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neuestes24.03.2019
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

VT 2.09.232 (172 132, Waggonbau Görlitz, Baujahr 1969) der Köstner-Schienenbusreisen unterwegs als Sonderzug westlich von Oelsnitz im Vogtland. Im Hintergrund verschwindet gerade die morderne Variante eines LVT. (23.03.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 2.09.232 bei Oelsnitz

 

VT 2.09.232 (772 132) mit einem weiteren 772 und einem Steuerwagen als Sonderzug von Chemnitz über Glauchau, Adorf und Bad Brambach nach Böhmen bei Hundsgrün zwischen Oeslnitz und Adorf.  (23.03.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 2.09.232 bei Hundsgrün

 

Die Schienenbus-Garnitur hat Bad Brambach verlassen und fährt durch einen Einschnitt an einem beschranktem Bahnübergang mit ehemaligem Schrankenposten- und Bahnwärterhaus vorbei.  (23.03.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 2.09.232 bei Bad Brambach

 

Voitersreuth in Böhmen (Vojtanov) ist nur ein kleines Dorf. Da es aber Grenzstation zwischen Deutschland und Tschechien (früher zwischen Sachsen und Böhmen) an der grenzüberschreitenden Bahnstrecke Plauen–Cheb (Eger) war, besitzt es ein üppiges Empfangs-und Zollgebäude. Der Sonderzug mit VT 2.09.232 wartet eine Zugkreuzung ab, da die Strecke nach Frantiskovy Lazne (Franzensbad) eingleisig ist. (23.03.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 2.09.232 in Vojtanov (1)

 

Ausfahrt des Sonderzug in Vojtanov (Voitersreuth) in Tschechien. (23.03.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
VT 2.09.232 in Vojtanov (2)

 

Eine - zugegebene arrangierte - Begegnung zweier Bundesbahnklassiker: 110 300, die ehemalige Versuchslok mit Drehgestellen für 200 km/h, mit der zur Brohltal-Eisenbahn gehörenden 220 053 im ehemaligen Rangierbahnhof von Köln-Nippes.  (14.03.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 300 und BE 220 in Köln

 

110 300 wird im Güterbahnhof Köln-Nippes vom RE 10710 (Krefeld - Münster) mit 112 162 überholt. (14.03.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 und 112 in Köln

 

01 118 mit Sonderzug E 19780 nach Nürnberg bei Bayreuth. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (248)

 

50 622 mit dem Fotogüterzug Ng 64608 bei Bayreuth. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (249)

 

Sonderzug E 19780, in dem der ehemalige LBE-Doppelstockwagenzug DW 8, das einzige vollständige und betriebsfähige Fahrzeug dieser Serie, eingestellt ist, mit 01 118 bei Neuenreuth. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (250)

 

Der dritte Dampfsonderzug an diesem Tag war der E 19778 nach Nürnberg, bespannt mit 23 105 bei Creußen. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (251)

 

Und wieder der Sonderzug E 19780 aus Bayreuth mit 01 118 bei Creußen. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (252)

 

Eine einzigartige Lokparade mit vier Dampfsonderzügen fand am 1. September 1985 in Schnabelwaid statt: Rechts 23 105 vor E 19778, daneben 01 118 vor E 19780, dann 01 1066 vor E 19790, ganz links 50 622 vor dem Fotogüterzug Ng 64608. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (253)

 

Fotoparade im Bahnhof Schnabelwaid mit 23 105, 01 118 und 01 1066. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (254)

 

Zusammentreffen der zusätzlich gecharterten Sonderzüge E 19780 mit 01 118, E 19790 mit 01 1066 und dem Fotogüterzug Ng 64608 mit 50 622 im Bahnhof Schnabelwaid. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (255)

 

"Starauflauf" mit 50 622, 01 1066 und 01 118 im Bahnhof Schnabelwaid. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (256)

 

Ein gemeinsamer Gruß an die Fotografenmeute im Bahnhof Schnabelwaid. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (257)

 

Nach Auflösung der Schnabelwaider Parade ging es für die Sonderzüge einzeln weiter nach Nürnberg. Zunächst erscheint 23 105 mit E 19778 südlich von Pegnitz. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (258)

 

Auch die typischen Planzüge im Pegnitztal des Jahres 1985 sollen nicht unbeachtet bleiben: Hier ist der Nürnberger 614 016/017 als E 3673 bei Pegnitz unterwegs. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
614 bei Pegnitz

