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neuestes18.06.2018
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

V 160 002 mit Sonderzug DPF 1763 (Münster - Willingen) bei Solingen. (16.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 160 002 bei Solingen

 

Und der gleiche Sonderzug vor der Wuppertaler Stadtkulisse in Wuppertal-Elberfeld. (16.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 160 002 in Wuppertal

 

146 567 mit IC 2441 (Köln - Dresden) in Wuppertal-Elberfeld. (16.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
146 567 in Wuppertal

 

110 278 in Diensten der Centralbahn vor DPE 20098 (Dortmund - Koblenz) in Wuppertal-Steinbeck. (17.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
CBB 110 278 in Wuppertal

 

Nach dem Lokwechsel in Solingen Hbf befindet sich 18 201 mit DPE 20098 in Leichlingen auf dem Weg nach Koblenz. (17.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
18 201 in Leichlingen

 

18 201 mit DPE 20098 (Dortmund Hbf - Koblenz Hbf) anlässlich "90 Jahre Rheingold" auf der linken Rheinstrecke in Brohl. (17.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
18 201 bei Brohl

 

Und ein Blick auf die am Zugschluss des Sonderzuges DPE 20098 mitlaufende CBB 110 278 in Brohl am Rhein. (17.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
CBB 110 278 in Brohl

 

103 113 des DB-Museums mit Sonderzug TEE 5464 aus Köln in Brohl.  (17.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
103 113 in Brohl

 

18 201 begab sich nochmals auf einen Rundkurs von Koblenz über Köln nach Ehrenbreitstein und wurde hier vor der Kulisse des Drachenfels bei Rhöndorf abgepasst. (17.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
18 201 bei Rhöndorf

 

Einen Tag zuvor war 18 201 mit einem Sonderzug nach Heidelberg unterwegs, hier bei Linz am Rhein. (16.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
18 201 bei Linz/Rh.

 

18 201 auf dem Rückweg von Koblenz-Ehrenbreitstein nach Dortmund vor DPE 20114 bei Solingen-Ohligs. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 bei Solingen

 

Im letzten Licht des Tages fuhr 18 201 mit DPE 20114 nach Dortmund durch Wuppertal-Elberfeld. (17.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
18 201 in Wuppertal

 

ÖBB 1116.158 mit IC 281 (Stuttgart - Zürich) am ehemaligen Hp Stuttgart-Heslach. Die Lok wirbt für die ORF-Spendenaktion "Licht ins Dunkel", mit der Familien in finanzieller Not unterstützt werden sollen. (30.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
ÖBB 1116.158 in Stuttgart

 

Eine Talent 2-Doppeleinheit (BR 442) als RE 17607 und 17657 (Stuttgart Hbf - Freudenstadt Hbf bzw. Rottweil) auf der Gäubahn westlich des Stuttgarter Hauptbahnhofs. (30.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Blick auf Stuttgart (2)

 

Tw 8 (Lohner-Werke/Kiepe, Baujahr 1961) in Gmunden. Der Linienbuchstabe G weist auf die Linie zwischen Gmunden Seebahnhof und Franz-Josef-Platz hin und dient heute vor allem der Abgrenzung von den Stadtbuslinien 1 bis 3. Obwohl in diesem Abschnitt nur eine Linie verkehrt, werden alle Straßenbahnwagen konsequent mit „G“ beschildert. Ferner dient der Buchstabe G auch zur Unterscheidung von den anderen Stern & Hafferl-Strecken, bei denen die Linienbezeichnung nicht angeschrieben wird. Beispielsweise steht beziehungsweise stand „GV“ für Gmunden–Vorchdorf, „LH“ für Lambach–Haag am Hausruck, „LILO“ für die Linzer Lokalbahn, „LVE“ für Lambach–Vorchdorf-Eggenberg und „VA“ für Vöcklamarkt–Attersee.  (20.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn Gmunden (2)

 

Zugkreuzung im Bahnhof Frankenfels mit ÖBB 1099.05. Bei den ursprünglich als Reihe E von der Niederösterreichischen Landesbahnen beschafften und heute als Reihe 1099 bezeichneten Lokomotiven handelt es sich um speziell für die schmalspurige Mariazellerbahn entwickelte Elektrolokomotiven. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mariazellerbahn (13)

 

Im Bahnhof Laubenbachmühle steht ÖBB 1099.05 mit einem Personenzug nach Mariazell. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mariazellerbahn (14)

