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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 20

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19887 Bilder gefunden.

Im morgendlichen Rauhreif verlässt 144 505 den Bahnhof Bad Reichenhall-Kirchberg.  (30.12.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 505 bei Kirchberg

 

144 505 vor N 5503 bei Winkl auf dem Weg nach Berchtesgaden. (30.12.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 505 bei Winkl (1)

 

Eine Jünkerather P 10 mit einem Schnellzug bei Sötenich zwischen Kall und Urft auf der Eifelbahn.  (1951) <i>Foto: Dr. Klaer</i>
P 10 bei Sötenich

 

Lichtsignale in Nürnberg Hbf. Am Bahnsteig warten 64 283 vom Bw Nürnberg Hbf, sowie eine S 3/6 und eine P 8. (02.1951) <i>Foto: Toni Schneiders</i>
Lichtsignale in Nürnberg Hbf

 

Im Frühjahr 1959 wartet 39 096 (zuletzt Bw Limburg) in Appenweier mit weiteren Schwesterloks auf den Schneidbrenner. Sie war am 4.9.1958 auf z-gestellt worden und wird erst am 30.09.1960 ausgemustert werden. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (1)

 

39 030 (zuletzt Bw Villingen) stand noch relativ komplett in Appenweier abgestellt (z seit 17.11.1958). Sie wurde am 30.09.1960 ausgemsutert und anschließend im Aw Offenburg zerlegt. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (2)

 

Nochmals der "Todeskandidat" 39 096 (zuletzt Bw Limburg) in Appenweier. Auch sie kam Ende 1960 im Aw Offenburg unter den Schneidbrenner. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (3)

 

Hinter 39 096 stand 39 068 vom Bw Kaiserslautern, die einzige P 10, die zum Zeitpunkt der Aufnahme tatsächlich schon ausgemustert war (30.11.1958). Weitere Kandidaten für den Schneidbrenner waren eine nicht unerhebliche Anzahl badischer Xb. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (4)

 

Die 1921 gebaute 92 308 war nach einem Unfall am 25.04.1958 ausgemustert worden. Auffällig ist, dass wohl alle Loks mit voller Beschilderung unter den Schneidbrenner gerieten. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (5)

 

Die lange Reihe von Schrottloks (u.a. 92 226, 92 298, 92 308) warten in Appenweier auf ihre "Weiterverarbeitung" im Aw Offenburg. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Endstation Appenweier (6)

 

E 40 006 (Bw Offenburg) mit einem internationalen Güterzug (u.a mit einem STEF-Kühlwagen und Transfesa-Wagen) am haltzeigenden Vorsignal von Appenweier. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 006 bei Appenweier

 

93 732 (Bw Mannheim) mit einem Nahgüterzug bei Heidelberg, wo an einem Montagnachmittag die hohe Fußgängerfrequenz an der Fotostelle nicht nur den Fotografen überraschte. (13.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 732 bei Heidelberg (1)

 

Die seit dem 8. Oktober 1958 neubekesselte 01 192 (Bw Würzburg) fährt mit E 580 nach Kaiserslautern in Heidelberg-Karlstor ein. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Heidelberg (3)

 

Eine vierteilige Schienbuseinheit (mit dem führenden VT 95 9402 vom Bw Heidelberg) als T 2932 in Heidelberg-Karlstor. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 9402 in Heidelberg

 

38 3158 mit E 4889 am Neckarufer bei Heidelberg-Schlierbach. Zwischen Bahn und Neckar verläuft noch die Bundesstraße 37, auf der die Oberleitungsmasten der Straßenbahnlinie 5 nach Neckargemünd zu erkennen sind. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3158 bei Heidelberg

 

01 020 (Bw Würzburg) mit E 519 (Pirmasens - Würzburg) an der Neckarstaustufe bei Heidelberg-Schlierbach. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 020 bei Heidelberg

 

Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Die Mannheimer 50 2836 mit P 2424 auf dem Weg zum Hauptbahnhof bei Heidelberg-Schlierbach. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2836 in Heidelberg

 

93 732 mit einem langen Übergabezug zum Mannheimer Rangierbahnhof in Heidelberg Gbf. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 732 in Heidelberg (2)

 

Das Personal der Mannheimer 44 123 wartet in Heidelberg Gbf auf den Abschluss der Bremsprobe. Die Lok wurde fast genau 20 Jahre zuvor (am 22.04.1939) beim Bw Osnabrück Hbf in Dienst gestellt und am 27.09.1966 in Mannheim ausgemustert. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 123 in Heidelberg (1)

 

Wie Helmut Röth einige Tage zuvor in Appenweier feststellen musste, stand die badische X b Ende der 1950er Jahre schon auf der Abschussliste. 92 218 überlebte noch vier weitere Einsatzjahre bis ins Jahr 1963, bevor sie das Zeitliche segnete. Hier macht sie sich am Ablaufberg des Heidelberger Güterbahnhofs nützlich. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 218 in Heidelberg

 

44 123 hat mittlerweile auch erfolgreich die Bremsprobe absolviert und verlässt nun mit ihrem Güterzug den Heidelberger Güterbahnhof in Richtung Mannheim. (25.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 123 in Heidelberg (2)

 

01 192 (Bw Würzburg) mit E 509 an der alten Ringstraßenbrücke in der Ostausfahrt des Heidelberger Hauptbahnhofs. Die alte Eisenbetonbrücke musste in den 1970er Jahren auch einem sechspurigen Neubau weichen und heißt heute Montpellierbrücke. (26.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Heidelberg (4)

 

66 001 steht mit einem Eilzug in Gleis 1 des Mannheimer Hauptbahnhofs. (26.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
66 001 in Mannheim (3)

 

Die Mannheimer 50 2715 fährt mit einem klassischen Stückgutgüterzug durch Mannheim Hbf. (26.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2715 in Mannheim

 

Blick aus dem Zug auf E 10 103 vom Bw Heidelberg, die von der Rheinbrücke kommend mit D 204 (Dortmund - München) nach Mannheim Hbf einfährt. (26.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 103 in Mannheim

 

94 613 mit P 3307 (Weinheim - Fürth/Odw) an der autoleeren Birkenauer Talstraße bei Weinheim an der Bergstraße. Heute sieht es an einem Sonntag auf der Straße mit Sicherheit anders aus. (03.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 613 bei Weinheim

 

Der P 3307 nach Fürth im Odenwald mit der Weinheimer 94 613 bei Mörlenbach. (03.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 613 bei Mörlenbach

 

001 192 vor P 2235 (Marktredwitz - Regensburg) im Bahnhof Weiden.  (30.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 192 in Weiden

 

044 544-5 (ex 44 544, Krauss-Maffei, Baujahr 1941) gehörte zum Bestand des Bw Weiden, in dessen Dienststelle sie gerade eingetroffen ist.  (30.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 544 im Bw Weiden

 

Die Weidener 044 388-7 (44 388) ist mit einem Güterzug in ihrem Heimatbahnhof angekommen. (30.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 388 in Weiden

 

044 544 (Bw Weiden) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Bayreuth in Richtung Neuenmarkt-Wirsberg.  (26.05.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 544 in Bayreuth

 

44 174 vom Bw Holzminden ist mit einem Personenzug in Kassel Hbf eingetroffen. Die Lok besitzt noch ihren 2'2' T 32 Tender der Bauart 1925. (02.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 174 in Kassel

 

Vier Loks - vier unterschiedliche Baureihen: Vom alten Preußen bis zur Neubaulok präsentieren sich vor dem Schuppen des Bw Siegen 44 667 (Baujahr 1941), 57 2577 (Baujahr 1922), 50 3004 (Baujahr 1942) und 23 012 (Baujahr 1951). (24.05.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Lokparade im Bw Siegen

 

044 262 (ex 44 1262) in ihrer Heimat-Dienststelle Betzdorf, wo sie am 15.08.1972 auch ausgemustert wurde. Von der Herrlichkeit des alten Bw Betzdorf ist heute nichts mehr übrig geblieben. (15.07.1971) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 262 im Bw Betzdorf (1)

 

44 950 vom Bw Altenhundem zu Gast im Bw Siegen. Mit Schließung des traditionsreichen sauerländischen Bw wurde die Lok am 29.05.1965 nach Osnabrück umstationiert, dort ein Jahr später abgestellt und am 22.11.1966 ausgemustert. (06.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 950 im Bw Siegen

 

44 093 vom Bw Siegen wartet im Güterbahnhof von Betzdorf auf die Weiterfahrt nach Siegen. (06.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 093 in Betzdorf

 

044 486 war seit ihrer Anlieferung am 20.02.1942 durchgehend im Sauerland heimisch. Bis 1965 in Altenhundem stationiert, kam sie über Siegen nach Betzdorf (Foto), wo sie bis zum 24.08.1972 Dienst tat. (18.08.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 486 im Bw Betzdorf

 

44 597 (Bw Altenhundem) nach einem Unfall im Bw Siegen. Leider sind die näheren Umstände nicht bekannt. Gerhard Moll vermerkte nur einen Unfall in Rudersdorf mit den Namen der beiden betroffenen Kollegen. (1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Unfall der 44 597 (1)

 

Die nach einem Unfall in Rudersdorf beschädigte 44 597 vom Bw Altenhundem. Die Lok wurde wieder repariert und war noch bis 1975, zuletzt in Weiden/Oberpfalz, im Einsatz. (1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Unfall der 44 597 (2)

 

Die zum Bestand des Bw Siegen gehörende 44 1255 in ihrer Heimatdienststelle. (04.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1255 im Bw Siegen

 

44 587 (Bw Altenhundem) restauriert auf dem Kanal im Bw Siegen. Davor steht eine 50er. (07.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 587 im Bw Siegen

 

044 596 unter der Bekohlungsanlage ihrer Heimat Bw Betzdorf, wo sie vom 22.05.1966 bis 30.09.1975 stationiert war. Nach Ende des Dampfbetriebs an der Sieg wurde sie noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert, wo sie aber wahrscheinlich nicht mehr zum Einsatz kam. Am 22.12.1975 wurde sie dort ausgemustert. (18.05.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 596 im Bw Betzdorf (1)

 

044 262 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Betzdorf. (18.08.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 262 im Bw Betzdorf (2)

 

044 953 ist mit dem nachmittäglichen N 6588 aus Siegen in Betzdorf eingetroffen. (22.09.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 953 in Betzdorf

 

44 667 vom Bw Betzdorf auf der Drehscheibe des Bw Kreuztal. (10.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 667 im Bw Kreuztal

 

44 486 (Bw Betzdorf) fährt mit einem Güterzug von Gremberg nach Siegen aus Au an der Sieg. (08.08.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 486 in Au/Sieg

 

Die Betzdorfer 044 592 (ex 44 1596) wartet in der mittlerweile zur Außenstelle des Bw Siegen degradierten Dienststelle Kreuztal auf den nächsten Einsatz. (25.09.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 592 in Kreuztal

 

044 177 (ex 44 1178 vom Bw Betzdorf) mit einem Umleiter-Güterzug in Würgendorf auf dem Weg nach Haiger. (29.07.1974) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 177 in Würgendorf

 

45 023 war von 1958 bis 1964 als Bremslok beim BZA Minden tätig und genießt dort ihre Ruhepause. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
45 023 in Minden (1)

 

Die Laufleistungsbögen von 45 023 weisen für den August 1961 lediglich sechs Einsatztage mit einer Gesamtlaufleistung von 704 km auf. So war es nicht verwunderlich, dass Gerhard Moll sie in Minden arbeitslos antraf. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
45 023 in Minden (2)

 

Und noch ein Bild von der Heizerseite der 45 023 im Bw Minden. Am 30.06.1964 wurde sie zur LVA München abgegeben. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
45 023 in Minden (3)

 

Auch 45 010 gehörte zum Bestand des Mindener Versuchsamts. Über die Qualität der Baureihe 45 wurde stets gestritten. Im Versuchsbetrieb lag der spezifische Kohlenverbrauch zwischen 13 t und über 30 t auf 1000 km. Bei Einsätzen vor Plangüterzügen mit einer durchschnittlichen Last von 1200 t in den Dienstplänen Mindener 44er in den Jahren 1962/63 bis nach Hagen und Braunschweig zeigte die neubekesselte 45er allerdings eine deutliche Überlegenheit im Vergleich zur kohlegefeuerten 44er. Im Durchschnitt lag der Kohleverbrauch von 45 010 bei 19,39 t und bei 45 023 bei 20,36 t bezogen auf eine Million Lokleistungstonnenkilometern, bei der Baureihe 44 lag sie zwischen 27 und 28 t. Die Erkenntnis, dass die DB mit der Baureihe 45 die größte, leistungsfähige und auch wirtschaftlichste Güterzuglok besaß, wurde entweder schlichtweg ignoriert oder war nicht bekannt. Selbst die, die es eigentlich von Berufswegen hätten besser wissen müssen, wie Theodor Düring oder Friedrich Witte, sahen in der Baureihe 45 nur ein notwendiges Übel, das man mangels Alternativen ertragen musste. (22.04.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
45 010 in Minden (2)

 

45 019 war von 1955 bis 1968 in Minden tätig. Hier verlässt sie das Bw Minden zu einem Einsatz.  (11.05.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
45 019 in Minden (1)

 

Und nochmals 45 019 auf der Drehscheibe des Bw Minden. Sie beendete dort ihre Karriere am 24. Juni 1968 und wurde am 11.10.1968 ausgemustert. Danach stand sie noch zwei Jahre im Aw Bremen, bis sie im Frühjahr 1970 zerlegt wurde. (11.05.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
45 019 in Minden (2)

 

Nahe Hückeswagen bei der Schnabelsmühle rollt 38 1754 vom Bw Dieringhausen mit P 1561 durch das Bergische Land. (12.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 1754 bei Hückeswagen

 

50 1418 und 50 496 sonnen sich im Bw Dieringhausen. (1965) <i>Foto: Holger Schmidt</i>
Bw Dieringhausen

 

56 460 (Bw Dieringhausen) mit einem Personenzug an der Agger zwischen Ründeroth und Engelskirchen. Die Lok gehörte zu den ca. 700 Maschinen der preußischen G 8.1, die ab 1934 mit einer zusätzlichen Vorlaufachse versehen wurden. Dadurch war eine Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h möglich (statt der ursprünglichen 55 km/h), womit auch ein Einsatz im Personenzugdienst sinnvoll wurde. Die Lok wurde noch 1959 ausgemustert. (1957) <i>Foto: Stracke</i>
56 460 bei Ründeroth

 

Im Jahr 1975 war die Gremberger 50 2222 mit dem Rheingoldzug auf der traditionellen Karsamstagsfahrt des Freundeskreises Eisenbahn Köln (FEK) unterwegs, hier beim Halt im Bahnhof Wipperfürth.  (29.03.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
50 2222 in Wipperfürth

 

50 2222 mit dem FEK-Sonderzug am Höhsieper Tunnel zwischen Hückeswagen und Winterhagen. (29.03.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
50 2222 bei Hückeswagen

 

Wiederum die traditionelle Karsamstagsfahrt des Freundeskreises Eisenbahn Köln, diesmal im Jahr 1969 mit 55 4220 vom Bw Gremberg. Damals ging es von Köln ins Bergische Land und zum Westerwald. Bis zum Bahnhof Olpe bespannte die G 8.1 den Sonderzug, dann übernahm die Neubaulok 65 013 vom Bw Limburg den Zug. Im Bahnhofsbereich Ehreshoven gab es diesen Fotohalt. Höchst interessant ist auch das unikate Fahrzeug hinter der Lok. Es handelt sich um einen Gesellschaftswagen, der aus einem Gepäckwagen umgebaut worden war. (05.04.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
55 4220 in Ehreshoven

 

Während 044 508 sich auf der Steigung von Brügge nach Lüdenscheid abmüht, genießen einige Zaungäste das Spektakel. (06.03.1977) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Zaungäste

 

Bevorzugtes Ziel bei seinen Sonntagsausflügen war für Carl Bellingrodt nach dem Krieg das Bergische Land. Hier konnte er dem Grauen seiner zerstörten Heimatstadt Wuppertal entfliehen und die ländliche Idylle für seine Fotoaufnahmen nutzen. Die Station Gogarten, die hier 56 891 vom Bw Dieringhausen mit P 1555 erreicht hat, liegt etwas nördlich von Marienheide. Hier gab es bereits in den 1950er Jahren einen Märchenpark, der für die Kinder damals bestimmt auch ein lohnenswertes Ziel war, als es noch keine übergroßen Vergnügungsparks (oder gar Smartphones) gab. Fahrräder waren in jenen Jahren für viele ein normales Fortbewegungsmittel, denn Automobile hatten nur wenige Familien.  (30.07.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
56 891 in Gogarten

 

Bevor es in den Märchenpark ging, musste der Nachwuchs (im Sonntagsstaat) noch für ein Foto mit der Lenneper 57 1965 herhalten, die mit P 1561 bei Gogarten unterwegs ist. (30.07.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 1965 bei Gogarten

 

Winter im Oberbergischen: Fällt Schnee kommt der Schlitten aus dem Keller und los gehts. Das war zum Aufnahmezeitpunkt im Februar 1955 so und ist heute (glücklicherweise) nicht anders. Dass sich die Kleidung etwas verändert hat und auch bestimmte Gerätschaften heute "stylischer" aussehen müssen, tut der Freude keinen Abbruch. In der Ostausfahrt von Dieringhausen, genauer im Ortsteil Vollmerhausen, beides zur Stadt Gummersbach gehörend, fährt ein Personenzug mit einer preußischen T 18 (Baureihe 78) vorbei. In Vollmerhausen gab es früher selbst eine Personenstation, eigentlich sogar zwei, nämlich “Berg” an der Linie nach Gummersbach und “Thal” an der Trasse nach Olpe (unteres Gleis links). Nach dem großen Umbau der Dieringhauser Bahnanlagen und Verschiebung des Bahnhofs nach Osten wurden beiden Halte nach 1921 aufgegeben. (02.1955) <i>Foto: Walter Ganzauer</i>
pr. T 18 bei Vollmerhausen

 

Anscheinend durch eine falsche Weichenstellung landete 86 712 vom Bw Olpe hinter der Aggerbrücke in der Bahnhofsausfahrt von Niederseßmar im Dreck. Für die aufwändige Bergung war ein Dampfkran im Einsatz. (12.1950) <i>Foto: Walter Ganzauer</i>
Unfall in Niederseßmar

 

Das Damoklesschwert für die Strecke von Wuppertal über Beyenburg - Radevormwald nach Halver war immer der geplante Bau der Wupper-Talsperre nahe Kräwinkel, deren Ausführung dann Mitte der 1960er Jahre mit den ersten Straßenumbauten eingeleitet wurde. Die letzten unentwegten Bahnbefürworter erhofften sich zu jener Zeit noch immer einen Neubau der Strecke um die Talsperre herum, wobei sowohl eine neue Trasse Richtung Beyenburg als sogar (alternativ) ein Bahnanschluss nach Lennep diskutiert wurden. Heute erinnert in Radevormwald nicht mehr viel an die einstige Betriebsamkeit am Bahnhof. Anfang der 1960er Jahre entstand diese Szene unmittelbar am Bahnhof (mit dem Stellwerk an der Ausfahrt nach Krähwinklerbrücke im Hintergrund).  (1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Am Bf Radevormwald

 

Am 11. Juli 1970 endete der Einsatz der Lok 146 bei der Butzbach-Licher Eisenbahn (BLE). Am gleichen Tag wurde sie zur DGEG nach Bochum-Dahlhausen überführt. Auf dieser Fahrt erwischte sie Gerhard Moll im Bw Dillenburg. (11.07.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
BLE 146 im Bw Dillenburg (1)

 

Im Gegensatz zu den vielen Dampfloks, die 1967 im Aw Schwerte bereits verschrottet wurden, war der Bismarcker 44 1051 noch eine Bedarfsausbesserung beschert worden. Es fehlt zwar auch noch die letzte Lackierung, aber es täuscht nicht darüber hinweg, dass sie im Oktober 1967 einer der letzten Dampfloks war, die im Aw Schwerte überholt wurde. Im Gegensatz zu ihren traurigen Kolleginnen im Werksareal fuhr sie aber noch computergerecht als 044 051 einige Jahre beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck herum. Im Aufnahmejahr konnte sie zudem ihr 25jähriges Dienstjubiläum feiern. Der Standort des Jumbos war die Freifläche vor der markanten Anheizhalle, wo auch eine Lackiererei angesiedelt war. (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (5)

 

Neben der ausgebesserten 44 1051 vom Bw Gelsenkirchen-Bisamrck, sehen wir hier im Aw Schwerte die dort seit 1947 tätige Werklok (6)003 und 62 003, die von der Lokführerschule Troisdorf hierhin gekommen war. Eigentlich sollte sie neben anderen besonderen Maschinen, die sich Ende 1967 im Aw befanden, die Grundlage eines Museumsbestandes bilden - die Zeit war aber noch nicht reif dafür, sie mussten auf Veranlassung der HVB verschrottet werden. (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (6)

 

Das legendäre "Schrottloktreffen" im Aw Schwerte, das auf Betreiben eisenbahnbegeisteter Werksangehöriger und unter wesentlicher Initiative des damaligen Verantwortlichen Manfred van Kampen veranstaltet wurde. Die eigentliche Überlegung war die Zusammenführung von ausgemusterten Dampfloks unterschiedlichster Baureihen mit der Vorstellung, diese dann irgendwie museal erhalten zu können. Das Treffen war natürlich nicht allgemein-öffentlich, aber unter den eingeweihten Fans bald bekannt. Manfred van Kampen stellte dazu eine Liste der “zur Besichtigung westlich der Anheizhalle stehenden Lokomotiven” zusammen, und das sollten immerhin fünfzehn Rösser sein. Mittels der damals üblichen blauen, ekelig stinkenden Matrizen wurden so Rundschreiben verteilt. Folgende Maschinen wurden laut Auflistung so vermerkt: 01 177 (zuletzt Bw Nürnberg), 03 197 (Bw Bremen), 03 1013 (Bw Hagen-Eck), 17 218 (Bw Troisdorf), 38 3479 (Bw Wanne), 41 297 (Bw Wedau), 55 4142 (Bw Wedau), 62 003 (Bw Krefeld), 64 001 (Bw Ulm), 78 126 (Bw Vohwinkel), 86 491 (Bw Vohwinkel), 89 801 (Bw Weiden), 89 7077 (AW Schwerte), 89 7531 (AW Schwerte) und 94 816 (Bw Vohwinkel). Hobbybezogen waren die Exoten 17 218, 62 003 und 89 801 logischerweise von besonderem Wert und keinesfalls Schrott, die eine angeführte T 3 war bekanntlich noch soeben einsatzfähig. Man konnte die Maschinen am bezeichneten Tag gut fotografieren - klar, wenn Bahnfreunde dies organisieren - und das Wetter spielte auch mit. Einige eingefleischte Wuppertaler Fans hatten dazu Bausatz-Lokschilder mitgebracht, das waren schwarz lackierte Hartfaserplatten in Lokschilderform unterschiedlicher Länge sowie verschiedene silbern gestrichene Einzelziffern aus Pappe, die man variabel anheften konnte (siehe auch: "Bahnen-Wuppertal.de"). (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (7)

 

Im warmen Licht der Herbstsonne wirkten die abgestellten Maschinen im Aw Schwerte noch schrottiger. Einige Loks bekamen für den Fototermin der Wuppertaler Eisenbahnfreunde mitgebrachte Bausatz-Nummernschilder verpasst und die bayerische R 3/3 (links) fing mittels Putzwolle und anderen undefinierbaren Zusätzen (sog. "Bärenscheiße") sogar noch an zu qualmen. Die Lok war die letzte ihrer Reihe, die in 90 Exemplaren von der Reichsbahn ab 1921 nachbeschafft wurde. Sie kurvte zum Schluss beim Bw Weiden in der Oberpfalz herum. Die T 3 rechts war eine Werkloks. Im Hintergrund steht 62 003. 89 801 gehörte zu den wenigen (und aus heutiger Sicht uninterssantesten) Loks, die die Verschrottung im Aw Schwerte überlebte und später im Bw Nürnberg-Gostenhof am 17.10.2005 ausbrannte. Heute steht sie äußerlich wieder aufgearbeitet im DB-Museum Koblenz-Lützel. (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (8)

 

62 003 war neben 17 218 (vgl. Bild-Nr. 13905) auch aus der Lokführerschule Troisdorf zum Aw Schwerte gekommen. Fotogerecht präsentiert sie sich mit den selbst gebastelten Lokschildern aus Pappe. Die letzte 62er der DB wurde 1970 hier zerlegt.  (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (9)

 

Auch die zuletzt in Ulm stationierte 64 001 reihte sich im Aw Schwerte in die Kandidaten ein, die aufgehoben werden sollten. Sie kam dann 1970 unter den Schneidbrenner. (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (10)

 

Teckeltreffen im Aw Schwerte: Die noch einsatzfähige Werklok (6)0003 und die durch Putzwolle und anderen undefinierbaren Zusätzen reanimierte Schrottlok 89 801. Die Werklok, die als 89 7531 eingeordnet war, war allerdings keine "echte" Preußin, denn sie wurde im Jahre 1898 an die Braunschweigischen Landesbahnen abgeliefert. (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (11)

 

Drei weitere "Exoten", die sich im Herbst 1967 im Aw Schwerte befanden: Ganz links 17 218 von der Lokführerschule Troisdorf, in der Mitte die Neukesssel 01 177 vom Bw Nürnberg Hbf, die seit 20.10.1966 auf z-stand und erst zwei Jahre später die Ausmusterungsverfügung ereilte, rechts die ausgemusterte 03 1056 aus Hagen-Eckesey. (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (12)

 

Der 110 km/h schnelle VT 33 war zu Zeiten der Deutschen Reichsbahn ein viel beachtetes Fahrzeug für den Städte-Schnellverkehr. Mitte der 1960er Jahre waren die meisten von ihnen ausgemustert, wie auch VT 33 215 (links) und VT 33 225, die im Aw Schwerte auf ihre Verschrottung warten. (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (13)

 

VT 33 215 (Waggonfabrik Wismar, Baujahr 1936) war am 2. August 1967 beim bw Bielefeld abgestellt worden und wartet im Aw Schwerte auf seine Verschrottung. Er besaß bereits die modernisierte Form der Scheinwerfer. (23.10.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (14)

 

Der ausgeschlachtete 2'A1' Torso der einmaliger Trierer 01 080, daneben steht 03 1076. (17.04.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (15)

 

Fast der komplette Bestand von DB-03.10 wurde im Aw Schwerte verschrottet. Gleich 5 Loks der Baureihe warten hier auf die Zerlegung, vorne steht 03 1021, die als eine der letzten Eckeseyer 03.10 am 26.09.1966 z-gestellt und am 22.11.1966 ausgemustert worden war. Am 09.10.1967 wurde sie im AW Schwerte zerlegt. Keine der DB-03.10 blieb erhalten. Die jahrelang noch in Hagen-Eckesey vor sich hin rostende 03 1001, die eigentlich Denkmallok vor dem Bochumer Huaptbahnhof werden sollte, wurde 1972 in Recklinghausen verschrottet. (17.04.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (16)

 

Die aktive Dienstzeit der Baureihe 03.10 bei der DB endete mit der z-Stellung von 03 1076 am 26.09.1966. Ein halbes Jahr später sind im Aw Schwerte noch Reste ihres Abschiedsschmuckes zu erahnen. Die Lok wurde dort am 14.05.1967 verschrottet. (17.04.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (17)

 

Noch eine “Schrottlok in eigener Sache”, denn die Maschine war früher als Werklok (6)002 im Aw Schwerte eingesetzt. Als preußische T 3 wurde sie anno 1899 erbaut und als "Elberfeld 1744" (im neuen Schema ab 1906 als "Elberfeld 6221") eingesetzt. Sie kam bereits im Jahre 1924 in die Ausbesserungswerkstätte Schwerte und hat somit nie eine Reichsbahnnummer getragen. Seit Jahrzehnten kursieren Gerüchte, dass die Maschine vermeintlich als 89 7077 geführt wurde. Möglicherweise kam die Nummerierung aufgrund der Baureihenzuordnung der ehemals preußischen T 3-Loks als 89.70-77 zustande. Trotz offizieller Ausmusterung am 06.03.1968 war sie im EDV-Nummernsystem der DB noch als 089 002-0 vorgesehen. Stattdessen kam sie zunächst auf einen Spielplatz nach Leverkusen-Lützelkirchen. Hier verlieren sich ihre Wege, angeblich soll die Rostlaube irgendwo noch privat existent sein. (17.04.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Aw Schwerte (18)

 

V 45 006 war noch eine aktive Werklok des Aw Schwerte und stellt hier im Bahnhof Schwerte Ost einen E-Wagenzug zusammen, der möglicherweise den Dampflokschrott des Aw entheilt. (17.04.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
V 45 006 in Schwerte

 

Die V 45 006 hat im April 1967 ihr Aw-Gelände verlassen und ist zu Rangierarbeiten in den Bahnhof Schwerte Ost ausgerissen. Diese Station ist quasi ein Kind des Ausbesserungswerkes, denn in der Nähe des neuen Werkes gab es damals keine Haltestelle für die vielen Mitarbeiter. Während der Rangierdiesel des Aw im normalen Alltag nur beschränkte Ausflugtripps machen durfte, hatte die V 100 2326 vom Bw Hagen-Eckesey in ihrem Streckendienst einen weiterläufigen Erkundungs-Horizont. Der Personenzug kommt aus Bestwig und fährt zum Hagener Hauptbahnhof, leider nicht mit der erhofften Bestwiger 23er. (17.04.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
V 100 und V 45 im Aw Schwerte

 

Eine der seltenen V 200-Doppeltraktionen, geführt von der zwei Wochen alten V 200 082 des Bw Hamm, fahren mit einem Schnellzug nach Hamburg nach Wuppertal-Elberfeld ein. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 + V 200 in Wuppertal

 

Blick von der Kölner Straße in Wuppertal auf die alte Brücke der Südstraße, die mit der Elektrifizierung durch eine neue Brücke ersetzt wurde. Aus dem Bahnhof Steinbeck kommend fährt V 200 084 (Bw Hamm) mit dem F 33 "Gambrinus" dem Bahnhof Elberfeld entgegen. In der Gegenrichtung ist ein Schnellzug in Richtung Köln unterwegs. Das Gleisfeld verdeutlicht Enge zwischen beiden Bahnhöfen. Für die Verbindung zwischen beiden Bahnhöfen musste 1848/49 extra der Berghang abgetragen werden. Das fünfte Bahnsteiggleis links ist ein Ausweichgleis für den Nahverkehr (u.a. für den "Samba" nach Cronenberg). Ganz links geht es zu den Abstellgleisen und dem Bw Steinbeck. Rechts über der Brücke sind die damals noch ausgedehnten Anlagen des Güterbahnhofs im Dunst zu erahnen. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 084 in Wuppertal

 

V 200 082 (Bw Hamm) verlässt mit D 104 vor der Kulisse des Wuppertaler Direktionsgebäudes den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf). (02.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
V 200 082 in Wuppertal

 

Der intensive Nahverkehr auf der Wuppertaler Talstrecke wurde ab Ende der 1940er Jahre zunehmend mit vertakteten Zügen betrieben. Die lang gestreckte Trasse mit vielen Stationen bot sich dafür auch geradezu an. Für die Fahrten wurden in der Regel Loks der BR V 36, 64 und 78 eingesetzt. Man fuhr mit Steuerwagen der Vorkriegs-Triebwagen oder baute wie hier in Bi-Personenwagen einen Führerstand ein, die mit indirekter Steuerung versehen, allerdings weiterhin Personal auf den Loks erforderten. Aufnahme im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. (1960) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Wuppertaler Wendezug (3)

 

78 013 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) ist in Gleis 1 des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) eingetroffen. Die Lok wirbt am Wassserkasten für das 125-jährige Jubiläum der deutschen Eisenbahnen. (1960) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
78 013 in Wuppertal

 

Anlässlich des alljährlichen Tags der offenen Tür der BD Wuppertal, verbunden mit einer Leistungsschau auf dem Güterbahnhof Wuppertal-Steinbeck, wurden Rundfahrten mit einem 601 angeboten. Dieser verkehrte über die Bergisch-Märkische Strecke bis Vohwinkel und erreichte nach dem Kopfmachen die Rheinische Strecke von Varresbeck nach Wichlinghausen. Dort ging es nach erneutem Kopfmachen über die Verbindungsbahn nach Oberbarmen und von dort zurück nach Steinbeck. Hier verlässt der Sonderzug den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen, der führende Triebkopf hat bereits den Viadukt über das Schwarzbachtal erreicht. Auf die kürzere Verbindung zum Bahnhof Oberbarmen über die Straße (Fußweg !) verweist allerdings das Schild links an der Brücke hin. (07.10.1972) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
601 in Wt-Wichlinghausen

 

Blick auf den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen an der Bergisch-Märkischen Strecke in Süd-Nordrichtung. Rechts ist die Endstation der Schwebebahn zu erkennen, links (Richtung Westen) liegt die Haltestelle Wupperfeld. Rechts oben ist der Bahnhof Wichlinghausen an der Rheinischen Strecke auszumachen, mit dem Viadukt über das Schwarzbachtal (rechts über der Schwebebahnendhaltestelle) und dem Viadukt über die Wichlinghauser Straße in der Bildmitte. (1962) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Bahnhof Wt-Oberbarmen

 

Blick von der Bahnhofsstraße auf den Bahnhof Bebra, durch den gerade eine ölgefeuerte 44er rollt. Am Bahnsteig wartet eine 01 mit einem Postexpresszug.  (1964) <i>Foto: Ludwig Keller</i>
Bahnhof Bebra

 

Der Braunhäuser Tunnel war ein 293 m langer Eisenbahntunnel an der Nord-Süd-Strecke bei Asmushausen, nordöstlich von Bebra. Als die Nord-Süd-Strecke im Jahr 1961 von der Deutschen Bundesbahn elektrifiziert wurde, musste der Tunnel abgebrochen werden, weil seine Bauhöhe für die zu verlegenden Oberleitungen nicht ausreichte. Hier passiert eine Lok der Baureihe 41 die Baustelle.  (03.05.1962) <i>Foto: Helmut Först</i>
Braunhäuser Tunnel (1)

 

66 002 im Bw Frankfurt-Griesheim. Sie sollte die Länderbahnbauarten der Baureihen 38.10, 78 und 93 ablösen. Aufgrund der sich anbahnenden Ablösung der Dampflok durch die Diesellok blieben die beiden Exemplare der Baureihe 66 Einzelstücke, obwohl sie alle Erwartungen erfüllten und als sehr gelungene Konstruktion galten. Die Baureihe 66 war die vorletzte Dampflok-Serie, die im Zuge des DB-Neubauprogramms gebaut wurde. Die Lok wurde nach ihrer Ausmusterung von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte gekauft und ist im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen beheimatet.  (28.06.1958) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
66 002 in Frankfurt/M

 

50 1522 unter dem Reiterstellwerk "Vmo" in Hamm Rbf. Das Stellwerk ging 1998 außer Dienst, die 50er bereits 1974. (07.08.1965) <i>Foto: Willi Marotz</i>
50 1522 in Hamm Rbf

 

221 106 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit 41 241 und 44 508 als Dsts 80425 nach Bad Kreuznach an der Blockstelle Reusrath bei Opladen. (22.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (25)

 

221 106 mit 41 241 und 44 508 fahren als Dsts 80425 durch den Bahnhof Bonn-Beuel. (22.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (26)

 

221 106 mit 41 241 und 44 508 als Dsts 80425 (Gelsenkirchen-Bismarck - Bad Kreuznach) am Bahnübergang der ehemaligen Blockstelle Peternach bei Boppard. (22.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (27)

 

Auf dem Rückweg nach Gelsenkirchen-Bismarck machten 221 106 und 44 508 mit 41 241 im Bw Bingerbück eine kurze Nachschaupause. (25.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (28)

 

221 106 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd zu Gast im Bw Bingerbrück.  (25.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 106 in Bingerbrück

 

212 291 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit 38 1772 als Dsts 80428 aus Münster in Linz am Rhein ein. (03.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (29)

 

212 291 mit 38 1772 als Dsts 80428 bei Leutesdorf. (03.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (30)

 

212 291 mit 38 1772 auf der rechten Rheinstrecke bei Kamp-Bornhofen. (03.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (31)

 

212 291 mit 38 1772 als Dsts 80428 im Betriebsbahnhof Loreley bei St. Goarshausen. (03.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (32)

 

212 291 schleppt 38 1772 durch Kaub. Wegen des damals noch herrschenden Dampflokverbots bei der DB durfte die P 8 nicht alleine fahren. (03.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (33)

 

Die Fuhre aus Münster mit 212 291 und 38 1772 hat Lorch erreicht. (03.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (34)

 

194 118 (Bw Ingolstadt) mit einem Dg bei Bretten. (06.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 118 bei Bretten

 

Die 69 Meter lange Lombardsbrücke überspannt in drei Bögen die Alster zwischen Binnen- und Außenalster in Hamburg. Damals wie heute ist sie ein charakteristisches Hamburger Fotomotiv, hier mit einem VT 08.  (22.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lombardsbrücke (5)

 

Zwei VT 12.5 Garnituren als "Kopenhagen-Express" auf dem Fährschiff "Deutschland" in Großenbrode Kai.  (01.07.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (1)

 

Eine VT 12-Doppeleinheit hat auf der Hamburger Pfeilerbahn vor der Kulisse von Speicherstadt, Michel, St. Nikolai und St. Petri fast den Hamburger Hauptbahnhof erreicht. Links sind noch die Reste des alten Hannoverschen Bahnhofs auszumachen, dessen Portal bereits 1955 gesprengt worden war. Das Bild entstand vom Dach der Güterabfertigung des Hauptgüterbahnhofs. (04.05.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (14)

 

Eine unbekannte Hammer V 200 passiert den Schrankenposten 9 bei Recklinghausen.  (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Schrankenposten 9

 

In den letzten Jahren der Wuppertaler Bundesbahndirektion kamen häufig Schnellzugloks des Bw Rheine als Gastloks auf die Jubiläumsausstellung nach Wuppertal-Steinbeck. Nach der Ankunft aus Rheine ergänzt 011 062 ihre Kohlenvorräte unter der damals noch intakten Bekohlungsanlage im Bw Wuppertal-Vohwinkel.  (01.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
011 062 im Bw Wt-Vohwinkel (1)

 

Obwohl bereits für den frühen Nachmittag avisiert, ließ die 01.10 aus Rheine diesmal lange auf sich warten und erreichte erst im letzten Licht das Bw Wuppertal-Vohwinkel. So bewahrheitete sich wiedereinmal die Weisheit aller Eisenbahnfreunde: Die Hälfte seines Lebens wartet der Fan vergebens... (01.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
011 062 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

VT 08 502 als Ft 41 "Hanseat" nach Kiel im Hamburger Hauptbahnhof, der an diesem Tag eine Verspätung von rund 20 Minuten aufwies. (11.01.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
FT 41 "Hanseat" in Hamburg

 

Reisende am Eilzug von Hamburg Hbf nach Travemünde (Strand), gebildet u.a. aus Doppelstockwagen der ehemaligen Lübeck-Büchener-Eisenbahn. Interessant ist auch der Hinweis auf dem Zugzielanzeiger, dass man in Lübeck Anschluss an einen F-Zug nach Kopenhagen erhält.  (02.07.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Zugzielanzeiger (2)

 

Auf dem Streckenabschnitt von Duisburg bis Emmerich befördert eine V 200 vom Bw Hamm den noch blau/beige lackierten Rheingoldzug TEE 9 bei Voerde am Niederrhein. In Duisburg war der TEE 9 neu gebildet worden, u.a. mit Avüm-Wagen aus den Zügen TEE 21 und D 268. Der Buckelspeisewagen am Zugschluss stammte vom TEE 21 aus München. (1965) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
Rheingold bei Dinslaken

 

220 032 (Bw Villingen) fährt mit einem Güterzug in den Bahnhof Triberg auf der Schwarzwaldbahn ein.  (11.08.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
220 032 in Triberg

 

221 101 (Bw Villingen) steht vor einem Nahverkehrszug im Bahnhof Hausach.  (04.09.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
221 101 in Hausach

 

220 065 vor E 1601 (Bingerbrück - Kaiserslautern - Konstanz) am Gremmelsbach-Tunnel auf der Schwarzwaldbahn bei Nußbach. (11.08.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
220 065 bei Nußbach

 

221 122 vor D 571 (Hamburg - Konstanz) zwischen Triberg und Nußbach. Deutlich sind die Spuren der anstehenden Elektrifizierung auf der Schwarzwaldbahn zu erkennen: Das zweite Gleis wurde entfernt und das Planum wegen des veränderten Lichtraumsprofils abgesenkt.  (10.03.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
221 122 bei Triberg

 

220 038 auf der Schwarzwaldbahn am Hohnen-Tunnel bei Nußbach.  (11.08.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
220 038 bei Nußbach

 

221 145 vor D 571 (Hannover - Konstanz) zwischen Gaisloch- und Hohnentunnel auf der Schwarzwaldbahn.  (11.08.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
221 145 bei Nußbach

 

Pünktlich um 17.00 Uhr erreicht 221 149 mit ihrem Eilzug aus Konstanz den Bahnhof Hausach.  (16.03.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
221 149 in Hausach

 

Ein VT 32 verlässt den Lindauer Hauptbahnhof. (06.1952) <i>Foto: Toni Schneiders</i>
VT 32 in Lindau

 

41 018 mit der "Starleistung" des Bw Mönchengladbach, die den F 163/164 "Rheingold" zwischen Köln und Kaldenkirchen bespannte.  (1952) <i>Foto: Fischer</i>
41 018 in Kaldenkirchen

 

50 304 (Bw Ulm) mit einem Güterzug im Bahnhof Memmingen.  (07.09.1959) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
50 304 in Memmingen

 

03 1014 (Bw Dortmund Bbf) wartet in Frankfurt Hbf auf Ausfahrt. Sie besaß angeblich einen stahlblauen Kessel-Anstrich mit schwarzer Rauchkammer speziell für die Beförderung des Rheingold-Zuges.  (06.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 1014 in Frankfurt

 

03 010 vom Bw Mainz vor dem Rheingoldzug F 163 zwischen Koblenz und Rhens.  (10.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 010 bei Koblenz

 

