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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

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Die Koblenzer 44 888 (gleich mit doppelter "Schnapszahl") verlässt mit einem Stemi-Kokszug den Bahnhof Cochem. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
44 888 in Cochem

 

41 352 mit einem Sonderzug der damals legendären "Karsamstagsfahrten" des Freundeskreis Eisenbahn Köln. 1968 beförderte die Eifeltorer Lok die noch im Plandienst eingesetzten Doppelstockwagen von Köln über die Eifelbahn nach Trier und zurück über die Mosel, hier aufgenommen hinter dem Kaller Tunnel. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
41 352 bei Kall

 

44 1385 (Bw Koblenz-Mosel) fährt aus dem Kaiser-Wilhelm-Tunnel kommend in den Bahnhof Cochem ein. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
44 1385 in Cochem

 

10 001 mit D 183 (Zürich - Wilhelmshaven) in Gießen. (11.09.1965) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
10 001 in Gießen (3)

 

Die letzte betriebsfähige pr. G 10 der Bundesbahn, die Bestwiger 57 2070, mit Schublok 023 018 fahren mit einem Sonderzug von Hannover nach Winterberg durch Silbach. (22.02.1970) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
57 2070 in Silbach

 

Die Spreewaldstadt Lübbenau war schon immer ein beliebtes Ausflugziel für die Berliner. Das Bahnbetriebswerk Wustermark verfügte nach der Grenzöffnung  noch über eine größere Anzahl von Dampfloks der Reihe 52.80, die an mehreren Wochenenden vor dem sog. "Gurkenzug" E 1681/E 3007 (Nauen – Berlin Stadtbahn – Lübbenau) zum Einsatz kamen. Hier ist 52 8075 mit dem E 3007 auf der Berliner Stadtbahn zwischen Alexanderplatz und Jannowitzbrücke unterwegs. Im Hintergrund das Rote Rathaus und der Berliner Dom. (19.09.1992) <i>Foto: Joachim Richling</i>
"Gurkenzug" in Berlin

 

Die dieselhydraulische Lok 7 der Betriebe der Stadt Mülheim an der Ruhr (Hafenbahn) wurde von Krauss-Maffei unter der Fabrik-Nr. 19284/1966 (Typ ML 440 C) am 21.11.1966 abgeliefert. Sie war dort noch bis 1999 im Einsatz. (10.1976) <i>Foto: Steve Smedley</i>
Lok 7 Hafenbahn Mülheim/R

 

Obwohl die Ehranger 50 218 hier im Bahnhof Karthaus einen sehr gepflegten Eindruck macht, wurde sie ein gutes halbes Jahr nach dieser Aufnahme abgestellt und ausgemustert. (17.07.1967) <i>Foto: A. Wittshire</i>
50 218 in Karthaus

 

BR 34023 "Blackmoor Vale" mit einem Personenzug nach Exeter nahe London. (1965) <i>Foto: David Smith</i>
British Rail (102)

 

Eine 798 fährt aus Frankenscharnhütte. Seit 01. Juni 1969 war Frankenscharnhütte nur noch eine unbesetzte Haltstelle. Von den ehemaligen Anschlussgleisen existierte nur noch ein Stumpfgleis zum Abstellen von Güterwagen. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (14)

 

Eine Schienenbuseinheit nahe der Innerstetalsperre vor Lauthental. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (15)

 

Zwischen Wildemann und Frankenscharnhütte kreuzte bei Silbernaal-Grund die zwischen 1965-68 neu trassierte Strecke die Bundesstraße 242. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (16)

 

012 063 überquert mit dem Schnellzug D 735, der die Rheinländer an die See brachte, die Klappbrücke am alten Emdener Binnenhafen. (04.1975) <i>Foto: A. Orchand</i>
012 063 in Emden

 

Am Ostersonntag 1985 war auf der Hohenzollerischen Landesbahn (HZL) die zur Eurovapor (Europäische Vereinigung zur Erhaltung von Dampflokomotiven) gehörende 23 058 mit dem alten Rheingoldzug vor der Kulisse der Zollernburg unterwegs. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (1)

