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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Bei Mayschoß passiert eine Einheit aus 796 690, 996 299, 996 748, 996 309 und 796 802 eine Betonbogenbrücke, die aus den Anfangsjahren der Bahn stammt. Die Weinreben sind noch grün. Auf dem Berg sieht man die Ruine Saffenburg, die älteste Burg im Ahrtal, die 1074 erstmals erwähnt wurde. (21.09.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 im Ahrtal (1)

 

Drei Wochen später hatte der Herbst Einzug ins Ahrtal gehalten. 796 690, 996 299, 996 748, 996 309 und 796 802 der Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft (Gerolstein) fahren aus Dernau. (12.10.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 im Ahrtal (2)

 

798 729 der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft Linz am Rhein und 796 808 (in blau-weißer Lackierung, ex Dürener Kreisbahn) haben das Ende der Steilstrecke aus Linz/Rhein erreicht und passieren auf einer verrosteten Blechträgerbrücke über die Asbacher Straße die Trapeztafel von Kalenborn. (21.09.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 bei Kalenborn

 

212 274 in den Kopfgleisen 36/37 des Bahnhofs Remscheid-Lennep. Von hier konnte kann man - bis Bergisch Born auf gemeinsamer Trasse - nach Opladen oder ins Oberbergische nach Dieringhausen fahren - heute nur noch mit dem Fahrrad auf den alten Trassen. Die Wuppertaler 212 hat den N 6071 nach Wipperfürth am Haken. (25.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Remscheid (1)

 

212 274 fährt mit N 6071 nach Wipperfürth in Hückeswagen aus. (25.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Hückeswagen (1)

 

212 274 mit N 6070 nach Remscheid-Lennep in Hückeswagen. (25.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Hückeswagen (2)

 

218 148 (Bw Hagen-Eckesey) schiebt die CB 6421 aus Köln aus dem Bahnhof Marienheide. (25.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (30)

 

Obwohl der Bahnhof Remscheid-Lennep Anfang 1986 schon einige Gleise eingebüßt hatte, herrschte noch lebhafter Betrieb. 212 083 fährt mit N 6062 aus Wipperfürth nach Gleis 37 ein, während in Gleis 36 der Ng 67037 mit 260 537 nach Wermelskirchen wartet. Im ehemaligen Bw-Bereich steht eine weitere 212, im Hintergrund ist das Fahrdienstleiterstellwerk "L" (ohne "f"!) zu sehen. (18.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhof Remscheid-Lennep (4)

 

Blick aus dem Dienstgebäude des Bahnhofs Remscheid-Lennep auf 212 065 (Bw Köln-Nippes) mit N 5349 nach Wuppertal. (18.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 065 in Remscheid (1)

 

Vor dem N 6071 nach Wipperfürth wartet diesmal 212 083, die am 12.02.1964 fabrikneu zum Bw Wuppertal-Steinbeck geliefert wurde. Einen Monat nach dieser Aufnahme, am 30.04.1986, verließ sie das Bergische Land und wurde nach Bayern versetzt. Ausgemustert wurde sie am 18.12.2001 in Kempten. (18.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 083 in Remscheid (1)

 

212 065 mit N 6070 (Wipperfürth - Remscheid-Lennep) an der Wupper bei Hämmern. Aus Wagenmangel wurde im Zug ein reinrassiger 1. Klassewagen eingestellt. (19.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 065 bei Hämmern

 

212 318 (vorne) wartet vor N 6071 nach Wipperfürth, im Hintergrund schiebt 212 264 den N 5233 nach Solingen-Ohligs aus dem Bahnhof, dahinter steht 260 410, die für den örtlichen Rangierdienst zuständig war. Der Gepäckwagen (links) gehört zu Expressgutwagenverbindung von Remscheid nach Hannover/Hamburg. (20.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhof Remscheid-Lennep (5)

 

212 318 war auch eine Ur-Wuppertalerin und wurde am 06.05.1966 nach Wt-Steinbeck angeliefert. Ende 1991 verließ sie Wuppertal (wohin sie vom 1.6.1999 bis 31.12.2001 nochmals zurückkehrte) und wurde 2006 nach Griechenland verkauft. Hier heizt sie den N 6071 nach Wipperfürth im Bahnhof Remscheid-Lennep vor. (20.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 318 in Remscheid (2)

 

