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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Anlässlich des 16. Dresdner Dampfloktreffen fand eine "Fanfahrt" mit 58 1111 von Dresden über Ruhland-Hosena-Kamenz-Radeberg zurück nach Dresden statt. Der Sonderzug wurde bei Straßgräbchen-Bernsdorf abgepasst. (12.04.2024) <i>Foto: Sylvio Ohlt</i>
16. Dresdner Dampfloktreffen 1

 

58 1111 mit einem Sonderzug aus Dresden auf der Bahnstrecke Hosena–Kamenz bei Wiednitz. (12.04.2024) <i>Foto: Sylvio Ohlt</i>
16. Dresdner Dampfloktreffen 2

 

58 1111 auf der Bahnstrecke Heidenau–Kurort Altenberg bei Weesenstein. (13.04.2024) <i>Foto: Sylvio Ohlt</i>
16. Dresdner Dampfloktreffen 3

 

58 1111 mit einem Sonderzug auf der Müglitztalbahn nach Altenberg (Erzgeb) nahe Bärenstein (b Glashütte/Sachs). Am Zugschluss half ÖBB 77.250 der Eurovapor mit. (13.04.2024) <i>Foto: Sylvio Ohlt</i>
16. Dresdner Dampfloktreffen 4

 

110 231 mit dem nur So und S verkehrenden RE 5422 (Garmisch-Partenkirchen - München Hbf) bei Huglfing. (01.05.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
110 231 bei Huglfing

 

Für den Autozug AZ 1485 (Hamburg-Altona - München Ost) hieß es früh aufstehen, erreichte er sein Ziel doch bereits um 8.02 Uhr. Am 2. Juni 2005 bespannten 120 122 und 120 127 den Zug, der gegen 7.15 Uhr bei Haspelmoor am Fotografen vorbeirauschte. (02.06.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
120 122 + 127 bei Haspelmoor

 

IC 2085 "Nebelhorn" (Hamburg-Altona - Oberstdorf), der im Sommerfahrplan 2005 planmäßig mit Loks der Baureihe 234 bespannt wurde, am Scheitelpunkt der Steigung aus Aitrang kurz vor Günzach. (21.06.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
Dieselparadies Allgäu (836)

 

218 418 mit einer Schwesterlok am EC 191 (Zürich HB - München Hbf) bei Ruderatshofen östlich von Aitrang. (21.06.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
Dieselparadies Allgäu (837)

 

110 209 mit RB 21898 aus München vor der Kulisse der Kramergruppe in den Ammergauer Alpen bei Garmisch-Partenkirchen. (08.10.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
110 209 bei Garmisch

 

41 018 der Dampflok-Gesellschaft München mit Sonderzug E 91617 bei Kaltenbrunn zwischen Garmisch-Partenkirchen und Klais. (08.10.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
41 018 bei Kaltenbrunn

 

217 017 und 217 016 vor IKE 50947 (Maschen - Wackersdorf) bei Tüßling. (17.10.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
217 017 + 217 016 bei Tüßling

 

Das Kraftwerk Zolling verfeuert gegenwärtig (2024) im Schnitt 400.000 Tonnen Steinkohle pro Jahr, die vor der Verbrennung in den fünf Walzenschüsselmühlen zu Steinkohlestaub gemahlen wird. Per Eisenbahn wird die Steinkohle zum kraftwerkseigenen Bahnhof an der Bahnstrecke Langenbach–Enzelhausen angeliefert und auf den vier kraftwerkseigenen Kohlehalden zwischengelagert. 232 122 bringt mit KC 62482 Nachschub für das Kraftwerk. (18.10.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
232 122 bei Zolling

 

Mit RB 22367 nach Kempten (Allgäu) fährt 218 204 aus dem Bahnhof Altenstadt. Rechts ist der Turm der Pfarrkirche "Zum Guten Hirten" aus dem Jahr 1964 zu sehen. (03.11.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
Dieselparadies Allgäu (838)

 

Dieselnachschub für den Betriebshof Kempten (Allgäu) bringt 232 146 mit KCS 65231 bei Aitrang. (31.10.2005) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
Dieselparadies Allgäu (839)