 

23 058 (mit Schiebelok 86 346) vor Sonderzug E 623 bei Hau-Starzeln zwischen Jungingen und Burladingen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (2)

 

23 058 am Ostersonntag 1985 auf der HZL bei Gauselfingen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (3)

 

Der Sonderzug E 623 mit den alten Rheingoldwagen und Zuglok 23 058 bei Neufra. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (4)

 

64 289 mit 24 009 vor Sonderzug E 626 auf der HZL bei Bronnen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (5)

 

38 1772 mit Sonderzug E 635 (und Schiebelok 86 346) in Jungingen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (6)

 

38 1772 mit Sonderzug E 635, bestehend aus den alten Rheingoldwagen des Jahres 1928, auf der Steigung vor Burladingen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (7)

 

Sonderzug E 635 mit Zuglok 38 1772 und Schiebelok 86 346 bei Neufra. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (8)

 

Der Sonderzug mit 38 1772 (Zuglok) und Schiebelok 86 346 erreicht Gammertingen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (9)

 

Auf der Ausstellung in Gammertingen präsentierte die HZL ihre bestens gepflegte V 81 (Esslingen, Baujahr 1956). Seit 04.02.2012 gehört die Lok zur Schienenverkehrsgesellschaft Stuttgart. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (10)

 

Planbetrieb fand Ostersonntag auf der HZL auch statt: VT 4 (MAN, Baujahr 1960) mit zwei Beiwagen als P 644 bei Gammertingen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (11)

 

Nach der obligatorischen Fahrzeugparade in Gammertingen kehrten die Sonderzüge auf die Strecke zurück. 38 1772 rollt mit E 649 Bronnen entgegen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (12)

 

Im letzten Licht des Tages rollt 38 1772 durch Trochtelfingen. (07.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (13)

 

Am Ostermontag 1985 dampft 23 058 mit dem (Rheingold-) Sonderzug E 623 aus Jungingen. (08.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (14)

 

24 009 mit Sonderzug P 634 vor der Kulisse des auf Muschelkalkfelsen entstandenen mittelalterlichen Städtchen Haigerloch. (08.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
HZL-Dampflokfest 1985 (15)

 

Blick ins Neckartal bei Zwingenberg auf 456 402, der dort als N 7326 unterwegs ist. (08.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 bei Zwingenberg (1)

 

456 402 als N 7326 vor der Kulisse der seit 1808 in Markgräflich badischem Familienbesitz befindlichen Burg Zwingenberg.  (08.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 bei Zwingenberg (2)

 

456 402 überquert auf dem Weg nach Heidelberg den Neckar bei Neckarsteinach. (08.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 402 bei Neckarsteinach

 

601 008 erreicht als Dt 13374 auf dem Weg von Lindau nach Hamburg-Altona den Bahnhof Sommerau auf der Schwarzwaldbahn, in dem kurzzeitig wieder der Winter eingekehrt war. (11.04.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (85)

 

Auch wenn der Traumberuf vieler Jungen früherer Jahre der Lokführer war, so war dies in der Dampflokzeit ohne den Aufstieg über den Knochenjob des Heizers nicht möglich. Daher soll dem immer im Schatten seines "Chefs" auf dem Führerstand stehenden 2. Mann dieses fotografische Denkmal gesetzt werden. Hier beobachtet der Heizer der Hammer 01 031 die Abfahrt des Zuges. (1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Der Heizer

 

Die nicht nachrutschende Kohle machte es manchmal erforderlich, dass der Heizer während der Fahrt im Tender die Kohle hervorholen musste. Burkhard Wollny erwischte das seltene Ereignis bei 052 668 vor Dg 56164 hinter Schnabelwaid.  (06.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Heizer im Tender

 

