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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 35

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Carl Bellingrodt notierte hier die 78 256 vom Bw Dortmund Bbf vor dem P 3921 (Essen Hbf - Hattingen - Hagen Hbf) am Ruhrufer in Bochum-Dahlhausen. Aufgrund der Lokaufbauten kann es aber nur 78 075 vom Bw Essen Hbf sein. (25.06.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 256 (?) in Bochum

 

78 270 vom Bw Köln-Nippes fährt mit dem P 3251 (Linz - Köln, Sa bis Krefeld) nach Königswinter ein. Carl Bellingrodt stand etwa in Höhe der Drachenfelsbahn. Damals versperrte die vierspurige Bundesstraße 42 noch nicht den Rheinblick. Auf der anderen Rheinseite ist schwach die Godesburg zu erkennen. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Königswinter

 

78 473 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel fährt mit P 935 nach Essen über Hattingen auf dem Bredenscheider Viadukt bei Sprockhövel. (12.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 473 bei Bredenscheid

 

Die am 16. Mai 1951 fabrikneu an das Bw Hamburg-Wilhelmsburg gelieferte 82 017 präsentiert sich in ihrem Heimat-Bw dem Fotografen. Die Lok verließ nie ihre hanseatische Heimat, sondern wechselte im September 1967 nach Rothenburgsort, wo sie am 27.11.1970 auch ausgemustert wurde. (12.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 017 in Hamburg

 

82 022 (Bw Hamburg-Wilhelmsburg) rangiert am Schuppen 74 des Kronprinzkais im Hamburger Hafen.  (10.12.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
82 022 in Hamburg (1)

 

82 022 am Schuppen 72 am Auguste-Victoria-Kai im Hamburger Hafen. Links steht das deutsche Frachtschiff "Christianna Pikuritz" (Baujahr 1954). (08.10.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
82 022 in Hamburg (2)

 

82 022 passiert die niederländische "Lissekerk" im Hamburger Hafen. (09.07.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
82 022 in Hamburg (3)

 

Anlässlich der 100-Jahrfeier der Eisenbahndirektion Wuppertal weilte die erst 3 Tage zuvor abgenommene 82 024 im Bw Wuppertal-Steinbeck. 82 001 bis 012 und ab 82 023 bis 82 037 hatten ab Werk keinen Vorwärmer. Der Raum wurde frei gelassen und bei genaueren Hinsehen erkennt man die Nische für den Oberflächenvorwärmer. Erst ab 1954 begann die DB, die Loks mit Mischvorwärmern auszurüsten. Die erste war 82 010 mit einem noch abweichenden Vorwärmer von Tolkien (Einbau AW Lingen 20.9.1954), dann kam bei ihr der Henschel-MVT zum Einsatz (ab 13.11.1956). Auffällig ist der für eine neue Lok sehr zerdengelte Wasserkasten, da die Bleche nicht weiter behandelt, also nicht gespachelt wurden. (13.10.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 024 in Wuppertal

 

Nach ihrer Präsentation auf der Wuppertaler 100-Jahr-Feier (vgl. Bild-Nr. 86634) kam 82 024 in ihre vorgesehene Heimat, dem Bw Siegen. Die ab 1950 gebaute Baureihe 82, deren Planungen schon 1939 begannen, sollte diverse Länderbahn-Baureihen, insbesondere die Preußische T 16.1, ablösen. Bei der Konstruktion versuchte man, eine gleichermaßen gut für den Rangier- wie Streckendienst geeignete Maschine zu schaffen. Nach dem bisherigen Stand der Technik widersprachen die maßgeblichen Konstruktionskonzepte einer gleichwertigen Eignung für beide Dienstbereiche. Dieser Widerspruch sollte durch einen Kessel moderner Bauart und die besondere Laufwerkskonstruktion überwunden werden, was auch ganz gut gelang. Ironischerwesie schied die Baureihe 82 am Ende dennoch früher aus dem Dienst als die T 16.1, welche sie ersetzen sollte.  (05.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 024 in Siegen

 

Nachdem die offizielle Abnahmefahrt der 82 025 am 04.10.1950 von Kassel nach Hümme und zurück stattgefunden hatte, kam sie zur Erprobung zum Bw Siegen. Dort fanden weitere Probefahrten statt, die der Hersteller Henschel begleitete. Die neue 82 025 wendet hier auf der Drehscheibe im Bw Siegen. Interessant ist auch die im Hintergund stehende pr. G 12 (Baureihe 58), die ihre Nummer leider nicht verraten hat. (11.1950) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
82 025 in Siegen (2)

 

82 025 im Bw Siegen. Obwohl die Baureihe 82 als durchaus gelungene Konstruktion galt, bemängelte der Betriebsdienst neben einem hohen Schmierölverbrauch vor allem den problematischen Heißdampfregler und schlecht funktionierende Strahlpumpen sowie einen raschen, durch Verschmutzung bedingten Verschleiß der Lenkgestelle. Rechts vor dem Schuppen wartet 64 303, die zum Zeitpunkt der Aufnahme ebenfalls nach Siegen gehörte. (11.1950) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
82 025 in Siegen (3)

 

Mit einer bunt zusammengewüfelten Zuggarnitur steht die nagelneue 82 025 im Bahnhof Siegen. Vermeintlich handelt es sich hier um eine der zusätzlichen Probefahrten des Herstellers Henschel. Die Siegener 82er waren statt des Mischvorwärmers mit zwei Strahlpumpen ausgerüstet.  (11.1950) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
82 025 in Siegen (4)

 

Samstagsruhe im Bw Hamburg-Wilhelmsburg mit 50 161, 50 1446, 82 030 (ohne Vorwärmer) und 41 100. (12.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Hamburg-Wilhelmsburg (3)

 

82 041 rollt mit dem E 789 nach Karlsruhe in Freudenstadt zu Tal. Die Blinklichtanlage am Bahnübergang war damals der modernste Stand der Sicherungstechnik. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 041 in Freudenstadt

 

82 041 mit E 4764 (Karlsruhe - Freudenstadt) im Murgtal bei Huzenbach zwischen Forbach und Baiersbronn. (29.08.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 041 bei Huzenbach

 

01 1060 auf der Drehscheibe in ihrer Osnabrücker Heimat, wo die Lok von 1958 bis 1968 stationiert war. Nach dem Dampfende in Osnabrück wurde sie im September 1968 nach Rheine umstationiert. Am 08.11.1972 wurde sie nach einer Laufleistung 3.889.452 km ausgemustert. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1060 in Osnabrück (2)

 

Im Verlauf von 11 Jahren zwischen 1957 und 1968 waren in Osnabrück 39 Loks der Baureihe 01.10 beheimatet. Sie konnten zwar nicht die Langläufe und Tageshöchstleistungen des Bw Bebra übertreffen, sich aber der Förderung des schnellsten dampfgeführten Reisezuges der DB rühmen. Der 4-Wagen Schnellzug D 195/196 zwischen Hamburg und Osnabrück benötigte für die 122 km zwischen Bremen und Osnabrück nur 67 Minuten und war damit schneller als der V 200 geführte F 4 (Merkur) mit 68 Minuten oder der F 34 (Gambrinus) mit 69 Minuten. Als eine der neunundreißig 01.10 des Bw Osnabrück wurde 01 1073 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw abgelichtet. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1073 in Osnabrück (2)

 

Auch 41 356 gehörte zum Bestand des Bw Osnabrück Hbf und bespannte maßgeblich Güterzüge auf der "Rollbahn" nach Hamburg. Links im Schuppen ist die letzte Osnabrücker P 8 zu sehen. 38 3113 war allerdings schon seit dem 20.06.1966 ausgemustert. Rechts schaut der Tender der ölgefeuerten 44 1666 aus dem Schuppen. Sie war eine der letzten Dampfloks der DB und diente 1984 als Ersatzteilspender für den Wiederaufbau von 01 1100 und 50 622 im Aw Offenburg. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 356 in Osnabrück

 

01 1071 verbrachte nur zwei Jahre beim Bw Osnabrück vom 16.06.1966 bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der "Rollbahn" nach Hamburg am 24.09.1968. Beim Bw Osnabrück, wo sie gerade gedreht wird, erzielte sie noch 1967/68 Tageshöchstleistungen von knapp 1000 km. Die Lok besaß bis zum Schluss die alten Fensterschirme im Führerhaus. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1071 in Osnabrück (2)

 

41 241 fährt auf die Drehscheibe im Bw Osnabrück Hbf. Die Lok befindet sich bei der niederländischen Veluwsche Stoomtrein Maatschappij (VSM) und soll wieder (kohlegefeuert) betriebsfähig aufgearbeitet werden. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 241 in Osnabrück

 

01 198 war aus Bremen nach Osnabrück gekommen. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebs zwischen Hamburg - Bremen und Osnabrück war auch ihre Ende gekommen. Am 20.09.1968 wurde sie z-gestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 198 in Osnabrück

 

41 347 gehörte zum Bestand des Bw Kirchweyhe und war auch regelmäßiger Gast in Osnabrück. Mit dem Ende des Dampfbetriebs wurden die Loks des Bw Kirchweyhe nach Rheine abgegeben, das Bw Kirchweyhe geschlossen. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 347 in Osnabrück

 

44 100 hatte in Vorbereitung auf das EDV-Zeitalter bereits ihre Original-Beschilderung eingebüßt. Als 043 100-7 war sie noch bis Oktober 1977 als eine der letzten DB-Dampfloks im Einsatz. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 100 in Osnabrück

 

Die kohlegefeuerten 01.10 hatte das Bw Osnabrück Hbf bereits 1967 an das Bw Rheine abgegeben. So besuchte 01 1069 im Frühjahr kein unbekanntes Terrain, als sie in Osnabrück in den Schuppen fuhr. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1069 in Osnabrück

 

41 202 macht sich in ihrer Heimat-Dienststelle Osnabrück Hbf bereit, die nächste Zugleistung zu übernehmen. Auch sie wurde Ende September 1968 nach Rheine weitergereicht. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 202 in Osnabrück

 

Die Hannoveraner 01 211 war mit dem E 387, den sie Altenbeken übernommen hatte, nach Osnabrück gekommen. Im Bw Osnabrück Hbf wartet sie auf die Rückfahrt vor dem E 388, der um 18.38 Uhr in Richtung Altenbeken starten wird. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 211 in Osnabrück (2)

 

VT 60 506 ist als Personenzug aus Coesfeld im Bahnhof Rheine angekommen. Das Fahrzeug wurde im Mai 1971 in den Funkmesstriebwagen 723 002 des BZA München umgebaut und war dort bis 1977 im Einsatz. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 60 506 in Rheine

 

Noch mit einem schwach zu erkennenden Ostergruß präsentiert sich 41 021 im Bw Rheine. Viel geholfen hat es der Lok nicht, vier Monate später, am 27. August 1968, wurde sie aus dem Verkehr gezogen. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 021 in Rheine

 

1968 wimmelte es im Bw Rheine noch vor Dampfloks. 41er mit Altbaukessel, wie hier 41 192, gehörten allerdings damals schon zu den raren Vertretern. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 192 in Rheine

 

001 199 pausuert in ihrem Heimat-Bw Ehrang. Hier beschloss sie auch am 18.01.1972 ihre aktive Dienstzeit und wurde im Herbst 1972 in Karthaus verschrottet. (01.10.1971) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
001 199 in Ehrang

 

In der Nachmittagssonne wartet 01 061 auf die Rückfahrt über die Eifel nach Trier. Das Bw Köln-Deutzerfeld war das östliche Wende-Bw der Trierer 01. (04.03.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 061 in Köln (2)

 

01 073 (Bw Trier) steht vor E 554 nach Trier im Bahnhof Köln-Deutz. Daneben fährt die Mönchengladbacher 03 179 vorbei. (06.04.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 073 in Köln (2)

 

Und wieder eine der damals an der Tagesordnung stehenden Lokversammlungen auf der Westseite des Köln-Deutzerfelder Schuppens. Diesmal sind es die Mönchengladbacher 03 284 mit Schwesterlok 03 276 (ebenfalls aus Mönchengladbach) und die Trierer 01 073. Selbst V 60 414 war keine Deutzerfelder Lok, sondern gehörte zum Bw Köln-Nippes. (19.05.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03 284 in Köln

 

Mit Übernahme der kohlegefeuerten Dreizylinderloks der Baureihe 01.10 aus Osnabrück wurden in Rheine die Zweizylinder-Schwestermaschinen der Baureihe 01 ersetzt. 01 1070 war am 01.04.1967 zum Bw Rheine gekommen und wurde Anfang 1970 abgestellt, weil mittlerweile genügend ölgefeuerte 01.10 zur Verfügung standen. (18.07.1969) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 1070 in Rheine (1)

 

012 102 sonnt sich im Bw Westerland/Sylt. Die Fahrt von Westerland (Sylt) nach Hamburg-Altona dauert heute (2022) durchschnittlich 3 Std 27 Min für die rund 184 km. Zu Dampfzeiten schafften es die 012 in 2 Std 52 Min (D 532). (08.1969) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
012 102 in Westerland

 

01 519 war im Februar 1964 im Raw Meinungen aus 01 186 rekonstruiert worden. Die in Erfurt stationierte Lok war anschließend häufiger Gast im deutsch-deutschen Grenzbahnhof Bebra. Daneben steht 41 116 mit einer 01.10 aus Kassel. (17.06.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 519 in Bebra (2)

 

012 075 ist mit dem D 715 nach München in Rheine angekommen. Er war der schnellste (Dampf-)Zug auf der Emslandstrecke, einschließlich eines Zwischenhaltes in Leer (2 Min.) waren 85 Min. Fahrzeit für die 141 km (Emden - Rheine) vorgesehen und er erreichte damit eine respektable Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 100 km/h.     (29.09.1974) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
012 075 in Rheine (3)

 

Am 26.09.1966 wurden die letzten betriebsfähigen 03.10 des Bw Hagen-Eckesey abgestellt. 03 1011 war tatsächlich die letzte Lok, die aufs Abstellgleis fuhr. Sie brachte am 25.09.1966 den D 424 von Hannover nach Hamm und traf als Lz kurz vor Mitternacht in Hagen ein. Einen Tag später präsentierte sich zum endgültigen Abschied in ihrer Heimatdienststelle. (26.09.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03.10-Abschied in Hagen (12)

 

Dieses Arrangement zum Abschied der Baureihe 03.10 beim Bw Hagen-Eckesey geschah übrigens auf Veranlassung von Helmut Säuberlich, dem Fotografen der BD Wuppertal, der sich dieses Ereignis auch nicht entgehen lassen wollte. (26.09.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03.10-Abschied in Hagen (13)

 

03 1076 wurde am 25.09.1966 nach Abschluss der Zugleistung aus E 682/882 als vorletzte Maschine um 13.32 Uhr in Hagen abgestellt. Zwei Wochen zuvor war sie vor dem D 398 (Bebra -) Kassel - Hagen (- Köln) zu sehen, der hier um 15.57 Uhr den Bahnhof Brilon Wald verlässt. (10.09.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03.10-Abschied in Hagen (14)

 

023 064 (Bw Saarbrücken) fährt mit P 2452 nach Trier durch den Bahnhof Koblenz-Moselweiß. (15.01.1972) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
023 064 in Koblenz

 

044 268 (44 1268 vom Bw Koblenz-Mosel) dampft mit einem Stemi-Kokszug aus dem Bahnhof Moselweiß. (30.10.1971) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
044 268 in Koblenz

 

050 185 vom Bw Koblenz-Mosel ist mit einem Sonderzug im Bahnhof Cochem eingetroffen. (15.09.1973) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
050 185 in Cochem

 

Die ölgefeuerte 043 131 (44 1131) räuchert ihre kohlegefeuerte Schwesterlok 044 231 vor dem 4000t-Erzzug Gag 5072 bei Salzbergen ein. (23.03.1974) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
043 131 bei Salzbergen

 

38 3603 vom Bw Bestwig fährt mit P 2678 nach Warburg aus Kassel Hbf. (17.09.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
38 3603 in Kassel

 

38 3885 mit P 2472 auf dem Rückweg nach Trier in Koblenz-Moselweiß. (29.04.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
38 3885 in Koblenz

 

38 3885 (Bw Trier) mit P 2447 auf dem Weg nach Koblenz bei Winningen. Noch fehlt hier die talüberspannende Brücke der A 61, die zwischen 1969 und 1972 gebaut wurde. (29.04.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
38 3885 bei Winningen

 

Auf der Suche nach einer neuen, schnellen Güterzuglokomotive favorisierte die Deutsche Reichsbahn 1934 den von der Berliner Maschinenbau AG (BMAG) vorgelegten Vorschlag einer 1'D1'-h2-Lokomotive („Mikado“). Im Januar 1937 wurde die Baumusterlokomotive 41 001 abgeliefert und nach intensiver Erprobung am 15.03.1937 abgenommen. Die Lok überzeugte durch ihre Leistung, Laufruhe und ein außergewöhnliches Beschleunigungsvermögen. Bis 1941 wurden 366 Maschinen gebaut. 41 001 war seit 1954 in Köln-Eifeltor stationiert und wurde dort am 12.03.1968 ausgemustert.  (19.03.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
41 001 in Köln-Eifeltor (2)

 

Die 41er des Bw Wanne-Eickel bespannten hauptsächlich schnellfahrende Güterzüge zwischen Osnabrück und dem Ruhrgebiet sowie nach Aachen und Köln. 41 244 war seit Dezember 1960 in Wanne-Eickel stationiert und wurde dort auch am 05.07.1967 ausgemustert. (05.04.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
41 244 in Wanne-Eickel

 

Die 41er des Bw Hamm wurden auf den von Hamm ausgehenden Hauptstrecken nach Paderborn, Löhne, Osnabrück, Hagen sowie im gesamten Ruhrgebiet eingesetzt. 41 359, die vor einem Güterzug im Bahnhof Hamm/Westf steht, schied einen Monat nach dieser Aufnahme, am 15.03.1967, aus dem aktiven Dienst aus. (11.02.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
41 359 in Hamm

 

75 1106 rangiert im südlichen Bereich des Karlsruher Hauptbahnhofs eine Reisezugwagen-Garnitur. Von hier aus ging es für die badischen VIc u.a. auf der Murgtalstrecke bis nach Baiersbronn. (08.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 1106 in Karlsruhe (3)

 

75 1004 war ebenfalls mit Rangieraufgaben in Karlsruhe Hauptbahnhof beschäftigt. Der gut 39 m hohe Wasserturm im Hintergrund wurde 1913 von der Direktion Karlsruhe gebaut. In seinem Inneren befindet sich ein Wasserbehälter von zehn Meter Höhe, der rund 700 m³ Wasser fasst. Früher wurden damit die Dampfloks mit Wasser versorgt, nach dem Ende der Dampfzeit die Schrebergärten bewässert. 1987 wurde er nicht mehr benötigt und privat verkauft. Umbaupläne zu einem Café oder Club scheiterten baurechtlich. Heute ist der Turm nicht zugänglich und steht unter Denkmalschutz. (08.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 1004 in Karlsruhe

 

Gegen 18 Uhr trifft 18 622 mit dem E 4696 aus Ulm in Aulendorf ein. Rechts sind die Anlagen des Bw Aulendorf zu sehen. 18 622 war die letzte S 3/6 der DB und wurde im September 1965 abgestellt. (09.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 622 in Aulendorf

 

75 008 rangiert im Bahnhof Aulendorf. Hinter der Lok hängt eine Wagenrarität, der CPostid-22/30 "99504 Stg", der 1930 wegen des Mangels an Postwagen auf Nebenbahnen aus einem Ci-21 Personenwagen entstand. Fünf solcher Wagen blieben bei der DR, einer davon im Eisenbahnmuseum Schwerin erhalten.  (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 008 in Aulendorf (3)

 

Am Hausbahnsteig in Aulendorf ist der E 4503 (Tübingen - Hechingen - Sigmaringen) eingetroffen. Zur Weiterfahrt nach Friedrichshafen Hafen wurde er hier mit der Ulmer 18 623 bespannt. Hinter der Lok läuft ein bayerischer Länderbahnpackwagen, vermutlich der beim Bw Tübingen beheimatete Pw4üe Bay09 "107 768 Stg". Dahinter folgt ein Schürzeneilzugwagen der Verwendungsgruppe 44. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 623 in Aulendorf (4)

 

18 623 wartet in Aulendorf auf die Weiterfahrt des E 4503 nach Friedrichshafen Hafen. Der Eisenbahnknotenpunkt war ein wichtiger Umsteigebahnhof für Reisende aus und in vier Richtungen, gleichzeitig Verteilstation für die Güterzüge in die Region. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 623 in Aulendorf (5)

 

Mit einem beachtlich langen Güterzug fährt die Ulmer 50 2381 in Aulendorf ein. Mit dem schweren Güterzug hatte sie gewiss keine einfache Fahrt hinter sich: Von Friedrichshafen am Bodensee steigt die Strecke bis Aulendorf kontinuierlich an. Vor Aulendorf überwindet die Strecke allein auf den sieben Kilometern von Durlesbach durch den Schussentobel einen Höhenunterschied von rund 50 m.  (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 2381 in Aulendorf

 

75 092 rangiert im Bahnhof Aulendorf eine Personenzuggarnitur in die Abstellgruppe. Der erste Wagen hinter der Lok vom Typ Ci Wü-21 stammt noch aus Zeiten der Württembergischen Staatsbahn, die Vierachser sind dagegen 1959 hochmodern. Die Gleisfeldbeleuchtung erfolgte noch überwiegend mit 500-W-Glühbirnen, die mehr die unmittelbare Umgebeung aufheizten, als Licht zu spenden. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 092 in Aulendorf (1)

 

75 092 und der dahinter hängende Ci Wü-21 stammten beide aus dem Jahr 1920. Die württembergische T 5 beendete ihrer Dienstzeit am 2. Mai 1962. Von ihr blieb kein Exemplar erhalten. Die letzte am 21. Juni 1963 abgestellte 75 042 konnten findige Eisenbahner lange Zeit vor der drohenden Zerlegung verstecken. Doch im Herbst 1967 kam auch ihr Ende: Sie musste ins Aw Offenburg überführt werden, wo sie im November 1967 als "Arbeitsbeschaffungsmaßnahme" verschrottet wurde. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 092 in Aulendorf (2)

 

Die Ulmer 38 3003 im Bahnhof Aulendorf. Die Lok erlebte das EDV-Zeitalter nicht mehr, sondern wurde am 24.02.1967 ausgemustert. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3003 in Aulendorf

 

Lok und Personal der 75 010 gönnen sich in Aulendorf eine kurze Pause. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 010 in Aulendorf

 

75 063 vom Bw Aulendorf rollt mit einem ansehnlichen Nahgüterzug in Richtung Ravensburg durch das Schussental bei Durlesbach. Im Zug dominieren Güterwagen der Verbandsbauart, an fünfter Stelle läuft ein italienischer Spitzdachwagen, an siebter Stelle eine Leig-Einheit. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 063 bei Durlesbach

 

38 3655 (Bw Ulm) mit P 1322 (Ulm - Friedrichshafen Stadt) bei Durlesbach. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3655 bei Durlesbach

 

18 622 führt den E 4693 (Friedrichshafen Hafen - Ulm) "auf de schwäbsche Eisebahne" bei Durlesbach. Am ehemaligen Bahnhof Durlesbach wird heute auf einem Abstellgleis an einer echten Dampflok und zweier Eisenbahnwagen das im Volkslied beschriebene Geschehen mit Bronzefiguren illustriert: Ein Bauer bindet einen Geißbock an den Zug und wird dabei vom Konduktör (Schaffner) und der Bäuerin beobachtet. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 622 bei Durlesbach

 

Die Ulmer 50 2735 in der Gefällestrecke nach Ravensburg hinter dem einsam gelegenen Bahnhof Durlesbach, dessen Einfahr-Vorsignal in Höhe des sechsten Wagens zu erkennen ist. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 2735 bei Durlesbach

 

18 608 mit dem D 234 (Frankfurt - Ulm - Lindau - Innsbruck) im Schussental bei Durlesbach. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 608 bei Durlesbach

 

18 614 mit P 1324 nach Friedrichshafen Stadt bei Durlesbach. (10.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 614 bei Durlesbach

 

Das Bahnhofsensemble von Aulendorf mit seinen fünf Bahnsteiggleisen. Im Bahnhof ist 18 608 mit E 507 nach Stuttgart angekommen, der um 9.34/35 Uhr hier einen planmäßigen Aufenthalt hatte. Daneben wartet eine 75er mit P 9505 nach Kißlegg, der um 9.52 Uhr abfahren wird. (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Bahnhof Aulendorf (3)

 

Geschäftiges Treiben am E 507 im Bahnhof Aulendorf: Der Heizer der 18 608 nutzt den kurzen Aufenthalt zum Nachölen, die Ladearbeiter befüllen den Gepäckwagen mit Expressgut und die Reisenden suchen ihren Platz in den Wagen. (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 608 in Aulendorf (1)

 

Der Heizer der 18 608 hat seinen Rundgang um die Lok im Bahnhof Aulendorf beendet und kehrt zum Führerstand zurück. Der Lokführer hingegen, den Fahrplan im Kopf, wartet bereits ungeduldig auf den Abschluss der Ladearbeiten. Schließlich hatte der E 507 hier nur eine Minute Aufenthalt. (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 608 in Aulendorf (2)

 

01 1093 war als Stromlinien-Lok am 10.07.1940 beim Bw Frankfurt (Oder) Pbf in Dienst gestellt worden. Seit 1944 befand sie sich in Kassel und wechselte bis 1967 mehrfach zwischen Kassel und Bebra hin und her. Seit 30. März 1967 gehörte sie dem Bw Rheine an und wartet hier vor dem E 730 in Münster Hbf. Nachdem das Bw Rheine die ölgefeuerten 01.10 aus Osnabrück bekam, wurde die Lok im Mai 1969 nach Braunschweig abgegeben und dort am 24.06.1970 ausgemustert. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1093 in Münster (1)

 

01 1093 ist mit dem E 730 aus Emden Süd um 8.17 Uhr in Münster Hbf angekommen. Die Lok wird bis Dortmund am Zug bleiben, dort erfolgte ein Lokwechsel auf eine E 10, die die Reststrecke bis Köln übernahm. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1093 in Münster (2)

 

Obwohl sich 1968 das Ende der Dampftraktion in Osnabrück durch die anstehende Aufnahme des elektrischen Betriebses auf der "Rollbahn" nach Hamburg abzeichnete, war Osnabrück weiterhin eine Dampflokhochburg mit zwei Bahnbetriebswerken, dem Bw Hbf und Bw Rbf. Statistisch war fast jede 41er in Westdeutschland irgendwann einmal in Osnabrück beheimatet. Die hier im Bw Osnabrück Rbf wendende 41 024 gehörte allerdings seit September 1967 dem Bw Rheine an. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 024 in Osnabrück

 

50 661 war aus Hamm nach Osnabrück gekommen und bereitet sich im Bw Osnabrück Rbf auf die Rückfahrt vor. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 661 in Osnabrück

 

Neben dem Bw Hauptbahnhof existierte in Osnabrück auch noch das Bw Rangierbahnhof. Der Name suggeriert, dass dort die Güterzugloks beheimatet waren, was aber faktisch falsch war. Auch die Personenzuglok 23 083 (hier auf der Drehscheibe im Bw Rbf) gehörte dem Bw Osnabrück Rbf an. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 083 in Osnabrück (2)

 

41 069 mit Neubaukessel und Kohlefeuerung im Bw Osnabrück Rbf. Erstaunlicherweise liefen die Neukesselloks mit Kohlefeuerung aber auch nicht länger als ihre Schwestern mit altem Kessel.  (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 069 in Osnabrück (1)

 

44 269 vom Bw Hannover Hgbf bewegt die kalte 23 083 im Bw Osnabrück Rbf. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 269 in Osnabrück

 

23 073 aus Emden zu Gast im Bw Osnabrück Rbf. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 073 in Osnabrück

 

Bevor 41 069 zurück ihre Heimat nach Rheine fährt, werden im Bw Osnabrück Rbf noch die Wasservorräte aufgefüllt. Das direkt neben dem Hauptbahnhof liegende Bw sorgte damals bei dem ortsunkundigen Fotografen aus Wuppertal für etwas Verwirrung. Er hielt es zunächst für das Bw Hbf, wunderte sich aber nach einiger Zeit, warum hier keine 01.10 auftauchten. Eine Nachfrage auf der Lokleitung ergab dann, dass das Bw Hbf an der Bremer Straße ca. 2 km nördlich liegt. Es stand also noch ein längerer Fußmarsch bevor.  (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 069 in Osnabrück (2)

 

Am 1. Januar 1967 belief sich der Bestand an 01.10 im Bw Osnabrück Hbf auf sage und schreibe 39 Lokomotiven. Seit den 1960er Jahren schmolz das Einsatzgebiet der Loks allerdings immer mehr zusammen. 1967/68 blieb nur noch die Zugförderung auf der "Rollbahn" nach Hamburg übrig. Dementsprechend wurden alle Kohleloks zum 1. April 1967 nach Rheine abgegeben. Die restlichen 21 ölgefeuerten Maschinen blieben bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs am 28.09.1968 in Osnabrück und wurden dann nach Rheine und Hamburg-Altona verteilt. In Vorbereitung auf das EDV-Zeitalter hatte 01 1055 im April 1968 bereits ihre Originalschilder eingebüßt. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1055 in Osnabrück (1)

 

Auch die moderne Traktion in Form der Oldenburger V 160 154 besuchte 1968 das Bw Osnabrück Rbf. Wie damals üblich, gelangte die unbeliebte Diesellok nur zufällig auf Zelluloid, weil gerade ein neuer Film eingelegt worden war und man einen möglichen Lichteinfall bei dieser Lok verschmerzen konnte.  (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 160 154 in Osnabrück

 

01 1089 wartet im Bw Osnabrück auf die Freigabe zur Fahrt in den nahen Hauptbahnhof, um dort den D 939 zu übernehmen. Kaum jemand ahnte, dass dies eine ihrer letzten Fahrten werden sollte. Zwei Wochen später wurde sie wegen eines Mittelzylinderriss abgestellt. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1089 in Osnabrück (2)

 

44 149 war aus Bremen nach Osnabrück gekommen. Hinter der Lok befinden sich die Vorratsbehälter des Schweröls (Bunkeröl C) für die ölgefeuerten Maschinen. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 149 in Osnabrück

 

Das nur wenige Zugaufnahmen vom Besuch in Osnabrück existieren, ist dem Umstand geschuldet, dass die damalige Kamera nur eine Verschlusszeit von 1/125 sec besaß. Für die aus Osnabrück mit dem D 939 (Köln - Alborg) ausfahrende 01 1089 reichte die Verschlusszeit gerade noch aus. Mit dem 13-Wagenzug hatte es die 01.10 auch nicht leicht.  (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1089 in Osnabrück (3)

 

50 3151 weist als ehemalige Ük-Lok bereits viele Merkmale einer 52er aus: wie etwa das geschlossene Führerhaus, Zusammenlegung der beiden Sandkästen zu einem großen, vor dem Dampfdom angeordneten Kasten, freistehender Rauchkammerauftritt, fehlende Rauchkammerstützen, Scheibenrad-Vorläufer oder eckiger Fensterschirm. Sie war im Dezember 1942 in Dienst gestellt worden und schied im Mai 1969 aus dem Dienst aus. Im Bw Osnabrück Rbf bereitet sie sich auf die Rückfahrt nach Bremen vor. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3151 in Osnabrück

 

41 364 restauriert in ihrem Heimat-Bw Osnabrück Hbf. Die Baureihe 41 war die "Allzweckwaffe" der DB, die vom Güterzug bis zum Schnellzug alles fahren konnte. Mit Neubaukessel und Ölfeuerung konnten die Loks nochmals eine erhebliche Leistungssteigerung erzielen. Die Nenndampfleistung steigerte sich von 11,58 auf 13,32 t/h, die indizierte Leistung erhöhte sich von 1900 PS auf knapp 2000 PS, bei Versuchfahrten (41 224 Öl) wurden sogar 2140 PS erreicht. Nicht umsonst gehörte die 41 Öl mit Neubaukessel zu den letzten bei der DB eingesetzten Dampfloks. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 364 in Osnabrück (1)

 

Am 21. Juni 1939 wurde die bei Krupp gebaute 41 096 im RAW Schwerte abgenommen und anschließend dem Bw Koblenz-Mosel zugeteilt. In den nächsten 20 Jahren wurde sie in zwölf verschiedenen Bw herumgereicht, seit 1960 gehörte die mittlerweile mit neuem Kessel und Ölfeuerung ausgerüstete Lok zum Bw Kirchweyhe, seit 21.11.1967 zum Bw Osnabrück, wo auch diese Aufnahme entstand. Erfreulicherweise trug sie im Frühjahr 1968 noch ihre Originalschilder mit breiten Ziffern. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 096 in Osnabrück (3)

 

Die ölgefeuerte 01 1052 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Osnabrück Hbf. Die Osnabrücker Personale waren sicherlich froh, als ihre kohlegefeuerten Schwesterloks endlich loswurden. Immerhin benötigte die 01.10 für die rund 250 Kilometer lange Strecke von Osnabrück nach Hamburg rund vier Tonnen Kohle, insbesondere, wenn sie einen 550t schweren Schnellzug mit der damals zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 135 Km/h zu befördern hatte. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1052 in Osnabrück (1)

 

41 095 vom Bw Kirchweyhe rückt im Bw Osnabrück Hbf aus, um im gegenüberliegenden Rangierbahnhof einen Güterzug an die Küste zu übernehmen. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 095 in Osnabrück (1)

 

01 1055 befährt im Bw Osnabrück die Drehscheibe. Der Wasserturm im Hintergrund besaß ein Fassungsvermögen von 1.000.000 Litern.  (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1055 in Osnabrück (2)

 

Bevor 01 1055 in Osnabrück Hbf den D 395 (Abfahrt um 14.23 Uhr) übernimmt, werden in Höhe der Lokleitung nochmals die Wasservorräte aufgefüllt. Links wartet die ebenfalls im Bw Osnabrück Hbf beheimatete 44 094 auf den Auftrag, das Bw verlassen zu dürfen. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1055 in Osnabrück (3)

 

Nachdem 44 094 im Bw Osnabrück Hbf der Schnellzuglok 01 1055 den Vortritt lassen musste, darf sie nun folgen, um einen Güterzug im gegenüberliegenden Rangierbahnhof in Richtung Norden zu bespannen. Auch auf der Fahrt nach Hamburg wird sie wiederum ihren schnelleren Schwestern im Bedarfsfall die Vorfahrt gewähren lassen müssen.  (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 094 in Osnabrück (2)

 

41 364 erhielt am 18.01.1961 im Aw Braunschweig sowohl ihren Neubaukessel als auch ihre Ölhauptfeuerung. So ausgerüstet wurde sie dem Bw Osnabrück Hbf ab dem 19.01.1961 für den Einsatz auf der "Rollbahn" nach Hamburg zugeteilt. Ab dem Umrüstjahr 1961 erfuhr die Ölfeuerung zudem durch den Einbau eines zweiten Hauptbrenners sowie eines zweiteiligen Feuerschirms eine Verbesserung.  (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 364 in Osnabrück (2)

 

38 3604 vom Bw Düsseldorf Abstellbf in Bonn Hbf. Bis auf einen kurzen Osteinsatz im Zweiten Weltkrieg verbrachte die Lok ihre gesamte Einsatzzeit von 1922 bis 1960 in der RBD/BD Wupppertal. Ab dem 23.03.1922 wurde sie dem Bw (Wuppertal-) Langerfeld zugteilt, am 30.09.1960 beim Bw Düsseldorf Abstellbf ausgemustert. (1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3604 in Bonn (1)

 

Mit dem P 3347 (Kreuzberg/Ahr - Köln-Deutz) fährt 38 3604 aus Bonn Hbf. Der Zug hielt in Bonn im Sommer 1957 um 12.14/15 Uhr. Am frühen Morgen war die Düsseldorfer Lok mit dem P 3330 aus Düsseldorf (ab 7.21 Uhr) nach Kreuzberg/Ahr gekommen, wo sie von 9.13 Uhr bis 10.54 Uhr wendete. (1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3604 in Bonn (2)

 

Während der Prototyp einer neuen Lok-Baureihe, ähnlich wie ein getarnter "Erlkönig" eines neuen Autos, gesucht und häufig fotografiert wird, wird die Serie mit dem vielfältigen Erscheinen der Fahrzeuge dann immer uninteressanter. So dürfte es auch der 50 002 ergangen sein. Als nur "Zweite" stand sie sie fototechnisch immer im Schatten ihrer Erstlingsschwester. Hier wurde wohl auch eher zufällig die beim Bw Frankfurt/M-2 stationierte Lok in Aschaffenburg erwischt.  (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 002 in Aschaffenburg

 

50 006 wurde im Mai 1939 in Engelsdorf in Dienst gestellt.  Ihre letzte Station war das Bw Heilbronn, wo sie am 27.09.1966 ausgemustert wurde. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 006 in Heilbronn

 

50 919 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hannover Hgbf. Die am 30.11.1940 beim Bw Euskirchen in Dienst gestellte Lok wurde im Oktober 1968 nach Lehrte umgesetzt und war dort (ohne Schürze) noch bis zum 11.06.1976 im Einsatz. (26.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 919 in Hannover

 

44 1319 fährt mit einem Güterzug aus Paderborn. (01.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1319 in Paderborn

 

65 014 traf am 30.12.1955 fabrikneu beim Bw Essen Hbf ein und wurde hauptsächlich für den S-Bahn ähnlichen Wendezugverkehr nach Düsseldorf eingesetzt. Hier fährt sie in Essen Hbf Lz zum Abstellbahnhof Waldthausen. (06.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
65 014 in Essen (4)

 

Am Einfahrsignal von Kirchenlaibach wartet 044 276 (Bw Weiden) die Durchfahrt der Nürnberger 044 234 ab. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 234 bei Kirchenlaibach

 

Das heute viel gescholtene deutsch-sowjetische Röhren-Erdgas-Geschäft begann am 1. Februar 1970 mit der Unterzeichnung eines Vertrages über die Lieferung von Großröhren durch bundesdeutsche Firmen, Erdgaslieferungen durch die Sowjetunion und Gewährung von Krediten durch westdeutsche Banken. Die Energiequelle Erdgas nahm in Westdeutschland 1959 ihren Siegeszug von Oldenburg aus, der ersten Großstadt, die vollständig von Stadtgas auf Erdgas umstieg. Nach Ausbau des sowjetischen Pipelinenetzes mit 1,2 Millionen Tonnen Großröhren aus westdeutscher Produktion sollten ab Oktober 1973 jährlich drei Milliarden Kubikmeter Erdgas geliefert werden. Nebenbei: Im Jahr 2020 wurden 56,3 Milliarden Kubikmeter Erdgas von Rußland nach Deutschland geliefert. 044 321 ist mit einem für die Sowjetunion bestimmten Röhrenzug im Lehental zwischen Oed und Lehenhammer unterwegs. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 321 bei Oed (1)

 

044 321 (Bw Nürnberg Rbf) mit einem Röhren-Sonderzug bei Oed. Das sowjetische Erdgas wurde damals bei Waidhaus in der Oberpfalz in das Netz der Ruhrgas AG eingespeist. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 321 bei Oed (2)

 

044 321 kämpft sich bei Oed die Steigung nach Etzelawang hinauf. Damals ahnte niemand, dass diese Strecke 14 Jahre später wieder zum Eldorado für Dampflokfans werden sollte, als die DB anlässlich der 150 Jahr-Feier hier das Dampflokverbot aufhob. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 321 bei Oed (3)

 

044 321 mit Dg 8024 nach Nürnberg Rbf bei Sulzbach-Rosenberg. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 321 bei Sulzbach-Rosenberg

 

