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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

023 074, aus der 6. Bauserie von Jung aus dem Jahr 1956, in ihrem Heimat-Bw Crailsheim. Auffälligste Mewrkmale dieser Bauserie waren ein neues Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung, Wälzlager in den Stangen und ein neuer Tender. 023 074 war übrigens die letzte Dampflok der DB mit einer L3/H2.2-Hauptuntersuchung im AW Trier am 23.01.1969. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 074 in Crailsheim (5)

 

023 088 (Jung, Baujahr 1957) an der Bekohlungsanlage im Bw Crailsheim. Sie wurde bereits im November 1970 abgestellt und diente danach noch zweitweise als Ersatzteilspender im AW Trier.  (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 088 in Crailsheim

 

23 007 (Bw Siegen) fährt mit dem D 81 nach Düsseldorf aus dem Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 007 in Wuppertal (2)

 

23 009 vom Bw Siegen im Bw Hagen-Eckesey. Dahinter steht 78 444 aus Essen. (07.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 009 in Hagen (2)

 

23 012 vom Bw Siegen fährt mit P 2437 (Siegen - Hagen) bei Hagen-Hengstey ihrem Ziel in Hagen Hbf entgegen. (08.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 012 in Hagen

 

23 034 vom Bw Mönchengladbach mit E 342 (Kassel - Warburg - Hagen - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) bei Ennepetal. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 034 bei Ennepetal

 

In Dortmund Hbf warten Lok und Personal der Mönchengladbacher 23 037 vor N 2844 nach Mönchengladbach auf die Abfahrt. (06.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 037 in Dortmund

 

23 044 (Bw Saarbrücken Hbf) im Bw St. Wendel. Der Bahnhof befindet sich an der Nahetalbahn und war Anfang der inzwischen abgebauten Bahnstrecke St. Wendel–Tholey. Er wurde im Zuge der Verlängerung der Nahetalbahn von Idar-Oberstein über Türkismühle nach Neunkirchen (Saar) am 26. Mai 1860 eröffnet. In den 1930er Jahren befand sich in St. Wendel sogar ein Reichsbahnamt, das 1937 von Türkismühle dorthin verlegt wurde. (21.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 044 in St. Wendel

 

23 056 (Bw Kaiserslautern) steht abfahrbereit vor dem P 1941 nach Ludwigshafen Hbf in Neustadt (Weinstr). Nur die Loks aus der 6. Bauserie von Krupp besaßen zeitweise das DB-Logo an der Rauchkammertür. (20.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 056 in Neustadt/W

 

Beim Bw Crailsheim hatte 23 056 ihr DB-Logo an der Rauchkammertür bereits eingebüßt. Im Bw Ulm wendet die Crailsheimer Lok auf der Drehscheibe. (08.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 056 in Ulm

 

23 091 wurde am 30. März 1958 fabrikneu dem Bw Krefeld zugeteilt. Eine Woche später dokumentierte Carl Bellingrodt die Lok auf einem Farbdia im Bw Köln-Deutzerfeld. (04.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 091 in Köln (1)

 

Im Dezember 1962 hatte die Krefelder 23 091 ihren Glanz verloren und ist hier an einem Personenzug in Köln Hbf unterwegs. (12.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 091 in Köln (2)

 

23 101 vom Bw Minden (Westf) macht vor P 1138 (Hannover - Hamm) um 14.01 Uhr Station im Bahnhof Oelde. (03.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 101 in Oelde

 

23 104 beim Auschlacken, dem Entfernen von Verbrennungsrückständen, im Bw Minden (Westf).  (04.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 104 in Minden

 

