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neuestes30.07.2021
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

194 192 mit Fotogüterzug 69393 kurz vor Donauwörth. Rechts verläuft die Strecke nach Treuchtlingen. (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (7)

 

194 192 passiert mit dem Fotogüterzug das Einfahrvorsignal von Möttingen aus Richtung Donauwörth. (24.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (8)

 

V 100 1365 auf der Brücke über den Bach Mauch bei Pfäfflingen auf der Strecke Gunzenhausen - Nördlingen. (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (9)

 

V 100 1365 mit einer klassischen Personzuggarnitur aus B3yg- und einem B4yg-Wagen von Wassertrüdingen nach Nördlingen am Bahnübergang kurz vor Auhausen, wo eine "zufällige" Begegnung mit einem VW-Käfer stattfand.  (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (10)

 

110 262 mit Fotozug 95248 (Harburg - Nördlingen) kurz vor Möttlingen. Im April 1994 wurde im Aw Opladen der Lokkasten der 110 262 auf die Drehgestelle einer 140er gesetzt und 110 262-3 in 139 262-0 umgezeichnet. Mit Übernahme bei der Bayernbahn wurde die Lok optisch wieder in den Zustand einer 110 zurückgesetzt und erhielt wieder die Bezeichnung 110 262. Im offiziellen Fahrzeugregister wird die Lok aber weiterhin als 139 262 geführt. (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (11)

 

Mit ihrer in einer engen Kurve geschwungenen Auffahrtrampe misst die Rendsburger Hochbrücke eine Gesamtlänge von rund 7 km. Die eigentliche stählerne Brückenkonstruktion hat eine Länge von 2.486 Metern, wobei die Hauptbrücke mit einer Länge von 317 Metern den Nord-Ostsee-Kanal in einer lichten Höhe von 42 Metern und einer Stützweite von 140 Metern überspannt. Hier wird gleich ein Twindex 445 als RE 7 nach Flensburg die Hauptbrücke überqueren. (23.03.2021) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (13)

 

Ein IC3 der DSB als EC von Arhus nach Hamburg auf der Rendsburger Hochbrücke. 1989 lieferte die Firma ABB Scandia im dänischen Randers die ersten von 92 dreiteiligen Dieseltriebwagen der Baureihe MF aus, die von der Dänischen Staatsbahn (DSB) als IC3 bezeichnet werden. Sie erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h. Wegen ihrer auffälligen Fronten mit den voluminösen luftgefüllten Gummiwülsten erhielten sie den Spitznamen „Gumminase". Diese sorgen beim Kuppeln mehrerer Triebzüge für einen luftdichten Übergang zwischen den Einheiten. (29.03.2021) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (14)

 

Ein Twindex 445 als RE 7 nach Hamburg im goldenen Sonnenuntergang auf der Rendsburger Hochbrücke. (11.05.2021) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (15)

 

Ein 648 als RB 75 (Kiel - Hamburg) im Sonnuntergang auf der Rendsburger Hochbrücke. (11.05.2021) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (16)

 

189 025 mit EZ 45717 (Kijfhoek - Gremberg) bei Leichlingen. (30.07.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
189 025 bei Leichlingen

 

Und natürlich verschwand die Sonne passend hinter der Fotowolke, als 151 086 und 151 028 mit dem "Andernacher" GAG 60715 bei Leichlingen erschienen. (30.07.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 086 + 028 bei Leichlingen

 

Wegen der Bauarbeiten zwischen Düsseldorf und Köln nehmen einige IC wieder den Weg über die Wupper. In Solingen Hbf überholt 101 008 mit dem umgeleiteten IC 2313 nach Offenburg die am Bahnsteig stehende RB 32447 nach Bonn-Mehlem. (30.07.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
101 008 in Solingen

 

Wegen einer technischen Störung mit eingleisigem Betrieb zwischen Leichlingen und Opladen lief der Bahnhof Solingen Hbf voll. Dort parkte im Überholungsgleis 145 032 mit EZ 51273 nach Gremberg, sowie GfF 111 200 mit dem bereits 20 Minuten verspäteten NX-Ersatzzug. Rechts ist ICE 1020 nach Hamburg-Altona mit rund 30 Minuten Verspätung eingetroffen. (30.07.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Volles Haus in Solingen (2)

 

Mit 25 minütiger Verspätung ging es dann endlich für den NX-Ersattzug RB 32517 nach Bonn-Mehlem in Solingen Hbf weiter. Rechts ist mittlerweile der RE 7 (32556) nach Rheine mit 20 Minuten Verspätung eingefahren. In der Mitte parkt immer noch 145 032 mit EZ 51273 nach Gremberg. (30.07.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Volles Haus in Solingen (3)

