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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 22

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21099 Bilder gefunden.

VT 90 500 (Bw Köln-Nippes) steht für eine Sonderfahrt anlässlich der Wiedereröffnung der Bahnstrecke Münster - Enschede nach Reparatur der Kriegsschäden in Münster Hbf bereit. Entsprechend wurden die vorderen Puffer mit der deutschen und der niederländischen Flagge geschmückt. Der Bahnhof ist noch von den Bombenangriffen des Zweiten Weltkriegs stark gezeichnet. Die Bahnhofshalle wie auch das Empfangsgebäude wurde im Zuge eines Neubaus in den 1950er Jahren abgerissen. (29.08.1951) <i>Foto: Quebe</i>
Gläserner Zug (48)

 

VT 90 500 fährt als Sonderzug nach Enschede/NL aus Münster Hbf aus. Nachdem die beiden elektrischen „Gläsernen Züge“ seit 1935 erfolgreich im Einsatz waren, ließ die Deutsche Reichsbahn 1936 beim selben Hersteller, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, zum Einsatz auf nicht elektrifizierten Strecken einen Dieseltriebwagen (VT 137 240) bauen. 1939 folgten noch zwei weitere Triebwagen mit den Nummern 137 462 und 463. VT 137 462 wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört, die beiden verbliebenen Aussichtstriebwagen wurden von der Deutschen Bundesbahn übernommen und als VT 90 500 und 501 eingenummert. VT 90 500 wurde 1960, das Schwesterfahrzeug 1962 ausgemustert. (29.08.1951) <i>Foto: Quebe</i>
Gläserner Zug (49)

 

Die helfenden Hände der Güterabfertigung Schorndorf.  (05.1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Güterbodenarbeiter (2)

 

052 838 (50 2838) schiebt einen Schneepflug durch den winterlichen Bahnhof Crailsheim.  (01.12.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schneepflug in Crailsheim

 

Der Hamburger Direktions-Fotograf bevorzugte immer wieder erhöhte Standpunkt, so auch als er die Husumer 50 1069 vom Dach der Blockstelle Hindenburgdamm mit einem "Sylt-Shuttle" aufnahm.  (23.07.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hindenburgdamm (8)

 

003 131 mit E 1990 nach Ulm zwischen Aulendorf und Bad Schussenried. (10.08.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
003 131 bei Bad Schussenried-2

 

18 480 (Bw Lindau) passiert mit D 161 (Lindau - Straßburg) einen Bahnübergang an der Bundesstraße 31 bei Überlingen am Bodensee.  (05.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 480 bei Überlingen

 

50 622 mit Sonderzug D 18606 von Amberg nach Nürnberg nahe der Blockstelle Mainshof zwischen Sulzbach-Rosenberg und Neukirchen. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (87)

 

50 622 fährt mit D 18606 aus Amberg durch Pommelsbrunn. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (88)

 

Nach einem ergiebigen Regenschauer erscheint 01 1100 mit Sonderzug D 18626 nach Nürnberg in Etzelwang. (20.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (89)

 

01 1100 fährt mit Sonderzug D 18626 (Amberg - Nürnberg) durch den schon partiell in eine Schotterwüste verwandelten Bahnhof Hartmannshof. (20.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (90)

 

Eine besondere Überraschung war der Besuch von 02 0201 (18 201), die zur 150-Jahr-Feier am Nürnberger Ostbahnhof anreiste und anläßlich der dortigen Ausstellung 'Zug der Zeit - Zeit der Züge' gezeigt wurde. Allerdings durfte die Lok nicht aus eigener Kraft nach Nürnberg fahren und so wurde ihr - nach einer durch die DB angeordneten (!) Laufwerksuntersuchung im Bw Hof - die dort beheimatete 211 253 vorgespannt. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (91)

 

211 253 mit 02 0201 als Dsts 81701 in Engelmannsreuth auf dem Weg nach Nürnberg. Es war der erste Besuch der Lok im Westen. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (92)

 

02 0201 im Schlepp von 211 253 als Dsts 81701 nach Nürnberg im Bahnhof Engelmannsreuth. 02 0201 war bereits Fronleichnam (am 6. Juni 1985) in einem mit einer DR-132 geführten Güterzug über Gutenfürst nach Hof eingereist. Die DB-Verantwortlichen konnten sich allerdings nicht über die Weiterreise der Lok nach Nürnberg einigen, da die DR auf eine Überführung mit eigener Kraft beharrte. Schließlich wurde dann die Hofer 211 vorgespannt. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (93)

 

211 253 mit 02 0201, deren filigranes 2,30 m-Triebwerk der ehemaligen 61 002 auf dem Damm bei Zips besonders gut zur Geltung kommt. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (94)

 

Nach dem (unerlaubten) Fotohalt geht es für 02 0201 mit der vorgespannten 211 253 am Sonnenburgtunnel als Dsts 81701 weiter Richtung Nürnberg. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (97)

 

V 200 007 fährt mit einem Sonderzug in Ratzeburg ein. Der ehemalige LBE-Doppelstockwagen (LBE-DW 8) hinter der Lok, bei der Bundesbahn als 50 80 26 20804-3 im Einsatz, blieb nach seiner Ausmusterung als einziger in seiner alten Heimat Lübeck. Er konnte dank einer großzügigen Finanzierung durch die Lübecker Possehl-Stiftung vom Verein Lübecker Verkehrsfreunde (VLV) übernommen werden. Der VLV-Doppelstockwagen war das einzige vollständig erhaltene Exemplar dieser Serie, das von den acht gebauten Einheiten übrig geblieben ist. Nach der Insolvenz des VLV wurde der Wagen im Frühjahr 2013 an das DB-Museum in Nürnberg versteigert.  (17.06.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
V 200 007 in Ratzeburg

 

Der Austausch der in Hagen-Eckesey stationierten Citybahnloks erfolgte mit dem Ne 62064 nach Köln, der hier aus Wuppertal-Oberbarmen ausfährt. (25.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 137 in Wuppertal

 

01 1100 mit Sonderzug D 18601 nach Bayreuth vor der Kulisse von Burg Veldenstein bei Neuhaus an der Pegnitz. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (100)

 

Ein weiterer Sonderzug von Nürnberg nach Bayreuth (D 18611) wurde an diesem Tag mit 50 622 bespannt. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (101)

 

Da die Dampfloks 1985 nur bis Bayreuth fahren durften, wurde die Reststrecke nach Neuenmarkt-Wirsberg mit Diesel gefahren. Am 29. Juni 1985 waren gleich zwei Sonderzüge aus Nürnberg unterwegs, die von V 200 002 (D 18601 bzw. 18600) und V 160 003 (D 18611 bzw. 18610) bespannt wurden. Rechts fährt ein Planzug aus Hof mit einer 218 in den Bahnhof ein. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (102)

 

V 200 002 und V 160 003 mit zwei Sonderzügen im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (103)

 

Als erster Sonderzug verlässt V 160 003 den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg für eine zusätzliche Fahrt über die Schiefe Ebene nach Marktschorgast. Rechts steht V 200 002 mit dem Sonderzug D 18600 nach Nürnberg. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (104)

 

V 200 002 fährt mit Sonderzug D 18600 nach Nürnberg durch Trebgast. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (105)

 

218 233 begegnet mit D 250 (Praha - Cheb - Schirnding - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/M) einer weiteren 218 bei Reichenschwand. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 233 bei Reichenschwand

 

218 007 mit 218 228 vor einem Kokszug nach Sulzbach-Rosenberg bei Lehendorf kurz vor Etzelwang. (30.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 007 + 218 228 b. Lehendorf

 

Eine der wenigen Doppeltraktionen während der 150-Jahr-Feier-Sonderfahrten: 01 1066 mit 01 1100 vor Sonderzug D 18604 aus Amberg bei Pommelsbrunn. (30.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (106)

 

01 1066 und 01 1100 fahren vor Sonderzug D 18604 (Amberg - Nürnberg) durch Pommelsbrunn. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (107)

 

23 105 mit D 18607 im Lehental bei Deinsdorf. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (108)

 

23 105 fährt mit D 18607 nach Amberg durch den Bahnhof Sulzbach-Rosenberg. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (109)

 

50 622 mit dem zusätzlichen Sonderzug D 17687 nach Nürnberg in Sulzbach-Rosenberg. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (110)

 

Es folgt in Sulzbach-Rosenberg der "planmäßige" Sonderzug D 18606 von Amberg nach Nürnberg mit 23 105. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (111)

 

23 105 wendet im Bw Amberg. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (112)

 

Nach ihrer Ausmusterung im April 1972 kam 23 105 als Dauerleihgabe ins DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/W. Im Jahr 1984 fiel die Wahl auf eine Wiederinbetriebnahme, weil sie die letzte an die DB gelieferte Dampflok war. Sie wurde im AW Kaiserslautern betriebsfähig aufgearbeitet. Bis zu ihrem Fristablauf am 18. Mai 1996 führte sie zahlreiche Sonderfahrten durch, allerdings erhielt sie dann keine Fristverlängerung mehr. Im November 1997 wurde sie nach Meiningen für eine neue Hauptuntersuchung überführt, was aber nicht geschah. Im Juli 2003 wurde die HU auf unbestimmte Zeit verschoben und die Lok zurück nach Nürnberg verbracht, wo sie beim Brand im Rundlokschuppen des Bw Gostenhof am 17. Oktober 2005 schwer beschädigt wurde. Seit 2006 ist die Lok im SEH Heilbronn abgestellt. Dort wurde mit der äußerlichen Aufarbeitung der schwer beschädigten Lok begonnen. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (113)

 

Die DB lud 1985 auch zahlreiche Schulklassen ein, um die alte Dampfzeit kennenzulernen. Wie dieses Bild aus Amberg zeigt, war das Interesse der Jugend an der alten Lok doch sehr begrenzt. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (114)

 

23 105 rollt mit Sonderzug D 18626 aus Amberg durch den Bahnhof Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (115)

 

23 105 mit D 18626 nach Nürnberg im Lehental bei Deinsdorf. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (116)

 

23 105 fährt mit D 18626 (Amberg - Nürnberg) durch Hartmannshof. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (117)

 

117 102 mit N 4010 (Augsburg - Ulm) im Bahnhof Leipheim. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 102 in Leipheim

 

117 108 fährt vor N 5019 (Donauwörth - Augsburg) in Nordendorf ein. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 108 in Nordendorf

 

221 106 (Bw Villingen) im Bw Stuttgart-Rosenstein. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 106 im Bw Stuttgart (1)

 

In ihrer Villinger Zeit (01.04.1975 - 25.09.1977) war 221 106 sicherlich häufiger Gast in Stuttgart. Danach kam sie nach Oldenburg und wurde schließlich 1987 in Oberhausen-Osterfeld ausgemustert. Heute ist sie für die Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP) in einer gelben Lackierung (vgl. Bild-Nr. 46326) unterwegs. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 106 im Bw Stuttgart (2)

 

221 140 (Bw Villingen) fährt mit einem Schnellzug durch Durlesbach. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 140 in Durlesbach

 

425 401 im Bahnhof Nürtingen an der Hauptbahn Stuttgart - Tübingen. Rechts steht ein Triebwagen der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) zur Fahrt nach Neuffen. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
425 401 in Nürtingen

 

Ein 465 auf der Neckarbrücke zwischen dem Rosensteintunnel und Stuttgart-Bad Cannstatt. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 in Stuttgart (1)

 

Der ET 65 (ab 1968: 465) prägte seit den 1930er Jahren den Vorortverkehr zwischen Esslingen – Stuttgart und Ludwigsburg. Auch 40 Jahre später tat er dort noch zuverlässig seinen Dienst, wie dieses Foto in Untertürkheim zeigt. Am 30. September 1978 endete der Planeinsatz der alten Triebwagen. Der Vorortverkehr wurde von den S-Bahn-Triebwagen der Baureihe 420 übernommen. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 in Untertürkheim

 

Im Bw Stuttgart-Rosenstein treffen die GES-Loks 16 und 11 auf die dort beheimatete 236 260. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
GES in Stuttgart (4)

 

Eine vierteilige 795/995-Einheit unterwegs bei Aulendorf. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
795 bei Aulendorf

 

23 105 mit Sonderzug D 19471 nach Bayreuth vor dem Stammsitz des international aufgestellten Technologiekonzerns Diehl in Nürnberg. (18.08.1985) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (85)

 

50 622 mit dem sog. "Wandererzug" E 19487 aus Neuhaus auf der Pegnitzbrücke in Artelshofen. (18.08.1985) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (86)

 

103 127 mit EC 11 "Leonardo da Vinci" (Dortmund - Düsseldorf - Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Bolzano/Bozen - Verona PN - Milano C) bei Heidelberg-Kirchheim. (08.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 127 bei Heidelberg

 

601 018 als Dt 13417 im Turnus-Verkehr nach Salzburg bei Heidelberg-Kirchheim. (08.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Alpen-See-Express (89)

 

110 218 mit D 2656 (Hof - Bamberg - Würzburg - Heidelberg - Mannheim - Ludwigshafen) neben der Bundesstraße 37 im frühlingshaften Neckartal zwischen Neckargemünd und Heidelberg-Schlierbach. Die Lok war übrigens von der Anlieferung am 21.02.1961 bis zur Ausmusterung am 28.12.2001 ununterbrochen in Stuttgart stationiert. (28.04.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 218 bei Heidelberg

 

140 459 (Bw Seelze) mit nagelneuen Porsche im Neckartal bei Neckargemünd. Kurz zuvor war die Lok direkt in zwei Unfälle verwickelt: Zuerst am 19. März 1985 in Hannover-Empelde, dann mit einem Gleisbaubagger am 14.02.1986 zwischen Stade und Hamburg. (28.04.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 459 bei Neckargemünd

 

140 361 (Bw Mannheim) mit N 7326 in Neckargemünd. (28.04.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 361 in Neckargemünd

 

110 346 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit D 950 (Nürnberg - Heilbronn - Heidelberg - Mannheim - Saarbrücken) in Neckargemünd ein. (28.04.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 346 in Neckargemünd

 

111 216 (Bw München 1) begegnet mit D 295 "Jugoslavija-Express" (Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - München - Salzburg - Villach Westbf - Jesenice - Ljubljana - Zagreb - Beograd) einem 103 geführten IC in St. Ilgen, südlich von Heidelberg. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
111 216 in St. Ilgen

 

151 131 (Bw Nürnberg 2) mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) in St. Ilgen. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
151 131 in St. Ilgen

 

103 152 rauscht mit IC 515 "Drachenfels" (Hannover - Dortmund - Düsseldorf - Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München) durch St. Ilgen. Dahinter fährt ein Wendezug nach Heidelberg in den Haltepunkt ein. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 152 in St. Ilgen

 

110 109 (Bw Frankfurt/M-1) mit E 3151 aus Heidelberg in St. Ilgen. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 109 in St. Ilgen

 

151 030 (Bw Nürnberg) mit 140 795 (Bw Hamburg 1) vor einem Güterzug in St. Ilgen. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
151 030 + 140 795 in St. Ilgen

 

798 532, der als Personalfahrt zwischen Heidelberg Rbf, dem Hauptbahnhof und dem Bw pendelte, in seiner Heimatdienststelle. (22.08.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
798 532 in Heidelberg

 

103 128 mit EC 71 "Rätia" (Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt/M - Mannheim - Basel SBB - Zürich HB - Sargans - Chur) auf dem 280 km/h Schnellfahrstreckenabschnitt zwischen Mannheim und Hockenheim bei Schwetzingen-Ketsch. (14.04.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 128 bei Schwetzingen

 

150 130 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit 140 319 (Bw Köln 2) und einem leeren E-Wagenzug durch den Bahnhof Heigenbrücken, der am 15. Juni 2017 stillgelegt und am 19. Juni 2017 durch den neuen Haltepunkt Heigenbrücken ersetzt wurde. Dieser befindet sich 1,5 Kilometer östlich des alten Bahnhofs unmittelbar am Ostportal des Falkenbergtunnels der Spessart-Neubaustrecke. (12.05.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
150 130 + 140 in Heigenbrücken

 

103 152 mit IC 520 "Herrenhausen" (München - Augsburg - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Essen - Dortmund - Hannover - Braunschweig) in Heigenbrücken. (12.05.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 152 in Heigenbrücken

 

110 340 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Schnellzug kurz vor Heigenbrücken. Heute befindet sich hier der neue Haltepunkt Heigenbrücken. (12.05.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 340 in Heigenbrücken

 

01 1066 nimmt im Bw Aulendorf Wasser und bereitet sich auf ihren Sonderzugeinsatz vor. Sie am späten Vormittag als Lz 88248 aus Friedrichshafen gekommen (Ankunft 11.09 Uhr) und fuhr um 11.40 Uhr als Lz 88247 zurück nach Friedrichshafen. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 im Bw Aulendorf

 

01 1066 ist mit Lr 36190 aus Friedrichshafen Stadtbf (ab ca. 15.48 Uhr) im Bahnhof Friedrichshafen Hafen eingetroffen. Die anschließende Fahrt ging nach Ulm bzw. Nürtingen. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 in Friedrichshafen (1)

 

Es wirkt wie eine "normale" Bahnsteigsszene, tatsächlich steht 01 1066 aber vor Sonderzug E 20286 im Bahnhof Friedrichshafen Hafen. Die anschließende Fahrt ging geschoben (Abfahrt 16.35 Uhr) nach Friedrichshafen Stadt (an 16.38 Uhr), wo kopfgemacht wurde. Die Weiterfahrt (Abfahrt 16.41 Uhr) führte nonstop über 103,6 km nach Ulm (planmäßige Ankunft 17.37 Uhr) und wurde in 62 Minuten (= Reisegeschwindigkeit 100,25 km/h) gemeistert, also 10 Minuten schneller als in der Fplo Nr. 2174 angegeben. Die Lok hatte ein Loch im Kessel unterhalb des niedrigsten Wasserstandes. Man verlor Wasser und wollte wohl so schnell wie möglich nach Ulm, wo eine 110 die Weiterfahrt nach Nürtingen übernahm. Wegen des Schadens musste dann 86 346 eine Woche später (vgl. Bild-Nrn. 55516 bis 55521) als 01 1066-Ersatz die Tour nach Lauda übernehmen. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 in Friedrichshafen (2)

 

86 346 mit einem Sonderzug auf der württembergischen Südbahn bei Einsingen. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Einsingen

 

Zaungäste am Sonderzug mit 86 346 bei Blaubeuren. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Blaubeuren

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 86 346 im Bahnhof Ehingen. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Ehingen

 

Mit Volldampf geht es aus Herrlingen. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Herrlingen

 

86 346 mit ihrem Sonderzug vor glücklichen Kühen bei Aulendorf. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Aulendorf

 

98 812 mit einem Sonderzug am Schrankenposten 3 in Ulm-Söflingen. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
98 812 in Ulm

 

Am nächsten Tag ging es für 86 346 von Ulm nach Lauda. Eigentlich sollte 01 1066 den Zug bespannen, fiel aber wegen eines Defektes aus. Hier überquert der Sonderzug die Brenz bei Herbrechtingen. Über der Giengener Straße wurde der Träger amputiert und durch einen Vollwandträger ersetzt, um den Straßenfahrzeugen die notwendige Höhe einzuräumen. Hierzu mußte ein zusätzlicher Pfeiler zwischen Straße und Fluss erstellt werden. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Herbrechtingen

 

86 346 verlässt mit ihrem Sonderzug aus Ulm den Bahnhof Ellwangen. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Ellwangen (1)

 

86 346 auf dem Weg nach Lauda im Bahnhof Ellwangen. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Ellwangen (2)

 

Damit die 86er die Strecke von Ulm bis Lauda ohne Wasserhalt schaffte, wurde ihr ein Wasserwagen beigegeben. Hier dampft das Gespann bei Satteldorf vorbei. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Satteldorf

 

86 346 mit dem Sonderzug von Ulm nach Lauda in Niederstetten. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Niederstetten

 

86 346 wendet mit ihrem Wasserwagen auf der Drehscheibe im Bw Lauda. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Lauda

 

141 208 (Bw Stuttgart-Rosenstein) fährt in den Bahnhof Metzingen an der Bahnstrecke Stuttgart - Tübingen ein. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
141 208 in Metzingen

 

Eine 141 erreicht vom Stuttgarter Hauptbahnhof kommend den Bahnhof Bad Cannstatt. Auf der König-Karl-Straße ist der GT4 Gelenktriebwagen 427 (Baujahr 1961) auf der Linie 1 nach Rohr unterwegs. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Einfahrt nach Bad Cannstatt

 

144 011 ist mit einem Personenzug im Bahnhof Wendlingen am Neckar angekommen. Im Streckenast der Teckbahn wartet der Anschlusszug über Kirchheim unter Teck nach Oberlenningen. (11.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 011 in Wendlingen

 

Eine 194 überquert das 1896 erbaute König-Wilhelm-Viadukt auf der Stuttgarter Güterumgehungsbahn. Mit 855 m war sie die längste Eisenbahnbrücke Württembergs. 1988 wurde sie durch eine neue Brücke mit 3 Stahlfachwerken und einem Betonbalken über 8 Felder ersetzt. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Viadukt Stuttgart-Münster (1)

 

Eine weitere 194 auf dem Eisenbahnviadukt der Güterumgehungsbahn Stuttgart - Untertürkheim – Kornwestheim über das Neckartal zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Stuttgart-Münster. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Viadukt Stuttgart-Münster (2)

 

Und der nächste Güterzug, diesmal mit einer Kornwestheimer 193, auf dem Viadukt der Güterumgehungsbahn nahe Stuttgart-Zazenhausen. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Viadukt Stuttgart-Münster (3)

 

18 619 mit D 95 nach München auf baustellenbedingter Falschfahrt zwischen Harbatshofen und Oberstaufen bei Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 bei Oberthalhofen

 

18 528 (Bw Lindau) mit P 1549 (München ab 16.12 Uhr - Lindau an 18.56 Uhr) zwischen Zell und Oberthalhofen. Die Lok wurde ein halbes Jahr später abgestellt und am 24.01.1964 für 17.100 DM an Krauss-Maffei verkauft. Von Juni 1964 bis Juni 1994 stand sie als Denkmal bei Krauss Maffei in München-Allach, danach wurde sie wettergeschützt unter dem Dach einer Leichtbauhalle bei Krauss-Maffei abgestellt. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Oberthalhofen

 

18 623 mit E 690 (Kempten ab 17.57 Uhr - Lindau an 19.28 Uhr) zwischen Zell und Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 623 bei Oberthalhofen

 

Die neueste Lok, die Helmut Röth auf der Allgäubahn im Juni 1962 antraf, war V 100 1118, die am 20.12.1961 fabrikneu an das Bw Kempten abgeliefert worden war und hier als Triebwagenersatz (für die sonst verkehrende VT 32/VS 145-Einheit) mit dem P 1553 nach Lindau im Bahnhof Harbatshofen Station macht. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1118 in Harbatshofen

 

18 623 und 18 612 führen den D 91 (Genf - München) bei Röthenbach im Allgäu. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 623 + 18 612 bei Röthenbach

 

98 1026 mit einem Übergabezug nach Weiler kurz hinter Röthenbach. Die Weiche im Vordergrund führt in die Allgäuer Kies- und Schotterwerke. Auf der Stichstrecke über Auers nach Weiler hatte die DB schon am 1. Dezember 1960 den Personenverkehr eingestellt. Der Güterverkehr lief noch bedarfsweise bis 1991. 1995 wurde die Strecke abgebaut. Der Bahnübergang im Hintergrund ist heute ein Kreisverkehr und die Trasse nach Weiler ist zum Radweg geworden. Im Hintergrund sieht man rechts oben das Röthenbacher Stellwerk auf der Allgäubahn. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 bei Röthenbach (3)

 

98 1026 (Bw Lindau) kehrt mit einem Übergabezug aus Weiler nach Röthenbach zurück. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 bei Röthenbach (4)

 

Helmut Röth notierte hier eine Sonderleistung aus München für 18 619, die er kurz vor Röthenbach erwischte. Möglicherweise war es auch ein Vorzug (DvZ) für den nachfolgenden D 94. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 bei Röthenbach

 

Der Sonderleistung folgt 18 620 mit dem D 94 nach Genf kurz vor Röthenbach.  (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 620 bei Röthenbach

 

18 607 fährt mit P 1546 (Lindau - Kempten) aus dem Bahnhof Harbatshofen, baustellenbedingt wegen Arbeiten am Oberen Argenviadukt (um die Ecke) wieder auf dem falschen Gleis bis Oberstaufen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 607 in Harbatshofen

 

38 3849 (Bw Kempten) fährt mit den nachmittäglichen Nahgüterzug aus Lindau im Bahnhof Harbatshofen ins Gegengleis nach Oberstaufen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3849 in Harbatshofen (2)

 

V 200 061 fährt mit D 96 (München - Genf) in Harbatshofen ein. Die Lok war erst 2 Wochen zuvor vom Bw Frankfurt-Griesheim in den Allgäu gekommen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 061 in Harbatshofen

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1552 (Lindau - Kempten) bei Harbatshofen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Harbatshofen (4)

 

18 620 (Bw Lindau) mit D 95 nach München auf Falschfahrt bei Harbatshofen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 620 bei Harbatshofen

 

18 528 fährt mit P 1549 nach Lindau in Harbatshofen ein. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Harbatshofen (3)

 

Auf den P 1549 folgte planmäßig der E 690 nach Lindau, der hier mit 18 609 im Bahnhof Harbatshofen angekommen ist. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 in Harbatshofen

 

103 145 fährt mit EC 11 "Leonardo da Vinci" (Dortmund - Düsseldorf - Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Bolzano/Bozen - Verona PN - Milano C) durch St. Ilgen, südlich von Heidelberg. (05.10.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 145 bei St. Ilgen

 

141 054 (Bw Mannheim) am Wendezug N 7246 nach Heidelberg in St. Ilgen. (05.10.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
141 054 in St. Ilgen

 

110 175 (Bw Stuttgart) mit einem Postzug kurz hinter dem Heidelberger Hauptbahnhof in der Südstadt. (07.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 175 in Heidelberg

 

111 103 (Bw München) mit D 813 (Münster - Hamm - Hagen - Siegen-Weidenau - Gießen - Frankfurt(M) - Heidelberg - Stuttgart - Ulm - Kempten - Immenstadt - Oberstdorf) in Heidelberg. (07.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
111 103 in Heidelberg

 

601 015 als Dt 13111 (Dortmund - Innsbruck) kurz hinter dem Heidelberger Hauptbahnhof. (07.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Alpen-See-Express (86)

 

Der letzte Renomierzug der DB war der TEE "Rheingold", dessen Hauptlaufweg von Amsterdam nach Basel führte. Seit 1983 gab es einen Flügelzug nach München, der unter der Zugnummer TEE 16/17 lief, und zunächst in Mannheim, ab Sommer 1985 ab Mainz vom Hauptzug getrennt verkehrte. Der Laufweg vom Flügelzug führte von Mainz/Mannheim nach Heidelberg, von dort über die Neckartalbahn über Eberbach und Mosbach nach Bad Friedrichshall-Jagdsfeld, auf einem Teilstück der Frankenbahn über Heilbronn nach Stuttgart, auf der Remsbahn über Schwäbisch-Gmünd nach Aalen, auf der Riesbahn via Nördlingen nach Donauwörth und anschließend nach Augsburg und München. Der Erfolg des Zuges blieb allerdings aus, zum Ende des Winterfahrplans 1986/87 wurde der TEE "Rheingold" einschließlich des Flügelzuges als letzter deutscher TEE-Zug eingestellt. Hier ist 112 494 vor TEE 17 in Heidelberg unterwegs. (07.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
112 494 in Heidelberg

 

110 176 (Bw Stuttgart) vor der als Wagen mitlaufenden 141 215 (Bw Mannheim) mit E 3461 bei Heidelberg-Kirchheim. (08.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 + 141 bei Heidelberg

 

110 211 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit IC 693 "Hohenstaufen" (Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt(M) - Mannheim - Stuttgart - München) durch Heidelberg-Kirchheim. (15.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 211 in Hd-Kirchheim

 

Ein 601 als Dt 13111 unterwegs von Dortmund nach Innsbruck in Heidelberg Hbf. (21.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Alpen-See-Express (87)

 

Die letzte Lok der bekannten Baueihe E 10/110 (110 510) wurde am 11. März 1969 in Dienst gestellt und fährt hier vor N 7249 in Heidelberg Hbf ein. 2008 wurde sie ausgemustert. (21.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 510 in Heidelberg

 

Ein 601 fährt als Dt 13417 (Dortmund - Salzburg) durch den Bahnhof Heidelberg-Kirchheim. (22.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Alpen-See-Express (88)

 

194 580 schiebt die kriegerischen Gefährte des Dgm 92657 durch den Bahnhof Laufach die Rampe nach Heigenbrücken hinauf. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 580 in Laufach (1)

 

Während 194 580 als Schiebelok am Dgm 92657 den Bahnhof Laufach verlässt, begegnet ihr die Nürnberger 151 127 mit einem Durchgangsgüterzug. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 580 in Laufach (2)

 

Nach vollendeter Schiebeleistung kehrt 194 580 in das Wartegleis des Stützpunktes Laufach zurück. Der Standort der Schiebelok ist unzweifelhaft im Gleis auzumachen. Der ständige Ölverlust der Baureihe 194 führte letztlich auch zu ihrem vorzeitigem Ende als Schiebelok. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 580 in Laufach (3)

 

Der nächste Militärzug Dgm 92654 wird unter Mithilfe von 194 583 über die Rampe von Laufach nach Heigenbrücken gebracht. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 583 bei Hain/Spessart (1)

 

Nachdem der Dgm 92654 erfolgreich bis zum Heigenbrückener Tunnel nachgeschoben wurde, kehrt Schiebelok 194 583 an der ehemaligen Blockstelle Hain zurück nach Laufach. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 583 bei Hain/Spessart (2)

 

111 052 (Bw München) mit E 3230 im Sinntal bei Burgsinn. Zwischen den Fischteichen und der alten Nord-Südstrecke ist bereits das Planum der künftigen Neubaustrecke zu erkennen. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 052 bei Burgsinn

 

103 217 mit IC 681 "Veit Stoß" (Hamburg-Altona - Hannover - Würzburg - Nürnberg - Ingolstadt - München) auf der alten Nord-Südstrecke bei Burgsinn. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 217 bei Burgsinn

 

E 18 047 wartet mit Pulman-Sonderzug D 23975 eine Überholung im Bahnhof Lohr/Spessart ab. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 18 047 in Lohr

 

103 152 überholt mit IC 524 "Rheinland" (München - Würzburg - Frankfurt(M) - Köln - Essen - Dortmund - Hannover) den Sonderzug D 23975 mit E 18 047 im Bahnhof Lohr/Spessart. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überholung in Lohr

 

E 18 047 rollt mit Sonderzug D 23975 die Spessartrampe bei Hain hinab. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 18 047 bei Hain/Spessart

 

Nach dem "Pflichtprogramm" in Laufach ging es weiter nach Nürnberg, wo gerade noch die Rückleistung der 23 105 von Amberg nach Nürnberg (D 18620) bei Sulzbach-Rosenberg erwischt wurde.  (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (72)

 

86 457 wartet vor dem letzten Pendelzug E 18566 nach Nürnberg im Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (73)

 

86 457 mit E 18566 nach Nürnberg bei Hersbruck rechts der Pegnitz. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (74)

 

01 1100 mit D 18613 zwischen Neuhaus (Pegnitz) und Ranna auf dem Weg nach Bayreuth. (16.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (75)

 

23 105 mit dem historischen Rheingoldzug D 19445 nach Amberg am damaligen Feiertag "Tag der deutschen Einheit" bei Lehendorf. (17.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (76)

 

Da die Schiefe Ebene 1985 noch nicht mit Dampf befahren werden durfte, übernahm in Neuenmarkt-Wirsberg Museumslok V 160 003 diese Aufgabe und ist hier an der bekannten S-Kurve am km 80 mit Sonderzug D 18611 nach Marktschorgast unterwegs. (17.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (77)

 

Zurück nach Nürnberg übernahm 01 1066 den historischen Rheingoldzug D 19444 in Bayreuth, aufgenommen vom Autobahnzubringer zur BAB A 9 in Bayreuth Süd. (17.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (78)

 

01 1066 legt sich bei Ranna mit dem historischen Rheingoldzug in die Kurve. (17.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (79)

 

Blick auf Hartmannhof und 23 105, die mit Sonderzug D 18605 von Nürnberg nach Amberg unterwegs ist. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (80)

 

23 105 fährt mit Sonderzug D 18605 aus Nürnberg in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg ein. Der abgestellte E-Wagenzug wurde übrigens mittels eines passend stehenden Beleuchtungsmastes überwunden. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (81)

 

Ausfahrt von 23 105 mit Sonderzug D 18605 im Bahnhof Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. Nach mehr als 30 Jahren kann man jetzt durchaus beichten, dass dies wieder eine (verbotene) Aufnahme aus einem Lampenmast war. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (82)

 

50 622 mit abblasenden Sicherheitsventilen vor D 18607 auf der Steigung von Hartmannshof nach Etzelwang bei Weigendorf-Oed. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (83)

 

211 306 (Bw Hof) mit N 4568 im Lehental bei Deinsdorf. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 306 bei Deinsdorf

 

218 203 mit einem Kokszug auf dem Weg nach Sulzbach-Rosenberg Hütte bei Deinsdorf. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 203 bei Deinsdorf

 

218 004 als Schiebelok am Kokszug mit 218 203 bei Deinsdorf. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 004 bei Deinsdorf

 

23 105 fährt im Lehental bei Deinsdorf mit Sonderzug D 19944 die Steigung von Hartmannshof nach Etzelwang hinauf. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (84)

 

38 3983 (Bw Kempten) fährt mit einem Nahgüterzug in Oberstaufen ein. Die Falschfahrt war durch eine Brückenbaustelle am Oberen Argenviadukt bei Harbatshofen bedingt. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3983 bei Oberstaufen

 

V 200 015 (Bw Kempten) mit D 96 "Bavaria" (München - Genf) bei Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Oberstaufen

 

VT 32 002 mit VS 145 068 als T 1552 nach Kempten zwischen Zell und Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 002 bei Oberstaufen

 

39 218 (Bw Kempten) und 18 629 (Bw Lindau) rollen mit D 95 nach München nördlich von Oberstaufen talwärts. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 218 + 18 629 b. Oberstaufen

 

Blick von der Straßenbrücke nördlich von Oberstaufen auf 18 609, die mit P 1549 nach Lindau unterwegs ist. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 bei Oberstaufen

 

Wie immer folgte dem P 1549 (vgl. Bild-Nr. 55428) der E 690 nach Lindau, der soeben mit 18 613 den Bahnhof Oberstaufen verlassen hat. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 bei Oberstaufen

 

Das Frühprogramm am Folgetag begann Helmut Röth wieder mit dem E 689, der Lindau um 8.27 Uhr verlassen hatte und hier mit 18 609 aus Röthenbach/Allgäu ausfährt. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 bei Röthenbach

 

V 200 015 mit D 92 nach Genf auf der Ellhofer Tobelbachbrücke vor Röthenbach im Ällgäu, die heute aus dieser Perspektive völlig im Tannenwald verschwunden ist.  (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Röthenbach (3)

 

18 603 und 18 615 führen den D 91 nach München zwischen Röthenbach und Heimhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 603 + 18 615 bei Röthenbach

 

50 1764 ist mit einem Nahgüterzug nach Lindau bei Heimhofen unterwegs. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1764 bei Heimhofen

 

38 3849 (Bw Kempten) verlässt mit P 1541 den Bahnhof Harbatshofen. Beachtenswert ist auch die im Zug mitgeführte Leig-Einheit. Den trostlosen Zustand der Bahnanlagen 56 Jahre später verdeutlicht Bild-Nr. 53837 mit 232 669 aus der gleichen Perspektive. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3849 in Harbatshofen

 

18 619 mit D 94 (München - Genf) bei Harbatshofen, eine Fotostelle, die sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut (vgl. Bild-Nrn. 27881 oder 40396). Die schöne Formsignal-Einfahrkombination ist allerdings längst verschwunden. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 bei Harbatshofen (1)

 

Die Lindauer 18 619 mit D 94 aus München bei Harbatshofen auf dem Weg zum Bodensee. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 bei Harbatshofen (2)

 

VT 32 005 mit VS 145 353 fahren als T 1542 nach Kempten in Harbatshofen ein. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Harbatshofen (3)

 

V 200 015 mit D 93 nach München auf baustellenbedingter Falschfahrt zwischen Harbatshofen und Oberstaufen bei Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Oberthalhofen

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1545 nach Lindau zwischen Zell und Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Zell

 

18 613 (Bw Lindau) rollt mit der hübschen Personenzuggarnitur des P 1546 nach Kempten bei Zell baustellenbedingt auf dem falschen Gleis dem nächsten Halt in Oberstaufen entgegen. Am Zugschluss hängt die Leig-Einheit, die zuvor mit P 1541 (vgl. Bild-Nr. 55434) nach Lindau befördert worden war. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 bei Zell

 

38 1869 (Bw Kempten) mit einem Ng aus Lindau im Oberen Argental bei Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1869 bei Oberthalhofen

 

V 200 014 mit dem D 96 (München - Genf) bei Oberthalhofen. Schon Carl Bellingrodt wusste diese Fotostelle zwischen Oberstaufen und Harbatshofen zu schätzen, als er 38 460 (Bw Lindau) vor dem abendlichen P 1544 im Juli 1951 dort fotografierte (vgl. Bild-Nr. 6093). (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 014 bei Oberthalhofen

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1552 (Lindau - Kempten) auf Falschfahrt bei Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Oberthalhofen

 

050 731 und 051 795 fährt mit dem "Lü-Dg" 56391 durch den Frühling bei Vorbachzimmern. (10.05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
050 + 050 bei Vorbachzimmern

 

023 042 und 023 039 fahren mit N 7523 (Lauda - Bad Mergentheim) in Edelfingen ein. Die Vorspannlok übernahm in Bad Mergentheim den N 7527 nach Weikersheim, die Zuglok fuhr mit N 7532 zurück nach Lauda. (10.05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
023 042 + 039 in Edelfingen