Weichenwärter Klaus Gärtner bedient das Einfahrsignal aus Richtung Remscheid-Lüttringhausen auf Stellwerk "Lnw" in Remscheid-Lennep. Das Wärterstellwerk "Lnw" (Lennep NordWest) stammte aus dem Jahr 1913 (Bauart: Scheid & Bachmann) und besaß ursprünglich 63 Hebelplätze. Im Laufe des Jahres 1991 wurde es außer Betrieb genommen und anschließend abgerissen.  (20.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Stellwerk "Lnw" Rs-Lennep

 

Diese Übersichtaufnahme über den Bahnhof Remscheid-Lennep bietet den Blick über den Personenverkehrsbereich hinweg zur gegenüberliegenden Güterabfertigung. Diese ist bereits nicht mehr in Betrieb, sondern wird von der Bahnmeisterei zur Abstellung einiger Dienstwaggons genutzt. 212 266 steht vor dem N 6071 und wartet auf die Abfahrt Richtung Bergisch Born. Dahinter wieder der Expressgutkurwagen nach Hannover/Hamburg. (25.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 266 in Remscheid

 

Mit dem E 3196 aus Kassel hatte 218 148 sicherlich keine Lastprobleme und wartet in Marsberg auf Weiterfahrt nach Bestwig. (20.04.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 148 in Marsberg

 

Fernab der Heimat kam 1986 die mit ZDS ausgerüstete Düsseldorfer 111 115 (in S-Bahnfarben lackiert) in München zum Einsatz. Hier verlässt sie mit D 285 (Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Verona PN - Bologna C) den Münchener Hauptbahnhof, den sie bis zum Brenner bringen wird. (22.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 115 in München

 

211 317, die während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1962 bis 1996 in Hof beheimatet war, vor N 7189 im Bahnhof Zwiesel. (23.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 317 in Zwiesel

 

Bis 1945 war die Strecke über Bayerisch-Eisenstein die kürzeste Verbindung zwischen Prag und München, erlangte aber nie überregionale Bedeutung. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kam der grenzüberschreitende Zugverkehr völlig zum Erliegen. 1953 wurde von der Tschechoslowakei ein Drahtzaun quer über die Bahnanlagen gezogen und die Gleise unterbrochen. Erst am 2. Juni 1991 wurde der Grenzübergang wieder geöffnet. Zu Zeiten des "kalten Krieges" steht 218 236 vor N 7181 vor dem stattlichen Empfangsgebäude des "Doppelbahnhofs" Bayerisch-Eisenstein, der sich auch direkt auf der Grenze zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei befand. (23.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 236 in Bayr. Eisenstein -1

 

218 236 (Bw Regensburg) steht mit N 7181 im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein. Das Schild im Hintergrund weist auf die Staatsgrenze zur Tschechoslowakei hin. (23.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 236 in Bayr. Eisenstein -2

 

218 236 erreicht mit N 7122 vor der Kulisse des Großen Arbers (1455 m) den Bahnhof Bayerisch Eisenstein. Rechts lugt der Kirchturm von St. Johannes Nepomuk hervor. (23.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 236 in Bayr. Eisenstein -3

 

240 003 (MaK DE 1024) mit einem Sonderzug in Hamburg Hauptbahnhof. Die sechsachsigen und für 160 km/h zugelassenen Lokomotiven verfügten über einen 2.650 kW erzeugenden Dieselmotor, welcher über einen Generator die Energie für Drehstrommotoren lieferte. Die DE 1024 war als Mehrzwecklok konzipiert. Das Anlassen des Dieselmotors erfolgt mittels Druckluft. (30.05.1990) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
240 003 in Hamburg (2)

 

042 271 der Rendsburger Eisenbahnfreunde fährt auf der „Altmark-Rundfahrt” Hamburg – Hagenow Land – Wittenberge – Salzwedel – Oebisfelde – Hannover – Hamburg durch den Bahnhof Dambeck/Altmark der Strecke Salzwedel – Oebisfelde.  (1996) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
042 271 in Dambeck

 

219 083 (Bw Saalfeld) mit einem Personenzug in Rothenstein an der Saale, südlich von Jena. (1993) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
219 083 in Rothenstein

 

232 421 auf Falschfahrt im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 7 auf der Strecke Eisenach - Bebra bei Herleshausen. (1993) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
232 421 bei Herleshausen

 

Ein 613 unterwegs auf der alten Nord-Südstrecke bei Göttingen. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Göttingen (3)

 

Eine 613 Doppeleinheit aus Braunschweig fährt in Salzgitter-Ringelheim ein. Die Streckengleise rechts führen nach Goslar. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 + 613 in Salzgitter

