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neuestes24.08.2019
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Auch wir machen Urlaub, d.h. im August können keine Papierbildbestellungen bearbeitet werden.

Die Bestellung digitaler Vorlagen ist davon nicht betroffen.

 

 

Zwei Loks - zwei Wagen: 120 105 mit 101 062 vor PbZ 2470 nach Dortmund Bbf bei Solingen-Ohligs. (21.08.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
PbZ 2470 bei Solingen (9)

 

120 114 vor PbZ 2470 (Frankfurt Hbf - Dortmund Bbf) im Trennungsbahnhof (Haan-)Gruiten. Die Gleise rechts führen nach Düsseldorf, in der Mitte die S-Bahngleise von und nach Düsseldorf, links die Strecke Richtung Köln. Der PbZ fährt hier gerade aus dem Überholungsgleis in Richtung Wuppertal aus. Im Zug waren diesmal noch 101 068 und 101 063 eingestellt. (23.08.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
120 114 in Gruiten

 

120 105 fährt mit PbZ 2471 nach Frankfurt/M durch Leichlingen. (23.08.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
120 105 in Leichlingen

 

E 10 1309 vor DPE 51 (Siegen - Cochem) in Solingen Hbf. (22.08.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 10 1309 in Solingen (6)

 

193 990 mit dem umgeleiteten FLX 27803 (Köln - Berlin) bei Solingen-Ohligs. (22.08.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Flixtrain (16)

 

E 10 1309 fährt mit DLr 1071 (Dortmund Bbf - Köln West) durch Leichlingen. Der Zug brachte später die Fans des BVB nach dem Bundesligaspiel gegen Köln (das der BVB übrigens 3:1 gewann) zurück nach Dortmund. (23.08.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 10 1309 in Leichlingen (3)

 

Die dreimal in der Woche verkehrende "Aluzug-Leistung" (Koblenz - Spellen) bedient seit einiger Zeit auch den Hafen von Mülheim (Ruhr). Montags und Freitags fährt die Zug auf direkten Weg zwischen Koblenz und Spellen. Dienstags nimmt der Zug von Koblenz kommend, Wagen in Weißenthurm auf, um diese zum Hafenbahnhof von Mülheim zu befördern. Die Hafenbahn wird über den Bahnhof Mülheim-Spelldorf angeschlossen. Danach wird die Fahrt nach Spellen fort gesetzt. Mittwochs verkehrt die Fahrt in umgekehrter Richtung. In Mülheim (Ruhr) Hafen ist 218 396 der Brohltalbahn angekommen, rechts wartet Lok 9 der Mülheimer Hafenbahn (Henschel, Typ DHG 700 C, Baujahr 1964) auf ihren Einsatz. (21.08.2019) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
BE 218 396 in Mülheim Hafen

 

Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder unermüdlich im Einsatz ist 110 469 von TRI vor dem NX-Ersatzzug zwischen Köln und Wuppertal. Hier fährt sie vor RB 32458 (Köln Hbf - W-Oberbarmen) bei Solingen-Ohligs vorbei. (22.08.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (213)

 

110 469 schiebt den NX-Ersatzzug RB 32519 (W-Oberbarmen - Bonn Hbf) über den BÜ Hochstraße in Leichlingen. (23.08.2019) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (214)

 

65 1010 passiert den Schrankenposten 53 an der Sandstraße in der Bahnhofsausfahrt von Uhlstädt. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1010 bei Uhlstädt (1)

 

Der Einsatz der Baureihe 65.10 auf der Saaletalbahn war eher selten. Einzige Planleistung war der P 5018 nach Jena, den hier 65 1010 in Uhlstädt am Haken hat.  (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1010 bei Uhlstädt (2)

 

Stammstrecke der 65.10 war die Bahnstrecke Saalfeld - Arnstadt. Die Arnstädter 65 1011 ist hier mit P 8042 bei Quittelsdorf unterwegs. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1011 bei Quittelsdorf (1)

 

65 1011 mit P 8042 in Quittelsdorf auf dem Weg nach Arnstadt. Am 1. Februar 1275 wurde das klostereigene Dorf erstmals urkundlich erwähnt, die St.-Wenzel-Dorfkirche im Hintergrund stammt laut einer Inschrift aus dem Jahr 1513. Im Laufe der Zeit wurde mehrfach an- und umgebaut. 1778 bekam der Turm eine Haube, und das Kirchenschiff wurde von 1790 bis 1793 fertiggestellt. 65 1011 stammt hingegen aus dem Jahr 1955 und wurde 5 Monate nach dieser Aufnahme abgestellt. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1011 bei Quittelsdorf (2)

 

65 1011 beschleunigt den P 8042 nach Arnstadt aus Rottenbach. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1011 bei Rottenbach (1)

