4s

Drücken Sie F11 um die Diashow zu starten

Besucher
heute:164
diesen Monat:35420
Bilder
neuestes16.01.2021
7 Tage152
gesamt60329

Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Ersatzlok für den Ersatzzug: 115 459 der Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb als Ersatz für TRI 110 469 vor dem NX-Ersatzzug RB 32436 aus Köln in Wuppertal-Unterbarmen. (15.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Very British unterwegs (267)

 

146 559 fährt mit IC 2044 (Dresden - Köln) vor schneeverdächtigem Winterhimmel durch Wuppertal-Vohwinkel. (15.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
146 559 in Wuppertal (2)

 

In Wuppertal-Vohwinkel begegnet 146 559 mit IC 2044 nach Köln der in die Gegenrichtung durchfahrenden 151 086, mittlerweile ein seltener Gast in Wuppertal.  (15.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
146 x 151 in Wuppertal

 

Totgesagte leben länger: Nachdem die komplette Baureihe 151 bereits abgestellt war, reaktivierte DB-Cargo rund ein Dutzend Maschinen von Railpool wieder. Dazu gehörte auch 151 086, die hier mit dem Planzug EZ 51503 (Gremberg - Hagen-Vorhalle) durch Wuppertal-Vohwinkel fährt. (15.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 086 in Wuppertal

 

GfF 115 459 mit NX-Ersatzzug RB 32517 nach Bonn und Eurobahn ET 7.02 als RE 20077 (Venlo - Hamm) in Wuppertal-Vohwinkel. (15.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Very British unterwegs (268)

 

115 459 mit dem Ersatzzug RB 32517 (Wuppertal-Oberbarmen - Bonn Hbf) in Wuppertal-Vohwinkel. (15.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Very British unterwegs (269)

 

GfF 115 459 schiebt den NX-Ersatzzug RB 32517 nach Bonn aus Wuppertal-Vohwinkel. (15.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Very British unterwegs (270)

 

Während der BDEF-Verbandstagung 1961 in Hamburg führte eine Exkursion mit 41 002 u.a. nach Westerland, wo die dort noch intakte Sylter Inselbahn besucht wurde. In List wurde die ex Wehrmacht-Diesellok V 7 (DWK, Baujahr 1937) mit dem Packwagen GG 52 angetroffen. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (27)

 

Diesellok 7 mit Packwagen GG 52 vor dem T 52 in List auf Sylt. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (28)

 

V 7 mit Packwagen GG 52 in List. Der Packwagen war aus dem ehemaligen PwPost4 52 (Busch, Baujahr 1906) umgebaut worden. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (29)

 

Die Sylter Nordbahn erschloss die Ortschaften nördlich von Westerland. Die Strecke führte überwiegend über den Geestrücken der Insel sowie durch Dünengebiete. Wichtige Ortschaften an der damaligen Strecke waren Wenningstedt, Kampen und der Endbahnhof List (Foto). Bis 1937 befand sich der Lister Bahnhof etwa in Höhe der späteren Drehscheibe, rund 500 Meter südlich des Hafens. Wegen militärischer Bautätigkeit in diesem Gebiet musste der Bahnhof rund 1200 Meter weiter nach Süden auf den Streckenkilometer 16,2 verlegt werden. Zwei Anschlussstrecken zur Sylter Nordspitze, dem nordwestlichen Listland und dem Ellenbogen, dienten militärischen Zwecken. Die Fahrtzeit zwischen Westerland und List betrug im Jahr 1950 planmäßig 41 Minuten.  (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Sylter Inselbahn (77)

 

Leichttriebwagen LT 3 auf 90 PS Borgward-Lkw-Chassis der Sylter Inselbahn mit den Teilnehmern der BDEF-Vrbandstagung in Westerland Inselbahnhof Nord.  (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (30)

 