Mit 105 Fahrzeugen war die Baureihe 23 die meistgebaute Dampflok im Neubau-Beschaffungsprogramm der DB nach dem Krieg. Mit ihr wurden in großem Stil die mittlerweile vorliegenden neuen Erkenntnisse des Dampflokbaus umgesetzt. Unsicherheiten beim Einsatz der neuen Techniken bescherten der Baureihe 23 allerdings während der Beschaffung mehrere Varianten. Dazu kamen Bauartänderungen im Zuge der technischen Weiterentwicklung und individuelle Umbauten an einzelnen Loks. Das alles führte dazu, dass sich die Baureihe 23 bis zum Ende ihrer Einsatzzeit in einem recht unterschiedlichen Erscheinungsbild präsentierte. 23 001 wurde am 29.11.1950 angeliefert. 22 Jahre später präsentiert sich die mittlerweile in Crailsheim beheimatete Maschine am Lokschuppen im Bw Lauda.  (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 001 in Lauda (4)

 

Dienstende für den Lokführer im Bw Lauda, während 023 020 und 064 438 auf neue Einsätze warten. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 020 in Lauda (3)

 

Triebwerk der 023 065 im Bw Lauda. Der Kreuzkopf der Lok ist nach oben offen, wird von unten auf die Gleitbahn aufgebracht und von oben durch ein Zwischenstück mit 6 Paßschrauben geschlossen. Die Stangenlager werden mittels Nadelschmierung geschmiert. Da die Lok für Vorwärts- und Rückwärtsfahrten gleichermaßen geeignet ist, sind Besandungsrohre zur möglichst hohen Ausnutzung des Reibungsgewichtes an jedem gekuppelten Radsatz in beiden Fahrtrichtungen angebracht. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Triebwerk der 023 065

 

Neben 023 061 und 023 058 aus Crailsheim und 052 218 aus Heilbronn waren Loks der Baureihe 44, wie hier 044 566 aus Crailsheim, eher seltene Gäste in Lauda. (26.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 566 in Lauda

 

Die Crailsheimer 023 065 im Bw Lauda. Im Schuppen steht 052 218 aus Heilbronn.  (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 065 in Lauda (5)

 

Wer gut schmiert, der gut fährt. Die alte Binsenweisheit, die eigentlich im Zusammenhang mit Mauschelei und Korruption steht, könnte auch für den Betrieb einer Dampflok gelten. Das Abölen aller Lagerstellen gehörte zum täglichen Arbeitsumfang und war für einen reibungslosen Betrieb der Lok unumgänglich wie hier an 023 065. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abölen der Lokomotive (12)

 

Pünktlich um 15.51 Uhr startet 023 019 mit dem P 3828 (Lauda - Heidelberg) im Bahnhof Boxberg-Wölchingen. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 019 in Boxberg

 

Regelmäßige Gäste waren die Crailsheimer 23er in Osterburken, die von hier aus Reisezüge nach Heidelberg, Würzburg oder Heilbronn bespannten. Im schneelosen Februar 1972 wartet 023 033 in Osterburken auf die Übernahme ihres Zuges. (13.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Osterburken

 

In Osterburken trafen die Crailsheimer 23er (links 023 033) regelmäßig auf die 64er aus Heilbronn, die hier den P 3819 übernehmen wird. (13.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 419 in Osterburken (3)

 

023 029 fährt mit N 3873 (Würzburg - Osterburken) aus Unterschüpf. (04.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 029 in Unterschüpf

 

Mit dem P 3882 nach Würzburg dampft 023 029 bei Eubigheim vorbei. (04.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 029 bei Eubigheim

 

023 044 rollt mit P 3728 nach Heilbronn auf Vellberg zu. (19.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 044 bei Vellberg

 

023 005 mit E 1925 nach Heilbronn im Bahnhof Friedrichshall-Jagstfeld. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 005 in Bad Friedrichshall

 

023 033 verlässt mit E 1976 nach Heidelberg den Bahnhof Neckarsulm. Das Stellwerk 2 aus dem Jahr 1903 ging im Mai 1975 mit Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S60-Stellwerks außer Betrieb und wurde später abgerissen. Ebenso verschwand der Bahnübergang an der Neckarstraße. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Neckarsulm (1)

 

