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neuestes22.06.2018
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Begegnung von HzL VT 5 (MAN Nürnberg, Baujahr 1960, Indienststellung am 02.11.1960 in Gammertingen) und DB 215 084 (MaK Kiel, Baujahr 1971, Indienststellung am 11.03.1971 in Ulm) in Hechingen. (04.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
DB und HzL in Hechingen

 

VT 5 der Hohenzollerische Landesbahn (HzL) als Zug 21 kurz vor der Überführung über die Bahnstrecke Tübingen – Sigmaringen bei Hechingen. (04.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL VT 5 bei Hechingen

 

HzL V 119 (Krauss-Maffei) wurde am 15.09.1978 an die HzL ausgeliefert und ist hier mit einem Salzzug nach Gammertingen bei Gauselfingen unterwegs. (04.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL V 119 bei Gauselfingen

 

VT 7 der HzL (MAN, Baujahr 1962) mit einem Stückgutwagen bei Gauselfingen. (21.04.1992) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL VT 7 bei Gauselfingen

 

Zug 13 nach Gammertingen unterwegs bei Neufra. (11.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HZL bei Neufra

 

1977 kaufte die HzL den ehemaligen VT 150 der Eisenbahn Köln-Mülheim - Leverkusen (vgl. Bildn-Nrn. 2896 und 2917) von den Vorwohle - Emmerthaler Verkehrsbetrieben. Die HzL ordnete den Triebwagen als VT 6 sein (hier bei Neufra) und verkaufte ihn im April 2005 weiter an die Draisinenbahnen Berlin/Brandenburg. (21.04.1992) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL VT 6 bei Neufra

 

HzL VT 6 am Gammertinger Tunnel (48 m) zwischen Neufra/Hohenz. und Gammertingen Europastraße. (21.04.1992) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL VT 6 bei Gammertingen

 

Zug 29 mit einem VT/VS am Lauchertviadukt in Gammertingen. (01.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL in Gammertingen (1)

 

HzL VT 5 mit einem Expressgutwagen nach Hechingen in Gammertingen. (01.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL VT 5 in Gammertingen

 

Vor der Betriebswerkstätte der HzL in Gammertingen haben sich V 151, VT 4, und VS 15 versammelt. (12.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL in Gammertingen (2)

 

Abgestellte VT und VS in Gammertingen. (19.06.1989) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL in Gammertingen (3)

 

VT 6 mit VS 14 als Zug 15 nach Sigmaringen in Gammertingen. (19.06.1989) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL in Gammertingen (4)

 

Tfz-Hallen und alter Lokschuppen der Hohenzollerische Landeseisenbahn (HzL) in Gammertingen. (11.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL in Gammertingen (5)

 

HzL VT 7 im Lauchertal bei Hettingen auf dem Weg nach Gammertingen. (21.04.1992) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
HzL VT 7 bei Hettingen

 

Die sächs. IV K 99 587 hat es weit in den Norden zum Bw Putbus verschlagen. Im Sommer 1969 wartet sie an der Wittower Fähre auf die Abfahrt nach Bergen. Mit der Eröffnung der 750 mm Schmalspurbahnstrecke Bergen – Trent – Wittower Fähre – Wiek – Altenkirchen der Rügenschen Kleinbahn (RüKB) am 21. Dezember 1896 setzte ein leistungsfähiger und regelmäßiger Fährverkehr ein. Die beiden Fährschiffe „Wittow“ und „Bergen“, die 1896 bzw. 1911 in Stettin gebaut wurden, trajektierten jahrzehntelang jeweils drei Waggons oder (bei Bedarf) eine Dampflokomotive, wobei in der Regel nur Güterwagen übergesetzt wurden, Personen mussten umsteigen. Am 10. September 1968 wurde der Streckenabschnitt Wittower Fähre (Fährhof) – Altenkirchen stillgelegt, und die Schiffe transportierten von nun an nur noch Fußgänger und Autos. Damit war diese einzigartige Kleinbahnfähre Geschichte. Am 19. Januar 1970 wurde auch der Streckenabschnitt Bergen – Wittower Fähre stillgelegt. (07.09.1969) <i>Foto: David Adams</i>
99 587 Wittower Fähre

 

01 150 (Bw Hof) passiert die Blockstelle Elsen bei Paderborn auf dem Weg zum Aw Lingen. Dort erhielt sie eine L 0-Bedarfsausbesserung und verließ am 7. Mai 1968 wieder das Ausbesserungswerk.  (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 150 bei Paderborn

 

Die Kasselaner 44 1167 mit einem Dg nach Hamm am Bk/Hp Elsen zwischen Paderborn und Salzkotten. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1167 bei Paderborn

 

Leider wurde nicht überliefert, wo diese Aufnahme der frisch nach Crailsheim umstationierten 023 105 entstand. (06.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 105 bei ?

