergültig restaurierte Triebwagen T 06 (Fuchs 1956) im Nostalgieverkehr zum Einsatz. Hier passiert er zwischen Gerstetten und Gussenstadt in km 16,6 die Anschlußweiche zum früheren Bundeswehrdepot, das schon lange nicht mehr als solches genutzt wird.  (14.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Amstetten – Gerstetten (2)

 

Vorbei am alten Sägewerk nähert sich der Triebwagen T 06 seinem Ziel, dem Bahnhof Gerstetten. Früher war die Holzindustrie ein guter Frachtkunde der Lokalbahn, aber das ist lange vorbei.  (14.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Amstetten – Gerstetten (3)

 

Der Endbahnhof Gerstetten an einem Sonntagmorgen gegen 8.25 Uhr. Der Fahrer hat freundlicherweise den Triebwagen T 06 etwas zurückgesetzt, damit dieser fotogerecht im Licht steht. Eine Augenweide sind die bestens herausgeputzten Bahnhofsgebäude, Gleisanlagen, das kleine Betriebswerk und besonders der Triebwagen. (14.08.2011) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Amstetten – Gerstetten (4)

 

Die Amrumer Inselbahn war eine Schmalspurbahn mit 900 mm Spurweite, die von 1893 bis 1939 existierte. In dieser Zeit hatte sie trotz zahlreicher betrieblicher Probleme maßgeblichen Anteil am Aufschwung des Fremdenverkehrs auf der Nordseeinsel Amrum. (1927) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Inselbahn Amrum

 

Die Borkumer Kleinbahn (BKB) ist eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 900 mm auf der ostfriesischen Nordseeinsel Borkum, die seit 1888 in Betrieb ist. Im Sommer 1934 ist soeben ein Zug vom Fährbahnhof in Borkum Stadt eingetroffen. (07.1934) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Inselbahn Borkum (1)

 

Lok "Dollart" (Orenstein & Koppel 1938) verlässt den Inselbahnhof von Borkum, um Feriengäste zum Anleger zu bringen. Nachdem die Lok 1968 beim 80-jährigen Kleinbahnjubliäum ihren letzten Einsatz hatte und dann fast 20 Jahre vor dem Kurhaus als Denkmallok aufgestellt war, wurde sie 1996/97 im Dampflokwerk Meiningen wieder aufgearbeitet und ist heute als Lok "Borkum" wieder unterwegs.  (12.07.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Inselbahn Borkum (2)

 

Lok "Dollart" im Inselbahnhof Borkum Stadt. (1950) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Inselbahn Borkum (3)

 

Die Inselbahn Juist war eine eingleisige, meterspurige und nicht elektrifizierte Bahnstrecke auf der ostfriesischen Insel Juist. Sie war 1898 die erste motorbetriebene Inselbahn Deutschlands und wurde 1982 stillgelegt, nachdem ein ortsnaher Hafen errichtet worden war. (1912) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Inselbahn Juist

 

Anlässlich der internationalen Hygiene-Ausstellung in Dresden war dort diese Liliputbahn unterwegs. Die Lok stammte von Krauss, gebaut 1925. (1930) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Liliputbahn Dresden

 

Liliputbahn auf der "Gesolei", der großen Düsseldorfer Ausstellung für Gesundheitspflege, Soziale Fürsorge und Leibesübungen. (1926) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Liliputbahn Düsseldorf (1)

 

Die Liliputbahn im Ausstellungsgelände auf der Düsseldorfer Ausstellung für Gesundheitspflege, Soziale Fürsorge und Leibesübungen. (1926) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Liliputbahn Düsseldorf (2)

 

Die Liliputbahn im Bahnhof Haupttor auf der "Gesolei" in Düsseldorf. (1926) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Liliputbahn Düsseldorf (3)

 

Liliputbahn mit einer Krauss-Lok auf der Vekehrsausstellung in München. (1925) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Liliputbahn München

 

Lok 4 der Plettenberger Kleinbahn (Henschel, Baujahr 1927) rangiert in Plettenberg. (01.07.1952) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Plettenberger Kleinbahn (4)

 

Liliputbahn "Zornige Ameise" auf der Reichsgartenschau in Essen. (1938) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Liliputbahn Essen

 

Die Bahnstrecke Rüdesheim–Niederwalddenkmal war eine 2,3 Kilometer lange meterspurige Zahnradbahn von der Talstation Rüdesheim am Rhein zur Bergstation beim Niederwalddenkmal, die von der Niederwald-Bahn-Gesellschaft (NWB) betrieben wurde. Sie war von 1884 bis 1917 sowie von 1925 bis 1939 jeweils in der Sommersaison in Betrieb, seit 1954 ersetzt eine Gondelbahn die 1952 abgebrochene Zahnradbahn. (1935) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Niederwaldbahn

 

Berglok 15 (AEG, Baujahr 1929) der Bayrischen Zugspitzbahn im Bahnhof Eibsee. (1953) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bayrische Zugspitzbahn (4)

 

Die Bayerische Zugspitzbahn ist neben der Wendelsteinbahn, der Drachenfelsbahn und der Zahnradbahn Stuttgart eine von vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Strecke führt vom Garmisch-Partenkirchener Ortsteil Garmisch auf die Zugspitze, den höchsten Berg Deutschlands. (1953) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bayrische Zugspitzbahn (5)

 

Lok 7 der Sylter Verkehrs-AG (SVG) wurde 1937 an das Reichsluftfahrtministerium Berlin ausgeliefert und bei der Fliegerhorstkommandantur List (Sylt) eingesetzt. 1949 übernahm die Sylter Inselbahn AG die Lok und reihte sie als Nr. 7 ein. 1957 wurde die Lok umgebaut, wobei sie gekürzt und das Führerhaus stark verändert wurde. Anfang der 1970er Jahre wurde sie ausgemustert.  (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
SVG Lok 7 in Westerland

 

Zwischen Karfreitag und Ostermontag 2016 verkehrten wieder die historischen Dampfzüge im Stundentakt auf der Preßnitztalbahn von den beiden Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach. Hier ist 99 1542 mit Zug 21 bei Schlössel unterwegs. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (1)

 

Ihre letzte Fahrt vor dem Fristablauf absolvierte "Aquarius C", eine ehemalige Nassdampf-Heeresfeldbahnlokomotive Typ HF 210 E (Baujahr 1939), hier mit Zug 11 Richtung Jöhstadt zwischen Stolln und Forellenhof. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (2)

 

"Aquarius C" mit Zug 11 Richtung Jöhstadt bei der Ausfahrt am Haltepunkt Schlössel. "Aquarius C" war ursprünglich als Tenderlokomotive konstruiert und erhielt erst später den Schlepptender, mit dem sie noch heute unterwegs ist. Die Lok verbrachte ihr aktives Leben im wesentlichen in Österreich, nämlich bei der Salzkammergut Lokalbahn als Lok 22, danach bei der Zillertalbahn als Lok 4 und in Diensten des Eurovapor vor den Bummelzügen im Bregenzerwald, mit denen sie bis zur Einstellung der Wälderbahn verkehrte.  (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (3)

 

99 1590 mit Zug 23 nach Jöhstadt kurz vor dem Haltepunkt Wildbach. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (4)

 

99 1590 mit Zug 23 zwischen Forellenhof und Schmalzgrube. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (5)

 

99 1590 mit Zug 23 nach Jöhstadt unmittelbar hinter Schmalzgrube. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (6)

 

99 1590 mit Zug 23 kurz vor Jöhstadt. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (7)

 

"Aquarius C" mit Zug 13 nach Jöhstadt zwischen Forellenhof und Schmalzgrube. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (8)

 

"Aquarius C" mit Zug 13 in Schmalzgrube. Im Dezember 1980 wurde die Lok von der Zillertalbahn an den deutschen Industriellen Walter Seidensticker verkauft. 1981 kam sie noch einmal in das Zillertal zurück und wurde dort noch zwei Jahre lang vor Nostalgiezügen verwendet. 1984 bis 1986 erfolgte ihre Revision in der Werkstatt der Teutoburger Waldeisenbahn um danach bei der Jagsttalbahn eingesetzt zu werden. Sie erlitt allerdings bereits nach zwei Jahren einen Schaden am Kessel. Nach einem Gastspiel als Schaustück ohne Schlepptender, von 1991 bis 1996 im Technikmuseum Berlin, erhielt sie im DB-Werk Görlitz eine Hauptuntersuchung und wurde danach im Mai 1997 zur Rügenschen Kleinbahn gebracht. Im Mai 2009 wechselte sie abermals den Besitzer, sie wurde von der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH in Jöhstadt erworben, blieb aber weiterhin für Sonderzüge auf Rügen. 2011 wurde sie in das Pressnitztal überführt und immer wieder eingesetzt. 2012 und 2014 hatte sie Gastspiele beim Eisenbahnfest auf der Weißeritztalbahn.  (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (9)

 

"Aquarius C" mit Zug 13 bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Ausstellungs- u. Fahrzeughalle. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (10)

 

99 1542 mit Zug 26 im wildromantischen Schwarzwassertal zwischen Loreleifelsen und Schmalzgrube. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (11)

 

99 1590 mit Zug 15 nach Jöhstadt an der Stützwand zwischen Schmalzgrube und Loreleifelsen. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (12)

 

99 1542 mit Zug 16 nach Jöhstadt zwischen Loreleifelsen und Schlössel. (26.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (13)

 

99 1542 mit Zug 20 Richtung Steinbach unmittelbar am Haltepunkt Ausstellungs- und Fahrzeughalle. Rechts wartet 99 1590, die gerade die Garnitur für den zweiten Zug abholt, auf die Ausfahrt Richtung Jöhstadt. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (14)

 

99 1542 mit Zug 20 unmittelbar vor Schmalzgrube. An der Bahnbrücke mündet das Schwarzwasser in die Preßnitz. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (15)

 

99 1542 mit Zug 20 nach Steinbach am Haltepunkt Forellenhof. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (16)

 

99 1542 mit Zug 20 bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Forellenhof. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (17)

 

99 1542 erreicht mit Zug 21 nach Jöhstadt den Haltepunkt Forellenhof. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (18)

 

"Aquarius C" mit Zug 10 Richtung Steinbach am Haltepunkt Forellenhof. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (19)

 

"Aquarius C" verlässt mit Zug 11 nach Jöhstadt den Bahnhof Steinbach.  (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (20)

 

"Aquarius C" mit Zug 11 zwischen Forellenhof und Schmalzgrube. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (21)

 

"Aquarius C" mit Zug 11 unmittelbar hinter dem Bahnhof Schmalzgrube (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (22)

 

"Aquarius C" mit Zug 11 nach Jöhstadt bei Schlössel. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (23)

 

99 1590 mit Zug 23 Richtung Jöhstadt unmittelbar vor dem Haltepunkt Wildbach. Warum das Lokpersonal die Maschine mit badischen Fahnen schmückte, ist unklar. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (24)

 

"Aquarius C" mit Zug 13 nach Jöhstadt zwischen Forellenhof und Schmalzgrube. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (25)

 

"Aquarius C" erreicht mit Zug 13 den Haltepunkt Schlössel. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (26)

 

"Aquarius C" mit Zug 13 nach Jöhstadt unmittelbar hinter dem Haltepunkt Schlössel. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (27)

 

99 1542 mit Zug 25 nach Jöhstadt zwischen Stolln und Forellenhof. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (28)

 

99 1542 mit Zug 25 kurz vor Jöhstadt. (27.03.2016) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Preßnitztalbahn (29)

 

Die Heidelberger Bergbahn mit einer Spurweite von 1000 mm ist eine Kombination von zwei Standseilbahnen. Die „Molkenkurbahn“ führt vom Kornmarkt am Rand der Altstadt vorbei am Heidelberger Schloss zur Molkenkur. Dort steigt man um in die „Königstuhlbahn“ zum Königstuhl. Das Bild zeigt die untere Bergbahn kurz vor der Einfahrt in die Station Heidelberger Schloss. (1957) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bergbahn Heidelberg

 

Funklok KBE V 53 (KHD, Baujahr 1959, 800 PS, bis 1978 bei KFBE) im Godorfer Hafen bei Wesseling. (04.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE V 53 im Godorfer Hafen (1)

 

Die funkferngesteuerte Diesellok V 53 der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) im Godorfer Hafen. Die Lok wurde 1993 an den Händler Railimpex Johannes Scheurich GmbH verkauft und von dort als Bauzuglok nach Italien abgegeben. (04.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE V 53 im Godorfer Hafen (2)

 

KBE V 35 wurde 1961 von Deutz an die KBE ausgeliefert und ist hier mit dem historischen Rheingoldzug im Godorfer Hafen unterwegs. Nach einer kurzzeitigen Vermietung an die HGK wurde sie 2008 an DIE-LEI (Dienstleistungen für den Gleisbau GmbH, Kassel) verkauft. Von dort ging sie über den Unirail Händler für Schienenfahrzeuge nach Italien. (04.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE V 35 im Godorfer Hafen

 

Akiem Mietlok 37006 (SNCF 437 006) mit einem DGS ("Güterzug eines externen EVU") nach Rheinhausen im Bahnhof Hilden/Rheinland. (28.09.2015) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Akiem 37006 bei Hilden

 

Zu Ostern 2016 war 99 4652 in der Prignitz unterwegs. Dahinter verbirgt sich eine Schmalspur-Dampflok der Heeresfeldbahntype HF 110 C, die für den frontnahen Einsatz im Zweiten Weltkrieg entwickelt worden war. Die Schlepptenderlok der Achsfolge Cn2(t)+T konnte auch kurze Strecken ohne Schlepptender zurücklegen. (26.03.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Osterfest Pollo (1)

 

Auf der Pollo-Museumsbahn Lindenberg – Mesendorf des Prignitzer Kleinbahnmuseums Lindenberg (PKML) kommt seit 2014 auch der originalgetreu nachgebaute Wagen KB4 Nr. 970-851 zum Einsatz. Als Vorbild diente dem Verein ein 1897 von der Firma Düsseldorfer Eisenbahnbedarf vorm. C. Weyer für die Kleinbahn Kyritz – Hoppenrade/Breddin gebauter Vierachser mit den seinerzeit neuartigen Weyer-Drehgestellen, die eine besonders niederflurige Bauweise zulassen.  (26.03.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Osterfest Pollo (2)

 

Der „Sommerwagen“ KB4i 970-788 war 1927 von der Triebwagen- und Waggonfabrik Wismar für die Rügensche Kleinbahnen AG gebaut worden und hatte bis Sommer 1978 auf Rügen im Dienst der Deutschen Reichsbahn gestanden. Nachdem er in Neustrelitz (ab 1979) und Lindenberg (ab 1994) als Denkmal gestanden hatte, wurde er ab 1996 restauriert und im Jahr 2002 auf der Pollo-Museumsbahn wieder in Betrieb genommen.  (26.03.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Osterfest Pollo (3)

 

Packwagen 975-312 stammt vom Düsseldorfer Eisenbahnbedarf (vorm. Carl Weyer & Co.), Baujahr 1911 und fuhr ursprünglich auf der Kleinbahn Kyritz - Hoppenrade/Breddin. (26.03.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Osterfest Pollo (4)

 

Die Zuggarnitur des Pollo im Endbahnhof Lindenberg: Vorne der KB4i 970-788 (Bj. 1927), dann der KB4 Nr. 970-851 (Neubau 2014), der ebenfalls vierachsige Aussichtswagen KS4 Nr. 970-604 (Umbau 2007), der gedeckte Güterwagen Gww 97-52-71 (Bj. 1904) sowie die Diesellok V 10 101 vom Typ V10C (Bj. 1961).  (26.03.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Osterfest Pollo (5)

 

Die V 10 101 rangiert in Lindenberg den Güterwagen Gww 97-52-71 um. Die Lok vom Typ V10C war 1961 vom VEB Lokomotivbau „Karl Marx“ in Babelsberg gebaut und anschließend im Stahl- und Walzwerk Brandenburg bis zur Werksschließung 1993 eingesetzt worden. Nach umfangreicher Restaurierung ist sie seit Mai 2002 wieder einsatzbereit.  (26.03.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Osterfest Pollo (6)

 

Zwischen Perleberg, Pritzwalk, Kyritz, Breddin und Glöwen entstand in den Jahren 1897-1912 ein etwa 100 km Länge umfassendes Kleinbahnnetz mit 750 mm Spurweite. In der Bevölkerung prägte sich schon frühzeitig der noch heute gängige Kosename „Pollo“ ein. Zu Ostern 2016 war wieder eine ehemalige Heeresfeldbahnlok vom Typ HF 110 C auf dem als Museumsbahn wieder aufgebauten Abschnitt des Pollo zwischen Lindenberg und Mesendorf unterwegs. Neu geliefert wurde sie 1941 von Henschel & Sohn an den südlich von Berlin gelegenen Eisenbahnpionier- und Gerätepark Rehagen-Klausdorf. Von dort wurde sie im Dezember 1945 auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration der nach Kriegsende neu aufgebauten Luckenwalde-Jüterboger Kleinbahn (LJK) zugewiesen. Auch nach ihrer Einreihung als 99 4652 der DR verblieb sie auf dem Dahmer Netz, danach befuhr sie noch vier Jahre die Strecke Bergen – Altenkirchen auf Rügen. Nach der Umspurung auf 600 mm und der Restaurierung kam sie 1974-81 bei Gütersloh auf der Dampfkleinbahn Mühlenstroth (DKBM) als Lok 4 „Frank S“ zum Einsatz, anschließend (wieder 750-mm-spurig) auf der Jagsttalbahn Möckmühl – Dörzbach (1982-88) und dem „Öchsle“ Warthausen – Ochsenhausen (1990-92). Im April 1994 kehrte sie nach Rügen zurück, wo sie sieben Jahre lang in Putbus im Freien besichtigt werden konnte. Unter der Obhut des Fördervereins der Rügenschen Kleinbahnen wurde sie in den Jahren 2011-14 gründlich restauriert. Zum Einsatz kam sie seither auf der Preßnitztalbahn, auf Rügen und beim Pollo.  (26.03.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Osterfest Pollo (7)

 

Lok 105 mit einem Rollwagenzug auf der 1967 eingestellten meterspurigen Wiesentalbahn im Zeller Stadtteil Speckzinken. Soeben hat der Zug den Personenbahnhof von Zell im Wiesental talaufwärts verlassen. (02.10.1961) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Zell - Todtnau (1)

 

Lok 105 im Schmalspurbahnhof Todtnau (Südschwarzwald). Lok 105 wurde ursprünglich 1918 für die Heeresverwaltung West gebaut und kam 1925 von der Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld nach Todtnau. 1968 wurde sie an die Museumsbahn Blonay - Chamby in die Schweiz verkauft. (02.10.1961) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Zell - Todtnau (2)

 

Lok 105 rangiert auf der bis 1967 in Betrieb befindlichen 1000 mm Wiesentalbahn in Zell. Im Hintergund verläuft die elektrifizierte DB-Strecke nach Schopfheim.  (02.10.1961) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Zell - Todtnau (3)

 

Lok 105 (Bj. 1918) der 1000 mm-Wiesentalbahn nimmt Wasser im Bahnhof Zell.  (02.10.1961) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Zell - Todtnau (4)

 

Mallet-Lok 105 (Karlsruhe 1918) mit einem Güterzug auf der im Oktober 1967 eingestellten meterspurigen Wiesentalbahn im Bahnhof Schönau/Schwarzwald.  (02.10.1961) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Zell - Todtnau (5)

 

Lok "Osser" der Lokalbahn Deggendorf-Metten im Bahnhof Metten. (07.1962) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Lok "Osser"

 

Die bei Borsig gebauten Loks vom Typ C n2t, die bei der WEG unter der Betriebsnummer 1s und 3s eingesetzt wurden, mit einem Güterzug nach Laichingen im Bahnhof Amstetten.  (1934) <i>Foto: Willi Doh</i>
Lokalbahn Amstetten

 

Der Turmtriebwagen (TVT) 701 099 der Aggerbahn, einer Vermietungsfirma für Dieselloks und Bahndienstfahrzeuge aus Wiehl, unterwegs in Hilden. 1964 wurde als "Ksl 6206" bei WMD in Donauwörth unter der Fabriknummer 1512 gebaut. Bei der DB war er in Kassel, Marburg und Gießen beheimatet. Nach seiner Ausmusterung kam er zur Vulkan-Eifel-Bahn in Gerolstein, von dort zur Aggerbahn. Die altrote Farbgebung entspricht der ursprünglichen Farbgebung. (10.03.2016) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
701 099 in Hilden

 

796 690 mit 996 299 und 796 802 des Fördervereins Schienenbus aus Menden (FSB) auf Sonderfahrt in Hilden/Rheinland. (14.03.2016) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
796 in Hilden

 

Ein Güterzug mit Diesellok V 19 auf der 1000 mm Kerkerbachbach (Dehm - Mengerskirchen im Westerwald) bei Christianshütte. Die 1958 bei Ruhrthaler gebaute Diesellok wurde später auf 1435 mm umgespurt und 1975 als 332 902 bei der DB eingereiht und 1979 an die Furka-Oberalp-Bahn als Tm 4973 verkauft. (05.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Kerkerbachbahn (1)

 

Lok 1 und Lok 5 der Hohenlimburger Kleinbahn.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (6)

 

Europorte, ein auf Güterverkehr spezialisiertes französisches Eisenbahnverkehrsunternehmen,  mit DGS 59946 (Menden-Horlecke - Saarhölzbach) bei Solingen. (16.03.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
EUROPORTE D 18 bei Solingen

 

1899 wurde die bei Hanomag gebaute Lok 31 an die Kleinbahn Hoya-Syke-Asendorf (HSA) als "HOYA" geliefert. Sie ist nach wie vor im Dienst auf der Museumsbahnstrecke zwischen Bruchhausen-Vilsen und Asendorf. Hier ist sie noch zu Plandienstzeiten mit einem Güterzug bei Syke unterwegs. (09.1965) <i>Foto: Paul Meyer</i>
Hoya-Syke-Asendorf (3)

 

TK 549 der ThyssenKrupp Steel (275 116) fährt mit einem leeren Kalkzug durch den Bahnhof Lintorf, südlich von Duisburg.  (31.10.2015) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
TK 549 in Lintorf

 

Die Forster Stadtbahn war eine meterspurige Kleinbahn in der Stadt Forst (Lausitz), die als Industrieanschlussbahn zur Bedienung von Industriebetrieben diente. Sie war von 1893 bis 1965 in Betrieb.  (1965) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Forster Stadtbahn (1)

 

Durch das Stadtzentrum von Forst (Lausitz) zwängt sich Lok 3 (Krauss, Baujahr 1925) der Stadteisenbahn mit einem Rollbock-Güterzug. (1965) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Forster Stadtbahn (2)

 

Mit eigenen Normalspurlokomotiven holte die Stadteisenbahn die Wagen im Bahnhof der Staatsbahn ab und verlud diese im Stadtbahnhof auf Rollböcke. Bis zu fünf Normalspurwagen durften in einem Zug befördert werden. Die Rollböcke wurden mit Stangen gekuppelt, es gab keine durchgehende Bremse, daher betrug die Höchstgeschwindigkeit auch nur 8 km/h. Bevorzugtes Beförderungsgut waren wohl Braunkohlenbriketts.  (1965) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Forster Stadtbahn (3)

 

Kastenlok 3 (Krauss, Baujahr 1925) vor dem Lagerhaus der Stadteisenbahn in Forst. (1965) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Forster Stadtbahn (4)

 

Fast die komplette Fahrzeugsammlung der Forster Stadtbahn traf der Fotograf noch kurz vor Einstellung der Bahn an. Neben Lok 1, 2 und 3 (im Schuppen) (Baujahre 1922 bis 1925) ist auch Lok 36 vertreten, die im Verkehrsmuseum Dresden "überlebte" und 2012 nach Forst zurückkehrte.  (1965) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Forster Stadtbahn (5)

 

Northrail 261 308 mit 261 502 im Bahnhof Lintorf auf der Güterzugstrecke Duisburg-Wedau - Gremberg. (31.10.2015) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Northrail 261 + 260 in Lintorf

 

Nachdem 80 037 bei der DB ausgemustert wurde, war sie als Zechenlok unter der Betriebsnummer D 726 bei der RAG für die Zeche Werne tätig, hier bei der Kohleumladung auf ein Schiff in Rünthe. (14.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Kohleumschlag (2)

 

V 601 der Ilmebahn, ein in Einbeck (Krs. Northeim) ansässiges regionales Verkehrsunternehmen, rangiert im Bahnhof Dassel, dem Endpunkt der Bahn. (20.02.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ilmebahn (1)

 

V 601 der Ilmebahn (MaK, Baujahr 1955) mit einem Personenzug zwischen Einbeck und Dassel.  (20.02.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ilmebahn (2)

 

V 601 hat den Endpunkt der Ilmebahn in Dassel erreicht. (20.02.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ilmebahn (3)

 

Der Lokführer auf V 601 im Bahnhof Dassel. Im Dezember 1955 wurde die Lok an die Ilmebahn ausgeliefert und im Oktober 1986 ausgemustert. (20.02.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ilmebahn (4)

 

Lok 2 (Henschel, Baujahr 1965) der Friedrich-Wilhelm-Hütte (FWH) im Werk Mülheim. Ursprünglich wurde sie am 29.11.1965 an die Bergische Stahl Industrie (BSI) in Remscheid geliefert. Nach einem Kurzeinsatz beim Thyssen Schalker Verein in Gelsenkirchen wurde sie 1992 an Det danske Stalvalseverk in Frederiksværk verkauft. (13.04.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
FWH Lok 2 in Mülheim

 

EL4 "Lina" der Trossinger Eisenbahn (AEG, Baujahr 1902) wurde vor allem im Stadtbahnhof Trossingen für das Rangieren der Güterwagen an die Güterhalle eingesetzt. Um 1930 erhielt die ursprünglich tannengrüne Lok einen Scherenstromabnehmer und den neuen Farbanstrich in weinrot/elfenbein. 1967 wurde sie nach 65 Jahren Einsatzzeit als damals älteste betriebsfähige E-Lok in Deutschland abgestellt. Heute fährt die vorbildlich restaurierte Lok wieder bei der Trossinger Eisenbahn im Museumseinsatz. (29.04.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Trossinger Eisenbahn (2)

 

Lok 7 der Tegernsee-Bahn mit einem Zug im Bahnhof Schaftlach. Noch bis 1975 diente als Betriebsreserve und wurde schon in den 1970er Jahren zu Museumsfahrten am Tegernsee eingesetzt. (13.06.1971) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Tegernsee-Bahn (2)

 

Die Tegernsee-Bahn verbindet Schaftlach mit Tegernsee. Die Eisenbahn-Actiengesellschaft Schaftlach–Gmund erhielt 1882 von König Ludwig II. die Konzession für Bau und Betrieb einer Bahnstrecke von Schaftlach nach Gmund, die 1883 eröffnet wurde. 1896 wurde die Konzession für eine Verlängerung der Bahnstrecke nach Tegernsee erweitert. 1902 wurde die Strecke bis Tegernsee eröffnet - eine zunächst geplante Verlängerung nach Rottach-Egern kam u.a. wegen erfolgloser Grunderwerbsverhandlungen nicht zustande. Die Eignergesellschaft änderte ihren Namen in Eisenbahn Aktiengesellschaft Schaftlach - Gmund - Tegernsee (EAG). 1942 änderte man den Firmennamen in Tegernsee-Bahn Aktiengesellschaft (TAG). 1983 wurde der Bahnbetrieb auf die neugegründete Tegernsee-Bahn Betriebsgesellschaft mbH (TBG) übertragen. 1998 stellte die TBG den Fahrbetrieb ein, nachdem ein Konkurrenzanbieter den Zuschlag für den Betrieb des Schienenverkehrs im bayerischen Oberland erhielt. 1999 wurde der gesamte Schienenfuhrpark veräußert, wodurch die Betriebsgesellschaft nur noch als Eisenbahninfrastrukturunternehmen fungiert. Schließlich verkaufte die Eigentümerin TAG Immobilien die TBG am 20. Dezember 2012 für 11 Millionen Euro an die beiden Gemeinden Tegernsee und Gmund (jeweils 45 Prozent der Anteile) sowie an den Landkreis Miesbach (10 Prozent). Die Bayerische Oberlandbahn übernahm 1998 als Eisenbahnverkehrsunternehmen im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft den Betrieb auf der Tegernseebahn. (13.06.1971) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Tegernsee-Bahn (3)