 

Ab 1963 ersetzten die vierteiligen Triebzüge der Baureihe MA (Bildmitte) die Vorkriegsmodelle im Lyntog-Verkehr (Blitzzug) der dänischen Staatsbahn (DSB). Die Züge waren von den deutschen TEE-Triebzügen der Baureihe VT 11.5 abgeleitet und wurden von MAN (Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG) hergestellt. Für die dänische Bestellung über zehn Züge mit elf Motorwagen (MA 460 bis 470) wurde ein motorloser Endwagen als Steuerwagen (BS 480 bis 489) neu konstruiert: Er erhielt einen hochgelegenen Führerstand und einen Gummiwulst-Übergang, damit zwei Triebzüge mittels Scharfenbergkupplung automatisch zusammengekuppelt werden konnten, aber trotzdem durchgängig begehbar waren. Mit Erscheinen des Nachfolgers MF im Jahre 1990 wurde die Baureihe ausgemustert. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
DSB MA in Kopenhagen

 

V 32 der Hersfelder Kreisbahn (MaK, Baujahr 1965) war eine speziell für den Einsatz bei Privatbahnen ausgelegte Variante der DB-Baureihe V 100. Sie galt unter den MaK-Diesellokomotivtypen als Sonderbauart und erhielt später die Bezeichnung G 1300 BB. Zwischen 1964 und 1969 wurden zehn Exemplare gebaut, Lok 32 war bis 1993 bei der Hersfelder Kreisbahn im Einsatz. (1974) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Hersfelder Kreisbahn (17)

 

194 578 mit Dg 53393 auf dem Weg nach Nürnberg bei Rottendorf. (1982) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
194 578 bei Rottendorf (2)

 

Ein 601 als Dt 13387 (Hamburg-Altona - Oberstdorf) bei Salzderhelden. (04.1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Alpen-See-Express (96)

 

430 113 (Bw Hamm) wartet in Rheine auf die Rückfahrt ins Ruhrgebiet. (1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
430 113 in Rheine

 

517 002 auf dem Weg nach Limburg in Wiesbaden-Dotzheim. (1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
517 002 in Wiesbaden-Dotzheim

 

Der SBB RAe war ein reiner 1. KLasse-Triebwagen, den die SBB ab den 1960er Jahren auf verschiedenen TEE-Verbindungen einsetzte. Er war für vier Stromsysteme ausgelegt, was ihn universell in Europa einsetzbar macht. Als Besonderheit verfügte der Zug zum ersten Mal getrennte Toiletten für Damen und Herren. Als letzter internationaler TEE fuhr als "Gottardo" zwischen Mailand nach Zürich.  (1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
SBB RAe in Brig

 

Die Baureihe 45 der Türkischen Staatsbahn (TCDD) gehörte zu den ersten Neubeschaffungen für die türkischen Eisenbahnen nach der Gründung der Republik im Jahr 1923. Nydqvist och Holm (Nohab) in Schweden lieferte von 1927 bis 1935 in mehreren Bauserien insgesamt 62 Exemplare. Die letzte gebaute 45.062 (Nohab, Fabrik-Nr. 1951, Baujahr 1935) ist hier bei Kalin in Zentralanatolien unterwegs. (01.11.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
TCDD 45.062 bei Kalin

 

Tw 38 (Fuchs, Baujahr 1925) auf der Linie 7 (Bahnhofstraße – Rohrbacher Straße – Rohrbach – Leimen) in Heidelberg. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Heidelberg (116)

 

Tw 61 mit Bw 160 auf der Linie 3 (Tiefburg – Bismarckplatz – Neue Straße – Bergfriedhof) in der Rohrbacher Straße (Bundesstraße 3) / Kreuzung Poststraße in Höhe des alten Heidelberger Hauptbahnhofs. Die alten Häuserzeile (rechts) mit dem "Hotel Reichspost" musste 1969 dem heute als Galeria Kaufhof betriebenen Kaufhaus Horten mit seinen für Horten-Bauten typischen Dekorsteinen errichtet. Am Standort des Busses entstand ein Neubau mit einer amerikanischen Fast-Food-Filiale. Das Hotel im Hintergrund wurde später vom ehemaligen Wirt des Bahnhofsrestaurants Koblenz Hbf als Hotel Bayerischer Hof betrieben. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Straßenbahn Heidelberg (117)

 

