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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Am Ablaufberg in Stolberg trifft 94 700 auf eine der letzten Stolberger T 14.1 (93 1201), die am 10.10.1967 abgestellt und am 12.03.1968 ausgemustert wurde. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 700 in Stolberg (3)

 

Die pr. T 16.1 (ex "Cöln 8142") war während ihrer gesamten Einsatzzeit im Rheinland tätig. Bereits von 1926 bis 1943 gehörte sie schon einmal dem Bw Stolberg an, in dem sie hier nach getaner Arbeit ihre Sandvorräte auffüllt. Seit 13. März 1955 gehörte sie erneut zum Bestand des Bw Stolberg. Am 10.07.1969 wurde sie hier ausgemustert. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 770 in Stolberg

 

Prägend für das Bw Aachen-West waren neben den Loks der Baureihe 50 die alten Preußen, die sich im nahen Güterbahnhof und vor Übergaben in der Region nützlich machten. 55 3566 gehörte seit 1961 zum Aachener Bestand. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 3566 in Aachen (1)

 

Nach getaner Arbeit rückt 55 3566 in den Schuppen ihres Heimat-Bw Aachen-West ein. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 3566 in Aachen (2)

 

Klassische Porträtaufnahme der 55 2756 im Bw Aachen-West. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 2756 in Aachen (1)

 

Die Zeit der pr. T 14.1 war just vorbei. Die letzte Lok, 93 985, war neun Tage zuvor z-gestellt worden. Daher mussten wiedereinmal die "Bausatz-Lokschilder" aus einer schwarz lackierten Hartfaserplatte mit aufklebbaren Ziffern aus Pappe herhalten, um die fehlenden Originale zu ersetzen. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
93 985 in Aachen

 

55 2756 hatte sich im Bw Aachen-West immer noch nicht weiterbewegt und konnte so von der Seite nochmals porträtiert werden. 1970 wurde sie noch nach Ness abgegeben. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 2756 in Aachen (2)

 

03 276 vom Bw Mönchengladbach im Wende-Bw Aachen-West. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 276 in Aachen (2)

 

55 4663 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Aachen-West. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4663 in Aachen (2)

 

Im Bw Aachen-West trifft 55 4663 auf 55 2756. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4663 in Aachen (3)

 

03 077 war aus Mönchengladbach nach Aachen gekommen. Bevor es zurück in die Heimat geht, besucht sie das Bw Aachen-West. Dort begegnet sie der hier beheimateten 55 2756. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 077 in Aachen (1)

 

03 077 besucht für eine kurze Pause das Bw Aachen-West, bevor es zurück nach Mönchengladbach geht. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 077 in Aachen (2)

 

50 788 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Aachen-West. Die 1941 in Dienst gestellte Maschine beendete ihre aktive Dienstzeit am 22.10.1975 beim Bw Stolberg. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 788 in Aachen

 

Vielen dürfte die Lok in einem etwas modifizierten Erscheinungsbild bekannt vorkommen. Während ihrer aktiven Dienstzeit war die heutige DB Museumslok 50 622 damals ohne Schürze, aber dafür noch mit zwei großen Lampen unterwegs. Da die Lok am 22. Mai 1958 im AW Schwerte den Rahmen der Lok 50 133 erhielt, müßte sie eigentlich 50 133 heißen. Nach ihrer Ausmusterung am 28.09.1976 stand sie bis in die 1980er Jahre hinein im AW Opladen und wurde von den dortigen Eisenbahnfreunden gepflegt. Ende 1983 wurde die Lok von Opladen nach Offenburg überführt und am 7. Juli 1984 wieder betriebsfähig der Öffentlichkeit zur anstehenden 150 Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen präsentiert. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Aachen

 

Der nächste schöne Tag in den Osterferien 1968 wurde für einen Besuch im Bw Hagen Gbf genutzt. Dort stand die mit Turbo-Speisepumpe ausgerüstete 50 376 als Reservelok abgestellt. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 376 in Hagen