Off52-Autotransportwagen mit nagelneuen Opel Kapitän. Der Opel Kapitän ’51 repräsentierte mit modernisierter Karosserie, ungeteiltem Heckfenster, deutlich mehr Chrom und stärkerem Motor (mit 58 PS !) die ersten Anzeichen des deutschen Wirtschaftswunders. Der Wagen war in den 1950er Jahren äußerst beliebt und ein Statussymbol. Zeitweise lag er an dritter Stelle in der Zulassungsstatistik nach VW Käfer und Opel Olympia Rekord. Von März 1951 bis Juli 1953 wurden insgesamt 48.587 Fahrzeuge gebaut. Der Preis betrug 9250 DM, ab 1. August 1951: 9600 DM.  (1952) <i>Foto: Bustorff</i>
Autotransportwagen (17)

 

66 001 verlässt vor D 265 (Basel SBB – Hagen) den Mainzer Hauptbahnhof. Der vollgeschweißte Speisewagen Nr. 1086 aus dem Jahr 1934 wurde bereits modernisiert und besitzt schon die modernen MD33-Drehgestelle und Gummiwulst-Wagenübergänge. Sofern die Zugangabe von Carl Bellingrodt stimmen sollte, wird die außergewöhnliche Bespannung dieses Zuges wohl nicht auf der linken Rheinstrecke gelaufen sein, sondern wahrscheinlich nur bis zum Kopfmachen in Wiesbaden Hbf. (08.03.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
66 001 in Mainz

 

E 94 156 (Bw Heidelberg) unterwegs mit einem Güterzug bei Bruchsal. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 196 bei Bruchsal

 

E 17 103 (Bw Stuttgart-Rosenstein) mit P 1171 bei Bruchsal. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 103 bei Bruchsal

 

Die Heidelberger E 10 181 mit D 529 (München - Kassel) an der Stromwechselstelle bei Bruchsal. Rechts steht das Fahrleitungssignal El 2 – Einschaltsignal, links das Signal El 1. Das Signal El 1 gibt dem Lokführer die Anweisung, die Leistung seines Triebfahrzeuges abzuschalten und den Hauptschalter auszuschalten. Der Stromabnehmerbügel braucht nicht gesenkt zu werden. Das Ausschalten muß am Signal durchgeführt sein. Ausschaltsignale stehen normalerweise vor geerdeten Fahrleitungen unter zu niedrigen Brücken, vor Schutzstrecken (die auch geerdet sind) und vor Systemwechselstrecken (z.B. ins Ausland). Grund ist, daß das Durchfahren dieser Fahrleitungsstrecken unter Last Schäden durch Abreißfunken an der Fahrleitungsanlage erzeugen könnten. Das Signal El 2 hingegen kennzeichnet das Ende der mit El 1 begonnenen Ausschaltstrecke. Ab hier darf das Triebfahrzeug wieder eingeschaltet werden. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 181 bei Bruchsal

 

50 2401 fährt mit P 2424 in Heidelberg Hbf ein. (04.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2401 in Heidelberg

 

44 381 vom Bw Hanau räuchert in Heidelberg Rbf vor sich hin. (04.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 381 in Heidelberg (1)

 

44 381 in Heidelberg Rbf. Die Lok, gebaut bei der Maschinenfabrik Esslingen, kam fabrikneu am 3. Oktober 1941 zur Nachbarstadt Mannheim. 1960 im Aw Braunschweig auf Ölfeuerung umgebaut, gehörte sie zu einer der letzten 44er der DB und schied am 26.10.1977 aus dem aktiven Dienst aus. Am 12.01.1978 wurde sie an die Metall- und Gußwerk Sommer KG, Förstenfeldbruck-Emmering verkauft und dort als Denkmallok aufgestellt. 1986 gelangte sie zum BEM nach Nördlingen, wo sie heute noch steht. Der Rangierbahnhof Heidelberg existierte noch bis in die 1990er Jahre. Auf Grund der Nähe zum Mannheimer Rangierbahnhof wurde er stillgelegt und die wenigen Anschließer dort mit Übergaben von Mannheim aus bedient. Ein Schrotthändler auf dem Gelände des Rangierbahnhofs existierte noch bis 2005. (04.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 381 in Heidelberg (2)

 

93 784 mit einem Übergabezug nach Mannheim Rbf in Heidelberg Rbf. (04.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 784 in Heidelberg (3)

 

Eigentlich nur zwei 50er, die hier mit P 2367 nach Lauda den Heidelberger Hauptbahnhof verlassen. Im Aufnahmejahr 1959 weisen aber beide Loks Besonderheiten auf: 50 2400 vom Bw Mannheim erhielt am 15.06.1955 als eine von 30 Loks der Baureihe 50 einen Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR, 50 576 vom Bw Heidelberg besaß noch ihre Wagnerbleche aus dem Ablieferungsjahr 1940. (04.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2400 + 50 576 in Heidelberg

 

44 135 war am 7. Dezember 1938 (am 103. Geburtstag der deutschen Eisenbahnen) beim Bw Landau/Pfalz in Dienst gestellt worden und wartet hier in Offenburg auf Aufnahme ins Aw. Die Entscheidung für die mittlerweile in Mannheim stationierte Lok fiel wohl gegen eine Ausbesserung aus, am 12.11.1962  wurde sie ausgemustert. Hoffentlich hat vorher noch jemand ihre Schilder gerettet. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Schrott in Offenburg (1)

 

Die Villinger V 200 065 und V 200 026 machen sich in Offenburg bereit, den D 162 nach Innsbruck zu übernehmen. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 065 + 026 in Offenburg 1

 

E 41 039 (Bw Karlsruhe) verlässt mit E 4950 nach Freiburg den Bahnhof Offenburg.  (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 039 in Offenburg

 

Mittlerweile war auch der Lokwechsel am D 162 aus Straßburg vollzogen worden. V 200 065 und V 200 026 verlassen den Bahnhof Offenburg in Richtung Schwarzwaldbahn. Der D 162 (Straßburg - Offenburg - Lindau - Innsbruck) bestand teilweise aus französischem Wagenmaterial. Hinter den Loks läuft ein Postwagen der SNCF, der während der französischen Besatzungszeit des Südwestens für eine schnelle Postzustellung zu den entlang des Laufwegs des Schnellzuges liegenden Kasernen sorgte. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 065 + 026 in Offenburg 2

 

E 10 170 (Bw Heidelberg) mit D 276 (Kopenhagen – Flensburg – Hamburg - Basel) in Offenburg. Im August 1954 war der Zug in einen schweren Unfall in Uelzen verwickelt (vgl. Bild-Nr. 31713). (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 170 in Offenburg

 

E 44 179 (Bw Freiburg) mit P 3156 in Offenburg. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 179 in Offenburg

 

E 10 177 (Bw Heidelberg) fährt mit D 270 (Dortmund - Basel SBB) durch Appenweier auf dem Weg nach Offenburg. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 177 in Appenweier

 

Neben zahlreichen badischen X b (Helmut Röth notierte 92 226, 298, 247, 313, 281, 308 und 201) wartete in Appenweier auch die ehemalige Kaiserlauterner 39 068 (z am 18.06.1958, + am 20.11.1958) in voller Beschilderung auf den Schneidbrenner. (05.04.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Schrottplatz Appenweier (1)

 

E 18 02 mit den Post-/Gepäckwagen des D 19 in München Hbf. (1950) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
E 18 02 in München

 

Vor der Kulisse von Main, Altstadt und Festung Marienberg hat eine E 50 mit ihrem Güterzug soeben den Bahnhof Würzburg Hbf in Richtung Norden verlassen. Dahinter rangiert eine V 60 im Bahnhofsvorfeld und eine weitere rechts im Hafengelände.  (02.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Würzburg (1)

 

Vor der Stadtkulisse von Würzburg überholt eine kohlegefeuerte 01.10 mit ihrem Schnellzug eine Lz fahrende ölgefeuerte 44er in der westlichen Bahnhofsausfahrt. (02.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Würzburg (2)

 

Blick auf Main, Weinberge und die Hauptstrecke von Würzburg in Richtung Gemünden. Heute stört hier das Überwerfungsbauwerk der Neubaustrecke nach Hannover sowie die vierspurig ausgebaute B 27 das Bild. (02.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Würzburg (3)

 

Nur fast die gleiche Perspektive wie Bild 51563. Blick vom Steinbergweg aus den Weinbergen bei Würzburg ins Maintal und auf Schloss Steinburg (rechts oben). Unten entschwindet eine allein fahrende 44er in Richtung Rangierbahnhof Würzburg-Zell.  (02.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Würzburg (4)

 

93 1027 mit einem "Fäkalienwagen" in ihrer Heimatdienststelle Bw Osnabrück Hbf. Der Wagen wurde dazu genutzt wurde, die Klärgruben an den Bahngebäuden in und um Osnabrück zu entleeren, die noch nicht an das öffentliche Kanalnetz angeschlossen waren - für das Lokpersonal wohl ein anrüchiger Dienst. (11.1957) <i>Foto: Quebe</i>
Fäkalienwagen

 

270 054 (V 20 054 vom Bw Ludwigshafen) mit einem Arbeitszug am Abzweig Rotes Kreuz bei Ludwigshafen. Die 1938 in Dienst gestellte Wehrmachtslok wurde am 25.06.1980 ausgemustert und anschließend noch nach Italien verkauft. (06.03.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
270 054 bei Ludwigshafen

 

50 3171 gehörte zu den sieben Maschinen, die 1956/57 im Aw Schwerte aus den Mischvorwärmernloks 52 129 - 135 umgebaut wurden. Sie stellt somit einen Zwitter aus Baureihe 52 und 50 dar: Der Umbau der 50 3171 (Abnahme: 14.01.1957) entstand aus dem Rahmen der 50 2254, während Kessel und Tender von 52 135 stammten. Auch das geschlossene Führerhaus lässt ihre Herkunft als Kriegslok kaum leugnen. Alle Loks waren bis zu ihrer Ausmusterung in Löhne stationiert. 50 3171 quittierte am 03.06.1965 ihren Dienst.  (03.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 3171 in Herford

 

50 2400 vom Bw Mannheim erhielt am 15.06.1955 als eine von 30 Loks der Baureihe 50 einen Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR. Angetroffen wurde sie im Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstzell. Bereits 1964 wurde sie ausgemustert. (06.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 2400 in Bad Friedrichshall

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4007 entstand 1958 aus dem Umbau der 50 346 (Henschel, Baujahr 1940), wobei der Rahmen vermeintlich von 50 2610 stammen soll. Obwohl durch den Umbau eine Kohleersparnis erreicht werden konnte, bewährte sich die Baureihe im Betrieb wegen der hohen Unterhaltungskosten (u.a. für die dauerhafte Beseitigung von Korrosionsschäden) nicht ausreichend. Alle 31 umgebauten Machinen wurden bis 1967 ausgemustert, so auch 50 4007 am 14.11.1967 beim Bw Kirchweyhe.  (02.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
50 4007 in Herford

 

Die 1919 bei Krauss in München entstandene 92 2037 macht sich im dortigen Hauptbahnhof bei Rangierarbeiten nützlich. 1961 wurde sie abgestellt.  (06.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
92 2037 in München

 

92 716 (Union-Gießerei, Lokomotivfabrik & Schiffswerft, Königsberg, Baujahr 1913) war noch bis 1963 in Kassel im Einsatz, wo sie auch vom Fotografen angetroffen wurde. (02.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
92 716 in Kassel

 

92 743 (Union-Gießerei, Lokomotivfabrik & Schiffswerft, Königsberg, Baujahr 1914) war im hohen Norden im Einsatz und wurde am 21.10.1960 in Kiel abgestellt. (05.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
92 743 in Kiel

 

Neben 011 072 (01 1072) war 011 062 (01 1062) die letzte kohlegefeuerte 01.10 des Bw Rheine. Während 011 072 im Dezember 1972 ausgemustert wurde, war 011 062 noch bis April 1973 im Betrieb.  (08.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
011 062 im Bw Rheine (1)

 

Die letzte kohlegefeuerte 01.10 des Bw Rheine auf der Drehscheibe ihrer westfälischen Heimat. (08.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
011 062 im Bw Rheine (2)

 

011 062 (01 1062) ergänzt ihre Kohlenvorräte im Bw Rheine. (08.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
011 072 im Bw Rheine (3)

 

012 058 vor E 1631 nach Norddeich Mole in typischer Emslandschaft nördlich von Meppen. (08.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
012 058 bei Meppen

 

012 064 vor E 1630 im Lathener Einschnitt, kurz vor dem ehemaligen Bahnübergang über die Bundesstraße 70. (08.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
012 064 bei Lathen

 

Die kohlegefeuerten 044 231 und 044 326 verlassen mit einem 4000t-Erzzug den Rangierbahnhof Rheine in Richtung Münster.  (08.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 231+044 326 in Rheine Rbf

 

99 651 auf den letzten Metern der "Öchsle"-Schmalspurbahn in Biberach an der Riß. 1954 begann die Deutsche Bundesbahn, den Betrieb durch Ausdünnen des Fahrplans und Einsatz von Bussen zu rationalisieren. 1959 wurden die Haltepunkte Herrlishöfen und Barabein aufgehoben. Am 31. Mai 1964 erfolgte die Einstellung des Personenverkehrs auf der Gesamtstrecke, nachdem er durch den zunehmenden Individualverkehr und die Kraftpost-Linie Memmingen–Ochsenhausen–Biberach bedeutungslos geworden war. Damit verlor der Abschnitt Biberach/Riß – Warthausen seinen Gesamtverkehr und wurde kurze Zeit später abgebaut, wodurch auch die Kreuzung mit der Südbahn entfiel.  (31.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
99 651 in Biberach (1)

 

99 651 wurde am 16.11.1919 dem Bw Glashütte/Sa., Lokstation Heidenau fabrikneu zugeteilt. Im Oktober 1928 wurde sie ins württembergische Aulendorf versetzt, wo sie bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1969 verblieb. Später wurde sie in Steinheim an der Murr neben dem ehemaligen Bahnhofsgebäude der Bottwartalbahn im Freien als Denkmallok aufgestellt. 2016 kehrte sie zum Öchsle zurück und wurde witterungsgeschützt im Lokschuppen Ochsenhausen untergestellt. (31.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
99 651 in Biberach (2)

 

Neben dem DB-Empfangsgebäude der württembergischen Südbahn (links) in Biberach/Riß begann ursprünglich die 750mm Schmalspurbahn nach Ochsenhausen ("Öchsle"). Noch wartet hier 99 651 auf Anschlussfahrgäste, wobei an diesem Tag eher die Lok das Interesse der örtlichen Jugend geweckt hat. 1964 wurde der 3 km lange Teilabschnitt von Biberach bis Warthausen stillgelegt und abgebaut.  (31.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
99 651 in Biberach (3)

 

99 651 wartet mit einem Personenzug nach Ochsenhausen an der niveaugleichen Kreuzungsstelle mit der württembergischen Südbahn (rechts im Bild) bei Warthausen auf Weiterfahrt. Am Morgen des 6. Januar 1944 stieß hier ein Hauptbahnzug nach Überfahren eines haltzeigenden Signals mit einem Schmalspurzug des Öchsle zusammen. Die Lokomotive des P 1521 (Friedrichshafen – Ulm) mit einer württembergischen C (18.1) bohrte sich in die hölzernen Wagen des GmP 303 Ochsenhausen – Biberach. Bei diesem Unglück gab es zwölf Tote und mehrere Verletzte. 1964 entfiel nach Stilllegung des Teilabschnitts Warthausen - Biberach die Kreuzung mit der Südbahn. (31.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
99 651 bei Warthausen

 

99 651 ist mit dem Personenzug nach Ochsenhausen im Bahnhof Äpfingen eingetroffen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war Äpfingen, neben den Bahnhöfen Maselheim und Reinstetten, bereits in einen unbesetzten Haltepunkt umgewandelt worden. (31.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
99 651 in Äpfingen

 

Die Bahnstrecke Meckenbeuren - Tettnang war eine besondere Bahn: Die 1895 eröffnete Privatbahnstrecke der LAG galt als erste in Deutschland elektrisch betriebene regelspurige Eisenbahn mit Personen- und Güterverkehr. 1938 von der Reichsbahn übernommen, wurde die 4,2 km lange Strecke noch bis 1962 von LAG Triebwagen befahren. Gerd Wolff kam wohl ein paar Tage zu spät und traf schon die neuen DB-Schienenbusse an, die hier bis zur Stilllegung der Strecke am 30.05.1976 zum Einsatz kamen. (01.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 98 9794 in Meckenbeuren

 

VT 98 9794 (Bw Aulendorf) ist im Endpunkt Tettnang der Stichstrecke von Meckenbeuren eingetroffen. In den besten Zeiten der Bahn wurden täglich über zwanzig Fahrten angeboten (1958: 18 Fahrten) angeboten. Seit den 1970er Jahren war man gegenüber den direkt verkehrenden Omnibussen nach Friedrichshafen nicht mehr konkurrenzfähig. Folgerichtig wurde der Personenverkehr am 30. Mai 1976 eingestellt, der spärliche Güterverkehr hielt sich noch bis Mai 1995. (01.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 98 9794 in Tettnang

 

Die bereits abgestellten Fahrzeuge der ehemaligen Lokalbahn Meckenbeuren – Tettnang: Vorne ET 185 01 (ex LAG 772, Baujahr 1906), dahinter EB 184 51 (Baujahr 1925), ganz rechts ET 183 05 (ex LAG 505, Baujahr 1898), der von der ehemaligen Isartalbahn hierher gekommen war. (01.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
ET 185 01 in Meckenbeuren

 

Abgestellte LAG-Fahrzeuge der ehemaligen Lokalbahn Ravensburg – Weingarten – Baienfurt in Ravensburg. Die meterspurige Bahn wurde 1888 von der privaten Lokalbahn Aktien-Gesellschaft (LAG) eröffnet und verkehrte zunächst als dampfbetriebene Lokalbahn bis Weingarten. 1910 wurde sie elektrifiziert und 1911 bis nach Baienfurt verlängert. 1938 wurde die Bahn verstaatlicht und fortan gemäß der im selben Jahr in Kraft getretenen BOStrab auch offiziell als Straßenbahn klassifiziert. Die Strecke war nach 1938 der einzige Straßenbahnbetrieb im Besitz der Deutschen Reichsbahn, nach dem Zweiten Weltkrieg der einzige Straßenbahnbetrieb im Besitz der Deutschen Bundesbahn. 1959 wurde die Bahn stillgelegt und auf Omnibusbetrieb umgestellt. Die Bahnen verkehrten letztmals am Dienstag, dem 30. Juni 1959. Auch die Busse nach Baienfurt verkehrten de jure zunächst noch im Schienenersatzverkehr, ungeachtet dessen bezeichnete die Deutsche Bundesbahn die Strecke jedoch schon ab dem 1. Juli 1959 offiziell als Bahnbuslinie. Neben den Verkehrsproblemen spielte bei der Entscheidung zur Umstellung auf Busbetrieb auch der stark überalterte Fahrzeugbestand der Bahn eine gewichtige Rolle. Im Einstellungsjahr 1959 waren die acht Triebwagen der Bahn durchschnittlich 37,5 Jahre im Einsatz, die zwei neuen Triebwagen des Jahres 1954 bereits mit eingerechnet.  (01.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Ravensburg - Baienfurt (1)

 

Blick auf die ehemaligen Bahnanlagen der meterspurigen Bahn Ravensburg - Baienfurt am Bahnhof Ravensburg. (01.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Ravensburg - Baienfurt (2)

 

03 281 (Bw Ulm) fährt mit einem Schnellzug durch den Bahnhof Ravensburg. (01.04.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
03 281 in Ravensburg

 

Mit den Adleraugen eines Carl Bellingrodt wurde hier von der Burgruine Lägelen aus 200m Höhe über dem Donautal die im Tal fahrende 38 3737 (zum Zeitpunkt der Aufnahme in Crailsheim stationiert !) vor E 590 bei Hausen i.T. ausgemacht. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3737 in Hausen im Tal

 

41 249 (Bw Uelzen) fährt mit einem Güterzug durch Uelzen Vbf. Obwohl die Lok erst 1959 ihren Neubaukessel erhalten hatte, wurde sie schon 1965 abgestellt und am 05.07.1967 ausgemustert. (1963) <i>Foto: W. Lehmker</i>
41 249 in Uelzen

 

44 413 (Bw Villingen) ballert mit einem Güterzug aus Hausach an der Schwarzwaldbahn. (06.04.1954) <i>Foto: </i>
44 413 in Hausach

 

Auch die hier vermeintlich von Carl Bellingrodt identifizierten Lokomotiven geben wieder Rätsel auf: Vorspannlok 44 957 wurde bereits als kriegsbeschädigt am 10. Februar 1945 beim Bw Crailsheim ausgemustert, Zuglok 39 196 war zum Zeitpunkt der Aufnahme beim Bw Stuttgart stationiert, was einen Einsatz auf der Schwarzwaldbahn eher unwahrscheinlich macht. Egal, freuen wir uns also über dieses schöne Bild einer unbekannten 44er vor einer unbekannten P 10 mit P 1429 auf dem Hornberger Viadukt. (24.08.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 957 + 39 196 in Hornberg

 

Eine Pressefoto, wohl entstanden in Frankfurt. (1953) <i>Foto: Max Göllner</i>
Was machst Du denn da ?

 

220 023 mit einem internationalen Schnellzug von Frankfurt nach Paris im Nahetal bei Bad Münster am Stein.  (20.12.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
220 023 im Nahetal

 

Im Zusammenhang mit der Elektrifizierung in Wuppertal hätte man eine Vielzahl von Signalbrücken angeheben müssen. Daher entschied die BD Wuppertal, an den Bahnhöfen Barmen, Elberfeld und Vohwinkel neue Gleisbildstellwerke zu bauen. Während in Wuppertal-Unterbarmen zwei kleinere DrS2-Stellwerke entstanden, baute man in Steinbeck und Vohwinkel zwei große SpDrS59-Spurplanstellwerke, die eine Vielzahl von kleineren Stellwerken überflüssig machten. Hier entsteht gerade das Stellwerk "Vpf" (= Vohwinkel Personenbahnhof Fahrdienstleiter). Die eingerüstete Kanzel beherbergte später den Bedienraum der Fahrdienstleiter, die beiden Etagen darunter dienten der Unterbringung der Relaistechnik. (1961) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Vpf" Wt-Vohwinkel (1)

 

Die erhöhte Lage des Fahrdienstleiterraumes (hier noch mit dem ursprünglichen Stelltisch, der 1991 mit der Fernsteuerung des Bahnhofs Gruiten durch eine Stelltafel ersetzt wurde) ermöglichte auch einen guten Blick auf das gegenüberliegende Bahnbetriebswerk. Mit Inbetriebnahme des EStW Wuppertal, ging "Vpf" am 30. August 2017 außer Betrieb. (1964) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Stw "Vpf" Wt-Vohwinkel (2)

 

Es scheint, als wäre ganz Wuppertal auf den Beinen gewesen, als der Eröffnungszug von Hagen nach Köln mit der Nürnberger E 10 1312 in Wuppertal-Elberfeld einfährt. (29.05.1964) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Eröffnung des E-Betriebs in Wt

 

Im nächtlichen Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen steht 57 2070 vom Bw Hagen Gbf mit einem Sonderzug. Nachdem 055 567 und 57 2070 einen Sonderzug durchs Bergische Land befördert hatten, wurde der Zug in Remscheid-Lennep getrennt. 055 567 fuhr mit dem ersten Teil zurück zum Ausgangsbahnhof Düsseldorf Hbf, während 57 2070 den zweiten Teil nach Hagen brachte. Im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen wurde Kopf gemacht, wo dann diese Nachtaufnahme mit Stativ gelang. (26.10.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 2070 in Wt-Oberbarmen

 

Die preußische G 10 war häufig in der bergischen Region anzutreffen. In verschiedenen Betriebswerken waren diese robusten Loks stationiert, natürlich auch in Wuppertal und zwar sowohl im Bw Vohwinkel als auch im Bw Langerfeld. 57 2577 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel rangiert hier im Bahnhof Wuppertal-Varresbeck auf der Rheinischen Strecke. Das Haus im Hintergrund ist das Stellwerk “Wb”, das im westlichen Bereich der Ausfahrgruppe stand. (1961) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
57 2577 in Wt-Varresbeck

 

Die Beförderung der Güterwagen auf der Wuppertaler Kleinbahn Loh - Harzfeld wurde vom Bahnhof Wuppertal-Loh aus von der DB durchgeführt, da die Kleinbahn erst ab dem Bahnhof an der Carnaper Straße elektrifiziert war. 86 491 vom Bw Wuppertal-Langerfeld stellt im ehemaligen Schlachthofbahnhof in Loh die Güterwagen zu. (29.03.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
86 491 in Wt-Loh

 

Auf einer Leistungsschau der Eisenbahndirektion Wuppertal anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens wurde im Steinbecker Güterbahnhof auch der Wuppertaler 57-t Dampfkran vorgeführt, an dessen Haken die 91 560 vom Bw Wuppertal-Langerfeld hängt, die wohl schon auf "z" stand. Offiziell ausgemustert wurde die ex "Posen 7252" (Hagans, Baujahr 1909) am 13.12.1951. (07.08.1950) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
100 Jahre ED Wuppertal (4)

 

Der ET 27 war eigentlich nur im Großraum Stuttgart im Einsatz. Auch der hier gezeigte ET 27 002 war fabrikneu am 2. Oktober 1964 nach Tübingen geliefert worden, von Mai bis August 1965 aber kurzzeitig nach Dortmund Bbf gekommen, um im Auftrag des BZA München eine Erprobung des Nahschnellverkehrs im Ruhrgebiet und an der Ruhr/Wupper durchzuführen. Vermutet wird, dass nach einem Fahrzeug gesucht wurde, der auf den geplanten S-Bahnnetzen zum Einsatz kommen sollte. Bekannt ist jedenfalls, das der ET 27 sich nicht als S-Bahnzug eignete, da er ein zu schwerfälliges Beschleunigungsverhalten besaß. Er stand aber technisch Pate für die Entwicklung des ET 420, der in den 1970er Jahren zum bundesweiten S-Bahn-Standardzug der DB wurde. Auf einer der Erprobungstouren zwischen Hagen und Düsseldorf erwischte Wolfgang R. Reimann den ET 27 002 in Wuppertal-Elberfeld. (06.1965) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
ET 27 002 in Wuppertal

 

Im Frühjahr 1968 wurden überraschenderweise alle vier E 19 von Nürnberg zum Bw Hagen-Eckesey versetzt. Offenkundig hatte man in Hagen zu den alten Loks aus Bayern noch wenig Vertrauen, lief doch die obligatorische Zuglok 141 298 als aufgebügelte "Angstlok" bei der Personalschulungsfahrt mit E 19 11 am E 4713 beim Halt in Wuppertal-Oberbarmen mit.  (11.04.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
E 19 11 in Wuppertal (2)

 

Der Grund für die überraschende Umstationierung der gesamten Baureihe E 19 (vier Loks, wobei E 19 11 die einzige in grün lackierte Lok war) von Nürnberg nach Hagen-Eckesey soll die Sicherung von Arbeitsplätzen gewesen sein, um die durch die aufwändige Dampflokunterhaltung verlorenen Arbeitsplätze etwas stabilisieren zu können. Dem Vernehmen nach soll das Erscheinen der Vorkriegsbaureihe in Hagen aber keine Begeisterungsstürme ausgelöst haben, waren gerade die Lokführer doch die modernen Führerstände der Nachkriegsbaureihen gewöhnt. So soll die Baureihe E 19 schon nach kurzer Zeit einen deutlich höheren Schadbestand als in Nürnberg aufgewiesen haben. Böse Zungen behaupten, dass die Loks absichtlich in Grund und Boden gefahren wurden, um sie wieder loszuwerden. Zumindest hat dies auch funktioniert, nach zweijährigem Exil kehrten alle Maschinen im Frühjahr 1970 wieder in ihre alte Heimat zurück. Hier verlässt E 19 11 noch in der Erprobungsphase mit 141 298 den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (11.04.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
E 19 11 in Wuppertal (3)

 

44 344, die von 1950 bis 1966 in Dillenburg stationiert war, mit weiteren Schwesterloks an der Bekohlungsanlage ihrer Heimatdienststelle. (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 344 im Bw Dillenburg

 

Sonntagsruhe im Bw Dillenburg mit den dort stationierten 44 562 und 01 077. (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 + 01 im Bw Dillenburg (1)

 

44 562 war vom 1. Oktober 1959 bis zum 12. November 1965 in Dillenburg beheimatet, 01 077 war nur 3 Jahre lang, von 1962 bis 1965, dort heimisch. (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 + 01 im Bw Dillenburg (2)

 

Nach der Eroberung Polens durch die Deutsche Wehrmacht wurde noch 1939 in der ehemaligen Provinz Posen die RBD Posen eingerichtet. In deren Bezirk lag ein Teilabschnitt der sog. "französischen Kohlenbahn" von Herby Nowe nach Gdynia (Gdingen). Die stetige Zunahme der Transporte für die deutsche Rüstunsgindustrie forderte hier schon bald den Einsatz moderner Güterzuglokomotiven. Die besondere Bedeutung der Bahn wird auch dadurch gekennzeichnet, dass allein im Bw Karsznice (Karschnitz), das die Hauptlast der Verkehrs trug, im August 1942 insgesamt 163 Lokomotiven, davon allein 105 (!) Loks der Baureihe 44 stationiert waren. Die Drillingsmaschinen beförderten Kohlenzüge mit einer Last von 2.000 bis 2.200 t und kamen auf monatliche Laufleistungen von 14.000 km. Derartige Leistungen sind in Deutschland von Güterzugloks nie wieder erreicht worden, auch nicht nach dem Umbau auf Ölfeuerung. 44 1222 wurde im August 1942 fabrikneu nach Karsznice geliefert und im Januar 1945 über die Lokauffangstelle Neubentschen vor der anrückenden Roten Armee nach Westen abgefahren. 1949 wurde sie erstmalig im Bestand des Bw Dillenburg (mit Warten auf Aw) geführt und dort am 19.08.1966 ausgemustert. (09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1222 im Bw Dillenburg

 

44 240 (Schwartzkopff, Baujahr 1939) im Bw Dillenburg, wo sie vom 01.02.1947 bis 07.12.1964 stationiert war. (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 240 im Bw Dillenburg

 

44 945 vom Bw Altenhundem vor dem aus "Donnerbüchsen" gebildeten P 4178 im Bahnhof Siegen. (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 945 in Siegen

 

Ein Jahr nach der Aufnahme von 44 945 (vgl. Bild-Nr. 51379) war der Bi-Wagenpark des P 4178 durch B3yg-Wagen ersetzt worden und verlässt hier mit 44 358 (Bw Dillenburg) den Bahnhof Siegen. (18.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 358 in Siegen

 

Die Kasselaner 44 1565 fährt mit einem Güterzug aus Marburg. Rechts im Bw steht eine P 8. (12.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1565 in Marburg

 

Am 6. Juni 1970 präsentierte sich die DB mit einer sog. Leistungsschau von modernen und nicht ganz so modernen - aber damals noch unverzichtbaren - Fahrzeugen im Bahnhof Dillenburg. Neben der Betzdorfer 044 206 war dort 112 485 vom Bw Frankfurt/M-1 ausgestellt. (06.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Fahrzeugschau Dillenburg (1)

 

Neben einem unfangreichen ausgestellten Fahrzeugpark pendelte auch ein VT 11 (601) bei dem Bahnhofsfest in Dillenburg. (06.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Fahrzeugschau Dillenburg (2)

 

Blick in den Bahnhof Dillenburg während der Fahrzeugausstellung vom Juni 1970 u.a. mit einem 601, 112 485 und 044 206. (06.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Fahrzeugschau Dillenburg (3)

 

Am Samstag, dem 6. Juni 1970, fand in Dillenburg auch noch "Plandampf" statt. Hier verlässt 044 596 mit einem Güterzug den Bahnhof Dillenburg und wird über Haiger - Würgendorf - Herdorf in ihre Heimat Betzdorf an der Sieg zurückkehren. (06.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 596 in Dillenburg

 

Die Betzdorfer 044 596 auf der Drehscheibe im Bw Siegen. (22.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 596 im Bw Siegen

 

44 1461 (Bw Hagen-Vorhalle) im Güterbahnhof von Kreuztal. (25.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1461 in Kreuztal

 

044 594 (Bw Betzdorf) fährt mit einem Dg aus Gremberg in Siegen ein. (13.09.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 594 in Siegen

 

044 594 verlässt mit N 6668 nach Betzdorf den Bahnhof Siegen. (30.07.1974) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 594 in Siegen (2)

 

45 010, in Diensten der LVA Minden, wartet im Bw Minden auf neue Aufgaben. (22.04.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
45 010 im Bw Minden

 

Eine Dampfschneeschleuder müht sich durch die Schneemassen im Bahnhof Erndtebrück und die Schüler schauen nach Schulschluss ungläubig staunend auf das arbeitende Ungetüm. Auch Gerhard Moll hatte seinen eigenen Kommentar zu dem Bild: "Gleich gibt sie auf - Dampfkochen!" (17.02.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Winter in Erndtebrück (1)

 

Die Dampfschneeschleuder hat angesichts der Schneemassen im Bahnhof Erndtebrück aufgegeben. Gerhard Moll vermerkte, eine geschlossene Schneedecke in seiner Heimat über fast vier Monate, im Februar 1970 eine Höhe von 60 cm vor seiner Haustür. Interessant wäre auch gewesen, wenn er beschrieben hätte, wie die Bahn den zusammengeschobenen Schneeklumpen im Gleis losgeworden ist... (17.02.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Winter in Erndtebrück (2)

 

Auch das noch: Im Februar 1970 hatte die DB mit dem Schneeräumen im Wittgensteiner Land kein Glück. Im Anschluss des Erndtebrücker Eisenwerks wurde die Siegener 260 450 beim Schneeräumen mit dem geschobenen Klimaschneepflug des Bw Siegen aus den Gleisen gehoben. Der Hilfszug ist bereits eingetroffen. (12.02.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Winter in Erndtebrück (3)

 

Das Bw Bestwig war innerhalb der BD Wuppertal das letzte Bw, das die pr. P 8 beheimatete. Mit der Elektrifizierung der Ruhr-Sieg-Strecke wurden diese durch die in Siegen und Gießen freiwerdenden Neubaudampfloks der Baureihe 23 ersetzt. 23 014 kam am 30.05.1965 aus Siegen ins sauerländische Bestwig und blieb dort bis 31.10.1970. Die Lok diente auch als Vorbild für ein Modell einer bekannten Firma aus Göppingen, das Ende der 1950er Jahre immerhin auch schon stolze 39.- DM kostete. (01.1967) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
23 014 im Bw Bestwig

 

Das rheinland-pfälzischen Bw Betzdorf gehörte nur wenige Jahre (von 1971 bis 1974) zur BD Wuppertal, nachdem die BD Mainz aufgelöst worden war. Nachdem die BD Wuppertal Ende 1974 das gleiche Schicksal ereilte, kam es zur BD Essen. 052 626 gehörte zu den letzten Mohikanern an der Sieg und wurde erst am 9.1.1976 zum Bw Wedau umstationiert. (14.08.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
052 626 im Bw Betzdorf

 

Betzdorf war früher eine typische Eisenbahnerstadt und beherbergte zahlreiche Bahndienststellen, wie ein Ausbesserungswerk, ein Bahnbetriebswerk, ein Bundesbahn-Betriebsamt, einen Rangierbahnhof, eine Bahnmeisterei, Fernmeldemeisterei, Bahnhofsverwaltung und eine bedeutende Güterabfertigung. Das Bw Betzdorf beherbergte zum Ende der Dampflokzeit noch zahlreiche Loks der Baureihen 44 und 50, die hier im Schuppen auf den nächsten Einsatz auf der Sieg und im Westerwald warten. (14.08.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Betzdorf (1)

 

Blick auf den Rundschuppen des Bw Betzdorf. Die enge Lage an der Sieg war übrigens dafür verantwortlich, dass der 16-ständige Lokschuppen quasi in den Hang hinein gebaut werden musste. Das Bw Betzdorf war eines der letzten der DB, in welchem Dampfloks bis 1976 stationiert wurden. Anfang 1982 wurde das Werk eine Ast vom Bw Siegen, vier Jahre später ein sog. Stützpunkt. Danach waren alle Anlagen dem Verfall presigegeben. (14.08.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Betzdorf (2)

 

Im Frühjahr 1963 hatte die Dampftraktion noch die Oberhand im sauerländischen Bw Altenhundem. Die bulligen "Jumbos" der Baureihe 44 vermitteln die einstige Bedeutung des heute vollständig verschwundenen Werkes. Wir erkennen 44 486 (Baujahr 1942), 667 (Bj. 1941) und 577 (Bj. 1941), alle Loks hier in heimischer Umgebung. Lediglich 23 012 (rechts im Bild) ist eine Zugereiste aus dem Bw Siegen und war zuletzt ein typischer Vertreter für den Personenzugdienst auf der Ruhr-Sieg-Strecke. (11.04.1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Altenhundem (6)

 

Bereits 1968 wurde 66 002 nach ihrer Ausmusterung von der DGEG gekauft und in Erndtebrück hinterstellt. Erndtebrück, im Wittgensteiner Land, lag im südöstlichen Zipfel der Wuppertaler Direktion und etwas abgelegen von der großen weiten Welt. Bis Anfang 1963 gab es hier ein eigenständiges Bahnbetriebswerk, wo sich auf den Mittelgebirgsstrecken insbesondere die schweren Tenderloks der preußischen Reihe T 14.1 (Baureihe 93.5) tummelten. Die Neubaulok aus dem Jahr 1955 war hier planmäßig allerdings nie zu Gast. Am 27./28.Oktober 1973 wurde sie von Erndtebrück nach Bochum-Dahlhausen überführt, wo sie heute noch zu finden ist.  (24.02.1973) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
66 002 im Bw Erndtebrück

 

Im Mai 1969 herrschte im Bahnhof Hiddinghausen, auf der Stichstrecke von Schee nach Silschede nochmals Hochbetrieb, weil zur dieser Zeit in der Region die neue Autobahn A 43 (Wuppertal - Bochum) gebaut wurde. 050 978 ist mit einem Schotterzug in Hiddinghausen eingetroffen und ist, wie damals alle Vohwinkler Maschinen mit einem Kabinentender ausgestattet, der aber kaum genutzt wurde. Hiddinghausen war seit 1963 Endpunkt der Stichbahn von Schee nach Silschede, nachdem der Gütertransport auf dem letzten Teilstück eingestellt wurde. Personenzüge gab es bereits seit 1951 auf der ganzen Strecke nicht mehr. (05.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
050 978 in Hiddinghausen

 

Das Bahnbetriebswerk Solingen-Ohligs zählte zu den Miniwerken der westdeutschen Eisenbahnen und musste wohl immer seine Existenznotwendigkeit irgendwie begründen. Es ist schon verwunderlich, dass das Werk seine Eigenständigkeit bis zum Anfang der DB-Zeit (1951) halten konnte. Eng eingezwängt lag es im Zwickel zwischen der Kölner (zwischen Schuppen und Kirche) und der Remscheider Strecke (vorne im Bild). Ein kurzer Schuppen mit Versorgungsanlagen waren hier zu finden. Nach der Einstellung waren die Gebäude noch weiter vorhanden und die Gleise wurden als Abstellfläche genutzt. Mit den großen Bahnhofsumbauten Anfang der 1960er Jahre war die Zeit reif für den Abriss. Kurz vor der Demontage dokumentierte der Wuppertaler Direktionsfotograf nochmals die verwaisten Anlagen. (22.08.1958) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bw Solingen-Ohligs (2)

 

38 3198 vom Bw Düsseldorf-Abstellbahnhof wartet im Bahnhof Wuppertal-Langerfeld auf die Übernahme der nächsten Zugleistung. (1963) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
38 3198 in Wt-Langerfeld

 

44 1064 (WLF, Baujahr 1942) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Wuppertal-Vohwinkel. (1964) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
44 1064 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Selbst dieser Koloss der Johann Stahl Kessel- und Apparatebau aus Mannheim wurde über die Bahn befördert. Ziel dieser ungewöhnlichen Anlage war übrigens das Aw Schwerte/Ruhr. (1956) <i>Foto: Werkfoto</i>
Lü-Sendung (6)

 

Köf 6412 wurde am 16.11.1959 fabrikneu von KHD an das Bw Wuppertal-Steinbeck geliefert. Der Wuppertaler Direktionsfotograf erwischte die Lok allerdings irgendwo im Streckeneinsatz, möglicherweise in Cronenberg. (1960) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Köf 6412

 

Blick in das Bw Wuppertal-Steinbeck mit einem fabrikneuen VT 95, der gerade einer intensiven Pflege unterzogen wird. Im Hintergrund passiert 01 1083 vom Bw Hagen-Eckesey die Szenerie mit einem Personenzug in Richtung Hagen. Links steht VB 140 104 vor dem typischen Wuppertaler Wagen- und Triebwagensammelsurium, das bevorzugt in Wendezügen zwischen Schwelm, Beyenburg, Cornenberg und Vohwinkel unterwegs war.  (09.08.1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bw Wt-Steinbeck (2)

 

Kurze Zeit nach der Aufnahme Nr. 51360 entstand dieser Blick im Bw Wuppertal-Steinbeck mit einem weiteren fabrikneuen VT 95, der gerade im Bw Areal vorzieht. Im Hintergrund fährt wiederum eine 01.10 vorbei, diesmal in Richtung Köln. Links steht immer noch VB 140 104 vor dem typischen Wuppertaler Wagen- und Triebwagensammelsurium. (09.08.1956) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bw Wt-Steinbeck (3)

 

23 010 (Bw Siegen) ist mit D 81 nach Düsseldorf auf Gleis 2 im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen eingetroffen. Hinter der Lok läuft ein Behelfspackwagen der Bauart MD4. Links im Bild sind übrigens die Gebäudereste der alten Betriebswerkstätte Rittershausen zu sehen, die zum Zeitpunkt der Aufnahme schon fünf Jahrzehnte (!) geschlossen war. (1960) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
23 010 in Wt-Oberbarmen

 

50 2625 auf der Drehscheibe I im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Noch 1971 beherbergte das westlichste der drei Wuppertaler Bahnbetriebswerke 29 Loks der Baureihe 50. Nach der offiziellen Schließung am 30.09.1972 blieben einige Loks in Vohwinkel als Einsatzreserve stehen, gehörten aber buchmäßig dann zum Bw Duisburg-Wedau. (1966) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
50 2625 im Bw Wt-Vohwinkel

 

