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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Am 2. März 2026 sollte dieses Windrad bei Anröchte endmontiert werden. Da dazu schwere Kräne genutzt werden, um die tonnenschweren Bauteile wie die Rotorblätter in große Höhen zu heben, sind die Windgeschwindigkeiten ein Hauptfaktor für die Sicherheit bei den Arbeiten. An diesem Tag mussten die Montagearbeiten eingestellt werden, da die Windgeschwindigkeiten den Grenzwert von 5 m/s (ca. 20 km/h) überschritten. An der Baustelle rollt WLE 51 mit einem Steinzug aus dem Warsteiner Steinbruch vorbei. (02.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
WLE 51 bei Anröchte (1)

 

WLE Lok 51 passiert mit einem beladenen Steinzug eine Windradmontagebaustelle bei Anröchte. Die Lok (Typ G 1206) war 2002 bei Vossloh in Kiel gebaut und am 06.12.2002 an die Westfälische Landes-Eisenbahn (WLE) ausgeliefert worden. (02.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
WLE 51 bei Anröchte (2)

 

Mit einem Leerzug zum Steinbruch in Warstein ist WLE 56 (Vossloh, Baujahr 2017) bei Anröchte unterwegs. (03.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
WLE 56 bei Anröchte (1)

 

Am nächsten Tag waren die Wind- und Wetterbedingungen bei Anröchte optimal, sodass die Windradmontage fortgeführt werden konnte. Wie bereits am Vortag rollt WLE 51 mit einem beladenen Steinzug aus Warstein an der Baustelle vorbei. (03.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
WLE 51 bei Anröchte (3)

 

Weil die Rotorblätter wie Segel wirken und leichtester Wind die Last am Kran zum Schwingen bringen kann, ist zur Montage Windstille erforderlich, um weder die Monteure, das Rotorblatt oder auch den Kran zu gefährden. Bei Anröchte wird mit einem 185 m hohem Kran der neue Windpark „Reuterberg“ errichtet. Bei einem Rotorgesamtdurchmesser von ca. 175 Metern haben die drei Rotorblätter eine Länge von je 85 Metern. (03.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Windradmontage

 

WLE 56 auf dem Weg nach Warstein an der Windradbaustelle bei Anröchte. (03.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
WLE 56 bei Anröchte (2)

 

Nördlich von Anröchte befördert WLE 56 einen Leerzug nach Warstein. Im Hintergrund ist das Zementwerk Wittekind zu sehen. (03.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
WLE 56 bei Anröchte (3)

 

WLE 56 passiert in Belecke den Bahnübergang an der Bahnhofsstraße auf der Fahrt nach Warstein. (03.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
WLE 56 in Belecke

 

Tw 3656 (Falkenried, Baujahr 1952) auf der Linie 15 zur Horner Rennbahn am Goldbekplatz in Hamburg-Winterhude. (01.1976) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Hamburg (78)

 

Tw 2962 auf der Linie 19 (Betriebshof Angerstraße – S-Bahn Landwehr – Billbrook (Moorfleeter Straße)) an der Haltestelle Berliner Tor/Bürgerweide unmittelbar am S-Bahn-Haltepunkt Hamburg Berliner Tor. (05.1967) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Hamburg (79)

 

Tw 3558 (LHB, Baujahr 1952) auf der Linie 19 an der Liebigbrücke in Hamburg-Billbrook. Im Hintergrund ist das heute stillgelegte Palmolivewerk zu sehen. (08.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Hamburg (80)

 

Straßenbahnen und Busse in der Mönckebergstraße vor dem Hamburger Rathaus. (05.1976) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Hamburg (81)

 

Eine Straßenbahn an der Hauptkirche Sankt Petri an der Mönckebergstraße, dessen 132 m hoher Kirchturm nicht ganz aufs Bild passte. (05.1976) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Hamburg (82)

 

