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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

Samstagsruhe im Bw Ehrang mit den dort beheimateten 044 330 und 044 688. 086 521 vom Bw Mayen war hingegen anlässlich der 14. BDEF-Bundesverbandstagung zu Gast. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (9)

 

Die Ehranger 044 086 macht sich in ihrem Heimat-Bw für den nächsten Einsatz bereit. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 086 in Ehrang (1)

 

044 086 rückt im Bw Ehrang in Richtung Rangierbahnhof aus. Ihre aktive Dienstzeit beendete die Lok exakt vier Monate später am 22.09.1971. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 086 in Ehrang (2)

 

044 335 während der Wochenendruhe in ihrem Heimat-Bw Ehrang. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 335 in Ehrang

 

Das Bw Ehrang beheimatete 1971 nur 37 Loks der Baureihe 44, auch die Baureihe 50 war mit 12 Maschinen vertreten, allerdings erst seit Februar 1971. 052 712 war am 16.02.1971 aus Mayen nach Ehrang gekommen. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 712 in Ehrang (2)

 

Am Samstagnachmittag kam dann doch noch etwas Bewegung ins Bw Ehrang, als 044 330 sich anschickte, einen Zug im nahen Rangierbahnhof zu übernehmen. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Ehrang (3)

 

044 330 (ex 44 1331) in klassischer Pose (mit Kuppelstange unten) auf der Drehscheibe im Bw Ehrang. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 330 in Ehrang

 

023 104 gehörte zur 8. und letzten Bauserie der Baureihe 23 aus dem Jahr 1959. Auffälligstes Merkmal war der Mischvorwärmer MV-57, der durch Vereinfachung des Heinl-Mischvorwärmers entstand, indem auf die zweistufige Vorwärmung verzichtet wurde, womit der Warmwasserspeicher entfallen konnte. Dadurch wurde die Vorwärmung des Speisewassers von etwa 120° auf nur noch etwa 95° abgesenkt. Der dicke Block unter der Rauchkammer, in dem sich der Warmwasserspeicher befand, war somit ohne Funktion und diente nur noch als Träger für die Speisepumpe. Die Saarbrücker Lok, die hier ins Bw Ehrang einrückt, besaß zudem ein Führerhaus mit ins Dach eingelassener Belüftung, geknickte Führerstands-Klapptüren, Stauschuten an den Frontfenstern ab Werk und Wälzlager in den Stangen. Ab der 3. Bauserie der BR 23 kam außerdem ein leicht modifizierter Tender neuer Bauart zur Auslieferung, dessen charakteristische Merkmale der glatte Kohlenkasten mit innen liegenden Versteifungen und an der Oberkante nach innen abgekantetem Rand sowie die zwei im Wasserkasten eingepolterten Trittstufen direkt hinter dem Führerhaus (nur auf der linken Seite) war. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 104 in Ehrang (2)

 

044 573 (ex 44 1573) vom Bw Koblenz-Mosel restauriert im Bw Ehrang. Leider standen damals zu sehr die Loks im Fokus, sodass das Umfeld, wie der schöne Wasserturm vernachlässigt wurden. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 573 in Ehrang

 

Ein Überraschungsgast im Bw Ehrang war 050 001, die auf die Rückfahrt nach Köln-Eifeltor vorbereitete. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 001 in Ehrang

 

Die Ehranger 044 135 (ex 44 1135) in ihrem Heimat-Bw. Sie gehörte zu den wenigen 44ern, dies es nach dem Dampfende auf der Moselstrecke noch ins Auslauf-Bw Gelsenkirchen-Bismarck schaffte. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 135 in Ehrang

 

Auf dem Standplatz 9 im Ehranger Lokschuppen, wo zuvor 044 330 stand (vgl. Bild-Nr. 114848), hatte nun die Saarbrücker 023 104 neben 044 688 und 086 521 einen Ruheplatz fürs Wochenende gefunden. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (10)

 

044 331 (ex 44 1332) auf der Löschegrube im Bw Ehrang. Auch sie wanderte im Januar 1974 noch nach Gelsenkirchen-Bismarck ab. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 331 in Ehrang (2)

 

052 626 (Bw Ehrang) vor einem sehenswerten Ganzzug aus Kübelwagen in den Umspanngleisen des Ehranger Rangierbahnhofs. Auf der Lok durfte ausnahmsweise der Nachwuchs an diesem langen schulfreien Wochenende mitfahren. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 626 in Ehrang

