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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Schiffe - Seite 1 von 1

Seite: 1

193 Bilder gefunden.

Der zugefrorene Dortmund-Ems-Kanal mit der Kulisse der Zeche Emscher-Lippe. (1954) <i>Foto: Slg. Christian Grau</i>
Zeche Emscher-Lippe (3)

 

In unmittelbarer Nähe zu Saerbeck befindet sich der Hafen von Dörenthe (Stadt Ibbenbüren) am Dortmund-Ems-Kanal. Der Hafen Dörenthe ist über eine ausschließlich im Güterverkehr genutzte Stichbahn mit der Bahnstrecke Ibbenbüren–Lengerich–Gütersloh der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) verbunden. 1961 waren im Hafen noch zwei Dampfkräne tätig. (08.04.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hafen Saerbeck

 

Der Seitenraddampfer "Mannheim" auf dem Rhein bei Assmannshausen. Gegenüber auf der linken Rheinseite sieht man oben noch das Schweizer Haus und unten an der Straße das ehemalige, 2012 abgebrannte Haus Böppchen, früher auch Franzosenhaus genannt. (07.1957) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mannheim" auf dem Rhein

 

Die 1913 in Dienst gestellte (aber leider nicht mehr als Schaufelraddampfer fahrende) "Goethe" auf dem Rhein bei Königswinter. (20.05.2008) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Goethe" auf dem Rhein

 

Die "Mainz" war ein 1928/29 für die Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein (DGNM) gebauter Seitenraddampfer, der von der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt im Plandienst auf dem Rhein eingesetzt wurde. Sie war das tausendste von der Schiffswerft Christof Ruthof fertiggestellte Schiff und zudem der letzte für die Köln-Düsseldorfer gebaute Raddampfer. Die "Mainz" überstand den Zweiten Weltkrieg als einziges Schiff der Reederei fahrfähig, wurde dann aber bei einer Havarie bei Koblenz am 12. Juni 1956 so schwer beschädigt, dass der Schiffskörper neu aufgebaut werden musste. Bedingt durch hohen Reparatur- und Sanierungsbedarf legte die Köln-Düsseldorfer das Fahrgastschiff nach der Sommersaison 1980 still. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mainz" auf dem Rhein (8)

 

Die "Cecilie" wurde von einer schrägliegenden Zweizylinder-Verbunddampfmaschine mit Schiebersteuerung der Gebrüder Sachsenberg Roßlau mit einer Leistung von 725 PS über zwei mit Schubstangen und Exzenter gesteuerte 3,66 m hohe Schaufelräder mit jeweils acht Schaufeln angetrieben. Der benötigte Dampf wurde mit zwei Flammrohr-Zylinderkesseln mit jeweils 147 m² Heizfläche erzeugt. Der Dampfdruck lag bei 9,5 kp/cm². (1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Raddampfer "Cecilie" (4)

 

Blick vom Bollwerk des Bahnhofs Wittower Fähre mit dem um 1949 angelegten Ladegleis auf die Fähre „Wittow“, die soeben mit drei mit Kohle beladenen O-Wagen an Bord in Richtung Fährhof abgelegt hat.  (08.1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Wittower Fähre (5)

 

Rangierarbeiten am Fährschiff "Theodor Heuss" im dänischen Gedser. Am 6. November 1957 wurde die nach dem ersten deutschen Bundespräsidenten benannte "Theodor Heuss" in Dienst gestellt. Sie wies ebenso wie die "Deutschland" ein Eisenbahnfährdeck mit drei Gleisen auf. Zusätzlich besaß sie ein zweites Deck, auf dem 75 Pkw befördert werden konnten.  (10.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Eisenbahnfähre in Gedser (3)

 

Eine unbekannte dänische Rangierlok am Fährschiff "Theodor Heuss" in Gedser. Links steht ein schwedischer Schnellzugwagen der Bauart ABo24, später AB8K. Sie wurden auf Basis der ersten Baumusterwagen von den deutschen 26,4m-Wagen der DB abgeleitet, jedoch auf LüP 23,5m verkürzt, aber etwas breiter (2925 mm). Insgesamt wurden sechs Exemplare bei Westwaggon Köln gebaut, zwei in 1954 (Nrn. 4584 und 4585) und vier in 1957 (Wagennummern 4586 bis 4589). Sie waren für den schwedischen Kontinentverkehr vorgesehen und verkehrten bis Paris und Hoek van Holland, Basel, München und Garmisch-Partenkirchen, da normale schwedische Reisezugwagen zu breit für das mitteleuropäische Profil waren. Später rollten die Wagen bis Berlin und Hamburg. In den letzten Jahren verkehrten sie nur noch auf innerschwedischen Strecken wie Malmö - Karlskrona. Hier sieht man noch die Ursprungsausführung des Wagenkastens mit bereits umgebauten Fenstern (Übersetzfenster statt Taschenfenster, Umbau in 1958-60).  (10.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Eisenbahnfähre in Gedser (4)

 

Auf der Fahrt zwischen Gedser und Großenbrode Kai begegnen sich die beiden DB-Fährschiffe "Theodor Heuss" und "Deutschland" auf der Ostsee. (10.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Fährschiffbegegnung

 

Der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen Deutschlands und - nach Rotterdam - der zweitgrößte in Europa. Zum Zeitpunkt der Aufnahme (1922) betrug der Güterumschlag knapp 20 Mio t, im Jahre 2012 lag er bei rund 140 Mio t. (1922) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Alte Hafenanlagen in Hamburg

 

Der Raddampfer "Vaterland" auf dem Rhein in der Nähe der Bopparder Hamm mit Blick auf Kestert und Osterspay. Die "Vaterland" war ein 1925/26 für die Preußisch-Rheinische-Dampfschiffahrtgesellschaft in Köln gebauter Seitenraddampfer, der anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Reederei in Dienst gestellt wurde. Nachdem der Dampfer zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Neuwied zwischen zwei gesprengten Brücken festlag, zerstörten Deutsche Pioniere das Schiff. Nach der Hebung wurde es in mehreren Etappen bis 1949 wieder aufgebaut und anschließend von der Köln-Düsseldorfer (KD) im Plandienst auf dem Rhein eingesetzt. Schließlich wurde das Schiff nach Saisonende 1972 infolge von wiederholten Kesselschäden, sowie einer defekten Ruderanlage stillgelegt und im Dezember 1975 in Brügge verschrottet. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Raddampfer auf dem Rhein (3)

 

Das Dampfschiff "Stadt Überlingen" wurde am 21. September 1929 von der Deutschen Reichsbahn auf dem Bodensee in Dienst gestellt. Der Schaufelraddampfer war das letzte für den Bodensee gebaute Passagierdampfschiff, mit über 60 Meter auch das längste und hatte eine Kapazität von 1.000 Personen. Benannt wurde es nach der Stadt Überlingen am nördlichen Bodenseeufer. 1963 wurde der Dampfer stillgelegt und 1965 verschrottet. In der 34-jährigen Betriebsgeschichte des Schiffes kam es nur zu einem bekannten Ausfall, als 1959 in Bregenz ein Dampfventil riss. Hier steht die "Stadt Überlingen" im Hafen von Konstanz. (05.08.1960) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Dampfschiff "Stadt Überlingen"

 

Das Motorschiff "Baden" – sie hat als eines der wenigen Bodenseeschiffe nie ihren Namen geändert – war das erste Dreideck-Motorschiff der Bodenseeflotte der Deutschen Reichsbahn. Am 4. Juni 1935 fand die Jungfernfahrt statt. Der Schiffsname "Baden" stand in einer Tradition gleichnamiger Reichsbahn-Schiffe, nämlich dem Dampfschiff "Baden" von 1871 und Motorschiff "Baden" von 1932. Als Flaggschiff der Konstanzer Flotte der Deutschen Reichsbahn wurde die "Baden" auf dem Obersee meist im Kursverkehr zwischen Konstanz und Bregenz eingesetzt. 1944 wurde der Bodensee-Schiffsverkehr eingestellt und die "Baden" mit weiteren Konstanzer Motorschiffen in Ludwigshafen zum Schutz vor Fliegerangriffen verankert. Dennoch wurden die Schiffe am 24. Juli 1944 durch amerikanische Jagdbomber entdeckt und beschossen, blieb aber schwimmfähig. 1945 wurde die "Baden" provisorisch repariert und als schwimmendes Casino für die französischen Besatzungstruppen vor dem Konstanzer Insel-Hotel verankert. Seit 1949 ist sie wieder planmäßig auf dem Boidensee unterwegs und ist das derzeit älteste aktive Fahrgastschiff der Bodensee-Schiffsbetriebe, das seit 2014 unter Denmalschutz steht. (05.08.1960) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Motorschiff "Baden"

 

