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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft.

Was eigentlich den einzelnen Bürger schützen sollte, wird für alle Internetbetreiber zum unkalkulierbaren Risiko, auch für unsere

Bilderseite, da noch viele Aspekte ungeklärt sind bzw. vom Gesetzgeber nicht geregelt wurden.

Wir haben daher neben einem geänderten Impressum auch eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung erstellen müssen, leider mit

dem unangenehmen Nebeneffekt, dass diese sehr umfangreich ausgefallen ist, um die Forderungen der DSGVO zu erfüllen.

Aus diesem Grund gibt es ab sofort einen neuen Button "Datenschutz", wo Sie sich über den Umgang mit den personenbezogenen

Daten auf dieser Seite und Ihre Rechte informieren können.

Bereits im Jahr 1908 wurden die ersten Akkutriebwagen der preußischen Baureihe AT 3 (Bauart "Wittfeld") in Dienst gestellt, bis 1914 waren bereits 163 Fahrzeuge in nahezu ganz Deutschland unterwegs. Die Fahrzeuge zeichneten sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, nachteilig waren allerdings das geringe Platzangebot (46 Plätze in der 3. Klasse, 36 Sitzplätze in der 4. Klasse) sowie das hohe Betriebsgewicht von über 60t. AT 595/596 gehörte zu den 16 Serienfahrzeugen, die mit den Anforderungen "Sechsachsiger Speicher-Doppeltriebwagen, Fahrbereich 250 km, Fassungsraum für 180 Personen, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h" im Jahr 1927 an die Reichsbahn ausgeliefert wurden und sich hier auf Probefahrt befindet. Die Fahrzeuge erfüllten die in sie gesetzten Erwartungen, wenn auch in technischer Hinsicht manche Wünsche offen blieben. Ab 1928 entfiel die 4. Wagenklasse. Später wurden stärkere Akkumulatoren eingebaut, die den Aktionsradius von 250 auf 300 km erhöhten. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam das Fahrzeug zur DB, wurde dort als ETA 179 002 (ab 1957: ETA 179 107) eingereiht und am 11.05.1960 ausgemustert.  (1927) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
AT 595/596

 

Bahnhofsgebäude in traditioneller russischer Holzarchitektur während des Zweiten Weltkriegs irgendwo in der Ukraine. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Dienstgebäude im Osten

 

Einer der wohl imposantesten Flussdurchbrüche in Europa ist die über 100 km lange Kataraktenstrecke bis zum sog. "Eisernen Tor", das die Grenze zwischen Serbien auf der rechten und Rumänien auf der linken Donauseite bildet. Bereits 1890 begannen hier Regulierungsarbeiten mit einem fast 8 km langen und 3 m tiefen Kanal durch die Stromschnellen auf der Serbien zugewandten Seite der Donau. Die hohe Strömungsgeschwindigkeit in diesem Teil der Donau erschwerte aber die Bergfahrt der damaligen Dampfschiffe so beachtlich, dass sie mit zwei Schleppschiffen als Vorspannleistung (Foto) durchgeführt werden musste.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Schleppverband auf der Donau

 

Wie so häufig wurde auch zu diesem Bild der Aufnahmeort nicht übermittelt. Immerhin gelang dem RVM-Fotografen irgendwo in den russischen Weiten ein stimmungsvolles Winterfoto, das die damit verbundenen Schwierigkeiten schön kaschieren konnte. Auf der anderen Seite brachten die extremen Wetterbedingungen im Winter 1941/42 den deutschen Vormarsch komplett zum Erliegen. Aus den Erfahrungen des Winterdesasters kam es im Jahr 1942 zu der propagandistischen Werbekampagne der Deutschen Reichsbahn mit dem Titel "Räder müssen rollen für den Sieg!" Wesentliches Ziel war die Erhöhung der Transportleistung, da die Eisenbahn für die zunehmenden Nachschubprobleme im Russlandfeldzug verantwortlich gemacht wurde. (1942) <i>Foto: RVM (Donath)</i>
Feldbahn in Rußland (2)

 