Die Kesselschlacht von Demjansk fand Anfang 1942 während des Zweiten Weltkrieges an der deutsch-sowjetischen Front südöstlich des Ilmensees statt. Bis zum 8. Februar konnte die Rote Armee um die Stadt Demjansk sechs deutsche Divisionen einkreisen. Diese hielten den Kessel dank massiver Versorgung aus der Luft, bis deutsche Truppen am 21. April durch einen Entsatzangriff wieder Verbindung mit der Besatzung aufnehmen konnten. Bis zur endgültigen Räumung des Kessels durch die deutschen Truppen verging jedoch noch fast ein Jahr. Erst im März 1943 zogen die letzten deutschen Truppen aus dem Kessel ab. Militärstrategisch war die erfolgreiche Versorgung der deutschen Truppen aus der Luft nach Ansicht mancher Historiker Mitursache für Fehleinschätzungen in der Frage der Versorgung und Entsetzung bei der späteren Schlacht von Stalingrad.  (1942) <i>Foto: Privatfoto</i>
Kesselschlacht am Ilmensee

 

03 060 (Krupp, Baujahr 1931) vom Bw Berlin Ostbf zu Gast im Bw Leipzig Hbf West. Ihren Rekokessel erhielt sie erst im Zusammenhang mit einer L6-Revision im Raw Meiningen im Juni 1975 mit dem Kessel von 03 096. 1977 wurde sie abgestellt und am 09.12.1983 ausgemustert. (12.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 060 in Leipzig (1)

 

03 060 (Bw Berlin Ostbf) mit einer 65.10 und 03 236 (Bw Leipzig Hbf West) im Bw Leipzig Hbf West. (12.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 060 in Leipzig (2)

 

064 019 (Bw Aschaffenburg) mit P 3318 aus Miltenberg im Bahnhof Klingenberg am Main.  (30.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
064 019 in Klingenberg

 

86 809 mit weiteren Schwesterloks in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Kaiserslautern. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Bw Kaiserlautern

 

In Kassel Hbf begegnet 10 002 ihrer künftigen Ablösung in Form von E 10 285 vom Bw Hamburg-Eidelstedt. Das neugierige Interesse der Reisenden galt wohl weniger der Zuglok als den älteren Herrschaften von der Insel, die mit allerlei Fototechnik um die Lok herumsprangen. Eine weitere Besonderheit im Bild: Der B4üm-Wagen ist mit einem für Schnellzugwagen ungewöhnlichen Achswellengenerator ohne Kardanwelle ausgerüstet. (1966) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
10 und E 10 in Kassel (2)

 

E 10 135 (Bw Frankfurt/M-1) vor einem Schnellzug in Darmstadt Hbf. (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 135 in Darmstadt

 

Die Deutsche Bundesbahn hatte vier Triebzüge im Bestand, die teilweise von der Berliner S-Bahn Berlin und der Peenemünder Werkbahn stammten. Sie wurden zunächst als Gleichstromzüge auf der Isartalbahn eingesetzt und 1956/57 für Wechselstrombetrieb mit 15 kV / 16 2/3 Hz umgebaut. Jede dieser Einheiten bestand aus einem Triebwagen und einem kurzgekuppelten Steuerwagen. Die beiden Viertelzüge ET/ES 182 11 und 12 (späterer ET 26 001) fertigte die Firma Wegmann in Kassel im Jahr 1949 aus vier angearbeiteten Beiwagen-Untergestellen der Berliner Bauart 1941 (EB 167 212–283, teilgeliefert 1943 bis 1944), die wegen der Zerstörung Kassels nicht vollständig ausgeliefert worden waren. Der Umbau zum Wechselstromtriebwagen ET 26 001 erfolgte ebenfalls bei Wegmann in Kassel, die Abnahme war am 8. Juli 1957. Die Aufnahme entstand vermutlich im Bw Regensburg. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
ET 26 001

 

Eine dreiteilige 798/998-Einheit auf der Innerstetalbahn von Goslar nach Altenau bei Lautenthal. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (13)

 

BR 35007 "Aberdeen Commonwealth" fährt durch den Londener Südwesten in Vauxhall. (1965) <i>Foto: K. Langhorn</i>
British Rail (101)

 

