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neuestes30.08.2016
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Die Baureihe 43 war die zweite Baureihe, die dem Prinzip der Einheitslok entsprach und trat den direkten Vergleich zu Dreizylinder-Varinate der Baureihe 44 an. Der BR 44 wurde der Vorzug gegeben, da diese wirtschaftliche Vorteile im oberen Geschwindigkeitsbereich besaß und wegen der durch das Dreizylindertriebwerk bedingten besseren Laufruhe für 80 km/h zugelassen werden konnte (statt 70 km/h der BR 43). 43 010 wurde am 30.06.1927 beim Bw Weißenfels in Dienst gestellt und war von Juli 1933 bis Juni 1943 in Friedberg(Hess) stationiert, wo sie Carl Bellingrodt auf der Dillstrecke bei Dillenburg antraf. (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
43 010 bei Dillenburg

 

55 2255 mit einem Nahgüterzug vor der Kulisse von Windmühle und gotischer Backsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert bei Bad Sülze.  (05.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
55 2255 bei Bad Sülze

 

92 883 mit P 685, der über die "Korkenzieherbahn" von Wuppertal-Vohwinkel über Solingen-Gräfrath, -Wald, -Nord nach -Ohligs verkehrte. Interessant ist auch die Zugbildung aus jeweils einem Post-, Gepäck- und C3i-Personenwagen. Die Aufnahme entstand in Höhe des Rangierbahnhofs Wuppertal-Vohwinkel, wo die eingleisige Nebenbahn von der Hauptstrecke Wuppertal - Düsseldorf/Köln abzweigte. Der Personenzugverkehr wurde offiziell bereits am 2. November 1942 hier eingestellt. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
92 883 bei Wuppertal

 

Blick vom Zimmersberg ins Saaletal auf die in Eichicht (heute Kaulsdorf) vermeintlich ausfahrende E 44 093 (Bw Bamberg) mit P 381 nach Saalfeld. Wer den Zug nicht finden sollte: Er fährt in der rechten Bildhälfte, links von der Tanne. Über die Straßenbrücke führt die Saalfelder Straße, die heutige Bundesstraße 85. (03.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
Blick ins Saaletal b. Eichicht

 

E 90 51 (EG 551/552) war während ihrer gesamten Einsatzzeit (vom 21.09.1919 bis 10.11.1942) beim Bw Dittersbach im schlesischen Netz stationiert. In den 1930er Jahre standen viele Maschinen nur noch als Reserveloks herum oder wurden mit Sonderleistungen wie hier mit einem Bauzug bei Mittelschreiberhau beschäftigt.  (13.06.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
E 90 51 bei Mittelschreiberhau

 

Diese Bild konnnte wohl nur der Fotograf der RBD Berlin ungestraft aufnehmen: Auf dem Fernbahnsteig des Bahnhofs Friedrichstraße begegnen sich ein Vorkriegs-SVT 137 und der ungarische Ganz-VT 12.14. Die fortschreitende Spaltung Berlins zeigte bald auch Auswirkungen auf dem Bahnhof Friedrichstraße. 1953 wurde der Fernbahnsteig B für die Nutzung von S-Bahn-Zügen hergerichtet. Damit gab es insgesamt vier S-Bahn-Gleise. So ließ sich der Reiseverkehr zwischen dem Ostsektor und dem Britischen Sektor der Stadt durch die DDR-Regierung besser kontrollieren und bei Bedarf ganz sperren. Es begann die Zeit der „illegalen“ Ausreisen aus dem Staatsgebiet der DDR – für nur 20 Pfennig, soviel kostete ein Fahrschein bis zum nächsten Bahnhof im Westteil von Berlin, dem damals noch existierenden Lehrter Stadtbahnhof. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Beobachtungs- und Kommandotürme am Grenzbahnhof, im Februar 1951 auf Bahnsteig B und im Frühling 1955 auf Bahnsteig C. Die abrupte Spaltung Berlins am 13. August 1961 durch den Mauerbau trennte auch die Verbindungen des Bahnhofs Friedrichstraße. (1957) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Bln-Friedrichstraße

 