03 1051 (Bw Hagen-Eckesey) ist im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf) eingetroffen. Der Mast hinter der Lok weist bereits auf die Arbeiten an der Elektrifzierung hin, die sich aber bis zur Eröffnung noch gut ein Jahr hinziehen wird. Zunächst wurde noch die Bahnsteighalle abgetragen. Eine Sanierung der im Krieg teilzerstörten Überdachung war der Bahn wohl zu teuer. Dazu kamen Probleme beim Bau der Oberleitung und die notwendigen Folgekosten. Auch wollte man sich einen modernen Anstrich geben und nahm in Kauf, Elberfeld dadurch in einen gesichtslosen Allerweltsbahnhof zu verwandeln. Für das alte Bahnhofsgebäude, das in großen Teilen bereits seit 1850 ein dominanter Punkt der Elberfelder Innenstadt war, wäre die Hallenkonstruktion heute ein weiterer Blickfang, da man sich beim Gebäude mittlerweile auf seine historische Bedeutung erinnert hat und es in den Jahren 2014 bis 2019 komplett saniert hat und sogar die modernen Anbauten entfernte.  (03.1963) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
03 1051 in Wuppertal

 

Seit der Konzentrierung aller 26 Loks der Baureihe 03.10 beim Bw Hagen-Eckesey um 1958 war die Strecke durch Wuppertal bis zur Elektrifizierung eine Domäne dieser Maschinen. Hier ist 03 1081 im Einschnitt zwischen Wuppertal-Elberfeld (im Hintergrund das Direktionsgebäude) und Wuppertal-Steinbeck unterwegs. Die Entfernung zwischen den Halten beträgt nicht mal einen Kilometer. Der zunächst fehlende Abschnitt zwischen der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft (DEE), die 1841 bis Steinbeck in Betrieb ging und der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft (BME), die am Döppersberg endete, wurde nach einem Bergabtrag 1848 eröffnet und war bis 1913 nur zweigleisig. An der filigranen Signalbrücke in der Schlucht befinden sich die Einfahrsignale vom Elberfelder Bahnhof. (1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1081 in Wuppertal

 

Was andere heute nur mit nachträglicher Bildbearbeitung erreichen, glückte dem Fotografen im Bw Wuppertal-Vohwinkel: 044 434-9 vom Bw Ottbergen, eine der drei letzten DB-44er mit Schürze, wendet auf der Drehscheibe 2 für die Rückfahrt nach Paderborn, als ein Luftschiff der letzten Wuppertaler Brauerei vorüberfährt. (19.05.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 434 im Bw Wt-Vohwinkel

 

110 338 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit einem Schnellzug in Wuppertal-Elberfeld ein. (03.1978) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
110 338 in Wuppertal-Elberfeld

 

Im Zuge der Elektrifizierung der Rheintalbahn Ende der 1950er Jahre wurde auch die Trasse durch das Höllental auf das gängige 16 2/3 Hz-System umgestellt. Der Einsatz "normaler" E-Loks bedeutete auch das Ende der Baureihe 85, die Loks wurden überflüssig. 85 007 kam für fast genau ein Jahr zum Bw Wuppertal-Vohwinkel (26.06.1960 bis 13.06.1961), wo sie auf der Erkrather Rampe im Schubdienst eingesetzt wurde. Eine Umstationierung weiterer 85 unterblieb, wohl nicht zuletzt auch im Hinblick auf die bald anstehende Elektrifizierung der Rampe. Hier schiebt 85 007 zusammen mit einer Vohwinkler 94.5 einen Personenzug aus dem Bahnhof Erkrath bergwärts, dem als Schlussläufer ein Privatgüterwagen einer bekannten Wuppertaler Seifenfabrik beigestellt ist. (12.11.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
85 007 in Erkrath

 

Der intensive Nahverkehr auf der Wuppertaler Talstrecke wurde ab Ende der 1940er Jahre zunehmend mit vertakteten Zügen betrieben. Die lang gestreckte Trasse mit vielen Stationen bot sich dafür auch geradezu an. Für die Fahrten wurden in der Regel Loks der BR V 36, 64 und 78 eingesetzt. Man fuhr mit Steuerwagen der Vorkriegs-Triebwagen oder baute in Bi-Personenwagen einen Führerstand ein, die mit indirekter Steuerung versehen, allerdings weiterhin Personal auf den Loks erforderten. Sehr eng geht es (bis heute) zwischen Wuppertal-Elberfeld und -Steinbeck zu. Ein Wendezug mit einer pr. T 18 passiert von Elberfeld kommend das Einfahrsignal von Steinbeck. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Wuppertaler Wendezug (2)

 

Nach der Elektrifizierung übernahmen mit Sommerfahrplan 1964 die Loks der Baureihe E 41 die Eil- und Nahverkehrszüge in Wuppertal. Für den nicht elektrifizierten Teil nach Remscheid-Lennep bzw. Essen-Steele kamen noch die letzten Vohwinkler 78er zum Einsatz, bis genügend V 100 zur Verfügung standen. Das Stadtpanorame in Wuppertal-Elberfeld wird bestimmt von der Stadthalle (ganz links), dem Neubau des Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasiums, der Schwebebahnbrücke über die Bundesstraße 7 sowie dem Gebäude der BD Wuppertal. Das Bild entstand vom Dach des BASA-Gebäudes. (1964) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (14)

 

78 069 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) fährt mit einem typischen Wuppertaler Nahverkehrszug in den Bahnhof Wuppertal-Steinbeck ein. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
78 069 in Wuppertal

 

Bei den Bombenangriffen auf Wuppertal im Jahr 1943 wurde auch die Wupperbrücke am Höfen in Oberbarmen schwer getroffen und anschließend mit einer Behelfskonstruktion in der Fernbahn eingleisig betrieben. 1951 wurden neue Brückenzüge eingebaut, bei der zwei Dampfkräne Hilfe leisten mussten. Links erkennen wir die Werlebrücke, über die bereits die Obus-Fahrleitung der Beyenburger Linie gespannt ist. Dahinter befindet sich die ausgebrannte alte Post mit dem großen Vordach, der bald ein Neubau folgen wird. Links erkennt man Teile vom Bahnhofsgebäude in Oberbarmen. Vor der Schwebebahnhalle führt die Höfenbrücke hinab auf das Niveau der Höfenstraße. Rechts grüßen zeitlos die beiden Kirchtürme von St. Johann Baptist an der Normannenstraße. (1951) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Wupperbrücke Wt-Oberbarmen

 

Im Bahnhof Wuppertal-Mirke an der Rheinischen Strecke gab es früher drei Stellwerke mit dem zentral verantwortlichen Fahrdienstleiterstellwerk "Mf" in der östlichen Ausfahrt des Bahnhofs. Das Stellwerk wurde nach dem Krieg neu aufgebaut und erst 1953 wieder in Betrieb genommen und war bis zur Stillegung der Strecke besetzt. (1954) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Stw "Mf" Wuppertal-Mirke (1)

 

Blick in das Innenleben des mechanischen Stellwerks "Mf" in Wuppertal-Mirke, das damals sogar noch mit zwei Bediensteten besetzt war. (1954) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Stw "Mf" Wuppertal-Mirke (2)

 

Ein Nahgüterzug mit der Bestwiger 93 892 auf dem Bromskirchener Viadukt zwischen Hallenberg und Allendorf (Eder) auf der Strecke Winterberg - Frankenberg (Eder), etwa auf Höhe der Landesgrenze Nordrhein-Westfalen/Hessen. (07.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 892 bei Bromskirchen

 

24 095 vom Bw Hamburg-Harburg macht sich nach der Sturmflut vom 16./17. Februar 1962 im Stadtteil Veddel nützlich. Auch die Bundeswehr scheiterte hier mit ihren Lkw, die in den Fluten absoffen. (19.02.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Sturmflut (1)

 

In Veddel erwischte die Sturmflut auch die Wilhelmsburger 82 017, die zusammen mit 50 559 (Bw Lehrte) unterwegs war. Wahrscheinlich hat die 50er, die mit 82 017 zusammengekuppelt war, die Neubaulok und das Personal vor dem totalen Absturz in das Hafenbecken bewahrt. (19.02.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Sturmflut (2)

 

Die älteste T3, die noch aktiv die DB-Zeit erlebte, war die Werklok 004 des AW Siegen (Henschel 1594/1883). Geliefert wurde sie an die KED Cöln rechtsrheinisch, wo sie unter der Nummer 1770 in Dienst gestellt wurde. Über mehrere Zwischenstationen gelangte sie an die KED Elberfeld, wo sie ab 1906 unter der Nummer 6189 geführt wurde. 1923 wurde sie an das RAW Siegen abgegeben, das sie noch bis Anfang der 1960er Jahre einsetzte. Danach gelangte sie in als Anschauungsobjekt zur Lokführerschule Clausen(-straße) in Wuppertal-Barmen. Eine Reichsbahnnummer ist an diese Lok nie vergeben worden. Die direkte Schwestermaschine, Henschel 1595/83, wurde dagegen zur 89 7005. Durch Verwechslung (nächste Zeile im Umzeichnungsplan) oder dem Bestreben, der Lok ohne Rücksicht auf die Fakten eine DRG-Nummer zu verpassen, wurde die 004 bei ihrem nächsten Standort auf einem Kinderspielplatz in Schwalbach/Ts zeitweise mit eben dieser fiktiven Nummer versehen ( mit Dank für die Recherche an "Die Bundesbahnzeit"). (1962) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
Werklok 4 im Aw Siegen

 

Auch die 1000 PS der Erndtebrücker 93 1074 reichten nicht aus, um die Schneemassen bei Leimstruth (östlich von Erndtebrück) zu überwinden. Lokführer Gerhard Moll vermerkte dazu: "Lok war auf der anderen Seite bis Oberkante Wasserkasten im Schnee. Draussen 29° minus - Lok noch im Feuer. 2 Ohren und eine Verse erfroren, 25,- DM Belohnung erhalten, Lok gerettet."  (13.01.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Steckengeblieben (1)

 

Durch Niederdielfen, zwischen Siegen und Haiger, fährt die Altenhundemer 44 916 mit einem Güterzug südwärts. (07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 916 in Niederdielfen

 

Das Bw Dillenburg lag an der Dillstrecke Siegen – Gießen beim Bahnhof Dillenburg, 1951 waren hier 112 Dampfloks der Baureihen 01, 38, 39, 44, 50, 55, 65, 86, 93 und 94 beheimatet. Das Bw Dillenburg war das letzte Betriebswerk der Bundesbahn, das Dampflokomotiven der Baureihe 94.5 einsetzte. Im Oktober 1962 fand Gerhard Moll diese Parade von 44er und 50er vor, die an einem Sonntag im Oktober 1962 dort pausieren. Die interessanteste Lok ist hierbei 44 1496, die ganz außen links steht, und 1943 von Schneider & Cie. in Le Creusot/Frankreich gebaut wurde und im Umzeichnungsplan von 1968 als 044 489 vorgesehen war. (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bw Dillenburg (5)

 

Obwohl die Dampftraktion noch das Bild im Bw Bebra beherrscht, zeugen die Elektrifizierungsmasten bereits vom bevorstehenden Ende. Im September 1964, ein Jahr nach dieser Aufnahme, verließ 44 903 (rechts) dann auch das Bw Bebra und ging nach Kassel. (27.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 903 im Bw Bebra (1)

 

44 903 hatte am 15. Juni 1960 ihre Ölhauptfeuerung im Aw Braunschweig erhalten, für die Heizer auf der steigungsreichen Nord-Südstrecke sicherlich eine große Erleichterung. Hier ergänzt sie ihre Wasservorräte in ihrer Heimat Bebra. (27.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 903 im Bw Bebra (2)

 

Laut den Aufzeichnungen von Gerhard Moll soll hier 44 1105 vom Bw Eisenach einer 22er an einem "Interzonenzug" Schubhilfe bei der Ausfahrt im Bahnhof Bebra geben. Am Gründonnerstag, den 26. März 1964 hat der D-Zug mit LOWA-Wagenmaterial für den Festtagsverkehr Verstärkungswagen bekommen. Das DB-mäßige Aussehen der Schiebelok lässt allerdings Zweifel aufkommen, ob es sich hier wirklich um eine DR-Lok handelt. Das Bw Bebra wiederum besaß keine 44er, deren Ordnungsnummer auf die Ziffernfolge "05" endete. Möglicherweise kann es 44 1405 vom Bw Schweinfurt sein. (26.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1105 (?) in Bebra

 

044 669 (Borsig, Baujahr 1941) vor der Lokleitung im Bw Rheine. Hier war die Lok seit 1966 häufiger Gast, nachdem sie aus Wuppertal-Vohwinkel zunächst für 2 Jahre in Rheine, dann ab 29.09.1968 in Emden stationiert war. Am 14.10.1975 wurde sie noch nach Ottbergen umstationiert und bespannte dort am 29. Mai 1976 letztmalig den Dg 53840 nach Altenbeken. Nach Ende des Dampfbetriebes in Ottbergen wurde sie noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert. Dort erfreute sie sich allerdings keiner großen Beliebtheit und wurde am 08.09.1976 abgestellt. (13.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 669 im Bw Rheine

 

Ein ganzer Teil der Bismarcker 44er wurde einsatzmäßig nach Oberhausen-Osterfeld abgegeben, um von dort aus ihre Einsätze im westlichen Ruhrgebiet zu bestreiten, so auch 044 207 (Krupp, Baujahr 1941), die von 1964 bis 1975 zum Gelsenkirchener Bestand gehörte. (22.02.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 207 im Bw Ob-Osterfeld Süd

 

044 481 (Henschel, Baujahr 1942) behielt bis zu ihrer Ausmusterung ihre Frontschürze. Zuletzt war sie beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand. Dort wurde sie am 26. Mai 1977 ausgemustert. Von November 1977 bis zum 23. Februar 1978 wurde die Lok noch als selbstfahrende Heizlok im Bw Gelsenkirchen-Bismarck eingesetzt. Am 25.April 1978 wurde sie (zusammen mit den E-Loks 152 012 und 152 013) nach Kassel überführt. 44 481 stand vom 14. Oktober 1978 bis zum 14. August 2011 als Denkmallok im Werksareal am Henschelplatz in Kassel. Danach wurde sie per Straßentieflader vor das Technik-Museum Kassel (TMK) überführt. 2013 wurde sie äußerlich nochmals aufgearbeitet. (20.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 481 im Bw Ge-Bismarck

 

044 215 und 044 556 (ex 44 1558, die seit 2005 der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt gehört) unter der Bekohlungsanlage des Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (21.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Im Bw Gelsenkirchen-Bismarck

 

044 215 mit dem Initiator des damaligen Dampflok-Abschiedsfestes im Bw Gelsenkirchen-Bismarck, Jörg Sekund. (21.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 215 im Bw Ge-Bismarck

 

044 594 fährt mit Durchgangsgüterzug Dg 53067 aus Gremberg in Betzdorf ein. (13.09.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 594 in Betzdorf (1)

 

044 594 (Bw Betzdorf) ist mit Dg 53067 in Betzdorf Gbf eingetroffen. (13.09.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 594 in Betzdorf (2)

 

044 177 (ex 44 1178 vom Bw Betzdorf) vor einem Umleitergüterzug mit der Planlok (einer 140) auf der Bahnstrecke Betzdorf - Haiger in Burbach, Krs. Siegen. (28.06.1974) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 177 in Burbach

 

Die Schiebelok von einem Umleiter-Güterzug -044 594 vom Bw Betzdorf- wartet in Würgendorf auf die Rückfahrt nach Betzdorf. (28.06.1974) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 594 in Würgendorf

 

Eine VT 06/VT 08-Einheit als Ft 14 "Dompfeil" (Hannover - Köln) nahe der Blockstelle Hammerstein bei Wuppertal-Sonnborn. (07.1958) <i>Foto: Erwin Rock, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
VT 06 + VT 08 in Wuppertal

 

Auf der Sonnborner Brücke begegnet eine 64er des Bw Wuppertal-Steinbeck einem Schwebebahnzug - so wie es aussieht, eine gestellte Aufnahme, da alle sich auf der Seite des Fotografens befinden. (1954) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Bahn und Schwebebahn (6)

 

Eine solche Begegnung gab es auch nur in Wuppertal: In Wuppertal-Barmen hat soeben der Tw 1 der Begbahn den Talbahnhof der Bergbahn (rechts außerhalb des Bildes) verlassen, während passend 01 232 vom Bw Hagen-Eckesey auf der Talstrecke ostwärts in Richtung Oberbarmen fährt. Darüber befindet sich das Kraftwerk am Clef, das seinen Anfang im Jahr 1894 als Kraftzentrale der Bergbahn nahm und nach deren Stilllegung im Jahr 1959 noch ausgebaut wurde. Links im Hintergrund erkennt man noch die Hallendächer des Bahnhof Wuppertal-Barmen, die Anfang der 1960er Jahre abgebrochen wurden. (1957) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
Eisenbahn und Bergbahn

 

Die Kriegszerstörungen im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen sind im Jahr 1949 unübersehbar. Die Gleisentwicklung orientiert sich an der nur eingleisig befahrbaren Behelfsbrücke über die Wupper am Höfen, kurz nach der Ausfahrt in Richtung Hagen. Das alte Postgebäude rechts wird bald einem Neubau weichen. Ein Schnellzug mit der Eckeseyer 01 1091 wechselt am Bahnsteig auf das Gegengleis zur Wupperbrücke. Ganz links steht eine Lok der Baureihe 38.10, die noch ein Schild des Vorkriegs-Ruhrschnellverkehrs trägt. In der Mitte befindet sich die Behelfsbude des Fahrdienstleiterstellwerks "R" (später "Rf"), das das an der Westausfahrt im Krieg zerstörte Reiterstellwerk ersetzte. Das Provisorium blieb noch bis zur Inbetriebsnahme des neuen Dr-Stellwerks im Jahr 1984. Der Ortsbuchstabe "R" rührt aus der Zeit von vor 1929 als Oberbarmen noch Rittershausen hieß. (1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1091 in Wt-Oberbarmen

 

03 1017 (Bw Hagen-Eckesey) ist mit einem Eilzug im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld eingetroffen, dessen alte Hallendächer noch vorhanden sind. Kurze Zeit später fielen sie im Zuge der Elektrifizierung der Spitzhacke zum Opfer. Die ganze Wuppertaler Talstrecke wurde übrigens 1963/64 vollständig modernisiert (u.a. mit zwei neuen Dr-Stellwerken) und elektrifiziert - bei laufendem Betrieb! 50 Jahre später zeigte dann die moderne Bahn AG, wie man es heute macht: Man legt für die Inbetriebnahme eines neuen Stellwerks kurzerhand die ganze Strecke 6 Wochen lang still. (1962) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
03 1017 in Wt-Elberfeld

 

03 1021 (Bw Dortmund Bbf) mit einem Schnellzug im Einschnitt zwischen Wuppertal-Elberfeld und -Steinbeck. (1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1021 in Wt-Steinbeck

 

03 1021 (Bw Hagen-Eckesey) macht Station im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Anschließend hat sie die 1:100-Steigung nach Schwelm/Ennepetal vor sich. (1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1021 in Wt-Oberbarmen

 

Aus Hattingen kommend hat VT 36 508 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit einem VS den Endbahnhof Wuppertal-Vohwinkel erreicht. Nach der Z-Stellung der Vorkriegs-Verbrennungstriebwagen übernahm die pr. T 18 mit B3yg-Wagen den Zuglauf. (05.1965) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
VT 36 508 in Wt-Vohwinkel

 

38 3208 (Bw Dieringhausen) steht mit einem Zug auf Gleis 6 in Wuppertal-Oberbarmen. Es könnte die Rückfahrt über Lennep - Marienheide bevorstehen, denn aus dem Tal der Wupper gab es traditionell durchgehende Züge dorthin.  (1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
38 3208 in Wt-Oberbarmen

 

44 607 (Bw Bebra) rollt mit einem Güterzug durch Hoheneiche zwischen Eschwege und Sontra. (12.08.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 607 in Hoheneiche

 

ETA 177 101 macht sich im Bauzugdienst im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten im Tal der Wupper nützlich. Wieder ein Bild, dass Carl Bellingrodt gemütlich vom Balkon seiner Wohnung aufnehmen konnte. Die S/W-Variante ist unter Bild-Nr. 50610 zu finden. (02.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 177 101 in W-Unterbarmen 2

 

E 10 152 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit dem D 182 in Wuppertal-Oberbarmen ein. Damals konnte man umsteigefrei (!) von Wuppertal-Oberbarmen (Abfahrt 14.53 Uhr) bis Paris Nord fahren (Ankunft um 22.06 Uhr). Als der Zug im Juni 1966 aufgenommen wurde, fuhr er erst seit wenigen Tagen über die Wupperstrecke und nicht mehr durchs Ruhrgebiet. Die nicht vom Krieg zerstörte Häuserzeile mit den variantenreichen Fassaden dient bis heute als dankbare Fotostelle. Das Stellwerk "Ro" (= Rittershausen Ost) verweist auf die Bahnhofsbezeichnung bis 1930 und verschwand im Zuge des Dr-Stellwerksneubau Anfang der 1980er Jahre. Die Brücke der Rauentaler Bergstraße gab es erst seit wenigen Jahren und entstand im Zuge der Autobahnanbindung an die A 1 in Langerfeld. (06.1966) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
E 10 152 in Wuppertal

 

Ein typisches Fotomotiv für die Bahn im Sauerland abseits städtischer Ansiedlungen findet man an der Bahnstrecke Finnentrop - Olpe. Beim Bau der Biggetalsperre mussten etliche alteingesessene Bewohner ihre angestammte Heimat verlassen und auch die Bahnstrecke zwischen Attendorn und Olpe musste in Teilen aufgelassen werden. Damals war es allerdings noch nicht an der Tagesordnung, diese Art von Vorhaben gleich zur Stilllegung der Strecke zu nutzen, sondern man baute eine neue Trasse um den See herum. Der Streckenneubau ging am 31. Mai 1964 in Betrieb. Hier ist eine Lok der BR 211 mit einem Nahverkehrszug nach Olpe unterwegs. Der Streckenast im Hintergund führte von Olpe über Bergneustadt nach Dieringhausen. (18.03.1979) <i>Foto: Rolf Behrens</i>
211 am Biggesee

 

Das Siegerland war altes Industrieland, was heute nur noch in geringem Maße sichtbar ist. Viele der großen Werke mussten schließen. Entlang der Bahnlinien liegende Betriebe hatten damals alle Gleisanschlüsse, teilweise mit ausgedehnten Gleisanlagen und eigenen Werkloks. Wenige Kilometer westlich vom Siegener Hauptbahnhof im alten Grenzbereich der Direktionen Wuppertal und Mainz (die es zum Zeitpunkt der Aufnahme beide nicht mehr gab) lag das Stahlwerk der Südwestfalen AG, wo sich die Betzdorfer 052 626 mit Vorspannlok 260 894 vom Bw Siegen nützlich machen. (08.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
260 + 050 in Niederschelden

 

044 953 (44 953 vom Bw Betzdorf) vor dem nachmittäglichen N 6588 (Siegen - Betzdorf) bei Freusburg-Siedlung.  (08.09.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 953 bei Freusburg

 

Der Bahnhof Remscheid-Lennep war früher ein wichtiger regionaler Bahnknoten mit fünf Streckenästen. Bis 1960 gab es hier ein eigenständiges Betriebswerk, das bis zur Auflösung im Jahr 1964 zur Außenstelle des Bw Wuppertal-Langerfeld degradiert wurde. Heute ist die Bahnwelt im Remscheider Stadtteil sehr bescheiden geworden, die umfangreichen Rangier- und Abstellgleise wurden zurückgebaut, die abzweigenden Nebenbahnen sind alle stillgelegt. Anders war dies, als die Nebenstrecken ins Oberbergische noch betrieben wurden. Hierfür stand im Bahnhof Lennep ein eigener Bereich mit Kopfgleisen zur Verfügung, an deren nördlichem Ende, gleich neben dem Empfangsgebäude, eine Drehscheibe zum Umsetzen kurzer Loks erbaut worden war. In der Nachdampfära war es trotzdem selten, ein Fahrzeug diesem Areal zu erwischen, so wie hier den Steinbecker 795 372. (16.04.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
795 372 in Rs-Lennep

 

Nicht ohne ist die Steigung aus dem Lennetal nach Iserlohn hinauf, wo mit einer Dampflok schon bei kurzen Zügen Probleme auftreten konnten. So war es wohl nicht ungewöhnlich, dass gleich zwei pr. G 10 (Zuglok 57 1824 und Schiebelok 57 1642, beide vom Bw Letmathe) den P 1317 beim Haltepunkt Dechenhöhle am Haken hatten. Die heute noch überregional bekannte Dechenhöhle wurde am 10. Juni 1868 von zwei Eisenbahnarbeitern entdeckt, als ihnen ein Hammer in einen Felsspalt gefallen sein soll, der sich bei der Suche nach diesem Werkzeug bzw. beim Absprengen eines Felsstückes als Zugang zu der Tropfsteinhöhle entpuppte.  (05.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 1824 am Hp Dechenhöhle

 

E 93 17 (Bw Ulm) mit einem Kohle-Ganzzug am Ende der Geislinger Steige kurz vor Amstetten. (08.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 17 bei Amstetten

 

E 94 075 (Bw Regensburg) überquert mit P 1534 die Laaber bei Beratzhausen. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 075 bei Beratzhausen

 

E 94 141 (Bw Rosenheim) schleppt den ET 183 02 (ex LAG Nr. 502, Baujahr 1899) bei Prien ab. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 141 bei Prien

 

E 94 281 und E 44 068 befördern den P 2382 bei Wiesthal im Spessart. Die ersten zwei Wagen passen allerdings nicht so recht in die Wagengarnitur des Nahverkehrszuges. Auch die Vorspannlok war für den Zug aus betrieblicher Sicht sicherlich nicht erforderlich. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 + E 44 bei Wiesthal

 

01 154 war eine von fünf Lokomotiven der Baureihe 01, die einen Heinl-Mischvorwärmer erhielten. Hier wartet die Würzburger Maschine im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs auf ihren nächsten Einsatz.  (1955) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 154 in Frankfurt

 

Blick von der Homannbrücke auf das 1908 neu errichtete Bw Wuppertal-Vohwinkel von Osten her. Die dort beheimatete 78 128 zieht gerade vor, um anschließend unter der Bekohlungs- und Besandungsanlage ihre Vorräte ergänzen, den Aschkasten auzuschlacken, die Rauchkammer zu reinigen und vor der Drehscheibe Wasser zu fassen.  (08.1959) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
78 128 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

Die bei GM gefertigte Lok 1818 (Typ MRS-1) der US-Army wurde so modifiziert, um europäischen Normen zu erfüllen. Sie wurde nach Deutschland versendet und war zunächst in Aachen stationiert. Dort wurde sie nicht nur von der US-Armee genutzt, sondern auch als Demonstrationsobjekt für General Motors. Die US-Armee bat die Deutsche Bundesbahn zu testen, inwieweit die MRS-1 den Anforderungen der DB entsprachen. Dieses Angebot der US-Armee passte der DB, hatte sie doch jetzt die Möglichkeit eine große Diesellok im täglichen Einsatz auf ihrem Netz zu testen. Die DB hoffte, Informationen über den Kraftstoffverbrauch einer solchen Lokomotive in verschiedenen Einsatzarten zu erhalten. Vom 14. Januar 1953 bis zum 18. September 1953 war die Lokomotive im Bw Frankfurt-Griesheim stationiert. Die 1818 war parallel zu einer Dampflokomotive im Einsatz, z.B. zog sie den F 3/F 4 ("Merkur") von Frankfurt/M nach Hamburg-Altona und zurück. In diesem Fahrplan wurde die MRS-1 mit den Dampflokomotiven der Baureihen 03.10 und 05 verglichen. Nach den umfangreichen Tests bevorzugten deutsche Ingenieure Diesellokomotiven jedoch Loks mit diesel-hydraulischen Antrieb. Das Bundesbahn-Versuchsamt in Minden führte auch Vergleichstests auf der Strecke Lehrte-Isenbüttel durch, verglichen wurde die MRS-1 mit den Baureihen 03, 23 und 50. Im Rangierdienst wurde sie mit der Baureihe 55.25 verglichen. Weitere Tests wurden auf der Spessartrampe zwischen Laufach und Heigenbrücken durchgeführt, bei diesen Tests zog die MRS-1 die Schnellzüge D 403/D 404 und F 55/F 56 ("Blauer Enzian") zwischen München und Hamburg-Altona. Die Tests erwiesen sich hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs als positiv, dieser war im Einsatz geringer als der vergleichbarer Dampflokomotiven. Ebenso war diese Lokomotive in der Lage, ein breites Einsatzfeld abzudecken. Direkt nach den Tests in Deutschland, wurde die 1818 anschließend zunächst ein halbes Jahr in Frankreich (u.a. tägliche Laufleistung von 924 km), dann in Belgien getestet.  (1953) <i>Foto: Rössing-Winkler</i>
US-Army 1818

 

38 3202 (Bw Mannheim) passiert mit P 2922 das Einfahrsignal von Heidelberg-Karlstor. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3202 bei Heidelberg

 

38 3032 (mit einem Ostergruß auf dem Windleitblech) am Karfreitag des Jahres 1959 auf der seit 15. September 1958 zweigleisig wiederhergestellten Neckarbrücke bei Neckargemünd. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3032 bei Neckargemünd

 

50 1925 (Bw Mannheim) mit der Würzburger 01 124 vor E 580 (Hof - Kaiserslautern) am Hinterburgtunnel vor der Kulisse der Burgruine Schadeck bei Neckarsteinach. Für Karfreitag herrscht auf der Bundesstraße 45 gähnende Leere, lediglich zwei Fußgänger und ein Motoroller sind dort unterwegs. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 + 01 bei Neckarsteinach

 

Die noch mit Wagnerblechen ausgerüstete 50 576 vom Bw Heidelberg mit dem am Karfreitag 1959 verkehrenden Vorzug (EvZ) zum E 519 (Mannheim - Würzburg), bestehend aus B3yg-Wagen (!), am Neckar bei Neckargemünd. Der Seitenschuss des Zuges war wegen völliger Bewegungsunschärfe leider nicht vorzeigbar. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 576 bei Neckargemünd

 

Für den Hauptzug des E 519 (Pirmasens - Würzburg) mit der Würzburger 01 154 reichte trotz der Entfernung über den Neckar die Verschlusszeit ebenfalls nicht aus, sodass sie leicht bewegungsunscharf daherkommt. Auch sie trug einen damals durchaus üblichen Osterguß am Windleitblech. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 154 bei Neckargemünd (1)

 

Nachschuss auf den E 519 nach Würzburg mit 01 154 (Bw Würzburg) am Neckar bei Neckarsteinach. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 154 bei Neckargemünd (2)

 

38 3032 hat mit P 2361 soeben den Bahnhof Neckargemünd verlassen und überquert nun die Bammentaler Straße (Bundesstraße 45), um gleich in den Reichensteintunnel einzufahren. Links (gerade nicht mehr auf dem Bild sichtbar) verläuft die Elsenztalbahn nach Bad Friedrichshall.  (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3032 bei Neckargemünd

 

39 025 (Bw Stuttgart) mit E 4894 (Heidelberg - Heilbronn - Stuttgart) kurz hinter dem Abzweig von der Neckartalbahn auf die Elsenztalbahn bei Neckarsteinach. (27.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 025 bei Neckargemünd

 

E 10 110 (Bw Heidelberg) mit D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) am Karsamstag 1959 bei Heidelberg-Wieblingen. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 110 bei Heidelberg

 

E 10 182 (Bw Heidelberg) mit P 3230 auf dem mehrgleisigen Abschnitt zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Heidelberg-Wieblingen. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 182 bei Heidelberg

 

Blick in das alte Bw Mannheim Rbf, wo noch die dort stationierte 44 1370 vermeintlich die Szenerie beherrscht, aber die neue Traktion in Form der E 40 auch schon Einzug gehalten hat. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bw Mannheim Rbf

 

Die nach einem Unfall abgestellte 50 2689 (MV) im Bw Mannheim Rbf. Die Lok wurde allerdings erst am 13.08.1964 z-gestellt und am 01.09.1965 ausgemustert. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2689 im Bw Mannheim Rbf (1)

 

Die beschädigte Unfalllok 50 2689 im Bw Mannheim Rbf. Die Lok hatte am 21. Juni 1955 einen Henschel-Mischvorwärmer der Bauart MVR erhalten. Er besteht aus einem in den Rauchkammermantel eingeschweißten Kasten, der durch ein Entlüftungsrohr mit der Außenluft verbunden ist. Der Lokabdampf wird in eine im Vorwärmer unter Wasser angeordnete Mischdüse geleitet und heizt das Speisewasser auf. Die Aufheizung erfolgte, sobald mit offenen Regler gefahren wurde. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2689 im Bw Mannheim Rbf (2)

 

In Mannheim-Rheinau traf Helmut Röth die 51 Jahre alte 92 213 an, die am Karsamstag 1959 nicht mehr viel zu tun hatte. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 213 in Mannheim

 

Auch 94 620 (Schwartzkopff, Baujahr 1914) hatte sich schon in die Osterpause abgemeldet, aufgenommen in Mannheim-Rheinau. Sie steht zwar noch unter Dampf, zwei Monate später ging ihr Feuer aber für immer aus (z-Stellung am 20.05.1959), am 16.12.1959 wurde sie ausgemustert. (28.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 620 in Mannheim-Rheinau

 

Ostersonntag 1959: E 10 109 vom Bw Heidelberg führt den D 503 (München - Hagen) bei Bruchsal. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 109 bei Bruchsal

 

E 10 182 (Bw Heidelberg) mit D 703 (Oberstdorf - Dortmund) am Ostersonntag 1959 bei Bruchsal. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 182 bei Bruchsal

 

E 10 196 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 235 (Innsbruck - Lindau - Stuttgart - Frankfurt - Siegen - Dortmund) bei Bruchsal. Der Zug machte sagte und schreibe siebenmal Kopf auf seinem Laufweg. (29.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 196 bei Bruchsal

 

VT 95 9404, der von der Anlieferung am 27.07.1954 bis zur Ausmusterung am 26.03.1980 ausschließlich in Heidelberg stationiert war, fährt als T 2343 in Neckargemünd aus. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 in Neckargemünd

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe ausgerüste 01 154 vom Bw Würzburg fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Neckargemünd ein. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 154 in Neckargemünd

 

38 2736 (Bw Mannheim) rollt mit E 4889 dem Bahnhof Neckargemünd entgegen. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Neckargemünd

 

50 1925 (Bw Mannheim) fährt als Lz durch Neckargemünd. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1925 in Neckargemünd

 

Die seit dem 8. Oktober 1958 neubekesselte 01 192 (Bw Würzburg) fährt mit E 519 (Pirmasens - Würzburg) aus Neckargemünd. (18.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Neckargemünd

 

01 192 (Bw Würzburg) passiert mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) das Einfahrsignal von Mosbach. Im Vordergrund verläuft das Schmalspurgleis nach Mudau. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 bei Mosbach

 

VT 95 9125 (Bw Heidelberg) fährt als T 2340 in Mosbach ein. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 bei Mosbach

 

38 2722 (Bw Lauda) mit P 2342, der Lauda mit Heidelberg verband, kurz vor Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2722 bei Mosbach

 

Wohl auch für Helmut Röth überraschend tauchte an diesem Tag vor dem E 579 nach Würzburg statt der Plan-01 die Stuttgarter 39 186 bei Mosbach auf. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 186 bei Mosbach

 

Und wieder die mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR, Turbopumpe VTP-B 250 und Verbrennungskammer ausgerüstete 01 154 vom Bw Würzburg vor E  580 nach Kaiserslautern bei der Einfahrt nach Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 154 bei Mosbach

 

VT 95 9411 (Bw Heidelberg) als T 2346 in Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 95 9411 bei Mosbach

 

Der auf einem Rollwagen der Schmalspurbahn Mosbach - Mudau aufgebockte Grhs-Wagen 156 041 der Bauart Oppeln im Bahnhof Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (54)

 

Ein weiterer aufgebockter Wagen (Gl 11 Nr. 192 396) wartet im Bahnhof Mosbach auf den Abtransport nach Mudau. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (55)

 

Der Gw-Wagen "Karlsruhe 0188" gehörte zur 1000mm Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (56)

 

Aufbockanlage zum Übergang von Normalspur (1435 mm) auf Schmalspur (1000 mm) im Bahnhof Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (57)

 

Radverkeilung eines Normalspur-Güterwagen auf dem Rollwagen "Karlsruhe 9655" im Bahnhof Mosbach. (01.03.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Mosbach - Mudau (58)

 

Einen ihrer letzten Einsätze in der alten Heimat dürfte die Ludwigshafener 03 1076 hier bestritten haben. Vier Tage später wurde sie ins westfälische Hagen-Eckesey umstationiert. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 1076 in Ludwigshafen

 

E 10 147 (Abnahme am 23. Juli 1958, erstes Bw: Koblenz-Mosel) wartet im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof auf den nächsten Einsatz. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 147 in Ludwigshafen

 

38 2736 (Bw Mannheim) im alten Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Ludwigshafen

 

Aus dem Königstuhl-Tunnel kommend rollt 01 124 (Bw Würzburg) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) dem Heidelberger Hbf entgegen. (04.10.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 124 in Heidelberg (2)

 

38 1969 (Henschel, Baujahr 1916) vor P 3247 nach Mannheim, der an diesem Tag einiges an Post mitnahm, in Heidelberg Hbf.  (11.10.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1969 in Heidelberg (1)

 

Ausfahrt des P 3247 mit der Mannheimer 38 1969 in Heidelberg Hbf. (11.10.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1969 in Heidelberg (2)

 

01 124 (Bw Würzburg) mit E 519 (Pirmasens - Würzburg), den die Lok um 15.22 Uhr in Heidelberg übernommen hatte, auf der eingleisig wiederhergestellten Neckarbrücke bei Neckargemünd. (30.11.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 124 bei Neckargemünd

 

Die seit dem 8. Oktober 1958 neubekesselte 01 192 (Bw Würzburg) vor E 580 nach Kaiserslautern, kurz vor Heidelberg Hbf. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Heidelberg (2)

 

38 2736 (Bw Mannheim) hat in der Heidelberger Abstellgruppe den Leerwagenpark des P 3247 (mit Postbeförderung) nach Mannheim übernommen und zieht als Rangierfahrt zum Hauptbahnhof vor. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Heidelberg (1)

 

38 2736 verlässt mit P 3247 nach Mannheim den Heidelberger Hauptbahnhof. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2736 in Heidelberg (2)

 

01 112, eine von fünf Maschinen mit Heinl-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe, vor E 519 auf der Verbindungskurve vom Heidelberger Hauptbahnhof zur Neckartalbahn in Heidelberg. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 112 in Heidelberg

 

38 3158 (eine der letzten Heidelberger P 8, die mit Ende der Dampflokunterhaltung am 1. Oktober 1958 zum Bw Mannheim überging) vor E 4889 in Heidelberg Hbf. Das der Lok der rechte Pufferteller fehlte, hat wohl damals niemanden gestört. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3158 in Heidelberg (1)

 

38 3158 (Bw Mannheim) verlässt mit E 4889 den Heidelberger Hauptbahnhof. (10.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3158 in Heidelberg (2)

 

E 18 24 (Bw München Hbf) fährt mit D 365 (München – Krefeld) in Stuttgart Hbf ein. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 24 in Stuttgart (1)

 

E 18 24 wurde am 18.10.1936 beim Bw Stuttgart-Rosenstein in Dienst gestellt. Ab 1939 lief sie als Nürnberger Lok über die Frankenwaldbahn, ab November 1942 bis Leipzig durch. Als am 13.04.1945 der elektrische Betrieb nördlich des Thüringer Waldes eingestellt wurde, verblieb sie in Mitteldeutschland. Am 29.06.1946 wurde E 18 24 mit weiteren E-Loks der Rbd Erfurt in die UdSSR als Reparationsleistungen abgefahren und kam am 13.12.1952 von dort völlig ausgeschlachtet wieder zurück in die DDR. Im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Wiederaufnahme des elektrischen Zugbetriebes bei der Deutschen Reichsbahn kam es zur Abgabe der Lok am 06.10.1953 an die Deutsche Bundesbahn. Im Tausch dafür erhielt die Deutsche Reichsbahn Ersatzausrüstungen für Dampfloks und Kupfer für den Fahrleitungsbau. E 18 24 war in einem so desolaten Zustand, daß eine Aufarbeitung im Aw München-Freimann nicht mehr möglich war, daher wurde sie zum Lokhersteller Krauss-Maffei überstellt. Am 20. März 1954 wurde sie ihrer alten Stuttgarter Heimat wieder in Betrieb genommen, ihre Ausmusterung erfolgte am 29.02.1984 beim Bw Würzburg. Heute befindet sie sich als Exponat im thüringischen Weimar. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 24 in Stuttgart (2)

 

01 006 (Bw Stuttgart) setzt mit einer Rangierfahrt zurück in die Abstellgruppe des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Mit einem Abnahmedatum vom 28. März 1926 war sie eine der dienstältesten 01 der DB. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 006 in Stuttgart (1)

 

01 006 als rückwärts fahrende Rangierfahrt (möglicherweise aus D 864) auf dem Weg zur Abstellanlage in Stuttgart Hbf. Die Baureihe 01 gab nur ein kurzes Gastspiel in Stuttgart. Lediglich sechs Loks waren für 18 Monate zwischen November 1957 udn Mai 1959 dort beheimatet. 01 006 wurde am 22. April 1959 nach Kassel abgegeben. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 006 in Stuttgart (2)

 

E 41 053 (Bw Karlsruhe Hbf) verlässt mit E 4706 den Stuttgarter Hauptbahnhof. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 053 in Stuttgart

 

E 10 160 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit dem "Wörthersee-Express" D 528 von Frankfurt/M nach Klagenfurt in Stuttgart Hbf ein. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 160 in Stuttgart

 

93 667 (Bw Stuttgart) verlässt mit P 2499 den Stuttgarter Hauptbahnhof. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 667 in Stuttgart

 

Erstaunlicherweise besaß 50 1116 vom Bw Aalen Anfang 1959 noch ihre alten Wagnerbleche und fährt hier mit P 5246 in Stuttgart Hbf ein. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1116 in Stuttgart

 

ET 55 08 als Vorortzug in Stuttgart Hbf. Der ET 55 entstand 1939 als Variante des ET 25 für Gebirgsstrecken in Schlesien. Vom ET 25 unterschied er sich durch die Übersetzung, so dass die Höchstgeschwindigkeit niedriger, die Anfahrzugkraft dagegen höher ausfiel. Auch die Bremse und der Raddurchmesser wurden geändert. Die acht vorhandenen Triebwagen wurden 1964 umgebaut und erhielten eine kastenförmigere Kopfform. Beheimatet waren sie stets in Baden-Württemberg.  (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 55 08 in Stuttgart

 

Die Stuttgarter E 44 119 mit einer Rangierfahrt in Stuttgart Hbf. Passend zur Jahreszeit hat der Schnee ein tannenbaumförmiges Muster auf dem Vorbau der Lok hinterlassen. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 119 in Stuttgart

 

Der ET 65 war über Jahrzehnte das Rückgrat des Stuttgarter Vorortverkehrs. Er bestand jeweils aus einem Triebwagen, einem Steuerwagen und bis 1960 zwei kurzgekuppelten, württembergischen, zweiachsigen Personenwagen. Ab 1960 wurden die beiden Mittelwagen bis zur Ausmusterung der Fahrzeuge im Jahr 1978 durch einen vierachsigen Umbau-Wagen ersetzt. Alle Fahrzeuge waren mit Vielfachsteuerung ausgerüstet. Mehrere Triebwageneinheiten konnten von einem Führerstand bedient werden.  (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 65 003 in Stuttgart

 

Da die Serienbeschaffung der neuen Baureihe E 10 noch auf sich warten ließ, und man dringend Schnellzug-E-Loks benötigte, boten Krupp und AEG der DB in den 1950er Jahren an, zwei weitere E 18 unter Verwendung von noch vorhandenen Bauteilen neu anzufertigen. Inwieweit hierbei auch auf Teile der noch in Fragmenten vorhandenen Kriegsschadloks E 18 01, 07 und 09 zurückgegriffen wurde, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Äußerlich fielen die Loks vor allem durch einige fehlende Nietenreihen auf, da bereits verstärkt auf die Schweißtechnik gesetzt wurde. E 18 054 wurde am 26. Januar 1955 fabrikneu dem Bw München Hbf übergeben und fährt hier mit D 32 (Wien Westbf - Paris Est) in Stuttgart Hbf ein. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 054 in Stuttgart

 

Auch 01 013 gehörte vom 17.11.1957 bis 07.04.1959 kurzzeitig zum Bestand des Bw Stuttgart und setzt hier vom Hauptbahnhof zurück ins Bw. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 013 in Stuttgart

 

Die seit Januar 1947 zum Bw Stuttgart gehörende 75 067 (Esslingen, Baujahr 1920) sorgte für die reibungslose Bereitstellung der Züge im Stuttgarter Kopfbahnhof. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 067 in Stuttgart

 

V 200 038 (Bw Villingen) mit D 9 aus Zürich in Stuttgart Hbf. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 038 in Stuttgart

 

38 3335 (Bw Heilbronn) fährt mit P 1842 durch den Stuttgarter Nordbf. Links der 680 m lange Pragtunnel, der durch die Prag, einen Höhenrücken zwischen dem Stuttgarter Talkessel und Feuerbach führt und den Nordbahnhof mit dem Bahnhof Feuerbach verbindet. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3335 in Stuttgart-Nord

 

ET 55 06 und ET 55 05 in Stuttgart-Nord. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 55 in Stuttgart-Nord

 

38 2381 (Bw Heilbronn) unterwegs mit E 4891 in Stuttgart-Nord. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2381 in Stuttgart-Nord

 

E 94 091 (Bw Neu-Ulm) auf dem Weg von Kornwestheim zum Bw Rosenstein in Stuttgart-Nord. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 091 in Stuttgart-Nord

 

38 1313 (Bw Freudenstadt) mit E 4686 nach Freudenstadt im Einschnitt an der Bundesstraße 27 auf der Gäubahn am Pragfriedhof in Stuttgart Nord.  (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1313 in Stuttgart

 

38 3142 (Bw Stuttgart) rollt mit P 1929 von Stuttgart West kommend auf der Gäubahn dem Stuttgarter Hauptbahnhof entgegen. (11.01.1959) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3142 in Stuttgart

 

85 007 kam für fast genau ein Jahr zum Bw Wuppertal-Vohwinkel (vom 26.6.1960 bis 13.6.1961), wo sie auf der Erkrather Rampe im Schubdienst eingesetzt wurde. Beim Personal war sie nicht gerade beliebt, setzte man hier eher auf die bekannten und robusten pr. T 16.1. Eine Umstationierung weiterer 85 unterblieb, wohl nicht zuletzt auch im Hinblick auf die bald anstehende Elektrifizierung der Rampe. Zum 14.6.1961 kam 85 007 ins Bw Bestwig, wurde aber gleich z-gestellt und am 4.12.1961 ausgemustert. Einige Zeit wurde sie noch als Heizlok genutzt werden, dann überführte man sie in die Außenstelle zum (ex-)Bw Warburg, wo sie letztlich ein Schuppendasein fristete. Da solche Informationen damals nur sehr spärlich flossen, musste man sich an offizielle DB-Stellen wenden, um etwas über den Verbleib der Lok in Erfahrung zu bringen. Glücklicherweise antworteten diese damals auch auf solche Anfragen, auch wenn in diesem Fall die Auskunft für den interessierten Eisenbahnfreund zu spät kam. (16.06.1966) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wo ist 85 007 ?

