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neuestes28.06.2017
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

051 696 (50 1696 vom Bw Duisburg-Wedau) mit dem Ölzug 57263 aus der BP-Raffinerie Bucholtwelmen am Ufer des Wesel-Datteln-Kanals (damals noch Lippe-Seiten-Kanal) bei Voerde-Friedrichsfeld. (05.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Einst....

 

41 Jahre nach der Aufnahme von 051 696 (vgl. Bild-Nr. 43882) entstand an fast gleicher Stelle dieses Bild der V 160 002 vor dem Aluzug DGS 75913 nach Koblenz-Lützel am Wesel-Datteln-Kanal bei Voerde-Friedrichsfeld. Über die Brücke im Hintergrund verläuft die Bahnstrecke Oberhausen - Wesel - Emmerich. (25.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
....und jetzt

 

Der ehemalige Ci-Wagen aus der Waggonfabrik G. Lindner Ammendorf bei Halle mit offenen Plattformen, Mittelgang, 6 Abteilen mit 2+3 Sitzplatzanordnung, verblechtem hölzernen Wagenkasten mit flachem Tonnendach und eisernem Untergestell wurde 1907 an die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (HBE) geliefert. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Wagen zu den Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE) als Nummer 0076 und wurde dort für den weiteren Einsatz modernisiert. Dazu erhielt er die bei der OHE typischen einfachen eckigen Alu-Übersetzfenster in den erneuerten Seitenwänden. Später wurde er als Beiwagen für Verbrennungstriebwagen mit der neuen Nummer 0328 verwendet und dazu mit Schlussleuchten und Eigenheizung (Webasto) sowie rotem Anstrich versehen. 1972 wurde er an den Hamburger Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn (VVM) verkauft. Dort wurden einige Modernisierungen wieder rückgängig gemacht.  (01.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
OHE Wg 0328

 

Diesellok 800 013 ((MaK, Baujahr 1955) der OHE mit einem Tankzug im Bahnhof Winsen an der Luhe. (01.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
OHE DL 800 013 in Winsen

 

OHE VT 511 (Wismar, Baujahr 1934) im Bahnhof Winsen an der Luhe. (01.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
OHE VT 511 in Winsen

 

OHE DT 0507 wurde 1933 von der Triebwagen- und Waggonfabrik Wismar an die Kleinbahn Winsen/Luhe-Evendorf-Hützel (WEH) geliefert. Anfang 1944 tat sich die WEH mit der Kleinbahn Winsen-Niedermarschacht zusammen und benannte sich in Winsener Eisenbahngesellschaft um, ein halbes Jahr später fusionierte diese mit der Celler Eisenbahnen AG zur Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE). Bei der OHE stand DT 0507 bis 1965 im Dienst, wurde verkauft und diente bis 1985 als Wochenendhaus bei Bleckede. Im November 1985 wurde er an privat weiterverkauft, der Wagenkasten blieb in Varel/Bockhorn erhalten. (02.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
OHE DT 0507 in Winsen (1)

 

OHE DT 0522 (MaK, Baujahr 1959) als Triebwagen nach Hützel in Winsen an der Luhe. (02.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
OHE DT 0522 in Winsen

 

In Winsen an der Luhe waren 76 092 (Borsig 8155/1912, ex DRG 76 010), 98 113 (SLM 2092/1910) und 92 148 (He 25924/1946,) bereits abgestellt. 76 092 und 98 113 wurden 1961 ausgemustert, 92 148 im Jahr 1965. (02.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Lokreserve in Winsen (1)

 

OHE 89 154 (Henschel 11374, Baujahr 1912) in Winsen an der Luhe. 1963 wurde sie ausgemustert. (02.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Lokreserve in Winsen (2)

 

Die aus der Schweiz stammende OHE 98 113 (ex SOB 22) mit 92 148 (Henschel, Baujahr 1946) in Winsen an der Luhe. (02.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Lokreserve in Winsen (3)

 

OHE DT 0507 (Wismar, Baujahr 1933), liebevoll auch "Schweineschnäuzchen" genannt, im Bw Winsen an der Luhe. (02.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
OHE DT 0507 in Winsen (2)

 

OHE VT 0511 unterwegs bei Winsen. (02.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
OHE VT 0511 bei Winsen

 