In den Jahren 1952 bis 1954 setzte die SVG fünf Leichttriebwagen (LT) ein. Dabei handelte es sich um eine Sylter Eigenentwicklung, bei der Borgward-Sattelschlepper zu Schienenbussen umgebaut wurden. Diese Umbauten erfolgten nach eigenen Plänen und in der Werkstatt der Inselbahn. Hintergrund der Eigenentwicklung war, dass sich die zugekauften Triebwagen oftmals als zu schwer für die in den losen Sand verlegten Gleise oder als zu lang für die engen Kurvenradien erwiesen. Die 90 PS starken Eigenbauten boten bei einer Gesamtlänge von 14,4 m in ihrem Personenauflieger 88 Plätze für Passagiere, davon 53 Sitzplätze. Zusätzlich konnten zur Steigerung der Kapazität Personen- oder Gepäckwagen angehängt werden. Im Inselbahnhof Westerland Nord steht hier der LT 2 mit Beiwagen 6. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (31)

 

Im Zugverband des BDEF-Sonderzuges befand sich am Zugschluss der nagelneue "Silberling" B4n "41292 Hmb", aufgenommen im Bahnhof Westerland/Sylt. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bn-Wagen "41292 Hmb"

 

41 002 wartet vor dem BDEF-Sonderzug nach Hamburg im Bahnhof Westerland/Sylt. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (32)

 

Ein ET 171 der Hamburger S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
S-Bahn Hamburg (70)

 

Die Deutsche Reichsbahn bestellte 1954 bei Ganz in Budapest drei vierteilige dieselmechanische Triebzüge VT 12.14, mit denen man versuchte an die Tradition der berühmten Schnelltriebwagen "Fliegender Hamburger" anzuknüpfen. Sie wurden als Interzonenzug zwischen Berlin und Hamburg eingesetzt, wo sie sich jedoch nicht bewährten, so dass der Einsatz nur wenige Jahre dauerte. Hier fährt VT 12.14.02 aus Berlin in Hamburg Hbf ein.  (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 12.14 in Hamburg (7)

 

V 200 081 (Bw Hamburg-Altona) fährt mit dem D 81 "Alpen-Express" (Roma Termini - Florenz - Verona - Brenner - Innsbruck - München - Würzburg - Hannover - Hamburg - Lübeck - Puttgarden - Kobenhavn) aus Hamburg Hbf. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 020 in Hamburg

 

78 129 und 78 496 fahren mit P 1033 nach Bad Oldesloe aus Hamburg Hbf. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 129 + 496 in Hamburg

 

Ausfahrt des E 566 nach Lüneburg mit der Hamburg-Harburger 38 2007 in Hamburg Hbf. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2007 in Hamburg

 

Die Wilhelmsburger 82 010 wartet mit einer Schwestermaschine in ihrer Heimat-Dienststelle auf den nächsten Einsatz.  (14.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
82 010 in Hamburg (5)

 

82 010 vom Bw Hamburg-Wilhelmsburg auf Rangierfahrt im Hamburger Hauptbahnhof. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 010 in Hamburg (6)

 

Die wendezugfähige 38 2353 vom Bw Hamburg-Harburg (mit geschlossenem Führerhaus) trifft mit P 2429 aus Hamburg-Neugraben in Hamburg Hbf ein. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2353 in Hamburg

 

03 035 (Bw Hamburg-Altona) mit einem Personenzug in Hamburg Hbf. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 035 in Hamburg

 

ET 171 006 (LHB/BBC, Baujahr 1940) auf dem Weg nach Poppenbüttel auf der Hamburger Lombardsbrücke. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
S-Bahn Hamburg (71)

 

78 445 vom Bw Hamburg-Eidelstedt auf der Lombardsbrücke zwischen Hauptbahnhof und Dammtor. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 445 in Hamburg

 

ET 171 080 (MAN/BBC, Baujahr 1955) als S-Bahn nach Wedel auf der Lombardsbrücke in Hamburg. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
S-Bahn Hamburg (72)

 

