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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 49

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48168 Bilder gefunden.

01 1097 vom Bw Kassel mit dem F 44 "Roland" bei Göttingen. Im Abschnitt zwischen Bremen und Hannover erreichte der Zug im Sommerfahrplan 1951 bereits eine Reisegeschwindigkeit von 122,3 km/h. (1951) <i>Foto: Helmut Först</i>
01 1097 bei Göttingen

 

01 1105 (Bw Kassel) mit einem Schnellzug bei Göttingen. Anfang der 1950er Jahre fuhren die acht Kasselaner Planloks der Baureihe 01.10 eine durchschnittliche Tagesleistung von knapp 700 km. (1951) <i>Foto: Helmut Först</i>
01 1105 bei Göttingen

 

Die Göttinger 41 346 mit einem aus Länderbahnwagen gebildeten Pwersonenzug bei Göttingen. (1951) <i>Foto: Helmut Först</i>
41 346 bei Göttingen

 

Ende Dezember 1950 kam 23 005 fabrikneu zum Bw Kempten (Allgäu). Bei ihren ersten "Gehversuchen" im Allgäu wurde sie vom Fotograf des BZA München begleitet, der sie hier bei einem Halt im Bahnhof Geltendorf fotografierte. (01.1951) <i>Foto: Engels</i>
23 005 in Geltendorf

 

Die Kemptener 23 005 vor einem Persoennzug im Bahnhof Biessenhofen zwischen Kaufbeuren und Günzach. (01.1951) <i>Foto: Engels</i>
23 005 in Biessenhofen

 

Durch das winterliche Allgäu bei Immenstadt rollt die nagelneue 23 005 mit einem Personenzug. Die ersten Fahrten der Lok wurden auch von der Herstellerfirma Henschel begeleitet, die Erkenntnisse für den weiteren Bau der Baureihe gewinnen wollten. (01.1951) <i>Foto: Engels</i>
23 005 bei Immenstadt

 

140 406 (Bw Offenburg) mit einem Güterzug vor der Kulisse des Salzbergwerks der Südwestdeutschen Salzwerke AG mit Schacht König Wilhelm II in Bad Friedrichshall. Das Bergwerk wurde von 1899 bis 1994 betrieben und erschuf dabei unterhalb von Bad Friedrichshall und Neckarsulm rund 12 Mio. m³ an Hohlräumen. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
140 406 in Bad Friedrichshall

 

Mit einem kurzen Zug ist die Kornwestheimer 193 016 am Salzbergwerk in Bad Friedrichshall unterwegs. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
193 016 in Bad Friedrichshall1

 

Blick von der Bundesstraße 27 auf die über den Bü an der Bahnhofsstraße in Bad Friedrichshall-Kochendorf fahrende 193 016. Der Bahnübergang ist nicht mehr existent, heute befindet sich genau hier der neue Haltepunkt Kochendorf. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
193 016 in Bad Friedrichshall2

 

Blick auf Gundelsheim und Schloss Horneck von der Neckarschleuse aus. Ein Schnellzug fährt in Richtung Heidelberg mit einer 110 vorbei. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Blick auf Gundelsheim

 

Ein 456 verlässt den Bahnhof Gundelsheim in Richtung Neckarzimmern und fährt an Schloss Horneck vorbei. Die Ursprünge der Burg liegen im Dunkel, man nimmt hierfür die Zeit um 1200 an. In den Jahren 1720/24 erhielt die Anlage im Wesentlichen ihre heutige Gestalt. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
456 in Gundelsheim

 

193 014 (Bw Kornwestheim) steht vor dem im Bahnhof Schwäbisch Gmünd beginnenden Ng 68448 nach Kornwestheim. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
193 014 in Schwäb. Gmünd (1)

 

Im Bahnhof Schwäbisch Gmünd trifft 193 014 vor Ng 68448 auf den hier endenden N 5443 aus Stuttgart mit der Stuttgarter 144 085. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
193 014 in Schwäb. Gmünd (2)

 

Bei Böbingen an der Rems begegnen einander eine 193 und ein 455. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Zugbegegnung bei Böbingen

 

Der Heidelberger 455 406 erreicht als Nt 7309 aus Heidelberg den Bahnhof Neckarelz. (09.1981) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
455 406 in Neckarelz

 

Am 27. Mai 1960 besaß die BD Saarbrücken noch 52 Lok der preußischen G 10. Innerhalb von 6 Jahren sank der Bestand auf Null. 57 1080 gehörte zu den letzten Saarbrücker G 10. Am 14.11.1965 wurde sie z-gestellt und am 25.04.1966 ausgemustert. (01.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
57 1080 in Saarbrücken

 

38 2307 (Bw Trier) verlässt mit einem Eilzug den Bahnhof Völklingen. Die Verschlusszeit der damaligen Kamera von lediglich 1/125 sec erforderte einen Mitzieher.  (01.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
38 2307 in Völklingen

 

Die ehemalige 42 1886 (WLF, Baujahr 1944) "überlebte" noch einige Jahre nach ihrer Ausmusterung am 18.10.1954 als Heizlok im Bw Homburg (Saar).  (02.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Heizlok 7001 in Homburg

 

01 1084 vom Bw Kassel befördert den D 74 (Hamburg-Altona - Basel SBB) bei Frankfurt-Eschersheim. (04.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1084 bei Frankfurt

 

Nachdem die wiederauferstandene 01 1104 aktuell in aller Munde ist, lieferte Reinhard Gumbert dankenswerterweise ein Bild aus der Planzeit der Lok: Hier ist die Kasselaner Maschine mit dem D 74 (Hamburg-Altona - Basel SBB) am Einfahrvorsignal der Blockstelle Frankfurt-Eschersheim unterwegs.  (09.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1104 bei Frankfurt (3)

 

01 1101 (Bw Kassel) mit dem D 183 (Zürich - Frankfurt/M - Gießen - Hannover - Bremen - Wilhelmshaven) bei Frankfurt-Eschersheim. (09.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1101 bei Frankfurt (2)

 

01 233 vom Bw Gießen hat bei Frankfurt-Eschersheim den D 383 (München - Hamburg-Altona) am Haken. Die ehemalige 02 005 wurde bereits zwei Wochen später z-gestellt. (09.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 233 bei Frankfurt

 

Die Kasselaner 10 001 rauscht mit dem D 184 aus Wilhelmshaven bei Frankfurt-Ginnheim auf den Frankfurter Hauptbahnhof zu. (11.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
10 001 bei Frankfurt (2)

 

23 028 (Bw Gießen) mit einem nordwärts fahrenden Schnellzug in Höhe der Eü Woogstraße in Frankfurt-Ginnheim. (12.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
23 028 bei Frankfurt (2)

 

78 452 vom Bw Friedberg (Hess) mit N 1732 auf dem Weg zum Frankfurter Hauptbahnhof in Frankfurt-Ginnheim. (13.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
78 452 bei Frankfurt

 

Die Gießener 01 210 hatte im Mai 1961 ihre Neubaukessel erhalten und rollt hier dem E 580 (Celle - Frankfurt/M) durch Frankfurt-Ginnheim. Drei Wochen später wurde die Lok mit dem Dampfende auf der Main-Weser-Bahn nach Nürnberg umstationiert. (13.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 210 bei Frankfurt (3)

 

Der D 184 mit der Kasselaner 10 001 auf der Fahrt nach Zürich bei Frankfurt-Ginnheim. Die 10 blieb bis Frankfurt (M) Hbf am Zug. (13.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
10 001 bei Frankfurt (3)

 

Die Kasselaner 10 001 im südlichen Wende-Bw Frankfurt/M-1. Nach einer Gesamtlaufleistung von rund 1.000.000 km in 10 Jahren wurde sie im Jahr 1968 aufgrund eines Rahmenrisses abgestellt. Seit September 1976 befindet sich die Lok im Dampflokmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg. (23.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
10 001 in Frankfurt (6)

 

Beim Sonntagsnachmittagsausflug ins Bw Frankfurt/M-1 wurde auch 01 1105, die letzte Lok der Baureihe 01.10, dort angetroffen. (23.05.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1105 in Frankfurt (2)

 

Ab Ende Mai 1965 fuhren auf der Main-Weser-Bahn planmäßig nur noch moderne E-Loks. Die tägliche Dampfdroge war dort zu Ende gegangen. Bevor vermeintlich die letzten Dampfloks auch noch verschwinden sollten, wurde Gießen als vermutetes letztes Dampfparadies auserkoren. So ging es in den Pfingstferien am Dienstag, den 8. Juni 1965 in die hessische Universitätsstadt, trotz miesester Wettervorhersage. In Gießen angekommen, setzte dort gerade die Friedberger 78 456 vom Zug ab.  (08.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
78 456 in Gießen

 

In Gießen hat 01 1084 (Bw Kassel) den P 1731 übernommen und startet nun mit kräftigen Auspuffschlägen und, in der Kälte des regnerischen Juni-Tages, aus allen Knopflöchern dampfend gen Kassel. Der ABüm-Wagen an der Zugspitze war wohl eine Überführungsfahrt.  (08.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1084 in Gießen (2)

 

Die Kasselaner 44 1572 wartet im Bahnhof Gießen auf die Weiterfahrt zu ihrem Einsatz nach Kassel. Für das Personal wird noch Nachschub aus der Kantine gebracht. (08.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1572 in Gießen

 

Nach den salbungsvoll-mahnenden Worten der Lokleitung durfte man sich auch als 15-jähriger frei im Bw Gießen bewegen. Dort stand auch das Objekt der Begierde, die Neubaulok 66 001.  (08.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
66 001 in Gießen (11)

 

In der regnerischen und dampfgeschwängerten Luft des Bw Gießen bereitet sich die Kasselaner Öllok 44 469 gerade zur Ausfahrt vor und machte die ehedem schon düstere Szenerie noch schummeriger. Aus heutiger Sicht ist die daneben stehende E 41 373 vom Frankfurt/M-1 angesichts ihres besonderen chromoxydgrün/beigen Anstrichs fast noch interessanter. (08.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 469 in Gießen

 

Am Nachmittag übernahm 66 001 im Bahnhof Gießen, leider rückwärts, den P 1743 aus Frankfurt/M und sollte ihn bis Marburg (Lahn) bringen. Dort übernahm eine 50er den Zug bis Kassel. (08.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
66 001 in Gießen (12)

 

66 001 startet mit P 1743 (Frankfurt/M - Gießen - Marburg/Lahn - Kassel) in Gießen. Da die 66 vorwärts wie rückwärts 100 km/h fahren durfte, spielte die Bespannungsrichtung der Lok im Betriebsdienst keine Rolle. (08.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
66 001 in Gießen (13)

 

01 1056 rollt durch den Bahnhof Gießen, um anschließend den D 183 nach Kassel zu übernehmen. (08.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1056 in Gießen (3)

 

Am Bw Hanau warten die nicht benötigten und kalt abgestellten 56 492 (z 07.07.1966), 78 352 (z 13.04.1966), 55 5454 (z 30.03.1966), 74 1311 (z 20.10.1965) und 55 5161 (noch nach Stolberg umstationiert) auf ihr weiteres Schicksal. (17.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Abgestellte Loks in Hanau

 

38 3622 war seit Juni 1944 beim Bw Hanau stationiert. Am 4. August 1965, gut einen Monat nach dieser Aufnahme, verließ sie ihre langjährige Heimat und wurde nach Limburg (Lahn) umbeheimatet. (20.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
38 3622 in Hanau

 

Vorserienlok E 10 004 vom Bw Nürnberg Hbf fährt mit einem Schnellzug am Bw Aschaffenburg in Richtung Spessart vorbei. An der Lok klebt ein Werbeplakat für die IVA in München. (27.06.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
E 10 004 in Aschaffenburg

 

Südlich von Donauwörth begegnet 103 175 mit IC 121 "Hans Sachs" (Bremen - München) der entgegen kommenden 117 115 vor N 5010 nach Donauwörth bei Bäumenheim. (05.1977) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Zugbegegnung bei Donauwörth

 

116 007 (Bw Freilassing) fährt mit P 1810 aus Freilassing in den Bahnhof Traunstein ein. (02.1968) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
116 007 in Traunstein

 

144 110 hat in München Hbf den E 3114 nach Donauwörth auf Gleis 21 bereitgestellt. Zuglok auf der anderen Seite war übrigens planmäßig eine Würzburger 118. Rechts steht 118 028, eine von drei E 18, die in der wenig vorteilhaften Farbgebung ozeanblau/beige lackiert wurden. (05.1977) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
144 und 118 in München (1)

 

144 110 (Bw Rosenheim) mit der Würzburger 110 028 in München Hbf. (05.1977) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
144 und 118 in München (2)

 

163 005 rangiert an der EÜ Fröhlichstraße in Augsburg Hbf. Rechts befindet sich das Brauhaus Riegele, die größte Privatbrauerei Augsburgs.  (05.1977) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
163 005 in Augsburg (2)

 

64 284 (Bw München Ost) verlässt mit einem Sonderzug Richtung Markt Schwaben den Münchener Hauptbahnhof. (07.1965) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
64 284 in München

 

E 04 18 führt den E 538 (Innsbruck - München) bei Kufstein. Im Hintergrund ist die Pfarrkirche Kufstein-Zell zu sehen. (08.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
E 04 18 bei Kufstein (1)

 

E 04 18 hat mit D 64 (Rom - München) soeben den Bahnhof Kufstein verlassen. (08.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
E 04 18 bei Kufstein (2)

 

E 04 21 vom Bw München Hbf fährt mit P 1871 aus München in Kufstein ein. (08.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
E 04 21 bei Kufstein

 

E 04 21 auf Rangierfahrt zwischen Hackerbrücke und München Hbf. Die Stellwerke "F 1" (rechts) und "F 2" (links) gingen mit der Inbetriebnahme des neuen Münchener Zentralstellwerks am 10.10.1964 vom Netz. (05.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
E 04 21 in München (4)

 

E 18 054 (Bw München Hbf) ist mit einem Schnellzug in Rosenheim eingefahren. Im Bw sind neben 70 036 weitere bayerische Pt 2/3 sowie eine preußische G 10 und ein VT 98 abgestellt. (08.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
E 18 054 in Rosenheim

 

798 798 in seinem Heimat-Bw Tübingen mit dem langjährigen Tübinger Dienststellenleiter Jörg Schulze.  (1986) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
798 798 in Tübingen

 

023 058 mit P 3893 nach Lauda an der Autobahnbrücke der A 3 bei Würzburg-Heidingsfeld. (05.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
023 058 bei Würzburg

 

044 386 (ex 44 1384) startet mit einem Güterzug beladener Zuckerrüben im Bahnhof Lauda. Das Stellwerk I hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 82 Jahre auf dem Buckel, dagegen war die 44er mit ihren 28 Jahren geradezu ein junger Hüpfer. (11.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
044 386 in Lauda (1)

 

050 922 vor dem nur samstags mit einer Heilbronner 50er bespannten P 3895 nach Lauda in Kirchheim (Unterfr). (10.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
050 922 in Kirchheim

 

Ausfahrt der Heilbronner 050 922 mit P 3895 (Würzburg - Lauda) in Gerlachsheim. (10.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
050 922 in Gerlachsheim

 

064 419 vom Bw Heilbronn mit P 3668 nach Wertheim am durchgeschalteten Einfahrsignal von Gamburg. (05.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
064 419 bei Gamburg

 

Seit dem 11. Januar 1970 wurden Ulmer 03 im Umlauf der Crailsheimer 23er eingesetzt, da eine Grippewelle den Crailsheimer Personalbestand dezimiert hatte. Die 03 war beim Lokpersonal so beliebt, dass man in Crailsheim im Sommer 1970 sogar einen eigenen Umlaufplan aufstellte. Zum Sommerfahrplan 1971 endete der Einsatz der Ulmer 03 beim Bw Crailsheim. 003 248 wartet vor dem E 1910 nach Ulm im Bahnhof Lauda auf die Abfahrt. (03.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
003 248 in Lauda (3)

 

003 248 ist mit E 1910 nach Ulm im Bahnhof Aalen angekommen.  (03.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
003 248 in Aalen

 

Für die Schmalspurbahn Nagold – Altensteig wurde 99 193 im Jahre 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut. 40 Jahre lang war sie ausschließlich dort im Einsatz und blieb als einzige der insgesamt 4 gebauten Maschinen erhalten. Heute ist sie auf der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz im Einsatz.  (02.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold – Altensteig (88)

 

V 29 952 war zum Ende der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig die letzte planmäßig eingesetzte Lok. In der Woche vor Ostern 1966 gab es für sie in Altensteig allerdings nichts zu tun. (02.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (89)

 

99 651 verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Beilstein (Württ). Nach der Stilllegung der Bottwartalbahn stand die Lok vom 22. August 1969 bis 11. Juni 2016 als Denkmallok auf dem ehemaligen Bahnhofsvorplatz in Steinheim (Murr). Im Frühjahr 2021 ging die Lok in das Eigentum des Vereins Öchsle-Schmalspurbahn e.V. über.   (02.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (145)

 

99 651 mit einem Personenzug in Murr an der Murr. Trotz des hohen Verkehrsaufkommens führte die zögerliche Modernisierung der Bottwartalbahn und der stetig wachsende motorisierte Individualverkehr sowie die parallel geführte Bahnbus-Linie zur frühzeitigen Einstellung des Personenverkehrs. Diese erfolgte mit Beginn des Winterfahrplans am 26. September 1966, der Güterverkehr folgte 2 Jahre später und damit das endgültige Aus für den Schmalspurbetrieb. (02.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (146)

 

003 248 verlässt mit P 2735 nach Lauda den Bahnhof Markelsheim im Taubertal. (04.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
003 248 in Markelsheim

 

Der Ulmer Klassiker mit Münster, Donau und 03 281 vor E 1991 nach Friedrichshafen. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 281 in Ulm (7)

 

Die Offenburger E 41 034 (noch in stahlblau lackiert) überholt als Ersatz für eine ausgefallene Münchener E 10 im Bahnhof Süssen mit dem D 404 nach München die vor P 1249 nach Geislingen wartende Stuttgarter E 10 296. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überholung in Süssen

 

Bis zum Sommerfahrplan 1972 zählte auch Stuttgart Hbf zu den planmäßigen Wendepunkten der Freilassinger 118. Im Sommerfahrplan 1968 bestritten die Loks die Rückfahrt von Stuttgart bis München vor dem D 530, der hier um 13.25 Uhr mit 118 017 einen planmäßigen Halt im Bahnhof Plochingen eingelegt hat. (08.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
118 017 in Plochingen

 

Ein 601 verlässt als ICt 165 "Präsident" nach München den Stuttgarter Hauptbahnhof. (08.1972) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ICt 165 in Stuttgart

 

E 44 019 (Bw Stuttgart) fährt mit einem Personenzug in den Bahnhof Stuttgart Nord ein. Im Vordergrund warten zwei ET 56 auf die Abfahrt zum Hauptbahnhof. (08.1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 44 019 in Stuttgart

 

Ein ET 27 erreicht den Bahnhof Stuttgart Nord. Das Stellwerk 2 aus dem Jahr 1925 wurde am 24.03.1973 außer Betrieb genommen. (08.1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 27 in Stuttgart

 

Der Waldshuter 798 782 im kleinen Grenzverkehr im Schweizer Bahnhof Koblenz. (05.1974) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
798 782 in Koblenz/CH

 

Eigentlich war der P 2819 aus Lichtenfels im Sommer 1971 noch eine planmäßige 01-Leistung. An Sonntagen wurden jedoch viele V 80 des Bw Bamberg, die u.a. im Güterzugdienst auf den Nebenbahnen im Raum Coburg eingesetzt waren, nicht benötigt und waren somit frei für andere Einsätze. Uns so schickte man sonntags eine davon mit dem P 2819 von Lichtenfels nach Hof. Bei Hof-Moschendorf hat 280 003 mit dem 2819 ihr Ziel in Hof Hbf fast erreicht. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
280 003 bei Hof

 

Mit dem E 659 "Frankenland" aus Saarbrücken fährt 001 187 durch Hof-Moschendorf. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 bei Hof (3)

 

Die Hofer 052 425 leistet 044 412 vom Bw Weiden (Oberpf) Vorspann vor einem Güterzug nach Hof in Hof-Moschendorf. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 425 + 044 412 bei Hof

 

Solche lächerlichen Personenzüge wie der P 2245 nach Schwandorf waren schon ein deutliches Zeichen des Niedergangs der Baureihe 01 beim Bw Hof. In Höhe des Bahnbetriebswerk hat 001 168 keine Mühe mit den drei Wägelchen in der Ausfahrt aus Hof Hbf. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 in Hof (5)

 

Den Tag beschloss wie immer der E 1655 aus Stuttgart, den diesmal 001 202 gegen 17.45 Uhr ins Ziel nach Hof Hbf bringt. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Hof (5)

 

Der nächste Morgen begann mit einem strammen Fußmarsch von der Hofer Jugendherberge nach Döhlau, wo gegen 8.25 Uhr der P 2202 aus Schwandorf mit 001 168 erwartet wurde. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (4)

 

001 088 mit dem E 1648 nach Kaiserslautern auf der Saalebrücke in Hof-Moschendorf. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 088 bei Hof (4)

 

052 500 (Bw Schweinfurt) mit P 2826 nach Lichtenfels zwischen Hof-Moschendorf und Oberkotzau. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 500 bei Hof

 

Um 13.00 Uhr hatte der E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken den Hauptbahnhof in Hof verlassen und taucht wenige Minuten später bei Döhlau mit 001 187 auf. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 bei Hof (4)

 

15 Minuten hinter dem E 658 folgte wie immer der D 852 nach Nürnberg über Bamberg, bespannt mit 001 202 bei Döhlau. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 bei Hof (2)

 

001 168 mit dem P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg zwischen Döhlau und Oberkotzau. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (5)

 

Die ehemalige 02 003 hatte den D 853 bei Döhlau am Haken, der hinter der Lok die DR-Kurswagen beförderte, die in Hof Hbf auf den D 145 nach Görlitz übergingen. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Hof (4)

 

Mit dem an diesem Tag wieder mit 01-bespannten P 2819 aus Lichtenfels (vgl. Bild-Nr. 116722) rollt 001 111 bei Döhlau auf Hof zu. Der Hang ist heute komplett mit Einfamilienhäusern zugebaut. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 bei Hof (5)

 

Fünf Minuten hinter dem P 2819 folgte der E 1863 aus Würzburg, bespannt mit 001 088 bei Döhlau. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 088 bei Hof (5)

 

Das Nachmittagsprogramm begann mit dem P 2282 aus Marktredwitz, der mit 001 181 um 15.45 Uhr ohne Halt durch Hof-Moschendorf fuhr. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 181 bei Hof (2)

 

053 087 (Bw Hof) mit einem Nahgüterzug nach Neuenmarkt-Wirsberg bei Hof-Moschendorf. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 bei Hof (2)

 

Mit dem E 1794 nach Stuttgart ist 001 111 bei Hof-Moschendorf unterwegs. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 bei Hof (6)

 

001 229 hat mit dem E 659 "Frankenland" aus Saarbrücken in Hof-Moschendorf sein Ziel fast erreicht. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 229 bei Hof (2)

 

001 234 (ex 02 003) mit P 2243 nach Schwandorf kurz vor Hof-Moschendorf, wo der Zug um 16.36 Uhr einen Halt hatte. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Hof (5)

 

044 597 (Bw Weiden/Oberpf) hat mit einem Güterzug nach Weiden soeben den Hofer Güterbahnhof verlassen. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 597 bei Hof (2)

 

052 890 (Bw Hof) mit einem B3yg-Pärchen als P 4419 nach Oberkotzau bei Hof. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 980 bei Hof

 

Vier Minuten hinter dem P 4419 kam 052 817 mit dem P 2285 nach Marktredwitz bei Hof angeräuchert. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Hof (3)

 

Als dritter Dampfzug innerhalb von 9 Minuten (!) erschien 001 088 mit dem P 2852 nach Lichtenfels bei Hof-Moschendorf auf der Bildfläche. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 088 bei Hof (6)

 

Als vierter Dampfzug innerhalb einer Viertelstunde folgte noch die Hofer 050 411 mit einem Güterzug in der Ausfahrt aus Hof Hbf. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 411 bei Hof

 

Dampfzug Nr. 5 zwischen 17.25 Uhr und 17.45 Uhr war 001 168 mit dem E 1655 aus Stuttgart, der in Kürze Hof Hbf erreichen wird. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (6)

 

Beim Rückmarsch von Hof-Moschendorf zum Bw Hof war 001 168 aus dem E 1655 bereits dort zum Restaurieren eingetroffen. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 in Hof (6)

 

001 187 trifft mit E 1649 aus Ludwigshafen in Hof Hbf ein. Wie immer war dies der letzte bei Tageslicht fotografierbare 01-Zug. Zudem schloss damals um 20.00 Uhr die Hofer Jugendherberge ihre Pforten. Wollte man nicht in der Halle des Bahnhofs übernachten, hieß es rechtzeitig dort zu sein. (19.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (7)

 

Nachdem die Jugendherberge damals erst um 8.00 Uhr öffnete, konnte als erster Zug des Tages der E 1648 fotografiert werden, der hier mit 001 192 um 8.34 Uhr den Hofer Hauptbahnhof verließ. (20.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 192 in Hof (5)

 

An einem regnerischen Sommertag wartet E 10 1240 (Bw Heidelberg) in Dortmund Hbf auf die Abfahrt des F 22 "Rheinpfeil" nach München. (07.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1240 in Dortmund

 

Die 1962 in kobaltblau/beige abgelieferte E 10 1266 wartet in Mannheim Hbf auf ihren nächsten Einsatz. Kurze Zeit später erhielt sie die gängige TEE-Farbe in purpurrot/beige. (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1266 in Mannheim

 

In den 1960er Jahren bemühte sich die Bundesbahn unter dem wachsenden Konkurrenzdruck der anderen Verkehrsträger, ihr Angebot durch Verkürzung der Fahrzeiten zu verbessern. Dazu musste die Höchstgeschwindigkeit der elektrischen Triebfahrzeuge gesteigert werden. Fernzüge wie „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ fuhren mit der E 10.12 bereits Tempo 160. In der Zukunft sollten aber Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h erreicht werden. So arbeiteten ab März 1961 Industrie und Bundesbahnzentralamt München an einer Lokomotive, die 6.000 kW Dauerleistung über zwei dreiachsige Drehgestelle auf die Schienen bringen sollte. Um neue Drehgestelle, Antriebe, Stromabnehmer und Steuerungen auszuprobieren, rüsteten die Firmen zunächst Lokomotiven der Baureihe E 10 mit den entsprechenden Teilen aus. Auf der Strecke Bamberg – Forchheim wurden 1963 Probefahrten durchgeführt, bei denen zunächst die E 10 299 und E 10 300 die Geschwindigkeit von 200 km/h erreichten. Im Sommer 1963 folgte E 10 1270. Die Versuchsfahrten waren so erfolgreich, dass noch im gleichen Jahr der Auftrag für vier Prototypen der neuen Baureihe E 03 an die Industrie ging. Der Versuchszug mit E 10 1270 mit Meßwagen H "5017 München" des BZA München wurde im Bahnhof Forchheim angetroffen. (08.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 1270 in Forchheim (4)

 

Die frisch in purpurrot/beige umlackierte E 10 1309 vom Bw Nürnberg Hbf im Bw München Hbf. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1309 in München

 

E 10 1310 in ihrem Heimat-Bw Nürnberg Hbf. Im Oktober 1963 begann die Auslieferung der Loks E 10 1308 - 1312 für den "Rheinpfeil". Der einzige optische Unterschied zur vorherigen Serie der E 10.12 (1265 - 1270) bestand in der umlaufenden Griffstange unter den Frontfenstern und dem zugehörigen Trittrost an der Rahmenoberkante. (02.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1310 in Nürnberg (2)

 

Die Nürnberger E 10 1312 im Bw München Hbf. Am 1. Januar 1968 wurden die E 10.12 in die Baureihe 112 umgezeichnet. Dabei behielten sie ihre Ordnungsnummer, nur die zur Unterscheidung vorangestellte „1“ fiel weg, so dass die 11 Loks die Nummern 112 265 bis 112 270 und 112 308 bis 312 erhielten.  (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1312 in München

 

VT 32 016 vom Bw Kempten (Allgäu) auf dem Bodenseedamm in Lindau. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 32 016 in Lindau

 

VT 33 224 (Bw Bielefeld) mit VT 45 502 und einem VS 145 als P 2665 (Bielefeld - Herford) bei Oelde. (05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 33 224 bei Oelde

 

VT 36 500 vom Bw Wuppertal-Steinbeck im Bauzugeinsatz im Bahnhof Werdohl. Im Hintergrund ist das neue Dr S2-Stellwerk "Wf" zusehen, das 1965 von der BD Wupprtal mit 40 Stelleinheiten in Betrieb genommen wurde. 2011 wurde es abgerissen. (11.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 36 500 in Werdohl (1)

 

VT 36 500 vom Bw Wuppertal-Steinbeck half bei den Elektrifizierungsarbeiten der Ruhr-Sieg-Strecke mit. Im Bahnhof Werdohl transportierte er einen Bagger zur Baustelle. (11.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 36 500 in Werdohl (2)

 

212 208 mit 212 210 (beide vom Bw Kornwestheim) im Bw Friedrichshafen am Bodensee. Dahinter schaut noch die Ulmer 003 281 hervor. (09.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
212 208 in Friedrichshafen

 

Die Baureihe 215 war im alten Baureihenschema als V 163 geplant. Der Hauptgrund für den Bau der Baureihe lag darin, dass die Baureihe 218 noch nicht die Serienreife erreicht hatte, die DB aber die noch vorhandenen Dampflokomotiven unbedingt ersetzen wollte. Die Lokomotiven sollten daher später in die Baureihe 218 umgebaut werden können, wozu sie bereits den um 400 Millimeter verlängerten Lokkasten anderer bis dahin nur als Prototyp vorhandener Baureihen bekamen. Der im Dezember 1968 an das Bw Ulm gelieferte Prototyp 215 001 wurde fast noch fabrikneu während einer Personalschulungsfahrt im Bw Radolfzell angetroffen. (02.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 001 in Radolfzell

 

Die Baureihe 215 hatte einen dieselhydraulischen Antrieb. Dieser erfolgte über Kardanwellen vom mittig angeordneten Getriebe zu den beiden zweiachsigen Drehgestellen. So wurden über Radsatzgetriebe jeweils beide und somit alle Achsen angetrieben. Ein Wendegetriebe ermöglichte den Richtungswechsel. Ein Hilfsdieselmotor konnte bei abgestellter Lokomotive als Luftpresser arbeiten und die Batterien nachladen, somit mussten die Fahrzeuge nicht zwingend in der Nähe eines Fremdstromanschlusses stehen. Im Gegensatz zu anderen Baumustern der V-160-Familie wurden die Baureihe 215 direkt zusätzlich mit Zwangsdurchlaufkesseln für die Dampfheizung von Reisezugwagen ausgerüstet. 215 001 steht vor einem Eilzug in ihrem Heimat-Bahnhof Ulm Hbf. (07.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 001 in Ulm

 

Die im März 1969 beim Bw Ulm in Dienst gestellte 215 005 zu Gast im Bw Lindau. (09.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 005 in Lindau

 

215 008 (Inbetriebnahme am 12.07.1969 beim Bw Ulm) im Bw Friedrichshafen. (12.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 008 in Friedrichshafen

 

215 071, am 30.10.1970 fabrikneu an das Bw Ulm geliefert, in ihrem Heimat-Bw. (11.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 071 in Ulm

 

Leider ist der Aufanhmeort der V 100 2035 vom Bw Frankfurt-Griesheim nicht überliefert. (05.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 100 2035 in ?