 

An der Stadtilmer Straße in Rottenbach räuchert 65 1011 mit P 8042 vorbei. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1011 bei Rottenbach (2)

 

In Milbitz wurde 65 1011 auf dem Weg nach Arnstadt erneut abgepasst. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1011 in Milbitz

 

65 1011 mit P 8042 auf anstrengender Bergfahrt auf der Steigung kurz vor Singen/Thüringen. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1011 bei Gösselborn (1)

 

65 1011 mit P 8042 nach Arnstadt am Singener Berg. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1011 bei Gösselborn (2)

 

Da die Baureihe 65.10 vorwärts wie rückwärts 90 km/h fahren konnte, war man vor solchen Überraschungen auch nicht gefeit. Aber ein schöner Rücken kann auch entzücken, hier der von 65 1073 bei Quittelsdorf auf dem Weg nach Arnstadt. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1073 bei Quittelsdorf

 

65 1073 (Bw Arnstadt) mit P 8042 aus Saalfeld bei Rottenbach. (03.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
65 1073 bei Rottenbach

 

Bei der DB konzentrierte sich der Einsatz der Baureihe E 16 (ab 1968: 116) beim Bw Freilassing. Der östliche Wendepunkt war bis zum Schluss der Bahnhof Salzburg in Österreich, in dem 116 019 eingetroffen ist. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 019 in Salzburg (1)

 

116 019 fährt mit dem Flügelzug aus dem niederländischen Hotelplan-Express (Hoek v. Holland - Innsbruck) in Salzburg ein. Die 3 Liegewagen wurden in Rosenheim für das Ziel Villach aus dem Stammzug genommen (vgl. auch Bild-Nr. 61317).  (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 019 in Salzburg (2)

 

Bahnsteigszene mit 116 019 in Salzburg Hbf mit den Kurswagen nach Villach aus dem niederländischen Hotelplan-Express. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 019 in Salzburg (3)

 

116 019 mit Kurswagen aus dem niederländischen Hotelplan-Express auf dem Weg nach Salzburg in der großen Kurve bei Ufering. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 019 bei Ufering

 

144 505 passiert einen besetzten Schrankenposten an der Teisendorfer Straße bei Bad Reichenhall. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 505 bei Bad Reichenhall

 

144 505 mit N 5520 auf der Fahrt nach Freilassing bei Winkl. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 505 bei Winkl (10)

 

144 507 fährt mit N 5508 nach Freilassing aus Bayerisch Gmain. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 507 in Bayerisch Gmain (2)

 

144 508 fährt mit N 5509 aus Freilassing in Bayrisch Gmain ein. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 508 in Bayerisch Gmain

 

Gegen 14 Uhr wartet der Schienenbus VT 133 524 in Gumtow auf die Weiterfahrt als Zug 1013 (Kyritz – Lindenberg). Knapp 30 Jahre lang waren die beiden „Schweineschnäuzchen“ auf dem Pollo-Netz heimisch.  (30.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (1)

 

Reges Treiben an einem Sommertag in Lindenberg, dem Mittelpunkt des Schmalspurnetzes. Das teilweise verschieferte, ursprünglich 7,75 m lange und 3,50 m breite Stationsgebäude mit Warte- und Dienstraum sowie Pultdach mit Pappabklebung war so alt wie die Kleinbahn. Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Enge drinnen immer unerträglicher. Vergeblich versuchte man, die Apotheke anzukaufen und zum Empfangsgebäude umzubauen, oder aber Räumlichkeiten im Gasthaus Kiekbach anzumieten. Ebenso zerschlug sich der Plan eines Neubaus auf den Grundmauern des Güterschuppens. Somit verlängerte man lediglich das alte Dienstgebäude um den 5 m langen verklinkerten Teil. Otto Selle war der erste Bahnhofsvorsteher, gleichzeitig betrieb er eine Gaststätte mit Postagentur. In den 1950er und 60er Jahren residierte hier Hugo Kobow, der ab 1947 mit Familie das Eisenbahnerhaus bewohnte.  (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (2)

 

Bevor die 99 593 gegen 10 Uhr mit dem Gmp 8072 nach Glöwen abfährt (u.a. mit dem Gepäckwagen 976-101), ist im Bahnhof Lindenberg noch Stückgut und Gepäck zu verladen. Auch bleibt ein wenig Zeit, die Bahnsteigausstattung zu betrachten. Zu einem Eisenbahnknoten gehört selbstverständlich ein Zugrichtungsanzeiger. Die Schilder des schon in die Jahre gekommenen mechanischen „Hampelmanns“ in Lindenberg waren zuletzt schon ziemlich verrostet. Kleinbahnmäßig waren auch die Sitzbank und der kleine Freiabort mit der Schamwand.  (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (3)

