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neuestes13.11.2019
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Eine 01.5 des Bw Wittenberge hat mit D 1332 nach Hamburg soeben die deutsch/deutsche Grenze nach West-Berlin überschritten und dampft vor der Kulisse von Fernsehturm, Rotem Rathaus und Berliner Dom dem Lehrter Stadtbahnhof (heute Hbf) entgegen. (07.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Blick nach Ostberlin

 

01 0532 passiert vor D 1332 die innerdeutsche Grenze am Lehrter Bahnhof in Berlin. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0532 in Berlin (3)

 

01 0527 mit D 1332 nach Hamburg am Lehrter Stadtbahnhof in Berlin. Der denkmalgeschützte Bahnhof aus dem Jahr 1882 war weitgehend im Ursprungszustand erhalten geblieben und wurde 1987 zur 750-Jahr-Feier Berlins für rund zehn Millionen Mark saniert, im Sommer 2002 jedoch im Zuge der Bauarbeiten für den neuen Berliner Hauptbahnhof abgerissen.  (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0527 in Berlin (32)

 

01 0532 (Bw Wittenberge) mit D 1332 nach Hamburg muss in Berlin Zoologischer Garten der Hallenser 118 341 den Vortritt lassen. Wegen der begengten Verhältnisse steht das Ausfahrsignal ausnahmsweise links vom Gleis. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0532 in Berlin (4)

 

Ausfahrt der 01 0508 (Bw Wittenberge) mit D 1332 nach Hamburg in Berlin-Zoologischer Garten. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0508 in Berlin (5)

 

Die Ausfahrt des D 1332 in Berlin Zoologischer Garten von dem bekannten Fotopunkt aus dem Parkhaus an der Kantstraße mit der Wittenberger 01 0508. (04.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0508 in Berlin (6)

 

Blick vom Parkhaus an der Kantstraße auf die in Berlin Zoo ausfahrende 01 0508 mit D 1332 nach Hamburg. Der städtische Hintergrund hat sich hier heute auch verändert. Dort steht jetzt parallel zur Bahn ein großes Hotel. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0508 in Berlin (7)

 

Eine Wittenberger 01.5 überquert mit D 336 nach Hamburg die Kantstraße in der Ausfahrt vom Bahnhof Berlin Zoologischer Garten. Im Theater des Westens (links) spielt gerade Marika Rökk in der Operette "Die Csardasfürstin".  (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
D 336 in Berlin (1)

 

Blick über die Kantstraße am Bahnhof Zoo auf die mit D 336 nach Hamburg ausfahrende 01 0517.  (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0517 in Berlin (10)

 

01 0502 (Bw Wittenberge) hat mit D 1332 nach Hamburg soeben den Bahnhof Berlin Zoologischer Garten verlassen und dampft an der Uhlandstraße in Richtung Savignyplatz. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0502 in Berlin (4)

 

01 0157 nähert sich mit D 1332 dem S-Bahnhof Berlin-Savignyplatz. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0517 in Berlin (11)

 

01 0532 (Bw Wittenberge) mit D 1332 nach Hamburg an der Uhlandstraße zwischen den Bahnhöfen Berlin Zoologischer Garten und Savignyplatz. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0532 in Berlin (5)

 

01 0517 rauscht mit D 336 nach Hamburg durch Berlin-Charlottenburg. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0517 in Berlin (12)

 

01 0532 beschleunigt den D 1332 nach Hamburg am Hüttenweg neben der Avus in Berlin-Grunewald. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0532 in Berlin (6)

 

Die Saalfelder 01 0522 mit dem nur freitags verkehrenden Langlauf aus Probstzella (Autoreisezug D 1100 aus München Ost) in Berlin-Wannsee. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0522 in Berlin (1)

 

Nachdem 01 0522 die Autowagen vom D 1100 aus München-Ost in Berlin-Wannsee abgehängt hat, geht es für die Schlafwagen weiter zum Bahnhof Zoo (an 8.20 Uhr). (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0522 in Berlin (2)

 

01 0510 fährt mit D 1332 nach Hamburg in Berlin-Wannsee ein. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0510 in Berlin (13)

 

01 0510 macht mit D 1332 Station in Berlin-Wannsee. Planmäßig ging es hier um 10.47 Uhr weiter. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0510 in Berlin (14)

 

01 0532 passiert mit D 1332 das Stellwerk "Ws" in der Westausfahrt des Bahnhofs Berlin-Wannsee. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0532 in Berlin (7)

 

01 0505 (Bw Wittenberge) überquert mit D 337 aus Hamburg den Teltowkanal in Berlin-Kohlhasenbrück.  (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0505 in Berlin (4)

 

