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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Blick vom Uhrenturm des Düsseldorfer Hauptbahnhofs auf eine dort einfahrende P 8. Das Bild zeigt die Bahnsteighallen des 1936 entstandenen Neubaus der Reichsbahndirektion Wuppertal. Die letzten Kriegsschäden waren erst ein Jahr zuvor beseitigt worden. Mitte der 1980er Jahre wurden die Hallendächer abgerissen und es entstand eine geschlossene Bahnsteighalle, deren vier Schiffe nicht wie üblich parallel, sondern quer über die Gleise und Bahnsteige verlaufen. Das Stahlwerk im Hintergrund ist auch seit Ende der 1970er Jahre Geschichte. Der Abriss ermöglichte eine Öffnung des Hauptbahnhofs zum Stadtteil Oberbilk hin und zu einem neu gebauten Bürokomplex am Bertha-von-Suttner-Platz. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Düsseldorf Hbf (43)

 

VT 08 509 vom Bw Frankfurt-Griesheim ist als F 14 "Dompfeil" aus Hannover in Köln Hbf angekommen. In Köln bestand Anschluss an den F 21/22 "Rheinpfeil". (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 08 509 in Köln (1)

 

VT 08 509 als F 14 "Dompfeil" aus Hannover auf Gleis 6 in Köln Hbf. Beachtenswert ist auch der in den Fokus gestellte Zugzielanzeiger, der damals noch händisch bedient wurde. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 08 509 in Köln (2)

 

Abfahrauftrag für den VT 08 509 in Köln Hbf, der nun als Leergarnitur zur Abstellung nach Köln Bbf fahren wird. Um 20.00 Uhr wird es als F 13 "Dompfeil" zurück nach Hannover gehen. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 08 509 in Köln (3)

 

Ein VT 11 ist als TEE "Saphir" (Frankfurt/M - Oostende) in Köln Hbf eingefahren. Um 10.22 Uhr wird der Zug weiter nach Aachen fahren, wo er um 11.04 Uhr ankommen wird. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE "Saphir" in Köln (4)

 

38 2176 vom Bw Hagen-Eckesey passiert mit N 3620 (Hagen - M.Gladbach) die Brückenbaustelle an der Corneliusstraße in Düsseldorf-Bilk. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 2176 in Düsseldorf

 

Eine Paderborner 01 mit dem E 533 (Aachen - Braunschweig) an der Brückenbaustelle der Corneliusstraße in Düsseldorf-Bilk. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 533 in Düsseldorf

 

Eine Hammer V 200 führt den D 368 (Münster - München) über die Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. Eine Schwebebahn wird in Kürze in die Station Stadion/Zoo einfahren. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
D 368 in Wuppertal

 

03 1043 fährt mit dem E 711 (Frankfurt/M - Wuppertal-Oberbarmen) durch den Bahnhof Wuppertal Zoologischer Garten. Die Hagen-Eckeseyer Lok hatte den Zug in Köln Hbf übernommen. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1043 in Wuppertal (2)

 

03 1082 (Bw Hagen-Eckesey) mit N 3814 nach Köln in Wuppertal Zoologischer Garten. Im Hintergrund sieht man das Stellwerk "Z", das neben der Funktion einer Blockstelle   der Fern- und Ortsgleise auch für die Einfädelung der Züge vom/zum Vorbahnhof in Wuppertal-Steinbeck diente. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1082 in Wuppertal (4)

 

Eine P 8 verlässt den Düsseldorfer Hauptbahnhof in Richtung Wuppertal und fährt gerade über die Kölner Brücke in der nördlichen Bahnhofsausfahrt. Dahinter wird der Zug nach Osten abbiegen und die Ferngleise nach Duisburg überqueren. (06.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 8 in Düsseldorf (5)

 

Eine unbekannte P 8 mit einem Eilzug an der Brückenbaustelle der Corneliusstraße in Düsseldorf-Bilk. Die Arbeiten wurden damals unter dem rollenden Rad duchgeführt. Langwierige Streckensperrungen waren selbst bei solch umfangreichen Projekten verpönt. (06.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 8 in Düsseldorf (6)

 

E 10 143 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit dem D 363 (München - Frankfurt/M - Köln - Dortmund) in Düsseldorf Hbf ein. (06.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 10 143 in Düsseldorf

 

