4s

Drücken Sie F11 um die Diashow zu starten

Besucher
heute:771
diesen Monat:39775
Bilder
neuestes17.07.2024
7 Tage168
gesamt86590

Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Hinweis in eigener Sache:

Da die Urlaubszeit ansteht, wird die Herstellung von Papierbildabzügen bis zum 24. Juli pausieren.

Digitale Bildbestellungen werden wie gewohnt bearbeitet.

 

 

Die ehemalige Wendezuglok 038 637 (38 3637) mit E 586 (Stuttgart - Freiburg), den die Lok zwischen Tübingen und Rottweil beförderte, am 114 m langen Au-Tunnel kurz vor Rottweil. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 637 bei Rottweil

 

038 057 (38 3057) überquert vor dem nur sonntags verkehrenden P 4312 (Tübingen - Ebingen) die Dorfstraße in Wessingen südlich von Hechingen. Die Lok war erst kurz zuvor von Rottweil nach Tübingen umstationiert worden, wo sie mit einem Wannentender ausgerüstet war. Als Tübinger Maschine war sie nun selbstverständlich mit einem Kastentender gekuppelt. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 057 in Wessingen

 

Mit dem P 4309 aus Tübingen kommt die Tübinger 038 156 (38 3156) in der Nähe des früheren Kaiser-Bahnhofs Zollern angerollt. Trotz der leichten Steigung hat die Lok erkennbar keine Mühe. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 156 bei Hechingen

 

Blick von der Bundesstraße 463 auf 038 366 (38 2366 vom Bw Tübingen), die mit P 4318 nach Sigmaringen zwischen Frommern und Laufen bei Dürrwangen unterwegs ist, (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 366 bei Balingen

 

Im Bahnhof Laufen an der Eyach gab es Gelegenheit, die Tübinger 038 366 in perfekter Stangenstellung vor dem P 4318 abzulichten. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 366 in Laufen

 

Scheinbar mühelos nimmt 038 366 mit dem P 4318 (Tübingen - Sigmaringen) die Ebinger Steigung. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 366 bei Ebingen

 

Ein weiteres Mal konnte der P 4318 nach Sigmaringen mit der Tübinger 038 366 bei Straßberg (heute Straßberg-Winterlingen) abgelichtet werden. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 366 bei Straßberg

 

Den Tagesabschluss bildete der mit 038 357 (38 2357) bespannte P 3914 von Rottweil nach Villingen. Am südlichen Rand eines kleinen Waldgebiets zwischen Rottweil und Deißlingen lag der Zug schön im warmen Abendlicht. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Deißlingen

 

Am Nordportal des Au-Tunnels kurz vor Rottweil kommt 044 375 (44 1376) mit dem Sg 8152 angedampft. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 375 bei Rottweil

 

Gegen 8.20 Uhr kam die Rottweiler 038 958 (38 3958) vor dem E 586 (Stuttgart - Freiburg) bei Epfendorf vorbeigefahren. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 958 bei Epfendorf

 

Nach Ankunft des Sg 8152 in Rottweil (vgl. Bild-Nr. 102407) konnte 044 375 (44 1376) ihre wohlverdiente Pause in ihrem Heimat-Bw genießen. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 375 in Rottweil (3)

 

Vor dem alten Fachwerkschuppen des Bw Rottweil präsentiert sich 052 733 mit optimaler Stangenstellung. Mit ÜK-Kessel (Jung 10801/1942 von 50 609) und Kabinentender (26278/1941 von 50 2854) war sie eine typische Vertreterin der DB-50er. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 733 in Rottweil

 

Die in Rottweil ausfahrende 052 891 hatte keinen Güterzug mit Personenbeförderung (GmP) am Haken, sondern einen ganz normalen Nahgüterzug, in dem einige Reisezugwagen überführt wurden. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 891 in Rottweil

 

Kurz nach 9.00 Uhr trifft 044 375 frisch bekohlt im Bw Rottweil ein und sucht dort ihren Abstellplatz neben dem Schuppen auf. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 375 in Rottweil (4)

 

044 460 (Henschel, Baujahr 1941) rückt in ihr Heimat-Bw Rottweil ein. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 460 in Rottweil (2)

 

Danach gab sich 038 958 (38 3958) die Ehre im Bw Rottweil, die zuvor den E 586 hierher gebracht hatte (vgl. Bild-Nr. 102408). (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 958 in Rottweil