 

051 676 war seit einer Woche ein Saarbrücker Neuzugang aus Hamburg-Rothenburgsort. Hier ist sie im Bw Ehrang zu Gast. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 676 in Ehrang

 

023 104 hatte man am Wochenende im Bw Ehrang offensichtlich nochmals umgeparkt (vgl. Bild-Nr. 114859), vielleicht, weil man die Schuppengleise lieber für eigene Loks verwenden wollte. Am Sonntag befand sie sich in guter Gesellschaft weiterer Saarbrückener 23er im Außenbereich. Hinter 023 104 stehen 023 054, 023 083, 023 007 und 023 049. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (11)

 

Bei Pfalzel überquert 001 227 am frühen, noch leicht dunstigen Morgen mit dem berühmten Hecken-Eilzug E 1571 "Westerländer" (Trier - Koblenz - Gießen - Kassel - Hannover - Hamburg - Westerland/Sylt) die Mosel. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 227 bei Pfalzel

 

050 883 (Bw Dillingen/Saar) mit einem Erzzug zur Dillinger Hütte zwischen Trier und Karthaus. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 883 bei Karthaus

 

Die Teilnehmer der 14. BDEF-Bundesverbandstagung fuhren am Sonntag, den 23. Mai 1971, mit dem "Rheingold" des Jahres 1928 und der Ehranger 001 199 von Saarlouis nach Trier, um das Ausbesserungswerk zu besuchen. Der Sonderzug wurde zwischen Karthaus und Trier abgepasst. Eine Aufnahme dieses Zuges in Dillingen (Saar) war übrigens das letzte Foto, das Carl Bellingrodt vor seinem Tod angefertigte. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 199 bei Karthaus

 

Mit den Teilnehmern der BDEF-Bundesverbandstagung konnte man sich problemlos an diesem Sonntag ins AW Trier hineinschleichen. Dort wartete zunächst die schon fast fertiggestellte 052 616 des Bw Ehrang noch auf die Vervollständigung ihres Triebwerkes. Die Lok verließ am 26. Mai das Ausbesserungswerk und stand bis 1976, zuletzt in Saarbrücken, im Einsatz. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (12)

 

Vor dem Anheizschuppen im AW Trier sorgten 051 689 (Bw Kaiserslautern), 050 993 (Bw Bestwig) und 044 344 (Bw Ehrang) für eine stilvolle Atmosphäre. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (13)

 

Wie die Anschrift am Führerhaus verriet, wartete die Weidener 044 388 auf eine L0.3, die am 04. Juli abgeschlossen war. Davor steht 044 648 aus Gelsenkirchen-Bismarck. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (14)

 

Neben den Saarbrückern 23ern kamen auch die Crailsheimer Maschinen zur Ausbesserung ins AW Trier. Dort wartet 023 020 nach einer L2-Hauptuntersuchung im Dezember 1970 auf eine Zwischenuntersuchung.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (15)

 

044 701 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck wartet im AW Trier auf eine L2-Hauptuntersuchung, die bis 29. Juni durchgeführt wurde. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (16)

 

Auf der Schiebebühne des Aw Trier wurde 023 095 vom Bw Emden während eines Werkstattaufenthalts im Rahmen einer L0-Bedarfsntersuchung angetroffen. Kurze Zeit später wurde sie nach Saarbrücken umstationiert. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (17)

 

Zwischenzeitlich hatte sich am Anheizschuppen neben 051 689, 050 993 und 044 344 die Mannheimer 051 922 eingefunden. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (18)

 

Bei Ankunft im AW Trier war es anscheinend Usus Lok und Tender voneinander zu trennen. So fanden sich im Außengelände viele Maschinen ohne ihre zugehörigen Tender, wie auch 044 378 aus dem benachbarten Bw Ehrang. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (19)

 

Die tenderlose 044 045 (ex 44 1044) vom Bw Nürnberg Rbf wartete im AW Trier auf eine L 2, die bis 2. August erledigt war. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (20)

 