 

GfF 110 200 mit dem NX-Ersatzzug RB 32517 nach Bonn-Mehlem in Solingen Hbf. (30.07.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (349)

 

Endlich ging es auch für 145 032 vor EZ 51273 (Hagen-Vorhalle - Gremberg) in Solingen Hbf weiter. Daneben fährt die RB 48 (32444) nach Wuppertal-Oberbarmen ein. (30.07.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
145 032 in Solingen

 

ARBED E-Lok Nr. 3 (AEG-Berlin/ARBED-Eich, Baujahr 1927) im ehemaligen Industriegebiet Belval in der luxemburgischen Stadt Esch-sur-Alzette. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (1)

 

1000mm ARBED-Werklok Nr. 27 (La Meuse, Baujahr 1949) im luxemburgischen Werk Belval. 1909 erwarb die Gelsenkirchener Bergwerks-AG von der Stadt Esch-sur-Alzette den Escher Stadtwald. Für den Bau der Belval-Eisenhütte wurden damals 39 Hektar Wald gerodet. Dort entstanden dann sechs Hochöfen, ein Stahlwerk und mehrere Walzstraßen. Das Werk galt seinerzeit als modernstes Europas. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (2)

 

1435mm ARBED-Werklok Nr. 10 (Hohenzollern, Baujahr 1911) im Werk Belval in Luxemburg. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (3)

 

Diesellok D-1 im luxemburgischen ARBED-Werk Belval. Die ersten beiden Hochöfen wurden hier am 30. Oktober 1911 angefahren. Im Jahr 1913 produzierte die Hütte in Belval bereits 361.000 Tonnen Stahl. Durchschnittlich arbeiteten dort täglich 3000 Menschen. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (4)

 

Werklok Nr. 3 vom Typ Karlshütte (Hohenzollern, Baujahr 1910) im Werk Beval im luxemburgischen Esch-sur-Alzette. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (5)

 

ARBED-Werklok Nr. 8 (Hohenzollern, Typ Meiderich, Baujahr 1910) im Werksbahnhof Belval. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (6)

 

Lok 3 (Hohenzollern, Baujahr 1910) stammt aus der gleichen Epoche wie die Hochöfen des Werkes Belval in Esch. Ab 1919 wurde von einer Gruppe Luxemburger, belgischer und französischer Staatsbürger die Société Métallurgique des Terres-Rouges zwecks Übernahme der Werke und Minen von der Gelsenkirchener Bergwerks AG gegründet. 1937 wurde die Hütte durch den 1911 gegründeten Luxemburger Stahlkonzern ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange SA) übernommen. Ende der 1950er Jahre waren alle Hochöfen noch voll in Betrieb. 1997 wurde der Hochofen B, welcher der letzte noch aktive Hochofen in Luxemburg war, stillgelegt. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (7)

 

Während innerhalb des ARBED-Werkes einige Gleise die Spurweite von 1000mm aufwiesen, war der überwiegende Teil wie auch der Übergabebahnhof zum Bahnhof Esch mit der gänigen 1435mm Spurweite ausgerüstet. Hier rangiert Lok 3 (1435mm). Esch wurde wie die anderen Städte in der Minette-Region ab Mitte der 1970er Jahre von der Stahlkrise besonders hart getroffen. Die Einnahmen gingen zurück, und die Bergwerke sowie die meisten Hütten mussten geschlossen werden. Seit den 1960er Jahren ging die Bevölkerung von fast 30.000 auf 25.000 im Jahre 1985 zurück. Viele Einwohner zogen in die Vororte der Stadt. Erst in den 1990er Jahren konnte dieser Trend gestoppt werden, sodass die Stadt Esch heute wieder um die 30.000 Einwohner zählt.  (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (8)

 

Die 1000mm ARBED-Lok 27 (La Meuse, 1949) rangiert drei urige Schlackewagen im Beval-Werk in Esch-sur-Alzette. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (9)

 

Nochmals ein Bild der Werklok 3 im ARBED-Werk Belval. Die Lok vom Typ Karlshütte entstand 1910 in der Düsseldorfer Lokschmiede Hohenzollern. (23.04.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ARBED-Werklok (10)

 

044 085 mit einem Postzug am Buchhorstdamm kurz vor dem Brausnchweiger Rangierbahnhof.  (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 085 bei Braunschweig

 

Die mit einer Turbo-Speisepumpe ausgerüstete 050 779 mit Dg 44495 aus Helmstedt kurz vor dem Braunschweiger Rangierbahnhof. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 779 bei Braunschweig

 

043 100 vom Bw Rheine bereitet sich nach der erfolgten L2-Hauptuntersuchung im Aw Braunschweig auf die Lastprobefahrt vor. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 im Aw Braunschweig (1)

