4s

Drücken Sie F11 um die Diashow zu starten

Besucher
heute:189
diesen Monat:15108
Bilder
neuestes05.06.2026
7 Tage140
gesamt101729

Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Ein ARS-Autozug mit einer RTB 185 am Abweig Gümmer zwischen Dedensen/Gümmer und Seelze. (26.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RTB 185 bei Seelze

 

187 324 der Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH Wien (WLC) mit einem Containerzug zwischen Seelze und Dedensen/Gümmer. (26.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
WLC 187 324 bei Seelze

 

Captrain 193 784 mit einem Shavemaker-Containerzug auf der Fahrt von Wroclaw (Breslau) nach Moerdijk/NL auf der Brücke über den Mittellandkanal westlich von Seelze. (26.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Captrain 193 784 bei Seelze

 

Der mit 135 Minuten verspätete EC 397 aus Kobenhavn auf der Rendsburger Hochbrücke. (26.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rendsburger Hochbrücke (128)

 

EB 3228 der DSB mit EC 397 (Kobenhavn - Hamburg Hbf) auf der Rendsburger Hochbrücke. (26.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Rendsburger Hochbrücke (129)

 

Der Bahnhof Göhren ist heute Endbahnhof der Rügenschen BäderBahn (RüBB) und befindet sich unweit der Ostsee. Dort startet gerade 99 1781 mit dem P 232 nach Putbus.  (28.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (134)

 

99 1781 mit P 232 nach Putbus in der Steigung vor Garfitz. Als besonderes Schmakerl setzt die RüBB in den Sommermonaten offene Aussichtswagen ein, die bei den Fahrgästen sehr beliebt sind. (28.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (135)

 

Zum alljährlichen Tag der offenen Tür im Bahnhof Putbus verkehrte der Sonderzug DRC 1820 aus Zwickau (Sachs) mit 142 001 der PRESS, der auf der Ziegelgrabenbrücke in Stralsund sein Ziel fast erreicht hat. (30.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
142 001 in Stralsund

 

In Bergen auf Rügen übernahm 86 1333 der PRESS den Sonderzug DRC 1820 aus Zwickau (Sachs) und brachte ihn nach Putbus. (30.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
86 1333 auf Rügen (14)

 

142 001 der Erfurter Bahnservice Gesellschaft brachte den Sonderzug DRC 1821 nach Zwickau (Sachs) von Putbus bis nach Bergen auf Rügen. Hier fährt der Zug aus dem Bahnhof Putbus und passiert dabei die Überführung der ehemaligen Schmalspurstrecke nach Altefähr. (30.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
142 001 in Putbus

 

Anlässlich des Tags der offenen Tür in Putbus wurden einige Planzüge verstärkt und verkehrten mit zwei Lokomotiven. So auch der P 104 von Göhren nach Lauterbach Mole, der mit 99 4801 und 99 4802 zwischen Baabe und Sellin unterwegs ist. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (136)

 

99 4801 und 99 4802 vor P 104 nach Lauterbach Mole bei Serams. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (137)

 

99 4801 und 99 4802 mit P 104 aus Göhren kurz vor Lauterbach Mole. Da dort nicht umgesetzt werden kann, lief ab Putbus noch eine weitere 99er am Zugschluss mit, die den Zug dann wieder zurückzog. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (138)

 

Zwischen Bergen auf Rügen und Lauterbach Mole pendelte 86 1333 (mit 142 001 am anderen Zugende). Der Zug erreicht gerade den Bahnhof Putbus. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
86 1333 auf Rügen (15)

 

142 001 (mit 86 1333) vor dem Pendelzug nach Bergen auf Rügen bei Lauterbach. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
DR 142 001 auf Rügen (8)

 

Zugkreuzung in der Ausweiche Posewald zwischen 99 4652 vor dem Traditionszug der RüBB und 99 1781 mit dem Planzug P 109 nach Göhren. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (139)

 

99 4652 mit einem GmP, gebildet aus dem Traditionszug der RüBB, bei Beuchow. Die Wagen stammen aus den Jahren 1911 bis 1927. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (140)

 

99 4652 mit den liebevoll restaurierten Wagen des RüBB-Traditionszuges in Beuchow. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (141)

 

