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neuestes20.06.2018
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Nachdem diese Woche zwei Tage lang 110 428 als Ersatzlok den NX-Ersatzzug bespannte, war ab Mittwoch wieder die Planlok 110 469 vor dem Zug, hier dem RB 32428 nach Wuppertal-Oberbarmen in Gruiten. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (127)

 

110 469 fährt mit dem NX-Ersatzzug RB 32428 (Köln Hbf - Wuppertal-Oberbarmen) in Gruiten ein. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (128)

 

In Gruiten verzweigen sich die Strecken von Wuppertal nach Köln bzw. Düsseldorf. Im Dezember 2017 wurde der Bahnhofsname um den Zusatz "Haan" ergänzt. Hier fahren 1440 812 und 1440 825 als S 30853 (Mönchengladbach - Hagen) aus dem Bahnhof. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S 8 in Gruiten (4)

 

Der PbZ 2470 (Frankfurt - Dortmund) war auch wieder Mittwochs unterwegs, diesmal mit 115 261 vor der abgebügelten 101 077 bei der Durchfahrt in Gruiten. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
PbZ 2470 in Gruiten (1)

 

115 261 (mit 101 077) vor PbZ 2470 nach Dortmund im Abweigbahnhof Gruiten. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
PbZ 2470 in Gruiten (2)

 

Innerhalb der Fahrplanperiode wurde (wiedereinmal) der lokbespannte IC 2023 (Hamburg-Altona - Frankfurt/M Hbf) auf einen ICE 1 umgestellt. Der Zuglauf ICE 1023/1022 ist momentan der einzige ICE 1, der planmäßig über die Wupper fährt. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE 1023 in Gruiten

 

110 469 schiebt den NX-Ersatzzug RB 32441 nach Köln durch den Gruitener Einschnitt. (20.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Very British unterwegs (129)

 

RAG E 527 und E 559 mit einem Abraumzug am Gleisdreieck Fortuna-Nord bei Niederaußem. (08.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Rhein. Braunkohlenrevier (11)

 

E 10 153 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor der Kulisse des Doms in Köln Hbf. Sie ist eine der ersten drei im Februar 1957 von der DB abgenommenen Serien-E10 und eine von vermutlich nur 3 Lokomotiven, die bei Ablieferung noch keinen DB-Keks trugen und zudem die Daten als Gussplatte am Wagenkasten trugen. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 153 in Köln

 

39 114 fährt mit P 1555 aus Gerolstein, der Köln planmäßig um 8.55 Uhr erreichte, in den dortigen Hauptbahnhof ein. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 114 in Köln (1)

 

Während 39 046 (Bw Dillenburg) mit E 784 (Aachen - Gießen) in den Kölner Hauptbahnhof einfährt, zieht die Osnabrücker 01 1073 den Leerpark des D 93 aus dem Betriebsbahnhof zum Hbf vor. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 046 und 01 1073 in Köln

 

01 1073 (Bw Osnabrück) fährt mit dem Leepark des D 93 nach Hamburg in den Kölner Hauptbahnhof ein. Rechts steht das alte Stellwerk "Kf", das als eines der ersten Dr-Stellwerke der DB am 2. Dezember 1951 in Betrieb ging und 1975 durch ein neues SpDrS60-Stellwerk, das genau gegenüber entstand, ersetzt wurde. Im Vordergrund stehen noch zwei Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg, sog. Splitterschutzzellen oder auch Einmannbunker genannt. Die Bunker sollten Schutz vor Splittern durch Bombenexplosionen oder Beschuss mit leichten Feuerwaffen bieten. Sie waren allerdings nicht darauf ausgelegt, einen Volltreffer zu überstehen. Sie wurden dort eingesetzt, wo einzelne Personen keinen geeigneten Schutzraum auf die Schnelle erreichen konnten. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1073 in Köln

 

Im Bw Gremberg (der Ort, der eigentlich nicht existiert) ergänzen die dort stationierte 50 725 und 50 079 vom Bw Köln-Eifeltor ihre Vorräte. Über die Namensgebung des Rangierbahnhofs gibt es verschiedene Versionen, die wahrscheinlichste ist, das das wenige Meter nördlich des Bahnhofs beginnende Gremberger Wäldchen namensgebend war, umgeben von der mit dem Rangierbahnhof entstandenen Eisenbahnersiedlung Gremberghoven. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bw Gremberg (13)