Vorbei am alten Stadtmauerturm und der ehemaligen Stadtburg (Burg Solme) beschleunigt 023 033 den E 1976 nach Heidelberg aus Neckarsulm. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Neckarsulm (2)

 

023 061 passiert mit einem Personenzug aus Heilbronn einen alten Bahnübergang zwischen Schwaigern und Stetten am Heuchelberg. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 061 bei Schwaigern

 

Eine unbekannte Crailsheimer 44er fährt über den am 2. August 1862 eröffnete Ohrn-Viadukt in Öhringen an der Bahnstrecke Heilbronn - Schwäbisch Hall. Im Krieg wurde der Mittelteil des zweigleisigen Viadukts völlig zerstört und war bis mindestens 1950 nur eingleisig behelfsmäßig befahrbar. Die englische Kriegs-Behelfsbrücke (bailey-bridge, unten vor dem Viadukt) für Fußgänger bzw. leichte Fahrzeuge war 1971 noch immer vorhanden. (14.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Ohrn-Viadukt Öhringen

 

038 313 (38 2313 vom Bw Tübingen) fährt mit P 3944 aus dem Bahnhof Bondorf. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Bondorf (1)

 

Abschiedsblick auf den mit 038 313 in Bondorf ausfahrenden P 3944 nach Eutingen im Gäu. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Bondorf (2)

 

Eine Sonderfahrt mit dem "Rheingold" des Jahres 1928 führte die Tübinger 038 650, die dazu wieder mit alter Nummer ausgestattet wurde, in die Schweiz. Der Sonderzug ist hier in Grünholz zwischen Horb und Rottweil unterwegs. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 bei Grünholz

 

38 3650 fährt mit dem "Rheingold"-Sonderzug über den Einödtalviadukt (172 m) zwischen Tuttlingen und Hattingen (Baden). (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 bei Hattingen

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt kam die Tübinger 38 3650 letztmalig zum Auslandseinsatz in die Schweiz, hier bei der Durchfahrt im Bahnhof Muolen (südlich von Romanshorn) vor dem historischen "Rheingold"zug. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 in der Schweiz

 

Anfang März 1971 verkehrte der E 1733 von Heilbronn Hbf nach Stuttgart Hbf zwei Wochen lang mit einer Crailsheimer 23er und einer Stuttgarter 110. Burkhard Wollny war trotz unterirdischem Wetter mehrfach zur Stelle und fotografierte den Zug in Stuttgart. Hier wird die Leergarnitur von 110 292 und 023 029 zurück in den Abstellbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs gedrückt. (11.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 292 + 023 in Stuttgart

 

110 293 mit 023 016 vor E 1733 aus Heilbronn kurz vor dem Ziel der Reise bei der Einfahrt in den Stuttgarter Hauptbahnhof. (10.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 293 + 023 in Stuttgart

 

110 333 und 023 019 erreichen mit E 1733 aus Heilbronn den Stuttgarter Hauptbahnhof. Das Reiterstellwerk 2 aus dem Jahr 1922 war bis November 1977 in Betrieb. Ende Februar 1979 wurde es abgebrochen. (08.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 333 + 023 in Stuttgart (1)

 

110 333 und 023 019 setzen den Leerpark des E 1733 in den Abstellbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs zurück. (08.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 333 + 023 in Stuttgart (2)

 

Eine Minute vor Plan (!) fährt der E 1733 aus Heilbronn mit 110 388 + 023 028 in Stuttgart Hbf ein. (01.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 388 + 023 in Stuttgart

 

Eine Stuttgarter 110 mit einer Crailsheimer 023 fahren vor E 1733 (Heilbronn - Stuttgart) über die Rosensteinbrücke zwischen Bad Cannstatt und Stuttgart Hbf. (04.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 1733 in Stuttgart

 

Die Ingolstädter 194 waren regelmäßige Gäste in Österreich. Zu ihrer Planleistung gehörte bis zum Einsatzende im Jahr 1988 der Dg 49830 von Hall in Tirol nach München Ost, der gerade von 194 091 bespannt wird. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (1)

 

194 091 vor der schneebedeckten Karwendel-Nordkette am Dg 49830 nach München Ost im Bahnhof Hall in Tirol. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (2)

 

111 214 mit dem D 285 (Frankfurt/M - München - Innsbruck - Bologna C) in Hall in Tirol. Die Münchener Lok blieb bis zum Brenner an dem Zug. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 214 in Hall i.T.

