4s

Drücken Sie F11 um die Diashow zu starten

Besucher
heute:154
diesen Monat:25223
Bilder
neuestes09.05.2026
7 Tage140
gesamt101212

Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Die im August 1964 neu an das Bw Hannover ausgelieferte E 40 535 im Bw Kassel. Zum Aufnahmezeitpunkt im Frühjahr 1967 gehörte die Lok dem Bw Seelze an. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 40 535 in Kassel

 

Die erste Farbgestaltung der Baureihe E 40 mit chromoxidgrünem Aufbau (RAL 6020) und silbernem Dach hatte schon etwas für sich und gab der Lok einen besonderen Charme. Im Betrieb wurde das Dach durch den Abrieb von Stromabnehmer und Fahrdraht allerdings schnell schwarz. Das Bild zeigt die am 25.04.1966 im AW München-Freimann abgenommene E 40 647 (Bw Seelze) im Bw Lehrte. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 40 647 in Lehrte

 

Für den Einsatz auf den Steilstrecken Erkrath–Hochdahl, Altenhundem–Welschen-Ennest und Höllentalbahn wurden ab 1959 31 Lokomotiven der Baureihe E 40 mit einer elektrischen Widerstandsbremse ausgerüstet. Zur Unterscheidung der Regelausführung bezeichnete man sie zunächst als E 40 W, ab 14. Juni 1961 als E 40.11. Dabei wurde der laufenden Ordnungsnummer eine "1" vorangestellt. So wurde aus E 40 559 (aufgenommen im Bw Bebra) durch die Ausrüstung mit elektrischer Widerstandsbremse die E 40 1559. Bei der EDV-Umzeichnung im Jahr 1968 in die Baureihe 139 fiel die zusätzliche Ziffer vor der Ordnungsnummer dann wieder weg. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 40 1159 in Bebra

 

Etwa zeitgleich mit den Vorserienloks der E 10 erfolgte die Festlegung, dass elektrische Lokomotiven mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und mehr eine blaue Außenlackierung erhalten sollten. Aus diesem Grund erschienen die ersten E 41 in stahlbau (RAL 5011). Schon wenige Jahre später wurde die Lackierung in das für Personenzug- und Güterzugloks vorgesehene chromoxydgrün (RAL 6020) abgeändert, und die blauen Maschinen bei anstehenden Hauptrevisionen umlackiert. Dazu gehörte auch die anfangs blau abgelieferte E 41 001. Am 09.12.1965 erhielt sie im AW München-Freimann anlässlich einer U3-Hauptuntersuchung die chromoxydgrüne Lackierung. Hier zeigt sie sich an einem Wendezug in München Hbf. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 41 001 in München (3)

 

Ruhepause für die Münchener E 41 011 in ihrem Heimat-Bw München Hbf. Sie besitzt noch ihre originale stahlblaue Lackierung in RAL 5011. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 41 011 in München

 

E 41 012 mit einem Personenzug in München. Sie verlor ihre stahlblaue Lackierung ein Jahr nach dieser Aufnahme. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 41 012 in München

 

Ab der Ordnungsnummer E 41 072 wurden die Loks ab Werk in chromoxydgrün (RAL 6020) lackiert. So präsentiert sich E 41 120 auf der Drehscheibe in ihrem Heimat-Bw Saarbrücken Hbf. (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 41 120 in Saarbrücken

 

Im typischen Betriebszustand der 1960er Jahre zeigt sich die Frankfurter E 41 200 im Bw Gießen. Vom silbernen Dach war nichts mehr zu sehen. (04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 41 200 in Gießen

 

Die am 3. März 1966 an das Bw Seelze abgelieferte E 41 406 zeigt sich auch ein Jahr später im besten Pflegezustand im Bw Hannover Hgbf. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 41 406 in Hannover

 

E 41 429 (Bw Seelze, Abnahme am 06.04.1967) im Bw Hannover Hbgf. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 41 429 in Hannover

 

Die ab 1957 gebaute E 50 war die erste schwere Güterzug-Ellok des Einheitslokomotivprogramms der DB. Bis 1973 wurden in mehreren Serien insgesamt 194 Lokomotiven geliefert. Die im April 1957 ausgelieferte E 50 001 wirkt aus dieser Perspektive im Bw Nürnberg Rbf besonders bullig. (04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 50 001 in Nürnberg (1)