 

218 006 (Bw Regensburg) mit E 3678 nach Nürnberg südlich von Pegnitz. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 006 bei Pegnitz

 

Dann folgt 01 118 mit dem Sonderzug E 19780 bei Pegnitz. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (259)

 

Der Sonderzug mit 01 118 bei Pegnitz aus einer anderen Perspektive. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (260)

 

Nachdem 50 622 die Güterwagen in Schnabelwaid stehen gelassen hatte, übernahm sie als Vorspannlok vor 01 1066 den Sonderzug E 19790, hier aufgenommen bei Velden. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (261)

 

01 118 rollt mit Sonderzug E 19780 durch das Pegnitztal bei Velden. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (262)

 

601 014 fährt als Sonderzug durch den Bahnhof Paderborn Nord. (06.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 in Paderborn

 

Gerade rechtzeitig zu den anstehenden Fahrzeugparaden in Nürnberg wurde auch 41 360 fertig und präsentiert sich hier in neuem Glanz in ihrer Heimat Bw Gelsenkirchen-Bisamrck. (08.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 im Bw Ge-Bismarck (3)

 

Auch der "Gläserne Zug" war im Jubiläumsjahr unterwegs. Von seinem unrühmlichen Ende 10 Jahre später war hier noch keine Rede. Im Bahnhof Leverkusen-Küppersteg, der heute in dieser Form auch nicht mehr existent ist, wartet er einige Überholungen ab. (08.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
491 001 in Leverkusen

 

Vor dem aus einem Bn-Wagen bestehenden N 6524 nach Gerolstein war die Trierer 215 040 in Bitburg-Erdorf sicherlich übermotorisiert. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 040 in Bitburg-Erdorf

 

01 221 vom Bw Wittenberge (spätere 01 530) mit einem Schnellzug aus Berlin in Hamburg-Dammtor. (14.05.1961) <i>Foto: unbekannt</i>
01 221 in Hamburg-Dammtor

 

18 322 (Bw Offenburg) und eine unbekannte 01 warten im Bw Basel Bad Bf auf die nächsten Einsätze. Die badische IV h wird mit Sicherheit den am 15. Mai 1928 neu eingeführten FDD 101 "Rheingold" nach Amsterdam übernehmen, der auf deutscher Seite nur in Karlsruhe, Mannheim, Mainz, Koblenz und Köln hielt.  (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
18 322 in Basel

 

38 2704 vom Bw Paderborn mit P 1649 am Weserufer in Höxter vor den Türmen der Kilianikirche und des Rathauses (Bildmitte). (1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 2704 in Höxter

 

Blick aus der 1910 von MAN gebauten Bahnhofshalle von Bad Ems, die im übrigen als kleinste eines deutschen Bahnhofs gilt, auf die einfahrende 38 2751 vom Bw Niederlahnstein vor E 277. Ihre Entstehung verdankt sie wohl der hohen Bedeutung von Bad Ems als Kurbad vor dem Ersten Weltkrieg. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2751 in Bad Ems

 

Die fünffach gekuppelte Vierzylinder-Verbund-Güterzuglok der Gattung bayr. G 5/5 (Maffei, Abnahme 5.9.1924) im Bw Nürnberg Rbf. Die Maschine war der stärkste Fünfkuppler aller deutschen Länderbahnen und vermochte auf einer Steigung von fünf Promille rund 1.200 t mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h zu ziehen. Damit war sie leistungsfähiger sowohl als die preußischen G 10 und G 12 wie auch die spätere Baureihe 50. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
57 587 im Bw Nürnberg Rbf

 