01 0508 (Bw Wittenberge) beschleunigt den D 337 aus Berlin-Wannsee. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0508 in Berlin (8)

 

01 0502 mit D 337 aus Hamburg nimmt hinter Griebnitzsee im Düppeler Wald Schwung in Richtung Wannsee. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0502 in Berlin (5)

 

01 0501 (Bw Saalfeld) mit dem Autoreisezug D 1100, der nur freitags von München-Ost nach Berlin-Stadtbahn über Probstzella - Halle verkehrte, an der Avus bei Berlin-Wannsee. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0501 in Berlin (9)

 

01 0505 mit D 337 aus Hamburg an der Avus bei Berlin-Grunewald.  (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0505 in Berlin (7)

 

01 0527 mit D 1332 nach Hamburg auf der Spreebrücke am Lehrter Stadtbahnhof in Berlin. Hier befand sich damals die Grenze zwischen West- und Ostberlin. (04.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0527 in Berlin (38)

 

01 0532 mit D 1332 auf der langen Geraden neben der Avus zwischen Berlin-Wannsee und -Nikolassee. Im Vordergrund verlaufen die Gleise der S-Bahn mit der seitlichen Stromschiene. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0532 in Berlin (8)

 

Ein seltener Gast war 01 0523 in Berlin, die eigentlich beim Bw Rostock stationiert, wohl nach Wittenberge ausgeliehen war, und hier mit D 336 nach Hamburg an der Avus bei Berlin-Grunewald vorbeirauscht. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0523 in Berlin

 

01 0505 mit D 336 auf dem Weg nach Hamburg neben der Avus bei Berlin-Grunewald. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0505 in Berlin (8)

 

Nachdem Hitler im September 1939 mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg angezettelt hatte, wand er sich anschließend dem "Erzfeind" im Westen zu. Allein 29 Angriffsbefehle, die kurzfristig wieder kassiert wurden, gab es in der Folge des Polenfeldzuges, bis die (erfolgreiche) Offensive vom 10. Mai bis 25. Juni 1940 gegen die vier westlichen Nachbarstaaten durchgeführt wurde. In der Vorbereitung wurden auch Truppen aus Polen in Richtung französische Grenze verlegt. Während einer Pause im Bahnhof Karlsbad auf der Fahrt von Polen in den Westen entstand diese Aufnahme. (1940) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
Fahrt in den Krieg (2)

 

Essensausgabe bei der Truppenverlegung von Polen in den Westen. Der anstehende Feldzug hatte viele Risiken, denn Frankreich und England verfügten über mehr und bessere Panzer als die Deutschen und über eine fast gleich starke Luftwaffe. Ursprünglich plante das Oberkommando des Heeres eine Operation, die dem Schlieffen-Plan des Ersten Weltkrieges ähnlich war und ging von einem mehrere Jahre dauernden Krieg mit Frankreich aus. Ein von Generalleutnant Erich von Manstein entwickelter neuer Angriffsplan, der sog. "Sichelschnitt", führte zur Einkesselung der alliierten Truppen in Flandern und zur unerwartet raschen Niederlage Frankreichs. Die schnellen Erfolge im Polenfeldzug und gleich bei Beginn des Westfeldzuges trugen zur Bildung der Blitzkrieg-Legende bei.  (1940) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
Fahrt in den Krieg (3)

 

Waschpause in Knittelfeld auf der Fahrt von Polen nach Frankreich. Das warme Wasser spendiert die ehemalige Südbahnlok 580.37. Die Reihe 580 der Südbahngesellschaft war ursprünglich eine Gebirgs-Schnellzuglok für die Brennerstrecke. Nach dem 1. Weltkrieg wurde sie auch auf anderen Strecken eingesetzt, wie der Semmeringbahn und der Arlbergbahn. 1939 wurden alle 27 Lokomotiven in die DR eingegliedert und erhielten die Bezeichnung 58 901–927. (1940) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
Fahrt in den Krieg (4)

 

Das Schild an der Dortmunder 110 420 bezieht sich weder auf die Lok noch auf die Schließung des Aw Opladens, wo diese Aufnahme entstand, sondern auf die Verabschiedung eines Abnahmelokführer des Werkes. (28.06.1971) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
Die letzte Probefahrt

 

Porträtaufnahme der Nürnberger 18 454, die am 23.10.1912 an das Bw Nürnberg Hbf angeliefert und dort auch am 14.08.1950 ausgemustert wurde. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 454 in Darmstadt

 

38 3864, eine erst 1935 von der Saarbahnen zurückgekehrte P 8, leistet der Bingerbrücker 18 489 vor Vorspann vor E 149, der hier gerade die Nahe in der Bahnhofsausfahrt von Bad Münster am Stein überquert. (17.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
P 8 und S 3/6 in Bad Münster

