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neuestes18.02.2019
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Ab und an ist auch der Flixtrain zwischen Hamburg und Köln für eine besondere Bespannung gut, so wie hier mit der 193 492 von SBB-Cargo vor FLX 1805 in Hamburg Hbf. (17.02.2019) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Flixtrain (7)

 

Noch vor Sonnenaufgang verlässt eine 245 mit Autozug D 1413 (Westerland - Niebüll) die Insel Sylt. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (113)

 

Autozug D 1413 nach Niebüll fährt in den Sonnenaufgang über den Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (114)

 

Ein 628 als "Sylt-Shuttle plus" nach Bredstedt am Zugschluss von Autozug D 1413 auf dem Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (115)

 

Regionalexpress 11002 nach Westerland kurz vor dem Sonnenaufgang auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (116)

 

Zwei 218er nähern sich mit Autozug D 1412 der Insel Sylt. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (117)

 

Die ersten zarten Sonnenstrahlen erreichen den Autozug D 1412 aus Niebüll kurz vor Sylt. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (118)

 

218 307 und 218 322 führen den IC 2311 "Nordfriesland" nach Stuttgart über den Hindenburgdamm östlich von Morsum. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (119)

 

Die beiden RP-Leihloks 218 490 und 218 480 vor Autozug D 1419 nach Niebüll auf dem Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (120)

 

218 341 und 218 369 passieren mit Autozug D 1421 nach Niebüll den Bahnübergang der Kreisstraße 117 bei Keitum. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (121)

 

218 341 und 218 369 nähern sich mit Autozug D 1421 nach Niebüll dem Bahnhof Keitum, wo 218 366 und 218 344 mit Autozug D 1420 nach Westerland die Kreuzung abwarten. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (122)

 

Nach der Zugkreuzung mit Autozug D 1421 im Bahnhof Keitum fahren 218 366 und 218 344 mit Autozug D 1420 weiter nach Westerland. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (123)

 

628 502 als "Sylt-Shuttle plus" am Autozug D 1420 aus Niebüll am Bahnübergang der Kreisstraße 117 bei Keitum. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (124)

 

245 026 bringt eine Autozug-Leergarnitur in die Abstellanlage Tinnum. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (125)

 

Bei der Einfahrt des Autozuges D 1422 mit 218 480 und 218 490 nach Westerland kam es zu der nicht ganz erfreulichen Begegnung mit den Zugloks aus dem Autozug D 1420. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (126)

 

Begegnung zwischen dem nach Westerland einfahrenden Autozug D 1422 mit 218 480 und der Rangierfahrt von 218 366 und 218 344 aus dem Autozug D 1420. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (127)

 

Im Betriebsbahnhof (Westerland-) Tinnum treffen die "Sylt-Shuttle plus" Triebwagen 628 502 (rechts auf dem Weg zur Tankstelle) und 628 532 aufeinander. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (128)

 

218 344 und 218 366 setzen im Bahnhof Westerland die Leergarnitur für den Autozug D 1429 nach Niebüll von der Entlade- zur Beladeanlage um. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (129)

 

218 344 und 218 366 setzen den Autozug D 1429 über den Bahnübergang "Königskamp" in Tinnum an die Beladeanlage um. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (130)

 

218 344 und 218 366 mit Autozug D 1429 nach Niebüll vor der Skyline von Westerland im Betriebsbahnhof Tinnum. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (131)

 

218 369 und 218 341 fahren mit Autozug D 1426 aus Niebüll in Westerland ein. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (132)

 

218 369 und 218 341 erreichen mit Autozug D 1426 über den Bahnübergang "Königskamp" in Tinnum den Bahnhof Westerland. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (133)

 

Und die nächste verunglückte Zugbegegnung auf dem Hindenburgdamm zwischen IC 2072 "Uthlande" (Dresden - Westerland) mit 218 380 und 218 473 und 245 908 vor einem RDC-Autozug nach Niebüll. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (134)

 