92 213 auf dem Weg zum (oder vom) Dienst im Mannheimer Rangierbahnhof. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 213 in Mannheim

 

Die nächste badische X b tauchte in Form der 45 Jahre alten 92 250 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1914) in Mannheim Rbf auf. Ausgemustert wurde sie am 30.04.1963 in Villingen/Schwarzwald. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 250 in Mannheim

 

Den dritten badischen Oldtimer traf Helmut Röth an diesem Tag in Heidelberg Rbf an. 92 218 hatte schon 51 Dienstjahre auf dem Buckel und wurde ebenfalls am 30.04.1963 in Villingen ausgemustert. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 218 in Heidelberg (2)

 

Diese pr. T 16.1 vom Bw Mannhein war nicht viel jünger als ihre badischen Schwestern. 94 939 wurde 1920 als "Trier 8169" in Dienst gestellt und "überlebte" noch bis 1967 beim Bw Mannheim. Hier macht sie sich in Heidelberg Rbf nützlich. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 939 in Heidelberg

 

39 181 vom Bw Kaiserslautern setzt im damaligen Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf an den Zug. Dahinter wartet E 40 127, die zwei Monate zuvor (am 16.06.1959) beim Bw Koblenz-Mosel in Dienst gestellt wurde. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 181 in Ludwigshafen (1)

 

E 17 104 (Bw Stuttgart-Rosenstein) hat in Ludwigshafen Hbf den DvZ 368 übernommen. Der Hauptzug hatte den Laufweg Osnabrück ab 8.09 Uhr – Wuppertal - Köln - Bonn-Beuel - Mainz - Stuttgart - München an 19.55 Uhr, der damals auch eine Stammleistung der Rosensteiner E 17 war. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 17 104 in Ludwigshafen

 

Die Kaiserslauterner 39 181 hat mittlerweile an ihren Zug, den P 1948 nach Homburg, in Ludwigshafen Hbf angekuppelt. Die am 22.09.1924 in Breslau in Dienst gestellte Lok hatte knapp 2 Monate später, am 16.10.1959, ihren letzten Betriebstag.  (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 181 in Ludwigshafen (2)

 

Während 39 181 in Ludwigshafen Hbf mit P 1948 auf Ausfahrt wartet, rumpelt 94 1591 vorbei. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 181 in Ludwigshafen (3)

 

Ausfahrt des P 1948 mit der Kaiserslauterner 39 181 in Ludwigshafen Hbf. Der neue Hauptbahnhof ging im Mai 1969 als Durchgangsbahnhof in Betrieb. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 181 in Ludwigshafen (4)

 

39 054 (Bw Kaiserslautern) fährt mit P 1945 in Ludwigshafen Hbf ein. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 054 in Ludwigshafen

 

E 41 099 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit D 367 (München - Osnabrück) in Worms ein. Nicht nur zahlreiche alte Preußen hatten bereits den Dienst quittiert, auch die bislang vor dem Schnellzug eingesetzte E 17 vom Bw Stuttgart-Rosenstein, musste den Zug wohl der modernen Traktion überlassen. Geschwindigkeitsmäßig haben sich beide Baureihen nichts getan, denn sie waren für 120 km/h zugelassen. E 41 099 war übrigens bereits in Chromoxydgrün (RAL 6020) lackiert, nur die bis April 1959 gefertigten Loks (bis E 41 071) trugen der bis dahin geltenden Vorschrift entsprechend eine stahlblaue Lackierung (RAL 5011). (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 099 in Worms

 

E 10 148, seit 9. Juli 1959 in Heidelberg beheimatet, führt den F 163 "Loreley-Express" in Worms. Ursprünglich war seit 20. Mai 1951 der neue "Rheingold-Express" als F 163/164 unterwegs. Aufgrund der großen Nachfrage führte die DB bereits 1952 einen zweiten Tageszug auf der gleichen Strecke ein, den "Rheinpfeil" F 9/10. F 9/10 hatte mit F 21/22 (Innsbruck - Dortmund) einen namensgleichen Flügelzug, der 1952 und 1953 auf dem Streckenabschnitt Köln - Mainz mit F 9/10 vereint fuhr. Da es immer wieder zu Verwechselungen kam, wurde 1953 der schnellere und hochwertigere F 9/10 und sein Flügelzug F 21/22 zum "Rheingold-Express", der F 163/164 samt Flügelzug F 263/264 zum "Loreley-Express" umgetauft. Nach der Klassenreform 1956 wurde der "Rheingold" rein erstklassig mit Neubauwagen A4ümg bestückt, der "Loreley-Express" blieb zweiklassig. 1958 erhielt der Flügelzug F 21/22 seinen eigenen Namen: "Rheinpfeil". Die Namensgebung wurde vom "Erfinder" Dr. Fritz Stöckl so kommentiert: "Rheingold" und "Rheinpfeil" sind, um in verwandschaftlichen Begriffen zu reden, Brüder, die "Loreley" ist die Nichte der beiden. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 148 in Worms (2)

