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neuestes20.10.2026
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Unter dem Motto "Vulcantage auf Rügen" wurde u.a. die Wiederinbetriebnahme der 99 4631 gefeiert, die 1913 bei der Stettiner Maschinenbau Actien-Gesellschaft Vulcan gebaut worden war. In Putbus wird sie neben 99 4802 und 99 4801 auf Hochglanz gebracht. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (182)

 

Das Anbringen des Spitzenlichts an 99 4632 wird begutachtet. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (183)

 

99 4801 wird in Putbus angeheizt. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (184)

 

Letzte Vorbereitungen vor Ausfahrt der 99 4632, 99 4631 und 99 4801 an der 2024 eröffneten neuen Betriebswerkstatt der RüBB in Putbus. Neben den planmäßigen Fristarbeiten können dort auch größere Instandhaltungsarbeiten an den neun Dampflokomotiven und zwei Diesellokomotiven durchgeführt werden. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (185)

 

99 1781 fährt mit P 102 nach Lauterbach an der Betriebswerkstatt der RüBB in Putbus vorbei. Dort stehen neben 251 902, 99 4802, 99 4631, 99 4801 und 99 4632. 251 902 wird als Schlusslok an den P 102 gehen, da in Lauterbach Mole keine Wendemöglichkeiten bestehen. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (186)

 

99 1781 ist mit P 102 aus Göhren in Lauterbach Mole angekommen. Die hier am Zugschluss nicht sichtbare 251 901 wird den Zug um 11.22 Uhr zurück nach Putbus bringen. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (187)

 

99 4011, die ehemalige Lok 7 der Mansfeld AG für Bergbau und Hüttenwesen, fährt mit P 104 nach Lauterbach Mole in Seelvitz ein. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (188)

 

Zugkreuzung des P 104 mit 99 4011 und 99 4631 mit einem Sonderzug in Seelvitz. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (189)

 

99 4011 verlässt mit P 104 nach Lauterbach Mole den Kreuzungsbahnhof Seelvitz zwischen Binz LB und Putbus.  (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (190)

 

Zugkreuzung zwischen 99 1781 vor P 226 nach Binz LB und 99 4631 mit einem Sonderzug in Garftitz. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (191)

 

Der vorbildlich restaurierte "Nordstrecken-Zug" mit 99 4631 in Garftitz. Die historischen zweiachsigen Wagen verkehrten einst zwischen Fährhof und Altenkirchen (Rügen). (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (192)

 

Die frisch wieder in Betrieb genommene 99 4631 in Binz LB. Nachdem die Lok 2023 von der PRESS (Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn) übernommen worden war, wurde sie durch die Firma DRG Dampftechnik Reichelt GmbH in Olbernhau/Erzgebirge wieder betriebsfähig aufgearbeitet. Den erforderlichen Neubaukessel lieferte die MZA Schienenfahrzeug GmbH aus Polen. Das Lokschild stammt noch vom 1984 ausgemusterten Original und durfte nur unter der Maßgabe angebracht werden, dieses nicht zu putzen, damit die authentische Patina erhalten bleibe. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (193)

 

Zugkreuzung zwischen 99 4631 und 99 1782, die mit P 109 aus Lauterbach Mole in Binz LB angekommen ist. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (194)

 

99 4011 überholt im Bahnhof Binz LB den Sonderzug mit 99 4631. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (195)

 

99 4631 mit dem „Nordstrecken-Zug“ in Posewald. (16.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (196)

 

Am 17. Oktober 2026 wurde die wieder in Betrieb genommene 99 4631 anlässlich der "Vulcantage auf Rügen" offiziell vorgestellt. Daneben zeigten sich an der Betriebswerkstatt der RüBB in Putbus die ebenfalls bei Vulcan in Stettin gebauten 53 Mh (99 4633) und 99 4632. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (197)

 

99 4632 (Vulcan, Baujahr 1914) fährt auf dem Weg zur Fahrzeugausstellung im Bahnhof Putbus am restaurierten Wasserturm vorbei.  (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (198)

 

Lokparade der Vulcan-Lokomotiven 99 4631, 53 Mh (99 4633) und 99 4632 im Bahnhof Putbus. Leider spielte das Wetter nicht mit. Die zehn Lokomotiven der Lenz-Type Mh (für Heißdampfausführung) wurden 1913/14 und 1925 für die 750-mm-Schmalspurbahnen in Pommern gebaut. Sieben der zehn Lokomotiven gingen als Reparationen nach 1945 in die UdSSR. Nach der Übernahme der RüKB durch die Deutsche Reichsbahn am 1. April 1949 bekamen die drei übriggebliebenen Lokomotiven die neuen Betriebsnummern 99 4631 bis 4633. Erstmals nach mehr als 40 Jahren präsentieren sich alle drei Lokomotiven auf Rügen wieder unter Dampf. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (199)

