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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

50 4015 (Bw Kirchweyhe) fährt mit einer weiteren Lok am Abstellbahnhof Hamburg-Langenfelde vorbei, wo gerade zwei pr. T 18 (vorne 78 420) rangieren. (07.1962) <i>Foto: Klaus Jakob</i>
50 4015 in Hamburg

 

Im September 1942 wurde die erste Kriegslok der Baureihe 52 bei Borsig fertiggestellt. Durch bauliche und technische Vereinfachungen sollte eine Leistungssteigerung herbeigeführt werden. So sprach die Propaganda davon, dass im Vergleich zur Baureihe 50 etwa 26000 kg Material und 6000 Arbeitsstunden eingespart wurden. Das Regime brauchte im Krieg jede Erfolgsmeldung und so musste auch die neue Lok als Symbol der NS-Herrschaft herhalten. (07.10.1942) <i>Foto: RVM (Scherl)</i>
52 001 (5)

 

52 001 (LVA Grunewald) mit 50 377 (Bw Berlin-Tempelhof Vbf) vor dem Propagandazug, der nach der Vorstellung der neuen Kriegslokomotive 52 001 im Rangierbahnhof von Seddin bei Berlin auf Deutschlandtour ging, um zu zeigen, mit wieviel weniger Aufwand und Material eine Lokomotive hergestellt werden konnte. Findige Ingenieure erkannten jedoch recht bald, daß die genannten Einsparungen von Kupfer und Zinn Täuschungen waren. So wurde bei der 50er ein Verbrauch von 2358 kg Kupfer und 450 kg Zinn angegeben. Bei der 52er sollten es nur noch 126 kg Kupfer und 23,5 kg Zinn sein. Die größte Einsparung an Kupfer entfiel auf die Kupferfeuerbüchse. Die BR 50 besaß aber wie die BR 52 von Anfang an eine Stahlfeuerbüchse. Dies traf in ähnlicher Weise auch auf die Einsparung an Zinn zu. Die 50er besaß wie die 52er schon längst Dünngusslager. (07.10.1942) <i>Foto: RVM (Scherl)</i>
52 001 (6)

 

1955 begann im Leipziger Hauptbahnhof die Wiederherstellung der im Krieg zerstörten Verglasung des Hallendaches. Währenddessen ging der Betrieb auf den Gleisen unverändert weiter. 52 1180 vom Bw Leipzig Bay. Bf (mit behelfsmäßiger Rauchkammertür) fährt auf Gleis 16 ein.  (02.06.1955) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
52 1180 in Leipzig

 

52 128 (Bw Minden) mit Bremslok 45 004 (neu vom Versuchsamt Göttingen zum BZA Minden gewechselt) mit einem Versuchszug im Bahnhof Rheine. 52 128 besaß versuchsweise einen Krupp-Mischvorwärmer, der sich aber letztlich nicht bewährte. (22.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Versuchsfahrt mit 52 128 (2)

 

Direkt vor der Haustür des neu gegründeten Bundesbahn-Zentralamtes (BZA) war in Minden (Westf) die im Dezember 1948 neu in Dienst gestellte 52 133 mit Wannentender und Henschel-Mischvorwärmer beheimatet, die von dort aus auch vor Messzügen eingesetzt wurde. Im Oktober 1956 wurde aus ihrem Kessel und dem Rahmen der 50 1125 (Skoda, Baujahr 1941) die 50 3169. Vor dem Mindener Lokschuppen haben sich zudem 52 126, ebenfalls ein Henschel-Nachkriegsbau aus dem Jahr 1948 und 41 095 aus Bielefeld eingefunden. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 133 in Minden

 

Eine Siegener 41er mit einem Personenzug von Siegen nach Hagen am Pragpaul zwischen Altena und Einsal. (16.03.1952) <i>Foto: Friedhelm Weyand (Slg. Dietmar Kunen)</i>
Personenzug bei Altena

 

Die Ende 1944 in Dienst gestellte Kondenslok 52 1953 fand nach dem Krieg beim Bw Kirchweyhe noch eine vorübergehende Verwendung. Mit Fristablauf im November 1951 wurde sie ausgemustert. Carl Bellingrodt traf sie im Sommer 1949 im Bw Osnabrück an, wo sich auch zahlreiche Reserveloks der Baureihe 41 stapelten, u.a. 41 011, 41 167, 41 187, 41 338 und 41 358. (23.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 1953 in Osnabrück (3)

 