An der S-Bahn-Haltestelle Landwehr in Hamburg-Hasselbrook begegnen einige Straßenbahnzüge der S 1 mit 470 413. Der Bahnhof wurde am 5. Dezember 1906 als Teil der von Beginn an zweigleisigen Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn eröffnet. Das auf der westlichen Straßenseite gelegene alte Bahnhofsgebäude überstand den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt, wurde jedoch in der Folgezeit stark vernachlässigt, in den 1970er Jahren abgerissen und durch einen einfachen Treppenaufgang ersetzt. (07.1975) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Hamburg (90)

 

Eine Straßenbahn überquert die Alster an der Hudtwalckerstraße in Eppendorf, während die ersten Ausflügler den schönen Frühlingstag auf dem Alsterdampfer "Sielbek" genießen wollen. Links oben ist das Alma Hoppes Lustspielhaus zu sehen, das politisches und satirisches Kabarett bietet. (04.1974) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Hamburg (83)

 

Die Straßenbahn in Flensburg existierte von 1881 bis 1973. Kurz vor der Umstellung auf Dieselbusse begegnen einander mehrere Straßenbahnzüge auf der Linie 1 auf der nur 4 km verbliebenen Reststrecke vom Ostseebad zum DB-Bahnhof. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (9)

 

Tw 38 (Elze, Baujahr 1951) unterwegs zum DB-Bahnhof in der Flensburger Innenstadt. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (10)

 

Zwei Straßenbahnwagen zwängen sich durch die Flensburger Hauptverkehrsachse Große Straße (Holm), die heute größtenteils Fußgängerzone ist. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (11)

 

Eine Straßenbahn auf der Linie 1 zum Ostseebadweg in der heutigen Fußgängerzone der Großen Straße in Flensburg. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (12)

 

Markttag in der Großen Straße in Flensburg. Im Hintergrund ist Tw 38 zum Ostseebadweg unterwegs. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (13)

 

Markttag und Straßenbahn Tw 38 am Nordermarkt in Flensburg. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (14)

 

Tw 39 (Elze/AEG, Baujahr 1951) in der heutigen Fußgängerzone an der Haltstelle Nordermarkt in Flensburg. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (15)

 

Straßenbahnzug mit Bw 101 auf der Fahrt zum DB-Bahnhof vor der St. Marien Kirche in der Großen Straße in Flensburg. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (16)

 

Der schaffnerlose Einmann-Triebwagen 35 unterwegs in der Flensburger Innenstadt. Bis zur Stillegung im Juni 1973 wurde die 4 Kilometer lange Linie 1 vom Ostseebad zum Bahnhof im Fünf-Minuten-Takt bedient.  (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (17)

 

Tw 35 mit Bw 108 in der Wendeschleife vor dem Bahnhof Flensburg. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (18)

 

Begegnung der Straßenbahnwagen 35 und 42 in der Apenrader Straße in Flensburg. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (19)

 

Begegnung zweier Straßenbahnen am Nordermarkt in Flensburg, der heute auto- und straßenbahnfrei ist. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (20)

 

Straßenbahnen am Nordermarkt in Flensburg. Auch heute zeichnet sich der Nordermarkt durch seine historischen Bebauung aus, sodass er als eines der attraktivsten Postkartenmotive der Stadt gilt. Seine Marktplatzfunktion hat er jedoch schon längst verloren und an den wesentlich größeren Südermarkt abgetreten. (05.1973) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Straßenbahn Flensburg (21)

 

Nach Ende der Abschlußarbeiten an der Bekohlungsanlage und Löschegrube fuhren die Hofer 01 am Schuppen vorbei auf die Drehscheibe. Diese Stelle neben dem Schuppen war stets ein beliebtes Motiv im Bw Hof, wo diesmal 001 187 "erlegt" wurde. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (6)

 

Im Bw Hof genießen die dort stationierten 001 234 (ex 02 003) und 052 890 ihre wohlverdiente Ruhepause. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 und 052 890 in Hof

 

Zum Nachmittagsprogramm ging es per pedes nach Hof-Moschendorf. Als erster Zug erschien der E 1794 nach Stuttgart mit 001 111, der Hof um 15.52 Uhr verlassen hatte. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 bei Hof (4)

 

Hinter dem E 1794 kam 052 817 (Bw Hof) mit einem Nahgüterzug bei Hof-Moschendorf angerollt. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Hof