Blick über das Wattenmeer auf Autozug D 1436, der sich aus Niebüll mit 218 366 und 218 344 der Insel Sylt nähert. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (135)

 

218 366 und 218 344 mit Autozug D 1436 nach Westerland auf dem Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (136)

 

Autozug D 1436 aus Niebüll mit 218 366 und 218 344 nähert sich der Insel Sylt östlich von Morsum. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (137)

 

218 341 und 218 369 mit Autozug D 1439 nach Niebüll auf dem 1927 eröffneten Hindenburgdamm, dessen Namensgebung aktuell wiedereinmal Gegenstand einer politisch-ideologisch geprägten Diskussion ist. Für Spötter ist der Hindenburgdamm ehedem bloß der Gleisanschluss für eine Sandbank... (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (138)

 

218 490 und 218 480 der Railsystems (RP) GmbH aus Hörselberg-Hainich mit Autozug D 1438 (Niebüll - Westerland) auf dem Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (139)

 

247 909 mit einem RDC-Autozug nach Niebüll auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (140)

 

In der heraufziehenden Abenddämmerung führen 218 473 und 218 380 den IC 2073 "Uthlande" nach Dresden über den Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (141)

 

218 369 und 218 341 nähern sich im Abendlicht vor Autozug D 1442 aus Niebüll der Insel Sylt. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (142)

 

Abenddämmerung auf dem Hindenburgdamm mit 218 369 und 218 341 vor Autozug D 1442 nach Westerland. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (143)

 

Die untergehende Sonne vergoldet die Fahrt des Autozuges D 1442 nach Westerland auf dem Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (144)

 

245 209 schiebt im goldenen Abendlicht den RE 11079 nach Husum über den Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (145)

 

Das letzte Licht und die aufziehende Kälte erzeugten eine besondere Stimmung bei Annäherung des IC 2310 "Nordfriesland" (Frankfurt - Westerland) mit 218 322 und 218 307 auf dem Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (146)

 

218 322 und 218 307 nähern sich mit IC 2310 aus Frankfurt dem Ziel ihrer Reise. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (147)

 

IC 2310 "Nordfriesland" im goldenen Abendlicht auf dem Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (148)

 

Abendstimmung auf dem Hindenburgdamm mit 218 344 und 218 366 vor Autozug D 1445 nach Niebüll. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (149)

 

Im letzten Licht des Tages überqueren 218 344 und 218 366 vor Autozug D 1445 (Westerland - Niebüll) den Hindenburgdamm. (20.01.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Dieselparadies Sylt (150)

 

Durch diese Pforte mussten alle Werktätigen schreiten: Die sich hinter dem Tor der 1945 gegründeten Vereinigung Volkseigener Betriebe (VVB) des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR (LOWA) befindliche Ahornstraße führte unmittelbar in das Werksareal der VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) im Potsdamer Stadtteil Babelsberg und zeigt sich hier noch ganz und gar als baumbestandene Allee. (1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (12)

 

Nach dem Einmarsch der Roten Armee am 25. April 1945 in Potsdam lag die einstige, Produktionsstätte von Orenstein & Koppel danieder. Neben den Produktionshallen war auch das einstige Verwaltungsgebäude (Foto) nicht vom Bombenhagel verschont geblieben.  (1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (13)

 

Die Ruine des ehemaligen O&K-Verwaltungsgebäudes in Babelsberg. Teilweise war es einem Brand nach dem Bombenhagel zum Opfer gefallen, deren Reste man sprengte, der überwiegende Teil wurde aber wieder instandgesetzt.  (1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (14)

 

Sprengung von Teilen des ehemaligen O&K-Verwaltungsgebäudes in Babelsberg. Bevor auf dem Werksgelände der Wiederaufbau beginnen konnte, musste zunächst die zwischen dem 5. Mai und 15. August 1945 von den Sowjets veranlasste Demontage abgewartet werden, denn dabei wurde alles, was nicht niet- und nagelfest war, in die die Sowjetunion abgefahren.  (1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (15)