 

Beim Auftauchen eines solchen Fahrzeugs drehten sich die eingefleischten Dampfloksfans eher schaudernd zur Seite weg. Der Sicherheitsschuss am Filmanfang rette dann doch ein Bild eines 624 bei Münchberg. (09.1970) <i>Foto: Tim Howerter</i>
624 bei Münchberg

 

Die Vorserien 216 007 vor Gdg 58103 am Abzweig Tiefenbroich bei Ratingen auf dem Weg ins Angertal.  (29.01.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 007 bei Ratingen (1)

 

Die Vorserienlok 216 007 (wegen ihrer runden Formen in Anlehnung an die italienische Schauspielerin Gina Lollobrigida liebevoll "Lollo" genannt) mit dem leeren Kalkzug Gdg 58 103 auf der Angertalbahn zwischen den Abzweigstellen Tiefenbroich und Anger bei Ratingen. (29.01.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 007 bei Ratingen (2)

 

Die Schwebebahn ist heute Wuppertals Wahrzeichen. Der offizielle Name lautete zunächst "Einschienige Hängebahn System Eugen Langen". Der Kölner Ingenieur Langen selbst kreierte die Wortschöpfung „Schwebebahn“. Vor Gründung der Stadt Wuppertal 1929 war die Bezeichnung „Schwebebahn Barmen-Elberfeld-Vohwinkel“ geläufig. Ursprünglicher Betreiber der Schwebebahn war die "Elektrizitäts-AG" vormals Schuckert & Co aus Nürnberg. Sie handelte als Bauherr mit den drei beteiligten Kommunen Barmen, Elberfeld und Vohwinkel aus, den Betrieb 75 Jahre auf eigene Rechnung führen zu dürfen. Anschließend sollten die Städte automatisch Eigentümer werden. Die hierzu notwendige Konzession wurde am 31. Oktober 1896 erteilt. 1913 änderten sich die Besitzverhältnisse, als Elberfeld und Barmen nach langen Diskussionen die Schwebebahn mit einigen Straßenbahngesellschaften vereinigten Neuer Betreiber war die "Aktiengesellschaft Continentale Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft", sie sollte die Schwebebahn bis zum 1957 geplanten Übergang an die drei Städte betreiben. Doch bereits 1920 wurde die Bahn an die "Schwebebahn Vohwinkel-Elberfeld-Barmen-AG" verkauft, von der die "Continentale Eisenbahn-Bau- und Betriebs-Gesellschaft AG" 51 Prozent und die Stadt Elberfeld 49 Prozent der Aktien übernahm. Am 1. Januar 1940 wurden alle Wuppertaler Verkehrsmittel zur "Wuppertaler Bahnen AG" zusammengeschlossen, aus der 1948 die Wuppertaler Stadtwerke AG hervorging. Seit 2013 gehört die Schwebebahn der Stadt Wuppertal. Hier entsteht das Schwebebahngerüst in Varresbeck. (10.01.1898) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Schwebebahn Wuppertal (31)

 

Nach Betriebsaufnahme zwischen Wuppertal-Zoo und -Vohwinkel im Mai 1901 wurden die Arbeiten auf den Bau der Schwebebahn zum östlichen Endpunkt konzentriert. Hier wird das Schwebebahngerüst zwischen den (künftigen) Haltestellen Landgericht und Völklinger Str. vorangetrieben. Interessant ist auch die damalige Bauweise mit Hilfsgerüsten und Seilzügen - auch unter Einbindung des Flusses selbst, der ja nicht besonders tief war. Gerade wird ein Stützprofil am nördlichen Wupperufer in die Höhe gehievt und dann über einen Querträger mit dem Stützprofil am gegenseitigen Ufer verbunden. Wie an vielen Stellen im Tal stehen die Fabrik- und Wohngebäude sehr nah im Uferbereich.  (14.06.1901) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Schwebebahn Wuppertal (32)

 