044 346 (Bw Nürnberg Rbf) mit einem Leerwagenzug für die Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg kurz vor Etzelwang. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 346 bei Etzelwang

 

In den 1930er Jahren entstand in Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg) ein Bw mit einem 9-ständigen Ringlokschuppen. Die dauerhafte Stationierung von Dampfloks diente vermutlich den Kokstransporten zur Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg und Luitpoldhütte, da wegen der starken Steigung der Hartmannshofer Rampe von 11 ‰ der Einsatz von Schiebelokomotiven erforderlich war. Bereits 1941 wurde das Bw als Außenstelle dem Bw Schwandorf zugeordnet. Der Dampfbetrieb endete 1974, der Abriss der Anlagen erfolgte um 1981. Der Blick aus dem Schuppen zeigt die Nürnberger 051 123 (rechts) und die Schwandorfer 050 270. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
Bw Neukirchen/Opf (1)

 

051 425 mit 050 270 und 051 123 in der Bw-Ast Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg). (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
Bw Neukirchen/Opf (2)

 

050 591 vom Bw Nürnberg Rbf mit N 2563 nach Schwandorf bei Oed im Lehental. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
050 591 bei Oed (2)

 

050 964 (Bw Nürnberg Rbf) mit N 2556 nach Nürnberg bei Lehenhammer. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
050 964 bei Lehenhammer

 

052 268 (Bw Kirchenlaibach) mit einem Güterzug zwischen Neusorg und Immenreuth. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
052 268 bei Immenreuth

 

Es folgt die Kirchenlaibacher 052 602 mit einem weiteren Güterzug bei Immenreuth. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
052 602 bei Immenreuth

 

064 270 (Bw Weiden) mit N 4906 (Marktredwitz - Schnabelwaid) zwischen Neusorg und Immenreuth. (1971) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
064 270 bei Immenreuth

 

218 011 mit einer unerkannt gebliebenen Schwesterlok vor dem D 346 "Sassnitz-Express" (Malmö - Berlin - Hof - Regensburg - München) bei Hof-Moschendorf. (04.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
218 011 bei Hof

 

217 022 mit einer 50er auf dem Weg zum Bw Hof bei Hof-Moschendorf. (04.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
217 022 + 050 bei Hof

 

218 346 (Bw Regensburg) mit E 1939 (Bayreuth - Nürnberg - Stuttgart) zwischen Hersbruck und Altensittenbach. (01.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
218 346 bei Hersbruck

 

220 015 vom Bw Würzburg mit E 1654 (Hof - Bayreuth - Nürnberg - Stuttgart) bei Neuenmarkt-Wirsberg. (11.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 015 b. Neuenmarkt-Wirsberg

 

220 057 mit E 1996 nach Nürnberg in Sulzbach-Rosenberg. (06.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 057 bei Sulzbach-Rosenberg

 

220 060 mit E 1654 (Hof - Stuttgart) bei Hohenstadt kurz vor Hersbruck (r Pegnitz). (09.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 060 bei Hohenstadt

 

260 231 war am 4. März 1957 als V 60 231 fabrikneu nach Hof geliefert worden. 1979 wurde sie nach Nürnberg umstationiert und am 30.10.1999 in Darmstadt ausgemustert. (11.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
260 231 in Hof

 

Für eine knapp vier Jahre alte Lok sah die Heidelberger E 10 179 (Abnahme am 12.12.1958) äußerlich schon ziemlich alt aus. Beim Besuch im Aw München-Freimann erhielt sie hoffentlich eine Auffrischung. (09.1962) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 10 179 im Aw Freimann

 

E 10 261 auf Abnahmefahrt des Aw München-Freimann in Salzburg. Erste Beheimatung war ab September 1962 das Bw Köln-Deutzerfeld. (31.08.1962) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 10 261 in Salzburg

 

E 320 01 (ab 1968: 182 001) war eine Mehrsystemlok, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war. Neben E 320 01 entstanden noch zwei Schwestermaschinen, die vorwiegend auf der Strecke Saarbrücken - Forbach eingesetzt wurden. 182 001 (offiziell ausgemustert am 30.06.1977) wurde 1981 an die AEG verkauft und diente noch bis Ende der 1980er Jahre als Versuchsträger. Hier wird die Abnahme der Lok im Aw München-Freimann vorbereitet. (11.1960) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 320 01 im Aw Freimann

 

E 41 223 auf Abnahmefahrt im Aw München-Freimann. Nach der erfolgreichen Abnahme am 23.08.1962 ging die Lok zum Bw Offenburg.  (08.1962) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 41 223 im Aw Freimann

 

Die zum Bw Rosenheim gehörende E 44 093 im Aw München-Freimann. Die Lok war am 23.02.1939 beim Bw Augsburg in Dienst gestellt worden und wurde am 30.11.1983 beim Bw Würzburg ausgemustert. (09.1962) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 44 093 im Aw Freimann

 

E 75 53 hatte offenkundig im Aw München-Freimann eine Fahrwerksuntersuchung erhalten. Zum Aufnahmezeitpunkt hatte sie schon 34 Betriebsjahre auf dem Buckel. (09.1962) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 75 53 im Aw Freimann

 

E 94 032 vom Bw Regensburg im Aw München-Freimann. In den (Nach-) Kriegswirren hatte die Lok eine durchaus bewegte Geschichte hinter sich: Sie war 1942 nach Österreich zum Bw Salzburg geliefert worden. Von dort aus wurde die E 94 hauptsächlich auf der Tauernbahn, der Westbahn bis Attnang-Puchheim und nach Wörgl eingesetzt. Bei Kriegsende (nachgewiesen am 15.04.1945) stand E 94 032 schwer beschädigt bei SSW in Berlin (!). Die Lok gehörte zwar buchmäßig weiterhin zum Bw Salzburg (sowj. Besatzungszone), befand sich aber nun in einer anderen Besatzungszone im Westsektor Berlins. Am 12. März 1948 wurde die Lok dann durch die SBZ nach München überführt und dem PAW Krauss-Maffei zur Aufarbeitung übergeben. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Lok ab 19. November 1948 dem Bw Regensburg zugeteilt. Ausgemustert wurde sie am 29.02.1984 beim Bw Nürnberg Rbf. (09.1962) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 94 032 im Aw Freimann

 

V 200 010 (Bw Würzburg) mit E 531 (Ludwigshafen - Würzburg) bei Mosbach. Links auf dem Damm verläuft die Trasse der Schmalspurbahn nach Mudau. (27.08.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 010 bei Mosbach

 

V 52 901 überquert mit P 3084 nach Mudau die DB-Strecke Neckarelz - Osterburken. Die Brücke soll 1973 eine der Hauptgründe für die Stillegung der Schmalspurbahn gewesen sein, da sie der Elektrifizierung der Hauptbahn im Weg stand. (27.08.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (174)

 

Mit dem P 3084 fährt V 52 901 über die bis heute erhaltene Talbrücke bei Lohrbach. Obwohl auf dem Abschnitt nach Mudau auch eine normalspurige Trasse ohne größere Probleme zu realisieren gewesen wäre, entschied man sich aus Kostengründen für den Bau einer Schmalspurbahn. (27.08.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (175)

 

V 52 901 fährt mit P 3084 in den Haltepunkt Trienz ein. Die Station Trienz besaß auf der Strecke nur eine geringe Verkehrsbedeutung. Trotzdem wurden bis zuletzt über das Ladegleis Güterwagen zugestellt. (27.08.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (176)

 

Zwischen Limbach und Laudenberg, in der Nähe des Hainbergs, röhrt V 52 901 mit P 3084 oberhalb des Elztals gen Mudau. (27.08.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (177)

 

99 7202 und 99 7201 hatten ihre besten Zeiten hinter sich und rosten in Mudau vor sich hin. Beide Loks waren am 10.03.1965 ausgemustert worden, blieben aber erhalten. (27.08.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (178)

 

Im Mai 1965 begann auf der Schmalspurbahn die Auslieferung des neuem Wagenmaterials. Dazu gehörte auch der Halbgepäckwagen KBD4i 150 Kar. (27.08.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (179)

 

Der vierachsige gedeckte Güterwagen GG 138 an seinem "Stammplatz" auf dem Dreischienengleis in Mudau. Neben dem GG 138 besaß die Schmalspurbahn noch zwei weitere baugleiche Wagen (124 und 125). Ihre Ausmusterung erfolgte in den Jahren 1971/72. (27.08.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (180)

 

V 100 1200 (Bw Bamberg) mit P 1815 (Bamberg - Würzburg) bei Bergrheinfeld nahe Schweinfurt. (03.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1200 bei Bergrheinfeld

 

Seit den 1950er Jahren begann der Stern der bayerischen GtL 4/4 zu sinken. Nur zwei Lokomotiven erreichten 1968 noch das EDV-Zeitalter. Daher organisierte man bereits 1966 etliche Sonder-/Abschiedsfahrten, befürchte man doch das unmittelbare Aus der Maschinen. Eine Sonderfahrt ging auf die ehemalige Hauptbahn von Schweinfurt nach Meiningen, die seit 1945 in Mellrichstadt endete. Helmut Röth begleitete den Sonderzug, der seinen ersten Halt in Oberwerrn hatte. (03.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 812 in Oberwerrn (1)

 

Porträtaufnahme der Schweinfurter 98 812 vor einem Sonderzug im Bahnhof Oberwerrn nahe Schweinfurt. Die Lok wurde 1970 verlost (Verlosung „Stars der Schiene“) und gelangte über einen Studenten zu den Ulmer Eisenbahnfreunden. (03.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 812 in Oberwerrn (2)

 

Fotohalt am 400 m langen Rottershäuser Tunnel. Der Tunnel war ursprünglich zweigleisig. Hindurch lief zusätzlich die Lokalbahnstrecke von Rottershausen nach Stadtlauringen, die an der Abzweigstelle Rannungen u.a. zur Munitionsanstalt bei der Waldsiedlung Rottershausen führte. Das zweite Gleis wurde von 1908 bis 1913 zwischen Schweinfurt und Ritschenhausen verlegt und nach dem Zweiten Weltkrieg 1946 bei der Deutschen Reichsbahn der DDR sowie zwischen 1947 und 1950 bei der DB wieder abgebaut. (03.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 812 bei Rottershausen

 

Planbetrieb mit der zweiten bayr. GtL 4/4 gab es auch noch: Gegen 15.30 Uhr trifft 98 886 mit Ng 9394 aus Königshofen in Bad Neustadt (Saale) ein. Dieser führte einen Teil des Wagenparks für den P 3947 mit, der um 17.03 Uhr nach Königshofen zurückfuhr. (03.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 886 in Bad Neustadt (1)

 

Auch 98 886 blieb erhalten. Bis 1998 stand sie als Denkmallok vor dem Bahnhof Schweinfurt. Heute dampft sie wieder beim "Rhön-Zügle" der Museumsbahn Fladungen. (03.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 886 in Bad Neustadt (2)

 

98 886 vor der planmäßigen Nachmittagsleistung des P 3947 nach Königshofen im Bahnhof Bad Neustadt (Saale). (03.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 886 in Bad Neustadt (3)

 

98 886 mit dem Packwagen "114 884 Nür" im P 3947 im Bahnhof Bad Neustadt (Saale). (03.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 886 in Bad Neustadt (4)

 

78 171 (Bw Essen) rollt mit D 83 aus Frankfurt/M, den die Lok in Hagen Hbf übernommen hatte, auf den Bochum Hauptbahnhof zu. Die Gleise im Vordergrund gehören zur Güterzugstrecke von Bochum Nord nach Langendreer, das Gleis unter der Reisebahn führt nach Bochum-Weitmar. (11.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 171 bei Bochum

 

Auch hier hat Carl Bellingrodt mit der Loknummer wieder daneben gegriffen. Er will die schiebende 78 173 am N 3953 im Blombachtal bei Wuppertal-Ronsdorf ausgemacht haben. Die Lok war zwar beim Bw Wuppertal-Vohwinkel stationiert, zum Zeitpunkt der Aufnahme aber bereits ausgemustert. Stattdessen handelt es sich wohl um die Vohwinkler 78 027. Der Fotostandpunkt von der Blombachtalbrücke zeigt auch die fahrtrichtungsgetrennt verlaufende und völlig autofreie Bundesautobahn A 1, die hier erst 1956 eröffnet worden war. (01.06.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 027 bei Wuppertal

 

Bei der mit N 3958 von Wuppertal-Ronsdorf nach -Oberbarmen talfahrenden 78 140 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) ist der Fotostandstunkt von Carl Bellingrodts schiebender 78 027 zu sehen (vgl. Bild-Nr. 86288). Die Blombachtalbrücke wurde in den Jahren 1957–1959 erbaut und am 15. Oktober 1959 eingeweiht. Mit einer Stützweite von 150 m bei einer Gesamtlänge von 296 m war sie bis zur Fertigstellung der Neckarburgbrücke fast 20 Jahre lang die Stahlbetonbogenbrücke mit der größten Stützweite in Deutschland. Nicht unerwähnt bleiben soll auch hier der Umstand, das Carl Bellingrodt wieder eine ganz andere Loknummer notiert hatte. (01.06.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 140 bei Wuppertal

 

78 185 (Bw München Hbf) fährt mit P 1314 aus Bayrischzell am Ufer des Schliersees entlang. Nach zweistündiger Fahrt wird der Zug um 14.27 Uhr den Münchener Hauptbahnhof erreichen. (20.10.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 185 am Schliersee

 

78 216 fährt mit dem S 905 nach Lübeck aus Hamburg Hbf. Die Zuggattung "S" bezeichnete im Fahrplanjahr 1952 beschleunigte Personenzüge, ähnlich des Städteschnellverkehrs im Ruhrgebiet der 1930er Jahre. Die Zuggattung verschwand allerdings sehr schnell wieder aus den Fahrplänen. Der S 905 hielt bis Lübeck nur in Bad Oldesloe. Im Zug sind Wagen der ehemaligen LBE-Doppelstockgarnitur eingereiht. Links steht 78 098. (04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 216 in Hamburg

 

78 244 vom Bw Essen Hbf rollt mit N 3969 gegenüber von Carl Bellingrodts Wohnung in Wuppertal-Unterbarmen am Kinderspielplatz der Wittensteinstraße vorbei. (05.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 244 in Wuppertal

 

78 385 vom Bw Remscheid-Lennep fährt mit einem Personenzug in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) ein. Im Hintergrund ist das alte Fahrdienstleiterstellwerk in der Südausfahrt nach Leichlingen zu erkennen, das 1964 abgerissen wurde. (1950) <i>Foto: Klaus Feller</i>
Ankunft in Solingen

 

61 124 wurde als V 60 1124 am 9. Juli 1983 fabrikneu an das Bw Garmisch-Partenkirchen geliefert. Bis Ende 1983 war sie dort heimisch. 2019 wurde sie in Seddin ausgemustert und von der TrainLog GmbH in Germersheim übernommen. (08.08.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
261 124 in Garmisch

 

050 256 vom Bw Lehrte vor N 6178 nach Goslar im abendlichen Braunschweiger Hauptbahnhof. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 256 in Braunschweig (2)

 

050 256, die bis zum Ende des Dampfbetriebs in Lehrte blieb, vor N 6178 nach Goslar in Braunschweig Hbf. (02.1976) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 256 in Braunschweig (3)

 

01 046 war eine von fünf Loks der Baureihe 01, die einen Stehkessel mit Verbrennungskammer, Heinl-Mischvorwärmer und eine Turbospeisepumpe erhielt. Der Leistungsgewinn der Lok konnte dadurch von 2240 PS (Regelausführung) auf 2450 PS gesteigert werden. 01 046 war mit dem E 509 aus Heidelberg nach Würzburg gekommen und rückt hier ins Bw ein. Die links im Schuppen stehende Lok ist 98 7658 (ex D V II 1854, + 08.08.1933 beim Bw Würzburg), die in Würzburg als Hauslok mit den Nummern Schleppzeug Nr. 367, Nr. 12 und Ordn. Nr. 1017 bis Anfang der 1960er eingesetzt wurde. (08.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 046 in Würzburg

 

10 002 wendet im Bw Würzburg. Anschließend wird sie wohl den D 383 in ihre Bebraer Heimat übernehmen. (08.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
10 002 in Würzburg (1)

 

10 002 vom Bw Bebra rückt im Bw Würzburg aus. (08.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
10 002 in Würzburg (2)

 

10 002 ist mit dem D 183 (Zürich - Frankfurt/M - Kassel - Wilhelmshaven) in Marburg eingetroffen, wo der Zug von 16.42 Uhr bis 16.44 Uhr einen planmäßigen Aufenthalt hatte. Die Lok war erst zwei Tage zuvor aus dem Aw Braunschweig in den Betriebsdienst zurückgekehrt. (06.07.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
10 002 in Marburg (2)

 

01 051 (Bw Trier) wartet mit P 1860 nach Saarbrücken auf die Ausfahrt in Trier Hbf. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 051 in Trier

 

01 058 (Bw Hof) mit dem E 511 (München - Hof) in Regensburg Hbf. (01.08.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 058 in Regensburg Hbf (1)

 

Eine Kasselaner 01.10 führt den E 687 nach Münster über das Altenbekener Viadukt. Ein Jahr später wurde der Zug zur letzten Planleistung der Baureihe 10. (03.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 687 bei Altenbeken

 

03 015 vom Bw Trier fährt mit dem D 157 (Saarbrücken - Düsseldorf) aus Köln Hbf. Der britische Fotograf war offensichtlich auch nicht allein. (08.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 015 in Köln

 

Eine Schulklasse erwartet im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen die Einfahrt der Vohwinkler 78 364 mit P 017 nach Gevelsberg Nord. Auf den Bahnsteigen werden noch die letzten Kriegsschäden beseitigt. (1952) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
78 364 in Wuppertal

 

01 062 mit D 611 nach Saarbrücken an der Mosel bei Konz. (04.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 062 bei Konz (2)

 

10 001 mit dem D 183 (Zürich - Wilhelmshaven) bei Marburg Süd. (07.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
10 001 bei Marburg

 

03 014 mit einem Schnellzug in Trier Hbf. Sie war die letzte Trierer 03, die am 5. Juni 1967 abgestellt wurde.  (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 014 in Trier (3)

 

03 164 aus Mönchengladbach im Bw Köln-Deutzerfeld. Im Hintergrund stehen ihre Schwesterlok 03 268 sowie 78 021 vom Bw Köln-Eifeltor. (28.08.1967) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 164 in Köln (2)

 

03 263 (Bw Ulm) ist mit P 3329 aus Aulendorf in Friedrichshafen angekommen. (08.1969) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 263 in Friedrichshafen (2)

 

03 268 (Bw Gremberg) vor einem Sonderzug im Bahnhof Friedrichssegen/Lahntal. (27.04.1969) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
03 268 in Friedrichssegen

 

03 296 macht sich im Bw Jünkerath für die Rückfahrt in ihre Kölner Heimat Deutzerfeld bereit. (08.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 296 in Jünkerath

 

Ein Schnellzug nach Köln fährt bei Blankenheim/Wald durch die winterliche Eifellandschaft. (02.1961) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
Winter in der Eifel

 

78 024 und 78 063 (beide vom Bw Hamburg Hbf) fahren mit P 2049 nach Lübeck aus Hamburg Hbf. (12.05.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 024 + 063 in Hamburg

 

38 1889 war die letzte Kölner P 8 und die letzte pr. P 8 nördlich der Mainlinie. Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Bw Köln-Deutzerfeld gehörte sie buchmäßig dem Bw Gremberg an. Dort stand sie bis zur Abstellung Anfang Mai 1969 vor Hilfszugeinsätzen zur Verfügung. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1889 in Köln

 

Am Karsamstag 1968 veranstaltete der Freundeskreis Eisenbahn Köln (FEK) seine bereits traditionelle Ostersonderfahrt. Diesmal ging es mit der Eifeltorer 41 352 von Köln über die Eifel nach Trier und zurück über die Mosel nach Köln. Als Besonderheit waren in dem Sonderzug vier von überhaupt nur sechs gebauten DB-Doppelstockwagen der Jahre 1950/51 eingereiht. Der erste Fotohalt des Zuges war im Bahnhof Kall, wo dann auch dieses Bild entstand. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 352 in Kall

 

Eine längere Pause des Sonderzuges mit 41 352 in Trier wurde dazu genutzt, den Lokfriedhof in Karthaus zu besuchen, wo Dutzende Loks auf den Schneidbrenner warteten. Beispielhaft zeigen wir hier nur einige Vertreter wie 38 3885, die als letzte P 8 in Trier am 14.11.1967 ausgemustert worden war. Mit voller Beschilderung wartet sie hier auf die Zerlegung im Aw Trier. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Karthaus (3)

 

In der Karthauser Botanik stand auch die ex Nürnberger Mischvorwärmer-Lok 01 112, die ab 28.05.1967 noch in Trier stationiert war, aber schon nach wenigen Tagen am 01.06.1967 z-gestellt und am 14.11.1967 ausgemustert wurde. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Karthaus (4)

 

86 510 trägt noch ihre Beschilderung des Bw Homburg/Saar, obwohl sie buchmäßig seit dem 28. Mai 1967 zum Bw Trier gehörte. Auch sie erwischte die Ausmusterungswelle vom 14.11.1967. Dahinter steht die ehemalige Dillinger 78 308. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Karthaus (5)

 

Hinter der Heizlok 7005 verbirgt sich die ehemalige 42 741, die am 01.12.1944 in der RBD Erfurt in Dienst gestellt und am 20.11.1958 beim Bw Saarbrücken Vbf ausgemustert wurde. Als Heizlok verdiente sie sich dort ihr Gnadenbrot bis sie Anfang 1969 in Saarbrücken-Schleifmühle zerlegt wurde. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Karthaus (6)

 

01 108 (Bw Trier) verlässt mit P 1860 nach Saarbrücken den Bahnhof Karthaus. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 108 in Karthaus (2)

 

Auf der Rückfahrt nach Köln wurde mit dem FEK-Sonderzug ein weiterer Fotohalt in Cochem an der Mosel eingelegt. Dieser ermöglichte nochmals einen Blick auf die außergewöhnliche Wagengarnitur mit den letzten damals bei der DB im Plandienst eingesetzten Doppelstockwagen. (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 352 in Cochem (1)

 

41 352 vom Bw Köln-Eifeltor vor dem FEK-Sonderzug Köln - Trier - Köln in Cochem.  (13.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 352 in Cochem (2)

 

Die am 14.04.1966 fabrikneu an das Bw Köln-Deutzerfeld abgelieferte E 10 411 präsentiert sich in ihrem Heimat-Bw. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 10 411 in Köln

 

Das schöne Wetter in den Osterferien 1968 wurde dazu genutzt, nochmals Köln zu besuchen. Auf dem Programm stand zunächst das Bw Köln-Deutzerfeld, wo die kurz zuvor von Bremen nach Mönchengladbach umstationierte 03 127 angetroffen wurde. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 127 in Köln (1)

 

Da das Licht im Bw Köln-Deutzerfeld für die obligatorischen Aufnahmen vor dem Schuppen morgens völlig falsch stand, ging es nach dieser Aufnahme der Mönchengladbacher 03 220 auf der Drehscheibe weiter zum Bw Köln-Eifeltor. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 220 in Köln (1)

 

41 060 war lange Jahre (mit Unterbrechungen von 1943 bis 1967) auf der Rollbahn zwischen Osnabrück und Hamburg unterwegs. Erst im August 1967 fand sie beim Bw Köln-Eifeltor eine neue Heimat, noch ausgerüstet mit dem Tender 2'2'T32. Ihr Einsatz endete hier im Januar 1969 mit ihrer z-Stellung, am 10.07.1969 wurde sie ausgemustert. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 060 in Köln-Eifeltor (2)

 

Mit dem zunehmenden Erscheinen der ölgefeuerten Variante der Baureihe 41, die von Osnabrück nach Rheine umstationiert worden waren, gab das Bw Rheine vermehrt ihre Kohleloks ab. Neben 41 060 war auch 41 253 im August 1967 so nach Köln-Eifeltor gekommen. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 253 in Köln-Eifeltor (3)

 

In klassischer Pose präsentiert sich 41 253 in ihrer Heimat Köln-Eifeltor. Neben 41 334 gehörte sie 1970 zu den letzten beiden 41er des Bw Eifeltor. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 253 in Köln-Eifeltor (4)

 

41 253 rückt aus dem Bw Köln-Eifeltor aus. Als Schüler traute man sich damals nicht zu fragen, wohin die Reise denn gehen würde. So verschwand die Lok an diesem Tag auf Nimmerwiedersehen. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 253 in Köln-Eifeltor (5)

 

Eher zufällig wurde dann die aus dem Rangierbahnhof Köln-Eifeltor ausfahrende 41 178 erwischt. Der Zug passiert gerade das 1939 in Betrieb gegangene Weichenwärter-Stellwerk "R 12". (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 178 in Köln-Eifeltor (1)

 

Die noch mit einem alten Kessel ausgerüstete 41 178 verlässt mit einem Kesselwagenzug in Richtung Brühl/Wesseling den Rangierbahnhof Köln-Eifeltor. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 178 in Köln-Eifeltor (2)

 

Bei der Ausfahrt in Richtung Kalscheuren/Brühl passiert 41 178 das Dienstgebäude des Bahnhofs Köln-Eifeltor. Dahinter ist der Wasserturm des Bw Eifeltor auszumachen. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 178 in Köln-Eifeltor (3)

 

Erfreulich an diesem Tag war auch der Umstand, dass die Urahnin der Baureihe 50 noch in ihrem Heimat-Bw Köln-Eifeltor erschien. 50 001 war seit dem 17. Januar 1965 hier stationiert und beendete ihre aktive Dienstzeit im Dezember 1974 beim Bw Gremberg. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 001 in Köln-Eifeltor (1)

 

Die Erste von 3164 Loks der Baureihe 50 an der Bekohlungsanlage im Bw Köln-Eifeltor. Vorne links ist noch eine alte Lampe übrig geblieben. Die Pufferbohle weist die letzte HU im Aw Schwerte vom 06.11.1967 aus, wo die Lok im Rahmen einer L3-Untersuchung den Kessel der Skoda-Lok 50 1895 (Fabrik-Nr. 1277/1942) erhielt. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 001 in Köln-Eifeltor (2)

 

41 352 hatte im April 1968, als dieses Bild entstand, nur noch 3 Einsatzmonate beim Bw Köln-Eifeltor vor sich. Am 24.07.1968 wurde sie z-gestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 352 in Köln-Eifeltor

 

Nach dem Besuch in Köln-Eifeltor ging es zurück nach Köln-Deutzerfeld. Dort brach gerade 03 127 auf, um den P 1777 nach Mönchengladbach zu übernehmen. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 127 in Köln (2)

 

Mittlerweile hatten sich auch die Lichtverhältnisse im Bw Köln-Deutzerfeld so verbessert, dass die übliche Schnellzuglok-Parade vor dem Schuppen ohne ein störendes Gegenlicht abgelichtet werden konnte. 03 220 aus Mönchengladbach und 01 108 aus Trier geben sich die Ehre. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 220 in Köln (2)

 

01 108 steht im Bw Köln-Deutzerfeld bereit, um anschließend den E 554 nach Trier zu übernehmen. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 108 in Köln (2)

 

01 108 (Bw Trier) in der Paradeaufstellung mit Kuppelstange unten im Bw Köln-Deutzerfeld. Zur Übernahme des E 554 aus Münster wird sie gleich Lz zum Hauptbahnhof dampfen. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 108 in Köln (3)

 

Nachdem 01 108 ihren Platz neben 03 220 verlassen hatte, konnte sie in aller Pracht nochmals solo vor dem Deutzerfelder Schuppen fotografiert werden. Mit dem Ende des Dampfbetriebs in Mönchengladbach ging sie nicht wie viele ihrer Schwestern nach Ulm, sondern wurde dem Güterzug-Bw Gremberg zugeteilt. Einzige Aufgabe war dort die Beförderung des belgischen Militärzuges zwischen Troisdorf und Siegen. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 220 in Köln (3)

 

Lange blieb 03 220 im Bw Köln-Deutzerfeld nicht allein. Mit dem N 1567 aus Gerolstein war 01 067 nach Köln gekommen und positionierte sich neben der Mönchengladbacher Lok. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 220 in Köln (4)

 

Den Abschluss der Kölner Tour bildete ein Besuch im Aw Opladen. Dort sollte die letzte pr. T 12 der DB zu finden sein. Tatsächlich überlebte die bereits am 02.11.1954 beim Bw Wuppertal-Vohwinkel ausgemusterte 74 816 dort als Kranprüfgewicht 805-80/1. Natürlich besaß sie keine Lokschilder mehr. Es waren wieder die mitgebrachten "Bausatz-Lokschilder" aus schwarz lackierten Hartfaserplatten mit aufklebbaren Ziffern aus Pappe, die Verwendung fanden. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 816 im Aw Opladen (1)

 

An sich war die im Aw Opladen als Kranprüfgewicht übrig gebliebene ehemalige 74 816 nur noch einige Tonnen Schrott, mehr Eisen als Bahn. Aber als junger Eisenbahnfan freute man sich nun einmal über all jene Fahrzeugtypen, die man im Planbetrieb selbst nicht mehr erleben konnte, die es aber auf den Lokfriedhöfen oder anderen Abstellgleisen noch gab. So musste wenigstens die letzte 74er der DB fürs Archiv eingefangen werden. 74 816 wurde nicht aufgehoben, sondern 1973 zerlegt.  (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 816 im Aw Opladen (2)

 

Die mit modernen E-Loks gut gefüllten Hallen des Aw Opladen waren damals anscheinend nicht interessant. Neben der gezielt aufgesuchten letzten pr. T 12 der DB fuhr dann wenigstens noch die Gießener V 36 401 vor die Linse, die zu einer Bedarfsausbesserung hier weilte. Im Gegensatz zu 74 816 blieb sie erhalten und befindet sich heute bei der Museumsbahn Darmstadt. (17.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 36 401 im Aw Opladen

 

01 227 wartet in Koblenz Hbf auf die Ausfahrt des P 2470 nach Cochem. Daneben steht 050 592 mit P 4294 nach Mayen Ost. (1971) <i>Foto: Alan Orchand</i>
001 227 in Koblenz

 

012 068 kachelt mit dem E 1807 nach Norddeich Mole aus Rheine. (03.1973) <i>Foto: Alan Orchand</i>
012 068 in Rheine

 

050 202 (Bw Rottweil) fährt mit einem Güterzug durch Dettingen am Neckar. (1969) <i>Foto: Alan Orchand</i>
050 202 in Dettingen

 

051 019 ist mit N 5953 aus Böblingen im Bahnhof Horb angekommen. (09.1974) <i>Foto: Alan Orchand</i>
051 019 in Horb

 

053 097 wartet vor N 5787 nach Schwäbisch Hall-Hessental im Bahnhof Backnang. (09.1974) <i>Foto: Alan Orchand</i>
053 097 in Backnang

 

Die Ehranger 50 593 fährt mit einem Personenzug aus Trier Hbf. Hinter der Lok scheint einer der seltenen BD3yg-Wagen mit Steuerstand eingereiht zu sein. (1964) <i>Foto: Alan Orchand</i>
50 593 in Trier

 

Ob es sich um eine Flankenfahrt oder unzeitige Weichenbedienung gehandelt hat, die die 261 715 am Hamburger Hauptbahnhof auf die Seite legte, ist nicht überliefert. Die lebhafte Diskussion der Herrschaften an der doppelten Kreuzungsweiche scheint für die zweite Variante zu sprechen. (1975) <i>Foto: unbekannt</i>
Upps ! (59)

 

Eine Reihe abgestellter 44er wartet in Aschaffenburg auf den Verwerter. (1959) <i>Foto: Steve Zabel</i>
Schrottloks in Aschaffenburg

 

Zur besseren Betriebsführung im Bereich des Bahnhofs Düsseldorf-Unterbilk wurde ab 1986 die Flughafen-Strecke durch eine Tieferlegung zu dem unterirdisch gelegenen Bahnhof Düsseldorf Flughafen Terminal kreuzungsfrei ausgefädelt. Dabei verwandelte sich der neue gebaute Trog auch schon mal in einen See. Im Hintergrund fährt eine S 7 auf der alten Strecke aus dem Flughafenbahnhof. (1986) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Umbau Dssd-Unterrath (1)

 

Am Bahnhof Düsseldorf-Unterrath entstand ab 1986 eine neue in einem Trog gebaute S-Bahnstrecke um den 1975 eröffneten unterirdischen Bahnhof Düsseldorf Flughafen Terminal kreuzungsfrei zu erreichen. (1986) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Umbau Dssd-Unterrath (2)

 

Mitte der 1980er Jahre wurde die Flughafen-Strecke im Bahnhof Düsseldorf-Unterrath durch eine Tieferlegung kreuzungsfrei ausgefädelt. Während der Umbauarbeiten fährt ein Lufthansa-Airport-Express, der gerade den Bahnhof Düsseldorf Flughafen Terminal verlassen hat, auf dem S-Bahngleis in Richtung Düsseldorf Hbf. Der S-Bahnhof Unterrath wurde später vom Kieshecker Weg (Foto) in Richtung der im Hintergrund zu sehenden Brücke Hamborner Straße verlegt. Nördlich vom alten S-Bahnhof entstand im Jahr 2000 der Bahnhof Düsseldorf Flughafen. (1986) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Umbau Dssd-Unterrath (3)

 

Blick von der 166m hohen Aussichtsplattform des Fernmeldeturms Colonius an der Inneren Kanalstraße auf den Güterbahnhof Köln-Gereon, der 1859 als "Central-Güter-Bahnhof" im Zentrum Kölns eröffnet worden war und bis Oktober 1987 in Betrieb war. Heute befindet sich auf dem Gelände der "Mediapark".  (1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Köln-Gereon (7)

 

01 003 vom Bw Köln Bbf fährt mit D 265 (München - Würzburg - Frankfurt/M - Wiesbaden - Koblenz - Köln - Emmerich - Den Haag) durch den Bahnhof Köln-West. Auch wenn die Bahnanlagen noch einen anderen Eindruck vermitteln, waren im Fahrplanjahr 1953 die gröbsten Kriegsschäden beseitigt und auf den wichtigsten Strecken der DB wieder Geschwindigkeiten von 120 km/h möglich. Damit rückten die Reisezeiten wieder an den Vorkriegsstand heran. (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 003 in Köln (2)

 

01 051 vom Bw Treuchtlingen wartet vor einem Nahverkehrszug in Schweinfurt Hbf. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 051 in Schweinfurt

 

Die Masten kündigen es bereits an: Die Elektrifizierung der Rechten Rheinstrecke steht bevor. Noch dominiert die Dampflok. 01 039 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit dem D 368 (Osnabrück - München) bei Leubsdorf südwärts. (08.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 039 bei Leubsdorf

 

194 038 rollt mit N 5256 unterhalb des Mühltalfelsens die Geislinger Steige hinab. (11.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Geislinger Steige (64)

 

193 014 mit Lr 30257 nach Ulm auf der Geislinger Steige. (11.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Geislinger Steige (65)

 

Mit dem 300t schweren Post-Expresszug benötigte die Nürnberger 150 025 keine Schubunterstützung auf der Geislinger Steige. (11.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Geislinger Steige (66)

 

Vor der Kulisse des Karwendel ist 194 084 mit N 4690 zwischen Mittenwald und Klais bei Schmalensee unterwegs. (09.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 084 bei Klais (1)

 

194 084 mit N 4691 auf dem Rückweg nach Mittenwald bei Schmalensee hinter Klais. (09.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 084 bei Klais (2)

 

Mittlerweile in den Touristikzugfarben von DB-Gebrauchtzug unterwegs, fährt hier 111 074 noch in ihrer Originallackierung mit E 4609 (München - Mittenwald) bei Schmalensee am Fotografen vorbei. (09.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 074 bei Klais

 

169 002 fährt mit N 6610 nach Murnau in Saulgrub ein. (08.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Saulgrub (2)

 

In Saulgrub kreuzen N 6610 nach Murnau mit 169 002 und N 6609 nach Oberammergau mit der roten 169 003. (08.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung in Saulgrub

 

169 003 vor dem abendlichen N 6625 nach Oberammergau im Bahnhof Murnau. (07.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Murnau (2)

 

Ausfahrt für 144 504 mit E 3573 nach Berchtesgaden im Bahnhof Bad Reichenhall. (06.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 504 in Bad Reichenhall (3)

 

144 094 schiebt den N 6540 nach Traunstein an der Weißen Traun in Eisenärzt. (05.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 094 bei Eisenärzt

 

169 003 und 169 005 vor dem historischen Rheingoldzug im Bahnhof Oberammergau. (29.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 + 005 in Oberammergau

 

Ein seltener Gast in Oberammergau: Der historische Rheingoldzug des FEK Köln mit 169 005. (29.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 in Oberammergau (2)

 

169 002 mit dem historischen Rheingoldzug im Bahnhof Oberammergau.  (29.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Oberammergau (5)

 

220 065 ist mit E 2640 (Braunschweig - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Aachen) in Stadtoldendorf eingetroffen. Das auffällige und heute denkmalgeschützte Empfangsgebäude aus dem Jahr 1865 wurde von der Firma Watermann aus Sandstein im Gründerzeitstil mit Elementen aus der Gotik und Renaissance errichtet. (24.09.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 in Stadtoldendorf

 

112 488 vor dem "Schweiz-Express" D 370 (Chur - Zürich HB - Basel SBB - Heidelberg - Frankfurt/M - Kassel - Hannover - Hamburg - Lübeck - Puttgarden - Rødby - København) in Göttingen. (18.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 488 in Göttingen

 

Der rollende Wein-Probierkeller vom Weingut Niederthäler Hof aus Schlossböckelheim an der Nahe in Göttingen Hbf. (20.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Der rollende Weinkeller (2)

 

216 204 vor E 2643 (Aachen - Düsseldorf - Wuppertal - Hagen - Arnsberg - Kreiensen - Goslar - Braunschweig) im Bahnhof Stadtoldendorf. (21.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 204 in Stadtoldendorf

 

112 266 vor dem D 773 (Hamburg-Altona - Hannover - Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Karlsruhe - Freudenstadt) in Göttingen. (22.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 266 in Göttingen

 

112 490 führt den D 371 (København - Rødby - Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Hannover - Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Offenburg - Konstanz) bei Göttingen-Rosdorf. (23.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 490 bei Göttingen

 

110 398 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor E 2077 und 110 314 (Bw Dortmund Bbf) vor E 2071 in Göttingen. (23.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zwei Bügelfalten in Göttingen

 

Zur Verbesserung der Erkennbarkeit aus der Ferne zierte an 110 365 ab Mitte 1973 ein großes, auf die Spitze gestelltes weißes Dreieck die Lok-Front. Sie behielt diese Sonderlackierung als einzige E 10 bis kurz vor ihrem Farbwechsel in ozeanblau/beige im April 1983. Hier steht die Hamburg-Eidelstedter Lok vor dem E 3065 in Göttingen. (26.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 365 in Göttingen

 

Ab Loknummer E 10 288 änderte sich das Design der DB-Baureihe E 10 (110) von der Kastenform in die sog. Bügelfalte. Die am 24.04.1964 abgelieferte E 10 291 (ab 1968: 110 291), die hier mit D 791 (Wilhelmshaven - Lindau) nördlich von Northeim durch die Landschaft saust, war also die vierte Lok in dem neuen Design. (27.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 291 bei Northeim

 

Wenige Jahre zuvor parkten hier im Bw Northeim noch die 44er des Bw Ottbergen. Nun haben die "Steckdosen-IC" der Baureihe 515 den Platz erobert. Heute sind sowohl die 515 als auch Gleise und Drehscheibe in diesem Bereich verschwunden, der Schuppen existiert noch. (28.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
515 im Bw Northeim

 

