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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 2 von 18

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17879 Bilder gefunden.

220 036 vor E 3234 (Göttingen - Hamburg) bei Harriehausen. (19.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 036 bei Harriehausen

 

Freie Fahrt am Blocksignal der Blockstelle Vogelberg bei Harriehausen für 220 036 mit E 3234 nach Hamburg. (19.05.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 036 bei Harriehausen (2)

 

220 080 erreicht mit dem "Heckeneilzug" E 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) den Bahnhof Kreiensen. (03.06.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 080 bei Kreiensen

 

220 058 passiert mit E 2873 (Flensburg ab 9.22 Uhr - Lübeck - Uelzen - Braunschweig - Kreiensen an 18.12 Uhr) die Blockstelle Orxhausen kurz vor Kreiensen. (07.07.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 058 bei Orxhausen

 

Wo bis 1976 sich die Ottbergener 44er abmühten, blieben nach dem Dampfende im Weserbergland wenigstens als Trostpflaster die formschönen V 200 erhalten. Hier kommt der bergfahrenden 220 080 vor E 2640 noch der nach Kreiensen fahrende 614 als E 3511 in die Quere. (03.06.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
614 bei Greene

 

220 080 mit E 2640 (Braunschweig - Mönchengladbach) bei Greene. Im Hintergrund entschwindet ein 614 als E 3511. (03.06.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 080 bei Greene (1)

 

220 080 mit dem "Heckeneilzug" E 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) bei Greene. (03.06.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 080 bei Greene (2)

 

Und nochmals der "Heckeneilzug" E 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach), diesmal mit 220 055 in Ippensen bei Kreiensen. (05.06.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 055 bei Ippensen

 

Kurz vor Kreiensen wurde der E 2640 mit 220 055 nochmals eingeholt und rollt westlich von Orxhausen dem Leinetal entgegen. (05.06.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 055 bei Kreiensen

 

Beim Erscheinen der 145 177 mit N 4586 aus Freiburg war gerade ein Gewitter durchgezogen und hinterließ bei Himmelreich eine nass-dampfende Landschaft.  (23.05.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
145 177 bei Himmelreich

 

E 44 1176 auf der Fahrt von Freiburg in den Schwarzwald im Bahnhof Titisee. Links der Übergang auf die Züge der Dreiseenbahn nach Seebrugg.  (12.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
E 44 1176 in Titisee

 

Die frisch mit einem Neubaukessel ausgerüstete Offenburger 01 1001 vor dem "Loreley-Express" F 164 (Basel - Hoek van Holland) hat soeben den Bahnhof Weil (Rhein) durchfahren und ist auf dem Weg nach Freiburg.  (20.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1001 bei Basel

 

Der Wiederaufbau der Fernbahngleise über die Wupper in der östlichen Bahnhofseinfahrt von Wuppertal-Oberbarmen hat begonnen. 01 1074 rollt vor dem Städteschnellzug S 324 aus Hagen in den Bahnhof ein. Im Hintergrund ist die im Volksmund bekannte "Schwindsuchtsbrücke" zu erkennen, deren Bohlenbretter regelmäßig im Abdampf der ausfahrenden Loks bedrohlich erzitterten.  (30.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1074 in Wt-Oberbarmen

 

Die Nord-Südstrecke wurde nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Grenzziehung zwischen West- und Ostdeutschland zur wichtigsten Nord-Südverbindung der DB. Daher wurden dort die Kriegsschäden vorrangig beseitigt, wie hier auf dem wiederhergestellten Viadukt in Jossa, das gerade von 01 1100 und D 90 befahren wird.  (07.06.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1100 bei Jossa

 

85 001 (Bw Freiburg) hat im Bahnhof Hinterzarten (885 m) fast den Scheitelpunkt (893 m) auf der Höllentalbahn erreicht. Der Heizer hat für die Reststrecke bereits gut aufgelegt. (06.09.1959) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
85 001 in Hinterzarten

 

Rinderverladung in Husum. Seit Beginn der Eisenbahn wurden Tiere in Zügen transportiert. Die wurde dann in der Ära der DB AG beendet. Hierzu eine Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 23. März 2001: "Die Deutsche Bahn stellt alle Tiertransporte ein. Das habe der Vorstand der DB Cargo AG beschlossen, teilte die Deutsche Bahn AG am Freitag in Berlin mit. Derzeit fänden auf Grund der Maul- und Klauenseuche und der Rinderseuche BSE ohnehin so gut wie keine Tiertransporte mehr statt. Grund für die Entscheidung sei die "öffentliche Kritik an der Bahn bei solchen Transporten", hieß es in der Mitteilung. Die Transporte seien nach den europäischen und deutschen Vorschriften erfolgt. "Das generelle Problem von Tiertransporten kann die Bahn aber nicht lösen, sondern nur der Gesetzgeber." Die Bahn sei nicht bereit, bei dem "hoch emotionalen Thema den öffentlichen Prügelknaben abzugeben und verzichtet deshalb künftig auf diese Aufträge". (26.09.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Rinderverladung (1)

 

In den 1950er Jahren war es noch üblich, die Rindviecher direkt vom Viehmarkt mit der Bahn zum Schlachthof zu fahren. So befinden sich auch diese Tiere in Husum auf dem Weg zu ihrer letzten Fahrt. (26.09.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Rinderverladung (2)

 

Nur kurzzeitig war 39 235 Gast auf der Schwarzwaldbahn [09.10.1958 - 23.07.1959 (z)], hier mit dem nachmittäglichen Nahgüterzug bei der Einfahrt in den Bahnhof Sommerau.  (10.1958) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
39 235 bei Sommerau (1)

 

39 235 fährt in den Bahnhof Sommerau ein. (10.1958) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
39 235 bei Sommerau (2)

 

85 003 kam im Jahre 1932 zum Bw Freiburg für den Einsatz auf der Höllentalbahn. Sie blieb dort bis zu ihrer Ausmusterung am 29.05.1961. (06.09.1959) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
85 003 in Freiburg

 

Obwohl die Tenderloks der Baureihe 85 für den Einsatz auf der Höllentalbahn konzipiert waren, beendete 85 007 ihre aktive Einsatzzeit im Jahre 1961 im Schiebedienst auf der Steilrampe Erkrath - Hochdahl beim Bw Wuppertal-Vohwinkel. Anschließend stand sie von 1966 bis 1979 als Denkmallok vor der Fachhochschule in Konstanz, wo auch diese Aufnahme entstand. Mittlerweile gehört die Lok der Stadt Freiburg und wird von einer Bahn-Sozialwerk-Gruppe im dortigen Bahnbetriebswerk betreut.  (01.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
85 007 in Konstanz

 

Dieser ehemalige württembergische Personenzugwagen überlebte als Bahnhofswagen 64201 im Bahnhof Freiburg-Wiehre. Es war ein ehem. 4. Klasse-Wagen mit 8m Achsstand und Holzleistenverkleidung (E4 nach Zeichnung 20411), von denen 395 Wagen zwischen 1908 und 1914 gebaut wurden. (05.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Alter württ. Wagen

 

Sonntagsruhe im Bw Freiburg: Neben 145 174 und 145 181 warten 485 002 und 140 356.  (05.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Freiburg (2)

 

Die Ausrüstung von 31 Lokomotiven der Baureihe E 40 mit elektrischer Widerstandsbremse (als Baureihe E 40.11, ab 1968: BR 139) machte sie auch für den Einsatz auf Steilstrecken tauglich, wie hier mit einem Nahverkehrszug auf der Höllentalbahn im Bahnhof Freiburg-Littenweiler.  (18.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
139 132 in Littenweiler

 

145 161 verlässt den Bahnhof Freiburg-Littenweiler an der Höllentalbahn in Richtung Freiburg Hbf. Beachtenswert auch der damals noch wärterbediente Schrankenposten 6 über die Lindenmattenstraße.  (18.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 161 in Littenweiler

 

Blick von der Holbeinstraße über dem Tunnelmund des 302 m langen Sternwald-Tunnels auf 145 167 mit einem Nachverkehrszug aus Freiburg, die gleich im Tunnel verschwinden wird.  (18.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 bei Freiburg-Wiehre

 

145 169 passiert das Einfahrsignal des Bahnhofs Freiburg-Wiehre. (18.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 169 in Freiburg-Wiehre

 

E 32 10 mit 485 002 im Bw Freiburg. (18.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 32 10 im Bw Freiburg

 

01 1001 (rechts) muss in Hamburg Hbf dem F 4 "Merkur" mit V 200 047 den Vortritt lassen.  (21.01.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ausfahrt frei in Hamburg Hbf

 

39 230 (Bw Villingen) bei Sommerau auf der Schwarzwaldbahn. Nach ihrer Ausmusterung im August 1966 wurde sie noch als Heizlok in Frankfurt eingesetzt, später als Kranprüfgewicht im AW Offenburg. Zum 150-jährigen Jubiläum wurde sie 1984/85 als rollfähiges Exponat im Aw Trier aufgearbeitet, und befindet sich momentan als Leihgabe des DB-Museums im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. (09.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
39 230 bei Sommerau (1)

 

39 230 auf der Schwarzwaldbahn bei Sommerau. (09.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
39 230 bei Sommerau (2)

 

Ein dreiteiliger VT 98 hat soeben Sommerau auf der Schwarzwaldbahn verlassen. (09.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Schwarzwaldbahn (2)

 

01 1074 (Bw Osnabrück) trifft mit D 522 in Bremen Hbf ein.  (04.1966) <i>Foto: David Adams</i>
01 1074 in Bremen

 

012 001 (01 1001 vom Bw Hamburg-Altona) verlässt mit D 533 (Köln - Westerland) den Hindenburgdamm und erreicht bei Morsum die Insel Sylt.  (24.06.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hindenburgdamm (4)

 

01 1001 passiert das neu aufgestellte Schiller-Denkmal in Hamburg-Dammtor. Die ungewöhnliche Perspektive wählte Walter Hollnagel wohl, weil das Denkmal von 1866 gerade neu von der Kunsthalle am Ferdinandstor zum Gustav-Mahler-Park am Dammtordamm versetzt worden war. Noch fehlen die vier allegorischen weiblichen Figuren (Euterpe, Kalliope, Klio und Melpomene) rund um den Sockel. (02.05.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 1001 in HH-Dammtor

 

Auch für eher fragwürdige Fototermine musste die DB-Museumslok 01 1100 in Nürnberg herhalten.  (22.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fotomodell (2)

 

Hinter einer P 8 hing dann auch das Objekt der Begierde: 85 007, die im Juni 1960 aus dem Schwarzwald ins Bergische Land gekommen war. Ihr Einsatz beim Bw Wuppertal-Vohwinkel dauerte allerdings nicht einmal ein Jahr. Nachdem ein Bild von der Lok im Kasten war, verabschiedete sich Detlev Luckmann auch wieder von der Steilrampe - so war das eben damals.  (27.10.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
85 007 bei Erkrath

 

01 179 (Bw Bremen Hbf) mit E 751 kurz vor der Lombardsbrücke zwischen Hamburg Hbf und -Dammtor.  (08.1965) <i>Foto: John Carter</i>
01 179 in Hamburg

 

Blick vom Dach der Güterabfertigung des Hannoverschen Güterbahnhofs auf die Stadtkulisse von Hamburg mit Speicherstadt, den Resten des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs und einer nach Hamburg Hbf einfahrenden V 200, die den Nachtzug mit KFZ-Beförderung „Komet“ am Haken hat, der zwischen Hamburg-Altona und München mit Kurswagen (auch MDD4üge) nach Bellinzona verkehrte. Die Wagenreihung hinter der V 200 mit dem "Komet" aus München: Bc4ümg, AR4ümg, WLAs4üe-50 (Zickzack-Schlafwagen), 2xWLAB4ümgh-58, mindestens 2x MDD4üge. Später wurde diese Verbindung „Autotraumexpress“ genannt – heute ist der Traum bei der DB AG ausgeträumt. Auf der Güterbahn warten eine 38 und 50.  (22.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (5)

 

Ein VT 12.5 ist auf der Hamburger Pfeilerbahn zwischen Abzw. Elbebrücke und Hauptbahnhof unterwegs. Im Hauptgüterbahnhof rangiert 74 1256 vom Bw Hamburg Hbf.  (20.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (12)

 

Ein Touropa-Sonderzug fährt mit einer 03 in den Bahnhof Hamburg Hbf ein. Oberhalb der Pfeilerbahn sind in der Bildmitte die Ruinen des alten Hannoverschen Bahnhofs zu erkennen, der wegen Baufälligkeit am 16.10.1955 gesprengt werden musste.  (07.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (7)

 

Ein VT 08 mit aufgestecktem TEE-Schild verstärkt eine VT 11 Garnitur als TEE 78 "Helvetia" (Hamburg - Zürich). Aufnahme in Hamburg Hbf.  (02.05.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 "Helvetia" in HH Hbf -2

 

Verabschiedung für die Reise nach "drüben" an einem Schnellzug nach Leipzig in Hamburg Hbf.  (1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Interzonenzug (3)

 

Mit dem Blick für das Ungewöhnliche fotografierte Walter Hollnagel einen Kaffee trinkenden Reisenden im Speisewagen in Hamburg Hbf.  (06.07.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kaffeepause

 

Gepäckträgerservice am "Alpenexpress" nach Kopenhagen in Hamburg Hbf. Obwohl der Zug bereits um 11.14 Uhr abfahren sollte, geht alles noch mit hanseatischer Gelassenheit zu. (07.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gepäckträger (4)

 

38 3959 vom Bw Stuttgart war Anfang der 1950er Jahre ungewohnterweise noch ohne Windleitbleche unterwegs. Hier fährt sie vor E 536 durch Tamm in Württemberg, nördlich von Ludwigsburg. (24.08.1953) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3959 in Tamm/Württ.

 

E 52 04 war mit E 703 in Tamm/Württ. für die erste Kamera von Helmut Röth etwas zu schnell unterwegs. (16.08.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 52 04 in Tamm/Württ.

 

78 502 (Bw Ludwigshafen) fährt mit den aus zwei Wagengarnituren bestehenden P 1945 in den alten Ludwigshafener Hauptbahnhof ein. (07.11.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
78 502 in Ludwigshafen

 

VT 06 502 rauscht als Ft 30 "Münchner Kindl" durch Heidelberg-Kirchheim. Der Zug stellte ab dem 16. Juli 1951 eine Fernverbindung in den Tagesrandlagen zwischen Frankfurt am Main und München her. Er verkehrte morgens von Frankfurt/M Hbf nach München Hbf und abends in umgekehrter Richtung und hatte nur zwei Zwischenhalte in Heidelberg und Stuttgart. Der Name bezieht sich übrigens auf das Münchner Stadtwappen, einem Mönch mit goldgeränderter schwarzer Kutte und roten Schuhen, der in der linken Hand ein rotes Eidbuch hält und die rechte Hand zum Schwur erhoben hat. Seit dem 16. Jahrhundert wurde das Stadtwappen von verschiedenen Künstlern (inoffiziell) verändert und anders dargestellt. Dabei wurde der Mönch immer mehr verkindlicht und letztlich wurde in den 1920er Jahren aus einem Jungen ein Mädchen, das Münchner Kindl. (01.09.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 06 502 in Hd-Kirchheim

 

44 488 vom Bw Hagen-Vorhalle passiert den Bahnübergang an der Bachstraße in der südlichen Bahnhofsausfahrt von Plettenberg. (1960) <i>Foto: Peter Webber</i>
44 488 in Plettenberg

 

38 1384 vom Bw Mannheim (die Lok wurde schon 1956 ausgemustert) vor dem D 504 (Hagen - München) in Mannheim.  (17.06.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1384 in Mannheim

 

Eines seiner ersten Eisenbahnfotos von Helmut Röth (Jahrgang 1938) war dieses Bild der 18 543 (Bw Darmstadt) vor P 1929 in Heidelberg. Auch wenn seine erste Kamera eine Unschärfe im linken Bildbereich aufwies, verdient es diese rare Aufnahme, die er als 14-jähriger schoss, hier gezeigt zu werden.  (13.07.1952) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 543 in Heidelberg

 

Ein weiterer typischer Anfängerfehler, den wohl jeder renomierte Eisenbahnfotograf schmerzhaft lernen musste, war der Umstand, dass für einen fahrenden Zug eine Belichtungszeit von 1/60-Sekunde nicht unbedingt ausreichend war und zudem die Gefahr bestand, dass die ganze Aufnahme verwackelt wurde -so geschehen hier bei der 38 2561, die im Neckartal in Neckarhausen bei Neckarsteinach unterwegs ist. Bewundernswert ist allerdings bereits das gute Auge des jugendlichen Helmut Röth für eine hervorragende Motivwahl mit entsprechendem Bildaufbau. (25.07.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2561 bei Neckarhausen

 

Ein weiteres Frühwerk des 14-jährigen Helmut Röth ist die nach Schwaikheim/Württ. (Strecke Stuttgart - Crailsheim) einfahrende 18 489 vom Bw Nürnberg Hbf vor E 571. Auch hier passen wieder Motiv und Bildaufbau gut zusammen, leider schlägt die Kameraunschärfe auf der linken Seite doch unangenehm durch. (25.08.1952) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 489 bei Schwaikheim

 

38 1489 (Bw Heilbronn) wird mit E 907 aus dem Gaisbergtunnel kommend gleich den (alten) Heidelberger Hauptbahnhof erreichen. Auch dieses einmalige Motiv von Helmut Röth hat zwar noch nicht seine gewohnte Qualität, trotz der leichten Unschärfe verdient es aber uneingeschränkte Beachtung. (03.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1489 in Heidelberg

 

38 3395 und 39 080 vor D 359 (Konstanz - Frankfurt) auf dem Weg zum (alten) Heidelberger Hauptbahnhof, den der Zug um 15.44 Uhr erreichte und nach dem Kopfmachen um 16.00 Uhr wieder verließ. (26.08.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3395 + 39 080 in Heidelberg

 

Am späten Nachmittag ist die Darmstädter 03 280 mit F 4 "Merkur" (Hamburg-Altona ab 6.54 Uhr - Osnabrück 9.51-58 Uhr - Dortmund 11.19-20 Uhr - Köln 12.57-13.03 Uhr - Frankfurt 15.46-52 Uhr - Heidelberg - 16.52-17.00 Uhr - Stuttgart an 18.29 Uhr) bei Weinheim unterwegs. Der Namensgeber des F-Zugpaares F 3/4 "Merkur" (= der "Götterbote") war der römische Gott der Händler und Diebe. Damit wollte man den vielen Handelsstädten Rechnung tragen, die der an der Strecke lagen. Ob die sich wirklich über die (besonders zweite) Titulierung gefreut haben, sei dahingestellt. Als F-Zug der ersten Stunde verkehrte der "Merkur" immerhin bis zum Ende der F-Zug-Ära im Sommerfahrplan 1971. (17.07.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 280 bei Weinheim

 

01 1057 (Bw Offenburg) kachelt ordentlich mit dem D 74 (Hamburg-Altona - Basel SBB) aus dem alten Heidelberger Hauptbahnhof. (02.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1057 in Heidelberg

 

In schneller Fahrt knattert VT 95 9403 mit VB 142 278 als T 3568 in den Schloßbergtunnel in Heidelberg-Karlstor. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 9403 in Heidelberg

 

Auch "schlechtes" Wetter konnte nicht abschrecken: An einem trüben Novembertag des Jahres 1954 fahren 03 010 und 23 045 (beide vom Bw Mainz) mit dem recht kurzen D 91 aus dem alten Ludwigshafener Hauptbahnhof. (07.11.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 010 +23 045 in Ludwigshafen

 

Als Triebwagenersatzzug ist 38 1708 (Bw Heilbronn) auf der Kraichgaubahn (Karlsruhe - Heilbronn) vor Et 874 bei Sulzfeld/Baden unterwegs. (27.02.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1708 bei Sulzfeld

 

44 1380 (Bw Villingen) mit dem Sonderzug "Fröhlicher Sonntagsfreund" in Triberg.  (07.08.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1380 in Triberg

 

Eine absolute Rarität stellt diese Aufnahme der 71 003 (Bw Landau/Pfalz) dar, die mit dem Triebwagenersatzzug Et 794 aus dem alten Heidelberger Hauptbahnhof kommend die noch amputierten Gleise zum neuen Hauptbahnhof (rechts) passiert. Deutlich älter als die Lok sind noch die Wagen des Ersatzparkes, den sie am Haken hat. 71 003 schied ein gutes halbes Jahr nach dieser Aufnahme aus dem Betriebsdienst aus. (31.08.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
71 003 in Heidelberg

 

601 013 als IC 160 "Präsident" nach Wiesbaden in München Hbf. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 013 in München

 

Für den Vergleich der unterschiedlichen Kopfformen aus den 1950er, 1970er und 1980er Jahren bieten sich 601 013 (als IC 160), eine 103 und eine 111 in der Halle des Münchener Hauptbahnhofs an.  (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 und 103 in München

 

An der Donnersberger Brücke hat 601 013/014 als IC 163 "Hessen-Kurier" (Wiesbaden ab 6.41 Uhr - München an 11.27 Uhr) sein Fahrtziel München Hbf fast erreicht. Links wartet 118 048, die aus dem Bw gekommen ist. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 und 118 in München

 

111 027 mit D 1522 (Berchtesgaden - Dortmund) kurz vor München Hbf. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 027 in München

 

Während 110 294 (Bw Stuttgart) an der Donnerberger Brücke wartet, hat eine 210 mit einem Schnellzug nach Lindau soeben den Münchener Hauptbahnhof verlassen. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 294 in München

 

144 507 mit IC 511 "Chiemgau" von Köln nach Berchtesgaden bei Winkl. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 507 bei Winkl (3)

 

144 507 fährt mit IC 511 aus Köln in Bischofswiesen ein. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 507 in Bischofswiesen (1)

 

144 507 mit IC 511 "Chiemgau" (Köln - Berchtesgaden) in Bischofswiesen. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 507 in Bischofswiesen (2)

 

Ausfahrt des IC 511 "Chiemgau" in Bischofswiesen. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 507 in Bischofswiesen (3)

 

111 012 fährt mit N 5515 in Bischofswiesen ein, dessen Wagenpark vom D 1522/1523 ausgeliehen wurde. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 012 in Bischofswiesen

 

Standesgemäß fuhr der Gegenzug IC 510 "Chiemsee" nach Köln wieder mit einer 111 (111 023), der in Bischofswiesen abgepasst wurde. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 023 in Bischofswiesen

 

144 504 mit N 5520 nach Freilassing bei Hallthurm. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 504 bei Hallthurm

 

In München Hbf wartet 601 014 als IC 160 "Präsident" auf die Rückfahrt nach Wiesbaden. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 014 in München

 

Bei der Ausfahrt aus München Hbf trifft 601 014 als IC 160 "Präsident" auf 144 165, die vor der Leergarnitur des D 563 wartet. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 und 144 in München

 

Unter dem weiß-blauen bayerischen Himmel erreicht eine 218-Doppeltraktion mit E 3705 den Münchener Hauptbahnhof. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
218 + 218 in München

 

Eine unbekannte 118 überquert mit E 2457 nach Passau die Donau bei Regensburg-Prüfening. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (1)

 

Eine andere Perspektive auf E 2457, der gerade mit einer 118 die Donau bei Regensburg überquert. (29.08.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (2)

 

Eine 151 mit einem Dg auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (3)

 

Selbst auf die 377m lange Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening passte die 601-Doppeleinheit, die als Dt 13422 (Passau - Dortmund) unterwegs war, nicht ganz aufs Bild. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (4)

 

Frühmorgens um 6.20 Uhr ist 194 045 mit N 7823 aus Bebra in Bad Hersfeld eingetroffen. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 045 in Bad Hersfeld

 

194 567 (Bw Nürnberg 2) fährt mit einem Güterzug durch Bad Hersfeld. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 567 in Bad Hersfeld

 

220 036 mit E 3235 (Hamburg - Kreiensen) zwischen Bad Gandersheim und Orxhausen. (19.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 036 bei Orxhausen

 

Ein 613 als E 3549 auf dem Weg nach Braunschweig bei Orxhausen. (19.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Orxhausen (1)

 

Ein 613 als E 3545 zwischen Kreiensen und Orxhausen. (19.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Orxhausen (2)

 

24 007 wurde am 25.04.1928 beim Bw Neuruppin in Dienst gestellt. Erst 1958 war sie von Gronau nach Rahden umgesetzt worden. Der Fotograf traf sie in Herford an. (18.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
24 007 in Herford (3)

 

Porträtaufnahme der mit einer Behelfsrauchkammertür ausgerüsteten 24 013 vom Bw Holzwickede im Bw Hamm. (18.08.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 013 im Bw Hamm

 

24 025 (Bw Kiel) steht abfahrbereit vor einem Eilzug in Kiel Hbf. Während der Lokführer noch kritisch den Zustand seiner Lok beäugt, hilft der Zugführer beim Verladen der letzten Gepäckstücke. (28.09.1958) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
24 025 in Kiel

 

Blick in die Heimatdienststelle der 24 042 in Rahden, die es schaffte von der Anlieferung am 09.11.1928 bis zu ihrer Abstellung am 06.11.1962 dort ununterbrochen beheimatet gewesen zu sein. (04.10.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 042 im Bw Rahden

 

Eine der letzten Loks der Baureihe 24 bei der DB war 24 058 vom Bw Rahden (Krs. Lübbecke), die auch Vorbild für H0-Modelle Göppinger und Nürnberger Modellbahnfirmen war. (22.09.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 058 im Bw Rahden

 

24 018 verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Rahden in Ostwestfalen. (1952) <i>Foto: Quebe</i>
24 018 in Rahden

 

24 050 vom Bw Buchholz (H) unterwegs in der Nordheide. (1931) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
24 050 in Buchholz

 

24 058 (Bw Rahden) vor P 1376 im Bahnhof Herford. (18.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
24 058 in Herford

 

24 061 erhielt während ihres Aufenthalts beim RZA Göttingen einen 2'2' T 26-Tender der Baureihe 50.  (10.1948) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 061 in Minden

 

Das "Gesicht" der letzten gebauten 24er (Schichau, Abnahme am 22.11.1940 beim Bw Allenstein/Ostpreußen) im Bw Lübeck. Die Lok trägt noch ihr originales Reichsbahnnummernschild. (10.06.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 095 im Bw Lübeck (1)

 

24 095 besaß einen geschweißten Tender, den alle Loks ab 24 071 erhielten, und der 1 cbm Wasser mehr fasste als der Nietentender. (10.06.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 095 im Bw Lübeck (2)

 

Bahnsteigszene im damaligen (Grenz-)Bahnhof Büchen mit 24 095 im Mittelpunkt. Die beiden Züge befinden sich auf der Südwestseite des Bahnhofes, also dem Streckenteil Lübeck - Lüneburg. Die Reisenden wechseln in Richtung des Bahnsteig auf der Nordseite des EG, um Züge in Richtung Hamburg oder Berlin zu erreichen.  (07.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
24 095 in Büchen

 

Der erste Heidelberger Hauptbahnhof entstand 1840 als Kopfbahnhof nahe der Heidelberger Altstadt. Städtebauliche Probleme durch den teilweisen Ausbau zum Durchgangsbahnhof im Jahr 1862 und fehlende Erweiterungsmöglichkeiten führten bereits 1902 zu der Entscheidung, den Bahnhof um gut einen Kilometer nach Westen zu verlegen und dort als Durchgangsbahnhof neu zu bauen. Unterbrochen von beiden Weltkriegen dauerte die Verlegung der Heidelberger Bahnanlagen über 50 Jahre. Im Juli 1954 sind die Arbeiten am neuen Hauptbahnhof (rechts) bereits voll im Gange, während 38 2746 mit P 1934 noch den Weg zum alten Bahnhof nimmt.  (28.07.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (1)

 

Ein Jahr vor der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs nimmt der Ausbau der Gleisanlagen zum neuen Hauptbahnhof (rechts) Gestalt an. 39 097 (Bw Heidelberg) kommt noch vom alten Hauptbahnhof und fährt mit D 205 in Richtung Mannheim aus. (26.08.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (2)

 

75 276 macht sich bei den Gleisbauarbeiten im Vorfeld des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs nützlich. (26.08.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (3)

 

Blick von der Czernybrücke auf die Arbeiten in der Bahnhofsein- und -ausfahrt des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs mit 75 276, die mit einem Kranzug tätig ist. Auch das Bahnbetriebswerk aus den 1920er Jahren, das heute verschwunden ist, musste neu angeschlossen werden. (26.08.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (4)

 

An der Großbaustelle zum neuen Heidelberger Hauptbahnhof schlängelt sich 39 150 mit D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) durch eine interessante Weichenverbindung dem (alten) Hauptbahnhof entgegen. (04.09.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (5)

 

Langsam werden die Fahrstraßen zum neuen Hauptbahnhof erkennbar. 01 077 (Bw Würzburg) ist mit E 559 noch zum alten Bahnhof unterwegs. (19.09.1954) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (6)

 

Einen Monat vor dem Ende des alten Heidelberger Hauptbahnhofs zeigen sich die Anlagen noch vollständig intakt, während sich 39 184 vor E 580 auf den Weg macht. Der Blick vom Römersteg offenbart auch den Umfang des 24 Hektar großen Bahngeländes, das nach der Stillegung des alten Bahnhofs frei wurde. Das Gelände wurden später bebaut, rund 60 % der frei gewordenen Fläche wurden für Straßen und Plätze verwendet. Heute erinnert nur noch die "Bahnhofsstraße" an den Standort des alten Bahnhofs, Ortsfremde suchen hier allerdings vergeblich nach einem Bahnhof. (02.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (7)

 

Der Fahrweg des ausfahrenden F 4 "Merkur" mit der Heidelberger 39 236 verdeutlicht ein weiteres Dilemma des alten Bahnhofs. Die Fahrstraßenausschlüsse durch sich kreuzenden Ein- und Ausfahrten beeinträchtigten eine Kapazitätserweiterung des Bahnhofs, der in seinem letzten Fahrplanjahr 1954/55 mit rund 400 Zügen täglich bereits an seine Grenzen gestoßen war. Wichtige Fernzüge umfuhren bereits Heidelberg, da die Aufnahmefähigkeit des Bahnhofs erschöpft war. (02.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (8)

 

Für die Fußgänger gab es in der Westausfahrt über die Römerstraße den sog. Römersteg, der die langen Schließzeiten der Schrankenanlage umgehen ließ. Für Eisenbahninteressierte der ideale Fotostandpunkt, von dem zahlreiche Aufnahmen entstanden, wie hier der VT 33 203 mit VS 145 065 als Et 882. Auch Walter Hollnagel und Carl Bellingrodt wussten diesen Standort zu schätzen. (02.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (9)

 

Die Züge in Richtung Süden nach Karlsruhe passierten hinter dem alten Hauptbahnhof den Bahnübergang an der Kaiserstraße, sowie hier 39 203 mit dem E 536. Letztlich beeinträchtigte der alte Bahnhof mit seinen zahlreichen Bahnübergängen seit seiner Eröffnung die städtebauliche Entwicklung der Stadt. Bereits 1895 bevorzugte die Stadt die Hochlegung des Bahnhofs an seinem alten Standort, um die zentrale Lage zu erhalten. 1901 stimmte der Heidelberger Bürgerausschuss einem Vorschlag der Badischen Staatsbahnen zu, einen neuen Durchgangsbahnhof gut einen Kilometer westlich des alten Standorts zu erbauen. Ein erster Entwurf der Badischen Staatsbahnen von 1908 sah einen Durchgangsbahnhof mit 20 Bahnsteiggleisen vor. Die Gesamtbaukosten wurden auf 40 Millionen Mark veranschlagt. Nach dem ersten Spatenstich 1902 entstand für den Personenbahnhof ein im Volksmund als Baggerloch bezeichneter Einschnitt von ca. drei Kilometer Länge, bis zu 250 Meter Breite und vier bis fünf Meter Tiefe. Mit Beginn des 1. Weltkriegs wurden die Bauarbeiten eingestellt, obwohl bereits südwestlich des Personenbahnhofs der neue Rangierbahnhof in Betrieb war und im Oktober 1910 nach 15 Monaten Vortrieb der knapp 2500 Meter lange Königstuhltunnel fertiggestellt war, der die Odenwaldbahn an die neuen Bahnanlagen anschließen sollte. Ab 1926 entstand zwischen dem geplanten Personenbahnhof und Wieblingen ein Betriebsbahnhof und ein Bahnbetriebswerk, die am 1. Dezember 1927 in Betrieb gingen. Die entsprechenden Anlagen im alten Hauptbahnhof wurden daraufhin trotz der weiteren Entfernung abgebaut, da man von einer baldigen Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofs ausging. Zwischen 1932 und 1936 wurde der Karlstorbahnhof am östlichen Portal des Königstuhltunnels umgebaut. 1933 sah die Reichsbahndirektion Karlsruhe dann nicht mehr imstande, auf absehbare Zeit den Weiterbau des Bahnhofs zu finanzieren. Der 2. Weltkrieg machte die Neuplanpläne dann vollständig zunichte. Erst am 12. September 1950 leitete man das erste große Bauprojekt der neuen Deutschen Bundesbahn ein, bei dem das seit 1914 weitgehend ungenutzte Baggerloch um 50 Zentimeter vertieft wurde, um den Raum für die geplante Elektrifizierung zu gewinnen. Und heute meckert man über die Bauzeit des Berliner Flughafens, den Rekord dürfte aber weiterhin der Heidelberger Hauptbahnhof mit einer Gesamtbauzeit von 53 Jahren (!) halten. (03.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (10)