 

003 220 (Bw Gremberg) mit dem belgischen Militärzug Dm 80045 (Brüssel Nord - Troisdorf ab 16.49 Uhr – Siegen) im Siegtal. (20.05.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
003 220 im Siegtal

 

003 220 im Bw Siegen. Im Dezember 1970 endete der Einsatz der Gremberger 03er, der im wesentlichen aus der Beförderung des belgischen Militärzugpaares Dm 80045/80046 zwischen Troisdorf und Siegen bestand. (23.05.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
003 220 im Bw Siegen

 

094 652 (Bw Dillenburg) auf dem Niederschelder Viadukt mit P 3218 nach Gönnern. (06.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
094 652 bei Niederscheld

 

094 652 mit P 3218 aus Dillenburg bei Hirzenhain. (06.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
094 652 bei Hirzenhain

 

094 652 mit Schiebelok 094 538 vor einem Sonderzug bei Hirzenhain. (07.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
094 652 + 538 bei Hirzenhain

 

Über die Herkunft der als "Moll'sche T 3" bekannten 89 7159 gibt es viele Spekulationen. Als Herkunft wird häufig die Aktiengesellschaft für Lokomotivbau Hohenzollern (Baujahr 1894) genannt, mit den Länderbahnbezeichnungen "Hannover 6179" oder auch "Altona 6158". Die "echte" 89 7159 stammte aber nicht von der Staatsbahn, sondern aus der Henschelserie 10035 bis 10040, die an verschiedene Eigentümer wie die Eisenbahn Gardelegen - Haldensleben - Weferlingen oder die Zeche Gewerkschaft Amalie in Essen gingen. 89 7159 wurde unter der Fabriknummer 10037 im Jahr 1910 an die Eisenindustrie Menden/Schwerte geliefert. 1968 wurde die Lok von Gerhard Moll gekauft, der hier vor dem aufgearbeiteten Rumpf der Lok im Bw Hilchenbach steht. Gerhard Moll sorgte in den folgenden Jahren maßgeblich dafür, dass die Lok wieder betriebsbereit aufgearbeitet wurde. (06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Wiederaufbau der 89 7159 (1)

 

Beim Zusammenbau der T 3 tauchte die Frage auf, welche Nummer die Lok erhalten sollte. Vom Hoesch-Konzern kam das Betriebsbuch der Lok "Altona 6158" zum Vorschein (Hohenzollern, Baujahr 1894), die 1923 verkauft wurde, und daher keine Reichsbahn-Nummer erhalten hatte. Verschiedene Umstände sprachen zunächst dafür, dass die Schwerter T 3 den Rahmen dieser Lok erhalten hatte, was aber später nicht bestätigt werden konnte. Ein Vorschlag von Carl Bellingrodt, der Lok die Nummer 89 7159 zuzuteilen, fand allseitige Zustimmung. Zur Begründung wurde angeführt, dass die vorherige Lok "Altona 6157" die Reichsbahn-Nummer 89 7158 erhalten hatte. Am 28. April 1971 erhielt die frisch ausgebesserte Lok im Bw Siegen dann offiziell die Betriebsnummer 89 7159. (06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Wiederaufbau der 89 7159 (2)

 

Nach dem Kauf durch Gerhard Moll, wurde die Lok im Bw Erndtebrück völlig zerlegt. Fahrwerk und Kessel (Henschel, Fabrik-Nr. 10037, Baujahr 1910) wurden im Juni 1970 zur Aufarbeitung ins Aw Lingen/Ems überführt. Mit neuen Rohren, nach einer bestandenen Ultraschallprüfung und Wasserdruckprobe kam die Lok dann Ende 1970 zum Bw Erndtebrück zurück.  (06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Wiederaufbau der 89 7159 (3)

 

Im Frühjahr 1973 hatte das Bw Kassel seinen Dampfzenit längst überschritten. Die letzten ölgefeuerten Öl-Loks hatten das Bw im Januar verlassen und nur noch einige 50er waren dort zu finden. 10 001 (in der Bildmitte) stand lediglich als Ausstellungslok dort abgestellt, 24 009 (links) wartete kalt auf den nächsten Sonderzugeinsatz. (10.03.1973) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bw Kassel 1973

 

24 009 am Saffenberg-Tunnel bei Dernau im Ahrtal. (14.06.1973) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 009 bei Dernau

 

99 7201 ist mit einem Personenzug aus Mudau in Mosbach eingetroffen. (28.10.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Mosbach - Mudau (59)

 

Seit Eröffnung der meterspurigen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau im Jahr 1905 waren dort vier Nassdampfloks der Achsfolge C (spätere 99 7201 - 7204) im Einsatz. Kurz vor ihrer Abstellung im Jahr 1964 verbreitet diese Szene aus Mudau noch das Flair der Jahrhundertwende. (15.01.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Mosbach - Mudau (60)

 

Der als "Gläserner Zug" bekannte ET 91 01 auf Ausflugsfahrt in einem unbekannten süddeutschen Bahnhof.  (1956) <i>Foto: Steidl</i>
Gläserner Zug (19)

 

Köf 6133 wurde von Gmeinder im Februar 1952 an die DB abgeliefert. 1968 wurde sie zunächst in 321 162 umzeichnet, im März 1968 in 323 475 umgebaut. Die Baureihe 321 gab es nur für einen kurzen Zeitraum bei der DB. Gemäß dem überarbeiteten Umzeichnungs­plan vom 10.05.1967 war die Baureihe 321 für Loks ohne Druckluftbremse, also mit den originalen Fußbremsen, vorgesehen. Als der Um­zeichnungs­plan jedoch zum 01.01.1968 in Kraft trat, lief der Umbau der Kleinloks auf Druckluftbremsen bereits auf Hochtouren. Aus diesem Grund sank die Zahl der 321 schon kurz nach ihrer Umzeichnung rapide, viele der Maschinen erhielten ihre Nummer gar nicht erst (Quelle: deutsche-kleinloks.de). 323 475 wurde am 30.07.1987 in Hannover ausgemustert. (1958) <i>Foto: Quebe</i>
Köf 6133

 

Mit dem viergleisigen Wiederaufbau der Hohenzollernbrücke waren auch umfangreiche Umbauarbeiten im Einfahrbereich des Kölner Hauptbahnhofs verbunden. Während eine 01 über den bereits 1948 wiederhergestellten Teil der Hohenzollernbrücke nach Deutz dampft, ist man noch mit dem Einbau der fehlenden Gleisverbindungen zwischen den beiden Brückenteilen beschäftigt. Die vollständig nach dem Krieg erhalten gebliebenen Portalbauten und Brückentürme waren bereits ein Jahr zuvor im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten abgerissen worden.  (03.08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Ausfahrt aus Köln

 

Begegnung der Lübecker 221 119 mit der Wittenberger DR-Lok 01 0525 im Bahnhof Hamburg-Altona. Kuriosum am Rande: Das Bw Wittenberge gehörte vor dem Krieg zur RBD Altona. (08.04.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Ost- Westbegegnung (1)

 

Während 01 0525 vor D 166 (D 406) aus Berlin soeben in Hamburg-Altona eingetroffen ist, wartet 141 351 vom Bw Hamburg-Eidelstedt mit einem Wendezug auf Ausfahrt.  (17.07.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Ost- Westbegegnung (3)

 

Jahrzehntelang prägten Dampfloks in Altona das alltägliche Bild. Heute ist nicht nur die Dampflok, sondern auch die Bahnhofshalle verschwunden. Daher in Memoriam: 012 082-4 ist vor D 532 (Westerland - Köln) in Gleis 11 angekommen.  (23.06.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 082 in HH-Altona

 

99 7202 verlässt auf der meterspurigen Schmalspurbach Mosbach - Mudau den Bahnhof Mosbach. Die Lok ist eine von vier Nassdampfloks der Achsfolge C, welche die Berliner Lokomotivfabrik Borsig (Fabriknummer 5325) für die Bahn lieferte. Mit dem Einsatz der Baureihe V 52 wurde sie 1964 ausgemustert.  (26.09.1962) <i>Foto: Will A. Reed</i>
99 7202 in Mosbach (1)

 

Die heutige Kranichsteiner Museumslok 023 042 (23 042) läuft in den Bahnhof Eberbach am Neckar ein.  (14.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 042 in Eberbach

 

Um die Einsatzradien in den wasserarmen Gebieten Südrußlands zu verbessern, wurden ab 1943 zahlreiche Lokomotiven der Baureihe 52 mit Kondenstendern ausgerüstet. Obwohl bei Ablieferung die vorgesehenen Einsatzgebiete weitestgehenst verloren waren, behielten die Lokomotiven auch beim späteren Einsatz in Nordfrankreich und Belgien ihren Kondenstender, da die Loks wegen der fehlenden Dampffahne den Besatzungen feindlicher Flugzeuge nicht so leicht auffielen. 52 1972 wurde erst im Mai 1944 ausgeliefert und daher nie im Osten eingesetzt. Sie wurde am 09.11.1953 beim Bw Minden ausgemustert. Der Tender blieb im Deutsches Dampflok-Museum, Neuenmarkt-Wirsberg, erhalten. (1950) <i>Foto: Bustorff</i>
52 1972 in Minden

 

Ein 15t Schienenkran mit Sonderausleger und Schwenkbegrenzung für Gleisbauarbeiten unter Fahrdraht. (1959) <i>Foto: Paul Trost</i>
Schienenkran (13)

 

Gleisbauarbeiten mit Hilfe eines 25-t Schienenkrans bei Treuchtlingen. Am Arbeitszug hilft 50 1938 tatkräftig mit.  (1952) <i>Foto: Steidl</i>
Gleisbauarbeiten (24)

 

Gleisbaustelle mit einem Ardelt-Schienenkran bei Treuchtlingen.  (1952) <i>Foto: Steidl</i>
Gleisbaustelle (8)

 

Einsatz eines Schienenkrans bei Gleisbauarbeiten in einem unbekannten Bahnhof. (1959) <i>Foto: Quebe</i>
Schienenkran (10)

 

Die kohlegefeuerte 01 1062 (Bw Kassel) steht mit einem Schnellzug auf Gleis 8 des Marburger Hauptbahnhofs. (06.08.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 1062 in Marburg

 

Morgens gegen 8.15 Uhr verlassen 012 088 und 012 080 (beide vom Bw Hamburg-Altona) mit D 133 nach Westerland den Bahnhof Hamburg-Altona. Nebenbei: Die Bahn strebt für die Strecke von Hamburg nach Westerland künftig "nur" noch eine Fahrzeit von 2 Stunden und 35 Minuten an, statt gute drei Stunden unterwegs zu sein. Der D 823 mit einer 012 schaffte die Strecke im Fahrplan 1971 in 2 Stunden und 18 Minuten.... (28.09.1969) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Ausfahrt in Hamburg-Altona

 

Christi Himmelfahrt 1967 sonnen sich 78 159 - die letzte Wuppertaler pr. T 18 - mit 94 1207, 94 1516, 94 1589 und 50 865 vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (04.05.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Lokparade im Bw Wt-Vohwinkel

 

In der Südausfahrt des Hamburger Hauptbahnhofs begegnen sich 01 1054 mit D 496 nach Düsseldorf (Abfahrt 10.50 Uhr über Essen Hbf) und 01 1089, die mit D 96 (über Essen-Altenessen) nach Köln sechs Minuten später folgen wird. (07.1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
D 496 und D 96 in Hamburg Hbf

 

38 3269 vom Bw Uelzen mit P 1922 (Hamburg-Dammtor - Schneverdingen) auf der Heidebahn in Handeloh, südlich von Buchholz. Nach einem 20minütigen Aufenthalt in Schneverdingen fuhr der Zug als P 1926 weiter nach Soltau. (08.1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
38 3269 bei Handeloh

 

V 100 2347 (Bw Saarbrücken) mit einem Güterzug auf der Moselbrücke bei Pfalzel auf dem Weg zum Rangierbahnhof Ehrang. (06.08.1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
V 100 2347 in Pfalzel

 

212 325 (Bw Wuppertal) mit N 3204 in Remscheid Hbf. Das Plakat auf dem Bahnsteig wirbt für die Europawahl im Juni 1979, die die erste Wahl zum Europäischen Parlament in der Geschichte der Europäischen Gemeinschaft darstellte. Die vorherigen Europäischen Parlamente wurden nur durch Vertreter der jeweiligen nationalen Parlamente gebildet.  (26.05.1979) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
212 325 in Remscheid

 

Angesichts des trostlosen Umfeldes kann einem die Lust auf den Urlaub eher vergehen - oder umgekehrt im Sinne von bloß schnell weg. Der TUI-Ferienexpress mit eigens ausgestatteten und lackierten Waggons war in den 1980er Jahren ein beliebter Zug und eine attraktive Erscheinung. Manchmal ging man auch auf Werbetour zu abseits normaler Routen gelegenen Strecken bzw. Bahnhöfen, wie hier in Remscheid Hbf. (09.03.1980) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
TUI-Ferienexpress in Remscheid

 

Die Wuppertaler 260 409 macht sich im Ostteil des Remscheider Hauptbahnhofs nützlich. (10.11.1978) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
260 409 in Remscheid

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme (1976) war das Kapitel der ehemaligen Wehrmachtloks beim Bw Steinbeck fast Geschichte. Nach anfänglichem Einsatz auch im Personenzugverkehr mit den Wuppertaler Kurzpersonenzügen beschränkten sich die Aufgaben in den letzten Jahren durchweg auf Rangierdienste sowie Übergabe- und Bauzüge. Mit Raupenlader und Flachwagen sehen wir also hier in Remscheid Hbf einen typischen 236er-Einsatz jener Zeit. (03.08.1976) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
236 225 in Remscheid

 

V 100 1273 vom Bw Wuppertal-Steinbeck vor einem Nahverkehrszug nach Solingen-Ohligs in Remscheid-Lennep.  (23.04.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 100 1273 in Rs-Lennep

 

VT 95 9377 im Bahnhof Remscheid-Lennep. Das Bahnhofsumfeld präsentiert sich heute völlig verändert: Die Gleise mussten einer Umgehungsstraße weichen, das Fabrikgebäude im Hintergrund ist ebenfalls verschwunden (und der VT 95 auch). (23.04.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 95 9377 in Rs-Lennep

 

Blick auf die Anlagen des Bw Remscheid-Lennep und die Nahverkehrsstrecke nach Wuppertal, auf der gerade die Vohwinkler 78 385 mit einem Personenzug aus B3yge-Umbauwagen unterwegs ist. Die Lenneper Bw-Welt konzentrierte sich nach dem Krieg primär auf den neuen Schuppen in der Westausfahrt des Bahnhofs. Anno 1960 wurde das "alte" Bw Lennep dann auch als selbstständige Dienststelle offiziell aufgelassen und zur Außenstelle des Bw Wt-Langerfeld degradiert.  (24.05.1959) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
78 385 in Rs-Lennep

 

38 3784 (Bw Lindau) verlässt mit einem Nahgüterzug den Bahnhof Harbatshofen in Richtung Oberstaufen. Die Fahrt auf dem falschen Gleis war durch die Brückenbaustelle am Oberen Argenviadukt (vgl. Bild-Nrn. 55221 und 55224) bedingt. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3784 in Harbatshofen

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1552 nach Kempten auf (baustellenbedingter) Falschfahrt zwischen Harbatshofen und Oberstaufen. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Harbatshofen (2)

 

39 196 (Bw Kempten) rollt mit D 95 nach München bei Oberthalhofen durch die Allgäulandschaft. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 196 bei Oberthalhofen (1)

 

39 196 mit D 95 (Genf - München) bei Oberthalhofen auf der Fahrt in Richtung Oberstaufen. An dritter Stelle im Zug ist der Schweizer Gepäckwagen eingestellt.  (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 196 bei Oberthalhofen (2)

 

18 607 fährt mit P 1549 (Kempten - Lindau) in Harbatshofen ein. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 607 bei Harbatshofen

 

Dem P 1549 (vgl. Bild-Nr. 55230) folgt E 690 aus Kempten mit 18 616 in Harbatshofen, der Lindau um 19.28 Uhr erreichen wird. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 616 in Harbatshofen

 

Das Frühprogramm am Folgetag begann Helmut Röth mit dem E 689, der Lindau um 8.27 Uhr verlassen hatte und mit 18 623 im Bahnhof Röthenbach einfährt. Auf den Nachbargleisen herrscht noch Betriebsruhe, wie die beiden Ausfahrsignale in Signalstellung "Hp Ru" anzeigen - auch eine bayerische Spezialität. Auffällig ist, dass das Asig E abweichend von den sonstigen Gepflogenheiten nicht mit einem bayerischen Signalflügel ausgestattet ist. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 623 in Röthenbach

 

18 612 verlässt mit D 91 nach München den Oberstaufener Tunnel, den einzigen Eisenbahntunnel auf der Allgäustrecke. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 612 bei Oberstaufen

 

38 1869 (Bw Kempten) mit P 1541 nach Lindau oberhalb von Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1869 bei Oberstaufen

 

VT 32 011 mit VS 145 262 fährt als T 1542 (Lindau - Kempten) in Oberstaufen ein. Wegen der Brückenbaustelle am Oberen Argenviadukt wurde die Fahrt ab Harbatshofen auf dem falschen Gleis durchgeführt. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 011 bei Oberstaufen (1)

 

18 630 dampft mit D 94 (München - Genf) durch Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 630 bei Oberstaufen

 

50 1201 (Bw Lindau) passiert mit einem Güterzug das Einfahrsignal von Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1201 bei Oberstaufen

 

Mit einem Sonderzug ist die Kemptener 39 218 bei Oberstaufen unterwegs. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 218 bei Oberstaufen

 

Als T 1552 aus Kempten fährt VT 32 011 mit VS 145 262 in den damals von 144 m langen Oberstaufener Tunnel ein. Am Tunnelende ist der Bahnhof zu erkennen. 2016 wurde der Tunnel grundlegend umgebaut und saniert. Der Tunnelquerschnitt wurde auf 70 m² erheblich vergrößert, damit Doppelstockwagen und beladene Containerwagen hindurchpassen. Er erhielt auch eine neue Innenverschalung und Vorbauten, die den ursprünglichen Tunnel um 20 Meter verlängerten. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 011 bei Oberstaufen (2)

 

V 200 014 mit D 93 nach München am Oberstaufener Tunnel. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 014 bei Oberstaufen

 

18 616 (Bw Lindau) fährt mit P 1546 nach Kempten in Oberstaufen ein. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 616 bei Oberstaufen

 

TVT "6206 Augsburg" im Bw Lindau. Obwohl das Fahrzeug auf den ersten Anschein hier unpassend erscheint, war dieses wahrscheinlich für die DB-Strecke Lindau Hbf - Lindau-Reutin Grenze - Bregenz (Abschnitt der Vorarlbergbahn nach Bludenz) zuständig, die seit dem 14. Dezember 1949 elektrifiziert war, um auf den Dampfbetrieb verzichten zu können. Der deutsche Abschnitt stellte eine Besonderheit dar, da die Fahrleitung von der ÖBB-Werkstätte in Bludenz nach DB-Vorschriften erstellt worden war. Da diese Strecke keinen Anschluss an das DB-Stromnetz hat, wurde die elektrische Energie von der ÖBB gestellt. Auf der Strecke verkehren elektrische Fahrzeuge der ÖBB und SBB. Für die Unterhaltung der Fahrleitung war (und ist heute noch) die DB zuständig. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
TVT im Bw Lindau

 

38 3618 war aus Radolfszell nach Lindau gekommen und befährt gerade die dortige Drehscheibe. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3618 im Bw Lindau

 

18 609 wurde ursprünglich am 1. August 1930 als 18 542 beim Bw Darmstadt in Dienst gestellt. 1954 wurde sie in 18 609 umgebaut, wo sie den Neubaukessel Krauss-Maffei 17838/1954 erhielt. Hier trifft sie in ihrer Heimatdienststelle Lindau auf die ebenfalls dort stationierte 38 3784. Gut vier Wochen nach dieser Aufnahme wurde sie nach einem Unfall bei Fürstenfeldbruck am 22. Juli 1962 abgestellt. Sie diente noch als Heizlok bis Ende 1964 im Aw Frankfurt-Nied, bevor sie 1965 bei der Fa. Trapp in Frankfurt Ost verschrottet wurde. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 im Bw Lindau (1)

 

Und die schöne Rückansicht der vermeintlich schönsten bayerischen Maschine mit dem 2'2' T 31,7-Tender mit Kohlenaufsatz im Bw Lindau. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 im Bw Lindau (2)

 

98 1026 (Bw Lindau) mit PmG 9375 nach Scheidegg, der in Röthenbach auf Anschlussfahrgäste von der Allgäubahn (Lindau - München) wartet. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 in Röthenbach (1)

 

V 200 015 war erst eine Woche zuvor aus dem westfälischen Hamm in den Allgäu nach Kempten umstationiert worden und führt hier den D 96 "Bavaria" (München - Genf) bei Röthenbach. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Röthenbach (1)

 

18 613 (Bw Lindau) in malerischer Allgäulandschaft mit P 1549 (München ab 16.12 Uhr - Lindau an 18.56 Uhr) bei Röthenbach. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 bei Röthenbach

 

Frei Fahrt am Einfahrvorsignal von Röthenbach/Allgäu hat 18 528 mit E 690 (Kempten ab 17.57 Uhr - Lindau an 19.28 Uhr). (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Röthenbach

 

Ausfahrt des Kemptener VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1556 nach Kempten in Röthenbach/Allgäu. Bei genauer Betrachtung des VS 145 353 (Lindner, Ammendorf 1939, +28.12.1965) fällt auf, dass dieser noch Schnellaufdrehgestelle der Bauart München-Kassel mit Leichtbau-Rädern besaß und daher ein sehr komfortabler Wagen gewesen sein muss. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 in Röthenbach (1)

 

64 435 (Bw Kempten) fährt mit P 1553 in Röthenbach/Allgäu ein. Das linke bayerische Signal zeigt die Signalstellung "Hp Ru" und signalisierte, dass der Zugverkehr auf dem Gleis ruhte (Rangierfahrten waren aber erlaubt). Das "Hp Ru" war das letzte Signal aus der Länderbahnzeit, das im Signalbuch der Deutschen Bundesbahn enthalten war und bis 1975 noch verwendet wurde. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 435 in Röthenbach

 

V 200 015 (Bw Kempten) mit D 92 nach Genf bei Röthenbach im Allgäu. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Röthenbach (2)

 

Mit D 91 nach München ist 18 615 bei Röthenbach unterwegs. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 615 bei Röthenbach

 

98 1026 mit einem Übergabezug auf der Nebenbahn nach Scheidegg bei Röthenbach. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 bei Röthenbach (2)

 

38 3983 (Bw Kempten) mit P 1541 nach Lindau auf der Ellhofer Tobelbachbrücke bei Röthenbach. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3983 bei Röthenbach

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1542 nach Kempten auf der Ellhofer Tobelbachbrücke zwischen Röthenbach und Heimhofen. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Röthenbach (2)

 

39 196 (Bw Kempten) mit D 94 nach Genf auf der Ellhofer Tobelbachbrücke vor Röthenbach im Ällgäu. Diese Perspektive ist heute völlig im Tannenwald verschwunden. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 196 bei Röthenbach

 

VT 32 005 mit VS 145 353 fährt als T 1545 (Kempten - Lindau) in den damals noch voll funktionsfähigen Bahnhof Harbatshofen ein. 1985 wurde er aufgelassen. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 in Harbatshofen (1)

 

18 528 passiert mit P 1546 die Obere Argenbrücke bei Harbatshofen, die gerade generalsaniert wird. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Harbatshofen (1)

 

18 528 rollt mit P 1546 nach Kempten zwischen Harbatshofen und Stiefenhofen talwärts. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Harbatshofen (2)

 

V 200 014 mit D 96 "Bavaria" (München - Genf) im Oberen Argental kurz vor Harbatshofen. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 014 bei Harbatshofen (1)

 

Die Kemptener V 200 014 mit D 96 an der Brückenbaustelle der Oberen Argenbrücke bei Harbatshofen. Ein Vergleichsbild dieser Fotostelle 56 Jahre später ist bei Bild-Nr. 53890 zu finden, als 218 403 und 218 465 mit EC 194 hier vorbeifuhren.  (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 014 bei Harbatshofen (2)

 

01 1100 mit Sonderzug D 18601 (Nürnberg - Neuenmarkt-Wirsberg) bei Hersbruck rechts der Pegnitz. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (59)

 

218 002 und 218 220 (beide Bw Hof) rollen mit E 3766 nach Nürnberg (mit Kurswagen aus Görlitz) die Schiefe Ebene zwischen Marktschorgast und Neuenmarkt-Wirsberg hinab. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Schiefe Ebene (25)

 

V 200 002 mit Sonderzug D 18600 nach Nürnberg bei Trebgast. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (60)

 

Auf dem Streckenast Amberg - Nürnberg verkehrte am gleichen Tag 50 622, die sich hier auf der Rückfahrt nach Nürnberg mit D 18618 bei Sulzbach-Rosenberg befindet. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (61)

 

In Bayreuth hatte 01 1100 den Sonderzug D 18600 aus Neuenmarkt-Wirsberg übernommen und rollt hier in Lauf rechts der Pegnitz dem Zielbahnhof Nürnberg entgegen. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (62)

 

23 105 mit Sonderzug D 18605 nach Amberg oberhalb von Lehenhammer. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (63)

 

Zusätzlich zu den "normalen" Dampfsonderzügen verkehrte am Sonntag, den 2. Juni 1985, ein zusätzlicher Zug mit Berliner Eisenbahnfreunden, die den Reichsbahn-Komfort der DR-Städteexpresswagen mit 01 1066 bei Düsselbach genossen. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (64)

 

01 1066 mit Sonderzug D 19706 nach Berlin im Pegnitztal bei Lungsdorf. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (65)

 

218 225 mit E 3678 auf der Mainbrücke in Bayreuth.  (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 225 in Bayreuth

 

01 1066 verlässt mit Sonderzug D 26878 den Bayreuther Hauptbahnhof. Das Bild entstand von der Dachterasse eines Bürogebäudes aus. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (66)

 

01 1066 mit Sonderzug D 26878 nach Nürnberg am Sonnenburgtunnel bei Lungsdorf im Pegnitztal. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (67)

 

Am späten Nachmittag hatte 01 1100 ebenfalls einen zusätzlichen Sonderzug bei Lungsdorf am Haken. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (68)

 

01 1100 passiert mit Sonderzug D 19209 eine alten Steinbogenbrücke bei Ranna. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (69)

 

01 1100 fährt mit D 19209 durch den Kreuzungsbahnhof Neuenreuth bei Creußen. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (70)

 

01 1100 fährt zum Wenden ins Bw Bayreuth. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (71)

 

BFS-Sonderzug 613 620/606 als Sonderzug Nt 25274 im Bahnhof Wermelskirchen auf der stilllegungsgefährdeten Strecke Opladen - Remscheid-Lennep. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Wermelskirchen

 

613 606/620 als Sonderzug Nt 25276 am Wupperufer bei Wuppertal-Laaken. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Wt-Laaken

 

613 620/606 fährt als Sonderzug Nt 25277 aus Wuppertal-Beyenburg durch den Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Wt-Rauenthal (1)

 

613 606/620 fährt in den Rauenthaler Tunnel nach Wuppertal-Oberbarmen ein. Die Tunnelröhre rechts führt nach Wuppertal-Langerfeld. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Wt-Rauenthal (2)

 

Sonderzug Nt 28771 (613 606/620) überquert die Fischbauträgerbrücke über die Volme bei Meinerzhagen. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Meinerzhagen

 

613 606 als Sonderzug Nt 28772 im Bahnhof Valbert/Westf. Die Bahnstrecke von Meinerzhagen ins Listertal wurde zwischen den Jahren 1912 und 1927 (mit Unterbrechung während des Ersten Weltkrieges) gebaut und am 21. Juni 1927 eröffnet. Ursprünglich sollte die Bahnlinie weiter über Olpe nach Kreuztal gebaut werden. Der Grunderwerb für den Bau der fehlenden sieben Kilometer war bereits abgeschlossen. Das Projekt wurde aber aufgrund zweier Weltkriege und aus Geldmangel aufgegeben und blieb unvollendet. Der Personenverkehr wurde bereits zum 28. Mai 1955 einegstellt. Das Bahnhofsgebäude von Valbert steht heute noch und wird als Wohnhaus genutzt.  (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Valbert

 

044 216 vor Gag 57925 nach Sulzbach-Rosenberg Hütte in Castrop-Rauxel Süd. Ein Jahr zuvor beendete ebenfalls eine 44er des Bw Weiden diese Zugleistung von Nürnberg Rbf aus bis zum Ziel.  (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Castrop-Rauxel (2)

 

Der Lichtmast am Ablaufberg in Castrop-Rauxel Süd eignete sich bestens für eine Übersichtsaufnahme mit der ausfahrenen 044 216-0 (ex 44 1212 !) vor Gag 57925, dessen Empfänger die Maxhütte im fernen oberpfälzischen Sulzbach-Rosenberg sein wird, wo es mit dem veredelten Brennstoff die einzigen in Bayern betriebenen Hochöfen zu versorgen gilt.  (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Castrop-Rauxel (3)

 

ELNA BLE 146 und Walsum 5 mit dem Museumszug der DGEG als Dsts 80405 bei Bossel auf dem Weg nach Remscheid. Auf dem ehemaligen Streckenstück von Hattingen nach Schee verläuft heute ein sehr beliebter Radwanderweg.  (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung nach Remscheid (2)

 

Dsts 80405 nach Remscheid wartet mit ELNA BLE 146, Walsum 5 und dem DGEG-Museumszug vor dem Einfahrsignal von Wuppertal-Wichlinghausen. Hier treffen die Strecke von Schee (links) und Schwelm-Loh zusammen. (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung nach Remscheid (3)

 

ELNA BLE 146 und Walsum 5 warten im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen auf dem Verbindungsgleis nach Wuppertal-Langerfeld auf Weiterfahrt. Interessant ist auch das Hinweisschild für Reisende an der Brückenmauer, die von hier (mangels anderer Gelegenheiten) den Fußweg zum Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen nehmen sollen. (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung nach Remscheid (4)

 

Über den Langerfelder Tunnel hat die Überführungsfahrt Dsts 80405 von Bochum-Dahlhausen nach Remscheid den Bahnhof Wuppertal-Rauenthal erreicht. (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung nach Remscheid (5)

 

Schon damals zog die Dampflok eine große Menschenmenge an, auch wenn es wie hier in Remscheid Hbf "nur" eine ELNA war. (20.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest in Remscheid

 

Von Hamm nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert, sonnt sich 044 465 vor dem Schuppen ihres neuen Heimat-Bw.  (26.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 im Bw Ge-Bismarck (1)

 

Die fast noch im Ablieferungszustand mit Puffertellerverkleidung befindliche 110 461 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor E 3153 im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel. Die geschwungenen Betonbahnsteigdächer sind - wie die Lok - bereits Geschichte. (02.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 461 in Wt-Vohwinkel

 

044 427 war aus Crailsheim nach Gelsenkirchen-Bismarck gekommen und verrichtet hier die Beförderung des Gag 57847 zum Kraftwerk Dortmund-Bodelschwingh in Mengede.  (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 424 bei Do-Mengede (1)

 

Das Aufeinandertreffen des Kohlezuges Gag 57847 mit 044 424 und einer einer Straßenbahn der Linie 5 an der Haberlandstraße in Dortmund-Nette ist so schon lange nicht mehr möglich. Wo sich einst Jumbos und Straßenbahn begegneten, befindet sich heute in Hochlage der Haltepunkt Dortmund-Nette/Oestrich des S-Bahnlinie 2 (Dortmund - Essen - Duisburg), wodurch sich die örtlichen Gegebenheiten grundlegend verändert haben. (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 424 bei Do-Mengede (2)

 

Blick aus dem Stellwerk in Dortmund-Bodelschwingh auf den einfahrenden Gag 57847 mit 044 424. (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 424 bei Do-Bodelschwingh-1

 

Wegen der Einzelsicherung der Bahnübergänge wurde Gag 57847 ab Dortmund-Mengede in zwei Teilen zum Kraftwerk nach Bodelschwingh gefahren. Hier ist der zweite Teil mit 044 424 auf dem Weg zum Kraftwerk.  (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 424 bei Do-Mengede (3)

 

044 651 vor Gdg 57586 im Güterbahnhof Castrop-Rauxel Süd. (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 651 in Castrop-Rauxel

 

815 728 mit 515 616 als Nt nach Wanne-Eickel in Gelsenkirchen-Hugo (Erle).  (26.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515/815 in Gelsenkirchen

 

Die beiden ehemaligen Crailsheimer 044 402 und 424 fanden im Bw Gelsenkirchen-Bismarck ihre letzte Heimat.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Gelsenkirchen-Bismarck (8)

 

044 377 unter der Großbekohlungsanlage des Bw Gelsenkirchen-Bismarck, die leider nicht erhalten blieb.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 377 im Bw Ge-Bismarck (2)

 

044 384 mit Üg 66884 an der Emscherbrücke in der Einfahrt zum Bahnhof Gelsenkirchen-Hugo.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 384 bei Gelsenkirchen-Erle

 

Einer der letzten Einsätze der ehemaligen Ottbergener 044 669, nunmehr beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck stationiert, führte sie vor Gag 57847 zum Kraftwerk nach Dortmund-Bodelschwingh. Zwei Monate nach dieser Aufnahme war sie bereits ausgemustert.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 669 in Do-Nette

 

044 669 vor Gag 57847 auf dem Weg zum Kraftwerk nach Dortmund-Bodelschwingh. (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 669 bei Do-Bodelschwingh-1

 

044 669 drückt Gag 57849 in den Anschluss zum Kraftwerk Gustav Knepper in Dortmund-Bodelschwingh.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 669 bei Do-Bodelschwingh-2

 

044 669 mit Gag 57849 im Anschluss des Kohlekraftwerks Gustav Knepper in Dortmund-Bodelschwingh.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 669 in Do-Bodelschwingh -3

 

Was aussieht wie eine Gartenbahn ist die Strecke von Bochum-Nord nach Weitmar, auf der 044 465 den Gdg 58927 zum dortigen Kraftwerk bringt. (20.09.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 bei Bochum-Nord (3)

 

044 465 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) ist mit Gdg 58927 in Bochum-Weitmar eingetroffen. Der Wageninhalt ist für das Steinkohlekraftwerk Springorum im Hintergrund bestimmt.  (20.09.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 in Bochum-Weitmar (1)

 

044 465 setzt die Zuggarnitur des Gdg 58927 über den Bahnübergang "An der Holtbrügge" am Wärterstellwerk "Wt" in Bochum-Weitmar um. Mit der Unterbrechung dieser Strecke hat man eine weitere Möglichkeit verschenkt, eine Museumsbahn-Verbindung zwischen der Innenstadt Bochums (Bf Bochum Nord, ex Bochum Rheinisch) und dem Eisenbahn-Museum in Dahlhausen zu erhalten, um die betriebsfähigen Maschinen auch "artgerecht" (ohne Fahrdraht) und dazu noch landschaftlich wie streckenmäßig (Steigung BO Nord - Weitmar und BO-Dahlhausen - Weitmar) interessant einzusetzen.  (20.09.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 in Bochum-Weitmar (2)

 

216 001 begegnet mit einem Güterzug nach Dortmund-Bodelschwingh einer Straßenbahn in Dortmund-Nette.  (20.09.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 001 in Dortmund-Nette

 

044 209 setzt die Zuggarnitur des Gdg 58927 über den Bahnübergang "An der Holtbrügge" am Wärterstellwerk "Wt" in Bochum-Weitmar um.  (05.11.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 209 in Bochum-Weitmar (2)

 

Eine der beiden mit automatischer Kupplung (AK) ausgerüsteten 140er (140 776 vom Oberhausen-Osterfeld Süd) verlässt mit einem Ganzzug den Bahnhof Bochum-Riemke. Rechts fährt eine weitere 140 ins Bild.  (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 776 in Bochum-Weitmar

 

Als dann 044 465 mit Gag 58931 den Bahnhof Bochum-Riemke verließ, war wie selbstverständlich die Sonne wieder hinter der planmäßigen Fotowolke verschwunden.  (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 in Bochum-Riemke

 

044 465 mit Gag 58931 in der Verbindungskurve von Bochum-Nord nach Weitmar.  (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 bei Bochum-Nord (1)

 

044 465 mit Gag 58931 im Einschnitt an der Wittener Straße auf dem Weg zum Kraftwerk nach Weitmar. (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 bei Bochum-Nord (2)

 

Zwischen den Feiertagen warten 044 209, 044 754 und 044 556 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck auf Arbeit.  (28.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter in Gelsenk.-Bismarck

 

Die Bekohlungsanlage im Bw Gelsenkirchen-Bismarck blieb leider auch nicht erhalten. Im Herbst 1975 macht sich 044 384 auf den Weg dorthin. Der Gelsenkirchener Ortsteil "Bismarck" und das Bahnbetriebswerk wurden übrigens tatsächlich nach dem ehemaligen Reichskanzler Otto von Bismarck benannt.  (02.10.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 384 im Bw Ge-Bismarck (1)

 

Um den handbedienten Bahnübergang an der Ammerstraße in Dortmund-Mengede zu sichern, mussten alle Züge vor dem BÜ anhalten. Von 044 216 steigt gerade der Rangierer ab, um Schrankenwärter zu spielen.  (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Dortmund-Mengede -1

 

044 424 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck konnte davor bewahrt werden, im Hochofen zu verschwinden und wurde in Bad Münster am Stein-Ebernburg als Denkmallok aufgestellt. Der Sonderzug zum Dampfabschied in Gelsenkirchen-Bismarck passiert allerdings eine heute längst verschwundene Ruhrgebietskulisse in Oberhausen. (14.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 424 in Oberhausen

 