515 580 (Bw Hildesheim) und der ebenfalls aus Hildesheim stammende Steuerwagen 815 685 im Bw Northeim. (28.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
515 und 815 in Northeim

 

Ein 613 in der großen Kurve zwischen Kreiensen und Greene bei Ippensen. Im Leinetal herrscht Hochwasser. (03.02.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Ippensen

 

Auf Gleis 19 des Frankfurter Hauptbahnhofs steht 66 001 mit dem P 2634 über die die Riedbahn nach Mannheim bereit. Mit Ausnahme dieser Leistung verkehrte die 66er nur zwischen Frankfurt und Gießen. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
66 001 in Frankfurt (7)

 

93 873 (Bw Frankfurt/M Ost) ist mit P 4785 aus Dietzenbach in Offenbach-Bieber eingefahren. Der Zug besteht aus einer Garnitur "Donnerbüchsen" der früheren Gattungen Bi/BCi/Ci-28. Bei dem Packwagen der Gattung Pwi-29 wurde bereits die Zugführerkanzel entfernt, nachdem die Signalbeobachtung durch die Zugführer weitgehend entfallen war.  (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 873 in Offenbach-Bieber

 

93 873 auf der Rodgaustrecke bei Offenbach-Waldhof. Gegenwärtig fährt hier eine S-Bahn, die genauso steril wirkt wie die mittlerweile in identischer Bauweise umgebauten Bahnhöfe an der Strecke. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 873 bei Offenbach-Waldhof

 

Eine nicht identifizierte pr. T 14.1 mit einem Personenzug nach Dietzenbach bei Heusenstamm. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Pz bei Heusenstamm

 

Zwischen Heusenstamm und Offenbach-Bieber ist ein aus Dietzenbach kommender Persosenzug mit 93 728 (Bw Frankfurt/M Ost) unterwegs. Im Einzugsgebiet von Frankfurt/M  wurden oft außergewöhnlich lange und doppelte Zuggarnituren gefahren. Die für eine Nebenbahn recht umfänglichen Freileitungen teilen sich zu dieser Zeit noch die beiden Staatsunternehmen Bundesbahn und Bundespost. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 728 bei Offenbach-Bieber

 

V 36 401 vom Bw Hanau mit einem Übergabezug im Bahnhof Frankfurt-Oberrad. Der Bahnhof wurde im Zuge der Verlegung der Bahnstrecke Mainz–Frankfurt 1882 angelegt. 1977 wurde er beim S-Bahn-Ausbau rund 700 Meter weiter südlich an die Lyoner Straße verlegt. Die erste Bahnhofsanlage (Foto) wurde 1979 aufgegeben.  (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 36 401 in Frankfurt

 

Der TEE 78 "Helvetia" nach Zürich fährt durch Frankfurt-Oberrad. Er war damals der Zug der Superlative der DB: Längster Lauf eines deutschen Zuges ohne Lokwechsel, schnellster Zug auf deutschen Gleisen, längste Fahrstrecke ohne Zwischenhalt, vom Komfort ganz zu schweigen. (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -6

 

50 1796 (Bw Frankfurt/M-2) fährt mit E 3214 aus Fulda durch Frankfurt-Oberrad. Die 50er war lediglich Ersatz für eine ausgefallene V 200, was bei den vielen Unterwegshalten speziell dieses Zuges durchaus aber eine gute Wahl war, da der Zug im Schnitt alle 8 km hielt und die 50er so den Fahrplan halten konnte. Das links zurückgebaute Gleis war die Strecke der alten Lokalbahn Frankfurt - Offenbach, die am 2. Oktober 1955 stillgelegt worden war. (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1796 in Frankfurt

 

Um 18.48 Uhr erreicht E 40 033 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Postzug den Bahnhof Frankfurt-Oberrad.  (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 40 033 in Frankfurt

 

74 596 mit 93 1162 im Schlepp in Wiesbaden Hbf. Während die pr. T 12 1960 abgestellt wurde, blieb 93 1162 noch bis 1966 in Rheine im Einsatz. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
74 596 in Wiesbaden

 

Blick aus einem in Wiesbaden Hbf ausfahrenden Zug auf die dort rangierende 74 919. Die 1913 bei Hohenzollern gebaute Lok ist im Bereich des Hauptpersonenbahnhofs beschäftigt.  (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
74 919 in Wiesbaden

 

Die zum Bw Frankfurt/M Ost gehörende 93 1191 an der Bekohlungsanlage des Bw Wiesbaden. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 1191 in Wiesbaden

 

Seit ihrer Anlieferung am 28.08.1917 war 78 101 im Bw Wiesbaden beheimatet. Im Mai 1961 wechselte sie dann ins Saarland. Nach 50 Dienstjahren wurde sie am 14.11.1967 in St. Wendel ausgemustert. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 101 in Wiesbaden

 

55 2817 vom Bw Frankfurt/M-2 rangiert in Frankfurt-Höchst. Im Hintergrund ist die alte Güterabfertigung mit einem Moha-Milchkesselwagen zu sehen. Die Lok war eine Zweitbesetzung der 1939 in Polen übernommenen Tp 4-142 (BMAG, Baujahr 1916). Die originäre 55 2817 (Vulcan, Baujahr 1913) war bereits im Dezember 1931 ausgemustert worden. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 2817 in Frankfurt

 

01 131 fährt mit D 374 (Osnabrück - Fulda - München) nach Würzburg Hbf ein. Oben in den Weinbergen liegt die Steinburg, heute ein Hotel.  (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 131 in Würzburg

 

Die erst 1956 von Krauss-Maffei/Siemens gebaute und seit Mai 1958 in Aschaffenburg stationierte E 94 281 als Lz im westlichen Gleisvorfeld des Würzburger Hauptbahnhofs. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 94 281 in Würzburg

 

44 276 vom Bw Aschaffenburg fährt nach Würzburg Hbf ein. Die Lok befindet sich heute in der Obhut des DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 276 in Würzburg

 

Mit dem F 21 "Rheinpfeil", der Würzburg um 15.32 Uhr verließ, ist die Frankfurter E 10 138 in der Westausfahrt des Bahnhofs unterwegs. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 10 138 in Würzburg

 

E 94 283 vom Bw Aschaffenburg schleppt eine unbekannte pr. T 16.1 durch Würzburg. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 94 283 in Würzburg

 

Noch fast neu präsentiert sich E 50 026 des Bw Würzburg, die erst im Dezember des Vorjahres abgenommen worden war. Als erste ihrer Baureihe war sie mit einem Gummiringfederantrieb anstelle des bisher verwendeten Tatzlagerantriebs ausgerüstet. Sie passiert gerade den Bahnhof Würzburg Hbf in Richtung Osten. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 50 026 in Würzburg

 

89 854 macht sich in Würzburg Hbf als Rangierlok nützlich. Die 1922 bei Krauss in München gebaute Lok wurde 1962 ausgemustert. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
89 854 in Würzburg (1)

 

89 854 mit viel Personal in Würzburg Hbf. Gut zu erkennen ist der gewölbte Kohlenbehälter auf dem Kesselscheitel der bayer. R 3/3, aus dem die Kohle (wenn man die Reste hier noch so bezeichnen will) per Schwerkraft nachrutschte. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
89 854 in Würzburg (2)

 

V 60 162 wurde am 26.09.1957 fabrikneu dem Bw Würzburg zugeteilt. Ihre aktive Dienstzeit beschloss sie als 360 162 am 30.08.1998 beim Bw Frankfurt/M-2. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 60 162 in Würzburg

 

94 109, eine württ. Tn, im Arbeitszugdiensteinsatz in Stuttgart Hbf. Genau ein Jahr nach dieser Aufnahme wurde sie beim Bw Tübingen z-gestellt. Ab dem 20. Januar 1961 stand keine dieser Lokomotiven mehr im Einsatz.  (08.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
94 109 in Stuttgart

 

39 258 vor dem D 172 mit dem originellen Zuglauf Krefeld - Bingerbrück - Kaiserslautern - Landau/Pf - Karlsruhe - Basel SBB in Karlsruhe Hbf. Hier wird die Kaiserslauterner Maschine am anderen Ende des Zuges durch eine E-Lok abgelöst. Hinter der Lok ist ein Behelfspackwagen MPw4ie-50 eingereiht, die noch bis Ende der 1980er im Einsatz waren. (08.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 258 in Karlsruhe

 

75 1106 rangiert vor den Bahnsteighallen des Karlsruher Hauptbahnhofs. Der Bahnhof mit seiner fünfschiffigen Halle wurde 1913 eingeweiht. Der alte Bahnhof von 1843, an der Kriegsstraße gelegen, war nicht mehr erweiterungsfähig und wurde mit dem Neubau aufgegeben. (08.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 1106 in Karlsruhe (1)

 

75 1106 bei der Bereitstellung von Reisezug-Garnituren in Karlsruhe Hbf. Ansonsten wurden die bad. VIc des Bw Karlsruhe von hier aus auf der Murgtalbahn bis Baiersbronn oder auf den Strecken nach Bretten und Eppingen eingesetzt. (08.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 1106 in Karlsruhe (2)

 

Vor dem E 1649 warten 001 008 und 001 111 im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. Mit vereinten Kräften wird es dann die "Schiefe Ebene" nach Marktschorgast hinaufgehen. (04.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
001 088 + 001 111 in N-Wsb

 

001 111 mit D 853 an den bekannten Steinbogenbrücke bei Pulschnitzberg zwischen Stammbach und Münchberg. (04.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
001 111 bei Schödlas (1)

 

012 100 rumpelt mit D 735 nach Norddeich Mole über die Emsbrücke bei Hanekenfähr. Äußerlich sieht die Lok aus, als wäre sie gerade dem Schrottplatz entkommen. (04.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
012 100 bei Hanekenfähr

 

Unter der Schüttorfer Straße hindurch fährt 042 145 mit TEEM 41441 aus Oldenzaal (NL) durch den Bahnhof Salzbergen. (04.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
042 145 in Salzbergen (2)

 

023 058 mit N 7511 nach Crailsheim bei Edelfingen. (05.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
023 058 bei Edelfingen

 

044 834 (Bw Weiden) mit Ng 64509 aus Nürnberg Rbf kurz vor Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (11.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 834 bei Neukirchen (2)

 

052 268 vom Bw Kirchenlaibach, mittlerweile eine Außenstelle des Bw Bayreuth, passiert mit Ng 64609 die Etzelwanger Straße bei Weigendorf. (08.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
052 268 bei Weigendorf

 

050 964 vom Bw Kirchenlaibach mit N 2576 nach Nürnberg bei Sulzbach-Rosenberg. (08.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
050 964 bei Sulzbach-Rosenberg

 

051 057 mit N 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg bei Schödlas. (04.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
051 057 bei Schödlas

 

051 356 (Bw Bayreuth, Ast Kirchenlaibach) mit Dg 59970 nach Nürnberg Rbf bei Altensittenbach kurz hinter Hersbruck. (01.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
051 356 bei Altensittenbach

 

Kurz hinter Neukirchen (bei Sulzbach-Rosenberg) passiert die Weidener 052 569 mit Ng 63517 eine Straßenbrücke bei Peilstein. (01.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
052 569 bei Peilstein

 

064 453 mit N 3817 nach Eslarn bei Vohenstrauß. (04.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
064 453 bei Vohenstrauß

 

064 415 mit Ng 16190 auf der Zottbachbrücke bei Pleystein. (04.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
064 415 bei Pleystein (2)

 

103 001 vor dem TEE 86 "Prinz Eugen" nach Bremen in Nürnberg Hbf. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
103 001 in Nürnberg

 

Eine 118 wartet im nächtlichen Nürnberger Hauptbahnhof. Rechts fährt ein Zug ein. (1972) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
Nachts in Nürnberg (9)

 

Die Werbung am Haus weist unverkennbar darauf hin, wo wir uns befinden. 118 045 fährt in Nürnberg Hbf ein. Das 1930 gegründete Unternehmen für Unterhaltungselektronik ging im April 2003 pleite. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
118 045 in Nürnberg

 

Nach ihrem unrühmlichen Ausflug zum Bw Hagen-Eckesey von Sommer 1968 bis Frühjahr 1970 kehrten die Maschinen der Baureihe 119 wieder in ihre fränkische Heimat zurück. In Nürnberg Hbf trifft 119 011 auf 110 256. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
119 011 in Nürnberg (1)

 

119 011 und 211 321 aus Schwandorf in Nürnberg Hbf. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
119 011 in Nürnberg (2)

 

Der Zugführer des D 586 übergibt in Nürnberg Hbf die Zugpapiere an den Lokführer der 119 011. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
119 011 in Nürnberg (3)

 

119 011 vor dem D 586 (München - Bremerhaven Lehe) in Nürnberg Hbf. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
119 011 in Nürnberg (4)

 

220 034 (Bw Würzburg) hat in Nürnberg Hbf den E 1654 nach Stuttgart übernommen. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 034 in Nürnberg (1)

 

220 034 vor E 1654 (Hof - Stuttgart) in Nürnberg Hbf. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 034 in Nürnberg (2)

 

Die Würzburger 220 034 in Nürnberg Hbf. (09.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 034 in Nürnberg (3)

 

218 009 mit der Kurswagenverbindung Dortmund - Nürnberg - Prag E 1995/D 469 an der Bundesstraße 14 in der östlichen Bahnhofsausfahrt von Sulzbach-Rosenberg. (08.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
218 009 in Sulzbach-Rosenberg

 

220 015 mit N 2576 nach Nürnberg in Sulzbach-Rosenberg. (08.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 015 in Sulzbach-Rosenberg

 

38 3393 mit einem Personenzug aus Leer am Bü Schützenweg in Oldenburg. Aufnahmestandpunkt ist die Brücke der damaligen Umgehungsstraße (B 69/75), heute BAB A 28. (1957) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
38 3393 in Oldenburg

 

39 209 (Bw Limburg) fährt aus dem Ennericher Tunnel (494 m) kommend in den Bahnhof Kerkerbach ein. (03.07.1957) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
39 209 bei Kerkerbach

 

Der intensive Nahverkehr auf der Wuppertaler Talstrecke wurde ab Ende der 1940er Jahre zunehmend mit vertakteten Zügen betrieben. Die lang gestreckte Trasse mit vielen Stationen bot sich dafür auch geradezu an. Für die Fahrten wurden in der Regel Loks der BR V 36, 64 und 78 eingesetzt. Man fuhr mit Steuerwagen der Vorkriegs-Triebwagen oder baute in Bi-Personenwagen einen Führerstand ein, die mit indirekter Steuerung versehen, allerdings weiterhin Personal auf den Loks erforderten. Ein solcher Wendezug verlässt mit einer schiebenden 78er bei typisch Wuppertaler (Regen-)Wetter den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld, der ein paar Jahre später im Zuge der Elektzrifizierung seine Halle verlor. (22.09.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Wuppertaler Wendezug (5)

 

99 671 (Baujahr 1923), die 1938 aus Sachsen zur Bottwartalbahn gekommen war, im Bahnhof Heilbronn Süd. (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
99 671 in Heilbronn

 

Wie 99 671 wurde auch 99 672 im Jahr 1938 aus Sachsen nach Süddeutschland versetzt. Sie blieb bei der Bottwartalbahn bis zu ihrer Ausmusterung am 29.09.1965. (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
99 672 in Heilbronn-Süd (4)

 

99 672 ist im Bahnhof Beilstein (Württ) eingetroffen. Der Bahnhof an der Bottwartalbahn existierte von 1894 bis 1968, dessen Bahnhofsgebäude als Einheitsbahnhof vom Typ IIIa von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen erbaut worden war. (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
99 672 in Beilstein (2)

 

99 682 mit einem Personenzug auf der Bottwartalbahn bei Beilstein. Die Trasse dient nach Demontage der Gleise heute größtenteils dem Alb-Neckar-Radweg (Eberbach–Ulm).  (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Bottwartalbahn (43)

 

Ein Personenzug, bestehend aus 99 682, dem PwPosti 150, KBi 129, KBi 398, KBi 387 und KBi 386 im Bahnhof Heilbronn-Süd. (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Bottwartalbahn (44)

 

99 682 war seit ihrer Ablieferung im Jahr 1924 beim Bw Heilbronn stationiert. Hier wartet sie vor einem Personenzug nach Marbach (Neckar) im Bahnhof Heilbronn Süd. (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
99 682 in Heilbronn Süd

 

Unterwegs mit 99 682 auf der Bottwartalbahn bei Schozach. (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Bottwartalbahn (45)

 

99 7201 wird auf der Meterspurbahn Mosbach - Mudau vorbei am Empfangsgebäude des DB-Bahnhofs in Mosbach gleich ihr Ziel erreichen. Hinter der Lok läuft ein aus dem Elsaß stammender Vierachser. (17.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
99 7201 in Mosbach (6)

 

99 7204 fährt mit GmP 3084 nach Mudau aus Mosbach. Der Bereich ist heute nicht mehr wiederzuerkennen, denn hier führt jetzt vierspurig die Bundesstraße 27/292 hindurch. Der alte Bahnhof Mosbach ist seit 1997 auch verschwunden. (17.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
99 7204 in Mosbach (4)

 

Die Reise mit der Bahn von Koblenz nach Betzdorf dauerte über Siershahn - Altenkirchen rund 3 Strunden und war daher unattraktiv. Als Ergänzung zu den Zügen nutzte die Bundesbahn vom 4. Oktober 1954 bis 27. Mai 1967 die geradlinig von Dierdorf nach Koblenz führende B 413 zu einer Fahrzeitverkürzung. Dazu setzte sie ein neues Zweiwegefahrzeug ein, das sowohl auf Schiene wie auch auf der Straße fahren konnte ohne dass die Reisenden umsteigen mussten, den sog. Schienen-Straßenbus (kurz Schi-Stra-Bus). Das Fahrzeug war im Westerwald durchaus beliebt. In den gut 12 Jahren wurden etwa 1,6 Mio. km gefahren und 1,5 Mio. Fahrgäste transportiert. Die Schi-Stra-Busse verkehrten auch als „Eilzüge“ werktäglich zweimal in der Hauptverkehrszeit morgens und abends zwischen Betzdorf und Koblenz. Hier fährt ein Schi-Stra-Bus in den Bahnhof Betzdorf ein, während gerade eine P 8 in Richtung Köln ausfährt. (25.09.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Schienen-Straßenbus (30)

 

Eine Schienen-Straßenbus aus Koblenz ist im Bahnhof Betzdorf eingetroffen. Durch die Nutzung der Straße konnte die Verbindung zwischen Koblenz und Betzdorf um 26 km gegenüber der 112 km langen Schienenstrecke verkürzt werden (56 km Schiene und 30 km Straße). Die Fahrzeitersparnis gegenüber den Zügen betrug rund eine halbe Stunde. Zur Personaleinsparung wurden die Kraftfahrer zugleich zu Triebfahrzeugführern ausgebildet und konnten die Fahrten auch auf der Schiene alleine durchführen. Nach 12 Jahren Betrieb waren die Busse dermaßen verschlissen, dass sie im Bahnbetriebswerk Betzdorf nicht mehr repariert werden konnten. Die Herstellerfirma war bereits 1955 in Konkurs gegangen und so wurde der Betrieb aus fahrzeugtechnischen Gründen ab 28. Mai 1967 mit Beginn des Sommerfahrplans eingestellt. (25.09.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Schienen-Straßenbus (31)

 

E 04 19 nach einer Revision im Aw München-Freimann. Bis 1968 wurde die gesamte Baureihe fast nur im Großraum München eingesetzt. Anschließend waren sie in Osnabrück beheimatet, wo sie bis zum Ende des Winterfahrplans 1979/80 noch in einem eigenen Umlauf Züge vorwiegend von Münster aus bespannten. (09.1962) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 04 19 im Aw Freimann

 

03 098 mit Altbaukessel und dem wenig formschönen DR-Mischvorwärmer, was ihr zusammen mit den Wagnerblechen ein ungewöhnliches Aussehen verlieh, aufgenommen im Bw Berlin Ostbahnhof. (25.05.1970) <i>Foto: Rudi Lehmann, Slg. Holzborn</i>
03 098 in Berlin

 

03 111 vom Bw Köln Bbf mit einem Personenzug im Ortsgleis zwischen Wuppertal-Elberfeld und -Steinbeck. (01.05.1954) <i>Foto: Helmut Barduhn</i>
03 111 in Wuppertal

 

03 114 war aus Bremen ins Wende-Bw Osnabrück gekommen. Obwohl die OBL West für den Sommerfahrplan 1968 keinen 03-Bedarf beim Bw Bremen mehr angab, wurde der Umlauf von 1967 auch noch im Sommer 1968 gefahren. 03 114 gehörte zu den letzten drei Bremer 03. (09.09.1968) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
03 114 in Osnabrück

 

03 144, eine Gastlok aus Rheine, im Bw Münster. (16.05.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 144 in Münster

 

03 144 vom Bw Rheine mit einem Eilzug in Dortmund Hbf. (01.07.1965) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 144 in Dortmund (1)

 

Unmittelbar vor der Abfahrt in Dortmund Hbf stehen Lok und Personal der 03 144 unter genauester Beobachtung. So werden Lokführerträume geweckt. (01.07.1965) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 144 in Dortmund (2)

 

03 164 (Bw Mönchengladbach) rückt in das Bw Köln-Deutzerfeld ein, das sich an dieser Stelle komplett verändert hat. Nicht nur Wasserturm und Lokschuppen sind Geschichte, über die Gleise führt heute eine Brücke mit den S-Bahngleisen. Übrig geblieben ist rechts das Ausfahrgleis aus dem Abstellbahnhof Deutzerfeld. (08.1967) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 164 in Köln

 

03 169 (Bw Mönchengladbach) mit P 2855 nach Mönchengladbach in Höhe des Bw Aachen-West. (01.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 169 in Aachen (2)

 

Lokparade mit 01 059 (Bw Trier), 55 2993 (Bw Gremberg) und 03 179 (Bw Mönchengladbach) auf der Westseite des Köln-Deutzerfelder Rechteckschuppens. Die Lanze im Kamin der pr. G 8.1, die von der daneben stehenden 03 mit Luft versorgt, soll für einen Unterdruck in der Rauchkammer sorgen. Sie ist gewissermaßen ein Ersatz für den Hilfsbläser, um beim Anheizvorgang der kalten Lok zu vermeiden, dass der Rauch sich den kürzeren Weg über die Feuertür sucht und das Führerhaus verqualmt. (04.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
Lokparade in Deutzerfeld (5)

 

Seit Januar 1970 wurden im Umlaufplan der Crailsheimer 23er vermehrt Ulmer 03 eingesetzt, weil fehlendes Werkstattpersonal dazu führte, dass im Bw Crailsheim die Zahl der einsatzbereiten Neubauloks der Baureihe 23 drastisch zu schwinden begann. Die 03 lief mit Crailsheimer Personal u.a. Backnang, Heilbronn, Lauda, Schwäbisch Hall, Crailsheim und Bad Mergentheim an. Zum Sommerfahrplan 1971 endete der Einsatz der Ulmer 03 in Crailsheim bzw. Lauda. 003 179 verabschiedete sich vor dem P 1872 (vgl. Bild-Nr. 73572). Planmäßig wurde der Zug von Lauda bis Backnang von der 03 bespannt. Anlässlich der Abschiedsfahrt fand der Lokwechsel auf 215 ausnahmsweise in Crailsheim statt. Die dem Anlaß entsprechend geschmückte 003 179 rollt hier in das Bw Crailsheim. (23.05.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Abschied von der BR 03 (27)

 

194 161 mit einem Ganzzug bei Ölbronn. (31.05.1985) <i>Foto: Andreas Wiehl</i>
194 161 bei Ölbronn

 

01 1105 zum letzten Mal in ihrer langjährigen Heimat Kassel. Von hier ging es für die Lok nach Hamburg-Altona. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1105 in Kassel

 

Am Bahnhof Heidelberg-Karlstor trifft eine nach Heidelberg Hbf fahrende Neukessel-01 auf den Tw 59 der Heidelberger Straßenbahn, der hier auf der Linie 1 zur Chirurgischen Klinik wendet.  (1959) <i>Foto: Brian Bittner</i>
Am Bf Heidelberg-Karlstor

 

Der D 715 (Norddeich - Münster - Hagen - Gießen - Frankfurt - München) war mit Abstand der schnellste Dampfzug im Emsland und fuhr ab Leer ohne Halt bis Rheine. Die auf den Fotografen zustürmende 012 100 dürfte im Bahnhof Meppen die lt. Buchfahrplan vorgeschriebene Geschwindigkeit von 100 km/h wohl auf dem Tacho haben.  (04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 100 in Meppen (2)

 

03 1051 (Bw Hagen-Eckesey) ist um 11.49 Uhr mit dem D 397 nach Kassel auf Gleis 8 des Bahnhofs Solingen-Ohligs angekommen. Um 11.50 Uhr wird es weiter in Richtung Wuppertal gehen.  (1961) <i>Foto: Klaus Feller</i>
03 1051 in Solingen

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4023 aus Hamm (umgebaut aus 50 1319) im Bw Osnabrück. Bis 1967 waren alle Loks dieser Baureihe ausgemustert. (01.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4023 in Osnabrück

 

Blick in das Bw Kassel mit den dort restaurierenden Loks des Baureihen 44 und 50 sowie 86 286.  (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Bw Kassel

 

Auf dem Weg aus dem Stuttgarter Talkessel passiert 39 206 (Bw Stuttgart) mit E 594 den Kriegsbergtunnel im Stadtgebiet von Stuttgart. (02.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 206 bei Stuttgart

 

39 146 fährt mit P 2745 aus Schwäbisch-Hall in Bad Cannstatt ein. (06.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 146 in Bad Cannstatt

 

39 058 mit P 2751 in Bad Cannstatt. (06.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 058 in Bad Cannstatt

 

23 063 vom Bw Kaiserslautern rückt aus dem Bw Mainz aus. (08.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 063 in Mainz (1)

 

23 063 wartet in Mainz Hbf vor einem beachtlich langen Personenzug auf die Rückfahrt in ihre pfälzische Heimat. (08.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 063 in Mainz (2)

 

Etwas knapp an den Bildrand geraten war die Aufnahme der 50 1587 vom Bw Worms bei Mainz-Gonsenheim. (08.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 1587 bei Mainz

 

Die bei Krupp in Essen gebauten Loks der Baureihe 23 (23 053 - 064) besaßen ein DB-Schild auf der Rauchkammer, was durchaus optisch ansprechend war. 23 062 vom Bw Kaiserslautern ist mit einem Personenzug bei Mainz-Gonsenheim unterwegs. (08.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 062 bei Mainz

 

23 068 (Jung, Baujahr 1955) mit einem Personenzug am Einfahrsignal von Mainz-Gonsenheim. (08.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 068 bei Mainz

 

50 2851 (mit Heinl-Mischvorwärmer) auf dem Weg zum Mainzer Hauptbahnhof bei Mainz-Gonsenheim. (08.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 2851 bei Mainz

 

Eine VT 11-Einheit auf Überführungsfahrt bei Mainz. (08.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
VT 11 bei Mainz

 

65 005 fährt mit P 1322 aus dem Bahnhof Darmstadt Ost. (09.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
65 005 in Darmstadt (1)

 

56 222 in ihrem Heimat-Bw Darmstadt, wo sie wenige Monate später (am 01.09.1965) auch ausgemustert wurde. (09.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
56 222 in Darmstadt

 

Seit ihrer Anlieferung am 09. März 1951 war 65 004 in Darmstadt stationiert. Nur die letzten 3 Monate ihrer aktiven Zeit verbrachte sie vom 19.12.1970 bis 07.02.1971 in Aschaffenburg. (09.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
65 004 in Darmstadt (3)

 

Die fehlenden Lampen deuten bereits auf das bevorstehende Ende hin: 74 904 war zwei Monate zuvor, am 10. März 1965, ausgemustert worden und wartet im Bw Darmstadt auf den Schrottplatz. (09.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
74 904 in Darmstadt

 

65 005 fährt mit P 1328 nach Erbach/Odenw in Darmstadt Ost ein. (09.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
65 005 in Darmstadt (2)

 

Zugkreuzung zwischen 65 005 und 65 004 auf einem unbekannten Bahnhof der Odenwaldbahn. (09.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Zugkreuzung

 

01 071 (Bw Nürnberg Hbf) mit D 239 in der großen Kurve zwischen dem Bahnhof Bad Cannstatt und dem heutigen S-Bahnhof Nürnberger Straße. (14.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 071 bei Bad Cannstatt

 

An der Remstalstraße in Stuttgart-Bad Cannstatt begegnen sich eine P 8 auf dem Weg zum Stuttgarter Hauptbahnhof und eine E 17, die soeben den Bahnhof Bad Cannstatt verlassen hat.  (14.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Zugbegegnung in Cannstatt (1)

 

Begegnung zwischen 01 046, die mit dem D 232 aus Nürnberg auf den Bahnhof Bad Cannstatt zurollt und 39 185, die mit P 2719 nach Schwäbisch Hall unterwegs ist. Als zweiter Wagen hinter der 01 hängt ein vierachsiger Bahnpostwagen des Typs Post 4a/20, von denen 10 Stück 1942 von der "Deutschen Post Osten" bei der poln. Waggonfabrik Sanoka in Auftrag gegeben worden waren. 3 Wagen befanden sich bei Kriegsende im westlichen Besatzungsgebiet. Sie waren 22020 mm lang, hatten auf jeder Seite drei zweiflügelige Laderaumtüren, ein Abort in Wagenmitte und an einer Seite einen Handbremsstand mit offener Bühne. Bis zur Ausmusterung 1972 liefen sie bei der Deutschen Bundespost. (14.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Zugbegegnung in Cannstatt (2)

 

ET 55 03 als N 4060 nach Böblingen zwischen Stuttgart-Wildpark und -Vaihingen. (16.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 03 in Stuttgart

 

In Stuttgart-Dachswald nähert sich 39 058 mit dem E 594. (16.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 058 in Stuttgart (1)

 

39 058 mit E 594 auf dem Weg nach Konstanz auf der Gäubahn zwischen Wildpark und Vaihingen in Stuttgart-Dachswald. (16.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 058 in Stuttgart (2)

 

39 196 mit E 594 im Sindelfinger Wald nahe der ehemaligen Blockstelle Mönchsbrunnen. (23.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 bei Sindelfingen (1)

 

39 196 dampft bei Mönchsbrunnen mit dem E 594 die Steigung nach Böblingen hnauf. Der tiefe Einschnitt und die im Hintergrund zu erkennende Kaufwaldbrücke entstanden erst im Zuge der Elektrifizierung, als der Kaufwaldtunnel in den Jahren 1958/59 aufgeschlitzt und abgetragen wurde. (23.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 bei Sindelfingen (2)

 

39 196 mit dem Rückzug E 593 nach Stuttgart, der zeitlich nur in den Sommermonaten zu fotografieren war, bei Herrenberg. (23.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 bei Herrenberg

 

V 200 028 vom Bw Villingen mit dem D 534 nach Mailand an der Blockstelle Mönchbrunnen im Sindelfinger Wald. (25.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 028 bei Sindelfingen

 

Die acht Triebwagen der Baureihe ET 55 wurden seit einem größeren Umbauprogramm 1964 in der Zusammenstellung Triebwagen ET 55a + Mittelwagen EM 55 + Triebwagen ET 55b eingesetzt. ET 55 02, der hier als N 4060 nach Böblingen an der Blockstelle Mönchsbrunnen unterwegs ist, war bereits modernisiert. (25.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 02 bei Sindelfingen

 

Die Bahnstrecke Mannheim-Rheinau – Ketsch war eine Nebenbahn, die von 1905 bis 1966 vom Bahnhof Mannheim-Rheinau in südlicher Richtung von der badischen Rheinbahn ab und die südlichen Mannheimer Vororte Ketsch und Brühl an die Eisenbahn anschloss. Kurz vor der Stillegung am 25.09.1966 besuchte Helmut Röth die Bahn, die mit einer Köf und zwei VB 98 bedient wurde. Köf 11023 wartet mit VB 151 und 149 als P 2580 in Mannheim-Rheinau auf die Abfahrt nach Ketsch.  (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (1)

 

Kurz nach der Abfahrt in Mannheim-Rheinau überquerte der P 2580 die Bundesstraße 36. Der Blick aus dem letzten Wagen zeigt, wie die Verkehrsteilnehmer das Öffnen der Schranken kaum abwarten können und ein Motorradfahrer sogar noch verbotswidrig überholt. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (2)

 

Unterwegshalt des P 2580 in Brühl (Baden). Zuglok ist weiterhin Köf 11023. Nach der Stilllegung der Bahn im Jahr 1966 wurde der Brühler Bahnhof, an den heute noch die Bahnhofstraße erinnert, drei Jahre später abgebrochen. Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) betreibt heute die Busverkehr Rhein-Neckar mit Linien nach Mannheim, Schwetzingen und Ketsch. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (3)

 

Ankunft des P 2580 aus Mannheim-Rheinau im Endpunkt Ketsch. Die Stichbahn war eingleisig, nicht elektrifiziert und wurde von den Badischen Staatseisenbahnen im nördlichen Teil bis Brühl zum 1. Oktober 1905 auf Grundlage eines badischen Gesetzes vom 30. Juni 1902 eröffnet, am 1. Juli 1912 folgte der Abschnitt bis Ketsch. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (4)

 

Im Endbahnhof Ketsch setzt Köf 11023 um. Die Kleinlok war am 11.01.1963 von Gmeinder an die DB abgeliefert worden. 1968 wurde sie in 332 023 umgezeichnet, am 30.12.1998 ausgemustert. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (5)

 

Die Stichstrecke von Mannheim-Rheinau nach Ketsch wurde zuletzt im sog. Zugleitbetrieb betrieben. Der zentrale Zugleiter in Mannheim-Rheinau erteilte jedem Zug auf der Strecke die Erlaubnis zur Fahrt bis zur Zuglaufstelle Ketsch, da immer nur ein Zug auf der Strecke verkehrte. Es gab keine Stellwerke, Weichen mussten per Hand umgestellt werden und wurden anschließend wieder verschlossen. Köf 11023 setzt am Streckenende in Ketsch um. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (6)

 

Helmut Röth dokumentierte in Ketsch ausführlich das Rangiermanöver. Köf 11023 bewegt sich an den beiden VB 98 vorbei an das andere Ende des Zuges. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (7)

 

Köf 11023 setzt im Bahnhof Ketsch für die Rückfahrt nach Mannheim-Rheinau an die beiden VB 98. Bis 1938 war der Ort auch über eine Straßenbahn nach Schwetzingen angebunden. Heute gibt es in kurzer Entfernung eine Anschlussstelle der A 6 und im Süden eine der A 61, der Schienenverkehr ist seit 1966 endgültig Geschichte. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (8)

 

Köff 11023 wartet mit VB 98 151 und 149 in Ketsch auf die Rückfahrt nach Mannheim-Rheinau. Selbst Expressgut wurde auf der Stichbahn noch befördert. Die Kinder haben sichtlich Spaß, die Handkarre zu bewegen. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (9)

 

Köf 11023 mit VB 98 151 und 149 im Bahnhof Ketsch. (27.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rheinau – Ketsch (10)

 

50 2797 (Bw Mannheim) fährt mit einem Güterzug vom Mannheimer Rangierbahnhof kommend in Mannheim Hbf ein. Von rechts mündet die Strecke von Schwetzingen ein. (02.07.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2797 in Mannheim

 

94 1258 mit einem Übergabezug aus Mannheim Rbf in der Osteinfahrt nach Mannheim Hbf. (02.07.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1258 in Mannheim

 

38 2517 war aus Heilbronn nach Heidelberg gekommen. (02.07.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2517 in Heidelberg

 

65 001 (Bw Darmstadt) fährt mit N 1322 (Darmstadt - Erbach/Odenw) in Bad König ein. (11.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Bad König (1)

 

65 001 mit N 1331 auf dem Rückweg nach Darmstadt bei Bad König. (11.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 bei Bad König (2)

 

65 001 mit N 1322 (Darmstadt ab 12.52 Uhr - Erbach/Odenw an 14.01 Uhr) bei Bad König.  (18.09.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 bei Bad König (3)

 

Die ölgefeuerte 44 1121 vom Bw Bebra im Bahnhof Hanau. Die am 20.04.1942 in Dienst gestellte Lok hatte am 28.06.1960 im Aw Braunschweig ihre Ölhauptfeuerung erhalten und wurde als eine der letzten Dampfloks der DB am 27.10.1977 beim Bw Rheine ausgemustert. Heute steht sie im Deutsches Dampflok- und Modelleisenbahnmuseum Tuttlingen. (23.03.1963) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 1121 in Hanau

 

44 1133 war aus Kassel nach Gießen gekommen und wird im Rahmen einer Nachschau für die Rückreise im dortigen Bw wieder fit gemacht. (11.09.1965) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 1133 in Gießen

 

44 1139 fährt mit einem Güterzug aus Hanau. Von September 1960 bis Juni 1966 war die Lok auch dort stationiert. (11.07.1964) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 1139 in Hanau

 

44 1170 (Bw Paderborn) wartet im östlichen Bahnhofsbereich des Bahnhofs Paderborn. (1958) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 1170 in Paderborn

 

Güterzuglokparade im Bw Bremen Rbf mit 44 149, 44 073, 44 174 und einer nicht identifizierten 50er. (1967) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Bw Bremen Rbf

 

44 1183 vom Bw Hagen-Vorhalle vor den Hallen des Aw Frankfurt-Nied. (1964) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 1183 in Frankfurt

 

44 1192 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Im Mai 1968 verließ sie ihre bergische Heimat und ging nach Gelsenkirchen-Bismarck. Ihre Schürze behielt sie bis zur Ausmusterung am 21.12.1972. Die Aufnahme entstand im Rahmen einer von Carl Bellingrodt organisierten Bw-Besichtigung. In der Führerhaustür steht Wolfgang Dusend, langjähriger VdEF-Helfer. (13.06.1964) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 1192 in Wuppertal

 

44 1203 vom Bw Ottbergen rollt über das Altenbekener Viadukt in Richtung Paderborn talwärts. Im EDV-Zeitalter verschob sich ihre Ordnungsnummer zu 044 196. Noch Ende 1973 erhielt sie eine Ölhauptfeuerung, die sie zur 043 196 machte. (05.06.1966) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 1203 bei Altenbeken (2)

 

44 1276 vom Bw Kaiserslautern verlässt mit einem Güterzug den Rangierbahnhof von Bingerbrück. Sie kreuzt gerade die Linke Rheinstrecke, um anschließend ins Nahetal abzubiegen. (26.10.1963) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 1276 in Bingerbrück

 

Im Bahnhof Altenhundem warten 44 1329 mit V 100 1230 sowie 44 1242 auf die Ausfahrt über die Rampe nach Welschen-Ennest. (05.1962) <i>Foto: Werner Fricke</i>
Güterzüge im Bf Altenhundem

 

Die Kasselaner 44 1336 mit einem Schotterzug aus Talbot-Selbstentladewagen bei Kassel. (06.06.1964) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 1336 bei Kassel

 

44 1420 vom Bw Gelsenkichen-Bismarck fährt mit einem Ganzzug durch den Haltepunkt Rheinhausen Ost. (03.1968) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 1420 in Rheinhausen

 

44 1544 vom Bw Hagen-Vorhalle wartet vor einem Güterzug im Rangierbahnhof Hagen-Hengstey. Der Rangierbahnhof wurde um 1975 stillgelegt. Nach dem Abräumen der Gleisanlagen diente das Gelände von 2007 bis 2008 als Holzzwischenlagerplatz für Kyrill-Sturmholz. Heute findet man hier nur noch eine große Schotterbrachfläche vor. (03.05.1963) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 1544 in Hagen

 

44 1652 vom Bw Kassel rollt im Abendlicht über das Altenbekener Viadukt. (24.08.1968) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 1652 bei Altenbeken

 

44 1673 (Bw Hannover Hgbf) fährt mit einem Güterzug durch den Haltepunkt Friedelhausen bei Lollar. (09.1965) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
44 1673 bei Lollar

 

Hohe Zugbelastungen, hohe Geschwindigkeiten sowie große Achslasten führen zu einer starken Beanspruchung des Oberbaues. Diese können zu einem hohen Materialverschleiß führen, der sich im Längs- und Querprofil der Schienen durch Fahrflächenfehler auswirkt. Diese Fahrflächenfehler sind Gründe für die Ermüdung des Stahls, Verminderung der Verspannung der Befestigungselemente, stärkere Beanspruchung der Schwellenauflageflächen, Zerstörung des Schottergefüges, Beeinträchtigung des Fahrkomforts, Verschleiß am rollenden Material und hohe Geräuschentwicklung. Daher ist es erforderlich, die Schienenköpfe in regelmäßigen Abständen abzuschleifen. Diese Aufgabe übernahm hier 44 1736 vom Bw Hameln mit einer unbekannten Schwesterlok am Zugschluss im Bahnhof Altenbeken. Sie ist wohl mit dem Schienenschleifzug 1 der Bauart Schörling aus dem Standort Hannover unterwegs. Der zweite Schleifzug war in Augsburg stationiert. (20.08.1966) <i>Foto: Werner Fricke</i>
Schienenschleifzug (9)

 

Die ölgefeuerte 44 431 in ihrer langjährigen Heimat Bebra. (01.09.1964) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 431 in Bebra

 

44 470 (Bw Kassel) mit einem Güterzug in Kassel-Wilhelmshöhe. (01.06.1964) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 470 in Kassel

 

44 443 vom Bw Hagen-Vorhalle in Altenhunden. Dort waren in den 1950er Jahren selbst bis zu 60 Maschinen der Baureihe 44 beheimatet. (1963) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 443 in Altenhundem

 

44 470 fährt mit einem Ganzzug durch Hannover-Linden, eine Fotostelle, die Rudolf Kreutzer 30 Jahre zuvor auch gefiel (vgl. Bilds-Nr. 66333). (1958) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 470 in Hannover

 

44 471 vom Bw Rheine fährt mit einem Erzzug in Osnabrück Hbf ein. (1963) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 471 in Osnabrück

 

Vielen ist diese Fotostelle noch aus den 1970er Jahren bekannt, als die letzten Ottbergener 44er sich hier auf dem Weg nach Altenbeken machten. Kurz hinter Ottbergen befand sich der Schrankenposten 21, der die Bundesstraße 64 absicherte. Anfang der 1960er wurde die Strecke eher selten besucht und so ist dieses Bild aus dem Frühjahr 1962 mit der Ottbergener 44 947 und einer Schiebelok durchaus eine Rarität. (03.1962) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 947 bei Ottbergen

 

Noch herrscht Hochbetrieb im Ausbesserungswerk Braunschweig. 3 Jahre nach dieser Aufnahme verabschiedete sich am 07. August 1975 die letzte dort ausgebesserte Dampflok in Form der Rheiner 043 364-9. (12.05.1972) <i>Foto: Werner Fricke</i>
Aw Braunschweig (14)

 

Gastlok 44 577 vom Bw Hagen-Vorhalle wartet an der Bw Ausfahrt in Dortmund Rbf. Das Bw Dortmund Rbf besaß im April 1969 noch einen Bestand von 30 Loks der Baureihe 50, die hauptsächlich Güterzüge nach Bochum, Hamm, Wanne-Eickel, Duisburg-Wedau, Hohenbudberg, Schwerte und auch Soest bespannten. (1965) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 577 in Dortmund Rbf

 

Eine 03-Parade mit 03 130, 03 211 und 03 196 im Bw Hamburg-Altona. (1966) <i>Foto: Dieter Spillner</i>
Bw Hamburg-Altona (18)

 

Bis 1982 ein alltägliches Bild am Düsseldorfer Staufenplatz: Zwischen Rath und Eller querte die Güterzugstrecke Duisburg-Wedau - Gremberg die viel befahrene Straßenkreuzung. Die Züge sorgten regelmäßig für lange Schlangen vor dem Bahnübergang. Seit 1983 fließt der Bahnverkehr durch den 2053 Meter langen zweigleisigen Tunnel zwischen Staufenplatz und dem nördlichen Tunnelausgang am Tierheim in Rath.  (1978) <i>Foto: unbekannt</i>
Düsseldorf Staufenplatz

 

41 360 mit Sonderzug Dz 21758 auf der Kraichgaubahn in Sulzfeld. (13.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Sulzfeld

 

41 360 brettert mit Sonderzug Dz 21758 durch den Bahnhof Schwaigern auf dem Weg nach Heilbronn. Heute verfügt Schwaigern an der von der Stadtbahn Heilbronn befahrenen Kraichgaubahn (Karlsruhe – Heilbronn) über die drei Haltepunkte Schwaigern-West, Schwaigern-Bahnhof und Schwaigern-Ost. (13.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Schwaigern

 

Im Bw Heilbronn trifft 41 360 auf die Ulmer 215 057 und eine weitere Schwesterlok. (13.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Heilbronn

 

41 360 mit Sonderzug Dz 21761 im Neckartal bei Besigheim. (13.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 bei Besigheim

 

Mit einem Sonderzug fährt 23 105 auf der Bahnstrecke Steinach bei Rothenburg – Bad Windsheim durch den Bahnhof Illesheim. (14.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Illesheim

 

212 378 mit N 6347 in Rothenburg ob der Tauber. (14.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 378 in Rothenburg o.b.T.