Triebwagen 148 der Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn (Bautzen, Baujahr 1937) in Zeven-Süd. Hier befand auch sich der Betriebsmittelpunkt der Bahn mit Lokschuppen und Drehscheibe, die Verwaltung der Bahn und einen Übergang zur damaligen DB-Strecke Rotenburg (Wümme) - Zeven - Bremervörde (ehemalige KBS 217g).  (03.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
WZTE T 148 in Zeven Süd (1)

 

WZTE Triebwagen 148 als Personenzug (mit Fahrradbeförderung) nach Wilstedt in Zeven Süd. (03.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
WZTE T 148 in Zeven Süd (2)

 

Triebwagen 174 (Görlitz, Baujahr 1926) der Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn in Zeven-Süd. Der Triebwagen lief bis 1956 noch bei der DB als VT 66.9 und wurde 1971 nach einem Unfall ausgemustert. (03.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
WZTE T 174 in Zeven-Süd

 

Vergleichsaufnahme zwischen Triebwagen 148 (rechts) der Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn (Bautzen, Baujahr 1937) und Triebwagen 174 (Görlitz, Baujahr 1926) in Zeven-Süd. (03.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
WZTE T 148 und T 174 in Zeven

 

WZTE V 274 (Henschel, Baujahr 1956) mit einem Güterzugbegleitwagen in Zeven-Süd. (03.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
WZTE V 284 in Zeven-Süd (1)

 

Henschel-Diesellok 274 der Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn vor einem Güterzug in Zeven-Süd. (03.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
WZTE V 284 in Zeven-Süd (2)

 

Mit einer Anzahl von 14 Stück war die DH 360 von Henschel die größte ausgelieferte Stückzahl einer Diesellok dieses Herstellers. Am 25.06.1956 wurde sie unter der Fabriknummer 28641 an die Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn (WZTE) unter der Nummer "274"  ausgeliefert. Von April 1958 bis bis Juli 1958 war sie an die Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn vermietet. Am 31. August 1981 wurde sie mit der Fusionierung der Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn zur neuen "Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser" (EVB) umgebucht und dort in den 1990er Jahren ausgemustert. (03.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
WZTE V 284 in Zeven-Süd (3)

 

Eine 03 fährt mit ihrem Eilzug, in dem sich auch Doppelstockwagen der ehemaligen LBE befinden, dem Hamburger Hauptbahnhof entgegen. Vor der Pfeilerbahn befindet sich der Zollzaun, die Gleisanlagen davor gehören zum Hafenbahnhof "Hamburg Kai rechts" und sind heute nicht mehr existent.  (04.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hamburger Pfeilerbahn (12)

 

Rangierarbeiten am Fährschiff "Theodor Heuss" im dänischen Gedser. Am 6. November 1957 wurde die nach dem ersten deutschen Bundespräsidenten benannte "Theodor Heuss" in Dienst gestellt. Sie wies ebenso wie die "Deutschland" ein Eisenbahnfährdeck mit drei Gleisen auf. Zusätzlich besaß sie ein zweites Deck, auf dem 75 Pkw befördert werden konnten.  (10.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Eisenbahnfähre in Gedser (3)

 

Eine unbekannte dänische Rangierlok am Fährschiff "Theodor Heuss" in Gedser. (10.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Eisenbahnfähre in Gedser (4)

 

Auf der Fahrt zwischen Gedser und Großenbrode Kai begegnen sich die beiden DB-Fährschiffe "Theodor Heuss" und "Deutschland" auf der Ostsee. (10.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Fährschiffbegegnung

 

Bahnsteigszene im Bahnhof Rotenburg (Han), heute Rotenburg (Wümme), an der Bahnstrecke Hamburg - Bremen. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bahnhof Rotenburg (Han)

 

Lok 35 "BÜCKEN" (Hanomag, Baujahr 1912) der Kleinbahn Hoya-Syke-Asendorf (HSA) rangiert in Syke. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
HSA 35 in Syke (1)

 

Die Kleinbahn Hoya–Syke–Asendorf beschaffte zur Betriebsaufnahme 1899 vier dreiachsige Lokomotiven bei der Hanomag, wie sie in ähnlicher Ausführung auch für andere Kleinbahnen gebaut wurden. Sie erhielten die Namen HOYA, SYKE, VILSEN und BRUCHHAUSEN. 1902 und 1912 wurden noch zwei gleichartige Lokomotiven als ASENDORF und BÜCKEN beschafft. Nachdem Lok VILSEN bereits 1945 ausgemustert wurde, bekamen die übrigen Lokomotiven vom Niedersächsisches Landeseisenbahnamt 1950 die Nummern 31–35. Die BÜCKEN erhielt die Nr. 35 und wurde erst 1966 abgestellt. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
HSA 35 in Syke (2)

