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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

65 1057 wurde am 15.06.1957 in Dienst gestellt und überlebte im Bahnbetriebswagenwerk Löbau als Heizlok. Im September 1991 wurde sie an die Berliner Eisenbahnfreunde, Basdorf, verkauft. Im Jahr zuvor weilte sie nochmals im RAW Meiningen und kehrt hier gerade von eienr Probefahrt zurück. (20.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
65 1057 im RAW Meiningen (1)

 

65 1057 im RAW Meiningen. Andere Quellen sprechen von einer Inbetriebnahme der Lok am 01.04.1957 beim Dreden-Altstadt und einen Einsatz als Heizlok in der Est Luckau des Bw Cottbus. Einzig stimmig scheint zu sein, dass die Lok nach ihrer offiziellen Ausmusterung am 16.09.1991 zu den Berliner Eisenbahnfreunden kam. (20.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
65 1057 im RAW Meiningen (2)

 

01 519 (ex 01 186) wurde am 02.10.1982 beim Bw Saalfeld ausgemustert. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie zusammen mit 01 510, 01 513 und 01 517 zu Heizzwecken an die VEB Brauerei Greifswald abgegeben (vgl. Bild-Nrn. 18180 und 18181). Die Loks wurden hierfür Ende Oktober 1982 von Gerstungen nach Stralsund überführt und im Bf. Hornstorf (bei Wismar) im November 1982 auf Kohlefeuerung umgebaut. In Greifswald waren sie als stationäre Heizanlagen für die Brauerei, das Krankenhaus und weitere, umliegende Betriebe im Einsatz. Dieser Einsatz endete im Oktober 1988 mit der inbetriebnahme einer neuen Heizanlage. Im Sommer 1989 wurde dann mit der Verschrottung der Lokomotiven durch die DR begonnen. Buchstäblich in letzter Sekunde konnte 01 519 als letzte der vier vor dem Schneidbrenner gerettet werden. Der Grund für die Rettung war ein Kompensationsgeschäft zwischen dem Lichtensteiner Touristikunternehmen Jelka und der DR für den Einsatz eines Triebwagens VT 611 als IC zwischen Hamburg und Berlin. Die Lok wurde in einem erbärmlichen Zustand im September 1990 dem Raw Meiningen zugeführt und dort wiederaufgearbeitet. Diese Hauptuntersuchung kam beinahe einem Neubau gleich. Der Tenderaufbau, das Führerhaus, einige Lager, sowie die Kessel- und Zylinderverkleidungen mußten neu hergestellt werden. Hier macht die Lok nach neun Jahren Abstellzeit ihre ersten Gehversuche im RAW Meiningen.Die Wende (21.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
01 519 im RAW Meiningen

 

Der Haupteingang zum RAW Meiningen (heute Dampflokwerk Meiningen) am Flutgraben 2 in Meiningen, das am 2. März 1914 mit anfangs 490 Beschäftigten in Betrieb genommen wurde. Mit rund 3.000 erreichte die Mitarbeiterzahl Anfang der 1950er Jahre ihren Höchststand. 1952 übernahm der erst 27-jährige Helmut Scholz die Werkführung bis er 1958 in das Verkehrsministerium der DDR berufen wurde. Nach seinem plötzlichen Tod infolge eines Autounfalls im Jahr 1967 erhielt das RAW 1969 den erweiterten Namen „Reichsbahnausbesserungswerk Helmut Scholz“. Die Zahl der Mitarbeiter sank bis 1989 durch Umstrukturierungen bei der Reichsbahn allmählich auf 1.400 ab. Nach der politischen Wende 1990 stieg die Anzahl der zu restaurierenden und aufzuarbeitenden Dampflokomotiven wieder stark an. Nach der Fusion der Deutschen Bundesbahn (DB) und der Deutschen Reichsbahn (DR) 1994 zur Deutschen Bahn AG (DB AG) erfolgte ein weiterer drastischer Personalabbau. 1997 änderte die Deutsche Bahn den Namen des Werkes in „Dampflokwerk Meiningen“ (DLW) um. Das DLW entwickelte sich fortan zu einem europaweit tätigen Spezialisten für die Aufarbeitung von Dampflokomotiven aller Art. Im Jahr 2015 hatte das Dampflokwerk noch rund 120 Beschäftigte. (13.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
RAW Meiningen

 