Die RüBB verfügt über 14 historische Traditionswagen. Neben elf Sitzwagen, zwei Buffetwagen, einem Packwagen gehören auch einige historische Güterwagen zum Bestand. Ein nachgebildeter GmP, der anlässlich des Tags der offenen Tür in Putbus unterwegs war, erreicht mit 99 4652 den Haltepunkt Beuchow östlich von Putbus. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (142)

 

99 4652 dampft mit dem RüBB-Traditionszug aus dem Haltepunkt Beuchow, ca. 1,5 km vor Putbus. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (143)

 

Sechs Wagen der RüBB erhielten ihre ursprünglich braune Farbgebung und die alte Rü.K.B.-Nummern zurück. Für diesen einmaligen Zug wurde schon Mitte der 1980er Jahre der Grundstein gelegt. Einige Fahrzeuge stellte man sogar unter Denkmalschutz. Dazu zählen die Wagen 28 (Gepäckwagen), 29 (Speisewagen), 33, 34 und 37. Bei Beuchow befördert Lok 53 Mh den Zug. Die Lok wurde 1925 unter dieser Nummer an die Rügensche Kleinbahnen AG, Putbus (Rügen) ausgeliefert. Während der Reichsbahnzeit lief sie unter der Nummer 99 4633. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (144)

 

Eine der seltenen "Doppeltraktionen" beim "Rasenden Roland": 99 4802 und 99 4801 vor P 108 nach Lauterbach Mole bei Seelvitz. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (145)

 

99 4802 mit 99 4801 vor dem P 108 (Göhren - Lauterbach Mole) bei Beuchow. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (146)

 

99 1782 rollt mit P 109 nach Göhren durch Sellin. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (147)

 

Der RüBB-Traditionszug mit Lok 53 Mh kreuzt in der Ausweiche Posewald mit dem Planzug P 111 nach Göhren. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (148)

 

Zugkreuzung zwischen dem RüBB-Traditionszug und dem P 111 nach Göhren in der Ausweiche Posewald. Im Hintergrund ist ein Gutshaus aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts zu sehen, das u.a. der Familie von Putbus gehörte, bis es nach 1945 enteignet wurde und verfiel. Mittlerweile wurde der Bau wieder saniert. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (149)

 

Der RüBB-Traditionszug mit der 101 Jahre alten Lok 53 Mh und den Traditionswagen 28, 33, 34, 37 und 53, sowie drei weiteren historischen Wagen, zwischen Posewald und Beuchow. (31.05.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (150)

 

185 142 mit einem EZ bei Porta Westfalica. Der Ortsname deutet auf die Lage am Weserdurchbruch hin, die hier zwischen dem Weser- und dem Wiehengebirge in die Norddeutsche Tiefebene übergeht. Links oben ist das Kaiser-Wilhelm-Denkmal zu sehen, das an die Einigung des Deutschen Reiches als Folge des Deutsch-Französischen Krieges (1870/71) erinnern soll. (02.06.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
185 142 bei Porta

 

Am 3. Oktober 1971 veranstaltete der Wuppertaler Eisenbahn-Kurier eine Fahrt mit einer 94.5 ins hohe Venn. Die Fahrt sollte über die recht interessante Fahrtroute über Welkenraedt - Eupen - Raeren - Monschau - Kalterherberg gehen. Als Zuglok kam die Eifeltorer 94 1561 zum Einsatz, die für die Sonderfahrt wieder mit alter Nummer versehen wurde und hier durch Walkenraedt rollt. Der Bahnhof Welkenrath wird heute noch für den Verkehr an der Bahnstrecke Liège–Aachen in Richtung Aachen und für den Verkehr in Richtung Eupen genutzt. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (1)

 

In Raeren herrschte dichtes Gedränge, als 94 1561 auf die Drehscheibe rollte. Der Bahnhof Raeren wurde 1885 eröffnet und besaß zu diesem Zeitpunkt eine Verbindung zum Bahnhof Aachen-Rothe Erde über die Vennbahn sowie nach Stolberg. Die Drehscheibe existierte noch bis ins Jahr 2004. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (2)

 

Die Mitfahrt im Sonderzug beschränkte die Fotografiermöglichkeiten. Im Bahnhof Raeren gab es zum ersten Mal die Möglichkeit, Lok und Zug aufzunehmen. Links stehen der Eifeltorer Lokführer und der belgische Zugführer. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (3)

 