Nach dem Krieg waren noch 16 Lokomotiven der Baureihe 52 mit Kondenstendern bei der DB vorhanden. Das Bw Mainz-Bischofsheim setzte die Maschinen u.a. auf der Rheinstrecke ein. Die Bischofsheimer 52 1997 wurde mit einem Güterzug bei Assmannshausen auf der Rechten Rheinstrecke abgepasst.  (1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 1997 bei Assmannshausen

 

Die fabrikneue Kondenslok 52 2006 wartet im Herstellerwerk bei Henschel in Kassel auf die Abnahme. Im August 1944 ging sie an die RBD Berlin. Nach dem Krieg bestand besonderes Interesse der Amerikaner neben dem Einzelstück 19 1001 an den Kondensloks. 1945 wurde 52 2006 nach Fort Monroe/Virginia verschifft (vgl. Bild-Nrn. 81848, 81849). Sie kam anschließend zu der im Jahr 1946 neu gegründeten Transportation School in Fort Eustis/Virginia. Im Laufe der Jahre verlagerte sich der Fokus von Fort Eustis auf die Luftfahrt. An den alten deutschen Loks bestand kein Interesse mehr, 52 2006 wurde 1952 verschrottet. (1944) <i>Foto: Werkfoto</i>
52 2006

 

Die Kondenslok 52 2017 (Bw Mainz-Bischofsheim) fährt mit einem Güterzug durch Kaub. (1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 2017 in Kaub

 

52 2025 wurde als Kondenslok erst im Oktober 1945 ausgeliefert. Vermutlich baute man sie bei Henschel in Kassel aus noch vorhandenen Teilen zusammen, obwohl nach dem Krieg kein Bedarf an solchen Loks mehr bestand. Ihre Abnahmefahrt fand am 13.10.1945 von Kassel nach Wabern (Hessen) und zurück statt. Seit 19.11.1948 war sie beim Bw Minden (Westf) beheimatet, wo sie gerade mit einem Güterzug startet. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie im Dezember 1955 im Aw Nied zur Heizlok umgebaut und in dieser Funktion noch bis 1965 in Würzburg und Nürnberg eingesetzt. Im Frühjahr 1966 wurde sie bei der Fa. Beutler in München zerlegt. (1950) <i>Foto: BZA Minden</i>
52 2025 in Minden

 

52 888 (Bw Löhne/Westf), ein Nachkriegsbau von Henschel in Kassel aus dem Jahr 1951, mit einem Güterzug in Hamm. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 888 in Hamm

 

Die fast noch fabrikneue 52 891 vom Bw Löhne/Westf (Henschel, Abnahme am 17.04.1951) wartet im Bw Minden auf neue Aufgaben. Sie war noch bis 1962 im Einsatz. (25.07.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 891 in Minden

 

38 2767 vom Bw Lübeck wartet in Hamburg Hbf mit einem Personenzug auf die Rückfahrt in die Heimat. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2767 in Hamburg

 

23 059 vom Bw Mainz Hbf fährt mit einem Post-/Expressgutzug von Stuttgart Gbf nach Köln-Deutzerfeld durch den Bahnhof Köln-West. Die Lok gehörte zu der 5. Lieferserie der Baureihe 23 (23 053 - 064), die die Fa. Krupp ab Werk mit einem DB-Logo auf der Rauchkammertür ausstattete.  (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 059 in Köln

 

Eine ungewöhnliche Zugzusammenstellung: Die rückwärts fahrende 38 3604 vom Bw Düsseldorf Abstellbf (mit geschweißtem Tender) leistet einer P 10 Vorspann vor einem Personenzug in Köln-West. Der Berg im Hintergrund ist eine künstlich aufgeschüttete Anhöhe, der aus den Trümmern der Kölner Innenstadt des Zweiten Weltkriegs besteht. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3604 in Köln

 

38 3417 vom Bw Krefeld fährt mit einer Leerwagengarnitur und einem am Zugschluss angehängtem VS in Köln Hbf ein. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3417 in Köln

 

91 1595 vom Bw Köln Bbf in Köln Hbf, dessen Umfeld noch vom Krieg gezeichnet ist. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
91 1595 in Köln

 

Die Gremberger Schnapszahllok 50 2222 fährt mit einem Güterzug bei Leubsdorf auf der Rechten Rheinstrecke südwärts. Die ersten Masten kündigen bereits das baldige Ende des Dampfbetriebes hier an. (08.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 2222 bei Leubsdorf

 

50 4017 vom Bw Oberlahnstein ist mit einem Güterzug nach Gremberg bei Leubsdorf, kurz vor Linz am Rhein, unterwegs. Im Vordergrund verläuft die Bundesstraße 42. (08.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4017 bei Leubsdorf