Die am 26.10.1977 beim Bw Rheine ausgemusterte 042 271 wurde im Februar 1978 von der Stadt Rendsburg gekauft. Der Magistrat der Stadt Rendsburg beschloss die Herrichtung der Lok als schleppfähiges Ausstellungsobjekt. Im August 1982 trennte sich die Stadt Rendsburg von der Lok und überließ sie dem gerade gegründeten Verein "Rendsburger Eisenbahnfreunde". Durch die Erfolge im Zuge der Feierlichkeiten im Rahmen des Jubiläums 150 Jahre deutsche Eisenbahnen wurde im April 1986 die Kieler Landesregierung auf das Projekt "Wiederinbetriebnahme" aufmerksam. Trotzdem dauerte es noch weitere fünf Jahre bis sie wieder betriebsfähig war. Im RAW Meiningen trifft die frisch hauptuntersuchte Lok auf den maroden Kessel der 01 066. (13.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
042 271 in Meiningen (1)

 

Auch 41 241 weilte im Frühjahr 1991 im RAW Meiningen. Obwohl eigentlich nur als Ersatzteilspender für 41 360 vorgesehen, konnte sie durch den Verein Dampflok-Tradition Oberhausen (DTO) hauptuntersucht werden. Sie blieb aber nur bis zur nachsten HU im Jahr 1999 betriebsfähig. (13.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
41 241 in Meiningen (1)

 

Im RAW Meiningen begegnen sich die beiden Museumsloks 042 271 und 41 241. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
042 271 in Meiningen (2)

 

41 241 macht nach 14-jähriger Abstellung ihre ersten Gehversuche nach erfolgter Hauptuntersuchung im RAW Meiningen.  (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
41 241 in Meiningen (2)

 

DR 131 001 (Lokomotivfabrik Oktober-Revolution, Woroschilowgrad) wurde am 20.02.1973 beim Bw Halle G in Dienst gestellt. Sie war eine Modifikation der Baureihenfamilie 130-132 mit einer geänderten Achsgetriebeübersetzung für eine Höchstgeschwindigkeit von nur 100 km/h (und ohne elektrische Bremse). Dadurch stieg die Zugkraft allerdings um 27 %. Die am 29.10.1993 ausgemusterte Lok blieb als Leihgabe des DB-Museums bei der BSW-Gruppe Bw Halle P erhalten. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 131 001 im RAW Meiningen

 

DR 118 736 (Lokomotivbau Karl Marx, Potsdam-Babelsberg, IBN am 21.09.1968 beim Bw Schwerin) im Bw Meiningen. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 736 im Bw Meiningen (1)

 

DR 118 736 war nur vom 31.03.1989 bis zum 29.05.1992 in Meiningen stationiert und wurde im dortigen Bw auf der Drehscheibe angetroffen. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 736 im Bw Meiningen (2)

 

DR 118 801 (LKM, Baujahr 1970) im Bw Meiningen. Bis 1981 trug sie die Bezeichnung 118 401, 1992 wurde sie noch in 228 801 umgezeichnet. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 801 im Bw Meiningen

 

Bevor 042 271 wieder nach Norddeutschland zurückkehrte, wurde sie nach ihrem Aufenthalt im RAW Meiningen vor Planzügen einem richtigen Härtetest unterzogen. Hierzu wurden die Schnellzüge D 554 (Meiningen-Arnstadt (-Berlin-Schöneweide) und zurück mit D 952 (Dresden-) Arnstadt-Meiningen) ausgeguckt. Hier steht sie vor D 554 bereit, der Meiningen um 11.04 Uhr verlassen soll. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (1)

 

Bei Dietzhausen ist 042 271 mit D 554 unterwegs. Der erste Wagen hinter der Lok dürfte an diesem Tag wohl am besten ausgelastete gewesen sein. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (2)

 

Ausfahrt des D 554 in Oberhof. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (3)

 

Die Rückfahrt nach Meiningen bestritt 042 271 vor D 952 aus Dresden, den sie in Arnstadt übernommen hatte und hier soeben Gräfenroda hinter sich gebracht hat. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (4)

 

Im Tal der "Wilden Gera" ist 042 271 mit D 952 zwischen Gräfenroda und Gehlberg unterwegs. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (5)

 

042 271 verlässt mit D 952 den Bahnhof Gehlberg (14.27-14.28 Uhr). Nächster Halt in Oberhof von 14.35 Uhr bis 14.40 Uhr, der auch zum Wassernehmen genutzt wurde. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (6)

 

Mit einem Personenzug nach Schleusingen steht DR 118 736 im Bahnhof Suhl. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 736 in Suhl

 