03 170 (Bw Hamburg-Altona) und 78 037 (Bw Hamburg-Harburg) mit einem Eilzug zwischen Hamburg-Dammtor und Hauptbahnhof. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 170 + 78 037 in Hamburg

 

Die Hamburger Straßenbahn war eines der ältesten und größten deutschen Straßenbahnnetze. Bereits 1866 wurde die erste Pferdebahnstrecke und 1894 die erste elektrisch betriebene Linie eröffnet. Der Senat der Hansestadt beschloss 1958 die Stilllegung des gesamten Netzes, die letzte Linie wurde im Herbst 1978 auf Busbetrieb umgestellt. Tw 3425 + Bw 4417 auf der Linie 11 nach Bahrenfeld Trabrennbahn an der Lombardsbrücke. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Hamburg (44)

 

V 36 253 (Bw Hannover-Linden) auf Rangierfahrt in Hannover Hbf. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 253 in Hannover

 

ETA 150 518 mit ESA 150 005 vom Bw Hildesheim in Hannover. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 150 518 in Hannover

 

01 043 in ihrem Heimat-Bw Hannover. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 043 in Hannover

 

Für die normalspurige Strecke nach Schriesheim besaß die OEG zwei T 3 ähnliche Lokomotiven, die Loks 341 und 342. Lok 342 entstand 1905 bei Henschel in Kassel und wurde 1967 ausgemustert. (27.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 342 in Schriesheim (1)

 

Lok 342 kam 1905 fabrikneu zur Süddeutschen Eisenbahn-Gesellschaft (Eisenbahn Mannheim-Weinheim-Heidelberg-Mannheim), ab 1911 unter gleicher Nummer zur Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (OEG), wo sie bis 1967 lief. Dort beförderte sie hauptsächlich Güterzuge auf dem Dreischienen-Streckenabschnitt zwischen Schriesheim und Dossenheim.  (27.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 342 in Schriesheim (2)

 

Zur Ablösung der Dampflokomotiven beschaffte die OEG ab 1953 vom Hersteller Gmeinder drei Dieselloks für Meterspur (Betriebsnummern 01 bis 03) und eine Diesellok für Normalspur (Betriebsnummer 04). Die zweiachsigen Lokomotiven entsprachen technisch im Wesentlichen den Köf II der DB, waren aber abweichend aufgebaut. Mit der Stilllegung der regelspurigen Güterstrecke im Jahr 1973 wurde sie verkauft. (27.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 04 in Schriesheim

 

OEG 01 war eine Diesellok für das Meterspurnetz der OEG und rangiert hier in Schriesheim. Mit dem Rückgang des Güterverkehrs und Verlagerung des Stückgutverkehrs auf LKW wurde sie an die Essener Verkehrs-AG (dort Nr. 601) verkauft. (27.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 01 in Schriesheim

 

181 215, seit 2019 in Diensten der Nordliner Gesellschaft für Eisenbahnverkehr, rauscht als Tfzf 93976 (Saarbrücken - Münster) über den Bü Schnittert in Solingen-Ohligs. (16.01.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 215 in Solingen

 

Als Substitut für die in Revision weilende 110 469 von Train Rental International fuhr Anfang Januar 2021 die ehemalige DB-Autozuglok 115 459 (jetzt bei der Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb) vor dem NX-Ersatzzug, hier bei Solingen-Ohligs. (13.01.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (262)

 

GfF 115 459 mit dem NX-Ersatzzug 32436 nach Wuppertal-Oberbarmen an der Autobahnüberführung der BAB A 46 bei Haan-Ellscheid. (14.01.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (263)

 

Leider wollte der Wettergott während der Einsatzwoche von 115 459 der Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb nicht so recht mitspielen. Hier ist sie vor RB 32436 (Köln Hbf - W-Oberbarmen) bei Haan-Ellscheid unterwegs. (14.01.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (264)

 

115 459 der GfF mit dem NX-Ersatzzug RB 32436 aus Köln in Wuppertal-Steinbeck. (14.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Very British unterwegs (265)

