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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 23

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22355 Bilder gefunden.

01 112 war eine von 5 Lokomotiven der Baureihe 01, die mit Heinl-Mischvorwärmer und einer Turbospeisepumpe mit einer Minutenleistung von 250 l ausgestattet wurde. Neben einer Leistungsverbesserung sollte ein Wärmerückgewinn durch den Mischvorwärmer von zusätzlich 7,5 % erzielt werden. Hier ist die in Würzburg stationierte Lok mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) bei Mosbach unterwegs. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 112 bei Mosbach

 

38 3773 (Bw Lauda) passiert mit P 2342 die Bundesstraße 27 zwischen Auerbach und Dallau im Elztal. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3773 bei Auerbach

 

01 112 (Bw Würzburg) auf dem Rückweg in ihre fränkische Heimat vor E 579 bei Auerbach. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 112 bei Auerbach

 

01 240 (Bw Treuchtlingen) mit E 580 nach Kaiserslautern an der Bundesstraße 27 bei Auerbach. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 240 bei Auerbach

 

64 136 (Bw Heilbronn) mit dem aus B3y-Wagen gebildeten E 4892 (!) bei Neckarelz. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 136 bei Neckarelz

 

38 3621 (Bw Hanau) mit P 1860 (Fulda - Frankfurt) bei Wächtersbach auf der hessischen Kinzigtalbahn. Zwei Jahre später, im September 1961, wurde hier der 4000. elektrifizierte Kilometer im Netz der Deutschen Bundesbahn gefeiert. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3621 bei Wächtersbach

 

44 914 (Bw Würzburg) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Flieden. Im Bahnhof Flieden zweigt die Kinzigtalbahn nach Frankfurt von der Nord-Südstrecke Fulda - Gemünden ab. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 914 in Flieden

 

01 169 (Bw Frankfurt/M-1) mit dem damals recht kurzen "Interzonenzug" D 199 von Frankfurt am Main nach Leipzig bei Flieden. Bis 1961 war der Reiseverkehr zwischen beiden deutschen Staaten noch recht dürftig. Über die 7 Schienengrenzübergänge verkehrten lediglich 24 Zugpaare/täglich. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 169 bei Flieden

 

50 568 (Bw Frankfurt/M-1) mit P 1862 nach Frankfurt bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 568 bei Flieden

 

V 200 044 (Bw Hamburg-Altona) mit dem F 56 "Blauer Enzian" nach München südlich von Flieden. Die Nord-Südstrecke wird gerade für die Elektrifizierung vorbereitet. Rechts verläuft hier heute parallel zur Eisenbahn die A 66. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 044 bei Flieden

 

Im Sommer 1959 verfügte das Bw Bebra über 41 Loks der Baureihe 44, deren Hauptaufgabe die Beförderung schwerer Güterzüge auf der steigungsreichen Nord-Südstrecke war. Eine von ihnen war 44 1678, die hier mit einem Güterzug bei Flieden südwärts fährt. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1678 bei Flieden

 

Tatkräftige Unterstützung bekam 44 1678 von der Bebraer 50 406. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 406 bei Flieden

 

01 1102 (Bw Bebra) rollt mit D 383 bei Flieden durch eine Baustelle. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1102 bei Flieden

 

44 676 (Bw Würzburg) fährt mit einem Güterzug am Distelrasen südlich von Flieden vorbei. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 676 bei Flieden

 

38 2057 (Bw Hanau) unterwegs mit N 1811 nach Fulda bei Flieden, kurz bevor die hessische Kinzigtalbahn mit der Nord-Südstredcke zusammenläuft. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2057 bei Flieden

 

38 2733 vom Bw Hanau fährt mit E 3210 bei Flieden auf der Kinzigtalbahn in Richtung Frankfurt. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2733 bei Flieden

 

41 139 (Bw Fulda) mit einem Eilgüterzug auf der Nord-Südstrecke südlich von Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
41 139 bei Flieden

 

01 1085 (Bw Bebra) mit D 174 nach München am Drasenberg bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 bei Flieden

 

Ein Blick von der Nord-Südstrecke auf die Kinzigtalbahn südlich von Flieden, wo gerade ein VT 11 als TEE 77 "Helvetia" vorbeifährt. Mit 973 km war die Altonaer VT 11-Leistung des TEE "Helvetia" zwischen Zürich (ab 7.39 Uhr) und Hamburg (an 18.13 Uhr) damals ein absoluter Spitzenwert.  (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
TEE 77 bei Flieden

 

Auf seinem Fotostandpunkt an der Nord-Südstrecke stand dann als nächstes V 200 025 mit D 484 auf dem Programm. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 025 bei Flieden

 

Aus Frankfurt kommend rollt die Hanauer 38 2393 mit E 3205 dem nächsten Halt in Flieden entgegen.  (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2393 bei Flieden

 

41 317 vom Bw Fulda kachelt mit einem Güterzug bei Flieden bergan. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
41 317 bei Flieden

 

V 200 060 (Bw Frankfurt-Griesheim) leistet der 01 169 vom Bw Frankfurt/M-1 Vorspanndienst vor D 300 bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 060 + 01 169 bei Flieden

 

44 234 (Bw Schweinfurt) mit einem Güterzug am Distelrasen bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 234 bei Flieden

 

01 1096 (Bw Kassel) vor einem Scharnow-Reisebüro-Sonderzug bei Flieden. Scharnow bot Ende der 1950er Jahre in einem speziellen Bahnreisekatalog Pauschalreisen im Liegewagen u.a. an die Riviera, Adria oder den Gardasee an. Die Fahrgäste im Zug dürften also auf der Rückfahrt aus dem Urlaub bester Laune gewesen sein. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1096 bei Flieden

 

38 2393 (Bw Hanau) mit P 1864 aus Fulda bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2393 bei Flieden

 

41 173 (Bw Kassel) bringt ihren Güterzug bei Flieden in Schwung. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
41 173 bei Flieden

 

01 1081 (Bw Bebra) führt den D 373 aus München bei Flieden. Die Bun­des­bahn ver­län­gerte ab Som­mer 1958 einige Eil­züge und wer­tete sie im Ver­län­ge­rungs­teil zu D-Zügen auf – der Bahn­kunde musste also auf dem höher­wer­ti­gen Teil­stück den D-Zug-Zuschlag ent­rich­ten. Zu die­ser Gat­tung gehörte auch der Zuglauf E 374 von Osna­brück nach Fulda, der in den Sommermonaten bis Mün­chen ver­län­gert wurde. Die Rück­fahrt begann in Mün­chen Hbf dann als D 373 und in Fulda erfolgte dann wie­der die Abstu­fung zum Eilzug (aus: Das 1958-Projekt). (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1081 bei Flieden

 

Während Helmut Röth in Flieden auf den Rückzug nach Heidelberg wartete, konnte er als letztes Bild des Tages noch die Würzburger 44 739 aufnehmen. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 739 in Flieden

 

Im nächtlichen Frankfurter Hauptbahnhof steht 01 1062 für die Rückfahrt nach Kassel bereit. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1062 in Frankfurt

 

211 290 vom Bw Landau (Pfalz) rangiert im Bahnhof Pirmasens.  (18.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
211 290 in Pirmasens

 

220 031 (Bw Kaiserslautern) fährt mit D 214 in Kaiserslautern Hbf ein. (18.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 031 in Kaiserslautern

 

Die Baureihe E 320 (ab 1968: BR 182) war eine Zweifrequenzlok, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war. Hier ist sie mit D 861 aus Saarbrücken in Heidelberg Hbf eingetroffen. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
182 011 in Heidelberg

 

023 028 (Bw Crailsheim) wartet vor E 1559 in Heilbronn Hbf auf die Rückfahrt nach Crailsheim, während der Gepäckwagen noch reichlich Expressgut aufnehmen muss. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (1)

 

Ausfahrt des E 1559 nach Crailsheim mit 023 028 in Heilbronn Hbf. Die DB hatte offenkundig viel Vertrauen in die gute Lage ihrer eigenen Gleise, die Rolläden im Wagen für das Expressgut wurden nicht einmal vollständig geschlossen - aber dafür gab es ja den Ermittlungsdienst bei der Güterabfertigung, der alle Unregelmäßigkeiten wie auch den Verlust des Gutes entschädigen konnte... (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (2)

 

038 631 (38 2631) war erst kurz vor dieser Aufnahme von Heilbronn nach Tübingen umstationiert worden und erreicht nochmals mit einem Güterzug ihre alte Heimat. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (3)

 

Obwohl erst im Februar 1958 in Dienst gestellt, gehörte die Crailsheimer 023 088 zu den 23ern, die relativ früh ausgemustert wurde. Sie erwischte es bereits ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme (z 21.11.1970, + 23.02.1971).  (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (4)

 

Um 10.06 Uhr folgt E 1556 nach Crailsheim, den 023 040 aus Heilbronn Hbf beschleunigt. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (5)

 

044 339 (Bw Crailsheim) fährt mit einem Güterzug durch Heilbronn Hbf. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (6)

 

Auch wenn es scheinbar das modernste Fahrzeug in Heilbronn des Jahres 1970 war, war 456 102 mit Baujahr 1952 tatsächlich noch einige Jahre älter als die meisten Dampfloks der Baureihe 23.  (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (7)

 

220 011 (Bw Würzburg) mit einem Eilzug in Heilbronn Hbf. Die 1957 von MaK gebaute Lok wurde nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1981 nach Italien verkauft. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (8)

 

Die Stuttgarter 144 038 vor P 3842 in Heilbronn Hbf. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (9)

 

144 038 wurde am 21.05.1935 als E 44 038 beim Bw Nürnberg Hbf in Dienst gestellt. Am 26.08.1977 beim Bw Stuttgart ausgemustert, wurde sie 11.01.1977 im AW München-Freimann zerlegt. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (10)

 

Und dann haben wir sie doch noch gefunden - die modernste Lok des Jahres 1970 in Heilbronn: 110 192 wurde am 30.08.1958 beim Bw Stuttgart-Rosenstein in Dienst gestellt, hatte also nicht einmal 12 Jahre auf dem Buckel. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (11)

 

Frühmorgens gegen 6.00 Uhr rollt 044 195 mit Ng 63242, der Herzberg bereits um 3.14 Uhr verlassen hatte, durch den Solling bei Uslar. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Uslar (2)

 

Kurze Zeit später erscheint 044 389 mit dem leicht verspäteten Ng 64431 (Ottbergen ab 4.12 Uhr - Herzberg an 6.59 Uhr) bei Uslar. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Uslar (1)

 

044 389 mit Ng 64431 auf dem Weg nach Herzberg bei Uslar. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Uslar (2)

 

Eine 795/995-Garnitur knattert bei Volpriehausen vorbei. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
795 bei Volpriehausen

 

Eine ganz andere Hausnummer als der 795 war dann der Dg 53845 nach Herzberg, der sich mit 044 256 bei Volpriehausen die Steigung nach Ertinghausen hinaufkämpft. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Volpriehausen (1)

 

044 256 mit Dg 53845 nach Herzberg bei Volpriehausen. Wie damals üblich, haben einige Fans die Computer-Nummer der Lok wieder überklebt. Hinter der Lok hängt ein "Fanwagen", den die Hannoveraner Fahrplanplaner damals sowohl zum Dampfende in Ottbergen, wie auch ein Jahr später in Rheine in die Güterzüge einstellten - heute undenkbar! (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Volpriehausen (2)

 

Die Rückfahrt nach Ottbergen bestritt 044 256 an diesem Tag mit Dg 53840, der Herzberg um 11.44 Uhr verlassen hatte und hier bei Uslar ins Wesertal rollt. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Uslar

 

Pünktlich um 7.15 Uhr verlässt 044 678 mit Lr 34035 nach Bad Harzburg den Bahnhof Goslar. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 in Goslar (1)

 

044 678 dampft mit Lr 34035 aus Goslar. In Bad Harzburg wird sie auch Zuglok des daraus folgenden E 3104 nach Köln werden, den Zug allerdings wieder nur bis Goslar bringen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 in Goslar (2)

 

044 210 mit Dg 53842 auf dem Weg nach Ottbergen bei Karlshafen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 bei Karlshafen (4)

 

044 682 mit dem Tender der 57 2070 bei Karlshafen. Der Torso der 57 2070, die seit 1970 als Heizlok im Aw Göttingen tätig war, war zum Verschrotten bereits eine Woche zuvor nach Ottbergen transportiert worden (vgl. Bild-Nrn. 50059 und 50060). (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Karlshafen (1)

 

Die wohl letzte Fahrt des Tenders der 57 2070, die im Schlepp von 044 682 auf dem Weg nach Ottbergen ist. Nach einem Rangierunfall in Betzdorf war die Lok bereits am 22.09.1970 ausgemustert worden. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Karlshafen (2)

 

50 473 überquert die Radau in Bad Harzburg. Am Haken hat sie den hier nicht sichtbaren E 3536 nach Goslar. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 473 in Bad Harzburg (1)

 

050 473 setzt in Bad Harzburg an den E 3536. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 473 in Bad Harzburg (2)

 

050 473 rangiert die Leerwagengarnitur des E 3536 (Abfahrt um 9.19 Uhr) in Bad Harzburg an den Bahnsteig. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 473 in Bad Harzburg (3)

 

Kurz vor dem Dampfende zeigt 044 389 bei der Ausfahrt des Dg 54312 nochmals was in ihr steckt. Die Anwohner werden die Verdieselung zwei Wochen später sicherlich dankbar hingenommen haben. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Kreiensen (1)

 

044 389 kachelt mit Dg 54312 nach Braunschweig Rbf aus Kreiensen. Planmäßige Abfahrt in Kreiensen war um 15.16 Uhr. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Kreiensen (2)

 

044 389 mit dem grenzlastigen Dg 54312 in Kreiensen. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Kreiensen (3)

 

044 389 kachelt mit Dg 54312 aus Kreiensen. Die Fahrtzeit nach Braunschweig betrug rund 2 1/2 Stunden. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Kreiensen (4)

 

Blick vom "Feldherrnhügel" bei Orxhausen auf 044 149, die mit Ng 64444 gleich Kreiensen erreichen wird, wo der Zug von 16.34 Uhr bis 16.58 Uhr Aufenthalt hatte. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 bei Orxhausen (11)

 

Selten war eine solche Paradeaufstellung im Bw Ottbergen. Der Anlass: Ein Lokführer war gerade Vater geworden. "Seine" Lok 044 389 (links) wurde dementsprechend "geschmückt".  (06.08.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Lokparade im Bw Ottbergen (9)

 

050 780 (Bw Lehrte) unterwegs mit Ng 63803 (Braunschweig Rbf - Helmstedt) ausgangs des Waldgebiets Buchhorst bei Braunschweig. (10.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 780 bei Braunschweig

 

Ausfahrt der Ottbergener 044 067 mit Dg 55402 (Braunschweig Rbf - Bremen Rbf, bis Lehrte mit Tfz BR 044 Bw Ottbergen) in Braunschweig Rbf. (12.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 067 in Braunschweig

 

Kohle für Berlin: 050 763 (Bw Lehrte) kachelt mit Gdg 47499 durch Broitzem. (18.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 763 in Broitzem

 

012 080 rollt mit D 735 aus Köln durch die Marschlandschaft bei Petkum und wird gleich Emden erreichen. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 080 bei Petkum

 

Die kohlegefeuerte 044 231 gemeinsam mit ihrer ölgefeuerten Schwesterlok 043 326 vor dem 4000-t-Erzzug Gdg 52918 bei Petkum. Umgekehrt wäre es wohl seelische Grausamkeit gewesen, wenn der schippende und schwitzende Heizer der Kohlelok seinen Kollegen auf der vorausfahrenden Öllok nur am Handrad hätte drehen sehen. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 + 043 bei Petkum

 

012 081 mit dem durch Bn-Wagen verstärkten Saisonschnellzug D 1736 bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 bei Petkum (1)

 

012 081 begegnet mit D 1736 bei Petkum der entgegen kommenden 042 226, die mit E 3112 auf dem Weg nach Norddeich Mole ist. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Begegnung bei Petkum

 

042 226 mit E 3112 (Leer ab 14.10 Uhr - Norddeich Mole an 15.16 Uhr) bei Petkum, kurz vor Emden. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 226 bei Petkum

 

012 100 kachelt mit dem Saisonschnellzug D 1737, der im Sommerfahrplan 1974 nur zwischen dem 28. Juni und 08. September verkehrte, bei Petkum durch das ostfriesische Marschland. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 100 bei Petkum (2)

 

Freie Fahrt für 012 055 mit einem Lr am Bk-Signal F bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 055 bei Petkum

 

012 080 in rascher Fahrt vor E 2730 aus Nordeich Mole bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 080 bei Petkum (2)

 

043 574 diesmal ohne Zug auf dem Weg von Emden nach Rheine bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 574 bei Petkum

 

044 888 war erst 1973 von der Mosel ins Emsland gekommen und befördert hier einen reinrassigen E-Wagenzug bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 888 bei Petkum

 

043 085 (ex 44 1085) fährt mit einem der zahlreichen Erzzüge auf der Emslandstrecke bei Petkum südwärts. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 085 bei Petkum

 

Es folgt der nächste Erzzug mit 043 315, der freie Fahrt am Blocksignal F bei Petkum hat. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 315 bei Perkum

 

012 075 rauscht mit E 2738 nach Rheine durch die norddeutsche Landschaft bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 bei Petkum (1)

 

012 075 entschwindet mit dem E 2738 nach Rheine bei Petkum/Ostfriesland. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 bei Petkum (2)

 

Ausfahrt der Ottbergener 044 456 im Braunschweiger Rangierbahnhof. (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 456 in Braunschweig (3)

 

Solche Betriebssituationen waren bei Fotografen nicht gerade beliebt: Eine 290 leistet einer Lehrter 050 Vorspanndienste vor dem VW-Zug Ng 63689 bei Groß Gleidingen nahe Braunschweig. (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
290 + 050 bei Groß Gleidingen

 

Keine große Last hatte 050 540 (Bw Lehrte) mit den zwei Fc-Wagen auf der Verbindungskurve kurz vor dem Braunschweiger Rbf. (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 540 bei Braunschweig

 

051 649, eine ehemalige Ük-50er, gebaut von Krauss-Maffei im Mai 1942, mit einem Übergabezug kurz hinter dem Braunschweiger Rangierbahnhof. Hinter der Lok hängen zwei Behältertragwagen mit offenen "Von Haus zu Haus" - Behältern.  (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 649 bei Braunschweig

 

044 462 (Bw Ottbergen) mit einem Dg nahe des Braunschweiger Rangierbahnhofs. (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 462 bei Braunschweig (2)

 

Die Emdener 043 903 mit den Lasttendern des Aw Braunschweig auf Lastprobefahrt am Braunschweiger Rangierbahnhof. (09.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 903 in Braunschweig

 

Nach erfolgreicher Bedarfsausbesserung im Aw Braunschweig treffen 043 903 (Bw Emden) und 044 673 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck im Bw Braunschweig aufeinander. (09.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 und 044 in Braunschweig

 

044 204 (Bw Ottbergen) kehrt nach einer Aw-Probefahrt wieder an den Ausgangsort zurück. (13.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 204 in Braunschweig (1)

 

044 204 mit Lasttendern an der Pforte zum Aw Braunschweig. (13.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 204 in Braunschweig (2)

 

Die Ottbergener 044 969 in der Zufahrt zum Aw Braunschweig. (13.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 969 in Braunschweig (3)

 

044 389 mit einem Kohlezug nach Berlin bei Broitzem. (13.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 389 bei Broitzem

 

118 003 wurde am 17.10.1935 als E 18 03 fabrikneu dem Bw München Hbf zugeteilt. Bereits nach einem halbem Jahr landete sie in Stuttgart-Rosenstein, wo sie bis zum 27.10.1958 verblieb. Danach zum Bw Regensburg gehörend, wartet sie hier im Bahnhof Plattling auf die nächste Leistung. Zum Schluss zum Bw Würzburg gehörend, wurde sie nach ihrer Ausmusterung 1984 DB-Museumslok und gehört heute der BSW-Freizeitgruppe zur Erhaltung historischer Eisenbahnfahrzeuge in Koblenz (DB-Museum). (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
118 003 in Plattling

 

Fotohalt des BDEF-Sonderzuges ("Bärwurz-Express") mit 064 446 (vorne) und 086 843 bei Untervierau, kurz vor Miltach. Hier standen übrigens Helmut Röth und Carl Bellingrodt nebeneinander, der anschließend sein Bild in den VDEF-Mitteilungen veröffentlichte. (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (14)

 

Nachdem sich die Sonderfahrtsteilnehmer sehr diszipliniert in einer Fotoreihe postiert hatten, was man sich heutzutage auch manchesmal gerne wünschen würde, setzt sich der Sonderzug mit 064 446 für eine Scheinanfahrt bei Untervierau in Bewegung. (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (15)

 

Zurück geht's in den Sonderzug. Heute sind solche Manöver mit Fotohalten auf freier Strecke aus Versicherungsgründen nicht mehr möglich, weil der Veranstalter befürchten muss, dass irgendein Depp, der über seine eigenen Füße gestolpert ist, ihm eine Schadensersatzklage an den Hals hängt. (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (16)

 

144 006 vor E 687 (Reutte/T. - Innsbruck) bei Obergrainau. Der Fotograf vermerkte, dass er durch einen hupenden Autofahrer abgelenkt und die Lok eigentlich schon aus dem Sucher herausgefahren war.  (16.10.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 006 bei Obergrainau

 

Am ersten Werktag nach Pfingsten verlässt 012 075 vor E 3260 den Bahnhof Salzbergen, der Rheine um 10.15 Uhr erreichen wird. Knapp zwei Wochen später, am 31.05.1975 endete der Planbetrieb der Baureihe 012 bei der DB. (20.05.1975) <i>Foto: Dirk W. Kupfer</i>
012 075 in Salzbergen (1)

 

Ursprünglich für den Einsatz in den östlichen Kriegsgebieten konzipiert, wo kaum Infrastruktur zur Aufnahme von Speisewasser zur Verfügung stand, kam die im Januar 1944 abgenommene 52 1941 bekanntermaßen für diesen Einsatz deutlich zu spät. Nach dem Krieg waren 16 Maschinen der Baureihe 52 kon beim Bw Mainz-Bischofsheim stationiert. Dazu gehörte auch 52 1941, die hier mit einem Güterzug unterhalb der Burgruine Ehrenfels bei Rüdesheim unterwegs ist. Bereits am 1. Juni 1953 schied sie aus dem aktiven Dienst aus, die letzten Kondensloks bei der DB verschwanden 1954. (05.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 1941 bei Rüdesheim

 

Dieses Foto diente dazu, darauf aufmerksam zu machen, dass es das Signal Fz 3 - Pulverflagge - nunmehr auch als Signalscheibe gibt. Zwei Jahre später, mit der Einführung der Eisenbahn-Signalordnung 1959 wurde das Signal aufgehoben. Bis dato galten bis zu 17 Einzelvorschriften für das Befördern sprenggefährlicher Gegenstände. (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Signal Fz 3

 

Der Bahnhof Wuppertal-Zoologischer Garten war immer ein reiner Durchgangsbahnhof, zunächst als zweigleisiger Haltepunkt, nach dem Ausbau der Talstrecke bis 1914 dann viergleisig. Er liegt innerhalb einer groß geschwungenen S-Kurve, die aus Richtung Elberfeld den Kiesberg umfährt und dann mittels der Sonnborner Brücke die Wupper überquert und Richtung Vohwinkel weiterführt. Die Station war früher ein beliebter Ausflugsstopp für Wanderungen und Besuche im nahegelegenen Tiergarten. Diesem Ziel entsprechend gab es auch früher einen großangelegten Zugang über den Bahnsteigen mit reichlicher Verzierung. Zu den wilden Fußball-Zeiten des WSV wurde der Halt auch von vielen Zuschauern benutzt, wobei einige an sich durchfahrende Züge und externe Fanzüge sogar auf dem Fernbahnsteig extra anhielten. Diese Zeiten waren 1985 längst vorbei. Aber vom noch existierenden Fernbahnsteig konnte wenigstens die Hagener City-Bahnlok 218 142 vor Ne 62064 nach Köln-Kalk Nord erlegt werden. (27.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wuppertal-Zoo

 

Auf der Geislinger Steige mussten viele Güterzüge bis Amstetten nachgeschoben werden. Das Ansetzen der Schublok erfolgte dabei im Bahnhof Geislingen West, etwa 3 km vor dem Bahnhof Geislingen (Steige). Die Ingolstädter 194 054 wartet in Geislingen West auf den nächsten Schubeinsatz. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 054 in Geislingen West

 

Für den Schiebebetrieb auf der Geislingen Steige standen immer mindestens zwei Loks zur Verfügung. Die zweite 194 an diesem Tag war 194 051, die ebenfalls im Bahnhof Geislingen West auf Arbeit wartet. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 051 in Geislingen West

 

Zwei Tage später hatte es offenkundig einen Loktausch gegeben, diesmal steht die Ingolstädter 194 118 auf dem Wartegleis in Geislingen West. (30.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 118 in Gesilingen West

 

In Westerstetten hatte der "Schülerzug" N 5247 von Geislingen nach Ulm eine planmäßige Überholung durch den IC 117. Planmäßig ist 194 566 an diesem Tag um 12.39 Uhr dort eingetroffen. Die Besonderheit ist, dass anstatt einer Ingolstädter 194 diesmal die Nürnberger 194 566, die zu den Exemplaren mit Fahrmotoren WBM 487 und Transformatoren höherer Leistung ausgerüstet war und damit 100 km/h (anstatt 90 km/h der "normalen" 194) fahren durfte, den Zug bespannte. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 566 in Westerstetten

 

E 44 119 passiert mit Sonderzug D 19801 das mechanische Stellwerk 2 im Bahnhof Vach zwischen Erlangen und Fürth. Am 25.07.1999 ging das Stellwerk außer Betrieb, die 144 bereits sieben Jahre früher. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (322)

 

86 457 mit dem ehemaligen LBE-Doppelstockzug DW 8 als Sonderzug E 19691 kurz hinter dem Nürnberger Hauptbahnhof. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (323)

 

86 457 mit Sonderzug E 19691 im Lehental kurz vor Etzelwang. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (324)

 

86 457 mit dem ehemaligen LBE-Doppelstockzug Nr. 8 auf dem Weg nach Amberg bei Etzelwang. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (325)

 

01 1100 mit Sonderzug D 19801 im Pegnitztal bei Lungsdorf. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (326)

 

Dampfzüge Nr. 3 und 4 waren an diesem Tag die 50 622 mit D 18601 nach Neuenmarkt-Wirsberg, die sich bei Hersbruck ein Wettrennen mit der leicht ins Hintertreffen geratenen 23 105 vor D 18623 Richtung Hartmannshof liefert. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (327)

 

23 105 mit Sonderzug D 18623 nach Neukirchen auf der Steinbogenbrücke über die Etzelwanger Straße bei Weigendorf. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (328)

 

Im Rahmen der "Oberfranken-Rundfahrt" endete für 23 105 der Sonderzugeinsatz in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. Dort übernahm V 200 007 den Zug. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (329)

 

V 200 007 mit Sonderzug D 18623 bei Lockenricht auf dem Weg nach Weiden. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (330)

 

Im Rahmen der "Oberfranken-Rundfahrt" dieselt 200 007 durch den Bahnhof Freihung. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (331)

 

V 200 007 mit Sonderzug D 18623 bei Kirchenlaibach. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (332)

 

01 1100 mit 50 622 vor Sonderzug D 18600 am Sonnenburgtunnel bei Velden. (28.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (333)

 

Es folgt 23 105 mit Sonderzug D 18623 am Sonnenburgtunnel im Pegnitztal. (28.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (334)

 

86 457 auf dem Rückweg nach Nürnberg mit Sonderzug E 19692 bei Sulzbach-Rosenberg. (28.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (335)

 

86 457 passiert mit Sonderzug E 19692 die durchgeschaltete Blockstelle Mainshof bei Schönlind nahe Neukirchen. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (336)

 

01 1100 legt sich mit D 18605 bei Hartmannshof in die Kurve. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (337)

 

01 1100 mit D 18605 nach Amberg kurz vor Etzelwang. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (338)

 

01 1100 rollt durch den Bahnhof Sulzbach-Rosenberg. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (339)

 

01 1100 auf der Drehscheibe im damaligen östlichen Wendepunkt für Dampfloks in Amberg. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (340)

 

01 1100 mit D 18604 auf der Rückfahrt nach Nürnberg bei Weigendorf-Oed. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (341)

 

50 622 macht sich in Amberg für die Rückfahrt nach Nürnberg bereit. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (342)

 

50 622 mit Sonderzug D 18606 am "Dreikirchen-Blick" hinter Sulzbach-Rosenberg. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (343)

 

50 622 mit D 18606 nach Nürnberg kurz vor Hersbruck rechts der Pegnitz. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (344)

 

Um 1855 wurde die sog. Göttinger Machinenwerkstatt eröffnet, gegründet von der preußisch-hessischen Staatseisenbahn. Sie bestand anfangs nur aus einer Lokhalle mit Schmiede, Tischlerei, Wagenwerkstatt, Radsatzwerkstatt, zwei Schiebebühnen, Verwaltungsgebäude und Kesselhaus mit Dampfmaschine. 1920 wurde eine Versuchsabteilung für Lagermetalle und Lagerbauarten gegründet, die zunächst zum RZA Berlin gehörte. 1927 waren dem Werk 683 Lokomotiven zur Unterhaltung zugeteilt. Mit Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Göttingen zur Sammelstelle des ehemaligen Reichsbahn-Zentralamts Berlin. 1976 wurde das Werk geschlossen. Da zunächst keine Nachnutzung gefunden werden konnte, blieb der Komplex eine Industrieruine. In den 1990er Jahren wurde die Haupthalle umgebaut. Er entstand ein Kongresszentrum mit Veranstaltungshalle, Restaurants und Kino. (1955) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Aw Göttingen

 

Eine pr. T 16.1 (BR 94.5) zur Ausbesserung im Aw Lingen. (10.03.1970) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
Aw Lingen (15)

 

Unbekannter Lokrahmen im Aw Lingen. (10.03.1970) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
Aw Lingen (16)

 

Blick in die Lokhalle des Aw Lingen. Links wird die Hofer 001 210 ausgebessert, in der Mitte steht 052 681, rechts der Tender der 055 193.  (10.03.1970) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
Aw Lingen (17)

 

Volles Haus mit alten Preußen im Ausbesserungswerk Lingen an der Ems. (1960) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Aw Lingen (18)

 

Eine bei Ruhrstahl in Witten gebaute Welle wird für den Versand auf einem Samms-Wagen verladen. (1960) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Lü-Sendung (7)

 

Nur ein kurzes Gastspiel gaben lediglich sechs 01er beim Bw Mühldorf. Neben 01 090 waren 01 052, 102, 168 und 240 von 1965 bis 1967 nach dem Ausscheiden der pr. P 8 dort stationiert. 01 090 wurde auch dort am 11. Mai 1967 z-gestellt.  (1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
01 090 in Mühldorf

 

1 514 vom Bw Berlin Ostbahnhof mit einem Schnellzug "aus dem Westen" in Berlin-Wannsee.  (1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
01 514 bei Bln-Wannsee

 

03 057 (Bw Rheine) mit dem speziell für den Betrieb in die Niederlande ausgestatteten Kurztender 2'2 T30 im Bw Osnabrück. Dahinter steht die hier beheimatete 38 1993. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 057 im Bw Osnabrück

 

38 3065 wendet auf der Drehscheibe im Bw Osnabrück. Für den Verkehr unter den elektrifizierten Strecken in den Niederlanden wurde der Schornsteinaufsatz entfernt. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3065 im Bw Osnabrück

 

Insgesamt 31 Maschinen der Baureihe 50 wurden in die Franco-Crosti-Version umgebaut. Hintergrund war ein erhoffter Kostenvorteil durch Kohleersparnis. Allerdings hat sich der zunächst zu recht erwartete Kostenvorteil tatsächlich nicht realisieren lassen, weil Schwefelsäurekorrosion zu immensen Schäden an den Vorwärmerkesseln führten. 50 4004 und 4008 wurden in ihrer Heimat-Dienststelle Osnabrück angetroffen. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4004 im Bw Osnabrück

 

Die nagelneue 82 013 (ohne Stangen) auf dem Weg von Krupp zur Deutschen Industrie Messe in Hannover, wo sie vom 29. April bis 5. Mai 1951 ausgestellt war. Die Baureihe 82 war die erste Neubaulok der DB. Die offzielle Übergabe von 82 013 an die DB erfolgte am 11. Juni 1951, die Abnahme am 16. Juni im Aw Mülheim-Speldorf.  (04.1951) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Fahrt zur Messe

 

Die bereits aufs Altenteil gesetzte 89 7538 (Hanomag, Baujahr 1914) findet in ihrer Bremer Heimat immer noch Bewunderer. Offiziell war sie im Mai 1963 beim Bw Bremen Rbf ausgemustert worden, der Fotograf der BD Hannover traf sie ein Jahr später dort noch an. Sie war ursprünglich als Lok 26 "Ehmer" von 1914 bis 1938 bei der Braunschweigischen Landeseisenbahn im Einsatz. Nach ihrer Ausmusterung wurde die Lok von der DB als Austellungsfahrzeug verwendet. Ende Juni 1970 wurde sie nach Braunschweig überführt und als Leihgabe dem Verein Braunschweiger Verkehrsfreunde zur Verfügung gestellt. Später wurde die Lok von der DB an einen Privatmann nach Emmerthal-Lüntorf verkauft. Heute soll sie auf dem Gelände der "Stiftung Historischer Eisenbahnpark Niederrhein in Moers-Rheinkamp" stehen. (08.1964) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
89 7538 in Bremen

 

Die S 3/6 "3634" (18 451) wird im Deutschen Museum in München aufgestellt. Nach ihrer Ausmusterung im Oktober 1954 wurde die Lok im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet und in den Ursprungszustand zurückversetzt. Im Sommer 1958 nahm die Lok, ohne Tender auf einen Straßenroller verladen, am Festumzug zur 800-Jahr Feier der Stadt München teil, anschließend wurde sie dem Deutschen Museum als Schenkung überlassen. Zunächst wurde sie vor dem Museum als Denkmal im Freien aufgestellt, seit Mai 1970 hatte sie einen Platz in der Fahrzeughalle des Deutschen Museums gefunden. (27.04.1959) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Ankunft im Museum

 

Am 14. Mai 1979 wurde mit 120 001 die erste Lokomotive mit Drehstromantriebstechnik an die DB übergeben. Sie wurde zunächst für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen und beim Betriebswerk Nürnberg Rbf praktisch erprobt. Bis Januar 1980 wurden ihre Schwestern 120 002-005 ausgeliefert; die optisch leicht abweichende 120 005 wurde dabei von Ablieferung an direkt für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Das optische Erscheinungsbild der Baureihe 120 war prägend für das „Gesicht“ der Deutschen Bundesbahn in den 1980er Jahren. Das Ausbesserungswerk Frankfurt am Main baute von der Baureihe 120 zur Überprüfung des Designs ein Muster vom Puffer bis hinter dem ersten Drehgestell. Ein derartiger Vorgang ist von keiner anderen Lokomotive der Deutschen Bundesbahn bekannt. Die Lokomotiven der 0-Serie erhielten noch das purpurrot/elfenbeinfarbige TEE-Farbkleid der 1980er Jahre, wogegen die Serienmaschinen als einzige DB-Baureihe ab Werk im orientroten Farbschema ausgeliefert wurden.  (05.1979) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rollout (1)

 

Präsentation am 1:1 Modell des künftigen ersten Hochgeschwindigkeitszuges der DB. Am 2. März 1973 wurde der erste "richtige" Triebzug der Baureihe 403 der DB übergeben. Der fahrplanmäßige Einsatz begann mit dem Winterfahrplan 1974/1975. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rollout (2)

 

Blick in den Führerstand des 403, der gerade mit 130 km/h unterwegs ist. Für heutige Verhältnisse ging es dort recht eng zu, zumal der Führerstand damals zwingend noch mit Lokführer und Beimannn besetzt werden musste. Erst in den 1980er Jahren lief ein Betriebsversuch „Fahren ohne Triebfahrzeugbegleiter bei Zügen mit Geschwindigkeiten von mehr als 140 km/h“, um auf den 2. Mann verzichten zu können. Heute sind auch 300 km/h schnelle ICE-Züge ohne Beimann unterwegs. Voraussetzung dafür ist das Vorhandensein einer wirksamen Sicherheitsfahrschaltung (Sifa), einer Fahr- und Stillstandsüberwachungseinrichtung oder einer anderen Einrichtung zum selbsttätigen Anhalten des Fahrzeuges.  (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Führerstand des 403