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4022 vom Bw Oberlahnstein war kein ungewöhnlicher Gast im Bw Gremberg. In den Dienstplänen 21 und 27 kamen sechs Loks der Baureihe 50.40 im Sommer 1959 planmäßig nach Gremberg und erreichten dabei Tageskilometerleistungen von 558 bzw. 574 km. Im Laufplan 21 erreichte 1960 die Baureihe 50.40 mit Bespannungen zwischen Mainz-Bischofsheim und Gremberg die höchste Tagesleistung aller DB 50er mit 640 km. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 4022 im Bw Gremberg

 

Die Wannentenderlok 50 1857 in ihrem Heimat-Bw Gremberg. Die Lok wurde im Oktober 1941 (gebaut bei der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG) vormals L. Schwartzkopff) beim Bw Lübeck in Dienst gestellt und am 05.12.1974 beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1857 im Bw Gremberg

 

Blick in den Freiluft-Abstellbereich des Bw Gremberg mit zahlreichen Loks der Baureihe 50. Ganz rechts ist die Wannentenderlok 50 1857 auszumachen, als dritte von rechts 50 4022 und links 94 587, die bis zum 22. Juni 1959 zum Bestand des Bw Gremberg gehörte. Die pr. T 16.1 war hier eher selten vertreten, wurde der komplette Rangierdienst doch von der pr. G 8.1 beherrscht. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bw Gremberg (14)

 

50 2821 (mit 52er Kessel) in ihrer Kölschen Heimat Gremberg. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2821 im Bw Gremberg

 

Die Firma Henschel rüstete 1951 die Lokomotiven 52 893 und 52 894 mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel aus. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurden die Fahrzeuge als neue Baureihe 42.90 eingereiht und mit den Betriebsnummern 42 9000 und 42 9001 versehen. Die gesammelten Erfahrungen flossen später in die Franco-Crosti Kessel der DB-Baureihe 50.40 ein. Zum Vorheizen wurden rechts und links unter dem Langkessel der Maschinen zwei Vorwärmkessel angebracht. Die Rauchgase wurden in der Rauchkammer nach unten in die Vorwärmkessel umgeleitet. Zwei zusätzliche Schornsteine leiteten die Rauchgase zusammen mit dem Abdampf der Zylinder ins Freie. Sie waren seitlich neben dem Langkessel in Höhe der dritten Kuppelachse angebaut. Der bereits vorhandene Schornstein vorne auf der Rauchkammer wurde beibehalten. Er diente nur noch im Stillstand zum Anheizen. Während der Fahrt wurde er stillgelegt und mit einer Klappe verschlossen. Damit hatte die 42.90 als Besonderheit drei Schornsteine. Anfangs wurden die beiden Loks ohne Windleitbleche gefahren. Allerdings drang aus den seitlichen Schornsteinen Rauchgase in den Führerstand ein, was für das fahrende Personal auf Dauer untragbar war. Noch 1951 erhielten die Lokomotiven große Windleitbleche und Windabweiser auf dem Führerstanddach. Die seitlichen Schornsteine erhielten später zusätzliche Windleitbleche. Die weitere Technik der beiden Fahrzeuge entsprach der Baureihe 52. Sie waren mit einem Schlepptender der Bauart 2’2’ T 30 ausgestattet.  (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
42 9001 im Bw Gremberg (1)

 

42 9001 (Bw Oberlahnstein) rückt in das Bw Gremberg ein. Die kurze Einsatzzeit der Lok von nur neun Jahren lag in dem Umstand, dass die zusätzlich verbauten Vorwärmkessel unter erheblicher Korrosion litten, was Unterhalt und Wartung zu sehr verteuerte. Am 30.09.1960 wurde sie ausgemustert. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
42 9001 im Bw Gremberg (2)

 

Die pr. G 8.1 war die typische Rangierlok im Gremberger Rangierbahnhof wurde wurde erst 1972 durch die V 90 abgelöst. Neben den Rangieraufgaben war sie auch bestens geeignet, die Fahrten zu den Anschlüssen in der direkten Umgebung abzuwickeln. 55 4407 entstand bei Linke-Hofmann-Busch im gleichen Jahr wie der Gremberger Rangierbahnhof (1917) und wurde am 30.01.1964 ausgemustert.  (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
55 4407 in Gremberg (1)