Im Herbst 2019 kaufte die IRSI (International Rolling Stock Investment GmbH) zwei Re 421 von SBB Cargo. Im Frühjahr 2020 erhielt die ehemalige Re 4/4 II 11387 eine elegante kobaltblau/cremefarbene Lackierung, angelehnt an die Farben des Schnellzuges "Rheingold" (Amsterdam-Basel) aus den 1960er Jahren. Hier bespannt die Lok den "Suisse Train Bleu", einen luxuriösen nostalgischen 1. Klasse-Wagenzug, bei Ottersweiler nahe Bühl (Baden). (19.12.2025) <i>Foto: Thomas Gries</i>
SBB Re 4/4 II 11387 bei Bühl

 

Im Bergischen Land kehrte der Winter nach Jahren der Bedeutungslosigkeit im Januar 2026 eindrucksvoll zurück. Nach drei Tagen Schneefall riefen jedoch bereits einige Experten einen neuen Jahrhundertwinter aus, wie zuletzt im Januar 1979 mit massiven Schneestürmen und anhaltender Kälte. Dass Schnee und Kälte zum Winter gehören, entgeht diesen Alarmismusexperten offensichtlich. Bei überschaubaren Schneeverhältnissen ist Tz 9230 als ICE 956 (Berlin - Köln) bei Solingen-Ohligs unterwegs. (06.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (7)

 

Nachdem der Güterverkehr über die Wupperstrecke zum Winterfahrplan 2025/26 nochmals massiv ausgedünnt wurde, ist der EZ 51230 von Hagen-Vorhalle nach Gremberg Rbf als einzige fotografierbare Tagesleistung übrig geblieben. Am 6. Januar 2026 hatte 185 166 den Zug bei Solingen-Ohligs am Haken. (06.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (8)

 

Bei Solingen-Ohligs begegnen einander 411 178 als LPFT 78253 von Dortmund Bbf nach Köln Bbf und 442 368 als RE 17412 nach Rheine. (06.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (9)

 

TKSE 546 und 548 mit dem umgeleiteten leeren Stahlbrammenzug DGS 90561 (Hohenlimburg - Duisburg Hütte Krupp/Mannesmann) zwischen Haan-Gruiten und Solingen. (06.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (10)

 

Am nächsten Tag zeigte sich das Wetter zwar von seiner besseren Seite, der Schnee war aber schon deutlich zusammengeschmolzen, als 152 057 mit EZ 51230 nach Gremberg bei Solingen-Ohligs auf der Bildfläche erschien. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (11)

 

Bei Solingen-Ohligs kam 152 057 mit EZ 51230 nach Gremberg ein 412 als ICE 857 nach Berlin entgegen. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (12)

 

147 565 mit dem Leerpark des IC 2042 als LPFT 27876 nach Köln Bbf bei Solingen. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (13)

 

Tz 8012 als Zusatzfahrt ICE 2863 (Frankfurt/M - Dortmund Hbf) bei Solingen-Ohligs. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (14)

 

Am "Überführungs-Mittwoch" durfte der DLr 93540 von Dortmund-Eving nach Köln Bbf mit TRI 110 198 bei Solingen auch nicht fehlen. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (15)

 

In Bielefeld hatte 402 022 schlapp gemacht, der nun mit Hilfe von 101 132 bei Solingen zum ICE-Werk nach Köln-Nippes geschleppt wurde. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschlepphilfe (29)

 

101 132 schleppt 402 022 als FbZ 27872 (Bielefeld - Köln-Nippes) bei Solingen-Ohligs ab. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschlepphilfe (30)

 

Blick auf den defekten 402 022, der von 101 132 bei Solingen ins ICE-Werk nach Köln-Nippes geschleppt wird. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschlepphilfe (31)

 

Wenn eine einzeln fahrende 101 auftaucht, ist dies immer verdächtig. So ist hier 101 009 als Tfzf 27878 nach Wuppertal Hbf als Abschlepphilfslok bei Solingen unterwegs. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschlepphilfe (32)

 

Mit der funktionsuntüchtigen 146 560 und einem IC2-Wagenpark kehrte 101 009 als FbZ 27879 aus Wuppertal bei Solingen zurück nach Köln. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschlepphilfe (33)

 

Vor dem umgeleiteten DGS 90561 aus Hohenlimburg tauchten TKSE 544 und 548 bei Solingen-Ohligs auf. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (16)

 