Ein alter belgischer Packwagen (Nr. 99146) im Bahnhof Raeren an der Vennbahn war auch eine Aufnahme wert. Nach Inkrafttreten des Versailler Vertrags war Raeren ab Februar 1921 der Grenzbahnhof zwischen Belgien und Deutschland. Obwohl der Eisenbahnbetrieb 2001 eingestellt wurde, existiert das Empfangsgebäude mit der Güterabfertigung heute noch. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
SNCB Dms 99146

 

Bei Simmerath fand einer der damals typischen Fotohalte irgendwo im nirgendwo statt. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (4)

 

Beim Fotohalt bei Simmerath zeigte sich 94 1561 (094 561-8 vom Bw Köln-Eifeltor) in voller Schönheit. Es war die letzte Gelegenheit für den Einsatz einer preußischen T 16¹ im Hohen Venn. 3 Wochen später wurde die Lok nach Emden umstationiert. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (5)

 

Man musste bei Simmerath schon kräftig durchs Unterholz stapfen, um den ganzen Zug vor das Objektiv zu bekommen. Meist funktionierte es nur, wenn man der letzte Fahrgast war, der wieder in den Sonderzug einstieg. Das Lokpersonal wurde auch schon ungeduldig. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (6)

 

Im Bahnhof Simmerath unterstützte die Monschauer Feuerwehr die Lok beim Wassernehmen. Zeit genug, auch die beteiligten Protagonisten in einem Foto zu verewigen. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (7)

 

In Monschau gab es erneut einen Fotohalt, der nicht ganz so suboptimal war wie die Stelle mitten im Wald. Die Vennbahn ist heute ein Fahrradwanderweg. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (8)

 

In Kalterherberg war das Ende der Fahrt erreicht. Beim Umsetzen der Lok an das andere Ende des Wagenparks wurde der im nördlichen Bahnhofskopf liegende Bahnübergang der Bahnhofsstraße befahren, der sich unmittelbar an der Grenze zwischen Deutschland und Belgien befand. Auch wenn es 1971 formal noch keine offene Grenze zwischen Deutschland und Belgien gab, war es faktisch schon längst Alltag. So hatten die Grenzbeamten überhaupt kein Problem damit, dass sich die Fahrtteilnehmer ständig unkontrolliert an der Staatsgrenze aufhielten und diese gelegentlich auch überschritten. Die Holzbude ist die Zollstation des belgischen Zolls. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (9)

 

Im Herbst 1971 führte der Abiturjahrgang des Wuppertaler Gymnasiums eine Klassenfahrt nach Freiburg (Brsg) durch. Während sich die anderen Oberstufenschüler an den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt abarbeiten mussten, war die Gelegenheit günstig, sich kurz ins Bw Freiburg abzusetzen. Dort standen einträchtig die "Höllentalloks" 145 176 und 145 168. (27.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
145 im Bw Freiburg

 

Der nächste Tag stand für die Oberstufenschüler zur freien Verfügung. Die Chance wurde genutzt, ins Höllental zu fahren. Gegen 11.00 Uhr kam bei Himmelreich der P 4561 mit 145 168 (und Schlusslok 145 132) vor die Linse gefahren. (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
145 168 bei Himmelreich (2)

 

Das bekannte Ravenna-Viadukt im oberen Höllental durfte natürlich auch nicht in der Sammlung fehlen. 145 152 rollt mit E 2052 (Ulm - Freiburg) über die Brücke. (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Ravenna-Viadukt (28)

 

Vor dem P 4563 nach Donaueschingen erschien zur Enttäuschung des Fotografen keine 145, sondern "nur" 139 132 auf dem Ravenna-Viadukt. (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Ravenna-Viadukt (29)

 

139 132 mit P 4563 aus Freiburg (Brsg) zwischen Höllsteig und Hinterzarten kurz vor Einfahrt in den Finsterrank-Tunnel. Oberhalb der Bahnstrecke verläuft die Bundesstraße 31. (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
139 132 bei Höllsteig

 

145 168 rollt mit P 4562 nach Freiburg (Brsg) über den Ravenna-Viadukt. Der Zug wird gleich den Bahnhof Höllsteig erreichen (zu sehen am linken Bildrand), der damals noch von einzelnen Zügen wie dem P 4562 bedient wurde.  (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Ravenna-Viadukt (30)

 

Am 26. September 1971 begann in Freiburg das IC-Zeitalter. Vor dem damals nur die 1. Klasse führenden IC 103 "Markgraf" (Frankfurt/M - Basel SBB) ist 103 114 in Freiburg (Brsg) Hbf eingetroffen. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 114 in Freiburg