 

V 100 2092 (Bw Nördlingen) mit V 100 1342 (Bw Villingen) im Bw Ulm. (03.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 100 2092 in Ulm

 

V 100 2185 (Bw Nördlingen) zu Gast im Bw Nürnberg Hbf.  (04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 100 2185 in Nürnberg

 

V 100 2222 (Bw Kornwestheim) rangiert 39 196 im Bw Stuttgart Hbf. (09.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 100 2222 in Stuttgart

 

V 100 2227, die während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 09.02.1964 bis 10.06.1998 beim Bw Kornwestheim stationiert war, im ehemaligen Bw Geislingen an der Steige. (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 100 2227 in Geislingen

 

Im November 1950 lieferte Krupp in Essen die Lok 82 001 als erste Neubaulokgattung der DB nach dem Krieg ab. Sie ging auf Planungen aus dem Jahr 1939 zurück, wonach eine leistungsfähige fünffach gekuppelte Lok als Ablösung für die diversen Länderbahn-Rangierloks, insbesondere der preußischen T 16¹, vorgesehen war. Ironie der Geschichte war, dass die pr. T 16¹ letztlich die Baureihe 82 noch überlebte. (11.1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
82 001

 

Die im April 1968 in Dienst gestellte 112 488 vom Bw Frankfurt/M-1 wurde vier Wochen später im Bw Haltingen angetroffen. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
112 488 in Haltingen

 

E 10 1265 (Bw Heidelberg) wurde in den Anfangsjahren nicht nur vor hochwertigen Reisezügen eingesetzt, für eine Füllleistung wurde auch schon mal ein nicht standesgemäßer Eilzug bespannt, wie hier in Mannheim Hbf. Der Aufkleber an der Lokseite wirbt für die IVA in München. (08.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1265 in Mannheim (3)

 

E 10 1266 (Bw Heidelberg) übergibt in Basel SBB den TEE 10 "Rheingold" nach Geneve an eine Schweizer Lok. (09.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1266 in Basel (2)

 

E 10 1269 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit TEE 77 "Helvetia" den Hamburger Hauptbahnhof und wird gegen 17.00 Uhr den Zielbahnhof in Altona erreichen. Der TEE 77 erreichte über eine Entfernung von 865 km mit sieben Zwischenhalten von Zürich bis Hamburg eine Reisegeschwindigkeit von 105,3 km/h und war damals einer der schnellsten Züge der DB. (08.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1269 in Hamburg

 

E 10 1268 (Bw Heidelberg) wartet vor dem TEE 22 "Rheinpfeil" nach München auf die Abfahrt in Dortmund Hbf. Die Heidelberger Lok blieb von Dortmund bis Frankfurt/M am Zug und übergab dort an eine Schwesterlok bis Nürnberg. Bis München bespannte dann eine Vorserien 103 den Zug. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1268 in Dortmund

 

Mit dem ab Sommerfahrplan 1962 eingesetzten "neuen" Rheingold setzte die DB Maßstäbe im internationalen Fernverkehr, sowohl was den angebotenen Komfort betraf, als auch die erreichte Reisegeschwindigkeit. Erstmals nach dem Krieg wurde wieder planmäßig eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h ausgefahren. Dafür brauchte man geeignete Lokomotiven, die zudem mit einem ansprechenden Äußeren dem repräsentativen Anspruch dieses Zuges gerecht werden sollten. Eine Neuentwicklung kam angesichts der geringen Stückzahl nicht in Frage. Vielmehr bot es sich an, die in Serienproduktion befindliche Schnellzuglok Baureihe E10.1 entsprechend zu adaptieren. Der große Erfolg des neuen "Rheingold" veranlasste die DB, nur ein Jahr später auch den Korrespondenz-Zug "Rheinpfeil" auf das neue Wagenmaterial umzustellen. Hierfür wurden fünf weitere Loks eingeplant. Im Oktober 1963 begann die Auslieferung der Loks E 10 1308 - 1312 für den "Rheinpfeil". E 10 1312 präsentiert sich in ihrem Heimat-Bw Nürnberg Hbf.  (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1312 in Nürnberg (1)

 

Neben den kobaltblau/beige lackierten E 10 1265 bis 1270 des "Rheingold" wurden auch die Loks des "Rheinpfeil" anfangs in dieser Farbe ausgeliefert. Eine Umlackierung in die neuen TEE-Farben rot/beige erfolgte erst 1966. E 10 1312 zeigt sich in neuer Lackierung in ihrem Heimat-Bw Nürnberg Hbf. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 10 1312 in Nürnberg (2)

 

Ab 1963 wurden alle noch vorhandenen Vorkriegsbaureihen der ET 25, ET 31/32, ET 55 und ET 65 bei der DB grundlegend überholt und im Ausbesserungswerk Stuttgart-Bad Cannstatt mit einer neuen einheitlichen Kopfform, dem sogenannten Cannstatter Kopf, versehen und kamen im Stuttgarter Vorortverkehr zum Einsatz. Dabei wurden zum Teil auch die Steuerwagen (ES) zu Mittelwagen (EM) umfunktioniert und somit eine Familie äußerlich ähnlicher dreiteiliger Triebwagen begründet. Diese Triebzüge fuhren in der Zusammensetzung Triebwagen (ET) + antriebsloser Mittelwagen (EM) + Triebwagen (ET). Der ET 25 003 ist in Esslingen als Rangierfahrt unterwegs. (10.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ET 25 003 in Esslingen

 

Der ET 27 wurde als Nahschnellverkehrszug für Ballungsräume konzipiert. Er bestand aus je zwei Trieb- und einem Mittelwagen ohne Antrieb. Die Züge führten die erste und zweite Wagenklasse und verfügten über einen Gepäckraum. In Esslingen sind die fabrikneuen ET 27 002 (links) und ET 27 003 eingetroffen. (1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ET 27 in Esslingen

 

Im Alltag konnte sich der ET 27 aufgrund des schwachen Trafos und der geringen Antriebsleistung, die durch den niedrigen Fahrzeugboden von 905 Millimetern bedingt war, nicht bewähren. Damals waren Bahnsteige mit einer Höhe von 380 mm üblich. Nur wenige Bahnsteige wiesen bereits 550 oder 760 mm Höhe auf. Unausgereift war auch die Bedienung der Türen: Weit entfernt von der bequemen Betätigung heutiger Wagentüren per Knopfdruck waren die Türen der ET 27 von vielen Fahrgästen nur mit Hilfe Mitreisender oder des Zugpersonals zu öffnen. ET 27 004 (mit ET 27 002) steht im Bahnhof Esslingen. (06.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ET 27 004 in Esslingen

 

Verbindung zweier ET 27 (ET 27 002 mit 004) über die Scharfenbergkupplung. Die starre Mittelpufferkupplung ermöglicht ein selbsttätiges Kuppeln sowie ein einfaches und vor allem sicheres Entkuppeln. (06.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ET 27-Verbindung

 

Der ET 27 004 wurde als Nahverkehrszug der Zukunft auf der IVA in München vorgestellt. Im späteren Alltagsbetrieb bewährte sich das Fahrzeug jedoch nicht, weshalb er nur in 5 Exemplaren gebaut wurde. (09.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
IVA München (19)

 

Der VT 11 stand für luxuriöses Reisen im internationalen Trans-Europ-Express-Verkehr (TEE) der 1950/60er Jahre. Die Mittelwagen bestanden aus Abteilwagen mit Seitengang, Großraumwagen mit Mittelgang, Speisewagen mit Barraum und Küchenwagen mit Speiseraum. Im Großraumwagen war die Bestuhlung in oder gegen die Fahrtrichtung drehbar, wobei jede Sitzreihe ihre jeweils eigenen Fenster links und rechts hatte. Sämtliche Wagen besaßen eine eigene Klimaanlage. VT 11 5003 wurde in seinem Heimat-Bw Hamburg-Altona angetroffen. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 11 5003 in Hamburg

 

VT 11 5002 wartet im Bahnhof Hamburg-Langenfelde auf den nächsten Einsatz.  (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 11 5002 in Hamburg

 

Mit Einführung des des zweistündig getakteten Intercity-Verkehrs im Jahr 1971 - zunächst ausschließlich mit der 1. Klasse - ergänzten die ehemaligen noblen TEE-Züge der Baureihe VT 11.5 (ab 1968: 601) die lokbespannten Züge. Statt des "TEE"-Emblems pragte nun an den Stirnseiten das neue "InterCity"-Signet, so wie an 601 019 im Bw München Hbf. (07.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
601 019 in München

 

Mit der Gründung der Deutschen Bundesbahn wurden 11 in der Bizone verbliebene Triebwagen übernommen, die gemäß des neuen Nummernplans des RZA München vom 17. Oktober 1947 als Baureihe VT 32 eingereiht wurden. Dabei handelte es sich um vierachsige Dieseltriebwagen der Einheitsbauart, die mit MAN-Zweiwellen-Motoren L 2x6V 17,5/18 mit 420 PS (309 kW) Leistung ausgerüstet waren. Die Triebwagen gehörten zur Skizzenblatt-/Gattungsbezeichnung BC4ivT-34b mit Einheitsgrundriss 1935 und besaßen dieselelektrische Kraftübertragung. Ab 1960 wurden alle VT 32 beim Bw Kempten zusammengezogen. Im September 1964 wurde VT 32 016 als einer der letzten VT 32 ausgemustert. Im Bw Kempten (Allg) wartet er auf sein Ende. (08.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 32 016 in Kempten

 

Der 1936 als VT 137 164 in Dienst gestellte VT 33 215 in seinem Heimat-Bw Bielefeld. Dort wurde er auch am 02.08.1967 ausgemustert. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 33 215 in Bielefeld

 

Auch VT 33 225 stand im Mai 1967 im Bw Bielefeld bereits auf der Abschussliste. Wie das Schwesterfahrzeug VT 33 215 wurde er am 2. August 1967 ausgemustert. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 33 225 in Bielefeld

 

VT 33 225 (ex DRB 137 193) und VT 45 504a (ex DRB 137 326) im Bw Bielefeld. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 33 und VT 45 in Bielefeld

 

Der Bielefelder VT 33 224 mit VS 145 006 in Vorhelm zwischen Neubeckum und Ahlen (Westf). Der Bahnhof Vorhelm wurde im Mai 1988 nach 101 Jahren stillgelegt.  (08.02.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 33 224 in Vorhelm

 

Blick in den Führerstand des VT 36 500 vom Bw Wuppertal-Steinbeck, der auf der Ruhr-Sieg-Strecke bei den Elektrifizierungsarbeiten eingesetzt wurde. (10.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Führerstand des VT 36 500

 

VT 36 514 (Bw Wuppertal-Steinbeck) im Bauzugeinsatz während der Elektrifizierungsarbeiten im Bahnhof Altena. (11.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 36 514 in Altena

 

VT 36 518 (Bw Köln-Nippes) mit einem VS 145 als Pt 3818 nach Köln Hbf in Ennepetal-Milspe. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 36 518 in Ennepetal

 

VT 60 505 (Bw Rheine) steht als E 859 nach Gronau (Westf) abfahrbereit in Gleis 26 des Dortmunder Hauptbahnhofs. (03.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 60 505 in Dortmund

 

VT 60 517 (ex DRB 137 377) am Ende seiner Karriere im Bw Gießen. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme wurde er abgestellt. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 60 517 in Gießen

 

VT 60 510 (ex DRB 137 358) sonnt sich im Bw Gießen. Bei ihm handelt es sich um einen vierachsigen Triebwagen, der mit 225 PS Motorleistung vornehmlich für den Einsatz auf Nebenbahnen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h beschafft worden war. Die geringe Motorleistung konnte durch die Leichtbauausführung des Fahrzeugs wieder wettgemacht werden. Gemeinsam mit den 360 PS-Hauptbahntriebwagen VT 36 gehörten sie zu den beiden einzigen Dieseltriebwagentypen mit hydraulischer Kraftübertragung, die die Reichsbahn in einer größeren Serie beschaffte. In den 1950er Jahren wurden die VT 60 modernisiert und mit Polstersitzen in der früheren 3. Klasse ausgestattet. (30.08.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 60 510 in Gießen

 

VT 33 802 war einer von drei Triebwagen, die 1957 von der US-Army beschafft wurden. Sie waren stets Eigentum der US-Army und wurden durch die Deutsche Bundesbahn nur unterhalten. Hier steht der Triebwagen in Stuttgart vor einem VT 08.5, der ebenfalls zur US-Army gehörte. Der 1973 ausgemusterte VT 33 802 landete in Italien (Udine) beim Unternehmen Friaul Motor Alfredo Bulfone, der zahlreiche ehemalige DB-Dieselfahrzeuge aufkaufte. 1994 wurde er verschrottet. (1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 33 802 in Stuttgart

 

Die Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn war ein ab 1906 eingeführter Bahnbetrieb zur Personenbeförderung zwischen der Landgemeinde Blankenese und den Städten Altona (Elbe) bzw. Hamburg. Sie gilt als der technische und organisatorische Vorläufer der heutigen S-Bahn Hamburg. Ab dem 1. Oktober 1907 wurden die ersten Elektrotriebzüge eingesetzt, seit Januar 1908 konnte die Strecke von Blankenese bis Ohlsdorf auf ihrer ganzen Länge elektrisch betrieben werden. Von 1924 bis 1933 erfolgte jetzt in der Regie der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft die Lieferung von 57 Doppeltriebwagen der Achsfolge Bo'2'2' mit jeweils einem zweiachsigen motorisierten und zwei unmotorisierten Drehgestellen in damals moderner Stahlbauweise mit Tonnendach von den Unternehmen Wismar, WUMAG, WASSEG und BBC. Die Wagenkonstruktion mit Türen auf beiden Seiten für jedes Abteil war von den preußischen Abteilwagen abgeleitet. Sie wurden mit Wechselstrom (6 KV, 25 Hz) betriebenen, hatten eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h und waren sämtlich im Nw Ohlsdorf beheimatet. Das Bild zeigt die Triebwagen elT 1597 (Bj 1925) + 1610 + 1635 + 1605 bei der Einfahrt in den S-Bahnhof Hamburg Berliner Tor. 1952 erhielten die Triebwagen die Baureihenbezeichnung ET 99. (10.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
S-Bahn Hamburg (91)

 

elT 1644 (späterer ET 99 051, Baujahr 1933) begegnet bei Hamburg-Dammtor der Altonaer 74 1307, die mit einem Postzug unterwegs ist. (11.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
S-Bahn Hamburg (92)

 

ET 25 019 als T 2574 auf der Wehratalbahn von Schopfheim nach Bad Säckingen vor der katholischen Kirche Sankt Ulrich in Öflingen (Baden). (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 25 019 bei Öflingen

 

Die Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen (SWDE) ließ nach dem Zweiten Weltkrieg den im Krieg ausgebrannten ET 25 026 wiederaufbauen, um mit ihm Versuchsfahrten durchführen zu können. Die Deutsche Bundesbahn übernahm den Triebwagen später als ET 255 01 und setzte ihn im Reisezugverkehr ein. Der Triebwagen erhielt eine elektrische Bremse und eine Magnetschienenbremse und war damit auch für den Einsatz auf der Höllentalbahn geeignet. Hier ist er als T 1544 nach Freiburg im Höllental bei Hirschsprung unterwegs. (06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 255 01 bei Hirschsprung

 

ETA 176 005 mit ESA 176 005 als E 829 (Kassel - Bebra) im Fuldatal bei Röhrenfurth. (15.08.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 176 005 bei Röhrenfurth

 

ETA 177 102 und ETA 177 112 mit zwei Beiwagen fahren als P 1302 (Hann. Münden ab 12.43 Uhr - Kassel Hbf an 13.18 Uhr) in den Bahnhof Speele ein. (17.05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 177 102 + 112 in Speele

 

Bei Mottgers leisten die Fuldaer V 100 2004 und V 100 2017 der Bebraer 44 1264 (?) Vorspann vor einem Güterzug. Die Vorspanndienste der bergfahrenden Güterzüge wurden wegen der anstehenden Elektrifizierung der Nord-Süd-Strecke notwendig, um die Verrauchungen in den Tunneln zu minimieren. Das Fragezeichen hinter der von Carl Bellingrodt vermeintlich identifizierten 44 1264 bezieht sich auf den Umstand, dass die Lok seit Januar 1958 eine Ölfeuerung besaß. (15.09.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 100 2004 + 2017 b.Sterbfritz

 

Die beim Bw Wuppertal-Steinbeck beheimateten V 36 wurden schon ab 1948 im Reisezugdienst zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Gevelsberg West eingesetzt, anfangs allerdings noch nicht im Wendezugdienst. Als Reisezugwagen dienten damals die im Triebwagenbetrieb noch nicht mehr benötigten Steuerwagen VS 145 und Beiwagen VB 147. Mit einer solchen Garnitur ist V 36 104 vom Bw Wuppertal-Steinbeck am Oskarsteg in Wuppertal-Unterbarmen, unmittelbar an Carl Bellingrodts Wohnung in der Siegesstraße 94 (oben mit dem berühmten Balkon) unterwegs. (05.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 104 in Wuppertal

 

V 65 009 vom Bw Marburg (Lahn) vor P 2059 von Marburg über Frankenberg (Eder) nach Korbach im Bahnhof Wetter (Hessen).  (08.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 65 009 in Wetter/Hessen (3)

 

V 80 003, während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1952 bis 1977 in Bamberg stationiert, schiebt den P 2210 von Markt Erlbach nach Nürnberg Hbf aus dem Bahnhof Fürth (Bay). Vor den Mitteleinstiegswagen laufen Eilzugwagen der Bauart C4ylb43-52 in purpurroter Farbgebung mit Steuerwagen an der Zugspitze. (25.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 80 003 in Fürth

 

Die erste fertiggestellte Lok der Baureihe V 80 (V 80 006) erhielt ihre Abnahme in der Zeit vom 15. bis 28. November 1952 im EAW Opladen. In diesem Zusammenhang erwischte Carl Bellingrodt die Lok vor einem Versuchszug des EAW in Wuppertal-Oberbarmen. (23.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 80 006 in Wuppertal

 

Der Fernschnellzug "Montan-Express" ging zwei Jahre nach der Gründung der Montanunion, einer Vorläuferorganisation der Europäischen Union, zum Sommerfahrplan 1953 in Betrieb. Deutschland und Luxemburg waren Gründungsmitglieder. Folgerichtig wurde eine Zugverbindung zwischen Luxemburg und dem Rhein-Main-Gebiet als westdeutschem Wirtschaftszentrum eingerichtet. Gefahren wurde die Verbindung zunächst mit zwei Triebwagen der Baureihe VT 04 der Deutschen Bundesbahn. Sie führten ausschließlich die (alte) 2. Klasse. VT 04 501 fährt als Ft 231 "Montan-Express" (Frankfurt/Main — Luxemburg) aus Trier Hbf aus.  (24.04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 04 501 in Trier (2)

 

Die "Rheinblitz"-Gruppe spielte beim Aufbau eines neuen Schnellzugnetzes nach dem Krieg zwischen Nord- und Süddeutschland eine entscheidende Rolle. Zwischen Köln und Mainz verkehrten bis zu vier gekuppelte Einheiten, die anfangs mit Vorkriegs-VT, später zunehmend mit VT 08 und ab 1958 komplett mit VT 08 gefahren wurden. Die "Rheinblitz"- Gruppe bestand aus dem FT 7/8 "Rheinblitz" (Köln - Basel), FT 27/28 "Rhein-Isar-Blitz" (Dortmund - Stuttgart - München) und dem FT 37/38 "Rhein-Donau-Blitz" (Dortmund - Frankfurt -Regensburg). Eine Vierer-Einheit mit VT 06 104 vor einem weiterem VT 06, einem VT 07 sowie einem VT 06 am Zugschluss ist als FT 8 "Rheinblitz" in Bingerbrück unterwegs. (31.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
"Rheinblitz" in Bingerbrück

 

Eine Vierer-Garnitur der "Rheinblitz"-Gruppe FT 8 nach Basel, FT 28 nach München und FT 38 nach Regensburg mit dem führenden VT 06 501 in Bacharach. Dem VT 06 501 folgen ein VT 08 und zwei weitere VT 06. (01.08.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
"Rheinblitz" in Bacharach

 

VT 06 502 mit einem VT 08, VT 07 und VT 08 als FT 8 "Rheinblitz" im Rheintal bei Hirzenach. (08.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
"Rheinblitz" in Hirzenach

 

220 016 mit 220 076 vor einem Eilzug nach Cuxhaven bei Burweg. (03.1983) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
220 016 + 076 bei Burweg

 

Südlich von Meppen müht sich 043 196 mit einem 2000 t Erzzug bei Hemsen (Ems) ab.  (04.1975) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
043 196 bei Hemsen (1)

 

043 196 (ex 44 1203) gehörte zu den drei 44ern, die ausgerechnet während der Ölkrise 1973 noch auf Ölhauptfeuerung umgebaut wurden. Nach einer Gesamtlaufleistung von 2.020.824 km wurde sie als eine der letzten ölgefeuerten Dampfloks der DB am 27.10.1977 ausgemustert und fand anschließend einen Platz als Denkmal am Bahnhof Salzbergen. Hier dampft sie bei Hemsen (Ems) vorbei. (04.1975) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
043 196 bei Hemsen (2)

 

043 196 passiert mit einem Erzzug aus Emden den ehemaligen Haltepunkt Hemsen (Ems), der zu diesem Zeitpunkt noch eine besetzte Blockstelle war. (04.1975) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
043 196 bei Hemsen (3)

 

Die Oldenburger 220 081 rauscht mit einem Eilzug nach Norddeich durch den ehemaligen Haltepunkt Hemsen (Ems). (04.1975) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
220 081 bei Hemsen

 

218 189 (Bw Flensburg) und die mit Rangierarbeiten beschäftigte 260 279 (Bw Flensburg) in Kiel Hbf. Das Stellwerk "Kp" (Kiel Personenbahnhof) aus dem Jahr 1925 ging am 16.10.2001 außer Betrieb und wurde im Juni/Juli 2002 abgerissen. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
218 und 260 in Kiel

 

Ein Husumer 515 mit angehängtem 815 766 fährt in Kiel Hbf ein. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
515 in Kiel

 

Ein 601 als "Alpen-See-Express" Dt 13424 nach Dortmund im Münchener Hauptbahnhof.  (1980) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
601 in München (3)

 

103 227 führt den EC 75 "Tiziano" (Hamburg-Altona - Frankfurt/M - Basel SBB - Gotthard - Milano C) im Haunetal bei Neukirchen. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 227 bei Neukirchen

 

120 124 mit einem Dg an den Fischteichen südlich von Neukirchen (Haunetal). (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 124 bei Neukirchen

 

An den Fischteichen von Neukirchen im Haunetal fährt 103 210 mit EC 77 "Mont-Blanc" (Hamburg-Altona - Frankfurt/M - Basel SBB - Lausanne - Geneve) vorbei. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 210 bei Neukirchen

 

Die Frankfurter 110 110 mit D 350 (Berlin Stadtbahn - Bebra - Frankfurt/M) im herbstlichen Haunetal bei Odensachsen. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 110 bei Odensachsen

 

151 053 mit einem südwärts fahrenden Durchgangsgüterzug (Dg) an der Haunebrücke bei Odensachsen. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 053 bei Odensachsen

 

103 218 mit IC 697 "Nymphenburg" (Hamburg-Altona - Frankfurt/M - Stuttgart - München) bei Hermannspiegel südlich von Bad Hersfeld. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 218 bei Hermannspiegel

 

Im Fahrplanjahr 1990 bewährte sich die neue Drehstrombaureihe 120 tatsächlich im Allroundbetrieb. Neben schnellfahrenden Güterzügen bespannte sie auch IC/EC-Züge, wie hier den IC 785 "Wetterstein" (Hamburg-Altona - Würzburg - München - Mittenwald) am Po 145 bei Hermannspiegel. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 105 bei Hermannspiegel

 

111 157 mit einer S 8 nach Mönchengladbach in Wuppertal-Unterbarmen. (24.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 157 in Wuppertal

 

401 006 mit dem ICE-Dummyzug Dsats 83775 nach Opladen in Wuppertal-Unterbarmen. (24.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (132)

 

Auf der verbliebenen Stichstrecke von Opladen nach Hilgen bestritt ein einsamer 515 im Sommerfahrplan 1990 den Gesamtverkehr. Zum Laden musste das Fahrzeug in der Mittagspause nach Wuppertal-Steinbeck fahren. Hier kehrt der an diesem Tag Dienst tuende 515 616 (Bw Mönchengladbach) in Solingen-Ohligs als Lt 33506 frisch aufgeladen zurück nach Opladen. (24.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
515 616 in Solingen (3)

 

401 513 und 401 502 mit dem kurzen Dsts 83770 im Bahnhof Opladen. (31.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (133)

 

Nach einem abziehenden Unwetter präsentiert sich der nagelneue 401 014 (Thyssen-Henschel/ABB) im AW Opladen. (02.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (134)

 

Neben der Abnahme der ICE-Triebköpfe hatte das AW Opladen natürlich auch das 'normale' Tagesgeschäft mit der Ausbesserung von E-Loks zu erledigen. Bei "Theaterbeleuchtung" warten dort 139 553 (Bw Mannheim), 181 104 (Bw Saarbrücken), 111 152 (Bw Düsseldorf) und eine 141. (02.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Im Aw Opladen (20)

 

Die Inbetriebsetzung der ICE-Triebköpfe erfolgte im AW Opladen in mehreren Abschnitten über einen Zeitraum von ca. 60 Arbeitstagen. Zuerst erfolgte im AW eine intensive Prüfung der Komponenten, wobei anschließend erstmals die Oberspannung von 15 kV angelegt wurde sowie die beiden Drehgestelle nacheinander in Betrieb genommen wurden. Dabei wurden auch weitere elektrische Komponenten, die technischen Feinausrüstung, in den neuen Triebköpfen komplettiert. Anschließend erfolgten Mess- und Einstellungsfahrten bis 140 km/h, an deren Ende die vorläufige Zulassung stand. Abschließend folgten Schnellfahrten mit 200 km/h mit den Dummy-Zügen. 401 018 macht sich im AW Opladen für eine Hochtastfahrt bereit. (02.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (135)

 

Im AW Opladen standen immer mehrere ICE-Triebköpfe zur Abnahme bereit, wie hier u.a. 401 014, 401 518 und 401 506. Neben der Prüfung durch das AW waren auch ständig Mitarbeiter der Herstellerbetriebe (Krupp, Thyssen-Henschel, ABB) vor Ort, um die Fahrzeuge zu testen. Diese waren allerdings nie gemeinsam auf den Fahrzeugen, da man sich nicht gegenseitig in die Karten schauen lassen wollte. So kam mancher Triebkopf anfangs auch nicht über die Werksausfahrt hinaus oder musste spätestens in Solingen die Versuchsfahrt abbrechen. (02.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (136)

 

120 127 fährt mit IC 581 "Herrenchiemsee" (Hamburg-Altona - Würzburg - München) aus dem Schürzeberg-Tunnel kommend in den Bahnhof Oberrieden ein. Schon 1978 waren der Personenverkehr im Bahnhof eingestellt und danach die Bahnsteige entfernt worden. (10.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 127 in Oberrieden

 

120 140 führt den IC 583 "Jakob Fugger" (Hamburg-Altona - Würzburg - München) bei Wichmannshausen nördlich von Sontra. (10.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 140 bei Wichmannshausen

 

150 089 (Bw Nürnberg 2) mit einem südwärts fahrenden Dg im Sontratal bei Wichmannshausen. (10.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 089 bei Wichmannshausen

 

120 118 mit einer planmäßigen Güterzugleistung nach Nürnberg Rbf bei Wichmannshausen. (10.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 118 bei Wichmannshausen

 

Die Trierer 215 135 wartet in Köln Hbf vor N 7641 nach Gerolstein auf die Abfahrt. Dahinter ist die City-Bahn 218 134 eingefahren. (15.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 135 in Köln

 

Während 401 551 mit dem ICE-Dummyzug Dsts 83775 im Bahnhof Solingen-Ohligs eine Überholung abwartet, kommt ihm 103 157 mit IC 129 "Karwendel" (Hannover - Köln - Frankfurt/M - München - Garmisch-Partenkirchen - Innsbruck) entgegen. Der Triebkopf 401 557-7 war als hinterer Triebkopf in die verheerende Entgleisung des ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ am 3. Juni 1998 in Eschede verwickelt und diente anschließend bis zur Ausmusterung am 1. November 2001 als Ersatzteilspender.  (27.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (137)

 

110 396 vom Bw Dortmund Bbf fährt mit dem D 240 "Ost-West-Express" (Moskva - Minsk - Brest - Warszawa - Frankfurt/Oder - Berlin Stadtbahn - Hannover - Köln - Paris Nord) in den Bahnhof Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) ein. Währenddessen rauscht der ICE-Dummyzug Dsts 83777 mit Triebkopf 401 520 am Zugschluss durch Gleis 3. (27.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (138)

 

Da die ICE-1-Mittelwagen zur Inbetriebnahme der ersten ICE-Triebköpfe Anfang 1990 noch nicht zur Verfügung standen, wurden die ICE-Triebköpfe für Messfahrten mit ausrangierten Liege- und Schnellzugwagen (mit speziellen für 200 km/h zugelassenen Drehgestellen) als sog. ICE-Dummyzüge zusammengestellt. Ende November 1990 wurden die ersten beiden Mittelwagen ausgeliefert, die hier mit den Triebköpfen 401 009 (und 401 509) in Opladen eintreffen. (27.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (139)

 

Triebkopf 401 509 mit den ersten Mittelwagen im Bahnhof Opladen, dessen Aussehen sich heute komplett verändert hat. Nicht nur die Fußgängerbrücke und das Stellwerk "R 1" sind längst Geschichte, auch das traditionsreiche Ausbesserungswerk wurde 2003 geschlossen. (27.11.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (140)

 

1990 startete die BSW-Gruppe Dampflok-Arbeitsgemeinschaft 41 360 in Oberhausen mit der Tradition der jährlichen Nikolausfahrten rund um Wuppertal und Remscheid. Entsprechend geschmückt kommt 41 360 vor Sonderzug Er 25639 kurz vor Remscheid Hbf angedampft. (08.12.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Nikolausfahrt (1)

 

In der Ausfahrt aus Remscheid Hbf begegnet 41 360 mit Sonderzug Er 25639 nach Wuppertal der einfahrenden 212 287 mit einem Nahverkehrszug nach Solingen. (08.12.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Nikolausfahrt (2)

 

41 360 mit dem Nikolaus-Sonderzug Er 25641 kurz vor dem Weyersberger Tunnel in Solingen. (08.12.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Nikolausfahrt (3)

 

41 360 eilt mit Sonderzug Er 25640 nach Solingen durch Wuppertal-Steinbeck. (08.12.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Nikolausfahrt (4)

 

05 002 vor dem F 16 "Sachsenroß". Der F-Zug "Sachsenroß" gehörte neben dem "Dompfeil" und dem "Germania" zu einer Dreiergruppe von Fernschnellzügen, die zu verschiedenen Tageszeiten Geschäfts- und Berufsreisende von Rhein und Ruhr nach Hannover brachten. Namensgeber war das Symbol des Landes Niedersachsen, dessen Wappentier der Zug in den 1950er Jahren auch auf seinen Schildern führte.  (1953) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
05 002 in ?