 

Nach Ankunft der 044 460 in ihrem Heimat-Bw Rottweil werden noch ein paar Abschlussarbeiten durchgeführt. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 460 in Rottweil (3)

 

Durch den damals noch regulär als Reisezug-Halt genutzten Haltepunkt Talhausen-Herrenzimmern rollt die Rottweiler 050 902 mit einem langen Güterzug dem Kreuzungsbahnhof Talhausen auf der zwischen Horb und Rottweil eingleisigen Gäubahn entgegen. Warum die Lok geschmückt war, ist nicht überliefert. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 902 in Talhausen

 

Der P 3941 von Tuttlingen nach Böblingen passierte mit 038 772 (38 1772) den Haltepunkt Talhausen-Herrenzimmern ohne Halt. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 in Talhausen

 

Auf der Gäubahn wurde dann der gut im Licht fahrende P 3988 (Tübingen - Rottweil) aufs Korn genommen. In Oberndorf begann die Zugverfolgung, wo die Rottweiler 038 357 (38 2357) zum ersten Mal auf den Film gebannt wurde. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Oberndorf

 

Dank der direkt neben Bahnstrecke verlaufenden Bundesstraße 14 konnte der P 3988 bereits vor Epfendorf wieder eingeholt werden. Der Lokführer der 038 357 hatte mittlerweile auch das Ansinnen bemerkt und grüßte freundlich die Fotografen. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Epfendorf (1)

 

Der Halt des P 3988 in Epfendorf ermöglichte eine weitere Aufnahme des Zuges mit 038 357 hinter dem Ort. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Epfendorf (2)

 

Die zahlreichen Halte des P 3988 machten es nicht schwer, den Zug immer wieder zu überholen und sich eine neue Stelle für eine weitere Aufnahme zu suchen. Nach dem Foto hinter Epfendorf wurde der Zug ein viertes Mal am Haltepunkt Talhausen-Herrenzimmern erwischt. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Talhausen

 

Ziemlich knapp wurde es dann für die letzte Aufnahme der Zugverfolgung des P 3988 bei der Einfahrt nach Rottweil. Hier war die Bahn klar im Vorteil, weil sie den direkteren Weg durch den Au-Tunnel nahm, während man sich mit dem Pkw durch die Innenstadt quälen musste.  (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 in Rottweil (1)

 

Dann war Zeit für eine Stippvisite im Bw Rottweil, wo mit 078 453 ein Neuzugang aus Aalen auf der Drehscheibe angetroffen wurde. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 453 in Rottweil (12)

 

Als Folgeleistung des P 3988 hatte 038 357 (38 2357) den Gegenzug P 3989 nach Horb auf dem Plan, der bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Rottweil erwischt wurde. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 in Rottweil (2)

 

Wie schon am Vortag wurde zum Tagesabschluss der P 3914 nach Villingen (vgl. Bild-Nr. 102406) angepeilt. Werktags wurde diese Leistung mit BR 78 statt einer P 8 gefahren. So erschien diesmal die Rottweiler 078 474 im Wald vor Deißlingen. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 474 bei Deißlingen

 

Das letzte Bild des Tages war der P 3916 (Rottweil - Villingen), der mit 078 453 bei Trossingen erwartet wurde. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 453 bei Trossingen

 

01 0505 fährt mit P 3025 aus Leipzig in Saalfeld (Saale) ein. (1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0505 in Saalfeld (8)

 

Im schönsten Abendlicht zeigt sich 01 0510 in der Ausfahrt ihres Heimat-Bw Saalfeld (Saale). Im Hintergrund ist das 'Bürgerliche Brauhaus Saalfeld' aus dem Jahr 1892 zu sehen. Auf Beschluss der sowjetischen Besatzungsmacht enteignete man die Brauerei 1948 und gliederte sie in die Vereinigung Volkseigener Betriebe (VEB) ein. Obwohl nach der Wiedervereinigung Deutschlands sich die Brauerei in einem technisch total veralteten Zustand befand mit ebenso schlechter Bausubstanz der Gebäude, konnte die mittelständische Brauerei wieder Fuß fassen und ihr Produktionsvolumen auf mittlerweile 53.000 Hektoliter (2020) steigern. (03.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0510 in Saalfeld (4)

 