 

Im Langlauf bespannte die Dortmunder 110 224 den D 505 von Dortmund bis Basel, hier beim Halt in Freiburg (Brsg) Hbf. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 224 in Freiburg (1)

 

Ausfahrt des D 505 nach Basel SBB mit der Dortmunder 110 224 in Freiburg (Brsg) Hbf.  (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 224 in Freiburg (2)

 

103 103 führt den TEE 7 "Rheingold" (Amsterdam - Geneve) in Freiburg (Brsg) Hbf. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 103 in Freiburg

 

112 489 hatte in Freiburg (Brsg) Hbf den TEE 75 "Roland" von Bremen nach Milano am Haken. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 489 in Freiburg

 

Mit dem TEE 6 "Rheingold" hatte 103 158 um 15.24/25 Uhr einen Halt in Freiburg (Brsg) Hbf. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 158 in Freiburg

 

Bei der am 9. Januar 1972 vom EK organisierten „Dampflok-Rundfahrt durch den Westerwald“ herrschte wieder einmal die typische Sonderfahrts-Wetterkatastrophe. Die Fahrt war dem bevorstehenden Abschied von der Baureihe 82 gewidmet. Offensichtlich hatten sich mehr Teilnehmer als ursprünglich gedacht eingefunden, denn in der Fplo war nur von vier B3yg die Rede. Der Zug bestand dann aus sechs Wagen. Erfreulicherweise fehlte der sonst obligatorische Speisewagen. Allerdings waren die Siebdruck-Lokschilder – der seinerzeitigen Unsitte folgend – durch Übermalen der ersten Ziffer und der Kontrollziffer verschlimmbessert worden. Zu allem Überfluss kam im Westerwald auch noch Nebel hinzu, wie dieses Foto des E 41009 in Grenzau zeigt. (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 1

 

Im Bw Altenkirchen hatte sich der Nebel etwas gelichtet, als 82 021 dort gedreht wurde. Es dürfte eine der letzten Einsätze der Lok gewesen sein, am 14.01.1972 wurde sie z-gestellt. (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 2

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Altenkirchen (Westerw) ist ein stattlicher Bau aus Bruchstein. Er wurde um 1883/84 errichtet und musste natürlich auch irgendwie mit aufs Foto.  (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 3

 

Bei mickrigen Lichtverhältnissen fand im Bahnhof Hachenburg der nächste Fotohalt statt. (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 4

 

Beim Fotohalt nahe Erbach (Westerw) gelang doch noch eine halbwegs akzeptable Zugaufnahme mit 82 021 vor dem Sonderzug E 41009. (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 5

 

Die Scheinanfahrt der 82 021 auf dem Hülsbachtalviadukt in Westerburg versank dann wieder im Nebel. Da hätte man sich schon etwas mehr Licht gewünscht. Es sollte dann auch das letzte Bild der Fahrt werden. Danach ging es als E 41010 über Montabaur, Siershahn, Engers (Kopfmachen) und die Horchheimer Brücke zurück nach Koblenz Hbf.  (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 6

 

Zwischen Düsseldorf und Köln war wieder der Wurm drin: In Langenfeld (Rhld) wechselt 101 040 mit dem IC 2013 nach Oberstdorf von den Ferngleisen auf die S-Bahn. (03.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 040 in Langenfeld

 

112 006 der Wedler Franz Logistik Potsdam mit Lr 72877 von Aachen-Rothe Erde nach Helmstedt in Langenfeld (Rhld). (03.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
112 006 in Langenfeld

 

Auch die mittwöchliche Überführungsfahrt DLr 93623 von Dortmund-Eving nach Köln Bbf mit TRI 110 198 war von dem Gleiswechsel in Langenfeld (Rhld) betroffen und wechselt hier auf das S-Bahn-Gleis über. (03.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
TRI 110 198 in Langenfeld (2)

 

111 056 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik Crailsheim fährt mit einem DLr von Engelsdorf nach Halle (Saale) durch den Bahnhof Leipzig-Schönefeld. Die Zug-Komposition erinnert an die früheren Interregio-Züge. (26.04.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
111 056 in Leipzig

 

111 056 mit einem DRC von Halle (Saale) nach Rosenheim in Großkorbetha. (26.04.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
111 056 in Großkorbetha

 

