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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Die einzige Aufnahme im Bw Ehrang, auf der der schöne Wasserturm vollständig zur Geltung kam, wurde mit der hier stationierten 044 595 leider etwas verwackelt.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 595 in Ehrang

 

044 212 (ex 44 1211) gehörte seit 1949 zum Bestand des Bw Ehrang und wurde dort auch 1974 ausgemustert. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 212 in Ehrang

 

Nach dem Bild der 044 387 (ex 44 1385) während der Sonntagsruhe im Bw Ehrang wurde der Heimweg nach Wuppertal angetreten, natürlich nicht, ohne an der Moselstrecke weitere (Dampf-)Züge zu fotografieren. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 387 in Ehrang

 

Als erstes wurde der 519 m lange Kinderbeurer Tunnel angefahren, aus dem soeben die Ehranger 044 135 (ex 44 1135) wegen Bauarbeiten "auf falschem Gleis" hervorkommt. Der Dampf quillt noch aus dem Tunnelmund. Dieses Motiv war so nur machbar, weil sich die Sonne an diesem Sonntag vollständig hinter den Wolken versteckt hatte. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 135 bei Kinderbeuren

 

001 150 (Bw Ehrang) bespannte den Pariser Schnellzug D 357 auf der Fahrt nach Koblenz, aufgenommen kurz vor dem Kinderbeurer Tunnel. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 150 bei Kinderbeuren

 

Weiter ging es nach Neef, wo der E 1867 nach Koblenz erwartet wurde. Statt der Doppelbespannung mit einer 23er war die Trierer 216 079 alleine am Zug, was möglicherweise am ersten Tag des Sommerfahrplans so regulär vorgesehen war.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 079 bei Neef

 

Der D 230 nach Luxembourg war hingegen eine Planleistung der Trierer 216. Somit war die Bespannung mit 216 080 vor diesem Zug bei Neef keine Überrraschung. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 080 bei Neef

 

Da an diesem Sonntag nicht viel los war, musste die einzeln fahrende 044 277 (ex 44 1277 vom Bw Ehrang) auch für ein Foto bei Neef herhalten. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 277 bei Neef

 

Dann kam doch noch ein passender Güterzug mit 044 737 (44 1737 vom Bw Koblenz-Mosel) aus dem Petersberger Tunnel bei Neef gefahren. Der Ganzzug (Relation Ruhrgebiet – Lothringen) bestand aus französischen Selbstentladewagen.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 737 bei Neef (3)

 

Den Abschluss der Moseltour bildete gegen 18.10 Uhr der abendliche P 2476, der am westlichen Stadtrand von Koblenz bei Güls mit einer unerkannt gebliebenen Saarbrücker 23er auf seinem Laufweg nach Trier die erste von vier Moselbrücken befährt. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Moselbrücke Güls (2)

 

Die nächste Eisenbahnreise führte in den Sommerferien 1971 nach Franken. Die Fototour begann im Bw Nürnberg Rbf, wo die dort stationierte 086 745 angetroffen wurde. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 745 in Nürnberg

 

Vom Bw Nürnberg Rbf aus war es nur ein kurzer Weg in den Rangierbahnhof, wo sich 044 657 (Bw Nürnberg Rbf) vor einem Güterzug in Bewegung setzte. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 657 in Nürnberg (2)

 

Die Aschaffenburger 194 562, ein Krupp-Nachbau aus dem Jahr 1954, hat in Nürnberg Rbf einen Güterzug übernommen. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 562 in Nürnberg

 

Der 194 562 wurde in Nürnberg Rbf noch die Würzburger 150 041 vorgespannt, die gerade einmal vier Jahre jünger als die 194 war. Links steht ein 795, der als Dienstpendelzug für das Personal des Bw und Rangierbahnhofs zum Hauptbahnhof fuhr. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 041 + 194 in Nürnberg (1)

 

Mit einer Leistung von rund 12.500 PS verlassen 150 041 (Bw Würzburg) und 194 562 (Bw Aschaffenburg) vor einem Güterzug den Nürnberger Rangierbahnhof. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 041 + 194 in Nürnberg (2)