 

Gegen 16 Uhr ist 99 593 mit dem Gmp 8077 aus Glöwen nach Lindenberg zurückgekehrt. Auf dem Nebengleis rangiert 99 4641 mit dem Stangenwagen RRw 97-55-26, bei dem die Kunstdüngersendungen ihre Spuren hinterlassen haben. An der Ladestraße steht der Rungenwagen RRw 97-55-10, der rund zwei Monate später ausscheiden wird.  (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (4)

 

Blick in die Einfahrt des Bahnhofs Lindenberg aus Richtung Perleberg: Häufig herrschte Hochbetrieb, denn viele Züge endeten oder begannen hier und die Züge Pritzwalk – Glöwen u.z. machten in Lindenberg Kopf. Rechts fällt der Blick auf das Bahnmeistergebäude in Klinkerbauweise mit Walmdach. Nunmehr verputzt dient es heute als Wohnhaus. Früher stand hier ein Lokschuppen mit flachgeneigtem Satteldach. Da dieser zuletzt kaum genutzt wurde, errichtete die DR an dessen Stelle in den 1950er Jahren das Domizil der Bahnmeisterei und der Gleisbaurotte. Das linke Gleis führt an der Ladestraße entlang bis zum Futtermittelhandel.  (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (5)

 

Im Bogen um den nach dem 1. Weltkrieg angelegten Friedhof herum hat der VT 133 524 als P 1013 aus Kyritz die Haltestelle Dannenwalde erreicht, das Personal gönnt sich eine Zigarette, während der sächsische Gast die Szene im Bild festhält. Als Kreuzungsbahnhof war die Station mit Trapeztafeln ausgestattet. Neben dem Stationsgebäude stand eine Wellblech-Telefonbude, daneben der Aufbau eines Länderbahnwagens als Geräteschuppen.  (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (6)

 

Ein langer Zwischenhalt gegen 14 Uhr in Gumtow verlockt den Fotografen, die ländliche Szene ausgiebig abzulichten. Obwohl der Zug 1013 (Kyritz ab 13.25 Uhr – Lindenberg an 15.14 Uhr) lt. Kursbuch lokbespannt war, kam an diesem Dienstag – sechs Monate vor seinem Ausscheiden – der VT 133 524 zum Einsatz. Die Haltestelle lag direkt am Übergang der Karl-Liebknecht-Straße und war auch für den Güterverkehr recht bedeutsam, so daß das Ladegleis schon vor dem 1. Weltkrieg erweitert wurde. Wenn eine Dampflok mittels Elevator am Brunnen ihren Durst löschte, konnten sich die Fahrgäste und Zugpersonale nebenan im „Konsum“ mit Proviant eindecken. In jenem noch heute existierenden Eckhaus mit Mansardendach befand sich früher auch die Bahnagentur mit Gastwirtschaft. Wo früher das Stationsgebäude stand, erhebt sich jetzt ein Mehrfamilienhaus.  (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (7)

 

Dieser Herr mit dem Bollerwagen hat keineswegs die Bahnstation Gumtow zum Ziel, denn Wagenladungen nimmt der Schienenbus nicht mit. (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (8)

 

Das Gumtower Stationsschild hing nicht an der Wartehalle, sondern am Güterschuppen. (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (9)

 

Als Ersatz für die 1937 abgebrannte Wartehalle erhielt die direkt neben dem früheren Schloßpark gelegene Haltestelle Demerthin einen Klinkerbau. Das Anschlußgleis zum Gutshof war bereits gegen Ende der 1940er Jahre demontiert worden. Schienenbus VT 133 524 ist auch als Fahrradtransporter im Einsatz. (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (10)

 

Zwischen dem Heidbergwald und den Niederungen des Königsfließes, weitab jeglicher Bebauung, befand sich der Abzweig Rehfeld. Die Weiche hatte stets für das Hauptgleis, nämlich die Strecke Kyritz – Lindenberg, gestellt zu sein. So muß der Zugführer des Gmp 8033 nach Breddin (Kyritz ab 13 Uhr), bespannt mit 99 557, nun aussteigen und mit dem in der Wellblechbude deponierten Schlüssel die Weiche aufschließen, umlegen und sodann wieder in Grundstellung legen. Den Schlüssel bringt er danach wieder in die Bude und schließt diese ordnungsgemäß ab.   (31.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (11)

 

In Rehfeld will offenkundig niemand ein- oder aussteigen. Aus Breddin kommend führt die 99 557 durchweg ehemalige Kleinbahnwagen mit (links der Wagen 970-863, Weyer, Baujahr 1901).  (31.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (12)

 