 

In Neustadt (Aisch) überholt 103 114 mit EC 26 "Frans Hals" (München - Nürnberg - Frankfurt/M - Köln - Emmerich - Amsterdam CS) die DB-Museumslok 23 105. (14.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überholung in Neustadt

 

23 105 wartet im Bahnhof Neustadt (Aisch) auf die Übernahme der nächsten Sonderzugleistung nach Rothenburg o.b.T. (14.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Neustadt/Aisch

 

23 105 mit einem Sonderzug nach Rothenburg o.d.T. bei Birkenfeld. (14.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Birkenfeld

 

23 105 auf der Rückfahrt von Rothenburg o.d.T. bei Steinach nahe Rothenburg. (14.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Steinach

 

52 7596 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn mit einem Sonderzug im unteren Kochertal bei Degmarn, östlich von Bad Friedrichshall. (14.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 7596 bei Degmarn

 

52 7596 fährt mit einem Sonderzug aus Bad Friedrichshall-Jagstfeld. (15.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 5796 in Bad Friedrichshall

 

52 7596 dampft mit einem Sonderzug durch den Bahnhof Neuenstadt auf der Unteren Kochertalbahn. (15.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 7596 in Neuenstadt

 

52 7596 mit einem Sonderzug auf der Unteren Kochertalbahn bei Gochsen. (15.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 7596 bei Gochsen

 

Bei Möglingen (Kocher) ist der Sonderzug mit 52 7596 fast am Reiseziel in Ohrnberg angekommen. (15.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 7596 bei Möglingen

 

41 360 mit Sonderzug Dz 21764 nach Oberhausen im Rheintal bei Bacharach. Hier wurde die Linke Rheinstrecke im Zuge der Elektrifizierung Ende der 1950er Jahre begradigt (vgl. Bild-Nr. 4135, 66170). Die Straße am Berghang war die alte B 9, die dann zum Rhein hin verlegt wurde. (15.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Bacharach

 

103 158 mit IC 710 "Ludwig Uhland" (Stuttgart - Köln - Dortmund - Hamburg-Altona) in Oberwesel. (15.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 158 in Oberwesel

 

41 360 überquert die Mosel zwischen Koblenz Hbf und -Lützel. (15.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Koblenz (2)

 

41 360 mit dem zweiten "Langlauftender", der übrigens nur Wasser mit sich führte, vor Sonderzug Dz 21764 auf der Moselbrücke in Koblenz mit der Festung Ehrenbreitstein auf der anderen Rheinseite. (15.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Koblenz (3)

 

In Urmitz wechselte der Sonderzug mit 41 360 auf die Rechte Rheinstrecke. Vor Rheinbrohl wurde er erneut angepasst. (15.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Rheinbrohl (2)

 

Blick über den Rhein auf 41 360, die mit Sonderzug Dz 21764 bei Rheinbrohl nordwärts unterwegs ist. (15.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Rheinbrohl (3)

 

E 244 22 entstand 1951 aus Teilen der am 09./10.03.1943 bei einem Fliegerangriff in München ausgebrannten E 44 005. Wie ihre Schwesterloks sollte sie auf der abweichend zum übrigen elektrischen Netz mit 20 kV und 50 Hertz ausgerüsteten Höllentalbahn zum Einsatz kommen. Im Oktober 1951 wurde die neue Lok als Versuchsträger auf der französischen Bahnstrecke Aix-les-Bains – Annemasse eingesetzt, um die dort verkehrende E 244 21 abzulösen. Das Bild entstand bei der Überführung in Basel SBB Rbf. Der SBB-Betriebsinspektor Hugo Schlee ließ sich dabei vor der neuen Lok ablichten. Nach Umrüstung der Höllentalbahn auf das bahnübliche Stromsytem mit 15.000 Volt und 16 2/3 Hertz wurde E 244 22 im Jahr 1965 in E 44 189 umgebaut. (1951) <i>Foto: Hugo Schlee</i>
E 244 22 in Basel

 

Der ehemalige SVT 137 851 (bei der DB: VT 06 106), in Diensten der US-Army, fährt in Basel SBB ein. Der Schnelltriebwagen wurde 1946 in Berlin zum „Dreamliner“ der US-Botschafterzüge umgebaut. Davor war bei der Wehrmacht als mobiles Stabsquartier benutzt worden, bevor er mit dem Mittelwagen des SVT 137 858 vierteilig für den US-Militär-Reisezugdienst hergerichtet wurde. (1951) <i>Foto: Hugo Schlee</i>
USTC-SVT in Basel

 

38 1564 vom Bw Aschaffenburg auf der Rhein-Main-Bahn Aschaffenburg - Darmstadt im Bahnhof Babenhausen (Hess). (06.1952) <i>Foto: Fred M. Springer</i>
38 1564 in Babenhausen

 

44 437 (Bw Aschaffenburg) fährt mit einem (Schrott-)Lokzug durch den Bahnhof Babenhausen (Hess). Über die Maschinen in dem Zug ist leider nichts bekannt. Es könnte sich um in Frankreich gebaute 44er handeln, die auf dem Weg zurück in die Heimat sind. Darauf deuten auch die abgenommenen Schornsteinaufsätze hin. (06.1952) <i>Foto: Fred M. Springer</i>
Lokzug in Babenhausen

 

Die Darmstädter 38 2792 erreicht den Bahnhof Babenhausen (Hess) zwischen Darmstadt und Aschaffenburg. Der Bahnhof liegt im Schnittpunkt der Rhein-Main-Bahn und der Odenwaldbahn   (06.1952) <i>Foto: Fred M. Springer</i>
38 2792 in Babenhausen

 

Der Personenzug mit 38 2792 räuchert im Bahnhof Babenhausen (Hess) vor sich hin. Der Bahnhof wurde für die Rhein-Main-Bahn erbaut und am 25. Dezember 1858 in Betrieb genommen. 1870 kam der südliche Streckenast der Odenwaldbahn, zunächst bis Groß-Umstadt, später im gleichen Jahr bis Wiebelsbach-Heubach hinzu. Der Streckenast nach Hanau Ost (heute: Hanau Hauptbahnhof) wurde 1882 angeschlossen. Das heute noch vorhandene Empfangsgebäude stammt noch aus der Anfangszeit von 1858, hat allerdings seit 2003 keinen Bahnbezug mehr. (06.1952) <i>Foto: Fred M. Springer</i>
Bahnhof Babenhausen (Hess)

 

Im Bahnhof Babenhausen (Hess) übernimmt der VS 145 158 die dort wartenden Fahrgäste.  (06.1952) <i>Foto: Fred M. Springer</i>
VS 145 158 in Babenhausen

 

Ein Personenzug ist mit einer pr. T 14.1 (BR 93) auf der Odenwaldbahn bei Groß-Umstadt unterwegs. (06.1952) <i>Foto: Fred M. Springer</i>
Personenzug bei Groß-Umstadt

 

03 199 (Bw Hamburg-Altona) mit einem Schnellzug in Bremen Hbf. (1964) <i>Foto: R.F. Collins</i>
03 199 in Bremen

 

215 033 als Schiebelok an einem Sonderzug mit der führenden 41 241 bei Monreal in der Eifel. (26.04.1992) <i>Foto: Christoph Weinkopf</i>
215 033 in Monreal

 

Blick von der Oberweseler Rheinseite auf einen Güterzug, der mit einer 50er zwischen St. Goarshausen und Kaub südwärts fährt. Er wird gleich den Rheinbogen durch  den Roßsteintunnel abkürzen, dessen Tunnelportal wie eine Burgzinne aus der Landschaft ragt. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Güterzug am Roßsteintunnel

 

Ein Personenzug mit einer pr. T 18 (BR 78) fährt auf der Rechten Rheinstrecke gegenüber Oberwesel nordwärts. Währenddessen genießen einige Zuschauer das Training der SG Oberwesel.  (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Personenzug bei Oberwesel

 

In Plochingen am Neckar begegnen sich ein Schnellzug mit einer E 17 und ein E 93 geführter Güterzug. (04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugbegegnung in Plochingen

 

Unterhalb des Mühltalfelsens erklimmt E 94 038 vom Bw Ulm mit einem Güterzug die Geislinger Steige. (05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Geislinger Steige (63)

 

VT 08 509 überquert als Ft 44 "Roland" (Bremen - Basel) die Werra bei Hannoversch Münden. Der Zug nahm damals noch den Weg von Göttingen über die Dransfelder Rampe. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 08 509 in Hann. Münden (2)

 

012 063 in ihrer damaligen Heimat Rheine. Nach einer Gesamtlaufleistung von 3.931.461 km wurde sie am 02.06.1975 ausgemustert. Am 29.04.1977 wurde sie als Denkmal vor dem Hauptbahnhof Braunschweig aufgestellt. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
012 063 in Rheine (5)

 

212 152 vom Bw Münster leistet der Rheiner 012 063 Vorspann vor N 2251 (Münster - Rheine) in Greven (?). (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
212 + 012 in Greven (?)

 

012 101 überquert mit E 1631 nach Norddeich Mole die Ems bei Hanekenfähr. Die Fotostelle lag in unmittelbarer Nachbarschaft des Kernkraftwerks Emsland, was damals aber nicht unbedingt für Unbehagen sorgte. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
012 101 bei Hanekenfähr

 

012 055 brettert mit dem Saisonschnellzug D 1339 nach Emden Außenhafen durch den Bahnhof Lingen/Ems. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
012 055 in Lingen (2)

 

012 101 spurtet mit E 1937 aus dem Bahnhof Lingen/Ems. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
012 101 in Lingen (2)

 

042 145 mit einem Güterzug auf dem Weg nach Rheine in Salzbergen. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
042 145 in Salzbergen

 

Ähnlich wie der "Affenfelsen" in Saalfeld (die Straßenbrücke der F 85 über den Bahnhof) war auch die Schüttorfer Straße im Süden des Bahnhofs Salzbergen ein stets umlagerter Fotostandpunkt. 043 666 ist mit einem Erzzug aus Emden südwärts unterwegs. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
043 666 in Salzbergen (2)

 

Am Schrankenposten 210 fährt ein 601 als Reisebüro-Sonderzug D 13321 nach Rheine ein. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
601 bei Rheine

 

Am 3. September 1972 führte die Generalvertretung Ulm der BD Stuttgart die Abschiedsfahrt mit der letzten betriebsfähigen 03 der DB durch. 003 088 ist hier mit Sonderzug E 24197 bei Roßberg unterwegs. Gut eine Woche später, am 12. September 1972, wurde 003 088 dann z-gestellt. (03.09.1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
Abschied von der BR 03 (26)

 

Im Betriebsbahnhof Grünholz (nahe Oberndorf/Neckar) wartet 044 402 die Kreuzung des Sonderzuges mit MthB 5810 ab. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
MThB 5810 in Grünholz

 

221 108 fährt mit dem D 599 (Kiel - Hamburg - Kassel - Frankfurt - Lindau) in Aulendorf ein. (1972) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
221 108 in Aulendorf

 

052 953 mit P 3977 nach Hausach in Wolfach. (1973) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
052 953 in Wolfach

 

044 344 rollt durch das Moseltal bei Pünderich. 1975 wurde der Bahnhof Pünderich (im Hintergund) aufgegeben, das Empfangsgebäude abgerissen. Übrig geblieben ist der (ferngestellte) Abzweig zur Strecke nach Traben-Trarbach. (07.1971) <i>Foto: Wolf Hanisch</i>
044 344 bei Pünderich (2)

 

Am Ablaufberg in Stolberg trifft 94 700 auf eine der letzten Stolberger T 14.1 (93 1201), die am 10.10.1967 abgestellt und am 12.03.1968 ausgemustert wurde. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 700 in Stolberg (3)

 

Die pr. T 16.1 (ex "Cöln 8142") war während ihrer gesamten Einsatzzeit im Rheinland tätig. Bereits von 1926 bis 1943 gehörte sie schon einmal dem Bw Stolberg an, in dem sie hier nach getaner Arbeit ihre Sandvorräte auffüllt. Seit 13. März 1955 gehörte sie erneut zum Bestand des Bw Stolberg. Am 10.07.1969 wurde sie hier ausgemustert. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 770 in Stolberg

 

Prägend für das Bw Aachen-West waren neben den Loks der Baureihe 50 die alten Preußen, die sich im nahen Güterbahnhof und vor Übergaben in der Region nützlich machten. 55 3566 gehörte seit 1961 zum Aachener Bestand. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 3566 in Aachen (1)

 

Nach getaner Arbeit rückt 55 3566 in den Schuppen ihres Heimat-Bw Aachen-West ein. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 3566 in Aachen (2)

 

Klassische Porträtaufnahme der 55 2756 im Bw Aachen-West. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 2756 in Aachen (1)

 

Die Zeit der pr. T 14.1 war just vorbei. Die letzte Lok, 93 985, war neun Tage zuvor z-gestellt worden. Daher mussten wiedereinmal die "Bausatz-Lokschilder" aus einer schwarz lackierten Hartfaserplatte mit aufklebbaren Ziffern aus Pappe herhalten, um die fehlenden Originale zu ersetzen. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
93 985 in Aachen

 

55 2756 hatte sich im Bw Aachen-West immer noch nicht weiterbewegt und konnte so von der Seite nochmals porträtiert werden. 1970 wurde sie noch nach Neuss abgegeben. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 2756 in Aachen (2)

 

03 276 vom Bw Mönchengladbach im Wende-Bw Aachen-West. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 276 in Aachen (2)

 

55 4663 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Aachen-West. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4663 in Aachen (2)

 

Im Bw Aachen-West trifft 55 4663 auf 55 2756. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4663 in Aachen (3)

 

03 077 war aus Mönchengladbach nach Aachen gekommen. Bevor es zurück in die Heimat geht, besucht sie das Bw Aachen-West. Dort begegnet sie der hier beheimateten 55 2756. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 077 in Aachen (1)

 

03 077 besucht für eine kurze Pause das Bw Aachen-West, bevor es zurück nach Mönchengladbach geht. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 077 in Aachen (2)

 

50 788 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Aachen-West. Die 1941 in Dienst gestellte Maschine beendete ihre aktive Dienstzeit am 22.10.1975 beim Bw Stolberg. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 788 in Aachen

 

Vielen dürfte die Lok in einem etwas modifizierten Erscheinungsbild bekannt vorkommen. Während ihrer aktiven Dienstzeit war die heutige DB Museumslok 50 622 damals ohne Schürze, aber dafür noch mit zwei großen Lampen unterwegs. Da die Lok am 22. Mai 1958 im AW Schwerte den Rahmen der Lok 50 133 erhielt, müßte sie eigentlich 50 133 heißen. Nach ihrer Ausmusterung am 28.09.1976 stand sie bis in die 1980er Jahre hinein im AW Opladen und wurde von den dortigen Eisenbahnfreunden gepflegt. Ende 1983 wurde die Lok von Opladen nach Offenburg überführt und am 7. Juli 1984 wieder betriebsfähig der Öffentlichkeit zur anstehenden 150 Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen präsentiert. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Aachen

 

Der nächste schöne Tag in den Osterferien 1968 wurde für einen Besuch im Bw Hagen Gbf genutzt. Dort stand die mit Turbo-Speisepumpe ausgerüstete 50 376 als Reservelok abgestellt. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 376 in Hagen

 

44 648 war aus Wuppertal-Vohwinkel ins Bw Hagen Gbf gekommen, das Ende der 1960er Jahre als letztes der drei großen Hagener Bw für die Versorgung von Dampfloks übrig geblieben war. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 648 in Hagen

 

23 016 (Bw Bestwig) macht sich im Bw Hagen Gbf bereit, den P 2241 im Hagener Hauptbahnhof zu übernehmen, der um 11.42 Uhr dort abfahren wird. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 016 in Hagen (1)

 

Das Bw Bestwig hatte im Mai 1965 siebzehn Neubauloks der Baureihe 23 erhalten. 23 016 war aus Gießen ins Sauerland gekommen und blieb dort bis zum 01.12.1970, dann ging es weiter nach Crailsheim. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 016 in Hagen (2)

 

Während 23 016 im Bw Hagen Gbf zum Hauptbahnhof ausrückt, ergänzt die gerade aus dem Rangierbahnhof Vorhalle eingetroffene 57 1735 ihre Wasservorräte. Die stählerne Harkotbrücke im Hintergund wurde Anfang der 1980er Jahre ersatzlos abgerissen. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 016 in Hagen (3)

 

57 1735 hat ihre Frühschicht in Vorhalle beendet und rückt über die Drehscheibe ins Bw Hagen Gbf ein. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (4)

 

Nach einer Runde über die Drehscheibe geht es für 57 1735 im Bw Hagen Gbf in den Schuppen. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (5)

 

Ein weiterer Gast aus Wuppertal-Vohwinkel: 44 1192 beim Wassernehmen im Bw Hagen Gbf. Sie kam mit einem Güterzug über die Rheinsiche Strecke nach Hagen. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1192 in Hagen (1)

 

Zur Mittagszeit wurde es voll im Bw Hagen Gbf. Am Kanal an der Bekohlungsanlage warten gleich drei 44er, vorne 44 145 aus Hamm. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 145 in Hagen

 

44 1192 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) rückt in den Schuppen des Bw Hagen Gbf ein. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1192 in Hagen (2)

 

Ebenfalls eine Vohwinkler Gastlok war 44 484, die im Bw Hagen Gbf für die nächste Fahrt vorbereitet wird. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 484 in Hagen

 

Die Bestwiger 23 049 fährt aus dem Schuppen im Bw Hagen Gbf, um zu ihrer nächsten Zugleistung in die Heimat aufzubrechen. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 049 in Hagen

 

23 027 hatte den E 682 nach Hagen gebracht. Nach dem Eintreffen im Bw Hagen Gbf erfolgt die Nachschau. Wer die passenden Zugaufnahmen vermisst: Die Voigtländer-Kamera hatte damals nur 1/125 sec als schnellste Verschlußzeit. Jeder Versuch, einen fahrenden Zug aufzunehmen, wurde mit kompletter Bewegungsunschärfe bestraft. Bei Standaufnahmen lieferte sie jedoch ganz brauchbare Ergebnisse. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 027 in Hagen (4)

 

Um 14.04 Uhr war 23 048 mit dem P 2232 aus Bestwig in Hagen eingetroffen. Auch sie folgt dem üblichen Procedere und restauriert anschließend im Bw Hagen Gbf. Dabei trifft sie auf die dort beheimatete 50 2760. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 048 in Hagen

 

57 1735 sonnt sich vor dem Schuppen im Bw Hagen Gbf. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (6)

 

23 027 sucht sich im Schuppen des Bw Hagen Gbf ein warmes Plätzchen. Um 16.34 Uhr wird sie mit dem P 2257 zurück nach Bestwig fahren. (10.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 027 in Hagen (5)

 

E 93 05 hat mit ihrem Güterzug soeben die Geislinger Steige hinter sich gebracht und nimmt im Bahnhof Amstetten (Württ) wieder Fahrt auf. (26.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 05 in Amstetten

 

E 94 276 vom Bw Nürnberg Rbf mit einem Güterzug in Retzbach am Main, auf dem gerade eine Lieferung Sand entladen wird. (17.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 276 in Retzbach

 

E 94 155 vom Bw München Ost auf der Salzachbrücke bei Salzburg.  (05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 155 bei Salzburg

 

Die Hannoveraner E 10 286 mit einem Autotransportzug vor dem Gradierwerk in Bad Sooden-Allendorf. Es besteht aus einem 140 m langen und 12 m hohen Holzgerüst, das mit Reisigbündeln aus Schwarzdorn verfüllt ist. Hier wird der Salzgehalt im Wasser erhöht, indem Sole durch das Reisig geleitet wird, wobei auf natürliche Weise Wasser verdunstet. Dadurch lagern sich schwer lösliche Begleitminerale der Sole wie Kalk, Gips und Eisenstein an den Dornen ab, wodurch sich die Qualität des erzeugten Salzes erhöht. Häufig werden Gradierwerke falsch als „Salinen“ bezeichnet.  (06.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 286 in Bad Sooden

 

E 41 097 (Bw Mainz) mit P 1392 am Haltpunkt Hirzenach, südlich von Boppard. Die Autos warten am Bahnübergang der B 9, die später rechts am Empfangsgebäude vorbei zum Rhein hin verlegt wurde. Die Ortszufahrt über den Bahnübergang wurde durch eine Brücke ersetzt. Der VW-Käfer kommt übrigens aus Waldeck-Frankenberg in Hessen. (12.06.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 41 097 in Hirzenach

 

Eine 44er schiebt in Ennepetal einen Schnellzug in Richtung Hagen nach. Kurios sind die am Zugsschluss eingestellten zwei Kesselwagen. Hierbei könnte es sich um Wagen der Milchversorgung Frankfurt (Moha) handeln, die als "Kurswagen" auch in Schnellzügen befördert wurden. Durch die Unterführung unterhalb der Bahnstrecke verläuft neben der Kölner Straße auch die Bahnstrecke nach Altenvörde. (06.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Ennepetal

 

Ein Erzzug an der Saar bei Gernsweiler. Zuglok war hier die nagelneue E 320 21, die Carl Bellingrodt jedoch nur in S/W mit seiner Plattenkamera verewigte (vgl. Bild-Nr. 76273).  (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Erzzug bei Gernsweiler

 

Ein ET 65 fährt mit dem führenden Steuerwagen ES 65 voran aus Esslingen. (04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 65 in Esslingen

 

ET 171 052/009, der 1943 bzw. 1940 entstand, auf der Fahrt nach Wedel bei Hamburg-Dammtor. (07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
S-Bahn Hamburg (81)

 

Ab 1935 waren fünf ET 25 im Bw Breslau Freiburger Bahnhof beheimatet, zu denen auch der hier zu sehende ET 25 008 gehörte. Sie verkehrten auf der Relation Breslau - Hirschberg und von dort aus als Flügelzüge weiter nach Krummhübel und Polaun. Ihr Einsatz währte jedoch nicht lang, denn besonders auf den steigungsreichen Gebirgsstrecken und beim Fahren mit Steuerwagen gelangten die ET 25 an ihre Leistungsgrenzen und wurden von den leistungsstärkeren ET 31 abgelöst. ET 25 008 war als elT 1822 am 05.06.1935 an das Bw Breslau Freiburger Bf in Schlesien geliefert worden. Ende 1936 wurde er an das Bw Regensburg abgegeben. Er war noch bis 1985, zuletzt beim Bw Tübingen, im Einsatz. Das Bild entstand in München Hbf. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 25 008 in München

 

Die SWDE ließ nach dem Zweiten Weltkrieg den im Krieg ausgebrannten ET 25 026 wiederaufbauen, um mit ihm Versuchsfahrten durchführen zu können. Die Deutsche Bundesbahn übernahm den Triebwagen später als ET 255 01 und setzte ihn im Reisezugverkehr ein. Der Triebwagen erhielt eine elektrische Bremse und eine Magnetschienenbremse und war damit auch für den Einsatz auf der Höllentalbahn geeignet. Hier ist er als T 1544 nach Freiburg im Höllental bei Falkensteig unterwegs.  (06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 255 01 bei Falkensteig

 

ET 255 01 im Bahnhof Neustadt/Schw, dessen Panorama vom Neustädter Münster, der katholische Pfarrkirche St. Jakobi, überragt wird. Nach Ende des dortigen 50 Hz-Betriebs wurde der Triebwagen 1962 im Aw Stuttgart-Bad Cannstatt auf die Spannung von 15 kV bei 16 2/3 Hz umgebaut. Zuletzt war er als ET 45 01 (ab 1968: 445 101) im Einsatz. (06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 255 01 in Neustadt/Schw

 

Eine Gleisbaustelle nahe der Wohnung Carl Bellingrodts in Wuppertal-Barmen.  (1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Gleisbauarbeiten (51)

 

50 2223 vom Bw Hameln wartet in Barntrup auf die Übernahme des BDEF-Sonderzuges. (21.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (14)

 

VT 60 529 mit einem VS als Et 4894 (Heidelberg - Stuttgart) bei Bad Friedrichshall-Jagstfeld. (04.06.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 60 529 b.Bad Friedrichshall

 

Die Mannheimer 38 2234 mit E 517 (Kaiserslautern - Bayreuth) bei Bad Friedrichshall-Jagstfeld. (04.06.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2234 bei Bad Friedrichshall

 

Mit dem Erscheinen der Serienloks der Baureihe 103 wanderten die vier Vorserienmaschinen ab 1979 in den Versuchsdienst beim BZA Minden bzw. München ab. Hier wurden sie zur Überführung von Wagen, zur Überwachung der Linienzugbeeinflussung und zur Kontrolle der Fahrleitungen, aber auch vor verschiedenen Versuchs- und Messfahrten für die Erprobung neuer Eisenbahnfahrzeuge eingesetzt. 1997 endete der Versuchsbetrieb mit der letzten Vorserienmaschine 750 001, der ehemaligen E 03 001. Hier ist sie mit einem Messzug in Mannheim Hbf unterwegs. (1982) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 001 in Mannheim

 

103 103 mit dem Flügelzug des TEE "Rheingold (TEE 17 Mannheim - München) bei Bretten-Ruit. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 103 bei Bretten

 

103 105 mit dem D 410 "Hellas-Express" (Athen - Dortmund) bei Ölbronn. (06.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 105 bei Ölbronn

 

103 104 fährt mit einem IC durch den Haltepunkt Ötisheim bei Mühlacker. (08.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 104 in Ötisheim

 

103 001 mit einem Messzug bei Ölbronn. (09.03.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 001 bei Ölbronn

 

Im Bahnhof Geislingen fährt 103 102 auf dem Weg nach Ulm an den dort wartenden Schiebeloks 194 051 und 194 152 vorbei. (07.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 102 in Geislingen

 

103 001 mit einem Messzug vor der Kulisse der barocken Pfarrkirche St. Peter in Bruchsal. (1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 001 in Bruchsal

 

103 126 eilt mit einem IC durch den Haltepunkt Ölbronn. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 126 in Ölbronn

 

103 117 mit einem IC in der zauberhaft verschneiten Winterlandschaft von Ölbronn zwischen Mühlacker und Bretten. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 117 bei Ölbronn

 

103 124 mit einem IC in Richtung Stuttgart bei Ölbronn. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 124 bei Ölbronn

 

103 118, die einzige 103, die zeitweise mit einer anderen Getriebübersetzung für 250 km/h zugelassen war, mit einem IC bei Kleinvillars nahe Ölbronn. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 118 bei Kleinvillars

 

103 134 rauscht durch die Winterlandschaft bei Bretten-Ruit. (01.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 134 bei Bretten

 

103 124 enteilt einer drohenden Gewitterkulisse bei Illingen/Württ. (05.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 124 bei Illingen

 

103 114 mit einem IC am Friedhof in Bretten-Ruit - die ideale Ruhestätte für den Eisenbahnfreund. (07.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 114 bei Bretten

 

Die Bebraer 150 067 weit entfernt von ihrer Heimat bei Nordheim am Neckar. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 067 bei Nordheim/Württ.

 

150 053 passiert mit einem Güterzug das Einfahrsignal von Besigheim im Neckartal. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 053 bei Besigheim

 

150 055 (Bw Stuttgart) mit einem Autotransportzug zwischen Kleinvillars und Ölbronn. (04.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 055 bei Ölbronn (1)

 

An einem feucht-kalten Wintermorgen fährt die Nürnberger 150 033 mit einem Güterzug durch den Haltepunkt Bretten-Ruit. (02.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 033 bei Bretten

 

150 055 mit einem Kesselwagen-Ganzzug bei Ölbronn. (11.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
150 055 bei Ölbronn (2)

 

Die Ingolstädter 194 138 mit einem Güterzug bei Bretten-Ruit. (07.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
194 138 bei Bretten

 

103 155 fährt mit einem IC durch den Haltepunkt Bretten-Ruit. (06.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 155 bei Bretten

 

78 026 fährt mit einem Personenzug aus Karlsruhe in Landau/Pfalz ein. (16.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 026 in Landau/Pfalz

 

44 202 neben 01 019 und ESA 150 095 aus Worms im Bw Kaiserslautern. (17.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
44 202 in Kaiserslautern

 

23 044 setzt in Saarbrücken Hbf von einem angekommenen Zug ab. (18.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 044 in Saarbrücken (2)

 

78 453 vom Bw Dillingen wartet vor einem Personenzug in Saarbrücken Hbf.  (18.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 453 in Saarbrücken

 

01 123 des Bw Kaiserslautern mit D 334 nach Mannheim unterhalb der Burgruine Frankenstein zwischen Hochspeyer und Weidenthal. (19.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 123 bei Frankenstein

 

39 238 mit E 594 bei Stuttgart West. Vier Wochen später war die Lok bereits z-gestellt. (20.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 238 bei Stuttgart

 

V 100 1125 vom Bw Hanau mit einem Eilzug in Neckargemünd. (20.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 100 1125 in Neckargemünd

 

38 2770 vom Bw Heilbronn fährt mit P 2351 aus dem Bahnhof Neckargemünd. (20.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2770 in Neckargemünd

 

50 2638 verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Neckargemünd. (20.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 2638 in Neckargemünd

 

50 1922 vom Bw Mannheim fährt mit einem Güterzug durch Neckargemünd. (20.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 1922 in Neckargemünd

 

38 3715 (Bw Mannheim) beschleunigt den E 517 aus Neckargemünd. (20.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3715 in Neckargemünd

 

50 524 (Bw Mannheim) mit einem Güterzug am Einfahrsignal von Neckargemünd. (20.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 524 bei Neckargemünd

 

38 2751 war nur kurz von Januar bis September 1965 in Freudenstadt heimisch. Hier begibt sie sich vom Bw zum Bahnhof, um dort den N 4685 zu übernehmen. (01.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2751 in Freudenstadt (1)

 

38 2751 verlässt mit N 4685 nach Stuttgart den Freudenstädter Hauptbahnhof. (01.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2751 in Freudenstadt (2)

 

38 3520 wird im Bw Freudenstadt von der Flugasche befreit, dem sog. Lösche ziehen. Lösche ist ein Verbrennungsrückstand der Steinkohle, die sich in der Rauchkammer ansammelt und in regelmäßigen Abständen entfernt werden muss. Zahlreiche (z.T. noch glühende) Ascheteilchen, Ruß und Staub (= Flugasche) sammeln sich auf dem Boden der Rauchkammer. Um unkontrollierte Brände und Funkenflug zu vermeiden, muss die Lösche regelmäßig entfernt werden. (01.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3520 in Freudenstadt

 

82 041 mit P 3926 auf dem Steilstreckenabschnitt kurz vor Freudenstadt Stadt. (01.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 041 bei Freudenstadt (1)

 

Mit Spitzendruck ist 82 041 vor P 3926 bei Freudenstadt Stadt unterwegs. (01.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 041 bei Freudenstadt (2)

 

212 253 mit N 5933 nach Wuppertal vor dem Förderturm der Zeche Heinrich in Essen-Holthausen. (03.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 253 bei Essen

 

213 341 mit einem Sonderzug im Bahnhof Grenzau auf der sog. Brexbachtalbahn zwischen Engers und Altenkirchen. (04.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
213 341 in Grenzau

 

213 341 mit einem Sonderzug am Sayner Tunnel bei der Einfahrt nach Bendorf-Sayn. Links oben das Schloss des Fürsten zu Sayn-Wittgenstein. (04.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
213 341 bei Bendorf-Sayn

 

In Ransbach (Ww) begegnen sich 798 698, 998 095 und 998 609 als N 6825 und die dort wartende 360 047 vor Üg 67352. (05.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 698 in Ransbach

 

998 609 mit 998 095 und 798 698 fahren als N 6827 nach Limburg aus Siershahn. (05.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Siershahn

 

Im Mai 1989 feierte die DB das Jubiläum "50 Jahre elektrischer Betrieb auf der Frankenwaldrampe". Dazu ließ sie einen Großteil ihrer historischen Elektroloks im Frankenwald auffahren, aber auch einige historische Loks. 211 043 befördert hier 103 002, 144 001 und 01 111 als Dsts 81824 nach Pressig-Rothenkirchen bei Lichtenfels. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-1

 

Die Überführungsfahrt von 103 002, 144 001 und 01 111 durch 211 043 bei Stockheim. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-2

 

Nach einer Überholung in Stockheim geht es für die Überführungsfahrt Dsts 81824 mit 211 043, 103 002, 144 001 und 01 111 weiter nach Pressig-Rothenkirchen. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-3

 

Die 1984 im AW München-Freimann instandgesetzte und im grauen Fotografieranstrich lackierte E 18 08 mit Sonderzug Dz 17450 bei Neukenroth zwischen Stockheim und Pressig. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-4

 

Die beiden Museumsloks E 18 047 und E 18 03 vor dem Planzug D 402 (Nürnberg - Ludwigsstadt - Saalfeld/Saale - Gera - Leipzig) im Frankenwald bei Förtschendorf. E 18 047 dürfte 50 Jahre zuvor tatsächlich hier im Einsatz gewesen sein, war sie doch seit dem 12. August 1939 in Nürnberg Hbf stationiert. E 18 03 war hingegen in den 1930/40er Jahren in München und Stuittgart beheimatet und ist hier wohl nicht aufgetaucht. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-5

 

Beim "elektrischen" Frankenwaldbahn-Jubiläum war auch die Dampftraktion in Form der Nürnberger Museumslok 50 622 vertreten, die hier mit Sonderzug Dz 19346 nach Ludwigsstadt bei Pressig-Rothenkirchen unterwegs ist. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-6

 

Bei Förtschendorf dampft 50 622 mit Sonderzug Dz 19346 in Richtung Steinbach am Wald bergan. Der Fotograf holte sich zuvor noch nasse Füße in dem parallel zur Bahnstrecke verlaufenden Haßlachbach, dessen Wassertiefe deutlich unterschätzt worden war. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-7

 

Planbetrieb gab es natürlich auch: Bei Förtschendorf trifft 141 381 mit N 6716 nach Ludwigsstadt auf die nach Pressig zurückkehrende Schiebelok 151 148. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-8

 

E 04 20 mit tatkräftiger Unterstützung von Schiebelok E 44 002 am Sonderzug Dz 20040 bei Förtschendorf. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-9

 

50 622 mit Sonderzug Dz 19347 auf der Trogenbachbrücke in Ludwigsstadt. Das Jubiläum fand übrigens nur auf DB-Seite statt. Auf DDR-Seite gab es nichts zu feiern, war doch der Fahrdraht seit 1946 mit Ausnahme des kurzen Stücks nach Probstzella entfernt worden. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-10

