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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Reichsbahn im Krieg - Seite 2 von 2

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1600 Bilder gefunden.

Eine behelfsmäßig eingerichtete Abzweig-/Blockstelle an der Dünabrücke bei Dünaburg (Daugavpils) in Lettland. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Blockstelle Dünabrücke

 

Verladen von Feldhaubitzen auf einem unbekannten Bahnhof im Reichsgebiet während des 2. Weltkriegs. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Geschützverladung (2)

 

Hochbetrieb mit verladenen Rüstungsgütern auf einem russischen Bahnhof. Das Bild zeigt eindrucksvoll, welche Transportleistungen die Reichsbahn im Nachschub erbringen musste, gleichzeitig war es aber auch die Achillesferse, die vermehrt Partisanenangriffen ausgesetzt war. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Militärtransport im Osten (8)

 

Panzerzug im Einsatz in der von der deutschen Wehrmacht besetzten Sowjetunion. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Panzerzug (4)

 

Offenkundig gab es nichts, was die Reichsbahn im Krieg nicht transportieren konnte, auch wenn der Gesamtzustand der verladenen Junkers Ju 88 sehr für die Rückführung in ein Reparaturwerk spricht, denn kleinere und mittlere Beschädigungen wurden in der Regel vor Ort repariert und Neuflugzeuge fast immer zum Einsatzort per Luft überführt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Flugzeugtransport

 

Ein Truppentransport mit recht komfortablen Wagen in einem nicht bekannten Bahnhof in der Ukraine. Die Gesichter der Soldaten spiegeln dennoch nicht mehr die Fröhlichkeit der ersten Kriegsjahre wieder. Im vierten Kriegsjahr hatte sie die Realität eingeholt. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Truppentransport (7)

 

Die unterschiedlichen Spurweiten zwischen dem mitteleuropäischen Raum von 1435 mm und der russischen Breitspur von 1524 mm stellten insbesondere im Zweiten Weltkrieg ein großes Hindernis für den durchgehenden Nachschubverkehr dar. Neben der Umnagelung von Breitspurstrecken auf Normalspur wurden auch Achsen und Drehgestelle der Eisenbahnfahrzeuge, wie hier in Kiew, aufwendig ausgetauscht. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Umspuren (6)

 

52 6037 war erst im Juni 1943 von der BMAG aus Berlin im Osten eingetroffen. Kurze Zeit später erwischte es sie bereits bei einem Partisanenanschlag in Litauen (Rs = Bw Radsviliskis/Litauen). 1945 wurde die Lok in der amerikanischen Zone vorgefunden, im selben Jahr aber noch an die sowjetischen Zone abgegeben und schließlich als Ty 2-634 in den Bestand der Polnischen Staatsbahn eingereiht. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Partisanenanschlag (13)

 

Die Mannschaft einer Flakabteilung präsentiert sich an ihrem Geschütz, das zum Schutz eines (unbekannten) Bahnhof eingeteilt war und schon 5 Abschüsse zu verzeichnen hat.  (1944) <i>Foto: Privatfoto</i>
Eisenbahn-Flak (2)

 

Die Wüstenbahn Tobruk - Marsa - Matruk im Zweiten Weltkrieg. (09.1942) <i>Foto: RVM (Krempl)</i>
Wüstenbahn

 

Eine nach einem Sabotageanschlag in Laval (Frankreich) entgleiste Lok. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Sabotage

 

Anlässlich eines Lehrfilms über die Pflege und Wartung der Baureihe 52 erhielten zwei fabrikneue Loks des Baureihe 52 die gleichen Betriebsnummern als 52 1325. Hierdurch sollte sichergestellt werden, dass während der Filmaufnahmen immer eine bestens gepflegte Lok zur Verfügung stand. Die Filmaufnahmen fanden Mitte 1944 in Lissa (Wartheland) statt, dass zu dieser Zeit noch unter keinen Luftangriffen litt, sodass man ungestört drehen konnte. Bei der zweiten "getürkten" Lok soll es sich übrigens um die echte 52 4504 (DMW-Posen, 1944) handeln, die 1947 in die UdSSR abgefahren wurde. (22.08.1944) <i>Foto: Hermann Maey</i>
Zweimal 52 1325

 

52 1325 (die Echte ! - vgl. Bild Nr. 10343) während Filmaufnahmen des RVM in Lissa (Wartheland). Die Lok wurde 1965 im RAW Stendal in 52 8129 umgebaut und war noch bis Ende der 1980er Jahre im Einsatz. (07.1944) <i>Foto: Hermann Maey</i>
52 1325

 

Die fabrikneue 52 1467 auf Probefahrt bei Esslingen. (1943) <i>Foto: Hermann Maey</i>
52 1467

 

Die fabrikneue 52 7535 beim Herstellerwerk Schichau in Elbing. (05.1944) <i>Foto: Hermann Maey</i>
52 7535 (1)

 

52 7535 (Schichau/Elbing, Baujahr 1944) war ab August 1944 beim Bw Warschau-West eingesetzt. Nach 1945 verblieb die Lok bei der PKP. (05.1944) <i>Foto: Hermann Maey</i>
52 7535 (2)

 

54 717, eine von ehemals 23 preußischen G 5.2 aus Polen, die im Zweiten Weltkrieg zur Reichsbahn kamen, im Bw Allenstein. Interessant bei dieser Lok ist, dass es sich nach den Baumerkmalen (halbkugelartige Dampfdomhaube und vierachsiger Tender mit Gitteraufbau) um eine ehemalige Lok der Reichseisenbahnen Elsaß-Lothringen handeln müsste, die von Graffenstaden gebaut wurde. (1944) <i>Foto: Hermann Maey</i>
54 717 in Allenstein

 

Einpassen der Handweiche 102 im Bahnhof Kiew. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Gleisbau in Kiew (1)

 

Einpassen einer Schiene im Bahnhof Kiew. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Gleisbau in Kiew (2)

 

Mindestens so wichtig wie Munitionstransporte war die Versorgung mit Lebensmitteln für die kämpfende Truppe. Das Propagandabild aus der besetzten Ukraine sollte wohl den reibungslosen Lebensmittelstransport, hier von Brotleibern, beweisen. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Truppenverpflegung (1)

 

Die Initatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Eine lange Lokreihe (u.a. drei 2'Dh2-Loks der Gattung Os 24, zwei Tw 12 der österreichischen Reihe 80, eine pr. G 10) warten in der Schiffswerft Nikolajew auf ihre Umspurung bzw. Ausbesserung. Mit der als Eisenbahn-Ausbesserungswerk umfunktionierten Schiffswerft bestand ab Dezember 1941 ein Vertrag, dass pro Monat zwei Hauptuntersuchungen L 4 sowie zwei Ausbesserungen L 2 und zehn L 0 an Lokomotiven ausgeführt werden sollten. (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schiffswerft Nikolajew

 

Mit dem Fernmeldeanlagengesetz vom 14. Januar 1928 wurde der Deutschen Reichsbahn das Recht eingeräumt, ein eigenes Fernmelde-Geschäftsnetz zu errichten und zu betreiben. Die sog. Bahnselbstanschlussanlage (BASA) war auch im Zweiten Weltkrieg Bestandteil des Reichsbahn-Fernmeldenetztes in den besezten Gebieten mit einem eigenen Nummernsystem. Zur Erhöhung der Sicherheit gab es neben der herkömmlichen Netzstruktur Querverbindungen zwischen den Vermittlungsstellen, mit denen, unter Umgehung der Hauptvermittlungsstellen, Verbindungen hergestellt werden konnten. Zum einen konnte man bei Ausfall einer Hauptvermittlungsstelle über eine oder mehrere Querverbindungen andere Hauptvermittlungsstellen erreichen, andererseits wurden die Hauptvermittlungsstellen entlastet. Hier rückt ein Fernmeldetrupp der Reichsbahn in einem unbekannten Bahnhof in der Ukraine aus. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Fernmeldetrupp

 

Auch Frauen wurden offensichtlich genau wie Männer bei der schweren Umspurarbeit mit Schaufeln und Brechstangen eingesetzt. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Umspuren (2)

 

Ein polnischer Schnellzugwagen ist aufgebockt, um die Drehgestelle mit neuen Achsen zu versehen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Umspuren (3)

 

Eine polnische Ok 22 wird auf Normalspur zurückgebaut. Die wahrscheinlich nach der Aufteilung Polens zwischen Stalin und Hitler 1939 in den Besitz der sowjetischen Eisenbahnen gelangte Lok besaß sogar noch ihre ursprüngliche Bezeichnung als Ok 22-42. Lediglich der rote Stern an der Rauchkammertür weist auf den neuen Besitzer hin. Nach der Rückumspurung erhielt die Ok 22-42 die deutsche Betriebsnummer 38 4623. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Umspuren (4)

 

Mit einfachsten Werkzeug werden die neuen Befestigungslöcher in die Schwellen einer Weiche gebohrt.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Umspuren (5)

 

Folgen einer Minenexplosion durch Partisanen, die ab 1942 vermehrt versuchten, Eisenbahnstrecken zu sprengen, um so den deutschen Nachschub oder die Abfuhr von Wirtschaftsgütern effektiv zu behindern. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Partisanenanschlag (5)

 

Sehr effektiv war auch die Sprengung von Herzstücken in Weichen, um den Zugverkehr zu unterbrechen. Allein zwischen dem 02. und 04. August 1943 registrierte die Herresgruppe Mitte 8422 (!) Sprengstellen an Eisenbahngleisen. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Partisanenanschlag (6)

 

52 5548 vom Bw Dolinskaja ("Dl") ist nach einem Partisanenanschlag in der Südukraine entgleist. Die Strecke ist bereits wieder aufgebaut und wird von 52 2263 (ebenfalls aus Dolinskaja) befahren. Die 1943 bei Schichau in Elbing gebaute 52 5548 verblieb nach 1945 in der Sowjetunion, 52 2263 (Henschel, 1943) wurde nach 1945 bei der PKP eingesetzt. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Partisanenanschlag (7)

 

Begutachtung einer Sprengstelle durch einen bewaffneten "blauen" Eisenbahner.  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Partisanenanschlag (8)

 

1941 begannen die deutschen Besatzungstruppen mit der Errichtung der U-Boot-Basis im Hafen von St. Nazaire. Auch wenn nur ein im Hafengleis stehender R-Wagen mit Bremserhaus den Eisenbahnbezug herstellt, ein einmaliges Bilddokument des RVM-Fotografens. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
U-Boot-Basis St. Naziere

 

Mit einem einfachen Ochsengespann wird im Winter 1941/42 Trinkwasser zu einem preußischen Schnellzugwagen gebracht, der Dienst irgendwo in der Ukraine macht. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Wasser für den Bauzug

 

50 704 wurde fabrikneu von der Wiener Lokfabrik an das Bw Posen Vbf abgeliefert und wird dort von zahlreichen Interessierten begutachtet. (1941) <i>Foto: RVM</i>
50 704 in Posen

 

Das 28-cm-Kanone 5 (E) (kurz: K 5) Eisenbahngeschütz während eines Kampfeinsatzes, angeblich auf der Krim. Die K 5 wurde ab 1934 von Krupp in Essen entwickelt und von 1937 an in Zusammenarbeit mit Hanomag in Hannover hergestellt. Bis 1945 wurden insgesamt 25 K 5 gebaut. Damit war die K 5 das Standardgeschütz der deutschen Eisenbahnartillerie im Zweiten Weltkrieg. Die Höchstschussweite der 255,5 kg schweren Geschosse betrug 62.400 m. Die K 5 wurde u.a. bei den Eisenbahnartilleriebatterien 712, 713 und 765 eingesetzt (Quelle: Wikipedia) (1941) <i>Foto: RVM</i>
K 5 - Eisenbahngeschütz

 

Transport einer Luftwaffeneinheit vermutlich in Norwegen. Bei dem links angeschnittenen Reisezugwagen handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen 4-Achser 3.Klasse (eventuell 2./3.Klasse) der Norwegischen Staatsbahn mit der Waggen-Nr. 198. (02.1942) <i>Foto: RVM</i>
Luftwaffentransportzug

 

Wegweiser im besetzten Warschau. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Warschau im Krieg (3)

 

Ergebnis eines Fliegerangriffs auf eine unbekannte (nord?)deutsche Stadt. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
zerstörter Straßenzug

 

Russische Kriegsgefangene auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft. Zwischen 1941 und 1945 gerieten weit über 5 Millionen sowjetische Soldaten in deutsche Kriegsgefangenschaft, 3,3 Millionen von ihnen kamen dabei um. (1941) <i>Foto: RVM (Scherl)</i>
Russische Kriegsgefangene (2)

 

Nissenhütte (engl. Nissenhut) ist die Bezeichnung für eine im Ersten Weltkrieg für die britische Armee von dem kanadischen Ingenieur Peter Norman Nissen entwickelte Wellblechhütte in Fertigteilbauweise mit halbrundem Dach und 40 m² Grundfläche. Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten sie der deutschen Bevölkerung in den ausgebombten Städten als Notwohnungen, wie hier in Berlin. (31.01.1947) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Nissenhütten

 

Ergebnis eines sowjetischen Fliegerangriffs auf den Bahnhof Snamenka an der Bahnstrecke nach Nikolajew in der Ukraine. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Angriff auf einen Lazarettzug

 

Wiederinbetriebnahme von Lokomotiven in einem unbekannten nordfranzösischen Depot durch das amerikanische Transportation-Corps. (15.07.1944) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Aufbauhilfe

 

Ein Bild der völligen Verwüstung bot das Depot Calais nach einem alliierten Luftangriff. (06.1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Calais im Krieg

 

Zwei französische Lokomotiven im Bahnhof Chartres, die gezielt als Sperren zusammengefahren wurden, um die Bahnstrecke Paris - Le Mans für die einmarschierenden deutschen Truppen unbrauchbar zu machen. (05.1940) <i>Foto: RVM</i>
Krieg in Frankreich

 

Verladung einer Feldhaubitze auf einem unbekannten Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Geschützverladung (1)

 

Die nach den Baugrundsätzen der Reichsbahn und militärischen Erfordernissen wiederhergestellte Ladestraße in Kiew mit Seitenrampen und fahrbaren Überladekran. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Ladestraße in Kiew

 

Transport von russischen Kriegsgefangenen in eine ungewisse Zukunft. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Russische Kriegsgefangene (1)

 

In aller militärischer Schlichtheit reisen diese deutschen Soldaten durch die Ukraine. Solche Komfortreisen haben wohl den unter Landsern bekannten Begriff des "Viehtransports" geprägt.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Truppentransport (6)

 

Krankenschwestern des Deutschen Roten Kreuzes erwarten einen Militärzug, der mit der Trierer 38 3246 in einen nicht bekannten Bahnhof einfährt. (1941) <i>Foto: Fehn</i>
Truppenbetreuung (4)

 

Eine unbekannte tschechische Lokomotive wird aus den Schneemassen nahe Prag befreit. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Steckengeblieben (4)

 

Eine unbekannte tschechische Lokomotive ist bei Prag in einer Schneewehe steckengeblieben und wird mit intensiver Handarbeit wieder befreit. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Steckengeblieben (5)

 

Deutsche "Hanomag"-Traktoren im Bahnhof Karlowka an der Bahnstrecke Poltawa – Donezk. Diese sollten die Ernteerträge in der Ukraine steigern, die aber nicht der einheimischen Bevölkerung zugute kamen, sondern nach Deutschland gebracht wurden. (12.09.1943) <i>Foto: RVM (Wolff-Altvater)</i>
Traktoren-Verladung (3)

 

Der Nachschub an Kriegs- und zivilien Gütern war ohne die Transporte der Reichsbahn im Zweiten Weltkrieg undenkbar. Daher wurden von den RVM-Fotografen immer wieder Bilder angefertigt, die eine Kampagne gegen die zunehmenden Nachschubprobleme seit dem Russlandfeldzug, für die in weiten Teilen die Eisenbahn verantwortlich gemacht wurde, entgegen wirken sollte. Diese wandte sich u.a. an die Güterverkehrskunden mit Propagandasprüchen wie "Jeder Wagen mehr - Ein Panzer mehr gegen den Feind" oder "Jeder Wagen mehr - Stahl für 1000 Granaten". (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Versorgungszüge

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Das Bild zeigt die Produktion von Kauen bei der Waggonfabrik Gastell in Mainz-Mombach. (1944) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Kauenbau

 

Die Bedrohung durch Partisanen machte die verschiedensten Vorsichtsmaßnahmen und Schutzvorrichtungen notwendig, deren Wirksamkeit bei Nacht oder nebeligen Wetter eher zweifelhaft waren. Hier wurde die Dienstbaracke neben den Eisenbahngleisen durch Holzbarrikaden und Stacheldraht gesichert.  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Befestigtes Stellwerk

 

Das imposante Stellwerk 2 in Kiew Hbf zur Zeit der deutschen Besatzung. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Stellwerk in Kiew Hbf

 

Streckenkontrollfahrzeug Nr. 514 der Eisenbahndirektion (EBD) Odessa, einer bedeutenden Hafenstadt am Schwarzen Meer. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Streckendraisine

 

Verladung eines Wehrmachts-Lkw an der Laderampe eines unbekannten Bahnhofs in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Lkw Verladung

 

Angeblich soll es sich hier um ein Schienenaufreißgerät der Waggon- und Maschinenfabrik AG vormals Busch handeln. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schienenaufreißgerät

 

Erst nach 8 Monaten Belagerung konnte die deutsche Wehrmacht die Festung Sewastopol auf der Südspitze der Krim einnehmen. Nach den langen Kämpfen boten die Bahnhofsanlagen ein Bild der Verwüstung. Kriegsgefangene sollen das Chaos beseitigen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bf Sewastopol (1)

 

Unterhaltung vor dem kunstvoll gestalteten Wegweiser zur Lokleitung in Molodetschno an der Bahnlinie Wilna - Minsk - Gomel. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Lokleitung Molodetschno

 

Ergebnis eines alliierten Luftangriffs auf den Bahnhof Louviers in Frankreich. (1944) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Nach dem Angriff

 

Ein verladener deutscher Panzer III auf dem Schwerlastwagen "Köln 12489" irgendwo in der Ukraine. Die Besatzung unterhält sich mit Schwestern vom Deutschen Roten Kreuz. Auf dem Wagen rechts folgt ebenfalls ein Panzer III. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Panzerverladung (7)

 

Ein Militärtransportzug auf einem unbekannten russischen Bahnhof. Das Ladegut besteht aus Wehrmachts-Lkw, VW-Kübelwagen und Halbketten-Lkw.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Militärtransport im Osten (2)

 

Nach einem allierten Luftangriff wurde die völlig zerstörte Werkstatt im Lokdepot von Louviers (Frankreich) provisorisch unter freiem Himmel weiterbetrieben.  (1944) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Behelfsmäßige Werkstatt

 

Einbau einer neuen Handweiche auf einem unbekannten russischen Bahnhof.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Neue Weiche im Osten

 

Eine einheimische Hilfskraft säubert im Schneetreiben eine Weiche im Bahnhof Orscha. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Schneewache

 

Die extremen Wetterbedingungen im Winter 1941/42 zeigen sich exemplarisch an diesem eingeeisten Wagen im Bahnhof Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Rußland (2)

 

Eis und Schnee im Bahnhof Minsk ! Große Probleme gab es schon beim Kuppeln der vereisten Wagen mit den Lokomotiven. Die Tenderrückwand verrät eine preußische G 10 der Baureihe 57.10. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Rußland (3)

 

Freihacken einer Weiche im Bahnhof Smolensk durch einen Reichsbahner Winter 1942/43. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (4)

 

Eingeeister Tender einer pr. G 8.1 (Baureihe 55.25) im Betriebswerk Smolensk. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (5)

 

Beseitigen von Schnee und Eis im Eisenbahnbetriebswerk Smolensk-Ost. Im Originaltext des Fotos fiel der Zensur die Bemerkung zum Opfer, das wegen der Nähe der russischen Front die einheimischen Kräfte es nicht wagten, für die deutsche Verwaltung zu arbeiten. So kämpfen fürs erste Heeressoldaten gegen den Schnee statt gegen den Bolschewismus. Offensichtlich herrschte im Winter 1941/42 östlich von Smolensk auch noch Breitspurbetrieb. Am rechten Bildrand ist eine der damals sehr verbreiteten laufachslosen Fünfkuppler zu erkennen. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Winter in Rußland (11)

 

Bereits am 1. Februar 1877 schloss die Fa. Krupp in Essen einen Vertrag mit der Stadt Meppen über die Einrichtung eines Schießplatzes ab. Für den Nullpunkt in der Entfernungsmessung richtete man den auf dem Bild zu sehenden elektrischen Kran mit 75 t Tragkraft ein. Das Gelände wurde mit der steigenden Reichweite der Kanonen ständig vergrößert und erreichte 1942 eine Ausdehnung von über 50 km Länge. Auf dem Bild wird gerade ein Eisenbahngeschütz erprobt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Schießplatz Meppen

 

