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neuestes28.01.2023
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

01 173 (Bw Köln Bbf) wartet in Frankfurt/M Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. (06.05.1956) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 173 in Frankfurt (1)

 

01 173 in Frankfurt/M Hbf vor einem Schnellzug nach Köln. Die ausgebrannten Bahnsteigdächer aus Kriegszeiten warten noch auf ihre Erneuerung, neue Signale liegen bereits bereit. (06.05.1956) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 173 in Frankfurt (2)

 

Tw 46 der Mainzer Straßenbahn auf der Ringlinie 3 (Hauptbahnhof - Kaisertor - Brückenkopf - Höfchen - Hauptbahnhof) am Mainzer Hauptbahnhof.  (06.05.1956) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Straßenbahn Mainz (6)

 

44 355 vom Bw Hanau räuchert mit einem Güterzug durch den Bahnhof Frankfurt (Main) Ost. Im Vordergrund steht das seltene Exemplar eines Postwagens mit Oberlichtern. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
44 355 in Frankfurt/M

 

93 1129 vom Bw Frankfurt (Main) Ost mit einem Personenzug in Frankfurt Ost. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
93 1129 in Frankfurt/M

 

57 3120 vom Bw Frankfurt (Main) Ost hat in ihrem Heimat-Bahnhof einen Güterzug übernommen. Im Hintergrund ist 74 768 tätig. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
57 3120 in Frankfurt/M

 

74 529 (Bw Frankfurt/M-1) macht sich in Frankfurt Ost im Az-Dienst nützlich. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahmen war sie bereits abgestellt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 529 in Frankfurt/M (1)

 

Nach 51 Dienstjahren beendete 74 529 im Februar 1958 ihre aktive Dienstzeit. Zuletzt wurde sie nur noch in untergeordneten Diensten wie im Arbeitszugdienst in Frankfurt Ost eingesetzt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 529 in Frankfurt/M (2)

 

Auch 74 768 stand zum Aufnahmezeitpunkt bereits auf der Abschussliste und wurde am 21.12.1957 z-gestellt. Noch ist sie für die Rangierarbeiten in Frankfurt (Main) Ost unentbehrlich. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 768 in Frankfurt/M (1)

 

Der Frankfurter Ostbahnhof wurde von den Preußischen Staatseisenbahnen am 10. März 1913 eröffnet und diente als Zugbildungsbahnhof für Reise- und Güterzüge. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren hier die Fahrzeuge des United States Army Transportation Corps (USATC) abgestellt, die links neben der rangierenden 74 768 zu sehen sind. Heute dient der Bahnhof nur noch dem Regionalverkehr als Durchgangsstation. Im Güterverkehr ist er einer der beiden verbliebenen großen Güterbahnhöfe der Stadt Frankfurt, nachdem der viel größere Hauptgüterbahnhof stillgelegt wurde.  (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 768 in Frankfurt/M (2)

 

74 842 vom Bw Frankfurt/M-2 rangiert in Frankfurt (Main) Hgbf. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 842 in Frankfurt/M (1)

 

74 842 hatte auch bereits 45 Dienstjahre auf dem Buckel. Noch wird sie in Frankfurt Hauptgüterbahnhof, dem damals größten Güter- und Rangierbahnhof in Frankfurt am Main, gebraucht. Im April 1960 wurde sie ausgemustert. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 842 in Frankfurt/M (2)

 

38 2391 vom Bw Aschaffenburg fährt mit einem Personenzug durch den Bahnhof Frankfurt Ost. Die Lok war eine Zweitbesetzung einer bei der AL bzw. SNCF verbliebenen P 8 (ex 1-230-F-360, gebaut 1918 von der BMAG). 1945 stand sie in der amerikanischen Zone und lief zunächst unter der Betriebsnummer 38 2360, bis man wohl entdeckte, dass in der britischen Zone in Goslar bereits eine P 8 mit dieser Nummer exisitierte. Die originale 38 2391 (Henschel, Baujahr 1919) war am 18.04.1947 aufgrund von Kriegsschäden ausgemustert worden. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 2391 in Frankfurt/M

 

78 194 (Bw Aschaffenburg) mit P 2322 aus Aschaffenburg im Bahnhof Frankfurt Ost. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 194 in Frankfurt/M

 