 

043 100 geht mit den Lasttendern im Aw Brausnchweig auf Lastprobefahrt. Zwischen Januar und August 1963 wurden insgesamt zwölf Drehgestelltender der Bauarten 2´2´T34 zu Belastungswagen mit jeweils rund 67 t Gewicht umgebaut. Die Wasserkästen füllte man mit Kernschrott und Kies und kuppelte je zwei Tender per Tenderkurzkupplung mit den Stirnseiten aneinander. Die zwölf „Probefahrtwagen“ sind überliefert: Han 9500 Krupp 2964 (ex 01 013), Han 9501 Krupp 1989 (ex 03 089), Han 9502 Eßlingen 4352 (ex 03 251), Han 9503 Krupp 2944 (ex 01 034), Han 9504 Borsig 14781 (ex 01 189), Han 9505 Eßlingen 4354 (ex 03 267), Han 9506 Borsig 15106 (ex 01 031), Han 9507 Charante-Marit. 82 (ex 01 075), Han 9508 Schneider 2447 (ex 03 012), Han 9509 Krupp 1921 (ex 03 053), Han 9522 Krupp 2802 (ex 39 109), Han 9523 WLF 2321 (ex 39 103).  (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 im Aw Braunschweig (2)

 

043 100 auf Lastprobefahrt zwischen Aw und Rangierbahnhof Braunschweig. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 im Aw Braunschweig (3)

 

052 225 mit einem Güterzug zwischen Helmstedt und Braunschweig. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 225 bei Braunschweig (2)

 

043 100 kehrt nach erfolgter Lastprobefahrt nach Braunschweig zurück.  (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 bei Braunschweig

 

Die Ottbergener 044 434 geht nach einer Bedarfsausbesserung im Aw Braunschweig auf eine Lastprobefahrtrunde. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 434 in Braunschweig (1)

 

Mit frisch abgedrehten Radreifen und einigen neuen Leitungen begibt sich 044 434 im Aw Braunschweig auf eine Lastprobefahrt.  (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 434 in Braunschweig (2)

 

044 434 auf dem östlichen Aw-Verbindungsgleis am Rangierbahnhof in Braunschweig. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 434 in Braunschweig (3)

 

Nach erfolgter Ausbesserung macht sich 050 230 im Bw Braunschweig auf dem Weg zurück in ihre Heimat nach Saarbrücken. Das normalerweise zuständige Aw Trier hatte gerade seine Pforten geschlossen, weshalb die Lok quer durch Deutschland fahren musste (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 230 in Braunschweig

 

Nach einer Bedarfsausbesserung im nahen Aw wendet 012 075 auf der Drehscheibe des Bw Braunschweig, bevor es zurück nach Rheine geht.  (12.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Braunschweig (3)

 

012 075 (Bw Rheine) nach einer Bedarfsausbesserung im Bw Braunschweig. Im Hintergrund steht die Rheiner 043 100, die zeitgleich eine L2-Ausbesserung erhielt.  (12.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Braunschweig (4)

 

050 570 vom Bw Uelzen mit einem Nahgüterzug in der Verbindungskurve hinter dem Braunschweiger Rangierbahnhof. (12.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 570 in Braunschweig

 

042 105 nach einer L2-Ausbesserung mit einigen neuen, noch nicht lackierten Teilen, im Aw Braunschweig. (16.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 105 im Aw Braunschweig

 

052 374 kachelt mit einem Güterzug bei Wierthe in Richtung Braunschweig.  (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 374 bei Wierthe (1)

 

052 374 bei Wierthe auf dem Weg nach Braunschweig.  (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 374 bei Wierthe (2)

 

050 964 mit Gdg 57488 aus dem Übergabebahnhof Beddingen in der Verbindungskurve bei Groß Gleidingen. (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 964 bei Groß Gleidingen

 

052 757 mit einem Ganzzug in der Verbindungskurve von Groß Gleidingen zum Betriebsbahnhof Beddingen. (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 757 bei Groß Gleidingen

 

Auch die Crailsheimer 023 061 musste den langen Weg ins Aw Braunschweig nehmen, nachdem das Trierer Pendant geschlossen worden war. Viel hat der Aw-Aufenthalt allerdings nicht genutzt, 3 Monate später wurde sie ausgemustert.  (26.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
023 061 im Aw Braunschweig

 

01 0503 (Bw Pasewalk) vor dem Gepäck- und Expressgutzug Gex 2650 bei Greifenberg. (09.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 0503 bei Greifenberg

 

Werktags kam eine Saalfelder 01.5 mit dem Zugpaar P 6014/P 5033 bis nach Weimar. Hier ist 01 0521 den P 6014 aus Saalfeld bei Großschwabhausen unterwegs. (21.02.1980) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 0521 bei Großschwabhausen