 

01 007 (Bw Dillenburg) macht Station im Bahnhof Kreuztal. Sie gehörte zur ersten Serie der bekannten Einheits-Schnellzuglok und wurde am 16.04.1926 von Borsig an das Bw Hof geliefert. Am 29. April 1964 wurde sie in Dillenburg abgestellt und am 10. März 1965 ausgemustert. (1963) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
01 007 in Kreuztal

 

Genau 100 Jahre nach Betriebseröffnung der Ruhr-Sieg-Strecke fährt 03 1008 vom Bw Hagen-Eckesey mit ihrem Eilzug in Finnentrop südwärts nach Siegen aus. In Finnentrop zweigten zudem die beiden Nebenbahnen Richtung Olpe (ab 1875) und Wennemen (Eröffnung 1911) ab.  (02.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
03 1008 in Finnentrop

 

03 1060 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 429 (Scherfede ab 11.53 Uhr) nach Kassel (an 12.59 Uhr) bei Scherfede. Das Zug­pär­chen E 429 und E 430 bil­dete den Flü­gel­zug für das Eil­zug­paar E 529 / E 530 (Aachen — Braunschweig). Zwei oder bei Bedarf auch drei Wagen aus Aachen bzw. Düs­sel­dorf bil­de­ten mit­tags in Scher­fede mit 4 Kas­se­ler Wagen den kur­zen Eil­zug nach Kas­sel. Im abend­li­chen Berufs­ver­kehr fuhr die Gar­ni­tur nach Scher­fede zurück. Die Kas­se­ler Wagen über­nach­te­ten nicht in Scher­fede, son­dern wur­den in rela­tiv enger Fahr­pl­an­lage als Per­so­nen­zug nach War­burg (Westf) gefah­ren. (mit Dank an "Das 1958-Projekt"). Der Zustand der 03.10 lässt bereits darauf schließen, dass ihre letzten Tage angebrochen sind. Knapp ein Jahr später war die gesamte Baureihe ausgemustert.  (16.12.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1060 bei Scherfede

 

044 953 mit einem Dg nach Siegen zwischen Kirchen und Mudersbach bei Freusburg. (14.08.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
044 953 bei Freusburg (2)

 

V 200 076 führt den "Rheingoldzug" bei Oberhausen-Sterkrade. Der Stammzug Amsterdam - Genf des TEE "Rheingold" bestand seit seiner Einführung am 30.05.1965 bis 03.06.1973 lediglich aus einem Großraumwagen. Speisewagen, Domecar und ein weiterer Großraumwagen starteten in Dortmund und liefen bis Duisburg im TEE "Rheinpfeil" mit. Die Klimaanlagen bei dem Diesel bespannten Zug funktionierten über die Dampfheizung, gespeist durch den Kessel der V 200 (der hier gut sichtbar aktiv ist), den Strom lieferte die Lichtmaschine am Wagendrehgestell. Die Küche des Speisewagen wurde mit Propangas betrieben. (05.1966) (05.1966) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
V 200 076 bei Oberhausen

 

Den Aufenthalt des Modellbahn-Ausstellungswagens des MEC Wuppertal (rechts) in Warburg, nutze Carl Bellingrodt, um die dort ausfahrende Kasselaner 41 139 vor P 2254 aufzunehmen. (26.07.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 139 in Warburg

 

Nach dem großen Umbau der Hagener Bahnanlagen um 1910 entstanden auch zwei große Verschiebebahnhöfe in Hengstey und Vorhalle. Sie lagen nicht weit voneinander entfernt, waren aber begründet durch die sich in der Region bündelnden Gütertrassen, die hier so etwas wie ein großes Streckenkreuz bildeten. Südwestlich ging es Richtung Wuppertal/Gremberg, nordwestlich in Richtung Dortmund bzw. zum Ruhrgebiet, nordöstlich führten die Trassen Richtung Schwerte/Ostwestfalen und südöstlich ging es über die Ruhr-Siegstrecke in Richtung Siegerland. Noch am 31.12.1964 beheimatete das Bw Hagen-Vorhalle insgesamt 26 Loks der Baureihe 44, wobei die hier nach Vorhalle einfahrende 44 1025 nicht zum Hagener Bestand gehörte. Mit der Elektrifizierung der Ruhr-Siegstrecke im Mai 1965 brachen hier alle Leistungen weg und das Bw Hagen-Vorhalle wurde aufgelöst, der Rangierbahnhof Vorhalle existiert aber noch bis heute. (1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
44 1025 in Hagen-Vorhalle

 

44 1545, die letzte 44er des Bw Altenhundem (vgl. Bild-Nrn. 50883 - 50886), verlässt den Güterbahnhof von Hagen-Vorhalle. (1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
44 1545 in Hagen-Vorhalle

 

Aschaffenburger E 94 kamen planmäßig über die Ruhr-Siegstrecke hinauf bis Hagen. So ist es wenig verwunderlich, dass Wilfried Sieberg E 94 285 (Bw Aschaffenburg) beim Umsetzen in Hagen-Vorhalle antraf. (16.07.1968) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
E 94 285 in Hagen-Vorhalle

 

Im historischen Rückblick gibt es eine Reihe von Orten, die quasi nur mit der Eisenbahn groß geworden sind und vielfach nur bei Bahninsidern bekannt waren (z.B. Bebra oder Rheine). Meist gab es hier Streckenverknüpfungen mit entsprechend größeren Gleisanlagen. Dadurch war fast immer auch ein Bahnbetriebswerk vorhanden, wie in Altenhundem im südlichen Lennetal. Bis zur Elektrifizierung im Jahr 1965 war es für die Bespannung der schweren Güterzüge auf der Ruhr-Sieg-Strecke zuständig (links im Hintergrund). Im Bild verlässt der D 138, gebildet aus preußischen C4ü-Pr08-Wagen, einem 28er-Einheitswagen, einem Wagen der polnischen Hecht-Bauart sowie einem Packwagen aus preußischer Zeit, geführt von 41 244 des Bw Siegen den Bahnhof Altenhundem. (03.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 244 in Altenhundem

 

Die mehrbogige Wupperbrücke bei Opladen (vgl. Bild-Nr. 50641) wurde am Ende des 2. Weltkriegs zerstört. Zunächst musste einige Jahre ein eingleisiger Behelfstorso herhalten, der nur mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden konnte. Der Güterzug musste vor der Brücke mit Signalstellung “Hp 2“ auf das Gegengleis wechseln und rollt nun langsam über die Behelfsbrücke dem Bahnhof Opladen entgegen. Als Zuglok notierte Carl Bellingrodt die 44 1547, wie etliche Loks zu jener Zeit ohne Windleitbleche ausgestattet, die aber dummerweise nach 1945 in der DDR geblieben war... (23.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Notbrücke bei Opladen

 

VT 06 103 als FT 138 "Rheinblitz" (Dortmund - Würzburg - München) auf der Spessartrampe bei Hain. Auf dem Gegengleis rollen gerade zwei Schiebeloks (95 031 und 94 1051) talwärts. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 bei Hain

 

141 442 (Bw Hagen-Eckesey) fährt vorbei an der schönen Gründerhauszeile in den "Höfen" in den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen ein. (09.1978) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
141 442 in Wt-Oberbarmen

 

In Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) fährt die Vohwinkler 78 468 mit einem typischen Wendezug nach Remscheid oder Gevelsberg aus, während 38 3598 (Bw Aachen) mit einem Eilzug nach Hagen unterwegs ist. (01.1963) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
Wuppertaler Wettrennen (5)

 

V 200 082 (Bw Hamm) wartet in Gelsenkirchen Hbf vor der Kulisse des Förderturms des Schachts Hibernia.  (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 082 in Gelsenkirchen

 

Auch der Hamburger Direktionsfotograf nutze die bekannte Fotostelle an der Wolkenburg in Wuppertal-Elberfeld, um die Richtung Hagen ausfahrende 01 015 vor der Stadtkulisse mit Schwebebahngerüst abzulichten.  (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 015 in Wuppertal

 

03 1076 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Eilzug in der Ostausfahrt von Wuppertal-Elberfeld. Einen Blick ist sicherlich auch der parallel fahrende Messerschmitt Kabinenroller wert. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 1076 in Wuppertal

 

03 1001 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit E 316 aus Göttingen in den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld ein, vorbei an der mittlerweile bekannten Signalbrücke der Osteinfahrt. Hinter der Lok läuft der Gepäckwagen Dyl 961 (D4ym-54), ein Einzelstück, der für die Familie der Mitteleinstiegswagen gedacht war.  (06.07.1962) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
03 1001 in Wt-Elberfeld

 

Ebenfalls von der Brücke der Dessauer Straße (vgl. Bild-Nr. 51005) entstand das Bild der in Wuppertal-Elberfeld ausfahrenden 03 1014. Noch steht das alte Fahrdienstleiterstellwerk, bald wird der Fahrdraht mit seinen Quertragwerken die schöne Fotostelle massiv beeinträchtigen. (05.1962) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
03 1014 in Wt-Elberfeld (3)

 

In der Ostausfahrt von Wuppertal-Elberfeld sind bereits im November 1962 die ersten Fahrleitungsmasten vorhanden. Noch steht aber die fotogene Signalbrücke, die auch Carl Bellingrodt des öfteren fotografisch umsetzte. Den kurzen Wintereinbruch nutze Wilfried Harder, um 01 049 vom Bw Hagen-Eckesey aufzunehmen, die soeben in Richtung Hagen Fahrt aufnimmt. (14.11.1962) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
01 049 in Wt-Elberfeld

 

Die in Lindau beheimateten 38 1665 und 38 3364 (links) räuchern in Lindau Hbf vor sich hin. Als eine der letzten fünf Lindauer P8 wurde 38 1665 am 12. Mai 1967 abgestellt.  (27.09.1962) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 1665 in Lindau

 

38 3364 (Linke-Hofmann-Werke, Breslau, Baujahr 1921) wurde am 22.11.1966 beim Bw Lindau ausgemustert. Zum Aufnahmezeitpunkt war sie noch eine von 22 pr. P8, die beim Bw Lindau Dienst taten. (27.09.1962) <i>Foto: Will A. Reed</i>
38 3364 in Lindau

 

044 737 und 044 268 überqueren mit einem Durchgangsgüterzug nach Ehrang die Moselbrücke in Bullay und werden gleich in den 459 m langen Prinzenkopftunnel einfahren.  (06.03.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Moselbrücke Bullay (17)

 

Zwischen Kattenes und Lehmen kam 001 133 mit dem nur sonntags dampfbespannten D 229 (Paris - Trier - Koblenz) dem Fotografen vor die Linse.  (20.06.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
001 133 bei Lehmen

 

044 340 (Bw Rottweil) fährt aus dem Au-Tunnel kommend in den Bahnhof Rottweil ein.  (16.03.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 340 in Rottweil

 

141 R 44 war die letzte aktive SNCF-Dampflok, gebaut bei Lima/Ohio (1945), aufgenommen im Bw Sarreguemines (Saargemünd).  (02.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
SNCF 141 R 44 in Sarreguemines

 

044 653 (44 1653 vom Bw Ehrang) fährt mit einem Ganzzug durch den Bahnhof Völklingen.  (02.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 653 in Völklingen

 

99 7204 rangiert im Bahnhof Mudau. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (52)

 

Die Loks mit den Nummer 1 bis 4 wurden 1904 von borsig speziell für die Meterspur-Bahnstrecke Mosbach – Mudau gebaut. Mit ihrer Leistung von 160 PS, die sie über drei gekuppelte Achsen auf die Schiene übertrugen, kamen sie bei den schwierigen Geländeverhältnissen (maximale Steigung 1 : 40, bei einem kleinsten Kurvenradius von 100 Metern) oft an ihrer Leistungsgrenze. Nach der Betriebsübernahme durch die Deutsche Reichsbahn erhielten die Loks die Betriebsnummern 99 7201, 99 7202, 99 7203 und 99 7204. 99 7204 macht sich hier im Bahnhof Mudau nützlich. Im Sommer 1964 wurden die Dampfloks durch Diesellokomotiven der Baureihe V 52 abgelöst. Alle vier Schmalspurdampfloks blieben erhalten. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (53)

 

99 716 mit einem Personenzug aus Lauffen (Neckar) kurz vor Leonbronn. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (4)

 

99 716 mit einem GmP kurz vor Leonbronn. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (5)

 

Rangierarbeiten mit 99 716 im Endbahnhof Leonbronn. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (6)

 

Blick in den Endbahnhof Leonbronn der 750mm Schmalspurbahn von Lauffen (Neckar). Der kleine Ort Leonbronn wollte 1901 allerdings nicht Endstation der Bahnstrecke bleiben. Zudem wünschten auch die westlich davon gelegenen Orte Sternenfels, Kürnbach, Oberderdingen, Großvillars und Knittlingen einen Bahnanschluss, der das Zabergäu mit Bretten verbunden hätte. Die Stadt Bretten wiederum lag verkehrsgünstig an der Kreuzung der Württembergischen Westbahn von Stuttgart nach Bruchsal mit der Kraichgaubahn von Karlsruhe nach Heilbronn. Schlussendlich befanden aber die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen eine westliche Verlängerung für unrentabel. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (7)

 

99 716 war von Hartmann in Chemnitz am 8. April 1927 für das sächsische Schmalspurnetz rund um Thum abgeliefert worden. 1937 kam sie ins wüttembergische Heilbronn, wo sie bis 1965 als letzte Lok auf der Zabergäubahn von Lauffen (Neckar) nach Leonbronn Dienst tat. Nach 25 Jahren im Heimatmuseum Güglingen gelang es dem Verein "Öchsle Schmalspurbahn e.V.", die Lok mit Zustimmung der Stadt Güglingen als Leihgabe des Verkehrsmuseums Nürnberg zu übernehmen. Für den Museumseinsatz auf dem "Öchsle" wurde sie zwischen 1995 und 1997 im Dampflokwerk Meiningen wieder aufgearbeitet.  (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (8)

 

99 704 (vorne) und 99 716 ausgemustert abgestellt im Bahnhof Beilstein. Die Maschinen waren auf der 750mm Bottwartalbahn eingesetzt, deren Personenverkehr mit Beginn des Winterfahrplans am 26. September 1966 eingestellt wurde.  (08.10.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Beilstein (1)

 

99 716 und 99 704 nach dem Ende ihrer aktiven Zeit im Bahnhof Beilstein. (08.10.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Endstation Beilstein (2)

 

99 716 steht mit G-Wagen 155, Pwo 148 sowie Bi-Wagen 0132 in Leonbronn für die Rückfahrt nach Lauffen (Neckar) bereit.  (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (9)

 

99 716 macht in Güglingen Station. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (10)

 

Unterwegshalt in Meimsheim. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (11)

 

99 716 ist mit ihrem Züglein in Lauffen am Neckar eingetroffen. Hier bestand Anschluss an die Hauptbahn Stuttgart - Heilbronn. (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zabergäubahn (12)

 

E 44 021 (Bw Stuttgart) ist mit einem Personenzug aus Heilbronn in Lauffen am Neckar eingetroffen. Links setzt gerade 99 716 der Schmalspurbahn nach Leonbronn um.  (24.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 44 021 in Lauffen

 

E 10 1270, noch ohne Abnahmebeschriftungen, die am 21. März 1963 erfolgte, auf Werksprobefahrt. In ihrer kobaltblau/beigen Lackierung war sie für den Einsatz im F-Zug-System der DB vorgesehen. 2004 wurde sie als 113 270 (in verkehrsroter Lackierung der DB AG) ausgemustert. (03.1963) <i>Foto: Werkfoto (Krauss-Maffei)</i>
E 10 1270

 

Ein Wechselauflieger mit Bitburger Pils, das tatsächlich seinen Sitz in Bitburg in der Eifel hat, steht zur Umladung im Containerbahnhof Köln-Eifeltor. Das Fahrzeug (1. Baujahr 1967) ist eigentlich ein orginaler dreiachsiger Henschel F 221 mit dem Motor Typ 523 und 230 PS, erhielt aber durch die Fusion von Hanomag mit den Henschel-Werken ab 1969 den Namen Hanomag-Henschel.   (1970) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Versand von Bitburger Pils

 

V 200 102 auf Werksprobefahrt im Bahnhof München-Allach. Die Lok wurde am 9. Januar 1963 dem Bw Kempten/Allgäu zugeteilt. 1988 wurde sie beim Bw Oberhausen-Osterfeld Süd ausgemustert. (01.1963) <i>Foto: Werkfoto (Krauss-Maffei)</i>
V 200 102 in München-Allach

 

V 80 004 (Bw Frankfurt-Griesheim) verlässt, mit einer für die moderne Lok eigentlich unangemessenen Wagengarnitur, den Frankfurter Hauptbahnhof.  (10.1952) <i>Foto: unbekannt</i>
V 80 004 in Frankfurt (2)

 

44 1255 (Bw Altenhundem) im Bauzugeinsatz im Bahnhof Welschen-Ennest. (08.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1255 in Welschen-Ennest

 

44 206 mit einem 1900 t Ganzzug bei Benolpe. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 206 bei Benolpe

 

44 1255 als Schiebelok an einem Schotterzug bei Littfeld zwischen Kreuztal und Welschen-Ennest. (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1255 bei Littfeld

 

44 486 (Bw Altenhundem) passiert mit einer unbekannten Schwesterlok den Schrankenposten 80 zwischen Heidschott und Benolpe. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 486 bei Heidschott

 

44 486 mit einer Schwesterlok am Po 80 auf dem Weg nach Benolpe. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 486 + 44 bei Benolpe

 

99 949 (Bw Altenhundem) mit einem Güterzug auf der Steigung zwischen Kirchhundem und Hofolpe. (01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 949 bei Hofolpe

 

44 619 (Bw Altenhundem) fährt mit einem Güterzug in Kreuztal Vbf ein. (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 619 in Kreuztal

 

44 206 (Bw Altenhundem) im Bahnhof Meggen, nördlich von Altenhundem. (02.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 206 in Meggen

 

44 949 im Schiebediensteinsatz zwischen Hofolpe und Welschen-Ennest. (01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 949 bei Welschen-Ennest

 

Während vorne 44 212 dem Personenbahnhof von Kreuztal entgegenräuchert, verlässt im Hintergrund ein langer Güterzug mit 57 1806 und 50 346 den Verschiebebahnhof. (1954) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Kreuztal Vbf

 

Als letzte Dampflok des Bw Altenhundem steht 44 545 dem Anlass entsprechend geschmückt in dem sauerländischen Bw. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gehörte sie schon zum Bw Siegen - wie auch die Anschrift am Führerhaus ausweist. (14.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Abschied vom Bw Altenhundem -1

 

Der "letzte Mohikaner" im Bw Altenhundem. Auch das Wetter hatte sich dem Anlass des Abschieds entsprechend angepasst und sorgte für Regen und noch mehr Trübsal. (14.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Abschied vom Bw Altenhundem -2

 

Der Nachfolger im Schiebedienst, die am 27.09.1965 fabrikneu zum Bw Hagen-Eckesey angelieferte E 50 126, steht im Bw Altenhundem bereit, schließlich ging es seit 30. Mai 1965 elektrisch über die Ruhr-Siegstrecke. So ganz traute die BD Wuppertal anscheinend der elektrischen Traktion noch nicht, neben der letzten Altenhundemer 44 1545, die zum Zeitpunkt der Aufnahme schon nach Siegen gehörte, ist noch eine weitere (Reserve-) 44er auszumachen. Interessant ist auch der Umstand, dass die E-Lok in einem nicht überspannten Gleis steht?! (14.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Abschied vom Bw Altenhundem -3

 

Noch zum Sommerfahrplan 1962 beheimatete das Bw Altenhundem 31 Loks der Baureihe 44. Hinzu kamen noch 30 Loks des Bw Hagen-Vorhalle, die sich überwiegend auch auf der Ruhr-Siegstrecke tummelten. Die Aufnahme des elektrischen Betriebes zwischen Hagen und Siegen am 30. Mai 1965 führte zur Auflösung der beiden Betriebswerke, was bis dato unvorstellbar war, war die Baureihe 44 für den schweren Güterzugdienst doch scheinbar unverzichtbar. Ob zunächst zu wenig E-Loks zur Verfügung standen oder man dem elektrischen Betrieb auf der Gebirgsstrecke noch nicht so ganz über den Weg traute, darüber streiten noch die Bahnhistoriker. Fakt ist, dass einige Loks der Baureihe 44 noch bis Dezember 1965 in Altenhundem als Reserve zugeteilt waren, obwohl sie buchmäßig schon zu anderen Dienststellen gehörten. Die letzte war 44 1545, die hier festlich geschmückt im Bw Altenhundem steht, und am 14. Dezember 1965 endgültig ihre alte Heimat verließ. (14.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Abschied vom Bw Altenhundem -4

 

Das Personal der Osnabrücker 01 1078 (links vor der Lok) nutze den Aufenthalt des D 94 (Hamburg - Köln) in Wuppertal-Elberfeld für eine kurze Nachschau. (24.11.1963) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
01 1078 in Wt-Elberfeld

 

03 1011 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit E 316 aus Göttingen in Wuppertal-Vohwinkel ein. Das alte Stellwerk fiel im Rahmen der Elektrifizierung und der Inbetriebnahme des neuen SpDrS59-Stellwerks "Vpf" im Jahr 1964 der Spitzhacke zum Opfer. (27.05.1962) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
03 1011 in Wt-Vohwinkel

 

23 007 (Bw Siegen) führt den D 81 nach Düsseldorf im Ortsgleis durch Wuppertal-Unterbarmen. Rechts das Reiterstellwerk "Ub" (Unterbarmen -mit der Fahrdienstleitung-), das in der Westausfahrt des Bahnhofs stand und mit den Elektrifizierungsarbeiten Anfang der 1960er Jahre abgerissen wurde.  (21.10.1961) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
23 007 in Wt-Unterbarmen

 

38 1714 vom Bw Wuppertal-Langerfeld steht auf der Brücke der Dahler Straße (Bundesstraße 7), um über das hier liegende Gleisdreieck in den Langerfelder Bahnhof zurückzufahren. Die Fahrten über das Gleisdreieck ersparten die Fahrt zum Wenden ins Bw. Im Bahnhof Langerfeld begannen früher viele Personenzüge, die dann westwärts durch das Tal der Wupper rollten. Ein weiteres Detail ist die Oberleitung des O-Busses, der über die Dahler Straße auf der Linie zwischen der Schellenbeck und Jesinghausen, Clausewitzstraße (später bis Dieselstraße) unterwegs war. Im Zuge der Autobahnanbindung zur neuen A 1 in Wuppertal-Langerfeld (damals AS Wuppertal Ost/Schwelm) wurde die Dahler Straße Anfang der 1960er Jahre großzügig auf vier Fahrspuren ausgebaut. Der Steinbogenbrücke war dabei natürlich im Weg und wurde durch eine Betonbrücke ersetzt.  (02.10.1961) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
38 1714 in Wt-Langerfeld

 

Wenige Monate vor Aufnahme des elektrischen Betriebs verlässt 38 3444 vom Bw Wuppertal-Langerfeld im Ortsgleis den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Noch hängt der Fahrdraht nicht, die alte Stellwerkstechnik ist auch noch in Betrieb.  (15.02.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
38 3444 in Wt-Elberfeld

 

Eine unbekannte 03 erreicht mit einem Schnellzug den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Das Bild entstand aus dem Gebäude der Bundesbahndirektion. Die städtische Umgegebung ist noch schwer vom Krieg gezeichnet. (1951) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
Einfahrt nach Wt-Elberfeld

 

01 228 (Bw Köln Bbf) fährt mit einem Schnellzug nach Berlin in Wuppertal-Elberfeld ein. Die alte Bahnsteighalle wurde nach dem Krieg nicht mehr wiederhergestellt und 1962/63 abgerissen. (04.1951) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
01 228 in Wt-Elberfeld

 

Eine absolute Rarität stellt diese Aufnahme einer in Wuppertal-Oberbarmen ausfahrenden Kriegslok der Baureihe 52 dar, da diese in der RBD (BD) Wuppertal wegen der genügend vorhandenen Anzahl von Loks der BR 50 bereits um 1948 hier verschwanden. Leider ließ sich die Nummer der Lok nicht identifizieren. Nachtrag: Möglicherweise handelt es sich hier um eine 50 ÜK. (02.1946) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
52 in Wt-Oberbarmen

 

Auf der Nebenbahn von Wuppertal-Oberbarmen über Krebsöge nach Remscheid-Lennep ist ein Personenzug mit einer pr. T 14.1 (Baureihe 93.5-12) im Haltepunkt Remlingrade eingetroffen. Hinter der Lok läuft ein Abteilwagen der Bauart C3 Pr 07 oder 11 nach Musterzeichnung Ib 9a und b, der zwischen 1907 und 1922 der meistgebaute Personenwagen war. Der große Reisenandrang in diesem eher unbedeutenden Haltepunkt, wenige Meter außerhalb der Wuppertaler Stadtgrenze, erklärt sich durch dem Umstand, dass wir den Ostersonntag 1952 schreiben. (13.04.1952) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
Hp Remlingrade

 

78 190 (Bw Köln Bbf) fährt mit einem Eilzug aus Wuppertal-Vohwinkel, dessen Empfangsgebäude (mit Uhrenturm) und den Bw-Anlagen (rechts im Bild) noch schemenhaft im Hintergrund zu erkennen sind. Links befanden sich die Zufahrtsgleise zum Vohwinkler Rangierbahnhof, die von der (bereits aufgelassenen) Blockstelle Hammerstein abzweigten und im Zuge der anstehenden Modernisierungsarbeiten und Elektrifizierung der Wuppertaler Talstrecke geköpft wurden. Auf dem Überführungsbauwerk liegen die Gleise zur Anbindung der BME-Strecke an die Rheinischen Strecke in Varresbeck. (05.1962) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
78 190 in Wt-Vohwinkel

 

Anlässlich ihrer 100sten Bestehens veranstaltete die Eisenbahndirektion Wuppertal im Jahr 1950 im Güterbahnhof Wuppertal-Steinbeck eine große Fahrzeugschau. Zwischen einem neuen Schienenbus und dem Ursprungs-Schnelltriebwagen SVT 04 000 "Fliegender Hamburger" steht der Aussichtstriebwagen VT 90 500. Der staunend den Schnelltriebwagen begutachtende Mann mit Hut und Aktentasche ist übrigens Carl Bellingrodt! Vielleicht rätselt er auch über den Umstand, dass '04 000' (im Anschriften-Feld interessanterweise ohne 'VT' oder 'SVT') noch im alten Anstrich daher kommt, d.h. noch in violett/creme statt in dem zu diesem Zeitpunkt bereits eingeführten taubenblau/grau . (18.10.1950) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
100 Jahre ED Wuppertal (1)

 

Als am 14.09.1850 der Betrieb der privaten Bergisch-Märkischen-Eisenbahn auf den preußischen Staat überging, erfolgte die Errichtung der “Königlichen Eisenbahndirection der Bergisch-Märkischen Eisenbahn zu Elberfeld”. Es war die erste Eisenbahndirektion in Westdeutschland. Die Eisenbahndirektion Wuppertal feierte 100 Jahre später dieses Ereignis mit einer großen Fahrzeugschau im Güterbahnhof Wuppertal-Steinbeck. Dort waren u.a. ausgestellt (von rechts nach links): Lok 004 der Lokführerschule Clausen (ex T 3, Henschel 1882/1594), die blaue (!) 03 1014 (Bw Dortmund Bbf) - mit einem ungewöhnlichen und sehr amerikanisch wirkenden Spitzensignal, die fabrikneue 82 024 vom Bw Siegen, 17 1075 (ex pr. S 10.1) der Lokführerschule Clausen, sowie 01 1073 vom Bw Hagen-Eckesey. (18.10.1950) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
100 Jahre ED Wuppertal (2)

 

Die frisch entstromte 01 1073 vom Bw Hagen-Eckesey präsentierte sich unter Dampf auf der Ausstellung der Eisenbahndirektion Wuppertal in Wuppertal-Steinbeck. Obwohl bereits am 7. September 1949 die offizielle Umfirmierung von “Reichsbahn” in “Bundesbahn” erfolgte, bezeichnete sich übergangsweise die Direktion in Wuppertal noch als “Eisenbahndirektion” (ED) Wuppertal. Erst ab 18.12.1951 hieß man offiziell “Bundesbahn-Direktion” (BD) Wuppertal. Im Rahmen der Neuordnung der sog. Mittelinstanzen bei der DB wurde die BD Wuppertal zum 31.12.1974 aufgelöst. Der westliche Bereich (u.a. mit Wuppertal, Remscheid, Solingen) gelangte zur BD Köln, der östliche (u.a. mit Hagen, Siegen) zur BD Essen.  (18.10.1950) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
100 Jahre ED Wuppertal (3)

 

Im Frühjahr 1952 erhielt das Bw Wuppertal-Steinbeck als erste Dienststelle der BD Wuppertal fünf Schienenbusse (VT 95) und vier Beiwagen (VB 142) neu zugeteilt. Auf einem Straßenroller wird einer der neuen Schienenbusse, behängt mit der Aufschrift "Wuppertal, Sitz der ältesten Eisenbahndirektion"  mit einem Culemeyer durch die Elberfelder Innenstadt gefahren. (1952) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
102 Jahre BD Wuppertal (4)

 

Die Kornwestheimner E 93 14 auf dem Weg zum Heidelberger Rangierbahnhof bei Heidelberg-Wieblingen. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 14 bei Heidelberg (2)

 

50 2830 mit einem Schotterzug an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2830 bei Heidelberg

 

44 1218 (Bw Mannheim) im Bauzugeinsatz bei Neckargemünd. Anlass war der Neubau der Neckarbrücke (vgl. Bild-Nr. 48673). (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1218 bei Neckargemünd

 

Seit dem Krieg konnte die Brücke über den Neckar bei Neckargemünd als Notbrücke nur eingleisig und mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden (vgl. auch Bild-Nrn. 47365, 47790, 47791). Für den eingleisigen Betrieb wurde auf der Kleingemünder Seite extra die "Abzw Kleingemünd" eingerichtet. Die Brücke wurde endlich 1958 erneuert. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Neckarbrücke Neckargemünd (3)

 

VT 08 503 (Bw Frankfurt-Griesheim) fährt als Ft 44 "Roland" (Bremen — Hannover — Kassel — Frankfurt Hbf — Karlsruhe — Freiburg — Basel SBB) durch den Bahnhof Schwetzingen. Die Fahrtzeit betrug damals 9 Stunden und 21 Minuten. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 08 503 in Schwetzingen

 

44 574 (Bw Mannheim) wartet in Heidelberg Rbf auf die Weiterfahrt nach Mannheim Rbf. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 574 in Heidelberg

 

Am 10. September 1958 stieß E 10 158 zwischen St.Ilgen und Wiesloch-Walldorf an der Strecke Heidelberg - Karlsruhe mit einem wegen verschobener Ladung entgleisten Güterwagen zusammen. Die schwer beschädigte E 10 fand Helmut Röth im Bahnhof St. Ilgen vor. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Unfall der E 10 158 (1)

 

Die E 10 158 bespannte am Unfalltag (10.09.1958) den D 708 (Dortmund - Oberstdorf), als mit den entgleisten Güterwagen bei St. Ilgen zusammenstieß. Tfz und mehrere Wagen entgleisten und stürzten zum Teil um. Es gab 11 Verletzte, wobei es angesichts der Schäden an der Lok an ein Wunder grenzt, dass der Lokführer überlebte. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Unfall der E 10 158 (2)

 

Die verunglückte E 10 158 vom Bw Frankfurt/M-1 im Bahnhof St. Ilgen. Die Lok wurde anschließend ins Aw Opladen überführt, wo sie bis zum Abschluss ihrer Ausbesserung fast zwei Jahre verbrachte (bis 24.06.1960). Anschließend kehrte sie zum Bw Frankfurt/M-1 zurück. 2005 wurde sie ausgemustert. (14.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Unfall der E 10 158 (3)

 

In Heidelberg Rbf begegnen sich die Kornwestheimer E 93 09 (Baujahr 1937) und die Offenburger E 40 073 (Baujahr 1957).  (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Vorgänger und Nachfolger (10)

 

V 60 170 wurde am 23.10.1957 dem Bw Mannheim Rbf fabrikneu zugeteilt und rangiert hier im Mannheimer Hauptbahnhof.  (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 170 in Mannheim

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete 01 112 steht vor E 519 nach Würzburg (Abfahrt 14.42 Uhr) im alten Kopfbahnhof von Ludwigshafen. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 112 in Ludwigshafen (1)

 

01 112 (Bw Würzburg) hat im alten Ludwigshafener Hauptbahnhof den E 519 nach Würzburg übernommen, planmäßige Abfahrt um 14.42 Uhr - Ankunft in Würzburg um 18.08 Uhr. Rechts kommt die Ludwigshafener V 60 291 angedieselt. (28.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 112 in Ludwigshafen (2)

 

01 063 (Bw Hamm) ist mit F 14 "Dompfeil" (Hannover ab 6.46 Uhr - Hamm - Wuppertal - Köln an 10.12 Uhr) in Bönen vor der Kulisse der Zeche Königsborn II/IV zum Halten gekommen. Der Heizer wartet schon ungeduldig auf den Gegenzug, der wegen Bauarbeiten außerplanmäßig hier abgewartet werden muss. An diesem Tag scheint einiges schief gelaufen zu sein, da der Zug planmäßig noch eine Leistung der Hammer 05 war. (03.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 063 in Bönen

 

01 1060 war die zweite Lok der Baureihe 01.10, die im Aw Braunschweig einen Hochleistungs-Neubaukessel erhielt und präsentiert sich hier frisch neubekesselt im Bw Hagen-Eckesey. (24.01.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1060 im Bw Hagen-Eckesey -1

 

In der Wintersonne glänzt die neubekesselte 01 1060 in ihrer Heimat-Dineststelle Bw Hagen-Eckesey. (24.01.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1060 im Bw Hagen-Eckesey -2

 

Blick auf die nördliche Bahnhofsausfahrt von Koblenz Hbf mit der ausfahrenden Doppeltraktion 39 049 und 03 1014 vor Sonderzug S 3375. Die Gleise links führen zur Mosel, der Zug bewegt sich in Richtung Lützel. (22.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Koblenz

 

03 1001 und 03 1016 (beide Bw Ludwigshafen) befördern den D 266 (Hagen - München) durch den Bahnhof Brohl. (04.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1001 + 03 1016 in Brohl

 

Unter Zuhilfenahme einer Schiebelok kämpft sich 03 1011 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 533 nach Braunschweig die 33,3 ‰ Steigung von Erkrath nach Hochdahl hinauf. Die 03.10 blieb auf dem gesamten Laufweg des E 533 von Aachen bis Braunschweig am Zug. (20.07.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1011 bei Hochdahl

 

03 1021 (Bw Dortmund Bbf) mit E 714 (Dortmund - Frankfurt) auf der linken Rheinstrecke bei Niederheimbach. (20.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1021 bei Niederheimbach

 

03 1076 (Bw Hagen-Eckesey) rollt mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) aus dem Rahrbacher Tunnel bei Welschen-Ennest.  (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1076 bei Welschen-Ennest

 

Porträtaufnahme der Eckeseyer 03 1081 am Bahnsteig in Siegen. (07.04.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1081 in Siegen

 

Blick aus dem Stellwerk in Neubeckum auf die dort ausfahrende 03 249 vom Bw Hannover Ost.  (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 249 in Neubeckum

 

50 1503 erhielt als einzige DB-Lok einen Giesl-Ejektor. Auch mit ihrer Henschel-Turbospeisepumpe wich sie von der Serienbauart der Baureihe 50 ab. Die Aufnahme entstand in ihrem Heimat-Bw Hamm.  (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1503 in Hamm

 

Während sich der ET 30 004 in Beimerstetten auf Probefahrt befindet (die Abnahme erfolgte zwei Wochen später am 7. Juni 1956), überholt die Ulmer E 94 022.  (26.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 u. ET 30 in Beimerstetten

 

Seit 1974 stand 86 457 als Denkmallok im AW Trier. 1984 wurde sie dort für das Jubiläumsjahr 1985 betriebsfähig wieder aufgearbeitet. Nachdem am 15. Januar 1985 eine erste Probefahrt in der Eifel stattfand, wurde am 24.02.1985 die erste offizielle Publikumsfahrt durchgeführt. Hier fährt der Sonderzug E 22166 aus Trier in Speicher ein. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (1)

 

Zahlreiche Zaungäste begleiteten die erste Publikumsfahrt der 86 457, hier in Speicher. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (2)

 

Die neue DB-Museumslok 86 457 fährt mit E 22166 (Trier - Gerolstein) durch Speicher. (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (3)

 

Fotohalt in Philippsheim, der lt. Fahrplan von 11.28 Uhr bis 11.55 Uhr dauern sollte, und in dem üblichen Chaos versank. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (4)

 

In rascher Fahrt geht es durch Bitburg-Erdorf. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (5)

 

Am Bahnübergang der Bundesstraße 257 in der Nordausfahrt von Bitburg-Erdorf passiert der Sonderzug mit 86 457 das mechanische Fahrdienstleiter-Stellwerk "Erf".  (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (6)

 

In Kyllburg fand ein weiterer -leicht verkorkster- Fotohalt mit Scheineinfahrt aus dem Kyllburger Tunnel statt, der angesichts der Menschenmassen nicht vernünftig umgesetzt werden konnte. (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (7)

 

Fotohalt im Bahnhof Kyllburg. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (8)

 

86 457 im Kylltal bei St. Thomas auf dem Weg nach Gerolstein. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (9)

 

86 457 mit Sonderzug E 22166 aus Trier bei Usch-Zendscheid. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (10)

 

86 457 fährt bei Usch-Zendscheid vorbei. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (11)

 

86 457 mit E 22166 nach Gerolstein zwischen Usch-Zendscheid und Densborn. (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (12)

 

Im Bw Gerolstein musste 86 457 für die Fotografen dann mehrere Ehrenrunden auf der Drehscheibe nehmen. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (13)

 

Um 15.15 Uhr kehrte 86 457 aus dem Bw zum Bahnhof Gerolstein zurück, wo die Abfahrt nach Trier um 15.25 Uhr erfolgen sollte. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (14)