 

Für etwas Abwechselung in der Triebwagenlangeweile auf der Wupperstrecke sorgen monentan nur einige lokbespannte IC, der NX-Ersatzzug und die Güterzüge. 185 291 fährt mit EZ 51503 (Gremberg - Hagen-Vorhalle) durch Wuppertal-Sonnborn. (14.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
185 291 in Wuppertal

 

Auch ein Ersatzzug, diesmal für einen IC 2, verkehrte IC 2904 mit 101 043 nach Köln, aufgenommen in Wuppertal-Sonnborn. (14.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
101 043 in Wuppertal

 

115 459 schiebt den NX-Ersatzzug RB 32517 nach Bonn Hbf durch Wuppertal-Sonnborn. (14.01.2021) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Very British unterwegs (266)

 

Nach viermonatigen Zwangsaufenthalt in Solingen Hbf wurde 103 197 endlich nach Horb abtransportiert, allerdings nicht mehr wie ursprünglich geplant über die Schiene, sondern über die Straße. (15.01.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abtransport der 103 197 (1)

 

Am 18.09.2020 entgleiste die an vorletzter Stelle der Überführungsfahrt DLr 1824 (Altenbeken – Köln Nippes) als Wagen mitlaufende 103 197 auf dem BÜ Schnittert in der Einfahrt nach Gleis 1 des Bahnhofs Solingen Hbf mit der 5 und 6. Achse und beschädigte dabei den Bahnübergang und Oberbau auf einer Länge von 850 m erheblich. Ein gelöstes Gestänge am nachlaufenden Drehgestell hattes sich in den Stegplatten des BÜ verfangen. Die 103, die innen vollständig ohne technische Komponenten ist, sollte nach Horb in die Eisenbahn Erlebniswelt überführt werden, was nach 4 Monaten Zwangspause in Solingen endlich nachgeholt wurde. (15.01.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abtransport der 103 197 (2)

 

103 197 wartet beim Schrotthändler Scalabrin in Solingen-Ohligs auf den Abtransport nach Horb, der in der Nacht vom 15. auf den 16. Januar 2021 erfolgte. Nur gut dass, die Lok nicht in Opladen beim Schrotthändler stand.... (15.01.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abtransport der 103 197 (3)

 

110 439 mit der damals planmäßigen Citybahnloküberführung von Hagen nach Köln (218 146) vor N 3188 in Solingen-Ohligs. (13.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 439 + 218 in Solingen

 

111 117 fährt mit dem nur freitags verkehrenden Bundeswehr-IC 1501 "Bussard" (Goslar - Hildesheim - Hannover - Dortmund - Wuppertal - Köln-Deutz)  durch Opladen. (13.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 117 in Opladen

 

Während in der Vorwoche die 601-Einheit 014/019 noch mit den TEE-Emblemen herumfuhr (vgl. Bild-Nrn. 73765 - 73779), wurden diese anschließend aus nicht nachvollziehbaren Gründen entfernt. Bei der Durchfahrt des 601 014/019 im (alten) Bahnhof Langenfeld lassen sich diese nur noch erahnen. (14.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 in Langenfeld

 

103 195 fährt mit IC 613 "Kurpfalz" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München) in Opladen ein. Der Fotograf steht übrigens auf dem Streckengleis der Bahnstrecke Opladen - Hilgen (- Rs-Lennep), was aber samstags gefahrlos war, weil der Zugverkehr dort am Wochenende ruhte. (14.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 195 bei Opladen

 

Der Braunschweiger 614 060/059 fährt als Sonderzug in Opladen ein. Das Fahrzeug landete 2014 bei der Stowarzyszenie Kolejowych Przewozow Lokalnych (SKPL) in Polen. (14.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
614 060 in Opladen

 