 

Die Neubaukessellok 001 211 hatte den E 659 "Frankenland" aus Saarbrücken in Hof-Moschendorf am Haken. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (2)

 

Mit dem P 2243 nach Schwandorf hatte die ehemalige 02 003 bei Hof-Moschendorf keine große Mühe. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Hof (2)

 

Planmäßig hinter dem Personenzug nach Schwandorf lief der Durchgangsgüterzug nach Weiden (Oberpf), den 044 487 (ex 44 1482) an diesem Tag bei Hof bespannte. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 bei Hof

 

Um 17.18 Uhr hatte 051 889 mit dem P 4419 nach Oberkotzau den Hofer Hbf verlassen und wird in Kürze in Hof-Moschendorf halten. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 889 bei Hof

 

Vier Minuten hinter dem P 4419 kam der P 2285 nach Marktredwitz mit der Hofer 052 890 angefahren. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 890 bei Hof (2)

 

Die dritte Dampflok, die innerhalb von 10 Minuten den Hofer Hbf verlassen hatte, war 001 187 mit dem P 2850 nach Lichtenfels. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 bei Hof (2)

 

Der E 1655 aus Stuttgart, den 001 168 in Neuenmarkt-Wirsberg übernommen hatte, passiert das Hp2 zeigende Einfahrsignal (Langsamfahrt mit 40 km/h) in Hof Hbf. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (3)

 

001 103 fährt mit P 2228 aus Regensburg in Hof Hbf ein. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (4)

 

Den Tagesabschluss bildete der E 1649 aus Ludwigshafen mit 001 230, der hier planmäßig um 18.19 Uhr den Hofer Hauptbahnhof erreicht. 9 Dampfzüge in zwei Stunden, darunter fünf mit 01 bespannte Züge - eine gute Ausbeute. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 bei Hof (4)

 

Bevor es in die Jugendherberge ging, schnell nochmal im Bw Hof vorbeigeschaut, wo 001 103 und 001 168 ihren Platz für die Nacht bereits gefunden hatten. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 und 168 in Hof

 

Die nur noch als Reserveloks für Bauzüge oder Sonderleistungen eingesetzten 086 346 und 086 171 im Heimat-Bw Hof. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (9)

 

Am nächsten Morgen war erst einmal ein strammer Fußmarsch von der Hofer Jugendherberge zur Brücke über die Sächsische Saale in Hof-Moschendorf angesagt. Gegen 8.40 Uhr erschien dort 001 103 mit dem E 1648 nach Kaiserslautern. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (5)

 

Einzige planmäßige Leistung der Würzburger V 200 bis Hof war der E 1961 aus Nürnberg über Bayreuth, der mit 220 084 bei Hof-Moschendorf unterwegs ist. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 084 bei Hof

 

Damals von dem meisten Fotografen verschmäht, ist die Baureihe 218 heute Kult. Die gerade einmal zwei Monate alte Regensburger 218 105 befördert den E 1820 (Regensburg - Hof) bei Hof-Moschendorf. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 105 bei Hof

 

Mit dem für eine Neukessel-01 typischen Abdampffähnchen des Mischvorwärmers über dem Kamin steuert 001 211 bei Hof-Moschendorf vor dem E 1791 aus Würzburg auf den Zielbahnhof Hof Hbf zu. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (3)

 

001 211 mit E 1791 (Würzburg - Hof) kurz vor der Brücke über die Sächsische Saale bei Hof-Moschendorf. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (4)

 

001 229 mit P 2826 nach Lichtenfels zwischen Hof-Moschendorf und Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 229 bei Hof

 

044 388 vom Bw Weiden (Oberpf) mit einem Durchgangsgüterzug auf dem Weg in die Heimat bei Hof-Döhlau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 388 bei Hof (2)

 

053 087 (Bw Hof) mit einem Nahgüterzug nach Neuenmarkt-Wirsberg bei Hof-Döhlau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 bei Hof

 

001 211 mit dem E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken bei Hof-Döhlau. Das Kursbuch bewarb diesen Zug ausdrücklich als schnelle Verbindung über Heidelberg und Mannheim. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (5)