 

Lok TAG 7 wurde 1936 von Krauss-Maffei als EAG 7 für die private Eisenbahn-Aktiengesellschaft Schaftlach-Gmund-Tegernsee (EAG) - der späteren Tegernsee-Bahn AG (TAG) - entwickelt und gebaut. Als 1975 wegen des Fristablaufs der TAG 7 eine Verschrottung der Maschine drohte, gründete sich der Bayerische Localbahnverein, um das Geld für den Erhalt der TAG 7 aufzubringen. Hier steht die Lok im Bahnhof Schaftlach. (13.06.1971) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Tegernsee-Bahn (4)

 

346 018 (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke -Hans Beimler-, Hennigsdorf (LEW), Baujahr 1976), seit 2005 in Diensten der Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn Jöhstadt (PRESS), im Bauzugeinsatz im Bahnhof Leipzig-Engelsdorf. (27.10.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
346 018 in Engelsdorf (1)

 

346 018 hatte bis zur Übernahme durch die PRESS bereits eine bewegte Vergangenheit hinter sich und wurde in Espenhain an die jeweiligen Nachfolgefirmen weitergereicht: Von 1976 bis 1995 war sie im VEB Braunkohlekombinat Espenhain, später AB Espenhain tätig, danach in der Deponie-Wirtschaft und Umweltschutztechnik Espenhain, bis Ende 2004 in RWE Umwelt Westsachsen in Espenhain. (27.10.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
346 018 in Engelsdorf (2)

 

Die preußische T3 war bei der Bentheimer Kreis- bzw. Eisenbahn gleich sechsmal vertreten. Die Lok 4 „Nordhorn“ (Hohenzollern 2232/1908) wurde zum Jahresende 1956 ausgemustert. Hier wartet sie in Neuenhaus auf die Verschrottung. (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (3)

 

Im Bentheimer Wald durcheilt ein Esslinger Triebwagen den Haltepunkt Kurpark in Richtung Bentheim Nord. Es ist das letzte Foto der wenig später abgerissenen schmucken Wartehalle.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (4)

 

Ein Esslinger Triebwagenzug verläßt den Bahnhof Bentheim Nord in Richtung Gronau. Lange Wartezeiten waren für die Autofahrer vor den Schranken der BE und DB jahrzehntelang an der Tagesordnung. Erst 1998 wurde eine Bahnunterführung eröffnet.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (5)

 

Eigens für die Esslinger Triebwagen errichtete die BE in Bentheim eine großzügige Werkstatt und Abstellhalle. Heute wird der Komplex von einem Gewerbebetrieb genutzt.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (6)

 

Auf dem Weg nach Gronau hat ein Esslinger Triebwagen den Bentheimer Südbahnhof verlassen und wendet sich jetzt der Bundesstraße zu. Mit etwas mehr Abstand hätte der Fotograf auch die Burg mit aufnehmen können.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (7)

 

Im mehrmals erweiterten Empfangsgebäude von Bentheim Nord befand sich bis Ende der 1920er Jahre auch die Direktion der Kreisbahn. Der heute nicht mehr vorhandene Stellwerksvorbau stammte aus den 1950er Jahren. Das Gebäude dient heute als Restaurant und Hotel.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (8)

 

In den 1920er Jahren erhielten die Bahnhöfe Hestrup und Quendorf zwei baugleiche Empfangsgebäude mit Güterschuppenanbau. Das Quendorfer gehört heute einem Eisenbahnfreund, während das Hestruper zum Ausflugscafé ausgestaltet wurde. Von der Hestruper Molkerei gingen regelmäßig Milchkurswagen nach Frankfurt am Main ab.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (9)

 

Dies ist einzige überlieferte Foto des Lokschuppens der Bentheimer Eisenbahn in Bentheim Nord. Links der große Zollgüterschuppen, daneben der Uerdinger Schienenbuszug der BE, im Hintergrund die Triebwagenhalle und im Vordergrund die Strecke nach Gronau.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (10)

 

Der Bahnhof der Kreisstadt Nordhorn hatte für den BE-Personenverkehr stets eine besondere Bedeutung, nicht zuletzt aufgrund der starken Textilindustrie. Im Hintergrund (über dem Schienenbus) rauchen zwei Schornsteine der seinerzeit weltweit bekannten Firma NINO, rechts jener des Rawe-Werks II. Wie auf vielen Aufnahmen des Fotografen Todt steht auch wieder dessen Aktentasche im Bild.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (11)

 

Der im Januar 1955 für verkehrsschwache Tageszeiten bzw. Relationen in Dienst gestellte T2 war der einzige einmotorige Uerdinger Schienenbus mit normaler Zug- und Stoßvorrichtung sowie mit erweitertem Packraum (statt WC), hier in Bentheim Nord. Im Juni 1970 wurde er an die Elmshorn-Barmstedt-Oldesloer Eisenbahn verkauft.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (12)

 

In den 1920er Jahren beschaffte die Bentheimer Kreisbahn sieben ELNA-Lokomotiven, und zwar drei D-Kuppler und vier 1’C-Maschinen. Als einzige von ihnen trug die Lok 14 (Hohenzollern 4682/1929) nie einen Namen. Als letzte ELNA 2 der BE wurde sie im Juli 1964 abgestellt. (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (13)

 

Die Toilette des Schienenbuszuges befand sich im Beiwagen VB 24, der gleichzeitig mit dem T2 beschafft worden war und 1970 mit ihm an die EBOE veräußert wurde.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (14)

 

Der Schienenbus im mehrfach erweiterten Bahnhof Nordhorn. Auch dieses Empfangsgebäude dient heute als Hotel und Restaurant, doch die anschließende Güterabfertigungshalle existiert heute nicht mehr. An ihrer Stelle befindet sich jetzt ein Omnibusbahnhof, der künftig – nach Wiederaufnahme des SPNV – als Übergang zwischen Bus und Bahn dienen soll.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (15)

 

Beim Umsetzen muß der T2 die Denekamper Straße überqueren. Für die Bedienung der Schranken bestand damals ein eigenes Häuschen. Links die Gasolin- bzw. spätere Aral-Tankstelle Verbeck, rechts schließt der Holzhandel Ribbink an. (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (16)

 

Der Bahnhof Nordhorn in Richtung Neuenhaus gesehen. Auf dem Bahnsteig kann man heute an warmen Tagen griechisch essen. Das Tankstellengrundstück ging später an die BE über, der die Sanierung der kontaminierten Bodens eine Menge Sorgen bereitete.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (17)

 

Der Schienenbus T2 und VB 24 im Pendelverkehr Nordhorn – Bentheim im Bahnhof Bentheim Nord. Wo damals an der Ladestraße noch ein Kohlenhandel ansässig war, befindet sich heute ein Containerumschlagplatz. Der alte Wasserkran wurde erst vor wenigen Jahren demontiert.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (18)

 

Blick vom DB-Stellwerk „Bof“ auf den Bahnübergang der Bundesstraße 403 und den umsetzenden Schienenbus T2 der BE. Die ellenlangen Wartenzeiten sind vielen Passanten und Autofahrern noch in unguter Erinnerung.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (19)

 

Nach dem 2. Weltkrieg kamen bei der BE noch sechs gedeckte Güterwagen der Bauart G10 im Binnenverkehr zum Einsatz. Fünf von ihnen sind museal erhalten geblieben. Hier steht der 1907 gebaute G 403 in Bentheim Nord. Im Juni 1983 wurde er abgestellt.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (20)

 

Der 1910 in der Waggonfabrik van der Zypen & Charlier in Köln-Deutz gebaute Packwagen 123 stand bis 1984 auf der BE im Einsatz. Dann wurde er an einen Eisenbahnfreund verkauft und gelangte auf Umwegen zur Museumseisenbahn Hümmlinger Kreisbahn, wo er im Herbst 2007 nach einer aufwendigen Restaurierung wieder in Betrieb ging.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (21)

 

1949/50 beschaffte die BE vier C2i-Wagen, die von der Niedersächsischen Waggonfabrik J. Graaff in Elze auf Fahrgestellen von 1918-20 neue Stahlaufbauten erhalten hatten. Die Übersetzfenster bekamen sie nachträglich in der BE-Werkstatt in Neuenhaus. Der Wagen 343, hier neben der Bentheimer Triebwagenhalle, wurde bereits 1970 verschrottet.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (22)

 

Auch der C2i 342 gehörte zu den Elzer „Aufbauwagen“ von 1949/50. Ab Mitte der 1960er Jahre lief er leihweise auf der ebenfalls von der BE betriebenen Meppen-Haselünner Eisenbahn, wo diese Aufnahme im Bahnhof Meppen entstand. 1970 wurde er an die Museumsbahn Hoorn – Medemblik verkauft. Über die Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn kehrte er schließlich 2004 in die Grafschaft Bentheim zurück, und zwar unter die Obhut des GrafMEC in Nordhorn. Ein weiteres Schwesterfahrzeug läuft heute auf der Museumsbahn Haaksbergen – Boekelo.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (23)

 

Der im Jahr 1907 gebaute BC2i 307 (hier neben der Wagenhalle in Bentheim) gehörte zu den 16 kleinen Zweiachsern, welche die Bentheimer Kreisbahn vor 1912 in Dienst gestellt hatte. Typisch waren das Tonnendach, der Mittelgang, die Speichenräder und die Körting-Luftdruckbremse. Um 1958 wurde der Wagen ausgemustert.  (10.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (24)

 

Richtungsweisend war in den Jahren 1928/29 die Beschaffung von vier seinerzeit hochmodernen Reisezug- und zwei Packwagen in Ganzstahlbauweise von der Waggonfabrik Wismar. Ende der 1950er Jahre wurden sie von Abteil- in Großraumwagen umgebaut und auch ihre Fenster verändert. Nach der Einstellung des Reiseverkehrs im Jahr 1974 blieb der Wagen 201 bei der BE, um für Sonderfahrten vorgehalten zu werden. Mittlerweile wurde er sogar zum Salonwagen umgestaltet.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (25)

 

Der Wagen 204 (Wismar 19513/1929) veränderte um 1960 sein Aussehen beträchtlich. Er gelangte später über die Museumsbahn Apeldoorn – Dieren (1975-88) schließlich zur Haaksbergener Museumsbahn, wo er heute als Barwagen WR44 im Einsatz steht.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (26)

 

Der Post/Packwagen 102 (Wismar 19514/1929) noch im weitgehend originalen Zustand. Wie der Wagen 101 besaß er ab Werk an einem Wagenende eine geschlossene Plattform mit Übergang, zudem ein Abort, ein Dienst- und ein Postabteil, einen 16 qm großen Packraum sowie eine Dampfheizung, die um 1965 durch eine Webasto-Heizung ersetzt wurde. Das Fahrgestell entsprach exakt jenen der vier Wismarer Personenwagen. Nach der Einstellung des Reiseverkehrs diente der Wagen 102 noch als Güterzugbegleitwagen, bis er 1982 einen Unfall erlitt. Um 1984/85 wurde er in Neuenhaus verschrottet. (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (27)

 

Vier im Jahr 1900 von der Firma van der Zypen & Charlier gebaute Teakholzspeisewagen kamen 1937 von der MITROPA zur Bentheimer Eisenbahn, wo sie nach einem Umbau als Personenwagen 3. Klasse zum Einsatz kamen. Der Wagen 223 überlebte den Krieg nicht. 1963 wurden der Wagen 222 verschrottet und der Wagen 224 abgestellt (hier steht er noch auf dem Abstellgleis beim Bw Neuenhaus), einige Jahre später wurde er verbrannt. Der Wagen 221 verbrachte dagegen seine letzten Jahre auf der Ahaus-Enscheder Eisenbahn.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (28)

 

Die Lok 24 „Uelsen“ (urspr. Lok 14, Hanomag 10418/1925), eine der drei ELNA 3 der BE, wurde zwar erst am 16. Mai 1965 ausgemustert, aber schon 1964 stand sie in der Reihe der Schrottlokomotiven beim Bw Neuenhaus.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (29)

 

Die Lok D 2 (MaK 500024/1955) war eine der ersten beiden Streckendieselloks der BE, hier im Bahnhof Neuenhaus. Nachgerüstet mit einem Heizkessel versah sie auch Personenzugdienste. Als erste MaK-Lok der BE wurde sie weiterverkauft, und zwar im Februar 1972 an die Firma Midgard in Nordenham.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (30)

 

Zu den 1000 PS starken Stangendieselloks zählte die D8 (MaK 1000153/1962), die von ihrer Bauart auch am längsten bei der BE blieb. Hier steht sie im Bahnhof Bentheim Nord zusammen mit dem Packwagen 102, der im September 1963 eine Webasto-Zugheizung erhalten hatte. Links das in den 1920er Jahren vom berühmten Architekten Fritz Höger errichtete Direktionsgebäude der BE, im Hintergrund das DB-Stellwerk und die Mitte der 1970er Jahre abgerissene Fußgängerüberführung. (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (31)

 

1952 beschaffte die BE u.a. drei Esslinger Triebwagen. Während die anderen seinerzeit in Esslingen gebauten Triebwagen jeweils über zwei Triebgestelle verfügen, besaßen die BE-Bauarten ein Trieb- und ein Laufgestell sowie einen 400 PS starken Motor. Das schmale Stirnfenster erinnert an den Wagenübergang, den die Esslinger der BE bis Ende der 1950er Jahre besaßen. Der VT 3, hier in Bentheim Nord, gelangte im Mai 1971 zur Hohenzollerischen Landesbahn und später zur Lokalbahn Lam-Kötzting bzw. zur Regentalbahn.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (32)

 

Für die Esslinger beschaffte die BE auch drei passende Beiwagen, von denen der VB 21 nachträglich zum Steuerwagen umgebaut wurde und schließlich zur Regentalbahn gelangte. Hier steht er im Bahnhof Bentheim Nord.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (33)

 

Zwischen Bentheim Nord und Süd überquert die Bentheimer Eisenbahn die Hilgenstiege und gleichzeitig die Hauptstrecke nach den Niederlanden. Auf der Wiese stehen heute Wohnhäuser und die Hauptbahn wurde inzwischen elektrifiziert.  (10.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bentheimer Eisenbahn (34)

 

Während nebenan noch die Ottbergener und Lehrter Dampfrösser aktiv waren, kam wohl niemand auf die Idee die Gipsbruchbahn in Walkenried zu besuchen. Eine machte es doch und so sind diese einmaligen Bilder von der Bahn erhalten geblieben. (02.11.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Gipsbahn Walkenried (1)

 

Lorenzug auf der Gipsbruchbahn in Walkenried.  (02.11.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Gipsbahn Walkenried (2)

 

Die in Deutschland einzigartige Gipskarstlandschaft des Südharzes und die günstige Lage der Gipsvorkommen des Höllstein zur nahen Lage des Bahnhofs an der 1869 eröffneten Bahnstrecke Nordhausen - Northeim, machte das weiße Pulver bis heute zu einer begehrten Industrieware in dieser Gegend. (02.11.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Gipsbahn Walkenried (3)

 

Verladeanlage und Brennofen der Gipsbruchbahn in Walkenried. (02.11.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Gipsbahn Walkenried (4)

 

Ein Zug der Moseltalbahn nach dem Verlassen von Zell/Mosel (im Hintergrund) auf der Fahrt in Richtung Bernkastel. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Moseltalbahn (3)

 

Eine T 3 der Cölner Hafenbahn bei Rangierarbeiten im Hafengelände am Agrippinaufer. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Kölner Hafenbahn

 

Zum Jahresende 2015 fand wieder die alljährliche Glühweinfahrt des Hessencourrier mit KN 206 (Krauss, Baujahr 1941) statt, die hier Rampe bei Baunatal-Hoof hinaufdampft. (29.12.2015) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Glühweinfahrt (1)

 

Vorstellungsfahrt des neuen Triebwagen Nr. 37 (Westwaggon/SSW) in Stahlleichtbauweise (späterer ET 41b) der Köln-Bonner-Eisenbahnen (KBE). (05.1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
Der neue KBE ET 41b

 

Der 1910 gebaute Triebwagen 520 der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE) auf der Rheinuferbahn in Köln. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Rheinuferbahn (1)

 

Bei Temperaturen um +16 Grad gab es 2015 wieder einmal keine weiße Weihnachten. Das Wetter erinnerte eher an April. Hier fährt NX859 von NationalExpress als RE 26116 nach Rheine bei Solingen vorbei. (21.12.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Weihnachten 2015 (1)

 

Neben den DB-Fahrzeugen waren auch die Köln-Bonner-Esienbahn (KBE) und die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) auf der Ausstellung am Konrad-Adenauer-Ufer vertreten. Vorne ist der bei Westwaggon erbaute Prototyp des KBE-Schnelltriebwagens ET 201 zu erkennen. (07.05.1965) <i>Foto: Fischer</i>
85 Jahre BD Köln (3)

 

Auf der Ruhr-Lippe-Eisenbahnen (RLE) in Hamm unterstütze im Jahr 1981 die Lok 5 der Hespertalbahn die vereinseigene 80 039. Lok 5 wurde 1956 von Jung für das Kraftwerk Cuno in Herdecke/Ruhr gebaut und war dort bis 1971 im Einsatz. Nach ihrem Einsatzende 1978 im Kraftwerk Elverlingsen bei Werdohl wurde sie vom Verein zur Erhaltung der Hespertalbahn übernommen. (23.08.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
RLE Hespertal 5 in Hamm

 

Von 1893 bis 1965 verkehrte die Dürener Eisenbahn AG (DEAG) von Bahnhof Düren über Birkesdorf, Hoven, Merken und Pier nach Inden mit einer Spurweite von 1000 mm. Hier ist Lok 2 (ex Stuttgart 7, Trümmerlok von ME/BBC, Baujahr 1946) in Düren unterwegs. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
Dürener Eisenbahn AG (1)

 

Die Dürener Eisenbahn AG begann als dem Güterverkehr dienende Dampfstraßenbahn, welche die Industriebetriebe im Norden der Stadt Düren und in Birkesdorf eine Anbindung an die Staatsbahn im Bahnhof Düren bieten sollte. Maßgeblich vorangetrieben wurde das Projekt ab 1888 vom Industriellen Felix Heinrich Schoeller. Die Strecke Düren – Birkesdorf wurde am 1. April 1893 für den Güterverkehr eröffnet. Der Personenverkehr stand zunächst nicht im Fokus dieser Strecke und wurde erst etwa ein Jahr später am 1. Juni 1894 aufgenommen und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder beendet. Lediglich der Güterverkehr rettete sich noch bis 1965. Hier fährt Lok 2 durch Düren. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
Dürener Eisenbahn AG (2)

 

Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde die Strecke der Dürener Eisenbahn AG von Birkesdorf aus nach Merken und Pier verlängert, wobei die jeweilige Finanzlage den Bahnbau maßgeblich beeinflusste, da die Bahn komplett privat finanziert wurde. Vor allem die Rurbrücke zwischen Birkesdorf und Hoven war ein bedeutender Kostenanteil. Zwar konnte ab dem 20. November 1913 der Personenverkehr auf elektrischen Betrieb umgestellt werden, jedoch vereitelte der Erste Weltkrieg vorerst die Verlängerung der Strecke nach Inden. Diese konnte erst am 3. Juli 1927 in Betrieb genommen werden. Der Güterverkehr wurde zunächst ab 1941 elektrisch betrieben. Da viele Gleisanschlüsse noch keine Fahrleitung besaßen, konnte die komplette Umstellung auf elektrische Traktion erst 1952 abgeschlossen werden. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
Dürener Eisenbahn AG (3)

 

Lok 2 der Dürener Eisenbahn AG (DEAG) in Düren. Die Stadt Düren war übrigens mit 99,2 % zerstörten Wohnungen die vom Bombenkrieg am stärksten betroffene Stadt Deutschlands, wovon die vielen Baulücken auch noch 11 Jahre nach dem Krieg zeugen.  (1956) <i>Foto: Fischer</i>
Dürener Eisenbahn AG (4)

 

Seit 1960 begann die Umstellung der Bahn auf Lkw. Die endgültige Einstellung des Schienenverkehrs erfolgte am 30. Juni 1965, wobei die Konzession der Bahn 1967 ohnenhin abgelaufen wäre. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
Dürener Eisenbahn AG (5)

 

Lok 44 der Kleinbahn AG Frankfurt-Königstein (FK) in Königstein. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1913 bei Henschel in Kassel gebaut und fabrikneu an die damalige Kleinbahn Höchst-Königstein geliefert wurde. Sie wurde als letzte Lok dieser Gattung im Jahre 1963 bei der FK ausgemustert, nachdem in der Nacht zum 22.02.1963 aufgrund einer Undichtigkeit des Kessels ihre Feuerbüchse ausglühte. Als Denkmallok blieb sie erhalten und wurde als Ersatzteilspender vom Verein "Braunschweiger Verkehrsfreunde" für die baugleiche Lok "Cöln 7294" verwendet.  (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FK Lok 44 (3)

 

Am 05.10.1961 erhielt die Westfälische Landes-Eisenbahn AG (WLE) die Diesellok "VL 0608", die ursprünglich 1938 an das Reichsluftfahrtministerium Berlin für den Seefliegerhorst Rechlin [Erprobungsstelle der Luftwaffe] als "WL 352" ausgeliefert worden war.  (06.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WLE VL 608 (2)

 

Der 1953 bei Uerdingen gebaute Triebwagen VT 1031 der Westfälischen Landeseisenbahn in Lippstadt. 1975 wurde er noch an die Tramvie Provincialia Napoli /Italien verkauft. (06.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WLE VT 1031 (2)

 

Vorstellungsfahrt des neuen Triebwagen Nr. 37 (Westwaggon/SSW) in Stahlleichtbauweise (späterer ET 41b) der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE). (05.1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
KBE ET 41b (3)

 

Dampfspeicherlok der Chemischen Werke Riedel-de Haën, Werk Seelze, in Hannover Hbf. Die Lok wurde 1950 von Henschel in Kassel gebaut (Fabrik-Nr. 24559) und an den Städtischen Schlachthof, Hannover, ausgeliefert. Seit 1973 war sie bei den Chemischen Werke Riedel-de Haën beheimatet und ging 2007 an das Deutsche Werkbahn-Museum in Aschersleben. Bemerkenswert ist, dass die Lok 1974 noch kein 3. Spitzenlicht besitzt, noch nicht einmal eine Signalstütze zum Anbringen eines zusätzlichen Lichtes. (04.06.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dampfspeicherlok in Hannover

 

Bei den Feierlichkeiten des Jubiläums "100 Jahre Hamburger Hafenbahn" war man im Schatten der Speicherstadt auch zu kleinen Späßchen aufgelegt. Hierzu wurde die Sackkarre sicherlich gerne zweckentfremdet. (22.08.1966) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
100 Jahre Hamb. Hafenbahn

 

Die Lokomotive 7 der Tegernsee-Bahn (TAG 7) war bei ihrer Inbetriebnahme im Jahr 1936 die schnellste und leistungsfähigste bayerische Localbahnlokomotive. Mit einer Leistung von 550 PS konnte die TAG 7 in beide Fahrtrichtungen eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h erreichen. Hier steht sie mit einem Sonderzug im Bahnhof Gmund/Tegernsee. (09.09.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
TAG 7 in Gmund

 

Die Chiemsee-Bahn ist eine 2 Kilometer lange Schmalspurbahn in Bayern mit immer noch täglichem Dampfbetrieb in den Sommermonaten. Sie verbindet seit 1887 den Bahnhof von Prien am Chiemsee mit dem Ortsteil Prien-Stock, an der dortigen Anlegestelle besteht direkter Übergang zur Chiemsee-Schifffahrt. Als Zuglok kommt auch heute noch die 1887 von der Lokomotivenfabrik Krauss, München + Linz gebaute Tramway- bzw. Kastenlokomotive mit der Fabrikationsnummer 1813 zum Einsatz. (05.09.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Chiemseebahn (4)

 

Diesellok der Bahnen der Stadt Monheim (O&K 1979, Fbr-Nr. 26881) in Leverkusen-Rheindorf. (30.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM in Lev-Rheindorf

 

KBE ET 55 (Westwaggon 1954) als Straßenbahn auf der Luxemburger Straße in Köln. (02.06.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 55 in Köln

 

346 003 der Press im Bauzugeinsatz im Rangierbahnhof Leipzig-Engelsdorf. Der Mast im Vordergrund musste auch schon einiges aushalten. (21.11.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
346 003 im Bf Lpzg-Engelsdorf

 

Die 1980 bei LEW gebaute 346 003 im Rangierbahnhof Leipzig-Engelsdorf. (21.11.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
346 003 im Bf Lpzg-Engelsdorf

 

Neben 346 003 der Press war auch 346 018 in Leipzig-Engelsdorf im Arbeitseinsatz. (21.11.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
346 003 im Bf Lpzg-Engelsdorf

 

Ein Personenzug auf der Sylter Südbahn bei Puan Klent.  (07.1951) <i>Foto: unbekannt</i>
Sylter Inselbahn (3)

 

Lok 11 (Jung, Baujahr 1911) mit einem Personenzug auf der 1000mm Kleinbahn Bremen - Tarmstedt. Die 1900 eröffnete Strecke wurde in zwei Etappen (Bremen - Falkenberg am 22.05.1954 und Falkenberg - Tarmstedt am 29.01.1956) stillgelegt. Lok 11 war usprünglich an die Mindener Kreisbahn geliefert worden, kam über die Sylter Inselbahn und Kleinbahn Engelskirchen - Marienheide im Jahre 1949 zu dieser Bahn. Nach der Stilllegung wurde sie 1957 an die Biebertalbahn verkauft.  (1954) <i>Foto: Beckmann</i>
Klb Bremen - Tarmstedt

 

Lok 21 der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn (KFBE) wurde 1914 von Humboldt in Deutz gebaut. 1931 verkaufte die KFBE die Lok an den Viehhof in Köln, von dort kehrte sie 1935 wieder zurück. Bei der KFBE war sie noch bis Ende 1969 im Einsatz, anschließend wurde sie zur Pflege an den Kölner-Eisenbahnclub (KEC) übergeben. Vom Fotografen im Bw Köln-Nippes (heute das Rheinische Industriebahn-Museum) angetroffen, kam sie 1989 zum Eisenbahnmuseum Dieringhausen, heute steht sie als Denkmallok in Marrum/NL. (03.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KFBE Lok 21 in Köln-Nippes

 

ET 58 der Köln-Bonner-Eisenbahn (Westwaggon, Baujahr 1956) am Haltepunkt Deutzer Brücke in Köln. (09.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 58 in Köln

 

KBE V 37 (KHD, Baujahr 1963) mit einem Klappdeckelzug auf der KBE-Güterstrecke Kendenich - Brühl bei Fischenich. (18.08.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE V 37 bei Fischenich

 

KBE ET 59 auf der Rheinuferbahn zwischen Wesseling und Bonn am Haltepunkt Widdig. (04.08.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 59 bei Widdig

 

KBE ET 54 auf der Rheinuferbahn in Urfeld nahe Wesseling. (04.08.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 54 in Urfeld