 

Mit zunehmendem Straßenverkehr erwies sich insbesondere der 1862 beim Bau der Odenwaldbahn entstandene Bahnübergang der Rohrbacher Straße am heutigen Adenauerplatz als störend. Ende 1949 passierten bereits 10.800 Fahrzeuge den Übergang, der täglich drei bis vier Stunden geschlossen war! Für Fußgänger stand seit 1893 eine Unterführung zur Verfügung. Auch Linien der Heidelberger Straßenbahn waren durch den Bahnübergang teils stark verspätet, daher mussten die Fahrgäste den Übergang ab 1948 zu Fuß passieren, da die Straßenbahnlinien beiderseits des Bahnübergangs endeten. Der Bahnübergang galt als einer der Hauptgründe für die Bahnhofsverlegung. Hier passiert die Würzburger 01 229 mit E 559 den Bahnübergang an der Rohrbacher Straße. (17.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (11)

 

Eine weitere Besonderheit des alten Hauptbahnhofs war die Drehscheibe vor dem Empfangsgebäude des ehem. badischen Bahnhofsteil, der durch (badische) Hauptsignale geschützt wurde und auf der gerade VT 95 9401 mit VB 142 346 gedreht wird. (17.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (12)

 

38 3536 passiert mit einem Postzug den Bahnübergang an der Römerstraße in der Westausfahrt des alten Heidelberger Hauptbahnhofs. Hier ist auch sehr schön der alte Fußgängersteg zu sehen, der vielen Fotografen als Standort diente. (24.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (13)

 

74 1069 rangiert am Bahnübergang an der Römerstraße, dessen beschädigter Schrankenbaum für zusätzliches Chaos sorgt. Die Heidelberger waren sicherlich froh, dass eine Woche später der Bahnverkehr hier ruhte und der neue Hauptbahnhof in Betrieb war. (30.04.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (14)

 

Noch biegt die Offenburger 01 006 mit D 73 zum alten Heidelberger Hauptbahnhof ab. Eine Woche später, in der Nacht vom 7. auf den 8. Mai. 1955, erfolgte die Umstellung in den neuen Hauptbahnhof. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (15)

 

01 134 (Bw Offenburg) mit D 476 in der Verbindungskurve vom alten Hauptbahnhof auf die Strecke in Richtung Karlsruhe. Rechts liegen bereits die neuen Gleise zur Neckartalbahn. Zur Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofs wurde der Damm, über den der alte Bahnhof noch provisorisch erreichbar war, abgetragen. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (16)

 

38 2558 verlässt mit P 2339 den alten Heidelberger Hauptbahnhof über den Bahnübergang an der Rohrbacher Straße. Damals ging es von hier durch den Gaisberg-Tunnel (312 m), Spital-Tunnel (68 m) und Schlossberg-Tunnel (766 m) auf die Neckartalbahn. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (17)

 

39 023 fährt mit P 2308 aus dem Schlossberg-Tunnel kommend über den BÜ an der Grabengasse dem alten Heidelberger Hauptbahnhof entgegen. Der Tunnel wird heute für den Autoverkehr genutzt. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (18)

 

An den fast fertigen Anlagen fährt 39 143 mit D 205 im Gleisvorfeld des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs vorbei. Der Zug wird allerdings noch zum alten Hauptbahnhof fahren. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (19)

 

39 236 biegt mit D 503 zum alten Hauptbahnhof ab. Im Vordergrund liegen die Gleise zum neuen Hauptbahnhof. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (20)

 

Als einer der letzten Züge verlässt VT 06 501 als FT 30 (Frankfurt - München) den alten Heidelberger Hauptbahnhof, aufgenommen am Römersteg in der Westausfahrt des Bahnhofs. (01.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (24)

 

Am ersten Tag des neuen Hauptbahnhofs stehen dort 50 522 und 74 442 mit einem Zug, der nicht so recht in das moderne Bild des Bahnhofs passen will. (08.05.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (26)

 

38 3395 verlässt mit D 529 den neuen Heidelberger Hauptbahnhof. Links durch den Einschnitt führten die Gleisen zum alten Hauptbahnhof. Im Juli 1956 wurde hier eine Straßenbahnstrecke durch die Kurfürstenanlage zum neuen Hauptbahnhof eröffnet. Die Bebauung der Straße erfolgte schrittweise, dabei entstanden insbesondere Verwaltungsbauten, unter anderem für das Landgericht Heidelberg. Anfang der 1960er Jahre wurde am Ort des früheren Hauptbahnhofs der Menglerbau errichtet, das bis heute einzige Wohnhochhaus der Heidelberger Innenstadt.  (02.07.1955) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Umbau Heidelberg Hbf (27)

 

042 364 mit einer Fuhre Importkäfer aus Mexiko bei Lathen. (12.10.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 364 bei Lathen

 

Das berüchtigte Rohreblasen bei 043 737 im Lathener Einschnitt. Eine Schaufel Sand in die Feuerkiste, Bläser auf voll und sofort quillt rabenschwarzer Qualm aus dem Schornstein. Das - offiziell verbotene und inoffiziell geduldete - Rohreblasen diente dazu, das an den Innenseiten der Rauch- und Heizrohre und an den Außenseiten der Überhitzerelemente "klebende" unverbrannte Öl zu beseitigen. Das Rohreblasen war nicht unumstritten. Bei richtiger Bedienung der Ölfeuerung sollte diese Maßnahme eigentlich gar nicht erforderlich sein, d.h. bei vollständiger Verbrennung konnten sich gar nicht so viele Reste an unverbrannten Öl festsetzen, die zu einer Leistungsminderung hätte führen können. Solche Aufnahmen aus der Stationierungszeit der ölgefeuerten Loks in Bebra, Kassel oder Osnabrück sind daher auch unbekannt. Das offiziell verbotene Rohreblasen stellte auch eine massive Belastung für die Lok dar, da bei vollem Schieberkastendruck, voll ausgelegter Steuerung vor allem die Rohre durch die Schmirgelwirkung aber auch das Triebwerk Schaden nehmen konnte. Heute würde dieses Ereignis wohl auch mehrere Strafanzeigen zur Folge haben. Nach dem derzeitigen Bußgeldkatalog des Landes Niedersachsen würden bei Verstößen gegen das Landesimmissions­schutzgesetz, wenn erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen eintreten zwischen 500 - 1.500 Euro fällig, wenn darüber hinaus die Gesundheit anderer gefährdet werden können 1.500 - 25.000 Strafe. Genießen wir daher den Blick auf nicht mehr Wiederholbares.... (12.10.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Rohreblasen !

 

Ein paar hundert Meter weiter war der Spuk des Rohreblasens bereits wieder vorbei (vgl. Bild-Nr. 45320). Nur noch eine mächtige unverbrannte Ölwolke, die über dem Lathener Einschnitt schwebt, zeugt von dem Ereignis. Da sich beide Personale der 043 737 auf der Fotografenseite befinden, scheint die Aktion vor Gag 57516 möglicherweise auch arrangiert worden zu sein. (12.10.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
043 737 bei Lathen

 

Völlig emmisionsfrei dagegen rauscht 220 081 mit DC 913 "Münsterland" (Emden - Frankfurt/M) durch den Lathener Einschnitt. (12.10.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 081 bei Lathen

 

236 121 auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle Holzminden. (02.1977) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 121 im Bw Holzminden (1)

 

236 121 wurde im Juni 1943 an die Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft, Berlin für das WiFo-Lager Hitzacker ausgeliefert. Bei der DB war sie bis Juni 1978 im Einsatz und wurde später noch nach Italien verkauft, wo sie 1996 verschrottet wurde. (02.1977) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 121 im Bw Holzminden (2)

 

323 019 wurde 1936 von der BMAG an den Fliegerhorst Faßberg ausgeliefert. Ihre letzte Heimat war das Bw Holzminden, wo sie vom 01.11.1967 bis 23.10.1977 stationiert war. (02.1977) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
323 019 im Bw Holzminden

 

Im Bahnhof Ottbergen warten die 44er, die für wenige Monate eine neue Heimat beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck finden werden. Dazu gehören u.a. 044 671, 682, 591, 569, 462, 067 und 434. (03.07.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Die Überlebenden von Ottbergen

 

Im Bahnhof Ottbergen warten in einem Lokzug, die 44er, die noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert werden sollen. Allerdings konnten dort nicht alle wieder in Betrieb genommen werden, weil sie ohne Schmierung während der Überführung mit Lager- und Zylinderschäden dort eintrafen. (03.07.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Die Überlebenden von Ottbergen

 

290 282 rangiert im Bahnhof Ottbergen 044 067, 682, 591, 569 und 462 zusammen, die als Dsts nach Gelsenkirchen-Bismarck gehen werden. (03.07.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Die Überlebenden von Ottbergen

 

044 491 - wie auch andere Loks des Bw Lehrte, deren Tender noch übrig geblieben sind - gehörte nicht zu den Maschinen, die noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert wurden (siehe Lokzug ganz rechts auf dem Bild), sondern wurden im Bw Ottbergen als Arbeitsbeschaffungsamßnahme für das verbliebene Personal verschrottet.  (03.07.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrott in Ottbergen (2)

 

216 091 mit N 6916 kurz vor dem Haltepunkt Ertinghausen. (24.11.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 091 bei Ertinghausen

 

044 671 mit Dg 53842 auf der Steigung zum Ertinghauser Tunnel. (01.12.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 671 bei Ertinghausen

 

01 1066 mit Sonderzug D 26092 zwischen Ottbergen und Hembsen. (06.12.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1066 bei Ottbergen

 

38 3323 (Bw Tübingen) rangiert im Bahnhof Eutingen. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3323 in Eutingen

 

E 17 105 mit einem Eilzug nahe des Stuttgarter Hauptbahnhofs. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 105 in Stuttgart

 

Der ET 56 wurde für den Nahschnellverkehr im süddeutschen Raum konzipiert. Er bestand aus zwei Triebwagen und einem kurzgekuppelten Mittelwagen und führte die erste und zweite Wagenklasse. Eingesetzt wurden sie vorwiegend im Raum Stuttgart und Heidelberg. Hier erreicht ET 56 006 den Stuttgarter Hauptbahnhof. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 56 006 in Stuttgart

 

E 10 238 (Bw Stuttgart) fährt mit D 546 in Stuttgart Hbf ein. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 238 in Stuttgart

 

E 63 04 rangiert einen Schlafwagen der Compagnie Internationale des Wagons-Lits in Stuttgart Hbf. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 63 04 in Stuttgart (1)

 

E 63 04 war während ihrer gesamten Einsatzeit von 1935 bis 1977 in Stuttgart tätig und rangiert hier einen Wagen der Compagnie Internationale des Wagons-Lits in Stuttgart Hbf. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 63 04 in Stuttgart (2)

 

212 072 mit Lr 36162 auf dem Weg nach Wuppertal-Cronenberg in Wt-Küllenhahn. (16.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 072 in Wt-Küllenhahn

 

Auf ihrer Fahrt rund um Wuppertal ist 212 072 mit Sonderzug N 25472 in Wuppertal-Wichlinghausen eingetroffen. Heute kann man diese Fahrt nur noch mit dem Fahrrad wiederholen. (16.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 072 in Wt-Wichlinghausen

 

212 072 mit Sonderzug N 25472 auf dem Wichlinghauser Viadukt in Wuppertal. (16.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 072 in Wt-Wichlinghausen 2

 

Zurück auf der Burgholzbahn strebt 212 072 mit N 25472 ihrem Fahrtziel Wt-Cronenberg entgegen. (16.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 072 in Wt-Hindenburgstraße

 

Ankunft des Sonderzuges N 25472 in Cronenberg auf den Südhöhen Wuppertals. (16.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 072 in Wt-Cronenberg

 

103 242, die während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 14.03.1974 bis 18.03.2000 beim Bw Hamburg-Eidelstedt stationiert war, bei einem Besuch im Aw Opladen. (18.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 242 im Aw Opladen

 

403 005/006 als LH 1007 bei Düsseldorf-Benrath. (18.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (38)

 

212 318 (Bw Wuppertal) mit N 5232 (Solingen-Ohligs - Wuppertal-Elberfeld) zwischen Brühler Straße und Werwolf bei der Ausfahrt aus dem alten Solinger Hauptbahnhof. An dieser Stelle befindet sich heute der Haltepunkt Solingen-Mitte, über das ehemalige Streckengleis nach Solingen-Wald (ganz rechts) verläuft heute der Radweg der Korkenziehertrasse. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 318 in Solingen

 

798 633 mit 998 299 und 998 677 als Sonderzug Nt 28094 des Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs in Solingen Hbf. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BFS-Sonderzug (1)

 

798 633 mit 998 299 und 998 677 als Sonderzug Nt 28094 "Korkenzieher-Express" nach Solingen Wald in Solingen Hbf. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BFS-Sonderzug (2)

 

798 633 mit 998 299 und 998 677 verschwindet als Sonderzug Nt 28094 des Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs im Langerfelder Tunnel in Wuppertal-Rauenthal. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BFS-Sonderzug (3)

 

798 633 mit 998 299 und 998 677 als Sonderzug Nt 28094 nach Lüdenscheid kurz vor Brügge in Westfalen. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BFS-Sonderzug (4)

 

212 309 mit N 6171 aus Lüdenscheid in Brügge/Westf. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 309 bei Brügge/Westf

 

798 633 mit 998 299 und 998 677 als Sonderzug Nt 28094 in Brügge/Westf. auf dem Weg nach Lüdenscheid. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BFS-Sonderzug (5)

 

Zurück aus Lüdenscheid steht 798 633 mit 998 299 und 998 677 als Sonderzug Nt 28102 nach Halver in Brügge/Westf. bereit. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BFS-Sonderzug (6)

 

798 633 mit 998 299 und 998 677 in Brügge in Westfalen. (24.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BFS-Sonderzug (7)

 

211 233 (Bw Köln-Nippes) mit dem Unkrautvernichtungszug Dsts 84971 auf dem Siegviadukt bei Au/Sieg. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Spritzzug (1)

 

211 233 mit Dsts 84972 in Neitersen/Westerwald. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Spritzzug (2)

 

Ausfahrt des Unkrautvernichtungszuges Dsts 84973 in Altenkirchen/Ww. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Spritzzug (3)

 

Der Spritzzug Dsts 84973 fährt mit 211 273 durch Ingelbach. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Spritzzug (4)

 

Vor der Kulisse der Marksburg fährt 150 035 (Bw Nürnberg 2) mit einem Dg nach Gremberg durch Braubach. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 035 in Braubach

 

150 137 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Durckgaskesselwagenzug in Braubach. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 137 in Braubach

 

140 355 (Bw Offenburg) mit einem TEEM in Braubach am Rhein. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 355 in Braubach

 

110 460 (Bw Dortmund) fährt mit FD 722 "Berchtesgadener Land" (Berchtesgaden - Freilassing - München - Ingolstadt - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Wiesbaden - Bonn - Köln - Düsseldorf - Essen - Dortmund) durch Braubach. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 460 in Braubach

 

Gleicher Zug am gleichen Tag wie Bild-Nr. 45280: 110 460 mit FD 722 nach Dortmund bei Kaub. (09.07.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 460 bei Kaub

 

Einzige planmäßige IC-Leistung der Düsseldorfer (S-Bahn) 111er war der montags bis freitags verkehrende IC "Goethe" zwischen Düsseldorf und Frankfurt. Hier bestreit 111 125 die Rückfahrt vor IC 566 nach Düsseldorf in Remagen. (09.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 125 in Remagen

 

Nachdem die Wuppertaler Lokalpolitiker Anfang der 1980er Jahre die Abschaffung der Strassenbahn beschlossen hatten, wurde peu à peu das gesamte Netz stillgelegt. Ein Teil der überflüssigen Fahrzeuge konnte nach Graz verkauft werden, die ihre alten Zweiachser ersetzen wollten. Von den Österreichern wurden aber nur Fahrzeuge der Serie 3801 - 3822 und 3401 - 3408 übernommen. Die aus Dortmund nach Wuppertal gekommenen Fahrzeuge wurden nicht angekauft, sondern später in Blankenstein verschrottet. Im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen steht WSW Nr. 3820 auf einem Tiefladewagen zur Abfahrt nach Österreich bereit. (10.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Von Wuppertal nach Graz (1)

 

140 268 (Bw Köln-Deutzerfeld) hat den Ng 63504 in Wuppertal-Oberbarmen übernommen, um WSW-Straba Nr. 3820 zunächst bis Köln-Kalk Nord zu bringen. Weiter geht es dann für die Wuppertaler Straßenbahn in ihre neu Heimat Graz in der Steiermark. (10.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Von Wuppertal nach Graz (2)

 

44 058 vom Bw Altenhundem passiert in der südlichen Bahnhofsausfahrt von Altena mit einem Güterzug den Bahnübergang an der Lüdenscheider Straße. Links ist im Straßenpflaster das Meterspur-Gleis der KAE (Kreis Altenaer Eisenbahn) zu erkennen. Vor dem Bü wartet ein Kombi aus dem Hause Lloyd, der noch das längst verschwundene Stadtkenzzeichen von Altena (AL) trägt. Mutter und Kind lassen sich von der vermutlich nicht geräuschlosen Vorbeifahrt der arbeitenden 44er offensichtlich nichts anmerken.  (1960) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
44 058 in Altena

 

38 3432 (Bw Lindau) verlässt ihren Heimatbahnhof über den Bodenseedamm in Richtung Aeschach.  (13.06.1964) <i>Foto: Steve Zabel</i>
Bodenseedamm (1)

 

Auch der Hamburger Direktionsfotograf nutze die bekannte Fotostelle an der Wolkenburg in Wuppertal-Elberfeld, um die Richtung Hagen ausfahrende 01 015 vor der Stadtkulisse mit Schwebebahngerüst abzulichten.  (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 015 in Wuppertal

 

01 015 (Bw Hamm) hat mit ihrem Schnellzug soeben den Bahnhof Hamburg-Dammtor hinter sich gelassen und strebt dem Zielbahnhof Altona entgegen.  (08.06.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 015 in HH-Dammtor

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete 44 433 (Bw Bebra) mit einem Güterzug bei Marbach, Kreis Fulda.  (19.06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 433 bei Marbach

 

50 1542 mit einem gemischten Güterzug zwischen Weiterstadt und Klein-Gerau. (1953) <i>Foto: Mike Harper</i>
50 1542 bei Weiterstadt

 

50 3169 vom Bw Löhne mit Wannentender und Henschel-Mischvorwärmer im Bw Minden. Die Lok entstand im Oktober 1956 aus dem Rahmen der 50 1125 und dem Kessel der 52 133.  (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 3169 im Bw Minden

 

86 199 auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle Minden. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
86 199 im Bw Minden

 

151 033 mit einem Güterzug an der damaligen innerdeutschen Grenze in Falkenstein zwischen Probstzella und Ludwigsstadt. Im Vergleich zur Aufnahme von 1939 mit 44 001 (siehe Bild-Nr. 45238) ist der gerodete Berghang als Grenzverlauf gut auszumachen.  (21.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
151 033 in Falkenstein

 

E 71 32 verlässt vor P 1210 den Bahnhof Lörrach. (27.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 71 32 in Lörrach

 

Frontansicht der fabrikneuen 23 096 (Abnahme: 3. Juli 1959) mit den Haftpflichtgewährleistungsanschriften im Bw Oldenburg.  (22.07.1959) <i>Foto: Quebe</i>
23 096 in Oldenburg (1)

 

Die neu von Jung nach Oldenburg angelieferte 23 096 war auch dem Fotografen der BD Münster einen Besuch wert. (22.07.1959) <i>Foto: Quebe</i>
23 096 in Oldenburg (2)

 

23 096 in ihrer ersten Heimatdienststelle Bw Oldenburg. Die Lok war vom 16.07.1959 bis 27.05.1965 in Oldenburg stationiert. (22.07.1959) <i>Foto: Quebe</i>
23 096 in Oldenburg (3)

 

24 015 (Bw Delmenhorst) mit einem Personenzug in Osnabrück Hbf (tief). (28.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 015 in Osnabrück

 

24 047 (Bw Rahden) auf der Strecke nach Nienburg/Weser im Bahnhof Warmsen. (22.09.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 047 in Warmsen

 

24 057 (Bw Rahden) mit P 1383 in Schweicheln zwischen Löhne und Herford. Die Lok überlebte das Aufnahmejahr nicht mehr und wurde am 19.08.1959 abgestellt. (04.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
24 057 in Schweicheln

 

Eine der letzten Loks der Baureihe 24 bei der DB war 24 058 vom Bw Rahden (Krs. Lübbecke). Von November 1942 bis zu ihrer Ausmusterung am 10.03.1965 tat sie dort Dienst und war Vorbild für ein H0-Modell einer Göppinger Modellbaufirma.  (03.1958) <i>Foto: Quebe</i>
24 058 in Rahden

 

Ankunft des E 2425 (Nijmegen/NL - Kleve (9.06 Uhr) - Köln - Frankfurt/M an 14.07 Uhr) mit 215 020 in Krefeld Hbf.   (07.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 020 in Krefeld

 

In Krefeld Hbf übernahm die Dortmunder 110 475 den E 2425 nach Frankfurt von der Krefelder 215 020 (vgl. Bild-Nr. 45194), die den Zug aus Nijmegen hierhin gebracht hatte. (07.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 475 in Krefeld

 

Die in S-Bahnfarben lackierte 111 138 (Bw Düsseldorf) mit D 438 nach Rostock in Krefeld Hbf. (07.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 138 in Krefeld

 

614 042 (Bw Nürnberg !) war als Sonderzug Dt 19440 nach Krefeld gekommen. (07.07.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
614 042 in Krefeld

 

110 443 fährt mit D 915 (Mönchengladbach - Krefeld - Essen - Hagen - Siegen-Weidenau - Gießen - Frankfurt/M) durch Plettenberg. (23.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 443 in Plettenberg

 

110 357 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit E 3226 in Plettenberg. (23.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 357 in Plettenberg

 

221 106 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) auf Überführungsfahrt als Dsts 80500 mit den Museumsloks 44 508 und 41 241 in Plettenberg. (23.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 106 in Plettenberg

 

Am 8. Ok­to­ber 1951 wurde das Berggleis von Bebra nach Corn­berg als erster Abschnitt mit Gleiswechselbetrieb (GWB) auf einer DB-Strecke in Betrieb genommen. Hier waren Stei­gun­gen bis 1:77 und kleinste Halbmesser von 300 Me­tern zu durch­fah­ren, um von Bebra bis zum Cornberger Tunnel auf 12 km einen Hö­hen­un­ter­schied von 108 Me­tern zu überwinden. Güterzüge benötigten bis zu 30 Minuten für diesen Abschnitt. Mit dem GWB bestand die Möglichkeit, einen Güterzug und einen Personenzug gleich­zei­tig in Bebra aus­fahren zu lassen, den langsameren Güterzug auf dem linken Strec­kengleis, den schnelleren Personenzug auf dem rechten Streckengleis überholen zu lassen. An mehreren Stel­len auf der Strecke zwischen Bebra und Cornberg konnte der langsamere Gü­terzug wieder auf das rechte Gleis wechseln, wenn ihn der schnellere Per­sonenzug überholt hatte. Das Bild zeigt einen talwärtsfahrenden Güterzug mit der Bebraer 44 1254 an der Überleitstelle Mitte, während im Hintergrund eine anderer Güterzug gerade bergwärts kachelt. (1952) <i>Foto: Helmut Först</i>
44 1254 bei Cornberg

 

Blick in das gut gefüllte Bw Bebra mit E 41 068, E 40 438, E 40 377, E 40 170, E 50 092, E 50 091 und einer weiteren E 40. (1964) <i>Foto: Helmut Först</i>
Bw Bebra (2)

 

Eine ungewöhnlicher Blick auf die in Bebra stationierten (Güterzug-) Loks E 50 092, E 50 091, E 40 3xx, E 50 xxx und E 41 313. (1964) <i>Foto: Helmut Först</i>
Bw Bebra (3)

 

Ausfahrt frei für eine 50er in Kassel Rbf. (1960) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ausfahrt in Kassel Rbf

 

Ein Sicherungsposten mit vorschriftsmäßer Ausrüstung mit Signalhorn und weiß-rot-weißer Signalfahne zum Geben des Kreissignals (Sh 3) – „Sofort halten“ am Braunhäuser Tunnel. Der 293m lange Tunnel zwischen Bebra und Cornberg wurde im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten in den Jahren 1961/62 aufgeschlitzt. (1952) <i>Foto: Helmut Först</i>
Sipo am Braunhäuser Tunnel

 

Nicht zu beneiden war dieser Rangierer, der sich im strengen Winter mit eingefrorenen Luftschläuchen, Kupplungen und der Gefahr des Verbrühens beim Trennen der Dampfheizung herumschlagen musste. (1956) <i>Foto: Helmut Först</i>
Kuppeln im Winter

 

Abfahrauftrag durch den örtlichen Aufsichtsbeamten mittels Befehlsstab.  (1955) <i>Foto: Helmut Först</i>
Abfahrauftrag (7)

 

Die nagelneue V 100 003 (MaK, Baujahr 1958) mit einem Personenzug, der nicht so recht zu der neuen Lok passen mag. (06.1959) <i>Foto: Helmut Först</i>
V 100 003 in Münster

 

99 716 mit einem Rollwagengüterzug auf der "Zabergäubahn" in Lauffen. (02.1962) <i>Foto: Willi Doh</i>
99 716 in Lauffen (2)

 

Zusammen mit zwei gleichartigen Schwesterloks wurde E 320 11 im Jahr 1960 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich, Luxembourg und Belgien beschafft und war Vorläufer der später gebauten Mehrsystemloks der Baureihen 181 und 184. (09.1960) <i>Foto: Bustorff</i>
E 320 11

 

E 03 004 wurde am 21. April 1965 abgeliefert und war eine der Stars auf der IVA München im Jahre 1965. Während die anderen drei Vorserienloks ab 1966 in den Plandienst u.a. mit dem Umlauf TEE 55/56 "Blauer Enzian" bis Hamburg verkehrten, war E 03 004 vermehrt beim BZA Minden als Versuchslok im Einsatz. Mit Erscheinen der Serienlok der Baureihe 103 ab 1971 verschob sich ihr Einsatz immer weiter in den Versuchsbetrieb, z.B. bei der Erprobung der LZB 80 im Hochgeschwindigkeitsbereich von bis zu 200 km/h. Am 30. Juli 1988 musste sie wegen des schlechten Allgemeinzustands schließlich den Dienst quittieren. Im September 1991 wurde 103 004 anläßlich der Wiedereröffnung der Bahnverbindung Coburg - Sonneberg in Neustadt bei Coburg ausgestellt. Heute gehört die Lok zur BSW-Gruppe Lichtenfels.  (21.04.1965) <i>Foto: Georg Steidl</i>
E 03 004

 

Fototermin an E 03 004 in Augsburg Hbf. Wer die attraktivere Dame ist, bleibt jedem selbst überlassen.  (07.1965) <i>Foto: Schneider</i>
Fotomodell (3)

 

01 015 verlässt mit D 111 (Hamm - Braunschweig) den Bahnhof Minden in Westfalen.  (1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 015 in Minden

 

41 091 (Bw Kassel) leistet einer unbekannten 01.10 Vorspann bei Rengershausen.  (1966) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
41 091 bei Rengershausen

 

Lokreinigung an einer unbekannten 50 im Bw Gremberg. (1953) <i>Foto: Fischer</i>
Lokreinigung (1)

 

Triebwerksreinigung an einer unbekannen 50 im Bw Gremberg. (1953) <i>Foto: Fischer</i>
Lokreinigung (2)

 

Für zusätzlichen Nebel an einem trüben Novembertag sorgt die Reinigung der vom Bw Neumünster zugeteilten 93 1091 in ihrer neuen Heimat-Dienststelle Hamburg-Wilhelmsburg.  (26.11.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lokreinigung (3)

 

44 058 wird in ihrer Heimatdienststelle Altenhundem/Sauerland gereinigt.  (30.04.1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Lokreinigung (4)

 

Triebwerksreinigung an 44 1127 im Bw Altenhundem.  (30.04.1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Lokreinigung (5)

 

Fahrzeugreinigungsstand im Bw Hagen-Eckesey. Hinten steht die Eckeseyer 41 021. (1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Lokreinigung (7)

 

Triebwerkspflege an 23 105 im Bw Minden. (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Lokreinigung (8)

 

Neue Umlaufreinigungsanlage im Bw Minden. Zufällig erwischte der Fotograf die letzte für die DB gebaute Dampflok 23 105, die ab 1985 wieder im Museumseinsatz war. (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Lokreinigung (9)

 

44 1392 im Reinigungsstand des Bw Minden.  (1960) <i>Foto: Quebe</i>
Lokreinigung (10)

 

Reinigung des Triebwerks einer 01.10 im Bw Offenburg. Diese Methode des Hochdruckreinigens wurde allerdings schnell wieder aufgegeben, weil die völlige Entölung der Lager zu Triebwerksschäden führte.  (08.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lokreinigung (11)

 

Reinigungsarbeiten am Triebwerk einer 01.10 im Bw Offenburg. (08.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lokreinigung (12)

 

Pflegearbeiten an 74 817, vermutlich aufgenommen im Bw Worms. (09.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lokreinigung (13)

 

Gründliche Reinigung der 74 817, vermutlich aufgenommen im Bw Worms.  (09.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lokreinigung (14)

 

An einem klaren kalten Wintertag kämpft sich 044 591 mit Dg 53849 nach Herzberg die Steigung bei Volpriehausen hinauf. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -1

 

044 591 mit Dg 53849 zwischen Volpriehausen und dem Ertinghäuser Tunnel. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -2

 

044 591 auf Bergfahrt mit Dg 53849 bei Volpriehausen. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -3

 

044 591 hatte an diesem Tag einen gut ausgelasteten Dg 53849 nach Herzberg am Haken. Die Vorbeifahrt bei Volpriehausen war wohl nicht nur ein optischer Genuss. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -4

 

Die Sollingbahn steigt über Uslar und Volpriehausen im Südhang des Rehbachtals bis zum Ertinghäuser Tunnel als höchsten Punkt der Strecke mit Steigungen von bis zu 11,4 ‰ an, wie man der schwer arbeiteten 044 591 deutlich ansieht. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -5

 

044 591 mit Dg 53849 bei Volpriehausen auf dem Weg zum Ertinghäuser Tunnel. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -6

 

Der Ertinghäuser Tunnel ist bereits in Sichtweite, für den Heizer der 044 591 vor Dg 53849 ist damit das Schlimmste überstanden, geht es doch bis Northeim mit einem Gefälle von bis zu 12,7 ‰ in das Leinetal nur noch bergab. (26.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bergfahrt bei Volpriehausen -7

 

In Kreiensen machen sich 24 083 und (die in Dampf gehüllte) 24 009 vor einem Sonderzug nach Winterberg bereit. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -1

 

Beim Überqueren des Greener Viadukts kämpfte die Sonne noch mit den letzten Nebelresten und die beiden 24er die Steigung nach Naensen hinauf.  (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -2

 

24 083 und 24 009 fahren in Holzminden ein. (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -3

 