 

Bei den "Vulcantagen auf Rügen" in Putbus stellten sich alle drei noch vorhandenen und von Vulcan in Stettin gebauten Mh (BR 99.463) zur Schau. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (200)

 

Die neu wieder in Betrieb genommene 99 4631 mit dem „Nordstrecken-Zug“ anläßlich der "Vulcantage auf Rügen" in Serams. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (201)

 

99 4801 und 99 4802 fahren mit P 106 nach Lauterbach Mole aus Garftitz. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (202)

 

99 4801 und 99 4802 mit P 106 auf der Steigung bei Beuchow. An diesem Regentag trauten sich nicht einmal Hartgesottene in den offenen Aussichtswagen. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (203)

 

Nicht viel anderes sah es wohl vor 100 Jahren auf Rügen aus: 99 4631 fährt mit dem „Nordstrecken-Museumszug“ durch die Allee zwischen Posewald und Beuchow. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (204)

 

Anlässlich der "Vulcantage auf Rügen" bespannten 99 4633 (Mh 53) und 99 4632 ausnahmsweise den P 108 nach Lauterbach Mole bei Beuchow. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (205)

 

99 4633 (Mh 53) und 99 4632 fahren mit P 108 aus dem Bahnhof Putbus. Am Zugschluss hängt wieder 251 901, die den Zug später aus Lauterbach Mole zurückziehen wird. (17.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (206)

 

Zugtreffen in Binz LB: Links ist P 103 nach Göhren mit 99 4801 und 99 4802 eingefahren, in der Mitte steht 99 4631 mit dem „Nordstrecken-Museumszug“, rechts 99 4632 mit P 102 nach Lauterbach Mole. (18.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (207)

 

99 4632 verlässt mit P 102 nach Lauterbach Mole den Haltepunkt Beuchow. Die Ausstattung des Haltepunkts besteht aus einem Fahrplanaushang und einem Papierkorb. Für besonders anspruchsvolle Reisende steht eine Bank zur Verfügung. (18.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (208)

 

In Lauterbach Mole trifft 99 4632 mit P 102 aus Göhren auf das restaurierte Fährschiff "Wittow". Das Schiff wurde 1895 auf der Stettiner Vulcan-Werft gebaut und ab 1896 als Wittower Fähre auf der Insel Rügen eingesetzt. Insofern passte auch die Fähre zu den "Vulcantagen auf Rügen". Die Fähre wurde im August 1995 außer Dienst gestellt und in das Technikmuseum „Zuckerfabrik“ im vorpommerschen Barth geschleppt, wo sie als Café dienen sollte. 2012 wurde die Wittow an den „Förderverein zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen“ verkauft und wieder betriebsfähig aufgearbeitet. (18.10.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (209)

 

Triebwagen T 24 (Talbot, 1949) mit Stückgutwagen GG 52 auf der Sylter Nordstrecke zwischen Klappholttal und Vogelkoje. Der Triebwagen war 1958 von der Eckernförder Kreisbahn nach Sylt gekommen und ging nach Ende der Kleinbahn 1971 an die Juister Inselbahn. (07.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (164)

 

Der T 24 trifft am Haltepunkt Blidsel südlich von List ein. Als Unterstand diente ein ausgemusterter Personenwagen der Inselbahn. Damals nur ein einsamer Haltepunkt zum Strand, befinden sich hier heute eine Vielzahl "priviligierter" Ferienhäusern. (05.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (165)

 

Der T 24 fährt auf der Fahrt nach Westerland Nordbahnhof in den Kreuzungsbahnhof Wenningstedt ein.  (19.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (166)

 

Leichttriebwagen LT 5, ein Sattelschlepper-Schienenbus auf 90-PS-Borgward-Lkw-Chassis, im Kleinbahnbahnhof unmittelbar am DB-Bahnhof in Westerland (Sylt). (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (167)

 

Der T 24 im Endbahnhof der Südbahn in Hörnum. Der Ort liegt an der Südspitze der Insel Sylt. Den markanten Leuchtturm erhielt Hörnum am 8. August 1907. (30.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (168)