Die unterschiedlichen Spurweiten zwischen dem mitteleuropäischen Raum von 1435 mm und der russischen Breitspur von 1524 mm stellten insbesondere im Zweiten Weltkrieg das Haupthindernis für den durchgehenden Nachschubverkehr dar. Neben der Umnagelung von Breitspurstrecken auf Normalspur mussten auch Achsen und Drehgestelle der Eisenbahnfahrzeuge aufwendig ausgetauscht. Die Priorität des Umspurens verdeutlicht auch die Statistik: Bereits ein halbes Jahr nach dem Einmarsch der Wehrmacht wurden mit Stand Oktober 1941 schon 16.148 km umgespurte Strecken gemeldet. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Umspuren (10)

 

Der verkeilte Wehrmachts-Lkw (WH 3479220) auf einem Flachwagen im Bahnhof Bachmatsch West an der Bahnstrecke nach Krementschuk bzw. Odessa. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Militärtransport im Osten (5)

 

Arbeitseinsatz der Organisation Todt, einer paramilitärische Bautruppe im nationalsozialistischen Deutschland, an der Bahnstrekce Schwerin - Ludwigslust.  (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Baueinsatz

 

Belastungsprobe einer behehlfsmäßig wiederaufgebauten Brücke im besetzten Frankreich während des Zweiten Weltkriegs. (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Brückenbelastungsprobe (14)

 

Wohl in Folge eines Bombenangriffs landete diese pr. S 6 (SNCB No. 6009) in Belgien unplanmäßig auf einem offenen Güterwagen. Die Lok gehörte zu den nach dem Ersten Weltkrieg als Reparationsleistung an Belgien abgegebenen 42 pr. S 6. (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
Unplanmäßige Lokverladung

 

Sogenannte Kohlenlader zerkleinern und verladen Lokkohle in einem Berliner Bahnbetriebswerk. Sie waren angelernte Betriebsarbeiter wie auch Ausschlacker, Rohrbläser, Lokputzer, Feuermänner und Drehscheibenwärter und kümmerten sich großteils rund um die Uhr darum, dass die Dampfloks einsatzbereit waren.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Kohlenlader

 

Eingereifte Telegrafenleitungen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rauhreif

 

VT 137 004 (ex "876 Wuppertal", Waggonfabrik Wismar, Baujahr 1932) auf der sog. Ennepetalbahn von Hagen Hbf nach Ennepetal-Altenvoerde im Haltepunkt Milspe Tal, der rund 150 m Luftlinie vom Bahnhof Milspe (ab 1954: Ennepetal-Milspe) an der Hauptstrecke Hagen - Wuppertal entfernt lag. Das Fahrzeug wurde bereits am 22. Mai 1936 nach einem Brandschaden ausgemustert.  (02.02.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
VT 137 in Milspe Tal

 

Im morgendlichen Rauhreif verlässt 144 505 den Bahnhof Bad Reichenhall-Kirchberg.  (30.12.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 505 bei Kirchberg

 

144 505 vor N 5503 bei Winkl auf dem Weg nach Berchtesgaden. (30.12.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 505 bei Winkl (1)

 

Eine Jünkerather P 10 mit einem Schnellzug bei Sötenich zwischen Kall und Urft auf der Eifelbahn.  (1951) <i>Foto: Dr. Klaer</i>
P 10 bei Sötenich

 

Ein Personenzug ins Nahetal erhält in Bingerbrück seinen Abfahrauftrag. Im Hintergrund fährt gerade die pr. G 7.1 55 452 aus dem Bw. (1935) <i>Foto: Max Göllner</i>
Abfahrt in Bingerbrück

 

Lichtsignale in Nürnberg Hbf. Am Bahnsteig warten 64 283 vom Bw Nürnberg Hbf, sowie eine S 3/6 und eine P 8. (02.1951) <i>Foto: Toni Schneiders</i>
Lichtsignale in Nürnberg Hbf

 

78 221 ist mit dem Schnellzug aus Berlin, den sie wahrscheinlich erst in Swinemünde Hbf übernommen hat, direkt auf den Seedienstkai gefahren. Die beiden Offiziere gehören nicht zum Dampfer des Seedienstes Ostpreußen (Fährverbindung Swinemünde - Zoppot - Pillau), sondern sind zwei Angehörige der neu gegründeten Luftwaffe.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Seedienst Ostpreußen (2)