401 504 fährt als ICE 654 (Berlin - Bonn) in Solingen Hbf ein. An diesem Wintertag machten nicht nur Fernverkehrszüge schlapp, auch E-Scooter versagten ihren Dienst. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (17)

 

Ell 193 277 mit DGS 95748 (Bönen - Köln-Eifeltor) bei Solingen-Ohligs, deren 700 m Zug aus Flachwagen im Schneegestöber unterging. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (18)

 

Obwohl der DGS 95748 nur aus leeren Flachwagen bestand, wirbelte der Zug eine ordentliche Schneewolke hinter sich auf. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (19)

 

Nach dem Schneegestöber tauchte TRI 110 198 mit DLr 19906 auf dem Rückweg nach Dortmund-Eving am Bü Wilzhauser Weg in Solingen-Ohligs auf. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (20)

 

TRI 110 198 mit DLr 19906 (Köln Bbf - Dortmund-Eving) bei Solingen-Ohligs. (07.01.2026) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Solingen (21)

 

Der nur an Samstagen verkehrende E 547 (Wuppertal-Vohwinkel ab 11.40 Uhr – Altenbeken – Holzminden an 15.40 Uhr) war nach Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Strecke Köln/Düsseldorf – Wuppertal – Hamm zum Sommerfahrplan 1964 die einzige verbliebene 03.10-Leistung durch Wuppertal. 03 1073 drückt im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel die Garnitur in das Gleis 12, das normalerweise von den Zügen in Richtung Essen genutzt wurde.  (05.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1073 in Wuppertal

 

Nachdem das freundliche Lokpersonal den Fotografen auf dem Führerstand der 03.10 von Wuppertal-Vohwinkel bis Schwelm mitnahm, legte 03 1073 vor dem E 547 nach Holzminden in Schwelm noch einmal eine spektakuläre Anfahrt hin. (05.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1073 in Schwelm

 

03 1076 braust mit dem E 533 nach Braunschweig (Hagen ab 12.46 Uhr) bei Westhofen vorbei. Der Heizer der 03 1076 hatte offensichtlich einige Probleme mit der Feuerführung und war sicherlich froh, dass er die Fuhre in Paderborn an seine Braunschweiger Kollegen auf einer Hannoveraner 01 abgeben konnte. Der 03 1076 fiel bekanntlich die zweifelhafte Ehre zu, am 25. September 1966 als letzte DB-03.10 mit einem Zug in den Hagener Hauptbahnhof einzulaufen. (04.06.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1076 bei Westhofen

 

03 1076 mit E 534 (Braunschweig – Goslar – Kreiensen – Altenbeken – Wuppertal – Aachen) bei Hohensyburg. (20.03.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1076 bei Hohensyburg

 

Der 25. September 1966, der erste Tag des Winterfahrplans 1966/67, war der letzte Einsatztag der DB 03.10. Zunächst brachte 03 1050 am frühen Morgen den Dm 80652 (Kassel – Altenbeken - Hagen an 4.02 Uhr, weiter nach Brüssel Nord) zurück in ihre Heimat und wurde danach abgestellt. 03 1076 hatte die Nacht in Warburg verbracht und war letztmalig für die Bespannung des E 682/882 Warburg (ab 11.09 Uhr), ab Schwerte als E 882, Hagen an 13.32 Uhr vorgesehen. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (25)

 

Die besondere Aufmerksamkeit des Personals in Warburg galt dem linken Pufferteller der 03 1073, den man an dem Morgen angeknackst hatte und der nun mit Öl und Schmutz künstlich "gealtert“ worden war. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (26)

 

In Warburg hatten die damals wenigen Interessierten im ehemaligen Bw die 03 1076 zur letzten Fahrt bereits geschmückt. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (27)

 

Nachdem 03 1073 an die Wagengarnitur des in Warburg beginnenden E 682 herangefahren war, ließ sich auch das charakteristische Warburger Bahnhofsgebäude mit in das Bild einbauen. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (28)

 

03 1076 setzt im Bahnhof Warburg letztmalig den E 682 nach Hagen an den Bahnsteig um. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (29)

 

Beim Zwischenhalt des E 682 in Brilon Wald sahen die Blumensträuße in den Tritten unterhalb der Rauchkammertür der 03 1073 schon arg gerupft aus. Gut zu erkennen ist auch der leicht lädierte linke Puffer, der bei der letzten Fahrt der Lok ehedem keine Rolle mehr spielte.  (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (30)