 

Nach Stationierungen in Würzburg und Aschaffenburg gehörte E 50 001 seit 29. Mai 1961 dem Bw Nürnberg Rbf an, wo sie auf der Drehscheibe angetroffen wurde. Die ersten 11 Betriebsjahre haben schon deutliche Spuren an der Lok hinterlassen. (04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 50 001 in Nürnberg (2)

 

Im April 1968 hatte E 50 036 (Bw Würzburg) in Vorbereitung auf das neue EDV-Nummernsystem ihre Lokschilder bereits eingebüßt. Kurze Zeit später fuhr sie als 150 036-2 herum. Die Aufnahme entstand im Bw Nürnberg Rbf. (04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 50 036 in Nürnberg

 

Die Baureihe E 50 zählte mit einer Stundenleistung von mehr als 6.000 PS bei ihrem Erscheinen zur stärksten E-Lok der DB. Erst Ende der 1960er Jahre fand sie ihren Nachfolger in der Baureihe 151, weil ihre Leistungsfähigkeit für das 1969 beschlossene neue betriebliche Leitprogramm für den schweren Güterzugdienst nicht mehr ausreichte. Zudem war seitens des Betriebsdiensts an der Baureihe 150 seit jeher kritisiert worden, dass ihre Zugkraft oberhalb von 80 km/h stark einbrach. Einsätze mit Geschwindigkeiten über 80 km/h bei höheren Zugkräften führten häufig zu Fahrmotorschäden. Im Bw Bebra wird E 50 097 auf die Drehscheibe gezogen. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 50 097 in Bebra

 

Entsprechend ihrem Leistungsprogamm fand sich die E 50 in Bahnbetriebswerken wieder, die schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern mussten. Dazu gehörte das Bw Bebra, wo die Baureihe E 50 mit Elektrifzierung der Nord-Süd-Strecke heimisch wurde. E 50 102 war in Bebra von 1963 bis 1988 beheimatet. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 50 102 in Bebra

 

Auch das Bw Kornwestheim beheimatete über Jahrzehnte die Baureihe E 50. Die dort stationierte E 50 117 ist mit einem Güterzug in Esslingen unterwegs. (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 50 117 in Esslingen

 

Die DR-Baureihe E 251 entsprach aufgrund ihrer abweichenden technischen Merkmale bezüglich des Stromsystems nicht dem Standard des Lokomotivparks der Deutschen Reichsbahn. Sie wurde nur auf der Strecke Blankenburg (Harz) – Königshütte (Rübelandbahn) eingesetzt. Da diese Strecke große Steigungen aufweist, bot sich schon frühzeitig eine Elektrifizierung an. Auf absehbare Zeit sollte es ein elektrischer Inselbetrieb bleiben, da mangels Alternativen die Strecke 1965 abweichend vom restlichen deutschen Fernbahnnetz statt mit 15 kV bei 16 Hz mit 25 kV bei 50 Hz elektrifiziert und aus dem Landesnetz gespeist wurde. Der Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf lieferte 15 Lokomotiven der Baureihe E 251 (ab 1970: BR 251) an die Reichsbahn. E 251 006 wurde 1966 auf der Leipziger Frühjahrsmesse dem Fachpublikum gezeigt. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 251 006

 

Der ET 11 war die erste elektrische Triebwagen-Bauart im Fernschnellzugnetz (FD) der Vorkriegs-Reichsbahn. Die für 160?km/h ausgelegten zweiteiligen Triebwagen waren zunächst für die in Umstellung auf elektrischen Betrieb begriffene Strecke München–Berlin vorgesehen. Ab ihrer Auslieferung waren die drei Triebwagen im Bahnbetriebswerk München Hbf beheimatet und kamen ab dem 15. Mai 1935 als FDt zwischen Stuttgart, München und Berchtesgaden zum Einsatz. Durch das beschränkte Platzangebot gab es aber immer wieder Probleme für einen sinnvollen Einsatz, und so wurden die Triebwagen 1961 abgestellt. Im Mai 1964 wurde der ausgemusterte ET 11 im AW Stuttgart-Bad Cannstatt angetroffen. Dort wurde er zum Bahndienstfahrzeug Mü 5015ab, später Mü 1001/1002 umgebaut und trug ab 1968 die EDV-Nummer 723 001. (09.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ET 11 01 in Stuttgart (4)