 

218 148 (Bw Hagen-Eckesey) vor dem "Loktauschzug" N 5722 (Hagen - Köln) in Solingen-Ohligs. Mit dieser planmäßigen Zugleistung wurden mindestens einmal pro Woche die Loks für die Citybahnstrecke Köln - Gummersbach getauscht. (14.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 148 in Solingen

 

Vom 12. bis 15. Juni 1989 besuchte der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow die Bundesrepublik Deutschland. Er stand mit seiner Reformpolitik von Glasnost und Perestroika für eine neue Linie seines Landes, die auch zur Deutschen Einheit führte. Gorbatschow und seine Frau Raissa unternahmen die Reisen mit der westdeutschen Politprominenz im damals neuen InterCityExperimental. Der entsprechend geflaggte 410 001/002 ist hier als Sonderzug Dz 16973 von Düsseldorf nach Bonn bei Langenfeld-Berghausen unterwegs. Nebenbei: Der ihm häufig zugeschriebenen Ausspruch „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, stammt nicht von Gorbatschow, sondern von seinem außenpolitischen Sprecher Gerassimow, der ihn auf einer Pressekonferenz anlässlich des Staatsbesuchs in der DDR am 7. Oktober 1989 äußerte. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gorbatschow-Sonderzug

 

403 006/005 rauscht als LH 1007 von Düsseldorf-Flughafen nach Frankfurt-Flughafen durch den Bahnhof Langenfeld/Rhld, dessen Umbau noch bevorstand. Links steht 111 164 mit einer damals hier endenden/beginnenden S 6 nach Essen. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (60)

 

403 005 als LH 1007 auf dem Weg nach Frankfurt-Flughafen im alten Bahnhof Langenfeld/Rhld. Im Zuge des Ausbaus der Strecke Köln–Düsseldorf und der Verlängerung der S-Bahn nach Köln wurde ab 1990 der Bahnsteig im Norden des bisherigen Bahnhofes neu angelegt. Rechts steht 290 249 mit einem Übergabezug nach Düsseldorf-Derendorf. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (61)

 

110 242 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit dem Ferienexpress FD 1916 "Tegernsee" (Tegernsee - Schaftlach - München - Stuttgart - Mainz - Köln - Essen - Gelsenkirchen - Dortmund) durch Langenfeld/Rhld. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 242 in Langenfeld

 

Mit 160 km/h geht es für 103 129 vor dem EC 24 "Erasmus" (Innsbruck - München - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Emmerich - Arnhem - Amsterdam CS) durch den Bahnhof Langenfeld /Rhld. Mit Beseitigung der Bahnübergänge und dem S-Bahnausbau wurde die Strecke zwischen Köln und Düsseldorf in den 1990er Jahren auf 200 km/h ertüchtigt. Das Empfangsgebäude und die alten Bahnsteige in Langenfeld fielen dem Umbau zum Opfer. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 129 in Langenfeld

 

Zum Sommerfahrplan 1989 tauchten die ersten Nürnberger 120 vor IC-Zügen im Westen auf. Grund genug die neuen Loks hier abzulichten. 120 146 hat mit EC 14 "Wörthersee" (Klagenfurt - Salzburg - München - Stuttgart - Mannheim - Köln - Hamburg-Altona - Kiel) in Langenfeld/Rhld noch einiges an Kilometern vor sich. Kiel wird planmäßig um 23.30 Uhr erreicht werden. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
120 146 in Langenfeld

 

Die damalige DB-Museumslok V 160 003 mit Sonderzug Dz 25071 in Wuppertal-Oberbarmen. (18.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 160 003 in Wuppertal (1)

 

V 160 003 vor Sonderzug Dz 25071 und dem zufälligen Zusammentreffen mit einer Schwebebahn in Wuppertal-Barmen. (18.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 160 003 in Wuppertal (2)

 

110 126 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit D 2319 (Amsterdam CS - Arnhem - Emmerich - Düsseldorf - Neuss - Köln) in Düsseldorf Völklinger Straße. (19.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 126 in Düsseldorf (2)

 

103 118 hatte als Versuchsträger für das Bundesbahn-Versuchsamt Minden 1971 eine geänderte Getriebeübersetzung erhalten, um mit dieser Lok Geschwindigkeitsbereiche über 200 km/h zu testen. Mittleweile wieder in eine "normale" 103 zurückgebaut, rauscht sie mit EC 24 "Erasmus" (Innsbruck - Amsterdam CS) durch den Bahnhof Leverkusen-Küppersteg, der im Zuge des Streckenausbaus in den 1990er Jahren komplett umgebaut wurde. (19.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 118 in Leverkusen