 

Wie häufig wurden die Ortsangaben bei den Bildern aus dem Zweiten Weltkrieg von der Propaganda verschleiert. So findet sich bei diesem Bild auch nur der lapidare Hinweis "Bw im Osten". Von den vor dem Schuppen stehenden Lokomotiven ist in der Mitte die 55 2679 zu identifizieren. Die Lok schaffte wieder den Weg zurück in den Westen und wurde 1963 beim Bw Bebra ausgemustert. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bw im Osten

 

Eine unbekannte preußische G 8 ist bei Minsk auf eine Mine gefahren. Auch der vorlaufende Schutzwagen verhinderte nicht die Entgleisung der Lok. Interessanterweise sind sämtliche Kennzeichen bis auf das Eigentumsmerkmal "DR-Ost" entfernt worden, möglicherweise auch, um keine Rückschlüsse auf die Heimat der Lok zuzulassen. Anscheinend hoffte die Zensur, dass niemand die Bw-Abkürzung "Kr" kannte. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Partisanenanschlag (37)

 

Die gleiche Situation wie im Bild-Nr. 100858 zeigt diese Perspektive mit der entgleisten preußischen G 8 bei Minsk. Insbesondere ab 1943 verschärften Partisanen in Rußland ihre Angriffe auf Eisenbahnlinien hinter der Front. Dadurch konnte die sowjetische Luftwaffe gezielter eingreifen, in dem sie aufgestaute Züge vor den Sprengstellen bombardierte. So geschehen am 4. Mai 1943 in Orscha, als 300 Wagen mit Rüstungsmaterial ausbrannten. Im April 1943 gab es 626 Anschläge auf Schienenwege, besonders auf der Strecke Minsk—Gomel. Allein für die Wiederherstellung der Besedbrücke brauchten deutsche Pioniere anschließend 12 Tage, ohne dass in diesem Zeitraum Transporte über die wichtige Strecke stattfinden konnten. Im Mai 1943 zählte die Heeresgruppe Mitte 765 Anschläge.  (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Partisanenanschlag (38)

 

91 381 auf der Schlackegrube in Radviliskis (litauisches Wilna-Gebiet). (1943) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
91 381 in Litauen

 

Der eisige russische Winter 1941/42 mit Temperaturen unter -40 Grad C führte zu vermehrten Ausfällen der wenig gegen Frost geschützten deutschen Dampflokomotiven. Wie hier im FBw Minsk Gbf blieb nur noch das Abstellen der Loks übrig, was zu erheblichen Nachschubproblemen an der Front führte. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Abgestellte Loks in Minsk

 

Bahnbau mit russischen Hilfskräften, die überwiegend aus Frauen bestehen. Im Hintergrund steht 56 769. Die Lok blieb nach 1945 in der Sowjetunion. (1942) <i>Foto: RVM (Korte)</i>
Bahnbau im Osten

 

Der Bahnhof Brest-Litowsk war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. Das "Generalgouvernement" bezeichnete zunächst die Gebiete der früheren Polen, die 1939–1945 vom Deutschen Reich militärisch besetzt und nicht unmittelbar durch Annexion in das Reichsgebiet eingegliedert wurden. Das Reichskommissariat "Ostland" (RKO) entstand während des Zweiten Weltkriegs nach dem Angriff des Deutschen Reichs auf die Sowjetunion im Juni 1941 im Baltikum und Teilen Weißrusslands.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (6)

 

"Einheimische beseitigen Bombenschäden auf einem Bahnhof im Osten", betittelte der RVM-Fotograf Below aus Stettin sein Bild. Es zeigt, dass vor allem Frauen, die mit typisch russischen Pferdegespannen angerückt sind, die Schäden nach einem sowjetischen Luftangriff beseitigen müssen. Für die Propaganda taugte das Bild wohl aus mehreren Gründen nicht: Zu einem zeigte es den erbärmlichen Zustand der einheimischen Bevölkerung, zu anderen war es den Deutschen schwer zu vermitteln, dass die doch offenkundig besiegte Rote Armee noch eine solche Schlagkraft entwickeln konnte.  (03.1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Beseitigen von Bombenschäden