 

Um den besonderen Status des 403 hervorzuheben, kreierte die Deutsche Bundesbahn für die Baureihe eine auffällige Lackierung, die sich deutlich von den damals üblichen Anstrichen abhob. Gleichzeitig wurde auch überlegt, dem Zugpersonal ein anderes Erscheinungsbild zu verpassen, das diese Hostess auf einer Probefahrt des neuen Zuges in Frankfurt vorstellte.  (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugbegleiterin im 403

 

Das Zugsekretariat war eine besondere Serviceeinrichtung, die die DB von 1950 bis 1982 anbot. Eine Zugsekretärin nahm Diktate entgegen und konnte auch ab Mitte der 1950er Jahre Telefongespräche handvermitteln. Vorbestellungen für die Benutzung der Zugsekretariate waren für eine Dauer von bis zu 2½ Stunden möglich. Die Benutzungsgebühr betrug Mitte der 1970er Jahre 3 DM für jede angefangenen 15 Minuten und für kleinere Schreibarbeiten bis zu 5 Minuten 1 DM. Das wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre auf 5 DM / 2 DM angehoben. Das Diktat von Telegrammen, die im Zug aufgegeben wurden, war kostenfrei. Die Zugsekretärin hatte auch Briefmarken vorrätig und sorgte dafür, dass die Post beim nächsten Halt der Deutschen Bundespost übergeben wurde. Die Zugsekretärinnen verfügten über Fremdsprachenkenntnisse, so dass sie auch Diktate auf Englisch und Französisch entgegennehmen oder übersetzen konnten. Die Zugsekretärinnen waren hinsichtlich der ihnen anvertrauten Korrespondenz zur Geheimhaltung verpflichtet. Es war auch möglich, dass der Kunde sich selbst hinter die Schreibmaschine setzte und diese selbst bediente. Die faktische Nutzung des Schreib-Services war nicht sehr intensiv. Die Tätigkeit der Zugsekretärinnen als Vermittlerin von Telefonaten überwog. Als deshalb in den Zügen nach zwei Jahren Umstellungszeit zum Sommerfahrplan 1982 der Wechsel vom handvermittelten Gespräch zum Münzfernsprecher abgeschlossen war, schlossen auch die letzten Zugsekretariate.  (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugsekretärin im 403

 

Service im Speisewagen eines VT 11 (601), zu einer Zeit, als er nur" noch als Intercity unterwegs war. (1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Speisewagen (2)

 

Blick auf die Stelltafel der Frankfurter Zentralfahrdienstleitung "Fzf" mit Sitz im ehemaligen Stellwerk "Fpf" am Frankfurter Hauptbahnhof. In der Mitte ist der Hbf dargestellt, rechts davon oben die Abzweigstelle Main-Neckar-Brücke, daneben dann Ff-Louisa, ganz rechts der Bahnhof Neu Isenburg. Oben links befindet sich der Abzw. Hellerhof (heute Bf/Abzw Ff-Galluswarte), noch mit 3 Streckengleisen zwischen Hauptbahnhof und Frankfurt West. Ganz rechts unten ist schon der Abzw. Schwanheim mit der Strecke zum Flughafen dargestellt. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Stw "Fpf" Frankfurt/M Hbf

 

Die S-Bahn Frankfurt setzte in den 1970er Jahren speziell in den S-Bahnzügen der Baureihe 420 durchaus attraktive Zugbegleiterinnen ein.  (1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Fahrkartenkontrolle (2)

 

141 067 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit einem Nahverkehrszug in Darmstadt Hbf ein. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
141 067 in Darmstadt

 

Im Frühjahr 1970 veranstaltete dere FEK Köln eine Sonderfahrt mit den neu restaurierten Rheingoldwagen „Köln 10702“ und „Köln 10708“, der hier mit 001 128 den Darmstädter Hauptbahnhof erreicht.  (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 128 in Darmstadt (1)

 

Der wiederaufgearbeite Original-Rheingoldwagen "Köln 10708" (mit "Köln 10702") in Darmstadt Hbf. Der Salonwagen SB 4ü-28, gebaut von Westwaggon Köln (urspr. "24508 Köln") gehörte zu den 7 speziell für den "Rheingold" von 1928 gefertigten 2. Klassewagen mit 43 Sitzplätzen. Nach dem Krieg wurde er im sog. blauen F-Zug-Netz der DB eingesetzt und zu Sitzwagen B4üe (ab 1956 A4üe) umgebaut. Vom Freundeskreis Eisenbahn Köln FEK wurde er und weitere Fahrzeuge übernommen und zum Teil äußerlich in der alten Farbgebung restauriert.  (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
"Rheingold" in Darmstadt

 

140 344 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit einem gemischten Güterzug durch Darmstadt Hbf. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 344 in Darmstadt

 

001 128, die zum Zeitpunkt der Aufnahme nur leihweise vom Bw Hof zum Bw Ehrang versetzt worden war, setzt in Darmstadt Hbf an den Sonderzug. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 128 in Darmstadt (2)

 

001 128 vor dem mechanischen Stellwerk "Ds" in Darmstadt Hbf, das mit Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S60-Stellwerks im Juli 1972 außer Betrieb ging. Auch 001 128 machte es nicht mehr lange, am 14.08.1970 wurde sie abgestellt. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 128 in Darmstadt (3)

 

Ausfahrt des "Rheingold"-Sonderzuges mit 001 128 in Darmstadt Hbf. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 128 in Darmstadt (4)

 

Zum Glück verachtete Helmut Röth bei aller Dampfbegeisterung auch nie den Plandienst. So erwischte er noch hinter dem Rheingold-Sonderzug die Offenburger 139 135 vor einem Autotransportzug mit nagelneuen Ford in Darmstadt Hbf. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
139 135 in Darmstadt

 

023 055 (Bw Crailsheim) mit E 1963 nach Schwäbisch-Hall Hessental in Heilbronn-Karlstor. (04.04.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 055 in Heilbronn

 

260 789 (Bw Heilbronn) stellt im Bahnhof Crailsheim eine Zuggarnitur bereit. Auffällig ist, dass sie noch zwei Jahre nach Einführung des EDV-Nummernsystems an der Front ihre alte Nummer trug.  (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
260 789 in Crailsheim

 

In Höhe des Bahnbetriebswerks Crailsheim fährt 023 020 mit P 3542 nach Ulm vorbei. (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 020 in Crailsheim

 

Am 2. Mai 1970 schien das Bw Crailsheim wie leergefegt gewesen zu sein, lediglich 023 074 erwischte Helmut Röth dort. Am 13.11.1972 verließ die Lok den Südwesten in Richtung Saarbrücken. Sie war übrigens die letzte Dampflok der DB, die eine L3-Hauptuntersuchung (23.01.1969) im Aw Trier erhielt. (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 074 in Crailsheim (2)

 

044 386 (ex 44 1384) ist mit einem Güterzug in Crailsheim angekommen. (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 386 in Crailsheim (1)

 

044 386 setzt im Bahnhof Crailsheim ins Bw um. Sie war am 06.11.1942 beim Bw Linz/Donau als 44 1384 in Dienst gestellt worden und wurde am 28.03.1974 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 386 in Crailsheim (2)

 

023 059 fährt in Crailsheim ein. Rechts im Hintergrund der markante Wasserturm des Bw.  (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 059 in Crailsheim

 

Im Rahmen der BDEF-Verbandstagung 1970 gab es am 9. Mai eine große Rundfahrt von Zwiesel über Plattling nach Straubing. Die dabei eingesetzten Plattlinger 064 446 und 086 843 waren tags zuvor auch auf der Fahrzeugausstellung in Zwiesel vertreten. (08.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (2)

 

Auch die Tübinger 038 772 war nach Zwiesel gekommen. (08.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (3)

 

In Zwiesel trifft Lok OSSER der Regentalbahn auf die DB 212 330 vom Bw Plattling. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 2004 ging die V 100 an das DB-Museum in Nürnberg, wurde aber beim Brand im Bw Nürnberg 1 ein Jahr später zerstört und anschließend zerlegt. (08.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (8)

 

044 834 (Bw Weiden) mit einem abendlichen Nahgüterzug am Fuße der Schiefen Ebene kurz vor Neuenmarkt-Wirsberg.  (16.05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 834 bei Neuenmarkt

 

01 055 (Bw Hamm) verlässt mit D 124 nach Köln den Essener Hauptbahnhof.  (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 055 in Essen

 

44 275 (Bw Minden) fährt mit einem Güterzug aus Minden.  (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 275 in Minden

 

Eine Kommission der BD Stuttgart besichtigt den Rangierbahnhof Kornwestheim. Der 1918 vor den Toren Stuttgarts in Betrieb gegangene Rangierbahnhof war nach dem Mannheimer Rangierbahnhof der zweitgrößte Rangierbahnhof in Baden-Württemberg. Die Anlagen, die hier immer provisorisch wie ein Schnellaufbau nach Krieg wirken, wurden erst Anfang der 1960er Jahre mit der grundlegenden Modernisierung des Rbf beseitigt: 1963 gingen vier Gleisbremsen vom Typ TW6, eine automatische Weichensteuerung und ein neues Ablaufstellwerk vom Typ DrS 60 in Betrieb, womit die Talleistung auf 185 Wagen pro Stunde erhöht werden konnte. Die rechts stehende 94 654 erlebte die Modernisierung nicht mehr, sie wurde am 21.04.1959 abgestellt und am 30.09.1960 ausgemustert. (1953) <i>Foto: Willi Doh</i>
Rbf Kornwestheim (2)

 

Eine E 17 passiert eine Brückenbaustelle bei Stuttgart-Untertürkheim. (1952) <i>Foto: Willi Doh</i>
Brückenbau in Untertürkheim -1

 

Aus der Gegenrichtung passiert ein Vorortzug ET 65 die Brückenbaustelle in Stuttgart-Untertürkheim. (1952) <i>Foto: Willi Doh</i>
Brückenbau in Untertürkheim -2

 

01 062 (Bw Trier) mit D 152 nach Saarbrücken bei Konz an der Mosel. (07.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
01 062 bei Konz

 

78 324 (Bw Dillingen) mit einem Personenzug in Güdingen zwischen Hanweiler-Bad Rilchingen und Saarbrücken. (08.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
78 324 in Güdingen

 

01 111 (Bw Trier) fährt mit D 612 nach Trier in Dillingen ein. (08.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
01 111 bei Dillingen

 

01 151 (Bw Hof) mit D 148 nach Stuttgart in Schwäbisch Gmünd. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
01 151 in Schwäbisch Gmünd (1)

 

Der D 148 (Hof - Stuttgart) verlässt mit 01 151 den Bahnhof Schwäbisch Gmünd. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
01 151 in Schwäbisch Gmünd (2)

 

50 2644 (Bw Ulm) mit einem Nahgüterzug von Schorndorf nach Welzheim am Strümpfelbachviadukt bei Rudersberg-Steinbach. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
50 2644 bei Rudersberg

 

Die Ulmer 50 2644 mit einem Nahgüterzug nach Welzheim auf dem Viadukt über die Wieslauf bei Laufenmühle. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
50 2644 bei Laufenmühle

 

50 375 (Bw Crailsheim) fährt mit einem Ng von Crailsheim nach Aalen durch Goldshöfe. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
50 375 in Goldshöfe

 

01 128 (Bw Hof) verlässt mit D 148 nach Stuttgart den Bahnhof Schwäbisch Gmünd. (01.09.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
01 128 in Schwäbisch Gmünd

 

78 482 (Bw Aalen) wartet in Schwäbisch Gmünd auf die Rückfahrt nach Aalen. (01.09.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
78 482 in Schwäbisch Gmünd

 

50 601 (Bw Ulm) mit einem Nahgüterzug von Schorndorf nach Welzheim am Strümpfelbachviadukt zwischen Rudersberg und Klaffenbach-Althütte. (01.09.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
50 601 bei Rudersberg

 

Eine Ehranger 44er überquert mit einem leeren Kokszug die Moselbrücke bei Bullay. Sie hat einen Ganzzug am Haken, der aus zwei- und dreiachsigen Schüttgutwagen gebildet ist, die von der französischen Waggonbauindustrie extra für den Transport von Koks entwickelt und von privaten Waggonvermietern beschafft wurden. Die meist grau lackierten Wagen trugen die Namen der verschiedenen Waggonvermieter (z.B. ARBEL, LOTRASID, SIMOTRA, STEMI, SOTRASID) in großen Lettern auf dem Fahrzeug und waren als Privat-Güterwagen bei der SNCF eingestellt. Sie dienten dem Verkehr zwischen der Lothringer Stahlindustrie und den deutschen Kokereien aus dem Ruhrgebiet. Wegen ihrer Entgleisungshäufigkeit waren die Wagen bei der DB allerdings nicht sonderlich beliebt.  (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Moselbrücke Bullay (19)

 

Die Besonderheit der 1878 fertig gestellten Bullayer Moselbrücke besteht darin, dass sie als Deutschlands erste kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke errichtet wurde. Die kastenförmige Stahlgitterkonstruktion hat ein Gesamtgewicht von 1400 Tonnen und überspannt die Mosel mit sechs Einfeldträgern und fünf Flusspfeilern. Eine 44er wird aus Ehrang kommend gleich den Bahnhof Bullay erreichen. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Moselbrücke Bullay (20)

 

Eine 44er überquert die doppelstöckige Moselbrücke bei Bullay und wird gleich in den Prinzenkopftunnel eintauchen. Für einen Dienstag, an dem das Bild entstand, ist das Weingut an der B 421 offenkundig gut besucht. Autofahren und Alkohol spielten wohl damals noch keine große Rolle. Der Bundesgerichtshof legte 1953 erstmals eine Grenze von 1,5 (!) Promille Alkohol im Blut fest. Heute liegt ab 0,5 ‰ eine Ordnungswidrigkeit vor, die auch mit einem Fahrverbot geahndet wird - O tempora, o mores!  (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Moselbrücke Bullay (21)

 

01 073 (Bw Trier) mit E 826 nach Trier auf der Moselbrücke in Bullay. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Moselbrücke Bullay (22)

 

Die Darmstädter 65 002 im Bahnhof Cochem auf dem Weg ins Aw Trier. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
65 002 in Cochem (1)

 

65 002 auf Überführungsfahrt von Darmstadt ins Aw Trier in Cochem an der Mosel. Die Lok war übrigens während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 03.03.1951 bis 03.03.1971 in Darmstadt stationiert. Ob die taggenaue Ausmusterung zum 20. Dienstjubiläum Zufall war lässt sich wohl nicht mehr nachvollziehen. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
65 002 in Cochem (2)

 

65 002 entschwindet im Bahnhof Cochem auf der Fahrt ins Aw Trier und wird gleich den mit 4205 Meter damals längsten deutschen Eisenbahntunnel (Kaiser-Wilhelm-Tunnel) durchfahren. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
65 002 in Cochem (3)

 

23 071 kachelt aus Crailsheim. Sie ist heute noch bei der Veluwsche Stoomtrein Maatschappij in Beekbergen/NL im Einsatz. (09.03.1968) <i>Foto: Walter Eckard</i>
23 071 in Crailsheim

 

Eine Ulmer 50er mit einem Nahgüterzug von Schorndorf nach Welzheim auf dem 121 m langen Strümpfelbachviadukt bei Rudersberg-Steinbach. (09.03.1968) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Strümpfelbachviadukt

 

001 192 (Bw Hof) hat die "Schiefe Ebene" gerade hinter sich gebracht und fährt mit E 1863 durch Marktschorgast. (12.10.1971) <i>Foto: Walter Eckard</i>
001 192 in Marktschorgast

 

01 095 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit D 404 (Wiesbaden - Frankfurt/M 12.25 Uhr - Aschaffenburg 13.10 Uhr - Würzburg - Nürnberg 15.59 Uhr - Passau an 19.24 Uhr) den Frankfurter Hauptbahnhof - noch ohne Fahrdraht und Zentralstellwerk. Der D 404 war ein sog. LS-Zug, also mit Mitteleinstiegswagen ausgerüstet. Einen Hinweis ist auch der unscheinbare VT 95 im Hintergrund wert: Diese einmotorigen Schienenbussse kamen eigentlich nie in den Hbf, sondern nur VT 98. Da zwei Eisenbahner neben dem VT auf dem Gepäckbahnsteig stehen, könnte es eine Dienstfahrt sein. VT 95 fuhren bis Frühjahr 1956 noch zwischen Frankfurt Lokalbahnhof (auf der anderen Mainseite in Sachsenhausen) und Offenbach(M). Dann wurde der Verkehr eingestellt. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
01 095 in Frankfurt (3)

 

56 395 mit einem Güterzug in Frankfurt Hgbf. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
56 395 in Frankfurt Hgbf

 

Eine P 8 passiert die Niederräder Brücke in Frankfurt. Sie verbindet den Frankfurter Hauptbahnhof mit der Mainbahn nach Mainz, sowie der Riedbahn nach Mannheim. Im März 1945 wurde die Brücke – wie alle anderen Frankfurter Mainbrücken – von der Deutschen Wehrmacht gesprengt. Der Wiederaufbau begann schon im August 1945, im Januar 1946 konnte die Brücke wieder in Betrieb genommen werden. Die Aufnahme entstand vom Stellwerk "Nf" und zeigt noch die alten Flaktürme sowie links hinter der Brücke den alten Bahnhof Niederrad, auch noch mit Flachdach für Flakgeschütze. Erst etwa 1960 erhielt der Bf ein Spitzdach. Die 38.10 zieht am Nachmittag einen Personenzug aus Richtung Groß Gerau-Dornberg (Riedbahn). Die Mainzer Züge hatten fast ausschließlich 23er und durchgehend Umbauwagen. Hier hängen noch zwei alte Preußen-Dreiachser hinter der Lok. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
P8 an der Niederräder Brücke

 

E 41 012 (Bw München Hbf) muss im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen den Transport einer größeren Kiste über die Gleise abwarten. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 41 012 in Garmisch

 

V 200 030 (Bw Limburg) im Frankfurter Hauptbahnhof. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 030 in Frankfurt (1)

 

Zwei Limburger begegnen sich in Frankfurt. 41 139 überholt V 200 030. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 030 in Frankfurt (2)

 

E 10 321 (Bw Köln-Deutzerfeld) wartet in Frankfurt Hbf auf die Rückfahrt ins Rheinland. Sie steht am D 305 (Passau – Dortmund), der planmäßig mit Deutzerfelder E 10 bespannt wurde und am Tag der Aufnahme offensichtlich aus 13 Wagen bestand, weil die gerade auf 15 Wagen ausgebaute Bahnsteiglänge am Gleis 2/3 nicht ganz ausgenutzt wird. Irritierend ist allerdings der Uralt-Postwagen, der planmäßig nicht in den Zug gehörte. Solche Postwagen waren eigentlich in Schnellzügen nicht mehr zu finden, weil sie nur 120 km/h liefen. Die Vmax des D 305 wurde zum Sommerfahrplan 1965 auf 140 km/h angehoben. Deshalb ist auszuschließen, dass der Postwagen in Frankfurt beigestellt worden ist. Das hätte auch einen Befehl zum Geschwindigkeitsreduzieren erforderlich gemacht. Daher könnte das Bild zum Osterverkehr 1965 entstanden sein. Abfahrt des Zuges in Frankfurt/M war übrigens um 12.54 Uhr. (04.1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 321 in Frankfurt

 

Die 160 km/h schnellen Aussichtswagen waren klimatisiert, die Fenster hatten goldbedampfte reflektierende Doppelscheiben. Die Sitze in der Aussichtskuppel des Domcars ließen sich in die jeweilige Fahrtrichtung drehen. Die Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz mit 2,5 m Achsstand erhielten zusätzliche Magnetschienenbremsen. Die ersten drei Wagen mit "Rheingold"-Aufschrift hatten acht Fensterreihen, die 1963 nachgelieferten beiden Wagen für den "Rheinpfeil" (mit Aufschrift "Deutsche Bundesbahn") vier große Fensterreihen. Gebaut wurden die Wagen bei Wegmann in Kassel. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Domecar (7)

 

Ein wahrer Lampenbaum zeigt sich bei der Ausfahrt eines IC in Frankfurt Hbf. Während der Zug über das Signalbild Hp 2 (gelb/grüne Lichter) und über das Vorsignal (mit weißem Zusatzlicht für verkürzten Abstand zum nächsten Hauptsignal) freie Fahrt (Vr 1) angezeigt bekommt, brennen zusätzlich noch die drei Lichter des Bremsprobesignals (Zp 8 - Bremse in Ordnung) sowie das Lichtsignal Zp 9 (grüner Ring) als Abfahrauftrag für den Zug. (02.1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Ausfahrt in Frankfurt

 

Ein 601 als IC 160 "Präsident" (München - Ludwigshafen) im Münchener Hauptbahnhof.  (1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
601 in München

 

Zwei Gasturbinenloks der Baureihe 210 begegnen einem einfahrenden 601 als IC in München Hbf. (10.1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
210 und 601 in München

 

Mit gleich 3 Loks fährt ein Eilzug aus Mittenwald kommend in Klais ein. Zuglok ist eine DB 111, davor eine ÖBB 1044 sowie die ÖBB 1110.529. (02.1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Einfahrt nach Klais

 

Nagelneue VW-Transporter (T 2) sind für die Post in Frankfurt Hauptgüterbahnhof angekommen. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Die Post ist da

 

Anschriftenfeld an dem "neu entstandenen" 403 002 in Frankfurt Hbf. Ab dem 28. März 1982 kamen die ET 403 als Lufthansa-Airport-Express zu neuen Ehren: Sie fuhren fortan im Auftrag und in Lackierung der Lufthansa. Die Züge verkehrten viermal täglich je Richtung zwischen dem Düsseldorfer Hauptbahnhof und dem Flughafen Frankfurt am Main. Triebfahrzeugführer und Zugführer wurden durch die DB gestellt, das Servicepersonal von der Lufthansa. Im Jahr ersetzten die Züge etwa 3000 Kurzstreckenflüge. Allein im letzten Betriebsjahr 1992 nutzten noch 270.000 Passagiere die Züge. Das Ende kam aufgrund von Korrosionsschäden an den Fahrzeugen. (03.1982) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Lufthansa-Airport-Express (45)

 

Der TEE 26 "Rheinpfeil" (München - Dortmund) in seinem letzten Fahrplanjahr mit einer 103 bei Heigenbrücken im Spessart. Zu Beginn des Winterfahrplans am 26.09.1971 wurde er zum IC 106/107 "Rheinpfeil" degradiert. (04.1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE "Rheinpfeil" im Spessart

 

38 2181 vom Bw Landau/Pfalz in dem noch stark von Kriegseinwirkungen gezeichneten Bw Zweibrücken.  (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
38 2181 im Bw Zweibrücken

 

Eine zünftige Begrüßung mit Alphornbläsern für die Sonderfahrtsteilnehmer „80 Jahre Umgehungsbahnen in Südbaden" in Immendingen. Zuglok des Sonderzuges war 038 357 (im Hintergrund) mit 052 174 am Zugschluss. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Begrüßung in Immendingen

 

221 127 (Bw Villingen) mit D 470 nach Konstanz bei Triberg. Der Zug verlässt gerade den Schieferhaldetunnel und strebt nun dem Sommerauscheiteltunnel entgegen. Links befindet sich die neu angelegte Bundesstrasse 33, rechts sieht man noch den alten, nun aufgelassenen Bahnübergang.  (14.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
221 127 bei Triberg

 

Die ehemalige Wehrmachtslok V 36 107 (BMAG, Abnahme 27.05.40 zum Luftpark Anklam) rangiert im Bahnhof Hümme. Sie befindet sich heute im DB-Museum in Koblenz-Lützel. (07.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 36 107 in Hümme

 

Während wohl alle Fahrzeuge auf diesem Bild mittlerweile das Zeitliche gesegnet haben dürften, überdauerte einzig der markante Bebraer Wasserturm der Bauart Klönne von 1910 die Zeit. (02.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 60 765 in Bebra

 

V 65 001 (MaK, Baujahr 1956) war eine von fünf Loks, die über fast 20 Jahre den Rangierdienst im Fährbahnhof Puttgarden auf Fehmarn prägten. Nach einem kurzen Einsatz bei der Meppen-Haselünner Eisenbahn blieb die Lok bei den Osnabrücker Dampflokfreunden erhalten. (09.1965) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 65 001 in Puttgarden

 

V 65 003 war vom 17.05.1956 bis 07.12.1976 im Dienst. Nach Einsätzen im Raum Marburg (Lahn) vor leichten Reisezügen, kam sie 1964 zum Bw Puttgarden, wo die neben vier weiteren Exemplaren den Rangierdienst im Fährbahnhof Puttgarden bewältigte. (05.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 65 003 in Puttgarden

 

Noch ein Bild aus der Marburger Anfangszeit der V 65: V 65 009 setzt im Bahnhof Korbach um; sie kam über die "Burgwaldbahn" (Warburg - Marburg) dorthin. (08.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 65 009 in Korbach

 

V 65 009 (MaK, Baujahr 1956) mit einem Personenzug nach Marburg im Bahnhof Volkmarsen.  (01.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 65 009 in Volkmarsen

 

012 063 überquert vor dem Saisonschnellzug D 1734 (Emden-Außenhafen - Köln) die Emsbrücke bei Meppen. Bemerkenswert ist das starke Wasserüberreißen der Lok, der Zug ist in Wassernebel gehüllt, aus dem Schornstein quillt eine riesige, nicht endend wollende weiße Wolke vom Wasser, die Zylinderhähne sind geöffnet. Der wässrige Abdampf zieht zum Glück für den Fotografen auf die Schattenseite. Man muß sich wundern, daß nichts kaputt gegangen ist, denn die Lok hat keine Zylindersicherheitsventile wie die meisten anderen Baureihen. Genau neun Monate hat sie noch durchgehalten, am 01.06.1975 wurde sie z-gestellt. (01.09.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 063 bei Meppen (2)

 

Bis 1978 waren die Koblenzer 426 maßgeblich auf der Strecke nach Neuwied im Einsatz. Das Bild vom Frühjahr 1976 zeigt einen 426 am Haltepunkt Urmitz-Rheinbrücke auf der Fahrt nach Neuwied.  (08.03.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
426 bei Urmitz (2)

 

217 019 vom Bw Regensburg mit einem Güterzug kurz hinter dem Nürnberger Hauptbahnhof. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
217 019 in Nürnberg

 

Parallel zu den Paraden in Nürnberg-Langwasser gab es an den Wochenenden ein "Notprogramm" der Dampfsonderzüge. 01 1066 verlässt hier mit D 19861 nach Amberg den Nürnberger Hauptbahnhof. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (298)

 

01 1066 mit D 19861 nach Amberg bei Weigendorf. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (299)

 

Nostalgie (50 622) trifft auf Moderne (218 239) im Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (300)

 

01 150 verlässt mit einem "Schnellzug der 1930er Jahre" den Bahnhof Nürnberg-Dutzendteich, wo schon wie 1935 die Aufstellung der Paradenfahrzeuge stattfand. (22.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (301)

 

112 501 mit dem "Rheingold" auf der Jubiläumsparade in Nürnberg-Langwasser. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (302)

 

181 213 nahm mit einem "TUI-Ferienexpress" an der Parade teil. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (303)

 

103 150 zeigte sich mit einem "Intercity" auf der Parade. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (304)

 

01 1100 erinnerte in Nürnberg-Dutzendteich an den "Schnellzug der 1950er Jahre".  (22.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (305)

 

Der Lokzug aus 111 196, 111 101, 111 204, 111 108 und 111 213 bildete (fast) den Abschluss der letzten Nürnberger Fahrzeugparade, die an den Wochenden 08./09., 14./15. und 21./22. September 1985 stattfand. (22.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (306)

 

Nach Abschluss der Fahrzeugparade kehrten die Dampfloks zum Restaurieren ins Bw Nürnberg 1 zurück. 86 457 machte den Anfang. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (307)

 

Wie der "Adler" war auch "Die Pfalz" ein Nachbau, der 1925 im Reichsbahnausbesserungswerk Weiden zur Eröffnung des neuen Ausstellungsgebäudes im Verkehrsmuseum Nürnberg entstand. 1985 hatte sie den letzten Einsatz unter Dampf bei den Nürnberger Fahrzeugparaden, hier vor dem imposanten Dienstgebäude des Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (308)

 

52 4867 der Historischen Eisenbahn Frankfurt ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (309)

 

52 4867 in Gesellschaft von 614 004 im Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (310)

 

23 105 vor dem Verwaltungsgebäude des Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (311)

 

Nach Abschluss der Nürnberger Paraden lief die Vorbereitung zu der Bochum-Dahlhausener Fahrzeugausstellung an. Hierzu wurden aus ganz Deutschland die Fahrzeuge zusammengezogen. Dazu gehörten u.a. ET 11 01, E 19 01, 75 1118 und 18 505, die die Oberhausener 140 253 als Dsts 80463 aus Trier in Opladen am Haken hat. (24.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (312)

 

Der nächste Lokzug bewegte sich von Nürnberg über die Ruhr-Sieg-Strecke auf Bochum zu. Darin waren u.a. 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02 und V 65 011 versammelt. Die Aufnahme entstand bei Ehringshausen. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (313)

 

Den Abschluss des Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen bildete 01 514. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (314)

 

Zuglok des Dsts 80465 nach Bochum war die ebenfalls als Museumslok tätige 150 089 des Bw Bebra. Dahinter hängen 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02, V 65 011, der Schi-Stra-Bus und 01 514, aufgenommen bei Herborn. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (315)

 

Blick auf den Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen bei Herborn mit 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02, V 65 011 und 01 514. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (316)

 

150 089 vor Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen bei Dillenburg mit 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02, V 65 011 und 01 514. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (317)

 

Nachschuss auf den Lokzug Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen bei Dillenburg mit 01 514, V 65 011, E 69 02, 74 1192, BLE 146, E 75 09, 44 404, 52 4867 und 50 778. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (318)

 

Kurze Pause für Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen im Bahnhof Dillenburg. Links fährt die Frankfurter 140 216 mit einem Nahverkehrszug aus. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (319)

 

Die ehemalige Reichsbahnlok 01 514, seit 1984 im Besitz der Historischen Eisenbahn Frankfurt, auf dem Weg nach Bochum-Dahlhausen vor dem ehemaligen Bw Dillenburg. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (320)

 

110 145 (Bw Köln 2) fährt mit D 812 (Oberstdorf - Immenstadt - Kempten - Ulm - Stuttgart - Heidelberg - Frankfurt(M) - Gießen - Siegen-Weidenau - Hagen - Hamm - Münster) aus Dillenburg. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 145 in Dillenburg

 

Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen fährt mit 150 089 und 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02, V 65 011, 01 514 aus Dillenburg. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (321)

 

218 142 fährt mit dem "Loktauschzug" Ne 62064 (Hagen Gbf - Köln-Kalk Nord) in Wuppertal-Oberbarmen ein. Da die Citybahnloks in Hagen-Eckesey stationiert waren, aber von Köln aus auf der Aggerstrecke eingesetzt wurden, erfolgte der Austausch der Loks mit diesem Güterzug. (27.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wt-Oberbarmen (2)

 

Manchmal ist man zur rechten Zeit am richtigen Ort: Trotzdem gehörte schon eine gehörige Portion Dusel dazu, eine solche Parallelfahrt zwischen 110 460 vor E 3178 und 218 142 vor Ne 62064 punktgenau in Wuppertal-Unterbarmen hinzubekommen. (27.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Parallelfahrt in Wuppertal (2)

 

Tw 14 (Uerdingen/SSW, Baujahr 1927) der Ennepetaler Straßenbahn überholt am Kruiner Tunnel in Gevelsberg einen Güterzug mit 91 1763. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn Ennepe (3)

 

91 1763 mit einem Güterzug nach Altenvoerde auf der sog. Ennepetalbahn bei Gevelsberg-Nirgena. Das Bild entstand in der unmittelbaren Nachkriegszeit und mangels Alternativen auf einem selbstgeschnittenen Röntgenfilm. Daher möchten wir die schlechte Qualität entschuldigen. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
91 1763 in Gevelsberg

 

Ein VT 70 mit VB 140 am Kruiner Tunnel bei Gevelsberg-Nirgena. Oben verläuft die BME-Strecke von Hagen nach Wuppertal. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 70 bei Gevelsberg

 

Ein Personenzug aus Altenvoerde fährt mit einer pr. T 9.3 in Milspe-Tal ein. Der Zug besteht hauptsächlich aus Behelfspersonenwagen der Bauart MCi-43, die 1943 aus der Güterwagengattung "Glmhs Leipzig" entstanden, um den kriegsbedingten Verlusten an Personenzugwagen zu begegnen. Obwohl sie wieder zu Güterwagen zurückgebaut werden sollten, blieben diese Wagen nach Kriegsende im Personenverkehr noch lange unverzichtbar. An der Bahnschranke wartet ein Straßenbahnzug der Straßenbahngesellschaft Ennepe. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zug in Milspe Tal

 

Ein Personenzug mit einem VT 70 und VB 140 276 im Bahnhof Hagen-Harkotten.  (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 70 in Hagen-Harkotten

 

Nochmals eine pr. T 9.3 auf der Ennepetalbahn zwischen dem Kruiner Tunnel und Milspe-Tal, die ebenfalls auf einem Röntgenfilm entstand und nur noch dokumentarischen Zwecken dient, da Fotos aus der unmittelbaren Nachkriegszeit dieser Bahn doch rar sind. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Pr. T.93 bei Milspe-Tal

 

012 101 vor E 2730 im Emdener Hauptbahnhof.  (29.05.1974) <i>Foto: Will A. Reed</i>
012 101 in Emden (1)

 

Nachdem 042 095 in Emden Hbf mit D 1734 Kopf gemacht hatte (vgl. Bild-Nr. 10003), konnte der Zug vorwärts in Richtung Rheine gefahren werden. Die ölgefeuerte 41, die hier gerade die Klappbrücke am Emdener Hafen überquert, musste sich an diesem Tag ranhalten, diente sie doch als Ersatz für eine ausgefallene 012.  (27.08.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 095 in Emden

 

Die Emder 043 315-1 (44 1315) und die Rheiner 012 077-4 (01 1077) im Bw Emden.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 315, 012 077 im Bw Emden

 

Der schnellste Dampfzug auf der Strecke Rheine - Emden war das Zugpaar D 714/715 (München - Norddeich u.z.). Hier donnert 012 061 vor D 715 ohne Halt durch den Bahnhof Lingen.  (28.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 061 in Lingen

 

Eine beliebte Fotostelle war die für das Emsland beachtliche Steigung im Einschnitt südlich von Lathen, der vom Bahnübergang der Bundesstraße 70 leicht zu erreichen war und gerade von E 1806 mit 012 061 durchquert wird.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 061 bei Lathen

 

Eien eher ungewöhnliche Bespannung mit 082 036 und 052 903 auf der 2,5 km langen eingleisigen Stichbahn Emden West (heute: Emden Hbf) - Emden Außenhafen mit einem Zubringerzug für die Fähre nach Borkum. (08.1969) <i>Foto: Alan Brack</i>
082 036 + 052 903 in Emden

 

Die ölgefeuerte 042 271 (41 241) vor N 3140 am Schrankenposten 268 bei Haren. Nachdem die Lok am 6. Oktober 1977 beim Bw Rheine ausgemustert wurde, wurde sie an die Rendsburger Eisenbahnfreunde verkauft. (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 271 bei Haren

 

042 096 (41 096) im "neuen" Emdener Hauptbahnhof. Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs Emden-West entstand der neue Emdener Hauptbahnhof, der 1971 eingeweiht wurde. Wegen des weichen Marschbodes wurden die einzelnen Gleise nicht durch einen Fußgängertunnel, sondern über eine Überführung verbunden.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 096 in Emden

 

012 101 läuft vor D 715 in den Emdener Hauptbahnhof ein.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Emden (2)

 

012 101 vor D 715 (München - Norddeich) in Emden Hbf.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Emden (3)

 

Ausfahrt frei für 012 101 vor D 715 in Emden Hbf. (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Emden (4)

 

012 061 verlässt mit D 1734 den Bahnhof Lingen in Richtung Rheine. In der Überholung wartet 043 094 vor dem Erzzug Gag 57538.  (26.08.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 061 in Lingen (2)

 

Nach der Überholung von 012 061 in Lingen (vgl. Bild Nr. 58665) ging es auch für 043 094 vor dem beladenen Erzzug Gag 57538 weiter.  (26.08.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 094 in Lingen

 