 

001 234 trifft mit P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg in Oberkotzau ein. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Oberkotzau (2)

 

052 817 vom Bw Hof erreicht mit dem P 2277 nach Marktredwitz den Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Oberkotzau

 

Für eine 01 waren solche Züge eher Spielerei. Um 13.54 Uhr verlässt 001 202 mit dem P 2819 aus Lichtenfels den Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Oberkotzau (4)

 

001 103 dampft mit E 1863 (Stuttgart - Würzburg - Bamberg - Hof) aus dem Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 in Oberkotzau

 

38 2767 (Bw Lübeck) und 38 2607 (Bw Neumünster) warten im Bw Kiel auf neue Aufgaben. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
P 8 im Bw Kiel

 

38 2990 vom Bw Wuppertal-Langerfeld ist im Bahnhof Lüdenscheid angekommen und wartet auf die Umfahrung ihres Zuges. Der Kopfbahnhof ist Endpunkt der Stichstrecke aus Brügge (Westf). Das Empfangsgebäude im Hintergrund (Baujahr 1880) wurde ein Jahr später erheblich umgebaut. Darin befanden sich zwei Fahrkarten- und ein Gepäckaufgabeschalter, eine Bahnhofsgaststätte und ein Wartesaal. An der Bahnsteigseite war die Architektur des 19. Jahrhunderts mit Elementen im Rundbogenstil und einer großzügigen Bahnsteigüberdachung einschließlich historistischer gusseiserner Stützen vorhanden. 2009 wurde es abgerissen. (06.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2990 in Lüdenscheid

 

38 3026 rückt in das Bw Bebra ein. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1927 bis 1964 in Fulda stationiert. (05.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3026 in Bebra

 

Die noch Anfang der 1960er Jahre mit großen Windleitblechen ausgestattete 38 3151 vom Bw Osnabrück Hbf in Bremen Hbf.  (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3151 in Bremen

 

38 3371 vom Bw Wuppertal-Langerfeld überholt mit E 4722 (Iserlohn - M Gladbach) im Bahnhof Hagen-Haspe die dort wartende 50 376 vom Bw Hagen Gbf. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3371 in Hagen

 

38 3411 vom Bw Bestwig im westlichen Wende-Bw Hagen-Eckesey.  (03.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3411 in Hagen

 

38 3733 vom Bw Düren zu Gast im Bw Köln-Deutzerfeld. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3733 in Köln

 

38 3198 (Bw Düsseldorf Abstellbf) wartet im Bw Hagen-Eckesey auf die Abfahrt zum Hauptbahnhof. Daneben steht eine 23er, im Hintergrund 57 3010. (03.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3198 in Hagen

 

38 3850 vom Bw Bremerhaven-Lehe ist mit P 1229 aus Langwedel in Bremen Hbf angekommen. Die Lok war 1937 von den Saarbahnen (ex "2418 SAAR") zur Reichsbahn gekommen. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3850 in Bremen

 

Die Bestwiger 38 3261 ist als Lz im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel unterwegs. Vohwinkel war zusammen mit dem Rangierbahnhof und Bw zeitweise der wichtigste Eisenbahnknoten Wuppertals. Die P 8 fährt über die Gleise der ehemaligen Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft (BME) der Strecke Düsseldorf - Elberfeld ostwärts, rechts sind die Bahnsteiggleise der vormaligen Prinz-Wilhelm-Eisenbahn nach Steele zu sehen. (03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3261 in Wuppertal

 

Im Bahnhof Hamm (Westf) trifft 38 3409 vom Bw Wuppertal-Langerfeld auf einen ET 30, der den neuen schnellen Nahverkehr im Ruhrgebiet einleitete. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3409 in Hamm

 

Im Bw Hagen-Eckesey begegnen einander 38 3385 vom Bw Essen Hbf und 23 041 aus Mönchengladbach. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3385 in Hagen

 

38 3602 (Bw Wuppertal-Langerfeld) ist nach einer Schiebeleistung an einem Schnellzug im Bahnhof Ennepetal-Milspe angekommen. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3602 in Ennepetal