 

120 107 mit EC 14 "Wörthersee" (Klagenfurt - Kiel) in dem heute völlig veränderten Bahnhof Leverkusen-Küppersteg. Stellwerk, Empfangsgebäude, Bahnsteige und Bahnübergang sind verschwunden, die Strecke viergleisig ausgebaut, der Rest hinter Schallschutzwänden verschwunden. (19.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
120 107 in Leverkusen

 

103 108 mit IC 514 "Heinrich der Löwe" (München - Stuttgart - Mannheim - Köln - Hannover - Braunschweig) in Düsseldorf-Eller Süd. Rechts ist eine S 6 nach Langenfeld/Rhld unterwegs. (19.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 108 in Düsseldorf

 

111 169 fährt mit einer S 6 nach Düsseldorf Hbf in den Haltepunkt Düsseldorf-Eller Süd ein. (19.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 169 in Düsseldorf

 

120 107 hat mit EC 14 "Wörthersee" (Klagenfurt - Kiel) in Düsseldorf-Eller Süd eine S 6 nach Essen Hbf überholt. (19.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 107 in Düsseldorf

 

103 145 in der neuen orientroten Farbgebung vor IC 712 "Diplomat" (Stuttgart - Köln - Hamburg-Altona) in Düsseldorf-Oberbilk. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 145 in Düsseldorf

 

Die ehemalige "Schnellfahrlok" 103 118 mit EC 26 "Frans Hals" (München - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Emmerich - Arnhem - Amsterdam CS) in Düsseldorf-Oberbilk. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 118 in Düsseldorf

 

Die Düsseldorfer S-Bahnloks 111 131, 111 135 und 111 120 als Lz in Düsseldorf-Oberbilk. Gleichzeitig erreicht eine S 6 nach Essen den S-Bahnhaltepunkt Oberbilk. Leider hing die Lok diesmal am Zugschluss, sonst wären es vier 111er auf einem Streich gewesen. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111er-Lokzug in Düsseldorf

 

Die Münchener 111 099 hatte es mit FD 1902 "Bodensee" (Konstanz - Offenburg - Mannheim - Köln - Münster) in Düsseldorf-OIberbilk weit in den Norden verschlagen. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 099 in Düsseldorf

 

103 133 fährt mit IC 514 "Heinrich der Löwe" (München - Braunschweig) durch den ehemaligen Bahnhof Kalkum. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 133 in Kalkum

 

110 429 (Bw Dortmund 1) mit FD 1920 "Bayerischer Wald" (Passau - Dortmund) in Kalkum. Das Stellwerk "Kf" im Hintergrund war bereits 1984 außer Betrieb gegangen. Mit Eröffnung des nur 1,5 km entfernten Bahnhofs Düsseldorf Flughafen im Mai 1990 wurde der Bahnhof stillgelegt und das Stellwerk abgerissen. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 429 in Kalkum

 

103 104 mit EC 6 "Lötschberg" (Brig - Bern - Basel SBB - Mannheim - Köln - Hannover) in Kalkum, nördlich von Düsseldorf. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 104 in Kalkum

 

41 360 mit Sonderzug Dz 25595 nach Orsoy auf der Moerser Kreisbahn am Gleiskreuz mit der Zechenbahn vom Homberger Hafen nach Rheinkamp bei Duisburg-Baerl. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 auf der Moerser Krb (1)

 

41 360 mit einem Sonderzug auf der Moerser Kreisbahn bei Duisburg-Baerl. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 auf der Moerser Krb (2)

 

41 360 mit Sonderzug Dz 25595 bei der Ausfahrt aus dem Rheinhafen Orsoy. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 auf der Moerser Krb (3)

 

Am Orsoyer Rheinhafen begegnet 41 360 mit ihrem Sonderzug einem Rheinschiff. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 auf der Moerser Krb (4)

 

41 360 fährt mit Sonderzug Dz 25595 am Abzweig Tiefenbroich bei Ratingen vorbei. Hier zweigt die Angertalbahn nach Rohdenhaus von der Wedauer Güterzugstrecke ab. (24.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Ratingen

 

41 360 mit Sonderzug Dz 25595 auf der 1987 neu eröffneten Hammer Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss. Links sind die Reste der Vorgängerbrücke aus dem Jahr 1912 zu sehen. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 bei Neuss

 