Im einem nicht gerade ansprechenden äußerlichen Zustand verlässt 012 100 vor D 734 (Norddeich Mole - Rheine - Köln) den Bahnhof Lingen.  (30.03.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 100 in Lingen

 

012 061 vor D 1736 am Schrankenposten 227 bei Elbergen.  (30.08.1974) <i>Foto: Jürgen Krämer</i>
012 061 bei Elbergen

 

Nicht ganz den heutigen Arbeitsschutzbestimmungen dürfte diese Einlage der Frankfurter Fahrleitungsmeisterei auf einem Klv 61 in Frankfurt Hbf entsprechen.  (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Fahrleitungsarbeiten (3)

 

Der Klv 61 war ein Kleinsturmtriebwagen, der zwischen 1954 und 1958 in 30 Exemplaren gebaut wurde. Der Antrieb erfolgte auf eine Achse mit einem 52 PS Deutz-Dieselmotor. Hier wartet Klv 61-9121 im Bw Köln Bbf auf den nächsten Einsatz.  (03.12.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Klv 61 in Köln

 

Blick von der Straßenbrücke der Bundesstraße 70 auf 012 063 vor dem Saisonschnellzug D 1335 nördlich von Meppen.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 063 bei Meppen (1)

 

Der Bahnhof Siegen war für die Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) und die Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft (BME) Endpunkt ihrer Bahnstrecken. Daher bestand die Notwendigkeit die Lokomotiven in den Betriebspausen zu versorgen. So errichtete die BME bereits 1862 einen Lokschuppen im östlichen Teil, die CME einen Schuppen im westlichen Teil des Bahnhofs. Diese Einrichtungen waren die Keimzellen des späteren Bahnbetriebswerkes und des Ausbesserungswerkes in Siegen. 1882 entstanden dann Drehscheibe, Ringlokschuppen und Wasserturm in der heute noch bekannten Form. Der Schuppen wurde später mehrmals umgebaut. Nach dem Zweiten Welkrieg wurde Siegen insbesondere durch die Sationierung den Baureihen 41 und 23 bekannt. Später wurden die ehemaligen Bahnbetriebswerke Kreuztal, Altenhundem, Finnentrop und Erndtebrück zu Außenstellen des Bw Siegen. Auch das Bw Betzdorf wurde am 01.01.1982 noch Aussenstelle dem Bw Siegen, bis das Bw selbst am 31.12 1996 aufgelöst wurde. Heute ist hier das Südwestfälische Eisenbahnmuseum zu Hause. Die Aufnahme entstand 1976 aus einem Bundeswehr-Hubschrauber. (07.1976) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bw Siegen

 

Zwischen 1963 und 1977 beschaffte die DB insgesamt 3.850 Drehgestell-Flachwagen für die Beförderung schwerer Walzprofile oder anderer sperriger Güter sowie schwerer Kettenfahrzeuge, die zunächst als SSylms, ab 1965 als Sas 710 bezeichnet wurden. Hier wurde ein Motorblock in der Friedrich-Wilhelms-Hütte in Mülheim an der Ruhr auf den Sas 710 Nr. 31 80 485 0 609-7 verladen. (1970) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Sas 710-Wagen

 

Die Osnabrücker 01 1099 wird im Bw Bremen Hbf bekohlt. Dahinter steht die hier stationierte 38 3753. (29.04.1966) <i>Foto: Johannes Straube, Slg. Johannes Glöckner</i>
01 1099 im Bw Bremen

 

01 164 (Bw Paderborn) mit P 2428 in Paderborn. (25.05.1968) <i>Foto: Johannes Straube, Slg. Johannes Glöckner</i>
01 164 in Paderborn

 

03 1016 vom Bw Hagen-Eckesey wendet im Bw Kassel und wird anschließend den D 398 in ihre Heimat übernehmen. (18.09.1965) <i>Foto: Johannes Straube, Slg. Johannes Glöckner</i>
03 1016 im Bw Kassel

 

03 1045 (Bw Hagen-Eckesey) mit dem zusätzlichen Schnellzug D 2035 in Hannover Hbf. Nachdem die 03.10 seit Sommerfahrplan 1964 ihre Haupteinsatzstrecke durch Wuppertal wegen der Elektrifizierung eingebüßt hatte, wurde der Ersatz im Sonderzugverkehr und zusätzlichen Schnellzügen wie den D 1035, 2035 und 2073 zwischen Hamm - Hannover und Helmstedt gesucht. Eine dauerhafte Lösung brachte dies auch nicht. Nachdem im Mai 1965 auch auf der Ruhr-Siegstrecke der elektrische Betrieb aufgenommen wurde, war das Schicksal der Baureihe besiegelt. Die BD Wuppertal versuchte vermeintlich noch die Neukessel-Loks verschiedenen anderen Direktionen schmackhaft zu machen, die aber mit Hinweis auf die Störanfälligkeit und höheren Unterhaltungskosten der Dreizylinder-Machine dankend ablehnten. Ihren Kultstatus verdankt die Maschine daher wohl auch der frühen Ausmusterung im Jahr 1966. (03.12.1964) <i>Foto: Johannes Straube, Slg. Johannes Glöckner</i>
03 1045 in Hannover

 

65 014 traf am 30.12.1955 fabrikneu beim Bw Essen Hbf ein und wurde hauptsächlich für den S-Bahn ähnlichen Wendezugverkehr nach Düsseldorf eingesetzt. Hier wartet sie in Essen Hbf auf den nächsten Einsatz. (1956) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
65 014 in Essen (2)

 

Vom 10. bis 25. September 1960 fand im Essener Grugapark wieder die zukunftsweisende Verkehrsausstellung zum Thema “Schiene und Straße” statt, die dort bereits 1951 als erste Nachkriegsveranstaltung zu diesem Thema ihr Domizil hatte. (09.1960) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Verkehrsausstellung Gruga (48)

 

Ende der 1950er Jahre wurden die Loks der Baureihe E 60 grundlegend für den Rangierdienst modernisiert. Sie erhielten u.a. Rangierübergänge an beiden Lokenden, eine umfangreiche Erneuerung der elektrischen Ausrüstung sowie zusätzliche seitliche Führerstandsfenster. 1964 kamen E 60 05 und 06 als erste Maschinen nach Heidelberg. Der Neuankömmling ist hier als Rangierlok 1 im Heidelberger Hauptbahnhof unterwegs. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 60 06 in Heidelberg (1)

 

Die Ankunft der E 60 beendete in Heidelberg Hbf den Einsatz der zwei E 69, die 1964 wieder auf ihre bayrische Stammstrecke Murnau - Oberammgergau zurückkehrten. Nach ihrem Umbau im AW München-Freimann trat E 60 06 im Juni 1964 ihren Dienst in Heidelberg an, wo sie auch bis zu ihrer Ausmusterung am 23.02.1978 blieb. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 60 06 in Heidelberg (2)

 

Auch wenn sich die Dampfloks in den 1960er Jahren in Heidelberg Hbf langsam rar machten, blieb die pr. P 8 wie auch der Nachfolger in Form der Baureihe 23 noch bis in die 1970er Jahre hier erhalten. Im Sommer 1964 war die Heilbronner 38 3273 in Heidelberg zu Gast. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3273 in Heidelberg (1)

 

38 3273 (Bw Heilbronn) in Heidelberg Hbf. Die 1921 bei Henschel in Kassel gebaute Lok erlebte das EDV-Zeitalter (038 273-9) nur auf dem Papier, am 26.08.1968 wurde sie abgestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3273 in Heidelberg (2)

 

Verteilung von Werbegeschenken einer bekannten Kölner Duftwassermarke am neu entstandenen TEE 26 "Diamant" (Antwerpen - Dortmund), einem VT 08. (1965) <i>Foto: Fischer</i>
Präsente

 

Blick in das Pegnitztal bei Artelshofen auf 01 1100 und 23 105, die gemeinsam den Sonderzug D 19843 nach Neuenmarkt-Wirsberg befördern. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (281)

 

Ausfahrt des Sonderzuges D 19843 (Nürnberg - Neuenmarkt-Wirsberg) mit 01 1100 und 23 105 aus dem Sonnenburgtunnel bei Velden. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (282)

 

01 1100 mit 23 105 kurz vor Neuhaus an der Pegnitz. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (283)

 

Blick auf Buchau (nördlich von Neuhaus/Pegnitz) mit 01 1100 und 23 105 vor Sonderzug D 19843. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (284)

 

01 1100 und 23 105 im Trennungsbahnhof Schnabelwaid. Während der Sonderzug nach links auf die eingleisige Strecke nach Bayreuth abbiegt, führen die vorderen Gleise in Richtung Marktredwitz. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (285)

 

Da im Jahr 1985 die Dampfloks nicht über Bayreuth hinaus verkehren durften, übernahm für das Reststück bis Neuenmarkt-Wirsberg die V 200 007 den Sonderzug D 19843, hier der Blick von der Autobahn A 70 bei Harsdorf. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (286)

 

Die Regensburger 218 218 verlässt mit dem aus Reichsbahnwagen gebildeten E 3767 nach Görlitz den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. Neben den 6 Planwagen führte er am Zugschluss noch zwei Kurswagen aus Stuttgart mit sich.  (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 218 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

Für die Nürnberger Paraden wurden aus ganz Deutschland alle einsatzbereiten und halbwegs historischen Fahrzeuge zusammengezogen. Zwischen den Paradenwochenenden hatten die Museumsloks wie hier die Lübecker V 200 007 nochmals Auslauf, um verschiedene Sonderzüge zu befördern. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (287)

 

Das Treppenhaus eines Hochhauses am Josephsplatz in Bayreuth wurde dazu genutzt, die Übernahme des Sonderzuges aus Neuenmarkt-Wirsberg durch 01 1100 (und 23 105) zu dokumentieren. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (288)

 

Blick vom Rothenfelstunnel auf 23 105 und 01 1100 mit Sonderzug D 19846 nach Nürnberg, die durch das Pegnitztal bei Rupprechtstegen rollen. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (289)

 

211 318 vom Bw Hof befördert einen Lr aus französischen Wagen bei Alfalter. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 318 bei Alfalter

 

23 105 und 01 1100 legen sich mit Sonderzug D 19846 bei Alfalter in die Kurve. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (290)

 

218 004 (Bw Regensburg) fährt mit E 3076 aus Neuenmarkt-Wirsberg in Nürnberg Hbf ein. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 004 in Nürnberg

 

Am zweiten Paradenwochenende ist 221 107 aus Oberhausen in Nürnberg Hbf unterwegs. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (291)

 

Für diejenigen, die nicht an den Paraden in Nürnberg-Langwasser teilnehmen wollten, waren an den Wochenenden weiterhin die "planmäßigen" Dampfsonderzüge, wenn auch mit einem eingeschränkten Programm, unterwegs. Hier ist es 01 1066 mit D 18619 im Lehental bei Weigendorf-Oed auf dem Weg nach Amberg. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (292)

 

Obwohl vom Alter her passend, gehörte 194 075 (Bw Nürnberg Rbf) nicht zu den Fahrzeugen, die auf der Parade gezeigt wurden, sondern fuhr mit einem planmäßigen Güterzug durch Nürnberg-Langwasser. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 075 in Nür-Langwasser

 

Neben vielen Ausstellungen und dem umfassenden Dampfsonderfahrtangebot waren im Jubiläumsjahr 1985 wohl die Fahrzeugparaden an drei Septemberwochenenden der Höhepunkt der Festivitäten. Schauplatz der Veranstaltung war der Bahnhof Nürnberg-Langwasser. Für den Beginn des zweiten Paradenwochenende soll hier stellvertretend 01 150 stehen. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (293)

 

Auch E 44 002 war mit dieser schönen Leig-Einheit Teilnehmer auf den Fahrzeugparaden in Nürnberg-Langwasser. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (294)

 

Ebenso interessant wie die Paraden selbst, war die Rückkehr der Lokomotiven ins Bw Nürnberg 1. Hier fährt 221 107 auf die Drehscheibe. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (295)

 

Ungewöhnliche Begegnung zwischen der Oberhausener 221 107 und der einzigen in TEE-Farben lackierten 218 217 aus Regensburg im Bw Nürnberg 1. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (296)

 

Wie der "Adler" war auch "Die Pfalz" ein Nachbau, der 1925 im Reichsbahnausbesserungswerk Weiden, bei dem noch einige Originalteile verwendet wurden. Anlass war die Eröffnung des neuen Ausstellungsgebäudes im Verkehrsmuseum Nürnberg. 1985 erfolgte der letzte Einsatz der Lok unter Dampf bei den Nürnberger Fahrzeugparaden anlässlich des 150jährigen Bestehens der Eisenbahn in Deutschland. "Die Palz" ist heute im DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße ausgestellt.  (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (297)

 

50 1741 vom Bw Osnabrück fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Vehrte südwärts.  (13.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1741 in Vehrte

 

Südlich von Aalen kommt 078 297 mit einem Nahverkehrszug aus Ulm, der dort um 14.37 Uhr gestartet war, nahe Königsbronn entgegen.  (28.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
078 297 bei Königsbronn

 

Ein VT 11 verlässt fast planmäßig (Abfahrt um 12.13 Uhr) als TEE 77 "Helvetia" den Frankfurter Hbf in Richtung Hamburg und passiert dabei das markante Frankfurter Zentralstellwerk, das wie der VT im Sommer 1957 seinen Betrieb aufnahm. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 77 in Frankfurt (3)

 

Frühstück im Speisewagen, das von speziell ausgebildeten Hostessen serviert wurde, die nur in den TEE-Zügen zu finden waren. (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Speisewagen (1)

 

Während ein 601 als F 120 "Prinzregent" nach München auf Ausfahrt in Frankfurt Hbf wartet, die um 7.05 Uhr erfolgen wird, streben die "normalen" Fahrgäste aus dem 420 697 zur Arbeit in die City. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Frankfurt/M Hbf (2)

 

Ein Viehtransport ist im Frankfurter Deutschherrnviertel angekommen und wartet auf die Weiterverarbeitung zum Steak. (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Viehtransport (1)

 

98 1701 vom Bw Kempten (ex LAG Lok 84, Baujahr 1935) steht vor einem Personenzug im Bahnhof Memmingen. Ihre preußische Schwester aus dem gleichen Heimat-Bw (eine P 10) blieb vom Fotografen leider unbeachtet. (05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
98 1701 in Memmingen

 

Das zum Zeitpunkt der Aufnamhe noch voll funktionsfähige Bw Koblenz-Lützel. Das Bahnbetriebswerk bestand aus einem großen zweigeteilten 30-ständigen Ringlokschuppen (rechts), mit jeweils einer 20-m-Drehscheibe. Weiterhin eine 60 m lange Wagenhalle mit drei Gleisen samt Werkstätten (ganz links), in der bis 1995 Güterwagen instand gesetzt wurden. Im nördlichen Schuppenteil waren die Stände 1–19, im südlichen die Stände 20–30 untergebracht, dazwischen befand sich die Lokleitung und das Büro des Abteilungsleiters B. Die Drehscheiben mit Gruben besaßen Wartungsgänge und Drehscheibenbrücken, die südliche ist bis heute erhalten. Zusätzlich gab es Verwaltungsgebäude, ein Übernachtungsgebäude, einen Wasserturm, Lagerräume, ein Kesselhaus und einen Holzlagerschuppen, die teilweise ebenfalls heute noch erhalten sind und durch das DB-Museum genutzt werden.  (02.1954) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Koblenz-Lützel (2)

 

Die Kohlenvorräte im Bw Koblenz-Lützel des Jahres 1954. Seit 21. April 2001 dienen die Anlagen des ehemaligen Bahnbetriebswerks als Außenstelle des DB Museums. Das Reiterstellwerk blieb ebenfalls erhalten.  (02.1954) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Koblenz-Lützel (3)

 

Der planmäßige Einsatz der Bremer 03 endete mit dem Sommerfahrplan 1968. Die drei letzten Bremer Lok waren 03 090, 114 und 182. Letztere ist hier mit einem Eilzug bei Diepholz unterwegs.  (05.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 182 bei Diepholz

 

Zwei Emdender 44er befördern den 4000t-Erzzug Gdg 7920 "Langer Heinrich" bei Lathen südwärts. (05.11.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
4000t-Erz bei Lathen

 

Die Saarbrückener 052 230 und 051 446 befördern den Flüssigeisenzug Dg 48547 über die deutsch-französische Grenze bei Niedaltdorf.  (11.03.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Flüssigeisenzug

 

Eine der letzten Loks der Baureihe 24 bei der DB war 24 058 vom Bw Rahden (Krs. Lübbecke). Von November 1942 bis zu ihrer Ausmusterung am 10.03.1965 tat sie dort Dienst und war Vorbild für ein H0-Modell einer Göppinger Modellbaufirma. Die Lok ist mit dem P 1365 um 7.51 Uhr aus Lübbecke zurückgekommen. In Lübbecke (an/ab 7.21/30) konnte nicht gedreht werden.  (15.10.1960) <i>Foto: H. Jäger</i>
24 058 in Rahden (2)

 

38 2682 vom Bw Osnabrück verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Kirchweyhe. (16.10.1960) <i>Foto: H. Jäger</i>
38 2682 in Kirchweyhe

 

98 1026 fährt mit einem Nahgüterzug aus Weiler in Röthenbach ein. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
98 1026 bei Röthenbach (6)

 

38 1743 vom Bw Lindau mit einem Bauzug im Anschluss Kieswerk in Röthenbach im Allgäu. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
38 1743 in Röthenbach

 

18 608 mit D 93 "Bavaria" (Geneve C ab 6.43 Uhr - Lausanne - Bern - Zürich HB - St. Gallen - St. Margrethen - Bregenz - Lindau 12.41/12.54 Uhr - Kempten/Hegge - München Hbf an 16.02 Uhr) zwischen Röthenbach und Heimenkirch. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
18 608 bei Röthenbach

 

98 1026 auf dem Weg von Röthenbach nach Lindenberg/Allgäu bei Auers. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
98 1026 bei Auers

 

Auf der Rückfahrt von Lindenberg/Allgäu nach Röthenbach erreicht 98 1026 den Haltepunkt Auers-Riedhirsch. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
98 1026 in Auers-Riedhirsch

 

38 3863 (Bw Lindau) mit einem Eilzug auf der Allgäustrecke bei Maria Thann. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
38 3863 bei Maria Thann

 

Die Ulmer 18 620 mit E 694 nach Friedrichshafen bei Meckenbeuren. (08.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
18 620 bei Meckenbeuren

 

64 386, die zum Zeiptunkt der Aufnahme kurzzeitig zum Bw Lindau gehörte, im Bahnhof Röthenbach/Allgäu. (01.03.1962) <i>Foto: Walter Eckard</i>
64 386 in Röthenbach (1)

 

Winter im Allgäu mit 64 386 auf dem Weg nach Weiler zwischen Röthenbach und Auers. (01.03.1962) <i>Foto: Walter Eckard</i>
64 386 bei Röthenbach (2)

 

Die Lindauer 38 2961 rangiert im Bahnhof Hergatz. (01.03.1962) <i>Foto: Walter Eckard</i>
38 2961 in Hergatz

 

64 386 (Bw Lindau) mit einem Personenzug nach Auers in Röthenbach. (01.03.1962) <i>Foto: Walter Eckard</i>
64 386 bei Röthenbach (3)

 

50 359 (Bw Lindau) mit einem kurzen Güterzug bei Oberstaufen, wo Ende Februar 1963 nochmals der Winter eingekehrt war. (28.02.1963) <i>Foto: Walter Eckard</i>
50 359 bei Oberstaufen (1)

 

Die Lindauer 50 359 entschwindet mit einem Nahgüterzug bei Oberstaufen. Als zweiter Wagen hinter der Lok läuft ein ehemaliger Pwg pr14 mit abgebauter Kanzel, am Zugschluss ein italienischer Wagen. (28.02.1963) <i>Foto: Walter Eckard</i>
50 359 bei Oberstaufen (2)

 

Eine 18.6 nähert sich mit D 94 nach Genf dem Kurort Oberstaufen. Das Bild entstand von der schneegeräumten Bundesstraße 308. (28.02.1963) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Winter bei Oberstaufen

 

TWE 162 (Henschel, Baujahr 1925) war noch bis 1969 bei der TWE im Einsatz und rangiert hier im TWE-Bahnhof Lengerich. (19.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
TWE 162 in Lengerich

 

44 1219 (Bw Osnabrück) wird mit einem Güterzug bei der Einfahrt nach Lengerich begrüßt. Links die Hauptwerkstätte der TWE. (19.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
44 1219 bei Lengerich

 

01 1001 rauscht mit einem Schnellzug nach Hamburg durch Lengerich. (19.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
01 1001 bei Lengerich

 

01 1077 mit einem Schnellzug nach Köln zwischen Ostercappeln und Vehrte. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
01 1077 bei Vehrte (2)

 

Die ölgefeuerte Osnabrücker 41 052 mit einem Güterzug bei Ostercappeln. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
41 052 bei Ostercappeln

 

Blick vom Wasserturm über das Bw Osnabrück Hbf auf die im Rbf ausfahrende 44 094. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
44 094 in Osnabrück

 

44 493 vom Bw Bremen Hbf rollt mit einem Güterzug bei Ostercappeln dem Osnabrücker Rangierbahnhof entgegen. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
44 493 bei Ostercappeln

 

Die Baureihe 65 (ab 1968: BR 065) war als Teil des Neubauprogramms der DB für den Vorort- und Stadtbahnverkehr in Ballungsgebieten vorgesehen. Dort sollte sie die Länderbahn-Baureihen 78 und 93.5 ersetzen. Zwischen 1951 und 1956 wurden insgesamt 18 Maschinen von Krauss-Maffei geliefert. Für eine Sonderfahrt wurde die Erste der Baureihe nochmals fotogerecht "aufgepimpt".  (1969) <i>Foto: Umbrecht</i>
Neubaulok 65 001

 

Stückgutverladung in der Güterabfertigung Düsseldorf-Derendorf. Bis zu 2000 Wagen täglich wurden hier in den Hochzeiten abgefertigt. Heute fährt dies sinnvollerweise alles auf der Straße.  (1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Ga Düsseldorf-Derendorf (3)

 

Wohl im Rahmen einer Fahrzeugausstellung hatte die Trierer 215 044 neben einer 211, 290 und einer 181 auch E 18 08 sowie E 91 99 in Gerolstein am Haken. (17.08.1986) <i>Foto: Rolf Diesler</i>
Lokzug in Gerolstein

 

361 444 (Bw Mainz) rangiert einen SNCF-Wagen in Wiesbaden Hbf. (12.05.1988) <i>Foto: Rolf Diesler</i>
361 444 in Wiesbaden

 

Auf die von Carl Bellingrodt angegebene Loknummer verzichten wir hier bewusst, da diese nachweislich zum Zeitpunkt der Aufnahme im Frühjahr 1957 weder zum Bestand der BD Wuppertal, noch Essen oder benachbarten Direktionen gehörte. So erfreuen wir uns an einer unbekannten P 8, die mit P 2422 an den vom Hochwasser überfluteten Ruhrauen bei Hagen-Hengstey unterwegs ist. Aus dem damals noch existenten Rangierbahnhof dampft ganz links noch eine 57.10 aus. (04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
P 8 bei Hagen-Hengstey

 

Die ölgefeuerten 41 358 mit 41 218 und 41 363 sonnen sich in ihrer Heimatdienststelle Bw Osnabrück Hbf. (1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Osnabrück Hbf (3)

 

Ein Kuriosum stellte dieser VB 141 254 dar, der als einachsiger Gepäckanhänger für Schienenbusse der Baureihe VT 95 und VT 98 ab 1952 geliefert wurde. Diese besaßen noch keine vollwertigen Puffer, sondern lediglich eine Scharfenbergkupplung. Von den 57 gebauten Fahrzeugen wurden zuletzt lediglich zwei bis 1968 auf der Strecke Passau-Wegscheid eingesetzt. Die anderen waren bundesweit im Einsatz, wurden aber bis etwa 1961 ausgemustert. Carl Bellingrodt erwischte den flammneuen Einachsanhänger im Bw Wuppertal-Steinbeck.  (11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VB 141 254 in Wuppertal

 

Die mit den Adleraugen eines Carl Bellingrodt identifizierten VT 11 5004 und VT 5002 als vereinigte Zugeinheiten des TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam und TEE 19 "Saphir" nach Oostende vor der Stadtkulisse von Oberwesel. (05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
TEE 31/19 in Oberwesel

 

Nochmals ein Bild der Pressevorstellungsfahrt des Tages-Gliederzuges VT 10 501 "Senator" im Bahnhof Lorch aus einer etwas anderen Perspektive wie Bild-Nr. 58184. Die leicht farbstichigen Unterschiede zwischen den Aufnahmen sind dadurch zu erklären, das Reinhold Palm einmal mit einem 6x7cm-Farbdia und hier mit einem 6x7cm-Farbnegativ fotografierte. (04.1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 10 501 in Lorch (2)

 

Als Ende der 1960er Jahre die Ära des VT 11 im TEE-Einsatz zu Ende ging, fanden die Triebwagen vorübergehend im IC-Verkehr ein neues Betätigungsfeld. Gleichzeitig wurden zum Sommerfahrplan 1969 alle nun als 601 bezeichneten Fahrzeuge beim Bw Frankfurt/M-1 zusammengezogen, womit ihr Einsatzgebiet sich nun überwiegend auf den süddeutschen Raum konzentrierte. (1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
601 004 in Frankfurt

 

Blick in den Führerstand eines VT 11, der als TEE 77 "Helvetia" mit 120 km/h unterwegs ist. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Unterwegs im VT 11 (1)

 

Ein VT 11 dieselt als TEE 31 "Rhein-Main" an der Pfalz gegenüber Kaub vorbei. Der Zug verließ Frankfurt/M um 7.00 Uhr und erreichte Amsterdam um 12.53 Uhr. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 "Rhein-Main" bei Kaub

 

Blick in das 1. Klasse-Großraumabteil eines Apümh 121-Wagen aus den Serien von 1965 bis 1968. (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
1. Klasse-Reisen

 

Ein VT 11 als TEE 77 "Helvetia" auf dem Weg nach Hamburg auf dem schnurgeraden Streckenabschnitt der Riedbahn zwischen Wallstadt und Zeppelinheim, wo der Triebwagen seine 140 km/h Höchstgeschwindigkeit ausfahren konnte. Das Bild entstand wohl von der Autobahnbrücke der A 5. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 77 bei Zeppelinheim

 

Im Sommerfahrplan 1959 verkürzte sich die Fahrzeit des TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam um 35 Minuten. Der Zug verließ Frankfurt/M nunmehr um 7.08 Uhr und erreichte Amsterdam jetzt um 12.25 Uhr. Für Reinhold Palm hieß es trotzdem früh aufstehen, um den Zug bei Trechtingshausen abzupassen. Möglicherweise handelt es sich hier auch um den TEE 19 "Saphir" nach Oostende, der ab Sommer 1959 nach der zeitweisen Vereinigung mit dem TEE "Rhein-Main" wieder einzeln verkehrte, da er nunmehr über Wiesbaden fuhr und etwa 50 Minuten hinter dem TEE 31 diese Fotostelle erreichte. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 bei Trechtingshausen -3

 

Bevor ferngestellte Weichen eine eigene Heizung bekamen, um das Festfrieren zu verhindern, war das Auftauen eine nicht ganz ungefährliche Tätigkeit für die Mitarbeiter der örtlichen Bahnmeisterei. Im Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs fährt dabei gerade der TEE 77 "Helvetia" vorbei. Trotz der nur eingeschränkt vorhandenen Technik warb die Bahn in den 1960er Jahren mit ihrem bekanntesten Slogan "Alle reden vom Wetter - wir nicht" und schaffte es tatsächlich auch in strengsten Wintern den Betrieb aufrecht zu erhalten. Heute besitzen fast 50.000 der noch vorhandenen 70.000 Weichen eine Weichenheizung, trotzdem ist die Bahn nicht mehr in der Lage schon bei geringsten Schneeverhältnissen einen halbwegs geordneten Fahrbetrieb zu gewährleisten. Nebenbei kostet die Energie aller Weichenheizungen nach Unternehmensangaben mehr als 44 Millionen Euro je Winter. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Winter in Frankfurt (4)

 

Zugzielanzeiger des F 140 "Sachsenroß" in Frankfurt Hauptbahnhof, der zum Zeitpunkt der Aufnahme übrigens als 601 unterwegs war. Interessant ist auch der Laufweg, der tatsächlich über Hannover nach Köln (Ankunft um 13.05 Uhr) führte. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugzielanzeiger (10)

 

Ein Bild aus der "Zwischenzeit" des VT 11, wo sein Einsatz im TEE-System zu Ende war, und ein neues Betätigungsfeld gesucht wurde. Am VT 11 5006 (Bw Frankfurt/M-1) sind die TEE-Schilder bereits entfernt worden, die Beschriftung als "Intercity" ist noch nicht angebracht worden. (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 11 5006 in Frankfurt (2)

 

TEE 77 "Helvetia" ist auf seiner Fahrt von Zürich nach Hamburg in Frankfurt Hbf eingetroffen, wo er planmäßig von 12.28 Uhr bis 12.33 Uhr einen Fahrtrichtungswechsel vollzog.  (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -4

 

Der TEE 77 "Helvetia" aus Zürich fährt in Frankfurt Hbf ein. Er war damals der Zug der Superlative der DB: Längster Lauf eines deutschen Zuges ohne Lokwechsel, schnellster Zug auf deutschen Gleisen, längste Fahrstrecke ohne Zwischenhalt, vom Komfort ganz zu schweigen. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -5

 

Die auffällige Front des VT 11 fand schon immer seine Bewunderer bei groß und klein. So auch hier am VT 11 5005, der jeden Moment (planmäßig um 12.13 Uhr) als TEE 77 "Helvetia" in Frankfurt Hbf nach Hamburg starten wird. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 77 in Frankfurt (2)

 

Ein 601 als IC 165 "Präsident" (Frankfurt/M ab 12.36 Uhr - Mannheim - Heidelberg - Stuttgart - München an 17.03 Uhr) (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
IC 165 in Ludwigshafen

 

Blick vom Wasserturm des Bw Hamburg-Altona auf den in Richtung Dammtor ausfahrenden TEE 78 "Helvetia". Rund 11 Stunden Fahrzeit und gut 960 km Strecke liegen bis zum Zielort Zürich noch vor ihm.  (08.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 in Altona (2)

 

VT 11 5014 als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam CS auf Gleis 10 des Duisburger Hauptbahnhofs. Leider versemmelte der Fotograf der BD Essen die Belichtung dieser Farbaufnahme gleich um mehrere Blenden, so dass das völlig unterbelichtete Negativ nur unzureichend wiedergegeben werden kann.  (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
TEE 31"Rhein-Main" in Duisburg

 

Ein VT 11 fährt als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M ab 7.08 Uhr - Köln - Amsterdam CS an 12.25 Uhr) an der Burg Rheinstein bei Trechtingshausen vorbei.  (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 bei Trechtingshausen -1

 

Ein VT 11 fährt als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam CS durch den malerischen Weinort Bacharach. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 in Bacharach (1)

 

Im Frühjahr 1964 ist der TEE 31 mit der Verstärkung eines VT 08 im Rheintal bei Burg Rheinstein nahe Trechtingshausen unterwegs. Für den TEE 31/32 "Rhein-Main", gefahren mit einem VT 11, standen zunächst nicht genügend Mittelwagen VM 11 zur Verfügung, sodass er wie hier nur "unterbesetzt" 7-teilig und nicht - wie der TEE 77/78 "Helvetia" - 10-teilig gefahren werden konnte. Die Oberbetriebsleitung verfügte deshalb, den Überbestand von VT 08 beim Bw Ff-Griesheim mit dieser Verstärkungsleistung zu beauftragen. Der zusätzliche Zug fuhr dann als Leerfahrt auf der rechten Rheinstrecke von Köln nach Frankfurt/M zurück. (04.1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 bei Trechtingshausen -2

 

Ein 601 wartet als F 120 "Prinzregent" nach München auf Ausfahrt in Frankfurt Hbf, die um 7.05 Uhr erfolgen wird. Rechts steht ein ÖBB ET 4010, der um 7.10 Uhr als Dt 311 "Johann Strauß" nach Wien fahren wird. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
F 120 "Prinzregent" in Ffm

 

Franco-Crosti-Lok 50 4018 (Bw Hamm G) mit einem Güterzug in Osnabrück. (04.09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4018 in Osnabrück

 

44 462 vom Bw Seelze fährt mit einem Güterzug durch Hannover. (09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 462 in Hannover

 

44 1366 wartet in ihrer Heimatdienststelle Bw Ehrang auf den nächsten Einsatz. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1366 im Bw Ehrang

 

Blick aus dem aus Frankfurt Hbf ausfahrenden D 709 (Ffm Hbf ab 13.05 Uhr nach Dortmund) auf die Hanauer 38 2305 im Bw Frankfurt/M-1. Dahinter steht 03 108 vom Bw Ludwigshafen, links eine 23er (016-023 mit alten Dachaufbau) aus Gießen. Die Rarität ist aber die (kaum zu erkennende) E 17 hinter der 38 2305, die mit erhobenen Bügel um 13.07 Uhr ausrückt, offensichtlich um den E 539 nach Stuttgart (-Tübingen) zu bespannen, der planmäßig den Frankfurter Hauptbahnhof um 13.15 Uhr verließ. (10.09.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2305 im Bw Frankfurt/M-1

 

Die bestens gepflegte E 40 162 (Indienststellung am 03.07.1959) vor einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde (RCTS= Railway Correspondence and Travel Society) im Bahnhof Remagen auf der linken Rheinstrecke.  (12.09.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 40 162 in Remagen (2)

 

38 3065 (Bw Osnabrück Rbf) mit einem Personenzug in Hasbergen zwischen Osnabrück und Lengerich. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3065 in Hasbergen

 

50 214 vom Bw Hamburg-Harburg hatte es weit in den Süden verschlagen und fährt hier auf der (wegen der Tag und Nacht ständig rollenden Güter- und Personenzüge) sogenannten „Rollbahn“ durch Hasbergen. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 214 in Hasbergen

 

50 4013 (Bw Osnabrück Vbf) verlässt mit einem Personenzug den unteren Bahnhofsteil von Osnabrück Hbf. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4013 in Osnabrück (2)

 

01 173 (Bw Köln-Deutzerfeld) war wohl seit 1948 ständiger Gast im imposanten Kölner Hauptbahnhof. Erst mit ihrer letzten Umstationierung nach Hof am 24.06.1966 musste sie ihre rheinische Heimat verlassen. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 173 in Köln

 

41 253 vom Bw Kirchweyhe entschlackt auf dem Kanal im Bw Osnabrück. (09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 253 im Bw Osnabrück

 

E 93 10 vom Bw Kornwestheim, wo die Lok seit ihrer Anlieferung am 12.05.1937 stationiert war, im Bw Tübingen. Nach einem kurzem Zwischenspiel in Ulm vom 08.02.1946 bis 28.03.1951 verbrachte sie auch ihre Restzeit bis zur Ausmusterung am 27.01.1977 in Kornwestheim. (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 93 10 in Tübingen

 

Blick in ein typisches Holzklasseabteil mit Körperform-Lattensitzen, halbhohen Zwischenwänden sowie separaten Gepäckraufen aus Rotguß mit handgeknüpften Gepäcknetzen des KBi-Wagen "039 Kar", wie er über Jahrzehnte auf der Kleinbahn Mosbach - Mudau unterwegs war.  (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (88)

 

Der ursprüngliche Wagen 4 (hier als KBi "040 Kar") zeigt durch seinen asynchronen Fensterabstand zwischen dem zweiten und dritten Fenster von rechts, das sich hier einmal ein "Polsterabteil" befand, was aber später wieder ausgebaut wurde. Das hier erkennbare Zuglaufschild in "Dauerstellung" mit den Richtungspfeilen ersparte dem Zugpersonal in den Endbahnhöfen das Schilderwechseln. Noch Ende 1963 wurde der Wagen in "0138 Kar" umgezeichnet, aber schon im Mai 1964 ausgemustert. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (89)

 

Halt in Fahrenbach. Hinter der Lok läuft der obligatorische Gepäckwagen, dann folgt der KBi-Wagen "040 Kar", ex Wagen 4. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (90)

 

Wie schafften es die Reisenden bloß damals bei diesen Wagenzugängen unfallfrei ein- und auszusteigen? Heute sind schon viele überfordert, mit einem herkömmlichen Wagen mit Türgriffen umzugehen, da man verzweifelt nach einem Knopf sucht, der die Tür automatisch öffnet. Gut sichtbar sind auch hier die gewölbten Übergangsbrücken mit einfachen Schutztüren (heute ebenfalls lebensgefährlich !), sowie die Kupplungen, Dreiangel und Bremsschläuche. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (91)