 

44 648 war aus Wuppertal-Vohwinkel ins Bw Hagen Gbf gekommen, das Ende der 1960er Jahre als letztes der drei großen Hagener Bw für die Versorgung von Dampfloks übrig geblieben war. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 648 in Hagen

 

23 016 (Bw Bestwig) macht sich im Bw Hagen Gbf bereit, den P 2241 im Hagener Hauptbahnhof zu übernehmen, der um 11.42 Uhr dort abfahren wird. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 016 in Hagen (1)

 

Das Bw Bestwig hatte im Mai 1965 siebzehn Neubauloks der Baureihe 23 erhalten. 23 016 war aus Gießen ins Sauerland gekommen und blieb dort bis zum 01.12.1970, dann ging es weiter nach Crailsheim. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 016 in Hagen (2)

 

Während 23 016 im Bw Hagen Gbf zum Hauptbahnhof ausrückt, ergänzt die gerade aus dem Rangierbahnhof Vorhalle eingetroffene 57 1735 ihre Wasservorräte. Die stählerne Harkotbrücke im Hintergund wurde Anfang der 1980er Jahre ersatzlos abgerissen. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 016 in Hagen (3)

 

57 1735 hat ihre Frühschicht in Vorhalle beendet und rückt über die Drehscheibe ins Bw Hagen Gbf ein. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (4)

 

Nach einer Runde über die Drehscheibe geht es für 57 1735 im Bw Hagen Gbf in den Schuppen. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (5)

 

Ein weiterer Gast aus Wuppertal-Vohwinkel: 44 1192 beim Wassernehmen im Bw Hagen Gbf. Sie kam mit einem Güterzug über die Rheinsiche Strecke nach Hagen. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1192 in Hagen (1)

 

Zur Mittagszeit wurde es voll im Bw Hagen Gbf. Am Kanal an der Bekohlungsanlage warten gleich drei 44er, vorne 44 145 aus Hamm. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 145 in Hagen

 

44 1192 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) rückt in den Schuppen des Bw Hagen Gbf ein. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1192 in Hagen (2)

 

Ebenfalls eine Vohwinkler Gastlok war 44 484, die im Bw Hagen Gbf für die nächste Fahrt vorbereitet wird. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 484 in Hagen

 

Die Bestwiger 23 049 fährt aus dem Schuppen im Bw Hagen Gbf, um zu ihrer nächsten Zugleistung in die Heimat aufzubrechen. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 049 in Hagen

 

23 027 hatte den E 682 nach Hagen gebracht. Nach dem Eintreffen im Bw Hagen Gbf erfolgt die Nachschau. Wer die passenden Zugaufnahmen vermisst: Die Voigtländer-Kamera hatte damals nur 1/125 sec als schnellste Verschlußzeit. Jeder Versuch, einen fahrenden Zug aufzunehmen, wurde mit kompletter Bewegungsunschärfe bestraft. Bei Standaufnahmen lieferte sie jedoch ganz brauchbare Ergebnisse. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 027 in Hagen (4)

 

Um 14.04 Uhr war 23 048 mit dem P 2232 aus Bestwig in Hagen eingetroffen. Auch sie folgt dem üblichen Procedere und restauriert anschließend im Bw Hagen Gbf. Dabei trifft sie auf die dort beheimatete 50 2760. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 048 in Hagen

 

57 1735 sonnt sich vor dem Schuppen im Bw Hagen Gbf. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (6)

 

23 027 sucht sich im Schuppen des Bw Hagen Gbf ein warmes Plätzchen. Um 16.34 Uhr wird sie mit dem P 2257 zurück nach Bestwig fahren. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 027 in Hagen (5)

 

E 93 05 hat mit ihrem Güterzug soeben die Geislinger Steige hinter sich gebracht und nimmt im Bahnhof Amstetten (Württ) wieder Fahrt auf. (26.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 05 in Amstetten

 