 

Blick von der Severinsbrücke auf den "Silberpfeil" (Triebwagen ET 202) der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE). Im Hintergrund sind die Hohenzollernbrücke mit St.Maria Lyskirchen und Malakopffturm auszumachen. (09.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 202 in Köln (1)

 

Die 1934 bei Krupp in Essen gebaute 1 D 1-Maschine wurde nach der Verstaatlichung der Braunschweigischen Landeseisenbahn (BLE) am 01.01.1938 als Lok 79 001 in Zweitbelegung bei der Reichsbahn eingeordnet. 1947 wurde sie an die DEG verkauft, wo sie die Nummer 261 erhielt. Zunächst bei der Braunschweig-Schöninger-Eb. (BSE) eingesetzt, gelangte sie im April 1949 zur Kleinbahn Frankfurt-Königstein (FKE). Mit Ablauf ihrer Frist am 11. Mai 1968 wurde sie in Königstein abgestellt (Foto). (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE Lok 261 in Königstein

 

Eine Eigenkreation der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) scheint dieser Kesselwagen Nr. 501 zu sein, aufgenommen neben dem Lokschuppen in Königstein. Möglicherweise diente er der Vegetationsbekämpfung. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE Kesselwagen Nr. 501

 

Der Esslinger Triebwagen VT 104 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) vor der Wagenhalle in Königstein. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT 104 in Königstein (1)

 

VT 204 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) macht Station in Frankfurt-Unterliederbach. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT in Unterliederbach (1)

 

Triebwagen VT 204 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) am Einfahrsignal von Oberliederbach. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT bei Oberliederbach

 

FKE VT 104 (Esslingen, Baujahr 1961) verlässt den Bahnhof Königstein. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT 104 in Königstein (2)

 

FKE VT 104 fährt über den Bahnübergang Blumenstraße kommend in den Bahnhof Schneidhain ein. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT 104 in Schneidhain (1)

 

Der Bahnhof Königstein, Endpunkt der Königsteiner Bahn aus Frankfurt-Höchst. Im Bahnhof steht der Esslinger VT 104. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT 104 in Königstein (3)

 

Zur Mittagszeit war der VT der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn bei der Ankunft im Bahnhof Klekheim gut gefüllt. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT in Kelkheim (1)

 

Aus Frankfurt-Höchst erreicht VT 104 den Bahnhof Kelkheim-Münster. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT in Kelkheim-Münster (1)

 

Auf dem Weg nach Königstein verlässt VT 104 den Bahnhof Kelkheim-Münster. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT in Kelkheim-Münster (2)

 

FKE VT 204 im Bahnhof Oberliederbach. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT in Oberliederbach

 

Schneidhain wurde offenkundig ein Zweckbau im Stil der 1960er Jahre als Empfangsgebäude spendiert, an dem gerade FKE VT 104 zum Halten gekommen ist. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT 104 in Schneidhain (2)

 

FKE VT 204 auf dem Weg anch Frankfurt-Höchst im Bahnhof Unterliederbach. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT in Unterliederbach (2)

 

Unterhalb der Burg Königstein verlässt VT 104 den gleichnamigen Bahnhof Richtung Höchst. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT 104 in Königstein (4)

 

Mittagszeit in Kelkheim. Während die Fahrgäste bereits den Zug verlassen haben, wird dieser noch mit Expressgut beladen. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT in Kelkheim (2)

 

FKE VT 104 verlässt den Bahnhof Kelkheim Richtung Königstein. (06.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
FKE VT in Kelkheim (3)

 

Lok 182 wurde unter der Fabriknummer 22990 bei Henschel in Kassel gebaut und traf 1936 als zweite, für die Görlitzer Kreisbahn gebaute ELNA, in Görlitz ein.Am 01.07.1948 wurde sie von der Deutschen Reichsbahn der DDR übernommen und bekam die Nummer 92 2902 zugewiesen, die sie bis zu ihrer Ausmusterung am 12.10.1970 behielt.  (1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Lok 182 Görlitzer Kreisbahn

 

In der Nacht vom 24./25.11.1979 überfuhr ein wohl nicht ganz nüchterner Lokführer der Osthannoversche Eisenbahnen (OHE) mit seinem Güterzug von Celle Nord kommend ein haltzeigendes Signal und stieß im DB-Bahnhof Celle Gbf mit einen stehenden Güterzug zusammen. Die Folgen zeigt dieses Bild. Dabei wurde auch die OHE-Lok 200093 (Name: "Berlin") schwer beschädigt. Bis auf Rahmen und Drehgestelle wurde die Lok verschrottet. Die übrig gebliebenden Teile wurden später in der neu aufgebauten Lok "VL 0630" der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) wiederverwendet. (25.11.1979) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle (5)

 

Als "Indian Summer" bezeichnet man eine besonders intensive Blattverfärbung in den Laub- und Mischwäldern in den Neuenglandstaaten der USA. Das es das Angertal bei Ratingen auch kann, beweist diese Aufnahme des DGS 95823 (Oberhausen-West - Flandersbach) mit EH 548 nahe des ehemaligen Abzw. Anger. (27.10.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Indian Summer im Angertal

 

Manchmal hat man Glück und es tauchen einige Exoten im Tal der Wupper auf: Hier fährt Vectron 193 204 der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik GmbH (SEGT), die gleichzeitig für Mozart wirbt, mit DGS 42888 von Salzburg nach Schwerte/Ruhr durch Wuppertal-Sonnborn. (02.10.2015) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
SETG 193 204 in Wuppertal

 

185 417 der TX Logistik vor DGS 48613 (Hagen Gbf - Novi S Bovo) bei der Durchfahrt in Solingen Hbf. (26.10.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
185 417 in Solingen

 

So sieht die Zukunft auf den NRW-Linien RE 7 ("Rhein-Münsterland-Express") und RB 48 ("Rhein-Wupper-Bahn") aus: Das britische Verkehrsunternehmen NationalExpress hat beide Linien ab 14.12.2015 übernommen und ist hier mit NX 360 (442 860) als DLr 68882 (Hamm - Krefeld) in Solingen Hbf auf Personalschulungsfahrt unterwegs. (05.10.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
NationalExpress in Solingen -1

 

In Solingen Hbf begegnen sich der bisherige Trasseninhaber der RB 48 (DB-Regio) mit 425 107 als RB 27674 (Köln - Wuppertal) dem zukünftigen Betreiber (NationalExpress), der mit NX 354 (442 854) auf Personalschulungsfahrt als DLr 19647 (Hamm - Köln-West) in den Bahnhof einfährt. (26.10.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vorgänger und Nachfolger (3)

 

Eine Feldbahnlok unterstützt mit einem Abraumzug den Straßenbau bei Traunstein, eine damals durchaus übliche Methode.  (1938) <i>Foto: Theo Felten</i>
Straßenbau bei Traunstein

 

285 103, eine TRAXX F140DE (Bombardier, Baujahr 2007) der HSL Logistik GmbH (HSL) mit Sitz in Hamburg vor 186 271, eine TRAXX F140 MS (Bombardier, Baujahr 2009) und eine 482 von SBB-Cargo vor einem Güterzug im Bahnhof Großkorbetha. (31.07.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
HSL 285 103 in Großkorbetha

 

99 590 (Sächsische Maschinenfabrik Chemnitz, Baujahr 1913) wurde 1980 bei der DR ausgemustert. Im Jahre 1992 wurde sie durch die Preßnitztalbahn übernommen und 1994 wieder in Betrieb gesetzt. Heute ist sie als Museumslok auf dem Reststück der Schmalspurbahn Wolkenstein – Jöhstadt unterwegs, hier wird sie im Bahnhof Steinbach gepflegt. (03.10.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 590 in Steinbach

 

99 715 wurde Anfang März 2013 zur Pressnitztalbahn überführt und ist seitdem planmäßig dort im Einsatz, so wie hier am Tag der deutschen Einheit bei der Einfahrt in den Bahnhof Jöhstadt. (03.10.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 715 in Jöhstadt

 

Und so sieht der Planbetrieb der RegioBahn aus: Bei Erkrath kommt ein Zug der S 28, bestehend aus den Triebwagen VT 1012 und 1010 auf seinem Weg von Kaarster See nach Mettmann Stadt angefahren. (23.08.2015) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
RegioBahn bei Erkrath

 

Und so sieht die Zukunft auf dem RE 7 aus: Die britische NationalExpress übernimmt ab Dezember 2015 die Leistung mit diesen modifizierten Triebwagen der Baureihe 442. Bleibt zu hoffen, dass das Kapazitätschaos wie auf der RE 9-Linie (Aachen - Siegen) nach der Umstellung von Dosto-Zügen auf den Talent 2 hier ausbleibt. Aufnahme der ET 852 und 860 (442 852 und 442 860) auf Personalschulungsfahrt in Wuppertal-Sonnborn. (02.10.2015) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Der neue RE 7 (1)

 

Im Werk Alsdorf bei Aachen rangiert die Werklok 7 (Krupp 1953, ex Auguste Victoria) des Eschweiler Bergwerksvereins. (01.12.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
EBV Werklok 7 in Alsdorf

 

Hinter der Werklok 10 des Eschweiler Bergwerkvereins verbirgt sich die vormalige Lok Anna 10 (BMAG, Baujahr 1930), ursprünglich geliefert an die Hersfelder Kreisbahn als Lok 2 (Zweitbesetzung) und 1951 nach Alsdorf umgesetzt. (01.12.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
EBV Werklok 10 in Alsdorf

 

Werkloks 2 und 4 (Krupp, 1961) im EBV-Werkbahnhof Alsdorf bei Aachen. (01.12.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
EBV Werkloks 2 + 4 in Alsdorf

 

Die Pöstlingbergbahn ist eine meterspurige Schmalspurbahn in Linz, die den Hauptplatz in der Innenstadt mit dem Pöstlingberg verbindet. Die 1897 eröffnete Bahn verlief ursprünglich vom Bergbahnhof Urfahr auf den Pöstlingberg. Zwischen 2008 und 2009 wurde sie auf 900 Millimeter umgespurt und als Linie 50 in das Netz der Linzer Straßenbahn integriert. Sie gilt als eine der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt. (16.10.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Pöstlingsbergbahn

 

Der "Allgäu-Express" (Alex) 29304 (München - Lindau) unterwegs bei Harbatshofen im Allgäu. (11.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (39)

 

223 062 mit ALX 29307 (Lindau - München) bei Röthenbach im Allgäu. (11.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (40)

 

ALX 29307 (Lindau - München) mit 223 062 zwischen Röthenbach und Harbatshofen bei Heimhofen. (11.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (41)

 

223 062 mit ALX 29307 bei Heimhofen auf dem Weg nach München. (11.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (42)

 

223 062 hat mit ALX 29304 aus München Lindau am Bodensee erreicht. (12.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (43)

 

223 066 mit ALX 29308 (München - Lindau) am Schrankenposten 48 am Aeschacher Ufer in Lindau. (12.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (44)

 

223 066 mit ALX 29315 nach München auf dem Bodenseedamm in Lindau. (12.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (45)

 

Siemens Dispolok ER 20-007 mit dem ALEX 29309 nach München bei Oberstaufen. (11.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (46)

 

SVG (Stauden-Verkehrs-GmbH) 2143.18 mit ALX 29330 nach Oberstdorf bei Sonthofen. (11.09.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (47)

 

Lok 1 der Schreck-Mieves GmbH in Dortmund-Barop. (25.03.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
S&M Lok 1

 

Lok D 56 und D 57 der Ruhr-Lippe-Eisenbahn (RLE) vor dem Schuppen in Neheim-Hüsten. (26.03.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
RLE Lok 56 und 57

 

Anlässlich einer Sonderfahrt steht V 65 der Teutoburger Wald-Eisenbahn AG (TWE) mit dem Wagen 57 und Beiwagen VB 169 der Eisenbahn Neheim-Hüsten-Sundern (NHS) im Kleinbahnhof Neheim-Hüsten.  (26.03.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
TWE V 65 in Neheim-Hüsten

 

TWE V 65 (ex D 05 der Ahaus-Enscheder Eisenbahn, Baujahr 1957) unterquert mit einem Sonderzug in Arnsberg-Jägerbrücke die DB-Strecke Hagen - Brilon. (26.03.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
TWE V 65 in Arnsberg

 

Die preußische E.V. 3/4 (spätere E 73 04) für die Altonaer Hafenbahn. Zwischen 1911 und 1954 war die Altonaer Hafenbahn elektrifiziert. Der Strom wurde von der Hamburger S-Bahn bezogen, die zu dieser Zeit mit Einphasenwechselstrom mit einer Spannung von 6,3 kV und einer Frequenz von 25 Hz fuhr. Die Stromversorgung erfolgte über das bahneigenene Kohlekraftwerk in der Leverkusenstraße im Altonaer Stadtteil Bahrenfeld. (1923) <i>Foto: RVM</i>
pr.EV 3/4 Altonaer Hafenbahn

 

Ein Zug der Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft (NWE) rollt vom Brocken kommend zwischen Eckerloch und Schierke talwärts. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Brockenbahn bei Schierke

 

Interessierte Zaungäste an der Lok 10 der Breslau–Trebnitz–Prausnitzer Kleinbahn AG in Breslau Kleinbahn Personenbahnhof. Die in 750 mm Schmalspur angelegte Kleinbahn begann zunächst am 1. Juli 1898 in dem nördlich der Alten Oder gelegenen Ort Karlowitz, der 1924 nach Breslau eingemeindet wurde. Sie führte in nördlicher Richtung bis zu der im Katzengebirge liegenden Stadt Trebnitz. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Breslau–Prausnitzer Kleinbahn

 

Die neuen Triebwagen T 24 + T 23 der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft / WEG (Abnahme: 02.09.1968) im Bahnhof Nürtingen. Die 2x210 PS Triebwagen zeichneten sich allerdings hauptsächlich durch schlechte Laufeigenschaften und hohen Radreifenverschleiß aus.  (10.08.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
WEG T 24+T 23 in Nürtingen

 

Das bereits 1923 eröffnete Seebad (Strandbad) direkt am Ufer des Wandlitzer Sees war schnell zu einem Publikumsmagneten geworden. Daher musste die 1905 als Bedarfshaltepunkt eröffnete Bahnstation Wandlitzsee an der sog. Heidekrautbahn im Norden Berlins zu einem repräsentativen Bahnhof ausgebaut werden. Der neue Bahnhof wurde 1928 eröffnet. Davor steht der Triebwagen T 4 der Niederbarnimer Eisenbahn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Wandlitzsee (1)

 

Hochbetrieb im Bahnhof Wandlitzsee mit dem T 4 der Niederbarnimer Eisenbahn. Heute sind hier allerdings keine Zugkreuzungen mehr möglich. Immerhin steht das gesamte Bahnhofsensemble unter Denkmalschutz. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Wandlitzsee (2)

 

Begegnung im Bahnhof Grünberg (Hessen), bis Oktober 1953 der östliche Endpunkt der BLE: Rechts die Lok 23 (Breslau 228/1904 oder 292/1905, je nach Quelle), eine preuß. T3 nach Musterblatt M III-4e(2), die fabrikneu an die BLE geliefert worden war und bis 1932 die Nr. 3c getragen hatte. Um 1958/59 wurde sie ausgemustert. Links steht die ELNA 142 (1’Ch2t, Krauss 8338/1925), die fast ihr gesamtes Arbeitsleben auf der BLE verbrachte und erst im Oktober 1967 abgestellt wurde.  (22.10.1949) <i>Foto: Wilfried Biedenkopf</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (1)

 

Die 1925 bei Henschel gebaute Lok 12 der Eutin-Lübecker Eisenbahn. Sie erhielt 1941 bei der Reichsbahn die Ordnungsnummer 75 632. 1946 ging sie als Lok 222 an die Teutoburger Wald Eisenbahn. Dort wurde sie 1979 ausgemustert. Aufnahme wahrscheinlich in Lübeck. (1926) <i>Foto: Werner Hubert</i>
ELE Lok 12

 

Lok 14 der Eutin - Lübecker Eisenbahn. Die Lokomotiven mit den Bahnnummern 11 bis 14 (in zweiter Besetzung) waren Heißdampf-Tenderlokomotivem der Eutin-Lübecker Eisenbahn (ELE). Die zwischen 1924 und 1929 von Henschel gelieferten Lokomotiven hatten die Achsfolge 1'C1' und waren für den Personenzugdienst vorgesehen. Die Lokomotiven basierten nicht auf bei manchen Länderbahnen bewährten 1'C1'-Lokomotiven, sondern waren eine Neukonstruktion.1936 wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Lokomotiven von 80 auf 90 km/h heraufgesetzt, womit auch ein Einsatz im Eilzugdienst möglich wurde.Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1941 die ELE und ordnete die Lokomotiven mit den Nummern 75 631–634 in die DRG-Baureihe 75.6 ein.  (1926) <i>Foto: Werner Hubert</i>
ELE Lok 14

 

Hochbetrieb auf den Meterspurgleisen am Bahnhof Hohenlimburg . Während vorne die Lok 5III (Bh2t, Jung 1939) an der Rollwagenanlage verschiebt, setzt sich hinter ihr die Lok 4II (Ch2t, Jung 1925) mit einem Rollwagenzug Richtung Nahmertal in Bewegung. Das Gleis im Straßenbelag in der linken unteren Bildecke führt zum DB-Güterschuppen und dient zum Abdrücken von Rollwagen. Die Gittermasten trugen nie Fahrleitungen, sondern nur Straßenleuchten.  (1956) <i>Foto: Slg. Reinhard Todt</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (9)

 

Auf der Weserbrücke in Rinteln mussten sich die Extertalbahn und der Straßenverkehr die Fahrbahn teilen. Die nicht mehr haltbaren Verkehrsverhältnisse wurden zugunsten des Individualverkehrs entschieden und der Eisenbahnverkehr im September 1970 komplett eingestellt. (29.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Extertalbahn (12)

 

Diese Verkehrssituation in in der Rintelner Innenstadt verdeutlicht, warum die Bahn weichen musste. Heute mindestens auch so interessant wie der Westwaggon-Triebwagen aus dem Jahr 1953, der Büssing-7500-Lkw der Brauerei Barre aus Lübbecke. (29.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Extertalbahn (13)

 

1967 wurde die 1952 für die Pfälzischen Lokalbahnstrecken Mundenheim–Meckenheim und Neustadt–Speyer beschaffte V 29 951  die Mittelbadische Eisenbahnen AG (MEG) verkauft, bei der sie bis 1980 als V 29 01 eingesetzt wurde. Mit einem Rollwagen-Güterzug ist sie hier auf der Strecke Schwarzach - Iffezheim unterwegs. (19.05.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
MEG V 29 01 bei Schwarzach

 

Im Wieslocher Stadtbahnhof sind VT 103 aus Dielheim (links) und VT 101 aus Waldangelloch eingetroffen. Während VT 103 (Esslingen 1052) heute noch als Museumsfahrzeug auf der Strecke Endorf - Obing eingesetzt wird, wurde VT 101 (Wumag 1926, ex DB VT 66 901) nach einem Unfall ausgemustert. (14.05.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
SWEG in Wiesloch Stadt

 

Aus Wiesloch Stadt ist der frisch hauptuntersuchte VT 103 in Dielheim angekommen. Der Zugverkehr auf der Verbindung Wiesloch-Walldorf - Schatthausen endete in mehreren Etappen zwischen 1964 und 1975. (05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
SWEG VT 103 in Dielheim (1)

 

VT 103 steht im Endbahnhof Dielheim als Zug 14 nach Wiesloch Stadt bereit. (05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
SWEG VT 103 in Dielheim (2)

 

Im Abzweigbahnhof Ubstadt-Ort trennen sich die von Bruchsal ausgehenden SWEG-Strecken nach Menzingen und Odenheim. Während rechts im Menzinger Bahnhofsteil VT 112 zu erkennen ist, der aus Bruchsal eingetroffen ist, verlässt VT 108 mit angehängten Stückgutwagen aus Odenheim den Bahnhof Richtung Bruchsal. (01.04.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
SWEG VT 108 in Ubstadt

 

Auf der SWEG-Strecke Waldangelloch - Wiesloch-Walldorf hat VT 101 (ex VT 66 901) den Bahnhof Mühlhausen erreicht. (30.07.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
SWEG VT 101 in Mühlhausen

 

VT 5 (Wumag 1932, ex DB VT 79 902) in Mühlhausen auf der SWEG-Strecke Waldangelloch - Wiesloch-Walldorf. (30.07.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
SWEG VT 5 in Mühlhausen

 

Der alte WUMAG-Triebwagen VT 101 am Haltepunkt Rotenberg auf der am 31.5.1980 eingestellten SWEG-Strecke von Wiesloch Stadt nach Waldangelloch.  (30.07.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
SWEG VT 101 in Taiernbach

 

Bekannt unter dem Namen "Jagsttalbahn" gehörte diese Strecke seit 1963 zur SWEG. Der Personenverkehr war bereits 1952 auf Busse umgestellt worden, bis Anfang 1967 die SWEG mit altbrauchbaren Fahrzeugen der Bottwartalbahn (DB) einen "beschränkt-öffentlichen" Personenverkehr für Schüler einrichtete. Ein solcher Zug, angeführt vom 1935 bei der Waggonfabrik Dessau gebauten VT 303, hat den Bahnhof Bieringen (Jagst) erreicht. Seit Ende 1988 ruhrt hier der Gesamtverkehr. (01.09.1977) <i>Foto: Dieter Junker</i>
SWEG VT 303 in Bieringen

 

Im Gemeinschaftsbahnhof Süderbrarup begegnen einander der T 5 (MAN 1958) und der T 2 (rechts, LHL/NHG 1925) der Schleswiger Kreisbahn. Dahinter fährt ein DB-Zug aus Flensburg mit einer 211/212 ein. (05.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Schleswiger Kreisbahn (3)

 

Der betagte VT 2 (Baujahr 1925) auf der Kreisbahnstrecke von Schleswig-Altstadt nach Kappeln an der Schlei. (05.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Schleswiger Kreisbahn (4)

 

Blick in den Innenraum des VT 4. (05.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Schleswiger Kreisbahn (5)

 

Mit drei Triebwagen unterhielten die Verkehrsbetrieb Peine - Salzgitter zwischen Salzgitter-Walzwerk sowie Salzgitter-Lebenstedt Nord und -Finkenkuhle noch 1974 einen öffentlichen Personenverkehr. Zwei der Triebwagen waren von der DB übernommen worden, die früheren 795 161 (VT II) und 795 160 (VT III), Foto im Endbahnhof Salzgitter-Finkenkuhle). Fast genau zwei Jahre später wurde dort der Personenverkehr eingestellt. (18.05.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
VT III Peine-Salzgitter

 

Drei Tage vor Einstellung des Personenverkehrs der Nebenbahn Reutlingen – Gönningen der Württembergischen Nebenbahnen AG hielt der T 02 (Waggonfabrik Gotha 1934) im Bahnhof Reutlingen-Ohmenhausen. (24.05.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
WNB T 02 in Ohmenhausen

 

Ein Schneepflug der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) wurde an diesem sonnigen Frühlingstag in Lippstadt nicht mehr gebraucht. (13.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Schneepflug in Lippstadt

 

VL 0631 wurde am 17.12.1957 an die WLE in Lippstadt vom Hersteller Deutz geliefert und ist hier mit einem Personenzug bei Erwitte unterwegs.  (24.05.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
WLE VL 0631 bei Erwitte

 

Zwischen Münster und Neubeckum wurde noch bis September 1975 ein bescheidener Personenverkehr von der WLE aufrecht erhalten. Das Bild zeigt einen der 1953 von der Maschinenfabrik Uerdingen gebauten Triebwagen im Bahnhof Sendenhorst. (09.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
WLE in Sendenhorst

 

Die 1904 bei Henschel gebaute Lok 1 vom Typ „Bismarck“ auf einer DGEG-Sonderfahrt bei Bortshausen. Fast bis zur Einstellung der Kreisbahn wurde sie betriebsfähig vorgehalten, am 11.2.1972 in Dreihausen als Denkmal aufgestellt und schließlich 1988 den Eisenbahnfreunden Wetterau überlassen. Seit 1990 zieht sie als EFW 1 gelegentlich Museumszüge über die Butzbach-Licher Eisenbahn.  (02.11.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Marburger Kreisbahn (4)

 

Fahranfrage des Zugführers auf der Strecke Kappeln - Süderbrarup. Der T 4 wurde 1926 geliefert und 1962 nochmals modernisiert.  (12.04.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Schleswiger Kreisbahn (6)

 

Lok D 2 (Deutz, Baujahr 1957) der Meppen-Haselünner Eisenbahn rangiert im Bahnhof Bokeloh. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (6)

 

Der ehemalige Post- und Gepäckwagen Nr. 16 (van der Zypen & Charlier 1905/78585) diente ab 1953 als Gerätewagen, wurde 1971 an die Museumsbahn MBS nach Haaksbergen verkauft, dort zum Packwagen für den Fahrradtransport umgebaut und als Wagen D56 eingereiht. Auf dieser Aufnahme aus Haselünne ist der Briefschlitz noch erkennbar. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (7)

 

Der 1949 bei der Waggonfabrik Graaff in Elze gebaute Packwagen Pwi 21, hier im DB-Bahnhof Meppen, wurde 1971 zum Gerätewagen umfunktioniert und später verschrottet.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (8)

 

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Firma Krupp eine Anschlußbahn vom Bahnhof Meppen zu ihrem Schießplatz angelegt. Als in den 1930er Jahren der Bau des (nie vollendeten) Ems-Seitenkanals begann, entstand eine 56,9 m lange Stahlgitterbrücke. Die ursprünglich von Süden in den Staatsbahnhof führende Meppen-Haselünner Eisenbahn wurde Anfang der 1950er Jahre umtrassiert. Seit 1954 benutzt sie zwischen Meppen und Vormeppen einen Teil der Krupp’schen Anschlußbahn, wobei sie auf der besagten Stahlträgerbrücke das trockene Kanalbett überquerte. Beim Bau der Umgehungsstraße gegen Ende der 1960er Jahre wurde die Brücke durch einen Damm ersetzt.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (9)

 

Beiwagen VB 21 (Talbot 1954) der Meppen-Haselünner Eisenbahn in Meppen. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (10)

 

Der VT 12 der Meppen-Haselünner Eisenbahn überquert auf der 25,6 m langen Stadionbrücke die Lathener Straße in Meppen. Im Hintergrund die Brücke der noch im Bau befindlichen, zwei Jahre später eröffneten Umgehungsstraße. Der Triebwagen (Talbot 1954/95280) wurde 1971 zusammen mit dem VB 21 an die DGEG verkauft und in Baden-Oos untergebracht, jedoch 1975 verschrottet.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (11)

 

Triebwagen T 12 der Meppen-Haselünner Eisenbahn im Bahnhof Meppen. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (12)

 

Für den neuen Wismarer Schienenbus hatte die MHE bereits 1934 hinter dem Haselünner Lokschuppen einen Triebwagenschuppen errichtet. Der in den Jahren 1952 und 1954 erweiterte Schuppen, der zeit- und teilweise auch als Busgarage diente, wurde um 1972 seiner Gleise beraubt und anschließend vermietet.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (13)

 

Der Schienenbus T 1 (Wismar 1933/20220, 2x40 PS) war baugleich mit den beiden an die Bentheimer und die Ahaus-Enscheder Eisenbahn gelieferten Wismarern. Das im Jahr 1962 schadhaft abgestellte Fahrzeug wurde im Februar 1967 an die Museumsbahn MBS in Enschede und aufgearbeitet. 1971 fiel es einer Brandstiftung zum Opfer und wurde anschließend verschrottet.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (14)

 