 

Der am 25.09.1961 ausgemusterte ET 11 02 wartete im AW Stuttgart-Bad Cannstadt noch mehrere Jahre auf eine Nachfolgeverwendung. 1967 wurde er schließlich in München-Feldkirchen verschrottet. (09.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ET 11 02 in Stuttgart

 

Die abgestellten ET 11 02 und ET 11 03 im AW Stuttgart-Bad Cannstatt. Beide Fahrzeuge wurde 1967 verschrottet. (09.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ET 11 02 und 03 in Stuttgart

 

430 115 (Bw Hamm /Westf) nach einer Hauptuntersuchung im AW Stuttgart-Bad Cannstatt. (11.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
430 115 in Stuttgart (1)

 

Der frisch ausgebesserte Triebkopf des 430 115 im AW Stuttgart-Bad Cannstatt. (11.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
430 115 in Stuttgart (2)

 

Bevor der seit 1956 gebaute ET 30 in seinem vorgesehenen Gebiet im Ruhrgebiet zum Einsatz kam, war er vorübergehend in Bayern stationiert, bis die Strecken im Ruhrgebiet elektrifiziert waren. Noch im Februar 1970 wurde 430 120 von Nürnberg aus eingesetzt und wartet im Bw Nürnberg Hbf auf neue Aufgaben. (02.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
430 120 in Nürnberg

 

Der im März 1956 in Betrieb genommene ET 30 001 (ab 1968; 430 101/401) im Bahnhof Treuchtlingen. Kurze Zeit später wurde er nach Hamm (Westf) umstationiert. (04.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
430 101 in Treuchtlingen

 

425 101/825 001/425 401 im Bahnhof Esslingen. Ab 1963 wurden alle noch vorhandenen Vorkriegs-ET 25 grundlegend überholt und im Ausbesserungswerk Stuttgart-Bad Cannstatt mit einer neuen einheitlichen Kopfform, dem sogenannten Cannstatter Kopf, versehen. Dabei wurden zum Teil auch die Steuerwagen (ES) zu Mittelwagen (EM) umfunktioniert und somit eine Familie äußerlich ähnlicher dreiteiliger Triebwagen begründet.  (03.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
425 101 in Esslingen

 

Die Baureihe 420 wurde für das S-Bahnnetz zu den Olymischen Spielen 1972 in München konzipiert. Zunächst wurden drei Prototypen ausgeliefert. 420 003 war für die S-Bahn Rhein-Main bestimmt und hatte eine Farbgebung in karminrot (RAL 3002) und kieselgrau (RAL 7032). Aufgrund starker Ausbleichung des ursprünglich kräftigen roten Farbtones wurde das Fahrzeug 1981 in grünblau/kieselgrau umlackiert. 420 003 trifft hier auf einer Präsentationsfahrt im Bw München Hbf ein. (04.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
420 003 in München (1)

 

420 003 in seiner ungewöhnlichen karminroten Lackierung im Bw München Hbf. Entgegen der usprünglichen Planung kam das Fahrzeug nie zur S-Bahn Rhein-Main, sondern blieb bis zur Ausmusterung im Jahr 2001 in München. (04.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
420 003 in München (2)

 

290 262 vom Bw Hamm (Westf) rangiert im Bahnhof Unna vor dem 1964 in Betrieb gegangenen Sp Dr S 59-Zentralstellwerk "Uf". Wie auch bei anderen Stellwerken wurden in den letzten Jahren die Fenster ausgetauscht. Dabei entfiel die im Bedienraum typische Schrägstellung der Fenster. (24.03.1994) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
290 262 in Unna

 

Zu Ostern 1972 war der Wettergott nicht gut gestimmt. So kämpfte Burkhard Wollny mit teils unterirdischen Wetterkapriolen, ließ sich aber dennoch nicht davon abbringen, die geplante Tour nach Bebra durchzuziehen. Bei Hönebach legten sich 01 0501 und 01 0528 vor dem D 199 nach Frankfurt (Oder) ordentlich ins Zeug. (01.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0501 + 0528 bei Hönebach