Über die damals noch unverfälschten Häuser ohne die heute obilgatorischen Satellitenschüsseln fährt DR 118 736 über das 47 m Viadukt in Hirschbach. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 736 in Hirschbach

 

Lok 33 "BRUCHHAUSEN" (Hanomag, Baujahr 1899) vor dem Schuppen in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (4)

 

Blick in das urige Bw Hoya der Hoya-Syke-Asendorfer Eisenbahn GmbH (HSE) mit 1000 mm Spurweite. Vorne links steht Lok 33 "BRUCHHAUSEN". (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (5)

 

Lok 33 der HSA rangiert in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (6)

 

Klappdeckelwagen der DB auf der Rollbockgrube der Hoya-Syke-Asendorfer Eisenbahn in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (7)

 

HSA Lok 3 rangiert den Wasserwagen 1692 in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (8)

 

Lok 3 (Union, Baujahr 1889, ex KPEV pr. T3 "Bln 1971", spätere "Breslau 1915" = 6143) mit einem Güterzug in Hoya. Dahinter rangiert Lok 33 "BRUCHHAUSEN".   (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (9)

 

Lok 3 (ex KPEV pr. T3 "Bln 1971") im Bahnhof Hoya. Dahinter ist Lok 33 abgetaucht. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (10)

 

Lok 3 (Baujahr 1889) kam bereits 1912 zur Hoyaer Eisenbahn Gesellschaft und war dort bis 1964 im Einsatz.  (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (11)

 

HSA Lok 33 "BRUCHHAUSEN" mit einem Güterzug bei Hoya.  (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (12)

 

Lok 32 "SYKE" (Hanomag, Baujahr 1899) in der Werkstatt der Hoya-Syke-Asendorfer Eisenbahn in Hoya. (23.09.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hoya-Syke-Asendorf (13)

 

44 497 (Bw Bebra) mit einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke bei Göttingen. (23.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Südausfahrt Göttingen (1)

 

Bei prächtigem Winterwetter dampfte eine unbekannte 44er am Weihnachtsvortag 1961 südlich von Göttingen in Richtung Eichenberg.  (23.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Südausfahrt Göttingen (2)

 

Die Hannoveraner 01 104 biegt mit einem Schnellzug hinter Göttingen auf die Dransfelder Rampe ab. Zur Vermeidung einer Linienführung über kurhessisches Gebiet wurde 1856 trotz schwierigen Geländes die Eisenbahn über Dransfeld nach Hannoversch Münden geführt. Es musste eine Höhendifferenz von 158 Metern mit starken Steigungen bis 16 Promille, Kurvenradien von zum Teil nur 200 Metern, aufwändige Dammschüttungen und kostenintensive Kunstbauten wie der Volkmarshäuser Tunnel, übrigens der einzige Tunnel im hannoverschen Streckennetz, überwunden werden. Im Vordergrund verlaufen die Gleise der Nord-Südstrecke zwischen Göttingen und Eichenberg. (23.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Südausfahrt Göttingen (3)

 

Der Weg über die Dransfelder Rampe erforderte häufig die tatkräftige Unterstützung von Schiebeloks, so wie hier mit einer 41er am Schnellzug mit 01 104 (vgl Bild-Nr. 35974). Der stärkste Anstieg lag bei Groß Ellershausen mit 16 Promille (1:61,7). (23.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Südausfahrt Göttingen (4)

 

Aus Eichenberg kommend begegnet 01 1053 (Bw Bebra) in der Südausfahrt von Göttingen einer entgegenkommenden V 200. (23.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Südausfahrt Göttingen (5)

 

Kurz vor 1900 wurde bei Ostheim mit der Gewinnung von Basalt am 392 m hohen Hügelskopf begonnen. Es wurde eine 4,6 km lange Feldbahn mit 750 mm Spurweite zum nächst gelegenen Bahnhof in Malsfeld eröffnet. Die Trassierung war nicht einfach, da ein Höhenunterschied von 110 m zu überwinden war und Steigungen von 1:25 von den eingesetzten Dampflokomotiven einiges abforderte. Das Bild zeigt die Verladeanlage in Malsfeld. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (1)

 

Vor der Verladeanlage in Malsfeld steht eine der beiden 1435 mm-Werksanschlusslok, die von Deutz am 04.12.1937 neu an die Niederhessische Basaltwerke geliefert worden war und 1967 nach Stilllegung der Bahn weiterverkauft wurde. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (2)

 

