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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Am 16.02.1939 war die Darmstädter 18 538 in Olching bei München in einen Zusammenstoß mit einer E 04 verwickelt und stürzte um. Anschließend wurde sie zu Krauss-Maffei nach München gebracht (Foto) und dort wieder aufgearbeitet. (1939) <i>Foto: Werkfoto</i>
Upps ! (91)

 

1941 lieferte Henschel mit der Fabriknummer 25.000 die voll verkleidete 19 1001 ab. Dabei wurde der bei elektrischen Lokomotiven bereits bewährte Einzelachsantrieb adaptiert und alle vier Treibachsen einzeln von je einem Dampfmotor angetrieben. Den bislang gebauten Dampflokomotiven waren technische Grenzen gesetzt. Erfahrungsgemäß galten für herkömmliche Dampflokomotivtriebwerke, bei denen die Kraftübertragung durch hin und her gehende Kolben und Treibstangen mit erheblicher Masse erfolgt, Drehzahlen bis 400 min-1, als praktikabel. Oberhalb dieser Drehzahlgrenze ergeben sich massive Probleme mit der Belastung der Treib- und Kuppelzapfen, der Schmierung der unter Dampf gehenden und dem Masseausgleich der hin- und hergehenden Teile. Auch einer Vergrößerung des Treibraddurchmessers zur Erhöhung der Fahrgeschwindigkeit bei gleichbleibender Triebwerksdrehzahl sind technische und konstruktive Grenzen gesetzt. Der größte ausgeführte Treibraddurchmesser lag bei 2300 Millimeter (BR 05 und 61). Bei noch größeren Radsätzen wäre, abgesehen von Stabilitäts- und Masseproblemen, ein entsprechend leistungsfähiger Kessel nicht mehr innerhalb der nutzbaren Fahrzeugumgrenzung unterzubringen. Eine Alternative zum herkömmlichen Dampflokomotivtriebwerk sah man nach dem Vorbild von zur selben Zeit entworfenen elektrischen Lokomotiven im Einzelachsantrieb mit schnelllaufenden Dampfmotoren. Das revolutionäre Antriebskonzept wurde wegen des Zweiten Weltkriegs nicht weiter verfolgt. Bei einigen Erprobungsfahrten im Rahmen von Bremsversuchen des RZA Berlin/LVA Berlin-Grunewald soll die Lok kurzzeitig eine Höchstgeschwindigkeit von 186 km/h erreicht haben.  (1941) <i>Foto: Werkfoto</i>
Größenvergleich (2)

 

Die Dresdner 39 002 vor einem Schnellzug an einem verregneten Februartag des Jahres 1931 in Dresden Hbf. (02.1931) <i>Foto: Werner Hubert</i>
39 002 in Dresden

 

Die fabrikneue 52 2762 (noch ohne Beschilderung) auf dem Werkhof der Fa. Henschel in Kassel. Im Mai 1944 wurde sie an die RBD Warschau abgeliefert und verblieb nach 1945 bei der PKP. Als Ty2-936 wurde sie 1974 ausgemustert. (05.1944) <i>Foto: Werkfoto</i>
52 2762

 

58 2138 in einer zeitgenössischen Postkarte im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (1931) <i>Foto: Postkarte</i>
58 2138 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

E 18 37 (Bw Nürnberg Hbf) mit E 938 im Einschnitt zwischen Rottendorf und Würzburg. (29.05.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 18 37 bei Rottendorf

 

Werkfeuerwehren sind heute spezialisiert auf die in ihrem Unternehmen zu erwartenden Einsätze, z.B. auf Flughäfen oder in chemischen Werken. Aufgrund der besonderen Gefahren bei der Eisenbahn gab es dort in Werken oder größeren Bahnhöfen auch eigene Feuerwehren. Bezüglich Aufbau, Ausbildung und Ausrüstung entsprachen sie den Erfordernissen der öffentlichen Feuerwehr. Durch das schnelle Handeln im Schadensfall versprach sich die Eisenbahn durch kürzere Ausfallzeiten im Betrieb und geringere Schäden. Auch konnte man sich umfangreiche Sperrungen von Gleisen ersparen, da die werkseigene Bahnfeuerwehr keine Einweisung in die Gefahren des Eisenbahnbetriebs benötigte, bevor sie das Gelände betreten durfte. Die Bahnfeuerwehren wurden mit der Bahnreform abgeschafft, da die Bekämpfung von Bränden und Aufgaben des Katastrophenschutzes hoheitliche Aufgaben des Bundes bzw. der Länder sind. Die Bahn sah daher keine Notwenigkeit, selbst noch Feuerwehren vorzuhalten. Das Bild zeigt eine Feuerlöschübung an einem ausgemusterten Wagen in Breslau Mitte der 1930er Jahre. (1936) <i>Foto: Rbd Breslau</i>
Feuerlöschübung

 

VT 06 110 als Ft 38 "Rhein-Donau-Blitz" (Dortmund - Frankfurt/M - Würzburg - Regensburg) bei Retzbach am Main. (05.06.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 110 bei Retzbach