 

Die Kemptener 39 122 vor P 1519 nach Kempten (Allg) im Starnberger Flügelbahnhof in München. (27.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 122 in München

 

Die ausgemusterte Augsburger 18 483 stand ohne Tender abgestellt in Kaufering. Erst am 20.04.1965 wurde sie zur Zerlegung nach Feldkirchen überführt. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 483 in Kaufering

 

39 257 vom Bw Kempten (Allg) steht arbeitslos in Kaufering. Ihr blieb vorerst das Schicksal der dahinter stehenden 18 483 erspart. Am 4. Juni 1961 wurde sie noch nach Jünkerath umgesetzt. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 257 in Kaufering

 

Der Bahnhof Kaufering ist ein Eisenbahnknoten, der die Bahnstrecke München–Buchloe mit der Bahnstrecke Bobingen–Kaufering und der Bahnstrecke Kaufering–Landsberg am Lech verknüpft. 18 615 (Bw Lindau) ist mit E 827 nach München dort eingetroffen. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 615 in Kaufering (1)

 

18 615 wartet in Bahnhof Kaufering vor E 827 auf die Abfahrt in Richtung Fürstenfeldbruck. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 615 in Kaufering (2)

 

Von 18.14 Uhr bis 18.17 Uhr hatte der D 98 nach Genf einen Halt im Bahnhof Buchloe. Dieser wurde sowohl für eine kurze Nachschau an 18 625 (Bw Lindau) genutzt wie auch zum Be- und Entladen des Gepäckwagens. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 625 in Buchloe (1)

 

18 625 verlässt mit dem D 98 (München - Genf) den Bahnhof Buchloe. Mit 19 Gleisen war der Bahnhof in den 1960er Jahren der zweitgrößte Rangierbahnhof in der Bundesbahn-Direktion Augsburg. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 625 in Buchloe (2)

 

39 149 vom Bw Kempten (Allgäu) im bis dato noch eigenständigen Bw Buchloe. 1960 waren hier noch 27 Fahrzeuge stationiert. Mit der zunehmenden Verdrängung der Dampflokomotiven von den Strecken rund um Buchloe ging der Bestand des Werks in den 1960er Jahren kontinuierlich zurück. 1966 wurden die letzten in Buchloe beheimateten Fahrzeuge abgegeben. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 149 in Buchloe (1)

 

39 149 im Bw Buchloe. Während in Buchloe zeitweise sogar bayerische S 3/6 stationiert waren, war die P 10 dort nie heimisch (die kam ja auch aus Preußen...). (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 149 in Buchloe (2)

 

Mit 86 329, 86 434 und 86 433 (im Schuppen) wurden im Bw Buchloe gleich drei Kemptener 86er angetroffen, die noch ein Jahr zuvor hier stationiert waren. Links im Schuppen steht 18 613 aus Lindau. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
86 329 in Buchloe

 

Das Bw Buchloe bestand als eigenständige Dienststelle von 1928 bis 1972. Bis 1928 sowie zwischen 1972 und 2004 war es eine Außenstelle des Bw Kempten (Allgäu). Den höchsten Bestand an Lokomotiven hatte das Bw Buchloe im Jahr 1950. Im Herbst 1960 haben sich hier 86 434, 86 433 und 18 613 versammelt. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
86 434 in Buchloe (2)

 

18 613 macht sich im Bw Buchloe für den nächsten Einsatz bereit. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 613 in Buchloe (1)

 

Die Lindauer 18 613 präsentiert sich im Bw Buchloe, wobei es sich der Autor nicht nehmen ließ, sich auf dem Führerstand ablichten zu lassen. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 613 in Buchloe (2)

 

Das "Gesicht" der 18 613 im Bw Buchloe. An der Pufferbohle ist noch der Umbau aus 18 536 im AW Ingolstadt vom 14.01.1955 angeschrieben, sowie die letzte L 2 vom 25.06.1960. Im Sommer 1964 wurde sie ausgemustert. (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 613 in Buchloe (3)

 

E 32 25 vom Bw Haltingen auf Rangierfahrt zwischen Bw und Freiburg Hbf. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
E 32 25 in Freiburg

 

75 412 vom Bw Freiburg (Brsg) fährt in den heimatlichen Hauptbahnhof ein. Ein Jahr später wurde die Lok ausgemustert. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 412 in Freiburg (2)

 

75 290 rangiert in Freiburg Hbf. Auch sie beendete ihr Dasein im Jahr 1960. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 290 in Freiburg (3)

 

Die Freiburger 75 434 auf Rangierfahrt in Freiburg Hbf. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 434 in Freiburg (3)

 

75 290 in Freiburg Hbf. Zum Aufnahmezeitpunkt hatte die badische VI b ein Dienstalter von 36 Jahren auf dem Buckel. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 290 in Freiburg (4)

 

75 250 auf Rangierfahrt vor der Herz Jesu-Kirche in Freiburg Hbf. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 250 in Freiburg (5)

 

75 434 verlässt mit einem Eilzug den Bahnhof Freiburg (Brsg) Hbf. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 434 in Freiburg (4)

 

Blick auf das Vierzylinder-Verbundtriebwerk der 18 613 (ex 18 536) mit ihren 1.870 mm großen Treibrädern. Nach Gründung der Deutschen Reichsbahn war die Beschaffung von Einheitslokomotiven für 18 t Achslast nicht vorgesehen. Der Ausbau der Hauptstrecken auf 20 t Achslast ging aber nur schleppend voran, sodass die DRG bei Maffei noch einmal Lokomotiven der Gattung S 3/6 nachbestellte. 1927 wurden 12 Maschinen der Bauserie l ausgeliefert (18 509–520), 1927/28 folgte die Serie m mit 8 Exemplaren (18 521–528). Gegenüber der Serie k war der Überhitzer erneut etwas größer; außerdem wurde der Durchmesser der Heißdampf-Zylinder von 425 mm auf 440 mm vergrößert. Von den 20 geplanten Lokomotiven der Serie n konnte die Firma Maffei vor ihrem Konkurs nur noch zwei Maschinen ausliefern (18 529 und 530). Henschel übernahm den Auftrag und lieferte 1930/31 die restlichen 18 Maschinen als Serie o, zu denen auch 18 536 gehörte.  (28.10.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
Triebwerk der 18 613

 

93 728 vom Bw Cochem setzt im Bahnhof Traben-Trarbach um, wobei sich der Fotograf bei dem Motiv wohl nicht zwischen Lok und Ehefrau entscheiden wollte.  (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
93 728 in Traben-Trarbach (1)

 

93 728 im Kopfbahnhof Traben-Trarbach (DB). Der Zusatz "DB" weist darauf hin, dass es noch einen zweiten Bahnhof Traben-Trarbach gab, nämlich den an der Moselbahn. 93 728 sollte 1959 die letzte betriebsfähige preußische T 14¹ des Bw Cochem werden. Während alle anderen T 14¹ z-gestellt wurden, ging sie am 1. November 1959 an die BD Frankfurt (Main). (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
93 728 in Traben-Trarbach (2)

 

38 3196 (Bw Trier) mit einem Personenzug auf der Bullayer Moselbrücke. (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3196 bei Bullay

 

01 091 vom Bw Koblenz-Mosel fährt durch den Haltepunkt Horchheimerbrücke in Koblenz. Die Lok kommt von der Horchheimer Brücke, die die linke mit der rechten Rheinstrecke verbindet.  (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 091 in Koblenz (2)

 

Die Koblenzer 38 2521 erreicht mit einem Personenzug aus Koblenz Hbf über den Bahnhübergang der Emser Straße kommend den Haltepunkt Horchheimerbrücke. Der Haltepunkt wurde am 29. Mai 1988 geschlossen. (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 2521 in Koblenz

 

Ein ETA 177 mit angehängtem 3. Klasse-Steuerwagen verlässt den Haltepunkt Horchheimerbrücke in Richtung Koblenz Hbf. (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
ETA 177 in Koblenz

 

Der nagelneue ETA 150 014 (Abnahme am 03.09.1955) vom Bw Oberlahnstein fährt über die Horchheimer Brücke in Richtung Koblenz Hbf. (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
ETA 150 014 in Koblenz

 

Mit einem Güterzug wechselt 50 2957 (Bw Oberlahnstein) auf der damals noch eingleisigen Horchheimer Brücke von der linken auf die rechte Rheinstrecke. Erst 1961 wurde die eingleisige Behelfsbrücke durch das heutige Bauwerk ersetzt. (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 2957 in Koblenz

 

03 107 vom Bw Köln-Deutzerfeld verlässt mit D 265 (München - Den Haag) den Koblenzer Hauptbahnhof. (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 107 in Koblenz

 

Eine unbekannte 01 führt den D 269 (Basel SBB - Dortmund) auf der Moselbrücke in Koblenz.  (09.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Moselbrücke Koblenz (27)

 

38 2761 vom Bw Duisburg Hbf fährt durch den winterlichen Düsseldorfer Hauptbahnhof, dem in Folge des Krieges wohl noch ein paar Glasscheiben im Dach fehlten. (02.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 2761 in Düsseldorf

 

65 015 vom Bw Essen Hbf schiebt einen Wendezug nach Essen aus Düsseldorf Hbf. Die Lok war zum Aufahmezeitpunkt erst vier Wochen alt. (03.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
65 015 in Düsseldorf

 

An der kriegszerstörten Brücke der Jülicher Straße in Düsseldorf-Derendorf strebt eine preußische P 8 dem Düsseldorfer Hauptbahnhof entgegen. Rechts steht das alte Stellwerk "R 11" des Bahnhofs Derendorf, das 1958 durch einen Neubau ersetzt wurde. (03.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 8 in Düsseldorf (4)

 

Eine unbekannte 01.10 dampft mit einem Schnellzug an der ehemaligen Straßenbrücke der Jülicher Straße in Düsseldorf-Derendorf in Richtung Duisburg vorbei. Die Straßenbrücke wurde erst 1963 erneuert. (03.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01.10 in Düsseldorf

 

03 061 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit einem Eilzug auf den Ortsgleisen in Düsseldorf-Derendorf südwärts. (03.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 061 in Düsseldorf

 

Eine preußische T 18 mit einem Personenzug Richtung Duisburg in Düsseldorf-Derendorf. (03.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
T 18 in Düsseldorf

 

50 2222 (Bw Köln-Eifeltor) verlässt den Düsseldorfer Hauptbahnhof in Richtung Neuß. (04.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Ausfahrt in Düsseldorf Hbf

 

38 3208 vom Bw Dieringhausen erreicht über die Hohenzollernbrücke kommend den Kölner Hauptbahnhof. (06.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3208 in Köln

 

Blick von der "Langen Brücke" auf die östliche Ein- und Ausfahrt des Rangierbahnhofs in Wuppertal-Vohwinkel. Von den umfangreichen Gleisanlagen ist heute nichts mehr übrig geblieben. Lediglich die Ferngleise, auf denen gerade eine P 8 in Richtung Gruiten unterwegs ist, sind geblieben und die heute daneben liegende S-Bahnstrecke. (06.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Wuppertal-Vohwinkel Rbf

 

Eine Personenzug mit einer preußischen P 8 im Nagoldtal bei Bad Liebenzell. (08.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 8 bei Bad Liebenzell

 

Blick vom Kölner Dom auf die Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs mit der damals noch zweigleisigen Hohenzollernbrücke über den Rhein. Wie man sieht, ist auch der Kölner Dom im Krieg nicht ganz ungeschoren davongekommen. (10.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (60)

 

Ein Schnellzug fährt in Köln Hbf ein. Bis 1959 war die Hohenzollernbrücke nur zweigleisig befahrbar. Am gegenüberliegenden Rheinufer ist auf der Deutzer Seite die Messe zu erkennen. Der Busbahnhof rechts unten musste in den 1970er Jahren dem Museum Ludwig weichen und wurde auf die andere Seite der Gleise vor den Hauptbahnhof verlegt. (10.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (61)

 

Eine P 8 überquert die Düsseldorfer Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf Hamm. (12.1956) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (56)

 

V 200 004 vom Bw Frankfurt-Griesheim ist mit dem D 720 (Dortmund - Frankfurt/M) in Düsseldorf Hbf eingetroffen. (05.1957) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 004 in Düsseldorf

 

78 515 (Bw Düsseldorf Abstellbf) schleppt einen ET 30 in Düsseldorf Hbf ab. (05.1957) <i>Foto: Ernst Winter</i>
78 515 in Düsseldorf

 

Im zarten Alter von 14 Jahren begann Reinhard Gumbert seine Eisenbahnfotokarriere. Auf dem Geburtstagstisch lag im März 1964 eine Kleinbild-Kamera der Fa. Adox mit der bis zu unglaublichen 1/125 sec kurzen Verschlusszeit! In den Osterferien wurde die erste Reise nach Nürnberg unternommen. Wie bei jedem Anfänger musste bei den ersten Bildern Lehrgeld in Form von abgeschnittenen Lokteilen oder Bewegungsunschärfen gezahlt werden. Dennoch gelangen kurze Zeit später auf Anhieb einige Raritäten, wie die Nürnberger Vorserien E 10 005 in der dunklen Halle des Frankfurter Hauptpersonenbahnhofs (Frankfurt/M Hbf). (05.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
E 10 005 in Frankfurt (2)

 

Einen Volltreffer landete Reinhard Gumbert bereits als 14-Jähriger mit der Begegnung der Gießener 01 233 und der entgegenkommenden 10 002 auf der Main-Weser-Bahn bei Frankfurt-Ginnheim. (21.06.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Begegnung bei Frankfurt

 

In Frankfurt (M) Hpbf wartet die Frankfurter 50 1430 auf ihre Abfahrt. (05.06.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 1430 in Frankfurt (4)

 

Das Bw Frankfurt (M) 1 war Mitte der 1960er Jahre ein Eldorado für Dampflokfans. Dort lief dem Schüler die Kasselaner 01 1082 vor die Linse. Daneben steht 55 4722 vom Bw Frankfurt (M) 2. (05.06.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1082 in Frankfurt (3)

 

01 096 war aus Gießen ins Bw Frankfurt (M) 1 gekommen. Ein halbes Jahr später wanderte die Lok nach Hof ab. (06.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 096 in Frankfurt (2)

 

Das Objekt der Begierde war natürlich damals schon der "schwarze Schwan" des Bw Kassel. Im Bw Frankfurt (M) 1 lief dann auch 10 001 vor die Linse. (06.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
10 001 in Frankfurt (5)

 

55 4230 vom Bw Frankfurt (M) 2 im Bw Frankfurt (M) 1. Die 1916 bei Borsig in Berlin gebaute Lok beschloss ihre aktive Dienstzeit zwei Jahre später beim Bw Dillenburg. (06.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
55 4230 in Frankfurt (2)

 

Die ehemalige Hanauer 93 1192 (+ 28.05.1963) wird bei der Fa. Trapp im Frankfurter Osthafen verschrottet.  (21.06.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Verschrottung der 93 1192

 

Mit der nur 1/125 sec "kurzen" Verschlusszeit musste in der Anfangszeit bei fahrenden Zügen etwas getrickst werden. Durch die Mitzieher, wie hier bei der Trierer 38 3139 in der Ausfahrt aus Völklingen, entstand ein besonderer dynamischer Effekt. (14.08.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
38 3139 in Völklingen

 

Von 1948 bis 1973 war 44 1274 beim Bw Ehrang beheimatet. Hier fährt die Lok mit einem Ganzzug in Völklingen Rbf ein. (15.08.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1274 in Völklingen

 

Blick in das Bw Saarbrücken Rbf mit den Loks 50 2984, 50 2532, 50 2726, 50 1648, 50 714, 50 2853, 50 2375, 57 1080 und 50 2712. Am 29. September 1968 wurden die Bw Saarbrücken Hbf und Rbf zu einer Dienststelle zusammengefasst. Der Bw-Teil Hbf war weiterhin für alle E- und V-Loks zuständig, während sich der Bw-Teil Rbf um alle Dampfloks kümmerte. (15.08.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Bw Saarbrücken Rbf (2)

 

44 168 (Bw Hanau) zu Gast im Bw Frankfurt (M) 2. Dahinter steht 44 355, die ebenfalls aus Hanau stammte. (17.08.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 168 in Frankfurt

 

01 1077 (Bw Kassel) mit einem Schnellzug auf der Main-Weser-Bahn bei Frankfurt-Ginnheim. (18.08.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1077 bei Frankfurt

 

Die Kasselaner 01 1101 in einem klassischen 'Mitzieher" vor dem F 43 "Roland" (Basel SBB - Bremen), den die Dampflok zwischen Frankfurt (M) und Kassel bespannte, aufgenommen bei Frankfurt-Ginnheim. (23.08.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1101 bei Frankfurt (1)

 

66 001 vom Bw Gießen nähert sich mit P 1736 (Gießen - Frankfurt/M Hbf) dem Einfahrvorsignal in Frankfurt-Ginnheim. (13.09.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
66 001 bei Frankfurt

 

Für die Friedberger 86 864 reichte die 1/125 sec Verschlusszeit nicht mehr ganz aus, als sie mit N 3789 nach Gedern gegen 17.40 Uhr bei Frankfurt-Bonames erschien. (20.09.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
86 864 bei Frankfurt

 

50 1668 vom Bw Frankfurt (M) 2 mit einem Güterzug zwischen Frankfurt-Ginnheim und -Eschersheim. (03.10.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 1668 bei Frankfurt

 

Der zweiteilige Dieseltriebwagenzug VT 08 805 entspricht in Maschinenanlage und Wagenkasten der Konstruktion des "normalen" VT 08, jedoch ohne den Mittelwagen. Neben zwei luxuriösen Salontriebwagen (VT 08 801–802) gab es vier Lazarett-Triebwagen (VT 08 803–806), die von der United States Army eingesetzt wurden. Der in Heidelberg stationierte VT 08 505 ist auf der Camberger Brücke in Frankfurt (Main) unterwegs. (07.10.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
VT 08 805 in Frankfurt

 

55 3345 (Bw Frankfurt/M 2) am Hilfszug im Bw Frankfurt (M) 3.  (07.10.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
55 3345 in Frankfurt

 

Während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 03.03.1951 bis 23.03.1970 war 65 003 in Darmstadt stationiert. So war es wenig verwunderlich, dass die Lok dort angetroffen wurde. (25.10.1964) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
65 003 in Darmstadt

 

In den Osterferien 1965 ging es an die Nordsee. Im Bahnhof Norden wurde die Emder 38 3021 angetroffen, die einen Leerpark zur Fahrt nach Emden rangierte. Es dürfte eine der letzten Fahrten der Lok gewesen sein. Vier Tage später, am 1. April 1965 wurde sie z-gestellt. (28.03.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
38 3021 in Norden

 

82 036 war fabrikneu im Mai 1951 an das Bw Emden geliefert worden, wo sie am Ostermontag 1965 eine wohlverdiente Pause genoß. Bis zu ihrer Ausmusterung am 25.07.1970 sollte sie ihre ostfriesische Heimat auch nicht mehr verlassen. (05.04.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
82 036 in Emden (5)

 

78 528, die letztgebaute 78er, in ihrem Heimat-Bw Emden. Der Bw-Begleiter fuhr die Lok netterweise für den jugendlichen Fotografen aus dem Schuppen an die Drehscheibe. Vor lauter Aufregung blieb dann der obere Teil des Kamins auf der Strecke. Im Sommer 1965 wurde die Lok abgestellt. (05.04.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
78 528 in Emden

 

82 035 war von 1951 bis 1969 in Emden stationiert. Eigentlich dazu gedacht, die preußische T 16¹ abzulösen, blieb die Baureihe 82 mit 41 Exemplaren wegen des anstehenden Traktionswechsels bei der DB nur eine Splitterbaureihe. (05.04.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
82 035 in Emden (4)

 

Etwas überraschend tauchte 03 1081 vom Bw Hagen-Eckesey mit einem Sonderzug im Osterreiseverkehr auf, weshalb an der Klappbrücke zum Emder Außenhafen nur dieser Nachschuss übrig blieb. Immerhin ein Beweisfoto, dass die Loks noch 1965 bis an die Küste kamen. (05.04.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
03 1081 in Emden

 

Von Norddeich Mole bis Emden West beförderte die Emder 50 2749 den D 66 nach Köln, der nun an die dahinter stehende 01 172 übergeben wird. Die 50er ist mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR ausgerüstet und besaß zudem eine Turbospeisepumpe. (19.04.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 2749 in Emden

 

Bevor es für 01 172 weiter nach Münster (Westf) ging, wurde in Rheine Pbf (so hieß der Bahnhof damals) eine Standaufnahme am D 66 nachgeholt. (19.04.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 172 in Rheine

 

Die 23er des Bw Bestwig wendeten planmäßig im Bw Kassel. Dort wartet 23 018 auf die Rückfahrt übers Sauerland nach Hagen. (03.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 018 in Kassel

 

23 019 auf der Drehscheibe in ihrem Heimat-Bw Gießen. 1967 wurde die Lok nach Crailsheim umstationiert. (07.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 019 in Gießen

 

23 020 war aus Crailsheim nach Ulm gekommen und wartet im dortigen Bw auf die Rückreise. (10.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 020 in Ulm (2)

 

23 021 (Bw Crailsheim) zu Gast im Bw Ulm. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 021 in Ulm

 

23 049 (Bw Bestwig) macht sich im Bw Kassel auf den Weg, eine Zugleistung in nahen Hauptbahnhof zu übernehmen. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 049 in Kassel (2)

 

23 069 in ihrem Heimat-Bw Crailsheim. Die Lok stammte aus der 7. Bauserie von Jung. Sie besaß abweichend zu den Vorgängerserien ein neues Führerhaus mit ins Dach eingelassener Belüftung, geknickte Schiebetüren, Wälzlager in den Stangen und eine neue Tenderbauform. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 069 in Crailsheim

 

Dienstbeginn für 23 099 vom Bw Minden (Westf) im Bw Hannover Hgbf. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 099 in Hannover

 

Die Mindener 23 102 aus der letzten und achten Bauserie der 23er (Jung, 1959) im Bw Hannover Hgbf. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 102 in Hannover (2)

 

038 509-6 (ex 38 3509) in ihrem Heimat-Bw Tübingen. Die bei Hagans in Magdeburg gebaute Maschine war 1922 in Dortmund in Dienst gestellt worden. Ihre aktive Dienstzeit endete nach 49 Jahren am 25.06.1971. (05.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
038 509 in Tübingen

 

038 626-8 (ex 38 2626) vom Bw Tübingen zu Gast im Bw Horb. Vier Monate später wurde sie z-gestellt. (05.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
038 626 in Horb

 

038 631-8 (ex 38 2631, Humboldt, Baujahr 1920) in ihrer letzten Heimat Tübingen, der sie von Juni 1970 bis August 1972 angehörte. (11.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
038 631 in Tübingen

 

38 1183 (Bw Flensburg) wird im Bw Kiel gedreht. Die als "2425 Danzig" in Dienst gestellte Lok ging nach dem Ersten Weltkrieg als Reparationsleistung nach Polen. Mit der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg kehrte die Lok in den Bestand der Reichsbahn zurück und befand sich bei Kriegsende in Bielefeld. In Flensburg war sie nur 3 Jahre heimisch. Im Dezember 1962 wurde sie nach Husum weitergereicht. (07.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 1183 in Kiel

 

Die Tübinger 38 1285 (Zweitbesetzung) hat in Aulendorf den E 766 aus München übernommen und wird um 10.58 Uhr nach Sigmaringen weiterfahren. (01.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 1285 in Aulendorf

 

38 1343 vom Bw Wuppertal-Langerfeld fährt mit P 1640 nach Düsseldorf Hbf aus dem Bahnhof Wuppertal-Barmen. Die Elektrifizierung ist gerade abgeschlossen worden, wenige Tage später wird der Zug elektrisch gefahren, die P 8 nach Bestwig gehen. (05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 1343 in Wuppertal

 

38 1627 wartet in ihrem Heimat-Bw Köln-Deutzerfeld auf neue Aufgaben. Oben ist 39 109 aus Jünkerath zu sehen. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 1627 in Köln

 

38 1798 vom Bw Lindau im Bahnhof Friedrichshafen Stadt. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 1798 in Friedrichshafen

 

38 1910 vom Bw Düsseldorf Abstellbf befördert den E 4732 (Iserlohn - Düsseldorf Hbf) an der bekannten Felswand in Ennepetal. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 1910 in Ennepetal

 

38 2024 auf der Drehscheibe in ihrem Heimat-Bw Lindau, in dem sie seit 1959 stationiert war. (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2024 in Lindau (2)

 

38 2092 (Bw Aachen Hbf) wartet in Hagen Hbf vor E 4726 nach Aachen auf die Abfahrt in Hagen Hbf. (09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2092 in Hagen

 

Ruhepause für die Krefelder 38 2202 im Bw Kleve. Dahinter steht die erst kurz zuvor in Krefeld in Dienst gestellte V 100 1088. (30.11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2202 in Kleve

 

In Hof Hbf trifft 001 111 vor E 1794 (Hof - Stuttgart) auf ihre potentielle Nachfolgerin 218 104, die den E 1809 nach München bespannt hat. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Vorgänger und Nachfolger (20)

 

086 346 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hof. Am 21. Juli 1972 wurde die Lok durch den Verein Ulmer Eisenbahnfreunde als z-Lok von der DB übernommen und von Hof nach Ulm überführt.  (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (10)

 

Mit dem P 2243 nach Schwandorf legt sich 001 202 in der Ausfahrt aus Hof Hbf ordentlich ins Zeug. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Hof (4)

 

Am nächsten Morgen ging es mit dem E 1648 von Hof nach Münchberg. Dort startete 15 Minuten später 001 180 vor E 1791 nach Hof. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 180 in Münchberg (3)

 

050 741 (Bw Schweinfurt) räuchert mit dem P 2826 nach Lichtenfels aus dem Bahnhof Münchberg. Der Zug war eine planmäßige Schweinfurter Leistung. Die 50er war um 8.18 Uhr mit dem P 2805 aus Lichtenfels nach Hof gekommen. Damals setzte das Bw Lichtenfels vier Schweinfurter 50er ein und fuhr mit seinem Lokpersonal u.a. das genannte Zugpaar nach Hof. Weitere Schweinfurter Leistungen waren Nahgüterzüge bis nach Neuenmarkt-Wirsberg, aber kein weiterer Zug über die Schiefe Ebene. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 741 in Münchberg

 

001 168 fährt mit N 2819 in den Bahnhof Münchberg ein, der von Lichtenfels bis Hof bei einer Fahrzeit von 11.31 Uhr bis 14.02 Uhr satte 150 Minuten Dampfgenuss pur bescherte. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 in Münchberg (2)

 

Um 13.24 Uhr tauchte 001 180 mit dem E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken erneut in Münchberg auf. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 180 in Münchberg (4)

 

Wie immer folgte 15 Minuten hinter dem E 658 der D 852 nach Nürnberg, der an diesem Tag mit der ehemaligen 02 003 bespannt war. 001 234 hat soeben den Bahnhof Münchberg passiert. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Münchberg (2)

 

Die schilderlose 001 211 erreicht mit dem D 853 nach Hof den Bahnhof Münchberg. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Münchberg

 

Mit dem P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg hat 001 202 soeben den Bahnhof Münchberg verlassen. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 bei Münchberg

 

Zurück in Hof folgte der obligatorische Gang ins Bw, wo 001 192 und 044 834 aus Weiden (Oberpf) gerade restaurierten. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 und 044 in Hof

 

Der Weg von der Bekohlungsanlage führte die Loks wie immer am Schuppen "Haus 1" im Bw Hof vorbei. 001 192 hatte 1958 ihren Neubaukessel (Esslingen 5219/1958) erhalten, den sie bis zur Ausmusterung am 25.11.1972 behielt. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 192 in Hof (3)

 

Im Schuppen "Haus 1" hat 001 192 an diesem Tag ihren Ruheplatz gefunden. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 192 in Hof (4)

 

Gastlok 044 834 vom Bw Weiden (Oberpf) im Bw Hof. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 834 in Hof

 

001 180 ist mit dem E 1649 aus Ludwigshafen um 18.21 Uhr in Hof Hbf angekommen. (17.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 180 in Hof (2)

 

Die Nachfolger der Baureihe 01 haben sich in Hof Hbf bereits in Stellung gebracht. Der Schock war groß, als 218 001 den im Sommerfahrplan 1971 den noch planmäßig mit 01 geführten E 1648 nach Kaiserslautern bespannt hatte. Zum Glück war es nur eine Personalschulungsfahrt, am nächsten Tag war wieder eine Pacific vor dem Zug. Daneben steht 218 104, die den D 899 nach München am Haken hat. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 001 und 104 in Hof (2)

 

Das Morgenprogramm am nächsten Tag begann wie immer mit dem E 1791, der um 9.38 Uhr mit 001 192 bei Hof-Moschendorf in Kürze sein Ziel in Hof Hbf erreichen wird. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 192 bei Hof (4)

 

001 126, die erst am 1. April 1970 von Braunschweig nach Hof gekommen war, macht sich in ihrer oberfränkischen Heimat für die Übernahme des E 658 "Frankenland" im nahen Hofer Hbf bereit. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 126 in Hof

 

Dienstbeginn für 001 131 am Schuppen "Haus 1" im Bw Hof. Über die Drehscheibe geht es zum Hauptbahnhof für die Zugleistung des D 852. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 131 in Hof (8)

 

Unmittelbar hinter dem Hofer Hauptbahnhof windet sich die Strecke in einer fast 90° S-Kurve hinunter ins Tal der Sächsischen Saale. Dort beschleunigt 001 126 den mittäglichen E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken. Hof war eine klassische Industrie- und Handelsstadt und eine eher wohlhabende Stadt. Wichtigster Arbeitgeber war u.a. die Textilindustrie. Ein Relikt ist rechts oben zu sehen, die Hofer Filzfabrik, heute ein Kulturzentrum. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 126 bei Hof (2)

 

001 131 kachelt mit dem D 852 nach Nürnberg aus Hof. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 131 bei Hof (2)

 

Bei Hof-Moschendorf nähern sich die Regenburger 218 005 und 218 104 mit dem "Interzonenzug" D 498 von München nach Görlitz. Ab Hof verkehrte der Zug unter der Zugnummer D 145. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 005 + 218 104 bei Hof

 

001 234 befördert den D 853 aus Nürnberg bei Hof-Moschendorf. An der Zugspitze laufen die Kurswagen aus Stuttgart (D 759) und München, die in Hof Hbf auf den D 145 nach Görlitz übergehen werden. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Hof (3)

 

217 018 (Bw Regensburg) und eine unerkannt gebliebene Schwesterlok ziehen den D 499 (Görlitz - München) durch den in den 1980er Jahren aufgelasssenen Haltepunkt Hof-Moschendorf. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
217 018 in Hof

 

044 276 vom Bw Weiden (Oberpf) mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) aus Hof auf dem Weg in die oberpfälzische Heimat in Hof-Moschendorf. (18.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 276 in Hof (3)

 

03 1073 ist mit dem E 316 aus Göttingen in Köln Hbf angekommen. (13.05.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1073 in Köln (3)

 