 

Die wiederaufgebaute Rahmenbau- und Montagehalle des VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM). An der Fassade des Anbaus pragt die hinlänglich bekannte Losung "Kollege! Immer denk daran - Deine Arbeit dem Fünfjahresplan". Ursprünglich entstand die Halle im Jahr 1923 in Stahlfachwerkbauweise mit Ziegelsteinausfachung.  (1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (16)

 

Blick in das Innenleben der Rahmenbau- und Montagehalle des VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM). In der Fertigung befinden sich zahlreiche Rahmen unterschiedlicher Dampfloktypen. (1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (17)

 

Anlässlich der II. Parteikonferenz der SED galt es im Juli 1952, im Rahmen einer auf dem Werkhof anberaumten Feierstunde die Leistung der Lokomotivbauer zu würdigen. Dabei durfte freilich auch nicht das Konterfei des Sowjetführers fehlen - waren doch der derzeitige Präsident der DDR Wilhelm Pieck und seine Mannen nicht mehr als Befehlsempfänger Stalins, die die Sowjetideologie in der noch jungen DDR zu manifestieren hatten. Sehenswert auch die beiden jungen Aktivisten mit ihren Flinten vor dem Rednerpult, die wohl die Kampfbereitschaft der Belegschaft gegen den westlichen Imperialismus verdeutlichen sollte.  (07.1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (18)

 

In einem desolaten Zustand stand 03 1085, die in Berlin-Grunewald das Kriegsende erlebte, in der "Vereinigung Volkseigener Betriebe (VVB) des Lokomotiv- und Waggonbaus der DDR" in Potsdam-Babelsberg. Die VVB ging aus dem Werk der "Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft (BMAG)", vormals Orenstein & Koppel, Berlin hervor. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1946 zunächst die Fahrzeuginstandsetzung wieder aufgenommen. Am 30. April 1947 wurde die erste Nachkriegs-Lokomotive ausgeliefert, die als Reparationsleistung an die Sowjetunion verbracht wurden. 03 1085 verließ im April 1947 ohne Stromlinienverkleidung das Werk und wurde dem Bw Leipzig Hbf West zugeteilt.  (1946) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (19)

 

Zwischen 1952 und 1954 wurden 18 von den 19 in der DDR verbliebenen Loks der Baureihe 03.10 in Babelsberg aufwendig instandgesetzt. Lediglich 03 1079 diente als Ersatzteilspender und wurde im April 1951 ausgemustert. Als sichtbarste Veränderung wurde bei der Baureihe 03.10 die Stromlinienverkleidung entfernt. Hier erstrahlt 03 1010 in neuem Glanz. Als einzige DDR-03.10 behielt sie ihren Oberflächenvorwärmer auch nach der späteren Umrüstung mit Neubaukessel und gelangte als Versuchs- und Bremslok zur VES-M Halle. Noch heute genießt sie den Status einer betriebsfähigen Museumslok. (1953) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (20)

 

Klein und kompakt: Schweißen einer Langkesselrundnaht am Kessel einer Schmalspurlok der OP-Reihe. Mit ihr begann auch der Neuanfang des Werkes. (1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (21)

 

Die überschaubare "Jugendbrigade" der Kesselschmiede des VEB Lokomotivbau "Karl Marx" Babelsberg. Sichtlich stolz präsentieren sie sich vor dem mit ihrer Hilfe gefertigten Lokkessel für ein Erinnerungsfoto. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (22)

 

Nach Komplettierung von Steh- und Langkessel (Anbau der Rauchkammer, Einbau der Stehbolzen etc.) wird die erste Dampfprobe am Kessel einer Schmalspurlok der OP-Reihe durchgeführt. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (23)

 

Anbringen des Wärmeschutzes am Schmalspurlokkessel. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (24)

 

Der Kessel einer OP-Schmalspurlok wird auf den Lokrahmen gehoben. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (25)