 

E 40 097 (Bw Koblenz-Mosel) mit P 1534 in Worms. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 097 in Worms

 

50 679 vom Bw Kaiserslautern fährt mit einem Sonderzug aus Monsheim in Worms ein. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 679 in Worms

 

ETA 150 135 und ESA 150 024 (Bw Worms) fährt als T 1537 in Worms ein. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 150 in Worms

 

Die Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeld wurden ab 1907 von den Preußischen Staatseisenbahnen beschafft und in vier Serien in 163 Exemplaren bis 1915 gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg war etwa ein Drittel der Fahrzeuge in den westlichen Besatzungszonen nicht betriebsfähig. Trotz ihres Alters von fast vierzig Jahren wurden sie wieder aufgearbeitet. In dem Nummernplan von 1948 wurden sie erstmals als ETA 178 und 180 bezeichnet. Die Gattungsunterschiede ergaben sich je nach Schaltungsart (z.B. Schützen- oder Schaltwalzensteuerung). Die Reihe ETA 178 hatte eine Schützensteuerung und konnte zusammen mit einem Steuerwagen eingesetzt werden. Die Reihe ETA 180 umfasste die übrigen, zum Teil nicht modernisierten Triebzüge. Ab 1952 entstand durch Umbau mehrerer beschädigter Fahrzeuge die neue Gattung ETA 177. Sie bekamen verstärkte Batterien und neue Nockenschaltwerke und wurden für den Betrieb mit Steuerwagen eingerichtet. Die ETA 177 hatten 400 V und die ETA 178 und ETA 180 hatten 310 V Batteriespannung. Die letzten Fahrzeuge wurden 1962 abgestellt und 1964 ausgemustert. ETA 177 025 ist hier mit einem unbekannten Schwesterfahrzeug als Rangierfahrt in Worms unterwegs. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 177 025 in Worms

 

23 060 (Bw Bingerbrück) verlässt mit P 3648 Worms. Die Wagengarnitur war einer Neubaulok eigentlich nicht würdig. 23 060 besitzt die optisch sehr ansprechende Variante mit einem DB-Logo auf der Rauchkammertür, die nur die Krupp-Loks der 5. Lieferserie (23 053 - 064) hatten. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 060 in Worms

 

01 113 (Bw Treuchtlingen) mit E 580 nach Kaiserslautern auf der neu wiederhergestellten Neckarbrücke bei Neckargemünd. (05.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 113 bei Neckargemünd

 

58 2865 (Bw Mannheim) fährt durch den Bahnhof Neckarsteinach. Das Empfangsgebäude im neoklassizistischen Stil stammt aus dem Jahr 1879 und ist heute noch vorhanden. (05.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2865 in Neckarsteinach

 

01 113 überholt mit E 519 nach Würzburg einen auf der Bundesstraße 45 fahrenden Lloyd LP 400 bei Hirschhorn am Neckar. Lloyd war der Markenname der NAMAG (Norddeutsche Automobil- und Motoren-Actien-Gesellschaft), die später zur Borgwardgruppe gehörte. Im Mai 1950 kam der Kleinwagen LP 300 auf den Markt, dessen Karosserie wegen der damals herrschenden Materialknappheit aus Sperrholz bestand, das mit Kunstleder überzogen wurde. Über den im Volksmund bezeichneten "Leukoplast-Bomber" hieß es bald: "Wer den Tod nicht scheut, fährt Lloyd". Der Wagen wurde von einem 300 cm³ großen und 10 PS starken Zweitakter angetrieben. Der 1953 vorgestellte Lloyd 400 hatte einen auf 400 cm³ (13 PS) vergrößerten Motor. Auch der 400er wurde anfänglich mit einer Sperrholz-Kunstleder-Karosserie gefertigt. Bis Oktober 1954 wurden die Holzteile nach und nach durch Stahl ersetzt. Die Fahrleistungen der sparsam motorisierten Zweitakt-Lloyd waren eher bescheiden. Insbesondere die Steigfähigkeit an längeren Berghängen war verbesserungswürdig. Die Ähnlichkeit mit dem DDR-Trabbi kommt auch nicht von ungefähr, die Ingenieure waren ehemalige Mitarbeiter von Auto Union/Horch aus Zwickau. (05.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 113 bei Hirschhorn