39 103 (Bw Jünkerath) vor dem nur samstags verkehrenden E 4964 von Köln-Deutz nach Gerolstein in Köln Hbf. (13.05.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 103 in Köln (2)

 

39 177 (Bw Kempten) verlässt mit E 690 nach Kempten (Allg) den Augsburger Hauptbahnhof. (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 177 in Augsburg

 

Auf der Fahrt ins Allgäu begegnete Karl-Ernst Maedel die Kemptener 86 434 in Buchloe. (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
86 434 in Buchloe

 

18 608 (Bw Kempten) hat mit P 1545 nach Lindau soeben den Schrothkurort Oberstaufen hinter sich gelassen. (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 608 in Oberstaufen

 

18 611 mit dem D 96 "Rhone-Isar-Express" nach Genf bei Buflings nördlich von Oberstaufen. (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 611 bei Oberstaufen

 

Blick aus dem von einer S 3/6 geführten E 94 bei Röthenbach (Allg). (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Fahrt durch den Allgäu

 

Eine der Paradeleistungen der Lindauer S 3/6 war der D 93 "Bavaria" (Genf - München), der aus SBB-Leichtstahlwagen gebildet war und ab Lindau durch einen Halbspeisewagen und zwei Vorkriegsschürzenwagen der Gruppe 39 verstärkt worden war. Bereits im folgenden Jahr übernahmen die neuen V 200 die Leistung. 18 629 und eine unbekannte Schwesterlok sind zwischen Harbatshofen und Oberstaufen unterwegs. (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 629 bei Harbatshofen

 

18 606 mit P 1542 nach Kempten (Allgäu) bei Oberthalhofen. (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 606 bei Oberthalhofen

 

Das Bw Lindau setzte im Sommer 1961 ihre P 8 vereinzelt noch zu Güterzugleistungen ein. Bei der Einfahrt in den Bahnhof Harbatshofen mit einer leider nicht identifizierbaren 38.10 ist der Ng 5365 von Lindau nach Kempten (Allgäu) unterwegs, der bei einer Fahrzeit von dreieinhalb Stunden offenbar auch Unterwegsbahnhöfe bediente. (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
P 8 bei Harbatshofen

 

18 606 mit einem aus SBB-Wagen gebildeten Zug im heute aufgelassenen Bahnhof Harbatshofen. (07.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 606 in Harbatshofen

 

38 3074 vom Bw Freudenstadt rollt mit P 1921 nach Stuttgart auf Stuttgart West zu. (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3074 in Stuttgart (1)

 

V 200 016 vom Bw Villingen wird mit dem D 9 aus Zürich auf der sog. "Panorama-Strecke" im Stuttgarter Stadtbereich in Kürze den Stuttgarter Hauptbahnhof erreichen. (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 016 in Stuttgart

 

Dort, wo die Rotenwaldstraße am südlichen Portal des Hasenbergtunnels die Bahnstrecke überquert, entstand die Ansicht auf die Ausfahrt des Bahnhofs Stuttgart West. Hier verlässt gerade 38 3074 mit dem E 4686 nach Freudenstadt den Bahnhof, der seit 1985 durch umfangreiche S-Bahn-Neubauten und der unterirdisch verlaufenden Stuttgarter Verbindungsbahn überflüssig wurde. Der Personenbahnhof wurde geschlossen, auch der Güterverkehr ist mittlerweile aufgegeben worden. (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3074 in Stuttgart (2)

 

Mit dem P 1919 aus Böblingen fährt die Stuttgarter 38 3142 in den Bahnhof Stuttgart West ein. Im Vordergrund stehen die Stuttgarter Schrottloks 39 186 (z 09.02.1962) und 93 805 (z 31.07.1962). (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3142 in Stuttgart (2)

 

Als V 200 038 mit dem D 8 nach Zürich durch den Bahnhof Stuttgart West fuhr, waren dort gerade die Elektrifizierungsarbeiten im Gange. Der elektrische Betrieb bis Böblingen wurde im Mai 1963 aufgenommen.  (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 038 in Stuttgart (2)

 

E 44 008 (Bw Stuttgart) in Stuttgart Hbf. (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 44 008 in Stuttgart (2)

 

Die Stuttgarter E 17 103 auf Gleis 11 des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Rechts lugt E 10 176 vom Bw Heidelberg hervor. (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 17 103 in Stuttgart (2)

 

Vor dem repräsentativen Empfangsgebäude des Bahnhofs Villingen gelang die Aufnahme der Villinger 92 300, einer Nachbaulok der badischen Xb von Maffei aus dem Jahr 1921. Es sollte der letzte Sommer für die Lok werden, am 23.10.1963 wurde sie abgestellt. Mit der Ausmusterung von 92 319 am 01.06.1966 verschwand das letzte Exemplar  aus dem DB-Bestand. (08.1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
92 300 in Villingen (2)

 

Nach dem Erscheinen der V 100 in Villingen Anfang der 1960er Jahre hatten die dort stationierten badischen VIc nicht mehr viel zu tun. In Donaueschingen konnte sich 75 443 noch im Bauzugdienst nützlich machen. (08.1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 443 in Donaueschingen

 

38 3863 (Bw Lindau) wartet vor dem E 729 nach Ulm im Bahnhof Memmingen auf die Weiterfahrt. (07.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3863 in Memmingen

 

50 450 (Bw Ulm) rangiert im Bahnhof Memmingen. (07.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 450 in Memmingen

 

Im Sommer 1964 verfügte das Bw Lindau nur noch über sechs betriebsbereite S 3/6. Das Eilzugpaar E 766/765 zwischen München und Aulendorf war eine der letzten nennenswerten Leistungen. Mit dem E 765 nach München wartet 18 617 in Memmingen auf die Abfahrt. (07.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Memmingen (1)

 

Der siebenminütige Aufenthalt des E 765 im Bahnhof Memmingen wurde vom Lokpersonal für eine kurze Nachschau an 18 617 genutzt. (07.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Memmingen (2)

 

Für die 186 km zwischen Aulendorf und München hatte 18 617 den E 765 aus Sigmaringen übernommen. Im Bahnhof Memmingen fuhr der Zug um 18.12 Uhr weiter. (07.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Memmingen (3)

 

01 059 (Bw Trier) fährt mit E 554 nach Saarbrücken aus dem Bahnhof Jünkerath. (08.1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 059 in Jünkerath

 

V 100 1041 (Bw Jünkerath) mit P 1576 aus Köln bei Bewingen. (08.1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 100 1041 bei Bewingen

 

012 066 vor E 732 nach Köln im Bahnhof Norddeich Mole. (07.1969) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
012 066 in Norddeich Mole - 10

 

023 091 vom Bw Emden mit E 588 (Norddeich Mole - Oldenburg - Goslar) zwischen Norden und Marienhafe. (07.1969) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
023 091 bei Marienhafe

 

Das letzte S/W-Eisenbahnfoto, das Karl-Ernst Maedel anfertigte, war im Sommer 1969 die mit einem Nahverkehrszug nach Osterburken ausfahrende 023 035 aus Königshofen (Baden). Dampfloks mit EDV-Beschilderungen waren wohl nicht mehr "seine" Eisenbahn. (08.1969) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
023 035 bei Königshofen

 

Heute feiern wir uns selbst! Das 100.000 Bild auf der Bildergalerie ist online! Wer sich nun wundert, dass dieses Bild als Nr. 116299 angezeigt wird: In den letzten 20 Jahren sind immer wieder Vorlagen durch bessere Scans ersetzt worden. Um die eindeutige Zuordnung zu wahren, wird auch jede ausgetauschte Vorlage wie ein neues Bild gezählt, was die Differenz zwischen tatsächlich vorhandenen Fotos und den nominal gezählten Bildern erklärt. (12.03.2026) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Nr. 100.000

 

Die Ursprungsbaureihe des 403 war der erste deutsche Hochgeschwindigkeitszug in Triebzugform und galt in den 1970er Jahren als Paradezug der Deutschen Bundesbahn. Er wurde in nur drei Exemplaren gebaut. Jede Einheit bestand aus zwei angetriebenen Endwagen und zwei angetriebenen Zwischenwagen. Zu den Innovationen des Triebzuges zählte die gleisbogenabhängige Neigetechnik, die es erlauben sollte, auf kurvenreichen Strecken um 30 Prozent höhere Geschwindigkeiten zu fahren als herkömmliche Züge. Schon bei Versuchen mit den Baureihen 634 und 614 stellte sich aber heraus, dass die pneumatische Steuerung zu träge war, den Wagenkasten rechtzeitig in die erforderliche Lage zu bringen. Auf den Einsatz der Neigetechnik wurde daher auch beim 403 verzichtet. 403 001 ist hier auf der Nord-Süd-Strecke zwischen Bad Sooden-Allendorf und Eichenberg unterwegs. (1973) <i>Foto: Grandt</i>
403 001 bei Bad Sooden

 

Bei seiner Indienststellung bot der 403 bei regulärer Konfiguration mit vier Wagen insgesamt 183 Sitzplätze, davon 24 im Restaurantbereich des Halbspeisewagens. Wie bereits bei der Baureihe 601 wurden, wie vor 1979 im InterCity-Verkehr üblich, ausschließlich Plätze der ersten Wagenklasse angeboten. Die Abteile in den Triebköpfen der Baureihe 403 entsprachen dabei in Größe und Komfort den ab 1962 gebauten Rheingold-Abteilwagen der Gattung Avmz 111. Die dem Flugzeugbau entstammenden Sitze waren in die jeweilige Fahrtrichtung drehbar. Der später beim Bw München Hbf beheimatete 403 002 dreht im Rahmen seiner Abnahme durch das AW Freimann seine Runde rund um München. (1973) <i>Foto: Engels</i>
403 002 bei München

 

Als 1972 in München aufgrund der im selben Jahr stattfindenden Olympischen Spiele ein neues S-Bahn-Netz geplant wurde, mussten neue, moderne Fahrzeuge für den schnellen Verkehr beschafft werden. Dazu wurden 1969 drei Prototypen der neuen Baureihe 420 ausgeliefert. 420 002 bekam dabei eine grünblau/kieselgraue Lackierung, die nach einer Abstimmung unter den Münchner Fahrgästen für die später ausgelieferten Serienfahrzeuge festgelegt wurde. (12.1969) <i>Foto: Engels</i>
420 002 in München (1)

 

Die Baureihe 420 war der erfolgreichste Triebzug der DB. Insgesamt 480 Triebzüge wurden in 30 Jahren gebaut. Die Auslieferung des ersten Fahrzeuges (420 001) erfolgte am 30. November 1969. Der letzte abgenommene Zug war am 27.10.1997 der 420 486. Die dreiteiligen Triebzüge der Baureihe 420 erwiesen sich als gelungene Konstruktion. Sie waren ab 1972 bei der S-Bahn Rhein-Ruhr und ab 1978 bei der S-Bahn Frankfurt und der S-Bahn Stuttgart anzutreffen. Auf den längeren Strecken der S-Bahn Rhein-Ruhr konnten die Triebzüge jedoch nicht überzeugen, vor allem wegen der fehlenden Toiletten. Auch wurde die fehlende Übergangsmöglichkeit zwischen den Wagen moniert. Die in Köln und Düsseldorf stationierten Garnituren wurden daher ab 1980 durch lokomotivbespannte Wendezüge mit x-Wagen ersetzt. Der nagelneue 420 002 wartet hier auf die Abnahme in München. (12.1969) <i>Foto: Engels</i>
420 002 in München (2)

 

Eine Probefahrt des 420 002 führte den Triebzug auf die Strecke nach Berchtesgaden, wo er später nicht mehr anzutreffen war. Der DB-Fotograf nutzte die Fahrt für ein Foto bei Winkl. (12.1969) <i>Foto: Engels</i>
420 002 bei Winkl

 

420 131 der Waggonfabrik Uerdingen in Krefeld-Uerdingen gehörte zur 2. Bauserie des 420. Die Fahrzeuge wurden teils in grünblau und kieselgrau, andere in reinorange und kieselgrau lackiert. Die reinorange lackierten Einheiten waren für das ebenfalls im Aufbau befindliche S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr vorgesehen. Aus Gewährleistungsgründen wurden alle Fahrzeuge aufgrund der Nähe zum Ausbesserungswerk München-Freimann über mehrere Monate in München eingesetzt. Obwohl die S-Bahn München ausschließlich blau/graue Fahrzeuge besaß, erschienen so auch im Münchener S-Bahnnetz Fahrzeuge in abweichender Lackierung. Ab Ende 1972 wurden diese sukzessive nach Düsseldorf, ab 1975 an das Bw Frankfurt/M-1 abgegeben.  (09.08.1972) <i>Foto: Werkfoto</i>
420 131 in Krefeld

 

Die Wartung der in Stuttgart eingesetzten 420 übernahm das Bw Plochingen. Am 1. Oktober 1978 nahm die S-Bahn Stuttgart ihren Betrieb, mit zunächst 48 Triebzügen der Baureihe 420, auf. Das Werk war auf den bis 1985 geplanten Bestand von 150 Triebzügen ausgelegt. Der Stuttgarter orange/graue 420 207 zeigt sich auf dem neuen Hebestand in Plochingen. (1978) <i>Foto: Krieger</i>
420 207 in Plochingen

 

Zwei Generationen von Eisenbahnfahrzeugen treffen sich im AW München-Freimann: Der Adler war 1835 der erste (Nahverkehrs-)Zug Deutschlands. 137 Jahre später stellte der 420 549 die modernste Version des Nahschnellverkehrs dar. (02.1972) <i>Foto: Engels</i>
420 und Adler

 

Das Bundesbahn-Zentralamt in München entwickelte ab 1972 zusammen mit den Unternehmen Duewag und MaK einen neuen Triebwagentyp in Leichtbauweise für den Einsatz auf Nebenbahnen, der den Schienebus ersetzten sollte. Die einteilige Version sollte als Baureihe 627 gefertigt werden. Der Prototyp 627 001 besaß einen Großraum für die Fahrgäste, an den sich beidseitig die Vorräume mit Gepäckraum, Einstiegen und Führerständen anschlossen. Der als Stahlleichtbau ausgeführte Wagenkasten mit Sicken an den Seitenwänden und auf dem Dach ruhte auf zwei luftgefederten Drehgestellen, von denen eins durch einen handelsüblichen LKW-Motor angetrieben wurde. Wohl auch wegen des relativ hohen Preises wurden nur acht Fahrzeuge gefertigt. 1981 folgten nochmals 5 modifizierte Fahrzeuge, die als 627.1 bezeichnet wurden. Danach unterblieb der Weiterbau der Baureihe 627, da man sich bei der DB für den zweiteiligen 628 entschieden hatte. (06.06.1974) <i>Foto: Umbrecht</i>
627 001

 

Der seit 1983 aufgelassene Bahnhof Nußbach nahe Triberg, in den gerade ein 798 eingefahren ist, ist ein gutes Beispiel für den Strukturwandel und seine Folgen. Mit zunehmender Individualisierung des Verkehrs wurde die Station nicht mehr gebraucht und stillgelegt. Angesichts hoher Verluste war auch die alte DB gezwungen, sich zu sanieren und legte in den 1980er Jahren den Fokus besonders auf unrentable Nebenstrecken und Bahnhöfe. Schon damals redete die Politik ständig davon, dass mehr Verkehr auf der Schiene stattfinden müsste. In der Realität wurde das Auto bevorzugt und der Bahn ein rigoroser Sparkurs aufgezwungen.  (1979) <i>Foto: BD Karlsruhe</i>
798 in Nußbach

 

Schon 1927 fanden erste Autoverladungen von Klanxbüll nach Morsum über den neu erbauten Hindenburgdamm statt. Die Autos wurden auf konventionellen Flachwagen transportiert. 1930 erfolgte die Verlegung der Verladung in die Bahnhöfe Niebüll und Westerland (Sylt). Nach dem Krieg wurden die Autos weiterhin auf Flachwagen über den Hindenburgdamm transportiert, wie dieses Bild aus dem Jahr 1952 zeigt. Aus Unfallverhütungsgründen würde heute jede Behörde angesichts solcher Verhältnisse den Betrieb sofort untersagen. Die schwankenden Wagen erzeugten sicherlich nicht nur bei den Motorradbegeisterten ein etwas mulmiges Gefühl, auch für den Schaffner war es nicht ganz ungefährlich, sich während der Fahrt von Wagen zu Wagen zu bewegen. Erst 1959/60 erschienen die ersten doppelstöckigen Autotransportwagen für den Syltverkehr. Das Motorrad im Vordergrund trägt übrigens ein französisches Besatzungskennzeichen (F) Süd-Baden (B) Landkreis Säckingen (34). (1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autozug Sylt

 

1950 wurden zunächst drei Doppelstockwagen als Prototypen mit einer Länge über Puffer von 22,4 Metern für die DB gebaut. Danach folgten 1951 noch drei weitere Prototypen mit einer Länge von 26,4 Metern, der neuen Standardlänge der kurz darauf eingeführten Schnellzugwagen. Ihr Einsatz erfolgte im Eilzugpaaar E 719/720 zwischen Dortmund und Frankfurt/M. Bei der Jungfernfahrt war auch der Fotograf der BD Frankfurt/M anwesend und fotografierte den neuen Wagen "79003 Essen" (DCR4üpwe-50) kurz vor Abfahrt des ersten E 719 in Frankfurt/M Hpbf. Der Wagen besaß eine DSG-Küche unten und ein Speiseabteil im Oberdeck. (20.05.1951) <i>Foto: Paul Trost</i>
Erste Fahrt

 

Mit einer ausgebauten Achse und fehlenden Stangen wartet 001 227 im Bw Ehrang auf eine Reparatur. Die Lok war danach noch fast zwei Jahre im Einsatz. (05.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
001 227 in Ehrang (5)

 

001 227 war zum Zeitpunkt der Aufnahme im Frühjahr 1969 im Bw Paderborn bereits kalt abgestellt. Ihre letzten Einsätze hatte sie im Osterreiseverkehr absolviert. Im Juni 1970 ging sie zunächst nach Hamburg-Rothenburgsort und folgte den anderen Paderborner Maschinen im September des gleichen Jahres nach Ehrang. (05.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
001 227 in Paderborn (2)

 

001 230 (Bw Hof) beim planmäßigen Halt des E 873 aus Würzburg im Bahnhof Oberkotzau. (05.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
001 230 in Oberkotzau

 

Die Paderborner 01 227 rückt in das Bw Kassel ein. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 227 in Kassel (2)

 

023 002 ist im Bahnhof Crailsheim als Rangierfahrt zum Bw unterwegs. (03.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 002 in Crailsheim

 

023 005 (Bw Crailsheim) im Arbeitszugdienst im Bahnhof Schwäbisch Gmünd. (08.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 005 in Schwäbisch Gmünd

 

Die Crailsheimer 023 005 wartet in Ulm Hbf vor einem Personenzug auf die Abfahrt nach Aalen. (07.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 005 in Ulm

 

Seit Juli 1966 war 023 011 im Bw Kaiserslautern stationiert. Mit dem Ende des Dampfbetriebs wurde sie im Januar 1975 noch nach Saarbrücken umstationiert. (05.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 011 in Kaiserslautern (4)

 

Nach einer L2 im Juni 1970 im AW Trier zeigt sich die noch bestens gepflegte 023 028 in ihrer Crailsheimer Heimat. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 028 in Crailsheim (1)

 

Auch 023 030 zeigt sich im Sommer 1970 in einem hervorragenden Pflegezustand in ihrem Heimat-Bw Crailsheim. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 030 in Crailsheim

 

Die Crailsheimer 023 044 im winterlichen Bw Heilbronn. (01.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 044 in Heilbronn

 

Dienstbeginn für 023 048 im Bw Crailsheim auf der vorderen Drehscheibe am Schuppen. (09.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 048 in Crailsheim

 

Klassische Porträtaufnahme der 23 058 im Bw Crailsheim. Erst kurz zuvor war die Lok aus Kaiserslautern hierher umstationiert worden. (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 058 in Crailsheim (2)

 

Im Bw Aalen trifft die Crailsheimer 023 062 auf 052 175 aus Ulm. (05.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 062 in Aalen

 

39 011 in ihrem Heimat-Bw Villingen (Schwarzw). Dort war die Lok erst am 15. Mai 1961 aus Limburg (Lahn) eingetroffen. Mit Aufnahme der elektrischen Zugförderung auf der Schwarzwaldbahn zwischen Offenburg und Konstanz am 1. Oktober 1977 wurde das Bw Villingen nach 104 Jahren aufgelöst. (07.1961) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 011 in Villingen

 

75 416 war eine von zwölf badischen VIc, die 1961 zum Bestand des Bw Villingen gehörten. Zur Wochenendruhe pausiert sie zwischen 39 091 und 39 186.  (07.1961) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 416 in Villingen (3)

 

39 091 begann ihre Karriere 1924 beim legendären Bw Berlin Anhalter Bf. Vom Glanz der 1920er Jahre ist 37 Jahre später weder bei der Betriebsstätte in Berlin noch bei der Lok viel übrig geblieben, die mittlerweile zum Bw Villingen (Schwarzw) gehörte. (07.1961) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 091 in Villingen (2)

 

Wochenendruhe im Bw Villingen (Schwarzw) mit 39 091, 75 416 und 39 186. (07.1961) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
Lokruhe in Villingen

 

V 200 028 sonnt sich in ihrem Heimat-Bw Villingen (Schwarzw). (07.1961) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
V 200 028 in Villingen

 

39 258 vom Bw Kaiserslautern erreicht mit dem D 614 (Heidelberg - Kaiserslautern) den Bahnhof Kaiserslautern Hbf. Die Wagen werden hier auf den 10 Minuten später eintreffenden D 1114 nach Paris Est übergehen. (10.1961) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 258 in Kaiserslautern

 

01 080 vom Bw Ludwigshafen (Rhein) fährt mit dem D 1114 (Frankfurt/M - Saarbrücken - Paris Est) vor dem Hintergrund der Eisenwerke Kaiserslautern in Kaiserslautern Hbf ein. In Kaiserslautern wird der Zug die Wagen aus dem D 614 übernehmen und von einer E-Lok weiterbefördert werden.  (10.1961) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
01 080 in Kaiserslautern

 

01 068 vom Bw Ludwigshafen (Rhein) startet mit dem D 127 (Saarbrücken - Mannheim - Frankfurt/M) in Neustadt (Weinstr). (10.1961) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
01 068 in Neustadt/W

 

01 123 (Bw Kaiserslautern) wartet im Bw Landau (Pfalz) auf den nächsten Einsatz. Davor steht ein VT 33 des Bw Landau. (05.1965) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
01 123 in Landau (1)

 

50 2231 vom Bw Landau (Pfalz) rückt in ihre Heimat-Dienststelle ein. (05.1965) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
50 2231 in Landau (1)

 

50 2231 auf der Drehscheibe im Bw Landau (Pfalz). Im Hintergrund sind die Lagerhäuser der französischen Garnison zu sehen. Die Signalbrücke trägt die Einfahrsignale in den Hbf aus Richtung Karlsruhe. (05.1965) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
50 2231 in Landau (2)

 

Die Villinger V 200 031 fährt mit dem D 132 (München - Saarbrücken) in Landau (Pfalz) ein. (05.1965) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
V 200 031 in Landau (1)

 

01 123 vom Bw Kaiserslautern hat in Landau (Pfalz) Hbf den D 132 nach Saarbrücken von V 200 031 übernommen. (05.1965) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
01 123 in Landau (2)

 

V 200 031 vom Bw Villingen (Schwarzw) hat in Landau (Pfalz) Hbf den D 132 an 01 123 übergeben und setzt nun ins Bw um. Die Lok trägt einen Werbeaufkleber für die IVA in München. (05.1965) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
V 200 031 in Landau (2)

 

18 612 vom Bw Hof ist mit dem E 568 aus Hof in Lichtenfels angekommen. Dort wird die S 3/6 den Zug an die Vorserien E 10 003 übergeben. (1954) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 612 in Lichtenfels

 

E 10 003 (Bw Nürnberg Hbf) hat im Bahnhof Lichtenfels den E 568 übernommen und wird ihn weiter in Richtung Bamberg befördern. (1954) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
E 10 003 in Lichtenfels (1)

 

E 10 003 vor E 568 im Bahnhof Lichtenfels. Die Baumusterlok lieferte 1952 Henschel und SSW. Sie besaß zur Vorerprobung neuer Bauteile einen Siemens-Gummiringfederantrieb. (1954) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
E 10 003 in Lichtenfels (2)

 

70 001 (Bw Regensburg) rangiert in Regensburg Hbf. (1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
70 001 in Regensburg (2)

 

18 625 wurde zwischen Oktober und Dezember 1955 aus 18 540 umgebaut und erhielt dabei den Neubaukessel Krauss-Maffei 18150/1955. Wie zuvor 18 540 war sie weiterhin in Regensburg stationiert. (1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 625 in Regensburg (5)

 

18 625 hat in Regensburg Hbf einen Zug übernommen. 1959 wanderte sie nach Lindau (Allg) ab. (1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 625 in Regensburg (6)

 

Aus dem vorbeifahrenden Zug erwischte Dr. Mühl die Treuchtlinger 01 052, die gerade aus dem Bw ausrückt. Zwischen der 01 und der beschädigt abgestellten 44er steht im Bw eine Klv-Draisine für Oberleitungsarbeiten. (03.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
01 052 in Treuchtlingen

 

01 200 (Bw Hof) startet mit P 1871 nach Hof im Bahnhof Bamberg und wird gleich über die Zollnerstraße fahren. Im Hintergrund entstehen gerade die Neubauten in der Brennerstraße. (1954) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
01 200 in Bamberg

 

05 001 (Bw Hamm) fährt mit dem Leerpark des D 103 (Köln - Hamburg-Altona) aus Köln Bbf kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. Planmäßig bespannte die 05 den Zug bis Hamm (Westf). (1953) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
05 001 in Köln

 

05 003 fährt mit einem Eilzug durch den Bahnhof Köln-Deutz und wird gleich den Rhein überqueren. (1953) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
05 003 in Köln

 

Aus Jünkerath ist 39 090 nach Köln gekommen und erreicht nun von der Hohenzollernbrücke kommend den Bahnhof Köln-Deutz. (1953) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 090 in Köln

 

39 095 (Bw Jünkerath) vor einem Personenzug in die Eifel in Köln-Deutz. (1953) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 095 in Köln

 

62 011 (Bw Krefeld) wird in Köln-Deutz gleich den Rhein nach Köln Hbf überqueren. Im Februar 1956 war die Dienstzeit für die Lok abgelaufen, die Ausmusterung folgte im November 1956. (1953) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
62 011 in Köln (2)

 

Eine weitgehend unbekannte Kölner Betriebssituation zeigt dieses Bild: Um auf der damals noch zweigleisigen Hohenzollernbrücke Leerfahrten einzusparen, kuppelte man zwischen Köln-Deutzerfeld und Köln Hbf (-Bbf) Leerzuggarnituren zusammen. So sind hier 03 252 mit einem Packwagen und "Mittellok" 03 179 in Köln-Deutz mit einem Lr unterwegs.  (1953) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 252 in Köln (3)

 

Als letzte zur Neubekesselung anstehende Lok der Baureihe 01.10 erhielt 01 1100 am 20. Juni 1956 im AW Braunschweig den Neubaukessel Henschel 29097/1955. Bereits im September 1955 war durch das BZA Minden entschieden worden, dass die Maschine als Baumusterlok eine von Henschel patentierte und für Exportloks bereits angewendete Ölhauptfeuerung erhalten sollte. Nach dem Umbau im PAW Henschel in Kassel präsentiert sich 01 1100 als erste Lok der DB mit Ölhauptfeuerung. (13.07.1956) <i>Foto: Werkfoto</i>
01 1100 in Kassel (2)

 

Die fabrikneue 18 537 auf Indizierfahrt als Vorspannlok vor der Kasselaner 39 260 in der Ausfahrt aus Kassel Hbf. Der Zug nimmt in Höhe des Bw Bahndreieck den Weg in Richtung Göttingen. (07.1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
18 537 in Kassel

 

Die neue 23 005 vom Bw Kempten (Allgäu) bei ihren ersten "Gehversuchen" im Allgäu vor einem Personenzug im Bahnhof Fürstenfeldbruck. (01.1951) <i>Foto: Engels</i>
23 005 in Fürstenfeldbruck

 

23 005 auf eine ihrer ersten Fahrten für das Bw Kempten (Allgäu) mit einem Personenzug von München nach Lindau im Bahnhof Ruderatshofen. (01.1951) <i>Foto: Engels</i>
23 005 im Allgäu

 

Um 11.10 Uhr startet 38 2088 (Bw Trier) mit einer Schwesterlok vor dem P 437 nach Koblenz in Trier Hbf. Der Personenzug benötigte für die 110 km stattliche 3 Stunden und 6 Minuten. Das interessante Pilzstellwerk "Tn" existierte bis 1973. (24.04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2088 + 38 2547 in Trier

 

Die seit 14.10.1950 beim Bw Siegen stationierte 82 025 auf Probefahrt vor einem planmäßigen Personenzug aus Betzdorf (Sieg) in Siegen Hbf. (11.1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
82 025 auf Probefahrt (5)

 

Obwohl 82 025 bereits am 2. Oktober 1950 abgenommen worden war, gab es noch einige praktische Probleme zu lösen. Bei der Konstruktion der Lok versuchte man, eine gleichermaßen gut für den Rangier- wie Streckendienst geeignete Maschine zu schaffen. Nach dem bisherigen Stand der Technik widersprachen die maßgeblichen Konstruktionskonzepte einer gleichwertigen Eignung für beide Dienstbereiche. Dieser Widerspruch sollte durch einen Kessel moderner Bauart und die besondere Laufwerkskonstruktion überwunden werden. Im Praxistest wurde neben einem hohen Schmierölverbrauch vor allem der problematische Heißdampfregler und schlecht funktionierende Strahlpumpen sowie eine rasche, durch Verschmutzung bedingter Verschleiß der Lenkgestelle bemängelt. Unter Führung der Fa. Henschel sollten durch mehrere Probefahrten mit 82 025 vor Planzügen zwischen Siegen und Betzdorf (Sieg) die Mängel abgestellt werden, hier beim Halt im Bahnhof Eiserfeld. Über den Erfolg oder Mißerfolg der Fahrten ist nichts bekannt. (11.1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
82 025 auf Probefahrt (6)

 

Kurz vor ihrer Abstellung nutzte der Fotograf der BD Nürnberg einen Besuch im Bw Bamberg, um dort die letzte bayerische R 3/3 abzulichten. Die Bekohlung der Lok erfolgte über einen Fuchs Mobil-Seilbagger F300 mit hoher Kabine. 89 864 wurde am 26.08.1961 abgestellt. (02.1961) <i>Foto: R. Werkle</i>
89 864 in Bamberg

 

93 900 (Bw Brügge/Westf) verlässt mit einem Personenzug nach Lüdenscheid ihren Heimatbahnhof. (1953) <i>Foto: Busch</i>
93 900 in Brügge

 

94 690 vom Bw Bochum Nord holt die Güterwagen an der Güterabfertigung Bochum-Graetz ab.  (1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
94 690 in Bochum (1)

 