 

Am Ostermontag 1972 fährt die Erfurter 01 0520 mit dem D 200 nach Frankfurt (Main) durch den Bahnhof Hönebach, der Bebra um 10.50 Uhr erreichen wird. (03.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0520 in Hönebach (2)

 

Blick vom Hönebacher Tunnel auf 01 0520, die im strömenden Regen mit dem D 200 soeben den Bahnhof Hönebach in Richtung Bebra hinter sich gelassen hat. (01.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0520 in Hönebach (3)

 

Mit vereinten Kräften befördern 01 0523 und 01 0534 den D 197 nach Leipzig bei Ronshausen. (02.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0523 + 01.5 bei Ronshausen

 

Es ist erstaunlich, was die digitale Technik noch aus völlig unterbelichteten Negativen herausholen kann: Die tatsächlichen Lichtverhältnisse müssen bei der Vorbeifahrt des D 197 mit 01 0528 und 01 0532 bei Hönebach so mies gewesen sein, dass der 18-DIN-Film kaum noch Konturen abbilden konnte. Immerhin ist nun doch etwas zu erkennen. (03.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0528 + 01 0532 bei Hönebach

 

01 0528 hat im Bahnhof Bebra den D 207 nach Warszawa übernommen. Am Ostersonntag 1972 hatten einige Osterpakete ihren Empfänger offenkundig noch nicht erreicht. (02.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0528 in Bebra (8)

 

Mit dem D 207 nach Warszawa startet die Erfurter 01 0528 im Bahnhof Bebra. Bei regnerischem Wetter war die Fahrt über die Rampe nach Hönebach auch für die Reko 01 kein Kinderspiel. (02.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0528 in Bebra (9)

 

01 0534 und 01 0534 fahren mit D 207 durch den Bahnhof Hönebach. (03.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0534 + 0522 in Obersuhl (1)

 

Auf dem Weg zur innerdeutschen Grenze fahren 01 0534 und 01 0522 durch den Bahnhof Obersuhl. (03.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0534 + 0522 in Obersuhl (2)

 

Mit dem durch zusätzliche Wagen verstärkten D 207 fahren 01 0534 und 01 0522 am Ostermontag 1972 durch den Bahnhof Obersuhl. (03.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0534 + 0522 in Obersuhl (3)

 

Gut zu tun hatte die Erfurter 01 0534 am D 1099 nach Leipzig auf der Rampe kurz vor Hönebach. (01.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0534 bei Hönebach (4)

 

Die Erfurter 01 0534 kämpft sich mit dem D 1099 die Hönebacher Rampe hinauf. (01.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0534 bei Hönebach (5)

 

120 305 vom Bw Eisenach hat mit einem Güterzug nach Bebra soeben den Hönebacher Tunnel verlassen. (01.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 120 305 bei Hönebach (2)

 

Bis zum Untergang der DDR hatten zwei Drittel der Bundesbürger noch nie Ostdeutschland besucht. So blieb die DDR aus westlicher Sicht für viele bis zu ihrem Untergang eine Terra Incognita. Um so faszinierender war der "Blick nach drüben", der an vielen Stellen, besonders in Westberlin, über Aussichtsportale einen Blick in den anderen deutschen Staat ermöglichte, so wie man im Zoo durch den Zaun exotische Tiere beobachten konnte. Natürlich konnte man so nie Einblicke in das Alltagsleben der DDR gewinnen, aber sein (Vor)Urteil über das Regime hinter Stacheldraht festigen. Auch nach Blankenstein (Saale) war ein solcher Blick vom westdeutschen Unterreichenstein/-wolfstein möglich, wo gerade eine Dampfspeicherlok rangiert.  (11.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
"Blick nach drüben"

 

118 002 fährt mit E 3095 (Neckarelz - Würzburg) in Boxberg-Wölchingen ein.  (07.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 002 in Boxberg (1)

 