Die Lazarett-Züge der Wehrmacht hatten die Aufgabe, Verwundete von den Krankensammelstellen der Armeen zu den Kriegslazaretten der Heeresgruppen oder in die Reservelazarette der Heimat zu transportieren. Die Gruppe Ib in der Feldtransportabteilung oblag die zentrale transporttechnische Bearbeitung  und Steuerung der Züge, der Heeressanitätsinspektion die sanitätsdienstliche Lenkung der Verwundetentransporte. Die Züge wurden in den Bereich einer Transportkommandantur (bei einer Reichsbahndirektion) geleitet. Der Sanitätsoffizier bei dieser Kommandantur erhielt alle Unterlagen über die in seinem Bereich vorhandenen Bettenkapazität und die Fachabteilungen und verteilte die Verwundeten auf die einzelnen Lazarette gemäß Belegung, Art der Verwundung oder Erkrankung und vorhandener Fachabteilungen. Der bereits beladene und fahrende Lazarettzug erhielt dann die entsprechenden Anweisungen über Funk oder Fernsprecher.In der zweiten Hälfte des Jahres 1941 wurde ein Leitender Sanitätsoffizier beim Chef  des Transportwesens OKW eingesetzt. Diesem unterstanden alle Sanitätsorgane im Bereich des Transportchefs einschließlich der Lazarett-Züge und Leichtkrankenzüge. Ab 1942 entstand ein eigener "Arbeitsstab der Lazarettzüge" bei der Heeressanitätsinspektion, um die gewaltig angestiegene Arbeit der Transportlenkung, Verwundetenverteilung mit dem dazugehörigen Melde- und Befehlswesen zu bewältigen (Quelle: Lexikon der Wehrmacht). (1941) <i>Foto: Privat</i>
Lazarettzug (1)

 

Ein Truppentransportzug verlässt am Vorabend des Zweiten Weltkriegs den Bahnhof Kitzingen. (05.1939) <i>Foto: Privat</i>
Mobilmachung

 

Auskunft an einem Stuttgarter Vorortzug der Baureihe ET 65. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (30)

 

Die Blockstelle Chrabowka irgendwo in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Blockstelle in der Ukraine

 

Ob dieses Bild des Eisenbahners vor der 57 2376 im Bw Minsk Gbf dokumentieren sollte, dass man im russischen Winter ausrüstungsmäßig alles im Griff hatte ?  Bei Temperaturen unterhalb von minus 20 Grad Celsius war im Winter 1941/42 der Dienst dort sicherlich kein Zuckerschlecken. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 2376 in Minsk

 

Bei Temperaturen unterhalb von - 20 Grad Celsius war im Winter 1941/42 kein geordneter Eisenbahnbetrieb mehr möglich. So hatte das hier gezeigte Bw Minsk, in dem einheimische und zwangsverpflichtete Dienstkräfte mühsam versuchen, die Gleise freizuschaufen, einen Lokomotivausfall von bis zu 90 %.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Minsk (4)

 

Verladen von Fliegerbomben in einen gedeckten Güterwagen der Reichsbahn. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Verladen von Bomben

 

Wiederherstellung einer Eisenbahnbrücke über den Donez bei Belgorod an der Eisenbahnstrecke Charkow - Kursk. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Brücke bei Charkow

 

Eröffnung einer Eisenbahnbrücke über den Dnjepr in Anwesenheit des Chef des Transportwesens, General Rudolf Gercke (im hellen Mantel). (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Dnjeprbrücke (4)

 

Blick auf den völlig zerstörten Bahnhof Charkow. Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt ein sehr wichtiges strategisches Ziel, und zwar nicht nur wegen seiner zentralen Verkehrsanbindungen, sondern auch wegen der dort vorhandenen Rüstungsindustrie. Dort wurden z.B. die Panzer T-34 erfunden, entwickelt und produziert. Im Oktober 1941 wurde die viertgrößte Stadt der Sowjetunion von deutschen Truppen erobert, im Mai 1942 scheiterte ein sowjetischer Rückeroberungsversuch (Schlacht bei Charkow). Die Rückeroberung gelang erst im Februar 1943, doch schon im März 1943 fiel die Stadt nach schweren Gefechten wieder an die Deutschen. Dabei wurden große Teile der Stadt durch die Kämpfe zerstört. Erst nach der Schlacht bei Kursk wurde die Stadt am 23. August 1943 endgültig von der Roten Armee zurückerobert (Quelle: Wikipedia).  (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow 1943 (3)

 

Wiederherstellung einer gesprengten Eisenbahnbrücke über den Cherson. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brückenreparatur

 

Gesprengte Brücke über den Dnjepr bei Krementschuk. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Dnjeprbrücke (5)

 

Gesprengte Dnjeprbrücke bei Krementschuk. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Dnjeprbrücke (6)

 

Selbst Kinder und Jugendliche mussten schwere körperliche Arbeit für die deutschen Besatzer, wie hier im Eisenbahnausbesserungswerk Kiew leisten. Die heitere Stimmung ist wohl überwiegend dem anwesenden RVM-Fotografen zuzurechnen. Im Hintergrund wartet 57 1894 mit der Kurzbezeichnung des Bw Kasatin 1 auf dem Tender auf Ausbesserung. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
EAW Kiew

 

Leider liegen zu dem Bild, wie bei so vielen Aufnahmen aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, keine näheren Angaben vor. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rangierarbeiten im Osten

 

„Räder müssen rollen für den Sieg!“ war der Titel einer propagandistischen Werbekampagne der Deutschen Reichsbahn im Jahr 1942. Wesentliches Ziel der Kampagne war die Erhöhung der Transportleistung in der Wende des Zweiten Weltkriegs und die zunehmenden Nachschubprobleme im Russlandfeldzug, für die in weiten Teilen die Eisenbahn verantwortlich gemacht wurde. Hier prangt der Spruch am Tender einer unbekannten 50er. (1942) <i>Foto: Privat</i>
Räder müssen rollen ....

 

Zusammenstoß zweier Züge nach einem deutschen Bombenangriff auf den Bahnhof Grodziska (Polen).  (1939) <i>Foto: Privat</i>
Nach dem Bombenangriff (1)

 

Zerstörungen auf einem unbekannten belgischen Bahnhof nach einem deutschen Luftangriff. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (1)

 

Ergebnis eines deutschen Luftangriffs auf einen unbekannten belgischen Bahnhof. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (2)

 

Zerstörte Fahrzeuge in einem belgischen Bahnhof nach einem deutschen Luftangriff. Ein Fotograf der Prppagandakompanie hielt das Ergebnis im Foto fest. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (3)

 

Für den Fotografen der Propagandakompanie posieren zwei Soldaten von dem Bombenkrater auf einem unbekannten belgischen Bahnhof. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (4)

 

Ergebnis eines deutschen Luftangriffs auf einen belgischen Bahnhof. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (5)

 

Zerstörte Fahrzeuge auf einem belgischen Bahnhof nach einem deutschen Luftangriff. (1940) <i>Foto: PK (Schulze)</i>
Bombenangriff (6)

 

Die befestigte Bahnstation (Drowjawj-Post) irgendwo in der Ukraine, deren Eingang mit massiven Holzbarrikaden zum Schutz vor Partisanenüberfällen versehen wurde. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Partisanenschutz

 

57 2430 hatte bereits ein bewegtes Lokleben hinter sich, als sie Ende 1941 zum Bw Fastow I (südwestlich von Kiew) umstationiert wurde. In den ersten Kriegsjahren war sie vom Bw Flensburg kommend ab September 1940 bei den Bahnbetriebswerken Aarhus und Fredericia in Dänemark eingesetzt. Hier wartet sie mit einem Güterzug in Kiew Hbf auf Ausfahrt. 1943 wurde sie als Schadlok zurück nach Deutschland überführt und war nach dem Krieg bei den Eisenbahnen des Saarlandes im Einsatz. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
57 2430 in Kiew

 

Bei genauen Hinsehen hat nur die Fassade des Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine den deutschen Einmarsch unbeschadet überstanden. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (1)

 

Orientalische Anklänge zeigt die Architektur des teilweise zerstörten Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine, während davon unbeeindruckt deutsche Soldaten relativ zwanglos auf den Weitertransport warten. Eine mittelfränkische Firma ist mit dem Wiederaufbau beauftragt. Ein Jahr später wird die Sprengung beim Rückzug der Deutschen wieder Sache der Wehrmacht sein... (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (2)

 

Ein fast friedliche Bahnsteigszene im Bahnhof Zelwa, wäre da nicht das martialistische Transparent mit einem Text, der in einer Zeit des wachsenden Zweifel am "Endsieg" ersonnen wurde. So klein das Empfangsgebäude auch ist, die Funktion des Bahnhof war als Grenzbahnhof und östlichster Bahnhof der RBD Königsberg auf der Magistrale Warschau - Minsk bedeutsam. Am Eingang ist das Schild des Zollamtes erkennbar. Aber solche Tatsachen waren auch geheim: Auf dem Bild gut erkennbar war der Bahnhofsname von der Zensur mit dickem Bleistift durchgestrichen.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Zelwa

 

Ein Truppentransport befährt eine solide erstellte Behelfsbrücke irgendwo in Weißrussland. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Behelfsbrücke im Osten (1)

 

Blick von der neuen Brücke auf die in solider Zimmermannsarbeit erstellte hölzerne Behelfsbrücke mit Eisabweisern über den Dnister an der Grenze zwischen Moldawien und der Ukraine. Die alte Brücke wurde beim Vormarsch der rumänischen Truppen im Juni 1941 von der abziehenden Roten Armee gesprengt. Stacheldrahtzäune auf den verschneiten Ufern sollen das Bauwerk gegen die Annäherung von Partisanen schützen. Inmitten der kriegerischen Verkehrs- und Sperrtechnik tränken ein paar Bauern im fast trockenen Flussbett ihre Tiere. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Behelfsbrücke über den Dnjestr

 

Original-Pressetext: "Der Kriegspersonenwagen, ein zweckmäßiger Neubau der Deutschen Reichsbahn - Mit der Einführung des Kriegspersonenwagens, der im Bedarfsfall in einen Güterwagen umgebaut werden kann, zeigt die Reichsbahn ihre hohe Anpassungsfähigkeit an die Kriegsverhältnisse. Der Kriegspersonenwagen verfügt über 55 Sitzplätze, deren Seitenbänke bei der Verwendung als Güterwagen hochgeklappt, die Mittelbänke im Abortraum abgestellt werden können. Die Fensterläden werden geschlossen und so kann der Wagen, der beheizbar ist, für den Transport frostempfindlicher Lebensmittel, wie z.B. Kartoffeln und Gemüse Verwendung finden." (24.01.1944) <i>Foto: RVM (Schwahn)</i>
"Kriegspersonenwagen"

 

Transport eines erbeuteten Sanitätswagens zur Ausstellung "Bergen-Retten-Heilen" in Leipzig. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (78)

 

Panzertransport mit 2 Kaelble-Zugmaschinen der Culemeyer-Transportgruppe in den Straßen von Berlin. Es handelt sich offenbar um einen erbeuteten schweren sowjetischen Kampfpanzer vom Typ KW2. Vermutlich wird das Fahrzeug zum Berliner Lustgarten geschleppt, wo während des Krieges Beutewaffen ausgestellt wurden.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (81)

 

Typisch für die deutschen Truppentransporte im Zweiten Weltkrieg war der Einsatz von preußischen Abteilwagen mit dem "Mädchen für alles" an der Zugspitze, einer pr. P 8 (Baureihe 38.10). Bei den langen Reisen auf den Holzbänken wurde jede Gelegenheit genutzt, sich die Beine zu verteten, wie hier bei einem Aufenthalt in Schlesien.  (1940) <i>Foto: Privat</i>
Unterwegsaufenthalt (2)

 

In den ersten Kriegsmonaten war man offensichtlich noch gut gelaunt und siegessicher. Diese akrobatische Einlagen an einer pr. P 8 auf dem Weg zur Front wurden sicherlich einige Jahre später nicht mehr vollführt. (1940) <i>Foto: Privat</i>
Unterwegsaufenthalt (3)

 

Nähere Angaben zu diesem Bild sind leider nicht bekannt. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Wintereinsatz

 

Verladung von gut verpackten militärischen Gerät auf einer Ladestraße in der Ukraine in französische Beutegüterwagen. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Ladestraße im Osten

 

Die auf "Blitzkrieg" eingestellte deutsche Wehrmacht war mit Sommeruniformen mehr als unzureichend auf einen Winterfeldzug an der Ostfront vorbereitet. Schon im Oktober 1941 sank die Temperatur in den nördlichen Operationsgebieten der Heeresgruppen Mitte und Nord auf -20 Grad ab. Die Winterhilfe erreichte die Soldaten an der Ostfront vielfach erst nach dem Winter. So entstand bezeichnenderweise dieses Propagandafoto mit "Skiausrüstungen für die Ostfront" im Frühjahr 1942. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winterhilfe für die Ostfront

 

Eine preußische G 8.2 (Baureihe 55.25) vom Bw Dnjepropetrowsk (Anschriftenkürzel "DN") überquert mit zwei vorlaufenden Schutzwagen gegen Partisanenanschläge eine in solider Zimmermannsarbeit hergestellte behelfsmäßige Brücke in der Ukraine. Nach Angaben des Bildautors soll es sich um den letzten Zug auf der Strecke nach Snamenka handeln. Die Brücke soll nach dem Überqueren des Zuges gesprengt worden sein.  (11.1943) <i>Foto: P. Schramm</i>
Rückzug (2)

 

Güterzugverladung in das Fährschiff "Preußen" im Fährhafen von Sassnitz auf Rügen. Das 1909 gebaute Fährschiff wurde bis 1944 auf der Fährverbindung nach Trelleborg eingesetzt. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die "Preussen" als Verwundetentransportschiff auf der Ostsee unterwegs. Am 21.03.1946 wurde sie als sowjetisches Beuteschiff in "Krilyon" umbenannt. Nach dem Umbau zum Passagierdampfer war sie seit 1951 im Liniendienst Vladiwostok - Kamtschatka unterwegs. 1975 außer Dienst gestellt, diente sie noch als Wohnschiff für Hafenbau in Wrangelbucht von Vladiwostok, im Jahre 1980 war sie in Vostochny noch vorhanden. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Fährhafen Sassnitz (1)

 

Nach einem alliierten Luftangriff wurde dieser italienische Schnellzugwagen im Depot Fresole ein Raub der Flammen. (1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (16)

 

Zerstörungen in der italienischen Hafenstadt Ancona nach einem alliierten Luftangriff. Für die Wasserversorgung der Lok (Baureihe 735) musste ein unter dem Bahngelände durchfließender Bach angezapft werden und mit Hilfe eines Feuerwehrschlauches direkt in den Tender bzw. in den bereitgestellten Kesselwagen gepumpt werden. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (17)

 

Gezielte Luftangriffe im Sommer 1944 verursachten in Norditalien nachhaltige Schäden an der Infrastruktur, wie hier auf der Strecke Bologna - Prato. Ein Zug passiert vorsichtig eine behelfsmäßig wiederhergestellte Brücke. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (18)

 

Zerstörung und Wiederaufbau lagen im Sommer 1944 in Norditalien unmittelbar beieinander (vgl. Bild-Nr. 7343). Die an der Adriaküste aufgenomme 735 der italienischen Staatsbahn vermittelt noch etwas vom Flair des nach dem Krieg besonders bei deutschen Urlaubern beliebt gewordenen Ferienort. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (14)

 

Der Aufenthalt der Deutschen 1944 in Italien mutierte zur reinen Schadensverwaltung. Walter Hollnagel dokumentierte seinen zeichnerischen Kollegen Battisti von der RBD München (ebenfalls fürs RVM im Einsatz) in Florenz, während die umstehenden Eisenbahner wohl seine eigenen fotografischen Werke begutachten. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (19)

 

Zwei Reichsbahner in Italien bei der Schadensaufnahme. Der rechte mit der gelben Armbinde unterstand - obwohl Eisenbahner - unmittelbar der Wehrmacht. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (20)

 

Ein eindrucksvolles Dokument über die Zerstörungskraft eines Bombenangriffs im Ausbesserungswerk Porta Psato in Florenz. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (21)

 

Antreten der Reichsbahnangehörigen vor der provisorisch eingerichteten Wehrmachts-Verkehrs-Direktion (WVD) in Verona. Erwartet wird der für das Transportwesen in Italien zuständige General Jennrich. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (22)

 

Vor dem Hintergrund drohender Luftangriffe boten Tunnels den besten Schutz, da sich Züge wie auch die einheimische Bevölkerung dorthin zurückziehen konnten. Aufnahme in Norditalien. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (23)

 

Ein unbekannter Reichsbahner in Italien während des Zweiten Weltkriegs. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (25)

 

Trotz der umfassenden Zerstörung in seinem Umfeld konnte Walter Hollnagel sich seinen speziellen Humor erhalten, wie bei der Dokumentation dieses "ungleichen Paares" in Verona. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (15)

 

Die drei Begleiter des RVM-Fotografens Hollnagel bei der Ankunft in Italien. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass es alles andere als ein Urlaubsaufenthalt werden sollte.... (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (26)

 

Befragung eins italienischen Eisenbahners durch Reichsbahner, offenkundig nach einem Partisanenangriff in Norditalien. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (27)

 

Blick auf die große Dnjeprbrücke nahe Dnjepropetrowsk. Sie stellte eine wichtige Verbindung zur Erschließung der Eisenerzvorkommen von Kriwoj Rog und Manganerze von Nikopol dar. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepr bei Dnjepropetrowsk

 

Drei preußische G 8 (links ist 55 2780 identifizierbar) warten vor dem Schuppen von Neu-Wilna in Litauen auf den nächsten Einsatz.  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Bw Neu-Wilna

 

Trotz aller Widrigkeiten ging der Bahnbetrieb bis zum bitteren Ende weiter, auch wenn wie hier im Potsdamer Bahnhof von Berlin in allen Bereichen in höchstem Maß improvisiert werden musste, Fahrkartenschalter, Gepäckabfertigung, Nachlöseschalter... (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (6)

 

Der Potsdamer Bahnhof in Berlin war im Frühjahr 1945 nur noch ein Abglanz seiner einstigen Herrlichkeit (vgl. Bild Nr. 358). (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (7)

 

Um der Problematik der fehlenden Räumlichkeiten infolge der Bombenangriffe gerecht zu werden, stellte die Reichsbahn für alle erdenklichen Bereiche standardisierte Kauen auf, wie hier in Berlin Lehrter Bahnhof z.B. als Fahrkartenausgabe, Auskunft, Aufsicht usw. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (3)

 

Das Bombardement der Alliierten hatte auch im Lehrter Bahnhof von Berlin ganze Arbeit geleistet: Vom Bahnhof stehen nur noch die Außenmauern und das Stahlgerippe der Hallenkonstruktion. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (4)

 

Blick in den zerstörten Lehrter Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (5)

 

Obwohl das Dritte Reich im Frühjahr 1945 faktisch am Ende war, herrscht in Berlin Lehrter Bf nach Ankunft eines Zuges noch geschäftiges Treiben. Neben den typischen zivilen Reisenden aus Frauen, Kindern und alten Männern, prägen Soldaten mit Sturmgepäck und Hitlerjugend das Bild, die für eine verquere Ideologie jetzt noch in den Krieg ziehen mussten. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (6)

 

Im kriegszerstörten Lehrter Bahnhof in Berlin suchen zwei Frauen Hilfe beim "Bahnhofsdienst der NSV". Der Bahnhofsdienst der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt" (NSV) sollte in erster Linie durchreisenden Frauen und Müttern helfen. Dazu gehörten u.a. Essensdienst an den Zügen, Auskunft und Beratung, Bereitstellung von Tagesaufenthaltsräumen für Durchreisende und Beschaffung von Übernachtungsmöglichkeiten. Inwieweit dies noch im Frühjahr 1945 im fast vollständig von der Roten Armee eingeschlossenen Berlin zu leisten möglich war, bleibt dahingestellt. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (7)

 

Hilfesuchende beim Bahnhofsdienst der "Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) im Lehrter Bahnhof von Berlin. Für die durch Berlin Durchreisenden gabe es speziell hier besondere Einrichtungen, wie ein Kinderhotel in der Potsdamer Straße, ein Aufenthalts- und Eßlokal für Mütter und Kinder in der Tauentzienstraße oder in den sechs Bahnhöfen vorhandene Milchküchen für Mütter mit Kleinkindern. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (8)

 

Provisorischer Dienstbetrieb im zerstörten Stettiner Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (8)

 

Provisorischer Nachlöseschalter in Berlin Potsdamer Bahnhof. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (5)

 

Sommerabendstimmung auf dem russischen Landbahnhof Islam-Terk auf der Halbinsel Krim. Die Soldaten des Militärszugs nutzen die kurze Pause, um sich die Beine zu vetreten. Die entspannte Szene mitten im Krieg besitzt fast einen Hauch von mediterraner Urlaubsstimmung. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Islam-Terk 1943

 

Im Bahnhof Dolinskaja treffen sich ukrainische Zwangsarbeiter, die unter militärischer Bewachung in gedeckten Güterwagen die lange Reise nach Deutschland antreten müssen. Innerhalb der Sowjetunion stellte die Ukraine den größten Anteil von Zwangsarbeitern. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Deportation (1)

 

Ein Fronturlauberzug mit einer Kriegslokomotive der Baureihe 52 fährt nach einem Halt auf dem Streckenabschnitt Kowel - Kiew weiter. Die Schnellzüge für Fronturlauber (SF-Züge) verkehrten auf kürzestem Weg zwischen den Einsatzorten der Wehrmacht und dem Deutschen Reich. (09.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
SF-Zug in der Ukraine

 

Mehr oder minder "freiwillige" ukrainische Hilfskräfte für den Arbeitsdienst in Deutschland auf dem Bahnhof Dolinskaja südlich von Krementschug. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Deportation (2)

 