Die Frankfurter 38 3551 ist mit einem einsamen G-Wagen an der Camberger Brücke auf der Verbindungsbahn von Frankfurt West/Hgbf nach -Louisa unterwegs. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 3551 in Frankfurt/M

 

57 1118 vom Frankfurt (Main) Ost am Abzweig Main-Neckar-Brücke in Höhe der Camberger Brücke. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
57 1118 in Frankfurt/M

 

01 150 vom Bw Frankfurt/M-1 mit einem Lr an der Camberger Brücke in Frankfurt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 150 in Frankfurt/M

 

78 261 (Bw Friedberg/Hessen) mit einer ansehnlichen Personenzug-Garnitur am Abzweig Main-Neckar-Brücke in Frankfurt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 261 in Frankfurt/M

 

Eine unbekannte T 14.1 mit einem Lr am Abzweig Main-Neckar-Brücke in Frankfurt am Main. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
pr T 14.1 in Frankfurt/M

 

Im Bw Frankfurt/M-1 haben sich 18 606 (Bw Darmstadt), 01 147 (Bw Wiesbaden) und eine pr. T 18 versammelt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Bw Frankfurt/M-1 (13)

 

Hochbetrieb am Kohlenbunker und der Ausschlackgrube im Bw Frankfurt /M-1 u.a. mit 93 1204 und 18 606. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Bw Frankfurt/M-1 (14)

 

39 128 (Bw Dillenburg), 38 3108 (Bw Frankfurt/M-1) und 39 024 (Bw Karlsruhe Pbf) beim Restaurieren im Bw Frankfurt/M-1. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Bw Frankfurt/M-1 (15)

 

Das Bahnbetriebswerk Frankfurt/M-1 war das größte der Frankfurter Bahnbetriebswerke und schloss im Oktober 2008 seine Pforten. Im Sommer 1957 war davon keine Rede. Der Blick in das Bw offenbart u.a. 39 024 aus Karlsruhe und die zum Bw Frankfurt/M-3 gehörende Neubaulok 66 002. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Bw Frankfurt/M-1 (16)

 

Unterhalb der Burgruine Ehrenfels bei Rüdesheim am Rhein fährt eine 50er mit einem Güterzug nordwärts. (20.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Güterzug bei Rüdesheim (1)

 

Blick von einem Rheindampfer auf einen Güterzug, der mit einer 50er durch den Weinort Rüdesheim rumpelt. (20.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Güterzug bei Rüdesheim (2)

 

Eine 50er biegt an der Überführung Camberger Brücke vom Frankfurter Hauptbahnhof kommend in Richtung Frankfurt West ab. Die Gleise im Vordergrund führen in Richtung Niederrad/Griesheim. (27.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Ausfahrt aus Frankfurt/M Hbf

 

93 782 vom Bw Frankfurt (Main) Ost mit einer wunderschönen Länderbahn-Wagengarnitur im Bahnhof Frankfurt Ost. (27.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
93 782 in Frankfurt/M

 

03 016 vom Bw Ludwigshafen fährt mit einem Schnellzug in Höhe des Bw 1 nach Frankfurt Hbf ein. Dort macht sich gerade 01 171 auf den Weg zum Hauptbahnhof. (27.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
03 016 in Frankfurt/M

 

V 80 005 (Bw Frankfurt/Main-Griesheim) mit einem Personenzug in Frankfurt (Main) Hpbf. Daneben steht 78 403 vom Bw Friedberg (Hessen). (06.05.1956) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
V 80 005 in Frankfurt (3)

 

Auf dem für 200 km/h zugelassenen Streckenabschnitt zwischen Bamberg und Forchheim wurden im Frühjahr 1965 Schnellfahrversuche mit der noch nicht abgenommenen E 03 001 unternommen. Dabei sollten insbesondere Erkenntnisse über das Verhalten der Lok bei Schnellfahrten im Zusammenspiel mit der Oberleitung, über die Lagerung und Federung der angetriebenen Radsätze sowie über die neue linienförmige (ständig wirkende) Zugbeeinflussung (LZB) gewonnen werden. Beim Antrieb blieb zunächst offen, welche der beiden Antriebsvarianten besser sei. Bei den Anfang 1965 ausgelieferten vier E-03-Prototypen wurde zweimal der Henschel- und zweimal der SSW-Antrieb eingebaut, der später wegen seines geringeren Gewichts für die Serienloks übernommen wurde. (22.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
E 03 001 in Forchheim (1)