Die Wuppertaler Schwebebahn ist in ihrer Dimension bis heute ein einmaliges Verkehrsmittel. Versetzt man sich in die Lage der damaligen Zeit, so muss man den Verantwortlichen einen enormen Weitblick zugestehen, den man heute vielerorts vermisst. Es gab ja kein ausgereiftes System und in vielen Dingen wurde Neuland beschritten. Aber auch in punkto Verständigung der Städte untereinander - bekanntlich waren Barmen, Elberfeld und Vohwinkel bis 1929 noch selbstständig - zog man förmlich an einem Strang, zwar nicht ohne Querelen, aber letztlich konform. Eine Situation, von der sich die heutigen Stadtväter und Stadtmütter der bergischen Großstädte ein erkleckliches Scheibchen abschneiden könnten! Und: Seien wir ehrlich, man kann sich überhaupt nicht vorstellen, dass man bei den politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen heute einen solchen Lindwurm über der Wupper bauen würde. Viele würden ein derartiges Vorhaben als absolute Verschandelung des Stadtbildes ausmachen und an jeglicher vernünftigen Stadtentwicklung zweifeln lassen. 1902 erreichte der Bau auf diesem Bild die künftige Station "Am Landgericht" in Elberfeld.  (08.03.1902) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Schwebebahn Wuppertal (33)

 

Wir befinden uns an der Wupper in der Elberfelder Varresbeck, wo einer der beiden Probewagen I und II, welche man als Bauart B 98 bezeichnete, unterwegs ist. Die beiden Probewagen der Baureihe 1898 befuhren das Gerüst als erste. Sie wurden über den Eisenbahnanschluss des Elberfelder Gaswerks angeliefert und am 13./14. September 1898 aufgegleist, da es nur eine 400 Meter lange Probestrecke zwischen dem Westende und dem Sonnborner Viadukt gab; Depots existierten noch nicht. Die beiden Triebwagen trugen die Betriebsnummern I und II. Am 5. Dezember 1898 wurde die erste Versuchsfahrt mit 16 km/h durchgeführt. Bis zum 4. März 1899 wurde die Probestrecke auf eine Länge von 660 Metern verlängert, so dass die Geschwindigkeit der Probefahrten auf 40 km/h erhöht werden konnte. Die Wagen waren grün lackiert und hatten eine goldene Zierleiste. Sie hatten auf jeder Seite zwei Türen, weil zeitweise auch die Zugabfertigung über Mittelbahnsteige geplant war. Sie wurden aber nicht im Liniendienst eingesetzt, sondern ausschließlich zu Probefahrten und Fahrgestell-Versuchsausführungen. 1920 wurden sie verschrottet.  (26.05.1899) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Schwebebahn Wuppertal (34)

 

Ein Nachkriegsbild mit dem einzigen Zug der B 30er-Reihe (Wagen 57 + 58) auf der Landstrecke im Westen Wuppertals. Aufgrund der Weltwirtschaftskrise konnten die beiden Fahrzeuge der Baureihe 1930 erst im Spätherbst 1931 ausgeliefert werden. Es existierten insgesamt zwei Fahrzeuge, die stets gemeinsam einen Zweiwagenzug gebildet haben. Auf die zunächst geplante dritte Tür verzichtete man allerdings, dafür verfügten die Fahrzeuge über Schützensteuerung, Stirnradantrieb und (erstmals bei der Wuppertaler Schwebebahn) Rollenlager. Das Dach hatte klappbare Oberlichter, die die Belüftung stark verbesserten. Der Weiterbau dieser Reihe wurde nicht verfolgt, sodass die einzigen beiden Fahrzeuge dieser Baureihe am 15. August 1973 verkauft wurden. Während Wagen 57 in den 1980er Jahren verschrottet wurde, existiert Wagen 58 noch heute als Gartenlaube. Auf dem Bild ist gut die Steigung der Trasse über der Bundesstraße 228 kurz vor dem noch teilzerstörten Bahnhof Hammerstein (ganz rechts) auszumachen. Durch die Portale wirkt das Gerüst wesentlich hier kompakter als auf der Flussstrecke, zum einen wegen der Bauform der Pfeiler und zum anderen, weil die Straße wesentlich schmaler als die Wupper ist.  (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schwebebahn Wuppertal (35)

 