 

Bevor 86 457 nach Trier starten konnte, musste sie in Gerolstein noch einigen Planzügen den Vortritt lassen, so wie hier 215 133 (Bw Trier) mit D 2805 (Köln-Deutz – Gerolstein 15.52/54 Uhr - Trier). Eigentlich hätte der Sonderzug um diese Zeit schon längst weg sein sollen. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 133 bei Gerolstein

 

798 536 mit zwei 998 als N 6549 (Gerolstein ab 16.08 Uhr – Trier) bei Gerolstein. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Gerolstein

 

86 457 mit Sonderzug E 22167 auf dem Rückweg nach Trier bei Gerolstein. (24.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in der Eifel (15)

 

86 457 fährt mit E 22167 (Gerolstein - Trier) durch Mürlenbach. (24.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 in der Eifel (16)

 

Der ausnahmsweise über die rechte Rheinstrecke umgeleitete LH 1002 (403 002/001) biegt in Köln-Kalk in Richtung Kölner Südbrücke ab. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (43)

 

Anlässlich des Ausbaus der S-Bahn Köln (Ausbau der S-Bahn-Stammstrecke von Köln-Mülheim nach Köln-Nippes einschließlich der Erweiterung der Hohenzollernbrücke um einen dritten Brückenzug mit zwei S-Bahn-Gleisen) weilte der "Adler"-Nachbau in Köln und ist hier zwischen -Mülheim und -Deutz unterwegs. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Adler" in Köln (6)

 

Im Bw Köln Bbf sonnen sich 112 269 (ex E 10 1269 vom Bw Hamburg 1), 110 116 vom Bw Frankfurt/M 1 und 112 487, ebenfalls aus Hamburg. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Köln Bbf (6)

 

Im Jubiläumsjahr 1985 wurden viele Loks mit einem entsprechenden Aufkleber verziert, so auch die Hamburger 112 269, hier im Bw Köln Bbf. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (25)

 

Der "Adler" im Bw Köln Bbf. Nachdem das Originalfahrzeug der ersten deutschen Lok (die allerdings noch in England gebaut wurde) im Jahr 1857 verschrottet wurde, entstand zum 100-Jahr-Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland 1935 im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau. 1984 wurde er zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen von der DB im Aw in Offenburg erneut instand gesetzt. Der Schlepptender und die drei Personenwagen des Adler-Zuges gehören zu den letzten in Deutschland noch per Handkurbel gebremsten Eisenbahnfahrzeugen.  (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Adler" in Köln (7)

 

In Köln Bbf trifft der "Adler" auf den Anlass der Sonderfahrt, nämlich den Ausbau der S-Bahn Köln (Ausbau der S-Bahn-Stammstrecke von Köln-Mülheim nach Köln-Nippes einschließlich der Erweiterung der Hohenzollernbrücke um einen dritten Brückenzug mit zwei S-Bahn-Gleisen). 111 170 ist in den damals aktuellen S-Bahnfarben lackiert. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Adler" in Köln (8)

 

Der "Adler" fährt in Köln-Deutz ein. Heute führt hier die S-Bahnstammstrecke in einer großen Brücke über die Gleisanlagen. (10.03.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Der "Adler" in Köln (9)

 

Die Wuppertaler 212 095 und 212 324 mit dem TUI-Sonderzug D 28597 bei Wuppertal-Ronsdorf, der auf den Höhen des Bergischen Landes noch in einen überraschenden Wintereinbruch kam.  (17.03.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
TUI-Sonderzug (15)

 

211 228 (Bw Köln-Nippes) steht vor N 6067 nach Marienheide im Bahnhof Remscheid-Lennep, dessen Umfeld sich in den letzten Jahren auch deutlich zu Ungunsten der Bahn verändert hat. (06.04.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 228 in Rs-Lennep

 

403 001 hat hier nicht etwa den restlichen Zug verloren, sondern der Triebkopf befindet sich auf Überführungsfahrt zum AW Stuttgart Bad Cannstatt. (03.04.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (44)

 

Gut gelauntes Personal auf der Eckeseyer 03 1016 vor der Abfahrt in Siegen. (22.06.1960) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1016 in Siegen (1)

 

Auf der mit Kranzschornstein ausgerüsteten 03 1016 psoieren die Männer des Bw Hagen-Eckesey im Bw Siegen. (26.04.1960) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1016 in Siegen (2)

 

Als letzte Lok der Baureihe 03.10 erhielt 03 1021 am 17.12.1959 einen Original Krupp-Ersatzkessel. Zwei Monate vor der Neubekesselung ist die Eckeseyer Maschine nochmals im Bw Siegen zu Gast. Sie besitzt einen Tender, der mit Abdeckklappen ergänzt worden ist, also einen umgebauten Tender aus der Gruppe der ehemaligen 2'2'T34 St, die - abgesehen von den wenigen mit 01 oder 03 ohne Verkleidung gekuppelten Exemplaren - speziell für die 03.10 beschafft worden waren. (10.10.1959) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1021 im Bw Siegen

 

03 1021 (Bw Hagen-Eckesey) rangiert ein Umbauwagenpärchen im Bahnhof Siegen. (10.10.1959) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1021 in Siegen (2)

 

03 1056 tanzte mit ihrer Neubekesselung aus der Reihe. Sie hatte am 6. April 1956 noch eine L4-Hauptuntersuchung erhalten. Ihre Kesselfrist wurde einschließlich einjähriger Verlängerung bis zum Frühjahr 1961 voll ausgenutzt. Da alle Krupp-Ersatzkessel für die Baureihe 03.10 bis dahin bereits vergeben waren, verließ die Lok am 9. Mai 1961 mit einem für die Baureihe 41 beschafften, aber auch für die 03.10 passenden Ersatzkessel (Esslingen 5241/61) das Aw. Die Umbaukosten für die Lok betrugen rund eine Viertelmillion DM. Viel diskutiert wurde der Umstand, dass die komplette Baureihe im Herbst 1966 ausgemustert wurde, obwohl sie bis dato ihre Umbaukosten noch nicht eingefahren hatte. Möglicherweise hätte es sich gelohnt, die Loks nicht nur mit neuen Kesseln, sondern gleich auch auf Ölfeuerung umzurüsten, wie es die Reichsbahn gemacht hatte. Hier steht 03 1056 noch mit ihrem alten Kessel und einem mit Abdeckklappen ausgestatteten Tender am Bahnsteig in Siegen. Die Loklaternen sind nicht auf den üblichen Laternenstützen auf der Pufferbohle aufgesetzt, sondern entweder an die seitlichen bogenförmigen Stützen des Trittblechs unter der Rauchkammer angeschraubt, was völlig unüblich für diese Lampenbauart wäre oder auf zusätzliche Laternenstützen aufgesteckt, was hier jedoch nicht eindeutig identifizierbar ist, außerdem fehlt das untere Blech der Mittelschürze.  (15.10.1959) <i>Foto: Udo Hoffmann, Slg Gerhard Moll</i>
03 1056 in Siegen

 

Etwas ungewöhnlich war der Schiebeeinsatz der Siegener 23 007 an einem Güterzug, der gerade Hagen-Eckesey über die Rheinische Strecke in Richtung Gevelsberg verlässt. Das 1929 in Betrieb gegangene Reiterstellwerk "Hr" der Bauart E 43 ging 2002 außer Betrieb. Das Reiterstellwerk steht im Jahr 2018 sogar noch und gammelt vor sich hin. Nicht mehr vorhanden sind der Damm und die Brücke, mit der die Sedanstraße an die Eckeseyer Str. angebunden war. Deshalb ist auch der erhöhte Fotostandpunkt heute nicht mehr möglich. Im Rücken des Fotografen befindet sich seit 2017 die Großbaustelle der Bahnhofshinterfahrung am Hauptbahnhof Hagen. Alle Gleise der Rheinischen Strecke sind hier abgebaut. Über die Zukunft des Stellwerks ist nichts bekannt.  (03.1961) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
23 007 in Hagen-Eckesey

 

Die Bestwiger 38 3553 hat einige Mühe, die steile Bw-Ausfahrt in Kassel zu überwinden. Wie Gerhard Moll zu berichten wusste, blieb hier so manche 03.10 "kotzenderweise" (wassereißend) liegen. (26.03.1961) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
38 3553 in Kassel

 

50 609 war die letzte Dampflok, die im Bw Siegen stationiert war. Sie erst am 30. Mai 1964 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel nach Siegen gekommen und wurde mit Aufgabe der Dampflokunterhaltung offiziell am 22. Mai 1966 nach Bestwig abgegeben. So ganz konnte sie sich wohl nicht trennen, denn Gerhard Moll erwischte sie noch im August 1966 in Siegen. Der "Lokaufstand" erklärt sich durch eine Revision der Drehscheibe, sodass alle Loks außerhalb des Schuppens verteilt werden mussten. (08.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Der letzte Mohikaner

 

Die Fa. Jung hatte Anfang des 20. Jahrhunderts eine einfache, zuverlässige und leistungsfähige Dreikuppler-Tenderlok, speziell für Werks- und Privatbahnen gebaut. Für die Lok wird vielfach die Typenbezeichnung "Pudel" angegeben. Nach den Jung-Lieferunterlagen handelt es sich bei dieser Lok aber um eine Vorgängerbauart (Neupreis: 33.950,- M). Einige Loks dieser Bauart besa? die Bremer Hafenbahn, diese kamen als 89 7512 - 7521 zur Reichsbahn. Sie  wurden oft fälschlicherweise auch als T 3 bezeichnet, hatten aber außer der Achsfolge nichts gemeinsam. 89 7513 beendete ihr aktives Dasein am 19. November 1964 beim Bw Hannover Ost, wo auch diese Aufnahme entstand. Sie überlebte auf einem Berliner Spielplatz in Kreuzberg und ist bei der Dampfzugbetriebsgesellschaft Hildesheim wieder im Einsatz. (21.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
89 7513 im Bw Hannover

 

89 826 (Krauss, Baujahr 1922) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Ansbach. Der jugendliche Herr auf dem Führerstand ist übrigens Gerhard Moll. (05.1960) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
89 826 im Bw Ansbach

 

91 1354 nach ihrer Rückkehr aus dem Aw Jülich nach erfolgter L 2-Untersuchung im Bw Marburg.  (28.07.1958) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
91 1354 im Bw Marburg

 

Die mit Rangierfunk ausgerüstete 94 721 auf der Ausschlackgrube im Bw Hagen-Vorhalle. Bei der Schließung des Bw Vorhalle war die Lok bereits z-gestellt und wurde wohl nur noch papiermäßig dem Bw Hagen Gbf zugeteilt. (12.10.1962) <i>Foto: W. Kölsch (Slg. G Moll)</i>
94 721 im Bw Hagen-Vorhalle

 

44 101 war am 17. Juni 1939 neu an das Bw Altenhundem abgeliefert worden und tat dort bis zu ihrer Ausmusterung am 30.09.1960 Dienst. Hier wendet sie auf der Drehscheibe ihrers Heimat-Bw. (1951) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
44 101 im Bw Altenhundem (2)

 

44 486 (Bw Altenhundem) erhält mit Schubunterstützung von 44 901 (vgl. Bild-Nrn. 50504, 50505) Ausfahrt vor einem Schotterzug in Kreuztal. (07.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 486 in Kreuztal

 

44 206 (Bw Altenhundem) mit Unterstützung einer Schiebelok auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen-Ennest bei Benolpe. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 206 bei Benolpe

 

Schiebelok 44 1666 (Bw Altenhundem) ballert durch Hofolpe. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1666 in Hofolpe

 

44 1647 verlässt das Bw Altenhundem, um im nahen Güterbahnhof einen Zug zu übernehmen. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1647 in Altenhundem (2)

 

44 1647 (Bw Altenhundem) mit einem Koksganzzug auf der Steigung von Altenhundem nach Welschen-Ennest bei Benolpe. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1647 bei Benolpe

 

44 739 (Bw Altenhundem) bei Benolpe auf dem Weg nach Welschen-Ennest. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 739 bei Benolpe

 

44 1065 hilft als Schiebelok der 44 739 (vgl. Bild-Nr. 50800) bei Benolpe über den Berg. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1065 bei Benolpe

 

Insgesamt 21 Lokomotiven der Baureihe 44 warten im Bahnhof Altenhundem auf ihr weiteres Schicksal. Nicht alle wurden ausgemustert, 44 1255, die erste Lok in der vorderen Reihe, kam wieder zurück in den Unterhaltungsbestand. Eine Anmerkung auch zu der Kombination des Tendersammelsuriums der abgestellten 44er mit 2'2'T32 Tendern beider Bauarten, d.h. mit geradem (alt) und mit abgewinkeltem (neu) Kohlenkasten-Abschluss, sowie mit 2'2T30 (möglicherweise auch beide Bauarten). Auch eine Lok mit Wannentender ist zu sehen. Dies sind in der vorderen Reihe: 1.Lok - 44 mit 2'2'T32(neu), 2.Lok - 44 mit 2'2T30 (neu), 4.Lok - 44 mit 2'2'T32(alt), 5.Lok - 44 oder 50 mit Wannentender, 6,7 und 8.Lok - 44 mit älterem Tender. In der hinteren Reihe: 2.Lok - 44 mit 2'2'T32(neu), 3.Lok - wohl eine 50 mit 2'2'T26, 5.Lok - 44 mit 2'2'T32(alt), 6. und 8.Lok - 44 wieder mit älterem Einheitstender. (02.07.1957) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (1)

 

44 101 war bereits am 8. August 1952 in Altenhundem z-gestellt worden und zeigt sich hier schon arg gerupft im Bahnhof Altenhundem. Erst am 30.09.1960 ereilte sie die Ausmusterungsverfügung. Die Lok ist mit einem 2'2'T32 Tender (neu) gekuppelt, rechts davon angeschnitten die alte 2'2'T32 Tenderausführung. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (2)

 

Auch 44 694 diente schon längere Zeit als Ersatzteilspender für ihre fahrtüchtigen Kolleginnen beim sauerländischen Bw Altenhundem. Obwohl es offensichtlich war, dass sie so nie wieder fahren würde, wurde sie erst ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme ausgemustert. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (3)

 

Der verunfallte Tender der Nürnberger 44 604 befand sich ebenfalls in Altenhundem. Davor steht allerdings 44 917, die auch auf ihre Ausmusterung am 30.09.1960 wartet. Die seit dem 5. März 1959 abgestellte 56 538 gehörte zum Bestand des Bw Hagen-Eckesey. Obwohl bereits "ausgmustert" am Führerstand vermerkt ist, erfolgte dies auch erst offiziell am 30.09.1960. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (4)

 

Die Altenhundemer 44 080, gekuppelt mit einem Tender der Bauart 2'2'T32 (alt), wartet im Bahnhof Altenhundem auf den Schneidbrenner. Obwohl erst 22 Jahre alt, hatte man für sie keine Verwendung mehr, am 30.09.1960 wurde auch sie ausgemustert. (03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Altenhundem (5)

 

Schiebelok 44 1255 an einem 1900 t Kokszug bei Welschen-Ennest. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebelok bei Welschen-Ennest

 

Die Fahrleitung hängt bereits drohend über dem Dampfbetrieb auf der Ruhr-Siegstrecke. Von dem bevorstehenden Ende der Baureihe 44 im Mai 1965 beim traditionsreichen Bw Altenhundem völlig unbeeindruckt, kachelt 44 596 mit einem Dg durch Kreuztal-Eichen. Rechts ist die Werklok 2 (Hohenzollern, Baujahr 1921) der Hüttenwerke Siegerland unterwegs. (04.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 596 in Eichen

 

Die dienstälteste 01 der DB vor D 854 (Hof - Bamberg - Würzburg) im Bahnhof Kulmbach.  (15.04.1971) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
001 008 in Kulmbach (3)

 

Die Fortführung der Elektrifizierung von Frankfurt über Gießen nach Kassel brachte im März 1967 das Aus für die Kasselaner 01.10. Kurz vor "Toresschluss" zeigte 01 1061 bei Kassel nochmals vollen Einsatz. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1061 bei Kassel (2)

 

01 1084 (Bw Kassel) bei der Ausfahrt aus Kassel Hauptbahnhof in Höhe der Tannenstraße, wo sich auch die Zufahrt zum Bw befand. Vorne fährt gerade eine V 200 dem Hauptbahnhof entgegen. Hinter der Lok läuft einer der seltenen Ayl-Wagen, frisch aufgearbeitet, von denen nur 10 Exemplare gebaut wurden. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1084 in Kassel

 

Die kohlegefeuerte 01 1086 (Bw Kassel) fährt durch Kassel-Wilhelmshöhe. Sie wurde am 4. April 1967 nach Rheine versetzt und dort am 3. März 1969 ausgemustert. (06.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1086 in Ksl-Wilhelmshöhe

 

01 1093 auf der Drehscheibe ihrer (Noch-) Heimat Bw Kassel. Am 29. März 1967 verließ die Lok Hessen und zog ins emsländische Rheine um. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1093 im Bw Kassel

 

01 1102 gehörte bis zum 11. April 1967 zum Bestand des Bw Kassel und wurde dann nach Hamburg-Altona umstationiert. 30 Jahre später erlebte sie ein Comeback als Stromlinienlok. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1102 im Bw Kassel

 

01 1103 ist in Kassel Hbf eingetroffen. Es dürfte eine ihrer letzten Einsätze hier gewesen sein, am 21. März 1967 wanderte auch sie nach Hamburg-Altona ab. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1103 in Kassel (2)

 

Um 10.25 Uhr befährt 01 1084 die Drehscheibe ihres Heimat-Bw Kassel. Dann geht es rückwärts zum Hauptbahnhof, wo sie den E 580 nach Gießen bespannen wird. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1084 im Bw Kassel

 

44 1652 vom Bw Kassel fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Warburg.  (25.03.1967) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
44 1652 in Warburg

 

Zwischen Haueda und Warburg befördert 44 498 einen Güterzug von Kassel nach Hamm.  (04.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 498 bei Warburg

 

Vor der bekannten Kulisse der Continental-Werke, die schon Rudolf Kreutzer in den 1920er Jahren als fotogenen Hintergrund nutzte (vgl. Bild-Nrn. 42591, 49796), fährt 103 235 nach Hannover Hbf ein. (06.1991) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
103 225 in Hannover

 

An den Continentalwerken in Hannover begegnen sich die nach Hannover Hbf einfahrende 110 287 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit einem IR und die ausfahrende 110 151 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einem Schnellzug aus den "neuen Bundesländern". (06.1991) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
110 287 und 151 in Hannover

 

Mit der Einführung des InterCity-Netzes wurden die Aussichtswagen des "Rheingold" 1976 an das deutsche Reiseunternehmen Apfelpfeil verkauft. Dort wurden die Aussichtskanzel 20 Zentimeter niedriger gesetzt, um sie auch auf Strecken mit kleinerem Profil, z.B. in der Schweiz, einsetzen zu können. Nach Insolvenz von Apfelpfeil 1979 kamen die Wagen an das Reisebüro Mittelthurgau, schließlich liefen die Aussichtswagen ab 1999 bis 2002 im Regelverkehr bei Tagkompaniet in Schweden. Vier dieser Fahrzeuge sind 2005 nach Deutschland zurückgekehrt. Hier fährt 110 389 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Sonderzug des Reisebüros Mittelthurgau bei Göttingen vorbei. (07.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
110 389 bei Göttingen

 

220 015 verlässt mit E 3171 (Kiel ab 12.53 Uhr - Lübeck - Büchen - Lüneburg an 15.47 Uhr) den Kieler Hauptbahnhof.  (04.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 015 in Kiel

 

220 061 fährt mit D 2640 (Braunschweig - Kreiensen - Aachen) in Schladen/Harz ein. (07.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 061 in Schladen

 

220 068 mit einem Eilzug von Hamburg nach Cuxhaven in Stade.  (07.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 068 in Stade

 

Bei Immenhausen (zwischen Kassel und Hofgeismar) begegnet 220 075 einem 515. (04.1968) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 075 bei Immenhausen

 

Die für das 150-jährige Eisenbahnjubiläum aufgearbeite 23 105 in ihrer alten Heimat Minden, wo sie ab dem 7.12.1959 (genau am 124. Geburtstag der deutschen Eisenbahnen) stationiert war. (1992) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
23 105 in Minden (3)

 

221 106 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) fährt mit einem Ganzzug durch den Personenbahnhof Duisburg-Wedau. Die heute Situation des Bahnhofs ist eher traurig: Das ehemalige Empfangsgebäude ist stark heruntergekommen, durch Vandalismus zerstört und mit Graffiti beschmiert. Bis zur Schließung des Gebäudes konnte man beide Inselbahnsteige über die integrierte Personenbrücke erreichen. Von den ehemals vier Bahnsteiggleisen ist nur noch ein Bahnsteiggleis in Betrieb. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
221 106 in Duisburg-Wedau

 

Das Bw Dillenburg lag an der Dillstrecke Siegen – Gießen beim Bahnhof Dillenburg, 1951 waren hier 112 Dampfloks der Baureihen 01, 38, 39, 44, 50, 55, 65, 86, 93 und 94 beheimatet. Das Bw Dillenburg war das letzte Betriebswerk der Bundesbahn, das Dampflokomotiven der Baureihe 94.5 einsetzte. Am 2. Mai 1972 wurde mit der Sonderfahrt der Lok 94 1538 die 110-jährige Geschichte der Dampflok hier beendet. Zum 1. Januar 1983 erfolgte die offizielle Schließung des Bw Dillenburg, das damit zu einer Außenstelle das Bw Gießen wurde. Heute sind Rundlokschuppen sowie Werkstattgebäude, Lokleitung und der mächtige Betonklotz der Bekohlungsanlage des ehemaligen Betriebswerkes dem Verfall preisgegeben. Als letztes unter Pflege stehendes Teil hat das ehemals in der Nähe der Lokleitung stehende Flügelrad (Foto) als Wahrzeichen des Bw Dillenburg am Empfangsgebäude des Bahnhofs überlebt.  (1972) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Bw Dillenburg (4)

 

Auf dem Wartegleis am Dortmunder Hauptbahnhof wartet 141 412 vom Bw Hagen-Eckesey mit ihrem Zug auf die nächste Leistung.  (04.07.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
141 412 in Dortmund Hbf

 

815 776 mit einem bereits türkis-beige umlackierten 515 fahren in den Haltepunkt (Unna-) Massen ein.  (09.01.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Unna-Massen

 

VT 45 503a wurde am 31.12.1940 als VT 137 375a bei der Reichsbahn in Dienst gestellt. Zur Revision ist er im Aw Opladen eingetroffen. Diese Triebwagen entsprachen der Stettiner Bauart, 16 Doppeltriebwagen 137 326-331 a/b, 137 367-376a/b. Sie waren für den Vorortverkehr in Stettin bestimmt. Dazu gab es noch 16 Steuerwagen (VS 145 229-234 und 204-213) CPost 4ivS-36.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 45 503 im Aw Opladen (1)

 

Der Fotograf wollte den VT 45 503 wohl auch in ganzer Schönheit im Aw Opladen aufs Bild bekommen und schaffte es tatsächlich, das fast 41 m lange Fahrzeug (fast) ohne störende Masten zu verewigen.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 45 503 im Aw Opladen (2)

 

VT 50 103 (Linke-Hofmann-Busch, Werk Breslau, Baujahr 1936) im Aw Opladen. Die hochrangige Delegation bereitet gerade den Verkauf des Fahrzeugs vor, was auch gelang, am 19.07.1956 ging das Fahrzeug an Deutsche Eisenbahn-Betriebsgesellschaft (DEBG) nach Süddeutschland.  (1956) <i>Foto: Fischer</i>
VT 50 103 im Aw Opladen

 

VT 51 102 wurde am 18.06.1935 als VT 137 114 in Dienst gestellt. 1945 war er in Frankfurt nicht fahrfähig abgestellt und stand als Besprechungswagen auf der Liste der US-Army. Hier weilt er im Aw Opladen und wurde im März 1957 ausgemustert. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
VT 51 102 im Aw Opladen

 

E 17 112 (Bw Stuttgart-Rosenstein) verlässt mit D 367 (München - Osnabrück) den Heidelberger Hauptbahnhof. (31.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 112 in Heidelberg (4)

 

E 10 185 (Bw Stuttgart-Rosenstein) fährt mit D 1203 "Glückauf" (München - Dortmund) in Heidelberg Hbf ein. (31.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 185 in Heidelberg (2)

 

E 10 107 (Bw Heidelberg) mit D 184 (Wilhelmshaven ab 5.55 Uhr - Oldenburg - Bremen - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel Bad Bf (19.14/19.34 Uhr) - Basel SBB - Zürich - Chur an 23.39 Uhr) in Weinheim. (06.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 107 in Weinheim

 

E 10 148 (Bw Koblenz-Mosel) war gerade 3 Wochen im Dienst, als sie Helmut Röth vor E 3128 in Worms antraf. Links warten die versammelten alten Preußen auf den Schneidbrenner. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 148 in Worms

 

03 068 (Bw Darmstadt) fährt mit D 204 (Dortmund - München) durch Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 068 in Worms

 

E 10 143 (Bw Koblenz-Mosel) vor D 504 (Hagen - München) in Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 143 in Worms

 

56 554 (Bw Worms) ist mit einer Rangierfahrt in ihrem Heimatbahnhof unterwegs. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
56 554 in Worms

 

01 094 (Bw Wiesbaden) mit D 270 (Dortmund - Basel SBB) in Worms. Die Rangierfahrt mit 56 554 hatte sich dazu neben das Stellwerk "St I" (später "Ws") verkrochen. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 094 in Worms

 

38 3107 (Bw Worms) mit auffällig hochgelegten und abstehenden Windleitblechen verlässt vor P 3644 (Darmstadt - Kaiserslautern) den Bahnhof Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3107 in Worms

 

E 10 202 (Bw Koblenz-Mosel) vor E 3140 in Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 202 in Worms

 

56 347 unterwegs mit einer Rangierfahrt in Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
56 347 in Worms

 

E 10 194 (Bw Koblenz-Mosel) mit D 464 (Aachen - München) in Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 194 in Worms

 

V 200 010 (Bw Frankfurt-Griesheim) fährt mit einem der damaligen Starzüge der DB, dem F 164 "Loreley-Express" (Hoek v. Holland – Basel SBB) durch Worms. (07.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 010 in Worms

 

39 080 (Bw Heidelberg) steht vor E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Heidelberg Hbf. Verschiedene Umstände engten das Einsatzgebiet der Heidelberger P 10 immer mehr ein. In Frankfurt und Ludwigshafen war wegen der Kopfbahnhöfe Schluss, bis Mühlacker und Bruchsal im Süden reichte bereits der Fahrdraht und in Mannheim mussten die über Frankfurt/Darmstadt von/nach Süden verkehrenden Züge Kopf machen. Zum Winterfahrplan 1958/59 endete dann auch die Ära der P 10 beim Bw Heidelberg. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 080 in Heidelberg (3)

 

4 Wochen vor dem Ende der P 10 in Heidelberg dokumentierte auch Helmut Röth die Zugehörigkeit der 39 080 zu seiner Heimatstadt.  (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 080 in Heidelberg (4)

 

38 3202 (Bw Heidelberg) mit einem Personenzug in Heidelberg Hbf. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3202 in Heidelberg (1)

 

38 3202 wurde 1921 in Dienst gestellt. Mit Verlegung der Dampflokunterhaltung zum Bw Mannheim am 1. Oktober 1958 gingen alle elf Heidelberger P 8, darunter auch 38 3202, nach Mannheim über, dort wurde sie dann am 30.09.1960 ausgemustert. (13.09.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3202 in Heidelberg (2)

 

Wiedereinmal eine der bekannten Wuppertaler Parallelausfahrten aus dem Bahnhof Wuppertal-Elberfeld: 39 068 (Bw Koblenz-Mosel) mit einem Eilzug aus LS-Wagen aus Dortmund und 38 3219 (Bw Düsseldorf-Abstellbf) mit einem Personenzug liefern sich ein Wettrennen, das wahrscheinlich die P 8 vorerst für sich entschieden haben wird, aber spätestens beim nächsten Halt in Steinbeck die P 10 wohl ziehen lassen musste. (02.1954) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Wuppertaler Wettrennen (4)

 

Die auf der Strecke von Wuppertal-Loh nach -Hatzfeld eingesetzten E-Loks der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) wurden zwecks Untersuchungen zur Lokomotivfabrik Reuschling nach Hattingen gekarrt. Eine solche Fuhre auf der Rückfahrt nach Wuppertal erwischte Rolf Behrens mit 261 834 und der WSW-Lok 609, die später noch nach Österreich verkauft wurde, am Bahnübergang der Wuppertaler Straße in Sprockhövel-Bossel auf der Strecke Hattingen - Wt-Wichlinghausen.  (26.05.1973) <i>Foto: Rolf Behrens</i>
Klb Loh - Hatzfeld (5)

 

VT 06 108 (ex SVT 137 854, nach dem Krieg zeitweise in Diensten der US-Army als 2 22 222) in Hannover. Der Zug wurde als F 14 "Dompfeil" nach Köln eingesetzt.  (10.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 06 108 in Hannover

 

VT 32 010 wurde am 19.03.1935 von der Düsseldorfer Waggonfabrik AG (DÜWAG) als VT 137 108 an die Reichsbahn geliefert. Ende 1945 im RAW Friedrichshafen abgestellt, fand sich das Fahrzeug danach im "Wagenpark der französischen Zone" wieder. Die DB ordnete ihn als VT 32 010 ein. Zum Bestand des Bw Kempten gehörend, traf der Fotograf ihn in Ulm an. Er wurde am 30.03.1962 ausgemustert. (06.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 32 010 in Ulm

 

18 622 vom Bw Lindau war die letzte bayr. S 3/6 bei der DB und wurde erst im Januar 1966 ausgemustert. Vier Jahre zuvor wartet sie in München Hbf auf Ausfahrt in die Heimat.  (09.03.1962) <i>Foto: R. Bishop</i>
18 622 in München

 

23 039 (Bw Mönchengladbach) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Köln-Deutz. Parallel dazu fährt eine P 8 in Richtung Hauptbahnhof. Links die Hallen der Messe. (23.07.1959) <i>Foto: R. Bishop</i>
23 039 in Köln-Deutz

 

In Höhe der Blockstelle Hammerstein ist VT 70 900 (ex "801 Frankfurt", Wegmann, Baujahr 1927) zwischen den Bahnhöfen Wuppertal-Sonnborn und -Vohwinkel unterwegs. An dieser Stelle zweigte eine zweigleisige Strecke zum Rangierbahnhof Vohwinkel ab. (07.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 70 900 bei Wt-Sonnborn

 

Beim Bw Steinbeck gab es nach dem Krieg einige Altbautriebwagen, die im Nahverkehr auf den Nebenbahnlinien in Wuppertal im Einsatz waren. Gekuppelt waren sie zuweilen mit einem Bei- oder Steuerwagen, so wie hier VT 70 947 (ex "VT 135 128 Hannover", LHB, Baujahr 1937) bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Der Zug hat soeben die alte Werlebrücke unterquert und nimmt Fahrt in Richtung Beyenburg auf. Die Höfenbrücke rechts befährt gerade ein Obus. Wie Hans-Jürgen Vorsteher bereits feststellte, hätte man ein “Brückenhobby”, so wäre diese Gegend hier damals ein wahres Eldorado gewesen, denn auf kurzem Raum gab es sechs Übergänge: die abgebildete von der Bahn, links nicht sichtbar die Rauentalbrücke für die Straße Richtung Langerfeld, dann der im Bild sichtbare Überweg der Werlestraße, rechts die Wupperbrücke vom Höfen, zwischen den beiden Schwebebahnhöfen die Rittershauser Brücke und im Rücken ein Fußgängersteg, bei den Bürgern wegen des luftigen Weges vielfach als “Schwindsuchtsbrücke” bezeichnet wurde. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 70 947 in Wt-Oberbarmen

 

41 041 (Bw Siegen) verlässt mit D 81 nach Düsseldorf den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Über der Szene trohnt das Wärterstellwerk "Rw", das in seiner Bezeichnung noch den alten Stadteilnamen (Rittershausen West) vor der Gründung Wuppertals trägt. Carl Bellingrodts Aufnahmestandort ist geschickt gewählt, sind doch so kaum Kriegszerstörungen auszumachen. (01.05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 041 in Wt-Oberbarmen

 

141 285 (Bw Hagen-Eckesey) fährt in Wuppertal-Oberbarmen ein. Links davon, auf dem Bahnsteig 2, steht das provisorische Fahrdienstleiterstellwerk "R", das immerhin mehr als 30 Jahre als Übergangslösung überlebte, was um so erstaunlicher ist, da es bei jeder Vorbeifahrt eines Zuges so erschüttert wurde, das man jederzeit mit einem Zusammenbruch rechnete. Hierzu beschrieb ein Fahrdienstleiter seine Erlebnisse so: "Wenn der D 393 (Köln - Hamburg-Altona) vormittags durch Oberbarmen rauschte war es schon deutlich am wackeln, das war man aber nach einer Schicht schon gewohnt. Anfahrleistungen, z.B. der D 93, E 533, D 65 - bespannt mit 03.10 aus Hagen-Eck waren nicht weniger eindrucksvoll. Wegen der Steigung Richtung Schwelm wurden zu den Hauptverkehrszeiten (Weihnachten/Ostern) diese schon langen Züge noch um 2-3 Wagen verlängert. Dann kam eine unserer Langerfelder 86er als Schiebelok zum Einsatz. Man fuhr ohne anzukuppeln bis zum Block Jesinghausen, um von dort als Falschfahrt nach "R" zurückzukehren." (1975) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
141 285 in Wt-Oberbarmen

 

Landschaftlich schön gelegen war die Bundesbahnschule (Signalschule) Wuppertal-Boltenberg am Rande des Staatsforstes in den Elberfelder Südhöhen. Das alte Gebäude ist später durch einen Neubau ersetzt worden und beherbergt heute das DB-Trainingszentrum & Gästehaus Wuppertal, das sich auf bahnspezifische Seminare der Leit- und Sicherungstechnik sowie auf Managementseminare spezialisiert hat.  (10.07.1972) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Signalschule Wuppertal

 

Mit Erlaubnis des Weichenwärters "Mw" (rechts im Bild) durfte der eisenbahnbegeisterte Schüler (und Fotograf) auf einen Lichtmast im Bahnhof Wuppertal-Mirke klettern, um in der Endzeit des Dampfbetriebs auf der Rheinischen Strecke nochmals aus luftiger Höhe den von der Hammer 044 470 geführten Ganzzug 58938 nach Dornap-Hahnenfurth zu fotografieren.  (03.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 470 in Wuppertal-Mirke

 

Längst Geschichte ist die Begegnung eines ETA 515 mit der Vohwinkeler 052 625-1 (50 2625), die den nachmittäglichen Nahgüterzug von Wuppertal-Wichlinghausen über -Oberbarmen nach -Vohwinkel bringen sollte. (31.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 625 in Wt-Wichlinghausen

 

Die Ablösung der pr. T 16.1 ist im Bw Wuppertal-Vohwinkel eingetroffen: Fast an gleicher Stelle, wo früher die Dampfloks bekohlt wurden, wird die am 8. März 1973 neu zum Bw Wuppertal-Steinbeck (das Bw Vohwinkel war zu dieser Zeit schon nicht mehr eigenständig) betankt. Das Equipment im Hintergrund (Lokleitung, Wasserturm, Schornstein, Lokschuppen) ist längst der Spitzhacke zum Opfer gefallen, hier soll das neue Wohnviertel Nathrather Straße entstehen.  (05.1973) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
290 344 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Eine ungewöhnliche Szene aus Wuppertal-Sonnborn: Vor Beginn der Elektrifizierungsarbeiten auf der Wuppertaler Talstrecke musste das auf einer Straßenbrücke über den Gleisen liegende Empfangsgebäude angehoben werden. Im Gegensatz zu heute geschah dies alles bei laufendem Betrieb, so fährt gerade ein Nahverkehrszug mit einem Bi-Wendezug-Steuerwagen am Zugschluss, gezogen von einer Lok der Baureihe 78, Richtung Oberbarmen an der Baustelle vorbei. Das Empfangsgebäude fiel dann 15 Jahre später doch noch der Spitzhacke zum Opfer, als der Fernbahnsteig im Zuge des S-Bahnbaus aufgegeben wurde. Der Zugang zum Bahnsteig erfolgt aber heute noch von der Straßenbrücke "Garterlaie" im Hintergrund. (01.08.1961) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Bf Wt-Sonnborn

 

Von den südlichen Wuppertal Stadtbezirken konnten die Fußgänger früher über diese schöne Brücke den Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen erreichen. Mittlerweile steht hier an gleicher Stelle ein neues Bauwerk, das jetzt auch einen Zugang zum S-Bahnsteig (rechts) bietet. Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Mai 1972 gab es noch den Bahnsteig an den Ferngleisen, auf dem der Fotograf damals stand. Aber schon früher hielten an diesem Bahnsteig relativ wenig Züge, denn der Nahschnellverkehr in den Stationen Unterbarmen, Steinbeck, Zoo und Sonnborn in der Regel durchfuhr. Die Vohwinkler 051 798 kommt mit dem Nahgüterzug Ng 18602 von Wt-Wichlinghausen nach Wt-Vohwinkel durch den Bahnhof gefahren. (25.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wt-Unterbarmen

 

044 065 (44 1065 vom Bw Hamm) fährt mit dem Gag 9754 (Gesecke - Dornap-Hahnenfurth) durch den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen. Fahrplanmäßig lag der Zug vormittags in der sog. ersten großen Schulpause, was öfters zum unerlaubten Verlassen des nahen Schulhofes führte und zum Versäumnis etlicher Schulstunden, war der Zug doch regelmäßig recht unpünktlich.  (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 065 in Wt-Wichlinghausen

 

In Wuppertal-Unterbarmen liefern sich die nagelneue V 200 002 vom Bw Frankfurt-Griesheim vor E 711 (Frankfurt - Dortmund) und 38 2990 vom Bw Wuppertal-Langerfeld vor P 29 ein Wettrennen, das wohl die in Unterbarmen durchfahrende V 200 für sich entschieden haben wird. (04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Wuppertaler Wettrennen (3)

 

Typisch für den Wuppertaler Nahverkehr in den ersten Nachkriegsjahren waren der Einsatz der Steinbecker V 36 mit einem VS-Steuerwagen. Es war quasi die Urform des heute vertakteten S-Bahnverkehrs. Im Bw Wuppertal-Steinbeck fertigte Carl Bellingrodt diese Porträtaufnahme der V 36 234 an, einen Nachkriegsneubau der sog. Wehrmachtslokomotive, die erst zwei Monate zuvor von KHD in Dienst gestellt worden war.  (14.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 234 im Bw Wt-Steinbeck -1

 

Nicht weit von seiner Wohnung (rechts oben das helle Haus mit Balkon in der Siegesstraße 94) fotografierte Carl Bellingrodt die V 36 208 zwischen Wuppertal-Barmen und -Unterbarmen. Die beim Bw Wuppertal-Steinbeck beheimateten ehemaligen Wehrmachtsloks wurden schon ab 1948 im Reisezugdienst auf der Strecke zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Schwelm eingesetzt.  (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 208 in Wt-Barmen (1)

 

Wiederum mit einem sog. Kurzpersonenzug (Kp) von Schwelm nach Wuppertal-Vohwinkel fährt die Steinbecker V 36 208 auf dem Ortsgleis aus dem Bahnhof Wuppertal-Barmen. Die beiden Hallen sind sogar wieder restauriert, eine Verglasung fehlt allerdings noch. Dies rettete die Bahnsteighallen langfristig nicht, wurde das ganze Ensemble einschließlich der Signalbrücke und dem Brückenstellwerk im Zug der Elektrifizierung Anfang der 1960er Jahre abgerissen. (07.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 208 in Wt-Barmen (2)

 

V 36 229 ist mit einem Kp-Zug (Kurzpersonenzug) aus Schwelm, bestehend aus zwei Steuerwagen der Baureihe VS 145 zwischen Wuppertal-Zoologischer Garten und -Sonnborn unterwegs. Im Hintergrund sieht man die weitgehend unzerstört gebliebene Bebauung aus den 1930er Jahren oberhalb des Zooviertels. (20.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 229 in Wt-Sonnborn

 

Vor der Kulisse zu dem seit 1929 zu Wuppertal gehörenden Örtchen Beyenburg mit seiner im 15. Jahrhundert erbauten Klosterkirche Sankt Maria Magdalena, fährt V 36 230 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit zwei roten Bi-Wagen über den Damm der zu beiden Seiten aufgestauten Wupper. Der Zug T 1054 nach Radevormwald dürfte wohl ein Ersatzpark für einen ausgefallenen VT 70 gewesen sein. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 230 in Wt-Beyenburg

 

Auf der Stichstrecke nach Wuppertal-Cronenberg ist V 36 235 mit VS 145 064 im Einsatz. Der Zug fährt gerade in den Haltepunkt Wuppertal-Boltenberg ein. Der schöne freie Blick auf die bereits teilweise wieder aufgebauten Straßenzüge am südlichen Nützenberg war schon in den 1960er wieder zugewachsen. Ab Sommerfahrplan 1950 verkehrten hier erstmals mit V 36 bespannte Wendezüge. Der im stündlichen Taktverkehr fahrende Zug bestand grundsätzlich aus einer V 36 und einem sog. Wendezugbefehlswagen VS 145, der in Richtung Cronenberg geschoben wurde. Dadurch war es möglich, bei nur 3 Minuten Wendezeit in Wt-Cronenberg mit nur einer Wendezug-Einheit stündlich ein für die damalige Zeit ansprechendes Nahverkehrsangebot anzubieten. (18.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 235 in Wt-Hindenburgstr.