 

Vt 06 502 mit VT 04 501 als Ft 28 "Rhein-Isar-Blitz" (Dortmund - Stuttgart - München) bei Lonsee.  (11.08.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Ft 28 bei Lonsee

 

Noch vor Dienstbeginn im Barmer Finanzamt konnte Carl Bellingrodt am Montag, den 19. Mai 1952, gegen 6.25 Uhr den VT 07 502 als Ft 8 "Rheinblitz" (Dortmund - Basel SBB) nahe seiner Wohnung in Wuppertal-Unterbarmen aufnehmen. (19.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 07 502 in Wuppertal (1)

 

Auch am Folgetag fotografierte Carl Bellingrodt den VT 07 502 als Ft 8 "Rheinblitz" nach Basel SBB in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung in Wuppertal-Unterbarmen. (20.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 07 502 in Wuppertal (2)

 

Erste Versuche, die Stärken der unterschiedlichen Verkehrsträger optimal nutzen zu können, war der Huckepackverkehr. Da die Eisenbahn erst ab relativ großen Entfernungen und hoher Güterverkehrsleistung wirtschaftlich nutzbar ist, eignete sie sich gut zur Kombination mit dem zeitlich und räumlich flexiblem Lkw-Verkehr, der dann nur noch die kleinteilige Verteilung am Anfang und Ende der Transportkette übernehmen sollte. So warb die DB mit solchen Fotos, die den vermeintlich einfachen Auffahrvorgang der Lkw-Auflieger auf das Zustellfahrzeug zeigen sollten. (1955) <i>Foto: Engels</i>
Huckepackverkehr (7)

 

Verladung von zwei bundesbahneigenen Wechselpritschen vom Lkw auf die Bahn. Wechselbrücken sind bis heute die am häufigsten eingesetzte Transporttechnik im europäischen kombinierten Verkehr. (1956) <i>Foto: Engels</i>
Huckepackverkehr (8)

 

Die Grünentaler Hochbrücke ist eine kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke nahe dem Ortsteil Grünental der Gemeinde Beldorf in Schleswig-Holstein. Das Bauwerk überspannt den Nord-Ostsee-Kanal und ist Teil der Bahnstrecke Neumünster–Heide sowie der Landesstraße 316. Die alte genietete Bogenbrücke aus dem Jahr 1891/92 wurde 1987 durch einen Neubau ersetzt, da die Gründung und die Stahlkonstruktion keine ausreichenden Standsicherheiten mehr aufwiesen. Außerdem war die Wasserspiegelbreite von 87 m unter der Brücke eine Kanalengstelle. (1987) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Grünentaler Hochbrücke (5)

 

Der Austausch der alten Bogenbrücke mit einer Spannweite von 156,5 m war nicht nur ein Medienereignis. Auch hunderte Schaulustige fanden sich am Ufer des Nord-Ostsee-Kanals ein, als die beiden Schwimmkräne Taklift 4 und Taklift 7 die Brücke aus ihrer Position hoben. Der 1981 gebaute niederländische Schwimmkran Taklift 4 hat eine Länge von 83,11 Meter und eine Breite von 35,25 Meter. Er besitzt eine Hubkraft von 2.200 t. Sein 1976 gebautes Schwesterfahrzeug Taklift 7 (früher Hebelift 3) hat eine Länge von 72,56 Meter, eine Breite von 30,50 Meter und eine Hubkraft von 1.600 t. (1987) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Grünentaler Hochbrücke (6)

 

Die beiden Schwimmkräne Taklift 4 und Taklift 7 legten das alte Bogenbrückenteil am Ufer des Nord-Ostsee-Kanals ab. Dort wurde es an Ort und Stelle verschrottet. In paralleler Lage, nördlich der alten Bogenbrücke, entstand eine neue Fachwerkbalkenbrücke mit einer lichten Höhe von 42,55 m. (1987) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Grünentaler Hochbrücke (7)

 

Zwischen 1897 und 1912 entstand in der Prignitz ein über 100 Kilometer langes Schmalspurnetz mit 750 mm Spurweite zum Transport der Agrarprodukte. Es verband die Orte Perleberg, Pritzwalk und Kyritz und hatte Anschluss zur normalspurigen Bahn. Mitte der 1960er Jahre kam durch den zunehmenden Verkehr auf der Straße und den mittlerweile schlechten Zustand der Gleisanlagen das Aus für die Kleinbahn. Bis zum 31. Mai 1969 wurde der Verkehr in mehreren Abschnitten eingestellt. Am letzten Einsatztag des "Pollo" verabschiedet sich 99 4511 im Bahnhof Kyritz. (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (1)

 