 

Mit seinem als "Karlsruhe 4001" bezeichneten "Transportwagen für Schmalspurfahrzeuge" lief das Aw Karlsruhe die Wagen abholen bzw. zu den Schmalspurbahnen bringen. Neben innen gelagerten Laufgestellen besaß der Wagen einen Brückenrahmen mit Schienen verschiedener Spurweiten, zudem Halte- und Arretiervorrichtungen sowie herunterklappbare Puffer. Wurden die Betriebsuntersuchungen in der Regel alle zwei Monate in Mudau ausgeführt, so schickte man den KBi "042 Kar" diesmal eigens nach Karlsruhe (seine letzte HU datierte vom 14.11.1957). Nachdem er per 15.5.1962 nochmals eine Hauptuntersuchung erhalten hatte, wurde er im Juni 1965 schließlich ausgemustert. Sein Wagenkasten diente danach zunächst auf einem Bauernhof in Mörschenhardt als Unterkunft, später jahrelang auf dem Nachbargrundstück als Schuppen.  (04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (92)

 

Hinter 99 7201 läuft hier der 1902 für die Walhallabahn (Donaustauf - Wörth) gebaute ehem. zweiachsige „Sommerwagen“ 4. Klasse mit vier kleinen Fenstern. Zumeist stand der frühere Walhallabahn-Wagen auf einem Abstellgleis in Mudau oder Mosbach, nur selten bekam er Auslauf, so daß es von ihm nur wenige Einsatzaufnahmen gibt. In den 1950er Jahren lief er gelegentlich im Güterzug mit, wie hier im Bahnhof Limbach. So bekam das Publikum eine nicht im Fahrplan enthaltene, aber recht willkommene Mitfahrgelegenheit und außerdem hatte es das Zugpersonal dadurch bequemer, sich unterwegs von den Strapazen ein wenig auszuruhen. (12.04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (93)

 

Die Achslager der württembergischen Schmalspurpersonenwagen hatten in den Achshaltern in Längsrichtung etwas Spiel, sodass sich die Achsen als „Ver-eins-Lenkachsen“ in Kurven radial einstellen konnten. Neben der Primärfederung aus Blattfedern gab es eine Sekundärfederung aus Gummi in schwenkbaren Töpfen. Durch die am Achslager drehbar befestigten Hebel der Bremsklötze wurden diese bei nicht angelegter Bremse auf Abstand gehalten, um störende Geräusche zu vermeiden. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (94)

 

Detail der schicken, erst nachträglich weiß gestrichenen Innenräume der Wagen "031 Kar" bzw. "032 Kar" mit den Gepäckraufen mit handgeknüpften Netzen.  (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (95)

 

Die altwürttembergischen Lattenholzbänke in Körperform mit kreisrunden Gestellen im KBi-wagen "032 Kar", deren Sitzqualität man durchaus zu schätzen weiß, wenn man heute auf den unförmigen Sitzen moderner Nahverkehrswagen unterwegs ist. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (96)

 

Die fünf Neubauwagen – hier der KB4i 124 in Mudau – waren nicht nach dem seinerzeit geltenden DB-Farbschema in RAL 6020 (Chromoxidgrün) lackiert, sondern in RAL 6007 (Flaschengrün). Die Art der Übersetzfenster bezeugt ihre Verwandtschaft zu den regelspurigen Umbauwagen der 1950er Jahre. Im Juni 1973 gelangten sie allesamt zur Wangerooger Inselbahn. Drei von ihnen sind bei der Märkischen Museums-Eisenbahn in Hüinghausen und bei der Brohltalbahn erhalten geblieben. Von einem vierten Wagen existieren immerhin noch die Drehgestelle, und zwar unter einem von der Rollbockbahn Reichenbach – Oberheinsdorf stammenden Wagenkasten, der in Goyatz im Spreewald museal gepflegt wird.  (16.10.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mosbach - Mudau (97)

 

Der Personen/Gepäckwagen KBD4i 150 diente zuletzt vor allem als Güterzugbegleitwagen, hier beim Rangieren im Bahnhof Krumbach hinter der 252 901. (16.10.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mosbach - Mudau (98)

 

Mosbach - Mudau auf See? - Ja, denn es gab eine unkonventionelle Umbeheimatung der Wagen nach Wangerooge. Der bekannte Kleinbahnhistoriker Gerd Wolff amtierte von 1969 bis 1974 als Vorstand des Maschinenamts Oldenburg und beaufsichtigte so auch den Wagenpark der Inselbahnen. Anfang der 1970er Jahre herrschte auf Wangerooge akuter Wagenmangel, da kam die Einstellung der Mudauer Bahn gerade recht. Mit seinem Mannheimer Amtskollegen kam Gerd Wolff überein, den Mudauer Reisezugwagenstamm kurzerhand auf die Insel zu überführen, ohne die Bundesbahndirektionen Karlsruhe und Hannover darüber zu informieren, denn dieser offizielle Weg wäre langwierig und ein Erfolg ungewiss gewesen. Für die Aktion gab es also keinen behördlichen Vorgang, keinen Schriftwechsel und es floss kein Geld – heute unvorstellbar. So ist es wenig verwunderlich, dass Gerd Wolff seinen "Coup" auch bildlich festhielt, nämlich hier die Ankunft des Wagen 125 auf der MS "Kopersand" am Anleger in Wangerooge. (12.06.1973) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (99)

 

99 7204 mit dem obigatorischen Gepäckwagen im Zug in Mosbach. Gepäckwagen waren auf den Nebenbahnen „Mädchen für alles“. Sie besaßen einen (ggf. beheizten) Dienstraum für das Zugpersonal und waren ausgestattet mit allerlei Zubehör, das unterwegs benötigt wurde, wie z.B. Beil, Säge, Ersatz-Zugschlußscheiben, Laternen, Notleuchten (z.B. Kerzenhalter, auch „Dunkelfeind“ genannt) oder Verbandskästen. In der Regel besaßen sie zudem einen Abort, der auch für Reisende zugänglich war, wenn im Zug kein Wagen mit Abort lief. Für den Zugführer bzw. den Lademeister war ein Schreibpult mit Sortierfächern und einem Wertfach für eingeschriebene EdS-Sendungen vorhanden. Im Laderaum befand sich im Holzplankenboden oft eine „Fischwanne“ – ein vertieftes Blech mit Abfluß für Frisch- und Lebendfisch. Die großen Ladetüren waren durch Keile gegen Zuschlagen gesichert und besaßen eine herunterlaßbare Haltestange gegen Hinausstürzen des Personals.  (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
Mosbach - Mudau (100)

 

Für die am 22.12.1893 eröffnete Lokalbahn Rhein – Orschweier – Ettenheimmünster orderte die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Vering & Waechter von der Kölner Waggonfabrik van der Zypen & Charlier u.a. einen kleinen Gepäck- und Postwagen mit nur 2,40 m Achsstand. Auf einer Längsseite besaß er seinerzeit ungefähr auf halber Länge einen offenen Seitengang, damit der Zugschaffner am Postraum vorbei ins Dienst- und Gepäckabteil gelangen konnte. Die ab 1898 von der V&W-Tochter DEBG betriebene, knapp 16 km lange Lokalbahn verband das Hinterland mit der Rheinfähre, wo die Fahrgäste auf elsässischer Seite Anschluß an die Straßburger Straßenbahn hatten. Die Grenzziehung nach dem 1. Weltkrieg machte diesen Übergang zunichte, der Abschnitt Rhein – Orschweier wurde eingestellt, die übrige Strecke umgespurt und der meterspurige Fahrzeugpark verkauft. So verschlug es um 1922 den kleinen PwPost Nr. 12 nach Mudau – unklar ist, ob mit oder ohne Postabteil. Irgendwann wurde es nämlich aufgelöst und dem Gepäckraum zugeschlagen, während man den Seitengang auf eine 55/80 cm große Nische verkürzte. Außerdem erhielt er einen Waschraum (100/100 cm) und einen von jener Nische aus zugänglichen Abort (90/100 cm). Ab 1965 diente der Wagenkasten als Hütte bei einem Fischteich in Mudau-Rümpfen, bis es der Märkischen Museums-Eisenbahn nach langwierigen Bemühungen gelang, ihn 1998 anzukaufen und am 7.9.1999 zu bergen. Zunächst war er bei der Kläranlage in Kronberg im Taunus hinterstellt, bevor er am 14.6.2003 in die neue Wagenhalle in Hüinghausen einzog. Seit 2014 gehört das vermutlich älteste noch erhaltene Exemplar eines schmalspurigen PwPost dem Sammler Wim Pater und wartet in einer Halle in Veendam (NL) auf die Restaurierung. Aufnahme in Mudau. (04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (101)

 

Von Sommer 1952 bis Winter 1954/55 hatte der Fahrplan der Nebenbahn sein höchstes Niveau erreicht, gleich drei Lokomotiven waren für die Bewältigung des beträchtlichen Verkehrsaufkommens erforderlich. Zehn Jahre später war die Bahn schon auf dem Rückzug. Beim Zwischenhalt der Lok 99 7201 im Bahnhof Fahrenbach steht auf der Rampe der von der dörflichen Milchsammelstelle herangeschaffte Milchbehälter bereit. (22.09.1964) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Mosbach - Mudau (103)

 

Winter bei der Kleinbahn: Tief gefallen war das Thermometer an jenem Mittwoch, als 99 7202 mit dem P 3091 (mo-fr) nach Mosbach gegen Mittag in Fahrenbach hielt. Links ist einer der beiden hiesigen Wasserkräne erkennbar, aber einen Durst muß die Lok auf der Talfahrt diesmal nicht löschen.  (15.01.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Mosbach - Mudau (104)

 

Zwei Wagenladungen mit Schotter für die Oberbausanierung sind in Mosbach angekommen, 99 7203 bringt sie jetzt auf die Strecke.  (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (105)

 

Der Vormittagszug in Laudenberg: Eilig werden einige in Säcken oder Kartons verpackte Lampenschirme verladen. Auf einen Schülerverkehr war der Fahrplan nicht ausgelegt, hierfür lagen die Abfahrten um 5.13 oder 6.02 Uhr ab Mudau zu früh. Der 11-Uhr-Zug war eher für Werktätige und Heimarbeiterinnen interessant. Besetzt war der Laudenberger Bahnhof schon ab 1959 nicht mehr, nicht einmal ein Agent kümmerte sich um die Abfertigungsangelegenheiten. (30.04.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (106)

 

99 7201 hat mit einem Güterzug den Bahnhof Krumbach verlassen und geht jetzt die 1:50-Steigung Richtung Limbach an. (04.1954) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (107)

 

Die Lok drückt ihren Zug an den Mudauer Bahnsteig, Schaffner Theodor Josef Englert achtet auf einen reibungslosen Ablauf. Sowohl die Güter- als auch die Personenzüge waren stets mit Schaffner und Zugführer besetzt. Dem Schaffner oblagen die Fahrkartenkontrolle und die Rangiererarbeiten, während der Zugführer für die Oberaufsicht im Zug, die Schreibarbeit und die Rangierleitung zuständig war.  (08.1963) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Mosbach - Mudau (108)

 

Ein nachdenklicher Blick des Heizers von 99 7201 im Bahnhof Krumbach – die Ablösung in Form der nagelneuen V 52 901 ist da!  (22.09.1964) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Mosbach - Mudau (109)

 

Mit Landesmitteln wurden nicht nur neue Fahrzeuge beschafft und der Oberbau ausgebessert, sondern auch einige Bahnübergänge neu gesichert. So erhielt auch der westlich vom Bahnhof Sattelbach der in km 9,056 gelegene BÜ der Landesstraße 525 (Mosbach – Fahrenbach) eine Blinklichtanlage. (09.1969) <i>Foto: Andreas Gabriels</i>
Mosbach - Mudau (110)

 

Detailaufnahme der Allan-Steuerung von Lok 99 7204, einer Weiterentwicklung der Stephenson-Steuerung, und zwar nicht mehr mit der teuren und schwierig herzustellenden gekrümmten, sondern einer geraden Schwinge nach dem System von Josef Trick. Knifflig war vom Platz her allerdings auch die nachträgliche Unterbringung der einstufigen Luftpumpe der Bauart Knorr. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (111)

 

Portrait der 99 7203 an der Rollwagenanlage in Mosbach. Wie seinerzeit üblich besteht die Spitzenbeleuchtung unten aus zwei Reichsbahn-Einheitslampen und oben aus einer DB-Reflektorleuchte. Die Ausführung der Nummern, wie auch der BD- und Bw-Schilder wechselte nach einem Werkstatt- oder Aw-Aufenthalt mehrfach hin und her. Mitunter waren die Ziffern lediglich auf einer Trägerplatte oder sogar direkt auf der Rauchkammertür aufschabloniert. Auf der Lokführerseite befand sich neben der einstufigen Druckluftpumpe der Bauart Knorr auch eine Aufgleisungswinde.  (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (112)

 

Kurz nach Übernahme der Meterspurbahn durch die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft porträtierte Hermann Maey im Bahnhof Mudau die 99 7204 gemäß den Richtlinien der DLA-Darstellungen zum Archivieren von Loktypenaufnahmen. Hier zunächst die Lokführerseite - natürlich mit Kuppelstange unten. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
Mosbach - Mudau (113)

 

Die Diesellokomotiven stehen seit einem halben Jahr im regulären Dienst, aber die neuen Reisezugwagen lassen auf sich warten. So behilft man sich mit den von Nagold – Altensteig stammenden Ganzstahl-Vierachsern aus den 1930er Jahren. Während die alten hölzernen Zweiachser keine Zulassung mehr bekommen haben, kann man auf den mit seinem Traglastenabteil für die Heimarbeiterinnen sehr wichtigen Elsässer nicht verzichten – man hat ihn kurzerhand als „Stahlwagen“ gemeldet. Hier nähert sich die V 52 902 mit dem samstäglichen P 3084 der Ortslage Lohrbach.  (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (115)

 

Feierabend für 23 023, 44 482 und 01 061 im Bw Koblenz-Mosel.  (01.10.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Bw Koblenz-Mosel

 

012 055 mit E 1806 (Norddeich - Essen) auf dem Weg nach Münster bei Sprakel. (26.09.1970) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
012 055 bei Sprakel

 

Ursprünglich für die Eisenbahnen des Saarlandes beschafft und aus der Baureihe Y 9100 (später 51100) der SNCF entwickelt, verdienten die letzten Loks der Baureihe V 45 (245) ihr Gnadenbrot in verschiedenen Ausbesserungswerken, wie hier 245 004 im Güterwagen-Aw Paderborn-Nord.  (18.04.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
245 004 in Paderborn

 

39 230 wurde seit April 1984 zum Jubiläum „150 Jahre Eisenbahnen“ aufwendig im Aw Trier restauriert. Für die Teilnahme an der großen Eisenbahn-Fahrzeugschau in Bochum-Dahlhausen erhielt sie im September 1985 erstmals Auslauf im Schlepp von 211 100 nach Kayllburg, hier im Bahnhof Bitburg-Erdorf. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (263)

 

211 100 und die vorbildlich restaurierte 39 230 erreichen Kyllburg. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (264)

 

So ähnlich muss es in Kyllburg ausgesehen haben, als die Jünkerather P 10 hier täglich Station gemacht haben. 39 230 war allerdings nie in der Eifel beheimatet, sondern verbrachte ihre überwiegende Zeit in Hessen und im Schwarzwald. Ausgemustert wurde sie am 19.08.1966 in Radolfszell und überlebte als Kranprüfgewicht im AW Offenburg. 39 230 war übrigens auch die einzige P 10, die eine Hängeeisen-Steuerung besaß. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (265)

 

Die rollfähige und vollständig erhaltene Museumslokomotive ging 1996 als Leihgabe an das DDM in Neuenmarkt Wirsberg, was ihr letztlich wohl das Überleben bis heute sicherte. Angesichts des Aufarbeitungszustandes von 1985 fragten sich allerdings viele, warum sie nicht selbst dampfen konnte. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (266)

 

Der aus heutiger Sicht durchaus interessante Planbetrieb auf der Eifelstrecke soll auch nicht unerwähnt bleiben. Hier trifft die Trier 215 046 mit D 2137 nach Münster in Kyllburg ein. Daneben steht 39 230. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 046 in Kyllburg

 

In einer Zugpause wurde dann mit 39 230 eine Bertiebssituation am Kyllburger Tunnel nachgestellt. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (267)

 

Egal von welcher Seite betrachtet, machte die im Aw Trier aufgearbeitete 39 230 eine gute Figur. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (268)

 

211 100 macht sich 39 230 in Kyllburg für die Rückfahrt nach Trier bereit. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (269)

 

Die Trierer 215 036 und 215 035 vor D 2136 (Münster - Trier) in Kyllburg. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 036 + 215 035 in Kyllburg

 

Bevor es für 39 230 zurück nach Trier ging, musste in Kyllburg noch die Zugkreuzung von 798 751 mit 998 632 als N 6534 nach Gerolstein abgewartet werden. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 und 39 230 in Kyllburg

 

211 100 mit 39 230 auf dem Rückweg der Laufprobefahrt von Kyllburg nach Trier bei Hüttingen. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (270)

 

39 230 mit 211 100 im Kylltal zwischen Bitburg und Philippsheim bei Hüttingen. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (271)

 

Die nächste Zugkreuzung hatte die Laufprobefahrt in Philippsheim, wo 39 230 nochmals in voller Schönheit abgelichtet werden konnte. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (272)

 

39 230 mit 211 100 im Bahnhof Philippsheim. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (273)

 

Neben vielen Ausstellungen und dem umfassenden Dampfsonderfahrtangebot waren im Jubiläumsjahr 1985 wohl die Fahrzeugparaden an drei Septemberwochenenden der Höhepunkt der Festivitäten. Schauplatz der Veranstaltung war der Bahnhof Nürnberg-Langwasser. Den Reigen eröffnete am 14. September 1985 die Nürnberger 120 004 mit einem Container auf einem Sgjs 716-Wagen, der die Besucher begrüßte. Dahinter folgte ein schleifchengeschmückter Eaos 106-Wagen, der als Überraschung einige Luftballons verbarg, die an den Tribünnen im Bahnhof Langwasser in den Himmel stiegen. (14.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (274)

 

Keine Sorge, wir zeigen jetzt nicht Dutzende von Aufnahmen der Fahrzeugparade, aber dieses Bild soll noch einen Eindruck davon geben, wie liebevoll nicht nur die Lokomotiven, sondern viele weitere Personen- und Güterwagen aufgearbeitet wurden. Diese gehörten zum Thema 3. „Die Eisenbahn — Träger des Güterverkehrs: Reichsbahn-Güterzug”. (14.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (275)

 

Auch unsere 01 150 nahm an der Fahrzeugparaden teil. Das Bild zeigt sie im Bw Nürnberg 1 im damaligen Zusatnd mit Halbschürze. (14.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (276)

 

110 389 (Bw Frankfurt/M-1) passiert mit E 3114 nach Frankfurt die auf den nächsten Einsatz im Bahnhof Laufach wartende Schiebelok 194 583. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 389 in Laufach

 

140 080 (Bw Mannheim) mit einem Dg aus gedeckten Güterwagen, wie er in dieser Form heute bei der Bahn nicht mehr zu finden ist. Rechts steht Schiebelok 194 583. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 080 in Laufach

 

Nach getaner Arbeit auf der Rampe nach Heigenbrücken kehrt Schiebelok 194 584 nach Laufach zurück und trifft dort auf ihre (noch) untätige Schwester 194 583. Im Wartegleis der Loks sieht man auch die Ursache für die Entscheidung, die Loks dort abzuziehen.  (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Schiebeloks in Laufach (7)

 

150 041 (Bw Nürnberg 2) rollt bei Laufach ins Tal. Heute beginnt hier die Neubaustrecke nach Heigenbrücken. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 041 bei Laufach

 

151 143 (Bw Nürnberg 2) nimmt in Laufach Anlauf für die Rampe nach Heigenbrücken. Eine Schubhilfe benötigte sie an diesem Tag nicht. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 143 bei Laufach

 

Blick auf 601 011/016 als "Alpen-See-Express" Dt 134xx auf der Rampe Laufach - Heigenbrücken. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (91)

 

In Erwartung auf einen mit 194 nachgeschobenen Güterzug wurde noch dieser Durchgangsgüterzug mit der Nürnberger 151 130 bei Laufach abgewartet. Leider wurde die Hoffnung enttäuscht... (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 130 bei Laufach

 

01 1100 mit einem zusätzlichen Sonderzug D 18626 (Amberg - Nürnberg) bei Schönlind. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (277)

 

01 1100 rollt mit Sonderzug D 18626 nach Nürnberg durch Etzelwang. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (278)

 

01 1100 mit D 18626 zwischen Hartmannshof und Pommelsbrunn. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (279)

 

01 1100 mit D 18626 auf dem Weg nach Nürnberg bei Hersbruck rechts der Pegnitz. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (280)

 

Blick aus dem Wärterstellwerk in Nürnberg-Dutzendteich auf den dort einfahrenden ET 85 08. (22.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 85 08 bei Nür-Dutzendteich

 

ET 85 15 auf der Höllentalbahn in Neustadt im Schwarzwald. Die Triebwagen verkehrten maßgeblich auf der "Dreiseenbahn" zwischen Titisee und Seebrugg. (04.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ET 85 15 in Neustadt/Schw.

 

E 41 195 vom Bw Frankfurt/M-1 fährt mit N 2345 in Kahl am Main ein. (21.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 195 in Kahl/Main

 

E 44 008 (Bw Stuttgart) mit einem Personenzug in Enzberg zwischen Mühlacker und Pforzheim. (28.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 008 in Enzberg

 

V 200 075 vom Bw Hamm-P ist mit D 504 nach Wiesbaden im Bahnhof Rüdesheim eingetroffen. Beachtenswert ist auch der zeittypische Bahnbus mit Nachläufer (Gelenkbus) aus der Lieferung von 1960 bis 1962 auf der parallel verlaufenden B 42 (Typ HenschelHS 160 USL, amtl. Kennzeichen: DB 28 001 bis 28 040).  (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 075 in Rüdesheim

 

Nach 1960, als Höllental- und Dreiseenbahn in das normale E-Netz der DB integriert waren, verkehrten zwischen Titisee und Seebrugg erstmals auch die ehemaligen Münchener Vorortriebwagen der Reihe ET 85 aus den 1920er Jahren. Hier hat ET 85 15 (MAN, Baujahr 1927) als T 2819 soeben den Bahnhof Feldberg-Bärental verlassen. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 15 bei Feldberg-Bärental

 

V 200 021 vom Bw Hamm fährt mit D 504 nach Wiesbaden auf der rechten Rheinstrecke durch Kaub.  (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 021 in Kaub

 

Eine fröhliche Schulklasse begrüßt die Ankunft eines VT 95 aus Bullay in Traben-Trarbach. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 95 in Traben-Trarbach (1)

 

112 270 fährt mit dem TEE 7 "Rheingold" (Hoek v. Holland – Genève) durch Oberwesel (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
112 270 in Oberwesel

 

Vor der Kulisse von Burg Rheinstein bei Trechtingshausen fährt eine E 10.12 mit F 32 "Merkur" (Hamburg – Frankfurt) südwärts. (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
F-Zug bei Rheinstein

 

Im Sommer 1962 fährt der "Rheingold" mit einer der Originallokomotiven E 10 1239 - 1244 und allen vier neuen Wagentypen (Abteilwagen Avmh-62/Avmz111), Aussichtswagen AD4üm-62/ADmh101, Buckelspeisewagen WR4üm-62/WRmh131 und Großraumwagen Apmh-62/Apmz121) durch das namensgebende Flusstal bei Trechtingshausen.  (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rheingold bei Trechtingshausen

 

Eine Koblenzer E 40 fährt mit einem Personenzug durch Bacharach. Auf der Bundesstraße 9 ist der Verkehr damals noch überschaubar. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Szene in Bacharach

 

38 2194 vom Bw Cochem nähert sich mit P 2445 nach Koblenz auf dem Pündericher Hangviadukt. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (7)

 

44 1112 vom Bw Ehrang rollt mit einem leeren E-Wagenzug über das Pündericher Hangviadukt und wird gleich in den Prinzenkopftunnel einfahren. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (8)

 

Dieses auf dem ersten Blick unscheinbare Bild auf dem Pündericher Hangviadukt ist tatsächlich eine kleine Sensation, zeigt es doch den bislang einzigen Fotobeleg, dass Jünkerather P 10 (hier 39 225) auch auf der Moselbahn unterwegs waren, wenn wohl auch nur als Ersatz für eine ausgefallene Trierer 01.  (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (9)

 

Das bekannte Palm-Foto aller drei Traktionsarten im Frankfurter Hauptbahnhof aus einer leicht veränderten Perspektive. 01 1087 gehörte damals zum Bw Kassel, E 10 137 zum Bw Frankfurt/M-1 und V 200 013 zum Bw Frankfurt-Griesheim. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Traktionstreffen in Frankfurt

 

Abschied an einem Personenzug in Frankfurt-Nidda. Keine Sorge, das Kind blieb nicht allein zurück, es ist die Enkeltochter von Reinhold Palm. (1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Abschied (10)

 

Das Bahnbetriebswerk Frankfurt-Griesheim wurde in den 1950er Jahren als reines Diesel-Bw ausgebaut. Ende der 1950er Jahre beheimatete es die damals modernsten Fahrzeuge der DB. Dazu gehörten u.a. V 200 002 und ein VT 11, die sich hier in Höhe der Tankanlage befinden. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 002 im Bw F-Griesheim

 

V 200 023 war als Gastlok des Bw Hamm-P ins Bw Frankfurt-Griesheim gekommen. Die Hammer V 200 beförderten zu dieser Zeit u.a. F-Zugleistungen zwischen Hamburg-Altona und Frankfurt mit einer Laufleistung von 702 km, was durchaus ein Nachtanken in dem fremden Bw rechtfertigte. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 023 im Bw F-Griesheim

 

260 420 (Bw Frankfurt-Griesheim) macht sich im Rangierbahnhof Frankfurt Hgbf nützlich. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
260 420 in Frankfurt Hgbf

 

Blick in den vollgepackten Frankfurter Hauptgüterbahnhof. Die Fülle täuscht, denn Mitte der 1970er Jahre war der Güterverkehr der DB auf einem historischen Tiefstand gelandet und betrug lediglich noch 14 %. Nach der Wiedervereinigung stieg der Anteil beider Bahnen kurzzeitig auf über 20 %, aktuell (2018) dümpelt der Güterverkehrsanteil auf der Schiene um 18% (Lkw über 70 %). Nebenbei haben sich die Netto-Finanzschulden der DB zum 31. Dezember 2018 auf über 19,5 Milliarden Euro erhöht. (1976) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Frankfurt Hgbf (1)

 

Auch in der BD Frankfurt wurde Ende der 1950er Jahre nach einem geeigneten Standort für eine Autoreisezugverladung gesucht. Weiterhin sollte für das neue DB-Produkt geworben werden. So wurde im Bahnhof Niedernhausen im Taunus der Presse die Möglichkeit der Autoverladung vorgestellt, die Fa. Opel aus Rüsselsheim half dabei mit einigen neuen Exemplaren werbewirksam mit. Die V 80 an der Zugspitze fand keine Beachtung, so blieb ihre Nummer bis heute im Verborgenen.  (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Autoreisezug (16)

 

Schon bei früheren Veröffentlichungen wurde dieses Bild von Reinhold Palm als die "Blaue Maritius" der Farbaufnahmen bezeichnet, da Betriebsbilder des Tages-Gliederzuges VT 10 501 "Senator" so selten sind, wie seine Einsatztage, da ihn wegen seiner hohen Schadanfälligkeit kaum jemand vor die Linse bekam. Andererseits stand dieses Fahrzeug für die Aufbruchstimmung und den neuen Zeitgeist bei der frühen DB. Mit schnellen, modischen Zügen wollte man auch dem Auto im gehobenen Fernverkehr begegnen. Die frühe Ausmusterung im Jahr 1959 wird durch den Umstand verständlich, dass die Betriebskosten des Fahrzeugs elfmal (!) so hoch waren, wie bei den nunmehr zur Verfügung stehenden konventionellen Triebwagen der Baureihen VT 08 und VT 11. Das Bild entstand auf einer Pressefahrt im rechtsrheinischen Bahnhof Lorch kurz vor Aufnahme des Regelbetriebs im Sommerfahrplan zum Mai 1954 als Ft 41/42 "Senator" auf der Strecke Frankfurt/M – Hamburg. (04.1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 10 501 in Lorch (1)

 

103 140 rangiert die Wagen eines Nachtschnellzug im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs. Mit täglich etwa 460.000 Reisenden (2017) ist er nach dem Hamburger Hauptbahnhof der am zweitstärksten frequentierte Fernbahnhof in Deutschland. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Einfahrt Frankfurt Hbf

 

Lazarett-Triebwagen VT 08 803 der United States Army unterwegs bei Frankfurt-Louisa. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 803 bei Frankfurt

 

Eleganz und Exklusivität repräsentierten Anfang der 1960er der "Rheingold" und der "Rheinpfeil". Hier verlässt der F 22 "Rheinpfeil" (Dortmund - München) den Frankfurter Hauptbahnhof. Hinter dem Aussichtswagen läuft der Buckelspeisewagen, dessen Kochküche sich hinter den drei Dachfenstern befand, die Spülküche hingegen lag im Untergeschoß und war mit "oben" durch einen Speise- und Geschirraufzug einschließlich Gegensprechanlage verbunden. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (6)

 

Ausfahrt des F 22 "Rheinpfeil" mit E 10 1270 in Frankfurt Hbf, wiederum in der Kombination Aussichtswagen/Speisewagen. Für die neuen Spitzenprodukte "Rheingold" und "Rheinpfeil" wurden 1962/63 insgesamt fünf Aussichtswagen des Typs AD4üm-62 (ab 1966: ADümh101, ab 1976: ADmh101) beschafft. Bei ihnen befanden sich unter der mittigen Aussichtskanzel mit 22 Sitzplätzen die Post- und Gepäckräume, an einem Wagenende zwei normale Abteile, ein Zugsekretariat und eine Telefonkabine und am anderen Ende eine Bar. Die ersten drei Wagen mit "Rheingold"-Aufschrift hatten acht Fensterreihen, die 1963 nachgelieferten beiden Wagen für den "Rheinpfeil" (mit Aufschrift Deutsche Bundesbahn) vier große Fensterreihen. Gebaut wurden die Wagen bei Wegmann in Kassel. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (7)

 

Nachschuss auf den in Frankfurt Hbf ausfahrenden F 22 "Rheinpfeil" nach München. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (8)

 

Ein Wagen der 1965er Nachbauserie für den TEE "Blauer Enzian" oder "Helvetia" wahrscheinlich im Rahmen seiner Abnahme im AW Frankfurt/M. Anders als die Wagen aus 1962 und 1963 hatten die ab 1964 gebauten Wagen der Rheingold-Bauarten keine schrägen Teleskopschließer für die Stirntüren mehr, die unter den Stirntürfenstern angeordnet waren, sondern druckluftangetriebene Öffner auf der Innenseite oberhalb der Türen. Die erste Annahme zu dem Bild, es handele sich um einen frisch umlackierten Rheingold/Rheinpfeil-Avümh62-Wagen, kann insofern nicht zutreffen, da die Umlackierungen der alten "Rheingold" und "Rheinpfeoil"-Wagen von elfenbein (RAL 1014) und kobaltblau (RAL 5013) in das TEE-Farbschema purpurrot (RAL 3004) und beige (RAL 1001) erst 1966 und 1967 erfolgten. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Avümh-62-Wagen

 

Der erste "Pop-Wagen" der DB überhaupt war dieser Schürzen-Speisewagen "WRügh 152" Nr. 51 80 88-46 160-4 (WL4ü-39 aus dem Jahr 1939), der 1970 mit purpurrotem Fensterband und kieselgrauer Wagenseite ausgeführt wurde und hier in einem Schnellzug auf der rechten Rheinstrecke nördlich von Assmannshausen unterwegs ist. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Speisen auf Rädern

 

Die mit Preisen der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) für "langjährige Produktqualität" ausgezeichneten Köche der Deutschen Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG) präsentieren sich dem Fotografen. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Ausgezeichnet

 

78 475 vom Bw Frankfurt/M-3 wartet in Frankfurt auf den nächsten Einsatz. (08.04.1952) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
78 475 in Frankfurt

 

57 2633 (Bw Frankfurt/M Ost) macht sich in Hanau nützlich. Die 1921 bei Rheinmetall gebaute Lok wurde schon 1959 abgestellt. (21.11.1956) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
57 2633 in Hanau

 

V 200 028 (Bw Frankfurt-Griesheim) fährt mit F 21 "Rheinpfeil" (München - Dortmund) durch den Bahnhof Laufach. (17.03.1958) <i>Foto: Mike Sosalla</i>
V 200 028 in Laufach

 

03 288 (Bw Ludwigshafen) fährt mit D 143 (Saarbrücken - Ludwigshafen - Mainz - Frankfurt/M) durch Ludwigshafen. (06.1958) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
03 288 in Ludwigshafen

 

78 352 rangiert in ihrer Heimat Hanau. (17.03.1958) <i>Foto: Mike Sosalla</i>
78 352 in Hanau

 

86 320 (Bw Mayen) in Koblenz Hbf. (09.04.1959) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
86 320 in Koblenz

 

Am vorletzten Tag des Jahres 1961 warten 18 528 und 18 617 abfahrbereit vor einem Schnellzug nach Lindau in München Hbf. (30.12.1961) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
18 528 in München

 

Die erst wenige Wochen zuvor neu in Heidelberg in Dienst gestellte E 10 1244 wartet in Basel SBB auf die Übernahme des "Rheingold". (07.1962) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
E 10 1244 in Basel

 

01 073 (Bw Ludwigshafen) hat in Kaiserslautern die Wagen des D 614 auf den D 1114 (Frankfurt - Saarbrücken) umgesetzt. Die Steuerung liegt noch auf rückwärts. Es fällt auf, dass die Lok bereits Neubauzylinder, aber noch mit Eckventilen besitzt. (26.04.1963) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
01 073 in Kaiserslautern

 

23 061 mit der durchaus optisch ansprechenden Variante des DB-Logos auf der Rauchkammertür in ihrem Heimatbahnhof Kaiserslautern Hbf. (27.04.1963) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
23 061 in Kaiserslautern

 

Die frisch aus Kassel umstationierte 01 1104 in ihrer neuen Heimat Bw Hamburg-Altona. Seit mehreren Jahren teilt eine Reihe von Eisenbahnenthusiasten, verteilt über das gesamte Bundesgebiet, die gemeinsame Idee, 01 1104 originalgetreu und unverfälscht wieder in Betrieb zu nehmen. Im Dezember 2010 wurde das ehrgeizige Projekt mit der Gründung des Vereins „Faszination Dampf e.V.“ in Angriff genommen. Durch die enge Verbundenheit zur Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt bietet der Verein „Faszination Dampf e.V.“ die optimale Plattform für die geplante Wiederinbetriebnahme der Lok. Näheres ist im Internet unter "www.faszination-dampf.de" zu finden. (04.1967) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
01 1104 im Bw HH-Altona (1)

 

Wenn 01 1104 wieder im Betrieb sein sollte, ist diese Aufnahme im Bw Hamburg-Altona leider nicht wiederholbar, da das traditionsreiche Bw mittlerweile dem Erdboden gleich gemacht wurde. Seit der Eröffnung im Jahr 1895 war Hamburg-Altona eines der größten Bahnbetriebswerke im Deutschen Reich. Es war mit einem 57-ständigen Doppel-Ringlokschuppen (23 plus 34 Plätze) und zwei 16,50-Meter-Drehscheiben ausgestattet. Am 31. Dezember 1982 übernahm das Bw Hamburg-Eidelstedt seine Funktion. Bis 1991 dienten die Anlagen noch zum Abstellen von Lokomotiven. 90 Jahre nach seinem Bau wurde es dann für die Neutrassierung der S-Bahngleise abgerissen, die leerstehenden Hallen wurden 2015 abgetragen. (04.1967) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
01 1104 im Bw HH-Altona (2)

 

78 211 (Bw Schweinfurt) verlässt mit einem Personenzug Schweinfurt Hbf. 1969 wurde die Lok noch für ein Jahr nach Saarbrücken umstationiert. (09.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 211 in Schweinfurt

 