Der ehemalige Rheingold-Speisewagen "10507" (LHB, Baujahr 1928) der Bauart SA 4ük-28 mit besonders luxuriöser Ausstattung und noch im violett-cremefarbenen Anstrich in einem Besatzungsschnellzug nach dem Krieg. Bereits mit einem DSG-Schild behängt, lief der Wagen offiziell bei der DB als DSG 1231 bzw. "10231". Hier trägt der noch die Vorkriegsbezeichnung "10507 Ffm". Er wurde als 51 80 88-46 213-3 im Juni 1966 bei der BD Köln ausgemustert. (1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rheingold-Speisewagen

 

Lok 6 an der Einachsanlage für das Rollbockwagensystem im Kleinbahnhof Engelskirchen. Nach dem Krieg beschränkte sich der Güterverkehr nur noch auf das Teilstück Engelskirchen–Berghausen. Größter Kunde war Schmidt & Clemens mit eigenen Anschlussgleisen. Ab 1. Oktober 1952 war die Bahn in den Gütertarif der DB eingebunden. Am 31. März 1958 wurde auch diese Reststrecke eingestellt und die Gleise entfernt. Vom Kleinbahnhof ist heute in Engelskirchen nichts mehr zu finden; der Einschnitt, in dem der Bahnhof lag, wurde zugeschüttet. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Kleinbahn Engelskirchen (4)

 

ETA 177 005 wartet im Bahnhof Oberlahnstein auf seinen nächsten Einsatz. Das 1950 aus ETA 180 103 umgebaute Fahrzeug wurde am 28.07.1961 in Oberlahnstein ausgemustert. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 177 005 in Oberlahnstein

 

Nicht weit hatte es Carl Bellingrodt für diese Aufnahme der ETA 178 008 und ETA 178 014 in Wuppertal-Barmen. Der Fußweg nach Hause in die Siegesstraße 94 betrug nur 700 m. Der Fotopunkt funktioniert übrigens heute noch (vgl. Bild-Nrn. 16183, 16388, 16975, 17841, 19367, 23885, 31170, 31734, 31735, 31984, 33064).  (05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 178 in Wt-Barmen

 

Im Bahnhof Leipzig-Engelsdorf begegnen sich 204 347 der Muldental Eisenbahnverkehrsgesellschaft (Meerane) und 346 018 der Pressnitztalbahn (Jöhstadt) mit den Staatsbahnloks der Baureihe 155, vorne 155 204 der DB Cargo Deutschland. (05.08.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Engelsdorfer Reichsbahntreffen

 

215 126 (Bw Köln-Nippes) vor N 7128 im Bahnhof Remscheid-Lennep.  (16.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 126 in Rs-Lennep

 

Als Remscheid-Lennep noch ein "richtiger" Bahnhof war, steht hier 211 273 vor N 7124 nach Opladen bereit. Links die Expressgut-Kurswagen nach Hannover und Hamburg. (20.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 273 in Rs-Lennep (1)

 

211 273 (Bw Köln-Nippes) vor N 7124 im Bahnhof Remscheid-Lennep. Die hier beginnenden Züge Richtung Dieringhausen und Opladen fuhren auf den drei Gleisen am Kopfbahnsteig ab. Am Ende des rechten Bahnsteigs gab es früher eine kleine Drehscheibe zum Umsetzen der Loks. Züge aus/von Wuppertal befuhren die beiden durchgehenden Gleise links (außerhalb) des Bildes. (20.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 273 in Rs-Lennep (2)

 

211 273 erreicht mit N 7124 nach Opladen den Bahnhof Wermelskirchen mit dem heute nicht mehr existenten Wärterstellwerk "Wo". (20.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 273 in Wermelskirchen

 

211 230 mit N 7128 im Einschnitt westlich von Bergisch-Born. (20.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 230 bei Bergisch-Born

 

118 039 ist mit einem Eilzug in Stuttgart Hbf eingetroffen.  (29.04.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 039 in Stuttgart

 

118 029 vor D 303 (Berlin - München) im Bahnhof Möhren zwischen Treuchtlingen und Donauwörth.  (05.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
118 029 in Möhren