Letzter Einsatzort für die Baureihe 221 war das Ruhrgebiet, wo sie vor schweren Güterzügen eingesetzt wurde. Dort bestand nach Abstellung der letzten Dampfloks der Baureihe 44 großer Bedarf an leistungsfähigen Dieselloks. Stationiert waren die Lokomotiven zunächst im Bw Gelsenkirchen-Bismarck, nach dessen Auflösung war bis 1988 das Bw Oberhausen-Osterfeld ihre letzte Heimat. Die Leichtbauweise der Maschinen führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Loks und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen. Ihre alte Heimat Gelsenkirchen-Bismarck diente dabei vermehrt als Abstellort, wie hier für 221 125 mit sieben weiteren Schwesterloks. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Das Ende der BR 221

 

216 024 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit Gag 58137 nach Rohdenhaus im Bahnhof Lintorf. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 024 in Lintorf

 

221 112 fährt mit Gag 57842 durch den Bahnhof Bahnhof Lintorf. Zwei Wochen später wurde sie abgestellt. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 112 in Lintorf

 

140 126 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit einem nordwärts fahrenden Güterzug in Lintorf. Der Mittelbahnsteig zwischen Gleis 1 und 2 war schon entfernt, den Hausbahnsteig gab es noch. Am 23.09.1983 war der Personenverkehr hier eingestellt worden. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 126 in Lintorf

 

Auch 221 127 bestritt im Mai 1988 ihre letzten Fahrten, u.a. vor diesem Ganzzug in Lintorf. Sie schied, wie alle anderen Maschinen der Baureihe 221, zum Sommerfahrplan 1988 aus dem aktiven Dienst aus. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 127 in Lintorf

 

212 264 mit N 5272 in Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf).  (20.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 264 in Wuppertal (4)

 

Am 26. September 1971 nahm die DB den InterCity-Verkehr mit einem deutschlandweiten Zweistunden-Takt auf. Anfangs handelte es sich um Züge, die nur Wagen der ersten Klasse sowie einen Speisewagen führten und im Zwei-Stunden-Takt verkehrten. Hierbei waren die (ebenfalls rein erstklassigen) TEE-Züge auf den betreffenden Strecken in den IC-Takt integriert. Zuglok der neuen IC war die 200 km/h schnelle, seit 1971 in Serie zur Verfügung stehende Baureihe 103. Aber auch sie war nicht vor Ausfällen gefeit und so musste -wie hier in Koblenz Hbf- schon einmal eine 110 einspringen. Hier war es sogar die ehemalige auch für 200 km/h zugelassene Versuchslok 110 300. (06.01.1979) <i>Foto: Josef Mettler</i>
110 300 in Koblenz

 

50 1482 in ihrer Limburger Heimat. (02.1967) <i>Foto: Josef Mettler</i>
50 1482 in Limburg

 

Nicht nur im grenzüberschreitenden Verkehr von Trier nach Luxemburg und Frankreich waren die Mehrsystemloks der Baureihe 184 unterwegs, auch im profanen Nahgüterzugdienst, wie hier 184 002 in Koblenz-Lützel, wurden die Loks eingesetzt. (27.10.1984) <i>Foto: Josef Mettler</i>
184 002 in Koblenz (1)

 

Der grenzüberschreitende Schienenverkehr mit elektrischen Lokomotiven stieß von jeher durch die unterschiedlichen Oberleitungsspannungen in Frankreich und den Benelux-Staaten auf Hindernisse, so dass zeit- und arbeitsintensive Lokwechsel in den Grenzbahnhöfen erforderlich waren. Aus diesem Grund vergab die Bundesbahn 1964 den Auftrag an AEG, BBC und Krupp, eine Lokomotive zu entwickeln, die ihren Fahrstrom aus verschiedenen Systemen beziehen konnte. Man entschied sich, als erstes eine Lokomotive für vier Systeme zu entwickeln. Sie sollte für das deutsche (15 kV 16,7 Hz) und das französische (25 kV 50 Hz) Wechselstromsystem sowie für den belgischen und französischen Gleichstrom (3 bzw. 1,5 kV) geeignet sein. Das Ergebnis der Entwicklung waren die fünf Maschinen der Baureihe E 410 (ab 1968: Baureihe 184). Daraus wurden später die vier Zweisystemlokomotiven der Baureihe E 310 (später: Baureihe 181) abgeleitet. 184 002 entstand 1966 bei Krupp in Essen und wurde am 29.09.1967 beim Bw Köln-Deutzerfeld in Dienst gestellt. Seit 05.01.1974 gehörte sie bis zur Ausmusterung am 30.11.1994 dem Bw Saarbrücken an. Hier wartet sie vor einem Güterzug nach Oberlahnstein in Koblenz-Lützel. (27.10.1984) <i>Foto: Josef Mettler</i>
184 002 in Koblenz (2)