75 452 (Bw Radolfszell) fährt mit P 1456 in Konstanz ein.  (04.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 452 in Konstanz

 

03 263 (Bw Ulm) wartet im Bw Friedrichshafen auf ihre Rückleistung. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 263 im Bw Friedrichshafen

 

Manchmal vertragen sie sich doch: Die preußische P 8 (38 1743) und die bayerische GtL 4/4 (98 1026) im trauten Nebeneinander in ihrem Heimat-Bw Lindau. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Preußen und Bayern in Lindau

 

Die 1921 bei Humboldt in Köln gebaute 38 3325 in ihrer bayerischen Heimat Lindau.  (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3325 im Bw Lindau

 

216 052 (Bw Trier) und 044 121 vom Bw Koblenz-Mosel mit einem leeren E-Wagenzug an der Moselbrücke bei Güls.  (17.07.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
216 052 + 044 121 bei Güls

 

Am 5. Juni 1970 verunglückte in Celle der D 47 "Konsul" auf der Fahrt von Stuttgart nach Kiel. Bilanz: 5 Tote, 40 Verletzte. Weil bei Gleisbauarbeiten geschlampt worden war, entgleiste der Zug bei Tempo 155 km/h.  (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (1)

 

Die Entgleisung des D 47 "Konsul" im Bahnhof Celle sowie weitere Vorfälle führten Anfang der 1970er Jahre zu einer heftigen Diskussion über die Sicherheit bei der DB, die nach Presseberichten vermeintlich den "Tod ihrer Reisenden durch überhöhte Geschwindigkeiten" billigend in Kauf nahm. Als Beweis wurden hierzu u.a. die Unfälle in Alfeld/Leine am 8. Juni 1970: Entgleisung D 588 (1 Toter, 81 Verletzte), Aitrang am 09.02.1971: Entgleisung TEE Bavaria (28 Tote, 42 Verletzte), Rheinweiler am 21. Juli 1971: Entgleisung D 370 (25 Tote, 121 Verletze) angeführt. Im Fokus standen die neuen "Super-Loks" (der Baureihe 103), die "auf den Trassen des 19. Jahrhunderts dahinrasten, wobei Lokführter mit Lok und Geschwindigkeit überfordert seien". Vergessen wurde wie immer, dass mehr als 90 % der Verkehrstoten im Straßenverkehr zu beklagen waren, im Jahre 1970 übrigens die erschreckende Zahl von 19193 (im Vergleich hierzu 2018: 3177 Tote).  (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (2)

 

Die Übersichtsaufnahme zeigt die ganze Wucht der Entgleisung von D 47 "Konsul", der im Bahnhof Celle bei einer Geschwindigkeit von 155 km/h entgleiste. Sieben der elf Wagen waren aus den Schienen gesprungen und hatten sich quergestellt, ein Wagen stürzte um. Makabere Geschichte am Rande: Einer der verunglückten Reisenden des D 47 wurde schon 3 Tage später aus dem Krankenhaus entlassen und trat die Heimreise erneut mit der Bahn nach Jugoslawien an. Er kam jedoch nur rund 100 km bis nach Freden bei Alfeld/Leine, dort verunglückte er erneut bei der Entgleisung des D 588 und kam wieder verletzt ins Krankenhaus. (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (3)

 

Ursache für die Entgleisung des D 47 in Celle war eine Gleisverschiebung nach Bauarbeiten. Während die führende 112 493-2 und die ersten vier Wagen noch unbeschadet über die Stelle fahren konnten, kippten die folgten sieben Wagen um. (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (4)

 

94 1580 des Bw Dortmund Rbf im gerade erst in Betrieb gegangenen neuen Steinkohlekraftwerk in Castrop-Rauxel. Es wurde gebaut, um dem hohen Energiebedarf der Klöckner-Zechen im Ruhrgebiet gerecht zu werden und die nicht marktgängige Kohle von der Zeche Victor 3/4 zu verbrennen. Der 87 m hohe Naturzug-Kühlturm mit einer Wandstärke von nur 14 cm war einer der größten der Welt. Der in nur 55 Tagen errichtete 230 Meter hohe Schornstein wurde von der Presse „Deutschlands höchster Raucher“ getauft. Mit einer Leistung von 120 Megawatt war es seinerzeit Deutschlands größtes Blockkraftwerk auf Steinkohlebasis.  (1958) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Kraftwerk Castrop-Rauxel (1)

 

Im winterlichen Bahnhof Celle trifft die zum Bestand des Bw Hamburg-Altona gehörende V 200 050 mit einem Schnellzug ein. (02.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 200 050 in Celle

 

052 131 vor dem abendlichen Ng 68533 bei Etzelwang.  (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 131 bei Etzelwang

 

052 262 mit Ng 64515 in Lehenhammer, kurz vor Etzelwang. (08.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Blick auf Lehenhammer

 

044 276 vor Gdg 57921 bei Lehendorf mit 051 251 als Schiebelok. 11 Jahre wurde dieser Fotopunkt vor Etzelwang bei den ersten Dampf-Sonderfahrten nach dem Dampflokverbot wieder belagert.  (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 276 bei Etzelwang

 

044 427 (vorne) und Schiebelok 050 167 mühen sich mit Gdg 57921 nach Sulzbach-Rosenberg Hütte die Steigung von Hartmannshof nach Etzelwang bei Lehendorf hinauf.  (10.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Volldampf bei Etzelwang

 

Eine Streckenbaustelle passiert 044 544 vor Gdg 57927 auf dem Weg von Hartmannshof nach Etzelwang bei Oed.  (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 544 bei Oed

 

050 168 mit einem Nahgüterzug nach Sulzbach-Rosenberg bei Etzelwang. (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 168 bei Etzelwang

 

Eine 218 begegnet einer ebenfalls unerkannt gebliebenen 50er bei Lehendorf. Die Schafe lässt es kalt.  (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Begegnung bei Lehendorf

 

052 131 begegnet mit Ng 64912 der als Schiebelok am Gdg 57923 tätigen 050 167 nahe Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg.  (05.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zugbegegnung bei Neukirchen

 

Sichtlich unbeeindruckt von der schwer arbeitenden 052 131 vor Ng 64511 gehen die Schwäne am Högenbach bei Lehendorf ihrer Lieblingsbeschäftigung nach.  (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Idylle am Högenbach

 

Nahe der Blockstelle Schönlind kommt 052 827 mit Ng 63523 auf dem Steigungsabschnitt nach Sulzbach-Rosenberg entgegen.  (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 827 bei Schönlind

 

050 186 auf anstrengender Bergfahrt zwischen Lehendorf und Etzelwang. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
050 186 bei Lehendorf (2)

 

044 427 nimmt in Hartmannshof mit Gdg 57925 Anlauf für die Steigung nach Hartmannshof. Die Dampffahne im Hintergrund stammt von der nachschiebenden 050 167.  (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 427 in Hartmannshof

 

Das freut die Hausfrau: 044 427 rußt mit Gdg 57925 die frische Wäsche bei Lehendorf ein. (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 427 bei Lehendorf

 

Die Weidener 044 427 auf der Drehscheibe im Bw Amberg. Die Deutsche Bundesbahn beendete am 26. Oktober 1977 mit der Emdener 043 903 die Ära der Dampflokomotiven. Um dieses von der Öffentlichkeit und den Massenmedien verfolgte Ereignis als endgültig zu manifestieren, erließ die technische Aufsicht der Bundesbahn unter Federführung des Ministerialdirigenten Binnewies wenige Tage später das sogenannte „Dampflokverbot“. Von nun an durften, um die DB als fortschrittliches Unternehmen zu präsentieren, auf dem gesamten bundeseigenen Streckennetz keine Dampfloks mehr verkehren, auch nicht mit Nostalgiefahrten. Begründet wurde das Dampflokverbot mit fehlenden Möglichkeiten zum Wassernehmen von Dampflokomotiven, vor allem aber mit fehlenden Brandschutzstreifen, selbst im Winter. Das streng einzuhaltende, aber im Laufe der Jahre immer stärker kritisierte Verbot wurde erst zum 150-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahn 1985 sukzessive aufgehoben. So war erst 11 Jahre nach dieser Aufnahme wieder möglich, Dampflokomotiven in Amberg zu erleben.  (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 427 in Amberg

 

044 427 fährt mit Gdg 56196 nahe Altmannshof in die Abenddämmerung. (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 427 bei Amberg

 

Blick aus dem Uhrenturm auf den Bahnhof Oldenburg Hbf. Im Bahnhof warten eine 38.10 und eine 01 auf Ausfahrt. Im Gleisdreieck (Bildmitte oben) steht das Stellwerk VII, das bis 1956 in Betrieb war. Von dort aus wurden die beiden BÜ der Stedinger Straße bedient, bis sie eigene Postenhäuser erhielten.  (07.05.1954) <i>Foto: Quebe</i>
Oldenburg Hbf (2)

 

Rammarbeiten zum Bau der neuen Klappbrücke über die Hunte in Oldenburg. Die Bauarbeiten unterstützt eine pr. T 3 (89 7399). Die Lok war bis zum 14.11.1951 beim Bw Vbf stationiert und anschließend als Werklok 3 im Aw Oldenburg tätig.  (08.1950) <i>Foto: Quebe</i>
Bau der neuen Huntebrücke

 

Wiedereinmal ein Bild vom Meister des erhöhten Standpunkts, der diesmal die Umbauarbeiten im Bahnhof Oldenburg (Holstein) beobachtete. Im Bahnhof rangiert 86 764 vom Bw Heiligenhafen.  (02.04.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
86 764 in Oldenburg/Holstein

 

Ein Arbeitszug mit einer pr. G 7.1 (BR 55.0) hilft bei der Beseitigung von Kriegsschäden in Essen Hbf. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Wiederaufbau in Essen Hbf

 

50 061 (Bw Kirchweyhe) fährt mit einem langen Güterzug durch den Bahnhof Klecken an der Strecke Hamburg - Bremen. Das Stellwerk "Kc" wurde 1962 durch ein Dr S2-Stellwerk ersetzt. (07.02.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 061 in Klecken

 

Blick aus dem neuen Drucktastenstellwerk im Bahnhof Lütjenbrode (an der Vogelfluglinie zwischen Heiligenhafen und Oldenburg/Holst.) auf die als Rangierfahrt vorbeifahrende 86 764 vom Bw Heiligenhafen.  (19.04.1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Besuch in Lütjenbrode

 

Blick in das Drucktastenstellwerk in Heilbronn Hbf (Bauart Sp Dr S60, Baujahr 1965), das zehn alte Stellwerke ersetzte. (04.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stellwerk Heilbronn

 

Eine 03.10 fährt mit D 301 (Wien Westbf - Amsterdam CS) durch das Rheintal bei Hirzenach nordwärts. Der D 301 kann als Pa­ra­de­bei­spiel für lang­lau­fen­de Züge der 1950er Jah­re die­nen: Durch Aus­tau­sch von ein paar Wa­gen wird aus dem Nacht­zug (Wien-Frankfurt) ein Ta­ges­zug (Nürnberg-Amsterdam). Im Über­schnei­dungs­be­reich Nürnberg-Frankfurt war der Zug mit 10 Wa­gen des­we­gen auch am längs­ten und auf der Hin­fahrt zwi­schen Pas­sau und Nürn­berg und dann in den Nie­der­lan­den am kür­zes­ten. Der Fotograf erkannte hier übrigens zweifelsfrei 03 1081 vom Bw Dortmund Bbf. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rheintal bei Hirzenach (6)

 

052 569 betätigt sich als Schiebelok an einem Militärzug bei Oed auf dem Streckenabschnitt Hartmannshof - Etzelwang. (08.1972) <i>Foto: D. J. Hayward</i>
Schiebedienst bei Oed

 

Die beim Bw Dortmund Bbf beheimatete 03 1022 verlässt den Kölner Hauptbahnhof in Richtung Hohenzollernbrücke. Das modernste Merkmal des Bahnhofs waren die bereits 1948 aufgestellten Lichtsignale. (1953) <i>Foto: Alan Brack</i>
03 1022 in Köln (2)

 

050 220 (Bw Aachen-West) vor der Kulisse der Zeche Anna in Alsdorf bei Aachen.  (30.04.1971) <i>Foto: Colin Brack</i>
050 220 in Alsdorf

 

38 3389 vom Bw Dortmund Bbf verlässt vor E 774 den Bahnhof Zevenaar (Niederlande) in Richtung Emmerich. (09.07.1960) <i>Foto: unbekannt</i>
38 3389 in Zevenaar/NL

 

38 3588 vom Bw Dortmund Bbf im Bahnhof Hamm/Westf. (1958) <i>Foto: B. Bishop</i>
38 3588 in Hamm

 

052 406 (Bw Limburg) mit N 3475 vor der Kulisse von Burg Schadeck und Lahn in Runkel. (04.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
052 406 bei Runkel/Lahn

 

Eine Limburger 515/815-Einheit in Runkel an der Lahn. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515 in Runkel/Lahn

 

Blick von der Lahngasse in Runkel auf einen 515/815 vor Schloss Schadeck. (04.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
In Runkel an der Lahn

 

815 658 mit einem 515 ist im Bahnhof Runkel an der Lahn angekommen. (04.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
815 658 in Runkel/Lahn

 

051 482 (Bw Limburg) mit N 3475 im herbstlichen Lahntal bei Runkel mit Burg Runkel (links) und Schloss Schadeck. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
051 482 bei Runkel/Lahn

 

052 182 (Bw Limburg) rangiert im Bahnhof Villmar. (1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
052 182 in Villmar

 

Eine Limburger 216 mit einem Eilzug bei Runkel an der Lahn. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Im Lahntal bei Runkel

 

216 167 (Bw Limburg) spiegelt sich vor einem Güterzug in der Lahn bei Runkel. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 167 bei Runkel/Lahn

 

Zwischen Runkel und Villmar begegnen sich eine Limburger 50er und ein 515/815 auf dem Weg nach Limburg. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Zugbegegnung bei Villmar

 

Blick vom König-Konrad-Denkmal auf eine Limburger 50er mit einem Personenzug kurz vor Villmar. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Villmar (1)

 

Eine Limburger 216 mit einem Personenzug im Lahntal zwischen Runkel und Villmar. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Villmar (2)

 

Eine 213 schleppt bei Villmar einen verunfallten 515 oder 815 nach Limburg. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Villmar (3)

 

216 166 (Bw Limburg) fährt mit einem Personenzug nach Aumenau an der Lahn ein. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 166 bei Aumenau

 

Eine 515/815-Einheit im Lahntal bei Fürfurt zwischen Gräfeneck und Aumenau. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Fürfurt

 

515 123 mit einem 815 im Bahnhof Villmar. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515 123 in Villmar

 

Eine Limburger 515/815-Einheit im Lahntal bei Arfurt. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Arfurt (1)

 

Eine Limburger 216 begegnet bei Arfurt einem Paddlerduo auf der Lahn. (1993) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Arfurt (2)

 

052 167 (Bw Limburg) mit einem Personenzug bei Arfurt an der Lahn. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
052 167 bei Arfurt (1)

 

Nachschuss auf 052 167, die mit ihrem Personenzug bei Arfurt in Richtung Weilburg entschwindet. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
052 167 bei Arfurt (2)

 

515 137 mit einem 815 fährt in Weilburg ein. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515 137 in Weilburg

 

216 167 auf dem Weg nach Limburg am Lahnufer bei Weilburg. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 167 bei Weilburg

 

515 127 im Bahnhof Gräveneck an der Lahn. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515 127 in Gräveneck

 

216 197 (Bw Limburg) unterwegs nach Gießen bei Aumenau an der Lahn. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 197 bei Aumenau

 

Vor der Kulisse des Drachenfels verlässt ein typisch preußischer Personenzug mit einer T 18 (BR 78) den Bahnhof Rhöndorf auf der rechtsrheinischen Strecke zwischen Bad Honnef und Bonn-Beuel.  (1949) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Rhöndorf (1)

 

Ein gemischter Güterzug fährt durch den rechtsrheinischen Bahnhof Rhöndorf nordwärts. Bekannt wurde der Ort als Wohnsitz Konrad Adenauers, dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. (1949) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Rhöndorf (2)

 

Über eher bescheidene Kohlenvorräte verfügte das Bahnbetriebswerk Dortmund Betriebsbahnhof im Frühjahr 1951.  (04.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Dortmund Bbf

 

Im Frühjahr 1952 unternahm das Hochbaudezernat der BD Essen eine Bestandsaufnahme in dem noch stark vom Krieg gezeichneten Bw Dortmund-Dortmunderfeld. Das Bw im Westen Dortmunds hatte für die Bespannungen im gleichnamigen Versachiebebahnhof zu sorgen, das Durchgangsgüterzüge (Dg) nach Hagen-Vorhalle mit Frachten Richtung Süddeutschland über die Ruhr-Sieg-Strecke schickte. Heute sind Bw und angrenzender Rangierbahnhof komplett verschwunden. (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (1)

 

Blick in das "Freiluft-Bw" Dortmund-Dortmunderfeld mit 55 5041 (Bw Essen-Nord), 50 360 (Bw Dortmunderfeld), 50 2706 (Bw Hamm) und 57 3423 (Bw Dortmund-Süd).  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (2)

 

55 5041 vom Bw Essen-Nord zu Gast im Bw Dortmund-Dortmunderfeld. (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (3)

 

Auch 7 Jahre nach Kriegsende war das Bw Dortmund-Dortmunderfeld vom Großangriff des 10. März 1945 stark gezeichnet. Im offenen Schuppen stehen u.a. 55 5506 und 50 1431 (rechts). (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (4)

 

50 1431 (Bw Dortmunderfeld) in ihrem Heimat-Bw. Davor steht 55 5041, links eine pr. P 8.  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (5)

 

Der Blick in das Bw Dortmund-Dortmunderfeld mit 50 1431 (links), davor 55 5041, 78 207 (rechts oben) und 50 1015 (rechts). (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (6)

 

50 1015 (Bw Soest) und 50 3143 (Bw Aachen-West) im Bw Dortmund-Dortmunderfeld. (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (7)

 

Die Hochbaukommission hat nach dem Besuch im Bw Dortmund-Dortmunderfeld zumindest die Unverzichtbarkeit des Bw festgestellt. Ein Wiederaufbau fand aber nicht mehr statt. 1960 wurde es endgültig geschlossen. Links steht noch 55 5041 vom Bw Essen-Nord.  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (8)

 

Blick in das Bw Dortmund Rbf. Aus dem Schuppen lugt 50 3147 vom Bw Hohenbudberg.  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund Rbf (2)

 

Am 26. September 1951 fuhr im Bahnhof Northeim Dg 7102 auf den nicht grenzzeichenfrei stehenden Dg 6818 auf. An dem Zusammenstoß war die in Northeim beheimatete 50 872 beteiligt. Die Schäden am Führerhaus der Lok lassen für das Personal nichts Gutes vermuten.  (26.09.1951) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Northeim (2)

 

Die verunglückte Zuglok 50 872 (Bw Northeim) des Dg 7102, der im Bahnhof Northeim auf den nicht grezzeichenfrei stehenden Dg 6818 auffuhr. (26.09.1951) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Northeim (3)

 

64 145 (Bw Aalen), ausgestattet mit einem Scheibenvorlaufrad, als Rangierfahrt im Bahnhof Schorndorf.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 145 in Schorndorf (1)

 

64 145 wartet vor dem Lokschuppen in Schorndorf auf den nächsten Einsatz. Die Besonderheit der Aufnahme liegt in den links abgestellten Einachsanhängern der Baureihe VB 141, die die Firma Fuchs aus Heidelberg als Anhänger zum VT 95 speziell für den Fahrrad- und Gepäcktransport entwickelte.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 145 in Schorndorf (2)

 

Ein DB-VT 36 mit Steuerwagen VS 145 wartet im niederländischen Bahnhof Maastricht als Et 4911 nach Köln (Abfahrt um 8.56 Uhr). Er war als Et 4904 um 8.32 Uhr aus Köln eingetroffen. Auf dem Abschnitt Köln - Aachen wurde er mit einer 2. Einheit verstärkt.  (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
VT 36 in Maastricht

 

50 2679 (Bw Radolfszell) ist im Bahnhof Konstanz mit einer Rangierfahrt unterwegs. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2679 in Konstanz

 

Mit fast 122.000 Exemplaren stellten die Verbandswagen nach Blatt A2 den am meisten beschafften gedeckten Güterwagen Deutschlands dar. Die zwischen 1910 und 1927 gebauten Wagen basieren auf den letzten Ausführungen (mit einigen Änderungen) des G-02 (preußischer Typ IId8). Bei der Deutschen Reichsbahn wurden die Wagen in den Gattungsbezirken "Kassel", "München" und "Karlsruhe" zusammengefasst. Auch bei der DB stellten die als G-10 bezeichneten Wagen den am meisten verbreiteten gedeckten Güterwagen dar. 1953 umfasst der Bestand noch 40.000 Wagen. Den G 10-Wagen "131276" traf Helmut Röth in Konstanz an. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
G 10-Wg "131276"

 

V 200 064 (Bw Villingen) ist vor E 678 aus Offenburg in Konstanz eingetroffen. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 064 in Konstanz (1)

 

V 200 064 wurde am 25. März 1959 fabrikneu dem Bw Villingen zugeteilt und versah dort bis zum 26. September 1975 ihren Dienst. Anschließend wurde sie noch 5 Jahre beim Bw Oldenburg eingesetzt und dort am 26.03.1980 ausgemustert. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 064 in Konstanz (2)

 

Die Stuttgarter 39 058 auf Rangierfahrt im Bahnhof Konstanz, der seine Funktion als Grenzbahnhof zur Schweiz allein durch die Oberleitung und die Signale nicht verbergen kann. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 058 in Konstanz (1)

 

39 058, ursprünglich am 15.12.1923 im westfälischen Osnabrück in Dienst gestellt, fand seit 1947 im schwäbischen Stuttgart eine neue Heimat, die sie bis zu ihrer Ausmusterung am 25.04.1966 nicht mehr verließ und ist hier deutsch/schweizer Grenzbahnhof Konstanz unterwegs. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 058 in Konstanz (2)

 

39 058 (Bw Stuttgart) begibt sich im Bahnhof Konstanz auf ein Nebengleis. Bis 2008 war der Mittelbahnsteig des Bahnhofs durch einen Maschendrahtzaun von den übrigen Gleisen getrennt, auf Gleis 3 hielten nur die Züge in die Schweiz. Die Trennung umfasste auch das Bahnhofsgebäude in einen deutschen und schweizer Teil, der deutsche Teil wird auch heute noch von der DB betrieben, der Schweizer von der Thurbo (ehemals Mittelthurgaubahn). Reisende zum Schweizer Bahnhof mussten bis 2008 eine Zollkontrolle passieren, bevor sie die Bahnsteige betreten konnten.  (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 058 in Konstanz (3)

 

38 1901 (Bw Koblenz-Mosel) passiert mit einem Personenzug die Blockstelle Weilerwald zwischen Ingelheim und Heidesheim. (10.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
38 1901 bei Ingelheim

 

023 074 verlässt mit einem Personenzug nach Lauda den Bahnhof Crailsheim. (07.1971) <i>Foto: Tim Howerter</i>
023 074 in Crailsheim

 

Die Schneeschmelze im Januar 1955 brachte der 56 539 (Bw Bingerbrück), als Vorspannlok vor einer P 8, im Bahnhof Bingen nasse Füße im Rheinwasser, von denen die Reisenden auf dem Bahnsteig so gerade noch verschont blieben. (01.1955) <i>Foto: Privatfoto</i>
Hochwasser in Bingen

 

Am Donnnerstag, den 30. Mai 1985, war der nächste Fahrtag in Nürnberg, bei dem 01 1100 mit D 18625 nach Amberg auf der Rampe von Etzelwang nach Neukirchen unterwegs war.  (30.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (55)

 

Östlicher Endpunkt für die Dampffahrten war 1985 noch das oberpfälzische Amberg, auf dessen Drehscheibe 01 1100 gerade ihre Runden dreht. (30.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (56)

 

01 1100 mit D 18626 auf dem Rückweg nach Nürnberg vor der historischen Kulisse von Schloss und Pfarrkirche in Sulzbach-Rosenberg. (30.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (57)

 

01 1100 rollt mit Sonderzug D 18626 bei Lehendorf an einem ehemaligen Bahnwärterhaus vorbei. (30.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (58)

 

Der dampffreie 31. Mai 1985 wurde wieder dazu genutzt, den Planbetrieb aufzunehmen. Diesmal ging es an die Strecke Nürnberg - Regensburg, wo 140 800 und 140 811 gerade mit einem leeren Gag die Laberbrücke bei Deining überqueren. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laberbrücke bei Deining (1)

 

194 572 mit Dg 54132 auf der 306 m langen Brücke über die weiße Laber bei Deining. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laberbrücke bei Deining (2)

 

111 196 (Bw München 1) führt den D 720 (Passau - Dortmund) bei Parsberg. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 196 bei Parsberg

 

151 069 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem leeren E-Wagenzug bei Parsberg in der Oberpfalz. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 069 bei Parsberg

 

Auch im Güterzugdienst machte sich die Baureihe 111 nützlich, hier die Münchener 111 083 mit einem Sg nach Nürnberg Rbf bei Parsberg. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 083 bei Parsberg

 

Eine unbekannte 194 mit Ng 61460 auf dem Viadukt über die schwarze Laber bei Beratzhausen. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laberbrücke Beratzhausen (1)

 

151 065 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem bunt gemischten Durchgangsgüterzug bei Pölling. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 065 bei Pölling

 

Am Abend hatte sich noch eine Schafherde an der Laberbrücke bei Deining eingefunden, die als lebender Vordergrund bei der Vorbeifahrt einer 151 diente. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laberbrücke bei Deining (3)

 

456 106 als N 7324 am Neckarufer bei Eberbach. (30.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 bei Eberbach

 

110 211 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Schnellzug auf der Neckarbrücke bei Neckargemünd. (30.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 211 bei Neckargemünd

 

Bei einer Fahrzeugschau in Trier Hbf trafen GAR 56.21 und 601 006 aufeinander. Hinter der Dampflok versteckt sich die ehemalige 52 3504 (Krauss-Maffei, Baujahr 1943), die nach 1945 bei den österreichischen Bundesbahn verblieb und dort am 10.09.1978 ausgemustert wurde. Danach erwarb sie Groupement des Amis du Rail (GAR) in Luxemburg. Heute firmiert sie Lok unter „CFL 5621“  des staatlichen Denkmalschutzamtes SSMN und steht im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras in Luxemburg. (28.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fahrzeugschau in Trier

 

815 764 mit 515 624 als Lt 6261 aus Wuppertal-Langerfeld auf dem Schwarzbachviadukt in Wuppertal-Wichlinghausen. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Wichlinghausen

 

515 630 und 815 781 als N 6036 nach Düsseldorf auf dem Wupperfelder Viadukt in Wuppertal-Heubruch. Heute kann man hier mit dem Fahrrad die sog. Nordbahntrasse erkunden. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 + 815 in Wt-Heubruch

 

515 627 fährt als N 6272 in Wuppertal-Loh ein. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 627 in Wuppertal-Loh

 

515 630 mit 815 781 als N 6039 auf dem Weg nach Wuppertal-Wichlinghausen auf dem Steinwegviadukt in Wuppertal-Barmen. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 + 815 in Wuppertal-Barmen

 

Blick aus dem Stellwerk "Lo" des Bahnhofs Wuppertal-Loh auf den dort einfahrenden 815 781 mit 515 630 als N 6038 nach Düsseldorf. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wuppertal-Loh

 

515 587 als N 6274 nach Düsseldorf am Dorrenberg-Tunnel zwischen Wuppertal-Mirke und -Ottenbruch. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 587 in Wuppertal-Mirke

 

815 721 mit 515 633 fährt als N 6276 in den Haltepunkt Wuppertal-Dorp ein. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wuppertal-Dorp

 

815 760 und 515 624 fahren als N 6040 aus dem Bahnhof Wuppertal-Loh. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wuppertal-Loh (2)

 

Blick vom Rotter Tunnel auf den in den Haltepunkt Wuppertal-Rott einfahrenden 815 781 und 515 630 als N 6278 auf dem Weg nach Düsseldorf. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wuppertal-Rott

 

815 781 und 515 630 als N 6278 am elektromechanischen Pilzstellwerk "Vf" aus dem Jahr 1930. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Varresbeck (3)

 

815 760 und 515 624 haben soeben als N 6042 nach Düsseldorf den Bahnhof Wuppertal-Ottenbruch verlassen. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Ottenbruch (2)

 

Auch das ist Wuppertal: 815 781 mit 515 630 passieren als N 6281 nach Wuppertal-Wichlinghausen bei Wuppertal-Lüntenbeck das Einfahrvorsignal von Wuppertal-Varresbeck. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Lüntenbeck

 

815 760 und 515 624 als N 6282 nach Düsseldorf am markanten Fahrdienstleiterstellwerk "Vf" in Wuppertal-Varresbeck. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Varresbeck (4)

 

212 297 schiebt den N 5789 (Solingen - Remscheid - Wuppertal) über die Wupperbrücke in Wuppertal-Rauenthal. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 297 in Wt-Rauenthal

 

Der Abschied auf der 31 km lange Eisenbahnstrecke von Bergisch Born über Wipperfürth nach Marienheide erfolgte auf Raten. Den Anfang machte am 1. Juni 1985 das Teilstück von Wipperfürth-Ost nach Marienheide. Der letzte Zug (N 6067) steht hier mit 211 240 in Remscheid-Lennep bereit. Der Abschnitt Lennep - Wipperfürth-Ost musste für den Schülerverkehr eines Gymnasiums mangels Omnibusersatz noch weiter bedient werden. Ein Jahr später, am 31. Mai 1986, folgte aber auch dort nach 110 Jahren die Einstellung des Personenverkehrs. (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (1)

 

Ausfahrt des letzten Personenzuges N 6067 nach Marienheide mit der Kölner 211 240 aus dem Bahnhof Remscheid-Lennep, der damals bereits schon einige Gleise eingebüßt hatte. Auch das elektromechanische Fahrdienstleiter-Stellwerk hatte Teile seines Namens eingebüßt. Es gibt allerdings keine Belege, dass das ehemalige Wärterstellwerk "Ls" aus dem Jahr 1932 tatsächlich jemals die Bezeichnung "Lf" trug, belegt ist immer nur die Bezeichnung "L". (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (2)

 

211 240 mit dem gut besetzten letzten Zug N 6067 nach Marienheide bei Ohl-Rönsahl. Der Niedergang der Strecke war von der Bundesbahn durchaus gewollt. 1975 gab es eine große Stückgutreform, welcher im ganzen Oberbergischen Kreis die Verladestellen zum Opfer fielen, so auch in Marienheide, Wipperfürth und Hückeswagen. Neben dem Rückgang des Güteraufkommens wurde noch eine Wochenendruhe eingeführt. Zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen wurden alle Züge gestrichen. Der Anfang vom Ende, der auf vielen Nebenbahnen so praktiziert wurde. (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (3)

 

Der letzte Zug aus Remscheid-Lennep fährt in Marienheide ein. Bestrebungen, auf dem stillgelegten Streckenstück zwischen Marienheide und Wipperfürth eine Museumseisenbahn zu implementieren, wurden von der DB schnell zunichte gemacht, indem man die Gleise zügig abbaute. (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (4)

 

Und das wars: Letztmalig verlässt ein Personenzug aus Remscheid-Lennep (N 6067) mit 211 240 (Bw Köln-Nippes) den Bahnhof Marienheide. (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (5)

 

VT 08 519 vom Bw Frankfurt-Griesheim als Ft 43 "Roland" (Basel SBB ab 12.52 Uhr - Basel Bad Bf 12.58/13.02 Uhr - Mannheim - Darmstadt - Frankfurt/M - Gießen - Kassel - Hannover - Bremen an 22.18 Uhr) bei Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ft 43 bei Bad Nauheim

 

44 619 (Bw Dillenburg) rollt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Wetzlar. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 619 in Wetzlar

 

01 179 vom Bw Köln Bbf fährt mit D 849 (Köln - Siegen - Kassel) in Wetzlar ein. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 179 in Wetzlar

 

50 965 in ihrem Heimatbahnhof Gießen. Immer wieder irritiert die Schreibweise der Stadt wahlweise mit "ß" oder mit doppelten "s". Der Leiter des Stadtarchivs äußerte sich einmal hierzu: "Herauszufinden, wer mit der Unart anfing, Gießen mit zwei "s" zu schreiben, lässt sich nicht mehr ermitteln, aber es hat sich über die Jahre zu einer Art Selbstläufer entwickelt. Immer öfter tauchte seit dem 18. Jahrhundert diese Schreibweise auf, sogar in amtlichen Mitteilungen war das doppelte "s" zu finden. Auch Firmen, Institutionen und Vereine, die "Giessen" in ihrem Logo verwenden, ließen dieses vermutlich sogar amtlich eintragen. Aber es ist nicht das erste Mal, dass sich der Name und die Schreibweise in schleichender Form geändert haben. Da es in der deutschen Schrift für "ß" keinen Großbuchstaben gibt, hat es sich eingebürgert, bei der Schreibweise in Großbuchstaben einen Doppelkonsonanten zu verwenden. Üblicherweise gilt daher bei der Verwendung von Kleinbuchstaben die Schreibweise "Gießen", bei der Verwendung von Großbuchstaben die Schreibweise "GIESSEN". Dies entspricht auch den Regelungen des Duden, wobei jedoch die Ausnahme gilt, dass ‚in Dokumenten … bei Namen aus Gründen der Eindeutigkeit auch "ß" verwendet werden’ kann." Die amtliche Schreibweise "Gießen" wurde übrigens bei der Auflösung der Stadt Lahn im Jahre 1972 durch das Lahn-Dill-Gesetz festgelegt. Fazit: Gießen heißt "Gießen" und nicht "Giessen". (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 965 in Gießen

 

Ein wahren Oldtimer entdeckte Helmut Röth in Marburg: Die fast 50 Jahre alte 91 1457 machte sich hier noch im Rangierdienst nützlich. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (1)

 

91 1457 zählte seit Mai 1953 zum Bestand des Bw Marburg. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme (am 22.10.1959) wurde sie allerdings aus den Bestandslisten gestrichen. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (2)

 

Helmut Röth war offenkundig fasziniert von der pr. T 9.3 in Marburg und lichtete sie für seine Verhältnisse gerdezu filmverschwenderisch ab. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (3)

 

Die Mittagspause ist anscheinend zu Ende, 91 1457 schickt sich im Bahnhof Marburg an, die Verschubarbeiten zu erledigen. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (4)

 

91 1457 auf Rangierfahrt im Bahnhof Marburg. Am Haken hat sie die Bi-Wagen "82254 Ksl" und "84192 Ksl". (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (5)

 

44 407 (Bw Hanau) fährt mit einem Güterzug in Marburg ein.  (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 407 in Marburg

 

86 541 - hier in der Bw-Ausfahrt des Bw Marburg - hatte dort nur ein kurzes Gastspiel vom 15.02.1959 bis 10.08.1959. Dann wurde sie nach Kassel weitergereicht, wo sie noch bis Oktober 1966 im Einsatz war. Der fensterlose Führerstand deutet daraufhin, das die Lok während des Krieges entstand, erste Heimat der Lok war ab 30.11.1942 das Bw Kleve. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 541 in Marburg

 

23 016 vom Bw Gießen rückt aus dem Bw Marburg aus. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 016 in Marburg (1)

 

Blick vom Ortenbergsteg über dem Bahnhof Marburg auf 23 016 vom Bw Gießen, die vor einem Kühlwagen probiert, mit zahlreichen Sägefahrten vom Bw in den Bahnhof zu kommen. Rechts hinten steht die bereits bekannte 91 1457, links eine P 8 vor einem Personenzug nach Treysa. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 016 in Marburg (2)

 

01 1085 (Bw Bebra) fährt mit E 570 (Kassel - Frankfurt) im Marburg an der Lahn ein, der an diesem Tag von zahlreichen Fahrgästen erwartet wird. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 in Marburg (1)

 

Während 01 1085 mit E 570 nach Frankfurt im Bahnhof Marburg/Lahn auf Ausfahrt wartet, kommt die Gießener 23 021 mit E 451 entgegen. Im Hintergrund scheint 23 016 mit dem Kühlwagen endlich ihren Wagenpark auf der anderen Bahnhofsseite erreicht zu haben. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 in Marburg (2)

 

103 173 (Henschel/BBC, Baujahr 1971) verlässt mit einem TEE den Münchener Hauptbahnhof. Nach nur zwei Einsatzmonaten war sie im Februar 1972 in Kohlscheid bei Aachen in einem schweren Unfall mit 215 044 verwickelt. Danach erhielt sie nachträglich lange Führerstände, die eigentlich erst ab 103 216 verbaut wurden. Die Aufarbeitung der Lok im Aw Opladen dauerte bis zum 14. Dezember 1973. Am 30.11.1999 wurde sie beim Bw Hamburg-Eidelstedt ausgemustert.  (29.12.1975) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
103 173 in München

 

Einblick in die Dachkonstruktion eines AB4ü-Reisezugwagens beim Waggonhersteller Westwaggon in Köln. Hier erkennt man sehr gut die Aufnahmebohrungen für die Schrauben, mit denen der Vorbau an Dach und Seitenwänden befestigt wurde.  (1950) <i>Foto: Scheyhing (Werkfoto)</i>
Dachkonstruktion

 

Wagenkasten des AB 4üe-50-Wagens "11801", der als einziger in der alten Spantenbauweise mit tragender Blechbekleidung gebaut wurde, beim Hersteller Westwaggon in Köln. (1950) <i>Foto: Scheyhing</i>
AB4ü im Rohbau (1)

 

Rohbau der Seitenwand eines AB4ü-Wagens bei Westwaggon.  (1950) <i>Foto: Scheyhing (Werkfoto)</i>
AB4ü im Rohbau (2)

 

Belastungsprobe eines geschweißten Wagenkastens der Bauart C4i.  (1950) <i>Foto: Scheyhing</i>
Belastungsprobe eines C4i-Wg