E 94 276 vom Bw Nürnberg Rbf mit einem Güterzug in Retzbach am Main, auf dem gerade eine Lieferung Sand entladen wird. (17.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 276 in Retzbach

 

E 94 155 vom Bw München Ost auf der Salzachbrücke bei Salzburg.  (05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 155 bei Salzburg

 

Die Hannoveraner E 10 266 mit einem Autotransportzug vor dem Gradierwerk in Bad Sooden-Allendorf. Es besteht aus einem 140 m langen und 12 m hohen Holzgerüst, das mit Reisigbündeln aus Schwarzdorn verfüllt ist. Hier wird der Salzgehalt im Wasser erhöht, indem Sole durch das Reisig geleitet wird, wobei auf natürliche Weise Wasser verdunstet. Dadurch lagern sich schwer lösliche Begleitminerale der Sole wie Kalk, Gips und Eisenstein an den Dornen ab, wodurch sich die Qualität des erzeugten Salzes erhöht. Häufig werden Gradierwerke falsch als „Salinen“ bezeichnet.  (06.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 286 in Bad Sooden

 

E 41 097 (Bw Mainz) mit P 1392 am Haltpunkt Hirzenach, südlich von Boppard. Die Autos warten am Bahnübergang der B 9, die später rechts am Empfangsgebäude vorbei zum Rhein hin verlegt wurde. Die Ortszufahrt über den Bahnübergang wurde durch eine Brücke ersetzt. Der VW-Käfer kommt übrigens aus Waldeck-Frankenberg in Hessen. (12.06.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 41 097 in Hirzenach

 

Eine 44er schiebt in Ennepetal einen Schnellzug in Richtung Hagen nach. Kurios sind die am Zugsschluss eingestellten zwei Kesselwagen. Hierbei könnte es sich um Wagen der Milchversorgung Frankfurt (Moha) handeln, die als "Kurswagen" auch in Schnellzügen befördert wurden. Durch die Unterführung unterhalb der Bahnstrecke verläuft neben der Kölner Straße auch die Bahnstrecke nach Altenvörde. (06.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Ennepetal

 

Ein Erzzug an der Saar bei Gernsweiler. Zuglok war hier die nagelneue E 320 21, die Carl Bellingrodt jedoch nur in S/W mit seiner Plattenkamera verewigte (vgl. Bild-Nr. 76273).  (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Erzzug bei Gernsweiler

 

Ein ET 65 fährt mit dem führenden Steuerwagen ES 65 voran aus Esslingen. (04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 65 in Esslingen

 

ET 171 052/009, der 1943 bzw. 1940 entstand, auf der Fahrt nach Wedel bei Hamburg-Dammtor. (07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
S-Bahn Hamburg (81)

 

Ab 1935 waren fünf ET 25 im Bw Breslau Freiburger Bahnhof beheimatet, zu denen auch der hier zu sehende ET 25 008 gehörte. Sie verkehrten auf der Relation Breslau - Hirschberg und von dort aus als Flügelzüge weiter nach Krummhübel und Polaun. Ihr Einsatz währte jedoch nicht lang, denn besonders auf den steigungsreichen Gebirgsstrecken und beim Fahren mit Steuerwagen gelangten die ET 25 an ihre Leistungsgrenzen und wurden von den leistungsstärkeren ET 31 abgelöst. ET 25 008 war als elT 1822 am 05.06.1935 an das Bw Breslau Freiburger Bf in Schlesien geliefert worden. Ende 1936 wurde er an das Bw Regensburg abgegeben. Er war noch bis 1985, zuletzt beim Bw Tübingen, im Einsatz. Das Bild entstand in München Hbf. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 25 008 in München

 

Die SWDE ließ nach dem Zweiten Weltkrieg den im Krieg ausgebrannten ET 25 026 wiederaufbauen, um mit ihm Versuchsfahrten durchführen zu können. Die Deutsche Bundesbahn übernahm den Triebwagen später als ET 255 01 und setzte ihn im Reisezugverkehr ein. Der Triebwagen erhielt eine elektrische Bremse und eine Magnetschienenbremse und war damit auch für den Einsatz auf der Höllentalbahn geeignet. Hier ist er als T 1544 nach Freiburg im Höllental bei Falkensteig unterwegs.  (06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 255 01 bei Falkensteig