 

Lok 35 BÜCKEN verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Syke. Am Zugschluss sind mehrere Viehwagen einegstellt. Die Dampfloks der HSA hatten drei Achsen, wobei nur die dritte Achse angetrieben wurde. Die Räder waren nicht als Speichenräder, sondern als Vollscheibenräder ausgeführt, wobei die mittlere Achse zur besseren Kurvenläufigkeit keine Spurkränze besaß. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
HSA 35 in Syke (3)

 

Lok 2 der Hoyaer Eisenbahn Gesellschaft (HEG) wurde 1914 von Hanomag unter der Fabriknummer 7312 abgeliefert und 1966 ausgemustert. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
HEG Lok 2 in Eystrup

 

Der Triebwagen T 1 (Waggonfabrik Gotha, Baujahr 1937) der Hoyaer Eisenbahn-Gesellschaft in Eystrup. Der T1 wurde ursprünglich in einer blau-beigen Farbgebung an die HEG geliefert. Zwischenzeitlich änderte sich die Lackierung in dunkelrot (Foto) und später in rot-beige. 1984 wurde er durch den Deutschen Eisenbahn-Verein (DEV) übernommen und wieder aufgearbeitet. Heute ist er wieder auf seiner blau-beigen Original-Farbgebung auf seiner Stammstrecke zwischen Eystrup und Syke als Museumsfahrzeug unterwegs. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
HEG T 1 in Eystrup

 

Und die rechte Seite des heute noch als Museumsfahrzeug im Einsatz befindlichen Triebwagen 1 der Hoyaer Eisenbahn-Gesellschaft (HEG) aus dem Jahr 1937 in Eystrup. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
HEG T 1 in Eystrup (2)

 

In Schwarmstedt kreuzten die Strecken Gifhorn - Verden/Aller (sog. Allertalbahn) und die Heidebahn von Hannover nach Soltau. Regelmäßig trafen sich hier vier Züge und erlaubten das Umsteigen von und nach allen Richtungen. Die Einstellung des Personen- und Güterverkehrs auf der Allertalbahn erfolgte schrittweise zwischen 1966 und 1995. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Schienenbusse in Schwarmstedt

 

Am VT 95 9223 (Waggonfabrik Uerdingen, Baujahr 1952) wartet die Tochter des Fotografens auf die Abfahrt in Rotenburg/Wümme. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Geht's gleich los?

 

Lok 56 105 (Henschel, Baujahr 1920) der Osthannoversche Eisenbahnen (OHE) in Celle. (14.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
OHE 56 105 in Celle

 

Lok 5 der Lübeck-Büchener Eisenbahn (baugleich einer pr. S 5.2) verlässt mit einem Samstags-Bäderzug nach Travemünde den Bahnhof Hamburg Hbf.  (10.08.1926) <i>Foto: Werner Hubert</i>
LBE Lok 5 in Hamburg

 

18 608 (Bw Darmstadt) verlässt mit D 469 (Konstanz - Offenburg - Frankfurt - Hannover) den neuen Heidelberger Hauptbahnhof. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 608 in Heidelberg

 

Die im nationalen Fahrzeugregister des EBA als "90 80 0001 150-6 D-EJS" geführte Lok der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt in ihrer Heimat Hanau. (16.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 150 in Hanau

 

Zwei Sonderzüge nach Emden begegnen sich in Essen-Dellwig Ost. 001 150 rauscht mit DPF 348 aus Mönchengladbach an V 200 033 vorbei, die einen Sonderzug aus Hamm am Haken hatte. Dieser wurde dann in Münster Hbf auf 78 468 umgespannt. (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Sonderzug nach Emden (1)

 

Am Bahnübergang "Petkumer Münte Weg" hatte 78 468 mit DPF 61080 ihr Tagesziel in Emden fast erreicht. Die Lok hatte den Sonderzug in Münster von V 200 033 übernommen (vgl. Bild-Nr. 43859). (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Sonderzug nach Emden (2)

 

Eine halbe Stunde nach 78 468 folgte auch 001 150 mit DPF 348 in typisch ostfriesischer Landschaft und Wetterlage zwischen Oldersum und Petkum. An den Oberleitungsmasten wird an den V-Isolatoren zusätzlich die 110 kV Bahnstromleitung geführt. (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Sonderzug nach Emden (3)