Straßenbahnen am Wilhelmplatz (heute Konrad-Adenauer-Platz) vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. Während des Zweiten Weltkriegs wurden durch den Luftangriff vom 12. Juni 1943 viele Gebäude um dem Platz beschädigt und zerstört, die auch vier Jahre nach dem Krieg nur notdürftig repariert waren. Alle Häuser wurden später abgerissen und durch Neubauten ersetzt. (08.1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (16)

 

Straßenbahnbegegnung am heutigen Mintropplatz neben der heute verschwundenen Güterabfertigung in der Südausfahrt des Düsseldorfer Hauptbahnhofs. (07.1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (17)

 

Eine Straßenbahn der Linie 6 fährt an der Ellerstraße (Mintropplatz) unter der Südausfahrt des Düsseldorfer Hauptbahnhofs hindurch. (07.1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (18)

 

Ein Straßenbahnzug auf der Linie 3 nach Gerresheim in der Düsseldorfer Altstadt. (04.1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (19)

 

Tw 243 (van der Zypen/SSW, Baujahr 1925) auf der Linie 8 nach Ennepetal Milspe in der Waldeckstraße am Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (08.1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Wuppertal (73)

 

Straßenbahnen der Linie 3 (Gerresheim – Grafenberg – Corneliusplatz – Burgplatz) und Linie 18 nach Benrath am alten Schloßturm mit der Basilika St. Lambertus in der Düsseldorfer Altstadt. Die ersten drei Geschosse des 33 m hohen Turms stammen noch aus dem 13. Jahrhundert und sind damit das älteste erhaltene Bauwerk in Düsseldorf. Es ist der letzte Überrest des einstigen Düsseldorfer Schlosses. Heute beherbergt der Turm das Schifffahrts-Museum. Straßenbahnen fahren hier schon lange nicht mehr. (08.1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (20)

 

Straßenbahnen am Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Düsseldorf. Es befand sich ursprünglich an der Alleestraße (heute Heinrich-Heine-Allee) im Bereich der Kreuzung mit der Bolkerstraße bzw. Elberfelder Straße. Seit 1988 steht das Reiterstandbild im Stadtteil Stadtmitte auf der Mittelachse des Martin-Luther-Platzes zwischen der Johanneskirche und dem nordrhein-westfälischen Justizministerium. (06.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (21)

 

Ein Straßenbahnzug der Linie D, die die Überlandstrecke zur nördlichen Nachbarstadt Duisburg bediente, biegt von der Flingern- in die Kasernenstraße in der Düsseldorfer Altstadt ein. (04.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (22)

 

Zwei Straßenbahnzüge der Fernlinien D nach Duisburg und K nach Krefeld an der Düsseldorfer Endhaltestelle am Graf-Adolf-Platz. (01.1953) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (23)

 

Straßenbahnen der Linien D (Duisburg) und K (Krefeld) am Graf-Adolf-Platz in Düsseldorf. (01.1953) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (24)

 

Werbezug des Düsseldorfer Waschmittelherstellers Henkel. Die Henkel AG mit Hauptsitz in Düsseldorf-Holthausen wurde am 26. September 1876 gegründet und ist heute (2025) mit rund 47.200 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. (08.1954) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (25)

 

Schon immer kamen sich der motorisierte Individualverkehr und die schienengebunde Straßenbahn in die Quere. Hier ging das unsanfte Zusammentreffen in Düsseldorf-Unterbilk mit etwas Blechschaden noch harmlos aus. (02.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (26)

 

Straßenbahnversammlung am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Vorne fährt die Line 15 nach Eller, dahinter die Linie 9 nach Grafenberg. (02.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (27)

 

Eine Straßenbahn der Linie 23 zur Schönaustraße in der Düsseldorfer Schadowstraße. Interessant ist das 2-PS-Pferdefuhrwerk inmitten des hochmotorisierten Individualverkehrs. (04.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (28)

 

Straßenbahntreffen am Graf-Adolf-Platz in der Düsseldorfer Altstadt. (04.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Straßenbahn Düsseldorf (29)

 

14 Tage lang wurde im August/September 2026 wegen der Vollsperrung zwischen Köln und Düsseldorf ein Zugpaar der Flix-Linie 30 (Köln - Berlin) über die Wupperstrecke umgeleitet, mit Halt in Solingen (zum S-Bahn-Anschluss von und nach Düsseldorf). Selten war es aber so schwierig die Umleiterzüge aufzunehmen: Nur einmal schien die Sonne, mehrfach war das Fotografieren wegen sintflutartiger Regenfälle und Verspätungen bis zu 5 Stunden unmöglich. Eine der wenigen Sonnenbilder war dieser FLX 1325 mit 193 437 in Wuppertal-Elberfeld. (24.08.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Flixtrain in Wuppertal (31)

