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neuestes20.08.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Bei Bauarbeiten am Rastatter Tunnels senkten sich am Samstag, den 12. August 2017, die Gleise der Rheintalstrecke ab. Mit einer lapidaren Presseinformation teilte die Deutsche Bahn am gleichen Tag um 12.15 Uhr mit, dass sie den Reiseverkehr zwischen Karlsruhe und Basel eingestellt hat. Neben dem Reisendenchaos rund um die gesperrte Strecke, bleibt auch für den Güterverkehr wegen der Sperrungen durch andere Baustellen als einzige deutsche Fahrmöglichkeiten die Südbahn über Ulm und die ebenfalls auch nur mit Diesel befahrbare Gäubahn, unter Umgehung der Böblinger Baustelle, der Weg via Horb - Tübingen übrig, der Regionalverkehr soll dafür ausgedünnt werden. Mit einem der ersten Rastatt-Umleiter von Basel nach Kornwestheim ist am Bodensee eine 232 bei Überlingen unterwegs. (15.08.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (1)

 

Verstärkt wird das Chaos der Rheintalsperrung durch die seit Jahren fehlgeleitete Bahnpolitik: So gestattet man der Bahn, für Bauarbeiten den Gesamtverkehr stillzulegen, damit vermeintlich der Baubetrieb schneller und kostengünstiger abgewickelt werden kann. Die wahre Ursache liegt aber darin, dass man in Fortführung Mehdornscher Politik die meisten Nebengleise und Überholungsgleise abgebaut hat, so daß es zu dem Verfahren überhaupt keine Alternative mehr gibt. Baufahrzeuge können anders gar nicht mehr zugeführt oder abgestellt werden, da das Netz amputiert wurde. Der Baubetrieb unter dem rollenden Rad war früher üblich, eine baustellenbedingte Sperrung einer Strecke tabu. Da die Eisenbahn nicht im Focus der Öffentlichkeit steht, gehen solche verkehrspolitischen Katastrophen vorüber, ohne daß Konsequenzen gezogen werden. Auch der Bahnhof Salem wurde vor Jahren "amputiert", 232 703 hat mit ihrem Umleiterzug Kornwestheim - Basel nicht umsonst rund 200 Minuten Verspätung. (15.08.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (2)

 

Auch die Möglichkeit, Güterzüge über Bregenz - Lindau umzuleiten, war wegen fehlender Kapazitäten zum Scheitern verurteilt. So blieb 232 201 mit EZ 46718 (Wolfurt - Moerdijk/NL) der einzige Zug, der mit mehrstündiger Verspätung die Route am Bodensee entlang nahm, hier aufgenommen bei der Durchfahrt in Nonnenhorn. In Friedrichshafen wurde anschließend der Zug abermals gestoppt und erhielt einen erneuten Umleitungsfahrplan - statt Richtung Radolfszell ging es dann über die Südbahn nach Ulm. (16.08.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (3)

 

Mittlerweile hat es 232 201 mit dem Rheintal-Umleiter bis Aulendorf auf der bad. Südbahn geschafft. Aus EZ 46718 wurde in Friedrichshafen der EZ 45793 (Wolfurt - Moerdijk/NL). Nach den ersten Chaostagen soll nunmehr der Güterverkehr über die Strecke Tübingen-Horb umgeleitet werden. Dadurch werden einzelne Regionalbahnen aufgrund der Streckenüberlastung ausfallen und durch Busse ersetzt. Letztlich beweist die Bahn damit wieder einmal selbst, wie sehr ihr ganzes Netz auf Kante genäht ist und - die LKW-Lobby wird's freuen. (16.08.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rheintal-Umleiter (4)

 

In Gemünden am Main begegnet 151 053 einer Überführungsfahrt (DBM 91 341) von Koblenz-Lützel nach Nürnberg u.a. mit 140 128, E 41 001, 184 003, 113 311, 181 001 und 217 014. (18.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 053 in Gemünden