Zu ihrer letzten Fahrt auf dem "Pollo" begegnen einander die Wittenberger 99 576 und 99 4511 in der Lokstation Kyritz. Den Namen "Pollo" soll die Prignitzer Kleinbahn schon zur Eröffnung erhalten haben. Bei der ersten Fahrt soll ein Hund namens "Pollo" des Dannenwalder Försters den vorbeifahrenden Zug laut angebellt und ihm nachgelaufen sein. Der Förster rief seinen Hund zurück, aber die Leute dachten, dass mit dem Ruf "Pollo" der Zug gemeint war und damit hatte die Bahn ihren Namen weg. (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (2)

 

Abschied von der Prignitzer Kleinbahn und 99 576 vor ihrer letzten Fahrt in Kyritz. Mit Ende der Kleinbahn wurde auch die 57 Jahre alte sächsische IV K abgestellt und am 04.09.1969 ausgemustert. (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (3)

 

99 576 mit dem letzten Personenzug auf der Schmalspurbahn Kyritz – Lindenberg – Perleberg in Kyritz. (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (4)

 

Schon fast symbolhaft steht dieses Foto für das Ende der Prignitzer Kleinbahn: Bei einem Schneeräumeinsatz am 11. März 1969 fuhr 99 4645 mit dem Schneepflug 97-84-03 und dem Dienstwagen 97-84-03 beim Bahnhof Kehrberg in eine Schneewehe und kippte um. Den Sommer über blieb die Lok an Ort und Stelle liegen, bis sie im September 1969 mit dem Abbau der Strecke vor Ort zerlegt wurde.  (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (5)

 

Der kleine Ort Lindenberg in der Prignitz mit rund 300 Einwohnern verfügte vom 15. Oktober 1897 bis zum 31. Mai 1969 über einen Bahnhof, an dem sich zwei Strecken der Prignitzer Kleinbahnen befanden: Die Strecke von Rehfeld nach Perleberg und die in Lindenberg beginnende Strecke nach Bahnhof Glöwen. Am letzten Betriebstag herrschte bereits eine ziemliche Tristesse im Bahnhof Lindenberg. Fast interessanter als der Backsteinbau des Bahnhofs ist das Gebäudeensemble im Hintergrund mit der Gaststätte "Zur Eisenbahn", der Kreisparkasse und der "Staatlichen Hirsch-Apotheke". (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (6)

 

Am letzten Betriebstag war sogar noch ein Rollwagen-Güterzug mit 99 4701 unterwegs, aufgenommen bei Havelberg. (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (7)

 

Zum letzten Mal trifft 99 576 mit einem Personenzug in Viesecke ein. Das Schild der Bushaltestelle weist bereits daraufhin, wie das zukünftige Verkehrsmittel in der Prignitz aussehen wird. (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (8)

 

99 4701 restauriert im Lokbahnhof Havelberg. Für das Netz der Kleinbahnen der Kreise Ost- und Westprignitz lieferte Henschel 1914 zwei Lokomotiven, wobei eine für die Kleinbahn Kyritz-Hoppenrade-Breddin (Nr. 18) und eine für die Kleinbahn Perleberg-Hoppenrade (Nr. 19) bestimmt war. Die erste Lok musste 1945 als Reparationsleistung abgegeben werden, die zweite blieb auf der angestammten Strecke und wurde 1949 von der Deutschen Reichsbahn mit der Nummer 99 4701 übernommen. 1960 erhielt sie im Zusammenhang mit einer "Großteilerneuerung" im RAW Görlitz einen neuen Langkessel samt Dom und eine Feuerbüchse aus Stahl. Der Rahmen wurde verlängert und geschweißt, außerdem wurden Wasserkästen und Führerhaus neu angefertigt. 1970 wurde 99 4701 ausgemustert, blieb aber erhalten. Zunächst stand die Lok als Denkmal in Wöllstein, Anfang April 2025 wurde sie nach Jöhstadt zur PRESS transportiert.  (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (9)

 

Zwischen 1897 und 1900 baute die sächsische Maschinenfabrik Hartmann in Chemnitz vier dreiachsige Schmalspurloks, die auf den Strecken von Kyritz über Hoppenrade nach Breddin und von Viesecke und Glöwen eingesetzt wurden. Eine Lok ging 1945 als Reparationsleistung in die Sowjetunion, die drei übrigen übernahm die Deutsche Reichsbahn mit den Betriebsnummern 99 4501–99 4503. Während 99 4501 im Jahr 1964 und 99 4502 im Jahr 1966 ausgemustert wurden, erhielt 99 4503 im RAW Görlitz noch 1965 neue Pufferträger und einen neuen Kessel. Trotz dieser Verjüngung wurde sie 1968 abgestellt und daraufhin an einen Berliner Lokführer verkauft. Sie blieb nicht betriebsfähig erhalten und steht heute im Brandenburgischen Museum für Klein- und Privatbahnen in Gramzow/Uckermark. Das Bild der 99 4503 (Bw Wittenberge) entstand im Bahnhof Perleberg. (06.1966) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (10)

 

99 557 ist mit einem Personenzug aus Lindenberg im Bahnhof Pritzwalk angekommen. (06.1966) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (11)

 