24 083 als Vorspannlok vor 24 009 im Bahnhof Holzminden. Die Lok kam erst ein Jahr zuvor aus Polen in die Bundesrepublik und fuhr dabei vom 18. bis 21.Juli 1975 mit eigener Kraft von Wroc?aw [Breslau] über Zielona Góra [Grünberg], Kostrzyn [Küstrin], Rzepin [Reppen], Frankfurt/O. und Seddin bis Lehrte.  (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -4

 

24 083 und 24 009 mit einem Sonderzug von Kreiensen nach Winterberg in Holzminden. (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -5

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 24 083 und 24 009 in Holzminden. (22.02.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -6

 

Der aus Holzminden ausfahrende Sonderzug mit 24 083 und 24 009 aus der Perspektive des Fahrdienstleiters auf Stellwerk "Hwf". (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -7

 

212 080 (Bw Göttingen) mit N 6904 bei Amelunxen auf dem Weg nach Ottbergen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 080 bei Amelunxen

 

24 083 und 24 009 im Nethetal hinter Ottbergen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -8

 

24 083 und 24 009 mit dem Sonderzug aus Winterberg auf dem Rückweg nach Kreiensen bei Amelunxen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling -9

 

24 083 und 24 009 zwischen Ottbergen und Amelunxen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling 10

 

24 083 und 24 009 auf dem damals noch bestens vegetationsfreien Bahndamm vor Amelunxen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling 11

 

24 083 mit 24 009 kurz vor Amelunxen. (22.02.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Mit 2x 24 durch den Solling 12

 

118 002 steht vor D 529 (ab 20.47 Uhr) nach Regensburg (an 21.56 Uhr) in Nürnberg Hbf bereit. (14.12.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 002 in Nürnberg

 

Blick aus dem Zug auf eine Villinger V 200, die auf der Schwarzwaldbahn gerade einen der Glasträger-Tunnel bei Hornberg passiert. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Über die Schwarzwaldbahn (1)

 

Einfahrt in den Seelenwald-Tunnel bei Triberg. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Über die Schwarzwaldbahn (2)

 

82 041 auf der Murgtalbahn zwischen Baiersbronn und Freudenstadt Stadt. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Über die Murgtalbahn

 

57 3088 (Rheinmetall, Baujahr 1922) gehörte zu den letzten pr. G 10 des Bw Haltingen und wurde dort am 10.06.1968 abgestellt und am 24.06.1970 ausgemustert. Nach der äußerlichen Aufarbeitung in den Jahren 1973 und 1974 wurde die Lok am 10.März 1974 als Denkmallok im Bw Haltingen aufgestellt. Im Dezember 1982 wurde sie vom Denkmalsockel geholt und im Lokschuppen Haltingen rollfähig aufgearbeitet. 2002 wurde sie nach Siegen überführt und im dortigen Bw untergebracht. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
57 3088 in Haltingen

 

145 168 trifft in Freiburg-Littenweiler auf der Höllentalbahn ein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 168 in Fr-Littenweiler

 

485 019 trifft aus Weil am Rhein kommend in Lörrach ein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
485 019 in Lörrach (1)

 

485 019 auf der Wiesebrücke in Lörrach. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
485 019 in Lörrach (2)

 

Bahnsteigszene mit 103 227 in Stuttgart Hbf. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 227 in Stuttgart

 

In Stuttgart Hbf begegnen sich die wohl bekanntesten Vertreter der Diesel- und E-Traktion der 1970er Jahre.  (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 und 221 in Stuttgart

 

221 125 ist mit DC 480 „Hegauland“ aus Zürich in Stuttgart Hbf eingetroffen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 125 in Stuttgart

 

221 105 überquert mit D 754 die Rems bei Waiblingen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 105 bei Waiblingen

 

118 036 unterwegs mit N 3728 in Stuttgart Nord. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 036 in Stuttgart (1)

 

118 036 fährt mit N 3728 durch Stuttgart Nord. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 036 in Stuttgart (2)

 

Zugkreuzung in Markelsheim zwischen 023 016 mit einem Personenzug nach Crailsheim und 003 248 (im Hintergrund) vor P 2735 nach Lauda. (20.05.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
023 016 in Markelsheim

 

023 038 fährt mit P 3890 nach Würzburg in Gerlachsheim ein. (20.05.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
023 038 in Gerlachsheim

 

023 080 hat mit P 2456 nach Trier soeben den 458m langen Prinzenkopf-Tunnel bei Pünderich hinter sich gebracht; allerdings eine Fotostelle, die nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen ist. (16.10.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
023 080 bei Pünderich

 

Auf dem bekannten Hangviadukt bei Pünderich rollt 044 385 mit einem Güterzug dem Prinzenkopf-Tunnel entgegen, aus dem gerade eine 216 mit einem Kokszug entgegen kommt. (16.10.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Moseltal bei Pünderich (5)

 

Blick vom Portal des Prinzenkopf-Tunnels auf die sich am Pündericher Hangviadukt begegnenden 044 953 und 044 184. (16.10.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Moseltal bei Pünderich (6)

 

044 184 passiert das Einfahrvorsignal von Bullay, das zur besseren Erkennbarkeit vor dem 458m langen Prinzenkopf-Tunnel aufgestellt war. Im Hintergrund entschwindet 044 953 mit einem Güterzug nach Ehrang. (16.10.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Moseltal bei Pünderich (7)

 

Unverkennbar bei Neef rollt 044 888 durch die Weinberge in Richtung Bullay. (16.10.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
044 888 bei Neef

 

064 305 mit P 3311 nach Miltenberg bei Sulzbach am Main. (02.01.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
064 305 bei Sulzbach

 

Ausfahrt des P 3313 nach Miltenberg mit der Aschaffenburger 065 004 in Kleinwallstadt. (02.01.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
065 004 in Kleinwallstadt

 

065 013 fährt mit P 3317 nach Miltenberg aus Aschaffenburg Hbf. (02.01.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
065 013 in Aschaffenburg

 

Ein ungewöhnlicher Gast in Bebra war die Nürnberger 086 457, die sich wohl auf dem Weg von/zum Aw Braunschweig befand und schnell noch der Erfurter 01 0534 den Platz am Wasserkran streitig macht. (09.04.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
086 457 in Bebra

 

112 503 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem TEE bei Frankfurt-Sportfeld. (25.07.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
112 503 bei F-Sportfeld

 

220 026 (Bw Kaiserslautern) mit einem Schnellzug bei Frankfurt-Sportfeld. (25.07.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
220 026 bei F-Sportfeld

 

103 184 mit D 283 bei Rosdorf, südlich von Göttingen. (20.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 184 bei Rosdorf

 

220 038 mit E 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) in Holzminden. (17.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 038 in Holzminden

 

Trotz des vermeintlichen Verkehrschaos in Höxter-Rathaus hat 220 076 am Bü Weserstraße freie Bahn. (17.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 076 in Höxter

 

220 062 mit dem "Heckeneilzug" E 2640 (Braunschweig - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Wuppertal - Mönchengladbach) in Höxter-Rathaus. (18.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 062 in Höxter

 

220 077 mit dem nur aus zwei Wagen bestehenden E 2873 (Flensburg ab 9.22 Uhr - Lübeck - Uelzen - Braunschweig - Kreiensen an 18.12 Uhr) bei Neuekrug-Hahausen. (18.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 077 bei Neuekrug-Hahausen

 

Und nochmals der an diesem Tag recht kurze E 2873 (Flensburg - Kreiensen) bei Neuekrug-Hahausen. (18.08.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 077 bei Neuekrug-Hahausen

 

220 031 mit D 2641 (Aachen - Braunschweig) bei Holzminden-Allersheim. (24.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 031 bei Holzminden

 

24 009 mit einem Sonderzug bei Salzhemmendorf-Lauenstein, östlich von Hameln. (25.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 009 bei Salzhemmendorf

 

24 009 unterwegs auf der ehemaligen Kleinbahn Voldagsen–Duingen–Delligsen (VDD) bei Thüste. (25.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 009 bei Thüste

 

Auf der von der Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG) betriebenen Strecke Voldagsen–Duingen–Delligsen wurde der Personenverkehr bereits 1963 bzw. auf dem Abschnitt Voldagsen–Duingen 1967 eingestellt. Danach blieben den interessierten Reisenden nur sporadische Sonderzüge vorbehalten wie hier mit 24 009 bei Voldagsen-Lauenstein. (25.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 009 bei Voldagsen

 

Blick in das Weserbergland bei Lauenstein (Hannover) auf 24 009, die mit ihrem Sonderzug nach Dellingsen vorbeizieht. (25.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 009 bei Lauenstein

 

24 009 ist mit ihrem Sonderzug in Thüste eingetroffen.  (26.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 009 in Thüste

 

24 009 überquert die Alte Dorfstraße in Levedagsen auf dem Weg nach Voldagsen. (26.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 009 in Levedagsen

 

Der "Heckeneilzug" E 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) mit 220 075 bei Vorwohle. (26.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 075 bei Vorwohle

 

01 1089 (Bw Hagen-Eckesey) ist in Hamm/Westf. eingetroffen. Das Bild zeigt den Zustand der Lok nach der Entstromung bis zum Erhalt eines neuen Kessels. Auffällig wirkt der Anstrich von Stehkesselbereich, insbesondere aber von Führerhaus und Tender so, als sei der Farbton deutlich heller als "tiefschwarz". Ob dieses Bild als weiterer Beleg für den stahlblauen Anstrich einzelner 01.10 herhalten kann, bleibt allerdings offen. (04.1952) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
01 1089 in Hamm

 

01 195 (Bw Hamm) am Bk. Schleuse an der Brücke über den Dortmund-Ems-Kanal kurz vor Münster. (04.1952) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
01 195 bei Münster

 

Die fabrikneue 23 077 macht sich für die Abnahmefahrt bei der Maschinenfabrik Esslingen bereit. Sie kam am 18.09.1957 neu zum Bw Oldenburg. (16.09.1957) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
23 077 in Esslingen

 

41 214 (Bw Bielefeld) mit der in Hamm stationierten 01 140 im dortigen noch kriegsbeschädigten "Freiluftschuppen". (1950) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
Bw Hamm (2)

 

52 138 wurde am 24. Mai 1949 als Nachkriegslok von Krupp an das Bw Minden abgeliefert und steht hier im Bw Hamm/Westf. Als Besonderheit besaß sie einen Henschel-Dreitrommel-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe VTPB 18000.  (04.1952) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
52 138 im Bw Hamm

 

52 2257 wurde von Henschel in Kassel im April 1943 an die RBD Posen abgeliefert. Nach dem Krieg tat sie noch bis Oktober 1954 beim Bw Friedrichshafen Dienst und wurde hier in Meckenbeuren erwischt. (1952) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
52 2257 in Meckenbeuren

 

50-jähriges Jubiläum der Bahnstrecke Reuth – Erbendorf, die von der Hauptbahn Weiden - Marktredwitz abzweigte. Die Strecke war nur knapp sieben Kilometer lang und lebte letztlich von der Ansiedlung des Porzellanherstellers Seltmann Weiden mit Fabriken in Erbendorf und Krummennaab. Am 28. Mai 1972 endete der Personenverkehr, 1998 wurde die Strecke stillgelegt. Das Bild zeigt 70 034 (Bw Weiden) als Schlusslok am Jubiläumszug im Bahnhof Reuth. Als Zuglok fungierte ebenfalls eine Lok der Baureihe 70, die aber nicht dokumentiert wurde. (10.10.1959) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
50 Jahre Reuth–Erbendorf

 

70 079 wartet im Bw Schwandorf auf ihren nächsten Einsatz. Noch nicht einmal ein Jahr nach dieser Aufnahme stnad sie bereits auf dem Schrottplatz. (18.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
70 079 im Bw Schwandorf

 

Die fabrikneue 82 041 präsentiert sich beim Hersteller in Esslingen. Am 31. August 1955 ging sie als Neuzugang zum Bw Freudenstadt. (1955) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
82 041 in Esslingen

 

94 1074 (Hanomag, Baujahr 1921) in der Lokstation Westerburg im Westerwald. (05.1952) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
94 1074 in Westerburg

 

99 023 mit einem Personenzug auf Wangerooge, wo sie bis 1957 tätig war. Beachtenswert ist auch die Eigenkreation der Lokbeleuchtung. (1952) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
99 023 auf Wangerooge (4)

 

Blick aus dem Zug auf eine P 10 (links) und eine 86er in der Südausfahrt des Bahnhofs Gießen.  (03.1953) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bahnhof Gießen (2)

 

044 569 mit dem Bedarfsgüterzug Gag 57422 (Langelsheim - Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken - Gladbeck-West) kurz vor Einfahrt in den Naenser Tunnel bei Ippensen. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen

 

236 209 (Bw Hannover) ist als Rangierlok in Kreiensen unterwegs. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 209 in Kreiensen

 

Das morgendliche planmäßige Loktreffen für die letzten dampfbespannten Reisezüge in Bad Harzburg: Rechts steht 044 319 vor E 3104 nach Köln, dessen Reise mit Dampf allerdings bereits einige Kilometer weiter in Goslar endete, links macht sich 050 778 für den E 3538, der Bad Harzburg um 9.21 Uhr in Richtung Goslar verlassen wird, bereit. (01.11.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Morgens in Bad Harzburg

 

An einem regnerischen Märztag des Jahres 1976 kommt 044 552 mit Dg 53842 bei Amelunxen angedampft. (20.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 552 bei Amelunxen (1)

 

044 552 (ex 44 1552) mit Dg 53842 bei Amelunxen. (20.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 552 bei Amelunxen (2)

 

Für 044 552 sind es bei Amelunxen nur noch wenige Kilometer bis Ottbergen, wo Dg 53842 eine Pause von 15.23 Uhr bis 16.05 Uhr einlegen wird, um weitere Wagen aufzunehmen und die Lok kurz im Bw restaurieren wird. (20.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 552 bei Amelunxen (3)

 

Hinter Ottbergen hatte die Zuglok des Dg 53840 (nur Sa) auf dem Weg nach Altenbeken mächtig zu tun. (17.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 084 bei Hembsen (1)

 

044 084 mit dem sämstaglichen Dg 53840 nach Altenbeken bei Hembsen. (17.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 084 bei Hembsen (2)

 

Herbstzeit - Manöverzeit: Zwischen Ottbergen und Godelheim ist 044 390 mit Lrm 94107 unterwegs. (29.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Herbstmanöver (1)

 

044 210 vor Militärzug Dgm 93311 bei Amelunxen-West. (29.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Herbstmanöver (2)

 

044 210 mit Dgm 93311 zwischen Godelheim und Ottbergen. (29.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Herbstmanöver (3)

 

Durch einen kurzen Aufenthalt im Bahnhof Ottbergen gelang ein weiteres Bild des Dgm 93311 mit 044 210 bei der Durchfahrt im Hp Hembsen. (29.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Herbstmanöver (4)

 

Nach ihrem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst fristete 001 227 als Heizlok ihr Dasein im Aw Göttingen (Foto), bis sie im Frühjahr 1976 nach Ottbergen überführt und dort verschrottet wurde. (30.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrott im Aw Göttingen (1)

 

Die letzte pr. T 14.1 der DB (93 526) erlitt kurz vor ihrer geplanten Abstellung einen Unfall, bei dem die vordere Pufferbohle schwer beschädigt wurde. Am 23. August 1968 wurde sie beim Bw Hannover Hgbf z-gestellt und nach Lehrte überführt, wo sie bis 1975 im Rangierbahnhof vor sich hin rostete. Da eine Übernahme ins DDM nach Neuenmarkt-Wirsberg anstand, wurde sie ins AW Göttingen geschleppt (Foto), wo sie eine neue Pufferbohle erhalten sollte. Somit war 93 526 wohl die letzte Dampflok, die im AW Göttingen "ausgebessert" wurde. (30.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrott im Aw Göttingen (2)

 

Eine 216 mit N 6916 im herbstlichen Wesertal bei Karlshafen. Interessant ist auch, dass hier ein 3-Wagen-Zug mit drei verschiedenen Wagenbeschriftungsarten unterwegs ist. Selbst das ohnehin ungewöhnliche AB3yg/BD3yg-Pärchen trägt unterschiedliche Anschriftentypen trotz identischem gutem Pflegezustand. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 bei Karlshafen

 

044 569 mit Dg 53842 im Wesertal bei Karlshafen auf dem Weg nach Ottbergen. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Karlshafen (1)

 

"Indian Summer" im Wesertal bei Karlshafen mit 044 569 vor Dg 53842. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Karlshafen (2)

 

044 569 unterwegs mit Dg 53842 im Wesertal bei Karlshafen. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Karlshafen (3)

 

Aus der Gegenrichtung kommt 044 193 mit Dg 53849 bei Karlshafen angedampft. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 193 bei Karlshafen (1)

 

044 193 mit Dg 53849 auf dem Weg nach Herzberg/Harz bei Karlshafen. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 193 bei Karlshafen (2)

 

Die friedlich grasenden Kühe am Weserufer bei Karlshafen fühlten sich wenig gestört durch die vorbeifahrende 044 193 mit Dg 53849. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 193 bei Karlshafen (3)

 

044 193 passiert mit Dg 53849 das Einfahrsignal von Karlshafen. (31.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 193 bei Karlshafen (4)

 

044 084 fährt mit Dg 53840 durch den Haltepunkt Amelunxen kurz vor Ottbergen. (17.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 084 in Amelunxen

 

044 084 mit Dg 53840 (Sa) nach Altenbeken bei Hembsen. (17.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 084 bei Hembsen (3)

 

Im Dreizylindertakt geht es vor dem samstäglichen Dg 53840 an Hembsen vorbei. (17.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 084 bei Hembsen (4)

 

Die in Holzminden stationierte 236 215 in ihrer Heimat. Sie war dort noch bis zu ihrer Abstellung am 01.04.1977 tätig. (17.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 215 in Holzminden (3)

 

044 084 überquert mit Dg 53840 die Weserbrücke bei Wehrden. (24.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 084 bei Wehrden (8)

 

Hinter Ottbergen ließ sich kurz auch der Winter blicken, als 044 084 mit Dg 53840 nach Altenbeken erschien. (24.01.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 084 bei Hembsen (5)

 

38 3301 vom Bw Hamburg-Harburg auf Rangierfahrt vor dem SpDrL 30-Stellwerk in Rotenburg/Wümme. (31.03.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
38 3301 in Rotenburg (1)

 

38 3301 wurde 1921 als "Elberfeld 2682" in Dienst gestellt und am 01.07.1964 beim Bw Hamburg-Harburg ausgemustert. 3 Jahre zuvor ist sie im Bahnhof Rotenburg/Wümme unterwegs. (31.03.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
38 3301 in Rotenburg (2)

 

Am Karfreitag des Jahres 1961 fährt 01 1080 (Bw Osnabrück) mit einem Eilzug nach Hamburg in Rotenburg/Wümme ein. (31.03.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1080 in Rotenburg

 

Im morgendlichen Gegenlicht erreicht ein Eilzug aus Hamburg mit einer 01.10 den Bahnhof Rotenburg/Wümme. (03.04.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Ankunft in Rotenburg/Wümme

 

Eine unerkannt gebliebene 50er räuchert am mechanischen Fahrdienstleiterstellwerk "Cf" des Bahnhofs Cloppenburg vorbei. (04.04.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
BR 50 in Cloppenburg

 

Ein VT 95 im Bahnhof Cloppenburg. Er liegt an der Bahnstrecke Oldenburg – Osnabrück. Weitere Schienenverbindungen führten früher nach Friesoythe. Die Kleinbahn Vechta – Cloppenburg wurde 1965, die Schmalspurbahn Cloppenburg – Landesgrenze (zw. Oldenburg und Preußen) 1953 stillgelegt. (04.04.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
VT 95 in Cloppenburg

 

97 504 wurde am 10. Juli 1925 neu an das Bw Reutlingen (Lokstation Honau) abgeliefert. Nach ihrer Ausmusterung im August 1962 stand die Lok bis Februar 1965 in Reutlingen (Foto). Danach wurde sie bis 1972 zusammen mit 97 501 zunächst im Lokschuppen in Horb abgestellt, später im Lokschuppen des Bw Freudenstadt. Im Juni 1988 wurde sie zusammmen mit dem ET 183 05 nach Berlin überführt, wo sie seither im Technikmuseum ausgestellt ist. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
97 504 in Reutlingen (2)

 

Der Zahnstangenabschnitt Honau - Lichtenstein war mit einer Maximalsteigung von 1:10 auf einer Länge von 2,15 Kilometer, auf der ein Höhenunterschied von 179 Metern überwunden wurde, die erste Zahnradstrecke für den Personenverkehr in Württemberg und eine der steilsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Das Bild zeigt den Beginn des Zahnstangenabschnitts in Honau. Der Streckenabschnitt ab Honau wurde am 28. Juli 1969 für den Gesamtverkehr stillgelegt. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Zahnradstrecke Honau (1)

 

01 122 vor E 856 bei Niederselbach im Taunus (südlich von Idstein). Die Lok erhielt im Aw Nied am 25.06.1958 als erste von 50 Maschinen der Baureihe 01 einen Neubaukessel, ist hier aber noch mit ihrem alten Kessel unterwegs. Obwohl ein Wechsel der Neubaukessel bei der DB nicht vorgesehen war, erhielt 01 131 am 25.01.1966 den Neubaukessel aus 01 122, die nach einem Unfall am 21.04.1965 ausgemustert worden war. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 122 bei Niederseelbach

 

Die beim Bw Bonn stationierte 38 1251 ist soeben mit einem Personenzug in Köln Hbf eingetroffen.  (31.08.1957) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
38 1251 in Köln

 

39 218 vom Bw Kempten in Augsburg Hbf. (1952) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
39 218 in Augsburg

 

41 243 verlässt mit einem stilreinen Donnerbüchsenzug den Bahnhof Hämelerwald an der Strecke Lehrte - Braunschweig. (14.08.1959) <i>Foto: E. A. Wood</i>
41 243 in Hämelerwald

 

03 1051 (Bw Ludwigshafen) durcheilt vor F 10 "Rheingold" den Bahnhof Köln-West, dessen Bahnsteigdächer gerade eine Generalsanierung erhalten.  (1953) <i>Foto: Fischer</i>
03 1051 in Köln-West

 

Und so "lebte" die 1966 ausgemustere 03 1051 weiter: 042 105 (41 105) erhielt 1968 als einzige Lok der Baureihe 41 einen 03.10-Neubaukessel aus der ausgemusterten 03 1051, hier aufgenommen im Bw Rheine.  (30.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 105 im Bw Rheine

 

18 539 vor einem Schnellzug in Regensburg Hbf. Im Rahmen des DB-Modernisierungsprogramms wurde sie kurz nach dieser Aufnahme in 18 629 umgebaut.  (16.04.1954) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
18 539 in Regensburg

 

01 177 (Henschel, Baujahr 1935) erhielt am 25.10.1960 im Aw Nied ihren Hochleistungskessel. Hier wendet sie auf der Drehscheibe im Bw Nürnberg Hbf, wo sie auch im Oktober 1966 abgestellt wurde.  (01.1965) <i>Foto: Frank Steuber</i>
01 177 im Bw Nürnberg Hbf

 

Die Dillenburger 44 619 rollt mit einem Durchgangsgüterzug durch die Sommerwiesen bei Bad Nauheim.  (10.08.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
44 619 bei Bad Nauheim

 

44 1526 (Bw Bebra) rollt mit einem beladenen Kohlezug am Drasenberg bei Elm südwärts.  (16.09.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
44 1526 bei Elm

 

221 101 trifft mit D 15136 (Münster - Trier) in Duisburg Hbf ein. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 101 in Duisburg

 

Planmäßiger Halt des Zusatzzuges D 15136 zur 2000-Jahr-Feier nach Trier in Düsseldorf-Benrath. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 101 in Düsseldorf-Benrath

 

In Leverkusen-Mitte hatte der D 15136 planmäßige Überholung durch IC 521 und TEE 7. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 101 in Leverkusen-Mitte -1

 

Überholung des D 15136 durch den TEE 7 "Rheingold" mit 103 190 in Leverkusen-Mitte. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 101 in Leverkusen-Mitte -2

 

221 101 röhrt mit D 15136 (Münster - Trier) durch Satzvey in der Eifel. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 101 in Satzvey

 

Durch die blühenden Landschaften der Eifel fährt 221 101 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit D 15136 nach Trier. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 101 bei Nettersheim

 

215 044 mit dem Hauptzug D 2136 nach Trier bei Schmidtheim. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 044 bei Schmidtheim

 

In Schmidtheim begegnen sich 215 041 (Bw Trier) mit N 7640 nach Köln und die im Bahnhof rangierende 211 273 vom Bw Köln-Nippes. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 und 211 in Schmidtheim

 

211 273 bedient das Sägewerk in Schmidtheim. Das Sägewerk selbst besaß von 1939 bis 1968 ein Lokomobil der Assmann & Stockder KG, Maschinenfabrik aus Stuttgart. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 273 in Schmidtheim

 

215 034 fährt mit N 7637 in den Bahnhof Jünkerath ein. Links im Hintergrund zweigt die eingleisige Nebenbahn nach Losheim (- Weywertz/B) ab. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 034 in Jünkerath

 

215 033 fährt mit D 2137 aus dem Bahnhof Jünkerath, der seinerzeit 2 Stunden und 35 Minuten von Trier nach Köln benötigte, der RE des Jahres 2017 braucht heute 5 Minuten länger .... Wer eine Zeitreise unternehmen möchte, dem sei das Bild-Nr. 28137 empfohlen, als Walter Hollnagel im Januar 1945 die rauchenden Trümmer eines Zuges nach einem alliierten Fliegerangriff genau aus der gleichen Perspektive dokumentierte. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 033 in Jünkerath

 

211 273 auf der Rückfahrt nach Köln in Nettersheim. Leider kehrte die 221 an diesem Tag nicht über die Eifel zurück, sodass die entsprechenden Fotos fehlen. (12.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 273 in Nettersheim

 

50 3091 mit einem Nahgüterzug auf der Strecke Losheim - Jünkerath bei Hallschlag. (02.1967) <i>Foto: Peter Deicke</i>
50 3091 bei Hallschlag (1)

 

50 3091 (Bw Ehrang) als Lok der Einsatzstelle Jünkerath mit einem Übergabezug auf der Vennquerbahn zwischen Losheim und Jünkerath. (02.1967) <i>Foto: Peter Deicke</i>
50 3091 bei Hallschlag (2)

 

Mit voller Kraftanstrengung befördert 01 081 den D 157 (Saarbrücken - Düsseldorf) auf der Rampe zwischen Blankenheim und Schmidtheim. (02.1967) <i>Foto: Peter Deicke</i>
01 081 bei Schmidtheim

 

01 111 vor D 152 (Köln - Saarbrücken) bei Densborn in der Eifel.  (04.1966) <i>Foto: Peter Deicke</i>
01 111 bei Densborn

 

50 2726 (Bw Ehrang) mit einem Güterzug als Lok der Einsatzstelle Jünkerath bei Kreuzberg an der Ahr.  (02.1963) <i>Foto: Peter Deicke</i>
50 2726 bei Kreuzberg

 

Das Personal der 01 061 und 01 062 nutzt die Zeit während des planmäßigen Aufenthalts des D 152 (Köln - Saarbrücken) im Bahnhof Jünkerath für eine Nachschau. (02.1967) <i>Foto: Peter Deicke</i>
Halt in Jünkerath

 

V 160 079 (Bw Trier) mit einem Eilzug nach Köln auf dem Steigungsabschnitt zwischen Jünkerath und Dahlem.  (04.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
V 160 079 bei Jünkerath

 

01 123 (Bw Trier) pausiert im Bw Köln-Deutzerfeld, um am späten Nachmittag den N 3540 nach Jünkerath zu bringen. (29.03.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 123 im Bw K-Deutzerfeld (2)

 

01 1101 (Bw Bebra) ergänzt während eines Aufenthaltes im Bahnhof Fulda ihre Wasservorräte.  (03.1962) <i>Foto: Oskar Bär</i>
01 1101 in Fulda

 

Mit einem Sonderzug ist 50 3091 vom Bw Ehrang bei Cochem an der Mosel unterwegs.  (10.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 3091 bei Cochem

 

012 101 (01 1101) im Emdener Hauptbahnhof.  (29.05.1974) <i>Foto: Will A. Reed</i>
012 101 in Emden (4)

 

012 068-3 (01 1068) fährt vor D 735 aus Köln in den Bahnhof Lingen/Ems ein.  (28.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 068 in Lingen

 

Da man früher als Fotograf eher unmotorisiert an der Strecke unterwegs war, wurde er kurz nach D 735 (vgl. Bild Nr. 44921) der nachfolgende Saisonschnellzug D 1339 mit 012 101-2 (01 1101) ebenfalls in der Südeinfahrt des Bahnhofs Lingen aufgenommen.  (28.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Lingen

 

01 1101 fährt mit E 540 Kassel (ab 17.35 Uhr) - Hamm (- Oberhausen) durch den Bahnhof Grebenstein an der Strecke Warburg - Kassel. An bestimmten Tagen war der Zug mit dem D 1098 aus Karl-Marx-Stadt vereinigt. Die fortschreitende Elektrifizierung machte die Lok bald in Kassel arbeitslos, sie wurde am 03.04.1967 nach Hamburg-Altona umstationiert. (1966) <i>Foto: Horst Deckert</i>
01 1101 in Grebenstein

 

012 101 rollt vor E 1630 dem Bahnhof Meppen entgegen.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 bei Meppen

 

01 1101 mit D 397 (Hagen - Kassel) auf dem steigungsreichen sauerländischen Mittelgebirgsabschnitt zwischen Bestwig und Brilon/Wald bei Elleringhausen.  (04.1966) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
01 1101 bei Elleringhausen

 

1970/71 gab es in Crailsheim mit den sporadischen Einsätzen von Ulmer 003 ein Provisorium, das bereits aufgrund einer Grippewelle im Winter 1969/70 begonnen hatte und zum Sommerfahrplan 1971 beendet wurde. Am 25. April 1971 steht 003 168 vor E 1870 nach Crailsheim im Bahnhof Lauda. (25.04.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
003 168 in Lauda

 

Die Ulmer 003 168 restauriert im Bw Lauda. (25.04.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
003 168 im Bw Lauda

 

003 168 dampft mit E 1870 nach Crailsheim aus Königshofen. (25.04.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
003 168 bei Königshofen

 

003 268 (Bw Ulm) mit einem Personenzug nach Crailsheim bei Vorbachzimmern. (20.05.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
003 268 bei Vorbachzimmern

 

003 248 mit P 2735 nach Lauda in Schrozberg. (20.05.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
003 248 in Schrozberg

 

003 248 mit P 2735 (Crailsheim - Lauda) bei Vorbachzimmern, das am 1. Januar 1972 nach Niederstetten eingemeindet wurde. (20.05.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
003 248 bei Vorbachzimmern

 

Ausfahrt des P 2735 nach Lauda mit der Ulmer Leihlok 003 248 in Bad Mergentheim. (20.05.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
003 248 in Bad Mergentheim

 

003 281 verlässt mit P 2735 nach Lauda den Bahnhof Königshofen/Baden. (01.05.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
003 281 in Königshofen

 

103 125 war noch nicht einmal ein halbes Jahr alt, als sie von Joachim Claus bei Frankfurt-Sportfeld abgelichtet wurde. Die Lok präsentiert sich im Ablieferungszustand mit Scheren-Stromabnehmern der Bauart DBS 54a mit speziellen Hochgeschwindigkeits-Wippen und Pufferverkleidung. Die Serienversion der 103 stellte durch ihre ausgefeilte aerodynamische Form damals das Nonplusultra des Lokomotivbaus der frühen 1970er-Jahre dar und konnte kurzzeitig eine Leistung von 12.000 kW (rund 16.300 PS) abrufen. Am Haken hat sie den D 653 aus Saarbrücken, der gegen 11.45 Uhr hier auftauchte. Normalerweise fuhr der Zug ab Mannheim vereinigt mit dem D 1172, aber anscheinend war dieser Zug mit den Kurswagen aus Cerbère und Ventimiglia an diesem Tag nicht rechtzeitig in Mannheim eingetroffen und wurde separat geführt, daher waren nur ein Aüm, 3 Bn und ein BDüm im Zug. (25.07.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
103 125 bei F-Sportfeld

 