 

Viele Hände werden bei der Montage der auf einer Spurweite von 750mm 50-PS-Schlepptenderlok des Typs D-h2 gebraucht. Die Loks wurden im Rahmen der durch die Sowjetische Militäradministration auferlegten Reparationsleistungen in großer Stückzahl in die Sowjetunion geliefert. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (26)

 

Der Rahmen einer D-h2 wird mit dem montierten Kessel und Führerhaus auf die Treibachsen gehoben. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (27)

 

Die fertige Baumusterlok der OP-Reihe, die noch ein zur Serienausführung abweichendes Führerhaus und kleine Wasserkästen verfügte, und für die Sowjetunion bestimmt war. Beachtenswert ist auch das hoch aufgetürmte Scheitholz auf dem Tender. (1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (28)

 

Schmalspurlok Nr. 293 der GR-Reihe (GR = Germanskaja reparazja), mit dem am Führerhaus angebrachten Kürzel CCCP, wohl aufgenommen in einem vorläufigen Fotografieranstrich. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (29)

 

Mit der wohl letztlich gebräuchlichen Farbgestaltung steht Lok 166 der GR-Reihe für den Abtransport in die Sowjetunion bereit. Über der Loknummer wurde hier das Staatswappen der Sowjetunion angebracht. (1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (30)

 

Baumusterlok der GR-Reihe (Fabrik-Nr. 15502/1949) im Grundieranstrich auf Werksprobefahrt. (1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (31)

 

Im Bahnhof Drewitz (heute: Potsdam Medienstadt-Babelsberg) steht ein Zugverband von 18 Maschinen der GR-Reihe für den Abtransport in die Sowjetunion bereit. Am Zugschluss sind die Schlepptender der Loks eingestellt.  (1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (32)

 

Von dieser 250PS-D-Heißdampf-Tenderlok mit einer Spurweite von 750mm lieferte der VEB-Lokomotivbau aus Babelsberg im Jahr 1951 insgesamt elf Exemplare für den Einsatz im Werksverkehr der chemischen Industrie. Für das Werksarchiv wurde bei dem Foto der Hintergrund neutralisiert. (1951) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (33)

 

Im typischen grauen Fotografieranstrich wurde die 50PS-Tenderlok des Typs B-n2 mit retuschierten Hintergrund bildlich festgehalten. Bei der 1950 gebauten Lok dürfte es sich um eine der fünf an die Metallexport in Warschau gelieferten Exemplare gehandelt haben. LKM fertigte von diesem Typ bis 1952 insgesamt 104 Einheiten. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (34)

 

Beim Bau des 34 km langen Havelkanals (Foto) zwischen Mai 1951 und Juni 1952 wurden für den Transport des Erdaushubs und der Baustoffe zwischen Nieder Neuendorf und Paretz fast ausschließlich die neuen LKM-70PS-Tenderloks des Typs B-n2 eingesetzt.  (1951) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (35)

 

Als Trümmerbahnlok 30 macht sich hier eine 50PS-Tenderlok des Typs B-n2 wahrscheinlich in Ost-Berlin nützlich. Die Lok 11 im Hintergrund stammt nicht aus Babelsberg, sondern aus dem Lieferprogramm eines unbekannten Herstellers.  (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (36)

 

Anlässlich einer Mess- und Indizierfahrt weilte Lok 007 (Fabrik-Nr. 15519) auf der 750mm Weißeritztalbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf. Von den Loks wurden insgesamt 362 Einheiten als Reparationsleistungen an die Sowjetunion abgeliefert. (07.1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (37)

 

Szene während der Indizierfahrt der Lok 007, einer Kleinserie einer 50 PS-Werklok mit Antrieb auf der dritten Achse, die als Baureihe Tg bezeichnet wurde, auf der 750mm Schmalspurbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf. (07.1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (38)

 

Mess- und Indizierfahrt mit der LKM-Lok 007 auf der 750mm Weißeritztalbahn Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf. (07.1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (39)