 

Die 44er des Bw Weiden (Oberpf) waren ebenfalls regelmäßige Gäste in Nürnberg Rbf. Hier startet die Weidener 044 443 mit einem Güterzug in die Oberpfalz in Nürnberg Rbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (1)

 

044 443 (Bw Weiden/Oberpf) bringt einen Dg in Nürnberg Rbf in Fahrt. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (2)

 

In der Ausfahrt aus Nürnberg Rbf passiert die Weidener 044 443 das VES 4-Reihenstellwerk "Bstw 16" aus dem Jahr 1939. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (3)

 

Zwischendurch ging es nochmals kurz in das Bw Nürnberg Rbf, wo gerade 086 457, die spätere DB-Museumslok, gedreht wurde. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 457 in Nürnberg

 

194 050 (Bw Regensburg) vor einem Güterzug in Nürnberg Rbf. Zwei Jahre später wurde die Lok hierhin umstationiert. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 050 in Nürnberg

 

110 004, eine der fünf Protottypen der Baureihe E 10 aus dem Jahr 1953, vor P 4152 nach Erlangen in Nürnberg Hbf. Daneben steht 140 186 vom Bw Mainz-Bischofsheim. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 004 in Nürnberg (2)

 

Schon kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1949 startete die Deutsche Bundesbahn ein ehrgeiziges Programm zur Elektrifizierung aller wichtigen Fern- und Hauptabfuhrstrecken. Die dafür benötigten elektrischen Triebfahrzeuge sollten in verschiedenen Fahrzeugkonzepten und zur gründlichen Erprobung neuer Bauteile in verschiedenen Prototypen getestet werden, wobei das Hauptaugenmerk dem Antrieb galt. So erhielt	die bei Henschel gebaute E 10 004 (110 004) einen AEG-Sécheron-Antrieb und eine BBC-Hochspannungssteuerung. Hier steht die während ihrer gesamten Einsatzzeit in Nürnberg stationierte Lok vor P 4152 in Nürnberg Hbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 004 in Nürnberg (3)

 

Die ersten Triebwagen der Baureihe ET 30 (ab 1968: 430) wurden 1956 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Da es im Ruhrgebiet zu diesem Zeitpunkt noch keine elektrifizierten Strecken gab, wurden anfangs 18 Triebzüge im Raum München und sechs im Raum Nürnberg eingesetzt. Zu den Nürnberger 430 gehörte 430 401/101, der hier in Nürnberg Hbf auf die Abfahrt wartet. Die Umstationierung nach Hamm (Westf) erfolgte ein Jahr später. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 401 in Nürnberg

 

Auch wenn es nur sechs Triebwagen der Baureihe ET 32 (432) gab - in Nürnberg und auf den von Nürnberg ausgehenden elektrisch betriebenen Strecken waren diese Altbautriebwagen ständig und überall präsent. Hier verlässt ein 432 den Nürnberger Hauptbahnhof als Pt 4279 nach Roth. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
432 in Nürnberg (2)

 

Mit vielen toten Fliegen an der Front hat 103 107 den TEE 26 "Rheinpfeil" (München - Dortmund) in Nürnberg Hbf am Haken. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 107 in Nürnberg

 

110 002, der Erprobungsträger von Krupp/BBC mit BBC Scheiben-Antrieb (Baujahr 1952), vor E 1914 nach Coburg in Nürnberg Hbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 002 in Nürnberg

 

Die Mitfahrt im E 1914 von Nürnberg nach Bamberg bescherte noch ein Sonnenbild mit 110 002 im Bahnhof Bamberg, bevor der Zug um 15.51 Uhr weiter nach Coburg fuhr. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 002 in Bamberg

 

144 100 (Bw Nürnberg Hbf) war mit P 2864 in Bamberg angekommen. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 100 in Bamberg

 