Bis zum Erscheinen der Baureihe 103 galt sie als die Standardlok für alle Schnellzüge: 110 328 (Bw Hamburg-Eidelstedt), hier mit D 524 (Nürnberg - Frankfurt - Köln - Hamburg-Altona) gegen 9.42 Uhr bei Frankfurt-Sportfeld, war insgesamt 43 Jahre (von 1964 bis 2007) im Einsatz. (25.07.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
110 328 bei F-Sportfeld

 

Die ehemalige E 10 1310 mit dem TEE 27 ("Rheinpfeil") bei Frankfurt-Sportfeld. Der Fotostandpunkt, ein Parkplatz am Gleisdreieck, diente in erster Linie den Fußballfans von Eintracht Frankfurt bei den Heimspielen und war unter der Woche verwaist.  (25.07.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
112 310 bei F-Sportfeld (2)

 

150 033 (Bw Würzburg) fährt mit einem Güterzug in Aschaffenburg ein. Im Hintergrund das heute völlig verfallene Bahnbetriebswerk. (02.01.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
150 033 in Aschaffenburg

 

Für die letzten Einsätze des ET 85 (ab 1968: 485) musste man in den äußersten Südwesten der Republik fahren - und wer fotogafierte dann schon elektrische Züge, wenn ein paar Kilometer weiter noch die pr. P 8 fuhr? Glücklicherweise gab es neben den Dampfenthusiasten auch Liebhaber für den alten Triebwagen, der hier auf Gleis 7 den Bahnhof Weil am Rhein nach Müllheim/Baden bzw. in Richtung Freiburg verlässt. (16.04.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
485 011 in Weil am Rhein (3)

 

Und so sah es an der Binnenalster im Sommer 1959 aus: Obwohl Aufnahmen der Baureihe 10 in Hamburg eher rar sind, schien sich der Hamburger Direktionsfotograf mehr auf die sommerlich bekleideten Damen im Vordergrund konzentriert zu haben und drückte etwas zu spät auf den Auslöser, als 10 001 vor D 87 (Hannover - Altona) die Lombardsbrücke überquerte.  (10.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lombardsbrücke (15)

 

Blick aus dem Alsterhaus auf einen Schnellzug (vermutlich der amerikanischen Streitkräfte), bespannt mit einer 01, der auf der Lombardsbrücke auf dem Weg vom Hamburger Hauptbahnhof nach Dammtor ist. Schön auch der Blick auf den Alstersee mit Binnen- und Außenalster. (1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lombardsbrücke (9)

 

Und nochmals ein Blick 60 Jahre zurück: Ein S-Bahnzug auf der 69 Meter langen Lombardsbrücke, die in drei Bögen die Alster zwischen Binnen- und Außenalster überspannt. (20.05.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lombardsbrücke (10)

 

Auf der BDEF-Verbandstagung 1964 präsentierte sich die Stuttgarter 39 035 auf der Fahrzeugausstellung im dortigen Güterbahnhof. (09.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1964 (1)

 

Auch 99 637 von der Federseebahn war auf der BDEF-Ausstellung in Stuttgart Gbf vertreten. (09.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1964 (2)

 

E 91 94 kam am 10. Mai 1926 fabrikneu zum Bw Hirschberg nach Schlesien. Anfang 1945 landete sie in Süddeutschland (Aufnahme in Reutlingen) und beendete letztlich ihr Dasein am 01.06.1972 beim Bw Oberhausen mitten im Ruhrgebiet. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 91 94 in Reutlingen (1)

 

E 91 94 ist mit einem Nahgüterzug in Reutlingen eingetroffen. (11.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 91 94 in Reutlingen (2)

 

Zwei VT 98.9 im Bahnhof Calw. Im Hintergrund ist auch das ehemalige Bw zu erkennen. (14.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Schienenbusse in Calw

 

V 200 015 (Bw Würzburg) mit einem Schnellzug bei Neckarsulm. (14.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 200 015 bei Neckarsulm

 

Eine unerkannt gebliebene Trierer 01 mit E 575 (Trier - Westerland) im Lahntal bei Runkel. (27.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Der "Westerländer" im Lahntal

 

E 575 (Trier - Westerland) im Lahntal bei Runkel. (27.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Der "Westerländer" im Lahntal

 

64 445 (Bw Aschaffenburg) in Obernburg-Elsenfeld. (02.04.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 445 in Obernburg

 

94 1546 (Bw Mannheim Rbf) mit einem Übergabezug in Birkenau/Odenwald an der Bahnstrecke Weinheim - Mörlenbach. (22.04.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
94 1546 in Birkenau/Odw

 

98 1125 in ihrer Heimatdienststelle Schweinfurt. Sie wurde am 10.01.1939 nach Umbau aus der 1923 gebauten 98 879 in Dienst gestellt und am 12.03.1968 in Schweinfurt ausgemustert. (13.05.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
98 1125 in Schweinfurt (1)

 

Das "Gesicht" der 98 1125 im Bw Schweinfurt. (13.05.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
98 1125 in Schweinfurt (2)

 

57 3468 mit ihren Schwesternloks 57 2368 und 57 2513 im Bw Haltingen. (20.05.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
57 3468 in Haltingen

 

E 91 97 hatte es im Januar 1945 aus Schlesien nach Süddeutschland verschlagen. In Muttenz trifft sie auf das schweizerische Krokodil SBB Be 6/8 III Nr. 13304, das aus der gleichen Bauepoche Ende der 1920er Jahre stammt.  (20.05.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
DB und SBB in Muttenz

 

Heiß, dreckig, staubig: Blick in die Fertigungshalle des Aw Frankfurt-Nied. Das Großgerät rechts in der Halle könnte eine Apparatur zum Abbrennen oder Abstrahlen von Farbe von den Gestängeteilen der Loks handeln. Darauf deuten die ganz rechts auf einem Förderband herauskommenden oder hineinlaufenden Treib- und Kuppelstangen hin.  (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (70)

 

An der Radsatzdrehbank. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (71)

 

Montage der Kuppelstangen an einer Lok der Baureihe 44 (möglicherweise 44 431 vom Bw Holzminden). (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (72)

 

Wir sind Zeuge des Einachsvorgangs einer Dampflok (vermtl. der Schleppachse einer 01). Dabei sorgt der Schlosser dafür, dass sich die Federspannschrauben richtig in die Ausschnitte am Federpaket einführen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (73)

 

Aufsetzen der Lokomotive auf das Fahrwerk. 01 172 gehörte 1953 zum Bw Hannover. Ein Wechsel von den Wagner- zu den Witte-Windleitblechen war offenbar noch nicht vorgesehen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (74)

 

Hier ist der Einsatz einer Rahmenschleifmaschine zu sehen. Mit dieser Maschine ist die exakte Bearbeitung der Achslagerführungsflächen am Rahmen möglich, wobei die erforderliche Parallelität der Flächen und die Stichmasse (Abstand der Achsen) gewährleistet wird. Die Deutsche Bundesbahn rüstete Anfang der 1950er Jahre alle hochbeanspruchten Dampflokbaureihen mit Achslagerführungen aus Hartmangan-Stahl aus, um eine lange Standzeit zu erzielen und die Nachstellintervalle zu strecken.Diese Spezialführungsplatten ließen sich nur mittels der abgebildeten Schleifmaschinen exakt bearbeiten. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (75)

 

Montagearbeiten an einem Zylinder der BR 01. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (76)

 

Hier wird mittels einer mobilen Bohr- und Schleifmaschine die vordere Dichtfläche eines Dampfzylinders geschliffen. Mit einer exakt bearbeiteten, ebenen Dichtfläche ließ sich die dampfdichte Befestigung des vorderen Zylinderdeckels sicherstellen, die ohne jegliche separate Dichtungsmittel auskommt. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (77)

 

Aufsetzen von 01 196 auf das Fahrwerk. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (78)

 

Einpassen der Kolbenliderung und Kolbentragbuchse in den Zylinder einer Lok der Baureihe 01. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (79)

 

Mit Hilfe eines mobilen Schieberbohrwerkes wird die Schieberbuchse ausgespindelt (ausgedreht). (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (80)

 

Zur Vorbereitung der Ausbesserung wurden bereits alle Führerstandseinrichtungen in der 01 abgebaut, nun ist die Feuertür fällig. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (81)

 

Nach Eingang der Lok im Aw Frankfurt-Nied werden in der Rauchkammertür die groben Verschmutzungen entfernt. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (82)

 

Abbau aller Teile an 44 1051 vom Bw Aschaffenburg im Aw Frankfurt-Nied. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (83)

 

Die Aschaffenburger 44 1051 während ihres Aufenthalts im Aw Frankfurt-Nied.  (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (84)

 

Abbau des Führerhauses der Hannoveraner 01 211. Wie sie nach erfolgter Ausbesserung das Aw Nied verlässt, zeigen die Bilder 44726 bis 44728. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (85)

 

Ausbau des Oberflächenvorwärmer an Lok 01 211. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (86)

 

Abbau der Luftpumpe an 01 211. Zur besseren Zugänglichkeit wurden später die Pumpen in die Umlaufmitte verlegt. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (87)

 

Die Schweinfurter 44 1405 wartet im Aw Frankfurt-Nied auf ihre Ausbesserung. Die Schadensaufnahme wurde bereits umfangreich an der Lok dokumentiert. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (88)

 

44 1405 (vorne) und 01 151 (Bw Frankfurt-1) auf dem Freigelände im Aw Nied. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (89)

 

Bohren der Verbindungslöcher für den erneuerten Rauchkammerträger an einer 01 (Seriennummern 01 001 bis 01 101). (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (90)

 

Ausbau der Rauchrohre einer Baureihe 44, die mit einem deutlichen Kalkbelag belegt sind. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (91)

 

Teamarbeit am Zylinder einer 01. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (92)

 

Befestigen einer neuen vorderen Stehkesselauflage am Rahmen einer Baureihe 44. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (93)

 

Ausbau der Tragfedern des Kraus-Helmholtz-Lenkgestells einer 44. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (94)

 

Abheben des alten Kessel an einer 01. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (95)

 

Bei der Hauptuntersuchung wurde eine Lok der Baureihe 01 bis auf den Rahmen zerlegt. Im Vordergrund sind zwei seitlich an den hinteren, für die Aufnahme des Stehkessels in der Höhe deutlich reduzierten Rahmenteil angeschraubte Aufhängungen für die Hauptluftbehälter zu erkennen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (96)

 

Säubern der Radsätze. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (97)

 

Reinigen eines Radsatzes. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (98)

 

Das abgebaute Führerhaus der 44 438 vom Bw Ansbach wird gereinigt. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (99)

 

Bohren der Verbindungslöcher für den erneuerten Rauchkammerträger an einer Lok der Baureihe 01 mit den Ordnungsnummern 01 001 bis 101. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (100)

 

Trennen von Kessel und Rahmen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (101)

 

Im Rahmen einer H4-Hauptuntersuchung wird die Hannoveraner 01 211 im Aw Frankfurt-Nied komplett demontiert. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (102)

 

Ausrichten der Gleitbahn einer Schnellzuglok der Baureihe 01. Die erforderliche exakt parallele Lage der Gleitbahn zur Zylinderachse wird mit Hilfe eines in die Zylinderbohrung zentrisch eingesetzten Zylinderfernrohrs und an der Gleitbahn angebauter Messvorrichtung überprüft bzw. eingestellt. Um 1910 entwickelte Carl Zeiss in Jena Fernrohre für Zylinder- und Schieber nebst Messzubehör, mit denen die optische Vermessung von Dampflokfahrwerken durchgeführt werden konnte. Dadurch konnten bei der Aufarbeitung wesentlich engere Toleranzen eingehalten werden. Bis zum Ende der Dampflokaufarbeitung wurde die Fahrwerke in den AW´s mit den Optiken von Zeiss vermessen. Die ebenfalls erforderliche parallele Lage der Gleitbahn zur Achsmitte wird auf dem Bild mit einer Rahmenwasserwaage bestimmt (rechteckiger Rahmen mit großer mittiger Aussparung oben auf der Gleitbahn), an der noch Abweichungen von 0,02 mm sicher abgelesen werden konnten. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (103)

 

Nach Einsetzen der Radsätze auf 01 211 werden Montagearbeiten am Umlauf durchgeführt. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (104)

 

Aufsetzen von 44 1143 (Bw Schweinfurt) auf ihre frisch ausgebesserten Radsätze. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (105)

 

Aufsetzen der 44 1143 auf die Radsätze. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (106)

 

Lackierarbeiten an einem (Reisezugwagen?) Drehgestell im Aw Frankfurt-Nied. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (1)

 

Auf einer Waagerecht-Stoßmaschine wird die Befestigungsnut einer Gleitbahn ausgestoßen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (2)

 

Auf der Langhobelbank wird ein Gleitbahnrohling bearbeitet. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (4)

 

Hier wird ein Kreuzkopf auf der Anreißplatte mittels eines Höhenreißers vorgezeichnet. Mit dem Präzisionsinstrument werden auf dem Werkstück wichtige Kontrolllinien angerissen (Mittellinien, Bohrungsmitten etc.). Zur besseren Erkennbarkeit der Risslinien werden die entsprechenden Flächen am Rohling mit Schlämmkreide geweißt. Die Kontrollrisse dienen bei den nachfolgenden Bearbeitungsschritten dem genauen Ausrichten des Werkstückes auf den Werkzeugmaschinen. In die konischen Bohrung am zylindrischen Ansatz, die der Aufnahme der Kolbenstange dient, ist zudem eine Lehre eingefügt, von der der große tellerförmige Teil gut sichtbar ist. Damit wird die richtige Ausführung des Konus überprüft. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (5)

 

Erste Gehversuche einer 01 nach der Ausbesserung im Aw Frankfurt-Nied.  (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (6)

 

Die frisch ausgebesserte Hannoveraner 01 211 im Aw Frankfurt-Nied. Entstanden ist das Bild an jenem denkwürdigen Tag, an dem in Berlin sowjetische Panzer auffuhren und der als "Aufstand des 17. Juni" in die Geschichtsbücher eingehen sollte.  (17.06.1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (7)

 

In neuem Glanz präsentiert sich 01 211 (Bw Hannover) auf der Drehscheibe des Aw Frankfurt-Nied. (17.06.1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (8)

 

Nach der abgeschlossenen Hauptuntersuchung macht sich 01 211 auf den Weg zurück in ihre Heimat Hannover.  (17.06.1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (9)

 

44 169 vom Bw Holzminden hatte ihre Untersuchung im Aw Frankfurt-Nied offenkundig bereits abgeschlossen, ihre Schwesterloks warten dem Aussehen nach noch darauf. (17.06.1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (10)

 

Reparaturschweißungen an den Schwallblechen eines Tenders. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (11)

 

Schweißarbeiten an einer Pufferhülse im Aw Frankfurt-Nied. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (12)

 

Arbeiten an einer Schieberstange im Aw Frankfurt-Nied. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (13)

 

Arbeiten an einem Ventilregler. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (14)

 

Mit Hilfe eines Kegelfräsers werden in der Rauchkammer die Dichtsitze am Dampfsammelkasten aufgearbeitet. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (15)

 

Ausbohren von Stehbolzen am Stehkessel.  (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (16)

 

Schweißarbeiten an einem Überhitzerelement. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (17)

 

Um zu gewährleisten, dass alle mit Druck beaufschlagten Bauteile einer Dampflokomotive im Betrieb auch stand halten, muss dies im Rahmen einer Aufarbeitung überprüft werden. Am hier gezeigten Reglerknierohr werden gerade die Blindflansche für die Wasserdruckprobe wieder abgebaut. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (18)

 

Einbau von Überhitzerelementen in die Rauchkammer. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (19)

 

Einwalzen eines Rauchrohrs in die Rauchkammerrohrwand. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (20)

 

Schweißarbeiten in der Rauchkammer. Dahinter die Rohrteilung der Rauchkammerrohrwand. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (21)

 

Letzte Nacharbeiten an der frisch ausgebesserten 01 211 (Bw Hannover) im Aw Frankfurt-Nied. Es erfolgt augenscheinlich die Feineinstellung der Lichtmaschine bzw. des Indusi-Umformers.  (17.06.1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (22)

 

Verschweißen einer erneuerten Umreifung an einem aufgearbeiteten Überhitzerelement.  (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (23)

 

Einwalzen eines Rauchrohrs in die Rauchkammerrohrwand. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (24)

 

Schweißarbeiten in der Rauchkammer. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (25)

 

Durch den Austausch der Feuerbüchse war es notwendig sämtliche Stehbolzen und Deckenanker zu erneuern. Die hier noch gehefteten Stehbolzen und Kappen sind nun bereit zum vollständigen verschweißen. Um Stehkessel und Feuerbüchse gänzlich wieder zu vereinen, fehlt noch der Bodenring. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (26)

 

In einem Glühofen werden einzelne Blatt-Federblätter erhitzt (man erkennt gut den gerippten Querschnitt der im Ofen lagernden Federblätter). Anschließend wird im glühenden Zustand an den Enden ein Auge angerollt. Links unter dem Ofen sind fertige Federblätter, die bereits mit angerollten Augen versehen sind, gelagert. Daneben liegen noch weitere unbearbeitete Federblätter. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (27)

 

Das Innenleben eines Oberflächenvorwärmers. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (28)

 

Bohrarbeiten an einem Mittelzylinder der Baureihe 44. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (29)

 

Die Betriebsspuren dieses Kessels sind unübersehbar. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (30)

 

Ein genieteter Einheitskessel ohne Verbrennungskammer, mit Speisedom und Rauchkammernische für Luftpumpe und Oberflächenvorwärmer im Aw Nied. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (31)

 

Schweißarbeiten in der Feuerbüchse. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (32)

 

Bohrarbeiten an einer Feuerbüchse. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (33)

 

Schweißarbeiten in der Rauchkammer. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (34)

 

Anbringen der Kesselverkleidung. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (35)

 

Aufweiten von Rauchrohren in der Rotglut auf einer Rohrpresse. Im Hintergrund steht der Glühofen. Das Aufweiten der Rohrenden dient dem leichteren Einbringen in die Rohrwand, auch ist die spätere Demontage der Rohre dadurch wesentlich einfacher möglich. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (36)

 

Aufbohren der Feuerbüchsrohrwand. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (37)

 

Gießen einer neuen Lagerschale auf der Schleudergussmaschine. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (38)

 

Von einem bereits innen und außen bearbeiteten Gusseisenrohling werden gerade auf einer Karusell-Drehbank Kolbenringrohlinge abgestochen. Nach der weiteren Bearbeitung werden diese geschlitzt und aufgeweitet. So können sie sich federnd an die Zylinderwandung anpassen und für den dampfdichten Lauf des Kolben sorgen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (39)

 

Montagearbeiten an einer Doppelverbundluftpumpe. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (40)

 

Hier werden die Passbohrungen in einen Kreuzkopf gebohrt. Sie dienen der passgenauen Verbindung des Kreuzkopfes mit dem oberen Verschlussstück. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (41)

 

Ausgießen einer Lagerschale auf der Schleudergussmaschine. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (42)

 

Aufarbeiten eines Kolbenschiebers mit den Kolbenschieberringen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (43)

 

Auf einer Spezialfräsmaschine mit zwei waagerechten Frässpindeln wird ein Achslagergehäuse bearbeitet. Durch die gleichzeitige Bearbeitung beider Gleitflächen wird deren exakte Parallelität erzielt. Die roststabförmigen Gebilde gehören zur zieharmonikaförmigen Abdeckung der empfindlichen Antriebsspindel des beweglichen Frästisches. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (44)

 

Auf einer Karuselldrehbank wird ein Radreifenrohling ausgedreht. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (45)

 

Hier ist zu sehen, wie eine Kolbenstange einer Luftpumpe auf einer Rundschleifmaschine geschliffen wird. Auf einer solchen Präzisionsmaschine lassen sich sehr genaue Durchmessertoleranzen und hohe Oberflächengüten, auch an gehärteten Werkstücken, erzielen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (46)

 

Belastungstest für die Feder der Stoßpuffer zwischen Lok und Tender. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (47)

 

Präzisionsschleifarbeiten an einer Treibstange. Hier wird später die Lagerschale der Treibstange eingepasst. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (48)

 

Das 2000 mm-Treibrad einer 01.  (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (49)

 

Anbringen der Gegenkurbel, die am Treibzapfen des Treibradsatzes befestigt wird und Bestandteil der äußeren Steuerung ist. Über den außermittig sitzenden Zapfen der Gegenkurbel wird die Bewegung des Triebwerkes über die Schwingenstange auf die Steuerung übertragen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (50)

 

Abdrehen eines Radsatzes auf der Radsatzdrehbank im Aw Nied. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (51)

 

Einachsvorgang in ein Tenderdrehgestell. Dabei müssen vier Schlosser (zwei auf der gegenüberliegenden Seite) sicherstellen, dass sich die Achslagergehäuse gut in die Achsausschnitte einführen und nicht verkanten. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (52)

 

Aufziehen eines neuen Radreifens, der zunächst erhitzt und sich beim Abkühlen um das Rad herum zusammenzieht und damit fest mit dem Radkörper verbunden ist. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (53)

 

Auf die fertig bearbeiteten Achsen einer Schnellzuglokomotive der Baureihe 01 werden die Achslager montiert. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (54)

 

Glattwalzen der Lauffläche am Lagerzapfen eines Tender-Vollscheiben-Radsatzes. Anschließend erfolgt das Oberflächenfinish durch Prägepolieren. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (55)

 

Prüfen einer Luftpumpe. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (56)

 

Einpassen der Lagerschale des Gleitachslagers auf den Achsschenkel. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (57)

 

Prägepolieren am Achsschenkel des Treibradsatzes einer 01. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (58)

 

Nach der Montage des Achslagers wird nun die Tragfeder mit der Aufnahme am Lagerunterkasten gelenkig verbunden. Die Federung zwischen dem Lokomotivrahmen und dem eigentlichen Laufwerk (Radsatz und Achslager) hat die Aufgabe, die bei der Fahrt von dem Gleis auf das Fahrzeug übertragenen senkrechten Bewegungen zu dämpfen, die durch Gleislücken bei Kreuzungen, Weichen, Schienenstößen und sonstigen Gleisunebenheiten eingeleitet werden und sich durch die Masse des Fahrzeuges schlagartig und somit zerstörend auf Fahrzeug und Schienen auswirken würden, falls keine Federung vorhanden wäre.  (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (59)

 

Berabeitung einer Schwinge. Die Schwinge ist zentraler Bestandteil der äußeren Steuerung. Durch Heben oder Senken des Schwingensteins in der Schwinge wird die gewünschte Füllung der Steuerung und die Fahrtrichtung vorgegeben. Das geschieht mit einer Steuerschraube im Führerhaus über die Steuerstange, den Steuerstangenhebel und den Aufwerfhebel. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (60)

 

Hier wird gerade die Lagerschale eines Laufachslagers durch Einschaben des Ausgusses an den Achsschenkel angepasst. Dieser rein manuelle Vorgang stellt hohe Anforderungen an die Geschicklichkeit des Schlossers und erfordert viel Erfahrung. Nur durch richtiges Einschaben des Lagers wird später ein einwandfreier Lauf der Achse gewährleistet und Heißläufer vermieden. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (61)

 

Der Kreuzkopfbolzen wird fixiert. Der darüber liegende Kreuzkopf ist das Verbindungsglied zwischen Kolbenstange und Treibstange; er ist mit Gleitplatten versehen, mit denen er die hier auftretenden senkrechten Kräfte auf die Gleitbahn überträgt.  (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (62)

 

Einpassen der Kuppelstange einer 44er in den Gelenkbolzen. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (63)

 

Der Schlosser montiert gerade den Achsgabelsteg, der den unteren Teil des Achsausschnitts verschließt. Die Achsgabelstege müssen sorgfältig im Rahmenausschnitt eingepasst werden, da sie später im Betrieb hohen Kräften ausgesetzt sind. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (64)

 

Anschließen der Luftpumpe. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (65)

 

Ein außergewöhnliches Bild, zeigt es doch den Einsatz einer großen Excenter-Rundschleifmaschine, auf der gerade der mittlere Treibzapfen einer Kropfachse einer  BR 44 geschliffen wird. Der Einsatz von Rundschleiftechnik garantiert exakten Rundlauf bei hoher Oberflächengüte. Hier wird deutlich, dass die Instandhaltung von Dampflokomotiven das Vorhalten von Spezialmaschinen erheblicher Abmessungen erforderte. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (66)

 

Hier ist der Schlosser gerade dabei, das hintere Treibstangenlager einer Treibstange einer BR 01 zu montieren. Während die vordere Lagerschale des geteilten, nachstellbaren Lagers bereits montiert ist, wird die hintere Lagerschale gerade in den Treibstangenausschnitt eingebracht. Anschließend wird das Lager noch mittels Stellkeil und Stellschraube fixiert und das Lagerspiel eingestellt. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (67)

 

Anbau der Treibstangen an eine 01 im Aw Frankfurt-Nied. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (68)

 

Viele fleissige Hände sind an 01 196 (Bw Hannover) im Aw Frankfurt-Nied tätig. Nach ihrer Ausbesserung wurde sie nach Köln umstationiert. (1953) <i>Foto: Siegfried Born</i>
Aw Nied (69)

 

39 204 verlässt mit E 594 (Stuttgart - Böblingen - Singen - Konstanz) den Stuttgarter Hauptbahnhof. Im Zug lief auch eine Kurswagengruppe nach Freudenstadt mit, die in Eutingen abgehängt wurde, daher befindet sich in der Zugmitte auch der Packwagen. (07.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 204 in Stuttgart (1)

 

Nachschuss auf 39 204, die fast ihre gesamte Einsatzzeit seit 1924 in Stuttgart verbrachte. Lediglich für die letzten 4 Monate wurde sie im Jahr 1966 noch nach Jünkerath umstationiert. (07.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 204 in Stuttgart (2)

 

E 44 099 (Bw Stuttgart) als Schlusslok am E 594 nach Konstanz (an 13.22 Uhr) in Stuttgart Hbf (ab 9.45 Uhr). Die E 44 half der P 10 über die Rampe nach Stuttgart West. (07.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 099 in Stuttgart

 

Abschied von der schmalspurigen Zabergäubahn von Lauffen am Neckar nach Leonbronn mit 99 716, aufgenommen in Lauffen. Ein schwerer Unfall im Jahr 1959 rettete die Bahn anschließend noch als normalspurige Strecke bis in die 1990er Jahre. Die Zabergäubahn entsprach nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr dem Selbstbild der Deutschen Bundesbahn. Sie richtete ab 1954 einen parallelen Bahnbus-Verkehr ein und dünnte den Fahrplan der Personenzüge mit dem Ziel aus, die Bahnstrecke letztendlich stillzulegen. Die Busse waren aber wegen der nicht gerade guten Straßenverhältnisse noch langsamer als die nicht sehr schnelle Schmalspurbahn. Auch war die Kapazität eines Busses geringer als die eines Zuges – die Busse waren deshalb oft überfüllt. Zum anderen waren die Umsteigezeiten zu den Zügen der Frankenbahn im Bahnhof Lauffen (Neckar) sehr schlecht abgestimmt. Am 20. Juni 1959 stieß ein solcher Linienbus mit dem E 867, bespannt mit 01 1094, an einem Bahnübergang in Lauffen am Neckar zusammen, bei dem 45 Menschen starben. Der Unfall erhöhte anschließend den öffentlichen Druck auf das Land Baden-Württemberg und die Deutsche Bundesbahn, den Verkehr wieder auf die Zabergäubahn zu verlagern und attraktiver zu gestalten. Er war ausschlaggebend dafür, dass die Zabergäubahn von 1964 bis 1965 auf Normalspur umgespurt wurde. (08.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 716 in Lauffen

 

KBi-Wagen "747 Stg" der Bottwartalbahn in Heilbronn Süd. (08.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Wagen "747 Stg"

 

Wagen "701 Stg", der einzige Nachkriegs-Neubauwagen und einzige Vierachser der Bottwartalbahn in Heilbronn-Süd. (08.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Wagen "701 Stg" (2)

 

99 672 mit einem Güterzug nach Beilstein in Heilbronn-Süd. Die große Anzahl von anwesenden Fotografen erklärt sich aus dem Umstand, das die Bahn auf dem Besuchsprogramm des BDEF-Verbandstages 1964 stand. (08.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 672 in Heilbronn-Süd

 

Der Abschnitt von Heilbronn Süd nach Talheim wurde mit dem Bau der Bottwartalbahn direkt als Dreischienengleis für Normal- und Schmalspur ausgeführt, da die Strecke sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr wahrscheinlich das höchste aller württembergischen Schmalspurbahnen hatte. Spitzenbelastungen traten besonders im Herbst während der so genannten Zuckerrübenkampagne auf, wobei die direkte Anbindung der Strecke an die Zuckerfabrik in Heilbronn von Vorteil war. 99 672 biegt hier in Heilbronn-Süd in Richtung Talheim ab. (08.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 672 in Heilbronn-Süd (2)

 

94 557 (Bw Heilbronn) kehrt auf dem Dreischienengleis der Bottwartalbahn von Talheim nach Heilbronn-Süd zurück. (08.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 557 in Heilbronn-Süd

 

99 704 mit 94 557 mit den Besuchern des BDEF-Verbandstages in Heilbronn-Süd.  (08.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 704 in Heilbronn-Süd

 

Die bereits seit Dezember 1963 in Beilstein abgestellte 99 682. Wegen der anstehenden Einstellung des Personenverkehrs auf der Bottwartalbahn kam sie auch nicht mehr ans Laufen und wurde am 01.12.1964 ausgemustert. (08.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 682 in Beilstein

 

44 888 legt sich bei Winningen an der Mosel auf dem Weg nach Ehrang in die Kurve.  (12.02.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 888 bei Winningen (2)

 

64 306 (Bw Aschaffenburg) in Heimbuchenthal, dem Endpunkt der Strecke aus Obernburg-Elsenfeld, die dort Anschluß an die Bahnstrecke Aschaffenburg–Miltenberg hatte. (04.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 306 in Heimbuchenthal (1)

 

64 306 ergänzt ihre Vorräte in Heimbuchenthal. Der Personenverkehr auf der Strecke bestand im Wesentlichen aus den Beschäftigten in den Betrieben der ehemaligen Kreisstadt Obernburg am Main und in den Maintalgemeinden. Es war aber auch das Transportmittel für die Schüler aus dem Elsavatal zu den weiterführenden Schulen. Dem Tourismus diente die Bahn als Anfahrt zum berühmten Wasserschloss in Mespelbrunn. (04.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 306 in Heimbuchenthal (2)

 

64 306 macht sich für die Rückfahrt nach Obernburg-Elsenfeld in Heimbuchenthal bereit. Der Personenverkehr wurde am 25. Mai 1968 eingestellt, gleichzeitig endete auch der Güterverkehr auf dem oberen Streckenabschnitt. Bis zum Bahnhof Eschau-Mönchberg bediente noch eine Rangierlokomotive bis Ende 1978 Güterkunden, anschließend wurde die Strecke abgebaut. Heute verläuft auf der ehemaligen Bahnstrecke Obernburg-Elsenfeld – Heimbuchenthal ein Radwanderweg. (04.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 306 in Heimbuchenthal (3)

 

V 100 2363 (Bw Gießen) trifft in Lieblos (nomen est omen ?) auf der Bahnstrecke von Gießen über Lich - Nidda nach Gelnhausen ein. (04.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 100 2363 in Lieblos

 

38 3798 (Bw Rottweil), eine badische P 8, erbaut von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe im Jahr 1922, im Bahnhof Immendingen.  (11.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
38 3798 in Immendingen

 

V 220 149 mit einem Schnellzug auf der Schwarzwaldbahn am Hattinger Tunnel (900 m) bei Hattingen/Baden. (11.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 200 149 bei Hattingen/Baden

 

44 480 (Bw Rottweil) auf dem Hattinger Viadukt bei Immendingen. (11.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 480 bei Immendingen

 

Blick in das Bw Singen, in dem eine einsame 50er auf den nächsten Einsatz wartet. (11.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bw Singen

 

Blick in das gut gefüllte Radolfszell mit zahlreichen Loks der Baureihe 50 und 94 1098. (11.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bw Radolfszell (3)

 

50 2713 fährt am Bw Radolfszell vorbei. Die Aufnahme entstand aus dem Stellwerk. (13.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 2713 in Radolfszell

 

44 460 dampft durchs Neckartal auf der Gäubahn bei Talhausen. (14.03.1967) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 460 bei Talhausen