 

Mit dem umgeleiteten FLX 1324 nach Köln wird 193 437 in Kürze Wuppertal Hbf erreichen, dort aber ohne Halt durchfahren. (27.08.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Flixtrain in Wuppertal (32)

 

193 436 mit dem umgeleiteten FLX 1324 (Berlin - Köln) in Wuppertal-Steinbeck. (28.08.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Flixtrain in Wuppertal (33)

 

193 437 der European Locomotive Leasing Wien in Diensten der FlixTrain GmbH München vor dem wegen Bauarbeiten auf dem Regelweg umgeleiteten FLX 1324 nach Köln in Wuppertal-Sonnborn. (30.08.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Flixtrain in Wuppertal (34)

 

193 436 mit FLX 1325 nach Berlin in Wuppertal-Elberfeld. Nach der "Generalsanierung" sprießt schon wieder deutlich das Unkraut zwischen den Gleisen. Der Zug hatte hier bereits eine Verspätung von 290 Minuten und erreichte sein Ziel an diesem Tag nicht. (03.09.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Flixtrain in Wuppertal (35)

 

193 435 mit dem umgeleiteten FLX 1324 aus Berlin in Wuppertal-Elberfeld. Nach jahrzehntelanger Vernachlässigung wurden tatsächlich auch die Stützmauern am S-Bahn-Gleis endlich saniert. (03.09.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Flixtrain in Wuppertal (36)

 

193 443 mit FLX 1325 nach Berlin in Wuppertal-Steinbeck. Die DB-Mitarbeiter stehen im gesperrten Gleis. Nach der fünfmonatigen Sperrung während der großen "Generalsanierung" wurde vom 21. August bis Anfang September 2026 nochmals die S-Bahn-Strecke Düsseldorf – Wuppertal – Hagen gesperrt. Wieder kam es zu Teilausfällen und der Einrichtung von Ersatzverkehr mit Bussen. Die Wuppertaler haben es mittlerweile satt und sind von dieser Bahn nur noch genervt. (04.09.2026) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Flixtrain in Wuppertal (37)

 

Auch am Sonntag, den 23. August 2026, hatte die Baureihe 218 zur großen Überraschung wieder zwei Umläufe des Autozugs übernommen. Einen Umlauf bestrittten 218 385 und  218 832, eine der ehemaligen Schlepplokomotiven für liegengebliebene oder schadfällig gewordene ICE-Züge auf den Schnellfahrstrecken. Mit dem AS 1419 nach Niebüll verlassen sie östlich von Morsum gerade die Insel Sylt. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (811)

 

Im Regen geht es für 218 385 und 218 832 mit AS 1419 nach Niebüll östlich von Morsum über den Hindenburgdamm aufs Festland. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (812)

 

Den zweiten 218-Umlauf bestritten weiterhin 218 497 und 218 341, die soeben mit AS 1418 bei Morsum die Insel Sylt "betreten" haben. Über die 80 Meter hohe Sendeanlage betreibt der NDR den Radioempfang auf UKW. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (813)

 

248 501 mit Talgo-Tz 1815, dem ICE 2375 nach Frankfurt (Main), bei Morsum. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (814)

 

Etwas überraschend tauchte bei Morsum die "Projektbahn" mit der nagelneuen NorthRail 188 113 vor dem Meßzug DbZ 94581 aus Hamburg auf. Im gemächlichen Tempo von max. 60 km/h im Dieselmodus ging es nach Westerland (Sylt). Zuvor legte das Lokpersonal im großen Bogen des Hindenburgdamms noch einen privaten Fotohalt ein, sodass einige nachfolgende Züge "verbogen" wurden. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (815)

 

Der Messzug DbZ 94581 der "Projektbahn" mit NorthRail 188 113 kurz vor Morsum. Was hinter der Fahrt steckte, ist allerdings nicht ganz klar. Gerüchteweise war es eine Abnahme(Probe-)fahrt für einen möglichen Containerverkehr nach Sylt. Die Containerwagen waren mit Scharfenbergkupplung ausgerüstet, die Container offensichtlich mit Gewichten beladen. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (816)