 

Blick in den wichtigsten Eisenbahnknotenpunkt der ukrainischen Hauptstadt Kiew während der deutschen Besatzung. Der Bahnhof ist bereits auf 1435 mm umgespurt und besitzt deutsche Signale. Durch den Bahnhof rollt ein P 8-bespannter Militärzug. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Kiew Hbf (3)

 

Ein Lokzug aus drei 57.10 während eines Wasserhalts auf einem unbekannten Bahnhof Rußlands. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Lokzug im Osten

 

Obwohl die Ukraine als die Kornkammer der Sowjetunion galt, begann mit der Eroberung durch die Deutschen die Ausplünderung der landwirtschaftlichen Produkte (Getreide, Fleisch, Vieh), die ins Dritte Reich geliefert werden mussten. In der Folge litt die einheimische Bevölkerung wie schon unter Stalin wieder an Hunger. Das Elend der zerlumpten einheimischen Bevökerung spiegelt sich auch in diesem Bild am Bahnhof Dnjepropetrowsk wieder, wo versucht wird, die letzten Habseligenkeiten zu verkaufen. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Reisende in Dnjepropetrowsk

 

Fern der Heimat operierte der Stellwerksbauzug der RBD Hannover aus Hannover-Herrenhausen in Kiew. Das Akkordeon spielende Trio ist wohl für den Fotografen vor den Werkstattwagen umgezogen (vgl. Bild Nr. 3819). Die von den Reichsbahndirektionen in die besetzten Gebiete abgeordneten Bauzüge bekamen Feldpostnummern zugeordnet. Der Stellwerks-Bauzug 4 K wurde als Eisenbahn-Stellwerkbauzug 1303 Hannover der Feldpostnummer 46 019 zugeordnet und führte diese vom 12.07.1941 bis 24.01.1943. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Stellwerksbauzug (3)

 

An einem Lokwasserkran in Katyn bei Smolensk wird ein Eisblock entfernt, der durch herabtropfendes Wasser entstanden ist. Der Bahnhofsname am Gebäude, der sonst nicht genannt bzw. geschwärzt wird, scheint der Zensur bei diesem Bild durchgegangen zu sein. Der Name des Ortes wurde wegen des 1940 an rund 4400 kriegsgefangenen Polen durch das sowjetische NKWD verübten Massakers weltweit bekannt. Dieses gehörte zu einer Reihe von Massenmorden an bis zu 25.000 Polen, deren Schauplätze auch Smolensk, Kalinin und Charkow waren. Der Name Katyn steht in Polen bis heute stellvertretend für diese Mordserie. (1943) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Zugefrorener Wasserkran

 

156 001 des Fahrzeugwerks Karsdorf mit einem 680 t Leerzug in Leipzig-Thekla auf dem Verbindungsgleis von Thekla nach Eilenburg. Dabei wird die Strecke von L-Wiederitzsch nach L-Schönefeld und weiter nach Engelsdorf bzw. Altenburg (Leipziger Güterring) unterquert. (22.04.2024) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
156 001 in Leipzig (2)

 

Mit dem 1780 t schweren Vollzug fährt 156 001 durch den Haltepunkt Leipzig-Heiterblick. Mit der Sonne klappte es so gerade noch, aber bei dem Bahnhofsnamen konnte ja nichts schiefgehen. (22.04.2024) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
156 001 in Leipzig (3)

 

01 0534 mit einem Personenzug bei Neue Schenke an der Bahnstrecke Weimar–Gera. (01.1979) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 0534 bei Neue Schenke

 

In voller Schönheit präsentiert sich 01 0534 in ihrer Heimat Saalfeld (Saale). Die Lok entstand im April 1965 aus der Rekonstruktion von 01 203 (Henschel, Baujahr 1937). Ab November 1982 war sie als Heizlok beim VEB Zetti Schokoladen und Zuckerwaren Zeitz tätig. Ihre Ausmusterung erfolgte am 14.06.1984, bis 31.08.1984 wurde sie in Halle (Saale) P zerlegt. (06.1977) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 0534 in Saalfeld