38 1726 vom Bw Frankfurt/M-1 am Mannheimer Hauptbahnhof. (1956) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
38 1726 in Mannheim

 

41 282 (Bw Fulda) mit einem Eilgüterzug bei Darmstadt. (1953) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
41 282 in Darmstadt

 

44 335 (Bw Hanau) mit einem Güterzug bei Darmstadt. (1953) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
44 335 bei Darmstadt

 

Die Hanauer 44 547 kommt von der Main-Neckar-Brücke und befährt 'die Camberger' in Richtung Galluswarte (-Westbf). Im Hintergrund ist gut über dem (ca.) siebten Güterwagen noch das Backsteingebäude der "Abzweigstelle Main-Necker-Brücke" zu erahnen. Der links zu sehende eingleisige Durchlaß gehört zur Hafenbahn, die hier die Strecke vom Hbf zur Main-Neckar-Brücke unterquert.  (1955) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
44 547 in Frankfurt

 

65 009 (Bw Darmstadt) wendet auf der Drehscheibe am Mannheimer Hauptbahnhof. (1955) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
65 009 in Mannheim

 

78 453 (Bw Frankfurt/M 3) mit einem Personenzug bei Darmstadt. (1956) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
78 453 bei Damstadt

 

Die Offenburger 01 1056 ist mit D 266 in Mannheim Hbf eingetroffen, den sie von Ludwigshafen bis Basel Bad Bf bespannt. Der Aufenthalt wird von 17.59 Uhr bis 18.04 Uhr sein. Der Mitteleinstiegs-Packwagen BPwymf hinter der Lok musste im Schnellzugdienst laufen, weil es den BPwüm im Jahr 1956 noch nicht gab. Dahinter hängen planmäßig noch noch Büm, ABüm, BRüm und Büm. Mit dem 5 Wagen leichten Zug war die 01.10 sehr flott unterwegs: So wurde von Offenburg hinauf nach Freiburg 99,2 km/h Reisegeschwindigkeit gefahren und anschließend nach Müllheim(Baden) sogar 102,4 km/h. (1956) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
01 1056 in Mannheim

 

E 18 37 (Bw Nürnberg Hbf) mit einem Schnellzug bei Frankfurt. (1956) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
E 18 37 bei Frankfurt

 

E 10 160 (Bw Frankfurt/M 1) rangiert in Mannheim Hbf. Interessanter als die Lok sind eigentlich die Länderbahnwagen im Hintergrund. Bis auf den 2-Achser sind es allesamt Teak-hölzerne Speisewagen verschiedener Bauarten, die hier vorgeheizt werden. Leider lässt sich nicht erkennen, ob es noch diensttuende DSG-Wagen bzw. CIWL-Wagen oder bereits Bauzugwagen sind. 1958 schieden die letzten Teakholzwagen bei der DSG aus. (1958) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
E 10 160 in Mannheim

 

V 60 101 wurde am 20.06.1956 fabrikneu zum Bw Mannheim Rbf angeliefert und macht sich hier im dortigen Rangierbahnhof nützlich. Der angeschnittene Wagen ist auch hochinteressant, denn es ist ein "Om Danzig" aus dem Bereitschaftswagenpark, der bei der DB "Om 90" hieß. Von der PKP (Polen) beschafft, ähnelten sie stark der Austauschbauart von 1923. Ende 1958 gab es noch ca. 80 Wagen bei der DB. Auffällig die Beschriftung "DR Brit-US-Zone", die einfach mit Blechflicken verdeckt ist und die neue Nummer aus dem Kreis 795 500 - 799 999. 1964 gab es nur noch zwei Wagen. (1957) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
V 60 101 in Mannheim

 

Gegen 19.20 Uhr fährt ein VT 11 als TEE 78 "Helvetia" in Mannheim Hbf ein. (1958) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
TEE 77 in Mannheim (4)

 

50 3079 (Bw Saarbrücken Vbf) verlässt vor der Kulisse des Mannheimer Schlosses den dortigen Hauptbahnhof und wird gleich den Rhein nach Ludwigshafen überqueren. (30.06.1952) <i>Foto: Siegfried Wilk, Archiv Diesler</i>
50 3079 in Mannheim

 

Wohl etwas überraschend tauchte diese pr. T 18 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel auf der Müngstener Brücke auf. Ihre Nummer mit der damals modernen Wendezuggarnitur wird wohl für immer im Verborgenen bleiben. Bei dem Zug könnte es sich um den N 2567 von Remscheid-Lennep über Solingen-Ohligs nach Düsseldorf handeln. (14.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Müngstener Brücke (19)

 

V 100 2084, seit einem halbem Jahr in Diensten des Bw Wuppertal-Steinbeck, mit einem Personenzug nach Remscheid-Lennep in Solingen-Schaberg. (14.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 2084 in Sg-Schaberg

 

Ein VT 95 mit einem VB 142 fährt als Sonderzug für den Verein deutscher Eisenbahn-Freunde (VdEF) in Solingen-Schaberg ein. Tags zuvor war eine Fotosession unter Leitung von Carl Bellingrodt im Bw Wuppertal-Vohwinkel mit den Vereinsmitgliedern durchgeführt worden (vgl. Bild-Nrn. 57581 - 57598). (14.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 in Solingen-Schaberg

 

E 40 471, nagelneu am 14.02.1964 an das Bw Saarbrücken Hbf geliefert, fährt ein halbes Jahr später durch den Bahnhof Frankenstein in der Pfalz. Sie blieb übrigens während ihrer gesamten Einsatzzeit bis ins Jahr 2002 in Saarbrücken. (17.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 471 in Frankenstein

 

Drei Jahre zuvor konnte Helmut Röth noch eine 01 vor dem P 1950 aus Ludwigshafen hier aufnehmen (vgl. Bild-Nr. 38707). Nun hat die Mainzer E 41 263 die Leistung in die Pfalz übernommen. (17.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 263 bei Frankenstein

 

E 41 108 (Bw Mainz) mit E 532 (Hof – Bamberg - Kaiserslautern) bei Frankenstein in der Pfalz. (17.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 108 bei Frankenstein

 

E 41 117 (Bw Saarbrücken) mit D 335 bei Lambrecht in der Pfalz. (17.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 117 bei Lambrecht

 

Post4e-Wagen "617 Stg" in Heidelberg Hbf. (20.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Postwagen in Heidelberg

 

E 60 05 hat in Heidelberg den örtlichen Rangierdienst übernommen. Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.1955 wurde der komplette Rangierdienst zunächst von den beiden E 69 02 und E 69 03 der "Ammergaubahn" bewältigt. 1964 kehrten sie nach Bayern zurück und die E 60 wurde hier heimisch. (20.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 60 05 in Heidelberg (2)

 

01 118 mit Sonderzug E 19780 nach Nürnberg bei Bayreuth. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (248)

 

50 622 mit dem Fotogüterzug Ng 64608 bei Bayreuth. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (249)

 

Sonderzug E 19780, in dem der ehemalige LBE-Doppelstockwagenzug DW 8, das einzige vollständige und betriebsfähige Fahrzeug dieser Serie, eingestellt ist, mit 01 118 bei Neuenreuth. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (250)

 

Der dritte Dampfsonderzug an diesem Tag war der E 19778 nach Nürnberg, bespannt mit 23 105 bei Creußen. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (251)

 

Und wieder der Sonderzug E 19780 aus Bayreuth mit 01 118 bei Creußen. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (252)

 

Eine einzigartige Lokparade mit vier Dampfsonderzügen fand am 1. September 1985 in Schnabelwaid statt: Rechts 23 105 vor E 19778, daneben 01 118 vor E 19780, dann 01 1066 vor E 19790, ganz links 50 622 vor dem Fotogüterzug Ng 64608. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (253)

 

Fotoparade im Bahnhof Schnabelwaid mit 23 105, 01 118 und 01 1066. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (254)

 

Zusammentreffen der zusätzlich gecharterten Sonderzüge E 19780 mit 01 118, E 19790 mit 01 1066 und dem Fotogüterzug Ng 64608 mit 50 622 im Bahnhof Schnabelwaid. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (255)

 

"Starauflauf" mit 50 622, 01 1066 und 01 118 im Bahnhof Schnabelwaid. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (256)

 

Ein gemeinsamer Gruß an die Fotografenmeute im Bahnhof Schnabelwaid. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (257)

 

Nach Auflösung der Schnabelwaider Parade ging es für die Sonderzüge einzeln weiter nach Nürnberg. Zunächst erscheint 23 105 mit E 19778 südlich von Pegnitz. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (258)

 

Auch die typischen Planzüge im Pegnitztal des Jahres 1985 sollen nicht unbeachtet bleiben: Hier ist der Nürnberger 614 016/017 als E 3673 bei Pegnitz unterwegs. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
614 bei Pegnitz

 

218 006 (Bw Regensburg) mit E 3678 nach Nürnberg südlich von Pegnitz. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 006 bei Pegnitz

 

Dann folgt 01 118 mit dem Sonderzug E 19780 bei Pegnitz. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (259)

 

Der Sonderzug mit 01 118 bei Pegnitz aus einer anderen Perspektive. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (260)

 

Nachdem 50 622 die Güterwagen in Schnabelwaid stehen gelassen hatte, übernahm sie als Vorspannlok vor 01 1066 den Sonderzug E 19790, hier aufgenommen bei Velden. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (261)

 

01 118 rollt mit Sonderzug E 19780 durch das Pegnitztal bei Velden. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (262)

 

601 014 fährt als Sonderzug durch den Bahnhof Paderborn Nord. (06.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 in Paderborn

 

Gerade rechtzeitig zu den anstehenden Fahrzeugparaden in Nürnberg wurde auch 41 360 fertig und präsentiert sich hier in neuem Glanz in ihrer Heimat Bw Gelsenkirchen-Bisamrck. (08.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 im Bw Ge-Bismarck (3)

 

Auch der "Gläserne Zug" war im Jubiläumsjahr unterwegs. Von seinem unrühmlichen Ende 10 Jahre später war hier noch keine Rede. Im Bahnhof Leverkusen-Küppersteg, der heute in dieser Form auch nicht mehr existent ist, wartet er einige Überholungen ab. (08.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
491 001 in Leverkusen

 

Vor dem aus einem Bn-Wagen bestehenden N 6524 nach Gerolstein war die Trierer 215 040 in Bitburg-Erdorf sicherlich übermotorisiert. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 040 in Bitburg-Erdorf

 

Blick aus der 1910 von MAN gebauten Bahnhofshalle von Bad Ems, die im übrigen als kleinste eines deutschen Bahnhofs gilt, auf die einfahrende 38 2751 vom Bw Niederlahnstein vor E 277. Ihre Entstehung verdankt sie wohl der hohen Bedeutung von Bad Ems als Kurbad vor dem Ersten Weltkrieg. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2751 in Bad Ems

 

044 319 (Bw Ottbergen) vor Dg 54312 nach Braunschweig in Bad Gandersheim. Die Anwohner waren sicherlich froh, dass dieses Spektakel eine Woche später ein Ende hatte.  (22.05.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 319 in Bad Gandersheim

 

044 319 (ex 44 1319) passiert mit Dg 54312 das Blocksignal der Blockstelle Vogelberg bei Harriehausen. (22.05.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 319 bei Harriehausen

 

Der an der Einfahrt zum Bahnhof Hamburg-Altona stehende Wasserturm des Bahnbetriebwerks war auch fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch von Kriegseinwirkungen gekennzeichnet. 1955 wurde er durch einen Neubau ersetzt. (1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Wasserturm in Altona

 

Die markante Bauform des neuen Wasserturms wurde zum Wahrzeichen des Bw Hamburg-Altona.  (12.12.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Neuer Altonaer Wasserturm

 

Am 12. Oktober 1951 riss die Feuerbüchse der 42 1893 wegen Wassermangels vor Dg 6562 nach Frankreich zwischen Klotten und Cochem an der Mosel auf. Im Rahmen seiner Unfallbereitschaft traf der damalige Mainzer Zugförderungs-Dezernent Adolf Dormann als einer der ersten an der Unfallstelle ein, dem wir die nachfolgenden einzighartigen Aufnahmen verdanken. (12.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (9)

 

Selbst in der Nacht waren die Folgen des Kesselzerknalls von 42 1893 bei Cochem an der Mosel unübersehbar (vgl. auch Bilderserie 47137 bis 47144). (12.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (10)

 

Am nächsten Tag war dann das ganze Ausmaß des Kesselzerknalls erkennbar. Hier sehen wir die Reste der 42 1893 (Bw Koblenz-Mosel), die den 1533 t schweren und 118 m langen Kokszug Dg 6562 nach Frankreich zwischen Koblenz und Ehrang bespannte.  (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (11)

 

Noch in der Nacht des Unfalls begann die Untersuchungskommission der BD Mainz zusammen mit der Bahnpolizei die Arbeit an der Unfallstelle. Links oben liegt der abgerissene Kessel der 42 1893. (12.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (12)

 

Neben der Untersuchung zur Unfallursache nach dem Kesselzerknall der 42 1893 (links) auf der Moselstrecke zwischen Klotten und Cochem, begannen unmittelbar nach dem Unfall auch die Aufräumarbeiten. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (13)

 

Am 12. Oktober 1951 riss die Feuerbüchse der 42 1893 wegen Wassermangels vor Dg 6562 zwischen Klotten und Cochem auf. Die Zugladung aus Koks landete u.a. auf der parallel zur Moselstrecke liegenden Bundesstraße 49. In Höhe des Lkw liegt das Führerhausdach der 42 1893 auf der Straße. Interessant ist auch der Umstand, das trotz des Chaos der Straßenverkehr auf der Bundesstraße munter weiterläuft. (13.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (14)

 

Die namentlich leider nicht überlieferte Untersuchungskommission der BD Mainz, die den Kesselzerknall der 42 1893 untersuchen sollte, im Bahnhof Cochem an der Mosel.  (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (15)

 

Der zerstörte und bei dem Unfall vom Fahrgestell abgerissene Kessel der 42 1893 im Bahnhof Cochem. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (16)

 

Der für den Abtransport hergerichtete Kessel der 42 1893 im Bahnhof Cochem.  (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (17)

 

Blick in die Feuerbüchse der 42 1893, deren Decke infolge Wassermangels ausgeglüht und weich geworden war. Der Kesseldruck hatte die Decke links beginnend von den Deckenstehbolzen abgestreift, nach unten gedrückt und seitlich an die rechte Feuerbüchswand geklappt. Die Feuertür schlug nach außen und der abrupt verdampfte Inhalt des Kessels entleerte sich durch Bodenring und Feuertür. Der Rückstoß führte zum Abreißen des Kessels. Das Lokpersonal hatte dabei keine Überlebenschance. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (18)

 

Blick in die ausgeglühte Feuerbüchse der 42 1893 nach dem Kesselzerknall vom 12.10.1951. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (19)

 

Auch deutliche äußerliche Schäden sind am Kessel der 42 1893 zu erkennen, deren Kessel infolge Wassermangels vom Fahrgestell abriß. Dabei wurden Lokführer Fischer schwer verletzt und Heizer Hilland (beide vom Bw Koblenz/Mosel) getötet.  (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (20)

 

Der für den Abtransport vorbereitete Kessel der 42 1893 im Bahnhof Cochem. Da die vergangenen Kesselexplosionen infolge "Wassermangel" fast alle während der dunklen Jahreszeit oder bei Dunkelheit passierten, wurde ständig an der besseren Sichtbarkeit der Wasserstände gearbeitet, man beleuchtete sie oder stellte Kontrastschilder dahinter. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (21)

 

Der Kessel der 42 1893 diente noch bis 1973 im Bw Nürnberg Rbf als Anschauungsobjekt. Hier steht er zum Abtransport im Bahnhof Cochem bereit. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (22)

 

Der Lokausschuss der DB, der sich am 21. Dezember 1951 mit dem Kesselzerknall der 42 1893 beschäftigte, kam zum dem Schluss, dass der Zerknall des Kessels eindeutig auf Ausglühen der Feuerbüchsdecke durch zu niedrigen Wasserstand im Kessel zurückzuführen war. Allerdings wurden auch "schwerwiegende Mängel der Wasserstandseinrichtung" festgestellt, die aber in der Gesamteinschätzung des Unfalls ("menschliches Versagen") unberücksichtigt blieben. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (23)

 

Die Rauchkammer des Kessels von 42 1893 wurde maßgeblich durch die nachschiebende Lok zerstört. Aufnahme im Bahnhof Cochem, zwei Tage nach dem Unfall. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (24)

 

Da beim Kesselzerknall der 42 1893 auch "schwerwiegende Mängel der Wasserstandseinrichtung" festgestellt wurden, spielten diese bei der Untersuchung des Unfalls eine besondere Rolle. In einem improvisierten Versuchsaufbau in Cochem wurde unmittelbar vor Ort versucht, Fehler in einem der Wasserstandseinrichtungen zu finden. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (25)

 

Die Lokführerseite des Kessels von 42 1893, der am 12. Oktober 1951 wegen Wassermangels aufriss. Der zerborstene Kessel wartet im Bahnhof Cochem auf seinen Abtransport. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (26)

 

Die Reste des zerborstenen Kessels von 42 1893 nach dem Unfall in Cochem. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (27)

 

Auch das Fahrgestell der 42 1893 blieb nach dem Kesselzerknall bei Cochem an der Mosel nicht ohne Schäden. (14.10.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselzerknall (28)

 

038 313-3 (38 2313) vor E 1949 nach Freudenstadt im Bahnhof Altheim-Rexingen.  (12.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Altheim-Rexingen

 

Blick von der Bundesstarße 70 auf 012 055 vor E 1806 auf dem Weg nach Rheine. Das Einfahrsignal der Gegenrichtung ist für die Durchfahrt des E 1631 auf Fahrt gestellt (vgl. Bild-Nr. 38564). (06.08.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
012 055 bei Aschendorf

 

Die Baureihe V 45 entstammt ursprünglich einer Lieferung aus Frankreich, die 1956 von den Eisenbahnen des Saarlandes bestellt wurden. Nachdem die Lokomotiven nach und nach im Rangierdienst durch die Baureihe 260 ersetzt wurden, verdienten sie sich ihr Gnadenbrot hauptsächlich in DB-Ausbesserungswerken, wie hier in Krefeld-Oppum.  (06.08.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 45 009 im Aw Krefeld (1)

 

Die 1956 an die Eisenbahnen des Saarlandes gelieferte V 45 009 als Werklok im Aw Krefeld-Oppum, wo sie noch bis 1978 ihren Dienst tat. (06.08.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 45 009 im Aw Krefeld (2)

 

Die Baureihe Bayerische EP 5 (ab 1927: Baureihe E 52, ab 1968: Baureihe 152) war als Elektrolok für den schweren Personenzugverkehr konzipiert. Ihre aktive Einsatzzeit beendeten sie in den 1980er Jahren bei der DB als Heiz- oder Trafoloks. Das Bild zeigt E 52 10 mit der Schwesterlok E 52 18 im Bw Stuttgart. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 52 10 in Stuttgart

 

280 006 (Bw Bamberg) vor Ng 64531 im Schotterwerk Maroldsweisach, dem Endpunkt der Strecke aus Breitengüßbach.  (23.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
280 006 in Maroldsweisach

 

Unter der Großbekohlungsanlage des Bw Wuppertal-Vohwinkel steht die Gastlok 044 065 (44 1065) vom Bw Hamm, die den Kalkzug von Geseke nach Dornap-Hahnenfurth gebracht hatte.  (21.12.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 065 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Bei der Lohrbacher Mühle befand sich das größte Brückenbauwerk der Schmalspurbahn, der 66m lange und 17,5m hohe Bieberklingenviadukt, über das der Stehbach überquert wurde. Heute führt ein Radwanderweg über die Brücke, hier ist noch 252 901 mit einem Sonderzug nach Mosbach unterwegs. (27.05.1973) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Mosbach - Mudau (68)

 

Gruppenbild (ohne Dame) aber mit Lokführer Noe (in der Bildmitte) vor dem samstäglichen P 3082 in Mudau. 99 7204 erhielt anschließend noch eine letzte Untersuchung, nämlich eine am 31.01.1963 beendte L0-Bedarfsausbesserung. Noch anderhalb Jahre blieb sie im Einsatz, bis sie am 25.07.1964 abgestellt und am 10.03.1965 ausgemustert wurde. (03.1961) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
Mosbach - Mudau (69)

 

Lokführer Otto Grimm (rechts) mit einem namentlich bekannten Heizerkollegen auf 99 7201. Mit der Ablösung der Dampfrösser durch Dieselloks verschwanden auch jahrelange Kamerdschaften und beim Personal brachen mit dem Alleindienst auf den neuen Loks nicht für jeden bessere Zeiten an. (22.09.1964) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Mosbach - Mudau (70)

 

In Fahrenbach gab es neben einer Wasserstation gleich zwei Wasserkräne, nämlich einen für berg- und einen für talwärts fahrende Züge. So konnten bei Zugkreuzungen die Personale direkt die letzten Neuigkeiten austauschen. (22.09.1964) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Mosbach - Mudau (71)

 

Im Übergang zwischen Güter- und Personenbahnhof befand sich in Mudau einer der vier Wasserkräne. Über ein Standrohr mit Absperrschieber mit Handrad sowie einen Schlauch gelangte das Wasser aus dem städtischen Wassernetz in die Lok. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (72)

 

Am Schlabberventilausfluss von 99 7202 holt sich die Putzfrau des DB-Betriebsamtes in Mosbach ihr Wischwasser ab. (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
Mosbach - Mudau (73)

 

Nach dem Ende auf der Schmalspurstrecke Mosbach - Mudau half 99 7203 beim Abbruch der AVG-Strecke Busenbach - Ittersbach. In Busenbach (Foto) rostete sie noch jahrelang vor sich hin, bis sie 1976 ins Gaswerk Karlsruhe und ab 1978 im DGEG-Museum in Vierheim eine neue Heimat fand. Seit 1990 ist sie ein Publikumsmagnet auf der Strecke Amstetten - Oppingen. (18.07.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mosbach - Mudau (74)

 

Im Frühjahr 1952 gab es wegen eines hohen Schadlokbestands wieder einen Lokengpass auf der Schmalspurbahn. Das Bw Neckarelz forderte beim MA Heilbronn  dringend eine weitere Meterspurlok an. Da die ED Mainz keine Lok aus ihrem Ludwigshafener Bestand abgeben wollte, verfügte das EZA Göttingen die bei der Walhallabahn abgestellte 99 291 nach Mosbach. Die 1911 bei O&K gebaute Lok wurde an die Heeresfeldbahn geliefert und blieb nach dem 1. Weltkrieg in Frankreich. 1944 gelangte die Lok als "Beute" zur Insel Wangerooge und landete schließlich Anfang 1949 bei der Walhallabahn in Donaustauf. Am 17. September 1952 nahm sie ihren Dienst in Mosbach auf. Nachdem sich Mitte der 1950er Jahre die Verhältnisse auf der Schmalspurbahn wieder gebessert hatten, wurde die Lok nicht mehr benötigt. Am 22. Dezember 1955 wurde das Einzelstück ausgemustert, aber zunächst nicht verschrottet, sondern zum Hauptsammellager Desching bei Ingolstadt (Foto) hinterstellt. 1960 ereilte sie dann doch der Schneidbrenner. (18.03.1960) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
Mosbach - Mudau (77)

 

Die neuen Dieselloks verliehen der Schmalspurbahn ein völlig neues Image. Lackiert waren sie in RAL 3004 (purpurrot), dazu kieselgraue Zierstreifen und ein aluminiumfarbenes Dach. Gewartet wurden sie in der Außenstelle Mudau des Bw Heidelberg. Für die Hauptuntersuchungen war das Aw Opladen zuständig.  (14.05.1966) <i>Foto: Dieter Hauss</i>
Mosbach - Mudau (78)

 

Wo früher die Dampflok ihre Wasserversorgung hatten, wurde in Mosbach eine neue Tankanlage am Verbindungsgleis zwischen Personen- und Güterbahnhof errichtet. Lokführer Alfons Mai befüllt den 1.800 l Tank von V 52 901, der sich im oberen Bereich des kurzen Vorbaus befand. (17.04.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mosbach - Mudau (79)

 

Zwischen den Zügen GmP 18594 (Ankunft 12.57 Uhr) und GmP 18597 (Abfahrt 14.00 Uhr) hatten die Mitarbeiter der Mudauer Werkstatt genügend Zeit zur Pflege und Wartung der V 52 901. Am Motorvorbau werden die dünnen Lamellen des Kühler gereinigt, an der Antriebsanlage sieht ein Schlosser nach dem Rechten. (17.04.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mosbach - Mudau (80)

 

Die nagelneue V 52 901 fährt in den Bahnhof Krumbach ein. Noch hat sie die alten Zweiachser aus der Dampflokzeit am Haken.  (22.09.1964) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Mosbach - Mudau (81)

 

Eine über viele Jahre typische Wagengarnitur nach der Ankunft im Endbahnhof Mudau. Direkt hinter der Lok läuft der 1933 gebaute Ganzstahl-Gepäckwagen "71 Kar", während zwischen den beiden Görlitzer Zweiachsern der elsässische Vierachser eingereiht ist, der mit seinem Traglastenabteil vor allem für die Heimarbeiterinnen mit ihren Lampenschirmen bedeutsam war.  (18.04.1964) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Mosbach - Mudau (83)

 

Zur Erstausstattung der Schmalspurbahn zählte der Wagen 1, ursprünglich ein BCi mit einem 2.-Klasse-Abteil und einem 3.-Klasse-Großraum. Weil sich die Landbevölkerung kaum den Luxus in der Polsterklasse leisten konnte, wurde das 2.-Klasse-Abteil schon innerhalb der ersten 20 Jahre neu bestuhlt und zur 3. Klasse herabgestuft. In den 1930er Jahren wurde aus dem badischen Wagen 1 der "037 Kar", in den letzten Monaten vor seiner Ausmusterung im Mai 1964 trug er noch die Beschriftung "0135 Kar". (04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (84)

 

Aus der usprüngliche BCi-Personenwagen Nr. 2 (später Ci "038 Kar") hatte schon frühzeitig seine Polsterklasse verloren und war danach als reiner Drittklässler unterwegs. Dem weißen Schild zufolge war die Plattform auch für fünf Stehplätze zugelassen. (06.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (85)

 

Der KB4i-Wagen "128 Kar" in Mudau. Gut zu erkennen ist hier der Unterflurkasten der Webasto-Heizung, zu dem auch das Lüftungsgitter zwischen dem 2. und 3. Fenster (von links) gehört, sowie die Drehgestelle "Görlitz III leicht", die sich durch eine besondere Wartungsfreundlichkeit und Laufruhe auszeichneten. (04.04.1965) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Mosbach - Mudau (86)

 

Zwischenhalt in Fahrenbach. Das Bild zeigt schön, dass die Schmalspurbahn immer mehr als ein reines Transportmittel war, sie gehörte über Jahrzehnte einfach zum dörflichen Leben dazu. (03.1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
Mosbach - Mudau (87)

 

103 221 überholt mit IC 508 "Kommodore" (Frankfurt – Hamburg-Altona) in der Nordausfahrt von Bonn Hbf den parallel ausfahrenden Rheingold-Sonderzug N 25714 mit 112 498. (24.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Parallelfahrt in Bonn

 

112 498 mit dem Rheingold-Sonderzug N 25714 nach Köln in Bonn. Im Hintergrund fährt IC 508 nach Hamburg-Altona vorbei. (24.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
112 498 in Bonn

 

Bei der Durchfahrt des Rheingold-Sonderzug N 25714 mit 112 498 in Köln Süd erschien rechtzeitig nach einem Regenschauer wieder die Sonne. (24.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
112 498 in Köln

 

218 140 mit dem Citybahn(sonder)zug N 25717 abseits der planmäßigen Route auf der Aggertalbahn in Köln Süd. (24.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (29)

 

Neben den Dampfloks wurden auch zahlreiche "moderne" Lokomotiven für die 150-Jahr Feier aufgearbeitet. Dazu gehörte auch die Frankfurter 110 348, die als designierte Museumslok in den Ablieferungszustand zurückversetzt wurde. Einzig auf die Pufferverkleidung wurde verzichtet. Hier ist sie mit dem Sonderzug Dsts 80484 im Altmühltal bei Niedereichstätt unterwegs. (24.08.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (238)

 

Die Museumslok 110 348 (Bw Frankfurt/M-1) mit Sonderzug Dsts 80484 hinter dem Tunnel Esslingerberg nahe Solnhofen. (24.08.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (239)

 

103 168 fährt mit IC 513 "Wetterstein" (Braunschweig/Hannover - Mittenwald) durch Düsseldorf-Wehrhahn. (29.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 168 in Düsseldorf

 

601 018/004) als Reisebüro-Sonderzug Dt 13305 nach Seebrugg im Schwarzwald in Düsseldorf-Wehrhahn. (29.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (90)

 

215 020 (Bw Krefeld) mit N 8720 in Düsseldorf-Bilk. (29.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 020 in Düsseldorf-Bilk

 

Eine der vielen Überführungsfahrten im Jubiläumsjahr mit ET 85 07, 74 1192 und 146 BLE in Hattingen/Ruhr. Rechts steht ein S-Bahnzug mit 111 127. (30.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (240)

 

261 833 (Bw Dortmund Rbf) überführt einige historische Güterwagen in Hagen-Eckesey. (30.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (241)

 

Bei der Schrottfirma Bötzel in Blankenstein/Ruhr landeten in den 1980er Jahre eine Vielzahl von Altbau-Elloks zur Verschrottung. Hier warten 144 185 und zwehn weitere Schwestermaschinen auf den Schneidbrenner. (30.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Endstation Blankenstein (1)

 

Die ausgemusterte 118 045 mit zwei weiteren 118 und vier 144 aus Würzburg auf dem Schrottplatz Bötzel in Blankenstein an der Ruhr. (30.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Endstation Blankenstein (2)

 

In Neuenmarkt-Wirsberg begegnen sich 614 034 und die Museumslok V 160 003. (31.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (242)

 

V 160 003 blieb als einzige Vorserienlok als (betriebsfähige) Museumslok erhalten. Sie war auch als letzte der Vorserienloks am 30.04.1984 beim Bw Oberhausen-Osterfeld Süd ausgemustert worden. Als brandneue Museumslok steht sie hier vor D 18600 nach Nürnberg in Neuenmarkt-Wirsberg. (31.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (243)

 

01 1100 mit Sonderzug D 18600 bei Neuenreuth zwischen Bayreuth und Creußen. (31.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (244)

 

218 453 (Bw Regensburg) mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) zwischen Pegnitz und Neuhaus bei Michelfeld. (31.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 453 bei Michelfeld

 

Diesmal wurde nicht nur der Dampfzug verfolgt, auch der Dg mit der Regensburger 218 453 fiel dabei bei Alfalter (zwischen Vorra und Hohenstadt) als "Abfallprodukt" erneut ab. (31.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 453 bei Alfalter

 

Parallelfahrt zwischen 01 118 mit Sonderzug E 19775 im Gleis nach Amberg und 50 622 vor Sonderzug E 19787 auf der Strecke nach Bayreuth bei Hersbruck rechts der Pegnitz. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (245)

 

Nach der Sperrfahrt (Parallelfahrt) beider Loks bei Hersbruck (vgl. Bild Nr. 57853) fuhren 50 622 und 01 118 gemeinsam vor E 19776 bei Lungsdorf durch das Pegnitztal. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (246)

 

In Bayreuth Hbf treffen 01 118 und 23 105 vor Sonderzug E 19778 aufeinander. (01.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (247)

 

012 080 mit dem Saisonschnellzug D 1736 (Norddeich Mole ab 13.35 - Rheine an 16.04 Uhr) im Lathener Einschnitt, der heute völlig zugewachsen ist.  (29.08.1974) <i>Foto: Jürgen Krämer</i>
012 080 bei Lathen (2)

 

012 080 vor E 1631 (Rheine ab 8.10 Uhr - Norddeich Mole an 10.51 Uhr) im Einschnitt bei Lathen.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 080 bei Lathen (1)

 

Ab Emden Hbf verkehrte der Saisonzug E 1734 aus Emden Außenhafen als Schnellzug, den 012 055 kraftvoll über die Klappbrücke am Hafen beschleunigt. (28.08.1974) <i>Foto: Jürgen Krämer</i>
012 055 in Emden (3)

 

Eine 798-Parade im Schuppen des Bw Bestwig. Am 1. April 1982 verlor das Bw Bestwig seine Eigenständigkeit und wurde dem Bw Hagen-Eckesey als Personaleinsatzstelle angegliedert. Die Drehscheibe und das Dach des Ringlokschuppens wurden abgebaut. 2017 wurde schließlich das ganze Areal dem Erdboden gleichgemacht (vgl. auch Bild-Nr. 41786). (01.08.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Lokparade in Bestwig (1)

 

Lokparade in Bestwig u.a. mit 218 133, 218 140, 218 129, 218 143, 212 022, 212 111, 212 284, 332 084, 323 128, 323 593, mehreren 798 und 324 033. (01.08.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Lokparade in Bestwig (2)

 

Nochmals eine andere Perspektive der Lokparade im Bw Bestwig mit 218 133, 218 140, 218 129, 218 143, 212 022, 212 111, 212 284, 332 084, 323 128, 323 593, mehreren 798 und 324 033.  (01.08.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Lokparade in Bestwig (3)

 

Freie Fahrt für die Kasselaner 01 1062 vor E 580 bei Frankfurt West. (06.05.1964) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
01 1062 bei Frankfurt

 

Hinter der Heizlok 7005 verbirgt sich die ehemalige 42 741, die am 01.12.1944 in der RBD Erfurt in Dienst gestellt wurde und am 20.11.1958 beim Bw Saarbrücken Vbf ausgemustert wurde und in Konz-Karthaus auf den Schneidbrenner wartet. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Karthaus (1)

 

01 108 (Bw Trier) verlässt mit P 1860 nach Saarbrücken den Bahnhof Karthaus.  (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 108 in Karthaus (2)

 

Die Ehranger 44 595 als Lz in Trier Hbf. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 595 in Trier

 

Im Frühjahr 1973 herrschte bereits Endzeitstimmung im Bw Ehrang, stand der E-Betrieb auf der Moseltalbahn doch unmittelbar bevor. Neben den hier beheimateten 044 599, 136 und 143, hat sich die Saarbrückener 023 026 mit aufs Bild geschlichen, die im Rahmen einer Sonderfahrt hierher kam. (14.04.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (3)

 

Nochmals aus anderer Perspektive die Abschiedsvorstellung in der Ostervorwoche im Bw Ehrang mit 044 143, 044 136, 044 599 und 023 026. (14.04.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (4)

 

Nachdem am 15. Januar 1972 die Fristen von 082 021, die eine L2-Hauptuntersuchung erforderlich gemacht hätte, abgelaufen waren, wurde die Lok im Bw Koblenz-Mosel abgestellt. Im März 1973 wurde sie nach Karthaus überführt und zeigte sich schon wenige Wochen später in diesem abgewrackten Zustand. Das Schild der Überführungsfahrt mit 30 km/h von Koblenz nach Karthaus hatte sie noch nicht eingebüßt, so konnte es zur Identifizierung fotogerecht auf die Lok gestellt werden. (14.04.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Karthaus (2)

 

052 990 (Bw Saarbrücken) fährt mit einem Güterzug durch Trier Hbf. (14.04.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 990 in Trier

 

Eine Kaffeepause beim Familienausflug im CVJM in Kaub wurde wohl dazu genutzt, um diesen Blick in das Rheintal und die rechte Rheinstrecke zu verewigen. Das Enkelkind (rechts unten) winkt dem Opa noch zu. Durch den Ort fährt ein Güterzug mit neuen VW-Käfern. Im Hintergrund auf der anderen Rheinseite ist Oberwesel mit der Liebfrauenkirche am Bahnhof zu erahnen. (1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Blick auf Kaub

 

Im frühlingshaften Rheintal fährt E 10 152 vom Bw Köln-Deutzerfeld vermutlich mit D 301 zwischen Kaub und St. Goarshausen nordwärts. Daneben verläuft die Bundesstraße 42. (04.1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 152 an der Loreley

 

Die Masten bei Oberwesel stehen bereits und verkünden das bevorstehende Ende des Dampfbetriebs auf der linken Rheinstrecke zum 1. Juni 1958. Davon unbeeindruckt rollt eine 50er mit einem kurzen Güterzug unterhalb von Schönburg und der Liebfrauenkirche südwärts. (04.1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Blick auf Oberwesel

 