 

ÖBB 1099.03 mit einer Schwesterlok in St. Pölten. Daneben liegt die Leobersdorfer Bahn, die zwischen St. Pölten Alpenbahnhof und der Endstelle der Strecke St. Pölten Hauptbahnhof parallel zur Mariazellerbahn verläuft. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mariazellerbahn (15)

 

Die Straßenbahn St. Pölten war eine normalspurige Überlandstraßenbahn und verband St. Pölten mit den ursprünglich eigenständigen Orten Wagram, Stattersdorf, Aufeld, Spratzern und Harland. Sie existierte von 1911 bis 1976. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (1)

 

Ein Triebwagen auf der 8 km langen Überlandstraßenbahn von St. Pölten nach Harland. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (2)

 

Tw 5 (Grazer Waggonfabrik, Baujahr 1929) rumpelt durch die Straßen von St. Pölten. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (3)

 

Die Güterzuglokomotiven 2 (Grazer Waggonfabrik, Baujahr 1911) und 3 (Grazer Waggonfabrik, Baujahr 1930) in St. Pölten. Lok 2 steht derzeit desolat abgestellt im Museumstramway Mariazell–Erlaufsee, Lok 3 wurde am 25. September 1976 verschrottet.  (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (4)

 

Die Haupteinnahmequelle der Straßenbahn St. Pölten stellte anfangs der Güterverkehr dar, der Personenverkehr spielte zunächst nur eine untergeordnete Rolle, jedoch entwickelte sich dieser später deutlich stärker. Neben der Stammstrecke wurden zahlreiche Industrieanschlüsse gebaut, die Straßenbahn erfüllte somit auch die Funktion einer Industrieanschlussbahn. Für ihren Betrieb wurden anfangs drei Triebwagen für den Personenverkehr und zwei Lokomotiven für die Güterbeförderung von der Grazer Waggonfabrik beschafft. Außerdem befanden sich die Güterwagen G1 (gedeckter Güterwagen) und JnG2 (Niederbordwagen) bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges im Besitz der Bahn. Eine Verlängerung vom Bahnhofplatz zur Brunngasse, die nur dem Personenverkehr diente, wurde am 12. Dezember 1912 in Betrieb genommen. Die Straßenbahn war eingleisig ausgelegt. Ausweichen gab es an den Stationen Papierfabrik Salzer und Eybnerstraße, außerdem verfügten die Endstellen Brunngasse und Harland jeweils über ein Umsetzgleis (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (5)

 

Güterzuglok 3 der Straßenbahn St. Pölten in St. Pölten. Die 1930 gebaute Lok wurde 1976 verschrottet. Das Ende der Straßenbahn war etwas kurios. Aufgrund einer unbeglichenen Stromrechnung (!) wurde die Bahn am 10. Februar 1976 stillgelegt. Verhandlungen über eine Übernahme durch die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) oder das Land Niederösterreich scheiterten, sodass die Gesellschaft Konkurs anmelden musste. Heute sind Teile der ehemaligen Trasse zum Radweg „Tramway Trasse“ umfunktioniert, einzig die denkmalgeschützte Remise an der Einmündung der Daniel-Gran-Straße in die Herzogenburger Straße ist heute noch ungenutzt vorhanden. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (6)

 

Bei den ursprünglich als Reihe E von der Niederösterreichischen Landesbahnen beschafften und heute als Reihe 1099 bezeichneten Lokomotiven handelt es sich um speziell für die schmalspurige Mariazellerbahn entwickelte E-Loks. Aufgrund des einzigartigen Stromsystems, das bei der Mariazellerbahn verwendet wird und der Tatsache, dass es sich um Schmalspurlokomotiven handelt, konnten die Loks bis in die Gegenwart auf dieser Strecke eingesetzt werden. Mit einem Alter von mehr als hundert Jahren, ist die Reihe 1099 heute die weltweit ältesten im Planeinsatz befindliche elektrische Schmalspurlok. Nach dem "Anschluss" Österreichs an Deutschland im Jahre 1938 zeichnete die Reichsbahn die Loks in E 99 um. Das Bild zeigt E 99 01 (Baujahr 1909) während es Zweiten Weltkriegs in St. Pölten. Interssant ist der Umstand, dass die Lok noch keine kriegsbedingte Abdunkelung der Lampe trägt.  (14.10.1941) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
E 99 01

 

