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Bilder
neuestes18.01.2022
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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Die 100 neuesten Bilder

In eigener Sache

Seit nunmehr 15 Jahren präsentieren wir hier mittlerweile rund 70.000 Fotos aus allen Epochen der Eisenbahn.

Aber nicht nur wir, auch das Layout und die technischen Möglichkeiten unserer Bilderseite sind in die Jahre gekommen.

Daher wird es Zeit zu renovieren!

Wir freuen uns, dass wir in Kürze, einen frischen, neuen Auftritt des Bildarchivs präsentieren können, der auch technisch auf der Höhe der Zeit ist.

 

151 046 mit GAG 60761 nach Kreuztal auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen-Ennest bei Benolpe. (14.01.2022) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
151 046 bei Benolpe

 

151 086 als Schiebelok am GAG 60761 mit 151 046 auf der Ruhr-Siegstrecke bei Benolpe. (14.01.2022) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Schiebelok bei Benolpe (1)

 

151 155 schiebt den EZ 51268 nach Mannheim Rbf über die Rampe nach Welschen-Ennest bei Benolpe. (14.01.2022) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Schiebelok bei Benolpe (2)

 

IC 2322 von Frankfurt/M Hbf nach Norddeich Mole rollt mit 147 592 bei Benolpe talwärts. (14.01.2022) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
IC 2322 bei Benolpe (1)

 

218 191 der Manuel Zimmermann Eisenbahndienstleistungen Hellenhahn mit einem kurzen Bauzug bei Benolpe. (14.01.2022) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
MZE 218 191 bei Benolpe

 

Der Abellio-"Wohlfühlzug" ET 22 2108 (426 108) kurz vor seinem Abschied auf der RB 91 (hier als ARB 89563 von Siegen nach Hagen) bei Benolpe. Der redesignte Zug ist ein Einzelstück und verfügt u.a. über ein Familienabteil und eine abweichende Innenraumgestaltung. Wegen Insolvenz des niederländischen Eisenbahn-Verkehrsunternehmens wurde in einem Notvergabeverfahren die Zugleistung Anfang 2022 an ein anderes EVU vergeben. (14.01.2022) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Abellio bei Benolpe (2)

 

795 256 der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft als Sonderzug nach Kaisersesch bei Rockeskyll östlich von Pelm. (22.10.2011) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
795 256 bei Pelm

 

Eine 245 schiebt den RE 11023 von Westerland/Sylt nach Hamburg-Altona über die Hochdonner Brücke, die nahe Burg (Dithm) den Nord-Ostsee-Kanal überquert. (15.01.2022) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Hochbrücke Hochdonn (11)

 

218 389 und 218 491 mit IC 2310 nach Westerland/Sylt kurz vor der Hochdonner Brücke. Bis zum "Dieselparadies" hat der Zug noch rund 150 km vor sich. (15.01.2022) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Dieselparadies Sylt (300)

 

Für den Fotografen etwas überraschend fuhr diese 3fach-Lz über die Hochdonner Brücke nordwärts. Bis auf die PRESS 218 056 (ex 218 454) am Zugschluss wurden die anderen Loks nicht identifiziert. (15.01.2022) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Hochbrücke Hochdonn (12)

 

Rund 20 km nördlich der Hochdonner Brücke überquert die Bahnstrecke Heide (Holst) - Neumünster den Nord-Ostsee-Kanal. Über die Grünentaler Hochbrücke fährt RB 11927 nach Itzehoe. (15.01.2022) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Grünentaler Hochbrücke (4)

 

Für das insolvente EVU Abellio sprang Anfang 2022 auf der Linie RB 40 zwischen Essen und Hagen NationalExpress mit lokbespannten Zügen ein. Hier steht ein solcher Ersatzzug mit MRCE ES64 U2-014 (182 514) in Bochum Hbf. (15.01.2022) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
Abellio-Ersatzzug (27)

 

In Frommern überholt 650 647 der Hohenzollerischen Landesbahn als Hzl 86237 von Tübingen nach Sigmaringen den 798 652 der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH Ulm auf Sonderfahrt. (19.01.2019) <i>Foto: Marvin Christ</i>
Überholung in Frommern

 