 

185 204 mit TEC 41969 (Rotterdam Maasvlakte - Wels Vbf CCT) südlich von Kaub am Rhein. (28.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
185 204 bei Kaub

 

185 224 fährt mit FIR 51389 (Gremberg - München Nord) durch den Bahnhof Rüdesheim, wo sich noch eines der ehemals typischen Stellwerksgebäude der Rheinstrecke erhalten hat. (28.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
185 224 in Rüdesheim

 

Ankunft des E 2425 (Nijmegen/NL - Kleve (9.06 Uhr) - Köln - Frankfurt/M an 14.07 Uhr) mit 215 020 in Krefeld Hbf.   (07.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 020 in Krefeld

 

In Krefeld Hbf übernahm die Dortmunder 110 475 den E 2425 nach Frankfurt von der Krefelder 215 020 (vgl. Bild-Nr. 45194), die den Zug aus Nijmegen hierhin gebracht hatte. (07.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 475 in Krefeld

 

Die in S-Bahnfarben lackierte 111 138 (Bw Düsseldorf) mit D 438 nach Rostock in Krefeld Hbf. (07.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 138 in Krefeld

 

614 042 (Bw Nürnberg !) war als Sonderzug Dt 19440 nach Krefeld gekommen. (07.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
614 042 in Krefeld

 

110 443 fährt mit D 915 (Mönchengladbach - Krefeld - Essen - Hagen - Siegen-Weidenau - Gießen - Frankfurt/M) durch Plettenberg. (23.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 443 in Plettenberg

 

110 357 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit E 3226 in Plettenberg. (23.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 357 in Plettenberg

 

221 106 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) auf Überführungsfahrt als Dsts 80500 mit den Museumsloks 44 508 und 41 241 in Plettenberg. (23.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 106 in Plettenberg

 

Am 8. Ok­to­ber 1951 wurde das Berggleis von Bebra nach Corn­berg als erster Abschnitt mit Gleiswechselbetrieb (GWB) auf einer DB-Strecke in Betrieb genommen. Hier waren Stei­gun­gen bis 1:77 und kleinste Halbmesser von 300 Me­tern zu durch­fah­ren, um von Bebra bis zum Cornberger Tunnel auf 12 km einen Hö­hen­un­ter­schied von 108 Me­tern zu überwinden. Güterzüge benötigten bis zu 30 Minuten für diesen Abschnitt. Mit dem GWB bestand die Möglichkeit, einen Güterzug und einen Personenzug gleich­zei­tig in Bebra aus­fahren zu lassen, den langsameren Güterzug auf dem linken Strec­kengleis, den schnelleren Personenzug auf dem rechten Streckengleis überholen zu lassen. An mehreren Stel­len auf der Strecke zwischen Bebra und Cornberg konnte der langsamere Gü­terzug wieder auf das rechte Gleis wechseln, wenn ihn der schnellere Per­sonenzug überholt hatte. Das Bild zeigt einen talwärtsfahrenden Güterzug mit der Bebraer 44 1254 an der Überleitstelle Mitte, während im Hintergrund eine anderer Güterzug gerade bergwärts kachelt. (1952) <i>Foto: Helmut Först</i>
44 1254 bei Cornberg

 

Blick in die Nordausfahrt des Bahnhofs Bebra mit den Streckengleisen nach Kassel (rechts) und nach links über die Cornberger Rampe in Richtung Göttingen. (1964) <i>Foto: Helmut Först</i>
Bahnhof Bebra (2)

 

Blick in das gut gefüllte Bw Bebra mit E 41 068, E 40 438, E 40 377, E 40 170, E 50 092, E 50 091 und einer weiteren E 40. (1964) <i>Foto: Helmut Först</i>
Bw Bebra (2)

 