Die Baureihe 84 wurde ursprünglich für die sächsische Nebenbahn Heidenau – Altenberg/Erzgeb (Müglitztalbahn) beschafft, die mit ihren Radien von 140 Metern und Neigungen bis 36 Promille besondere Anforderungen an die dort eingesetzten Fahrzeuge stellte. Nach dem Krieg wurden sie vor den schweren Uranerzzügen auf der Strecke Schwarzenberg – Johanngeorgenstadt eingesetzt. Der Einsatz dort währte aber nur einige Jahre. Wegen ihres komplizierten Triebwerks und der Neigung zu Entgleisungen der dritten, spurkranzlosen Treibachse waren die Lokomotiven beim Personal eher unbeliebt. Für den durchgehenden Zugbetrieb auf der Hauptbahn von Zwickau nach Johanngeorgenstadt waren zudem die mitgeführten Brennstoffvorräte zu gering. Bereits 1953 gab man einige Lokomotiven an die Wismut AG nach Dresden-Gittersee ab, wo sie als stationäre Dampferzeuger verwendet wurden. 1958 wurden schließlich alle Lokomotiven aus dem Betrieb genommen. Grund waren die Kessel, die aus dem nicht alterungsbeständigen Werkstoff St47K bestanden. Eine ursprünglich vorgesehene Neubekesselung erfolgte nicht mehr. Einzige Ausnahme war nur die 84 007, die bereits 1957 im RAW Zwickau einen neuen Kessel erhalten hatte. 84 001 wurde im August 1959 beim Bw Aue abgestellt und erst 6 Jahre später ausgemustert. Das Bild entstand wohl in Schwarzenberg/Erzgeb., wo die Lok vom 03.07.1949 bis 12.06.1953 stationiert war. (1952) <i>Foto: ZBDR</i>
84 001 in Schwarzenberg

 

Auf der Tauernbahn zwischen Schwarzach-St. Veit und Bad Hofgastein stießen am 22. August 1929 um 11.33 Uhr bei Loifarn der D 115 mit 380.113 (rechts) und der P 716 mit 270.244 zusammen. Vier Fahrgäste starben, 61 wurden verletzt. (22.08.1929) <i>Foto: unbekannt</i>
Unfall bei Loifarn

 

Eine meckl. T 4 (Baureihe 91.19) mit einem Personenzug auf der Nebenbahn Teterow - Gnoien bei Teterow. Typisch für die Personenzüge im mittleren Mecklenburg jener Zeit war wohl auch der Fakultativwagen (Cgi), der hier als zweiter Wagen hinter dem PwPosti läuft und den Carl Bellingrodt auf etlichen Fotos auf der Strecke bei Bad Sülze auch dokumentieren konnte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Personenzug bei Teterow

 

044 319 (Bw Ottbergen) vor Dg 54312 nach Braunschweig in Bad Gandersheim. Die Anwohner waren sicherlich froh, dass dieses Spektakel eine Woche später ein Ende hatte.  (22.05.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 319 in Bad Gandersheim

 

044 319 (ex 44 1319) passiert mit Dg 54312 das Blocksignal der Blockstelle Vogelberg bei Harriehausen. (22.05.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 319 bei Harriehausen

 

Neben Eisenerz aus Kriwoj Rog und Maganerz aus Nikopol gehörte die Kohle aus dem Donezbecken zu den begehrten Bodenschätzen der Ukraine, deren Ausbeutung nach der deutschen Besetzung vorrangig betrieben wurde, denn Kohle war der alles entscheidende Energieträger. Ob zur Versorgung der Truppen, der Eisenbahn, der Kraftwerke oder anderweitiger Bedarfsträger - ohne Kohle hätte man die Kriegsmaschinerie in diesem Ausmaß nicht in Gang halten können. Die Stadt Kriwoj Rog konnte von der deutschen Wehrmacht am 15. August 1941 eingenommen werden. Das die Deutschen auf den Standort einen Hauptaugenmerk richteten, wird deutlich, dass allein 18 Millionen Tonnen der bei knapp 30 Millionen Tonnen der Eisenerzproduktion der Sowjetunion aus diesen Vorkommen kamen. An der Erzverladestation in Kriwoj Rog mussten Hilfs"frei"willige und Zwangsarbeiter sogar mit der Schippe das Eisenerz verladen.  (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Erzverladung in Kriwoj Rog

 

Der an der Einfahrt zum Bahnhof Hamburg-Altona stehende Wasserturm des Bahnbetriebwerks war auch fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch von Kriegseinwirkungen gekennzeichnet. 1955 wurde er durch einen Neubau ersetzt. (1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Wasserturm in Altona

 

Die markante Bauform des neuen Wasserturms wurde zum Wahrzeichen des Bw Hamburg-Altona.  (12.12.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Neuer Altonaer Wasserturm

 

Am 12. Oktober 1951 riss die Feuerbüchse der 42 1893 wegen Wassermangels vor Dg 6562 nach Frankreich zwischen Klotten und Cochem an der Mosel auf. Im Rahmen seiner Unfallbereitschaft traf der damalige Mainzer Zugförderungs-Dezernent Adolf Dormann als einer der ersten an der Unfallstelle ein, dem wir die nachfolgenden einzighartigen Aufnahmen verdanken. (12.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (9)