23 105, hergestellt von der Firma Arnold Jung Lokomotivfabrik und im Dezember 1959 in Betrieb genommen, war die letzte Dampflok, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurde. Obwohl sie bereits 1972 ausgemustert wurde, erfolgte zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahn 1985 durch die DB eine betriebsfähige Wiederherstellung. Am Abend des 17. Oktober 2005 wurde die Lok bei einem Großbrand im Bw Nürnberg schwer beschädigt und konnte zumindest äußerlich wiederhergestellt werden. Carl Bellingrodt fotografierte die damals noch fast neue Lok in Minden (Westf).  (12.12.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 105 in Minden (4)

 

23 105 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Minden (Westf). 1968 wurde sie nach Crailsheim umstationiert und ging ein Jahr später nach Saarbrücken. Dort wurde sie am 27.04.1972 ausgemustert und danach als Leihgabe der DB an das DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/W. ausgeliehen. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 105 in Minden (5)

 

Das Bw Minden (Westf) scheint die 23 105 immer bestens gepflegt zu haben. Auch hier präsentiert sich die Lok im heimischen Bw wie aus dem Ei gepellt. (06.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 105 in Minden (6)

 

Bevor die Neubauloks der Baureihe 23 in Crailsheim Einzug hielten, beherrschte dort die preußische P 8 den Personenzugdienst. So waren im Jahr 1963 noch 41 (!) P 8 in Crailsheim stationiert, dazu gehörte seit 1955 auch die hier wendende 38 2052. Die ehemalige Lindauer Maschine war zum Ende des Krieges auf österreichischer Seite in Bregenz stehengeblieben wurde erst Anfang 1953 an die DB zurückgegeben. (02.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2052 in Crailsheim

 

38 2383 war nur vier Monate in Plattling stationiert. Rolf Hahmann erwischte die mit einem pr. T 21,5-Tender ausgestattete Lok auf der dortigen Drehscheibe. Als die Lok im Okober 1968 zum Bw Tübingen kam, lief sie zeitweise irrtümlich unter der Nummer 38 2382, was wohl an der falsch umgezeichneten EDV-Nummer 038 382-8 lag. (07.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2383 in Plattling

 

Die Ulmer 38 2547 im Bw Aulendorf. (05.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2547 in Aulendorf

 

38 2990 vom Bw Bestwig zu Gast im Bw Hagen-Eckesey. Im Hintergrund entsteht gerade die neue sechsspurige Brücke der B 54 über die Eisenbahngleise. Hinter der Lok ist zudem das alte Stellwerk "Hpf" zu sehen, das von 1955 bis 1995 existierte. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2990 in Hagen

 

38 3072 mit 38 3080 im Bw Crailsheim. (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3072 in Crailsheim

 

Im schönsten Abendlicht präsentiert sich die Crailsheimer 38 3095 auf der Schlackegrube im Bw Heilbronn. (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3095 in Heilbronn

 

38 3156 (Bw Tübingen) zeigt sich bestens gepflegt in Sigmaringen. (10.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3156 in Sigmaringen

 

Die Mannheimer 38 3822 beim Löscheziehen im Bw Heilbronn. Ihr äußerlicher Zustand ließ schwer zu wünschen übrig. Kein Wunder, dass die Eisenbahnfotografen früher nur selten ein Dia an solche Maschinen "verschwendeten", sondern sich lieber auf S/W-Aufnahmen konzentrierten. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3822 in Heilbronn

 

38 3831 in ihrem Heimat-Bw Lindau. Ende 1966 beschloss sie hier auch ihre aktive Dienstzeit. (07.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3831 in Lindau

 

38 3959 mit einem modernisiertem, geschweißten Tender in ihrem Heimat-Bw Stuttgart Hbf, wo sie nur kurzzeitig vom 2. Juni 1964 bis 5. September 1965 stationiert war. (11.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3959 in Stuttgart

 

Die zum Bw Husum gehörende 38 4024 im Bw Neumünster, wo sie 1965/66 zeitweise stationiert war. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 4024 in Neumünster

 