 

Zugkreuzung im Bahnhof Wenningstedt auf der Nordbahnstrecke. Rechts steht der T 24. (08.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (169)

 

T 24 mit Bw 102 auf der Fahrt nach List bei Blidsel. Die Entwicklung der Sylter Inselbahn war durch militärische Aspekte geprägt. Sowohl die Strecken- und Gleisausdehnung wie auch der Fahrzeugbestand waren ein Spiegelbild des Ausbauzustandes der militärischen Anlagen. Im Zweiten Weltkrieg gab es zwischen Blidsel und dem Lister Ellenbogen eine von der Marine gebaute Anschlussbahn, die zu mehreren Seezielbatterien führte. Nach dem Krieg wurde die sog. "Listlandbahn" wieder abgebaut. (14.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (170)

 

Eine Jugendgruppe entert den T 24 im Haltepunkt Klappholttal. Schon während des Ersten Weltkrieges entstanden in den Sylter Küstendünen mehrere abgelegene Stellungen und Lager des deutschen Militärs. Eines davon war das Lager Klappholttal. In der unmittelbaren Nachkriegszeit entstand 1919 in den verlassenen, jedoch relativ gut erhaltenen Baracken das sogenannte 'Freideutsche Jugendlager Klappholttal'. Hieraus entwickelte sich die heutige Bildungs- und Erholungsstätte. Bis zum Bau einer Straße 1970 war das Lager ausschließlich zu Fuß auf Dünenpfaden oder durch die 1907 errichtete Nordbahn der Sylter Inselbahn zu erreichen. (07.10.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (171)

 

Der T 28 (Talbot, 1949, urspr. Eckernförder Kreisbahn T 3) mit Bw 31 (ex Herforder Kleinbahnen) zwischen Vogelkoje und Klappholttal auf der Nordstrecke. (07.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (172)

 

Diesellok L 20 (Mak, 1936) mit einem gut besetzten Personenzug südlich des Haltepunkts Samoa. Der Strandabschnitt Samoa südlich von Rantum bietet neben dem bekannten Restaurant „Seepferdchen“ eine Sylter Strandsauna und einen FKK-Strand. (10.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (173)

 

Tetrapoden sind rund sechs Tonnen schwere, vierbeinige Betonklötze, die einst in Grenoble zur Befestigung der Hafenmole von Casablanca entwickelt wurden. In den 1960er-Jahren versuchte der Küstenschutz auf Sylt, die Landverluste vor Hörnum und Westerland mit solchen Betonkonstruktionen einzudämmen. Der Erfolg war eher bescheiden. Auf der Lee-Seite verstärkte sich der Sandabbau sogar um ein Vielfaches. Bei schweren Sturmfluten wie etwa 1981 wurden die Kolosse trotz ihrer Masse unterspült und versetzt. Darüber hinaus verunstalteten sie den attraktiven Sandstrand. Insgesamt wurden auf Sylt über 12.000 Tetrapoden verlegt. Das Bild entstand südlich von Westerland (Sylt). (10.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Tetrapoden-Verlegung (1)

 

Tetrapoden-Verlegung bei Westerland (Sylt). Ihr Name leitet sich vom griechischen „tetra“ (vier) und „pous“ (Fuß) ab und beschreibt die charakteristische Form, die entworfen wurde, um die Kraft der Wellen zu brechen und die Küste zu stabilisieren. Diese Maßnahme wurde vor allem wegen der zunehmenden Sturmfluten notwendig, die die Sandstrände Sylts bedrohten. Die Tetrapoden erfüllten ihre Schutzfunktion aber nur mäßig. Bei starken Sturmfluten wurden sie oft unterspült oder verschoben, was ihre Funktionalität einschränkte. Zudem beeinträchtigten die grauen Betonklötze das natürliche Erscheinungsbild der Strände und wurden von vielen Bewohnern und Touristen als störend empfunden. Es wurden auch potenzielle negative Auswirkungen auf die marinen Ökosysteme und das natürliche Gleichgewicht der Küstenregion festgestellt. Viele der Tetrapoden wurden inzwischen aus den ursprünglichen Schutzbereichen entfernt. Heute lagern rund 100 dieser Betonklötze auf einem Parkplatz nahe dem Sylter Restaurant „Strandoase“. Im Jahr 2023 erlebten die ehemals umstrittenen Schutzbauten eine unerwartete Renaissance: Ein oder mehrere unbekannte Künstler sprühten Augenpaare auf die Tetrapoden, wodurch sie zu scheinbar lebendigen Wesen wurden. (10.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Tetrapoden-Verlegung (2)