99 557 fährt in Pritzwalk über den Bahnübergang der Hauptstraße (heute Havelberger Straße). (06.1966) <i>Foto: Helmut Pochadt</i>
Abschied vom "Pollo" (12)

 

Das Straßenbahnnetz der tschechischen Hauptstadt Prag ist mit 150 km Streckenlänge und 778 Fahrzeugen, die auf 26 Tages- und neun Nachtlinien mit einer Gesamtlinienlänge von 540 km unterwegs sind, heute eines der größten der Welt. Die erste Linie als Pferdestraßenbahn wurde am 23. September 1875 in Betrieb genommen. Die erste elektrische Straßenbahn wurde 1891 in Betrieb genommen. 1897 gründete die Stadt Prag ihre eigene Straßenbahngesellschaft Elektrické podniky královského mesta Prahy, die nach und nach die bisherigen privaten Straßenbahngesellschaften übernahm. Tw 2190 (Ringhoffer, Baujahr 1929) ist auf der Linie 9 unterwegs. (05.04.1972) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
Straßenbahn Prag (1)

 

Tw 2135 (Ringhofer, Baujahr 1929) mit Bw 1204 auf der Linie 11 am Wenzelsplatz in Prag. Den Platz queren sechs Straßenbahnlinien. Das Fahren mit Kraftfahrzeugen ist nur noch auf der südlichen Hälfte gestattet, auf der nördlichen ist eine Fußgängerzone eingerichtet. (12.10.1967) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
Straßenbahn Prag (2)

 

Eine Lok der CSD-Baureihe 475.1 fährt mit einem Schnellzug über die Moldaubrücke in Prag. Der Negrelli-Viadukt ist Bestandteil der Nordeisenbahn (Richtung Dresden) und der Bustehrader Eisenbahn (Richtung Kladno) zwischen den Stadtteilen Holesovice und Karlin (Karolinenthal). Die Brücke war Teil des Projekts der Bahnlinie Wien–Prag–Dresden und gleichzeitig die zweitälteste, noch existierende Brücke in Prag. (12.10.1967) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
CSD 475 in Prag (1)

 

Die Baureihe 365.0 stammt aus dem frühen Bauprogramm der Tschechoslowakischen Staatsbahnen aus den 1920er Jahren und fällt in jene Phase, als vom Nachbau bewährter kkStB-Baureihen Abstand genommen wurde. Eine solche Lok fährt über die Prager Moldaubrücke, auch als Negrelli-Viadukt bekannt. (12.10.1967) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
CSD 365 in Prag

 

Eine 475 der CSD auf der Moldaubrücke in Prag. Mit einer Länge von 1.111 Metern und 87 hohen Bogen zählte sie bei ihrer Fertigstellung im Jahr 1850 zu den größten Eisenbahnbrücken in der Tschechoslowakei und erinnerte in ihrer Bauweise an alte römische Aquädukte.  (12.10.1967) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
CSD 475 in Prag (2)

 

Die Reihe 740 war die zahlenmäßig dominierende Güterzuglokomotive der italienischen Ferrovie dello Stato (FS). 1937 begann der Umbau eines Teils der Maschinen in Franco-Crosti-Lokomotiven, um den Kohleverbrauch zu senken und die Leistung zu steigern. In den 1950er Jahren erhielten die Lokomotiven einen Vorwärmer, der unter dem Kessel angeordnet war. Dadurch konnte die Leistung im Vergleich zur FS 740 um 12 % gesteigert werden. Auch der Brennstoffverbrauch konnte noch einmal gesenkt werden. Insgesamt wurden 80 Lokomotiven nach diesem Muster umgebaut und als Reihe FS 741 bezeichnet. Eine davon war 740.320, die nach ihrem Umbau als 741.120 im Bahnhof Villabassa (Niederdorf) auf der Pustertalbahn in Südtirol rangiert. (29.12.1973) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
FS 741.320 in Villabassa

 

Rangierarbeiten mit FS 471.320 im Bahnhof San Candido (Innichen) im südlichen Pustertal. (30.12.1973) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
FS 741.320 in San Candido

 

FS 741.388 mit einer unbekannten Schwesterlok vor einem Wintersport-Sonderzug im Bahnhof Monguelfo (Welsberg). 1958 kam die erste Lokomotive der Reihe 741 zum Depot Fortezza (Franzensfeste). Im Laufe der Zeit waren bis zu zwölf Lokomotiven dort stationiert, die sich auf Gebirgsstrecke nach San Candido (Innichen) gut bewährten. (29.12.1973) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
FS 741.388 in Monguelfo (1)

 

FS 741.388 startet mit einer Schwesterlok und einem Schnellzug in Monguelfo (Welsberg). In der Wintersaison beförderten die 741 des Depots Fortezza (Franzensfeste) häufig Wintersportzüge, die bis Dobbiaco (Toblach) verkehrte.  (29.12.1973) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
FS 741.388 in Monguelfo (2)

 