VT 133 524 am Rittergut Klosterhof. Hier lag zu Kleinbahnzeiten eine Haltestelle mit Standard-Wartehalle, beidseitig angebundenem Ladegleis und einer Ladestraße. Ende der 1940er Jahre brannte erst die Wartehalle ab, dann wurde das nach der Enteignung des Gutshofes überflüssige Ladegleis demontiert und auch von der Ladestraße war bald nichts mehr zu sehen. Bis zuletzt mußten die Fahrgäste am nunmehrigen Haltepunkt, der von lediglich zwei Wohnhäusern umgeben war, mit einer primitiven Wartebude vorliebnehmen.  (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (13)

 

Die Bekohlung der Dampflokomotiven war auch in Kyritz harte Knochenarbeit. Lokführer und Heizer schaufelten gemeinsam ein Gemisch aus Steinkohle und Braunkohlenbriketts in Körbe, wuchteten sie auf die Lok und entleerten sie. In die rückwärtigen Kohlenkästen der „Reko-Loks“ schippte man die Briketts dagegen direkt.  (29.08.1967) <i>Foto: Klaus Kröber (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (14)

 

Zu den KB4trp 970-877, KB4trp 970-878, KB4trp 970-885 und KB4tr 970-890 des Prignitzer Netzes: Von der Waggon- und Maschinenfabrik AG (Bautzen) und der Sächsischen Waggonfabrik Werdau erwarben die K.Sächs.Sts.E.B. in den Jahren 1913/14 insgesamt 95 Traglastenwagen (Gattung 729) mit der 1913 ein-geführten 4. Klasse sowie einem genieteten Untergestell aus Stahlprofilen mit Sprengwerk. Nach dem Krieg folgten 144 weitere Wagen. Gegenüber der Gattung 720 waren sie um 78 cm kürzer, aber 18 cm breiter. Neben einem Großraum mit 20 Doppel-Querbänken boten sie ein Traglastenabteil mit zwei Längsbänken sowie einen Abort ohne Waschgelegenheit. Die offenen Perrons hatten wiederum offene Übergangseinrichtungen. Nach dem Entfall der 4. (1928) und der 3. Klasse (1956) boten die Wagen nur noch die 2. Klasse. Anfangs besaßen sie innen lediglich zwei Lampen, mit den Jahren kamen weitere hinzu. Die sieben schmalen Fenster je Längsseite in unterschiedlichen Abständen waren herablaßbar. Über ihnen erstreckten sich über die gesamte Wagenlänge hölzerne Gepäckablagen. Ende der 1940er Jahre gab die RBD Dresden vier solcher Wagen ans Perleberger Netz ab, und zwar je zwei Bautzener und Werdauer. Von jedem Fabrikat wurde ein Exemplar in der Prignitz etwa Mitte der 1950er Jahre außen verblecht, während die Wagen 970-878 und -890 bis zuletzt ihre Holzbeplankung behielten. Hier ist der Wagen 970-877 im Sommer 1963 in Glöwen in einen sächsischen Zug eingereiht, der von einer Österreicherin – der 99 4712 – gezogen wird.  (1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (15)

 

Eine Eigenart des Pollo waren die Stangenwagen. Während man in Sachsen die „Deichseln“ der Rollfahrzeuge z.B. im Gepäckwagen mitnahm bzw. in den Güterverkehrsstationen auf Ständerwerken bereitlegte, führte man in der Prignitz eigens einen RRw oder OOw mit. In den 1950er Jahren fixierte man die Stangen auf Konsolen, weil dies aber mit der Zeit zu umständlich wurde, montierte man hölzerne Querspanten und legte die Stangen lose darauf ab. Ab 9.5.1961 galten die Stangenwagen auch offiziell als Dienstwagen, ihre Bremserhäuser und Niederbordwände erhielten danach einen grünen Anstrich. Hier der als „OO“ bezeich-nete Wagen 97-55-16 im Sommer 1963 im Glöwener Kleinbahnhof. Aufnahmen aus dem Jahr 1969 zeigen ihn dagegen mit „RRw“ beschriftet. Kleinteile, wie z.B. die „Frösche“ der Heberleinbremse, führte man in einem Kasten hinter der Niederbordwand mit.  (1963) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (16)

 

Mit einem Rollwagenzug wartet die 99 4701 im Bahnhof Glöwen auf Abfahrt nach Havelberg. Während es sich beim Wagen 97-50-76 (rechts) um einen 1907 in Großluga für die Sächsischen Staatsbahnen gebauten Vierachser handelt, war der sechsachsige Wagen 97-51-05 im Jahr 1923 bereits an die Reichsbahn ausgeliefert worden. Die Sechsachser boten zwar den Vorteil einer geringeren Achslast, allerdings auf Kosten einer höheren Entgleisungsgefahr auf schlechter Gleislage. Auf dem Prignitzer Schmalspurnetz liefen nur sechs solcher Sechsachser mit 6,59 t Eigengewicht, 32 t Tragfähigkeit, 7,80 m LüP, 1,40 m Drehgestellachsstand und 4,80 m Drehzapfenabstand.  (19.09.1970) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Prignitz (17)