Bei Schömberg führt die Bahnstrecke Balingen – Rottweil am Schömberger Stausee über den Schlichem-Viadukt. Die Bogenbrücke hat eine Gesamtlänge von knapp 83 Metern. In einer Höhe von etwa 19 Metern knattert 798 652 über den zugefrorenen See. (19.01.2019) <i>Foto: Marvin Christ</i>
798 am Schömberger Stausee (1)

 

798 652 als Sonderzug bei Schömberg Stausee. (19.01.2019) <i>Foto: Marvin Christ</i>
798 652 bei Schömberg

 

218 488 der Railsystems Gotha und 218 233 von DB Fernverkehr Frankfurt fahren mit IC 119 (Dortmund - Innsbruck) über den Bodenseedamm in Lindau Hbf ein. Mit der Elektrifizierung der württembergischen Südbahn fährt der Zug seit Dezember 2021 nicht mehr auf die Insel, sondern hält in dem für den Fernverkehr umgestalteten Bahnhof Lindau-Reutin. (30.12.2019) <i>Foto: Marvin Christ</i>
Dieselparadies Allgäu (615)

 

628 438 als RB 29571 (Niedernhausen - Wiesbaden) bei Auringen-Medenbach. (22.10.2011) <i>Foto: Marvin Christ</i>
628 438 bei Auringen

 

628 438 verlässt als RB 29547 (Limburg - Wiesbaden Hbf) den Bahnhof Wiesbaden-Igstadt. (22.10.2011) <i>Foto: Marvin Christ</i>
628 438 in Wiesbaden

 

628 688 als RB 15961 auf dem Weg von Gießen nach Fulda bei Nieder-Ohmen im Vogelsbergkreis. (22.10.2011) <i>Foto: Marvin Christ</i>
628 688 bei Nieder-Ohmen

 

Lok 313 der Leipziger Eisenbahnverkehrsgesellschaft Delitzsch (LEG), ex 232 068, mit Dienstsonderzug DbZ 92044 von Gießen nach Staffel im Lahntal bei Villmar. (13.09.2012) <i>Foto: Marvin Christ</i>
MEG 313 bei Villmar

 

In Frankfurt Hbf warten 628 201 und 628 239 als RB nach Dieburg. (19.12.2012) <i>Foto: Marvin Christ</i>
Nachts in Frankfurt (19)

 

Im letzten Wuppertaler Dampflok-Bw Wuppertal-Vohwinkel haben sich an einem trüben Wintertag die dort stationierten 050 294, 094 516, 094 651 und 052 529 versammelt. Der Schuppen blieb auch als letztes Relikt des Bw noch bis in die 2000er Jahre stehen. Heute ist auf dem gesamten Areal von der Eisenbahn nichts mehr zu finden. (14.02.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter im Bw Vohwinkel (1)

 

Zwischen 050 294 und 052 529 macht sich 094 651 bereit, um den Dienst im nahen Rangierbahnhof zu übernehmen. (14.02.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter im Bw Vohwinkel (2)

 

050 294 (Baujahr 1939) und 094 651 (94 1651, Baujahr 1923) am Schuppen des Bw Wuppertal-Vohwinkel. Beide erlebten das Endes des Bw Vohwinkel im Jahr 1976 nicht mehr, sondern wurden Ende 1971 ausgemustert. (14.02.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter im Bw Vohwinkel (3)

 

094 651 bereitet sich im Bw Wuppertal-Vohwinkel auf die nächste Schicht vor. Im Hintergrund liegt der Personenbahnhof. (14.02.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter im Bw Vohwinkel (4)

 

Vom Bw Wuppertal-Vohwinkel aus war an diesem Tag ausnahmsweise die Dampflok 050 294 durchs ganze Tal zum Einsatz im Containerbahnhof Wuppertal-Langerfeld gefahren. Normalerweise hatten hier schon die Dieselloks das Kommando übernommen. (04.03.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 294 in Wt-Langerfeld (1)

 

050 294 (WLF, Indienststellung am 04.12.1939) rangiert im Containerbahnhof Wuppertal-Langerfeld. Rechts vom Tender ist das Dach der Wagenhalle zu erkennen. Dort befand sich auch der alte Haltepunkt Langerfeld mit dem dahinter liegenden Bw. (04.03.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 294 in Wt-Langerfeld (2)

 