Eine ungewöhnlicher Blick auf die in Bebra stationierten (Güterzug-) Loks E 50 092, E 50 091, E 40 3xx, E 50 xxx und E 41 313. (1964) <i>Foto: Helmut Först</i>
Bw Bebra (3)

 

Ausfahrt frei für eine 50er in Kassel Rbf. (1960) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ausfahrt in Kassel Rbf

 

Blick von der Mainzer Brücke auf den abendlichen Bahnhof Treysa an der Main-Weser-Bahn. (1951) <i>Foto: Helmut Först</i>
Abendstimmung in Treysa (1)

 

Der gleiche Blick auf den Bahnhof Treysa von der Mainzer Brücke 60 Jahre später. (2012) <i>Foto: Oliver Deisenroth (Wikipedia)</i>
Abendstimmung in Treysa (2)

 

Ein beliebtes Fotomotiv für alle Bundesbahn-Fotografen war die 255m lange Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs, die Mitte der 1950er Jahre auch vom Fotografen der BD Kassel besucht wurde. Die dreigliedrige Halle aus dem Jahr 1894 hat eine Spannweite von 64m und überspannt die heutigen Gleise 2 bis 7. (1955) <i>Foto: Helmut Först</i>
Köln Hbf (48)

 

Ein Sicherungsposten mit vorschriftsmäßer Ausrüstung mit Signalhorn und weiß-rot-weißer Signalfahne zum Geben des Kreissignals (Sh 3) – „Sofort halten“ am Braunhäuser Tunnel. Der 293m lange Tunnel zwischen Bebra und Cornberg wurde im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten in den Jahren 1961/62 aufgeschlitzt. (1952) <i>Foto: Helmut Först</i>
Sipo am Braunhäuser Tunnel

 

Nicht zu beneiden war dieser Rangierer, der sich im strengen Winter mit eingefrorenen Luftschläuchen, Kupplungen und der Gefahr des Verbrühens beim Trennen der Dampfheizung herumschlagen musste. (1956) <i>Foto: Helmut Först</i>
Kuppeln im Winter

 

Abfahrauftrag durch den örtlichen Aufsichtsbeamten mittels Befehlsstab.  (1955) <i>Foto: Helmut Först</i>
Abfahrauftrag (7)

 

Die nagelneue V 100 003 (MaK, Baujahr 1958) mit einem Personenzug, der nicht so recht zu der neuen Lok passen mag. (06.1959) <i>Foto: Helmut Först</i>
V 100 003 in Münster

 

Die fabrikneue 41 105 wurde am 31. Juli 1939 von Krupp an die Reichsbahn abgeliefert und am 5. August 1939 dem Bw Wuppertal-Vohwinkel zugeteilt. In späteren Jahren änderte sich mehrfach ihr äußeres Erscheinungsbild durch Wegfall der Wagnerbleche, Ausrüstung mit einem Hochleistungskessel (übriges aus 03 1051) und Einbau einer Ölhauptfeuerung. Nach ihrer Abstellung im November 1976 wurde sie an die N.V. Provinciale Zeeuwse Elektriciteitsmaatschappij verkauft, die sie bis November 1979 als Behelfskessel zum Heizen und Hochfahren des Kraftwerks in Vlissingen einsetzte. Anfang 1980 wurde sie dort überflüssig und wurde von der SSN (Stoom Stichting Nederland) erworben. Bereits ab August 1980 konnte die Lok wieder für einige Jahre betriebsfähig eingesetzt werden. Heute steht sie als rollfähiges Exponat bei der SSN in Rotterdam. (1939) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
41 105

 

99 716 mit einem Rollwagengüterzug auf der "Zabergäubahn" in Lauffen. (02.1962) <i>Foto: Willi Doh</i>
99 716 in Lauffen (2)

 