 

Herbstzeit – Kartoffelzeit, das bedeutete Hochbetrieb sowohl auf den Kleinbahnen als auch auf der Werkbahn der 1873 gegründeten Kyritzer Stärkefabrik. Die am 7.12.1907 in Dienst gestellte werkseigene Mo-torlok der Deutz-Type C XII F hält für den Fotografen auf der Kreuzung mit der Normalspurstrecke Meyenburg – Neustadt (Dosse) mit einem Leerzug, den sie in den Kleinbahnhof drückt. Im Vordergrund steht der nächste Kartoffelzug abholbereit. Nachdem das schmalspurige Anschlußgleis bereits in den 1960er Jahren stillgelegt worden war, fuhren die normalspurigen Kartoffelzüge noch bis 1985 durch die Wilsnacker Straße (Gleisreste liegen noch heute in der Straße), dann wurden die werksinternen Gleise über eine weiträumige Umgehung von Norden her angebunden. Nach der Wende wurde das Gleisnetz aufwendig umgebaut, aber nach der Übernahme durch die Emsland-Stärke GmbH (1991) nicht wieder in Betrieb genommen.  (1963) <i>Foto: Sammlung Ludger Kenning</i>
Prignitz (18)

 

Lok 20 (Hartmann, Baujahr 1920, spätere 99 4711) mit dem Eigentümerschild „Opr.Krb.Li-Pr.“ (Ostprignitzer Kreiskleinbahnen Lindenberg-Pritzwalk) und einem Personenzug in Perleberg.  (1934) <i>Foto: Sammlung Ludger Kenning</i>
Prignitz (19)

 

Zu den Wagen KB4 Nr. 970-851 und -852: Aus der im Jahr 1856 gegründeten Stellmacherei, Schmiede, Dreherei und Schlosserei Overweg & Bünger (Düsseldorf-Oberbilk) ging 1861 die Eisenbahnwaggon- und Maschinenfabrik Carl Weyer & Cie. hervor, die hauptsächlich Güterwagen fertigte. Nach der Umwandlung in die Aktiengesellschaft Düsseldorfer Eisenbahnbedarf vorm. Carl Weyer & Co. im Jahr 1882 begann im neuen Zweigwerk Reisholz der Bau vielfältiger Trieb-, Speise-, Schlaf- und Salonwagen für Eisen- und Straßenbahnen, so auch von Schmalspurwagen für das In- und Ausland. Bahnbrechend war das neuartige patentierte Drehgestell mit den Federungen unterhalb der Achslagerkästen, womit das Werk den Fahrkomfort deutlich verbesserte und eine sehr niedrige Einstiegshöhe erzielte. Auf nord- und westdeutschen Schmal-spurbahnen weit verbreitet waren die Weyer-Personenwagen, von denen in Düsseldorf ungefähr 120 Stück gebaut wurden – überwiegend meterspurig, aber auch mit 750 mm Spurweite, wie z.B. für die Prignitz. 1897 bezogen die Kleinbahnen Kyritz – Hoppenrade/Breddin (3 Stück) und Perleberg – Hoppenrade (2 Stück) insgesamt fünf BC4-Wagen mit Stahlprofilrahmen (ohne Sprengwerk), offenen Plattformen, paarweise angeordneten Fenstern, mit Blech verkleidetem Holzaufbau, Oberlichtaufsatz, Petroleumbeleuchtung (ab 1957 elektrisch), Dampfheizung, Ofen und Abort. Nur eines der beiden Drehgestelle war gebremst. Die 2. Klasse (mit grünen Plüschsitzen) bot je ein Abteil für Raucher bzw. Nichtraucher, die 3. Klasse lediglich Holzbänke. Ab Mitte der 50er Jahre führte die Deutsche Reichsbahn die beiden Wagen als reine Zweitklässler und verschloß die Oberlichtbänder. Im Jahr 1901 brannte der PH-Wagen Nr. 5 aus und am 4.10.1944 wurde der KHB-Wagen 1 bei einem Unfall in Perleberg zerstört, so daß 1949/50 nur noch drei Wagen der 1897er Lieferung in den Reichsbahnbestand übergingen. Der KB4 Nr. 970-851, der hier hinter dem KPw 975-301 und der Lok 99 576 in Lindenberg auf Abfahrt wartet, wurde vom PKML e.V. aus Landesmitteln originalgetreu rekonstruiert.  (08.1968) <i>Foto: John Poulsen (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (20)

 