 

97 210 (ex BBÖ 69.10) fährt mit einer Schiebelok und einem beladenen Erzzug in den Bahnhof Präbichl (Obersteiermark) ein. Im Hintergrund befindet sich die alte Erzverladeanlage. Zwischen 1888 und 1891 baute man die normalspurige Zahnradbahn vom bisherigen Endbahnhof Eisenerz (692 m) von der Hauptbahn Hieflau - Eisenerz über den Erzberg und Präbichl-Pass (1204 m) zum bisherigen Endbahnhof Vordernberg (768 m) an der Strecke von Leoben. Die etwa 19 Kilometer lange Zahnradbahn vereinfachte den Erztransport in südliche Richtung über den Präbichl wesentlich und gleichzeitig mit der Fertigstellung der Strecke wurde im Hüttenwerk Leoben-Donawitz der ÖAMG ein moderner Kokshochofen zur Versorgung des SM-Stahlwerkes mit Roheisen angeblasen. Die Erzzüge für Donawitz wurden direkt am Erzberg, bei der gleichnamigen Station in 1.070 Meter Seehöhe verladen. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Erzbergbahn (1)

 

18 117 (Bw Ulm) fährt mit einem Schnellzug in Geislingen an der Steige ein. (1930) <i>Foto: Rudolf Pavel</i>
18 117 bei Geislingen

 

Die bayr. S 3/6 Nr. 3685 (spätere 18 484 vom Bw München I) passiert mit einem Schnellzug eine in Position gestellte Bahnwärterfamilie auf der Geislinger Steige. (1925) <i>Foto: Rudolf Pavel</i>
Geislinger Steige (17)

 

Die Iserlohner Kreisbahn (bis Juli 1942: Westfälische Kleinbahnen AG) war ein Nahverkehrsunternehmen im Kreis Iserlohn und der damals kreisfreien Stadt Iserlohn. Es führte zwischen dem 5. August 1900 und dem 15. Dezember 1964 auf einem mit 700 Volt, später 600 Volt betriebenen meterspurigen Netz Personen- und Güterverkehr durch. Das Netz wurde in zwei Schritten eröffnet: Am 5. August 1900 die Linie von Hohenlimburg nach Westen bis zur Stadtgrenze nach Hagen, am 4. März 1901 der Abschnitt von Letmathe über Grüne, wo sich der Betriebsbahnhof und das Kraftwerk befanden, nach Iserlohn. Später kamen noch weitere Abschnitte hinzu, insgesamt betrug die Streckenlänge 48,4 km. Ab 1955 wurde innerhalb von 10 Jahren der Betrieb vollständig eingestellt. An der Stadtgrenze zwischen Iserlohn und Letmathe ist hier Tw 17 (Bautzen, Baujahr 1924) auf der Bundesstraße 7 unterwegs. Ein Jahr später war er schon ausgemustert. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (1)

 

Tw 17 nach Westig am Burgtheater in der Hagener Straße in Letmathe. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (2)

 

Tw 17 in Letmathe auf dem Weg nach Westig.  (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (3)

 

Tw 18 (Bautzen, Baujahr 1924) zwischen Grüne und Letmathe vor den Kalkfelsenformation, die ein Stück weiter die bekannte Dechenhöhle beherbergt. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (4)

 

Tw 19 (Bautzen, Baujahr 1924) biegt mit einem Beiwagen in Iserlohn von der Rahmenstraße zum Bahnhof ab. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (5)

 

In Grüne befand sich der Betriebsbahnhof und das Kraftwerk der Iserlohner Kreisbahn. Tw 20 wartet dort auf den nächsten Einsatz. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (6)

 

Tw 25 vor der Felsformation "Pater und Nonne" an der Lenne zwischen Grüne und Letmathe. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (7)

 

Tw 23 (Bautzen, Baujahr 1924) auf der Alexanderstraße in Iserlohn, südlich des Bahnhofs, dessen Gleise oben auf dem Damm verlaufen. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (8)

 

Tw 25 zwängt sich durch die Iserlohner Stadtmitte. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (9)

 

Tw 26 nach Letmathe in der Iserlohner Innenstadt. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (10)