 

57 1763 (Bw Mayen Ost) verlässt mit P 1221 nach Mayen den Bahnhof Koblenz-Lützel. (27.04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 1763 in Koblenz-Lützel

 

57 2347 (Bw Neu-Ulm) mit einem Nahgüterzug von Kempten über Memmingen nach Ulm am Posten 5 bei Kempten Ost. Als Kriegsverlust wurde die Lok am 5. August 1943 im Osten ausgemustert. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
57 2347 bei Kempten

 

58 1155 auf der Rampe von Sangerhausen nach Blankenheim bei Riestedt. (09.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
58 1155 bei Sangerhausen

 

75 535 passiert einen Bahnübergang, dessen Örtlichkeit leider wie so oft unbekannt ist. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Unterwegs in Sachsen

 

So lautet auch der offizielle Titel dieses Bildes, dessen nähere Umstände nicht bekannt sind. Es entstammt der Serie von Aufnahmen, die an der Blockstelle Kälna (vgl. Bild-Nrn. 56317, 56318 und 61504) in der Ukraine entstanden. (1943) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Bau einer Waldeisenbahn

 

Während des Zweiten Weltkriegs war Trondheim in Norwegen durch das Unternehmen "Weserübung" von April 1940 bis zum Kriegsende im Mai 1945 von deutschen Truppen besetzt. Bereits vor dem Krieg wurde von deutschen Strategen die militärische Bedeutung der Städte an der norwegischen Küste diskutiert, und bald nach Kriegsbeginn gab es Pläne für eine Marinebasis „Neu Drontheim“. Der Trondheimer Fjord bot ein tiefes Fahrwasser ohne Inseln, Schären oder Klippen und eignete sich deshalb besonders gut als Flottenstützpunkt, z.B. für U-Boote. Vom Fjord aus hatte man einen direkten Zugang zum Nordatlantik. Während des Feldzuges in Norwegen landeten 1940 die ersten Fallschirmjäger zwischen Dombås und Dovre. Hier lag auch die wichtige Bahnstrecke "Dovrebane" von Oslo nach Trondheim. (1940) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
Fallschirmjäger in Trondheim

 

Der offizielle Bildbeschreibung lautet "Das Kino auf Rädern". Der nachfolgende Text gibt im Original die zeitgenössischen Erläuterungen zu dem Bild wieder: "Die Ostbahn, die den Eisenbahnverkehr im Generalgouvernement versieht, sieht sich hinsichtlich der Betreuung ihrer Gefolgschaft oftmals Aufgaben gegenüber, die von denen im Reichsgebiet erheblich abweichen. Die Größe der Entfernungen, die Primitivität vieler Einrichtungen des öffentlichen Lebens erfordern hier oft andere Massnahmen als im Reich. So hat die Ostbahn unter anderem eine fahrbare Zahnstation, ferner einen fahrbaren Lichtspielvorführraum und eine Röntgenanlage, die gleichfalls in einem Eisenbahnwagen untergebracht ist, geschaffen. Wir sehen oben den fahrbaren Kinosaal, der für 50 Personen Platz bietet und in dem neben Spiel- und Unterhaltungsfilmen und der Wochenschau auch Lehrfilme zur Vorführung gelangen. - Das Bild unten gewährt uns einen Blick in den Röntgenwagen, der mit allen Einrichtungen, die für die Röntgenaufnahmen erforderlich sind, ausgestattet ist." (03.07.1943) <i>Foto: RVM (Scherl)</i>
Film- und Röntgenwagen

 

Die am 30. März 1838 gegründete Bayerische Eisenbahngesellschaft der Pfalz/Rheinschanz-Bexbacher-Bahn, die spätere Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft, projektierte einen Schienenweg zwischen der Rheinschanze (heute Ludwigshafen am Rhein) gegenüber Mannheim und der westlichen Grenze zu Preußen bei Bexbach. Im April 1844 fing der Streckenbau gleichzeitig in Ludwigshafen, Neustadt an der Haardt, Kaiserslautern und Homburg in Richtung Bexbach an. Zwischen der Grenze zu Preußen und Kaiserslautern mussten die Erbauer aufgrund des moorigen Bodens im Landstuhler Bruch teilweise zehn Meter Erde als Bahndamm aufbringen. Ab April 1846 folgte zwischen Ludwigshafen und Neustadt die Verlegung von Schienen. Der erste Zug zwischen Ludwigshafen und Neustadt verkehrte am 11. Juni 1847. Der von Ludwigshafen nach Neustadt fahrende Eröffnungszug war mit der Lokomotive "Haardt", die die Betriebsnummer 1 trug, bespannt. Ein Modell der Lok war auch auf dem Festumzug in Ludwigshafen dabei. (1938) <i>Foto: RVM</i>
100 J. Pfälzische Ludwigsbahn