Der Langerfelder Containerbahnhof wurde bereits Ende der 1960er Jahre wegen seiner günstigen Anbindung an das Schienennetz und zur Autobahn A 1 errichtet. Damals reichte noch ein einzelner Portalkran aus. Der Containerbahnhof ist auch heute noch das Tor zur Welt mit Anbindungen u.a. nach Italien. Seinen alten Charme hat er allerdings längst verloren und besitzt heute zwei Hochleistungsportalkräne für Container, Wechselbehälter oder Sattelauflieger und vier Umschlaggleise. (04.03.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 294 in Wt-Langerfeld (3)

 

050 294 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel macht sich im Containerbahnhof Wuppertal-Langerfeld nützlich. Der alte Güterschuppen (links im Bild) an der Jesinghauser Straße entstand beim großen Umbau der Langerfelder Bahnanlagen im Jahr 1911. Für Insider gab es dort eine wahre Fundgrube an alten Betriebsunterlagen, lagerte die BD Wuppertal auf Dachboden und Keller seit den 1950er Jahren u.a. sämtliche Buchfahrpläne, Lokumlaufpläne und ähnliche Schätzchen. Leider landete alles mit der Erweiterung des Conatainerbahnhofs in der 1980er Jahren und dem Abriss des Gebäudes auf dem Müll. (04.03.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 294 in Wt-Langerfeld (4)

 

Der Winter 1970 scheint im Bergischen Land hartnäckig gewesen zu sein. Auch Anfang März lag noch Schnee im Bw Wuppertal-Vohwinkel, als sich 094 651 (94 1651) für die nächste Schicht im Rangierbahnhof bereit machte. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1923 bis 1971 ausschließlich in der RBD/BD Wuppertal beheimatet. (07.03.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter im Bw Vohwinkel (5)

 

Vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel haben sich diesmal 094 516, 050 978 und 052 484 versammelt. (07.03.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter im Bw Vohwinkel (6)

 

Auf den Freiständen an der Drehscheibe 1, zwischen Lokschuppen und Bekohlungsanlage, waren die Dampfloks abgestellt, die seit 1964 ihre Position ganz vorne im Bw Wuppertal-Vohwinkel an die E-Traktion verloren hatten. Am Samstag, den 7. März 1970, war dort bereits die Wochenendruhe für 041 544, 052 188, 044 472 und 052 969 eingekehrt. (07.03.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter im Bw Vohwinkel (7)

 

Pause für 094 730 vor dem Schuppen ihrer Heimat, dem Bw Wuppertal-Vohwinkel. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 730 in Wt-Vohwinkel (11)

 

094 730 (94 1730) war der sprichwörtliche "letzte Mohikaner" der preuß. T 16.1 beim Bw Wuppertal-Vohwinkel und verließ im März 1973 das Tal der Wupper in Richtung Hamm. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 730 in Wt-Vohwinkel (12)

 

Die ehemaligen Wehrmachtsloks der Baureihe V 36 waren lange Jahre ein Markenzeichen des Bw Wuppertal-Steinbeck, fuhren sie doch mit den Wendezügen durchs Tal oder auf die Wuppertaler Höhen. Später bespannten sie Übergabezüge auf der Wuppertaler Nordbahn und lösten dort die Baureihe 50 ab. Die Steinbecker 236 234 sonnt sich hier im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
236 234 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

Die moderne Traktion war seit 1964 auch in Wuppertal heimisch. Für die E-Loks wurde extra der alte Lokschuppen aus dem Jahr 1907 abgerissen. Ein sehr gepflegten Eindruck macht die gerade einmal 8 Wochen alte 140 798 (Abnahme am 16. September 1970) im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 786 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

Nach Rückkehr von einem Einsatz rund um Wuppertal ergänzt 051 283 ihre Wasservrorräte im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 283 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

051 283 wurde im August 1941 als 50 1283 beim Bw Elsterwerda in Dienst gestellt. Von 1967 bis 1971 war sie beim Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatet, wo sie der Fotograf beim Wassernehmen antraf. Ihre aktive Dienstzeit beendete sie beim Bw Emden. Am 12.04.1973 wurde sie dort ausgemustert. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 283 im Bw Wt-Vohwinkel (3)

 

Ein Blick in die Freistände des Bw Wuppertal-Vohwinkel, wo sich 052 341, 053 122, 052 188 und 052 625 sonnen. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50er im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

051 283 hat mittlerweile das Wassernehmen beendet und rückt über die Drehscheibe 2 in den Schuppen ein. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 283 im Bw Wt-Vohwinkel (4)