 

Vorserien-Lok 103 003 vom Bw Hamburg-Eidelstedt vor einem Schnellzug in Würzburg Hbf.  (05.1974) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
103 003 in Würzburg

 

Ein Trafoschaden bedeutete 1986 das Aus für 103 002, die hier noch zwischen Bangen und Hoffen im Aw Opladen auf eine mögliche Ausbesserung wartet. Nach ihrer Ausmusterung am 15.12.1986 gelangte sie zunächst zur Lokführerschule Troisdorf. Später wurde sie dem Verkehrsmuseum Nürnberg als Ausstellungsstück übergeben. Ab 1988 stand 103 002 beim Deutsche Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg im Freien und war dem Verfall ausgesetzt. 2005 erwarb ein Privatmann die Lok und stellte sie im Spatzenpark Herrnried als Denkmal auf. Sie wurde aufwendig aufgearbeitet und äußerlich wieder in den Anlieferungszustand versetzt. 2016 wurde sie für 200.000.- Euro zum Verkauf angeboten, fand aber keinen Käufer. (06.05.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 002 im Aw Opladen

 

Am 14. Juli 1986 wurde die Oberleitung zwischen der Überleitstelle Hohe Wart und dem Betriebsbahnhof Burgsinn auf der Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg unter Spannung gesetzt. Zur Streckenzulassung bis 280 km/h verkehrte u.a. 103 003 zwischen 15. Juli und 8. August in dem Abschnitt. Ab August 1986 wurde ein vielfältiges Versuchsprogramm mit verschiedensten Fahrzeugen gefahren, um weitere Erkenntnisse über den Eisenbahnbetrieb bei hohen Geschwindigkeiten zu gewinnen, die letztlich in die ICE-1-Serienzüge einflossen. Am 3. September begannen Hochtastfahrten mit dem ICE-Vorläuferzug 410 001, die am gleichen Tag nach Entgleisung eines Triebkopfes im Betriebsbahnhof Burgsinn (falsche Weichenstellung) abgebrochen werden mussten. Der Zug kehrte mit nur einem Triebkopf ab 10. September für Hochtastfahrten bis 290 km/h auf die Strecke zurück. Dabei entstand das Bild des 410 001 und der 103 004 bei Messfahrten im Betriebsbahnhof Burgsinn. (19.09.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Inbetriebnahme NBS (2)

 

103 101 mit dem Lufthansa-Airport-Express am 3.303 m langen Rollenbergtunnel auf der Schnellfahrstrecke Mannheim – Stuttgart, nordöstlich von Bruchsal. (15.06.1991) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Lufthansa-Airport-Express (63)

 

Mit dem neuen DB-Farbkonzept verloren die meisten Loks der Baureihe 103 ab 1987 ihren bisherigen in den TEE-Farben Purpurrot/Elfenbein gehaltenen Anstrich und erhielten eine Lackierung komplett in Orientrot mit einem weißen Lätzchen unterhalb der Frontscheibe des Führerstandes. Für viele Freunde der Lok damals ein Kulturfrevel. Die frisch umlackierte 103 102 steht hier vor einem IC in Hannover Hbf. (24.03.1990) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 102 in Hannover

 

103 102 - hier noch in der klassischen Farbgebung - fährt unterhalb der Burg Schönburg mit einem IC durch den Bahnhof Oberwesel südwärts. (06.05.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 102 in Oberwesel

 

In Würzburg Hbf trifft 103 103 auf ihre potentielle Nachfolgerin 120 003, die sich damals noch in der Eprobung befand. (05.1980) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 103 in Würzburg

 

103 107 fährt mit einem IC bei Langenfeld-Mehlbruch durch die blühende Landschaft. Im Zuge des RRX-Ausbaus ist die Fotostelle heute hinter einer Lärmschutzwand verschwunden. (21.04.2000) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 107 bei Langenfeld

 

Im Bahnhof Bingerbrück (heute Bingen/Rhein Hauptbahnhof) begegnen sich zwei IC-Züge mit der Baureihe 103. (05.05.1990) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Blick auf Bingerbrück (3)

 