01 0522 ist mit E 800 aus Saalfeld auf Gleis 4a im Hauptbahnhof von Leipzig eingefahren. Die Reisenden beachten die damals noch alltägliche Dampflok nicht. (1981) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0522 in Leipzig (5)

 

01 0533 verläßt mit dem E 802 nach Leipzig den Bahnhof Oppurg. (1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0533 bei Oppurg

 

Unterhalb der bekannten Dornburger Schlösser dampft die kohlegefeuerte 01 1512 nach Saalfeld (Saale) dahin. Auch sie verdankt ihre kurzzeitige Renaissance der Ölkrise von 1979/80. (1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 1512 bei Dornburg (3)

 

99 1561 verlässt mit P 14287 nach Jöhstadt das Örtchen Niederschmiedeberg. (07.1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1561 in Niederschmiedeberg2

 

Der P 14287 nach Jöhstadt mit 99 1561 fährt an der Papierfabrik Pursche in Steinbach (bei Jöhstadt) vorbei.  (07.1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1561 in Steinbach (2)

 

99 1561 ist mit P 14287 aus Wolkenstein in Jöhstadt eingetroffen. 1892 erhielt das bis dahin abgelegene Jöhstadt mit der Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt einen Eisenbahnanschluss. Nach der Einstellung des Verkehrs auf dem letzten Teilstück bis Jöhstadt 1984 wurde die Strecke zunächst abgebaut. Ab 1992 wurde ein Teil der Strecke bis Steinbach durch Enthusiasten wiederaufgebaut. Der 2000 begonnene Museumseisenbahnbetrieb der Preßnitztalbahn nach Steinbach trägt seitdem maßgeblich zur touristischen Bedeutung der Region bei. (07.1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1561 in Jöhstadt (2)

 

99 1561 mit P 14287 aus Wolkenstein vor dem Empfangsgebäude in Jöhstadt. Mit Ende der Schmalspurbahn wurde das Gebäude als Kinderkrippe genutzt. Im Jahr 2014 wurde das Vorhaben „Neuer Bahnhof Jöhstadt“ gestartet, das in einem auf mehrere Jahre und über mehrere Bauabschnitte angelegten Umfang zur finalen Wiederherstellung des kompletten Bahnhofsgeländes in Jöhstadt führen soll. Als neuer Bahnhof wird das Projekt dabei nicht nur genannt, weil die Gleisanlagen zwischen Lokschuppen und dem Bahnübergang Dürrenberg neu angelegt werden müssen, sondern weil es tatsächlich ein neuer Bahnhof sein wird.  (07.1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1561 in Jöhstadt (3)

 

99 1568 hat mit P 14287 aus Wolkenstein ihr Ziel in Jöhstadt fast erreicht. (05.1981) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1568 in Jöhstadt (3)

 

Nach dem Wasserhalt am Steinbacher Wasserhaus setzt 99 1568 mit P 14287 aus Wolkenstein ihre Fahrt nach Jöhstadt fort. (05.1981) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1568 in Steinbach (3)

 

Eine einsame Reisende erwartet den P 14287 nach Jöhstadt mit 99 1582 in Großrückerswalde. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 in Großrückerswalde -3

 

Auf dem Weg nach Jöhstadt dampft 99 1582 an der alten Mühle am Mühlgraben bei Steinbach vorbei. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 bei Steinbach (2)

 

Die schöne Fotostelle in der Ausfahrt aus Schmalzgrube ist heute leider komplett zugewachsen. Nicht nur die Fotografen, auch die Schlitten fahrenden Kinder wussten damals den Hang zu nutzen. 99 1582 ist mit P 14287 auf dem Weg nach Jöhstadt. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 in Schmalzgrube (2)

 

Der P 14287 nach Jöhstadt mit 99 1582 verlässt den Haltepunkt Schlössel. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 in Schlössel (2)

 

99 1582 ist mit P 14287 aus Wolkenstein in Jöhstadt angekommen. Der letzte Fahrplan 1983/84 wies nur noch 3 Personenzüge auf der Schmalspurbahn aus. Einzige fotografierbare Leistung war der P 14287, der Wolkenstein um 9.35 Uhr verließ. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 in Jöhstadt (5)

 

Über den Posten gesicherten Bahnübergang an der Bahnhofsstraße macht sich 99 1582 auf den Weg in die Jöhstädter Lokstation. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 in Jöhstadt (6)

 

Über den ordnungsgemäß gesicherten Bahnübergang am Bahnhof Jöhstadt dampft 99 1582 ins Bw. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 in Jöhstadt (7)