Ein Zug der Niederhessischen Basaltwerke Ostheim mit der Henschel Lok Typ Preller (Fabrik-Nr. 10766, Baujahr 1911), die neu an die Gebr. Furthmann, Kassel geliefert worden war und nach dem Ersten Weltkrieg zu den Basaltwerken kam. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (3)

 

Vom Betriebshof in Ostheim aus wurde 1902 die Feldbahn mit 700 m Spurweite zu einem Steinbruch südlich des Ortes Ostheim eröffnet. Dieser erwies sich als sehr ergiebig, während der Bruch am Hügelskopf schon vor dem Ersten Weltkrieg erschöpft war. Der 1902 angeschlossene Bruch wurde bis 1967 betrieben.  (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (4)

 

Die Henschel-Lok von 1911 mit einem beladenen Basaltzug bei Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (5)

 

Das Gestein im Bruch bei Hilgershausen war qualitativ schlecht, daher endete bereits 1966 die Förderung. Ein Jahr später kam auch das Ende der gesamten Feldbahn, sie wurde 1967/68 abgebrochen und die verbliebenen sechs Lokomotiven und ca. 150 Kippwagen und ein Personenwagen wurden verschrottet.  (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (6)

 

Für die Gefällestrecken von 1:25 wurden auf den Zügen zusätzliche Bremser eingesetzt, die die Handbremsen bedienen mussten. Für einen Eisenbahnbetrieb Mitte der 1960er Jahre schon sehr abenteuerlich. Von größeren Unfällen blieb die Bahn trotzdem verschont. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (7)

 

Noch ein Blick auf den talfahrenden Basaltzug mit der Henschel-Lok bei Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (8)

 

Bei Ostheim hatte die 65 Jahre alte Henschel-Lok auch mit dem leeren Zug ordentlich zu tun. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (9)

 

Rangierarbeiten am Basaltwerk in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (10)

 

Am Steinbruch südlich des Ortes Ostheim rangiert die Henschel-Lok. Ein Jahr später endete hier die Basaltförderung und die Bahn wurde abgebaut. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (11)

 

Henschel-Lok der Niederhessischen Basaltwerke in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (12)

 

Ein Basaltzug mit der 750mm Henschel-Lok bei Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (13)

 

Rangierarbeiten am Steinbruch bei Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (14)

 

Die Verladeanlage der Niederhessischen Basaltwerke in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (15)

 

Beladene Basaltwagen an der Verladeanlage in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (16)

 

Porträtaufnahme der Henschel-Lok von 1911 in Ostheim. (08.09.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Basaltwerke Ostheim (17)

 

Am S-Bahn-Bahnsteig in Berlin-Treptow rollt 52 1379 (Borsig, Berlin, Abnahme am 31.05.1943) an den wartenden Fahrgästen vorbei. (07.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
52 1379 in Bln-Treptow

 

52 2850 (Henschel, Baujahr 1944) mit einem Güterzug in Berlin Frankfurter Allee. Von 1968 bis 1970 entstand hier der erste Containerbahnhof der DDR (im Hintergrund sichtbar). Nach der politischen Wende verlor der Bahnhof seine Bedeutung. Am 31. Dezember 1999 wurde er geschlossen. Die Deutsche Bahn AG als Eigentümer der Fläche ließ in den folgenden Jahren alle Gleise, Krananlagen und Lagergebäude beseitigen.  (07.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
52 2850 in Bln Frankf. Allee

 

Der Blick aus der S-Bahn auf die an der Greifswalder Straße in Berlin wartende 52 4817. (07.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Blick aus der S-Bahn

 

103 189 überquert mit IC 686 "Max Planck" (München - Würzburg - Hannover - Hamburg-Altona - Kiel) die Fränkische Saale in Gemünden. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 189 in Gemünden

 

194 562 erreicht mit Dg 53385 aus Bebra von der Nord-Südstrecke kommend die Streckenverzweigung mit der Main-Spessart-Bahn bei Gemünden. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 562 in Gemünden (1)

 

In Gemünden wird 194 562 von 110 477 mit D 721 (Dortmund - Passau) überholt. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 562 in Gemünden (2)

 

601 005/004 unterwegs als Dt 13485 von Hamburg-Altona nach Seefeld/Tirol in Gemünden am Main. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (47)

 

798 710 knattert mit zwei 998 die Spessartrampe bei Hain hinauf. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 bei Hain

 

111 067 mit D 720 von Passau nach Dortmund in der S-Kurve bei Hain im Spessart. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 067 bei Hain

 