 

Tw 32 (SIG/Oerlikon, Baujahr 1908) kam 1950 von der Straßenbahn St. Gallener nach Iserlohn. Da er statt über eine Magnetschienenbremse nur über eine Druckluftbremse verfügte, war er nur beschränkt auf den Steigungsstrecken der Iserlohner Kreisbahn einsatzfähig und wurde schon 1957 ausgemustert. (06.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (11)

 

Tw 65 (Weyer, Baujahr 1911), ein sog. "Niederhemerwagen", in der Remise von Altena. (06.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (12)

 

Beiwagen 88 (Kummer, Dresden) hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits 59 Dienstjahre auf dem Buckel. Viel älter wurde er auch nicht, 1960 wurde er ausgemustert. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (13)

 

Tw 13 in der Endstation Letmathe. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Iserlohner Kreisbahn (14)

 

101 009 mit IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt Hbf) bei Haan-Ellscheid. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 009 bei Haan

 

181 213 mit PbZ 2470 (Frankfurt - Dortmund) bei Haan. Über die Brücke führt die Bundesautobahn A 46 von Wuppertal nach Düsseldorf. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 213 bei Haan

 

Am Zugschluss des PbZ 2470 mit 181 213 lief 115 509 als Wagen mit, deren Ursprungslackierung so langsam wieder die Oberhand durch die aufgeklebten Folien gewinnt.  (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
115 509 bei Haan

 

Ein paar Kilometer weiter fährt 181 213 mit PbZ 2470 nach Dortmund durch Wuppertal-Sonnborn. (18.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
181 213 in Wuppertal (9)

 

Auch in Wuppertal-Sonnborn der obligatorische Nachschuss auf 115 509 am PbZ 2470. (18.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
115 509 in Wuppertal (2)

 

101 145 mit dem baustellenbedingt umgeleiteten IC 2010 (Tübingen - Berlin) in Wuppertal-Sonnborn. (18.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
101 145 in Wuppertal

 

Keine echte Doppeltraktion, 145 012 lief nur als Wagen hinter der Zuglok 185 357 am EZ 51275 nach Gremberg mit, aufgenommen bei der Durchfahrt in Wuppertal-Sonnborn. (18.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
185 357 + 145 012 in Wuppertal

 

115 198 mit der Mittwochsversion des PbZ 2470 von Frankfurt nach Dortmund in Wuppertal-Barmen. (16.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
115 198 in Wuppertal (4)

 

101 068 mit dem umgeleiteten IC 1915 (Berlin Ostbf - Stuttgart Hbf) bei Solingen-Ohligs. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 068 bei Solingen

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat 2016 das Auftragsforschungsprojekt „Innovativer Güterwagen“ ins Leben gerufen. Die Ergebnisse des Projektes sollen den Einsatz von neuen Güterwagen beschleunigen, die leiser, energieeffizienter und gleichzeitig wirtschaftlicher als die bisher eingesetzten Wagen sind. Zwölf Prototypen der "Innovativen Güterwagen", die im Rahmen des Projekts getestet werden, sind seit Frühjahr 2018 unterwegs. Bis Ende 2018 läuft die Betriebserprobung – zunächst auf unterschiedlichen Trassen in Deutschland -, nach erfolgter Zulassung der Wagen auch im benachbarten Ausland. Insgesamt soll eine Laufleistung von mindestens 150.000 km erzielt werden, um möglichst belastbare Aussagen zu Verschleiß und Wirtschaftlichkeit treffen zu können. Neben den mit neuer Technik ausgestatteten Güterwagen fahren auch herkömmliche Fahrzeuge als Referenzwagen im Verbund des Demonstrationszuges mit, der hier mit 120 153 und 120 125 als ST 79626 (Bingen - Minden) bei Solingen-Ohligs unterwegs ist. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
"Innovativer Güterzug"

 

110 469 mit dem NX-Ersatzzug RB 24497 (Köln Hbf - Wuppertal-Oberbarmen) am Bahnübergang Wilzhauser Weg bei Solingen-Ohligs. (18.05.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (121)

 

