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neuestes25.10.2021
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

01 180 vom Bw Köln Bbf fährt mit einem Schnellzug aus Oberhausen Hbf. Die Lok ist heute noch beim Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen im Einsatz. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 180 in Oberhausen

 

56 2635 (LHB, Baujahr 1923) an der Bekohlungsanlage im Bw Oberhausen West. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2635 in Oberhausen

 

Der Bahnhof Oberhausen West ist heute noch ein Güter- und Rangierbahnhof im Westen von Oberhausen. Er wurde bereits am 1. Juli 1879 von der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet. 1892 wurde das erste Bahnbetriebswerk Oberhausen West mit einem Rundschuppen und Drehscheibe angelegt. Mit Beginn der Elektrifizierung wurde das Bw 1959 als selbstständige Dienststelle aufgelöst und dem Bw Osterfeld-Süd zugeschlagen. Es stand an der Stadtgrenze zu Duisburg-Meiderich. Die dort stationierte 56 2634 fährt am Lokschuppen vorbei. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2634 in Oberhausen

 

Eine besondere Rarität fand sich noch auf den Abstellgleisen in Oberhausen West. 55 474, eine pr. G 7.1, war ein Nassdampf-Vierkuppler mit innen liegender Allan-Steuerung, die zwischen 1893 und 1915 in 1202 Exemplaren beschafft wurde. 55 474 (Hanomag, Baujahr 1908) war allerdings nie in Oberhausen beheimatet. Sie war am 17. Juni 1954 beim Bw Essen Hbf z-gestellt und am 27. Juli 1954 ausgemustert worden. Zerlegt wurde sie am 14. Januar 1958 bei der Fa. Westschrott in Essen-Katernberg. Vermutlich wartet sie hier auf die Abfuhr zur Zerlegefirma. Das Gebäude im Hintergrund beherbergte damals die Lokdienstleitung. Gegenwärtig befindet sich hier das "Transport-Management West" von DB-Schenker, welches die im Güterverkehr eingesetzten Lokomotiven und Personale disponiert. (1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 474 in Oberhausen

 

50 1056 vom Bw Duisburg-Wedau, noch mit großen Windleitblechen ausgestattet, vor dem Schuppen im Bw Oberhausen West. Die Wedauer Maschinen kamen zu jener Zeit weit herum: Einsätze führten sie planmäßig bis Koblenz oder Oberlahnstein. Zusätzlich waren sie im gesamten Ruhrgebiet präsent. 50 1056 wurde am 12. April 1973 als 051 056 beim Bw Wanne-Eickel ausgemustert. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1056 in Oberhausen

 

50 1244 (Bw Wanne-Eickel) fährt mit einem Güterzug am Bw Oberhausen West vorbei. Die Lok besitzt einen ÜK-Kessel der Baureihe 52 und einen Scheibenradsatz an der Laufachse. Hinter der Lok läuft ein Güterzugpackwagen der Kriegsbauart Pwgs-44, in dem zu jener Zeit der Zugführer Platz fand. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1244 in Oberhausen

 

Die Zweizylinder-Lokomotiven der Baureihe 56.20 waren eine vereinfachte Ableitung aus der Dreizylinder-Variante der Baureihe 56.1. Von 1919 bis 1928 wurden 846 Exemplare gebaut. Im westlichen Ruhrgebiet waren die letzten dieser Maschinen bis 1963 im Einsatz. 56 2477 war in Oberhausen West von 1955 bis zur Abstellung 1959 stationiert. An ihr fallen zwei durchgebohrte Gegengewichte auf, die zu kleineren Fliehkräften führten, sodass eine nachträgliche Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 65 aus 75 km/h möglich wurde. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2477 in Oberhausen

 

56 2785 war aus Wesel nach Oberhausen gekommen und pausiert hier, um später einen Güterzug im nahen Rangierbahnhof zurück in die Heimat zu übernehmen. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2785 in Oberhausen

 