Die 1940 unter der Fabriknummer 24751 bei Henschel gebaute 1'C'1h2t ELNA-Lok 7 wurde neu für die Sächsische Eisenbahn Bedarfs- und Maschinenfabrik für Eisenbahn Abt. der Provinz Sachsen beschafft und war bei der Kleinbahn Genthin-Ziesar als Lok "401" eingesetzt. 1949 kam sie zur DR der DDR und wurde dort als 75 6682 eingereiht. Am 06.11.1968 wurde sie ausgemustert. (1941) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Nr.401 Klb.Genthin-Ziesar (1)

 

Diesellok D 02 der Meppen-Haselünner Eisenbahn fährt mit einem Güterzug im Bahnhof Bokeloh ein. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (1)

 

Lok D 02 (Deutz, Baujahr 1957) rangiert beim Spanplattenwerk Greco in Bokeloh. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (2)

 

Lok D 02 mit einem Güterzug beim Spanplattenwerk in Bokeloh. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (3)

 

Lok D 02 der Meppen-Haselünner Eisenbahn rangiert im Bahnhof Bokeloh. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (4)

 

Die C-gekuppelte Diesellok D 02 wurde 1957 von Deutz gebaut (Fabrik-Nr. 56535). Sie hatte eine Leistung von 400 PS wurde 1959 von der Meppen-Haselünner Eisenbahn gekauft. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Meppen-Haselünner Eb (5)

 

Zwei Werkloks der HOAG in Oberhausen verschieben Pfannenwagen mit flüssigem Roheisen im Werksgelände.  (15.03.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (1)

 

Zwei C-Kuppler der Hüttenwerke Oberhausen rangieren einen Flüssigeisentransport im Werksgelände (15.03.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (2)

 

Eine Werklok mit zwei Roheisenpfannenwagen an den Anlagen des Hüttenwerks "Schalker Verein" in Gelsenkirchen. (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hüttenwerk "Schalker Verein"-1

 

Im Werksgelände der HOAG ist ein Zug mit Pfannenwagen und flüssigem Roheisen unterwegs. (15.03.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (4)

 

Blick auf die Anlagen der Hüttenwerke Oberhausen (HOAG). (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (5)

 

Signale vor der Kulisse der Hüttenwerke Oberhausen (HOAG). (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (6)

 

Die Hüttenwerke HOAG in Oberhausen. (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (7)

 

Hüttenwerke Oberhausen (HOAG). (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (8)

 

E-Wagen vor der Kulisse der Hüttenwerke Oberhausen (HOAG). (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (9)

 

Anlagen der Hüttenwerke Oberhausen (HOAG). (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (10)

 

Anlagen der Hüttenwerke Oberhausen (HOAG). (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
HOAG Oberhausen (3)

 

Werklok Nr. 6 des Hüttenwerks "Schalker Verein" vor der gleichnamigen Industriekulisse in Gelsenkirchen.  (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hüttenwerk "Schalker Verein"-2

 

Werklok 14 (Hohenzollern Typ Crefeld 1912/2906) mit nachgerüsteten Wasserkästen und Pfannenwagen mit flüssigem Roheisen vor den Anlagen des Hüttenwerks "Schalker Verein" in Gelsenkirchen.  (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hüttenwerk "Schalker Verein"-3

 

Werksanlagen des Hüttenwerks "Schalker Verein" in Gelsenkirchen. (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hüttenwerk "Schalker Verein"-4

 

Ansicht des Hüttenwerks "Schalker Verein" in Gelsenkirchen.  (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hüttenwerk "Schalker Verein"-5

 

Blick auf das längst nicht mehr existierende Hüttenwerk "Schalker Verein" in Gelsenkirchen. (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hüttenwerk "Schalker Verein"-8

 

Die Metronom Eisenbahngesellschaft mbH ist ein nichtbundeseigenes Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Uelzen und mit täglich über 100.000 Fahrgästen (2014) die mittlerweile größte Privatbahn Deutschlands. Hier fährt ein Metronomzug aus Cuxhaven mit der für "Sicherheit durch Transparenz" werbenden 246 011 in den Bahnhof Hamburg-Harburg ein. (14.04.2015) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Metronom in HH-Harburg

 

Lok 262 war die letzte verbliebene Dampflok der Kleinbahn Frankfurt - Königstein (FK), die 1954 von Henschel gebaut wurde. Im abendlichen Berufsverkehr ist sie mit einem Personenzug nach Königstein bei Niederhofheim-Oberliederbach unterwegs. Der planmäßige Dampfbetrieb endete noch 1969, worauf Lok 262 abgestellt wurde. Sie blieb erhalten und ist nach einer Hauptuntersuchung im Dampflokwerk Meiningen seit 05.07.2015 auf der Sauschwänzlebahn wieder im Einsatz. (05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
FK 262 bei Kelkheim

 

Den Betrieb auf der Kleinbahn Frankfurt - Königstein (FK) bewältigten überwiegend die 1959-61 beschafften "Esslinger"-Triebwagen der zweiten Generation. Einige Züge - wie heute generell - waren bis Frankfurt Hbf durchgebunden. Die Fahrt über Frankfurt-Nied, die Dieter Junker im Mai 1974 dokumentierte, dürfte eher die Ausnahme gewesen sein. (05.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
FK-VT in Frankfurt-Nied

 

An dem durch eine Trapeztafel zum betrieblich ungültigen Einfahrsignal ergänzten Bahnhof Niederhofheim-Oberliederbach fährt eine Einheit der moderneren Esslinger-Triebwagen mit dem älteren VS 166 (Baujahr 1955) am Zugschluss vorbei. (05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
FK-VT bei Niederhofheim

 

VT 3 der Hümmlinger Kreisbahn Lathen - Werlte verlässt den DB-Bahnhof Lathen, Eisenbahnfreunden eher durch den Dampfbetrieb auf der Emslandstrecke bekannt. Dieter Junker setzte glücklicherweise auch andere Akzente. Die ursprünglich 27,9 km lange Strecke war am 15.08.1898 in Betrieb gegangen und erst am 13.11.1957 von 750mm auf Normalspur (neue Streckenlänge: 25,2 km) umgespurt worden. (05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Hümmlinger Kreisbahn (1)

 

Im Eigenbau aus einem vierachsigen Personenwagen entstand 1956 dieser Gütertriebwagen T 47 der Kreisbahn Leer - Aurich, aufgenommen in Aurich West. (30.05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Kreisbahn Leer - Aurich (1)

 

Die etwas abenteuerliche Ausfädelung der schmalspurigen Kreisbahn Aurich aus dem Bahnhof Leer/Ostfr. Der werktägliche Rollbock-Güterzug überquert gerade die Hauptbahn Münster - Norddeich, das abzweigende Streckengleis links führt nach Oldenburg. (30.05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Kreisbahn Leer - Aurich (2)

 

Die Marburger Kreisbahn betrieb nach Einstellung des Personenverkehrs (Ende 1956) noch bis 1972 einen bescheidenen Güterverkehr auf der Strecke von Marburg Süd nach Dreihausen zum Basalt- und Schotterwerk Nickel. Neben zwei Dieselloks hielt die Bahn noch die C-gekuppelte Dampflok Nr. 1 (Typ "Bismarck") vor, die als Reservelok nur selten zum Einsatz kam, wie hier im Rahmen einer Sonderfahrt vor der Kulisse des Basaltwerks im Endbahnhof Dreihausen. (02.11.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Marburger Kreisbahn (3)

 

Der seit 1953 auf der neun Kilometer langen Strecke Nürtingen - Neuffen eingesetzte Triebwagen T 20 der Württembergischen Eisenbahngesellschaft (WEG) rollt unterhalb der Burgruine Hohenneuffen talwärts nach Nürtingen. (06.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
WEG T 20 bei Neuffen

 

Ein für die OEG typisches Fahrzeug, ein Halbzug von 1928, in Schriesheim. Die V-förmig auf der Front heruntergezogene Zierlinie deutet auf die Besonderheit an diesem Fahrzeug (Tw 21/22) hin, dass im Jahr zuvor nachträglich mit zwei weiteren Motoren ausgerüstet wurde. (23.05.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
OEG in Schriesheim

 

Der Wismarer Schienenbus T 509 (Baujahr 1936) der Osthannoverschen Eisenbahn (OHE) im Haltepunkt Wiedingen auf der Strecke Soltau – Neuenkirchen. (10.08.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
OHE T 509 in Wiedingen

 

Im süd-östlichen Zipfels des Wendlands am Rande der damaligen Zonengrenze zur DDR lag die Nichtbundeseigene Eisenbahnstrecke Lüchow - Schmarsau (Lemgow). Dort war noch einer der allerletzten Wismarer Schienenbusse (rechts) im täglichen Einsatz. Daneben wurde im Bahnhof Lüchow Süd auch der für Gütertransporte eingesetzte T 156 angetroffen. (25.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lüchow-Schmarsauer Eisenbahn

 

Ein VT der Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE) ist auf der Bahnstrecke Lüneburg - Soltau in Heinsen unterwegs. (18.08.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
OHE VT bei Heinsen

 

Tw 601 (Rastatt/SSW 1931) auf der meterspurigen Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach. (27.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Tw 601 in Ittersbach

 

V 11 und V 12 (beide O&K, Baujahr 1959) mit einem Basaltschotterzug aus Selbstentladewagen der Gattung OOmms auf der 785 mm Rhein-Sieg-Eisenbahn (RSE) im Hanfbachtal auf dem Weg nach Hennef. (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Rhein-Sieg-Eisenbahn (1)

 

Anlieferung eines Wechselbehälters mit einem Magirus-Lkw zum Endbahnhof Rehburg Stadt der Steinhuder Meer-Bahn. Es war der allerletzte Transport auf der Bahn, die ihren Betrieb am gleichen Tag einstellte. (18.08.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Steinhuder Meer-Bahn

 

Blick von der Autobahnbrücke der A 46 auf WSW Lok 609 (Krauss-Maffei, Baujahr 1912), die mit einem Güterzug an der Winchenbachstraße auf der Kleinbahnstrecke Loh - Hatzfeld unterwegs ist. (10.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WSW 609 in Wt-Hatzfeld (4)

 

142 110 und 142 145 der Erfurter Bahnservice GmbH mit Leergüterzug DGS 91029 im Bahnhof Leipzig-Engelsdorf. (08.05.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
142 110 + 145 in Engelsdorf

 

Die Lok "DIANA" der Waldeisenbahn Muskau (WEM) wurde 1912 von Borsig hergestellt. Sie erhielt 1951 nach der Übernahme durch die Deutsche Reichsbahn die Betriebsnummer 99 3312 und ist seit 1998 wieder betriebsfähig auf dem Streckennetz der Museumsbahn im Einsatz. (24.05.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 3312 in Bad Muskau

 

Loktreffen der 99 4633 und 99 4644 an Himmelfahrt im Prignitzer Kleinbahnmuseum Mesendorf. (16.05.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 4633, 4644 in Mesendorf

 

Gastlok 99 4633 der Rügenschen Bäderbahn fährt mit einem Sonderzug nach Lindenberg (Prignitz) ein. (16.05.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 4633 bei Lindenberg

 

MRCE Dispolok ES 64 U2-097 mit DGS 59644 vor der Kulisse der Südzucker-Werke in Regensburg. (03.05.2008) <i>Foto: Thomas Konz</i>
ES 64 U2-097 in Regensburg

 

Die Metronom Eisenbahngesellschaft ist ein nichtbundeseigenes Eisenbahnverkehrsunternehmen mit Sitz in Uelzen und mittlerweile eine der größten Privatbahnen in Deutschland. Auf dem  sog. "Metronom Nordsee-Takt" (Hamburg - Cuxhaven) fährt ein Doppelstock-Wendezug mit 246 005 in den Bahnhof Cuxhaven ein. (09.11.2014) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Metronom in Cuxhaven

 

142 145 (mit Werbung für den Erfurter Eishockeyclub "Black Dragons") und 142 110 der Erfurter Bahnservice GmbH in Leipzig-Engelsdorf.  (13.05.2015) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
142 115 und 110 in Engelsdorf

 

Triebwagen 5 der Uetersener Eisenbahn bei der Einfahrt nach Tornesch. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (13)

 

Der Bi-Wagen 630 – hier im Bahnhof Harpstedt – war um 1910 bei der Hannoverschen Waggonfabrik für die Verden-Walsroder Eisenbahn als BC gebaut worden. Im Tausch gegen den Wismarer Schienenbus T 2 kam er 1944 zur DHE, wo er anfangs die Nr. 4III, nach dem Umbau in einen reinen C-Wagen um 1951 die Nr. 651 und ab 1955 die Nr. 630 trug, bis er in den 60er Jahren ausgemustert wurde. Am 23.9.1967 verlagerte die DHE ihren Personenverkehr zwischen Delmenhorst und Harpstedt von der Schiene auf die Straße und setzt dabei ihre eigenen Omnibusse ein.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Delmenhorst-Harpstedter Eb (1)

 

Die abgestellten Bi 841 und 630 in Harpstedt. Der Wagen 841 (Busch 1928) mit 60 Sitzplätzen war vor 1946 von der Deutschen Reichsbahn zur DHE gelangt und hatte hier anfangs die Nr. 5II getragen. Sein späterer Verbleib ist unklar, evtl. wurde er an die Bundeswehr abgegeben. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Delmenhorst-Harpstedter Eb (2)

 

Der Packwagen Pwgs 932 (Lindner 79694/1942) lief ursprünglich unter der Nr. 124182 bei der DRB, bis er um 1945 als Wagen 34 zur DHE kam, hier im Bahnhof Harpstedt. Für die geschobenen Bedienungsfahrten auf der 5 km langen Anschlußbahn Annenheide – Adelheide mit ihren vielen Bahnübergängen besaß er einseitig ein Dreilichtspitzensignal. Um 1982 wurde er verschrottet.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Delmenhorst-Harpstedter Eb (3)

 

Museumszug der Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunde (DHEF) im Bahnhof Delmenhorst Süd, im Hintergrund die Margarinefabrik. Der 1940 bei Wumag für die Butjadinger Bahn gebaute und 1957 nach Harpstedt verkaufte Triebwagen T 121 der Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn steht noch heute für Sonderfahrten bereit. (06.1982) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Delmenhorst-Harpstedter Eb (4)

 

Museumsbetrieb im Bahnhof Delmenhorst Süd. Links der umsetzende Triebwagen T 121 der DHE, rechts einer der beiden im Jahr 1981 bei der Regentalbahn erworbenen, ursprünglich für die DRB gebauten und 1960/64 an die Lokalbahn Lam-Kötzting verkauften Talbot-Beiwagen der Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunde (DHEF). (06.1982) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Delmenhorst-Harpstedter Eb (5)

 

Museumszug „Jan Harpstedt“ im Bahnhof Delmenhorst-Süd. Der T 121 der DHE wartet zusammen mit einem Talbot-Beiwagen der DHEF sowie dem DHEF-Packwagen PwC 2 (MAN 1908, bis 1980 Bremen-Thedinghausen Nr. 92) auf die Rückfahrt nach Harpstedt. Das frühere Schrankenwärterhäuschen war 1981 durch Vereinsaktive in einen Fahrkartenschalter umgebaut worden.  (06.1982) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Delmenhorst-Harpstedter Eb (6)

 

Die DHE-Diesellok V 273 (C-dh, Henschel 28638/1956, 360 PS), hier im Bahnhof Harpstedt, hatte ursprünglich beim Hochofen- und Stahlwerk Hoogovens in Ymuiden (NL) und anschließend bei der Marburger Kreisbahn und der Dänischen Staatsbahn im Einsatz gestanden, bevor sie am 29.9.1958 in Harpstedt eintraf. Nach ihrem letzten Einsatz im Mai 1995 ging sie in die DHEF-Sammlung über, jedoch verläuft die Wiederaufarbeitung recht zögerlich.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Delmenhorst-Harpstedter Eb (7)

 

Die frühere Henschel/Siemens-Versuchslok DE 2000 (Baujahr 1962) mit einem Güterzug von Warstein nach Lippstadt auf der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) bei Belecke. (09.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
DE 2000 bei Belecke

 

Der T7 der Mindener Kreisbahnen (MKB) war ein 1932 von Linke-Hofmann-Busch in Werdau gebauter Triebwagen, der frühere VT 78 901 der DB (urspr. VT 718 der DRG bzw. VT 133 001 der DRB). Hier steht er im Bahnhof Hille. 1975 gelangte er zur Dampfeisenbahn Weserbergland (als T 10) sowie im August 1994 zur Dampfbahn Fränkische Schweiz (als VT 2).  (30.10.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
MKB T7 in Hille

 

Wegweiser am Bahnhof Minden Stadt, unmittelabr am Weserufer. (30.10.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Zur Mindener Kreisbahn

 

Das Dampflokverbot bei der DB zwang die Veranstalter auf die verbliebenen Landeseigenen Eisenbahnstrecken. So fuhren 24 009 und 24 083 mit dem historischen Rheingold über die Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE), aufgenommen bei Lengerich. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (1)

 

24 009 und 24 009 mit dem historischen Rheingoldzug östlich von Lengerich bei Westerbeck. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (2)

 

24 009 + 24 083 auf der Teutoburger Wald-Eisenbahn bei Westerbeck. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (3)

 

Bei Lienen wurde der Sonderzug mit beiden 24ern erneut erwischt. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (4)

 

Rheingold-Sonderzug mit 24 009 und 24 083 zwischen Lengerich und Bad Iburg bei Lienen. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (5)

 

Bei optimalen Sonderfahrtswetter waren 24 009 und 24 083 östlich von Lienen auf der TWE unterwegs. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (6)

 

Bei Visbeck rollt der Sonderzug mit 24 009 und 24 083 durch die Frühlingslandschaft. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (7)

 

Bei Harsewinkel dampfen 24 009 und 24 083 dahin. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (8)

 

Nach dem Kopfmachen in Gütersloh wurde die Rückfahrt des Sonderzuges nach Lengerich in Glane, südlich von Bad Iburg abgewartet. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (9)

 

Vor der Kirche "St. Jacobus der Ältere" (erbaut 1903-1905) fahren 24 083 und 24 009 in Glane vorbei. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (10)

 

Bei Höste hat der Sonderzug mit 24 083 und 24 009 Lengerich fast erreicht. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (11)

 

24 083 und 24 009 mit ihrem Sonderzug bei Tecklenburg. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (12)

 

Bei Brochterbeck biegt der Sonderzug nach Ibbenbüren um die Kurve. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (13)

 

24 009 und 24 009 bei Brochterbeck auf dem Weg nach Ibbenbüren. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (14)

 

Hinter Ibbenbüren fahren 24 009 und 24 083 nach dem Kopfmachen zurück nach Lengerich. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (15)

 

Abschiedsbild von einer gelungenen Sonderfahrt mit 24 009 und 24 083 bei Tecklenburg. (05.04.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 083 auf der TWE (16)

 

Vor dem ersten offiziellen Sonderzug für geladene Gäste wurde die neu im Brohltal wieder in Betrieb genommene 11sm im Bahnhof Oberzissen begrüsst. (25.04.2015) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Einweihungsfahrt im Brohltal

 

Im April 1894 wurde der Barmer Schlachthof an der Carnaper-/Schützenstraße durch einen Gleisanschluss in Normalspur mit dem Staatsbahnhof Loh an der Rheinischen Strecke verbunden. Die Strecke wurde unter Regie der Stadt Barmen als “Kleinbahnanschluss” gebaut. Die Bedienung erfolgte zunächst mit Dampflokomotiven der preußischen Staatsbahn. Vom Schlachthof Barmen wurde die Strecke dann einige Jahre später durch die Winchenbachstraße nach Hatzfeld verlängert, primär zur Anbindung von Werksgleisen verschiedener Firmen (1911). Infolge der Besonderheiten der Strecke hatte sie den Status der “Kleinbahn Loh - Hatzfeld”. Bis kurz vor dem Viadukt zum Übergabebahnhof Loh war die Strecke seit der Einbindung der Straßenbahnlinie vom Alten Markt nach Hatzfeld elektrifiziert. Mit dieser Elektrifizierung beschaffte die Bahn in den Jahren 1910 und 1912 zwei Elloks (I und II), die dann die Nummern 608 und 609, zum Schluss ab dem 1.12. 1978 bis zur Stilllegung die Bezeichnungen 3608 und 3609 erhielten. Diese beiden Maschinen genügten in den Anfangsjahren dem Güterverkehr (Quelle: Bahnen-Wuppertal.de).  (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WSW 609 in Wt-Hatzfeld (1)

 

WSW Lok 609 (Krauss-Maffei, Baujahr 1912) rangiert auf der Kleinbahnstrecke Loh - Hatzfeld am Alten Zollhaus in Wuppertal-Hatzfeld. Nach der Stilllegung der Strecke wurde sie mit ihrer Schwesterlok im Sommer des Jahres 1980 zur Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft Richtung Österreich verschickt, wo sie 2006 verschrottet wurde. (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WSW 609 in Wt-Hatzfeld (2)

 

WSW 609 mit einem Güterzug auf dem Rückweg von Wuppertal-Hatzfeld nach -Loh an der Winchenbachstraße. (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WSW 609 in Wt-Hatzfeld (3)

 

Mit einem Sonderzug ist 24 083 auf der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) bei Lienen im Abschnitt Lengerich - Bad Iburg unterwegs. (07.01.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 083 auf der TWE

 

Im Bahnhof Gnarrenburg auf der Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn (BOE) entstand dieses Bild des VT 162 (Waggonfabrik Elze 1950). Bis Anfang der 1970er Jahre verkehrten die Züge teilweise noch im Durchlauf bis Bremen. 1978 wurde der Personenverkehr stillgelegt und der Triebwagen an die Eisenbahnfreunde Bad Hersfeld verkauft. (04.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
BOE VT 162 in Gnarrenburg

 

Nach der aufwendigen und mehrere Jahre dauernden Aufarbeitung der Malletdampflok BBn4vt "11sm" der Brohltalbahn wurden ab März 2015 mehrere Probefahrten durchgeführt. Am 15. April wurde erstmalig die komplette Strecke bis Engeln befahren. 11sm macht sich in Brohl-Lützing bereit. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (1)

 

Über das Tönissteiner Viadukt nahe Burgbrohl dampft 11sm mit ihrem 120t schweren Probezug. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (2)

 

Die erste Probefahrt endete im Bahnhof Burgbrohl, wo sich 11sm bereits wieder auf der Rückfahrt nach Brohl-Lützing befindet. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (3)

 

11sm trifft in Brohl-Lützing ein. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (4)

 

Über die Bundesstraße 412 fährt 11sm in Brohl-Lützing zum Hafengelände. An der Wand der Brohltaler Betriebsstätte im Hintergrund wird übrigens schon mit der Lok geworben. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (5)

 

In Brohl-Lützing überquert 11sm die linke Rheinstrecke. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (6)

 

Im Rheinhafen Brohl-Lützing traf 11sm auf die abgestellte ehemalige DB 220 053. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (7)

 

Im Rheinhafen der Brohltal-Eisenbahn wurde 11sm bekohlt. Die Lok wurde 1906 bei Humboldt (Köln-Kalk) unter der Fabriknummer 348 gebaut. Bei der Malletdampflok ist das hintere Triebwerk fest im Rahmen integriert, während das vorderes Triebwerk frei beweglich ist.  (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (8)

 

11sm auf der Rückfahrt vom Rheinhafen zum Bahnhof Brohl-Lützing. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (9)

 

Ausfahrt der 11sm mit ihrem Probezug im Bahnhof Brohl-Lützing. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (10)

 

Mit Volldampf geht es über das Tönissteiner Viadukt mit der überraschend autofreien Bundesstraße 412. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (11)

 

11sm hat Niederzissen erreicht. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (12)

 

Der 5,5 km lange Steilstreckenabschnitt von Oberzissen nach Engeln ist mit einer Neigung von bis zu 1:20 der steilste Abschnitt der Brohltalbahn, den 11sm mit Bravour meisterte. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (13)

 

11sm auf dem Steilstreckenabschnitt zwischen Oberzissen und Brenk. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (14)

 

11sm auf dem Steilstreckenabschnitt kurz vor Brenk. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (15)

 

Der Probezug bei der Durchfahrt im Bahnhof Brenk. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (16)

 

11sm in den letzten Kurven des Steilstreckenabschnitts kurz vor Engeln. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (17)

 

11sm im Brohltal kurz vor Engeln. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (18)

 

11sm hat mit ihrem Probezug den Bahnhof Engeln fast erreicht. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (19)

 

Nach erfolgreicher Bergfahrt fährt 11sm in Engeln zurück nach Brohl. (15.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrten im Brohltal (20)

 

Der Triebwagen T 55 (AEG/LHL 1926) gehörte ursprünglich der Köln-Bonner Eisenbahn und lief ab 1933 bei den Mindener Kreisbahnen sowie ab 1959 bei der Kreisbahn Emden-Pewsum-Greetsiel. Nach deren Einstellung gelangte er im August 1963 zur Kleinbahn Leer-Aurich-Wittmund (LAW), und zwar vor allem für den Bäderverkehr Esens – Bensersiel, aber auch für den Güterverkehr im Raum Aurich. Nach einem Getriebebruch diente er ab 1967 lediglich noch als Bremswagen. 1970 wurde er verschrottet. Die Aufnahme entstand im Kleinbahnhof Aurich West. (29.05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Kleinbahn Leer-Aurich-Wittmund

 

Um 7.02 Uhr kämpft sich die aufgehende Sonne durch die Morgennebel über der Ruhr. (10.04.2015) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Morgens an der Ruhr (2)

 

99 1782 (LKM Babelsberg, Baujahr 1953) der Rügenschen Bäderbahn (RüBB) mit dem "Rasenden Roland" auf Deutschlands größter Insel Rügen nahe Seelvitz. (17.06.2009) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1782 bei Seelvitz

 

99 1784 der Rügenschen Bäderbahn (RüBB) macht Station im Haltepunkt Jagdschloß zwischen Binz und Sellin. (26.06.2009) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1784 im Hp Jagdschloß

 

Anlässlich des "10. Bürstenfestes" präsentieren sich 99 516, 99 582 und 99 564 vor dem Schuppen in Schönheide Mitte. Das Bürstenfest rund um die Museumsbahn Schönheide ist Ausdruck des erfolgreichen Zusammengehens zwischen dem traditionellen regionalen Handwerk des Bürstenmachens und der Eisenbahn, die vor mehr als 100 Jahren dem Erwerbszweig den Anschluss an die weite Welt ermöglichte. (06.09.2009) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K-Treffen in Schönheide

 

Beim VI. Festival des Fördervereins Historische Westsächsische Eisenbahnen (WCd) in Carlsfeld trafen 99 606 des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen (VSSB) und 99 608 der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) aus Freital-Hainsberg aufeinander. Die ehemalige Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld war mit 42 km die erste, steilste und längste sächsische Schmalspurbahn. (10.08.2012) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K-Treffen in Carlsfeld

 

Eine der zahlreichen Sonderfahrten, die während des DB-Dampflokverbots nur auf nichtbundeseigenen Eisenbahnstrecken stattfinden durften. 24 083 auf der WLE südlich von Anröchte bei Mellrich. (12.02.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 083 bei Mellrich/WLE

 

Nach dem Kopfmachen des Sonderzuges in Belecke übernahm 24 009 die Führung des Sonderzuges. (12.02.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 bei Brilon (1)

 

24 009 mit einem Sonderzug auf der Möhnetalbahn kurz vor Brilon Stadt. (12.02.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 bei Brilon (2)

 

Mit ihrem Sonderzug passiert 24 009 die Briloner Kalkkuppen. (12.02.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 bei Brilon (3)

 