Ein 7-teiliger VT 11 des Bw Frankfurt-Griesheim vor der Engelsburg und der Pfalz bei Kaub als TEE 19 "Saphir" auf dem Weg nach Oostende. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE "Saphir" bei Kaub

 

41 347 vom Bw Wanne-Eickel mit einem Sonderzug auf der linken Rheinstrecke nördlich von Bacharach. Der kunstvoll verzierte Anlass der Fahrt auf dem Tender der Lok war leider nicht zu entziffern. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
41 347 bei Bacharach

 

03 077 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt vermutlich mit E 722 nach Frankfurt durch den Weinort Bacharach. Das Bild ist wieder einer der verzweifelten Versuche einem Farbdia, bei dem eigentlich keine Farben mehr vorhanden waren, wieder etwas Leben einzuhauchen. (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
03 077 in Bacharach

 

Die SWDE ließ nach dem Zweiten Weltkrieg den im Krieg ausgebrannten ET 25 026 wiederaufbauen, um mit ihm Versuchsfahrten durchführen zu können. Die Deutsche Bundesbahn übernahm den Triebwagen später als ET 255 01 und setzte ihn im Reisezugverkehr ein. Der Triebwagen erhielt eine elektrische Bremse und eine Magnetschienenbremse und war damit auch für den Einsatz auf der Höllentalbahn geeignet. Hier ist er zwischen Höllsteig und Hinterzarten unterwegs. Im Hintergrund ist das Ravenna-Viadukt zu sehen. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 255 01 bei Höllsteig

 

Urlaubsstimmung mit blühenden Lupinen im Schwarzwald bei Hinterzarten. ET 255 01 war von Januar 1951 bis zur Umstellung des E-Netzes auf der Höllental  im Mai 1960 hier im Einsatz.  (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 255 01 bei Hinterzarten

 

Eine wahre Rarität erwischte Reinhold Palm bei Bergen in Oberbayern. Wir sehen hier den 1927 von der Reichsbahn beschafften vierachsigen Akku-Triebwagen "München 6202" (ex "701 415 München"), gebaut von der Waggonfabrik J. Rathgeber AG, München, der als Unterhaltungstriebwagen für das neue süddeutsche Oberleitungsnetz beschafft worden war. Die Batterien wurden nicht wie z.B. beim ETA 150 über Kabelstecker aufgeladen, sondern über den am Fahrzeug vorhandenen Stromabnehmer aus der Oberleitung. Das Fahrzeug erhielt sogar noch eine EDV-Nummer. Als 703 001 wurde er am 01.02.1970 beim Bw München Hbf ausgemustert. Die Brücke im Hintergrund gehört übrigens zur (hier noch fast autolosen) Autobahn A 8 von Salzburg nach München. (03.1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"München 6202" bei Bergen

 

Eine E 10 auf der neu elektrifizierten linken Rheinstrecke gegenüber von Kaub. Die Burg Pfalzgrafenstein gehört zu den beliebtesten Motiven von Reinhard Palm. Aus allen erdenklichen Blickwinkeln hat er die Pfalz mit Zügen abgelichtet. Sie wurde 1326/27 als Zollburg errichtet und hatte die Aufgabe, die Einnahme des Schiffszolls in der gegenüber gelegenen rechtsrheinischen Zahlstelle in Kaub zu überwachen. Anders als andere Burgen im Rheintal diente sie nie zu Wohnzwecken.  (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pfalz bei Kaub (1)

 

Der eigentlich unscheinbare Schieferfelsen im Mittelrheintal bietet einen fantastischen Blick auf die Rheinkurven bei Sankt Goarshausen mit der Burg Katz. Bekannt wurde der Felsen erst mit dem Gedicht von Heinrich Heine aus dem Jahr 1824 und dem Rheinmärchen von Clemens Brentano aus 1848, das von im Rhein verunglückten Schiffern erzählt, die von der ihr goldenes Haar kämmenden oder wahlweise singenden Jungfrau Loreley abgelenkt wurden. Reinhold Palm nutze hier den Blick in Richtung St. Goarshausen, um einen Güterzug mit einer E 40 aufzunehmen. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Loreleyblick (1)

 

Im Winter 1962/63 herrschte wochenlang eine so klirrende Kälte, dass der Rhein eine geschlossene Eisdecke bildete und die Schiffahrt von Mainz bis Emmerich eingestellt werden musste. Reinhold Palm dokumentierte das Phänomen bei St. Goarshausen unterhalb der Loreley. Bei genauem Betrachten fährt im Hintergrund eine E 40 mit einem langen Güterzug vorbei. Zuvor war dieses Ereignis Anfang 1942 und im Winter 1929 beobachtet worden. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugefrorener Rhein (1)

 

Ein Bild, wie es ein "normaler" Eisenbahnfotograf wohl nie getätigt hätte. Reinhold Palm suchte aber die Verbindung von Bahn und Urlaub und fand es in diesem Motiv an einer seiner Lieblingsstellen mit der Pfalz bei Kaub. (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pfalz bei Kaub (2)

 

VT 08 505/516 fahren als Leerfahrt (Lt) aus der Verstärkung des TEE 31 "Rhein-Main" auf der rechten Rheinstrecke unterhalb der Loreley vorbei. Für den TEE 31/32 "Rhein-Main", gefahren mit einem VT 11, standen zunächst nicht genügend Mittelwagen VM 11 zur Verfügung, sodass er 7-, maximal 8-teilig und nicht - wie der TEE 77/78 "Helvetia" - 10-teilig gefahren werden konnte. Die Oberbetriebsleitung verfügte deshalb, den Überbestand von VT 08 beim Bw Ff-Griesheim mit dieser Verstärkungsleistung zu beauftragen. Der zusätzliche Zug fuhr dann als Leerfahrt auf der rechten Rheinstrecke von Köln nach Frankfurt/M zurück. Für die Verstärkungsfahrt wurden sogar VT 08 nach Ff-Griesheim ausgeliehen. Eine weitere DB-Verfügung wies darauf hin, dass der internationale Verkehr mit den VT 08/11 aus Gründen des Ansehens der Bundesbahn unbedingt reibungslos verlaufen musste, notfalls mit kurzfristiger Aushilfe von anderen Bw´s. Dieses Bild zeigt den führenden VT 08-Kopf mit Post und Speiseteil. (04.1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 an der Loreley (1)

 

Nachschuss auf die Rücküberführung (Lt) des Verstärkungszuges zum TEE 31/32 "Rhein-Main" zwischen St. Goarshausen und Kaub. Bei dem Triebkopf mit dem TEE-Emblem könnte es sich um den VT 08 516 handeln, der von Dortmund nach Ff-Griesheim ausgeliehen worden war (siehe auch Erläuterungen zu Bild-Nr. 57802). (04.1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 an der Loreley (2)

 

Während auf der rechten Rheinstrecke ein mit einem Speisewagen bestückter Schnellzug durch Kaub fährt, herrscht auf der linken Rheinstrecke kurzzeitig Ruhe. Dafür erfreuen wir uns an den beiden geparkten BMW Isetta, das die Bayern von 1955 bis 1962 bauten. Der Hersteller bezeichnete das zwischen Motorrad und Auto einsortierte Fahrzeug als „Motocoupé“.  (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pfalz bei Kaub (3)

 

Blick von der rechten Rheinseite auf die linken Rheinstrecke und einen E 10 geführten Autoreisezug, der zwischen Pfalz und Engelsburg durchfährt. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pfalz bei Kaub (4)

 

Neben dem Dampfbetrieb musste im Jubiläumsjahr 1985 das Bw Nürnberg 1 ((Hbf) auch für die Planbespannungen sorgen. Dies erledigten u.a. die Regenburger 218 235, 218 205, die türkis-beige 215 069 aus Ulm und 218 229. (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Nürnberg 1

 

86 457 wurde bereits am 08.08.1972 beim Bw Nürnberg Hbf ausgemustert. Sie überlebte als Denkmallok im Aw Trier, wo sie von 1974 bis 1984 stand. Ab Mai 1984 wurde die Lok für das anstehende Jubiläumsjahr im Aw Trier wieder betriebsfähig aufgearbeitet und bereits im Januar 1985 fand die erste Probefahrt mit der Lok statt. Mit Ablauf der Fristen wurde die Lok 2001 abgestellt und beim Brand am 17. Oktober 2005 genau hier im Bw Nürnberg 1 (Foto) schwer beschädigt. Im Mai 2006 wurde sie zusammen mit 23 105 von Nürnberg nach Heilbronn überführt, wo sie wieder äußerlich aufgearbeitet wurde.  (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (205)

 

Bei den Rundfahrten von Nürnberg aus, wo Dampfloks 1985 noch nicht zugelassen waren, übernahmen wechselweise verschiedene Dieselloks die Bespannung. So war im August 1985 die V 80 002 mit Sonderzug D 18623 bei Kirchenlaibach unterwegs. (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (206)

 

01 1100 mit Sonderzug D 18600 nach Nürnberg bei Creußen zwischen Bayreuth und Schnabelwaid. (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (207)

 

Bei Buchau legt sich 01 1100 mit Sonderzug D 18600 in die Kurve. (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (208)

 

In Bayreuth hatte 23 105 den Sonderzug D 18623 von V 80 002 übernommen (vgl. Bild-Nr. 57696) und ist hier bei Pegnitz unterwegs. (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (209)

 

Bei Alfalter wurde 23 105 mit Sonderzug D 18623 erneut abgepasst. (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (210)

 

218 227 mit D 250 (Praha - Plzen - Cheb - Schirnding - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/M) bei Reichenschwand, westlich von Hersbruck rechts der Pegnitz. (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 227 bei Reichenschwand

 

86 457 mit dem letzten Pendelzug E 19487 von Hersbruck nach Nürnberg bei Reichenschwand. (17.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (211)

 

Der 1971 gebaute Prototyp 614 001 als N 4533 kurz hinter dem Nürnberger Hauptbahnhof vor dem Gebäude der Fa. Diehl, wo früher die BING-Werke ansässig waren, in den 1920er Jahren der größte Spielwarenhersteller der Welt.  (18.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
614 001 in Nürnberg

 

Gerade rechtzeitig für die Ausfahrt der 23 105 mit Sonderzug D 19471 in Nürnberg Hbf schaffte es die Sonne durch die Wolken und die feuchte Luft bescherte trotz Hochsommer eine Bilderbuchausfahrt. (18.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (212)

 

Bei Lauf rechts der Pegnitz hatten die Wolken schon wieder die Oberhand gewonnen, als 23 105 mit D 19471 auf der Bildfläche erschien. (18.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (213)

 

50 622 mit Sonderzug D 18606 nach Nürnberg vor der Kulisse der Maxhütte bei Sulzbach-Rosenberg Hütte. (18.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (214)

 

50 622 passiert mit D 18606 in Hartmannshof das mechanische Wärterstellwerk aus dem Jahr 1903, das am 28.11.1988 außer Betrieb ging und später dem Erdboden gleichgemacht wurde. (18.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (215)

 

50 622 mit D 18606 an einem ehemaligen Bahnwärterhaus zwischen Hersbruck rechts der Pegnitz und Reichenschwand. (18.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (216)

 

Im letzten Licht des Tages fährt 86 457 mit dem Pendelzug E 19487 aus Hersbruck bei Nürnberg Ost vorbei. (18.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (217)

 

Durchaus eine Sensation war der Besuch der 02 0201 (18 201) aus Halle bei den 150-Jahrfeiern in Nürnberg. Allerdings konnte sich die DB nicht durchringen, die Reichsbahnlok eigenständig unter Dampf auf ihren Gleisen fahren zu lassen. Schon die Überführung nach Nürnberg war von kleinen Schikanen begleitet (vgl. auch Bild-Nrn. 55601 - 55609). Am 21. August verließ die Schnellfahrlok wieder Nürnberg und durfte wenigstens mit eigener Kraft sich in den Bw-Anlagen des Bw Nürnberg 1 bewegen. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (218)

 

Für die anwesenden Fans wurden im Bw Nürnberg 1 noch mehrere Ehrenrunden über die Drehscheibe und eine fotogerechte Aufstellung vor dem Schuppen vom freundlichen und geduldigen Personal der 02 0201 -Lokführer Rindelhardt und Heizer Vöckler- durchgeführt. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (219)

 

Großer Auflauf im Bw Nürnberg 1: Während 02 0201 den Vorspann von 01 1100 hinnehmen muss, überholt 103 225 mit einem IC. Im Hintergrund steht V 200 002, die zunächst am Zugschluss, ab Schnabelwaid dann den Sonderzug übernehmen wird. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (220)

 

Der Sonderzug D 19761 nach Hof verlässt mit 01 1100 und 02 0201 den Nürnberger Hauptbahnhof. Am Zugschluss läuft V 200 002 mit. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (221)

 

Zwischen Lauf rechts der Pegnitz und Reichenschwand fand eine Parallelfahrt zwischen Sonderzug D 19761 (mit 01 1100 und 020 0201) und 23 105 vor D 18605 nach Amberg statt. (21.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (222)

 

Die Parallelfahrt in Lauf rechts der Pegnitz aus einem anderen Blickwinkel. 01 1100 mit 02 0201, die sich auf dem Rückweg nach Halle/S befindet und 23 105 mit dem "planmäßigen" Sonderzug D 18605 nach Amberg.  (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (223)

 

In Neunkirchen am Sand war die Parallelfahrt beendet und 01 1100 (mit 02 0201) wechselt wieder ins Regelgleis. (21.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (224)

 

Vor der Kulisse der Burg Veldenstein bei Neuhaus an der Pegnitz kam es noch zu dieser unerwarteten Begegnung zwischen dem Sonderzug D 19761 nach Hof und einer 211 auf dem Weg nach Nürnberg. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (225)

 

01 1100 und 02 0201 mit Sonderzug D 19761 bei Fischstein zwischen Neuhaus und Ranna. (21.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (226)

 

Noch ein Blick auf die Schlusslok V 200 002 am Sonderzug mit 01 1100 und 02 0201 bei Ranna. (21.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (227)

 

In Schnabelwaid wurde 183 252 (ex SVT 137 225) dem Sonderzug nach Hof beigestellt. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (228)

 

In Schnabelwaid übernahm V 200 002 (hier mit SVT 183 252) den Sonderzug, da 01 1100 ab hier die für Dampf zugelassenen Strecken verließ. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (229)

 

V 200 002 mit 02 0201 vor Sonderzug D 19761 in Schnabelwaid. (21.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (230)

 

V 200 002 mit 02 0201 bei Preunersfeld, kurz hinter Schnabelwaid. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (231)

 

Der für die Rückfahrt der 02 0201 (18 201) organisierte Sonderzug mit V 200 002 bei Marktleuthen. (21.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (232)

 

Neben 18 201 wurde auch der SVT 182 252 (ex SVT 137 225) zurück nach Leipzig überführt und hing am Zugschluss des Sonderzuges, hier aufgenommen bei Marktleuthen. (21.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (233)

 

V 200 002 fährt mit 02 0201 und Sonderzug D 19765 in Hof Hbf ein. (21.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (234)

 

V 200 002 und 02 0201 ereichen Hof Hbf. Links stand früher die Großbekohlungsanlage des Bw. (21.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (235)

 

003 222 mit E 4692 nach Friedrichshafen in Ulm-Donautal. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 222 in Ulm-Donautal

 

003 263 (Bw Ulm) mit P 3320 in Ulm-Donautal. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 263 bei Ulm-Donautal

 

Winterliche Spuren an 003 268 im Bw Ulm. (01.1971) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 268 im Bw Ulm

 

003 268 mit E 1991 vor der Kulisse des Ulmer Münsters auf dem Weg zum Bodensee. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 268 in Ulm

 

Frühling im Donautal mit 003 268 vor einem Personenzug nach Aulendorf. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 268 in Ulm-Donautal

 

Die bekannte Fotostelle von der Adenauerbrücke mit dem Ulmer Münster und 003 281 vor E 4692 nach Friedrichshafen. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 281 bei Ulm (2)

 

Eine Crailsheimer 023 mit P 3543 kurz vor Ulm. (1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
P 3543 bei Ulm

 

023 085 mit P 3543 aus Crailsheim kurz vor Ulm. (1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
023 085 bei Ulm

 

Eine Ulmer 50er mit einem Kesselwagenzug auf der Donaubrücke zwischen Ulm Hbf und Neu-Ulm, die gleichzeitig die Grenze zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern darstellt.  (1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Donaubrücke in Ulm

 

050 428, am 09.09.1940 als 50 428 beim Bw Frankfurt/Oder Vbf in Dienst gestellt, in ihrer letzten Heimat des Bw Ulm, wo sie im August 1975 ausgemustert wurde. (1971) <i>Foto: Münzenmayer</i>
050 428 im Bw Ulm (1)

 

Besuch im Bw Ulm, wobei das dampfende Ungetüm nicht jedem geheuer scheint. (1971) <i>Foto: Münzenmayer</i>
050 428 im Bw Ulm (2)

 

050 601 (Bw Ulm) mit einem Güterzug in Ulm-Donautal. (1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
050 601 in Ulm-Donautal

 

Die Tübinger 064 518 verabschiedet sich auf der Ermstalbahn in Bad Urach. (30.05.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
064 518 in Bad Urach (4)

 

064 518 vom Bw Tübingen ist mit einem Nahgüterzug aus Metzingen/Württ. im Bahnhof Bad Urach eingetroffen. (05.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
064 518 in Bad Urach (5)

 

23 020 fährt mit einem Personenzug aus Crailsheim in Ulm ein. Oben rechts verläuft die (zweigleisige und elektrifizierte) Hauptbahn Ulm - Stuttgart, oben links die Ausfädelung der (elektrifizierten) Gütergleise von der Hauptbahn nach Ulm Gbf. Die Hauptbahn wird hier von der Brenzbahn unterquert.  Die 23er befährt das Gleis nach Ulm Hbf, daneben die Ausfädelung für die Güterzüge von der Brenzbahn nach Ulm Gbf. Interessant das wie ein Adlerhorst an der Güterbahn angebrachte Stellwerk, zu dem es auch ein (im Bild nicht sichtbares) Gegenstück an der Brenzbahn gab. (1967) <i>Foto: Münzenmayer</i>
23 020 in Ulm

 

23 062 (Bw Crailsheim) fährt in Ulm Hbf ein. Oben verläuft die Hauptbahn Ulm - Stuttgart, oben links die Ausfädelung der Gütergleise nach Ulm Gbf. Nach Unterquerung der Hauptbahn befährt die 23er von der Brenzbahn kommend das Gleis zum Ulmer Hbf, daneben die Ausfädelung für die Güterzüge von der Brenzbahn nach Ulm Gbf.  (1967) <i>Foto: Münzenmayer</i>
23 062 in Ulm

 

50 2381 (Krauss-Maffei, Baujahr 1942) spiegelt sich nach einem Regenschauer in Bad Schussenried. Bereits Anfang 1969 wurde sie abgestellt. (1968) <i>Foto: Münzenmayer</i>
50 2381 in Bad Schussenried

 

Die Ulmer 50 789 macht sich an der Güterabfertigung in Bad Schussenried nützlich. (1968) <i>Foto: Münzenmayer</i>
50 789 in Bad Schussenried

 

Die Bahnsteiguhr zeigt 18.22 Uhr. Im Bahnhof Giengen/Brenz steht die Aalener 78 474 am P 1554 (Crailsheim ab 17.18 Uhr - Giengen 18.22 Uhr - Ulm an 19.22 Uhr) am Hausbahnsteig. Daneben ist 50 2387 vom Bw Crailsheim eingefahren. Sie hat den Ng 8508 (Aalen ab 15.05 Uhr - Ulm Rbf an 20.28 Uhr) am Haken. 75 km Strecke in 5:23 Std Fahrzeit, das ergibt eine "stolze" Durchschnittsgeschwindigkeit von 13,9 km/h! Hinter der Lok hängt ein Güterzugpackwagen, eine ehemalige Bi-Donnerbüchse. Die beiden weißen Fenster und die fehlende 2.Klasse-Bezeichnung deuten darauf hin. Hinter 78 474 läuft ein BD4yg-Wagen, der noch preußische Regeldrehgestelle besitzt, dahinter ein Dreiachser-Umbauwagen-Pärchen. Auch die klassische Tankstelle im Bauhaus-Stil mit Werkstatt im Hintergrund ist nicht zu verachten – und kein Auto zu sehen. Die Bahn kommt! (05.1967) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Überholung in Giengen/Brenz

 

012 081 wartet vor E 2730 im Bahnhof Norddeich Mole auf den Schiffsanschluss aus Norderney. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 081 in Norddeich Mole (2)

 

Maritime Stimmung in Nordeich Mole mit 012 061 vor E 3260 nach Rheine. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 061 in Norddeich Mole (7)

 

Ausfahrt für E 3260 im Bahnhof Nordeich Mole. Rechts wartet die Hannoveraner 220 083 die Ausfahrt ab. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 061 in Norddeich Mole (8)

 

Und nochmals der E 3260 nach Rheine in Norddeich Mole, diesmal mit 012 066. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 066 in Nordeich Mole

 

Eine 043 überquert die Ledabrücke südlich von Leer. Das hier vorhandene Ledasperrwerk dient dem Hochwasserschutz des hinter dem Sperrwerk liegenden Einzugsbereichs der Flüsse Leda und Jümme. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Ledabrücke bei Leer (2)

 

Noch in den 1960er Jahren wurden die 4000t Erzzüge mit zwei Loks der Baureihe 50 bespannt. Erst als genügend 44er zur Verfügung standen, wurden diese dann auch für den "langen Heinrich" verwendet. Die Züge wurden durch die Baureihe 44 deutlich beschleunigt, hatte diese im Vergleich zur Baureihe 50 mehr Leistungsreserven und auch eine höhere Reibungslast. Die Geschwindigkeit für den dampfgeführten Zug betrug zunächst 65 km/h. Mit dem Einsatz der ölgefeuerten Maschinen war dann der Zenit der Zugleistung erreicht. Trotz 4000 Tonnen Last fuhren die Züge mit zwei 043ern dann bis zu 80 km/h schnell. Hier verlässt der 4000t Erzzug Gdg 52918 mit 043 364 (44 1364) und einer unbekannten Schwesterlok den Emdener Rangierbahnhof. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
4000t Erz (3)

 

023 023 mit N 7532 (Bad Mergentheim - Lauda) im Haltepunkt Unterbalbach. (05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
023 023 in Unterbalbach

 

N 7511 nach Crailsheim verlässt frühmorgens mit einer 23er den Bahnhof Markelsheim. (05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Ausfahrt in Markelsheim

 

Zwei 23er befördern den N 7523 (Lauda - Bad Mergentheim) auf der Tauberbrücke vor Weikersheim. In Bad Mergentheim ging die Vorspannlok auf N 7527 nach Weikersheim, die Zuglok auf N 7532 nach Lauda.  (04.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Tauberbrücke bei Weikersheim

 

Mit dem "Lü-Dg" 56391 nach Crailsheim sind 050 731 und 051 795 bei Lauda unterwegs. (05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Lü-Dg bei Lauda

 

050 731 mit 051 795 mit dem Dg 56391, der speziell Lademaßüberschreitungen (Lü-Sendungen) beförderte, kurz vor Bad Mergentheim. (05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Lü-Dg bei Bad Mergentheim

 

Durch das frühlingshafte Taubertal bei Vorbachzimmern befördern 050 731 und 051 795 den Dg 56391. Für beide Loks war es der letzte Frühling, denn mit Ende des Sommerfahrplans 1975 endete der Dampfbetrieb in Lauda. (05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Lü-Dg bei Vorbachzimmern

 

Der "Lü-Dg" 56391 mit 050 731 und 051 795 wartet in Niederstetten eine Zugkreuzung ab. (05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Lü-Dg in Niederstetten

 

023 016 mit einer 50er vor N 7543 nach Crailsheim kurz vor dem Haltepunkt Unterbalbach. (05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
023 016 bei Unterbalbach

 

E 94 193 (Bw Heidelberg) fährt mit einem recht kurzen Nahngüterzug in Pforzheim ein. (07.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 94 193 in Pforzheim

 

Als Gründungsmitglied des Vereins deutscher Eisenbahn-Freunde (VdEF) organisierte Carl Bellingrodt am Samstag, den 13. Juni 1964 im Bw Wuppertal-Vohwinkel einen Fototermin für die fotointeressierten Eisenbahnfreunde des Vereins. Hintergrund war die Sorge, dass die hier konzentrierten Wuppertaler Dampfloks über kurz oder lang komplett verschwinden könnten, war doch zwei Wochen zuvor der elektrische Betrieb im Tal aufgenommen worden. Helmut Röth nutzte über seine Kontakte zu Carl Bellingrodt die Möglichkeit, hier unbekanntes Terrain betreten zu können. Seine Fotoserie begann mit der 1914 gebauten 94 595, die hier vor dem Hilfszug zwischen Lokschuppen und Lokleitung parkt und ein Jahr später abgestellt wurde. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (1)

 

Für die Fotofreunde wurde an dem Samstag im Bw Wuppertal-Vohwinkel alles in Position gefahren, was unter Dampf stand. Dazu gehörte auch 78 128, die nachdem sie von 1956 bis 1959 hier schon einmal beheimatet war, am 27. Mai 1962 aus Schwerte erneut in Vohwinkel auftauchte und nunmehr auf der Drehscheibe 2 steht. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

Seit 1922 war die pr. T 18 in Wuppertal heimisch. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel waren als Güterzug-Bw über die Jahrzehnte nur wenige Loks dieser Baureihe stationiert. Den höchsten Bestand an T 18 wies Vohwinkel erst als Auslauf-Bw in den 1960er Jahren mit mehr als 20 Maschinen auf. Seit Mai 1966 war Wuppertal-Vohwinkel alleiniges T 18-Bw der BD Wuppertal. Nach fast 45 Jahren wurde dann mit der letzten Wuppertaler 78 159 am 14.11.1967 das Ende eingeleitet. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (3)

 

94 1122 war eine alteingesessene Wuppertalerin und wurde nach getaner Arbeit im nahen Rangierbahnhof in Position gefahren. Gut zu erkennen ist ihre Rangierfunkantenne auf dem Führerhausdach. Nach Altvätersitte sorgte Carl Bellingrodt dafür, dass die Loks nach Möglichkeit nach dem alten DLA Darmstadt-Standard positioniert wurden, also mit Kuppelstange unten. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (4)

 

78 128 wurde zwischenzeitlich gedreht und nochmals in fotogerechter Kuppelstangenposition abgestellt. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (5)

 

50 1840 wurde 1941 in Belgard in Pommern in Dienst gestellt und wies als Besonderheit den fehlenden Schornsteinaufsatz und eine Ausrüstung mit Kabinentender auf. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (6)

 

Der Kabinentender war ein typisches Merkmal der Wuppertaler 50er. Obwohl 751 Tender zu Kabinentender umgebaut wurden, war dies für Helmut Röth ein eher ungewohnter Anblick, so dass er nochmals ein Detail des Tenders von 50 1840 aufnahm. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (7)

 

44 096 gehörte von 1954 bis 1968 zum Bestand des Bw Wuppertal-Vohwinkel und steht hier wiederum in vorbildlicher Fotoposition (Kuppelstange unten) für die Fotografen bereit. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (8)

 

50 1840 wurde mittlerweile auf der Drehscheibe 2 gedreht und präsentiert sich nunmehr von der Heizerseite. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (9)

 

Und noch einmal 50 1840 in "Standardposition" im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Am 16.10.1966 wurde sie hier abgestellt und am 22.11.1966 ausgemustert. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (10)

 

44 1192 trifft im Bw Wuppertal-Vohwinkel ein. Da sie noch eine Schürze besitzt, wird sie für die Fotografen erst einmal über die Drehscheibe 2 fahren, um sie dann in voller Schönheit ablichten zu können. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (11)

 

Und jetzt in voller Schönheit (und mit Kuppelstange unten) in Fotoposition. Das Bw Wuppertal-Vohwinkel verließ 44 1192 im Mai 1968 und ging nach Gelsenkirchen-Bismarck. Ihre Schütze behielt sie bis zur Ausmusterung am 21.12.1972. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (12)

 

Eher ein Exot im Bw Wuppertal-Vohwinkel war 86 491, die erst zwei Wochen zuvor mit Auflösung des Bw Wt-Langerfeld hierher gekommen war.  (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (13)

 

Die nächste Lok, die fotogerecht aufgestellt wurde, war 50 1544, die erst am 31. Mai 1964 aus Düsseldorf-Derendorf nach Wuppertal-Vohwinkel gekommen war. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (14)

 

86 491 zeigt sich nach dem Drehen auf der Drehscheibe 2 jetzt von der Lokführerseite. Im Mai 1967 wurde sie im Bw Wuppertal-Vohwinkel abgestellt. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (15)

 

Zum Sommerfahrplan 1964 gab das Bw Wuppertal-Langerfeld die P8-Unterhaltung nach Wuppertal-Vohwinkel ab, das damit erstmalig in den Genuss der Beheimatung von sechs der alten Preußen kam. Auch das Bw Düsseldorf Hbf wusste nicht mehr so recht etwas mit seinen P 8 anzufangen und so gelangte auch zwei Loks von dort nach Vohwinkel. Das Güterzug-Bw war wohl auch nicht glücklich mit den Loks und gab die Maschinen nach kurzer Zeit zur BD Stuttgart und zur BD Regensburg ab. Die letzten drei Vohwinkler P 8 wurden am 1. Dezember 1965 in den Bestand des Bw Bestwig übernommen. 38 3409 wurde am 11.11.1965 in Vohwinkel abgestellt. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (16)

 

50 2200, ebenfalls ein Vertreter der typisch Wuppertaler Kabinentenderloks, fährt zum Restaurieren zur Bekohlungsanlage im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (17)

 

38 3409 wurde jetzt auch in Fotoposition gedreht und steht - natürlich mit Kuppelstange unten (Carl Bellingrodt lässt grüßen) - für die Fotografen bereit. (13.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Besuch im Bw Wt-Vohwinkel (18)

 

Der Sonntag begann mit einem Besuch bei Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke, die Solingen mit Remscheid über das Tal der Wupper auf 107m Höhe verbindet, und auf der bereits 1964 die moderne Traktion in Form von V 100 2084 (Anlieferung am 18.02.1964 zum Bw Wuppertal-Steinbeck) Einzug gehalten hatte. (14.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Müngstener Brücke (18)

 

Die 1978 ausgemusterte 220 002 (V 200 002) wurde im Aw Nürnberg für den Einsatz als Museumslok aufbewahrt. Erst 1983 begann die betriebsfähige Wiederaufarbeitung, welche am 24.Dezember 1984 abgeschlossen wurde. Nach dem Brand im Rundlokschuppen des Bw Nürnberg 1 (Gostenhof) am 17.Oktober 2005 wurde die Lok schwer beschädigt und Ende Juni 2006 vor Ort in Nürnberg verschrottet. Hier steht sie während ihres Einsatzes zum 150-jährigen Jubiläum im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg.  (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (191)

 

Museumslok V 200 002 vor D 18600 nach Nürnberg im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (192)

 

Und noch der obligatorische Blick von der Hauptstraße auf den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg mit V 200 002. Auffällig ist die damals große Anzahl von abgestellten Güterwagen vor dem DDM, dort, wo heute gähnende Leere herrscht. (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (193)

 

Im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg begegnen sich V 200 002 und V 160 003 mit dem zusätzlichen Sonderzug D 18610. (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (194)

 

V 200 002 mit D 18600 auf dem Rückweg nach Nürnberg bei Trebgast. Ab Bayreuth wird 01 1100 den Zug übernehmen. (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (195)

 

218 306 mit E 3678 im Pegnitztal östlich von Velden. (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 306 bei Velden

 

23 105 mit dem zusätzlichen Sonderzug D 18610 im Pegnitztal bei Velden. (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (196)

 

86 457 mit dem Pendelzug E 18566 von Hersbruck nach Nürnberg in Hersbruck rechts der Pegnitz. (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (197)

 

86 457 mit dem Pendelzug E 18566 nach Nürnberg bei Hersbruck rechts der Pegnitz. (03.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (198)

 

Blick von einem Zementsilo auf die im Bahnhof Hartmannshof durchfahrende 01 1100 vor Sonderzug D 18605 nach Amberg. (04.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (199)

 

Beim Warten auf den nächsten Dampfzug kamen noch einige Planzüge vorbei, so die Regensburger 218 003 mit E 3569. (04.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 003 in Hartmannshof

 

Auf dem Weg nach Nürnberg ist 218 212 vor E 3568 in Hartmannshof unterwegs. (04.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 212 in Hartmannshof

 

Nachdem der erste Dampfzug mit 01 1100 (vgl. Bild-Nr. 57546) durch zu spätes Auslösen in den Signalflügel des Asig N3 von Hartmannshof fuhr, wurde es bei 50 622 mit D 18831 besser gemacht. (04.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (200)

 

Alle guten Dinge sind drei und so folgte an diesem Tag noch 23 105 mit Sonderzug D 18607 in Hartmannshof. (04.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (201)

 

50 622 mit Sonderzug D 18830 nach Nürnberg vor der Kulisse der Maxhütte bei Sulzbach-Rosenberg. (04.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (202)

 

Blick aus dem Hersbrucker Stellwerk auf die nach Nürnberg ausfahrende 86 457 vor E 18564. (04.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (203)

 

23 105 fährt mit D 18606 aus Amberg durch Hersbruck rechts der Pegnitz. (04.08.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (204)

 

150 046 (Bw Nürnberg 2) erreicht mit einem Nahgüterzug den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (09.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 046 in Wuppertal

 

Der Tausch der in Hagen stationierten Citybahnloks, die auf der Strecke zwischen Köln und Gummersbach eingesetzt wurden, erfolgte über den Ne 62064, der von Hagen Gbf nach Köln-Kalk Nord verkehrte und hier mit 218 140 in Wuppertal-Oberbarmen einfährt. (09.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 140 in Wuppertal (2)

 

215 031 war eine von drei Loks der Baureihe 215, die 1974 ein dieselelektrisches Heizaggregat erhielt. Hier steht sie vor E 3364 in ihrem Heimatbahnhof Krefeld Hbf. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 031 in Krefeld (1)

 

In Krefeld Hbf erhält der Triebfahrzeugführer der 215 031 die Zugpapiere vom E 3364. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 031 in Krefeld (2)

 

218 145 mit einem Sonderzug in Krefeld Hbf. Daneben ein weiterer Sonderzug in Form von VT 1 der Krefelder Eisenbahn, den ehemaligen 798 544. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 und 798 in Krefeld

 

110 314 mit dem historischen Rheingold (Sonderzug N 25473) in Viersen. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 314 in Viersen

 

In Viersen begegnen sich 218 145 mit Sonderzug N 25475 und die Dortmunder 110 416 vor einem Eilzug. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 und 218 in Viersen

 

218 145 mit Sonderzug N 25475 im Bahnhof Anrath zwischen Krefeld und Viersen. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 145 in Anrath (1)

 

140 210 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einem Durchgangsgüterzug am Fahrdienstleiterstellwerk "Af" in Anrath. Das Stellwerk wurde 2001 außer Betrieb genommen und abgerissen. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 210 in Anrath

 

110 133 fährt mit dem historischen Rheingold-Sonderzug N 25474 in Anrath ein. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 133 in Anrath (1)

 

Die Kölner 110 281 fährt mit dem aus NS-Wagen gebildeten D 2520 (Köln - Mönchengladbach - Venlo - Eindhoven - Rotterdam CS - Den Haag CS) in Viersen ein. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 281 in Viersen

 

110 314 mit dem Sonderzug N 25477 des historischen Rheingolds in Viersen. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 314 in Viersen

 

Citybahn-Garnitur mit Lok 218 145 als Sonderzug N 25476 in Krefeld Hbf. (10.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 145 in Krefeld (1)

 

218 145 schiebt den Citybahn-Sonderzug N 25466 aus dem Bahnhof Anrath. (11.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 145 in Anrath (2)

 

110 467 (Bw Dortmund 1) fährt mit D 2538 (Cuxhaven - Bremerhaven - Bremen - Münster - Hamm - Essen - Krefeld - Aachen) durch Anrath. (11.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 467 in Anrath

 

110 133 mit dem Rheingold-Sonderzug N 25468 in Anrath. (11.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 133 in Anrath (2)

 

218 145 mit Sonderzug N 25470 in Krefeld Hbf. (11.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 145 in Krefeld (2)

 

110 133 mit dem Rheingold-Sonderzug N 25472 auf der alten Hammer Rheinbrücke. Der Nachfolger der Brücke ist rechts schon im Bau. (11.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 133 bei Neuss

 

110 128 (Bw Köln 2) vor E 3160 auf der alten Hammer Rheinbrücke. (11.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 128 bei Neuss