 

99 1582 wird in der kleinen Lokstation Jöhstadt gepflegt. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 in Jöhstadt (8)

 

Nicht so beliebt war die rückwärtsfahrende Leistung des P 14290 von Jöhstadt nach Wolkenstein, mit dem 99 1582 den Bahnhof Schmalzgrube erreicht. Hier mündet die Schwarzwasser in die Preßnitz. Die Bahn überquert gerade das Flüsschen Schwarzwasser. (02.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1582 in Schmalzgrube (3)

 

Eine 103 fährt mit IC 582 "Jakob Fugger" (München - Augsburg - Würzburg - Hannover - Hamburg-Altona) durch Dollnstein im Altmühltal. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
IC 582 in Dollnstein

 

Dollnstein besitzt seit 1870 einen Bahnhof an der Bahnstrecke von München über Ingolstadt und Treuchtlingen nach Nürnberg. Wegen der reizvollen Landschaft des Altmühltals und der historischen Bahnanlagen ist die Gegend rund um Dollnstein bis heute bei Eisenbahnfotografen beliebt. Eine Nürnberger 150 hat mit ihrem Güterzug soeben den Bahnhof durchfahren. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Dollnstein-Panorama (1)

 

Eine 151 fährt mit einem gemischten Durchgangs-Güterzug (Dg) durch Dollnstein. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Dollnstein-Panorama (2)

 

103 201 fährt mit einem Schnellzug vor Dollnstein über die Altmühl. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 201 bei Dollnstein

 

194 585 mit Kesselwagengüterzug bei Dollnstein mit der katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, dessen Ursprünge auf das Jahr 1063 zurückgehen. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
194 585 bei Dollnstein

 

Eine 110 überquert die Altmühl bei Dollnstein. Das Altmühltal gilt als die Wiege des Geotourismus in Europa. Bekannt wurde es u.a. aufgrund der im Kalkgestein aufgefundenen Fossilien (z.B. des Archaeopteryx).  (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 bei Dollnstein

 

Die Dortmunder 110 138 hatte es weit in den Süden verschlagen. Mit einem Eilzug ist sie im Bahnhof Feldberg-Bärental eingetroffen, der mit einer Höhe von 967 m ü. NN der höchstgelegene Bahnhof Deutschlands an einer normalspurigen Strecke ist. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 138 in Feldberg-Bärental

 

Eine Freiburger 145 mit einem Nahverkehrszug nach Seebrugg in Schluchsee. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 in Schluchsee

 

Personenwagen 2. Klasse der Bauart B4iwp der Osthannoverschen Eisenbahnen AG (OHE) mit der Wagen-Nr. 00036 in Fahrenholz. (06.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
OHE Wg 0036

 

Diesellok D 08 der Kleinbahn Leer–Aurich–Wittmund (LAW) rangiert im Bahnhof Leer. Die Kleinbahn erschloss die ostfriesische Halbinsel, deren Bewohner über diesen Transportweg einerseits landwirtschaftliche Produkte in die Städte liefern und sich andererseits mit Gütern und Kolonialwaren versorgen konnten. Ende der 1960er Jahre wurde die meterspurige Bahn stillgelegt. (10.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
LAW (39)

 

Während Diesellok 08 auf den Gleisen der Kleinbahn Leer–Aurich–Wittmund in Leer (Ostfr) rangiert, fährt eine Oldenburger V 160 mit einem Eilzug in Richtung Oldenburg aus. Die Gleise dazwischen gehören zur Emslandstrecke Rheine–Emden. (10.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
LAW (40)

 

Die B'B'-Diesellok 08 der Kleinbahn Leer–Aurich–Wittmund (LAW) entstand 1958 bei MaK in Kiel. Sie leistete 2x 200 PS und war erst 1967 von den Alsenschen Portland-Zementwerken Lägersdorf bei Itzehoe nach Ostfriesland gekommen. Für den Einsatz auf der LAW wurde die Lok bei Schöma von 860 mm auf 1000 mm umgespurt und erhielt für den Rollbockverkehr zusätzliche Zug- und Stoßvorrichtungen für Regelspurwagen. Nach Ende der LAW wurde sie 1971 an die Brohltalbahn verkauft. Dort war sie unter der Bezeichnung D 4 bis 1986 im Einsatz, vorwiegend als Reserve und für den „Vulkan-Expreß“. 1989 gelangte sie, für den Transport von Abbruchmaterial beim Bau des Vereinatunnels, über einen Fahrzeughändler zur Rhätischen Bahn. 2023 wurde sie von der Interessengemeinschaft Brohltalbahn zurückgekauft, noch in Landquart in den Farben der Brohltalbahn in grün/weiß mit rotem Fahrgestell neu lackiert und ins Brohltal überführt (vgl. Bild-Nr. 97143, 97144). (10.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
LAW (41)