Im Verlauf der zweigleisigen Hauptbahn Kiew - Donezk sind zwei Kriegslokomotiven der Baureihe 52 des Bw Pjatichatki (Kürzel "Pj") unterwegs. Da der Radius der Lokomotiven in der Regel nicht übermäßig groß war und die Bahnstation Pjatichatki zwischen Snamenka und Dnjepropetrowsk lag, dürfte das Bild in diesem Bereich entstanden sein. Beachtenswert sind auch die rechts von den Lokomotiven modernen sowjetischen Lichtsignale, während die rechts verlaufende Strecke mit deutscher Signaltechnik ausgestattet ist. Der grtoße Fluss im Hintergrund ist ein Seitenarm des Dnjepr. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
2x 52 bei Pjatichatki

 

Straßenszene in der ukrainischen Bezirkshauptstadt Dnjepropetrowsk. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (3)

 

Im August 1941 kam es bei Uman in der Ukraine zwischen der Roten Armee und der deutschen Wehrmacht zu einer Kesselschlacht, bei der 20 Divisionen der sowjetischen 6., 12. und 18. Armeen eingeschlossen wurden. Am 8. August 1941 kapitulierten 103.000 sowjetische Soldaten. Dazu fielen 317 Panzer und 858 Geschütze unversehrt in deutsche Hand. Walter Hollnagel besuchte 2 Jahre später das Schlachtfeld und hielt einen zerstörten sowjetischen Panzer nahe der Bahnstrecke fest, während im Hintergrund eine preußische G 10 (Baureihe 57.10) mit einem Militärzug vorbei räuchert. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bei Uman

 

Bahnsteigszene in einer Station in der Ukraine. Typisch ist, dass die Fahrgäste hauptsächlich aus Frauen, Kindern und alten Männern bestehen, da die jüngeren als Soldaten bei der Roten Armee dienten. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Unterwegs in der Ukraine

 

Markttag in Poltawa in der Zentralukraine. (09.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Markt in Poltawa (3)

 

Blick in die weite Landschaft des Dnjeprtal nahe Cherson. Auf dem Damm qualmt eine 52er mit einem Güterzug nach Nikolajew durchs Tal.  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepr bei Cherson

 

Streckengleis Losowo - Sewastopol bei Inkerman auf der Halbinsel Krim. Inkerman ist bekannt für die etwa 300 etagenartig übereinander angelegten alten Höhlenwohnungen, die rechts auf dem Bild zu erkennen sind. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Inkerman / Krim - 1943

 

Eine unbekannte S 10 (Baureihe 17.10) ist im Stettiner Bahnhof in Berlin eingetroffen. Die Bombardements der Alliierten hatten auch hier ganze Arbeit geleistet, von der Hallenkonstruktion ist nur das Stahlgerippe noch übrig. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (6)

 

38 1506 ist mit einem überwiegend durch Soldaten frequentierten Personenzug in Berlin-Dtettiner Bf eingetroffen. Neben dem zerstörten Bahnhof, überlebte auch die P 8 das Jahr 1945 nicht, da sie Ende 1945 zwischen Altentreptow und Neddemin/Neubrandenburg verunglückte, wobei das Lokpersonal den Tod fand. Ebenso ungewiss war das Schiksal der jungen Soldaten auf dem Bild. Allein in der Schlacht um Berlin (16. April - 02. Mai 1945) fanden schätzungsweise 92.000 deutsche Soldaten den Tod, mindestens 200.000 wurden verwundet. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (7)

 

In der Kleinstadt Lubny unweit von Poltawa setzte bereits im Spätsommer 1943 die berüchtigte Schlammperiode ein. Die unbefestigten Wege und Straßen verwandelten sich dann in regelrechte Schlammwüsten, von denen auch der Hamburger Direktionsfotograf fasziniert war. (09.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Straße in der Ukraine - 1943

 

Blick aus der Eisenbahnerunterkunft für Reichsbahnangehörige über die fast vollständig zerstörte Hafenstadt Sewastopol auf der Halbinsel Krim, um die vom 30. Oktober 1941 bis zum 4. Juli 1942 zwischen deutschen und sowjetischen Truppen erbitterte Kämpfe stattfanden. Der Hinweis auf den "Stab Henke" auf dem Gebäude bezieht sich auf Generalmajor Karl Henke, dessen Stab in der Folge der Stalingrad-Niederlage Anfang 1943 auf die Krim verlegt wurde, nachdem die im Kaukasus kämpfende 17. Armee abgeschnitten worden war. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auf der Krim (5)

 

Die Reiseatmosphäre auf dem Mailänder Hauptbahnhof deutet - mit Ausnahme der fehlenden Hallenverglasung - nicht unbedingt auf Krieg hin, den Italien im Sommer 1944 längst erreicht hatte.  (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (10)

 

Den berühmten Sandstrand an der Adria dürften die beiden Herren in Riccione, ein Wehrmachtsangehöriger und ein Eisenbahner - mit gelber Armbinde und Aufschrift "Deutsche Wehrmacht" - und somit, obwohl Eisenbahner, unmittelbar der Wehrmacht unterstellt, im Sommer 1944 nicht mehr genossen haben. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (11)

 

Vesper bei den italienischen Verbündeten: Zwei deutsche Eisenbahner lassen sich die Marmeladenstullen in Verona schmecken. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (12)

 

Im Zuge der Ardennenoffensive im Dezember 1944 - Januar 1945 war der Bahnhof Jünkerath in der Eifel ein strategisch wichtiger Eisenbahnknotenpunkt, über den die Nachschubzüge liefen. Daher wurde er immer wieder Ziel amerikanischer Luftangriffe, wie dieses seltene Farbdokument eindrucksvoll zeigt. (01.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Eifel 1945 (1)

 

Nachdem die Versorgungsleitungen im norditalienischen Bahnhof Florenz durch einen Fliegerangriff zerstört wurden, musste das Wasser aus den Loktendern per Hand umgeschöpft werden, wie hier bei der 1 D Güterzuglok der Baureihe 735. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (13)

 

Ergebnis eines amerikanischen Luftangriffs auf den Bahnhof Florenz Santa Maria Novella.  (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (7)

 

Behelfsmäßige Beseitigung einer Partisanen-Sprengstelle bei Rioveggio aun der Bahnstrecke Bologna - Prato. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (8)

 

Neben seiner dienstlichen Tätigkeit faszinierten Walter Hollnagel auch immer wieder Land und Leute. So hielt er diese ukrainischen Frauen beim Verputzen der Dorfhäuser mit einem Stroh-Lehm-Gemisch im Bild fest. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sommer in der Ukraine (4)

 

Ein Züglein nähert sich auf der Krim der Bahnstation Aljeschki. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aljeschki/Krim 1943 (1)

 

Eine Delegation von Reichsbahnern unter Leitung von Albert Ganzenmüller (im Wagen links mit in die Hüften abgestützten Händen) besichtigt in einem geschmückten Feldbahnzug eine Streckenbaustelle bei Aljeschki auf der Krim. Albert Ganzenmüller, seines Zeichens stellvertretender Reichsbahn-Generaldirektor und Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium, spielte bei verschiedenen Aktionen in Rußland und der Organisation der Judentransporte in die Vernichtungslager eine unrühmliche Rolle.  (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenbereisung auf der Krim

 

Schnappschuss aus dem Zugfenster irgendwo in der Ukraine: Bauern liefern ihre Milchkannen an einer Sammelstelle am Bahnhof ab. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sommer in der Ukraine (3)

 

Albert Ganzenmüller (Bildmitte mit Karte) mit seinem Stab und Sekretärin unterwegs auf dem Dnjepr. Ganzenmüller, seines Zeichens stellvertretender Reichsbahn-Generaldirektor und Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium, spielte bei verschiedenen Aktionen in Rußland und der Organisation der Judentransporte in die Vernichtungslager eine unrühmliche Rolle.  (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fahrt auf dem Dnjepr

 

Die scheinbare Normalität am Bahnhof von Dnjepropetrowsk täuscht. Vom Empfangsgebäude steht nur noch die Fassade und die Straßenbahn ist ohne Fensterscheiben unterwegs. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (1)

 

In der Bezirksstadt Dnjepropetrowsk hatten sich die deutschen Besatzer bereits auf Dauer eingerichtet. Die belebte Kreuzung unweit des Bahnhofs mit ausschließlich deutscher Beschilderung macht dies deutlich. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (2)

 

Immer wieder unternahm Walter Hollnagel private Streifzüge über die Bauernmärkte der Städte und Dörfer in der Ukraine, in Poltawa (Zentralukraine) hielt er das Markttreiben mit einer Tuchverkäuferin fest. (09.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Markt in Poltawa (1)

 

Die im Zweiten Weltkrieg hart umkämpfte Hafenstadt Kertsch auf der Krim (Unternehmen Trappenjagd) wurde fast vollständig zerstört. Die zu Schaden gekommenen Wagen wurden kurzerhand über die Steilküste entsorgt und lagen noch ein Jahr nach den Kämpfen in der Straße von Kertsch. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kertsch - 1943

 

"Hier ruhen deutsche Helden" steht auf dem Kreuz über dem Soldatenfriedhof bei Kertsch auf der Krim. Aber ihr Tod war umsonst, denn sie wurden von einem Regime mißbraucht - vielleicht ohne es bis dahin erkannt zu haben. Als "Held" wollte hier sicherlich keiner enden. Bald darauf rollte die zurückkehrende russische Front über sie hinweg und die Grabstätten wurden unkenntlich gemacht. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Friedhof auf der Krim

 

Blick auf die Bucht von Sewastopol auf der Krim mit dem Schwarzmeerhafen im Sommer 1943. Im wiederaufgebauten Bahnhofsgelände rangiert eine preußische T 12 (Baureihe 74). In Sewastopol kam es zum ersten und einzigen Kampfeinsatz des größten jemals gebauten Eisenbahngeschützes (Kaliber 80 cm) mit dem Namen "Dora". Die Wirkung der 7000 kg Granaten war gerdezu durchschlagend: So wurde ein 30 m tief im gewachsenen Fels gelegenes Munitionsdepot dank der ungeheuren Durchschlagskraft der Geschosse gesprengt. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Blick auf Sewastopol - 1943

 

57 3044 war neu vom 600 km entfernten Bw Snamenka (sie trägt noch die alte Abkürzung "Sm" auf dem Tender) nach Inkerman auf der Krim umstationiert worden. Im Hintergrund die bekannten, etagenartig übereinander angelegten alten Höhlenwohnungen. Die zu Bergen aufgeschichteten Krimsektflaschen vor und rechts der Lok bleiben allerdings rätselhaft. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
57 3044 in Inkerman

 

Im Zweiten Weltkrieg war Charkow heftig umkämpft und hatte entsprechend viele Opfer zu beklagen. Die Stadt war ein sehr wichtiges strategisches Ziel, und zwar nicht nur wegen seiner zentralen Verkehrsanbindungen, sondern auch wegen der dort vorhandenen Rüstungsindustrie. Dort wurden z.B. die Panzer T-34 erfunden, entwickelt und produziert. Im Oktober 1941 wurde die viertgrößte Stadt der Sowjetunion von deutschen Truppen erobert, im Mai 1942 scheiterte ein sowjetischer Rückeroberungsversuch (Schlacht bei Charkow). Die Rückeroberung gelang erst im Februar 1943, doch schon im März 1943 fiel die Stadt nach schweren Gefechten wieder an die Deutschen. Dabei wurden große Teile der Stadt durch die Kämpfe zerstört. Erst nach der Schlacht bei Kursk wurde die Stadt am 23. August 1943 endgültig von der Roten Armee zurückerobert (Quelle: Wikipedia). Das spärliche Angebotes auf dem Markt zeigt das Elend der Bevölkerung nach der erneuten Rückeroberung durch die Deutschen im Frühjahr 1943. (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow 1943 (2)

 

Ein Zug nähert sich einem gesicherten Streckenposten an der Straßen- und Schienenverbindung zwischen Simferopol und Barhtschisseraj auf der Krim.  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auf der Krim (6)

 

Ein Soldatenfriedhof an einem unbekannten Ort in der Ukraine. Nach dem Rückzug der deutschen Truppen wurden diese Friedhöfe durch die Rote Armee wieder dem Erdboden gleichgemacht.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Friedhof in der Ukraine

 

Nahe Snamenka war dieser Triebwagen einfachster Bauart mit einem simplen Holzaufbau unterwegs. Eingesetzt wurden sie hauptsächlich für Dienstfahrten oder wenn an einer entlegenen Blockstelle das Personal gewechselt werden musste. Offenkundig nutzte der Fotograf eine Zugkreuzung ab. Der Gegenzug wird von der russischen Eisenbahnerin am Triebwagen bereits erwartet. (09.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenbereisung (2)

 

Reges Treiben auf dem Markt in Poltawa in der Zentralukraine. Man möchte kaum glauben, das man das Jahr 1943 schreibt. (09.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Markt in Poltawa (2)

 

In luftiger Dienstkleidung präsentiert sich der Aufsichtsbeamte von Aljeschki auf der Krim und hebt für den Fotografen die Kelle. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aljeschki/Krim 1943 (2)

 

Blick auf die Bahnanlagen von Aljeschki, die mit dem für die Krim typischen hellen Sand umgeben ist. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aljeschki/Krim 1943 (3)

 

Ein Zug nähert sich einem Bahnübergang an der Strecke zwischen Simferopol und Barhtschisseraj auf der Krim.  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auf der Krim (4)

 

Eine pr. P 8 befördert zusammen mit einer pr. G 8.1 einen Sonderzug, besteht aus einem Speisewagen aus der Serie WR 901 ff (ex Nummernreihe 2000 bis 2400 der CIWL) durch den russischen Sommer bei Nikolajew (Ukraine).  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sommer in der Ukraine (1)

 

Blick auf die Bahnanlagen von Aljeschki auf der Krim. (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aljeschki/Krim 1943 (4)

 

Blick vom Brühlschen Garten auf die Glaskuppel der Hochschule für Bildende Künste (rechts) und die (noch unzerstörte) Frauenkirche.  (1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (1)

 

Blick in den Gebäudekomplex des Dresdner Zwingers im 5. Kriegsjahr. Frau Hollnagel genießt die Frühjahrsonne auf der Parkbank.  (1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (2)

 

Von den Angriffen des 13. und 15. Februar 1945 wurde auch der Zwinger nicht verschont. 770 britische Lancester-Bomber und 330 amerikanische "Fliegende Festungen" leisteten ganze Arbeit: Etwa 25000 Menschen kamen ums Leben - genaue Zahlen ließen sich aufgrund der verherrenden Zerstörungen nie exakt ermitteln - das Stadtzentrum wurde auf einer Fläche von fast 15 Quadratkilometern nahezu komplett zerstört. (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (3)

 

Geradezu symbolhaft schaut die (unversehrte) Figur auf die noch rauchenden Trümmer des Dresdner Zwingers, der in den alliierten Angriffen des 13. und 15. Februar 1945 unterging. (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (4)

 

Zerstörter Straßenzug in der inneren Dresdner Neustadt. Es handelt sich es um die Körnerstraße / Ecke Palaisgäßchen. Der Aufnahmestandort befindet sich in der Nachbarschaft des "Japanischen Palais". Als Anhaltspunkt dient die offensichtliche Eisenwarenhandlung mit der Hausnummer 1 und links das Straßenschild "s Gäßchen". Laut Dresdner Adressbuch 1943/44, war in der Körnerstr. 1 und 3 die Eisenwarenhandlung "Hecker's Sohn". In der Körnerstr. 7 (Kohlmarkt) befand sich auch das Geburtshaus des Dichters Theodor Körner (Lützower Freikorps), das völlig zerstört wurde. Möglicherweise ist es eines der Häuser, die im Hintergrund zu sehen sind. Heute ist davon nichts mehr vorhanden. (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (5)

 

Eine fast gespenstische Szene mit herumirrenden und mit ersten Aufräumarbeiten beschäftigten Menschen in einem vergleichsweise intakt gebliebenen Straßenzug in der äußeren Dresdner Neustadt. Es handelt es sich um die Fritz-Reuter-Straße / Ecke Johann-Meyer-Straße. Das zerstörte Eckhaus mit der Gaststätte wurde wieder aufgebaut (Fritz-Reuter-Str.2). (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (6)

 

Blick auf das noch brennende Gebäude des "Japanischen Palais" nahe der Marienbrücke, welches die Sächsische Landesbibliothek beherbergte. Hier verbrennen gerade wertvollste Buchbestände.... In dem wiederaufgebauten Gebäude sind heute die Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden und das Museum für Völkerkunde Dresden zuhause. (02.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (7)

 

Blick auf die Bahnanlagen des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy. Das Verkehrsaufkommen der betriebswichtigen Bahnstation wird unverkennbar von Nachschub- und Truppentransporten bestimmt. An den breiten Schwellen lassen sich sich auch gut die von Breit- auf Normalspur umgenagelten Gleise erkennen. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (4)

 

Blick auf die Bahnanlagen des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy. Oben fährt eine polnische Beutelokomotive der Gattung Ty 23 durchs Bild, die bei der Reichsbahn als Baureihe 58.23 eingereiht wurden. In der Bildmitte rangiert eine betagte pr. G 7 (Baureihe 55). (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (5)

 

Die gesprengten Dnjeprbrücken waren ein ernstes Problem für den Nachschub der deutschen Wehrmacht. Man behalf sich entweder mit Pionierbrücken oder - wie hier bei Cherson - mit einem Fährbetrieb. Bis zum Sommer 1943 wurden hier Züge mittels eines provisorischen Trajekts auf große, von Eisenbahnpionieren gebaute Flöße verladen.  (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (7)

 

Mit voller Beladung geht es über den Dnjepr bei Cherson. Um das Fährprovisorium an der Bahnstrecke Odessa - Nikolajew - Krim zu beenden, wurde 1943 eine Brücke errichtet, die jedoch nach wenigen Monaten mit dem Rückzug der deutschen Truppen wieder gesprengt wurde. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (8)

 

Einweihung der Dnjeprbrücke bei Saporoshje unter Teilnahme allerlei Naziprominenz. Die Freude über die neue Brücke hielt jedoch nur wenige Monate, da sie bereits im Herbst 1943 angesichts der vorrückenden russischen Front von den Deutschen wieder gesprengt wurde. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Brückeneinweihung (3)

 

Eine weitere Brücke wurde vom Ostufer der Insel Chortitza zum linken Dnjeprufer der Stadt Saoproshje mit viel Propagandaaufwand eröffnet. Diese Brücke ersetzte u.a. die Chersonfähre, über die Züge mittels Flößen und Schleppern über den Fluß gesetzt wurden. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Brückeneinweihung (4)

 

Ein Sonderzug mit einer Lok der Baureihe 52 überquert die behelfsmäßig wiederaufgebaute Dnjeprbrücke zwischen Chortitza und Saporoshje. Über die Verbindung sollten die Erzzüge aus Kriwoj Rog und Nikopol ins Reichsgebiet gefahren werden. Die Brücke wurde aber bereits 3 Monate nach der Wiedereröffnung wegen der vorrückenden Front wieder gesprengt. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Brückeneinweihung (5)

 

Eröffnung der Dnjeprbrücke bei Saporoshje im Rahmen einer inszenierten Propagandaveranstaltung. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Brückeneinweihung (6)

 

Sonderzug mit zwei 52er auf der behelfsmäßig wiederaufgebauten Dnjeprbrücke bei Saporoshje. Deutlich ist die vereinfachte Instandsetzung der doppelstöckigen Brücke zu sehen, die eine Nutzung der unteren Ebene für den Straßenverkehr nun nicht mehr zulässt. Die Jungs kümmerte dies offensichtlich nicht, sie hatten ihren Spaß beim Baden, während der Eröffnungszug die Brücke passiert. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Brückeneinweihung (7)

 

57 2498 war Ende 1942 aus der RBD Hamburg in den Osten gekommen. Hier passiert sie eine Inspektionsdelegation in Losowaja. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 2498 im Osteinsatz

 

52 070 vom Bw Schepetowka (Bezirk Kowel) rangiert an einem Bahnübergang. Die Lok ist noch mit einem Tender der Baureihe 50 gekoppelt, der Frostschutzplatten erhalten hat. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
52 070 bei Kowel (1)

 

Die fabrikneue Kondenstenderlok 52 1883 bei Henschel in Kassel. Sie war die erste 52er mit Witte-Windleitblechen ab Werk. Ihr Osteinsatz endete am 22.03.1944 beim Bw Nikolajew. Im Mai 1944 wurde sie als Schadrückführlok aus der Rbd Posen nach Süddeutschland überführt und am 01.07.1950 beim Bw Nördlingen z-gestellt. (07.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
52 1883

 

Die Mannschaft einer Flakabteilung präsentiert sich an ihrem Geschütz, das zum Schutz eines (unbekannten) Bahnhof eingeteilt war und schon 5 Abschüsse zu verzeichnen hat.  (1943) <i>Foto: Privat</i>
Eisenbahn-Flak (2)

 

Ein nach Frankreich abgeordneter Reichsbahner der Besoldungsgruppe 11-7a (mit Karabiner) im Bahnschutzdienst unterhält sich mit einem Betriebseisenbahner im Verschiebebahnhof Paris-Trappes. Im Gegensatz zu den "feldgrauen" Eisenbahnern, die bei Feldeisenbahnkommandos zu finden waren, verstärkten diese bewaffeneten Reichsbahner von Fall zu Fall den Bahnschutz, der der Schutzpolizei unterstellt war, allerdings von der Reichsbahn betrieben und unterhalten wurde.  (1944) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bahnschutz

 

Bahnschutzpolizisten sichern einen Sonderzug mit zwei Lokomotiven der Baureihe 55, irgendwo in der besetzten Sowjetunion. Die führende 55 4160 war vor dem Rußlandeinsatz im Bw Dillenburg stationiert, danach beim Bw Pleskau und Roslawl. (1943) Foto: RVM (Bandelow) (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Streckensicherung im Osten