 

001 150 mit DPF 348 (Mönchengladbach - Emden) am Bahnübergang "Petkumer Münte Weg" bei Petkum. (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Sonderzug nach Emden (4)

 

Auf dem Weg nach Hannover passiert 146 104 mit RE 4419 den Bahnübergang "Petkumer Münte Weg" zwischen Petkum und Oldersum. (24.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
146 104 bei Petkum

 

Recht eintönig gestaltet sich der Zugverkehr auf der Bahnstrecke Oldenburg - Wilhelmshaven, wo ausschließlich Diesel-Triebzügen des Typs Lint 41 (Baureihe 648) der NordWestBahn eingesetzt werden. Wenigstens das Spurplanstellwerk (Sp Dr L30) aus dem Jahr 1962 sorgt in Wilhelmshaven Hbf noch für etwas Abwechselung. (23.06.2017) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Wilhelmshaven Hbf

 

Die BB II waren Nassdampfloks der Bauart Mallet der Bayerischen Staatsbahn, von denen 31 Exemplare zwischen 1899 und 1908 in Betrieb genommen wurden. 98 702 ist mit einer bayr. GtL 4/4 im Bahnhof Naila (Strecke Hof - Bad Steben) angekommen.  (11.08.1931) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
bayr. BB II in Naila

 

Die bayerische D XI (98 544) mit einem Personenzug im Bahnhof Falls. Auf der "Sekundärbahn" nach Gefrees waren offenkundig schon immer Exoten im Einsatz (vgl. auch Bild-Nrn. 19413 oder 23260). Ein Blick auf die Ausrüstung dieser kleinen Nebenbahnlok mit der großen Lichtmaschine für Lok- und Zugbeleuchtung ist auch erwähnenswert.  (03.08.1935) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
98 544 in Falls

 

98 006 passiert mit P 2476 der Windbergbahn das dreiflügelige Einfahrsignal des Bahnhofs Potschappel. Nach dem Signalbuch von 1935 bedeutete das Signalbild Hp3: "Fahrt frei mit Geschwindigkeitsbeschränkung wie bei Hp2, jedoch für einen anderen als den durch Hp2 gekennzeichneten Fahrweg", hier: Hp1: Pz-Gleis Richtung Tharandt, Hp2: Gütergleis Richtung Tharandt, Hp3: Nebenbahn nach Gittersee.  (20.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
98 006 bei Potschappel

 

98 1029 (Bw Kempten) vor P 9505 im Bahnhof Landsberg am Lech. (06.03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
98 1029 in Landsberg

 

98 1104 mit Kurswagen aus D 179 kurz vor Oberstdorf. Die Aufnahme entstand am Bahnübergang von der heutigen Rubinger Straße aus, unmittelbar am Ortseingang von Oberstdorf. (09.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
98 1104 bei Oberstdorf

 

Die bayerische GtL 2/2 besaß ein Führerhaus, das bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel umschloss. Diese Eigenart brachte der Lok den Spitznamen "Glaskasten" ein. Ihr letztes Einsatzgebiet war die 7 km lange Nebenbahn von Spalt nach Georgensgmünd. 98 307 war die letzte bayerische PtL 2/2, die bis zu ihrer Ausmusterung 1963 diese Strecke befuhr.  (20.04.1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
98 307 in Georgensgmünd (2)

 

Ein Züglein auf der heutigen Museumsbahn von Ebermannstadt nach Behringersmühle bei Streitberg. Ein Motiv aus dem legendären Reichsbahn-Kalender.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Durch die fränkische Schweiz

 

In Duisburg-Wanheim verlaufen Ehinger Straße, Duisburger Straßenbahn und das DB-Anschlussgleis nach Huckingen parallel zueinander. Mit dem Leerzug Gdg 58713 ist 044 122 auf dem Weg zu den Mannesmann-Hüttenwerken (heute HKM).  (05.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 122 in Duisburg-Wanheim-1

 

Beim Wettrennen mit 044 122 dürften die Mofafahrer locker mit dem Gdg 59713 im Anschlußgleis zu HKM Duisburg-Wanheim mitgehalten haben.  (05.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 122 in Duisburg-Wanheim-2

 