101 037 mit dem über die S-Bahngleise umgeleiteten EC 8 (Zürich HB - Hamburg-Altona) auf dem Verbindungsgleis zur Fernbahn nach Düsseldorf-Oberbilk in Düsseldorf-Eller. (14.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Baustellen-Umleiter (28)

 

Der Leerzug 420 419 auf dem Weg von Solingen nach Düsseldorf-Abstellbahnhof in Düsseldorf-Eller. (14.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
420 419 in Düsseldorf-Eller

 

139 558 (ex E 40 1558 mit elektrischer Bremse) der RailAdventure GmbH (München), die sich auf Test- und Überführungsfahrten für die Bahnindustrie spezialisiert hat, in Düsseldorf-Eller. (14.05.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
139 558 in Düsseldorf

 

Im Frühjahr 1959 wartet 39 096 (zuletzt Bw Limburg) in Appenweier mit weiteren Schwesterloks auf den Schneidbrenner. Sie war am 4.9.1958 auf z-gestellt worden und wird erst am 30.09.1960 ausgemustert werden. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (1)

 

39 030 (zuletzt Bw Villingen) stand noch relativ komplett in Appenweier abgestellt (z seit 17.11.1958). Sie wurde am 30.09.1960 ausgemsutert und anschließend im Aw Offenburg zerlegt. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (2)

 

Nochmals der "Todeskandidat" 39 096 (zuletzt Bw Limburg) in Appenweier. Auch sie kam Ende 1960 im Aw Offenburg unter den Schneidbrenner. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (3)

 

Hinter 39 096 stand 39 068 vom Bw Kaiserslautern, die einzige P 10, die zum Zeitpunkt der Aufnahme tatsächlich schon ausgemustert war (30.11.1958). Weitere Kandidaten für den Schneidbrenner waren eine nicht unerhebliche Anzahl badischer Xb. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (4)

 

Die 1921 gebaute 92 308 war nach einem Unfall am 25.04.1958 ausgemustert worden. Auffällig ist, dass wohl alle Loks mit voller Beschilderung unter den Schneidbrenner gerieten. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (5)

 

Die lange Reihe von Schrottloks (u.a. 92 226, 92 298, 92 308) warten in Appenweier auf ihre "Weiterverarbeitung" im Aw Offenburg. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (6)

 

E 40 006 (Bw Offenburg) mit einem internationalen Güterzug (u.a mit einem STEF-Kühlwagen und Transfesa-Wagen) am haltzeigenden Vorsignal von Appenweier. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 006 bei Appenweier

 

Tw 42 mit den Beiwagen 103 und 105 in Heidelberg. (13.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Straßenbahn Heidelberg (75)

 

93 732 (Bw Mannheim) mit einem Nahgüterzug bei Heidelberg, wo an einem Montagnachmittag die hohe Fußgängerfrequenz an der Fotostelle nicht nur den Fotografen überraschte. (13.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 732 bei Heidelberg (1)

 

Die seit dem 8. Oktober 1958 neubekesselte 01 192 (Bw Würzburg) fährt mit E 580 nach Kaiserslautern in Heidelberg-Karlstor ein. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Heidelberg (3)

 

Tw 72 mit Bw 147 auf der Linie 5 (Neckargemünd – Schlierbach – Karlstor – Bismarckplatz – Bergheimer Straße – Hauptbahnhof – Seegarten – Bismarckplatz – Karlstor – Schlierbach – Neckargemünd) am Neckar in Heidelberg-Karlstor. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Straßenbahn Heidelberg (76)

 

Eine vierteilige Schienbuseinheit (mit dem führenden VT 95 9402 vom Bw Heidelberg) als T 2932 in Heidelberg-Karlstor. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 9402 in Heidelberg

 

38 3158 mit E 4889 am Neckarufer bei Heidelberg-Schlierbach. Zwischen Bahn und Neckar verläuft noch die Bundesstraße 37, auf der die Oberleitungsmasten der Straßenbahnlinie 5 nach Neckargemünd zu erkennen sind. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3158 bei Heidelberg

 

01 020 (Bw Würzburg) mit E 519 (Pirmasens - Würzburg) an der Neckarstaustufe bei Heidelberg-Schlierbach. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 020 bei Heidelberg

 