 

Der Rangierbahnhof Gremberg im Süden Kölns besitzt ein zweiseitiger Rangiersystem. Er gehört zu den neun größten Rangierbahnhöfen in Deutschland. Im Rangiersystem Nord-Süd besitzt er insgesamt 31 Richtungsgleise und im Süd-Nord-System 32. Im Süd-Nordsystem befanden sich Ende der 1950er Jahre diese zwei Gleisbremsen hinter dem Ablaufberg. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Gremberg Rbf (2)

 

Die mit Rangierfunk ausgerüstete 55 4407 im Gremberger Rangierbahnhof. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
55 4407 in Gremberg (2)

 

Auf dem Ablaufberg am Südberg in Höhe des Stellwerks "Bs" wartet 55 4407 auf die nächsten Aufgaben. Daneben ist ein Rangierer mit einer sog. Knippstange unterwegs, die das Öffnen der Kupplungen während der langsamen Fahrt über den Abdrückberg ermöglichte oder das Weiterschieben von frühzeitig stehengebliebenen Wagen. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
55 4407 in Gremberg (3)

 

38 2640 (Bw Bonn) fährt mit P 1328 aus Deutzerfeld von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2640 in Köln

 

39 114 (Bw Jünkerath) mit dem "Langlaufpersonenzug" P 1580 (Köln ab 14.19 Uhr - Trier an 19.36 Uhr) an der Hohenzollernbrücke in Köln. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 114 in Köln (2)

 

78 227 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit P 3346 von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
78 227 in Köln

 

Eine besondere Spezialität waren die Wendezüge des Bw Wuppertal-Steinbeck mit der V 36. Von November 1958 bis Januar 1959 wurden die sechs V 36 208, 209, 210, 225, 226 und 229 und die Wendezugbefehlswagen VS 145 351 und VS 145 394 sowie die VB 147 002, 012 und 053 im Bw Wuppertal-Steinbeck für die direkte Steuerung umgebaut. Den Spitzenwagen bei direkter Steuerung bezeichnete man als Wendezugsteuerwagen. Das Bww Wuppertal-Vohwinkel rüstete die 5 zweiachsigen Personenwagen Bib 84 124, 84 606, 85 280, 83 087 und 84 042 sowie die 4 ABib 84 256, 36 398, 83 423 und 83 525 als Wendezugwagen mit 15-adriger Steuerleitung aus. Damit konnten drei Wendezug-Garnituren für den täglichen Einsatz nach Köln, eine Reserve-Einheit und der Wendezug nach Kettwig gebildet werden. Bemerkenswert ist aber, dass trotz ausreichend vorhandener Wagen mit Polsterklasse (2. Klasse, ab 1956 als 1. Klasse bezeichnet) in den Fahrplänen lediglich die 3. bzw ab 1956 die 2. Klasse angeboten wurde. Zum Sommerfahrplan 1959 wurde der 3-tägige Wendezug-Umlauf nach Köln um einen Umlauftag gekürzt (mit Dank an "Das 1958-Projekt"). Helmut Röth erwischte V 36 226 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit dem Wendezug N 3819 nach Wuppertal bei der Ausfahrt aus dem Kölner Hauptbahnhof.  (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 36 226 in Köln

 

Der ET 57 der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) wurde am 20. November 1956 in Dienst gestellt und schied mit der Einstellung des Betriebes auf der Vorgebirgsbahn am 8. November 1986 nach mehr als 3 Millionen Kilometern Laufleistung aus dem aktiven Dienst aus. Hier steht er als Sonderzug für die BDEF-Teilnehmer an der Hohenzollernbrücke in Köln. Heute ist er im ehemaligen Bw Köln-Nippes (Rheinisches Industriebahn-Museum) hinterstellt. (09.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
KBE ET 57 in Köln

 

Nach einer aufwendigen und mehrere Jahre dauernden Aufarbeitung ist die Malletdampflok BBn4vt "11sm" der Brohltalbahn seit März 2015 dort wieder im Einsatz. Hier macht sie sich mit einem Sonderzug im Bahnhof Brohl BE bereit. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (31)

 

11sm mit GmP 901 (Brohl - Engeln) am Tönissteiner Tunnel kurz vor Burgbrohl. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (32)