 

194 091 (Bw Ingolstadt) mit Dg 49830 nach München Ost über Wörgl in Hall in Tirol.  (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (3)

 

194 091 vor Dg 49830 am "Vier-Kirchen-Blick" in Hall in Tirol. Rechts die Jesuitenkirche, in der Mitte die Herz-Jesu-Basilika, links die Pfarrkirche St. Nikolaus und links im Hintergrund die Salvatorkirche. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (4)

 

194 091 mit Dg 49830 nach München Ost vor der Karwendel-Nordkette in Hall in Tirol. Die Fotostelle ist heute zugebaut. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (5)

 

Eine Verfolgung über die Inntalautobahn ermöglichte ein weiteres Bild der 194 091 vor Dg 49830 in der Einfahrt in den Bahnhof Jenbach.  (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Jenbach

 

Zwischen Wörgl und Kirchbichl verabschiedete sich 191 091 mit Dg 49830 in den Sonnenuntergang. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 bei Kirchbichl

 

ÖBB 1020.001 (ex E 94 008) leistet 1042.092 Vorspann vor Dg 43644 am Paß Grießen auf der Giselabahn bei Hochfilzen. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.001 bei Grießen (1)

 

ÖBB 1020.001 und 1044.092 mit Dg 43644 auf 946 m Höhe am Paß Grießen. 1020.001 wurde am 24. April 1941 als E 94 008 fabrikneu beim Bw Pressig-Rothenkirchen stationiert. Schon im November 1941 wurde sie nach Schwarzach-St. Veit im Schnittpunkt der Giselabahn und Tauernbahn umstationiert. Ihre Ausmusterung erfolgte am 1. Juni 1994 in Innsbruck. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.001 bei Grießen (2)

 

Zwischen Saalfelden und Hochfilzen überwindet die Giselabahn den Pass Grießen, ein Hochtal zwischen den Kitzbüheler Alpen und den Leoganger Steinbergen. Dort sind ÖBB 1020.001 und 1044.092 auf dem Weg nach Wörgl. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.001 bei Grießen (3)

 

Bei zweistelligen Minustemperaturen befördern ÖBB 1020.013 (ex E 94 127) und 1110.027 den Dg 44973 nach Saalfelden am Paß Grießen bei Hochfilzen. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.013 bei Hochfilzen -1

 

ÖBB 1020.013 und 1110.027 rollen mit dem Dg 44973 vor den schneebedeckten Leoganger Steinbergen bei Hochfilzen auf Saalfelden zu. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.013 bei Hochfilzen -2

 

Der nächste Güterzug aus Saalfelden (Dg 69212) war mit ÖBB 1020.012 (ex E 94 123) und einer 1044 am Paß Griesen bei Hochfilzen bespannt. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.012 bei Hochfilzen -1

 

Der Dg 69212 aus Saalfelden überwindet mit ÖBB 1020.012 und einer 1044 den Paß Grießen bei Hochfilzen. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.012 bei Hochfilzen -2

 

Zur Reduzierung der Zughakenlast war es auf der Giselabahn manchmal erforderlich, dass Vorspannloks nicht direkt mit der Zuglok gekuppelt wurden. Hier wurden zwischen der Vorspannlok ÖBB 1010.015 und der Zuglok 1020.006 (ex E 94 031) am Dg 57945 zwei Güterwagen eingestellt. Damit wurde sichergestellt, dass die Schraubenkupplungen nicht durch Überschreiten der maximal erlaubten Zughakengrenzlast überlastet werden und es zu einer Zugtrennung kommt. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1010.015 bei Hochfilzen