 

Der T 24 hat soeben den Bahnhof Hörnum auf der Südstrecke verlassen und trifft im Haltepunkt Hörnum Dorf an der Rantumer Straße ein. (09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (174)

 

Rangierarbeiten im Bahnhof Hörnum. T 24 setzt um, wobei es der Rangierer sichtlich eilig hat. (09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (175)

 

Triebwagen T 27 (AEG, 1929, ex Flensburger Kreisbahn) mit Beiwagen 4 bei Wenningstedt. (01.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (176)

 

Der LT 2 im Nordbahnhof unmittelbar neben dem DB-Bahnhof Westerland (Sylt). Neben den Koffern der Urlauber wurde auch Expressgut befördert. (02.10.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (177)

 

Auch 11 Jahre nach Kriegsende fanden sich am Strand bei Rantum noch Überreste aus dem Zweiten Weltkrieg wie dieser ausgeschlachtete Raupenschlepper. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Sylt intensiv militärisch genutzt. Die strategische Lage nahe der dänischen Grenze und an wichtigen Seewegen machte die Insel zu einem relevanten Standort für die deutsche Wehrmacht. Entlang der Küsten entstanden zahlreiche militärische Anlagen, darunter Bunker, Geschützstellungen und Beobachtungspunkte. (05.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Strandgut des Krieges (11)

 

Ein Zug mit LT 2 und einem alten ehemaligen 3. Klasse Personenwagen (Baujahr 1913) auf dem Weg nach Westerland Südbahnhof am Haltepunkt Samoa. (10.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (178)

 

T 24 mit Bw 38 im Haltepunkt Samoa. Damals waren die Sylter stolz auf ihre einzigartige Inselbahn, deren Wiederinbetriebnahme oft diskutiert wurde, angesichts des trotz heute problematischen Ausmaßes des motorisierten Individualverkehrs aber wohl eher unwahrscheinlich ist. (16.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (179)

 

Der T 24 wartet im Haltepunkt Vogelkoje auf die letzten Strandbesucher. Neben dem Strand gibt es hier eine ganz besondere Naturkulisse. Ursprünglich als Entenfanganlage genutzt, wurde die Kampener Vogelkoje bereits 1767 angelegt. 1935 wurde die Fläche von ca. zehn Hektar, eingebettet in ein dichtes Wäldchen, zum Naturschutzgebiet erklärt.  (02.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (180)

 

LT 3 mit Anhänger auf der Nordstrecke im Haltpunkt Klappholttal kurz vor List.  (02.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (181)

 

LT 3 mit Anhänger an der Kreuzung Friesische/Kampstraße im Norden Westerlands auf der Fahrt nach List. Der Bereich ist heute komplett mit Wohnhäusern bebaut, den Wasserturm gibt es nicht mehr. (08.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (182)

 

Leicht-Triebwagen LT 4 mit Güterwagen 21 kreuzt die Listlandstraße bei Blidsel. Das verfallene Lager der Wehrmacht im Hintergrund wurde später abgerissen. (05.10.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (183)

 

Der LT 2 mit angehängtem Personenwagen in Hörnum. „Auf Hörnum“, wie die gesamte Südhalbinsel Sylts genannt wurde, lebten zunächst nur einige Fischer. Von 1765 bis etwa 1785 stand nur ein Haus in den Dünen. Es diente zur Bergung von Strandgut, wurde aber bald wieder abgetragen. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war Hörnum dann unbewohnt. Die ersten festen Gebäude entstanden erst mit dem Bau des HAPAG-Anlegers und der Inselbahn zu Beginn des 20. Jahrhunderts.  (06.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (184)

 

LT 2 mit Wagen 118 (Herbrand, 1908) in Hörnum. Nach dem Krieg bot Hörnum kurzfristig für über 2000 Heimatvertriebene der Ostgebiete in den zahlreichen leerstehenden Soldatenunterkünften Unterkunft, und rund 40 Helgoländer Familien ließen sich nach der Evakuierung ihrer Insel in Hörnum nieder. Mit Wirkung zum 1. Oktober 1948 trennte sich Hörnum von der Nachbargemeinde Rantum ab und wurde eine eigenständige Gemeinde. Schon zwei Jahre später erhielt sie das Prädikat Nordseebad. Der Zustrom an Badegästen und „Neuhörnumern“ begann... (06.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (185)