Eine Lenneper 78er rollt zwischen Remscheid Hbf und Remscheid-Güldenwerth talwärts und wird gleich in den 106m langen Büchener Tunnel einfahren. Im Hintergrund ist das sog. Alexanderwerk zu sehen, das mit der Produktion eines handbetriebenen Fleischwolfs bekannt wurde, der in den Haushalten vergangener Jahre zur Standardausrüstung gehörte.  (1958) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
78 in Remscheid

 

Absturz eines Güterwagens an der Ladestraße in Remscheid Hbf. (1976) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
Upps ! (6)

 

Der Bahnhof Dieringhausen existiert seit dem Jahr 1887 und hat aus dem ehemals unbedeutenden Dorf Dieringhausen (Stadtteil von Gummersbach) von 1887 bis in die 1980er Jahre einen regional bedeutsamen Ort gemacht, dessen ehemalige Gleisanlagen inklusive Bahnbetriebswerk ebenso wie die Eisenbahnersiedlungen noch heute das Ortsbild prägen. Der Bahnhof war nicht nur Endbahnhof vieler Eisenbahnlinien, sondern auch Halt von Eilzügen, zum Beispiel der Eilzüge von Köln nach Olpe oder Hagen, von Wuppertal nach Waldbröl oder zeitweilig sogar von Köln über Olpe bis nach Paderborn. Heute lässt sich ehemalige Bedeutung des Bahnhofs nur noch erahnen. Die Fahrkartenausgabe im Empfangsgebäude und der Kiosk sind seit mehreren Jahren geschlossen, heute beherbergt das Gebäude eine Bank und ein chinesisches Restaurant.  (1935) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Bahnhof Dieringhausen

 

Am ehemaligen "Tag der Deutschen Einheit" bewies die Hallenser 18 201 ihre Einheitsfähigkeit und war tief im Westen unterwegs. Hier trifft sie mit Dlr 20157 aus Köln-Nippes in Solingen Hbf ein, um dort einen Sonderzug nach Koblenz zu übernehmen. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (1)

 

Die schnellste betriebsfähige Dampflok entstand von September 1960 bis Juni 1961 im Raw Meiningen aus Teilen der 61 002 (Rahmen und Fahrwerk) und der Hochdruck-Versuchslok H 45 024 (Außenzylinder). Der Innenzylinder war eine neue Schweißkonstruktion aus dem Jahr 1961, der Kessel entsprach dem der Baureihe 22. Außerdem wurde die Lok mit dem Tender der 44 468 gekuppelt. 1967 erfolgte die Umstellung auf Ölfeuerung, seit 1993 besitzt sie den Kessel der 41 103. Im März 2004 ging die Lok in das Eigentum der Dampf-Plus GmbH über und wurde im Juli 2005 wieder in der historisch korrekten Lackierung in grün (RAL-Ton 6020, Chromoxidgrün) lackiert. Seit 2012 ist in Lutherstadt Wittenberg stationiert. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (2)

 

In Erwartung des Sonderzuges aus Dortmund (mit 110 278) setzte 18 201 in Solingen Hbf um.   (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (3)

 

Die schnellste Dampflok der Welt im (hübsch häßlich modernisierten) Solinger Hauptbahnhof. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (4)

 

Mittlerweile war auch der Sonderzug DPE 20098 aus Dortmund in Solingen Hbf eingetroffen. Zuglok 110 278 setzt an den Zugschluss um. 18 201 (rechts oben) wird als Zuglok übernehmen. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (5)

 

18 201 übernimmt in Solingen Hbf den DPE 20098 (Dortmund - Koblenz) als Zuglok. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (6)

 

Ausfahrt des Sonderzuges DPE 20098 nach Koblenz mit 18 201 in Solingen Hbf. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (7)

 

38 3229 mit einem Truppentransportzug während des Zweiten Weltkriegs in der Nähe von Dessau. (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
38 3229 bei Dessau

 

VT 25 503 (ex VT 137 107, VT 32 009) mit VS 145 214 vom Bw Wuppertal-Steinbeck fahren nach Wuppertal-Elberfeld ein.  (01.05.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
VT 25 + VS 145 in Wuppertal

 

Wandparole am Erfurter Hauptbahnhof. (1964) <i>Foto: David Adams</i>
Parole (6)

 

Tw 225 (Weyer/AEG, Baujahr 1914) vor der Wagenhalle in Wuppertal-Heckinghausen. (06.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Straßenbahn Wuppertal (23)