Tw 48 mit Bw 148 auf der Linie 5 von Neckargemünd zum Hauptbahnhof im vorfrühlingshaften Neckartal bei Heidelberg-Schlierbach. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Straßenbahn Heidelberg (77)

 

Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Die Mannheimer 50 2836 mit P 2424 auf dem Weg zum Hauptbahnhof bei Heidelberg-Schlierbach. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2836 in Heidelberg

 

93 732 mit einem langen Übergabezug zum Mannheimer Rangierbahnhof in Heidelberg Gbf. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 732 in Heidelberg (2)

 

Das Personal der Mannheimer 44 123 wartet in Heidelberg Gbf auf den Abschluss der Bremsprobe. Die Lok wurde fast genau 20 Jahre zuvor (am 22.04.1939) beim Bw Osnabrück Hbf in Dienst gestellt und am 27.09.1966 in Mannheim ausgemustert. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 123 in Heidelberg (1)

 

Wie Helmut Röth einige Tage zuvor in Appenweier feststellen musste, stand die badische X b Ende der 1950er Jahre schon auf der Abschussliste. 92 218 überlebte noch vier weitere Einsatzjahre bis ins Jahr 1963, bevor sie das Zeitliche segnete. Hier macht sie sich am Ablaufberg des Heidelberger Güterbahnhofs nützlich. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 218 in Heidelberg

 

44 123 hat mittlerweile auch erfolgreich die Bremsprobe absolviert und verlässt nun mit ihrem Güterzug den Heidelberger Güterbahnhof in Richtung Mannheim. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 123 in Heidelberg (2)

 

01 192 (Bw Würzburg) mit E 509 an der alten Ringstraßenbrücke in der Ostausfahrt des Heidelberger Hauptbahnhofs. Die alte Eisenbetonbrücke musste in den 1970er Jahren auch einem sechspurigen Neubau weichen und heißt heute Montpellierbrücke. (26.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Heidelberg (4)

 

66 001 steht mit einem Eilzug in Gleis 1 des Mannheimer Hauptbahnhofs. (26.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
66 001 in Mannheim (3)

 

Die Mannheimer 50 2715 fährt mit einem klassischen Stückgutgüterzug durch Mannheim Hbf. (26.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2715 in Mannheim

 

Blick aus dem Zug auf E 10 103 vom Bw Heidelberg, die von der Rheinbrücke kommend mit D 204 (Dortmund - München) nach Mannheim Hbf einfährt. (26.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 103 in Mannheim

 

94 613 mit P 3307 (Weinheim - Fürth/Odw) an der autoleeren Birkenauer Talstraße bei Weinheim an der Bergstraße. Heute sieht es an einem Sonntag auf der Straße mit Sicherheit anders aus. (03.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 613 bei Weinheim

 

Der P 3307 nach Fürth im Odenwald mit der Weinheimer 94 613 bei Mörlenbach. (03.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 613 bei Mörlenbach

 

001 192 vor P 2235 (Marktredwitz - Regensburg) im Bahnhof Weiden.  (30.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 192 in Weiden

 

044 544-5 (ex 44 544, Krauss-Maffei, Baujahr 1941) gehörte zum Bestand des Bw Weiden, in dessen Dienststelle sie gerade eingetroffen ist.  (30.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 544 im Bw Weiden

 

Die Weidener 044 388-7 (44 388) ist mit einem Güterzug in ihrem Heimatbahnhof angekommen. (30.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 388 in Weiden

 

044 544 (Bw Weiden) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Bayreuth in Richtung Neuenmarkt-Wirsberg.  (26.05.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 544 in Bayreuth

 

Hector Rail AB 242.517 "Fitzgerald", in Diensten von FlixTrain (182 517), vor LOC 1818 (Stuttgart Hbf - Berlin-Lichtenberg) in Weinheim (Bergstr). (28.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
FlixTrain (3)

 

Die am 13.01.2016 in Dienst gestellte Akiem 187 014, eine sog. "Last Mile-Lok" mit einem Dieselhilfsmotor, um auch nicht elektrifizierte Streckenabschnitte (Last Mile) befahren zu können, seit 1. März 2016 an Captrain Deutschland vermietet, mit der französischen Misa 4185 020 (DE 18) in Weinheim an der Bergstraße. (28.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Akiem 187 014 in Weinheim