 

Der Freiburger Bahnhof in Breslau entstand im Zuge der am 29. Oktober 1843 eröffneten Strecke nach Freiburg in Schlesien (1853 bis Waldenburg-Dittersbach verlängert). Der vorbildlich restaurierte Bahnhof ist heute nicht mehr in Betrieb. In der Bahnhofshalle befindet sich ein Restaurant und ein Musik-Klub. Die stillgelegten Bahnsteige werden als Flohmarkt-Gelände benutzt.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Freiburger Bf

 

Die gescheiterte Blitzkriegstrategie gegen die Sowjetunion erwischte die NS-Strategen eiskalt, da der Einsatz an der Ostfront immer größere Ressourcen beanspruchte. So wurde versucht, den Männermangel durch den Einsatz von Frauen wettzumachen. Die RVM-Fotografen bewarben den Einsatz der Frauen bei der Reichsbahn mit zahlreichen Pressefotos, so wie mit dieser adretten Neu-Reichsbahnerin an einem Zug in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn 103

 

Spargelverladung im Bahnhof Osterburg in der Altmark an der Bahnstrecke Wittenberge - Stendal. Da der Bahnhof vor dem Krieg zur RBD Hamburg gehörte, war hier Walter Hollnagel tätig. (07.06.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Spargelverladung

 

Verladung von Papierollen an einem unbekannten Ort. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Papierverladung

 

An Stelle der zerstörten Dnjeprbrücke zwischen der Insel Chortitza und der Stadt Saporoshje trat übergangsweise eine Materialseilbahn. Der Verlust der südlichsten Flussüberquerung über den Dnjepr war umso nachhaltiger, da es sich um ein doppelstöckiges, dem Eisenbahn- und Individualverkehr dienendes Brückenbauwerk handelte (vgl. auch Bild-Nrn. 6278 - 6280). Wie der Begriff "Materialseilbahn" unschwer erahnen lässt, diente diese ausschließlich dem Transport von Gütern und konnte wenigstens in diesem Punkt die Aufgaben der zerstörten Brücke übernehmen. Die Seilbahn war so ausgerichtet, dass sich die Transportgüter unmittelabr in die bereitstehenden Wagen umladen ließen. Erst im Juli 1943 konnte die neue Dnjeprbrücke bei Saporoshje unter Teilnahme allerlei Naziprominenz eingeweiht werden (vgl. Bild-Nr. 7208, 7211). Die Freude über die neue Brücke hielt jedoch nur wenige Monate, da sie bereits im Herbst 1943 angesichts der vorrückenden russischen Front von den Deutschen wieder gesprengt wurde. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Seilbahnanlage in Saporoshje

 

In Chelm, am östlichen Rand des "Generalgovernements", unmittelbar an der Grenze zur Ukraine, wartet eine verladene Lkw-Kolonne, u.a. Büssing NAG Typ 4500 A-1, auf die Weiterfahrt an die Ostfront. Die Fahrzeuge sind bereits mit einem weißen Tarnanstrich für den bevorstehenden Winter versehen. Auch wenn dieses Bild etwas anderes suggeriert, spätestens der Winter 1941/42 zeigte der motorisierten Wehrmacht die Grenzen auf. Im Kriegstagebuch einer Infanteriedivision heißt es: „Die modernen Lkw mit Gummireifen und kugelgelagerten Rädern waren schon lange unter den Belastungen der fürchterlichen Wege zusammengebrochen und durch russische Bauernkarren ersetzt worden. So wurde unser täglicher Bedarf an 170 Tonnen Nahrung, Munition und Treibstoff überwiegend mit rund 5000 Pferden transportiert." (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Truppentransport (24)

 

Vom 13. Jahrhundert bis 1999 wurde bei Lehesten im Südosten des Thüringer Waldes (unmittelbar an der Grenze zu Bayern) Schiefer abgebaut und zu Dach- und Wandschiefer sowie zu Schiefertafeln verarbeitet. Die Verwendung von Schiefer aus Lehesten zur Dacheindeckung ist bereits ab dem Jahr 1485 belegt. Ab 1885 wurde der Schiefer über die Bahnstrecke Ludwigsstadt – Lehesten abtransportiert. Im Schieferbruch waren in den 1930er Jahren verschiedene Dampfloks im Einsatz, so wie hier die Lok 4 (Hagans, Erfurt), eine 690 mm Stollenlok zur Rehbach Halde. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Schieferbruch Lehesten