 

Am 24.09.1966, dem letzten Tag des Sommerfahrplans 1966, bespannte 03 1076 (bereits mit Blumenschmuck versehen, aber noch mit intaktem linken Puffer) den E 316 aus Göttingen. Dieser wurde beim Halt in Schwerte (Ruhr) abgelichtet. (24.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (31)

 

Nur ein damals beschämend kleiner Kreis mitfahrenden Eisenbahnfreunde verabschiedete die 03.10 bei der DB. Neben Helmut Dahlhaus waren dies u.a. Helmut Bittner, Manfred van Kampen und Klaus-D. Holzborn. In Schwerte (Ruhr) wird gerade der E 882/682 geteilt. Die ersten zwei Wagen fuhren als E 882 weiter nach Hagen, während die hinteren Wagen als E 682 nach Dortmund verkehrten. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (32)

 

Wie man auf dem Zugzielanzeiger rechts im Hintergrund schwach erkennen kann, war der letzte Zug, der mit einer DB 03.10 in Hagen Hbf ankam, pünktlich. Die planmäßige Ankunftszeit des E 882 war 13.32 Uhr. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (33)

 

Der endgültige Abschied der 03.10 erfolgte im Bw Hagen-Eckesey. Von dort aus hatten die Loks jahrelang das Bahngeschehen in der BD Wuppertal geprägt. Die letzten Aufnahmen einer unter Dampf stehenden DB 03.10 entstanden vor der düsteren Kulisse des Rechteckschuppens in ihrem Heimat-Bw.  (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (34)

 

Auch wenn 03 1076 wenige Stunden später endgültig abgestellt wurde, wurde der Abschlussdienst an der Lok im Bw Hagen-Eckesey noch ordnungsgemäß ausgeführt. Die allerletzte Fahrt einer DB-03.10 machte 03 1011, die am 25.09.1966 den nur an Sonn- und Feiertagen verkehrenden D 424 (Hannover ab 19.38 Uhr – Hamm - Wuppertal – Köln) bis Hamm (Westf) brachte und kurz vor Mitternacht als Lz in Hagen eintraf. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (35)

 

Die 03.10 des Bw Stralsund hielt sich deutlich länger als ihr Pendant der DB und war noch bis 1980 im Einsatz. Bei Berlin-Malchow leistet die Knorr-Vorwärmer ausgerüstete 03 0074 Vorspann vor 03 0077 am D 15 (Berlin-Lichtenberg ab 13.12 Uhr – Pasewalk – Stralsund). (21.04.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0074 + 0077 bei Berlin

 

03 0075 strebt mit D 514 (Berlin-Lichtenberg ab 15.18 Uhr) bei Berlin-Malchow ihrer Stralsunder Heimat entgegen. (13.04.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0075 bei Berlin

 

Durch Berlin-Blankenburg stürmt 03 0077 mit dem D 512 (Berlin-Schöneweide ab 9.49 Uhr – Pasewalk – Stralsund). (17.04.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0077 in Berlin (22)

 

Im Sommer konnte man im Bahnhof Berlin Zoologischer Garten mit dem um 6.23 Uhr startenden Ex 316 „Berlinaren“ die Fototour beginnen. Für "Bürger der BRD" war die Einreise in die "Hauptstadt der DDR" ehedem nicht vor 7 Uhr möglich, daher wurde dieser Zug fast ausschließlich in Westberlin fotografiert. 03 0077 hat diesmal die tagesfrühe Kurswagenverbindung nach Malmø C am Haken. (03.07.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0077 in Berlin (23)

 

03 0078 passiert mit D 652 (Berlin-Lichtenberg ab 11.59 Uhr – Pasewalk – Stralsund) das Karower Kreuz im Berliner Norden. (18.04.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0078 in Berlin (6)

 

03 0085 vor dem D 614 (Berlin-Lichtenberg ab 13.27 Uhr – Neubrandenburg – Stralsund) am Karower Kreuz. (18.04.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0085 in Berlin (12)

 

Bei Berlin-Buch hat 03 0085 mit dem D 513 aus Stralsund ihr Ziel in Berlin-Lichtenberg (Ankunft 11.29 Uhr) fast erreicht. (18.04.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0085 in Berlin (13)

 