 

01 0534 fährt mit einem Personenzug aus dem Haltepunkt Jena-Zwätzen. (08.1975) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 0534 in Jena (2)

 

Die Energiekrise in der DDR führte Anfang der 1980er Jahre zu einer Renaissance der kohlegefeuerten Dampfloks in Saalfeld. Hintergrund waren die gestiegenen Forderungen des Lieferanten Sowjetunion, der das Rohöl nun in harter Währung und zu Weltmarktpreisen verkaufte. Im Frühjahr 1980 übernahm auch 01 1512 die Aufgabe des Öleinsparens, die an der Autobahnbrücke bei Göschwitz vorbeistürmt. (03.1980) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 1512 bei Göschwitz (2)

 

In Rudolstadt hat 01 1512 mit ihrem Personenzug nach Saalfeld (Saale) ihr Fahrtziel fast erreicht. (05.1980) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 1512 in Rudolstadt

 

01 1514 wartet in Camburg auf die Übernahme ihres Zuges. Die bereits als Heizlok im Bw Stendal tätige Lok wurde im Rahmen des Öleinsparungsprogramms der DR wieder für den Fahrdienst reaktiviert und ab 11.04.1980 dem Bw Saalfeld (Saale) zugeteilt.  (31.01.1982) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 1514 in Camburg

 

Der Mangel an ölgefeuerten Güterzugdampfloks führte während der Ölkrise auch zum Einsatz der stolzen (kohlegefeuerten) Schnellzugloks vor Güterzügen. 01 1514 hat in Camburg einen Dg nach Saalfeld (Saale) übernommen und dampft an den Dornburger Schlössern vorbei. (31.01.1982) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 1514 bei Dornburg

 

01 1514 macht sich in der Einsatzstelle Göschwitz für den nächsten Einsatz bereit. (14.02.1982) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 1514 in Göschwitz

 

Durch das frühlingshafte Saaletal bei Göschwitz fährt 01 1518 mit ihrem Personenzug nach Saalfeld (Saale). Im Hintergrund ist die Brücke der Autobahn Erfurt—Hermsdorfer Kreuz zu sehen (die heutige A 4). (05.1980) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 1518 bei Göschwitz

 

Mit dem D 504 nach Berlin-Schöneweide rollt 01 1518 (Bw Saalfeld/Saale) bei Maua durch das Saaletal. Der nächste Halt des Zuges wird in wenigen Kilometern Jena Saalbf sein. (06.1980) <i>Foto: Martin Heller</i>
01 1518 bei Maua

 

211 015 (Bw Leipzig Hbf West) vor P 7233 im abendlichen Leipziger Hauptbahnhof. (14.05.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 211 015 in Leipzig

 

211 030 vom Bw Leipzig Hbf West verlässt mit einem Personenzug den Hauptbahnhof Naumburg (Saale). Links befindet sich das frühere Bahnbetriebswerk, das 2010 abgerissen wurde. (01.12.1986) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 211 030 in Naumburg

 

211 069 (Bw Halle/S P) ist in Apolda angekommen. (03.07.1985) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 211 069 in Apolda

 

01 2118 des Vereins Historische Eisenbahn Frankfurt/M nach einer Hauptuntersuchung im Raw Meiningen auf Indizierfahrt im Bahnhof Immelborn. (20.09.1990) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Raw-Indizierfahrt

 

1990 startete Robin Garn das Prinzip des neuen umlagefinanzierten Plandampfes bei der Reichsbahn, das die Dampflok nochmals in die obere Liga der Züge führen sollte. Es begann am 3. Oktober 1990 mit dem dampfgeführten D 502, der um 5.19 Uhr den Bahnhof Saalfeld (Saale) verließ. Auch wenn hier 01 1531 "nur" den P 3003 in Jena am Haken hat, war es der Start für eine einzigartige Erfolgsgeschichte, der später durch die neue DB AG langsam abgewürgt wurde, passten die rauchenden Loks doch nicht mehr zum selbsternannten Image einer modernen Bahn. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (3)