 

03 014 mit einem Eilzug in Trier Hbf. Sie war die letzte Trierer 03, die am 5. Juni 1967 abgestellt wurde. (19.08.1966) <i>Foto: David Adams</i>
03 014 in Trier (1)

 

Der Heizer der 03 014 hat bereits kräftig aufgelegt, da in Trier Hbf unmittelbar der Abfahrauftrag bevorsteht; verpasst ihn aber dann, da er sich mehr auf den Fotografen als auf den Aufsichtsbeamten konzentriert. (19.08.1966) <i>Foto: David Adams</i>
03 014 in Trier (2)

 

103 111 mit IC 668 "Westfalen" (Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Köln - Wuppertal - Dortmund) vor der Wuppertaler Stadtkulisse mit dem Schwebebahngerüst an der Wolkenburg in Wuppertal-Elberfeld. (28.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 111 in Wuppertal

 

212 264 mit N 5876 aus Solingen kurz vor Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf). (28.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 264 in Wuppertal

 

218 137 mit Sonderzug Dsts 80424 in Wuppertal-Elberfeld. (28.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 137 in Wuppertal

 

218 137 mit Sonderzug Dsts 80426 am ehemaligen Bü Po 17 an der Plückersmühle in Langenberg. (28.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 137 bei Langenberg

 

218 137 mit Sonderzug Dsts 80426 vor der Gründerhauszeile an den Höfen in Wuppertal-Oberbarmen. (28.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 137 in Wt-Oberbarmen

 

218 142 mit der zugehörigen Citybahngarnitur als Sonderzug E 25439 in Wuppertal-Beyenburg. (03.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wt-Beyenburg (1)

 

218 142 mit Sonderzug E 25440 auf der Rückfahrt von Dahlerau nach Wuppertal-Oberbarmen auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Beyenburg. (03.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wt-Beyenburg (2)

 

218 142 schiebt den Sonderzug E 25440 durch den Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal. (03.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wt-Rauenthal

 

Die in S-Bahnfarben lackierte 111 121 (Bw Düsseldorf) vor N 5524 in Wuppertal-Oberbarmen. (03.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 121 in Wuppertal

 

Die Citybahn mit 218 142 als Sonderzug E 25434 fährt in Wuppertal-Elberfeld ein. (03.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wt-Elberfeld

 

218 142 mit Sonderzug E 25434 auf der Rheinischen Strecke über den Häusern von Wuppertal-Heubruch. (03.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wt-Heubruch

 

111 119 fährt mit E 3125 aus dem Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (03.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 119 in Wt-Oberbarmen

 

218 143 mit Sonderzug E 25079 auf Deutschlands höchster Eisenbahnbrücke (Müngstener Brücke) bei Solingen-Schaberg. (03.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 bei Solingen

 

218 144 auf ihrer angestammten Citybahnstrecke durchs Aggertal bei Ehreshoven zwischen Engelskirchen und Overath. (06.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (25)

 

218 145 fährt mit einer Citybahn aus Köln in Ründeroth ein. (06.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (26)

 

218 142 verlässt Osberghausen auf dem Weg nach Dieringhausen. (06.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (27)

 

218 137 fährt durch den ehemaligen Bahnhof Ehrenhoven. (06.08.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (28)

 

Im Bw Nürnberg Hbf haben sich die am Jubiläum teilnehmenden Museumslok 01 1066, 01 118 und der "Adler" versammelt. (01.08.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (184)

 

50 622, 23 105 und 86 457 vor dem Schuppen im Bw Nürnberg Hbf, das damals Bw Nürnberg 1 hieß. (01.08.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (185)

 

01 1100 mit den damaligen "Gastloks" 01 1066 der UEF und 01 118 der HEF, sowie dem "Adler" im Bw Nürnberg 1 (Hbf). (01.08.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (186)

 

Lokparade im Bw Nürnberg 1 mit dem "Adler, 01 118, 01 1066, 50 622, 23 105 und 86 457. (01.08.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (187)

 

Parade der am 150-jährigen Jubiläum teilnehmenden Dampfloks im Bw Nürnberg Hbf. (01.08.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (188)

 

Neben den Dampfloks hat sich im Bw Nürnberg 1 noch die einzige in den damaligen IC-Farben lackierte 218 217 mit aufs Bild geschmuggelt. (01.08.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (189)

 

Fototermin mit 86 457, 23 105, 50 622, 01 1100, 01 1066, 01 118 und dem "Adler" im Bw Nürnberg 1. 20 Jahre später wurden beim Brand des Rundlokschuppens (am 17.Oktober 2005) die hier hinterstellten DB-Loks 86 457, 23 105, 50 622 und der "Adler" schwer beschädigt. Lediglich der "Adler" wurde danach wieder aufgearbeitet. 01 1100 weilte zum Zeitpunkt des Brandes nicht in Nürnberg. (01.08.1985) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (190)

 

50 433 unter der Großbekohlungsanlage ihrer Heimat-Dienststelle Heilbronn.  (04.1965) <i>Foto: G.E. Stadler</i>
50 433 im Bw Heilbronn

 

42 1046 vom Bw Aschaffenburg nimmt Anlauf für die Rampe nach Heigenbrücken in Laufach. Die Lok war zum Zeitpunkt der Aufnahme erst 5 Jahre alt (Indienststellung im August 1944 beim Bw Kirchwehye) und wurde bereits 1954 ausgemustert. Die 1949 gegründete Deutsche Bundesbahn gab 1950 ihren offiziellen Bestand der Baureihe 42 noch mit 649 Lokomotiven an. Da die Qualität der Loks stark durch die (Mangel-)Verhältnisse des Krieges beeinflusst war, manche Loks bewältigten nur ihre Abnahmefahrt und wurden direkt nichtbetriebsfähig mit Kesselschäden abgestellt, beschloss die DB die komplette Baureihe bis 1954 auszumustern, da ehedem genügend Loks der Baureihe 50 zur Verfügung standen. Der Kesselzerknall der 42 1893 am 12. Oktober 1951 bei Cochem beschleunigte sicherlich noch diese Entwicklung. (21.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
42 1046 in Laufach

 

50 752 vom Bw Aschaffenburg kämpft sich bei Laufach die Rampe nach Heigenbrücken hinauf. Wie so oft legte Carl Bellingrodt auch bei diesem Zug keinen Wert auf die mit Sicherheit nachschiebende pr. T 20. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 752 bei Laufach

 

50 484 (Bw Oberlahnstein) rollt mit einem Güterzug durch Rüdesheim. Der 20 Meter hohe spätgotische Eckturm aus dem 15. Jahrhundert im Hintergund gehörte zur alten Stadtbefestigung und lag früher unmittelbar am Rhein. (1954) <i>Foto: Privatfoto</i>
50 484 in Rüdesheim

 

050 853 rangiert einen Ausstellungszug im Bahnhof Gustorf an der Strecke Neuss - Bedburg/Erft.  (22.09.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 853 in Gustorf (1)

 

Für eine Ausstellung in Gustorf (bei Neuss) erhielt die Hohenbudberger 050 853-1 nochmals eine Lackdusche.  (22.09.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 853 in Gustorf (2)

 

24 009 mit dem EK-Sonderzug im Bahnhof Bernkastel-Kues, dem Endpunkt der Stichstrecke von Wengerohr (heute Wittlich Hbf).  (20.10.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 in Bernkastel-Kues (1)

 

182 011 (bis 1968: E 320 11) verlässt mit einem Schnellzug nach Paris Ost den Hauptbahnhof von Saarbrücken, den die Lok bis zum französisch-lothringischen Grenzbahnhof Forbach bringen wird. Zusammen mit zwei gleichartigen Schwesterloks wurde E 320 11 im Jahr 1960 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich, Luxembourg und Belgien beschafft und waren Vorläufer der später gebauten Mehrsystemloks der Baureihen 181 und 184.  (03.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
182 011 in Saarbrücken Hbf

 

23 028 (Bw Gießen) mit einem Eilzug am Niddaufer auf dem Weg von Gießen nach Frankfurt bei Frankfurt-Berkersheim. (14.09.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
23 028 bei F-Berkersheim

 

Die DB hatte nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre hinein einen Mangel an modernen Reisezugwagen. Noch immer bildeten nämlich mehr als 13.000 Zwei- und Dreiachser sowie jeweils etwa 900 vierachsige Abteil- und Schnellzugwagen aus der Länderbahnzeit das Gros des Wagenparks. Die wenigen, in den Jahren 1953/1954 für den Eilzugverkehr beschafften Mitteleinstiegswagen reichten bei weitem nicht aus, die wenig zeitgemäßen Wagen für den Personenverkehr zu erneuern und zu verjüngen. Die nur begrenzt zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel und die nach dem Zweiten Weltkrieg herrschende Materialknappheit ließen zudem eine umfassende Erneuerung zur damaligen Zeit noch nicht zu. Die Bundesbahn-Hauptverwaltung beauftragte daraufhin im Herbst 1953 das Bundesbahn-Zentralamt (BZA) in Minden einen Entwurf zum Umbau der zwei- und dreiachsigen Vorkriegswagen vorzulegen, von denen nur die Räder und die Untergestelle der Fahrzeuge übernommen werden sollten. Der Wagenkasten hingegen sollte durch einen Neubau ersetzt werden. Durch die Kombination von neu entwickelten und zeitgemäßen Wagenkästen bei gleichzeitiger Weiterverwendung von Untergestellen der Länderbahnwagen konnten moderne Reisezugwagen gebaut werden, die den Personenverkehr in Deutschland für viele Jahre prägen sollten. Hier wird gerade der Gummiwulstübergang an einem umgebauten 3achsigen Personenwagen (B3yg) geöffnet. (1956) <i>Foto: Bustorff</i>
B3yg-Wagen

 

Ein Wintersportsonderzug, gezogen von einer 86 und 50er, auf dem Weg nach Hartmannshain am Vogelsberg. Das einsam winkende Kind im Schnee ist übrigens die Tochter des Fotografens. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Wintersportsonderzug (86)

 

Blick in den verschneiten und weichentechnisch gut freigeräumten Frankfurter Hauptbahnhof. Links dampft 051 760 vom Bw Frankfurt/M-2 davon. (12.1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Winter in Frankfurt (2)

 

051 760 (Bw Frankfurt/M-2) im verschneiten Frankfurter Hauptbahnhof. (12.1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Winter in Frankfurt (3)

 

50 1827 vom Bw Oberlahnstein passiert eine Gleisbaustelle südlich von St. Goarshausen. Im Zuge der 1961 abgeschlossenen Elektrifizierung der rechten Rheinstrecke wurde ab 1959 parallel zu dem bestehenden zweigleisigen Loreleytunnel eine weitere eingleisige Tunnelröhre gebaut, anschließend das zweite Gleis im alten Tunnel entfernt und eingleisig für den elektrischen Betrieb ertüchtigt. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 1827 bei St. Goarshausen

 

23 028 vom Bw Gießen mit einem Schnellzug bei Frankfurt. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
23 028 bei Frankfurt

 

44 1119 ist mit einem langen Durchgangsgüterzug, in dem u.a. Viehtransportwagen eingestellt sind, bei Bad Nauheim unterwegs. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
44 1119 bei Bad Nauheim

 

Vom 25. Juni bis 3. Oktober 1965 fand auf dem Messegelände Theresienhöhe in München die Internationale Verkehrsaustellung (IVA) statt. Auf dem Freigelände wurden auf neun Gleisen mit 3500 m Schienen mehr als 100 Schienenfahrzeuge ausgestellt, unter ihnen die gerade fertiggestellte E 03, auch andere Zugpferde wie E 10.12, E 50, V 169, V 200.1, V 320 und die Triebwagen ET 27, ETA 150, VT 11.5, VT 24.6, aber auch französische und belgische Loks wie die SNCF CC 40100 mit INOX-TEE-Wagen. Ein Schwerpunkt waren auch moderne Güterwagen verschiedenster Bauarten. Als ältester Vertreter der Bahngeschichte war auch der Adlernachbau von 1935 dabei. Zur IVA kamen damals 3,2 Millionen Besucher.  (07.1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
IVA München (3)

 

18 323 erhielt als einzige Schnellzuglokomotive einer ehemaligen Länderbahn eine EDV-Nummer. Im Frühjahr 1969 war sie in Frankfurt zu Gast. (05.1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
018 323 in Frankfurt

 

052 194 (Bw Kaiserslautern) im damaligen Wende-Bw Bingerbrück. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
052 194 im Bw Bingerbück (2)

 

Der Lokführer der Kaiserlauterner 052 194 kurz vor der Rückfahrt im Bw Bingerbrück. Die Lok überlebte noch bis ins Jahr 1975 beim Bw Saarbrücken. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
052 194 im Bw Bingerbrück (3)

 

50 3009 mit einem Güterzug im Bahnhof Limburg, der offenkundig so lang war, dass er über das Ausfahrsignal hinaus stand. Die Lok selbst entstand 1942 bei der WLF in Wien und wurde 1975 beim Bw Betzdorf ausgemustert. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 3009 in Limburg (1)

 

50 3009 erhält Ausfahrt in Limburg. Da der Zug über das Ausfahrsignal hinaus stand (vgl. Bild-Nr. 57412) erhielt der Lokführer -trotz Fahrtstellung des Ausfahrsignals- noch einen Befehl durch den örtlichen Aufsichtsbeamten, mit der Weisung, ohne Hauptsignal auszufahren. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 3009 in Limburg (2)

 

Zum Sommerfahrplan 1969 verlor das Bw Frankfurt/M-2 seine Selbstständigkeit. Als letzte Dampflok verließ 050 699 ihre angestammte Heimat. Obwohl papiermäßig bereits seit 1. Juni zum Bw Darmstadt gehörend, notierte Reinhold Palm den 27. Juni als Aufnahmedatum. Ebenso sind die Protagonisten auf der Lok überliefert: Am Regler stand Oberlokführer Karl Bechtluft, als Heizer war Obertriebwagenführer Alfred Löchel tätig. (27.06.1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Abschied in Frankfurt (1)

 

Bei ihrer Leistungsschau im Bahnhof Dillenburg präsentierte die DB u.a. 094 639, die sich seit 1932 über die Steilstrecken der Umgebung mühte, sowie die gerade einmal ein Jahr alte 216 195 aus Limburg. (06.06.1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Lokausstellung in Dillenburg 3

 

Der "Adler" war die Lok, die am 7. Dezember 1835 die erste deutsche Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth eröffnete. Obwohl das Orginal bereits 1857 ausgemustert und verschrottet wurde, sollte schon mit der Errichtung des Verkehrsmuseums Nürnberg im Jahr 1925 ein Nachbau entstehen. Zum 100-Jahr-Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland 1935 wurde dann ab 1933 von der Deutschen Reichsbahn im Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau realisiert, der hier anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der deutschen Eisenbahnen für einen Werbetermin unterwegs ist. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Der "Adler" (3)

 

Für die DB-Werbung durfte natürlich auch der Bahnhof mit Dom-Anschluss nicht fehlen. Unmittelbar an der Hohenzollernbrücke entstand das Bild mit dem Kölner Dom, dessen Bau am 15. August 1248 begann und -wie Spötter behaupten- bis heute noch andauert, da es wohl kein Bild gibt, auf dem nicht irgendwo ein Gerüst zu sehen ist. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Köln Hbf (54)

 

E 41 205 vom Bw Hagen-Eckesey verlässt den Kölner Hauptbahnhof in Richtung Deutz. Rechts steht das alte Kölner DB-Ämtergebäude. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 41 205 in Köln

 

V 100 2147 vom Bw Düren mit einem Personenzug vor der Kulisse vom Dom in der Ausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 100 2147 in Köln

 

E 10 246 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einem Schnellzug aus den Niederlanden in Köln. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 246 in Köln

 

E 10 216 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Schnellzug in der Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 216 in Köln

 

Die Mönchengladbacher 23 040 mit einem Personenzug in Köln. Und hier zeigt sich der Nachteil der alten Traktion gegenüber der modernen: Das Hauptmotiv ist zugedampft. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
23 040 in Köln

 

Um 9.52 Uhr verlässt ein VT 11 planmäßig als TEE 75 "Saphir" nach Oostende (Ankunft 13.58 Uhr) den Kölner Hauptbahnhof. Eine 01.10 mit einem Personenzug hat das Nachsehen. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
01.10 und VT 11 in Köln

 

Die Reihe 204 entstand als belgische Variante der NSB Di 3 des schwedischen Herstellers Nydqvist och Holm (NoHAB), welcher wiederum einen Lizenznachbau einer Tochterfirma von General Motors (GM) darstellt. Der belgische Hersteller Anglo-Franco-Belge (AFB) erhielt hierfür eine Lizenz der NoHAB, die Motoren lieferte GM. Die 140 km/h schnelle Lok wartet hier vor einem Schnellzug aus Oostende im Kölner Hauptbahnhof und wird den Zug anschließend zum Wenden in den Abstellbahnhof Deutzerfeld ziehen. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
SNCB 204 008 in Köln

 

Vor der Kulisse des weltbekannten Doms warten V 200 059 (rechts) und V 200 071 (beide vom Bw Hamm) im Kölner Hauptbahnhof auf Ausfahrt. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 in Köln

 

Mit dem ET 30 begann 1956 der elektrifizierte Nahschnellverkehr im Ruhrgebiet. Mit der Fertigstellung der Inselelektrifizierung der wichtigen Achse Köln – Düsseldorf – Duisburg – Essen – Dortmund im Jahr 1957 übernahmen die Triebzüge hier alle Personenzug- und einige Eilzug-Leistungen. Hier befährt ein ET 30 die Hohenzollernbrücke zwischen Köln Hbf und -Deutz. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 30 in Köln

 

V 160 008 (Abnahme am 22.10.1962), die mit der Eröffnung der Vogelfluglinie von Hamburg-Altona nach Lübeck umstationiert worden war, vor dem Fährschiff "Deutschland" im Bahnhof Puttgarden. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 160 008 in Puttgarden (1)

 

Die kurz zuvor (am 10. Mai 1963) nagelneu nach Lübeck angelieferte V 200 119 überquert mit einem Schnellzug aus Puttgarden die Fehmarnsundbrücke. Parallel zur Vogelfluglinie verläuft auch die Bundesstraße 207 über die Brücke, auf der gerade ein Messerschmitt Kabinenroller unterwegs ist, der wegen der wohl noch nicht fertigen Fahrbahndecke auf der linken Seite fährt. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Vogelfluglinie (15)

 

218 362 vor E 3370 nach Saarbrücken im Nahetal "Am Rotenfels" bei Bad Münster.  (15.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 362 bei Bad Münster a. St.

 

Die Trierer 01 059 macht sich im Bw Köln-Deutzerfeld bereit, um um 13.28 Uhr als Lz 14688 zum Kölner Hauptbahnhof zu fahren. Dort wird sie den E 554 (Abfahrt 13.51 Uhr) übernehmen und nach Saarbrücken bringen (Ankunft 18.24 Uhr). (04.03.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 059 im Bw K-Deutzerfeld

 

023 054 (Bw Saarbrücken) verlässt mit dem in Bullay beginnenden P 2458 nach Trier den dortigen DB-Bahnhof.  (25.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 054 in Bullay (2)

 

Eine nicht identifizierte 50er rangiert in Oldenburg Hbf. Im Hintergrund befindet sich das Bw. (05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Oldenburg Hbf (5)

 

In Oldenburg Hbf ist man noch mit dem umfangreichen Umbau der Trasse in Richtung Leer/Wilhelmshaven beschäftigt. Zwischen 1963 und 1966 wurden die Gleise hochgelegt und alle vier Bahnübergänge im Stadtgebiet (vgl. auch Bild-Nrn. 34555 bis 34557) beseitigt. (05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Oldenburg Hbf (6)

 

Eine Schienenbuseinheit befährt die neue aufgeständerte Trasse kurz vor dem Oldenburger Hauptbahnhof. Rechts ist die (noch in Betrieb befindliche) Schrankenanlage des Bü Rosenstraße zu erkennen. (05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 95 in Oldenburg

 

Eine V 160 erreicht mit einem Eilzug aus Wilhelmshaven den Oldenburger Hauptbahnhof. Die Gleisreste im Straßenplanum gehörten zum Streckengleis nach Leer, dessen Gleise bereits aufgeständert (ganz links) die Bahnübergänge an der Heiligengeiststraße (vor der Lok) und Rosenstraße (vorne im Bild) nicht mehr passieren müssen. (05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
V 160 in Oldenburg

 

Ein VT 98 im Bahnhof Jever auf der Strecke Oldenburg - Sande - Norden. Bis 1988 zweigte hier auch die Bahnstrecke nach Harle ab. Von den einstigen hier sichtbaren umfangreichen Gleisanlagen ist heute nichts mehr übrig geblieben. (05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 98 in Jever

 

01 008 (Bw Trier) mit einem Schnellzug nach Koblenz auf dem Gleiskreuz von Ehrang. Die Gleise links führen aus/in den Ehranger Rangierbahnhof, rechts geht es in die Eifel, die 01 nimmt den Weg über die Moselstrecke.  (26.08.1966) <i>Foto: David Adams</i>
01 008 bei Ehrang

 

01 051 (Bw Trier) erreicht von der Eifelbahn kommend mit D 152 aus Köln den Bahnhof Ehrang.  (26.08.1966) <i>Foto: David Adams</i>
01 051 in Ehrang

 

01 235 fährt mit einem Personenzug nach Trier aus dem Bahnhof Dillingen. Im Bw steht eine pr. T 18. (29.07.1967) <i>Foto: Will A. Reed</i>
01 235 in Dillingen (1)

 

Gleicher Zug an gleicher Stelle, nur aus anderer Perspektive: 01 235 (die ehemalige 02 010) in Dillingen. Im Bw dahinter steht 78 324. (29.07.1967) <i>Foto: David Adams</i>
01 235 in Dillingen (2)

 

44 261 vom Bw Minden ist mit einem leeren Fad-Zug zwischen Bielefeld und Brackwede unterwegs. Im Hintergund sieht man den Turm der Sparrenburg. (01.04.1966) <i>Foto: David Adams</i>
44 261 bei Bielefeld

 

41 353 vom Bw Wanne-Eickel brettert durch Osnabrück Hbf.  (30.03.1966) <i>Foto: David Adams</i>
41 353 in Osnabrück

 

86 346 verlässt mit einem Sonderzug den winterlichen Bahnhof Amstetten. Rechts der WEG-Triebwagen T 05.  (18.02.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
86 346 in Amstetten

 

Köf-Parade im Bw Altenbeken, vorne 323 102 (ex Köf 6372), die sich heute beim Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn in Hamburg befindet. (1988) <i>Foto: Matthias Schütz</i>
3x 323 im Bw Altenbeken

 

In den 1950er Jahren begann der Ausbau des elektrifizierten Netzes der Deutschen Bundesbahn. Damit entstand ein Bedarf an Fahrzeugen zur Installation und Instandhaltung der Fahrleitung. Deshalb beschaffte die DB insgesamt 167 überwiegend zweimotorige Wartungsfahrzeuge für diesen Zweck. Der VT 55 (ab 1968: Baureihe 701) entstand auf Basis des Schienenbusses VT 98. Hersteller war die Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth beziehungsweise deren Nachfolger MBB. Zwischen den Führerständen befindet sich ein 26 m2 großer Aufenthaltsraum mit einer Werkstatt. Dort sind Regale, eine Werkbank sowie eine Sitz- und Waschgelegenheit montiert, auch der Zugang zur Kanzel zur Beobachtung der Fahrleitung. Auf dem Dach befindet sich ein Stromabnehmer zur Erdung und Prüfung der Fahrleitung. Das Dach wird fast vollständig von einer hydraulisch heb- und schwenkbaren Arbeitsbühne bedeckt. Die Arbeitsbühne kann mit bis zu 300 Kilogramm beladen werden. Sie lässt sich hydraulisch bis auf 5,14 m über Schienenoberkante ausfahren und bis 3,85 m von der Gleisachse wegschwenken. Auch eine Beobachtungskanzel und Suchscheinwerfer wurden auf dem Dach angebracht.  (1988) <i>Foto: Matthias Schütz</i>
TVT 701 im Bw Altenbeken

 

Eine E 94 mit einem Güterzug auf den Höhen des Spessarts bei Neuhütten. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 bei Neuhütten

 

Ein VT 95 hat die Spessartrampe aus Laufach hinter sich gebracht und erreicht frühmorgens um 7.07 Uhr den Bahnhof Heigenbrücken. Im Hintergrund ist das Ostportal des heute zugeschütteten Schwarzkopftunnels zu erkennen. (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 in Heigenbrücken

 

Ein VT 95 mit VB 142 im Bahnhof Bingen. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 in Bingen

 

Über die Herkunft der als "Moll'sche T 3" bekannten 89 7159 gibt es viele Spekulationen. Als Ursprung wird häufig die Aktiengesellschaft für Lokomotivbau Hohenzollern (Baujahr 1894) genannt, mit den Länderbahnbezeichnungen "Hannover 6179" oder auch "Altona 6158". Die "echte" 89 7159 stammte aber nicht von der Staatsbahn, sondern aus der Henschelserie 10035 bis 10040, die an verschiedene Eigentümer wie die Eisenbahn Gardelegen - Haldensleben - Weferlingen oder die Zeche Gewerkschaft Amalie in Essen gingen. 89 7159 wurde unter der Fabriknummer 10037 im Jahr 1910 an die Eisenindustrie Menden/Schwerte geliefert. 1968 wurde die Lok von Gerhard Moll gekauft, die sich hier wieder mustergültig aufgearbeitet in ihrem "Heimat-Bw" Erndtebrück präsentiert. (05.05.1974) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
89 7159 in Erndtebrück (1)

 

003 179 dampft mit E 1991 nach Friedrichshafen vor der Kulisse des Ulmer Münsters am Donauufer vorbei. (02.1971) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 179 bei Ulm

 

Im Frühjahr 1969 ist die Ulmer 003 188 bei Einsingen, südlich von Ulm unterwegs. (04.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 188 bei Einsingen

 

003 188 fährt mit P 3327 nach Aulendorf in Einsingen ein, der heute nicht mehr im Personenverkehr bedient wird. (07.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 188 in Einsingen (1)

 

Nach einem kurzen Halt geht es für 003 188 mit P 3327 in Einsingen weiter. (07.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 188 in Einsingen (2)

 

003 222 (Bw Ulm) fährt mit P 4452 nach Schelklingen in Blaubeuren ein. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 222 in Blaubeuren

 

Und nochmals der Klassikerblick vom Bismarckring (B 28) auf Ulmer Münster und Donau mit 003 222 vor E 4692 nach Friedrichshafen. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 222 bei Ulm

 

Blick auf die Tender von 050 603, 052 856, 051 410, 050 360, 053 097, 003 246 und 50 1060 im Bw Ulm. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Bw Ulm (2)

 

053 125, 003 222, 050 603, 051 410 und 053 097 im Bw Ulm. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Bw Ulm (3)

 

Blick in das Bw Ulm mit zahlreichen Loks der Baureihe 50. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Bw Ulm (4)

 

064 518 vom Bw Tübingen rangiert im Bahnhof Bad Urach, dem Endpunkt der Strecke von Metzingen/Württ.  (17.05.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 518 in Bad Urach (1)

 

064 518 ergänzt ihre Wasservorräte in Bad Urach. (05.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
064 518 in Bad Urach (2)

 

Frühling in Bad Urach. (05.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
064 518 in Bad Urach (3)

 

118 054 (Bw Freilassing) mit einem Sonderzug in Ulm Hbf, der an der Zugspitze einen Touropawagen mit sich führt. (1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
118 054 in Ulm

 

001 168 mit dem kombinierten E 658/852 „Frankenland“ bei Untersteinach, der bis Bamberg vereinigt fuhr. Der E 658 verließ Hof um 13.13 Uhr und fuhr über Neuenmarkt-Wirsberg – Bamberg - Würzburg nach Saarbrücken, der E 852 von Bamberg weiter nach Nürnberg.  (10.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
001 168 bei Untersteinach

 

01 216 (Bw Paderborn) verlässt mit D 1097 nach Leipzig, der nur im Festtagsverkehr (hier Ostern 1967) verkehrte, den Bahnhof Hamm/Westf. (04.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
01 216 in Hamm

 

In Münster Hbf begegnen sich 10 001, die mit E 387/687 aus Kassel hier eingetroffen ist und 01 1072 vom Bw Rheine. (04.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lokwechsel in Münster

 

Blick auf 01 211, 94 1545, 50 1734 und 01 178 im Bw Hannover Hbgf. Bei näherem Hinsehen offenbart sich eine besondere Variante der EDV-Umzeichnung. Bei Lok "50 734" handelt es sich eigentlich um 50 1734, die man durch einfaches Umnageln der alten Lokschilder ins neue EDV-Zeitalter bringen wollte, in gleicher Art - durch Entfernen einer "1" - wurde auch 94 1545 umgezeichnet.  (22.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bw Hannover Hgbf (2)

 

Illustere Versammlung von Dampfloks im Bw Hannover Hbgf. Zu erkennen sind u.a. 50 815, 01 217, eine Neukessel 41er, 01 104 und 01 211. (22.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bw Hannover Hgbf (3)

 

93 526 war das letzte aktive Exemplar der Baureihe 93.5 (pr. T 14.1) bei der DB. Kurz vor ihrer geplanten Abstellung erlitt sie noch einen Unfall, bei dem die vordere Pufferbohle schwer beschädigt wurde. Am 23. August 1968 wurde sie beim Bw Hannover Hgbf z-gestellt und nach Lehrte überführt, wo sie bis 1975 im Rangierbahnhof vor sich hin rostete. Da eine Übernahme ins DDM nach Neuenmarkt-Wirsberg anstand, wurde sie ins AW Göttingen geschleppt, wo sie eine neue Pufferbohle erhalten sollte. Heute steht sie im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg, wo sie 2016 letztmalig mustergültig aufgearbeitet wurde (vgl. Bild-Nr. 37522). (22.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
93 526 im Bw Hannover Hgbf (3)

 

03 131 war die letzte von einstmals 23 Lokomotiven der Baureihe 03, die im Bw Braunschweig stationiert waren und verließ erst am 31.08.1970 (laut anderen Angaben am 20.07.1970) den Norden, allerdings im z-gestellten Zustand. Am 01.09.1970 wurde sie beim Bw Ulm wieder in Betrieb genommen und war dort noch bis Mai 1972 (z-Stellung) im Einsatz. Heute steht sie im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. (05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
03 131 in Braunschweig

 

Das Schilderfeld der 03 131 im Bw Braunschweig. Links hinter der Klappe befindet sich die Indusi I54-Einrichtung. (05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Führerhaus der 03 131

 

Eine Schienenbusgarnitur mit Zahnstangenantrieb System Riggenbach (VT 97 und VS 97) im Bahnhof Kleinengstingen. Hier zweigt auch die private Bahnstrecke der Hohenzollerischen Landesbahn (HzL) nach Gammertingen ab. Der Hzl-Bahnsteig befindet sich (noch heute) auf dem Bahnhofsvorplatz, von den Hzl-Gleisen konnte man damals nur mittels "Sägefahrt" auf die Staatsbahngleise überwechseln. Heute gibt es da durchgängigen Verkehr und zuküftig wird es zum bisherigen Schülerverkehr auch "normalen" Personennahverkehr geben. Derzeit werden div. Bahnsteige zwischen Münsingen und Gammertingen dafür ertüchtigt. (1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
797 in Kleinengstingen

 

86 272 (Bw Kassel) fährt mit einem Personenzug in Kassel-Wilhelmshöhe ein. Im Januar 1965 wurde die Lok bereits abgestellt. (27.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 272 in Kassel

 

44 1122 wurde am 23.04.1942 fabrikneu an das Bw Kassel geliefert und war dort ununterbrochen bis zum 20.06.1969 beheimatet. Hier fährt sie mit einem Güterzug und einem beachtlich hohen Kohlenberg auf dem Tender durch Kassel-Wilhelmshöhe. Ab 1968 wurde sie in 044 121-2 umgezeichnet und 1974 beim Bw Betzdorf/Sieg ausgemustert. (27.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1122 in Kassel

 

V 100 2207 vom Bw Marburg/Lahn fährt mit P 1748 in Kassel-Wilhelmshöhe ein. Im Zuge der Neubaustrecke Hannover - Würzburg wurde dieser Bereich völlig umgekrempelt - damals erfolgte der Bau des neuen Bahnhofs noch „unter dem rollenden Rad“ - eine heute übliche mehrwöchige Streckensperrung wäre zu Zeiten der "Beamtenbahn" ein absolutes Tabu gewesen. (27.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 2207 in Kassel

 

Seit März 1955 war 86 807 in Kassel stationiert und hat hier einen beachtlich langen Nahgüterzug in Kassel-Wilhelmshöhe am Haken. (27.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 807 in Kassel

 

44 187 fährt mit E 398 aus Bebra durch Kassel-Wilhelmshöhe. (27.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 187 in Kassel

 

Letzte Bastion der Freiburger 485 war die Bahnstrecke Weil am Rhein –Lörrach im Dreiländereck bei Basel. Sie führt von Weil am Rhein an der Rheintalbahn durch den Tüllinger Berg nach Lörrach-Stetten an der Wiesentalbahn. Die Fortsetzung der Umgehungsbahn bildete die inzwischen stillgelegte Wehratalbahn, die bei Schopfheim von der Wiesentalbahn abzweigend nach Bad Säckingen an der Hochrheinbahn führte.  (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
485 019 in Weil Ost (1)

 

Ursprünglich wurde V 200 002 am 25.02.1954 von Krauss-Maffei an die DB abgeliefert und nach erfolgreicher Abnahme am 04.03.1954 dem Bw Frankfurt-Griesheim zugeteilt. Nach ihrer Ausmusterung am 11.11.1978 wurde sie im Aw Nürnberg aufbewahrt. Im März 1983 begann die betriebsfähige Wiederaufarbeitung der Lokomotive, die am 24. Dezember 1984 abgeschlossen wurde. Im Frühjahr 1985 wurde die Lok in die Obhut der Nürnberger BSW-Gruppe "V 200 002" übergeben. Anschließend war sie in vielen Einsätzen im Nostalgieprogramm der DB im Einsatz. Noch im Winter 2001/2002 erhielt die Lok im Aw Bremen eine Außenblechsanierung mit kompletter Neulackierung. Beim Brand im Rundlokschuppen des Bw Nürnberg-Gostenhof wurde sie am 17. Oktober 2005 so schwer beschädigt, dass sie Ende Juni 2006 in Nürnberg verschrottet wurde. Das Bild zeigt V 200 002 nach erfolgter Wiederaufarbeitung im Aw Nürnberg. (19.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (150)

 

141 038 (Bw Nürnberg) mit N 5474 im Einschnitt bei Pölling. (19.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 038 bei Pölling

 

Die Nürnberger 150 039 fährt mit einem Dg bei Pölling nahe Neumarkt in der Oberpfalz nordwärts. (19.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 039 bei Pölling

 

151 111 (Bw Nürnberg 2) im Pöllinger Einschnitt auf dem Weg nach Nürnberg. (19.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 111 bei Pölling

 

103 141 mit IC 128 "Johann Strauss" (Wien Westbf – Frankfurt/M-Flughafen - Köln) bei Pölling nahe Neumarkt/Opf. (19.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 141 bei Pölling

 

Am Samstag, den 20. Juli 1985, startete das DB-Nostalgieprogramm in Nürnberg Hbf mit 23 105 vor Sonderzug D 18619 in Richtung Amberg. (20.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (151)

 

23 105 fährt mit D 18620 aus Amberg in Hartmannshof ein. (20.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (152)

 

628 103 war von seiner Ablieferung am 12.02.1982 bis zu seiner Abstellung am 14.01.2008 ausschließlich beim Bw Kempten/Allgäu stationiert. Im Sommer 1985 war er nach Nürnberg ausgeliehen und pendelte zwischen dem Austellungsgelände in Nürnberg Ost und dem Hauptbahnhof hin- und her. (20.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
628 103 in Nürnberg

 

23 105 fährt mit Sonderzug D 18620 aus Amberg vor dem Verwaltungsgebäude der Fa. Diehl in den Nürnberger Hauptbahnhof ein. (20.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (153)

 

E 04 20 vor dem Sonderzug D 18619 "Bayerwald-Rundfahrt" in Nürnberg-Dutzendteich. (20.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (154)

 

86 457 mit E 18561 nach Hersbruck bei Lauf rechts der Pegnitz. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (155)

 

Ein weitere Gastlok für die Einsätze im DB-Nostalgieprogramm war 01 118 der Historischen Eisenbahn Frankfurt, hier im Bw Bayreuth. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (156)