Die Chicago, Burlington & Quincy Railroad (CB&Q) erhielt zwölf Lokomotiven vom Typ "Texas" von den Baldwin Locomotive Works im Jahre 1927 und weitere sechs Lokomtiven im Jahr 1929. Bei der CB&Q wurden die 2-10-4-Loks "Colorados" genannt. Alle achtzehn Lokomotiven wurden in den späten 1930er und frühen 1940er Jahren umgebaut. Dabei wurde der Zylinderdurchmesser reduziert mit einer resultierenden Änderung der Zugkraft. Das Bild entstand bei Guernsey in Wyoming. (12.07.1959) <i>Foto: Jim Ehernberger</i>
C,B&C bei Guernsey/Wyo.

 

01 2120 (Bw Dresden-Altstadt) vor D 924 nach Berlin in Dresden-Neustadt. (09.1975) <i>Foto: A. Orchand</i>
01 2120 in Dresden (2)

 

023 042 mit N 2726 nach Lauda bei Bad Mergentheim. (09.1975) <i>Foto: A. Orchand</i>
023 042 bei Bad Mergentheim

 

Noch mit Frontschürze ausgerüstet, erreicht die Rheiner 043 606 ihre Heimatstadt. (01.1972) <i>Foto: A. Orchand</i>
043 606 in Rheine

 

50 2948 (Bw Dresden) fährt mit einem Güterzug durch Dresden-Klotzsche. (09.1975) <i>Foto: A. Orchand</i>
50 2948 in Dr-Klotzsche

 

52 2571 war im Dezember 1943 an das Bw Swinemünde in der RBD Schwerin geliefert worden und war bis November 1975 im Einsatz. Zwei Monate zuvor fuhr sie noch munter durch den Bahnhof Dresden-Klotzsche. (09.1975) <i>Foto: A. Orchand</i>
52 2571 in Dr-Klotzsche

 

Im Mai 1975 fanden zahlreiche Abschiedsfahrten der Baureihe 012 statt. Einen Sonderzug von Dortmund nach Lüttich zog 012 055, der hier im Bahnhof Neuss eintrifft. (03.05.1975) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
012 055 in Neuss

 

Die letzten Tage der Baureihe 03.10 sind bereits gezählt. 03 1076 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit D 398 und einem mitfilmenden Passagier auf dem Führerstand den Bahnhof Brilon Wald. (10.09.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03 1076 in Brilon Wald

 

03 1076 fährt mit E 529 (Aachen - Braunschweig) durch den Haltepunkt Elleringhausen zwischen Bestwig und Brilon. Der Haltepunkt wurde 1978 aufgegeben. (10.09.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03 1076 in Elleringhausen

 

Bereits im Jahr 1908 wurden die ersten Akkutriebwagen der preußischen Baureihe AT 3 (Bauart "Wittfeld") in Dienst gestellt, bis 1914 waren bereits 163 Fahrzeuge in nahezu ganz Deutschland unterwegs. Die Fahrzeuge zeichneten sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, nachteilig waren allerdings das geringe Platzangebot (46 Plätze in der 3. Klasse, 36 Sitzplätze in der 4. Klasse) sowie das hohe Betriebsgewicht von über 60t. AT 595/596 gehörte zu den 16 Serienfahrzeugen, die mit den Anforderungen "Sechsachsiger Speicher-Doppeltriebwagen, Fahrbereich 250 km, Fassungsraum für 180 Personen, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h" im Jahr 1927 an die Reichsbahn ausgeliefert wurden und sich hier auf Probefahrt befindet. Die Fahrzeuge erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen, wenn auch in technischer Hinsicht manche Wünsche offen blieben. Ab 1928 entfiel die 4. Wagenklasse. Später wurden stärkere Akkumulatoren eingebaut, die den Aktionsradius von 250 auf 300 km erhöhten. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das Fahrzeug zur DB, wurde dort als ETA 179 002 (ab 1957: ETA 179 107) eingereiht und am 11.05.1960 ausgemustert.  (1927) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
AT 595/596

 

Bahnhofsgebäude in traditioneller russischer Holzarchitektur während des Zweiten Weltkriegs irgendwo in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Dienstgebäude im Osten