Die Motorfähre "Hegau" war eine Autofähre auf dem Bodensee und das sechste Fährschiff, das auf der Fährlinie Konstanz-Meersburg am 05. Juni 1957 in Dienst gestellt wurde. Die "Hegau" war eine der stärksten Fähren, und hatte mit den Voith-Schneider-Propellern einen sehr kräftigen Antrieb im Vergleich zu den älteren Fähren mit Propellern. Dank dieser Eigenschaften wurde sie bei der Seegfrörne 1963 gemeinsam mit der "Thurgau" sogar als Eisbrecher eingesetzt, um mit nächtlichen Sonderfahrten die Fahrrinne frei zu halten. Die "Hegau" wurde Ende 2004 ausgemustert und im Mai 2006 auf der Bodan-Werft verschrottet. Das Bild entstand in Konstanz. (05.08.1960) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Motorfähre "Hegau"

 

Die Köln-Düsseldorfer (KD) wurde im Jahre 1826 gegründet. Am 01. Mai 1827 fuhr der erste Dampfer von Köln nach Mainz. Die "Barbarossa" wurde 1903 in Dienst gestellt und ist hier bei Oberwesel unterwegs. Die "Barbarossa" war ab 1963 nur noch Reserveschiff und wurde 1970 abgewrackt. In den 1960er Jahren endete die Ära der Raddampfer auf dem Rhein. In den 1980er Jahren waren noch drei Raddampfer vorhanden: die "Mainz" (ab 1980 nicht mehr betriebsfähig), die "Rüdesheim" (ab 1985 nicht mehr im Einsatz) und die "Goethe", die bis 1989 im Einsatz war und nach einer Restaurierung ab 1996 wieder auf dem Rhein fuhr. Nach einem Schaden an der Dampfmaschine wurde sie 2008 zu einem "unechten" Raddampfer umgebaut. (26.07.1959) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
"Barbarossa" bei Oberwesel

 

Der Hafen Rotterdam ist einer der größten Seehäfen der Welt und der mit Abstand größte Tiefwasserhafen Europas. Der im Rhein-Maas-Delta an der Rheinmündung (Nordsee) gelegene Hafen hatte im Jahr 2015 einen Seegüterumschlag von 466,4 Millionen Tonnen. Er liegt an einer der dichtestbefahrenen Wasserstraßen der Welt und ist im Gegensatz zu den meisten anderen Nordseehäfen von Schiffen bis 24 Meter Tiefgang anfahrbar. Bestehend seit dem 14. Jahrhundert begann der Aufschwung des Hafens mit der Industrialisierung im Ruhrgebiet, das über den Rhein direkt erreichbar ist. Der Hafen Rotterdam und die hafenbezogene Wirtschaft tragen etwa 7 % zum niederländischen Bruttoinlandsprodukt bei und beschäftigen etwa 320.000 Arbeitnehmer; etwa 60.000 von ihnen arbeiten im eigentlichen Hafengebiet. Das Hafengebiet reicht knapp 40 Kilometer von der Rotterdamer Innenstadt bis an den Hoek van Holland und nimmt etwa 100 km² Fläche ein. (30.03.1957) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Hafen Rotterdam

 

Das dänische Fährschiff "Danmark", das von 1981 bis 1997 über die Ostsee fuhr, verlässt den Fährhafen Puttgarden auf dem Weg nach Rødby. (09.09.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Fährschiff "Danmark"

 

Verladeanlage für Kohle aus Kübelwagen an der Weser in Nordenham.  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Kohlenverladeanlage

 

Verladung von Lokomotivteilen der Fa. Henschel durch einen Kran der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft (HFLG) für den Export. Die HFLG ging 1935 in die Hamburger Hafen- und Lagerhaus-Aktiengesellschaft (HHLA) auf.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hamburger Hafen (45)

 

Verladung von Eisenbahnwaggons für Persien auf die MS "Belpareil" im Hamburger Hafen. Das Schiff wurde im Juli 1926 von Armstrong Whitworth & Co. Ltd. in Newcastle an die Reederei Christen Smith in Oslo geliefert. Bis 1960 fuhr sie für Christen Smith, danach gelangte sie über einige Zwischenstationen 1970 schließlich nach Jugoslawien und wurde dort um 1984 verschrottet.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Hamburger Hafen (46)

 

Verladung von Eisenbahnwaggons für Persien auf die MS "Belpareil" am Hafenbecken des Hansahöft in Hamburg. Hier werden zwei Wagen gleichzeitig mit dem Ladegeschirr angehoben. Die Wagen erinnern an Brake-Vans, wie man sie von britischen Bahnen kennt mit offenen, aber überdachte Bühnen auf beiden Seiten und seitlichem Vorbau zur Zugbeobachtung. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Hamburger Hafen (47)

 

Der „Herrengraben“ wurde im Jahre 1499 als westlicher Verteidigungsgraben (Stadtgraben) parallel zum heutigen Alsterfleet angelegt. 1546 wurde der Graben verbreitert und nach Nordosten durch das Bleichenfleet verlängert. Zum besseren Schutz der Stadt (heute dem Stadtteil Hamburg-Altstadt entsprechend) wurde in den Jahren 1475 bis 1547 unmittelbar vor die alten Stadtgräben des 13. und 14. Jahrhunderts eine neue Befestigungslinie mit starken Wällen und tiefen Gräben gezogen. Diese wurde wiederum ab 1625 durch die neuen Hamburger Wallanlagen ersetzt. Der Name ist vermutlich auf das (Fischerei-) Nutzungsrecht der Ratsherren (Senatsmitglieder) zurückzuführen. Im Hintergrund fährt ein Zug der Hamburger Hochbahn. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Herrengrabenfleet

 

Motorschlepper "Michel" im Hamburger Hafen. (31.07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Motorschlepper "Michel"

 

Saugbagger "Wotan" im Hamburger Hafen. (08.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Saugbagger in Hamburg

 

Am Columbuskaje in Bremerhaven sind neue Mini Cooper aus England eingetroffen, das wohl bekannteste und erfolgreichste britische Auto, das während seines 41-jährigen Produktionszeitraums von 1959 bis 2000 technisch nur in Details vom Ursprungs-Mini verändert wurde und in einer Stückzahl von über 5,3 Millionen produziert wurde. Am Kai steht die "Prins Hamlet" (Baujahr 1966), die zwischen Bremerhaven und Harwich unterwegs war. (08.1968) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Columbuskaje Bremerhaven

 

Ein schwimmender Dampfbagger auf der Weser bei Rühle, südlich von Bodenwerder. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Schiffs-Dampfbagger

 

Schleppverband mit der "Hameln" auf der Weser bei Rühle. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Schlepperverband auf der Weser

 

Umschlag von der Weser auf die Vorwohle-Emmerthaler-Eisenbahn (VEE) im Hafen von Bodenwerder. (27.07.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hafen Bodenwerder

 

Die Duisburg-Ruhrorter Häfen befinden sich in Duisburg an der Mündung der Ruhr in den Rhein. Sie gelten als größter Binnenhafen Europas, in Gesamtbetrachtung aller öffentlichen und privaten Hafenanlagen als größter Binnenhafen der Welt. Mit einer Gesamtfläche von 10 km² zieht sich der Bereich des eigentlichen Hafens von den Hafenbecken an der Ruhrmündung entlang des Rheins aufwärts bis nach Duisburg-Rheinhausen. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Häfen weitgehend verwüstet. Duisburg hatte während des Krieges rund 300 Luftangriffe zu ertragen, davon am 13. Mai 1943 den schwersten, den nach britischen Angaben eine deutsche Großstadt bis dahin erlebt hatte. Die Duisburger Altstadt wurde dabei zu fast 90 % zerstört. Am 14. und 15. Oktober 1944 rollten drei Wellen von mehr als Tausend Bombern über die Stadt und warfen 5.500 Tonnen Bomben, das Anderthalbfache dessen, was seit Kriegsbeginn über der gesamten Stadt niederging. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Hafen Duisburg (1)

 

Das Fährschiff "Schussen" der Deutschen Reichsbahn (Indienststellung: 01.07.1929, Tragkraft: 350 Personen / 10 Güterwagen / 40 Autos) am Fähranleger in Friedrichshafen. Nachdem die Deutsche Bundesbahn 1983 das schweizerische Fährschiff "Rorschach" gechartert hatte, wurde die "Schussen" ausgemustert. Damit endete auch der Trajektverkehr am Bodensee. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bodenseetrajekt (2)

 

Alte Kaianlagen im Hamburger Hafen.  (1908) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Hamburger Hafen (23)

 