 

38 3878 (Bw Regensburg) im harten Wintereinsatz im Bahnhof Vilshofen. (02.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3878 in Vilshofen (2)

 

Nach einem Besuch im AW Weiden (Oberpf) dampft 38 3108 vom Bw Darmstadt als Lz durch Nürnberg Hbf auf dem Weg zurück in ihre Heimat. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3108 in Nürnberg

 

Im Bw Hildesheim sonnen sich die hier beheimateten 38 3218, 38 3986 und 50 2551. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Bw Hildesheim

 

38 3712 vor dem Lokschuppen ihres Heimat-Bw Mannheim.  (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3712 in Mannheim

 

38 3961 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit P 3618 (Hagen - M Gladbach) aus dem Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) aus. (09.1961) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3961 in Wuppertal

 

38 4016 (Bw Essen Hbf) mit P 3922 nach Essen über Hattingen (Ruhr) in Hagen Hbf. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 4016 in Hagen (2)

 

38 3270 vom Bw Sangerhausen im Bw Nordhausen. Die 1921 bei Henschel in Kassel gebaute Lok wurde 1968 ausgemustert. (1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3270 in Nordhausen

 

64 023 (Bw Aschaffenburg) vor einem Personenzug im Bahnhof Obernburg-Elsenfeld. Der Wagen "102527 Nür" (Westwaggon Mainz, 1934) hinter der Lok ist ein PwPosti34. (31.08.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 023 in Obernburg-Elsenfeld

 

94 1186 in ihrem Heimat-Bw Bremen Hbf. Ihre aktive Dienstzeit beschloss die im Mai 1921 in Dienst gestellte Lok nach 51 Jahren beim Bw Goslar. Dahinter schaut die ebenfalls in Bremen stationierte 03 127 hervor.  (21.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 1186 in Bremen (4)

 

99 5903 mit einem Personenzug nach Alexisbad auf der Selketalbahn bei Drahtzug. (19.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 5903 bei Drahtzug (3)

 

99 6102 war 1914 von Henschel in Kassel ursprünglich für die Heeresfeldbahnen der Obersten Heeresleitung gebaut worden. Zwischen 1915 und 1920 kam sie jedoch als Lok 15 bei der Nassauischen Kleinbahn AG zum Einsatz. Danach übernahm die Nordhausen-Wernigerode Eisenbahn AG (NWE) die Lok. Dort erhielt sie die Betriebsnummer 7. 1949 kam sie mit Verstaatlichung der Bahn zur DR, die sie als 99 6102 einordnete. Am Einsatzgebiet im Harz änderte sich dadurch nichts. Mangels Bedarf wurde sie Ende 1988 abgestellt. Bei den Harzer Schmalspurbahnen wurde sie wieder rollfähig aufgearbeitet. (16.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 6102 in Wernigerode (2)

 

58 1562 mit D 565 (Berlin - Leipzig - Aue) bei Hartenstein. (21.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
58 1562 bei Hartenstein (4)

 

99 1590 rangiert in Saupersdorf ob Bf. Seit dem 27. Mai 1967 war Saupersdorf ob Bf der Endpunkt aus Richtung Schönheide. Am 30. April 1977 wurde der Verkehr auf Sachsens erster Schmalspurbahn komplett eingestellt. (20.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 1590 in Saupersdorf

 

Die class 47 der British Rail war eine Diesellok mit elektrischer Leistungsübertragung, die in den 1960er Jahren von Brush Traction entwickelt wurde. Insgesamt 512 Exemplare wurden zwischen 1962 und 1968 bei den Crewe Works und den Falcon Works von Brush Traction in Loughborough gebaut, was sie zur meist gebauten Baureihe britischer Streckendiesellokomotiven machte. Die Loks mit elektrischer Zugheizung, wie hier 47549, wurden im Expresszugdienst einegsetzt, aufgenommen an der Ostküste bei Berwick-upon-Tweed in Northumberland. (06.08.1977) <i>Foto: Robin Fell</i>
British Rail (227)

 