03 0089 mit dem aus einer reinen Doppelstockgarnitur gebildeten D 715 (Stralsund – Pasewalk – Berlin-Lichtenberg an 15.42 Uhr) bei Berlin-Malchow. (13.04.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0089 in Berlin (6)

 

03 0089 mit dem D 126 (Stralsund – Neubrandenburg – Berlin-Lichtenberg an 14.18 Uhr) bei Berlin-Mahlow. (21.04.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0089 in Berlin (7)

 

03 0090 mit dem D 514 von Berlin-Lichtenberg (ab 16.12 Uhr) nach Stralsund auf dem nördlichen Berliner Außenring. (29.07.1978) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 0090 in Berlin (19)

 

Die Oebisfelder 03 2205 vor dem E 548 von Berlin-Schöneweide (ab 18.48 Uhr) nach Stendal auf dem südlichen Berliner Außenring zwischen Grünauer Kreuz und Flughafen Berlin-Schönefeld. (03.07.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 2205 in Berlin (5)

 

01 051 vom Bw Trier mit E/P 3532 (Köln-Deutz ab 16.55 Uhr – Jünkerath), der bis Euskirchen als Eilzug verkehrte und deshalb in Kalscheuren nicht hielt, auf der 1:72-Steigung (13,9‰) bei Kierberg. Im Wagenpark sind fünf (der insgesamt sechs) Prototyp-Doppelstockwagen der DB von 1952 eingestellt - in diesem Fall drei kurze und zwei lange Wagen. (30.06.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 051 bei Kierberg

 

Auch wenn das Bild der 10 001 in Altenbeken eine entspannte Ruhe ausstrahlt, täuscht der Eindruck. Denn es gab vorher ein hektisches Kurswagenrangieren. Nachdem um 20.43 Uhr der E 688 aus Münster (Westf) mit der 10 angekommen war, rangierte die Lok die Kurswagen aus Oberhausen auf Gleis 102 um. Kurz vorher war um 20.39 Uhr auch der E 388 mit einer 01 vom Bw Hannover Hgbf aus Osnabrück angekommen und in eines der Stumpfgleise eingefahren. Die Altenbekener Köf vom Dienst gab Vollgas, zog drei Kurswagen Osnabrück-München vom Schluß des E 388 ab und setzte sie auf den im Gleis 102 stehenden E 688 um. 10 001 rangierte nun mit den Kurswagen aus Osnabrück zurück auf den E 688, der jetzt als E 388 nach Bebra weiterlief. Nach der Bremsprobe ging es schon 10 Minuten nach Ankunft um 20.53 Uhr für 10 001 mit 11 Wagen und ordentlichem Getöse weiter in die Steigung nach Neuenheerse. (09.09.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
10 001 in Altenbeken (6)

 

Die Grifte-Gudensberger Kleinbahn-Aktiengesellschaft eröffnete am 15. Juli 1899 die 8 km lange Nebenbahn von Grifte (an der Main-Weser-Bahn) nach Gudensberg. Bereits 1931 wurde der Personenverkehr auf der Schiene eingestellt und mit einem kleinbahneigenen Bus auf der Straße durchgeführt. Im gleichen Jahr suchte die in Kassel beheimatete Fa. Henschel & Sohn eine Vorführmöglichkeit für ihren neu entwickelten Henschel-Schienenbus. Der Triebwagen wurde von der Grifte-Gudensberger Kleinbahn-Aktiengesellschaft übernommen und damit der Verkehr auf der Schiene wieder aufgenommen, es verkehrten täglich fünf Zugpaare. Das Bild zeigt den Henschel-Schienenbus bei einer Sonderfahrt in Kassel Hbf. (08.1934) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
Henschel-Schienenbus (1)

 

Der Henschel-Schienenbus unterquert auf einer Sonderfahrt auf dem Weg nach Grifte im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe die Brücke "Kohlenstraße". Das Wärter-Stellwerk "Ws" existierte noch bis 1971. (08.1934) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
Henschel-Schienenbus (2)

 