 

Frühling im Brohltal: 11sm fährt mit GmP 901 aus Brohl in Burgbrohl ein. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (33)

 

11sm mit GmP 901 im Bahnhof Burgbrohl. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (34)

 

Lok 11sm setzt im Bahnhof Oberzissen um. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (35)

 

Selbstentladewagen 645 0 169-7 Fcs-v 80 der Brohltalbahn auf Rollwagen 43 in Oberzissen. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (36)

 

Kuppeln des Rollwagens mit Diesellok D1 der Brohltalbahn. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (37)

 

Lok 11sm mit GmP 903 westlich von Oberzissen. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (38)

 

Der 5,5 km lange Steilstreckenabschnitt von Oberzissen nach Engeln ist mit einer Neigung von bis zu 1:20 der steilste Abschnitt der Brohltalbahn, den 11sm mit GmP 901 ohne Probleme meisterte. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (39)

 

11sm mit GmP nach Engeln bei Brenk. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (40)

 

Eher selten verkehren die Dampfzüge der Brohltalbahn über die Steilstrecke hinauf nach Engeln in der Eifel. Am 21. April 2018 gab es diese seltene Gelegenheit. 11sm befindet sich hier in den letzten Kurven des Steilstreckenabschnitts kurz vor Engeln. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (41)

 

Lok 11sm mit GmP 901 auf dem Steilstreckenabschnitt kurz vor Engeln. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (42)

 

11sm hat mit GmP 901 den Bahnhof Engeln fast erreicht.  (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (43)

 

11sm mit GmP 901 im Endbahnhof Engeln. Vor der Rückfahrt über die Steilstrecke wurde Diesellok D 10 beigestellt, um für die nötige Bremsleistung zu sorgen. (21.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (44)

 

Anschlussbedienung mit Loks D 1 und D 2 an der Phonolithverladestelle in Brenk. Neben der Wangerooger Inselbahn und den Harzer Schmalspurbahnen ist die Brohltalbahn heute die letzte Schmalspurbahn mit regulärem Güterverkehr in Deutschland.  (07.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (45)

 

Phonolithverladung in Brenk. Phonolith ist ein vulkanisches Gestein von grünlicher bis grauer Farbe und findet Verwendung als Schottermaterial, in Naturmauerstein und als Fassadenplatten. (07.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (46)

 

Lok D 1 und D 2 (beide O&K, Baujahr 1965) im Phonolith-Anschluss in Brenk. Rechts verläuft das Streckengleis der Brohltalbahn von Oberzissen nach Engeln. (07.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (47)

 

Lok D 1 und D 2 mit einem GmP nach Engeln am Phonolith-Anschluss in Brenk. (07.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Brohltalbahn (48)

 

Die Baureihe 147 ist eine Mehrzwecklokomotive des Herstellers Bombardier (Bombardier Traxx AC3), von denen im Jahr 2017 zwanzig Lokomotiven von DB Regio Baden-Württemberg bestellt wurden. Hier ist 147 014 mit RB 19229 (Stuttgart Hbf - Lonsee) bei Ihingen unterwegs. (18.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
147 014 bei Uhingen

 

114 039 schiebt den RE 19901 (Stuttgart Hbf - Nürnberg Hbf) bei Schleißweiler zwischen Oppenweiler und Murrhardt. (17.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
114 039 bei Schleißweiler

 

442 704 mit einem Schwesterfahrzeug als RB 17552 (Schwäbisch Hall-Hessental - Stuttgart Hbf) bei Schleißweiler. (17.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
442 + 442 bei Schleißweiler

 

Der Krieg ist vier Jahre vorbei, aber überall sind die Folgen mit maroden Gebäuden und Behelfshütten in Wuppertal noch sichtbar. Die Rheinische Strecke hatte ziemliches Glück, das keines der großen Viadukte (wie hier das an der Bartholomäusstraße) zerstört wurde und sich auch die übrigen Schäden in Grenzen hielten, sodass 1949 die Vohwinkler 50 1877 mit einem Güterzug hier unterwegs sein konnte. Die Lok hat ihre Wagnerbleche bereits eingebüßt, aber noch keine neuen der Bauart Witte bekommen. (1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1877 in Wuppertal

 