SNCF 141 R 48 fährt mit einem Personenzug nach Boulogne-sur-Mer in Hesdigneul-lès-Boulogne ein. Der Bahnübergang mit dem Bahnwärterhaus existiert übrigens heute noch. (10.07.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
SNCF 141 R 48 bei Hesdigneul

 

Im Jahr 1900 verlegten die Elberfelder Farbenfabriken (Friedrich Bayer & Co) einen Großteil ihrer Werkstätten von ihrem Stammsitz in Elberfeld nach Wiesdorf (heute Leverkusen). Für den internen Werksverkehr wurde im neuen Werk ein Schmalspurnetz von über 30 km Länge aufgebaut, auf dem unter anderem mehrere Bn2t-Kastenloks (Foto) eingesetzt wurden. Die Lokomotiven lieferte die Maschinenfabrik Hohenzollern in Düsseldorf-Grafenberg. Die acht Maschinen mit einem Dienstgewicht von 19 t wurden für den Betrieb der Kleinbahn nach Mülheim durch drei normalspurige Hohenzollern-Loks ergänzt. (1920) <i>Foto: Werkfoto</i>
Bayerwerk Leverkusen

 

Die feuerlose Dampfspeicherlok Nr. 2 der BASF (eine Gilli-Hochdrucklok der Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf (WLF), Baujahr 1944) an der werksinternen Befüllungssäule im Werk Ludwigshafen (Rhein). Solche Lokomotiven wurden meist in explosionsgefährdeten Umgebungen, wie z.B. in der chemischen Industrie eingesetzt. (1953) <i>Foto: Werkfoto</i>
BASF-Dampfspeicherlok

 

Die Triebwagen 133 006–008 waren eine Parallelentwicklung von Henschel zu den Wismarer Schienenbussen. Die Fahrzeuge wichen in Bauweise und Aufbau teilweise erheblich von der Konstruktion bis dahin gebräuchlicher Fahrzeuge der Deutschen Reichsbahn ab, da konsequent auf Gewichtsreduzierung gesetzt wurde. Nachteilig war allerdings, dass sie wegen der geringen Stehplatzanzahl nicht flexibel bei Stoßzeiten eingesetzt werden konnten und keine Kupplungsmöglichkeit für einen Beiwagen besaßen. Der von Linke-Hofmann-Busch in Bautzen für Henschel gefertigte 133 008 ist hier auf einer Probefahrt und steht im Bahnhof Großalmerode Ost für die Rückfahrt nach Kassel bereit. Erst im Mai 1934 wurde er beim Bw Passau in Dienst gestellt. Nach dem Umbau 1939 in den Bahndienstwagen (Fahrleitungsuntersuchungswagen) "München 703 813" verliert sich seine Spur.  (06.1933) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
VT 133 008 in Großalmerode

 

Unterrichtswagen 095 0 996 des Jütländischen Technologischen Instituts (Jydsk Teknologisk Institut) im Bahnhof Tondern. Hinter dem Fahrzeug verbirgt sich der ehemalige DSB-Triebwagen MR 204 (ab 1941 MR 533), der 1928 von Scandia (Randers) unter der Fabrik-Nr. 2165 gebaut worden war. 1956 wurde er außer Dienst gestellt und die Maschinenanlage ausgebaut. Seitdem kam er als Unterrichtswagen ZU 99996 zum Einsatz, Heimatbahnhof Århus. 1966 umgenummert in 095 0 996 wurde er 1978 ausrangiert. Das 1943 gegründete Institut sieht es als seine wichtigste Aufgabe an, sicherzustellen, dass neues Wissen und neue Technologien schnell in einen Mehrwert für die Kunden umgesetzt werden können – in Form von neuen oder verbesserten Produkten, Materialien, Prozessen, Methoden und Organisationsformen.  (1969) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Jydsk Teknologisk Institut

 