 

1990 war irgendwie alles möglich, auch ein Halt auf der Autobahnbrücke bei Göschwitz, um von dort den P 3003 mit 01 1531 aufzunehmen. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (4)

 

Hinter Orlamünde war der P 3003 wieder eingeholt. 01 1531 leistete an den 3 Plandampftagen vom 3. bis 5. Oktober 1990 störungsfreie 828 Kilometer. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (5)

 

41 1185 hatte den D 504 in Rothenstein an der Saale am Haken. Das der erste große Plandampf am "Tag der Einheit" begann, war eher Zufall. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (6)

 

41 1231 hat in Großheringen den P 5017 nach Saalfeld (Saale) übernommen. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (7)

 

41 1231 fährt mit P 5017 in Göschwitz ein. Links steht eine Dampfspeicherlok des Energiekombinats. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (8)

 

132 012 vom Bw Saalfeld (Saale) mit einem Güterzug bei Uhlstädt. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 132 012 bei Uhlstädt

 

41 1185 mit dem D 503 (Stralsund - Saalfeld/S) bei Uhlstädt. Die Lok fuhr an den 3 Plandampftagen 567 km. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (9)

 

41 1231 fährt mit P 5030 aus dem Bahnhof Kahla. Die eigentliche Planlok hing am Zugschluss. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (10)

 

Im schönsten Abendlicht fährt 41 1231 mit dem P 5030 aus dem Bahnhof Kahla. (03.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (11)

 

Der nächste Plandampftag begann am frühen Morgen um 5.20 Uhr mit dem P 4000 und 01 1531 im Bahnhof Saalfeld (Saale). (04.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (12)

 

Da sich bei eher durchwachsener Wetterlage der Plandampf am 4. Oktober auf die Strecke nach Weimar verlagerte, blieb auf der Saalebahn nur der abendliche P 3003 übrig, der mit 01 1531 den Bahnhof Orlamünde verlässt. (04.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (13)

 

Der Morgen des 5. Otober begann wettertechnisch wieder vielversprechend, als 01 1531 mit dem D 501 (Berlin-Schöneweide - Saalfeld/S) gegen 10.00 Uhr bei Uhlstädt auf der Bildfläche erschien. (05.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (14)

 

01 1531 ist mit dem D 501 nach Saalfeld (Saale) bei Uhlstädt vorbei. Die drei am Plandampf beteiligten Lokomotiven 01 1531, 41 1185 und 41 1231 fuhren an den drei Tagen insgesamt 2120 km. (05.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (15)

 

Die nächste Plandampfveranstaltung organisierte der Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde (VSE) mit 86 1049 der Einsatzstelle Pockau-Lengefeld. Bevor ihre Kesselfrist ablief, fuhr sie zwischen Pockau und Marienfeld. Bei Marienfeld-Gelobtland war sie vor der eigentlichen Veranstaltung mit einer Lastprobefahrt unterwegs. (19.10.1990) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (16)

 

86 1049 in Vorbereitung einer Plandampfveranstaltung des Vereins Sächsischer Eisenbahnfreunde bei Reitzenhain. (19.10.1990) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (17)

 

86 1049 kehrt bei Reitzenhain zurück nach Pockau-Lengefeld. (19.10.1990) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (18)

 

Rangierarbeiten mit 86 1049 im Bahnhof Marienberg-Gelobtland. Der Streckenabschnitt Reitzenhain–Marienberg wurde 2013 abgebaut. (19.10.1990) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (19)

 

86 1049 fährt nach Pockau-Lengefeld ein. Die Güterwagen waren für die Plangüterzüge vorgesehen, die am Folgetag gefahren wurden. (19.10.1990) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Plandampf 1990 (20)

 

Werklok 4 im Henkelwerk Genthin. Die Kleinlok vom Typ V22 B wurde bei LKM in Babelsberg gebaut und am 30.10.1973 an das VEB Waschmittelwerk Genthin geliefert. (29.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok 4 Genthin

 