56 2850 stand im Frühjahr 1958 im Bw Oberhausen West zwar bereits etwas abseits, wurde aber wenig später wieder eingesetzt. Die 1924 bei Jung gebaute Lok zeigt sich mit flacher Behelfsrauchkammertür, die zwischen 1945 und 1948 mangels geeigneter Werkzeugmaschinen in den RAW verbaut wurde. Dahinter steht die bereits z-gestellte 56 2575 (Henschel, Baujahr 1923) ohne Tender, im Juli 1958 wurde sie ausgemustert. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2850 in Oberhausen

 

In der pr. G 8.2-Hochburg Oberhausen West fand sich im Außenbereich auch die Einheitslok 50 264, die zum Bestand des Bw Hagen-Vorhalle gehörte. Sie war erst am 26. November 1957 im Aw Schwerte mit dem Kessel der ausgemusterten Kriegslok 52 1803 (Henschel/1945) ausgerüstet worden. Die DB ersetzte in den 1950er Jahren bei zahlreichen Loks der Baureihe 50 den Kessel aus nicht alterungsbeständigem St47-Stahl durch die noch relativ jungen Kessel der Baureihe 52, die mit dem bewährten St34-Kesselbaustahl gefertigt worden waren. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 264 in Oberhausen

 

Die 1927 bei AEG in Hennigsdorf gebaute 56 2909 auf der Drehscheibe in ihrer Heimat Bw Oberhausen West. An diesem Tag war es offenkundig sehr kalt, alle Schuppentore sind geschlossen. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2909 in Oberhausen

 

Auch Lokomotiven der Baureihe 55.25 waren im Bw Oberhausen West stationiert. 55 3501 war offenbar zur Wochenendruhe hier abgestellt. Sie war erst im Dezember 1957 vom Bw Landau/Pfalz nach Oberhausen gekommen und wurde hier schon am 18.11.1958 z-gestellt. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 3501 in Oberhausen

 

Eine äußerst fotogene Aufstellung der Lokomotiven an einem Sonntag im Bw Oberhausen West. In der Parade finden sich (v.l.) 94 961, 56 2734, 56 2897, 56 2829, 56 2880, 56 2743 und 56 2737. Zum 1. Oktober 1959 wurde das Bw als selbständige Dienststelle aufgelöst, was gleichzeitig auch das Ende fast aller pr. G 8.2 bedeutete. Die wenigen noch verbliebenen Exemplare gelangten zum Bw Oberhausen-Osterfeld süd. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Bw Oberhausen West

 

Zur Versorgung der alliierten Truppen wurden 1944 rund 900 vierachsige Kühlwagen von Amerika nach Europa verschifft. Über die Luken in den Dächern an den Wagenenden wurden sie mit Eis beladen. 1949 musste die DB rund 600 dieser Wagen aus dem Besitz des US-Transportation Corps übernehmen. Sie wurden anfangs im Bananentransport verwendet, der überwiegende Teil jedoch wie normale Güterwagen eingesetzt. Die meisten der mit Sperrholz verkleideten TTko 49 mit Bettendorf-Drehgestellen hatten 1958 bereits ausgedient. In Oberhausen West waren einige davon abgestellt. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
TTko 49 des US-Transp. Corps

 

Die Schildersammlung der in Oberhausen West stationierten 56 2658 (Krupp, Baujahr 1924). 1959 wurde sie noch nach Duisburg-Ruhrort Hafen umstationiert und am 30.09.1960 ausgemustert. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2658 in Oberhausen

 

Der Nachwuchs von Karl-Ernst Maedel begutachtet die im Bw Oberhausen West abgestellte 56 2903. (1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2903 in Oberhausen (2)

 

Vermeintlich 01 1070 vom Bw Bebra soll hier mit einem Schnellzug, gebildet aus neuen Ls-Wagen, durch Gemünden am Main rollen (29.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1070 in Gemünden

 

01 124 (Bw Würzburg) fährt nach Würzburg Hbf ein. Auf den Zellerauer Mainwiesen haben sich die Sonnenhungerigen eingefunden. Der Sommer 1959 machte übrigens mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen bis zu 37 Grad Celsius und eine anhaltende Trockenheit von sich reden. Über die Ursachen der langanhaltenden Trockenheit stritten auch damals die Wetterexperten noch Monate später. Es gab verschiedene Theorien, z.B. von besonders starken Sonneneruptionen oder Sonnenfleckentätigkeit, die tatsächliche Ursache ließ sich aber seinerzeit nicht ermitteln. Das Thema Klimawandel existierte 1959 noch nicht. (08.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 124 bei Würzburg