 

Selbst in der Nacht waren die Folgen des Kesselzerknalls von 42 1893 bei Cochem an der Mosel unübersehbar (vgl. auch Bilderserie 47137 bis 47144). (12.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (10)

 

Am nächsten Tag war dann das ganze Ausmaß des Kesselzerknalls erkennbar. Hier sehen wir die Reste der 42 1893 (Bw Koblenz-Mosel), die den 1533 t schweren und 118 m langen Kokszug Dg 6562 nach Frankreich zwischen Koblenz und Ehrang bespannte.  (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (11)

 

Noch in der Nacht des Unfalls begann die Untersuchungskommission der BD Mainz zusammen mit der Bahnpolizei die Arbeit an der Unfallstelle. Links oben liegt der abgerissene Kessel der 42 1893. (12.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (12)

 

Neben der Untersuchung zur Unfallursache nach dem Kesselzerknall der 42 1893 (links) auf der Moselstrecke zwischen Klotten und Cochem, begannen unmittelbar nach dem Unfall auch die Aufräumarbeiten. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (13)

 

Am 12. Oktober 1951 riss die Feuerbüchse der 42 1893 wegen Wassermangels vor Dg 6562 zwischen Klotten und Cochem auf. Die Zugladung aus Koks landete u.a. auf der parallel zur Moselstrecke liegenden Bundesstraße 49. In Höhe des Lkw liegt das Führerhausdach der 42 1893 auf der Straße. Interessant ist auch der Umstand, das trotz des Chaos der Straßenverkehr auf der Bundesstraße munter weiterläuft. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (14)

 

Die namentlich leider nicht überlieferte Untersuchungskommission der BD Mainz, die den Kesselzerknall der 42 1893 untersuchen sollte, im Bahnhof Cochem an der Mosel.  (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (15)

 

Der zerstörte und bei dem Unfall vom Fahrgestell abgerissene Kessel der 42 1893 im Bahnhof Cochem. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (16)

 

Der für den Abtransport hergerichtete Kessel der 42 1893 im Bahnhof Cochem.  (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (17)

 

Blick in die Feuerbüchse der 42 1893, deren Decke infolge Wassermangels ausgeglüht und weich geworden war. Der Kesseldruck hatte die Decke links beginnend von den Deckenstehbolzen abgestreift, nach unten gedrückt und seitlich an die rechte Feuerbüchswand geklappt. Die Feuertür schlug nach außen und der abrupt verdampfte Inhalt des Kessels entleerte sich durch Bodenring und Feuertür. Der Rückstoß führte zum Abreißen des Kessels. Das Lokpersonal hatte dabei keine Überlebenschance. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (18)

 

Blick in die ausgeglühte Feuerbüchse der 42 1893 nach dem Kesselzerknall vom 12.10.1951. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (19)

 

Auch deutliche äußerliche Schäden sind am Kessel der 42 1893 zu erkennen, deren Kessel infolge Wassermangels vom Fahrgestell abriß. Dabei wurden Lokführer Fischer schwer verletzt und Heizer Hilland (beide vom Bw Koblenz/Mosel) getötet.  (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (20)

 

Der für den Abtransport vorbereitete Kessel der 42 1893 im Bahnhof Cochem. Da die vergangenen Kesselexplosionen infolge "Wassermangel" fast alle während der dunklen Jahreszeit oder bei Dunkelheit passierten, wurde ständig an der besseren Sichtbarkeit der Wasserstände gearbeitet, man beleuchtete sie oder stellte Kontrastschilder dahinter. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (21)

 

Der Kessel der 42 1893 diente noch bis 1973 im Bw Nürnberg Rbf als Anschauungsobjekt. Hier steht er zum Abtransport im Bahnhof Cochem bereit. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (22)

 

Der Lokausschuss der DB, der sich am 21. Dezember 1951 mit dem Kesselzerknall der 42 1893 beschäftigte, kam zum dem Schluss, dass der Zerknall des Kessels eindeutig auf Ausglühen der Feuerbüchsdecke durch zu niedrigen Wasserstand im Kessel zurückzuführen war. Allerdings wurden auch "schwerwiegende Mängel der Wasserstandseinrichtung" festgestellt, die aber in der Gesamteinschätzung des Unfalls ("menschliches Versagen") unberücksichtigt blieben. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (23)