99 1780 mit P 14269 nach Kurort Kipsdorf auf der Weißeritztalbahn in Obercarsdorf. (02.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1780 in Obercarsdorf

 

41 1180 vom Bw Saalfeld/Est Göschwitz mit Ng 66473 nach Saalfeld (Saale) bei Kahla. (07.01.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
41 1180 bei Kahla (3)

 

50 1298 mit Ng 61345 auf der Strecke Döbeln–Nossen bei Gleisberg. (25.02.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
50 1298 bei Gleisberg

 

50 3563 (Bw Aue) fährt mit einem Nahgüterzug nach KMS-Hilbersdorf aus dem Bahnhof Wolkenstein. (24.02.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
50 3563 in Wolkenstein

 

50 3661 (Bw Karl-Marx-Stadt/Est Döbeln) mit Ng 62335 am Waldheimer Tunnel. (23.02.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
50 3661 bei Waldheim

 

86 1001 auf dem letzten Refugium der 86er vom Bw Aue (Sachs), der Strecke Walthersdorf–Crottendorf, mit P 19643 in Crottendorf. (24.02.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
86 1001 in Crottendorf (18)

 

50 3536 vom Bw Nossen passiert mit Ng 61348 nach Nossen die Blockstelle Rothschönberg zwischen Deutschenbrora - Militz-Roitzschen. (25.02.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
50 3536 bei Rothschönberg

 

Bei nicht gerade einladendem Ausflugswetter verlässt 101 001 mit "Rheingold"-Sonderzug DPE 1315 nach Andernach den Solinger Hauptbahnhof. (20.04.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 001 in Solingen (2)

 

191 089 überquert mit einem Güterzug von Weil am Rhein nach Muttenz den Rhein in Basel. (09.09.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Rheinbrücke Basel (9)

 

Die Rheinbrücke ist das Herzstück der Basler Verbindungsbahn, welche den Badischen Bahnhof auf der rechten Rheinseite mit dem Schweizerischen Bundesbahnhof und dem Streckennetz der SBB auf der linken Rheinseite verbindet. 191 089 ist dort auf dem Weg zum Güterbahnhof Muttenz. (09.09.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Rheinbrücke Basel (10)

 

220 086 vom Bw Villingen (Schwarzw) mit einem Güterzug nach Konstanz auf Schweizer Gebiet im Bahnhof Kreuzlingen Hafen. (17.12.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
220 086 in Kreuzlingen

 

Singen (Hohentwiel) verdankt seine Entwicklung vom Bauerndorf zur Industriestadt in erster Linie seiner Rolle als Eisenbahnknoten. Die Eisenbahn erreichte 1863 erstmals den Ort, als die Hochrheinbahn von Basel nach Konstanz fertiggestellt wurde. Zehn Jahre später war auch der Bau der Schwarzwaldbahn abgeschlossen, die in Singen in die Hochrheinbahn einmündet. Die Strecke nach Etzwilen vervollständigte das Netz. Folgerichtig entstand in Singen auch ein Bahnbetriebswerk, die Eisenbahn wurde zu einem der größten Arbeitgeber in Singen. 1969 hatte die Dieseltraktion die Dampflok in Singen verdrängt. Hinter 221 149 (Bw Villingen) war nur noch 044 340 aus Rottweil dort zu Gast. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Bw Singen (2)

 

221 149 vom Bw Villingen (Schwarzw) mit 044 340 vom Bw Rottweil im Bw Singen (Hohentwiel). (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
221 149 in Singen

 

221 150 (Bw Villingen/Schwarzw) fährt mit einem Schnellzug in Singen (Hohentwiel) ein. Das E 43-Stellwerk "So" aus dem Jahr 1958 ist auch 2024 noch in Betrieb. Dahinter steht jetzt allerdings ein häßliches Parkhaus. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
221 150 in Singen

 

Mit Erscheinen der Baureihe V 60 hatten die preußischen T 16.1 und badischen VI c im Rangierdienst in Singen (Hohentwiel) ausgedient. V 60 430 (seit 1968: 260 430-4) war im Janaur 1959 an das Bw Konstanz geliefert worden und seit Mitte der 1960er Jahre beim Bw Radolfzell tätig. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
260 430 in Singen