 

01 118 mit Sonderzug D 19634 nach Nürnberg bei Buchau zwischen Schnabelwaid und Pegnitz. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (157)

 

01 118 mit D 19534 nach Nürnberg am Sonnenburgtunnel im Pegnitztal bei Lungsdorf. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (158)

 

In Hersbruck rechts der Pegnitz trafen Sonderzug D 19634 mit 01 118 und DB-Museumslok 86 457 aufeinander. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (159)

 

01 118 erreicht mit Sonderzug D 19634 den Nürnberger Hauptbahnhof. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (160)

 

Ausgangspunkt der Dampfreisen im Jahr 1985 war stets der Nürnberger Hauptbahnhof. Hier stehen 01 1100 und 23 105 vor Sonderzug D 18606 bereit. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (161)

 

Mit ihrer weinrot-beigen Lackierung blieb die Regensburger 218 217 ein Einzelgänger. Hier wartet sie im Bw Nürnberg-Gostenhof auf den nächsten Einsatz. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 2010 erhielt 218 105 der NeSA Eisenbahn-Betriebsgesellschaft Neckar-Schwarzwald-Alb mbH, Rottweil, in Anlehnung an die ehemalige DB-Lok gleichfalls eine solches Farbkleid. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 217 im Bw Nürnberg (1)

 

Nach getaner Arbeit trifft 86 457 zum Restaurieren im Bw Nürnberg-Gostenhof ein. (21.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (162)

 

50 622 mit Sonderzug E 19375 bei Hersbruck auf dem Weg nach Amberg. (23.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (163)

 

01 1066 wendet auf der Drehscheibe des Bw Amberg. (23.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (164)

 

01 1066 der Ulmer Eisenbahnfreunde nahm ebenfalls als Leihlok am DB-Nostalgieprogramm teil und befindet sich hier im damaligen östlichen Wendepunkt der Dampffahrten im Bw Amberg. (23.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (165)

 

01 1066 mit D 18626 auf dem Rückweg nach Nürnberg bei Sulzbach-Rosenberg. (23.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (166)

 

01 1066 rollt mit D 18626 aus Amberg an einem ehemaligen Bahnwärterhaus bei Lehendorf ins Tal nach Hartmannshof. (23.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (167)

 

50 622 macht sich im Bw Nürnberg-Gostenhof bereit, einen Sonderzug im Rahmen des DB-Nostalgieprogramms zu übernehmen. (24.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (168)

 

50 622 mit D 18603 nach Neuenmarkt-Wirsberg kurz hinter dem Nürnberger Hauptbahnhof. (24.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (169)

 

218 204 (Bw Regensburg) mit D 251 (Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - Schirnding - Cheb - Praha hl.n.) im Pegnitztal bei Lungsdorf. (24.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 204 bei Lungsdorf

 

In Bayreuth hatte V 160 003 den Sonderzug D 18603 von 50 622 aus Nürnberg übernommen und fährt hier bei Trebgast ihrem Ziel in Neuenmarkt-Wirsberg entgegen. (24.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (170)

 

Die Baureihe V 160 war die erste Variante einer im Nachkriegs-Neubauprogramm der DB als einmotorige Großdiesellok für den mittelschweren Streckendienst projektierten Reisezuglok. Vorgabe war eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und der Einbau einer Dampfheizung, da noch keine Technik für eine elektrische Heizung zur Verfügung stand. Im Frühjahr 1956 begann die Entwicklung bei Krupp. V 160 001 wurde als erste von insgesamt zehn Vorserienmaschinen im Juli 1960 ausgeliefert, sechs weitere wurden bei Krupp, vier bei Henschel hergestellt. Die ersten neun Vorserienmaschinen hatten noch einen stärker ausgerundeten Fahrzeugkopf, der ihnen den Spitznamen „Lollo“ eintrug (in Anspielung auf die Rundungen der italienischen Scahuspielerin Gina Lollobrigida), während ab der zehnten Maschine der von Klaus Flesche bei Henschel für die V 320 001 entworfene glattflächige Fahrzeugkopf Verwendung fand, da er in der Produktion deutlich günstiger war und sich als windschnittiger erwies. Die Vorserien-Maschinen waren mit Ausnahme der V 160 006 zunächst mit Maybach-Motoren des Typs MD 16 V 538 TB ausgestattet. V 160 003 wurde offiziell am 30.04.1984 ausgemustert und war seitdem als Museumslok im Einsatz, hier im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. Heute steht sie als rollfähiges Exponat in Lübeck. (24.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (171)

 

V 160 003 auf dem Rückweg von Neuenmarkt-Wirsberg nach Bayreuth mit Sonderzug D 18600 bei Trebgast. (24.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (172)

 

50 622 am Sonnenburgtunnel im Pegnitztal bei Lungsdorf. (24.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (173)

 

Blick auf Pommelsbrunn mit 23 105 vor Sonderzug D 18627 auf dem Weg nach Amberg. (25.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (174)

 

23 105 erreicht mit Sonderzug D 18626 aus Amberg den Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz und passiert dabei (symbolisch) den Friedhof an der Amberger Straße. (25.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (175)

 

Festlich geschmückt ist 50 622 mit einem Hochzeitssonderzug in Lauf rechts der Pegnitz eingetroffen. (26.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (176)

 

Auch eine Möglichkeit für den Start ins Eheleben: Die Hochzeitsgesellschaft vor dem eigens gecharteten Sonderzug E 19507 in Lauf rechts der Pegnitz. (25.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (177)

 

50 622 überquert mit Sonderzug D 18622 die Pegnitzbrücke bei Enzendorf, südlich von Rupprechtstegen. (27.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (178)

 

50 622 legt sich mit einem langen Pfiff bei Alfalter in die Kurve. (27.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (179)

 

50 622 mit dem sog. Wandererzug E 19487 in Pommelsbrunn. (28.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (180)

 

Der "Wandererzug" E 19487 mit 50 622 bei Lehendorf kurz vor Etzelwang. (28.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (181)

 

Dem Wandererzug folgte der "planmäßige" Sonderzug D 18605 nach Amberg mit 23 105, aufgenommen kurz vor Etzelwang. (28.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (182)

 

50 622 begegnet auf der Rückfahrt von Amberg nach Nürnberg dem 614 040 im Bahnhof Hartmannshof. (28.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (183)

 

Auch das "Krokodil" war im Jubiläumsjahr 1985 noch planmäßig unterwegs, hier die Nürnberger 194 193 in Kronach. (26.07.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
194 193 in Kronach

 

Die Münchener 110 446, wohl ausnahmsweise im Güterzugdienst, bei Vaterstetten auf dem Weg nach Freilassing. (03.09.1975) <i>Foto: Lutz Hornung</i>
110 446 bei Vaterstetten

 

VT 11 5018/601 009 auf einer seiner beliebten Fahrten “Rund um Wuppertal” in Wuppertal-Steinbeck. Organisiert wurden diese Sonderfahrten von der BD Wuppertal, verbunden jeweils mit einer umfangreichen Fahrzeugausstellung im nahen Güterbahnhof. (28.09.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Rund um Wuppertal (29)

 

Obwohl in Wuppertal-Steinbeck planmäßig nie ein TEE hielt, war diese Station regelmäßig Ausgangspunkt der Rundfahrten um Wuppertal. 601 009/VT 11 5018 steht hier auf Gleis 3 und nimmt die Sonderzugfahrgäste auf. Dann geht es über Oberbarmen, Wichlinghausen, Varresbeck, Vohwinkel zurück zum Ausgangspunkt. Im Hintergrund grüßt die Elberfelder Stadthalle, die Jahre später umfangreich renoviert wurde. (28.09.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Rund um Wuppertal (30)

 

Der mittägliche “Hattinger”, der im Sommer 1966 und Winter 1966/67 mit den letzten Loks der Baureihe 78 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel bespannt war (hier mit 78 134) in Höhe des Bahnbetriebswerkes Wt-Steinbeck am Rangierstellwerk R 1. Wie der Autor beschrieb, wurde hier ein Sportfest der Schule im Stadion am Zoo flugs dazu genutzt, schnell im Bw Steinbeck vorbeizuschauen. Leider war das Wetter - wie so oft in Wuppertal - recht mäßig.  (09.1966) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
78 134 in Wuppertal (1)

 

78 134 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) vor dem hauptsächlich von Schülern genutzen N 4067 aus Hattingen im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (17.09.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 134 in Wuppertal (2)

 

044 215 (Bw Hamm) mit dem Sinterzementzug Gag 9754 aus Gesecke zum Kalkwerk nach Dornap-Hahnenfurth in Wuppertal-Wichlinghausen. (24.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 215 in Wuppertal

 

050 912 (Bw Duisburg-Wedau) mit Gdg 69939 nach Rohdenhaus im Angertal zwischen Hofermühle und Flandersbach. (18.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 912 im Angertal (1)

 

050 912 fährt auf dem Rückweg nach Duisburg mit Gdg 69956 durch den Bahnhof Hofermühle. (18.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 912 im Angertal (2)

 

Die Wedauer 052 497 fährt mit Gdg 69949 nach Rohdenhaus durch den Bahnhof Hofermühle. (18.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 497 im Angertal (4)

 

Mit 44 Jahren hatte 24 009 zwar noch nicht das Rentenalter erreicht, durfte aber gegen genügend Devisen trotzdem 1972 aus der DDR in den Westen ausreisen. Von ihrer neuen Heimat aus, dem Bw Wuppertal-Vohwinkel, bestritt sie noch im gleichen Jahr zahlreiche Sonderfahrten. (08.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 in Wuppertal (1)

 

24 009 mit ihrem Sonderzug zwischen Gogarten und Marienheide. (08.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 bei Marienheide

 

24 009 auf der Aggertalbahn in Ründeroth zwischen Dieringhausen und Engelskirchen. (08.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 in Ründeroth

 

Als Ersatz für eine ausgefallene V 60 mussten fallweise die Vohwinkler 50er sogar im Containerbahnhof Wuppertal-Langerfeld einspringen, so wie hier 052 625 an einem Sommerabend des Jahres 1970. (05.08.1970) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
052 625 in Wt-Langerfeld (2)

 

Im Mai 1969 herrschte im Bahnhof Hiddinghausen, auf der Stichstrecke von Schee nach Silschede nochmals Hochbetrieb, weil zur dieser Zeit in der Region die neue Autobahn A 43 (Wuppertal - Bochum) gebaut wurde. 050 978 ist in Hiddinghausen eingetroffen und, wie damals alle Vohwinkler Maschinen mit einem Kabinentender ausgestattet, der aber kaum genutzt wurde. Hiddinghausen war seit 1963 Endpunkt der Stichbahn von Schee nach Silschede, nachdem der Gütertransport auf dem letzten Teilstück eingestellt wurde. Personenzüge gab es bereits seit 1951 auf der ganzen Strecke nicht mehr.  (05.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
050 978 in Hiddinghausen (4)

 

44 488 war am 28.02.1942 fabrikneu an das Bw Altenhundem im Sauerland geliefert worden. Noch vor dem Dampfende auf der Ruhr-Siegstrecke war sie Anfang der 1960er Jahre ins bergische Wuppertal-Vohwinkel umstationiert worden, wo sie auch Anfang 1967 angetroffen wurde. (17.01.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
44 488 im Bw Wt-Vohwinkel

 

44 1754 war die 44er mit der höchsten Betriebsnummer bei der DB. Hier glänzt sie in der Wintersonne ihres Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel. Hinter dem Anmachholz ist auch die letzte Wuppertaler 86er auszumachen: 86 491. (17.01.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
44 1754 im Bw Wt-Vohwinkel (2)

 

78 159 war die letzte eines ehemals großen 78er Bestandes des Bw Wuppertal-Vohwinkel. Bei der Ausfahrt von der Drehscheibe musste der Lokführer per Lautsprecher die Anweisungen für die Weiterfahrt entgegennehmen. 78 159 fuhr ihre letzten Leistungen auf der Hattinger und Rheinischen Strecke. Ausgemustert wurde sie dann endgültig im November 1967 und entging damit der damals als unzeitgemäß empfundenen EDV-Erfassung. (17.01.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel (5)

 

Zum Jahreswechsel 1967/68 gab es etwas Schnee in Wuppertal. 44 648 war nur kurz (vom 13.12.1965 bis 25.05.1968) im Bergischen beheimatet und ergänzt hier ihre Kohlenvorräte unter der heimischen Bekohlungsanlage. (03.01.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
44 648 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Die Baureihe 44 war bei der DB auf den nicht elektrifizierten Strecken lange Zeit eine nicht verzichtbare Stütze im Güterverkehr. Daher ist es auch wenig verwunderlich, dass die letzte betriebsfähige Lok der DB eine 44er war. Die BD Wuppertal zählte in ihren Hochzeiten rund 80 Maschinen dieser Baureihe in den Bahnbetriebswerken Altenhundem, Hagen-Vorhalle und Wuppertal-Vohwinkel. (27.02.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
44 1754 im Bw Hagen Gbf

 

57 1387 und 57 1735 sind nach getaner Arbeit im Rangierbahnhof Hagen-Vorhalle zurück in ihr Heimat-Bw Hagen Gbf gekommen.  (27.02.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 1387 im Bw Hagen Gbf

 

Wasser marsch für 57 1735 im Bw Hagen Gbf. Dass es wohl sehr kalkhaltig war, ist an der hellgrauen Färbung der Rauchkammer auszumachen. Die pr. G 10 wird für den nächsten Einsatz im Rangierbahnhof Vorhalle vorbereitet und wird nun vollbepackt zunächst einige Stunden im Lokschuppen pausieren dürfen. In dieser Perspektive wird auch das wohlproportionierte Erscheinungsbild der preußischen Lok gut sichtbar. Der dreiachsige Tender pr 3 T 20 war für diese Maschinen der Normalfall, einige Loks fuhren allerdings auch mit (kürzeren) vierachsigen Tendern herum. Seitlich von der Lok liegt die Schiene für den großen fahrbaren Bekohlungskran. (27.02.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 1735 im Bw Hagen Gbf (2)

 

Das Bw Hagen Gbf blieb Ende der 1960er Jahre als einziges Bw in Hagen übrig, wo noch Dampfloks anzutreffen waren. Beheimatet waren hier Loks der Baureihen 50 und 57.10. Daneben war es Wende-Bw für sämtliche Hagen anlaufenden Dampfloks, wie die 23er aus Bestwig oder 44er und 50er vom Bw Wuppertal-Vohwinkel. Im Sommer 1967 ist 23 027 aus Bestwig zu Gast. (25.07.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
23 027 im Hagen Gbf

 

23 015 vom Bw Bestwig im Bw Hagen Gbf. Am 29.09.1968 wurde das Bw als eigenständige Dienststelle aufgelöst und eine Außenstelle des Bw Bestwig. Im Herbst 1970 wurde auf dem Areal ein Containerbahnhof geplant, der bis 2005 in Betrieb war. (25.07.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
23 015 im Bw Hagen Gbf (2)

 

An 57 2577 lief wohl etwas nicht ganz rund, so wird im Bw Hagen Gbf heftig an der Lok gewerkelt. Im Hintergrund steht 23 027 aus Bestwig. (25.07.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 2577 im Bw Hagen Gbf (4)

 

Im Wuppertaler und Hagener Raum waren in den letzten Jahren des Dampflokbetriebs durchweg nur 50er mit dem sogenannten Kabinentender anzutreffen. In einigen anderen Regionen waren diese Varianten dagegen überhaupt nicht zu finden. Aus Rationalisierungsgründen rüstete die DB Anfang der 1960er Jahre die vorhandenen Tender mit Zugführerabteil aus. Dadurch sollte möglichst die Einstellung eines separaten Gepäckwagens in die Güterzüge überflüssig werden. Etwa 750 Tender wurden damals umgebaut. 50 696 aus Bestwig rollt für eine verdiente Rast in den Schuppen des Bw Hagen Gbf. (25.07.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
50 696 im Bw Hagen Gbf

 

Der Bereich um Betzdorf an der Sieg gehörte für einige Zeit zur BD Wuppertal. Die Streckenabschnitte rund ums Siegtal samt Bw Betzdorf waren lange Zeit der BD Mainz unterstellt. Die Mainzer Direktion gehörte aber zu den ersten, die aufgelöst wurden. So kam die Wuppertaler Verwaltung zur der fragwürdigen Ehre, sich von 1971 bis 1974 um die Dampfer an der Sieg kümmern zu müssen, bevor sie selbst Ende 1974 das Aus traf und das Zepter an die BD Essen abgeben musste.  (04.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
044 592 in Betzdorf

 

Eine ihrer zahlreichen Abschiedsfahrten bestritt die badische 18 323 im September 1969 von Düsseldorf über Wesel nach Arnhem, dann über den Rhein nach Nijmegen und von dort über Kleve zurück nach Düsseldorf. Im noch leicht nebelverhangenen Düsseldorfer Abstellbahnhof macht sich die Lok für die Fahrt bereit. (14.09.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
018 323 in Düsseldorf (1)

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt fährt 055 345 (55 3345) vom Bw Duisburg-Wedau durch Wuppertal-Varresbeck. (04.04.1970) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
055 345 in Wt-Varresbeck

 

Die verkehrsrote 103 244 mit EC 104 "Berner Oberland" (Interlaken Ost - Bern - Basel SBB - Mannheim - Mainz - Köln - Emmerich - Arnhem - Utrecht CS - Amsterdam CS) in Mainz Hbf. (05.08.1992) <i>Foto: Thomas Konz</i>
103 244 in Mainz

 

001 008 und 001 150 verlassen mit dem kombinierten D/E 852/658 den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg.  (1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 008 + 150 in N-Wirsberg

 

Das Pündericher Hangviadukt ist mit 786 m das längste Bauwerk dieser Art in Deutschland. Es ist etwa 10 Meter hoch und weist 92 Bögen auf, von denen jeder eine Spannweite von 7,20 m besitzt. Die Brücke besteht aus Bruchsteinen aus einem nahegelegenen Steinbruch und Ziegelsteinen, die von Ziegeleien aus Merl und St. Wendel geliefert wurden. Insgesamt wurden 19.000 Kubikmeter Mauerwerk verbaut. Im Sommer 1962 ist hier eine Ehranger 44er mit ihrem Güterzug zwischen Prinzenkopftunnel und Pünderich unterwegs. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (5)

 

Ein Güterzug nach Ehrang, in dem u.a. nagelneue Mähdrescher verladen sind, wird gleich den Bahnhof Pünderich erreichen, wo noch heute die Strecke nach Traben-Trabach abzweigt. 1974 wurde im Zug der Elektrifizierung das Bahnhofsgebäude in Pünderich abgerissen und der Verkehrshalt aufgegeben. Heute existiert dort nur noch eine von Bullay aus ferngestellte Abzweigweiche zur Moselweinbahn. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (6)

 

Für eine Ausstellung in Limburg erhielt das Triebwerk der betagten 053 009 (Baujahr 1942) nochmals eine Lackdusche. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Triebwerk der 053 009

 

Anlässlich einer Ausstellung in Limburg zeigt sich die dort stationierte 053 009 (50 3009, WLF, Baujahr 1942) nochmals in neuem Glanz. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
053 009 in Limburg (1)

 

Ein Jahr zuvor zeigte sich 053 009 noch im "normalen" Betriebszustand vor einem B3y-Pärchen in Limburg. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
053 009 in Limburg (2)

 

Eine Altonaer 03 vor E 1774 aus Westerland auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (33)

 

Eine 03 vom Bw Hamburg-Altona vor E 1774 (Westerland ab 8.23 Uhr - Hamburg-Altona an 11.51 Uhr) auf dem Hindenburgdamm hinter Morsum. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (34)

 

Der E 1774 nach Hamburg-Altona entschwindet mit einer 03 über den Hindenburgdamm in Richtung Niebüll. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (35)

 

Eine Altonaer V 200 nähert sich mit einem Eilzug über den Hindenburgdamm der Insel Sylt. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (36)

 

Mit einem Eilzug aus Hamburg-Altona wird eine V 200 bei ziemlicher Ebbe gleich Sylt erreichen. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (37)

 

Eine V 200 vom Bw Hamburg-Altona auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (38)

 

Eine Husumer P 8 vor E 2707 auf dem Fahrt nach Westerland auf dem Hindenburgdamm. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (39)

 

Eine 50er mit einem für Sylt typischen Autozug auf dem Hindenburgdamm unterwegs nach Niebüll. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (40)

 

Aus Niebüll nähert sich ein weiterer Autozug nach Westerland mit einer Kabinentender 50er auf dem Hindenburgdamm.  (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (41)

 

Eine P 8 vom Bw Husum mit P 2720 (Westerland - Itzehoe) auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (42)

 

Eine Husumer P 8 mit P 2720 nach Itzehoe auf dem Hindenburgdamm. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (43)

 

Eine Altonaer 03 mit einem 13-Wagen Saisonschnellzug auf dem Hindenburgdamm östlich von Morsum. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Hindenburgdamm (44)

 

44 698 (Bw Dillenburg) mit einem Güterzug auf der Main-Weser-Bahn in Bad Nauheim. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
44 698 in Bad Nauheim (1)

 

44 698 fährt mit einem Güterzug aus dem Überholungsgleis in Bad Nauheim. Die Lok wurde bereits im September 1965 abgestellt. Beachtenswert ist auch der 2. Wagen hinter Lok, ein Ommr 42 (= E 032) mit der Grubenholzladung, das in großen Mengen zur Aussteifung der Stollen im Steinkohlenbergbau eingesetzt wurde. Die Ommr 42 (ca. 1.900 Stück) waren von 1958 bis 1961 durch den Umbau von Ommr 32 "Linz" entstanden.  (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
44 698 in Bad Nauheim (2)

 

01 1056 (Bw Kassel) fährt mit D 73 auf der Main-Weser-Bahn durch Bad Nauheim nordwärts. Hinter der Lok läuft ein Bym-Wagen an Stelle eines Büm. Für die Höchstgeschwindigkeit des Zuges spielte dies keine Rolle, weil dieser Wagen nur von Frankfurt(M) bis Kassel lief und mit der 01.10 ehedem nur 120 km/h gefahren wurde.  (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
01 1056 in Bad Nauheim

 

Lange Jahre fuhr die durchgehende Schnelltriebwagen-Verbindung des Dt 141/142 (Hamburg - Kopenhagen) über die alte Trajektlinie Großenbrode - Gedser, ab 1963 über die Vogelfluglinie. Zum Einsatz kamen bestimmte Triebwagen des VT 12, der extra um 50 mm höher gesetzte Wagenkästen erhielt. In den dreigleisigen Schiffsbauch des Fahrschiffes "Theodor Heuss" scheckt hier gerade in Großenbrode Kai ein VT 12 ein. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Großenbrode Kai (34)

 

Die kurz zuvor (am 30.04.1963) nagelneu nach Lübeck angelieferte V 200 116 überquert mit einem Schnellzug aus Puttgarden die Fehmarnsundbrücke. Parallel zur Vogelfluglinie verläuft auch die Bundesstraße 207 über die Brücke. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Vogelfluglinie (14)

 

Im Bw Frankfurt-Griesheim trifft die damalige Fahrzeug-Crème de la Crème aufeinander. Bei der für den DB-Fotografen arrangierten Lokparade durfte sich immerhin auch die formschöne 10 002 inmitten der damals modernsten Fahrzeuge von V 200 025 und VT 11 5014 zeigen. Damals schämte man sich der Dampflok offenkundig noch nicht... (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Starauflauf

 

Zwei Loks, die bis heute Kultstatus genießen, treffen im Bw Kassel aufeinander. Die 1957 angelieferte Baureihe 10 stellte den Höhepunkt des Dampfloksbaus bei der DB dar, 14 Jahre später war die Baureihe 103 das Non plus ultra auf deutschen Schienen.  (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Generationentreffen (7)

 

50 1430 (Bw Frankfurt/M-1), noch mit Wagnerwindleitblechen der Ursprungsbauart aus dem Jahr 1941 ausgerüstet, aber ohne Dreilicht-Spitzensignal, fährt aus einem nicht näher bezeichneten Frankfurter Güterbahnhof.  (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 1430 (2)

 

Die letzten Dampfloks des Bw Gelsenkirchen-Bismarck (links 044 125, vor dem Schuppen: 044 216, 044 434, 044 508 und 044 481) haben für ein Abschiedsfoto Aufstellung genommen. Das Bild vertrieb die DB damals auch als Poster. (04.1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Dampfabschied in Gelsenkirchen

 

23 016 vom Bw Gießen passiert mit einem Eilzug das Wärterstellwerk "Nn" in der Nordausfahrt des Bahnhofs Bad Nauheim. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
23 016 in Bad Nauheim (2)

 

V 200 019 vom Bw Hamburg-Altona fährt mit D 284 (Bremerhaven - Basel) in Kassel Hbf ein. (26.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 019 in Kassel

 

01 1104 wartet in ihrem Heimatbahnhof aus Ausfahrt vor einem Schnellzug, dessen Gepäckwagen noch reichlich mit Postsendungen bestückt wird. (26.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1104 in Kassel

 

Die Braunschweiger 03 249 setzt nach Ankunft in Kassel Hbf zurück ins Bw. (26.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 249 in Kassel

 

Deutlich sichtbar am äußeren Zustand sind die letzten Tage der Baureihe 03.10 angebrochen: Bei der Durchfahrt in Olsberg (zwischen Bestwig und Brilon-Wald) zeigt 03 1076 vom Bw Hagen-Eckesey mit E 529 nach Kassel, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehören will. Zwei Monate später, am 26.09.1966, wurde die komplette Baureihe bei der DB abgestellt. (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
03 1076 in Olsberg

 

01 1054 (Bw Osnabrück) mit einem Schnellzug bei Barrien zwischen Bremen und Syke. (1968) <i>Foto: Peter W. Gray</i>
01 1054 bei Barrien

 

Einen ihrer letzten Einsätze bestritt die Ulmer 003 222 vor dem samstäglichen P 2712 nach Backnang, der hier aus Crailsheim ballert. Eine Woche später war sie bereits z-gestellt. (07.03.1970) <i>Foto: Peter W. Gray</i>
003 222 bei Crailsheim

 

Transport des Mittelwagen eines Dreiwagenzuges, den die DÜWAG 1951 für die Vorortbahn Hannover - Hildesheim der ÜSTRA gebaut hatte, auf dem Weg zur Verkehrsausstellung "Schiene und Straße" in der Essener Gruga in Essen-Rüttenscheid. (05.09.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Verkehrsausstellung Gruga (47)

 

Planmäßig um 16.17 Uhr fährt 03 248 vom Bw Mönchengladbach mit E 582 nach Aachen in Erkelenz ein. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 248 in Erkelenz

 

41 353 (Bw Wanne-Eickel) fährt mit einem Eilgüterzug auf dem Weg nach Aachen durch Erkelenz. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 353 in Erkelenz

 

Die Kasselaner 01 1087 fährt mit D 274 durch Kassel-Rengershausen. Vermeintlich besaß diese Lok Anfang der 1950er Jahren einen blau-schwarzen Anstrich. (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
01 1087 in Kassel

 

38 3853 (Bw Tübingen) fährt in den Bahnhof Herbertingen ein. Am Haken hat sie den E 4503 aus Tübingen, der werktags mit 38.10 (Tüb) bespannt war und planmäßig um 10.02 Uhr den Bahnhof mit exakt der auf dem Foto zu sehenden Zugbildung Bym, ABym, Bym, Dy erreichte. (06.1967) <i>Foto: John Carter</i>
38 3853 in Herbertingen

 

41 112 vom Bw Kassel erreicht mit P 1615 den Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Im Mai 1967 wurde die Lok bereits abgestellt. (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
41 112 in Kassel

 

Die ölgefeuerte 44 1133 fährt mit einem Güterzug durch Kassel-Rengershausen. (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
44 1133 in Kassel

 

50 671 (Bw Saarbrücken) rangiert im saarländischen Kohlerevier. (04.1967) <i>Foto: John Carter</i>
50 671 in Völklingen

 

50 1654 (Bw Bremen Hbf) mit einem Güterzug auf der "Rollbahn" bei Vehrte. (04.1968) <i>Foto: John Carter</i>
50 1654 bei Vehrte

 

23 047 (Bw Saarbrücken) mit P 1856 (Trier - Saarbrücken) nördlich von Dillingen. (04.1968) <i>Foto: John Carter</i>
23 047 bei Dillingen

 

65 001 (Bw Darmstadt) unterwegs im Odenwald. (1968) <i>Foto: John Carter</i>
65 001 im Odenwald

 

Blick auf 012 101 vom Bw Rheine, die mit E 1806 aus Norddeich-Mole bei Lingen unterwegs ist. (13.02.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 bei Lingen

 

03 2098 (Bw Oebisfelde) zu Gast im Bw Berlin-Schöneweide. (17.07.1976) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 2098 in Berlin

 

44 969 vom Bw Ehrang mit einem leeren E-Wagenzug bei Klotten an der Mosel. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 969 bei Klotten

 

Eine unbekannte 50er schiebt einen Kohlezug im Bahnhof Cochem nach. Mit Volldampf geht es anschließend durch den 4200 m langen Kaiser-Wilhelm-Tunnel. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schiebelok in Cochem

 

Mit dem 01. Juni 1971 übernahm die BD München den gesamten Dampfbestand der zum gleichen Zeitpunkt aufgelösten BD Augsburg. 050 915 (50 915) kam so am 29.07.1971 zum Bw Mühldorf (Obb.), wurde aber bereits am 18. März 1972 an das Bw Hof abgegeben, womit auch die BD München dampffrei wurde.  (14.02.1972) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
050 915 im Bw Mühldorf

 

01 196 (Bw Köln Bbf) und 01 169 vom Bw Frankfurt/M-1 ziehen den E 705 aus Bingerbrück, nachdem am Zugschluss drei Wagen aus Landau beigestellt worden sind. Die Uhr am Rbf zeigt 8.47 Uhr, planmäßig verließ der Zug Bingerbrück um 8.42 Uhr. Packwagen und Mitteleinstiegs-Eilzugwagen passen auch zu dem Zug. Carl Bellingrodt vermerkte hier den D 217 (Paris-) Saarbrücken - Bingen - Koblenz. Dieser hatte aber eine 39er vom Bw Kaiserslautern als Zuglok, zwei Packwagen hinter der Lok, sowie Altbauwagen, und fuhr erst 10.04 Uhr durch Bingerbrück. (23.08.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 196 + 01 169 in Bingerbrück

 

38 2287 (Bw Aschaffenburg) mit P 1309 im Bahnhof Wiesthal/Spessart. (06.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2287 in Wiesthal

 

55 2070 vom Bw Wuppertal-Langerfeld rangiert im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Die Lok wurde bereits 1954 ausgemustert. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
55 2070 in W-Oberbarmen

 

Die Mönchengladbacher 03 107 macht sich als Schiebelok an einem Schnellzug Köln - Oostende in Aachen Hbf nützlich.  (24.03.1967) <i>Foto: C. Gammell</i>
03 107 in Aachen

 

01 180 vom Bw Hof mit einer unerkannt gebliebenen E 44 im Stuttgarter Hauptbahnhof. (15.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 180 mit E 44 in Stuttgart

 

VS 3626 mit VT 36 3628 der britischen Rheinarmee als Sonderzug des britischen Premierminister Harold Macmillan in Bonn. (05.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 36 3628 in Bonn

 

Werbung für das Sonderabteil "Frau und Kind", für das wiedereinmal die Familie Palm werbewirksam herhalten musste. Die Sonderabteile waren damals sogar im Amtlichen Kursbuch der Deutschen Bundesbahn abgedruckt. (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Frau und Kind" (1)

 

Und noch ein Versuch für ein werbewirksames Bild für das Sonderabteil "Frau und Kind". Immerhin war man damals schon so modern, es nicht "Mutter und Kind"-Abteil zu nennen, was dann erst im "Kleingedruckten" hervorkam. Der genaue Text hieß: "Nur für Mütter mit Kleinkindern und Frauen, die an Mutterstelle mit Kleinkindern reisen, sowie für Geschwister der Kleinkinder im Alter bis zu 10 Jahren". Alleinreisende Väter gab es damals offenkundig nicht, und wenn doch - saßen die ehedem mit den Kindern im Raucherabteil....  (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Frau und Kind" (2)

 

Mit dem VT 08 wurde am 2. Juni 1957 in Deutschland das TEE-Zeitalter eröffnet. Die Fahrzeuge wurden allerdings schon bald vom neueren TEE-Triebwagen VT 11 abgelöst. Aus dieser Perspektive ist auch gut zu erkennen, warum diese Fahrzeuge den Spitznamen "Eierköpfe" bekamen. Aufnahme im Heimat-Bw Frankfurt-Griesheim. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 507 in Frankfurt

 

Der im November 1954 in Dienst gestellte VT 08 519 in seinem Heimat-Bw Frankfurt-Griesheim. In den ursprünglichen Motorwagen VT 08 501–514 waren ein Gepäck- und ein Postraum untergebracht, außerdem eine Küche und ein Speiseraum mit 24 Plätzen, die nachbestellten Motorwagen VT 08 515–520 erhielten statt Küche und Speiseabteil normale Sitzplätze. Im Mittelwagen gab es 10 Abteile, der Steuerwagen hatte sechs Abteile und einen Konferenzraum mit Tisch. Nach der Klassenreform 1956 führten die Triebzüge nur die 1. Wagenklasse. Die Leistung eines Motorwagens betrug 735 kW (1000 PS), die Höchstgeschwindigkeit 140 km/h. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 519 in Frankfurt

 

051 478 (Bw Husum) mit einem Autozug aus Niebüll bei Morsum auf Sylt. Einen Monat später endete die Dampflokunterhaltung in Husum. Die Autofahrer waren danach sicherlich froh, dass die qualmenden Ungeheuer nicht mehr das "Heilig's Blechle" verschmutzten. (08.1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Sylt-Shuttle (17)

 

Noch ein Detailblick auf den Sylt-Shuttle auf dem Weg nach Westerland in Morsum. Die Karossen zeigen, dass schon damals nicht unbedingt die ärmsten Leute auf die Insel fuhren. Während eigentlich der VW-Käfer damals das Straßenbild beherrschte, ist er hier eher wenig vertreten. Interessant ist auch die 9-teilige "Westerland-Einheit" (2 Endwagen, entspr. Laes 547, und 7 Mittelwagen), die 1964 (2x), 1966 (7x) und 1979 (3x) mit insgesamt 12 Einheiten geliefert wurden. Dadurch konnten die bis dahin eingesetzten 2-teiligen Laes 543 zurückgezogen werden.  (08.1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Sylt-Shuttle (18)

 

Der TEE 77 "Helvetia" aus Zürich fährt in Frankfurt Hbf ein. Er war damals der Zug der Superlative der DB: Längster Lauf eines deutschen Zuges ohne Lokwechsel, schnellster Zug auf deutschen Gleisen, längste Fahrstrecke ohne Zwischenhalt, vom Komfort ganz zu schweigen. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 77 in Frankfurt (4)

 

Am 30.05.1965 wurde der F-Zug 21/22 "Rheinpfeil" gleichzeitig mit dem "Rheingold" zum TEE hochgestuft. Dies war nur eine logische Konsequenz, denn in Bezug auf Komfort und Wagenmaterial besaßen beide Züge schon seit 1963 bzw. 1962 den TEE-Standart. Im Fahrplanjahr 1971 als TEE 26/27 unterwegs, verlässt hier der TEE 27 nach München den Frankfurter Hbf. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (4)

 

Die Modernisierung des Fuhrparks des "Rheingolds" ab 1962 veranlasste die DB zur Entwicklung neuer Wagen, die beim Bundesbahn-Zentralamt (BZA) in Minden durchgeführt wurden. Hierzu gehörte auch der Barwagen des Aussichtswagens AD4ümg-62. Aufgrund der Wandlampen-Bauart und der Farbe der Sitzbezüge sowie des Teppichs ist es einer der drei Wagen aus 1962 ("Rheingold"), nicht einer der beiden Nachbauwagen aus 1963 vom "Rheinpfeil". (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Barwagen (4)

 

Gegen 9.30 Uhr erreicht VT 11 5014 als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) den Kölner Hauptbahnhof. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 in Köln

 

Die Schweinfurter 052 417 im Maintal bei Langenprozelten. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
052 417 im Maintal

 

Etwas ungewöhnlich erscheint der Aufenthalt des F-Zuges "Rheingold" in Niederlahnstein, da er sich auf der "falschen" Rheinseite befindet. Möglicherweise handelt es sich um eine Pressefahrt, die den neuen Komfortzug vorstellen sollte. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Rheingold" in Niederlahnstein

 

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