 

Im Winter 1956 herrschte zwar trübes Winterwetter in Wuppertal, aber wegen der noch fehlenden Oberleitung konnte Carl Bellingrodt die bekannte Fotostelle an der Herzogbrücke in Wuppertal-Barmen von oben noch gut umsetzen. V 200 004 (Bw Frankfurt-Griesheim) fegt mit ihrem Fernschnellzug F 34 "Gambrinus" schneewirbelnd vorbei. Der "Gambrinus" war der F-Zug mit dem längsten Laufweg von über 1200 km bei ungefähr 14 Stunden Fahrzeit von Hamburg über Köln - Frankfurt nach München. Im Vergleich zum Bild von 1938 (Bild-Nr. 50605) gibt es links in der Bebauung noch Kriegslücken zu verzeichnen. Später stand hier die Auto Merkur (Garage), die alte Feuerwache Barmen blieb stets als eine gute Orientierung erhalten. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 004 in Wt-Barmen

 

Noch ohne die heute hier vorhandene vierspurige Berliner Straße (Bundesstraße 7) mit großer Stützmauer und anschließender Rauentaler Brücke, die Ende der 1950er Jahre erbaut wurde und in Zusammenhang mit einer günstigen Anbindung an die Autobananschlusstelle Wuppertal Ost/Schwelm der neuen A 1 stand, fährt V 200 037 vom Bw Frankfurt-Griesheim mit E 712 nach Frankfurt, der noch mit einem sog. Behelfspackwagen MD4ie und neuen Büm-Schnellzugwagen gebildet wurde, in Wuppertal-Oberbarmen ein. Links ist die Auffahrt der über die Wupper führenden alten Höfenbrücke zu sehen, die der Obus aus Beyenburg befahren musste, um danach bei Umkurvung des Schwebebahnhofes per enger Kehre zur Rittershauser Haltestelle zu gelangen. Hinter der Diesellok sind die Betonmasten der O-Bus-Fahrleitung gut zu erkennen.  (02.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 037 in Wt-Oberbarmen

 

1952 hatte die amerikanische Besatzungsmacht zur Beförderung ihrer Züge in Deutschland eine Diesellok aus den USA beschafft. Sie gab der DB die Möglichkeit, die abweichend von der deutschen Technik nicht über eine diesel-hydraulische, soindern über eine diesel-elektrische Kraftübertragung verfügte, zu Vergleichzwecken zu testen. Am letzten Einsatztag in Deutschland zog die bei GM gefertigte Lok 1818 (Typ MRS-1 - MRS= Military Road Switcher) der US-Army den E 712 nach Frankfurt, den Carl Bellingrodt in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung in Wuppertal-Unterbarmen aufnahm.  (18.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
US-Army 1818 in W-Barmen

 

Die DE 2000 war eine dieselelektrische Prototyp-Lokomotive, die gemeinsam von den Unternehmen Henschel und Siemens-Schuckertwerke, kurz SSW entwickelt wurde. Sie wurde 1962 bei Henschel in Kassel gebaut und erstmals im gleichen Jahr auf der Hannover-Messe der Öffentlichkeit präsentiert. Die Lok sollte bei gleichen Eckdaten (Masse, Umgrenzungsprofil) der ÖBB 2050 von Henschel in damaliger US-amerikanischer GM-EMD-Technik mehr Leistung erbringen. Die DE 2000 konnte mit einer neuartigen Steuerung des konventionellen Gleichstrom-Hauptgenerators aufwarten. Ansonsten wurde die höhere Leistung allein aus der gegenüber der US-Technik etwa verdoppelten Drehzahl und damit Spannung des Diesel-Generator-Aggregates gewonnen. Die DB mietete die Lok nach ihrer Abnahme im Oktober 1962 für fünf Jahre an. Großes Interesse bestand daran, diese Lokomotive mit dieselhydraulischen Serienloks aus den Baureihen V 200 und V 160 zu vergleichen. Im Jahr 1968 wurde ihr die EDV-gerechte Bezeichnung 202 001-4 zugeteilt, die aber nie auf der Lok angeschrieben wurde. 1969 wurde sie nach Ende der Mietdauer an Henschel zurückgegeben. Im Mai 1970 wurde die DE 2000 von der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) als DE 0902 übernommen, nach einem Motorschaden dort 1978 verschrottet. Hier ist sie -beim Bw Hamm stationiert- vor D 103 in Wuppertal-Unterbarmen unterwegs, aufgenommen von Carl Bellingrodts Balkon an der Siegesstraße 94. (1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
DE 2000 in Wt-Unterbarmen

 

ETA 177 101 macht sich im Bauzugdienst im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten im Tal der Wupper nützlich. Wieder ein Bild, dass Carl Bellingrodt gemütlich vom Balkon seiner Wohnung aufnehmen konnte. (02.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 177 101 in Wt-Unterbarmen

 

Der etwas ratlos neben seiner Lok stehende Bediener der KDL (Kleindiesellok) 01-12 unterschätzte wohl die Schubwirkung des angehängten Behelfskohlenkrans, als er die Drehscheibe 2 im Bw Wuppertal-Vohwinkel befuhr. (05.06.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Upps ! (5)

 

Eine solche Begegnung von vier Verkehrsträgern gab es nur in Wuppertal. Der Fotograf ließ wohl Straßenbahn, Bus und Schwebebahn ins Bild stellen, um dann bei der Vorbeifahrt der E 41 217 vor einem Nahverkehrszug auf den Auslöser zu drücken. Die Wuppertaler Stadtwerke präsentierten dabei die modernsten Fahrzeuge, die zum Aufnahmezeitpunkt verfügbar waren: Als Straßenbahn einen achtachsigen DÜWAG-Gelenkzug (Serie 8017-8022) von 1960, einen Büssing/DÜWAG Gelenkbus (Serie 1502 - 1511) von 1964 und den Schwebebahn-Gelenkzug 101 von 1962. (1965) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Verkehrsträgerteffen

 

Während sich V 36 404 (eine Weiterentwicklung der Wehrmachtslok WR 360 C 14) vor einem Bauzug im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen nützlich macht, rangiert daneben die Vohwinkler 50 2909. Ganz links schiebt sich noch eine 86er ins Bild. (1963) <i>Foto: Ernst-Julius Wolff, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
V 36 und 50 in Wt-Oberbarmen

 

03 1082 (Bw Hagen-Eckesey) beschleunigt den E 533 nach Paderborn aus Wuppertal-Oberbarmen. Bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs am 30. Mai 1964 waren die Loks hier eine vertraute Erscheinung. Links von der Lok befindet sich in der unscheinbaren Baracke das Fahrdienstleiterstellwerk (!) "R" (für die alte Bahnhofsbezeichnung "Rittershausen"), das bei der Abfahrt eines Zuges jedesmal in den Grundfesten erschüttert wurde. Es ersetzte ein im Krieg zerstörtes Reiterstellwerk. Das Provisorium hielt noch bis zur Inbetriebnahme des neuen Spurplanstellwerks im Jahr 1978. (07.03.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
03 1082 in Wt-Oberbarmen

 

86 488 vom Bw Wuppertal-Langerfeld macht sich bei Rangierarbeiten in Wuppertal-Oberbarmen nützlich. Rechts oben das Reiterstellwerk "Rw", dass -im Gegensatz zum bauartgleichen Fahrdienstleiter-Stellwerk in der Ostseite des Bahnhofs- den Krieg überstanden hatte. (01.10.1961) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
86 488 in Wt-Oberbarmen

 

Die Altonaer 03 259 führt einen Touropa-Sonderzug auf der Hamburger Pfeilerbahn in Richtung Süden. Vor der Pfeilerbahn befindet sich der Zollzaun, die Gleisanlagen davor gehören zum Hafenbahnhof "Hamburg Kai rechts" und sind heute nicht mehr existent.  (20.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (1)

 

Ein VT 11 entschwindet als TEE 78 "Helvetia" auf der Hamburger Pfeilerbahn in Richtung Harburg. Beachtenswert auch die lange Reihe von Kühlwagen, die im Zollbereich auf Bananen aus dem Hafen warten. Dazwischen rangiert eine 93 des Bw Wilhelmsburg. (20.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (2)

 

Eine ölgefeuerte 01.10 fährt mit ihrem Schnellzug dem Hamburger Hauptbahnhof entgegen. (20.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Pfeilerbahn (3)

 

Blick aus dem Zug, geführt von einer pr. T 14.1 (Baureihe 93), bei der Fahrt durch den winterlichen Harz nach Altenau. (01.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fahrt nach Altenau

 

Die Probefahrt des bei Büssing gebauten VT 95 9153 führte nach Altenau in den Oberharz. Zwei Tage später wurde er beim Bw Plattling in Dienst gestellt. (04.04.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Probefahrt in Altenau (1)

 

Vorgänger und Nachfolger: Der nagelneue VT 95 9153 trifft im Bahnhof Altenau (Harz) auf die 30 Jahre ältere 93 1149 vom Bw Goslar. (04.04.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Probefahrt in Altenau (2)

 

Zwei Tage vor der offiziellen Streckenstillegung befuhr ein Sonderzug mit 052 529 und einer Lok der Hafenbetriebe Braunschweig im Schlepptau die Strecke nach Altenau im Harz. Peter Schiffer passte den Sonderzug im strömenden Regen an der Innerstetalsperre zwischen Langelsheim und Lautenthal ab.  (27.05.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Sonderzug bei Langelsheim

 

Eine Schienenbuseinheit auf dem Weg nach Altenau in Clausthal-Zellerfeld. Links ist noch der Schrankenposten an der Bahnhofsausfahrt zu erkennen.  (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (1)

 

Eine 798-Einheit hat den Bahnhof Clausthal-Zellerfeld erreicht. Das Empfangsgebäude war in den Jahren 1961-63 nahezu komplett umgestaltet worden. Heute befindet sich darin eine Bücherei. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (2)

 

Im Bahnhof Lautenthal wartet der Schienenbus nach Altenau den Gegenzug ab. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (3)

 

Zwischen Wildemann und Frankenscharnhütte kreuzte bei Silbernaal-Grund die zwischen 1965-68 neu trassierte Strecke die Bundesstraße 242. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (4)

 

Hinter dem Haltepunkt Clausthal Ost ist diese Schienenbuseinheit von Altenau nach Goslar unterwegs. Das Einfahrsignal (oben rechts) gibt bereits die Einfahrt nach Clausthal-Zellerfeld frei. (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (5)

 

Seit 01. Juni 1969 war Frankenscharnhütte nur noch eine unbesetzte Haltstelle. Von den ehemaligen Anschlussgleisen existierte nur noch ein Stumpfgleis zum Abstellen von Güterwagen.  (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (6)

 

Eine 798-Einheit verlässt den Bahnhof Clausthal-Zellerfeld. Im Hintergrund links ist der Lokschuppen des Bahnhofs zu erkennen. Bis 1914 endete die Strecke an der Rampe, auf der der Fotograf steht.  (04.1975) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (7)

 

Im letzten Betriebsjahr der Strecke wurden die Schienenbusse noch durch ETA der Baureihe 515 abgelöst. Eine 515/815-Einheit fährt auf der 1963 neu verlegten Trasse, die beim Bau der Innerstetalsperre (im Hintergrund) notwendig wurde. (04.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (8)

 

Blick auf die nach dem 09. September 1964 in die Innerstetalsperre führende alte Trasse der Strecke Goslar - Altenau.  (03.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (9)

 

Ankunft des Hildesheimer 515 579 in Wildemann auf dem Weg nach Altenau. (03.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (10)

 

Ein 515 überquert in Wildemann die Straße nach Clausthal-Zellerfeld. (03.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (11)

 

Ein Akkutriebwagen hat soeben den Gallenbergtunnel verlassen und fährt in Wildemann über die Clausthaler Straße. (03.1976) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Innerstetalbahn (12)

 

001 008 ist mit E 1622 (Hof ab 6.40 Uhr – Bamberg (– Frankfurt – Dortmund) in Kulmbach eingetroffen. Der Heizer wartet schon ungeduldig auf eine schnelle Weiterfahrt nach Bamberg. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 008 in Kulmbach (1)

 

An einem typisch deutschen Sommertag verlässt 001 008 mit E 1649 aus Kaiserslautern den Bahnhof Kulmbach. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 008 in Kulmbach (2)

 

001 008 vor E 659 "Frankenland" bei Metzlesdorf zwischen Marktschorgast und Münchberg.  (01.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 008 bei Metzlesdorf

 

Die Rheinbrücke in Duisburg-Hochfeld erhielt am 22. Mai 1944 an ihrem linken Ende einen Bombentreffer, die sie unpassierbar machte. Von der benachbarten Fa. Krupp wurde der Schaden innerhalb von 17 Tagen durch eine Hilfsbrücke und einen Hilfspfeiler weitgehend ausgebessert. Ein knappes Jahr später, am 4. März 1945 um 11 Uhr, sprengten jedoch deutsche Truppen bei ihrem Rückzug vor den herannahenden 9. US-Armee im Rahmen der Operation Grenade auf das rechte Rheinufer die gesamte Brücke. Zuvor war sie mit einem voll beladenen Kohlenzug belastet worden. Dabei wurde auch der mittlere Strompfeiler völlig zerstört. Bis 1949 wurde sie wieder aufgebaut. 03 276 (Bw Köln Bbf) führte den Sonderzug anläßlich der Wiederöffnung der Hochfelder Rheinbrücke. (01.10.1949) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnung Hochfelder Brücke -1

 

03 276 mit viel Grünzeug vor dem Sonderzug zur Wiederöffnung der Duisburg-Hochfelder Rheinbrücke.  (01.10.1949) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnung Hochfelder Brücke -2

 

Nach der offiziellen Eröffnungsfahrt über die Hochfelder Rheinbrücke setzt 03 276 in Duisburg Hochfeld-Süd um. (01.10.1949) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnung Hochfelder Brücke -1

 

012 058 (ausgemustert am 12.04.1973) und 011 062 (ausgemustert am 12.05.1973) warten in Braunschweig auf den Schneidbrenner. Weil im Aw Braunschweig keine Kapazitäten mehr frei waren, wurden sie letzlich in Salzgitter bei der DEUMU (Deutsche Erz- und Metall-Union) verschrottet.  (03.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Das Ende (1)

 

Ein Blick auf die beiden Bremsloks des BZA München (044 404 und 044 427) und die restaurierte 18 612 im Bw München-Ost. 18 612 wurde am 01.07.1964 in Lindau ausgemsutert und wurde zunächst nicht verschrottet. Im Jahre 1972 taten sich Gerhard Böck und Steffen Lüdecke zusammen, um eine Möglichkeit zur Rettung der 18 612 zu suchen. Bundesbahnrat i.R. J. B. Kronawitter konnte für das Vorhaben gewonnen werden. Am 23.05.1973 wurde die Lok von Kempten nach München-Ost überführt und wird in rund 3.500 Arbeitsstunden vorbildlich wieder aufgebaut.  (01.05.1975) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Lokparade in München (2)

 

Eigentlich zum Aufgleisen verunglückter Fahrzeuge gedacht, wird 044 331 (ex 44 1332 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck) im Bw Duisburg-Wedau mit dem "Deutschlandgerät" auf die Seite gekippt, um sie besser verschrotten zu können. Gedacht waren diese Arbeiten als befristete Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für das Personal der auslaufenden Dampflok-Bws.  (06.04.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Das Ende (2)

 

Luftaufnahme auf Bahnhof und Bw Altenhundem mit seinen markanten zwei Drehscheiben. In Altenhundem waren in den 1950er Jahren bis zu 60 Maschinen der Baureihe 44 beheimatet, die bis zur Elektrifizierung der Ruhr-Sieg-Strekce den kompletten Güterverkehr bewältigten. Heute erinnert nichts mehr an das große Bahnbetriebswerk, auch der Name der Stadt ist verschwunden: Altenhundem ist heute ein Teil von Lennestadt. (10.06.1952) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bw Altenhundem (1)

 

043 903 im Bw Kassel. Noch bis 1973 waren die Ölloks vor den schweren Güterzügen über das Eggegebirge unverzichtbar, obwohl die Strecke nach Hamm über Altenbeken bereits 1970 elektrifiziert worden war. Erst das Erscheinen der Baureihe 151 machte die Dampfloks überflüssig. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 903 im Bw Kassel (3)

 

43 475 war am 15. Januar 1942 fabrikneu an das Bw Bebra abgeliefert worden. 30 Jahre später war sie 60 km weiter nordwärts nach Kassel gerückt. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 475 im Bw Kassel (2)

 

Die ölgefeuerte 44 665 vom Bw Kassel im Bw Marburg. (20.06.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 665 im Bw Marburg

 

043 364 (ex 44 1364) und 043 121 (ex 44 1121) warten im Bw Kassel auf den nächsten Einsatz. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 im Bw Kassel (2)

 

44 623 steht abfahrbereit im Bahnhof Altenhundem. (02.1956) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 623 in Altenhundem (2)

 

44 1653 (Bw Altenhundem) vor einem Schotterzug, der mit Schubunterstützung von 44 1255 die Steigung in Eichen, nördlich von Kreuztal erklimmt. (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1653 in Eichen

 

Schublok 44 1255 (Bw Altenhundem) am Schotterzug mit 44 1653 auf der Steigung von Kreuztal nach Welschen-Ennest in Eichen. (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schubunterstützung bei Eichen

 

44 079 (Bw Altenhundem) und 01 009 (Bw Dillenburg) warten im Betriebsbahnhof Heidschott (bei Benolpe) eine Überholung ab. (08.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 079 + 01 009 in Heidschott

 

Auf den Weg zum Aw Nied überqueren 44 079 (Bw Altenhundem) und 01 009 (Bw Dillenburg) die Lennebrücke bei Kirchhundem. (08.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 079 + 01 009 b. Kirchhundem

 

Mit einer Ausnahmegenehmigung der BD Wuppertal durfte das Bw Altenhundem kurzzeitig zwei 44 als Schiebelok einsetzen. Gerhard Moll erwischte die außergewöhnliche Betriebssituation mit den Schubloks 44 093 und 44 1255, die einer weiteren 44er über den Berg nach Welschen-Ennest helfen, während am Einfahrsignal von Altenhundem eine weitere 44er wartet.  (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Symphonie in Dampf

 

Kurz vor Welschen-Ennest hatte der 2000t Kokszugs mit den nachschiebenden 44 093 und 44 1255 schon ordentlich Fahrt aufgenommen. Gerhard Moll war mit seinem Gogomobil auf der Bundesstraße 517 trotzdem schneller und konnte nach dem Bild in der Ausfahrt von Altenhundem (vgl. Bild-Nr. 50492) noch diese Aufnahme schießen. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schubloks bei Welschen-Ennest

 

44 1357 vom Bw Altenhundem kämpft sich mit ihrem Güterzug am Einfahrsignal von Benolpe vorbei.  (05.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1357 bei Hofolpe

 

44 1647 (Bw Altenhundem) mit einem Koksganzzug auf der Steigung von Altenhundem nach Welschen-Ennest bei Benolpe. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1647 bei Benolpe

 

Ausfahrt von 44 1655 mit einem beladenen Kohlezug aus dem Bahnhof Altenhundem. Links befindet sich das Bahnbetriebswerk. (02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1655 in Altenhundem

 

Als Schubhilfe für einen Güterzug ist 44 243 mit Schwesterlok 44 093 im Bahnhof Welschen Ennest angekommen. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Ruhr-Siegstrecke am 30. Mai 1965 endete einen Monat nach dieser Aufnahme der Dampfbetrieb im bis dato mit seinen 44ern unverzichtbaren Bw Altenhundem. Am 1. Dezember 1965 verließ mit 44 1545 die endgültig letzte 44er das Sauerland. (15.04.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebeloks in Welschen-Ennest

 

44 508 (Bw Altenhundem) fährt mit einem Güterzug in Kreuztal Vbf ein. Am Ablaufberg rangiert 94 630. 44 508 ist noch mit einer flachen Behelfsrauchkammertür ausgerüstet.  (06.1953) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 508 in Kreuztal

 

Vom Portal des Hofolper Tunnels aufgenommen, fährt die Altenhundemer 44 577 an der gleichnamigen Ortschaft vorbei. Im Zuge der Elektrifizierung der Ruhr-Siegstrecke wurde der 65 m lange Tunnel 1964 abgetragen. Rechts oben ist die Dampffahne der Schublok 44 1322 zu erahnen. (14.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 577 bei Hofolpe

 

44 596 (Bw Altenhundem) rollt mit einem langen Güterzug zwischen Heidschott und Benolpe talwärts. (02.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 596 bei Benolpe

 

44 596 (Bw Altenhundem) ballert aus dem Hofolpener Tunnel, der im Zug der Elektrifizierungsarbeiten auf der Ruhr-Siegstrecke aufgeschlitzt und durch einen Einschnitt ersetzt wurde. (14.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 596 in Hofolpe

 

Wie Gerhard Moll süffisant zu dieser Aufnahme bemerkte, musste wieder einmal eine 44er, hier 44 619 vom Bw Altenhundem einer 03.10 mit E 1795 über den Berg nach Welschen-Ennest helfen. Eigentlich sollte es die 03.10 ohne Schubhilfe schaffen, für Gerhard Moll wieder einmal der Beweis, dass die Eckeseyer 03.10 hier völlig überfordert waren. Vor dem Einfahrsignal wartet bereits eine weitere 44er mit einem Güterzug für die Einfahrt nach Altenhundem. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schublok in Altenhundem

 

44 623 (Bw Altenhundem) vor einem Ganzzug aus Erz IId-Wagen mit Güterzugbegleitwagen bei Benolpe. Es schiebt die hier nicht sichtbare 44 701 nach. (14.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 623 bei Benolpe

 

44 901 (Bw Altenhundem) als Schiebelok an einem Schotterzug im Bahnhof Kreuztal. (07.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 901 in Kreuztal (1)

 

44 901 leistet Schubhilfe im Bahnhof Kreuztal. (07.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 901 in Kreuztal (2)

 

Nur mit einer Ausnahmegenehmigung der BD Wuppertal durfte das Bw Altenhundem zwei 44er als Schiebeloks einsetzen, allerdings nur wenige Monate. Gerhard Moll nutze die Gelegenheit und passte 44 950 und 44 1093 bei Benolpe ab. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebeloks bei Benolpe

 

Und nochmal der gleiche Güterzug (lt. Gerhard Moll mit einer Last von 2000 t) mit den Schiebeloks 44 950 und 44 1093 vor Welschen-Ennest. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schiebeloks b. Welschen-Ennest

 

Auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen-Ennest ist 44 950 mit einem Güterzug am Posten 80 bei Benolpe unterwegs.  (14.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 950 bei Benolpe

 

Blick von der Steinkuhle auf das sauerländische Bw Altenhundem, in dem zum Zeitpunkt der Aufnahme 33 Loks der Baureihe 44 stationiert waren.  (02.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Altenhundem (5)

 

Blick vom Schuppendach auf das sauerländische Bahnbetriebswerk Altenhundem mit 44 485 auf der Drehscheibe. (1951) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 485 im Bw Altenhundem

 

Blick von der Blockstelle Lind in Porz/Rhein auf die sich von Gremberg nähernde 50 2188. Die Gleise links gehören zur Güterzugstrecke Gremberg - Troisdorf, rechts verläuft die Reisebahn. Heute rast hier zusätzlich der ICE der NBS Köln - Frankfurt durch. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
50 2188 bei Porz

 

44 213 wurde am 05. Mai 1941 beim Bw Altenhundem in Dienst gestellt. Hier wartet sie im Bahnhof Warburg auf die Rückkehr in ihre Paderborner Heimat.  (09.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 213 in Warburg

 

38 3386 (Bw Duisburg Hbf) verlässt mit einem Personenzug den Essener Hauptbahnhof.  (11.1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
38 3386 in Essen

 

Die Elektrifizierungsarbeiten sind bereits im vollen Gange, als 03 276 den Aachener Hauptbahnhof verlässt. Die Aufnahme des elektrischen Betriebs zwischen Köln und Aachen erfolgte am 24.09.1966.  (04.03.1966) <i>Foto: Fischer</i>
03 276 in Aachen

 

044 199-8 (44 199) wurde am 20.08.1940 zum Bw Altenhundem ins Sauerland abgeliefert und behielt bis zu ihrer Ausmusterung am 18.09.1974 ihre Umlaufschürze. Hier sonnt sie sich vor dem Schuppen des Bw Emden.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 199 im Bw Emden

 

10 001 mit D 184 (Wilhelmshaven - Zürich) auf der Main-Weser-Bahn zwischen Niederweimar und Niederwalgern. (24.05.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
10 001 bei Niederwalgern

 

Die Steilrampe von Erkrath nach Hochdahl war über hundert Jahre die steilste Hauptbahn in Europa. Bis zur Elektrifizierung im Jahre 1963 benötigten neben den Güterzügen auch dieser Et, gebildet aus einem 4-teiligen VT 36 mit dem Steuerwagen VS 145 179 voraus, die Schubunterstützung einer Vohwinkler 44er. Gut zu erkennen ist auch, dass mit der Elektrifizierung das dritte Gleis, das vorwiegend von bergfahrenden Güterzügen benutzt wurde, im Rahmen der Elektrifizierungsarbeiten aufgegeben wurde. (1962) <i>Foto: Klaus Hoffmann</i>
Steilrampe Erkrath-Hochdahl -3

 

78 245 (Bw Witten) mit P 3407 auf der Rheinischen Strecke zwischen Wuppertal-Wichlinghausen und -Jesinghausen.  (15.05.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 245 bei Wt-Jesinghausen

 

86 198 (Bw Wuppertal-Steinbeck) passiert mit P 1068 aus Beyenburg hinter der Wupperbrücke den wiederaufgebauten Schrankenposten an der Bundesstraße 51 in Wuppertal-Oede. Links liegen noch die Trümmer des alten Gebäudes. Im Zuge des Autobahnbaus (A 1) und den damit einhergehenden Zulauf- bzw. Umleitungsstrassen wurde bis Ende der 1950er Jahre die B 51 hier wesentlich verbreitert und höher gelegt. So entstand eine Brücke über die Bahnstrecke und eine riesige Stützmauer zur Wupper hin. Der Schrankenposten wurde dadurch natürlich überflüssig. Die Kinder in den damals üblichen Lederhosen "posen" für den Fotografen, die automobile Welt hielt sich auch noch in Grenzen, die Leute gehen zu Fuß oder benutzen das Rad. Die Zeiten fünf Jahre nach Kriegsende waren sicherlich für die allermeisten Menschen alles andere als leicht, aber so gelang Carl Bellingrodt ein tolles Zeitdokument. Und -wer die Gegend kennt- bemerkt natürlich die fehlende, heute alles überragende Talbrücke der Autobahn A1. (06.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 198 in Wt-Oehde

 

052 625 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) fährt mit einem Nahgüterzug aus Wuppertal-Wichlinghausen am Betriebsbahnhof Wuppertal-Langerfeld vorbei und biegt auf die viergleisige Verbindungsbahn nach Wuppertal-Oberbarmen ein. (08.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 625 in Wt-Langerfeld

 

Im Sommer 1975 bestand immer noch die leise Hoffnung, dass der Sinterzementzug von Gesecke nach Dornap-Hahnenfurth mit einer Hammer 44er auftauchte. Am 7. Juli funktionierte es nicht, denn am Einfahrsignal von Wuppertal-Wichlinghausen erschienen die Bielefelder 211 019 und 211 018 vor dem Zug, der -entgegen der damals üblichen Gepflogenheiten- doch ein Foto wert war, hatte man schließlich lange genug gewartet und wollte nicht ganz ohne Bild nach Hause fahren. (07.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 + 211 in Wt-Wichlinghausen

 

Über die Dächer von Wuppertal-Heubruch fährt 052 372 (Bw Duisburg-Wedau) mit Dgm 86467 in Richtung Hagen. (18.05.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 372 in Wt-Heubruch

 

Über den Ablaufberg im Rbf Wuppertal-Vohwinkel drückt 094 730, die letzte Wuppertaler 94er, einige Wagen. Wenige Jahre später war hier nicht nur die preuß. T 16 Geschichte, sondern auch der 1907 eröffnete Rangierbahnhof. Nachdem auf dem brachliegenden Gelände jahrzehntelang nur die Birken wuchsen, entstand hier ein Gewerbegebiet.  (14.04.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 730 im Rbf Wt-Vohwinkel -3

 

In den Anfangsjahren nach dem Umzug in den Westen war 24 009 ständiger Gast im Bw Wuppertal-Vohwinkel, war hier schließlich auch der EK heimisch. Die Walsum 5 hielt sich anlässlich einer Ausstellung der BD Wuppertal im Bw auf, 140 294 gehörte originär zum Bw Köln-Deutzerfeld. (08.10.1972) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
24 009 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

Die nahe dem Rangierbahnhof in Wuppertal-Vohwinkel gelegene Signalwerkstätte (heute Signalwerk Wuppertal) besaß ein eigenes Anschlussgleis, das in Zeiten der privaten Bahn nicht mehr benötigt wurde, und hier von der Vohwinkler 094 651 (94 1651) bedient wird. (03.09.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
094 651 in Wt-Vohwinkel

 

052 969 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) unter der markanten Bekohlungsanlage ihres Heimat-Bw. (09.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
052 969 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Auf der Sonnborner Brücke beim Haltepunkt Wuppertal-Zoo begegnet eine 78er der berühmten Schwebebahn.  (22.08.1964) <i>Foto: Colin Brack</i>
Bahn und Schwebebahn (5)

 

99 7204 mit einem Personenzug nach Mudau bei Limbach. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (47)

 

99 7204 mit einem GmP im Güterbahnhof von Mosbach. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (48)

 

99 7204 mit einem GmP im meterspurigen Schmalspur-Güterbahnhof von Mosbach. Rechts verläuft die DB-Strecke Neckarelz - Osterburken. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (49)

 

99 7204 im Bahnhof Mosbach. Von Beginn an waren auf der Schmalspurbahn Mosbach - Mudau vier Nassdampfloks der Achsfolge C in Betrieb, welche die Berliner Lokomotivfabrik Borsig im Jahr 1904 lieferte. Die Maschinen hatten die Fabriknummern 5324 bis 5327. Die Loks waren mit ihrer Leistung von 160 PS, die sie über drei gekuppelte Achsen auf die Schiene übertrugen, bei den schwierigen Geländeverhältnissen (maximale Steigung 1 : 40, bei einem kleinsten Kurvenradius von 100 Metern) oft an ihrer Leistungsgrenze. Nach der Betriebsübernahme durch die Deutsche Reichsbahn erhielten sie die Betriebsnummern 99 7201, 99 7202, 99 7203 und 99 7204. 99 7204 (früher Nr. 4) wurde 1969 von einem Holzverarbeitungsbetrieb aus Oberbernbach erworben und im Betriebsgelände abgestellt. 1999 erwarb der Verein Märkische Museums-Eisenbahn (MME) aus Herscheid die Lokomotive. 2014 wurde sie an eine Privatperson aus den Niederlanden verkauft, die eine Aufarbeitung plant. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (50)

 

99 7204 mit einem GmP im Schmalspur-Güterbahnhof von Mosbach. Die Elektrifizierung der Hauptbahn Heidelberg – Osterburken führte schließlich zur Stilllegung der Strecke, da eine Brücke der Schmalspurbahn, die kurz vor dem ehemaligen Haltepunkt Hasbachtal die DB-Strecke überquerte, zu niedrig war. Für die neue Fahrleitung hätte entweder die Nebenbahn höher oder die Hauptbahn tiefer gelegt werden müssen, was der DB aber zu kostenaufwendig war. Mit Wirkung zum 3. Juni 1973 wurde deshalb der Gesamtverkehr auf der Schmalspurbahn eingestellt. Bestrebungen, im Abschnitt Lohrbach – Mudau eine Museumsbahn einzurichten, konnten sich nicht durchsetzen, so dass die Strecke in der Folgezeit abgebaut wurde. (17.03.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (51)

 

Am 25. März 1967 hatten Harald Vogelsang und Carl Bellingrodt vom Verein deutscher Eisenbahn-Freunde (VdEF) zu einer Sonderfahrt mit der Hagener 57 2559 eingeladen, die von Wuppertal-Vohwinkel über Wülfrath und zurück über die Steilstrecke Erkrath - Hochdahl führte und offenkundig von zahlreichen Fans angenommen wurde. (25.03.1967) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Sonderzug in Wt-Vohwinkel

 

Im März 1973 veranstalteten britische Eisenbahnfreunde eine Sternfahrt ins Bergische Land nach Remscheid-Lennep, an der gleich vier Dampfloks (012 063 vom Bw Rheine mit Sonderzug Köln - Wuppertal - Rs-Lennep - Opladen - Köln, 012 077 (Bw Rheine) mit Sonderzug Hagen - Solingen-Ohligs - Rs-Lennep - Wuppertal - Hagen, 044 644 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem Sonderzug Essen - Wuppertal - Rs-Lennep - Düsseldorf - Essen und 050 705 (Bw Duisburg-Wedau) mit Sonderzug Düsseldorf - Rs-Lennep Wupertal - Düsseldorf) beteiligt waren. Hier fährt 044 644 mit dem Sonderzug aus Essen durch den Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal und wird gleich das alte Fahrdienstleiterstellwerk passieren.  (24.03.1973) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Sternfahrt nach Rs-Lennep

 

64 100, eine der acht Maschinen des Bw Wuppertal-Vohwinkel, die eine indirekte Wendezugsteuerung erhielten, mit einem sog. Kp-Zug, die im Taktfahrplan zwischen Gevelsberg-Nord und Wuppertal-Vohwinkel verkehren, in Höhe der Blockstelle Hammerstein bei Wuppertal-Sonnborn. (21.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 100 bei Wt-Sonnborn

 

Es ist der 13.10.1963. Die beiden Hallen sind in Wuppertal-Elberfeld bereits abgerissen und dem Stellwerk geht es auch an den Kragen, dazu stehen die ersten Masten der Elektrifizierung bereits. Neben der Eckeseyer 03 1073 als typische Baureihen-Vertreterin für Fernverkehr der ausgehenden Wuppertaler Dampflokzeit, fährt die Vohwinkler 78 384 als eine ebenso typische Wuppertaler Erscheinung im Nahverkehr parallel aus. Beim Wettrennen der beiden Maschinen wird die robuste preußische T 18 mit der wesentlich leichteren Wagengarnitur sicherlich zunächst die Oberhand behalten, muss aber beim nächsten Halt im Bahnhof Steinbeck die 03.10 an sich vorbeiziehen lassen. (13.10.1963) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
Wuppertaler Wettrennen (2)

 

Am frühen Morgen fährt 57 3104 vom Bw Essen-Kupferdreh mit einem gemischten Frachtenzug aus dem Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel auf das Verbindungsgleis zur Essener Strecke aus. Der Blick von der "Langen Brücke" in Richtung Gruiten würde einem heute die Tränen in die Augen treiben. Bis auf zwei Fern- und S-Bahngleise, die ganz rechts außen liegen, ist hier alles verschwunden. (10.08.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 3104 in Wt-Vohwinkel

 

Blick aus der Schwebebahnstation "Wupperfeld" auf die durch den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen fahrende 05 003 (Bw Hamm), die den F 16 "Sachsenroß" (Hannover - Köln) am Haken hat. (24.03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
05 003 in Wt-Oberbarmen

 

Anfang der 1950er Jahre ist die Bahnhofstraße am Bahnhof Elberfeld im Wuppertal noch stark durch die Kriegseinwirkungen gekennzeichnet, während die junge Bundesbahn mit aufgefrischten Fahrzeugen in die Zukunft eilt. Vom Vorkriegstriebwagen VT 137 nach “Einheitsgrundriss” der Reichsbahn aus dem Jahr 1935 wurden von der DB sechs Fahrzeuge als VT 25.5 (hier VT 25 505) eingereiht. Vor der Kulisse der - wenig zerstörten - Stadthalle fährt ein Straßenbahnzug zur Südstadt. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 25 505 in Wt-Elberfeld

 

Im Zuge des Neubaus der Bundesautobahn A 1 an der Stadtgrenze in Wuppertal-Langerfeld musste eine neue Brücke über die Rheinische Strecke erstellt werden. Über die noch nicht fertige Autobahn ist die Eckeseyer 03 1016 unterwegs auf dem Weg in die Heimat. Die Brücke kam übrigens beim Ausbau der Autobahn auf sechs Spuren nach Solingen-Landwehr und ersetze dort an der zentralen Kreuzung der B 229 mit der Bonner Straße die alte Eisenbahnbrücke. Zu diesem Zeitpunkt fuhr über die Rheinische Strecke schon kein Zug mehr.  (13.08.1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
03 1016 in Wt-Langerfeld

 

Noch eine andere Perspektive auf die neue Eisenbahnbrücke der Rheinischen Strecke über die künftige Bundesautobahn A 1 bei Wuppertal-Langerfeld. 41 046 vom Bw Wanne-Eickel ist mit einem Güterzug auf dem Weg zum Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel. (13.08.1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
41 046 in Wt-Langerfeld

 

Mittlerweile ist die Autobahn A 1 fertiggestellt worden und präsentiert sich in fast jüngfräulichem Zustand kurz nach der Eröffnung des Abschnitts zwischen Leverkusen und Hagen. Bei Wuppertal-Langerfeld mussten das Tal der Schwelme sowie die Bergisch-Märkische Strecke überquert werden, auf der gerade eine P 8 mit einem Eilzug nach Hagen unterwegs ist. (08.1960) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Blick auf Wt-Langerfeld

 

24 009 war seit ihrer Übernahme durch den EK im Jahr 1972 ständiger Gast im Bw Wuppertal-Vohwinkel, war doch hier damals der Hauptsitz des Vereins und die Betreuung der vereinseigenen Wagen fand hier im wesentlichen statt.  (06.1975) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
24 009 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Nachdem ab Mai 1967 die Rheinische Strecke im Personenverkehr endgültig dampffrei wurde und durch die Akkutriebwagen ETA 150 und einige Schienenbusse ersetzt wurde, beschränkte sich der Dampflokbetrieb auf den Güterverkehr, im wesentlichen durch Loks der der BR 44 und 50. Gut aufgelegt hat der Heizer der 052 781 (50 2781) vom Bw Wt-Vohwinkel, die mit einem Güterzug östwärts durch den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen brettert. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
052 781 in Wt-Wichlinghausen

 

01 1065 (Bw Hagen-Eckesey) hat nach dem letzten Halt in Wuppertal-Elberfeld wieder Fahrt aufgenommen und erreicht nun mit D 65 den Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen. Die Lok besitzt das typische Aussehen der 1950er Jahre mit dem etwas deplaziert wirkenden Vorwärmer, nachdem die Stromlinienverkleidung entfernt wurde. Im Zug sind noch Schnellzugwagen preußischer Bauart mit Oberlichtern eingereiht, bedingt durch den Wagenmangel in den ersten Nachkriegsjahren. Während die Bahnanlagen schon sehr aufgeräumt wirken, sind im Stadtbild noch viele Ruinen als Hinterlassenschaft des Zweiten Weltkriegs zu sehen. (01.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1065 in Wuppertal

 

01 1073 vom Bw Hagen-Eckesey mit dem Vorführwagen des Modelleisenbahnclubs (MEC) Wuppertal, für den auch der bekannte Urheber dieses Fotos tätig war und auf seinen Reisen durch Deutschland fotografisch begleitete, aufgenommen im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel. Der Bahnhof Vohwinkel gehörte zu den wenigen Sationen, die in Wuppertal fast unbeschadet den Zweiten Weltkrieg überstand. (13.10.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1073 in Wt-Vohwinkel (2)

 

Ein typischer Zug der 1950er Jahre auf der Cronenberger Strecke: V 36 235 (Bw Wuppertal-Steinbeck) mit einem angehängten VS 145 kreuzt die Hauptstraße in Wuppertal-Cronenberg auf dem Weg nach -Elberfeld. (1950) <i>Foto: Heinz Meyer, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
V 36 235 in Wt-Cronenberg

 

Eine Wuppertaler Spezialität stellten die geschobenen Züge (Wendezüge) mit der Baureihe V 36 dar. Weil die Fahrt mit dem hohen und breiten Vorbau der Loks die Streckensicht erschwerte und einen Einmannbetrieb verhinderte, wurde einigen Exemplaren eine Kanzel auf das Führerhaus gesetzt. Carl Bellingrodt fotografierte V 36 238 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Wuppertal-Steinbeck. (09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 238 im Bw Wt-Steinbeck

 

Beim Bau der Bundesautobahn A 43 von Wuppertal nach Recklinghausen gab es zahlreiche Schottertransporte, die auf der Strecke von Wuppertal-Wichlinghausen über Schee nach Silschede von Vohwinklern 50ern bespannt wurden. Im Mai 1969 brettert 050 025 mit einem solchen Sonderzug durch den Haltepunkt Wuppertal-Nächstebreck. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 025 in Wt-Nächstebreck

 

Eng eingebunden zwischen Steinweg-Viadukt und Rotter Tunnel gab es den Haltepunkt Wuppertal-Rott für die Fahrgäste des gleichnamigen Bezirkes, der nordwestlich vom Barmer Zentrum liegt. Fast auf dem Rotter Tunnel stehend, hatte man früher diesen faszinierenden Ausblick auf die Rheinische Strecke und die letzte planmäßige Dampfzugleistung auf der Rheinischen Strecke: 044 442 vom Bw Hamm befindet sich mit dem Sinterzementzug Gag 69758 aus Gesecke auf dem Weg zu den Kalkwerken nach Dornap-Hahnenfurth. (21.05.1974) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 442 in Wuppertal-Rott

 

Da im engen Tal der Wupper kein Platz für eine zweite Eisenbahnstrecke war, musste die Rheinische Strecke an den Nordhängen Wuppertals aufwendig trassiert werden. Neben einer Vielzahl von Tunneln waren mehrere größere Viadukte erforderlich. Über den westlich des Bahnhofs Wuppertal-Wichlinghausen gelegenen Viadukt über die Wichlinghauser Straße rollt der Bedarfszug Gag 58936 von Gesecke nach Dornap-Hahnenfurth mit der Hammer 044 550. (21.05.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 550 in Wt-Wichlinghausen

 

212 312 (Bw Hagen-Eckesey) vor N 6162 aus Hagen bei Schalksmühle. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 312 bei Schalksmühle

 

212 306 mit N 6362 (Hagen - Dieringhausen) im Bahnhof Brügge. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 306 in Brügge

 

212 306 mit N 6362 nach Dieringhausen bei Kierspe-Vorth. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 306 bei Kierspe

 

212 306 mit N 6362 (Hagen - Brügge - Dieringhausen) bei Meinerzhagen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 306 bei Meinerzhagen

 

212 306 mit N 6362 bei Kotthausen auf dem Weg nach Dieringhausen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 306 bei Kotthausen

 

212 060 (Bw Köln-Nippes) mit N 6415 nach Meinerzhagen bei Kotthausen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 060 bei Kotthausen

 

212 060 mit N 6428 (Meinerzhagen – Köln) bei Meinerzhagen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 060 bei Meinerzhagen

 

212 060 mit N 6428 nach Köln im "Doppelmasten"-Einschnitt südlich von Kotthausen. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 060 bei Kotthausen (2)

 

212 060 fährt mit N 6428 nach Köln in Osberghausen ein. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 060 bei Osberghausen

 

218 140 überquert mit CB 6419 nach Meinerzhagen die Aggerbrücke bei Ründeroth. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (21)

 

218 140 wartet im Bhanhof Gummersbach mit CB 6434 nach Köln die Überholung der 211 246 mit N 6071 (Remscheid-Lennep - Dieringhausen) ab. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (22)

 