Ein Wintersportzug nach Dobbiaco (Toblach) dampft mit zwei FS 741 aus Monguelfo (Welsberg). (29.12.1973) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
FS 741.388 in Monguelfo (3)

 

Im Bahnhof Brunico (Bruneck) ergänzen FS 741.388 und eine Schwesterlok ihre Wasservorräte. (28.12.1973) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
FS 741.388 in Brunico (1)

 

FS 741.388 mit einer Schwesterlok beim Wasserhalt vor einem Wintersport-Sonderzug im Bahnhof Brunico (Bruneck). (28.12.1973) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
FS 741.388 in Brunico (2)

 

Letzte Vorbereitungen an zwei FS 741 (vorne 741.388) vor der Abfahrt nach Dobbiaco (Toblach) im Bahnhof Brunico (Bruneck) auf der Pustertalbahn. (28.12.1973) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
FS 741.388 in Brunico (3)

 

Eine Lok der Reihe JZ 01 schleppt eine Tenderlok am Depot in Beograd und begegnet einer Diesellok der JZ-Reihe 661 amerikanischen Ursprungs. (12.10.1969) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
JZ 01 in Beograd

 

Ein Triebwagen der staatlichen griechischen Sidirodromoi Ellinikou Kratos (SEK) auf der Kanalbrücke von Korinth, die die Halbinsel Peloponnes mit dem griechischen Festland verbindet. Der in den Jahren 1881 bis 1893 gebaute Kanal verkürzte den Seeweg z.B. von Piräus nach Patras um etwa 400 Kilometer, da der Peloponnes nicht mehr umfahren werden musste. (05.10.1967) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
Kanalbrücke Korinth

 

Die Pilionbahn ist eine Schmalspurbahn mit 600 mm Spurweite auf der Pilio-Halbinsel in Thessalien, Griechenland. Sie verbindet seit 1892 die Hafenstadt Volos mit dem Bergdorf Millies. Nach der Auflösung der SEK am 31. Dezember 1970 ging die Betriebsführung der Strecke an die neu gegründete „Griechische Eisenbahnorganisation“ OSE über, die die Bahnstrecke aus wirtschaftlichen Gründen umgehend stilllegte. Die Strecke wurde jedoch nicht abgebaut. 1985 wurde die Bahn unter Denkmalschutz gestellt und die Bergstrecke von Ano Lechonia nach Milies durch den „Verein griechischer Eisenbahnfreunde“ reaktiviert. Seit 1996 erfolgt auf diesem Abschnitt regelmäßig Museumsverkehr für Touristen. Noch zu Planzeiten steht Lok 101 "MILLIES" (Ateliers métallurgiques, Tubize/B, Baujahr 1901) mit einem Personenzug nach Millies in der Dimitriados-Straße in Volos.  (03.10.1967) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
Pilionbahn

 

CSD 475.141 mit einem Schnellzug auf der Strecke Brno (Brünn) - Kyjov (Gaya) bei Krenovice (Krenowitz) in Südböhmen. (02.04.1972) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
CSD 475.141 bei Krenovice

 

Blick von der Prager Cechbrücke auf die Moldaustaustufe und den Negrelli-Viadukt mit einer CSD 365. (12.10.1967) <i>Foto: Chris Gammell, Sgl. A. Sinn</i>
Moldaubrücke Prag (1)

 

Eine Lok der CSD-Reihe 387.0 dampft über den Negrelli-Viadukt in Prag. (12.10.1967) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
Moldaubrücke Prag (2)

 

01 1070 (Bw Osnabrück) mit einem Eilzug bei Vehrte. (15.03.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
01 1070 bei Vehrte

 

Die Osnabrücker 44 326 und 44 1315 befördern gemeinsam einen Güterzug bei Vehrte. (15.03.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Sgl. A. Sinn</i>
44 326 + 44 1315 bei Vehrte

 

41 191 (Bw Kirchweyhe) mit einem Durchgangs-Güterzug (Dg) bei Rotenburg (Wümme). (13.04.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
41 191 bei Rotenburg

 

Jahrzehntelang war Aumühle an der Strecke nach Berlin der Endpunkt der letzten "dampfbetriebenen S-Bahn" im Großraum Hamburg. Dort restauriert 78 133 vom Bw Hamburg-Altona. (14.04.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
78 133 in Aumühle (3)

 

03 268 (Bw Mönchengladbach) fährt mit E 193 nach Hamburg-Altona aus Aachen Hbf. Ab Mönchengladbach Hbf verkehrte der Zug als Schnellzug (D). (15.04.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
03 268 in Aachen (2)

 

Mit einer nahezu pefekten Verbrennung wird die Erfurter Öllok 01 529 vor dem 500 t schweren D 199 (Frankfurt/M - Frankfurt/O) gleich in den Hönebacher Tunnel einfahren. (16.06.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
01 529 bei Hönebach

 

01 522 (Bw Erfurt) fährt mit dem D 207 (Paris - Frankfurt/M - Berlin - Warszawa) durch den Bahnhof Hönebach. (16.06.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
01 522 in Hönebach