Mit Dank an J.U. Ebel gibt es zu dieser besonderen Betriebssituation zweier 01.10 - 01 1104 aus Altona und 01 1060 aus Osnabrück - auf der Rollbahn folgende Hintergrundinformationen: "Im April und Mai 1967 hatten sich die Verspätungen gehäuft, weil die Altonaer Lokpersonale nicht mit den Eigenarten der 01.10 und auch nicht mit deren Fähigkeit zu Höchstleistungen bei richtiger Kombination von Brennerleistung, Steuerungs- und Reglerstellung vertraut waren. Vor allem auf Betreiben des Altonaer Lehrlokführers Hans-Heinrich Hansen übertrug die BD Münster der BD Hamburg im seit dem 28. Mai 1967 geltenden Osnabrücker 01.10-Umlauf eine auf den Personaleinsatzplan, nicht aber auf den Lokumlauf abgestimmte Zugfolge auf der Rollbahn, die seither vom Bw Altona mit dessen Personal zu besetzen war. Die Zugfolge D 375 – D 394 – D 497 – D 940 zwischen Hamburg und Osnabrück umfaßte immerhin zwei häufig mehr als 650 t schwere 135 km/h-Züge, vor denen die Loks "alles geben" mußten. Hansen nahm sich immer einen Lokführer und Heizer mit, die er in die Geheimnisse der "Osnabrücker Fahrweise" einwies."  (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1104 + 1060 bei Bohmte

 

03 141 ist mit einem Eilzug in Hamburg-Harburg eingetroffen. Die Lok beendete auch ihre aktive Dienstzeit beim Bw Hamburg-Harburg und wurde dort am 05.09.1967 abgestellt. (02.03.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03 141 in Hamburg-Harburg

 

38 2884 (Bw Bremerhaven-Lehe) im Bahnhof Cuxhaven. Die Lok stand vom September 1971 bis zum September 1983 als Denkmallok am Schwimmbad in Löhne. Im April 1984 wurde sie im Aw Lingen für das 150 Bahnjubiläum als rollfähiges Exponat aufgearbeitet und erhielt dabei wieder Wagnerbleche. Heute steht sie im Verkehrsmuseum Nürnberg. (21.06.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
38 2884 in Cuxhaven

 

PKP T49 111 rangiert im Bahnhof Bialosliwie (Weißenhöhe) auf der im Warthegau gelegenen ehemaligen Wirsitzer Kreisbahn, die mit einer Spurweite 600mm zu ihren besten Zeiten ein Streckennetz von etwa 150km besaß. Die Lok mit der Achsfolge B vom Typ Rys war von Fablok im Jahr 1949 hergestellt worden und entsprach konstruktiv der von Henschel vor dem 2. Weltkrieg entwickelten Schmalspurlok vom Typ „Riesa“. (28.09.1975) <i>Foto: unbekannt</i>
PKP T49 111 in Bialosliwie

 

PKP Tx6-503 in Naklo (Nakel) am Beginn der Schmalspurbahn Naklo nad Notecia – Kasprowo, der einstigen Bromberger Kreisbahn und Wirsitzer Kreisbahn. Die Lok stammt von Krenau D (Baujahr 1944), Typ "Solvay" und kam als Lok 12 neu zur Bromberger Kreisbahn. (28.09.1975) <i>Foto: unbekannt</i>
PKP Tx6-503 in Naklo

 

Mit einem 5000t-Erzzug nach Dillingen-Hochofen Hütte sind 151 135 und 151 096 (beide vom Bw Hagen-Eckesey) bei Kattenes an der Mosel unterwegs. (31.08.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
151 135 + 096 bei Kattenes

 

141 319 (Bw Saarbrücken) mit einem Nahverkehrszug nach Trier bei Löf an der Mosel. Auf dem gegenüberliegenden Ufer thront die Burg Thurandt oberhalb von Alken. (31.08.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
141 319 bei Löf

 