 

Der schaffnerlose (OS) Tw 32 mit Bw 52 auf der Linie 1 in den Straßen von Görlitz. (09.1971) <i>Foto: T. Hoskins</i>
Straßenbahn Görlitz (3)

 

01 1058 (Bw Osnabrück) mit einem Schnellzug nach Köln bei Vehrte kurz vor dem Ende des Dampfbetriebs auf der "Rollbahn" Hamburg - Osnabrück. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1058 bei Vehrte

 

Die gerade einmal vier Wochen alte E 10 257 (Bw Hannover) mit einem Schnellzug bei Ippensen nahe Kreiensen.  (07.1963) <i>Foto: John Hosty</i>
E 10 257 bei Ippensen

 

03 1046 mit einem Schnellzug nach Berlin im Bahnhof Stralsund.  (1969) <i>Foto: David Adams</i>
03 1046 in Stralsund (3)

 

22 065 (Bw Dresden) im Bw Dresden-Altstadt. Lang währte der Einsatz der erst 1960 rekonstruierten Lok (aus 39 166) in der sächsischen Landeshauptstadt nicht. Die am 17. März 1967 aus Karl-Marx-Stadt geommende Lok wurde bereits am 16. August 1967 dort abgestellt, stand seit 16.11.1967 auf "z" und wurde am 03.12.1968 ausgemustert. (1967) <i>Foto: David Adams</i>
22 065 in Dresden

 

38 1989 mit einem Personenzug vermeintlich in Bergen auf Rügen. (1969) <i>Foto: David Adams</i>
38 1989 auf Rügen

 

86 035 (Bw Karl-Marx-Stadt) fährt mit einem Personenzug aus Annaberg in Wilischthal ein. Mit der Eröffnung der Schmalspurbahn Wilischthal – Thum im Jahr 1886 wurde Wilischthal zusätzlich Umsteigebahnhof. Am 28. Mai 1972 wurde der Betrieb auf der Schmalspurbahn eingestellt. Heute hat Wilischthal den Status eines Bahnhofs verloren, da er lediglich noch ein Durchfahrgleis besitzt. (1964) <i>Foto: David Adams</i>
86 035 in Wilischthal

 

In Leipzig Hbf stehen sich 38 4017 und 86 146 gegenüber. 38 4017 war einer der letzten P 8 des Bw Leipzig Hbf West und wurde am 14. Oktober 1971 ausgemustert. 86 146 vom Bw Rochlitz schaffte es noch bis ins Jahr 1974.  (09.08.1967) <i>Foto: David Adams</i>
86 146 und P 8 in Leipzig

 

86 146 wartet im Leipziger Hauptbahnhof auf Ausfahrt. Daneben qualmt 38 4017 vor sich hin. (09.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
86 146 in Leipzig (2)

 

Die Leistungen der Würzburger V 200 führten bis nach Hof. Hier ist 220 056 (Bw Würzburg) mit E 1863 bei Münchberg unterwegs. Und - nicht jeder drückte damals auf den Auslöser, wenn statt der 01 eine Diesellok erschien. (07.1971) <i>Foto: Tim Howerter</i>
220 056 bei Münchberg

 

BLE 201 (Eh2t, Krauss, Baujahr 1925) im Bw Butzbach Ost. (05.07.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (27)

 

Am Bw Butzbach Ost begegnen sich BLE 141 und BLE 201 (beide Krauss, Baujahr 1925). (05.07.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (28)

 

BLE 142 (Krauss, Baujahr 1925) und BLE 1151 (Henschel, Baujahr 1928) im Bw Butzbach Ost. (07.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (29)

 

Lok 142 ergänzt ihre Kohlenvorräte im Bw Butzbach Ost. (07.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (30)

 

BLE 204 (ex KN) mit BLE 146 in Butzbach Ost. (28.09.1969) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (31)

 

BLE 142 rangiert in Butzbach Ost. (07.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (32)

 

BLE 142 mit einem Personenzug in Butzbach Ost. (06.08.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (33)

 

BLE 142 steht mit einem Personenzug abfahrbereit im Bahnhof Butzbach Ost. (06.08.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (34)

 

BLE 204, die von der Kassel-Naumburger Esienbahn kam, in Butzbach Ost. (28.09.1969) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (35)

 

Lok 225 der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn (BSE) in Gliesmarode Ost. (19.04.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Braunschw-Schöninger Eb (1)