 

E 18 03 und E 18 047 auf der Trogenbachbrücke in Ludwigsstadt. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-11

 

E 18 03 und E 18 047 mit Sonderzug Dz 17451 an einem ehemaligen Bahnwärterhaus bei Förtschendorf. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-12

 

50 622 mit Sonderzug Dz 19347 in Kronach. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-13

 

E 18 047 und E 18 03 mit Sonderzug Dz 17451 unterhalb der barocken Festungsanlage Rosenberg in Kronach. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-14

 

In Hochstadt-Marktzeuln überholt Sonderzug Dz 17451 mit E 18 047 und E 18 03 den Sonderzug Dz 19347 mit 50 622. (13.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-15

 

Ein Blick auf die Fahrzeugausstellung im Bahnhof Pressig-Rothenkirchen u.a. mit 103 002, 144 001 und 120 123. (14.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-16

 

Kurz bevor der Himmel seine Schleusen öffnete kam 151 149 mit D 403 (Leipzig - Nürnberg) bei Neukenroth, südlich von Pressig angefahren. (14.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 149 bei Neukenroth

 

Hinter Stockheim ergab sich erneut eine Gelegenheit den D 403 mit 151 149 abzulichten. (14.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 149 bei Stockheim

 

An einem Rapsfeld bei Pressig ist E 44 119 mit Sonderzug Dz 19524 nach Ludwigsstadt unterwegs. (14.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-17

 

Über die Trogenbachbrücke in Ludwigsstadt rollt E 44 119 mit Sonderzug Dz 19525 zurück nach Nürnberg. (14.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-18

 

E 44 119 legt sich mit Sonderzug Dz 19525 bei Pressig-Rothenkirchen in die Kurve. Auch auf DB-Seite war die Frankenwaldbahn streckenweise eingleisig. Erst nach der Deutschen Wiedervereinigung wurde sie grundlegend saniert, durchgehend zweigleisig ausgebaut und neu elektrifiziert. Die Vergrößerung des Regelgleisabstandes von früher 3,5 auf 4 Meter machte diese Arbeiten insbesondere in den engen Tälern schwierig. (14.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-19

 

151 021 führt den D 306 (Nürnberg - Berlin Stadtbahn) bei Stockheim. (14.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 021 bei Stockheim

 

Mit Sonderzug Dz 19525 verabschieden sich E 18 03 und E 44 119 vom Frankenwaldjubiläum bei Stockheim. (14.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-20

 

Der heimatnahe Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen war mangels Auto früher der Ausgangspunkt zahlreicher Hobbyreisen. Am Fastnachtsdienstag 1968 endete die Schule offenkundig vorzeitig und das schöne Wetter bot eine Tour zu den letzten pr. G 10 der BD Wuppertal im Bw Hagen Gbf an. Beim Warten auf den Zug nach Hagen Hbf diente ein aus Remscheid einfahrender Personenzug mit der Steinbecker V 100 2163 als Test, ob die Kamera auch funktionierte. Eigentlich ein profenes Bild, zeigt es doch eine Besonderheit: Die unscheinbare Hütte am Bahnsteigende war jahrzehntelang das Fahrdienstleiterstellwerk des Bahnhofs Oberbarmen. Es ersetzte ein Reiterstellwerk an etwa gleicher Stelle, das bei den Angriffen auf den Oberbarmer Bahnhof im März 1945 zerstört wurde. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 100 2163 in Wuppertal

 

Obwohl bereits seit mehr als einem Jahr ausgemustert, stand 03 1001 noch relativ vollständig im Bw Hagen-Eckesey abgestellt. Bis dato stritt man über das weitere Schicksal der Lok, die nicht unbedingt im Hochofen landen sollte. Letzte Option war die Aufstellung als Denkmallok vor dem Bochumer Hauptbahnhof, die sich aber auch zerschlug, sodass die Lok doch noch 1972 in Recklinghausen verschrottet wurde.  (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1001 in Hagen (3)

 

Im Bw Hagen Gbf angekommen, wurde man von 57 2721 auf dem Kanal begrüßt.  (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2721 in Hagen (1)

 

Als letztes von einstmals drei großen Dampflok-Bahnbetriebswerken (Vorhalle, Eckesey und Güterbahnhof) war Ende der 1960er Jahre in Hagen nur das Bw Gbf übrig geblieben. Hier war Anfang 1968 knapp die Hälfte des noch vorhandenen Bestands der pr. G 10 bei der DB anzutreffen: 57 1387, 1629, 1735, 2070, 2559, 2577 und 2721. Daher lohnte sich immer ein Besuch. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2721 in Hagen (2)

 

Während 57 2721 noch auf dem Kanal beschäftigt war, konnte man sich ausführlich der im Eingangsbereich abgestellten 57 2577 widmen, die seit Mai 1965 zum Bestand des Bw Hagen Gbf gehörte. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2577 in Hagen (6)

 

In Vorbereitung auf das EDV-Zeitalter war die im Bw Hagen Gbf abgestellte 57 2577 bereits ihrer Original-Lokschilder beraubt worden. Da man von der Schilderumstellung wusste, hatte man ein paar "Bausatz-Lokschilder" dabei. Dies waren schwarz lackierte Hartfaserplatten unterschiedlicher Länge sowie verschiedene silbern gestrichene Einzelziffern aus Pappe, die man variabel anheften konnte - und schon hatte man wieder ein Lokschild.  (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2577 in Hagen (7)

 

Das Führerhaus der 57 2577 mit einer aufgemalten Nummer im Bw Hagen Gbf. Die Lok war zum Aufnahmezeitpunkt als Reservemaschine kalt abgestellt, ausgemustert wurde sie erst Ende 1969. Das Anmachholz lag für alle Fälle auf dem Führerstand bereit. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2577 in Hagen (8)

 

Am Tender besaß 57 2577 sogar noch ihr Original-Lokschild. Damals traute man sich nicht zu fragen, ob man dies vielleicht bekommen könnte - heute würde es einfach geklaut. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2577 in Hagen (9)

 

Mittlerweile hatte 57 2721 ihre Eingangsprozedur im Bw Hagen Gbf mit Kohle- und Wassernehmen sowie Entschlacken abgeschlossen und fuhr über die Drehscheibe in den Schuppen. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2721 in Hagen (3)

 

57 2721 auf der Drehscheibe in ihrem Heimat-Bw Hagen Gbf. Typischer Anfängerfehler des Fotografierens war damals, dass das Hauptaugenmerk ausschließlich auf der Lok lag. Diese musste formatfüllend in den Bildmittelpunkt gerückt werden, das Umfeld stand dabei nicht im (eigenen) Fokus.  (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2721 in Hagen (4)

 

57 2721 rückt in den Schuppen ihres Heimat-Bw Hagen Gbf ein. Zwei Monate nach dieser Aufnahme kam bereits das Ende der Lok. Am 6. April 1968 wurde sie z-gestellt. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2721 in Hagen (5)

 

57 2721 (Rheinmetall, Baujahr 1922) war die höchste in Hagen Gbf vertretene Betriebsnummer. Typisch war hier auch die unverwechselbare Ansicht mit dem Lokschuppen vor dem steilen Abhang der Wohnhäusern an der Grimmestraße. Aus dem Areal wurde später ein Containerbahnhof, der mittlerweile auch wieder Geschichte ist. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2721 in Hagen (6)

 

57 1735 macht sich im Bw Hagen Gbf für den nächsten Einsatz im Rangierbahnhof bereit. Der dreiachsige Tender pr 3 T 20 war für diese Maschinen der Normalfall. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (2)

 

57 1735 vermittelt aus dieser Perspektive die Silhouette einer wohlproportionierten Lok. Besonders bei den Wuppertaler Eisenbahnfreunden war das Bw Hagen Gbf als Auslauf-Bw für die Baureihe 57.10 beliebtes Ausflugsziel, nachdem sich das Bw Eckesey bereits 1966 von seinen stolzen Schnellzugsloks der Baureihe 03.10 verabschiedet hatte. Hier kamen auch rein praktische Gründe zum tragen, da den damaligen Schülern Informationen zu den letzten dampfbespannten Einsätzen in der BD Wuppertal fehlten, zum anderen sich die Kameras, die meist nur eine Belichtungszeit von 1/125 sec besaßen, gerade einmal für Standaufnahmen ausreichten - und nicht zu vergessen, das Bw Hagen Gbf war angesichtes mangelnder finanzieller Möglichkeiten auch gut ohne Auto zu erreichen.  (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (3)

 

Über die Rheinische Strecke kamen die Vohwinkler 44er mit ihren Güterzügen nach Hagen. Die Baureihe 44 waren bei der DB auf den nicht elektrifizierten Strecken die wichtigste Stütze im Güterverkehr und robuste, zuverlässige Zeitgenossen. Nicht umsonst wurden sie bis zum Ende der Dampflokära bei der DB eingesetzt. 44 488 wechselte im Mai 1968 von Wuppertal nach Hamburg. (27.02.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 488 in Hagen (2)

 

44 946 in ihrer Heimat-Dienststelle Wuppertal-Vohwinkel. Zwei Monate später wurde sie aus dem Verkehr gezogen und am 02.09.1968 zur Zerlegung ins AW Bremen abgefahren. (28.03.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 946 in Wuppertal (3)

 

Obwohl im Bw Wuppertal-Vohwinkel nie E-Loks stationiert waren, waren sie dort häufige Gäste, um die Güterzüge im nahen Rangierbahnhof zu bespannen. E 40 296 und E 40 576 stammten aus Hagen-Eckesey. (28.03.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 40 im Bw Wt-Vohwinkel

 

50 978 war erst im Mai 1967 aus Düsseldorf-Derendorf nach Wuppertal-Vohwinkel gekommen und wurde auf der dortigen Drehscheibe angetroffen. In Vohwinkel beendete sie auch 1971 ihre aktive Dienstzeit. (28.03.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 978 in Wuppertal

 

44 1318 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) ist mit einem Güterzug auf der Rheinischen Strecke bei Schwelm-Vörfken unterwegs. Im Gepäck sind nicht nur Güterwagen, sondern auch eine E-Lok der Baureihe E 40. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Umleiterzug von der Talstrecke, der von Hagen kommend in Wuppertal-Vohwinkel wieder die BME-Trasse erreichen wird. Die REG-Linie war immer schon eine Alternativroute, wenn die Talstrecke überbelegt oder gesperrt war (z.B. im Zweiten Weltkrieg). Eine beabsichtigte Elektrifzierung (Planungen gab es bis Ende der 1970er Jahre) sollte diesen Status untermauern, aber es kam bekanntlich anders. Die Strecke wurde stillgelegt und abgebaut. (02.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1318 bei Schwelm

 

38 3433 gehörte neben 38 3067 zu den letzten Stolberger P 8. Seit dem 21.11.1967 von der Ausbesserung zurückgestellt wartete sie in Stolberg auf ihre Ausmusterung, die am 21.06.1968 erfolgte. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 3433 in Stolberg

 

94 700 macht sich am Ablaufberg in Stolberg nützlich. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 700 in Stolberg (1)

 

Auch bei 94 700 hatte der "Schilderklau" im Zusammenhang mit der Umstellung auf das EDV-Nummernsytem zugeschlagen. Das Lokschild am Tender der 1915 in Dienst gestellten Lok war allerdings noch echt (und kein mitgebrachtes Fakeschild). Die am Ablaufberg in Stolberg tätige Maschine zog noch als 094 700-2 ins EDV-Zeitalter ein und wurde im Juni 1969 ausgemustert. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 700 in Stolberg (2)

 

Im Jahr 2022 steht 218 389 immer noch in Diensten von DB-Autozug in Niebüll. Fast 40 Jahre zuvor wurde die Mühldorfer Lok im Bw München Hbf angetroffen. (03.1983) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
218 389 in München

 

01 215 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit dem D 51 "Wien-Oostende-Express" auf der Ronheider Rampe zwischen Aachen Hbf und Aachen Süd. Am Zugschluss hilft tatkräftig 93 985 (vgl Bild-Nr. 43500) mit. (1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
01 215 bei Aachen

 

55 4663 vom Bw Aachen West wartet auf neue Aufgaben. (1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
55 4663 in Aachen (1)

 

50 1334 mit einer unbekannten Schwesterlok vor einem Militärzug in den Leighton Barracks der US-Army in Würzburg. Die Leighton Barracks waren von 1945 bis 1955 und von 1996 bis 2006 der Sitz des Hauptquartiers der 1. US-Infanteriedivision, der „Big Red One“, eines gepanzerten Großverbandes in Stärke von vier Brigaden, von denen zuletzt drei in Franken und der Oberpfalz (u.a. Schweinfurt, Kitzingen, Vilseck) und die 4. Brigade in Fort Riley in Kansas stationiert waren.  (14.02.1962) <i>Foto: Marc Owen</i>
50 1334 in Würzburg

 

012 104 ballert mit dem D 437 nach Westerland durch die Felder der Rosenbaumschulen zwischen Halstenbek und Pinneberg. (06.1969) <i>Foto: Jörg Schlüter</i>
012 104 bei Halstenbek

 

Das Bw Hamburg-Altona verstand zu allen Zeiten ihre Loks fotogen vor dem Rundschuppen zu präsentieren. Diesmal sind es 01 1092, 01 1071, 01 1076 und 01 1055.  (17.08.1967) <i>Foto: W. Schlaack</i>
Bw Hamburg-Altona (17)

 

181 219 vor dem EC 57 "Heinrich Heine" (Paris Est - Saarbrücken - Mannheim - Frankfurt/M - Bebra - Erfurt - Leipzig - Dresden) in Mannheim Hbf.  (03.04.1994) <i>Foto: W. Schränkler</i>
181 219 in Mannheim

 

Eine 23er rollt mit dem D 221 nach Koblenz über die Moselbrücke in den Bahnhof Bullay, wo der Zug um 16.32/33 Uhr einen planmäßigen Halt hatte. (1960) <i>Foto: David Smith</i>
Moselbrücke Bullay (36)

 

03 1021 vom Bw Dortmund Bbf hat mit einem Touropa-Sonderzug soeben den Bahnhof Mülheim (Ruhr) Stadt durchfahren und nimmt nun Anlauf für den Heißener Berg. Die Gleise im Vordergrund gehören zur Güterzugtrasse der "Rheinischen Eisenbahn", die heute ein Radschnellweg ist. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1021 in Mülheim/Ruhr

 

41 197 mit D 84 nach Frankfurt/M in Mülheim (Ruhr). Die Wanne-Eickeler Lok wird den Zug bis Hagen bringen. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 197 in Mülheim/Ruhr

 

03 1049 (Bw Paderborn) mit einem Schnellzug an der Blockstelle Sellerbeck am Heißener Berg. Die Lok hatte erst wenige Wochen zuvor den neuen Umbautender mit Kohlennachschubvorrichtung und Abdeckklappen erhalten, die sich hier in einem der seltenen Fälle geschlossen zeigen. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1049 bei Mülheim/Ruhr

 

01 215 vom Bw Köln Bbf mit dem D 123 nach Braunschweig auf der Steigung des Heißener Bergs bei Mülheim an der Ruhr, den die Lok mit ihren 11 Wagen alleine bewältigte. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 215 bei Mülheim/Ruhr

 

56 494 vom Bw Essen Nord rollt mit einem Bauzug auf "falschem Gleis" den Heißener Berg hinab. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 494 bei Mülheim/Ruhr

 

Wenig Mühe hatten die Hammer 01 176 und 01 230 mit dem am Heißener Berg zwischen Essen und Mülheim (Ruhr) talwärts fahrenden E 706 (Dortmund - Frankfurt). (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 176 + 230 bei Mülheim/Ruhr

 

52 891 vom Bw Duisburg-Wedau müht sich am Bk Sellerbeck den Heißener Berg hinauf. Sie gehörte zur Nachbau-Serie von 1948 und war mit einem Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstet. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
52 891 bei Mülheim/Ruhr (1)

 

52 891 auf der Steigung des Heißener Bergs von Mülheim an der Ruhr nach Essen. Für lange und schwere Güterzüge war der Heißener Berg nicht nur wegen seines Anstiegs, sondern auch wegen einer S-Kurve mitten in der Steigung eine echte Herausforderung. Womöglich schaut der Lokführer daher ständig sorgenvoll nach hinten. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
52 891 bei Mülheim/Ruhr (2)

 

41 268 hatte im Januar 1958 ihren Neubaukessel erhalten. Eindrucksvoll dampft sie vor dem D 84 (Oberhausen - Frankfurt/M) durch Mülheim (Ruhr). (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 268 in Mülheim/Ruhr

 

23 043 vom Bw Mönchen Gladbach in Mülheim (Ruhr). Zu dem heutigen "Mönchengladbach" sind mehr als 20 unterschiedliche Schreibweisen des Stadtnamens bekannt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hieß die Stadt Gladbach. Als Gladbach am 1. Januar 1888 kreisfrei wurde, erhielt es den Namen München-Gladbach, abgekürzt M.Gladbach, um es besser von Bergisch Gladbach unterscheiden zu können. Vom 1. August 1929 bis zum 31. Juli 1933 war München-Gladbach zusammen mit Rheydt und anderen Gemeinden ein Teil der kreisfreien Stadt Gladbach-Rheydt. Nach deren Auflösung hieß es München Gladbach (ohne Bindestrich), abgekürzt wiederum M.Gladbach. Am 20. Dezember 1950 wurde die Schreibweise M.Gladbach beibehalten, die Aussprache aber in Mönchen Gladbach geändert, um Verwechslungen mit München zu vermeiden. Am 11. Oktober 1960 wurde schließlich die heute noch gebräuchliche Form Mönchengladbach eingeführt. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 043 in Mülheim/Ruhr

 

Die Osnabrücker 01 1092 rollt mit dem D 396 aus Hamburg an der EÜ Scheffelstraße dem nächsten Halt in Mülheim (Ruhr) entgegen. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1092 in Mülheim/Ruhr

 

23 004 vom Bw Trier wartet in Koblenz Hbf vor dem D 228 "Montan-Express" nach Luxemburg. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 004 in Koblenz

 

Die Wiesbadener 91 1701 macht sich als Rangierlok 3 in ihrem Heimatbahnhof nützlich. Sie wurde noch im November desselben Jahres abgestellt, nachdem auch hier moderne Dieselloks der Baureihe V 60 Einzug gehalten hatten. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
91 1701 in Wiesbaden (1)

 

Die gut besetzte Rangierlok 91 1701 in Wiesbaden Hbf. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
91 1701 in Wiesbaden (2)

 

Auf den Freiständen an der Drehscheibe 2 im Bw Wuppertal-Vohwinkel haben sich 50 169, 50 025, 44 1754, 50 3016, 50 865 und 50 1131 versammelt. (03.01.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (18)

 

50 025 gehörte seit 10.09.1965 zum Bestand des Bw Wuppertal-Vohwinkel. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war sie eine von 35 hier stationierten Loks der Baureihe 50. (03.01.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 025 in Wuppertal

 

Neben den 35 Maschinen der Baureihe 50, 14 pr. T 16.1 besaß das Bw Wuppertal-Vohwinkel zum Jahreswechsel 1967/68 auch noch 12 Loks der Baureihe 44. 44 1754 (Compagnie de Fives-Lille pour Constructions Mécaniques et Entreprises, Fives/F) war zum Aufnahmezeitpunkt fast taggenau 24 Jahre alt. Als eine der letzten kohlegefeuerten 44er der DB wurde sie am 21.02.1977 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. (03.01.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1754 in Wuppertal

 

44 648 ergänzt im Bw Wuppertal-Vohwinkel ihre Kohlenvorräte. Anschließend wird sie eine Loklänge zum Entschlacken vorrücken. (03.01.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 648 in Wuppertal

 

Die mit Rangierfunk ausgerüstete 94 931 unter der Bekohlungsanlage im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Ihr Hauptaufgabengebiet waren Rangierarbeiten im nahen Rangierbahnhof. (03.01.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 931 in Wuppertal (3)

 

94 931 war nicht nur durch ihr rundes Dach, sondern auch durch die am Führerhaus und vorn angebrachten Lokschilder mit spitzen Ziffern eine Besonderheit im Bestand der Vohwinkler T 16.1. (03.01.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 931 in Wuppertal (4)

 

Am 3. Januar 1968 war im Bw Wuppertal-Vohwinkel für die dort anwesenden Loks anscheinend nicht viel zu tun. So konnten sich wenigstens die Fotografen, die noch die Winterferien genossen, an dem kalten Wintertag zwischen den angeheizten Loks aufwärmen. 50 609 gehörte bereits von 1951 bis 1964 schon einmal zum Vohwinkler Bestand, bevor sie über Siegen und Bestwig im Sommer 1967 dorthin wieder zurückkehrte. (03.01.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 609 in Wuppertal

 

03 087 vom Bw Mönchengladbach im Wende-Bw Aachen West. (01.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 087 in Aachen (1)

 

Nach Ende des 03-Einsatzes beim Bw Mönchengladbach beendete 03 087 auch dort ihre aktive Zeit. Am 1. Januar 1969 wurde sie als z-Lok beim Bw Hohenbudberg hinterstellt und am 10.07.1969 ausgemustert. Ihre Verschrottung erfolgte im September 1969 durch die Deutsche Erz- und Metall-Union GmbH. (01.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 087 in Aachen (2)

 

03 087 (Bw Mönchengladbach) auf der Drehscheibe im Bw Aachen West. Für sie wird es gleich als Lz 14532 zum Aachener Hauptbahnhof gehen, um dort den E 4827 nach Dortmund zu übernehmen. (01.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 087 in Aachen (3)

 

03 087 macht sich in Aachen Hbf auf den Weg zum Bw Aachen West. (27.06.1967) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 087 in Aachen (4)

 

03 087 aus Mönchengladbach im damals östlichen Wende-Bw Köln-Deutzerfeld. Hinter der 03 steht 01 235 aus Trier. (12.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 087 in Köln

 

03 091 (ex Bw Rheine) wartet im Aw Schwerte auf ihre Verschrottung, die im März 1966 erfolgte. (02.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 091 in Schwerte (1)

 

Die nur künstlich qualmenden, denn bereits ausgemusterten 03 091 und 03 144 (beide vom Bw Rheine) in einem Schrottzug am Aw Schwerte.  (02.02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Schrottzug in Schwerte (3)

 

50 2510 vom Bw Kassel befördert die bereits ausgemusterten 41 355 (Bw Hamm), 03 091 und 03 144 (beide vom Bw Rheine) am Aw Schwerte. Die ausgemusterten Loks wurden nur optisch mit einem Gemisch alter Putzlappen, auch "Bärenscheiße" genannt, nochmals "unter Dampf" gesetzt.  (02.02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Schrottzug in Schwerte (4)

 

03 093 vom Bw Köln-Deutzerfeld hat mit dem D 48 (Münster - Oberhausen - Köln - Wiesbaden - Würzburg - München) soeben die Blockstelle Börste (im Hintergrund) passiert und fährt von Marl-Sinsen kommend auf Recklinghausen Hbf zu. (11.03.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 093 bei Recklinghausen

 

03 093 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit einem Schnellzug in den alten Bochumer Hauptbahnhof ein. Im Zweiten Weltkrieg war der Bahnhof bei britischen Bombenangriffen nahezu vollständig zerstört worden, wie auch große Teile der Innenstadt Bochums. Der Wiederaufbau wurde von der Stadtplanung dazu genutzt, den Grundriss der Innenstadt und die Führung einiger Hauptverkehrsstraßen zu verändern, um eine zuvor nicht erfolgte Anpassung an die stark gestiegene Einwohnerzahl der Stadt zu erreichen. Der in seiner alten Lage nicht mehr erweiterbare Hauptbahnhof wurde näher an die Innenstadt verschoben und um etwa 650 Meter in Richtung Osten verlegt.  (12.05.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 093 in Bochum

 

03 102 vom Bw Bremen Hbf vor einem Schnellzug in Hannover Hbf. (15.04.1954) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 102 in Hannover (1)

 

03 102 wurde am 05.04.1933 beim Bw Köln-Deutzerfeld in Dienst gestellt und zeigt sich 21 Jahre später in Hannover weitgehend immer noch im Ablieferungszustand. Von 1948 bis 1963 war sie in Bremen stationiert, dann ging sie noch für zwei Jahre nach Trier. Dort wurde am 01.09.1965 ausgemustert. (15.04.1954) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 102 in Hannover (2)

 

03 102 fährt aus Hannover Hbf. Links wartet eine weitere 03. (15.04.1954) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 102 in Hannover (3)

 

03 109 vom Bw Rheine in Hamm/Westf. (01.05.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 109 in Hamm

 

Die Mönchengladbacher 03 111 im Bw Köln-Deutzerfeld. (20.09.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 111 in Köln (2)

 

Die Baureihe E 03 (BR 103) war lange das Flaggschiff der DB im Fernverkehr. Mit einer Dauerleistung von 7.440 kW (rund 10.000 PS) war die Serien-103 bei ihrer Indienststellung die stärkste einteilige Lokomotive der Welt, die Vorserie kam immerhin auf 5940 kW (rund 8.100 PS) Dauerleistung. Die erste fertiggestellte Lokomotive war die E 03 002. Sie wurde am 11. Februar 1965 bei Henschel in Kassel im Rahmen einer Feierstunde an die Bundesbahn übergeben (Foto). Für diesen Anlass erhielt sie vorübergehend die Schilder der E 03 001.  (11.02.1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Vorstellung der E 03 001 (1)

 

Die "gefakte" E 03 001 bei ihrer Vorstellung in Kassel. Eigentlich war die erste fertiggestellte Lok der Vorserie, die E 03 002. Sie erhielt extra für die Übergabe an die DB und die Pressevorstellung vorübergehend die Schilder der E 03 001. Die eigentliche E 03 001 folgte erst einen Monat später. Die neuen Loks wurden der Öffentlichkeit im Juni 1965 auf der Internationalen Verkehrsausstellung (IVA) in München präsentiert. Die E 03 wurde in Anspielung auf ihre damals herausragende Leistungsfähigkeit der Öffentlichkeit nicht als gewöhnliche Schnellzuglok, sondern als Schnellfahrlokomotive vorgestellt. (11.02.1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Vorstellung der E 03 001 (2)

 

Der Blick von Carl Bellingrodts Balkon aus seiner Wohnung an der Siegesstraße 94 in Wuppertal-Barmen auf die mit dem F 34 "Gambrinus" vorbeibrummende V 200 005. (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 005 in Wuppertal (3)

 

E 18 37 vom Bw Nürnberg Hbf auf Rangierfahrt in Würzburg Hbf.  (16.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 18 37 in Würzburg (2)

 

Die Würzburger E 44 172 W (für elektrische Widerstandsbremse) fährt mit einem Lgo durch den Bahnhof Heigenbrücken.  (09.10.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 44 172 W in Heigenbrücken

 

Ein Güterzug mit zwei nagelneuen E 10 fährt durch Oberwesel vor der Kulisse von Liebfrauenkirche und Schönburg nordwärts. Im Vordergrund entsteht gerade die neue Bundesstraße 9. (12.05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zwei E 10 in Oberwesel

 

E 50 006 vom Bw Nürnberg Rbf befördert einen Güterzug am Mainufer in Wernfeld. (06.06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 50 006 in Wernfeld

 

Die "Hasper Hütte" war ein Walz- und Puddelwerks, das 1847 gegründet und in seiner Blütezeit bis zu 7.000 Menschen beschäftigte, bevor es zwischen den Jahren 1972 und 1982 stillgelegt wurde. Den Anschluss an die weite Welt hatte das Werk am Bahnhof Hagen-Haspe, deren umfangreiche Gleisanlagen im Vordergrund zu sehen sind. Heute ist der Bahnhof (zwischen Hagen und Ennepetal) komplett aufgelassen. Das Werk ist vom Erdboden verschwunden, was angesichts der undefinierbaren Wolken, die hier in die Luft geblasen wurden, von den Anwohnern wohl wenig bedauert wurde. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Klöckner-Werke Hagen (3)

 

V 200 055 vom Bw Villingen wartet in Stuttgart Hbf auf Ausfahrt. (1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 055 in Stuttgart

 

Die ersten drei Serienfahrzeuge des Schienen-Straßenbusses wurden mit Beginn des Sommerfahrplans ab dem 8. Juni 1953 auf der Strecke von Passau nach Cham eingesetzt. Dabei wurden die Abschnitte Passau–Grafenau auf der Straße, Grafenau–Bodenmais mit 46 Kilometer auf der Schiene sowie die Strecke Grafenau–Zwiesel und Zwiesel–Bodenmais komplett auf der Schiene und Bodenmais–Kötzting auf der Straße, Kötzting–Cham mit 18 Kilometer wiederum auf der Schiene. Von den 141 Kilometern Gesamtstrecke wurden somit 64 auf Schienen zurückgelegt. Hier wird der Schienen-Straßenbus im Bahnhof Kötzting aufgegleist.  (02.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schienen-Straßenbus (29)

 

Der nagelneue Turmtriebwagen "6225 Wt" (ab 1968: 701 002) im Bw Wuppertal-Steinbeck.  (22.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
TVT "6225 Wt" in Wuppertal

 

44 1647 vom Bw Altenhumdem kämpft sich auf falschem Gleis die Steigung am Rudersdorfer Tunnel hinauf. Über den Tunnel verläuft die Landesgrenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Hessen. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1647 bei Rudersdorf

 

50 210 vom Bw Euskirchen fährt mit einem Güterzug in Kall/Eifel ein. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 210 in Kall

 

39 009 und 39 225 ergänzen im Bw Stuttgart ihre Wasservorräte. (1956) <i>Foto: Bachmann</i>
Wassernehmen im Bw Stuttgart

 

82 040 wartet in Schönmünzach auf die Übernahme des E 770 nach Freudenstadt. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 040 in Schönmünzach (4)

 

Das Grünzeug an der Freudenstädter 82 040 war etwas verfrüht. Die Lok war noch bis zum Fahrplanwechsel Ende Mai 1966 (Pfingsten) hier im Einsatz.  (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 040 in Schönmünzach (5)

 

82 040 setzt in Schönmünzach für die Übernahme des E 770 um. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 040 in Schönmünzach (6)

 

82 040 fährt mit E 770 nach Freudenstadt aus Schönmünzach.  (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 040 in Schönmünzach (7)

 

82 040 in Schönmünzach mit dem E 770 auf dem Weg nach Freudenstadt. Zwei Wochen später war hier für die Baureihe 82 Schluss. 82 040 wanderte nach Koblenz ab. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 040 in Schönmünzach (8)

 

Die steilstreckentaugliche V 100 2336 im Bahnhof Schönmünzach. Zehn Lokomotiven aus der letzten Serie der V100.20 (spätere BR 212) erhielten eine hydrodynamische Bremse und modifizierte Getriebe für den Einsatz auf Steilrampen, dafür musste der Hilfsdiesel aus Platzgründen wegfallen. Zwischen Motor und Kühlanlage wurde für die Bremswärme ein zusätzlicher Wärmetauscher eingebaut. Diese ursprünglich als V 100 2332 bis 2341 eingereihten Loks wurden ab 1968 unter der Baureihe 213 geführt. Sie lösten ab 1966 die Dampflokomotiven der Baureihen 82 und 94 auf der Murgtalbahn ab. Die Karlsruher V 100 2336 war zum Aufnahmezeitpunkt gerade einmal zwei Monate alt. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 2336 in Schönmünzach

 

Am 15. Mai 1966 verabschiedete die DB mit einer Sonderfahrt von Karlsruhe nach Schönmünzach die letzte badische Länderbahnlok. Festlich geschmückt steht 75 1118 vor dem Sonderzug in Schönmünzach für die Rückfahrt bereit. Das Lokpersonal erklärt derweil geduldig den Fahrgästen die Funktionweise der Lok. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (7)

 

Mit 75 1118 schied am 23. Mai 1966 die letzte badische VIc aus dem aktiven Dienst aus. Fast wäre es ihr so gegangen wie der letzten württ. T 5 (75 042), die zunächst aufbewahrt und dann doch noch zerlegt wurde. Glücklicherweise blieb ihr dieses Schicksal erspart. Sie konnte sogar gut 20 Jahre nach ihrer Abstellung am 11. Juni 1988 wieder betriebsfähig der Öffentlichkeit vorgestellt werden.  (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (8)

 

Für die letzte Fahrt einer bad. VIc (6) wurde extra dieses Zuglaufschild kreiert. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (9)

 

65 010 wartet in Darmstadt Hbf vor P 1338 auf die Abfahrt nach Wiebelsbach-Heubach. (17.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 010 in Darmstadt

 

Im Rahmen der Bundesverbandstagung des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) wurde 1966 in Hannover wieder eine umfangreiche Fahrzeugausstellung organisiert. Helmut Röth notierte auf dem Güterbahnhof Hannover-Möhringsberg folgende Fahrzeuge: 18 323, E 03 001, E 10 352, E 40 647, E 41 406, Köf 11 102, V 20 041, V 36 222, V 60 1236, V 90 016, V 100 2315, V 160 060, TVT 6218 Han, ein A4üm-Wagen, ein B4üm-Wagen sowie den Kronprinzenwagen. Wir beginnen mit 18 323. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (1)

 

TVT "6218 Han" auf der BDEF-Fahrzeugausstellung im Güterbahnhof Hannover-Möhringsberg, auf dem einige Wagemutige sogar die ausgezogene Leiter ausprobierten. Das bei WMD im Jahr 1963 gebaute Fahrzeug wurde im EDV-Zeitalter als 701 079-6 geführt und 2015 abgestellt. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (2)

 

Die Baureihe V 20 entstand ab 1938 als WR 200 B 14 für die deutsche Wehrmacht. Die Bauart bezeichnete eine Lok für Regelspur mit 200 PS, Achsfolge B und einer Achslast von etwa 14 Tonnen. Sie waren – wie auch die anderen Wehrmachts-Dieselloks – zunächst nicht in den Bestand der Deutschen Reichsbahn aufgenommen worden. Von den 129 gebauten Lokomotiven verblieben 23 Fahrzeuge nach dem Zweiten Weltkrieg bei der Deutschen Bundesbahn, die sie als Baureihe V 20 in ihrem Bestand führte. 1968 erhielten die zwanzig zu diesem Zeitpunkt noch vorhandenen Lokomotiven die Baureihenbezeichnung 270. V 20 041 wurde am 02.06.1943 von Deutz an das Oberkommando des Heeres Berlin für Heeres-Verpfegungsamt Göttingen ausgeliefert. 1968 als 270 041 umgezeichnet, wurde sie am 30.11.1978 ausgemustert. Der gute Zustand der Hannoveraner Lok erklärt sich aus einer am 29. März 1966 im Aw Opladen durchgeführten Hauptuntersuchung. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (3)

 

Die Wehrmachtslok WR 360 C 14 für Regelspur mit 360 PS, Achsfolge C und einer Achslast von etwa 14 Tonnen entstand ab 1937 in 279 Exemplaren. Die spätere V 36 222 wurde 1943 ausgeliefert. Ihre Abnahme erfolgte erst am 23.03.1947. Nach ihrer Ausmusterung am 01.09.1976 ging sie an die Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya GmbH, die sie als V 36 004 einsetzte. 1998 übernahm sie der Deutsche Eisenbahn-Verein in Bruchhausen-Vilsen als Ersatzteilspender. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (4)

 

Flammneu präsentierte sich V 100 2315 auf der BDEF-Fahrzeugausstellung im Güterbahnhof Hannover-Möhringsberg. Sie war am 20 April 1966 dem Bw Hannover Hbf fabrikneu zugeteilt worden. Ihre aktive Dienstzeit beendete sie am 26.08.2000 als 212 315 beim Bw Hagen-Eckesey. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (5)

 

Auch V 160 060 war eine neue Lok, die am 04. März 1966 dem Bw Bielefeld übergeben worden war. Sie wurde am 11.01.2005 beim Bw Oberhausen-Osterfeld Süd ausgemustert. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (6)

 

23 098 vom Bw Minden ist mit P 1141 aus Herford in Hannover Hbf angekommen. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 098 in Hannover (1)

 

23 098 bringt den Lr aus P 1141 in die Abstellanlage am Pferdeturm. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 098 in Hannover (2)

 

E 41 280 in der E-Lok-Halle des sehr modern wirkenden Bw Seelze. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 280 in Seelze

 

Auf der Bundesverbandstagung des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) stand auch ein Besuch des Rangierbahnhofs Seelze auf dem Programm. Dort wurde V 90 015 angetroffen, die zum Aufnahmezeitpunkt erst ein Jahr alt war. Der 1909 in Betrieb genommene Rangierbahnhof Seelze liegt westlich von Hannover im Verkehrskreuz von Nord-Süd- und Ost-West-Zugverbindungen. Er ist an die Güterumgehungsbahn Hannover angeschlossen. Bei Bedarf ist auch eine Ein- und Ausfahrt auf die Personenzuggleise der Bahnstrecke Hannover–Minden möglich.  (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 90 015 in Seelze

 

Die am 1. August 1957 beim Bw Hannover-Linden in Dienst gestellte V 60 317 dieselt durch Hannover Hbf. (12.08.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
V 60 317 in Hannover

 

38 3634 (Bw Trier) setzt einen in Cochem angekommenen Personenzug als Rangierfahrt an die Seite. (04.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
38 3634 in Cochem

 

Die seit August 1960 mit Ölhauptfeuerung ausgerüstete 41 310 vom Bw Osnabrück mit einem Güterzug in Hamburg. (19.09.1964) <i>Foto: Alan Orchand</i>
41 310 in Hamburg (2)

 

41 093 vom Bw Löhne mit einem Güterzug bei Hannover. (13.08.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
41 093 bei Hannover

 

E 41 313 vom Bw Bebra mit einem Eilzug bei Hannover. (12.08.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
E 41 313 in Hannover

 

Vor den Hallen des Aw Hamburg-Harburg fährt 78 106 vorbei. Das Aw Harburg war ein Ausbesserungswerk für Güterwagen und wurde 1872 als Werkstatt der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet. Nach der Schließung 1995 zog in die denkmalgeschützten Hallen ein Baumarkt ein. (20.09.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
78 106 in Hamburg

 

23 042 vom Bw Mönchengladbach fährt in Grevenbroich ein. (23.09.1964) <i>Foto: Alan Orchand</i>
23 042 in Grevenbroich

 

01 230 (Bw Paderborn) brettert mit einem Eilzug nach Hamm durch Wunstorf. (13.08.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
01 230 in Wunstorf

 

94 770 setzt in Aachen Hbf die Kurswagen des D 120/218 aus Berlin auf den D 51 ("Wien-Ostende-Express") über, der die Weiterfahrt bis zum Ziel übernehmen wird. (19.09.1959) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
94 770 in Aachen

 

Die Lindauer 18 612 pausiert im Bahnhof Memmingen. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1964 erhielt sie ab 1973 im Bw München-Ost eine äußerliche Aufarbeitung und kam 1975 ins DDM nach Neuenmarkt-Wirsberg. (07.09.1959) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
18 612 in Memmingen

 

57 1390 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Bayreuth, wo sie seit 1956 stationiert war. Eigentlich war sie eine Neuenmarkter Maschine, die auch weiterhin in Neuenmarkt-Wirsberg unterhalten und von dort aus eingesetzt wurde. Nur gab es das Bw Neuenmarkt-Wirsberg zum Aufnahmezeitpunkt nicht mehr, es war im Juni 1956 vom Bw Bayreuth „geschluckt“ worden und existierte fortan als dessen Bw-Außenstelle bis zum Juni 1975. Die pr. G 10 wurden bis 1965 in Neuenmarkt unterhalten bis die Dampflokwerkstatt nach Abgabe/Abstellung der letzten G 10 geschlossen wurde. Von da an wurden in Neuenmarkt bis 1975 nur noch die Bayreuther Schienenbusse VT 95 (795) unterhalten. (06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 1390 in Bayreuth