 

Seitenwand eines in Rautenfachwerkbauweise hergestellten Fahrzeugs, wie sie beim Mc4i-44 und dem GGths „Bromberg“ angewendet wurden. Hersteller der drei Probewagen 215601 (= 14499), 33851 und 75201 mit dieser Bauweise war Westwaggon in Köln. Das Bild zeigt den 215 601 (= 14499). Gemeinsames Kennzeichen der vier Westwaggon-Wagen waren die gerundeten Fensterecken und Regenrinnen über den Fenstern. Die vier Uerdinger-Probewagen (11802, 216601 (17 441), 33852 und 75202 wurden allesamt in Schalenbauweise mit eckigen Fenstern ausgeführt.  (1949) <i>Foto: Scheyhing</i>
Seitenwand eines B4ü-Wagens

 

Brückenprüfwagen "Münster 6300" der BD Münster. Die angebrachte Flagge weist darauf hin, dass der Wagen mit Personen besetzt ist. Bei dem Wagen handelt es sich vormals um einen AB4ü-Sa16, einen 1916 in Sachsen gebauten 1./2. Klasse-Reisezugwagen.  (01.1958) <i>Foto: Quebe</i>
Brückenprüfwagen

 

Unter diesem Titel entstand dieses bekannte Werbefoto des Hamburger BD-Fotografens im Schilfufer der Luhe bei Winsen.  (15.07.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
"Fahrt an die See"

 

Fahrzeugschau anlässlich "125 Jahre Deutsche Eisenbahnen“ vor dem Gebäude der Bundesbahndirektion Köln mit dem "Adler"-Nachbau und der Deutzerfelder 03 252.  (05.10.1960) <i>Foto: Fischer</i>
125 Jahre Deutsche Eisenbahn-1

 

1./2.Klassewagen der Bauart AB4üe-49, Nr. 18-43 090, beim Lieferwerk in Uerdingen. Die Waggonfabrik Uerdingen fertigte diesen Probewagen der "Polsterklasse" zusammen mit dem C4üwe-49. Insgesamt wurden vier Probeschnellzugwagen gebaut.  (1951) <i>Foto: Helmut Först (WAG)</i>
AB4üe-49-Wagen

 

Anschriftenfeld am C4üwe-Wagen "16559 Mü", einem C4ü-35 geschweißter Bauart, der nach dem Umbau zum C4üwe-35/51 wurde. (1951) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Anschriften am C4üwe-Wagen

 

Der Lokführer der E 18 17 (Bw München Hbf) erhält seine Papiere vom Zugführer in Stuttgart Hbf. Die Lok war eine "Geflüchtete" aus Oberschlesien. Als die Rote Armee im Februar 1945 die RBD Breslau erreichte, entschloss man sich die noch im schlesischen Netz vorhandenen E 18 nach Westen abzufahren. So trafen Anfang März 1945 neben E 18 17 noch E 18 10 bis 14 und E 18 16 des Bw Hirschberg in Bayern ein. Angesichts der allgemeinen Lage in Deutschland zu dieser Zeit, ein Wunder, dass sie überhaupt den Weg unbeschadet schafften. (1951) <i>Foto: Bachmann</i>
E 18 17 in Stuttgart

 

Nach Carl Bellingrodts Aufzeichnungen überquert hier vermeintlich 38 2264 vom Bw Radolfzell mit dem beschleunigten Personenzug S 903 die Altmühlbrücke bei Dollnstein.  (19.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2264 im Altmühltal

 

30 Jahre nach Carl Bellingrodts Aufnahme (vgl. Bild-Nr. 54464) hat die Altmühlbrücke bei Dollnstein nichts von ihrem Reiz verloren, als 118 012 mit E 3282 nach Treuchtlingen vorüberzieht. (30.05.1982) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
118 012 bei Dollnstein

 

03 1050 leistet einer P 8 Vorspann bei der Ausfahrt eines Schnellzuges in Düsseldorf Hbf. (1964) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
03 1050 in Düsseldorf

 

050 220 (Bw Duisburg-Wedau) wartet vor Gag 57074 im Bahnhof Neanderthal. (18.02.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 220 in Neanderthal

 

50 2065 (Bw Köln-Kalk Nord) mit einem Güterzug bei Opladen auf dem Weg nach Solingen. (23.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 2065 bei Opladen

 

Ein ETA 150 mit einem ESA überquert die neu erbaute Brücke über die Talstraße bei Mettmann. (1966) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
ETA 150 bei Mettmann

 

Im Mai 1976 fand in Bergneustadt ein Bahnhofsfest anlässlich des 80 jährigen Geburtstages des Bahnhofs sowie 675 Jahre Stadtgeschichte statt. Hierzu überführten die Bismarcker 044 508 und 044 216 den DGEG-Museumszug mit 146 BLE + Walsum 5 als Dsts 80452, hier aufgenommen auf dem Viadukt bei Bredenscheid auf der heute längst stillgelegten Strecke von Hattingen nach Wuppertal. (14.05.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dsts bei Bredenscheid

 

Die Überführungsfahrt nach Bergneustadt mit 044 508 + 044 216 + 146 BLE + Walsum 5 hat den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen erreicht.  (14.05.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dsts in Wuppertal

 

Der Bahnhof Hiddinghausen war seit 1963 Endpunkt der Stichstrecke von Schee über Hasslinghausen nach Silschede. Der Personenverkehr wurde bereits am 7. Oktober 1951 einegstellt. Auf der Strecke gab es bis zur Stilllegung 1989 noch einige bedarfsmäßige Güterzugleistungen zur Firma Kraft. Im Zuge des Autobahnbaus der A 43 von Wuppertal nach Recklinghausen rangiert die Vohwinkler 050 978 einen Abraumzug im offenbar früher weitläufigen Endbahnhof. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 978 in Hiddinghausen (1)

 

Der Autobahnbau der A 43 von Wuppertal nach Recklinghausen führte nochmals zu einer kurzen Renaissance der 9 km Stichstrecke von Schee nach Silschede. Im Bahnhof Hiddinghausen wurden das Abraummaterial vom Lkw auf den Zug umgeladen. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 978 in Hiddinghausen (2)

 

053 132 (Wuppertal-Vohwinkel) ist mit einem weiteren Abraumzug auf dem Hattinger Gleis nach Schee bei Wuppertal-Wichlinghausen unterwegs. Links verläuft die Rheinische Strecke nach Schwelm-Loh. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
053 132 bei Wt-Wichlinghausen

 

Noch ein Blick in den Bahnhof Hiddinghausen mit der Vohwinkler 050 978, der einen kurzen Güterverkehrsaufschwung im Zuge des Autobahnbaus der A 43 erlebte. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 978 in Hiddinghausen (3)

 

50 854 ist mit einem Verwaltungssonderzug bei Bredenscheid zwischen Sprockhövel und Hattingen unterwegs.  (12.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 854 bei Bredenscheid

 

Etwas nördlich vom Bahnhof Bredenscheid gab es früher dieses sehr ansprechende Motiv mit einem Viadukt - und mit einem Zug, der hier schon lange nicht mehr fährt. Heute kann man die Strecke mit dem Fahrrad erleben. 1973 fährt ein Akkutriebwagen der Baureihe 515 von Hattingen nach Wuppertal. (05.1973) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
515 bei Bredenscheid

 

ELNA BLE 146 und Walsum 5 warten im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen auf dem Verbindungsgleis nach Wuppertal-Langerfeld auf Weiterfahrt. Interessant ist auch das Hinweisschild für Reisende an der Brückenmauer, die von hier (mangels anderer Gelegenheiten) den Fußweg zum Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen nehmen sollen.  (18.06.1976) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Überführung nach Remscheid (6)

 

Der Zug hat den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen verlassen und fährt über die hohe Brücke an der Schwarzbach in Richtung Wuppertal-Oberbarmen, dessen Bahnhof am Ende der Straße hinter dem Schwebebahngerüst liegt. Der Zug wird allerdings nach Durchfahren des Wichlinghauser Tunnels, über eine 180 Grad-Kehre am Sportplatz Grundstraße den Bahnhof Langerfeld tangieren und dann vor Oberbarmen durch den Langerfelder Tunnel zum Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal abbiegen (vgl. auch Bild-Nr. 12740).  (18.06.1976) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Überführung nach Remscheid (7)

 

515 615 (Bw Wuppertal) am 722 m langen Tunnel Schee zwischen Schee und dem Wuppertaler Stadtgebiet. Der Tunnel unterquert den aus Sandstein geformten, an dieser Stelle 315 Meter hohen Höhenzug Haßlinghauser Rücken, auf dem die Stadtgrenze von Wuppertal zu Sprockhövel, die Landesstraße 432 und die Bundesautobahn 46 verlaufen. Der Höhenzug ist zugleich die Wasserscheide zwischen den Flusssystemen der Wupper und der Ruhr und die Grenze zwischen Rheinland und Westfalen. Rechts ist das zugemauerte Portal der ehemals zweigleisigen Linie erkennbar. Das zweite Streckengleis (1902 eröffnet) gab man 1951 wieder auf. (01.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 615 bei Schee

 

01 235 (Bw Trier) rüstet sich im Bw Köln-Deutzerfeld für die Rückfahrt durch die Eifel. (08.05.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 235 in Köln (2)

 

01 235 an der Drehscheibe II im Bw Köln-Deutzerfeld. Sie wird nunmehr neben dem Schuppen zum Abstellbahnhof fahren und dort den N 3550 nach Kall übernehmen. (08.05.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 235 in Köln (3)

 

Die Trierer 01 235 war Anfang Mai 1967 offensichtlich Stammgast in Köln. Hier verlässt sie den Kölner Hauptbahnhof vor D 157 nach Düsseldorf. (10.05.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 235 in Köln (4)

 

Frisch von Braunschweig nach Mönchengladbach umstationiert, führte eine der ersten Fahrten die Lok nach Köln, hier aufgenommen im Bw Köln-Deutzerfeld. (17.06.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 164 im Bw K-Deutzerfeld

 

Die “letzte Fahrt” der 03 179, was konkret die (Dampf-)Verbindung von Mönchengladbach nach Köln am 1. Juni 1968 bedeutete. Wäre man nicht ein eingefleischter Dampflokfan, könnte man vielleicht sagen: auch besser so angesichts dieser Schrottlaube. Die Drehscheibe im Bw Köln-Deutzerfeld als westliche Zufahrt zu den Hallengleisen wirkt in der belaubten Jahreszeit irgendwie wie am Waldrand. Unkundige können sich in dieser Perspektive kaum vorstellen, sich in einem großen Betriebswerk zu befinden, aber man brauchte sich nur umzudrehen. (01.06.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 179 im K-Deutzerfeld

 

Am früheren Tag der deutschen Einheit, dem 17. Juni 1967, war eine Sonderfahrt von Köln in die Eifel angesagt. Neben der Hauptbahn nach Trier wurden auch die Nebenbahnen nach Hellenthal und Bad Münstereifel befahren. Zuglok war 38 1889, die letzte betriebsfähige P 8 vom Bw Köln-Deutzerfeld. Neben der P 8 kommt die Mönchengladbacher 03 276 ins Bw gefahren. (17.06.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
38 1889 im Bw K-Deutzerfeld -1

 

Für alle, die die Lok wenige Wochen zuvor noch in Deutzerfeld gesehen hatten, war es an dem Sonderfahrtstag eine angenehme Überraschung, welche Metamorphose die Lok durchlaufen hatte, war sie vielen zuvor nur als vergammelte Rostlaube in Erinnerung.  (17.06.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
38 1889 im Bw K-Deutzerfeld -2

 

Eine bewegte Vergangenheit über Breslau, Würzburg, Wuppertal, Köln, Hamburg bis Rottweil brachte 78 021 hinter sich. Die Stationierung in Köln-Eifeltor von Juni 1966 bis Oktober 1967 war dabei nur ein kurzes Zwischenspiel. Hier steht sie zusammen mit einer unbekannten pr. G 8.1 im Bw Köln-Deutzerfeld. (08.05.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
78 021 im Bw K-Deutzerfeld (4)

 

Vom Fahrzeughersteller Windhoff wurde Ks 4864 am 07. Oktober 1936 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Um 1960 wurde sie in "Ka 4864" umbenannt, mit Beginn des Computer-Zeitalters erhielt sie die Bezeichnung 381 006-6. Sie war noch bis Ende 1974 beim Bw Köln-Deutzerfeld im Einsatz. (29.03.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Ka 4864 im Bw K-Deutzerfeld

 

Ein VT 11 fährt als TEE 19 "Saphir" (Frankfurt/M ab 8.20 Uhr - Wiesbaden - Bingen - Bonn - Köln - Bruxelles an 13.14 Uhr) durch Köln-Süd. (20.05.1966) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
TEE "Saphir" in Köln

 

Eigentlich ein Foto aus dem Familienalbum, aber mit einem zufälligen Eisenbahnbezug. Der stromaufwärts liegende Mittelbogen der Kölner Hohenzollernbrücke wurde beeits wieder erneuert, aber der Brückenzug daneben fehlt noch und wesentliche Umbauten zum Aufbau dieses Brückenteils sind nicht zu erkennen. Beim Arbeitsschiff am Brückenpfeiler könnte es sich aber um erste Arbeiten handeln, denn am Kölner Ufer ist bereits ein neuer Brückenteil montiert. Am Westufer stehen noch die beiden markanten Brückentürme (links neben den Bahnbrücken gab es vor dem Krieg noch einen Brückenzug für die Straßenbahn). Der sichtbare große Bogen wurde 1952 neu aufgebaut, nachdem man die Lücke anno 1948 provisorisch durch ein SKR-Gittertragwerk geschlossen hatte. Der zweite Übergang war dann ab 1959 wieder befahrbar. (1957) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Blick auf Köln

 

212 318 (Bw Wuppertal) steht mit dem Stückgutzug nach Düsseldorf-Derendorf in Gleis 1 des Remscheider Hauptbahnhofs. Das nach der Kriegszerstörung in vereinfachter Form auf den noch verbliebenen Grundmauern wieder aufgebaute und am 14. August 1956 erneut eingeweihte Empfangsgebäude (links) war mehrere Jahre lang Gegenstand heftiger Diskussionen. Da seitens der Bahn nur die nötigsten Arbeiten am Gebäude durchgeführt wurden, verschlechterte sich dessen Zustand immer weiter. Im Rahmen der „Regionale 2006“ wurde im Rahmen der Sanierung der Bahnhöfe und der Bahnstrecke daher ein kompletter Neubau des Bahnhofs beschlossen. Im Zeitraum zwischen Dezember 2006 und Februar 2007 wurde das alte Bahnhofsgebäude abgerissen. Im April 2009 wurde der umgebaute Remscheider Hauptbahnhof eröffnet, im übrigen nur einer von drei Hauptbahnhöfen in deutschen Großstädten, die an kein Fernverkehrsnetz angeschlossen sind. (31.07.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
212 318 in Remscheid

 

001 190 war nur eine kurze Einsatzzeit beim Bw Hof beschieden. Erst Anfang 1971 von Braunschweig umstationiert, wurde sie am 18. August 1971 bereits z-gestellt. Hier nimmt sie vor D 853 hinter Neuenmarkt-Wirsberg Anlauf für die Schiefe Ebene. (11.04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 190 b. Neuenmarkt-Wirsberg

 

Während 012 081 mit D 715 in Norden eintrifft, wartet 012 100 auf die Weiterfahrt nach Norddeich Mole. (07.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
Begegnung in Norden

 

044 737 vom Bw Koblenz-Mosel (ex 44 1737, Baujahr 1944) ergänzt im Bw Ehrang ihre Kohlenvorräte. (10.10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 737 im Bw Ehrang

 

094 533 mit P 3209 (Gönnern - Dillenburg) auf dem Viadukt bei Niederscheld. (24.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
094 533 bei Niederscheld

 

094 538 mit einem Personenzug auf der 60 Promille-Steigung zwischen Herrnberg und Hirzenhain. (24.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
094 538 bei Herrnberg

 

216 044 (Bw Oldenburg) mit einem Eilzug im deutsch-niederländischen Grenzbahnhof Bad Nieuweschans an der Strecke Leer - Groningen. (10.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
216 044 in Bad Nieuweschans

 

044 143 (Bw Ehrang) auf der Bullayer Doppelstockbrücke kurz vor Einfahrt in den Prinzenkopftunnel. (26.03.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 143 in Bullay

 

Die ölgefeuerte 44 1574 (Bw Osnabrück) rollt scheinbar mühelos mit einem Güterzug durch den Bahnhof Ostercappeln. (13.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1574 in Ostercappeln

 

E 10 159 (Bw Frankfurt/M-1) vor F 34 "Gambrinus" (Hamburg – München) in Koblenz Hbf. (07.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 159 in Koblenz

 

001 128 (Bw Ehrang) mit P 2452 (Koblenz - Trier) bei Pommern an der Mosel.  (26.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 128 bei Pommern

 

Ausfahrt frei für 03 1073 (Bw Hagen-Ecksesey) mit einem Schnellzug im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Die Elektrifizierungsarbeiten haben bereits begonnen, bald werden Bahnhofshalle und Stellwerk "Wt" Geschichte sein.  (04.07.1962) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
03 1073 in Wt-Elberfeld

 

Die Tristesse dieser Ruhrgebietskulisse bei Herne kann auch die neue V 200 084 nicht aufbessern. Das Bild entstand von der Überwerfung der Personenzuggleise der Emschertalbahn über das Gleis Wanne - Dortmund der CME. V 200 084 fährt auf dem richtigen Gleis Richtung Bladenhorst - Rauxel - Dortmund. Die Emschertalbahn-Personenzuggleise liegen auf dem Damm, der rechts vor den Firsten der Häuserreihe verläuft. Das Gleis Dortmund - Wanne liegt unsichtbar hinter diesem Damm. Das Gebäude zwischen den Gleisen müsste Stellwerk "Hot" = Herne Ost-Turm gewesen sein. Links die jeweils zweigleisigen Güterzugein- und -ausfahrten Richtung Abzw Bladenhorst (CME) und Abzw Hp Herne-Börning (Emschertalbahn). Der Wasserturm im Hintergrund müßte zum Bw Herne gehören.  (01.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 084 bei Herne

 

052 909 (Bw Bestwig) rangiert am Reiterstellwerk "Dfn" in Dortmunderfeld. Das Stellwerk aus dem Jahr 1920/29 ging am 20. Mai 1984 außer Betrieb und wurde anschließend abgebrochen.  (27.12.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
052 909 in Dortmunderfeld

 

Personenzug Nr. 1369 (planm. Abfahrt 10.27 Uhr in Husum), gebildet aus "Donnerbüchsen" und Zuglok V 36 ist auf der Nebenbahn Husum - Tönning (-St. Peter-Ording) im ehemaligen Kreuzungsbahnhof Büttel eingetroffen.  (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Husum - Tönning

 

001 199 ballert mit E 1570 (Trier - Koblenz) aus dem Bahnhof Bullay. (02.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 199 in Bullay

 

012 101 beschleunigt den D 1335 nach Emden aus dem Bahnhof Meppen. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 in Meppen (2)

 

044 250 (Bw Koblenz-Mosel) schleppt zwei unbekannte Schwesterloks durch Bengel. (01.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
3x 044 in Bengel

 

001 128 überholt mit P 2485 einen in Wengerohr wartenden Güterzug mit der Ehranger 044 674. (05.07.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Überholung in Wengerohr

 

044 685 (ex 44 1685 vom Bw Ehrang) mit einem französischen Militärzug in Wengerohr. (05.07.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 685 in Wengerohr

 

Mit einer schönen Dampffahne beschleunigt 023 064 den P 2456 nach Trier aus dem Bahnhof Treis-Karden. (26.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 064 in Treis-Karden

 

001 199 (Bw Ehrang) mit E 1867 im Moseltal bei Pünderich. (01.04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 199 bei Pünderich

 

01 1085 (Bw Bebra) fährt mit E 570 (Kassel - Frankfurt) in Butzbach ein. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 in Butzbach

 

V 36 413 wurde am 5. September 1950 von MaK an die DB ausgeliefert und am 11.09.1950 fabrikneu dem Bw Frankfurt/M-1 übergeben. Die hier in Butzbach rangierende Lok gehörte zum Zeitpunkt der Aufnahme zum Bw Gießen, wo sie auch am 19.04.1975 ausgemustert wurde. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 413 in Butzbach (1)

 

V 36 413 macht sich bei Rangierarbeiten im Bahnhof Butzbach an der Main-Weser-Bahn nützlich. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 413 in Butzbach (2)

 

44 374 vom Bw Friedberg (Hessen) erreicht mit einem Güterzug Butzbach. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 374 in Butzbach

 

V 36 413 (Bw Gießen) vor dem Fahrdienstleiter-Stellwerk "Bf" im Bahnhof Butzbach, das noch deutliche Spuren des letzten Krieges aufweist und nur behelfsmäßig wieder zusammengeflickt worden war. 1962 wurde es durch ein DrS2-Stellwerk ersetzt. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 413 in Butzbach (3)

 

V 36 413 am Bahnübergang der Kleeberger Straße in Butzbach, die heute gut ausgebaut die Eisenbahn unterfährt. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 413 in Butzbach (4)

 

Die Dillenburger 44 594 mit einem Güterzug auf der Main-Weser-Bahn in Butzbach. Das Bild entstand von einem Fußgängersteg, der damals den Bahnübergang an der Kleeberger Starße in der nördlichen Bahnhofseinfahrt überquerte.  (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 594 in Butzbach

 

44 993 (Bw Dillenburg) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Butzbach nordwärts. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 993 in Butzbach

 

23 028 (Bw Gießen) im hochwertigen Schnellzugdienst vor D 384 (Aachen - Gießen - Frankfurt/M) in Butzbach. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 028 in Butzbach

 

38 2256 (Bw Gießen) fährt mit P 1737 nach Marburg, dem hinter der Lok ein zweiachsiger Zellenwagen (Z 56) eingestellt wurde, aus dem Bahnhof Butzbach. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2256 in Butzbach

 

44 1401 (Bw Dillenburg) passiert mit einem Kokszug die aufgelassene Blockstelle Obermörlen nördlich von Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1401 bei Bad Nauheim

 

VT 08 504 (Bw Frankfurt-Griesheim) unterwegs als Ft 44 "Roland" (Bremen ab 7.47 Uhr - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Darmstadt - Mannheim - Basel Bad 16.45/16.50 Uhr - Basel SBB an 16.56 Uhr) an der aufgelassenen Blockstelle Obermörlen bei Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 08 514 bei Bad Nauheim

 

50 3009 mit einem Flachwagenzug, der fast im Obergurt des Rosentalviadukts verschwindet, kurz vor dem Bahnhof Friedberg. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 1

 

Begegnung auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg zwischen der nordwärts fahrenden 44 478 (Bw Dillenburg) und V 200 056, die den D 184 nach Chur am Haken hat. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 2

 

V 200 056 (Bw Frankfurt-Griesheim) -zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade einmal 2 Monate alt- vor D 184 (Wilhelmshaven ab 5.55 Uhr - Oldenburg - Bremen - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel Bad Bf (19.14/19.34 Uhr) - Basel SBB - Zürich - Chur an 23.39 Uhr) auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 3

 

39 116 (Bw Dillenburg) mit der sehenswerten Garnitur des P 1743 (Frankfurt ab 12.45 Uhr - Marburg an 16.31 Uhr) auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 4

 

44 445 (Bw Dillenburg) auf dem Rosentalviadukt, das in einer Länge von 275 Metern und in einer Höhe von 16 Metern das Usatal kurz vor dem Bahnhof Friedberg überspannt.  (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 5

 

Die Gießener 39 048 mit P 1734 nach Frankfurt auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg. Die Lok war übrigens nur zwei Monate vom 18.05.1959 bis 23.07.1959 in Gießen stationiert. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 6

 

39 067 (Bw Gießen) rollt mit N 1739 nach Marburg über das Friedberger Viadukt. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 7

 

38 2395 (Bw Gießen) mit einer höchst interessanten Garnitur des N 1732 (Marburg - Frankfurt) auf dem Friedberger Viadukt. Die ersten vier Wagen sind Einheits-Abteilwagen mit Tonnendach. Der erste ist ein C-21, hiervon wurden nur 10 Wagen beschafft. Die folgenden drei sind Cd-21b oder Cd-27. Diess waren die häufigsten Tonnendachabteilwagen. Es folgen zwei C3 Pr 11, und ein Bi-29, der als Ai laufen könnte. Es folgen zwei Donnerbüchsen, vermutlich Cid-26 oder 27. Zum Schluß ein Pärchen dreiachsige Umbauwagen, einschließlich eines BD3yg.  (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 8

 

01 1090 (Bw Kassel) mit E 580 nach Frankfurt auf dem Friedberger Viadukt. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 9

 

44 253 (Bw Dillenburg) mit einem Zug voller neuer VW-Käfer auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b.Friedberg 10

 

01 006 (Bw Kassel) führt den D 73 bei Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 006 bei Bad Nauheim

 

86 856 vom Bw Friedberg/Hessen mit einem Personenzug im Bahnhof Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 856 in Bad Nauheim

 

044 379 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck verlässt mit Gdg 57847 zum Kraftwerk Dortmund-Bodelschwingh den Bahnhof Herne. Rechts das 1982 außer Betrieb gegangene Stellwerk "Hot".  (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Herne

 

044 379 vor Gdg 57847 auf der Fahrt von Herne nach Dortmund bei Castrop-Rauxel-Bladenhorst. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 bei Castrop-Rauxel

 

044 379 vor Gdg 57847 auf dem Weg zum Kraftwerk nach Bodelschwingh in Dortmund-Mengede. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Dortmund-Mengede -1

 

Auf der Fahrt von Dortmund-Mengede zum Kraftwerk nach Bodelschwingh musste Gdg 57847 mit 044 379 mehrfach anhalten, um die Bahnübergänge zu sichern. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Dortmund-Mengede -2

 

Da die Zuglast selbst für eine 44er zu schwer war, wurde Gdg 57847 auf dem letzten Streckenabschnitt in zwei Teilen zum Kraftwerk nach Bodelschwingh gefahren. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Dortmund-Mengede -3

 

044 379 mit dem zweiten Teil des Gdg 57847 auf dem Weg zum Kraftwerk nach Bodelschwingh. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Dortmund-Mengede -4

 

Nachschub für die Kraftwerke in Bochum-Weitmar: Neben Gdg 58931 mit 044 122 (links für "Springorum") ist noch ein weiterer Kohlezug (Gag 58927 mit Fals) mit 044 402 für das Heizkraftwerk im Bahnhof Weitmar eingetroffen.  (16.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bf Bochum-Weitmar (1)

 

In den Wintermonaten mussten die Kraftwerke häufig Volllast fahren, um den in kalter und dunkler Jahreszeit erhöhten Strombedarf zu decken. So war es nicht ungewöhnlich, dass in Spitzenzeiten mehrere Kohlezüge zur Entladung in Bochum-Weitmar bereit gestellt wurden. 044 122 (links) setzt Gdg 58931 für das Kraftwerk "Springorum" um, rechts wartet ein zusätzlicher Kohlezug (Gag 58927) mit 044 402 für das Heizkraftwerk Bochum.  (16.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bf Bochum-Weitmar (2)

 

Gelsenkirchen-Bismarck war Auslauf-Bw der letzten 44er im Ruhrgebiet, die bis zum endgültigen Ende des Dampfbetriebs im Mai 1977 hier im Einsatz waren. Unter der Bekohlungsanlage warten die dort stationierten 044 654 und 044 379.  (20.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bw Gelsenkirchen-Bismarck (3)

 

Die 1941 bei der Maschinenfabrik Esslingen unter der Fabriknummer 4444 (!) gebaute 44 379 (044 379) beendete ihre aktive Dienstzeit beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck am 22.12.1976. Ein Jahr zuvor wird sie hier bekohlt.  (03.07.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
44 379 im Bw Ge-Bismarck

 

Blick von der Ripshorster Straßenbrücke auf die Bismarcker 044 329 (44 1329) im Bf Oberhausen Hütte (HOAG). Links wartet eine Vorserien 216 ("Lollo") mit einem weiteren Zug.  (24.07.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bf Oberhausen Hütte (HOAG) - 1

 

044 472 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck mit einem Sondergüterzug zum Heizkraftwerk nach Bochum-Weitmar an der Goerdtstraße in Bochum-Nord.  (18.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 472 in Bochum

 

Eine weitere typische 44er Leistung des Bw Gelsenkirchen-Bismarck war im auslaufenden Dampfbetrieb des Ruhrgebiets die Kraftwerksbedienung zum Werk "Springorum" in Bochum-Weitmar. 044 652 (44 1650) arbeitet sich vor Gdg 58931 durch eine Baustelle in Bochum-Weitmar vor. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 652 bei Bo-Weitmar (1)

 

044 402-6 (44 1402) kachelt mit einem Güterzug die Steigung bei Michelbach (Bilz) auf dem Weg nach Crailsheim hinauf.  (05.12.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 402 bei Michelbach

 

18 504 (Bw Lindau) mit einem Schnellzug aus München am Alpsee bei Ratholz. (1953) <i>Foto: Anzmann</i>
18 504 am Alpsee

 

18 505 in Diensten des BZA Minden fährt mit einem Versuchszug durch den Haltepunkt Solingen-Landwehr. Der Haltepunkt lag zwischen Solingen-Ohligs und Leichlingen an der Hauptstrecke Wuppertal - Köln, kurz vor der Stadtgrenze zu Leichlingen. Er wurde zum 1.10.1884 in Betrieb genommen und zum Sommerfahrplan 1962 kassiert. (02.1962) <i>Foto: unbekannt</i>
18 505 in Solingen-Landwehr

 

Eine unbekannte 50 passiert einen mit einer neuen Blinklichtanlage gesicherten Bahnübergang bei Gelsenkirchen-Schalke. (07.1958) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bahnübergang (3)

 

50 840 vom Bw Hamm (links) und 50 3147 (Bw Hohenbudberg) zu Gast im Bw Dortmund Rbf. (1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund Rbf (1)

 

Die Baureihe 210 mit Gasturbine war mit 2500 PS vom Hauptdiesel sowiezusätzlich 1150 PS aus der Turbine die seinerzeit leistungsstärkste Diesellok der DB. 210 003 ist auf der Allgäubahn mit einem Eilzug im Bahnhof Buchloe eingetroffen.  (23.04.1973) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
210 003 in Buchloe

 

55 5180 macht sich im Bahnhof Gießen nützlich. Während das Bw Gießen vorzugsweisemit den pr. G 8.1 den Rangierdienst erledigte, wurden die Umbauloks (Baureihe 56.2) für den Personen- und Güterverkehr rund um die mittelhessische Universitätsstadt eingesetzt. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 5180 in Gießen (1)

 

VT 08 503 (Bw Frankfurt-Griesheim) macht als Ft 44 "Roland" (Bremen ab 7.47 Uhr - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Darmstadt - Mannheim - Basel Bad 16.45/16.50 Uhr - Basel SBB an 16.56 Uhr) Station in Gießen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 08 503 in Gießen

 

55 5180 wartet in Gießen auf ihre nächsten Aufgaben. Die Lok gehörte mindestens seit 1954 zum Bestand des Bw Gießen. Später wurde sie noch nach Mainz-Bischofsheim, von dort weiter nach Duisburg-Wedau umstationiert, wo sie aber unmittelbar z-gestellt und am 19.08.1966 ausgemustert wurde. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 5180 in Gießen (2)

 

Und noch ein weiterer Blick auf 55 5180 (Hanomag, Baujahr 1918), die an diesem Tag eine von drei im Bahnhof Gießen tätige pr. G 8.1 war. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 5180 in Gießen (3)

 

VT 98 9572 (Bw Fulda) mit zwei angehängten By3-Wagen als T 1572 im Bahnhof Gießen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 98 9572 in Gießen

 

Die bestens gepflegte Gießener 55 3400 in ihrer Heimatstadt. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 3400 in Gießen (1)

 

55 3400 wurde 1915 von der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft BMAG (vormals L. Schwartzkopff) gebaut und nach 50 Dienstjahren beim Bw Dillenburg abgestellt. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 3400 in Gießen (2)

 

55 3400 im Bahnhof Gießen. Leider hat Helmut Röth nicht übermittelt, ob die Lok vor einem "klassischen" Personenzug steht oder lediglich eine Rangiergruppe übernommen hat. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 3400 in Gießen (3)

 

Als 86 528 den Bahnhof Gießen hier besuchte, gehörte sie zum Bestand des Bw Wetzlar. Fast interessanter als die Lok ist auf diesem Bild allerdings das Umfeld. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 528 in Gießen (1)

 

86 528 fährt im Bahnhof Gießen an den Zug. Die Lok besitzt einen Scheibenvorlaufradsatz. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 528 in Gießen (2)

 

86 528 (Bw Wetzlar) fährt in Gießen an den Zug. Die Lok entstand 1942 bei Krupp in Essen und wurde am 26.11.1942 fabrikneu dem Bw Friedberg (Hess) übergeben. Ihre hessische Heimat hat die Lok nie verlassen und wurde 1966 in Gießen ausgemustert. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 528 in Gießen (3)

 

86 528 vor dem Empfangsgebäude des Bahnhofs Gießen, das in den Jahren von 1904 bis 1906 von Ludwig Hofmann mit Anklängen an den Darmstädter Jugendstil errichtet wurde; dabei wurden Teile des Vorgängerbaus der Main-Weser-Bahn von 1854 beibehalten.  (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 528 in Gießen (4)

 

86 528 hat in Gießen an einen Personenzug angekuppelt, der anschließend wohl über die Vogelsbergbahn nach Alsfeld fahren wird. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 528 in Gießen (5)

 

Die nächste pr. G 8.1 an diesem Tag war 55 4808, die gerade einen höchst interessanten Personenzug im Bahnhof Gießen bereitgestellt hat. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 4808 in Gießen (1)

 

55 4808 (Hanomag, Baujahr 1918) mit der Rangierkennung "S" hat einen Zug im Bahnhof Gießen bereitgestellt. Die Schlusssignale wurden im Vergleich zu Bild 54281 nunmehr vollständig angebracht worden. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 4808 in Gießen (2)

 

78 491 war erst zwei Wochen vor dieser Aufnahme von Aschaffenburg nach Friedberg (Hess) versetzt worden und ist hier im Bahnhof Gießen eingetroffen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 491 in Gießen

 

01 228 hatte nur ein kurzes, halbjähriges Gastspiel während des Sommerfahrplans 1959 beim Bw Kassel. Genau in dieser Zeit erwischte sie Helmut Röth vor dem E 580 in Gießen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 228 in Gießen

 

39 243 (Bw Gießen) bespannt in Gießen den N 1734 nach Frankfurt/M. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 243 in Gießen

 

Die modernste Lok an diesem Fototag in Gießen dürfte wohl V 200 013 vom Bw Frankfurt-Griesheim gewesen sein, die mit D 184 (Wilhelmshaven ab 5.55 Uhr - Oldenburg - Bremen - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel Bad Bf (19.14/19.34 Uhr) - Basel SBB - Zürich - Chur an 23.39 Uhr) hier eintrifft. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 013 in Gießen

 

Im Gegenlicht ist 78 050 (Bw Friedberg) mit E 1797 in Gießen eingetroffen. Hier wird der Zug Kopf machen und von einer Dillenburger P 10 weiterbefördert werden. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 050 in Gießen

 

39 138 (Bw Dillenburg) macht sich im Bahnhof Gießen bereit, den E 1797 zu übernehmen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 138 in Gießen (1)

 

Die Dillenburger 39 138 steht abfahrbereit vor E 1797 im Bahnhof Gießen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 138 in Gießen (2)

 

38 2357 vom Bw Limburg verlässt mit P 1470 nach Limburg den Bahnhof Gießen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2357 in Gießen

 

Blick von der Brücke der Klinikstraße auf die mit P 1623 in Gießen ausfahrende 38 2395 (Bw Gießen), dessen Wagenpark fast dem Alter der Lok entsprechen dürfte. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2395 in Gießen

 

56 697 ist mit einem Bauzug bei Dutenhofen zwischen Gießen und Wetzlar unterwegs. Hinter Lok läuft ein XXo-Wagen, der mit amerikanischen Diamond-Drehgestellen ausgerüstet ist, wohl ein Überbleibsel des letzten Krieges. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 697 bei Dutenhofen

 

39 232 (Bw Dillenburg) hat bei Dutenhofen (Wetzlar) den D 83 nach Oberhausen am Haken. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 232 bei Dutenhofen

 

39 156 (Bw Dillenburg) mit E 1796 bei Dutenhofen auf dem Weg nach Gießen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 156 bei Dutenhofen

 

38 2211 (Bw Limburg) mit N 1480 aus Gießen im Bahnhof Wetzlar. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2211 in Wetzlar

 

50 509 (Bw Dillenburg) verlässt mit P 1635, der eine Menge Expressgut mit sich führt, den Bahnhof Wetzlar. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 509 in Wetzlar

 

Als Gastlok im Bw Hagen Gbf war die Vohwinkler 050 278 zu Besuch. Ein Jahr später war das Bw geschlossen. Das Areal wurde anschließend eingeebnet und für den Ausbau eines Containerbahnhofes genutzt.  (17.10.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
050 278 im Bw Hagen Gbf (2)

 

57 1824 hat wohl schon bessere Zeiten gesehen, aber für den Bereitschaftsdienst am Hilfszug reicht es allemal noch aus. Dieser steht im hinteren, also westlichen Teil des Bw Hagen-Eckesey. Ein typisches Merkmal waren bei vielen Hagener G 10-Lokomotiven auch die sichtbaren Kalkabsonderungen an der Rauchkammer.  (21.04.1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
57 1824 im Bw Hagen-Eck (1)

 

Wenn in den letzten Jahren des Dampfbetriebes im Bw Hagen-Eckesey Maschinen der preußischen Baureihe G 10 auftauchten, so kamen sie aus dem Bestand des Bw Hagen Gbf, das Luftlinie nicht weit entfernt lag. Die Loks wurden nur noch in untergeordneten Diensten eingesetzt, wie vor Bauzügen oder standen wie auf diesem Bild am Hilfszug. 57 1824 hat auch schon einige Schilder verloren und wurde ein Jahr später aus dem Bestand gestrichen. (21.04.1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
57 1824 im Bw Hagen-Eck (2)