 

Im Bahnhof Singen (Hohentwiel) begegnet der SBB-Gepäcktriebwagen Dm 2/4 1692 der DB 260 430. Der Triebwagen war 1930 von SIG, SAAS, Sulzer als Fm 2/4 18601 gebaut worden. 1961 erhielt er neue Fahrmotoren (720 PS statt 2x 180 PS) und wurde in Dm 2/4 1692 umgezeichnet. Am 31.05.1969 unternahm er seine letzte fahrplanmäßige Fahrt von Singen nach Etzwilen. 1971 wurde er nach einer Sonderfahrt ausgemustert, danach ohne Motor und Generator an die Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn (EBT) verkauft. Dort wurde er zu einem Hilfswagen umfunktioniert. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
260 430 + SBB Dm 2/4 in Singen

 

Die Villinger 221 150 mit einem Schnellzug im Bahnhof Schaffhausen. Der Gemeinschaftsbahnhof gehört zu 65 Prozent den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und zu 35 Prozent der Deutschen Bundesbahn (heute dem deutschen Bundeseisenbahnvermögen). (09.07.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
221 150 in Schaffhausen

 

Im Rahmen einer sog. "Blickpunkt-Leserfahrt" unternahm der 403 001/002 im Herbst 1977 eine Reise in die Schweiz. Im schweizerischen Neuchatel traf Karl Wyrsch den Zug an. (01.10.1977) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
403 001 in Neuchatel (1)

 

Im Bahnhof Neuchatel überholt SBB Re 4/4 II 11165 den 403 001/002, der zu einer Leserfahrt in der Schweiz weilte.  (01.10.1977) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
403 001 in Neuchatel (2)

 

403 001/002 auf dem Saaneviadukt bei Gümmenen im schweizer Kanton Bern an der Bahnstrecke Bern–Neuenburg. Dem Viadukt aus 27 gemauerten Natursteinbögen folgt noch eine stählerne Fachwerk-Balkenbrücke, die über den Fluß führt. Zwischen 2018 bis 2021 wurde die Brücke für die Aufnahme eines zweiten Gleises erweitert. (01.10.1977) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
403 001 bei Gümmenen

 

Der "Gläserne Zug" 491 001 war auch mehrfach in der Schweiz zu Besuch. Im Frühjahr 1969 verlässt er, noch in der Farbgebung purpurrot/beige, den Bahnhof Bern. (23.04.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Gläserner Zug (80)

 

Im Frühjahr 1970 weilte der "Gläserne Zug" erneut in der Schweiz und fährt hier aus dem Bahnhof Bern. (21.04.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Gläserner Zug (81)

 

Ein 795 wird als Nt 4687 aus Koblenz/CH gleich das Schweizer Hoheitsgebiet in Richtung Waldshut verlassen. Rechts hinten ist die Rheinbrücke zu sehen, die gleichzeitig die Grenze zu Deutschland bildet. Das Gleis im Vordergrund gehört zur Bahnstrecke nach Eglisau - Winterthur. (10.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
795 bei Koblenz/CH

 

Eine 798/998-Einheit mit angehängtem G-Wagen im SBB/DB-Gemeinschaftsbahnhof Schaffhausen. (10.02.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
798 in Schaffhausen

 

Das Bw Radolfzell besaß Anfang der 1960er Jahre elf preußische T 16.1, die in sieben Dienstplänen eingesetzt wurden. Zwei Maschinen rangierten dabei in Waldshut. Im Februar 1963 tat 94 1525 dort Dienst. (22.02.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1525 in Waldshut (5)

 

94 1525 vom Bw Radolfzell versieht Rangieraufgaben im Bahnhof Waldshut. (22.02.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1525 in Waldshut (6)

 

94 1525 am Wärterstellwerk I im Bahnhof Waldshut. Während die preußische T 16.1 (Baujahr 1922) im Sommer 1965 abgestellt wurde, war das Stellwerk fast gleichen Baujahrs (1926) noch bis 2001 in Betrieb. (22.02.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1525 in Waldshut (7)