 

Im Bahnhof Gönnern trifft die beim Bw Dillenburg beheimatete 094 540 (ex 94 1539) auf die frisch auf dem Denkmalsockel aufgestellte 94 1538. Tags darauf wurde 094 540 nach Emden umstationiert und beendete dort wenige Monate später im August 1972 ihre aktive Zeit, während 94 1538 im Jahr 1997 wieder vom Sockel geholt wurde und als fast 100-jährige (im Jahr 2022) sich wieder bei den Dampfbahnfreunde mittlerer Rennsteig im Einsatz befindet. (30.04.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
2x BR 94 in Gönnern

 

Die im Rangierdienst im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen tätige 160 007 (Baujahr 1928) trifft auf die 15 Jahre jüngere 194 116 (Baujahr 1943). (05.1976) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Zwei Oldtimer in Garmisch

 

151 016 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit einem Güterzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein südwärts. (13.01.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
151 016 in Koblenz

 

144 182 mit einem Leereisezug zur Abstellung in Pasing an der Hackerbrücke in München. (05.1975) <i>Foto: Josef Mettler</i>
144 182 in München

 

151 019 mit einer weiteren unbekannten 151 vor einem 5400t-Erzzug nach Dillingen Hochofen Hütte in Koblenz-Moselweiß. (01.05.1981) <i>Foto: Josef Mettler</i>
151 + 151 in Koblenz

 

39 075 vom Bw Limburg wartet in Koblenz Hbf auf die Heimfahrt durchs Lahntal.  (05.1962) <i>Foto: Josef Mettler</i>
39 075 in Koblenz

 

052 790 (Bw Limburg) fährt mit einem Güterzug in Oberlahnstein ein. (06.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
052 790 in Oberlahnstein

 

051 609 war nur kurz vom 1. April 1972 bis 21. Januar 1973 in Limburg stationiert. Bei einen ihrer ersten Einsätze für das Bw Limburg wurde sie in Oberlahnstein erwischt. (04.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
051 609 in Oberlahnstein

 

Eine unbekannte Limburger 50er fährt mit einem Lichtraumprofil-Messwagen im Güterzug aus Oberlahnstein. (01.1973) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Ausfahrt in Oberlahnstein

 

050 142 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Mayen. (30.10.1974) <i>Foto: Josef Mettler</i>
050 142 in Mayen

 

023 038 mit N 3735 aus Heilbronn in (Obersulm-) Sülzbach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 038 bei Sülzbach

 

023 058 mit E 1559 (Ludwigshafen - Crailsheim) bei Affaltrach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 058 bei Affaltrach

 

044 339 vor dem nur Samstags mit einer 44er verkehrenden N 3713 (Heilbronn - Crailsheim) bei Affaltrach. (06.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 339 bei Affaltrach

 

044 386 und 050 965 befördern den Dg 7223 bei (Obersulm-) Sülzbach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 + 050 965 bei Sülzbach

 

050 492 und 052 745 mit Dg 7229 aus Heilbronn bei (Obersulm-) Sülzbach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492 + 052 745 bei Sülzbach

 

050 492 und 052 745 (beide vom Bw Heilbronn) kacheln mit Dg 7229 durch Affaltrach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 b.Affaltrach 1