Der Godorfer Hafen ist die 1960 eingeführte Bezeichnung für den Wesselinger Hafen bei Köln. Er versorgt unter anderem die chemische Industrie der Region mit Mineralöl. Die "Larissasee" war ein kanalgängiger Frachter mit 1.700 t Tragfähigkeit, der 1980 bei der Jansen-Werft in Leer vom Stapel lief. 1985 gehörte er der Intersee Schiffahrts-Gesellschaft in Haren/Ems. Nach Verkäufen nach Polen (neuer Schiffsname: "Opal", später "Fast Sim") und Rußland ("Iris 1") wurde sie 2013 zum Verschrotten gefahren. (04.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Rheinhafen Godorf

 

Raddampfer "Cecilie", benannt nach der Kronprinzessin Cecilie (Baujahr 1910) auf dem Rhein bei Bonn. Sie fuhr noch bis 1975 für die Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG.  (1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Cecilie" auf dem Rhein (2)

 

Die "Cecilie" wurde von einer schrägliegenden Zweizylinder-Verbunddampfmaschine mit Schiebersteuerung der Gebrüder Sachsenberg Roßlau mit einer Leistung von 725 PS über zwei mit Schubstangen und Exzenter gesteuerte 3,66 m hohe Schaufelräder mit jeweils acht Schaufeln angetrieben. Der benötigte Dampf wurde mit zwei Flammrohr-Zylinderkesseln mit jeweils 147 m² Heizfläche erzeugt. Der Dampfdruck lag bei 9,5 kp/cm². (1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Raddampfer "Cecilie" (3)

 

Der Raddampfer "Kaiser Wilhelm" (bis 1934 "Kaiser Wilhelm II") der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG am Anleger in Rüdesheim. (07.1957) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Raddampfer "Kaiser Wilhelm" -1

 

Die "Vaterland" war ein 1925/26 für die Preußisch-Rheinische-Dampfschiffahrtgesellschaft in Köln gebauter Seitenraddampfer, der anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Reederei in Dienst gestellt wurde. Nachdem der Dampfer zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Neuwied zwischen zwei gesprengten Brücken festlag, zerstörten Deutsche Pioniere das Schiff. Nach der Hebung wurde es in mehreren Etappen bis 1949 wieder aufgebaut und anschließend von der Köln-Düsseldorfer im Plandienst auf dem Rhein eingesetzt. Schließlich wurde die "Vaterland" nach Saisonende 1972 infolge von wiederholten Kesselschäden, sowie einer defekten Ruderanlage stillgelegt und im Dezember 1975 in Brügge verschrottet. (1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Vaterland" auf dem Rhein (2)

 

Die "Mainz" war ein 1928/29 für die Dampfschiffahrts-Gesellschaft für den Nieder- und Mittelrhein (DGNM) gebauter Seitenraddampfer, der von der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt im Plandienst auf dem Rhein eingesetzt wurde. Sie war das tausendste von der Schiffswerft Christof Ruthof fertiggestellte Schiff und zudem der letzte für die Köln-Düsseldorfer gebaute Raddampfer. Die "Mainz" überstand den Zweiten Weltkrieg als einziges Schiff der Reederei fahrfähig, wurde dann aber bei einer Havarie bei Koblenz am 12. Juni 1956 so schwer beschädigt, dass der Schiffskörper neu aufgebaut werden musste. Bedingt durch hohen Reparatur- und Sanierungsbedarf legte die Köln-Düsseldorfer das Fahrgastschiff nach der Sommersaison 1980 still. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mainz" auf dem Rhein (1)

 

Das Deck der "Mainz" wird hier genau in Augenschein genommen. Das Schiff verfügte über zwei feste Decks und ein komplett mit Holz überdachtes Schutzdeck. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mainz" auf dem Rhein (2)

 

Die Mainz wurde von einer schrägliegenden Zweizylinder-Verbunddampfmaschine mit Ventilsteuerung der Maschinenfabrik Christof Ruthof mit einer Leistung von 900 PS über zwei mit Schubstangen und Exzenter gesteuerte 3,80 m hohe Schaufelräder mit jeweils acht Schaufeln angetrieben. Sie verfügte über zwei Zweiflammrohr-Zylinderkessel, die bei den Deutschen Babcock & Wilcox Dampfkessel-Werken in Oberhausen hergestellt worden waren. Mit insgesamt 291 m² Heizfläche erzeugten sie einen Dampfdruck von 12,5 kp/cm² (12,3 bar). (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mainz" auf dem Rhein (3)

 

Und genauso stellt man sich den Maschinisten vor, der auf der "Mainz" die 900 PS-Anlage bediente. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mainz" auf dem Rhein (4)

 

Ursprünglich mit Kohle gefeuert, lag der Kohleverbrauch auf der "Mainz" bei einer Bunkerkapazität von 33 Tonnen bei durchschnittlich 590 Kilogramm in der Stunde. Seit dem Umbau der Kesselanlage wurde Schweröl als Brennstoff verwendet. Hier zu sehen ist die Kurbelwelle des direkten Räderantriebs mitsamt denWellenlagern in dem massiven, blau gestrichenen Maschinenrahmen. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mainz" auf dem Rhein (5)

 

Die Steuerung der "Mainz" erfolgte über eine dampfbetriebene Rudermaschine mit einem 4,46 m langen Einflächenruder. Der Dampfer erreichte bei fahrplanmäßiger Bergfahrt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 km/h und von 23 km/h bei Talfahrt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 22 km/h bei Bergfahrt war die "Mainz" bis zur Indienststellung des Tragflügelboots "Rheinpfeil" das schnellste Fahrgastschiff auf dem Rhein. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mainz" auf dem Rhein (6)

 

Besuch im Maschinenraum der "Mainz", die von 1929 bis 1980 auf dem Rhein dampfte. Auffällig ist, dass im Gegensatz zu der Mehrzahl der Führerstände von Dampflokomotiven hier eine beeindruckende Sauberkeit herrscht.Nach der Schenkung an die Gesellschaft zur Förderung des Deutschen Rheinschiffahrtsmuseum Mannheim wurde der Ausflugsdampfer zum Ausstellungsschiff umgebaut. Seit dem 17. Oktober 1985 liegt es fest verankert als Museumsschiff "Mannheim" unterhalb der Kurpfalzbrücke auf dem Neckar. Es beherbergt eine Dauerausstellung zur Geschichte der Binnenschifffahrt. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Mainz" auf dem Rhein (7)

 

Das 1888 in Dienst gestellte Dampfschiff "Drachenfels" bei Köln am Rhein. Das Schiff wurde am 17. März 1945 in Rheinhausen versenkt und 1947 wiederrepariert. 1963 wurde sie verschrottet. (1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Drachenfels" auf dem Rhein -1

 

Die "Barbarossa" (Baujahr 1903) auf dem Rhein bei Rüdesheim. 1945 im Hafen Brohl versenkt wurde auch sie wieder repariert und war noch bis 1964 im Einsatz. 1972 wurde sie in Rotterdam verschrottet. (09.09.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Barbarossa" auf dem Rhein (1)

 

Raddampfer "Cecilie", benannt nach der Kronprinzessin Cecilie (Baujahr 1910) auf dem Rhein bei Assmannshausen. Durch einen Bombentreffer am 13. Januar 1945 in Mannheim versenkt, bekam sie auch eine zweite Chance und fuhr noch bis 1975 für die Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG. (09.09.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Cecilie" auf dem Rhein (1)

 

Bei Niederheimbach kommt die "Barbarossa" angedampft. Sie war von 1903 bis 1964 für die KD unterwegs. (09.09.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Barbarossa" auf dem Rhein (2)

 

Die 1902 in Dienst gestellte "Rheingold" war nach einer Selbstversenkung 1945 bei Assmannshausen seit 1950 wieder in Fahrt. 1967 wurde sie verschrottet. (08.09.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Rheingold" auf dem Rhein (1)

 

Blick von der "Barbarossa" auf die Richtung Oberwesel entschwindende "Rheinland", die am 17. Februar 1965 in "Rüdesheim" umbenannt wurde. 1999 wurde sie in der Niederlande verkauft und kann dort als "De Majesteit" bei Charterfahrten in den Niederlanden und Belgien angetroffen werden. (09.09.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
"Rheinland" auf dem Rhein (1)

 

Blick auf den Rhein bei St. Goar/St. Goarshausen mit Burg Katz im Sommer 1962. (09.09.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Der Rhein bei St. Goar

 

Die "Gustav Wegge" mit Lastkahn "Fritz" auf dem Rhein bei Assmannshausen. (07.1957) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Schlepper auf dem Rhein (1)

 

Seitenraddampfer "Gustav Wegge" unterwegs auf dem Rhein. (07.1957) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Seitenraddampfer auf dem Rhein

 

Der Seitenraddampfer "Gustav Wegge", benannt nach dem Technischen Leiter (seit 1893), später Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender (1919–1934) der Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube aus Brühl bei Bonn, auf dem Rhein. (07.1957) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Seitenraddampfer"Gustav Wegge"

 