 

Im Bahnhof Gütersloh treffen alle drei Traktionsarten in Form von 01 150 (im Eigentum von Walter Seidensticker), 140 174 vom Bw Dortmund 1 und die Oberhausener 221 107 aufeinander. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 in Gütersloh

 

Das Dampflokverbot der DB von 1977 wirkte auch 1983 immer noch nach, sodass Dampfloksonderfahrten weiterhin nur auf Landes- oder Privatbahnstrecken möglich waren. So ist hier 38 1772 vor Sonderzug P 931 auf der TWE nördlich von Brochterbeck unterwegs. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 auf der TWE (1)

 

Fotohalt mit 38 1772 auf der TWE bei Brochterbeck. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 auf der TWE (2)

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 38 1772 in Brochterbeck. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 auf der TWE (3)

 

Zu 38 1772 hat sich mittlerweile 01 150 mit Sonderzug E 28248 gesellt. Die Aufnahme entstand wiederum bei Brochterbeck in der westfälischen Region Tecklenburger Land. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 + 01 150 auf der TWE-1

 

Anlass dieser Sonderfahrt mit 38 1772 und 01 150 auf der TWE war der 26. BDEF-Verbandstag, der sich rund um Gütersloh austobte. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 + 01 150 auf der TWE-2

 

38 1772 und 01 150 auf der TWE östlich von Brochterbeck. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 + 01 150 auf der TWE-3

 

In Tecklenburg wurde der Sonderzug geteilt. 01 150 übernahm den "Schnellzug" E 28248, hier bei Lienen (östlich von Lengerich), 38 1772 zockelte als Nahverkehr hinterher. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 auf der TWE (3)

 

38 1772 mit dem "Nahverkehrszug" P 931 östlich von Lengerich bei Lienen. (14.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 auf der TWE (4)

 

Als in Simmern noch ein Zug hielt, steht diese vierteilige 798/998-Einheit als N 6885 hier bereit. Bereits in den 1960er Jahren begann der Abstieg der Eisenbahn im Hunsrück. Am 1. Juni 1984 folgte mit Stilllegung der Strecke Langenlonsheim – Simmern das Ende des Personenschienenverkehr auf dem Hunsrück. Der Bahnhof wird heute nur noch als Kunden-Center und Busstützpunkt des ÖPNV-Anbieters Rhein-Mosel Verkehrsgesellschaft (RMV) genutzt. (06.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Simmern (3)

 

Der durch einen Kindergarten gestaltete 798 542 mit 998 900 im Bahnhof Buchholz auf der Hunsrückbahn. (06.05.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Buchholz

 

17 107 (Bw Koblenz-Mosel) vor D 120 an den Weinbergen der Bopparder Hamm. Kurze Zeit später wurde die Maschine als Bremslok zur Lokversuchsanstalt nach Grunewald abgegeben.  (25.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 107 bei Boppard

 

Seit der Eröffnung der Höllentalbahn stellte die Strecke durch Steigungen von bis zu 55 Promille die Eisenbahn vor extreme Herausforderungen. Um die Leistungsfähigkeit der Strecke zu erhöhen, entschloss sich die Reichsbahn im Jahr 1934 zur Elektrifizierung. Allerdings sollte dabei nicht die übliche Spannung von 15 kV, 16 2/3 Hz zur Anwendung kommen, sondern es wurde ein Versuchsbetrieb mit 20 kV und 50 Hz eingerichtet. Gleichzeitig wurden vier verschiedene Test-Lokomotiven bestellt, die sich alle sowohl im mechanischen als auch im elektrischen Teil unterschieden. Während drei Loks vom Lokkasten her an die Serien-E 44 angelehnt waren, entsprach die äußerliche Ausführung der E 244 01 weitgehend der Baureihe E 44.5. Am 18. Juni 1936 wurde der elektrische Betrieb auf der Höllentalbahn aufgenommen. E 244 01 ist hier mit einem beachtlichen langen Personenzug in Deutschlands höchstgelegenen Bahnhof (967 m) eingetroffen. (12.1936) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
E 244 01 in Feldberg-Bärental

 