Ein von 103 115 geführter IC fährt unterhalb von Schloss Stolzenfels auf Koblenz zu. (20.06.1995) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
IC bei Stolzenfels

 

Bei Rhens fährt 103 128 mit einem IC nordwärts. Von der anderen Rheinseite grüßt die Marksburg. (02.07.1987) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 128 bei Rhens

 

Im letzten Licht des Tages ist 103 111 bei Langenfeld (Rheinland) unterwegs. (20.05.1995) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Fahrt in den Sonnenuntergang 4

 

103 127 beeilt sich im Sonnenuntergang bei Langenfeld (Rheinland) mit einem IC in Richtung Düsseldorf. (30.06.1995) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Fahrt in den Sonnenuntergang 5

 

01 037 vom Bw Treuchtlingen fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) unter den wachsamen Blicken des Weichenwärters von Stellwerk 2 in Neckargemünd ein.  (27.01.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
01 037 in Neckargemünd

 

Blick vom Wärterstellwerk 2 auf eine nach Neckargemünd einfahrende P 8 des Bw Heilbronn. (27.01.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Einfahrt nach Neckargemünd (1)

 

38 3335 (Bw Heilbronn) fährt mit E 4889 nach Heidelberg aus Neckargemünd. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
38 3335 in Neckargemünd

 

Eine VT 95/VB 142-Einheit aus Heidelberg passiert als T 2343 das Einfahrsignal von Neckargemünd. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
VT 95 bei Neckargemünd (3)

 

Die Heilbronner 38 1708 mit P 2351 am mittlerweile ungültigen ehemaligen Einfahrsignal des Bahnhofs Neckargemünd. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
38 1708 bei Neckargemünd (2)

 

Eine 44er passiert das Einfahrsignal nach Neckargemünd. Dahinter steht bereits der Nachfolger. Das neue Drucktastenstellwerk ging im Oktober 1963 ans Netz. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Einfahrt nach Neckargemünd (2)

 

Eine Heilbronner P 8 dampft mit dem E 4889 nach Heidelberg aus dem Bahnhof Neckargemünd. An der Einfahrt aus Richtung Schlierbach-Ziegelhausen stehen das alte und künftige Einfahrsignal. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Ausfahrt aus Neckargemünd

 

Austausch des Herzstücks einer Weiche mit viel Handarbeit im Bahnhof Neckargemünd. (15.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (58)

 

Über die provisorische schiefe Ebene wird das ausgebaute Herzstück auf einen Flachwagen geschoben. (15.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (59)

 

Arbeiten in einer Gleisbaurotte war immer mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden. Das Verlegen eines Schienenstückes, wie hier in Neckargemünd, wurde mit Muskelkraft erledigt; bei einem Gewicht von rund 50 kg/m spürte man abends sicherlich in den Knochen, was man tagsüber gearbeitet hatte. (15.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (60)

 

44 1437 vom Bw Mannheim kachelt mit einem Güterzug an der Gleisbaustelle in Neckargemünd vorbei. (15.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
44 1437 in Neckargemünd

 

Der Bahnhof Karlsruhe-Knielingen an der Bahnstrecke von Karlsruhe nach Winden. Der Bahnhof befindet sich am südlichen Ortsrand des ursprünglichen Dorfs und heutigen Karlsruher Stadtteils Knielingen. Er existiert seit 1938, nachdem die ursprüngliche durch den Ortskern führende Bahntrasse samt dem damaligen Bahnhof aufgegeben wurde. An seiner südlichsten Weiche zweigt Richtung Nordosten die Hardtbahn ab.  (06.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Bf Karlsruhe-Knielingen

 

Reisendenverkehr im Bahnhof Neustadt (Schwarzw) an der Höllentalbahn, die Freiburg im Breisgau mit Donaueschingen verbindet. Das 1887 errichtete Empfangsgebäude steht heute unter Denkmalschutz. (13.06.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Bf Neustadt (Schwarzw)

 

50 2689 vom Bw Mannheim erhielt am 21.06.1955 als eine von 30 Loks der Baureihe 50 einen Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR. Die Lok passiert gerade die Abzweigstelle Kleingemünd, die für die Befahrung der damals noch eingleisigen Neckarbrücke bei Neckargemünd eingerichtet worden war. Mit Wiederherstellung der Brücke im Jahr 1958 verschwand die Abzweigstelle, die 50er erwischte es 1964, da sie noch einen Kessel der Bauart St 47 K besaß (02.1956) <i>Foto: Alfred Volk</i>
50 2689 bei Neckargemünd