 

An einer vermeintlich ruhigen Anliegerstraße bei Morsum kam es im unpassenden Augenblick zu einem sonntäglichen Verkehrsstau, als ein Traktor und ein Auto sich dort begegneten und man sich zunächst nicht über eine Vorbeifahrt einigen konnte. 218 832 und 218 385 sind derweil mit AS 1422 auf dem Weg nach Westerland (Sylt). Die momentan häufig auf Sylt zu sehenden, mit lichtundurchlässigem Vlies abgedeckten Flächen (links) sollen die invasive Kartoffelrose (auch Sylt-Rose genannt) bekämpfen. Die Kartoffelrose ist eine nicht-einheimische Pflanze, die sich rasant ausbreitet und seltene heimische Dünenpflanzen verdrängt. Die Rose dient dem giftigen Schädling Goldafter als Wirtspflanze. Das Eindämmen der Rose verringert somit auch die Raupenplage. Zudem schützt die Maßnahme die typische Dünen- und Heidelandschaft und sichert das empfindliche Ökosystem.  (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (817)

 

Glücklicherweise konnte man das unerwartete Rangiermanöver auf der Straße noch ausblenden, als 218 832 und 218 385 mit AS 1422 vorbeifuhren. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (818)

 

218 341 und 218 497 kehren mit AS 1429 bei Morsum zurück nach Niebüll. Die hier zu sehende Fotostelle ist erst seit kurzem möglich, nachdem eine größere Waldfläche (wie die im Hintergrund) zugunsten einer für Sylt einst typischen Heidelandschaft gerodet wurde. Allerdings versucht auch hier die invasive Kartoffelrose wieder die Oberhand zu gewinnen. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (819)

 

Zwischen Keitum und Morsum zeigte an diesem Tag sogar einmalig der Sonnengott Erbarmen und bescherte ein Sonnenbild mit 218 385 und 218 832 vor AS 1433 von Westerland (Sylt) nach Niebüll. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (820)

 

Am Bü Heleeker bei Archsum wartet diese Familie vorschriftsmäßig die Vorbeifahrt des Autozuges AS 1433 mit 218 385 und 218 832 ab. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (821)

 

218 497 und 218 341 erreichen mit AS 1432 aus Niebüll östlich von Morsum die Insel Sylt. Im Vordergrund sieht man übrigens die invasive Kartoffelrose. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (822)

 

Ohne die Unterstützung der defekt gewordenen 218 832 musste 218 385 allein den AS 1436 nach Westerland (Sylt) über den Hindenburgdamm ziehen. Die Geräuschkulisse war entsprechend. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (823)

 

Das schwarz-weiße 218-Pärchen 218 341 und 218 497 mit AS 1445 nach Niebüll vor dem Sender Morsum auf dem beginnenden Hindenburgdamm. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (824)

 

218 385 musste sich nochmals allein vor AS 1451 nach Niebüll über den Hindenburgdamm kämpfen. Nach dieser Leistung ging die Lok auch aus dem Umlauf. (23.08.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (825)

 

In dem nach eigenen Angaben größten noch funktionstüchtigen Dampflokbetriebswerk Europas, dem Bw Chemnitz-Hilbersdorf, fand am Wochenende vom 21. bis 23. August 2026 zum 33. Mal das traditionsreiche Heizhausfest statt. Über 50 historische Dampf- Diesel- und Elektroloks wurden diesmal ausgestellt. Dazu gehörten 52 8141 (Ostsächsische Eisenbahnfreunde Löbau), V 200 507 (Erfurter Bahnservice Gesellschaft), 120 269 (Museumslok Chemnitz-Hilbersdorf) und 120 274 (Bw Arnstadt historisch). (23.08.2026) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
33.Heizhausfest in Hilbersdorf

 

Gastlok 35 1097 der Interessengemeinschaft Traditionslok 58 3047 Glauchau (Sachs) beim Heizhausfest in Chemnitz-Hilbersdorf. (23.08.2026) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
33.Heizhausfest in Hilbersdorf

 

01 1531 war aus Arnstadt nach Chemnitz-Hilbersdorf gekommen. (23.08.2026) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
33.Heizhausfest in Hilbersdorf

 

Güterzuglokparade mit 43 001 (Museum Bw Dresden-Altstadt), 44 1378 (Historische Bahn Crailsheim) und 44 1338 (Sächsisches Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf) vor dem Lokschuppen in Hilbersdorf. (23.08.2026) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
33.Heizhausfest in Hilbersdorf