 

Ein russischer Heizer, dessen Alter das der Maschine offenkundig übersteigt, auf dem Führerstand der 38 3859. Die Lok war vom Dezember 1941 bis Juli 1944 im Osteinsatz, zuletzt beim Bw Skirotora (später Riga Vbf).  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
russ. Heizer auf 38 3859

 

Eine 750 mm Schmalspurlok der Reihe "Rt" wird in einem unbekannten Bw in Rußland repariert. Bei der Lok handelt es sich um eine 1926 von der Estnischen Staatsbahn übernommene Lok, die 1914 von Orenstein&Koppel für die "Festungsbahn Peter der Große" gebaut wurde. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Reparatur im Osten (1)

 

Recht behelfsmäßig wird eine 750 mm Schmalspurlok der Reihe "Rt" in einem unbekannten Bw in Rußland repariert. Bei der Lok handelt es sich um eine 1926 von der Estnischen Staatsbahn übernommene Lok, die 1914 von Orenstein&Koppel gebaut wurde.  (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Reparatur im Osten (2)

 

Dienstverpflichtete einheimische Männer und Frauen versuchen eine Weichenverbindung im Bahnhof Minsk vom Schnee zu befreien. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schneeräumen in Minsk (2)

 

Reparatur einer Handweiche im Bahnhof Snamenka. Im Hintergrund eine 52er mit Steifrahmentender, bei dem alle vier Achsen in einem Außenrahmen lagerten. Diese Tender waren eine Entwicklung der Lokomotivfabrik Floridsdorf in Wien. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weichenreparatur in Snamenka

 

Während ein Betriebgleis offenkundig für die vorbeifahrende pr. G 8 (Baureihe 55.25) wiederaufgebaut und umgespurt wurde, ist das rechte Gleis beim Rückzug der russischen Truppen vollständig zerstört worden. Ein russischer Eisenbahner am ebenfalls zerstörten Bahnübergang und (seine) fünf Kinder bestaunen den Fotografen und die Szene. Nach dem Prinzip der "verbrannten Erde" verfeinerten die deutschen Truppen bei ihrem Rückzug durch den Einsatz des "Schienenwolfs" noch gründlicher die nachhaltige Zerstörung des Oberbaus.  (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Zerstörte Gleisanlagen

 

Ein alter preußischer Schlafwagen wird mit der Fähre über den Dnjepr übergesetzt. Eine von Deutschen in den Jahren 1942/43 gebaute Brücke bei Dnjepropetrowsk ersetzte später diese Fährverbindung. Sie wurde jedoch nach wenigen Monaten Betrieb beim Rückzug der Deutschen wieder gesprengt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Cherson-Fähre (5)

 

Mit voller Beladung geht es über den Dnjepr bei Cherson. Um das Fährprovisorium an der Bahnstrecke Odessa - Nikolajew - Krim zu beenden, wurde 1942 eine Brücke errichtet, die jedoch nach wenigen Monaten mit dem Rückzug der deutschen Truppen wieder gesprengt wurde. Bei der Cherson-Fähre handelte es sich nicht um ein Kriegsprovisorium, auch in Friedenszeiten gab es an dieser Stelle des Dnjepr, kurz vor seiner Einmündung ins Schwarze Meer, keine Brücke. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (6)

 

Noch wird fröhlich gelächelt bei der Fahrt in einem halbwegs komfortablen 2. Klasse Wagen irgendwo in Bayern. Nach der Ankunft an der Front dürfte so manchem das Lachen vergangen sein. (1942) <i>Foto: Privatfoto</i>
Truppentransport (17)

 

Eine dynamische Ausfahrt eines Schnellzuges mit einer tschechischen Lok auf einem Bahnhof des Landkreises Mährisch-Schönberg im Sudetenland. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schnellzug im Sudetenland

 

Reger Rangierbetrieb auf einem Provinzbahnhof in der Ukraine. Links rangiert eine pr. T 9 (Baureihe 91), rechts sind auf Rungenwagen geländegängige Henschel-Lkw vom Typ 33 D 1 verladen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Militärtransport im Osten (3)

 

Zwei Henschel Schienen-Lkw des Nationalsozialistischen Kraftfahrkorps (NSKK). Dem NSKK war zunächst für die Verkehrserziehung der Kraftfahrer und Jugend im 3. Reich zuständig. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie in den Einsatzgebieten der Wehrmacht hinter der Front als Nachschub- und Versorgungseinheit eingesetzt. Der Originaltitel des Bildes lautet: "Auf Schiene und Straße fahrbereit. Eine Zugmaschine der Eisenbahnpioniere auf einem Bahnhof hart hinter der Front".  (20.09.1941) <i>Foto: RVM (Werkgarner)</i>
Schienen-Lkw (3)

 

38 2594 (ex Bw Halle P) und 38 2898 (rechts) im Bw Kiew Hbf. Zur Jahreswende 1942/43 besaß das Bw Kiew bis zu 62 preußische P 8.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Zwei Preußen in Kiew

 

Der Pferdebestand der Wehrmacht lag am Tag des Kriegsbeginnes am 1. September 1939 bei 573.000 Pferden. Zwei Jahre später wurden für den Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 rund 750.000 Pferde bereitgestellt. Insgesamt wurden auf deutscher Seite im Zweiten Weltkrieg 2.800.000 Pferde eingesetzt. Die Verluste waren hoch. Einer Aufstellung des Generalstabes des Heeres zu den Pferdeverlusten im Feldheer für den Zeitraum vom 22. Juni 1941 bis zum 31. Dezember 1944 zufolge, lag der Monatsdurchschnitt an Totalausfällen bei Pferden in der Regel bei etwa 30.000, davon über 90% beim Ostheer. Insgesamt beliefen sich die Totalverluste an Pferden seit dem 22. Juni 1941 auf 1.558.508. Im Dezember 1944 lag die Totalausfallsrate bei 26.134 Pferden, wovon 10.058 durch Feindeinwirkung starben und knapp 2500 an Erschöpfung bei einem Gesamtbestand in diesem Monat von etwa 930.000 Pferden. Das Bild zeigt die Abgabe requirierter Pferde im Bahnhof Mährisch-Schönberg im Sudetenland.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Requierierte Pferde

 

Militärtransport mit Wehrmachts-Lkw auf einem unbekannten Bahnhof in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Militärtransport im Osten (6)

 

Neugierige Kinde staunen über die fremden Soldaten als auch über den Fotografen während eines Unterwegsaufenthaltes dieses Truppentransportes irgendwo in Rußland. An der Zugspitze eine pr. G 8. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Unterwegsaufenthalt (1)

 

91 520 gehörte zu den von der Polnischen Staatsbahn (PKP) übernommenen und mit Nummern ausgemusterter Reichsbahnloks versehenen T 9.3. Hier rangiert sie in ihrem Heimatbahnhof Brest-Litowsk Hbf (Lokanschrift "BrH"). Nach dem Krieg ging die Lok als Tki 3-99 erneut zurück an die PKP.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rangieren in Brest-Litowsk

 

Deutsche Gebirgsjäger der 4. Gebirgsdivision steigen in voller Ausrüstung in einen achttürigen Eilzugwagen ein. Die 4. Gebirgsdivision war u.a im Kaukasus an der Eroberung des 5600 m hohen Elbrus beteiligt. Angesichts der kompletten Kampfausrüstung dürfte es in den Abteilen nicht gerade komfortabel zugegangen sein. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Truppentransport (2)

 

Weicheneinbau mit Kriegsgefangenen und einfachsten Arbeitsgerät im Bahnhof Petersdorf an der Teß in Mähren. Angesichtes der dargestellten Arbeitsbedingungen fragt man sich ernsthaft, welchen propagandistischen Zweck dieses Bildes erfüllen sollte. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (3)

 

Im Zuge der am Altvatergebirge verlaufenden Strecke Hohenstadt - Mährisch Schönberg - Zöptau müssen offenkundig französische Kriegsgefangene mit einfachstem Arbeitsgerät im Bahnhof Petersdorf an der Teß eine Weichenverbindung einbauen.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (4)

 

Den erhöhten Standpunkt eines Wagendaches nutzte der Fotograf, um alle Züge mit Rüstungsgütern auf dieses Bild zu bekommen. Leider sind keine Ortsangaben bekannt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Nachschubzüge

 

Bau einer Kriegslok der Baureihe 52 bei der BMAG (Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft), vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. Bis Kriegsende wurden mehr als 6000 Einheiten dieser Lokomotivbaureihe gebaut. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (3)

 

Massenproduktion von Loks der Baureihe 52 bei der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (vormals L. Schwartzkoff) in Wildau bei Berlin. Als vereinfachte Variante der Baureihe 50 entwickelt, war die Konstruktion der Baureihe 52 von Minimalismus bestimmt und auf eine rationelle Fertigung ausgerichtet. Als Einsatzgebiet war maßgeblich die Bespannung von Truppen- und Versorgungszüge für die Kriegsgebiete an der Ostfront vorgesehen. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (5)

 

Auf einer Robel-Draisine, die weder Schutz vor dem russischen Winter noch vor Partisanen bot, startet im Bahnhof Roslawl (russ.  &#1056;&#1086;&#1089;&#1083;&#1072;&#1074;&#1083;&#1100;) nahe Smolensk eine Patrouillenfahrt. Bei den Männern handelt es sich wohl um das Fekdo 2 (Feldeisenbahnkommando 2), welches seinen Sitz in Smolensk hatte. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Streckenerkundungsfahrt

 

Klirrende Kälte und die bis Juni 1942 beim Bw Stargard beheimatete 38 1339 (vorne) im Bw Njeshin an der Strecke Kiew - Moskau.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Russischer Winter

 

Dienstgespräch unter Kollegen an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. Auffallend auch hier, dass eine attraktive Sachffnerin perfekt in Szene gesetzt wurde. Ob sie wirklich Reichsbahnerin war oder ein professionelles Model, lässt sich wohl nicht mehr klären. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (34)

 

Truppenbetreuung durch DRK-Schwestern an einem für die Wehrmacht reservierten DmW-Zug (Schnellzug mit Wehrmachtsteil) Aachen - Ruhrgebiet - Hannover - Berlin.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Truppenbetreuung (3)

 

Die Deutsche Reichsbahn stellte im Krieg aus Personen- und Güterwagen insgesamt 137 Lazarettzüge, 67 Behelfslazarettzüge und 26 Leichtkrankenzüge zusammen. Am Leichtkrankenzug (L.K.Z.) 718 verkaufen einheimische Frauen im Bahnhof Kowel den verwundeten Soldaten frische Lebensmittel. Die Wagen sind preußischer (links) und bayerischer Bauart. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Leichtkrankenzug 718 (1)

 

Nochmals eine Szene am Leichtkrankenzug 718 im Bahnhof Kowel, diesmal am Schnellzugwagen C4ü Pr 08 "17901 München", einem typisch preußischen D-Zugwagen nach Musterblatt Ia 6a. Sehr schön zu sehen ist auch die weggefallene Unterstreichung der Wagennummer (ab 1938), die nach dem Umnummerungsplan 1930 erfolgte. Kowel war übrigens ein wichtiger Knotenbahnhof in der Ukraine an den Strecken Brest - Kiew und Odessa – Warschau. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Leichtkrankenzug 718 (2)

 

Der Einsatz von Pferden war für die Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg trotz aller Technisierung und Motorisierung unverzichtbar. So standen beim Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 der Wehrmacht 750.000 Truppenpferde zur Verfügung, von denen nicht einmal ein Zehntel den Krieg überlebte. Bei den langen Fahrten zur Ostfront mussten sich die Tiere zwischendurch "die Beine vertreten", wie auf diesem Bild auf einer Ladestraße eines unbekannten Bahnhofs. (1942) <i>Foto: RVM (Faull)</i>
Pferdetransport

 

Unterwegspause bei einem Truppentransport. Als Zuglok dient eine pr. G 10 (Baureihe 57.10). (1941) <i>Foto: RVM</i>
Pause

 

In dem offenen Wagen liegen sog. "Versorgungsbomben", die über eingekesselte Truppenteile abgeworfen wurden und an Fallschirmen zu Boden schwebten. Inhalt waren Verpflegung und Munition. Die Fallschirme sind als verschnürte Bündel am Boden der Bomben erkennbar, ebenso die Befestigungen für die Bomben-ETC (Bombenträger) an den Flugzeugen. Sie wurden u.a. für die eingeschlossene 6. Armee in Stalingrad eingesetzt. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Versorgungsbomben

 

Eine pr. P 8 (BR 38.10) befördert zusammen mit einer pr. G 8 (BR 56.2) vom Bw Njeshin (Kennzeichnung "NS") einen Personenzug an der Strecke Kiew - Moskau durch den russischen Winter. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Rußland (1)

 

Die neu angelieferte 50 467 in Thorn (Ostpr.) Davor ein Reichsbahner der Ostbahn mit der Sonderuniform für die besetzten Gebiete mit 8 Knöpfen und den seltenen und nur kurzzeitig verwendeten Litzenkragenspiegeln im Generalgouvernement Polen. Leider hatte der Fotograf bei der Aufnahme kein ruhiges Händchen und hat sie verwackelt. Bemerkenswert ist auch der Reichsbahnadler, bei dem hier die beiden Buchstaben "D" und"R" beiderseits des Hoheitszeichens angebracht sind, was sonst nur bei Wagen üblich war. (06.1940) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Anlieferung der 50 467

 

Der Bahnhof Brest-Litowsk war der bedeutendste Bahnhof für den Eisenbahnverkehr nach Rußland. Hierüber liefen sämtliche Truppen- und Nachschubtransporte in Richtung Ukraine und auf die Krim. Für die Soldaten bedeutete die Ankunft in Brest-Litowsk eine Reise mit ungewissem Ausgang. Der Transport der kompletten Kampfausrüstung in den bereitgestellten preußischen Abteilwagen der dritten Klasse schien recht beengt zu sein. Folglich werden die Gepäckstücke durch das Abteilfenster nach draußen gereicht. Das im Bau befindliche neue Stellwerk trägt unverkennbar den Einheitsbaustil der Reichsbahn. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (4)

 

Unfallstelle nach einem Partisanenanschlag bei Minsk, bei der 57 2306 vom Bw Minsk P betroffen war. (1943) <i>Foto: Privatfoto</i>
Partisanenanschlag (1)

 

Dieses Propagandafoto sollte wohl der angesprochenen Zielgruppe eine Tätigkeit als Reichsbahnhelferin schmackhaft machen. Das 1943 in der Ukraine gemachte Bild der 3 jungen Frauen aus der RBD Mainz entsprach zu dieser Zeit bei weitem nicht mehr der gezeigten fröhlichen Realität einer Urlaubsstimmung, befand sich die Wehrmacht und damit auch die Reichsbahn zu dieser Zeit an allen russischen Fronten auf dem Rückzug. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (33)

 

Die unzureichende Situation in der militärischen Winterausrüstung der deutschen Wehrmacht im Winter 1941/42 führte zur Produktion neuer - kettenangetriebener - Fahrzeuge, hier auf dem Weg zur Ostfront. Starke Regenfälle behinderten bereits im Herbst 1941 durch Schlammbildung die Beweglichkeit und den Nachschub der Truppe auf den unbefestigten Straßen erheblich. Bereits im November 1941 soll von 500000 in der Sowjetunion eingesetzten Kraftfahrzeugen gerade noch die Hälfte betriebsfähig gewesen sein. Für die besonderen russischen Straßenverhältnisse wurden diese speziellen Ketten-Lkw ("Raupenschlepper Ost" - RSO) entwickelt.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Raupenschlepper Ost

 

Soldaten begleiten ihre Fahrzeuge während eines Eisenbahntransports in der Ukraine. Gerade während des Zweiten Weltkriegs gab es wohl keinen deutschen Truppenteil, der nicht mit der Eisenbahn transportiert wurde.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Truppentransport (5)

 

Besichtigung einer im Bau befindlichen Feldbahnstrecke durch höhere Reichsbahnbeamte und Offiziere von Heer und Luftwaffe in der südlichen Ukraine. Angeblich handelt es sich hierbei um den Stab von Albert Ganzenmüller, seines Zeichens stellvertretender Reichsbahn-Generaldirektor und Staatssekretär im Reichsverkehrsministerium, der bei verschiedenen Aktionen in Rußland und der Organisation der Judentransporte in die Vernichtungslager eine unrühmliche Rolle spielte. Links im Bild steht Oberreichsbahnrat Eugen Säufferer, ab 1940 zur Ostbahn als Leiter der OBD Warschau abgeordnet war. Seine Heimatdirektion war Stuttgart, wo er als Dezernent der Betriebsabteilung und 3.Bbv (Bahnbevollmächtigter) tätig war. 1944 war er wieder in Stuttgart als Güterzugfahrplandezernent und 1. Vertreter Bbv tätig. Auch er hatte als Leiter der OBD Warschau selbstlautend Kenntnis von den Juden- und Zwangsarbeitertransporten.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Besichtigung einer Feldbahn

 

Deutsche Gebirgsjäger der 4. Gebirgsdivision auf dem Weg zum nächsten Einsatz. Die 4. Gebirgsdivision war u.a im Kaukasus an der Eroberung des 5600 m hohen Elbrus beteiligt.  (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Truppentransport (4)

 

Blick in das Bahnbetriebswerk Dolginzewo mit seiner imposanten Holzbekohlungsanlage im Bezirk Dnjepropetrowsk (Ukraine). (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bw Dolginzewo

 

Aufbau der Lafettenholme des Eisenbahngeschützes "Dora". Die 80-cm-Kanone "Dora" galt als das größte und aufwändigste Geschütz der Welt, das tatsächlich im Einsatz war. Die Kanone wurde offiziell als Eisenbahngeschütz bezeichnet, obwohl sie nur kurze Gleiswege zum Aufbau und als Schießkurve benötigte, im Gegensatz zu den auf dem Schienenwege mobil eingesetzten schweren Eisenbahnkanonen. Dem Konstruktionsprinzip nach waren es Kanonen mit hydraulischem Schubkurbelverschluss. Das Geschützrohr bestand aus Mantelrohr und Seelenrohr. Es war in einer Rohrwiege gelagert, die zwischen zwei langen Lafettenholmen montiert wurde. Die Lafettenholme waren wiederum über Zwischenträger auf insgesamt acht fünfachsigen Drehgestellen gelagert, die auf zwei parallelen Gleisen liefen. Das Geschütz wurde über einen eigenen Generator mit Strom versorgt und konnte zur Feineinrichtung über Elektromotoren an einigen der Achsen bewegt werden. Das Geschütz wurde ab 1937 bei Krupp in Essen entwickelt und ab 1941 auf dem Übungsplatz Rügenwalde-Bad bei Rügenwalde in Hinterpommern montiert und getestet. Der erste und einzige Kampfeinsatz fand während der Schlacht um Sewastopol statt. Er dauerte vom 5. Juni bis zum 2. Juli 1942. (Quelle: Wikipedia)  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Eisenbahngeschütz Dora (1)

 

Zwischen 1939 und 1943 wurden sog. "Volksdeutsche" aus ihrer (oft schon über viele Generationen bewohnten) nichtdeutschen Heimat in südost- und nordosteuropäischen Staaten ausgesiedelt. Es handelte sich um schachbrettartige Verschiebungen von Menschen aus nationalstaatlichen Ideologien auf Initiative des Deutschen Reich. Grundlage waren bilaterale Verträge zwischen dem Deutschen Reich und einem anderen europäischen Staat. Die Umsiedlung erfolgte jeweils auf freiwilliger Grundlage, jeder Erwachsene konnte sich dafür oder dagegen entscheiden. Praktisch entschieden sich die Volksgruppen nahezu geschlossen zur Umsiedlung.Die Umsiedlung betraf die Volksgruppen und Gebiete:    Südtiroler, (Italien)    Deutsch-Balten, (Estland, Lettland, Litauen)    Bessarabiendeutsche, (Rumänien)    Dobrudschadeutsche, (Rumänien)    Bukowinadeutsche, (Rumänien)    Bulgariendeutsche, (Bulgarien)    Galiziendeutsche, (Sowjetunion)    Wolhyniendeutsche, (Sowjetunion)    Ungarndeutsche, (Ungarn)    Untersteiermark, (Kroatien)    Bosnien, (Kroatien)    Slowenien, Provinz Laibach (Italien) - Quelle: Wikipedia (1943) <i>Foto: RVM</i>
Verpflegung von Umsiedlern

 

38 2829 (rechts), 55 243 (im Schuppen) und eine weitere P 8 im Bw Nikolajew, einer Hafenstadt am Schwarzen Meer. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bw Nikolajew

 

In einem Panzerzug nache Dnjepropetrowsk wird ein französischer Beutepanzer - Typ Samoa S35 - mitgeführt, der bei Bedarf abgesetzt werden kann. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Beutepanzer

 

Blick vom Wasserturm des zur RVD Dnjepropetrowsk gehörenden Bw Snamenka. Beinahe die gesammte Bandbreite der in Rußland eingesetzten Reichsbahn-Maschinen ist hier versammelt, als da wären BR 38.10, 52, 55.25, 56.2,  57.10, 58.23 (poln. Ty 23) und 93. Grund der Lokomotivkonzentration war die Funktion des Bw Snamenka als Lokauffangstelle. Von hier aus erfolgte die Verteilung der in Lokzügen aus dem Reichsgebiet eintreffenden Maschinen auf die einzelnen Dienststellen. Umgekehrt wurden hier Schadloks gesammelt und dern Ausbesserungswerken zugeführt. Das Bw Snamenka gehörte mit fast 1700 Mitarbeitern zu den größten Dienststellen in der Ukraine. Gut ein halbes Jahr nach dieser Aufnahmen - am 08. Dezember 1943 - wurde Snamenka von der Roten Armee zurückerobert. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bw Snamenka (2)