Die Triebwagen der Baureihe ET 51 wurden Anfang der 1930er Jahre speziell für den Einsatz im schlesischen Netz konstruiert. Die Linke-Hofmann-Werke in Breslau fertigten den mechanischen Teil, für die Lieferung der elektrischen Komponenten waren die BBC und eine Liefergemeinschaft aus AEG und Siemens-Schuckert (WASSEG) verantwortlich. Im Jahr 1934 wurden die vier Einheiten aus Trieb-, Steuer- und Beiwagen an die Deutsche Reichsbahn abgeliefert. Zum Kriegsende im Frühjahr 1945 gelangte ET 51 03 über das Bw Leipzig Hbf West zum RAW Dessau und wurde im November 1946 als Reparationsleistung in die Sowjetunion abtransportiert und dort zerlegt.  (1934) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
ET 51 03

 

Die fabrikneue 01 1088 vom Bw Dresden-Altstadt erklimmt kurz vor 9 Uhr mit D 125 (München - Beuthen) die Rampe bei Dresden-Klotzsche. Sie wird den Zug über 270 km bis Breslau bespannen.  (1940) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 1088 bei Dresden

 

17 214 (Bw Köln Bbf) mit P 512 zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Gruiten.  (08.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 214 bei Wuppertal

 

Die beiden Lokomotiven der Baureihe 06 der Firma Krupp wurden 1939 als die leistungsfähigsten, größten und schwersten Fahrzeuge der Deutschen Reichsbahn mit der Achsfolge 2'D2' in Betrieb genommen. Wegen des beginnenden Zweiten Weltkriegs gab es aber keinen Bedarf an weiteren Schnellzugloks, so blieb es bei zwei Exemplaren. 06 002 wurde am 29. August 1939, also drei Tage vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs an die Reichsbahn übergeben. Die Loks neigten in engen Weichenbögen zu Entgleisungen und bei den Kesseln zu Rissbildungen, Rohrlaufen und abgerissenen Stehbolzen, sodass sie im Betrieb nie überzeugen konnten. Betriebsaufnahmen der Loks, wie hier 06 002 (stationiert beim Bw Frankfurt/M-1) im Winter 1942 in Würzburg Hbf, sind daher selten. 1951 wurden beide Loks bei der DB verschrottet. (02.1942) <i>Foto: Anton Demling</i>
06 002 in Würzburg

 

E 10 127 wurde am 25. Juli 1958 beim Bw Koblenz-Mosel in Dienst gestellt. Wo Reinhard Todt die mittlerweile beim Bw Köln-Deutzerfeld beheimatete Lok vor einem Güterzug angetroffen hat, hat er nicht überliefert.  (04.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 10 127

 

E 04 07 vom Bw Leipzig Hbf West mit einem Personenzug bei Niemberg zwischen Köthen und Halle.  (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
E 04 07 bei Niemberg

 

18 418 wurde am 11.07.1911 beim Bw München I in Dienst gestellt. Nach einem Zwischenspiel in Nürnberg von 1923 bis 1931, war sie Mitte der 1930er Jahre wieder in München heimisch. 1936 nach Treuchtlingen umstationiert, erlitt sie bei einem Fliegerangriff Anfang November 1944 erhebliche Beschädigungen. Vom 18.11.1944 bis 02.02.1945 wurde sie im RAW München-Freimann im Rahmen einer L2-Zwischenausbesserung wieder instandgesetzt und kam bis Kriegsende noch auf 27 Einsatztage. Dann stand sie in Pappenheim bei Treuchtlingen wiederum auf Ausbesserung wartend, die sie aber nicht mehr bekam. Stattdessen wurde sie am 15.11.1946 z-gestellt und am 21.04.1949 ausgemustert. (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 418 in München

 

18 480 (Bw Lindau) mit D 161 (Lindau - Straßburg) am Abzweig Lindau-Aeschach. Während der Zug in Richtung Friedrichshafen fährt, verläuft im Vordergrund die Allgäustrecke nach Kempten.  (06.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 480 bei Lindau

 

18 506 (Bw Lindau) vor D 82 (München - Lindau) bei Hergatz im Allgäu. (1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
18 506 bei Hergatz