 

402 036 überholt als ICE 654 nach Köln im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen den 462 039, der im probeweisen Einsatz auf der RB 48 ist. (08.11.2019) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
RRX in Wuppertal (3)

 

National Express setzt in der Zeit von 28.10. bis 14.12.2019 einen RRX-Zug auf der Linie RB 48 ein, um den Fahrzeugengpässen bei den planmäßig eingesetzten Talent-2-Fahrzeugen entgegenzutreten. Dabei wird die derzeitige Überkapazität an neuen RRX-Fahrzeuge des Typs Desiro HC ausgenutzt und gleichzeitig die Betriebsaufnahme des RE 6 (RRX) am 15. Dezember 2019 vorbereitet. 462 038 steht hier als RB 62086 nach Köln im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (08.11.2019) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
RRX in Wuppertal (4)

 

120 157 mit 101 025 vor dem PbZ 2470 nach Dortmund in Wuppertal-Oberbarmen. (08.11.2019) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
PbZ 2470 in Wuppertal (31)

 

101 076 mit IC 2003 nach Koblenz vor der Kulisse von Schloss Marienfels bei Remagen, das von 1859 bis 1863 überwiegend im neugotischen Stil als Villa errichtet wurde.  (24.06.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
101 076 bei Remagen

 

462 029 und 462 025 im RRX-Vorlaufbetrieb als RE 28507 (Wesel - Koblenz) in Brohl am Rhein. (17.06.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Rhein-Ruhr-Express (13)

 

Bei Langenfeld-Berghausen überholt 101 138 mit IC 2010 (Oberstorf - Dortmund Hbf) die S 31609 nach Essen Hbf. (29.07.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Überholung bei Langenfeld

 

ÖBB 1016.016 mit der Leergarnitur des Nightjet NJ 78216 (Köln Bbf - Düsseldorf Hbf) bei Leverkusen-Berghausen. Die Lok gehört eigentlich zum "City Airport Train", kurz CAT, einem Expresszug, der ohne Zwischenhalte zwischen dem Flughafen Wien und dem Bahnhof Wien Mitte pendelt.  (29.07.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
ÖBB 1016.016 bei Langenfeld

 

Eine SNCF 437 überquert mit einem Güterzug die 1878 fertiggestellte und 226 m langen Moselbrücke in Koblenz-Güls.  (03.07.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Blick auf Güls (3)

 

Ein Süwex 429 (FLIRT 3) mit einem CFL 23xx (KISS) vereinigt als RE 4129/5129 (Mannheim Hbf/Luxembourg Ville - Koblenz Hbf) auf der Moselbrücke in Koblenz-Güls. (03.07.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Blick auf Güls (4)

 

Zwei 185 überqueren mit einem Ganzzug (DGS) die Neckarbrücke bei Neckargemünd. (03.09.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Neckarbrücke Neckargemünd (4)

 

440 909 als Ersatzzug RB 19553 (Pforzheim Hbf - Bietigheim-Bissingen) westlich Ellental. (15.10.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
440 909 bei Bietingheim

 

185 521 von Alpha Trains Luxembourg überführt einen italienischen ETR 1000 bei Metterzimmern. (04.09.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
185 521 bei Metterzimmern

 

WEG 415 und 433 auf dem Weg von Böblingen nach Dettenhausen auf der Schönbuchbahn bei Weil im Schönbuch, die derzeit elektrifizert wird. (22.04.2015) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
WEG 415 + 433 bei Weil

 

146 220 schiebt den IRE 39922 (Stuttgart Hbf - Osterburken) durch das Neckartal bei Besigheim. (02.05.2016) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
146 220 bei Besigheim

 

147 008 mit dem N-Wagenzug RB 19117 (Osterburken - Stuttgart) in Kirchheim an Neckar. (04.09.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
147 008 in Kirchheim

 

147 005 mit RB 19125 (Osterburken - Stuttgart) bei Lauffen am Neckar. Der n-Wageneinsatz wird durch den Einsatz von Bombardier- und Stadler-ET bald Geschichte sein. (11.04.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
147 005 bei Lauffen/Neckar

 

RBH 145 020 mit einem Kesselwagen-Ganzzug bei Nordheim/Württ. (03.09.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
145 020 bei Nordheim/Württ.