 

BSE 225 wurde von Krupp gebaut und 1937 als Lok 49 der Braunschweigische Landes-Eisenbahn-Gesellschaft (BLE) in Dienst gestellt. Nach der Verstaatlichung der Bahn zum 1. Januar 1938 erhielt sie die Reichsbahn-Betriebsnummer 75 605. Im Juli 1947 wurde sie der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn AG (BSE) übergeben und erhielt dort die Betriebsnummer 225. Dort war sie bis 1964 im Einsatz und dann noch für ein Jahr an die Hildesheim-Peiner Kreis-Eisenbahn-Gesellschaft (HPKE) abgegeben. 1970 wurde sie ausgemustert. (19.04.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Braunschw-Schöninger Eb (2)

 

Blick auf BSE 225 (ex 75 605) in Gliesmarode Ost. (19.04.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Braunschw-Schöninger Eb (3)

 

BSE 225 vor einem Güterzug in Gliesmarode Ost. Das Streckennetz der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn AG (BSE) im Osten des heutigen Niedersachsen umfassten das Altenautal zwischen Elm und Asse bis 1971 wie eine Klammer. Noch heute zeugen einige gut erhaltene Bahnhofsgebäude und Bahndämme von dieser Vergangenheit. Zeitweilig hatte die BSE einen Fuhrpark von 2.300 Wagen. Sie bediente über fünfzig Jahre lang den Personenverkehr in dieser Region, den Güterverkehr sogar noch einige Jahrzehnte länger.  (26.09.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Braunschw-Schöninger Eb (4)

 

BSE 225 in Gliesmarode Ost. Ausgangspunkt der BSE war ursprünglich der Bahnhof Braunschweig-Nord der BLE. Die BSE führte gemeinsam mit der Schuntertalbahn der BLE zum Bahnhof Gliesmarode West (heute DB-Bf Braunschweig Ost) und zweigte hier in den Übergabebahnhof Gliesmarode ab. Mit der Umgestaltung der Bahnanlagen im Braunschweiger Norden musste die BSE einen eigenen Endbahnhof errichten. Der neue Endpunkt Braunschweig-Nordost  war 3 km vom Stadtzentrum und etwa 8 Minuten von der nächsten Straßenbahnhaltestelle bzw. vom Staatsbahnbahnhof Gliesmarode entfernt. Diese ungünstige Lage war wesentlich am Niedergang des Personenverkehrs der BSE nach 1930 verantwortlich. (26.09.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Braunschw-Schöninger Eb (5)

 

BSE 224 (Krupp, Baujahr 1937, ex 75 604) im Schuppen des Bw Gliesmarode Ost. (19.04.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Braunschw-Schöninger Eb (6)

 

Während der Betriebszeit der Schefflenztalbahn von 1908 bis 1965 waren in Billigheim zur Abwicklung des gesamten Verkehrs nur zwei Dampfloks erorderlich. Zur Bewältigung des geringen Verkehrsaufkommens genügten Zweikuppler mit der Achsfolge B. Die ersten beiden Loks führten die Betriebsnummern 1 und 2, im DEBG-Nummernschema später die 6 und die 8 (Foto). Die DEBG tauschte die Lokomotiven zwischen ihren Strecken öfters, was sich auch auf die Billigheimer Beheimatungen auswirkte. Daher sind die Stationierungen heute nicht mehr lückenlos nachvollziehbar und in der Literatur teilweise widersprüchlich angegeben. Die Lok 8 war in den 1940er Jahren auf anderen Bahnen im Einsatz, im Gegenzug kam die Lok 70 nach Billigheim, zunächst als Ersatz für die Lok 8, später kehrte sie als Ersatz für die ausgemusterte Lok 6 zurück. Ebenfalls zeitweise im Schefflenztal im Einsatz war die Lok 7 der DEBG, die heute als Denkmal am Staufener Faust-Gymnasium aufgestellt ist. Zu einer Rationalisierung durch den Einsatz von Triebwagen oder Dieselloks kam es bis zur Stilllegung der Strecke am 1. Juli 1965 nicht mehr. Hier steht Lok 8 vor P 5 im Bahnhof Billigheim. (30.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schefflenztalbahn (12)

 

DEBG Lok 8 (Borsig, Baujahr 1908) vor P 3 im Bahnhof Oberschefflenz, dem Ausgangspunkt der Schefflenztalbahn nach Billigheim. (30.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schefflenztalbahn (13)