Nach der ersten und sehr erfolgreichen Saison 1982 der historischen Verkehre zwischen Erfurt Hbf und Erfurt West zum Jubiläum "100 Jahre Eisenbahndirektion Erfurt" wurde der Standort in Erfurt West mit Hilfe begeisterter Eisenbahner aller Generationen und dem Deutschen Modelleisenbahnverband der DDR (DMV) weiter ausgebaut. So fand vor Beginn der Saison 1983 am 16.04.1983 die Überführung ständiger Ausstellungsstücke nach Erfurt West statt. Hierbei brachte 106 325 (Bw Erfurt) die 89 6311 (ex Hafen Torgau Lok 4) mit einem gedeckten Güterwagen und dem einstigen Arztwagen des Erfurter Hilfszuges nach Erfurt West. Vorher wurde das damals noch vorhandene Reststück der einstigen Nebenbahn Erfurt West-Nottleben bis Bindersleben befahren. (16.04.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 106 325 bei Bindersleben

 

Zwischen 1908 und 1936 lieferte Henschel rund 20 dreiachsige Nassdampf-Tenderlokomotiven der Bauart "Thüringen" an verschiedene Werksbahnen. Diese Bauart basierte auf den Lokomotiven der preußischen Gattung T3, die Henschel-Loks waren jedoch mit mehr als 300 PS stärker als die T3. Die hier gezeigte kalte Lok vor einem gestellten Personenzug wurde 1936 für die Berliner Sprengstoffwerke gebaut. Später versah sie ihren Dienst im EAW Engelsdorf und auf der Torgauer Hafenbahn, bevor sie unter der fiktiven Nummer 89 6311 zum DMV nach Erfurt kam. Heute befindet sie sich im Eisenbahnmuseum Arnstadt. (16.04.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
89 6311 bei Erfurt

 

Im Jahr 1983 war der Lokschuppen im Lokbahnhof Erfurt West noch nicht wieder befahrbar. Die Toröffnungen waren noch geschlossen, die Schuppentore und der Kohlenkran wurden erst in den Folgejahren installiert bzw. angebracht. Hinter der Erfurter 106 325 steht ein ein Klima-Schneepflug, der auf dem Rest des Fahrgestells einer preußischen P4.2 aufgebaut wurde. (16.04.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 106 325 in Erfurt

 

131 045 (Bw Röblingen) rollt zwischen Eisleben und Röblingen an einer aufgelassenen Blockstelle zwischen Helfta und Erdeborn Richtung Röblingen vorbei. Das Bild entstand aus dem Fenster der Blockstelle. Ein Bahnübergang an dieser Stelle wurde mittlerweile aufgelassen. Die Strecke ist seit 1991 elektrifiziert und wird in Kürze (2026) an ein ESTW angebunden. (05.07.1989) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 131 045 bei Erdeborn

 

131 052 (Bw Halle G) rollt mit einem Kesselwagen-Ganzzug bei Lutherstadt Eisleben in Richtung Halle (Saale) vorbei. Die Formsignale sind seit 1990 Geschichte. (22.05.1989) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 131 052 bei Eisleben

 

132 120 (Bw Eisenach) mit P 6920 nach Nordhausen am Abzweig "El" (Erfurt Leipziger Straße) in Erfurt. (14.07.1984) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 132 120 in Erfurt

 

Die Cottbuser 132 287 mit D 796 nach Erfurt bei Jesewitz zwischen Eilenburg und Leipzig. (24.05.1989) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 132 287 bei Jesewitz

 

199 301 (Bw Wernigerode, Est. Nordhausen) hat mit Üg 74750 einige Wagen von Nordhausen nach Ilfeld gebracht. Diese werden jetzt geschoben zur Papierfabrik rangiert.  (16.06.1989) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
DR 199 301 in Ilfeld

 

Nachdem die Saalfelder 41 1130-8 lange in Saalfeld (Saale) beim Hebezeugbau an der Strecke nach Unterwellenborn abgestellt war, kam es einem Wunder gleich, dass sie nach einem Raw-Aufenthalt wieder zunächst in Oebisfelde wieder ans Laufen kam. Ab 1982 kam sie auch in der Est. Göschwitz des Bw Saalfeld (Saale) zum Einsatz. Von dort aus war sie häufig von Jena aus durch das Mühltal nach Gera und zurück unterwegs. Hier rollt sie mit P 6017 (Jena Saalbf - Gera) in Gera Thieschitz an den Bahnsteig. (23.11.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
41 1130 in Gera (1)