 

Noch ein Bild vom Abgesang der pr. G 10 im Westen: Als das Bw Hagen Gbf schon zur Außenstelle des Bw Bestwig degradiert war, kamen die alteingesessenenen Hagener Lok noch zeitweise vor Arbeitszügen zum Einsatz. Früher ständiger Gast im großen Güterbahnhof von Hagen-Vorhalle, ist sie dort nun mit einem Arbeitszug zum Einschottern unterwegs. (17.10.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
57 2070 in Hagen-Vorhalle (2)

 

Der Hinweis auf dem Tender der 57 2501 lässt schon nichts Gutes erahnen. Die kalt abgestellte Lok wurde dann auch ein halbes Jahr später z-gestellt und am 19.01.1967 ausgemustert. (24.05.1966) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 2501 im Bw Hagen Gbf

 

Als Rangierlok 1 wartet 57 2509 im Bw Hagen Gbf auf den nächsten Einsatz im nahen Güterbahnhof. (24.05.1966) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 2509 im Bw Hagen Gbf

 

Nachschau an 57 2577 in ihrer Heimatdienststelle Bw Hagen Gbf. Besonders bei den Wuppertaler Eisenbahnfreunden war das Bw Hagen Gbf als Auslauf-Bw für die Baureihe 57.10 beliebtes Ausflugsziel, nachdem sich das Bw Eckesey bereits 1966 von seinen stolzen Schnellzugsloks der Baureihe 03.10 verabschiedet hatte. Hier kamen auch rein praktische Gründe zum tragen, da den damaligen Schülern Informationen zu den letzten dampfbespannten Einsätzen in der BD Wuppertal fehlten, zum anderen sich die Kameras, die meist nur eine Belichtungszeit von 1/125 sec besaßen, gerade einmal für Standaufnahmen ausreichten - und nicht zu vergessen, das Bw Hagen Gbf war angesichtes mangelnder finanzieller Möglichkeiten auch gut ohne Auto zu erreichen.  (26.08.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 2577 im Bw Hagen Gbf (1)

 

57 2577 mit der Rangierfunk-Kennzeichnung 4 im Bw Hagen Gbf. (26.08.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 2577 im Bw Hagen gbf (2)

 

Und der alte Preuße zum dritten: Am Rosenmontag des Jahres 1968 darf sich die 48 Jahre alte Lok im Bereich der ehemaligen südlichen Drehscheibe sonnen. Aus der Form der großen Stützmauer im Hintergrund lässt sich gut auf den ehemals davor liegenden Schuppen schließen. Nach Abriss der Anlagen in diesem Bereich gab es nur noch einige Freiluft-Abstellgleise. Meist standen in den letzten Jahren die Loks aber im Areal des noch vorhandenen Schuppens oder neben den Behandlungsgleisen abgestellt. 57 2577 vermittelt aus dieser Perspektive die typisch preußische Silhouette, die auch an viele andere alte Baureihen aus der Länderbahnzeit erinnert. (26.02.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
57 2577 im Bw Hagen Gbf (3)

 

85 007 war eigentlich für den Steilrampenbetrieb auf der Höllentalbahn im Südschwarzwald konzipiert worden. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebes wurden die Dampfloks dort verdrängt und ausgemustert. Lediglich 85 007 rettete sich noch für ein Jahr vom Juni 1960 bis Juni 1961 zum Bw Wuppertal-Vohwinkel, wo man sie auf der Rampe zwischen Erkrath und Hochdahl einsetzte. Am 12. Juni 1961 endete nach einem knappen Jahr schon wieder der Einsatz der 85 007 auf der Steilrampe Erkrath - Hochdahl. 85 007 kam im Juni 1961 zum Bw Bestwig, wo sie als Heizlok fungierte, bis sie am 04. Dezember 1961 dort ausgemustert und im Bw Warburg untergestellt wurde. Glücklicherweise wurde sie nicht verschrottet, sondern man stellte sie 1966 vor der Technikschule Konstanz auf, bevor sie 1979 zurück nach Freiburg kam, wo sie von der dortigen BSW-Gruppe betreut wird. Hier steht sie auf der BDEF-Verbandstagung 1961 im Bw Hagen-Eckesey. (08.10.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
85 007 im Bw Hagen-Eckesey

 

57 2646 ist als Rangierfahrt zwischen Hagen Gbf und Hagen Hbf unterwegs. (21.04.1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
57 2646 in Hagen

 

57 1629 kommt aus dem Rechteckschuppen des Bw Hagen-Eckesey gefahren. Die preußischen G 10 waren zeitweise auch im Bw Eckesey zu Hause, während sie zu Ende der Dampflokstationierung dann vom Bw Hagen Gbf aus hier zu finden waren. 57 1629 gehörte bis Ende der 1960er Jahre zu den letzten Maschinen dieser beliebten Baureihe im Hagener Raum.  (18.06.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
57 1629 im Bw Hagen-Eckesey -2

 

Als die Reichsbahn den Westen erreichte: Um den Jahreswechsel 1990/91 erschienen erstmalig Lokomotiven der Deutschen Reichsbahn im Westen Deutschlands, um u.a. den Lokbestand des Bw Dortmund 1 zu verstärken. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung im Güterverkehr nach der "Wende" fehlten der DB "völlig überraschend" Loks im Güterverkehr. Das Problem ließ sich aber diesmal elegant beheben, da die Reichsbahn genau umgekehrt durch die Nachwende-Verkehrseinbrüche plötzlich Lokomotiven entbehren konnte. Neben dem Einsatz im Güterverkehr war die Baureihe 143 im S-Bahnverkehr in Düsseldorf anzutreffen, da diese ihre angestammten Loks der Baureihe 111 u.a. nach München abgeben mussten. Insgesamt soll der Bestand an angemieteten Reichsbahnloks bei der DB bei rund 150 Maschinen gelegen haben. (07.1995) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Hagen-Eckesey (4)

 

Blick vom östlichen Bahnsteigende des Hagener Hauptbahnhofs in das Bw Hagen-Eckesey, das gut mit Reichsbahnloks der Baureihe 143 gefüllt ist. Diese wurden von hier aus zunächst zu Personalschulungsfahrten eingesetzt. Rechts steht noch das alte Stellwerk "Hpf", das 1995 außer Betrieb ging. (08.1991) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Hagen-Eckesey (5)

 

Auf dem Weg zum Bw Hagen-Eckesey konnte man vor 55 Jahren nebenbei diese Szene einfangen - aus heutiger Sicht fast ein Bild mit Symbolkraft. Vorne sehen wir die noch ziemlich neue V 200 073 vom Bw Hamm, während 03 1049 schon in den Hintergrund rückt. Beide Maschinen fahren offenbar zu ihren Zügen an die Bahnsteige. An der Ortsgüteranlage links rangiert eine V 60. Interessant ist auch die alte Bahnhofsausfahrt, die durch eine Aneinanderreihung doppelter Kreuzungsweichen geprägt ist. (21.04.1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
V 200 073 in Hagen

 

Das Bw Hagen-Vorhalle war ein typisches Güterzug-Bw. Obwohl der Stern des Bw seit der zunehmenden Elektrifizierung im Sinken war, waren zum Aufnahmezeitpunkt (1963) noch 28 Loks der Baureihe 44 hier beheimatet und überwiegend auf der Ruhr-Sieg-Strecke tätig. Vorne steht die hier beheimatete 44 1127, dahinter die ebenfalls hier stationierte 44 443. (12.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 1127 im Bw Hagen-Vorhalle

 

01 1100 mit Sonderzug D 18613 (Nürnberg - Bayreuth - Neuenmarkt-Wirsberg) im Pegnitztal bei Düsselbach. (25.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (39)

 

Bei Velden wurde der Sonderzug mit 01 1100 vor der Burg Veldenstein aus dem 12. Jahrhundert erneut abgepasst. (25.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (40)

 

Der nächste Sonderzug in Richtung Bayreuth (D 18601) wurde mit 23 105 bespannt, die durch das Pegnitztal bei Lungsdorf fährt. (25.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (41)

 

Alle guten Dinge sind drei: Den dritten Sonderzug Richtung Bayreuth (D 18611) bespannte an diesem Tag 50 622, aufgenommen bei Engenthal zwischen Velden und Neuhaus an der Pegnitz. (25.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (42)

 

Nördlicher Endpunkt für die Dampfloks war 1985 die Festspielstadt Bayreuth. Den Abschnitt nach Neuenmarkt-Wirsberg übernahm ab hier die Dieselfraktion. (25.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (43)

 

218 217 mit Sonderzug D 18600 (Neuenmarkt-Wirsberg - Nürnberg) kurz vor Bayreuth. (25.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (44)

 

Ab Bayreuth war 01 1100 wieder am Sonderzug D 18600 nach Nürnberg und macht hier bei Rupprechtstegen ordentlich Dampf. (25.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (45)

 

Bei Eschenbach ließ es 01 1100 deutlich ruhiger angehen und rollt Hersbruck entgegen. (25.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (46)

 

218 207 mit einem Kokszug nach Sulzbach-Rosenberg bei Etzelwang. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 207 bei Etzelwang

 

01 1100 mit D 18605 nach Amberg auf der Steigung von Etzelwang nach Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (47)

 

Zwischen zwei Dampfzügen kam noch 218 234 (Bw Regensburg) mit dem N 5533 bei Etzelwang vorbei. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 234 bei Etzelwang

 

Fast mühelos scheint 23 105 die Steigung bei Etzelwang vor D 18619 zu nehmen. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (48)

 

Die Dampfpause vor der Rückfahrt der Züge nach Nürnberg wurde zu einem Streckenwechsel ins Pegnitztal genutzt, wo 218 001 mit einem Güterzug am "Dreitunnelblick" bei Lungsdorf auftauchte. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 001 bei Lungsdorf

 

Naürlich ging es nicht um die Planzüge im Pegnitztal, sondern um den T 175 der Buxtehude-Harsefelder-Eisenbahn, ex 761 "Trier" (WUMAG, Baujahr 1927), den die DB zwischen 1949 bis zum Verkauf im Jahr 1955 als VT 66 904 führte, und der hier mit Beiwagen 140 255 als Sonderzug Et 19940 nach Nürnberg den Hufstättetunnel bei Lungsdorf verlässt. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (49)

 

Zurück an die Amberger Strecke wurde 01 1100 mit Sonderzug D 18606 nach Nürnberg bei Schönlind nahe Neukirchen erwartet. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (50)

 

Zwischen den Dampfzügen kam noch der unvermeintliche Planzug bei Schönlind angefahren, hier der N 4570 mit der Regensburger 218 226. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 226 bei Schönlind

 

Dann folgte 23 105 mit D 18620 nach Nürnberg bei Schönlind. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (51)

 

23 105 rollt mit Sonderzug D 18620 bei Lehendorf an einem alten Bahnwärterhaus vorbei. (26.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (52)

 

798 686 mit 998 795 als N 6561 in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (27.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 in Neukirchen

 

798 686 mit 998 795 überquert als N 6561 nach Weiden die Schönlinder Straße bei Neuhaus. (27.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 bei Neuhaus

 

Blick in das Lehental bei Deinsdorf auf 01 1100, die mit dem privaten Sonderzug D 19915 nach Amberg unterwegs ist. (27.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (53)

 

01 1100 mit D 19914 nach Nürnberg vor der Kulisse von Sulzbach-Rosenberg mit Christuskirche und Stadtpfarrkirche St. Marien (ganz rechts). Das Rentnerehepaar war nicht nur vom Dampfzug angetan, auch von den "Preußen", die hierfür extra in die Oberpfalz gereist waren, wussten sie doch davon zu erzählen, dass hier Dampfzüge jahrzehntelang banaler Alltag waren. (27.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (54)

 

Die dampfreie Zeit wurde dazu genutzt, die stillegungsgefährdeten Nebenbahnen zu besuchen. Hier ist 998 880 mit 798 680 als N 8910 nach Selb am Haltepunkt Göpfersgrün auf der Nebenbahn Holenbrunn – Selb unterwegs. (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 in Göpfersgrün

 

998 880 mit 798 680 als N 8910 kurz vor Rehau auf dem Streckenabschnitt Selb - Oberkotzau. (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 bei Rehau (1)

 

Nachschuss auf den N 8910 mit 798 680 und 998 880 kurz vor Rehau. (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 bei Rehau (2)

 

211 257 (Bw Hof) mit N 8911 am Steinbruch der Hessit-Werk Steinbruch und Betriebs GmbH, in dem Gabbro und Serpentin als Schottermaterial abgebaut werden.  (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 257 bei Wurlitz

 

211 257 fährt mit N 8911 aus Hof in Selb-Plößberg ein. Hier wird der Zug von der Hauptbahn nach Cheb (Eger) auf die Nebenbahn nach Selb Stadt abbiegen. (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 257 in Selb

 

211 257 steht mit N 8912 nach Hof in Selb Stadt bereit. Daneben ist 798 686 als N 7943 aus Wunsiedel(-Holenbrunn) eingetroffen. Der Personenverkehr auf dem 22 Kilometer langen Abschnitt Selb Stadt – Thiersheim – Holenbrunn wurde am 28. September 1986 eingestellt, gleichzeitig auch der Güterverkehr auf dem Abschnitt Höchstädt-Thierstein – Thiersheim. Der Abschnitt Selb Stadt – Höchstädt-Thierstein wurde am 28. Mai 1988 und der zwischen Wunsiedel-Holenbrunn – Thiersheim am 5. März 1993 eingestellt. Offiziell stillgelegt wurde der Abschnitt Selb Stadt – Thiersheim am 25. Februar 1993 und das Reststück am 1. Mai 1994.  (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bf Selb Stadt

 

798 686 mit 998 094 und 998 795 als N 7943 am Haltepunkt Johanneszeche, einem Ortsteil der Kreisstadt Wunsiedel im Fichtelgebirge (Oberfranken), sechs Kilometer östlich der Kreisstadt. Im Jahr 1985 lebten hier gerade einmal 24 Personen - aber mit eigener Bahnstation !  (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 bei Johanneszeche

 

798 660 mit 998 878 ist als N 6981 im Bahnhof Mitterteich auf der Bahnstrecke Wiesau – Eger (Cheb). Die Deutsche Bundesbahn stellte am 30. Mai 1986 den – mit zeitweise mehr als zehn Zugpaaren bemerkenswert umfangreichen – Personenverkehr hier ein.  (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 in Mitterteich

 

218 010 mit dem aus Reichsbahnwagen gebildeten D 309 (Berlin Stadtbahn - Gutenfürst - Hof - Regensburg - München) an der Naab bei Denkenreuth nahe Neustadt an der Waldnaab. (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 010 bei Denkenreuth

 

Kurze Zeit später tauchte der Gegenzug D 308 (München - Berlin) mit 218 214 bei Denkenreuth an der Naab auf. (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 214 bei Denkenreuth

 

Und noch ein Besuch auf der Nebenbahn Weiden - Eslarn, wo 998 834 mit 998 303 und 798 684 als N 6953 angeknattert kommt.  (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 bei Gailersreuth

 

998 834 mit 998 303 und 798 684 als N 6954 im Bahnhof Floß, einst eine Domäne der Weidener 64er. (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 in Floß

 

798 684 mit 998 303 und 998 834 auf der Nebenbahn von Eslarn im Keilbahnhof Neustadt an der Waldnaab. Gegenüber bestand Anschluss an die Hauptbahn Regensburg – Hof. (28.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 in Neustadt/Waldnaab

 

053 132 (50 3132 vom Bw Gremberg) mit Dm 80045 (Brüssel - Siegen), dem Urlauberzug für belgische Soldaten, bei Kleehahn an der Sieg.  (06.08.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
053 132 bei Kleehahn

 

01 086 (Bw Bremen) verlässt mit einem Eilzug den Bahnhof Rotenburg/Wümme, der damals noch Rotenburg/Han. hieß. Rechts steht das elektromechanische Fahrdienstleiterstellwerk "Rog", das 1968 außer Betrieb ging.  (02.1967) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
01 086 in Rotenburg

 

Szene an einem Bahnübergang an der Sterkrader Straße in Oberhausen. Die Straßenbahnlinie 1 auf dem Weg nach Holten Bahnhof und kreuzt im Vordergrund die Emschertalbahn. (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bahnübergang (7)

 

50 1746 fährt vor D 148 aus Nyborg/Dk in den Bahnhof Flensburg ein. Im Hintergrund steht das elektromechanische Stellwerk "Fo" aus dem Jahr 1926, auf dem sich auch der Fahrdienstleiter befand. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 1746 in Flensburg

 

98 1125 (Bw Schweinfurt) vor P 3943 in Großeibstadt auf der Strecke Bad Neustadt - Königshofen. (04.1967) <i>Foto: Rainer Schmidt</i>
98 1125 in Großeibstadt (1)

 

98 1125 mit P 3943 in Großeibstadt auf der Strecke Bad Neustadt - Königshofen. (04.1967) <i>Foto: Rainer Schmidt</i>
98 1125 in Großeibstadt (2)

 

98 1125 passiert mit P 3943 die Bundesstraße 279 bei Wülfershausen. Am 30. Mai 1976 wurde auf der Strecke nach Königshofen der Personenzugverkehr, am 30. Dezember 1994 der Güterzugverkehr eingestellt. (04.1967) <i>Foto: Rainer Schmidt</i>
98 1125 bei Wülfershausen

 

Das Einfahrsignal von Waldmichelbach/Odenwald an der Strecke Mörlenbach - Wahlen. (1956) <i>Foto: Paul Trost</i>
Esig Waldmichelbach

 

Blick durch die noch glaslose Halle des Bahnhofs Oldenburg Hbf auf eine dort rangierende 74.  (1950) <i>Foto: Quebe</i>
Oldenburg Hbf (1)

 

Eine unbekannte P 8 (BR 38.10) passiert die Signalbrücke in der Ostausfahrt des Oldenburger Hauptbahnhofs Richtung Huntebrücke - Bremen bzw. Cloppenburg. (1950) <i>Foto: Quebe</i>
Oldenburg Hbf (3)

 

38 2219 (links) und 38 3965 warten an der Westseite des Oldenburger Hbf auf Ausfahrt. (1950) <i>Foto: Quebe</i>
Oldenburg Hbf (4)

 

38 3391 (ex Nr. 291 der Großherzoglich Oldenburgische Eisenbahnen) verlässt Oldenburg Hbf mit einem Personenzug nach Wilhelmshaven. (1950) <i>Foto: Quebe</i>
38 3391 in Oldenburg

 

93 1220 mit P 3610 vor der Kulisse der Löwenburg und Ruine Monreal auf der Strecke Mayen - Gerolstein in der Eifel.  (25.07.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 1220 in Monreal/Eifel

 

E 71 13 läuft vor P 1235 aus Lörrach in den Bahnhof Weil am Rhein ein. Rechts die Streckengleise nach Basel.  (20.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 71 13 in Weil am Rhein

 

01 1056 vom Bw Kassel steht im Vorfeld des Bahnhofs Hamm. Der gut angehäufte Kohlenberg auf dem Tender lässt vermuten, dass sie bald an den Zug rollen wird.  (15.04.1967) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
01 1056 in Hamm

 

012 075 (Bw Rheine) steht mit einem Sonderzug von Münster nach Ottbergen im Bahnhof Hamm. Der durchschnittliche Bahnreisende wird sich gefragt haben - Ottbergen, wo soll das denn liegen und wer fährt denn freiwillig dahin? Die Frage ist nicht unberechtigt, denn kaum ein Normalbürger wird diesen kleinen Ort zwischen Brakel und Höxter im Weserbergland kennen. Den Eisenbahnfans - ein Erdkundelehrer würde sich wundern, welch gute geografische Kenntnisse die Fans in solchen Fällen besitzen - geht es da allerdings anders. Denn hier gab es ein Bahnbetriebswerk, bei dem noch Mitte der 1970er Jahre viele Jumbos der Baureihe 044 mit schweren Zügen durch die Mittelgebirgslandschaft dampften.  (20.10.1974) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
012 075 in Hamm

 

Das Ende einer stolzen Schnellzuglok (und leider auch des Dias): Obwohl alle drei Loks der Baureihe 05 noch 1954/55 eine L3-Hauptuntersuchung erhielten, wurden sie im Herbst 1957 aus dem Verkehr gezogen. Ungeachtet der Tatsache, dass 05 002 die Weltrekordhalterin mit 200,4 km/h war und eigentlich einen Museumsplatz verdient hätte, rollte später die Schwesterlok 05 001 nach einer Aufarbeitung im Aw Weiden ins Nürnberger Verkehrsmuseum. (14.02.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
05 002 im Bw Hamm

 

094 153 (94 1153) macht am Sonntagnachmittag ein Päuschen im Schuppen des Bw Hamm G. Deutlich ist noch der entfernte Zentralverschluss an der Rauchkammer zu erkennen und die dadurch abweichend tief angebrachte Loknummer (19.10.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
094 153 im Bw Hamm (2)

 

Hans-Jürgen Vorsteher beschrieb die zufällige Entstehung dieses Bildes wie folgt: "Eine Hobbytour führte Bernd Backhaus und mich am 8. Januar 1968 zunächst nach (Bad) Sassendorf - bis hierhin mit dem Auto. An der Bundesstraße 1 stiegen wir aus und liefen über einen Stoppelacker zu den Gleisen, wo etliche Schrottloks der Baureihe 50.40 abgestellt waren. Vom nahen Soest aus wollten wir dann mit dem Eilzug 387/687 (Kassel - Altenbeken - Soest - Hamm - Münster – Rheine) und der 10 001 nach Hamm fahren. Die Lok kam aber leider nicht mehr, da sie 3 Tage zuvor einen Schieberstangenbruch erlitten hatte. Als Ersatzlok fuhr 01 1062 den Zug. Dafür gab es in Hamm eine große Überraschung, dort stand 18 316 am Bahnsteig! Schnell aus dem Zug, ein Spurt zum nächsten Bahnsteig (schnauf, hoffentlich fährt sie noch nicht ab), und da stand der badische Renner der Reihe IV h in voller Pracht. Die Vierzylinder-Maschine war damals bei der Versuchsanstalt in Minden eingestellt und fuhr zuweilen Messzüge. Insider wussten zuweilen von geplanten Einsätzen, aber es war schon großes Glück, das stolze Dampfross in Betrieb zu erleben." (08.01.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
18 316 in Hamm

 

Die Baureihe 44 war viele Jahre lang ein Markenzeichen in Hamm, sowohl vom eigenen Bw aus eingesetzt als auch durch Versorgungs-Besuche aus etlichen anderen Bahnwerken. Als Synonym für die Zuglok im schweren Güterverkehr bekam sie auch den Spitznamen "Jumbo". Eine Spezialität der Hammer Einsätze waren die Ganzzüge zwischen den Zechen und Kraftwerksanlagen im östlichen Ruhrgebiet. 044 499 darf sich hier im heimischen Bw eine Sonntagsruhe gönnen. (19.10.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
044 499 im Bw Hamm

 

44 155 vom Bw Hannover Hgbf macht sich im Bw Hamm bereit für die Rückfahrt in die Heimat. (03.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
44 155 im Bw Hamm

 

Offenbar steht ein schwerer Güterzug auf dem Plan und es müssen zwei Jumbos vorgespannt werden. 44 155 (Bw Hannover Hgbf) und 44 170 (Bw Hildesheim) verlassen das Bw Hamm und werden gleich auf die viergleisige Rollbahn in Richtung Bielefeld gehen. Der elektrische Gesamtbetrieb auf der Linie nach Hannover wurde erst Ende September 1968 aufgenommen.  (03.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
44 170 und 44 155 im Bw Hamm

 

Zwei Gastloks aus Minden im Bw Hamm. (03.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
44 441 und 23 104 im Bw Hamm

 

Die zuverlässigen Maschinen der Baureihe 94.5 waren zur Dampflokzeit fester Bestandteil der großen Rangierbahnhöfe, das war in Hamm nicht anders. Hier waren einige Loks immer auf Tour im weiten Gleisfeld des Rangierbahnhofs, während andere im Bw auf ihre Auswechselung warteten. Bei den Rangierloks waren auf den Frontseiten oftmals Tafeln angebracht, die auf bestimmte Rangierbezirke oder Stellwerke hindeuteten. Es gab unzählige Varianten der Baureihe im Detail, was ganz besonders für Länderbahntypen zutraf. Etliche Ausführungen am Kessel oder der Dachformen resultierten aus unterschiedlichen Bauserien, aber viele Dinge wurden auch erst später in den Ausbesserungswerken oder im Bahnbetriebswerk verändert. Auch bei den beiden Loks (aus dem Jahr 1921), die nur drei Nummern auseinanderliegen, erkennt man sofort eine ganze Reihe von Unterschieden (wie Lampen, Griffstangen, Schilderanordnung). Der Mast (links im Anschnitt) verheißt allerdings nichts Gutes für die Zukunft der Loks. 94 1150 wurde im April 1968 nach Gremberg versetzt, 94 1153 Ende 1969 ausgemustert. (04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
94 1150 und 1153 im Bw Hamm

 

Ein spezielles Markenzeichen des Bw Hamm war die Erprobung neuer Lokomotivtypen, die z.T. auch hier stationiert waren. Dazu gehörte auch V 300 001. Sie war ein Einzelstück und wurde von der Firma Krauss-Maffei im Jahre 1957 in Dienst gestellt (ML 2200 mit zwei 1.100 PS-Motoren). Ein Jahr später bekam sie zwei andere Motoren (1.500 PS) und wurde als ML 3000 CC bezeichnet. Von der Idee her sollte es eine starke sechsachsige Variante der V 200 sein, für die aber bei der DB kein richtiger Bedarf bestand. Anno 1964 wurde sie von der Bundesbahn angekauft und im Schema der V 200 lackiert. Vor dem Umbau hatte sie ein bläuliches, dann ein rot-weißes Outfit. Zwischen 1959 und 1970 war die Lok in Hamm stationiert, später dann in Lübeck und Hamburg-Altona. Ausgemustert wurde die ab 1968 als 230 001 bezeichnete Maschine am 26.08.1975. (1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 300 001 im Bw Hamm

 

Eine leichte Aufgabe hatte 94 1163 mit dem Verschub eines einzige Kesselwagens in Hamm zu bewältigen. Abgelöst werden konnte die pr. T 16.1 erst mit dem Erscheinen der Baureihe V 90 ab Mitte der 1960er Jahre. Einzelne Exemplare überlebten dennoch bis in Jahr 1975. Zu den letzten Maschinen gehörte 094 730 (94 1730), die nach Einstellung des Dampfbetriebes beim Bw Wuppertal-Vohwinkel im Herbst 1972 noch nach Hamm versetzt wurde. (29.07.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
94 1163 im Bw Hamm

 

50 4021 war aus Kirchweyhe über die "Rollbahn" nach Hamm gekommen und wartet neben der Hammer 44 369 und einer unbekannten 50er auf die Rückfahrt. (16.05.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
50 4021 im Bw Hamm

 

Nicht weit vom Bw entfernt rangiert 50 4022 vom Bw Hamm einen Güterzug. Zwischen 1955 und 1959 wurden 31 Exemplare der Einheitsbaureihe 50 derart umgebaut, dass sie unter dem Langkessel einen zweiten Kessel bekamen, den nach dem italienischen Konstrukteur so bezeichneten Franco-Crosti-Vorwärmer. Durch Umlenkung der Rauchgase von der Rauchkammer in den Vorwärmkessel sollte der Brennstoffverbrauch verringert werden. Die Loks “qualmten” daher nicht aus dem üblichen Schlot, sondern durch einen seitlich angebauten neuen Schornstein. Sie waren anfangs am Rhein, dann auf den norddeutschen Strecken im Güterverkehr anzutreffen. Beim Bw Hamm waren zeitweise auch Exemplare der Umbaulok beheimatet. Die letzten 50.40er wurden im November 1967 ausgemustert. Alles in allem waren sie aber für deutsche Augen schon seltsame Gefährte und einen Schönheitspreis hätten sie sicherlich auch nicht gewonnen. (26.10.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
50 4022 in Hamm

 

94 1306 war seit 1947 beim Bw Hamm G beheimatet und macht sich hier im nahen Rangierbahnhof nützlich. Am 24.02.1967 wurde sie hier auch ausgemustert. (16.05.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
94 1306 in Hamm

 

Nachdem die Dampfrösser bei der DB-Versuchsanstalt in Minden ausgedient hatten, waren andere Mess-Fahrzeuge gefragt, und das besonders auch im Hinblick auf den Hochgeschwindigkeitsverkehr bei der DB auf einer stetig wachsenden Anzahl von Streckenabschnitten. 103 001 gehört zu einer Vorserie von vier Maschinen der Baureihe E 03 aus dem Jahre 1965. Damals machten die Loks mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h gewaltig Furore, was viele Besucher der Internationalen Verkehrsausstellung in München auf den Sonderfahrten nach Augsburg live erleben konnten. Mit der ab 1970 begonnenen Serienfertigung der Baureihe 103 wurden die Vorserienloks überflüssig und wurden an das BZA abgegeben. (16.02.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
103 001 in Hamm

 

110 202 und 110 508 vom Bw Dortmund Bbf als Gastloks im Bw Hamm. In Hamm waren übrigens nie E-Loks stationiert, aber durch die Funktion als Zugbildungs- und früher als Umspannbahnhof war die E-Traktion bereits seit 1957 hier anzutreffen. Der hier stationierte 601 019 dieselt für den nächsten Einsatz als Reisebüro-Sonderzug vor sich hin. (16.02.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Im Bw Hamm

 

112 488 (Bw Hamburg-Eidelstedt) ist mit einem Schnellzug in Hamm eingetroffen. Die Lok stammt aus den letzten Lieferungen der E 10-Familie und kam 1968 in den Bestand der DB. In jenem Jahr wurden noch 20 Maschinen der Serie E 10.12 in TEE-Farben in Dienst gestellt, die die Zeit bis zur Ablieferung der 103-Serienloks (ab 1970) überbrücken sollten. Diese rot-beigen Elloks wurden gleich mit der ab dem 1.1.1968 offiziell gültigen neuen Bezeichnung 112 abgeliefert, bekamen also kein E 10-Lokschild mehr.  (16.02.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
112 488 in Hamm

 

Nüchtern betrachtet steht hier in Hamm nicht mehr als ein Haufen Schrott. Bahnhistorisch war es einmal die E 44 501. Sie wurde 1930 als E 44 101 in Dienst gestellt und kam bald vom Bw Freilassing aus im Berchtesgadener Land zum Einsatz. Dieser Vorauslok folgten ab 1933 in zwei Serien mit unterschiedlichen Lokkästen acht weitere Maschinen dieses Typs. Im Jahre 1958 erfolgte bereits die Ausmusterung der E 44 501, während ihre Schwestern noch bis Ende der 1970er Jahre zwischen Freilassing und Berchtesgaden pendelten. E 44 501 kam dann als "Bahnhofswagen Nr. 60125" zum Bw Hamm, wo sie als “Aufgleisungsgerät” diente, in dem sie umgeworfen und von den Mitarbeitern des Hilfszuges wieder auf die Räder gestellt werden musste. 1982 endete ihre zweite "Karriere" und sie wurde zerlegt. (16.02.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
"Umwerflok"

 

Waren das noch Zeiten, als die Loks noch “logische” Farben trugen. Alles war schön übersichtlich in grünem, blauem (und rotem) Outfit. Auch wenn die Dortmunder E 41 276 einen ziemlich verdreckten Zustand aufweist, ist sie das klassische Gesicht der ersten Neubau-E-Loks der DB. Im Bw Hamm waren keine E-Loks beheimatet, da aber hier Züge endeten und umgespannt wurden, waren im Bw-Areal immer diverse Maschinen anzutreffen. E 41 216 links kommt vom Bw Hagen-Eckesey, E 41 276 vom Bw Dortmund Bbf. Die E 10 sind wahrscheinlich in Dortmund oder Köln-Deutzerfeld zu Hause sein. (30.04.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
E-Loks im Bw Hamm

 

Im Jahr 1956 nahm die Bundesbahn den dreiteiligen Triebzug der Baureihe ET 30 in Betrieb. Er wurde das Gesicht des neuen Nahschnellverkehrs im Ruhrgebiet und sollte dampfgeführte Züge mit schnellem Anfahrvermögen ablösen. Insgesamt wurden 24 Züge beschafft. Ein paar davon kamen zum Bw Nürnberg Hbf, die weitaus meisten nach Dortmund Bbf. Hier fuhren sie ab Juni 1957 zunächst im “Inselbetrieb” zwischen Hamm und Düsseldorf, später dann im erweiterten elektrischen Netz an Rhein und Ruhr. In den Jahren 1967/68 wechselten die im Ruhrgebiet fahrenden Züge zum Bw Hamm. Anno 1972 kamen auch die sechs Fahrzeuge aus Franken hierhin. Gemäß des neuen Umzeichnungsschemas ab 1968 hieß die Baureihe nun 430, ausgemustert wurden sie 1984. (16.02.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
430 405 in Hamm

 

Während das äußere Erscheinungsbild des 430 für die Fahrgäste sicherlich keine Rolle spielte, war die türkis/beige Variante des Triebszuges bei den Fotografen nicht sonderlich beliebt. Hier war eher das rote Original gefragt. Eisenbahnfans scheinen ehedem eher an alten Traditionen und Werten zu hängen und neuen Entwicklungen - und wenn es nur um die Farbe geht - eher kritischer gegenüber zu stehen. Konservativ eingestellte Menschen sind auch häufig der Ansicht, dass es Grundsätze und Ordnungen aus früheren Zeiten gibt, die bewahrt werden sollten und sehen sie in der modernen Gesellschaft in Gefahr. Und wie heißt noch der bekannte Leitspruch: "Tradition ist das Bewahren des Feuers, nicht der Asche". (16.02.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
430 422 in Hamm

 

V 200 006 war von 1965 bis 1968 im Bw Hamm stationiert und sonnt sich hier in ihrer westfälischen Heimat. (30.04.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 200 006 im Bw Hamm

 

Mit einem Eilzug aus Hannover ist V 200 071 in Hamm eingetroffen und übergibt hier den Zug an eine E-Lok. (30.04.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 200 071 in Hamm

 

Mit der Einführung des neuen InterCity-Systems '79 – „jede Stunde, jede Klasse“ – endete der Einsatz der Baureihe 601 im IC-Verkehr. Ab 1980 wurden die Triebzüge zehnteilig dann im Touristiksonderverkehr als "Alpen-See-Express" eingesetzt. Für einen solchen Einsatz bereitet sich hier 601 019 im Bw Hamm vor. (16.02.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
601 019 im Bw Hamm

 

270 051 hatte zum Aufnahmezeitpunkt schon bessere Tage gesehen und war nach ihrer Ausmusterung im Bw Hamm auch aus dem öffentlichen Blickfeld verschwunden. Das unscheinbare Löckchen wurde 1943 von den Deutschen Werken Kiel (DWK) als Wehrmachtslok WL 218 für das Reichsluftfahrtministerium in Dienst gestellt. Die zwei- aber auch dreiachsigen Exemplare der Wehrmacht wurden nach Kriegsende als V 20, V 22 und V 36 ins Nummernschema eingereiht. Beim dem hier sichtbaren Vehikel handelt es sich um die frühere V 22 007. Obwohl sie von den Wehrmachts-Einheitsloks der Baureihe V 20 optisch wie auch technisch stark abwichen, wurde die Baureihe V 22 nach einem Umbau in die Schwesterreihe V 20 integriert. Da das größere Führerhaus und der Kastenvorbau beibehalten wurden, konnte man ihre ursprüngliche Herkunft bei der ab 1968 bezeichneten Reihe 270 aber immer erkennen.  (16.02.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
270 051 im Bw Hamm

 

52 878 vom Bw Löhne und eine unbekannte pr. T 14.1 im Rangierbahnhof von Hamm/Westf.  (02.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf (2)

 

50 1617 vom Bw Soest setzt im Rangierbahnhof Hamm um. (02.1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
50 1617 in Hamm Rbf

 

Vor der Kulisse des Sigmaringer Schlosses, dem ehemaligen fürstlichen Residenzschloss und Verwaltungssitz der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen, verlässt ein 628 als RSB (Regionalstadtbahn) 3356 den Bahnhof.  (19.06.1989) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
628 in Sigmaringen

 

Die Ulmer 215 005 mit E 3489 im Bereich des ehemaligen Wärterstellwerks 2 im Einfahrbereich des Bahnhofs Inzigkofen aus Richtung Sigmaringen. (10.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
215 005 bei Inzigkofen

 

215 053 und 215 079 mit E 3816 am Abzweig Inzigkofen, wo sich die die Zollernalbbahn nach Tübingen und die Donautalbahn nach Tuttlingen trennen. (10.06.1987) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
215 + 215 bei Inzigkofen

 

Ein 628 als RSB 3353 auf der Donaubrücke bei Dietfurt. (24.04.1992) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
628 im Donautal

 

218 474 (Bw Kempten) mit E 3210 auf der Donaubrücke bei Gutenstein. (24.04.1992) <i>Foto: Ulrich Neumann</i>
218 474 im Donautal

 

Die im Jahre 1904 bei Borsig in Berlin gebaute 99 7201 auf der 1000 mm Schmalspurbahn Mosbach - Mudau im Bahnhof Mosbach. Die Lok tat dort bis zu ihrer Ausmusterung am 10.03.1965 ihren Dienst und hat 2008 bei der Hirzbergbahn in Thüringen eine neue Heimat gefunden, nachdem sie zuvor in der Nähe von Passau in einem Garten gestanden hatte.  (1960) <i>Foto: Oskar Bär</i>
99 7201 in Mosbach (1)

 