38 3805 fährt mit dem FD 276 "Skandinavien-Schweiz-Italien-Express" in Basel SBB ein. Der im Sommerfahrplan 1949 neu eingeführte Zug verkehrte mit Kurswagen aus Stockholm und Kopenhagen nach Rom, Kopenhagen nach Chur, sowie einen CIWL-Speisewagen mit dem Laufweg Frankfurt/M - Chur. Für den rein innerdeutschen Verkehr war der Zug nicht zugelassen. Die P 8 hatte den Zug erst im Bahnhof Basel Badischer Bf übernommen, da die Rheinbrücke aus dem Jahr 1873 die Last einer Schnellzuglok nicht tragen konnte. (10.09.1949) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 3805 in Basel (1)

 

38 3805, eine badische P8, rangiert im Bahnhof Basel SBB den Pw4(Post) -einen ehemaligen "Rheingold"-Wagen- aus dem FD 276.  (10.09.1949) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 3805 in Basel (2)

 

Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Hohenzollernbrücke, Dom und Hauptbahnhof richtete die Stadt Köln nach dem Krieg, nachdem Trümmer und Ruinen dort entfernt worden waren, einen neuen großen Busbahnhof ein. Von dort starteten die Busse auch in das Kölner Umland. Im Vordergrund wartet ein Bahnbus des Typs Krauss-Maffei/Rathgeber KMO 133A auf die Abfahrt in Richtung Bergisch-Gladbach - Wipperfürth. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Busbahnhof Köln

 

38 3752 (Bw Bonn) fährt mit P 3335 (Mehlem - Köln-Deutz) aus dem Kölner Hauptbahnhof. Das nur gering zerstörte und provisorisch reparierte alte Empfangsgebäude wurde 1955 abgerissen. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 3752 in Köln

 

Nach dem Umbau bei Krauss-Maffei zeigt sich die entstromte 05 002 vor der Kulisse des Kölner Doms im Hauptbahnhof. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
05 002 in Köln

 

Lok 80 der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) fährt mit einem Personenzug aus Berrenrath im Endbahnhof Köln-Sülz ein. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE 80 in Köln-Sülz (1)

 

Der Personenzug aus Berrenrath ist im KBE-Bahnhof Köln-Sülz eingetroffen. Berrenrath, ein im Nordwesten von Hürth gelegener Ortsteil im Rhein-Erft-Kreis, wurde von 1952 bis 1959 komplett umgesiedelt, um dem fortschreitenden Braunkohlen-Tagebau Platz zu machen.  (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE 80 in Köln-Sülz (2)

 

Während KBE Lok 80 noch am Ende des eingefahrenen Zuges aus Berrenrath vor sich hindampft, war Zeit für einen Blick auf den schönen Wagenpark im KBE-Bahnhof Köln-Sülz zu werfen. 1950 besaß die KBE 29 Personen- und 9 Gepäckwagen, die alle aus der Vorkriegszeit stammten und dunkelgrün lackiert waren. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE 80 in Köln-Sülz (3)

 

Lok 80 der Köln-Bonner Eisenbahnen setzt im Bahnhof Köln-Sülz um. Sie war 1929 von Hanomag geliefert worden und wurde 1961 ausgemustert. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE 80 in Köln-Sülz (4)

 

KBE Lok 80 setzt sich im Bahnhof Köln-Sülz vor den Personenzug nach Berrenrath. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE 80 in Köln-Sülz (5)

 

Die KBE-Strecke von Köln-Sülz nach Berrenrath (die sog. "Schwarze Bahn") wurde in mehreren Etappen zwischen 1918 und 1925 gebaut. Der erste Teil der Bahn wurde wegen der „kriegswichtigen Bedeutung“ der Knapsacker Industriebetriebe und der Braunkohle (daher der Spitzname) noch während des 1. Weltkriegs fertiggestellt. Sieben Jahre später (1925) wurde die Schwarze Bahn bis nach Köln-Sülz verlängert, nachdem auch dort auf Normalspur umgestellt worden war. Im KBE-Endbahnhof Köln-Sülz wartet Lok 80 mit einem Personenzug auf die Abfahrt nach Berrenrath über Klettenberg - Hermühlheim - Hürth. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE 80 in Köln-Sülz (6)

 