103 210 rollt mit IC 124 "Dompfeil" (München - Köln - Hannover) die Spessartrampe bei Hain talwärts. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 210 bei Hain

 

110 507 passiert mit D 724 nach Dortmund die in Laufach stehende 194 583, die an dem damals noch eingesetzten Kuppelwagen steht, der auf der einen Seite mit herkömlicher Schraubenkupplung und auf der anderen mit Mittelpufferkupplung ausgerüstet war, um die mit AK ausgerüsteten Erz- und Kohlezüge über die Spessartrampe nachschieben zu können. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 583 und 110 507 in Laufach

 

150 120 und 150 042 fahren mit einem Ganzzug an der in Laufach wartenden 194 581 vorbei. Ein Blick ins Wartegleis verrät auch, warum mit steigendem Umweltbewußtsein die dort abgestellten "Krokodile" zum Problem wurden. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 120 und 194 583 in Laufach

 

103 104 vor IC 624 "Bacchus" (München - Würzburg - Frankfurt - Köln - Wuppertal - Dortmund) mit der in Laufach wartenden Schiebelok 194 583. (11.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 104 und 194 583 in Laufach

 

Anlässlich des Altstadtfestes in Hückeswagen im September 1982 organisierten die Eisenbahnfreunde vom Flügelrad Opladen mit dem Bürgerverein zur Förderung des Schienenverkehrs (BFS) und dem Remscheider General-Anzeiger (RGA) einige Sonderfahrten mit 795 414, 795 627 und zwei 995, die zwischen Remscheid-Lennep und Wipperfürth pendelten, hier bei der Einfahrt nach Wipperfürth. (11.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
"Bever-Express" (1)

 

795 414 und 795 627 mit zwei 995 passieren als Sonderzug ET 25049 "Bever-Express" den Sportflughafen in Wipperfürth-West. Bei dieser Fahrt erlitt die Jülicher Schienenbusgarnitur mit 795 627 einen Getriebeschaden, sodass die Nachmittagsfahrten nur noch der verbliebenen Opladener Zweiteiler-Garnitur (795 414 + 995 409) durchgeführt werden konnten. (11.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
"Bever-Express" (2)

 

110 245 (Bw Dortmund) fährt mit D 712 (Oberstdorf - Dortmund) durch Rüdesheim. (12.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 245 in Rüdesheim

 

Seit 1862 teilt die Bahn den Weinort Rüdesheim in zwei Teile. Seitdem sorgt der Bahnübergang an der Rheinstraße immer wieder für lange Wartezeiten, so auch bei 110 430 mit E 2022. (12.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 430 in Rüdesheim

 

601 008/004 als Dt 13416 auf der Fahrt von Bodenmais nach Dortmund in Rüdesheim. (12.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (48)

 

601 004 (hinten) und 601 008 als Dt 13416 in Rüdesheim am Rhein. (12.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (49)

 

403 005 als LH 1003 auf der Mainbrücke zwischen Mainz-Gustavsburg und Hochheim. (13.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (26)

 

403 006/005 als LH 1003 auf dem Weg nach Düsseldorf auf der Hochheimer Mainbrücke, die zwischen 1902 bis 1904 als Bogen-Stahlgitterbrücke entstand. (13.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (27)

 

Auf dem Weg nach Aschaffenburg hat 194 023 soeben den 930m langen Schwarzkopftunnel bei Heigenbrücken hinter sich gelassen. (14.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 023 bei Heigenbrücken (2)

 

Keine große Anhängelast hatte 140 243 vom Bw Offenburg in Laufach am Haken. (14.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 243 und 194 581 in Laufach

 

Der Zug wurde immer länger und passte am Ende doch nicht aufs Bild. 601 008/013 passiert als Dt 13424 aus Berchtesgaden die Laufacher Schiebelok 194 583. (14.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (50)

 

110 109 (Bw Frankfurt-1) fährt mit D 724 (Passau - Dortmund) die Spessartrampe bei Hain hinab. (14.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 109 bei Hain

 

Heute entsteht an dieser Stelle der neue Tunnel Hain, der die alte Trasse zum Schwarzkopftunnel überflüssig machen wird. Im Jahre 1982 war davon noch keine Rede, als 103 195 mit IC 624 "Bacchus" aus München den Spessart hinabrollte. (14.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 195 bei Hain

 

212 238 (Bw Kaiserslautern) ist mit E 3264 in Mainz Hbf eingetroffen. (15.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 238 in Mainz Hbf

 