 

426 016 auf Schulungsfahrt bei Nordheim/Württ. (19.09.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
426 016 bei Nordheim/Württ

 

147 014 mit RB 19126 (Stuttgart Hbf - Neckarsulm) bei Nordheim/Württ. (14.10.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
147 014 bei Nordheim/Württ (1)

 

Der auf Personalschulungsfahrt befindliche 426 020 am Neckar bei Nordheim/Württ. (14.10.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
426 020 bei Nordheim/Württ (1)

 

147 104 spiegelt sich mit RE 19121 (Neckarsulm - Stuttgart) im Neckar bei Nordheim/Württ. (14.10.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
147 014 bei Nordheim/Württ (2)

 

"Meridian" ist eine Marke der zu Transdev gehörigen Bayerischen Oberlandbahn (BOB). Unter diesem Namen werden seit Ende 2013 Zugverbindungen von München nach Salzburg, Rosenheim und Kufstein betrieben. In Rosenheim treffen sich ET 308 als M 79080 (Kufstein - München Hbf) und ET 310 als M 79532 auf dem Weg nach Salzburg. (08.08.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Meridian in Rosenheim

 

RailAdventure 182 500, die sich auf Versuchs- und Überführungsfahrten neuer Schienenfahrzeuge spezialisiert haben, mit einem firmeneigenen Güterzug in Rosenheim. (08.08.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
182 500 in Rosenheim

 

Ein Güterzug mit einer ÖBB 1116 bei Prien am Chiemsee. (15.08.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
ÖBB 1116 bei Prien

 

Ein doppelstöckiger RABe 502 der Schweizer Bundesbahnen für den InterRegio-Verkehr des Herstellers Bombardier Transportation auf Überführungsfahrt bei Bernau in Bayern.  (14.08.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
SBB RABe 502 bei Bernau

 

ES 64 U2-510 (182 510) mit Werbung für das Jubiläumsjahr von Ludwig van Beethoven vor NJ 294/40235 (Roma Termini/Milano Centrale - München Hbf) bei Bernau am Chiemsee. (14.08.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
ES 64 U2-510 bei Bernau

 

193 771 der Lokomotion Gesellschaft für Schienentraktion München vor der Kulisse des Chiemsees bei Bernau. (08.08.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
193 771 bei Bernau/Chiemsee -1

 

193 771 begegnet auf dem Weg nach München dem Meridianzug 79035 nach Traunstein bei Bernau am Chiemsee. (08.08.2019) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
193 771 bei Bernau/Chiemsee -2

 

Dass 41 343 erst 4 Jahre alt war, sieht man ihr im Sommer 1945 nicht an. Die von einem britischen Soldaten in Hagen vorgefundene Lok macht immerhin noch einen einsatzbereiten Eindruck. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (44)

 

Die beim Bw Kirchweyhe stationierte Kondenslok 52 2003 (Abnahme im August 1944) vor einem Güterzug der britischen Besatzungsmacht irgendwo auf der Rollbahn zwischen Bremen und Osnabrück. Nachdem Hoheitszeichen und der Schriftzug "Deutsche Reichsbahn" durch die Alliierten entfernt worden waren, wurde der Schriftzug "Allied Forces" am Tender der Lok angebracht. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (45)

 

57 1458 - mit Frostschutzeinrichtungen und verstärktem Führerhaus gegen Fliegerbeschuss - erlebte das Kriegsende in Rheine, das im Sommer 1945 noch deutlich von den letzten Angriffen der Alliierten Luftflotte gekennzeichnet ist. Am 5.10.1944 erlebte Stadt und Bahnhof von 11.27 bis 12.30 Uhr einen Großangriff durch 117 US-Bomber. Große Zerstörungen entstanden im Bahnhofsviertel, der Stadtteil hinter der Bahn wurde fast restlos vernichtet. Der Bahnkörper erhielt über 200 Volltreffer, der gesamte Bahnverkehr war für mehrere Tage komplett einegstellt. Die Allierten marschierten Ostern 1945 in Rheine ein. 57 1458 war im Sommer 1935 noch im Bw Kempten stationiert, und kam um 1942 nach Rheine. Obwohl der Zweite Weltkrieg scheinbar fast jede G 10 in den Osten verstreute, blieb 57 1458 der Einsatz dort erspart. Während die RBD Münster im Jahr 1933 noch 92 pr. G 10 besaß, sank der Bestand zehn Jahre später trotz der Zugänge aus anderen Direktionen auf nur 17 Stück. Der Fehlbestand wurde durch "Mietloks" aus dem besetzten europäischen Ausland aufgefüllt. 57 1458 wurde am 1. März 1955 in Siegen abgestellt und am 20.11.1958 ausgemustert. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (46)

 

36 434, eine pr. P 4.2 von Humboldt aus dem Jahr 1909, stand bei Kriegsende zusammen mit anderen Lokomotiven in Iserlohn abgestellt. Sie kam auch nicht mehr ans Laufen und wurde am 20.09.1948 ausgemustert. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (47)