Der Henschel-Schienenbus ist im Bahnhof Grifte angekommen. Die Leichtbaukonstruktion war eine Parallelentwicklung zu den Wismarer Schienenbussen. Henschel baute drei derartige Schienenbusse, die auf der Basis dieses Fahrzeugs für die Grifte-Gudensberger Kleinbahn entstanden. Die Fahrzeuge waren für den Einsatz in der Reichsbahndirektion Regensburg vorgesehen und wurden 1933 zur Abnahme an das RAW Nürnberg ausgeliefert. Im Bahnhof ist Halbmast geflaggt. Dies könnte im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit dem Tod des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg am 02.08.1934 stehen. Im Hintergrund fährt gerade der Dt 51 von Wegmann auf Probefahrt vorbei. (08.1934) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
Henschel-Schienenbus (3)

 

Der Henschel-Schienenbus auf einer Sonderfahrt zwischen Grifte und Gudensberg bei Dissen. Das Prototyp-Fahrzeug mit 100 PS-Vergasermotor besaß nur einen Führerstand, weshalb an den Endpunkten jeweils eine kleine Drehscheibe errichtet werden musste. 1953 übernahm die DB die Betriebsführung auf der Nebenbahn und stellte den Schienenbus ab. 1958 wurde er verschrottet. (1931) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
Henschel-Schienenbus (4)

 

Der Henschel-Schienenbus ist im Endbahnhof Gudensberg angekommen. 1935 kam ein weiterer zweiachsiger Henschel-Triebwagen hinzu, der aber in Form der damals aufkommenden Leichttriebwagen als Zweirichtungsfahrzeug und mit normalen Zug- und Stoßvorrichtungen gebaut war. Die Betreiberin der Strecke firmierte ab 1935 unter dem Namen Grifte-Gudensberger Kleinbahn- und Kraftwagen-AG. Durch die Zunahme der Rüstungsproduktion in den 1930er Jahren verdoppelte sich auch das Personenaufkommen. Nach der Sprengung der Edertalsperre 1943 und Unpassierbarkeit der Main-Weser-Bahn diente die Strecke sogar als Umleiterstrecke; in Gudensberg wurde in Busse nach Wabern umgestiegen.  (08.1934) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
Henschel-Schienenbus (5)

 

Eine 93er an der "Bunten Kuh" im Ahrtal bei Walporzheim. Obwohl die "Bunte Kuh" offiziell ein Naturdenkmal ist, entstand sie durch menschliches Handeln, als im 19. Jahrhundert an den engen Stellen des Ahrtals Platz für den Bau einer Straße geschaffen wurde. Bei der Sprengung dieses Felsens blieb der Vorsprung stehen. Beide hier zu sehende Brücken wurden Opfer der Ahrtalflut vom 14. Juli 2021. (03.1940) <i>Foto: Rudi Margreiter</i>
93 im Ahrtal

 

Im Dezember 1973 wurde die ehemalige Hofer 01 173 durch den Eisenbahnfreund Günter Knauß von der DB übernommen und in die Obhut des Vereins Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) übergeben. Da die Lok noch Fristen besaß, konnte sie unmittelbar nach Übernahme durch die UEF vor Sonderzügen eingesetzt werden. Im Juni 1974 führte eine der ersten Fahrten die Lok ins Allgäu. Mit einem Sonderzug ist sie bei Günzach unterwegs. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 bei Günzach

 

Von Lindau aus ging es für 01 173 weiter nach Friedrichshafen. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 in Lindau (2)

 

In Friedrichshafen traf 01 173 der UEF auf die Villinger 220 054. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 in Friedrichshafen

 

Obwohl Frauen schon seit den 1870er Jahren für Eisenbahngesellschaften arbeiteten, meist als Telegraphistinnen und Billetverkäuferinnen, wurden im Zweiten Weltkrieg Frauen zur Kompensation des massiv ansteigenden Personalmangels bei der Deutschen Reichsbahn dienstverpflichtet, da immer mehr Männer zur Wehrmacht einberufen wurden. Ende 1943 waren bei der Reichsbahn schon ca. 190.000 Frauen beschäftigt. In der Fahrkartenausgabe Augsburg Hbf hatte diese junge Dame Dienst, die den 1938 eingeführten Dienstkittel trägt. (01.02.1943) <i>Foto: RBD Augsburg</i>
Frauen bei der Reichsbahn (100

 

Eine Angestellte der Fka Augsburg Hbf am AEG-Fahrkartendrucker. Die Firma AEG baute bereits ab 1929 Fahrkartendrucker in verschiedenen Größen. Die sog. Klischee-Drucker mit Reihenregister wie z.B. der Typ AEG TIV-200 wurden vor dem 2. Weltkrieg auf fast allen Bahnhöfen der Deutschen Reichsbahn eingesetzt. (01.02.1943) <i>Foto: RBD Augsburg</i>
Frauen bei der Reichsbahn (101