Das Empfangsgebäude von Stolberg (Rheinland) Hauptbahnhof liegt an der Bahnstrecke Köln–Aachen und wurde in den Jahren 1886 bis 1888 errichtet. Es ersetzte die bisherigen drei Empfangsgebäude, die an vier verschiedenen Strecken lagen. Das erste Bahnhofsgebäude lag östlich des heutigen Hauptbahnhofs, da die Trasse der Strecke Köln–Aachen in diesem Bereich versetzt zur heutigen verlief. 1888 wurden die Anlagen der übernommenen Privatbahnen zusammengeführt und mit dem heutigen Bahnhofsgebäude an der Rhenaniastraße versehen. Die durch ihre Entwicklung aus mehreren Bahnhofsanlagen komplexe Anlage wurde für den reibungslosen Betrieb in die Bezirke I bis VI eingeteilt. Sie wurde am 16. Oktober 1888 als Keilbahnhof eröffnet und besaß Bahnsteige für die Strecken Köln–Aachen, Herzogenrath–Alsdorf–Stolberg und Stolberg–Kohlscheid, teilweise als Stumpfgleise, auf der nördlichen sowie für die Strecke nach Walheim auf der südlichen Seite. Im Bahnhofsgebäude waren Dienstwohnungen und das Stolberger Postamt 2 untergebracht. Im Nebengebäude fanden sich Spritzenhaus und Toilettenräume. 1897 wurde eine nötige Erweiterung der Schalterhalle geschaffen. Ein 1899 errichtetes Dienstgebäude neben dem Bahnhof wich 1986 einem neuen Zentralstellwerk. Auf der rechten Gebäudeseite wurde 1910 der Postflügel um einen Anbau erweitert, womit der Bau sein heutiges Erscheinungsbild erhielt. Seit dem Zweiten Weltkriegs fehlen die wilhelminischen Schmuckelemente im Gebäude. Die Schalterhalle ist seit den 1980er Jahren geschlossen. (27.07.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Stolberg Hbf

 

Am letzten Tag des Jahres 1958 steht die Lindauer 18 617 in Kempten (Allgäu) Hbf, während der Heizer noch mit der Triebwerkspflege beschäftigt ist. (31.12.1958) <i>Foto: Günter Schablin</i>
18 617 in Kempten

 

18 618 (Bw Lindau) mit D 93 nach München im Tal der Obere Argen zwischen Harbatshofen und Oberthalhofen. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 618 bei Harbartshofen

 

18 625 war gerade frisch aus 18 540 umgebaut worden (Abnahme: 16.12.1955), als Carl Bellingrodt sie vor F 19 "Glückauf" (Wien Westbf - Köln) in Regensburg Hbf erwischte, wo der Zug planmäßig von 13.56 Uhr bis 14.06 Uhr Aufenthalt hatte. (08.01.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 625 in Regensburg

 

Nach ihrer Ausmusterung am 18.06.1962 verdiente die ehemalige Lindauer 18 626 noch zwei Jahre lang ihr Gnadenbrot als Heizlok im Aw Frankfurt-Nied. 1964 wurde sie in Frankfurt-Ost verschrottet. (03.05.1963) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 626 im Aw Frankfurt-Nied

 

74 1014 (Bw Hamburg Berliner Bf) rangiert einen Postwagen am Hamburger Hauptbahnhof.  (08.1934) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
74 1014 in Hamburg

 

Die 1912 bei der Wiener Lokomotivfabrik AG, Wien-Floridsdorf gebaute 97.301 präsentiert sich in ihrer Heimatdienststelle Vordernberg. Die abgedunkelte Lampe weist auf das Fotodatum während der Kriegszeit hin. Bis zum "Anschluss" Österreichs 1938 trug die Lok noch die Fahrzeugnummer BBÖ 269.01, die Reichsbahn nummerte sie als 97.301 ein. 1953 erhielt das Fahrzeug die ÖBB-Nummer 197.301, um sich von der Vorgänger-Baureihe 97.201–218 deutlicher zu unterscheiden. 1953 wurde sie mit Giesl-Ejektor, einer leistungssteigernden Schornstein-Konstruktion ausgestattet und am 05.06.1978 ausgemustert. (26.05.1942) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
Erzbergbahn (157)

 

Die Vorserienlok E 10 004 wurde am 01.12.1952 an die DB übergeben. Nach umfangreichen Testfahrten wurde sie am 20.09.1953 offiziell in Dienst gestellt und war Star auf der Verkehrssaustellung in München. Hier befördert die beim Bw Nürnberg Hbf beheimatete E 10 004 den F 19 "Glückauf" bei Kitzingen am Main.  (28.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 004 bei Kitzingen

 

Frischfischumladung in einen Kühlwagen im Hamburger Hafen.  (12.05.1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Frische Fische

 

Eine unbekannte 93 zieht am Hermann-Löns-Denkmal im Tietlinger Wacholderhain nahe Walsrode vorbei. Löns, dessen Landschaftsideal die Heide war, war als Jäger, Natur- und Heimatdichter sowie als Naturforscher und -schützer bereits zu Lebzeiten zum Mythos geworden. Zu Beginn des 1. Weltkriegs fiel er als Kriegsfreiwilliger in Frankreich. Nachdem Löns mehrfach umgebettet wurde, erklärte 1962 der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, dass es nicht sicher sei, ob sich im Grab bei Walsrode tatsächlich die sterblichen Überreste von Hermann Löns befinden. (1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
In der Lüneburger Heide