 

Feuerlose Lok mit einem Kessel von 10 m3 Wasserinhalt des Typs B, von der zwischen 1951 und 1956 insgesamt 51 Einheiten gebaut wurden. (1951) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (40)

 

Von der dreiachsigen Variante des Typs C mit 18 m3 Wasserinhalt wurden von 1953 bis 1961 eine Gesamtzahl von 155 Loks gebaut. Dieses Exemplar war für die Filmfabrik Wolfen bestimmt. (1953) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (41)

 

70PS-Tenderlok des Typs B-n2, die von 1950 bis 1956 produziert wurde und eine Verbreitung von 228 Exemplaren hatte. Davon gingen 88 Loks in den Export. (1950) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (42)

 

Im Jahr 1952 lieferte LKM die ersten 30 Exemplare der dieselmechanischen Lokomotive des Typs N3, die über eine Nennleistujng von 60 PS verfügte und stark an die Vorkriegs-Köf erinnerte. Zehn Maschinen gingen an Betriebe in Polen, Rumänien, CSSR und Ungarn. Die übrigen waren für Industriebetriebe in der DDR bestimmt, u.a. an die östlich von Berlin gelegenen Rüdersdorfer Kalkwerke, wo auch dieses Bild entstand. Von 1954 bis 1956 baute LKM noch weitere 79 Loks, die u.a. nach Polen und China geliefert wurden, das Gros verblieb aber in der DDR. (1953) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (43)

 

Pünktlich zur II. Parteikonferenz der SED lieferte LKM die 1000. Lok (99 771) seit Wiederaufnahme der Lokproduktion ab. Selbstverständlich war es den Babelsbergern gelungen, trotz schwieriger Begleitumstände den auferlegten Pflichten zur Planerfüllung nachzukommen. Als "Dank" wurde nebenbei auf der anstehenden Parteikonferenz in Berlin der wegweisende Beschluss gefasst, den planmäßigen "Aufbau des Sozialmus" in der DDR mit der Neuordnung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft nach sowjetischem Vorbild voranzutreiben. Die Ignoranz der DDR-Führung gegenüber den Bedürfnissen der Bevölkerung einschließlich ihres Beschlusses, die Arbeitsnormen zu erhöhen, führte schließlich zum Aufstand des 17. Juni 1953. (09.07.1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (44)

 

Noch ein Blick in Fertigung von LKM mit der Schweißvorrichtung für Tenderwasserkästen. (1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (45)

 

Angesichts der widrigen Arbeitsbedingungen dürften die altgedienten Werkzeugmaschinen bei der Erfüllung der durch die Sowjetische Miltäradministration  auferlegten Reparationsleistungen aufs äußerste beansprucht worden sein. Allein von dem hier rotierenden Treibradsatz der GR-Reihe galt es zwischen 1947 und 1950 insgesamt mindestens 1.256 Radsätze zu fertigen. Nimmt man die 1.448 Radsätze für die 1949/50 an die Sowjets gelieferten Maschinen der Reihe OP, sowie die sonstigen Bauaufträge hinzu, war die Belastung von Mensch und Maschine sicherlich beträchtlich. (1949) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
LKM Babelsberg (46)

 

Inzwischen stehen die Diesellokomotiven der Baureihe 218 für den ständigen Wandel und das verblassendes Flair der "alten" Eisenbahn im Westen Deutschlands - genauso wie vor Jahrzehnten die letzten Dampflokomotiven im aktiven Einsatz der DB den Abschied von einer unwiederbringlichen Epoche repräsentierten. 218 433 und 218 419 von BD Regio, Werk Mühldorf haben am 11. Januar 2019 den EC 196 (München Hbf – Zürich HB) nach Lindau gebracht. Nach dem Lokwechsel auf eine Schweizer E-Lok warten sie nun in der Abstellgruppe auf die Rückleistung nach München. Im Hintergrund das nur noch bis September 2019 aktive Stellwerk "Lf" des örtlichen Fahrdienstleiters und die neu erbaute Thierschbrücke über das Gleisvorfeld des Bahnhofs Lindau. (11.10.2019) <i>Foto: Jürgen Kroneberg</i>
Winter im Allgäu (33)