KBE 80 vor einem Personenzug nach Berrenrath in Köln-Sülz. 1952 wurde von der KBE die Buslinie D von Berrenrath zum Barbarossaplatz eingerichtet, worunter das Aufkommen auf der Bahnstrecke, außer zu den Schichtwechselzeiten, litt. Durch den steigenden Wohlstand wurden von den Werksangehörigen verstärkt eigene Fahrzeuge angeschafft, und die Fahrgastzahlen gingen ab 1956 weiter zurück, sodass von ursprünglich 23 Personenzügen ab Sommerfahrplan 1958 sieben in den verkehrsärmeren Zeiten gestrichen wurden und der Personenverkehr an Sonn- und Feiertagen ganz eingestellt wurde. 1960 wurde dann der Personenverkehr von Hermülheim bis Köln-Sülz aufgegeben und es blieben noch sechs Züge/täglich übrig. Nachdem bei einer Verkehrszählung im September 1968 im Durchschnitt nur noch 240 Fahrgäste (jeweils hin und zurück) gezählt wurden, war das Schicksal des Personenverkehrs besiegelt. Der letzte Zug fuhr am Freitag, dem 13. Dezember 1968, um 16.52 Uhr in den Bahnhof Hürth-Hermülheim ein. Nach Aufgabe des Personenverkehrs wurden die Bahnhöfe und Haltepunkte geschlossen und – da auch der Stückgutverkehr aufgegeben wurde – die Ladegleise zurückgebaut.  (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE 80 in Köln-Sülz (7)

 

Ausfahrt des Personenzuges nach Berrenrath im KBE-Bahnhof Köln-Sülz. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE 80 in Köln-Sülz (8)

 

Die Verkehrssituation am Kölner Rudolfplatz Anfang der 1950er Jahre mit der Hahnentorburg. Die Hahnentorburg ist eine von ursprünglich zwölf Torburgen in der acht Kilometer langen mittelalterlichen Stadtmauer von Köln (1180–1220) und sicherte den westlichen Zugang zur Stadt an der Straße nach Aachen und Jülich. Der Individualverkehr hat im beginnenden Wirtschaftswunder auch bereits Fahrt aufgenommen. Die Straßenbahn der KVB fährt auf der Linie 10 vom Neumarkt über Rudolfplatz - Ringe - Ebertplatz - Nippes nach Mauenheim. (1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KVB (34)

 

Ein Arbeitszug der KVB rumpelt über den Rudolfplatz in Köln. Rudolf von Habsburg war der bedeutendste Habsburger. Er ist der Namenspatron dieses Platzes, der von der Hahnentorburg, eine der mittelalterlichen Torburgen Kölns, geprägt wird. Durch dieses Tor betraten die frisch in Aachen gekrönten Kaiser über die Aachener Straße die Stadt. Der Rudolfplatz hieß seit dem 4. Mai 1882 Hahnentorplatz, am 20. Dezember 1883 wurde er in Rudolfplatz umbenannt. In der Zeit des Nationalsozialismus hieß er zwischen 1933 und 1945 Schlageterplatz und erhielt am 21. April 1945 seinen vorherigen Namen zurück. (1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KVB (35)

 

Tw 214 (vorne, Linke-Hofmann, Baujahr 1929) als Einsatzwagen zum Barbarossaplatz am Rudolfplatz in Köln.  (1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KVB (36)

 

Die Werbung auf diesem Straßenbahnwagen in kölscher Mundart ("Dä und Hä") wurde anlässlich der Verkehrssicherheitswochen 1953 angebracht. Sie sollte daran erinnern, dass das Nachlaufen und Aufspringen auf anfahrende Straßenbahnen keine gute Idee ist. (1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KVB (37)

 

Ein Straßenbahnzug der Linie 10 auf der damals schon verkehrsreichen Kreuzung am Rudolplatz. In dem erhöhten Glashaus saß kein Polizist, sondern die Verkehrsüberwachung der KVB, die der Straßenbahn manuell eine Vorrangschaltung vor dem übrigen Verkehr einräumte. (1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KVB (38)

 

Die Reste des einst stattlichen Empfangsgebäude des Bahnhofs Köln-Mülheim. Der bereits 1874 eröffnete Bahnhof wurde von 1903 bis 1909 komplett neu gestaltet und der gesamte Güter- und Personenverkehr über die zusammengeführten Strecken der CME und BME zusammengelegt. In diesem Zusammenhang entstand ein großes Empfangsgebäude im klassizistischen Stil. Der Bahnhof hieß damals noch Mülheim am Rhein, da Mülheim erst 1914 nach Köln eingemeindet wurde und zur damaligen Zeit eine selbständige Stadt war. Dies erklärt auch die für einen Vorortbahnhof großzügig dimensionierten Anlagen und Gebäude. Bei einem Fliegerangriff am 28. Oktober 1944 brannte das Bahnhofsgebäude vollständig aus. Die Ruine wurde Mitte der 1950er Jahre abgerissen und durch einen schmucklosen Zweckbau ersetzt. (1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Bf Köln-Mülheim (2)