Der Seitenraddampfer Braunkohle XV "Friedrich Haschke" der Reederei Braunkohle, Köln (Baujahr 1920) auf dem Rhein bei St. Goar. (10.10.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Raddampfer "Braunkohle XV"

 

Seitenraddampfer "Mannheim" auf dem Rhein bei Rüdesheim. Im Hintergrund rollt gerade ein dampfgeführter Güterzug vorbei. (07.1957) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Raddampfer "Mannheim"

 

Ein Schraubenschlepper auf dem Rhein bei Oberwesel. (07.1957) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Schraubenschlepper

 

Blick auf die beiden Fähranleger am alten Fährhafen Sassnitz, die sich im Stadthafen Sassnitz befanden und bis zum 7.Januar 1998 in Betrieb waren. Am Fähranleger 2 (rechts) liegt die flammneue Fähre "Rostock", die offiziell am 25. Juli 1977 den Betrieb auf der "Königslinie" nach Trelleborg für die Deutsche Reichsbahn aufnahm, links am Fähranleger 1 die Fähre "Rügen", die seit 1972 hier fuhr. (24.07.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Fährhafen Sassnitz (3)

 

Das 56 m lange Seitenrad-Dampfschiff "München" (Bj.1892) für 700 Passagiere läuft in den Hafen von Lindau am Bodensee ein.  (1937) <i>Foto: Theo Felten</i>
Fährschiff "München"

 

Blick von der Moselbrücke in Bullay auf einen Raddampfer, der moselaufwärts unterwegs ist. (1937) <i>Foto: Theo Felten</i>
Raddampfer auf der Mosel

 

Die Autofähre Rolandseck, die ganzjährig das linke mit dem rechten Rheinufer zwischen Rolandseck und Bad Honnef verbindet. (1937) <i>Foto: Theo Felten</i>
Rheinfähre Rolandseck (1)

 

Die Rheinfähre am Rolandesck vor der Kulisse des Siebengebirges. (1937) <i>Foto: Theo Felten</i>
Rheinfähre Rolandseck (2)

 

Stimmungsvolle Aufnahme über die Elbe bei Blankenese.  (20.09.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
An der Elbe (3)

 

Blick vom Fährkanal über die Elbe auf den Michel. Ein Schleppdampfer und eine offene Schute ohne Antrieb, mit der Massengüter im Hafen etwa Kohle für die Schiffe transportiert wurde, bestimmen die Szene. (1949) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (43)

 

Ein Vorkriegs-Lkw und ein Tempo-Dreirad warten am Altonaer Hafenkai auf Fracht. (10.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (44)

 

Am Mühltalbachanleger nördlich von Boppard hat die "Prussia" aus Rotterdam festgemacht. Auch die Bundesbahndirektionsfotografen konnten sich offenkundig der Fazination der Schiffe nicht immer entziehen... (1958) <i>Foto: Fischer</i>
Am Rhein bei Boppard

 

Schiffsparade auf dem Rhein in Köln unterhalb der Hohenzollernbrücke. Es handelt sich um die alljährliche Fronleichnamsprozession auf dem Rhein, die sog. „Mühlheimer Gottestracht“ der Pfarrgemeinden St. Clemens und St. Mauritius. Die Boote sind die „Müllemer Böotche“, also die weißen Personenfähren zwischen Köln-Deutz und Köln-Mühlheim. Bemerkenswert ist, dass die Reichsmarine bei einer so katholischen Veranstaltung gleich mit zwei Einheiten (vorne das Schnellboot "S 12" , Baujahr 1935) vertreten war. (16.06.1938) <i>Foto: Theo Felten</i>
Köln 1938 (5)

 

Die Gottestracht ist die Fronleichnamsprozession der Kölner Pfarreien Sankt Clemens und Mauritius. Ihre Besonderheit ist die seit mehr als 400 Jahren praktizierte Schiffsprozession, die entlang der Stadtgrenze der ehemaligen Stadt Mülheim führt, soweit diese am Rhein liegt. Die Teilnahme des Reichsmarine mit dem Schnellboot Nr. 12 und einem Minensuchboot (Foto) zeigt, dass die damaligen politischen Kräfte ganz offensichtlich auch hier ihre Selbstdarstellung betrieben haben. (16.06.1938) <i>Foto: Theo Felten</i>
Köln 1938 (6)

 

Blick von der Deutzer Brücke auf den Kölner Zollhafen, dessen alte Bebauung im Krieg unterging, lediglich der alte Zollturm überlebte, heute stehen dort moderne Bürohäuser und das Schokoladenmuseum. Im Vordergrund ein Minensuchboot der Kriegsmarine. (16.06.1938) <i>Foto: Theo Felten</i>
Köln 1938 (7)

 

Blick vom Dom auf den rechtsrheinischen Stadtteil Deutz mit der katholischen Kirche St. Heribert, die im Krieg ihre Türme und den Dachstuhl einbüßte. Auf dem Rhein ist einer der seit 1843 und noch bis in die 1960er Jahre typischen Seitenrad-Schleppdampfer unterwegs, mit dem nicht angetriebene Lastkähne befördert wurden. Das abgebildete, etwa 75m lange Schiff mit 2 Kesseln ist als „Raab-Karcher“-Schiff an den beiden Ringen am Schornstein zu erkennen und bauähnlich der in Duisburg erhaltenen „Oscar Huber“. (1938) <i>Foto: Theo Felten</i>
Köln 1938 (2)

 

Sonntagsausflug an die Elbe bei Blankenese mit Walter Hollnagels Neffen Rolf. (1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
An der Elbe (2)

 

Im strengen Winter 1945/46 fror sogar die Elbe flächendeckend zu. Mehrere Schlepper sind einem havarierten Kollegen zuhilfe gekommen, dessen Besatzung per Hand (!) probiert, das Schiff aus der eisigen Umklammerung zu befreien. (01.1946) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Havarie auf der Elbe

 

Das Passagierschiff "Robert Ley" (benannt nach dem Leiter des Einheitsverbands "Deutsche Arbeitsfront" und einer der führenden Politiker zur Zeit des Nationalsozialismus und Leiter der NS-Gemeinschaft "Kraft durch Freude", die im Deutschen Reich der 1930er Jahre zum größten Reiseveranstalter wurde) bei der ersten Ausfahrt nach Vigo (Spanien) unter reger Teilnahme der Hamburger Bevölkerung am Elbeufer in Blankenese. Kurz vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde sie am 25. August 1939 als Lazarettschiff von der Kriegsmarine übernommen und in Hamburg entsprechend umgerüstet. Mangels Bedarf wurde sie im November 1939 als Lazarettschiff außer Dienst gestellt und stattdessen nach neuerlicher Umrüstung als Wohnschiff der 1. U-Lehrdivision in Neustadt ab Juli 1941 nach Pillau/Ostpreußen versetzt. Nach dem Durchbruch der Roten Armee an der Ostfront wurde die "Robert Ley" bei der Evakuierung von Zivilisten und Verwundeten aus Ostpreußen eingesetzt. Sie verließ Pillau am 25. Januar 1945. Am 24. März 1945 befand sich die "Robert Ley" im Hamburger Hafen, als die britische Royal Air Force einen Luftangriff auf die Stadt flog. Das Schiff erhielt mehrere Bombentreffer und brannte vollkommen aus. Das immer noch schwimmfähige Wrack lag noch bis Juni 1947 im Hafenbecken, bis es dann nach Großbritannien geschleppt und in Inverkeithing verschrottet wurde. (05.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
KDF-Dampfer auf der Elbe

 

Von der Rendsburger Hochbrücke aus fotografierte Walter Hollnagel das Panzerschiff "Deutschland", das erste große Neubau-Schiff der Reichsmarine (Bauzeit 1928 - 1931, Indienststellung 1933), mit dem die Grenzen des Washingtoner Marineabkommens voll ausgelotet wurden. Es war das weltweit erste große Kriegsschiff mit Dieselantrieb, was diesem Schiff einen deutlich größeren Aktionsradius als den Schiffen mit Dampfturbinen-Antrieb verlieh. Ab November 1939 wurde es unter Umklassifizierung zum Schweren Kreuzer in "Lützow" umbenannt. Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs ist es im Kaiser-Wilhelm-Kanal (ab 1948: Nord-Ostsee-Kanal) auf dem Weg von der Deutschen Bucht nach Kiel. (08.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kriegsschiff auf dem K-W-Kanal

 

Von der Terrasse in Walter Hollnagels Domizil am Strandweg in Blankenese beobeachtet seine Frau Johanna durch das Fernglas die Ausfahrt eines Kriegsschiffes auf der Elbe. Bei dem Schiff handelt es sich um einen der drei Leichten Kreuzer der "Königsberg"-Klasse, d.h. das Typschiff "Königsberg" selbst oder eines der beiden Schwesterschiffe "Karlsruhe" oder  "Köln", wobei es tendenziell die "Köln" sein könnte. (1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kriegsschiff auf der Elbe