 

Südlich von Lützelsachsen begegnen sich 406 007 als ICE 404 (Basel SBB - Amsterdam CS) und 185 043 mit einem Kesselwagenzug. (24.03.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Zugbegegnung bei Lützelsachsen

 

SGL V 150.02 der Schienen Güter Logistik GmbH, Dachau (ex DR 110 962) mit einer Schwesterlok bei Lützelsachsen nahe Weinheim an der Bergstraße. (16.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Bauzug bei Lützelsachsen

 

Die fast fabrikneuen 187 125 und 187 136 fahren mit einem Güterzug bei Lützelsachsen südwärts. (24.03.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
187 + 187 bei Lützelsachsen

 

Hectorrail ist ein schwedisches Eisenbahnverkehrsunternehmen im Güterverkehr mit Sitz in Danderyd bei Stockholm. 2009 erwarb das Unternehmen von Bombardier zehn E-Loks vom Typ TRAXX F140 AC für den Verkehr von Schweden über Dänemark zum europäischen Kontinent. Es sind Zweisystemloks, die in Dänemark, Deutschland, Schweden und Norwegen eingesetzt werden können und entsprechen im Wesentlichen der deutschen Baureihe 185. Bei Hector bekamen sie die Baureihenbezeichnung 241. Hier ist 241 011 bei Lützelsachsen unterwegs. (24.03.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Hectorrail bei Lützelsachsen

 

407 511 mit einem Schwesterzug unterwegs als ICE 516 von München Hbf nach Dortmund Hbf bei Lützelsachsen. (24.03.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
407 bei Lützelsachsen

 

Als "Twindexx" wird seit 2009 die 5. Generation von Doppelstockwagen und -triebwagen der Firma Bombardier Transportation bezeichnet. Die Fahrzeuge kommen u.a. in Deutschland, der Schweiz, Dänemark und Luxemburg zum Einsatz. Neben dem bekannten IC 2 wurden auch für den Regionalverkehr Doppelstock-Triebzüge entwickelt, welche aus zwei Triebwagen und dazwischen eingereihten Doppelstock-Mittelwagen bestehen. Sie wurden als DB-Baureihe 445/446 eingereiht. Im Rhein-Main/Rhein-Neckar-Gebiet, den Tarifgebieten des RMV und des VRN, werden ab Dezember 2017  7 drei- und 17 vierteilige Twindexx-Züge ohne reine Steuerwagen eingesetzt. Damit sollen die Riedbahn Mannheim – Biblis – Frankfurt und die Rhein-Main-Neckar-Verbindung entlang der Bergstraße (Mannheim / Heidelberg – Darmstadt – Frankfurt) verstärkt werden. Erstmals werden hier Tiefeinstiegswagen mit einer Einstiegshöhe von 730 Millimetern über Schienenoberkante (normalerweise 600 mm) eingesetzt. Als äußeres Unterscheidungsmerkmal führt dies zu kleineren Fenstern im Bereich über den Einstiegstüren. Aufgrund der Abweichungen von den übrigen Regio-Twindexx-Einheiten werden die Fahrzeuge des Netzes Main-Neckar als Baureihe 446 geführt. Hier ist 446 023 (mit einem weiteren 446) auf der Regionalbahnlinie 68 als RB 15325 (Frankfurt/M Hbf - Heidelberg Hbf) südlich von Lützelsachsen unterwegs. (24.03.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Twindexx bei Lützelsachsen

 

Vectron-Lok 475 413 der schweizer BLS Lötschbergbahn mit einem DGS bei Lützelsachsen. Die Siemens-Vectron-Loks stammen aus der Familie der EuroSprinter-E-Loks und der dieselelektrischen EuroRunner-Familie. Auf der Fahrzeugplattform entstehen sowohl Elektroloks, wie auch dieselelektrische Dieselloks. Als Baureihenbezeichnungen sind für die verschiedenen Vectron-Varianten in Deutschland die Nummernreihen 6191 bis 6193 für die elektrischen bzw. 1247 für die dieselelektrische Variante vorgesehen. Wer eine Lok kaufen möchte: Der Preis beträgt je nach Ausstattung (Diesel-/ Elektro-/ Mehrsystemversion) zwischen drei und fünf Millionen Euro. (24.03.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
BLS Vectron bei Lützelsachsen