 

Verladung von Lokomotivteilen der Fa. Henschel durch einen Kran der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) für den Export. Die HFLG ging 1935 in die Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft (HHLA) auf.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hamburger Hafen (45)

 

Verladung von Eisenbahnwaggons für Persien auf die MS "Belpareil" im Hamburger Hafen. Das Schiff wurde im Juli 1926 von Armstrong Whitworth & Co. Ltd. in Newcastle an die Reederei Christen Smith in Oslo geliefert. Bis 1960 fuhr sie für Christen Smith, danach gelangte sie über einige Zwischenstationen 1970 schließlich nach Jugoslawien und wurde dort um 1984 verschrottet.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Hamburger Hafen (46)

 

Verladung von Eisenbahnwaggons für Persien auf die MS "Belpareil" am Hafenbecken des Hansahöft in Hamburg. Hier werden zwei Wagen gleichzeitig mit dem Ladegeschirr angehoben. Die Wagen erinnern an Brake-Vans, wie man sie von britischen Bahnen kennt mit offenen, aber überdachte Bühnen auf beiden Seiten und seitlichem Vorbau zur Zugbeobachtung. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Hamburger Hafen (47)

 

Der 3. KLasse bad BC4i-Wagen "035 823 Stg" in Freudenstadt Hbf. (1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
bad BC4i-Wagen "035 823 Stg"

 

Ein ehem. badischer Schnellzugwagen, als Dienstwagen "5460 Mü", in München Hbf. (1954) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Dienstwagen "5460 Mü"

 

AB4ü-Wagen "015861 Au" sächsischer Bauart in München Hbf. Vor der Umzeichnung im Jahr 1955 war der Wagen ebenfalls bereits bei der BD Augsburg beheimatet. Die letzte Nummer vor der Umnummerung lautete "014907 Au". Zu diesem Zeitpunkt war der ursprüngliche ABC4ü (Reichsbahn-Skizzenblatt ABC4ü Sa 08c) bereits zum BC4ü degradiert und wurde dann mit der Klassenreform, wie auf dem Bild zu erkennen, ein AB4ü. (1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
AB4ü-Wagen "015861 Au"

 

Diesen sächsischen Länderbahnwagen der Bauart BC Sa 17 hatte es nach dem Krieg in den Westen verschlagen. Günter Scheingraber traf ihn in München Hbf an. (1950) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
sächs. Länderbahnwagen BC

 

Der ehemalige sächsische Länderbahnwagen der Bauart Sa 95 "047729 Nür" in Bamberg. (1950) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
3. Klasse-Wagen "047729 Nür"

 

Reisezugwagen "18016 Ffm" des United States Army Transportation Corps (USATC) in München Hbf. Dahinter verbirgt sich ein ehemaliger sächs. C4ü-Wagen, Bauart Sa 07. (1951) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
USATC RKP 502

 

Der sächsische C4ü-Wagen Sa 18 "Dre 1542" war einer der letzten Bauarten sächsischer Schnellzugwagen. Er diente als Vorbild für die von der Deutschen Reichsbahn zwischen 1921 und 1926 gebauten 214 Sitz-, 10 Gepäck- und 31 Schlafwagen als Hechtwagen eiserner Bauart. (1918) <i>Foto: Slg. Dr. G. Scheingraber</i>
sächs. C4ü-Wagen

 

Hinter dem Dienstwagen "7519 Mü" verbirgt sich der ehemalige sächsische Salonwagen 4ü Sa 01 (Görlitz, Baujahr 1901). Bis 1923 trug er die Wagennummer "Sa24", danach "Dre 10006". 1934 wurde er an die RBD Halle abgegeben ("10355 Hl"), Anfang 1936 an die RBD Erfurt weitergereicht (eingereiht dort als "10355 Erf"). Im Oktober 1941 wurde er leihweise an die HBD Nord (Wilna) überwiesen. Nach dem Krieg wurde er in Süddeustchland aufgefunden und 1947 zu dem Büro-/Schlafwagen "700 402" umgebaut, später wurde er zum Bürowagen "7519 Mü". (1951) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Dienstwagen "7519 Mü"