94 690 bedient den Gleisanschluß der Graetz-Werke in Bochum. Die Firma wurde insbesondere durch den Bau von Radios und Fernsehgeräten im Nachkriegsdeutschland bekannt. Dass die Benennung von Haltepunkten nach Firmennamen hochproblematisch ist, zeigt sich gerade hier: Zum Aufnahmezeitpunkt 1956 hielten die Züge in Bochum-Graetz, mit Übernahme des Werkes durch Nokia in Bochum-NOKIA – und an Haltepunkt und  Stellwerk mußten neue Schilder montiert werden. Damit nicht genug: eine Lawine von Änderungen - in Fahrplänen und Dokumenten – mußte abgearbeitet werden. Wer heute eine Zugverbindung nach Bochum-Nokia sucht, wird nichts finden. Nokia zog 2008 ins rumänische Cluj fort, und auch das dortige Werk ist durch die Schließung im Jahr 2011 Geschichte. Was also hat die Beteiligung von Nokia an der Modernisierung einiger 515 gebracht – außer viel Chaos?  Bahnkunden sollten wissen, daß dieser Haltepunkt heute Bochum-Riemke genannt wird – aber wie lange noch? (1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
94 690 in Bochum (2)

 

103 002 (mit 103 118 am Zugschluss) im Bundesbahn-Zentralamt (BZA) Minden (Westf). Mit dem Versuchszug wurden die Minden-Deutz MD53-Drehgestelle erprobt, die in den Intercity-Wagen mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h eingesetzt wurden. (1979) <i>Foto: Krieger</i>
103 002 in Minden (3)

 

Nach Ende einer Meßfahrt wird die Verkabelung an den Versuchswagen im BZA Minden (Westf) entfernt. Die Beladung der Wagen wurde durch Gewichtssteine simuliert. Als Zuglok diente 103 118. (1981) <i>Foto: Krieger</i>
Meßfahrt in Minden

 

103 118 und 103 002 im Rahmen einer Erprobungsfahrt für 200 km/h vor dem F 122 "Gambrinus" (München - Frankfurt/M - Köln - Hamburg) in Nürnberg Hbf. (06.1971) <i>Foto: Ralf Roman Rossberg</i>
103 118 in Nürnberg

 

Das für Fahrtechnik zuständige Bundesbahn-Zentralamt (BZA) in Minden (Westf) ließ aus der laufenden Serie die 103 118 bereits ab Werk mit einer geänderten Getriebeübersetzung ausstatten, die es ermöglichte, ohne Erhöhung der maximalen Motordrehzahl die Höchstgeschwindigkeit der Lok auf 250 km/h anzuheben. Neben systematisch durchgeführten Meßfahrten im Geschwindigkeitsbereich zwischen 200 und 250 km/h fand auch manche kuriose Meßfahrt statt. Dazu gehörte diese Versuchsanordnung, die auf der Strecke Bamberg - Forchheim eine Dichtheitsprüfung der 103 durchführte, um festzustellen, inwieweit Wasser bei hohen Geschwindigkeiten in den Maschinenraum eindringen kann. (07.1971) <i>Foto: Ralf Roman Rossberg</i>
Versuchszug mit 103 118

 

Im Rahmen einer Erprobungsfahrt ist die nagelneue 151 001-5 mit einem Meßwagen des BZA München sowie 151 004-9, 110 337-3 und den beiden Bremsloks 044 070-1 und 044 197-2 im Bahnhof Sünching zwischen Straubing und Obertraubling unterwegs. Die am 21.11.1972 von Krupp in Essen angelieferte 151 war seit 05.02.1973 beim Bw Hagen-Eckesey stationiert. (04.1973) <i>Foto: Ralf Roman Rossberg</i>
Versuchsfahrt mit 151 001

 

Henschel/BBC baute nach fast sechsjähriger Vorbereitungszeit 1971 eine dieselelektrische Probelok ohne Auftrag der Deutschen Bundesbahn und stellte diese als DE 2500 vor. 1973 folgten wegen der guten Erfahrungen mit dieser Lok zwei weitere Probeloks, die die DB zur Erprobung anmietete und als Baureihe 202 einreihte. Alle drei Lokomotiven 202 003, 202 002 und 202 004, präsentieren sich hier in Kassel Gbf. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
202-Parade in Kassel (1)

 

Vorstellung aller drei Varianten der dieselelektrischen Baureihe 202 in Kassel Gbf. Äußerlich unterschieden sich die Loks in der Farbgebung 202 002 (weiß), 202 003 (rotorange) und 202 004 (blau). Ihre Besonderheit waren die Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren, welche durch einen von einem Dieselmotor angetriebenen Drehstromgenerator gespeist wurden. Die Lokomotiven waren modular aufgebaut und konnten sowohl auf zweiachsigen als auch auf dreiachsigen Drehgestellen für Strecken mit geringerer zulässiger Achslast eingesetzt werden. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
202-Parade in Kassel (2)

 

Die Baureihe 210 bestand aus einer Serie von nur acht Diesellokomotiven. Ihre Besonderheit war, dass sie eine Gasturbine besaß, die bei Leistungsbedarf zugeschaltet werden konnte. Das machte sie zu der stärksten deutschen vierachsigen Diesellok ihrer Zeit. 210 001 ist hier mit einem Meßzug des BZA München zwischen Eichstätt und Dollnstein unterwegs. (1970) <i>Foto: Engels</i>
210 001 auf Meßfahrt

 

Nach Ende der Abschlußarbeiten an der Bekohlungsanlage und Löschegrube fuhren die Hofer 01 am Schuppen vorbei auf die Drehscheibe. Diese Stelle neben dem Schuppen war stets ein beliebtes Motiv im Bw Hof, wo diesmal 001 187 "erlegt" wurde. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (6)

 

Im Bw Hof genießen die dort stationierten 001 234 (ex 02 003) und 052 890 ihre wohlverdiente Ruhepause. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 und 052 890 in Hof

 

Zum Nachmittagsprogramm ging es per pedes nach Hof-Moschendorf. Als erster Zug erschien der E 1794 nach Stuttgart mit 001 111, der Hof um 15.52 Uhr verlassen hatte. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 bei Hof (4)

 

Hinter dem E 1794 kam 052 817 (Bw Hof) mit einem Nahgüterzug bei Hof-Moschendorf angerollt. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Hof (2)

 

Die Neubaukessellok 001 211 hatte den E 659 "Frankenland" aus Saarbrücken in Hof-Moschendorf am Haken. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (2)

 

Mit dem P 2243 nach Schwandorf hatte die ehemalige 02 003 bei Hof-Moschendorf keine große Mühe. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Hof (2)

 

Planmäßig hinter dem Personenzug nach Schwandorf lief der Durchgangsgüterzug nach Weiden (Oberpf), den 044 487 (ex 44 1482) an diesem Tag bei Hof bespannte. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 bei Hof

 

Um 17.18 Uhr hatte 051 889 mit dem P 4419 nach Oberkotzau den Hofer Hbf verlassen und wird in Kürze in Hof-Moschendorf halten. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 889 bei Hof

 

Vier Minuten hinter dem P 4419 kam der P 2285 nach Marktredwitz mit der Hofer 052 890 angefahren. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 890 bei Hof (2)

 

Die dritte Dampflok, die innerhalb von 10 Minuten den Hofer Hbf verlassen hatte, war 001 187 mit dem P 2850 nach Lichtenfels. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 bei Hof (2)

 

Der E 1655 aus Stuttgart, den 001 168 in Neuenmarkt-Wirsberg übernommen hatte, passiert das Hp2 zeigende Einfahrsignal (Langsamfahrt mit 40 km/h) in Hof Hbf. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (3)

 

001 103 fährt mit P 2228 aus Regensburg in Hof Hbf ein. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (4)

 

Den Tagesabschluss bildete der E 1649 aus Ludwigshafen mit 001 230, der hier planmäßig um 18.19 Uhr den Hofer Hauptbahnhof erreicht. 9 Dampfzüge in zwei Stunden, darunter fünf mit 01 bespannte Züge - eine gute Ausbeute. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 bei Hof (4)

 

Bevor es in die Jugendherberge ging, schnell nochmal im Bw Hof vorbeigeschaut, wo 001 103 und 001 168 ihren Platz für die Nacht bereits gefunden hatten. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 und 168 in Hof

 

Die nur noch als Reserveloks für Bauzüge oder Sonderleistungen eingesetzten 086 346 und 086 171 im Heimat-Bw Hof. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (9)

 

Einzige planmäßige Leistung der Würzburger V 200 bis Hof war der E 1961 aus Nürnberg über Bayreuth, der mit 220 084 bei Hof-Moschendorf unterwegs ist. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 084 bei Hof

 

Damals von dem meisten Fotografen verschmäht, ist die Baureihe 218 heute Kult. Die gerade einmal zwei Monate alte Regensburger 218 105 befördert den E 1820 (Regensburg - Hof) bei Hof-Moschendorf. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 105 bei Hof

 

Mit dem für eine Neukessel-01 typischen Abdampffähnchen des Mischvorwärmers über dem Kamin steuert 001 211 bei Hof-Moschendorf vor dem E 1791 aus Würzburg auf den Zielbahnhof Hof Hbf zu. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (3)

 

001 211 mit E 1791 (Würzburg - Hof) kurz vor der Brücke über die Sächsische Saale bei Hof-Moschendorf. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (4)

 

001 229 mit P 2826 nach Lichtenfels zwischen Hof-Moschendorf und Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 229 bei Hof (1)

 

044 388 vom Bw Weiden (Oberpf) mit einem Durchgangsgüterzug auf dem Weg in die Heimat bei Hof-Döhlau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 388 bei Hof (2)

 

053 087 (Bw Hof) mit einem Nahgüterzug nach Neuenmarkt-Wirsberg bei Hof-Döhlau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 bei Hof (1)

 

001 211 mit dem E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken bei Hof-Döhlau. Das Kursbuch bewarb diesen Zug ausdrücklich als schnelle Verbindung über Heidelberg und Mannheim. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (5)

 

001 234 trifft mit P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg in Oberkotzau ein. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Oberkotzau (2)

 

052 817 vom Bw Hof erreicht mit dem P 2277 nach Marktredwitz den Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Oberkotzau

 

Für eine 01 waren solche Züge eher Spielerei. Um 13.54 Uhr verlässt 001 202 mit dem P 2819 aus Lichtenfels den Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Oberkotzau (4)

 

001 103 dampft mit E 1863 (Stuttgart - Würzburg - Bamberg - Hof) aus dem Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 in Oberkotzau

 

38 2767 (Bw Lübeck) und 38 2607 (Bw Neumünster) warten im Bw Kiel auf neue Aufgaben. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
P 8 im Bw Kiel

 

38 2990 vom Bw Wuppertal-Langerfeld ist im Bahnhof Lüdenscheid angekommen und wartet auf die Umfahrung ihres Zuges. Der Kopfbahnhof ist Endpunkt der Stichstrecke aus Brügge (Westf). Das Empfangsgebäude im Hintergrund (Baujahr 1880) wurde ein Jahr später erheblich umgebaut. Darin befanden sich zwei Fahrkarten- und ein Gepäckaufgabeschalter, eine Bahnhofsgaststätte und ein Wartesaal. An der Bahnsteigseite war die Architektur des 19. Jahrhunderts mit Elementen im Rundbogenstil und einer großzügigen Bahnsteigüberdachung einschließlich historistischer gusseiserner Stützen vorhanden. 2009 wurde es abgerissen. (06.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2990 in Lüdenscheid

 

38 3026 rückt in das Bw Bebra ein. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1927 bis 1964 in Fulda stationiert. (05.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3026 in Bebra

 

Die noch Anfang der 1960er Jahre mit großen Windleitblechen ausgestattete 38 3151 vom Bw Osnabrück Hbf in Bremen Hbf.  (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3151 in Bremen

 

38 3371 vom Bw Wuppertal-Langerfeld überholt mit E 4722 (Iserlohn - M Gladbach) im Bahnhof Hagen-Haspe die dort wartende 50 376 vom Bw Hagen Gbf. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3371 in Hagen

 

38 3411 vom Bw Bestwig im westlichen Wende-Bw Hagen-Eckesey.  (03.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3411 in Hagen

 

38 3733 vom Bw Düren zu Gast im Bw Köln-Deutzerfeld. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3733 in Köln

 

38 3198 (Bw Düsseldorf Abstellbf) wartet im Bw Hagen-Eckesey auf die Abfahrt zum Hauptbahnhof. Daneben steht eine 23er, im Hintergrund 57 3010. (03.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3198 in Hagen

 

38 3850 vom Bw Bremerhaven-Lehe ist mit P 1229 aus Langwedel in Bremen Hbf angekommen. Die Lok war 1937 von den Saarbahnen (ex "2418 SAAR") zur Reichsbahn gekommen. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3850 in Bremen

 

Die Bestwiger 38 3261 ist als Lz im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel unterwegs. Vohwinkel war zusammen mit dem Rangierbahnhof und Bw zeitweise der wichtigste Eisenbahnknoten Wuppertals. Die P 8 fährt über die Gleise der ehemaligen Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft (BME) der Strecke Düsseldorf - Elberfeld ostwärts, rechts sind die Bahnsteiggleise der vormaligen Prinz-Wilhelm-Eisenbahn nach Steele zu sehen. (03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3261 in Wuppertal

 

Im Bahnhof Hamm (Westf) trifft 38 3409 vom Bw Wuppertal-Langerfeld auf einen ET 30, der den neuen schnellen Nahverkehr im Ruhrgebiet einleitete. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3409 in Hamm

 

Im Bw Hagen-Eckesey begegnen einander 38 3385 vom Bw Essen Hbf und 23 041 aus Mönchengladbach. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3385 in Hagen

 

38 3602 (Bw Wuppertal-Langerfeld) ist nach einer Schiebeleistung an einem Schnellzug im Bahnhof Ennepetal-Milspe angekommen. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3602 in Ennepetal

 

38 3878 (Bw Regensburg) im harten Wintereinsatz im Bahnhof Vilshofen. (02.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3878 in Vilshofen (2)

 

Nach einem Besuch im AW Weiden (Oberpf) dampft 38 3108 vom Bw Darmstadt als Lz durch Nürnberg Hbf auf dem Weg zurück in ihre Heimat. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3108 in Nürnberg

 

Im Bw Hildesheim sonnen sich die hier beheimateten 38 3218, 38 3986 und 50 2551. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Bw Hildesheim

 

38 3712 vor dem Lokschuppen ihres Heimat-Bw Mannheim.  (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3712 in Mannheim

 

38 3961 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit P 3618 (Hagen - M Gladbach) aus dem Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) aus. (09.1961) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3961 in Wuppertal

 

38 4016 (Bw Essen Hbf) mit P 3922 nach Essen über Hattingen (Ruhr) in Hagen Hbf. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 4016 in Hagen (2)

 

64 023 (Bw Aschaffenburg) vor einem Personenzug im Bahnhof Obernburg-Elsenfeld. Der Wagen "102527 Nür" (Westwaggon Mainz, 1934) hinter der Lok ist ein PwPosti34. (31.08.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 023 in Obernburg-Elsenfeld

 

94 1186 in ihrem Heimat-Bw Bremen Hbf. Ihre aktive Dienstzeit beschloss die im Mai 1921 in Dienst gestellte Lok nach 51 Jahren beim Bw Goslar. Dahinter schaut die ebenfalls in Bremen stationierte 03 127 hervor.  (21.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 1186 in Bremen (4)

 

Kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1949 startete die Deutsche Bundesbahn ein ehrgeiziges Programm zur Elektrifizierung aller wichtigen Fern- und Hauptabfuhrstrecken. Ein Weiterbau der Vorkriegsmodelle kam wegen der zwischenzeitlich eingetretenen technischen Weiterentwicklung nicht mehr in Betracht. Zum Vergleich verschiedener Fahrzeugkonzepte und zur gründlichen Vorerprobung der neuen Bauteile wurden ab Dezember 1950 fünf Versuchs-Lokomotiven der neuen Baureihe E 10 bestellt, wobei das Hauptaugenmerk dem Antrieb galt. E 10 003 von Henschel/SSW war mit Siemens Gummiringfeder-Antrieb ausgerüstet. Die Nürnberger Maschine ist hier während der Erprobung durch das BZA München unterwegs. (1953) <i>Foto: Engels</i>
E 10 003 in Nürnberg

 

Die nagelneue E 10 472 (Henschel/SSW) beim Hersteller in Kassel. Die Lok wurde am 13.09.1966 im AW Opladen abgenommen und anschließend dem Bw Dortmund Bbf zugeteilt. 2010 wurde sie als 110 472-8 ausgemustert. (09.1966) <i>Foto: Werkfoto</i>
E 10 472

 

E 320 01 (ab 1968: 182 001) war eine Mehrsystemlok, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war. Neben E 320 01 entstanden noch zwei Schwestermaschinen, die vorwiegend auf der Strecke Saarbrücken - Forbach eingesetzt wurden. 182 001 (offiziell ausgemustert am 30.06.1977) wurde 1981 an die AEG verkauft und diente noch bis Ende der 1980er Jahre als Versuchsträger. Hierzu erhielt sie einen neuen Anstrich in rot/beige.  (1960) <i>Foto: Engels</i>
E 320 01

 

E 40 524 vom Bw Hagen-Eckesey verlässt mit einer Schwesterlok vor einem Stahlrollenzug (Coils) den Bahnhof Altenhundem. Am Zugschluss schiebt E 40 1313 nach. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebs am 14. Mai 1965 endete der Dampfbetrieb im traditionsreichen Bw Altenhundem (links oben), das ein Jahr später schon leergeräumt war. Aber auch die elektrische Traktion benötigte drei Lokomotiven bei schweren Güterzügen über die Rampe nach Welschenennest wie zu Dampfzeiten. (04.1966) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
E 40 524 in Altenhundem

 

Die ursprünglich in kobaltblau lackierte E 41 001 wurde am 27. Juni 1956 in Dienst gestellt. Die fabrikneue Lok präsentiert sich unmittelbar vor der Übergabe an die DB bei Herstellerwerk bei Henschel in Kassel. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie in ihren Ursprungszustand zurückversetzt und ist seit 2002 im DB Museum Koblenz-Lützel zu bewundern. (26.06.1956) <i>Foto: Werkfoto</i>
E 41 001

 

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann die DB, kriegsbeschädigte E-Loks wiederherzustellen. Ab 1952 startete zudem der Probebetrieb der direkten Wendezugsteuerung von Steuerwagen aus. E 44 039, E 44 087 und E 44 147 wurden dazu speziell umgerüstet und bekamen die zusätzliche Bauartkennzeichnung "G" wie „Geführt“. Aufgrund der erfolgreichen Versuche erhielten insgesamt neun E 44 ab 1954 die sogenannte Einheits-Wendezugsteuerung, darunter auch E 44 184 G, die hier zur Abnahme im AW München-Freimann bereitsteht und anschließend vom Bw München Hbf aus eingesetzt wurde.  (08.03.1955) <i>Foto: Engels</i>
E 44 184 G in München

 

Der ET 27 wurde für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen konzipiert. Er bestand aus je zwei Trieb- und einem Mittelwagen ohne Antrieb. Die Züge führten die erste und zweite Wagenklasse und verfügten über einen Gepäckraum. Die Fahrzeuge gelten als frühe Prototypen der S-Bahn-Baureihe 420, was an der Aufteilung des Innenraums mit jeweils drei Einstiegsräumen und einigen gestalterischen Details wie den gewölbten Frontfenstern deutlich wird. Das Bild entstand während einer Probefahrt des BZA München im Voralpenland. (1965) <i>Foto: Engels</i>
ET 27 001 auf Probefahrt

 

Der nagelneue ETA 150 115 beim Herstellerwerk der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG. Der Akkumulatortriebwagen ETA 150 war das Ergebnis aus den Erfahrungen der Prototyp-Baureihe ETA 176, der in der Herstellung deutlich aufwändiger war.  (05.1957) <i>Foto: Werkfoto</i>
ETA 150 115

 

Die Akku-Triebwagen der Baureihe ETA 176 waren die Vorläufer der Baureihe ETA 150. Die ab 1954 gebauten vierachsigen Fahrzeuge boten einen sehr hohen Fahrkomfort und eine relativ geringe Lärmbelästigung. Im Vergleich zum zweiachsigen und dieselbetriebenen Uerdinger Schienenbus zeichneten sie sich durch eine bessere Gleislage aufgrund ihres höheren Eigengewichtes und eine bessere Laufruhe durch Verwendung vollwertiger Drehgestelle aus; außerdem erzeugten sie keine Abgasbelästigung. ETA 176 004 vom Bw Limburg (Lahn) wurde in Mainz Hbf angetroffen. (1962) <i>Foto: H.G. Firmenich</i>
ETA 176 004 in Mainz

 

Die von Henschel-BBC produzierte Kleinserie von drei dieselelektrischen Versuchslokomotiven der Reihe DE 2500 wurden bis in die 1980er Jahre bei der DB als Baureihe 202 probeweise eingesetzt. Ihre Besonderheit waren die Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren, welche durch einen von einem Dieselmotor angetriebenen Drehstromgenerator gespeist wurden. 1973 wurde 202 002 durch die Rheinstahl AG Transporttechnik, Henschel Lokomotiven in Kassel umgebaut. Dabei wurde der Dieselmotor entfernt und die Hilfsaggregate auf elektrischen Antrieb umgebaut. Zwischen 1974 und Februar 1975 ging die Lok als Drehstromversuchsfahrzeug unter der Fahrzeugnummer 608099-33 001-1 zurück an die DB. Hierbei fand eine Erprobung als E-Lok über Stromversorgung durch einen entsprechend ausgerüsteten Steuerwagen der Bauart BDnf statt (Foto). Nach Ende der Erprobung wurde sie zur elektrischen Lokomotive mit eigener Stromversorgung, Fahrdrahtspannung 1500 V DC, Leistung 1400 kW umgebaut. Von Juli 1977 bis März 1980 war die Lok an die Nederlandse Spoorwegen (NS) als 1600 P vermietet. Seit 1985 steht sie als Denkmal bei Thyssen Henschel in Kassel (heute ALSTOM Transportation Germany). (1974) <i>Foto: Krieger</i>
Henschel DE 2500 (2)

 

Versandfertige Opel Kadett für den Überseeexport im Opelwerk Bochum. (1965) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Autotransport (13)

 

38 3544 (Bw Hanau) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Wolfgang (Kr Hanau) an der Kinzigtalbahn. Trivia: Während des Ersten Weltkriegs wurden die Bahnhofsschilder entfernt, um die Beschaffung von Informationen über die nahe Pulverfabrik zu erschweren. (22.09.1956) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
38 3544 in Wolfgang

 

44 580 (Bw Dillenburg) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Hanau Nord. (20.11.1956) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
44 580 in Hanau

 

50 2508 vom Bw Aschaffenburg leistet 50 1027 vom Bw Darmstadt-Kranichstein Vorspann vor einem Güterzug in Hanau Nord. (08.04.1957) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
50 2508 + 1027 in Hanau

 

44 462 (Bw Hanau) vor einem Güterzug in Hanau. (08.1957) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
44 462 in Hanau

 

78 455 vom Bw Friedberg (Hess) fährt mit P 2229 (Hanau - Friedberg/Hess) in Hanau Nord ein. (12.08.1958) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
78 455 in Hanau

 

95 031 (Bw Aschaffenburg) schiebt einen Güterzug im Bahnhof Laufach über die Spessartrampe nach. Am 26. August 1957 wurde der elektrische Betrieb auf Spessartrampe aufgenommen. Den Schiebebetrieb übernahmen Loks der Baureihe E 50. Die Baureihe 95 bei der DB wurde komplett entbehrlich. 95 031 wurde am 18.10.1957 z-gestellt und am 25.04.1958 ausgemustert.  (27.04.1957) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
95 031 in Laufach

 

Die nagelneue Köf 11 022 während der Betriebserprobung durch den Hersteller Gmeinder in Mosbach (Baden). 1968 wurde die Kleinlok in 332 022-3 umgezeichnet. (28.02.1963) <i>Foto: Werkfoto</i>
Köf 11 022 in Mosbach (1)

 

Die Gmeinder & Co GmbH aus dem baden-württembergischen Mosbach war ein Hersteller von Lokomotiven, Getrieben und Maschinen. 1932 wurde das Unternehmen zum Hauptlieferanten der Standard-Rangierlokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Die Gmeinder & Co GmbH produzierte auch nach dem Zweiten Weltkrieg weiter Rangierlokomotiven und Zahnradgetriebe. Diese wurden nun an die DB geliefert, so auch die Baureihe V 60. Die Köf III wurde weitgehend von Gmeinder entwickelt. Dazu gehörte Köf 11 022, die sich in Mosbach (Baden) dem Werkfotografen präsentiert. Die Kleinlok gehört heute als Museumsfahrzeug der RAB - DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH und ist seit 2017 im Betriebshof Stuttgart-Rosenstein hinterstellt. (28.02.1963) <i>Foto: Werkfoto</i>
Köf 11 022 in Mosbach (2)

 

Die nagelneue Köf 6351 beim Hersteller Deutz in Köln. Am 19.02.1959 wurde sie dem Bw Gerolstein zugeteilt. 1968 erfolgte die Umzeichung in 322 051-4. Nach ihrer Ausmusterung am 31.12.1980 wurde sie nach Italien verkauft. (02.1959) <i>Foto: Werkfoto</i>
Köf 6351

 

Köf 5287 (Bw Münster/Westf) setzt im Bahnhof Hiltrup eine Rangiergruppe an einen Nahgüterzug. Die Kleinlok war im September 1944 an die Reichsbahn ausgeliefert worden. Die anfangs mit Benzin betriebene Lok wurde 1949 auf Dieselöl umgebaut. 1973 wurde die mittlerweile als 321 133-1 bezeichnete Kleinlok mit einer Druckluftbremse ausgerüstet und durch Änderung der Getriebeübersetzung für 45 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt. Dadurch erfolgte die Umzeichnung in 324 058-7. Am 31.12.1979 wurde sie in Gremberg ausgemustert und anschließend nach Italien verkauft. (1953) <i>Foto: Quebe</i>
Köf 5287 in Hiltrup

 

Die Diesellokomotive ML 2200 CC war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche der Hersteller Krauss-Maffei für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JŽ) entworfen hatte. Die JŽ kaufte drei Exemplare, welche dort anfangs unter der Bezeichnung D 66 (D 66-001 "Dinara", D 66-002 "Kozara", D 66-003 "Sutjeska") eingereiht wurden. Eine vierte Lokomotive wurde zur ML 3000 C’C’ umgebaut, die sich hier auf dem Werkshof bei Krauss-Maffei in München zeigt. Die DB übernahm sie später als V 300 001. (07.1958) <i>Foto: Werkfoto (Krauss-Maffei)</i>
ML 3000 CC in München

 

Eine winterliche Momentaufnahme im Bw Hamburg-Altona. Das Bahnbetriebswerk war einst eines der renomiertesten Werke in Deutschland. Schon mit der Einführung der Schnelltriebwagen zwischen Hamburg und Berlin wurde hier der „Fliegender Hamburger“ genannte Triebwagen SVT 877 gewartet, ab 1939 war er hier beheimatet. Nach dem Krieg waren hier bis 40 Maschinen der Baureihe 03 stationiert, abgelöst von der Baureihe 01.10, die bis 1972 die Einsätze auf der Marschbahn bestritt. Am 31.12.1982 wurde das Bw Hamburg-Altona aufgelöst. Das Bw Hamburg-Eidelstedt übernahm seine Funktion. Bis auf den unter Denkmalschutz stehenden Wasserturm sind heute alle baulichen Anlagen verschwunden. (02.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Winter im Bw Altona

 

Der Maschinenwagen "München 2856" im Sprengwagenzug der BD München während einer Vorführung im Bahnhof München-Laim. Damals wurde noch mit Natriumchlorat gespritzt, das als Unkrautbekämpfungsmittel Substanzen enthielt, die den Pflanzenwuchs am Bahnkörper effektiv abtöteten. Chlorate sind heute innerhalb der EU als Wirkstoffe in Pflanzenschutzmitteln nicht mehr zugelassen; ein bekannter Handelsname der chlorathaltigen Herbizide im privaten Gebrauch war „UnkrautEx". Bis 1996 verwendete die DB dann für ihre Gleise das Unkrautvernichtungsmittel Diuron, das sich aber im Oberflächen- oder Grundwasser anreichern kann und gerade in Flußnähe nicht unproblematisch war. Seitdem werden immer weniger giftige Stoffe eingesetzt, die aber auch deutlich weniger wirksam sind. Seit 2023 verzichtet die Bahn freiwillig auf chemische Mittel wie Glyphosat, was zur völligen Verkrautung der Gleisen führte. Irgendwann wird sich die Bahn überlegen müssen, bei wieviel Unkraut im Schotterbett die Stabilität der Gleise und die Sicherheit des Bahnverkehrs gefährdet sein wird. (13.10.1955) <i>Foto: Engels</i>
Unkrautbekämpfungszug (32)

 

Die Blockstelle Stalleickenweg und der zugehörige Bahnübergang befanden sich im Bereich der gleichnamigen Straße in Wattenscheid, unweit der Stadtgrenze zu Essen-Eiberg.  (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bk Stalleickenweg

 

In Hof war die Baureihe 86 ein kaum beachtetes Beiwerk angesichts der dort stationierten Schnellzugdampfloks der Baureihe 01. Obwohl Hof zum letzten Bw der BD Nürnberg wurde, das noch 86er stationierte, waren die Loks dort meist abgestellt, da es keine Planleistungen mehr für sie gab. 086 171 tauchte hier am Bw Hof auf, weil sie an diesem Tag für einen Bauzugeinsatz reaktiviert wurde. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 171 in Hof

 

053 087 verlässt mit einem Nahgüterzug den Bahnhof Hof und fährt an ihrem heimatlichen Bw vorbei. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 in Hof (4)

 

In der Ausfahrt aus Hof Hbf trifft 053 087 auf 086 171. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 in Hof (5)

 

001 230 trifft mit E 659 "Frankenland" aus Saarbrücken pünktlich um 15.59 Uhr in Hof Hbf ein. 086 171 steht immer noch in Warteposition. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 in Hof (6)

 

218 104, die erst 2 Wochen zuvor aus Flensburg nach Regensburg kam, mit dem E 1810 nach München bei Hof. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 104 bei Hof

 

Mit dem P 2243 nach Schwandorf (Hof Hbf ab 16.33 Uhr) hatte 001 168 bei Hof keine große Mühe. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (2)

 

Dem P 2243 mit 001 168 folgte die Weidener 044 388 mit einem Güterzug in die Oberpfalz, der kurz vor Hof-Moschendorf angedampft kommt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 388 bei Hof (1)

 

Aus der Gegenrichtung erschien in Hof-Moschendorf 044 834 (Bw Weiden/Oberpf) mit einem Güterzug auf der Bildfläche, der in Kürze sein Ziel in Hof erreichen wird. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 834 bei Hof

 

Gegen 17.20 Uhr kam 052 890 (Bw Hof) mit einem B3yg-Pärchen als P 4419 nach Oberkotzau bei Hof-Moschendorf vorbei. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 890 bei Hof (1)

 

052 817 kommt mit P 2285 nach Marktredwitz bei Hof-Moschendorf angeräuchert. Dort hatte der Zug um 17.25 Uhr einen Halt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Hof (1)

 

Fünf Minuten hinter dem P 2285 kam 001 192 mit dem P 2850 nach Lichtenfels mit 001 192 bei Hof-Moschendorf angefahren. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 192 bei Hof (3)

 

Aus Regensburg kommend war 001 187 mit dem P 2228 ohne Halt in Hof-Moschendorf durchgefahren. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 bei Hof (1)

 