05 002 (Bw Hamm) mit F 16 "Sachsenroß" (Hannover ab 14.06 Uhr - Dortmund - Hagen - Wuppertal - Köln an 17.51 Uhr) auf den Kölner Gleisen hinter dem Abzweig Linden bei Gruiten. Die Gleise links führen von und nach Düsseldorf über die Hochdahler Steilrampe. (07.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
05 002 bei Gruiten

 

Die Reparatur der kriegsbeeinträchtigten Glashalle des Bahnhofs Hamburg-Altona durch die Firma Eickelkamp-Schmidt aus Düsseldorf scheint fast abgeschlossen, als 74 452 eine Leerwagengarnitur in den Bahnhof zieht. Die Halle wie auch der alte Bahnhof musste 1979 einem Neubau weichen, im Jahre 2014 wurde beschlossen, den Bahnhof Altona bis auf die S-Bahngleise komplett aufzugeben und nach Diebsteich zu verlegen. (1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Wiederaufbau in Altona

 

Der Osnabrücker Hauptlokführer Ferdinand Dubber auf dem Führerstand einer 01.10, die möglicherweise gerade den D 93 oder D 94 am Haken hat, der öfters auf dem Dienstplan des Lokführers stand. (1960) <i>Foto: Slg. Elmar Dubber</i>
Im Führerstand der 01.10

 

Ein S-Bahnzug (ET 171) am winterlichen Bahnhof Hamburg-Dammtor. Der Kuppelbau im Hintergrund gehört wiederum zur Universität. (13.01.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Hamburg (3)

 

DB-Wagen Nr. 13716 - ein AB4ü-Pr09a, gebaut 1911 nach preussische Musterblatt Ia2a - im Bahnhof Ostende. Dahinter vermutlich ein AB4ü-Sa16 aus der Nummernreihe 13981-13984. Diese frühen Stahlwagen wurden bereits 1916 gebaut.  (07.1951) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
Oberlichtwagen (1)

 

DB-Wagen Nr. 15450, Bauart B4ü-Pr20 Görlitz, ein zwischen 1920 und 1922 gebauter Stahlwagen, in einem internationalen Schnellzug im Bahnhof Ostende. Der Wagen dahinter ist vermutlich ein AB4ü-Sa16 aus der Nummernreihe 13981-13984, Baujahr 1916. (07.1951) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
Oberlichtwagen (2)

 

23 014 (Bw Bestwig) stand bereits 1954 Pate für das gleichnamige Märklin-Modell. Gut zu erkennen ist, dass über dem Führerhaus der Lok nachträglich ein überstehender Regenschutz angebaut wurde.  (10.08.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
23 014 im Bw Hagen Gbf (2)

 

Das Bw Bestwig war innerhalb der BD Wuppertal das letzte Bw, das die pr. P 8 beheimatete. Mit der Elektrifizierung der Ruhr-Sieg-Strecke wurden diese durch die in Siegen und Gießen freiwerdenden Neubaudampfloks der Baureihe 23 ersetzt. 23 014 kam am 30.05.1965 aus Siegen ins sauerländische Bestwig und blieb dort bis 31.10.1970. Haupteinsatzgebiet für die Loks war die obere Ruhrtalbahn nach Hagen. So ist es wenig verwunderlich, dass hier neben 23 014 noch eine zweite (nicht dokumentierte) 23er im Wende-Bw Hagen Gbf anzutreffen war. (10.08.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
23 014 im Bw Hagen Gbf (3)

 

23 015 vom Bw Bestwig auf der Drehscheibe im Bw Hagen Gbf. Am 29.9.1968 wurde das Bw als eigenständige Dienststelle aufgelöst und eine Außenstelle des Bw Bestwig. Im Herbst 1970 wurde auf dem Areal ein Containerbahnhof geplant, der bis 2005 in Betrieb war.  (25.07.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
23 015 im Bw Hagen Gbf (1)

 

Zeitenwende im Bw Hagen-Eckesey: Noch steht die unverwünstlich preußische P 8 vor einer ebenso zuverlässigen Ellokreihe der Nachkriegszeit. Ob die 38.10er die E 40 nun vom nicht elektrifizierten Gleis ziehen will, ist nicht überliefert; jedenfalls ist gewiss, wer letztlich die Oberhand behalten hat. 38 3603 ist aus dem Sauerland vom Bw Bestwig nach Hagen gekommen. Bald darauf waren die Loks dieser Reihe aber auch berschwunden und für einige Jahre kam die Neubaulok der BR 23 über die Ruhrtalbahn angedampft. Da zu dieser Zeit in Eckesey die Behandlungsanlagen bereits aufgegeben waren, mussten die Dampfloks im Bw Hagen Gbf wenden. (04.06.1966) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
38 3603 im Bw Hagen-Eck (1)

 

So ganz passt die Güterzuglok nicht in das Schnellzug-Bw Köln-Deutzerfeld. Hinzu kommt, dass 55 2594 nur für die kurze Zeitspanne vom 06.11.1967 bis 28.02.1968 zum nahen Bw Gremberg gehörte. Insofern war es doppeltes Glück die Lok ausgerechnet hier anzutreffen. (01.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
55 2594 im Bw K-Deutzerfeld

 

Ein Bild vom Abgesang der pr. G 10 im Westen: Als das Bw Hagen Gbf schon zur Außenstelle des Bw Bestwig degradiert war, kamen die alteingesessenenen Hagener Lok noch zeitweise vor Arbeitszügen zum Einsatz. Früher ständiger Gast im großen Güterbahnhof von Hagen-Vorhalle, ist sie dort nun mit einem Arbeitszug zum Einschottern unterwegs - und obwohl wir bereits Oktober 1969 schreiben, besitzt sie noch keine Computernummer. Möglicherweise hatte die BD Wuppertal die Langlebigkeit der Lok unterschätzt.... (17.10.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
57 2070 in Hagen-Vorhalle (1)

 

86 201 vom Bw Goslar macht sich im Bw Hildesheim bereit, einen Sonderzug zu übernehmen. (02.08.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
86 201 im Bw Hildesheim (1)

 

Am 2. August 1969 führte der Hildesheimer EK-Ableger eine als „Dampflok-Sonderfahrt im Stile vergangener Jahrzehnte” durch. Dazu wurde 86 201 aus Goslar hierher beordnet, die sich hier im Bw Hildesheim bereit macht. (02.08.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
86 201 im Bw Hildesheim (2)

 

Die letzte pr. T 14.1 der DB war die seit 1952 beim Bw Hannover Hgbf stationierte 93 526. Offiziell erst im August 1968 abgestellt, hatte sie aber bereits im Frühjahr des Jahres wohl nichts mehr zu tun und stand eingekeilt im heimischen Bw abgestellt. Sie blieb übrigens erhalten und befindet sich heute im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. (29.04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
93 526 im Bw Hannover Hgbf (1)

 

Ein Jahr zuvor hatte 93 526 noch einen überdachten Platz im Schuppen des Bw Hannover Hgbf gefunden. Nach ihrer Abstellung am 23.08.1968 wurde sie nach Lehrte überführt und dort am 11.12.1968 ausgemustert. (1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
93 526 im Bw Hannover Hgbf (2)

 

03 1017 auf der Drehscheibe in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey. An dieser Stelle - der Zufahrt zum Hauptbahnhof - ging es im Werksareal recht beengt zu. Der Zustand der Lok weist bereits auf das vorstehende Ende der stolzen Schnellzuglok hin. Zwei Monate nach dieser Aufnahme war sie dann auch ausgemustert.  (25.06.1966) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1017 im Bw Hagen-Eckesey

 

Das klassische Motiv vom Bw Hagen-Eckesey: 03 1021 steht unter der Bekohlungsanlage neben dem riesigen Rechteckschuppen. Zur Dampflokzeit glänzte der Schuppen nur so vor Ruß und Dreck. Im Sommer 1966 war der Stern der 03.10 schon sehr gesunken. Ein halbes Jahr später war sie wie auch die gesamte Baureihe ausgemustert, was gleichbedeutend mit der Aufgabe der Dampflokunterhaltung in Eckesey war. (04.06.1966) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 1021 im Bw Hagen-Eckesey

 

Eine stolze Erscheinung war sie schon, die Baureihe 03.10, auch wenn die Vollscheiben-Vorlaufräder das elegante Bild etwas trüben. Leider kamen die Loks nach dem teuren Umbau mit neuen Kesseln bei der DB nur noch wenige Jahre zum Einsatz. Ende September 1966 war beim Bw Eckesey Schluss, und die gesamte Baureihe und damit auch die letzten Schnellzugdampfer der BD Wuppertal fuhren aufs Abstellgleis. Die meisten der 26 Maschinen waren zum damaligen Zeitpunkt ohnehin nicht mehr in Verwendung. Für einen weiteren Einsatz gab es offenbar kein Interesse von anderen Betriebswerken, zumal auch genügend andere Schnellzugmaschinen für die Dampftraktion noch zur Verfügung standen und sowohl Heißdampfregler wie auch das Dreizylindertriebwerk bei den anvisierten neuen Dienststellen wie Trier und Hof nicht sonderlich beliebt waren. 03 1081 steht hier im Bereich hinter dem alten Rundschuppen in ihrer Heimat Hagen-Eckesey. (25.07.1964) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
03 1081 im Bw Hagen-Eckesey

 

Loks der Baureihe 23 waren in Hagen lange Zeit planmäßig zu sehen. Nach der Elektrifizierung der Strecke nach Wuppertal im Mai 1964 kamen sie noch für ein Jahr weiter aus Siegen über die Ruhr-Sieg-Strecke hierher. Bis 1970 gab es dann noch Leistungen vom Bw Bestwig, wobei die Loks über die obere Ruhrtalbahn aus dem Sauerland angedampft kamen, dann allerdings im Bw Hagen Gbf wendeten. Hier im Bild ist 23 014 vom Bw Siegen, aufgenommen auf der Drehscheibe an der südlichen Einfahrt zum Bw Eckesey.  (25.07.1964) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
23 014 im Bw Hagen-Eckesey

 

Zwei Preußen im Originalzustand haben sich im Bw Hagen-Eckesey versammelt. Beide besitzen noch den Originaltender sowie die großen Windleitbleche. 38 3603 war hier beheimatet, 38 3444 war aus Düsseldorf gekommen. (10.1956) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
38 3603 im Bw Hagen-Eckesey

 

Zwischen dem Rechteckschuppen und den beiden Rundschuppen verlief in Hagen-Eckesey die Rheinische Strecke. Der Güterzug mit der Hammer 44 490 kommt gerade aus dem Güterbahnhof Eckesey und wird gleich die Nordtrasse nach Wuppertal(-Vohwinkel) nehmen. An der Weichenstellung ganz rechts ist erkennbar, dass der Zug noch auf das Richtungsgleis nach Gevelsberg einbiegen muss. Das E-43-Stellwerk "Hr" (Hagen Rheinische Strecke) aus dem Jahr 1931 ist in ungewöhnlicher, aber hoch interessanter Weise direkt an die Schuppenwand gebaut worden. 2002 ging es außer Betrieb und wurde abgerissen. (09.04.1966) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
44 490 in Hagen-Eckesey

 

Besuch aus dem sauerländischen Bw Bestwig im Bw Hagen Gbf. (25.07.1967) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
23 027 und 015 im Bw Hagen Gbf

 

Letzte Vorbereitungen für die Rückfahrt der Bestwiger 23 026 im Bw Hagen Gbf.  (01.1967) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
23 026 im Bw Hagen Gbf (1)

 

23 026 war vom 30.05.1965 bis 25.09.1970 in Bestwig stationiert und in dieser Zeit sicherlich häufiger Gast im Bw Hagen Gbf. (01.1967) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
23 026 im Bw Hagen Gbf (2)

 

Im Oktober 1961 gab es im Bereich des Bw Hagen-Eckesey eine große Fahrzeugausstellung, die vom Bundesverband deutscher Eisenbahnfreunde veranstaltet wurde. Der BDEF war unter Initiative von Carl Bellingrodt entstanden und vereinte viele Bahnfans, die in den Nachkriegszeiten relativ wenig Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung über den Bahnbetrieb hatten. Im übersättigten Medienmarkt von heute kann man sich kaum vorstellen, unter welchen unzulänglichen Bedingungen man damals das Bahnhobby ausüben musste. Neben seinen Fototouren arbeitete Carl Bellingrodt auch stark engagiert an der Zeitschrift des Vereins und hatte sein Wohnzimmer nicht selten zum Büro umfunktioniert. 44 214 gehörte zu einer Baureihe, die hier vielfach anzutreffen war. Besonders auf der Ruhr-Sieg-Strecke bespannte sie die schweren Güterzüge. Hierfür standen in den Bahnbetriebswerken von Altenhundem und Hagen-Vorhalle nahezu 100 Exemplare zur Verfügung. (08.10.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (12)

 

An einem regnerischen Maitag des Jahres 1965 verirrte sich die Bestwiger 50 571 in das Schnellzug-Bw Hagen-Eckesey. Grund war das Abschleppen der schadhaft gewordenden 03 1049 in ihre Heimat-Dienststelle. (05.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
50 und 03.10 im Bw Hagen-Eck

 

57 1629 kommt über die Schiebebühne (im Schuppen) aus dem Rechteckschuppen des Bw Hagen-Eckesey gefahren. Die preußischen G 10 waren zeitweise selbst im Bw Eckesey zu Hause, während sie zu Ende der Dampflokstationierung dann vom Bw Hagen Gbf aus hier zu finden waren. Schließlich lagen beide Betriebswerke luftlinienmäßig nicht weit auseinander (was aber bei einem gegenseitigen Besuch zu etlichen Sägefahrten führte). 57 1629 gehörte bis Ende der 1960er Jahre zu den letzten Maschinen dieser beliebten Baureihe im Hagener Raum.  (18.06.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
57 1629 im Bw Hagen-Eckesey -1

 

Die Ausfahrt vom Schuppen über die Drehscheibe bzw. umgekehrt war im Bw Hagen Gbf nordwärts ausgerichtet, lichtmäßig für Fotografen nicht gerade ideal. So lagen in dieser Ansicht die Loks durchweg mit der Vorderseite im Schatten. Das machte aber meistens nichts, da infolge des mäßigen Pflegezustandes der Loks, hier die 57 2070, die Loknummer ohnehin kaum zu lesen war. (25.07.1967) <i>Foto: Hans-Dieter Andreas</i>
57 2070 im Bw Hagen Gbf (2)

 

57 1565 wird von einer unbekannten 44er in ihrer Heimatdienststelle Hagen-Eckesey unterstützt. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme war sie bereits abgestellt und wurde am 12.07.1962 ausgemustert. (01.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
57 1565 im Bw Hagen-Eckesey

 

In Wetzlar warten die "z"-Loks 56 336, 56 583 und 56 653 auf den Schneidbrenner. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Wetzlar (1)

 

56 336 wurde im Jahr 1913 von Hanomag als "Köln 4867" in Dienst gestellt. Bei der Reichsbahn wurde sie als 55 2681 eingeordnet, bis sie im Dezember 1935 in 56 336 umgebaut wurde. Offiziell ausgemustert wurde sie am 14. Juli 1960. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Wetzlar (2)

 

56 653 hatte einen ähnlichen Werdegang wie 56 336 (vgl. Bild-Nr. 53936). 1917 von Hanomag gebaut wurde sie als "Altona 4945" in Dienst gestellt, und erheilt später die Reichsbahn-Nummer 55 4526. Zwischen dem Jahr 1934 und 1941 baute die Deutsche Reichsbahn insgesamt 691 Dampflokomotiven der preußischen G 8.1 um; daraus entstand die Baureihe 56.2–8. Die vierachsigen Lokomotiven erhielten vorne eine Bisselachse mit 100 mm Seitenspiel und wurden so zu Lokomotiven der Bauart 1’D. Die Laufachse ließ eine höhere Geschwindigkeit zu und die Lok konnte auch als Personenzuglokomotive eingesetzt werden. Außerdem veringerte sich die durchschnittliche Achslast, was sie nebenbahntauglich machte. Der Umbau in 56 653 erfolgte im Okrober 1938. Ausgemustert wurde sie am 19.04.1960. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Wetzlar (3)

 

56 520 macht sich auf dem Ablaufberg in Wetzlar nützlich. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 520 in Wetzlar (1)

 

In einer Rangierpause auf dem Ablaufberg in Wetzlar, findet auch das Personal der 56 520 Zeit, sich dem Fotografen zu widmen. Die Lok selbst stammt von O&K aus dem Jahr 1919, lief zunächst als "Altona 5168", dann als 55 5466, nach dem Umbau im Jahr 1938 als 56 520. Am 23.10.1963 wurde sie ausgemustert. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 520 in Wetzlar (2)

 

50 1834 mit P 1612 an der Lahn kurz vor Wetzlar. Leider spielte das Sucherbild und der tatsächlich aufgenommenen Ausschnitt mal wieder nicht mit. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1834 bei Wetzlar

 

38 2634 (Bw Limburg) mit P 1458 (Gießen ab 10.29 Uhr - Limburg an 12.07 Uhr) auf der Dillstrecke nach Wetzlar in Höhe des Bahnbetriebswerks Gießen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2634 in Gießen

 

39 232 benutzte mit P 4171 nach Dillenburg zwischen Gießen und Wetzlar die gleiche Strecke wie die Limburger P 8 (vgl. Bild-Nr. 53951). In einem großen Bogen umfährt die Dillstrecke kurz hinter dem Gießener Bahnhof hier das Bahnbetriebswerk und unterquert anschließend die Main-Weser-Bahn, die links zwischen Dillstrecke und Bw verläuft. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 232 in Gießen

 

38 2732 hat mit P 1453 aus Limburg soeben die Main-Weser-Bahn unterquert und wird gleich nach Gießen einfahren. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2732 in Gießen

 

01 1061 (Bw Bebra) mit E 570 (Kassel - Frankfurt) kurz hinter dem Gießener Bahnhof. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1061 in Gießen

 

23 029 (Bw Gießen) fährt auf der Main-Weser-Bahn mit E 1796 in Gießen ein. In Gießen wird der Zug Kopf machen und mit einer Dillenburger P 10 über die unten verlaufende Dillstrecke weiter nordwärts fahren. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 029 in Gießen

 

23 005 (Baujahr 1951) gehörte seit Juni 1958 zum Bw Trier und war wohl mit dem "Westerländer" E 575 (Trier - Westerland) nach Gießen gekommen und rückt nunmehr ins Bw ein.  (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 005 in Gießen (1)

 

23 005 vom Bw Trier zu Gast in Gießen. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 005 in Gießen (2)

 

55 3830 hatte an diesem Tag den Rangierdienst in Gießen zu bestreiten und stellt hier zwei Postwagen zu. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 3830 in Gießen (1)

 

Nach der Übernahme des E 1796 von 23 029 (vgl. Bild-Nr. 53955) in Gießen und dem Wechsel der Fahrtrichtung, verlässt der Zug mit der Dillenburger 39 156 den Bahnhof. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 156 in Gießen

 

39 067 (Bw Gießen) übernimmt im dortigen Bahnhof den D 384. Einen Monat nach dieser Aufnahme war die Lok bereits abgestellt. Das Bild zeigt auch schön  die betriebliche Situation des Bahnhofs Gießen mit zwei Bahnhofsteilen und elf Bahnsteiggleisen. Links befindet sich die Main-Weser-Bahn mit den Gleisen 1 bis 5, rechts der Oberhessische Bahnhofsteil mit den Gleisen 11 bis 15. Hier verkehren die Züge von Vogelsberg- und Lahn-Kinzig-Bahn, sowie in südwestliche Richtung die Züge der Lahntalbahn nach Limburg und der Dillstrecke in Richtung Dillenburg. Zwischen den beiden Bahnhofsteilen liegt mit Gleis 9 das einzige Stumpfgleis des Bahnhofs, das einen Bahnsteig besitzt.  (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 067 in Gießen (1)

 

23 023 war seit 14. April 1958 in Gießen beheimatet. Nach Ankunft vor einem Personenzug aus Marburg im heimatlichen Bahnhof rückt sie nunmehr ins Bw ein. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 023 in Gießen (3)

 

Der "gute Geist" des Bahnhofs Gießen unterwegs mit einem Postwagen im Bahnhofsteil der Main-Weser-Bahn. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 3830 in Gießen (2)

 

Eine weitere pr. G 8.1 - 55 3400 vom Bw Gießen - war an den Ladegleisen und der Güterabfertigung beschäftigt. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 3400 in Gießen

 

39 067 fährt mit D 384 (Aachen - Gießen - Frankfurt/M) aus Gießen. Hier war auch der Lokwechsel von einer Dillenburger P 10 auf die Gießener Lok vollzogen worden. (18.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 067 in Gießen (2)

 

Der „Westerländer” E 575/E 576 mit seinem 960 km langen Laufweg von Trier an die Küste dürfte wohl der Eilzug mit dem längsten Laufweg bei der DB gewesen sein. In Memoriam wurde 2018 der Zug in Rahmen einer Sonderfahrt auf dem Teilstück von Kassel nach Koblenz nachgestellt, hier (mit einer nicht ganz stilechten Lok) bei der Einfahrt nach Treysa. (18.08.2018) <i>Foto: Ralf Opalka</i>
Erinnerung a.d. Westerländer 1

 

V 200 054 (Bw Villingen) fährt mit einem Personenzug in Biberach (Baden) auf der Schwarzwaldbahn ein. Links steht ein Triebwagen der DEBG, der die Harmersbachtalbahn nach Oberharmersbach bedient. (02.06.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
DEBG und DB und Biberach

 

50 1726 (Bw Gießen) mit P 1629 am Bk. Dammgarten bei Wetzlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1726 bei Wetzlar

 

Die Limburger 38 2732 mit P 1478 an der Dill zwischen Wetzlar und Aßlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2732 bei Wetzlar

 

39 064 (Bw Dillenburg) mit P 1643 aus Gießen bei Wetzlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 064 bei Wetzlar

 

44 358 (Bw Dillenburg) rollt durch den Bahnhof Aßlar, nördlich von Wetzlar. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 358 in Aßlar

 

39 128 (Bw Dillenburg) fährt mit P 4171 in Aßlar ein. Das Gleis rechts war eine direkte Verbindung zur Lahntalbahn nach Limburg, die das Kopfmachen in Wetzlar ersparte. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 128 in Aßlar

 

Die ehemalige 44 1658 ÜK (Abnahme im Januar 1943) fährt mit einem leeren E-Wagenzug durch Aßlar nordwärts. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1658 in Aßlar

 

44 344 (Bw Dillenburg) mit dem nächsten leeren E-Wagenzug in Aßlar auf dem Weg ins Ruhrgebiet. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 344 in Aßlar

 

39 156 (Bw Dillenburg) fährt mit D 384 (Aachen - Gießen - Frankfurt/M) durch Aßlar.  (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 156 in Aßlar

 

44 597 (Bw Dillenburg) mit einem Güterzug vor den Röchlingstahlwerken (später Buderus Edelstahl) zwischen Wetzlar und Aßlar. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 597 bei Wetzlar

 

39 232 (Bw Dillenburg) mit E 1795 bei Wetzlar auf dem Weg nach Gießen. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 232 bei Wetzlar

 

50 1331 (Bw Dillenburg) mit einem Güterzug zwischen Aßlar und Werdorf. Die 1941 in Dienst gestellte Lok wurde bereits 1960 ausgemustert. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1331 bei Aßlar

 

50 3009 mit P 1621 an der Dill bei Aßlar. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 3009 bei Aßlar

 

Eine unbekannte 50er fährt mit einem Güterzug, in dem ein Kranzug eingestellt ist, bei Aßlar nordwärts. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 bei Aßlar

 

50 1378 ist mit einem Güterzug bei Ehringshausen (zwischen Herborn und Wetzlar) unterwegs. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1378 bei Ehringshausen

 

93 669 (Bw Dillenburg) mit P 1650 bei Edingen/Dill, südlich von Herborn. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 669 bei Edingen/Dill

 

39 221 mit P 1633 (Gießen ab 13.06 Uhr - Dillenburg an 14.31 Uhr) bei Edingen/Dill. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 221 bei Edingen/Dill

 

39 138 (Bw Dillenburg) führt den D 84 (Oberhausen - Frankfurt) bei Edingen/Dill. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 138 bei Edingen/Dill

 

39 156 (Bw Dillenburg) mit E 1797 bei Edingen, südlich von Herborn. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 156 bei Edingen/Dill

 

Eher ungewöhnlich war der Umstand, dass die 44er in den Güterzuglangläufen auf der Ruhr-Sieg-/Dillstrecke rückwärts liefen. Wohl auch nicht zur Freude des Personals kommt hier die Dillenburger 44 1222 bei Edingen/Dill Tender voraus angerollt. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1222 bei Edingen/Dill

 

Und der nächste gemischte Güterzug mit einer Dillenburger 44er bei Edingen/Dill, diesmal ist es die 1943 von Societe Alsascienne de Constructions Mecaniques Graffenstaden gebaute 44 1596. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1596 bei Edingen/Dill

 

Die Gießener 38 2012 mit P 1623 südlich von Herborn. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2012 bei Edingen/Dill

 

39 138 (Bw Dillenburg) mit D 83 nach Oberhausen in Aßlar. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 138 in Aßlar

 

Zugbegegnung zwischen zwei Dillenburger Maschinen, dem E 1796 mit 39 232 und 44 374 vor einem nordwärts fahrenden Güterzug in Aßlar. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 232 in Aßlar (2)

 

Und die nächste Dillenburger 44er (44 1117) mit einem leeren E-Wagenzug in Aßlar, der nach Hagen-Vorhalle unterwegs ist. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1117 in Aßlar

 

Die Gießener 55 3779 (Elsässische Maschinenbau-Gesellschaft Grafenstaden, Baujahr 1916) bei Rangierarbeiten auf dem Ablaufberg im Bahnhof Wetzlar. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 3779 in Wetzlar

 

In Wetzlar begegnen sich die auf dem Ablaufberg tätige 55 3779 (Bw Gießen) und die als Lz vorbeifahrende 56 868. (16.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 3779 und 56 868 in Wetzlar

 

56 868 (Bw Gießen) mit P 2542 auf der sog. Solmsbachbahn von Wetzlar nach Grävenwiesbach bei Braunfels-Oberndorf. (17.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 868 bei Braunfels

 

Der Kemptener VT 32 002 (ex VT 137 074, ex VT 39 000) in München Hbf. Der nachgelieferte VT 137 074 war im Gegensatz zu der übrigen Serie mit einem Motor mit 309 kW Leistung ausgerüstet. Der Motor des VT 137 074 war ein sogenannter Zweiwellenmotor, bei dem jede Zylinderseite eine eigene Kurbelwelle besaß. Diese zwei Kurbelwellen wurden über ein Übertragungsgetriebe auf einen gemeinsamen Abgang zum Generator geführt. Allen Fahrzeugen gemeinsam waren jedoch Motorprobleme. So erhielt auch der VT 137 074 nach wenigen Jahren einen 360 PS Motor von Deutz. Die DB bezeichnete das Einzelstück zunächst als VT 39 000, reihte es aber dann ab 1953 in die Bezeichnung der übrigen Triebwagen ein. (25.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 32 002 in München

 

VT 38 003 (ex "137 159 Karlsruhe") war zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits abgestellt. Zum Sommerfahrplan 1958 war er zusammen mit dem VT 38 002 von Karlsruhe nach Konstanz umstationiert worden, und war nach Radolfzell, Singen (Hohentw) und Waldshut im Einsatz. (03.06.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 38 003 in Konstanz

 

VT 38 003 als Dt 676 auf der Schwarzwaldbahn bei Nussbach. (01.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 38 003 bei Nussbach

 

Der Vorserien-Schienenbus VT 95 901 wird im Bw Husum betankt. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Tanken

 

Lokführer auf einer Schnellzuglok im Bw Frankfurt/M 1. (1950) <i>Foto: Max Göllner</i>
Der Lokführer (2)

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg waren rund ein Viertel aller Güterwagen zerstört oder nicht betriebsfähig. Da es keine Zeit für Neuentwicklungen gab, griff man auf Wagen der Kriegsbauart zurück, die aber z.T. konstruktive Schwächenhatten. Bei dem hier gezeigten Ommu Duisburg (später Omm 37) stand der Ommu Klagenfurt Pate, der zwischen 1943 und 1945 immerhin in 22.944 Exemplaren gebaut wurde. Dieser Wagen hatte diverse konstruktive Fehler: Bedingt durch die Materialknappheit verzichtete man auf ein Sprengwerk und zur Stabilisierung der Seitenwände nebst Holztüren gab es einen Obergurt über den Türen, der z.T. erst nachträglich eingebaut wurde. Von diesem Wagen kamen noch ca. 8.000 Wagen zur DB, der später als Omm 34 eingereiht wurde. Von dem Omm 37 wurden zwischen 1948 und 1952 insgesamt 24.712 Wagen von in- und ausländischen Wagenfabriken gebaut. Alle Wagen hatten ein Sprengwerk und die Seitenwände waren ebenfalls verstärkt. So konnte die Tragfähigkeit des Wagens auf 26,5 t festgelegt werden. Etwa 18.000 Wagen wurden in den neu geschaffenen EUROP-Park eingebracht. Das Bild zeigt den neu umgebauten "Duisburg 3639" im Herstellerwerk der Vereinigten Westdeutschen Waggonfabriken, Werk Gastell, in Mainz-Mombach. (1949) <i>Foto: Werkfoto</i>
Omm 37-Wagen

 

Aus heutiger Sicht zählt der Schienen-Straßenbus zu den Kuriositäten der Bahngeschichte. Die Idee, die Vorzüge von Schienen und Straße miteinander zu verbinden war eigentlich nicht neu, ungewöhnlich aber die Art der Umsetzung. Nach mehrjähriger Erprobung beschaffte die noch junge Deutsche Bundesbahn in den Jahren 1953/54 rund 50 Busse vom ansonsten wenig bekannten Herstellers NWF (Nordwestdeutscher Fahrzeugbau, Wilhelmshaven), der sich nach dem Krieg auf dem Gelände des ehemaligen Marine-Artillerie-Depots angesiedelt hatte. Das Unternehmen baute leichte, selbsttragende Stromlinienbusse, entwickelt vom Flugzeugpionier Professor Heinrich Focke. Die Leichtbauweise gab den Anstoß zur Verbindung mit der Bahn. Über einen hydraulisch betätigten, speziell entwickelten Hebemechanismus konnte der Bus vorn und hinten angehoben werden, um Schienen-Rollwagen unterschieben zu können. Somit konnten dem Reisenden ohne Umsteigen günstige Verbindungen angeboten werden, die allein auf dem Schienen große Umwege bedeutet hätten oder wegen der damals noch schlechten Straßen nicht zu bedienen waren. An sich eine tolle Idee, in der Praxis aber mit vielen Problemen behaftet. So wurden dann auch nur 15 Wagen tatsächlich im Zweiwegeverkehr eingesetzt, die große Mehrzahl der dafür technisch vorbereiteten Busse lief ganz normal im Linienverkehr auf der Straße. Angetrieben wurden die BS 300, so die offizielle Typbezeichnung, mit luftgekühlten Deutz-Diesel-Motoren im Heck, die als Sechszylinder mit 8 Liter Hubraum 125 PS leisteten. Die letzten Busse waren bis 1967 im Einsatz. Diese Aufnahme enstand im Bahnhof Zwiesel. (1953) <i>Foto: Burger</i>
Schienen-Straßenbus (17)

 

50 873 ist mit einem Sonderzug im Bahnhof Neustadt/Weinstraße eingetroffen. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 873 in Neustadt/W.

 

38 1708 (Bw Heilbronn) mit einem Eilzug am Hausbahnsteig des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs. (06.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1708 in Heidelberg

 

03 263 (Bw Saarbrücken) fährt mit D 143 (Saarbrücken - Ludwigshafen - Mainz - Frankfurt/M) in Neustadt/Weinstraße ein. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 263 in Neustadt/W. (1)

 

Ein kurze Zugverfolgung mit dem Moped ermöglichte Helmut Röth noch ein Bild von der Ausfahrt des D 143 mit der Saarbrückener 03 263 in Neustadt an der Weinstraße. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 263 in Neustadt/W. (2)

 

Und noch ein Blick auf den Sonderzug mit 50 873 in Neustadt/Weinstraße. Ein Jahr zuvor hatte die Lok im Aw Schwerte im sog. "Schwerter Rahmentausch" den Rahmen von 50 2979 (andere Quellen sprechen von 50 1057) erhalten.  (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 873 in Neustadt/W. (2)

 

39 219 (Bw Kaiserslautern) mit D 172 (Krefeld - Bingerbrück - Kaiserslautern - Karlsruhe - Basel SBB) bei Neidenfels in der Pfalz. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 219 bei Neidenfels

 

39 155 (Bw Kaiserslautern) mit P 1941 (Kaiserslautern ab 11.23 Uhr - Ludwigshafen an 12.57 Uhr) bei Neidenfels/Pfalz. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 155 bei Neidenfels

 

78 154 (Bw Ludwigshafen) übernimmt in Neustadt/Weinstraße den P 1949 nach Ludwigshafen. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 154 in Neustadt/W. (1)

 

23 065 fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Neustadt an der Weinstraße ein. Lt. Stationierungsverzeichnung war sie zum Zeitpunkt der Aufnahme eine Lok des Bw Bingerbrück (11.12.1958 - 27.05.1961), was aber eher unwahrscheinlich ist. Mit ziemlicher Sicherheit gehörte sie eher nach Kaiserslautern. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 065 in Neustadt/W.

 

78 154 macht sich in Neustadt/Weinstraße mit P 1949 auf den Weg nach Ludwigshafen. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 154 in Neustadt/W. (2)

 

50 1804 fährt mit einem Güterzug durch Neustadt an der Weinstraße. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1804 in Neustadt/W.

 

38 3046 (Bw Landau/Pf) fährt mit E 3157 in Neustadt/Weinstraße ein. (07.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3046 in Neustadt/W.