 

143 055 der Wedler Franz Logistik Potsdam (WLF) mit einem beladenem Autozug (Skoda-Autos) in Jesewitz zwischen Eilenburg und Taucha. (28.05.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
WLF 143 055 bei Jesewitz

 

Die digitale Technik macht's möglich: Es ist 21.31 Uhr. Nach dem Sonnenuntergang um 21.12 Uhr erscheinen 243 936 (Erfurter Bahnservice) und 155 119 (Fahrzeugwerk Karsdorf) mit dem beladenen Braunkohlestaubwagenzug von Spreewitz nach Karsdorf auf der Elbebrücke bei Torgau. Der Mond ist übrigens echt und nicht hineinkopiert. Rechts am Bildrand kann man etwas von Schloß Hartenfels erkennen. (28.05.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
243 936 + 155 119 bei Torgau

 

110 441 (Bw Dortmund Bbf) fährt in der östlichen Bahnhofsausfahrt in Wuppertal-Oberbarmen mit dem D 506 (Basel SBB - Hagen Hbf) am Wärterstellwerk "Ro" vorbei. Der Stellwerksname deutet noch auf den alten Namen des Bahnhofs hin, der 1847 als "Barmen-Rittershausen" eröffnet wurde. Das Stellwerk verschwand 1978 mit der Inbetriebnahme des neuen Spurplanstellwerks "Of". (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 441 in Wuppertal

 

141 161 vom Bw Hagen-Eckesey ist mit N 4522 nach Köln im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen angekommen. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 161 in Wuppertal

 

112 488 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit dem neu eingeführten IC 122 "Wilhelm Busch" (München - Hannover) durch den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Das Reiterstellwerk "Rw" (für "Rittershausen West") existierte von 1936 bis 1978. Das neue Spurplanstellwerk "Of" (Oberbarmen Fahrdienstleiter) entstand kurze Zeit später unmittelbar rechts neben dem alten Stellwerk. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 488 in Wuppertal

 

110 429 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit dem D 246 (Warszawa - Berlin - Hannover - Köln - Paris) in Wuppertal-Oberbarmen ein, wo der Zug einen Halt um 15.14/15 Uhr hatte. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 429 in Wuppertal

 

103 146 vor dem damals noch reinen 1. Klasse-Zug IC 129 "Herrenhausen" (Hannover - München) in Wuppertal-Oberbarmen. Das Kursbuch wies ausdrücklich daraufhin, dass in Köln Hbf die IC-Züge auch bei geringer Übergangszeit untereinander Anschluss haben. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 146 in Wuppertal

 

Der letzte planmäßige dampfbespannte Güterzug in Wuppertal war der nachmittägliche Ng 17602, der von Wuppertal-Wichlinghausen nach Wuppertal-Vohwinkel über Wuppertal-Oberbarmen verkehrte. Im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen wartet die Vohwinkler 052 408 vor dem Zug. Nach der Stilllegung der Rheinischen Strecke im Jahr 1991 erinnert hier nichts mehr an die Eisenbahn. Auf dem Güterzuggleisen steht heute eine Einfamilienhaus-Siedlung. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 408 in Wuppertal (2)

 

052 408 vor dem Ng 17602 nach Wuppertal-Vohwinkel im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen. Der Zug war der Sammler für die Wagen aus Hiddinghausen/Schee und maßgeblich der Fa. Luhns in Wichlinghausen. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 408 in Wuppertal (3)

 

Wanne-Eickel war bis zum Ende der Dampflokzeit im Revier ein zentraler Güterverkehrs-Knoten. Neben einigen Strecken im Nahbereich führten hier zwei von drei West-Ost Güterzugmagistralen des Ruhrgebiets durch den Bahnhof. Dies waren die Köln-Mindener Bahn von Oberhausen über Gelsenkirchen Hbf nach Hamm, sowie die Verbindung von Oberhausen-Osterfeld via Gelsenkirchen-Bismarck nach Hagen-Vorhalle. Außerdem begann in Wanne (mit km 0,0 im Hbf) die Rollbahn zu den Nordseehäfen Bremen und Hamburg via Münster und Osnabrück. Neben den hier beheimateten Loks waren auch stets zahlreiche Maschinen der Baureihe 44 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck anzutreffen wie 044 754 (44 1754).  (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (1)

 

Auch 044 660 (44 1660) war eine Gastlok aus Gelsenkirchen-Bismarck, die ihre Wasservorräte im Bw Wanne-Eickel ergänzt. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (2)

 

Die Bismarcker 44er gaben sich im Bw Wanne-Eickel die Klinke in die Hand. Dort trifft 044 172 (44 1170) auf 044 660 (44 1660). (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (3)

 

Auf dem Kanal im Bw Wanne-Eickel trafen sich 044 660 und 044 172 aus Gelsenkirchen-Bismarck. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (4)

 