 

DEBG Lok 8 vor dem Personenzug 3 nach Billigheim in Oberschefflenz. (30.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schefflenztalbahn (14)

 

Die beiden in Billigheim stationierten Dampfloks Nr. 70 und Nr. 8. In Anbetracht der angespannten Finanzsituation der Schefflenztalbahn beantragte die SWEG, die seit 1963 die Betriebsführung der Bahn übernommen hatte, am 1. Mai 1964 die Entbindung von der Betriebspflicht und damit die Stilllegung für die Schefflenztalbahn. Gegen den vehementen Widerstand der Gemeinde Billigheim, die dadurch ihre Position als Wirtschaftsstandort gefährdet sah, gab das Land dem Antrag am 27. Mai 1965 statt. Letzter Betriebstag zwischen Oberschefflenz und Billigheim war der 30. Juni 1965. Der Abbau der Gleisanlagen dauerte bis Ende 1965 an, und das rollende Material wurde bis Januar 1966 vor Ort verschrottet. Den Personenverkehr übernahm nach der Stilllegung der Bahnbus.  (30.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schefflenztalbahn (15)

 

Lok 70 (vor Lok 8) der Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG) in Billigheim. Die Lok war ursprünglich von 1926 bis 1932 für die Vorwohle-Emmerthaler Eisenbahn-Gesellschaft (VEE) in Bodenwerder tätig, kam über die Katzbachbahn in Menzingen (1932-1935) und Neckarbischofsheim 1941 nach Billigheim und fuhr ab 1948 Einsätze in Neckarbischofsheim Nord, Duingen und Bodenwerder. 1950 kehrte sie zur DEBG zurück und wurde 1965 ausgemustert und vor Ort zerlegt. (30.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schefflenztalbahn (16)

 

Lok 8 der Deutschen Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG) mit P 4 in Unterschefflenz. Der Herr auf der Bühne des ersten Wagens ist übrigens Gerhard Moll. (30.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schefflenztalbahn (17)

 

001 150 fährt vor dem privaten Sonderzug DPE 20050 nach Koblenz-Ehrenbreitstein in Köln Hbf ein. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Köln (3)

 

001 150 mit DPE 20050 aus Köln in Koblenz-Ehrenbreitstein. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Koblenz (1)

 

001 150 vor der Kulisse der Festung Ehrenbreitstein im gleichnamigen Bahnhof. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Koblenz (2)

 

In Koblenz-Ehrenbreitstein überholte ein weiterer Oldtimer den Sonderzug aus Köln: 140 438 der Bayernbahn vor dem "Henkelzug" nach Wassertrüdingen. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Koblenz (3)

 

Nach einem vierstündigen Aufenthalt fuhr 001 150 mit DPE 20055 zurück nach Köln. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Koblenz (4)

 

In Brohl wurde bei der Brohltalbahn noch etwas Wasser aufgefüllt. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Brohl (1)

 

Das Ambiente des Bahnhofs Brohl passte durchaus zum Sonderzug. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Brohl (2)

 

Durchfahrt des Sonderzuges DPE 20055 (Koblenz-Ehrenbreitstein - Köln Hbf) mit 001 150 in Bonn-Mehlem. (13.06.2018) <i>Foto: Udo Kandler</i>
001 150 in Bonn (2)

 

Der Sonderzug schlängelt sich durch die Gleisanlgen des Güterbahnhofs Köln-Kalk Nord. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Köln-Kalk Nord

 

Einfahrt nach Köln Hbf. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Köln (4)

 

001 150 mit DLr 20055 (Köln Hbf - K-West - K-Nippes) in Köln Hbf. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Köln (5)

 

Die Ausfahrt einer Dampflok in einer großen Bahnhofshalle sorgte auch in Köln Hbf für eine erhöhte Aufmerksamkeit aller dort anwesenden Reisenden. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Köln (6)

 

001 150 mit der "Rheingold"-Wagengarnitur, hier der Buckelspeisewagen "11 105 WR4üm" (O&K, Baujahr 1963) in Köln Hbf. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
001 150 in Köln (7)

 

Blick aus Sonderzug DPE 20055 auf 185 418 der TX-Logistik im Güterbahnhof Köln-Eifeltor. (13.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
TX 185 418 in Köln-Eifeltor

 