Im Zuge der Ausschreibung der Baureihe E 04 wurde der Deutschen Reichsbahn von den Siemens-Schuckert-Werken eine Lokomotive mit Tatzlagerantrieb angeboten. Um diesen Antrieb mit dem Federtopfantrieb der E 04 vergleichen zu können, bestellte die DRG drei Versuchslokomotiven. Während die elektrischen Ausrüstungen von den Siemens-Schuckert-Werken geliefert wurden, entstanden die mechanischen Fahrzeugteile bei Henschel & Sohn in Kassel. Aufgrund der unbefriedigenden Laufeigenschaften bei Geschwindigkeiten über 100 km/h im Vergleich zur E 04 blieb es bei der Beschaffung der drei Versuchslokomotiven. E 05 001, hier auf einem Werkfoto der Fa. Henschel in Kassel, war beim Bw Leipzig Hbf West stationiert. Am 29. September 1946 wurde sie als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgegeben und verblieb auch dort. (1933) <i>Foto: Werkfoto</i>
E 05 001

 

E 05 103 (Bw Leipzig Hbf West) vor einem Eilzug in Magdeburg Hbf. Sie war die einzige der drei Versuchslokomotiven, die für 130 km/h (statt 110 km/h) zugelassen war. Im Vergleich mit dem Betriebsprogramm der E 04 beförderte sie 400-t-Schnellzüge und 300-t-Personenzüge auf der Strecke Leipzig—Dessau—Magdeburg sowie 600-t-Schnellzüge auf der Bahnstrecke Magdeburg—Halle (S)—Leipzig, wobei die E 04 aufgrund besserer Laufeigenschaften die E 05 hinter sich lassen konnte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
E 05 103 in Magdeburg (1)

 

E 05 103 während einer Zugpause im Gleisvorfeld des Magdeburger Hauptbahnhofs. Die Lok war nach der Abnahmeuntersuchung durch das RAW Dessau ab 08.11.1933 dem Bw Leipzig Hbf West zugeteilt. Im Dienstplan 8 wurde sie mit den Loks der Baureihe E 04 auf der Relation Leipzig—Dessau—Magdeburg—Halle (Saale)—Leipzig verwendet. Dahinter wartet die abgebügelte E 04 06 auf die Rückleistung nach Leipzig. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
E 05 103 in Magdeburg (2)

 

Kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1949 startete die Deutsche Bundesbahn ein ehrgeiziges Programm zur Elektrifizierung aller wichtigen Fern- und Hauptabfuhrstrecken. Ein Weiterbau der Vorkriegsmodelle kam wegen der zwischenzeitlich eingetretenen technischen Weiterentwicklung nicht mehr in Betracht. Zum Vergleich verschiedener Fahrzeugkonzepte und zur gründlichen Vorerprobung der neuen Bauteile wurden ab Dezember 1950 fünf Versuchs-Lokomotiven der neuen Baureihe E 10 bestellt, wobei das Hauptaugenmerk dem Antrieb galt. E 10 003 von Henschel/SSW war mit Siemens Gummiringfeder-Antrieb ausgerüstet. Die Nürnberger Maschine ist hier während der Erprobung durch das BZA München unterwegs. (1953) <i>Foto: Engels</i>
E 10 003 in Nürnberg

 

Die nagelneue E 10 472 (Henschel/SSW) beim Hersteller in Kassel. Die Lok wurde am 13.09.1966 im AW Opladen abgenommen und anschließend dem Bw Dortmund Bbf zugeteilt. 2010 wurde sie als 110 472-8 ausgemustert. (09.1966) <i>Foto: Werkfoto</i>
E 10 472

 

E 19 11 im grauen Fotografieranstrich auf einer retuschierten Werkaufnahme der Fa. Henschel in Kassel. Die beiden von Siemens/Henschel gelieferten E 19 11 und 12 der zweiten Bauart der E 19 wichen sowohl im mechanischen als auch im elektrischen Teil von den beiden ersten E 19 ab: SSW rüstete die Maschinen mit Doppelmotoren des Typs WBDM265 aus, wobei die Motoren mit den Bodenblechen abschlossen, sodass der Maschinenraum mehr Platz für die elektrische Ausrüstung bot. Die Reihenschaltung der Doppelmotoren ließ gegenüber den ersten E 19 eine höhere Spannung bei kleineren Strömen zu, wodurch nochmals Masse im elektrischen Teil eingespart werden konnte. Aufgrund einer veränderten Ausführung des Schaltwerks konnte die Fahrmotorspannung der E 19 11 mit 57 Stufen gegenüber 39 Stufen bei den anderen E 19 sehr feinfühlig geregelt werden. Nach der Abnahme am 15.05.1940 im RAW München-Freimann stand E 19 11 dem Bw Nürnberg Hbf zur Verfügung. Bis zur Indienststellung der Baureihe E 03 im Jahr 1965 war sie eine der leistungsfähigsten deutschen elektrischen Lokomotiven.  (09.1939) <i>Foto: Werkfoto</i>
E 19 11