 

Seit Februar 2019 werden die Arbeiten zur Umstellung der alten Signalanlagen in Lindau (zwischen Inselbahnhof und Reutin bzw. Aeschach) auf die Steuerung durch ein elektronisches Stellwerk (ESTW) deutlich sichtbar. Allenthalben werden neue Kabelkanäle verlegt und die Fundamente für die neuen (elektronischen) Lichtsignale gesetzt. Im September 2019 werden die heute noch immer zuverlässig arbeitenden Formsignale endgültig ausgedient haben - wie beispielsweise das Vorsignal der Blockstelle Aeschach auf dem Lindauer Seedamm für das Richtungsgleis Hergatz (Allgäubahn) bzw. Friedrichshafen (Gürtelbahn). Das "Biotop" der nostalgischen Bahninfrastruktur in Lindau inmitten einer Computergesteuerten Eisenbahnwelt hat also ein konkretes Verfallsdatum. - Im übrigen wird auch die alte Fahrleitungsanlage aus den 1950er Jahren, einschließlich des abgebildeten Turmmastes, noch im Laufe des Jahres 2019 komplett erneuert. (11.10.2019) <i>Foto: Jürgen Kroneberg</i>
Winter im Allgäu (34)

 

Die ET 201–204 und ET 210–212 der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) bekamen durch den silber-verkehrsroten Anstrich zu ihrem Spitznamen "Silberpfeil". In der Fachwelt wurden sie durch ihre revolutionäre Aluminium-Bauweise berühmt, die sie besonders leicht machten. Ihren Einsatz fanden sie als Schnellzug oder Eilzug auf der Rheinuferbahn zwischen Köln, Wesseling und Bonn.  (07.1971) <i>Foto: Tim Howerter</i>
KBE "Silberpfeil"

 

101 087, die damals für ein "Packendes Südafrika" warb, mit IC 1987 "Rottaler Land" (Hamburg-Altona - Hannover - Kassel-Wilhelmshöhe - Würzburg - Nürnberg - Passau) bei Laaber-Endorf. (16.03.2013) <i>Foto: Thomas Konz</i>
Werbelok (56)

 

Die verkehrsrote 103 244 mit EC 104 "Berner Oberland" (Interlaken Ost - Bern - Basel SBB - Mannheim - Mainz - Köln - Emmerich - Arnhem - Utrecht CS - Amsterdam CS) in Mainz Hbf. (05.08.1992) <i>Foto: Thomas Konz</i>
103 244 in Mainz

 

110 116 mit RB 23031 (Saarbrücken - Karlsruhe) bei Weidenthal in der Pfalz. (22.03.2003) <i>Foto: Thomas Konz</i>
110 116 bei Weidenthal

 

110 435 mit RE 15016 (Frankfurt - Koblenz) unterwegs auf der rechten Rheinstrecke in den Weinbergen von Oestrich-Winkel zwischen Eltville und Rüdesheim. (13.02.2008) <i>Foto: Thomas Konz</i>
110 435 bei Oestrich-Winkel

 

140 217 (Bh Mannheim) fährt mit einem Autozug durch Gemünden am Main. (23.09.1998) <i>Foto: Thomas Konz</i>
140 217 in Gemünden

 

140 401 (Bh Seelze) mit einem Autozug in Dedensen-Gümmer zwischen Wunstorf und Seelze. (10.09.2015) <i>Foto: </i>
140 401 in Dedensen-Gümmer

 