 

Ein VT 95 auf der Fahrt von Rotenburg (Han) nach Bremervörde kreuzt bei Zeven die Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn (WZTE). (07.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 95 bei Zeven

 

VT 150 (ex Schienenbusanhänger VB 2, Uerdingen, Baujahr 1950) der Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn im Bahnhof Buxtehude Süd. Durch die Eröffnung der Bahnstrecke Bremervörde–Buchholz im Jahr 1902 sah die Stadt Buxtehude die Gefahr, dass der Verkehr an ihr vorbeilaufen könnte. Nachdem ein Gesuch um Errichtung einer Staatsbahnverbindung 1905 abgelehnt worden war, wurde 1909 der Antrag auf Bau einer Privatbahn gestellt, der genehmigt wurde. So wurde 1913 die Kleinbahn Buxtehude-Harsefeld gegründet. Im Mai 1969 wurde der Personenverkehr eingestellt und auf Busse umgestellt.  (07.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Buxtehude-Harsefelder Eb (6)

 

VT 149 (Bautzen, Baujahr 1937) der Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn (WZTE) im Bahnhof Sittensen. Am 27. September 1964 wurde der Personenverkehr, der zuletzt mit Dieseltriebwagen gefahren wurde, zwischen Wilstedt und Zeven, am 25. September 1971 zwischen Zeven und Tostedt eingestellt. Zum 31. August 1981 wurde die WZTE mit der Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn fusioniert zur Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser (evb), die eine Modernisierung der Verbindung für den Containerverkehr von Bremerhaven nach Hamburg plante. Der Güterverkehr wurde offiziell zum 14. Dezember 2003 eingestellt, bis Mitte 2010 wurden nur noch Anschlüsse in Zeven bedient. Zwischenzeitlich war eine Entwidmung der Strecke vorgesehen, wurde aber abgewendet. Der Abschnitt Zeven–Tostedt ist weiterhin im Besitz der evb und wird für den Güterverkehr genutzt.  (07.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
WZTE VT 149 in Sittensen

 

50 599 vom Bw Husum ist mit einem Kindersonderzug in Dagebüll Hafen angekommen. Da wir in der Nachsaison sind, könnte es sich hier um einen Sonderzug der sog. "Kinderverschickung" handeln. Von den 1950er bis 1990er Jahren wurden Millionen von Klein- und Schulkindern für mehrere Wochen in Kinderkur- oder Erholungsheime "verschickt". In den Heimen haben viele Kinder Leid und Unrecht erfahren. Dort herrschte über lange Zeit ein strenger, vereinzelt noch von der NS-Ideologie geprägter Umgang mit den Kindern. Dazu gehörten Erprügeln von Gehorsam, strenge Sauberkeitsforderungen und körperlicher Zwang. Psychische und körperliche Gewalt wurde von den Kindern erlitten. Noch heute leiden ehemalige “Verschickungskinder” an den Folgen dieser Erlebnisse. Erst in jüngster Vergangenheit wird dies aufgearbeitet. (20.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 599 in Dagebüll (1)

 

50 599 mit einem Kindersonderzug am Fähranlager in Dagebüll Mole. Bis heute dient die Verbindung zwischen Niebüll und Dagebüll vorrangig der Beförderung von Touristen zu und von den Nordseeinseln Föhr und Amrum. Der Binnenverkehr auf der Bahnstrecke blieb gering und ist heute fast ohne Bedeutung. (20.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 599 in Dagebüll (2)

 