 

Ein Sattelschlepper-Schienenbus auf 90-PS-Borgward-Lkw-Chassis in Westerland (Sylt). Ende des Zweiten Weltkrieges befanden sich Anlagen und Fahrzeuge der Sylter Inselbahn in einem abgewirtschafteten Zustand. Bis 1952 gehörte die Bahn der Bundesvermögensverwaltung als Nachfolger der britischen Besatzungsmacht auf der Insel. Der Personenverkehr wurde teilweise noch mit Daisinen abgewickelt. In den 1950er Jahren erlebte die Inselbahn mit dem wieder einsetzenden Tourismus der Wirtschaftswunderzeit einen neuen Aufschwung. Der neue Betreiber der Inselbahn und Eigentümer der Sylter Verkehrs-Gesellschaft, Ruy Prahl, war von Hause aus Busunternehmer. Er hatte die Idee auf Basis eines Straßenfahrzeuges, eines Borgward-Aufliegerbusses, den er bereits im Bestand hatte, ein Schienenfahrzeug in eigener Werkstatt zu konstruieren. In den Jahren 1952 bis 1954 wurden fünf Borgward-Lkw-Sattelschlepper angeschafft. Am 5. Oktober 1952 fand die erste Fahrt eines solchen Leichttriebwagens auf der Insel statt. Die mit 90 PS starken Borgward-Dieselmotoren ausgestatteten Sattelzüge boten bei einer Gesamtlänge von 14,4 m Platz für 88 Passagiere, davon 53 Sitzplätze. Zusätzlich konnten zur Steigerung der Kapazität Personen- oder Gepäckwagen angehängt werden. (05.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (186)

 

LT 4 mit Anhänger im Bahnhof Kampen. Kampen war bis ca. 1900 über Jahrhunderte hinweg ein rein landwirtschaftlich geprägter Ort. Seefahrt und Fischfang sowie Industrie und Handwerk waren kaum von Belang. In den 1920er Jahren entstanden am Rande des historischen Siedlungskerns im Bereich der so genannten „Nordheide“ die Sommerhäuser und Villen von zumeist wohlhabenden Gästen. Erst in den 1960er Jahren wurde der Ort zunehmend Treffpunkt der „Reichen und Schönen“ – der Industriellen des Wirtschaftswunders. Auch Prominenz aus Film und Fernsehen fand Kampen chic. Nach wie vor ist Kampen ein exklusiver Urlaubsort auf Sylt. Die zu früherer Zeit noch prägnante Struktur von spektakulären Partys und Events des Jetsets hat sich mittlerweile aber gewandelt. Heute wird eher zurückgezogen gewohnt und gefeiert. (16.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (187)

 

Der T 24 aus List fährt in den Kreuzungsbahnhof Wenningstedt ein. Dafür wird gerade die Handweiche in die richtige Lage gestellt. (19.09.1968) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Sylter Inselbahn (188)

 

Der Heizer der 94 1175 (Bw Suhl) legt vor der Abfahrt des P 3077 im Bahnhof Schmiedefeld am Rennsteig nochmals kräftig auf, bevor es in die Steilstrecke nach Rennsteig geht. (08.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
94 1175 in Schmiedefeld

 

94 1292 auf dem Steilstreckenabschnitt (59 ‰) der ehemaligen Zahnradstrecke zwischen Schmiedefeld am Rennsteig und dem Scheitelpunkt der Strecke am Spitzkehrenbahnhof Rennsteig auf einer Höhe von 747 m.  (05.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
94 1292 bei Schmiedefeld (4)

 

Im Bahnhof Schleusingen warten 94 1292 mit einem Personenzug nach Themar und 94 1810 zur Fahrt nach Suhl. (05.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
94 1292 u 1810 in Schleusingen

 

94 1580 (Bw Dortmund Rbf) rangiert in Dortmund. (06.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
94 1580 in Dortmund

 

99 1608 fährt mit einem Rollwagenzug aus Glossen über die heutige Dr.-Friedrichs-Straße in Mügeln ein.  (21.09.1981) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 1608 in Mügeln (3)

 