Kurz vor Brilon Stadt passierte das Missgeschick: Der Sonderzug mit 24 009 (vorne) und 24 083 am Zugschluss blieb liegen. Zur Freimachung des Bahnübergangs an der Bundesstraße 480 musste der Zug getrennt werden. (12.02.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Liegengeblieben bei Brilon (1)

 

Die Sonne ging bereits unter, während sich die beiden 24er vor Brilon Stadt immer noch abmühten, den Sonderzug wieder flott zu machen. (12.02.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Liegengeblieben bei Brilon (2)

 

64 289 mit Lok 11 der HzL, im Einsatz für die "Gesellschaft zur Erhaltung von historischen Schienenfahrzeugen", bei Hechingen. (23.04.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 289 bei Hechingen

 

64 289 mit HzL-Lok 11 und Sonderzug P 559 zwischen Jungingen und Killer am Bü der Bundesstraße 32. (23.04.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 289 bei Killer (1)

 

Sonderzug P 559 mit 64 289 und HzL-Lok 11 am Schützenhaus zwischen Hausen-Starzeln und Burladingen West. (23.04.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 289 bei Killer (2)

 

Durch das Lauchertal bei Gammertingen fährt Lok 11 der HzL mit Sonderzug P 559 nach Hettingen (- Sigmaringen). (23.04.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL Lok 11 bei Gamertingen

 

Blick auf Gammertingen und Sonderzug P 566 nach Hechingen mit 64 289. (23.04.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 289 in Gammertingen

 

Triebwagen T 5 bei der Einfahrt in den Stadtbahnhof. Damals wurden Züge noch mit dem Fahrrad verfolgt. Der Drahtesel des Fotografen kam rechts noch mit ins Bild. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (10)

 

Das Andreaskreuz gewährt dem Schienenverkehr Vorrang an Banübergängen, wir hier dem T 5 der Uetersener Eisenbahn in Baßhorn. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (11)

 

T 5 (MAN, Baujahr 1958) der Uetersener Eisenbahn am DB-Bahnhof Tornesch. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (12)

 

Lok DE 0901 der Westfälischen Landeseisenbahn (ex 201 001) mit einem Sonderzug in Enniger, kurz vor Neubeckum. (15.01.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WLE DE 0901 in Enniger

 

24 083 mit einem Sonderzug auf der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) bei Wadersloh. (15.01.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 083 auf der WLE (1)

 

Der Klassiker auf der WLE ist die Fotostelle an den S-Kurven des Bahnübergangs der Bundesstraße 55 bei Uelde. (15.01.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 083 auf der WLE (3)

 

24 083 mit ihrem Sonderzug südlich von Anröchte bei Uelde. (15.01.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 083 auf der WLE (4)

 

WLE DE 0901 passiert die Möhne östlich von Rüthen. (15.01.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WLE DE 0901 bei Rüthen

 

24 083 auf der Möhnetalbahn Soest - Brilon kurz vor Brilon Stadt bei Wülfte. (15.01.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 083 auf der WLE (5)

 

Der Schienenbus wurde 1927 als Gemeinschaftsproduktion vom Waggonbau Werdau und der Fa. VOMAG in Plauen hergestellt und an die meterspurige Gera - Meuselwitz - Wuitzer Eisenbahn (GMWE) geliefert. Durch den Einsatz des Fahrzeugs erhoffte man sich eine rentablere Betriebsführung während der Weltwirtschaftskrise. Der Wagen hatte 38 Sitzplätze und erreichte mit seinem 60PS-Vierzylindermotor eine Geschwindigkeit von 35 km/h und besaß eine Druckluftbremse. 1950 übernahm die DR das Fahrzeug und bezeichnete es als VT 133 521. Ende der 1950er Jahre wurde er zur 1000mm Schmalspurbahn Stralsund - Barth umbeheimatet. Mangels Wendemöglichkeiten an den Endpunkten konnte er dort aber nicht eingesetzt werden und wurde 1962 verschrottet. Die Aufnahme entstand in Gera-Pforten. (07.06.1930) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
GMWE-Schienenbus in Gera

 

Die Ruhrkohle AG (RAG) besaß insgesamt sechs pr. T 16.1, die als D 791 bis D 795 in den Zechen Werne, Königsborn und Kamen eingesetzt wurden. Lediglich die ehemalige 94 1662 diente als Ersatzteilspender und bekam keine RAG-Bezeichnung. RAG D 791 (ex 94 1283) ist hier bei Kamen unterwegs. (07.10.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
RAG D 791 bei Kamen (1)

 

RAG D 791 (ex 94 1283) beim Einsatz auf der Monopol-Bergbau in Kamen. (07.10.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
RAG D 791 bei Kamen (2)

 

Die ehemalige "8653 Essen", spätere 94 1283 (Henschel 18876/1922), kam 1959 zur Zeche Monopol und erhielt im RAG-Plan die Nummer D-791. Aufnahme in Kamen. (07.10.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
RAG D 791 in Kamen (3)

 

Die Baureihe 80 war bei Werksbahnen gerne gesehen. Allein neun Lokomotiven (80 013, 014, 016, 029, 030, 036–039) erwarben die Klöckner Werke als Werksloks. Hier überquert die ehemalige 80 036 (als RAG D-725) mit einem Sonderzug den Datteln-Hamm-Kanal bei Werne. (07.11.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
RAG D 725 bei Werne

 

DH 63 (Henschel, Bauart DH 500 Ca) der Osterwieck-Wasserlebener Eisenbahn (OWE) in Braunlage war von 1965 bis 1973 an die Deutsche Bundesbahn für den Rangierdienst in Braunschweig ausgeliehen, wo auch diese Aufnahme entstand. 1973 wurde sie nach Italien verkauft. (05.1971) <i>Foto: Will A. Reed</i>
OWE DH 63 in Braunschweig

 

Lok 22-02 (Gmeinder, Fabrik-Nr. 5414) wurde im November 1965 an die SWEG (Südwestdeutsche Eisenbahnen AG, Lahr/Schwarzwald) übergeben. Die 750mm Schmalspurlok macht sich hier im Bahnhof Dörzbach auf der Jagsttalbahn nützlich. (10.1974) <i>Foto: Will A. Reed</i>
SWEG 22-02

 

Triebwagen T 30 (Fuchs, Baujahr 1956) auf der Härtsfeldbahn in Neresheim, dem Verwaltungssitz der Bahn etwa in Streckenmitte zwischen Aalen und Dillingen/Donau. (26.07.1977) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WEG T 30 in Neresheim

 

Lok Anna 7 (Krupp 1953, ex Auguste Victoria) rangiert mit einer weiteren Lok des Eschweiler Bergwerks-Vereins (EBV) in Alsdorf. (01.12.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
EBV Alsdorf

 

Seit 1990 wurde durch die Mitglieder der IG Preßnitztalbahn e.V. die Schmalspurstrecke zwischen Steinbach und Jöhstadt als Museumsbahn schrittweise wieder aufgebaut und im Jahr 2000 in Betrieb genommen. Vor dem restaurierten Lokschuppen in Jöhstadt präsentieren sich 99 1585, 99 1604 und 99 1606. (04.10.2008) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Bw Jöhstadt (Preß)

 

Im Rahmen des IV K-Treffens auf der Preßnitztal war auch 99 1604 des Vereins zur Förderung der Sächsischen Schmalspurbahnen (VSSB) in Jöhstadt zu Gast. (04.10.2008) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1604 in Jöhstadt

 

Im Dezember 1966 lieh sich die Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) den VT 26 und VS 1 von der Tegernsee-Eisenbahn. Im Februar 1967 wurden beide Fahrzeuge dann von der FKE gekauft. Der VT 26 wurde bei der FKE zum VT 90 und VS 1 zum VS 166. VT 90 trug noch sein rotes Farbkleid aus seiner Zeit bei der Eisenbahngesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster. (05.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
FKE VT 90 in Kelkheim-Münster

 

Kreuzung von Lok 1 und 4 der Hohenlimburger Kleinbahn in Hohenlimburg. Die 1900 eröffnete 3.3 km lange Eisenbahnstrecke besaß eine Spurweite von 1000 Millimeter und bediente das industriereiche Nahmertal mit zahlreichen Gleisanschlüssen der dort ansässigen Stahlindustrie.  (25.10.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (7)

 

Durch die Straßen Hohenlimburgs rollt Lok 1 der Hohenlimburger Kleinbahn mit ihrem Rollbock-Güterzug. (25.10.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (8)

 

Die Härtsfeldbahn war eine meterspurige Schmalspurbahn über das im Osten Baden-Württembergs gelegene Härtsfeld mit Weiterführung nach Bayern. Ausgangspunkt der Nebenbahn war Aalen; über Neresheim und Ballmertshofen erreichte sie nach 55,49 Kilometern Dillingen an der Donau. Der Personenverkehr endete am 30. September 1972, der Güterverkehr zwei Monate später. Die Gleisanlagen wurden danach abgebaut. Ein knapp drei Kilometer langer Abschnitt wurde von einem Verein wieder aufgebaut und 2001 als Museumsbahn eröffnet (Quelle: Wikipedia). In Neersheim begegnet T 33 der als Denkmal aufgestellten Lok 11 (Maschinenfabrik Esslingen 1913, No. 371), die bis 1963 im Einsatz auf der Härtsfeldbahn war. (17.07.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Härtsfeldbahn (1)

 

Im Übergabebahnhof Aalen-Härtsfeldbf kam es zu dieser Begegnung eines Triebwagens der Härtsfeldbahn mit der damals in Aalen (DB) stationierten 078 192. (17.07.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Härtsfeldbahn (2)

 

Ein Wismarer Schienenbus der Lüchow-Schmarsauer Eisenbahn (LSE) in Bockleben. Obwohl die Deutsche Bundesbahn den Bahnhof Lüchow von 1960 bis 1965 im Personenverkehr nicht mehr auf der Schiene bediente, wurde der Personenverkehr der LSE erst am 31. März 1969 aufgegeben. (25.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Wismarer in Bockleben

 

Das Netz der Mittelbadischen Eisenbahnen (MEG) reichte einst bis in die Region der Städte Straßburg, Offenburg und Lahr. Als Dieter Junker die Bahn 1967 besuchte, war der Rest auf die Region zwischen Freistett, Schwarzach, Bühl und Rastatt zusammengeschmolzen. Triebwagen T 13 (Wismar, Baujahr 1941) ist mit einem aufgebockten Güterwagen (im Hausschatten) in der pittoresken Ortsdurchfahrt von Lichtenau-Ulm unterwegs. Der Triebwagen ist heute bei der Selfkant Museumseisenbahn (nahe Aachen) zu Hause. (24.03.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
MEG T 13 in Lichtenau

 

MEG Triebwagen T 4 auf der meterspurigen Strecke Bühl - Kehl bei Hildmannsfeld. (24.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
MEG T 4 bei Hildmannsfeld

 

In Uetersen ist T 5 unterwegs. Über die Qualität des "herzhaften" Winterhuder Extra Pils aus der Gaststätte im Hintergund ist nichts überliefert. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (6)

 

Am Haltepunkt Uetersen Ost macht T 5 Station. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (7)

 

Zwischen Baßhorn und Esinger Steinweg ist Triebwagen T 5 unterwegs, vorne liegt das Anschlussgleis der Fa. Oemeta. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (8)

 

Lok 5 (Hersteller: J.A. Maffei) wurde am 05. August 1927 mit dem Namen "Deggendorf" als Lok 5 von der Regentalbahn (RAG) in Dienst gestellt. Sie gehörte zu den letzten Dampfloks, die von Maffei für eine Privatbahn gebaut wurden und wurde 1974 abgestellt. Hier stellt sie einen Personenzug im Bahnhof Deggendorf bereit. (02.08.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
RAG Lok 5 in Deggendorf

 

Lok 6 der Krefelder Eisenbahn (KREVAG) mit einem Sonderzug in Krefeld-Nord. Die Lok wurde 1963 von Jung hergestellt und am 31.12.1978 ausgemustert. Am 26.01.1979 wurde sie an die Fa. Jung zurückgegeben und von dort an die Hafenbahn Genua/Italien verkauft. (04.09.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
KREVAG Lok 6 in Krefeld

 

"Walsum 5" mit einem Sonderzug in (Krefeld-) Hülserberg. Hoffentlich gibt es nicht bereits erste Probleme mit der Schwiegermutter angesichts des ungewöhnlichen Hochzeitsgefährts. (04.09.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Hochzeitsonderzug

 

In den 1970er und 80er Jahren waren auf Stammstrecke Gotteszell - Viechtach - Blaibach der Regentalbahn neben den großen Deutz-Lokomotiven vor allem der Dessauer Triebwagen VT 01 interessant. Seine Mehrklangpfeife im engen Regental war immer wieder ein ähnliches Erlebnis, wie für einen Dampflokfan die Bergfahrt einer 44er. Hier nähert er sich von Gotteszell kommend dem Betriebsmittelpunkt Viechtach. Die Kurve bei Schnitzmühle ist seit vielen Jahren zugewachsen, die Wiese im Vordergrund mit einem modernen Gehöft überbaut, regulären Personenverkehr gibt es hier längst nicht mehr und der Triebwagen wartet seit über zehn Jahren in Dessau auf die Wiederinbetriebnahme. Karosserie, Einrichtung und Maschinenanlage sind längst toprestauriert, es fehlen angeblich nur ein paar Kabel... (05.07.1976) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
VT 01 im Regental

 

Lok 9 "Plettenberg" fährt mit einem Personenzug durch die Plettenberger Bahnhofstraße in Richtung Stadtmitte am früheren Stammwerk der Fa. Schade vorbei. (26.07.1953) <i>Foto: H.J. Sievers</i>
Plettenberger Kleinbahn (3)

 

Lok E 22 der Extertalbahn wurde im Jahre 1927 als Gütertriebwagen mit einem Gepäck- und Postabteil in Dienst gestellt. Nach einem Unfall 1964 wurde das Stückgutabteil entfernt, die Seitenwände geändert und die Führerstände vergrößert. (29.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Extertalbahn (10)

 

Auf der regelspurigen, elektrisch betriebenen Extertalbahn am Rande des Weserberglandes ist Tw 4 nach Bösingfeld unterwegs. Wer den Bahnhof heute vergebens sucht - er wurde im September 1972 in Rinteln Süd umbenannt. (29.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Extertalbahn (11)

 

1953 übernahm die Mittelbadische Eisenbahn Gesellschaft (MEG) die Schmalspurbahn Zell im Wiesental - Todtnau von der SEG. Im Mai 1967 wurde der Triebwagen T 15 (Fuchs 1955) mit einem Güterzug in Zell angetroffen. Ein Jahr zuvor, am 25.09.1966, war der Personenverkehr bereits auf die Straße verlagert worden, Ende 1967 wurde der Zugverkehr dann komplett eingestellt. (21.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
MEG T15 in Zell

 

Der 1956 gelieferte Tw 606 der meterspurigen Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach im Stadtzentrum von Pforzheim. Ein Jahr später - am 03. August 1968 - gab es die "Angebotsumstellung" auf Busse. (27.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Klb Pforzheim - Ittersbach (1)

 

Blick in den gut frequentierten Innenraum des 1941 von der Waggonfabrik Rastatt gebauten Tw 602 der Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach. (27.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Klb Pforzheim - Ittersbach (2)

 

Die Marburger Kreisbahn war eine 16,6 km lange Strecke vom Bahnhof Marburg Süd in südöstlicher Richtung in den Ebsdorfergrund bis nach Dreihausen. Der Personenverkehr endete bereits am 30. November 1956. In Erinnerung daran verkehrte Ende 1969 nochmals ein Sonderzug auf der Strecke. (02.11.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Marburger Kreisbahn (1)

 

Die 1904 bei Henschel gebaute Lok 1 der Marburger Kreisbahn (Typ "Bismarck") anläßlich einer Sonderfahrt auf der MKB. (02.11.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Marburger Kreisbahn (2)

 

Einer der berühmt berüchtigten Leichttriebwagen (LT 5) der Sylter Inselbahn, die 1952-54 in der eigenen Werkstatt aus Borgward-Lkw entstand. Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Sommer 1970 war der Streckenabschnitt nach Hörnum bereits eingestellt, nur die Strecke Westerland - List war noch bis Ende 1970 in Betrieb. Bei Fahrtrichtungswechsel an den Endpunkten mussten die Fahrzeuge auf einer Drehscheibe per Hand gedreht werden. (20.08.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Sylter Inselbahn (7)

 

Tw 27 der Sylter Inselbahn mit seinen prägnanten Dachkühlern (DWK 1927) stammte ursprünglich von der Flensburger Kreisbahn. Da er nur bei sommerlichen Schönwetterlagen zum Einsatz kam, dürfte er an diesem regnerischen Tag wohl nicht gefahren sein. (20.08.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Sylter Inselbahn (8)

 

Die 4,3 km lange Trossinger Eisenbahn verband die Stadt Trossingen mit dem Bundesbahn-Bahnhof Trossingen an der Strecke Rottweil - Villingen. Hier begegnen sich der 1938 von Esslingen gebaute ET 3 (links) sowie der ebenfalls aus Esslinger Produktion stammende ET 5 aus dem Jahr 1956. (09.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Trossinger Eisenbahn

 

VT 24 der Kaiserstuhlbahn vom Hersteller Van der Zypen & Charlier [Westwaggon] aus dem Jahr 1925. (16.08.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Kaiserstuhlbahn

 

Triebwagen 5 der Uetersener Eisenbahn bei der Einfahrt nach Uetersen Stadt. Die Zugverfolgung fand wohl damals mit dem Fahrrad statt. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (1)

 

Triebwagen 5 im Ausgangsbahnhofs der Uetersener Eisenbahn in Tornesch. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (2)

 

Tw 5 unterwegs in Tornesch. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (3)

 

Tw 5 wartet in Tornesch auf Anschlussfahrgäste von der DB-Strecke Hamburg - Neumünster - Kiel. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (4)

 

Tw 5 im Endbahnhof Uetersen der 4,5 km langen Uetersen Eisenbahn. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (5)

 

Im Rahmen der Veranstaltungen zum Jubiläum "125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen" verkündete der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) am 12. Januar 2006 das Projekt zum Neuaufbau einer Lokomotive der Baureihe I K. Am 4. Juli 2009 wurde die neue Lokomotive in Radebeul Ost offiziell in Dienst gestellt. Beheimatet ist sie bei der Preßnitztalbahn in Jöhstadt.  (04.06.2010) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IK 54 in Mügeln (1)

 

Bei den Feierlichkeiten zu "125 Jahre Schmalspurbahn Oschatz - Mügeln" war auch die neue IK 54 der Pressnitztalbahn im Einsatz. (04.06.2010) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IK 54 in Mügeln (2)

 

Das Eisenbahnmuseum Schwarzenberg wurde im März 1990 vom Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde (VSE) gegründet. Zunächst wurden nur Sonderfahrten durchgeführt, doch nach dem Erwerb einiger Fahrzeuge wurde eine Unterstellmöglichkeit benötigt. Die Wahl fiel auf die mittlerweile verfallenden Anlagen des ehemaligen Bahnbetriebswerks Schwarzenberg (Erzgeb). Bis 1998 wurden die Gebäude und das Umfeld weitgehend saniert. 2009 präsentieren sich hier 58 3049, 86 1049, 75 501 und 94 2105. (23.05.2009) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Bw Schwarzenberg

 

Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks Weimar wird seit 1980 die größte Sammlung Thüringens an historischen Lokomotiven aufbewahrt. Den Schwerpunkt der Sammlung bilden über 30 Diesel- und Elektrolokomotiven der ehemaligen Deutschen Reichsbahn, wobei alle bis zuletzt eingesetzten Baureihen vertreten sind. Im Herbst 2007 war diese illustre 254-Parade (ex E 94) mit 254 052, 056, 059 und 106 dort zu bewundern. (14.10.2007) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Bw Weimar

 

Lok "Helene" vor der Götzenburg in Jagsthausen. "Helene" wurde ursprünglich 1919 von Henschel & Sohn an die Jüterbog-Luckenwalder-Kreiskleinbahn als Nr. 8 unter dem Namen "TECHOW" geliefert. 1934 wurde die Lok nach Bad Lauterberg verkauft wo sie auch den Namen "Helene" erhielt. (29.05.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
"Helene" im Jagsttal (1)

 

Vor einem der typischen Bahnhofsgebäude der HzL steht 64 289 in Mähringen. (30.05.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 289 in Mähringen

 

Nach ihrer Ausmusterung am 26.05.1977 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck kam 44 1558 (044 556) zu den Hammer Eisenbahnfreunden und verlässt in deren Diensten hier mit einem Sonderzug den Bahnhof Hamm an der Ruhr-Lippe-Eisenbahn. Heute befindet sich die Lok im Eigentum der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt. (17.09.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 1558 in Hamm/RLE

 

44 1558 begegnet auf der heutigen Museumseisenbahn in Lippborg einem 1-PS-Gespann. (17.09.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 1558 in Lippborg

 

44 1558 am Datteln-Hamm-Kanal in Hamm-Uentrop. (17.09.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 1558 bei Uentrop

 

44 1558 mit einem Sonderzug auf der RLE in Hamm. (17.09.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 1558 in Hamm

 

Dieses umweltfreundliche Fahrzeug wartet auf Juist auf Transporte von der Inselbahn. (10.05.1976) <i>Foto: Wächter</i>
2-PS-Transport auf Juist

 

Lok V 62 wurde 1962 von MaK an die Eisenbahn Bremen - Thedinghausen ausgeliefert und rangiert hier im Endbahnhof Thedinghausen. (05.05.1972) <i>Foto: Wächter</i>
BTE V 62 in Thedinghausen

 

Die Bremen-Thedinghauser Eisenbahn (BTE) ist eine normalspurige Nebenbahn, die im Güterverkehr betrieben wird und auf der regelmäßig Museumsbahnbetrieb mit historischen Fahrzeugen unter dem volkstümlichen Namen der Bahn, „Pingelheini“, durchgeführt wird. Die Bahnstrecke gehört den anliegenden Gemeinden und Kreisen, der Museumsbahnbetrieb wird durch den gemeinnützigen Verein Kleinbahn Leeste e.V. durchgeführt. Die Strecke führt von Bremen durch die Gemeinden Stuhr und Weyhe nach Thedinghausen (Quelle: Wikipedia). (05.05.1972) <i>Foto: Wächter</i>
Bf Thedinghausen (1)

 

Einer der Kunden der Bremen-Thedinghauser Eisenbahn war in Thedinghausen die ortsansässige Molkereigenossenschaft von 1891, die hier gerade Nachschub angeliefert bekommt. (05.05.1972) <i>Foto: Wächter</i>
Bf Thedinghausen (2)

 

ET 54 der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE) am Rheinufer vor der Kirche Groß St. Martin. (21.05.1977) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE ET 54 in Köln

 

BLE 146 (Henschel, Baujahr 1941) kam 1970 von der Butzbach-Licher-Eisenbahn zur DGEG. Hier ist sie im vereinseigenen Museumsgelände in Bochum-Dahlhausen unterwegs. (30.04.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BLE 146 in Bo-Dahlhausen (1)

 

BLE 146 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. (30.04.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BLE 146 in Bo-Dahlhausen (2)

 

Die Chiemsee-Bahn ist eine 1,91 Kilometer lange Schmalspurbahn in Bayern. Sie verbindet seit 1887 den Bahnhof von Prien am Chiemsee mit dem Ortsteil Prien-Stock, an der dortigen Anlegestelle besteht direkter Übergang zur Chiemsee-Schifffahrt. Als Zuglok kommt auch heute noch die 1887 von der Lokomotivenfabrik Krauss, München + Linz gebaute Tramway- bzw. Kastenlokomotive mit der Fabrikationsnummer 1813 zum Einsatz. (07.1969) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Chiemseebahn (3)

 

Lok 80 der Köln-Bonner Eisenbahn KBE), gebaut von HANOMAG 1929, abgestellt in Brühl-Vochem. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (1)

 

KBE Lok 83 (Krupp, 1938) abgestellt in Brühl-Vochem. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (2)

 

Lok 71 der KBE (Hohenzollern 1920) abgestellt in Brühl-Vochem. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (3)

 

KBE Lok 81 (Krupp 1937) auf dem Lokfriedhof in Brühl-Vochem. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (4)

 

Die bei Krupp 1940 gebaute Lok 84 der KBE abgestellt in Brühl-Vochem. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (5)

 

Die 1941 bei Krupp gebaute Lok 86 stand 1960 bei der KBE in Brühl-Vochem noch unter Dampf. Sie erwischte es dann 1963.  (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lok 86

 

Lok 95 (Krupp, Baujahr 1935) wurde zunächst als Nr. 90 bei der Köln-Bonner-Esienbahn in Dienst gestellt. 1952 wurde sie in Lok 95 umbenannt und ist hier mit einem Sonderzug in Hürth-Hermühlheim unterwegs. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lok 95 (1)

 

KBE Lok 95 mit einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde in Hürth-Hermühlheim. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lok 95 (2)

 

Die neue V 21 (Klöckner-Humboldt-Deutz 1959) im Bw Brühl-Vochem. Die Lok war bei der KBE bis Sommer 1982 im Einsatz. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE V 21

 

Lok V 5 der Köln-Bonner-Eisenbahn (Klöckner-Humboldt-Deutz 1953) in Brühl-Vochem. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE V 5

 

Ein Triebwagen (ET 59) der Köln-Bonner-Eisenbahn am Rheinufer in Köln. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE ET 59 in Köln

 

Lok 11 der Moseltalbahn mit einem Triebwagen im Bahnhof Andel. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB Lok 11

 

Unverkennbar handelt es sich bei Lok 0021 der Westfälischen Landeseisenbahn um eine ehemalige badische I g, nämlich um die 1914 von Karlsruhe an die Badische Staatsbahn (BadS) gelieferte "214", spätere 70 105. Bereits 1938 gelangte sie zur WLE und war dort bis 1960 im Einsatz. (09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WLE 0021

 

Lok 0035 der Westfälischen-Landeseisenbahn (Borsig 1940) im Bw Lippstadt. (09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WLE 0035

 

Hinter WLE 0072 verbirgt sich die 1905 bei Schichau in Elbing gebaute pr. T 9.3 "Breslau 7318", spätere 91 712. Sie kam 1935 zur WLE und wurde 1959 abgestellt. (09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WLE 0072

 

WLE 0203 - eine ehem. pr. G 9 (Schichau 1911) - ex "Essen 5103", ex 55 2426, in Diensten der Westfälischen Landeseisenbahn im Bw Lippstadt. (09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WLE 0203

 

Lok "Walsum 5" wurde ursprünglich 1904 von Humboldt als Lok "6" an die Hafenbahn Köln-Frechen geliefert. 1959 kam sie zur Bergbaugesellschaft Zeche Walsum, (Duisburg-Walsum) und bekam dort den Namen "WALSUM 5". Nach ihrer Abstellung wurde sie vom Modelleisenbahnclub Essen übernommen, in dessen Diensten sie hier durch Bochum Hbf dampft. (10.06.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Walsum 5 in Bochum (1)

 

Lok 5 im Edelstahlwerk Witten/Ruhr. 1977 wurde sie vom Verein Hessencourrier gekauft. (02.07.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Stahlwerk Witten (1)

 

Werklok 4 des Stahlwerks Witten. (02.07.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Stahlwerk Witten (2)

 