 

In seiner angestammten Heimat fotografierte Walter Hollnagel den mittlerweile in Europa ausgestorbenen Beruf des Flößers auf der Rhin in Altruppin. (28.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Flößer bei Altruppin

 

Verladung von Henschel Lokomotiven mit dem Ziel Indien im Hamburger Hafen. Die Verladung erfolgte am Mönckebergkai, weil dieser ein spezielles Breitspurgleis besaß. Die Loks waren für die "Central Railway" in Bombay bestimmt. (13.09.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lokverschiffung (12)

 

Verladung von Maschinenteilen mittels eines DEMAG 200 t Schiffskran im Hamburger Hafen.  (24.04.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (39)

 

Ausfahrt des Luftschiffes LZ 127 "Graf Zeppelin" in der Luftschiffwerft Friedrichshafen am Bodensee. LZ 127 gilt als das erfolgreichste Verkehrsluftschiff seiner Ära und besitzt u.a. zwei absolute Weltrekorde für Luftschiffe aller Klassen: Längste Fahrtstrecke eines Luftschiffes mit 6384,50 km und längste Fahrtdauer eines Luftschiffes mit 71 Stunden. (07.1928) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
LZ 127 "Graf Zeppelin" (1)

 

Das erfolgreichste deutsche Luftschiff - die "Graf Zeppelin" - legte insgesamt knapp 1,7 Millionen Kilometer bei 590 unfallfreien Fahrten und 17.177 Fahrtstunden (zusammengerechnet gut 2 Jahre) zurück, wobei neben der Weltumrundung 139 mal der Atlantik nach Nord- und Südamerika überquert wurde. Es wurden 34.000 Passagiere befördert, davon 13.110 als zahlende Gäste, und 78.661 kg Fracht transportiert. Zurückgelegt wurden innerhalb der Einsatzzeit 1.720.000 Transport-km. Nach dem Unfall der "Hindenburg" in Lakehurst (USA) wurde auch die "Graf Zeppelin" am 19. Juli 1937 endgültig außer Dienst gestellt und 1940 in Frankfurt verschrottet. (07.1928) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
LZ 127 "Graf Zeppelin" (2)

 

Anlandung von 3000 t amerikanischen Hilfsgütern mit dem US-Spendenschiff "Gretna Victory" in Bremerhaven. In fünf US-Staaten (Montana, Idaho, Oregon, Washington und im Territorium Alaska) wurden Spenden für die notleidende Bevölkerung in Deutschland gesammelt. Spediteure stellten sich zum kostenlosen Abtransport der Waren zur Verfügung, Feuerwehren errichteten Sammeldepots und, wie es gewöhnlich bei solchen Anlässen üblich ist, waren die Ärmsten die freigebigsten Spender. Es wurde lange gesammelt, bis das Schiff voll war. (03.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Freundschaftszug (2)

 

Winterstimmung im Hamburger Hafen. (02.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hafenimpressionen

 

Gewirr von Hafenkränen in Bremerhaven. (1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hafenkräne in Bremen

 

Umladen einer Turbine im Hamburger Hafen. Beeindruckend auch die Größe der Schiffsschraube im Vordergrund. (11.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (38)

 

Am Kirchenpauerkai im Hamburger Baaken-Hafen wird die Kohle aus E-Wagen mit einem Kohlenkipper in die wartenden Binnenschiffe umgeladen. Zu diesem Zweck musste jeder Wagen einzeln an die Verladeanlage rangiert werden.  (09.12.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (42)

 

Am Kirchenpauerkai im Hamburger Baaken-Hafen wird die Kohle aus E-Wagen mit einem Kohlenkipper in die wartenden Binnenschiffe umgeladen. Zu diesem Zweck musste jeder Wagen einzeln an die Verladeanlage rangiert werden.  (09.12.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (41)

 

Blick in die Anlagen des (ehemaligen) Duisburger Holzhafens. (1961) <i>Foto: Fischer</i>
Hafen Duisburg (4)

 

Eine interessante Spiralrutsche im Hafen an der Stör in Itzehoe, hauptsächlich gedacht für die Verladung von nässeempfindlichem Kali. Im Hintergrund verläuft die Marschbahn, deren Klappbrücken gerade geöffnet ist. (03.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hafen und Bahn in Itzehoe

 

Blick auf die Bremer Altstadt mit dem Weseranleger. Es ist wohl eines der letzten Fotos auf das noch unzerstörte Bremen. Bei den insgesamt 173 Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg wurden viele Stadtteile Bremens stark zerstört. Bei den Luftangriffen auf die Hansestadt kamen über 4000 Menschen ums Leben; 65.000 Wohnungen (62 Prozent) waren unbewohnbar. (07.1940) <i>Foto: RVM</i>
Blick auf Bremen

 

Blick auf die alte Sternwarte und das Krantor in Danzig (heute poln. Gdansk). Im Zweiten Weltkrieg wurde das historische Stadtbild weitestgehend zerstört. Nach dem Krieg wurden zahlreiche Baudenkmäler der Altstadt wieder vorbildlich rekonstruiert.  (1942) <i>Foto: RVM (Hollaender)</i>
Danziger Hafen

 

Eine Lübecker 41er zieht Wagen des F 212 "Italien-Skandinavien-Express" aus dem Fährschiff "Deutschland", während die Reisenden den Fußweg vom Fährschiff zum Bahnsteig nehmen.  (12.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (9)

 

Das Fährschiff "Deutschland" nach Ankunft des F 212 "Italien-Skandinavien-Express" am Anleger in Großenbrode Kai.  (12.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (14)

 

"Auto im Reisezug" in Großenbrode Kai. Zur Beförderung der Autos kamen in der Anfangzeit MPw 4yg(e)-Wagen zum Einsatz. Im Hintergrund das Fährschiff "Theodor Heuss". Als erhöhten Standpunkt wählte der Fotograf den Führerstand der 41 098. (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (19)

 

Verschiffung einer bei Henschel in Kassel gebauten Lokomotive für die indische Eastern Railway in Kalkutta im Hamburger Hafen. Es handelt sich um eine Breitspur 1'D1' Güterzuglok der Reihe WG (WG 8840 - 8899, Henschel 28984 - 29043/1954). (1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (4)

 

Verladeszene im Rendsburger Kreishafen vor der Kulisse der gleichnamigen Hochbrücke über den Nord-Ostseekanal. (13.01.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Rendsburger Hochbrücke (5)

 

Die damals modernsten und leistungsfähigsten Kräne im Hamburger Hafen. (12.05.1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (34)

 

Szene aus dem Hamburger Hafen mit dem Frachter "Beyla" aus Guinea. (12.05.1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (35)

 

Mobiler Auslegerkrann der Fa. Ardelt im Seehafen von Bremen, um die Schuten individuell beladen zu können. Während in den 1950er Jahren der Massengutumschlag das Bild in den Häfen prägte, sind heute Container mit einem Anteil von rund 97 % das bevorzugte Transportobjekt. (1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hafenkran in Bremen

 

Der 1879 gebaute Raddampfer "Stadt Wehlen" begegnet auf der Elbe einer 295 vor der Stadtkulisse von Meißen. (14.06.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Begegnung in Meißen

 

Der 1912 gebaute Raddampfer "Blücher" für die Preussisch-Rheinische Dampfschiffahrtsgesellschaft (PRDG) unterwegs mit der Belegschaft der Kammgarnspinnerei Kaiserslautern auf dem Rhein bei Oberwesel. Das 84 m lange Schiff wurde bei einem Bombenangriff auf Köln am 14. Oktober 1944 so schwer getroffen, das es sank. Es wurde 1946 verschrottet. (1936) <i>Foto: Privatfoto</i>
Raddampfer "Blücher"

 

Umschlag einer offensichtlich wichtigen Kiste mit Maschinenteilen nach Taipeh von der DB zum Schiff im Hamburger Hafen, die sogar einen Herrn der Direktion vom Schreibtisch weglockte. (24.04.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Transportlogistik (3)

 

Für den damals bereits pensionierten Direktionsfotografen war es sicherlich mehr als eine Pflichtübung die neue Fährverbindung zwischen Puttgarden und Rødby (DK) auszuprobieren. Die vollbesetzte "Deutschland" verlässt den neuen Fährhafen Puttgarden. (05.07.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Über den Fehmarnsund

 

Blick auf die Industriekulisse von Duisburg-Ruhrort am Vorabend des zweiten Weltkriegs. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Duisburg-Ruhrort (2)

 

Duisburg-Ruhrort mit dem Hebeturm des früheren Trajekts (Eisenbahnfähre über den Rhein) zwischen den heutigen Duisburger Stadtteilen Ruhrort und Homberg. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Duisburg-Ruhrort (3)

 

Lastkähne im rechtsrheinischen Hafen von Ruhrort. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Duisburg-Ruhrort (4)