Ein Schwebebahnzug an der Ohligsmühle in Wuppertal-Elberfeld. Markantes Zeichen ist der Turm vom ehemaligen Elberfelder Rathaus am Neumarkt, der auch auf vielen Eisenbahnbildern in der östlichen Aussfahrt des Wuppertaler Hauptbahnhofs ins Blickfeld rückt. Der Verlauf der Wupper in seinen Windungen hat sich bis heute nicht verändert, im Gegensatz dazu aber die Bebauung der Innenstadt, die früher in vielen Quartieren eine ganz andere war als heute und viel näher am Fluß und an den Verkehrsadern lag. Die Schwebebahnexperten erkennen sofort den Pfeiler 228 und 229 die genaue Ortslage. Einige Pfeiler gibt es wegen neuer Brückenkonstruktionen nicht mehr, die Nummerierung von Westen nach Osten ist aber geblieben. (1932) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Schwebebahn Wuppertal (36)

 

Eine schöne Übersichtsaufnahme vom Dach des Kohlekraftwerks am Clef auf den Schwebebahnabschnitt an der Höhne in Wuppertal-Barmen. Ein Schwebebahnzug fährt zwischen den Haltestellen "Alter Markt" und "Werther Brücke" ostwärts. Darunter tummeln sich die Straßenbahnen der Linien 8 und 11. (1970) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Schwebebahn Wuppertal (37)

 

103 197 vor dem TEE 7 "Rheingold" (Amsterdam – Basel SBB) in Duisburg Hbf. Am 30. Mai 1987 wurde der Betrieb des "Rheingolds" zugunsten der europaweiten Einführung von gemischtklassigen EuroCity-Zügen eingestellt.  (22.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 197 in Duisburg

 

221 107 fährt mit dem Zusatzschnellzug D 15136 (Münster - Trier) durch den Bahnhof Langenfeld/Rheinland, dessen Aussehen sich mit Ausbau der S 6 nach Köln völlig verändert hat.  (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Langenfeld

 

221 107 mit D 15136 nach Trier vor der Kulisse der mittelalterlichen (Wasser-) Burg Veynau bei Satzvey. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 bei Satzvey (1)

 

221 107 mit D 15136 an der Kyll bei Mürlenbach. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 bei Mürlenbach (1)

 

221 107 mit dem zusätzlichen D 15136 von Münster nach Trier vor der Bertradaburg in Mürlenbach. (22.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 bei Mürlenbach (2)

 

221 107 mit D 15136 in Kyllburg. Der zusätzliche Zug verkehrte anlässlich der 2000-Jahr-Feier der Stadt Trier. (22.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 in Kyllburg (1)

 

221 107 passiert das alte Fahrdienstleiterstellwerk "Kf" in Kyllburg, das 1982 aufgegeben wurde, als im Empfangsgebäude ein neues Sp Dr L60-Stellwerk implementiert wurde. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Kyllburg (2)

 

221 107 fährt in den 218 m langen Kyllburger Tunnel ein, der sich in der Westausfahrt des Bahnhofs befindet. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Kyllburg (3)

 

221 107 mit D 15136 nach Trier zwischen Hüttingen und Philippsheim. (22.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 bei Hüttingen

 

Zehn Minuten später folgte 215 035 (Bw Trier) mit dem Stammzug D 2136 (Emden/Münster - Trier) bei Hüttingen. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 035 bei Hüttingen

 

221 107 mit Lr 37137 auf dem Rückweg nach Münster bei Burg Ramstein vor Kordel. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 bei Burg Ramstein (3)

 

221 107 mit Lr 37137 zwischen Burg Ramstein und Kordel. (22.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 bei Burg Ramstein (4)

 

221 107 wartet mit Lr 37137 (Trier - Münster) in Kordel eine Zugkreuzung ab. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Kordel (1)

 

221 107 vor Lr 37137 in Kordel. (22.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 in Kordel (2)

 

221 107 mit Lr 37137 im Kreuzungsbahnhof Kordel. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Kordel (3)

 

Nach erfolgter Zugkreuzung geht es für 221 107 in Kordel weiter in Richtung Daufenbach. (22.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 in Kordel (4)

 

221 107 verlässt mit Lr 37137 nach Münster den Bahnhof Kordel und passiert den Bahnübergang an der B 422. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Kordel (5)

 

Durchfahrt des Lr 37137 aus Trier im Bahnhof Densborn. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Densborn

 

221 107 rollt mit Lr 37137 durch Nettersheim. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Nettersheim (1)

 