111 002 war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 24.06.1975 bis 22.05.2013 beim Bw München stationiert. Hier hat sie den D 210 aus Klagenfurt in Mainz Hbf am Haken. (15.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 002 in Mainz (1)

 

Ausfahrt des D 210 (Klagenfurt - Dortmund) mit 111 002 in Mainz Hbf. (15.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 002 in Mainz (2)

 

103 218 vor TEE 8 "Albert Schweitzer", der an diesem Tag außerplanmäßig einen Gesellschftswagen mit sich führte, in Mainz Hbf. (15.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 218 in Mainz

 

Vor der Kulisse der Burgruine Ehrenfels fährt 110 375 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit dem Saisonschnellzug D 1424 (Innsbruck - Dortmund) nordwärts. (16.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 375 bei Rüdesheim

 

Mit Urlaubern aus dem Bayerischen Wald biegt 601 001 als Dt 13420 im Rheintal bei Rüdesheim um die Kurve. (16.09.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (51)

 

221 120 mit einem Kokszug am Abzweig Mathilde in Oberhausen-West. (17.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 120 in Oberhausen-West

 

194 155 (AEG, Baujahr 1944) vor einem Güterzug in Freilassing. (19.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 155 in Freilassing

 

Als Sonderzug passiert 601 006 im strömenden Regen das Einfahrsignal von Remscheid-Lüttringhausen. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 bei Rs-Lüttringhausen

 

Während 94 2105 mit dem Abbau der Gleise in Eibenstock oberer Bf beschäftigt ist, werden auch noch andere Materialen vorsorglich sichergestellt... (10.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Streckenabbau Eibenstock (1)

 

8.51 Uhr: ÖBB 1116 055 vor dem Nachtzug EuroNight 420 aus Wien mit diesmal gut ausgelasteten Autozugwagen mit auffällig vielen gelben Kennzeichen in Düsseldorf-Oberbilk. (23.07.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Drei auf einem Streich (1)

 

9.23 Uhr: 110 469 mit PDF 50 auf dem Weg nach Papenburg in Düsseldorf-Oberbilk. (23.07.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Drei auf einem Streich (2)

 

9.36 Uhr: 181 204 mit PbZ 2470 (Frankfurt - Dortmund) in Düsseldorf-Oberbilk. In der Zugmitte läuft 115 261 mit. (23.07.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Drei auf einem Streich (3)

 

ÖBB 97.205 schiebt mit einer weiteren 97 einen leeren Erzzug den Erzberg bei Präbichl hinauf. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Erzbergbahn (82)

 

Bei Glaslbremse bringt ÖBB 97.215 einen Personenwagen nach Vordernberg. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Erzbergbahn (83)

 

ÖBB 1245.516 (Krauss, Baujahr 1938), ausgerüstet mit elektrischer Bremse, vor einem Personenzug nach Leoben in Vordernberg. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
ÖBB 1245.516 in Vordernberg

 

ÖBB 97.213 verlässt mit einem leeren Erzzug Vordernberg. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Erzbergbahn (84)

 

ÖBB 97.213 mit Schiebelok 97.205 in Vordernberg. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Erzbergbahn (85)

 

ÖBB 97.213 mit Schiebelok 97.205 bei Glaslbremse. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Erzbergbahn (86)

 

ÖBB 97.213 mit Schiebelok 97.205 zwischen Glaslbremse und Präbichl. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Erzbergbahn (87)

 

ÖBB 97.213 erreicht den Bahnhof Präbichl. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Erzbergbahn (88)

 

Im Bahnhof Präbichl trifft ÖBB 97.213 auf ÖBB 2085.01, die eigentlich die 70 Jahre alten Dampfloks auf dem Erzberg ablösen sollte. Als Ersatz einer einzelnen Dampflok war sie allerdings zu stark, für den Ersatz von zwei Lokomotiven reichte ihre Leistung jedoch nicht aus, so dass Güterzüge weiterhin so wie bei reinem Dampfbetrieb, mit zwei Lokomotiven geführt werden mussten. Aus diesem Grund musste für 2085.01 ein eigener Umlaufplan gestaltet werden, der mit jenen der Dampfloks nicht harmonierte. Weitere Bestellungen der Baureihe unterblieben daher. Nachdem 1978 die für den Betrieb auf der Erzbergbahn eigens angepassten Loks der Reihe ÖBB 2043.5 übernommen und die Zahnstangen auf der Strecke demontiert wurden, wurde 2085.01 Anfang 1979 abgestellt und 1980 ausgemustert. (16.10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Erzbergbahn (89)