 

Die Baureihe 61 wurde 1939 in nur zwei Exemplaren speziell für den Henschel-Wegmann-Zug gebaut, der die 176 Kilometer lange Strecke zwischen Dresden und Berlin in nur 102 Minuten bewältigte. Diese Reisezeit wurde bis heute nicht wieder erreicht. Die aktuell (2016) schnellste Verbindung im Fernverkehr benötigt 118 Minuten. Mit der Fertigstellung weiterer Ausbaustufen auf der Strecke soll die Reisezeit auf 107 Minuten im Dezember 2017 und auf die Vorkriegszeit von 102 Minuten (also nach fast 80 Jahren !) im Dezember 2020 sinken. (29.05.1941) <i>Foto: Werner Hubert</i>
61 002 in Dresden

 

HSH 2004 mit HSH 2005 (ex 221 131 und 221 109) auf Lastprobefahrt bei Fichtental nördlich von Viechtach. Die albanische Staatsbahn HSH erwarb 1990 fünf Loks der Baureihe 221 und setzte sie auf ihrem Netz ein, bezeichnet als HSH 2001 bis 2005. Der Umbau erfolgte in der Werkstatt der Regentalbahn in Viechtach. Am Zugschluss hängt noch HSH 2003 (ex 221 125). (12.02.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 für Albanien (1)

 

Motorentausch an der von der albanischen Staatsbahn gekauften HSH 2004 (ex 221 131) in Albanien. Von den Unruhen in dem Land in den 1990er Jahren war auch der Eisenbahnverkehr betroffen. Vier der fünf nach Albanien verkauften 221 wurden ausgeplündert und 2004 verschrottet. Lediglich HSH 2003 (ex 221 125) überlebte bis 2013.  (05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 für Albanien (2)

 

Nach Probefahrten im Jahr 1988 erwarb die griechische OSE ein Jahr später 20 Loks der Baureihe 221 und ließ diese in Deutschland technisch und optisch aufarbeiten. Alle Loks erhielten eine neue ozeanblau-beige Lackierung analog dem DB-Schema. Sie wurden als Baureihe A 410 eingeordnet und waren als Übergangslösung im Personenverkehr gedacht, wurden aber auch im Güterverkehr eingesetzt. Nach der Ausmusterung der Loks Ende der 1990er Jahre wurde ein Großteil von deutschen Privatbahnen erworben. Im Bw Athen haben sich hier allein acht ehemalige 221 versammelt. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (1)

 

OSE 412 (ex 221 106) mit OSE 426 (ex 221 127) im Bw Athen. Dahinter steht noch eine baugleiche V 60, die bereits in den 1960er Jahren nach Griechenland gelangte. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (2)

 

OSE 413 (ex 221 133) mit OSE 414 (ex 221 129) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (3)

 

OSE 414 (ex 221 129) mit OSE 421 (ex 221 112) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (4)

 

OSE 416 (ex 221 147) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (5)

 

OSE 419 (ex 221 126) mit OSE 426 (links, ex 221 127) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (6)

 

OSE 421 (ex 221 112) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (7)

 

Von links nach rechts: OSE 421 (ex 221 112), OSE 423 (ex 221 145) und OSE 416 (ex 221 147) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (8)

 

OSE 422 (ex 221 119) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (9)

 

OSE 423 (ex 221 145) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (10)

 

Lokparade im Bw Athen mit sechs ehemaligen Loks der Baureihe 221. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (11)

 

OSE 411 (ex 221 105) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (12)

 

Eine Ehrenrunde über die Drehscheibe mit OSE 411 (ex 221 105) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (13)

 

OSE 411 (ex 221 105) auf der Drehscheibe des recht ölverschmutzten Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (14)

 

OSE 425 (ex 221 126) mit einer Schwesterlok im Bw Athen. Viel zu tun hatten die Loks wohl nicht. Von den 20 nach Griechenland gelieferten Machinen standen allein an diesem Tag mindestens 16 Maschinen im Bw. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (15)

 

Handwäsche an OSE 419 (ex 221 126) im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (16)