 

41 1130 ist mit P 6017 nach Gera im heute aufgelassenen Haltepunkt Gera Thieschitz eingetroffen. (23.11.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
41 1130 in Gera (2)

 

Ausfahrt des P 6018 mit der Saalfelder 41 1130 in Gera Thieschitz.  (23.11.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
41 1130 in Gera (3)

 

41 1150 beschleunigt den P 4005 nach Saalfeld (Saale) aus Göschwitz. (22.12.1982) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
41 1150 bei Göschwitz

 

41 1159 (Bw Güsten, Est. Staßfurt) mit P 3226 nach Schönebeck-Salzelmen auf der sog. Kanonenbahn zwischen Blankenheim Trennungsbf und Hergisdorf. (12.07.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
41 1159 bei Hergisdorf

 

Die Oebisfelder 41 1185 verlässt mit einem Nahgüterzug den Bahnhof Stendal. (12.09.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
41 1185 bei Stendal

 

41 1273 (Bw Saalfeld, Est. Göschwitz) mit Ng 66467 nach Saalfeld (Saale) auf dem Verbindungsgleis vom Bahnhof Großheringen zur Saalebahn. Die Saalebrücken rechts stellen die Verbindung Richtung Bad Kösen dar. Die Brücken bilden auch die Grenze zwischen Sachsen-Anhalt und Thüringen.  (06.09.1986) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
41 1273 in Großheringen

 

Im Frühjahr 1982 ergab sich eine bizarre Situation bei der Baureihe 44 der DR in der DDR. Die ersten Loks der Baureihe wurden wegen der Ölkrise wieder von Öl- auf Rostfeuerung zurückgebaut. Zeitgleich wurden in verschiedenen Bw der DR aber die noch vorhandenen gelagerten Ölvorräte in den Kesseln der leistungsstarken Baureihe 44-Öl verheizt und nennenswerte alltägliche Leistungen vollbracht. Dazu gehörte der Dg 52106 mit einer Sangerhäuser Öl-44er bis Erfurt. Das Bild der 44 0989 in Stotternheim ist in vielerlei Hinsicht heute historisch. Heute ist die Strecke hier nur zweigleisig und elektrifiziert. (08.04.1982) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
44 0989 in Stotternheim (1)

 

Nochmals die ölgefeurerte 44 0989 des Bw Sangerhausen mit Dg 52106 auf dem Weg nach Erfurt in der Ausfahrt aus dem Bahnhof Stotternheim. (08.04.1982) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
44 0989 in Stotternheim (2)

 

Die Ölkrise in der DDR brachte im Bw Sangerhausen noch einen interessanten Aspekt hinzu, denn mit den Loks 44 0093, 44 0106, 44 0687 und 44 0989 waren nach Hauptuntersuchungen im Jahre 1981 vier bestens untersuchte Loks betriebsbereit im Lokschuppen abgestellt. So hatte die seit 1959 ständig im Bw Sangerhausen beheimatete 44 0989 vom 14.07. bis 26.05.1981 eine aufwendige Hauptuntersuchung (L6) im Raw Meiningen erhalten und stand seitdem im Lokschuppen konserviert aber arbeitslos abgestellt. Erst im April 1982 kam sie mehrfach wieder zum Einsatz. (21.11.1981) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
44er Parade in Sangerhausen

 

Am ehemaligen und bereits aufgelösten Block Helme zwischen Sangerhausen und Oberröblingen an der Strecke Sangerhausen - Erfurt ist 52 8037 des Bw Zittau mit der Dampfspenderlok 44 2394 (die bereits 1970 beim Bw Görlitz ausgemusterte 44 394) und 52 8198 (Bw Hoyerswerda) auf dem Weg ins Raw Meiningen.  (07.11.1982) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
Schrottzug bei Sangerhausen

 