 

Zum Sommerfahrplan 1984 endete der Einsatz des ET 430, der jahrzehntelang das Kennzeichen eines schnellen Personennahverkehrs im Ruhrgebiet war. Am letzten Einsatztag steht 430 120 als N 5322 in Witten Hbf. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -1

 

In Witten Hbf trifft 430 120 auf einen potentiellen Nachfolger. Die Baureihe 111 (hier 111 130) übernahm neben dem S-Bahn-Verkehr in NRW zunächst auch viele Nahverkehrsleistungen mit Bn-Wagen von den alten ET. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -2

 

Am letzten Einsatztag ist 430 120/420 als N 5326 bei Witten-Sonnenschein unterwegs. Am nächsten Tag war er bereits abgestellt. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -3

 

430 420 steht als N 5665 nach Soest in Dortmund Hbf. Im Hintergrund der sieben Stockwerke umfassende und 70 Meter hohe Gär- und Lagerkeller der Dortmunder Union-Brauerei mit dem weit sichtbaren vergoldeten U. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -4

 

Die wegen ihrer markanten Kopfform auch Eierköpfe genannten Triebzüge waren jahrzehntelang das Kennzeichen eines schnellen Personennahverkehrs im Ruhrgebiet. Sie waren in der Lage mit 0,7 m/s² zu beschleunigen und konnten so bei einem mittleren Haltestellenabstand von 2½ Kilometern und 30 Sekunden Aufenthalt eine Reisegeschwindigkeit von 60 km/h erreichen. Da die Triebwagen über keine elektrische Bremse verfügten, war der Bremsklotzverschleiß allerdings sehr hoch. Hier steht am letzten Einsatztag 430 120 (MAN, Baujahr 1956) als N 5665 nach Soest in Dortmund Hbf. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -5

 

Auf seiner letzten Fahrt nach Soest ist 430 120 in Holzwickede eingetroffen. Wie man sieht, verlief der Abschied des ET 430 im Ruhrgebiet eher unspektakulär. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -6

 

Abschied vom ET 430 im Ruhrgebiet: Der letzte Zug nach Soest im Bahnhof Holzwickede. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -7

 

430 120/420 als letzter N 5665 nach Soest im Bahnhof Holzwickede. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -8

 

Im Bahnhof Unna herrschte großer Andrang, weil an diesem Tag die neue S 4 zwischen Dortmund-Lütgendortmund und dem Bahnhof Unna eröffnet wurde. Bezeichnenderweise blieb der Abschied des ET 430 hier völlig unbeachtet. Neben 430 120 als N 5665 nach Unna steht hier noch 798 755 und 998 826 als N 6125 nach Fröndenberg. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -9

 

430 120 am letzten Betriebstag als N 5665 nach Soest im Bahnhof Unna.  (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -10

 

Zum letzten Mal verlässt ein 430 den Bahnhof Unna. Nach 30 Jahren als typischer Ruhrgebietsvertreter ein unauffälliger Abschied. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -11

 

430 420/120 auf dem Rückweg von Soest nach Dortmund als N 5674 im Bahnhof Werl. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -12

 

430 120 als N 574 nach Dortmund am Bü Grafenstraße mit dem heute nicht mehr existenten Wärterstellwerk "Wo" des Bahnhofs Werl. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -13

 

Einer der letzten ET 30 in der alten Farbgebung war 430 420, der hier als als N 5674 am letzten Einsatztag in den Bahnhof Holzwickede einfährt. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -14

 

Und das war er - der leise Abschied des ET 430 im Ruhrgebiet: 430 120 als N 5674 aus Soest zum letzten Mal im Bahnhof Holzwickede.  (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -15

 

Am letzten Einsatztag des ET 430 wurde auch schon mal etwas Verbotenes getan: Für die Aufnahme des 430 123 als N 5430 in Dortmund-Barop wurde kurzfristig eine Autopanne auf der Bundesautobahn A 40 "Ruhrschnellweg" vorgetäuscht, was nach mehr als 30 Jahren wohl nicht mehr als Fehlverhalten im Straßenverkehr verfolgt werden dürfte. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -16

 

430 419/119 als N 5342 in Dortmund-Barop. Auch hier kein Hinweis auf den letzten Einsatztag des 430. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -17

 

Abschied von 430 419 als N 7891 zum letzten Mal im Bahnhof Holzwickede. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430-Abschied im Ruhrgebiet -18

 

Zu Staatsbahnzeiten gab es noch kein "Stillstandsmanagement". Nicht mehr benötigte Fahrzeuge, wie hier acht Fahrzeuge der Baureihen 515/815, wurden entweder direkt auf den Schrottplatz verfrachtet oder in Serie umstationiert. 212 105 befördert die Fuhre durch Wuppertal-Oberbarmen zum neuen Einsatzort nach Aachen. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (7)

 

Zugegeben der Titel stimmt hier noch nicht ganz. Zunächst wurden die nicht mehr benötigten 515/815 nach Aachen umstationiert und dort einer Prüfung auf Brauchbarkeit unterzogen. Damals konnten sich die Bw noch die besten Fahrzeuge der Auslaufbaureihen aussuchen, bevor der Rest unter dem Schneidbrenner landete. Die Aufnahme der Überführungsfahrt entstand in Wuppertal-Oberbarmen. Die Nummern der ETA sind leider nicht bekannt. (02.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (8)

 

221 101 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) ist mit Sonderzug E 28385 in Bad Honnef am Rhein angekommen. (05.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Bad Honnef (1)

 

Während die Sonderzugteilnehmer noch den Drachenfels erklimmen, hat 221 101 in Bad Honnef inzwischen für die Rückfahrt umgesetzt. (05.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Bad Honnef (2)

 

Während 221 101 in Bad Honnef auf die Rückfahrt ins Ruhrgebiet wartet, meldet sich der Rangierleiter der 323 nach Ende der Rangierarbeiten beim Fahrdienstleiter ab. (05.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 101 in Bad Honnef (3)

 

In Bad Honnef begegnet 221 101 aus Oberhausen der Mainzer 141 107 mit E 3417. (05.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Bad Honnef (4)

 

221 101 setzt mit Sonderzug E 28384 nach Duisburg an den Bahnsteig in Bad Honnef. (05.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Bad Honnef (5)

 

221 101 mit Sonderzug E 28384 vor dem Empfangsgebäude des Bahnhofs Bad Honnef aus dem Jahr 1957, das das alte, in klassizistischer Form gehaltene Gebäude aus dem Jahr 1901 ersetzte. 1984 beherbergte das Gebäude noch einen Fahrkartenschalter, der 1999 geschlossen wurde. 2011 verkaufte die Deutsche Bahn das Gebäude. Der neue Inhaber plant längerfristig den Abriss und einen Neubau. (05.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Bad Honnef (6)

 

3 Tage später befand sich die Oberhausener 221 101 schon wieder im außerplanmäßigen Sonderzugeinsatz, diesmal vor D 15136 (Münster - Trier) in Mechernich in der Eifel. (08.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Mechernich (2)

 

Sonderzug D 15136 anlässlich der 2000-Jahr-Feierlichkeiten von Trier fährt in Blankenheim/Wald ein. (08.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Blankenheim/Wald -1

 

221 101 mit Sonderzug D 15136 nach Trier in Blankenheim/Wald. (08.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Blankenheim/Wald -2

 

215 134 (Bw Trier) passiert mit N 7648 nach Köln das Eifelörtchen Nettersheim. (08.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 134 bei Nettersheim

 

Dies war natürlich das Objekt der Begierde: 221 101 mit Lr 37137 (Trier - Münster) auf dem Rückweg durch die Eifel in Nettersheim. (08.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 bei Nettersheim

 

221 101 passiert mit Lr 37137 nach Münster die Blockstelle Katzvey zwischen Mechernich und Satzvey, die auch für die Bedienung des BÜ "Am Katzenstein" zuständig war. (08.06.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 bei Mechernich

 

In Zeiten, wo auf DB-Gleisen noch das Dampflokverbot herrschte, musste man zwangsläufig auf die Infrastruktur der landeseigenen Eisenbahnen ausweichen, um noch einen Dampfzug zu erleben. Zu Pfingsten 1984 war 38 1772 auf Gleisen der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) bei Diestedde zwischen Beckum und Wadersloh unterwegs. (11.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 auf der WLE (1)

 

38 1772 mit einem Sonderzug nach Warstein bei Lippstadt. (11.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 auf der WLE (2)

 

38 1772 mit ihrem Sonderzug auf der Steigung kurz vor Anröchte. (11.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 auf der WLE (3)

 

151 082 auf der Verbindungsbahn zwischen linker und rechter Rheinstrecke in Urmitz Rheinbrücke. (04.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
151 082 in Urmitz

 

426 001 im Haltepunkt Urmitz Rheinbrücke auf dem Weg von Neuwied nach Koblenz Hbf. (04.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
426 001 in Urmitz

 

Ein 426 auf der 1961 entstandenen Horchheimer Brücke über den Rhein zwischen Koblenz Hbf und der rechten Rheinstrecke nach Niederlahnstein/Koblenz-Ehrenbreitstein. (04.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Horchheimer Brücke (6)

 

Eine unbekannte pr. T 18 mit einem BPw4yg-Wagen im Bahnhof Emmerich. Das Bild zeigt vermutlich den Pendelzug im „kleinen Grenzverkehr“ zwischen Emmerich und Elten. Von 1949 bis zum 31.7.1963 lag die Staatsgrenze zu den Niederlanden als Folge des 2. Weltkrieges („Abkommen Wyhler Berg“) zwischen Emmerich und Elten (heute ein Stadtteil von Emmerich). Nur internationale Fernzüge verbanden über diese Strecke Deutschland mit den Niederlanden, ein Personennahverkehr per Bahn zwischen Emmerich und Zevenaar bestand nicht. An manchen Tagen verkehrte aufgrund besonderer Regelungen des „kleinen Grenzverkehrs“ ein Pendelzug zwischen Emmerich und Elten. Wir sehen daher vermutlich ein sehr rares Zeitdokument. (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Kleiner Grenzverkehr Emmerich

 

Blick von der Brücke "Industriestraße" auf das Bw Dillingen, wo u.a. die dort beheimatete 78 324 (vorne) steht.  (29.07.1967) <i>Foto: David Adams</i>
Bw Dillingen (2)

 

044 456 rollt mit einem Güterzug durch Braunschweig Hbf. (02.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 456 in Braunschweig

 

Die frisch ausgebesserten Bayreuther 051 351 und 050 497 im Aw Braunschweig. (03.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 351 + 050 497 im Aw Bwg

 

042 024 (Bw Rheine) auf Lastprobefahrt nahe des Braunschweiger Hauptbahnhofs. (07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 024 auf Lastprobefahrt

 

050 497 (Bw Baureuth) macht sich im Bw Braunschweig nach erfolgter Ausbesserung bereit für den Rückweg in die Heimat. Ende 1975 verließ sie allerdings auch den aktiven Bestand der DB. (03.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 497 im Bw Braunschweig

 

044 208 aus Gelsenkirchen-Bismarck wartet mit einer unbekannten Schwesterlok im Bw Braunschweig auf Aufnahme ins Aw.  (07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 208 im Bw Braunschweig

 

Und dann geht es für die frisch ausgebesserten 051 351 und 050 497 bei Braunschweig-Broitzem zurück nach Bayreuth. (04.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 351 + 050 497 bei Broitzem

 

Die Lehrter 050 439 glänzt in der Abendsonne im Bw Braunschweig. (06.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 439 im Bw Braunschweig

 

Nach getaner Arbeit rückt 050 143 vom Bw Lehrte um 19.15 Uhr ins Bw Braunschweig ein. (06.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 143 im Bw Braunschweig

 

24 083 - die ehemalige PKP Oi 2-22 - kam im Juli 1975 aus Polen in die Bundesrepublik. Vom 23. Dezember 1975 bis 14. Februar 1976 erhielt die Lok eine Fahrwerksuntersuchung im Aw Braunschweig und wurde mit einem Vorwärmer ausgerüstet. Am 11. Februar machte sie mit 24 009 erste Gehversuche im Aw Braunschweig. Gut zu erkennen sind noch die alten grünen Farbreste ihrer PKP-Lackierung am Windleitblech und Führerhaus. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
24 083 auf Probefahrt (1)

 

Nach erfolgter Fahrwerksuntersuchung im Aw Braunschweig macht 24 083 mit "Angstlok" 24 009 eine Nachschaupause im Bahnhof Schladen/Harz. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
24 083 auf Probefahrt (2)

 

24 083 (mit 24 009) auf Aw-Probefahrt nach Bad Harzburg im Bahnhof Schladen/Harz. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
24 083 auf Probefahrt (3)

 

In flotter Fahrt gehts für 24 083 und 24 009 durch den Bahnhof Hedwigsburg, südlich von Wolfenbüttel. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
24 083 auf Probefahrt (4)

 

052 858 (Bw Lehrte) bringt ihre ausgemusterten Schwestern 052 610, 052 194 und 052 913 zur Verschrottung ins Aw Braunschweig. (11.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Schrottzug nach Braunschweig 2

 

044 180 mit einer 216 als Vorspannlok vor Gdg 47497 an einem kalten Wintertag bei Wierthe. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (11)

 

052 757 (Bw Lehrte) mit Dg 55421 zwischen Hämelerwald und Peine bei Vöhrum. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (12)

 

Eine unerkannt gebliebene 50er bei Vöhrum auf dem Weg nach Braunschweig. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (13)

 

051 397 (Bw Lehrte) passiert den Schrankenposten 41 bei Vöhrum. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (14)

 

Eine Lehrter 50er mit einem Stahlbrammenzug aus Peine bei Vöhrum auf dem Weg nach Lehrte. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (15)

 

Eine Ottbergener 44er mit einem Ganzzug bei Vöhrum kurz vor Peine. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (16)

 

Eine kurze Dampfpause nutzt eine Hannoveraner 220 mit einem Schnellzug in Richtung Braunschweig. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (17)

 

Und der nächste Ganzzug kommt mit einer Lehrter 50er bei Vöhrum angedampft. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (18)

 

Eine Lehrter 50er bei Vöhrum auf dem Weg nach Braunschweig. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Winter bei Vöhrum (19)

 

Eine Ottbergener 44er nimmt mit Dg 54312 nach Braunschweig Rbf die letzten Sonnenstrahlen in Neuekrug-Hahausen mit. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Dg 54312 in Neuekrug

 

Ein stimmungsvolles Bild vor Sonnenaufgang in Braunschweig Rbf.  (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Sonnenaufgang über Bwg Rbf

 

052 613 vor N 6178 nach Goslar mit einem 614 in Braunschweig Hbf. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Nachts in Braunschweig

 

Die Baureihe 87 wurde speziell für den Einsatz im Hamburger Hafen durch die Firma Orenstein & Koppel entwickelt. Dort gab es minimale Kurvenradien von 100 Metern und hohe Zuglasten zu bewegen. Die Achslast durfte maximal 17,5 t betragen. Aus den Anforderungen ergab sich die Anzahl von fünf Achsen. Um den Laufwerksverschleiß in vertretbaren Grenzen zu halten, wurden nur die mittleren drei Radsätze durch Kuppelstangen verbunden, während die Endachsen der Bauart Luttermöller über Zahnräder angetrieben wurden. Die Baureihe 87 wurde ab 1952 durch die Baureihe 82 abgelöst. Das Bild der ersten Lok der Baureihe (Indienststellung am 26. März 1928) entstand in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hamburg-Wilhelmsburg. (14.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
87 001 im Bw HH-Wilhelmsburg

 

Am Abend des 30. Mai 1975 zeigt 012 063 nochmals, was in ihr steckt, als sie mit einem Eilzug aus Meppen donnert. Zwei Tage später ging ihr Brenner für immer aus. (30.05.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
012 063 in Meppen

 

012 066 mit E 2738 am vorletzten Einsatztag der Baureihe 012 auf der Emslandstrecke bei Haren. (30.05.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
012 066 bei Haren

 

Der (vorerst) letzte Einsatztag für 012 100 ist angebrochen. Mit E 3260 nach Köln geht es letztmalig aus Meppen. (31.05.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
012 100 in Meppen

 

Der ehemalige wü14 BCi-Wagen "38870 Stg", der zwischen Hausach und Eutingen pendelte, in Freudenstadt Hbf.  (25.04.1954) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
württ. BCi-Wagen "38870 Stg"

 

Genau 80 Jahre Lokomotiventwicklung liegen zwischen der 1860 gebauten GKB 680 (vorne) und 50 932 (Baujahr 1940) im Bw Hamburg-Harburg. (15.02.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
"Der General" (4)

 

455 101 als N 7326 und 456 101 als N 7329 im Bahnhof Neckarelz. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 und 456 in Neckarelz (3)

 

333 024 mit den NIAG-Schienenbussen VT 20 und VT 21 am Bahnübergang der Bundesstraße 229 in Remscheid-Vieringhausen auf dem Weg nach -Hasten. (26.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt nach Rs-Hasten (2)

 

333 024 mit dem NIAG-Triebwagen im Endbahnhof der Strecke in Remscheid-Hasten. Von der Bahnherrlichkeit ist heute nichts mehr übrig geblieben. Nach der Einstellung des Schienenverkehrs im Jahr 1986 wurden die Gleise ab Mitte der 1990er Jahre entfernt, die Gebäude der Bahn wie der Güterschuppen im Hintergrund ab 2005 entwidmet und abgebrochen. Auf dem ehemaligen Bahngelände befinden sich heute hauptsächlich Einzelhandelsunternehmen (ohne Bahnbezug). (26.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt nach Rs-Hasten (3)

 

333 024 passiert mit NIAG VT 20 und VT 21 den technisch nicht gesicherten Bahnübergang an der Stockder Straße in Remscheid-Hasten. Heute verläuft hier ein Radweg der sog. "Trasse des Werkzeugs". (26.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt nach Rs-Hasten (4)

 

Im ehemaligen Bahnhofsbereich von Remscheid-Vieringhausen (im übrigen bis in die 1950er Jahre eine eigene Dienststelle mit einem Bundesbahnobersekretär als Dienststellenleiter !) befindet 333 024 mit NIAG VT 20 und VT 21 als Sonderzug Nt 25362 auf der Fahrt nach Remscheid-Hasten. Die Stilllegung der Strecke erfolgte in zwei Etappen: Das Teilstück am Streckenende zwischen Vieringhausen und Hasten wurde am 22. Dezember 1986 stillgelegt, das Teilstück zwischen Remscheid und Vieringhausen folgte am 20. Mai 1988. (26.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt nach Rs-Hasten (5)

 

Anlässlich der 2000-Jahr-Feier der Stadt Trier fährt 221 101 mit D 15136 (Münster - Trier) durch Mechernich in der Eifel. (28.05.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 101 in Mechernich

 

Zum 100-jährigen Jubläum der Strecke Siershahn - Engers veranstaltete die BD Köln ein Bahnhofsfest mit zahlreichen Sonderfahrten. Da keine Dampfloks auf DB-Gleisen mehr verkehren durften, musste ein bunt zusammengewüfeltes Mischmasch aus DGEG-Museumszug mit der Oberhausener (!) 216 013 für die Historie herhalten, hier unterwegs bei Grenzau. (31.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (1)

 

Einen weiteren Sonderzug der "modernen" Bahn bespannte 218 145 vom Bw Hagen-Eckesey, der ebenfalls bei Grenzau vor die Linse fuhr. (31.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (2)

 

515 642 mit einem weiteren 515 und 815 801 als Sonderzug Nt 25569 nach Siershahn in Bendorf-Sayn. (31.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (3)

 

Sonderzug N 25569 (Neuwied - Siershahn) mit 515 642, einem weiteren 515, und 815 801 in Bendorf-Sayn. (31.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (4)

 

"Festlich" geschmückt war auch der Planzug N 6666 mit 815 661 und 515 567, der hier in Puderbach eingetroffen ist. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (5)

 

212 238 mit 103 238, die sich im Rahmen der Fahrzeugausstellung zum 100-jährigen Streckenjubliäum der Brexbachtalbahn in Siershahn befanden. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (6)

 

212 025 mit 103 238 als Dsts 81834 im Bahnhof Siershahn. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (7)

 

Am 31. Mai 1884 wurde die Strecke Au - Altenkirchen - Siershahn - Engers nach zwölfjähriger Planungs- und Bauphase eröffnet. Auf insgesamt 36 Brücken und Viadukten sowie durch sieben Tunnel verläuft die Bahnlinie durch das Brexbachtal. Grund genug, das 100-jährige Jubiläum zu feiern. Mit dabei waren u.a. 212 025 und 103 238, die hier vor Dsts 81834 in Siershahn stehen. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (8)

 

Auf dem Führerstand der 221 106 durften interessierte Besucher durch den Bahnhof Siershahn rollen. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (9)

 

221 106 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) vor dem mechanischen Wärterstellwerk "Ss" in Siershahn, das mit der eher seltenen Technik von Willmann & Co, Dortmund, ausgestattet ist.  (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (10)

 

Leider kein echter Dampfgüterzug, der hier mit 044 508 und 042 241 in Siershahn einfährt, sondern nur die Rangierfahrt zum Dsts 81836, der die Loks zurück nach Gelsenkirchen-Bismarck bringen soll. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (11)

 

515 638 mit 815 798 treffen mit dem letzten Personenzug aus Altenkirchen (N 6668) in Siershahn ein. Offiziell wurde der Abschnitt Siershahn – Altenkirchen  am 2. Juni 1984 für den Personenverkehr stillgelegt.  (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (12)

 

Da der Abschnitt nach Engers (noch) nicht stilllegungsgefährdet war, fuhr N 6668 aus Altenkirchen ohne den entsprechenden Abschiedsgruß (vgl. Bild-Nr. 44498) in Siershahn weiter. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (13)

 

In Siershahn steht 221 106 mit dem Dsts 81836 nach Gelsenkrichen-Bismarck bereit, in dem u.a. 044 508 und 41 241 eingestellt sind. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (14)

 

221 106 mit 044 508 und 41 241 verlassen als Dsts 81836 nach Gelsenkirchen-Bismarck den Bahnhof Siershahn. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (15)

 

221 106 mit 044 508 und 41 241 rollen als Dsts 81836 durch Bendorf-Sayn. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (16)

 

221 106 mit 044 508 und 41 241 als Dsts 81836 auf dem Weg nach Gelsenkirchen-Bismarck in Neuwied. (01.06.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre Brexbachtalbahn (17)

 

001 150 verlässt mit N 2839 (Lichtenfels - Hof) den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (15.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 150 in N-Wirsberg (6)

 

Nachschuss auf 001 150 mit N 2839 in Neuenmarkt-Wirsberg auf dem Weg nach Hof. An zweiter Stelle läuft ein sog. Nachlösewagen im Zug. Wer keinen Fahrschein hatte, konnte dort beim Schaffner ein Ticket nachkaufen, einen Service, den die neue Bahn mangels Schaffner nicht mehr anbietet. Jetzt behandelt man solche Fahrgäste der Einfachheit halber lieber direkt als Schwarzfahrer. (15.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 150 in N-Wirsberg (7)

 

211 161 und 211 162 mit einem leicht übermotorisierten Personenzug nach Bayreuth bei Schlömen, kurz hinter Neuenmarkt-Wirsberg. (15.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
211 161 + 211 162 bei Schlömen

 

In Neuenmarkt-Wirsberg sind 001 173 und 001 088 vor E 1649 (Ludwigshafen – Würzburg - Bamberg – Hof) eingetroffen. Die beiden Loks hatten den Zug in Bamberg um 16.38 Uhr übernommen und werden Hof planmäßig um 18.44 Uhr erreichen. (15.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 173 + 088 in N-Wirsberg -1

 

Ausfahrt des E 1649 nach Hof in Neuenmarkt-Wirsberg. Die Zuglok passte leider auch im Original nicht mehr ganz aufs Bild. (15.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 173 + 088 in N-Wirsberg -2

 

001 173 + 001 168 vor dem E 658/852 „Frankenland“ kurz vor Neuenmarkt-Wirsberg, der bis Bamberg vereinigt fuhr. Der E 658 verließ Hof um 13.13 Uhr und fuhr über Neuenmarkt-Wirsberg – Bamberg - Würzburg nach Saarbrücken, der E 852 von Bamberg weiter nach Nürnberg.  (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 173 + 168 bei N-Wirsberg 1

 

001 173 und 001 168 rollen mit E 658/852 dem Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg entgegen. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 173 + 168 bei N-Wirsberg 2

 

Ein 795 hat die Schiefe Ebene hinter sich gelassen und erreicht Neuenmarkt-Wirsberg. Heute sind diese Bilder fast wertvoller, als die unzählig hier entstandenen 01-Fotos, haben doch eingefleischte Dampfloksfans damals diese Fahrzeuge geflissentlich ignoriert und nicht auf den Auflöser gedrückt. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
795 bei Neuenmarkt-Wirsberg

 

050 674 (ex 50 674, WLF, Baujahr 1940) vom Bw Kirchenlaibach unterwegs im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. Auf dem Wagen im Hintergrund befinden sich die Reste der Lok Nr. 680 der Graz-Köflacher-Eisenbahn. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 674 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

052 945 (Bw Hof) mit N 2826 kurz vor Neuenmarkt-Wirsberg. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 945 bei N-Wirsberg

 

220 051 (Bw Würzburg) mit einem Eilzug Stuttgart - Hof kurz hinter Neuenmarkt-Wirsberg. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 051 bei N-Wirsberg

 

221 142 (Bw Kempten) mit einem Schnellzug nach Hof bei Neuenmarkt-Wirsberg. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
221 142 bei N-Wirsberg

 

001 111 mit D 854 Hof (ab 12.10 Uhr) – Bamberg - Würzburg) kurz vor Neuenmarkt-Wirsberg. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 111 bei N-Wirsberg

 

Hinter Neuenmarkt-Wirsberg nimmt 052 184 mit N 2819 Anlauf für die Schiefe Ebene. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 184 bei N-Wirsberg

 

001 150 rollt mit E 1794 hinter Marktschorgast die Schiefe Ebene hinab. (16.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 150 bei Marktschorgast

 

052 339 mit N 2826 (Hof ab 11.38 Uhr - Lichtenfels an 14.00 Uhr) bei Neuenmarkt-Wirsberg. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 339 bei N-Wirsberg

 

001 008 und 001 088 haben mit dem „Frankenland“ E 658/852 die Schiefe Ebene bereits hinter sich gelassen und werden in Kürze in Neuenmarkt-Wirsberg einfahren. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 008 + 008 bei N-Wirsberg

 

001 008 und 001 088 mit E 1649 auf dem Rückweg nach Hof bei Falls. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 008 + 088 bei Falls

 

052 339 hat mit E 1655 aus Neuenmarkt-Wirsberg kurz vor Marktschorgast die Schiefe Ebene fast hinter sich gebracht. (17.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 339 bei Marktschorgast

 

Güterzugbegleitwagen (Pwg) liefen bis in die 1960er Jahre standardmäßig in jedem Güterzug mit. Während in der Anfangszeit, als Züge noch keine durchgehende Bremse besaßen, von dort aus der Bremser die Wagen per Hand abbremste, fand später dort der begleitende Zugführer Platz. Der Pwg Pr 14 war wohl der häufigste und bekannteste Wagen dieser Bauart. Das Foto zeigt eine der vielfältigen Umbauten durch die Bundesbahn mit Endfeldverstärkung und ohne Dachaufbau, dafür mit Ausguck (seitlich ausgestellte Fenster) auf der Seitenwand. Die Fenster in der Tür sind auch schon entfallen. Der Pwg "131695 Ksl" wurde in Lauterbach in Hessen fotografiert. (03.05.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwg "131695 Ksl"

 

Viele Güterzugbegleitwagen waren in den 1950er Jahren veraltet, daher startete die DB ein Umbauprogramm auf Basis des Gms 54. Die Wagen entstanden teilweise aus brauchbaren Teilen der G10, wurden aber in weiten Teilen neu gebaut. Die Pwgs 54 waren ursprünglich mit Gleitachslagern ausgestattet, wurden aber gegen Ende der 1960er Jahre mit Rollenachslagern der Bauart 22 ausgestattet. Innen verfügten sie über ein Zugführerabteil mit Zweiplatz-Klappsitz, Ablagepult und zwei Notsitzen sowie ein WC. Die Aufnahme des Pwghs54 "125529" entstand in Erlangen. (16.08.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwghs54 "125529"

 

Von den Begleitwagen nach Musterblatt Fwgä 552.01.000.0 (Pwghs54) entstanden ab 1957 rund 1.200 Exemplare (im Vergleich dazu: Zur Reichsbahnzeit gab es etwa 15.000 Güterzugbegleitwagen). Die Pwghs54 waren bis 1995 bei der DB im Einsatz. Der "125918" wurde in Hanau Hbf erwischt. (23.03.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwghs54 "125918"

 

Der Pwgs41 entstand 1941 in 700 Exemplaren als vereinfachte Ausführung des Pwgs 38 in Stahlbauweise. Das hier gezeigte Exemplar "124273" wurde in Hannover entdeckt. (20.05.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwgs41 "124273"

 

Den ehemaligen bayr. Bi-Wagen "093956 Mü" hatte es als Bauzugwagen zum Neubauamt Frankfurt 3 verschlagen, das erst am 1. Oktober 1958 gegründet worden war. Der Wagen kam dem Fotografen in Offenbach Gbf vor die Linse. (06.04.1963) <i>Foto: Günter Schablin</i>
Bi-Wagen "093956 Mü"

 

Der pr. Abteilwagen "70566 Ksl" in Fulda. Diese zweiachsigen Abteilwagen wurden 1921 von der Deutschen Reichsbahn beschafft und wurden als C Pr 21 bezeichnet. Sie sind baugleich mit den Wagen der KPEV nach Musterblatt Ib 9a. Die Preußen hatten zwar drei Achsen, der Wagenkastenaufbau war aber identisch. (13.04.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
pr. Abteilwg "70566 Ksl"

 

ET 90 03, einer der drei ET 85, die 1949 speziell für die Königsseebahn (Berchtesgaden - Königssee) umgebaut wurden, in Berchtesgaden Königsseer Bahnhof. Hinter dem ET läuft der aus einem Heidenau-Altenberger Wagen entstandene Steuerwagen ES 85 40.  (29.03.1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
Königsseebahn (2)

 

Der aus ET 85 13 umgebaute ET 90 01 im Berchtesgaden Königsseer Bahnhof. Rechts ist das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs zu erkennen.  (01.04.1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
Königsseebahn (3)

 

144 508 auf dem Weg nach Berchtesgaden bei Winkl. (30.12.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 508 bei Winkl

 

144 503 mit einem Übergabezug und angehängtem MDie als Expressgutwagen bei Bischofswiesen auf der Strecke Freilassing - Berchtesgaden.  (20.10.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 503 bei Bischofswiesen

 

Im Jahre 1949 wurden drei ET 85 in die ET 90 01–03 umgebaut. Diese wurden nach einer Getriebeänderung auf der Steilstrecke Berchtesgaden–Königssee eingesetzt. In Erinnerung an diese Einsätze verkehrte 485 030 als Sonderzug durch das Werdenfelser Land bei Grafenaschau.  (07.10.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
485 030 bei Grafenaschau

 

E 16 15 vor einem Nahverkehrszug in München Hbf. Gut sichtbar ist der Buchli-Antrieb, dessen hochliegende Motoren über ein außenliegendes Getriebe nur eine Seite der Achsen antreiben, während die gegenüberliegende Seite antriebslos ist.  (21.07.1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 16 15 in München

 

050 256 mit E 3556 aus Bad Harzburg kurz vor Goslar. (05.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 256 bei Goslar (1)

 

050 256 mit E 3556 kurz vor Goslar.  (05.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 256 bei Goslar (2)

 

Zwei Tage später war 050 256 wieder in Goslar anzutreffen, diesmal hatte sie aber deutlich mehr Last am Haken als zuvor mit dem E 3556. (07.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 256 bei Goslar (3)

 

050 256 passiert mit dem Ganzzug das Einfahrsignal von Goslar. (07.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 256 bei Goslar (4)

 

220 019 bei Neuekrug-Hahausen mit einem Eilzug auf dem Weg nach Kreiensen. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
220 019 bei Neuekrug-Hahausen

 

044 195 mit Ng 64444 nach Ottbergen bei Neuekrug-Hahausen. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 195 bei Neuekrug-Hahausen