 

Zwischen Oberdorf und Seifen passiert 64 303 vom Bw Kempten mit P 1759 nach Oberstdorf einen Bahnübergang, der auch heute noch als Fotomotiv umgesetzt werden kann (vgl. Bild-Nr. 83476).  (03.1962) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
64 303 bei Martinszell

 

94 764 rangiert am Donauhafenkai in Passau. Die Gleisanlagen zeigen noch deutlich die Verschlammung als Folge des Katastrophen-Hochwassers des Jahres 1954 (dessen Pegel im Jahr 2013 nochmals um 70 cm übertroffen wurde), ebenso wie die Schuppenwand rechts deutliche Wasserschäden zeigt. Der Wasserspiegel reichte 1954 hinauf bis etwa einen Meter unterhalb der Fahrbahn der (1970 abgerissenen) Maxbrücke, von der herab Carl Bellingrodt diese Aufnahme gemacht hat. Rechts steht die Barockkirche St. Paul, erbaut in den Jahren 1667 bis 1686. Die Kirche St. Paul ist übrigens – im Gegensatz zum Dom – die eigentliche Stadtpfarrkirche. Das Bild zeigt den niedrigen Turmhelm aus dem Jahr 1950. Der ursprüngliche Turmhelm war rund dreimal so hoch. Angeblich musste er auf Geheiß des Domkapitels oder des Bischofs gekürzt werden, weil er die ursprüngliche Spitze die Domtürme in der Höhe überragte. So jedenfalls geht die Erzählung. Über der Donau thront zudem die Veste Oberhaus aus dem 13. Jahrhundert. (18.03.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 764 in Passau

 

Eine badische VIc (Baureihe 75.4) rollt mit einem Personenzug durch das wildromatische Murgtal kurz hinter dem Hp Kirschbaumwasen talwärts. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Unterwegs im Murgtal

 

Eine pr. T 16.1 schiebt einen Güterzug im Mühltal die Steilstrecke von Boppard nach Buchholz hinauf. Im Vordergrund verläuft die Bopparder Sesselbahn zum Ausblick auf die Bopparder Rheinschleife.  (06.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Unterwegs im Mühltal

 

Ein Wintersportsonderzug ist im Bahnhof Tegernsee eingetroffen. (1960) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Wintersportsonderzug (130)

 

Traumhaftes Wetter, gute Aussichten und perfekte Pistenverhältnisse – so wirbt das Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee noch heute. Während 1960 viele mit Wintersportsonderzügen anreisten, bricht in den Wintersportgebieten heute regelmäßig ein (Straßen-)verkehrschaos aus. Die Bahn zeigt allerdings sowohl im Infrastrukturbereich noch als Verkehrsunternehmen ernsthaftes Interesse, dies wieder zu ändern. (1960) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Wintersportsonderzug (131)

 

Die neuen Oberleitungsmasten kündigen bereits das Ende des Dampfbetriebs auf der linken Rheinstrecke an. Im Rangierbahnhof Bingerbrück herrscht noch der Dampfbetrieb vor.  (18.11.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bingerbrück Rbf

 

Zur BDEF-Verbandstagung 1962 hatte die DB im Bahnhof Friedrichshafen Hafen wieder einiges aufgefahren. Neben 75 082 waren u.a. auch 39 230, 92 250, 18 508 und 75 417 vertreten. (01.06.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
BDEF-Verbandstagung 1962 (11)

 

03 072 im Bw Aachen West. Der zunehmende Strukturwandel machte die Mönchengladbacher 03 ab 1968 arbeitslos. 03 072 wechselte im Juni 1969 nach Ulm. (01.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 072 in Aachen (4)

 

Am letzten Einsatztag des Bw Mönchengladbach verabschiedet sich 03 077 entsprechend geschmückt im Bw Köln-Deutzerfeld. Die Lok blieb anschließend im Kölner Dunstkreis und kam zum Bw Gremberg für den Einsatz des belgischen Militärzuges auf der Siegstrecke. (25.05.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03-Abschied in Köln

 

03 078 vom Bw Trier wartet in Koblenz Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. (10.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 078 in Koblenz

 

103 128 mit einer Schwesterlok und einer 112 am Tag nach der Abnahme auf der Fahrt vom Aw München-Freimann in ihre ersten Heimat nach Frankfurt/M, aufgenommen in Aschaffenburg. (03.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Dienstantritt der 103 128

 

064 305 fährt mit P 3311 nach Miltenberg aus Aschaffenburg. Im Hintergund befindet sich das Bw. (03.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 305 in Aschaffenburg (1)

 

064 305 fährt mit P 3311 aus Aschaffenburg Hbf. Interessant ist sowohl der mit dem Schaffner besetzte BD3yg-Wagen hinter der Lok wie auch der geparkte Magirus 135 D 11-Lkw der DB. (03.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 305 in Aschaffenburg (2)

 

065 001 mit P 3313 nach Miltenberg bei Aschaffenburg. (03.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
065 001 bei Aschaffenburg

 

065 008 mit dem samstäglichen P 3310 aus Miltenberg Nord bei Sulzbach am Main. (03.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
065 008 bei Sulzbach am Main

 

038 631 startet mit N 4135 nach Freudenstadt im Bahnhof Horb. (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 631 in Horb (1)

 

038 631 beschleunigt den N 4135 aus dem Bahnhof Horb. (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 631 in Horb (2)

 

Mit Volldampf geht es für 038 631 mit N 4135 aus dem Bahnhof Horb. Oben ist der Schütteturm zu sehen, ein ehemaliger Wachturm aus dem Jahr 1422. (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 631 in Horb (3)

 

038 631 kachelt mit N 4135 nach Freudenstadt aus dem Bahnhof Horb. (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 631 in Horb (4)

 

038 313 fährt mit P 3935 nach Tuttlingen aus dem Haltepunkt Dettingen, südlich von Horb. (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 bei Dettingen

 

052 953 wartet vor P 4908 im Bahnhof Horb. Daneben steht die seit 1962 ausgemustert abgestellte 97 504. Heute steht die 97er im Deutschen Technikmuseum in Berlin, 052 953 wurde 1976 verschrottet. (17.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 953 in Horb (1)

 

052 953 wartet im Bahnhof Horb vor P 4908 nach Tübingen auf die Ausfahrt und trifft dort auf die als DB-Museumslok vorgesehene 97 504. Noch 1972 wurde 97 504 nach Freudenstadt (Schwarzwald) abgefahren. Am 16. Mai 1981 wurde sie zusammen mit dem ET 183 05 nach Kornwestheim überstellt. Am 29. Juni 1988 ging es wiederum zusammmen mit dem ET 183 05 ins Technikmuseum nach Berlin. (17.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 953 in Horb (2)

 

052 953 fährt mit P 4908 nach Tübingen aus dem Bahnhof Horb. (17.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 953 in Horb (3)

 

038 637 setzt im Bahnhof Horb für den N 4135 um. Links steht 97 504. (17.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 637 in Horb (1)

 

038 637 hat im Bahnhof Horb den N 4135 nach Freudenstadt bespannt. (17.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 637 in Horb (2)

 

038 637 (38 3637) am N 4135 im Bahnhof Horb. (17.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 637 in Horb (3)

 

Ausfahrt des N 4135 nach Freudenstadt im Bahnhof Horb. (17.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 637 in Horb (4)

 

Der N 4135 mit 038 637 entschwindet aus dem Bahnhof Horb. (17.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 637 in Horb (5)

 

078 192 wartet mit 051 033 vor dem P 3920 nach Rottweil im Bahnhof Villingen/Schwarzwald. (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 192 in Villingen (2)

 

078 192 wartet vor dem P 3920 auf die Anschlussfahrgäste des E 1915 (Offenburg - Konstanz), der mit 221 125 im Bahnhof Villingen/Schwarzwald eingetroffen ist. (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 192 in Villingen (3)

 

078 192 und 051 033 verlassen mit P 3920 nach Rottweil den Bahnhof Villingen/Schwarzwald. (24.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 192 in Villingen (4)

 

103 168 fährt mit IC 165 "Präsident" (Frankfurt/M - München) durch Plochingen. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 168 in Plochingen

 

103 209 mit einem Schnellzug vor der Kulisse der Waldhorn-Brauerei in Plochingen. Die Brauerei wurde 1869 gegründet und stellte 1995 die Bierproduktion ein.  (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 209 in Plochingen

 

117 112 fährt mit N 4011 nach Augsburg in den Haltepunkt Burlafingen, östlich von Ulm, ein. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 112 in Burlafingen (3)

 

144 013 mit N 4234 nach Plochingen bei Neckartailfingen. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 013 bei Neckartailfingen 1

 

144 013 passiert auf dem Weg nach Plochingen ein altes Bahnwärterhaus bei Neckartailfingen. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 013 bei Neckartailfingen 2

 

144 085 mit N 3175 nach Mühlacker am Schrankenposten 12a bei Diedelsheim kurz vor Bretten. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 085 bei Diedelsheim (1)

 

Bei Diedelsheim begegnet 144 085 vor N 3175 einem kurzen Güterzug mit 140 526, die sich aus Bebra weit in den Süden verirrt hatte. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 085 bei Diedelsheim (2)

 

Die Osnabrücker 01 1054 fährt mit D 393 (Köln - Hamburg-Altona) durch den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 1054 in Wuppertal

 

03 077 (Bw Mönchengladbach) ist um 9.59 Uhr mit E 342 aus Kassel in Wuppertal-Oberbarmen eingefahren. Um 10.01 Uhr wird die Fahrt über Düsseldorf nach Mönchengladbach weitergehen. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
03 077 in Wuppertal

 

03 1001 vom Bw Hagen-Eckesey hat den D 368 (Münster - München) am Haken, der in Wuppertal-Oberbarmen von 10.11 Uhr bis 10.13 Uhr einen Aufenthalt hatte. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
03 1001 in Wuppertal (3)

 

Vor einer drohenden Gewitterkulisse kommt 38 3208 vom Bw Dieringhausen mit E 802 (Hamm - Lüdenscheid) zwischen Breckerfeld-Priorei und Rummenohl angedampft. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 3208 bei Rummenohl

 

38 3371 (Bw Dieringhausen) passiert mit P 1209 (Dieringhausen - Hagen) das Einfahrsignal von Breckerfeld-Priorei. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 3371 bei Rummenohl

 

Eine 78er schiebt den Wendezug N 3523 (Lüdenscheid - Hagen) zwischen Rummenohl und Breckerfeld-Priorei. Das Bild entstand von der Brücke der Bundesstraße 54, die hier die Volmetalbahn kreuzt. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Wendezug bei Rummenohl

 

78 160 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit N 3522 nach Lüdenscheid in den Bahnhof Breckerfeld-Priorei im Volmetal ein. Der Bahnhof wurde am 27. Mai 1979 geschlossen, die Strecke ist heute hier eingleisig. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 160 bei Priorei

 

57 2957 macht sich bei Rangierarbeiten in Hagen Hauptbahnhof nützlich. Links steht der N 1642 mit 03 1001. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
57 2957 in Hagen (2)

 

03 1001 wartet vor N 1642 nach Düsseldorf in Hagen Hbf auf die Abfahrt, die um 16.33 Uhr erfolgen wird. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
03 1001 in Hagen (2)

 

57 2957 taucht als Rangierlok 1 aus der Halle des Hagener Hauptbahnhofs auf. Während die BD Wuppertal in den 1960er Jahre, dem Zeitgeist folgend, die Bahnhofshallen in Wuppertal-Barmen und -Elberfeld restlos abreißen ließ, überlebte die Hagener Halle als einzige im Direktionsbezirk. (12.07.1960) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
57 2957 in Hagen (3)

 

56 742 in ihrem Heimat-Bw Gießen. 1938 wurde sie aus 55 4364 umgebaut. Dabei erhielt der ursprünglich laufachslose Vierkuppler vorne eine Bisselachse und wurde so zu einer Lokomotive der Bauart 1’D. Dadurch konnte die Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h auf 70 km/h gesteigert werden. (07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
56 742 in Gießen (1)

 

Dier schöne Porträtaufnahme der 56 742 entstand im Bw Gießen, auch wenn der Tender nicht mehr ganz aufs Bild passte. Der pr. 3 T 16,5-Tender war unverändert von der pr. G 8.1 übernommen worden. Beim Umbau wurde der Kessel nach vorn verschoben und etwas angehoben. Die Leistung der Lok blieb mit 1260 PS gleich. Durch die zusätzliche Laufachse wurde allerdings die durchschnittliche Achslast geringer (16,2 t statt 17,6 t), so dass die Lokomotiven universal auf Nebenstrecken eingesetzt werden konnten. (07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
56 742 in Gießen (2)

 

86 380 vom Bw Wetzlar wartet im Bw Gießen auf den nächsten Einsatz. (07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
86 380 in Gießen

 

38 1707 war am 10. März 1915 beim Bw Frankfurt/M-1 in Dienst gestellt worden. Bis auf einen kurzen Osteinsatz 1942/43 war sie bis 1962 ausschließlich in der RBD/BD Frankfurt stationiert, zuletzt beim Bw Wiesbaden. Das Bild entstand in Gießen. 1962 wanderte sie noch für 3 Jahre nach Crailsheim ab, bis sie dort am 10.03.1965 ausgemustert wurde. (07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 1707 in Gießen

 

39 116 war aus Dillenburg nach Gießen gekommen und macht sich dort für neue Aufgaben bereit.  (07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
39 116 in Gießen

 

41 108 gehörte dem Bw Marburg an, als sie dem Fotografen in Gießen vor die Linse fuhr. (07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
41 108 in Gießen

 

23 017 war im April 1958 frisch von Mainz nach Gießen umstationiert worden. Dort blieb sie bis Ende Mai 1965. Dann wurde sie nach Bestwig weitergereicht, wo sie am 27.11.1970 ausgemustert wurde.  (07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
23 017 in Gießen

 

38 3696 vom Bw Gießen fährt mit E 3244 (Fulda - Gießen) aus dem Bahnhof Alsfeld (Oberhess). Eine Besonderheit stellt der erste Wagen hinter der Lok dar: Es handelt sich (aller Wahrscheinlichkeit nach) um den "33003 Ffm", einen der beiden BC4i-28c der DB, die als einzige gemischtklassige Eilzugwagen einen Doppeleinstieg im 1.Klasse-Bereich hatten. Beide waren zuletzt in der BD Frankfurt stationiert. Der "33003 Ffm" wurde als AByse612 Nr. 50 80 38-11 503-8 im September 1973 ausgemustert. (07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 3696 in Alsfeld

 

38 3559 vom Bw Freudenstadt verlässt mit P 1934 den Bahnhof Sindelfingen. Während hier für Gutbetuchte u.a. die S-Klasse, das Flaggschiff von Mercedes-Benz vom Band läuft, mussten die Arbeiter in der Bahn mit deutlich weniger Komfort auskommen.  (02.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3559 in Sindelfingen

 

64 214 vom Bw Tübingen fährt mit einem weiteren "Daimlerzug" (P 1944), einem Berufsverkehrszug für die Sindelfinger Mercedesmitarbeiter, aus dem Bahnhof Sindelfingen.  (02.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
64 214 in Sindelfingen

 

50 1116 (Bw Freudenstadt) fährt mit einem Güterzug aus Nagold an der Bahnstrecke Pforzheim - Calw - Eutingen. Bis 1967 zweigte hier auch die Schmalspurbahn nach Altensteig ab. (02.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 1116 in Nagold (1)

 

50 1116 (Skoda-Werke, Pilsen) wurde am 11.06.1941 dem Bw Eger zugeteilt. 1943 kam sie ins württembergische Ulm und wurde 1967 beim Bw Tübingen abgestellt. Zum Aufnahmezeitpunkt in Nagold gehörte sie dem Bw Freudenstadt an. (02.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 1116 in Nagold (2)

 

39 254 mit P 2738 aus Schwäbisch Hall auf der Neckarbrücke zwischen Bad Cannstadt und Stuttgart Hbf. (02.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 254 in Stuttgart (1)

 

Als Variante der bewährten und zwischen 1935 und 1937 beschafften Doppeltriebwagen 1801 ff (spätere ET 25) bestellte die DRG 1936 vier weitgehend baugleiche Triebwagen mit einer geänderten Getriebeübersetzung, die als 1731a/b - 1734a/b (spätere ET 55) bezeichnet wurden. Sie waren speziell für die Strecke Basel Bad. Bf - Zell/Schwarzwald (»Wiesentalbahn«) und Wehratalbahn der RBD Karlsruhe bestimmt, da auf dieser an sich wenig steigungsreichen Strecke die Mitnahme schwerer Packwagen geplant war, womit die bisherigen Doppeltriebwagen bei gleichzeitiger Mitnahme von bis zu zwei ES überfordert waren. Zuvor gab es Beschwerden, dass größere Expressgüter und Kleinvieh nicht mit den Triebwagen transportiert werden konnten und es vor allem während der Wintersportsaison oft zu Engpässen käme. Durch die höhere Getriebeübersetzung erhöhte sich die Anfahrzugkraft der Triebwagen, gleichzeitig senkte sich die Höchstgeschwindigkeit auf nur noch 90 km/h. Die Triebwagen wurden zwischen Juli 1939 und Juni 1940 ausgeliefert. Einige Quellen berichten, dass diese Triebwagen für die Ausweitung des elektrischen Verkehrs in Schlesien beschafft wurden. Dies ist aber nachweislich falsch. Dagegen spricht zum Beispiel die zeitgleiche Bestellung der vier neuen Einzeltriebwagen 1705-1708 sowie die Wahl des Herstellers MAN für den wagenbaulichen Teil, denn die schlesischen Triebwagen wurden bislang stets bei LHW in Breslau gefertigt (Quelle: "triebwagenarchiv.de"). Der mittlerweile in Stuttgart beheimatete ET 55 01 überquert hier das Nesenbachviadukt bei Stuttgart-Vaihingen. (03.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 01 bei Stuttgart (1)

 

39 035 mit E 594 auf dem Nesenbachviadukt bei Stuttgart-Vaihingen. Die ursprüngliche Brückenkonstruktion aus dem Jahr 1877 bestand aus zwei eingleisigen dreiteiligen Brückenüberbauten aus Stahlfachwerk mit zwei Mittelpfeilern und wurde am 21. April 1945 zerstört. Sie wurde am 13. August 1946 eingleisig wieder in Betrieb genommen und war erst ab 27. Mai 1959 wieder zweigleisig befahrbar. Im Rahmen der Ausbauarbeiten für die S-Bahn Stuttgart wurde die Brücke bis 1985 viergleisig ausgebaut. (03.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 035 bei Stuttgart (1)

 

39 035 mit E 594 auf der Gäubahn bei Stuttgart-Rohr. Interessant ist auch die Lichtsignalkombination des Ausfahrsignals P. (04.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 035 bei Stuttgart (2)

 

V 200 039 vom Bw Villingen mit dem D 9 aus Zürich kurz vor Einfahrt in den Kriegsbergtunnel im Stadtgebiet von Stuttgart. (04.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 039 in Stuttgart

 

ET 55 01 rollt von Stuttgart West kommend dem Stuttgarter Hauptbahnhof entgegen. Das Vorsignal stand unmittelbar am Kriegsbergtunnel. (04.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 01 in Stuttgart (1)

 

ET 55 01 als N 4060 nach Böblingen am 579 m langen Kriegsbergtunnel in Stuttgart. Der Tunnel wurde in den Jahren 1875/76 errichtet. In den Jahren 1994 und 1995 wurde das Sohlgewölbe saniert und dabei auch eine Feste Fahrbahn eingebaut. Im Zuge des Projekts Stuttgart 21 soll der Tunnel stillgelegt werden. (04.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 01 in Stuttgart (2)

 

Die Nürnberger 01 081 und 01 183 haben mit D 247 nach Hof soeben den Stuttgarter Hauptbahnhof verlassen und werden gleich in den Rosensteintunnel einfahren. (04.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 081 + 01 183 in Stuttgart

 

E 44 099 hat in Stuttgart Hbf den D 80 bereitgestellt und wird den Zug bis auf die Stuttgarter Höhen nachschieben. Vorher gab es noch die Gelegenheit, den Vater vor der Lok abzulichten. (11.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 44 099 in Stuttgart (2)

 

Ein Abschiedsgruß von der Mutter für die Villinger V 200 032 vor dem D 80 in Stuttgart Hbf, auch wenn der Zug noch nicht ganz abfahrbereit ist. (11.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 032 in Stuttgart

 

Der bereits modernisierte ET 55 06 als N 4060 am Berghautunnel bei Stuttgart-Rohr. Über dem Tunnel verläuft die Grenze zwischen Sindelfingen und Stuttgart sowie die Bundesautobahn 8. (11.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 06 bei Stuttgart

 

39 073 mit dem E 594 am Berghautunnel bei Stuttgart-Rohr. (11.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 073 bei Stuttgart

 

01 019 vom Bw Kaiserslautern mit D 172 (Krefeld - Basel) kurz vor Neustadt an der Weinstraße. (16.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 019 bei Neustadt/W

 

03 014 aus Trier präsentiert sich im Bw Landau/Pfalz. (16.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 014 in Landau/Pf

 

Nachschau an V 100 2101 im Bw Landau/Pfalz. Die Lok war am 12.06.1964 fabrikneu an das Bw Kaiserslautern geliefert worden und wurde am 10.10.2001 als 212 101 beim Bh Nürnberg ausgemustert. (16.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 100 2101 in Landau/Pf

 

Der 1935 als "VT 137 086 Halle" in Dienst gestellte VT 33 208 hatte seine besten Zeiten bereits hinter sich und wartet im Bw Landau/Pfalz auf seine Ausmusterung. Diese erfolgte am 14.09.1965. (16.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
VT 33 208 in Landau/Pf

 

VT 98 9818 (Bw Landau/Pfalz) in Landau. (16.04.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
VT 98 9818 bei Landau/Pf

 

Auf Betreiben eisenbahnbegeisteter Werksangehöriger und unter wesentlicher Initiative des damaligen Verantwortlichen Manfred van Kampen wurde im Aw Schwerte mehrmals das legendäre "Schrottloktreffen" veranstaltet. Die eigentliche Überlegung war die Zusammenführung von ausgemusterten Dampfloks unterschiedlichster Baureihen mit der Vorstellung, diese dann irgendwie museal erhalten zu können. Das Treffen war natürlich nicht allgemein-öffentlich, aber unter den eingeweihten Fans bald bekannt. Manfred van Kampen stellte dazu eine Liste der “zur Besichtigung westlich der Anheizhalle stehenden Lokomotiven” zusammen, und das sollten immerhin fünfzehn Dampfrösser sein. Mittels der damals üblichen blauen, ekelig stinkenden Matrizen wurden so Rundschreiben verteilt. Folgende Maschinen waren vermerkt: 01 177 (zuletzt Bw Nürnberg), 03 197 (Bw Bremen), 03 1013 (Bw Hagen-Eck), 17 218 (Bw Troisdorf), 38 3479 (Bw Wanne), 41 297 (Bw Wedau), 55 4142 (Bw Wedau), 62 003 (Bw Krefeld), 64 001 (Bw Ulm), 78 126 (Bw Vohwinkel), 86 491 (Bw Vohwinkel), 89 801 (Bw Weiden), 89 7077 (AW Schwerte), 89 7531 (AW Schwerte) und 94 816 (Bw Vohwinkel). Hobbybezogen waren die Exoten 17 218, 62 003 und 89 801 logischerweise von besonderem Wert und keinesfalls Schrott, die eine angeführte T 3 war bekanntlich noch soeben einsatzfähig. Man konnte die Maschinen am bezeichneten Tag gut fotografieren - klar, wenn Bahnfreunde dies organisieren - und das Wetter spielte auch mit. Einige eingefleischte Wuppertaler Fans hatten dazu Bausatz-Lokschilder mitgebracht, das waren schwarz lackierte Hartfaserplatten in Lokschilderform unterschiedlicher Länge sowie verschiedene silbern gestrichene Einzelziffern aus Pappe, die man variabel anheften konnte. Hier sind die noch einsatzfähige Werklok (6)0003 und die durch Putzwolle und anderen undefinierbaren Zusätzen reanimierte Schrottlok 89 801 zu sehen. Die Werklok, die als 89 7531 eingeordnet war, war allerdings keine "echte" Preußin, denn sie wurde im Jahre 1898 an die Braunschweigischen Landesbahnen abgeliefert. (23.10.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Aw Schwerte (26)

 

17 218 war von der Lokführerschule Troisdorf zum Aw Schwerte gekommen. Das Bemühen, die Lok vor dem Schneidbrenner zu retten, gelang leider nicht. Die Zeit war wohl damals noch nicht reif dafür. (23.10.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Aw Schwerte (27)

 

Im Gegensatz zu den vielen Dampfloks, die 1967 im Aw Schwerte bereits verschrottet wurden, war der Bismarcker 44 1051 noch eine Bedarfsausbesserung beschert worden. Es fehlt zwar auch noch die letzte Lackierung, aber es täuscht nicht darüber hinweg, dass sie im Oktober 1967 einer der letzten Dampfloks war, die im Aw Schwerte überholt wurde. Im Gegensatz zu ihren traurigen Kolleginnen im Werksareal fuhr sie aber noch computergerecht als 044 051 einige Jahre beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck herum. Im Aufnahmejahr konnte sie zudem ihr 25jähriges Dienstjubiläum feiern. Der Standort des Jumbos war die Freifläche vor der markanten Anheizhalle, wo auch eine Lackiererei angesiedelt war. Dahinter steht 62 003, die wie 17 218 von der Lokführerschule Troisdorf nach Schwerte gekommen war. (23.10.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Aw Schwerte (28)

 

62 003 war neben 17 218 auch aus der Lokführerschule Troisdorf zum Aw Schwerte gekommen. Fotogerecht präsentiert sie sich mit den selbst gebastelten Lokschildern aus Pappe neben der Schwerter Werklok 89 7531. Die letzte 62er der DB wurde 1970 in Schwerte zerlegt, 89 7531 blieb erhalten. (23.10.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Aw Schwerte (29)

 

Neben der ausgebesserten 44 1051 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck, sehen wir hier im Aw Schwerte die dort seit 1947 tätige Werklok (6)003 und 62 003. Eigentlich sollte die 62er neben anderen besonderen Maschinen, die sich Ende 1967 im Aw befanden, die Grundlage eines Museumsbestandes bilden, mussten auf Veranlassung der HVB verschrottet werden. Die Farbaufnahmen dieses denkwürdigen Tages sind unter den Bildnummern 51717-51726 zu finden. (23.10.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Aw Schwerte (30)

 

Aus heutiger Sicht lag im Westen von Wuppertal die Keimzelle der Wuppertaler Eisenbahnen. Das Betriebswerk Vohwinkel befand sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Ausgangspunkt war eine zweigleisige Remise, die bereits von der Düsseldorf-Elberfelder-Bahn mit der Eröffnung der Bahnlinie im Jahre 1841 errichtet wurde. Mit Eröffnung der gesamten Tallinie Ende 1848 war die Werkstätte bald zu klein, sodass südlich der Bahngleise ein Rundschuppen mit 10 Ständen errichtet wurde, dem nach 1880 daneben ein etwa gleich großer Schuppen folgte. Nach 131 Jahren endete am 30.09.1972 die Selbständigkeit des Bw Wuppertal-Vohwinkel, zu deren Bestand auch die hier gezeigten beiden pr. T 16.1 gehörten. Eine Spurensuche verläuft an dieser Stelle heute ergebnislos; das Bw mit seinen Anlagen ist restlos verschwunden.  (09.11.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (16)

 

Ende 1967 besaß das Bw Wuppertal-Vohwinkel noch 14 Maschinen der Baureihe 94.5. 94 1730 war nicht nur die höchste dort stationierte Nummer, sie sollte auch die letzte pr. T 16.1 des Bw Vohwinkel werden. (09.11.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1730 in Wuppertal (1)

 

94 1207 sonnt sich vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Das Haupteinsatzgebiet der Loks war der nahe Rangierbahnhof. (09.11.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (1)

 

Seit 1964 hatte in Wuppertal-Vohwinkel auch die moderne Traktion Einzug gehalten, auch wenn hier nie E-Loks stationiert waren. E 40 635 und E 40 300 stammten vom Bw Hagen-Eckesey.  (09.11.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (17)

 

50 169 war zum Aufnahmezeitpunkt fast noch ein Neuzugang. Sie war erst im Mai 1967 von Düsseldorf-Derendorf nach Vohwinkel versetzt worden. Alt wurde sie in Wuppertal allerdings nicht, am 19.08.1968 wurde sie z-gestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (09.11.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 169 in Wuppertal

 

Das Bw Wuppertal-Vohwinkel besaß Ende 1967 noch 12 Loks der Baureihe 44. 44 484 zeigt sich in einem bemerkenswert guten Zustand, was man von den meisten Maschinen in Vohwinkel nicht behaupten konnte. (09.11.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 484 in Wuppertal

 

94 1648 auf den offenen Abstellgleisen im Bereich der Drehscheibe II im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Von 1928 bis 1943 war sie schon einmal in Vohwinkel stationiert. Am Ende ihrer Dienstzeit kam sie von Hagen nochmals in ihre alte Heimat zurück und wurde am 12.02.1968 z-gestellt und am 21.06.1968 ausgemustert.  (09.11.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1648 in Wuppertal (4)

 

50 2781 war eine "Ur-Wuppertalerin". Seit Indienststellung im September 1942 war sie im Bw Wuppertal-Vohwinkel heimisch. Erst mit Auflösung der Dienststelle am 30.09.1972 wanderte sie noch für ein Jahr nach Duisburg-Wedau ab. (09.11.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2781 in Wuppertal

 

01 012 vom Bw Hannover Ost mit dem Militärzug Dm 80670 (Hannover - Kranenburg) in Mülheim-Styrum. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 012 in Mülheim

 

01 1068 mit dem D 395 (Köln - Hamburg) am Heißener Berg zwischen Mülheim/Ruhr und Essen. Hier verlaufen parallel die beiden Strecken der Bergisch-Märkischen Eisenbahn und der Rheinischen Bahn (vorne, mittlerweile stillgelegt), ohne dass es eine Gleisverbindung zwischen beiden Strecken gab. Während die Osnabrücker Lok schwer arbeitet, sitzt der Lokführer gemütlich rauchend am Fenster.  (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1068 bei Mülheim/Ruhr

 

03 063 vom Bw Rheine P mit dem Saison-Schnellzug D 665 von Mönchen-Gladbach nach Münster am Heißener Berg zwischen Mülheim/R und Essen. Hinter dem an der Spitze eingereihten Pw4y-31 laufen drei "Hecht"-Wagen, wobei neben den ex polnischen "Gruppe 23" mittig ein deutscher "Hecht" der Bauart 26 eingereiht ist. In Münster gingen die Wagen auf den D 465 nach Norddeich Mole über.  (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 063 bei Mülheim/Ruhr

 

38 3068 vom Bw Duisburg Hbf rollt mit einem ExprE den Heißener Berg von Essen nach Mülheim/R hinab. Der erste Wagen ist ein ehemaliger polnischer Packwagen. Die beiden vorderen Gleise gehören zur ehemaligen Rheinischen Strecke, die 2015 abgebaut und in einen Radschnellweg verwandelt wurde. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3068 bei Mülheim/Ruhr

 

Mit dem Interzonenzug D 197 kommt die Paderborner 03 1050 über den Heißener Berg. Hinter der Lok läuft der einzige DB-Wagen, dahinter folgen Wagen der Reichsbahn mit einem Mitropa-Speisewagen. Der Laufweg des Zuges war von Mönchen-Gladbach nach Leipzig. 03 1050 wird bis Hamm am Zug bleiben. Sie war erst wenige Monate zuvor mit einem Neubaukessel ausgerüstet worden, den Tender mit Abdeckklappen erhielt sie im Juni 1959. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1050 bei Mülheim/Ruhr

 

Auch die Lz nach Essen fahrende 78 232 wurde an der Blockstelle Sellerbeck am Heißener Berg nicht verschmäht. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 232 bei Mülheim/Ruhr

 

Es geht auch mit einer sauberen Verbrennung: Die ölgefeuerte Osnabrücker 01 1076 vor D 395 (Köln - Hamburg) und sicherlich einer eindrucksvollen Geräuschkulisse an der Blockstelle Sellerbeck am Heißener Berg. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1076 bei Mülheim/Ruhr

 

03 284 vom Bw Osnabrück mit einem Eilzug auf der Steigung des Heißener Bergs aus dem Ruhrtal nach Essen bei Mülheim an der Ruhr. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 284 bei Mülheim/Ruhr

 

56 804 vom Bw Essen Nord rollt mit einem Kohlezug auf der Rheinischen Strecke in Höhe der Blockstelle Sellerbeck talwärts in Richtung Mülheim-Speldorf. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 804 bei Mülheim/Ruhr

 

Die Koblenzer 01 233 und die frisch neubekesselte 01 122 rollen mit E 706 (Dortmund - Frankfurt) den Heißener Berg hinab. 01 122 wurde nach einem Unfall in Hannover-Wülfel am 25. März 1965 als erste Neubaukessel-01 der DB am 01.09.1965 ausgemustert. Ihr Kessel fand eine Weiterverwendung auf 01 131. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 233 + 122 bei Mülheim/Ruhr

 

Die modernste Lok, die Karl-Ernst Maedel an diesem Tag vor die Linse lief, war die Hammer V 200 008, die den E 503 (Duisburg - Braunschweig) über den Heißener Berg zog. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 008 bei Mülheim/Ruhr

 

52 140, ein Exemplar der Nachbauserie von 1949 mit einem Mischvorwärmer der Bauart "Henschel MVR", am Heißener Berg. Die Devise hieß hier wohl: Regler auf und laufen lassen. Für lange und schwere Güterzüge war der Heißener Berg nicht nur wegen der Steigung, sondern auch wegen der S-Kurve mitten in der Steigung eine echte Herausforderung. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
52 140 bei Mülheim/Ruhr (1)

 

52 140 (Bw Duisburg-Wedau) am Heißener Berg kurz vor der Brücke des Eppinghofer Bruch, in deren Nähe sich auch die Blockstelle Sellerbeck befand. Als eine der letzten 52 der DB schied 52 140 am 8. November 1962 aus dem Dienst aus. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
52 140 bei Mülheim/Ruhr (2)

 

Die Osnabrücker 01 1080 rollt mit D 396 aus Hamburg an der EÜ Scheffelstraße dem nächsten Halt in Mülheim (Ruhr) entgegen.  (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1080 bei Mülheim/Ruhr

 

41 365 vom Bw Wanne-Eickel fährt mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) aus dem Bahnhof Mülheim/Ruhr. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 365 in Mülheim/Ruhr

 

50 631 vom Bw Duisburg-Wedau am Heißener Berg in Höhe der Blockstelle Sellerbeck (im Hintergrund). (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 631 bei Mülheim/Ruhr

 

01 113 vom Bw Treuchtlingen im Bw Nürnberg Hbf. Im Oktober 1960 erhielt sie im Aw Nied einen Neubaukessel. Nach einem Rahmenbruch schied sie bereits 1968 aus dem Betriebsdienst aus. (1951) <i>Foto: Hugo Schlee</i>
01 113 in Nürnberg

 

Nahezu im Ablieferungszustand präsentiert sich 01 125 in ihrer Heimat Nürnberg Hbf vor dem E 586. Das Bahnhofsgebäude zeigt noch deutlich die Spuren des Zweiten Weltkriegs, als es durch die Luftangriffe auf Nürnberg schwer in Mitleidenschaft gezogen und am 16. März 1945 für neun Tage stillgelegt werden musste. Der Wiederaufbau zog sich aus Geldmangel von 1945 und 1956 hin. (1951) <i>Foto: Hugo Schlee</i>
01 125 in Nürnberg (4)

 

01 125 steht in Stuttgart Hbf für die Rückfahrt nach Nürnberg bereit. (1951) <i>Foto: Hugo Schlee</i>
01 125 in Stuttgart

 

Bei einer Aufgleisübung im Bw Nürnberg 1 nahm neben 86 011 das Übungsobjekt "Essen 758034" teil, eine ehemalige pr. G 12. (1951) <i>Foto: Hugo Schlee</i>
Aufgleisübung (2)

 

Aufgleisübung im Bw Nürnberg 1 mit der Übungslok "Essen 758034". Bei der Lok handelt es sich um 58 1558, die seit November 1945 beim Bw Soest im Einsatz und am 11. Januar 1949 ausgemustert worden war. Anschließend wurde sie als "Gerät" (daher die 7000-Nummer) für den Lehrhilfszug Hamm umgebaut. (1951) <i>Foto: Hugo Schlee</i>
Aufgleisübung (3)

 

Blick in das Bw Frankfurt-M 1 mit 18 543 aus Darmstadt, der hier beheimateten 93 868 und 01 202 aus Nürnberg. (1950) <i>Foto: Max Göllner</i>
Bw Frankfurt/M-1 (12)

 

Seit 1947 gehörte 55 3440 zum Bestand des Bw Hohenbudberg. Dienst taten die Loks im angrenzenden Rangierbahnhof, der von 1906 bis 1986 existierte und in seiner Blütezeit einer der größten Verschiebebahnhöfe Deutschlands war. Mitte der 1950er-Jahre verfügte der Bahnhof über 145 Kilometer Gleisanlagen und 425 Weichen. Allein 1955 wurden 58.100 Züge mit 1.266.400 Wagen abgefertigt, täglich also etwa 160 Züge. Für den Rangierdienst standen 80 Dampflokomotiven zur Verfügung. In Spitzenzeiten wurden 200 bis 300 Züge mit 3.500 Wagen, maximal bis zu 5.000 Wagen, zusammengestellt. Heute findet man bis auf das ehemalige Fahrdienstleiter-Stellwerk "Hof" keine Spuren der Eisenbahn mehr. Das Gelände wurde inzwischen teilweise zu einem etwa 35 Hektar großen Gewerbepark umgestaltet. Seit ein paar Jahren befindet sich auf dem Gelände auch ein Containerterminal mit Gleisanschluß. (25.08.1965) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
55 3440 in Hohenbudberg

 

23 042 vom Bw Mönchengladbach vor D 465 (Koblenz - Köln - Münster - Norddeich), der von 10.39 Uhr bis 10.40 Uhr in Recklinghausen Hbf einen Halt hatte. Der Zug führte auch Kurswagen des D 765 aus Mönchengladbach mit. (21.08.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
23 042 in Recklinghausen

 

Am Ende des Zweiten Weltkrieges waren in Deutschland Millionen von Besatzungssoldaten der Siegermächte stationiert. Ein großer Teil dieser Streitkräfte wurde, besonders in den westlichen Besatzungszonen, zügig wieder abgezogen. 1949 war die Bundesrepublik Deutschland gegründet worden, aber der westdeutsche Staat noch lange nicht unabhängig, sondern an das Besatzungsstatut und damit die westlichen Besatzer gebunden. Der Koreakrieg (1950-53) schürte auf westdeutscher Seite die Angst vom einem Angriff der Sowjetunion und erhöhte die Zahl der stationieren US-Soldaten in der Bundesrepublik. 1953 begann der erneute Abzug der Soldaten, wozu auch die hier gezeigten US-Captains Blunt (mit Ehefrau) und Pierzock (rechts) gehörten. Standesgemäß reisten sie ab München Hbf mit dem F 21 "Rheingold-Express". (1953) <i>Foto: Philip McKenna</i>
Abschied in Deutschland (1)

 

US-Captain Scott Blunt verabschiedet sich mit Ehefrau Mary und Tochter Little Mary aus Deutschland. Die Reise beginnt mit dem F 21 "Rheingold-Express" in München  Hbf. (1953) <i>Foto: Philip McKenna</i>
Abschied in Deutschland (2)

 

23 001 des Bw Saarbrücken Hbf fährt mit P 2457 in Koblenz Hbf ein. (04.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
23 001 in Koblenz (2)

 

Am 23. April 1972 organisierte der Kölner Eisenbahn Club eine Sonderfahrt „Mit Dampf in die Eifel von Köln nach Neuerburg“. Hierfür war extra 78 192 ins Rheinland geholt worden, die zu diesem Zeitpunkt noch zum regulären Betriebsbestand des Bw Rottweil gehörte. Vor dem Sonderzug E 41195 nach Neuerburg wurde 78 192 bei Kall/Eifel abgelichtet. (23.04.1972) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
78 192 in der Eifel (1)

 

78 192 mit dem KEC-Sonderzug (Köln - Neuerburg) bei Jünkerath. (23.04.1972) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
78 192 in der Eifel (2)

 

78 159 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel schleppt einen VT/VB über die Steilrampe Erkrath - Hochdahl, aufgenommen kurz vor dem Bahnhof Hochdahl. (22.02.1964) <i>Foto: G. Parsons</i>
78 159 bei Hochdahl

 

38 1892 vom Bw Bremerhaven-Lehe vor einem Personenzug in Bremen Hbf. (1958) <i>Foto: Alan Orchand</i>
38 1892 in Bremen

 

01 1060 befördert den F 192 "Holland-Skandinavien-Express" in Hamburg-Harburg. Der F 192 verkehrte von Kobenhavn Frihavn nach Hoek v. Holland und war der letzte dampfbespannte Fernschnellzug der DB. (19.08.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
01 1060 in Hamburg

 

01 106 vom Bw Bremen Hbf mit E 745 in Hamburg-Harburg. (16.08.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
01 106 in Hamburg

 

01 1075 mit D 96 nach Köln auf der Lombardsbrücke zwischen Hamburg-Dammtor und Hauptbahnhof. (17.08.1965) <i>Foto: Alan Orchand</i>
01 1075 in Hamburg (2)

 

Die seit Juli 1962 fabrikneu in Köln-Deutzerfeld beheimatete E 10 248 fährt vor dem Kölner Wahrzeichen aus dem Hauptbahnhof. (24.09.1964) <i>Foto: Alan Orchand</i>
E 10 248 in Köln

 

78 406 war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 19.09.1923 bis 10.03.1965 in Friedberg (Hessen) stationiert. (1958) <i>Foto: Alan Orchand</i>
78 406

 

Die Frankfurter 50 2415 mit einem Güterzug in Hanau. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
50 2415 in Hanau

 

05 003 (Bw Hamm) mit einem Schnellzug in dem vom Krieg noch stark gezeichneten Dortmunder Hauptbahnhof. (1953) <i>Foto: Alan Orchand</i>
05 003 in Dortmund

 

01 1075 (Bw Osnabrück) mit einem Schnellzug zwischen Münster und Recklinghausen bei Dülmen. (08.09.1959) <i>Foto: Alan Orchand</i>
01 1075 bei Dülmen

 

Kaum zu glauben, aber das Bild entstand mitten in Köln: 38 4007 vom Bw Oberlahnstein fährt mit einem Personenzug aus dem Bahnhof Köln-Deutz und wird gleich den Rhein überqueren. (1952) <i>Foto: Alan Orchand</i>
38 4007 in Köln

 

Eine weitgehend unbekannte Kölner Betriebssituation zeigt dieses Bild: Um auf der damals noch zweigleisigen Hohenzollernbrücke Leerfahrten einzusparen, kuppelte man zwischen Köln-Deutzerfeld und Köln Hbf (-Bbf) Leerzuggarnituren zusammen. So sind hier 03 252 mit einem Packwagen und "Mittellok" 03 179 in Köln-Deutz mit einem Lr unterwegs. (1952) <i>Foto: Alan Orchand</i>
03 252 in Köln

 

Die Hanauer 38 2189 im Bauzugeinsatz in einem unbekannten Bahnhof. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
38 2189 in ?