 

44 1422 (Compagnie de Fives-Lille pour Constructions Mécaniques et Entreprises, Fives, Baujahr 1943) rollt mit einem Güterzug durch Neckarsteinach. (05.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1422 in Neckarsteinach

 

75 1004 (Bw Karlsruhe) mit P 3679 bei Karlsruhe-Durlach. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 1004 bei Durlach (1)

 

Die C-Kuppler Nr. 1-4 wurden 1904 von Borsig eigens für die von Vering & Waechter erbaute Meterspurbahn Mosbach – Mudau konstruiert. Mit gut 160 PS kamen sie bei den schwierigen Streckenverhältnissen (max. Steigung 1:40, bei einem kleinsten Gleisradius von 100 m) oft an ihre Leistungsgrenze. Nach der Betriebsübernahme durch die DRG erhielten sie die Betriebsnummern 99 7201-7204. Hier rangiert 99 7203 im Bahnhof Mosbach. Die 1964 durch Diesellokomotiven der Baureihe V 52 abgelösten Dampflokomotiven blieben allesamt erhalten, 99 7203 ist sogar wieder betriebsfähig. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (126)

 

99 7203 stellt einen Rollwagengüterzug in Mosbach zusammen. Der Güterverkehr hatte auf der Strecke eine relativ große Bedeutung: Entlang der Bahnhöfe gab es mehrere Anschlussgleise, so hatte die Honigfabrik Reimuth auf der Höhe des Bahnhofs Sattelbach einen Gleisanschluss, in Krumbach das Grimmolith-Werk der Firma Grimm. Ein besonders hohes Güteraufkommen besaß der Bahnhof Limbach, da im Ort insgesamt drei Lampenfabriken ansässig waren.  (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (127)

 

Bevor die Hauptbahn Neckarelz - Osterburken hinter Mosbach überquert wurde, passierte die Schmalspurbahn auf einem Damm diese kleine Brücke, die über den Weg zum Posten 55a der Hauptbahn (im Hintergrund) und den jenseits davon liegenden Feldern führte. Die Schranken wurden zuletzt vom Po 56 an der alten Landstraße 525 nach Lohrbach mitbedient, bis der Bü durch eine Brücke ersetzt wurde. Helmut Röths fahrbarer Untersatz wurde schnell noch am Wegrand abgestellt, übrigens ein Victoria-Leichtkraftrad (Vicky IV) mit 2,25 PS und 40 km/h schnell, das aber für die Verfolgung der 99 7203 auf der Schmalspurbahn ausreichte. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (128)

 

Hoch über den Talgrund des Hasbaches geht es für 99 7203 mit dem vormittäglichen Güterzug 8394 nach Mudau an den Abhängen des Mosbacher Stadtwaldes bergauf auf Lohrbach zu.  (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (129)

 

03 0019 mit D 513 auf dem Weg nach Berlin nahe Melchow zwischen Eberswalde und Bernau. (14.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0019 bei Melchow

 

44 0568 (Bw Eberswalde) fährt mit einem Zuckerrübenzug in der Nähe der ehemaligen Blockstelle Wildtränke bei Melchow nordwärts. (14.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
44 0568 bei Melchow

 

Die ölgefeurte 50 0034 (ex 50 2608, BMAG, Baujahr 1942, 1960 umgebaut in 50 3615, erhielt mit Umbau auf Ölfeuerung die Bezeichnung 50 5034, ab 1970: 50 0034) in den Birkenwäldern von Melchow. (14.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
50 0034 bei Melchow

 

44 0576 (ex 44 1576 vom Bw Eberswalde) ballert in der Nähe der ehemaligen Blockstelle Wildtränke bei Melchow vorbei. (14.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
44 0576 bei Melchow

 

50 0041 (ex 50 2660 vom Bw Angermünde) mit dem nächsten Zuckerrübenzug bei Melchow zwischen Bernau und Eberswalde. (14.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
50 0041 bei Melchow

 

DR 110 428 (ab 1981: 112 428, ab 1992: 202 428) mit einem Personenzug nach Berlin-Lichtenberg bei Melchow. (14.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
DR 110 428 bei Melchow