 

Die Pasewalker 01 0526 wartet vor dem D 517 (Barth - Berlin Ostbf) im Bahnhof Stralsund. (08.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 0526 in Stralsund

 

An diesem Tag endete die Fahrt des D 715 vorübergehend im Bahnhof Borckenfriede auf halbem Weg zwischen Anklam und Pasewalk. Uwe Knoblauch wurde zufällig Zeuge, da er im Zug mitfuhr. Er notierte eine Bü-Störung für den außerplanmäßigen Halt. Dem Verhalten der Reisenden und des Zugpersonals nach, muss es aber etwas Ernsthafteres gewesen sein. (08.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 0526 in Borckenfriede

 

Die Aufsichtsbeamtin in Angermünde gibt den Achtungspfiff zum Türen schließen am D 517 aus Barth. 01 0530 wird sich dann sputen müssen, um etwas Verspätung bis Berlin herauszufahren. (08.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Abfahrt !

 

01 1512 wartet vor D 671 nach Dresden auf Ausfahrt in Berlin Ostbf. (08.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1512 in Berlin

 

01 1515 dampft mit dem E 315 aus Szczecin (Stettin) bei Angermünde vorbei. (28.08.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1515 bei Angermünde

 

Eine 41er fährt auf der Strecke Stendal - Oebisfelde in die aufgehende Sonne des neuen Tages. (25.06.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Fahrt in den Sonnenaufgang (4)

 

Erstmals haben zwei namhafte Modellbahnhersteller in einer Kooperation mit dem Werk Cottbus ein gemeinsames Modell nach dem Vorbild der auffällig lackierten 218 497 kreiert. Vorbild und Modelle von Märklin und Piko wurden bei einem Rollout im Werk Cottbus (Foto) gleichzeitig präsentiert. (27.07.2021) <i>Foto: Andreas Stirl</i>
Rollout 218 497 (1)

 

Die Besonderheit der 218 497 ist ihre auffällige Lackierung. Sie ist das Ergebnis eines Kreativwettbewerbs unter den Mitarbeitern des Fahrzeuginstandhaltungswerks Cottbus und symbolisiert die Geschichte des Werkes von der Dampflokzeit (schwarz) bis zur ICE-Zeit in grau mit rotem Band. (27.07.2021) <i>Foto: Andreas Stirl</i>
Rollout 218 497 (2)

 

Wolfrad Bächle (Märklin), Uwe Domke (Werk Cottbus) und Dr. René F. Wilfer (Piko) (von links nach rechts) mit den HO-Modellen vor der Originallok in Cottbus. (27.07.2021) <i>Foto: Andreas Stirl</i>
Rollout 218 497 (3)

 

"Traktionswandel im Ries" hieß eine Fotoveranstaltung, die das Bayerische Eisenbahnmuseum in Nördlingen mit alten E- und Diesellok durchführte. Unbestrittener Star war dabei 194 192, die hier im Bahnhof Nördlingen den Fotogüterzug zusammenstellt. (22.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (1)

 

Das nahezu kreisförmige, flache Nördlinger Ries hebt sich auffällig von der hügeligen Landschaft der Alb ab. Erst 1960 konnte nachgewiesen werden, dass es Überreste eines etwa 14,6 Millionen Jahre alten Einschlagkraters sind. Der bis zu 150 m hohen Kraterrand ist extrem gut in der Landschaft sichtbar, wie auch hier im Hintergrund der 194 192, die gegen 7.40 Uhr morgens mit dem aus 10 Fc-Wagen bestehenden Fotogüterzug 69393 zwischen Möttingen und Hoppingen bewegt. Schon die alten Römer wussten das fruchtbare Land zu schätzen und sicherten es durch einen extra angelegten Limes (Grenzwall) gegen die germanischen Barbaren, während sonst Flüsse die bevorzugten Grenzen waren. (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (2)

 

V 100 2100 mit einem gemischtem Güterzug aus dem umfangreichen Bestand historischer Güterwagen des Bayerischen Eisenbahnmuseums zwischen Fremdingen und Bühlingen. Die Lok war am 3. Juni 1964, also vor fast genau 57 Jahren, fabrikneu an das Bw Nördlingen geliefert worden. (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (3)

 

Auch wenn der "Henkelzug" nicht epochegerecht zum eigentlichen Programm passte, übernahm 212 284 die Aufgabe, den DGS 59946 (Wassertrüdingen - Langenfeld) von Wassertrüdingen nach Nördlingen zu fahren. Hier wird der 1000 t-Zug gleich den Bahnübergang an der B 466 zwischen Oettingen und Dürrenzimmern passieren. (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (4)