 

Eine Treuchtlinger 01 biegt mit einem Schnellzug an der Schmarrmühle hinter Treuchtlingen ins Altmühltal ab. Die Gleise im Vordergrund führen nach Donauwörth. (08.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Treuchtlingen

 

01 109 (Bw Hof) rollt mit D 248 nach Stuttgart bei Unterböbingen, zwischen Aalen und Schwäbisch Gmünd, durch das Remstal.  (26.07.1966) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 109 bei Unterböbingen

 

01 034 (Bw Hamm) fährt in Düsseldorf Hbf ein. Links steht ein seltener 25t-Kran mit verfahrbarem Oberwagen und seitlichen, verschiebbaren Gegengewichten. (12.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 034 in Düsseldorf (2)

 

Der Herkulesberg (Mont Klamott)an der Inneren Kanalstraße ist der größte von insgesamt elf Trümmerbergen im Kölner Stadtgebiet. Er hat eine absolute Höhe von 72 Metern und ragt damit ca. 25 Meter über seine direkte Nachbarschaft. Hier wurde der größte Teil der innerstädtischen Trümmer aufgeschüttet. Für Carl Bellingrodt eine mehrfach genutzte Fotostelle, die ihm einen umfassenden Blick auf die Betriebsanlagen des Bw Köln Betriebsbahnhofs ermöglichte. Eine Besonderheit des Bw war wegen der beengten Platzverhältnisse die Zuführung der Kohlen über eine spezielle aufgeständerte Kohlenbahn an der Inneren Kanalstraße zu einem Kohlebunker, der in der Bildmitte zu sehen ist. Am rechten Bildrand befindet sich das Bw Köln-Gereon. Durchs Bild fährt angeblich die Hammer 05 002, am Bw steht 78 112. (12.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Köln Bbf (7)

 

03 296 (Bw Osnabrück) mit dem D 94 nach Köln vor einem typischen Bergischen Haus mit Schieferfassade an der Wittensteinstraße in Wuppertal-Barmen, unmittelbar am Wohnort von Carl Bellingrodt.  (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 296 in Wuppertal

 

Ein von zwei E 18 geführter Schnellzug bei Heigenbrücken im Spessart. (04.06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Heigenbrücken

 

Blick aus dem P 3865 nach Freudenstadt, der mit einer P 8 im Bahnhof Alpirsbach ausfährt.  (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Ausfahrt in Alpirsbach

 

Blick von der Burg Husen auf die Villinger 39 062, die mit dem D 369 nach Dortmund durch das Kinizgtal in Hausach in Richtung Offenburg rollt. (07.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 062 in Hausach

 

Blick von der Burg Husen auf Hausach und 39 114, die den E 676 nach Konstanz am Haken hat. (07.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 114 in Hausach

 

Eine 44er fährt mit einem Güterzug durch Retzbach am Main in Richtung Würzburg. (07.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Retzbach am Main (2)

 

41 031 (Bw Fulda) fährt mit einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke bei Elm nordwärts. (10.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 031 bei Elm

 

Eine unbekannte 41er auf dem Weg nach Hagen bei Enneptal-Milspe. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Lz bei Ennepetal

 

Mitarbeiter des Aw Trier präsentieren sich vor der frisch ausgebesserten 39 048 im Bw Jünkerath. Das 1911 eröffnete Aw besserte bis 1974 Dampfloks aus. Bekannt wurde das AW Trier in den 1970er-Jahren auch durch die Verschrottung von Dampflokomotiven und Altbau-E-Loks, die im ehemaligen Güterbahnhof Karthaus zusammengezogen wurden. (04.06.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 048 in Jünkerath (3)

 

38 2778 vom Bw Neumünster begegnet einer unbekannten 50er im Bahnhof Flensburg. (1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rangierfahrten in Flensburg

 