 

Am frühen Morgen wartet 41 1303 mit Ng 61504 auf der Strecke Neubrandenburg - Pasewalk im Bahnhof Oertzenhof eine Zugkreuzung ab. (12.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1303 in Oertzenhof (1)

 

41 1303 (rechts) begegnet im Bahnhof Oertzenhof einer unbekannten Schwesterlok. (12.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Zugkreuzung in Oertzenhof

 

Nach der Zugkreuzung hat die Neubrandenburger 41 1303 freie Fahrt mit Ng 61504 in Oertzenhof. (12.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1303 in Oertzenhof (2)

 

41 1303 fährt mit Ng 61504 in den Sonnenaufgang bei Oertzenhof. (12.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1303 in Oertzenhof (3)

 

41 1155 fährt mit dem Güterexpresszug Gex 2652 in Neubrandenburg ein. (10.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1155 in Neubrandenburg (1)

 

Die Stralsunder 03 0020 (03 1020) glänzt vor dem D 616 aus Berlin-Lichtenberg in der Abendsonne, mit dem sie in Neubrandenburg angekommen ist. (10.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0020 in Neubrandenburg (1)

 

03 0020 und 41 1155 in Neubrandenburg. Während die 03.10 vor dem hier endenen D 616 aus Berlin-Lichtenberg in den Bahnhof rollt, wartet die 41er auf den Abschluss der Beladung am Gex 2652. (10.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0020 in Neubrandenburg (2)

 

03 0020 wird in Neubrandenburg von dem ausfahrenden Gex 2652 mit 41 1155 überholt. Was auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, erklärt sich dadurch, das der D 616 aus Berlin hier endete. (10.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0020 in Neubrandenburg (3)

 

Ausfahrt des Güterexpresszuges (Gex) 2652 mit 41 1155 in Neubrandenburg. (10.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1155 in Neubrandenburg (2)

 

41 1155 (Bw Neubrandenburg) fährt mit Gex 2652 aus Neubrandenburg. (10.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1155 in Neubrandenburg (3)

 

In der Abendsonne wartet die Stralsunder 03 0080 vor D 1617 nach Berlin in Neubrandenburg auf Ausfahrt. (10.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0080 in Neubrandenburg

 

41 1314 war seit 1973 in Neubrandenburg stationiert und wurde dort auch am 28.07.1979 abgestellt (Ausmusterung am 01.09.1980). Um 19.00 Uhr rollt sie hier durch ihren Heimatbahnhof. (10.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1314 in Neubrandenburg

 

Die Neubrandenburger 41 1150 mit P 7288 an einer Anrufschranke bei Kreckow zwischen Neubrandenburg und Strasburg/Uckermark. (12.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1150 bei Kreckow

 

Klassische Porträtaufnahme der 41 1303, die in Neubrandenburg gerade aus dem Bw fährt. (12.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1303 in Neubrandenburg

 

03 2128 ist mit dem Abendzug P 3500 aus Lutherstadt Wittenberg in Berlin-Schöneweide eingetroffen und setzt den Lr vom Bahnsteig weg. (05.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 2128 in Berlin (3)

 

798 731 und 998 744 bei Steinwiesen. Er ist auf der sog. Rodachtalbahn unterwegs, einer 25 km langen Bahnstrecke von Kronach über Steinwiesen nach Nordhalben, die dem Tal des Mainnebenflusses Rodach folgt. Die Nebenbahn wurde am 26. Juli 1900 eröffnet. Der Personenverkehr wurde am 30. Mai 1976 eingestellt, Güterzüge rollten noch bis zum 25. September 1994.  (15.09.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 im Rodachtal (1)

 

Auf der verbliebenen elf Kilometer langen Teilstrecke zwischen Steinwiesen und dem Endbahnhof Nordhalben betreiben die Eisenbahnfreunde Rodachtalbahn seit dem 15. September 2007 eine Museumsbahn, auf der an Sonn- und Feiertagen der 798 731 und 998 744 zum Einsatz kommt und hier zwischen Steinwiesen und Mauthaus unterwegs ist. (15.09.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 im Rodachtal (2)

 

798 731 und 998 744 brummen durch Steinwiesen. Der Schienenbus wurde am 30.05.1960 als VT 95 9731 beim Bw Nürnberg Hbf in Dienst gestellt und am 23.10.1976 beim Bw Hof ausgemustert. Über den Umweg Kahlgrundbahn (VT 58) und Eisenbahnbedarf Bad Orb kam er 2007 zu den Eisenbahnfreunden Rodachtalbahn. (15.09.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 im Rodachtal (3)