 

212 284 mit dem "Henkelzug" DGS 59946 bei Löpsingen, kurz vor Nördlingen. (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (5)

 

BayernBahn 110 262 beförderte den Fotozug 69331 aus 3- und 4-achs-Umbauwagen auf der Wörnitzbrücke bei Ronheim nahe Harburg/Schwaben. (23.07.2021) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Traktionswandel im Ries (6)

 

Vossloh-Lok 650 078 (Baujahr 2014), die zuletzt bei Baneservice Skandinavia AB in Göteborg eingesetzt worden war, auf Schulungsfahrt der Firma SES aus Horst im Bahnhof Rendsburg.  (27.07.2021) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Schulungsfahrten

 

152 060 fährt mit einem Containerzug durch den Bahnhof Hamburg-Harburg. (27.07.2021) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
152 060 in Hamburg

 

In Hamburg-Harburg begegnet HSL 185 600 der 246 006 am RE 5 nach Cuxhaven. (27.07.2021) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
HSL 185 600 in Hamburg

 

Railpool 187 310 fährt durch den Bahnhof Hamburg-Harburg. (27.07.2021) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Railpool 187 310 in Hamburg

 

Im Gegensatz zu anderen Bahngesellschaften setzen die ÖBB im Hochgeschwindigkeitsverkehr nicht auf Triebzüge, sondern auf lokbespannte Wendezüge. Die Railjet-Züge vereinen Eigenschaften von Triebwagenzügen mit solchen lokbespannter Züge. Der Innenraum bietet trotz der im Prinzip klassischen Wendezugtechnik das Erscheinungsbild eines Triebzuges ohne Übergangstüren zwischen den Wagen. RJ 69 (München - Wien Westbf) ist hier mit dem führenden Steuerwagen bei Assling in Oberbayern unterwegs. (30.07.2013) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
Railjet bei Assling

 

151 035 mit einem Güterzug bei Röhrmoos nördlich von Dachau. (03.07.2013) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
151 035 bei Röhrmoos

 

Der farbenfrohe internationale Schnellzug 350 "Jan Hus" (Praha - München), auf dem deutschen Netz als ALX 350 unterwegs, mit Alex 183 003 bei Feldmoching. (31.07.2013) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
Alex 183 003 bei Feldmoching

 

ÖBB 1116.077 wurde zur Feier des 450. Geburtstages des Mathematikers und Gelehrten Galileo Galilei sowie zum Gedenken an den 450. Todestag des italienischen Künstlers Michelangelo Buonarroti mit bunten Folien beklebt. Jede Seite der Lokomotive zeigt ein eigenständiges Design und widmet sich jeweils einer der beiden Persönlichkeiten. Gestaltet wurde die Lok wie üblich von der österreichischen, weit über die Grenzen bekannten Designerin Gudrun Geiblinger. 1116.077 befördert hier den EC 88 (Verona Porta Nuova - Bolzano/Bozen - Brennero/Brenner - Innsbruck - Kufstein - München) bei Gronsdorf kurz vor München. (07.07.2014) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
ÖBB 1116.077 bei Gronsdorf

 

V 270.10 der Schienen Güter Logistik Dachau (ex 221 124) im Bahnhof München-Steinhausen, eigentlich eine Abstellanlage der Münchener S-Bahn. (14.07.2014) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
SGL V 270.10 in München

 

420 439, 423 318 und 423 646 in der S-Bahn-Abstellanlage München-Steinhausen. (15.07.2014) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
Bf München-Steinhausen

 

ÖBB 1116.279 mit einem KLV-Zug bei Hattenhofen in Bayern nahe Haspelmoor. (19.07.2014) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
ÖBB 1116.279 bei Hattenhofen

 

440 527 als RE 57021 (Treuchtlingen - München) bei Hattenhofen. (19.07.2014) <i>Foto: Stefan von Lossow</i>
440 527 bei Hattenhofen

 