Die beim Bw Hamm P stationierte T 18 1001 mit Dampfturbine der Bauart Krupp-Zoelly im alten Essener Hbf. Lok wie auch Bahnhof überlebten den Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs nicht. In den Jahren 1944 und 1945 wurde das Bahnhofsgebäude wie auch die zweischiffige Bahnhofshalle komplett zerstört; T 18 1001 erwischte es durch zwei Bombentreffer im Bw Hamm. Sie wurde 1941 ausgemustert. (1930) <i>Foto: RVM</i>
T 18 1001 in Essen Hbf

 

Ganz andere Kaliber an Lokomotiven als in Deutschland waren in den USA unterwegs: Die Klasse Z-5 "Yellowstone" der Northern Pacific (2-8-8-4) war zum Zeitpunkt ihrer Lieferung von Baldwin im Jahr 1930 die größte Lokomotive der Welt. Sie ersetzten die Vorspannloks auf der Yellowstone-Division im östlichen Montana und im Westen von North Dakota. No. 5001 hatte ein Gesamtgewicht von 513 t, einen Kohlevorrat von 26 t und einen Wasservorrat von fast 95.000 l. Sie wurde am 6. Juni 1957 in Brainard verschrottet. Die Aufnahme entstand in Livingston/Montana. (06.09.1953) <i>Foto: L. Hastman</i>
NP 5001 in Livingston

 

Zusammen mit zwei gleichartigen Schwesterloks wurde E 320 11 im Jahr 1960 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich, Luxembourg und Belgien beschafft und war Vorläufer der später gebauten Mehrsystemloks der Baureihen 181 und 184. (09.1960) <i>Foto: Bustorff</i>
E 320 11

 

8 1890 (Bw Minden) vor P 209 bei Porta mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal, das 1896 eingeweiht wurde.  (24.09.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1890 bei Porta

 

E 03 004 wurde am 21. April 1965 abgeliefert und war eine der Stars auf der IVA München im Jahre 1965. Während die anderen drei Vorserienloks ab 1966 in den Plandienst u.a. mit dem Umlauf TEE 55/56 "Blauer Enzian" bis Hamburg verkehrten, war E 03 004 vermehrt beim BZA Minden als Versuchslok im Einsatz. Mit Erscheinen der Serienlok der Baureihe 103 ab 1971 verschob sich ihr Einsatz immer weiter in den Versuchsbetrieb, z.B. bei der Erprobung der LZB 80 im Hochgeschwindigkeitsbereich von bis zu 200 km/h. Am 30. Juli 1988 musste sie wegen des schlechten Allgemeinzustands schließlich den Dienst quittieren. Im September 1991 wurde 103 004 anläßlich der Wiedereröffnung der Bahnverbindung Coburg - Sonneberg in Neustadt bei Coburg ausgestellt. Heute gehört die Lok zur BSW-Gruppe Lichtenfels.  (21.04.1965) <i>Foto: Georg Steidl</i>
E 03 004

 

Fototermin an E 03 004 in Augsburg Hbf. Wer die attraktivere Dame ist, bleibt jedem selbst überlassen.  (07.1965) <i>Foto: Schneider</i>
Fotomodell (3)

 

01 015 verlässt mit D 111 (Hamm - Braunschweig) den Bahnhof Minden in Westfalen.  (1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 015 in Minden

 

41 091 (Bw Kassel) leistet einer unbekannten 01.10 Vorspann bei Rengershausen.  (1966) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
41 091 bei Rengershausen

 

Lokreinigung an einer unbekannten 50 im Bw Gremberg. (1953) <i>Foto: Fischer</i>
Lokreinigung (1)

 

Triebwerksreinigung an einer unbekannen 50 im Bw Gremberg. (1953) <i>Foto: Fischer</i>
Lokreinigung (2)

 

Für zusätzlichen Nebel an einem trüben Novembertag sorgt die Reinigung der vom Bw Neumünster zugeteilten 93 1091 in ihrer neuen Heimat-Dienststelle Hamburg-Wilhelmsburg.  (26.11.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lokreinigung (3)

 