 

MRCE-Dispolok ES 64 F4-097 (189 997) der TX-Logistik, eine Vierstrom-Variante der EuroSprinter-Lokfamilie von Siemens, wirbt mit ihrer Stärke von 8500 Pferden, aufgenommen bei Lützelsachsen. (24.03.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Werbelok (52)

 

BLS-Cargo 501 (486 501), eine Bombardier Traxx 2-Lok, wirbt mit ihrer Herkunft als Bergspezialist ("Gli Alpinisti" = die Alpinisten) auf dem Weg in ihre Heimat bei Lützelsachen. Nach der Eigenwerbung stellt das Unternehmen "als erfahrener Bergsteiger sicher, dass die Berge kein Hindernis für das Erreichen Ihrer Ziele sind". (16.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Werbelok (53)

 

ÖBB 1116.272 mit IC 187 (Stuttgart Hbf - Zürich HB) auf der Gäubahn bei Horb. (19.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
ÖBB 1116 bei Horb

 

Aus dem "3-Löwen-Takt" wurde 2017 in Baden-Württemberg "bwegt" als neue Dachmarke für den Nahverkehr. Mit ihrem Zielkonzept 2025 will die Landesregierung neue Standards für den ÖPNV setzen: Die flächendeckende, landesweite Einführung eines Stundentaktes, die Taktverdichtung bei steigender Nachfrage und die Verbindung aller Zentren im Land durch ein Expressnetz im Stundentakt. Der neue Standard soll "mit modernen Zügen im landeseigenen Design und hohem Komfort gesteigert" werden, wobei letzteres bei den eingesetzten Fahrzeugen des Talent 2, hier 442 713 als RE 17510 (Schwäbisch Hall-Hessental - Stuttgart Hbf) eher Zweifel aufkommen lässt. Aber die Plastikschüssel ist halt kostengünstiger als jeder lokbespannte Zug. (18.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
442 713 bei Fichtenberg

 

114 028 schiebt den RE 19907 (Stuttgart Hbf - Nürnberg Hbf) durch Oppenweiler/Württ. (17.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
114 028 bei Oppenweiler

 

Der Neigetechnik-Triebwagen 612 535 mit einem Schwesterfahrzeug als RE 7 auf der Fahrt von Erfurt nach Würzburg bei Gehlberg. (12.05.2018) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
612 + 612 bei Gehlberg

 

Am 8. Mai 1943 wurde 44 1486 beim Bw Erfurt G in Dienst gestellt. Ihren 75. Geburtstag feierte die zum Traditionsbahnbetriebswerk Staßfurt gehörende Lok mit einer Sonderfahrt von Magdeburg nach Meiningen. Hier kachelt das Geburtstagskind mit DPE 24176 die Steigung von Gräfenroda nach Oberhof bei Gehlberg hinauf. (12.05.2018) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
75 Jahre 44 1486 (1)

 

228 321 der Cargo Logistik Rail-Service GmbH, Barleben (CLR) half am Zugschluss des Sonderzuges mit 44 1486 aus Magdeburg mit, hier bei der Ankunft im Bahnhof Meiningen. (12.05.2018) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
75 Jahre 44 1486 (2)

 

Ein Besuch im Dampflokwerk Meiningen stand natürlich auch auf dem Programm. Dort wurde gerade 01 066 des Bayerisches Eisenbahnmuseums Nördlingen aufgeachst. (12.05.2018) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Besuch im DLW Meiningen (13)

 

Die frisch aufgeachste 01 066 im Dampflokwerk Meiningen. (12.05.2018) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Besuch im DLW Meiningen (14)

 

Die zum Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde e.V., Schwarzenberg (Erzgebirge) gehörende 50 3616 im DLW Meiningen. (12.05.2018) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Besuch im DLW Meiningen (15)

 

Die fast fertiggestellte 99 1568 der IG Preßnitztalbahn e.V. im Dampflokwerk Meiningen. (12.05.2018) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Besuch im DLW Meiningen (16)