 

Eine nicht gerade beliebte Arbeit für das Lokpersonal dürfte das Entfernen der Flugasche aus der Rauchkammer gewesen sein, das sog. "Lösche ziehen". Die in der Rauchkammer angesammelten und abgelöschten Aschebestandteile mussten aus der Rauchkammer, hier bei einer 03, geschaufelt werden.  (1960) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
Entfernen von Flugasche (2)

 

Entfernung der Flugasche aus der Rauchkammer der 001 164 im Bw Hof.  (29.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Entfernen von Flugasche (6)

 

Der klassische Blick vom Wasserturm auf die Doppeldrehscheibe des Bw Hamburg-Altona. Auf der Scheibe wird gerade 03 013 gedreht, eine von siebzig 03ern, die hier - nach und nach - stationiert waren.  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bw Hamburg-Altona

 

Auf dem "Kanal" im Bw Altona restauriert 05 002, die eine Meßfahrt hiergebracht hatte. Die Rolläden am Triebwerk sind hochgeschoben, an der Front ist ein Windmesser angebracht. (04.1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
05 002 im Bw Altona (3)

 

01 099 vom Bw Berlin-Lehrter Bf macht sich in Hamburg-Altona auf den Weg nach Hause. Das über den mittleren Gleisen errichtete elektromechanische Brückenstellwerk aus dem Jahr 1913 wurde 1943 zerstört und nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut. (02.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 099 in HH-Altona

 

Im Rahmen einer Werksweihnachtsfeier wird die soeben im RAW Glückstadt ausgebesserten Altonaer 74 1002 dort präsentiert.  (21.12.1940) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
74 1002 im RAW Glückstadt

 

Licht und Schatten im Schuppen des Bw Hamburg-Altona: Auf den nächsten Einsatz warten 92 718, 91 1691, 78 235 und 94 843 (v.r.n.l.).  (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Im Bw Altona

 

17 1073 wird im rauchgeschwängerten Schuppen des Bw (Hamburg-)Altona gewartet. Seinen Status als selbständige Gemeinde verlor Altona übrigens erst am 1. April 1938 mit der Eingemeindung nach Hamburg. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
17 1073 im Bw Altona

 

Auf dem Weg zum Dienst passiert dieser Lokführer die Altonaer 38 2374 im dortigen Bw. (1932) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dienstantritt

 

Blick vom Wasserturm des Bw Altona auf den Altonaer Güterbahnhof und das aufgeständerte Ausfahrgleis in Richtung Holstenstraße/Sternschanze, heute eine riesige Brachfläche.  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Blick auf Hamburg-Altona

 

103 170 und 110 361 warten unter der bereits teildemontierten Bahnhofshalle von Hamburg-Altona. Für die am 1. April 1979 in Betrieb gehende unterirdische City-S-Bahn Hamburg zum Hamburger Hauptbahnhof entstand unter dem westlichen Teil des Bahnhofsgebäudes und des Bahnhofsvorplatzes eine neue viergleisige Tunnelstation. Mit der Begründung, das alte Bahnhofsgebäude könne den Erschütterungen beim Bau nicht standhalten, wurde es 1974 trotz massiven öffentlichen Widerspruchs samt der Bahnhofshallen abgerissen. Das Bild ist übrigens eine der letzten Aufnahmen des bekannten Hamburger Fotografen Walter Hollnagel, der 1983 verstarb.  (22.04.1978) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hallenabriss in HH-Altona

 

Ausgestattet mit einem Pfingstgruß der Hamburger Kollegen restauriert die Altonaer 03 168 auf dem Weg ins Aw Trier im Bw Jünkerath.  (30.05.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
03 168 in Jünkerath (1)

 

Die Altonaer 03 168 auf dem Weg ins Aw Trier zu Gast im Bw Jünkerath.  (30.05.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
03 168 in Jünkerath (2)

 

17 026 (Bw Osnabrück) passiert vor FD 212 (HH-Altona - Hoek van Holland) die Elbebrücken in Hamburg-Harburg. Hinter der Lok läuft ein PostPw mit Oberlichtaufbau. Die Lok schied 1934 bei der RBD Münster aus dem Betrieb. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Hubert)</i>
17 026 in Hamburg