 

Bahnhofsvorsteher (Bildmitte) und zwei Wehrmachtsangehörige im Sudetenland auf einem Bahnhof des Kreises Mährisch Schönberg.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Transportgespräch

 

Ein Lokzug aus drei 57.10 während eines Wasserhalts auf einem unbekannten Bahnhofs Rußlands.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Lokzug im Osten

 

Wasserhalt einer 55.25 (pr. G 8.2) auf einem unbekannten Bahnhof Rußlands.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Wasserhalt im Osten

 

Eine 57.10 des Bw Molodetschno erhält im EAW Gomel (Weißrußland) eine Frostschutzausrüstung.  (1941) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Frostschutz

 

Ein entgleister Schienen-Lkw eines Eisenbahn-Pionier-Bataillons in Rußland.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Schienen-Lkw (1)

 

Alte russische zwei- und vierachsige Personenwagen dienen als Eisenbahnsperren in einem unbekannten Bahnhof Weißrußlands. Der Flachdachwagen ganz links stammt noch aus der Zarenzeit. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Eisenbahnsperre (1)

 

Alte russische Personenwagen dienen als Eisenbahnsperren in einem weißrussischen Bahnhof. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Eisenbahnsperre (2)

 

Eine pr. P 8 befördert zusammen mit einer pr. G 8.1 einen Sonderzug, besteht aus einem Speisewagen aus der Serie WR 901 ff (ex Nummernreihe 2000 bis 2400 der CIWL) durch den russischen Sommer bei Nikolajew (Ukraine).  (08.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sommer in der Ukraine (2)

 

Die in der südlichen Ukraine gelegene Stadt Kriwoj Rog war Zentrum des ukrainischen Eisenerzbergbaus. Vor der fotogenen Kulisse eines Regensbogens holt 55 2609 einen gemischten Güterzug im Bahnhof Kriwoj Rog ab. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
55 2609 auf der Krim

 

Eine preußische G 7.1 (55.0) rangiert im Verschiebebahnhof Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy) in der Ukraine.  (05.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (3)

 

Blick von einem Lichtmast auf die nördliche Ausfahrt des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja (auf halber Strecke zwischen Snamenka und Tscherkassy). Es rangiert eine pr. G 7.1 (BR 55.0).  (05.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (1)

 

Blick auf die Bahnanlagen des Verschiebebahnhofs Bobrinskaja an der Strecke Snamenka - Tscherkassy. Das Verkehrsaufkommen der betriebswichtigen Bahnstation wird unverkennbar von Nachschub- und Truppentransporten bestimmt. Oben fahren zwei polnische Beutelokomotiven der Gattung Ty 23 durchs Bild, die bei der Reichsbahn als Baureihe 58.23 eingereiht wurden. In der Bildmitte rangiert eine betagte pr. G 7, unten ist (leider angeschnitten) eine der schon seltenen pr. P 6 (Baureihe 37) zu erkennen. (05.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja Vbf (2)

 

56 322 hatte es vom Bw Friedberg weit in den Osten verschlagen. Hier rangiert sie in Sewastopol einen Versorgungszug der Wehrmacht. In der Bildmitte huscht eine weitere G 8.1 durch den Bahnhof. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
56 322 in Sewastopol

 

Mit mehr als 30 Gleisen war Snamenka Vbf eine der größsten Rangierbahnhöfe in der Ukraine. Im Rangierdienst ist eine pr. T 14.1 (Baureihe 93) eingesetzt, von denen in Snamenka fünf Lokomotiven für den Verschiebebahnhof eingesetzt wurden (93 209, 296, 385, 706 und 863). (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Snamenka Vbf

 

Parolen an einem preußischen Abteilwagen auf dem Weg nach Frankreich. Der Hinweis auf "Chamberlain" zielte auf Arthur Neville Chamberlain, der britischer Premierminister von 1937 bis 1940 war und am 3. September 1939, zwei Tage nach dem Angriff Deutschlands auf Polen, Deutschland den Krieg erklärte. (1940) <i>Foto: unbekannt</i>
Kriegsparolen (1)

 

Blick in das Ausbesserungswerk Porta Psato in Florenz. (08.1944) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
EAW Porta Psato

 

Ein nach Frankreich abgeordneter Reichsbahner der Besoldungsgruppe 11-7a (mit Karabiner) im Bahnschutzdienst unterhält sich mit einem Betriebseisenbahner im Verschiebebahnhof Paris-Trappes. Im Gegensatz zu den "feldgrauen" Eisenbahnern, die bei Feldeisenbahnkommandos zu finden waren, verstärkten diese bewaffeneten Reichsbahner von Fall zu Fall den Bahnschutz, der der Schutzpolizei unterstellt war, allerdings von der Reichsbahn betrieben und unterhalten wurde.  (1944) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bahnschutz

 

Streckenerkundungsfahrt bei Hoymgrube (zwischen Ratibor und Rybnik) in Oberschlesien. (Originalfototext: "Die russische Front ist noch 9 km entfernt"). (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (5)

 

Weicheneinbau mit Kriegsgefangenen und einfachsten Arbeitsgerät im Bahnhof Petersdorf an der Teß in Mähren.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (3)

 

Im Zuge der am Altvatergebirge verlaufenden Strecke Hohenstadt - Mährisch Schönberg - Zöptau müssen französische Kriegsgefangene mit einfachstem Arbeitsgerät im Bahnhof Petersdorf an der Teß eine Weichenverbindung einbauen. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (4)

 

Dort, wo im Bahnhof Gnadenfeld (Strecke Heydebreck - Cosel/Oberschlesien) einst die Reisenden über Zugverspätungen informiert wurden, hängen nun die Durchhalteparolen des "Führers", denn einen regulären Zugbetrieb gibt es bereits nicht mehr. Um die Menschen angesichts der drohenden Niederlage weiter auf Linie zu halten und gleichzeitig Druck auszuüben, versuchte man mit derartiger Indoktrination, sie bis zum Letzen an die NS-Ideologie glauben zu lassen. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Durchhalteparole

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte  Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebombten Potsdamer Bahnhof von Berlin u.a. dem Aufsichtsbeamten des Bezirks II als neue Unterkunft. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (1)

 

Not macht erfinderisch: Mit der Ausbombung der Bahnhöfe wurden fehlende Räumlichkeiten durch standardisierte Kauen ersetzt, wie hier im Stettiner Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (9)

 

Kauen als behelfsmäßige Unterkunft für den Aufsichtsbeamten und das Deutsche Rote Kreuz im Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (2)

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebomten Stettiner Bahnhof von Berlin als neue Unterkünfte. Im Hintergrund ist das Zuglaufschild eines Reisezuges "Nur für Militärangehörige" nach Stolp auszumachen. Die vielen Paketkarren könnten darauf schließen, daß der Potsdamer Ringbahnhof möglicherweise für den Postverkehr des benachbarten Postamt 77 genutzt worden ist. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Stettiner Bf (10)

 

Behelfsbauten in der kriegszerstörten Halle des Bahnhofs Hamburg-Altona.  (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (5)

 

Noch herrscht für den Fotografen gestellte gute Laune, während sich die Bahnhofshalle in Hamburg-Altona doch recht ramponiert zeigt. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (6)

 

Die imposante Signalbrücke in der Bahnhofsausfahrt von Hamburg-Altona hatte anscheinend alle Kriegseinwirkungen schadlos überstanden. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Signalbrücke in Altona

 

Scheinbar völlig normal gestalten sich die Abläufe am Rangierstellwerk III im Güterbahnhof von Berlin-Grunewald in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Grunewald Gbf (2)

 

Bau der U-Boot Bunkeranlagen in La Rochelle-La Pallice. Im Frühjahr 1941 wurde mit dem Bau der Bunkeranlage begonnen. Es wurden innerhalb von nur sechs Monaten die gedeckte Schleuse und der vom Meer gesehen linke Teil mit sieben U-Boot-Liegeplätzen errichtet. Im direkten Umfeld entstanden zahlreiche kleinere Bunker als Verteidigungsanlagen und als Lokschuppen, Kraftstofflager, Lazarett, Kraftwerk etc. 1942 wurde die Anlage auf der rechten Bunkerseite um drei weitere Liegeplätze vergrößert. Die U-Boot-Hafenanlagen von La Pallice wurden im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört und danch von der französischen Marine genutzt (Quelle: Wikipedia). (1941) <i>Foto: RVM</i>
Bau von U-Boot Bunkern

 

Am 28. August 1941 erreichte die deutsche Wehrmacht die Region um Dnjepropetrowsk in der Ukraine. Die bedeutende Eisenbahnbrücke über den Dnjepr war jedoch von der Roten Armee gesprengt worden. Der Wiederaufbau der Brücke wurde Ende 1941 abgeschlossen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brückenbau in Saporoshje (1)

 

Wiederaufbau der Eisenbahnbrücke über den Dnjepr südlich von Dnepropetrowsk in der Ukraine. Die Freude über die neue Brücke, die im Dezember 1941 eingeweiht wurde, währte jedoch nur kurz, da diese Region bereits im Oktober 1943 endgültig von der deutschen Wehrmacht wieder geräumt werden musste und die Brücke im gleichen Zustand wie auf diesem Bild den Besitzern hinterlassen wurde. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brückenbau in Saporoshje (2)

 

Inspektionsfahrt an der von der Roten Armee zerstörten Dnjeprbrücke südlich von Dnepropetrowsk in der Ukraine. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Brückenbau in Saporoshje (3)

 

Deutsche Gebirgsjäger der 4. Gebirgsdivision auf dem Weg zum nächsten Einsatz.  Die 4. Gebirgsdivision war u.a im Kaukasus an der Eroberung des 5600 m hohen Elbrus beteiligt. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Truppentransport (1)

 

Behelfsmäßige Diesel- oder Ölumladung aus dem Kesselwagen Nr. "569 101 Wien" (links) der Eisenbahn-Verkehrsmittel Aktiengesellschaft (EVA) Berlin-Wilmersdorf und dem EVA-Kesselwagen Nr. 908 305 Hamburg" in Kiew Hbf. Offenkundig waren die Brenn- oder Schmierstoffe für die Reichsbahn bestimmt, da die Verladung auf den rechts wartenden Lkw "DR 15 294" der Deutschen Reichsbahn stattfindet. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Nachschub in Kiew (1)

 

Auf den SSk-Wagen Nr. 7088 verladene Lokomobile, die für den landwirtschaftlichen Einsatz in der besetzten Sowjetunion bestimmt waren. Die großen Speichenräder neben dem Kessel waren für Transmissionen zum Antreiben von Maschinen jeglicher Art geeignet. Unterhalb des Kessels befanden sich Winden, mit denen man mit einem sog. Wendepflug pflügen konnte. Hierzu wurden zwei Lokomobile benötigt, der Pflug wurde zwischen beiden Lokomobilen immer hin und her gezogen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Landmaschinen für den Osten

 

Lokmänner aus dem sauerländischen Altenhundem im fernen Weißrussland vor der Lokleitung des Bw Mogilew. Die arg verdreckte Kleidung lässt auf die widrigen Umstände schließen, unter denen sie den Dienst zu verrichten hatten. Das Lächeln galt wohl nur dem Fotografen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Lokleitung Mogilew

 

Für den Fotografen lässt der Schrankenwärter auf der Inntalbahn bei Hall in Tirol das Signalhorn ertönen. Hornsignale (Sh 5) wurden gegeben, um einen Zug zum Halten zu veranlassen, wenn das Signal Sh 1 (Kreissignal) nicht gegeben werden konnte oder nicht ausreichend erschien oder um andere Bedienstete zu veranlassen, einen Zug anzuhalten.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schrpo bei Hall i.T.

 

Eine preußische T 13 (Baureihe 92) rangiert im Bahnhof Berlin-Rummelsburg vor der Kulisse des Kraftwerks Klingenberg.. Im Vordergrund stehen französische Kesselwagen der "Wirtschaftlichen Forschungsgesellschaft mbH" (kurz WiFo). Diese war eine 1934 in Berlin durch das Reichswirtschaftsministerium gegründete Tarnfirma, welche für die Beschaffung, Lagerung und Herstellung von kriegswichtigen Rohstoffen zuständig war und damit die Logistik der Wehrmacht sicherstellte. Die Hauptaufgabe bestand in der Errichtung von geheimen Großtanklagern, darüber hinaus war sie für den Betrieb von Kesselwagen, Tankschiffen, dem Ausbau von Transportstrecken und dem Betrieb von Werken zur Chemiegrundstoffherstellung wie beispielsweise Salpetersäure zuständig. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
WiFo-Kesselwagen

 

Ein amerikanischer Transportoffizier begutachtet im Depot Newport/Wales die aus den USA eingeschifften Liberty-Loks, des Typs USATC S-160, die auf die Überfahrt zum europäischen Festland warten.  (05.08.1944) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Invasions-Lokomotiven (1)

 

56 3401 + 57 208 befördern einen Güterzug bei Rottenmann in der Steiermark (zwischen Selzthal und Leoben). (21.07.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
56 3401 + 57 208 b. Rottenmann

 

Transport von vermutlich Schiffsgeschützen auf Flachwagen der Deutschen Reichsbahn. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Geschütztransport

 

Ein Arbeitszug auf der Lokalbahn Petersdorf - Winkelsdorf im Sudetenland. (03.1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (3)

 

Kriegsgefangene beim Abladen von Schwellen an der Lokalbahn Petersdorf - Winkeldorf im Sudetenland. (03.1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (4)

 

Beseitigung von Partisanenschäden an einem Bahndamm in der Ukraine mit einem gemeinsamen Einsatz von "blauen Eisenbahnern", die für die Schipparbeiten von den Wagen zuständig sind und russischen Arbeitern. Hierbei scheint es sich nicht um Kriegsgefangene zu handeln, der wachsame Blick der Offiziers auf dem Wagen gilt eher dem möglichen  Feind in der Ferne als den Arbeitern. Beachtenswert sind auch die eingesetzten Wagen russischer Bauart mit Mittelpufferkupplung.  (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Gleisbauarbeiten (5)

 

Ganze Arbeit hat offenkundig ein russischer Angriff auf diesen Bahndamm in der Ukraine geleistet, deren Schadensbeseitigung erheblichen Materialeinsatz erforderte. Beachtenswert sind die dabei eingesetzten Wagen russischer Bauart mit Mittelpufferkupplung. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Gleisbauarbeiten (6)

 

Aufladen von Schienen auf einen requierierten französischen Xm-Wagen durch russische Kriegsgefangene.  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Gleisbauarbeiten (8)

 

Gleisbauarbeiten im Bahnhof Aljeschki auf der Krim. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gleisbauarbeiten (9)

 

Ein Versorgungszug, geführt von einer pr. P 8 (Baureihe 38.10), an der polnisch-russischen Grenze in Litauen. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Versorgungszug Im Osten

 

Reifenpanne am Dienstwagen "R 95400" des Hamburger Fotografens Walter Hollnagel auf der Straße nach Simferopol auf der Krim. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Auf der Krim (2)

 

Hochbetrieb mit Rüstungsgütern auf einem russischen Bahnhof.  (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Militärtransport im Osten (3)

 

Ein mit Panzern beladener Zug wartet in einem Bahnhof nahe Minsk auf Weiterfahrt an die Front. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Militärtransport im Osten (4)

 

Auf Sichtabstand abgestellte deutsche Panzerzüge während des Frankreichfeldzuges bei Versailles. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Panzerzüge vor Versailles

 

Eine polnische Pt 31 mit einem Wehrmachts-Sonderzug im polnisch-russischen Grenzbahnhof Brest-Litowsk. Nach der Besetzung Polens 1939 gelangen 54 Maschinen der Baureihe Pt 31 in deutschen Besitz. (1942) <i>Foto: Privat</i>
Pt 31 im Bf Brest-Litowsk

 

Gesprengte Eisenbahnbrücke über die Lahn bei Staffel, aufgenommen beim Lahnhochwasser im Winter 1946. (02.1946) <i>Foto: unbekannt</i>
Eisenbahnbrücke bei Staffel

 

Die von der RBD Breslau in den Osten verschlagene 56 2625 auf der Strecke Snamenka - Krementschug in der Ukraine. Auffällig ist, dass die Lok keine abgedunkelten Lampen trägt. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
56 2625 in Krementschug

 

Als Reparationsleistungen sicherte sich die polnische Staatsbahn (PKP) aus preußischen Beständen zwischen 1918 und 1920 190 Lokomotiven der Baureihe 38.10 (pr. P 8). Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs erwischte es eine dieser Maschinen durch einen deutschen Fliegerangriff bei Kro?niewice zwischen ?ód? und Kutno. (1939) <i>Foto: Karl Walter Einbeck</i>
Nach dem Fliegerangriff (3)

 

Der teilweise ausgebrannte Schutzwagen "Halle 21059" im Bw Saalfeld. Er war offenkundig im FD 80 eingestellt, der mit der Zuglok 03 126 verunglückte (vgl. Bild-Nr. 5775). Das es kein regulär eingestellter Reisezugwagen war, ergibt sich aus der Seitenaufschrift "Schutzwagen ! Benutzung verboten !" (1940) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Schutzwagen

 

Am 09. April 1945 bombardierte die 9. US-Luftflotte den Bahnhof Saalfeld. Neben den offiziell 208 Toten bei diesem Luftangriff hatte die Reichsbahn im Bahnhofsbereich 270 zerstörte Eisenbahnwaggons (weitere 930 beschädigt) sowie die Zerstörung von vier Dampf- und fünf Elektrolokomotiven zu vermelden. Eine der getroffenen Dampflok war die Saalfelder 38 2774, die noch ein Jahr nach dem Angriff im Bahnhofsbereich abgestellt war. (27.04.1946) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Bombenschaden in Saalfeld (2)

 

Die gerade einmal ein Jahr alte 52 7586 wurde beim Bombenangriff auf Saalfeld am 09.04.1945 schwer beschädigt und 1947 ausgemustert. Aufnahme in Saalfeld. (27.04.1946) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Bombenschaden in Saalfeld (3)

 

Schadensaufnahme im schwer beschädigten Bw Kiew. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bw Kiew Hbf

 

Die beim Luftangriff vom 09. April 1945 völlig zerstörte 38 2774 stand noch ein Jahr später im Bahnhof Saalfeld abgestellt. Sie wurde am 25.11.1946 ausgemustert. Links hinter der Lok liegt noch ein Oberleitungsmast, der im Zuge der Reparationsleistungen an die Sowjetunion abgebaut wurde. (27.04.1946) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
Bombenschaden in Saalfeld (1)

 

Auch beim Einladen in den gedeckten Güterwagen "München 23522" der Deutschen Reichsbahn zeigt sich dieses Maultier irgendwo in der Ukraine etwas störrisch und benötigt die Zug- und Schubkraft von 4 Personen. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Verladen von Maultieren

 

Der Dienstwagen Nr. 331 der Reichsbahnverkehrsdirektion (RVD) Dnjepropetrowsk wird auf die Fährboote bei Cherson verladen, die den Übergang über den Dnjepr auf der Strecke Odessa - Nikolajew - Krim ermöglichten. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (1)

 

Bei der Cherson-Fähre handelte es sich nicht um ein Kriegsprovisorium, auch in Friedenszeiten gab es an dieser Stelle des Dnjepr, kurz vor seiner Einmündung ins Schwarze Meer, keine Brücke.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (2)

 

Mit voller Beladung geht es über den Dnjepr bei Cherson. Um das Fährprovisorium an der Bahnstrecke Odessa - Nikolajew - Krim zu beenden, wurde 1943 eine Brücke errichtet, die jedoch nach wenigen Monaten mit dem Rückzug der deutschen Truppen wieder gesprengt wurde. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Cherson-Fähre (3)

 

Der eisige russische Winter 1941/42 führte offenkundig auch zu Ausfällen der motorbetrieben Drehscheiben. Wie hier in Minsk musste mit Muskelkraft nachgeholfen werden. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Minsk (1)

 

Erbeuteter russischer Gleisumbauzug in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Gleisumbauzug

 

Der Bahnhof Shmerinka an der Eisenbahnstrecke Kiew - Brest. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Shmerinka

 

Wie beinahe alle deutschen Großstädte hatte Hannover bis zum Herbst 1944 schwerste Kriegsschäden davongetragen. Und doch zeigt ein Soldat voller Stolz seinem kleinen Sohn die imposante Erscheinung der 01 033 vom Bw Hamm P, die in gespenstischer Umgebung von ausgeglühter Bahnhofshalle und Häuserruinen immer noch eine gute Figur abgibt. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 033 in Hannover

 

Die bis Juni 1942 beim Bw Stargard beheimatete 38 1339 im Bw Njeshin an der Strecke Kiew - Moskau. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Russischer Winter

 

Im Herbst 1944 wird der Reichsbahnverkehr in Hannover maßgeblich von den Belangen der Wehrmacht bestimmt. 41 016 vom Bw Hamm P trifft soeben mit einem DmW-Zug (Schnellzug mit Wehrmachtsteil) im zerstörten Hauptbahnhof ein. (11.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
41 016 in Hannover

 

Die fabrikneue 50 695 auf der Strecke Regensburg - Linz/Donau. (08.1940) <i>Foto: Johann B. Kronawitter</i>
50 695 bei Passau

 

55 478 im Osteinsatz beim Bw Skirotawa/Riga.  (1942) <i>Foto: Nachlass Herbert Schultz</i>
55 478 im Osteinsatz

 