140 812 und eine unbekannte Schwesterlok am Felsentor von Etterzhausen, das mit 16 Metern als Deutschlands kürzester Eisenbahntunnel galt. Der Tunnel wurde am 31. Mai 2010 gesprengt, wegen des vermeintlich schlechten Zustand des Gesteins und den hohen Kosten für eine Absicherung.  (20.07.2002) <i>Foto: Thomas Konz</i>
140 812 bei Etterzhausen

 

Die 1985 in Dienst gestellte 143 093 mit einem Regionalexpress in Dresden Hbf. Ende 2015 wurde sie abgestellt und schließlich am 16.01.2018 ausgemustert. (04.10.2011) <i>Foto: Thomas Konz</i>
143 093 in Dresden

 

151 003 (Bh Nürnberg) mit IKE 50309 (Maschen - Frankfurt) an der damals noch nicht durch mehrere Photovoltaikanlagen versauten Fotostelle bei Hermannspiegel im Haunetal. (08.09.2005) <i>Foto: Thomas Konz</i>
151 003 bei Hermannspiegel

 

151 039 mit IKE 50169 (Maschen - München) im Maintal bei Wernfeld. (10.03.2010) <i>Foto: Thomas Konz</i>
151 039 bei Wernfeld

 

001 008 und 001 150 verlassen mit dem kombinierten D/E 852/658 den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg.  (1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 008 + 150 in N-Wirsberg

 

Das Pündericher Hangviadukt ist mit 786 m das längste Bauwerk dieser Art in Deutschland. Es ist etwa 10 Meter hoch und weist 92 Bögen auf, von denen jeder eine Spannweite von 7,20 m besitzt. Die Brücke besteht aus Bruchsteinen aus einem nahegelegenen Steinbruch und Ziegelsteinen, die von Ziegeleien aus Merl und St. Wendel geliefert wurden. Insgesamt wurden 19.000 Kubikmeter Mauerwerk verbaut. Im Sommer 1962 ist hier eine Ehranger 44er mit ihrem Güterzug zwischen Prinzenkopftunnel und Pünderich unterwegs. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (5)

 

Ein Güterzug nach Ehrang, in dem u.a. nagelneue Mähdrescher verladen sind, wird gleich den Bahnhof Pünderich erreichen, wo noch heute die Strecke nach Traben-Trabach abzweigt. 1974 wurde im Zug der Elektrifizierung das Bahnhofsgebäude in Pünderich abgerissen und der Verkehrshalt aufgegeben. Heute existiert dort nur noch eine von Bullay aus ferngestellte Abzweigweiche zur Moselweinbahn. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (6)

 

Für eine Ausstellung in Limburg erhielt das Triebwerk der betagten 053 009 (Baujahr 1942) nochmals eine Lackdusche. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Triebwerk der 053 009

 

Anlässlich einer Ausstellung in Limburg zeigt sich die dort stationierte 053 009 (50 3009, WLF, Baujahr 1942) nochmals in neuem Glanz. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
053 009 in Limburg (1)

 

Ein Jahr zuvor zeigte sich 053 009 noch im "normalen" Betriebszustand vor einem B3y-Pärchen in Limburg. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
053 009 in Limburg (2)

 

Eine Altonaer 03 vor E 1774 aus Westerland auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (33)

 

Eine 03 vom Bw Hamburg-Altona vor E 1774 (Westerland ab 8.23 Uhr - Hamburg-Altona an 11.51 Uhr) auf dem Hindenburgdamm hinter Morsum. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (34)

 

Der E 1774 nach Hamburg-Altona entschwindet mit einer 03 über den Hindenburgdamm in Richtung Niebüll. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (35)

 

Eine Altonaer V 200 nähert sich mit einem Eilzug über den Hindenburgdamm der Insel Sylt. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (36)

 

Mit einem Eilzug aus Hamburg-Altona wird eine V 200 bei ziemlicher Ebbe gleich Sylt erreichen. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (37)

 

Eine V 200 vom Bw Hamburg-Altona auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (38)

 

Eine Husumer P 8 vor E 2707 auf dem Fahrt nach Westerland auf dem Hindenburgdamm. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (39)