 

38 1150 und 57 1864 im Bw Celle. Die P 8 war eine von 190 Loks, die sich Polen nach dem 1. Weltkrieg aus den preußischen Beständen sicherte. Bis 1941 lief sie dort als Ok 1-57, bevor sie die Reichsbahn als 38 1150 einordnete. Nach Kriegsende wurde die Lok nicht wieder zurückgegeben, da der polnische Bestand an requirierten P 8 ehedem auf 429 Stück angewachsen war. 38 1150 wurde 1956 beim Bw Lehrte ausgemustert. 57 1864 wurde noch nach Husum umstationiert und schied dort am 1.6.1953 aus dem Dienst aus. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (48)

 

38 3406 (Bw Siegen) wartet in Hagen Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. An ihr wurden auch sämtliche Eigentumsmerkmale entfernt.  (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (49)

 

41 318 vom Bw Osnabrück, wahrscheinlich aufgenommen im Bw Rheine. Auffällig ist das gegen Fliegerbeschuss verkleidete Führerhaus. Zudem scheint es in der Nähe der Lok gebrannt zu haben, wie die Spuren am Windleitblech und Tender aufweisen. Daneben steht 94 982, dessen Hohheitszeichen zwar entfernt, aber eindeutig noch zu erkennen ist. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (50)

 

91 1651, mit "Allied Forces"-Kennzeichnung im Bw Rheine. Neben der 1912 von Jung gebauten pr. T 9.3 steht im Schuppen die am 7. Mai 1943 in Dienst gestellte 52 5977, die 1954 ausgemustert wurde. Ihr Kessel wurde noch in 50 1505 weiterverwendet. Der übermalte Propagandaspruch an der Schuppenwand war nicht mehr zu identifizieren. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (51)

 

Halt eines Besatzungsschnellzuges auf der Rollbahn, bespannt mit der Osnabrücker Kondenslok 52 1906, die im September 1943 in Dienst gestellt worden war. Als Besonderheiten fallen an der Lok die abgewinkelten Windleitbleche, die noch vorhandene Kälteschutzverkleidung der Kolbenspeisepumpe und das fehlende Kolbenstangen-Schutzrohr auf. Bereits im November 1951 erfolgte ihre Ausmusterung bei der DB. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (52)

 

50 1540 gehörte eigentlich zu den noch "friedensmäßig" ausgestatteten 50ern und war im Dezember 1941 an das Bw Dresden-Friedrichstadt geliefert worden. 1942 ging sie an die RBD Posen und wurde im Mai 1944 an die RBD Münster in den Bestand des Bw Osnabrück Gbf weitergereicht. Nach Kriegsende gab sie ein sehr gerupftes Erscheinungsbild ab, war aber immerhin betriebsfähig im Einsatz für die Allierten. Die Lok dürfte vielen noch als 051 540 bekannt sein, lief sie doch bis 1976 beim Bw Crailsheim. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (53)

 

Die beschädigte 78 062 vom Bw Wesel strandete bei Kriegsende in Bocholt. Betrachtet man sich das Umfeld der Bahnanlagen im Hintergrund, ist die Lok noch glimpflich davon gekommen. Am 22. März 1945 zerstörten innerhalb von 25 Minuten (von 14.10 Uhr bis 14.35 Uhr) etwa 600 Flugzeuge der britischen Royal Air Force  mit ca. 2 000 Luftminen und Sprengbomben sowie ca. 200 000 Brandbomben etwa 85 % der Bocholter Innenstadt. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (54)

 

50 2521 war am 2. April 1942 von Schichau/Elbing an das Bw Korschen (bei Rastenburg/Ostpreußen) abgeliefert worden. Im Laufe des Jahres 1943 wurde sie an die RBD Hamburg (Bw Lüneburg) abgegeben. Die nächste Stationierung weist sie Anfang der 1950er Jahre in Buchholz/Krs Harburg aus. Irgendwo dazwischen erwischte sie der Fotograf kriegsbedingt abgestellt in Norddeutschland. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (55)

 

55 2665 kam ursprünglich vom Bw Apolda nach Österreich und stand 1945 als Rückführlok des Bw Bruck an der Mur in Hinterberg (nahe Leoben) abgestellt. Ob sie bei den Österreichischen Bundesbahnen nochmals zum Einsatz kam, ist eher unwahrscheinlich. Am 22./23. Dezember 1952 wurde sie an die DB abgegeben und dort am 28.02.1953 ausgemustert. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (56)

 