 

Einer der wohl imposantesten Flussdurchbrüche in Europa ist die über 100 km lange Kataraktenstrecke bis zum sog. "Eisernen Tor", das die Grenze zwischen Serbien auf der rechten und Rumänien auf der linken Donauseite bildet. Bereits 1890 begannen hier Regulierungsarbeiten mit einem fast 8 km langen und 3 m tiefen Kanal durch die Stromschnellen auf der Serbien zugewandten Seite der Donau. Die hohe Strömungsgeschwindigkeit in diesem Teil der Donau erschwerte aber die Bergfahrt der damaligen Dampfschiffe so beachtlich, dass sie mit zwei Schleppschiffen als Vorspannleistung (Foto) durchgeführt werden musste.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Schleppverband auf der Donau

 

Wie so häufig wurde auch zu diesem Bild der Aufnahmeort nicht übermittelt. Immerhin gelang dem RVM-Fotografen irgendwo in den russischen Weiten ein stimmungsvolles Winterfoto, das die damit verbundenen Schwierigkeiten schön kaschieren konnte. Auf der anderen Seite brachten die extremen Wetterbedingungen im Winter 1941/42 den deutschen Vormarsch komplett zum Erliegen. Aus den Erfahrungen des Winterdesasters kam es im Jahr 1942 zu der propagandistischen Werbekampagne der Deutschen Reichsbahn mit dem Titel "Räder müssen rollen für den Sieg!" Wesentliches Ziel war die Erhöhung der Transportleistung, da die Eisenbahn für die zunehmenden Nachschubprobleme im Russlandfeldzug verantwortlich gemacht wurde. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Feldbahn in Rußland (2)

 

Die unterschiedlichen Spurweiten zwischen dem mitteleuropäischen Raum von 1435 mm und der russischen Breitspur von 1524 mm stellten insbesondere im Zweiten Weltkrieg das Haupthindernis für den durchgehenden Nachschubverkehr dar. Neben der Umnagelung von Breitspurstrecken auf Normalspur mussten auch Achsen und Drehgestelle der Eisenbahnfahrzeuge aufwendig ausgetauscht. Die Priorität des Umspurens verdeutlicht auch die Statistik: Bereits ein halbes Jahr nach dem Einmarsch der Wehrmacht wurden mit Stand Oktober 1941 schon 16.148 km umgespurte Strecken gemeldet. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Umspuren (10)

 

Der verkeilte Wehrmachts-Lkw (WH 3479220) auf einem Flachwagen im Bahnhof Bachmatsch West an der Bahnstrecke nach Krementschuk bzw. Odessa. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Militärtransport im Osten (5)

 

Arbeitseinsatz der Organisation Todt, einer paramilitärische Bautruppe im nationalsozialistischen Deutschland, an der Bahnstrekce Schwerin - Ludwigslust.  (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Baueinsatz

 

Belastungsprobe einer behehlfsmäßig wiederaufgebauten Brücke im besetzten Frankreich während des Zweiten Weltkriegs. Es zeigt mit ziemlicher Sicherheit die zerstörten Moselbrücken in der südlichen Ausfahrt des Güterbahnhofs von Diedenhofen/Thionville, die auch anhand des links hinter den Brücken erkennbaren Festungsbauwerks und dem Flussverlauf aus aktuellen Luftbildern zu identifizieren ist. Bei den beiden Loks, die für die Belastungsprobe herangezogen wurden, handelt es sich um zwei G 12 der Eisenbahnen in Elsaß-Lothringenum (AL), von denen nur die vordere Tender-Nr. (1-)20-D-xxx unvollständig zu erkennen ist. Im Unterschied zu den meisten deutschen Loks der Gattung G 12 sind sie an der abweichenden gemeinsamen Verkleidung des Dampf- und der Sanddome sowie am Knorr-Vorwärmer (auf dem Umlauf) zu erkennen. (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Brückenbelastungsprobe (14)

 