 

Neben den Rangieraufgaben im Bahnhof Waldshut stand für 94 1525 auch die Beförderung eines Nahgüterzuges nach Koblenz/CH auf dem Plan. 94 1525 passiert die Brückenstraße in Waldshut. (22.02.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1525 in Waldshut (8)

 

In Waldshut bestand von 1913 bis 1990 das schweizerische multinationale Produktionsunternehmen Lonza-Werk, das zu seinen Hochzeiten in den 1950er Jahren bis zu 1.600 Mitarbeiter beschäftigte. Die Werklok der Firma Lonza ist hier im Bahnhof Waldshut zu Gast. (15.07.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Werklok in Waldshut

 

Für die Hamburger Straßenbahngesellschaften wurden allein von 1894 bis 1926 insgesamt 842 zweiachsige elektrische Triebwagen gebaut. Dazu gehörte auch Tw 2344, der hier am alten Elbtunnel an den Hamburger Landungsbrücken steht. (14.08.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Straßenbahn Hamburg (47)

 

Die ersten Wagen der Hamburger U-Bahn hatten ein aus Stahlträgern genietetes Chassis mit zwei Drehgestellen und einen Wagenkasten aus einem Eichenholz-Gerippe mit einer Außenverkleidung aus 2 mm dickem Stahlblech, das Dach war mit imprägniertem Segeltuch bespannt. Nur wenige Wagen hatten an beiden Stirnseiten Führerstände, die meisten waren nur auf einer Seite damit ausgerüstet. Jeder Wagenkasten hatte auf jeder Seite zwei – bis auf die letzte Serie – einflügelige, in Türtaschen laufende Schiebetüren. Von den 383 von der Hochbahn benutzten Triebwagen (T-Wagen) wurden während des Zweiten Weltkrieges 125 Wagen z.T. erheblich zerstört. 118 Fahrgestelle teilzerstörter Wagen wurden nach dem Zweiten Weltkrieg von den hochbahneigenen Fahrzeugwerkstätten Falkenried verlängert und mit neuen Wagenkästen versehen. Diese nun mit Laternendach versehenen Wagen erhielten die Bezeichnung „B-Wagen“ (später „TU1“). Ein noch originaler T-Wagen fährt hier in den Bahnhof Landungsbrücken ein. (14.08.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
U-Bahn Hamburg (27)

 

OHE 56 102 im Bw Celle Nord. Die 1920 als "5909 FRANKFURT" in Dienst gestellte Lok, spätere 56 169, kam nach ihrer Ausmusterung am 01.10.1946 zur OHE und war dort bis 1964 im Einsatz. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
OHE 56 102 in Celle (3)

 

Das Bw Kassel beheimatete Anfang der 1960er Jahre noch ein Dutzend der pr. T 13. Die letzte Maschine wurde hier und zugleich bei der DB 1965 ausgemustert. Die in Kassel Hbf rangierende 92 1009 erwischte es im Juli 1963. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
92 1009 in Kassel (3)

 

Nicht weit vom Aufnahmeort in Kassel Hbf entfernt war 92 1009 bei Henschel 1922 als "Königsberg 7922" gebaut worden. 1923 war sie zur Umzeichnung in 92 923 vorgesehen, erhielt aber dann die Ordnungsnummer 92 1009. Nach 41 Dienstjahren wurde sie 1963 in Kassel ausgemustert. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
92 1009 in Kassel (4)

 

Vermutlich in ihrer Hannoveraner Heimat enststand dieses Bild der 93 951 vor einer P 8. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
93 951 in Hannover

 

41 294 vom Bw Limburg (Lahn) wartet vor E 2412 nach Frankfurt/M auf die Abfahrt in Koblenz Hbf.  (1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 294 in Koblenz

 

41 328 vom Bw Fulda mit E 458 (Hannover - Würzburg) nahe der Blockstelle Kautz bei Flieden. Parallel zur Bahnstrecke verläuft heute hier die Autobahn A 66. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 328 bei Flieden (2)