 

Die Krefeld-Uerdinger Brücke überspannt zwischen dem Krefelder Stadtteil Uerdingen und dem Duisburger Stadtteil Mündelheim den Rhein. Das Bauwerk, auch Uerdinger Rheinbrücke genannt, ist insgesamt 860 m lang und heute Teil der Bundesstraße 288. Die Brücke wurde am 7. Juni 1936 eingeweiht und am 4. März 1945 durch Deutsche Truppen gesprengt. Ende 1948 begann unter weitgehender Verwendung alter Konstruktionsteile nach den ursprünglichen Ausführungszeichnungen der Wiederaufbau. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Uerdinger-Rheinbrücke

 

Blick von der Deutzer Rheinseite auf die Hohenzollernbrücke mit dem Kölner Dom. Vor dem Dom ist das im Krieg zerstörte Verwaltungsgebäude der ehem. Rheinischen Eisenbahngesellschaft zu erkennen (Bj. 1856), rechts daneben das Geschäftsgebäude der Direktion (Bj. 1912). Auf dem Rhein schwimmt das Dampfschiff "Carl Huber" der Raab Karcher Gesellschaft vorbei.  (1933) <i>Foto: RVM</i>
Der Rhein in Köln

 

1913 wurde das Heseper Torfwerk in Groß Hesepe im Landkreis Meppen an der Ems gegründet, das später in Klasmann Werke umbenannt wurde. Der industrielle Torfabbau diente damals zur Brennstoffverwertung. Nachdem die Energiegewinnung aus Brenntorf nicht mehr zeitgemäß war, wird Torf heute als Kultursubstrat genutzt. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Heseper Torfwerke

 

Güterumschlag im Oderhafen von Cosel (heute poln. Kozle). Nach Abschluß des Oderausbaus wurde Cosel ab 1897 anstelle von Breslau wichtigster Versandhafen für Kohle aus Schlesien in Richtung Berlin. Von den elf Kohlekippern (rechts) sind heute noch Reste im Hafen zu erkennen. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Güterumschlag auf der Oder (1)

 

Frachtschiffe im Hafen von Cosel an der Oder. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Güterumschlag auf der Oder (2)

 

Blick in den Rheinhafen von Mannheim. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Mannheimer Hafen

 

Schiffsparade im Hafen von Duisburg-Ruhrort. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Duisburg-Ruhrort (1)

 

Blick auf die Ruhrpottkulisse bei Duisburg-Ruhrort. Auf dem Rhein kommt der Raddampfer "Bordeaux" entgegen. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Der Rhein bei Duisburg

 

Warnemünde–Gedser war die älteste deutsche Fährverbindung nach Skandinavien und die erste internationale Eisenbahnfährverbindung. Im Zuge der strategischen Vorbereitung des Kriegs wurden die Fähranlagen getarnt als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme großzügig erweitert. Während der Besetzung Dänemarks durch die Wehrmacht am 9. April 1940 wurden von den Fährschiffen "Mecklenburg" und "Schwerin" Teile der ersten Invasionstruppen nach Gedser übergesetzt, wobei die "Mecklenburg" als planmäßige Fähre mit getarnten Soldaten eintraf. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Warnemünde - Gedser

 

Stimmungsvolles Bild eines Schleppverbandes vor der Kulisse von Mainz. (1937) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Rheinschifffahrt in Mainz (3)

 

Blick in das Steuerhaus des DB-Fährschiffes "Theodor Heuss", die 1957 in Dienst gestellt und bis 1963 auf der Fährverbindung Großenbrode Kai - Gedser eingesetzt war. (30.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fährschiff "Theodor Heuss" (1)

 

Im Maschinendeck der "Theodor Heuss". Neben der "Deutschland" der DB und der "Kong Frederik IX" der DSB wurde die "Theodor Heuss" ab November 1957 als drittes und größtes Fährschiff auf der Linie Großenbrode - Gedser eingesetzt. (30.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fährschiff "Theodor Heuss" (2)

 

Wie alle Fähren auf der Linie Großenbrode Kai - Gedser besaß die "Theodor Heuss" ein kombiniertes Eisenbahn- und Autodeck. Als erste Fähre war sie zudem mit einem zusätzlichen Autodeck ausgestattet, auf dem weitere 75 Pkw befördert werden konnten. Für dieses Autodeck war der Bau zusätzlicher Verladerampen in den Häfen Großenbrode Kai und Gedser nötig. (30.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fährschiff "Theodor Heuss" (3)

 

Mit dem Bau der Fehmarnsundbrücke wurde die Insel Fehmarn in der Ostsee mit dem Festland bei Großenbrode verbunden. Das Bild entstand von der alten Fährschiffverbindung nach Heiligenhafen beim Einschub der Vorbauten für die neue Brücke. (23.05.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bau der Fehmarnsundbrücke (1)

 

Die "Schwerin" war eine deutsche Eisenbahnfähre, die ab 1926 auf dem Trajekt Warnemünde – Gedser fuhr. In Vorbereitung für die geplante Invasion Großbritanniens (Unternehmen Seelöwe) wurde die "Schwerin" von der Kriegsmarine in Sommer 1940 requiriert, als Hilfsminenleger ausgerüstet und der sogenannten Westgruppe der Minenschiffe zugeteilt. Da die Invasion Englands schließlich auf unbestimmte Zeit hinausgeschoben und dann ganz abgesagt wurde, wurde die Schwerin wieder aus dem Dienst der Kriegsmarine entlassen und kehrte zum Eisenbahnfährdienst in die Ostsee zurück, wo sie wieder die Strecke Warnemünde – Gedser und teilweise auch die Strecke Saßnitz – Trelleborg bediente. Im Jahre 1944 lag die Schwerin zu einer Kesselreparatur in der Neptun-Werft in Rostock. Dabei wurde sie bei einem Fliegerangriff auf die Stadt am 20. Februar durch einen Bombentreffer schwer beschädigt, brannte aus und sank. Sie wurde zwar gehoben, aber nicht mehr repariert. Das Schiff wurde 1949 abgewrackt (Quelle: Wikipedia). (1936) <i>Foto: RVM</i>
Fährschiff "Schwerin" (1)

 

1937 wurde die "Schwerin" genau mit diesem Motiv in der Hafeneinfahrt von Warnemünde auf einer von insgesamt neun Zuschlagmarken der Deutschen Reichspost zugunsten des Winterhilfswerks dargestellt.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Fährschiff "Schwerin" (2)

 

Blick in das Innenleben des Fährschiffes "Schwerin", die ein Eisenbahn-Doppelend-Fährschiff mit Bug- und Heckklappe war. Die Doppelgleisanlage auf dem Eisenbahndeck hatte eine Gleislänge von 164,40 m. Mit der "Schwerin" war erstmals ein Pkw-Transport möglich, vorher war dies nur per Bahnverladung durchführbar. Das Schiff hatte Platz für 800 Passagiere. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Fährschiff "Schwerin" (3)

 

Mit einer Maschinenleistung von 4400 PS und einer Geschwindigkeit von 18 kn (ca 33 km/h) macht sich das Fährschiff "Schwerin" in Warnemünde auf den Weg nach Gedser. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Fährschiff "Schwerin" (4)

 

Neben der Eisenbahn hatte Walter Hollnagel auch ein Faible für die Schifffahrt in seiner Heimatstadt. So entstanden auch zahllose Impressionen aus dem Hamburger Hafen. (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (29)

 

"Großer Bahnhof" am Columbuskaje in Bremerhaven, als die neue "Bremen" zur Jungfernfahrt nach New York bereit steht. (09.07.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Jungfernfahrt

 

Holzverladung aus der "MS Saarland" im Hamburger Hafen. Die "MS Saarland" war das erste von 5 Schiffen, die die HAPAG am 25. November 1957 bei der Deutschen Werft in Finkenwerder in Dienst stellte. (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (24)

 

Die "neue" Hafenkaianlage im Hamburger Hafen mit den damals neuesten und modernsten Kränen. Im Vordergrund soll ein neuer Schuppen entstehen.  (1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (21)

 

Die damals modernsten und leistungsfähigsten Kräne im Hamburger Hafen mit der verbreiterten Fläche für den "Rollverkehr" Schiene und Straße. (1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (22)

 

Die Initatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Die 1834 gegründete "Königlich priviligierte Sächsische Dampfschiffahrts-Gesellschaft" in Dresden gilt als die älteste und größte Raddampfer-Flotte der Welt. 1910 erhielt die Flotte ihren Liegeplatz am Dresdner Terrassenufer unterhalb der Brühlschen Terrasse (Foto). Im Jahr 1911 besaß die Sächsisch-Böhmische Dampfschifffahrtsgesellschaft 33 Dampfschiffe und beschäftigte fast 540 Personen. 1928 ging aus ihr die „Weiße Flotte“ hervor, deren Name sich auf den weißen Anstrich der Schiffe bezog (Quelle: Wikipedia). (1935) <i>Foto: RVM</i>
Die "Weiße Flotte"