 

Werbeaktion eines bekannten Kölner Duftwasserherstellers aus der "Glockengasse 4711". Die sieben Hauptinhaltsstoffe des "Echt Kölnisch Wasser" aus Ölen von Zitrone, Orange, Bergamotte, Mandarine, Limette, Zeder und Pampelmuse sowie Kräutern sollen seit 1792 unverändert sein. (1964) <i>Foto: Fischer</i>
Werbehostessen (3)

 

Verteilung von Werbepräsenten aus dem Hause "4711" im "Rheingold". Zu den Benutzern des 'Echt Kölnisch Wasser' oder auch 'Original Eau de Cologne' zählten früher Ludwig XV., Napoleon Bonaparte und Wolfgang Amadeus Mozart. Voltaire nannte es ein Duftwasser, das den Geist inspiriere, und Johann Wolfgang von Goethe bewahrte in Schreibtischnähe mit Eau de Cologne getränkte Taschentücher auf. In den 1970/80er Jahren war "4711" auf den Flugzeugtoiletten in der ganzen Welt zu finden. Heute hat das Original eher ein Imageproblem als "Alte-Leute-Parfüm". (1964) <i>Foto: Fischer</i>
Werbehostessen (4)

 

Hostessen verteilen "Kölnisch Wasser" im Aussichtswagen des "Rheingold". Triviata: Kölnisch Wasser spielte in der Sowjetunion eine ganz besondere Rolle. Düfte waren dort nicht nur ein Luxusartikel, sondern auch ein fester Bestandteil des Alltags. Manche Eau-de-Cologne-Produkte wurden in Zeiten der Knappheit zweckentfremdet. Da sie einen hohen Alkoholgehalt hatten, tranken nicht wenige sie als billigen Wodka-Ersatz, so z.B. während der Anti-Alkohol-Kampagne Gorbatschows in den 1980er-Jahren. Eau de Cologne war auch in den 2000er-Jahren unter russischen Alkoholikern stark verbreitet. (1964) <i>Foto: Fischer</i>
Werbehostessen (5)

 

Letzte Vorbereitungen für die Eröffnung der Vogelfluglinie. Die feierliche Einweihung der Fährverbindung über den Fehmarnbelt fand am 14. Mai 1963 in Anwesenheit des Bundespräsidenten Heinrich Lübke und des dänischen Königs Frederik IX. statt.  (30.04.1963) <i>Foto: Hans Böhlke</i>
Vogelfluglinie (19)

 

212 296 (Bw Lübeck) mit der Lübecker 220 039 und 212 311 aus Hamburg-Altona im Bahnhof Büchen. (07.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
212 296 in Büchen (1)

 

212 296 muss im Bahnhof Büchen der Lübecker 220 039 mit einem Eilzug den Vortritt lassen. (07.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
212 296 in Büchen (2)

 

Die Lübecker Leihloks 220 022 und 220 039 im dänischen Depot Padborg. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (7)

 

220 075 rangiert im dänischen Bahnhof Padborg. Sie gehörte zu den 18 Loks der Baureihe 220, die im Sommer 1981 in Dänemark zum Einsatz kamen, da der DSB durch die nicht rechtzeitige Lieferung der neuen ME-Diesellok Fahrzeuge fehlten. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (8)

 

220 076 mit einer Schwesterlok im Bahnhof Padborg/Dk. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (9)

 

Die Lübecker 220 076 im Lokschuppen des dänischen Bw Padborg. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (10)

 

MX 1041 mit MX 1028 der DSB vor einem Schnellzug im Bahnhof Padborg. Zwischen 1960 und 1962 wurden 45 Lokomotiven dieses Typs in zwei Serien beschafft. Sie wurden sowohl für Güter- wie auch für Personenzüge eingesetzt. Mit 16 Tonnen Achslast waren sie freizügig einsetzbar. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
DSB MX 1041 in Padborg

 

Ein Straßenbahnzug der Linie 3 mit Beiwagen 174 vor der Löwenbrücke in der Mergentheimer Straße in Würzburg. (10.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Würzburg (8)