 

ET 255 01 im Bahnhof Neustadt/Schw, dessen Panorama vom Neustädter Münster, der katholische Pfarrkirche St. Jakobi, überragt wird. Nach Ende des dortigen 50 Hz-Betriebs wurde der Triebwagen 1962 im Aw Stuttgart-Bad Cannstatt auf die Spannung von 15 kV bei 16 2/3 Hz umgebaut. Zuletzt war er als ET 45 01 (ab 1968: 445 101) im Einsatz. (06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 255 01 in Neustadt/Schw

 

Eine Gleisbaustelle nahe der Wohnung Carl Bellingrodts in Wuppertal-Barmen.  (1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Gleisbauarbeiten (51)

 

Bahnsteigszene in Koblenz Hbf.  (06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Koblenz Hbf (5)

 

Am 21. Mai 1966 fand im Rahmen der Bundesverbandstagung des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) eine von Hannover ausgehende Rundreise durch das südwestliche Niedersachsen statt. Die Sonderfahrt führte zunächst von Hannover nach Stadthagen (Zuglok 01 126), von dort über die Rinteln-Stadthagener Eisenbahn (RStE) nach Rinteln. Helmut Röth fuhr in dem Zug mit und fotografierte in Rinteln die RStE 191 (Henschel 20821/1927). (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (9)

 

In Rinteln übernahmen die Gütertriebwagen 21 und 22 der Extertalbahn AG den Sonderzug. Hier trifft der Gütertriebwagen 21 auf die Lok 191 der Rinteln-Stadthagener Eisenbahn (RStE). (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (10)

 

Für ein Verkehrschaos sorgte der Sonderzug mit dem Extertal-Triebwagen 22 (der 21 befand sich am Zugende) beim Fotohalt in der Weserstraße in Rinteln. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (11)

 

Fotohalt des BDEF-Sonderzuges in der Rintelner Weserstraße. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (12)

 

In Barntrup verließen die Gütertriebwagen 21 und 22 (hier der 22) den Sonderzug. Es übernahm die DB 50 2223. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (13)

 

50 2223 vom Bw Hameln wartet in Barntrup auf die Übernahme des BDEF-Sonderzuges. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (14)

 

In Emmerthal ging der Sonderzug auf die Gleise der Vorwohle-Emmerthaler-Eisenbahn-Gesellschaft AG über. Hier bespannte als Vorspannlok die VEE 41 (Borsig 5917/1906) den Zug, die bereits 1948 von der VDD zur VEE umgesetzt worden war. Dahinter steht die Zuglok VEE 43 (Borsig 11028/1921), die erst im Vorjahr von der Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen (VDD) zur VEE gekommen war. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (15)

 

Am Haltepunkt Buchhagen fand ein Fotohalt statt. Angesichts der großen Teilnehmerzahl waren vernünftige Bilder bei den Fotohalten fast unmöglich, sodass Helmut Röth diese Fernvariante bevorzugte. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (16)

 

Kurz vor der Weiterfahrt des BDEF-Sonderzuges am Haltepunkt Buchhagen gelang Helmut Röth doch noch ein Bild der VEE 41 (Borsig 5917/1906) ohne Leute. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (17)

 

In Kreiensen trafen die BDEF-Tagungsteilnehmer auf Lok 16 der Kreisbahn Osterode (Harz) - Kreiensen. Lok 16 (Henschel, Baujahr 1962) wurde später nach Italien verkauft. Bereits 1975 ging die Bedienung des Normalspurgleises nach Kalefeld an die DB über, am 1. Januar 1980 wurde der Bahnbetrieb auf der Kreisbahn komplett aufgegeben. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (18)