118 002 fährt mit N 7354 nach Heidleberg in den Bahnhof Boxberg-Wölchingen ein. Das Wärterstellwerk 2 aus dem Jahr 1937 ging 1985 mit der Inbetriebnahme eines neuen Dr-Stellwerks außer Betrieb und wurde anschließend abgerissen. (07.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 002 in Boxberg (2)

 

193 014 fährt mit einem Nahgüterzug nach Heilbronn durch den Bahnhof Boxberg-Wölchingen. Nach der Elektrifizierung der Frankenbahn lösten hier E-Loks die Dampfloks ab, die deutlich älter waren als die rauchende Fraktion. (07.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 014 in Boxberg

 

118 002 wartet im Bahnhof Lauda vor N 7354 auf die Abfahrt nach Heidelberg. (07.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 002 in Lauda (2)

 

118 011 fährt mit N 5891 (Würzburg - Lauda) aus dem Bahnhof Geroldshausen, zwei Jahre zuvor noch eine 23er Leistung. (07.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 011 in Geroldshausen

 

118 038 mit E 2655 (Heidelberg - Würzburg) bei Hirschlanden. (07.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 038 bei Hirschlanden

 

144 070 mit einem Personenzug nach Lauda bei Grünsfeld. (07.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 070 bei Grünsfeld

 

144 070 mit einem Personenzug auf der Fahrt von Lauda nach Würzburg bei Wittinghausen. (07.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 070 bei Wittinghausen

 

465 010 im Stuttgarter Vorortverkehr bei Nürtingen. (01.05.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 010 bei Nürtingen

 

118 036 befördert den D 302 (München - Berlin) an der Bundesstraße 85 kurz vor Pressig-Rothenkirchen. (04.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 036 bei Pressig

 

118 005 mit D 403 (Berlin - München) in Höhe der ehemaligen Blockstelle Hessenmühle bei Pressig-Rothenkirchen. (04.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 055 bei Pressig

 

119 001 mit D 303 aus Berlin an der ehemaligen Blockstelle Hessenmühle zwischen Förtschendorf und Pressig-Rothenkirchen. (04.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
119 001 bei Pressig

 

119 002 trifft mit E 3414 (Nürnberg - Coburg) im Bahnhof Creidlitz ein. (04.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
119 002 in Creidlitz

 

194 570 (Bw Nürnberg Rbf) vor einem Personenzug in Stockheim. (04.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 570 in Stockheim

 

Bei mehr als 100.000 aufregenden Fotos auf der Bilderseite beginnen wir heute mit einem entspannten Sonnenaufgang an den Geisteichen bei Wiesau (Oberpf). (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Tagesanbruch

 

Kurze Zeit später war es mit der Entspannung vorbei, als 218 403 mit dem RE 4850 nach Hof an den Wiesauer Fischteichen vorbeiröhrte. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (276)

 

Bei Wiesau (Oberpf) begegnen einander 218 403 mit RE 4850 (München - Hof) und eine 612-Doppeleinheit als RE 3456 nach Nürnberg. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (277)

 

Nach einem bekannten Weihnachtslied rieselte an diesem Tag (zum Glück) nicht leise der Schnee, aber still und starr lag der See bei Wiesau (Oberpf), als zwei 612 als RE 3456 von Hof nach Nürnberg vorbeirauschten. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (278)

 

Auch für den RE 4857 nach München mit 218 423 gelang eine fast perfekte Spiegelung in den Wiesauer Fischteichen. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (279)

 

Mit EZ 45360 (Most - Nürnberg Rbf) ist 233 698 bei Oberteich unterwegs. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (280)

 

218 416 mit RE 4852 auf dem Weg nach Hof bei Oberteich. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (281)

 

Die Siemens Vectron-Lok 2248 018 der Triangula Logistik GmbH Gelenau mit DGS 95191 (Biebesheim - Schirnding) bei Oberteich. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (282)

 

Idylle bei Oberteich mit 218 403 am RE 4859 nach München. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (283)

 

218 422 mit RE 4854 nach Hof zwischen Reuth (b Erbendorf) und Wiesau (Oberpf) in Escheldorf. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (284)

 

Mit RE 4861 nach München fährt 218 416 in den Bahnhof Windischeschenbach ein. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (285)

 

218 416 passiert mit RE 4861 (Hof - München) das meist durchgeschaltete Wärterstellwerk 1 im Bahnhof Windischeschenbach. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (286)