 

86 1333 der Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn Jöhstadt (PRESS), eingerahmt von 50 3616 (Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde Schwarzenberg/Erzgebirge) und 118 141 (Sächsisches Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf) beim 33. Heizhausfest in Chemnitz-Hilbersdorf. (23.08.2026) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
33.Heizhausfest in Hilbersdorf

 

Die planmäßige Mittwoch-Überführungsfahrt der TRI-Wagen bestritt E 40 1313, die mit DLr 93623 von Köln Bbf nach Dortmund-Eving bei Solingen-Ohligs unterwegs war. (09.09.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 40 1313 bei Solingen

 

Nach dem Besuch im AW Braunschweig (vgl. Bild-Nrn. 119483 - 119498) ging es weiter nach Helmstedt, wo auf eine großohrige Reichsbahn-01 gehofft wurde. Zunächst ging es ins Bw Helmstedt, wo gerade die Braunschweiger 052 465 gedreht wurde. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 465 in Helmstedt

 

044 420 (ex 44 1420) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck traf im Rahmen einer Probefahrt des AW Braunschweig in Helmstedt ein. Nach Abschluss der L0-Bedarfsausbesserung kehrte sie am nächsten Tag zurück in ihre Ruhrgebietsheimat. Mit Zugang am 05.11.1964 war sie damals die erste 44er, die in Bismarck beheimatet war. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 420 in Helmstedt

 

Um kurz vor 14.00 Uhr stieg die Spannung. Und tatsächlich erschien um 13.55 Uhr die "großohrige" Ostbahnhofer 01 2118 vor dem D 110 aus Berlin. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Helmstedt (1)

 

Die Ostbahnhofer 01er bespannten im Winterfahrplan 1971/72 planmäßig die Schnellzüge D 109/110 zwischen Berlin und Helmstedt. Im Bw Helmstedt nimmt 01 2118 Wasser, um sich auf die Rückfahrt mit D 109 nach Berlin vorzubereiten.  (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Helmstedt (2)

 

02 2118 wird im Bw Helmstedt gedreht. Um 15.42 Uhr wird es mit dem D 109 zurück nach Berlin gehen. Zwischenzeitlich können die fertig restaurierte Lok und das Lokpersonal eine Stunde Pause genießen. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Helmstedt (3)

 

Die Hannoveraner 220 075 an der Dieseltankanlage im Bw Helmstedt. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 075 in Helmstedt

 

Für den D 109 gab es keine große Auswahl an Fotostellen, denn bereits zwei Kilometer hinter dem Bahnhof Helmstedt beendete die Grenze zur DDR jede weitere Möglichkeit. Auch führte eine Wanderung an der Strecke gen Osten meist zur Alarmierung des bundesdeutschen Grenzschutzes, der sofort irgendwelche Aktionen an der Grenze vermutete. So wurde man gewöhnlich freundlich aber bestimmt aufgefordert, den unmittelbaren Grenzbereich wieder zu verlassen. Auf dem Damm nahe des Bauernhofs am Magdeburger Tor und der Bundesstraße 1 konnte man noch ungestört den D 109 mit 01 2118 erwarten. Allerdings war es eine Fotostelle, die mehr für den Hörgenuss als für ein gutes Foto geeignet war. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Helmstedt (3)

 

Mit einem Pfiff und einem freundlichen Gruß verabschiedete sich das Personal der 01 2118 vor dem D 109 nach Berlin kurz vor der innerdeutschen Grenze bei Helmstedt. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Helmstedt (4)

 

In den Pfingstferien 1972 stand ein Besuch im Bw Wanne-Eickel auf dem Programm. Da seit 1968 ein gutes Dutzend Loks der Baureihe 191 in Oberhausen Osterfeld Süd stationiert waren und vermeintlich Zugleistungen bis Witten (Ruhr) bespannten, wurde auf dem Weg dorthin zunächst an der Strecke bei Bochum-Langendreer auf einen Zug mit einer Altbau-E-Lok gewartet. Zunächst erschien 110 160 (Bw Dortmund Bbf) mit dem E 1996 (Hagen - Oberhausen). Vier Tage später wurde die Lok nach Frankfurt/M umstationiert. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 160 bei Bochum

 