 

E 320 01 (ab 1968: 182 001) war eine Mehrsystemlok, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war. Neben E 320 01 entstanden noch zwei Schwestermaschinen, die vorwiegend auf der Strecke Saarbrücken - Forbach eingesetzt wurden. 182 001 (offiziell ausgemustert am 30.06.1977) wurde 1981 an die AEG verkauft und diente noch bis Ende der 1980er Jahre als Versuchsträger. Hierzu erhielt sie einen neuen Anstrich in rot/beige.  (1960) <i>Foto: Engels</i>
E 320 01

 

E 40 524 vom Bw Hagen-Eckesey verlässt mit einer Schwesterlok vor einem Stahlrollenzug (Coils) den Bahnhof Altenhundem. Am Zugschluss schiebt E 40 1313 nach. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebs am 14. Mai 1965 endete der Dampfbetrieb im traditionsreichen Bw Altenhundem (links oben), das ein Jahr später schon leergeräumt war. Aber auch die elektrische Traktion benötigte drei Lokomotiven bei schweren Güterzügen über die Rampe nach Welschenennest wie zu Dampfzeiten. (04.1966) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
E 40 524 in Altenhundem

 

Die ursprünglich in kobaltblau lackierte E 41 001 wurde am 27. Juni 1956 in Dienst gestellt. Die fabrikneue Lok präsentiert sich unmittelbar vor der Übergabe an die DB bei Herstellerwerk bei Henschel in Kassel. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie in ihren Ursprungszustand zurückversetzt und ist seit 2002 im DB Museum Koblenz-Lützel zu bewundern. (26.06.1956) <i>Foto: Werkfoto</i>
E 41 001

 

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann die DB, kriegsbeschädigte E-Loks wiederherzustellen. Ab 1952 startete zudem der Probebetrieb der direkten Wendezugsteuerung von Steuerwagen aus. E 44 039, E 44 087 und E 44 147 wurden dazu speziell umgerüstet und bekamen die zusätzliche Bauartkennzeichnung "G" wie „Geführt“. Aufgrund der erfolgreichen Versuche erhielten insgesamt neun E 44 ab 1954 die sogenannte Einheits-Wendezugsteuerung, darunter auch E 44 184 G, die hier zur Abnahme im AW München-Freimann bereitsteht und anschließend vom Bw München Hbf aus eingesetzt wurde.  (08.03.1955) <i>Foto: Engels</i>
E 44 184 G in München

 

Der ET 27 wurde für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen konzipiert. Er bestand aus je zwei Trieb- und einem Mittelwagen ohne Antrieb. Die Züge führten die erste und zweite Wagenklasse und verfügten über einen Gepäckraum. Die Fahrzeuge gelten als frühe Prototypen der S-Bahn-Baureihe 420, was an der Aufteilung des Innenraums mit jeweils drei Einstiegsräumen und einigen gestalterischen Details wie den gewölbten Frontfenstern deutlich wird. Das Bild entstand während einer Probefahrt des BZA München im Voralpenland. (1965) <i>Foto: Engels</i>
ET 27 001 auf Probefahrt

 

Der nagelneue ETA 150 115 beim Herstellerwerk der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG. Der Akkumulatortriebwagen ETA 150 war das Ergebnis aus den Erfahrungen der Prototyp-Baureihe ETA 176, der in der Herstellung deutlich aufwändiger war.  (05.1957) <i>Foto: Werkfoto</i>
ETA 150 115