50 599 (Bw Husum) mit einem Sonderzug im Dagebüller Hafenbf. 1992 wurde der Hafenbahnhof als regulärer Halt aufgelassen und wird nur noch bei Sturmflut und geschlossenen Deichtoren genutzt. Die Züge fahren heute regulär bis auf die Mole. Der aktuelle Betrieb zwischen Niebüll und Dagebüll erfolgt heute über Kurswagen, die mit bis zu vier IC-Zügen auf der Marschbahn Hamburg–Westerland im Bahnhof Niebüll ausgetauscht werden und mit NEG-Triebwagen befördert werden. Die Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll (neg) plant die Elektrifizierung der Strecke und hat deshalb diese Leistungen Anfang 2020 ausgeschrieben. Der elektrische Betrieb sollte 2024 aufgenommen werden, nachdem auch das Land Schleswig-Holstein nach zunächst einer im Jahr 2019 erteilten politischen Absage hinsichtlich der Finanzierung, nun nach einer erneuten politischen Kehrtwende seit Juli 2020 bereit ist, einen finanziellen Anteil zu übernehmen. Anfang 2023 wurde bekannt, dass sich die Arbeiten vermutlich bis Ende 2025 verzögern werden. Mit Einführung des ICE L auf der Marschbahn wird allerdings kein Kurswagenverkehr mehr möglich sein, weshalb die Fernverkehrsanbindung von Dagebüll ersatzlos entfallen soll. (20.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 599 in Dagebüll (3)

 

VT 2.10 und VS 2.50 (ex Peine-Ilseder-Eisenbahn) im alten AKN-Endbahnhof Neumünster Süd an der Bahnstrecke Neumünster–Bad Oldesloe. Links steht das stattliche Empfangsgebäude der AKN. (16.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
AKN (14)

 

VT 2.50 fährt in den Bahnhof Neumünster Süd ein. Die AKN erreichte Neumünster 1916, die Züge endeten aber bis 1953 hier im Bahnhof Neumünster Süd. Das Problem war, dass es hier keinen Übergang für die Reisenden auf die Staatsbahn gab. Diese mussten zum 2 km entfernten DB-Bahnhof Neumünster laufen. Für den Güterverkehr war ein Übergabegleis zur Staatsbahn vorhanden. (16.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
AKN (15)

 

VT 2.10 und VS 2.50 im AKN-Bahnhof Neumünster Süd neben der Strecke Neumünster–Bad Oldesloe. Erst 1953 begann der Umbau des Bahnhofs, damit die AKN-Personenzüge hier einfädeln konnten. Ab 31.03.1953 begannen und endeten die AKN-Personenzüge dann im DB-Bahnhof Neumünster. (16.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
AKN (16)

 

VT 2.10 und VS 2.50 im Bahnhof Quickborn. Die AKN-Gleise lagen seit der Streckeneröffnung am 8. September 1884 von Hamburg-Schnelsen bis Quickborn seitlich auf der Landstraße (heutige B4). Nördlich der Kirche wurde das Gleis in Richtung Ellerau—Kaltenkirchen verschwenkt. Dort hatte Quickborn damals seinen ersten Bahnhof. 1911 wurde nach diversen Unfällen die Bahn auf die heutige Trasse östlich der B4 verlegt. Quickborn erhielt das abgebildete Bahnhofsgebäude 1912 anlässlich der Einweihung der verlegten Strecke. Zur Jahrtausendwende wurde der Bahnhof umfassend modernisiert und umgebaut. (16.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
AKN (17)

 

Diesellok V 66 (Henschel, Baujahr 1957) mit einem Schotterzug im Bahnhof Wittelsberg auf der Marburger Kreisbahn. Der Personenverkehr war hier bereits 1956 beendet worden; der Abbau der Strecke erfolgte 1973. Das Bahnhofsgebäude steht heute noch.  (03.05.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Marburger Kreisbahn (21)

 

Rangierdiesellok 26 (Henschel, Baujahr 1948) der Marburger Kreisbahn macht sich im Bahnhof Marburg Süd nützlich. (03.05.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Marburger Kreisbahn (22)

 

Im Bahnhof Dreihausen bediente die Marburger Kreisbahn die Ladegleise für Steine und Schotter der Firmen Neeb, Hartwig, Michel und Lahnwerke. Auf den Ladegleisen wurden mit einer werkseigenen Diesellok die Schotterwagen unter die großen Steinbunker gefahren und nach dem Beladen wieder abgezogen. Dann übernahm die Marburger Kreisbahn, die hier mit Lok V 66 bereits wartet. Die Steinwerke fahren heute ihre Produkte per Lkw ab.  (03.05.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Marburger Kreisbahn (23)

 