 

233 219 rollt mit GAG 46420 (Most Nove Nadrazi - Vallenciennes) am Rechenweiher bei Escheldorf vorbei. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (287)

 

ER 20-01 (223 102) der Salzburger Eisenbahn TransportLogistik (SETG) mit dem beladenen Holzzug DGS 45397 (Weiden/Oberpf - Cheb) am Rechenweiher bei Escheldorf. Trotz Schiebelok (ELOC 193 821) tat sich der Zug schwer auf der Steigung in Richtung Wiesau (Oberpf). In der Folge wurde der nachfolgende RE nach Hof wieder deutlich verspätet. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (288)

 

Durch den vorausfahrenden langsamen Holzzug musste 218 433 mit RE 4856 nach Hof im Bahnhof Reuth (b Erbendorf) warten und kam mit gut zehnminütiger Verspätung am Rechenweiher bei Escheldorf angebrummt. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (289)

 

Der wegen der Sperrung im Pegnitztal umgeleitete RE 3465 von Nürnberg nach Hof mit 612 640 und 612 091 nahe Reuth (B Erbendorf). (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (290)

 

Der Klassiker mit dem Einfahrsignal von Reuth (b Erbendorf) durfte diesmal auch nicht fehlen. 218 422 der DB RegioNetz Verkehrs GmbH SüdOstBayernBahn ist mit RE 4863 nach München unterwegs. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (291)

 

218 824 (ex 218 233) passiert mit der Überführungsfahrt DGS 95421 (München-Laim - Großrätschen) das Einfahrsignal von Reuth (b Erbendorf). (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (292)

 

218 416 mit RE 4858 nach Hof im Heinbachtal nahe Reuth (b Erbendorf). (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (293)

 

218 433 mit RE 4865 nach München nahe Reuth (b Erbendorf). (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (294)

 

Mit dem RE 4860 kehrte 218 422 nahe Reuth (b Erbendorf) zurück nach Hof. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (295)

 

Der entspannte Tagesausklang konnte in aller Ruhe an den Wiesauer Fischteichen genossen werden. 218 416 störte mit RE 4867 nach München nur kurz die Ruhe. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (296)

 

218 416 (Krupp, Baujahr 1977) hat mittlerweile auch 49 Dienstjahre auf dem Buckel. Am Thurnerweiher bei Wiesau (Oberpf) war vor dem RE 4867 nach München davon nichts zu merken. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (297)

 

612 151 mit 612 158 als RE 3478 nach Nürnberg bei Wiesau (Oberpf). (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (298)

 

2248 018 der Triangula Logistik GmbH mit DGS 54396 (Schirnding - Asachaffenburg) an den Wiesauer Fischteichen. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (299)

 

Zum Tagesende gelangen die Spiegelungen im Wiesauer Thurnerweiher auch wieder deutlich besser. 218 433 ist mit RE 4862 (München - Hof) unterwegs. (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (300)

 

Im letzten Licht erschien noch 233 219 mit GAG 46499 (Valenciennes - Most Nove Nadrazi) am Thurnerweiher bei Wiesau (Oberpf). (09.04.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (301)

 

Museumslok E 94 088 auf dem Weg zum Dresdner Dampflokfest in Leipzig-Schönefeld. (09.04.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
E 94 088 in Leipzig (2)

 

012 064 bringt den Saisonschnellzug D 1337 nach Norddeich Mole in der Ausfahrt aus dem Bahnhof Rheine in Fahrt. Der Wagenpark besteht aus den damals neuen zweifarbigen Pop-Wagen in kobaltblau-kieselgrau. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 064 in Rheine (4)

 

Die Emder 044 664 fährt mit einem leeren Ölzug nach Holthausen durch den Bahnhof Rheine. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 664 in Rheine

 

043 431 vom Bw Rheine wechselt mit Gdg 9064 (Emden - Saar) am Stellwerk "Rn" in der Nordeinfahrt des Bahnhofs Rheine auf die Güterzuggleise in Richtung Rangierbahnhof. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 431 in Rheine (2)

 