 

Am Sonntag, dem 22. Mai 1966, stand eine weitere Rundfahrt mit 18 323 zur OHE auf dem Programm. Nicht gerade fotogen steuerte das Lokpersonal den BDEF-Sonderzug bis direkt vor den Prellbock in Celle-Nord. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (19)

 

In Celle Nord stand ein Besuch bei der OHE auf dem Programm. Diese besaß in den 1950er Jahren noch rund 50 Dampflokomotiven, die zehn Jahre später weitgehend durch 32 Dieselloks und 13 Triebwagen ersetzt worden waren. So präsentierte sich dort 1966 ein bunter Fahrzeugark, angefangen mit Diesellok 23042 (Deutz, Baujahr 1961) mit 230 PS Leistung. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (20)

 

Im Bw Celle-Nord präsentiert sich die 1150 PS starke Deutz-Lok 120 071 der OHE aus dem Jahr 1960. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (21)

 

OHE 53082 stammte aus dem Jahr 1956 und leistete wie aus der Baureihenbezeichnung ersichtlich 530 PS. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (22)

 

DT 0510 stammte von der Waggonfabrik Wismar aus dem Jahr 1938. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (23)

 

Die Mak-Lok 120 053 aus dem Jahr 1959 (1200 PS) auf der Drehscheibe im OHE-Bw Celle-Nord. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (24)

 

Ein umgebauter Opel als Kl 12 in Diensten der Bahnmeisterei Celle-Nord bei der OHE. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (25)

 

Zurück zum Sonderzug anlässlich der BDEF-Verbandstagung in Hannover. Beim einzigen Fotohalt der 18 323 auf der Örtzebrück bei Eversen fuhr der Zug auch zu weit und so blieb den Teilnehmern nur ein Nachschuss von hinten. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (26)

 

In Soltau übernahm die größte Lok der OHE den BDEF-Sonderzug. Die 2000-PS starke 200 093 "BERLIN" stammte von Deutz aus dem Jahr 1964. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (27)

 

OHE 200 093 "BERLIN" im Bahnhof Winsen an der Luhe. Am 24. November 1979 wurde bei einem Unfall irreperabel zerstört. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (28)

 

Der Wismarer Schienenbus war ein Anfang der 1930er Jahre entwickelter Triebwagen für den kostengünstigen Personenverkehr auf Kleinbahnen. Seine Vorzüge waren der niedrige Preis (er lag mit etwa 25.000 Reichsmark bei der Hälfte eines normalen Triebwagens), seine Wartungsfreundlichkeit (die Motoren waren leicht erreichbar und Ersatzteile bei jedem Ford-Händler zu bekommen) und sein Komfort (obwohl er nur 3. Klasse führte, waren die Sitze gepolstert). Wegen seines unverwechselbaren Äußeren mit dem schmalen Motorvorbau wurde er auch liebevoll "Schweineschnäuzchen" genannt. OHE-Triebwagen DT 0508 stammt aus der Lieferserie von 1937 und präsentiert sich hier den BDEF-Sonderfahrtsteilnehmern in Winsen an der Luhe.  (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (29)

 

OHE-DT 509 am BDEF-Sonderzug in Winsen an der Luhe. Auch dieses "Schweineschnäuzchen" stammte aus der Produktion der Waggonfabrik Wismar, Baujahr 1936. Er war durch die Fusion mit der Bleckeder Kleinbahn am 10. Juli 1944 zur Osthannoversche Eisenbahnen AG (OHE) gekommen. (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (30)

 

Einen Exoten in Form eines ehemaligen preußischen Schnellzugswagen B4iwp Nr. 0041 fand Helmut Röth bei der OHE in Winsen.  (22.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (31)

 

Tw 50 mit Bw 160 auf der Linie 6 nach Kirchheim in Heidelberg. (24.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Heidelberg (157)

 

Tw 100 als Einsatzwagen am Bahnhof Mannheim-Rheinau. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Mannheim (9)

 