Der Westfeldzug der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg war die erfolgreiche Offensive vom 10. Mai bis 25. Juni 1940 gegen die vier westlichen Nachbarstaaten. Die Angriffsstrategie gegen Frankreich war seit Herbst 1939 von Generalleutnant Erich von Manstein ausgearbeitet worden: Um die stark befestigte französische Maginot-Linie im Norden zu umgehen, sah sein Operationsplan "Sichelschnitt" den Angriff der Heeresgruppe B auf die neutralen Niederlande und Belgien vor. Nach dem zu erwartenden Vorrücken französischer und britischer Truppen nach Belgien sollte die Heeresgruppe A durch die dicht bewaldeten Ardennen bis zur französischen Kanalküste vorstoßen. Die Soldaten begleiteten das Kriegsgeschehen von Anfang an mit ihren privaten Kameras und so entstanden viele authentische Aufnahmen, wie dieses aus der zerstörten Ortschaft Château-Thierry an der Marne im Norden Frankreichs. (06.1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Krieg in Frankreich (2)

 

Der häufig auch als „Blitzkrieg“ bezeichnete Feldzug führte zur Niederlage und Besetzung der bis dahin neutralen Staaten Niederlande, Belgien und Luxemburg (Fall Gelb) sowie Frankreichs (Fall Rot) innerhalb weniger Wochen. Den Schlusspunkt bildete der Waffenstillstand von Compiègne mit Frankreich vom 22. Juni, der drei Tage später in Kraft trat. Der operative Erfolg der Panzer- und der Luftwaffe führte zu einer neuen Art der Kriegsführung, dem schnellen Bewegungskrieg, der durch seine rasanten Verläufe einen Wendepunkt der Kriegsgeschichte markierte. Er funktionierte anfangs auch im Krieg gegen die Sowjetunion, scheiterte aber letztlich an der Größe des Landes. Das statistische Ergebnis der Westoffensive waren rund 27.000 tote deutsche Soldaten, 18.400 galten als vermisst, etwa 111.000 wurden verwundet. Frankreich hatte rund 92.000 Tote und 200.000 Verwundete zu beklagen. 1,9 Millionen alliierte Soldaten gerieten in deutsche Kriegsgefangenschaft. Das Bild zeigt das Ergebnis des Blitzkrieges in der nordfranzösischen Stadt Château-Thierry an der Marne. (06.1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Krieg in Frankreich (3)

 

Die am 23. März 1940 beim Bw Halle P fabrikneu in Dienst gestellte 01 1064 im Kriegssommer 1940 vor dem Schnellzug für Fronturlauber (SF) D 240 nach München, der nur die 2. und 3. Klasse führte, und den Anhalter Bahnhof in Berlin um 10.37 Uhr verließ. (1940) <i>Foto: Willi Pragher</i>
01 1064 in Berlin

 

03 1082 vom Bw Bebra fährt im Frühjahr 1949 in den Bahnhof Marburg/Lahn ein. Trotz der Zerstörungen nach einem Bombenangriff vom 22. Februar 1945 war der Bahnhof als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Bahnverkehr zwischen Gießen und Kassel bereits weitgehend wiederhergestellt. (1949) <i>Foto: Willi Pragher</i>
03 1082 in Marburg

 

Ein Sonderzug mit zwei Dampfloks (vorne No. 5043) auf Abschiedstour Ende der 1950er Jahre an einem nicht näher bezeichneten Ort. (06.1959) <i>Foto: Eric Bittner</i>
Dampfabschied in den USA

 

218 484 wartet vor IC 2084 nach Hamburg-Altona im Bahnhof Oberstdorf. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (522)

 

612 590 fährt als RE 7872 aus München in Oberstdorf ein. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (523)

 

218 484 mit IC 2084 (Oberstdorf - Hamburg-Altona) mit glücklichen (?) Allgäuer Kühen bei Unterthalhofen. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (524)

 

218 484 mit IC 2084 zwischen Fischen und Sonthofen bei Unterthalhofen. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (525)

 

Die Zeiten der Doppelbespannungen sind bei den beiden übrig gebliebenen Intercities im Allgäu vorbei. 218 484 ist alleine vor dem IC 2084 nach Hamburg-Altona bei Unterthalhofen unterwegs. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (526)