Dienstbeginn für 044 336 (44 1336) aus Gelsenkirchen-Bismarck im Bw Wanne-Eickel. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (5)

 

Nachdem 044 336 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) im Bw Wanne-Eickel in die richtige Stellung gedreht wurde, geht es mit einem bestens gelaunten Heizer zum Rangierbahnhof. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (6)

 

Vor dem Schuppen im Bw Wanne-Eickel hat die Bismarcker 044 172 (44 1172) temporär einen Abstellplatz gefunden. Von großer Bedeutung war das Bw Wanne-Eickel für den nahen Rangierbahnhof, der mit Zug- und Rangierloks versorgt wurde. Das Bw bestand ursprünglich aus drei Betriebsteilen – Schuppen I bis III. Dort waren anfangs auch Personenzug-Dampfloks beheimatet. Nach der Elektrifizierung der Reisezug-Magistralen durch das Ruhrgebiet verabschiedeten sich zuerst die Personenzugloks der Baureihen 38.10 und 78, später folgten die schnellen Güterzugmaschinen der BR 41. Zuletzt schmolz der Bestand auf nur noch einige Loks der Baureihe 50 zusammen. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (7)

 

Vom Bw Wanne-Eickel aus konnte man, wenn man es denn rechtzeitig mitbekam, die in Richtung Westen ausfahrenden Güterzüge aufnehmen. Hier startet 044 336 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem langen Zug in Richtung Gelsenkirchen. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (8)

 

Die nächste Gastlok im Bw Wanne-Eickel war 044 322 (44 1322) aus Gelsenkirchen-Bismarck, die am Besandungsturm angetroffen wurde. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (9)

 

Zur Abwechslung endlich eine 50er in Gestalt der im Bw Wanne-Eickel beheimateten 050 460. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (10)

 

Kleine Lokparade vor dem Schuppen im Bw Wanne-Eickel mit den Bismarckern 044 660, 044 370 und 044 172. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (11)

 

Es schien, dass in Wanne-Eickel mehr Maschinen der Baureihe 44 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck angetroffen wurden als in Bismarck selbst wie 044 370. An diesem Tag fuhren in Wanne-Eickel mehr als 30 verschiedene Dampfloks vor die Linse, von der wie hier nur eine Auswahl zeigen. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (12)

 

Und noch eine Begegnung zweier 44er aus Gelsenkirchen-Bismarck im Bw Wanne-Eickel: 044 660 und 044 370. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (13)

 

Für 044 754, der 44er mit der höchsten Betriebsnummer bei der DB, war in Wanne-Eickel nun die Zeit gekommen, sich auf den Weg in ihre Heimat zu begeben. Über die Drehscheibe rückt sie in den Rangierbahnhof aus. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (14)

 

Und endlich wieder eine in Wanne-Eickel heimische 50er: 052 430 war seit Mai 1968 hier stationiert. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (15)

 

Etwas überraschend tauchte die Kasselaner Öllok 043 636 mit einem Güterzug in Wanne-Eickel auf, die trotz Gegenlicht dokumentiert wurde. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (16)

 

052 430 (Bw Wanne-Eickel) fährt mit einem Güterzug aus dem Rangierbahnhof in Wanne-Eickel. Hinter der Dampflok ist ein zweiachsiger Tiefladewagen eingereiht, der eine Köf III transportiert. Damit die Kleinloks aufgrund ihrer geringen Höchstgeschwindigkeit nicht den regulären Betrieb blockierten, wurde für längere Überführungsfahrten (z.B. ins AW) meist eine solche Lösung gewählt. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (17)

 

Loktreffen zweier 50er in ihrem Heimat-Bw Wanne-Eickel. Links 051 696 (Baujahr 1941) und die Ük-50er 053 153 (Baujahr 1942). (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (18)

 

051 696 war am 23.10.1941 als 50 1696 beim Bw Oberhausen-Osterfeld Süd in Dienst gestellt worden. Von 1957 bis 1966 besaß sie den Kessel der 52 001, danach erhielt sie den Kessel (DWM Posen 2437/1942) von 50 2425. Im Bw Wanne-Eickel war sie vom 25.06.1971 bis 30.09.1975 stationiert, ihre aktive Dienstzeit beendete sie im Bw Duisburg-Wedau am 30.09.1976. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (19)

 

Am Nachmittag war das Licht im Bw Wanne-Eickel soweit gewandert, dass 044 172 (44 1170) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck auch von der anderen Seite dokumentiert werden konnte. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (20)

 

Im Bw Wanne-Eickel räuchern 051 816, 050 355 und 044 660 vor sich hin. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (21)

 

050 460 vom Bw Wanne-Eickel startet mit einem Güterzug im Rangierbahnhof Wanne-Eickel und passiert die BW-Anlagen. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (22)

 