 

Im Essener Norden liegt der Bahnhof Vogelheim, der gerade von der aus Oberhausen-Osterfeld kommenden 044 122 angefahren wird. (28.06.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 122 in Essen-Vogelheim

 

Die typischen Vertreter des Bw Dillenburg in den 1970er Jahren: Neben 051 920 (50 1920) warten 094 533 (94 1533) und 094 538 (94 1538) vor dem Schuppen ihrer Heimatdienststelle. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Dillenburg (1)

 

094 533 (94 1533) war von ihrer Indienststellung im Jahre 1922 bis zur Ausmusterung am 15.08.1972 beim Bw Dillenburg beheimatet. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Dillenburg (2)

 

Nach getaner Arbeit rückt 094 533 (ex 94 1533, Henschel, Baujahr 1922) in den Schuppen des Bw Dillenburg ein.  (03.08.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
094 533 im Bw Dillenburg (2)

 

044 262 (44 1262) vom Bw Betzdorf ist mit einer Lademaßüberschreitung (Lü-Sendung) im Bahnhof Dillenburg eingetroffen.  (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 262 in Dillenburg

 

094 533 (94 1533) mit P 3214 zwischen Ewersbach und Steinbrücken auf der Nebenbahn Dillenburg - Gönnern - Wallau. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
094 533 bei Ewersbach

 

094 533 mit P 3214 auf der Scheldetalbahn bei Hirzenhain.  (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
094 533 bei Hirzenhain

 

In Laufach ist einer der letzten Schiebedienstaufträge eingetroffen. Da DB Cargo nicht jeden Zug über die Laufacher Rampe nachschob, insbesondere keine der privaten Konkurrenz, musste jeder Einsatz bestätigt werden. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (75)

 

Der Tf von 151 026 bereitet im Bahnhof Laufach den Schiebeeinsatz an EZ 51897 (Mannheim - Nürnberg) vor. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (76)

 

Mit 60 km/h ist 151 026 als Schublok an EZ 51897 (Mannheim - Nürnberg) in Höhe der ehemaligen Bk. Eisenwerk kurz hinter Laufach unterwegs. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (77)

 

Vorbei an der ehemaligen Blockstelle Hain. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (78)

 

Kurz vor dem Schwarzkopftunnel hat Schiebelok 151 026 das Nachschieben am EZ 51897 nach Nürnberg Rbf eingestellt. Der Tunnel liegt mit 277 m ü. NN am Kulminationspunkt der Main-Spessart-Bahn, unterquert den Höhenzug der Eselshöhe und verbindet im Spessart das Lohrtal mit dem Laufach-Tal. Der Tunnel ist nach dem Schwarzkopf benannt, der sich mit 460 m ü. NN unmittelbar südöstlich über dem Tunnel auf der Wasserscheide zwischen Laufach und Lohrbach erhebt. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (79)

 

Schiebelok 151 026 steht unmittelbar vor dem Schwarzkopftunnel. Nachdem der Führerstand gewechselt wurde, wird die Lok über die Weichenverbindung an der Awanst Heigenbrücken-West zurück nach Laufach fahren. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (80)

 

Einer der Höhepunkte vor dem endgültigen Aus der legendären Rampe war sicherlich das außerplanmäßige Nachschieben des GB 48935 (Spellen - Gratwein-Gratkorn) durch 194 158, hier am Scheitelpunkt unmittelbar vor dem Schwarzkopftunnel. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (81)

 

Mit dem vorletzten Schiebeeinsatz einer 194 überhaupt, ist 194 158 am Schwarzkopftunnel eingetroffen. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (82)

 

In der Ausweiche an der Üst Heigenbrücken West wartet 194 158 die Vorbeifahrt des RE 4624 nach Frankfurt/M mit 146 245 ab. Es grüßen die Protagonisten der 194 Barbara Pirch und Hubert Grippekoven. (24.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (83)

 

Im Gasthaus "Seebachblick" bei Hain konnte man während der offiziellen Abschiedsfeier eine kleine Erfrischungspause genießen und gleichzeitig die Sonderzüge, hier Schiebelok 194 158 am Sondergüterzug nach Heigenbrücken mit Zuglok 140 423, ablichten. (25.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (84)

 

An der Schiebelokstation in Laufach "feierten" die Lokführer mit ihren Familien den Abschied vom Schiebedienst nach 163 Jahren. (25.05.2017) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied Spessartrampe (85)