 

Die altrote 218 155 mit IC 2012 nach Dortmund bei Blaichach. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (527)

 

NeSA 218 155 vor IC 2012 (Oberstdorf - Dortmund) bei Blaichach. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (528)

 

Nach dem Fahrtrichtungswechsel in Immenstadt kommt 218 484 mit IC 2084 bei Stein angedieselt. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (529)

 

In Immenstadt fand ein außerplanmäßiger Lokwechsel statt, so dass bei Stein nicht mehr NeSA 218 155 auftauchte, sondern DB 218 495 hatte den Zug übernommen. 218 155 war Lz nach Lindau zum Tanken gefahren, um dort den IC 118 zu übernehmen. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (530)

 

218 495 mit IC 2012 (Oberstdorf - Dortmund) mit dem imposanten Turm der Pfarrkirche St. Mauritius aus dem 15./16. Jahrhundert. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (531)

 

218 484 mit IC 2085 nach Oberstdorf kurz vor dem Ziel seiner Reise bei Unterthalhofen. (26.09.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Allgäu (532)

 

050 473 (Bw Darmstadt) mit P 3546 nach Darmstadt bei Eberbach Nord. (04.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
050 473 bei Eberbach

 

050 473 hat mit P 3546 soeben den 3100m langen Krähbergtunnel bei Hetzbach durchfahren. (04.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
050 473 bei Hetzbach

 

065 002 fährt mit dem Nachmittagszug P 3321 aus Weinheim in Mörlenbach ein. (05.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 002 bei Mörlenbach

 

Die Darmstädter 065 003 mit P 3323 nach Fürth im Odenwald bei Rimbach. (05.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 bei Rimbach

 

220 011 (Bw Würzburg) mit P 2922 (Heilbronn - Heidelberg) am Neckarufer bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 011 bei Heidelberg

 

023 001 (Bw Crailsheim) mit P 2342 aus Osterburken bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 001 bei Heidelberg

 

220 034 mit E 532 (Hof - Kaiserslautern) im Neckartal bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 034 bei Heidelberg

 

038 335 (38 3335 vom Bw Heilbronn) fährt mit E 559 nach Stuttgart durch den Haltepunkt Schlierbach-Ziegelhausen zwischen Heidelberg und Neckargemünd. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
038 335 in Schlierbach

 

Auf der SWEG-Strecke Waldangelloch - Wiesloch-Walldorf hat VT 101 (ex VT 66 901) den Bahnhof Waldangelloch erreicht. Der ehemalige Benzol-Triebwagen VT 758 (WUMAG, Baujahr 1927), späterer VT 66 901, kam nach seiner Ausmusterung bei der DB zunächst zur Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahn. 1967 kaufte ihn die SWEG und er wurde auf der Strecke Wiesloch - Waldangelloch eingesetzt. Am 01.10.1979 erlitt er einen Unfall, woraufhin er in Wiesloch-Stadt abgestellt wurde. 1982 wurde er verschrottet.  (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
SWEG VT 101 in Waldangelloch

 

Die Triebwagen der Baureihe DR 137 296 bis 300 wurden 1936/37 von der Firma Linke-Hofmann Werke in Breslau für die Deutsche Reichsbahn gefertigt. Sie waren die letzten vierachsigen Fahrzeuge, die mit dieselelektrischer Leistungsübertragung gebaut wurden, bevor 1937 mit den 137 241 bis 270 die Serienproduktion mit hydraulischer Kraftübertragung begann. Alle Triebwagen überstanden die Kriegszeit und befanden sich danach im Bereich der Deutschen Bundesbahn. Dort erhielten sie die Bezeichnung VT 50 200–204. Sie waren bis 1955 im Einsatz. 1956 wurden sie an die Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft verkauft und als VT 200e–203e bezeichnet. Sie gingen 1963 an die Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft über. VT 200e fährt hier auf der SWEG-eigenen Strecke von Bruchsal nach Odenheim (Katzbachbahn) im Endbahnhof Odenheim ein. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
SWEG VT 200e in Odenheim

 