 

051 283 hat ihren Platz im Schuppen des Bw Wuppertal-Vohwinkel neben 050 532 und 094 730 gefunden. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 und 094 im Bw Vohwinkel

 

In der tiefstehenden Novembersonne glänzt 094 730 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Seit 1965 gehörte die Lok zum Bestand des Bw Vohwinkel. Nach ihrer Ausmusterung am 30.12.1974 im Bw Hamm kam sie als erste Dampflok des DDM nach Neuenmarkt-Wirsberg. (28.11.1970) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 730 in Wt-Vohwinkel (13)

 

Das Bild der vor dem D 735 wartenden 012 054 in Münster Hbf lässt auch den Betrachter durchaus frösteln, lagen die Außentemperaturen Anfang 1971 mit bis zu -17°C deutlich unter dem Wohlfühlniveau. Die Beamten der Bundesbahndirektion im Hintergrund dürften es in ihren Zimmern deutlich wärmer gehabt haben. (06.01.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 054 in Münster (2)

 

012 054 hat in Münster Hbf bei klirrender Kälte den D 735 aus Köln übernommen und wird ihn bis Norddeich befördern. Das Lokpersonal wird an diesem Tag froh gewesen sein, eine so große "Heizung" vor der Brust gehabt zu haben. (06.01.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 054 in Münster (3)

 

012 054 ist mit dem D 735 aus Köln, den sie in Münster übernommen hatte, in Rheine angekommen und wird um 11.04 Uhr nach Norddeich Mole weiterfahren. (06.01.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter in Rheine (1)

 

Die Spuren der klirrenden Kälte sind auch an 012 068 im Bw Rheine unübersehbar. Es ist schon erstaunlich, dass sich an einer warmen Lok so viel Eis bilden kann. (06.01.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter in Rheine (2)

 

Die Stralsunder 03 0046 ist als Lz in Berlin Ostkreuz unterwegs und gewährt einen guten Blick auf den Öltender, der neben 34 m³ Wasser auch 13,5 m³ Öl als Brennstoff mit sich führen konnte.  (09.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0046 in Berlin (9)

 

03 0075 hat in Berlin Ostbahnhof den D 270 "Meridian" übernommen und wird ihn bis Sassnitz bringen. (07.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0075 in Berlin (12)

 

Letzte Vorbereitungen vor der Abfahrt des D 270 "Meridian" in Berlin Ostbahnhof. Seinen Namen hatte der Zug von dem fast auf dem Meridian verlaufenden Zuglauf von Belgrad nach Malmö erhalten. (07.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0075 in Berlin (13)

 

03 0075 fährt mit dem D 270 "Meridian" aus Berlin Ostbahnhof. Der "Meridian" wurde, wie im internationalen Bahnverkehr lange Jahre üblich, aus Wagen der beteiligten Bahngesellschaften gebildet. Wagen stellten vor allem die Deutsche Reichsbahn (DR), die Ungarische Staatsbahn (MÁV) sowie die Jugoslawischen Staatsbahn (JŽ). (07.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0075 in Berlin (14)

 

03 0077 mit dem morgendlichen Ex 1316 "Berlinaren" nach Malmö in Berlin-Bellevue. (16.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0077 in Berlin (18)

 

03 0077 (Bw Stralsund) rollt im warmen Abendlicht durch den Bahnhof Berlin-Lichtenberg. (22.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0077 in Berlin (19)

 

Der Dampftag in Berlin begann immer mit dem Ex 1316 "Berlinaren" und einer 03.10, da für Westbürger die Grenze zu solch früher Stunde (6.23 Uhr ab Bf Zoo) noch nicht geöffnet war. 03 0077 überquert hier mit dem Ex 1316 "Berlinaren" einen Kanal in Berlin-Tiergarten. (05.09.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0077 in Berlin (20)

 

Man musste früh aufstehen, um die Stralsunder 03.10 in Westberlin zu erwischen: Der Ex 1316 "Berlinaren" mit den Kurswagen nach Malmö verließ den Bahnhof Zoo bereits um 6.23 Uhr. (07.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0080 in Berlin (9)

 

03 0080 um 6.10 Uhr morgens vor dem Ex 1316 mit der Gedächtniskirche im Bahnhof Berlin Zoologischer Garten. (07.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0080 in Berlin (10)

 