Bereits 1863 war ein einfacher Lokschuppen in Stralsund vorhanden. Mit Eröffnung des Streckenabschnitts Demmin – Stralsund durch die Berliner Nord-Eisenbahn-Gesellschaft entstand 1878 auf dem späteren Gelände des Bahnbetriebswerks Stralsund ein vierständiger Ringlokschuppen sowie eine Reparaturwerkstatt. Der Lokschuppen musste schon nach kurzer Zeit erweitert werden, so dass er 1883 14 Stände umfasste. Bis 1889 war der Ringlokschuppen auf 19 Stände angewachsen. Ein zweiter Ringlokschuppen mit 16-m-Drehscheibe wurde 1895 teilweise in Betrieb genommen, 1905 umfasste das Gebäude 19 Stände. Zwischen dem Lokschuppen I und II wurde eine neue Werkstatt – später als Verwaltung und Lager genutzt – errichtet, 1921 kam der 21-ständige Ringlokschuppen III hinzu. Ab 1990 begann die Bedeutung des Bw durch die wirtschaftlichen Veränderungen nach der Wende 1989/90 zu sinken. Am 1. Juli 2001 wurde Stralsund als Lok-Standort aufgelöst, im Juni 2011 wurde auch die Werkstatt geschlossen. Die Lokschuppen sind seitdem Verfall preisgegeben. Bekannt wurde das Bw Stralsund vor allem durch den Einsatz der Baureihe 03.10, die sich hier zahlreich präsentieren. (25.09.1975) <i>Foto: Michael Malke</i>
Bw Stralsund

 

03 0010 begegnet mit D 715 (Putbus - Leipzig) der Schwesterlok 03 0019 am Bw Stralsund. (25.09.1975) <i>Foto: Michael Malke</i>
03 0010 bei Stralsund

 

DR 110 320 mit einem GmP im Muldental bei Rochlitz. Über das Göhrener Viadukt fährt gerade eine DR 120 mit einem Güterzug. (06.1975) <i>Foto: Michael Malke</i>
DR 110 320 bei Rochlitz

 

50 3637 vom Bw Güsten mit einem Güterzug auf dem Mansfelder Viadukt auf der Strecke Klostermannsfeld - Wippra. Die erst 1920 eröffnete Nebenbahn war von Anfang an nicht rentabel. Bereits in ihrer Entstehungszeit diente sie vornehmlich dem Tourismusverkehr in den Harz, aber auch der Schüler- und Berufsverkehr waren wichtige Einnahmequellen. So waren die Fahrtzeiten auf die Schichten der Bergleute und der Hüttenarbeiter in Hettstedt ausgerichtet. Weil die meisten Orte fernab der Hauptstraßen lagen, konnte der Bus und Individualverkehr der Eisenbahn dennoch nicht den Rang ablaufen. Neben den geographischen Besonderheiten verdankt sie aber letztendlich ihren Bestand unter anderem der Verkehrspolitik der DDR, in der öffentlicher Personenverkehr Vorrang vor Individualverkehr hatte. Heute gibt es nur noch sporadischen Tourismusverkehr auf der Strecke. (08.03.1975) <i>Foto: Michael Malke</i>
50 3637 bei Mansfeld

 

86 1549 (Bw Aue) mit einem Personenzug nach Zwickau bei Wiesenburg. (16.09.1973) <i>Foto: Michael Malke</i>
86 1549 bei Wiesenburg

 

Zwischen Aue und Zwickau kam die Baureihe 58 sogar zu Schnellzugehren, auch wenn ihre Höchstgeschwindigekit nur 65 km/h betrug. Hier befördert sie den D 560 nach Berlin bei Wiesenburg. (16.09.1973) <i>Foto: Michael Malke</i>
58 1800 bei Wiesenburg

 

Mit mehreren Sonderzügen nahm die DR Abschied von der pr. P 8. Im Februar 1972 führte eine Fahrt durch die Lausitz mit 38 2471 und 38 3860 vom Bw Zittau (Foto). Eine weitere Fahrt des DMV fand am 24. Juni 1972 im Rahmen einer Sonderfahrt Dessau – Köthen – Aschersleben – Frose (– Gernrode) u.z. statt (vgl. Bild-Nr. 16776). (15.02.1972) <i>Foto: Michael Malke</i>
Abschied von der P8 bei der DR

 

18 613 (die ehemalige 18 536) im Schuppen ihrer Heimat Bw Lindau. Ein halbes Jahr dieser Aufnahme wurde sie z-gestellt und am 01.07.1964 ausgemustert. (06.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 613 in Lindau (3)

 

93 1027 (Union Königsberg, Baujahr 1923) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Haltern (Westf). Bereits mit der Eröffnung im Jahr 1873 verfügte der Bahnhof Haltern auf der Ostseite über einen Lokschuppen mit Drehscheibe, der mehrfach umgebaut wurde. 1950 wurde der Lokschuppen letztmalig um weitere vier Stände erweitert, hinzu kamen außerdem drei Freistände. Zu diesem Zeitpunkt waren im Bw Haltern durchschnittlich 25–30 Lokomotiven stationiert. Dies waren 18 Maschinen der Baureihe 50 und fünf Maschinen der Baureihe 78. Hinzu kamen einzelne Exemplare der Baureihen 55.25, 91, 93 und 94.5, wozu auch 93 1027 gehörte. Mit der durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Wanne-Eickel - Münster im Jahr 1966 wurde es zunehmend ruhiger im Bw. Bereits 1955 war das Bw als eigenständige Dienststelle aufgelöst worden. Bis 1974 fungierte es noch als Außenstelle des Bw Münster 1, seither als Lokführer-Meldestelle. Mitte der 1970er Jahre wurde der Schuppen an die örtliche Raiffeisen-Genossenschaften verkauft. Um 1980 ließ die DB beide Wassertürme abreißen, um 1990 folgten die Drehscheibe und der Kohlenbansen, auch die zuführenden Gleise wurden weitestgehend entfernt.  (1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
93 1027 in Haltern