 

050 578 mit Ng 64205 bei Klingenhagen, nördlich von Seesen.  (28.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 578 bei Klingenhagen

 

044 334 mit Dg 54312 nördlich von Seesen. (28.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 334 bei Klingenhagen

 

In Braunschweig Hbf haben sich gleichzeitig drei 220 versammelt: 220 078 (vorne) vor E 740 nach Aachen (ab Hannover als Schnellzug D 740), 220 067 vor E 2087 und 220 010 (ganz hinten) vor E 3235 nach Kreiensen. (28.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
220er-Treffen in Braunschweig

 

050 413 mit N 6178 nach Goslar in Braunschweig Hbf (ab 18.56 Uhr). Daneben steht noch ein 624. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 413 in Braunschweig (1)

 

Nachts in Braunschweig: 050 413 wartet vor N 6178 nach Goslar. Der Zug sollte 3 Monate später auch die letzte Personenzugleistung einer Lehrter 50er sein. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 413 in Braunschweig (2)

 

Und wieder die altbekannte 050 256, die bis zum Ende des Dampfbetriebs in Lehrte blieb, vor N 6178 nach Goslar in Braunschweig Hbf. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 256 in Braunschweig

 

Eine 798/998-Einheit auf der Bahnstrecke Langelsheim – Altenau (Oberharz) bei Wildemann. (21.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
798 bei Wildemann

 

Beim Warten auf den Dampfsonderzug musste sich man sich ja irgendwie die Zeit vertreiben und kam dabei auf allerlei seltsame Ideen. Wer hier der schönere Mann ist, lassen wir den Betrachter selbst entscheiden.  (21.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
515 542 bei Wildemann

 

052 491 vor einem der zahlreichen Abschiedssonderzüge vor Stilllegung der Innerstetalbahn nach Altenau im Oberharz bei Wildemann. (21.02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 491 bei Wildemann

 

044 360 mit einem Güterzug aus Helmstedt (Dg 44480) im Buchhorster Wald bei Braunschweig. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 360 bei Braunschweig (2)

 

Und nochmals 044 360 mit Dg 44480 im Buchhorster Wald bei Braunschweig. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 360 bei Braunschweig (3)

 

"Alle reden vom Wetter - wir nicht!" - hieß eine viel beachtete Werbekampagne der DB in den 1960er Jahren. Während dies beim Anblick der in Hannover Hbf ausfahrenden 41 041 durchaus zutreffend sein könnte, stellt die "neue" Bahn bei solchen Wetterlagen heutzutage lieber den Betrieb ein. Der Slogan gehörte übrigens damals zu den erfolgreichsten Werbekampagnen in der Geschichte der DB. (13.02.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
41 041 in Hannover

 

41 348 (Bw Hamburg-Eidelstedt) auf der Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn in Hamburg-Dammtor. Die anfänglich nur als Güterbahn konzipierte Strecke zählt heute zu den verkehrsreichsten Abschnitten in Deutschland. Der Güterverkehr umgeht allerdings heute Hamburgs Zentrum. (13.02.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
41 348 in Hamburg

 

01 161 (Bw Hannover) nimmt mit einem Schnellzug nach Kassel Anlauf über die Dransfelder Rampe in der Südausfahrt von Göttingen. Die Gleise im Vordergrund führen nach Eichenberg/Bebra. (02.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 161 bei Göttingen

 

Eine Neukessel 01 mit einer Schiebelok bei der Einfahrt in den Steigungsabschnitt der Dransfelder Rampe nach Hann. Münden in der Südausfahrt von Göttingen. Das steilste Stück befand sich zwischen Groß Ellershausen und Dransfeld mit einer Neigung von 16 Promille (1:61,7). (02.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Über die Dransfelder Rampe

 

01 1084 (Bw Bebra) mit einer P 8 vor einem TEEM südlich von Göttingen auf dem Weg nach Bebra. Planmäßig sollte der TEEM angeblich mit einer Vorspannlok der Baureihe 10 bespannt werden, es gibt jedoch keinen Bildbeleg, das dies jemals vorkam.  (02.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1084 + P 8 bei Göttingen

 

44 462 mit einem Güterzug südlich von Göttingen auf dem Weg nach Bebra. (02.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
44 462 bei Göttingen

 

Blick von einem 26m-Baugerüst auf die Einfahrgleise nach Hamburg Hbf mit der Brücke über den Oberhafen in der Bildmitte. Während ein VT 11 als TEE 78 in Richtung Süden entschwindet, läuft die Hannoveraner Neukessel 01 126 in Hamburg Hbf ein. Links warten 03 149 und 78 237.  (27.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hochbetrieb in Hamburg

 

Blick von einem 26m Baugerüst auf den Abstellbereich des Betriebsbahnhofs von Hamburg Hbf (früher: Hamburg Berliner Bf) mit den Bereitstellungsgleisen und dem Schuppen des Bw Hamburg Hbf. In der früher der LBE zugeteilten Abstellgruppe (links) ist auch noch eine der LBE-Doppelstockwagen abgestellt. 78 203 fährt gerade mit einem Leerzug nach Hamburg Hbf aus.  (27.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
78 203 in Hamburg (3)

 

41 192 vom Bw Hamburg-Eidelstedt begegnet der einzeln fahrenden 78 359 im Bahnhof Hamburg-Harburg - selbst für den Direktionsfotografen ein nicht ungefährlicher Fotostandpunkt - Nachahmung nicht empfohlen!  (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Im Bf Hamburg-Harburg

 

Eine unbekannte 03 fährt über die Süderelbebrücke zwischen Hamburg-Wilhelmsburg und -Harburg. Die Eisenbahn überquert seit 1872 hier die Süderelbe mit einer Bogenbrücke. Wie an der Norderelbe wurde diese Brücke vom Brückenbauunternehmen Harkort errichtet. Im Rahmen der von 1970 bis 1979 durchgeführten Erneuerung der Süderelbbrücke wurde die alte Brücke abgerissen.  (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Süderelbebrücke Hamburg

 

Ausfahrt frei für 50 829 im Güterbahnhof Hamburg-Harburg.  (16.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 829 in HH-Harburg

 

39 025 (Bw Stuttgart) mit Schubunterstützung einer pr. T 14.1 vor dem D 8 nach Schaffhausen am Kriegsbergtunnel auf der Gäubahn vor Stuttgart West.  (25.05.1958) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
39 025 in Stuttgart

 

798 570 mit 998 604 und 998 644 auf der Nebenbahn Steinsfurt – Eppingen im Bhanhof Ittlingen. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Ittlingen (1)

 

Ihre Entstehung verdankt die Eisenbahnstrecke Steinsfurt–Eppingen insbesondere dem Bau der Kraichgaubahn durch Baden. Da bei ihrer Planung zunächst nicht feststand, ob in Fortsetzung der Strecke Karlsruhe–Eppingen ein Anschluss an das württembergische Eisenbahnnetz in Heilbronn zustande kommen würde, begründete die badische Regierung 1872 in der damaligen Gesetzesvorlage die Sinnhaftigkeit des Projektes damit, dass im Zweifelsfall auch ein Weiterbau auf badischem Territorium von Eppingen aus nach Norden mit Anschluss an die Westliche Gabelbahn bei Sinsheim und möglicherweise noch weiter zur Odenwaldbahn möglich sei. In Ittlingen befindet sich 1984 noch das weitgehend originale Stationsgebäude aus dem Jahr 1900. Davor "parkt" 798 570, 998 604, 998 644 als N 4181 nach Eppingen. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Ittlingen (2)

 

215 066 (Bw Ulm) mit E 3319 bei Eppingen. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 066 bei Eppingen

 

Wettrennen zwischen N 4182 (998 664, 998 137 und 798 528) nach Steinsfurt und N 5687 (998 604, 998 644 und 798 570) nach Heilbronn bei Eppingen. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Parallelfahrt bei Eppingen

 

998 664 mit 998 137 und 798 528 als N 5687 bei Meimsheim. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Meimsheim

 

Im Bahnhof Renningen begegnet 420 865 auf der Linie S 6 (Schwabstraße - Weil der Stadt) der dort abgestellten 193 006. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
420 und 193 in Renningen

 

Im Bahnhof Renningen überholt 194 564 mit Ng 64916 (Stg-Vaihingen ab 17.51 Uhr nach Stg-Zuffenhausen) die auf den nächsten Einsatz wartende 193 006. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 und 193 in Renningen

 

193 006 macht sich bei Renningen auf den Weg nach Weil der Stadt. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
193 006 bei Renningen

 

193 006 ist mit Üg 69109 aus Weil der Stadt in Stuttgart-Zuffenhausen eingetroffen. Der Rangierer ist gleich mit an Bord. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
193 006 in Stg-Zuffenhausen

 

Als es noch keine Sommerzeit gab, wurde es gegen 21.00 Uhr schon eng mit den Lichtverhältnissen, als 193 006 mit Üg 60109 in Stuttgart-Feuerbach rangierte. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
193 006 in Stg-Feuerbach

 

425 119 ist als N 5416 bei Schorndorf unterwegs. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
425 119 bei Schorndorf

 

425 119 ist als N 5416 aus Schwäbisch Gmünd in Plochingen eingetroffen. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
425 119 in Schorndorf

 

Frühling auf der Hohenstaufenbahn: 797 506 mit 998 260 und 998 703 unterwegs als N 6614 aus Göppingen bei Schwäbisch Gmünd. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
797 bei Schwäbisch Gmünd (1)

 

797 506 mit 998 260 und 998 703 als N 6617 auf dem Weg nach Göppingen in Schwäbisch Gmünd. Zum 2. Juni 1984 (Beginn des Sommerfahrplans) wurde der Personenverkehr auf der Gesamtstrecke eingestellt. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
797 bei Schwäbisch Gmünd (2)

 

797 506 mit 998 260 und 998 703 unterwegs nach Göppingen bei Lenglingen. Eine Fahrgastzählung ergab 1981 im Abschnitt Schwäbisch Gmünd – Wäschenbeuren nur knapp 400 Fahrgäste pro Tag, im Abschnitt Wäschenbeuren – Göppingen rund 1000. Insgesamt gingen die Fahrgastzahlen von 1974 bis 1981 um 22 Prozent zurück. Weil Gleise und Gleisbett seit dem Bau der Strecke keine grundlegende Erneuerung erfahren hatten, verschlechterte sich der Streckenzustand, und die Fahrzeiten verlängerten sich immer wieder. Die Deutsche Bundesbahn forderte Hilfen in Millionenhöhe zur Grunderneuerung der Gleise, um den Betrieb fortsetzen zu können. Weder die Bundesregierung noch die Anlieger-Landkreise waren zur Gewährung dieser Hilfen bereit, sie verwiesen stattdessen auf den parallel laufenden Busverkehr. Damit war das Aus der Strecke zum 2. Juni 1984 besiegelt. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
797 bei Lenglingen

 

797 506 mit 998 260 und 998 703 als N 6617 (Schwäbisch Gmünd - Göppingen) kurz vor Rechberghausen. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
797 bei Rechberghausen

 

797 506 mit 998 260 und 998 703 in Faurndau Nord. Zwei Wochen später war die Strecke stillgelegt. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
797 in Faurndau Nord

 

797 506, 998 260 und 998 703 sind als N 6617 aus Schwäbisch Gmünd in Göppingen eingetroffen. Hinten steht 797 503 mit zwei 998 als Gegenzug auf der Hohenstaufenbahn am Bahnsteig. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
797 in Göppingen

 

797 505 mit 997 605 und 997 240 als N 6669 auf der sog. Voralbbahn von Göppingen nach Boll bei Göppingen St.Gotthard. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
797 bei Göppingen St.Gotthard

 

194 039 wartet mit der Garnitur des N 5247 nach Ulm vor dem Stellwerk im Bahnhof Geislingen. Rechts steht die zweite Schiebelok 194 070. Der N 5247 war ein reiner Schülerzug und eine Zwischenleistung der Geislinger Schiebelok. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Geislingen (1)

 

Einen langen Weg hatte 110 361 vom Bw Hamburg-Eidelstedt mit Autozug Dk 9719 nach Lindau-Reutin bereits hinter sich und trifft in Geislingen auf 194 039 (links) und 194 070. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 und 194 in Geislingen

 

194 039 fährt mit N 5247 an den Bahnsteig in Geislingen. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Geislingen (2)

 

Der "Schülerzug" N 5247 nach Ulm, der Geislingen um 12.19 Uhr verließ, wartet auf seine Fahrgäste. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Geislingen (3)

 

Bevor 194 039 mit N 5247 in Geislingen starten konnte, gab es noch die planmäßige Überholung durch E 3415, der an diesem Tag mit der Stuttgarter 110 296 bespannt war. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Geislingen (4)

 

194 039 mit N 5247 nach Ulm am Ende der Geislinger Steige kurz vor Amstetten. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 bei Amstetten

 

In Westerstetten hatte N 5247 eine planmäßige Überholung durch einen IC. Planmäßig ist 194 039 um 12.39 Uhr dort eingetroffen. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Westerstetten (1)

 

Die planmäßige Überholung des N 5247 mit 194 039 durch IC 117 "Nymphenburg" (Dortmund - Innsbruck) mit 103 159 im Bahnhof Westerstetten. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Westerstetten (2)

 

194 039 mit N 5247 nach Ulm vor dem hübschen Bahnhofsensemble von Westerstetten, das sich glücklicherweise in die Gegenwart gerettet hat und 2007 vorbildlich (allerdings nicht durch die Bahn) renoviert wurde. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Westerstetten (3)

 

Um 13.00 Uhr ist 194 039 mit N 5247 im Bahnhof Beimerstetten eingetroffen. Nach einem kurzen Aufenthalt geht es weiter nach Ulm. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Beimerstetten (1)

 

Ausfahrt des N 5247 nach Ulm mit 194 039 in Beimerstetten. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 039 in Beimerstetten (2)

 

Von der Baureihe 427 (ET 27) wurden 1963 nur fünf Einheiten in Dienst gestellt. Eigentlich für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen konzipiert konnten die Triebwagen im Alltag aufgrund der geringen Motorleistung nicht überzeugen. Sie waren ausschließlich im Großraum Stuttgart im Einsatz. Hier trifft 427 403/103 als N 5245 in Geislingen ein. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
427 403 in Geislingen

 

194 073 (Bw Augsburg) fährt mit Ne 61215 an der Schiebelok 194 080 in Geislingen vorbei. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 073 in Geislingen

 

Dem Ne 61215 mit 194 073 (vgl. Bild-Nr. 44340) half 194 070 als Schiebelok über die Geislinger Steige. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schiebelok in Geislingen

 

In Neckarelz begegnen sich der pausierende 455 403 und der als N 7327 einfahrende 456 101. (19.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 und 456 in Neckarelz (2)

 

E 244 31 war am 6. Januar 1936 die erste von Krupp speziell für die Erfordernisse der Höllentalbahn an die DRG übergebene Lok. Die Aufnahme im Bahnhof Posthalde entstand kurz vor Einstellung des 50 Hz-Betriebs im Jahr 1960, mit dem auch die komplette Baureihe E 244 von der Höllentalbahn verschwand. Gut zu erkennen hier auch die Einfahrt in den steilsten Abschnitt der Höllentalbahn mit einer Steigung von bis zu 57,14 ‰. (12.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 244 31 in Posthalde

 

Zugkreuzung im Bahnhof Himmelreich: Während links E 244 31 auf die Weiterfahrt nach Titisee wartet, kommt E 244 22 die Steilstrecke hinabgefahren. (12.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 244 22 in Himmelreich

 

E 32 34 mit einem Personenzug im Bahnhof Schopfheim. Bevorzugt waren die Haltinger Loks damals auf der Wehratalbahn nach Bad Säckingen unterwegs. (15.06.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 32 34 in Schopfheim

 

Ein VT 95 auf dem 271m langen und 35m hohen Eistalviadukt bei Eiswoog auf der 1988 stillgelegten Strecke Enkenbach - Grünstadt. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Eistalviadukt

 

50 4017 (Bw Bingerbrück) dampft mit einem Güterzug durch Kaiserslautern Hbf. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 4017 in Kaiserslautern

 

50 1636 und 50 786 in Kaiserslautern Hbf. Beide Loks waren auch im dortigen Bw stationiert. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1636+786 in Kaiserslautern

 

86 619 (Bw Kaiserslautern) verlässt mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) den Kaiserslauterner Hauptbahnhof, eigentlich die Stammleistung einer 01.  (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
86 619 in Kaiserslautern

 

V 60 377 wurde am 05.11.1958 fabrikneu nach Kaiserslautern geliefert und trifft hier mit 50 650 in Kaiserslautern Hbf ein. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 377 + 50 650 in Kaisersl.

 

50 650 (WLF, Baujahr 1940) fährt mit einem Güterzug aus Kaiserslautern Hbf. Sie überlebte das Aufnahmejahr nicht. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 650 in Kaiserslautern

 

86 448 (WLF, Baujahr 1941) mit einem Personenzug in Kaiserslautern Hbf. 2 Monate später war sie bereits abgestellt. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
86 448 in Kaiserslautern

 

86 813 mit P 2575 auf der sog. Biebermühlbahn zwischen Kaiserslautern und Pirmasens bei Hohenecken. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
86 813 bei Hohenecken

 

86 619 (Bw Kaiserslautern) mit E 3133 bei Hohenecken. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
86 619 bei Hohenecken

 

Im Bw Alzey entdeckte Helmut Röth diese zunächst nicht näher identifizierte Lok der Baureihe 52, die dort als Heizlok ihr Dasein fristete. Es könnte sich um die ehemalige Kondenslok 52 2015 handeln, die 1953 beim Bw Mainz-Bischofsheim ausgemustert wurde. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Heizlok in Alzey

 

23 055 (Bw Kaiserslautern) erreicht mit einem Personenzug den Bahnhof Alzey. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
23 055 in Alzey (1)

 

23 055 im 1904 erbauten Bw Alzey, das einen 4-ständigen Lokschuppen, Ringlokschuppen mit Drehscheibe und weiteren kleinere Betriebsgebäude besaß. 1952 verlor es seine Eigenständigkeit und wurde eine Außenstelle des Bw Worms. In den Folgejahren wurde das Bw nach und nach endgültig stillgelegt. Heute ist die Drehscheibe längst entfernt und der Ringlokschuppen abgerissen. (25.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
23 055 in Alzey (2)

 

Anlässlich eines Festumzuges war in Ludwigshafen u.a. 99 7204 von der Schmalspurbahn Mosbach - Mudau auf einem Culemeyer-Fahrzeugroller anwesend. (26.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Festumzug Ludwigshafen (1)

 

Begegnung zwischen dem Festumzug mit Lok 99 7204 und Tw 341 auf der Linie 11 (Rheingönheim – Mundenheim – Saarlandstraße – Berliner Platz – Pfalzbau – Danziger Platz – Rotes Kreuz – Oggersheim/Schillerplatz). (26.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Festumzug Ludwigshafen (2)

 

Der "Adler" war auch im Festumzug vertreten und trifft auf Tw 315, der auf der Linie 11 nach Mundenheim unterwegs ist. (26.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Festumzug Ludwigshafen (3)

 

Der Anlass für den Festumzug in Ludwigshafen ist leider nicht überliefert. Möglicherweise wurde das 1000-jährige Bestehen von Oggersheim gefeiert, dem größten Stadtteil von Ludwighafen, der 1938 eingemeindet wurde.  (26.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Festumzug Ludwigshafen (4)

 

Bahnpostwagen Post 4e der Bauart Hecht "3444 Köl" mit 17m Länge im alten Bahnhof Ludwigshafen Hbf. Der Wagen ist mit dem Signal Fz 2 (gelbe Fahne) gekennzeichnet, die das Rangierpersonal davor warnen soll, diesen Wagen zu bewegen, da er mit Personen besetzt ist.  (26.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Postwagen "3444 Köl"

 

Die Heidelberger E 10 330 (Abnahme 24.03.1964) vor einem Schnellzug im alten Ludwigshafener Hauptbahnhof. Hinter der Lok befindet sich der bereits aus Bild-Nr. 44264 bekannte Postwagen "3444 Köl" der Hechtbauart. (26.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 330 in Ludwigshafen

 

In Monsheim an der pfälzischen Nordbahn fand Helmut Röth die seit Oktober 1963 ausgemusterten 56 322 und 56 611.  (26.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
56 322 in Monsheim

 

044 247 (Bw Weiden) mit Ng 16509 nach Sulzbach-Rosenberg bei Lehendorf. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
044 247 bei Lehendorf

 

050 186 rollt mit einem leeren Kohlezug zwischen Etzelwang und Lehendorf talwärts. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
050 186 bei Lehendorf (1)

 

Deutlich anstrengender war für 050 186 die Bergfahrt zwsichen Lehendorf und Etzelwang. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
050 186 bei Lehendorf (2)

 

051 219 und 044 618 rollen mit einem 2275 t Stahlbrammenzug bei Etzelwang talwärts. Für die Steigung von Sulzbach-Rosenberg nach Neukirchen half noch die hier nicht sichtbare 050 287 als Schublok mit. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
051 219 + 044 618 b. Etzelwang

 

051 219 (Bw Schwandorf) mit einem Dg auf der Steigungsstrecke von Hartmannshof nach Etzelwang bei Lehendorf. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
051 219 bei Lehendorf

 

051 575 (mit Schubunterstützung von 053 121) zwischen Lehendorf und Etzelwang. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
051 575 bei Lehendorf

 

Unter tatkräftiger Mithilfe von Schublok 053 121 (Bw Weiden) wird der Dg mit 051 575 (vgl. Bild-Nr. 44273) die Rampe nach Etzelwang hinauf befördert. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Schublok 053 121 bei Etzelwang

 

633 801 war einer von drei in den 1950er Jahren von der US Army beschafften Triebwagen. Sie waren stets Eigentum der amerikanischen Armee und wurden durch die Deutsche Bundesbahn lediglich unterhalten. 633 801 ist hier als Dsts bei Lehendorf in der Oberpfalz auf dem Weg nach Nürnberg unterwegs. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
633 801 bei Lehendorf

 

57 2180 vom Bw Wuppertal-Langerfeld im Bauzugdiensteinsatz auf der Rheinischen Strecke in Schwelm-Loh.  (21.04.1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
57 2180 in Schwelm-Loh (1)

 

Die bereits abgestellte 57 2513 mit einer weiteren Schwesterlok im idyllisch wirkenden Bw Haltingen.  (08.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
57 2513 in Haltingen

 

Lange Jahre erledigten die preußischen G 10 den Rangierdienst in Haltingen, unmittelbar an der Schweizer Grenze. (14.09.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
57 2618 in Haltingen (1)

 

57 2618 wartet in ihrer Heimatdienststelle Haltingen auf den nächsten Einsatz. (14.09.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
57 2618 in Haltingen (2)

 

Die preußische G 10 war mit 2677 in Deutschland gebauten Exemplaren eine echte Erfolgsstory, hier 57 2618 im Bw Haltingen. (14.09.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
57 2618 in Haltingen (3)

 

Die 1922 in Dienst gestellte 57 2935 lag zum Zeitpunkt der Aufnahme schon in den letzten Zügen und wurde fünf Wochen später beim bw Haltingen z-gestellt. (14.09.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
57 2935 in Haltingen (1)

 

57 2935 vor dem Lokschuppen in Haltingen. (14.09.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
57 2935 in Haltingen (2)

 

Das Bw Haltingen war Auslauf-Bw für zahlreiche G 10 in der BD Karlsruhe. Hierzu gehörte auch 57 2513, die zum Zeitpunkt der Aufnahme ihre besten Tage bereits hinter sich hatte und ein Jahr später ausgemustert wurde.  (30.03.1967) <i>Foto: K.D. Hensel</i>
57 2513 im Bw Haltingen (2)

 

57 2646 und 57 2053 in Hagen Hbf. 57 2646, die sich als Rangierlok 2 um die Bereitstellung der Reisezüge kümmert, war Anfang 1960 von Wuppertal-Langerfeld nach Hagen gekommen und wurde dort am 25.10.1966 ausgemustert. 57 2053 fährt von Hagen Gbf kommend über das südliche Güterzugumfahrungsgleis zwischen den Stellwerksbezirken Hgw und Abzw. Rehsiepen vorbei. Sie war aus Remscheid-Lennep zum Bw Hagen Gbf umstationiert worden.  (1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
57 2646 und 57 2053 in Hagen

 

220 017 fährt mit leeren Autotransportwagen durch Lübeck Hbf. (10.07.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
220 017 in Lübeck

 

Nur 5 Monate war 03 284 beim Bw Mönchengladbach stationiert. Während dieser Zeit kam sie dem Fotografen mit E 193 in Aachen Hbf vor die Linse. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 284 in Aachen

 

120 131 (Bw Nürnberg 2) mit IC 517 "Friedrich Schiller" (Dortmund - München) in Köln West. (27.04.1992) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
120 131 in Köln West

 

110 325 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit dem Nachtzug D 249 (Köln - Düsseldorf - Essen - Dortmund - Hannover - Wolfsburg - Kunowice - Poznan - Warszawa - Terespol - Brest - Minsk Moskva/Leningrad) abweichend auf dem Güterzuggleis in Höhe des Güterbahnhofs Köln-Nippes. Der Zug verließ Köln um 19.33 Uhr und erreichte nach einer Fahrtzeit von rund 40 Stunden am übernächsten Tag Moskau um 11.48 Uhr. (22.05.1992) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 325 in Köln-Nippes

 

Mit einem reinrassigen Reichsbahnpark fährt 110 354 vor D 1052 (Leipzig - Halle(S) - Nordhausen - Eichenberg - Kassel - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Neuss - Köln) durch Köln-Geldernstraße/Parkgürtel. (19.05.1992) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 354 in Köln-Geldernstraße

 

Die Baureihe 143 waren die ersten Loks, die nach der Wiedervereinigung und noch vor Gründung der DB AG, als Lokhilfe von der DR an die DB ausgeliehen wurden. Die offiziell noch zum Bw Halle G gehörende 143 889 ist hier mit D 1820 (Köln - Mönchengladbach - Venlo - Eindhoven - Rotterdam CS - Den Haag CS) am Hansaring in Köln unterwegs. Sogar die Fahrplandaten hatte man an die Höchstgeschwindigkeit der "neuen Westloks" angepasst und die Vmax des Schnellzuges von 140 km/h auf 120 km/h reduziert. (22.05.1992) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 143 889 in Köln

 

18 531 und 18 532 (beide vom Bw Darmstadt) sind Lz an der Blockstelle Hain im Spessart unterwegs. (29.09.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 531 + 18 532 am Bk. Hain

 

S 3/6-Parade im Bw Ulm, von denen sich leider nur 18 538 (ganz links) identifizieren ließ. (1958) <i>Foto: Johann B. Kronawitter</i>
S 3/6--Parade im Bw Ulm

 

Der abgewirtschaftete Fahrzeugpark der neu gegründeten DB führte zu der Modernisierung wirtschaftlicher Baureihen, zu der nach dem Krieg auch die bayr. S 3/6 zählte. Im Jahre 1950 wurde die Fa. Krauss-Maffei beauftragt, zunächst 5 Maschinen der Baureihe 18.5 zu modernisieren. Die Abnahme der ersten aus 18 521 umgebauten 18 601 erfolgte im EAW München-Freimann, wo auch diese Aufnahme entstand.  (03.1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
18 601 im Aw Mü-Freimann (2)

 

18 603 (Bw Darmstadt) fährt mit D 159 aus dem alten Heidelberger Hauptbahnhof aus. Der Kopfbahnhof wurde gut ein Jahr später durch einen neuen Durchgangsbahnhof ersetzt. (09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 603 in Heidelberg (2)

 

Mittlerweile in Lindau stationiert, ist 18 603 mit D 91 in München Hbf eingetroffen. (25.10.1959) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 603 in München

 

18 604 (ex 18 522) in Darmstadt Hbf. Mit der ankommenden Elektrifizierung endete der Einsatz der S 3/6 zum Winterfahrplan 1957 beim Bw Darmstadt. (1956) <i>Foto: Helmut Oesterling</i>
18 604 in Darmstadt

 

18 604 (Bw Darmstadt) mit einem Personenzug in Mainz Hbf. (16.07.1956) <i>Foto: Helmut Oesterling</i>
18 604 in Mainz Hbf

 

18 606 (Bw Darmstadt) in Frankfurt/M Hbf. (04.1956) <i>Foto: Helmut Oesterling</i>
18 606 in Frankfurt

 

18 607 kurz nach dem Umbau aus 18 527 in ihrer Heimatdienststelle Darmstadt. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 607 in Darmstadt

 

01 148 (Bw Gießen) verlässt mit E 570 (Kassel - Frankfurt) den Gießener Hauptbahnhof.  (08.06.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 148 in Gießen

 

Frühmorgens wechselt 001 150 mit E 1622 aufgrund von Bauarbeiten erst in der westlichen Bahnhofsausfahrt von Marktschorgast ins richtige Gleis, um die Schiefe Ebene hinabzurollen. (24.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 150 bei Marktschorgast

 

023 069 (Bw Saarbrücken) mit einem Personenzug im Winzerort Traben-Trarbach, der über die Stichstrecke aus Pünderich mit der Moselstrecke verbunden ist. (26.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 069 in Traben-Trabach

 

052 404 (50 2404 vom Bw Betzdorf) bedient das Basaltwerk "Adrian" nahe Enspel, bei Erbach/Ww, heute Nistertal-Bad Marienberg.  (01.08.1974) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
052 404 bei Erbach/Ww

 

Der Rangierer des Übergabezuges 67536 war sicherlich weder vom wechselhaften Aprilwetter noch von seiner Position auf der Zugspitze begeistert, als er die geschobene Sperrfahrt mit 052 404 von Erbach/Ww nach Büdingen begleiten musste.  (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Geschobene Sperrfahrt

 

052 404 (50 2404 vom Bw Betzdorf) mit Üg 67527 nach Rothenhain bei Erbach im Westerwald.  (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 404 bei Erbach/Ww (2)

 

052 404 (50 2404) mit dem beachtlichen Übergabezug 67527 nach Rotenhain bei Enspel im Westerwald. (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 404 bei Enspel

 

052 404 mit Üg 67527 am Schotterwerk bei Rotenhain. (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 404 bei Rotenhain (1)

 

052 404 mit Üg 67526 auf der Rückfahrt nach Erbach/Ww am Schotterwerk Rotenhain. (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 404 bei Rotenhain (2)

 

052 404 kachelt vor Ng 64505 durch die bekannte Fotokurve bei Büdingen (Erbach/Ww).  (17.05.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
052 404 bei Erbach/Ww (3)

 

Blick in das Siegtal bei Kleehahn mit 052 404 vor Üg 69618.  (06.06.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Siegtal bei Kleehahn (1)

 

052 404 mit Üg 60618 (Betzdorf - Wissen) bei Kleehahn im Siegtal.  (06.06.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Siegtal bei Kleehahn (2)

 

052 626 (50 2626) mit Ng 64511 nach Rennerod auf dem 225 m langen Hülsbachtalviadukt über den Dächern von Westerburg.  (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hülsbachtalbrücke Westerburg

 

Nach einem unerwarteten Schneeeinbruch im April zieht 052 626 (Bw Betzdorf) den Ng 64511 nach Rennerod bei Westerburg-Hergenroth.  (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 626 bei Westerburg

 

052 626 mit Ng 64511 (Westerburg - Rennerod) vor der Ortskulisse von Höhn im Westerwald. (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 626 bei Höhn (1)

 

052 626 rangiert Wagen aus Ng 64511 im Bahnhof Höhn (Westerwald) auf der Strecke Westerburg - Rennerod.  (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 626 bei Höhn (2)

 

Die Betzdorfer blockiert kurzzeitig die Bahnhofsstraße in Höhn im Westerwald. (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 626 bei Höhn (3)

 

052 626 (50 2626 vom Bw Betzdorf) rangiert den Nahgüterzug 64511 aus Westerburg im Bahnhof Rennerod. (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rangierarbeiten in Rennerod

 

052 626 mit Ng 64512 nach Westerburg im Bahnhof Rennerod. (04.04.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 626 in Rennerod

 

052 404 (50 2404) war frisch vom Bw Betzdorf ins Ruhrgebiet versetzt worden (am 10.01.1976) und musste ihre Leistungsfähigkeit direkt auf der steigungsreichen Angertalbahn, hier bei Flandersbach, unter Beweis stellen. (27.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 404 im Angertal