SWEG VT 201e (ex DB VT 50 201, ex DR VT 137 197) als T 14 nach Bruchsal bei Tiefenbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
SWEG VT 201e bei Tiefenbach

 

SWEG VT 201e im Bahnhof Tiefenbach/Baden. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
SWEG VT 201e in Tiefenbach

 

SWEG VT 108 als T 116 auf der Kraichtalbahn bei Menzingen. Der Triebwagen wurde 1958 von Esslingen unter der Fabrik-Nr. 25206 gebaut und besaß einen luftgekühlten Deutzmotor, der hat alle vier Achsen antrieb. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
SWEG VT 108 bei Menzingen

 

038 959 (38 3959 vom Bw Heilbronn) fährt mit E 559 aus Heidelberg in Neckargemünd ein. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
038 959 in Neckargemünd

 

065 013 mit P 3321 (Weinheim - Fürth/Odenwald) bei Lörzenbach. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 013 bei Lörzenbach

 

065 013 mit P 3322 nach Weinheim bei Rimbach, wo gerade die Heuernte begonnen hat. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 013 bei Rimbach

 

065 003 mit P 3323 aus Weinheim bei Zotzenbach kurz vor Mörlenbach. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 bei Zotzenbach

 

065 003 wartet im Bahnhof Fürth/Odenwald mit P 3324 auf die Rückfahrt nach Weinheim, die um 18.18 Uhr starten wird. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 in Fürth/Odw

 

In geordneten Bahnen lief der Fotohalt auf der Sauschwänzlebahn mit 038 357 auf dem Fützener Viadukt ab. Die Sonderfahrt fand aus Anlaß des 80jährigen Jubiläums der Bahn statt. Der Sonderzug, an dem auf der anderen Seite noch 052 174 hing, führte von Weil (Rhein) über Lörrach - Schopfheim - Säckingen - Oberlauchringen - Hintschingen nach Villingen. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Fotohalt ! (15)

 

Fotohalt des Sonderzuges E 21091 aus Weil am Rhein bei Epfenhofen mit 052 174. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Fotohalt ! (16)

 

Die Barmer Bergbahn überwand auf ihrer rund 1,6 Kilometer langen Strecke vom Talbahnhof "Am Clef" (in Höhe des Barmer Bahnhofs) zum Toelleturm einen Höhenunterschied von 170 Meter und hatte an ihrer steilsten Stelle eine Steigung von 18,5 Prozent. Die am 16. April 1894 eröffnete Zahnradbahn wurde unter Protesten der Wuppertaler Bevölkerung am 4. Juli 1959 stillgelegt und befindet sich auf ihrer letzten Fahrt zum Toelleturm. (04.07.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Wuppertaler Bergbahn (13)

 

Auf der frisch elektrifizierten Rheintalbahn wird in Offenburg die fabrikneue E 10 109 (Abnahme am 30. Juli 1957) einer 01.10 vorgespannt zum Zweck von Personalschulungsfahrten. Bereits zwei Monate nach Indienststellung wanderte die E 10 nach Heidelberg, die Offenburger 01.10 wurden nach Bebra und Osnabrück verteilt. (08.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Personalschulungsfahrten (12)

 

Im Betriebsbahnhof Tiefpfad zwischen Sinzig und Niederbreisig (heute: Bad Breisig) auf der linken Rheinstrecke begegnen sich zwei Personenzüge, von denen einer vom Fahrdienstleiter die "L-Scheibe" (Verzögerungsanzeiger - Signal Zs 5) gezeigt bekommt. Dieses Signal sollte den Lokführer auffordern, bis zur nächsten Zugfolgestelle mit etwa zwei Dritteln der Höchstgeschwindigkeit zu fahren. Es wurde zur Zugfolgeregelung verwendet, um z.B. einem schnellen Zug anzuzeigen, daß ein langsamerer vorfährt und um damit ein Halt an einem Signal zu verhindern. Wie auf diesem Bild zu sehen, wurde das Signal vom Fahrdienstleiter oder in dessen Auftrag vom Wärter aus dem Fenster des Stellwerks dem Zuge entgegengehalten. Der Lokführer quittierte die Aufnahme des Signals mit einem Achtungspfiff (Zp 1). Mit Einführung des Zugbahnfunks wurden das Signal überflüssig, da es nun jederzeit codiert oder mündlich gegeben werden konnte. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugbegegnung bei Niederbreisig