 

Die Rauchkammer des Kessels von 42 1893 wurde maßgeblich durch die nachschiebende Lok zerstört. Aufnahme im Bahnhof Cochem, zwei Tage nach dem Unfall. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (24)

 

Da beim Kesselzerknall der 42 1893 auch "schwerwiegende Mängel der Wasserstandseinrichtung" festgestellt wurden, spielten diese bei der Untersuchung des Unfalls eine besondere Rolle. In einem improvisierten Versuchsaufbau in Cochem wurde unmittelbar vor Ort versucht, Fehler in einem der Wasserstandseinrichtungen zu finden. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (25)

 

Die Lokführerseite des Kessels von 42 1893, der am 12. Oktober 1951 wegen Wassermangels aufriss. Der zerborstene Kessel wartet im Bahnhof Cochem auf seinen Abtransport. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (26)

 

Die Reste des zerborstenen Kessels von 42 1893 nach dem Unfall in Cochem. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (27)

 

Auch das Fahrgestell der 42 1893 blieb nach dem Kesselzerknall bei Cochem an der Mosel nicht ohne Schäden. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (28)

 

038 313-3 (38 2313) vor E 1949 nach Freudenstadt im Bahnhof Altheim-Rexingen.  (12.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Altheim-Rexingen

 

Blick von der Bundesstarße 70 auf 012 055 vor E 1806 auf dem Weg nach Rheine. Das Einfahrsignal der Gegenrichtung ist für die Durchfahrt des E 1631 auf Fahrt gestellt (vgl. Bild-Nr. 38564). (06.08.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
012 055 bei Aschendorf

 

Die Baureihe V 45 entstammt ursprünglich einer Lieferung aus Frankreich, die 1956 von den Eisenbahnen des Saarlandes bestellt wurden. Nachdem die Lokomotiven nach und nach im Rangierdienst durch die Baureihe 260 ersetzt wurden, verdienten sie sich ihr Gnadenbrot hauptsächlich in DB-Ausbesserungswerken, wie hier in Krefeld-Oppum.  (06.08.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 45 009 im Aw Krefeld (1)

 

Die 1956 an die Eisenbahnen des Saarlandes gelieferte V 45 009 als Werklok im Aw Krefeld-Oppum, wo sie noch bis 1978 ihren Dienst tat. (06.08.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 45 009 im Aw Krefeld (2)

 

Der Bahnhof Patzetz (heute Sachsendorf) an der Bahnstrecke (Magdeburg-) Calbe - Köthen (-Leipzig). Die Bahnstrecke Magdeburg - Leipzig war die erste Eisenbahnstrecke, die 1840 mehrere Länder berührte, das Königreich Preußen (Magdeburg, Halle), Sachsen (Leipzig) und durchquerte das Herzogtum Anhalt-Köthen. (1905) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bf Patzetz

 

Die Baureihe Bayerische EP 5 (ab 1927: Baureihe E 52, ab 1968: Baureihe 152) war als Elektrolok für den schweren Personenzugverkehr konzipiert. Ihre aktive Einsatzzeit beendeten sie in den 1980er Jahren bei der DB als Heiz- oder Trafoloks. Das Bild zeigt E 52 10 mit der Schwesterlok E 52 18 im Bw Stuttgart. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 52 10 in Stuttgart

 

Die "Trainspotter" auf bayerischer Seite "schießen" sich nach "Drüben" ein, denn mit einem entsprechenden Teleojektiv war es möglich, von Bayern aus in den Bahnhof Blankenstein/Saale nach Thüringen zu fotografieren. Der Aufmachung nach eine wohl nicht ganz ernst gemeinte Sache...  (11.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
"Blick durch den Zaun" (2)

 

Es gab auch den Blick zurück: Zwei junge Damen aus Blankenstein/Saale schauen ungläubig durchs Fernglas auf die "verrückten" Eisenbahnfans auf bayerischer Seite. (11.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
"Blick durch den Zaun" (3)

 

Und wenn gerade kein Zug kam, konnte man sich an den schönen Parolen des Sozialismus erfreuen. Im Bahnhof Blankenstein/Saale (oben) steht eine DR-Neubaulok der Baureihe 65.10.  (11.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
"Blick durch den Zaun" (4)

 