 

221 119 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit dem Kalkzug Gag 57074 im Bahnhof Neanderthal. (03.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 119 in Neanderthal

 

Als Sonderzug Et 28155 an den Rhein sind 430 403 und 430 419 in Düsseldorf-Oberbilk unterwegs. (07.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 403 + 419 in Düsseldorf

 

601 013 als Dt 28473 im heute völlig veränderten Bahnhof Leverkusen-Küppersteg. (10.05.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 013 in Lev-Küppersteg

 

601 014/011 trifft als Leerfahrt Lt 36853 aus Hamm in Wuppertal-Oberbarmen ein. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (6)

 

Nachschuss auf 601 011/014 als Et 25391 nach Remscheid bei der Durchfahrt in Wuppertal-Barmen, als es hier noch einen "richtigen" Bahnhof gab. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (7)

 

601 014/011 als Sonderzug Et 25391 bei der Durchfahrt in Remscheid-Lüttringhausen. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (8)

 

601 011/014 fährt in den Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel ein. Rechts liegen noch die Ein- und Ausfahrgleise in den Rangierbahnhof, der zum Zeitpunkt der Aufnahme allerdings schon funktionslos war und nur noch als Abstellanlage diente. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (9)

 

601 014/011 als Sonderzug Et 25391 im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel mit seinen damals noch markant geschwungenen Bahnsteigdächern. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (10)

 

601 011/014 verlässt den Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel. Rechts das Fahrdienstleiterstellwerk "Vpf" aus dem Jahr 1964, dass 2017 außer Betrieb geht. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (11)

 

Bei seiner nächsten Runde wurde 601 014/011 im Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal abgepasst. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (12)

 

Ein Bild auf Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke darf natürlich auch nicht fehlen: 601 014/011 als Et 25392 zwischen Remscheid und Solingen. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (13)

 

Eine zwar nicht so hohe, aber durchaus auch bekannte Brücke ist das Viadukt am Zoo in Wuppertal, wo sich Bahn und die einzigartige Schwebebahn kreuzen. (12.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (14)

 

455 101 verlässt als N 7309 aus Heidelberg den Bahnhof Neckarsteinach. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 101 in Neckarsteinach

 

Mit dem Gegenzug N 7310 nach Heidelberg ist 455 402 unterhalb der Burg Schadeck zwischen Neckarsteinach und Neckargemünd unterwegs. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 402 bei Neckarsteinach

 

110 256 (Bw Stuttgart 1) mit D 951 (Saarbrücken - Mannheim - Heidelberg - Heilbronn - Nürnberg) auf der Neckarbrücke bei Neckargemünd. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 256 bei Neckargemünd

 

455 102 überquert als N 7313 den Neckar bei Neckargemünd. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 102 bei Neckargemünd

 

Schienenbusbegegnung im Bahnhof Sinsheim. Vorne steht 798 570 mit 998 604 und 998 644 als N 4181 nach Eppingen. (18.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schienenbusse in Sinsheim

 

Zusammen mit dem Bau der Lokalbahn nach Oberammergau erbaute die LAG im Jahr 1898 wenige Meter östlich des Staatsbahnhofs einen eigenen Bahnhof. Die Station verfügte über zwei Bahnsteiggleise, die an einem Mittelbahnsteig lagen. Außerdem befand sich westlich des Bahnsteigs noch ein Gütergleis. Im Mai 1960 wurde der Bahnhof stillgelegt und die Züge der Lokalbahn fuhren in den Staatsbahnhof ein. Allerdings blieben die Gleise weiter liegen und wurden zur Abstellung von Wagen weiter genutzt. Erst im Jahr 2005 wurde die Weiche zum Lokalbahnhof ausgebaut und das Bahnhofsgelände im Zusammenhang mit dem Bau einer neuen Unterführung für die Staatsstraße nach Saulgrub im Jahr 2009 überbaut. Im Lokalbahnhof steht hier E 69 05 mit einem Zug nach Oberammergau. (06.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 69 05 in Murnau Lokalbf

 

E 69 05 mit einem Personenzug nach Oberammergau im Bahnhof Altenau/Bay. (06.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 69 05 in Altenau

 

E 69 05 wartet in Unterammergau die Zugkreuzung mit dem aus Oberammergau einfahrenden ET 85 24 ab. (06.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Kreuzung in Unterammergau (1)

 

ET/ES 85 24 ist in Unterammergau eingetroffen, der Personenzug nach Oberammergau (rechts) kann nun weiterfahren.  (06.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Kreuzung in Unterammergau (2)

 

Ankunft des Personenzuges aus Murnau in Oberammergau. Als letzte und leistungsstärkste Lok lieferte Maffei und SSW am 01.04.1930 die Nr. 5 an die LAG. Gegenüber den ersten vier Loks hatte die LAG 5 wesentlich stärkere Tatzlagermotoren und einen längeren Achsstand. Sie wurde als erste Lok der Baureihe E 69 im Sommer 1953 im AW München-Freimann auf 15 kV umgebaut und kehrte unmittelbar nach dem Wechsel des Stromsystems auch als erste Lok wieder auf die Ammergaubahn zurück. Dort versah sie bis zur ihrer Ausmusterung am 24.09.1981 ihren Dienst. (06.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 69 05 in Oberammergau

 

Am 31. Mai 1964 endete der Personenverkehr auf der 750mm Schmalspurbahn zwischen Schussenried und Bad Buchau, nachdem die letzten Jahre ehedem nur noch ein Zug gefahren war. Kurz vor dem Ende nutzte der BDEF nochmals die Gelegenheit für einen Sonderzug, der hier mit 99 633 in Schussenried Stadt steht. (05.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 633 in Schussenried Stadt

 

99 637 stand von 1904 bis 1965 in Diensten der der von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen gegründeten Federseebahn zwischen Schussenried - Buchau und Riedlingen in Oberschwaben. In Bad Buchau erinnert sie heute auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs an die einst hier verkehrende Schmalspurbahn. (05.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 637 in Buchau (1)

 

Der Hochbord-Güterwagen "Stuttgart 186" hinter Lok 99 637 auf der 750mm Schmalspurbahn Bad Schussenried - Bad Buchau. (05.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Osm-Wg "Stg 186"

 

Die Lokomotiven der Reihe Tssd waren Mallet-Dampflokomotiven für 750 mm Spurweite der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. Sie wurden ab 1899 zunächst beim Öchsle zwischen Biberach an der Riß und Ochsenhausen eingesetzt. Zudem kamen sie auf der Federseebahn zwischen Schussenried und Riedlingen, auf der Zabergäubahn zwischen Lauffen am Neckar und Leonbronn sowie auf der Bottwarbahn zwischen Marbach am Neckar und Heilbronn Süd zum Einsatz. Das Bild der 99 633 entstand auf der Federseebahn in Bad Buchau. Die Lok war bis zum 18. März 1969 bei der DB im Einsatz. 1985 zog sie in ihrem "zweiten Leben" den ersten Öchsle-Museumsbahnzug. Als "Filmstar" in der SWR-Fernsehsendung "Eisenbahn-Romantik" ist sie im Vorspann der Sendung und als deren Logo zu sehen und damit wohl die meist gezeigteste Lok im Fernsehen.  (05.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 633 in Buchau (4)

 

In Bad Buchau treffen die letzten beiden württ. Tssd der Federseebahn aufeinander. "T" bezeichnete die Abkürzung für Tenderlokomotive, "ss" steht für eine Schmalspurlokomotive der Spurweite 750 mm, das später hinzugefügte "d" diente als Abkürzung für Duplex-(Verbund-)Lokomotive, da der Dampf zweimal, in den Hochdruck- und anschließend in den Niederdruckzylindern entspannt wird. (05.04.1964) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
99 633 und 637 in Buchau

 

181 213 mit dem Saisonschnellzug D 1273 (Köln - Port Bou/Nizza) bei Porz-Wahn. (30.08.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
181 213 bei Porz

 

Die gerade frisch aus der DDR eingetroffene 24 009 beim Bekohlen im Bw Wuppertal-Vohwinkel.  (08.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 im Bw Wt-Vohwinkel

 

64 194 (Bw Krefeld) vor P 2011 im Bahnhof Lobberich auf der Strecke Kempen (Niederrhein) - Kaldenkirchen. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 194 in Lobberich

 

94 789 in ihrer Heimatdienststelle Bw Wuppertal-Vohwinkel. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 789 im Bw Wt-Vohwinkel

 

78 159 war die letzte eines ehemals großen 78er Bestandes des Bw Wuppertal-Vohwinkel. Ein Jahr vor ihrer Ausmusterung war sie nur Reservelok, die lediglich eine Zugleistung nachmittags über die Wuppertaler Nordbahn nach Wuppertal-Oberbarmen fuhr.  (08.1966) <i>Foto: Alan Brack</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel

 

78 159 mit N 4067 aus Hattingen bei Wuppertal-Nächstebreck. Seit 1984 fährt hier kein Zug mehr.  (22.04.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 bei Wt-Nächstebreck

 

78 159 war die letzte eines ehemals großen 78er Bestandes des Bw Wuppertal-Vohwinkel. Zwei Monate vor ihrer z-Stellung war sie nur Reservelok. Extra für den Besuch der Sonderzugteilnehmer der 57 2559-Rundfahrt erhielt sie eine Lackdusche.  (25.03.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

Die letzte Wuppertaler T 18 (78 159) fährt mit N 4067 aus Hattingen in Wuppertal-Oberbarmen ein. Mit Fahrplanwechsel wurde die Lok einen Monat später abgestellt.  (28.04.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 in Wt-Oberbarmen

 

78 159 wurde zwar 1919 nach Schwaben abgeliefert (Bw Tübingen), befand sich aber seit Mai 1934 im Bestand der RBD Wuppertal. Dort wurde sie zwischen den Bw'en Holzwickede, Hagen-Eckesey, Düsseld-Abstellbahnhof, Schwerte und Wuppertal-Vohwinkel - teilweise mehrfach - hin- und hergereicht, bis sie am 30. Mai 1965 nochmals das Bw Wuppertal-Vohwinkel erreichte und dort als letzte Wuppertaler T 18 am 29.05.1967 abgestellt wurde. (25.03.1967) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel (4)

 

Im Bahnhof Bochum-Weitmar blockiert die umsetzende 044 754 (44 1754) den Bahnübergang "An der Holtbrügge".  (30.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 754 in Bochum-Weitmar

 

18 605 kreuzt mit E 4093 in Warthausen die Gleise des "Öchsle" nach Ochsenhausen. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 605 in Warthausen

 

Nachdem der Streckenabschnitt Gießen - Frankfurt/M bereits elektrifiziert war, wendeten die 01.10 des Bw Kassel in Gießen. Hier trifft 01 1100 mit einem Schnellzug in Gießen ein. Die Fortführung der Elektrifizierung bis nach Kassel bedeutete dann auch im März 1967 das Ende der Schnellzugloks in Kassel. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 1100 in Gießen (2)

 

Der Pflegezustand des 01 1100 ließ kurz vor dem Ende der Dampfzeit im Bw Kassel auch zu Wünschen übrig. Womöglich lag es daran, das die später ausgekorene Museumslok zu Planzeiten sowohl in Kassel, wie auch in Altona und Rheine beim Personal eine eher unbeliebte Maschine war. Aufnahme zu Pfingsten 1966 im Bw Gießen.  (29.05.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 in Gießen (1)

 

Regelmäßiger Gast auf der Main-Weserbahn war auch die Kasselaner 10 001, hier aufgenommen in Gießen. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
10 001 in Gießen (2)

 

65 018 (Bw Limburg) erreicht mit einem Personenzug aus Lollar/Marburg den Bahnhof Gießen. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
65 018 in Gießen

 

In Gießen Hbf haben sich gleich drei hochkarätige Baureihen versammelt: Neben der mit D 73 ausfahrenden 10 001 (Bw Kassel) warten dort 01 1100 (Bw Kassel) und 01 067, die mit dem "Westerländer-Eilzug" aus Trier hier eingetroffen war. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Schnellzuglok-Treffen

 

44 1672 vom Bw Kassel fährt mit einem Güterzug durch Gießen. Links steht V 36 413, die von 1959 bis 1975 zum Bestand des Bw Gießen gehörte. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 1672 in Gießen

 

01 1100 verlässt mit einem Eilzug den Bahnhof Gießen, in dem ein DSG-Speisewagen WRümgh-64 der Wagennummern 11 109 bis 11 112 zur Überführung eingestellt war. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 1100 in Gießen (3)

 

Auch die zweite 10er war an diesem Tag unterwegs und fährt hier vor D 283 (Basel – Kassel - Bremerhaven-Lehe) durch Lollar. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
10 002 in Lollar

 

Kraftvoll beschleunigt 23 023 einen Eilzug aus Gießen. Daneben steht V 36 414. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
23 023 in Gießen (1)

 

Die Gießener 23 023 verlässt ihre Heimatstadt. Der Eilzug führt an der Zugspitze einen Postwagen der Deutschen Bundespost, in dem auch Briefe während der Fahrt (natürlich bei den Halten in den Bahnhöfen) eingeworfen werden konnten. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
23 023 in Gießen (2)

 

10 002 übernimmt in Gießen den D 183 (Zürich - Wilhelmshaven). Das außergewöhnliche Aussehen der Lok zog auch damals neugierige Blicke auf sich. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
10 002 in Gießen (1)

 

Ausfahrt des D 183 mit 10 002 in Gießen. Nach dem Bruch einer Schieberstange schied die Lok im Januar 1967 aus dem aktiven Dienst aus. (02.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
10 002 in Gießen (2)

 

Mit einem Eilzug fährt 01 173 (Bw Hof) den Nürnberger Hauptbahnhof ein. (10.09.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 173 in Nürnberg

 

Abschied vom Personenzugverkehr auf der Bottwartalbahn: Der stetig wachsende motorisierte Individualverkehr sowie eine parallel geführte Bahnbuslinie  führte zur Einstellung des Personenverkehrs zu Beginn des Winterfahrplans am 26. September 1966. Für die Eisenbahnfreunde des BDEF wurde Ende Oktober 1966 nochmals ein Sonderzug organisiert, der hier mit der kranzgeschmückten 99 651 in Beilstein eingetroffen ist. Links steht 99 716, die bereits im November 1964 abgestellt worden war. (30.10.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Bottwartalbahn (13)

 

18 505 (Bw Nürnberg Hbf) mit P 1516 auf der Donaubrücke in Regensburg. Ab 1955 war sie in Diensten der LVA Minden tätig und überlebte so als eine der letzten betriebsfähigen S 3/6 bis ins Jahr 1967. Heute steht sie als Museumslok im DGEG-Museum Neustadt/Weinstraße. (28.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 505 in Regensburg

 

18 507 (Bw Lindau) unterwegs im Allgäu bei Buchloe. (1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
18 507 bei Buchloe

 

18 512 befährt die Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle Bw Augsburg. Die am 13. Mai 1927 beim Bw Würzburg in Dienst gestellte Lok beendet auch ihre aktive Dienstzeit am 7. Februar 1961 in Augsburg. (03.12.1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 512 im Bw Augsburg (1)

 

3 Monate vor ihrer z-Stellung präsentiert sich 18 512 im Bw Augsburg. (03.12.1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 512 im Bw Augsburg (2)

 

Das "Gesicht" der wohl bekanntesten bayerischen Baureihe: 18 512 (J.A. Maffei, Baujahr 1926) im Heimat-Bw Augsburg. (03.12.1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 512 im Bw Augsburg (3)

 

18 528 wurde 1928 von J.A. Maffei an die Deutsche Reichsbahn abgeliefert. In Erinnerung an den Lokomotivbau von Maffei wurde sie nach ihrer Ausmusterung 1962 vor dem Verwaltungsgebäude der Lokfabrik in München-Allach aufgestellt. (30.04.1966) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
18 528 in Mü-Allach (2)

 

18 528, 18 481 und 18 508, vermutlich aufgenommen im Bw Lindau. (14.08.1961) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
S 3/6-Parade

 

18 607 (Bw Ulm) wartet in Friedrichshafen Stadt auf die Rückfahrt über die württembergische Südbahn in ihre schwäbische Heimat. (25.05.1959) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 607 in Friedrichshafen

 

18 609 (Bw Lindau) ist mit D 93 in München Hbf eingetroffen. 4 Monate nach dieser Aufnahme war ihre aktive Dienstzeit bereits beendet. (03.1962) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 609 in München (1)

 

18 609 in München Hbf. Noch wird an der neuen Hallenkonstruktion der Haupthalle gewerkelt, die schließlich am 1. August 1960 fertiggestellt wurde. Die Halle ist 140 Meter breit und 222 Meter lang. Sie hat neben den Randstützen bei 70 Meter Stützweite nur noch eine Mittelstützenreihe, was für die damalige Zeit ungewöhnlich war.  (25.10.1959) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 609 in München (2)

 

18 610 (Bw Darmstadt) in Frankfurt Hbf. Zum Winterfahrplan 1957 endete der Einsatz der S 3/6 beim Bw Darmstadt. (04.03.1957) <i>Foto: Helmut Oesterling</i>
18 610 in Frankfurt/M Hbf

 

18 612 (Bw Lindau) ist in Buchloe eingetroffen. Hinter ihr steht eine weitere S 3/6. (13.09.1960) <i>Foto: Joachim Claus</i>
18 612 in Buchloe

 

18 615 (Bw Lindau) in Augsburg Hbf. 1955 entstand sie aus der 18 529 (Baujahr 1930) und blieb bis 1964, zuletzt beim Bw Lindau, im Einsatz. (03.12.1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 615 in Augsburg (1)

 

18 615 (Bw Lindau) steht mit einem Personenzug in Augsburg Hbf. (03.12.1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 615 in Augsburg (2)

 

215 032 (Bw Ulm) überführt ausgemusterte Loks der Baureihe 50 von Ulm zum Verschrotten nach Crailsheim, hier aufgenommen in Oberkochen. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schrottloks nach Crailsheim 1

 

215 032 mit vier Schrottloks zwischen Wasseralfingen und Goldshöfe auf dem Weg nach Crailsheim. Übermittelt sind u.a. 052 406 und 051 771. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schrottloks nach Crailsheim 2

 

Der Schrottzug mit vier Ulmern 50ern rollt durch Goldshöfe.  (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schrottloks nach Crailsheim 3

 

Überführung von vier Ulmern 50ern zum Verschrotten nach Crailsheim. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schrottloks nach Crailsheim 4

 

Der Schrottzug mit Zuglok 215 032 und den Ulmern 50ern ist am Ziel seiner Reise im Bw Crailsheim eingetroffen. Dort werden sie dem Schneidbrenner geopfert. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schrottloks nach Crailsheim 5

 

221 121 (Bw Villingen) mit E 2856 (Bayreuth - Nürnberg - Stuttgart - Konstanz) in Höhe des Bahnbetriebswerks in Crailsheim. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 121 in Crailsheim

 

Unter dem regen Anteil der Bevölkerung wird die neue Wupperbrücke in der östlichen Bahnhofsausfahrt von Wuppertal-Oberbarmen mittels zweier Dampfkräne eingesetzt. Dahinter steht die alte Straßenbrücke zum Höfen, die bezeichnenderweise im Volksmund "Schwindzugbrücke" genannt wurde. Als Kind hatte man hier den besonderen Spaß, dass der Dampf der ausfahrenden Züge durch die Holzbohlen quoll und die Brücke von allen Seiten völlig eingenebelt wurde - für den Straßenverkehr war diese Situation allerdings nicht so prickelnd, daher wurde die Brücke im Zug der Elektrifizierung (!) auch abgerissen und durch eine geschwungene Fußgängerbrücke ersetzt.  (13.08.1950) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Dampfkraneinsatz in Wuppertal

 

051 531 (Bw Ulm) fährt mit einem Tonröhrenzug in Thiergarten an der Donau ein.  (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 531 in Thiergarten

 

051 531 mit einem Tonröhrenzug vor der Kulisse der Schaufelsen (einem offiziellen Kletterfelsen des Deutschen Alpenvereins) bei Neidingen im Donautal. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 531 bei Neidingen

 

Der Heizerblick aus einer 50er auf die entgegenkommende 50 908 (Bw Lübeck) nahe Bad Oldesloe.  (1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 908 bei Bad Oldesloe

 

Als am 5. Juli 1963 das DB-Schiff "Theodor Heuss" (links) und das DSB-Fährschiff "King Frederik IX" in Puttgarden anlegten, erstrahlte die Fähranlage noch im neuen Glanz. Selbst V 200 120, die gerade einen Zug aus der dänischen Fähre zieht, absolvierte erst ihren 13. Einsatztag beim Bw Lübeck.  (05.07.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
V 200 in Puttgarden

 

Bis zum Erscheinen der V 200 wurden die Lübecker 41er vorangig im Schnellzugdienst zwischen Großenbrode Kai und Hamburg eingesetzt. Sie waren die einzigen Güterzuglokomotiven, die planmäßig F-Züge (F 171/172, F 191/192 und F 211/212) bespannten und dafür sogar mit Indusi ausgerüstet wurden.  (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
41 213 in Lübeck

 

18 610 wurde 1957 aus der 1928 bei Maffei in München entstandenen 18 523 restauriert und war bis 1962 im Einsatz. Zunächst als Heizlok in Lindau abgestellt, diente sie ab Juli 1965 als Versuchsträger für die Automatische Kupplung (AK) beim DB-Versuchsamt in Minden. Vorderfront und Radsätze blieben im Deutschen Dampflok-Museum in Neuenmarkt-Wirsberg erhalten, der Rest wurde 1976 zerlegt. (13.09.1960) <i>Foto: Joachim Claus</i>
18 610 in Buchloe

 

18 610 (Bw Darmstadt) restauriert im Bw Frankfurt/M-1. Daneben steht die dort stationierte 38 3440 auf dem Kanal. Die P 8 wurde noch ein Jahr (1961) vor der S 3/6 ausgemustet. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Oesterling</i>
18 610 im Bw Frankfurt/M-1

 

98 1027 (Bw Schwandorf) mit einem Sonderzug im Haltepunkt Penting auf der stark stillegungsgefährdeten Bahnstrecke Bodenwöhr Nord – Neunburg vorm Wald – Rötz. Nachdem der unter "Streng vertraulich" entworfene 3-Stufen-Plan der Deutschen Bundesbahn zu Streckenstilllegung bekannt geworden war, traten 1965 sogar Bürgermeister und Stadtrat von Rötz aus Protest gegen die geplante Stilllegung der Strecke im deutsch-tschechischen Grenzgebiet zurück, "um auf das rücksichtslose Verhalten der Bundesbahn und der Bundesregierung aufmerksam zu machen". (19.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Abschied Bodenwöhr–Rötz (1)

 

98 1027 mit Sonderzug GmP 8375 der Nürnberger Eisenbahnfreunde (NEF) im Haltepunkt Frankenschleife auf der Bahnstrecke Bodenwöhr Nord  –Neunburg vorm Wald – Rötz. (19.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Abschied Bodenwöhr–Rötz (2)

 

Nachdem bereits das Fahrplanangebot stark ausgedünnt worden war - werktags fuhren nur noch zwei Personenzüge bis Neunburg v. Wald und einer bis Rötz - endete am 13. Dezember 1969 der planmäßige Personenverkehr. Der Güterverkehr zwischen Neunburg v. Wald und Rötz wurde gleichzeitig eingestellt. Zum bereits 1966 befürchteten Abschied war 98 1027 mit einem Sonderzug unterwges, hier in Hillstett. (19.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Abschied Bodenwöhr–Rötz (3)

 

98 1027 mit Sonderzug GmP 8375 zwischen Hillstett und Rötz. (19.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Abschied Bodenwöhr–Rötz (4)

 

98 1027 mit GmP 8375 schiebend in Neunburg vorm Wald. (19.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Abschied Bodenwöhr–Rötz (5)

 

50 1198 (Bw Weiden) dampft mit einem Personenzug aus Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg.  (20.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 1198 in Neukirchen bei S-R

 

V 100 2078 kam am 22. Januar 1964 fabrikneu zum Bw Nürnberg Hbf und befördert hier einen Eilzug auf dem Streckenabschnitt Hartmannshof - Etzelwang bei Oed. 20 Jahre später entwickelte sich diese Strecke zum Eldorado für Dampflokfans aus der ganzen Welt, als zum 150-jährigen Bahnjubiläum hier erstmals das Dampflokverbot von 1977 auf DB-Gleisen wieder aufgehoben wurde. (20.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 100 2078 bei Etzelwang

 

50 287 (Bw Nürnberg Rbf) mit einem Güterzug auf der Steigungsstrecke Hartmannshof - Etzelwang bei Oed. (20.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 287 bei Hartmannshof (1)

 

50 287 mit einem Güterzug zwischen Oed und Lehendorf. Hinter der Lok läuft ein aus einem Bi-Wagen (38143) umgebauter Güterzuggepäckwagen. (20.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 287 bei Hartmannshof (2)

 

Als Schiebelok am Güterzug mit 50 287 war die Nürnberger 50 521 tätig, die hier dem Zug über die Steigung zwischen Hartmannshof und Etzelwang hilft. (20.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 521 bei Etzelwang

 

50 167 fährt mit einem Güterzug aus Amberg durch den Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz. (20.03.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
50 167 in Hersbruck

 

86 528 und 86 699 (beide vom Bw Limburg) in der Bw-Ast Bad Schwalbach. (05.04.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
86 528 u. 699 in B. Schwalbach

 

86 528 an der Drehscheibe der Bw-Ast Bad Schwalbach. Die Baureihe 86 löste die pr. T 14 für wenige Jahre auf der Aartalbahn bis zum Erscheinen der V 100 ab. (05.04.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
86 528 in Bad Schwalbach

 

86 699 (Bw Limburg) mit einem Nahgüterzug nach Wiesbaden bei Eiserne Hand. (05.04.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
86 699 bei Eiserne Hand

 

94 1243 (Bw Heilbronn) rangiert in Bad Friedrichshall-Jagstfeld. (29.10.1966) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
94 1243 in Bad Friedrichshall

 

111 187 mit einem x-Wagenzug, der seit 1979 als typischer Zug der S-Bahn Rhein-Ruhr galt, auf der Linie S 6 von Essen nach Langenfeld (damals noch das Ende der S-Bahnlinie 6) kurz vor ihrem Fahrtziel. (29.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S 6 bei Langenfeld (2)

 

Im Bahnhof Altenkirchen (Westerwald) begegnet die Limburger 216 141 mit E 3382 der Koblenzer 212 202, die vor einem Nahgüterzug wartet. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 und 212 in Altenkirchen

 

Der Bahnhof Altenkirchen (Westerwald) wurde am 1. April 1885 mit dem Streckenabschnitt Altenkirchen–Hachenburg der als Oberwesterwaldbahn bezeichneten Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen eröffnet. Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Siershahn–Altenkirchen (Holzbachtalbahn) im Jahre 1887 wurde er zum Kreuzungsbahnhof. Als dann im gleichen Jahr am 1. Mai die Bahnstrecke Altenkirchen–Au (Sieg) eröffnet wurde, stieg der Bahnhof zu dem Verkehrsknotenpunkt im vorderen Westerwald auf. Im Frühjahr 1984 stehen dort 815 659 mit 515 570 am Hausbahnsteig, ein Wendezug mit 216 141 aus Limburg und 212 202 vor einem Güterzug. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bf Altenkirchen (Ww)

 

515 570 und 815 659 als N 6668 auf dem Weg nach Siershahn bei Raubach. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 bei Raubach

 

515 570 und 815 659 als N 6668 auf dem Viadukt über den Holzbach bei Brückrachdorf zwischen Dierdorf und Marienrachdorf. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 bei Brückrachdorf

 

N 6668 aus Altenkirchen ist in Form von 515 570 und 815 659 in Selters (Westerwald) eingetroffen. Der Ort hat übrigens nichts mit der umgangssprachlichen Bezeichnung von kohlensäurehaltigem Mineralwasser zutun, dieses stammt aus Selters an der Lahn. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 in Selters

 

212 163 (Bw Koblenz) rangiert an der Ladestraße im Bahnhof Kruft. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 163 in Kruft (1)

 

998 884 mit 998 175 und 798 704 als N 7262 (Andernach - Mayen) in Kruft. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Kruft

 

212 163 wurde am 26. Mai 1964 als V 100 2163 beim Bw Wuppertal-Steinbeck in Dienst gestellt und steht hier von dem mechanischen Fahrdienstleiterstellwerk "Kf" der Bauart Jüdel im Bahnhof Kruft. Am 18.12.2001 von DB Cargo ausgemustert, wurde die Lok zunächst von ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal übernommen und ist heute (2017) noch als 214 014 (92 80 1214 014-3 D-SLG, Betreiberbezeichnung: V 100-SP-024) für die Spitzke Logistik GmbH (Großbeeren) im Einsatz. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 163 in Kruft (2)

 

Eine Schienenbus-Doppeleinheit, bestehend aus 998 305, 998 632 und 798 735 mit 998 175, 998 804 und 798 704, als N 7262 nach Gerolstein bei Monreal. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Monreal

 

998 305 mit 998 632 und 798 735 sowie 998 175 mit 998 804 und 798 704 als N 7262 (Mayen - Gerolstein) im Bahnhof Uersfeld. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Uersfeld

 

N 7262 (998 305, 998 632 + 798 735 mit 998 175, 998 804 + 798 704) auf der Eifelquerbahn bei Darscheid. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Darscheid

 

998 305 mit 998 632 und 798 735 sowie 998 175 mit 998 804 und 798 704 fahren als N 7262 nach Gerolstein in Daun ein. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Daun

 

103 185 fährt mit IC 521 "Germania" (Hannover - München) durch den heute nicht mehr wiederzuerkennenden Bahnhof Langenfeld im Rheinland. Mit der Verlängerung der S 6 nach Köln wurde der Bahnhof ab 1990 völlig umgekrempelt und zur reinen S-Bahnstation degradiert. Die Bahnsteige an den Ferngleisen wurden zurückgebaut. (30.04.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 185 in Langenfeld/Rhld

 

211 117 fährt mit Sonderzug D 15136 nach Trier an der in Langenfeld/Rheinland wendenden 111 185 auf der S-Bahnlinie 6 nach Essen vorbei. (30.04.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 117 in Langenfeld/Rhld

 

1984 feierte Trier offiziell das 2000-Jahr-Jubiläum der Stadt. In diesem Zusammenhang verkehrte einmal wöchentlich der Sonderzug D 15136 von Münster nach Trier, der von zahlreichen Schulen genutzt wurde und planmäßig mit einer 221 bespannt wurde, hier beim Aufenthalt im Bahnhof Euskirchen, auch wenn der Zugzielanzeiger eine andere Botschaft an die Reisenden ausweist. (30.04.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 117 in Euskirchen

 

221 117 röhrt mit Sonderzug D 15136 nach Trier durch Lissendorf. (30.04.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 117 in Lissendorf

 

215 040 (Bw Trier) mit dem Planzug D 2136 (Norddeich - Trier) vor der Kulisse der Bertradaburg in Mürlenbach in der Eifel. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 040 in Mürlenbach

 

Dem Planzug folgte Sonderzug D 25136 (Münster - Trier) mit 221 117 in Mürlenbach. (30.04.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 117 in Mürlenbach

 

Im Bahnhof Neckarelz begegnen sich 455 402 als N 7979 und 455 403 als N 7317. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 in Neckarelz (1)

 

455 402 fährt als N 7979 vor der Kulisse von Schloss Horneck in Gundelsheim ein. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 402 in Gundelsheim

 

456 403 als N 7320 nach Heidelberg bei Zwingenberg am Neckar. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 403 bei Zwingenberg

 

Vorbei an der Burg Zwingenberg am Neckar wird 455 108 als N 7320 gleich den gleichnamigen Bahnhof erreichen. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 108 bei Zwingenberg

 

456 401 als N 7326 im Bahnhof Mosbach in Baden. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 401 in Mosbach

 

455 102 als N 7330 vor der Kulisse der mittelalterlichen Stadt Gundelsheim mit Schloss Horneck. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 102 in Gundelsheim

 

Überholung von N 7330 (455 102) durch N 7332 (456 102) im Bahnhof Neckarelz. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 und 456 in Neckarelz (1)

 

In Neckarelz treffen sich 456 102 (N 7332) und 455 101 als N 7335. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 und 455 in Neckarelz

 

455 103 (Bw Heidelberg) wartet abgestellt im Bahnhof Neckarelz auf seinen nächsten Einsatz. Viele gab es allerdings nicht mehr, vier Wochen nach dieser Aufnahme (am 03.06.1984) war er bereits z-gestellt und wurde am 31. Juli 1984 ausgemustert. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
455 103 in Neckarelz

 

Als fleissiges Bienchen war in Neckarelz die 333 081 vom Bw Mannheim tätig. Nach der "Wende" verschlug es die mittlerweile zur 335 081 umgebaute Lok noch in den hohen Norden nach Schwerin und Rostock. 2003 wurde sie in Magdeburg ausgemustert. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
333 081 in Neckarelz

 

456 102 als N 7334 am Sportplatz der Spielvereinigung 1921 Neckarelz, wo sich die Strecken nach Osterburken bzw. Heilbronn verzweigen. (02.05.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 102 bei Neckarelz

 

051 696 (50 1696 vom Bw Duisburg-Wedau) mit dem Ölzug 57263 aus der BP-Raffinerie Bucholtwelmen am Ufer des Wesel-Datteln-Kanals (damals noch Lippe-Seiten-Kanal) bei Voerde-Friedrichsfeld. (05.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Einst....