 

Da Züge auch Weihnachten rund um die Uhr fahren, bedeutet dies für viele Mitarbeiter der Bahn -damals wie heute- Dienst auch an den Feiertagen, an denen andere gemütlich im Wohnzimmer sitzen. Auf dem erst vor zwei Monaten in Betrieb gegangenen Sp Dr S 59-Stellwerk im Bahnhof Neckargemünd sorgt der Fahrdienstleiter am 1. Weihnachtsfeiertag 1963 für den reibungslosen Ablauf des Zugverkehrs. Das neue Stellwerk hatte immerhin den Vorteil, dass deutlich weniger Personal wie auf den bislang vorhandenen Stellwerken Dienst am Feiertag schieben musste. (25.12.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Weihnachten auf dem Stw (2)

 

Ein selbst geschmückter Weihnachtsbaum, wie auf dem Stellwerk "Nf" in Neckargemünd, brachte zu den Weihnachtsfeiertagen etwas besinnliche Stimmung in die Diensträume. Der Dienststellerleiter überraschte dann meistens am 24.12. das diensthabende Personal in der Spätschicht mit einem kleinen Anerkennungsgeschenk. Am Bahnsteig Gleis 1 steht der P 2342 nach Heidelberg mit einer P 8. (25.12.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Weihnachten auf dem Stw (3)

 

Die Crailsheimer 44 1384 verließ bei Neckargemünd ihren vorgesehenen Fahrweg und musste aufwendig mit dem 90t-Dampfkran "Nürnberg 6700" (Ardelt, Baujahr 1944) wieder aufgegleist werden.  (23.11.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Unfall der 44 1384 (1)

 

Aus welchem Grund die Crailsheimer 44 1384 bei Neckargemünd in der Böschung landete, ist leider nicht überleifert. (23.11.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Unfall der 44 1384 (2)

 

44 1384 wird vertäut, um anschließend mit einem 90t-Kran wieder auf die Gleise gehoben zu werden. (23.11.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Unfall der 44 1384 (3)

 

Die bei Neckargemünd auf Abwegen geratene 44 1384 (Bw Crailsheim) hängt am Haken des 90-t-Krans "Nürnberg 6700". (23.11.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Unfall der 44 1384 (4)

 

Die klassische Variante der bahneigenen Nachrichtenübermittlung lief über an Holzmasten angebrachte Freileitungen mit Porzellanisolatoren und Telegrafendrähten. Über sie wurden z.B. die Zugmeldungen über das bahneigene Telefonnetz abgegeben. Die Bahnselbstanschlussanlage (BASA) war einst mit rund 120.000 Teilnehmern eines der größten eigenständigen Telekommunikationsnetze (Festnetz) in Deutschland. Der Begriff "Selbstanschluss" bezieht sich auf den Verzicht einer manueller Vermittlungsstelle, wie sie im öffentlichen Bereich zu der damaligen Zeit noch üblich war ("Das Fräulein vom Amt"). Dieser Selbstwählbetrieb im Orts- und Fernnetz konnte bei den Eisenbahnen ab 1928 sehr viel früher verwirklicht werden als im öffentlichen Fernsprechnetz der Reichspost, weil hier keine Gebührenermittlung erforderlich war. Das Bild zeigt Arbeiten an der Freileitung im Bahnhof Neckargemünd. (25.05.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Freileitungsbau (2)

 

Weichenumbau am Ostkopf des Bahnhofs Neckargemünd mit dem Abzweig auf die Elsenzbahn nach Bad Friedrichshall. Als Bauzuglok unterstützt die Mannheimer 38 3271 die Arbeiten. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (61)

 

Beim Weichenumbau im Bahnhof Neckargemünd passiert 50 3059 vom Bw Heilbronn mit einem Güterzug die Baustelle, auf der 38 3271 im Az-Dienst tätig ist. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (62)

 

So ganz zufrieden scheint der Chef der Bahnmeisterei nicht mit dem Weichenumbau im Bahnhof Neckargemünd zu sein. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (63)

 