Im Bahnhof Altenbeken begegnen sich die Rheiner 01 196 mit E 317, der von Oberhausen über Hamm, Paderborn, Altenbeken und Ottbergen bis nach Walkenried fuhr und 03 1082 vom Bw Hagen-Eckesey vor E 316 von Göttingen nach Aachen. Während die 03.10 den gesamten Laufweg des Eilzugs bestritt, blieb die Rheiner 01 bis Northeim am Zug. (23.02.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 und 03.10 in Altenbeken

 

Den Wasserhalt der Eckeseyer 03 1082 in Paderborn vor E 316 nach Aachen nutzt auch der Heizer, um die Kohle im Tender hervorzuholen. (23.02.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
03 1082 in Paderborn

 

Der Raddampfer "Kaiser Wilhelm" (bis 1934 "Kaiser Wilhelm II") der Köln-Düsseldorfer Deutsche Rheinschiffahrt AG unterwegs auf dem Rhein. (07.1957) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Raddampfer "Kaiser Wilhelm" -2

 

Die 1834 gegründete "Königlich priviligierte Sächsische Dampfschiffahrts-Gesellschaft" in Dresden gilt als die älteste und größte Raddampfer-Flotte der Welt. 1910 erhielt die Flotte ihren Liegeplatz am Dresdner Terrassenufer unterhalb der Brühlschen Terrasse (Foto). Im Jahr 1911 besaß die Sächsisch-Böhmische Dampfschifffahrtsgesellschaft 33 Dampfschiffe und beschäftigte fast 540 Personen. 1928 ging aus ihr die „Weiße Flotte“ hervor, deren Name sich auf den weißen Anstrich der Schiffe bezog.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Die "Weiße Flotte"

 

38 3962 vom Bw Düsseldorf-Abstellbf überquert eine Brückenbaustelle an der Westerfelder Straße in Wattenscheid. Bergsenkungen durch den Kohleabbau machten eine Höherlegung des Bahnhofs in den 1950er Jahren nötig. Die neue höhergelegte Brücke ging am 16.12.1956 in Betrieb. Der Zug kommt aus Bochum und befindet sich etwa 200m vor dem Bahnhof Wattenscheid.  (03.1957) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Brückenbaustelle Wattenscheid

 

01 141 vom Bw Hamm hat soeben den Dortmunder Hauptbahnhof verlassen und ist westwärts Richtung Dorstfeld unterwegs. (1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
01 141 in Dortmund

 

V 160 002 mit Sonderzug DPF 1763 (Münster - Willingen) bei Solingen. (16.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 160 002 bei Solingen

 

Und der gleiche Sonderzug vor der Wuppertaler Stadtkulisse in Wuppertal-Elberfeld. (16.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 160 002 in Wuppertal

 

146 567 mit IC 2441 (Köln - Dresden) in Wuppertal-Elberfeld. (16.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
146 567 in Wuppertal

 

110 278 in Diensten der Centralbahn vor DPE 20098 (Dortmund - Koblenz) in Wuppertal-Steinbeck. (17.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
CBB 110 278 in Wuppertal

 

Nach dem Lokwechsel in Solingen Hbf befindet sich 18 201 mit DPE 20098 in Leichlingen auf dem Weg nach Koblenz. (17.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
18 201 in Leichlingen

 

18 201 mit DPE 20098 (Dortmund Hbf - Koblenz Hbf) anlässlich "90 Jahre Rheingold" auf der linken Rheinstrecke in Brohl. (17.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
18 201 bei Brohl

 

Und ein Blick auf die am Zugschluss des Sonderzuges DPE 20098 mitlaufende CBB 110 278 in Brohl am Rhein. (17.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
CBB 110 278 in Brohl

 

103 113 des DB-Museums mit Sonderzug TEE 5464 aus Köln in Brohl.  (17.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
103 113 in Brohl

 

18 201 begab sich nochmals auf einen Rundkurs von Koblenz über Köln nach Ehrenbreitstein und wurde hier vor der Kulisse des Drachenfels bei Rhöndorf abgepasst. (17.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
18 201 bei Rhöndorf

 

Einen Tag zuvor war 18 201 mit einem Sonderzug nach Heidelberg unterwegs, hier bei Linz am Rhein. (16.06.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
18 201 bei Linz/Rh.