 

050 492 und 052 745 mit Dg 7229 (Heilbronn - Crailsheim) bei Affaltrach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 b.Affaltrach 2

 

Am Samstag, den 5. August 1972, hatten es 050 492 und 052 745 mit dem Dg 7229 nicht leicht, hatten sie an diesem Tag doch eine grenzlastige Auslastung am Haken. Die Quittung war bereits eine Überholung im Bahnhof Willsbach rund 10 km hinter Heilbronn. In Affaltrach versuchten sie erneut den Zug in Fahrt zu bringen. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 b.Affaltrach 3

 

So weit das Auge reicht war Dg 7229 mit fast 700 m an diesem Tag gut ausgelastet. Die Quittung: Bereits 10 km hinter dem Abgangsbahnhof Heilbronn mussten 050 492 und 052 745 in Willsbach in die Überholung. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 in Willsbach 1

 

050 492 und 052 745 warten im Bahnhof Willsbach vor Dg 7229 nach Crailsheim eine Überholung ab. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 in Willsbach 2

 

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 150-jährigen Eisenbahnjubiläum in Österreich trafen in Strasshof die ÖBB-Museumslok 310.23 (ex 16 008, Baujahr 1911) auf 1043.001, die erste thyristor­gesteuerten E-Loks der ÖBB, die 1971 aus der Serienlieferung der Baureihe Rc2 der Schwedischen Staatsbahnen (SJ) abgezweigt wurde.  (22.08.1987) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
150 Jahre Eb. in Österreich -1

 

Schon fast auf dem Schrottplatz angelangt, wurde für 18 316 ein neuer Verwendungszweck Anfang der 1950er Jahre bei der Lokversuchs-Anstalt (LVA) Minden, später Bundesbahn-Zentralamt (BZA) gefunden. Sie stand noch bis Ende September 1968 in Diensten des BZA, hier aufgenommen im Bw Minden. (24.09.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Minden (5)

 

Die badische IV h 18 316 gehörte zur letzten ihrer Art bei der DB und überlebte nur durch ihre Sondereinsätze für das BZA Minden. Einer dieser Einsätze führte sie auch ins Aw Schwerte, das zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits mit der Dampflokausbesserung abgeschlossen hatte. (12.12.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Schwerte (1)

 

Neben der Lokausbesserung betreute das Aw Schwerte auch Schwerlastwagen der Sonderbauarten. Hier übernimmt 18 316 den in Schwerte umgebauten Maschinenwagen der fahrbaren Umformereinheit 2. Die DB entwickelte Anfang der 1960er Jahren zwei fahrbare Unterwerke, um in Notsituationen ihr Fahrleitungsnetz (15 kV, 16 2/3 Hz) aus dem Landesnetzes mit 110 kV und 50 Hz versorgen zu können. Die gesamte Einheit bestand jeweils aus drei Wagen, die zwischen 19 und 24 m lang waren und somit eine Gesamtlänge von 66 m ergaben. Die Abnahmen beider fahrbaren Umformerwerke erfolgte 1965/66. Umformerwerk 1 kam nach Karlsruhe, Umformerwerk 2 nach Lehrte. Bei der lauftechnischen Untersuchung des Umformerwerks 2 wurden vom BZA Minden Radsatzlastüberschreitungen wie auch ein mangelhafter Lastenausgleich festgestellt. Deshalb mussten die fünfachsigen Drehgestelle gegen sechachsige getauscht werden, was das Aw Schwerte übernahm. Das Bild könnte daher den Rücktransport des umgerüsteten Umformerwerks 2 von Schwerte nach Lehrte zeigen. (12.12.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Schwerte (2)

 

18 316 macht sich mit einem Messzug in Minden bereit.  (06.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 316 in Minden (6)

 

18 316 während einer L0-Bedarsfausbesserung im Aw Ingolstadt, wo sie vom 28.12.1956 bis 22.01.1957 weilte. (21.01.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 316 im Aw Ingolstadt