Diesellok V 66 (Henschel DH 650, Baujahr 1957) mit einem Güterzug im Bahnhof Dreihausen. Der Güterverkehr wurde am 31. Dezember 1972 zwischen Cappel und Dreihausen eingestellt, nachdem niemand für eine Erneuerung des Oberbaus aufkommen wollte. Auf dem Reststück von Marburg Süd bis zu den Industrieanschlüssen vor Cappel fuhren noch bis 1998 Güterzüge. Dann wurde auch das letzte Stück der Marburger Kreisbahn stillgelegt.  (03.05.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Marburger Kreisbahn (24)

 

Triebwagen T 2 am Endpunkt des Netzes der Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya (VGH) gegenüber vom DB-Bahnhof Eystrup. Früher befand sich am Ende des Bahnsteigs eine Drehscheibe. Im Jahr 1954 stellte die Hoyaer Eisenbahn-Gesellschaft (HEG) den von ihr entworfenen T 2 mit 145 PS Leistung in Dienst. Der maschinentechnische Teil stammte von der Hansa Waggonbau GmbH in Bremen, der Aufbau vom Hoyaer Karosseriebauer Buschmann. Vier Jahre später konstruierte die HEG mit Buschmann einen dazu passenden, auf einem alten Fahrgestell aufgebauten Beiwagen. 1976 wurde der T 2 an den DEV und später an einen Privatmann in Wilhelmshaven (später „Interessengemeinschaft zur Erhaltung historischer Fahrzeuge“) verkauft. Eine Instandsetzung ist nicht absehbar. (16.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VGH (2)

 

E 41 386 vom Bw Seelze mit einem Personenzug im Bahnhof Celle. Rechts steht VT 0516 der Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE). (24.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 41 386 in Celle

 

Triebwagen DT 0501 (Wismar, Baujahr 1938) im Bahnhof Wittingen West. Wittingen war als Kopfbahnhof Ausgangspunkt der OHE-Strecken nach Celle, Diesdorf und Oebisfelde. Zudem besteht Anschluß an die Gleise der Staatsbahn. (24.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
OHE DT 0501 in Wittingen

 

Aus Wittingen West eingetroffener OHE DT 0516 (MaK, Baujahr 1955) im damaligen Endbahnhof Rühen. Nachdem die Provinz Sachsen nach dem Zweiten Weltkrieg Teil der Sowjetischen Besatzungszone geworden war, musste am 1. Juli 1945 der Gesamtverkehr von Rühen bis Oebisfelde eingestellt werden. Die Züge wurden nach 1945 vor allem von Pendlern aus den Bereichen Wittingen und Brome benutzt, die mit der Bahn bis Rühen fuhren, um dann in Busse umzusteigen, die sie ins Volkswagen-Werk nach Wolfsburg brachten. Von Februar 1947 bis 1964 waren die Fahrpläne auf die VW-Schichtzeiten abgestimmt. Der Neubau einer Bahnstrecke von Rühen nach Vorsfelde bei Wolfsburg – genannt Rühener Schleife – wurde von 1949 bis 1972 diskutiert, jedoch nie verwirklicht. Stattdessen beantragte schon 1959 die Betreibergesellschaft die Stilllegung der Strecke im Personenverkehr. Der Personenverkehr auf dem Abschnitt Wittingen–Rühen wurde jedoch erst am 27. Mai 1974 eingestellt.  (24.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
OHE DT 0516 in Rühen

 

Triebwagentreffen im OHE-Bahnhof Wittingen West. DT 0516 (rechts) war nach Rühen unterwegs, DT 0517 nach Celle. (24.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
OHE in Wittingen

 

Am 21.06.1879 wurde die Hoyaer Eisenbahn-Gesellschaft (HEG) gegründet. Diese sollte eine Schienenverbindung von Hoya an die Staatsbahn Hannover-Bremen herstellen, die am 23.11.1881 eröffnet wurde. Am 01.01.1963 fusionierten die Hoyaer Eisenbahn-Gesellschaft (HEG) und die Hoya-Syke-Asendorfer Eisenbahn (HSA) zu einer neuen Gesellschaft, den „Verkehrsbetrieben Grafschaft Hoya“ (VGH). T 4 der VGH (DWK, Baujahr 1926) wurde im Haltepunkt Tivoli angetroffen. (16.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VGH (3)

 

OHE DT 0518 (MaK, Baujahr 1955) auf der Bahnstrecke Cell Nord–Soltau (Han) Süd in Bergen. (17.08.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
OHE DT 0518 in Bergen