Wilsdruff war über sieben Jahrzehnte der Mittelpunkt eines über 100 Kilometer umfassenden Schmalspurnetzes in Sachsen. In den Jahren 1966 bis 1973 wurden die Strecken des Wilsdruffer Schmalspurbahnnetzes nach und nach stillgelegt. Wie im Westen gab auch die DDR dem zunehmenden Individualverkehr nach und verlagerte die Gütertransporte auf die Straße. Für die Erhaltung und Modernisierung der wirtschaftlich unrentablen Schmalspurbahnen gab es kein Geld mehr. Bis zur Auflassung im Jahr 1973 war Wilsdruff nach Mügeln (b Oschatz) der zweitgrößte Bahnhof der Sächsischen Schmalspurbahnen. Am 1. Mai 1965 war die Welt in Wilsdruff noch in Ordnung, als 99 715 dort vor einem Personenzug wartete. (01.05.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 715 in Wilsdruff

 

Lok 14 (Humboldt Köln-Kalk, Baujahr 1902) der Deutschen Eisenbahn-Betriebs-Gesellschaft (DEBG) abgestellt im Bahnhof Wiesloch Stadt. Die Lok wird seit 2017 als 89 7373 beim Rhön-Zügle in Fladungen eingesetzt. (08.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DEBG Lok 14 in Wiesloch

 

103 123 hat in Stuttgart Hbf den IC 113 "Glückauf" nach München übernommen. (03.1973) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
103 123 in Stuttgart

 

110 208 (Bw Dortmund-1) fährt mit E 3422 in Wanne-Eickel Hbf ein. (14.03.1991) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
110 208 in Wanne-Eickel

 

111 155 mit einer S 6 nach Düsseldorf auf der Ruhrbrücke bei Kettwig. (14.08.1985) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
111 155 bei Kettwig

 

212 081 vom Bw Hagen-Eckesey mit einem Nahverkehrszug in Langschede, westlich von Fröndenberg (Ruhr). Am Zugschluss läuft 212 280 mit. (21.03.1987) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
212 081 bei Langschede

 

Die Hagener 218 150 mit E 3474 bei Geisecke kurz vor Schwerte (Ruhr). (18.01.1991) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
218 150 bei Geisecke

 

218 151 mit E 3180 bei Voßwinkel nahe Neheim-Hüsten. (12.11.1989) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
218 151 bei Voßwinkel

 

218 141 mit E 3466 bei Marsberg-Beringhausen. (23.05.2000) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
218 141 bei Beringhausen

 

Die erst wenige Monate alte 215 005 (Bw Ulm) vor einem beachtlichen Güterzug im Bahnhof Lindau-Reutin. Der Bahnhof ist auch Grenzbahnhof zu Österreich. Im Zuge des 2016 begonnenen Umbaus des Eisenbahnknotens Lindau wurden die meisten Güterzuggleise entfernt, Reutin zum neuen Fernbahnhof von Lindau ausgebaut. (09.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 005 in Lindau (2)

 

215 137 (Bw Haltingen) fährt mit dem "Heckeneilzug" E 1631 (Freiburg - Basel Bad Bf - Radolfzell - Memmingen - München) in Lindau Hbf ein. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 137 in Lindau

 

221 135 (Bw Kempten/Allgäu) fährt mit E 506 aus Stuttgart in Lindau Hbf ein. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 135 in Lindau (2)

 

221 127 (Bw Villingen/Schwarzw) fährt mit E 794 nach Konstanz aus dem Bahnhof Rottweil. (11.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 127 in Rottweil

 

Die Oldenburger 216 044 mit dem abgestellten Wagenpark des D 875 "Oldenburg-City" im Bahnhof Norddeich. (07.1974) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
216 044 in Norddeich

 

Im Bahnhof Friedrichshafen treffen die Kemptener 221 103 und 221 135 aufeinander. 221 103 leistet einer 215 Vorspann vor dem E 506 (Stuttgart - Lindau). (03.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221-Treffen in Friedrichshafen

 

221 139 vom Bw Villingen (Schwarzw) setzt in Stuttgart Hbf den Leerwagenpark des D 593 in die Abstellanlage zurück. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 139 in Stuttgart (2)

 

V 200 063 vom Bw Villingen (Schwarzw) fährt mit dem D 80 (Hamburg-Altona - Würzburg - Stuttgart - Konstanz) aus dem Bahnhof Rottweil. (03.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 200 063 in Rottweil

 

V 100 1050 vom Bw Köln-Nippes passiert mit E 4931 den Schrankenposten 22 in Kohlscheid. (03.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 100 1050 in Kohlscheid

 