 

In der Zugförderungsstelle Saalfelden froren nicht nur ÖBB 1020.013 (ex E 94 127) und 1020.001 (ex E 94 008) vor sich hin, auch der Kameraverschluss musste immer wieder im Auto aufgewärmt werden. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.013 in Saalfelden (1)

 

An einem knackig kalten Wintertag warten ÖBB 1020.013 mit 1020.001 und 1020.006 (rechts) in der Zugförderungsstelle (Zfst) Saalfelden auf die nächsten Einsätze. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Zfst Saalfelden

 

ÖBB 1020.006 in der Zugförderungsstelle Saalfelden. Die Lok wurde am 22.01.1942 fabrikneu als E 94 031 an das Bw Salzburg ausgeliefert. 1954 nummerte die ÖBB die Lok in 1020.06 um, im EDV-Zeitalter erhielt sie die Computernummer 1020 006-1. Am 01.04.1994 wurde sie in Innsbruck ausgemustert. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.006 in Saalfelden (2)

 

ÖBB 1020.013 (ex E 94 127) und 1020.001 (ex E 94 008) in der Zugförderungsstelle Saalfelden. Im Rahmen der ab 1967 vorgenommen Haupt-Gesamtausbesserung (HG) bei der Baureihe 1020 erhielten die Loks als auffälligstes äußeres Merkmal neue gummigefasste Stirnfenster (zwei statt ursprünglich drei) und modernisierte Hauben mit eingebauten Lampen. Das ab 1970 angewandte neue Farbkonzept der ÖBB sah eine Farbgebung aller Lokomotiven in blutorange vor und wurde auch bei der Reihe 1020 umgesetzt wie bei diesen beiden Lokomotiven. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1020.013 in Saalfelden (2)

 

Im Güterbahnhof Saalfelden war an diesem Tag ÖBB 1245.511 (mit elektrischer Bremse) mit dem Zusammenstellen der Güterzüge beschäftigt. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1245.511 in Saalfelden

 

Eine Dreifachtraktion mit ÖBB 1245.004 + 1020.012 + 1044.085 vor einem Durchgangsgüterzug nach Saalfelden bei St. Johann in Tirol. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1245.004 bei St.Johann (1)

 

ÖBB 1245.004 mit 1020.012 und 1044.085 vor einem Güterzug auf der Giselabahn bei St. Johann in Tirol. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1245.004 bei St.Johann (2)

 

ÖBB 1245.004 (WLF, Baujahr 1934) mit 1020.012 (ex E 94 123, Baujahr 1943) und 1044.085 (SGP, Baujahr 1983) bei St. Johann in Tirol. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1245.004 bei St.Johann (3)

 

ÖBB 4010.008 als Ex 145 am Paß Grießen bei Hochfilzen. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 4010.008 bei Hochfilzen

 

ÖBB 1110.004 mit Regionalzug 5002 bei Hochfilzen vor der Kulisse der Leoganger Steinberge.  (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1110.004 bei Hochfilzen

 

ÖBB 1042.632 mit Ex 140 bei Hochfilzen. (23.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ÖBB 1042.632 bei Hochfilzen

 

218 139 der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft Gerolstein mit DLr 69993 von Köln Bbf nach Dortmund Bbf in Solingen-Ohligs. (15.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VEB 218 139 in Solingen

 

Aufgrund von Bauarbeiten in Duisburg wurde der Talgo ICE L 1548 (Berlin - Köln) ab Dortmund über Hagen, Wuppertal und Solingen nach Köln umgeleitet. Mit 82 minütiger Verspätung ist der Zug hier mit den CD-Leihloks 193 571 ("Romca") und 193 574 ("Angie") am Zugschluss bei Solingen-Ohligs unterwegs. (13.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE 1548 bei Solingen

 