Den Abschluss des Besuchs im Bw Wanne-Eickel bildete ein Foto der 053 153, die – obwohl etwas ungünstig abgestellt – eine Besonderheit aufwies: Sie besaß den Prototypen des Kabinentenders, bei dem die Zugführerkabine hinter dem Kohlenkasten elastisch in einer Nische des Tenders eingesetzt worden war, wodurch ca. 4 m³ Wasser verloren gingen. Bei der späteren Serienausführung war die Kabine fest in den Tender eingeschweißt. Durch eine Verlängerung des Wasserkastens nach hinten bis auf die Pufferbohle gelang es, das Fassungsvermögen von 26 m³ beizubehalten.  (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (23)

 

101 132 mit IC 2013 (Dortmund - Oberstdorf) in Höhe des S-Bahn-Haltepunkts Leverkusen-Rheindorf. (10.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 132 in Leverkusen

 

Und wie immer mittwochs der DLr 93623 von Dortmund-Eving nach Köln Bbf in Leverkusen-Rheindorf. (10.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
TRI 110 198 in Leverkusen

 

In Leverkusen-Rheindorf begegnen einander 422 055 als S 30658 nach Köln-Worringen und RRX 462 055 nach Hamm (Westf). (10.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S-Bahn und RRX in Leverkusen

 

411 158 überholt in Leverkusen-Rheindorf den 422 058 als S 30662 nach Köln-Worringen. (10.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE und S-Bahn in Leverkusen

 

Die zweite Mittwochsüberführung DLr 93622 von Bad Bentheim nach Köln Bbf hatte TRI 110 469 in Leverkusen-Rheindorf am Haken. (10.06.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
TRI 110 469 in Leverkusen

 

155 016 der Cargo Logistik Rail-Service Barleben (CLR) mit einem Kesselwagen-Ganzzug nach Großkorbetha in blühenden Landschaften bei Brehna an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt östlich von Halle (Saale). (01.05.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
155 016 bei Brehna

 

Nach rund siebenjähriger Restaurierung ist der dieselhydraulische Verbrennungstriebwagen VT 18.16.07/10 (Bauart Görlitz) wieder auf öffentlichen Gleisen unterwegs. Anfang Mai 2026 fuhr er zur einer Präsentation nach Leipzig und wurde in Leipzig-Wiederitzsch abgepasst. (05.05.2026) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 18.16.07 in Leipzig

 

01 085 vom Bw Berlin Ostbf im Bahnhof Helmstedt, eine für Reichsbahnverhältnisse schon früh ausgemusterte Lok. Grund dürfte die hohe Schadanfälligkeit gewesen sein, die man offenkundig nicht in den Griff bekam. So verzeichnet die Lok mehr als 70 Raw-Aufenthalte u.a. aufgrund von Schieberbrüchen (3x), Spurkranzabnutzungen (3x), defektem Kreuzkopf oder losem Zylinder. (18.06.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 085 in Helmstedt (2)

 

Die Dillenburger 01 099 rückt für die Rückfahrt in die Heimat aus dem Bw Hagen-Eckesey aus. (04.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 099 in Hagen

 

Zur Lokschau anlässlich der BDEF-Tagung in Essen Hbf im Mai 1967 wurde die Hannoveraner 01 105 äußerlich aufgepeppt. So präsentiert sie sich auf der Drehscheibe im Bw Goslar. Warum ausgerechnet diese Lok aus dem weit entfernten Hannover für die Fahrzeugschau ausgewählt wurde, ist nicht überliefert, zumal andere 01er wie in Rheine durchaus näher gewesen wären. Die Farbdusche hat der Lok jedenfalls nicht geholfen, noch im selben Jahr wurde sie am 08.11.1967 z-gestellt und am 12.03.1968 ausgemustert. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 105 in Goslar

 

01 111 war aus Hannover ins Bw Hamburg-Altona gekommen. Viele werden die Lok noch aus ihrer Zeit beim Bw Hof kennen, wo sie zu den letzten betriebsfähigen 01 der DB gehörte. Heute steht sie im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 111 in Hamburg

 

Die seit Ende 1959 mit einem Hochleistungskessel ausgerüstete 01 130 (Bw Nürnberg Hbf) wartet in Stuttgart Hbf vor dem E 577 auf die Rückfahrt nach Franken. (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 130 in Stuttgart

 

Aus heute mehr nicht bekannten Gründen entgleiste die Osnabrücker 01 133 am Bahnsteig in Hamm (Westf) Hbf. Fakt ist, dass der Radstern der ersten Kuppelachse (beim Befahren einer Weiche?) brach. (23.07.1961) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Upps ! (89)

 

Die entgleiste 01 133 (Bw Osnabrück Hbf) im Bahnhof Hamm (Westf) Hbf. Bei genauem Hinsehen ist zu erkennen, dass der Radstern an der ersten Kuppelachse komplett weggebrochen ist. Die Lok wurde anschließend ins Bw Hamm geschleppt, wo die erste Kuppelachse ausgebaut wurde. Zur Beseitung der Unfallschäden war bis 13.08.1961 ein Aufenthalt im AW Frankfurt-Nied erforderlich. (23.07.1961) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Upps ! (90)