Am Abend des 4. Oktober 1985 pausierte 52 8099 (Bw Zittau) an der Spitze eines langen Lokzuges aus dem Raw Meiningen am Stellwerk RV am ehemaligen Bw Erfurt P. Mit acht weiteren Lokomotiven, darunter 6 Dampfspeicherloks und 2 Dampfspendern wurde hier von den vielen Begleitern der Fahrt eine ausgiebige Lagerschau vorgenommen.  (04.10.1985) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
Lokzug in Erfurt

 

Der Betriebshof Ammendorf in Halle (Saale) wurde ab 1900 für die 1902 eröffnete "Elektrische Straßenbahn Halle-Merseburg" gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Verwaltungsgebäude zerstört. Die Überlandstraßenbahn hatte weitere Depots in Merseburg und Frankleben. Da die Baulichkeiten marode und für die Wartung der neuen Niederflurbahnen ungeeignet waren, wurde der neue Betriebshof Rosengarten gebaut und 1997 eröffnet. Das Depot Ammendorf wurde geschlossen und nach mehrjährigem Leerstand abgerissen. Auf dieser Fläche steht heute ein REWE-Supermarkt.                                                                                                                           (09.07.1983) <i>Foto: Thomas Fischer</i>
Straßenbahn Halle/S (2)

 

023 074, aus der 6. Bauserie von Jung aus dem Jahr 1956, in ihrem Heimat-Bw Crailsheim. Auffälligste Merkmale dieser Bauserie waren ein neues Führerhaus mit ins Dach eingelassener Belüftung, Wälzlager in den Stangen und ein neuer Tender. 023 074, hier bereits auf Naßdampfregler umgebaut, war übrigens die letzte Dampflok der DB mit einer L3/H2.2-Hauptuntersuchung im AW Trier am 23.01.1969. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 074 in Crailsheim (5)

 

023 088 (Jung, Baujahr 1957) an der Bekohlungsanlage im Bw Crailsheim. Sie wurde bereits im November 1970 abgestellt und diente danach noch zweitweise als Ersatzteilspender im AW Trier.  (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 088 in Crailsheim

 

23 007 (Bw Siegen) ist mit dem D 81 aus Siegen in Düsseldorf Hbf angekommen. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 007 in Düsseldorf

 

23 009 vom Bw Siegen im Bw Hagen-Eckesey. Dahinter steht 78 444 aus Essen. (07.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 009 in Hagen (2)

 

23 012 vom Bw Siegen fährt mit P 2437 (Siegen - Hagen) bei Hagen-Hengstey ihrem Ziel in Hagen Hbf entgegen. (08.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 012 in Hagen

 

23 034 vom Bw Mönchengladbach mit E 342 (Kassel - Warburg - Hagen - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) bei Ennepetal. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 034 bei Ennepetal

 

In Dortmund Hbf warten Lok und Personal der Mönchengladbacher 23 037 vor N 2844 nach Mönchengladbach auf die Abfahrt. (06.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 037 in Dortmund

 

23 044 (Bw Saarbrücken Hbf) im Bw St. Wendel. Der Bahnhof befindet sich an der Nahetalbahn und war Anfang der inzwischen abgebauten Bahnstrecke St. Wendel – Tholey. Er wurde im Zuge der Verlängerung der Nahetalbahn von Idar-Oberstein über Türkismühle nach Neunkirchen (Saar) am 26. Mai 1860 eröffnet. In den 1930er Jahren befand sich in St. Wendel sogar ein Reichsbahnamt, das 1937 von Türkismühle dorthin verlegt wurde. (21.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 044 in St. Wendel

 

23 056 (Bw Kaiserslautern) steht abfahrbereit vor dem P 1941 nach Ludwigshafen Hbf in Neustadt (Weinstr). Nur die Loks aus der 6. Bauserie von Krupp besaßen zeitweise das DB-Logo an der Rauchkammertür. (20.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 056 in Neustadt/W

 

Beim Bw Crailsheim hatte 23 056 ihr DB-Logo an der Rauchkammertür bereits eingebüßt. Im Bw Ulm wendet die Crailsheimer Lok auf der Drehscheibe. (08.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 056 in Ulm

 