Die Wittenberger 01 501 rückt aus ihrem Heimat-Bw aus. Bemerkenswerter als die rekonstruierte ehemalige 01 174 ist der Arztwagen Nr. 832-811 des daneben stehenden Wittenberger Hilfszuges, der mit 94 697 bespannt ist. Erst Ende der 1970er Jahre erhielten alle Bahnbetriebswerke der Deutschen Reichsbahn, von denen aus ein Hilfszug betrieben wurde, die neuen Standardhilfszüge. Die Erneuerung des Hilfszugparks war dringend notwendig geworden, weil die alten Hilfszüge mit Vorkriegswagen in der Wagenzusammensetzung, den Ausstattungen, aber auch der Einsatzmöglichkeiten sehr unterschiedlich waren. Die Höchstgeschwindigkeit mancher Züge lag bei nur 65 km/h. Bie der Erneuerung des Wagenparks wurde auf den Arztwagen verzichtet. (03.09.1967) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
01 501 in Wittenberge

 

01 502 (Bw Wittenberge) mit D 163 aus Hamburg-Altona in Berlin-Nikolassee. (21.04.1969) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 502 in Berlin

 

Bebra war in den rund 4 Jahrzehnten der deutschen Teilung einer der sieben Grenzbahnhöfe im Verkehr mit der DDR. Da es die DDR ablehnte, Bundesbahn-Lokomotiven bzw. Personale über den DR-Grenzbahnhof Gerstungen hinaus auf das Gebiet der DDR fahren zu lassen, kamen DR-Lokomotiven bis Bebra zum Einsatz. Ab 1962 waren dies rekonstruierte Maschinen der Baureihe 01.5. Im Bahnhof Bebra wartet die ein halbes Jahr zuvor aus 01 157 rekonstrierte 01 502 (Bw Erfurt), noch mit Kohlefeuerung ausgestattet, vor einem Schnellzug auf die Rückfahrt in die Heimat. (13.08.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 502 in Bebra (3)

 

01 0505 (Bw wittenberge) mit einem Persoenzug vor dem imposanten Empfangsgebäude des Bahnhofs Wittenberge. Das Gebäude wurde 1846 in klassizistischem Stil zwischen den westlich gelegenen Gleisen der Magdeburger Strecke und den östlichen Gleisen der Berlin-Hamburger Bahn angelegt. Architekt war Friedrich Neuhaus, der auch weitere Bahnhofsgebäude, unter anderem den Hamburger Bahnhof in Berlin und den Bahnhof Hagenow Land, entwarf. In den Jahren 1889 und 1923 wurde das Gebäude jeweils erweitert. 2000 wurde der Bahnhof umfassend saniert. Dabei verlor er seine Eigenschaft als Inselbahnhof. Alle Gleise befinden sich nun auf der östlichen Seite des Empfangsgebäudes. Auf der so genannten „Magdeburger Seite“ wurden alle Gleise entfernt. (02.06.1972) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
01 0505 in Wittenberge

 

01 507 (Bw Wittenberge) mit dem D 163 aus Hamburg an den Grenzanlagen zwischen West-Berlin und der DDR (heute Landesgrenze Berlin / Brandenburg) in Höhe der Streckenverzweigung Berlin-Kohlhasenbrück. Links liegt das Streckengleis aus/nach Seddin. (01.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 507 in Berlin

 

Die Wittenberger 01 508 mit D 163 aus Hamburg in Berlin Zoologischer Garten. (25.06.1969) <i>Foto: Rieger, Slg. Holzborn</i>
01 508 in Berlin (2)

 

Im Bw Berlin Ostbahnhof begegnen einander die hier stationierte 01 511 und die Erfurter 01 525. (05.06.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 511 und 01 525 in Berlin

 

01 1511 (Bw Berlin Ostbf) beim Halt im Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld. Ursprünglich am 10. Juli 1951 mit dem Bau des Berliner Außenrings als Kontrollbahnhof an der Ost-Berliner Stadtgrenze eingerichtet, diente der Bahnhof in der Folge der Erschließung des nahegelegenen Flughafens Berlin-Schönefeld und wurde zu einem wichtigen Umsteigebahnhof zwischen S-Bahn- und Fernverkehr. Seine Aufgaben als Fernbahnhof verlor er nach der deutschen Wiedervereinigung. (05.06.1971) <i>Foto: Dr. Winfried König</i>
01 1511 in Berlin (10)