 

001 227 fährt mit E 1867 nach Koblenz in Bullay ein. (08.1971) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
001 227 in Bullay (3)

 

01 092 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit einem Schnellzug durch St. Goar. (04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 092 in St. Goar

 

01 092 (Bw Koblenz-Mosel) am Nordportal des Loreleytunnel, der wegen der Elektrifizierung der rechten Rheinstrecke eine zusätzliche neue Tunnelröhre erhielt. Im Hintergrund liegt St. Goarshausen mit Burg Katz. (10.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 092 bei St. Goarshausen

 

01 108 vom Bw Trier mit E 553 nach Köln in Saarbrücken.  (04.1968) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 108 in Saarbrücken

 

De Prinz kütt: In der rheinischen Karnevalshochburg Köln gab es selbst für die DB kein Entrinnen. So beteiligte sich in der Session 1956/57 das Bw Köln-Deutzerfeld mit der prächtig geschmückten 03 005 für den Sonder-Hofzug des Prinzen.  (03.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Karneval in Köln (3)

 

Die für einen besonderen Karnevalszug des Kölner Dreigestirns in der Session 1956/57 schmückte das Bw Köln-Deutzerfeld die dort beheimatete 03 005. Prinz Karneval, Bauer und Jungfrau fuhren dann von Deutz aus mit einem Sonderzug zum Hauptbahnhof. (03.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Karneval in Köln (4)

 

Der Heizer der Eckeseyer 03 1055 gibt im Bahnhof Köln-Mülheim den Abfahrauftrag des Zugführers an den Lokführer weiter. (10.1963) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
03 1055 in Köln

 

03 225 (Bw Bremen Hbf) vor einem Eilzug in Osnabrück Hbf.  (1964) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
03 225 in Osnabrück

 

Blick aus einem VT 95 auf die in Bingerbrück (seit 1993: Bingen (Rhein) Hauptbahnhof) mit D 270 aus Dortmund durchfahrende 01 178 vom Bw Köln Bbf.  (08.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 178 in Bingerbrück

 

Ein 01 geführter Schnellzug fährt auf der rechten Rheinstrecke am Haus Schöneck bei Trechtingshausen südwärts.  (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug b. Trechtingshausen

 

Aus der Bahnhofsgaststätte in Koblenz Hbf nahm Carl Bellingrodt diese einfahrende 01 auf. Viele Bilder, gearde an der Rheinstrecke zeigen, dass er durchaus das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden konnte und auch schon einmal in Boppard, Bacharach oder Trechtingshausen aus einem Weinlokal seine Aufnahmen anfertigte. Der alte Wasserturm verschwand wohl mit dem Neubau der Bundesstraße 9. (11.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Koblenz Hbf (3)

 

Als Teil der preußischen Großfestung Koblenz wurde das Fort Großfürst Konstantin 1827/28 auf dem äußersten Bergsporn des Hunsrücks südwestlich der Koblenzer Innenstadt auf einer Höhe von 110 Meter errichtet. Carl Bellingrodt nutze diesen Standort, um eine aus Lützel kommende 03 bei der Einfahrt in den Koblenzer Hauptbahnhof zu fotografieren. Heute durchschneidet die mehrspurig ausgebaute Bundestraße 9 diesen Anblick. Güterschuppen und Wasserturm sind auch verschwunden.  (12.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Koblenz Hbf (4)

 

Eine unerkannt gebliebene 01 dampft mit einem Schnellzug an einer Kiesgrube bei Namedy südwärts. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Namedy

 

01 181 (Bw Köln Bbf) überquert mit dem D 269 (Basel - Dortmund) die Koblenzer Moselbrücke. Gegenüber liegt die Festung Ehrenbreitstein.  (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Moselbrücke Koblenz (15)

 

Eine Ludwigshafener 03.10 mit dem F 10 "Rheingold" (London) - Hoek van Holland - Rotterdam - Venlo - Köln - Mainz - Mannheim - Basel SBB) bei Namedy am Rhein. (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Der "Rheingold" bei Namedy