VT 60 529 mit einem VS als Et 4894 (Heidelberg - Stuttgart) bei Bad Friedrichshall-Jagstfeld. (04.06.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 60 529 b.Bad Friedrichshall

 

Die Mannheimer 38 2234 mit E 517 (Kaiserslautern - Bayreuth) bei Bad Friedrichshall-Jagstfeld. (04.06.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2234 bei Bad Friedrichshall

 

Die Dampflokomotiven des Typs HG 3/4 wurden ab 1913 in zehn Exemplaren durch die Brig-Furka-Disentis-Bahn beschafft. Gebaut wurden sie von der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik Winterthur (SLM). Die Lokomotiven verfügen über drei in einem Außenrahmen gelagerte Kuppelachsen sowie einem als Bisselgestell ausgeführten Vorlaufradsatz. Der Antrieb erfolgt auf die mittlere Kuppelachse, die hintere Kuppelachse ist beidseitig um 23 mm seitenverschiebbar. Die beiden Zahnräder sind in einem separaten Rahmen gelagert, der ungefedert zwischen der ersten und zweiten Kuppelachse angeordnet ist. Die insgesamt vier Zylinder arbeiten in Verbundwirkung, wobei die aussenliegenden Adhäsionszylinder als Hochdruckzylinder und die innenliegenden Zylinder des Zahnradtriebwerks als Niederdruckzylinder arbeiten. Nach ihrer Ausmusterung in der Schweiz waren die Loks in Frankreich und Vietnam zum Einsatz. Bis heute sind vier Exemplare betriebsfähig erhalten, drei davon bei der Dampfbahn Furka-Bergstrecke (DFB). Nach ihrem Einsatzende blieb die Lok 3 noch für die Schneeräumung an Furka- und Oberalppass bei der Furka-Oberalp-Bahn. 1969 wurde sie der Museumsbahn Blonay–Chamby geschenkt. (17.06.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
FO 3 in Andermatt

 

Mit dem Erscheinen der Serienloks der Baureihe 103 wanderten die vier Vorserienmaschinen ab 1979 in den Versuchsdienst beim BZA Minden bzw. München ab. Hier wurden sie zur Überführung von Wagen, zur Überwachung der Linienzugbeeinflussung und zur Kontrolle der Fahrleitungen, aber auch vor verschiedenen Versuchs- und Messfahrten für die Erprobung neuer Eisenbahnfahrzeuge eingesetzt. 1997 endete der Versuchsbetrieb mit der letzten Vorserienmaschine 750 001, der ehemaligen E 03 001. Hier ist sie mit einem Messzug in Mannheim Hbf unterwegs. (1982) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 001 in Mannheim

 

103 103 mit dem Flügelzug des TEE "Rheingold (TEE 17 Mannheim - München) bei Bretten-Ruit. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 103 bei Bretten

 

103 105 mit dem D 410 "Hellas-Express" (Athen - Dortmund) bei Ölbronn. (06.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 105 bei Ölbronn

 

103 104 fährt mit einem IC durch den Haltepunkt Ötisheim bei Mühlacker. (08.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 104 in Ötisheim

 

103 001 mit einem Messzug bei Ölbronn. (09.03.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 001 bei Ölbronn

 

Im Bahnhof Geislingen fährt 103 102 auf dem Weg nach Ulm an den dort wartenden Schiebeloks 194 051 und 194 152 vorbei. (07.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 102 in Geislingen

 

103 001 mit einem Messzug vor der Kulisse der barocken Pfarrkirche St. Peter in Bruchsal. (1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 001 in Bruchsal

 

103 126 eilt mit einem IC durch den Haltepunkt Ölbronn. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 126 in Ölbronn

 

103 117 mit einem IC in der zauberhaft verschneiten Winterlandschaft von Ölbronn zwischen Mühlacker und Bretten. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 117 bei Ölbronn

 

103 124 mit einem IC in Richtung Stuttgart bei Ölbronn. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 124 bei Ölbronn