Gegen 10 Uhr hat 99 4641 mit dem Zug 4411 die Haltestelle Ponitz verlassen. Für die 22,5 km lange Strecke von Lindenberg (ab 9.25 Uhr) nach Perleberg (an 11.03 Uhr) benötigt sie über 1½ Std., obwohl unterwegs kein Rangierhalt mehr anfällt. Ihre Ausmusterung steht unmittelbar bevor. Direkt hinter der Lok läuft der mit Kohle beladene Oww 97-53-63 (Düsseldorf 1897, urspr. KHB 140), der noch das Ende des Kernnetzes miterleben wird. Über den Verbleib der letzten Oww-Wagen des Prignitzer Netzes sind keine konkreten Angaben überliefert.  (08.1968) <i>Foto: John Poulsen (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Prignitz (21)

 

94 1588 (Bw Braunschweig) im Bw Lehrte. Die Wasserspuren deuten auf eine falsche Dosierung der Lok hin,  (1968) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
94 1588 im Bw Lehrte

 

In der BD Hannover gab es einige Fälle, wo die Umzeichnung der Loks in die neue EDV-Nummer gründlich schief ging. So z.B. bei der 50 1734 beim Bw Hannover Hgbf, die man durch einfaches Umnageln der alten Lokschilder ins neue EDV-Zeitalter bringen wollte, in gleicher Art - durch Entfernen einer "1" - wurde auch 94 1545 ("94 545") umgezeichnet (vgl. Bild-Nr. 57241). Ein weiterer Fall scheint die hier gezeigte "44 193" zu sein, die eigentlich "044 193" (ex 44 1199) heißen müsste. Die "echte" 44 193 war zur gleichen Zeit noch beim Bw Sangerhausen im Einsatz.  (1968) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
044 193 und 236 217 in Lehrte

 

050 912 verabschiedet sich als letzte Dampflok aus Kassel. In Duisburg-Wedau wurde sie anschließend noch ein Jahr eingesetzt. (02.06.1973) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Dampflokende in Kassel

 

Die Trierer 03 014 befährt die Drehscheibe im Bw Koblenz-Mosel. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
03 014 im Bw Koblenz-Mosel

 

Blick aus dem Haus für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität auf 65 1057, die sich mit einer S-Bahn ein Wettrennen auf der Berliner Stadtbahn zwischen Hackescher Markt und Friedrichstraße liefert. (1992) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
65 1057 in Berlin

 

141 046 (Bw Frankfurt/M-1) im winterlichen Baunatal bei Kassel-Rengershausen. (01.1978) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
141 046 bei Kassel

 

110 248 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Eilzug aus Halberstädter Mitteleinstiegswagen der Relation Halle–Nordhausen–Kassel bei Kassel.  (01.1993) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
110 248 bei Kassel

 

In Zella-Mehlis trifft der Museumszug VT 12 506 im Rahmen einer Sonderfahrt auf die Arnstädter 228 671 (ex DR 118 271). (30.01.1993) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
West trifft Ost

 

232 489 (Bw Erfurt) unterwegs bei Arnstadt. (30.01.1993) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
232 489 bei Arnstadt

 

WLE VL 0633 (Deutz, Baujahr 1957) mit einem Güterzug zwischen Uelde und Belecke. (1978) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
WLE VL 0633 bei Belecke (2)

 

Köf 0607 (HF 130c) wurde am 20.08.1944 von Gmeinder an das Oberkommando des Heeres, Berlin für die Deutsche Erdöl AG (DEA), Werk Wietze, ausgeliefert. 1947 wurde sie von 750 mm auf Normalspur (1435 mm) umgebaut und war in der Deutschen Erdöl AG, Werk Warenholz als Lok 4 tätig. 1963 kam sie zur OHE und wurde 2015 an Privat verkauft. (1978) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
OHE Köf 0607

 

E 03 003 ist mit dem Eröffnungszug für den Elektrischen Betrieb zwischen Gießen und Kassel in Kassel Hbf eingetroffen. (20.03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Eröffnungszug (16)

 

Die am 29.11.1966 fabrikneu nach Kassel angelieferte V 160 101 auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle. (01.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
V 160 101 in Kassel

 

ÜSTRA Tw 199, ein Stahlwagen der Bauart 2xTwZR (HAWA, Baujahr 1928), unterwegs auf der Linie 7 nach Buchholz in Hannover. (1968) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Straßenbahn Hannover (2)

 

Tw 324 der Hagener Straßenbahn AG (DUEWAG/AEG, Baujahr 1956) auf der Linie 8 nach Hagen Markt am Hauptbahnhof. (1970) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Straßenbahn Hagen (7)

 