 

OHE DT 0518 im Bahnhof Beckedorf. In Beckedorf laufen die OHE-Strecken aus Celle, Munster und Soltau zusammen. (18.08.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
OHE DT 0518 in Beckedorf (1)

 

DT 0518 der OHE im Bahnhof Beckedorf. Hier zweigt die Strecke nach Munster von der OHE-Strecke Celle–Soltau ab. Eine besondere Rolle kam der Strecke während der Berlin-Blockade 1948/49 zu, da der in der Nähe liegende Flugplatz Faßberg einer der Startplätze für die Luftbrücke war. Täglich mussten große Mengen an Gütern über die OHE zum Flugplatz transportiert werden. (18.08.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
OHE DT 0518 in Beckedorf (2)

 

Am 13. Juni 1913 eröffnete die Kleinbahn Lüneburg–Soltau die 57 Kilometer lange Strecke von Lüneburg nach Soltau. Sie führte von Lüneburg mitten durch die Lüneburger Heide über Amelinghausen-Sottorf und Hützel. Endpunkt in Lüneburg war die Station Lüneburg Kleinbahnhof, die am 31. Oktober 1943 in Lüneburg Süd umbenannt wurde. Dort steht DT 0518.   (18.08.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
OHE DT 0518 in Lüneburg

 

Die morgendliche Stille an den Wiesauer Fischteichen durchbricht 218 433 mit RE 4859 nach München. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (85)

 

218 419 brummt mit RE 4852 nach Hof an den Fischteichen von Wiesau vorbei. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (86)

 

Das Stellwerk 2 in der Südeinfahrt von Windischeschenbach passiert 218 403 mit RE 4854 nach Hof. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (87)

 

SETG 20-03 (223 103) mit DGS 95496 (Regensburg - Wiesau) am durchgeschalteten Stellwerk 1 im Bahnhof Windischeschenbach. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (88)

 

218 419 fährt mit RE 4861 nach München durch den Bahnhof Windischeschenbach. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (89)

 

Ohne Halt geht es für 218 424 mit RE 4856 nach Hof durch den Bahnhof Reuth b Erbendorf. Von 1894 bis 1958 war Reuth Ausgangspunkt einer schmalspurigen Industriebahn, der Bahnstrecke Reuth–Friedenfels, sowie von 1909 bis 1997 einer normalspurigen Stichbahn nach Erbendorf. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (90)

 

218 424 fährt mit RE 4856 durch den Bahnhof Reuth b Erbendorf, dessen einstige Bedeutung sich auch in der Größe des Empfangsgebäudes ausdrückt. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (91)

 

In Reuth b Erbendorf dieselt 218 403 mit RE 4863 nach München vorbei. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (92)

 

218 419 legt sich mit RE 4858 nach Hof bei Trautenberg in die Kurve. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (93)

 

Mit DGS 94468 nach Wiesau ist SETG 20-02 (223 101) bei Trautenberg unterwegs. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (94)

 

218 424 mit RE 4865 an der wohl bekanntesten Fotostelle der Bahnstrecke Weiden–Oberkotzau in Reuth b Erbendorf. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (95)

 

An den Fischteichen von Wiesau gab es eine kurze Aufhellung, als 218 419 mit RE 4867 nach München erschien. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (96)

 

Zwischen Weiden (Oberpf) und Marktredwitz ist die Baureihe 612 eher selten anzutreffen. Auch dieser Zug ist bei Wiesau nur als Leerüberführung unterwegs. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (97)

 

Nach einem Gewitter hätte eine Spiegelung des RE 4862 mit 218 424 in den Wiesauer Fischteichen fast perfekt funktioniert. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (98)

 

Auch den "alex", betrieben von der Länderbahn im Konzern der Regentalbahn, gibt es noch. Bedient wird derzeit eine einzige Route von München über Regensburg und Schwandorf nach Prag (alex Nord). Daneben gibt es noch eine einzige Verbindung zwischen Hof und München, die in der Tagesrandlage verkehrt. Dazu gehört der ALX 79863 nach Hof, der mit 223 068 gegen 19.45 Uhr bei Wiesau erschien. (21.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (99)

 

Der "Paradiesvogel" 218 443 mit RE 4859 nach München zwischen Großwendern und Marktleuthen. (22.06.2024) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Oberpfalz (100)