 

103 118, die einzige 103, die zeitweise mit einer anderen Getriebübersetzung für 250 km/h zugelassen war, mit einem IC bei Kleinvillars nahe Ölbronn. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 118 bei Kleinvillars

 

103 134 rauscht durch die Winterlandschaft bei Bretten-Ruit. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 134 bei Bretten

 

103 124 enteilt einer drohenden Gewitterkulisse bei Illingen/Württ. (05.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 124 bei Illingen

 

103 114 mit einem IC am Friedhof in Bretten-Ruit - die ideale Ruhestätte für den Eisenbahnfreund. (07.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 114 bei Bretten

 

Die Bebraer 150 067 weit entfernt von ihrer Heimat bei Nordheim am Neckar. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 067 bei Nordheim/Württ.

 

150 053 passiert mit einem Güterzug das Einfahrsignal von Besigheim im Neckartal. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 053 bei Besigheim

 

150 055 (Bw Stuttgart) mit einem Autotransportzug zwischen Kleinvillars und Ölbronn. (04.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 055 bei Ölbronn (1)

 

An einem feucht-kalten Wintermorgen fährt die Nürnberger 150 033 mit einem Güterzug durch den Haltepunkt Bretten-Ruit. (02.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 033 bei Bretten

 

150 055 mit einem Kesselwagen-Ganzzug bei Ölbronn. (11.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 055 bei Ölbronn (2)

 

Die Ingolstädter 194 138 mit einem Güterzug bei Bretten-Ruit. (07.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
194 138 bei Bretten

 

103 155 fährt mit einem IC durch den Haltepunkt Bretten-Ruit. (06.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 155 bei Bretten

 

Wegen der Errichtung eines ESTW in Altenburg und einer damit zusammenhängender Sperrung fuhren im Mai 2022 Züge aus dem Raum Magdeburg mit dem Ziel Hof nicht über Leipzig, sondern über Falkenberg, Riesa und Chemnitz. Mit einen leeren Kesselzug von Beddingen nach Hof passiert 155 219 der Maik Ampft Eisenbahndienstleistungen bei der Einfahrt von Neuburxdorf nahe Bad Liebenwerda das Stellwerk B1. Der Personenverkehr wurde hier 2004 eingestellt. (11.05.2022) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
155 219 in Neuburxdorf

 

In Wuppertal-Steinbeck begegnen sich zwei S-Bahnen der Linie S 9 (Recklinghausen - Wuppertal - Hagen) und 402 006 als ICE 654 auf dem Weg nach Köln. (11.05.2022) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE und S-Bahn in Wuppertal-10

 

111 074 in der bunten Farbmischung aus saphirblau, laubgrün, verkehrsgelb, himmelblau und weiß des ehemaligen DB-Touristikzuges aus den 1990er Jahren am NX-Ersatzzug RB 24385 nach Köln bei der Einfahrt nach Wuppertal Hbf. (11.05.2022) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
NX-Ersatzzug (85)

 

185 389 mit dem an diesem Tag stark verspäteten KT 50260 aus Basel SBB Rbf im Ferngleis in Wuppertal-Unterbarmen. (11.05.2022) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
185 389 in Wuppertal

 

Vor passender Industriekulisse ist V 100 2299 der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft Gerolstein als DGV 93115 nach Hagen in Wuppertal-Unterbarmen unterwegs. (11.05.2022) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 100 2299 in Wuppertal

 

Von kunterbunt (111 074) wechselte der NX-Ersatzzug auf blassrot (111 143), die hier mit RB 31930 (Bonn Hbf - Wuppertal-Oberbarmen) durch Wuppertal-Unterbarmen fährt. (11.05.2022) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
NX-Ersatzzug (86)

 

111 056 der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik (GfF) mit Sonderzug DPE 31380 von Hamburg-Altona nach Karlsruhe in Wuppertal-Unterbarmen. (11.05.2022) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
GfF 111 056 in Wuppertal