 

Neben 52 3630 und 64 1483 im Schuppen des Bw Berlin-Schöneweide gehörte auch 01 512 vom 4. Juni 1969 bis 20. September 1970 zum Bestand des Bw Berlin-Schöneweide (wie auch eine Anzahl weiterer 01.5), weil das Bw Ostbahnhof von einer Dampf- zu einer Diesellokwerkstatt umgebaut wurde. (17.07.1970) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
01 512 in Berlin (2)

 

Im Bahnhof Berlin-Lichtenberg trifft 03 2123 vom Bw Pasewalk auf 01 0513 aus Wittenberge. (16.07.1970) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
03 2123 in Berlin

 

Die Ostbahnhofer 01 1515 ist mit einem Schnellzug aus Dresden in Berlin Ostbahnhof eingetroffen.  (07.07.1976) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
01 1515 in Berlin (10)

 

Die Erfurter 01 517 im ersten Umbauzustand mit Boxpokrädern, Umlaufschürze und Kohlefeuerung im Bw Bebra. Die Boxpokräder wurden später wieder entfernt, der breite Umlauf geändert und am 27.02.1965 eine Ölhauptfeuerung eingebaut. (10.08.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 517 in Bebra (6)

 

01 518 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Berlin Ostbahnhof. Bereits 1841 entstand zwischen dem Nordufer der Spree und dem "Frankfurter Bahnhof zu Berlin" eine 'Locomotiv-Reparatur-Werkstätte'. Am 1. Dezember 1950 erfolgte die Umbenennung des Bahnhofs und Bw Schlesischer Gbf in Berlin Ostbahnhof, abgekürzt "Osb". Noch 1977 waren hier 14 Schnellzugloks der Baureihen 01, 01.5 und 03 beheimatet. Die Dampflok-Ära endete am 30.09.1979. Am 15.10.2002 wurde das Bw Osb geschlossen, ab 2003 wurden alle Anlagen abgebrochen. (06.05.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 518 in Berlin (6)

 

Mit V 180 022 vom Bw Leipzig Hbf Süd ist die Ostbahnhofer 01 518 in Berlin-Lichtenberg unterwegs. (02.02.1969) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
01 518 in Berlin (7)

 

01 1518 vom Bw Berlin Ostbahnhof im Bahnhof Flughafen Berlin-Schönefeld. An ihr war an beiden Windleitblechen das FDJ-Emblem (eine aufgehende Sonne mit Hammer und Zirkel) angebracht. Die Freie Deutsche Jugend (FDJ) war de facto der kommunistische Jugendverband der SED und stand für die sozialistische Erziehung der Jugend in der DDR. Als Lokbrigade setzte sich das Personal daher vorwiegend aus jüngeren Lokführern und Heizern zusammen. (01.06.1971) <i>Foto: Dr. Winfried König</i>
01 1518 in Berlin (10)

 

01 0519 überquert mit einem Sonderzug aus Saalfeld (Saale) die Brücke über die Neue Luppe, einem künstlichen Nebenarm der Weißen Elster, zwischen Leipzig-Leutzsch und -Möckern. (09.1976) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 0519 in Leipzig

 