 

18 201 auf dem Rückweg von Koblenz-Ehrenbreitstein nach Dortmund vor DPE 20114 bei Solingen-Ohligs. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 bei Solingen

 

Im letzten Licht des Tages fuhr 18 201 mit DPE 20114 nach Dortmund durch Wuppertal-Elberfeld. (17.06.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
18 201 in Wuppertal

 

ÖBB 1116.158 mit IC 281 (Stuttgart - Zürich) am ehemaligen Hp Stuttgart-Heslach. Die Lok wirbt für die ORF-Spendenaktion "Licht ins Dunkel", mit der Familien in finanzieller Not unterstützt werden sollen. (30.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
ÖBB 1116.158 in Stuttgart

 

Eine Talent 2-Doppeleinheit (BR 442) als RE 17607 und 17657 (Stuttgart Hbf - Freudenstadt Hbf bzw. Rottweil) auf der Gäubahn westlich des Stuttgarter Hauptbahnhofs. (30.04.2018) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Blick auf Stuttgart (2)

 

Tw 8 (Lohner-Werke/Kiepe, Baujahr 1961) in Gmunden. Der Linienbuchstabe G weist auf die Linie zwischen Gmunden Seebahnhof und Franz-Josef-Platz hin und dient heute vor allem der Abgrenzung von den Stadtbuslinien 1 bis 3. Obwohl in diesem Abschnitt nur eine Linie verkehrt, werden alle Straßenbahnwagen konsequent mit „G“ beschildert. Ferner dient der Buchstabe G auch zur Unterscheidung von den anderen Stern & Hafferl-Strecken, bei denen die Linienbezeichnung nicht angeschrieben wird. Beispielsweise steht beziehungsweise stand „GV“ für Gmunden–Vorchdorf, „LH“ für Lambach–Haag am Hausruck, „LILO“ für die Linzer Lokalbahn, „LVE“ für Lambach–Vorchdorf-Eggenberg und „VA“ für Vöcklamarkt–Attersee.  (20.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn Gmunden (2)

 

Zugkreuzung im Bahnhof Frankenfels mit ÖBB 1099.05. Bei den ursprünglich als Reihe E von der Niederösterreichischen Landesbahnen beschafften und heute als Reihe 1099 bezeichneten Lokomotiven handelt es sich um speziell für die schmalspurige Mariazellerbahn entwickelte Elektrolokomotiven. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mariazellerbahn (13)

 

Im Bahnhof Laubenbachmühle steht ÖBB 1099.05 mit einem Personenzug nach Mariazell. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mariazellerbahn (14)

 

ÖBB 1099.03 mit einer Schwesterlok in St. Pölten. Daneben liegt die Leobersdorfer Bahn, die zwischen St. Pölten Alpenbahnhof und der Endstelle der Strecke St. Pölten Hauptbahnhof parallel zur Mariazellerbahn verläuft. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mariazellerbahn (15)

 

Die Straßenbahn St. Pölten war eine normalspurige Überlandstraßenbahn und verband St. Pölten mit den ursprünglich eigenständigen Orten Wagram, Stattersdorf, Aufeld, Spratzern und Harland. Sie existierte von 1911 bis 1976. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (1)

 

Ein Triebwagen auf der 8 km langen Überlandstraßenbahn von St. Pölten nach Harland. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (2)

 

Tw 5 (Grazer Waggonfabrik, Baujahr 1929) rumpelt durch die Straßen von St. Pölten. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (3)

 

Die Güterzuglokomotiven 2 (Grazer Waggonfabrik, Baujahr 1911) und 3 (Grazer Waggonfabrik, Baujahr 1930) in St. Pölten. Lok 2 steht derzeit desolat abgestellt im Museumstramway Mariazell–Erlaufsee, Lok 3 wurde am 25. September 1976 verschrottet.  (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (4)

 