Zur Betriebseröffnung der bayerischen Zugspitzbahn wurden 1930 von der AEG zwölf Lokomotiven geliefert. Darunter vier Tallokomotiven für den Adhäsionsabschnitt mit den Betriebsnummern 1 bis 4, sowie acht Berglokomotiven für den Zahnstangenabschnitt mit den Betriebsnummern 11 bis 18. Die zweiachsigen Tallokomotiven - hier Lok 1 im Bahnhof Garmisch - mit der Achsfolge Bo und ihrer Leistung von 2 x 112 kW erreichen maximal 50 km/h. Mit den lokbespannten Zügen konnten die Fahrgäste die gesamte Strecke ohne Umstieg zurücklegen. Eine Tallok brachte bis zu sechs Personenwagen nach Grainau, dort übernahmen die Bergloks die Beförderung. Unterhalb Eibsee durfte eine Berglok drei, oberhalb Eibsee zwei Personenwagen mitführen. (09.1971) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Bayrische Zugspitzbahn (3)

 

Ausflug britischer Eisenbahnfreunde der "Railway Correspondence and Travel Society" (RCTS) mit dem VT 51 der Brohltalbahn im Bahnhof Kempenich. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
BEG VT 51 in Kempenich

 

1935 wurden von der Brohltalbahn zwei Benzoltriebwagen (VT 51 und 52) von der Köln-Bonner-Eisenbahn erworben. 1936 wurde VT 51 in Dieselantrieb umgebaut. 1961 wurde er ausgemustert und anschließend verschrottet. Die britische "Railway Correspondence and Travel Society" nutzte fast die letzte Gelegenheit, nochmals mit diesem Zug unterwegs zu sein. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
BEG VT 51 in Burgbrohl

 

Lok IV kam 1937 von der Waldbahn Ruhpolding-Reit zur Brohltalbahn und wurde dort maßgeblich im Rangier- und Verschubdienst eingesetzt. Am 27. April 1961 kam es zu einem folgenschweren Unfall in der Einfahrt zum Bahnhof Brohl. Ein talfahrender Lavalithzug mit Lok IV stieß mit der ausfahrenden Triebwagengarnitur VT52 + VB50 zusammen. Lok IV konnte repariert werden, der Triebwagen war jedoch schrottreif. In der Folge wurde am 30. September 1961 der Personenverkehr der Brohltalbahn endgültig von der Schiene auf die Straße verlegt.  (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Lok IV Brohltalbahn

 

Genaue Angaben zu dem Bild fehlen zwar, möglicherweise handelt es sich um ein modifiziertes Fahrzeug auf der Alwegbahn in Köln-Fühlingen, die am gleichen Tag von den britischen Eisenbahnfreunden der "Railway Correspondence and Travel Society" (RCTS) besucht wurde. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
ALWEG-Bahn (23)

 

Besuch der Teststrecke der ALWEG-Bahn durch britische Eisenbahnfreunde mit Besichtigung des 1:2,5-Modells eines Alweg-Zuges in der Fühlinger Heide bei Köln. Der Versuchsbetrieb wurde am 08. Oktober 1952 aufgenommen und endete eher unspektakulär im Jahre 1967. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
ALWEG-Bahn (24)

 

An der Bahnstrecke Winsen – Hützel betrieben die Osthannoverschen Eisenbahnen AG (OHE) eine Sandgrube für den Eigenbedarf. Dort rangiert Lok 89 154 (Henschel 1912/11374), die 1944 von der Kleinbahn Winsen-Evendorf-Hützel (WEH) zur OHE wechselte und dort bis 1963 im Einsatz war. (1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sandgrube Toppenstedt

 

Triebwagen-Beiwagen VS 50 der Brohltalbahn auf dem am 1. Oktober 1974 stillgelegten und 1976 abgebauten Streckenabschnitt Engeln - Kempenich im Endbahnhof Kempenich. (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
BEG VS in Kempenich

 

DT 0502 der Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE) wurde 1968 vom Modell-Eisenbahn-Club Essen übernommen und ist hier im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen zu Gast. (16.05.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
OHE DT 0502 in Bo-Dahlhausen

 

Ein Kesselwagen der 1883 gegründeten AGEFKO Kohlensäure-Industrie GmbH auf der Brohltalbahn in Brohl am Rhein. (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Kohlensäurewagen

 

Die B'B'n4vt Malletlok 11sm (Humboldt, Baujahr 1906) war die einzige Dampflok der Brohltalbahn, die in den Jahren 1967-69 das Schicksal ihrer Schwestern von Ausmusterung und Verschrottung überlebte. Seit 2011 wird die Lok wieder betriebsfähig bei der Mansfelder Bergwerksbahn (MaLoWa) in  Benndorf/Sachsen-Anhalt aufgearbeitet und soll ab 2015 wieder auf ihrer alten Stammstrecke zum Einsatz kommen. (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
BEG 11sm

 

Lok 142 der Butzbach-Licher Eisenbahn (Krauss, München, Baujahr 1925, Typ ELNA 2) unterwegs mit einem Sonderzug auf ihrer Stammstrecke. (17.09.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (2)

 

BLE 146 stammt von Henschel & Sohn in Kassel, Baujahr 1941) und - ursprünglich an die Kleinbahn Jauer-Maltsch in Schlesien geliefert - kam erst Ende 1964 zur Butzbach-Licher-Eisenbahn. Nach ihrer Ausmusterung bei der BLE kam sie zur DGEG nach Bochum-Dahlhausen. (17.09.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (3)

 

Fahrgäste in einem Triebwagen der Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bremervörde-Osterholz

 

Werklok 1 der Zeche Carl Funke aus Essen während der Ausbesserung in der Westfälischen Lokomotiv-Fabrik Karl Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -1

 

Aufachsen der Lok 6 der Stadt Mülheim bei Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -2

 

Aufachsen der 1957 bei Krauss-Maffei gebauten Lok 6 der Stadt Mülheim bei der Westfälischen Lokomotiv-Fabrik Karl Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -3

 

Ultraschallprüfung einer Diesellokachse bei Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -4

 

Diesellokachse auf der Radsatz-Drehbank bei Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -5

 

Bearbeiteter Radreifen für eine Privatbahn-Diesellok bei der Westfälischen Lokomotiv-Fabrik Karl Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -6

 

Lok 2 des Stadthafens Essen (Krupp, Baujahr 1956) während der Ausbesserung bei Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -7

 

Innenansicht eines Diesellok-Getriebes. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -8

 

V 18 (Gemeinder, Baujahr 1940) auf der 750 mm Nassauischen Kleinbahn auf der Fahrt vom Hafen zur Silberhütte in Braubach. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme kam am 30. September 1977 das Betriebsaus, das zugleich das Ende der Nassauische Kleinbahn-Gesellschaft GmbH bedeutete. (11.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (8)

 

Triebwagen 2 (Wismar, Baujahr 1935) im Bahnhof Falkenberg auf der Kleinbahn Bremen - Tarmstedt. Nachdem am 22. Mai 1954 der Abschnitt Bremen (Parkbf) - Falkenberg bereits stillgelegt worden war, verblieb für den Triebwagen nur noch die 14 km lange Reststrecke bis Tarmstedt, auf der der Betrieb dann auch am 29.01.1956 endete. Bis Oktober 1956 war die Strecke komplett abgebaut. (05.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Bremen - Tarmstedt Tw 2

 

Lok 0033 (Borsig, Baujahr 1938) der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) im heimatlichen Lippstadt. Die Maschine kam um 1950 zur WLE und war dort bis 1971 im Dienst. (06.01.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
WLE 0033 in Lippstadt

 

In Minden Oberstadt steht der 1932 bei Linke-Hofmann-Busch gebaute Triebwagen 7 der Mindener Kreisbahn (MKB), hinter dem sich der frühere DB-VT 78 901 (DRG-VT 133 001) verbirgt. (30.10.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
MKB T7 in Minden-Oberstadt

 

WLE-Lok 21 sorgt für Verkehr am "Club Comtesse", einem Bordell an der Bundesstraße 55 zwischen Erwitte und Lippstadt. Die Lok hat den Warsteiner Bierzug nach München am Haken, gehalten wird hier aber nicht… (06.09.2014) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
WLE 21 bei Erwitte

 

Lok "Carl Alexander Nr.2", eine pr. T 9.1, die 1895 als "Cöln 1857" (später: "Köln 7294") an die KPEV geliefert wurde, erhielt im Umzeichnungsplan der Reichsbahn noch die Betriebsnummer 90 042, wurde aber bereits 1926 an den Eschweiler Bergwerksverein, Grube Carl Alexander, verkauft.  (30.10.1970) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok "Carl Alexander Nr. 2"

 

Lok "Anna 5" des Eschweiler Bergwerkvereins (Krupp, Baujahr 1937) rangiert in Alsdorf, Grube Anna. (30.10.1970) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok "Anna 5" in Alsdorf

 

Zwei Schienenbus-Garnituren der Eisenbahn Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN) im Bahnhof Kaltenkirchen. Nach der Betriebseröffnung im Jahre 1884 entwickelte sich die AKN von einer einfachen Vorortbahn zu einem heute modernen Verkehrsunternehmen, das auf 265 km Streckenlänge im Norden Hamburgs Nahverkehr betreibt, davon 120 km auf eigenem Streckennetz. (14.04.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bahnhof Kaltenkirchen

 

Die meterspurige Nebenbahn von Amstetten/Württ. nach Laichingen führte über die Albhochfläche und gehörte zur Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG). Nach der Betriebseinstellung im Herbst 1985, übernahmen ab 1990 die Ulmer Eisenbahnfreunde die Betriebsführung. Triebwagen 34 (urspr. Wismar 1937, neuer Aufbau 1961) hat den Bahnhof Machtolsheim erreicht. Das Fahrzeug verfügt über Regelspurpuffer und -zugeinrichtungen, um auf Rollböcken laufende Güterwagen direkt mit dem VT kuppeln zu können. (05.09.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
WEG T34 in Machtolsheim

 

WEG Triebwagen T35 (Fuchs, Baujahr 1955) hat den Endpunkt der meterspurigen Strecke von Amstetten/Württ. in Laichingen erreicht.  (25.09.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
WEG T35 in Laichingen

 

Abschiedsfahrt der ELNA2-Lok Nr. 146 (Lenz&Co, Baujahr 1941) der Butzbach-Licher Eisenbahn (BLE) auf ihrer alten Stammstrecke. (06.10.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (8)

 

Die Chiemsee-Bahn ist eine 2 Kilometer lange Schmalspurbahn in Bayern mit immer noch täglichem Dampfbetrieb in den Sommermonaten. Sie verbindet seit 1887 den Bahnhof von Prien am Chiemsee mit dem Ortsteil Prien-Stock, an der dortigen Anlegestelle besteht direkter Übergang zur Chiemsee-Schifffahrt. Als Zuglok kommt auch heute noch die 1887 von der Lokomotivenfabrik Krauss, München + Linz gebaute Tramway- bzw. Kastenlokomotive mit der Fabrikationsnummer 1813 zum Einsatz. Diese Fotostelle ist heute nicht mehr umsetzbar, weil die ländliche Idylle durch eine dichte moderne Bebauung zerstört wurde. (08.08.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Chiemseebahn (2)

 

KBE ET 32 (Westwaggon 1936) an der Frankenwerft / Rheinuferstraße in Köln. (09.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 32 am Rheinufer

 

KBE ET 42 (Westwaggon 1940) in den Häuserschluchten des Kölner Südens am Haltepunkt Klettenberggürtel. (27.09.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 42 in Köln

 

V 18 der Nassauischen Kleinbahn (Gemeinder 1940, 130 PS, 750mm, bis 1957 Fa. Eickens, Bremen) in Braubach. (20.07.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (4)

 

In Braubach begegnet Lok V 18 der 750mm Nassauischen Kleinbahn der DB 110 314 auf der rechten Rheinstrecke.  (20.07.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (5)

 

Im Rheinhafen von Braubach wartet Lok V 18 der Nassauischen Kleinbahn auf den nächsten Einsatz. Im Hintergrund fährt ein Güterzug durch den Bahnhof Braubach an der rechten Rheinstrecke. (20.07.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (6)

 

Vor der Kulisse der Marksburg ist V 18 in Braubach unterwegs. (20.07.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (7)

 

Ein Zug der Sylter Inselbahn mit Lok 14 (Hohenzollern, Baujahr 1897) vor dem Empfangsgebäude der Bundesbahn in Westerland. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sylter Inselbahn (5)

 

KBE ET 31 überquert als P 555 (Wesseling – Brühl Mitte) die DB-Strecke in Brühl. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Brühl (1)

 

KBE ET 31, ein genieteter Stahltriebwagen aus dem Jahr 1930, der von vorneherein fest mit einem Steuerwagen gekuppelt war, wurde von Linke-Hofmann-Busch im Werk Köln-Ehrenfeld Werks gebaut.  (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Brühl (2)

 

KBE ET 31 (LHB, Baujahr 1930) in Brühl-Ost. (25.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Brühl (3)

 

KBE V 33 (KHD, Baujahr 1961) mit einem beachtlichen Güterzug am Ortsende von Wesseling. (25.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE V 33 bei Wesseling

 

Vor der Wesselinger Industriekulisse legt KBE ET 31 einen Zwischenhalt im Haltepunkt Berzdorf-Ost ein. (25.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Berzdorf-Ost

 

Lok 3 der Plettenberger Kleinbahn (Henschel, Baujahr 1927) rangiert in Plettenberg. (1960) <i>Foto: Peter Webber</i>
Plettenberger Kleinbahn (1)

 

Dampflok 3 der Plettenberger Kleinbahn mit 1000mm Spurweite in Plettenberg/Sauerland. (1960) <i>Foto: Peter Webber</i>
Plettenberger Kleinbahn (2)

 

Lok 10 der Altona-Kaltenkirchen-Neumünster Eisenbahn (AKN) mit einem Personenzug am Haltepunkt Wiemersdorf (zwischen Kaltenkirchen und Neumünster). Bei der Lok handelt es sich um eine 1'C-Maschine (Henschel 1919, Fabrik-Nr. 16435), die von der Genthiner Eisenbahn angekauft wurde und bei der AKN in eine 1'B1'-Lok umgebaut wurde. Der Umbau ist bereits erfolgt, es ist deutlich erkennbar, dass die letzte Achse keine Kuppelstangen mehr besitzt. Mit dem 10-Wagen-Zug dürfte die Lok auch im "Flachland" so ihre Probleme gehabt haben. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
AKN Lok 10 bei Wiemersdorf

 

Lok 3i (Vulcan, Baujahr 1893) kam am 06. Oktober 1893 zur meterspurigen Franzburger Kreisbahnen (FKB), hier aufgenommen im Bahnhof Barth. Ab 1950 trug sie die Reichsbahn-Nummer 99 5603. Am 17.09.1961 wurde sie außer Dienst gestellt. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 3i der FKB

 

Der "Hetzerather" ist ein Reisebürosonderzug, der in den Sommerwochenenden mit immer wechselnden Bespannungen schweizer oder österreichischer Lokomotiven von Münster nach Hetzerath an der Mosel fährt. Am 12.09.2014 hatte Centralbahnlok 1142 704 die Ehre, den Zug an die Mosel zu bringen. Aufnahme in Düsseldorf-Oberbilk. (12.09.2014) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Der Hetzerather (2)

 

60 001 führt gerade eine Bereitstellungsfahrt vom Abstellbahnhof (Hamburg Berl. Bf) über das östliche der beiden Passagegleise (Kopfmachen im Nordkopf des Hbf) zum Lübecker Bahnsteig durch. Dem Sonnenstand nach könnte es sich um die Bereitstellungsfahrt für Zug 605 nach Lübeck und Travemünde handeln. Bemerkenswert auch, dass dieser Zug gegenüber der standardmäßigen Bespannung nicht mit dem Steuerabteil in Richtung Lübeck gruppiert ist. Auch die Lok ist gedreht und steht damit - wie vorgesehen - mit dem Schornstein vom Zug entfernt. Rechts neben der Lok befindet sich noch eine Besonderheit, nämlich ein sog. "Butterkühlwagen", die zwischen 1927 und 1930 vornehmlich für den Transport von Butterpaketen gebaut wurden. Nach dem Krieg wurden sie zu normalen Postwagen umgebaut. (1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
60 001 in Hamburg (6)

 

Die 1936 von Henschel gelieferte Nr. 1 der Lübeck-Büchener Eisenbahn (ab 1938: 60 001) war eine von drei stromlinienförmig verkleideten Tenderlokomotiven mit der der Achsfolge 1'B1' und einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Aufgrund ihres Aussehens und der grauen Lackierung erhielten sie den Spitznamen „Mickymäuse“. Die Verkleidung für die Scharfenberg- Kupplung sieht bereits etwas ramponiert auss. Es sieht aus, als ob versucht worden sei, die Lok ohne Abnehmen der Verkleidung mit dem Wagenzug zu verbinden. (1936) <i>Foto: RVM</i>
LBE Lok 1 in Lübeck

 

Im Mai 1936 wurde erstmals der Doppelstock-Schnellverkehrszug der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) auf der Strecke Hamburg Hauptbahnhof – Lübeck-Travemünde-Strand eingesetzt. Er war als Wendezug mit Steuerwagen und automatischer Scharfenberg-Kupplungen ausgestattet. Die Zweier-Wageneinheiten hatten in der Mitte ein gemeinsames Jakobsdrehgestell. Speziell für diesen Zug wurden die Stromlinientenderdampfloks der Baureihe 60 (LBE 1 bis 3) entwickelt, die auch vom anderen Zugende aus dem Steuerwagenabteil vom Lokführer ferngesteuert werden konnten. Der Aufnahmeort des Bildes ist noch unklar, eventuell kann es bei der Überführung (Abholung) des DW2 aus Görlitz entstanden sein. (1936) <i>Foto: RVM</i>
LBE-Doppelstockzug

 

Neben den neu angelieferten Lokomotiven LBE Nr. 1 bis 3 (spätere Baureihe 60) versah die LBE ab Herbst 1936 fünf weitere vorhandene 1'C-Tenderlokomotiven der preußischen Gattung T 12 (Baureihe 74) mit den LBE-Nummern 138 bis 143 ebenfalls mit stromlinienförmiger Verkleidung und mit Fernsteuereinrichtung. Die Verkleidung der T 12 war wohl eine reine Marketing-Maßnahme, weil man keine altertümlich anmutenden Tenderlok mit dem hochmodernen "Stromlinienzug" auf die Strecke schicken wollte. Energieeinsparungen waren bei den tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeiten von maximal 120 km/h durch die Stromlinienverkleidung sowieso zu vernachlässigen und brachten auf der Nahverkehrslinie Hamburg Hbf - Ahrensburg aufgrund des Haltestellenabstands auch keinen Vorteil. (1937) <i>Foto: RVM</i>
LBE Lok 140

 

I K Nr.54, ein Neubau im Auftrag des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen, mit der IV K der Traditionsbahn Radebeul im Lößnitzgrund. (14.06.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
I K und IV K im Lößnitzgrund

 

99 1568 mit einem Museumszug auf der Preßnitztalbahn bei Steinbach. (20.10.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
99 1568 im Preßnitztal (1)

 

99 1568-7 der IG Preßnitztalbahn im Bahnhof Steinbach, der nach Stillegung der Strecke fast vollständig originalgetreu wieder aufgebaut wurde. (20.10.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
99 1568 im Preßnitztal (2)

 

Die 1910 bei Sächsischen Maschinenfabrik Chemnitz gebaute 99 568 war bis 1991 in Diensten der Deutschen Reichsbahn. Am 22.11.1991 wurde sie von der Preßnitztalbahn übernommen und am 29. Mai 1992 dort wieder in Betrieb gesetzt. Aufnahme in Steinbach. (20.10.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
99 1568 im Preßnitztal (3)

 

In den 1930er Jahren lieferte Ardelt Rangierlokomotiven mit Verbrennungsmotor, die sich durch ein patentiertes Getriebe auszeichnen und ein sicheres Schalten von einem Gang zum anderen ohne Zugkraftunterbrechnung ermöglichte. Das Bild zeigt u.a. die Wagen 19 und 4 der Vorortbahn Wilhelmshaven in Wilhelmshaven. (1956) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Ardelt Werksbahn

 

Der 1930 von der KBE bestellte Stahltriebwagen ET 31, der von Anfang an mit einem Steuerwagen gekuppelt war und von Linke-Hofmann-Busch kurz vor Schließung des Ehrenfelder Werks geliefert wurde, aufgenommen auf der Linie Z im Bahnhof Brühl-Nord. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Brühl

 

KBE ET 32 (Westwaggon, Baujahr 1936) verlässt den Bahnhof Wesseling. (31.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 32 in Wesseling

 

In Höhe des KBE-Bw in Wesseling fährt ET 31 vorbei. (31.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Wesseling

 

KBE ET 31 unterwegs bei Brühl-Ost. Hinten ist die Chemiekulisse von Wesseling zu erkennen. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 bei Brühl

 

Die am 18. August 1950 von Henschel an die "Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube AG" in Brühl ausgelieferte Bo'Bo' E-Lok vom Typ EL 2, hier mittlerweile als E 693 der KBE unterwegs, mit einem Kesselwagenzug bei Brühl-Ost. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE E 693 bei Brühl

 

Lok D 775 der Ruhrkohle AG (Henschel, Fabrik-Nr. 22984, Baujahr 1936), ursprünglich Zeche Monopol 7, war noch bis 1987 im Einsatz. Aufnahme in Kamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 775

 

RAG D 778 (Krupp, Baujahr 1953) mit zwei beladenen Fals-Wagen in Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 778 (1)

 

RAG D 778, eine Lok der Krupp-Type Frechen, bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 778 (2)

 

RAG D 782 (Henschel, Baujahr 1940) auf der RAG-Zechenbahn bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 782 (1)

 

RAG D 782 macht vor einem Kohlezug mächtig Dampf bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 782 (2)

 

Hinter RAG D 793 versteckte sich die ehemalige 94 1595, die 1923 von der BMAG in Berlin gebaut und 1959 zur RAG kam, hier mit einem Sonderzug bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 793 (1)

 

RAG D 793 (ex 94 1595) mit einem Sonderzug im Bahnhof Stockum. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 793 (2)

 

RAG D 778 auf der RAG-Zechenbahn bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 778 (3)

 

RAG D 778 im Zechenbahnhof Bergkamen. Im Hintergrund rangiert eine weitere RAG Lok. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 778 (4)

 

RAG D 776 (Henschel, Fabrik-Nr. 23897, Baujahr 1937) bei Bergkamen. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 776

 

RAG D 794 (ex 94 1219) auf der RAG-Zechenbahn bei Bergkamen. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 794 (1)

 

RAG D 794 (BMAG, Baujahr 1921), ex "Essen 8366" bzw. 94 1219, kam 1960 zur Klöckner Bergbau Zeche Königsborn 1. Wenige Wochen nach dieser Aufnahme bei Bergkamen wurde die Lok abgestellt. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 794 (2)

 

Vorbei an ihren abgestellten Schwestern (u.a. RAG D 791 - ex 94 1283) fährt RAG D 794 (ex 94 1219) in Heeren ein. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 794 (3)

 

Hinter RAG D 726 verbarg sich die 1928 bei Hohenzollern gebaute 80 037, die nach ihrer Ausmusterung am 30.09.1960 beim Bw Nürnberg Hbf an die Klöckner-Bergbau AG verkauft worden war. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 726 (1)

 

Vor dem Schuppen in Heeren präsentieren sich die RAG-Werkloks D 726 (rechts, ex 80 037), D 794 (ex 94 1219) und eine weitere Maschine. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
RAG-Werkloks

 

RAG D 726 (ex 80 037) in Heeren. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 726 (2)

 

RAG D 781 (Henschel, Baujahr 1941), die ehemalige "Königsborn 4" im Zechenbahnhof Heeren. Sie wurde am 18.08.1975 abgestellt und 1976 ausgemustert. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D 781

 

U 44 und U 57 der Steiermärkischen Landesbahnen (STLB) mit einem Sonderzug auf der 760 mm Feistritztalbahn nach Birkfeld in Weiz. (04.06.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Feistritztalbahn (2)

 

STLB U 40 auf der Murtalbahn Unzmarkt - Mauterndorf, auf dem Abschnitt Tamsweg - Mauterndorf, auch "Taurachbahn" genannt (heute Museumsbahn). Der Zug wird gleich den Haltepunkt Lintsching erreichen. (04.06.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Murtalbahn

 

Durch die Straßen von Altena in Westfalen dampft die 1930 bei Jung gebaute Lok 22 der Kreis-Altenaer Eisenbahn (KAE).  (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (10)

 

Eine Rarität im Bestand der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) stellte der 1905 gebaute Triebwagen 508 dar, der ab 1956 als ET 5 eingereiht wurde. Er wurde 1960 ausgemustert. (05.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE ET 5

 

Triebwagen ET 54 der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) in Bornheim bei Bonn. Er wurde 1987 an die Linzer Lokalbahn verkauft.  (12.06.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 54 in Bornheim

 

Lok "Anna 5" (Krupp, Baujahr 1937) war bereits die Drittbesetzung einer Lok diesen Namens in Alsdorf. Usrprünglich an die Zeche "Gewerkschaft Auguste Victoria" in Marl-Hüls als Lok VII geliefert, kam sie im September 1968 zur EBV, Grube Anna. (10.07.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Anna 5 in Alsdorf

 

Auch wenn die Qualität zu wünschen übrig lässt, soll dieses seltene Dokument der Malletlok Nr. 52 der Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn-Gesellschaft (NWE) bei der Fahrt auf den Brocken hier gezeigt werden. Die 1924 bei Borsig gebaute Malletlok war mit 650 PS recht stark, hatte mit einem Gewicht von 53 t aber vermeintlich ungünstige Fahreigenschaften. Nach Übernahme zur Reichsbahn der DDR am 01. April 1949 erhielt sie die Betriebsnummer 99 6012 und wurde am 26.04.1966 ausgemustert, war allerdings schon seit dem 29.09.1959 abgestellt. (08.08.1936) <i>Foto: B. Cotton</i>
NWE Nr. 52 auf dem Brocken (1)

 

NWE Nr. 52 (spätere 99 6012) im Brockenbahnhof. Während der Vorkriegszeit soll die Lok vorrangig auf der Brockenstrecke zum Einsatz gekommen sein, was wohl auf ihre stärkere Anhängelast von 105 t zurückzuführen war, da die kleinen Mallets nur 86 t ziehen konnten. (08.08.1936) <i>Foto: B. Cotton</i>
NWE Nr. 52 auf dem Brocken (2)

 

Einfahrt der Lok Hansa 13 aus der Zeche Hansa in den Dortmunder Rangierbahnhof. (01.10.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok Hansa Nr. 13 in Dortmund

 

Die Lok 2b der ehemaligen Oschersleben-Schöninger Eisenbahn (OSE), eine preuß. T 3 nach Musterblatt M III-4e (1) mit Dom (Hanomag 1898), Dienstgewicht ca. 30 to, Leistung 220 PS, HG 40 km/h, kam 1926 zur Zuckerfabrik Warburg (Lok 2) und war dort bis etwa 1979 in Dienst. Hinter dem Zaun ist im Bahnhof Warburg eine DB 50er unterwegs. (06.10.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok 2b Zuckerfabrik Warburg

 

Lok Hansa 14 mit einem Kokskübelwagenzug an der Abzweigstelle Dortmund-Rahm, aufgenommen vom Bü Aspeystraße. Die Abzw. Do-Rahm befand sich in km 17,800 der im Jahre 1878 von der „Cöln-Mindener Eisenbahn“ in Betrieb genommenen, zweigleisigen Hauptbahn von Wanne-Eickel Hbf (über Herne - Castrop-Rauxel Süd - Do-Bövinghausen - Do-Marten) nach Dortmund Hbf, die sog. „Emschertalbahn“. Die 1878 erweiterte Strecke von Castrop-Rauxel Süd nach Dortmund Hbf einstmals für den Güterverkehr nach Duisburg-Ruhrort-Hafen geplant, wurde später auch für den Nahverkehr genutzt. (30.12.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok Hansa Nr. 14 in Do-Rahm

 