Als einziger Güterzug erschien nur 140 567 vom Bw Hagen-Eckesey mit einem Coilszug bei Bochum-Langendreer, was wohl auch daran lag, dass nach Pfingsten der Güterverkehr erst einmal wieder anlaufen musste. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 567 bei Bochum

 

Nachdem 141 202 (Bw Hagen-Eckesey) mit dem N 2842 nach Duisburg bei Bochum-Langendreer vorbeifuhr, wurde die Hoffnung auf eine 191 aufgegeben und weiter nach Wanne-Eickel gefahren. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 202 bei Bochum

 

Wanne-Eickel war bis zum Ende der Dampflokzeit der zentrale Güterverkehrs-Knoten im mittleren Ruhrgebiet. Hier kreuzten neben mehreren Nahbereichsstrecken vor allem zwei von drei West-Ost-Güterzugmagistralen durch das Ruhrgebiet. In Wanne-Eickel gab es zudem einen riesigen Rangierbahnhof und ein großes Bahnbetriebswerk mit einer stattlichen Anzahl von Güterzugdampfloks. Eine untypische Leere im Bw Wanne-Eickel ermöglichte an diesem Tag eine unverstellte und Mast-freie Seitenansicht auf 053 073, die seit 02.02.1968 hier stationiert war. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 073 in Wanne-Eickel

 

052 351 und 052 535 warten im Bw Wanne-Eickel auf neue Aufgaben. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 351 in Wanne-Eickel

 

In Wanne-Eickel waren stets auch zahlreiche Maschinen der Baureihe 44 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck anzutreffen. So war die mit einem Kokszug in den Rangierbahnhof einfahrende 044 322 (ex 44 1322) keine Überraschung. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 322 in Wanne-Eickel

 

044 216 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) beim Wassernehmen im Bw Wanne-Eickel. Das Überlaufen war nicht bestellt, zumal es die Dosierung durcheinanderbrachte und daher eher verpönt war. Hier hatten sich die Kollegen einfach nur "verquatscht" und schon war's passiert.  (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Wanne-Eickel (1)

 

Nach dem "Wasser-Fauxpas" waren beim Zurücksetzen der 044 216 vor den Schuppen im Bw Wanne-Eickel die Überlauf-Spuren am Tender noch gut zu erkennen. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Wanne-Eickel (2)

 

Fotogerecht stand die Schürzen 044 192 (ex 44 1192) vor dem Schuppen im Bw Wanne-Eickel. Die bei Krupp in Essen hergestellte Lok wurde am 25.06.1942 beim Bw Bestwig in Dienst gestellt. Bis 1968 hatte sie die BD Wuppertal nie verlassen und wechselte erst zum Ende ihrer Dienstzeit zum Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 192 in Wanne-Eickel (2)

 

Frisch bekohlt und mehr als ausreichend mit Wasser versorgt, brach 044 216 kurze Zeit später im Bw Wanne-Eickel zum nächsten Einsatz auf. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Wanne-Eickel (3)

 

Über die Drehscheibe geht es für 044 216 im Bw Wanne-Eickel zum nahen Rangierbahnhof. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Wanne-Eickel (4)

 

Eine weitere Aufnahme der 044 192 im Bw Wanne-Eickel mit dem 135 mm-Teleobjektiv brachte die bullige Kraft dieser Maschine besonders gut zum Ausdruck. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 192 in Wanne-Eickel (3)

 

052 869 gehörte seit 18.01.1967 zum Bestand des Bw Wanne-Eickel. Am 29.12.1972 beendete sie hier auch ihr aktive Zeit. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 869 in Wanne-Eickel

 

Am Nachmittag füllte sich das Bw Wanne-Eickel allmählich mit den hier stationierten 50ern. Dazu gehörten u.a. 053 073, 052 535 und 052 869. Wie bekannt war, sollte das Bw Wanne-Eickel auch noch zwei preußische T 16¹ besitzen. Da keine dieser Lok hier angetroffen wurde, ging es noch zum Rangierbahnhof. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 im Bw Wanne-Eickel

 

Der einstmals recht beachtliche Bestand an Loks der Baureihe 94 beim Bw Wanne-Eickel war Anfang 1972 auf nur zwei Loks zusammengeschrumpft: Die vorletzte Lok 094 138 (ex 94 1138) war jedoch schon im April 1972 ausgemustert worden und so befand sich nur noch 094 697 (94 1697) im aktiven Einsatz. Mitten im riesigen Rangierbahnhof Wanne-Eickel war es nicht so einfach, die letzte preußische T 16¹ vor die Fotolinse zu bekommen. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (2)