218 140 (Bw Hagen-Eckesey) vor CB 6434 im Bahnhof Gummersbach. Die City-Bahn (CB) war eine Zuggattung im Nahverkehr, die die Deutsche Bundesbahn 1984 einführte, um Nebenstrecken attraktiver zu machen. Hierfür wurden alte n-Wagen modernisiert und ein dichter Taktfahrplan eingeführt. Das modernisierte Rollmaterial und der Stundentakt führten tatsächlich auf der Aggertalbahn zu deutlichen Fahrgastzuwächsen. Meinerzhagen wurde allerdings nur bis zum Mai 1986 angefahren, danach ging es nur noch bis Marienheide, ab Mai 1987 nur noch bis Gummersbach.  (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (23)

 

215 121 fährt mit N 6421 aus Köln in Dieringhausen ein. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 121 in Dieringhausen

 

218 140 fährt mit CB 6434 nach Köln aus dem Bahnhof Dieringhausen aus. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (24)

 

215 121 fährt mit N 6421 nach Meinerzhagen ein. Zuvor muss noch der Meinerzhagener Tunnel (384 m) durchquert werden, vor dessen Tunnelportal das (fahrtzeigende) Einfahrsignal von Meinerzhagen steht. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 121 bei Meinerzhagen (1)

 

215 121 mit N 6438 bei Meinerzhagen auf dem Rückweg nach Köln. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 121 bei Meinerzhagen (2)

 

215 121 (Bw Köln-Nippes) fährt mit N 6438 nach Köln in Kotthausen ein. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 121 bei Kotthausen

 

212 299 fährt mit N 6371 nach Hagen in Marienheide ein. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 299 in Marienheide (1)

 

212 299 schiebt den N 6371 nach Hagen aus dem Bahnhof Marienheide. Das linke Streckengleis führt nach Remscheid-Lennep. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 299 in Marienheide (2)

 

211 227 mit N 6073 aus Remscheid-Lennep bei Hämmern kurz vor Wipperfürth. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 227 bei Hämmern

 

211 270 (Bw Köln-Nippes) mit N 6072 bei Hämmern auf dem Weg nach Remscheid-Lennep. (18.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 270 bei Hämmern

 

Wie aus dem Ei gepellt präsentiert sich auch 14 Jahre nach Indienststellung die 103 101 (Bw Frankfurt/M-1) vor einem Nahverkehrszug in Düsseldorf Hbf. (14.12.1984) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
103 101 in Düsseldorf

 

403 005/006 als LH 1007 (TEE 67) in Düsseldorf Hbf. Der Lufthansa-Airport-Express verkehrte damals 4 mal täglich in 2 Umläufen mit einer durchschnittlichen Reisezeit von 2 Stunden 20 Minuten zwischen Düsseldorf und Frankfurt.  (03.02.1985) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Lufthansa-Airport-Express (42)

 

Blick ins Rheintal nördlich von Boppard auf die Ludwigshafener 03 1016, die mit D 161 (Heidelberg - Mönchen-Gladbach) nordwärts fährt.  (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1016 bei Boppard

 

01 1093 war lediglich zwei Jahre in Rheine stationiert (vom 30.03.1967 bis 20.05.1969). Im Frühjahr 1968 erwischte sie der Fotograf vor E 1806 bei der Durchfahrt in Neermoor.  (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1093 in Neermoor

 

Ursprünglich im Jahre 1904 als Typ C.102 an die Stadt Köln geliefert, erhielt die Lok ab 21.05.1959 bei Bergwerksgesellschaft Walsum in Walsum/Ndrh eingesetzt, die Betriebsnummer 5. Im Rahmen der 122 jährigen Direktionsfeier ist sie mit einem Sonderzug in Wuppertal-Oberbarmen unterwegs. (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Walsum 5 in Wuppertal (3)

 

Ein eigentlich verbotener Blick von der Bundesautobahn A 1 auf die östliche Bahnhofsausfahrt von Wuppertal-Langerfeld, wo Lok Walsum 5 mit ihrem Sonderzug in Richtung Schwelm fährt. Heute liegt hier zusätzlich ein für die Ost-Westbahn gebautes zusätzliches Gleispaar. (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Walsum 5 in Wuppertal (4)

 

Lok Walsum 5 auf dem Weg nach Schwelm in Wuppertal-Langerfeld. Die Aufnahme entstand verbotener Weise von der Autobahn. (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Walsum 5 in Wuppertal (5)

 

141 377 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit einem Leereisezug aus Wuppertal-Langerfeld in den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen ein.  (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 377 in Wt-Oberbarmen

 

Walsum 5 fährt auf dem Rückweg von Schwelm durch den Bahnhof Wuppertal-Langerfeld, der damals wie heute umfangreiche Abstellanlagen besitzt. Die Gleise ganz rechts führen zum Bw Langerfeld, das später dem Containerbahnof weichen musste; das Gleis links vom Stellwerk führt nach Wuppertal-Wichlinghausen.  (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Walsum 5 in Wuppertal (6)

 

Während 140 177 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit einem Leereisezug von Wuppertal-Langerfeld nach Wuppertal-Oberbarmen unterwegs ist, begegnet sie der schiebenden 212 274 mit einem Nahverkehrszug nach Remscheid, der gleich in den "3 Tunnels" verschwinden wird. (07.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 + 212 in Wuppertal

 

Im Jahr 1974 feierte Solingen das 600. Jubiläum seiner Stadtrechte. Aus diesem Anlass verkehrte dieser Sonderzug Et 37445 mit 601 001 auf einem Rundkurs von Solingen über Remscheid und Wuppertal, aufgenommen im Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal. (18.05.1974) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 in Wuppertal-Rauenthal

 

601 001 fährt als Sonderzug Et 37445 aus dem Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (18.05.1974) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 001 in Wt-Oberbarmen

 

103 002 (Bw Hamburg-Eidelstedt) setzt im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen um. Im Sommer 1972 war sie hier mit einem Messzug für das BZA Minden unterwegs. (08.06.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 002 in Wt-Oberbarmen (1)

 

103 002 mit einem 14-Wagen-Messzug des BZA Minden im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (08.06.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 002 in Wt-Oberbarmen (2)

 

103 129 fährt mit IC 120 "Münchener Kindl" (München – Hannover) in den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) ein. (21.06.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 129 in Wt-Elberfeld

 

Die fast fabrikneue 103 204 (Abnahme am 20.04.1972) mit dem noch aus blauen F-Zugwagen gebildeten IC 127 "Münchener Kindl" (Hannover – München) in Wuppertal-Elberfeld. (21.06.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 204 in Wt-Elberfeld

 

Eine vierteilige VT 08-Einheit (mit VT 08 502) fährt als Ft 14 "Dompfeil" nach Köln durch Wuppertal-Unterbarmen. (21.10.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Ft 14 in Wuppertal

 

Neben den Wuppertaler V 36 verkehrte auf der Burgholzbahn planmäßig auch einer der drei in Wuppertal-Steinbeck beheimateten VT 70 nach Wuppertal-Cronenberg. Hier ist VT 70 947 in Wuppertal-Küllenhahn eingetroffen. (1953) <i>Foto: Ernst-Julius Wolff, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
VT 70 947 in Wt-Küllenhahn

 

VT 70 947 im Endbahnhof der Stichstrecke von Wuppertal-Elberfeld in Wuppertal-Cronenberg. (1953) <i>Foto: Ernst-Julius Wolff, Slg. Wolfgang R. Reimann</i>
VT 70 947 in Wt-Cronenberg

 

Zwei Nahverkehrszüge verlassen den frisch elektrifizierten Bahnhof Wuppertal-Elberfeld ostwärts. Offiziell ging der Fahrdraht am 29. Mai 1964 unter Strom. (1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
Nahverkehrszüge in Wuppertal

 

Eher selten war die Baureihe 624 im Tal der Wupper zu sehen. Auch hier handelt es sich um einen Sonderzug, der anlässlich des "Tags der offenen Tür", den die Wuppertaler Bundesbahndirektion seit 1950 jährlich veranstaltete, gleich in den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld einfährt. (26.09.1970) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
624 in Wuppertal-Elberfeld

 

86 708 vom Bw Wuppertal-Langerfeld mit einem Bauzug in Wuppertal-Elberfeld, der gerade anlässlich der bevorstehenden Elektrifizierung modernisiert wird.  (14.02.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
86 708 in Wuppertal-Elberfeld

 

03 1081 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit E 316 (Göttingen - Köln) den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen und passiert dabei das stählerne Gerüst der weltbekannten Schwebeahn. (07.03.1964) <i>Foto: Wolfgang R. Reimann</i>
03 1081 in Wt-Oberbarmen (2)

 

Die kohlegefeuerte 01 1056 vom Bw Kassel-Bahndreieck unterwegs in Kassel-Kirchditmold. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1056 in Kassel-Kirchditmold

 

Freie Fahrt für 01 1100 an der Blockstelle mit Haltepunkt Baumbach, einer der letzten Formsignalinseln auf der alten Nord-Südstrecke nördlich von Bebra. Während ihrer Bebraer Zeit ist 01 1100 sicherlich dutzendmale durch diesen Haltepunkt gebrettert, hier ist sie als Museumslok mit einem Sonderzug unterwegs. (07.1991) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1100 in Baumbach

 

023 027 (Bw Bestwig) mit einem Personenzug bei Kassel-Harleshausen. (04.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
023 027 bei Kassel

 

042 186 muss sich vor D 734 nach Köln zwischen Kluse und Lathen sputen, muss sie doch den Fahrplan einer 012 einhalten. (14.01.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 186 bei Lathen

 

Mit einem Personenzug nach Einbeck steht 094 536 (94 1536) vom Bw Goslar im Bahnhof Salzderhelden. Neben anderen Leihloks war auch diese pr. T 16.1 im regulären Betrieb auf der Ilmebahn tätig.  (04.1971) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
094 536 in Salzderhelden (2)

 

10 001 rollt mit einem Schnellzug durch Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
10 001 in Ksl-Wilhelmshöhe

 

23 085 (Bw Crailsheim) fährt mit einem Ganzzug durch Schwäbisch Hall. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 085 in Schwäbisch Hall

 

50 1789 (Bw Euskirchen) ist mit einem Pilgersonderzug in Koblenz Hbf unterwegs.  (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1789 in Koblenz

 

66 001 in ihrer Heimat-Dienststelle Gießen. Von der nur in zwei Exenplaren gebauten Baureihe erwischte es 66 001 als erste, als sie nach einem Triebwerksschaden 1967 abgestellt wurde, die erhalten gebliebene 66 002 wurde 1968 ausgemustert. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
66 001 im Bw Gießen (2)

 

Die gerade einmal 2 Wochen alte E 40 105 vom Bw Frankfurt/M-1 (Abnahme am 21.07.1958) trifft mit einem Vorzug zu E 539 (Basel - Frankfurt) in Heidelberg Hbf auf die Heidelberger E 10 111, die am 10. Dezember 1957 in Dienst gestellt wurde. (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 und E 10 in Heidelberg

 

E 10 158 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit D 503 (München - Hagen) durch Schwetzingen. (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 158 in Schwetzingen

 

E 41 035 fährt mit E 4961 aus Karlsruhe in Heidelberg Hbf ein. (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 035 in Heidelberg (2)

 

Die erste Serienlok der Baureihe E 10 vor E 3189 in Heidelberg Hbf. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 101 in Heidelberg (4)

 

50 1552 mit einer Rangierabteilung in Mannheim Hbf. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1552 in Mannheim

 

03 066 (Bw Darmstadt) fährt mit N 2644 in Mannheim Hbf ein.  (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 066 in Mannheim

 

74 503 und 74 511 auf Überführungsfahrt - möglicherweise zum Aw Kaiserslautern - in Mannheim Hbf, was selbst im Jahr 1958 schon eine Rarität darstellte. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
74 503 + 511 in Mannheim (1)

 

Die Heilbronner 74 503 und 74 511, möglicherweise auf dem Weg ins Aw Kaiserslautern, in Mannheim Hbf. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
74 503 + 511 in Mannheim (2)

 

Auch diese kuriose Lz erwischte Helmut Röth in Mannheim Hbf: 39 236 (Bw Heidelberg, Baujahr 1926) mit E 17 109 (Bw Stuttgart, Baujahr 1929) und E 40 034 (Bw Frankfurt/M-1, Baujahr 1957). (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 + E 17 + E 40 in Mannheim

 

V 60 169 kam am 17.10.1957 fabrikneu nach Mannheim und machte sich hier noch bis 1990 im Rangierdienst nützlich. In der Rangiereinheit befindet sich auch ein frisch aufgearbeiteter Post-Butterwagen. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 169 in Heidelberg

 

50 2179 fährt mit einem Lü-Güterzug durch Mannheim Hbf. Dort verschwinden gerade die letzten Reste der alten Bahnsteighalle. Beachtenswert auch die Sammlung alter Pw4 vor dem Gebäude. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2179 in Mannheim

 

Mit einer akrobatischen Einlage begrüsst der Rangierer auf der Karlsruher E 10 154 während einer Rangierfahrt in Mannheim Hbf einen Kollegen auf dem Weg zum Dienst. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 154 in Mannheim

 

Vor der Kulisse des Mannheimer Schlosses ist E 10 185 mit einem Sonderzug auf dem Weg zur Rheinbrücke nach Ludwigshafen, die im übrigen die Grenze zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz darstellt. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 6. Mai 1958 bis 20. November 2000 in Stuttgart beheimatet. (03.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 185 in Mannheim

 

ET 25 108 mit einem ES als Nt zwischen Heidelberg-Wieblingen und Mannheim-Friedrichsfeld. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 25 108 bei Heidelberg

 

ES 25 002 und ET 25 102 als T 2056 bei Heidelberg-Wieblingen. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 25 102 bei Heidelberg

 

03 246 (Bw Saarbrücken) mit D 614 nach Kaiserslautern im alten Kopfbahnhof von Ludwigshafen Hbf. Bei der Ankunft in Kaiserslautern (um 15.25 Uhr) wird die 03 die Wagen auf den D 1114 aus Frankfurt umstellen, und um 15.35 Uhr den D 1114 nach Saarbrücken (Ankunft um 16.57 Uhr) befördern. Links räuchert noch 78 102 vor sich hin. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 246 in Ludwigshafen

 

78 102 (Bw Ludwigshafen) verlässt mit P 1718, der neben den neuen Umbauwagen auch noch zwei alte Länderbahnwagen mitführte, den alten Ludwigshafener Hauptbahnhof. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
78 102 in Ludwigshafen

 

Obwohl der Sucher der Kamera bei der Ausfahrt der Koblenzer E 10 127 in Ludwigshafen versagte, zeigen wir das Bild trotzdem, sind doch das gesamte Umfeld wie auch der Kopfbahnhof seit 1969 Geschichte. Die Planungen zu einem Durchgangsbahnhof in Ludwigshafen bestanden schon seit Ende der 1930er Jahre. Das sog. "1943 B3-Programm" war die Bezeichnung einer bis 1944 von der Deutschen Reichsbahn betriebenen integrierten Gesamtplanung für die Neuordnung der Eisenbahnanlagen im kurpfälzischen Raum. Im Rahmen des Projekts sollten die Hauptbahnhöfe von Mannheim und Ludwigshafen am Rhein zu einem Knoten zusammengefasst werden, der in allen Richtungen ohne Fahrtrichtungswechsel durchfahren werden können sollte. Der Mannheimer Hauptbahnhof sollte dabei um etwa 6,5 m angehoben und um 300 m nach Osten verschoben werden. Er sollte auf 14 im Richtungsbetrieb befahrene Bahnsteiggleise erweitert und die Rheinbrücke (die spätere Konrad-Adenauer-Brücke) ebenso viergleisig ausgebaut werden wie der Riedbahn-Abschnitt zwischen Lampertheim und Mannheim-Waldhof. Die Riedbahn sollte von Westen in den Hauptbahnhof Mannheim eingeführt werden; bis Mannheim-Neckarstadt war dabei ein dreigleisiger Ausbau geplant. Daneben war eine schnell befahrbare Verbindungsstrecke zwischen der Main-Neckar-Bahn und der Riedbahn zwischen Darmstadt-Eberstadt und Lampertheim vorgesehen. Wegen des Zweiten Weltkriegs wurde das Projekt nicht mehr weiter verfolgt. Nach dem Krieg stand zunächst die Beseitigung der Schäden an den bestehenden Anlagen im Vordergrund. Zum Preisstand von 1952 wurde das Projekt mit Kosten von etwa einer halben Milliarde DM kalkuliert. 1951 wurde ein neues Konzept vorgelegt, das nach ausgiebigen Diskussionen den weiteren Planungen zu Grunde gelegt werden sollte. Die im Rahmen von "1943 B3" geplanten Maßnahmen wurden sukzessive aufgegeben. Einzig der Neubau des Ludwigshafener Hauptbahnhofs als Durchgangsbahnhof wurde realisiert. Mit der westlichen Einführung der Riedbahn wurde ein weiterer Teil des Projekts in veränderter Form in den 1970er und 1980er Jahren verwirklicht. Die Rheinbrücke wurde 1999 viergleisig ausgebaut.  (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 127 in Ludwigshafen

 

Ausfahrt für 01 077 (Bw Würzburg) mit E 519 nach Würzburg im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof. Rechts steht die in Ludwigshafen beheimatete 78 454. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 077 in Ludwigshafen

 

39 260 (Bw Kaiserslautern) mit einer unbekannten 50er und der Ludwigshafener 03 1060 im alten Kopfbahnhof von Ludwigshafen. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 und 03.10 in Ludwigshafen

 

E 17 104 verlässt mit D 367 (München - Osnabrück) den Mannheimer Hauptbahnhof. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 104 in Mannheim

 

Keine schwere Last hatte E 40 087 (Bw Karlsruhe) mit N 1937 auf dem sechsgleisigen Abschnitt zwischen Heidelberg-Wieblingen und Mannheim-Friedrichsfeld am Haken. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 087 bei Heidelberg

 

Die Mannheimer 44 123 mit einem langen Güterzug auf dem Weg von Heidelberg Rbf nach Mannheim Rbf bei Heidelberg-Wieblingen. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 123 bei Heidelberg

 

39 190 und 39 184 (beide vom Bw Heidelberg) verlassen mit P 2367 nach Lauda den Heidelberger Hauptbahnhof, der lastmäßig eigentlich keine Doppeltraktion benötigte. Anscheinend sind hier wohl zwei Personenzüge zusammengeführt worden, beide Einheiten sind durch einen beladenen Flachwagen getrennt. (17.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 190 und 184 in Heidelberg

 

39 255 (Bw Heidelberg) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Heidelberg. Auf der Freifläche links oberhalb der Lok lagen früher die Gleise zum alten Heidelberger Kopfbahnhof. (31.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 255 in Heidelberg

 

Wer gut ölt... Schmierung der Luftpumpe an einer pr. T 18 (Baureihe 78) im Bw Wiesbaden. (1950) <i>Foto: Max Göllner</i>
Lokpflege (10)

 

Expressgutverladung im Bahnhof Hamburg-Altona. (1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Expressgutverladung

 

Die Lokmannschaft der Frankfurter 56 672. (1956) <i>Foto: Kurt Röhrig</i>
Lokmänner

 

215 120 (Bw Köln-Nippes) fährt mit N 6415 nach Meinerzhagen in den Bahnhof Ründeroth. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 120 in Ründeroth

 

212 071 (Bw Köln-Nippes) schiebt den N 6417 (Köln Hbf ab 14.09 Uhr) nach Marienheide aus Osberghausen. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 071 in Osberghausen

 

218 148 (Bw Hagen-Eckesey) mit CB 6149 (Köln - Gummersbach - Meinerzhagen) im Bahnhof Marienheide. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (20)

 

215 127 fährt mit N 6421 (schiebend) aus Osberghausen. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 in Ründeroth

 

215 127 wartet mit N 6421 nach Meinerzhagen aus Ausfahrt in Marienheide. (11.02.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 in Marienheide

 

194 112 im Bahnhof Reutte in Tirol/Österreich. Als Besonderheit auf der Außerfernbahn unterliegt die Betriebsführung auf der gesamten Strecke von Garmisch über Reutte nach Kempten der DB, die Unterhaltung der Infrastruktur auf dem österreichischen Abschnitt jedoch den ÖBB. Rechts steht übrigens die Urahnin der Baureihe 628, der 628 001, der am 24.06.1974 beim Bw Kempten in Dienst gestellt wurde. (11.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 in Reutte (1)

 

194 112 (Bw Ingolstadt) stellt im Bahnhof Reutte in Tirol die Übergabe nach Garmisch-Partenkirchen zusammen. (11.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 in Reutte (2)

 

194 112 vor Ng 77453 nach Garmisch-Partenkirchen im Bahnhof Reutte in Tirol. (11.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 in Reutte (3)

 

Auf dem elektrifizierten Teil der Außerfernbahn hatte - trotz Betriebsführung der DB - die ÖBB die Bespannungen der Reisezüge übernommen, die bis Innsbruck durchfuhren. Im Bahnhof Reutte in Tirol steht ÖBB 1110.529 vor E 687 (Abfahrt 12.22 Uhr) nach Innsbruck, neben den beiden 628 011 und 628 013, die den nicht elektrifizierten Streckenteil nach Kempten über Pfronten bedienten. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DB und ÖBB in Reutte

 

194 112 mit Ng 77453 (Reutte i.T. - Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald) auf der Außerfernbahn bei Bichlbach-Berwang. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn1

 

194 112 rollt mit Ng 77453 durch Lähn zwischen Bichlbach und Lermoos. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn2

 

194 112 mit Ng 77453 aus Reutte in Tirol bei Lähn. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn3

 

Im Winterfahrplan 1984/85 tauchten die Ingolstädter 194er überraschend wieder in Reutte i.T. und in Mittenwald auf. In einem zweitägigen Zusatzumlauf bespannten sie u.a. den E 3680 (Garmsich - Reutte) und den Ng 77453 zurück nach Garmisch, der hier bei schönstem Winterwetter mit 194 112 bei Lähn unterwegs ist. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn4

 

194 112 mit Ng 77453 kurz vor Lermoos. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn5

 

194 112 mit Ng 77453 im deutsch-österreichischen Grenzbahnhof Griesen, der schon auf bayerischer Seite lag. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn6

 

194 112 macht sich mit Ng 77453 in Griesen auf den Weg nach Garmisch-Partenkirchen. (13.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn7

 

194 112 im Schneetreiben vor Ng 77453 (Reutte i.T. - Garmisch-Partenkirchen - Mittenwald) im Bahnhof Lermoos. (15.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn8

 

194 112 rangiert den Ng 77453 (Reutte i.T. - Garmisch) im Bahnhof Lermoos/ÖBB. (15.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn9

 

194 112 im Bahnhof Lermoos/ÖBB auf der Außerfernbahn. (15.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 112 auf der Außerfernbahn

 

Der "Schülerzug" N 5247 nach Ulm, der Geislingen um 12.19 Uhr verließ, wartet mit 194 157 auf seine Fahrgäste. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 157 in Geislingen (1)

 

Für die in Geislingen stationierten Schiebeloks war der Mittagszug N 5247 nach Ulm eine sog. "Füllleistung", da zu dieser Zeit in Geislingen ehedem wenig zu tun war und man sich so eine zusätzliche Loküberführung sparte. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 157 in Geislingen (2)

 

103 223 mit IC 513 "Wetterstein" (Braunschweig/Hannover - Mittenwald) auf der Geislinger Steige. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Geislinger Steige (13)

 

Neben den 194ern, die im Schiebedienst auf der Geislinger Steige tätig waren, gab es im Winterfahrplan 1984/85 auch noch Plangüterzüge mit Ingolstädtern "Krokodilen", so wie hier 194 126, die mit Dg 54866 nach Kornwestheim die Steige hinabrollt. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Geislinger Steige (14)

 

Schiebelok 194 086 wartet vor dem Geislinger Zentralstellwerk auf den nächsten Schiebeeinsatz. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 086 in Geislingen

 

111 104 (Bw München 1) fährt mit FD 211 "Fern-Express Wörthersee" (Dortmund – Klagenfurt) in den Bahnhof Geislingen ein. Rechts steht Schiebelok 194 086, die für diesen Zug nicht gebraucht wurde. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 104 in Geislingen

 

Auch der FD 713 "Fern-Express Allgäu" (Dortmund – Oberstdorf) mit 103 145 schaffte es ohne Schubunterstützung die Geislinger Steige hinauf. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 145 in Geislingen

 

103 200 fährt mit IC 111 "Mediolanum" (Dortmund – Milano C) in Geislingen an der Steige ein. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 200 in Geislingen

 

Ausgerechnet der IC 111 "Mediolanum" (Dortmund – Milano C) mit 103 200 (vgl. Bild-Nr. 50227) benötigte die Hilfe der 194 086, um die 22,5 ‰ Steigung nach Amstetten zu überwinden. (16.02.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Schubhilfe für IC 111

 

Ausfahrt des 4000t Erzzuges Gdg 52912 mit 042 271 und 043 606 im Bahnhof Lingen. (28.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
042 271 + 043 606 in Lingen

 

043 903 im Bw Kassel, im Hintergrund steht 043 364. 043 903 bespannte am 26.10.1977 den letzten Dampfzug (Bauzug 81354) der Deutschen Bundesbahn von Oldersum nach Emden. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 903 im Bw Kassel (1)

 

043 903 macht sich im Bw Kassel für den nächsten Einsatz bereit. Noch bis 1973 waren die Ölloks vor den schweren Güterzügen über das Eggegebirge unverzichtbar, obwohl die Strecke nach Hamm über Altenbeken bereits 1970 elektrifiziert worden war. Erst das Erscheinen der Baureihe 151 machte die Dampfloks überflüssig. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 903 im Bw Kassel (2)

 

043 364 erhielt als 44 1364 am 6. April 1960 ihre Ölhauptfeuerung. In Kassel (Foto) war sie bis 2. Juni 1973 beheimatet, dann ging es nach Rheine, wo sie als eine der letzten ölgefeuerten Dampfloks der DB am 27. Oktober 1977 ausgemustert wurde. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 364 im Bw Kassel (1)

 

Blick auf die ersten drei Antriebsräder des Dreizylindertriebwerks der 043 681 im Bw Kassel. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Triebwerk der 043 681

 

043 121 (ex 44 1121) in ihrer Heimat-Dienststelle Kassel. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 121 im Bw Kassel (1)

 

Als Gerhard Moll an einem Montagvormittag im April 1972 das Bw Kassel besuchte, standen dort noch viele Loks in der Wochenendruhe herum, wie 043 364 und 043 121. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 364 im Bw Kassel (2)

 

043 475 war am 15. Januar 1942 fabrikneu an das Bw Bebra abgeliefert worden. 30 Jahre später war sie gerade einmal 60 km weiter nordwärts nach Kassel weitergereicht worden. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 475 im Bw Kassel (1)

 

043 364 (ex 44 1364) im Bw Kassel. Als Besonderheit erhielt sie 1951 den Tender 9306/1930 aus 01 077. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 364 im Bw Kassel (3)

 

043 121 kam als 44 1121 am 20.04.1942 fabrikneu zum Bw Kassel und stand dort 30 Jahre später immer noch im Dienst. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 121 im Bw Kassel (2)

 

043 196 (ex 44 1203) wurde erst am 16.12.1973 auf Ölhauptfeuerung umgebaut und ist hier zum Dampflokabschiedsfest nach Gelsenkirchen-Bismarck gekommen. Nach einer Gesamtlaufleistung von 2.020.824 km wurde sie am 27.10.1977 ausgemustert und am 09.09.1978 in Salzbergen als Denkmal aufgestellt. Hinter der 44er dampft übrigens die "Walsum 5" vorbei. (21.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 196 im Bw Ge-Bismarck

 

Die dreizylindrigen Maschinen der Baureihe 44 waren bis in die 1960er-Jahre die stärksten Vertreter der Güterzugdampflokomotiven für die Beförderung von schweren Erz- und Kohlezügen. Lok 44 1558 hatte einen für diese Gattung typischen Lebenslauf und wurde überwiegend im Ruhrgebiet eingesetzt. Die längste Zeit war sie beim Bahnbetriebswerk Hagen-Vorhalle zuhause, das seine Lokomotiven überwiegend auf der Ruhr-Sieg-Strecke eingesetzt hat. Dabei dürfte diese Maschine bis nach Friedberg in Hessen gelangt sein. Eine Besonderheit während der Beheimatung im Bahnbetriebswerk Wuppertal-Vohwinkel dürften die Schiebedienste auf der berühmten Steilrampe von Erkrath nach Hochdahl gewesen sein. Das Intermezzo in der Bahndirektion Hannover brachte Einsätze nach Löhne und Kassel. In Gelsenkirchen-Bismarck brachte die Beheimatung für die Lokomotive die Vorbereitung aufs Altenteil, denn der Programmverkehr für die Montanindustrie führte die Maschine meist nur über geringe Distanzen durch das gesamte Ruhrgebiet. Berühmteste Wendebahnhöfe waren in Hamm der Rangierbahnhof, in Dortmund die Stahlwerke in Eving und Hörde, in Bochum das Walzwerk Präsident und in Duisburg der Ruhrorter Hafen, die Stahlwerke Mannesmann und Rheinhausen sowie der Rangierbahnhof Duisburg-Wedau.Der Dampflokeinsatz im Ruhrgebiet endete mit einem großen Abschiedsfest in Gelsenkirchen-Bismarck im Mai 1977 (Foto). Als 044 556-9 war die Lokomotive bis zu diesem Tag bei der damaligen Deutschen Bundesbahn im Einsatz. Danach wurde sie noch einige Jahre bei der Museumseisenbahn in Hamm eingesetzt und wird heute von der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt betreut. (21.05.1977) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
044 556 im Bw Ge-Bismarck

 

Während die Baureihe 42 bei der Deutschen Bundesbahn relativ schnell nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Verkehr gezogen wurde, hielt sie sich im Saarland deutlich länger, wohl auch dem Umstand geschuldet, dass die bis 1957 existierenden "Eisenbahnen des Saarlandes" unter massivem Lokmangel litten. So überlebte 42 1419, die hier auf dem Kanal des Bw Saarbrücken Rbf steht, noch bis ins Jahr 1962. (12.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1419 im Bw Saarbrücken (1)

 

Das Triebwerk der Baureihe 42 hatte vorne ein Krauss-Helmholtz-Lenkgestell. Die erste und fünfte Kuppelachse war um 25 Millimeter seitlich verschiebbar. Die dritte Kuppelachse hatte einen um 15 mm geschwächten Spurkranz. Eine Spurkranzschmierung war ursprünglich nicht vorhanden, konnte aber nachträglich für die erste und fünfte Kuppelachse angebracht werden, was in der Nachkriegszeit auch gemacht wurde. Die Gleitplatten für die Achslager im Rahmen bestanden bei der Kriegsausführung aus Bakelit, weshalb sie sehr schnell verschlissen. Deshalb wurden sie durch solche aus Gusseisen ersetzt. Die Achslagerführungen wurden mit Stellkeilen versehen, was ein Abweichen von der Entfeinerung bei Kriegslokomotiven darstellte. Die Sandfallrohre waren so angebracht, dass bei Vorwärtsfahrt der zweite bis fünfte Kuppelradsatz, bei Rückwärtsfahrt der erste bis vierte Kuppelradsatz gesandet wurde. Die Baureihe 42 hatte 80 km/h Höchstgeschwindigkeit vorwärts und rückwärts. Der Durchmesser der Treibräder betrug 1400 Millimeter. Die Laufräder waren als Scheibenräder ausgebildet und hatten einen Durchmesser von 850 Millimeter. (12.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1419 im Bw Saarbrücken (2)

 

Die Baureihe 42 wurden als Kriegsloks für die Deutsche Reichsbahn angeschafft. Ihre Beschaffung unterstand nicht wie üblicherweise dem Verkehrsministerium, sondern dem Ministerium für Bewaffnung und Munition. Sie waren für schwere Güterzüge vorgesehen, die mit der leichteren Baureihe 52 nicht wirtschaftlich befördert werden konnten. Die Anzahl der gebauten Maschinen (1061 Stück) erreichte bei weitem nicht die der Planungen und blieb weit geringer als die der Baureihe 52 (mehr als 7000 Stück). Auch litten Serienbau und Konstruktion unter den Umständen des Zweiten Weltkriegs. 42 1419 wurde am 28.12.1944 beim Bw Heilbronn in Dienst gestellt und am 09.01.1962 in Saarbrücken ausgemustert. (12.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1419 im Bw Saarbrücken (3)

 

42 9001 entstand aus einem Umbau der 52 894 bei der Fa. Henschel in Kassel im Jahr 1951 und wurde mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel ausgerüstet. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurden sie als Baureihe 42.90 eingereiht und mit der Betriebsnummer 42 9001 versehen. Bei Versuchsfahrten wurde eine Brennstoffersparnis von circa 15 % gegenüber der Ursprungs-Baureihe 52 festgestellt. Ihre Abstellung im April 1961 nach nur neun Dienstjahren war hauptsächlich dadurch begründet, dass die zusätzlich verbauten Vorwärmkessel unter erheblicher Korrosion litten, was Unterhalt und Wartung zu sehr verteuerte. Hier wartet die bereits ausgemusterte Lok in Oberlahnstein auf ihre Verschrottung, die 3 Monate nach dieser Aufnahme in Limburg erfolgte. (15.04.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 9001 in Oberlahnstein

 

42 963 fährt mit einer 50er vor einem Güterzug am Verschiebebahnhof Saarbrücken Vbf vorbei.  (28.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 963 + 50 in Saarbrücken

 

42 1606 (ein Nachbau aus vorhandenen Teilen aus dem Jahr 1947) mit einem Güterzug in Saarbrücken Vbf. (12.03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1606 in Saarbrücken

 

Obwohl bereits im Dezember 1970 die Elektrifizierung der Strecke von Hamm über Warburg bis Kassel vollendet worden war, wurden die schweren Güterzüge noch bis 1973 mit Dampfloks der Baureihe 44 Öl bespannt, da nicht genügend E-Loks zur Verfügung standen. Dies war bis zuletzt eine Domäne der Kasselaner 44er, die hier mit 043 364 (ex 44 1364) und 043 121 (ex 44 1121) auf den nächsten Einsatz warten. (17.04.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
043 im Bw Kassel

 

01 1095 vom Bw Kassel war mit einem Kessel ihrer Zweizylinder-Schwester (Baureihe 01) unterwegs und fährt hier mit D 74 (Hamburg-Altona - Basel) in Frankfurt/M Hbf ein. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1095 in Frankfurt (2)

 

Blick vom damals neuen Frankfurter Zentralstellwerk "Fpf" auf die Nürnberger E 18 32 (vorne), E 18 36 und die ausfahrende 66 001. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (1)

 

Vom Stellwerk "Fpf" offenbart sich dieser Überblick auf das Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs mit der einfahrenden E 41 047 vom Bw Frankfurt/M-1. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (2)

 

41 112 vom Bw Marburg drückt einen Lr an den Bahnsteig in Frankfurt/M Hbf. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (3)

 

E 40 026 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit einem Personenzug in Frankfurt Hbf ein.  (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (4)

 

78 089 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit einem Personenzug den Frankfurter Hauptbahnhof. Das Zentralstellwerk "Fpf" (damals noch für "Frankfurt Hauptpersonenbahnhof Fahrdienstleiter") ging am 20.09.1957 in Betrieb und galt damals als das Modernste seiner Art. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Blick vom Stw "Fpf" (5)

 

E 10 185 (Bw Stuttgart-Rosenstein) vor D 1203 "Glückauf" (München - Dortmund) in Heidelberg Hbf. (12.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 185 in Heidelberg

 

38 3158 (Bw Heidelberg) mit einem Eilzug in Heidelberg Hbf. Am 1. Oktober 1958 endete die Dampflokunterhaltung beim Bw Heidelberg. (12.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3158 in Heidelberg

 

93 590 (Bw Mannheim) mit einem Nahgüterzug in Heidelberg Rbf. (12.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 590 in Heidelberg

 

01 124 verlässt mit E 862 über Lauda - Heilbronn nach Stuttgart ihre fränkische Heimatstadt. 1960 erhielt sie einen Hochleistungskessel. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 124 in Würzburg

 

38 2722 (Bw Lauda) mit P 2366 bei Würzburg auf dem Weg nach Lauda. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2722 bei Würzburg

 

E 19 12 (Bw Nürnberg), damals immer noch die leistungsfähigste E-Lok der DB, vor D 174 (Bremerhaven - München) in Würzburg Hbf. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 19 12 in Würzburg (2)

 

V 60 161 war am 17.09.1957 fabrikneu zum Bw Würzburg gekommen und löste dort die bayr. 98er im Rangierdienst ab. Noch bis 1996 blieb sie in der fränkischen Residenzstadt und wurde 2001 in Ingolstadt ausgemustert. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 161 in Würzburg

 

E 10 005 (Bw Nürnberg Hbf) mit einem Schnellzug aus Frankfurt in Würzburg Hbf. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 005 in Würzburg (1)

 

E 10 005 entstand 1953 bei Henschel/AEG mit Sécheron-Antrieb und BBC Hochspannungssteuerung. Sie war bauartgleich mit E 10 004 und diente als praxisnaher Erprobungsträger von Komponenten, die in späteren Einheits-Elloks als Kombination der jeweils besten Varianten realisiert wurden. Die seit 30.11.1953 beim Bw Nürnberg Hbf stationierte Lok ist hier in Würzburg Hbf eingetroffen.  (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 005 in Würzburg (2)

 

V 200 006 (Bw Hamburg-Altona) vor F 55 "Blauer Enzian". Mit dem 1951 neu geschaffenen Fernzugnetz wollte die junge Bundesbahn in der Relation München – Hamburg auf der Nord-Süd-Strecke und dem kurzen Weg über Würzburg und Treuchtlingen einen Premiumzug einsetzen, der nur mit den beiden damaligen Polsterklassen ausgestattet war.  (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 006 in Würzburg

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe ausgrüstete 01 192 (Bw Würzburg) fährt mit dem Sonderzug "Tirol-Express" in Würzburg Hbf ein. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 192 in Würzburg

 

44 1585 (Bw Schweinfurt) fährt mit E 4017 in Würzburg Hbf ein. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1585 in Würzburg

 

E 18 36 (Bw Nürnberg Hbf) erreicht mit einem Eilzug Würzburg Hbf. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 36 in Würzburg

 

Obwohl erst am 15. Juni 1957 in Dienst gestellt, war E 50 006 bereits im ersten Betriebsjahr über Würzburg und Aschaffenburg nach Nürnberg Rbf weitergereicht worden und fährt hier nach Würzburg Hbf ein. Rechts fährt gerade ein Personenzug mit einer P 8 aus. (13.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 50 006 in Würzburg

 

E 10 160 (Bw Frankfurt/M-1) zu Gast in Heidelberg Hbf. (19.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 160 in Heidelberg

 

44 1437 (Bw Mannheim) fährt in den Heidelberger Rangierbahnhof ein. (19.07.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1437 in Heidelberg

 

93 839 vom Bw Mannheim wartet in Heidelberg Hbf auf den nächsten Einsatz.  (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 839 in Heidelberg (1)

 

93 839 wurde 1922 in Dienst gestellt und exakt 40 Jahre später ausgemustert. (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 839 in Heidelberg (2)

 

Und noch ein Blick auf die Rückseite der Mannheimer 93 839 in Heidelberg Hbf. Wie bei der preußischen T 14 wurde bei der pr. T 14.1 auf das Triebwerk und den Kessel der preußischen P 8 zurückgegriffen. Die T 14.1 war 70 cm länger als die T 14, da Platz für größere Wasservorräte gebraucht wurde. Damit wurde die Lok allerdings auch schwerer. Die hintere Laufachse war damit mit 187,3 kN höher als die Treibachsen belastet, womit ein Einsatz auf Nebenbahnen nicht mehr möglich war. Darum wurde der hintere Wasserkasten verschlossen, damit konnte dieser Wert auf 170,6 kN verringert werden. Dies ging dann zu Lasten der Reichweite. Durch Änderungen im Fahrwerk (Ausbohren der Gegengewichte) konnte die Höchstgeschwindigkeit von anfänglich 65 km/h auf 70 km/h hochgesetzt werden.  (02.08.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 839 in Heidelberg (3)

 

Eine türkis-beige/rote 515/815-Einheit vor drohender Unwetterkulisse bei Hembsen auf dem Weg nach Ottbergen. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Gewitter bei Hembsen

 

Fünf Tage vor dem Dampfende in Ottbergen schien noch alles wie immer zu sein. 044 462 rollt mit Dg 53849 (Altenbeken ab 13.38 Uhr) bei Hembsen dem nächsten Halt in Ottbergen entgegen. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Hembsen (1)

 

044 462 mit Dg 53849 bei Hembsen auf dem Weg nach Ottbergen. Nach dem Dampfende im Weserbergland wurde sie noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert, kam dort aber nicht mehr zum Einsatz. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Hembsen (2)

 

Der planmäßige Aufenthalt des Dg 53849 in Ottbergen von 14.10 Uhr bis 14.35 Uhr wurde dazu genutzt, den Fotostandpunkt zu wechseln. Am Weserufer bei Lauenförde wurde der Zug mit 044 462 dann auf seiner Weiterfahrt nach Herzberg abgepasst. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Lauenförde (1)

 

Bei der Vorbeifahrt der 044 462 mit Dg 53849 bei Lauenförde musste sich der Fotograf einen durchaus kritischen Blick des Lokführers gefallen lassen, stand er doch recht nahe am Gleis. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Lauenförde (2)

 

044 360 räuchert mit Dg 53842 durch den Bahnhof Lauenförde. 15 Minuten später wird er in Ottbergen eintreffen. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 in Lauenförde

 

Beim Warten auf die Doppelbespannung des Dg 53842 bei Brakel-Riesel fiel noch der E 3657 (Duisburg - Göttingen) mit einer unbekannten 220 als "Abfallprodukt" an. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 3657 bei Brakel

 

044 360 mit 044 195 vor Dg 53842 nach Altenbeken bei Brakel-Riesel.  (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Dg 53842 bei Brakel

 

044 669 mit dem nachmittäglichen Ng 63247 (Altenbeken ab 16.38 Uhr - Ottbergen an 17.10 Uhr) bei Brakel-Riesel. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 bei Brakel

 

044 195 kachelt mit Dg 53853 (Ottbergen ab 18.23 Uhr) über die Nethebrücke zwischen Ottbergen und Amelunxen. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Ottbergen

 

Zur Einsparung einer Lz ist der Zuglok 044 067 des Ng 64449 die Ottbergener 044 669 vorgespannt. Die Vorspannlok wird in Holzminden den Zug verlassen und mit Ng 64418 nach Ottbergen zurückkehren. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 + 067 bei Höxter (1)

 