Der E 1649 aus Ludwigshafen (Ankunft Hof Hbf um 18.19 Uhr) mit der Hofer 001 103 beendete das Nachmittagsprogramm in Hof-Moschendorf. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (3)

 

Nach Ankunft in Hof Hbf rückt 001 187 in das Bw ein. Das markante Bauwerk im Hintergrund ist die Vogtländische Baumwoll-Spinnerei, gegründet um 1880 an der Schützenstraße. Nach 125 Jahren wurde Ende 2024 der Betrieb dort eingestellt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (4)

 

Neben 001 187 gesellte sich 001 103 auf die Ausschlackgrube im Bw Hof. Die Neubaukessellok war erst Anfang 1970 aus Paderborn nach Hof gekommen. Am 5. Januar 1973 wurde sie abgestellt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 in Hof (2)

 

Am nächsten Morgen machte sich 086 346 im Bauzugdienst in Hof Hbf nützlich. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (8)

 

051 982, eine Leihlok des Bw Schweinfurt, startet mit P 2826 nach Lichtenfels in Hof Hbf. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 982 in Hof

 

052 890 (Bw Hof) trifft mit einem Nahgüterzug in Hof Hbf ein. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 890 in Hof (4)

 

Zur Mittagszeit standen planmäßig zwei 01er in Hof Hbf nebeneinander. Links 001 202 mit dem D 852 nach Nürnberg (Abfahrt 13.15 Uhr), rechts 001 230 mit E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken (Abfahrt um 13.00 Uhr). (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 und 001 230 in Hof

 

Pünktlich um 13.00 Uhr startet 001 230 mit dem E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken in Hof Hbf. Links steht 001 202 vor dem D 852. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 in Hof (7)

 

001 230 bringt den E 658 "Frankenland" in Hof Hbf in Fahrt. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 in Hof (8)

 

052 817 stellt in Hof Hbf eine Reisezugwagengarnitur bereit. Erwähnenswert ist der vierachsige PwPost-Wagen hinter der Lok. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 in Hof (3)

 

Blick aus dem Wärterstellwerk 2 auf die in Hof Hbf mit D 852 nach Nürnberg ausfahrende 001 202. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Hof (3)

 

Mit dem P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg fährt 001 168 aus Hof Hbf. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 in Hof (4)

 

001 088 hat mit dem D 853 aus Nürnberg sein Ziel in Hof Hbf erreicht. Hinter der Lok laufen drei Kurswagen, die hier auf den D 145 nach Görlitz übergehen werden. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 088 in Hof (3)

 

Ankunft des E 1863 aus Stuttgart mit 001 187 um 14.09 Uhr in Hof Hbf. Rechts steht 001 111. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (5)

 

In voller Schönheit präsentiert sich 001 111 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Hof. Heute befindet sich die Lok im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 in Hof (7)

 

Die Ulmer 003 268 beschleunigt den D 599 in Friedrichshafen Ost. Der D 599 aus Kiel war die letzte Schnellzugleistung der Ulmer 03, den die Loks zwischen Friedrichshafen Stadt und Lindau bespannten. (19.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
003 268 in Friedrichshafen

 

01 111 (Bw Trier) fährt mit E 826 nach Trier durch den Bahnhof Ediger-Eller. Das Stellwerk "Erf" im Hintergrund ging 1970 außer Betrieb und wurde anschließend abgerissen. Der Bahnhof wird seit Dezember 1970 von Cochem aus ferngestellt. (09.04.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 111 in Ediger-Eller

 

Die Paderborner 01 227 fährt mit dem D 1097 (Duisburg - Karl-Marx-Stadt) über das Altenbekener Viadukt und wird in Kürze in Altenbeken einfahren (16.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 227 bei Altenbeken

 

012 061 brettert mit dem D 734 von Norddeich Mole nach Köln durch die für das Emsland typischen Kieferwäldchen bei Dörpen. Die Dampflok wird bis Rheine am Zug bleiben. (18.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 061 bei Dörpen (2)

 

012 101 mit N 3146 nach Meppen auf "falschem" Gleis bei Dörpen. (18.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 bei Dörpen

 

042 095 mit einer 043 vor einem beladenem Kokszug auf dem Weg nach Emden bei Lingen (Ems). Rechts ist das 1968 in Betrieb genommene Kernkraftwerk zu sehen. Es war eines der ersten kommerziellen Kernkraftwerke Deutschlands. 1977 wurde der nukleare Teil des Kraftwerks nach einem Schaden im Dampfumformersystem stillgelegt. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 095 bei Lingen

 

Die Emder 044 682 (ex 44 1676) ist mit einem beladenen Kohlezug am Bahnübergang der B 70 im Lathener Einschnitt nordwärts unterwegs. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 682 bei Lathen

 

023 072 (Bw Saarbrücken) fährt mit P 2459 nach Bullay über die Moselbrücke in Ediger-Eller ein. (22.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 072 bei Ediger-Eller

 

Ohne Halt geht es für 023 100 mit P 2457 nach Koblenz durch den Bahnhof Ediger-Eller. (22.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 100 in Ediger-Eller

 

044 184 (ex 44 1184 vom Bw Ehrang) rollt mit einem Güterzug über die Moselbrücke zwischen dem Petersberg Tunnel und dem Bahnhof Ediger-Eller. (23.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 184 bei Ediger-Eller

 

044 212 (ex 44 1211 vom Bw Ehrang) mit einem kurzen Güterzug auf der Moselbrücke bei Bullay. (23.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 212 bei Bullay (2)

 

23 038 (Bw Saarbrücken) erreicht mit P 2457 nach Koblenz den Bahnhof Ediger-Eller. (20.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 038 in Ediger-Eller

 

23 050 mit P 2448 (Koblenz - Trier) auf der Bullayer Doppelstockbrücke über die Mosel. (20.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 050 bei Bullay

 

023 024 mit Mischvorwärmer Henschel MVC und großem Mischbehälter unter der Rauchkammer vor N 4872 nach Saarhölzbach in Saarbrücken Hbf. (21.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 024 in Saarbrücken (7)

 

Die Osnabrücker 41 360 fährt mit einem Güterzug auf der "Rollbahn" durch den Bahnhof Ostercappeln. Wegen der Tag und Nacht ständig rollenden Güterzüge in der Nachkriegszeit erhielt die Bahnstrecke zwischen Ruhrgebiet und Hamburg damals den Spitznamen. (13.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 360 in Ostercappeln

 

44 094 (Bw Osnabrück Hbf) kämpft sich mit einem Güterzug über die Steigung des Wiehengebirges zwischen Vehrte und Ostercappeln. (13.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 094 bei Vehrte

 

50 807 (Bw Osnabrück) passiert den heute aufgelassenen Schrankenposten 132 bei Vehrte. (13.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 807 bei Vehrte

 

Die Osnabrücker 44 1131 mit einem Güterzug auf dem Steigungsabschnitt zwischen Ostercappeln und Vehrte. (14.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1131 bei Vehrte

 

44 1221 (Bw Kassel) unterbricht bei Altenbeken kurz die Campingidylle der angereisten britischen Eisenbahnfreunde. (16.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1221 bei Altenbeken

 

23 097 (Bw Minden/Westf) mit einem Stückgutzug bei Bielefeld. (17.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 097 bei Bielefeld

 

Blick von der Brücke am Heldenmühlenweg auf 44 1667 vom Bw Crailsheim, die mit ihrem Güterzug aus Ansbach in Kürze ihren Heimatbahnhof erreichen wird. Das linke Streckengleis führt nach Lauda. (12.10.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1667 bei Crailsheim

 

052 262 (Bw Schwandorf) mit einem Lü-Güterzug bei Lehndorf kurz vor Etzelwang. (29.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
052 262 bei Etzelwang (2)

 

94 957 (Bw Crailsheim) mit 50 1019 (Bw Rottweil) im Bw Crailsheim. (12.10.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 957 in Crailsheim

 

038 039 (38 2039 vom Bw Tübingen) mit P 3944 nach Eutingen im Gäu bei Bondorf. (21.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 039 bei Bondorf

 

Das war knapp: Auf der Kohlscheider Rampe begegnet 03 268 (Bw Mönchengladbach) mit P 4814 nach Aachen einem Arbeitszug mit einer Köf. (16.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 268 bei Kohlscheid (2)

 

64 220 (Bw Heilbronn) vor einem Personenzug im Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstfeld. Die Lok schied bereits 1965 aus dem Betriebsdienst aus. (10.06.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
64 220 in Bad Friedrichshall

 

78 170 vor einer P 8 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Köln-Deutzerfeld. (30.06.1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 170 in Köln

 

Weltbewegende Leistungen hatte die Baureihe 64 beim Bw Hamburg-Eidelstedt nicht zu erbringen. Meist waren es Nahgüterzüge nach Bahrenfelde, Blankenese oder Wedel/Holststein oder Rangierdienst in Eidelstedt oder Langenfelde. Die planmäßig eingesetzten drei Maschinen kamen so auch nur auf 107 km durchschnittlich am Tag. 64 131 gehörte seit 16.03.1960 dem Bw Hamburg-Eidelstedt an und beschloss ihre aktive Dienstzeit dort am 28.02.1965. Hinter der 64er lugt die Osnabrücker 41 217 hervor. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 131 in Hamburg

 

64 046 war 'der letzte Mohikaner' der Baureihe 64 beim Bw Mönchengladbach. Im Januar 1963 waren für sie, die hier vor P 1777 nach Kaldenkirchen aus Mönchengladbach Hbf dampft, die Tage auch gezählt. Im Oktober 1963 wurde die Abgabe nach Nürnberg verfügt. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 046 in Mönchengladbach

 

64 152 rangiert in ihrem Heimat-Bahnhof Friedrichshafen Stadt. Wenige Wochen nach dieser Aufnahme wurde sie am 21.04.1964 z-gestellt. (03.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 152 in Friedrichshafen

 

64 250 in Reutlingen. Die Lok war im Laufplantag 1 des Bw Tübingen als Lz 14262 hierher gekommen, um anschließend den Ng 16230 nach Sondelfingen zu übernehmen. (09.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 250 in Reutlingen

 

64 383 präsentiert sich in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Kempten (Allg). Neben der Beförderung von Personenzügen auf den Allgäuer Nebenstrecken wurde die Baureihe 64 auch zum Einsatz höherwertiger Züge zwischen Kempten und Oberstdorf herangezogen. (1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 383 in Kempten (1)

 

64 383 auf der Drehscheibe im Bw Kempten (Allg). Als vorletzte Kemptener 64er wurde 64 383 am 1. Oktober 1964 nach Augsburg abgegeben. (1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 383 in Kempten (2)

 

64 435 beendete am 9. September 1966 nach rund 20 Jahren den Einsatz der Baureihe 64 beim Bw Kempten (Allg). Hier dampft sie an ihrem Heimat-Bw vorbei. (09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 435 in Kempten (4)

 

An einem kalten Januartag des Jahres 1963 wartet 64 418 in ihrem Heimat-Bw Würzburg auf den nächsten Einsatz. Die Lok war von November 1946 (mit kleinen Unterbrechungen) bis zum 26.05.1966 hier stationiert. Daneben steht die eingereifte 50 1334.  (19.01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 418 in Würzburg

 

64 451 vom Bw Hof im winterlichen Bahnhof Münchberg. (01.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 451 in Münchberg

 

64 423 vom Bw Gemünden (Main) wartet in Bad Kissingen mit E 773 auf die Rückfahrt nach Gemünden. Der Zug beförderte am Zugschluss einen Kurswagen nach Dortmund. Zum Sommerfahrplan 1965 endete der Einsatz der letzten vier Gemündener 64er, die Loks wurden nach Aschaffenburg abgegeben. (03.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 423 in Bad Kissingen

 

64 446 war zwischen 1940 und 1966 in der RBD/BD Hamburg stationiert. Folgerichtig war sie dort als Museumslok auserkoren worden. Nach ihrer Ausmusterung verließ sie am 4. Oktober 1972 das Bw Plattling, nachdem sie dort zuvor äußerlich auf Hochglanz gebracht wurde. Am 10. Oktober traf sie in der Awst Glückstadt ein. Dort wurde sie weiter intensiv gepflegt und schleppfähig gehalten. Hier zeigt sie sich auf einer Ausstellung in Lübeck Hbf. Seit 2010 befindet sich 64 446 im Bahnpark Augsburg. (15.05.1980) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 446 in Lübeck

 

Am Wochenende 20./21. April 1968 veranstaltete die DGEG zwei Sonderfahrten durch Oberfranken. In Hof Hbf hatten die Teilnehmer einen zweistündigen Aufenthalt. Dort übernahm zudem die Hofer 64 449 den Sonderzug E Nür 22378 von 01 234. (21.04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 449 in Hof (2)

 

Im Bahnhof Marktredwitz fand ein Fotohalt vor dem DGEG-Sonderzug mit 64 449 statt. Wie so oft bei den ersten Sonderfahrten lief dieser eher etwas unkoordiniert ab, und für die mitreisenden Fotografen erschloss sich nicht immer die Sinnhaftigkeit der ausgesuchten Halte. (21.04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 449 in Marktredwitz

 

Die Fa. Jung hatte Anfang des 20. Jahrhunderts eine einfache, zuverlässige und leistungsfähige Dreikuppler-Tenderlok, speziell für Werks- und Privatbahnen gebaut. Einige Loks dieser Bauart besaß die Bremer Hafenbahn, diese kamen als 89 7512 - 7521 zur Reichsbahn. 89 7513 beendete ihr aktives Dasein am 19. November 1964 beim Bw Hannover Ost. Zuvor absolvierte sie eine Abschiedsfahrt, bei der sie in Hannover-Linden angetroffen wurde. Sie 'überlebte' auf einem Berliner Spielplatz in Kreuzberg und ist bei der Dampfzugbetriebsgesellschaft Hildesheim wieder im Einsatz.  (31.10.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 7513 in Hannover (10)

 

89 801, ein Reichsbahn-Nachbau der bayerischen R 3/3 von Krauss München aus dem Jahr 1921, in ihrem letzten Heimat-Bw Weiden (Oberpf). Zwei Monate nach dieser Aufnahme war sie bereits ausgemustert. Im Oktober 1967 wurde sie in das AW Schwerte (Ruhr) gebracht und dort aufgearbeitet. Sie war eine der wenigen Loks aus der berühmten Schwerter Loksammlung, die am Ende nicht im Schmelzofen landete. Vom 11. Juni 1971 bis 1985 stand 89 801 als Denkmallok im AW Duisburg-Wedau. Seit 1985 gehört sie in grün/schwarzer Lackierung dem Bestand des Verkehrsmuseums Nürnberg an. (02.09.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 801 in Weiden

 

Auch wenn Carl Bellingrodt die Puffer abschnitt, soll die seltene Farbaufnahme einer bayerischen R 3/3 nicht fehlen. 89 817 (Krauss, Baujahr 1921) in ihrem letzten Betriebsjahr im Bw Nürnberg Hbf. (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 817 in Nürnberg

 

89 861 restauriert in ihrem Heimat-Bw Ansbach. Am 1.7.1963 wurde sie dort ausgemustert. (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 861 in Ansbach (1)

 

89 861, ein Nachbau der bayerischen R 3/3 aus dem Jahr 1922, im Bw Ansbach. (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 861 in Ansbach (2)

 

Die 1922 bei Krauss in München gebaute 89 883 hatte im Sommer 1964 ihre besten Zeiten auch schon hinter sich. Im Bw Hof, dem sie seit November 1961 angehörte, wartet sie nur noch auf ihre offizielle Abstellung, die am 10.12.1964 erfolgte. (08.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 883 in Hof

 

64 041 (Bw Passau) vor P 2980 nach Neumarkt-St. Veith im Bahnhof Pocking, wo der Zug von 12.03 Uhr bis 12.11 Uhr einen Halt hatte. (06.1960) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 041 in Pocking

 

64 147 ergänzt ihre Kohlenvorräte im Heimat-Bw Nürnberg Hbf. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 147 in Nürnberg (4)

 

Verladung von Lkw der "Rollenden Landstraße" (RoLa) im Bahnhof Flensburg. Der Transport fand auf Tiefladewagen statt, da ansonsten der lichte Raum nicht eingehalten worden wäre. In Deutschland verkehrten erste planmäßige Lkw-befördende Züge unter der Bezeichnung „Huckepackverkehr“ ab dem 1. Dezember 1954 in den Verbindungen Frankfurt (Main) Ost–Hamburg Hannoverscher Bahnhof und Mülheim (Ruhr)-Speldorf–Hamburg-Rothenburgsort. Im alpenquerenden Verkehr durch die Schweiz werden heute noch rund 100.000 Lastwagen jährlich per RoLa befördert. (1982) <i>Foto: Krieger</i>
Rollende Landstraße (2)

 

112 499 vom Bw Frankfurt/M-1 vor D 531 (Köln - Westerland/Sylt) am Stellwerk "Mn" in der nördlichen Bahnhofsausfahrt von Münster (Westf) Hbf. (21.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 499 in Münster (2)

 

Die Rheiner 012 064 hat in Münster (Westf) Hbf den "popfarbenen" D 1337 aus München übernommen und wird ihn nun an die Küste nach Norddeich bringen. (21.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 064 in Münster (5)

 

011 072 mit N 2261 nach Leer (Ostfriesl) am heute aufgelassenen Schrankenposten 135 zwischen Münster Hbf und Nevinghof. Der Bü wurde durch eine Unterführung ersetzt. (06.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
011 072 in Münster (5)

 

Die Kölner 110 413 fährt mit D 437 (Köln - Westerland/Sylt) aus Münster (Westf) Hbf. (15.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
110 413 in Münster

 

012 064 startet mit dem Saisonzug D 1339 (Münster - Emden) in Münster (Westf) Hbf. (15.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 064 in Münster (6)

 

012 101 ist dem Saisonzug D 1338 aus Emden in Münster (Westf) Hbf eingetroffen. (16.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 101 in Münster (1)

 

In der Sommersaison kam es in Münster (Westf) Hbf regelmäßig zu dieser 01.10-Begegnung, da der D 1338 aus Emden nur 8 Minuten (13.46 Uhr) vor dem hier mit 012 054 bespannten D 734 (Norddeich - Köln) ankam. (16.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 101 in Münster (2)

 

104 021 hat in Münster (Westf) Hbf den E 1806 aus Norddeich übernommen, um ihn nach Essen zu bringen. (17.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
104 021 in Münster (5)

 

112 492 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit F 123 "Gambrinus" (Hamburg - München) in Münster (Westf) Hbf ein. Das Bild entstand aus dem Wärterstellwerk "Mn". (21.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 492 in Münster

 

042 096 fährt mit einem Dg von Rheine nach Hamm Rbf durch Münster (Westf) Hbf. (22.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 096 in Münster

 

012 054 trifft mit E 1806 (Norddeich - Essen) in Münster (Westf) Hbf ein. (22.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 054 in Münster (8)

 

Die Frankfurter 112 270 erreicht mit F 123 "Gambrinus" nach München den Hauptbahnhof in Münster (Westf). (22.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 270 in Münster

 

211 007 fährt mit Dg 7193 (Enschede/NL - Münster WLE) durch Münster (Westf) Hbf. Hinter der Lok laufen Kugel-Silowagen der Niederländischen Staatsbahnen (NS). (15.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
211 007 in Münster

 

051 859 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd trifft nach einer Untersuchung im AW Lingen (Ems) in Münster (Westf) Hbf ein. Im Schlepp hat sie die Oberhausener 050 959 und einen Schneepflug. (20.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
051 859 in Münster

 

In Münster (Westf) Hbf haben sich 051 859 und 050 959 kurzzeitig getrennt, um den Schneepflug ins Bw umzusetzen. 050 959 wurde noch gedreht, dann fuhren beide Loks in ihre Heimat nach Oberhausen-Osterfeld Süd weiter. (20.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
050 959 in Münster

 

Blick aus dem Stellwerk "R 4" auf die aus Münster (Westf) Hbf ausfahrende 140 617 (Bw Osnabrück) vor N 2238 nach Hamm (Westf). (02.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
140 617 in Münster

 

Vorserienlok 211 002 (ex V 100 002, ab 1960: V 100 1002) in ihrem Heimat-Bw Münster (Westf) Hbf, dem sie seit ihrer Anlieferung im Januar 1959 angehörte. (02.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
211 002 in Münster

 

Der Vorserien-Triebwagen 624 501 fährt als Rangierfahrt in das Bw Münster (Westf) Hbf ein. Die Vorserienfahrzeuge der Waggonfabrik Uerdingen konnte man am abgerundeten Frontdach von ihren Nachfolgern unterscheiden. (13.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 501 in Münster (2)

 

Die Münsteraner 260 907 (MaK, Baujahr 1961) rangiert in Münster (Westf) Hbf. 1987 wurde sie nach Jugoslawien verkauft. (13.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
260 907 in Münster

 

043 131 (ex 44 1131) fährt mit Gdg 9648 (Emden - Dortmund) aus Münster (Westf) Hbf. (13.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 131 in Münster

 

Blick aus der Bundesbahndirektion Münster auf 140 765 und 140 771 (beide vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd), die in Münster (Westf) Hbf den Gdg 9064 an die Saar befördern. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
140 765 + 771 in Münster

 

110 178 (Bw Offenburg) hatte sich weit in den Norden verirrt und fährt mit dem zusätzlichen Schnellzug D 1330 (Bremen - Düsseldorf) in Münster (Westf) Hbf ein. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
110 178 in Münster

 

Blick aus der BD Münster auf 043 094, die mit Gdg 9646 nach Dortmund durch Münster (Westf) Hbf fährt. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 094 in Münster (1)

 

Der Blick aus der Münsteraner Bundesbahndirektion auf 043 094 (Bw Rheine) vor Gdg 9646 in Münster (Westf) Hbf. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 094 in Münster (2)

 

140 602 (Bw Dortmund Bbf) mit einem 700 m langen Lgo von Rheine nach Marl-Sinsen in Münster (Westf) Hbf. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
140 602 in Münster

 

212 001 fährt mit N 2671 aus Gronau in Münster (Westf) Hbf ein. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
212 001 in Münster

 

Blick aus der Bundesbahndirektion auf 110 452 vom Bw Köln-Deutzerfeld, die mit D 524 (Nürnberg - Hamburg) in Münster (Westf) Hbf Station macht. Daneben rangiert 260 907. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
110 452 in Münster

 

Von seinem langjährigen Arbeitsplatz auf Stellwerk "Mn" aus gelang Bernd Kappel dieses Bild der in Münster (Westf) Hbf einfahrenden 012 092 vor dem D 734 aus Norddeich. (24.04.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 092 in Münster

 

118 029 vom Bw Nürnberg Hbf fährt mit D 491 (Berlin Stadtbahn - München) in Bamberg ein. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 029 in Bamberg

 

044 441 (Bw Schweinfurt) wartet vor der Formsignal-Galerie des Bahnhofs Bamberg auf die Abfahrt. Anscheinend war der Zug an diesem Tag so lang, dass er über das Ausfahrsignal hinausstand. Sofern das Signal noch bedienbar war, durfte der Fahrdienstleiter dennoch die Zustimmung zur Abfahrt durch Fahrtstellung des Hauptsignals erteilen.  (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 441 in Bamberg

 

Für die Weiterfahrt nach Hof wurde der E 1649 genutzt (Abfahrt in Bamberg um 16.21 Uhr). Dieser war an diesem Tag mit der ehemaligen Braunschweiger Neukessel-Lok 001 190 bespannt, die nur wenige Einsätze in Hof hatte, da sie dort bereits nach kurzer Einsatzzeit am 18.08.1971 z-gestellt wurde. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 190 in Bamberg (3)

 

Vor der Abfahrt des E 1649 kam noch überraschend die im März 1971 in Dienst gestellte 103 118 im Bahnhof Bamberg vor die Linse gefahren. Die Lok ist mit Messkabeln ausgerüstet. Das dem BZA in Minden (Westf) zugeordnete Bundesbahn-Versuchsamt (VersA) ließ aus der laufenden Serie die 103 118 bereits ab Werk mit einer geänderten Getriebeübersetzung ausstatten, die es ermöglichte, die Höchstgeschwindigkeit der Lok auf 250 km/h anzuheben. Ab 1971 konnte mit der Lok systematisch der Geschwindigkeitsbereich zwischen 200 und 250 km/h unter aller Aspekten untersucht werden, um damit die Grundlagen für eine langfristig angestrebte weitere Erhöhung der Reisegeschwindigkeiten zu erforschen. Gut zu erkennen ist hier der angehobene Hochgeschwindigkeitspantograph in Scherenausführung. Die Versuche dieses Zeitraumes galten der Ermittlung einer geeigneten Konstruktion des Schleifstückes und der Mechanik.   (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 118 in Bamberg

 

Bei der Einfahrt des E 1649 in Neuenmarkt-Wirsberg gelang aus dem Zugfenster dieses Foto der Schweinfurter Schürzenlok 044 675. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 675 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

Nach der Übernachtung in der Hofer Jugendherberge, die nicht weit weg vom Bahnhof lag, ging es am nächsten Tag zu Fuß an die Strecke nach Hof-Moschendorf, wo gegen 9.30 Uhr der E 1791 aus Würzburg mit 001 103 auf der Bildfläche erschien. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (1)

 

Da nach dem E 1791 erst einmal eine zweistündige Dampfzugpause angesagt war, ging es ins Bw Hof, wo gerade die Weidener 044 487 Dienstbeginn hatte. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (1)

 

Dienstbeginn für 044 487 (Bw Weiden/Oberpf) im Bw Hof. Die im März 1943 beim Bw Gerstungen in Dienst gestellte 44 1482 (!) war seit 1967 in der Oberpfalz stationiert. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (2)

 

Seit 1962 war 050 596 (ausgerüstet mit dem Kessel Henschel 27246/1943 von 52 1918) beim Bw Hof stationiert. Nach dem dortigen Dampfende wurde sie noch nach Lehrte umstationiert. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 596 in Hof (2)

 

Auch 001 103 hatte zwischenzeitlich im Bw Hof restauriert und machte sich nun auf den Weg, die Mittagsleistung des E 658 zu übernehmen. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 in Hof (1)

 

044 487 fährt aus dem Bw-Bereich in Hof. Nach mehreren Sägefahrten wird sie im Güterbahnhof einen Zug nach Weiden (Oberpf) übernehmen. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (3)

 

Während heute die Baureihe 218 regelrecht gehypt wird, war sie damals eher als "Dampfloktod" verschrieen. Hardcorefotografen ließen daher solche Loks aus Prinzip links liegen. Nicht umsonst stand damals der geflügelte Spruch "Diesel go to hell!" an einem F-Kasten auf der Schiefen Ebene. Andere betrachteten sie dennoch als Teil der Eisenbahnfamilie und so wurde an den einträchtig im Bw Hof nebeneinander stehenden 217 019, der V 160-Variante mit elektrischer Zugheizung, und 218 106, die erst zwei Wochen zuvor nach Hof gekommen war, ein Foto 'verschwendet'. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
217 und 218 in Hof

 

Dann hieß es, sich wieder den 'richtigen' Loks zuzuwenden, denn die Weidener 044 487 startete eindrucksvoll mit ihrem Güterzug im Hofer Güterbahnhof. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (4)

 

Ausfahrt der 044 487 (Bw Weiden/Oberpf) aus Hof. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (5)

 

Anschließend ging es nach Hof-Moschendorf, wo 052 500 (Bw Schweinfurt) vor P 2826 nach Lichtenfels ausfährt. Der Haltepunkt wurde in den 1980er Jahren aufgelassen. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 500 in Hof

 

Auf der Wanderung entlang der Gleise nach Döhlau kamen 050 411 und 052 817 mit einem Güterzug nach Hof entgegen. Damals störte sich niemand an dem Umstand, dass ein Fotograf neben den Gleisen lief, heute würde direkt die Strecke gesperrt. Interessant ist auch der O-Wagen hinter der Lok, ein Vtr der CSD. Wagen dieser Bauart wurden 1948-49 auch von der frühen DB in der Tschechoslowakei beschafft (1.150 Stück, Gattung Ommu Duisburg bzw. Omm 39), da die Kapazitäten der deutschen Waggonbauindustrie nicht ausreichten. Typisch waren die aushebbaren Segmente in Wagenmitte, Entladeklappen und Kopfklappen an beiden Wagenenden. Die Ausmusterung der DB-Wagen erfolgte bis Ende 1959. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 411 + 052 817 bei Hof

 

001 103 befördert den E 658 "Frankenland" (Hof - Bamberg - Saarbrücken) bei Hof-Moschendorf. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (2)

 

Dem E 658 folgte 15 Minuten später der D 852 nach Nürnberg mit 001 181 bei Döhlau. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 181 bei Hof (1)

 

Der dritte 01-bespannte Zug innerhalb einer halben Stunde war dann der P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg (Hof ab 13.27 Uhr), den 001 202 bei Döhlau am Haken hatte. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 bei Hof (1)

 

Die Brücke der Bundesstraße 15 bei Döhlau ermöglichte einen guten Blick auf die Bahnstrecke in beide Richtungen. 001 168 rollt mit dem D 853 aus Nürnberg auf Hof zu (an 13.44 Uhr). Hinter der Lok laufen die drei Kurswagen der DR, die in Hof Hbf auf den D 145 nach Görlitz übergehen werden. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (1)

 

Aus Hof (Abfahrt um 13.52 Uhr) erschien 050 596 mit dem P 2277 nach Marktredwitz bei Döhlau. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 596 bei Hof (2)

 

001 234 beförderte den P 2819 (Lichtenfels - Hof an 14.02 Uhr) bei Döhlau. Damals entstand gerade das Neubaugebiet in Döhlau, heute ist der ganze Hang zugebaut. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Hof (1)

 

Sieben Minuten hinter dem N 2819 folgte der E 1863 aus Stuttgart mit 001 192 bei Döhlau, immerhin der siebte Dampfzug in gut einer Stunde. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 192 bei Hof (2)

 

Danach ging es zurück nach Hof, wo gerade die Weidener 044 388 angekommen war und im Bw restaurierte. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 388 in Hof

 

086 346 machte sich im Bauzugdienst in Hof Hbf nützlich. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (7)

 

053 087 (ex 50 3087 ÜK) fährt am Bw Hof vorbei, dem sie bereits seit 1956 angehörte. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 in Hof (3)

 

Das Hofer Nachmittagsprogramm begann mit dem E 1794 (Hof ab 15.52 Uhr), den 001 234 (ex 02 003) bespannte und vor der Kulisse des Bahnbetriebswerks vorbeifährt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 in Hof (5)

 

In der Ausfahrt aus Hof Hbf trifft 001 234 mit E 1794 auf 086 171. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 in Hof (6)

 

Der 1960 aus einem Fahrzeug der Baureihe VT 38 (VT 38 002, DRG VT 137 158) umgebaute Tunnelmesswagen "Karlsruhe 6210". Mit seinen 55 Tastarmen konnte das Lichtraumprofil bestimmt und mit dem Erdungsstromabnehmer auch die Fahrdrahthöhe gemessen werden. 1968 erfolgte die computergerechte Umnummerung in 712 001-5. Der 712 001 verfügte über einen dieselelektrischen Antrieb mit Langsamfahrschaltung. 1993 löste der 712 002 mit elektronischen Profil-Messeinrichtungen den „Tunneligel“ ab.  (1962) <i>Foto: Engels</i>
Tunnelmesswagen (6)

 