 

Eine ehemalige preußische Schnellzuglok überlebte als fahrbare Auswaschanlage Nr. 01014 noch bis in die 1960er Jahre in Sankt Veit an der Glan. Es handelte sich um die bei Vulcan in Stettin gebaute pr. S 5.2 (Fabriknummer 2645/Baujahr 1911), die am Ende des Ersten Weltkriegs der PKP zugeteilt wurde und dort als Pd4-28 lief. 1939 kam sie unter sowjetischen Einfluss und fand sich nach dem Zweiten Weltkrieg im Bestand der ÖBB wieder. Eine Reichsbahnnummer (13 0xx) trug sie nie. Bereits 1946 wurde sie zur Anlage Nr. 713420 umgebaut, ab 1954 Nr. 900714, seit 1957 trug sie die Nummer 01014. 1961 wurde sie endgültig ausgemustert und Ende der 1960er Jahre verschrottet. (06.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Fahrbare Auswaschanlage

 

Zum 100-Jahr-Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland 1935 wurde 1933 von der Deutschen Reichsbahn im Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau des "Adler" gebaut. 1935 konnten Besucher mit dem rekonstruierten Adler-Zug auf einer Strecke von 2 km um das Gelände der Jubiläumsausstellung in Nürnberg fahren. Den Krieg überlebte er im Verkehrsmuseum in Nürnberg. Zur 125-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen 1960 wurde der Adler-Zug auf der Strecke der Nürnberg-Fürther Straßenbahn zwischen dem Plärrer in Nürnberg und dem Hauptbahnhof Fürth eingesetzt (Foto). Die Innenseiten der Räder mussten für die Fahrt auf Straßenbahngleisen extra abgedreht werden. Leider herrschte an dem Tag eher bescheidenes Wetter, sodass auch nur ein grenzwertiges Foto vorhanden ist. (07.12.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
125 Jahre Deutsche Eisenbahn-9

 

01 1078 vom Bw Osnabrück mit einem Schnellzug aus Köln auf der Lombardsbrücke zwischen Hamburg Hbf und -Dammtor.  (11.05.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1078 in Hamburg

 

Glanz und Elend lagen bei der Baureihe 05 eng beieinander. Während 05 002 am 11. Mai 1936 eine Weltrekordfahrt mit 200,4 km/h absolvierte, wartete sie nach dem Krieg in einem erbarmungswürdigen Zustand bei Krauss-Maffei in München-Allach (Foto) auf die Instandsetzung. Die anschließenden Arbeiten umfassten u.a. die Entfernung der Stromlinienverkleidung, Anbau einer regulären Rauchkammerfront, Verlegung des Vorwärmers vor den Schornstein sowie Umarbeitung des Tenders begleitet von umfangreichen Ausbesserungsarbeiten. So dauerte die Aufarbeitung bei Krauss-Maffei rund ein Jahr. Am 19. April 1951 ging 05 002 wieder zurück in den Betriebsdienst zum Bw Hamm. (19.07.1950) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
05 002 bei Krauss-Maffei (2)

 

Blick vom Stintfang auf den U-Bahnhof Hamburg-Landungsbrücken mit der Überseebrücke. Der Stintfang (historisch auch Elbhöhe genannt) ist eine 26 Meter hohe Erhebung am nördlichen Elbufer. Er ist ein Rest der früheren Hamburger Wallanlagen und aufgrund seiner exponierten Lage oberhalb der St. Pauli-Landungsbrücken eine bedeutende Landmarke im Hamburger Stadtbild. Der U-Bahnhof Landungsbrücken ging 1912 in Betrieb und ist einer der ältesten in Hamburg und steht heute unter Denkmalschutz. (04.1962) <i>Foto: Peter Freckmann</i>
Hamburg Landungsbrücken

 

Schlepperparade mit einer U-Bahn am U-Bahnhof Baumwall (im Hintergrund) an der Linie U3. Die Station liegt in unmittelbarer Nähe der Speicherstadt und der Elbphilharmonie und bekam daher im Dezember 2016 auch den Namenszusatz „Elbphilharmonie“. (04.1962) <i>Foto: Peter Freckmann</i>
Hamburger Hochbahn (4)