03 0085 passiert mit D 513 aus Stralsund das Karower Kreuz im Norden Berlins. (22.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0085 in Berlin (7)

 

03 0088 mit der morgendlichen Frühverbindung des Ex 1316 "Berlinaren" von Berlin-Zoo nach Malmö bei der Durchfahrt in Berlin-Bellevue. (15.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 0088 in Berlin (7)

 

03 2058 (Bw Lutherstadt Wittenberg) mit einem Güterexpresszug (Gex) nach Leipzig bei Ludwigsfelde. (07.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 2058 bei Ludwigsfelde

 

03 2058 mit dem P 3505 nach Lutherstadt Wittenberg bei Trebbin zwischen Ludwigsfelde und Luckenwalde. (07.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 2058 bei Trebbin

 

Die Leipziger 03 2153 mit einem Personenzug auf dem Weg nach Berlin bei Ludwigsfelde. (07.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 2153 bei Ludwigsfelde

 

Die ehemals stromlinienverkleidete 03 154 (vgl. Bild-Nr. 20156), gut 40 Jahre später als "normale" 03 mit der EDV-Nummer 03 2154-7 ausgestattet, vor E 748 nach Stendal in Berlin-Schöneweide. (15.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 2154 in Berlin (4)

 

03 2155 mit D 565 auf dem Weg nach Leipzig am höchsten DDR-Feiertag (Staatsgründung) bei Berlin-Wuhlheide.  (07.10.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 2155 in Berlin (6)

 

03 2155 mit dem D 567 auf dem Weg nach Leipzig bei Thyrow, südlich von Ludwigsfelde. (07.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
03 2155 bei Thyrow

 

01 2165 (Bw Berlin Ostbf) führt den D 1275 "Metropol" bis Dresden bei Berlin-Altglienicke. (15.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 2165 in Berlin (11)

 

35 1001 beschleunigt den P 3517 (Berlin-Schöneweide - Wittenberge) bei Berlin-Altglienicke. (15.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
35 1001 in Berlin (3)

 

In Berlin Ostbahnhof warten 175 013 (VT 18.16.07) als Ex 67 "Karlex" nach Karlsbad (Karlovy Vary) und 175 006 (VT 18.16.03) als Ex 71 "Vindobona" nach Wien. (09.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
"Karlex" und "Vindobona"

 

35 1095 mit P 3500 aus Lutherstadt Wittenberg in Berlin-Schöneweide. (08.08.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
35 1095 in Berlin

 

41 1025 (Bw Oebisfelde) mit dem Frühpersonenzug nach Magdeburg bei Vahldorf. Hinter den Bäumen befindet sich der Mittellandkanal. (25.06.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1025 bei Vahldorf

 

Leider ist nicht übermittelt, aus welchem Bahnhof hier die Oebisfelder 41 1148 ausfährt. (12.10.1984) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1148 in ?

 

41 1227 (Bw Oebisfelde) mit dem ersten Personenzug des Tages, dem P 9409 von Oebisfelde (Abfahrt 4.49 Uhr) über Stendal nach Magdeburg, an der Blockstelle 101 bei Hottendorf östlich von Gardelegen. (25.06.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1227 bei Hottendorf

 

41 1289 erreicht mit P 6454 aus Magdeburg den Haltepunkt Vahldorf. (06.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 289 in Vahldorf

 

52 8071 (Bw Haldensleben) mit einem Güterzug nach Weferlingen bei Süplingen westlich von Haldensleben. (04.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
52 8071 bei Süplingen

 

52 8136 fährt mit einem Güterzug aus Weferlingen in Haldensleben ein. (04.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
52 8136 in Haldensleben (1)

 

52 8136 vor P 17468 nach Weferlingen im Bahnhof Haldensleben. (04.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
52 8136 in Haldensleben (2)

 

52 8147 kachelt mit einem Personenzug von Haldensleben nach Weferlingen aus Bodendorf. (06.1978) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
52 8147 bei Bodendorf

 

41 1289 mit einem Güterzug aus Oebisfelde bei Bülstringen kurz vor Haldensleben. Vorne verläuft das Gleis nach Weferlingen. (06.1979) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
41 1289 bei Bülstringen

 

Wohl als Ersatz für eine ausgefallene 01.5 bespannte die Saalfelder 44 0600 den P 8015 von Gera nach Saalfeld, aufgenommen bei der Einfahrt nach Pößneck. (23.02.1980) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
44 0600 in Pößneck