 

Verladung einer Krupp-Lokomotive für indische Eastern Railway in Kalkutta im Hafen von Bremen. (1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lokverschiffung (1)

 

Eine sächsische Länderbahnlok (vermutlich eine VV) rangiert im Elbumschlaghafen von Riesa. Im Hintergrund die im Jahre 1878 fertiggestellte kombinierte Straßen-/ Eisenbahnbrücke (Strecke Leipzig - Dresden), die am 23. April 1945 von der deutschen Wehrmacht gesprengt wurde. Im Hafen ankert der Dampfer "Aussig", der am 26. August 1945 von der Tschechoslowakei im Hafen Prossen (nahe Bad Schandau) beschlagnahmt und nach Decin geschleppt wurde.  (1900) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Elbhafen Riesa

 

Die Württembergische Staatsbahn eröffnete gemeinsam mit der Schweizer Nordostbahn am 22. Februar 1869 einen Trajektverkehr zwischen Friedrichshafen und Romanshorn. Dazu lief am 20. Januar 1869 die erste Trajektfähre in Romanshorn vom Stapel, die schon im ersten Betriebsjahr 12000 Güterwagen beförderte. Im Jahre 1934 wurden 34000 Waggons übergesetzt. Der Trajektverkehr wurde jedoch 1938 (bald nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich) eingestellt, da eine der beiden Grenzabfertigungen nun entfielen und der Bahntransport in die Schweiz billiger und inzwischen auch schneller war. Während des Zweiten Weltkriegs ruhte der Trajektverkehr.Am 15. Mai 1949 wurde der Trajektverkehr auf Drängen der Schweiz auf der Verbindung Friedrichshafen – Romanshorn wieder aufgenommen. Bis zur endgültigen Einstellung am 29. Mai 1976 wurden noch mehr als 660000 Güterwagen über den Bodensee transportiert (Quelle: Wikipedia).  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bodenseetrajekt (1)

 

Güterzugverladung in das Fährschiff "Preußen" im Fährhafen von Sassnitz auf Rügen. Das 1909 gebaute Fährschiff wurde bis 1944 auf der Fährverbindung nach Trelleborg eingesetzt. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die "Preussen" als Verwundetentransportschiff auf der Ostsee unterwegs. Am 21.03.1946 wurde sie als sowjetisches Beuteschiff in "Krilyon" umbenannt. Nach dem Umbau zum Passagierdampfer war sie seit 1951 im Liniendienst Vladiwostok - Kamtschatka unterwegs. 1975 außer Dienst gestellt, diente sie noch als Wohnschiff für Hafenbau in Wrangelbucht von Vladiwostok, im Jahre 1980 war sie in Vostochny noch vorhanden. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Fährhafen Sassnitz (1)

 

Das Küstenmotorschiff "Spitzberg" nimmt im Hafen Stolpmünde in Pommern (heute poln. Ustka) Ladung aus dem gedeckten Reichsbahnwagen "München 3991" auf. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Küstenmotorschiff

 

Sonntagsausflug an den Rhein bei Mainz. Wegen der Wohnungsnot wurde viele Schiffe als Behelfswohnungen benutzt. Der alte Opel P 4 war zu dieser Zeit schon Luxus. Das Kennzeichen "FR 36" weist in als Mainzer Fahrzeug aus, im Laufe der 1950er Jahre kamen noch FR 33 und FR 40 hinzu. Das rechteckige "Schiff" im Hintergrund ist kein solches, sondern die "Rheinbadeanstalt Watrin". (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rheinschifffahrt in Mainz (1)

 

Schiffe auf dem Rhein bei Mainz. Links ein Dampfschiff des Schiffs-und Maschinenbauunternehmens Franz Haniel aus Duisburg. (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Rheinschifffahrt in Mainz (2)

 

Güterumschlag auf dem Elbedampfschiff "Blasewitz" am Dresdener Liegeplatz unterhalb der Brühlschen Terrasse. Dieses wohl einmalige Dokument belegt, dass selbst Eilgüter mit dem Schaufelraddampfer auf der Elbe transportiert wurden. (1934) <i>Foto: RVM (Schaarschuch)</i>
Güterumschlag auf der Elbe

 

Stimmungsvolle Gegenlichtaufnahme an der Elbe bei Blankenese. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
An der Elbe

 

Holzverladung im Hamburger Hafen. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Holzverladung im Hafen

 

Lagerschuppen im Hamburger Hafen. Am Kai liegt die "Nigerstroom" aus Amsterdam, die eine bewegte Geschichte hinter sich hatte: Das 1939 gebaute Schiff war von 1940-1945 im Dienst der British Ministry of War Transport.Am 01.08.1941 wurde sie auf der Nordsee durch deutsche Flugzeuge beschädigt. Nach einer Kollision auf dem Kanal am 24.08.1946 mit französischen SS "Ernest L. Dawson" wurde sie schwer beschädigt und bis 03.04.1947 in Southampton repariert.In den 1950er Jahren war sie zwischen Europa und Afrika im Einsatz. Am 01.10.1958 fing das Schiff bei einer erneuten Kollision mit der spanischen MS "Monte Urbasa" bei Bordeaux Feuer und sank. Im Dezember 1958 wurde das Wrack verkauft und vor Ort verschrottet. (1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lagerschuppen im Hafen

 

Das am 21. März 1934 in Betrieb genommene Schiffshebewerk Niederfinow ist das älteste noch arbeitende Schiffshebewerk Deutschlands. Es liegt am Oder-Havel-Kanal in Niederfinow / Brandenburg und überwindet den Höhenunterschied von 36 Metern zwischen der Scheitelhaltung und der Oderhaltung.Das Bauwerk ist ein geschütztes Industriedenkmal nach der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten. Im Dezember 2007 erhielt es die von der Bundesingenieurkammer erstmals verliehene Auszeichnung Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland (Wikipedia). (1934) <i>Foto: RVM (Schulze-Amelung)</i>
Schiffshebewerk Niederfinow

 

Der Berliner Westhafen war der größte Hafen der Stadt und bedeutender Umschlagplatz für die Binnenschiffahrt, hier bei der Umladung von Hausbrandkohle für die Berliner Bevölkerung.   (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (7)

 

Faßumladung im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (8)

 

Wegen seiner zentralen Lage in Moabit war der Berliner Westhafen der bedeutendste Binnenhafen in Berlin. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (11)

 

Hochbetrieb im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (12)

 

Röhrenumladung im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (13)

 

Blick vom Fährschiff "Deutschland" auf den Bahnhof Großenbrode Kai. Im Vergleich zu den Bildern von 1959 hat sich sowohl der Komfortstandart (rechts oben steht der erste "Silberling" im Zugverband) als auch die Traktionsart geändert (links oben wartet eine Vorserien V 160). (16.09.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (20)

 

Der am rechten Mainufer  gelegene Osthafen Frankfurt im Frankfurter Stadtteil Ostend war und ist ein wichtiger Umschlagplatz für Massen-  und Stückgut. Der ab 1908 gebaute Hafen verfügte über insgesamt vier Becken sowie eine eigene Hafenbahn (links). (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frankfurter Osthafen

 

Das Fährschiff "Deutschland" während der Eröffnungsfeierlichkeiten der Vogelfluglinie im Fährbahnhof Puttgarden. (14.05.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Vogelfluglinie (6)

 

Die Fährschiffe "Deutschland" (Baujahr 1954), "Theodor Heuss" und "Kong Frederik IX" nahmen im Jahre 1963 den Fährbetrieb auf dem Fehmarnbelt, einer Meerenge zwischen der deutschen Insel Fehmarn und der dänischen Insel Lolland auf. (14.05.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Vogelfluglinie (7)

 

Ankunft des Doppelschrauben-Turbinendampfers "New York" der Hamburg-Amerika-Linie am Pier "Steubenhööft" in Cuxhaven.  (05.1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg-Amerika-Linie (5)

 

Dampfer "New York" am Pier "Steubenhööft" in Cuxhaven.  (05.1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg-Amerika-Linie (6)

 

Dampfer "New York" der Hamburg-Amerika-Linie am Pier "Steubenhööft" in Cuxhaven.  (05.1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg-Amerika-Linie (7)

 

Vertäuen des Doppelschrauben-Turbinendampfers "New York" am Pier "Steubenhööft" in Cuxhaven. Mit dem baugleichen Schwesterschiff "Hamburg" an Bord wurden hier am 21. Mai 1937 die 25 Opfer des am 6. Mai 1937 in Lakehurst (USA) verunglückten Luftschiffes LZ 129 "Hindenburg" zurückgebracht, die anschließend in den Hapag-Hallen aufgebahrt und nach einem Staatsakt in ihre Heimatorte überführt wurden. (05.1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg-Amerika-Linie (8)