Auch wenn es wie ein deutscher Lokfriedhof aussieht, stehen diese Loks zum Ende des Zweiten Weltkriegs auf einem unbekannten belgischen Bahnhof. Zahlreiche alte Preußen waren bereits mit Ende des 1. Weltkriegs nach Belgien gelangt. Links steht eine pr. T 12 (Baureihe 74), eine von 27 Maschinen, die zur l'État Belge gingen, dahinter eine pr. G 8.1, die wohl auch aufgrund der Bestimmungen des Waffenstillstands in Belgien landete. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (57)

 

Zwei pr. G 10 im Bw Schaerbeek in Belgien, die auch nach dem 1. Weltkrieg nach Belgien gingen. Ab 1940 wurden die Loks an die Reichsbahn zwangsvermietet. 1946 wurden sie nach dem neuen Umnummerungsplan der SNCB umgezeichnet, aus 9052 wurde 90.033. 1953 wurde die letzte G 10 in Belgien ausgemustert. (1945) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
Kriegsende 1945 (58)

 

86 316 im Schuppen ihrer Heimatdienststelle Bw Trier, wo sie 1965 auch abgestellt wurde.  (10.09.1959) <i>Foto: R. Bishop</i>
86 316 in Trier

 

55 2162 (Bw Opladen) rangiert im dortigen Güterbahnhof. Opladen, zur damaligen Zeit noch ein Bahnknotenpunkt, der nicht nur für die regionale Güterverteilung im Schnittpunkt zweier Strecken zwischen Wuppertal, Düsseldorf und Köln zuständig war, sondern auch ein Ausbesserungswerk (rechts) beheimatete. Heute ist der Bahnhof in völlige Bedeutungslosigkeit versunken. Ausbesserungswerk und Gleisbauhof sind längst geschlossen, das Bahnhofsgebäude abgerissen, um Platz für die Verlegung der Güterstrecke zu schaffen. Auch der Güterbahnhof ist längst Geschichte. (26.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
55 2162 in Opladen

 

660 522 (VT 60 522) war als Sonderzug aus Rheine ins Ahrtal gekommen. Einer seiner letzten Einsätze führte ihn ausgerechnet dorthin, wo er 1939 als "VT 137 382 Köln" seine Dienstzeit begann, nach Kreuzberg/Ahr. (21.09.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
660 522 in Kreuzberg/Ahr

 

Eine der zahlreichen Abschiedsfahrten führte 018 323 auch nach Altenbeken, wo sie auf dem bekannten Viadukt angetroffen wurde. (15.06.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
018 323 bei Altenbeken

 

Ein Landser dokumentierte die Vorbereitungen für den Krieg gegen die Sowjetunion. Dieser begann am 22. Juni 1941 unter Teilnahme rumänischer Truppen, die hier gerade ihr recht veraltet erscheinendes Equipment im Rangierbahnhof Ploiesti Triaj verladen, interessanterweise auf deutsche Güterwagen. Der Bahnhof lag auf direktem Weg in Richtung Ukraine. Das Einsatzgebiet der rumänische Armee im Krieg gegen die Sowjetunion beschränkte sich weitgehend auf den Südabschnitt der Ostfront in der Ukraine mit der Krim und dem Donezbecken sowie im Kaukasus. (06.1941) <i>Foto: Privatfoto</i>
Fahrt in den Krieg (1)

 

Die beim Bw Kassel stationierte kohlegefeuerte 01 1086 ist mit einem Schnellzug auf der Main-Weserbahn bei Marburg unterwegs.  (06.1966) <i>Foto: Tony Clarke</i>
01 1086 bei Marburg

 

Blick aus einem Sonderzug auf die Rendsburger Hochbrücke und eine 24er, die im Bahnhof auf Ausfahrt wartet. (08.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Durchfahrt in Rendsburg

 

In den 1930er-Jahren sollte das Nahverkehrssystem der Deutschen Reichsbahn in Hamburg nach Berliner Vorbild modernisiert und umgestaltet werden. Teil dieses Vorhabens war, die S-Bahn Hamburg von Wechselstrom mit 25 Hz und 6,3 KV über Oberleitung auf Gleichstrom mit 1,2 kV und seitlicher Stromschiene umzustellen. Im Dezember 1939 wurde der erste Triebzug in Hamburg angeliefert, bis 1943 folgten 46 weitere Einheiten. Die Auslieferung der restlichen von 67 ursprünglich bestellten ET 171 wurde durch den Kriegsverlauf verhindert. So musste der aufwändige Mischbetrieb mit Wechsel- und Gleichstromfahrzeugen noch bis 1955 durchgeführt werden. ET 171 040a wurde am 8. April 1943 zum S-Bahn Bw Hamburg-Ohlsdorf angeliefert, wo auch diese Aufnahme entstand. Ausgemustert wurde am 26.10.2000. (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (37)