221 107 vor Lr 37137 neben der Urft in Nettersheim. (22.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 107 in Nettersheim (2)

 

Blick von der Autobahn A 1 auf 221 107, die mit Lr 37137 an der Wasserburg Veynau vorbei, in Richtung Euskirchen fährt. (22.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 bei Satzvey (2)

 

58 1758 mit einem Nahgüterzug von Schwarzenberg nach Johanngeorgenstadt bei Erlabrunn. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1758 bei Erlabrunn (1)

 

Das Bw Aue war bis 1976 das letzte Refugium der pr. G 12 und damit auch bevorzugter Anziehungspunkt der Eisenbahnfotografen. Für die 1920 gebaute 58 1758, die hier durch Erlabrunn fährt, war die Zeit im Februar 1976 auch fast abgelaufen. Noch im Juli des gleichen Jahres wurde sie abgestellt. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1758 bei Erlabrunn (2)

 

High Noon in Erlabrunn bei der Durchfahrt von 58 1758 in Richtung Johanngeorgenstadt. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1758 bei Erlabrunn (3)

 

Dieses Portrait der 58 1758 entstand im Güterbahnhof Breitenbrunn an der Strecke Schwarzenberg - Johanngeorgenstadt. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1758 in Breitenbrunn (1)

 

Rangierarbeiten mit 58 1758 in Breitenbrunn Gbf. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1758 in Breitenbrunn (2)

 

58 1758 rangiert im winterlichen Bahnhof Breitenbrunn Gbf. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1758 in Breitenbrunn (3)

 

Winterliche Stimmung mit 58 1758 im Bahnhof Breitenbrunn. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
58 1758 in Breitenbrunn (4)

 

99 1568 (Hartmann/Chemnitz, Baujahr 1910) rangiert im Bahnhof Schönheide. Vom 16.03.1964 bis 24.06.1964 wurde sie im Reichsbahnausbesserungswerk Görlitz nahezu vollständig neu aufgebaut. Sie wurde mit geschweißtem Blechrahmen, geschweißtem Neubaukessel (Raw Halberstadt 282/1964) sowie neuen Drehgestellen unter Beibehaltung von Fabrik- und Loknummer ausgerüstet. 1974 drehte das DDR-Fernsehen auf der Strecke Meinersdorf - Thum den Opernfilm „Fra Diavolo“, für den neben 99 1568 auch die Wagen KD4 974-348 und der Schneepflug-Begleitwagen 970-309 im Einsatz waren. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rangieren in Schönheide (3)

 

Ein Holzstapel diente als erhöhter Standpunkt zum Blick auf die Gleisanlagen und den Rollwagenzug mit 99 1568 in Schöneheide. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rangieren in Schönheide (4)

 

99 1568 auf dem Weg zur Bürstenfabrik Flamingo (früher Flemming und Co.) in Schönheide. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rangieren in Schönheide (5)

 

Rückfahrt von 99 1568 aus der Bürstenfabrik Flamingo in Schönheide. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rangieren in Schönheide (6)

 

Rangierarbeiten mit 99 1568 in Schönheide. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rangieren in Schönheide (7)

 

Winter in Schönheide. Es rangiert 99 1568. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rangieren in Schönheide (8)

 

99 1568 wurde 1910 unter der Fabrik-Nummer 3410 von der Sächsischen Maschinenfabrik Chemnitz (vormals R. Hartmann) gebaut. Im November 1991 wurde sie von der Reichsbahn außer Betrieb gesetzt und durch die Preßnitztalbahn aus dem Schadpark am 22.11.1991 übernommen. Am 29. Mai 1992 wurde sie wieder in Betrieb genommen und ist bis heute auf der Museumstrecke Jöhstadt - Steinbach unterwegs. Das Bild entstand noch während ihrer Planzeit im Bahnhof Schönheide. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rangieren in Schönheide (9)

 

Nachdem diese Woche zwei Tage lang 110 428 als Ersatzlok den NX-Ersatzzug bespannte, war ab Mittwoch wieder die Planlok 110 469 vor dem Zug, hier dem RB 32428 nach Wuppertal-Oberbarmen in Gruiten. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (127)

 

110 469 fährt mit dem NX-Ersatzzug RB 32428 (Köln Hbf - Wuppertal-Oberbarmen) in Gruiten ein. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (128)

 