99 1568 steht vor dem Schönheider Lokschuppen, links führt das Streckengleis nach Stützengrün vorbei. (02.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1585 in Schönheide (2)

 

50 0040 vom Bw Eberswalde (ex 50 1064, 1961 umgebaut in 50 3651, Umbau auf Ölfeuerung im Januar 1967) passiert die Blockstelle Serwest zwischen Angermünde und Chorin. (02.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
50 0040 bei Angermünde

 

Siesta in Alexisbad. Im Jahr 1888 erreichte die meterspurige Gernrode-Harzgeroder Eisenbahn das Örtchen Alexisbad. Ursprünglich gab es nur ein kleines Dienstgebäude mit Wartehalle. 1889 wurde Alexisbad zum Trennungsbahnhof, als die – später bis Hasselfelde verlängerte – Strecke Richtung Silberhütte errichtet wurde. Durch den Anschluss an die Eisenbahn erlebte der Fremdenverkehr in Alexisbad, der wegen der schlechten Verkehrsverhältnisse zuvor zurückgegangen war, eine neue Blüte. 1959 wurde auf der Selketalbahn der vereinfachte Nebenbahndienst eingeführt, der Zugleiter wurde im Bahnhof Alexisbad stationiert. Im Jahr 2004 wurde die Selketalbahn dem Zugleitbereich Nordhausen Nord zugeordnet und der Zugleiterposten in Alexisbad aufgehoben. Die Fahrkartenausgabe wurde 2014 geschlossen. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Bahnhof Alexisbad

 

Mit Ankunft des Zuges aus Gernrode kommt Leben in den Bahnhof Alexisbad. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 5902 in Alexisbad (1)

 

Und die berühmte Parallelausfahrt von Alexisbad mit 99 5902 (links) nach Straßberg und 99 5904 nach Harzgerode. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Parallelfahrt in Alexisbad

 

99 5902 auf dem Weg nach Alexisbad bei Mägdesprung. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 5902 bei Mägdesprung

 

99 5904 erreicht am Ufer der Selke den Ferienort Alexisbad, der aktuell nur 42 Einwohner hat. (04.1981) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 5904 in Alexisbad (1)

 

Im Bahnhof Alexisbad treffen 99 5904 aus Gernrode, die pausierende 99 6001 und ein Zug aus Harzgerode aufeinander. (04.1981) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Hochbetrieb in Alexisbad

 

Im Betriebsbahnhof Wolkenstein wartet 99 1568 auf den nächsten Einsatz. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die Schmalspurbahn nach Jöhstadt schon stark stilllegungsgefährdet. Ein Jahr später, im Frühjahr 1982 begann dann auch die Demonatge der Bahn. Lediglich ein Reststück zum Kühlschrankwerk in Niederschmeideberg hielt sich noch bis 1986. Die daneben stehende 99 1582 erhielt 1992 sogar noch eine DB-Computernummer (099 708) und wurde an Museumsbahn Schönheide verkauft. (04.1981) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1568 in Wolkenstein (1)

 

99 1568 ist mit ihrem Personenzug aus Wolkenstein in Steinbach eingetroffen und ergänzt dort vor der Weiterfahrt nach Jöhstadt ihre Wasservorräte. (04.1981) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1568 in Steinbach (2)

 

99 1568 erreicht Schlössel, kurz vor Jöhstadt. (04.1981) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1568 in Schlössel

 

Kurze Pause auch für das Personal beim Wassernehmen der 99 1561 in Wolkenstein. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1561 in Wolkenstein (2)

 

99 1561 mit einem Personenzug nach Jöhstadt in Wolkenstein. Am Freitag, dem 13. Januar 1984, verkehrten die letzten Reisezüge zwischen Niederschmiedeberg und Jöhstadt, nachdem die zuständige Bahnmeisterei die Verantwortung für einen Weiterbetrieb auf den maroden Gleisen nicht mehr übernehmen wollte. Die Einstellung des Personenverkehrs auf dem Reststück zwischen Wolkenstein und Niederschmiedeberg folgte am 30. September 1984.  (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1561 in Wolkenstein (3)

 

99 1775 fährt auf der heute unter der Marketingbezeichnung "Fichtelbergbahn" bekannten Schmalspurbahn von Cranzahl nach Oberwiesenthal in Hammerunterwiesenthal ein.  (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
99 1775 inHammerunterwiesental

 