 

Die Brandenburger 52 8158 (ex 52 346) mit einem Güterzug am Karower Kreuz in Berlin. (08.10.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
52 8158 in Berlin

 

95 0045 mit Dg 44445 nach Probstzella kurz vor Hockeroda. Der Zustand der Lok lässt erahnen, dass sie schon längst auf der Abschussliste steht. Wegen der hohen Störanfälligkeit der rumänischen Nachfolge-Diesellokbaureihe 119 wurde ihr noch eine Gnadenfrist bis zum Sommer 1980 gewährt.  (21.02.1980) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
95 0045 bei Hockeroda (5)

 

Eine schnelle Verfolgung mit dem Auto ermöglichte eine weitere Aufnahme des Dg 44445 mit 95 0045 in der Bahnhofsausfahrt von Hockeroda. (21.02.1980) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
95 0045 bei Hockeroda (6)

 

Straßenbahnzüge vor dem Westeingang des Leipziger Hauptbahnhofs. Die Beflaggung stammt vom 1. Mai, dem "Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse". In der DDR wurde am 1. Mai nicht gearbeitet. Jeder Bürger hatte aber die Pflicht, an den Maidemonstrationen teilzunehmen. Bei den Demonstrationen handelte es sich nicht um die Einforderung besserer Lebensverhältnisse wie im Westen, sondern um die zur Schau gestellte Loyalität des Volkes gegenüber ihrer Regierung.  (01.05.1980) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Straßenbahn Leipzig (8)

 

Die Stuttgarter 18 126 im Rohrer Wald, dem Steigungsabschnitt der Gäubahn aus dem Stuttgarter Talkessel hinaus. (04.1941) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
18 126 bei Stuttgart

 

38 4031 (Bw Tübingen) kurz vor dem Kaufwaldtunnel im Rohrer Wald bei Stuttgart. Die Lok wurde 1942 "in den Osten" versetzt und kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr in ihre Heimat zurück, sondern blieb nach 1945 in der UdSSR. (01.1941) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
38 4031 bei Stuttgart

 

39 240 (Bw Schweinfurt) mit einem Schnellzug bei Schweinfurt. Das aus mehreren Fotos von Hans Ott bekannte Bahnwärterhaus stand etwa 5 km nördlich von Schweinfurt. (1930) <i>Foto: Hans Ott, Slg. Matthias Köhler</i>
39 240 bei Schweinfurt

 

41 189, die im Juli 1939 fabrikneu an das Bw Stuttgart geliefert worden war, mit einem Personenzug aus alten württembergischen Wagen im Rohrer Wald. (1941) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
41 189 bei Stuttgart

 

Der Fotograf Alfred Ilmer hatte klare Präferenzen für Dampflokaufnahmen: Nur im Winter wird der Dampf richtig sichtbar. So entstanden viele seiner Bilder bevorzugt zu dieser Jahreszeit, was auch das RVM in Berlin zu schätzen wusste und viele seiner Aufnahmen im legendären Reichsbahn-Kalender veröffentlichte. Im Jahrgang 1942 erschien diese Aufnahme einer Kornwestheimer 44er im Rohrer Wald bei Stuttgart. (1941) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
Güterzug bei Stuttgart

 

44 404 (Bw Kornwestheim) am Berghautunnel im Rohrer Wald bei Stuttgart. (1942) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
44 404 bei Stuttgart

 

50 2812 ÜK wurde am 01.12.1942 von Krauss-Maffei an die Reichsbahn übergeben und zunächst dem Bw Ingolstadt zugeteilt. Im Januar 1943 befand sich die Lok beim Bw Eger und wurde von dort zusammen mit 50 2374 und 50 2804 "in den Osten" zum Bw Gretschany ("G.") in die Ukraine abgegeben. Da 50 2812 bereits im Mai 1943 an die RBD Essen verfügt wurde, wo sie am 1. Juni 1943 beim Bw Osterfeld Süd eintraf, kann der Aufnahmezeitraum des Bildes realtiv genau auf das Frühjahr 1943 eingegrenzt werden. Der Aufnahmeort ist der Bahnhof Gretschany in Blickrichtung Westen an der Strecke Lemberg - Odessa etwas östlich der bis 1939 gültigen sowjetischen Westgrenze. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
50 2812 in Gretschany