 

Die ehemaligen 221 112, 221 145 und 221 147 als OSE 421, 423 und 416 im Bw Athen. (21.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
BR 221 in Griechenland (17)

 

Blick in das Bw Athen, wo sich überwiegend von Krauss-Maffei und Alco produzierte Loks wiederfinden. (22.05.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Bw Athen

 

Die schadhaft im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd abgestellte 215 071 mit einem ausgebauten Motor, der für das Aw Nürnberg bestimmt ist. (04.07.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
215 071 im Bw Oberhausen

 

Nachdem die bisherige Oberhausener Museumslok 221 108 im Oktober 1987 durch einen Unfall aus dem Dienst ausschied, wurde 221 116 zur neuen Museumslok erkoren. Hier steht sich noch in ihrem türkis-beigen Farbkleid im alten Osterfelder Bw an der Cheruskerstraße, das auch der Dampftradition-Oberhausen (DTO) als Unterkunft diente. (06.05.1989) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
V 200 116 in Oberhausen (1)

 

Lokparade mit sieben Lok des Baureihe 221 im nächtlichen Bw Oberhausen-Osterfeld. (1986) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Nachts in Oberhausen

 

Nachdem die Museumslok V 200 116 im Februar 2000 bei den Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE) einen Unfall erlitt, dauerte es mehr als 3 Jahre, bis sie im Juli 2003 wieder zum Einsatz kam. Zunächst sollte die Lok im Ausbesserungswerk der OHE in Bleckede repariert werden, kam wegen der doch sehr umfangreichen Beschädigungen ins DB-Ausbesserungswerk Bremen, wo auch diese Aufnahme entstand. (14.06.2002) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
V 200 116 im Aw Bremen

 

Nach ihrer Ausmusterung im Juni 1988 stand 221 135 zum Verkauf bei der Fa. Layritz in Penzberg. 1993 wurde sie von Lokführerin Barbara-Birgit Pirch erwoben und wieder betriebsfähig hergerichtet. Die mustergültig aufgearbeitete Lok präsentiert sich hier zum ersten Auslauf nach ihrer Wiedergeburt im Bw Krefeld. (14.04.1995) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
221 135 in Krefeld

 

V 200 085 wurde am 05. August 1959 fabrikneu dem Bw Villingen (Schwarzw) zugeteilt und ist hier im Bw Stuttgart-Rosenstein zu Gast.  (1964) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
V 200 085 im Bw Stuttgart

 

Das Bw Oldenburg kam 1975 noch planmäßig ins Ruhrgebiet, sodass das Bild der 220 085 in Oberhausen Hbf eigentlich damals nichts besonderes war. (1975) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
220 085 in Oberhausen

 

In Köln Hbf begegnen sich die ehemalige ÖBB-Lok 1142.435 vor dem Partyzug "Fun-Express" DPF 1898 nach Tostedt und die nach Köln-Messe/Deutz ausfahrende 111 101 mit RE 10907 nach Siegen. (26.08.2016) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fun-Express in Köln

 

001 199 war vom 05. Juli 1967 bis 31.10.1970 in Paderborn stationiert. Seit dem Winterfahrplan 1968/69 hatte sie dort keinen festen Umlaufplan mehr, daher wurde sie von den Fotografen wohl auch nur ständig im Bw angetroffen. Zusammen mit 001 133 verließ sie als letzte 01 diese Dienststelle. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 199 in Paderborn (1)

 

Neben 001 199 steht im Bw Paderborn nicht die Ablösung in Form von 212 140 bereit. Die Lok gehörte damals zum Bw Oldenburg. Was sie nach Westfalen verschlug, ist nicht überliefert. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 199 in Paderborn (2)

 

Im Bw Paderborn haben sich 051 439, 001 199, 212 140 und eine weitere 212 versammelt. Bekannt wurde das Bw Paderborn besonders durch seinen Rundlokschuppen mit innen liegender Drehscheibe (rechts). Leider kam die DB dem Denkmalschutz zuvor und riss das seltene Stück im April 1978 ab. In Deutschland gibt es nur noch zwei Rundhäuser (Güterbahnhof Berlin-Pankow und in der Einfahrt zum Bw Berlin-Rummelsburg). Weitere Rundschuppen preußischer Bauart stehen noch in den ehemaligen deutschen Gebieten Polens (z.B. in Pila [dt. Schneidemühl]), im ehemaligen ostpreußischen Insterburg und in Königsberg. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Bw Paderborn (1)