44 058 wird in ihrer Heimatdienststelle Altenhundem/Sauerland gereinigt.  (30.04.1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Lokreinigung (4)

 

Triebwerksreinigung an 44 1127 im Bw Altenhundem.  (30.04.1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Lokreinigung (5)

 

Fahrzeugreinigungsstand im Bw Hagen-Eckesey. Hinten steht die Eckeseyer 41 021. (1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Lokreinigung (7)

 

Triebwerkspflege an 23 105 im Bw Minden. (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Lokreinigung (8)

 

Neue Umlaufreinigungsanlage im Bw Minden. Zufällig erwischte der Fotograf die letzte für die DB gebaute Dampflok 23 105, die ab 1985 wieder im Museumseinsatz war. (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Lokreinigung (9)

 

44 1392 im Reinigungsstand des Bw Minden.  (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Lokreinigung (10)

 

Reinigung des Triebwerks einer 01.10 im Bw Offenburg. Diese Methode des Hochdruckreinigens wurde allerdings schnell wieder aufgegeben, weil die völlige Entölung der Lager zu Triebwerksschäden führte.  (08.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lokreinigung (11)

 

Reinigungsarbeiten am Triebwerk einer 01.10 im Bw Offenburg. (08.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lokreinigung (12)

 

Pflegearbeiten an 74 817, vermutlich aufgenommen im Bw Worms. (09.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lokreinigung (13)

 

Gründliche Reinigung der 74 817, vermutlich aufgenommen im Bw Worms.  (09.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lokreinigung (14)

 

An einem klaren kalten Wintertag kämpft sich 044 591 mit Dg 53849 nach Herzberg die Steigung bei Volpriehausen hinauf. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -1

 

044 591 mit Dg 53849 zwischen Volpriehausen und dem Ertinghäuser Tunnel. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -2

 

044 591 auf Bergfahrt mit Dg 53849 bei Volpriehausen. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -3

 

044 591 hatte an diesem Tag einen gut ausgelasteten Dg 53849 nach Herzberg am Haken. Die Vorbeifahrt bei Volpriehausen war wohl nicht nur ein optischer Genuss. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -4

 

Die Sollingbahn steigt über Uslar und Volpriehausen im Südhang des Rehbachtals bis zum Ertinghäuser Tunnel als höchsten Punkt der Strecke mit Steigungen von bis zu 11,4 ‰ an, wie man der schwer arbeiteten 044 591 deutlich ansieht. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -5

 

044 591 mit Dg 53849 bei Volpriehausen auf dem Weg zum Ertinghäuser Tunnel. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -6

 

Der Ertinghäuser Tunnel ist bereits in Sichtweite, für den Heizer der 044 591 vor Dg 53849 ist damit das Schlimmste überstanden, geht es doch bis Northeim mit einem Gefälle von bis zu 12,7 ‰ in das Leinetal nur noch bergab. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -7

 

In Kreiensen machen sich 24 083 und (die in Dampf gehüllte) 24 009 vor einem Sonderzug nach Winterberg bereit. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -1

 

Beim Überqueren des Greener Viadukts kämpfte die Sonne noch mit den letzten Nebelresten und die beiden 24er die Steigung nach Naensen hinauf.  (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -2

 

24 083 und 24 009 fahren in Holzminden ein. (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -3

 

24 083 als Vorspannlok vor 24 009 im Bahnhof Holzminden. Die Lok kam erst ein Jahr zuvor aus Polen in die Bundesrepublik und fuhr dabei vom 18. bis 21.Juli 1975 mit eigener Kraft von Wroc?aw [Breslau] über Zielona Góra [Grünberg], Kostrzyn [Küstrin], Rzepin [Reppen], Frankfurt/O. und Seddin bis Lehrte.  (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -4

 

24 083 und 24 009 mit einem Sonderzug von Kreiensen nach Winterberg in Holzminden. (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -5