Während Mitarbeiter der Nachrichtenmeisterei in luftiger Höhe die Freileitungen reparieren, rollt 012 055 mit dem E 1806 (Norddeich - Essen) bei Rheine Süd vorbei. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 055 bei Rheine (3)

 

Bei Rheine Süd hat 012 084 den D 715 nach München am Haken. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 084 bei Rheine (2)

 

Aus Frust über den mit 216 bespannten D 734 ging es zurück ins Bw Rheine, wo vor dem Schuppen eine Parade aus den typischen Rheiner Lokomotiven stand: Für die Baureihe 01.10 die 011 072 (Kohle), für die Baureihe 41 die 042 308 (Öl) und für die Baureihe 44 die 043 094 (Öl).  (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade in Rheine

 

Vor der Lokleitung im Bw Rheine parkt 042 145, die seit September 1968 hier heimisch war. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 145 in Rheine (2)

 

Vor der Rückfahrt in ihre Emder Heimat genießt 044 481 eine kurze Ruhepause im Bw Rheine. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 481 in Rheine (2)

 

Während bei den Schnellzug-Einheitsloks der Baureihen 01 und 03 die Umlaufschürze die Regel war, sah dies bei den Güterzugloks der Baureihen 44 und 50 ganz anders aus. Von den nach 1945 fast 1000 vorhandenen DB-44ern besaßen 1968 nur noch 49 Maschinen eine Schürze, Tendenz fallend. Im Sommer 1971 waren nur noch 25 Schürzenloks vorhanden. Das Bw Emden beheimatete neben 044 481 noch 044 199 mit Schürze, die hier gerade den Rheine Rangierbahnhof mit einem Ganzzug verlässt. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 199 in Rheine (4)

 

Die Emder 044 328 (44 1328) war eine typische Vertreterin der Baureihe 44 bei der DB in der Ausführung als Kohle-Lok ohne Schürze, aufgenommen im Bw Rheine. Mit Einführung des neuen EDV-Nummernsytems am 01.01.1968 wurden die 367 Loks mit Kohlefeuerung der Baureihe 044 zugeordnet, während die 32 Loks mit Ölfeuerung als separate Baureihe 043 erfasst wurden. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 328 in Rheine

 

Der einsetzende Regen vermieste die Stimmung für den Rest des Tages. So wurde ein trockenes Plätzchen im Bahnhof Rheine aufgesucht. Dort konnte um 18.10 Uhr 011 072 vor dem P 2261 (Münster - Emden) abgelichtet werden. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
011 072 in Rheine (4)

 

Mit einem gemischten Güterzug fährt 042 018 in den Bahnhof Rheine ein. Das dahinter stehende Wärterstellwerk "Rn" war von 1947 bis Ende 2001 für den nördlichen Teil des Personenbahnhof mit der Strecke von und nach Salzbergen zuständig. (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 018 in Rheine (3)

 

Die ölgefeuerte 043 672 (44 1672) und die Emder 051 544 (50 1544) fahren mit einem Gag durch den Bahnhof Rheine. Für den Heizer der Kohlelok war es immer eine besondere Strafe, wenn er schwer schippend den Heizer der Vorspannlok sah, der "nur am Rad drehen musste". (27.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 672 + 051 544 in Rheine

 

Auch der nächste Tag verprach wettertechnisch nichts Gutes. So wurde vorsichtshalber auf einen 21-DIN-Film zurückgegriffen, um überhaupt Zugaufnahmen machen zu können. Als erstes kam 012 066 mit dem "bunten" Saisonzug D 1337 nach Norddeich Mole am Schrankenposten 165a am Bü der Schleupe-/Friedenstraße in Rheine vorbeigebrettert. (28.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 066 in Rheine (16)

 

043 131 und 044 569 haben mit dem 4000 t-Erzzug Gdg 9064 zur Saar soeben die Blockstelle Bentlage passiert und rollen auf den Bahnhof Rheine zu. (28.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 131 + 044 569 in Rheine

 

Als die Hannoveraner 220 077 vor dem D 238 "Nordsee-Express" (Hamburg-Altona - Rotterdam) am heute aufgelassenen Schrankenposten 165b bei Rheine erschien, wurde die Wetterlage immer trüber. (28.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 077 bei Rheine (2)