Tw 41 der KEVAG in Koblenz. Triebwagen und Beiwagen wurden anfangs chronologisch nach ihrer Beschaffung nummeriert. 1952 wurde ein neues Nummernsystem eingeführt: Dabei erhielten Arbeitswagen die Nummern 1–18, Beiwagen die Nummern 9–17 und Triebwagen die Nummern 18–89. Bei allen Triebwagen erfolgte die Stromabnahme bis zur Einstellung 1967 ausschließlich mittels Rollenstromabnehmer. Fahrzeuge mit Lyrabügel oder Scherenstromabnehmer gab zu keinen Zeitpunkt im Koblenzer Netz. Die Kupplung der Wagen erfolgte mit Steckbolzenkupplungen. Die Fahrzeuge waren alle elfenbeinfarben mit einem grünen Streifen. Bis 1945 trugen die Wagen die Aufschrift Koblenzer Straßenbahn Gesellschaft, danach nur noch die Abkürzung KEVAG.  (05.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Straßenbahn Koblenz (4)

 

Tw 41 kurz vor Einstellung der Koblenzer Straßenbahn auf der vorletzten von der KEVA betriebenen Straßenbahnlinie 2 Rhein – Oberwerth. (05.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Straßenbahn Koblenz (5)

 

216 203 (Bw Kassel) auf der Drehscheibe im Bw Bebra. (1978) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
216 203 in Bebra

 

220 075 mit D 779 (Braunschweig - Frankfurt) bei Harriehausen. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 075 bei Harriehausen

 

430 116 wartet in Dortmund Hbf auf die Ausfahrt nach Hagen. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
430 116 in Dortmund

 

220 040 fährt mit einem Eilzug nach Kreiensen in Vienenburg ein. (1982) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 040 in Vienenburg

 

220 075 führt zum letzen Mal den E 2543 (Aachen – Krefeld – Essen – Braunschweig – Helmstedt) in Vlotho. (28.05.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Abschied von der V 200

 

043 315 (ex 44 1315, Krupp, Baujahr 1942) gehörte zu den letzten Dampfloks der DB und wurde am 27.10.1977 beim Bw Emden ausgemustert. Seit Juli 1981 stand sie als Denkmal am Rangierbahnhof Kornwestheim (Foto). Am 1. März 2005 wurde die Lok für 10 Jahre an das Süddeutsche Eisenbahnmuseum nach Heilbronn verliehen. Am 25. August 2018 wurde sie von Heilbronn nach Göppingen überführt und vor dem Märklin-Museum aufgestellt. (1996) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Denkmallok 043 315

 

Tw 105 auf der „Zacke“, wie die Zahnradbahn zwischen den Stuttgarter Stadtteilen Heslach und Degerloch allgemein auch genannt wird, an der Haltestelle Marienplatz.  (1996) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Zahnradbahn Stuttgart (6)

 

Nördlichster Wendepunkt der Nürnberger 194 war Bebra. Hier fährt 194 576 am Lokschuppen des Bw Bebra vorbei. (1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
194 576 in Bebra

 

194 585 (Bw Nürnberg Rbf) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Bebra südwärts. (1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
194 585 in Bebra

 

624 662 war während seiner gesamten Einsatzzeit vom 04.12.1965 bis 23.05.2004 (+ am 30.09.2011) in Osnabrück stationiert und fährt hier in Bremen Hbf ein. (1978) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
624 662 in Bremen

 

261 671 (Bw Köln-Nippes) mit einem Übergabezug aus Köln-Butzweiler im Güterbahnhof Köln-Nippes vor der Kulisse der Bw-Anlagen. Heute befindet sich hier das Rheinische Industriebahn-Museum. (04.04.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
261 671 in Köln-Nippes

 

Tw 63 auf der Linie 10 (Seegarten – Bergheimer Straße (zurück über Hauptbahnhof) – Pfaffengrund) in Heidelberg. (24.07.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Heidelberg (91)

 

Gmms-216-Wagen Nr. 01 80 124 8 958-1 auf Rollböcken im Endbahnhof der Jagsttalbahn in Dörzbach. (30.07.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Jagsttalbahn (23)

 

Dampflok 101 der Mittelbadischen Eisenbahnen (MEG) mit einem Eurovapor-Sonderzug bei Moos. (19.09.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
MEG 101 bei Moos

 

MEG T 7 (Hersteller: Orenstein & Koppel, Berlin-Drewitz, in Gemeinschaft mit der Gothaer Waggonfabrik AG, Gotha, Baujahr 1939) in Schwarzach (MEG). Das Fahrzeug befindet sich heute in Obhut der Selfkantbahn. (19.09.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
MEG T 7 in Schwarzach

 