 

Die Nebenbahn Bad Aibling - Feilnbach war ursprünglich eine mit 550 V Gleichstrom betriebene private Lokalbahn. 1959 ließ die DB die 12 km lange Strecke auf 15 kV, 16 2/3Hz-Wechselstrombetrieb umstellen. Nun übernahmen Triebwagen der Baureihe ET 85 und später ET 90 die Bedienung der Strecke. Der ET 90 entstand in drei Exemplaren aus ET85-Triebwagen, die man speziell für die Strecke Berchtesgaden - Königsee ausrüstete und nach deren Einstellung auf der Feilnbacher Bahn einsetzte. Hier wartet ET 90 02 in Bad Aibling auf den nächsten Einsatz. (06.1966) <i>Foto: Alan Orchand</i>
ET 90 02 in Bad Aibling

 

E 10 193 vom Bw Frankfurt/M-1 in Koblenz Hbf. Die Lok war am 23.09.1958 beim Bw Stuttgart-Rosenstein in Dienst gestellt worden und wurde am 30.11.2000 wiederum in Stuttgart ausgemustert. (1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 10 193 in Koblenz

 

64 027 des Bw Wuppertal-Vohwinkel mit einem Personenzug im Bahnhof Gevelsberg Nord. Mit Aufnahme des Personenverkehrs auf der Strecke Mettmann – Wuppertal – Hagen am 15. September 1879 hieß der Bahnhof Gevelsberg Rh. Am 1. Januar 1880 übernahm die „Königliche Direction der Rheinischen Eisenbahn zu Köln“ die Betriebsführung der Rheinischen-Eisenbahngesellschaft und nannte im gleichen Jahr den Bahnhof in Gevelsberg Nord um. Damit sollte eine Verwechselung mit dem Haltepunkt Gevelsberg an der Bahnstrecke Elberfeld – Hagen - Dortmund ausgeschlossen werden. Am 26. Mai 1968 zeichnete die BD Wuppertal den Bahnhof Gevelsberg Nord in Gevelsberg Hbf um. Heute verkehrt hier die S 8 (Hagen - Mönchengladbach). (08.1953) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
64 027 in Gevelsberg

 

38 2694 vom Bw Oldenburg Hbf ist mit einem Personenzug inm Norddeich Mole angekommen. Die Reisenden steigen derweil in die Fähre nach Juist um. (08.1950) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Ankunft in Norddeich Mole

 

01 039 vom Bw Trier zu Gast im Bw köln-Deutzerfeld. (02.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 039 in Köln (1)

 

Die letzten Einsätze der Trierer 01 führten die Loks über die Eifelbahn bis Köln. Am 7. August 1968 gab 01 108 als letzte Trierer 01 ihre Abschiedsvorstellung in der Eifel. Im Februar 1968 wurde 01 039 im Bw Köln-Deutzerfeld angetroffen, die mit E 555 hierhergekommen war. (02.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 039 in Köln (2)

 

01 039 bereitet sich in Köln-Deutzerfeld auf die Rückfahrt nach Trier vor. Gefahren wurden die Züge über die Eifel von Personal des Bw Jünkerath. (02.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 039 in Köln (3)

 

01 039 verlässt mit E 554 nach Saarbrücken den Kölner Hauptbahnhof. (02.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 039 in Köln (4)

 

Nachdem im Sommer 1963 der Fahrdraht Hannover erreichte, wurden die dort arbeitslos gewordenen 01er u.a. nach Bremen umstationiert. So gelangte auch 01 161 ab 19. Mai 1963 dorthin, die Ende April 1968 dort allerdings auch nicht mehr viel zu tun hatte. (04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 161 in Bremen (3)

 

Die eigentlich von zahlreichen Aufnahmen auf der Moselstrecke bekannte 001 150 gehörte tatsächlich von Juni 1965 bis Juli 1970 zum Bw Hof. Ihre Ehranger Zeit dauerte nur zwei Jahre, im Juni 1972 kehrte sie nach Hof zurück. (1972) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
001 150 in Hof (2)

 

001 150 im Bw Hof. Am 13.11.1973 wurde sie ausgemustert. Danach ging ihre bewegte Geschichte weiter. Sie wurde an die Firma Walter Seidensticker nach Bielefeld verkauft und aus privater Initative wieder aufgearbeitet. Am 19. März 1982 stand sie wieder unter Dampf. Der Brand im Bw Nürnberg-Gostenhof am 17.10.2005 schien ihre zweite Karriere endgültig beendet zu haben. Ihr drittes "Leben" ermöglichte dann die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt unter Mithilfe zahlreicher Spenden. Am 23. Mai 2013 stand sie erneut unter Dampf. Auch diese Inbetriebnahme stand nicht unter einem glücklichen Stern. Anfang April 2019 wurde in der Lauffläche eines Kuppelradsatzes ein Schaden erkannt, der einem sicheren Weiterbetrieb der Lok seitdem entgegensteht. Eine vierte Karriere ist nicht ausgeschlossen.  (1972) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
001 150 in Hof (3)

 

Die dienstälteste 01 der DB hat in Lichtenfels einen Zug nach Hof übernommen. Der Lokführer führt gerade die Bremsprobe aus. (1972) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
001 008 in Lichtenfels

 

001 168 mit dem letzten dampfgeführten E 1794 nach Bamberg (-Stuttgart) in Hof Hbf. Für den letzten Einsatztag ist der Bahnhof auffällig fanfrei. (01.06.1973) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
Dampfabschied in Hof (77)

 

Die Neubaukessellok 001 131 im Bw Hof, zu dessen Bestand sie seit Mai 1967 gehörte. (1972) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
001 131 in Hof (3)

 

001 131 auf der Drehscheibe im Bw Hof. Sie stand bis zum Ende der Schnellzugloks in Oberfranken am 3. Juni 1973 im Einsatz. (1972) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
001 131 in Hof (4)

 

Am Hofer Hauptbahnhof warten 001 126 und 001 229 (beide am 15.08.1972 ausgemustert) auf ihr endgültiges Ende. Beide Loks wurden im 4. Quartal 1972 im Bavaria-Stahlkontor in Grafenwöhr zerlegt. (1972) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
Das Ende von 001 126 und 229

 

Eine seltene Glückssekunde für den Fotografen war die Begegnung des E 659 und D 854 mit 001 111 (links) und 001 150 in voller Fahrt bei Lichtenfels. (1972) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
Zugbegegnung bei Lichtenfels

 

01 1091 (Bw Rheine) fährt mit E 733 aus Essen in Leer (Ostfriesl) ein. (1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1091 in Leer (1)

 

Nach einem Aufenthalt von 3 Minuten dampft 01 1091 um 17.48 Uhr mit dem E 733 nach Norddeich Mole aus dem Bahnhof Leer (Ostfriesl). (1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1091 in Leer (2)

 

Die Bekohlungsanlage des Bw Hamburg-Eidelstedt mit einem Kohlenkran der Bauart Eisenwerk Wylen aus dem Jahr 1951. Das Bw Hamburg-Eidelstedt beheimatete ursprünglich Güterzuglokomotiven für den Rangierbahnhof in Hamburg-Eidelstedt, der zeitgleich 1922 erbaut wurde. Ein Ringlokschuppen aus dieser Zeit ist noch in Betrieb. Mit Aufgabe des Rangierbahnhofs nach der 1977 erfolgten Inbetriebnahme des Rangierbahnhofs Maschen war geplant, auch das Bw aufzugeben. Da parallel das Bahnbetriebswerk Hamburg-Altona 1982 geschlossen wurde, blieb Eidelstedt erhalten. Mit der Einführung des ICE-Verkehrs wurde Eidelstedt ausgebaut. Seit den 1990er Jahren beheimatete Eidelstedt alle 145 Lokomotiven der Baureihe 101, die 59 Triebzüge des ICE 1 sowie bis Ende 2017 die Einheiten des dieselelektrischen ICE TD. Das Werk wurde auch Leitwerk für die Instandhaltung des ICE 1 und des ICE 4. (06.1971) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
Bw Hamburg-Eidelstedt (3)

 

Ein Bild aus den Anfängen des Autozugverkehrs nach Sylt. Anfang der 1950er Jahre wurden die Kraftfahrzeuge in Niebüll zunächst über Kopframpen, die ursprünglich der Viehverladung gedient hatten, auf Flachwagen verladen. Schon 1950 wurden 20.000 Fahrzeuge über den Hindenburgdamm befördert. 1958 fuhren bis zu zehn Autozüge täglich. Interessantes Detail ist auch der Kohlenhändler rechts im Bild. (20.06.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoverladung in Niebüll

 

Durchaus komfortabel war der Bahnmeister mit diesem als Schienenauto umgebauten alten Ford 20C Eifel unterwegs. Das Bild entstand bei Bienenbüttel zwischen Lüneburg und Uelzen. (12.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Der Bahnmeister unterwegs (2)

 

Die Bahnpolizei war eine besondere Polizeibehörde, die im Bereich der Eisenbahn für die Sicherheit der Reisenden und der Bahnanlagen sowie des Schienenverkehrs zuständig war. Sie war Teil der Deutschen Bundesbahn. Die Rechte der Bahnpolizei ergaben sich aus der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung und der Strafprozessordnung. Die Bahnpolizei war nur auf Bahngelände zuständig, außer bei Gefahr im Verzug oder bei der Verfolgung einer Person, die auf dem Bahngelände auf frischer Tat angetroffen wurde. In diesen Fällen musste die Landespolizei sofort verständigt werden. Die Polizeiaufgaben der hauptamtlichen Bahnpolizei gingen 1992 auf den damaligen Bundesgrenzschutz (heute: Bundespolizei) über. Das Bild zeigt Beamte der Bahnpolizei Mannheim im Einsatz auf dem dortigen Rangierbahnhof. (1951) <i>Foto: BD Karlsruhe</i>
Bahnpolizei im Einsatz

 

VT 95 9406 mit VB 142 343 als T 2984 nach Schwetzingen über Eppelheim in Heidelberg-Pfaffengrund. Die eingleisige Nebenbahn verlief bis 1945 bis nach Speyer. Am 23. März 1945 wurde die Rheinbrücke in Speyer von sich zurückziehenden Truppen der deutschen Wehrmacht gesprengt. Nach Kriegsende wurde das Teilstück Schwetzingen – Speyer wegen der Kriegsschäden stillgelegt. Da die Straßenbahnlinie Heidelberg–Schwetzingen fahrgastfreundlich mitten durch die Ortschaften lief, stellte sie eine starke Konkurrenz für die Bahnstrecke dar. Wegen der schwachen Nachfrage wurde der noch verbliebene Teil der Bahnstrecke zwischen Heidelberg und Schwetzingen am 1. Februar 1967 stillgelegt. 1968 wurde die Strecke abgebaut. (13.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 9406 in Heidelberg

 

Am 15. Mai 1966 verabschiedete die DB (!) mit einer Sonderfahrt von Karlsruhe nach Schönmünzach die letzte badische Länderbahnlok. Festlich geschmückt steht 75 1118 vor dem Sonderzug in Karlsruhe Hbf. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (1)

 

In Gernsbach wurde Wasser genommen. Die Lok war mit Bundes- und badischem Wappen geschmückt. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (2)

 

Fotohalt und Wassernehmen des Abschiedszuges mit 75 1118 im Bahnhof Gernsbach. Nicht nur die Lok, auch der Wasserkran und die mechanischen Signale sind hier heute Geschichte. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (3)

 

75 1118 am Ziel ihrer Reise in Schönmünzach im Murgtal. Damals war es durchaus üblich, dass die Sonderfahrtsteilnehmer in weißen Hemden und Krawatte unterwegs waren. Fahrgäste in historischen Gewändern waren dagegen nicht alltäglich. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (4)

 

Auf der Murgtalbahn war auch noch die Baureihe 82 tätig, die Personenzüge auf der Steilstrecke nach Freudenstadt beförderte. 82 041 vom Bw Freudenstadt wartet in Schönmünzach auf die Übernahme des P 3926.   (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 041 in Schönmünzach (1)

 

Neben 82 041 war am Abschiedstag der bad. VI c auch 82 040 in Schönmünzach anwesend. Sie war für die Beförderung des E 770 an diesem Tag vorgesehen. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 040 in Schönmünzach (2)

 

Das Grünzeug an der Freudenstädter 82 040 war etwas verfrüht. Die Lok war noch bis zum Fahrplanwechsel Ende Mai 1966 (Pfingsten) hier im Einsatz. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 040 in Schönmünzach (3)

 

Im Bahnhof Schönmünzach fand am P 3926 (Rastatt - Freudenstadt) ein Lokwechsel von V 100 2334 auf 82 041 statt. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 041 in Schönmünzach (2)

 

82 041 fährt mit P 3926 nach Freudenstadt aus dem Bahnhof Schönmünzach. Einige Sonderfahrtsteilnehmer nutzten wohl die (fast) letzte Gelegenheit, das akustische Erlebnis der 82er auf der nachfolgenden Steilstrecke zu genießen. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
82 041 in Schönmünzach (3)

 

75 1118 räuchert vor dem Sonderzug aus Karlsruhe nochmal kräftig das Murgtal in Schönmünzach ein. Ihre Abstellung erfolgte eine Woche nach ihrer Abschiedsfahrt am 23. Mai 1966. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (5)

 

Mit 75 1118 schied am 23. Mai 1966 die letzte badische VIc aus dem aktiven Dienst aus. Fast wäre es ihr so gegangen wie der letzten württ. T 5 (75 042), die zunächst aufbewahrt und dann doch noch zerlegt wurde. Glücklicherweise blieb ihr dieses Schicksal erspart. Sie konnte sogar gut 20 Jahre nach ihrer Abstellung am 11. Juni 1988 wieder betriebsfähig der Öffentlichkeit vorgestellt werden. (15.05.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der bad. VIc (6)

 

03 008 vom Bw Köln-Deutzerfeld unterwegs auf der linken Rheinstrecke in St. Goar. (1955) <i>Foto: Helmut Barduhn</i>
03 008 bei St. Goar

 

03 010 in ihrer norddeutschen Heimat Bremen Hbf. (08.08.1959) <i>Foto: Hans Schmidt</i>
03 010 in Bremen (1)

 

03 010 und 03 249 beschleunigen den D 174 (Bremerhaven-Lehe - Hannover - Würzburg - München) aus Bremen Hbf. (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 010 in Bremen (2)

 

03 016 (Bw Hamburg-Altona) fährt mit dem D 168 "Riviera-Express" nach Ventimiglia über den Dammtordamm am Bahnhof Hamburg-Dammtor. (12.08.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 016 in Hamburg

 

03 036 vom Bw Hamburg-Altona restauriert im Bw Osnabrück Hbf. Die Lok war von der Indienststellung am 10.09.1931 bis zur Ausmusterung am 18.06.1962 ausschließlich in der BD Hamburg zuhause. (24.11.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 036 in Osnabrück

 

03 047 vom Bw Ludwigshafen dampft in Höhe des Bw 1 aus Frankfurt (M) Hbf. (21.05.1955) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 047 in Frankfurt

 

In Hannover Hbf begegnen sich 03 062 vom Bw Rheine und 03 185 vom Bw Hannover Hbf. Mit den Witteblechen wirkt 03 062 tatsächlich moderner. (04.1954) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 062, 03 185 in Hannover

 

03 064 vom Bw Rheine P im Bw Osnabrück Gbf. (24.11.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 064 in Osnabrück

 

Deutsch-deutsches Treffen im Bw Hamburg-Altona zwischen der hier beheimateten DB 03 066 und DR 03 135 aus Wittenberge. (05.08.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
DB und DR in Hamburg

 

03 071 ist mit einem Personenzug aus Rheine in Münster Hbf eingetroffen. (13.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 071 in Münster

 

03 071 (Bw Rheine) passiert mit E 832 (Rheine - Duisburg) das Einfahrsignal von Haltern am See. (1963) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
03 071 bei Haltern

 

03 071 (Bw Rheine) fährt durch den Bahnhof Porta südlich von Minden. Interessant ist auch der selbst gezimmerte Tenderaufsatz der Lok. (06.1955) <i>Foto: Helmut Barduhn</i>
03 071 in Porta

 

03 072 vom Bw Mönchengladbach macht sich im Bw Aachen West für eine Lz-Fahrt auf den Weg. (01.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 072 in Aachen (1)

 

Die Mönchengladbacher 03 072 ist im Bahnhof Rhyedt eingetroffen. (19.08.1965) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 072 in Rheydt

 

03 072 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Aachen West. Der zunehmende Strukturwandel machte die Mönchengladbacher 03 ab 1968 arbeitslos. 03 072 wechselte im Juni 1969 nach Ulm. (01.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 072 in Aachen (2)

 

03 072 im südlichen Wende-Bw Aachen West. Mönchengladbach hatte erst mit Auflösung der Kölner Bestände aus den Bw'en Bbf und Deutzerfeld im Sommer 1959 nach 14-jähriger Pause wieder eine stattliche Anzahl von 03 erhalten. Einsatzgebiete waren die Relationen Köln - Niederlande sowie Ruhrgebiet - Mönchengladbach - Aachen. Allerdings stieg die 03 hier mehr und mehr ab und wurde zur Nahverkehrslok degradiert. (01.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 072 in Aachen (3)

 

Der planmäßige Leervorspann einer 221 vor der Ulmer 03 am E 4693 zwischen Friedrichshafen und Aulendorf war damals für den Fotografen wohl eine unangenehme Überraschung. So wurde auf die Kemptener 221 136 auch wenig Wert gelegt, als der Zug mit 003 072 aus Friedrichshafen Stadt ausfuhr. (29.07.1969) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
003 072 in Friedrichshafen

 

03 079 vom Bw Osnabrück Hbf wartet an einem trüben Sommertag in Hamburg-Altona auf Ausfahrt. Die Oberleitung im Hintergrund gehört zur Altonaer Hafenbahn. 1954 wurde der elektrische Betrieb dort eingestellt, da im selben Jahr die S-Bahn Hamburg als Nachfolgerin der Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn den parallel zum Gleichstrombetrieb an Stromschienen weiter durchgeführten Oberleitungs-Wechselstrombetrieb einstellte. (08.1954) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 079 in Hamburg

 

In Höhe des ehemaligen Haltepunkts Oberhafen begegnen sich eine nach Hamburg Hbf einfahrende 03.10 sowie eine ausfahrende 03.  (08.1954) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
Hamburger Pfeilerbahn (15)

 

Blick von der Ruine Scherenburg auf die vermeintlich den P 1307 ziehende 38 1054 in Gemünden am Main. Heute würde hier der Blick auf ein ausgedehntes Gewerbegebiet gehen. Links steht heute die neue Mainbrücke, im Hintergrund führt die Neubaustrecke Hannover - Würzburg über das Maintal. (27.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 1054 in Gemünden

 

Die Lübecker 41 063 rangiert in Großenbrode Kai einen Schnellzug in die Fähre nach Gedser/Dk. Der Bahnhof Großenbrode Kai diente von 1953 bis zur Inbetriebnahme der Vogelfluglinie 1963 der Fährverbindung nach Dänemark. (29.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
41 063 in Großenbrode Kai

 

Der Schienen-Straßen-Omnibus war ein Zweiwegefahrzeug für den Personenverkehr auf Eisenbahnstrecken und Straßen. Die Deutsche Bundesbahn setzte ihn sowohl als Personenzug als auch als Bahnbus ein. Das Fahrzeug besaß sowohl die für den Straßenverkehr notwendigen Einrichtungen und entsprach auch den Vorschriften für den Schienenverkehr. So besaß er beidseitig Türen, verfügte über eine bahntaugliche Bremse, die über die Spurwagen wirkte, eine Sicherheitsfahrschaltung und eine Notbremseinrichtung. Der Schienen-Straßen-Omnibus war mit einem Dieselmotor von Klöckner-Humboldt-Deutz aus dem Omnibusbau ausgerüstet. Dieser hatte eine Leistung von 88 Kilowatt (120 PS), er ermöglichte eine Geschwindigkeit von 80 km/h auf der Straße und 120 km/h auf Schienen. Die Fahrzeuge boten 43 Sitzplätze und 15 bis 24 Stehplätze. Das Bild zeigt einen Krauss-Maffei KMO 133 bei einer Pressevorführung in Bad Oldesloe. (24.10.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schienen-Straßenbus (28)

 

Nach fast dreißigjährigem Betrieb war in den 1930er Jahren ein Erneuerungsbedarf für Anlagen und Fahrzeuge der Hamburger S-Bahn absehbar. Da sich bei der Berliner S-Bahn die Stromversorgung über eine seitliche Stromschiene bewährt hatte, entschied die Reichsbahn 1937, das System für Hamburg zu übernehmen und den Wechselstrombetrieb mit Oberleitung (25Hz - 6KV) aufzugeben. Dabei sollten auch die die alten Oberleitungsfahrzeuge der Baureihe ET 99 für Wechselstrom ersetzt werden. Der Zweite Weltkrieg verhinderte eine flächendeckende Umstellung und so liefen die alten Triebwagen noch bis 1955. Ein ET 99 ist hier auf der Lombardsbrücke unterwegs. (1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Hamburg (80)

 

Unter der Baureihenbezeichnung Kdl 01 beschaffte die Deutsche Bundesbahn von der Fa. Schöma zwischen 1953 und 1958 insgesamt 13 Kleinstdiesellokomotiven als Rangierschlepper, welche für den Verschub von Lokomotiven und Wagen in Betriebs- und Ausbesserungswerken konzipiert waren. Aufgrund ihrer kurzen Bauform fanden sie gemeinsam mit langen Lokomotiven Platz auf Drehscheiben und Schiebebühnen. Im Lieferzustand mit einem 22 PS Deutz-Motor Typ (F2L712 Nr. 2424448/49), einem Gewicht von 5,8 t und einer Höchstgeschwindigkeit von 22 km/h ausgestattet, wurde Kdl 01-12 am 29.09.1958 an das Bw Wuppertal-Steinbeck ausgeliefert. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel diente sie hauptsächlich dazu, elektrische Lokomotiven von der Drehscheibe in die nicht elektrifizierten Schuppengleise zu schieben und umgekehrt. 1968 wurde sie in Kdl 91-12 umgezeichnet und im März 1976 ausgemustert. Sie wurde an die Heinrich August Schulte Eisen AG (später Thyssen-Schulte GmbH) in Bremen-Kirchhuchting verkauft. Anfang der 1990er Jahre wurde sie wegen eines Getriebschadens abgestellt und an die Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunde verkauft. 2011 befand sie sich bei der Draisinenbahnen Berlin/Brandenburg in Spreenhagen, ihr weiterer Verbleib ist nicht bekannt. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Kdl 01-12 in Wuppertal

 

94 526 war während ihrer gesamten Einsatzzeit in der RBD/BD Wuppertal stationiert. Die 1913 in Dienst gestellte Lok gehörte seit 23.12.1962 dem Bw Wuppertal-Vohwinkel an und war ein typischer Vertreter der alten T 16.1 mit einem Tonnendach-Führerhaus. Für den Abdrückeinsatz im Rangierbahnhof hatte sie eine Rangierfunkeinrichtung erhalten. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 526 in Wuppertal (1)

 

Auf den Freiständen an der Drehscheibe 1, zwischen Lokschuppen und Bekohlungsanlage, waren die Dampfloks abgestellt, die seit 1964 ihre Position ganz vorne im Bw Wuppertal-Vohwinkel an die E-Traktion verloren hatten. Mitte Februar 1967 waren dort 94 526, dahinter 94 593 und 86 491, in der Mitte 50 025 und ganz links 94 1122 abgestellt. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (15)

 

Für 44 1325 gab es im Bw Wuppertal-Vohwinkel im Februar 1967 keine Verwendung mehr. Sie stand kalt an der Drehscheibe 1 abgestellt. Im April 1967 verließ sie dann auch das Bergische Land nach Hamburg-Harburg. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1325 in Wuppertal

 

94 1122 macht sich im Bw Wuppertal-Vohwinkel auf den Weg, um im nahen Rangierbahnhof die Spätschicht zu beginnen. Rechts steht 44 1325, im Hintergrund 94 526. Es dürfte einer der letzten Einsätze der 94 1122 gewesen sein, zwei Tage später wurde sie z-gestellt und am 22.05.1967 ausgemustert. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1122 in Wuppertal

 

44 684 war aus Hamm nach Wuppertal-Vohwinkel gekommen. Nach Ergänzung der Kohlenvorräte wird sie Lz in die Heimat zurückkehren. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 684 in Wuppertal

 

78 159 war die letzte eines ehemals großen 78er Bestandes des Bw Wuppertal-Vohwinkel, die am 29. Mai 1967 abgestellt wurde. Auf dem Plan standen am Schluss nur noch drei Personenzüge über die Rheinische Strecke von Wt-Wichlinghausen bzw. Hattingen nach -Vohwinkel. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel (6)

 

Seit 1922 war die pr. T 18 in Wuppertal heimisch. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel waren als Güterzug-Bw über die Jahrzehnte nur wenige Loks dieser Baureihe stationiert. Den höchsten Bestand an T 18 wies Vohwinkel erst als Auslauf-Bw in den 1960er Jahren mit mehr als 20 Maschinen auf. Seit Mai 1966 war Wuppertal-Vohwinkel alleiniges T 18-Bw der BD Wuppertal. Nach fast 45 Jahren wurde dann mit der Abstellung der letzten Wuppertaler 78 159 am 29.05.1967 das Ende eingeleitet.  (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel (7)

 

78 159, die letzte Wuppertaler T 18, wartet an der Bw Ausfahrt von Wuppertal-Vohwinkel. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel (8)

 

Bevor es für 78 159 auf die Reise geht, wird in der Bw Ausfahrt von Wuppertal-Vohwinkel noch einmal Wasser genommen. (15.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel (9)

 

78 159 mit der Mittagsleistung des N 4080 aus Hattingen in Wuppertal-Oberbarmen. (24.02.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 in Wt-Oberbarmen (2)

 

Mit Sommerfahrplan 1967 sollte mit der pr. T 18 in Wuppertal Schluss sein. Da man nicht wusste, wie lange die letzte Vertreterin 78 159 durchhielt, ging es in jeder freien Minute zum Bw Wuppertal-Vohwinkel, um festzustellen, ob sie noch unter Dampf stand. Tatsächlich hielt sie bis zum Fahrplanwechsel am 29. Mai 1967 durch. Hier macht sie sich im Bw Vohwinkel auf den Weg. (26.04.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 im Bw Wt-Vohwinkel (10)

 

Vor Beginn der Schule konnte man es wenigstens einmal riskieren, den Frühzug N 4067, der um 7.43 Uhr Wuppertal-Oberbarmen nach Hattingen verließ, mit der letzten Wuppertaler T 18 (78 159) aufzunehmen. Anschließend hieß es, die Beine unter den Arm zu nehmen, um nicht allzu spät zur ersten Stunde im Gymnasium zu erscheinen. (27.04.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 159 in Wt-Oberbarmen (3)

 

44 442, eine Gastlok aus Hamm, macht sich im Bw Wuppertal-Vohwinkel bereit für die Rückfahrt. (26.04.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 442 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt tauchte 57 2559 vom Bw Hagen Gbf in Wülfrath auf, wo die Wasservorräte ergänzt wurden. (25.03.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2559 in Wülfrath

 

Der Versuch der DB, mit dem Umbau von 31 Lokomotiven der Baureihe 50 nach dem Franco-Crosti-Prinzip, Kohle einzusparen, scheiterte letztendlich. Bereits zwei Jahre nach dem Umbau mussten alle Lokomotiven wegen Korrosionsschäden abgestellt werden. Der kostenintensive Umbau zehrte den Kostenvorteil der Kohleersparnis auf. 1967 wurden alle noch vorhandenen Loks in Kirchweyhe abgestellt. Im Sommer 1967 haben sich hier u.a. 50 4025, 4004 und 4026 versammelt. (31.08.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Kirchweyhe (1)

 

50 4026 war am 19. Mai 1967 z-gestellt worden, ihre Ausmusterung erfolgte am 14.11.1967. Damals traute man sich nicht, einfach den Schraubenzieher anzusetzen und alles an Schildern mitzunehmen. In jüngster Zeit bestehen dabei wohl weniger Skrupel.  (31.08.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Kirchweyhe (2)

 

Um die letzten Einsätze der Baureihe 50.40 in Kirchweyhe mitzuerleben, kam der Probant wenige Wochen zu spät. 50 4026 (Umbau aus 50 636) war, wie der Rest der Flotte, bereits z-gestellt. Im Februar 1968 wurde sie im AW Bremen zerlegt. (31.08.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Kirchweyhe (3)

 

50 4026 mit 50 4004, 4025 und 4007 warten in Kirchweyhe auf ihr Schicksal - den Schneidbrenner. Die gesamte Baureihe war im Umzeichnungsplan der DB als Baureihe 054 vorgesehen. Keine der Loks erhielt noch eine EDV-Nummer. (31.08.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Kirchweyhe (4)

 

50 4015 (Umbau aus 50 969) mit 50 4007 (Umbau aus 50 346) auf dem Schrottgleis im Bw Kirchweyhe. Die Loks besaßen neben dem seitlichen Schornstein auch noch den vorne auf der Rauchkammer liegenden Original-Schornstein. Dieser war nur im Stillstand beim Anheizen in Betrieb und wurde während der Fahrt geschlossen. Während der Fahrt wurde der Abdampf über den seitlichen Schornstein ausgestoßen, der sich auf der linken, der Heizerseite des Langkessels auf Höhe der dritten Kuppelachse befand. Die Lage des Schornsteins in der Kesselmitte führte allerdings zu Sichtproblemen durch Rauchverwirbelungen, die man durch einen Windabweiser auf dem Dach des Führerstandes zu beheben versuchte.  (31.08.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Kirchweyhe (5)

 

50 4007 und 4015 abgestellt im Bw Kirchweyhe. Weil durch die geänderte seitliche Schornsteinposition auch Kohlenstaub vom Tender aufgewirbelt wurde, erhielten die Lokomotiven Tenderklappen am Kohlekasten, die während der Fahrt geschlossen sein sollten. Dies geschah aber im Betrieb recht selten, weil die Klappenbetätigung oft klemmte oder der Kohlevorrat auch in die Tenderklappen geschüttet wurde. Die Tender waren von der Einheitsbauart 2'2' T 26 und fassten 8 t Kohle sowie 26 m³ Wasser. Wer nun Fotos der noch zu dieser Zeit in Kirchwehe durchfahrenden Osnabrücker 01.10 mit ihren Schnellzügen vermisst, den müssen wir leider enttäuschen. Der damals nur mit einer 1/125 sec Verschlußzeit ausgerüstete Fotoapparat produzierte keine vorzeigbaren Bilder. (31.08.1967) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schrottplatz Kirchweyhe (6)

 

Blick in den Führerstand der E 03 002, die während der IVA in München zwischen Augsburg und München Schnellfahrten mit 200 km/h absolvierte (hier aktuell mit V=160 km/h). Möglich wurde dies über die neue sog. Linienförmige Zugbeeinflussung (LZB), die den Informationsaustausch zwischen Strecken- und Fahrzeugeinrichtung während der gesamten Fahrt und auch während betriebsbedingter und Verkehrshalten permanent übernehmen konnte. Im Gegensatz dazu konnte die bisherige Punktförmige Zugbeeinflussung (PZB) nur an ausgewählten Punkten an der Strecke (z.B. an Signalen) eine Überwachung und Beeinflussung ermöglichen. Weiterhin sollte in Deutschland auch bei Schnellfahrten der Regelvorsignalabstand von 1000 Metern nicht verändert werden. Um eine Bremsung bis zum Stillstand innerhalb von 1000 m zu gewährleisten, war selbst bei guter Bremsausrüstung des Zuges (Magnetschienenbremse) die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 160 km/h begrenzt. Fahrten mit mehr als 160 km/h werden deshalb in Deutschland durch eine kontinuierliche Zugbeeinflussung geführt, wobei dies auch eine kontinuierliche Führerraumsignalisierung beinhaltet. Der Triebfahrzeugführer kann so (anfangs) bis 5000 m, heute bis 7000 m im Voraus die Signalstellungen erkennen. Durch das LZB-Gerät im Führerstand werden dem Triebfahrzeugführer folgende Informationen dargestellt: Soll-Geschwindigkeit (momentan gültige Höchstgeschwindigkeit), Zielgeschwindigkeit (Höchstgeschwindigkeit am nächsten Geschwindigkeitswechsel), Zielentfernung (Entfernung bis zum nächsten Geschwindigkeitswechsel). In Verbindung mit der Automatischen Fahr- und Bremssteuerung (AFB) ist auf diese Weise heute eine fast vollautomatische Steuerung des Zuges möglich.  (1965) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
LZB

 

Die nagelneue Rheingold-Lok E 10 1265 während einer Pressevorführung des ebenfalls neuen AD4üm-62 "Domecar" für den wiedereingeführten "Rheingold"-Zug in Frankfurt Hbf.  (10.1962) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
E 10 1265 in Frankfurt

 

Der Staatsbesuch von Königin Elisabeth II. (und Prinzgemahl Philipp) vom 18. bis 28. Mai 1965 war der erste Staatsbesuch eines britischen Monarchen nach 1909 und damit auch der erste nach den beiden Weltkriegen in Deutschland. Dem Besuch widmeten Medien und Öffentlichkeit deshalb sehr hohe Aufmerksamkeit. Das Deutsche Fernsehen füllte 50 Programmstunden mit Übertragungen zu dem Besuch. Der Staatsbesuch führte die Königin u.a. nach Bonn, Koblenz, Wiesbaden, München, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Duisburg, Berlin, Hannover und Hamburg. Den größten Teil der Strecke zwischen den einzelnen Besuchsstationen – etwa 3000 km – legte sie in einem Sonderzug der DB zurück, in dem sie von den zehn Nächten auf deutschem Boden sieben Mal übernachtete und der hier im Aw Frankfurt vorbereitet wird. Der Sonderzug ermöglichte, den engen Zeitrahmen und die vielen Besuchspunkte unterzubringen und ersparte den protokollarischen Aufwand, den Hotelübernachtungen ergeben hätten.  (05.1965) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Sonderzug der Queen

 

Die Reste eines TEE Ap4üm-62-Wagen aus dem TEE 77 im Bahnhof Lampertheim, der später verschrottet wurde. Vier Menschen starben bei dem Unfall. Darüber hinaus wurden sechs schwer und 39 leicht verletzt. Unter ihnen befanden sich auch sechs Schweizer, fünf US-amerikanische und ein dänischer Staatsbürger. Da die Türen nach der Kollision klemmten, mussten sich die Fahrgäste durch Einschlagen der Fenster befreien. (13.08.1965) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Unfall Lampertheim (18)

 

Dass "nur" vier Menschen bei dem Unfall starben, grenzt angesichts der völlig zerfetzten Wagen an ein Wunder. (13.08.1965) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Unfall Lampertheim (19)

 

Lok und Wagen des TEE 77 schrammten fast an dem gesamten Güterzug Dg 6621 vorbei, dessen Reste rechts zu sehen sind. Auch der Oberbau wurde ebenfalls stark beschädigt, der Sachschaden betrug insgesamt 2,5 Mio. DM. (13.08.1965) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Unfall Lampertheim (20)

 

Die Unfallstelle in Lampertheim mit den völlig zerfetzten Wagen des TEE 77. (13.08.1965) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Unfall Lampertheim (21)

 

Den Ermittlungen nach war der TEE „Helvetia“ mit rund 120 km/h auf der Riedbahn unterwegs. Der Lokführer der führenden E 10 364 erkannte die Gefahr des nicht profilfrei stehenden Güterzuges zwar noch und leitete eine Schnellbremsung ein, diese reichte aber nicht mehr aus, um den Zusammenstoß zu verhindern, der um 11.35 Uhr erfolgte.  (13.08.1965) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Unfall Lampertheim (22)

 

Der Lokführer der E 10 364 wurde schwer verletzt aus dem Seitengang der Lok geborgen, in dem er sich nach Einleitung einer Schnellbremsung retten wollte. (13.08.1965) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Unfall Lampertheim (23)

 

Fahrzeugausstellung mit den damals modernsten Lokomitiven der DB im Bw Frankfurt-Griesheim. Dazu gehörte auch die 1959 in Dienst gestellte V 200 057. (1960) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
V 200 057 in Frankfurt

 

Die am 27. April 1960 in Dienst gestellte V 60 561 in Frankfurt-Griesheim. (1960) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
V 60 561 in Frankfurt

 

V 60 561 mit einer V 80, V 200 057, einer E 10 und einem VT 08 während einer Fahrzeugausstellung im Bw Frankfurt-Griesheim. (1960) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Fahrzeugausstellung in Griesh.