Einpassen eines Gleisstückes in eine Weiche im Bahnhof Neckargemünd. Neben der Einhaltung der Überhöhungsmaße in dem Gleisbogen war auch das exakte Spurmaß zu beachten. Dafür sorgte die auf den Schienenköpfen aufgelegte Lehre im Vordergrund. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (64)

 

Der Weichenumbau im Bahnhof Neckargemünd kurz vor der Fertigstellung. Erstaunlich wie viel Personal noch Anfang der 1960er Jahre bei solchen Arbeiten im Einsatz war. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (65)

 

50 2990 vom Bw Mannheim, die seit 01.07.1955 mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR ausgerüstet war, verlässt mit einem Personenzug nach Heidelberg den Bahnhof Neckargemünd. Links steht das Stellwerk 9, das am 21.10.1963 außer Betrieb ging. (24.02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
50 2990 in Neckargemünd

 

Ein VT 95 fährt als T 2343 aus Heidelberg in den Bahnhof Neckargemünd ein. Der Weichenwärter von Stellwerk 9 beobachtet die Zugfahrt. Im Hintergrund steht ein Klv 12. (24.02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
VT 95 in Neckargemünd (5)

 

Bei der ersten von Joachim Schmidt organisierten DDR-Reise für westdeutsche Eisenbahnfreunde kam dieser Büssing-Bus aus dem Jahr 1951 zum Einsatz. Bei Großrückerswalde begegnet er einem Trabant.  (24.04.1982) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Büssing-Busse in der DDR (2)

 

In Großrückerswalde trifft 99 1606 auf den Büssing-Bus von Emil Mauersberger, mit dem die Zugverfolgungen organisiert wurden. Büssing-Fahrzeuge waren in der DDR keine Seltenheit. Das Werk von DUX/Büssing-NAG in Leipzig-Wahren produzierte noch bis etwa 1955 Ersatzteile. Mit der Firma Wilhelm Wetzel in Gera gab es dort sogar eine Büssing-Vertragswerkstatt.  (24.04.1982) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Büssing-Busse in der DDR (3)

 

Blick in den Betriebshof von Emil Mauersberger, der in Hüttengrund bis 1983 diesen beachtlichen Büssing-Fuhrpark privat betrieb. Durch die westlichen Eisenbahnfahrten, bei denen die Busse zum Einsatz kamen, geriet er wohl in den Fokus der DDR-Oberen, die seinen Betrieb dann doch noch verstaatlichten. Obwohl für den Bus in der Bildmitte sogar noch neue Kolbenringe aus dem Westen mitgebracht wurden, wurde dieser 1983 verschrottet. Die DDR wollte wohl nicht altmodisch dastehen. Das Ersatzangebot war ein Ikarus des VEB Kraftverkehrs, mit dem die Westbesucher aber nicht fahren wollten. Sie kamen dann gleich mit dem Westbus.  (01.08.1982) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Büssing-Busse in der DDR (4)

 

In Nossen begegnen die Busse der westlichen Zugverfolger einem liegengebliebenden AWZ P70 mit dem Fahrgestell und Motor des DKW F8. Der P 70 war ein Kleinwagen, der vom IFA-Betrieb VEB Automobilwerk Zwickau (später VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau) als Sachsenring P 70 in rund 36.000 Exemplaren von 1955 bis 1959 hergestellt wurde. Der Ottomotor mit 22 PS wurde im Barkas-Werk produziert. Die Bezeichnung P 70 stand für Personenkraftwagen mit 700 cm³ Hubraum. Er wurde vom Trabant, der 1958 serienreif wurde, abgelöst. Das Gute an der einfachen Auto-Technik war, dass man den fahrbaren Untersatz in der Regel mit Hammer und Schraubenzieher wieder zum Laufen brachte - nix komplizierte Elektronik. (31.12.1982) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Büssing-Busse in der DDR (5)

 

Als einziger der ehemaligen Mauersberger Busse überlebte dieser Büssing U9 5000TU (6-Zylinder Diesel mit 135 PS, Baujahr 1951). Nach der Zerschlagung seines privaten Fuhrparks kaufte 1986 der VEB Kraftverkehr den Bus. Er blieb weiterhin in Hüttengrund stationiert und wurde im Linien- und Werksverkehr bis Ende 1990 eingesetzt. 1991 wurde er eingemottet und ab 1998 umfangreich saniert. Seit Sommer 2003 wird er zu besonderen Anlässen durch die BVO Verkehrsbetriebe Erzgebirge GmbH wieder auf Reisen geschickt. Hier trifft er am Wasserhaus in Steinbach (bei Jöhstadt) auf die 99 1590 der Preßnitztalbahn. (11.06.2015) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Dampf und Büssing in Steinbach