 

Für den Einsatz beim LVA Minden wurde 18 319 mit geänderter Einströmung (verlängerte Rauchkammer) umgebaut. Am 29. Juli 1963 erlitt die Lok durch fehlerhafte Bedienung einen schweren Triebwerksschaden und wurde anschließend abgestellt. Ihr Kessel ging an 18 316. (09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 319 in Minden (2)

 

Auch 18 323 stand zum Ende des Zweiten Weltkriegs abgestellt (in Buchholz/Nordheide), obwohl sie im August 1944 noch eine L4-Hauptuntersuchung im RAW Bremen erhalten hatte. Laut Unterlagen der RBD Hannover wurde sie 1946 bis Juli 1947 beim Bw Bremen Hbf wieder in Dienst genommen, wurde dann aber am 20.09.1948 ausgemustert. Am 2. Januar 1950 wurde die Ausmusterung wieder zurückgezogen und sie der Prüfanstalt Göttingen übergeben, ab 1951 dem BZA Minden. Bei ihrer 2. Ausmusterung am 03.12.1969 war sie die letzte bad. IV h der DB. (13.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 323 in Minden (2)

 

Während einer Sonderfahrt gelang diese Aufnahme auf den Kessel der 18 323 in Soltau.  (05.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 323 in Soltau

 

In Augsburg Hbf treffen die Augsburger 18 462 und die Lindauer 18 516 aufeinander. 18 462 wurde zwei Monate später, am 28.11.1957 abgestellt, 18 516 schaffte es noch bis ins Jahr 1959. (22.09.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 462 + 18 516 in Augsburg

 

Nach ihrer Ausmusterung im Sommer 1960 wurde 18 478 von dem Schweizer Ingenieur Serge Lory erworben, der die Lok in jahrelanger Arbeit im Bw Lindau (Foto) in den bayerischen Originalzustand zurückversetzte. Am 5. Oktober 1966 verließ die Lok das Bw Lindau in Richtung Schweiz. Da 18 478 den Rahmen der S 3/6 Nr. 3645 besitzt, hätte sie eigentlich als 18 422 laufen müssen. Heute gehört die Lok dem bayerischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen. (06.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 478 in Lindau

 

18 481 gehörte zu den letzten vier bayr. S 3/6 des Bw Augsburg und präsentiert sich hier in ihrer Heimat.  (21.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 481 in Augsburg (2)

 

18 481 in ihrer seit 1957 angestammten Heimat Augsburg. Anfang Juni 1961 wurde sie nach Lindau umstationiert, kam dort wohl aber nicht mehr zum Einsatz, sondern wurde am 21.06.1961 abgestellt.  (21.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 481 in Augsburg (3)

 

Nachdem 18 481 im Juni 1961 von Augsburg nach Lindau umstationiert worden war, wurde sie dort direkt abgestellt und am 05.08.1961 ausgemustert. Den Lindauern war die Lok nicht unbekannt, war sie doch bereits vom Mai 1935 bis Februar 1957 hier stationiert. Hier wartet sie in Lindau-Reutin auf den Schneidbrenner. Ihre Zerlegung erfolgte 1963 in Feldkirchen bei München.  (09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 481 in Lindau

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme stand 18 483 seit 6 Tagen auf z. Am Puffer noch mit "k" für kalt markiert, ereilte die Augsburger Lok die Ausmusterungsverfügung am 14. Juli 1960. (21.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 483 in Augsburg

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken... Im Schuppen des Bw Lindau zeigen 18 528, 18 608, 18 508 und 18 606 ihre durchaus fotogenen Rückseiten. (09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
S 3/6 in Lindau

 

18 516 (Bw Lindau) vor E 690 nach Kempten in Augsburg Hbf. (22.09.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 516 in Augsburg (2)

 

18 601 (ex 18 521) restauriert in ihrer Heimatdienststelle Bw Ulm. (02.10.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 601 in Ulm