 

094 697 wartet mit einigen Güterwagen im Rangierbahnhof Wanne-Eickel, um sie über den Ablaufberg zu drücken. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (3)

 

094 697 bei der Fahrt über den Ablaufberg in Wanne-Eickel Rbf. Das Gleisgewirr und der anhaltende Betrieb von allen Seiten animierte dazu, besser nicht über die Gleise zu laufen, sondern lieber das 135 mm-Tele einzusetzen. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (4)

 

Und schließlich noch eine Tele-Nahaufnahme der 094 697 im Rangierbahnhof Wanne-Eickel mit dem markanten Wasserturm des Bw. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (5)

 

Dann gab es eine kurze Rangierpause, weil 094 697 ihre Wasservorräte in Wanne-Eickel Rbf auffüllen musste. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (6)

 

Auch bei 094 697 gab es wieder ein leichtes Wasserüberlaufen in Wanne-Eickel Rbf. Es sollte das Abschiedsfoto der Lok werden, obwohl sie noch ein Jahr in Betrieb war. Nach einer Gesamtlaufleistung von ca. 1.200.000 km wurde sie am 15.08.1973 abgestellt und stand nach der Ausmusterung jahrelang in der AWst Oldenburg abgestellt. Heute befindet sich die Lok im Bayerischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (7)

 

V 200 507 der Erfurter Bahnservice Gesellschaft mit einem Zementzug von Karsdorf nach Naumburg (Saale) südlich von Laucha. Der Blick geht in das Unstruttal. Im Hintergrund erkennt man die Spitzen des Zementwerks. Rechts auf der Hochfläche steht eine ehemalige Luftwaffenkaserne, die 1937 als Reichssegelflugschule errichtet wurde. Auf der Hochfläche wird seit den 1920er Jahren Segelflugsport betrieben. (03.08.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
V 200 507 bei Laucha (2)

 

V 200 507 mit dem Ganzzug aus dem Karsdorfer Zementwerk bei Kleinjena kurz vor Naumburg (Saale). Links der großen Bäume ist das Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs zu sehen, der gegenwärtig als Haltepunkt im Stundentakt von der RB 77 (Naumburg Ost – Wangen) bedient wird. (03.08.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
V 200 507 bei Kleinjena (2)

 

142 001 der Erfurter Bahnservice Gesellschaft bringt einen leeren Kesselwagenzug von Erfurt nach Zeitz über die Holzlandbahn, aufgenommen in Höhe des Einfahrsignals von Stadtroda. (06.08.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
DR 142 001 bei Stadtroda

 

142 001 mit dem Kesselwagenzug bei Pötewitz kurz vor Wetterzeube im Elstertal. (06.08.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
DR 142 001 bei Wetterzeube

 

Die Sternbrücke ist eine seit 1893 diagonal über die Straßenkreuzung Max-Brauer-Allee/Stresemannstraße führende Eisenbahnbrücke in den Hamburger Stadtteilen Altona und Sternschanze. Über sie verlaufen je zwei Gleise der Fernbahn und der Hamburger S-Bahn. Die hier zu sehende denkmalgeschützte zweite Sternbrücke (Ersatzneubau von 1926) wurde im Juli 2026 abgerissen. Die dritte Sternbrücke ist eine Bogenbrücke und wurde am 31. August 2026 in Betrieb genommen. Ihre Stützweite wurde auf 108 Meter vergrößert; die Breite wiederum auf 24,30 m bei einer Höhe von 21 m und einem Gewicht von ca. 3.600 t. Sie wurde spektakulär über einen Straßenrollertransport durch die Stadt zur Einbaustelle gefahren. (20.07.2021) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Sternbrücke in Hamburg

 