 

Morgenstimmung an Neujahr 1983 im Bahnhof Pockau-Lengefeld mit der im Bw dampfenden 86 049. Der 1875 eröffnete Bahnhof war ein lokaler Bahnknotenpunkt in Sachsen, in dem die Bahnstrecke Pockau-Lengefeld – Neuhausen von der Bahnstrecke Reitzenhain – Flöha abzeigt. Der Bahnhof wurde als Inselbahnhof angelegt und wurde mehrfach erweitert. Waren es vor 1896 insgesamt acht Gleise (fünf südlich und drei nördlich des Empfangsgebäudes), so umfasste der Bahnhof 1940 19 Gleise (zehn südlich und neun nördlich des Bahnhofsgebäudes). Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden schrittweise die Gleise zurückgebaut. 2005/2006 wurde der Bahnhof umfassend umgebaut, dabei wurden alle noch vorhandenen Gleise bis auf fünf abgebaut. Zugkreuzungen sind seitdem nur noch auf der Nordseite möglich, auf der Südseite enden alle drei verbliebenen Gleise an einem Prellbock. (01.01.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bf Pockau-Lengefeld

 

Im Bahnhof Pockau-Lengefeld wird ein Nahgüterzug mit 86 049 fertiggestellt. (01.01.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
86 049 in Pockau-Lengefeld (1)

 

86 049 (Bw Karl-Marx-Stadt) mit einem Nahgüterzug nach Marienberg/Erzgebirge bei Pockau-Lengefeld. (01.01.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
86 049 in Pockau-Lengefeld (2)

 

86 049 dampft in Pockau-Lengefeld mit einem Nahgüterzug nach Marienberg an den Teilnehmern der Fotoexkursion vorbei. Im Hintergrund sind auch die bekannten Büssing-Busse von Emil Mauersberg zu sehen, mit denen die Tour durchgeführt wurde. (01.01.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
86 049 in Pockau-Lengefeld (3)

 

Beim Besuch des letzten 86er-Refugiums der DR auf der Strecke Walthersdorf – Crottendorf war neben 86 001 auch der bekannte Büssing-Bus zugegegen. (01.01.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
86 001 in Crottendorf

 

Und nochmals die Mauersberger-Büssings im winterlichen Preßnitztal mit einer aus Schlössel ausfahrenden sächsischen IV K. (02.01.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Winter im Preßnitztal (9)

 

44 568 vom Bw Ehrang mit einem Güterzug nach Apach/F auf der Obermoselstrecke neben der Bundesstraße 51 kurz vor Karthaus. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 568 bei Karthaus

 

Die Kasselaner 44 636 kämpft sich mit einem Durchgangsgüterzug von Hamm nach Kassel auf der Rampe von Paderborn nach Altenbeken bei Neuenbeken bergwärts. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 636 bei Neuenbeken

 

Die Eisenacher 44 837 (Societe de Construction des Locomotives Batignolles Paris, Baujahr 1942) in ihrem Heimat-Bw. Dahinter steht die ebenfalls hier beheimatete 41 122. (14.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 837 in Eisenach (2)

 

Die Arnstädter Kohlenstaublok dampft über den Bahnübergang an der Kulmstraße in Saalfeld (Saale) in die Heimat. (23.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 9238 in Saalfeld

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen und vollem Krafteinsatz unterstützen 50 1713 und 50 035 (beide vom Bw Aachen West) als Schiebeloks einen beladenen Erzzug über die Rampe von Herzogenrath nach Kohlscheid. (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schiebeloks bei Herzogenrath 2

 

50 2920 mit ihrer Schwesterlok 50 035 im Heimat-Bw Aachen West. (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 2920 in Aachen

 

Eine 50er als Schiebelok an einem Schnellzug in Aachen Hbf. Die Schiebelok wird dem Zug über die Ronheider Rampe (26 ‰) bis Aachen Süd helfen. (04.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schiebedienst in Aachen (3)