 

44 256 mit einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke bei Haieshausen, südlich von Kreiensen. (1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 256 bei Haieshausen

 

Hier soll 44 280 im Sommer 1959 im Sinntal bei Rieneck südwärts fahren. Die Bebraer Lok war allerdings schon im März 1959 ausgemustert worden. (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 280 bei Rieneck

 

Lok 37 der Mecklenburgischen Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft (MFWE) in Neustrelitz. Unverkennbar verbirgt sich hinter der Lok eine pr. T 16. Sie war 1913 als "Erfurt 8143" in Dienst gestellt worden und wurde am 09.04.1931 als 94 423 beim Bw Gera ausgemustert. Danach übernahm sie die MFWE. Das Bild entstand kurz vor dem Verkauf der Lok zur WLE nach Lippstadt, wo sie als Nr. 0109 noch bis 1950 im Einsatz war. (02.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
MFWE Lok 37 in Neustrelitz

 

Lok 2 der Mecklenburgischen Friedrich-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft (MFWE) wurde 1910 direkt von Hohenzollern an die MFWE geliefert. Mit Verstaatlichung der Bahn wurde sie als 89 941 eingenummert. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges befand sie sich im Westen und ging 1946 an die Westfälische Landes-Eisenbahn in Lippstadt, wo sie als Nr. 0086 noch bis 1953 Dienst tat. Am 29.04.1953 wurde sie an Westfälische Lokomotivfabrik Karl Reuschling in Hattingen (Ruhr) verkauft und dort zerlegt. (02.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
MFWE Lok 2 in Neustrelitz

 

151 034 und 151 126 fahren mit GAG 60715 (Oberhausen West - Andernach) am Fahrdienstleiterstellwerk "If" im Bahnhof Immigrath vorbei. (26.07.2021) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 034 + 126 in Immigrath

 

41 097 vom Bw Wanne-Eickel mit einem Güterzug bei Recklinghausen. (26.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 097 bei Recklinghausen

 

Nirgendwo wurde die Baureihe 41 so universell eingesetzt wie beim Bw Osnabrück Hbf. Nicht nur Güterzüge zwischen dem Ruhrgebiet, hier 41 107 in Recklinghausen Hbf, und Hamburg verkehrten mit der Baureihe 41, auch als Reisezuglokomotive hatte sie so machen Eil- und Schnellzug am Haken. Noch mit Beginn des Winterfahrplans 1968/69 musste sie bei Ausfall von Schnellzugloks einspringen. Infolge ihres guten Anfahrvermögens konnten sie den Mangel an Höchstgeschwindigkeit von nur 90 km/h in Teilen wettmachen. Die Stationierungsübersicht nach 1945 weist sage und schreibe 135 dort beheimatete Maschinen auf, sodass wohl fast jede westdeutsche 41er irgendwann einmal dort beheimatet gewesen sein dürfte. (01.11.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 107 in Recklinghausen

 

Das Bw Wanne-Eickel setzte ihre 41er überwiegend vor schnellfahrenden Güterzügen (Sg) mit leicht verderblichen Waren zwischen Osnabrück, im Ruhrgebiet und Köln/Aachen ein. 41 246 wartet hier im Bahnhof Wanne-Eickel auf die Abfahrt. Auch in Wanne-Eickel kam sie planmäßig zu Schnellzugehren: Im Sommer 1955 standen u.a. der D 57 (Köln - Dortmund), D 496 (Osnabrück - Essen), D 497 (Essen - Osnabrück) oder der E 743/744 nach Wiesbaden und zurück auf dem Plan. (04.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 246 in Wanne-Eickel

 

41 291 vom Bw Münster fährt mit einem Personenzug in Recklinghausen Hbf ein. Da die BD Münster mit Osnabrück eine Hochburg der Baureihe 41 besaß, war das Bw Münster mit nur acht Lokomotiven zahlenmäßig eher gering ausgestattet. (21.05.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 291 in Recklinghausen

 

Das Bw Duisburg-Wedau wurde bereits im Jahr 1940 mit zwei fabrikneuen 41 216 und 217 ausgestattet, die aber relativ schnell nach Hamm wechselten. Erst als die Baureihe 41 in Wanne-Eickel arbeitslos wurde, fanden nochmals sechs Loks den Weg nach Wedau. Dort gab es 1967/68 nur einen eintägigen Umlauf mit Leistungen über Krefeld nach Aachen-West. 41 353 war am 6. Februar 1968 aus Wanne-Eickel gekommen und nur wenige Tage in Wedau im Einsatz. Am 30. März 1968 wurde sie z-gestellt. (02.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 353 im Bw Wedau (3)