 

28 2113 (Bw Limburg) fährt mit P 1453 nach Gießen in den Bahnhof Wetzlar ein. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2113 in Wetzlar

 

Blick von der Gloelstraße auf die im Bahnhof Wetzlar wartende 38 2357 vom Bw Limburg. Sie hat den P 1458 aus Gießen in ihre Heimat am Haken. Das im Januar 1917 vollendete Jugendstil-Empfangsgebäude wurde im Zuge der Modernisierung der Stellwerkstechnik um 1985 abgerissen, womit der Stadt Wetzlar eines ihrer kulturell und architektonisch bedeutungsvollsten Gebäude beraubt wurde. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2357 in Wetzlar

 

39 123 (Bw Dillenburg) verlässt mit P 4171 den Bahnhof Wetzlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 123 in Wetzlar

 

Statt einer 01 hatte an diesem Tag außerplanmäßig die Trierer 23 044 den Langlauf des E 575 (Trier - Westerland) am Haken und erreicht hier Wetzlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 044 in Wetzlar

 

44 618 rumpelt mit einem O-Wagenzug durch den Bahnhof Wetzlar und wird gleich auf der Dillstrecke in Richtung Dillenburg weiterfahren. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 618 in Wetzlar

 

Vor der Kulisse der Buderuswerke fährt 39 138 (Bw Dillenburg) mit D 384 (Aachen - Gießen - Frankfurt/M) in Wetzlar ein. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 138 in Wetzlar

 

56 379 entstand erst 1936 durch Umbau aus der 1915 bei Borsig gebauten 55 3295 und ist hier mit P 2542 bei Wetzlar unterwegs. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 379 bei Wetzlar

 

50 1848 fährt mit P 1621 nach Dillenburg aus Wetzlar aus. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1848 in Wetzlar

 

56 380 mit P 3118 auf dem Weg nach Lollar bei Dorlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 380 bei Dorlar

 

38 2634 (Bw Limburg) mit P 1470 aus Gießen bei Dutenhofen. Die Gleise rechts führen nach Gießen-Bergwald. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2634 bei Dutenhofen

 

38 3365 (Bw Gießen) mit P 1623 auf dem viergleisigen Abschnitt der Dillstrecke bei Dutenhofen. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3365 bei Dutenhofen

 

50 1570 (Bw Gießen) mit einem Güterzug bei Dutenhofen zwischen Gießen und Wetzlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1570 bei Dutenhofen

 

39 123 (Bw Dillenburg) rauscht mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) bei Dutenhofen vorbei. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 123 bei Dutenhofen (1)

 

39 123 mit D 84 aus Oberhausen auf dem Weg nach Gießen bei Dutenhofen. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 123 bei Dutenhofen (2)

 

38 2553 (Bw Limburg) mit P 1463 auf dem Weg nach Gießen bei Dutenhofen. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2553 bei Dutenhofen

 

Nachdem 39 123 den D 84 in Gießen einer neuen Zuglok übergeben hat (vgl. Bild-Nrn. 53677 und 53678), bestritt sie die Rückfahrt mit dem Gegenzug D 83 nach Oberhausen, aufgenommen bei Dutenhofen. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 123 bei Dutenhofen (3)

 

50 219 (Bw Gießen) mit P 4177 nahe der Blockstelle Dammgarten bei Wetzlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 219 bei Wetzlar

 

39 156 (Bw Dillenburg) mit E 1796 nahe der Blockstelle Dammgarten bei Wetzlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 156 bei Wetzlar

 

38 2012 (Bw Gießen) mit E 3244 an der Blockstelle Dammgarten bei Wetzlar. (15.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2012 bei Dutenhofen

 

Blick von der Rohrbacher Straße in Heidelberg auf die Stuttgarter 39 186, die den E 579 nach Würzburg führt, vor der damals neu erbauten Willy-Helpach-Schule. 39 186 verkehrt noch ohne drittes Spitzenlicht, obwohl es an der Neckarbahn unbeschrankte BÜ gab. Die Bespannung des Eilzuges durch eine Stuttgarter P 10 dürfte ehedem eine absolute Ausnahme gewesen sein, planmäßig war hier eine Würzburger 01 am Zug. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 186 in Heidelberg

 

Der Gegenzug des E 579 war dann wieder planmäßig mit der seit dem 8. Oktober 1958 neubekesselten 01 192 vom Bw Würzburg bespannt, die hier mit E 580 nach Kaiserslautern in Heidelberg-Karlstor einfährt. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 192 in Heidelberg (5)

 

38 2736 (Bw Mannheim) dampft mit E 4889 durch das Neckartal bei Neckargemünd. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2736 bei Neckargemünd

 

38 3530 (Bw Crailsheim) fährt mit P 2361 aus Heidelberg-Karlstor. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3530 in Heidelberg

 

Freie Fahrt für die Stuttgarter 39 079 vor E 4894 in Heidelberg-Karlstor. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 079 in Heidelberg

 

50 2218 mit P 2941 an der Bundesstraße 37 bei Heidelberg-Karlstor. Das ungewöhnliche Auto, das links ins Bild fährt, ist ein Auto Union 1000 Spezial Coupe, ein zweisitziger Sportwagen auf Basis des Auto Union 1000 S, der zur IAA 1957 erschien und von 1958 bis 1965 bei Baur in Stuttgart in rund 5000 Exemplaren gefertigt wurde. Die Motorleistung des 3-Zylinder-Zweitakters wurde auf 41 kW (55 PS) gesteigert und brachte den „Schmalspur-Thunderbird“, wie der 1000 Sp in der Presse gelegentlich genannt wurde, auf eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Das Auto kostete damals 10.950 DM. Rechts steht das eher bescheidene Gefährt von Helmut Röth. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2218 bei Heidelberg

 

Die am 28.08.1957 fabrikneu nach Ludwigshafen angelieferte V 60 281 bei Rangierarbeiten im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 281 in Ludwigshafen (1)

 

E 10 142 (Bw Dortmund Bbf) hat in Ludwigshafen Hbf den D 369 nach Dortmund übernommen. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 142 in Ludwigshafen

 

50 1251 mit einem Leereisezug im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1251 in Ludwigshafen (1)

 

03 011 vom Bw Saarbrücken (noch mit vorne liegenden Pumpen) fährt mit D 614 nach Kaiserslautern aus dem alten Kopfbahnhof von Ludwigshafen Hbf. Bei der Ankunft in Kaiserslautern (um 15.25 Uhr) wird die 03 die Wagen auf den D 1114 aus Frankfurt umstellen, und um 15.35 Uhr den D 1114 nach Saarbrücken (Ankunft um 16.57 Uhr) befördern. Der Wagenpark gibt noch einige Rätsel auf: Hinter der Lok läuft eventuell ein gemischter Sitz- und Packwagen der SNCF, allerdings irritiert das Ofenrohr etwas, was eher zu einem Speisewagen passt. Auch der dritte Wagen besitzt eine ungewöhnliche Lüfteranordnung. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 011 in Ludwigshafen

 

Ausfahrt der Ludwigshafener 78 119 mit P 1718 im alten Hauptbahnhof. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 119 in Ludwigshafen

 

Die Kaiserslauterner 23 058 fährt mit E 519 (Kaiserlautern - Würzburg) im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof ein. Nach dem Kopfmachen wird hier eine Würzburger 01 den Zug übernehmen. Für die Lok dürfte es der letzte Einsatz für das Pfälzer Bw gewesen sein, am 1. Juni 1959 wurde sie nach Bingerbrück umstationiert. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 058 in Ludwigshafen (1)

 

Etwas übermotorisiert erscheint die Bespannung des E 3135 mit E 40 089 und E 40 106 in Ludwigshafen Hbf. Die Vorspannlok war allerdings auf dem Weg von Bamberg nach Koblenz-Mosel, wohin sie gerade umstationiert wurde. E 40 106 gehörte bereits seit Sommer 1958 nach Koblenz. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 089 + 106 in Ludwigshafen

 

39 077 (Bw Kaiserslautern) verlässt mit P 1948 den alten Ludwigshafener Kopfbahnhof zur Rückfahrt in ihre pfälzische Heimat. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 077 in Ludwigshafen

 

V 60 281 hat einen im Kopfbahnhof angekommenen Personenzug übernommen, um ihn in die Abstellgruppe zu bringen. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 281 in Ludwigshafen (2)

 

50 1251 auf Rangierfahrt im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1251 in Ludwigshafen (2)

 

Bei der definitiv letzten Fahrt für das Bw Kaiserlautern hat der Heizer der 23 058 vor E 580 in Ludwigshafen Hbf nochmals gut aufgelegt. Am nächsten Tag gehörte die Lok nach Bingerbrück. Interessant ist auch die Menge an Postsendungen, die sonntags auf den Versand wartet. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 058 in Ludwigshafen (2)

 

E 10 195 vom Bw Stuttgart-Rosenstein fährt mit D 1203 "Glückauf" (München - Dortmund) in Mannheim Hbf ein. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 195 in Mannheim

 

E 40 014 und E 40 123 (beide vom Bw Offenburg) fahren mit einem Güterzug durch Ludwigshafen Hbf. Die Zugleistung wurde auch hier offenkundig dazu genutzt, die Zuglok zur Umstationierung nach Köln-Deutzerfeld mitzunehmen. (31.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 014 + 123 in Mannheim

 

01 124 (Bw Würzburg) fährt mit E 510 (Hof - Kaiserslautern) durch Neckarsteinach. (03.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 124 in Neckarsteinach

 

01 081 fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Heidelberg Hbf ein. Statt mit einer Würzburger Maschine, ist der Eilzug an diesem Tag mit einer Treuchtlinger 01 bespannt. Wie die folgenden Aufnahmen von Helmut Röth zeigen, gab es auch (aus diesem Grund ?) einen außerplanmäßigen Lokwechsel in Heidelberg Hbf. Leider hat er nicht dokumentiert, womit der E 580 weiterfuhr, die Treuchtlinger 01 war ihm wichtiger. (06.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 081 in Heidelberg (1)

 

01 081 (Bw Treuchtlingen) hat in Heidelberg Hbf außerplanmäßig den E 580 verlassen (vgl. Bild-Nr. 53596) und fährt zum Drehen ins Bw. (06.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 081 in Heidelberg (2)

 

01 081 macht sich in Heidelberg auf den Rückweg nach Treuchtlingen. (06.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 081 in Heidelberg (3)

 

38 3816 (Bw Heilbronn) in Heidelberg Hbf. Die Lok wurde 1922 in Dienst gestellt und am 7. November 1960 nach einem kuriosen Unfall ausgemustert; am 07. September 1960 fiel sie im AW St. Wendel aus 6 m Höhe vom Kran. (06.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3816 in Heidelberg (1)

 

38 3816 mit einem Sonderzug in Heidelberg Hbf. Näheres zu der Sonderleistung ist leider nicht überliefert. (06.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3816 in Heidelberg (2)

 

Blick in den Heidelberger Hauptbahnhof, in dem die Heilbronner 38 3816 mit einem Sonderzug eingetroffen ist. (06.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3816 in Heidelberg (3)

 

Verwaltungssitz der Bundesbahndirektion Hannover in der Joachimstraße Nr. 8. Am 11. März 1843 errichtete das Königreich Hannover als Zentralverwaltung der Königl. Hannöverschen Staatseisenbahnen die "Königliche Eisenbahn-Direktion" in der Residenzstadt Hannover, aus der kurze Zeit später die „Königl. Generaldirektion der Eisenbahnen und Telegraphen zu Hannover“ wurde. Nach Annexion des Königreichs Hannover durch das Königreich Preußen im Jahre 1866 wurde sie zur „Königlichen Eisenbahndirektion Hannover“ der Preußischen Staatseisenbahnen. Ab 6. Juli 1922 wurde daraus die "Reichsbahndirektion Hannover". Nach Kriegsende 1945 wurde die RBD Hannover der Reichsbahn-Generaldirektion (RBGD) der Britischen Zone mit Sitz Bielefeld unterstellt. 1949 wurde aus der ehemaligen Reichsbahndirektion die "Bundesbahndirektion (BD) Hannover". Im Rahmen der Verwaltungsreform wurde noch 1974 die BD Münster aufgelöst und Teile der BD Hannover zugeschlagen. Mit Gründung der Deutschen Bahn AG wurde die Direktion 1994 aufgelöst. Heute beherbergt das denkmalgeschützte Gebäude als „Ernst-August-Carrée“ im Erdgeschoss Unternehmen des Einzelhandels und der Gastronomie, während in den oberen Etagen die Deutsche Bahn AG der Hauptmieter ist. (1968) <i>Foto: H. Brunotte</i>
BD Hannover

 

Ein Schnellzug mit einer E 18 erklimmt die 22,5 ‰ Steigung zwischen Geislingen und Amstetten. (1952) <i>Foto: Willi Doh</i>
Geislinger Steige (18)

 

78 319 (Bw Saarbrücken) mit einem Personenzug von Kaiserslautern nach Saarbrücken bei Scheidt (zwischen St.Ingbert und Saarbrücken). Im Vordergrund verläuft die Bundesstraße 40.  (17.08.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
78 319 bei Scheidt

 

Blick vom Emder Zentralstellwerk auf die ausfahrende 012 100 vor dem "bunten" Saisonschnellzug D 1337.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 100 in Emden (1)

 

023 009 vor E 1912 (Kaiserslautern - Bingenbrück) bei Rockenhausen.  (11.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 009 bei Rockenhausen

 

44 1321 (Bw Gemünden/M) rollt am Drasenberg bei Elm talwärts.  (16.09.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
44 1321 bei Elm

 

Um 6.00 Uhr morgens fährt 012 100 mit Ng 65623 nach Abelitz aus Emden Hbf - übrigens eine Planleistung für die 012. (26.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 100 in Emden (2)

 

Planmäßig um 7.29 Uhr verlassen 043 167 (und die in Dampf gehüllte 042 356) mit dem 4000t-Erzzug Gdg 52908 den Emdener Rangierbahnhof. (26.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Gdg 52908 in Emden

 

043 167 und 042 356 vor dem 4000t-Erzzug Gdg 52908 in Emden Rbf. (26.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 167 + 042 356 in Emden

 

052 529 vom Bw Emden vor Gag 57805 in Emden Rbf auf dem Weg zum Emdener Erzkai.  (26.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 529 in Emden (3)

 

012 100 rumpelt mit E 3260 (Norddeich ab 7.50 Uhr - Rheine an 10.15 Uhr) über die Klappbrücke am alten Emdener Binnenhafen. (26.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 100 in Emden (3)

 

Im Bw Emden warten 042 096 und 043 681 (ex 44 1681) auf ihre nächsten Einsätze. (26.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Bw Emden (4)

 

012 075 bringt den E/D 1734 vom Emdener Außenhafen zum Hauptbahnhof. (26.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Emden (7)

 

012 066 mit E 3260 an der Emdener Klappbrücke am alten Binnenhafen. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 in Emden (5)

 

042 106 und 043 167 (ex 44 1167) im Bw Emden. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Bw Emden (5)

 

043 167 (ex 44 1167) war im Mai 1973 von Kassel zum Bw Rheine umstationiert worden. Hier macht sie sich für die nächste Zugleistung im Bw Emden parat.  Am 26.05.1977 wurde sie ausgemustert und im Oktober 1980 zerlegt.  (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 167 im Bw Emden

 

042 358 fährt mit N 7468 - der Zuggarnitur für E/D 1734 - in Emden Außenhafen ein. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 358 in Emden (2)

 

012 082 auf dem Weg zum Emdener Außenhafen am Bü Hansastraße in Emden. Dort wird sie den E/D 1734 übernehmen. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 082 in Emden (3)

 

012 082 mit E/D 1734 am Einfahrsignal von Emden Außenhafen auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 082 in Emden (4)

 

012 082 mit E/D 1734 bei Emden Außenhafen auf dem Weg zum Hauptbahnhof. Dort machte die 012 planmäßig Kopf und fuhr vorwärts in Richtung Rheine. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 082 in Emden (5)

 

052 908 nach erfolgter Ausbesserung (und fast Neulackierung) unterwegs in Braunschweig. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gehörte die Lok zum Bw Betzdorf. (08.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 908 in Braunschweig

 

044 073 (Bw Ottbergen) mit Dg 54311 in Braunschweig Hbf. (08.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 073 in Braunschweig

 

051 525 neben Dienstgebäude und Stellwerk im Braunschweiger Rangierbahnhof. (08.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 525 in Braunschweig

 

053 104 wartet nach erfolgter Ausbesserung im Aw Braunschweig im nahen Bw auf die Rückfahrt in ihre Heimat nach Duisburg-Wedau. (07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
053 104 im Bw Braunschweig (2)

 

044 566 mit Üg 66923 bei Braunschweig-Broitzem. (12.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 566 bei Broitzem

 

044 381 (Bw Ottbergen) fährt mit einem Güterzug durch den heute aufgelassenen Haltepunkt (Braunschweig-) Broitzem. (12.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 381 in Broitzem

 

Die Nebenbahn von Neheim-Hüsten nach Sundern im Hochsauerlandkreis wird auch als Röhrtalbahn bezeichnet. Im Mai 1985 war dort ein Dampfsonderzug mit 38 1772 und 24 009 unterwegs, der hier gerade den Bahnhof Neheim-Hüsten im Ruhrtal verlässt. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (1)

 

Seit 1978 hatte die AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen (RLE) die Betriebsführung der Röhrtalbahn übernommen, daher konnten trotz des DB-Dampfverbots (außerhalb Nürnbergs) dampfbespannte Sonderzüge verkehren. 38 1772 und 24 009 befördern den Sonderzug P 129 bei Müschede. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (2)

 

38 1772 und 24 009 mit Sonderzug P 129 von Neheim-Hüsten nach Sundern im Röhrtal bei Müschede. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (3)

 

Die 14 Kilometer lange Röhrtalbahn wurde am 1. Juni 1900 durch die Westdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft als dritte von Neheim über Hüsten ausgehende Kleinbahnstrecke eröffnet. Bis zum Ersten Weltkrieg gab es sogar konkrete Pläne zur Verlängerung der Strecke über Allendorf nach Finnentrop, war aber nie verwirklicht wurde. 38 1772 und 24 009 fahren hier mit P 129 nach Sundern durch Stemel. Hier entstand ab 1927 zum Bau der Sorpetalsperre ein zusätzliches Gleis, welches nach Vollendung der Talsperre 1936 wieder abgebaut wurde. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (4)

 

Zur AG Ruhr-Lippe-Eisenbahnen (RLE) gehörte auch die Bahnstrecke von Soest über Neheim-Hüsten nach Arnsberg Süd. Auf diesem Teil verlässt 24 009 mit Sonderzug P 130 den Bahnhof Neheim-Hüsten. Die beiden Gleise in der Mitte gehören zur oberen Ruhrtalbahn nach Brilon-Wald, das Gleis links führt nach Sundern. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf auf der RLE (1)

 

Am Arnsberger Burgweg unterquert 24 009 mit Sonderzug P 130 aus Neheim-Hüsten das Viadukt der oberen Ruhrtalbahn. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf auf der RLE (2)

 

38 1772 macht sich in Neheim-Hüsten mit Sonderzug P 131 auf den Weg nach Sundern. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (5)

 

38 1772 fährt mit Sonderzug P 131 aus Neheim-Hüsten in Stemel ein. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (6)

 

38 1772 im Endpunkt der Röhrtalbahn in Sundern, der 1985 noch seinen zweigleisigen Lokschuppen (1992/93 entfernt) und einen eingleisigen Triebwagenschuppen (abgerissen 1986) besaß. Der Bahnhof besaß zudem ein Empfangsgebäude mit Güterschuppen. Das Untergeschoss hatte einen Dienstraum, einen Warteraum und eine Gaststätte, das Obergeschoss war eine Wohnung. Das Empfangsgebäude wurde verkauft, ein Kiosk ist dort noch vorhanden. Der große, mehrfach erweiterte Güterschuppen ist vermietet. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (7)

 

Streckenwechsel für 38 1772 mit Sonderzug P 133, die hier auf der RLE-Strecke bei Arnsberg-Niedereimer angedampft kommt. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf auf der RLE (3)

 

24 009 kehrt mit dem Sonderzug aus Arnsberg nach Neheim-Hüsten zurück. In der Mitte die Gleise der oberen Ruhrtalbahn, rechts die Röhrtalbahn. Der Bahnübergang der B 229 wurde mittlerweile durch eine Brücke ersetzt. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf auf der RLE (4)

 

Zurück im Röhrtal ist 24 009 als Schlusslok am Sonderzug nach Sundern an der Röhr bei Sophienhammer-Müschede unterwegs. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (8)

 

38 1772 mit Sonderzug P 133 nach Sundern in Stemel. Hier gab es je ein Kreuzungs- und ein Ladegleis mit einem kleinen Bahnhofsgebäude und Güterschuppen, das verkauft wurde und heute privat genutzt wird. Wegen der dichten Besiedelung des Tales und seiner zahlreichen Industriebetriebe erreichte das Verkehrsaufkommen auf der Röhrtalbahn stets einen beachtlichen Umfang, sodass die Röhrtalbahn lange als profitable Privatbahn betrieben werden konnte. Am 20. April 1966 wurde der Bahn ein Omnibusbetrieb angegliedert, der nach und nach die gesamte Personenbeförderung übernahm. Schon seit 1972 wurde nur noch ein Zugpaar pro Tag angeboten, der Personenverkehr auf der Schiene endete vollständig am 20. Dezember 1977.  (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (9)

 

38 1772 als Schlusslok am Sonderzug P 134 nach Neheim-Hüsten in Sundern. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (10)

 

24 009 mit Sonderzug P 134 in Sundern. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dampf im Röhrtal (11)

 

Der Kleinwagen 12-4658 wurde am 14.08.1957 von der Sollinger Hütte an das Bw Hagen-Eckesey geliefert. Am 25.06.1985 ausgemustert, stand das Fahrzeug noch bis 07.09.1988 im Bahnbetriebswerk Hagen-Eckesey abgestellt. Anschließend wurde es an die Eisenbahnfreunde Hönnetal nach Menden verkauft, am 17.12.1993 an die Deutsche Draisinen Sammlung in Bad Nauheim weitergegeben. Im Oktober 1997 übernahm das Fahrzeug ein Privatmann in Flieden. (26.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Kl 12-4658 in Hagen

 

E 244 31 verlässt mit E 585 nach Stuttgart über Villingen - Rottweil den Freiburger Hauptbahnhof. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 244 31 in Freiburg

 

E244 21 (SSW/Krauss-Maffei, Baujahr 1936) steht für den wohl letzten Versuch, eine Lokomotive mit 50 Hz Einphasen-Reihenschluss-Motoren zu betreiben. Mit zwei Motoren je Achse, die ständig in Reihe geschaltet waren, sollte die spezifische Kommutierungsleistung am Kollektor gesenkt werden, allerdings um den Preis eines beträchtlich erhöhten Wartungsaufwands. Auch wenn die Lok ansonsten technisch recht anspruchslos war und sich als recht zuverlässig erwies, war dieser Ansatz letztlich nicht zielführend. Teile des Lokkastens wurden 1960 für den Aufbau der Zweifrequenz-Lok E 344 01 verwendet (mit vielem Dank an U. Budde). Die Aufnahme entstand in Freiburg Hbf. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 244 21 in Freiburg

 

E 244 22 entstand erst 1950 (Abnahme am 10.01.1951) unter Verwendung von Teilen der kriegsbeschädigten E 44 005 als weitere 50 Hz Versuchs-Lokomotive. Technisch lehnt sie sich an die E 244 21 an, wobei hier jedoch statt zwei separater Motoren je Achse sogenannte Tandem-Motoren (zwei Rotoren in einem gemeinsamen Stator) erprobt wurden, die sich bestens bewährten und später in der E 344 01 weiterverwendet wurden. Aus der Lok selbst entstand 1965 die E 44 189. Aufnahme in Freiburg Hbf. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 244 22 in Freiburg

 

Zusammentreffen der beiden E 244 21 und E 244 22 in Freiburg Hbf. Nach der Elektrifizierung der Höllentalbahn 1936 nahm die damalige Deutsche Reichsbahn den Versuchsbetrieb mit der vom Bahnstrom (16 2/3 Hz, 15kV) abweichenden Frequenz von 50 Hz und einer Spannung von 20kV auf. Es sollte die Frage beantwortet werden, ob sich der Strom aus der Steckdose auch im harten Betriebsalltag der Bahn bewährte. Die Höllental- und Dreiseenbahn waren aufgrund der Steilstrecke und dem harten Winter besonders geeignetes Testgebiet. Für den Insel-Betrieb wurden zu Anfangs vier E-Loks der Baureihe E 244 von unterschiedlichen Herstellern geliefert, die sich alle von der technischen Ausrüstung unterschieden, um so möglichst viele Testergebnisse zu erhalten. Die Maschinen etablierten sich im Probe- und Alltagsbetrieb mehr oder minder gut, wobei sich die E 244 21 von Siemens als zuverlässigste Lok herausstellte. Nach dem Krieg zog die Strecke das Interesse der französischen Besatzer auf sich. Diese setzten sich für den raschen Wiederaufbau ein und ließen sogar eine fünfte Lokomotive (E 244 22) aus Teilen der kriegsbeschädigten E 44 005 aufbauen, um so für die französische Eisenbahn Tests durchzuführen. Bis heute fahren die Franzosen mit 50 Hz und 25kV. Die Deutsche Bundesbahn übernahm 1949 die elektrische Inselbahn und führte den Betrieb fort. Als in den 1950er Jahren der Fahrdraht mit den regulären 16 2/3 Hz und 15 kV Freiburg erreichte wurde der Versuchsbetrieb zum Problem, denn ein Bahnhof mit zwei unterschiedlichen Stromsystemen ist im Alltagsbetrieb sehr hinderlich. So beschloss die DB den 50 Hz-Betrieb aufzugeben und auf den üblichen Bahnstrom umzustellen. Im Mai 1960 wurde der Strom umgestellt und gleichzeitig alle 5 Versuchsloks abgestellt. E 244 01 wurde alsbald verschrottet, aus E 244 11 und E 244 22 wurden die E 44 188 und 189 und Teile der E 244 21 wurden zum Bau der Mehrsystemlok E 344 01 verwendet. Als technisches Denkmal dieser Baureihe ist die E 244 31 erhalten geblieben und wird vom Verein Historische Eisenbahn Mannheim e.V. betreut (Quelle: 3seenbahn.de). (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 244 21 und 22 in Freiburg

 

44 1562 (Bw Crailsheim) als Lz auf der Gäubahn bei Neckarhausen. Trotz des damals noch geringem Straßenverkehrs finden auf der Bundesstraße 14 gleich mehrere waghalsige Überholmanöver statt. 1959 gab es in Deutschland bei einem Fahrzeugbestand von 8 Mio Autos rund 14.000 Verkehrstote!! Zum Vergleich 2017: 55 Mio Kfz und 3.200 Tote. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1562 bei Neckarhausen

 

99 701 fährt mit P 1674 aus Marbach in Heilbronn Süd ein. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bottwartalbahn (37)

 

Der kombinierte Post-/Gepäckwagen KPwi Post "153 Stg" in Heilbronn Süd. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bottwartalbahn (38)

 

99 701 beim Bekohlen in Heilbronn Süd. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bottwartalbahn (39)

 

38 3080 (Bw Heilbronn) mit E 4890 nach Stuttgart (an 15.25 Uhr) auf der Neckarbrücke in der Westausfahrt des Heilbronner Hauptbahnhofs, den der Zug planmäßig um 14.23 Uhr verließ. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3080 in Heilbronn

 

75 059 hat bereits ihre beste Zeit hinter sich. In Heilbronn wartet sie mit Schwesterlok 75 089 (rechts) auf ihr weiteres Schicksal. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Heilbronn (1)

 

Für 75 089 (+ 02.05.1962) und 75 059 (+ 14.07.1960) sowie 75 034 (+ 14.07.1960, ganz rechts) gab es schon 1959 in Heilbronn keine Arbeit mehr. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Heilbronn (2)

 

74 749 stand zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits 49 Jahre im Dienst und macht sich hier in Heilbronn Hbf nützlich. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 749 in Heilbronn (1)

 

Die Rangierabteilung hat sich mittlerweile für 74 749 etwas vergrößert. Von der Neckarbrücke aus wird sie gleich in den Heilbronner Hauptbahnhof zurückdrücken. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 749 in Heilbronn (2)

 

Seit 1946 war 39 231 in Stuttgart stationiert und macht sich hier mit E 864 in Heilbronn (Abfahrt 15.28 Uhr) auf den Rückweg in ihre schwäbische Heimat (Ankunft 16.24 Uhr). (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 231 in Heilbronn

 

64 080 (Bw Heilbronn) mit E 4892 (Neckarelz — Heilbronn Hbf) bei Bad Friedrichshall. Nach den Recherchen des "1958-Projekts" sollte dies eigentlich ein VT 60 sein. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 080 b. Bad Friedrichshall 1

 

64 080 rollt mit E 4892 aus Neckarelz über die Neckarbrücke bei Bad Friedrichshall. (24.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 080 b. Bad Friedrichshall 2

 

E 10 183 (Bw Heidelberg) überquert mit D 530 (Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Augsburg - München) den Neckar bei Ladenburg. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 183 bei Ladenburg

 

Auf der Neckarbrücke zwischen Neckarhausen und Ladenburg begegnen sich die Heidelberger E 10 176 mit D 73 (links) und die Frankfurter E 10 138 vor E 1956. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Neckarbrücke Ladenburg

 

Als Rollbock bezeichnet man ein zweiachsiges Hilfsdrehgestell mit dem ein normalspuriger Güterwagen auf einer schmalspurigen Eisenbahnstrecke befördert werden kann. Dadurch entfällt das Umladen der Güter vom Normalspur- auf das Schmalspurfahrzeug und umgekehrt, so wie hier auf der Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft in Heidelberg-Wieblingen mit dem Omm37-Wagen Nr. 853396. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rollbock (7)

 

01 020 (Bw Würzburg) mit E 520 nach Pirmasens bei Neckargemünd. Auf der Bundesstraße 45 verläuft die Straßenbahnlinie 5. (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 020 bei Neckargemünd

 

Für Helmut Röth anfangs ein alltäglicher Anblick, machte sich die pr. P 10 ab 1958 in Heidelberg rar. Umso erfreuter dürfte er gewesen sein, im Mai 1959 die Stuttgarter 39 186 in seiner Heimatstadt zu entdecken.  (28.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 186 in Heidelberg

 

Im April 1975 wurden die ehemaligen Hofer 001 180 und 001 202 nach Bowil in die Schweiz überführt. In Rottweil trafen sie auf die ebenfalls bereits ausgemusterten 038 711 und 078 246. (13.04.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführung in die Schweiz (1)

 

001 180 und 001 202 auf dem Weg von Hof in die Schweiz im Bw Rottweil. Seit 2014 steht 001 180, die 2011 zum BEM nach Nördlingen zurückkehrte, wieder unter Dampf; die in der Schweiz verbliebene 001 202 dampft dort seit 2013 wieder. (13.04.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführung in die Schweiz (2)

 

211 318 hatte seit Hof die beiden 01er begleitet und übernimmt in Rottweil die Fuhre erneut. (13.04.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführung in die Schweiz (3)

 

Zwischendurch war noch Zeit, die Tübinger 211 363 vor einem Güterzug in Rottweil aufzunehmen. (13.04.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
211 363 in Rottweil

 

Die Hofer 211 318 mit 001 180 und 001 202 bei Epfendorf auf dem Weg in die Schweiz. (13.04.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführung in die Schweiz (4)

 

Die Fuhre aus Hof mit 211 318 und 001 180 mit 001 202 auf der Gäubahn bei Epfendorf. (13.04.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführung in die Schweiz (5)

 

211 318 mit 001 180 und 001 202 rollen bei Talhausen durch das Neckartal. (13.04.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführung in die Schweiz (6)

 

221 123 mit einer unbekannten Schwesterlok fahren mit einem Schnellzug von Stuttgart nach Zürich durch Böblingen. (26.07.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 + 221 in Böblingen

 

Besichtigungstour durch das Aw Opladen während eines "Tags des offenen Tür". Bewundert wird hier 103 215 aus Hamburg-Eidelstedt, die gerade eine U2-Untersuchung erhält und 6 Tage später das Aw wieder verließ. (18.09.1976) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Im Aw Opladen (16)

 

Eine 103 während einer Hauptuntersuchung im Aw Opladen. Beim 75jährigen Jubiläum des Werkes im Jahre 1978 lag der Unterhaltungsbestand des Aw bei 1.440 E-Loks, die sich aus elf Betriebswerken nördlich der Mainlinie rekrutierten. Baureihenmäßig waren die Baureihen 103, 110, 112, 140, 141, 151, 181, 182 und 184 in der Obhut von Opladen. Über 1.200 Mitarbeiter waren zu diesem Zeitpunkt für die Reparaturtätigkeiten verantwortlich.  (1984) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Im Aw Opladen (17)

 

Manchmal war auch viel Blechkosmetik an den Loks erforderlich. Es wird geschliffen, gespachtelt, grundiert und lackiert, wie hier bei einer Maschine der Baureihe 140, an deren Lokkasten offenbar etliche Ausbesserungen notwendig waren. (1984) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Im Aw Opladen (18)

 

In der großen Werkhalle des Aw Opladen wurden auch Achsen gewartet. Auch wenn viele Arbeiten noch per Hand ausgeführt werden konnten und schwere Hilfsgeräte schon immer genutzt wurden, erinnert nur wenig an die alte Dampflokausbesserung, wie sie die Bilderserien aus den Werken Nied und Braunschweig zeigen. (1984) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
Im Aw Opladen (19)

 

Eine vom harten Wintereinsatz gekennzeichnete 50er mit angebautem Schneeräumpflug in einem süddeutschen Bw. (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Wintereinsatz (3)

 

Am 23. Juli 1960 gegen 11.15 Uhr stießen zwei Arbeitszüge an der Christbuchenstraße in Kassel-Kirchditmold zusammen. Das Unglück ereignete sich, als ein aus Richtung Harleshausen mit zwei Lokomotiven bespannter Arbeitszug (92 743 und 92 853, beide vom Bw Kassel) auf einen stehenden Arbeitszug auffuhr. Durch die Wucht des Aufpralls wurde alle drei Lokomotiven sowie etliche Güterwagen beschädigt. Ein 49-jähriger Az-Führer wurde so schwer verletzt, das er im Krankenhaus verstarb, ein 45-jähriger Lokführer wurde mit schweren inneren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. 92 743 und 92 853 wurden beide am 24.07.1960 z-gestellt und am 25.10.1960 ausgemustert. (23.07.1960) <i>Foto: Privatfoto</i>
Unfall Ksl-Harleshausen

 

Durch neue Konzepte wie dem "Haus-Haus-Verkehr" versuchte die DB dem schwindenden Güterverkehrsaufkommen entgegenzutreten. Dabei sollten Güter vom Absender bis zum Empfänger direkt transportiert werden, wobei es nicht darauf ankam, ob dies durch Direkttransporte auf der Schiene oder durch kombinierte Transporte Schiene/Straße erfolgte. Der hier gezeigte einfache Auflieger (Deutsches Bundespatent DE814275B), der gerade einen geschlossenen Ekrt-Behälter (Baujahr 1950) aufnimmt, ist vom Bochumer Omnibus-, Omnibus-Anhänger- und Fahrzeugbauer „von Lienen“ entwickelt worden und weicht von der verbreiteten Ackermann-Lösung erheblich ab. (1951) <i>Foto: Below</i>
Haus-Haus-Verkehr (17)

 

Entladung eines Efkr-Schüttgutbehälters mit Hilfe einer Kippvorrichtung. Der Behälter hatte ein Fassungsvermögen von 7,5 m³ und war für nässeempfindliche Schüttgüter geeignet. (1962) <i>Foto: Barnarius</i>
Haus-Haus-Verkehr (18)

 

Einheben einer Ersatzbrücke über die Siegfriedstraße auf der Odenwaldbahn bei Hetzbach. Die alte Brücke war in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs zerstört worden. (1950) <i>Foto: Paul Trost</i>
Brückenerneuerung Hetzbach/Odw

 

Damals noch ein Jungentraum, hat der Beruf des Lokführers heute stark an Ansehen verloren. So arbeiteten im Jahr 1990 noch fast 41.000 Lokführer bei den beiden deutschen Staatsbahnen. Infolge des allgemeinen Stellenabbaus und des Aufkommens privater Eisenbahnunternehmen sank die Zahl der Triebfahrzeugführer bei der Deutschen Bahn bis Ende 2016 auf rund 19.000. Im Jahr 1951, dem Zeitpunkt der Aufnahme, erschien der Lokführer selbst auf der Dampflok im gestärkten weißen Kragen, auch wenn der Rest der Berufskleidung schon bessere Zeiten gesehen hatte. Er war sicherlich bei der Deutschen Reichsbahn eingestellt worden, und erlebte dort sowohl die Blütezeit der Eisenbahn wie auch deren komplette Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Heute schreckt der Schichtdienst rund um die Uhr und am Wochenende wie auch die nicht gerade rosige Bezahlung junge Menschen von dem Beruf ab.    (1951) <i>Foto: Below</i>
Der Lokführer

 

Um bei längerer Abstellzeit den Dampfdruck in der Lok zu erhalten, wird ein sog. Ruhefeuer vor der Feuerbüchsrohrwand angelegt. Auf dem Rest des Feuerrostes befindet sich dann kein Feuer. Wenn die Lok wieder dienstbereit gemacht wird, zieht der Heizer das Ruhefeuer mit einem Schürhaken auseinander (Foto), verteilt es wieder über die ganze Rostfläche und wirft frische Kohle auf.  (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
Lokpflege (12)

 

Aus heutiger Sicht zählt der Schienen-Straßenbus zu den Kuriositäten der Bahngeschichte. Die Idee, die Vorzüge von Schienen und Straße miteinander zu verbinden war eigentlich nicht neu, ungewöhnlich aber die Art der Umsetzung. Nach mehrjähriger Erprobung beschaffte die noch junge Deutsche Bundesbahn in den Jahren 1953/54 rund 50 Busse vom ansonsten wenig bekannten Herstellers NWF (Nordwestdeutscher Fahrzeugbau, Wilhelmshaven), der sich nach dem Krieg auf dem Gelände des ehemaligen Marine-Artillerie-Depots angesiedelt hatte. Das Unternehmen baute leichte, selbsttragende Stromlinienbusse, entwickelt vom Flugzeugpionier Professor Heinrich Focke. Die Leichtbauweise gab den Anstoß zur Verbindung mit der Bahn. Über einen hydraulisch betätigten, speziell entwickelten Hebemechanismus konnte der Bus vorn und hinten angehoben werden, um Schienen-Rollwagen unterschieben zu können. Somit konnten dem Reisenden ohne Umsteigen günstige Verbindungen angeboten werden, die allein auf dem Schienen große Umwege bedeutet hätten oder wegen der damals noch schlechten Straßen nicht zu bedienen waren. An sich eine tolle Idee, in der Praxis aber mit vielen Problemen behaftet. So wurden dann auch nur 15 Wagen tatsächlich im Zweiwegeverkehr eingesetzt, die große Mehrzahl der dafür technisch vorbereiteten Busse lief ganz normal im Linienverkehr auf der Straße. Angetrieben wurden die BS 300, so die offizielle Typbezeichnung, mit luftgekühlten Deutz-Diesel-Motoren im Heck, die als Sechszylinder mit 8 Liter Hubraum 125 PS leisteten. Die letzten Busse waren bis 1967 im Einsatz.  (1954) <i>Foto: Below</i>
Schienen-Straßenbus (16)

 

Auf der Höllentalbahn im Schwarzwald führt E 244 22 den P 1557 aus Freiburg über die Ravennaschlucht. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ravenna-Viadukt (5)

 

Der P 1557 benötigte am Pfingstmontag des Jahres 1959 die Schubunterstützung von E 244 11.  (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ravenna-Viadukt (6)

 

E 244 01 rollt mit P 1558 nach Freiburg über das 36 Meter hohe und 224 Meter lange Ravennaviadukt dem nächsten Halt in Höllsteig entgegen. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ravenna-Viadukt (7)

 

Auf dem 224 m langen Viadukt überwindet die Höllentalbahn einen Höhenunterschied von 12 m. E 244 21 befährt die Brücke mit P 1561 auf dem Weg von Freiburg nach Titisee. Der P 1561 war normalerweise ein Pt 1561 und endete in Neustadt. Als Ersatzgarnitur (wegen zu großem Reisendenaufkommen an Pfingstmontag ?) sehen wir deshalb nicht die typischen Höllentalwagen aus Einheitsnebenwagen.  (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ravenna-Viadukt (8)

 

E 244 31 rollt mit E 586 (Stuttgart — Böblingen — Rottweil — Villingen — Neustadt — Freiburg) über das Ravenna-Viadukt zwischen Hinterzarten und Posthalde. Das Schild "Zum Bahnhof" verweist auf den heute aufgelassenen Bahnhof Höllsteig. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ravenna-Viadukt (9)

 

E 244 01 ist mit P 1565 aus Freiburg im Bahnhof Höllsteig eingetroffen. Der Bahnhof lag oberhalb des Orts Höllsteig in rund 740 Metern Höhe bei Breitnau im Hochschwarzwald. Gut zu erkennen ist, das sich das Zugende noch in der Gefällestrecke befindet. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 244 01 in Höllsteig (1)

 

E 244 01 kann ihre Herkunft aus dem Hause AEG nicht verleugnen. Die 1936 gebaute Lok entsprach im mechanischen Teil weitgehend der 2. Bauserie der Baureihe E 44.5 (E44 506 - 509). Der elektrische Teil war dagegen völlig neuartig: Der Wechselstrom aus der Fahrleitung wurde auf dem Fahrzeug in Gleichstrom umgeformt und dann den Fahrmotoren in klassischer Gleichstromtechnik zugeführt. Als einzige 50 Hz Versuchslok wurde sie nach ihrer Ausmusterung am 27.07.1960 verschrottet.  (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 244 01 in Höllsteig (2)

 

E 244 21 hat soeben das Ravenna-Viadukt hinter sich gelassen und fährt mit P 1562 in den Bahnhof Höllsteig ein. Einziger Fahrgast scheint an diesem Tag Helmut Röth gewesen zu sein, der anschließend in Freiburg seine Fototour fortsetzte.  (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 244 21 in Höllsteig