Die Haupteinnahmequelle der Straßenbahn St. Pölten stellte anfangs der Güterverkehr dar, der Personenverkehr spielte zunächst nur eine untergeordnete Rolle, jedoch entwickelte sich dieser später deutlich stärker. Neben der Stammstrecke wurden zahlreiche Industrieanschlüsse gebaut, die Straßenbahn erfüllte somit auch die Funktion einer Industrieanschlussbahn. Für ihren Betrieb wurden anfangs drei Triebwagen für den Personenverkehr und zwei Lokomotiven für die Güterbeförderung von der Grazer Waggonfabrik beschafft. Außerdem befanden sich die Güterwagen G1 (gedeckter Güterwagen) und JnG2 (Niederbordwagen) bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges im Besitz der Bahn. Eine Verlängerung vom Bahnhofplatz zur Brunngasse, die nur dem Personenverkehr diente, wurde am 12. Dezember 1912 in Betrieb genommen. Die Straßenbahn war eingleisig ausgelegt. Ausweichen gab es an den Stationen Papierfabrik Salzer und Eybnerstraße, außerdem verfügten die Endstellen Brunngasse und Harland jeweils über ein Umsetzgleis (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (5)

 

Güterzuglok 3 der Straßenbahn St. Pölten in St. Pölten. Die 1930 gebaute Lok wurde 1976 verschrottet. Das Ende der Straßenbahn war etwas kurios. Aufgrund einer unbeglichenen Stromrechnung (!) wurde die Bahn am 10. Februar 1976 stillgelegt. Verhandlungen über eine Übernahme durch die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) oder das Land Niederösterreich scheiterten, sodass die Gesellschaft Konkurs anmelden musste. Heute sind Teile der ehemaligen Trasse zum Radweg „Tramway Trasse“ umfunktioniert, einzig die denkmalgeschützte Remise an der Einmündung der Daniel-Gran-Straße in die Herzogenburger Straße ist heute noch ungenutzt vorhanden. (21.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn St. Pölten (6)

 

Bei den ursprünglich als Reihe E von der Niederösterreichischen Landesbahnen beschafften und heute als Reihe 1099 bezeichneten Lokomotiven handelt es sich um speziell für die schmalspurige Mariazellerbahn entwickelte E-Loks. Aufgrund des einzigartigen Stromsystems, das bei der Mariazellerbahn verwendet wird und der Tatsache, dass es sich um Schmalspurlokomotiven handelt, konnten die Loks bis in die Gegenwart auf dieser Strecke eingesetzt werden. Mit einem Alter von mehr als hundert Jahren, ist die Reihe 1099 heute die weltweit ältesten im Planeinsatz befindliche elektrische Schmalspurlok. Nach dem "Anschluss" Österreichs an Deutschland im Jahre 1938 zeichnete die Reichsbahn die Loks in E 99 um. Das Bild zeigt E 99 01 (Baujahr 1909) während es Zweiten Weltkriegs in St. Pölten. Interssant ist der Umstand, dass die Lok noch keine kriegsbedingte Abdunkelung der Lampe trägt.  (14.10.1941) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
E 99 01

 

Eine Lenneper 78er rollt zwischen Remscheid Hbf und Remscheid-Güldenwerth talwärts und wird gleich in den 106m langen Büchener Tunnel einfahren. Im Hintergrund ist das sog. Alexanderwerk zu sehen, das mit der Produktion eines handbetriebenen Fleischwolfs bekannt wurde, der in den Haushalten vergangener Jahre zur Standardausrüstung gehörte.  (1958) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
78 in Remscheid

 

Absturz eines Güterwagens an der Ladestraße in Remscheid Hbf. (1976) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
Upps ! (6)

 

Der Bahnhof Dieringhausen existiert seit dem Jahr 1887 und hat aus dem ehemals unbedeutenden Dorf Dieringhausen (Stadtteil von Gummersbach) von 1887 bis in die 1980er Jahre einen regional bedeutsamen Ort gemacht, dessen ehemalige Gleisanlagen inklusive Bahnbetriebswerk ebenso wie die Eisenbahnersiedlungen noch heute das Ortsbild prägen. Der Bahnhof war nicht nur Endbahnhof vieler Eisenbahnlinien, sondern auch Halt von Eilzügen, zum Beispiel der Eilzüge von Köln nach Olpe oder Hagen, von Wuppertal nach Waldbröl oder zeitweilig sogar von Köln über Olpe bis nach Paderborn. Heute lässt sich ehemalige Bedeutung des Bahnhofs nur noch erahnen. Die Fahrkartenausgabe im Empfangsgebäude und der Kiosk sind seit mehreren Jahren geschlossen, heute beherbergt das Gebäude eine Bank und ein chinesisches Restaurant.  (1935) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Bahnhof Dieringhausen