 

VT 95 9178 wurde am 26. August 1952 beim Bw Mainz in Dienst gestellt. Das fabrikneue Fahrzeug wartet hier auf einer Probefahrt die Überholung einer P 10 im Bahnhof Budenheim nahe Mainz ab. (08.1952) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
VT 95 9178 in Budenheim (1)

 

Der nagelneue Uerdinger VT 95 9178 des Bw Mainz im Bahnhof Budenheim. Der Schienenbus blieb bis 1970 in Mainz stationiert und ging dann noch für 10 Jahre nach Landau (Pfalz). Am 26.03.1980 wurde er ausgemustert. (08.1952) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
VT 95 9178 in Budenheim (2)

 

Die Henschel DH 4000 war eine Diesellok, die 1962 von der Firma Henschel auf eigene Rechnung als Einzelexemplar hergestellt wurde. Nach erfolgreicher Erprobung mietete die Deutsche Bundesbahn die Lok im September 1963 an und sortierte sie als Baureihe V 320 ein. Im Diesellok-Typenplan der DB von 1955 war diese Baureihe einer schweren Diesellokomotive bereits enthalten, jedoch wurde sie von der Entwicklung zurückgestellt. Die Erprobung von 1963 beim Bundesbahn-Zentralamt München lieferte ausgezeichnete Ergebnisse. Es wurden Geschwindigkeiten bis 180 km/h gefahren. Bei allen Geschwindigkeiten zeichnete sich die V 320 durch eine hohe Laufruhe aus. Trotzdem sah die Bundesbahn letztlich von einer Beschaffung ab, sondern konzentrierte sich auf die vierachsige V 160-Familie. Das Bild zeigt V 320 001 mit einem Meßzug des BZA München in Frankfurt/M Hbf. (02.1963) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
V 320 001 auf Meßfahrt

 

Im Sommer 1972 zeichnete sich das Ende für die Altonaer 012 (01.10 Öl) ab. Letztmalig wurde ein Umlaufplan aufgestellt, wobei ausschließlich Leistungen nur noch nach Westerland/Sylt gefahren wurden. Daher begannen bereits im Frühjahr 1972 etliche Abschiedsfahrten, die hier 012 104 nochmals nach Kiel führten. (09.04.1972) <i>Foto: Bruno Gode</i>
012 104 in Kiel

 

012 104 vor einem BDEF-Sonderzug im Bahnhof Flensburg. Aus dem Führerstand schaut der bekannte Lübecker Lokführer Jochen Lawrenz. (09.04.1972) <i>Foto: Bruno Gode</i>
012 104 in Flensburg (2)

 

Der BDEF-Sonderzug mit 012 104 führte auch auf dem Weg von Flensburg nach Kiel über die kombinierte Straßen- und Eisenbahnklappbrücke bei Lindaunis, die die Schlei an einer ihrer schmalsten Stelle überquert.  (09.04.1972) <i>Foto: Bruno Gode</i>
012 104 bei Lindaunis (2)

 

012 105 (01 1105) in ihrem Heimat-Bw Hamburg-Altona, wo sie seit März 1967 stationiert war. Mit dem Ende des Schnellzug-Dampfbetriebs wurde sie nicht mehr nach Rheine umstationiert, sondern am 21.12.1972 ausgemustert. (02.1970) <i>Foto: Bruno Gode</i>
012 105 im Bw HH-Altona (3)

 

Pünktlich um 8.08 Uhr fährt 01 1102 mit dem "Westerländer" Eilzug E 576 nach Trier in Husum ein. Nach einem Aufenthalt von 3 Minuten wird es um 8.11 Uhr weitergehen. (05.1968) <i>Foto: Bruno Gode</i>
01 1102 in Husum

 

Kurz vor dem offiziellen Dampfende der Baureihe 012 (01.10) beim Bw Hamburg-Altona am 30.09.1972 führte ein letzter Sonderzug mit 012 077 von Hamburg über Lüneburg nach Puttgarden. Jochen Lawrenz ließ es sich nicht nehmen, den Sonderzug E 34662 als Lokführer zu übernehmen, aufgenommen in seiner Heimatstadt Lübeck. (23.09.1972) <i>Foto: Bruno Gode</i>
012 077 in Lübeck

 

Über das Gleisdreieck Burg West wurde 012 077 für die Rückfahrt ab Puttgarden gedreht.  (23.09.1972) <i>Foto: Bruno Gode</i>
012 077 in Puttgarden (1)

 

Im Bahnhof Puttgarden wartet 012 077 vor Sonderzug E 34663 auf die Rückfahrt nach Hamburg. (23.09.1972) <i>Foto: Bruno Gode</i>
012 077 in Puttgarden (2)

 

Jochen Lawrenz hoch konzentriert als Lokführer auf 012 077 am Sonderzug E 34663 während der Rückfahrt von Puttgarden nach Hamburg. (23.09.1972) <i>Foto: Bruno Gode</i>
Jochen Lawrenz auf 012 077

 

01 1089 rauscht mit dem 12-Wagen Schnellzug D 96 nach Köln bei Ostercappeln am Fotografen vorbei. Neben dem D 95 war dies einer der wenigen dampfgeführten Schnellzüge des Bw Osnabrück mit einer Höchstgeschwindigkeit von V=135 km/h. (04.1967) <i>Foto: Bruno Gode</i>
01 1089 bei Ostercappeln (3)

 

Die Osnabrücker 01 1074 mit D 97 nach Hamburg-Altona bei Ostercappeln. (04.1967) <i>Foto: Bruno Gode</i>
01 1074 bei Ostercappeln (2)

 

01 1074 passiert mit D 98 die Brücke über den Mittellandkanal zwischen Bohmte und Ostercapppeln. (04.1967) <i>Foto: Bruno Gode</i>
01 1074 bei Bohmte

 

Ein Lokzug aus 044 268, 044 270 und 050 142 (alle vom Bw Koblenz-Mosel) fahren durch Hatzenport auf dem Weg in die Heimat. (26.06.1971) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
Lokzug in Hatzenport

 

044 558 (ex 44 1562) hatte ihre besten Zeiten schon hinter sich, als sie im Aw Braunschweig angetroffen wurde. Unverkennbar hat bereits jemand am Führerhaus der Crailsheimer Maschine ein großes "Z" angeschrieben. Die offizielle z-Stellung erfolgte am 19.12.1972 und die Ausmusterung am 12.04.1973. (1973) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
044 558 im AW Braunschweig

 

Im Güterbahnhof von Hof versucht 044 582 vom Bw Weiden (Oberpf) einen Güterzug in Gang zu bringen. (30.04.1973) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
044 582 in Hof (3)

 

Die Weidener 044 582 (Krupp, Baujahr 1941) im Bw Hof. (30.04.1973) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
044 582 in Hof (4)

 

044 618 vom Bw Emden nach einer Bedarfsausbesserung im Aw Braunschweig. (12.05.1972) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
044 618 im Aw Braunschweig

 

044 754 (44 1754) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck im Aw Braunschweig.  (12.05.1972) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
044 754 im Aw Braunschweig

 

Blick in die (noch) gut ausgelastete Richthalle des Aw Braunschweig. 3 Jahre nach dieser Aufnahme verabschiedete sich am 7. August 1975 die letzte dort ausgebesserte Dampflok in Form der Rheiner 043 364-9. Bis zur endgültigen Schließung des AW im Jahr 1977 lag der Arbeitsschwerpunkt bei der Verschrottung von Dampflokomotiven. (12.05.1972) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
Aw Braunschweig (13)

 

Blick vom Kuhfels auf die Weidener 044 657, die mit ihrem Güterzug soeben Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg verlassen hat. (04.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 657 bei Peilstein

 

Das Bw Dillenburg lag an der Dillstrecke Siegen – Gießen beim Bahnhof Dillenburg, 1951 waren hier 112 Dampfloks der Baureihen 01, 38, 39, 44, 50, 55, 65, 86, 93 und 94 beheimatet. Das Bw Dillenburg war das letzte Betriebswerk der Bundesbahn, das Dampflokomotiven der Baureihe 94.5 einsetzte. Am 2. Mai 1972 wurde mit der Sonderfahrt der Lok 94 1538 die 110-jährige Geschichte der Dampflok hier beendet. Zum 1. Januar 1983 erfolgte die offizielle Schließung des Bw Dillenburg, das damit zu einer Außenstelle das Bw Gießen wurde. Heute sind Rundlokschuppen sowie Werkstattgebäude, Lokleitung und der mächtige Betonklotz der Bekohlungsanlage des ehemaligen Betriebswerkes dem Verfall preisgegeben. Im Sommer 1970 war die Welt hier noch in Ordnung. (08.1970) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Bw Dillenburg (11)

 

Blick von der Friedrich-Ebert-Straße auf den Bahnhof Schwandorf mit 050 186, 044 537 und der ausfahrenden 050 792. Links oben befindet sich das Bw Schwandorf. (14.09.1968) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
Bahnhof Schwandorf (2)

 

280 003 (Bw Bamberg) passiert mit N 8743 in Erlangen-Bruck die ausgemusterte 44 315, die seit dem 10.11.1959 als Lok für Aufgleisversuche bei der Fa. Frieseke & Höpfner GmbH in Erlangen diente. (21.04.1976) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
280 003 in Erlangen

 

Eine 44er überquert die Schwalmbrücke kurz vor dem Bahnhof Treysa. (1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Schwalmbrücke Treysa

 

Eine 44er rollt aus dem Prinzenkopftunnel kommend über die doppelstöckige Moselbrücke in den Bahnhof Bullay ein. (12.09.1967) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
Moselbrücke Bullay (35)

 

44 1001 mit einer unbekannten Schwesterlok vor einem Güterzug in Hannover-Wülfel. (08.1958) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 1001 bei Hannover

 

Die ölgefeuerte 44 1121 fährt mit einem Schotterzug durch Kassel. (07.07.1964) <i>Foto: Werner Fricke</i>
44 1121 in Kassel (2)

 

50 2872 (Bw München Ost) mit einem Güterzug im Rangierbahnhof München Ost. Der Rangierbahnhof entstand von 1912 bis 1924 nördlich der Bahnstrecken München–Simbach und München–Rosenheim zur Entlastung des bisherigen Rangierbahnhofs München-Laim und wurde in der Folgezeit mehrfach erweitert. 1991 wurde er durch den neu eröffneten Rangierbahnhof München Nord weitgehend ersetzt und verlor stark an Bedeutung. Weite Teile des Geländes liegen inzwischen brach, nur die ehemalige südliche Ein- und Ausfahrgruppe ist noch als Bahnhofsteil des Personenbahnhofs München Ost in Betrieb. (08.11.1964) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 2872 in München

 

Am 1. Weihnachtsfeiertag 1964 dampft die Kaiserlauterner 01 008 mit dem D 132 nach Landau (Pfalz) aus Neustadt an der Weinstraße. (25.12.1964) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 008 in Neustadt/W

 

Ein ehemaliger Länderbahnwagen der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen (K.Bay.Sts.B.) als Bahnhofswagen Nr. 27 des Bahnhofs Neustadt an der Weinstraße. Dieser erste dreiachsige Mittelgangwagen (Blatt-Nr. 168) für den Vorortverkehr wurde 1898-1902 in 106 Exemplaren beschafft. Ursprünglich ohne Abort wurden die C3i Bay 98 von der DRG 1930 mit Aborten ausgerüstet. 24 Bahndienstwagen entstanden durch Umbau zu Reichsbahnzeiten, der Bahnhofswagen (DB) zeigt Dixgitter und teilweise verschlossene Fenster und hat die Ausmusterung der Reisezugwagen durch die DB bis 1962 überlebt. Bahnhofswagen durften ausschließlich innerhalb eines Bahnhofs für innerbetriebliche Zwecke eingesetzt werden. Sie durften nicht in Züge nicht eingestellt werden, da sie den betrieblichen Vorschriften wie der EBO nicht mehr entsprechen. Häufig dienten sie als ortsfeste Lager- oder Aufenthaltsräume. (25.12.1964) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bahnhofswagen Neustadt/W

 

Der Bürowagen "Mainz 7526" des Bw Neustadt an der Weinstraße, ein ehemaliger Ci der Groß. Bad. Staatseisenbahnen der Gruppe 108. Die 100 Wagen dieser Gruppe wurden von Schmieder & Mayer, Karlsruhe, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, der Waggonfabrik Rastatt und der Süddeutschen Waggonfabrik Kelsterbach nach Blatt 45 im Jahr 1901 hergestellt. In den 1920ern kamen 10 Wagen zur ED Kassel und finden sich als Ci-Pr 01 im Nummerplan von 1930 wieder; die in Baden verbliebenen Wagen sind als Ci-Bad 01 dort zu finden. Welcher ursprüngliche Wagen in den Bürowagen umgebaut wurde, ist leider nicht überliefert. Dahinter steht ein G 09-Güterwagen amerikanischer Bauart. (25.12.1964) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bürowagen "Mainz 7526"

 

01 062 vom Bw Trier mit einem Weihnachtsgruß im Bw Landau (Pfalz). (25.12.1964) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 062 in Landau (1)

 

01 062 neben 50 272 am 1. Weihnachtsfeiertag 1964 im Bw Landau (Pfalz). (25.12.1964) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 062 in Landau (2)

 

Weihnachtsruhe im Bw Landau (Pfalz), das von 1921 bis 1993 existierte. Zunächst als Außenstelle des Neustadter Betriebswerks eröffnet, wurde es 1926 in eine eigenständige Stelle umgewandelt. Ab den 1950er Jahren war es als Standort für Schienenbusse von Bedeutung, die von dort aus in der gesamten Pfalz zum Einsatz kamen, auch wenn auf dem Bild (noch) die Dampftraktion u.a. mit 50 2331 und 78 454 überwiegt. 1984 wurde es in eine Außenstelle des Bw Karlsruhe umgewandelt und 1993 ganz aufgegeben, nachdem bereits Anfang der 1990er Jahre die schrittweise Demontage der Anlagen begonnen hatte.  (25.12.1964) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bw Landau (Pfalz)

 

Ab Winterfahrplan 1965 wurde die Stuttgarter P 10 nicht mehr im Plandienst eingesetzt. So nahm man es dann auch in Kauf, wenn die Wetterverhältnisse nur eine bewegungsunscharfe Aufnahme zuließen, wenn doch nochmal eine 39er vor die Linse fuhr. 39 196, die letzte DB-39er mit großen Windleitblechen, fährt hier mit E 592 nach Konstanz durch den 1961 aufgelassenen Haltepunkt Wildpark an der Bahnstrecke Stuttgart – Horb im Stadtgebiet von Stuttgart.  (15.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 bei Stuttgart (1)

 

ET 55 07 fährt durch den 1961 aufgelassenen Haltepunkt (Stuttgart-) Wildpark. Der Haltepunkt diente der Naherholung und wurde vorwiegend für sonntägliche Ausflüge zum Bärenschlössle, zu den Parkseen, zu den Heslacher Wasserfällen, zum Schloss Solitude und zum namensgebenden Rot- und Schwarzwildpark genutzt.  (15.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 07 in Stuttgart

 

Für die Rückleistung der 39 196 am E 593 reichte es gegen 18.40 Uhr bei Stuttgart-Vaihingen nur für einen Schattenriß in der Abenddämmerung. (15.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 bei Stuttgart (2)

 

01 083 vom Bw Nürnberg Hbf ergänzt ihre Kohlenvorräte unter der Großbekohlungsanlage im Bw Stuttgart. Nürnberger Loks kamen zu dieser Zeit planmäßig nach Stuttgart. (27.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 083 in Stuttgart

 

39 196 war nicht nur die letzte pr. P 10 der Deutschen Bundesbahn, sondern behielt auch bis zu ihrer Ausmusterung im Juli 1967 ihre Wagnerbleche. Die Aufnahme entstand in ihrem Heimat-Bw Stuttgart. (28.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 in Stuttgart (8)

 

Nach dem Ende ihres Planeinsatzes verdienten sich die letzten Stuttgarter P 10 ihr Gandenbrot auch bei Bauzugeinsätzen, so wie hier 39 146 in Waiblingen. (29.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 146 in Waiblingen (1)

 

Die Stuttgarter 39 146 im Arbeitszugeinsatz im Bahnhof Waiblingen. (29.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 146 in Waiblingen (2)

 

Wenn zum E 237 von Stuttgart nach Nürnberg ein Vorzug verkehrte, kamen die Stuttgarter P 10 vor dem Planzug nochmals zum Einsatz, während die Nürnberger Planlok der Baureihe 01 den Vorzug (EVz) übernahm. Ende März 1965 hatte 39 196 den E 237 am Haken, der um 9.22/23 Uhr in Waiblingen Station macht. Rechts steht die 39 146, die leider nicht mehr ganz aufs Bild passte. (29.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 in Waiblingen

 

39 146 im Bauzugeinsatz im Bahnhof Waiblingen. Im Sommer 1966 wurde sie abgestellt. (29.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 146 in Waiblingen (3)

 

01 125 vom Bw Nürnberg Hbf mit E 232 nach Stuttgart kurz vor Waiblingen.  (29.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 125 bei Waiblingen

 

Die Stuttgarter 86 252 mit einem Personenzug bei Waiblingen, wo gerade der zweigleisige Ausbau der Murrtalbahn stattfand. (29.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 252 bei Waiblingen

 

38 3438 vom Bw Crailsheim mit einem Personenzug auf dem Remstalviadukt nördlich von Waiblingen. Mit dem zweigleisigen Ausbau der Strecke nach Backnang wurde auch die Brücke ertüchtigt. Die dafür notwendigen Bauarbeiten begannen 1962. Zur Ausführung kam eine sogenannte Deckblechkonstruktion (ca. 1250 Tonnen schwer) auf den bisherigen, angepassten Pfeilern. Auf Hilfspfeilern (hinter der alten Brücke) wurde das neue Viadukt montiert. Am 12. Juni 1965 wurde das alte Viadukt von den Pfeilern geschoben und das neue aufgesetzt. Die 240 m langen Brückenkonstruktionen wurden dabei mit vier Öldruckpressen auf Verschubbahnen um 6,85 m seitwärts versetzt. Die 3 m niedrigere alte Fachwerkkonstruktion wurde verschrottet. Der zweigleisige Zugverkehr wurde am 26. September 1965 aufgenommen.  (29.03.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3438 bei Waiblingen

 

218 366 in der damals aktuellen orientroten Farbgebung in ihrem Heimat-Bw Kaiserslautern.  (02.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 366 in Kaiserslautern

 

212 113 vor N 4424 nach Lauterecken in Kaiserslautern Hbf.  (02.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 113 in Kaiserslautern

 

212 113 vom Bw Kaiserlautern mit N 4424 auf der sog. Lautertalbahn bei Olsbrücken. (02.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 113 bei Olsbrücken

 

212 113 erreicht mit N 4424 aus Kaiserslautern den Endpunkt der Lautertalbahn in Lauterecken-Grumbach. Die 1883 von der Gesellschaft der Pfälzischen Nordbahnen eröffnete Bahnstrecke endete zunächst im Hp Lauterecken und wurde 1904 bis Grumbach verlängert. Sie erlangte fast ausschließlich regionale Bedeutung, die nach dem Zweiten Weltkrieg durch den immer stärker konkurrierenden Autoverkehr weiter sank. Die Deutsche Bundesbahn plante deshalb in den 1980er Jahren die Strecke stillzulegen, nachdem benachbarte Bahnlinien bereits den Personenverkehr verloren hatten. Ihr Fortbestand gilt seit der Gründung der Deutschen Bahn und der Integration in den Rheinland-Pfalz-Takt inzwischen als gesichert.  (02.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 113 in Lauterecken (1)

 

212 113 mit N 4424 aus Kaiserslautern auf der damals stilllegungsgefährdeten Lautertalbahn in Lauterecken-Grumbach. (02.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 113 in Lauterecken (2)

 

218 367 (Bw Kaiserslautern) mit dem durch drei Bundesländer führenden E 3370 (Frankfurt/M – Mainz – Bad Kreuznach – Saarbrücken) im Nahetal in Staudernheim. (02.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 367 in Staudernheim

 

216 199 mit N 8118 auf der sog. Niddertalbahn von Bad Vilbel nach Glauburg-Stockheim kurz vor dem Hp Nidderau-Eichen. (03.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 199 in Eichen

 

Der Bahnhof Glauburg-Stockheim wurde unter der Bezeichnung Stockheim (Oberhess) am 30. Oktober 1870 mit Inbetriebnahme der Lahn-Kinzig-Bahn eröffnet. Am 1. Oktober 1888 folgte die Eröffnung der Niddertalbahn. Gegenwärtig (2022) verkehren auf der Niddertalbahn werktags Züge der DB Regio im Stundentakt nach Frankfurt (Main), auf der Lahn-Kinzig-Bahn Züge der Hessischen Landesbahn (HLB) im Stundentakt zwischen Gießen und Gelnhausen. 1989 begegnen sich hier 218 199 mit N 8131 nach Bad Vilbel und 928/628 327 als N 7424 nach Gießen. (03.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhof Stockheim

 

216 199 fährt mit N 8131 nach Bad Vilbel aus dem Büdesheimer Tunnel kommend in (Schöneck-) Büdesheim ein. (03.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 199 in Büdesheim

 

Der Bahnhof Nidda wurde am 29. Juni 1870 als Endpunkt des zweiten Abschnitts der Lahn-Kinzig-Bahn (Hungen–Nidda) eröffnet. Bauherr war die Oberhessische Eisenbahn-Gesellschaft. Ende November 1870 wurde die Bahnstrecke bis nach Gelnhausen verlängert. Am 1. Oktober 1897 wurde die Bahnstrecke Beienheim–Schotten von Beienheim über Nidda nach Schotten eröffnet. Damit wurde Nidda zu einem Eisenbahnknoten in der Wetterau. Am 29. November 1959 wurde der Personenverkehr auf dem Abschnitt Nidda–Schotten eingestellt. In den Jahren 2008/2009 wurde der Bahnhof (bis auf den Hausbahnsteig) komplett modernisiert. Im noch alten Zustand begegnen sich hier 928/628 343 als N 7470 und 628 325 als N 7437, die zwischen Gießen und Gelnhausen unterwegs sind. Ganz links steht 216 199 vor einem Übergabezug mit zwei Kesselwagen. (03.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhof Nidda (1)

 

Im Bahnhof Reichelsheim (Wetterau) wartet 212 115 mit N 8290 aus Friedberg die Zugkreuzung von 216 199 mit einem Übergabezug ab. (03.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Reichelsheim

 

216 199 fährt mit einem Übergabezug aus Nidda durch den Bahnhof Reichelsheim (Wetterau). Das Bahnhofsgebäude erlangte einen gewissen Bekanntheitsgrad, da es die Firma Kirbi als spiegelverkehrtes H0-Modell herausbrachte. (03.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 199 in Reichelsheim

 

Der Bahnhof Nidda hatte einst beachtliche Ausmaße. Neben zahlreichen abgestellten Triebwagen der Butzbach-Licher Eisenbahn (BLE), die hier den Verkehr bis 2005 durchführte, gab es im südlichen Teil ausgedehnte Verladegleise, einen Lokschuppen und den Industrieanschluss einer Chemieanlage. Das mechanische Stellwerk (mit seinem Pendant auf der anderen Bahnhofsseite) wurde im April 2017 durch ein ESTW ersetzt, da für die alten Stellwerke der seltenen Bauart Willmann ein Umbauverbot bestand und sich die Ersatzteilbeschaffung schwierig gestaltete. Neben 212 115 wartet 216 114 und eine weitere Schwesterlok auf den nächsten Einsatz. (03.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhof Nidda (2)

 

212 319 mit N 5936 aus Wuppertal an der Zeche Heinrich in Essen-Überruhr. Die Zeche Heinrich war ein Bergwerk, das von 1809 bis 1968 Steinkohle förderte. Das Fördergerüst über Schacht Heinrich 3 (Foto) blieb erhalten, auf dem übrigen Zechengelände ist mittlerweile eine Wohnbebauung entstanden. (03.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 319 in Essen (1)

 

212 319 ist mit N 5936 aus Wuppertal in den Haltepunkt Essen-Holthausen eingefahren. (03.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 319 in Essen (2)

 

110 375 vom Bw Hamburg-Eidelstedt ist mit dem bunt zusammengewürfelten D 240 "Ost-West-Express" (Moskau - Smolensk - Minsk - Brest - Warschau - Berlin Stadtbahn - Hannover - Köln - Paris Nord) in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) eingefahren. Die Reisezeit auf der Gesamtstrecke betrug rund 65 Stunden, in Solingen hatte der Zug planmäßig um 7.02/03 Uhr einen Aufenthalt. (04.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 375 in Solingen

 

Die DB-Museumslok E 04 20 mit Sonderzug Dz 28630 nach Bad Hönningen in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf). (04.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 04 20 in Solingen

 

E 04 20 erreicht mit Sonderzug Dz 28630 den Bahnhof Opladen. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 04 20 in Opladen (1)

 

E 04 20 mit einem Sonderzug nach Bad Hönningen im Bahnhof Opladen, dessen Aussehen sich nach dem Umbau 2015 komplett verändert hat. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 04 20 in Opladen (2)

 

E 04 20 mit Sonderzug Dz 28630 in Linz am Rhein. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 04 20 in Linz

 

E 04 20 hat das Ziel seiner Reise im rechtsrheinischen Bad Hönningen erreicht. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 04 20 in Bad Hönningen

 

110 080 vom Bw München Hbf mit FD 1921 "Bayerischer Wald" (Dortmund - Köln - Bonn-Beuel - Mainz - Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - Passau) auf der rechten Rheinstrecke bei Rheinbrohl. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 080 in Rheinbrohl

 

998 792 mit 798 562, 798 807 und 996 779 auf dem Kasbacher Viadukt der Steilstrecke von Linz (Rhein) nach Kalenborn. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Kasbacher Viadukt (2)

 

Zehn Lokomotiven aus der letzten Serie der Baureihe V 100.20 (BR 212) erhielten verstärkte Bremsen und modifizierte Getriebe für den Steilstreckenbetrieb. Diese ursprünglich als V 100 2332 bis 2341 eingereihten Loks wurden ab 1968 unter der Baureihe 213 geführt. Hier schiebt 213 333 (V 100 2333) einen Sonderzug mit 798/998 über das Kasbacher Viadukt zwischen Linz und Kalenborn.  (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Kasbacher Viadukt (3)

 

213 333 mit 996 779 + 798 807 + 798 562 + 998 792 im Bahnhof Kalenborn. Die Bahnstrecke Linz (Rh) - Kalenborn ist eine der steilsten Strecken Deutschlands. Die größte Hangneigung beträgt 57 Promille, der Höhenunterschied zwischen Linz und Kalenborn rund 300 m, der auf kanpp 9 km zu überwinden ist. Daher durfte der Schienenbus auch nicht alleine die Steilstrecke befahren, sondern es musste eine steilstreckentaugliche Lok vorgespannt werden. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
213 333 in Kalenborn

 

Der Nachmittagsblick auf das Kasbacher Viadukt über den gleichnamigen Ort. 213 333 rollt mit der Schienenbusgarnitur aus 996 779 + 798 807 + 798 562 + 998 792 die Steilstrecke nach Linz (Rhein) hinab. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Kasbacher Viadukt (4)

 

140 267 (Bw Dortmund 1) schleppt die abgebügelte 140 590 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einem Güterzug nach Gremberg an der in Linz (Rhein) abgestellten 110 508 vorbei. (04.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 267 in Linz (Rh)

 

213 332 mit einem Sonderzug im Brexbachtal bei Bendorf-Sayn. (04.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
213 332 im Brexbachtal

 

Blick vom Führerstand eines entgegenkommenden Zuges auf 03 006 vom Bw Hamburg-Altona, die bei Hamburg-Harburg unterwegs ist. (03.1962) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 006 bei Hamburg

 

03 104 (Bw Trier) ist mit einem Personenzug aus Koblenz in Bullay eingefahren. (25.05.1966) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 014 in Bullay

 

03 037 (Bw Ulm) rauscht mit D 75 (Lindau - Ulm - Stuttgart - Frankfurt - Hannover - Hamburg-Altona - Kiel) durch Niederbiegen, nördlich von Ravensburg.  (02.06.1966) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 037 in Niederbiegen

 

03 047 (Bw Ulm) mit E 4503 auf der württembergischen Südbahn nördlich von Ravensburg bei Weingarten. (03.05.1962) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 047 bei Weingarten

 

Eine 03 passiert die markante Hochofenanlage des Hüttenwerks „Schalker Verein“ der Rheinischen Stahlwerke AG kurz vor der Einfahrt in den Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Noch ist die Welt beim größten Arbeitgeber der Stadt in Ordnung. Mit drei Hochöfen und rund 5.000 Beschäftigten werden Anfang der 1960er Jahre – mittlerweile in die Rheinstahl Hüttenwerke AG, Werk Schalker Verein, aufgegangen – noch 549.000 Tonnen Roheisen produziert und in den angegliederten Gießereien und Werkstätten weiterverarbeitet. Das Werk war Marktführer für Gussrohre zur Trinkwasser- und Abwasserentsorgung, die in über 30 Länder exportiert wurden. Nach der Übernahme von Rheinstahl durch Thyssen und der Konzentration der Eisenerzeugung des Konzerns an der Rheinschiene war der Verlust des letzten aktiven Hochofens durch eine Explosion am 5. März 1982 der Ausgangspunkt für eine Reduktion der Belegschaft auf nur noch 1200 Arbeiter. Neben dem Hochofenbetrieb wurde auch das von der Hochofenschlacke abhängige Zementwerk stillgelegt, die Produktion von Gussrohren aber zunächst aufrechterhalten. 2004 war endgültig Schluss. (07.1960) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
Schalker Verein Gelsenkirchen

 

03 063 vom Bw Rheine P mit E 831 (Duisburg - Rheine) bei Recklinghausen. (02.02.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 063 bei Recklinghausen

 

Eine der letzten Durchläufe der Osnabrücker 01.10 ins Ruhrgebiet war der D 96, der von Altona bis Wanne-Eickel mit Dampf gefahren wurde. Neben dem D 96 wurden im Umlauftag 4 auch die Schnellzüge D 91, 95 und 99 zwischen Wanne und Altona befördert, was eine Tagesleistung von 1086 km entsprach. Hier macht 01 1074 vor dem D 96 Station in Recklinghausen Hbf.  (26.02.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 1074 in Recklinghausen

 

052 286 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel mit der damals letzten Vohwinkler Stammleistung des Ng 17602 von Wuppertal-Wichlinghausen über -Oberbarmen nach -Vohwinkel Rbf in Wuppertal-Barmen. Rechts oben befand sich übrigens die Wohnung von Carl Bellingrodt in der Siegesstraße 94. (26.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 286 in Wuppertal

 

1972 zeichnete sich das Ende der pr. P 8 bei der DB ab. Grund genug, nochmals eine dieser Loks auf eine große Abschiedstournee durch Westdeutschland zu schicken. Mit ihrer alten Nummer ausgerüstet, wurde die Tübinger 038 382 (38 2383) unter der Großbekohlungsanlage des Bw Wuppertal-Vohwinkel angetroffen. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Wuppertal (1)

 

Bis 1964 besaß das Bw Wuppertal-Vohwinkel noch eigene P 8. Theoretisch hätte 38 2383 sogar hier in den 1960er Jahren planmäßig auftauchen können, war sie doch zwischen 1959 und 1968 in Düren, Aachen bzw. Gremberg stationiert.  (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Wuppertal (2)

 

Neben ihren potentiellen Nachfolgerinnen der Baureihe V 100, die überall die P 8 verdrängten, 211 229 aus Dieringhausen und 212 264 aus Wt-Steinbeck, hat Gastlok 38 2383 (038 382 vom Bw Tübingen) im Bw Wuppertal-Vohwinkel Aufstellung genommen. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Wuppertal (3)

 

Bei eher durchwachsenem Wetter fand am 28. Mai 1972 die Abschiedsfahrt der P 8 „Mit Dampf durch das Bergische Land“ statt. 38 2383 (038 382 vom Bw Tübingen) überquert mit dem EK-Sonderzug die Müngstener Brücke zwischen Solingen und Remscheid. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Solingen

 

Nachdem in Remscheid-Lennep Kopf gemacht wurde, fuhr 38 2383 endlich mit Rauchkammer voraus. Bei Bergisch Born hat sie soeben den Abzweig in Richtung Marienheide passiert. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Bergisch Born

 

38 2383 fährt mit dem Sonderzug in Hückeswagen ein. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Hückeswagen (1)

 

Nach einem kurzen Aufenthalt geht es für 38 2383 in Hückeswagen weiter in Richtung Wipperfürth. Das Wetter war weiterhin eher bescheiden. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Hückeswagen (2)

 

Der Sonderzug mit 38 2383 erreicht die ersten Häuser von Wipperfürth. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Wipperfürth

 

050 439 an der Großbekohlungsanlage in ihrem Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
050 439 in Wuppertal (2)

 

050 439 gehörte seit 1. Juli 1969 zum Bestand des Bw Wuppertal-Vohwinkel und blieb dort bis zur Auflösung der Dienststelle am 30.09.1972. Ganz unbekannt war ihr dieses Terrain nicht. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs war sie hier kurzzeitig vom 07.10.1945 bis 19.02.1946 schon einmal stationiert. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
050 439 in Wuppertal (3)

 

Nachdem 050 439 an der Bekohlungsanlage restauriert hatte, kehrt sie im Bw Wuppertal-Vohwinkel zurück in den Schuppen. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
050 439 in Wuppertal (4)

 

236 256 war mit eine Wuppertaler Urahnin. Beim Bw Wuppertal-Steinbeck war sie am 25.08.1948 in Dienst gestellt worden. Nach einem Ausflug nach Bestwig und Finnentrop kehrte sie 1963 nach Wuppertal zurück und blieb dort bis zu ihrer Ausmusterung am 01.12.1977. Hinter der V 36 steht im Bw Wuppertal-Vohwinkel die kalte 050 606. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
236 256 in Wuppertal

 

Der Kreuzkopf ist das Verbindungsglied zwischen Kolbenstange und Treibstange bei einer Dampflok. Er ist mit Gleitplatten versehen, mit denen er die hier auftretenden senkrechten Kräfte auf die Gleitbahn überträgt. Der Kreuzkopf aus Stahlguß umfaßt die Gleitbahn völlig. Damit er aufgebracht werden kann, ist er geteilt ausgeführt; entweder hat er seitlich eine Deckplatte, die nachträglich aufgeschraubt wird, oder ein Zwischenstück, das den Kreuzkopfkörper oben abschließt und mit ihm durch Paßschrauben verbunden ist. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Kreuzkopf der 050 606

 

Für die Aufstellung auf einem Kinderspielplatz in Schwalbach/Ts wurde die ehemalige Werklok 004 des AW Siegen (Henschel 1594/1883), die zuletzt als Anschauungsobjekt bei der Lokführerschule Clausen(-straße) in Wuppertal-Barmen diente, im Bw Wuppertal-Vohwinkel aufgearbeitet. Dabei erhielt sie die fiktive Nummer 89 7005. Hier steht sie mit der letzten Vohwinkler T 16.1 (094 730) im Schuppen des dortigen Bw. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
89 7005 in Wuppertal (1)

 

Glücklicherweise waren die Mitarbeiter des Bw Wuppertal-Vohwinkel an diesem Montag gut gelaunt und zogen für den Besucher sogar die aufgearbeitete 89 7005 mittels der "Dienst-Köf" 323 490 extra aus dem Schuppen. Dies war angesichts des damaligen Bw-Chefs, der generell auf den fotografierenden Nachwuchs nicht gut zu sprechen war, schon verwunderlich. Vielleicht war gerade im Sommerurlaub... (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
89 7005 in Wuppertal (2)

 

Die älteste T3, die noch aktiv die DB-Zeit erlebte, war die Werklok 004 des AW Siegen (Henschel 1594/1883). Geliefert wurde sie an die KED Cöln rechtsrheinisch, wo sie unter der Nummer 1770 in Dienst gestellt wurde. Über mehrere Zwischenstationen gelangte sie an die KED Elberfeld, wo sie ab 1906 unter der Nummer 6189 geführt wurde. 1923 wurde sie an das RAW Siegen abgegeben, das sie noch bis Anfang der 1960er Jahre einsetzte. Danach gelangte sie in als Anschauungsobjekt zur Lokführerschule Clausen(-straße) in Wuppertal-Barmen. Eine Reichsbahnnummer ist an diese Lok nie vergeben worden. Die direkte Schwestermaschine, Henschel 1595/83, wurde dagegen zur 89 7005. Durch Verwechslung (nächste Zeile im Umzeichnungsplan) oder dem Bestreben, der Lok ohne Rücksicht auf die Fakten eine DRG-Nummer zu verpassen, wurde die 004 bei ihrem nächsten Standort auf einem Kinderspielplatz in Schwalbach/Ts zeitweise mit eben dieser fiktiven Nummer versehen (mit Dank für die Recherche an "Die Bundesbahnzeit"). Hier präsentiert sie sich nach einer äußerlichen Aufarbeitung im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
89 7005 in Wuppertal (3)

 

Der Blick aus der Heizerseite der 89 7005 auf 094 730 im Schuppen des Bw Wuppertal-Vohwinkel. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
89 7005 in Wuppertal (4)

 

89 7005 kurz vor der Aufstellung auf einen Spielplatz in Schwalbach (Taunus) im Bw Wuppertal-Vohwinkel. 1993 wurde sie vom Förderverein Wupperschiene in Radevormwald-Dahlhausen übernommen und 2009 ins Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl überführt. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
89 7005 in Wuppertal (5)

 

Im Schuppen des Bw Wuppertal-Vohwinkel pausieren die dort beheimatete 050 058, dahinter 050 439 und 050 993. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (12)

 

Blick in den Schuppen des Bw Wuppertal-Vohwinkel, in dem u.a. 052 857, 050 058, 050 439, 050 993 und hinter der Köf (rechts) 89 7005 und 094 730 stehen. Heute ist hier von dem Bahnensemble nichts mehr zu finden. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (13)

 

Für den nahen, noch 1972 in Betrieb befindlichen Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel, hatte sich auch eine stattliche Anzahl von 140er im Bw Vohwinkel versammelt. Zu identifizieren sind (von links nach rechts): 140 573, 298, 822, 632, 175, 664, 255, 102 und 786, von denen aber keine hier stationiert war. (24.07.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (14)

 

Eine E 10 mit einem Schnellzug bei Wernfeld am Main. Als zweiter Wagen ist ein Sonderwagen der "Scharnow-Reisen" im Zugverband eingestellt. Schon 1956 – anfangs auf der Basis gegenseitiger Beteiligung – kooperierte die Scharnow-Reisen mit TOUROPA, später mit der Hummel Reise GmbH, sowie der Dr. Tigges-Fahrten. Ergebnis war die Gründung der TUI in Hannover, heute dem größten Touristik-Konzern in Europa. Die Stelle am Main ist heute zum Yachthafen ausgebaut (vgl. auch Bild-Nrn. 19578 und 20129). (1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Wernfeld am Main

 

52 892 (Henschel, Baujahr 1951) fährt mit einem kurzen Güterzug durch Bingen am Rhein. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 892 in Bingen

 

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