38 1886 wurde am 08.02.1942 vom Bw Oldenburg Hbf an die Gedob/Demblin abgegeben. Das Bild zeigt sie im Osteinsatz in Mitun (Kurland).  (1942) <i>Foto: Nachlass Herbert Schultz</i>
38 1886 in Lettland

 

Die Bedrohung vor Partisanenangriffen in den von Deutschen besetzten Gebieten Rußlands machten umfangreiche Sicherungsmaßnahmen notwendig, wie der mit Palisaden gesicherte Ausbau vor der Dienstbaracke eines unbekannten Bahnhofs zeigt. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Schutz vor Partisanen (1)

 

Bau einer Kriegslok der Baureihe 52 bei der BMAG, vormals Schwarzkopff, in Wildau bei Berlin. (08.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bau von Kriegslokomotiven (3)

 

Bei der Umladung eines beschädigten Güterwagens im Bahnhof Kreuz an der Ostbahn herrscht offenkundig beste Laune, auch wenn man bei der Bespannung des Gefährts in die Frühzeit der Eisenbahn zurückkehrte. Hinten wartet 38 3062, dies es vom Bw Cochem/Mosel in den Osten verschlug. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
1 PS-Pferdebahn

 

Bei der langen Reise auf Holzbänken zu den Kampfgebieten war jede Erholungspause willkommen. Der Aufnahmeort ist nicht bekannt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Aufenthalt im Osten

 

Beseitigung von Bombenschäden durch einheimische (Zwangs-)arbeiter in einem unbekannten Bw in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Aufräumarbeiten

 

Straßenszene in Kirovograd in der Zentralukraine. Der RVM-Fotograf besuchte die Stadt im Herbst 1943, kurz bevor die rote Armee die Stadt endgültig zurückoberte. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kirovograd/Ukraine

 

Zwei russische Kinder grüßen vom Führerstand der 38 3859, die am 16.12.1941 zur Generaldirektion der Ostbahn (Gedob) abkommandiert worden war. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Gruß aus 38 3859

 

Ein russischer Heizer, dessen Alter das der Maschine offenkundig übersteigt, auf dem Führerstand der 38 3859. Die Lok war vom Dezember 1941 bis Juli 1944 im Osteinsatz, zuletzt beim Bw Skirotora (später Riga Vbf). (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Heizer auf 38 3859

 

Russischer Heizer mit einer Selbstgedrehten ("Machorka") vor 38 3859 vom Bw Skirotora (später Riga Vbf). (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Zigarettenpause

 

57 3437 mit einem Truppentransportzug auf dem vom Krieg gezeichneten Bahnhof Woroshba in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Woroshba/Ukraine

 

Reichsbahner und einheimische Hilfskräfte besteigen die Draisine Nr. 0057 der Bahnmeisterei Poltawa. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Abfahrt zur Baustelle

 

Panzertransport mit 2 Zugmaschinen der Culemeyer-Transportgruppe in den Straßen von Berlin. Es handelt sich um einen erbeuteten 57 t schweren sowjetischen Kampfpanzer vom Typ KW2. Vermutlich wird das Fahrzeug zum Berliner Lustgarten geschleppt, wo während des Krieges Beutewaffen ausgestellt wurden. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (69)

 

Verladene Schienen-Lkw der Deutschen Reichsbahn auf dem Weg zur Ostfront. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Schienen-Lkw (2)

 

Während des Zweiten Weltkrieges wurde eine neue Zuggattung, der sogenannte Schnellzug für Fronturlauber (SF-Zug) geschaffen, die ausschließlich für Wehrmachtsangehörige reserviert war. Das Bild zeigt das Zuglaufschild des SF-Zuges 886/986, der zwischen Brest(-Litowsk) und Orel verkehrte. (1942) <i>Foto: RVM</i>
SF-Zug

 

so lautet die wie übliche nichtsagende Beschriftung dieses Foto des RVM-Fotografen Schuster irgendwo in der Ukraine. Welche sensible Information bei dieser Kuhherde geschützt werden sollte, wird wohl immer das Geheimnis der Zensoren bleiben.  (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Überweg im Osten

 

Neue Wagenachsen auf einem russischem Güterwagen im winterlichen Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Wagenachsen

 

Ein Kohlezug aus dem ukrainischen Donezbecken während des Zweiten Weltkriegs auf dem Weg nach Deutschland. 1941 wurde das Donezbecken wegen seiner reichen Kohlengruben und deren strategischer Bedeutung ein Hauptangriffsziel des Unternehmens Barbarossa. In der Donezbecken-Operation  wurde es 1943 von der Roten Armee zurückerobert. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Kohle aus der Ukraine (3)

 

Kohlezüge während des zweiten Weltkriegs in Berlin-Schöneweide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kohlezüge in Berlin

 

Abladen der stark gepanzerten Dachabschlusshaube für den Munitionslift am großen Zoo-Flakbunker im Berliner Tiergarten. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (57)

 

Transport der 72 t schweren Abschlußhaube für den Munitionslift eines der Berliner Flaktürme, die in den Stadtgebieten von Tiergarten, Friedrichshain und Humboldthain aufgestellt waren.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (58)

 

Transport der 72 t schweren Abschlußhaube der Henrichshütte Hattingen, für den Munitionslift einer der Berliner Flaktürme. Zugmaschine ist der Kaelble DR 70192, aufgenommen vor dem im Zweiten Weltkrieg zerstörten Lehrter Fernbahnhof. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (59)

 

Die gigantischen Ausmaße, die für den (U-)Boot-Transport zum Schwarzen Meer erforderlich waren, verdeutlicht diese Aufnahme mit vier Kalble-Zugmaschinen auf dem Gelände des Reichsbahn-Ausbesserungswerkes in Berlin-Tempelhof. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (67)

 

Das Titelblatt des legendären Reichsbahn-Kalenders von 1943. Er hatte das Schwerpunktthema "Räder müssen rollen für den Sieg!" und war dann auch der letzte Kalender dieser Art.... (1943) <i>Foto: Fred Wagner/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1943

 

Ein Truppentransportzug nach Osten - gebildet aus requirierten französischen 3 Klasse Wagen - kurz vor der Abfahrt im Königsberger Südbahnhof. (1942) <i>Foto: Privat</i>
Königsberg Südbahnhof

 

Der unter dem Namen "Operation Chastise" war ein in der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 durchgeführter Luftangriff der britischen Royal Air Force auf mehrere Talsperren, bei den von den auslaufenden Stauseen von Eder und Möhne verursachten Flutwellen bis zu 2400 Menschen ums Leben kamen. Die Aufnahme zeigt die Zerstörungen in Bahnhofsnähe von Fröndenberg an der Ruhr. (17.05.1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Operation Chastise (1)

 

Durch die Flutwelle bei der Zerstörung der Möhnetalsperre wurde u.a. diese Eisenbahnbrücke über die Ruhr zwischen Fröndenberg und Menden (Strecke Fröndenberg - Iserlohn) in Mitleidenschaft gezogen. (17.05.1943) <i>Foto: RVM</i>
Operation Chastise (2)

 

77.377 der CSD rangiert im Bahnhof Mährisch-Schönberg, welcher von 1938 bis 1945 zumVerwaltungsbezirk der Sudetendeutschen Gebiete gehörte. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Bahnhof Mährisch-Schönberg

 

Die unterschiedlichen Spurweiten zwischen dem mitteleuropäischen Raum von 1435 mm und der russischen Breitspur von 1524 mm stellten insbesondere im Zweiten Weltkrieg ein großes Hindernis für den durchgehenden Nachschubverkehr dar. Neben der Umnagelung von Breitspurstrecken auf Normalspur wurden auch Achsen und Drehgestelle der Eisenbahnfahrzeuge, wie hier in Kiew,  aufwendig ausgetauscht. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Umspuren eines Reisezugwagens

 

Insbesondere ab 1943 verschärften Partisanen in Rußland ihre Angriffe auf Eisenbahnlinien hinter der Front. Dadurch konnte die sowjetische Luftwaffe eingreifen, in dem sie Zugstauräume vor Sprengstellen bombardierte. So in Orscha am 4.5.1943, wo 300 Wagen mit Rüstungsmaterial ausbrannten. Im April 1943 gab es 626 Anschläge auf Schienenwege, besonders auf der Strecke Minsk- Gomel. Für die Wiederherstellung der Besedbrücke brauchten deutsche Pioniere 12 Tage.Im Mai 1943 zählte die HG Mitte 765 Anschläge. Allein zwischen Gomel und Shlobin beschädigten Partisanen bei 69 Sprengungen 35 Lokomotiven und 106 Waggons. Im Juni 1943 gab es 841 Anschläge, bei denen 298 Lokomotiven, 1222 Wagen und 44 Brücken unbrauchbar gemacht wurden. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Partisanenanschlag (2)

 

Aufsichtsbeamtin beim Geben des Abfahrauftrags auf dem S-Bahnsteig in Berlin-Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (28)

 

Blick aus der Blockstelle "Busch" in Höhe der Berliner Museumsinsel auf eine pr. S 10.1 auf der Fernbahn und einer parallel fahrenden S-Bahn zwischen Hackescher Markt und Friedrichstraße. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (26)

 

Folgen eines sowjetischen Luftangriffs auf den von Deutschen besetzen Bahnhof Snamenka.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Angriff auf Snamenka (4)

 

Streckensicherung durch rumänische Soldaten in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Streckensicherung

 

Drehscheibenwärterin in einer für ein Pressefoto eher ungewöhnlichen Dienstkleidung im Bw Düsseldorf-Derendorf (18.02.1941) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (32)

 

Bedienung des Zugzielanzeigers im Bahnhof Berlin-Pankow. Links konnte Art des Zuges (Kurz- oder Vollzug), rechts die Stationsnamen eingestellt werden. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (25)

 

Anbringen der Schlussscheibe durch die Zugschaffnerin im Bahnhof Esslingen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (26)

 

Aufsichtsbeamtin im Gespräch mit einem Soldaten auf dem S-Bahnhof Berlin-Zepernick - eine gestellte Szene für den Fotografen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (27)

 

Eine IS 20-113 der Westbahn als Beutelok der Deutschen Wehrmacht im EBW Smolensk. (02.1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
russische Beutelok

 

Eine eher trügerische Idylle mit spielenden Kindern am Rande eines unbekannten Bahnhofs in der RVD Dnjepropetrowsk neben einem Bauzug aus gemischten deutschen und russischen Wagen. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Trügerische Idylle am Bahnhof

 

so der nichtssagende Titel dieses RVM-Fotos, das leider jede weitere Zuordnung im Dunkeln lässt. Lediglich die Person in Uniform lässt sich als Obertruppführer des RAD (Reichsarbeitsdienst) mit Eisernem Kreuz identifizieren. Da der RAD zu Baumaßnahmen herangezogen wurde, könnten die Papierrollen unter seinem rechtem Arm Bauzeichnungen sein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnübergang im Osten

 

Putzarbeiten an einer tschechischen Lok im Bw Mährisch-Schönberg (heute: Šumperk/Tschechien). (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Putzarbeiten

 

Die von 1939 bis 1945 als "Wartheland" bezeichnete Region war vor dem Angriff Deutschlands auf Polen im September 1939 polnisches Staatsgebiet. Hier passiert ein Güterzug auf der Strecke Gnesen - Hohensalza die für den Fotografen gestellte Szene für den Reichbahnkalender. (1940) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Im Wartheland

 

Der Pferdebestand der Wehrmacht lag am Tag des Kriegsbeginnes am 1. September 1939 bei 573.000 Pferden. Zwei Jahre später wurden für den Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 rund 750.000 Pferde bereitgestellt. Insgesamt wurden auf deutscher Seite im Zweiten Weltkrieg 2.800.000 Pferde eingesetzt. Die Verluste waren hoch. Einer Aufstellung des Generalstabes des Heeres zu den Pferdeverlusten im Feldheer für den Zeitraum vom 22. Juni 1941 bis zum 31. Dezember 1944 zufolge, lag der Monatsdurchschnitt an Totalausfällen bei Pferden in der Regel bei etwa 30.000, davon über 90% beim Ostheer. Insgesamt beliefen sich die Totalverluste an Pferden seit dem 22. Juni 1941 auf 1.558.508. Im Dezember 1944 lag die Totalausfallsrate bei 26.134 Pferden, wovon 10.058 durch Feindeinwirkung starben und knapp 2500 an Erschöpfung bei einem Gesamtbestand in diesem Monat von etwa 930.000 Pferden. Das Bild zeigt die Requirierung von Pferden in Ostpreußen. (1941) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Requirierung von Pferden

 

Eine unbekannte G 10 (Baureihe 57.10) mit Frostschutzeinrichtungen hinter dem Führerhaus wird im Bw Dorpat (heute: Tartu/Estland) bekohlt. Eine solche Anlage mit Loren-Schrägaufzug und Fallschächten würde heute aus Gründen der Unfallfallverhütung sofort stillgelegt werden. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Bw Dorpat

 

Während ein Betriebgleis offenkundig für die vorbeifahrende G 8 wiederaufgebaut und umgespurt wurde, ist das rechte Gleis beim Rückzug der russischen Truppen zerstört worden. Nach dem Prinzip der "verbrannten Erde" verfeinerten die deutschen Truppen bei ihrem Rückzug durch den Einsatz des "Schienenwolfs" noch die nachhaltige Zerstörung des Oberbaus. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Demontonierte Gleisanlagen

 

so der unverfängliche Titel dieses Propagandabildes. Beim genaueren Betrachten wartet links ein Zug mit sog. "Freiwilligen" für den Arbeitsdienst in Deutschland, während gleichzeitg kriegerisches Gerät in ihr Heimatland transportiert wird. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Versorgungszüge im Osten

 

Eine polnische Ty 23 überquert eine behelfsmäßig wiederhergestellte Warthebrücke. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Warthebrücke

 

Zugbegegnung an einer unbekannten Warthebrücke zwischen einer deutschen 57.10 (rechts) und einer polnischen Ty 23. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Warthebrücke

 

93 022 wartet im Rangierbahnhof Berlin-Pankow auf neue Aufgaben. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
93 022 in Bln-Pankow

 

Der Winter 1941/42 war selbst für russische Verhältnisse extrem und ungewohnt kalt und brachte Minus-Temperaturen mit sich,wie sie lange nicht beobachtet worden waren. Hundertausende deutsche Soldaten erlitten Erfrierungen oder erfroren - sie waren füreinen Krieg im Winter nicht ausgerüstet - schon gar nicht für die Kälte in diesem Winter. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 1896 in Minsk (5)

 

Blick in das FBw Birsula, wo sich die Strecken Jekaterinoslaw - Snamenka - Birsula - Okniza - Nowoselizy und Shitomir - Kasatin - Shmerinka - Birsula - Odessa (zweigleisig) kreuzten. Rechts wartet die zuletzt beim Bw Lübbenau stationierte 55 3383 auf den nächsten Einsatz. (1943) <i>Foto: RVM</i>
FBw Birsula/Ukraine

 

Eine junge russische Frau als Heizerin mit dem deutschen Lokführer auf einer unbekannten pr. G 10 (57 13xx) in Rußland.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Lokführer und Heizerin

 

Rangierarbeiten auf einem unbekannten Bahnhof in Rußland. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Militärtransport im Osten (7)

 

Ein durch deutsche Soldaten erbeuterter russischer Panzerzug. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Panzerzug (1)

 

Konotop im Nordosten der Ukraine war im 2. Weltkrieg ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt. Von dort zweigten die Strecken in Richtung Bachmatsch/Kiew, Brjansk und Sumy/Belgorod ab (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bw Konotop

 

Die bei Henschel in Kassel gebaute Kondenstenderlok 52 1851 war in der RVD Dnjepropetrowsk ab 04.08.1943 im Osteinsatz. Vor der Lok der 1968 verstorbene Dipl-Ing. Gerd Rüggeberg, der die Kondensloks betreute. Er begleitete die Erprobungsfahrten und organisierte den ersten Betriebseinsatz der Loks in der Ukraine. (03.1943) <i>Foto: Privatfoto</i>
52 1851

 

57 1030 mit einem Sonderzug - bestehend aus einem CIWL-Speisewagen und einem pr. Schlafwagen - im Bahnhof Bachmatsch-West, einem Kreuzungsbahnhof der Strecken Kiew-Kursk und Minsk-Poltawa. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 1030 im Osten

 

Ab 1943 wurde neben der Baureihe 52 eine zweite Serie von Kriegslokomotiven aufgelegt, die mehrere Verbesserungen am Lauf- und Triebwerk zu der BR 52 aufwies. Insgesamt 866 Exemplare der Baureihe 42 wurden bis Kriegsende gebaut. Da noch zahlreiche halbfertige Lokomotiven in den Werken vorhanden waren, wurden sie noch bis 1947 fertiggestellt. Die bei WLF gefertigten zwei Vorauslokomotiven 42 0001 und 0002 erhielten einen sog. "Brotankessel", der wegen der Rohstoffknappheit die aus Kupfer bestehende Feuerbüchse ersetzte. (1943) <i>Foto: RVM</i>
42 0001

 

Obwohl Schnellzuglokomotiven vor Kriegsende keine Rolle mehr im Zugförderungsdienst spielten, wurde 05 003 Anfang 1945 bei Borsig in Henningsdorf umgebaut und mit einem Tarnanstrich versehen. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (2)

 

05 003 in Tarnanstrich und mit Panzerplatten versehen zum Schutz vor Tieffliegerbeschuss in Henningsdorf. Die Lok wurde am 15. Februar 1945 dem Bw Hamburg-Altona zugeteilt und legte dort bis zum 1. März 1945 jedoch nur 503 km zurück. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (5)

 

Unter den wachsamen Augen zweier Reichsbahner wird die Spurweite einer Achse im Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW) Dnjepropetrowsk vermessen. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ausbesserung im Osten

 

Getarnter Sonderzug des Führungsstabes der Wehrmacht am Karataj-See (nahe Smolensk). Die Zusammensetzung des Zuges deutet vermeintlich auf den Sonderzug des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe Mitte hin, mit folgenden Wagen (von links nach rechts): 1. ein vermutlich polnischer Salonwagen, 2. Speisewagen der CIWL, 3. Schlafwagen Typ Y der CIWL, 4. vermutlich polnischer ABhux(z), 5. ein aus einem C4ü-28 hergerichteter Nachrichtenwagen, 6. ein Maschinengepäckwagen MaschPw4ü-37/39, umgebaut aus einemPw4ü-37,  7. ein Heizwagen, 8. ein aus einem Tender hergerichteter Wasserwagen.  (17.01.1943) <i>Foto: RVM</i>
Sonderzug des Führungsstabes

 

Ein wiederhergestellter Wasserturm während der deutschen Besatzungszeit in einem unbekannten Ort Rußlands. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Wasserturm in Rußland

 

Ab Oktober 1940 wurden Schulkinder und Mütter mit Kleinkindern aus den vom Luftkrieg bedrohten deutschen Städten in weniger gefährdete Gebiete untergebracht. Die "Reichsdienststelle Kinderlandverschickung" evakuierte bis Kriegsende insgesamt wahrscheinlich über 2.000.000 Kinder und versorgte dabei vermutlich 850.000 Schüler im Alter zwischen zehn und vierzehn Jahren. Das Bild zeigt die Abfahrt Berliner Kinder auf dem Anhalter Bahnhof in das KLV-Lager Hassitz bei Glatz (Schlesien). (08.10.1940) <i>Foto: RVM</i>
Kinderlandverschickung (5)

 

Die im besetzten Polen requirierte Tp 2 186 vom Bw Skierniewice in der Woiwodschaft &#321;ód&#378;. Bei der Baureihe Tp 2 handelt es sich um eine pr. G 7.3 (BR 55.7-14), die zwischen 1898 - 1911 gebaut wurde. (1940) <i>Foto: RVM</i>
PKP Tp 2 186

 

Eine unbekannte 52 verlässt den winterlichen Bahnhof Minsk. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Winter in Minsk (5)

 

Die zuletzt beim Bw Rossitten/Ostpreußen beheimatete 55 5251 im Osteinsatz. Die Aufnahme zeigt die Abfahrt eines Sonderzuges nach Smolensk an der Kiesgrube am Karataj-See. Nach dem Krieg verschlug es die Lok zum Heizhaus Straßhof/NÖ, wo sie am 01.10.1945 z-gestellt wurde. Am 29.01.1949 wurde sie aus Österreich in die UdSSR abgefahren. (17.01.1943) <i>Foto: RVM</i>
55 5251 bei Smolensk

 

Eine unbekannte V 36 als amerikanische Beutelok der "Allied Forces" im vom Krieg gezeichneten Bw Augsburg. (08.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Kriegsende in Augsburg (1)

 

Eine weitere V 36 (Lok M 5 "Allied Forces") im Bw Augsburg. (08.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Kriegsende in Augsburg (2)

 

Die Essener Innenstadt war wegen der Kruppwerke bevorzugtes Ziel wiederholter alliierter Luftangriffe: Die Stadt selbst wurde dabei so schwer getroffen, dass nur etwa 23 % der innerstädtischen Gebäude keine Kriegsschäden aufwiesen. Dabei wurde auch der elektrische Straßenbahnbetrieb in Mitleidenschaft gezogen, der zeitweise nur mit Dampflok-Vorspann aufrecht erhalten werden konnte. Das Bild zeigt den Straßenbahn-Notbetrieb auf der Linie 18 (Essen Hbf - Heißen - Uhlenhorst) der Mülheimer Verkehrs-Gesellschaft in der Kruppstraße (heute A 40 "Ruhrschnellweg") im Bereich zwischen Hobeisenbrücke und Wickenburgstraße. (1944) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Notbetrieb in Essen