 

Am ehemaligen "Tag der Deutschen Einheit" bewies die Hallenser 18 201 ihre Einheitsfähigkeit und war tief im Westen unterwegs. Hier trifft sie mit Dlr 20157 aus Köln-Nippes in Solingen Hbf ein, um dort einen Sonderzug nach Koblenz zu übernehmen. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (1)

 

Die schnellste betriebsfähige Dampflok entstand von September 1960 bis Juni 1961 im Raw Meiningen aus Teilen der 61 002 (Rahmen und Fahrwerk) und der Hochdruck-Versuchslok H 45 024 (Außenzylinder). Der Innenzylinder war eine neue Schweißkonstruktion aus dem Jahr 1961, der Kessel entsprach dem der Baureihe 22. Außerdem wurde die Lok mit dem Tender der 44 468 gekuppelt. 1967 erfolgte die Umstellung auf Ölfeuerung, seit 1993 besitzt sie den Kessel der 41 103. Im März 2004 ging die Lok in das Eigentum der Dampf-Plus GmbH über und wurde im Juli 2005 wieder in der historisch korrekten Lackierung in grün (RAL-Ton 6020, Chromoxidgrün) lackiert. Seit 2012 ist in Lutherstadt Wittenberg stationiert. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (2)

 

In Erwartung des Sonderzuges aus Dortmund (mit 110 278) setzte 18 201 in Solingen Hbf um.   (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (3)

 

Die schnellste Dampflok der Welt im (hübsch häßlich modernisierten) Solinger Hauptbahnhof. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (4)

 

Mittlerweile war auch der Sonderzug DPE 20098 aus Dortmund in Solingen Hbf eingetroffen. Zuglok 110 278 setzt an den Zugschluss um. 18 201 (rechts oben) wird als Zuglok übernehmen. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (5)

 

18 201 übernimmt in Solingen Hbf den DPE 20098 (Dortmund - Koblenz) als Zuglok. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (6)

 

Ausfahrt des Sonderzuges DPE 20098 nach Koblenz mit 18 201 in Solingen Hbf. (17.06.2018) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Solingen (7)

 

38 3229 mit einem Truppentransportzug während des Zweiten Weltkriegs in der Nähe von Dessau. (1940) <i>Foto: Privatfoto</i>
38 3229 bei Dessau

 

VT 25 503 (ex VT 137 107, VT 32 009) mit VS 145 214 vom Bw Wuppertal-Steinbeck fahren nach Wuppertal-Elberfeld ein.  (01.05.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
VT 25 + VS 145 in Wuppertal

 

Wandparole am Erfurter Hauptbahnhof. (1964) <i>Foto: David Adams</i>
Parole (6)

 

Tw 225 (Weyer/AEG, Baujahr 1914) vor der Wagenhalle in Wuppertal-Heckinghausen. (06.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Straßenbahn Wuppertal (23)

 

Der schaffnerlose (OS) Tw 32 mit Bw 52 auf der Linie 1 in den Straßen von Görlitz. (09.1971) <i>Foto: T. Hoskins</i>
Straßenbahn Görlitz (3)

 

01 1058 (Bw Osnabrück) mit einem Schnellzug nach Köln bei Vehrte kurz vor dem Ende des Dampfbetriebs auf der "Rollbahn" Hamburg - Osnabrück. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1058 bei Vehrte

 

Die gerade einmal vier Wochen alte E 10 257 (Bw Hannover) mit einem Schnellzug bei Ippensen nahe Kreiensen.  (07.1963) <i>Foto: John Hosty</i>
E 10 257 bei Ippensen

 

03 1046 mit einem Schnellzug nach Berlin im Bahnhof Stralsund.  (1969) <i>Foto: David Adams</i>
03 1046 in Stralsund (3)

 

22 065 (Bw Dresden) im Bw Dresden-Altstadt. Lang währte der Einsatz der erst 1960 rekonstruierten Lok (aus 39 166) in der sächsischen Landeshauptstadt nicht. Die am 17. März 1967 aus Karl-Marx-Stadt geommende Lok wurde bereits am 16. August 1967 dort abgestellt, stand seit 16.11.1967 auf "z" und wurde am 03.12.1968 ausgemustert. (1967) <i>Foto: David Adams</i>
22 065 in Dresden