232 673 der Traktion4Rent Saalburg-Ebersdorf vor dem mit Dolomitgestein beladenen Zug auf der Fahrt nach Brandenburg-Altstadt in Leipzig-Wiederitzsch. Im Bahnhof Wiederitzsch laufen bereits die Vorbereitungen zum Umbau. Büsche und Bäume wurden nicht nur geschnitten, sondern sogar samt Wurzeln entfernt. Auch Gleis- und Schwellenreste wurden ausgebaggert. (21.04.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
232 673 in Leipzig

 

232 673 mit dem leeren Dolomitzug nach Wünschendorf zwischen Dessau und Halle (Saale) bei Marke. (15.04.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
232 673 bei Marke

 

Panoramablick von der Siegessäule am Großen Tiergarten auf die Berliner Stadtbahn mit zwei S-Bahn-Zügen, die sich zwischen den S-Bahn-Stationen Bellevue und Lehrter Bahnhof begegnen. (07.1960) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (160)

 

Eine Wittenberger 01.5 überquert mit dem D 163 aus Hamburg den Humboldthafen am Lehrter Bahnhof. Durch den Umstand, dass in den Jahren der deutschen Teilung die Sektorengrenze zwischen Ost und West direkt am westlichen Ufer des Hafenbeckens verlief, verfiel die Gegend für Jahrzehnte in einen „Dornröschenschlaf“. Am 24. August 1961 gab es hier auch das erste Todesopfer an der Berliner Mauer, als ein Mann beim Durchschwimmen durch Schüsse ums Leben kam. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
D 163 in Berlin (1)

 

Vor der Kulisse der Charité erreicht eine Wittenberger 01.5 mit dem D 163 Ostberliner Boden. Nächster Halt ist Friedrichstraße. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
D 163 in Berlin (2)

 

Die Berliner S-Bahn verkehrte von Beginn an nach einem festen Taktfahrplan. Bahnintern wurde das Zugangebot von jeher in Zuggruppen eingeteilt, die mit Buchstaben (teilweise zusätzlich mit römischen Ziffern) bezeichnet werden. Jede Zuggruppe bedient dabei eine bestimmte Relation im 20-Minuten-Takt. Durch die Einlegung einer „Einsatzzuggruppe“ in die „Stammzuggruppe“ wird der Zwanzigminutentakt tagsüber in der Regel auf zehn Minuten verkürzt. Nur die Zuggruppen der Ringbahn fahren grundsätzlich im Zehnminutentakt. Ein ET 165 ist zwischen Berlin Zoologischer Garten und Savignyplatz unterwegs. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (161)

 

Ein ET 165 nach Spandau West fährt in die S-Bahn-Station Savignyplatz ein. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (162)

 

Die Besonderheit der Berliner Stadtbahn ist ihre Streckenführung, die größtenteils als Hochbahn ausgeführt wurde. In der dicht bebauten Hauptstadt war es nicht leicht, Platz für den Bau der Eisenbahnstrecke zu bekommen. So entstanden zwischen 1875 und 1882 acht Kilometer gemauerte Viadukte (mit ursprünglich 731 gemauerten Viaduktbögen), zwei Kilometer eiserne Brücken, der Rest wurde bei einer Gesamtlänge von zwölf Kilometern als Dammschüttung ausgeführt. Ein ET 165 nach Wannsee ist in Berlin-Bellevue unterwegs. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (163)

 

Winter in Berlin mit einem S-Bahnzug der als Bauart 'Stadtbahn' bezeichneten Serie der Bauarten 1927, 1929 und 1930 (später ET 165). (02.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (164)

 

Am Kupfergraben begegnet ein S-Bahn-Zug zwischen Pergamon- und Bodemuseum einem Straßenbahnzug der Linie 71. (11.1975) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (165)

 

Die Museumsinsel ist ein aus fünf Museen bestehendes Bauensemble im nördlichen Teil der Spreeinsel in der historischen Mitte Berlins. Dazu gehören u.a. das Pergamonmuseum (rechts) und das Bodemusem (hinten). Dazwischen quetscht sich die Berliner Stadtbahn durch, über die gerade eine S-Bahn fährt. Auf der Straße 'Am Kupfergraben' fährt eine Straßenbahn der Linie 71, die u.a. vom Hackeschen Markt zum Kupfergraben verkehrte. Der Betrieb dieser Linie wurde bereits in den 1990er Jahren eingestellt. (11.1975) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (166)