 

Ankunft des Doppelschrauben-Turbinendampfers "New York" am Pier "Steubenhööft" in Cuxhaven. (05.1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg-Amerika-Linie (1)

 

Überseedampfer "New York" der Hapag bei der Ankunft in Cuxhaven. (05.1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg-Amerika-Linie (2)

 

Vertäuen der "New York" an der Pier "Steubenhööft" am Amerikahafen in Cuxhaven. (05.1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg-Amerika-Linie (3)

 

Ankunft des Überseedampfers "New York" in Cuxhaven. Mit dem Schwesterschiff "Hamburg" kamen hier am 21. Mai 1937 auch die 25 Opfer des am 6. Mai 1937 in Lakehurst (USA) verunglückten Luftschiffes LZ 129 "Hindenburg" an, die anschließend in den Hapag-Hallen aufgebahrt und nach einem Staatsakt in ihre Heimatorte überführt wurden. (05.1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg-Amerika-Linie (4)

 

Blick aus dem Zug in Höhe des Hannovrischen Güterbahnhofs auf das Hafengelände an der Versmannstraße mit dem iranischen Frachter "Pazirin". Der Hamburger Hafen ist heute der größte Hafen Deutschlands und der drittgrößte in Europa (nach den Häfen Rotterdam und Antwerpen). Im Vordergund huscht eine pr. T 14 (Baureihe 93) aus dem Bild. (13.09.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Baakenhafen

 

Umladen von Kohle aus dem Schiff auf die Reichsbahn im Berliner Westhafen, hier in den offenen Güterwagen "Breslau 49921". (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (3)

 

Umladen von Stückgut im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (4)

 

Die 1927 neu erbaute Zwillingsschachtschleuse bei Fürstenberg an der Oder. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Schleuse Fürstenberg

 

Ein Schleppverband mit dem Raddampfer "Fulda" passiert ein Floß bei Karlshafen auf der Weser. (1930) <i>Foto: RVM (Saebens)</i>
Weserdampfschifffahrt (1)

 

Das Schleppschiff "Köln" liegt in Bad Salzig vor Anker. Im Hintergrund das bekannte Kloster Bornhofen mit den Burgruinen Liebenstein und Sterrenberg, auch bekannt als "die feindlichen Brüder". Davor verläuft die rechtsrheinische Bahnstrecke. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Raddampfer "Köln"

 

Hochbetrieb im Hamburger Hafen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Hamburger Hafen (12)

 

Eine unbekannte T 12 (BR 74) rangiert im Fährhafen von Lindau am Bodensee. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bodenseehafen Lindau

 

Werbefoto des RVM für Ausflüge an die Mosel. Aufnahme bei Bullay. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Raddampfer auf der Mosel (2)

 

Güterumschlag au dem Elbedampfschiff "Blasewitz" am Dresdener Liegeplatz unterhalb der Brühlschen Terrasse. Dieses wohl einmalige Dokument belegt, dass selbst Eilgüter mit dem Schaufelraddampfer auf der Elbe transportiert wurden. (1934) <i>Foto: RVM (Schaarschuch)</i>
Güterumschlag auf der Elbe

 

Güterumschlag am Fischereihafen von Heiligenhafen (Holstein). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Güterumschlag an der Ostsee

 

Ausladen von Mehlsäcken für die August-Wittler-Brotfabrik im Berliner Westhafen.  (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Mehlverladung

 

Verladeszene im Berliner Westhafen. Zwischen 1924 und 1927 wurde der Westhafen im Stadtteil Moabit zum zeitweilig zweitgrößten Binnenhafen Deutschlands ausgebaut. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (1)

 

Kabelverladung im Berliner Westhafen, der über Spree und Havel in das überregionale Wasserstraßennetz zwischen Elbe und Oder integriert ist.  (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (2)

 

Dampfschiff "Aller" des Norddeutschen Lloyds in Bremerhaven. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Dampfschiff "Aller"

 

Blick auf die Hafenanlagen von Bremerhaven. Vorne liegt die britische "Apsleyhall", deren Namensvorgänger am 30. Dezember 1917 von einem deutschen U-Boot im Mittelmeer mit 6500 t Getreide versenkt worden war. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bremerhaven (1)

 

Blick auf die Hafenanlagen von Bremerhaven. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bremerhaven (2)

 

Der Duisburg-Ruhrorter Hafen befindet sich an der Mündung von der Ruhr in den Rhein. Er gilt als größter Binnenhafen Europas.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Hafen Duisburg (3)

 

Blick vom Fährschiff "Schleswig Holstein" auf die alte Fähranlage in Großenbroder Fähre, die bis zur Inbetriebnahme der Vogelfluglinie in Betrieb war. (20.09.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großerbroder Fähre

 

Die frisch umgebaute "Bremen" am Columbuskaje in Bremerhaven vor ihrer Jungfernfahrt nach New York. Die fünfte Auflage des legendären Namens "Bremen" entstand aus einem französischen Truppentransporter auf der Bremer Vulcan-Werft. (09.07.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Die neue "Bremen"

 

Rangiermanöver am Fährschiff "Deutschland" in Großenbrode Kai. Die nachgelieferten VT 12 505 bis 509 erhielten zum Einsatz als "Kopenhagen-Express" speziell um 50 mm höher gesetzte Wagenkästen, um die Rampen der Fährschiffe sicher befahren zu können.  (01.07.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fährverkehr (3)

 

Blick in den alten Fährhafen von Gedser (Dk). Dänische und deutsche Fährschiffe teilen sich den Fährbetrieb zwischen Dänemark und Deutschland (Großenbrode Kai). Ab 1963 wurde die Fährlinie durch die Vogelfluglinie über Fehmarn nach Rodby abgelöst. (07.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Eisenbahnfähre (1)

 

Blick vom Fährschiff "Theodor Heuss" auf den Verladebetrieb in Gedser (Dk).  (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Eisenbahnfähre (2)

 

Zwischen Kaikränen und Lagerhallen rangiert 94 1597 im Hamburger Hafen. (22.05.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
94 1597 im Hamburger Hafen (1)

 

Während der Hamburger Direktionsfotograf den Durchblick zwischen zwei Güterwagen erwischte, träumte der Hafenarbeiter wohl von einer großen Überfahrt. (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Im Hamburger Hafen (11)

 

Blick auf die gewaltigen Verladebrücken mit Greiferlaufkatzen im Emdener Erzhafen. (07.03.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Emden Außenhafen

 

Das DB-Fährschiff "Theodor Heuss" am Fähranleger in Großenbrode Kai. (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (5)

 

Aus umgebauten DDm-Wagen ging es für die Pkw als "Auto im Reisezug" auf direktem Wege in das Fährschiff nach Gedser/Dänemark. Im Hintergrund die "Theodor Heuss". (1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (6)

 

Vor Inbetriebnahme der Vogelfluglinie hielten die DB-Fährschiffe (hier die "Fehmarn") die Verbindung zwischen der Insel Fehmarn und dem Festland aufrecht. (14.09.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Vogelfluglinie (2)

 

Auf dem Nord-Ostsee-Kanal passiert der leichte  Kreuzer "Leipzig", der am großen Kran zur Bergung des Bordflugzeugs (backbords vor dem Schornstein) zu identifizieren ist, die imposante Stahlkonstruktion der Rendsburger Hochbrücke. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kreuzer "Leipzig"

 

Nach der Währungsreform begann auch im Hamburger Hafen der Aufschwung. Gerade werden eingepackte Rinderhälfen aus Übersee direkt in Kühlwagen verladen. (21.06.1949) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (3)

 

Jungfernfahrt des 56 m langen Reichsbahn-Motorschiff "Deutschland" mit 2 Voith-Schneider-Propellern für 900 Passagiere im Hafen von Lindau am Bodensee. Das Schiff war bis zum Jahre 2005 unter verschiedenen Namen im Einsatz: 1935 – 1945 "MS Deutschland",  1945 – 1948 "MS Rhin et Danube", 1948 – 1952 "MS Lindau", 1952 – 1970 "MS Deutschland", 1970 – 2005 "MS Überlingen II". (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bodensee-Schiff "Deutschland"

 

Reichsbahn Doppelschrauben-Motorschiff "Kempten" (Bj.1931) für 400 Passagiere im Hafen von Lindau/Bodensee. Im Hintergrund das 56 m lange Seitenrad-Dampfschiff "München" (Bj.1892) für 700 Passagiere. Die "Kempten" wurde 1988 ausgemustert, die "München" im Jahre 1958 außer Dienst gestellt. (1937) <i>Foto: RVM (Pichler)</i>
Bodensee-Schiffe in Lindau

 

Dampfer am Altonaer Hafenkai. (10.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (2)

 

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