In Gruiten verzweigen sich die Strecken von Wuppertal nach Köln bzw. Düsseldorf. Im Dezember 2017 wurde der Bahnhofsname um den Zusatz "Haan" ergänzt. Hier fahren 1440 812 und 1440 825 als S 30853 (Mönchengladbach - Hagen) aus dem Bahnhof. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S 8 in Gruiten (4)

 

Der PbZ 2470 (Frankfurt - Dortmund) war auch wieder Mittwochs unterwegs, diesmal mit 115 261 vor der abgebügelten 101 077 bei der Durchfahrt in Gruiten. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
PbZ 2470 in Gruiten (1)

 

115 261 (mit 101 077) vor PbZ 2470 nach Dortmund im Abweigbahnhof Gruiten. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
PbZ 2470 in Gruiten (2)

 

Innerhalb der Fahrplanperiode wurde (wiedereinmal) der lokbespannte IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt/M Hbf) auf einen ICE 1 umgestellt. Der Zuglauf ICE 1023/1022 ist momentan der einzige ICE 1, der planmäßig über die Wupper fährt. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE 1023 in Gruiten

 

110 469 schiebt den NX-Ersatzzug RB 32441 nach Köln durch den Gruitener Einschnitt. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (129)

 

RAG E 527 und E 559 mit einem Abraumzug am Gleisdreieck Fortuna-Nord bei Niederaußem. (08.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Rhein. Braunkohlenrevier (11)

 

E 10 153 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor der Kulisse des Doms in Köln Hbf. Sie ist eine der ersten drei im Februar 1957 von der DB abgenommenen Serien-E10 und eine von vermutlich nur 3 Lokomotiven, die bei Ablieferung noch keinen DB-Keks trugen und zudem die Daten als Gussplatte am Wagenkasten trugen. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 153 in Köln

 

39 114 fährt mit P 1555 aus Gerolstein, der Köln planmäßig um 8.55 Uhr erreichte, in den dortigen Hauptbahnhof ein. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 114 in Köln (1)

 

Während 39 046 (Bw Dillenburg) mit E 784 (Aachen - Gießen) in den Kölner Hauptbahnhof einfährt, zieht die Osnabrücker 01 1073 den Leerpark des D 93 aus dem Betriebsbahnhof zum Hbf vor. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 046 und 01 1073 in Köln

 

01 1073 (Bw Osnabrück) fährt mit dem Leepark des D 93 nach Hamburg in den Kölner Hauptbahnhof ein. Rechts steht das alte Stellwerk "Kf", das als eines der ersten Dr-Stellwerke der DB am 2. Dezember 1951 in Betrieb ging und 1975 durch ein neues SpDrS60-Stellwerk, das genau gegenüber entstand, ersetzt wurde. Im Vordergrund stehen noch zwei Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg, sog. Splitterschutzzellen oder auch Einmannbunker genannt. Die Bunker sollten Schutz vor Splittern durch Bombenexplosionen oder Beschuss mit leichten Feuerwaffen bieten. Sie waren allerdings nicht darauf ausgelegt, einen Volltreffer zu überstehen. Sie wurden dort eingesetzt, wo einzelne Personen keinen geeigneten Schutzraum auf die Schnelle erreichen konnten. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1073 in Köln

 

Im Bw Gremberg (der Ort, der eigentlich nicht existiert) ergänzen die dort stationierte 50 725 und 50 079 vom Bw Köln-Eifeltor ihre Vorräte. Über die Namensgebung des Rangierbahnhofs gibt es verschiedene Versionen, die wahrscheinlichste ist, das das wenige Meter nördlich des Bahnhofs beginnende Gremberger Wäldchen namensgebend war, umgeben von der mit dem Rangierbahnhof entstandenen Eisenbahnersiedlung Gremberghoven. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bw Gremberg (13)

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4022 vom Bw Oberlahnstein war kein ungewöhnlicher Gast im Bw Gremberg. In den Dienstplänen 21 und 27 kamen sechs Loks der Baureihe 50.40 im Sommer 1959 planmäßig nach Gremberg und erreichten dabei Tageskilometerleistungen von 558 bzw. 574 km. Im Laufplan 21 erreichte 1960 die Baureihe 50.40 mit Bespannungen zwischen Mainz-Bischofsheim und Gremberg die höchste Tagesleistung aller DB 50er mit 640 km. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 4022 im Bw Gremberg

 