 

Der heute stillgelegte S-Bahnhof Wernerwerk entstand im Zuge des Baus der von der Siemens & Halske AG finanzierten und gebauten, vom S-Bahnhof Jungfernheide ausgehenden Stichstrecke der Berliner S-Bahn nach Gartenfeld. Die auch als "Siemensbahn" bezeichnete Strecke diente dem Anschluss des in den 1920er Jahren stark expandierenden Werksgeländes und Wohngebietes der Siemensstadt an das Berliner S-Bahnnetz. Der Bahnhof Wernerwerk war die erste Station hinter dem Abzweig der "Siemensbahn". Er wurde nach dem Entwurf von Hans Hertlein im Stil der Neuen Sachlichkeit in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Mitte der 1920er Jahre neu erbauten bzw. erweiterten Wernerwerks-Bauten am Siemensdamm errichtet. Ein Ausgang wurde zum Siemensdamm hin angelegt, der andere zum heutigen Wernerwerkdamm / Wohlrabedamm. Dieser war nur zu den Schichtwechselzeiten geöffnet. Der Bahnsteig, in dem gerade ein ET 167 steht, befindet sich inmitten einer 800 m langen, auf Blechträgerbrücken geführten Viaduktstrecke. (09.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (167)

 

Zwei S-Bahn-Züge (ET 165) begegnen sich zwischen Westkreuz und Witzleben. Oben führt die Avus (A 100) vorbei. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (168)

 

Blick aus dem von 03 204 geführten D 1065, dem der aus Berlin Zoologischer Garten ausfahrende D 164 nach Hamburg mit der Wittenberger 01 520 entgegen kommt. (03.08.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
01 520 in Berlin (5)

 

Ein ET 165 fährt aus der S-Bahn-Station Berlin-Witzleben aus. Er befindet sich an der Ringbahn und hatte bis 1944 auch eine direkte Verbindung zur Stadtbahn. 1944 wurde der Betrieb auf der Verbindungskurve zum Bahnhof Charlottenburg und somit zur Stadtbahn auf Grund von Bombenschäden eingestellt und auch nach dem Zweiten Weltkrieg nicht wieder aufgenommen. Infolgedessen wurde der Stadtbahnsteig nicht mehr bedient und verfiel. Durch die Teilung der Stadt nahmen auch die Fahrgastzahlen der S-Bahn rapide ab. Den Streik von 1980 nahm die Reichsbahn zum Anlaß, die Station vorläufig zu schließen. Erst mit der Wiederöffnung der Ringbahn am 17. Dezember 1993 wurde der Bahnhof wieder reaktiviert. Am 15. Dezember 2024 wurde der Name der Station geändert und lautet seitdem Messe Nord/ZOB. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (169)

 

Blick vom Funkturm auf die S-Bahn-Station Berlin-Witzleben mit einem S-Bahn-Zug der Baureihe ET 165. Davor führt die Neue Kantstraße über die Ostpreußenbrücke, darunter verläuft parallel zur S-Bahn die A 100. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (170)

 

Der Blick vom Berliner Funkturm auf die S-Bahn-Station Westkreuz. Vorne verläuft die A 100 mit dem Abzweig Westkreuz, im Hintergrund ist der Bahnhof Halensee auszumachen. (05.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (171)

 

Die S-Bahnstrecke vom S-Bahnhof Zehlendorf über den Haltepunkt Zehlendorf Süd bis zum Endbahnhof Düppel war ein Abschnitt der ersten preußischen Eisenbahn (Stammbahn). Nach dem Mauerbau diente sie ab 1961 als reine West-Berliner Stichstrecke und wurde 1980 stillgelegt. Den Bahnübergang an der Clauertstraße in Zehlendorf  passiert ein ET 276 auf der Rückfahrt von Düppel. (04.1976) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (172)

 

Ein ET 275 auf der am 18.09.1980 stillgelegten Stichstrecke nach Düppel. Seitdem verfällt die Strecke immer mehr, der Bahnhof Düppel wurde bereits teilweise abgetragen und aus dem Stadtentwicklungsplan als Bahnhof entfernt, wobei die Reaktivierung immer wieder diskutiert wurde. (04.1976) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (173)

 