 

Der Doppel-Triebwagen ET 68/69 der Köln-Bonner Eisenbahnen (Baujahr 1944/51) im Endbahnhof Köln Hohenzollernbrücke der Rheinuferbahn. Mit dem Ausbau der B 51 verschwanden die Bahnanlagen vollständig. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE ET 68/69 in Köln

 

KBE ET 64/65 im Rheinuferbahnhof an der Hohenzollernbrücke. Der Doppel-Triebwagen war - wie die gesamte Serie der Tw 62/63 bis 68/69 - im Kriegsjahr 1944 bei De Dietrich/Frankreich bestellt worden. Aufgrund des Kriegsverlaufs wurden die Fahrzeuge dort zwar begonnen, aber erst 1951 bei Talbot in Aachen fertiggestellt. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE ET 64/65 in Köln

 

Tw 501 mit dem führenden Steuerwagen EB 601 (v.d.Zypen/Fuchs, Baujahr 1905) sowie einem weiteren Triebwagen aus der Serie 1905/12 an der Endhaltestelle der Rheinuferbahn in Höhe der Hohenzollernbrücke. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE Tw 501/EB 601 in Köln

 

Der erst ein Jahr alte ET 62/63 (de Dietrich/Talbot, Baujahre 1944/51) im Rheinuferbahnhof an der Hohenzollernbrücke. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
KBE ET 62/63 in Köln

 

Über die erst wieder zweigleisig befahrbare Hohenzollernbrücke fährt eine P 8 von Köln-Deutz kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. Die am Ende des Zweiten Weltkriegs gesprengte Brücke war am 8. Mai 1948 wieder zweigleisig dem Verkehr übergeben worden.  (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Hohenzollernbrücke (69)

 

Eine pr. T 18 (wahrscheinlich die Deutzerfelder 78 278) fährt mit einem Personenzug aus dem Kölner Hauptbahnhof zur Hohenzollernbrücke. Im Vordergrund der 1950 neu entstandene Busbahnhof, der später auf die andere Seite der Bahn verlegt wurde. Die erhalten gebliebenen Portalbauten und Brückentürme wurden nicht wieder instand gesetzt, sondern 1958 abgerissen. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Am Kölner Hauptbahnhof

 

38 2640 (Bw Bonn) fährt mit P 3354 nach Mehlem in Köln Hbf ein. Der Kölner Hauptbahnhof hatte schon 1948 Lichtsignale erhalten. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 2640 in Köln (2)

 

Am letzten Tag des Winterfahrplans 1973/74 rollt östlich des Bahnhofs Bochum-Dahlhausen eine aus 052 431 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) und 053 164 (Bw Hamm) bestehende Doppel-Lz in Richtung Hattingen an der Ruhr vorbei.  (25.05.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 431 + 053 164 in Bochum

 

052 448 (Bw Ulm) mit einem Güterzug auf der Württembergischen Südbahn bei Durlesbach. (02.06.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 448 bei Durlesbach

 

052 448 (Bw Ulm) mit einem kurzen Güterzug zwischen Biberach an der Riß und Laupheim bei Schemmerberg. (11.08.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 448 bei Schemmerberg

 

052 491, eine nach Hof ausgeliehene 50er des Bw Schweinfurt, nimmt mit P 2805 nach Hof hinter Neuenmarkt-Wirsberg Anlauf für die Schiefe Ebene. (09.08.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 491 bei Neuenmarkt-Wirsbg

 

Am letzten Tag des Winterfahrplans 1968/69 fährt in Dillenburg die einheimische 052 580 mit dem beachtlichen langen P 1615 (Herborn ab 8.12 Uhr – Dillenburg an 8.22 Uhr) in den Bahnhof ein. (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 580 in Dillenburg

 

052 620 (Bw Dortmund Rbf) wahrscheinlich mit einer Leerüberführung nach Dortmund bei Rhynern. (20.12.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 620 bei Rhynern

 

052 668 vom Bw Radolfzell mit Ng 16955 aus Tuttlingen bei Rottweil. (15.08.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 668 bei Rottweil

 