Die Wannentenderlok 50 1857 in ihrem Heimat-Bw Gremberg. Die Lok wurde im Oktober 1941 (gebaut bei der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG) vormals L. Schwartzkopff) beim Bw Lübeck in Dienst gestellt und am 05.12.1974 beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1857 im Bw Gremberg

 

Blick in den Freiluft-Abstellbereich des Bw Gremberg mit zahlreichen Loks der Baureihe 50. Ganz rechts ist die Wannentenderlok 50 1857 auszumachen, als dritte von rechts 50 4022 und links 94 587, die bis zum 22. Juni 1959 zum Bestand des Bw Gremberg gehörte. Die pr. T 16.1 war hier eher selten vertreten, wurde der komplette Rangierdienst doch von der pr. G 8.1 beherrscht. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bw Gremberg (14)

 

50 2821 (mit 52er Kessel) in ihrer Kölschen Heimat Gremberg. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2821 im Bw Gremberg

 

Die Firma Henschel rüstete 1951 die Lokomotiven 52 893 und 52 894 mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel aus. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurden die Fahrzeuge als neue Baureihe 42.90 eingereiht und mit den Betriebsnummern 42 9000 und 42 9001 versehen. Die gesammelten Erfahrungen flossen später in die Franco-Crosti Kessel der DB-Baureihe 50.40 ein. Zum Vorheizen wurden rechts und links unter dem Langkessel der Maschinen zwei Vorwärmkessel angebracht. Die Rauchgase wurden in der Rauchkammer nach unten in die Vorwärmkessel umgeleitet. Zwei zusätzliche Schornsteine leiteten die Rauchgase zusammen mit dem Abdampf der Zylinder ins Freie. Sie waren seitlich neben dem Langkessel in Höhe der dritten Kuppelachse angebaut. Der bereits vorhandene Schornstein vorne auf der Rauchkammer wurde beibehalten. Er diente nur noch im Stillstand zum Anheizen. Während der Fahrt wurde er stillgelegt und mit einer Klappe verschlossen. Damit hatte die 42.90 als Besonderheit drei Schornsteine. Anfangs wurden die beiden Loks ohne Windleitbleche gefahren. Allerdings drang aus den seitlichen Schornsteinen Rauchgase in den Führerstand ein, was für das fahrende Personal auf Dauer untragbar war. Noch 1951 erhielten die Lokomotiven große Windleitbleche und Windabweiser auf dem Führerstanddach. Die seitlichen Schornsteine erhielten später zusätzliche Windleitbleche. Die weitere Technik der beiden Fahrzeuge entsprach der Baureihe 52. Sie waren mit einem Schlepptender der Bauart 2’2’ T 30 ausgestattet.  (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
42 9001 im Bw Gremberg (1)

 

42 9001 (Bw Oberlahnstein) rückt in das Bw Gremberg ein. Die kurze Einsatzzeit der Lok von nur neun Jahren lag in dem Umstand, dass die zusätzlich verbauten Vorwärmkessel unter erheblicher Korrosion litten, was Unterhalt und Wartung zu sehr verteuerte. Am 30.09.1960 wurde sie ausgemustert. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
42 9001 im Bw Gremberg (2)

 

Die pr. G 8.1 war die typische Rangierlok im Gremberger Rangierbahnhof wurde wurde erst 1972 durch die V 90 abgelöst. Neben den Rangieraufgaben war sie auch bestens geeignet, die Fahrten zu den Anschlüssen in der direkten Umgebung abzuwickeln. 55 4407 entstand bei Linke-Hofmann-Busch im gleichen Jahr wie der Gremberger Rangierbahnhof (1917) und wurde am 30.01.1964 ausgemustert.  (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
55 4407 in Gremberg (1)

 

Der Rangierbahnhof Gremberg im Süden Kölns besitzt ein zweiseitiger Rangiersystem. Er gehört zu den neun größten Rangierbahnhöfen in Deutschland. Im Rangiersystem Nord-Süd besitzt er insgesamt 31 Richtungsgleise und im Süd-Nord-System 32. Im Süd-Nordsystem befanden sich Ende der 1950er Jahre diese zwei Gleisbremsen hinter dem Ablaufberg. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Gremberg Rbf (2)

 

Die mit Rangierfunk ausgerüstete 55 4407 im Gremberger Rangierbahnhof. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
55 4407 in Gremberg (2)

 