In Folge eines Unfalls im Bahnhof Puurs/Belgien an der Bahnlinie Sint-Niklaas – Mechelen landete diese pr. S 6 (SNCB No. 6609) unplanmäßig auf einem offenen Güterwagen. Da die S 6 zu diesem Zeitpunkt schon ausgemustert war, wurde die abgestellte Lok vermutlich auf den davor stehenden Güterwagen aufgeschoben. Die Lok gehörte zu den nach dem Ersten Weltkrieg als Waffenstillstandslok an Belgien abgegebenen 42 pr. S 6. (02.03.1955) <i>Foto: Privatfoto</i>
Unfall in Puurs/Belgien

 

Sogenannte Kohlenlader zerkleinern und verladen Lokkohle in einem Berliner Bahnbetriebswerk. Sie waren angelernte Betriebsarbeiter wie auch Ausschlacker, Rohrbläser, Lokputzer, Feuermänner und Drehscheibenwärter und kümmerten sich großteils rund um die Uhr darum, dass die Dampfloks einsatzbereit waren.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Kohlenlader

 

Eingereifte Telegrafenleitungen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rauhreif

 

VT 137 004 (ex "876 Wuppertal", Waggonfabrik Wismar, Baujahr 1932) auf der sog. Ennepetalbahn von Hagen Hbf nach Ennepetal-Altenvoerde im Haltepunkt Milspe Tal, der rund 150 m Luftlinie vom Bahnhof Milspe (ab 1954: Ennepetal-Milspe) an der Hauptstrecke Hagen - Wuppertal entfernt lag. Das Fahrzeug wurde bereits am 22. Mai 1936 nach einem Brandschaden ausgemustert.  (02.02.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
VT 137 in Milspe Tal

 

Im morgendlichen Rauhreif verlässt 144 505 den Bahnhof Bad Reichenhall-Kirchberg.  (30.12.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 505 bei Kirchberg

 

144 505 vor N 5503 bei Winkl auf dem Weg nach Berchtesgaden. (30.12.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 505 bei Winkl (1)

 

Eine Jünkerather P 10 mit einem Schnellzug bei Sötenich zwischen Kall und Urft auf der Eifelbahn. Trotz gegenteiliger Beschriftung des Originalbildes ist dies kein Bild aus der Frühzeit der DB, sondern stammt aus der Reichsbahnzeit. Es wurde daher umdefiniert.  (1931) <i>Foto: Dr. Klaer</i>
P 10 bei Sötenich

 

Ein Personenzug ins Nahetal erhält in Bingerbrück seinen Abfahrauftrag. Im Hintergrund fährt gerade die pr. G 7.1 55 452 aus dem Bw. (1935) <i>Foto: Max Göllner</i>
Abfahrt in Bingerbrück

 

Lichtsignale in Nürnberg Hbf. Am Bahnsteig warten 64 283 vom Bw Nürnberg Hbf, sowie eine S 3/6 und eine P 8. (02.1951) <i>Foto: Toni Schneiders</i>
Lichtsignale in Nürnberg Hbf

 

78 221 ist mit dem Schnellzug aus Berlin, den sie wahrscheinlich erst in Swinemünde Hbf übernommen hat, direkt auf den Seedienstkai gefahren. Die beiden Offiziere gehören nicht zum Dampfer des Seedienstes Ostpreußen (Fährverbindung Swinemünde - Zoppot - Pillau), sondern sind zwei Angehörige der neu gegründeten Luftwaffe.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Seedienst Ostpreußen (2)

 

97 210 (ex BBÖ 69.10) fährt mit einer Schiebelok und einem beladenen Erzzug in den Bahnhof Präbichl (Obersteiermark) ein. Im Hintergrund befindet sich die alte Erzverladeanlage. Zwischen 1888 und 1891 baute man die normalspurige Zahnradbahn vom bisherigen Endbahnhof Eisenerz (692 m) von der Hauptbahn Hieflau - Eisenerz über den Erzberg und Präbichl-Pass (1204 m) zum bisherigen Endbahnhof Vordernberg (768 m) an der Strecke von Leoben. Die etwa 19 Kilometer lange Zahnradbahn vereinfachte den Erztransport in südliche Richtung über den Präbichl wesentlich und gleichzeitig mit der Fertigstellung der Strecke wurde im Hüttenwerk Leoben-Donawitz der ÖAMG ein moderner Kokshochofen zur Versorgung des SM-Stahlwerkes mit Roheisen angeblasen. Die Erzzüge für Donawitz wurden direkt am Erzberg, bei der gleichnamigen Station in 1.070 Meter Seehöhe verladen. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Erzbergbahn (1)