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 24 083 und 24 009 in Holzminden. (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -6

 

Der aus Holzminden ausfahrende Sonderzug mit 24 083 und 24 009 aus der Perspektive des Fahrdienstleiters auf Stellwerk "Hwf". (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -7

 

212 080 (Bw Göttingen) mit N 6904 bei Amelunxen auf dem Weg nach Ottbergen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 080 bei Amelunxen

 

24 083 und 24 009 im Nethetal hinter Ottbergen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -8

 

24 083 und 24 009 mit dem Sonderzug aus Winterberg auf dem Rückweg nach Kreiensen bei Amelunxen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -9

 

24 083 und 24 009 zwischen Ottbergen und Amelunxen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling 10

 

24 083 und 24 009 auf dem damals noch bestens vegetationsfreien Bahndamm vor Amelunxen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling 11

 

24 083 mit 24 009 kurz vor Amelunxen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling 12

 

118 002 steht vor D 529 (ab 20.47 Uhr) nach Regensburg (an 21.56 Uhr) in Nürnberg Hbf bereit. (14.12.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 002 in Nürnberg

 

Mallet-Lok 105 (Karlsruhe 1918) mit einem kurzen Güterzug auf der bis 1967 in Betrieb befindlichen meterspurigen Wiesentalbahn kurz nach Verlassen des Bahnhofs Utzenfeld.  (29.07.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zell - Todtnau (6)

 

Lokparade in Todtnau mit Lok 105 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, 1918), Lok 74 (Krauss, 1889) und Lok 104 (Hanomag, 1925). Lok 74 gehörte zur "Erstausstattung" der Strecke und blieb bei der DGEG im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen erhalten. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (10)

 

Lok 105, 74 und 104 in Todtnau. Die Beschaffung der Mallet-Loks erklärt sich durch den Umstand, dass die Strecke mit einer Steigung von 1:35 an einer Stelle die größte Steigung einer badischen Privatbahn aufwies. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (11)

 

Und die Lokparade in Todtnau zum Dritten: Vorne Lok 105, dahinter Lok 74 und 104. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (12)

 

Lok 105 rangiert im Bahnhof Todtnau. Lok 105 (auch Lok 104) befindet sich heute bei der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (13)

 

Lok 105 (Karlsruhe, 1918) war zunächst als Heeresfeldbahnlok (HK 95) vorgesehen, gelangte aber wegen des Endes des 1. Weltkriegs zur Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld. 1928 wechselte sie zur Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft (SEG 105) auf die Zell-Todtnauer Eisenbahn. Nach Eisntellung der Bahn kam sie 1968 zur Museumsbahn Blonay-Chamby in die Schweiz. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (14)

 

Lok 105 beim Wasserfassen in Todtnau. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (15)

 

In Todtnau begegnen sich die dort rangierende Lok 105 und T 15, der heute als 187 012 bei den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) unterwegs ist. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (16)

 

Lok 105 mit einem Güterzug im Bahnhof Utzenfeld. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (17)

 

Überholung in Schönau: Lok 105 muss mit ihrem Güterzug dem Triebwagen T 15 nach Todtnau den Vortritt lassen. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (18)

 

Triebwagen T 15 (Fuchs, Baujahr 1955) im Haltepunkt Geschwend kurz vor Todtnau. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (19)

 

Triebwagen T 15 in Zell. Der Bahnsteig der Todtnauer Bahn bildete gleichzeitig die Zufahrt zum Güterladebereich der Bundesbahnstrecke (heute Ecke Schwarzwaldstraße/Wiesenstraße). Mit dem E-Karren wurde soeben das Expressgut vom Güterschuppen der DB über die Zufahrt herüber zum Zug der Wiesentalbahn gebracht. Der Fotograf selbst steht genau im Schatten des Güterschuppens. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zell - Todtnau (20)

 