Auf dem Ablaufberg am Südberg in Höhe des Stellwerks "Bs" wartet 55 4407 auf die nächsten Aufgaben. Daneben ist ein Rangierer mit einer sog. Knippstange unterwegs, die das Öffnen der Kupplungen während der langsamen Fahrt über den Abdrückberg ermöglichte oder das Weiterschieben von frühzeitig stehengebliebenen Wagen. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
55 4407 in Gremberg (3)

 

38 2640 (Bw Bonn) fährt mit P 1328 aus Deutzerfeld von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2640 in Köln

 

39 114 (Bw Jünkerath) mit dem "Langlaufpersonenzug" P 1580 (Köln ab 14.19 Uhr - Trier an 19.36 Uhr) an der Hohenzollernbrücke in Köln. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 114 in Köln (2)

 

78 227 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit P 3346 von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
78 227 in Köln

 

Eine besondere Spezialität waren die Wendezüge des Bw Wuppertal-Steinbeck mit der V 36. Von November 1958 bis Januar 1959 wurden die sechs V 36 208, 209, 210, 225, 226 und 229 und die Wendezugbefehlswagen VS 145 351 und VS 145 394 sowie die VB 147 002, 012 und 053 im Bw Wuppertal-Steinbeck für die direkte Steuerung umgebaut. Den Spitzenwagen bei direkter Steuerung bezeichnete man als Wendezugsteuerwagen. Das Bww Wuppertal-Vohwinkel rüstete die 5 zweiachsigen Personenwagen Bib 84 124, 84 606, 85 280, 83 087 und 84 042 sowie die 4 ABib 84 256, 36 398, 83 423 und 83 525 als Wendezugwagen mit 15-adriger Steuerleitung aus. Damit konnten drei Wendezug-Garnituren für den täglichen Einsatz nach Köln, eine Reserve-Einheit und der Wendezug nach Kettwig gebildet werden. Bemerkenswert ist aber, dass trotz ausreichend vorhandener Wagen mit Polsterklasse (2. Klasse, ab 1956 als 1. Klasse bezeichnet) in den Fahrplänen lediglich die 3. bzw ab 1956 die 2. Klasse angeboten wurde. Zum Sommerfahrplan 1959 wurde der 3-tägige Wendezug-Umlauf nach Köln um einen Umlauftag gekürzt (mit Dank an "Das 1958-Projekt"). Helmut Röth erwischte V 36 226 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit dem Wendezug N 3819 nach Wuppertal bei der Ausfahrt aus dem Kölner Hauptbahnhof.  (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 36 226 in Köln

 

Der ET 57 der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) wurde am 20. November 1956 in Dienst gestellt und schied mit der Einstellung des Betriebes auf der Vorgebirgsbahn am 8. November 1986 nach mehr als 3 Millionen Kilometern Laufleistung aus dem aktiven Dienst aus. Hier steht er als Sonderzug für die BDEF-Teilnehmer an der Hohenzollernbrücke in Köln. Heute ist er im ehemaligen Bw Köln-Nippes (Rheinisches Industriebahn-Museum) hinterstellt. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
KBE ET 57 in Köln

 

Nach einer aufwendigen und mehrere Jahre dauernden Aufarbeitung ist die Malletdampflok BBn4vt "11sm" der Brohltalbahn seit März 2015 dort wieder im Einsatz. Hier macht sie sich mit einem Sonderzug im Bahnhof Brohl BE bereit. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (31)

 

11sm mit GmP 901 (Brohl - Engeln) am Tönissteiner Tunnel kurz vor Burgbrohl. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (32)

 

Frühling im Brohltal: 11sm fährt mit GmP 901 aus Brohl in Burgbrohl ein. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (33)

 

11sm mit GmP 901 im Bahnhof Burgbrohl. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (34)

 

Lok 11sm setzt im Bahnhof Oberzissen um. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (35)

 

Selbstentladewagen 645 0 169-7 Fcs-v 80 der Brohltalbahn auf Rollwagen 43 in Oberzissen. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (36)

 

Kuppeln des Rollwagens mit Diesellok D1 der Brohltalbahn. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (37)

 

Lok 11sm mit GmP 903 westlich von Oberzissen. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (38)

 

Der 5,5 km lange Steilstreckenabschnitt von Oberzissen nach Engeln ist mit einer Neigung von bis zu 1:20 der steilste Abschnitt der Brohltalbahn, den 11sm mit GmP 901 ohne Probleme meisterte. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (39)