 

18 117 (Bw Ulm) fährt mit einem Personenzug, der größtenteils aus 3-achsigen bayerischen Durchgangswagen mit offenen Endbühnen der Bauart C3i Bayxx besteht. Es kann also vermutet werden, dass es sich um einen Personen- oder Sonderzug von Stuttgart nach Augsburg oder München handelte. (1930) <i>Foto: Rudolf Pavel</i>
18 117 bei Geislingen

 

Die bayr. S 3/6 Nr. 3685 (spätere 18 484 vom Bw München I) passiert mit einem Schnellzug eine in Position gestellte Bahnwärterfamilie auf der Geislinger Steige. (1925) <i>Foto: Rudolf Pavel</i>
Geislinger Steige (17)

 

Die Iserlohner Kreisbahn (bis Juli 1942: Westfälische Kleinbahnen AG) war ein Nahverkehrsunternehmen im Kreis Iserlohn und der damals kreisfreien Stadt Iserlohn. Es führte zwischen dem 5. August 1900 und dem 15. Dezember 1964 auf einem mit 700 Volt, später 600 Volt betriebenen meterspurigen Netz Personen- und Güterverkehr durch. Das Netz wurde in zwei Schritten eröffnet: Am 5. August 1900 die Linie von Hohenlimburg nach Westen bis zur Stadtgrenze nach Hagen, am 4. März 1901 der Abschnitt von Letmathe über Grüne, wo sich der Betriebsbahnhof und das Kraftwerk befanden, nach Iserlohn. Später kamen noch weitere Abschnitte hinzu, insgesamt betrug die Streckenlänge 48,4 km. Ab 1955 wurde innerhalb von 10 Jahren der Betrieb vollständig eingestellt. An der Stadtgrenze zwischen Iserlohn und Letmathe ist hier Tw 17 (Bautzen, Baujahr 1924) auf der Bundesstraße 7 unterwegs. Ein Jahr später war er schon ausgemustert. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (1)

 

Tw 17 nach Westig am Burgtheater in der Hagener Straße in Letmathe. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (2)

 

Tw 17 in Letmathe auf dem Weg nach Westig.  (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (3)

 

Tw 18 (Bautzen, Baujahr 1924) zwischen Grüne und Letmathe vor den Kalkfelsenformation, die ein Stück weiter die bekannte Dechenhöhle beherbergt. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (4)

 

Tw 19 (Bautzen, Baujahr 1924) biegt mit einem Beiwagen in Iserlohn von der Rahmenstraße zum Bahnhof ab. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (5)

 

In Grüne befand sich der Betriebsbahnhof und das Kraftwerk der Iserlohner Kreisbahn. Tw 20 wartet dort auf den nächsten Einsatz. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (6)

 

Tw 25 vor der Felsformation "Pater und Nonne" an der Lenne zwischen Grüne und Letmathe. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (7)

 

Tw 23 (Bautzen, Baujahr 1924) auf der Alexanderstraße in Iserlohn, südlich des Bahnhofs, dessen Gleise oben auf dem Damm verlaufen. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (8)

 

Tw 25 zwängt sich durch die Iserlohner Stadtmitte. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (9)

 

Tw 26 nach Letmathe in der Iserlohner Innenstadt. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (10)

 

Tw 32 (SIG/Oerlikon, Baujahr 1908) kam 1950 von der Straßenbahn St. Gallener nach Iserlohn. Da er statt über eine Magnetschienenbremse nur über eine Druckluftbremse verfügte, war er nur beschränkt auf den Steigungsstrecken der Iserlohner Kreisbahn einsatzfähig und wurde schon 1957 ausgemustert. (06.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (11)