 

Die neuen Oberleitungsmasten kündigen bereits das Ende des Dampfbetriebs auf der linken Rheinstrecke an. Davon unbeeindruckt dampft eine 03 am Rangierbahnhof Bingerbrück vorbei nordwärts. (18.11.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Bingerbrück (2)

 

Die Vohwinkler 94 1646 hilft einer Langerfelder P 8 mit N 3625 nach Wuppertal-Oberbarmen über die Steilrampe Erkrath - Hochdahl.  (03.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Steilrampe Erkrath-Hochdahl -5

 

Eine Eckeseyer 03.10 fährt mit E 533 nach Braunschweig in Richtung Wuppertal durch den Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim. Die umfangreichen Gleiskreuzungen in der Ostausfahrt ermöglichten Fahrmöglichkeiten aus allen Gleisen in Richtung Neanderthal/Mettmann (links) oder aus der Gegenrichtung in die Fernbahn nach Düsseldorf Hbf bzw. zum Abzweig Haardt auf die Güterbahn nach Duisburg-Wedau. (04.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bf Düsseldorf-Gerresheim

 

01 2204 mit D 270 "Meridian" nach Malmö bei Golßen in der Niederlausitz, etwa 50 km südlich der Berliner Stadtgrenze.  (05.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 2204 bei Golßen (2)

 

01 2165 mit dem D 925 nach Dresden in voller Fahrt bei Golßen, südlich von Berlin. (01.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 2165 bei Golßen (3)

 

Am 2. Sonntag im Juni wurde zu Ehren der "Werktätigen des Verkehrswesens" der Tag des Eisenbahners in der DDR gefeiert. Regelmäßig fanden hierzu Sonderfahrten mit interessanten Bespannungen statt. Im Jahre 1977 hatten u.a. 01 2120 und 01 2204 die Ehre, einen Sonderzug von Riesa nach Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) zu bespannen, der hier in Stauchitz, südlich von Riesa, auf Einfahrt wartet. Die Strecke ist heute wieder zweigleisig und elektrifiziert. (13.06.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
"Tag des Eisenbahners" (16)

 

Nach der Ausstellung eines schriftlichen Befehls geht es für den DMV-Sonderzug mit 01 2120 und 01 2204 am haltzeigenden Einfahrsignal von Stauchitz weiter. (13.06.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
"Tag des Eisenbahners" (17)

 

Der Sonderzug aus Riesa mit 01 2120 und 01 2204 ist in Döbeln eingetroffen. (13.06.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
"Tag des Eisenbahners" (18)

 

Der Sonderzug mit 01 2120 und 01 2204 setzt im Bahnhof Döbeln um. (13.06.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
"Tag des Eisenbahners" (19)

 

Der Sonderzug nach Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) mit 01 2120 und 01 2204 auf dem 157 m langen Viadukt bei Ostrau zwischen Riesa und Döbeln. (13.06.1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
"Tag des Eisenbahners" (20)

 

01 2204 und 01 2118 mit einem DMV-Sonderzug auf dem Hetzdorfer Viadukt. Mit einer Höhe von 43 m war sie die höchste eingeschossige Brücke der Deutschen Reichsbahn. 1992 wurde die Bahnstrecke über die Brücke verlegt und im Bereich des Viadukts stillgelegt, der denkmalgeschützte Viadukt ist heute Teil eines Wanderweges.  (11.06.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
"Tag des Eisenbahners" (21)

 

01 2204 wartet im Bahnhof Saalfeld vor dem E 802 aus Sonneberg auf die Abfahrt nach Leipzig. (04.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 2204 in Saalfeld (2)

 

Ausfahrt des E 802 nach Leipzig mit 01 2204 in Saalfeld. (04.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 2204 in Saalfeld (3)

 

03 0077 mit dem D 316 "Berlinaren" von Berlin Zoologischer Garten über Neustrelitz, Stralsund-Rügendamm, Sassnitz Hafen, Trelleborg nach Malmö C in Berlin Ostbahnhof. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
03 0077 in Berlin (17)