 

Eine 03 fährt mit ihrem Eilzug, in dem sich auch ein kurzer und ein langer Doppelstockwagen der DB-Versuchsbauart von 1950/51 befindet, dem Hamburger Hauptbahnhof entgegen. Vor der Pfeilerbahn befindet sich der Zollzaun, die Gleisanlagen davor gehören zum Hafenbahnhof "Hamburg Kai rechts" und sind heute nicht mehr existent.  (04.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Hamburger Pfeilerbahn (13)

 

In Schwarmstedt kreuzten die Strecken Gifhorn - Verden/Aller (sog. Allertalbahn) und die Heidebahn von Hannover nach Soltau. Regelmäßig trafen sich hier vier Züge und erlaubten das Umsteigen von und nach allen Richtungen. Die Einstellung des Personen- und Güterverkehrs auf der Allertalbahn erfolgte schrittweise zwischen 1966 und 1995. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Schienenbusse in Schwarmstedt

 

Am VT 95 9223 (Waggonfabrik Uerdingen, Baujahr 1952) wartet die Tochter des Fotografens auf die Abfahrt in Rotenburg/Wümme. (13.09.1960) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Geht's gleich los?

 

18 608 (Bw Darmstadt) verlässt mit D 469 (Konstanz - Offenburg - Frankfurt - Hannover) den neuen Heidelberger Hauptbahnhof. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 608 in Heidelberg

 

98 1029 (Bw Kempten) vor P 9505 im Bahnhof Landsberg am Lech. (06.03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
98 1029 in Landsberg

 

Die bayerische GtL 2/2 besaß ein Führerhaus, das bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel umschloss. Diese Eigenart brachte der Lok den Spitznamen "Glaskasten" ein. Ihr letztes Einsatzgebiet war die 7 km lange Nebenbahn von Spalt nach Georgensgmünd. 98 307 war die letzte bayerische PtL 2/2, die bis zu ihrer Ausmusterung 1963 diese Strecke befuhr.  (20.04.1960) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
98 307 in Georgensgmünd (2)

 

In Duisburg-Wanheim verlaufen Ehinger Straße, Duisburger Straßenbahn und das DB-Anschlussgleis nach Huckingen parallel zueinander. Mit dem Leerzug Gdg 58713 ist 044 122 auf dem Weg zu den Mannesmann-Hüttenwerken (heute HKM).  (05.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 122 in Duisburg-Wanheim-1

 

Beim Wettrennen mit 044 122 dürften die Mofafahrer locker mit dem Gdg 59713 im Anschlußgleis zu HKM Duisburg-Wanheim mitgehalten haben.  (05.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 122 in Duisburg-Wanheim-2

 

Mit Dank an J.U. Ebel gibt es zu dieser besonderen Betriebssituation zweier 01.10 - 01 1104 aus Altona und 01 1060 aus Osnabrück - auf der Rollbahn folgende Hintergrundinformationen: "Im April und Mai 1967 hatten sich die Verspätungen gehäuft, weil die Altonaer Lokpersonale nicht mit den Eigenarten der 01.10 und auch nicht mit deren Fähigkeit zu Höchstleistungen bei richtiger Kombination von Brennerleistung, Steuerungs- und Reglerstellung vertraut waren. Vor allem auf Betreiben des Altonaer Lehrlokführers Hans-Heinrich Hansen übertrug die BD Münster der BD Hamburg im seit dem 28. Mai 1967 geltenden Osnabrücker 01.10-Umlauf eine auf den Personaleinsatzplan, nicht aber auf den Lokumlauf abgestimmte Zugfolge auf der Rollbahn, die seither vom Bw Altona mit dessen Personal zu besetzen war. Die Zugfolge D 375 – D 394 – D 497 – D 940 zwischen Hamburg und Osnabrück umfaßte immerhin zwei häufig mehr als 650 t schwere 135 km/h-Züge, vor denen die Loks "alles geben" mußten. Hansen nahm sich immer einen Lokführer und Heizer mit, die er in die Geheimnisse der "Osnabrücker Fahrweise" einwies."  (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1104 + 1060 bei Bohmte

 

03 141 ist mit einem Eilzug in Hamburg-Harburg eingetroffen. Die Lok beendete auch ihre aktive Dienstzeit beim Bw Hamburg-Harburg und wurde dort am 05.09.1967 abgestellt. (02.03.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03 141 in Hamburg-Harburg

 

38 2884 (Bw Bremerhaven-Lehe) im Bahnhof Cuxhaven. Die Lok stand vom September 1971 bis zum September 1983 als Denkmallok am Schwimmbad in Löhne. Im April 1984 wurde sie im Aw Lingen für das 150 Bahnjubiläum als rollfähiges Exponat aufgearbeitet und erhielt dabei wieder Wagnerbleche. Heute steht sie im Verkehrsmuseum Nürnberg. (21.06.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
38 2884 in Cuxhaven

 

Mit einem 5000t-Erzzug nach Dillingen-Hochofen Hütte sind 151 135 und 151 096 (beide vom Bw Hagen-Eckesey) bei Kattenes an der Mosel unterwegs. (31.08.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
151 135 + 096 bei Kattenes

 

141 319 (Bw Saarbrücken) mit einem Nahverkehrszug nach Trier bei Löf an der Mosel. Auf dem gegenüberliegenden Ufer thront die Burg Thurandt oberhalb von Alken. (31.08.1991) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
141 319 bei Löf

 

Am letzten Tag des Jahres 1958 steht die Lindauer 18 617 in Kempten (Allgäu) Hbf, während der Heizer noch mit der Triebwerkspflege beschäftigt ist. (31.12.1958) <i>Foto: Günter Schablin</i>
18 617 in Kempten

 

18 618 (Bw Lindau) mit D 91 nach München im Tal der Obere Argen zwischen Harbatshofen und Oberthalhofen. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 618 bei Harbartshofen

 

18 625 war gerade frisch aus 18 540 umgebaut worden (Abnahme: 16.12.1955), als Carl Bellingrodt sie vor F 19 "Glückauf" (Wien Westbf - Köln) in Regensburg Hbf erwischte, wo der Zug planmäßig von 13.56 Uhr bis 14.06 Uhr Aufenthalt hatte. (08.01.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 625 in Regensburg

 

Nach ihrer Ausmusterung am 18.06.1962 verdiente die ehemalige Lindauer 18 626 noch zwei Jahre lang ihr Gnadenbrot als Heizlok im Aw Frankfurt-Nied. 1964 wurde sie in Frankfurt-Ost verschrottet. (03.05.1963) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
18 626 im Aw Frankfurt-Nied

 

Die Vorserienlok E 10 004 wurde am 01.12.1952 an die DB übergeben. Nach umfangreichen Testfahrten wurde sie am 20.09.1953 offiziell in Dienst gestellt und war Star auf der Verkehrssaustellung in München. Hier befördert die beim Bw Nürnberg Hbf beheimatete E 10 004 den F 19 "Glückauf" bei Kitzingen am Main.  (28.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 004 bei Kitzingen

 

Frischfischumladung in einen Kühlwagen im Hamburger Hafen.  (12.05.1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Frische Fische

 

Eine nicht gerade beliebte Arbeit für das Lokpersonal dürfte das Entfernen der Flugasche aus der Rauchkammer gewesen sein, das sog. "Lösche ziehen". Die in der Rauchkammer angesammelten und abgelöschten Aschebestandteile mussten aus der Rauchkammer, hier bei einer 03, geschaufelt werden.  (1960) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
Entfernen von Flugasche (2)

 

Entfernung der Flugasche aus der Rauchkammer der 001 164 im Bw Hof.  (29.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Entfernen von Flugasche (6)

 

Der klassische Blick vom Wasserturm auf die Doppeldrehscheibe des Bw Hamburg-Altona. Auf der Scheibe wird gerade 03 013 gedreht, eine von siebzig 03ern, die hier - nach und nach - stationiert waren.  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bw Hamburg-Altona

 

Blick vom Wasserturm des Bw Altona auf den Altonaer Güterbahnhof und das aufgeständerte Ausfahrgleis in Richtung Holstenstraße/Sternschanze, heute eine riesige Brachfläche.  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Blick auf Hamburg-Altona

 

103 170 und 110 361 warten unter der bereits teildemontierten Bahnhofshalle von Hamburg-Altona. Für die am 1. April 1979 in Betrieb gehende unterirdische City-S-Bahn Hamburg zum Hamburger Hauptbahnhof entstand unter dem westlichen Teil des Bahnhofsgebäudes und des Bahnhofsvorplatzes eine neue viergleisige Tunnelstation. Mit der Begründung, das alte Bahnhofsgebäude könne den Erschütterungen beim Bau nicht standhalten, wurde es 1974 trotz massiven öffentlichen Widerspruchs samt der Bahnhofshallen abgerissen. Das Bild ist übrigens eine der letzten Aufnahmen des bekannten Hamburger Fotografen Walter Hollnagel, der 1983 verstarb.  (22.04.1978) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hallenabriss in HH-Altona

 

Ausgestattet mit einem Pfingstgruß der Hamburger Kollegen restauriert die Altonaer 03 168 auf dem Weg ins Aw Trier im Bw Jünkerath.  (30.05.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
03 168 in Jünkerath (1)

 

Die Altonaer 03 168 auf dem Weg ins Aw Trier zu Gast im Bw Jünkerath.  (30.05.1968) <i>Foto: Peter Deicke</i>
03 168 in Jünkerath (2)

 

Im Essener Norden liegt der Bahnhof Vogelheim, der gerade von der aus Oberhausen-Osterfeld kommenden 044 122 angefahren wird. (28.06.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 122 in Essen-Vogelheim

 

Die typischen Vertreter des Bw Dillenburg in den 1970er Jahren: Neben 051 920 (50 1920) warten 094 533 (94 1533) und 094 538 (94 1538) vor dem Schuppen ihrer Heimatdienststelle. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Dillenburg (1)

 

094 533 (94 1533) war von ihrer Indienststellung im Jahre 1922 bis zur Ausmusterung am 15.08.1972 beim Bw Dillenburg beheimatet. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Dillenburg (2)

 

Nach getaner Arbeit rückt 094 533 (ex 94 1533, Henschel, Baujahr 1922) in den Schuppen des Bw Dillenburg ein.  (03.08.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
094 533 im Bw Dillenburg (2)

 

044 262 (44 1262) vom Bw Betzdorf ist mit einer Lademaßüberschreitung (Lü-Sendung) im Bahnhof Dillenburg eingetroffen.  (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 262 in Dillenburg

 

094 533 (94 1533) mit P 3214 zwischen Ewersbach und Steinbrücken auf der Nebenbahn Dillenburg - Gönnern - Wallau. (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
094 533 bei Ewersbach

 

094 533 mit P 3214 auf der Scheldetalbahn bei Hirzenhain.  (02.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
094 533 bei Hirzenhain

 

Uns erreichte noch dieses interessante Dokument zu den im Aw München-Freimann abgestellten Raritäten (vgl. Bild-Nrn. 43754 - 43769). Die (Trieb-)Wagen ET 88 04, ET 87 03 und ES 87 03b wurden offenkundig von der Fa. Layritz zur Verschrottung übernommen. Zerlegt wurden die Fahrzeuge im ehemaligen HSL Desching bis Ende September 1961. Danach war endgültig Schluss mit Zerlegungen dort und die Fa. Layritz musste sich einen neuen Zerlegeort suchen, der in Feldkirchen gefunden wurde. Dort fanden nachweislich die ersten Zerlegungen ab August 1963 statt.  (21.06.1961) <i>Foto: Slg. F. Krauß</i>
Raritäten in Freimann (20)

 

E 32 06 wartet im Aw München-Freimann auf ihre Ausbesserung. Immerhin war die 1924 gebaute Lok noch bis 1966 im Dienst. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (1)

 

Von den insgesamt vier für das schlesische Netz gebauten ET 88 kamen drei nach Ende des Zweiten Weltkrieges noch in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Der Wagenkasten entsprach einem preußischen Abteilwagen der Bauart 1896. Da das Lüfteraggregat für die Fahrmotoren im Drehgestell befand, wurde zur Verbesserung des Luftansaugs um 1932 an den Stirnwänden mittig ein Luftkanal bis zum Dach angebaut, der hier gut zu erkennen ist. Die DB hatte allerdings nicht lange Verwendung für die Fahrzeuge und stellte sie Mitte der 1950er Jahre ab. Im Aw München-Freimann fanden sich Anfang 1959 noch alle drei Triebwagen (ET 88 01, 02 und 04), von denen aber am Ende keiner erhalten blieb. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (2)

 

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges gelangten von den verbliebenen fünf Triebfahrzeugen 1949 auch drei Triebfahrzeuge der Baureihe ET 87 in das Gebiet der Deutschen Bundesbahn. Sie waren 1945 in Halbstadt, dem elektrifizierten Endpunkt der Strecke aus Nieder-Salzbrunn (Schlesien) stehengeblieben und standen anschließend jahrelang im tschechoslowakischen Velky Osek (Groß Wossek). 1950 wurden sie im Bw Nürnberg Hbf beheimatet, die letzte Einheit ET/ES 87 03 wurde am 7. September 1959 ausgemustert.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (3)

 

Der bereits ausgemusterte ET 88 02 im Aw München-Freimann.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (4)

 

Auch der ET 89 stammte aus Schlesien und war dort speziell für die Strecke Hirschberg–Polaun konzipiert worden. Im Frühjahr 1945 gelangten drei Fahrzeuge nach Bayern, wo jedoch nur der ET 89 04 wieder aufgearbeitet und wieder in Betrieb genommen wurde. Bereits aus dem aktiven Dienst genommen, stand auch er im Aw München-Freimann und wartete auf sein weiteres Schicksal, das ihn am 2. Sptember 1959 in Form der Ausmusterungsverfügung ereilte. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (5)

 

Die 1921 bei AEG gebaute E 71 32 war zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits ausgemustert und wartete im Aw München-Freimann auf ihre Zerlegung. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (6)

 

Neben E 71 32 warteten auch E 71 26, E 71 14 und E 71 13 (alle am 29.11.1958 ausgemustert) im Aw München-Freimann auf den Schneidbrenner. Lediglich von E 71 13 blieb ein Drehgestell erhalten, das sich heute im Vm Nürnberg befindet. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (7)

 

E 75 11 gehörte im Aw München-Freimann allerdings nicht zu den Kandidaten für den Schneidbrenner. Sie erhielt 1968 sogar noch eine neu EDV-Nummer. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (8)

 

E 93 16 (AEG, Baujahr 1939) im Aw München-Freimann. Die im Jahre 1933 erfolgte Elektrifizierung der Geislinger Steige im Verlauf der Strecke Stuttgart – Ulm verlangte nach leistungsfähigen Güterzuglokomotiven. Gefordert wurde von der Reichsbahn eine sechsachsige Drehgestelllokomotive ohne Laufachsen. Sie sollte Güterzüge mit bis zu 1600 Tonnen bis Geislingen-West und im weiteren Verlauf über die Geislinger Steige zusammen mit einer Schublok bis zu 1200 Tonnen Last befördern können. In der Gegenrichtung sollten auf der Rampe von Ulm nach Beimerstetten 1100 Tonnen ohne Schublok befördert werden. Als Höchstgeschwindigkeit waren 65 km/h vorgesehen, was damals der Geschwindigkeit der Schnellgüterzüge entsprach. E 93 16 wurde 1968 noch in 193 016-3 umgezeichnet, am 07.04.1984 z-gestellt und am 31.08.1984 ausgemustert. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (9)

 

E 91 102 wurde fabrikneu ab 1929 für das schlesische Netz im Bw Waldenburg-Dittersbach stationiert. Von der Ursprungsausführung der Baureihe E 91 unterschied sie sich nicht nur technisch durch das geringere Gewicht (vor allem bei den Fahrmotoren) und die elektrische Bremse, sie war auch länger. Von der Ursprungsausführung gab es eine bayerische (E 91 01–20) und eine preußische Variante (E 91 81–94). Die süddeutschen Maschinen blieben während der Reichsbahnzeit stets in Bayern (Bw München Hbf, Regensburg, Rosenheim und Freilassing). Vor Kriegsende wurden die E 91 95 bis E 91 102 aus Schlesien ebenfalls nach Süddeutschland gebracht.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (10)

 

Im Jahre 1905 beschaffte die Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG) eine Elektrolok für den Güterzugdienst auf der Ammergaubahn von Murnau nach Oberammergau. Der Fahrzeugteil stammte von der Maschinenfabrik Katharinahütte in Rohrbach (Pfalz) (heute Rohrbach), die elektrische Ausrüstung von den Siemens-Schuckertwerken (SSW). LAG 1 (die spätere E 69 01) war die erste Einphasenwechselstrom-Lokomotive in Deutschland wurde durch zwei Motoren in Tatzlager-Anordnung angetrieben. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1954 kam die Lok in das DB-Ausbesserungswerk München-Freimann, wo sie einschließlich des Original-Stromabnehmers, in den Zustand der LAG-Zeit zurück versetzt wurde und als Denkmal in den Grünanlagen des Werkes stand. Nach der Schließung des Aw (1995) war sie bis 2006 im Deutschen Museum in München ausgestellt. Seit 2006 steht sie mit anderen aus Platzmangel verlegten Lokomotiven im Museum Lokwelt Freilassing in Freilassing. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (11)

 

Die elektrischen Personenzugloks der Gattung EP 3/5 waren die ersten elektrischen Lokomotiven für Einphasenwechselstrom von 15 kV und 16 2/3 Hz für die Bayerische Staatsbahn und waren hauptsächlich auf der Mittenwaldbahn eingesetzt. E 62 01 war bereits am 23 April 1955 ausgemustert worden und stand vier Jahre später immer noch relativ vollständig im Aw München-Freimann. Leider konnte sich DB nicht entschließen die komplette Lok aufzubewahren, sondern es reichte nur für das mittlere Rahmensegment mit zwei Antriebsachsen, dem Fahrmotor und der schrägen Treibstange. Bei dem Brand im Lokschuppen Gostenhof im Jahr 2005 wurde das Exponat schwer beschädigt. Es ist zwar noch vorhanden, eine Aufarbeitung erfolgte bis heute (2017) allerdings nicht. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (12)

 

Wie die Geschichte der Baureihe E 80 zeigt, ist die moderne Variante der "Last Mile-Lok" der Traxx-3-Reihe von Bombardier (Baureihe 187) auch keine neue Erfindung. Nachdem in den 1920er Jahren der Großraum München vollständig elektrifiziert worden war, verblieben einige Gleisanschlüsse ohne Fahrleitung. Um dennoch auf den Dampfbetrieb verzichten zu können, entwickelten die Firmen Maffei/SSW eine Rangierlok für die Reichsbahn, die ihre Antriebsenergie entweder aus der Oberleitung oder auf den nicht elektrifizierten Streckenteilen aus eingebauten Akkumulatorenbatterien bezog. Obwohl E 80 02 erst nach Behebung von Kriegsschäden seit 1953 wieder einsatzfähig war, erwischte es sie 1957 bei einem Unfall, der zur Abstellung der Lok und Ausmusterung am 09.03.1959 führte. Mit Erscheinen der modernen Rangierlokomotiven der Baureihe V 60 waren ihre Tage ehedem gezählt. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (13)

 

Die preußische EV 5 (II. Besetzung) "Altona" war ursprünglich 1923 für den Einsatz bei der Altonaer Hafenbahn beschafft worden und besaß die ungewöhnliche Oberleitungsspannung von 6,3 kV/25 Hz als Folge der Übernahme von Fahrzeugen und Ausrüstungen aus dem Versuchsbetrieb mit diesem Stromsystem von der Zweigbahn Schöneweide–Spindlersfeld im Jahr 1905. Von der Reichsbahn wurde sie als betriebliches Einzelstück E 73 05 eingeordnet. Sie war während ihres gesamten Einsatzes von 1923 bis 1954 dem Bahnbetriebswerk Ohlsdorf zugeteilt. 1954 erfolgte die Ausmusterung, weil der elektrische Betrieb auf der Hafenbahn im Zusammenhang mit der Umstellung der S-Bahn Hamburg auf Gleichstrombetrieb entfiel. Fünf Jahre später stand der Torso noch im Aw München-Freimann und hielt hier für ein Erinnerungsfoto der damaligen Besuchergruppe her.  (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (14)

 

Noch ein Blick auf die Raritäten des Aw München-Freimann mit ET 85 01 (ganz rechts), ET 87 03 und einem ET 88 - Fahrzeuge, nach der sich heute jede Museumsbahn die Finger lecken würde. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (15)

 

1924 wurden von der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg vier Dampftriebwagen der bayerischen Gattung MCCi in die Elektrotriebwagen D4i elT 701–704 (ab 1933: elT 1101–1104, ab 1940: ET 85 01–04) umgebaut. Die umgebauten Fahrzeuge wurden als erste elektrische Triebwagen im Bahnbetriebswerk München Hbf stationiert und kamen ab 1925 zunächst auf der Bahnstrecke München – Garmisch-Partenkirchen zum Einsatz. ET 85 01 wurde am 12.05.1958 ausgemustert und fand sich in einer Reihe abgestellter ehemaliger schlesischer Triebwagen im Aw München-Freimann wieder. Er wurde zerlegt. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (16)

 

Der aus Schlesien evakuierte ET 88 02 im Aw München-Freimann. Die Deutsche Bundesbahn musterte die drei verbliebenen Triebwagen als Splitterbaureihe bereits 1955 aus. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (17)

 

Für den Schnellzugeinsatz im schlesischen Netz vorgesehen, kam E 17 120 am 29. Dezember 1929 fabrikneu zum Bw Breslau Freiburger Bf. 1930 weilte sie bereits einmal in Bayern, um dort zusammen mit der Breslauer E 17 113 auszuhelfen, da zwei Münchener E 16 zu Versuchszwecken in Schlesien weilten. Am 21.10.1944 wurde sie offiziell nach Bayern zum Bw Augsburg umstationiert, wo sie bis zu ihrer Ausmusterung am 28.10.1976 blieb. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (18)

 

Eigentlich sind hier keine Raritäten vor der Halle des Aw München-Freimann zu sehen, sondern die Alltagsmaschinen der DB des Jahres 1959, wie die E 17, E 10, E 93 und E 16. (03.03.1959) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Raritäten in Freimann (19)

 

Die Gelehrten streiten sich noch, ob dieses Bild der Augsburger 18 472 im Bahnhof Buchloe/Allgäu oder Neuenmarkt-Wirsberg entstanden ist. Carl Bellingrodts Liste ist hier auch wenig aufschlußreich. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 472

 

18 502 erreicht mit D 72 über den Bodenseedamm kommend den Lindauer Hbf.  (06.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 502 in Lindau

 

Blick in die Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs mit der Hohenzollernbrücke und deren markanten Brückentürmen. Links trifft 01 181 vom Bw Köln Bbf in ihrer Heimatstadt ein, in der Mitte wartet 01 070 auf Ausfahrt nach Deutz, rechts ein stilreiner preußischer Personenzug mit einer T 18 (BR 78) an der Zugspitze.  (1953) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (30)

 

01 181 (Bw Hof) fährt vor D 147 nach Nürnberg in den Bahnhof Crailsheim ein.  (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Crailsheim (1)

 

01 181 mit dem im Bild nicht sichtbaren D 147 aus Stuttgart kurz vor dem Bahnhof Crailsheim in Höhe des Bahnbetriebswerks.  (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Crailsheim (2)

 

01 181 rangiert einen besetzten Postwagen aus D 148 am Stellwerk 2 in Stuttgart Hbf. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (1)

 

Blick durch das Reiterstellwerk 2 in das Bahnhofsvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit der rangierenden 01 181. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (2)

 

Abschied von der Baureihe 01 in Stuttgart mit dem letzten dampfbespannten D 147 nach Nürnberg. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (3)

 

Verabschiedung des letzten dampfbespannten D 147 mit 01 181 in Stuttgart Hbf.  (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (4)

 

Zum letzten Mal macht 01 181 vor D 147 nach Nürnberg mächtig Dampf in Stuttgart Hbf. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (5)

 

Ausfahrt des letzten dampfbespannten D 147 mit 01 181 aus Gleis 16a des Stuttgarter Hauptbahnhofs. (23.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 181 in Stuttgart (6)

 

39 056, 86 370 (links) und zwei weitere pr. P 10 warten im Aw Esslingen auf den Schneidbrenner. (16.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Schrottplatz (1)

 

Ausgemusterte Stuttgarter P 10 am Westbahnhof in Stuttgart. Wie der Fotograf selbst bemerkte, ein Eldorado für ihn und Abenteuer pur zwischen und auf den Loks.  (26.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Schrottplatz (2)

 

Eine illustere Sammlung von abgestellten Fahrzeugen u.a. der Baureihe 39 im Stuttgarter Westbahnhof, und Oberlicht-Postwagen, nach der sich jede Museumsbahn heute die Finger lecken würde. (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Schrottplatz (3)

 

E 10 228 rangiert in Höhe des Stellwerks 2 im Stuttgarter Hauptbahnhof. Von ihrer Anlieferung am 19. Mai 1961 bis zu ihrer Ausmusterung am 30. Juni 2003 war die Lok (bis auf eine kurze Zeit in Dortmund) ausschließlich in Stuttgart beheimatet.  (01.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 10 228 in Stuttgart

 

01 1087 (Bw Bebra) verlässt mit D 74 den Bahnhof Marburg an der Lahn. Links sind 91 1050 und eine unbekannte P 8 abgestellt.  (24.09.1960) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
01 1087 in Marburg

 

Über die wiederhergestellte Illerbrücke bei Kempten fährt eine unerkannt gebliebene S 3/6. Nach dem Bau des neuen Hauptbahnhofes im Jahr 1969, wurde die nördliche Brücke für den Bahnverkehr überflüssig und für den Straßenverkehr umgebaut. Seit 1969 führen die Gleise auf der südlichen Brücke vom neuen Durchgangsbahnhof die Züge auf der Illertalbahn (Ulm–Kempten) in Richtung Memmingen und auf der Bayerischen Allgäubahn in Richtung München. (05.1947) <i>Foto: Anzmann</i>
Illerbrücken Kempten (2)

 

64 392 mit einem Eilzug nach Oberstdorf bei Kempten.  (1964) <i>Foto: Georg Steidl</i>
64 392 bei Kempten

 

01 083 (Bw Treuchtlingen) vor einem Eilzug bei München-Obermenzing. (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 083 bei München

 

Akku-Triebwagen-Parade der Baureihe ETA 150 (ab 1968: BR 515) im Bw Recklinghausen. (01.1965) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Recklinghausen (3)

 

In Höhe des Wilhelmsburger Güterbahnhofs ballert die Bremer 03 053 vorbei. Die Lok war vom 11.03.1948 bis zu ihrer z-Stellung am 30.01.1962 dort stationiert. Zu den Bremer Leistungen gehörten u.a. die Bespannung der Zugläufe des D 92 bzw. D 98 zwischen Altona und Bremen. An der Lok sind die Pumpen bereits nach hinten unter den Umlauf verlegt worden, auch fehlt der Rauchkammer-Zentralverschluss und die Witte-Windleitbleche sind angebracht. Im Hintergrund räuchert ein Abteilwagenzug des Hamburger Nahverkehrs, der von einer 74er gezogen wird, davon.  (03.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 053 in HH-Wilhelmsburg

 

Bei winterlichen Bilderbuchwetter verlässt 03 258 (Bw Altona) den Hamburger Hauptbahnhof. Links wartet die frisch neu bekesselte 01 1068 vom Bw Osnabrück auf Ausfahrt.  (01.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 258 in Hamburg Hbf

 

78 195 verlässt mit einem Personenzug nach Welzheim auf der Wieslauftalbahn den Bahnhof Schorndorf.  (03.02.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 195 in Schorndorf (2)

 

78 195 vom Bw Aalen wartet in der Lokstation Schorndorf auf ihre nächste Leistung.  (20.08.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 195 in Schorndorf (3)

 

38 1451 bekommt vom Fahrdienstleiter Dransfeld die L-Scheibe ("L"= Fahrzeit verlangsamen) gezeigt, um die Zugfolge zu entspannen.  (1956) <i>Foto: Helmut Först</i>
38 1451 in Dransfeld

 

078 195 vor E 4725 im herbstlichen Remstal bei Urbach.  (26.10.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 195 bei Schorndorf

 

Alle drei Traktionsarten in Form der DB-Lokomotiven 139 556 und 216 101 sowie der DR-Lok 01 0529 aus Erfurt versammeln sich am Bw Bebra.  (02.04.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Traktionstreffen in Bebra

 

038 889 (38 1889) als Hilfszuglok im Bw Gremberg. Sie war die letzte pr. P 8 nördlich der Mainlinie bei der DB. Links wartet vor dem Gebäude der Lokleitung E 40 592 mit einer Schwesterlok auf den nächsten Einsatz.  (06.1969) <i>Foto: Peter Deicke</i>
038 889 im Bw Gremberg

 

Nach einigen Probewagen, die als Gmmhs 45 und 48 bezeichnet wurden, beschaffte die DB als erste gedeckten Güterwagen nach den neuen UIC-Grundsätzen die Gmhs 53. Sie erhielten gemäß dem damaligen Zeichnungsstand das neue überkritische Doppelschakenlaufwerk mit 5,7 m Achsstand und in den Seitenwänden auf jeder Seite vier Aluschieber über den Lade- und Lüftungsluken, sowie eine Schiebtür mit 1,8 m Breite. Die ersten Wagen wurden 1953 noch DR-Zonenbeschriftung abgeliefert. Die Seitenwände waren bei diesen Wagen noch verbrettert, erst Wagen des Baujahres 1955 erhielten Stirn- und Seitenwände aus Kunstharzverdichteten Sperrholzplatten.Alle 3.526 Wagen, die Nummern aus dem Bereich 250 000 bis 254 799 erhielten, kamen sofort in den EUROP-Park um dort ältere Bauarten abzulösen.Bei der Umstellung auf das UIC-Nummernsystem erhielten sie die neue Bauartbezeichnung G(r)s 204 und Nummern zwischen 132 1 000 und 132 4 519, Wagen die inzwischen ihre Dampfheizleitung (Nebengattungszeichen r) verloren haben 120 1 000 bis 120 4 519 (Quelle: JaTi).  (1953) <i>Foto: Bustorff</i>
Gmhs 53-Wagen

 

Verladung eines Kesselwagens auf eine DB-Straßenrollereinheit im Bahnhof Hanau.  (1956) <i>Foto: Paul Trost</i>
Culemeyer (132)

 

Tiefladewagen mit Lkw-Aufliegern als Vorläufer des "Kombinierten Ladungsverkehrs". (1952) <i>Foto: Paul Trost</i>
Huckepackwagen

 

18 608 vor D 76 nach Lindau am Donauufer in Ulm. Rechts das Ulmer Münster, das mit 161,53 m den höchsten Kirchturm der Welt besitzt.  (11.03.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 608 bei Ulm

 

18 524 (Bw Darmstadt) verlässt im meinem Schnellzug den Darmstädter Hauptbahnhof. Zwei Wochen später endete der Einsatz der S 3/6 in Darmstadt und die Lok wurde wieder nach Bayern umstationiert. (06.05.1955) <i>Foto: Helmut Oesterling</i>
18 524 in Darmstadt

 

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