Vom 17. Juni bis zum 31. August 2026 war wegen der Erneuerung der Sternbrücke auf der Verbindungsbahn zwischen Hamburg Hbf und Altona kein Zugverkehr möglich. Nur über die größtenteils eingleisige Güterumgehungsbahn verkehrten Züge zwischen dem Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Flensburg und Kiel. Zur Entlastung des Hauptbahnhofs begannen und endeten etliche Züge für den Norden in Pinneberg, für den Süden und Westen in Hamburg-Harburg und für die Richtung Berlin in Hamburg-Bergedorf. Interessanter Weise fuhr eine zeitlang um die Mittagszeit ein Zugpaar (ein ECE L bzw. RJ-Zug) zwischen København und Hamburg unter Umgehung des Hamburger Hbf und des Bahnhofs Altona über die Güterumgehungsbahn bis Hamburg-Harburg. Die übrigen Züge dieser Verbindung wendeten in Altona. Hier fährt EB 3236 der DSB mit einem ECE nach København aus dem Bahnhof Hamburg-Harburg und trifft dort auf 140 761 der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser. (25.07.2026) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
EB 3236 in Hamburg

 

Im Dortmunder Hafen entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs ein neues Werk zur Wartung und Instandsetzung von ICE-Zügen. Das Werksgelände erstreckt sich über 25 Hektar. Neben der künftigen 480 Meter langen Werkshalle entstehen Betriebsgleise, Zufahrten, Abfahrten und mehrere Behandlungsanlagen. Die Bauarbeiten für die Außenanlagen begannen im September 2025 und sollen bis Ende Juni 2027 abgeschlossen sein. Im Sommer 2026 verkehrte mit der ex DR 203 115 einer der ersten (Bau-)züge auf den neuen Gleisanlagen.  (10.08.2026) <i>Foto: Uwe Meiß</i>
Bau des ICE-Werkes Dortmund

 

Nachdem Anfang April 2019 bei 01 150 in der Lauffläche eines Kuppelradsatzes Schäden festgestellt wurden, wurde sie im Bw Hanau abgestellt. Die für den Weiterbetrieb erforderliche Reprofilierung der Radreifen hätte das zulässige Grenzmaß der Radreifen unterschritten und erforderte deshalb eine komplette Neubereifung aller Treibräder. Im Dezember 2024 wurden die erforderlichen neuen Radreifen im Dampflokwerk Meiningen bestellt. Am 6. Juni 2026 wurde 01 150 von Hanau nach Dieringhausen überführt, um dort die Arbeiten am Fahrwerk der Lok durchzuführen. Im August 2026 wartete die ausgeachste Lok in Dieringhausen immer noch auf die bestellten Radsätze. (19.08.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Was macht eigentlich 01 150?

 

Bei der Rügenschen Bäderbahn ist die ehemalige Lok 7 des VEB Mansfelder Kombinats "Wilhelm Pieck" jetzt als 99 4011-5 entsprechend dem Nummernschema der Deutschen Reichsbahn eingereiht. Hier ist sie mit P 104 nach Lauterbach bei Baabe unterwegs. (21.08.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (166)

 

99 4011 befördert den P 108 nach Lauterbach in der über viele Jahrhunderte geprägten, einzigartigen Kulturlandschaft der Insel Rügen zwischen Serams und Seelvitz. Hier befinden sich auch drei megalithische Grabanlagen der Jungsteinzeit. (21.08.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (167)

 

99 1784 erreicht mit P 111 nach Binz den Haltepunkt Garftitz. (21.08.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (168)

 

Der P 110 nach Lauterbach fährt mit 99 1781 in den Kreuzungsbahnhof Seelvitz ein. (24.08.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (169)

 

99 4011 beschleunigt den P 108 nach Lauterbach aus Baabe. (25.08.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (170)

 

99 4011 mit dem P 108 zwischen Serams und Seelvitz. Im Zug ist wieder einer der im Sommer bei den Fahrgästen beliebten offenen Ausflugswagen eingestellt. (25.08.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (171)

 

Am 26. August 2026 kehrte der AKE-Rheingoldzug von seinem Ausflug nach Rügen zurück nach Koblenz. 101 001 verlässt den Bahnhof Lietzow auf Rügen. Nach dem Bau der Bahnstrecke über den Lietzow-Damm ließ sich der Eisenbahntechniker Bopp eine Villa im Stil des Historismus erbauen, zu sehen links oben. Das 1892/93 entstandene Wohnhaus ist eine Kopie des 1839 durch Umbau einer mittelalterlichen Burg entstandenen Schlosses Lichtenstein bei Reutlingen auf der Schwäbischen Alb. (26.08.2026) <i>Foto: Atijana Schmidt</i>
101 001 in Lietzow (1)

 

101 001 mit dem AKE-Rheingoldzug in Lietzow auf Rügen. (26.08.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
101 001 in Lietzow (2)