01 520 (Bw Wittenberge) mit dem D 164 aus Hamburg in Berlin-Nikolassee. Links steht das Stellwerk "Ni", das nur 8 Jahre in Betrieb war. Die Abzweigstelle "Ni" wurde 1928 notwendig, um den Vorortverkehr von den Ferngleisen der Wetzlarer Bahn niveaufrei zum umgebauten Bahnhof Wannsee anzubinden. Am 16. April 1936 war der viergleisige Ausbau der Strecke zwischen Grunewald und Wannsee abgeschlossen. Fern- und S-Bahn hatten nun ihre eigenen Trassen, die Abzweigstelle als solches war nun überflüssig und wurde außer Betrieb genommen. Auf der S-Bahn-Seite erhielt Nikolassee eine wärterbediente Blockstelle mit Sv-Blocktechnik. Der Bau existierte noch 76 Jahre nach seiner Stillegung. 2012 stand es einer Brückenerneuerung im Wege und wurde in der Nacht zum 07. Mai 2012 abgerissen. Rechts ist das Empfangsgebäude des Bahnhofs zu sehen. (05.04.1969) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 520 in Berlin (4)

 

01 521 (ex 01 144) in ihrem langjährigen Heimat-Bw Wittenberge, dem sie (mit kleinen Unterbrechungen) vom 12.08.1965 bis 02.03.1978 angehörte. Anschließend stand sie noch drei Jahre lang in Saalfeld (Saale) im Einsatz. (03.09.1967) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
01 521 in Wittenberge (2)

 

01 0521 (Bw Wittenberge) vor dem D 60 in Berlin-Lichtenberg. (02.06.1971) <i>Foto: Dr. Winfried König</i>
01 0521 in Berlin

 

Die Wittenberger 01 0524 beim Wasserhalt in ihrem Heimat-Bahnhof. (06.1972) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
01 0524 in Wittenberge

 

01 0528 (Bw Erfurt) hat im damaligen deutsch-deutschen Grenzbahnhof Bebra den D 197 (Mönchengladbach - Leipzig) übernommen. (20.09.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 0528 in Bebra (7)

 

Mit dem D 199 (Frankfurt/M - Bebra ab 12.57 Uhr – Erfurt – Leipzig – Cottbus) am Haken nimmt die Erfurter 01 0526 die Steigung nach Hönebach in Ronshausen. Vier Wochen später endete zum Sommerfahrplan 1973 der Einsatz der 01.5 nach Bebra. (28.04.1973) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 0526 bei Ronshausen (3)

 

An einem kalten Februartag kämpft sich 01 0533 mit dem D 199 im Rauhreif die Steigung zum Hönebacher Tunnel hinauf. (02.02.1973) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 0533 bei Hönebach (8)

 

Nach dem großen Erfolg der Plandampfveranstaltung "VIVA MAGISTRALE" auf der Strecke von Berlin nach Magdeburg im Oktober 1991 organisierte Robin Garn unter dem Titel "PLANDAMPF METROPOL" im Frühjahr 1994 erneut eine Plandampfveranstaltung im Großraum Berlin. 01 1531 übernahm in Berlin-Lichtenberg den D 298 "St. Petersburg-Express", der hier durch Erkner ballert.  (01.04.1994) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Plandampf 1994 (9)

 

Aus Erfurt war 01 530 ins Bw Berlin-Lichtenberg gekommen. (08.04.1966) <i>Foto: Klaus Kieper, Slg. Holzborn</i>
01 530 in Berlin

 

01 531 während der Veranstaltung "Pazifik-Plandampf Erfurt – Bebra" vor einem Schnellzug im nächtlichen Bahnhof Bebra. (28.08.1992) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Plandampf 1992 (6)

 

In der stimmungsvollen Abenddämmerung gelang dieses Bild mit der aus Burg (b Magdeburg) ausfahrenden 01 1531. (19.10.1991) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Plandampf 1991 (67)

 

Im Bahnhof Neudorf trifft 99 1586 mit Sonderzug PmG 19177 von Cranzahl nach Kurort Oberwiesenthal unerwartet auf eine 2-PS-Konkurrenz. (30.01.1993) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Fichtelbergbahn (90)

 

Anfang Februar 1993 veranstaltete die IGE Werrabahn eine Plandampfveranstaltung mit Lok 58 1111 (58 311), die hier mit Lgo 77476 über den Viadukt in Angelroda dampft. (14.02.1993) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1993 (10)