 

55 5557 in ihrem Heimat-Bw Aachen West, dem sie vom 22.06.1966 bis 21.01.1969 angehörte. (26.02.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
55 5557 in Aachen

 

Der "gläserne Zug" 491 001 auf Ausflugsfahrt in Ulm Hbf. Am 12. Dezember 1995 wurde er bei einem Unfall im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen schwer beschädigt und ist seitdem nicht mehr fahrtüchtig.  (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Gläserner Zug (62)

 

Die Museumsloks 65 1049 und 89 6009 im Sächsischen Eisenbahn-Museum Chemnitz-Hilbersdorf. Das ehemalige Bahnbetriebswerk entstand um 1900 in der Nachbarschaft einer der damals größten Rangierbahnhöfe Deutschlands.  (27.08.2004) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Im Bw Chemnitz-Hilbersdorf

 

Eine Langerfelder P 8 fährt mit S 511 (Köln - Wuppertal-Oberbarmen) aus dem Bahnhof Opladen. Am Bahnsteigende steht in der nördlichen Bahnhofsausfahrt ein Wagenkasten als Behelfsstellwerk. Am rechten Bildrand ist ein Oberleitungsmast der Kleinbahn Opladen - Lützenkirchen zu sehen, die hier bei der Werkstättenstraße den Anschluß an die Staatsbahn hatte. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Ausfahrt in Opladen

 

50 3047 (Bw Opladen) fährt mit einem Güterzug in den Güterbahnhof ihrer Heimatstadt ein. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
50 3047 in Opladen

 

VT 95 963 vom Bw Wuppertal-Steinbeck setzt als Rangierfahrt aus dem To 1018 von Remscheid-Lennep im Bahnhof Opladen um. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 963 in Opladen

 

Ein VT 36 des Bw Wuppertal-Steinbeck fährt als ST 590 (Remscheid-Lennep - Solingen-Ohligs - Köln Hbf) in den Bahnhof Opladen ein. Auf dem Bahnsteig 1a fuhren damals die Züge in Richtung Immigrath - Hilden - Düsseldorf ab. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 36 in Opladen

 

Am nördlichen Ende der Einfahrgleise aus Bergisch Born gab es im Bahnhof Remscheid-Lennep eine kleine Drehscheibe. Diese war wegen der beengten Platzverhältnisse statt der sonst üblichen Weichenharfe mit Ausziehgleis an dieser Stelle gebaut worden. Neben einem einzelnen VT 95 wurden hier auch die in Lennep beheimateten kleinen preußischen Tenderloks wie die pr. T 12 oder T 13 gedreht.  (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 in Lennep (1)

 

VT 95 967 war am 16.05.1952 fabrikneu dem Bw Wuppertal-Steinbeck übergeben worden. Das neue Fahrzeug inspirierte wohl auch den Schweizer Studenten sich die Schienenbusse etwas genauer zu betrachten. Bei seinem Besuch in Remscheid-Lennep waren ihm daher auch nur die roten Brummer wichtig. VT 95 967 wartet als To 1543 auf die Abfahrt nach Gummersbach auf die Abfahrt. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 967 in Lennep

 

Blick in den Bahnhof Remscheid Lennep mit VT 95 9167 (ganz rechts) als To 1543 nach Gummersbach, daneben VT 95 9163 als To 1020 nach Opladen. In der Bildmitte ist der in Lennep endende N 2910 aus Düsseldorf eingefahren, dahinter steht P 3959 (Wt-Oberbarmen - Remscheid Hbf). (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Bahnhof Remscheid-Lennep (6)

 

Eine besondere Rarität entdeckte Karl Wyrsch mit dem 3. Klassewagen "0253 191 Wt" in Remscheid-Lennep. Es handelt sich um einen ehemaligen kkStB Ib Ce 8923 ff, die zwischen 1906 und 1916 für die kaiserlich-königlichen österreichische Staatsbahnen gebaut worden waren. 616 Wagen übernahm die BBÖ als Nr. 35264 bis Nr. 35887. Die DRB ordnete sie als Nr. 203 010 ff ein. Ein Wagen verblieb in den Wirren des Zweiten Weltkriegs dann bei der Direktion Wuppertal. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Wagen "0253 191 Wt"