 

798 731 und 998 744 zwischen Dürrenwaid und Mauthaus. (15.09.2019) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
798 im Rodachtal (4)

 

01 216 (Bw Koblenz) durcheilt den Bahnhof Bingerbück nordwärts. Die anstehende Elektrifizierung wirft bereits ihre Schatten voraus, die ersten Mastfundamente wurden schon gegossen. Am 1. Juni 1958 wurde der elektrische Betrieb auf dem Abschnitt Remagen – Mainz aufgenommen.  (1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 216 in Bingerbück

 

Beim Spaziergang an einem unbekannten Bahndamm wurde diese elegante Dame mit einer pr. P 8 fotografiert.  (1937) <i>Foto: Privatfoto</i>
Bild mit Dame

 

Beim Ausflug an den Plöner See spielte der ausfahrende Zug mit einer P 8 eher eine untergeordnete Rolle, dennoch ein schöner Schnappschuss.  (1930) <i>Foto: Privatfoto</i>
Sonntagsausflug (5)

 

01 0507 (Bw Pasewalk) wartet mit P 7290 (Pasewalk - Neubrandenburg) im Bahnhof Sponholz die Kreuzung mit E 421 ab. (06.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 0507 in Sponholz

 

01 0526 setzt im Bahnhof Neubrandenburg vom P 7290 aus Pasewalk ab. (07.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 0526 in Neubrandenburg

 

01 0526 macht Station mit D 517 im Bahnhof Pasewalk. (06.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 0526 in Pasewalk (3)

 

01 0530 mit P 7290 aus Pasewalk im Bahnhof Neubrandenburg, wo an diesem Tag auch die Expressgutabfertigung viel zu tun hatte. Die Beflaggung rührt noch vom "Tag der Republik", dem Nationalfeiertag DDR am 7. Oktober her. (11.10.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 0530 in Neubrandenburg

 

01 1516 (Bw Berlin Ostbf) überquert mit D 379 "ISTROPOLITAN" (Berlin Ostbahnhof - Dresden - Bad Schandau - Decin/Bodenbach - Praha/Prag - Brno/Brünn  - Bratislava) die Spree in Berlin-Spindlersfeld und trifft dabei auf den Ausflugsdampfer "Friedrich Wolf". Das Schiff kam zu spektakulärer medialer Aufmerksamkeit, als am frühen Morgen des 8. Juni 1962 einige Westberliner 13 junge Ost-Berliner mit dem Ausflugsdampfer entführten. Kapitän und Maschinist hatten sie zuvor unter Alkohol gesetzt und in ihre Kabinen unter Deck eingesperrt. Drei DDR-Grenzboote verfolgen den Dampfer und nahmen ihn unter Beschuss: 135 Kugeln wurden aus allen Richtungen abgefeuert, zwölf davon schlugen im Westen ein. Im Kugelhagel landete das Schiff am Westberliner Ufer an. Seitdem wurden alle Fahrgastschiffe in Ost-Berlin nachts bewacht, die Steuerräder müssen abgeschraubt und bei der Betriebsaufsicht deponiert werden. Das Schicksal der 01 1516 zwei Monate nach dieser Aufnahme (Kesselzerknall in Bitterfeld am 27.11.1977) dürfte dagegen allgemein bekannt sein. (17.09.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 1516 in Berlin (1)

 

01 2050 mit dem Lr aus dem Interexpress "BEROLINA" aus Warschau in Berlin Ostbahnhof. (17.09.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 2050 in Berlin (1)

 

01 2066 (Bw Dresden) erreicht mit dem Lr D 673 den Bahnhof Berlin-Schöneweide. Von hier startete der Zug um 9.54 Uhr nach Dresden. (17.09.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 2066 in Berlin (5)

 

03 0019 (Bw Stralsund) beschleunigt den D 319 "Saßnitz-Express" (Malmö - Berlin Ostbf) am Karower Kreuz in Berlin. (17.09.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0019 in Berlin (1)

 

Die Stralsunder 03 0046 mit D 555 (Barth - Erfurt) zwischen dem S-Bahnhof Birkenwerder (bei Berlin) und Hohen-Neuendorf. Die Lok war nach einem Kesselzerknall vor D 78 am 10.10 1958 bei Wünsdorf wieder neu aufgebaut worden. (11.07.1977) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0046 in Berlin (6)