Eine S-Bahn aus Wannsee fährt in den Bahnhof Berlin-Zehlendorf ein. Er ist der älteste Bahnhof im heutigen Berlin und wurde am 22. September 1838 mit der Eröffnung des ersten Abschnittes der Stammbahn von Zehlendorf nach Potsdam in Betrieb genommen. Als Folge des Eisenbahnerstreiks im September 1980 wurde der S-Bahnhof geschlossen. Der 1948 eingeführte Pendelverkehr auf der Stammbahn nach Düppel und der S-Bahn-Verkehr auf der Wannseebahn wurden eingestellt. Während der Stilllegung war der Zugang zu den beiden Bahnsteigen nicht möglich. Mit der Wiedereröffnung der Wannseebahn am 1. Februar 1985 wurde auch den Bahnhof Zehlendorf wieder in Betrieb genommen. Der Bahnsteig nach Düppel blieb allerdings dauerhaft geschlossen.  (04.1976) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (174)

 

Ein ET 275 auf der Ringbahn zwischen Heidelberger Platz und Hohenzollerndamm. Über die Bahn führt der Abzweig Steglitz der A 100. (04.1976) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (175)

 

276 067 (LHB, Baujahr 1942, ex 166 059) fährt über den Bü des Fürstenbrunner Weg im Berliner Bezirk Westend vorbei, der durch den handbedienten Schrankenposten 6 gesichert wurde. (04.1976) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (176)

 

Ein ET 165 verlässt den Bahnhof Berlin-Halensee auf der Ringbahn. Die Ringbahn hat eine Gesamtlänge von rund 37 Kilometern. Eine komplette Rundfahrt dauert exakt 59 Minuten und verbindet wichtige Knotenpunkte wie den Ostbahnhof, Gesundbrunnen, Westkreuz und Südkreuz miteinander. Der Bahnhof Halensee wurde zusammen mit der Verlängerung der Ringbahnstrecke von Schöneberg nach Moabit am 15. November 1877 eröffnet. Der damals noch achtgleisige Güterbahnhof war bis in die 1990er Jahre in Betrieb. Ein Teil des Geländes wurde auch danach noch durch Gewerbebetriebe genutzt. Nachdem die Fläche ab Sommer 2010 geräumt wurde, entstand im Jahr 2013 auf einem 40.000 m² großen Teilstück ein Baumarkt.  (02.1961) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (177)

 

Im Zentrum von Berlin, an der Berliner Stadtbahn gelegen, befindet sich seit 1882 der Bahnhof Berlin Alexanderplatz. 1962 fand eine grundlegende Umgestaltung des Bahnhofs statt, die vor allem im Zusammenhang mit der Beseitigung des oberirdischen Kreisverkehrs am Alexanderplatz zusammenhing. Bis 1964 wurde das Bahnhofsgebäude un die Halle dem 'sozialistischen Stadtbild' angepasst. Die Seitenwände erhielten eine schlichte hohe Verglasung und der Unterbau eine Granit-Verblendung. Gleich drei S-Bahn-Züge treffen hier aufeinander. Bedient wird der Bahnhof von den S-Bahn-Linien S 3, S 5, S 7 und S 9. (06.1978) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (178)

 

Der Bahnhof Berlin Alexanderplatz mit der bekannten Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz. Die Uhrenanlage in Baueinheit mit einer symbolischen Weltdarstellung enthält auf ihrer metallenen Rotunde die Namen von 146 Orten (jedoch keinen westdeutschen), sowie einen zusätzlichen Eintrag zur Datumsgrenze. Seit ihrer Aufstellung 1969 ist die zehn Meter hohe Weltzeituhr ein beliebter Treffpunkt für Berliner und Touristen. (06.1978) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (179)

 

Eine S-Bahn (ET 165) auf dem Südring am Hohenzollerndamm. (04.1961) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
S-Bahn Berlin (180)

 

Im Bahnhof Bad Aibling steht ET 183 04 zur Abfahrt nach Feilnbach bereit. 1956 war das Fahrzeug von der ebenfalls einst durch die LAG betriebenen Isartalbahn auf die Feilnbacher Strecke umgesetzt worden. Im selben Jahr schloss die Deutsche Bundesbahn das Kraftwerk in Bad Aibling und speiste fortan gleichgerichteten Bahnstrom aus dem eigenen Wechselspannungs-Netz in die Oberleitung ein. Der Triebwagen steht auf dem 1950 elektrifizierten Gleis, über das die Feilnbacher Züge nun direkt in den Bahnhof Bad Aibling einfahren konnten. Die Fahrgäste waren fortan nicht mehr gezwungen, über einen eisernen Steg zum Aiblinger Lokalbahnhof zu gehen. 1959 wurde der Betrieb mit Gleichstrom eingestellt und auf Einphasenwechselstrom (15 KV, 16 2/3 Hz) umgestellt. Den Personenverkehr übernahmen Triebwagen der Baureihen ET 90 und ET 85. (08.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ET 183 04 in Bad Aibling (2)