Durch das Abendlicht des 25. Mai 1976 rollen 044 669 (für Ng 64418) und 044 067 mit Ng 64449 (Ottbergen ab 18.48 Uhr - Braunschweig Rbf an 23.21 Uhr) bei Höxter-Godelheim vorbei. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 + 067 bei Höxter (2)

 

044 669 und 044 067 mit Ng 64449 bei Höxter-Godelheim. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 + 067 bei Höxter (3)

 

Die Sonne war bereits verschwunden, als 044 067 nach einem kurzen Aufenthalt des Ng 64449 in Holzminden gegen 19.30 Uhr Anlauf für die Steigung nach Stadtoldendorf nimmt. (25.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Holzminden (3)

 

Der viertletzte Tag vor dem Dampfende in Ottbergen beginnt mit dem Dg 53842, geführt von 044 671 bei Bodenfelde-Wahmbeck. (26.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 671 bei Bodenfelde (1)

 

Noch vier Tage mit Dampf: 044 671 mit Dg 53842 bei Bodenfelde-Wahmbeck. (26.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 671 bei Bodenfelde (2)

 

Etwas überraschend für den Fotografen tauchte an diesem Tag noch der Bedarfszug Gag 57422 (Langelsheim - Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken - Gladbeck-West) mit 044 067 in Höxter-Rathaus auf. (26.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 in Höxter

 

044 669 überführt den Torso der 57 2070, die seit 1970 als Heizlok im Aw Göttingen tätig war, zum Verschrotten nach Ottbergen. Die Aufnahme gelang bei Amelunxen. (12.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrottloküberführung (1)

 

Die letzte Fahrt für 57 2070 vom Aw Göttingen zur Verschrottung nach Ottbergen. (12.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrottloküberführung (1)

 

044 209 mit Dg 53849 nach Herzberg am Schrankenposten 24 bei Hembsen. (12.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 bei Hembsen

 

044 682 rollt mit Dg 53842 ins Wesertal bei Vernawahlshausen hinab. (13.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Vernawahlshausen 1

 

044 682 mit Dg 53842 nach Altenbeken zwischen Vernawahlshausen und Bodenfelde, genau auf der Grenze zwischen Niedersachsen und Hessen. Das Gleis im Vordergrund führt über Adelebsen nach Göttingen. (13.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Vernawahlshausen 2

 

044 682 mit Dg 52842 im Schwülmetal zwischen Vernawahlshausen und Bodenfelde. (13.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Vernawahlshausen 3

 

Im Regen kämpft sich 044 209 mit Dg 53849 die Steigung von Bodenfelde nach Uslar hinauf. (13.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 bei Bodenfelde

 

044 682 mit Dg 53842 auf dem Weg nach Ottbergen bei Bodenfelde. (13.05.1976) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
044 682 bei Bodenfelde

 

216 121 mit N 6904 kurz vor dem Wahmbecker Tunnel bei Bodenfelde. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 121 bei Bodenfelde

 

044 669 mit Dg 53842 (Herzberg - Altenbeken) nahe des Wahmbecker Tunnels bei Bodenfelde. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 bei Bodenfelde

 

044 195 und 044 669 mit Dg 53842 bei der Durchfahrt im Bahnhof Bad Driburg. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 669 in Bad Driburg 1

 

044 195 und 044 669 kacheln vor Dg 53842 durch Bad Driburg. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 669 in Bad Driburg 2

 

044 195 und 044 669 mit Dg 53842 in Bad Driburg auf dem Weg nach Altenbeken. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 669 in Bad Driburg 3

 

044 682 verlässt mit Ng 64449 nach Braunschweig Rbf den Bahnhof Holzminden. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 in Holzminden (1)

 

044 682 gibt alles, um den Ng 64449 aus Holzminden zu beschleunigen. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 in Holzminden (2)

 

Die Powerausfahrt der 044 682 vor Ng 64449 in Holzminden. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 in Holzminden (3)

 

044 682 verabschiedet sich mit Ng 64449 in Holzminden. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 in Holzminden (4)

 

044 669 und 044 682 mit Ng 64449 in der Abenddämmerung auf der Weserbrücke vor der Kulisse von Kloster Corvey. (14.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 669 + 682 bei Corvey

 

Eine schöne Abwechselung im Lokomotivallerlei waren die Wintersportzüge aus dem Ruhrgebiet nach Winterberg, bespannt mit den Oberhausenern 221. Bei guter Schneelage ist 221 131 im Februar 1981 mit einem Wintersportzug aus Duisburg bei Siedlingshausen nahe Winterberg unterwegs. (02.02.1981) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
221 131 bei Winterberg

 

Ein abziehendes Sommergewitter ermöglichte diese stimmungsvolle Aufnahme der 221 148 auf der Gäubahn bei Bondorf.  (26.08.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Gewitter bei Bondorf

 

Schulung des Lokführernachwuchses an einer Lok der Baureihe 44 im Bw Frankfurt/M-1. (1948) <i>Foto: Max Göllner</i>
Lehrunterricht

 

03 089 (Bw Hannover Ost) passiert mit einem Schnellzug den neuen Zweckbau des Bahnhofs Radbruch. Dieser fiel dem Bagger dann im Jahr 2014 zum Opfer. (29.05.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Radbruch (2)

 

VT 32 012 (ex VT 137 210 Essen, Vereinigte Westdeutsche Waggonfabriken, Köln-Deutz, Baujahr 1936) in Frankfurt Hpbf. Rechts steht ein Wendezug mit einer V 36. (1953) <i>Foto: Max Göllner</i>
VT 32 012 in Frankfurt

 

Beim Rangieren im Bahnhof Schweinfurt war wohl ein kleines Malheur passiert und die Lok mit der ersten Achse entgleist.  (03.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
80 039 in Schweinfurt

 

86 283 wurde am 29.10.1937 an die Reichsbahn abgeliefert. Die beim Bw Fulda beheimatete Maschine ist hier mit einem Personenzug im Bahnhof Hünfeld eingetroffen. Nach ihrer Ausmusterung am 01.07.1974 kam sie zum Deutschen Dampflok Museum nach Neuenmarkt-Wirsberg und ist dort in einem hellgrau-schwarzen Fotografieranstrich hinterstellt.  (10.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
86 283 in Hünfeld

 

220 032 (Bw Villingen) fährt mit einem Personenzug in Rottweil ein. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 032 in Rottweil

 

215 062 (Bw Ulm) leistet der Rottweiler 053 097 Vorspann vor Ng 16957 im Neckartal bei Talhausen. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
215 + 050 bei Talhausen

 

221 143 mit einem Schnellzug auf der Gäubahn bei Talhausen. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
221 143 bei Talhausen

 

120 002 (Bw Nürnberg Rbf) fährt mit IC 180 "Karwendel" (Innsbruck - Hamburg-Altona) durch Friedland. (08.1987) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
120 002 in Friedland

 

Vielen Eisenbahnfreunden dürfte der Ortsname noch im Zusammenhang mit den schwer arbeitenden Ottbergener 44ern auf dem Weg zum gleichnamigen Tunnel bekannt sein. Fotos der Nachdampfzeit sind mittlerweile rarer als die Massen an Dampfloksfotos, die insbesondere von der Straßenbrücke im Hintergrund entstanden. 212 117 (Bw Göttingen) erreicht hier den bekannten Haltepunkt. (07.1992) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
212 117 in Ertinghausen

 

Neben 216 158 aus Braunschweig haben sich weitere Braunschweiger Fahrzeuge in Kreiensen eingefunden. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
216 158 in Kreiensen (1)

 

Hochbetrieb in Kreiensen: Während 216 158 mit D 2640 nach Aachen auf Anschlussfahrgäste wartet, macht sich der Aufsichtsbeamte auf den Weg, dem Eilzug nach Wolfsburg in Gleis 102 den Abfahrtauftrag zu erteilen. An diesem Tag erhielt der 614 außerplanmäßig noch Vorspann durch eine 216. Links stehen noch zwei 613. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
216 158 in Kreiensen (2)

 

220 037 (Bw Oldenburg) mit einem Eilzug in Buxtehude. (09.05.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 037 in Buxtehude

 

Anfang Februar 1984 wurde ein Teil der Lübecker 220 z-gestellt. Bereits am 12. Februar 1984 fand die Überführungsfahrt der Lokomotiven zum AW Nürnberg statt. In der Lz 82655 mit dem Laufweg Lübeck – Hannover – Hameln – Kassel – Würzburg – Nürnberg waren 7 Lokomotiven 220 030, 220 071, 220 037, 220 036, 220 051, 220 048 und 220 058 eingereiht. Die Aufnahme zeigt den Lokzug im Tal der Emmer am Schieder See (Emmerstausee) in Höhe der Siedlung Schieder-Glashütte. (12.02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Fahrt zum Schrottplatz (10)

 

612 512 im Bahnhof Schladen (Harz) an der Bahnstrecke Braunschweig – Bad Harzburg. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 512 in Schladen

 

Eine 613-Einheit verlässt den Bahnhof Goslar in Richtung Oker. (04.1985) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Goslar (1)

 

Beinahe hätte der ausfahrende Zug dieses Bild des nach Goslar einfahrenden 613 noch verhindert. Der Bahnübergang an der Rosentorstraße ist heute auch Geschichte. (07.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Goslar (2)

 

Eine 613-Doppeleinheit auf der Strecke Bahnstrecke Hildesheim – Goslar zwischen Othfresen und Dörnten. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 + 613 bei Dörnten

 

Eine 613-Doppeleinheit unterwegs bei Salzgitter-Ringelheim. (11.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 + 613 bei Salzgitter

 

Eine 798/998-Einheit in Bad Oldesloe. (09.05.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
798 in Bad Oldesloe

 

E 18 14 (Bw Freilassing überquert mit D 219 "Tauern-Express" die Brücke über die Salzach in Salzburg. (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 18 14 bei Salzburg

 

Ein 613 in Ottbergen, dessen Bahnhof im Vergleich zu diesem Bild heute nicht mehr wiederzuerkennen ist. (03.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 in Ottbergen

 

Ein 613 auf der Leinebrücke kurz hinter Göttingen Hbf. (1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Göttingen

 

Nicht nur für die Henschel-Ingenieure, die sich mit einer 2500-PS Diesellok für die Indian Railways auf Probefahrt befinden, auch für die Gäste vom indischen Subkontinent scheint die Vorbeifahrt der Kasselaner 043 681 (ex 44 1681) in Warburg einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. (03.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Henschel-Lok für Indien (2)

 

01 086 (Bw Bremen) verlässt mit einem Eilzug den Bahnhof Rotenburg/Wümme, der damals noch Rotenburg/Han. hieß. Rechts steht das elektromechanische Wärterstellwerk "Rog", das 1968 außer Betrieb ging. (02.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 086 in Rotenburg

 

Mit einem Schnellzug nach Köln wartet 01 1064 auf den Abfahrauftrag in Bremen Hbf. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1064 in Bremen

 

01 1068 (Bw Osnabrück) auf der "Rollbahn" Hamburg - Bremen - Osnabrück in Rotenburg/Wümme.  (09.04.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1068 in Rotenburg (2)

 

Blick von der Hansestraße auf die nach Rotenburg/Han. einfahrende 01 1073 mit einem Schnellzug aus Hamburg. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1073 in Rotenburg

 

01 1064 (Bw Osnabrück) mit einem Schnellzug aus Köln auf dem Weg nach Hamburg in Rotenburg/Han. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1064 in Rotenburg

 

01 1052 mit einem Schnellzug nach Köln in Rotenburg/Han. (1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1052 in Rotenburg

 

01 1054 mit dem "Holland-Skandinavien-Express" F 391 (London-) Hoek v. Holland ab 7.00 Uhr - Schiedam=Rotterdam West - Utrecht - Amersfoort - Bentheim 10.24/10.29 Uhr - Osnabrück - Bremen - Hamburg - Lübeck - Puttgarden 16.19/16.50 Uhr - Rodby - Kobenhavn an 20.30 Uhr) zwischen Sottrum und Rotenburg. (12.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1054 bei Sottrum

 

01 167 (Bw Bremen) mit einem Eilzug zwischen Sottrum und Rotenburg/Wümme auf dem Weg nach Hamburg. (12.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 167 bei Sottrum

 

50 794 (Bw Bremen Hbf) mit einer unbekannten Schwesterlok auf dem schnurgeraden Streckenstück der "Rollbahn" kurz vor Sottrum. Im Hintergrund räuchert ein Güterzug in Richtung Hamburg. (12.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 794 bei Sottrum

 

01 1103 (Bw Bebra) mit einem Schnellzug kurz hinter dem Bahnhof Hamburg-Dammtor auf dem Weg nach Altona. Ansonsten diente der darüberliegende Steg immer als Fotostandpunkt. (15.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1103 in HH-Dammtor

 

01 1001 (Bw Osnabrück) mit D 97 aus Köln in Hamburg-Dammtor. (17.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1001 in Hamburg-Dammtor

 

Blick aus dem E 572 auf zwei Hannoveraner 01er (die Zuglok mit Neubaukessel), die auf der Pfeilerbahn in Höhe des Hamburger Hauptgüterbahnhofs Richtung Harburg unterwegs sind.  (17.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Blick aus E 572 (1)

 

In der östlichen Kurve der Pfeilerbahn begegnet der E 572 mit zwei Hannoveraner 01ern eine 78er auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (17.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Blick aus E 572 (2)

 

01 1105 (Bw Bebra) führt den E 576 nach Kassel auf der Pfeilerbahn kurz hinter Hamburg hbf. Links die zum Hauptgüterbahnhof führenden Gleise mit dem Einfahrsignal zum Hgbf, daneben das Gebäude der Güterabfertigung. (17.11.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Blick aus E 576

 

Von der Lombardsbrücke kommend fährt 01 1058 (Bw Osnabrück) mit einem Schnellzug nach Köln in Hamburg Hbf ein. (12.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1058 in Hamburg Hbf

 

In der Südausfahrt des Hamburger Hauptbahnhofs begegnen sich 01 1053 mit D 496 nach Düsseldorf (Abfahrt 10.50 Uhr über Essen Hbf) und 01 1076, die mit D 96 (über Essen-Altenessen) nach Köln sechs Minuten später folgen wird. (14.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1053 und 1076 in Hamburg

 

01 1053 mit D 496 nach Düsseldorf hat bereits den Hamburger Hauptbahnhof verlassen (vgl. Bild Nr. 49962), während 01 1076 unter den interessierten Augen einiger Reisende vor D 96 nach Köln noch auf Ausfahrt wartet. (14.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1076 in Hamburg (1)

 

Ausfahrt des D 96 nach Köln mit der Osnabrücker 01 1076 in Hamburg Hbf. (14.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1076 in Hamburg (2)

 

01 1060 mit einem Schnellzug nach Köln auf der 1:200 Steigung zwischen Hittfeld und Klecken. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1060 bei Klecken

 

50 1721 (Bw Uelzen) leistet der (defekten ?) 01 1001 vor einem Schnellzug nach Hamburg Vorspanndienste bei Hittfeld. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
50 + 01 bei Hittfeld

 

01 1079 unterwegs zwischen Hittfeld und Klecken auf dem Weg nach Bremen. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1079 bei Hittfeld

 

01 1088 nahe der Blockstelle Wohlsdorf zwischen Rotenburg und Scheeßel. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 1088 bei Rotenburg

 

Eine unbekannte 01.10 führt den F 191 "Holland-Skandinavien-Express" nahe der Blockstelle Wohlsdorf zwischen Rotenburg und Scheeßel. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
F 191 bei Rotenburg (1)

 

Der F 191 (London-) Hoek v. Holland ab 7.02 Uhr - Rotterdam Noord - Utrecht - Amersfoort - Bentheim 10.24/10.29 Uhr - Osnabrück - Bremen - Hamburg - Lübeck - Puttgarden 16.43/17.30 Uhr - Rodby - Kobenhavn Frihavn an 21.46 Uhr) mit einer 01.10 an der Blockstelle Wohlsdorf. (30.04.1966) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
F 191 bei Rotenburg (2)

 

Eine 01.10 am Block Hassendorf nahe Sottrum auf dem Weg nach Hamburg. (16.12.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bk Hassendorf

 

110 469 wurde im April 2016 von der TRI Train Rental GmbH erworben und anschließend im Werk Dessau in stahlblau lackiert. Seit beim Zugunglück am 05.12.2017 in Meerbusch-Osterrath zwei Triebwagen von NationalExpress beschädigt wurden, springt sie mit einem Ersatzpark auf der RB 48 zwischen Wuppertal und Köln ein, hier aufgenommen in Wuppertal-Unterbarmen. (22.02.2018) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Very British unterwegs (84)

 

Nachdem am 6. März 1945 die Brückenpfeiler der Hohenzollernbrücke in Köln durch Pioniere der sich zurückziehenden Deutschen Wehrmacht gesprengt wurden, konnte ab 1948 wieder ein zweigleisiger Betrieb mit einem provisorischen SKR-Stahlüberbau über die Brücke aufgenommen werden. Als Ersatz für die zerstörte Straßenbrücke auf der Südseite wurde lediglich ein Geh- und Radweg angesetzt. Auf der Deutzer Seite lag noch 1948 ein Rest eines alten Brückenüberbaus im Rhein. (1948) <i>Foto: Fischer</i>
Hohenzollernbrücke (66)

 

Kühlwagen der (Kriegs-)Bauart Ths 42 mit dem auffälligen trapezförmigen Korbbogendach mit Dacheisluken für die Befüllung von Trockeneis im Herstellerwerk der Niedersächsischen Waggonfabrik Joseph Graaff GmbH in Elze. Auf dem Werkfoto ist noch nicht der Endzustand vor der Ablieferung zu sehen, die Beschriftung ist noch unvollständig. (1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
Ths-42 Wagen

 

Für den DB-Fotografen wurde diese Begegnung zweier Schienenbusse bei Westerburg getürkt. Der untere VT 98 befährt die Strecke aus Limburg, der obere VT 95 kommt aus Montabaur. (1956) <i>Foto: Below</i>
Schienenbustreffen

 

1951 wurde durch einen Umbau aus einem Vorkriegstriebwagen ein Versuchsträger für das bei der DB neu zu beschaffende Dieseltriebwagenprogramm geschaffen. Aus dem Einzelstück wurden später die Baureihen VT 08 und VT 12 entwickelt, sowie das später als „Eierkopf“ bezeichnete stromlinienförmige Design realisiert. Der ab 1968 mit der Baureihenbezeichnung 692 versehene Triebwagen fristete bis in die 1970er Jahre noch ein Dasein als Schlepptriebwagen für das Ausbesserungswerk Nürnberg und wurde am 21.12.1978 ausgemustert.  (1954) <i>Foto: Paul Trost</i>
VT 92 501

 

Am 28. September 1967 wurde der S-Bahnverkehr auf der Strecke Düsseldorf-Garath und Ratingen Ost (heute Linie S 6) aufgenommen. Dabei wurden Lokomotiven der Baureihe E 41 (mit S-Bahn-Logo) und "Silberlinge" (Bn-Wagen-Wendezüge) eingesetzt. Bis 2015 war sie die letzte S-Bahnlinie mit lokbespannten Zügen (Baureihe 143 mit x-Wagen).  (1968) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
E 41 383 in Dssd-Rath Mitte

 

41 336 (Bw Göttingen P) auf der Drehscheibe im Bw Kassel. (13.05.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 336 im Bw Kassel

 

41 097 (Bw Osnabrück) fährt mit einem E-Wagenzug durch den Bahnhof Hasbergen zwischen Osnabrück und Lengerich. (10.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 097 in Hasbergen

 

41 255 (Bw Kassel) vor E 743 nach Kassel im Bahnhof Marburg.  (09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 255 in Marburg

 

Vor dem Schuppen im Bw Rheine haben sich 042 358, 042 106 und 042 308 aufgestellt. Heute sind alle Anlagen des Bw Rheine bis auf die Gebäude abgebaut, die immer weiter verfallen. Stadt und DB haben keine Ambitionen, die Anlagen zu erhalten. Das Betreten des Geländes ist wegen freiliegender Kanalschächte und unabgesperrter Wasserbunker und Arbeitsgruben, den einsturzgefährdeten Gebäuden und deren Anbauten lebensgefährlich. Schon im Herbst 2008 wurde mit Rodungsarbeiten und dem Abbruch der Gebäude begonnen worden, das Gelände sollte zu einem Gewerbegebiet "Rheine R" umgebaut werden. Viel passiert ist allerdings bis heute dort noch nicht. (13.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41er Parade im Bw Rheine

 

41 246 vom Bw Wanne-Eickel glänzt in der Morgensonne des Bw Köln Bbf. (06.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 246 im Bw Köln Bbf

 

Klassische Porträtaufnahme der am 6. Oktober 1955 in Dienst gestellten und zum Zeitpunkt der Aufnahme beim Bw Frankfurt/M-1 beheimateten 66 001. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
66 001 in Frankfurt (1)

 

Komfort im VT 10 551. Die Werbetexter der DB beschrieben es so: "Fahrgäste, die für den Schlafwagenzug nur kurze Strecken benutzen, finden im Liegesitzraum einen behaglichen und bequemen Aufenthalt. Die Sessel sind verstellbar und können durch einfachen Druck auf einen Knopf in jede gewünschte Lage gebracht werden. Sie haben im Kopfpolster eine Leselampe, so dass man sich - ohne die Mitreisenden zu stören - ganz seiner Lektüre widmen kann."  (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
DSG-Schlafwagenzug "Komet" (3)

 

"Bequem reisen und gut schlafen lässt es sich in den mit größtem Komfort ausgestatteten Schlafabteilen. Die Junge Dame hat es schon ausprobiert und war begeistert" - so der Werbetext zu diesem Bild. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
DSG-Schlafwagenzug "Komet" (4)

 

043 221 (ex 44 1221) fährt mit Gag 57510 durch den Bahnhof Rheine. Auch wenn man es kaum glauben mag, die Dampflok ist tatsächlich 8 Jahre jünger als die daneben stehende E-Lok (104 020), die am 12.12.1934 der Reichsbahn übergeben wurde. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 221 in Rheine

 

Blick vom Besandungsturm auf die im Bw Rheine wassernehmende 012 081. Nach ihrer Ausmusterung stand die Lok von November 1977 bis 1988 als Denkmallok vor einem Sanatorium in Bad Münster am Stein. 1988 wurde sie von den UEF als Ersatzteilspender für ihre 01 1066 erworben und konnte ab 2000 im Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn besichtigt werden. Im September 2007 wurde von Heilbronn nach Augsburg überführt und dort zunächst im Freien abgestellt. 2016 kam sie zurück nach Heilbronn. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 im Bw Rheine

 

042 210 fährt mit Ng 65659 nach Emden durch den Bahnhof Rheine. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 210 in Rheine

 

012 080 erreicht mit dem Schnellzug D 1734 (Emden Außenhafen - Köln) den Bahnhof Rheine. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 080 in Rheine (4)

 

Zugkreuzung im Bahnhof Abelitz zwischen Emden und Norden: Entgegen kommt 012 100 mit E 2738 nach Köln. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 100 in Abelitz

 

012 081 drückt den Leerpark des D 1737, der im Sommerfahrplan 1974 nur während der Ferienzeit zwischen dem 28. Juni und 8. September verkehrte, aus dem Bahnhof Norddeich Mole. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Norddeich Mole

 

012 075 fährt mit E 3259 aus dem Bahnhof Norddeich zur Mole. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (3)

 

Nach Ankunft in Norddeich Mole wurde der Lr des E 3259 zurück in den Bahnhof Norddeich gedrückt. Anschließend wurde 012 075 auf der Drehscheibe in Norddeich gedreht und steht hier bereits für die Rückfahrt nach Rheine parat. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (4)

 

012 066 fährt mit E 3265 aus Rheine in Emden Hbf ein. (21.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 in Emden (4)

 

012 075 drückt den Saisonschnellzug D 1736 an den Bahnsteig in Norddeich Mole. Planmäßig wird es dann um 13.35 Uhr Richtung Rheine gehen. (20.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (5)

 

012 075 steht mit D 1736 (planmäßige Abfahrt um 13.35 Uhr) in Norddeich Mole. Hier wird noch der Schiffsanschluss aus Juist und Norderney abgewartet. (20.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich Mole (2)

 

Ausfahrt des D 1736 nach Köln in Norddeich Mole. Die 01.10 wird den Zug bis Rheine befördern und planmäßig dort um 16.04 Uhr ankommen. (20.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich Mole (3)

 

Bei der Ausfahrt aus Norddeich Mole begegnet 012 075 mit D 1736 den in Norden angekommenen Reisebüro-Sonderzug D 13320 in Form eines 601. (20.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (6)

 

042 096 ist mit E 2738 aus Norddeich Mole in Emden Hbf eingetroffen. Hier wird es an diesem Tag einen außerplanmäßigen Lokswechsel auf die links stehende 012 082 geben. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 096 und 012 082 in Emden

 

012 082 setzt in Emden Hbf an den E 2738 und übernimmt den Zug von 042 096 (vgl. Bild-Nr. 49902), die den Zug aus Norddeich Mole bis Emden beförderte. Ein Lokwechsel an diesem Zug war eigentlich nicht vorgesehen. Planmäßig sollte die 012 bereits ab Norddeich Mole am Zug sein. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 082 in Emden (1)

 

Ausfahrt des E 2738 mit 012 082 in Emden. Durch den außerplanmäßigen Lokwechsel dürfte die Fahrt nach Rheine für den mitfahrenden Fan im zweiten Wagen sicherlich inetressant geworden sein, war das Personal doch stets bemüht, Verspätungen wieder herauszufahren. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 082 in Emden (2)

 

Im Abendlicht des Bw Emden glänzt die Schürzenlok 044 481. Ihr Weg führte sie 1976 noch nach Ottbergen und anschließend nach Gelsenkirchen-Bismarck. Dahinter steht 044 669, die ebenfalls noch den gleichen Weg bestritt. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 481 in Emden

 

Nur in den Sommermonaten war der D 730 nach Köln fotografierbar, der einzige Zug, der einen Schlafwagen führte. D 730 verließ Norddeich Mole planmäßig abends um 19.07 Uhr, war aber pünktlichkeitsmäßig ein unsicherer Kandidat, weil er noch einen Fähranschluss abwarten musste. Hier fährt 012 081 mit dem Zug im letzten Licht des Tages aus Emden Hbf. (25.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Emden (2)

 

E 93 11 (Bw Kornwestheim) mit einem Güterzug kurz hinter dem Bahnhof Bretten auf dem Weg nach Bruchsal. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 11 bei Bretten

 

E 17 07 und E 10 104 führen den D 529 (München - Kassel) bei Bretten. Oben verläuft die Kraichgaubahn Karlsruhe - Heilbronn. Die Elektrifizierung der oberen Strecke täuscht, denn sie endet rechts von der Brücke. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 07 + E 10 104 bei Bretten

 

E 52 05 mit P 1168 nach Bruchsal bei Bretten. Als Fotostandpunkt diente die Bundesstraße 293. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 52 05 bei Bretten

 

75 462 (Bw Karlsruhe) erreicht mit P 4583 über die Kraichgaubahn aus Heilbronn den Bahnhof Bretten. Unten verläuft die elektrifizierte Hauptbahn Bruchsal - Mühlacker. (17.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 462 bei Bretten

 

10 002 auf einer Ausstellung anlässlich der Tagung des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) in Frankfurt-Griesheim. Die Bebraer Lok war hier gerade erst 3 Monate alt. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (10)

 

66 002 wurde am 14. Oktober 1955 beim Bw Frankfurt/M-3 in Dienst gestellt und präsentiert sich hier auf der Gründungsveranstaltung des BDEF im Bw Frankfurt-Griesheim. Obwohl sie alle Erwartungen erfüllte und als sehr gelungene Konstruktion galt, blieben aufgrund der zunehmenden Dieselkonkurrenz die beiden Exemplare der Baureihe 66 Einzelstücke. Nachdem 66 001 im Jahr 1967 wegen eines Triebwerkschadens ausgemustert und in Gießen abgestellt wurde, erwischte es 66 002 am 12. März 1968. Sie wurde nach ihrer Ausmusterung von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) gekauft und ist zurzeit im Eisenbahnmuseum Bochum hinterstellt.  (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (11)

 

Die ML 2200 CC war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche der Hersteller Krauss-Maffei für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JZ) entworfen hatte. Die JZ kaufte drei Exemplare, eine vierte Lokomotive wurde zur ML 3000 CC umgebaut. Die DB übernahm sie später als V 300 001 (ab 1968: 230 001). Hier präsentiert sich die ML 3000 CC auf der BDEF-Verbandstagung in Frankfurt-Griesheim. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (12)

 

Neben der Neubaulok 10 002 aus Bebra war auch die Neubaulok 66 002 vom Bw Frankfurt/M-1 nach Frankfurt-Griesheim gekommen. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (13)

 

Auch Helmut Röth ließ es sich nicht nehmen, die neueste Dampflok der DB zu besichtigen (wie damals üblich in Anzug und Krawatte) und ließ sich auf dem Führerstand porträtieren. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (14)

 

V 200 036 und ein VT 11 hatten eigentlich auch keinen Grund, sich auf der BDEF-Verbandstagung in Frankfurt-Griesheim im Schuppen zu verstecken. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (15)

 

Noch etwas unsortiert stehen die Mitglieder des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) vor 10 002, 66 002 und E 40 032 im Bw Frankfurt-Griesheim zum Gruppenfoto bereit. Das Bild von Carl Bellingrodt (vgl. Bild-Nr. 39253) dokumentierte, dass es doch noch funktionierte. (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
BDEF-Verbandstagung 1958 (16)

 

38 2113 (Bw Limburg) mit einem Personenzug nach Limburg in Höhe des Bw Frankfurt-Griesheim (rechts). (28.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2113 bei F-Griesheim

 

39 162 (Bw Frankfurt/M-1) steht vor einem Eilzug in Frankfurt/M Hbf. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 162 in Frankfurt (1)

 

Ausfahrt von 39 162 mit einem Eilzug in Frankfurt/M Hbf. Bis auf zwei kurze Gastspiele in Offenburg und Kempten war die Lok nach dem Krieg fast ausschließlich in der BD Frankfurt stationiert. Allerdings wurde sie ständig zwischen den Bw 1 und 3 hin- und hergereicht. Ende September 1962 wurde sie nach Jünkerath umstationiert, wo sie aber kaum zum Einsatz gekommen sein dürfte, da sie dort am 20. Januar 1963 abgestellt wurde. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 162 in Frankfurt (2)

 

Bereits kurz nach ihrer Gründung stellte die DB im Jahr 1949 ein ehrgeiziges Programm zur Elektrifizierung wichtiger Fernverkehrsstrecken vor. Wegen der zwischenzeitlich eingetretenen technischen Weiterentwicklung kamen Vorkriegsmodelle nicht mehr in Betracht. Zunächst war der Bau einer Universal-Lokomotive favorisiert worden, schnell kam man aber zur Erkenntnis, dass für die unterschiedlichen Anforderungsprofile die Beschaffung spezieller Baureihen vorteilhafter wäre. Diese sollten allerdings zur Minimierung der Beschaffungs- und Unterhaltungskosten in möglichst vielen Teilen bauartgleich sein. Zur Erprobung der neuen Bauteile wurden im Dezember 1950 zunächst vier Versuchs-Lokomotiven mit unterschiedlichen Antriebskonzepten bestellt, später kam noch eine fünfte Lok hinzu. E 10 004 (von Henschel/AEG mit Sécheron-Antrieb und BBC Hochspannungssteuerung ausgerüstet) wurde am 20.09.1953 abgeliefert. Die Lok blieb immerhin noch bis November 1976 im Einsatz. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 004 in Frankfurt (1)

 

E 10 004 (Bw Nürnberg Hbf) steht vor E 682 nach Würzburg in Frankfurt Hbf bereit. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 004 in Frankfurt (2)

 

Ursprünglich sollten die Neubauloks der Baureihe 66 die alten Preußen der Baureihen 38.10, 78 und 93 ablösen. Durch den Wandel in der Zugförderung und die verstärkte Beschaffung von Dieselloks - insbesondere der V 100 - wurden jedoch nur 2 Exemplare bei Henschel in Kassel gebaut. 66 001 wurde nach einem Triebwerksschaden bereits 1967 ausgemustert. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
66 001 in Frankfurt (3)

 

Die am 6. Oktober 1955 in Dienst gestellte 66 001 vom Bw Gießen in Frankfurt/M Hbf. Nach einem Treibstangenbruch wurde sie fast taggenau 11 Jahre später (am 3. Oktober 1966) abgestellt und am 24. Februar 1967 ausgemustert. Vom 07.07. bis 13.07.1967 wurde sie im AW Trier zerlegt. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
66 001 in Frankfurt (4)

 

E 10 138 (Bw Frankfurt/M-1) fährt an dem markanten Stellwerksturm "Fpf" in Frankfurt Hbf ein. Das Stellwerk ging am 11. August 1957 in Betrieb mit einer für die damalige Zeit richtungsweisender Technik mit Fernsteuerung der umliegenden Betriebsstellen, Zugnummernmeldeanlage und automatischer Zugsteuerung. Schrittweise wurde es zwischen dem 5. und 26. November 2005 vom Netz genommen und durch ein elektronisches Stellwerk ersetzt. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 138 in Frankfurt Hbf

 

50 834 vom Bw Friedberg - ohne Zug - in Frankfurt/M Hbf. (29.06.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 834 in Frankfurt Hbf

 

023 025 war neben 023 024 eine Versuchslok zur Erprobung neuer Komponenten für die Folgeserien der Baureihe 23 mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVC und großem Mischbehälter unter der Rauchkammer, neuem Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung und rotierenden Klarsichtscheiben in den Frontfenstern. Hier steht 023 025 in Saarbrücken Hbf, wo sie von 1964 bis zu ihrer Ausmusterung am 05.12.1974 auch beheimatet war. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (1)

 

023 025 steht vor dem Wendezug N 4051 nach Hanweiler-Bad Rilchingen in Saarbrücken Hbf. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (2)

 

Der Lokführer der 023 025 hat soeben in Saarbrücken Hbf den Bremszettel für die Zugfahrt des N 4051 vom Zugführer erhalten. Gut zu erkennen sind hier die neu verbauten Erprobungsträger der Lok wie das neue Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung, geknickte Türen auf dem Führerstand und rotierende Klarsichtscheiben in den Frontfenstern. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 025 in Saarbrücken (3)

 

023 074 mit N 4062 aus Sarreguemines/F (Saargemünd) auf dem Weg nach Saarbrücken bei Brebach. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 074 bei Brebach

 

Ein typischer Wendezug (N 4052) auf der Strecke Saarbrücken – Sarreguemines mit Mitteleinstiegs-Steuerwagen BD4ymf 456, einem Silberling 1/2. Klasse AB4nb, einem Silberling 2. Klasse B4nb und Lok 023 025 in Kleinblittersdorf. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Kleinblittersdorf1

 

023 025 schiebt den Wendezug N 4052 (Hanweiler ab 12.28 Uhr - Saarbrücken Hbf an 12.52 Uhr) aus den Bahnhof Kleinbittersdorf. Alle im Wendezugbetrieb eingesetzten Dampfloks besaßen eine indirekte Steuerung. Hierbei erfolgte die Bedienung der Lok (Regler, Steuerung) im Schiebebetrieb durch den auf der Lok verbliebenen Heizer. Der Lokführer auf dem Steuerwagen betätigte lediglich die Bremse und gab dem Heizer über eine verdrahtete Sprechverbindung die notwendigen Bedienungsanweisungen. Die Zusatzausrüstung auf dem Führerstand bestand aus dem "Befehlsgerät" (Hagenuk-Gerät) für die Sprechverbindung und der sog. Regler-Schließ-Vorrichtung, mit der der Regler mittels eines pneumatischen Zylinders geschlossen wurde (bis auf eine minimale Restöffnung aus Sicherheitsgründen), sobald eine Bremsung eingeleitet wurde. Das soll ziemlich schlagartig erfolgt sein und dem Heizer, sofern nicht vorgewarnt, hin und wieder einen heftigen Schlag durch das zurück schwingende Reglergestänge versetzt haben. Darüber hinaus musste die Lok natürlich mit den notwendigen Steuer- und Energieversorgungskabeln zum Steuerwagen hin versehen werden, jeweils mit Kabel+Stecker rechts und Steckdose links an der Pufferbohle. Dabei verwendete man die vereinheitlichten Bauelemente der 36-poligen Steuerleitung, wie sie bei Diesel- und E-Triebfahrzeugen üblich war. Der aufwendigste Umbau war sicherlich das Durchschleifen der Hauptluftbehälterleitung (10 bar) zum Steuerwagen, was zu den für alle Wendezugloks typischen 4 Luftschläuchen an der Pufferbohle führte (mit Dank ab U. Budde). (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Kleinblittersdorf2

 

023 025 kachelt mit N 4066 nach Saarbrücken aus dem Bahnhof Hanweiler. Die Dampffahne zeigt unmissverständlich an, in welche Richtung der Zug unterwegs ist. Die Saarbrückener Loks waren stets mit dem Tender zum Zug gekuppelt, was auch logisch war, da so der Lokführer bei Fahrt mit der Lok voraus auf der richtigen, also rechten Seite stand. (02.11.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Wendezug in Hanweiler

 

044 412 (Bw Weiden) unterwegs auf der Steigung zwischen Hartmannshof und Etzelwang bei Lehendorf. (02.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 412 bei Lehendorf

 

050 456 und 023 002 verlassen mit N 2719 nach Crailsheim den Bahnhof Königshofen/Baden. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Königshofen

 

Ausfahrt des N 2719 nach Crailsheim mit 050 456 und 023 002 in Schrozberg. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Schrozberg

 

050 456 mit 023 002 vor P 2719 (Lauda - Crailsheim) bei Oberstetten. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 bei Oberstetten

 

023 029 mit N 2725 (Lauda - Crailsheim) bei Niederstetten. (30.01.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 029 bei Niederstetten

 

023 055 mit N 2722 (Weikersheim - Lauda) im Taubertal bei Elpersheim. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 055 bei Elpersheim

 

053 089 und 023 061 verlassen mit N 2719 nach Crailsheim den Bahnhof Elpersheim nahe Weikersheim. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Elpersheim (1)

 

Blick auf den in Elpersheim ausfahrenden N 2719 (Lauda ab 12.25 Uhr - Crailsheim an 13.58 Uhr) mit 053 089 und 023 061. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 + 023 in Elpersheim (2)

 

023 002 mit N 2725 nach Crailsheim bei Niederstetten. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 002 bei Niederstetten

 

023 002 mit einer unbekannten Schwesterlok vor N 2717 nach Bad Mergentheim am Haltepunkt Unterbalbach. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 + 023 in Unterbalbach (1)

 

Nachschuss auf den N 2717 (Lauda ab 11.17 Uhr - Bad Mergentheim an 11.32 Uhr) in Unterbalbach. (28.02.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 + 023 in Unterbalbach (2)

 

Ihre letzten Einsatztage bei der DB bestritt 064 491 auf der Strecke Rottweil – Villingen. Hier ist sie mit N 5926 kurz vor Lauffen unterwegs. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
064 491 bei Lauffen

 

064 491 passiert mit N 5926 nach Villingen das Einfahrsignal von Trossingen. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
064 491 bei Trossingen

 

Ein Jahr zuvor noch eine der letzten P 8-Leistungen der DB, übernahm nach deren Aus beim Bw Rottweil kurzzeitig noch die Baureihe 50 die Leistungen durch das Kinzigtal. Hier ist 051 630 mit N 3977 nach Hausach an der Kinzig bei Schenkenzell unterwegs. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (1)

 

051 630 mit N 3977 kurz vor Einfahrt in den Schiltacher Tunnel. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schiltach

 

051 630 mit N 3977 nach Hausach hinter dem Stock-Tunnel (78 m) an einem ehemaligen württembergischen Bahnwärterhaus im Kinzigtal bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (2)

 

051 630 mit N 4142 auf dem Rückweg von Hausach nach Freudenstadt auf der Kinzigbrücke bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
051 630 bei Schenkenzell (3)

 

Eine dreiteilige 798/998-Einheit knattert über die Kinzig bei Schenkenzell. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
798 bei Schenkenzell

 

260 537 (Bw Offenburg) mit einer Übergabe auf der Nebenbahn Schiltach – Schramberg bei Hinterlehengericht. Mit den Planungen zur Schwarzwaldbahn wurde auch die Trassenführung über das Schiltachtal, die sogenannte Schiltachlinie in Betracht gezogen. Diese Linienführung wäre wesentlich billiger gewesen als die letztendlich ausgeführte Planung über Triberg, nur konnte man sich damals im badischen Landtag nicht vorstellen, eine Bahn über das königlich-württembergische Ausland, nämlich über das Gebiet der Stadt Schramberg zu führen. Dem badischen Oberbaurat Robert Gerwig blieb letztendlich nur die abenteuerliche Streckenführung über die 650 Höhenmeter und durch 39 Tunnel zwischen Hausach und Villingen.  (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Hinterlehengericht

 

260 537 mit einer Üg auf der 1892 eröffneten Nebenbahn von Schlitach nach Schramberg. Aufgrund der teilweise sehr engen und kurvigen Streckenführung war die Höchstgeschwindigkeit der Strecke von Anfang an auf 20 km/h beschränkt. Daher war die Verbindung — besonders im Personenverkehr — ab den 1950er relativ langsam und unattraktiv; der damalige Busverkehr wurde zunehmend zur Konkurrenz. Der bescheidene Güterverkehr hielt sich noch bis 1990. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Schramberg (1)

 

260 537 bedient den letzten Kunden auf der Nebenbahn Schiltach - Schramberg, einen Hersteller der Bad- und Küchenbranche. Auf der Bahnstrecke wurde am 23. November 1959 der Personenverkehr und am 6. April 1990 nach einem Dammrutsch der Güterverkehr eingestellt. Die offizielle Stilllegung fand am 31. Oktober 1991 statt. Im Jahre 1992 wurden die Gleiskörper nahezu vollständig entfernt. Zwischen Hinterlehengericht und Schramberg verläuft heute ein Radweg auf der alten Bahntrasse. (01.04.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
260 537 bei Schramberg (2)

 

01 1081 (Bw Kassel) fährt durch den Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. (05.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1081 in Kassel-Wilhelmshöhe

 

Winterliche Tristesse im Bw Kassel. Die Fortführung der Elektrifizierung von Frankfurt über Gießen nach Kassel brachte zwei Monate im März 1967 später dann auch das Ende der Baureihe 01.10 beim Bw Kassel. 01 1103 wanderte am 21. März 1967 nach Hamburg-Altona. (01.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1103 im Bw Kassel

 

023 040 mit N 7543 aus Lauda bei Satteldorf, kurz vor Crailsheim. (08.03.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 040 bei Satteldorf

 

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