23 091 wurde am 30. März 1958 fabrikneu dem Bw Krefeld zugeteilt. Eine Woche später dokumentierte Carl Bellingrodt die Lok auf einem Farbdia im Bw Köln-Deutzerfeld. (04.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 091 in Köln (1)

 

Im Dezember 1962 hatte die Krefelder 23 091 ihren Glanz verloren und ist hier an einem Personenzug in Köln Hbf unterwegs. (12.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 091 in Köln (2)

 

23 101 vom Bw Minden (Westf) macht vor P 1138 (Hannover - Hamm) um 14.01 Uhr Station im Bahnhof Oelde. (03.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 101 in Oelde

 

23 104 beim Ausschlacken, dem Entfernen von Verbrennungsrückständen, im Bw Minden (Westf).  (04.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 104 in Minden

 

Mit 105 Fahrzeugen war die Baureihe 23 die meistgebaute Dampflok im Neubau-Beschaffungsprogramm der DB nach dem Krieg. Mit ihr wurden in großem Stil die mittlerweile vorliegenden neuen Erkenntnisse des Dampflokbaus umgesetzt. Unsicherheiten beim Einsatz der neuen Techniken bescherten der Baureihe 23 allerdings während der Beschaffung mehrere Varianten. Dazu kamen Bauartänderungen im Zuge der technischen Weiterentwicklung und individuelle Umbauten an einzelnen Loks. Das alles führte dazu, dass sich die Baureihe 23 bis zum Ende ihrer Einsatzzeit in einem recht unterschiedlichen Erscheinungsbild präsentierte. 23 001 wurde am 29.11.1950 angeliefert. 22 Jahre später präsentiert sich die mittlerweile in Crailsheim beheimatete Maschine am Lokschuppen im Bw Lauda.  (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 001 in Lauda (4)

 

Dienstende für den Lokführer im Bw Lauda, während 023 020 und 064 438 auf neue Einsätze warten. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 020 in Lauda (3)

 

Triebwerk der 023 001 im Bw Lauda. Der Antrieb erfolgt auf der dritten Achse, die fest im Rahmne gelagert ist. Die Treibstange ist mit einem Buchsenlager im Kreuzkopf geführt. Die mit WM 80-Dünnguß versehenen Buchsenlager haben Nuten mit Schmierfilzen, die das Öl an der Schmierfläche halten und besonders beim Anfahren und bei niedrigen Geschwindigkeiten, bei denen die Nadel noch wenig Öl fördert, die Gleitflächen schmieren. Da die Lok für Vorwärts- und Rückwärtsfahrten gleichermaßen geeignet ist, sind Besandungsrohre zur möglichst hohen Ausnutzung des Reibungsgewichtes an jedem gekuppelten Radsatz in beiden Fahrtrichtungen angebracht. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Triebwerk der 023 001

 

Neben 023 061 und 023 058 aus Crailsheim und 052 218 aus Heilbronn waren Loks der Baureihe 44, wie hier 044 566 aus Crailsheim, eher seltene Gäste in Lauda. (26.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 566 in Lauda

 

Die Crailsheimer 023 065 im Bw Lauda. Im Schuppen steht 052 218 aus Heilbronn.  (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 065 in Lauda (5)

 

Wer gut schmiert, der gut fährt. Die alte Binsenweisheit, die eigentlich im Zusammenhang mit Mauschelei und Korruption steht, könnte auch für den Betrieb einer Dampflok gelten. Das Abölen aller Lagerstellen gehörte zum täglichen Arbeitsumfang und war für einen reibungslosen Betrieb der Lok unumgänglich wie hier an 023 065. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abölen der Lokomotive (12)

 

Pünktlich um 15.51 Uhr startet 023 019 mit dem P 3828 (Lauda - Heidelberg) im Bahnhof Boxberg-Wölchingen. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 019 in Boxberg

 

Regelmäßige Gäste waren die Crailsheimer 23er in Osterburken, die von hier aus Reisezüge nach Heidelberg, Würzburg oder Heilbronn bespannten. Im schneelosen Februar 1972 wartet 023 033 in Osterburken auf die Übernahme ihres Zuges. (13.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Osterburken

 