Anfang Mai 1967 fand in Essen die jährliche Verbandstagung des BDEF statt. Aus diesem Anlass bespannte V 300 001 vom Bw Hamm (Westf) einen Sonderzug, der hier in Essen Hbf auf die Abfahrt nach Olpe wartet. (05.05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Essen (2)

 

Das 1962 von der Firma Henschel auf eigene Rechnung hergestellte Einzelstück DH 4000, wurde ab September 1963 an die DB vermietet. Die seit 1965 beim Kempten (Allgäu) beheimatete Lok, inzwischen mit EDV-Nummer 232 001-8 versehen, wartet in Lindau Hbf auf die Abfahrt vor dem D 93 "Bavaria" nach München. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
232 001 in Lindau

 

ÖBB 1570.03 (Kraus Linz/SSW 1397/1926) ist mit einem Personenzug aus Bregenz in Lindau Hbf angekommen. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ÖBB 1570.03 in Lindau (3)

 

VT 11 5013 hat als TEE 26 "Diamant" (Bruxelles - Dortmund) soeben den Bochumer Hauptbahnhof verlassen. Links verlaufen die Güterzuggleise von Bochum Nord nach -Langendreer. (06.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 11 5013 in Bochum

 

VT 60 503 stellt mit einem führenden VS 145 den P 3589 nach Isny in Leutkirch bereit. (03.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 60 503 in Leutkirch

 

V 100 1007 (Bw Münster/Westf) auf Meßfahrt des BZA mit Bremslok 45 019 in Freiburg (Brsg) Hbf. Hierzu kam eine interessante Ergänzung aus Schweden: V 100 1007 war eine Vorführlok, die 1958 von MaK auf eigene Rechnung als V 100 000 gebaut worden war. Zur Erprobung im skandinavischen Winter hielt sich die Lok vom 29.12.1958 bis 11.04.1959 in Boden/Schweden auf, etwa 80 Kilometer südlich des Polarkreises. Dabei wurden die Fußtritte an den Lokecken abgenommen, um einen Schneepflug zu montieren. Die Winterverhältnisse bekamen der Lok nicht sonderlich gut. Bereits am zweiten Tag brannte der Elektromotor für einen der zwei Luftpumpen durch. Wenige Tage später fror auch der Heizkessel ein. Motorraum und Kühler waren ungeschützt, und der Dieselmotor konnte niemals seine normalen Betriebstemperaturen erreichen - nicht einmal vor schwersten Zügen. (05.05.1961) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 100 1007 in Freiburg

 

V 200 038 vom Bw Hamm P war von Herbst 1966 bis Herbst 1969 mit einer automatischen Mittelpufferkupplung (AK) der Bauart Unikuppler ausgerüstet. Ziel war die generelle Einführung der AK bei den europäischen Eisenbahnen. Bis 1974 wurden die V 200, die im Rahmen einer U4 den AW zugeführt wurden, für die Aufnahme der Mittelpufferkupplung vorbereitet. Trotz der technischen Machbarkeit und der erfolgreichen Erprobung stellte die DB Mitte der 1970er Jahre die Vorbereitung von Fahrzeugen auf AK ein. Durch die Priorisierung anderer Projekte bei ausländischen Bahnen (z.B. des TGV in Frankreich) wurde die Einführung auf europäischer Ebene auf unbestimmte Zeit verschoben.  (02.07.1966) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 200 038 in Minden

 

Die am 8. Oktober 1965 beim Bw Bielefeld in Dienst gestellte V 160 048 zu Gast im Bw Minden (Westf). (02.07.1966) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 160 048 in Minden

 

Die Deutsche Waggon- und Maschinenfabrik (DWM) in Berlin lieferte 1957 drei einteilige Salontriebwagen (One Car Command Train) an das "United States Army Transportation Corps" (USATC). Äußerlich ähnelten die Fahrzeuge dem ETA 150. Sie waren stets Eigentum der amerikanischen Armee und wurden durch die DB lediglich unterhalten. Der in Frankfurt/M beheimatete VT 33 803 wurde in Freiburg (Brsg) Hbf angetroffen, wohin er offenkundig einen Zwei-Sterne-General gebracht hatte. Der Triebwagen war mit einer leistungsfähigen Funkanlage ausgestattet und konnte damit auch als mobile Leitstelle genutzt werden, weshalb Fahrpläne und Einsätze des Fahrzeugs strenger Geheimhaltung unterlagen. Fotos der drei Triebwagen entstanden daher eher zufällig, wobei der Fotograf aber keine Konsequenzen für seine Aufnahme befürchten musste. (05.05.1961) <i>Foto: Basil Roberts</i>
VT 33 803 in Freiburg