 

Tw 65 (Weyer, Baujahr 1911), ein sog. "Niederhemerwagen", in der Remise von Altena. (06.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (12)

 

Beiwagen 88 (Kummer, Dresden) hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits 59 Dienstjahre auf dem Buckel. Viel älter wurde er auch nicht, 1960 wurde er ausgemustert. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (13)

 

Tw 13 in der Endstation Letmathe. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (14)

 

101 009 mit IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt Hbf) bei Haan-Ellscheid. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 009 bei Haan

 

181 213 mit PbZ 2470 (Frankfurt - Dortmund) bei Haan. Über die Brücke führt die Bundesautobahn A 46 von Wuppertal nach Düsseldorf. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 213 bei Haan

 

Am Zugschluss des PbZ 2470 mit 181 213 lief 115 509 als Wagen mit, deren Ursprungslackierung so langsam wieder die Oberhand durch die aufgeklebten Folien gewinnt.  (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
115 509 bei Haan

 

Ein paar Kilometer weiter fährt 181 213 mit PbZ 2470 nach Dortmund durch Wuppertal-Sonnborn. (18.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
181 213 in Wuppertal (9)

 

Auch in Wuppertal-Sonnborn der obligatorische Nachschuss auf 115 509 am PbZ 2470. (18.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
115 509 in Wuppertal (2)

 

101 145 mit dem baustellenbedingt umgeleiteten IC 2010 (Tübingen - Berlin) in Wuppertal-Sonnborn. (18.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
101 145 in Wuppertal

 

Keine echte Doppeltraktion, 145 012 lief nur als Wagen hinter der Zuglok 185 357 am EZ 51275 nach Gremberg mit, aufgenommen bei der Durchfahrt in Wuppertal-Sonnborn. (18.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
185 357 + 145 012 in Wuppertal

 

115 198 mit der Mittwochsversion des PbZ 2470 von Frankfurt nach Dortmund in Wuppertal-Barmen. (16.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
115 198 in Wuppertal (4)

 

101 068 mit dem umgeleiteten IC 1915 (Berlin Ostbf - Stuttgart Hbf) bei Solingen-Ohligs. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 068 bei Solingen

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat 2016 das Auftragsforschungsprojekt „Innovativer Güterwagen“ ins Leben gerufen. Die Ergebnisse des Projektes sollen den Einsatz von neuen Güterwagen beschleunigen, die leiser, energieeffizienter und gleichzeitig wirtschaftlicher als die bisher eingesetzten Wagen sind. Zwölf Prototypen der "Innovativen Güterwagen", die im Rahmen des Projekts getestet werden, sind seit Frühjahr 2018 unterwegs. Bis Ende 2018 läuft die Betriebserprobung – zunächst auf unterschiedlichen Trassen in Deutschland -, nach erfolgter Zulassung der Wagen auch im benachbarten Ausland. Insgesamt soll eine Laufleistung von mindestens 150.000 km erzielt werden, um möglichst belastbare Aussagen zu Verschleiß und Wirtschaftlichkeit treffen zu können. Neben den mit neuer Technik ausgestatteten Güterwagen fahren auch herkömmliche Fahrzeuge als Referenzwagen im Verbund des Demonstrationszuges mit, der hier mit 120 153 und 120 125 als ST 79626 (Bingen - Minden) bei Solingen-Ohligs unterwegs ist. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
"Innovativer Güterzug"

 

110 469 mit dem NX-Ersatzzug RB 24497 (Köln Hbf - Wuppertal-Oberbarmen) am Bahnübergang Wilzhauser Weg bei Solingen-Ohligs. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (121)

 

101 037 mit dem über die S-Bahngleise umgeleiteten EC 8 (Zürich HB - Hamburg-Altona) auf dem Verbindungsgleis zur Fernbahn nach Düsseldorf-Oberbilk in Düsseldorf-Eller. (14.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Baustellen-Umleiter (28)