 

ET 183 04 auf der Stichstrecke Bad Aibling–Feilnbach im Mangfalltal südlich von Bad Aibling. Am 28. Mai 1972 wurde der elektrische Betrieb auf der Strecke beendet. Dieseltriebwagen der Baureihe 798 übernahmen den Reiseverkehr. Am 29. September 1973 wurde schließlich der Reiseverkehr eingestellt, der Güterverkehr wenig später. Die Gleise wurden abgebaut, auf weiten Teilen der Bahntrasse verläuft heute ein Radweg. (08.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ET 183 04 bei Bad Aibling

 

Ein ET 32 unterwegs nach Nürnberg bei Etterzhausen. (07.1955) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ET 32 bei Etterzhausen

 

Der beim Bw München Ost stationierte ET 85 01 wartet im AW München-Freimann auf sein Ende. Die offizielle Ausmusterung erfolgte am 12.05.1958. (05.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ET 85 01 in München

 

Die dienstälteste 01 der DR (Borsig, Baujahr 1925) steht vor dem 21-ständigen Lokschuppen 2 des Bw Magdeburg-Rothensee. Die Lok gehörte dem Bw Magdeburg Hbf, wurde aber hier in Rothensee unterhalten. Wegen des Umbaus des Bw Magdeburg Hbf war die Lokunterhaltung auf die Bw Magdeburg-Buckau und Magdeburg-Rothensee verlagert worden. Nach einer Gesamtlaufleistung von 3.835.670 km wurde die Lok am 28. Januar 1969 abgestellt. Im Mai 1975 wurde 01 005 vom Ministerium für Verkehrswesen als technisches Denkmal eingestuft und in den Bestand der Traditionsfahrzeuge der DR übernommen. Heute befindet sie sich im Eisenbahnmuseum Staßfurt. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 005 in Magdeburg

 

Die Dillenburger 01 006 beim Aufenthalt des D 84 (Oberhausen - Frankfurt/M) im Bahnhof Dillenburg. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 006 in Dillenburg (2)

 

01 006 (Bw Dillenburg) verlässt mit dem D 82 (Düsseldorf - Frankfurt/M) den Hagener Hauptbahnhof. (03.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 006 in Hagen

 

01 007 vom Bw Dillenburg fährt mit E 1797 (Gießen - Hagen) in Hagen Hbf ein. (08.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 007 in Hagen

 

01 011, die ehemalige 02 001, trifft im Bw Hagen-Eckesey ein. Dahinter ist das alte Stellwerk "Hpf" zu sehen, das im Juli 1955 mit 165 Stelleinheiten in Betrieb ging und im Mai 1995 durch ein gleichnamiges EStw ersetzt wurde. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 011 in Hagen (1)

 

01 011 unter der Bekohlungsanlage in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey. Die Lok wurde im November 1925 als 02 001 mit Vier-Zylinder-Verbundtriebwerk in Dienst gestellt. 1937 erfolgte im Raw Meiningen der Umbau auf Zweizylinder. Dabei erhielt sie den Kessel (Henschel 20828) von 01 027, der 1955 durch den Kessel (Hohenzollern 4591/1927) von 01 019 ersetzt wurde. Diesen behielt sie bis zur Ausmusterung am 30.11.1964. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 011 in Hagen (2)

 

Nach erfolgter Bekohlung nimmt 01 011 über die Drehscheibe im Bw Hagen-Eckesey den Weg zum Abstellplatz. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 011 in Hagen (3)

 

Als Lz rauschen 01 011 und 03 1049 (beide vom Bw Hagen-Eckesey) durch den Bahnhof Ennepetal-Milspe in Richtung Wuppertal. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 011 + 03.10 in Ennepetal

 

Brückenbelastungsprobe mit den Eckeseyer 01 015 und 01 011 auf der Ruhr-Lenne-Brücke bei Hohensyburg. Genau hier mündet die Lenne in die Ruhr. (03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Brückenbelastungsprobe (21)