 

52 3360 wurde am 5. April 1943 vom RAW München-Freimann abgenommen, dem Bw Brest-Litowsk Hbf ("Br.H.") zugeteilt und lief dem RVM-Fotografen im Hauptbahnhof Brest vor die Linse. Schon während des deutschen Überfalls auf Polen wurde Brest von deutschen Truppen eingenommen. In Übereinstimmung mit dem Hitler-Stalin-Pakt wurde die Stadt am 22. September 1939 der Roten Armee übergeben und wichtigster Grenzübergang zwischen den beiden Ländern. 1941 überschritt die Wehrmacht erneut die Grenze. Bis 1944 fuhren fortan unzählige Soldaten in die eine und Gefangene in die andere Richtung in ein jeweils fremdes Land, wie zahlreiche Bilder aus dem Bahnhof belegen. 52 3360 befand sich bei Kriegsende in Österreich und wurde am 02.12.1948 an die rumänische CFR abgegeben. Im November 1950 ging sie an die UdSSR, die sie 1952 als TE-3320 einordnete. Sie soll noch bis 1957 als Werklok im Einsatz gewesen sein. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
52 3360 in Brest-Litowsk

 

52 5929 wurde 1943 von der Berliner Maschinenbau-Aktiengesellschaft vormals L. Schwartzkopff gebaut. Beachtenswert ist hier die Variante mit dem Tender 2'2'T26, der mit dem geschlossenen Führerhaus verbunden ist. Über die Lokauffangstelle Sdolbunow gelangte sie im März 1943 zum Bw Kasatin Hbf ("Ka Hbf") und wartet hier mit einem Truppentransport im Bahnhof Kasatin West auf die Weiterfahrt. Der Verbleib der Lok ist ungeklärt. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
52 5929 in Kasatin

 

Im Bw Kasatin West, an der Strecke Kasatin - Kowel gelegen, pausieren Loks der Baureihe 52, darunter die gerade neu eingetroffenen 52 5937, 52 5939 und 52 5928. (04.1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bw Kasatin

 

Ein Truppentransportzug der Wehrmacht wartet im Bahnhof Gretschany auf Weiterfahrt in Richtung Osten. Typisch für solche Transporte waren die wenigen Personenwagen für Offiziere und die vielen Güterwagen für die Mannschaften. Bei der Lok mit Steifrahmentender (mit Rückwand) scheint es sich um eine Lok der Baureihe 50 ÜK aus dem WLF-Baulos ab 50 2950 zu handeln. Indizien für eine BR 50 ÜK sind die unverkleideten Zylindereinströmrohre, die Pfeife am Dampfdom, Steuerungsträger und vierdomiger Kessel. Links rangiert eine pr. G 8.1, soweit erkennbar mit der schönen Nummer 55 5000. Gretschany liegt an der Strecke Lemberg - Odessa etwas östlich der bis 1939 gültigen sowjetischen Westgrenze. (04.1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Bf Gretschany

 

Frisch aus dem Werk der BMAG in Berlin wurde 52 6024 dem Bw Brest-Litowsk Hbf ("Br.H.") zugeteilt. Die Lok hat gerade einen Truppentransportzug zur Fahrt in Richtung Front bespannt. Rechts steht das stattliche Empfangsgebäude aus der Zarenzeit. Der Bahnhof war Grenzbahnhof zwischen dem "Generalgouvernement" (den besetzten polnischen Gebieten) und der okkupierten Sowjetunion. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
52 6024 in Brest-Litowsk

 