 

Noch eine andere Perspektive auf das Bw Paderborn, u.a. mit 001 199 und 212 140. Im Bahnhof steht unterhalb der Herz-Jesu-Kirche 220 081. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Bw Paderborn (2)

 

200 081 vom Bw Hamm P verlässt mit E 534 (Braunschweig - Aachen) den Paderborner Hauptbahnhof. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 081 in Paderborn

 

044 216 (ex 44 1212) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Paderborn. Die Gelsenkirchen-Bismarcker Lok half wohl dem Bw Hamm aus. Planmäßig war das Ruhrgebiets-Bw hier nicht unterwegs. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 216 in Paderborn

 

044 216 räuchert mit ihrem Güterzug aus Paderborn, 001 199 und 212 140 stehen immer noch einträchtig im Bw. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Bw Paderborn (3)

 

Neben 001 199 wurden auch 001 133 und 001 227 im Bw Paderborn angetroffen. Damit fehlte nur die letzte im Bunde - 001 103 - an diesem Tag. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 133 + 227 in Paderborn

 

050 512 (Bw Hameln) ist mit einem Personenzug in Altenbeken eingetroffen. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 512 in Altenbeken (1)

 

050 512 wurde im Januar 1941 als 50 512 beim Bw Engelsdorf in Dienst gestellt. Vom Bw Hameln, wo sie zum Zeitpunkt der Aufnahme in Altenbeken stationiert war, wechselte sie noch am 28.05.1972 zum Bw Lehrte, wo sie aber unmittelbar z-gestellt wurde. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 512 in Altenbeken (2)

 

050 512 mit einem Schienenbus in den mit Bremsprellböcken ausgerüsteten Stumpfgleisen des Bahnhofs Altenbeken. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 512 in Altenbeken (3)

 

Der zweiachsige PwPosti-34 "102 532 Han" im Zugverband des Nahverkehrszuges mit 050 512 in Altenbeken. Von der Bauart wurden 1934 insgesamt 50 Stück beschafft.  (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
PwPosti-34 "102 532 Han"

 

44 456, damals noch zu Bw Minden gehörend, im Bw Altenbeken. Nach ihrer Umstationierung am 20.03.1972 zum Bw Ottbergen war sie hier fast täglicher Gast. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
44 456 im Bw Altenbeken

 

Bei Obervellmar begegnen sich die Bestwiger 023 016, die mit P 2688 (Kassel - Warburg) Obervellmar planmäßig um 17:49 Uhr verlassen hatte und ein ETA 515 als P 2683 (Warburg - Kassel), der Obervellmar um 17:55 Uhr erreichen wird. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 016 bei Obervellmar

 

Die Kasselaner 043 121 (ex 44 1121) rollt vor der Kulisse der bekannten Eisenbahnerstadt Altenbeken talwärts nach Paderborn. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
043 121 bei Altenbeken

 

Über das berühmte Altenbekener Viadukt fährt 220 077 ihrem nächsten Halt im gleichnamigen Bahnhof entgegen. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 077 bei Altenbeken (1)

 

220 077 vom Bw Hamm P kurz vor Altenbeken. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 077 bei Altenbeken (2)

 

Die Ottbergener 044 204 mit einem Güterzug bei Altenbeken auf dem Weg nach Paderborn. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 204 bei Altenbeken (1)

 

044 204 rollt über das Altenbekener Viadukt Richtung Paderborn. Am Einfahrsignal der Gegenrichtung wartet vor der Brücke bereits 044 187 mit einem Güterzug. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 204 bei Altenbeken (2)

 

044 204 entschwindet über das Altenbekener Viadukt und wird gleich an der vor dem Einfahrsignal wartenden 044 187 vorbeifahren. (29.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 204 bei Altenbeken (3)