Der 1930 von Linke-Hofmann-Busch im Köln-Ehrenfelder Werk gebaute Triebwagen ET 31 der KVB unterwegs bei Berzdorf nahe Wesseling. (27.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 bei Berzdorf (1)

 

KBE ET 31 in Berzdorf auf dem Weg von Bonn nach Köln. (27.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 bei Berzdorf (2)

 

Im Rheinuferbahnhof an der Hohenzollernbrücke in Köln steht KBE ET 32 (Westwaggon 1936). (27.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 32 im Rheinuferbf Köln

 

Der eigentlich ins Museum gehörende KBE ET 31 hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme bei Berzdorf bereits 47 Dienstjahre auf dem Buckel.  (27.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 bei Berzdorf (3)

 

KBE ET 32 (Baujahr 1936) im Kölner Endpunkt der Köln-Bonner-Eisenbahn zwischen Hohenzollernbrücke und Bundesbahndirektion. (26.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 32 im Rheinuferbf Köln

 

Einen Generationswechsel vollzog die EAG im Frühjahr 1953 im Personenverkehr, als sie die alten Zweiachser durch neue geräumige „Schnelltriebwagen“ ablöste. Mit offensiver deutschlandweiter Werbung lockte sie unzählige „Sommerfrischler“ ins Nordlippische Bergland, so daß die jährlichen Fahrgastzahlen schon bald wieder die Millionengrenze überschritten. Im Betriebsmittelpunkt Bösingfeld begegnet hier der alte Tw 3 dem noch neu glänzenden Tw 5. (27.07.1953) <i>Foto: Günther Rehbock (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Extertalbahn (1)

 

Der Endpunkt in Rinteln, als die Alleebäume und das Nebengleis bereits verschwunden waren und ein Großraumtriebwagen zur Abfahrt nach Barntrup bereitsteht. (1965) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (2)

 

Ein Güterzug nach Bösingfeld überquert am Ortsrand von Alverdissen die alte Extertalstraße. Die Brücke über den Teutweg (heute Humfelder Straße) im Hintergrund wies schon kurz nach Kriegsende bedenkliche Bauschäden wegen eines zu geringen Zementgehalts auf, jedoch schob man aus finanziellen Gründen eine Sanierung immer wieder auf. Erst 1957 wurde sie saniert und in den Jahren 1977/78 komplett erneuert.  (1930) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (3)

 

Blick vom Hellenweg auf einen bergwärts fahrenden Zug mit Lok 21, rechts die Südeinfahrt von Alverdissen, dahinter die Anfang der 1960er Jahre um den Ort herumgeführte Extertalstraße, im Hintergrund das Krähenholz. Die Wagen sind u.a. für die Firma Braas in Rinteln Süd, den Steinbruch Imberger in Alverdissen sowie den Brennstoffhandel Schwabedissen in Bösingfeld bestimmt.  (09.04.1979) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (4)

 

Blick vom Kapellenwall in Rinteln über den alten Hafen auf die knapp vier Jahre zuvor wiedereröffnete Hindenburg-Brücke mit einem frisch renovierten Altwagenzug auf der Fahrt nordwärts – es geht wieder aufwärts, das Wirtschaftswunder kündigt sich an. (08.1950) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (5)

 

Sommerabend am Schiffsanleger westlich der Rintelner Hindenburg-Brücke, die gerade von einem zweiachsigen Triebwagen mit dem Bahnpostwagen Nr. 14 in Richtung Norden überquert wird. Der alte, noch heute existierende Verladekran hatte schon damals – Anfang der 1950er Jahre – seine Funktion verloren, dafür blühte die Ausflugsschiffahrt auf der Weser auf. Auch die Extertalbahn war daran beteiligt. So gab es in den Sommermonaten Kaffeefahrten gemeinsam mit der DB und der Oberweser-Personendampfschiffahrt. Das ab Ende der 1940er Jahre von Werner Meier betriebene Schiff „Weserland“ hatte ursprünglich beim Wasserstraßenamt im Dienst gestanden. (08.1952) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (6)

 

Über 40 Jahre lang besaß Rinteln eine „Straßenbahn“, denn von Juni 1929 bis September 1969 fuhr die Extertalbahn mitten durch die Altstadt. Hier wartet der Tw 6 an der Haltestelle Rinteln Markt auf die Weiterfahrt nach Bösingfeld, daneben das anno 1621 erbaute Gasthaus "Zum Löwen". (16.09.1967) <i>Foto: Jaap Veen (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Extertalbahn (7)

 

An einem trüben kalten Wintertag hat Lok 22 einen Fünfwagenzug in Rinteln Süd abgeholt und fährt jetzt am Ufer der Exter talaufwärts. Kurz bevor sie die Landstraße kreuzt und den Bahnhof Bögerhof erreicht, passiert sie die Grenze zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, einst die Grenze zwischen dem Königreich Preußen und dem Fürstentum Lippe. (20.01.1982) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (8)

 

Das idyllisch in die „Nordlippische Schweiz“ eingebettete Dorf Nalhof, schon frühzeitig eine beliebte „Sommerfrische“, war gleichfalls beim Haus-und-Hof-Fotografen der Extertalbahn AG ein beliebtes Motiv. So ließ er sich Anfang der 1950er Jahre einen Vierwagenzug zusammenstellen, wie er im Regelbetrieb kaum zu sehen war, zumal er mit vier Schaffnern zu besetzen gewesen wäre. Bei der um 1829 erbauten ehemaligen „Herrschaftlichen Mühle zu Vallentrup“ hat hier der Tw 3 den frisch aufgearbeiteten, noch unbeschrifteten Beiwagen 12 sowie die Bw 13 und 11 am Haken.  (1952) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (9)

 

Ein Zug aus Lok 56 oder 57 mit einem Rollbock-Zwischenwagen und zwei der drei modernisierten Personenwagen der legendären Südharz-Eisenbahn ist auf dem Weg von Tanne nach Brunnenbachsmühle, vermutlich oberhalb von Sorge. Noch vor Kriegsende wurde dieser Streckenabschnitt eingestellt, und auch der westliche Teil der SHE ist längst Vergangenheit. (1932) <i>Foto: Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Südharz-Eisenbahn (1)

 

In einer neuen Lackierungsvariante präsentiert sich 1042.520 der Schweizer Centralbahn AG mit Sonderzug DPE 1768 (Münster - Hetzerath) bei Erpel am Rhein. (28.03.2014) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Hetzerather" bei Erpel

 

Der neue Triebwagen Nr. 37 (Westwaggon/SSW) in Stahlleichtbauweise (späterer ET 41b) der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) auf der Kölner Rheinuferstraße in Höhe der romanischen Kirche "Groß St.Martin" (ganz links). Im Hintergrund schauen die Türme des Doms hervor. (05.1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
KBE Tw 37 in Köln

 

Nach dem Erfolg der S 5.2 bei der Preußischen Staatseisenbahnen beschaffte auch die Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) Lokomotiven dieses Typs für den Schnellzugverkehr. In den Jahren von 1907 bis 1911 wurden insgesamt sieben Lokomotiven gebaut, die aber im Gegensatz zu den preußischen S 5.2 einen kleineren, dreiachsigen Tender besaßen. Fast alle Lokomotiven wurden bis 1931 ausgemustert, nur die letzte der Serie wurde 1938 noch von der Reichsbahn übernommen und in 13 001 umgezeichnet. Sie ging 1944 in Polen verloren (vgl. Bild-Nr. 12076). (1927) <i>Foto: Werner Hubert</i>
LBE Lok 3

 

Die Weihnachtspost vom Sonderpostamt in der "Stille Nacht Stadt" Oberndorf wurde aus Anlaß des 25jährigen Jubiläums dieser Institution standesgemäß mit einem Postzug der Salzburger Lokalbahn (SLB) befördert. Am Morgen des 8. Dezember 2013 brachte Postzug 902 - geführt von der hundertjährigen E 11 der SLB und PPost 401 die Post nach Salzburg zur Weiterleitung über das Postamt am dortigen Hauptbahnhof.  (08.12.2013) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Der letzte Postzug Österreichs

 

Hinter der hunderjährigen SLB E 11 verbirgt sich die ehemalige Lok 14 der Bahnen der Stadt Monheim (BSM), die 1913 von AEG in Berlin gebaut und zunächst bei der Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich eingesetzt wurde. Seit 1983 steht sie in Diensten der Salzburger Lokalbahnen (SLB) und hatte die Ehre, den wohl letzten Postzug Österreichs zu befördern. Aufnahme bei Archating. (08.12.2013) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Der letzte Postzug Österreichs

 

Postzug 902 - geführt von SLB E 11 (Bj. 1913) mit dem letzten betriebsfähigen PPost 401 - bei Acharting. Anlass des Zuges war das 25-jährige Jubiläum des Weihnachtssonderpostamts von Oberndorf. (08.12.2013) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Der letzte Postzug Österreichs

 

Ankunft des Postsonderzuges im Bahnhof Oberndorf der Salzburger Lokalbahnen. Hier wird die Weihnachtspost vom Sonderpostamt in der "Stille Nacht Stadt" übernommen und nach Salzburg gebracht werden. (08.12.2013) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Der letzte Postzug Österreichs

 

Versammlung der (ausgemusterten) Straßenbahnen Nr. 13, 11, 15 und 22 der Dürener Kreisbahn (DKB) in Düren-Distelrath. (17.04.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
Dürener Kreisbahn

 

Im Oktober 1952 wurde in der Fühlinger Heide nahe Köln eine 1700m lange neuartige Eisenbahn-Versuchsstrecke in Betrieb genommen. Mit Unterstützung des schwedischen Multimillionärs Axel Lennart Wenner-Gren ("Alweg") konstruierten die deutschen Ingenieure Hinsken und Holzer zunächst diesen Versuchszug im Maßstab 1:2,5. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (1)

 

Ursprünglich hatte man geplant, Schienenfahrzeuge auf der Alweg-Versuchsstrecke mit nahezu Flugzeuggeschwindigkeiten von bis zu 380 km/h auf der dafür konstruierten Stelzenstrecke mit Hilfe von Gleitrollen dahinbrausen zu lassen. Letztlich kam der Originalzug, der am 23. Juli 1957 erstmalig die Strecke befuhr nur auf eine Geschwindigkeit von 80 km/h, die später noch auf das Doppelte gesteigert werden konnte. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (2)

 

Blick auf das Versuchsgelände der Alweg-Bahn in der Fühlinger Heide bei Köln. Normalerweise hermetisch abgeriegelt, konnte im Frühjahr 1953 eine hochrangige Bundesbahn-Delegation das Gelände besuchen. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (3)

 

Der akribisch geplante Besuchsablauf bei der Alweg-Bahn in Köln. Am Rednerpult steht Dr. Hinsken, einer der Konstrukteure der Alweg-Bahn. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (4)

 

Die Versuchsstrecke in Köln-Fühlingen mit dem Modellzug im Maßstab 1:2,5. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (5)

 

Beim Alwegsystem wurden Drehgestelle verwendet, die mit zwillingsbereiften Tragrädern und ebenfalls luftbereiften Führungsrädern ausgerüstet waren. Die Wagen saßen auf den Fahrbalken aus Beton und umschlossen den Fahrweg. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (6)

 

Für die damalige Zeit war das technische Konzept der Alweg-Bahn geradezu revolutionär. Wie später beim Transrapid kam man bei diesem Projekt nie über Teststrecke hinaus. Die aussichtsreiche Strecke Köln – Leverkusen – Opladen wurde wegen Budgetstreitigkeiten im föderalen System sowie der ablehnenden Haltung der Industrie, die den Ausbau konventioneller Eisenbahnstrecken bevorzugte, nie gebaut. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (7)

 

1951 wurde in Köln die Alweg-Forschungsgesellschaft zum Zwecke der Entwicklung einer Einschienenbahn gegründet. Damit sollte das Problem der Einschienenbahn, um dessen Lösung sich schon viele bemühten, in ein praktisches Versuchsstadium treten. Zunächst wurde nur ein Versuchszug im Maßstab 1:2,5 gebaut. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (8)

 

Anhand von Modellen wurde das Prinzip der Alweg-Bahn erklärt. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (9)

 

Zur Materialerprobung hatte die Alweg-Bahn ein kleines Versuchsmodell im Maßstab 1:10 konstruiert. Dieses Modell wurde ferngelenkt und lief eigentlich auf einer besonderen Schiene, die neben dem Gleiskörper des großen 1:2,5 Modells montiert war (rechts im Bild). (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (10)

 

Der "Tower" auf dem Versuchsgelände der Alweg-Bahn in der Fühlinger Heide bei Köln. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (11)

 

Das 1:2,5 Versuchsmodell der Alweg-Bahn. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (12)

 

Das alternative Konzept der Einweg-Schienenbahn von Alweg war in den 1950er Jahren weit ihrer Zeit voraus. Da es sich aber nicht in das bereits vorhandene klassische Rad-Schiene-System integrieren ließ und massive Eingriffe in Stadtbild und Landschaft durch die aufgeständerte Konstruktion bedingte, wurde das Projekt in Deutschland nie realisiert. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (13)

 

Interesse an dem Alweg-System gab es bei Fernverkehrsprojekten in Brasilien, Südafrika, im britischen Kolonialreich und in Großbritannien sowie Kanada, im Stadtverkehr in London, Wien, Sao Paulo, Köln, Hamburg, Leverkusen und Frankfurt. Letztlich wurden am 14. Juni 1959 nur eine Alwegbahn im kaliforischen Disneyland und am 6. Mai 1961 in Turin in Betrieb genommen. Die Fa. Hitachi baute in Lizenz einige Alweg-Monorails in Asien. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (14)

 

Auf der Versuchsstrecke in der Fühlinger Heide wurden auch technische Herausforderungen wie der Bau eines beweglichen Abweigs (Weiche) erfolgreich in Angriff genommen. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (15)

 

Weichenkonstruktion auf der Alweg-Bahn. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (16)

 

Die neuartige Konstruktion von Trag- Antriebs- Führungs- und Stabilisierungsrädern in einem Drehgestell.  (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (17)

 

Detailstudie des Alweg-Antriebs auf dem Fahrbalken. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (18)

 

Besichtigung des 1:2,5-Modells eines Alweg-Zuges in der Fühlinger Heide bei Köln. Der Versuchsbetrieb wurde am 08. Oktober 1952 aufgenommen und endete eher unspektakulär im Jahre 1967. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (19)

 

Blick in das spartanische Innenleben des Versuchszuges im Maßstab 1:2,5. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (20)

 

Das Alweg-Versuchsgelände in der Fühlinger Heide bei Köln mit dem geöffneten Versuchsmodell. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (21)

 

Genau eine Meile (1,609344 km) lang sollte die neue Fahrbalkenstrecke werden, die von der Alweg-Bahn GmbH in der Fühlinger Heide gebaut wurde. Auf dieser Strecke sollte Mitte Mai 1957 ein Alweg-Zug in Originalgröße den Interessenten vorgeführt werden. Im Frühjahr 1953 war ein 1:2,5-Modell zur Vorführung fertig. (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besuch bei der ALWEG-Bahn (22)

 

ET 33 (Bj. 1936) der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) als Personenzug nach Wesseling im Bahnhof Brühl-Nord. Das Fahrzeug wurde ein Jahr später nach einem Brandschaden ausgemustert. (06.09.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 33 in Brühl

 

Abstechen von flüssigem Roheisen in einen Pfannenwagen bei der Fa. Mannesmann.  (1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Flüssigeisen (4)

 

Ein Zug der Moseltalbahn in Zell an der Mosel.  (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Moseltalbahn (4)

 

Ein Zug der Sylter Inselbahn auf der Nordbahn im Endbahnhof List. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Sylter Inselbahn (6)

 

Hinter der NIAG Lok 9 verbirgt sich die ehemalige BD 216 111, die mit ihrem Zug das ehemalige Empfangsgebäude von Lintorf auf der Güterzugstrecke von Duisburg-Wedau nach Gremberg passiert. (02.10.2013) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
NIAG 9 in Lintorf

 

Werbeanzeige der Fa. HANOMAG für Industrielokomotiven auf Grundlage einer Zeichnung von W. Hermann. (1925) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Werbung (43)

 

Lok 13 für Georgsmarienhütter Eisenbahn. (1919) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (64)

 

Dieses Unikum mit Doppelpuffereinrichtung lieferte HANOMAG als Lok 8 für die Uetersener Eisenbahn in Schleswig-Holstein. (1910) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (65)

 

Für die 23 km lange und 1000mm Kreisbahn Emden - Pewsum - Greetsiel wurde Lok "PILSUM" abgeliefert. Sie war eine schmalspurige Variante der im Jahre 1906 von HANOMAG gebauten normalspurigen Heißdampf-T3 „6301 Hannover“ der KPEV und bis 1957 im Einsatz. (1909) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (66)

 

Lok 7, eine C-Zweizylinder-Naßdampf Lok für die Celler Kleinbahnen. (1902) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (67)

 

Lok 11 der Braunschweig-Schöninger-Eisenbahn (BSE), die damals für den Ausflugsverkehr zu Elm und Asse gebaut wurde. (1902) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (68)

 

Lok 1 der Kleinbahn Willstedt - Zeven - Tostedt. (1917) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (69)

 

Lok "GREETSIEL" für die Kreisbahn Emden - Greetsiel. (1915) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (70)

 

Grubenlok Nr. 3 für die Grube "Ferdinand" der Niederlausitzer Kohlenwerke. (1919) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (72)

 

Lok 35 für das 750 mm Netz der Rügenschen Kleinbahn (Rükb) wurde 1911 von HANOMAG abgeliefert. Die B'Bn4vt-Maschine wurde später als 99 4525 eingeordnet und war bis 1965 im Dienst. (1911) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (73)

 

300 PS Werklok für die Hasper Hütte in Hagen. (1914) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (74)

 

Die Originalvorlage der Lok 35nn der RüKB von Rudolf Kreutzer, die in der Werbepostkarte von HANOMAG verwendet wurde (vgl. Bild-Nr. 17381). (1911) <i>Foto: Hanomag (Kreutzer), Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (75)

 

Die Marke "Eurobahn" wird von Keolis betrieben, einer Tochter der französischen Staatsbahn SNCF. Ein 4-teilter FLIRT-Triebwagen (ET 6.03) sowie eine 5-teilige Einheit (ET 7) bilden hier den ERB 20078 auf der Fahrt von Hamm nach Venlo/NL in Wuppertal-Barmen. (07.10.2013) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Eurobahn in Wuppertal

 

Hinter 295 049 der Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (BSBG) verbirgt sich die ehemalige 291 049, die im Januar 1976 an die Deutsche Bundesbahn geliefert wurde. Hier befördert sie den Aluzug durch Lintorf, eigentlich eine bevorzugte Leistung der 220 053 der Brohltalbahn. (02.10.2013) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BSBG 295 049 in Lintorf

 

Lok "ZIEGENKOPF" für die Halberstadt-Blankenburger-Eisenbahn (HBE). Wie damals üblich, bekamen die Loks meistens Namen nach den umliegenden Städten und Landschaften. Neben der "ZIEGENKOPF" gab es noch die "LANGENSTEIN" und "RUEBELAND" bei der HBE. Die Stütztender-Bauart der Lok ist eine Besonderheit von Hanomag (Egestorf) und war nur für die Braunschweigische Staatsbahn und die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn gebaut worden.  (1872) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (59)

 

Der mit Aluminiumbarren beladene DGS 95056 mit Lok 9 der Brohltalbahn (ehemalige 220 053) in Duisburg-Entenfang. (27.09.2013) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Der Aluzug

 

Lok "Oberursel" mit Stromabnehmer der Frankfurter Lokalbahn AG (FLAG), die auf der Kleinbahn Oberursel - Hohemark im Taunus eingesetzt war. (03.1957) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
Lok "Oberursel"

 

Mit einem gemischten Zug aus Neuenhaus ist die Lok "Fürst zu Bentheim" (Bn2t, Hohenzollern 858/1895) um 1900 im Bentheimer Kreisbahnhof (später Bentheim Nord) eingetroffen. Erst rund zehn Jahre später wurde die ursprünglich nur zwischen Bentheim, Nordhorn und Neuenhaus bestehende Kreisbahnstrecke nordwärts bis Coevorden sowie südwärts bis Gronau verlängert, und rund 30 Jahre später firmierte man sie in Bentheimer Eisenbahn AG um. (1900) <i>Foto: Locomotive Co. Publishing Ltd. London (Archiv Ludger Kenning)  </i>
Bentheimer Kreisbahn

 

Ein Vorkriegstriebwagen der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE) am Endpunkt "Hohenzollernbrücke" der Rheinuferbahn mit dem Gebäude der Bundesbahndirektion Köln. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE in Köln

 

Vorstellung des neuen Triebwagen Nr. 37 (Westwaggon/SSW) in Stahlleichtbauweise (späterer ET 41b - links) der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE), daneben die genietete Vorgängergeneration aus dem Jahre 1930 (späterer ET 31). (05.1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
KBE ET 41b

 

Blick von der Deutzer Brücke auf Triebwagen ET 54 der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE), der im Schatten des Doms an Altstadt und dem Kölner Pegel "Am Leystapel" vorbeifährt. (21.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 54 in Köln

 

Der neue Triebwagen 37 der Köln-Bonner Eisenbahnen (späterer ET 41b) im Bonner Endbahnhof der Rheinuferbahn. (05.1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
KBE ET 41b in Bonn

 

Begegnung zweier Vorkriegsgenerationen der KBE (Baujahre 1930 und 1940) am Endpunkt "Hohenzollernbrücke" der Rheinuferbahn vor der Bundesbahndirektion Köln. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE in Köln (1)

 

Lok 31 (277 802) der Niederrheinischen Verkehrsbetriebe (NIAG) fährt mit einem Kohle-Ganzzug durch den Rangierbahnhof Oberhausen-West. (18.07.2013) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
NIAG in Oberhausen-West

 

NIAG 9 (ex DB 216 111) bei Duisburg-Entenfang. (19.07.2013) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
NIAG 9 in Duisburg

 

Lok-Nummer 60 der Biebertalbahn (Henschel & Sohn, Kassel, Fabr.-Nr. 19979/1923, Bauart Cn2t) wurde nach ihrer Ausmusterung am 30.04.1965 nicht verschrottet, sondern blieb als Denkmal in Wettenberg erhalten. Inzwischen wird sie auf der Sauerländer Kleinbahn (Plettenberg)wieder aktiv als Museumslokomotive eingesetzt.  (16.06.1966) <i>Foto: W. A. Reed</i>
Biebertal-Lokdenkmal

 

Die 1'E 1' h2t Lok wurde 1940 bei Jung gebaut und war zunächst bei der Westerwaldbahn im Einsatz. Von 1955 bis 1968 war sie als Lok 271 bei der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) unterwegs, danach verdiente sie ihr Gnadenbrot bei der Farge-Vegesacker Eisenbahn (FVE). Ausgemustert wurde sie im Jahre 1973. (1965) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
TWE 271

 

Die Lok wurde im Februar 1958 von MaK Kiel an die Kleinbahn-AG Kiel-Segeberg ausgeliefert. Die Lok scheint nicht sehr beliebt gewesen zu sein, wechselte sie doch fast im Jahrestakt den Besitzer. Bei der TWE war sie von 1964 bis 1967, in den 1980er Jahr wurde sie schließlich an einen Bauunternehmer in Italien verkauft.  (1965) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
TWE V 81

 

Die 1940 unter der Fabriknummer 24751 bei Henschel gebaute 1'C'1h2t ELNA-Lok 7 wurde neu für die Sächsische Eisenbahn Bedarfs- und Maschinenfabrik für Eisenbahn Abt. der Provinz Sachsen beschafft und war bei der Kleinbahn Genthin-Ziesar als Lok "401" eingesetzt. 1949 kam sie zur DR der DDR und wurde dort als 75 6682 eingereiht. Am  06.11.1968 wurde sie ausgemustert. (1941) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Nr.401 Klb.Genthin-Ziesar (1)

 

Lok 401 (Henschel Nr. 24751, Baujahr 1940) der Kleinbahn Genthin-Ziesar. (1941) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Nr. 401 Klb.Genthin-Ziesar (2)

 

Eine Hohenzollern Werklok (Bt) im Einsatz bei der Stahlbaufirma August Klönne in Dortmund. (1937) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Werklok bei Klönne

 

Die 1914 bei Hohenzollern (Fabrik-Nr. 3145) gebaute Hohenzollern-Zechenlok Typ 'Crefeld'. Der Name "Constantin der Große" bezieht sich auf die Zeche (bzw. Zechengesellschaft) in Bochum, wo die Lok als Nr. 13 in den Bestand eingeordnet wurde. (1914) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Zechenlok Typ "Crefeld"

 

Jung-Werbeplakat in den 1920er Jahren. Die Firma Arnold Jung machte sich ab 1885 besonders bei der Produktion von Feldbahnlokomotiven einen Namen. Bis 1993 wurden rund 12000 Lokomotiven gebaut, darunter 1959 auch die letzte Dampflok für die DB: 23 105. (1925) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Werbung (28)

 

Ein Triebwagen der Siebengebirgsbahn in Bonn-Beuel. Sie gehört heute den Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB), die gesamte Betriebsführung obliegt seit 2004 jedoch der SWB Bus und Bahn (Tochter der Bonner Stadtwerke). (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
Siebengebirgsbahn (2)

 

Der Triebwagen 1286 (Herbrand, Baujahr 1911) hier im alten Frechener KFBE Depot, ist heute ein Museumsfahrzeug der KVB Köln AG und befindet sich im Straßenbahnmuseum der KVB in Köln-Thielenbruch.  (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE Tw 1286 (2)

 

Die pr. T 9.1 "Cöln 7220" wurde 1893 von Borsig in Berlin gebaut und war bis 1925 bei der Staatsbahn im Einsatz. Anschließend gelangte sie zur Zuckerfabrik "Pfeifer & Langen" Euskirchen, wo sie bis 1968 mit der Originalbeschilderung unterwegs war. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
"Cöln 7220" (1)

 

Die pr. T 9.1 "Cöln 7220" kam 1926 zur Zuckerfabrik "Pfeifer & Langen" Euskirchen. Im Umzeichnungsplan von 1925 war sie als 90 009 vorgesehen, diese Nummer hat sie jedoch nie getragen. Sie blieb beim Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen erhalten. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
"Cöln 7220" (2)

 

Die im Jahre 1901 gegründete Brandenburgische Städtebahn AG eröffnete am 25. März 1904 den Verkehr auf der Strecke Treuenbrietzen–Belzig–Brandenburg–Rathenow–Neustadt (Dosse). Die eingleisige Nebenbahn hatte eine Gesamtlänge von 125,6 Kilometern und verband die vier Hauptstrecken miteinander, die von Berlin in Richtung Hamburg, Stendal, Magdeburg und Dessau ausgehen. Ab 1932 beschaffte die Bahn für den Personenverkehr nur noch Triebwagen, von denen hier Tw 302 bei Rathenow unterwegs ist. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Brandenburgische Städtebahn

 

Lok "Max" (O&K, Baujahr 1979) der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) mit einem Druckgas-Keselwagenzug in Köln-West. (01.08.2012) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BSM Lok "Max"

 

Der 1933 unter der Fabrik-Nr. 20216 bei der Waggonfabrik Wismar gebaute T 145 der Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn (WZTE) -  umgangssprachlich liebevoll "Schweineschnäutzchen" genannt - in seiner Heimatdienststelle Zeven. Der Triebwagen gelangte wenig später zur Museums-Eisenbahn Minden (MEM), die ihn seit 2012 nach aufwendiger Wiederherstellung auf dem Netz der früheren Wittlager Kreisbahn (WKB) wieder einsetzt. (10.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WZTE T 145

 