Mit dem Titel sollten wohl die Folgen des Parisanenkrieges verharmlost werden, der aber durchaus effektiv war, wie dieses Bild von zerstörten alten Preußen der Baureihen 57.10 und 56.20 zeigt. Dies schien die Propaganda auch so zu sehen und belegte dieses Bild mit einem Veröffentlichungsverbot. Seit 1942 versuchten Partisanen vermehrt, Eisenbahnstrecken zu sprengen, um so den deutschen Nachschub oder die Abfuhr von Wirtschaftsgütern effektiv zu behindern. Die neuere Forschung hat allerdings gezeigt, dass die gerade von sowjetischer Seite angeführten Erfolgsmeldungen einer kritischen Prüfung nicht standhalten. Zwar stellten die Partisanen eine gewisse Gefahr vor allem für die deutschen Nachschubwege dar, ihre militärischen Resultate insgesamt seien aber weit überschätzt und von der sowjetischen Nachkriegshistoriografie mythisiert worden. Die Haupttätigkeit der Partisanen sei zumeist nicht der Kampf gegen die deutschen Aggressoren gewesen, sondern die Beschaffung von Nahrung. Vor allem aber fielen dem Partisanenkrieg hauptsächlich völlig unbeteiligte Zivilisten zum Opfer, so die jüngere Forschung. Auch gelang es den Partisanen nie, zu einer wirklich kriegsentscheidenden Kraft zu werden, die in der Lage gewesen wäre, im Rücken der deutschen Truppen eine wirkliche „zweite Front“ zu errichten. Daher schafften sie es auch nie, den Nachschub für die an der Ostfront kämpfenden deutschen Truppen so zu gefährden bzw. zu blockieren, dass die Kampffähigkeit derselben stark eingeschränkt worden wäre. Dennoch waren sie für die Eisenbahner eine ständige Gefahr. Um die Lokomotiven vor Minenexplosionen zu schützen, wurden Schutzwagen vor die Loks gespannt, wie dies bei dem einfahrenden Zug (links) zu sehen ist. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
"Aufgegleiste Loks"

 

Wären nicht die besonderen Umstände, würde diese Ausfahrt eines Güterzuges mit einer pr. G 8.1 angesichts des gelungenen plastischen Eindrucks von Kälte und tiefstehender Wintersonne sicherlich preisverdächtig. Aufgenommen wurde das Bild in der Ostausfahrt des Bahnhof Baranowitsche, einem Bahnknotenpunkt an der Magistrale (Berlin-) Brest - Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Ausfahrt Baranowitsche

 

Angesichts der vielfach einfachsten Gerätschaften in den kleineren Bahnbetriebswerken des Ostens war dieser Bekohlungskran im Bw Kasatin West schon reiner Luxus. Die Kohleneimer hingegen scheinen normierte Behälter der russischen Eisenbahn gewesen zu sein. Sie tauchen in zahllosen Bw-Aufnahmen auf.  (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Kohlenkran im Bw Kasatin

 

Eis und Schnee im Bahnhof Minsk. Große Probleme gab es schon beim Kuppeln der vereisten Wagen mit den Lokomotiven, mit dem hier ein einheimischer Rangierer beschäftigt ist. Die Tenderrückwand verrät eine preußische G 10 der Baureihe 57.10. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Rußland (13)

 

Ein Eisenbahner und bewaffneter Transportbegleiter im Bahnhof Minsk. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Winter in Rußland (14)

 

Der Pferdebestand der Wehrmacht lag am Tag des Kriegsbeginns am 1. September 1939 bei 573.000 Stück. Zwei Jahre später wurden für den Angriff auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 rund 750.000 Pferde bereitgestellt. Insgesamt wurden auf deutscher Seite im Zweiten Weltkrieg 2.800.000 Pferde eingesetzt. Die Verluste waren hoch. Einer Aufstellung des Generalstabes des Heeres zu den Pferdeverlusten im Feldheer für den Zeitraum vom 22. Juni 1941 bis zum 31. Dezember 1944 zufolge lag der Monatsdurchschnitt an Totalausfällen bei Pferden in der Regel bei etwa 30.000, davon über 90% beim Ostheer. Insgesamt beliefen sich die Totalverluste an Pferden seit dem 22. Juni 1941 auf 1.558.508. Im Dezember 1944 lag die Totalausfallsrate bei 26.134 Pferden, wovon 10.058 durch Feindeinwirkung starben und knapp 2500 an Erschöpfung bei einem Gesamtbestand in diesem Monat von etwa 930.000 Pferden. Nicht mitgezählt wurden wohl diejenigen, die mit zunehmenden Kriegsverlauf in den Kochtöpfen der Landser landeten. (1943) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Pferde für die Ostfront

 

Ein Schadlokzug mit 38er, 55er und 57er macht sich im Bahnhof Brest-Litowsk auf den Weg ins Ausbesserungswerk. Wegen der Dauerüberlastung der wenigen russischen Ausbesserungswerke mussten die Loks häufig den beschwerlichen Weg in die ferne Heimat bis in die Ausbesserungswerke Gleiwitz Lokwerk, Mülheim-Speldorf oder München-Freimann antreten. (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Schadlokzug (2)