In Osterburken trafen die Crailsheimer 23er (links 023 033) regelmäßig auf die 64er aus Heilbronn. 64 419 steht schon bereit, um den P 3819 zu übernehmen.  (13.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 419 in Osterburken (3)

 

023 029 fährt mit N 3873 (Würzburg - Osterburken) aus Unterschüpf. (04.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 029 in Unterschüpf

 

Mit dem P 3882 nach Würzburg dampft 023 029 bei Eubigheim vorbei. (04.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 029 bei Eubigheim

 

023 044 rollt mit P 3728 nach Heilbronn auf Vellberg zu. (19.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 044 bei Vellberg

 

023 005 mit E 1925 nach Heilbronn im Bahnhof Friedrichshall-Jagstfeld. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 005 in Bad Friedrichshall

 

023 033 verlässt mit E 1976 nach Heidelberg den Bahnhof Neckarsulm. Das Stellwerk 2 aus dem Jahr 1903 ging im Mai 1975 mit Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S60-Stellwerks außer Betrieb und wurde später abgerissen. Ebenso verschwand der Bahnübergang an der Neckarstraße. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Neckarsulm (1)

 

Vorbei am alten Stadtmauerturm und der ehemaligen Stadtburg (Burg Solme) beschleunigt 023 033 den E 1976 nach Heidelberg aus Neckarsulm. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Neckarsulm (2)

 

023 061 passiert mit einem Personenzug aus Heilbronn einen alten Bahnübergang zwischen Schwaigern und Stetten am Heuchelberg. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 061 bei Schwaigern

 

Eine unbekannte Crailsheimer 44er fährt über den am 2. August 1862 eröffnete Ohrn-Viadukt in Öhringen an der Bahnstrecke Heilbronn - Schwäbisch Hall. Im Krieg wurde der Mittelteil des zweigleisigen Viadukts völlig zerstört und war bis mindestens 1950 nur eingleisig behelfsmäßig befahrbar. Die englische Kriegs-Behelfsbrücke (bailey-bridge, unten vor dem Viadukt) für Fußgänger bzw. leichte Fahrzeuge war 1971 noch immer vorhanden. (14.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Ohrn-Viadukt Öhringen

 

038 313 (38 2313 vom Bw Tübingen) fährt mit P 3944 aus dem Bahnhof Bondorf. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Bondorf (1)

 

Abschiedsblick auf den mit 038 313 aus Bondorf ausfahrenden P 3944 nach Eutingen im Gäu. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Bondorf (2)

 

Eine Sonderfahrt mit dem "Rheingold" des Jahres 1928 führte die Tübinger 038 650, die dazu wieder mit alter Nummer ausgestattet wurde, in die Schweiz. Der Sonderzug ist hier in Grünholz zwischen Horb und Rottweil unterwegs. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 bei Grünholz

 

38 3650 fährt mit dem "Rheingold"-Sonderzug über den Einödtalviadukt (172 m) zwischen Tuttlingen und Hattingen (Baden). (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 bei Hattingen

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt kam die Tübinger 38 3650 letztmalig zum Auslandseinsatz in die Schweiz, hier bei der Durchfahrt im Bahnhof Muolen (südlich von Romanshorn) vor dem historischen "Rheingold"-Zug. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 in der Schweiz

 

Eine außergewöhnliche Besonderheit erwischte Burkhard Wollny Anfang März 1971. Der E 1880 von Crailsheim über Aalen nach Stuttgart war eigentlich keine Stammleistung der Crailsheimer 23er. Bei Temperaturen ab -5° C hatte das Bw Crailsheim bei diesem Zug jedoch eine "Heizlok" zu stellen. Zuglok ab Crailsheim war eine 215/216, in Schorndorf übernahm eine Stuttgarter 110 den Zug, die die Hauptlast der Beförderung zu tragen hatte. Die 23er lief zum Heizen bis Stuttgart durch und fuhr anschließend Lz zurück nach Crailsheim. Hier wird die Leergarnitur des E 1880 von 110 292 und 023 029 zurück in den Abstellbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs gedrückt. (11.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 292 + 023 in Stuttgart