Eine Lok der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn (KFBE) an der Hafeneinfahrt Tor 1 beim Brennstoffhandel Hartges in Köln-Niehl. (1958) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
KFBE (1)

 

Zwei Loks der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn (KFBE) mit einem Güterzug in Köln-Hohenlind. (1962) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
KFBE (2)

 

Lok 21 der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn (Humboldt Baujahr 1914) war bis 1935 im Schlacht- und Viehhof in Köln tätig und kam dann zur KFBE. 1969 wurde sie vom Kölner Eisenbahnclub (KEC) übernommen, dessen 1. Vorsitzender "seine" Lok hier dokumentierte. (1964) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
KFBE (3)

 

Abgestellte Loks der KFBE in Frechen. Vorne steht die 1938 bei Jung gebaute Lok 28, die im April 1961 ausgemustert worden war. (1961) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
KFBE (4)

 

Lok 28 (Jung 1938) der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn (KFBE). (1959) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
KFBE (5)

 

Lok 29 (Jung 1941 / Fabrik-Nr. 9040 - D h2t) der Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn wurde am 18.09.1959 abgestellt und im November 1961 ausgemustert. (1961) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
KFBE (6)

 

Die von Vossloh (Kiel) gebaute G 2000-3 BB wurde am 04.04.2009 an die Rurtalbahn (RTB) Düren als "V 206" ausgeliefert, hier mit einem Containerzug bei der Einfahrt in den Bahnhof Düsseldorf-Rath. (22.03.2012) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
RTB V 206 in Dssd-Rath

 

Die ehemalige DB 220 053 als Lok 9 der Brohltal-Eisenbahn (BE) vor dem Alu-Zug nach Koblenz-Lützel in Düsseldorf-Rath. (16.04.2012) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BE Lok 9 in Düsseldorf-Rath -3

 

Lok 9 der Brohltal-Eisenbahn (ex DB 220 053) vor dem Alu-Zug nach Koblenz-Lützel in Düsseldorf-Rath. (14.10.2011) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BE Lok 9 in Düsseldorf-Rath -2

 

Die Drachenfelsbahn ist die älteste der vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Bahn verbindet seit 1883 das im Rheintal gelegene Königswinter mit dem Siebengebirge und endet knapp unterhalb des Drachenfels-Gipfels. Die 1520 Meter lange Strecke überwindet dabei 220 Höhenmeter, die maximale Steigung beträgt 20 Prozent. Ein Zahnrad-Triebwagen trifft hier an der Mittelstation Schloss Drachenburg ein. (26.05.2012) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Drachenfelsbahn (2)

 

Die 1979 bei O&K gebaute Lok 80 "Max", die für die Bahnen der Stadt Monheim (BSM) im Einsatz ist, leistet 212 007 in Diensten des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen Vorspann vor einem Kesselwagen-Ganzzug in Ratingen-West. (21.03.2012) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
BSM 270 012 + 212 007

 

Die Malletlok Nr. 12 (B’B'n4vt, Humboldt, Baujahr 1920) rangiert im Bahnhof Brohl. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Lok 12 Brohltalbahn (1)

 

Die Lok 12sm (sm = schwere Mallet) wurde 1920 von Humboldt unter der Fabriknummer 1474 gebaut und war bis 1964 auf der Brohltalbahn eingesetzt. Hier rangiert sie im Bahnhof Brohl. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Lok 12 Brohltalbahn (2)

 

Zahlreiche Feriengäste nutzen wohl das schöne Wetter, um mit der Zugspitzbahn auf Deutschlands höchsten Berg zu fahren. Aufnahme im Ausgangspunkt der Bahn in Garmisch. (08.08.1981) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bayrische Zugspitzbahn (2)

 

Ein Triebwagen der Siebengebirgsbahn in Bonn-Beuel. Sie gehört heute den Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB), die gesamte Betriebsführung obliegt seit 2004 jedoch der SWB Bus und Bahn (Tochter der Bonner Stadtwerke). In Anbetracht des am rechten Bildrand im Hintergrund stehenden DB-Lichtsignals könnte das Foto im Bereich des Straßenbahndepots Bonn-Beuel entstanden sein.  (1960) <i>Foto: A.E.Durrant</i>
Siebengebirgsbahn (1)

 

Lok 9 der Brohltal-Eisenbahn (ex DB 220 053) vor dem Alu-Zug nach Koblenz-Lützel in Düsseldorf-Rath. (04.06.2010) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BE Lok 9 in Düsseldorf-Rath -1

 

Mallet-Lok 66 der Moselbahn in der Lokstation Andel, etwa auf halben Weg zwischen Bullay und Trier. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB Lok 66

 

Die 1930 bei Orenstein & Koppel gebaute 1'C 1' h2t Lokomotive (EBOE 10) gelangte über das Norddeutsche Erzkontor (Lübeck) im Jahre 1956 als Lok 211 zur Moselbahn (MB). Sie war dort bis 1967 im Einsatz. Aufnahme im Bw Andel. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB Lok 211

 

Die 1935 bei Krupp gebaute 1'C 1' h2t Lokomotive lief zuerst bei der Braunschweigischen Landes-Eisenbahn (BLE 46). Ab 01. Januar 1938 war sie als 75 602 im Einsatz und gelangte 1945 zur DB. Seit 1947 fuhr sie als DEG 226bei der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn (BSE). 1959 gelangte sie zur Moselbahn (MB), wurde aber bereits 1963 zur Hildesheim-Peiner-Kreis-Eisenbahn (HPKE) abgegeben. Im Februar 1970 wurde sie bei der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn (BSE) ausgemustert. Aufnahme im Bw Andel. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB Lok 226

 

Die 1906 bei Humboldt gebaute 1B n2 Lok war eine typische Moselbahnlok und zunächst unter der Betriebsnummer 8a im Einsatz. Ab 1952 trug sie die Nummer (MB) 11. Die auf der Handdrehscheibe im Bw Andel aufgenommene Lok wurde 1963 ausgemustert. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB Lok 11 (1)

 

Lok 151 (Henschel Baujahr 1927) war eine 1'C h2t Maschine des Typs ELNA 5. Hier rangiert sie auf der Moselbahn im Bahnhof Leiwen (zwischen Bernkastel und Schweich). (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB Lok 151

 

Lok 11 der Moselbahn (Humboldt Baujahr 1906) vor VT 63 (Esslingen 1952) im Bahnhof Andel. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB Lok 11 mit VT

 

Lok 11 der Moselbahn (Humboldt Baujahr 1906) im Bahnhof Andel. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB Lok 11 (2)

 

Der im Bahnhof Andel aufgenommene VT 63 der Moselbahn (Esslingen Baujahr 1952) war bis 1969 dort im Einsatz. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
MB VT 63

 

Der Esslinger Triebwagen VT 104 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) verlässt mit Beiwagen VS 166 den Bahnhof Frankfurt-Höchst. Am 21. Januar 1974 endete der Einsatz der Triebwagen auf den DB-Gleisen aufgrund fehlender Indusi-Einrichtung. Ersetzt wurden die Zugleistungen durch angemietete DB-Fahrzeuge. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE VT 104 + VS 166

 

Triebwagen VT 204 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) im Bahnhof Frankfurt-Höchst. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE VT 204

 

Lok 43 der Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn (FKE) war zum Zeitpunkt der Aufnahme in Königstein bereits abgestellt. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1901 bei Henschel in Kassel unter der Farbriknummer 5773 gebaut wurde. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE Lok 43 (2)

 

Lok 262 (Henschel Baujahr 1954) der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) mit einem Personenzug im Bahnhof Königstein. Die Maschine wurde am 4. April 1973 an die EUROVAPOR verkauft. Sie stand noch bis Oktober 1977 im Königsteiner Lokschuppen bevor sie in das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein gebracht wurde. Mittlerweile gehört die Maschine der Verein Vereinigte Dampf-Bahnen und soll in deren Werkstatt in Huttwil/Schweiz wieder aufgearbeitet werden. Seit Sommer 2015 fährt sie wieder auf der Sauschwänzlebahn im Schwarzwald.  (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE Lok 262

 

Lok 16 (Jung Baujahr 1942) kam 1948 zur Kerkerbachbahn. Die ehemalige Heeresfeldbahnlok gehörte mit 400 PS zu den größten und leitungsstärksten Lokomotiven ihrer Art auf 750mm Spurweite. Zum Einsatz bei der Kerkerbachbahn wurde sie auf 1000mm umgebaut, hier vor einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde (RCTS = Railway Correspondence and Travel Society) im Bahnhof Kerkerbach. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (2)

 

Die 1941 bei Henschel gebaute Heeresfeldbahnlok hat als "HF 40753" Deutschland im Krieg nicht verlassen. Sie stand nach Kriegsende zusammen mit anderen Heeresfeldbahnloks abgestellt auf dem Märzfeld in Nürnberg. 1948 kaufte die Kerkerbachbahn die Lok und baute sie zur Tenderlok mit einer Spurweite von 1000mm um. Die Lok war dort noch bis 1962 im Einsatz. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (3)

 

V 18 mit dem Namen "Steeden" wurde am 14. Oktober 1958 von der Fa. Ruhrtaler an die Kerkerbachbahn geliefert. Ursprünglich sollte die Maschine als Schmalspurlok (1000mm) gebaut werden, während des Baus wurde die Bestellung jedoch in eine Regelspurbauart (1435mm) abgeändert. Mit Übernahme der Strecke durch die DB war V 18 ab 01.01.1975 beim Bw Limburg beheimatet. 1981 wurde sie an die Fernleitungsbetriebs GmbH veräussert. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (4)

 

Die ehemalige Heeresfeldbahnlok (Jung Baujahr 1942) mit einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde im Bahnhof Kerkerbach. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (5)

 

Die ehemalige Heeresfeldbahnlok (Henschel Baujahr 1941) kam 1948 zur Kerkerbachbahn. Dort wurde die Lok zur Tenderlok mit einer Spurweite von 1000mm umgebaut und als Nr. 16 eingeordnet. (13.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (6)

 

Ein Triebzug der Siegburger und Siebengebirgsbahn (SSB) in Siegburg. Da die Fahrtrichtung unklar ist, kann das Motiv möglicherweise seitenverkehrt dargestellt sein - wird noch geklärt. (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
SSB (1)

 

Ein Triebwagen der KBE (Köln-Bonner Eisenbahn) am Barbarossaplatz in Köln. (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
KBE-Zug in Köln

 

Lok 21 der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) mit einem Güterzug bei Mühlenrade.  (18.08.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
KAE (9)

 

Lok 22 der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) passiert die Werdohler Landstraße (B 229) in Augustenthal. (22.03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (7)

 

Die 1936 bei Borsig gebaute Lok 31 der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) mit einem Personenzug, vermutlich aufgenommen in Belecke. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
WLE Lok 31 in Belecke

 

Lok 41 der Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen. Bei dieser Lok handelt es sich um eine einmalige Sonderausführung, da die Lok auf dem ersten Blick wie eine "Normale T3" (Musterblatt M.III.4e, 2.Auflage) aussieht, jedoch mit Kolbenschiebern und Heusingersteuerung aufwartet, weil sie tatsächlich eine Heißdampflok ist.  (1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
VDD Lok 41

 

Wie harmonisch sich die Bahn in die Landschaft einpassen kann, zeigt die Westfälische Landeseisenbahn (WLE), die mit ihren Kalksteinzügen in mehreren S-Kurven den Höhenzug Haarstrang beim sauerländischen Belecke überquert. Anfang August 2012 war WLE-Lok 30 mit dieser Anstrengung beschäftigt. (03.08.2012) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahn und Umwelt (4)

 

Die bei Henschel in Kassel (elektrischer Teil SSW) gebaute E 692 wurde am 21.04.1950 an die Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube AG, Brühl abgeliefert. Ab 1960 gehörte sie zur RBW - Rheinische Braunkohlenwerke AG, Köln und tat dort bis zum 04.06.1987 ihren Dienst.  (01.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
RBW E 692 in Brühl/KBE

 

Die bei Borsig gebaute 1´E1´h2t-Tenderlok wurde am 15.10.1937 an die Westfälische Landeseisenbahn (WLE) übergeben, wo sie bis 1968 Dienst tat. Hier führt sie einen Güterzug auf der WLE bei Warstein. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
WLE 121 bei Warstein

 

Mit Einrichtung einer parallel verlaufenden Buslinie (die derzeitige OVAG-Linie 308), wurde der Personenverkehr auf der 18,5 km langen Leppetalbahn von Engelskirchen nach Marienheide eingestellt. Das Bild zeigt die letzte Fahrt eines Personenzuges. (08.09.1949) <i>Foto: Slg. W. Schumacher</i>
Kleinbahn Engelskirchen (3)

 

Die 1934 bei Krupp in Essen gebaute 1 D 1-Maschine wurde nach der Verstaatlichung der Braunschweigischen Landeseisenbahn (BLE) am 01.01.1938 als Lok 79 001 in Zweitbelegung bei der Reichsbahn eingeordnet. 1947 wurde sie an die DEG verkauft, wo sie die Nummer 261 erhielt. Zunächst bei der Braunschweig-Schöninger-Eb. (BSE) eingesetzt, gelangte sie im April 1949 zur Kleinbahn Frankfurt-Königstein (FK). In den 1960er Jahren an die Teutoburger Waldeisenbahn (TWE) ausgeliehen, kehrte sie 1966 zur FK zurück, wo sie bis zum 11. Mai 1968 im Dienst war. Im März 1973 wurde sie in Königstein im Taunus verschrottet. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
FKE Lok 261

 

Lok 53 der Halberstadt-Blankenburger-Eisenbahn (HBE) war eine pr. T 12, die 1912 bei Borsig gebaut worden war und bei der Reichsbahn die Betriebsnummer 74 6778 erhielt. Als Lok 1 der Industriebahn Radebeul Ost - Kaditz war sie bis Mitte der 1970er Jahre noch im Einsatz. (1927) <i>Foto: Hermann Maey</i>
HBE Lok 53

 

Ein Zug auf der 1,7 km langen normalspurigen Zahnradbahn von St. Andreasberg West (433 m) nach St. Andreasberg Stadt (603 m) nahe Schwalbenherd. Die Bahn wurde 1959 stillgelegt. (1957) <i>Foto: Heldmann</i>
Zahnradbahn St. Andreasberg

 

Eine preußische T 9 (Baureihe 90), vermutlich mit einem Zug der Kleinbahn Höchst - Königstein (KHK) im Frankfurter Hauptbahnhof. Wahrscheinlich handelt es sich um eine der Loks 1 bis 3, die 1901 von Borsig als T 9-Nachbauten direkt an die die Kleinbahn Höchst-Königstein, spätere Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn, geliefert worden waren. (1910) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
T 9 der KHK in Frankfurt Hbf

 

Lok 3 der Dampfeisenbahn Weserbergland (DEW) mit einem Sonderzug auf den Mindener Kreisbahnen in Kutenhausen. Sie kam von der RAG (dort eingesetzt als "Radbod 3" bzw. RAG D-712), gebaut von Hohenzollern Fabrik-Nr. 1962 / Baujahr 1906, Typ "Krefeld". Die Lok ist heute noch bei der Museumseisenbahn Hamm als "Radbod" im Einsatz. (28.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Mindener Kreisbahnen

 

Lok 60 der Köln-Bonner-Eisenbahn (Hohenzollern, Baujahr 1922) unterwegs auf der Verbindungsbahn zwischen Brühl-Vochem und Köln-Godorf Hafen. (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
Lok 60 KBE

 

Lok 15 der Bentheimer Eisenbahn (BE). Bei der Lok handelt es sich um die ehemalige pr. T 9.3 (91 1672), die bis 30.06.1937 beim Bw Osnabrück Hbf in Diensten der Reichsbahn stand und bis 1952 bei der BE in Betrieb war. (1951) <i>Foto: Hermann Ott</i>
Lok 15 Bentheimer Eb

 

Lok 52 in Diensten der Bentheimer Eisenbahn war die ehemalige 55 1705 (Schichau, Baujahr 1906, Fabrik-Nr. 1521). (1952) <i>Foto: Hermann Ott</i>
Bentheimer Eisenbahn (2)

 

Ein Zug der Bergedorf-Geesthachter-Eisenbahn AG (B.G.E.) überquert gerade die Moorflether Strasse, um am Bahnsteig im Bahnhof Billbrook zu halten und die Passagiere der Straßenbahn zu übernehmen. Der V1 der Straßenbahn steht an der Endhaltestelle Billbrook, wo es das einzige Gleisdreieck zum Wenden in Hamburger Straßenbahnnetz gab. Der Flachbau und das höhere Gebäude dahinter stehen heute noch und gehören zu einer Baumaschinenfabrik. Zur Orientierung: Nach links geht es in Richtung Tiefstack, nach rechts nach Schiffbek bzw. Billwärder (seit 1949 Billwerder).  (1922) <i>Foto: RVM (Lachmund)</i>
Marschlandbahn

 

Die Lok "Helene" (Bj. 1919) wurde ursprünglich als Lok 8 "Techow" an die Jüterbog-Luckenwalder-Kleinbahn geliefert. 1934 wurde sie nach Bad Lauterberg verkauft wo sie auch den Namen "Helene" erhielt. Dort war sie bis 1969 auf einer 6 km langen Werkbahn unterwegs. 1970 kam sie zur Jagsttalbahn. Dort zog sie zwischen 1971 bis zur Einstellung des Fahrbetriebes 1986 die Museumszüge, hier bei der Einfahrt in den Bahnhof Mockmühl. (09.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lok Helene (1)

 

Ein Triebwagen der Moseltalbahn in der Kürenzer Straße am Trierer Hauptbahnhof. (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Moseltalbahn (5)

 

Ein Pilgersonderzug mit DEG 226 (ex 75 602) ist im Endbahnhof Trier eingetroffen. Auf den DB-Gleisen wartet eine pr. T 14.1 (Baureihe 93.5-12). (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Moseltalbahn (6)

 

Am 14. Dezember 1913 wurde das letzte 5 km lange Teilstück der Strecke Görlitz West – Weißenberg Süd eröffnet, wo die Görlitzer Kreisbahn Anschluss an die Staatsbahnstrecke Löbau – Baruth – Radibor erhielt. Bemerkenswert war eine 1,6 km lange Zahnstangenstrecke des Systems Abt zwischen Königstein-Hochstein und Hilbersdorf, die bis 1922 benutzt und 1936 abgebaut worden ist. Der Betrieb wurde anfangs mit C-gekuppelten Zahnradloks abgewickelt, wie der Lok 3 hier im Bild, bevor mit dem Übergang zum Adhäsionsbetrieb drei Dh2-Lokomotiven des Typs ELNA 6 mit Riggenbach-Gegendruckbremse beschafft wurden (vgl. Bild 8319). (1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Lok 3 Görlitzer Kreisbahn

 

Lok 31 und Lok 36 der Kleinbahn Bonn-Beuel – Großenbusch. Die Strecke wurde 1900 zum Transport von Kohle zu den Hangelarer Tonwerken und von Tonerzeugnissen zur Weiterverladung auf die Staatsbahn von der Industriebahn AG eröffnet. Im Zweiten Weltkrieg fanden vermehrt Treibstofftransporte zum Hangelarer Flughafen statt. In den 1950er-Jahren befuhren täglich zwei Güterzüge die Strecke, 1965 wurde der Abschnitt Hangelar–Großenbusch stillgelegt und in den Jahren 1971/72 abgebaut. Den Restgüterverkehr nach Hangelar stellte die Deutschen Bahn AG 1994 ein. Daraufhin kaufte die Stadt Bonn die 4,6 Kilometer lange Reststrecke und verpachtete sie an die Rhein-Sieg-Eisenbahn (Quelle: Wikipedia). (14.06.1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
Kleinbahn Beuel-Großenbusch

 

Lok 2d der Franzburger Südbahn (Vulcan Bj. 1894) auf der Drehscheibe im Bw Velgast. Die Lok erhielt ab 1949 die DR-Nummer 98 6001 und war bis zu ihrer Ausmusterung am 10.11.1958 beim RAW Blankenburg als Werklok eingesetzt. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 2 Franzb. Südbahn

 

Ein Zug der schmalspurigen Kleinbahn Lingen–Berge–Quakenbrück überquert die Emslandstrecke (Rheine - Emden) bei Streckenkilometer 241. Ein Jahr nach dieser Aufnahme - am 31. Mai 1952 - wurde der Betrieb auf der Kleinbahn eingestellt. (1951) <i>Foto: Werner Stock (Archiv Kenning)</i>
Kleinbahn Lingen - Quakenbrück

 

Lok 44 der Kleinbahn AG Frankfurt-Königstein (FK) in Königstein. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1913 unter der Fabriknummer 12478 bei Henschel in Kassel gebaut wurde. Sie wurde als letzte Lok dieser Gattung im Jahre 1963 bei der FK ausgemustert. Sie blieb als Denkmallok erhalten und wurde als Ersatzteilspender vom Verein "Braunschweiger Verkehrsfreunde" für die baugleiche Lok "Cöln 7294" verwendet. (09.1959) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
FK Lok 44 (2)

 

Triebwagen 102, vermutlich der Westerwaldbahn, Gattung CPwiVT.  (02.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besichtigungstermin (1)

 

Besichtigungstermin im Westerwald mit VT 102 der Westerwaldbahn, Gattung CPwiVT. (02.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besichtigungstermin (2)

 

Inspektionsreise der BD Mainz zu einem Schotterwerk im Raum Altenkirchen im Westerwald. (02.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Besichtigungstermin (3)

 

Lok 2 der 1000mm Kleinbahn Selters - Hachenburg (Henschel Bj. 1900) im Bahnhof Herschbach (Westerwald). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lok 2 KSH

 

Ende 1950 wurden von Neustadt (Weinstraße) LB drei Rollwagen zur Erprobung nach Herschbach (Westerwald) zur meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg überstellt. Bei der Betriebserprobung war u.a. KSH-Direktor Lück (mit Hut) anwesend.  (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rollwagen (1)

 

Vorführungstermin mit den damals typischen "hohen Herren mit Hut" der Direktion Mainz bei der meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg während der Probeverladung von Rollbockwagen aus Neustadt (Weinstraße). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rollwagen (3)

 

Lok 2 der Kleinbahn Selters - Hachenburg rangiert einen Rollwagen in die Verladegrube im Bahnhof Herschbach (Westerwald). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rollwagen (4)

 

Probefahrt mit Rollbockwagen auf der Kleinbahnstrecke Selters - Hachenburg am Haltepunkt Rückeroth. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rollwagen (5)

 

Rollwagenverladung im Bahnhof Herschbach (Westerwald) auf der meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg. Auf dem Rollwagen sitzt der Reichsbahn "Opw"-Wagen Nr. 425 510 der Britischen-US-Zone. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rollwagen (6)

 

Vorführtermin zur Rollwagenerprobung auf der Kleinbahn Selters - Hachenburg im Bahnhof Herschbach (Westerwald). Hiermit wollte die Staatsbahn DB der privaten, meterspurigen Kleinbahn bei der Rückverlagerung der Bauxittransporte auf die Schiene unterstützen. Anscheinend war die Sache recht erfolgreich, denn bis Ende 1960 waren noch sieben solcher Rollwagen in Betrieb. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kleinbahn Selters - Hachenburg

 

Verladekran an der Nassauischen Kleinbahn in Braubach am Rhein. Im Hintergrund Burg Stolzenfels. (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Nassauische Kleinbahn (2)

 

Aus Anlass des BDEF-Verbandstages in Münster verkehrte dieser Sonderzug mit Lok 0122 (Borsig 1937) der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) nach Belecke. (17.05.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WLE 0122 in Belecke

 

Modenschau auf der im Jahre 1900 bei Borsig gebauten Lok 28 "Badenia" im Bahnhof Rastatt, die sich eigentlich auf einer Sonderfahrt von von Karlsruhe nach Ottenhöfen befand. (18.05.1971) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Fotomodelle (1)

 

Die 1962 bei MAK in Kiel für die Westfälische Landeseisenbahn (WLE) gebaute 1000 PS starke Diesellok im Bahnhof Warstein. (25.02.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
WLE VL 0642

 

Lok 2 (Henschel 1899) der Nassauischen Kleinbahn im Bahnhof Braubach/Rhein. Die Nassauische Kleinbahn war eine 1000mm Schmalspurbahn, die zwischen Zollhaus (Aar) - Nastätten - St. Goarshausen und Oberlahnstein verkehrte. Am längsten hielt sich der Bahnbetrieb auf der Strecke vom Hafen zur Silberhütte in Braubach, wo das Gleis mit seiner Spurweite von 750 mm mitten auf der Hauptstraße lag. Bis 1958/59 war durch ein Dreischienengleis auch die Meterspur vertreten. Hier kam erst am 30. September 1977 das Ende des Bahnbetriebs, der zugleich das Ende der Nassauische Kleinbahn-Gesellschaft GmbH bedeutete.  (18.09.1959) <i>Foto: A.E.Durrant</i>
Nassauische Kleinbahn (1)

 

Lok 44 der Kleinbahn AG Frankfurt-Königstein (FK) im Bw Königstein. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1913 bei Henschel in Kassel gebaut wurde. (1961) <i>Foto: Oskar Bär</i>
FK Lok 44 (1)

 

Lok 15 (Baujahr 1928) der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) mit einem Übergabezug aus dem Hittdorfer Rheinhafen in Leverkusen. (30.05.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Lok 15 bei Leverkusen

 

KBE ET 41 auf der Vorgebirgsbahn Köln - Bonn bei Brühl-Waldorf. Da die Strecke für Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h ausgebaut war, galten die Regeln der Eisenbahn- Bau- und Betriebsordnung (EBO), wie auch das rechts stehende EBO-Lichtvorsignal dokumentiert. (12.06.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 41 bei Brühl

 

VT 1031 der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) im Bahnhof Neubeckum. (19.08.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 1051 der WLE

 

DEBG Lok 70 (Henschel Fabrik-Nr. 20693 / Bj.1926) wahrscheinlich aufgenommen im Bahnhof Oberschefflenz, auf der von der DB-Strecke Neckarelz – Osterburken ausgehenden 8,5 km langen Schefflenztalbahn nach Billigheim. (1961) <i>Foto: Oskar Bär</i>
DEBG Lok 70

 

Lok 4 (Vulcan 1897, Fabr.-Nr. 1612) der 750 mm Kleinbahn Greifswald - Jarmen. Die 28 km lange Strecke von Greifswald Kleinbf. Busdorf - Dargezin - Gützkow nach Jarmen wurde am 16.09.1897 eröffnet. Sie gehörte ab 22.09.1919 zur Vereinigung Vorpommerscher Kleinbahnen GmbH, ab 01.01.1940 zu den Pommerschen Landesbahnen. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie stillgelegt und abgebaut. Die Peenebrücke bei Jarmen wurde demontiert und als Fußgängerbrücke im Bw Stralsund weiterverwendet. (07.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 4 Kb Greifswald - Jarmen

 

Die ursprünglich an die Heerestechnische Prüfungsanstalt gelieferte Lok 6 (Henschel 1914, Fabrik-Nr. 12879) der Nordhausen - Wernigeroder Eisenbahn (NWE). Die Lok erhielt bei der Reichsbahn die Betriebsnummer 99 6101 und ist bis heute bei der "Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen e.V." im Einsatz. (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 6 der NWE

 

Lok 1 "Feldberg" der Mecklenburgischen Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn (MFWE) im Bw Neustrelitz. Die Lok wurde 1910 bei Hohenzollern unter der Fabrik-Nr. 2703 gebaut und erhielt ab 1942 die Betriebsnummer 89 952 bei der Deutschen Reichsbahn. Sie wurde am 22.01.1948 ausgemustert und danach als Werklok beim Aw Lübeck eingesetzt. (02.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 1 der MFWE

 

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