Blick aus dem Zug auf eine Villinger V 200, die auf der Schwarzwaldbahn gerade einen der Glasträger-Tunnel bei Hornberg passiert. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Über die Schwarzwaldbahn (1)

 

Einfahrt in den Seelenwald-Tunnel bei Triberg. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Über die Schwarzwaldbahn (2)

 

82 041 auf der Murgtalbahn zwischen Baiersbronn und Freudenstadt Stadt. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Über die Murgtalbahn

 

Die Alsternordbahn (ANB) war eine Nebenbahn, die ursprünglich die Bahnhöfe Ochsenzoll in Hamburg-Langenhorn (Foto) und Ulzburg Süd im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein verband. Der nördliche Teil der Strecke zwischen Henstedt-Ulzburg und Norderstedt Mitte wird heute von der AKN (Linie A2) bedient, ist weitgehend zweigleisig und nicht elektrifiziert. Der südliche Abschnitt zwischen Norderstedt Mitte und Ochsenzoll gehört heute zum Streckennetz der Hamburger U-Bahn (Linie U1), ist durchgehend zweigleisig und mit 750 V Gleichstrom über eine Stromschiene elektrifiziert. (19.05.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Alsternordbahn

 

Beiwagen VB 49 der Eisenbahn-Gesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN) in Kaltenkirchen. (19.05.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
AKN VB 49 in Kaltenkirchen

 

57 3088 (Rheinmetall, Baujahr 1922) gehörte zu den letzten pr. G 10 des Bw Haltingen und wurde dort am 10.06.1968 abgestellt und am 24.06.1970 ausgemustert. Nach der äußerlichen Aufarbeitung in den Jahren 1973 und 1974 wurde die Lok am 10.März 1974 als Denkmallok im Bw Haltingen aufgestellt. Im Dezember 1982 wurde sie vom Denkmalsockel geholt und im Lokschuppen Haltingen rollfähig aufgearbeitet. 2002 wurde sie nach Siegen überführt und im dortigen Bw untergebracht. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
57 3088 in Haltingen

 

145 168 trifft in Freiburg-Littenweiler auf der Höllentalbahn ein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 168 in Fr-Littenweiler

 

485 019 trifft aus Weil am Rhein kommend in Lörrach ein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
485 019 in Lörrach (1)

 

485 019 auf der Wiesebrücke in Lörrach. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
485 019 in Lörrach (2)

 

Bahnsteigszene mit 103 227 in Stuttgart Hbf. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 227 in Stuttgart

 

In Stuttgart Hbf begegnen sich die wohl bekanntesten Vertreter der Diesel- und E-Traktion der 1970er Jahre.  (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 und 221 in Stuttgart

 

221 125 ist mit DC 480 „Hegauland“ aus Zürich in Stuttgart Hbf eingetroffen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 125 in Stuttgart

 

Während der Bahnsteigverkäufer gemütlich einen Kaffee durch das Abteilfenster reicht, scheint es Rangierer sichtlich eiliger zu haben. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Service am Zug (4)

 

221 105 überquert mit D 754 die Rems bei Waiblingen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 105 bei Waiblingen

 

118 036 unterwegs mit N 3728 in Stuttgart Nord. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 036 in Stuttgart (1)

 

118 036 fährt mit N 3728 durch Stuttgart Nord. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 036 in Stuttgart (2)

 

115 350 mit PbZ 2470 (Frankfurt Hbf - Dortmund Bbf) bei Leverkusen-Schlebusch. (16.08.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
115 350 bei Leverkusen

 

Während der Sperrpause zur Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks in Wuppertal ist der Restbetrieb auf der Strecke sehr monoton. In den Sommerferien ist lediglich NationalExpress mit seinen Einheits-Triebwagen unterwegs, hier NX 874 + NX 868 (442 874 + 442 868) als RE 32529 (abw. Solingen Hbf - Krefeld Hbf) bei Leverkusen-Schlebusch. (16.08.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (55)