 

Der im Dienste des RVM tätige Hamburger Direktionsfotograf Walter Hollnagel hielt auf Farbdiafilm auch Alltagsszenen in den zerstörten Städten fest, wie hier in der ukrainischen Bezirkshauptstadt Dnjepropetrowsk, unweit des Bahnhofs.  (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (6)

 

Die fabrikneue Kondenstenderlok 52 1883 bei Henschel in Kassel. Sie war die erste 52er mit Witte-Windleitblechen ab Werk. Ihr Osteinsatz endete am 22.03.1944 beim Bw Nikolajew. Im Mai 1944 wurde sie alsSchadrückführlok aus der Rbd Posen nach Süddeutschland überführt und am 01.07.1950 beim Bw Nördlingen z-gestellt. (07.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
52 1883

 

1942 wurden nach langer Entwicklungszeit zwei Exemplare der Dampflokomotive 97.4 an die Erzbergbahn geliefert, welche dreimal so stark war wie die ursprüngliche Erzbergbahnlok 97.0 war. Sie war die stärkste Zahnradbahn-Dampflokomotive der Welt. (26.05.1942) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
97 401 in Vordernberg

 

Wiederhergestellte Brücke über den Dnjepr auf der Strecke Kiew - Poltawa - Charkow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Dnjeprbrücke (1)

 

Bewachte Brücke über den Dnjepr an der ukrainischen Strecke Kiew - Poltawa. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Dnjeprbrücke (2)

 

Wiederhergestellte Dnjeprbrücke an der Strecke Kiew - Poltawa. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Dnjeprbrücke (3)

 

38 3253 wurde ab 1942 vom Bw Göttingen P in den Osten versetzt, hier beim Bw Kiew Hbf. Die Lok galt lt. Aufstellung vom 07.09.1944 als vermisst, tauchte aber am 15.07.1945 beim Bw Göttingen P wieder auf. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 3253 in Kiew

 

"Stützpunktartiger Ausbau eines Haltepunktes im Osten. So sichern die deutschen Eisenbahner ihrer kleinen Stützpunkt und damit den Verkehr zur Front gegen heimtückische Bandenüberfälle" - so die Originalbildbeschreibung, die die ab 1943 zunehmende Problematik der Partisanenbedrohung herunterspielen sollte. Die Bedrohung durch Partisanen machte die verschiedensten Vorsichtsmaßnahmen und Schutzvorrichtungen notwendig, deren Wirksamkeit bei Nacht oder nebeligen Wetter eher zweifelhaft waren. Hier wurde die Dienstbaracke neben den Eisenbahngleisen durch Holzbarrikaden und Stacheldraht gesichert.  (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Schutz vor Partisanen (2)

 

Die im Wehrmachtstransportwesen eingesetzten zivilen Bediensteten der Deutschen Reichsbahn waren die sog. "blaue Eisenbahner", während die „Eisenbahntruppen” und „Feldeisenbahneinheiten” als sog. "graue Eisenbahner" Bestandteile des Heeres und damit der kämpfenden Truppe waren. Hier warten sog. "blaue Eisenbahner" vor der rangierenden pr. G 7.1 (55 783), die beim Bw Sochaczew/OBD Warschau eingesetzt war. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Blaue Eisenbahner

 

Als "Freizeitgestaltung vor einem Reichsbahnbauzug im Osten" wurde diese Aufnahme betitelt, um den Angehörigen in der Heimat die vermeintliche Normalität des Krieges vorzugaukeln.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Stellwerksbauzug (1)

 

Fern der Heimat operierte der Stellwerksbauzug der RBD Hannover aus Hannover-Herrenhausen in Kiew. Das Akkordeon spielende Trio ist wohl für den Fotografen vor den Werkstattwagen umgezogen (vgl. Bild Nr. 3819). Die von den Reichsbahndirektionen in die besetzten Gebiete abgeordneten Bauzüge bekamen Feldpostnummern zugeordnet. Der Stellwerks-Bauzug 4 K wurde als Eisenbahn-Stellwerkbauzug 1303 Hannover der Feldpostnummer 46 019 zugeordnet und führte diese vom 12.07.1941 bis 24.01.1943. Aufnahme von  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Stellwerksbauzug (2)

 

Wie Spielzeuge wurden nach einem amerikanischen Fliegerangriff die Fahrzeuge 851 041 vom Depot Lucca (vorne) und E 428 038 (hinten) in Florenz umhergeworfen. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (3)

 

Nach einem Luftangriff wurden im Bahnhof Ancona (Italien) die Anlagen derart zerstört, dass sich selbst das Wasserfassen sehr problematisch gestaltete. Mit vereinten Kräften wurde das Wasser mit Eimern aus dem heil gebliebenen Tender einer defekten Lokomotive in den Tender einer betriebsfähigen Lokomotive geschöpft. (07.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (4)

 

Inferno nach einem amerikanischen Luftangriff auf den Bahnhof Florenz Santa Maria Novella: Nur noch Schrott sind wohl E 428 038 (vorne), eine E 428 der III.Serie (rechts oben), eine 625 und eine 740 (Mitte).  (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (5)

 

Nachdem die Rote Armee im Herbst 1943 den Dnjepr überschritten hatte, musste die Wehrmacht die Stadt Kirowograd räumen. "Bildberichter" Walter Hollnagel dokumentierte die trostlose Aktion. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Kirowograd (1)

 

Rückzug der deutschen Truppen aus Kirowograd in der Ukraine. (10.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Kirowograd (2)

 

Ein Kesselwagenzug mit "brennbaren Flüssigkeiten" in Berlin-Rummelsburg. Der vordere Privatwagen Nr. 923 575 weist als Heimatbahnhof "Wien" aus. (1942) <i>Foto: RVM  (Ittenbach)</i>
Tankwagen in Bln-Rummelsburg

 

so der Titel dieses Propagandafotos. Der Anlass des Fotos ist leider nicht bekannt. (1942) <i>Foto: RVM  (Ittenbach)</i>
Kamele für die Ostfront

 

Die Ukraine sollte während der deutschen Besatzungszeit als "Kornkammer des Reiches" dienen. Warum der große Berg von Heuballen der Bewachung deutscher Soldaten bedarf, bleibt allerdings unklar. 57 3279 vom Bw Baranowitsche (südl. Charkow) lockert die Szene auf.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
57 3279 in der Ukraine

 

Das Beheizen von Wasserkränen wie hier im Bahnhof Minsk war im strengen russischen Winter seit jeher üblich und eignete sich gleichzeitig zum Aufwärmen der Hände. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Beheizen eines Wasserkrans

 

Bahnschutzpolizisten sichern einen Sonderzug mit zwei Lokomotiven der Baureihe 55, irgendwo in der besetzten Sowjetunion. Die führende 55 4160 war vor dem Rußlandeinsatz im Bw Dillenburg stationiert, danach beim Bw Pleskau und Roslawl. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Streckensicherung im Osten

 

Eine pr. P 8 befödert zusammen mit einer pr. G 8 (BR 56.2) vom Bw Njeshin einen Personenzug an der Strecke Kiew - Moskau. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter im Osten

 

38 2594 (ex Bw Halle P) und 38 2898 (rechts) im Bw Kiew Hbf. Zur Jahreswende 1942/43 besaß das Bw Kiew bis zu 62 preußische P 8. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Zwei Preußen im Bw Kiew

 

86 550 im grauen Kriegstarnanstrich und vereinfachter ÜK-Ausführung (ohne Zentralverriegelung in der Rauchkammer, mit Verdunkelungsblenden und fehlendem 2. Seitenfenster im Führerstand). Die Lok wurde vom Maschinenbau und Bahnbedarfs AG (Orenstein) unter der Fabriknummer 13727 gebaut und im Juni 1942 dem Bw Nossen zugeteilt. Bereits 4 Jahre später wurde sie aufgrund schwerer Kriegsschäden am 06.04.1946 ausgemustert. (1942) <i>Foto: RVM</i>
86 550

 

Rückepferd im Bahnhof Winkelsdorf (heute tschech. Kouty nad Desnou). Nach dem Münchner Abkommen 1938 wurde Winkelsdorf dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Mährisch Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (2)

 

Holzverladung im Bahnhof Winkelsdorf/Sudetenland. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (3)

 

50 1944 in dem vom Bombenhagel schwer gezeichneten Schuppen des Bw Neumünster. (26.10.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Zerstörtes Bw Neumünster

 

Streng bewacht wurden diese Dampfwalzen, die auf Flachwagen verladen, für den Einsatz in Rußland bestimmt waren. (1942) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Dampfwalzen für Rußland

 

So lautet der Titel dieses Fotos, das der RVM-Fotograf Steiner im Bw Minsk aufnahm. Die dreckige und körperlich anstregende Arbeit der Beladung von Kohlehunten musten russische Kriegsgefangene in Handarbeit erledigen. (1941) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bekohlungsanlage im Osten

 

Die Konzeption der Culemeyer-Transporte sah nicht nur die Beförderung von Güterwagen vor, sondern expliziert auch Schwertransporte, die auf der Eisenbahn wegen des Lichtraumprofils nicht bewegt werden konnten, wie hier diesen Brückenträger für die Reichsautobahn, der im Güterbahnhof von Meerane mittels des 50 t-Schienenkrans "Mainz 710016" umgeladen wird. Der ursprüngliche 60t-Kran (Ardelt Baujahr 1928) wurde Anfang der 1930er Jahre auf 50t Tragfähigkeit herabgesetzt, da sich die Nietverbindungen als nicht stabil genug herausstellten. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (43)

 

Im 2. Weltkrieg benutzte die deutsche Wehrmacht die Culemeyer-Straßenroller auch zum Transport von schweren Militärteilen. Vermutlich handelt es sich hier um Teile für ein Wasserkraftwerk in Norwegen. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (50)

 

Die Zerstörung von Gleisanlagen, die man dem Feind überlassen musste, erzielte schon immer die größte Wirkung, um den Vormarsch fremder Truppen zu behindern. Dies bedingte auch nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Rußland die schnelle Produktion neuer Bahnschwellen in den besetzten Gebieten. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schwellensägewerk (1)

 

Herstellung der Bohrlöcher für die Schienenbefestigungsmittel in neuen Schwellen in einem russischen Sägewerk.  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schwellensägewerk (2)

 

Verladung neuer Schwellen in einem russischen Sägewerk. Im Anschlußgleis warten die Arbeitszüge, die die Schwellen direkt zu den Baustellen bringen. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schwellensägewerk (3)

 

Die bereits eingetretenen Kriegsschäden durch das Bombardement auf die Reichshauptstadt bedingten wohl den Transport des Küchenwagens "112269 Dresden" (Heimatbahnhof Chemnitz) zum Charlottenburger Güterbahnhof, um anschließend hungrige Mäuler zu stopfen. (03.04.1943) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (30)

 

Streckeninspektionfahrt an der Blockstelle Kälna irgendwo in der Ukraine. (24.03.1943) <i>Foto: Below (RVM)</i>
Blockstelle Kälna

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (1)

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. Rechts steht ein alter bayerischer D-Zug-Wagen. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (2)

 

Und wieder Brest-Litowsk: Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt zur russischen Front vor. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (3)

 

Ein vermutlich für die Wehrmacht durchgeführter Culemeyer-Transport von Schnellbooten zum Schwarzen Meer auf der Reichsautobahn nahe Hermsdorf. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (26)

 

Schwertransport der Berliner Stahlbau GmbH während des Zweiten Weltkriegs. Mit der Zugmaschine DR-70 190 mit abgedunkelten Schweinwerfern biegt er von der Tilsiter Straße kommend in die Große Frankfurter Straße ein, um entlang der Boxhagener Straße zum Osthafen zu gelangen. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (27)

 

Um wirkungsvoll gegen Partisanenangriffe vorgehen zu können, wurden ab 1943 am Zugschluss mobile Panzerfahrzeuge eingestellt. Hier ist es ein - bei sonstigen Kampfeinsätzen nicht mehr verwendbarer - russischer Beutepanzer vom Typ T 26 B auf einem Rms-Wagen, der während der Großoffensive gegen Partisanen hinter der Heeresgruppe Mitte in Diensten der 4.SS-Pol.-Division tätig war.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Panzersicherung im Osten

 

Blick vom Wasserturm auf einen unbekannten Bahnhof in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bahnhof im Osten (1)

 

Ausfahrt der 57 1467, vom Bw Stettin Hgbf zum Bw Belopolje (Ukraine) abgegeben, auf einem unbekannten Bahnhof an der Strecke Kiew - Kursk. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 1467 im Osten

 

Ein Wehrmachtsoffizier und eine Reichsbahnerin in Winkelsdorf (Sudetenland). (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (1)

 

Das Ehrenkreuz der deutschen Mutter, kurz "Mutterkreuz" diente in der Zeit des Dritten Reiches als Auszeichnung für kinderreiche Mütter, die nach der Rassen-Ideologie der Nationalsozialisten eine „arische“ Abstammung nachweisen konnten. Daher mussten auch die Reichsbahn-Fotografen Fotomotive bei "passenden" Reichsbahnerinnen umsetzen. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (23)

 

Nachdem die russische "S.K.III 015" im fernen RAW Chemnitz eine Hauptuntersuchung mit Frostschutzeinrichtungen erhalten hatte, wurde sie auf einem französischen Beutewagen zurück in die baltische Heimat transportiert. (02.1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Russische Schmalspurlok

 

Ein Personenzug passiert eine Behelfsbrücke über einen unbekannten Fluss in Frankreich. (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Zerstörte Brücke in Frankreich

 

Aufräumarbeiten nach einem Partisanenanschlag bei Molodetschno (nahe Minsk).  (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Bergen von Zugtrümmern (1)

 

Aufräumarbeiten nach einem Partisanenanschlag bei Molodetschno (nahe Minsk).  (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Bergen von Zugtrümmern (2)

 

Kohleumladung im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (5)

 

Ein unbekannter Flakhelfer fotografierte von seinem Beobachtungspunkt auf dem Wasserturm am Osnabrücker Hauptbahnhofs diese Szene mit einer unbekannten 03 und einer stromlinien verkleideten 03.10. (1944) <i>Foto: Privatfoto</i>
Osnabrück Hbf im Krieg

 

Blick aus der Ostbahnbetriebsdirektionen (OBD) Warschau auf die Stadt mit der Orthodoxen Metropolitenkirche der St. Maria Magdalena (Cerkiew metropolitalna &#347;w. Marii Magdaleny). (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
OBD Warschau

 

Nach einem Tieffliegerangriff schleppt eine italienische Dampflok die defekten E-Loks durch den Bahnhof Ancona. (07.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (2)

 

Gleisumbau mit Kriegsgefangenen im Bahnhof Petersdorf an der Teß (Mähren). (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (1)

 

Einsatz von Kriegsgefangenen beim Gleisumbau im Bahnhof Petersdorf an der Teß (Mähren). (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kriegsgefangene (2)

 

Deutsche Soldaten auf einem erbeuteten französischen Weinwagen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Erbeuteter Weinwagen

 

99 1563 im Kleinbahn Bw Janow-Poleski (östl. Brest-Litowsk). Die Lok wurde 1919 von Borsig gebaut und vom Eisenbahn-Ersatzpark Sperenberg nach Polen abgegeben, wo sie nach dem deutschen Einmarsch eine Reichsbahn-Nummer erhielt. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Heeresfeldbahnlok

 

99 1563 im Kleinbahn Bw Janow-Poleski (östl. Brest-Litowsk).  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
99 1563 bei Brest-Litowsk

 

94 798 vom Bw Osnabrück Gbf  wurde nach dem schweren Bombenangriff auf Osnabrück vom 13.09.1944 von ihren eigenen Schienen eingeschlossen. (14.09.1944) <i>Foto: RBD Münster</i>
94 798 in Osnabrück - 1944

 

Durch die Wucht einer Fliegerbombe wurde dieser Tender im Bw Osnabrück Hbf senkrecht gestellt. (14.09.1944) <i>Foto: RBD Münster</i>
Bombentreffer in Osnabrück

 

Eine unbekannte 94 im Bw Osnabrück Gbf nach dem verheerenden Angriff im Herbst 1944. (14.09.1944) <i>Foto: RBD Münster</i>
Bw Osnabrück 1944 (1)

 

50 662 war gerade einmal 4 Jahre alt, als es sie bei einem alliierten Bombenangriff im Bw Osnabrück Hbf erwischte. (14.09.1944) <i>Foto: RBD Münster</i>
Bw Osnabrück 1944 (2)

 

Die völlig zerstörte 17 231 nach einem alliierten Bombenangriff auf die Bahnanlagen von Osnabrück. (14.09.1944) <i>Foto: RBD Münster</i>
Bw Osnabrück 1944 (3)

 

Die zerstörten Bahnanlagen in Osnabrück nach dem alliierten Angriff vom 13.09.1944. (14.09.1944) <i>Foto: RBD Münster</i>
Bw Osnabrück 1944 (4)

 

Die Räder dieser 24er im Bw Osnabrück Hbf werden wohl nicht mehr für den Sieg rollen, wie die Tenderaufschrift noch verheisst. (14.09.1944) <i>Foto: RBD Münster</i>
Bw Osnabrück 1944 (5)

 

55 478 vom Bw Schaulen rangiert im Norden Littauens. (1942) <i>Foto: Herbert Schultz</i>
55 478 in Litauen

 

56 2062 (Henschel/Kassel, Baujahr 1921) im Osteinsatz beim Bw Tauroggen in der Reichsverkehrsdirektion (RVD) Riga. (1942) <i>Foto: Herbert Schultz</i>
56 2062 in Tauroggen

 

Für die besonderen russischen Straßenverhältnisse wurden diese speziellen Ketten-Lkw ("Raupenschlepper Ost" - RSO) entwickelt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Raupenschlepper Ost

 

Ein ehemaliger russischer Triebwagen dient als Fahrzeug zur Streckenbereisung mit Blümchenpflücken durch Eisenbahner des Feldeisenbahnkommandos 3 bei Losowja in der Ukraine. Der rechte Mann ist ein sogenannter "Sonderführer" im Unteroffiziersrang, zu erkennen an den Schulterklappen, während die anderen Eisenbahnpioniere der Wehrmacht im Offiziersrang sind (zu erkennen an den Kragenspiegeln). Das Fekdo 3 hatte seinen Stabssitz in Poltawa, später in Charkow. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Streckenbereisung (1)

 

Ein Wehrmachtsurlauberzug mit preußischen Abteilwagen und einer "Donnerbüchse" im Bahnhof Sewastopol. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Truppentransport (3)

 

Nachdem die Versorgungsleitungen im norditalienischen Bahnhof Florenz durch einen Fliegerangriff zerstört wurden, musste das Wasser aus den Loktendern per Hand umgeschöpft werden. (08.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Italien 1944 (1)

 

Auch wenn es wie eine Gleisreparatur aussieht, werden die Weichen im Eisenbahnknoten Jägerndorf (zwischen Leobschütz - Olmütz - Troppau in Oberschlesien) vor der anrückenden russischen Front zur Sprengung vorbereitet, während die Kohlegruben noch voll in Betrieb sind. (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (4)

 

DR-Culemeyer-Equipement beim Überlandtransport eines für den Kriegseinsatz im Schwarzen Meer bestimmten Tankleichters auf der Reichsautobahn von Dresden nach Ingolstadt am Kindinger Berg im Altmühltal. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (20)

 

Provisorische Farkartenausgabe im Potsdamer Bahnhof von Berlin kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Potsdamer Bf (2)

 

Selbst kurz vor dem finalen Zusammenbruch wurde versucht das Alltagsleben in Gang zu halten, auch wenn das mittägliche Reisendenaufkommen im Berliner Lehrter Bahnhof eher bescheiden ausfällt.Im Hintergrund ist die Stadtbahnbrücke über den Humboldthafen zu erkennen. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (1)

 

Blick in die kriegszerstörte Empfangshalle des Lehrter Bahnhofs in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin Lehrter Bf (2)

 

Der durch das Kriegsgeschehen stark in Mitleidenschaft gezogene Hauptbahnhof von Charkow. (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow 1943 (1)

 

Rangierstellwerk III im Güterbahnhof von Berlin-Grunewald. (04.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Berlin-Grunewald Gbf (1)

 

Streckenerkundungsfahrt bei Hoymgrube (zwischen Ratibor und Rybnik) in Oberschlesien. (Originalfototext: "Die russische Front ist noch 9 km entfernt") (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (1)

 

Streckenerkundungsfahrt mit Kleinwagen (Kl) 1515 vor der Charlottegrube ("Reichswerke Hermann Göring") bei Hoymgrube (nähe Rybnik) in Oberschlesien. (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (2)

 

Die Weichen werden im Eisenbahnknoten Jägerndorf (zwischen Leobschütz - Olmütz - Troppau in Oberschlesien) vor der anrückenden russischen Front zur Sprengung vorbereitet, während die Kohlegruben noch voll in Betrieb sind.  (09.03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Streckenerkundung (3)

 

Die im November 1940 neu nach Hagen-Eckesey angelieferte 03 1047 verlässt den Bahnhof Kreuztal. Die Lok wurde am 02. Juni 1944 nach Breslau umstationiert und verblieb nach dem Krieg in Polen. (03.1942) <i>Foto: Slg. G. Moll</i>
03 1047 in Kreuztal (2)

 

03 1047 vom Bw Hagen-Eckesey im Bahnhof Kreuztal. Die Lok verblieb nach dem Krieg als Pm 3-9 bei der PKP und wurde stark beschädigt 1946 abgestellt. Die offizielle Ausmusterung erfolgte aber erst am 16.10.1956. (03.1942) <i>Foto: Slg. G. Moll</i>
03 1047 in Kreuztal (1)