50 3551 (Bw Nossen) vor einem Personenzug in Döbeln Hbf. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
50 3551 in Döbeln

 

Pause am Filmset im Nordbahnhof Berlin Eberswalder Str. bei den Dreharbeiten zum Film "Der gelbe Stern", der in eindringlicher Form das Schicksal der Juden während des Dritten Reiches vermittelt. Eine unbekannte 52er erhielt dafür die Betriebsnummer "52 163", die zwar als Lok passend (Abnahme am 03.12.1942 in der RBD Posen), nach 1945 aber in Polen verblieb. (1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Pause am Filmset

 

01 0525 (Bw Wittenberge) passiert mit D 1332 nach Hamburg die Grenze nach West-Berlin am Lehrter Stadtbahnhof. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Grenzübertritt

 

Ein Dampftag in Berlin begann immer im Bahnhof Zoo mit dem Ex 1316 "Berlinaren" und einer 03.10, da für Westbürger die Grenze zu solch früher Stunde (Abfahrt 6.28 Uhr) noch nicht geöffnet war. Mit etwas Glück erwischte man dann noch eine der zwei mit Oberflächenvorwärmer ausgerüsteten Stralsunder Maschinen.  (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
03 0074 in Bln-Zoo (2)

 

Das gut gelaunte Personal auf der Stralsunder 03 0075 vor dem Ex 1316 "Berlinaren" im Bahnhof Berlin Zoologischer Garten.  (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Gute Laune auf der 03.10

 

DR 118 298 (Bw Berlin Ostbf) mit einem Schnellzug nach Köln auf der Berliner Stadtbahn kurz vor Savignyplatz. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
DR 118 298 in Berlin

 

Nur freitags verkehrte der Autoreisezug D 1101 nach München Ost, der im 1976/77 noch mit einer Saalfelder 01.5 bespannt war. Im Bahnhof Berlin-Wannsee steht gegen 20.55 Uhr die 01 0521 für die Fahrt bis Probstzella bereit. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0521 in Bln-Wannsee (1)

 

Die Saalfelder 01 0521 wartet mit dem Autoreisezug D 1101 nach München Ost im Bahnhof-Berlin-Wannsee auf Ausfahrt. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 0521 in Bln-Wannsee (2)

 

DR 175 006 (ex VT 18.16 06) als Sonderzug zur Leipziger Messe in Berlin-Wannsee. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
DR 175 006 in Bln-Wannsee

 

DR 175 008 (VT 18.16 08) als Messesonderzug in Berlin Zoologischer Garten. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
DR 175 008 in Bln Zoo

 

94 1292 mit Zaungästen in Stützerbach, die wohl nicht wegen des Sonderzuges hierher gekommen waren. (18.02.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Winterfahrt mit 94 1292 (20)

 

Bilderbuchwinterwetter bei der DMV-Sonderfahrt mit 94 1292 auf der Bahnstrecke Ilmenau - Schleusingen bei Thomasmühle. (18.02.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Winterfahrt mit 94 1292 (21)

 

280 006 (Bw Bamberg) vor Ng 64531 im Schotterwerk Maroldsweisach, dem Endpunkt der Strecke aus Breitengüßbach.  (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
280 006 in Maroldsweisach

 

Unter der Großbekohlungsanlage des Bw Wuppertal-Vohwinkel steht die Gastlok 044 065 (44 1065) vom Bw Hamm, die den Kalkzug von Geseke nach Dornap-Hahnenfurth gebracht hatte.  (21.12.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 065 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Bei der Lohrbacher Mühle befand sich das größte Brückenbauwerk der Schmalspurbahn, der 66m lange und 17,5m hohe Bieberklingenviadukt, über das der Stehbach überquert wurde. Heute führt ein Radwanderweg über die Brücke, hier ist noch 252 901 mit einem Sonderzug nach Mosbach unterwegs. (27.05.1973) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Mosbach - Mudau (68)

 

Gruppenbild (ohne Dame) aber mit Lokführer Noe (in der Bildmitte) vor dem samstäglichen P 3082 in Mudau. 99 7204 erhielt anschließend noch eine letzte Untersuchung, nämlich eine am 31.01.1963 beendte L0-Bedarfsausbesserung. Noch anderhalb Jahre blieb sie im Einsatz, bis sie am 25.07.1964 abgestellt und am 10.03.1965 ausgemustert wurde. (03.1961) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
Mosbach - Mudau (69)