052 681 war erst kurz vor dieser Aufnahme (am 01.10.1975) von Wanne-Eickel nach Duisburg-Wedau umstationiert worden. Die kalt vor dem Schuppen stehende Lok dürfte hier nicht mehr oft eingesetzt worden sein, am 16. Januar 1976 wurde sie z-gestellt und am 15.03.1976 ausgemustert. (22.11.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 681 in Duisburg (1)

 

Natürlich musste der markante Wasserturm (heute das letzte noch übrig gebliebene Relikt des Bw Duisburg-Wedau) auch zusammen mit 052 681 ganz aufs Bild genommen werden. (22.11.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 681 in Duisburg (2)

 

Aus einem gut positionierten Hochspannungsmast neben der Saarbrücke zwischen Dillingen und Siersburg konnte die Saarbrückener 052 726 mit Dg 55552 (Dillingen ab 10.32 Uhr) nach Bouzonville/F aufgenommen werden. (10.04.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 726 bei Siersburg

 

052 230 mit Zuglok 052 276 vor dem aus Bouzonville/F (ab 13.04 Uhr) nach Dillingen (Saar) zurückkehrenden Dg 55551. (10.04.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 230+726 bei Bouzonville/F

 

052 733 mit P 3908 (Rottweil ab 12.28 Uhr) nach Villingen bei Rottweil. (13.08.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 733 bei Rottweil

 

052 866 (Bw Ulm) mit einem Güterzug kurz vor Rottweil. (15.08.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 866 bei Rottweil

 

Keine große Mühe hatte die Rottweiler 052 839 mit dem P 3915 aus Villingen (ab 16.54 Uhr), der nur aus zwei B3yg-Pärchen bestand, aufgenommen bei Zollhaus.  (14.08.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 839 bei Zollhaus

 

052 757 vom Bw Lehrte passiert Lz das E43-Wärter-Stellwerk "Hw" in Himmighausen. Das Innenleben des Stellwerks wurde nach seiner Außerbetriebsetzung 1989 in die Signalwerkstatt Hannover gebracht und als Ersatzteilspender wieder aufgearbeitet. (01.09.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 757 in Himmighausen

 

Die Schweinfurter 50 2406 mit P 3513 (Kitzingen ab 12.54 Uhr - Schweinfurt an 14.20 Uhr) in Rüdenhausen-Feuerbach. (23.08.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2406 in Rüdenhausen

 

50 2410 (Bw Bestwig) mit P 2232 (Bestwig ab 12.27 Uhr - Hagen an 14.05 Uhr) in Schwerte (Ruhr). (02.05.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2410 bei Schwerte

 

50 2433 (Bw Bestwig) mit einem Güterzug bei Geisecke nahe Schwerte. (14.12.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2433 bei Geisecke

 

50 2434 vom Bw Schwerte (Ruhr) ist Lz auf dem Weg in die Heimat in Schwelm unterwegs. (24.10.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2434 in Schwelm

 

50 2448 aus Emden mit dem Hilfszug an der Ladestraße im Bahnhof Mersch. Der Grund für den Einsatz scheint der bereits auf einen Flachwagen verladene Fc-Wagen an dritter Stelle zu sein. (29.09.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2448 in Mersch

 

50 2607 (Bw Köln-Eifeltor) mit einem Güterzug nach Mönchengladbach bei Rommerskirchen. (29.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2607 bei Rommerskirchen

 

50 2493 vom Bw Hohenbudberg nimmt scheinbar fast mühelos die Rampe aus Herzogenrath kurz vor Kohlscheid. (30.03.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2493 bei Kohlscheid

 

50 2493 hatte mit ihrem Güterzug auf der Kohlscheider Rampe tatkräftige Unterstützung von der Aachener 50 2575. (30.03.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2575 bei Kohlscheid (1)

 

Schublok 50 2575 am Güterzug mit 50 2493 auf der Rampe von Herzogenrath nach Kohlscheid zwischen der Forensberger Straße und der Roermonder Straße. (30.03.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2575 bei Kohlscheid (2)

 

Eine 50er ohne Windleitbleche war in den 1960er Jahren ein ungewöhnlicher Anblick. 50 2512 soll gegen einen umgestürzten Baum gefahren sein, wobei beide Windleitbleche beschädigt und daraufhin entfernt wurden. Die erste Sichtung der Lok in diesem Zustand erfolgte am 27.02.1967. Im Mai 1967 wurde sie nach Kassel umstationiert, verblieb aber zunächst als Reservelok in Treysa. Am 25.07.1968 wurde sie von der 50 1818 nach Kassel geschleppt. Für den Einsatz vor einem Bauzug reichte es in Treysa auch ohne Windleitbleche aus. (04.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2512 in Treysa (1)