 

55 3190 nach Fliegerbeschuss im Bw Hagen Gbf. Das Ergebnis des äußerlich eher unscheinbaren Beschusses ist im Bild Nr.1384 zu sehen. (17.03.1945) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
55 3190 nach Fliegerbeschuss

 

Das schreckliche Ergebnis eines Fliegerbeschusses im Bw Hagen Gbf war der Tod des Lokpersonals (vgl. Bild Nr. 1383) (17.03.1945) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Nach Fliegerbeschuss

 

Ehemalige Akkutriebwagen dienen als Behelfswohnwagen im Bw Thorn. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Behelfswohnwagen

 

Blick in den winterlichen Rangierbahnhof von Minsk mit 38 3721, die es aus Geldern vom Niederrhein in den Osten verschlagen hatte. Die Lok besitzt einen Anbau-Schneepflug, der sonst nur für Loks der Baureihen BR 50, 52 oder 86 verwendet wurde. (1941) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
38 3721 in Minsk (6)

 

93 048 rangiert im Güterbahnhof von Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Pankow Rbf

 

Fahrbare Draisine im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Draisinenfahrt (1)

 

Der Bergmeister nimmt die Wagen auf. Berlin-Pankow Rbf. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Ablaufbetrieb

 

Beck & Henkel Brückenbaukran (Baujahr 1930) mit 15t Tragfähigkeit bei des Auswechselung eines Brückenelements an der Strecke Petersdorf - Winkelsdorf im Sudetenland. (03.1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Beck & Henkel Brückenbaukran

 

Auf einem unbekannten Bahnhof Rußlands gehts mit bescheidenem Reisekomfort auf Urlaub in die Heimat.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Wehrmachturlaubsverkehr

 

Eine sowjetische 1'C1'-Breitspurlok (C.36) wurde nach einem Partisanenanschlag seitlich vom Bahndamm gekippt. Das Gleis wird zum Umfahren der Unfallstelle umverlegt. (1943) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Partisanenanschlag (4)

 

Eine 55.25 nimmt Wasser auf einem unbekannten Bahnhof Rußlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Wasserhalt im Osten

 

Eine 57.10 des Bw Molodetschno erhält im EAW Gomel (Weißrußland) eine Frostschutzausrüstung. (1941) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Frostschutz

 

Alte russische Personenwagen dienen als Eisenbahnsperren in einem unbekannten Bahnhof Weißrußlands.  (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Hindernisse

 

Alte russische Personenwagen nach einem Angriff in Weißrussland. (1941) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Eisenbahnsperren

 

Nachölen der Achslager. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 8

 

Ein französicher offener Güterwagen wird bezettelt. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 9

 

Ein russischer Beutewagen ehem. litauischer Herkunft (L.G. = Lietuvos Gelezinkeliai) auf einem unbekannten Bahnhof im Osten.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
russ. Beutewagen

 

Rangierarbeiten in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof 11

 

Rangierer in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof 12

 

Nähere Daten leider unbekannt. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 13

 

Im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof 14

 

Einhängen des Kupplungshakens. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 15

 

Einhängen des Kupplungshakens. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 16

 

Im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 17

 

Nähere Daten leider unbekannt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 18

 

Bezetteln eines Wagens. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof (19)

 

Bedienen der Handbremse auf der Rangierbühne. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 21

 

Nähere Daten leider unbekannt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Im Rangierbahnhof 24

 

Kinderlandverschickung auf einem Berliner Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Kinderlandverschickung (3)

 

Lokputzerinnen an 93 563 in Hamburg. (1941) <i>Foto: RBD Hamburg (Hollnagel)</i>
Lokputzerinnen

 

Ein deutscher Panzerzug an einem unbekannten Ort Rußlands, in dem ein russischer Panzerwagen des Typs BP 35 eingereiht wurde. Dessen Geschützturm wurde jedoch durch einen Flakstand ersetzt. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Panzerzug (2)

 

Mit viel Propagandaaufwand wird eine neue Eisenbahnbrücke über den Dnjepr bei Dnjepropetrowsk eingeweiht. 5 Monate später wurde sie von den Deutschen vor der anrückenden Roten Armee wieder gesprengt. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Brückeneinweihung (2)

 

57 1896 an einem kalten Wintertag im Bahnhof Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 1896 in Minsk (1)

 

57 1896 ist soeben mit einem Truppentransport in Minsk eingefahren. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 1896 in Minsk (2)

 

Während ein Truppentransport im winterlichen Bahnhof Siedlce auf Weiterfahrt wartet, wird die Zeit zum Haareschneiden genutzt. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Siedlce (1)

 

Bei einem Aufenthalt eines Truppentransports im Bahnhof Siedlce wird die Abwärme der poln. Ty 23 genutzt, um das Essen anzuwärmen. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Siedlce (2)

 

Der Bekohlungskran des Bw Nikolajew. Rechts wartet 38 2829, im Schuppen ist eine pr. G 7.1 zu erkennen. (04.1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bw Nikolajew

 

Blick in das Bw Snamenka (Ukraine) mit pr. G 7.1 und G 8. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Bw Snamenka

 

Eine unbekannte 52 auf der Fahrt von Berlin-Pankow kommend in Höhe des S-Bahnhofes Berlin Bornholmer Straße. Im Vordergrund die S- und Fernbahnstrecke. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berlin Bornholmer Str.

 

56 2913 vom Bw Gomel wird aufgegleist. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
56 2913 im Osten (1)

 

Die entgleiste 56 2913 des Bw Gomel. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
56 2913 im Osten (2)

 

Die nach einem Partisanenanschlag entgleiste 56 2913 vom Bw Gomel. (1943) <i>Foto: Privatfoto</i>
Partisanenanschlag (17)

 

Truppentransport in einem unbekannten Bahnhof Rußlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
56 597 im Osten

 

Wiederaufbau einer abgebrannten Bahnmeisterei in Rußland. Im Hintergrund sind 57 1080 vom Bw Smolensk und 56 2736 vom Bw Dünaburg zu erkennen. (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Wiederaufbau einer Bm im Osten

 

Die frostgeschützte 57 1552 des Bw Molodetschno (zwischen Wilna und Minsk). (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
57 1552 im Osten

 

57 2337 mit Frostschutz und Zusatzwasserwagen für den Einsatz im Osten in der LVA Berlin-Grunewald. (1941) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 2337 mit Zusatzwasserwagen

 

57 3245 wartet mit einem Truppentransportzug auf Ausfahrt in Snamenka. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
57 3245 in Snamenka

 

Eine ehm. polnische Ty 23, eingereiht als 58 2346 beim Bw Bobrinskaja (Bobr), verlässt ihren Heimatbahnhof in Richtung Dnjepropetrowsk.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
58 2346 in Bobrinskaja

 

Eine polnische Tp-2, eingereiht als 75 854, nähert sich im Bahnhof Brest-Litowsk, während deutsche Soldaten Körperpflege betreiben. Bei der Lok handelt sich um eine G 7.2, nämlich um 55 854(II), die zuvor bei der PKP als Lok Tp2-287 eingereiht war. Nach dem Krieg kam sie wieder als Tp2-72(II) zur PKP. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
75 854 in Brest-Litowsk

 

38 2071 kam vom Bw Betzdorf in den Osten. Hier befährt sie eine etwas abenteuerliche Behelfsbrücke in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
38 2071 in Rußland

 

Eine pr. G 8.1 (56 322) rangiert im Bahnhof Sewastopol auf der Krim. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auf der Krim (3)

 

Eine preußische G 7.1 rangiert im Verschiebebahnhof Bobinskaja (südl. Tscherkassy)in der Ukraine. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bobrinskaja (2)

 

Ein Personenzug überquert die Warthe zwischen Posen und Glowno. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Behelfsbrücke in Posen

 

Behelfsbekohlungsanlage in einem unbekannten Betriebswerk Rußlands. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Bekohlungsanlage im Osten

 

55 3485 an der hölzernen Bekohlungsanlage in Neu-Wilna (Litauen). (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
55 3485 in Litauen

 

Bergung der umgestürzten 57 1020 vom Bw Molodetschno nördlich von Minsk. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Bergung der 57 1020 (1)

 

Bergung der nördlich von Minsk verunglückten 57 1020 (Bw Molodetschno) durch den Aufräumzug des Feldkommandos 2. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Bergung der 57 1020 (2)

 

Aufgleisung des Tenders von 57 1020 nördlich Minsk, die nach einem Partisanenanschlag ihren Fahrweg unplanmäßig verlassen hatte. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Bergung der 57 1020 (3)

 

Frauen leisten Schwerarbeit beim Abtransport von Lokomotivasche in einem unbekannten Bahnhof Rußlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Arbeiterinnen in Rußland

 

Nähere Daten leider unbekannt. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Bf Radovar

 

Eine polnische Ty 23 (BR 58.23) verlässt mit einem Kohlenzug den Bahnhof Brest-Litowsk. Über diesen Bahnhof liefen während des Zweiten Weltkriegs die Truppen- und Nachschubtransporte in Richtung Ukraine und auf die Krim. Für den Kohlentransport in Richtung Deutsches Reich musste selbst Wagenmaterial herhalten, dass der zugedachten Aufgabe nur unzureichend gewachsen war, was der offene Zweichser "Halle 5053" nur zu deutlich macht. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Brest-Litowsk

 

Truppenbetreuung durch Rot-Kreuz-Schwestern an einem SF-Sonderzug im Bahnhof Saalfeld. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Truppenbetreuung (2)

 

Transport einer russischen Feldbahnlok. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
russ. Feldbahnlok

 

Ein Schrankenwärter gibt Signal. In der Regel waren dies Warnsignale für das Zugpersonal. Aufnahme in Hall i.T. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schrankenwärter (1)

 

Eine Panzerdraisine, umgebaut aus einem französischen Panzerspähwagen Panhard 178 mit 2,5 cm Kanone und Rahmenfunkantenne im Bahnhof Poltawa-Ost. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Panzerdraisine

 

Schaffnerin und Zugführer im Zug von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (14)

 

Stellwerkerin in einer Uniform mit Wintermütze im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (15)

 

Russische "Freiwillige" beim Umspuren von Gleisanlagen. Auffällig ist der Einsatz von Frauen für die körperliche Schwerstarbeit. Im Hintergrund ist Lok 56 769 im Arbeistzugeinsatz tätig. (1942) <i>Foto: RVM / Bandelow</i>
Gleisbauarbeiten (1)

 

Der gescheiterte Blitzkrieg gegen die Sowjetunion erwischte die NS-Strategen eiskalt, da der Einsatz an der Ostfront immer größere Ressourcen beanspruchte. Mit solchen Anwerbeplakat der Reichsbahn (in Berlin) wurde versucht, den Männermangel durch den Einsatz von Frauen wettzumachen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (16)

 

38 2990 verlässt eine gut bewachte Brücke an einem unbekannten Ort Russlands. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
38 2990 im Osten

 

74 1253 mit der Durchhalte-Parole "Erst reisen - dann siegen" fährt mit einem Personenzug unmittelbar nördlich des S-Bhf Bornholmer Strasse nordwärts, d.h. in Richtung S-Bhf Wollankstrasse und Bhf Berlin-Schönholz. Der Personenzug ist untypisch für Berlin, hinter der 74er mit Post- und Packwagen laufen Nebenbahnpersonenwagen, statt der paarweisen Abteilwagen für die mit Dampf betriebenen Vorortstrecken. Es handelt sich wohl um einen Personenzug vom Stettiner Bhf nach Kremmen über die sog. Kremmener Bahn, die in Schönholz von der Nordbahn abzweigt und über Tegel, Heiligensee, Henningsdorf, Velten nach Kremmen läuft. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
74 1253 in Berlin

 

Schrankenwärterin am Posten 46 bei Hall in Tirol. Das Bild ist nicht seitenverkehrt dargestellt. Trotz des "Anschlusses" an das Deutsche Reich herrschte auch nach 1938 auf vielen Hauptbahnen Österreichs weiterhin Linksverkehr. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schrankenwärterin (3)

 

Eine 52 mit Kondenstender führt eine Belastungsprobe auf einer abenteuerlich anmutenden Holzpfeilerbrücke über den Bug auf der Strecke Kasatin - Shmerinka durch. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Brückenbelastung (4)

 

38 2829 wird im Bw Nikolajew bekohlt. Die Holzbeplankung des Führerhauses sollte offensichtlich als Frostschutz dienen. (04.1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
38 2829 im Bw Nikolajew

 

Flucht der deutschfreundlichen kaukasischen Bevölkerung vor der roten Armee in Kertsch (Krim). (1943) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Flüchtlingszug (1)

 

Eine russische Schrankenwärterin an einem unbekannten Ort in den Weiten Russlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schrankenwärterin (1)

 

Auskunft am Zug an einem unbekannten Ort, vermutlich im Sudetenland. Das es sich um ein gestellte Foto handelt, zeigt schon der Umstand, dass der Soldat der adretten Reichsbahnerin ganz schön nah auf die Pelle gerückt ist. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (1)

 

Auch eine für den Fotografen gestellte Szene, vermutlich im Sudetenland. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (2)

 

Zugführer und Aufsichtsbeamtin am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (4)

 

Mit dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 wurden die Österreichischen Bundesbahnen der Reichsbahn angegeliedert. Im Krieg wirkte sich der personelle Aderlass auch auf das dortige Personal aus, wie es die junge Schrankenwärterin am Posten 64 bei Hall in Tirol verdeutlichen mag. Bei ihr reichte es außer der Schiffchenmütze nicht einmal mehr für eine ordentliche Dienstkleidung.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Schrankenwärterin (2)

 

An einer Bahnsteigsperre irgendwo in Berlin. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (6)

 

Fahrplanauskunft im Zug von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM  (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (7)

 

Weichenwärterin in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (8)

 

Weichenwärterin in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (9)

 

Reichsbahner am Funkturm in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Fachsimpelei

 

An der Fahrkartenausgabe in Hall/Tirol. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (10)

 

Zugschaffnerin an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (11)

 

Kontrolle der Fahrkarten an einer Bahnsteigsperre in Berlin. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnsteigsperre (2)

 

Jung und Alt begegnen sich bei einer Reichsbahnausstellung am Funkturm in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (12)

 

Ukrainische Wagenbeamtin in Diensten der Reichsbahn beim Erstellen der Wagenliste in ihrer von den Deutschen besetzten Heimat. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (13)

 

Eine Panzereinheit wartet in einem unbekannten Bahnhofs Rußlands auf die Wiederherstellung des Rampengleises. (1943) <i>Foto: RVM / Hollnagel</i>
Panzerverladung (2)

 

52 2143 neben einer unbekannten 57.10 vom Bw Kremtschug (Kr) im Bw Snamenka (Sn). (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
52 und 57.10 in Snamenka

 

Propagandaveranstaltung anläßlich einer Brückeneinweihung über den Dnjepr bei Saporoshje. Im Hintergund wartet eine unbekannte 52. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Brückeneinweihung (1)

 

56 584 erhält in einem unbekannten Bahnhof nahe Kiwerce (im Nordwesten der Ukraine) den Abfahrauftrag. Die örtliche Aufsichtskraft ist offenkundig ein Einheimischer und war daher auch nicht berechtigt, die Reichsbahnuniform zu tragen. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
56 584 in der Ukraine

 

Eine polnische 33 der "Ostbahn", eine 2'D-Lok, die von Chrzanow 1926 für die PKP gebaut wurde, fährt in einem unbekannten Bahnhof nahe Lublin ein. Hoffentlich steht die "Wampe" des Aufsichtsbeamten profilfrei. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
PKP 33 bei Lublin

 

24 078 (Bw Kolberg/Pommern) passiert einen Bahnübergang an der Straße nach Belgard vor Köslin in Pommern. Die Lok verblieb nach 1945 im Bestand der PKP. Die Verdunkelungsmaßnahmen an der Lok weisen auf den Aufnahmezeitpunkt im Krieg hin. Die rot-weiß gestrichenen Barrieren beiderseits der Straßenfahrbahn bis an das Streckenprofil könnten auch ein Versuch im Zusammenhang mit den Verdunkelungsmaßnahmen sein. (1940) <i>Foto: RVM (Sogawe)</i>
24 078 bei Köslin

 

93 001 mit einem Güterzug auf der Berliner Ringbahn am Westkreuz zwischen Charlottenburg Gbf und Halensee. Links grüßt der Funkturm. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
93 001 bei Berlin-Halensee

 

91 381 auf der Schlackegrube in Radviliskis (litauisches Wilna-Gebiet). (1941) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
91 381 in Litauen

 

52 053, die zum Bestand des Bw Snamenka (Sna) gehörte, wartet in einem unbekannten Bahnhof in der Ukraine auf Ausfahrt. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
52 053 in der Ukraine

 

52 2132 (Henschel 1943) im Bw Sdolbunow. Auffällig ist die Ausrüstung der Lok mit einem Einheitstender. Nach 1945 verblieb sie im Dienst der SZD als TE 3132. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
52 2132

 

Im Ausfahrbereich des Bahnhofs Trichaty in der Südukraine warten vereint vor einem Güterzug zwei Kriegslokomotiven der Baureihe 52 in denkbar unterschiedlicher Ausführung: Eine 52 mit frostgeschützem Kastentender leistet einer 52-Kondenstenderlok Vorspann. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
2x 52 in der Ukraine

 

38 1340 (vom Bw Würzburg abgegeben) beim Restaurieren im winterlichen Bw Njeshin (RVD Kiew). (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
38 1340 im russ. Winter

 

38 2751 und Soldatengräber in der Nähe von Dnjepropetrowsk. In der Bildberichterstattung gab es grundsätzlich keine Abbildungen von toten oder verstümmelten Soldaten, denn eine klare Order an die Fotografen war die Darstellung der Eisenbahn im ruhmreichen Einsatz. Dazu gehörten zwar Heldengräber, nicht aber die unmittelbare Konfrontation im Kampfgeschehen. Eine solche Inszenierung der beigesetzten Eisenbahner passte dagegen ins Schema, so konnte den Hinterbliebenen die würdige Beisetzung ihrer Lieben vorgegaukelt werden. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gräber im Osten

 

38 2321 im Bw Cherson (Ukraine). Bei der Bekohlung ist Handarbeit gefragt, während der Heizer zwischen Kohlenbergen und Dreck an der Maschine Reparaturarbeiten ausführt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 2321 in Cherson

 

38 1339 und 38 1826 im winterlichen Bw Njeshin (RVD Kiew). Beide Loks hatte es aus Stargard (Pomm) in den Osten verschlagen. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
38 1339 im russ. Winter (1)

 

38 1339 und eine weitere P 8 im Bw Njeshin (RVD Kiew). (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
38 1339 im russ. Winter (2)

 

55 4750 kam vom Bw Roßlau/Elbe nach Rußland, hier beim Bekohlen in einem unbekannten Bw in der Ukraine. (1942) <i>Foto: RVM (Below)</i>
55 4750 in der Ukraine

 

38 1973 (ex Bw Nürnberg Hbf) und 38 3321 (ex Bw Karlsruhe) beim Handbekohlen im Bw Cherson, einer Hafenstadt im Mündungsdeltas des Dnjepr. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 1973 im Bw Cherson

 

Wehrmachtsbetrieb im Bahnhof Kowel. Es wartet 55 3178. (10.09.1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
55 3178 in Kowel

 

Hochbetrieb an einem Zug von Innsbruck nach Rosenheim im Bahnhof Kufstein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kufstein

 

50 442 wartet im Rangierbahnhof Berlin-Pankow auf Ausfahrt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
50 442 in Bln-Pankow

 

Ein Personenzug im Bahnhof Ulbersdorf (sächs. Schweiz) an der Strecke Bad Schandau - Sebnitz. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Ulbersdorf

 

93 1527 (ex CSD 423.072) im Bahnhof Winkelsdorf (östl. Sudentenland), dem Endpunkt der Nebenbahn Mährisch - Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
93 1527 in Winkelsdorf

 

56 332 auf der Waldbahn beim Bk. Kälna (Ukraine). (24.03.1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
56 332 bei Kälna

 

57 3163 in einem winterlichen Bahnhof nahe Minsk. (13.01.1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 3163 bei Minsk

 

Auch mit beschädigter Pufferbohle leistet 57 2487 einer weiteren Lok Vorspann in Losowaja, einem wichtigen Knotenbahnhof zwischen Dnjepropetrowsk, Charkow und Woroschilowgrad. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
57 2487 in Losowaja

 

Beim Unternehmen "Zitadelle" - einer Panzerschlacht vom 05. bis 16. Juli 1943 bei Kursk - wurden erstmals 200 Panzer des neu entwickelten Typs Pz V Panther Dora eingesetzt. Die auf den Flachwagen der Gattung Ss verladenen Panzer stammen aus dem späteren Baulos 1943/44, die von der 5. SS-Division "Viking" eingesetzt wurden. Davor wird versucht, den Oberbau behelfsmäßig und mit einfachsten Mitteln instand zu setzen. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Panzerverladung (1)

 

Truppenbetreuung durch das Rote Kreuz auf einem unbekannten ukrainischen Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Truppenbetreuung (1)

 

Zum Ende des Krieges wirken die an einer Bahnsteigsperre in Berlin eingesetzten Reichsbahnerinnen trotz des Fototermins nicht sonderlich optimistisch.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnsteigsperre (1)

 

Drei Loks der Baureihe 52, u.a. 52 007 und 2200, warten im Bw Kasatin an der zweigleisigen Strecke Kiew - Fastow - Kasatin - Rowno - Kowel auf den nächsten Einsatz. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
52 007 im Bw Kasatin

 

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