Eine Kemptener V 100 mit einem Eilzug zwischen Immenstadt und Kempten (Allg) bei Waltenhofen. (01.1962) <i>Foto: Willi Doh</i>
V 100 bei Waltenhofen

 

Die fabrikneue V 100 1119 beim Hersteller Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) in Köln. Am 11.01.1962 wurde sie an das Bw Kempten (Allg) ausgeliefert. (12.1961) <i>Foto: Werkfoto</i>
V 100 1119

 

Vorserienlok V 160 001 vor einem Sonderzug in Würzburg Hbf. Die Lok war am 21.09.1960 von Krupp an die DB ausgeliefert und anschließend beim Bw Hamburg-Altona stationiert worden. (1961) <i>Foto: R. Werkle</i>
V 160 001 in Würzburg

 

Letzte Vorbereitungen vor der Abfahrt in Kassel Hbf. Der Zugführer übergibt den Bremszettel an den Lokführer der Frankfurter V 200 001. (1955) <i>Foto: Helmut Först</i>
Vor der Abfahrt (5)

 

Drei SVT 06 der "Rheinblitz"-Gruppe fahren als Ft 8 durch das diesige Rheintal zwischen Oberwinter und Remagen. Anfang der 1950er Jahre war dies eine schnelle Anbindung des Rhein-Ruhr-Gebietes an Süddeutschland. Wie so oft war auch hier "Vater Rhein" der Namensgeber, führte ein Teil der Wegstrecke doch an ihm entlang, wohingegen "Blitz" die Schnelligkeit dieser Züge bezeichnen sollte. Der Name kam bei den Briten allerdings nicht so gut an, da als "The Blitz" im englischen Sprachgebrauch die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf Großbritannien im Zweiten Weltkrieg bezeichnet wurden. (1953) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Der "Rheinblitz" bei Remagen

 

Um den Bedarf an Schnelltriebzügen zu decken, entschloss sich die Bundesbahn 1951, die vorhandenen Reste der Triebwagen der "Bauart Berlin" (137 901 und 137 902) zu zwei dreiteiligen Triebzügen umzubauen. Es waren noch die beiden Mittelwagen sowie der Steuerwagen vorhanden. So fertigte man unter Zuhilfenahme von Teilen des Mittelwagens jeweils einen neuen Maschinenwagen, die als VT/VM/VS 07 501–502 bezeichnet wurden. Der beim Bw Dortmund Bbf beheimatete VT 07 502 fährt mit einem VT 06 durch den Bahnhof Heidenheim. Am 4. Juli 1960 wurden beide Triebzüge ausgemustert. Die Maschinenanlage diente später als Ersatzteilspender.  (1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 07 502 in Heidenheim

 

Mit den gewonnenen Erfahrungen aus dem Versuchstriebwagen VT 92 wurde der VT 12.5 für den Regionalverkehr konzipiert und dort bis 1984 eingesetzt. Vier Triebzüge aus Triebwagen, Mittelwagen und Steuerwagen wurden 1953 als VT/VM/VS 12 501–504 geliefert. Sie waren beim Bw Dortmund Bbf stationiert und verkehrten ab Sommerfahrplan 1953 zwischen Dortmund und Köln. 1957 kamen noch einmal acht Triebwagen VT 12 505–512 und neun Mittelwagen VM 12 505–513 dazu, die alle in Hamburg-Altona stationiert waren.  (1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 12.5 in Nürnberg

 

Anlässlich der Betriebsaufnahme des FD-Netzes der Deutschen Bundesbahn zum 20. Mai 1951 wird VT 06 502 in Hamburg Hbf für eine Pressefahrt bereitgestellt. Der Triebwagen war ein von der DB nach 1945 übernommener und 1950 bei WMD in Donauwörth modernisierter Schnelltriebwagen der "Bauart Köln" (ehemals SVT 137 858). 1958 wurde er an die DR verkauft und lief dort noch bis 1971, zuletzt als 182 012-5. (05.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 06 502 in Hamburg

 

Werksprobefahrt des VT 23 501 (später 624 505-4) beim Verlassen des Volkmarshäuser Tunnels zwischen Dransfeld und Hann. Münden auf der Hannoverschen Südbahn. Zur Verjüngung des Bestandes an Dieseltriebwagen bestellte die Deutsche Bundesbahn 1959 bei MAN und der Waggonfabrik Uerdingen je zwei dreiteilige Prototypen, die 1961 als VT 23 geliefert wurden. Ab 1964 wurden die Serienfahrzeuge, als VT/VM 24.6 bezeichnet, geliefert. Die zwölf Vorserien-Fahrzeuge wurden 1968 computergerecht umgezeichnet: die vier Mittelwagen VM 23 zu 924.5, und die acht Motorwagen zu 624.5.  (03.1961) <i>Foto: Engels</i>
VT 23 bei Volksmarshausen

 

VT 33 212 vom Bw Wuppertal-Steinbeck auf einer Sonderfahrt an der Westfalenhütte in Dortmund. (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
VT 33 212 in Dortmund

 

Der beim Bw Nürnberg Hbf stationierte VT 92 501 wurde hauptsächlich als Schlepptriebwagen zum Transport von Trieb-, Steuer- und Beiwagen in das Ausbesserungswerk Nürnberg eingesetzt. Er entstand 1951 durch einen Umbau aus einem Vorkriegstriebwagen und war Versuchsträger für das bei der DB neu zu beschaffende Dieseltriebwagenprogramm. Aus dem Einzelstück wurden später die Baureihen VT 08 und VT 12 entwickelt, sowie das später als „Eierkopf“ bezeichnete stromlinienförmige Design realisiert.  (1958) <i>Foto: Engels</i>
VT 92 501 in Nürnberg (2)

 

Ein VT 95, der zu den 12 Prototypen gehörte, die von März bis August 1950 von der Waggonfabrik Uerdingen geliefert wurden, unterwegs im Großraum Garmisch-Partenkirchen. Die Prototypen sollten unter unterschiedlichen klimatischen und topographischen Bedingungen getestet werden und kamen nach Husum, Flensburg, Heiligenhafen und Kempten im Allgäu. (1951) <i>Foto: Anzmann</i>
VT 95 bei Garmisch

 

Letzte Vorbereitungen des Zugführers, der mit seinem Oberlippenbart noch an andere Zeiten erinnert, am VT 95 906 (Bw Husum) in Kiel Hbf. Das Fahrzeug wurde 1964 in den Gleismesszug "6205 Wuppertal" (ab 1968: 724 001-3) umgebaut. (1953) <i>Foto: Below</i>
Vor der Abfahrt (6)

 

VT 95 9211 (Bw Rosenheim) mit Beiwagen im 1970 stillgelegten Bahnhof Frasdorf, dem Endbahnhof der 1914 eröffneten eingleisigen Nebenbahn aus Rosenheim. Von Frasdorf wären es nur noch magere 7,5 km bis zur Strecke Rosenheim–Salzburg in Bernau am Chiemsee gewesen. Möglicherweise kam der Erste Weltkrieg einem Weiterbau in die Quere, aber Verkehrsplanung war schon immer irrational. (1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 95 9211 in Frasdorf

 

VT 95 9211 auf der Nebenbahn Rosenheim–Landl (Oberbay)–Frasdorf bei Achenmühle. Zum 27. September 1970 wurde die Teilstrecke zwischen Rohrdorf (Oberbay) und Frasdorf stillgelegt und kurze Zeit später abgebaut. Auch das verbliebene Teilstück zwischen Landl und Rohrdorf wurde ab diesem Zeitpunkt nicht mehr im Personenverkehr betrieben, bestand jedoch als reine Güterstrecke zum Zementwerk in Rohrdorf weiter. 1992 wurde das Teilstück sogar elektrifiziert. (05.1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 95 9211 bei Achenmühle

 

Im Sommer 1953 stattete die Waggonfabrik Uerdingen drei VT 95-Triebwagen der zweiten Bauserie für die bis dato als Zahnradbahn betriebene Steilstrecke Erlau–Wegscheid mit zwei Motoren aus. Diese Triebwagen wurden als VT 98 901 bis 903 bezeichnet. Sie verfügten über eine verstärkte Bremsausrüstung, behielten jedoch die Mittelpufferkupplungen des Typs „Scharfenberg leicht“ und die Stoßfederbügel als Aufstoßschutz. Der hier zu sehende VT 98 501 wurde am 11.06.1953 dem Bw Passau zugeteilt und dort 1975 auch ausgemustert. Die Aufnahme entstand auf der Zahnradstrecke am bergseitigen/östlichen Ende des Obernzeller Viadukts entstanden. Hinter den vorderen Führerstand lugt das Schloss Obernzell hervor.  (1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 98 901 bei Oberzell

 

Eine VT/VB 98-Garnitur mit angehängtem ehemaligen Reichspost-Vollstahlwagen Post 3-b/12,5 und B3yg-Wagen im Bahnhof Aalen, für den zweimotorigen Schienenbus eine beachtliche Anhängelast. (16.10.1962) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
VT 98 in Aalen

 

212 368 vom Bw Hanau trifft im Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstfeld auf einen VT der WEG. (30.04.1980) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
212 368 in Bad Friedrichshall

 

217 013, eine Lok der V-160-Variante mit elektrischer Zugheizung, im Bahnhof Weiden (Oberpf). (23.06.1989) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
217 013 in Weiden

 

Die Regensburger 217 015 und 217 018 haben in Hof Hbf den D 146 aus Görlitz übernommen. Ab hier wird der Zug unter der neuen Zugnummer D 499 nach München weiterfahren. (06.1974) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
217 015 + 217 018 in Hof

 

217 019 (Bw Regensburg) wartet in Schwandorf auf den nächsten Einsatz. (30.04.1983) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
217 019 in Schwandorf

 

Die Stuttgarter 270 057 pausiert in ihrem Heimat-Bw. Sie wurde 1939 von der Deutschen Werke Kiel (DWK) als Lok Damme Nr. 2 an das gleichnamige Luftwaffenmunitionslager ausgeliefert. 1948 erhielt sie die vorläufige Betriebsnummer V 22 002, bis sie die DB als V 20 057 einreihte. 1979 wurde sie ausgemustert und im September 1983 im AW Bremen zerlegt. (03.1978) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
270 057 in Stuttgart

 

290 269 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd im Bahnhof Dortmund-Hörde. (19.02.1985) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
290 269 in Dortmund

 

Die Diesellok ME 1500 wurde von Krupp und AEG im Jahr 1964 auf eigene Rechnung als dieselelektrische Prototyp-Maschine gebaut, weil man den Anschluss an den internationalen Lokomotivmarkt nicht verlieren wollte. Nach einem Umbau wurde die Maschine als DE 1500 bezeichnet. Ab Januar 1968 kam die Maschine mit der computergerechten Nummer 201 001-5 zum Bw Hamm (Westf). Dort blieb sie bis zum 31. Mai 1969. Darauf wurde sie nochmals kurz im Bw Hagen-Eckesey stationiert, bis sie am 17. September 1969 zur Westfälischen Landeseisenbahn überging. Das Foto entstand während ihrer ersten Beheimatunmg im Bw Hagen-Eckesey im dortigen Südschuppen. (10.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 1500 in Hagen (1)

 

Das 1964 von Krupp/AEG gebaute Einzelstück DE 1500 im Bw Hagen-Eckesey. Erst zur Jahreswende 1965/66 wurde die Lok erprobt. Ab 21. März 1966 war sie leihweise beim Bw Soest vor leichten Eilgüterzügen zwischen Hamm, Hagen und Münster im Einsatz. Schon am 14. Juli desselben Jahres kam sie zum Bahnbetriebswerk Hagen-Eckesey. Dort traten allerdings Probleme mit der verbauten Kombination von Gleichstrom-Generator und Getriebe auf, die sich als nicht verlässlich erwies. Ersetzt wurde sie 1967 durch einen moderneren Drehstromgenerator. Das Getriebe zwischen Motor und Generator entfiel. Nach diesem Umbau wurde die Lokomotive als DE 1500 bezeichnet.  (10.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 1500 in Hagen (2)

 

Die dieselelektrische Prototyp-Lokomotive der Baureihe 202 (DE 2000) vor dem D 109 nach Berlin in Hamm (Westf). Entwickelt wurde die Lok gemeinsam von den Unternehmen Henschel und SSW. Sie wurde 1962 bei Henschel in Kassel gebaut und im gleichen Jahr auf der Hannover-Messe öffentlich präsentiert. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 2000 in Hamm

 

Die Siemens-Schuckertwerke (SSW) suchten und fanden mit Henschel in den 1960er Jahren einen Partner zur Entwicklung einer dieselelektrischen Lokomotive. Es bestand weltweit eine höhere Nachfrage nach dieser Bauart als nach dieselhydraulischen Lokomotiven. Letztere bevorzugte allerdings die Deutsche Bundesbahn. Die neue dieselelektrische Lok sollte bei gleichen Eckdaten der ÖBB 2050 von Henschel (gebaut in damaliger US-amerikanischer GM-EMD-Technik) mehr Leistung erbringen. So konnte die DE 2000 mit einer neuartigen Steuerung des konventionellen Gleichstrom-Hauptgenerators aufwarten. Ansonsten wurde die höhere Leistung (2000 PS statt 1350 PS der US-Variante) allein aus der gegenüber der US-Technik etwa verdoppelten Drehzahl und damit Spannung des Diesel-Generator-Aggregates gewonnen. Das Bild zeigt die DE 2000 vor dem D 112 (Berlin - Köln) in Braunschweig Hbf. (06.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 2000 in Braunschweig (1)

 

Die DB mietete die DE 2000 nach ihrer Abnahme im Oktober 1962 im Bahnbetriebswerk Kassel für fünf Jahre an. Großes Interesse bestand daran, die dieselelektrische Lok mit den dieselhydraulischen Serienloks aus den Baureihen V 200 und V 160 zu vergleichen. Stationiert wurde die DE 2000 bei den Bahnbetriebswerken Köln-Nippes, Hamm und Lübeck. 1968 wurde ihr die EDV-gerechte Bezeichnung 202 001-4 zugeteilt, die aber nie auf der Lok angeschrieben wurde. 1969 wurde sie nach Ende der Mietdauer an Henschel zurückgegeben. In Braunschweig Hbf wartet DE 2000 vom Bw Hamm/Westf vor dem D 112 nach Köln. (06.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 2000 in Braunschweig (2)

 

Die ML 3000 CC war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche der Hersteller Krauss-Maffei für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JZ) entworfen hatte. Die JZ nahm jedoch nur drei Lokomotiven ab, eine vierte Lok stellte Krauss-Maffei im September 1957 auf eigene Rechnung fertig. Ab 1. Januar 1963 mietete die Deutsche Bundesbahn die Lokomotive und führte sie unter der Bezeichnung V 300 001, ließ sie aber äußerlich zunächst unverändert. Sie kam beim Bundesbahn-Versuchsamt in Minden (Westf) zum Einsatz. Hier bespannt sie den D 111 nach Berlin in Hamm (Westf).  (03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ML 3000 CC in Hamm

 

Die von Krupp gebaute Prototyplok V 162 001 (Bw Mühldorf/Obb), später als 217 001 bezeichnet, ist in München Hbf angekommen. Der von MTU zugelieferte 16-Zylinder-Motor leistete bis zu 1940 PS, die komplett für die Traktion nutzbar sein sollten. Da jedoch  Mitte der 1960er Jahre kein stärkerer Motor zur Verfügung stand, musste für den Betrieb des Generators für von der DB favorisierten elektrischen Zugheizungen ein Hilfsmotor eingeplant werden. Um ihn unterbringen zu können, mußten die Lokomotivkästen verlängert werden. Im Vergleich zur V 160/BR 216, die eine Gesamtlänge über Puffer von 16400 mm aufwies, war die V 162 um 40 cm länger. (01.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 162 001 in München

 

Die nach dem Zweiten Weltkrieg als Baureihe V 20 in den Bestand der DB übernommenen Wehrmachtslokomotiven des Typs WR 200 B 14 entstanden in den späten 1930er Jahren. Die Typenbezeichnung bezeichnet sie als Lok für Regelspur mit 200 PS, Achsfolge B und einer Achslast von etwa 14 Tonnen. V 20 001 entstand 1939 bei der BMAG und war – wie auch die anderen Diesellokomotiven unter den Kriegslokomotiven – zunächst nicht in den Bestand der Deutschen Reichsbahn aufgenommen worden. V 20 001 wurde in ihrem Heimat-Bw Hamburg-Harburg angetroffen. Auffällig ist das gegenüber der Serienausführung flachere Dach. Am 19.02 1977 wurde sie ausgemustert. (06.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 001 in Hamburg

 

V 20 007 (KHD, Baujahr 1941) präsentiert sich frisch hauptuntersucht im Bw Braunschweig. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 007 in Braunschweig

 

V 20 033 (KHD, Baujahr 1943) vermutlich unterwegs in einem Hamburger Bahnhof. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 033 in Hamburg

 

V 20 040 (KHD, Baujahr 1943) vom Bw Delmenhorst in Hannover. (09.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 040 in Hannover

 

Die Stuttgarter V 20 050 macht sich im Bauzugdienst im Bahnhof Esslingen nützlich. (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 050 in Esslingen (1)

 

V 20 050 (KHD, Baujahr 1941) im Bauzugdienst im Bahnhof Esslingen. (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 050 in Esslingen (2)

 

V 20 050 unterwegs in ihrer Stuttgarter Heimat. Das Reiterstellwerk 2 in Stuttgart Hbf ging am 05.11.1977 außer Betrieb und wurde anschließend abgerissen. (10.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 050 in Stuttgart

 

V 300 001 (Bw Hamm/Westf) vor einem Sonderzug anlässlich des BDEF-Verbandstagung in Essen im Bahnhof Olpe. (05.05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Olpe (2)

 

Anfang Mai 1967 fand in Essen die jährliche Verbandstagung des BDEF statt. Aus diesem Anlass bespannte V 300 001 vom Bw Hamm (Westf) einen Sonderzug, der hier in Essen Hbf auf die Abfahrt nach Olpe wartet. (05.05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Essen

 

Ab 1. Januar 1963 mietete die DB die sechsachsige ML 3000 CC von Krauss-Maffei an. Der Kauf der Lok erfolgte am 17. April 1964. Danach schloss sich eine Ausbesserung im AW Nürnberg an, bei der sie die gleiche grau-rote Farbgebung wie die V 200 erhielt und offiziell in V 300 001 umgezeichnet wurde. Eingesetzt wurde sie anfangs im Schnellzug- und Güterzugdienst vom Bw Hamm (Westf) aus. Dies führte die Lok u.a. nach Braunschweig, wo sie im dortigen Bw angetroffen wurde. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Braunschweig (2)

 

V 300 001 - die sechsachsige Variante der V 200 - ist vor D 112 (Berlin - Köln) im Bahnhof Hamm (Westf) angekommen.  (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Hamm (3)

 

V 300 001 vor D 112 nach Köln im Bahnhof Hamm (Westf). Links steht die Deutzerfelder E 10 479. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Hamm (4)

 

Die bereits ausgemusterte 99 252 von der Walhallabahn wartet auf dem Transportwagen für Schmalspurfahrzeuge "Regensburg 4200" im Bw Regensburg auf die Abfuhr zum Schrottplatz. (06.1960) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 252 in Regensburg

 

Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens veranstaltete die Eisenbahndirektion Wuppertal im Jahr 1950 im Güterbahnhof Wuppertal-Steinbeck eine große Fahrzeugschau. Die "Königliche Eisenbahndirection der Bergisch-Märkischen Eisenbahn zu Elberfeld” war die erste Eisenbahndirektion in Westdeutschland. Zu den Ausstellungsstücken gehörte damals die blaue (!) 03 1014 vom Bw Dortmund Bbf. Davor steht Lok 004 der Lokführerschule Clausen (ex T 3, Henschel 1882/1594). (18.10.1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
100 Jahre ED Wuppertal (7)

 

Ein damals typischer Wuppertaler Wendezug mit dem führenden Steuerwagen VB 147 053 (ex BC4iv-34, WUMAG, Baujahr 1934), geschoben von einer Steinbecker V 36, im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Über dem Bahnsteig ist noch das Gerippe der im Krieg zerstörten Bahnhofshalle zu erkennen. (1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VB 147 053 in Wuppertal

 

Auch sechs Jahre nach Kriegsende waren die Schäden an der Bahn in Wuppertal-Oberbarmen noch nicht vollständig beseitigt. So war die Wupperbrücke im Ferngleis der Ostausfahrt nur eingleisig befahrbar, weshalb der 01.10 geführte Schnellzug auf dem Außengleis in Richtung Schwelm ausfährt. (1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Bf Wuppertal-Oberbarmen (5)

 

Die am 31. März 1951 zum Bw Düsseldorf Abstellbf ausgelieferte 65 010 steht fabrikneu im Düsseldorfer Hauptbahnhof. (1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
65 010 in Düsseldorf

 

E 44 013 (Bw Ulm) vor einem Personenzug in Ulm Hbf. Rechts steht ein Ferienexpress-Sonderzug. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 44 013 in Ulm

 

E 16 01 verlässt mit einem Schnellzug einen unbekannten Bahnhof in Oberbayern. Der Wagen hinter der Lok ist ein ehemaliger Rheingoldwagen nach Zeichnung SB4ük-28 oder -29 mit besetzter Küche. Links steht kein 'normaler' Personenwagen, sondern ein EBA 177 (Beiwagen für Akkumulatorentriebwagen). (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 16 01 in ?

 

In einem unbekannten Bahnhof fährt die Nürnberger E 18 047 mit einem Schnellzug ein. Links steht die Augsburger 50 1207 vor einem Ferienexpress-Sonderzug. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1207 und E 18 047

 

ET 90 02, einer der drei ET 85, die 1949 speziell für die Königsseebahn (Berchtesgaden - Königssee) umgebaut wurden, im Bahnhof Königssee. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Königsseebahn (15)

 

50 1207 vor einem Ferienexpress-Sonderzug (wahrscheinlich) in Augsburg Hbf. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1207 in Augsburg

 

E 94 112 übernimmt in Augsburg Hbf einen Personenzug. Die Lok war hier seit ihrer Inbetriebnahme im November 1943 stationiert. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 94 112 in Augsburg

 

Blick aus dem entgegenkommenden Zug auf die Lindauer 18 504, die im Bahnhof Immenstadt eingetroffen ist. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
18 504 in Immenstadt

 

64 436 (Bw Kempten) ist mit einem Personenzug im Bahnhof Oberstdorf angekommen. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
64 436 in Oberstdorf

 

Eine P 8 fährt mit einem Personenzug von Düsseldorf nach Essen über die Ruhrbrücke in Kettwig. Die Brücke ist die 1951 wieder aufgebaute, alte zweigleisige Düsseldorfer Brücke, die 1871 als erste von drei Eisenbahnbrücken, die hier nebeneinander verliefen, dem Eisenbahnverkehr diente. Am 10. April 1945 waren alle drei Brücken durch deutsche Soldaten gesprengt worden, um den von Norden heranrückenden amerikanischen Truppen den Weg über die Ruhr zu versperren. Der Wiederaufbau einzig der Düsseldorfer Brücke fand 1950 statt. Sie konnte im März 1951 eingleisig wiedereröffnet werden. Der zweigleisige Verkehr wurde am 01.10.1955 wieder aufgenommen. (05.1953) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Ruhrbrücke Kettwig (1)

 

Sonntagsausflug mit Gattin und Dackel zum Kettwiger Stausee. Im Hintergrund fährt eine P 8 mit einem Personenzug nach Düsseldorf vorbei. (05.1953) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Ruhrbrücke Kettwig (2)

 

Ein Besuch im Ausflugslokal an der Ruhrpromenade durfte auch nicht fehlen. Eine P 8 auf dem Weg nach Düsseldorf fährt über die Kettwiger Ruhrbrücke. (05.1953) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Ruhrbrücke Kettwig (3)

 

03 221 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 227 nach Dortmund durch Düsseldorf-Derendorf. (03.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 221 in Düsseldorf

 

38 3619 vom Bw Duisburg Hbf fährt in Düsseldorf Hbf ein. (05.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3619 in Düsseldorf

 

Der Bahnhof Düsseldorf-Derendorf liegt etwa vier Kilometer nördlich des Hauptbahnhofs. Der hier zu sehende Rangierbahnhof erstreckte sich noch weiter südlich bis in den Stadtteil Pempelfort, wo seine bis 1877 zurückreichenden Wurzeln als Bahnhof 'Düsseldorf Rheinisch' der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft liegen. Der Bahnhof war auch Ausgangspunkt der Rheinischen Strecke über Wuppertal nach Dortmund, die am 15. September 1879 eröffnet wurde und häufig auch 'Wuppertaler Nordbahn' bezeichnet wird. Auf der von der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) 1846 eröffneten Stammstrecke von Köln-Deutz nach Minden ist ein Personenzug in Richtung Duisburg unterwegs. In den 1990er Jahren wurde der hier zu sehende südliche Bahnhofsteil des Rangierbahnhofs stillgelegt und die zugehörigen Stellwerke einschließlich Güterabfertigung abgerissen. Die zurückgebauten Gleisanlagen wurden mit Bürogebäuden überbaut.  (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Bf Düsseldorf-Derendorf (2)

 

Ein 01 geführter Schnellzug ist in Düsseldorf-Derendorf auf der Fahrt zum Düsseldorfer Hauptbahnhof unterwegs. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Schnellzug in Düsseldorf (1)

 

Ein 01 geführter Schnellzug passiert das Stellwerk "De". Das Stellwerk war formal der Betriebsstelle Düsseldorf-Derendorf zugeordnet, obwohl es gleichzeitig das nördliche Endstellwerk von Düsseldorf Hbf war. Das Gebäude befand sich an der Nordseite der Straßenbrücke Am Wehrhahn/Grafenberger Allee (heute S-Bf Wehrhahn). Es hatte eine eigene Brückenkonstruktion und war nur vom nördlichen Fußweg der Straßenbrücke aus zu erreichen. Im Rahmen der Inbetriebnahme der DrS-Großanlage "Dhf/Dhn" Düsseldorf Hbf entfiel die Aufgabe von Stellwerk "De" als nördliches Endstellwerk von Düsseldorf Hbf. Am 12. Mai 1957 erhielt das Stellwerk "De"ein neues E 43-Hebelwerk und war noch bis Dezember 1977 in Betrieb. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Schnellzug in Düsseldorf (2)

 

In Höhe des heutigen S-Bahn-Haltepunktes Düsseldorf-Zoo fährt 01 178 (Bw Köln Bbf) mit einem Personenzug nordwärts. Im Vordergrund ist die alte Franklinbrücke zu sehen, die in den 1970er Jahren durch einen vierspurigen Neubau ersetzt wurde. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 178 in Düsseldorf

 

Eine preußische P 8 mit einem Personenzug in Düsseldorf Zoo an der Franklinbrücke auf dem Weg nach Duisburg. Im Hintergrund sind die Türme von St. Elisabeth am Wehrhahn zu sehen. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 8 in Düsseldorf (3)

 

41 353 (Bw Hamm/Westf) ist mit einem Personenzug in Düsseldorf Hbf angekommen. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
41 353 in Düsseldorf

 

Blick auf den Bahnhof Remagen mit einer dort rangierenden 50er. Rechts im Hintergrund sind die Türme der kriegsberühmten Brücke von Remagen zu sehen. (08.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Blick auf Remagen

 

Der Limburger ETA 178 009 unterhalb des Kehlturms von Fort Großfürst Konstantin in Koblenz Hbf. Rechts daneben ist der DB-Wasserturm zu sehen, der später dem Ausbau der Bundesstraße 9 zum Opfer fiel. (08.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
ETA 178 009 in Koblenz

 

Die Baureihe 82 wurde als erste Neubaulokgattung der DB nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut und sollte insbesondere die Länderbahnlokomotiven der Baureihe 94 ablösen. Ironie der Geschichte war, dass die Baureihe 82 zwischen 1966 und 1972 komplett ausgemustert wurde und damit früher aus dem Dienst schied als die Baureihen, die sie ersetzen sollte. Hier steht die fabrikneue 82 024 (Ersatzeinsatz beim Bw Siegen) bei Henschel in Kassel. (09.1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
82 024 bei Henschel (3)

 

Etwas unsanft begegneten sich im Bahnhof Westerland (Sylt) die Altonaer 212 145 und 260 286 vom Bw Flensburg auf einer Weiche und sperrten u.a. eine 012 ein. Der Hilfszug ist bereits vor Ort und hat beide Loks mit Stahlseilen vor dem Umkippen gesichert. (27.08.1970) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Upps ! (87)

 

Die Osnabrücker 140 543 fährt mit dem samstäglichen Postexpresszug von Hamburg nach Köln durch den Bahnhof Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 543 in Düsseldorf

 

111 165 mit dem damals klassischen S-Bahnzug aus x-Wagen, die 1978 speziell für die S-Bahn Rhein-Ruhr entwickelt wurden. 1981 gingen die x-Wagen mit nur unwesentlichen Änderungen in die Serienfertigung und ersetzten die Baureihe 420 an der Ruhr. Seit Dezember 2019 werden die x-Wagen bei der S-Bahn Rhein-Ruhr nicht mehr eingesetzt. Ironie der Geschichte: Danach kehrte streckenweise der 420 wieder zurück. Das Bild der Düsseldorfer 111 165 entstand auf der Linie S 6 (Essen - Langenfeld) in Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 165 in Düsseldorf (2)

 

216 022 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd mit einem Ganzzug nach Düsseldorf Hafen in Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 022 in Düsseldorf

 

Triebkopf 401 520 mit dem ICE-Dummyzug Dsts 83393 in Düsseldorf-Rath. Da samstags keine ICE-Probefahrten des AW Opladen stattfanden, wurden an diesem Tag die Dummywagen im Bw Essen Waldhausen gefristet. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (126)

 

Weit weg von ihrer Heimat befördert 140 607 vom Bw Bebra einen Sgk-Zug in Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 607 in Düsseldorf

 

111 165 schiebt einen Zug der S 6 nach Essen aus dem Bahnhof Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 165 in Düsseldorf (3)

 

Der einzeln fahrende Triebkopf 401 018 (Krauss-Maffei/Siemens) als Dsts 89003 zum AW Opladen im Bahnhof Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). (15.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (127)

 

1990 begann die Ablösung der Baureihe 212 auf der Strecke von Wuppertal über Langenberg nach Essen und Bottrop durch die Baureihe 216. Die Loks, wie hier 216 156 vor N 5861 in Wuppertal-Unterbarmen, kamen u.a. aus Oldenburg nach Oberhausen-Osterfeld Süd. (15.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 156 in Wuppertal

 

Das Alleinstellungsmerkmal hatten die Wuppertaler 212 weiterhin auf der Strecke von Wuppertal nach Solingen über Remscheid. Mit N 5650 aus Solingen-Ohligs wird 212 317 in Kürze den Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen erreichen. (15.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 317 in Wuppertal (3)

 

Der Dummyzug Dsts 83770 des AW Opladen mit Triebkopf 401 017 fährt durch den Bahnhof Solingen-Ohligs. Der Wagenpark war für 200 km/h zugelassen und unterwegs zum Schnellfahrabschnitt zwischen Gütersloh und Neubeckum, auf dem die DB seit 1973 Schnellfahrten mit bis zu 250 km/h durchführte. (16.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (128)

 

103 182 fährt mit dem Kurz-IC 648 "Wupper-Kurier" (Dortmund - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) ein. (16.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 182 in Solingen

 