 

Der Klima-Schneepflug wurde 1943 bei Henschel in Kassel gebaut und als „Köln 6402“ bezeichnet. Seit Dezember 1959 gehörte er zum Bestand des Bw Rheydt, wo er auch Anfang 1970 ausgemustert wurde. Das Foto entstand wahrscheinlich im Bw Jülich. (1960) <i>Foto: Basil Roberts</i>
Schneepflug "Köln 6402"

 

V 200 076 vom Bw Hamm (Westf) vor einem Eilzug in Minden (Westf). (02.07.1966) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 200 076 in Minden

 

Die Hammer V 200 008 mit dem F 17 "Germania" (Bonn - Hannover) in Minden (Westf). (02.07.1966) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 200 008 in Minden

 

VT 98 9648 in seinem Heimat-Bw Trier, dem er seit 21.12.1956 angehörte. Als 798 648-2 wurde er am 30.09.1992 in Mühldorf (Oberbay) ausgemustert. (11.09.1959) <i>Foto: Basil Roberts</i>
VT 98 9648 in Trier

 

Die fabrikneue V 60 503 (Anlieferung am 27.08.1959) im Bw Trier. (11.09.1959) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 60 503 in Trier

 

Die fabrikneuen V 60 503, V 60 504 und V 60 501 im Bw Trier. Die Loks waren zum Aufnahmedatum erst 3 Wochen alt. (11.09.1959) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 60 in Trier

 

V 80 006 vom Bw Bamberg in Nürnberg Hbf. Im Zuge von Schalldämpfungsmaßnahmen setzte man der Lok einen riesigen Auspuffschalldämpfer auf das Führerhausdach. V 80 006 erhielt als erste Lok während eines AW-Aufenthalts vom 12.02. bis 12.04.1957 den Schalldämpfer, der sich von den Ausführungen der anderen Loks durch die Kastenform mit Kühlschlitzen deutlich unterschied. Die Maßnahme senkte den Geräuschpegel auf dem Führerstand um 15 bis 17 phon auf eine mittlere Lautstärke von 90,5 phon. Nach heutigen Maßstäben hätte die Lok dennoch nur mit Hörschutz bedient werden dürfen. (18.06.1962) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 80 006 in Nürnberg (3)

 

V 100 1023 (Bw Nürnberg Hbf) vor N 4613 nach Neuhaus (Pegnitz) in Nürnberg Hbf. (18.06.1962) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 100 1023 in Nürnberg

 

V 188 001 a/b - die ehemalige Wehrmachtslok D 311.03 a/b - war 1941 ursprünglich als Zug- und Stromversorgungslok für das Eisenbahngeschütz "Schwerer Gustav 2" gebaut worden. Das Geschütz wurde im Zweiten Weltkrieg zwar noch fertiggestellt, kam aber wie die Lok nicht mehr zum Einsatz. Nach Kriegsende wurde die Lok in Freilassing aufgefunden. Die DB setzte die als V 188 001 bezeichnete Lok seit 1958 beim Bw Gemünden (Main) ein. So erreichte sie auch Bebra, wo diese Aufnahme entstand.   (19.06.1962) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 188 001 in Bebra (3)

 

V 100 1174 vom Bw Marburg (Lahn) wartet im Bahnhof Bebra auf die Abfahrt. (19.06.1962) <i>Foto: Basil Roberts</i>
V 100 1174 in Bebra

 

Der fabrikneu angelieferte TVT "6365 Reg" (WMD Donauwörth) wartet im Bw Plattling auf die Abnahme. Zur Installation und Instandhaltung der Fahrleitung beschaffte die DB ab 1955 insgesamt 167 dieser Wartungsfahrzeuge. Da der "6365 Reg" zu den vier einmotorigen TVT gehörte, wurde er ab 1968 als 702 004 bezeichnet. Mit dem Einbau eines zweiten Motors wurde er am 13.06.1972 in 701 044-0 umgezeichnet. Am 01.12.2004 wurde er in Köln-Deutzerfeld ausgemustert. (17.06.1962) <i>Foto: Basil Roberts</i>
TVT "6365 Reg"

 

Ein VT 95 im Bahnhof Rahden im äußersten Norden von Nordrhein-Westfalen. (13.09.1960) <i>Foto: Basil Roberts</i>
VT 95 in Rahden