 

75 290 rangiert am Expressgutschuppen in Freiburg Hbf.  (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 290 in Freiburg (1)

 

Selbst am Pfingstmontag 1959 herrschte in Freiburg Hbf an der Expresssgutabfertigung reges Treiben. Der Heizer der 75 290 hat zudem ein wachsames Auge auf den Fotografen. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 290 in Freiburg (2)

 

Gemeinsam befördern die mit einer elektrischen Widerstandsbremse ausgestatteten E 44 176w und E 44 161w den P 3122 aus Freiburg Hbf. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 + E 44 in Freiburg

 

Die Freiburger 75 408 fährt einen Leerpark in Freiburg Hbf in die Abstellgruppe. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 408 in Freiburg

 

E 44 152w fährt mit P 3124 in Höhe des Freiburger Bahnbetriebswerks an einer langen Reihe abgestellter bad. VIb und bad. Xb vorbei. Der Chronist notierte als z-Loks: 75 294, 92 204, 75 300, 75 295, 92 225 und 75 258. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 152w in Freiburg

 

Blick von der Dreisambrücke zum Freiburger Hauptbahnhof, wo 75 290 (rechts) und 92 243 auf neue Aufgaben warten. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
bad. VIb und Xb in Freiburg

 

VT 08 501 (Bw Frankfurt-Griesheim) macht als Ft 44 "Roland" (Bremen ab 7.47 Uhr - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Darmstadt - Mannheim - Basel Bad 16.45/16.50 Uhr - Basel SBB an 16.56 Uhr) Station in Freiburg Hbf. (18.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 08 501 in Freiburg

 

Im Jahr des 150. deutschen Eisenbahnjubliäums gab es auch so manche kuriose Sonderfahrt. So verkehrte am 25. Mai 1985 der Osnabrücker 624 507 auf einem Rundkurs kreuz und quer durch das Bergische Land, um dort noch einmal viele stilllegungsgefährdete Strecken zu besuchen. Zu den nicht stilllegungsgefährdeten Abschnitten gehört allerdings die Wuppertaler Talstrecke, auf der der Triebwagen als Sonderzug Et 28043 gerade die Wupper in Wuppertal-Sonnborn überquert. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 1

 

624 507 fährt als Sonderzug Et 28043 durch den Bahnhof Remscheid-Lüttringhausen. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 2

 

Der Sonderzug erreicht den Bahnhof Hückeswagen auf der Strecke Remscheid-Lennep - Marienheide. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 3

 

624 507 (Bw Osnabrück) als Sonderzug Et 28043 im Bahnhof Wipperfürth. Die Strecke von Remscheid-Lennep über Wipperfürth nach Marienheide wurde bis 1995 schrittweise stillgelegt und bis 2012 weitgehend zu einem Rad- und Gehweg umgebaut. Heute erinnert nur noch das Empfangsgebäude, das als Jugendkunstschule genutzt wird, an den alten Bahnhof.  (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 4

 

624 507 als Sonderzug Et 28043 zwischen Wipperfürth und Marienheide bei Ohl-Rönsahl. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 5

 

624 507 im "Doppelmasteneinschnitt" südlich von Kotthausen auf dem Weg nach Gummersbach. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 6

 

624 507 auf der Aggertalbahn westlich von Dieringhausen in Osberghausen. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 7

 

In Osberghausen war 624 507 von der Aggertalbahn auf die Wiehltalbahn abgebogen und ist hier bei Weiershagen unterwegs. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 8

 

624 507 fährt als Sonderzug Et 28043 in Wiehl ein. Auf dem alten Hausbahnsteig befindet sich heute die Terrasse der Bahnhofsgaststätte.  (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 9

 

Der Osnabrücker 624 507 als Sonderzug im Bahnhof Wiehl. Die Wiehltalbahn steht wegen ihrer eisenbahngeschichtlichen Bedeutung heute unter Denkmalschutz. Viele Jahre lang – vor allem zwischen 2006 und 2010 – wurde zwischen den Kommunen entlang der Strecke und dem Förderkreis zur Rettung der Wiehltalbahn um ihren Bestand der Strecke gestritten, auch des Öfteren vor Gericht.  (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 10

 

Nach dem Kopfmachen in Waldbröl wurde nicht nur die Strecke, sondern auch die Zugnummer gewechselt. 624 507 nunmehr als Nt 25194 auf der Wissertalbahn im Bahnhof Morsbach/Sieg.  (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 11

 

624 507 im Bahnhof Morsbach/Sieg auf der sog. Wissertalbahn. Diese bestand eigentlich aus zwei Bahnstrecken. Die zuerst gebaute Strecke führte von Morsbach nach Wissen (Sieg), die zweite von Hermesdorf an der Wiehltalbahn nach Morsbach. Dort vereinigten sich beide Strecken in einem Kopfbahnhof. Eine Besonderheit der Strecke war bis 1960 der Morsbacher Bahnhof, der damals der einzige echte Kopfbahnhof der Region war. Der Abschnitt Volperhausen–Wissen wurde nach starken Kriegsbeschädigungen bereits im März 1945 stillgelegt und nicht wieder aufgebaut. Der Abschnitt Morsbach–Volperhausen verlor den Personenverkehr 1954. Der Güterverkehr zwischen Volperhausen und Morsbach wurde am 2. Oktober 1960 eingestellt. Mehrere Jahre lang wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Wiederaufbau der Strecke nach Wissen gefordert, trotz harter Verhandlungen wurde er letztendlich aber nicht realisiert. Auf dem Reststück Hermesdorf–Morsbach verkehrten noch bis zum 2. Oktober 1960 Personenzüge, wobei es sich zuletzt nur noch um ein Zugpaar Waldbröl–Hermesdorf–Morsbach handelte. Im Abschnitt Morsbach–Wissen wurden die Gleise bereits bis zum Jahr 1965 entfernt. Die letzte Personenzugsonderfahrt nach Morsbach fand am 8. Mai 1993 statt, zur gleichen Zeit wie auf dem Abschnitt Dieringhausen – Olpe der Bahnstrecke Siegburg–Olpe. Am 5. Oktober 1994 fuhr auf der Wissertalbahn der bis heute letzte Güterzug; 1997 folgte die Stilllegung der Strecke. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 12

 

624 507 als Sonderzug Nt 25194 im Bahnhof Morsbach/Sieg. Auch um diese Strecke gab es einen Rechtstreit, der teilweise Züge einer Provinzposse trug. So fand im Oktober 2008 eine Gleisbaurotte am Haltepunkt Kömpel einen nicht den Normen entsprechenden Prellbock vor, welcher vom Bauhof der Gemeinde Morsbach angebracht wurde und mit den Schienen verschweißt war. Der Morsbacher Bürgermeister bestätigte, dass die Konstruktion durch Mitarbeiter des städtischen Bauhofs aus Gründen der Verkehrssicherheit installiert wurde. Daraufhin stellte die Rhein-Sieg-Eisenbahn (RSE), die sich nach Erteilung der Betriebsgenehmigung selber in der Verkehrssicherungspflicht sah, wegen der irregulären Aufstellung des Hindernisses Strafanzeige gegen die Gemeinde, da sie darin einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr feststellte. 2009 bekam die RSE schließlich in allen Punkten Recht, auch eine Stilllegung der Strecke wurde abgelehnt. Konkrete Pläne für die Nutzung der Strecke gibt es allerdings bis heute nicht. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 13

 

624 507 fährt aus Morsbach kommend in Waldbröl ein. Nach dem Kopfmachen ging es über die Wiehltalbahn zurück nach Osberghausen. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 14

 

624 507 fährt als Sonderzug Nt 25196 auf dem Weg von Waldbröl nach Osberghausen durch den ehemaligen Bahnhof Hermesdorf. Das rechte Gleis führt nach Morsbach/Sieg. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 15

 

624 648/507 fährt auf der Rückfahrt aus Waldbröl durch den Bahnhof Wiehl.  (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 16

 

624 507/648 als Sonderzug Nt 25196 nach Olpe am Aggerstausee zwischen Osberghausen und Dieringhausen. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 17

 

624 507 auf dem heute stillgelegten Abschnitt von Dieringhausen nach Olpe im Bahnhof Derschlag. Der Bahnhof wurde 1887 eröffnet. In Derschlag gab es bis in die 1950er Jahre zwei Bahnhöfe, der zweite Bahnhof auf dem Platz des heutigen Busbahnhofs und Schützenplatzes war Teil der Gummersbacher Kleinbahnen, von ihm ist heute nichts mehr zu sehen. Das Empfangsgebäude des Staatsbahnhofs (Foto) ist noch vorhanden und steht heute unter Denkmalschutz. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 18

 

Der Sonderzug fährt in Bergneustadt ein. Hier gab es seit Eröffnung der Strecke im Jahr 1896 eine kleine Lokstation für zwei Lokomotiven, zudem ein Stellwerk, ein Postgebäude und einen Güterschuppen. Der Bahnhof hatte acht Gleise, 10 Weichen und einen Wasserturm mit zwei Kränen. Trotz Protest der Stadt Bergneustadt verlegte die Bahn die Lokstation bei Eröffnung des Lückenschlusses Bergneustadt – Olpe nach Olpe. 1912 und 1930 wurde der Bahnhof großzügig erweitert, um den gestiegenen Anforderungen gerecht zu werden. Das Empfangsgebäude wurde zwischen August 1937 und August 1938 umgestaltet und durch einen Stellwerksanbau erweitert, dabei erhielt Bahnsteig 1 auch seine Überdachung. Der Fahrkartenschalter wurde nach der Stilllegung des Personenverkehrs 1979 noch bis zum 24. September 1988 betrieben. Das Empfangsgebäude stand seit der Stilllegung von Niederseßmar nach Bergneustadt 1994 leer, verfiel immer mehr und wurde schließlich Ende 2008 abgerissen. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 19

 

Nach einem kurzem Halt in Bergneustadt passiert 624 507 als Sonderzug Nt 25196 in der Bahnhofsausfahrt nach Wiedenest das Gebäude der Textilfabrik Leopold Krawinkel aus dem Jahr 1806.  (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 20

 

624 507 fährt in Drolshagen ein. Der Bahnhof hatte ab der Eröffnung 1903 zunächst vier Gleise. Von 1910 bis in die 1930er Jahre wurde hier eine Feldbahn, genannt Stupperbahn der Firma Jungjohann & Siebel von deren Steinbruch Stupperhof zum Bahnhof betrieben. Außerdem gab es hier von 1920 bis in die 1980er Jahre eine Umladeanlage für die Schmalspurbahn der Firma Meyer&Teubner, von der man noch Überreste sehen kann. Der Bahnhof war ab 1976 eine unbesetzte Haltestelle. Das Empfangsgebäude wurde 1986 trotz damals bestehendem Denkmalschutz abgerissen, an der Stelle steht seitdem eine Lagerhalle. Das Gleisfeld ist inzwischen überteert worden. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 21

 

624 507 als Sonderzug Et 28043 am Biggesee bei Olpe auf dem Weg nach Finnentrop. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 22

 

624 507 am Ahauser Stausee bei Attendorn. Er wurde 1937/1938 angelegt und gehört heute dem Ruhrverband. Der Staudamm ist ein 165 m breiter Erddamm, die maximale Wassertiefe beträgt 13 m.  (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 23

 

624 507 (Bw Osnabrück) spiegelt sich im Ahauser Stausee bei Attendorn. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 24

 

624 507/648 als Sonderzug Et 28042 am Ahauser Stausee bei Attendorn. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 25

 

624 507 fährt als Sonderzug Et 28042 von der Biggetalbahn kommend in Finnentrop ein und wechselt hier auf die Ruhr-Siegstrecke nach Hagen.  (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 26

 

Der Sonderzug mit 624 507/648 entschwindet in Finnentrop nordwärts. (25.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rundfahrt durchs Berg. Land 27

 

Nach ihrer Ausmusterung am 18.09.1974 stand 064 491 bis 1984 in Konstanz und gelangte über einen Zwischenhändler zum Verein zur Erhaltung und Förderung des Schienenverkehrs nach Bocholt. Der Verein ließ die Lok 1993 im RAW Meiningen wieder betriebsfähig aufarbeiten. Mangels sinnvoller Einsatzmöglichkeiten musste der Verein aber im Jahr 1995 die Lok zum Verkauf ausschreiben. Bevor sie zum Verein Dampfbahn Fränkische Schweiz für den Einsatz auf der Museumsstrecke Ebermannstadt - Beringersmühle abgegeben wurde, machte sie noch eine Abschiedstour durch das Bergische Land, hier aufgenommen auf der Strecke Wipperfürth - Remscheid-Lennep bei Bergisch Born. (30.12.1995) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
064 491 bei Bergisch Born

 

111 037 (Bw München) fährt mit einem Schnellzug durch Heigenbrücken. (04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
111 037 in Heigenbrücken

 

112 504 (Bw Hamburg 1) erreicht mit einem Eilzug den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (03.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
112 504 in Wuppertal

 

Das Eisenbahnmuseum Dieringhausen befasst sich mit der Eisenbahngeschichte nicht nur im Oberbergischen Land. Das Museum befindet sich auf dem 11.000 m² umfassenden Areal des ehemaligen Bahnbetriebswerkes Dieringhausen und steht unter Denkmalschutz. Im Museum sind u.a. die Dampflok „Waldbröl“ der Kleinbahn Bielstein–Waldbröl (Foto), die letzte in Deutschland vorhandene preußische T 14 (93 230) sowie die letzte originale preußische G 10 (57 1841) ausgestellt, aber auch die ehemalige Reichsbahnlok 95 0009.  (11.09.2010) <i>Foto: Holger Schmidt</i>
EBM Dieringhausen

 

Zwei Züge auf der Strecke Remscheid-Lennep - Marienheide begegnen sich im Bahnhof Hückeswagen. Links ist 211 226 nach Marienheide unterwegs, rechts 211 225 nach Remscheid-Lennep. (06.06.1980) <i>Foto: Herbert Kugel</i>
Zugkreuzung in Hückeswagen

 

212 099 (Bw Wuppertal) ist mit N 7116 nach Opladen in Bergisch Born eingetroffen. Im Hintergrund verlässt der Gegenzug nach Remscheid-Lennep den Bahnhof. (14.05.1983) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
212 099 in Bergisch Born

 

Typisch für die Strecke von Remscheid-Lennep nach Opladen waren die Wendezüge mit Silberlingen. Erst mit Ende der durchgehenden Befahrbarkeit der Strecke wurden diese durch Wuppertaler ETA ersetzt. Hier ist N 7134 nach Opladen im Bahnhof Pattscheid eingetroffen. Erbaut wurde der Bahnhof 1902 und war bis 1991 in Betrieb. 1998 erwarb eine regionale Firma den Bahnhof samt dazugehörigem Areal und renovierte das Gebäude nach denkmalschützerischen Gesichtspunkten. Heute wird der Bahnhof als Konferenzzentrum des Unternehmens genutzt. (07.05.1979) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Wendezug in Pattscheid

 

Nach der Auslieferung der ersten serienmäßigen Sitzwagen ab 1960 wurden ein Jahr später die ersten Steuerwagen des Typs BDnf738 in Betrieb genommen. Ab 1971 erhielten die Wagen eine veränderte schräge Stirnfront. Der Triebfahrzeugführer saß beengt im rechten Steuerabteil (ketzerisch auch “Hasenkasten” genannt), gegenüber links war das Zugführerabteil. Durch Drehtüren konnte man die Abteile verschließen und einen Gang gewinnen, so dass ein Überweg zum nächsten Wagen ermöglicht wurde. Dies war sinnvoll für jene Situationen, wenn ein solcher Wagen doch in der Mitte des Zuges eingereiht wurde. Bei der Mitfahrt auf der Strecke von Remscheid-Lennep nach Opladen ist der Fotograf in Wermelskirchen West kurz aus dem Zug gesprungen. Der Haltepunkt West wurde erst anno 1958 eröffnet. (07.05.1979) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Wendezug in Wermelskirchen 1

 

Wendezug N 7134 (Remscheid-Lennep - Opladen) mit einer Wuppertaler 212 im Bahnhof Wermeskirchen, wo damals auch noch Expressgut verladen wurde. In der Anfangszeit war der Bahnhof zunächst unterdimensioniert errichtet worden. Kurios war die Aufstellung des ersten provisorischen Empfangsgebäude, das vorher bereits als Bahnhof in Kettwig gedient hatte. Bereits 1886 wurde ein zweigeschossiges Empfangsgebäude neu errichtet (rechts). Weitere Gleise wurden gebaut, Bahnsteige neu angelegt und verlängert, und mit der Zweigleisigkeit kam 1910 die Unterführung und die Überdachung des Zwischenbahnsteigs. Vor dem Bahnhof begann zwischen 1890 bis zur Stilllegung 1930 die meterspurige Wermelskirchener-Burger Eisenbahn. Das Empfangsgebäude steht heute noch und ist in gewerblicher Nutzung.  (07.05.1979) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Wendezug in Wermelskirchen 2

 

Die Strecke von Remscheid-Lennep nach Opladen wurde aufgrund ihrer topografischen Lage als “Balkanstrecke” bezeichnet, da sie eine mehr ländliche Region bediente. Obwohl im Bergischen Land gelegen, war der westliche Bereich in nicht geringem Maße auf die Rheinschiene ausgerichtet. Der Endpunkt Opladen, früher selbst Kreisstadt des Bezirks Rhein-Wupper, gehörte seit der kommunalen Neugliederung Anfang der 1970er Jahre zur Stadt Leverkusen. Dort gab es Anschlüsse nach Köln Hauptbahnhof, Solingen-Ohligs und Düsseldorf Hauptbahnhof. Von Wuppertal aus war der Streckenanfang in Lennep schnell erreichbar, jedoch gab es für potentielle Fahrgäste Richtung Köln planmäßig nie direkte Zugverbindungen aus der Schwebebahnstadt über diese Linie. Zwischen Wermelskirchen und Hilgen stellte die Deutsche Bundesbahn im Mai 1983 den Personenverkehr ein. 1991 wurde der Abschnitt zwischen Opladen und Hilgen stillgelegt. (07.05.1979) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Die "Balkanstrecke"

 

Ein Schnellzug in Remscheid-Lennep? Fast, es handelt sich um den E 3256, der mit einem ABüm und einem Büm samt der Wuppertaler 212 082 den reinen Kurswagenzug zum D 515 nach Solingen-Ohligs bringt. Der Schnellzug fuhr im Stamm von Münster nach München. So konnte man vor Jahren, wie hier im Jahr 1976, von Remscheid-Lennep (ab 10.22 Uhr) direkt in die bayerische Landeshauptstadt reisen (an 18.24 Uhr). Auf die Tageszeit bezogen war die Fahrplanlage wohl nicht so optimal, daher wurde die Kurswagenverbindung nach einem Jahr auch wieder eingestellt. (01.05.1976) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
212 082 in Rs-Lennep

 

01 108 (Bw Trier) verlässt mit P 1860 nach Saarbrücken den Bahnhof Karthaus. (13.04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 108 in Karthaus

 

Die Trierer 01 123 in ihrer Heimat im mittleren Moseltal. Die Lok war vom 1. Juni 1965 bis 28. September 1968 in Trier stationiert und wurde noch als z-Lok ins Bw Ehrang umbeheimatet. Am 11.12.1968 wurde sie ausgemustert. (13.04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 123 in Trier

 

Nachdem im Sommer 1963 der Fahrdraht Hannover erreichte, wurden die dort arbeitslos gewordenen 01er u.a. nach Bremen umstationiert. So gelangte auch 01 161 ab 19. Mai 1963 dorthin. (29.04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 161 im Bw Bremen (1)

 

Am 29. September 1968 endete der Einsatz der Osnabrücker 01.10 auf der Rollbahn nach Hamburg. Wenige Monate vor der Umstellung auf elektrischen Betrieb wartet 01 1066 mit ihrem Schnellzug auf Weiterfahrt in Bremen Hbf.  (29.04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 1066 in Bremen

 

01 123 (Bw Trier) pausiert im Bw Köln-Deutzerfeld, um am späten Nachmittag den N 3540 nach Jünkerath zu bringen.  (29.03.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 123 im Bw K-Deutzerfeld (3)

 

03 179 war aus Mönchengladbach als Gast ins Bw Köln-Deutzerfeld gekommen. (29.03.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 179 im Bw K-Deutzerfeld

 

Ebenfalls aus Mönchengladbach sonnt sich 03 276 vor dem Schuppen im Bw Köln-Deutzerfeld. (29.03.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 276 im Bw K-Deutzerfeld (1)

 

Auch wenn es auf den ersten Blick anders aussieht, da es überall qualmt, war 03 149 (Bw Bremen) bereits ausgemustert und wartet im Bw Hannover Hgbf auf ihre Zerlegung im Aw Braunschweig. Interessant ist der Umstand, dass man der Lok zwei Schlusssignale (Zg 2) für die Überführungsfahrt als Spitzenlicht verpasst hatte. (29.04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 149 in Hannover

 

Ein zufriedener Lokführer auf der Hannoveraner 01 138 in ihrer niedersächsichen Heimat. (29.04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 138 im Bw Hannover Hbgf (1)

 

01 138 wurde am 4. Juni 1935 im Bw Breslau in Dienst gestellt. Im November 1960 erhielt sie im Ausbesserungswerk Frankfurt-Nied einen Verbrennungskammer-Kessel (AW Nied 263), Mischvorwärmer Bauart 1957 und Einfachventil-Heißdampfregler. Obwohl sie hier in ihrer Heimat Bw Hannover Hbgf einen gepflegten Eindruck macht, wurde sie ein halbes Jahr später abgestellt. Im Umnummerungsplan von 1968 war sie noch als "001 138-7" vorgesehen, die EDV-Nummer erhielt sie jedoch nicht mehr. (29.04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 138 im Bw Hannover Hbgf (2)

 

03 1021 ergänzt ihre Wasservorräte neben dem riesigen Rechteckschuppen im Bw Hagen-Eckesey. Zur Dampfzeit glänzte der Schuppen nur so vor Ruß und Dreck. Am Aufnahmetag im Sommer 1966 war der Stern der einst stolzen Stromlinienlok schon sehr gesunken, wie auch der äußere Zustand der Lok verrät. Es gab noch eine Fahrplanperiode bis Ende September. Am 25.09.1966 war Schluss, was gleichbedeutend mit der Aufgabe der Dampflokunterhaltung in Eckesey war. (04.06.1966) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 1021 im Bw Hagen-Eckesey

 

Am 4. Mai 1969 organisierte der EK eine Abschiedssonderfahrt mit einer der letzten Hamburger T 18 von Hamburg aus durchs Wendland nach Dannenberg-Ost, wo dieses Bild während der Sonderfahrt entstand.  (04.05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
078 248 in Dannenberg

 

044 377 (ex 44 1377) kann mit Fug und Recht als die letzte betriebsfähige Regeldampflok im Einsatz der DB bezeichnet werden. Obwohl am 26. Mai 1977 ausgemustert, drehte sie noch von November 1977 bis zum 17. Januar 1979 als selbstfahrende Heizlok mehrfach in der Woche im Bw Gelsenkirchen-Bismarck ihre Runde vom Schuppen über die Drehscheibe (Foto) zur Bekohlungsanlage und zurück, und das auf offiziellen DB-Gleisen. Die bestens gepflegte Lok ging später an die DGEG. (12.09.1978) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
044 377 im Bw Ge-Bismarck

 

Hier zeigt sich E 93 02 im Nachkriegszustand knapp 20 Jahre nach ihrer Ablieferung bei der Deutschen Bundesbahn. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gehörte sie zum Bw Geislingen/Steige. (26.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 02 (2)

 

E 93 02 schiebt den D 31 (Paris Est — Wien Westbf) aus dem Bahnhof Geislingen, um ihn über die 5,6 km lange Rampe mit einer Steigung bis zu 22,5 ‰ auf die Schwäbische Alb nach Amstetten zu bringen. Rechts steht 86 367, die wie die E 93 in Geislingen stationiert war. (26.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 02 in Geislingen (2)

 

E 93 07 (Bw Kornwestheim) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Amstetten und wird gleich die Geislinger Steige hinabrollen. (26.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 07 in Amstetten

 

An der Bahnstrecke Mühlacker - Bretten befand sich nahe des Bahnhofs Maulbronn-West der 287 m lange Maulbronner Tunnel. Als 1953 die Strecke elektrifiziert wurde, entschied man sich gegen eine Absenkung des Tunnels und baute stattdessen eine Umfahrung in ca. 60 m Entfernung südwestlich am Tunnel vorbei. E 93 09 mit E 93 12 (beide vom Bw Kornwestheim) fahren mit einem Güterzug auf der neuen Umfahrung an dem stillgelegten Maulbronner Tunnel vorbei. Davor steht die Pforzheimer 55 3457 mit einem Arbeitszug. (26.05.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 09 + 12 in Maulbronn

 

E 93 13 (Bw Kornwestheim) fährt mit einem Güterzug durch Amstetten. (26.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 13 bei Amstetten

 

Am 16. Mai 1985 begann eine neue (alte) Ära bei der DB: Nach 8 Jahren Dampfabstinenz durften zum ersten Mal wieder Dampfloks auf Staatsbahngleisen fahren. 01 1100 und 23 105 führen den Eröffnungszug des Dampfprogramms 1985 (D 19901 von Nürnberg nach Bayreuth) im Pegnitztal bei Lungsdorf. (16.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (27)

 

Im Bw Bayreuth kam es am ersten Tag der neuen Dampfzeitära bei der DB zu einer kleinen Lokparade mit 01 1066, 01 1100, V 200 002 und den zwei "Planloks" 218 300 und 215 139. (16.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (28)

 

Damals eher ein Abfallprodukt und Zeitverteib beim Warten auf die Dampfzüge - auch heutiger Sicht fast interessanter als die Dampffahrten - waren die Planzüge mit den Baureihen 217 und 218, die damals noch zahlreich in Oberfranken vertreten waren. Hier sind es 218 218 und 217 020, die mit einem Ölzug an einem ehemaligen Bahnwärterhaus zwischen Etzelwang und Hartmanshof bei Lehendorf talwärts rollen. (16.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 und 217 bei Etzelwang

 

86 457 begrüßte vor dem ersten Dampfzug von Amberg nach Nürnberg (E 18604) die wartenden Fotografen bei Lehendorf mit einem langen Pfiff. (16.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (29)

 

01 1100 und 23 105 mit dem Eröffnungszug D 19902 auf dem Rückweg von Bayreuth nach Nürnberg bei Hohenstadt. (16.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (30)

 

01 1066 mit dem zweiten Sonderzug aus Bayreuth (D 18600) am "Dreitunnelblick" zwischen Velden und Rupprechtstegen im Pegnitztal nahe Lungsdorf.  (16.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (31)

 

218 200 (Bw Regensburg) mit D 250 (Praha - Plzen - Cheb - Schirnding - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/M) bei Hersbruck. (16.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 200 bei Hersbruck

 

Christi Himmelfahrt 1985 war der erste Dampftag der neuen Zeitrechnung bei der DB. 50 622 war mit einem Sonderzug von Amberg nach Nürnberg (D 18606) unterwegs und wird hier im Bahnhof Hersbruck von 614 022 als N 4673 überholt. (16.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (32)

 

Der markanteste Unterschied zwischen der Regelausführung der Formhauptsignale und der bayerischen Version besteht in seinem rautenförmigen Signalflügel - Bayern lieben nunmal Rauten, wie sich auch in der weiß/blauen Staatsfahne zeigt. Das Einfahrsignal E stand in Dinkelsbühl. (17.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bayr. Formsignal (2)

 

Der Freitag nach Christi Himmelfahrt war ein dampffreier Tag. Dieser wurde genutzt, um auf der stilllegungsgefährdeten Strecke von Nördlingen nach Dinkelsbühl den 515 008 aufzunehmen. Zwei Wochen später, am 1. Juni 1985 wurde der planmäßige Personenverkehr auf der Strecke aufgegeben. Das Empfangsgebäude wurde im April 2013 abgerissen. An seiner Stelle wurde ein Drogeriemarkt errichtet. (17.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
515 008 in Dinkelsbühl

 

Vor der Kulisse des mittelalterlichen Städtchens Dinkelsbühl fährt 515 008 als N 5147 am bayerischen Formeinfahrsignal A vorbei. (17.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
515 008 bei Dinkelsbühl

 

Samstag war wieder Dampftag. Etwas überraschend legte 23 105 mit Sonderzug D 18611 nach Bayreuth vor der Kulisse der Burg Veldenstein bei Neuhaus (Pegnitz) einen Fotohalt ein, obwohl dies auf freier Strecke gar nicht vorgesehen war. Auf dem gleichen Hügel stand auch schon Carl Bellingrodt 46 Jahre zuvor (vgl. Bild-Nr. 41360), um dort 03 161 mit D 321 abzulichten. (18.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (33)

 

Der außerplanmäßge Fotohalt bei Neuhaus (vgl. Bild-Nr. 53197) ermöglichte eine weitere Aufnahme der 23 105 vor Sonderzug D 18611 (Nürnberg - Bayreuth) zwischen Neuhaus und Ranna. Die schöne Steinbogenbrücke ist mittlerweile auch ein Opfer der Spitzhacke geworden. (18.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (34)

 

Blick von der Steinbogenbrücke bei Ranna auf einen Durchgangsgüterzug mit 218 305, der nach Nürnberg unterwegs ist. Die Regensburger Lok wurde zwei Wochen später nach Haltingen umstationiert. (18.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 305 bei Ranna

 

Während des Jubiläumjahres pendelte 86 457 mit einer wunderschönen Personenzuggarnitur maßgeblich zwischen Nürnberg und Hersbruck (rechts Pegnitz). Hier fährt sie mit E 18560 nach Nürnberg in Lauf (rechts Pegnitz) ein. (18.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (35)

 

50 622 und 23 105 mit Sonderzug D 18610 aus Bayreuth vor der Kulisse von Creußen, kurz vor Schnabelwaid. (18.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (36)

 

01 1100 mit Sonderzug D 19907, gebildet aus dem historischen Rheingold, zwischen Hohenstadt und Eschenbach. (18.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (37)

 

01 1100 mit Sonderzug D 19907 nach Bayreuth zwischen Neuhaus und Ranna. (18.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (38)

 

Um die letzte Elektrifizierungslücke zwischen Nürnberg und Stuttgart zu schließen, wurde Ende 1982 mit der Elektrifizierung des rund 30 km langen Abschnitts zwischen Goldshöfe und Crailsheim begonnen. Der elektrische Zugbetrieb auf der Oberen Jagstbahn wurde offiziell zum Fahrplanwechsel am 2. Juni 1985 aufgenommen. Der Eröffnungszug verkehrte allerdings schon 2 Wochen vorher. 120 004 bespannte den Dsts mit den Ehrengästen, aufgenommen bei Schönau zwischen Ellwangen und Jagstzell. (19.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Eröffnung E-Betrieb Jagsttal 1

 

E 18 047 bespannte den historischen Sonderzug E 20359 nach Crailsheim, aufgenommen in Ellwangen. Dafür ließ man auch schon mal den Dampftag in Nürnberg sausen. (19.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Eröffnung E-Betrieb Jagsttal 2

 

Bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs auf dem fehlenden 30 km Stück der oberen Jagsttalbahn verkehrten durchgehende Züge zwischen Stuttgart und Nürnberg mit Dieselloks. Wenige Tage vor Ende des Dieselbetriebs sind 218 453 und 218 224 mit D 954 (Nürnberg - Aalen - Stuttgart) bei Jagstzell unterwegs. (19.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 + 218 bei Jagstzell

 

Nach der Zugkreuzung mit D 954 (vgl. Bild-Nr. 53206) in Jagstzell hatte auch der Sonderzug E 20359 mit E 18 047 freie Bahn, um nach Crailsheim zu fahren. (19.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Eröffnung E-Betrieb Jagsttal 3

 

Zwischen Crailsheim und Aalen pendelte zudem der 465 006/865 006, der hier als Et 20721 nördlich von Jagstzell unterwegs ist. (19.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Eröffnung E-Betrieb Jagsttal 4

 

865 606/465 006 als Sonderzug Et 20722 in dem zum Haltepunkt degradierten ehemaligen Bahnhof Schwabsberg. (19.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Eröffnung E-Betrieb Jagsttal 5

 

865 606/465 006 passiert als Sonderzug Et 20722 das Bw Crailsheim mit der dort abgestellten 290 314 und einer Reihe 215. (19.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Eröffnung E-Betrieb Jagsttal 6

 

Das Bw Dieringhausen, wenige Kilometer vom Abzweig der Aggertal- zur Wiehltalstrecke gelegen, war ein typisches Regionaldepot. Vom Bahnbetriebswerk aus wurde nicht nur die Hauptachse des Aggertales (Köln - Gummersbach), sondern auch etliche davon abzweigende Nebenstrecken und in Ergänzung des Steinbecker Maschinenparks die Linie Richtung Remscheid - Wuppertal bedient. So weist allein der Lokbestand der Baureihe 211 in den 1970er Jahren durchschnittlich 15 Maschinen aus. 211 233 war hier vom 1. Juni 1969 bis 30. April 1982 stationiert. (20.05.1980) <i>Foto: Herbert Kugel</i>
211 233 im Bw Dieringhausen

 

Das stattliche Empfangsgebäude gibt Zeugnis von der einstigen Bedeutung von Hochdahl am Kopf der Steilrampe von Erkrath herauf. Mit Inbetriebnahme der Ost-West-S-Bahn anno 1988 wurden die alten Bahnsteige, an denen 111 161 mit einem Nahverkehrszug nach Düsseldorf zum Halten kommt, zurückgebaut. Der neue Haltepunkt entstand in Blickrichtung hinter dem Stellwerk. Beim Bau der Ost-West-S-Bahn wurde die seit 1963 zweigleisig zurückgebaute Strecke wieder um ein drittes Gleis ergänzt. Bei den Bauarbeiten wurden die Umlenkrolle des Seilzugbetriebs (1841 - 1927) samt Radkasten wiederentdeckt und werden heute vor dem Bahnhof ausgestellt.  (09.1982) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
111 161 in Hochdahl

 

Nördlich des Personenbahnhofs Köln-Mülheim verzweigen sich die S-Bahnstrecken nach Düsseldorf (über die Brücke) und nach Bergisch Gladbach, aus dessen Richtung gerade ein 420 auf der S-Bahnlinie 11 nach Köln-Chorweiler unterwegs ist. Der Triebwagen entstammt der Serienfertigung der Baureihe 420, die Anfang der 1970er Jahre ursprünglich für die drei S-Bahnnetze von München (blau), Stuttgart (rot) und Frankfurt (orange) gebaut wurden. Später wurden einige für die Rhein-Ruhr-Region übernommen. Die Formsignale verschwanden mit der Inbetriebnahme des neuen Spurplanstellwerks SpDrS60 "Mf" in Köln-Mülheim Ende der 1980er Jahre. (06.09.1981) <i>Foto: Zeno Pillmann</i>
420 bei Köln-Mülheim

 

V 200 055 und V 200 026 (beide vom Bw Villingen) fahren mit D 369 (Konstanz - Dortmund) in Donaueschingen ein. Im Lokbahnhof Donaueschingen köchelt 75 416 vor sich hin, die später den E 590 nach Freiburg übernehmen wird. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
D 369 in Donaueschingen

 

75 439 (Bw Villingen) verlässt mit E 583 den Bahnhof Donaueschingen in Richtung Neustadt/Schwarzwald. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 439 in Donaueschingen (1)

 

75 439 biegt in der Westausfahrt von Donaueschingen mit E 586 in Richtung Neustadt/Schwarzwald ab. Die Gleise oben führen nach Singen. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 439 in Donaueschingen (2)

 

V 200 028 (Bw Villingen) fährt mit D 162 (Straßburg - Offenburg - Lindau - Innsbruck) durch Donaueschingen. Der Zug bestand teilweise aus französischem Wagenmaterial. Hinter der Lok läuft ein Postwagen der SNCF, der während der französischen Besatzungszeit des Südwestens für eine schnelle Postzustellung zu den entlang des Laufwegs des Schnellzuges liegenden Kasernen sorgte. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 028 in Donaueschingen

 

Ein schöner Blick von der Straßenbrücke der Friedrich-Ebert-Straße auf die umfangreichen Gleisanlagen des Bahnhofs Donaueschingen mit VT 95 9123 vom Bw Konstanz, der als T 1442 nach Immendingen unterwegs ist. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 9123 in Donaueschingen

 

18 608 (Bw Ulm) fährt mit E 590 nach Freiburg in den Bahnhof Donaueschingen ein. Dort wird der Zug Kopfmachen und von der aus der Lokstation bereits ausrückenden 75 416 übernommen werden. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 608 in Donaueschingen (1)

 

75 416 (Bw Villingen) setzt in Donaueschingen an den E 590 an. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 416 in Donaueschingen (1)

 

Blick von der Fußgängerbrücke auf den Bahnhof Donaueschingen mit 75 416, die den hier kopfmachenden E 590 übernommen hat. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 416 in Donaueschingen (2)

 

75 416 mit E 590 nach Freiburg in Gleis 1 des Bahnhofs Donaueschingen. Auf der anderen Seite setzt gerade 18 608 (vgl. Bild-Nr. 53150) vom Zug ab. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 416 in Donaueschingen (3)

 

Bei der Ausfahrt des E 590 aus Donaueschingen spielte der Sucher von Helmut Röths Kamera ihm wieder einen Streich. Es offenbart einen der größten Probleme im Umgang mit den damaligen Sucherkameras. Durch den sogenannten Parallaxenfehler kam etwas anderes aufs Bild, als man durch den Sucher sah. Auch Helmut Röth wird sich im Nachgang geärgert haben, gingen ihm dadurch doch einige schöne Motive daneben. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 416 in Donaueschingen (4)

 

Nachschuss auf den ausfahrenden E 590 mit 75 416 in Donaueschingen. (17.05.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 416 in Donaueschingen (5)

 

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