Mit zweistündiger Verspätung traf PbZ 2470 aus Frankfurt heute in Köln Hbf ein. Der planmäßigen 181 205 leistete 101 092 (in Zweitbesetzung) Vorspanndienste. Die Erstbesetzung der Lok verunglückte am 6. Februar 2000 in Brühl. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Lok erst rund 20 Monate im Einsatz. Die Maschine wurde zerlegt, Rahmen und Lokkasten wurden verschrottet. Die DB beschloss Ende Mai 2001 den Neuaufbau der Lokomotive. Von dem ursprünglichen Triebfahrzeug konnten einige technische Komponenten in 101 092 (II) weiterverwendet werden. Die neue 101 092 ist seit dem 4. Dezember 2002 im Einsatz.  (15.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
PbZ 2470 in Köln (3)

 

Die "Schnapszahl"-111 fährt mit RE 10907 (Aachen - Siegen) in Köln Hbf ein. (15.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 111 in Köln

 

Und täglich grüßt das Murmeltier: 110 469 war mit NX-Ersatzzug RB 32428 nach Wuppertal-Oberbarmen auch unterwegs, hier bei der Einfahrt nach Köln Hbf.  (15.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (126)

 

In Köln Bbf hatte man sich dann doch entschlossen, die "richtige" Zuglok vor dem PbZ nach Dortmund einzusetzen. Mit 111 118 im Schlepp passiert 181 205 den Bahnübergang "Schnittert" in Solingen-Ohligs. (15.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
181 205 in Solingen (3)

 

112 161 mit RE 10725 (Rheine - Krefeld) am S-Bahn-Überwerfungsbauwerk in Köln-Mülheim. (29.03.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
112 161 bei Köln

 

Die Deutsche Bundesbahn lebt (zumindestens im Jahr 2011): Im Güterbahnhof Köln-Kalk Nord begegnet 140 815 dem CS 48727 (Oberhausen - Dillingen) mit 151 081 und 151 106. (24.03.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 und 140 in Köln-Kalk Nord

 

Während sich einige Arbeiter im Bw Köln-Deutzerfeld auf dem Weg machen, um in einem Bn-Wagen die Sitzkissen und Feuerlöscher auszutauschen, wird die Münchener 120 120 auf der Drehscheibe "gewendet". Davor das Verschiebefahrzeug "Emma II", das offenkundig von einem FC-Fan bedient wird.  (21.03.2011) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Im Bw Köln-Deutzerfeld

 

Tw 1423 der Essener Verkehrs AG unterwegs auf der Linie 16 an der Haltestelle Hobeisenbrücke in Essen.  (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Straßenbahn Essen (2)

 

Beiwagen 2112 und 2118 der EVAG. Sie entstanden jeweils aus Umbauten aus der 1923 von MAN gelieferten Serie 450 bis 469 (Wagen 2112) bzw. aus der Gastell-Serie von 1925 der Wagen 470 bis 489 (Wagen 2118).  (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Straßenbahn Essen (3)

 

Straßenbahnen der EVAG, u.a. die Linie 5 am Essener Hauptbahnhof.  (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Straßenbahn Essen (4)

 

Straßenbahnwagen 1107 der Essener Verkehrs AG (EVAG) auf der Linie 36 (Dellwig - Borbeck - Hauptbahnhof - Rüttenscheid) in Höhe des Essener Hauptbahnhofs.  (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Straßenbahn Essen (5)

 

riebwagen 1108 der EVAG auf der Linie 26 (Dellwig - Rüttenscheid - Hauptbahnhof) in Essen. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Straßenbahn Essen (6)

 

EVAG Tw 1307 im Depot Essen-Borbeck. Die "Türkenkost" war übrigens der Name einer Tabaksorte aus Bünde in Ostwestfalen. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Straßenbahn Essen (7)

 

Triebwagen 812 am Essener Hauptbahnhof (rechts) und dem alten Ämtergebäude (Bildmitte). Der Nachfolgebau wurde 2018 auch wieder abgerissen. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Straßenbahn Essen (8)

 

In Wuppertal-Vohwinkel schafft es die Sonne kurzzeitig, sich durch die Wolken zu kämpfen und erleuchtet 420 918 und 420 415, die frühmorgens als Verstärkungszüge auf der S 68 nach Langenfeld/Rhld. unterwegs sind. (11.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Sunrise

 

420 915 als morgendlicher Berufsverstärkungszug auf der S 68 in Wuppertal-Vohwinkel. (11.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
420 915 in Wt-Vohwinkel