MEG 101 (Krauss-Maffei, Baujahr 1949) mit einem Sonderzug auf der Mittelbadischen Eisenbahn in Lichtenau-Ulm. Seit 2002 befindet sich die Lok ebenfalls bei der Selfkantbahn. Ihre überdimensionalen Bahnräumer hat sie dort eingebüßt. (19.09.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
MEG 101 in Lichtenau

 

MEG T 13 (Wismar, Baujahr 1941) mit VB 8 zwängt sich durch die enge Ortsdurchfahrt von Lichtenau-Ulm. (19.09.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
MEG T 13 in Lichtenau

 

MEG 101 passiert mit dem Eurovapor-Sonderzug das ehemalige Jagdhaus des Markgrafen von Baden in Hügelsheim, das heutigen Gasthaus zum Hirsch. (19.09.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
MEG 101 in Hügelsheim (1)

 

MEG 101 auf dem Weg von Rastatt nach Schwarzach (Baden) in Iffezheim. (19.09.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
MEG 101 in Iffezheim

 

Unter reger Anteilnahme der Bevölkerung rollt MEG 101 mit dem Eurovapor-Sonderzug durch Hügelsheim. (19.09.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
MEG 101 in Hügelsheim (2)

 

Tw 61/62 der Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (OEG), der letzte gebaute sog. Halbzug aus dem Jahr 1928, in Heddesheim. (18.10.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 61/62 in Heddesheim

 

Halbzug OEG 36/35 (Baujahr 1928) in Heddesheim (Baden) Ort. (18.10.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 36/35 in Heddesheim

 

OEG 91 (DUEWAG, Baujahr 1969) auf Rundkurs Weinheim - Heidelberg - Mannheim in Mannheim. Da die OEG hier eine nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung für Schmalspurbahnen (ESBO) betriebene, meterspurige Eisenbahnstrecke betrieb, waren die badischen Hauptsignale nicht ungewöhnlich. (18.10.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 91 in Mannheim

 

OEG 95 (DUEWAG, Baujahr 1969) im "Weinheimer Bahnhof" der OEG in Mannheim. (18.10.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 95 in Mannheim

 

OEG 19, ein ehemaliger Triebgüterwagen (Tg) aus dem Jahr 1928, der in den 1960er Jahren zu einem Schienenschleifwagen umgebaut worden war, mit einem Arbeitszug, bestehend aus OEG-Wagen 715, OEG 722, OEG 16 und OEG 18 in Edingen. (18.10.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 19 in Edingen

 

Begegnung der Tw 71 (rechts) und Tw 224 bei Heidelberg. (29.10.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Heidelberg (92)

 

Zur Ablösung der Dampflokomotiven beschaffte die OEG ab 1953 vom Hersteller Gmeinder drei Diesellokomotiven für Meterspur (Betriebsnummern 01 bis 03) und eine Diesellok für Normalspur (Betriebsnummer 04). Die zweiachsigen Lokomotiven entsprachen technisch den Köf II der DB, waren aber abweichend aufgebaut. OEG 03 steht hier mit einem PmG (Sonderzug), bestehend aus den Wagen OEG 205, OEG 863 und OEG 352 in Mannheim-Käfertal. (26.06.1971) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 03 in Mannheim

 

Der Sonderzug (PmG) mit OEG 03 und den Wagen OEG 205, OEG 863 und OEG 352 fährt durch Heddesheim. (26.06.1971) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 03 in Heddesheim (1)

 

OEG 03 hat mit ihrem PmG (Sonderzug) im Endbahnhof Heddesheim Kopf gemacht und trifft dort auf OEG 35/36. (26.06.1971) <i>Foto: Helmut Röth</i>
OEG 03 in Heddesheim (2)

 

Tw 228 auf der Linie 6 (Handschuhsheim Nord – Bismarckplatz – Christuskirche – Rohrbach – Kirchheim) in Heidelberg. (17.07.1971) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Heidelberg (93)

 

Tw 68 auf der Linie 9 (Rohrbach Ortenauer Straße – Christuskirche – Hauptbahnhof – Bunsengymnasium) nahe des Heidelberger Hauptbahnhofs. (17.07.1971) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Heidelberg (94)

 

141 185 (Bw Frankfurt/M-1) fährt ihren Leerpark an den Bahnsteig in Heidelberg Hbf. (17.07.1971) <i>Foto: Helmut Röth</i>
141 185 in Heidelberg

 

103 161 war am 14. Juni 1971 fabrikneu an das Bw Frankfurt/M-1 geliefert worden, wo sie auch bis zu ihrer Ausmusterung am 15.11.1999 verblieb. Hier fährt die 4 Wochen alte Lok mit einem Sonderzug in Heidelberg Hbf ein. (17.07.1971) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 161 in Heidelberg

 

220 068 (Bw Würzburg) erreicht mit E 1644 den Heidelberger Hauptbahnhof. (17.07.1971) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 068 in Heidelberg