401 018 mit Dummyzug Dsts 83656 auf Probefahrt des AW Opladen in Wuppertal-Unterbarmen.  (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (129)

 

Bereits Ende der 1980er Jahre stellte die DB Überlegungen an, sich mittelfristig von der Baureihe 141 zu trennen. So erfolgten erste Bestandsreduzierungen bereits 1987, weit früher als bei den anderen Einheitslok-Baureihen. Folgerichtig sollte die Baureihe 141 nicht mehr in das orientrote Farbschema integriert werden. Die deutsche Wiedervereinigung und die zunehmende Vertaktung des Nahverkehrs steigerte den Bedarf für wendezugfähige Lokomotiven im Regionalverkehr und sorgte dafür, dass sich eine frühzeitige Ausmusterung der Baureihe 141 als nicht praktikabel erwies. Ab 1990 wurden die Maschinen schließlich doch orientrot lackiert, ab 1997 wurden sie auch in das neue verkehrsrote Farbkonzept der DB AG miteinbezogen. Als eine der ersten Loks der Baureihe 141 hatte die Seelzer 141 152 die neue Lackierung erhalten. Hier ist sie mit dem E 3114 in Wuppertal-Unterbarmen unterwegs. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 152 in Wuppertal

 

Mit dem IC 646 "Hellweg" (Dortmund - Köln) rauscht 103 124 durch Wuppertal-Unterbarmen. Das geübte Auge wird auch eine liebevoll gebastelte Miniatur-Dampflok entdecken. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 124 in Wuppertal

 

110 158 vom Bw Köln-Deutzerfeld überführt einen Citybahn-Wagen im E 3116 nach Köln in Wuppertal-Unterbarmen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 158 in Wuppertal

 

103 111 mit Kurz-IC 740 "Lenne-Kurier" (Dortmund - Köln) vor der traditionsreichen Auerhütte, einer ehemaligen Gießerei, in Wuppertal-Unterbarmen.  (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 111 in Wuppertal (2)

 

111 183 mit einer S 8 auf der Fahrt nach Mönchengaldbach Hbf in Wuppertal-Unterbarmen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 183 in Wuppertal

 

140 723 (Bw Saarbrücken) mit Dg 52819 von Osnabrück Rbf nach Gremberg Rbf in Wuppertal-Unterbarmen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 723 in Wuppertal

 

103 162 wird mit IC 615 "Drachenfels" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München) in Wuppertal-Unterbarmen in Kürze den nächsten Halt in Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) erreichen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 162 in Wuppertal (2)

 

Der Tausch der in Hagen stationierten Citybahnloks, die auf der Strecke zwischen Köln und Gummersbach eingesetzt wurden, erfolgte über einen Nahverkehrszug, der von Hagen nach Köln verkehrte. Hierzu verkehrten die Eckeseyer 218 vor dem "Loktauschzug" N 5542 komplett unter Fahrdraht wie hier in Wuppertal-Unterbarmen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 140 in Wuppertal (4)

 

140 756 (Bw Köln-Deutzerfeld) passiert den Abzweig Tiefenbroich bei Ratingen. Hier zweigt die Angertalbahn von der Duisburg-Wedauer Güterzugstrecke ab. (20.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 756 bei Ratingen

 

216 013 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) zweigt am Abzweig Tiefenbroich bei Ratingen auf die Angertalbahn ab. (20.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 013 bei Ratingen

 

401 007 kehrt mit dem Dummyzug Dsts 83776 von den Schnellfahrten zwischen Gütersloh und Neubeckum in Solingen-Ohligs zurück ins AW Opladen. (22.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (130)

 

Einen deutlich kürzeren Weg zurück ins AW Opladen hatten 401 018 (und 401 008) vor dem Dsts 83771 aus Hamm (Westf) bei der Durchfahrt in Solingen-Ohligs. (23.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (131)

 

Die im März 1990 im AW Opladen "errötete" 103 131 verlässt mit IC 628 "Stolzenfels" (München - Frankfurt/M - Köln - Dortmund) den Bahnhof Solingen-Ohligs. (23.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 131 in Solingen

 

120 102 fährt mit IC 781 "Spessart" (Bremen - Hannover - Würzburg - München) durch den Bahnhof Oberhaun. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 102 in Oberhaun

 

Lange bevor diese Fotostelle bei Hermannspiegel südlich von Bad Hersfeld in den Fokus der Eisenbahnfotografen rückte, rauscht 103 175 mit EC 171 "Rätia" (Hamburg-Altona - Chur) an dem damals noch vorhandenen und händisch durch den Schrankenposten 145 gesicherten Bü Lindenbachstraße vorbei. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 175 bei Hermannspiegel

 

140 667 (Bw Bebra) mit einem Dg am Schrankenposten 145 bei Hermannspiegel. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 667 bei Hermannspiegel

 

50 2445 (Bw Kaiserslautern) fährt mit einem Nahgüterzug in den Bahnhof Enkenbach ein. Der Bahnhof liegt an der Alsenztalbahn Hochspeyer–Bad Münster a.St. und ist östlicher Endpunkt der Bahnstrecke aus Kaiserslautern. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
50 2445 in Enkenbach

 

Die 23er der 5. Lieferserie von Krupp (23 053 - 064) waren ab Werk mit einem DB-Logo auf der Rauchkammertür ausgestattet, das Anfang der 1960er Jahre wieder entfernt wurde. Mit der durchaus ansprechenden Variante auf der Rauchkammertür ist hier noch die Bingerbrücker 23 054 mit P 2332 nach Kaiserslautern bei Enkenbach unterwegs. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
23 054 bei Enkenbach

 

23 057 (Bw Bingerbrück) mit P 1783 bei Enkenbach. Auch sie stammte aus der 5. Lieferserie von Krupp, Baujahr 1955. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
23 057 bei Enkenbach

 

39 260 vom Bw Kaiserslautern erreicht mit D 1114 (Frankfurt/M - Kaiserslautern - Saarbrücken - Paris Est) den Bahnhof Enkenbach. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 260 in Enkenbach (1)

 

Die Kaiserslauterer 39 260 fährt mit D 1114 ohne Halt durch den Bahnhof Enkenbach in Richtung Kaiserslautern. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 260 in Enkenbach (2)

 

03 044 (Bw Saarbrücken Hbf) hat den D 142 nach Saarbrücken in Enkenbach am Haken. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 044 in Enkenbach (1)

 

03 044 rollt mit dem D 142 (Frankfurt/M - Kaiserslautern - Saarbrücken) durch den Bahnhof Enkenbach. Als zweiter Wagen ist ein blauer F-Zug A4üe 36/52 eingereiht. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 044 in Enkenbach (2)

 

03 281 (Bw Ludwigshafen) mit einem Personenzug an Gleis 1 in Landau (Pfalz) Hbf. (23.05.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 281 in Landau (3)

 

39 106 vom Bw Kaiserslautern wartet im Bw Landau (Pfalz) auf ihre Rückleistung. (23.05.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 106 in Landau

 

03 044 macht mit D 143 (Saarbrücken - Mannheim - Frankfurt/M) Station in Kaiserslautern Hbf. Die Saarbrücker Lok wird den Zug bis zum damaligen Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf bringen. (28.05.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 044 in Kaiserslautern

 

Blick aus dem von einer preußischen P 10 (Baureihe 39) gezogenen D 172 (Krefeld - Basel SBB) in der Ausfahrt aus Neustadt (Weinstr). (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
D 172 in Kaiserslautern

 

39 077 vom Bw Kaiserslautern mit D 131 (Saarbrücken - Stuttgart - München) zwischen Rinnthal und Annweiler am Trifels. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 077 bei Annweiler

 

38 1654 (Bw Landau/Pfalz) hat mit P 2046 nach Zweibrücken soeben den Bahnhof Annweiler am Trifels im südlichen Pfälzerwald verlassen. Im Hintergrund ist die Reichsburg Trifels zu sehen. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
38 1654 in Annweiler

 

Die Saarbrücker 38 3715, eine typische Vertreterin der früheren Eisenbahnen des Saarlandes ohne Windleitbleche, befördert den D 132 (Karlsruhe – Saarbrücken) am Schwimmbad von Annweiler am Trifels vorbei. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
38 3715 in Annweiler

 

78 065 vom Bw Karlsruhe Hbf mit E 621 (Saarbrücken - Stuttgart) in Landau (Pfalz) Hbf. Am Zugschluss ist eine weitere Lok zu erkennen, die den Zug nach Landau gebracht hat. Die mit französischen Soldaten besetzten vier Altbauwagen an der Zugspitze wurden in Landau beigestellt, wo es eine große französische Garnison gab. Auffällig ist auch die Position des Spitzensignals der Lok oberhalb des Kessels. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
78 065 in Landau

 

38 3627 (Bw Landau/Pfalz) mit einem Personenzug nach Neustadt (Weinstr) an Gleis 2 in Landau (Pfalz) Hbf. Ganz rechts erkennt man das noch existierende Gebäude einer ehemaligen Schuhfabrik aus dem Jahr 1911. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
38 3627 in Landau

 

Blick auf das Bw Ludwigshafen aus einem vorbeifahrenden Zug. Die Aufnahme wurde von der 1959 eröffneten und im Vordergrund erkennbaren Umgehungskurve des alten Ludwigshafener Kopfbahnhofs aus gemacht. Sie ermöglichte direkte Fahrten von Mainz nach Mannheim. Kurze Zeit später begannen hier die Umbauarbeiten für den neuen Ludwigshafener Durchgangsbahnhof. (24.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
Bw Ludwigshafen (15)

 

97 101, eine Doppelverbund-Heißdampflok von Krauss (München) für die 1912 eröffnete einzige bayerische Zahnradbahn auf der Bahnstrecke Erlau–Wegscheid, rangiert im Bahnhof Passau den Baudienstwagen X05 Nr. 467 891 des Betriebsamts Passau. Dieser Wagen war an die Strecke Erlau-Wegscheid gebunden. Er ersetzte den G02 mit hohem Bremserhaus, der zuvor als Spitzenwagen im Güterzugdienst eingesetzt wurde. Auf der Steilstrecke lief die 97 101 immer am talseitigen Ende des Zuges mit der Rauchkammer zum Zug. Deshalb benötigte man einen Wagen mit Wetterschutz an der Spitze.  (07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
97 101 in Passau (2)

 

Die PtzL 3/4 war eine Zahnradlok der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen, deren Zahnradtriebwerk für das Befahren von Gleisen mit Zahnstangen System Strub ausgelegt war. Die vier von Krauss in München gebauten Maschinen wurden von der Deutschen Reichsbahn als Baureihe 97¹ in ihren Nummernplan eingeordnet und waren alle dem Bahnbetriebswerk Passau zugeordnet. 97 101 quittierte nach 51 Dienstjahren ihren Dienst und wurde 1963 durch den VT 97 mit Zahnstangenantrieb nach System Riggenbach ersetzt. (07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
97 101 in Passau (3)

 

97 101 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Passau, dem sie 51 Jahre lang während ihrer gesamten Dienstzeit angehörte. Im Hintergrund schiebt sich die ebenfalls hier stationierte 64 013 ins Bild. (07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
97 101 in Passau (4)

 

Die nur zwei Jahre in Ulm stationierte 18 619 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 619 in Ulm (1)

 

Zwischen März und Juni 1955 wurde 18 619 im AW Ingolstadt aus 18 535 rekonstruiert. Dabei erhielt sie den Neubau-Kessel Krauss-Maffei 18177/1955. Die modernisierte Maschine wurde im Bw Ulm angetroffen. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 619 in Ulm (2)

 

18 619 im Bw Ulm, dem sie vom 10.04.1959 bis 03.10.1961 angehörte. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 619 in Ulm (3)

 

Die württembergische T 5 mit der Betriebsnummer 75 025 war aus Aulendorf nach Ulm gekommen. Ein Jahr nach dieser Aufnahme schied sie im Juli 1961 aus dem Betriebsdienst aus. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 025 in Ulm

 

Wohl jeder Eisenbahnfotograf besuchte das Bw Minden (Westf), um die dort beheimateten bayerischen S 3/6 aufzunehmen. 18 505 stand vom 17.03.1955 bis 20.05.1967 in Diensten der Lokversuchsanstalt Minden (Westf). Für den dortigen Versuchseinsatz wurde sie mit einem Tender der Baureihe 45 gekuppelt und erhielt eine Gegendruckbremse. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 505 in Minden (12)

 

Auch die bereits nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Abschussliste stehende badische 18 319 wurde 1951 wieder in den Unterhaltungsbestand für den Einsatz bei der neu gegründeten Lok-Versuchsanstalt Minden (Westf) aufgenommen. Hier rückt sie im Bw Minden (Westf) in den Schuppen ein. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 319 in Minden (3)

 

18 319 der LVA Minden rückt in den Schuppen des Bw Minden (Westf) ein. Am 29. Juli 1963 erlitt die Lok durch eine fehlerhafte Bedienung des Personals einen schweren Triebwerksschaden und wurde anschließend abgestellt. Ihr Kessel ging an 18 316. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 319 in Minden (4)

 

01 232 (Bw Paderborn) stürmt mit dem D 1097 nach Karl-Marx-Stadt am Einfahrsignal von Neuenbeken vorbei. (04.1966) <i>Foto: Rolf Ertmer</i>
01 232 bei Neuenbeken

 

Eine Hagen-Eckeseyer 03.10 startet im Bahnhof Paderborn mit dem E 316 nach Aachen. (03.1966) <i>Foto: Rolf Ertmer</i>
Ausfahrt in Paderborn

 

Einige Eisenbahnfreunde nutzten schon in Zeiten, in denen "Drohne" noch ein Fremdwort war, die Vogelperspektive für Fotos auf dem Hindenburgdamm. Hierzu konnte ein Sportflugzeug auf dem nahen Flughafen in Westerland (Sylt) gemietet werden. Allerdings gehörte schon eine Portion Überredungskunst dazu, den Piloten vom Überflug über den Hindenburgdamm zu überzeugen, weil dies schon damals nicht gerne gesehen war. Eine unbekannte 012 räuchert mit dem D 820 seinem Ziel in Westerland (Sylt) entgegen. (09.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (51)

 

In Höhe der Blockstelle Hindenburgdamm strebt eine 012 mit dem D 820 nach Westerland (Sylt) über den damals noch eingleisigen Hindenburgdamm. (09.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (52)

 

Eine 012 mit einem Schnellzug auf dem Hindenburgdamm. Den Fahrtzeitvergleich auf der Marschbahn kann die 012 auch 55 Jahre später im Jahr 2026 locker für sich entscheiden: So benötigte der schwere D 822 aus Hamburg im Sommer 1971 eine Fahrzeit von 2 Stunden 32 Minuten, der IC 2310 im Jahr 2026 (auch nach Wegfall des Kurswagenrangierens in Niebüll) 2 Stunden und 58 Minuten. (09.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (53)

 

Begegnung zwischen einer 012 vor E 2109 nach Hamburg-Altona und einem Autoreisezug nach Westerland (Sylt) in Höhe der Blockstelle Hindenburgdamm. (09.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (54)

 

Neben den Starloks des BZA Minden (Westf) 18 316, 18 323 und 45 010 nimmt sich die Mindener 50 414 in ihrem Heimat-Bw eher bescheiden aus. (05.1968) <i>Foto: Bustorff</i>
Lokparade in Minden

 

24 067 (Bw Kleve) vor P 2730 nach Kleve in Duisburg Hbf. (30.08.1956) <i>Foto: Hans Schmidt</i>
24 067 in Duisburg (2)

 

44 1376 (Bw Crailsheim) mit einem Güterzug nach Kornwestheim hinter dem Kappelesbergtunnel bei Mittelrot südlich von Gaildorf. (1958) <i>Foto: Willi Doh</i>
44 1376 bei Gaildorf

 

Die Kasselaner 44 1672 vor der Kulisse ihres Heimat-Bw an der Tannenstraße. (1953) <i>Foto: Helmut Först</i>
44 1672 in Kassel (2)

 

56 835, 1937 aus 55 4952 umgebaut, im Heimat-Bw Fulda. Zwischen 1934 und 1941 baute die Deutsche Reichsbahn insgesamt 691 Dampflokomotiven der preußischen G 8¹ um. Daraus entstand die Baureihe 56² mit Laufachse, die eine höhere Geschwindigkeit von 70 km/h (statt der bisherigen 55 km/h) zuließ. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
56 835 in Fulda

 

Seit 01.01.1961 gehörte 64 001 dem Bw Ulm an. Hier steht sie vor der Ulmer 38 3003 in Ulm Hbf. Nach ihrer Ausmusterung 1967 stand sie noch bis Juli 1970 in der berühmten Loksammlung des AW Schwerte (Ruhr), wurde dann aber wie viele andere Unikate verschrottet. (06.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 001 in Ulm (2)

 

64 031 war nur ein Jahr lang vom 8. Februar 1968 bis 21. April 1969 in Hof beheimatet und besaß noch einen vollständig genieteten Wasserkasten. Aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (vorwärts und rückwärts) sowie ihrer guten Laufeigenschaften kam die Baureihe im Personenzugdienst auf den Nebenbahnen rund um Hof zum Einsatz. (09.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 031 in Hof

 

64 419 an der Besandungsanlage in ihrem Heimat-Bw Heilbronn. Noch bis Juni 1973 blieb sie hier, bevor sie nach Crailsheim umstationiert wurde. Nach ihrer Ausmusterung am 16.12.1974 wurde sie von einem Eisenbahnfreund von der DB gekauft, mit dem Ziel, die Lok als Denkmal in Crailsheim aufzustellen. 1996 erhielt sie im Raw Meiningen eine Hauptuntersuchung und ging im gleichen Jahr in das Eigentum des Crailsheimer Vereins DBK - Historische Bahn e.V. über. Seitdem ist sie im Museumsbetrieb vor Sonderzügen im Einsatz. (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
064 419 in Heilbronn (2)

 

Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Parade der Tenderloks 64 419, 64 155, 64 458, 64 231 und 64 491 im Bw Ulm. (01.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64er Parade in Ulm

 

64 441 wird im heimatlichen Bw Weiden (Oberpf) einer Reparatur unterzogen. (03.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 441 in Weiden

 

Die Tübinger 64 518 restauriert im Bw Reutlingen. (11.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 518 in Reutlingen

 

Für die Schmalspurbahn Nagold – Altensteig wurde 99 193 im Jahre 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut. 40 Jahre lang war sie ausschließlich dem Bw Freudenstadt, Lokbf Altensteig zugeteilt und blieb als einzige der insgesamt 4 gebauten Maschinen erhalten.  (03.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Nagold - Altensteig (87)

 

99 637 von der Federseebahn auf der BDEF-Ausstellung in Stuttgart Gbf. (09.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 637 in Stuttgart

 

99 650 wendet in der Endstation Biberach an der Riß auf dem "Öchsle". (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 650 in Biberach (2)

 

99 633 im Bahnhof Buchau (Württ) auf der Federseebahn. Die Lok war bis zum 18. März 1969 bei der DB im Einsatz. 1985 zog sie in ihrem "zweiten Leben" den ersten Öchsle-Museumsbahnzug. Als "Filmstar" in der SWR-Fernsehsendung "Eisenbahn-Romantik" ist sie im Vorspann der Sendung und als deren Logo zu sehen und damit wohl die meistgezeigte Lok im Fernsehen. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 633 in Buchau (6)

 

99 682 kam direkt vom Hersteller Henschel fabrikneu am 01.04.1928 zur Bottwartalbahn. Vor der Kulisse der Burg Hohenbeilstein aus dem 11. Jahrhundert steht sie im Bahnhof Beilstein.  (07.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Bottwartalbahn (143)

 

99 704 wurde 1926 für das sächsische Schmalspurnetz in Thum in Dienst gestellt. Anfang 1939 kam sie zur Bottwartalbahn und blieb in Württemberg bis zu ihrer Ausmusterung am 27.05.1967. Das Bild entstand im Bahnhof Beilstein (Württ). (10.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Bottwartalbahn (144)

 

99 7203 rangiert an der Rollwagen-Umladeanlage im Bahnhof Mosbach. (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (202)

 

99 7203 steht im Bahnhof Mudau mit P 3091 für die Rückfahrt nach Mosbach (Baden) bereit. (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (203)

 

99 7204 rangiert im Bahnhof Mosbach (Baden). (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (204)

 

99 7204 auf Höhe des Mosbacher Bahnhofsvorplatzes, wo es einen Bahnsteig zum Umsteigen von der Bahnstrecke Neckarelz–Osterburken in die Schmalspurbahn gab. (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (205)

 

99 7024 übernimmt im Bahnhof Mosbach (Baden) die Üb 15394 nach Mudau. (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (206)

 

99 7204 vor dem Rollenwagenzug Üb 15394 im Bahnhof Mosbach (Baden). (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (207)

 

Auf dem Rückweg nach Wuppertal wurde in Fischbach am Inn noch die Nürnberger 194 145 vor dem Dg 49824 nach Kufstein mitgenommen. (25.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 145 in Fischbach

 

Eine Lenneper 78 befährt Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke über die Wupper zwischen Solingen-Schaberg und Remscheid-Güldenwerth. (1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Müngstener Brücke (34)

 

Ein Schnellzug mit einer V 200.1 auf der am 30. April 1963 eingeweihten Fehmarnsundbrücke. Die kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke überspannt den ca. 1300 m breiten Fehmarnsund. Die Fehmarnsundbrücke hat für den Schiffsverkehr eine lichte Öffnung von 240 m Breite und 23 m Höhe über dem Mittelwasser. Nach Eröffnung der Brücke konnte die Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser (Streckenlänge ca. 60 km) eingestellt und durch die mit 18,6 km deutlich kürzere Fährverbindung zwischen Puttgarden und Rødbyhavn ersetzt werden. Das Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein stellte die Fehmarnsundbrücke 1999 unter Denkmalschutz. (09.08.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Vogelfluglinie (20)

 

Die ersten Triebwagen der Baureihe ET 30 wurden 1956 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Da es im Ruhrgebiet zu diesem Zeitpunkt noch keine elektrifizierten Strecken gab, wurden anfangs 18 Triebzüge im Raum München und sechs im Raum Nürnberg eingesetzt. Drei der Münchener Triebwagen wurden Anfang 1957 zum Bahnbetriebswerk Freilassing umbeheimatet und fuhren u.a. nach Berchtesgaden. Im Bahnhof Bischofswiesen erwischte der Münchener Direktionsfotograf den ET 30 001. (02.1957) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
ET 30 001 in Bischofswiesen

 

Am 2. Juni 1957 wurde feierlich der neue Bochumer Hauptbahnhof eröffnet, am 8. Juni folgte das rechts zu sehende Dr-Stellwerk "Bhf". Mittlerweile waren auch die für das Ruhrgebiet vorgesehenen ET 30 aus Süddeutschland hier eingetroffen. (06.1957) <i>Foto: Willi Marotz</i>
ET 30 in Bochum

 

Die Güterabfertigung in Bochum-Riemke war eng mit der Zeche Constantin der Große verbunden, insbesondere durch einen rund 500 Meter langen Gleisanschluss für den Kohletransport ab 1917. Heute ist das Gelände südlich der Riemker Straße Gegenstand von Bebauungsplänen, die eine Entwicklung zu einem Gewerbegebiet vorsehen. (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Ga Bochum-Riemke

 

99 650 mit dem sonntäglichen P 1673 nach Marbach (Neckar) im Bahnhof Beilstein (Württ). (27.02.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (139)

 

Im Bahnhof Beilstein (Württ) wartet 99 650 vor P 1673 auf die Abfahrt nach Marbach (Württ). Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme erfolgte am 26. September 1966 die Einstellung des Personenverkehrs auf der Bottwartalbahn. Auf großen Teilen der ehemaligen Bahntrasse verläuft heute der "Württemberger Weinradweg". (27.02.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (140)

 

99 650 im Bahnhof Beilstein (Württ). Die Lok wurde bei Henschel in Cassel gebaut und am 28.10.1919 in Hainsberg (Sachsen) in Dienst gestellt. 1928 kam sie nach Württemberg und blieb dort bis zur Einstellung des Personenverkehrs auf der Bottwartalbahn im Einsatz. Am 31.05.1967 wurde sie ausgemustert. Einige Jahre stand sie noch in Heilbronn, bevor sie im Sommer 1970 verschrottet wurde. (27.02.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (141)

 

99 650 mit einer bereits ausgemusterten Schwesterlok im Bahnhof Beilstein (Württ). (27.02.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (142)

 

Im Herbst 1971 war die Ottbergener 044 631 zum Bw Crailsheim ausgeliehen. So ganz zufrieden schienen die Crailsheimer mit der Lok nicht gewesen zu sein, denn am 11. September überführten sie die Maschine ins AW Braunschweig. Dort erhielt die Lok bis zum 4. Oktober eine L 0-Bedarfsausbesserung. Das Bild entstand auf der Überführungsfahrt von Crailsheim nach Braunschweig während einer Überholung in einem unbekannten Bahnhof auf der Nord-Süd-Strecke. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung ins AW Bwg (1)

 

Ankunft der von Ottbergen nach Crailsheim ausgeliehenen 044 631 im AW Braunschweig. Im Vordergrund stehen die Lasttender des AW, die für Probefahrten genutzt wurden. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung ins AW Bwg (2)

 

044 631 (leihweise Bw Crailsheim) rückt ins AW Braunschweig ein. Nach der L 0-Bedarfsausbesserung ging sie zurück nach Ottbergen. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung ins AW Bwg (3)

 

042 186 vom Bw Rheine wartete im AW Braunschweig auf eine 0.2-Untersuchung, die bis 3. Oktober 1971 abgeschlossen war. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
042 186 im AW Braunschweig

 

Die ausgeachste 001 150 (Bw Ehrang) war seit 23. August 1971 im AW Braunschweig und erhielt dort bis zum 27. September eine L 0.2-Untersuchung. Mit der Umstationierung nach Hof weilte sie ab 16. Juli 1972 zu einer L0.0/H2.1-Untersuchung erneut in Braunschweig. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
001 150 im AW Braunschweig

 

An der Rheiner 042 171 war die L 2-Hauptuntersuchung abgeschlossen. Vor dem Anheizschuppen im AW Braunschweig wartet sie auf die Überführung in die Heimat. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
042 271 im AW Braunschweig

 

Nach der Mittagspause im AW Braunschweig nahm das Crailsheimer Personal die ausgebesserte 044 390 (leihweise vom Bw Lehrte) zurück nach Crailsheim. Im Bahnhof Bad Sooden-Allendorf begegnen sie dem entgegenkommenden TEE 72 "Helvetia" mit einer 103. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung aus Braunschweig 1

 

In Höhe des Bebraer Rangierbahnhofs trifft 044 390 (leihweise Bw Crailsheim) auf der Rückfahrt vom AW Braunschweig auf die Eisenacher 120 305. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung aus Braunschweig 2

 

Die Erfurter 01 0507, noch mit Boxpok-Rädern ausgestattet, trifft im Bw Bebra auf 044 390, die sich auf dem Weg vom AW Braunschweig nach Crailsheim befindet. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 0507 in Bebra (4)

 

86 318 vom Bw Dieringhausen mit P 1555 nach Waldbröl (Rheinl) zwischen Wiehl und Oberwiehl. (07.1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
86 318 bei Wiehl

 

38 3371 (Bw Dieringhausen) mit P 1170 nach Köln in Ründeroth. (07.1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3371 in Rüderoth

 

38 3076 vom Bw Wuppertal-Langerfeld ergänzt ihre Wasservorräte in Düsseldorf Hbf. Nicht nur das Bahnhofsumfeld wirkt vier Jahre nach Kriegsende wenig ansprechend, auch die Häuser im Stadtteil Friedrichstadt im Hintergrund sind noch weitgehend zerstört. (1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3076 in Düsseldorf

 

38 3425 (Bw Düsseldorf Abstellbf) steht mit R 2314 nach MGladbach Hbf abfahrbereit in Gleis 4a im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die Lok trägt an der Rauchkammertür ein Schild des "Ruhrschnellverkehrs", der von 1932 bis 1939 sowie von 1948 bis 1951 die wichtigsten Strecken des heutigen Ruhrgebiets in einem Taktfahrplan bediente.  (1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3425 in Düsseldorf

 

Blick aus einem Haus an der Ellerstraße auf 78 012 des Bw Köln Bbf (mit Schild des Ruhrschnellverkehrs), die mit einem Personenzug aus Düsseldorf Hbf in Richtung Neuß ausfährt. Beachtenswert ist auch der hinter der Lok laufende (Kriegs-) Pwgs 44. Auf der Basis des Gmhs 35 "Bremen" beschaffte die DR während des Krieges ca. 4.500 Stück, von denen ca. 2.000 später bei der DB landeten. Aufgrund schlechter Laufeigenschaften bei höheren Geschwindigkeiten wurden 1958 rund 1.200 Fahrzeuge für den Neuaufbau von Gms 45-Wagen verwendet, der Rest bis 1966 ausgemustert. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
78 012 in Düsseldorf

 

01 193 vom Bw Hamm P bringt den Leerpark des beschleunigten Personenzug 232 aus Dortmund in Düsseldorf Hbf zum Abstellbahnhof. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 193 in Düsseldorf

 

Ein VT 36 des Bw Wuppertal-Steinbeck mit Beiwagen VS 145 fährt aus Richtung Neuß kommend in Düsseldorf Hbf ein. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 36 in Düsseldorf (1)

 

Ein VT 36 mit Beiwagen VS 145 fährt als Nt 3631 nach Wuppertal-Oberbarmen in Düsseldorf Hbf ein. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 36 in Düsseldorf (2)

 

50 2204 vom Bw Düsseldorf-Derendorf hat in Düsseldorf Hbf den Sonderzug "Samba-Express" für eine "Fahrt ins Blaue" bespannt. Die nachfolgenden Bilder lassen darauf schließen, dass das Rheintal in Brohl Ziel der Reise war. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 2204 in Düsseldorf

 

Eine unbekannte 03 fährt mit einem Schnellzug in Richtung Kohlenz durch den Bahnhof Brohl. Über die Brücke führt die Strecke der Brohltalbahn zum Rheinhafen. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 in Brohl

 

Der Blick auf die Bahnhöfe Brohl BE mit VT 51 und den DB-Bahnhof, wo gerade ein Güterzug mit einer preußischen G 10 wartet. Das Gebäude der Güterabfertigung ist heute, wenn auch nicht mehr für Eisenbahnzwecke, noch vorhanden, das danebenstehende Stellwerk wurde 1973 abgerissen. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Brohltalbahn (157)

 

Blick auf die Anlagen der Brohltalbahn in Brohl BE mit zahlreichen Dampfloks im Bw-Bereich. Das Gleis in der Mitte führt zum Rheinhafen. Dabei wird u.a. die Linke Rheinstrecke überquert, auf der gerade eine 50er aus der Überholung des Bahnhofs Brohl DB in Richtung Remagen ausfährt. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Brohltalbahn (158)

 

Triebwerk der 50 650 des Bw Koblenz-Mosel im Bahnhof Bad Breisig. Die Abkürzung "Km." für Koblenz-Mosel am Führerhaus stammt noch aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 650 in Bad Breisig

 

Ein nordwärts fahrender Personenzug am heute aufgelassenen Bahnübergang der Grabenstraße auf der Linken Rheinstrecke in Bad Breisig. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Personenzug in Bad Breisig

 

Auf einer Leistungsschau der Eisenbahndirektion Wuppertal anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens wurde im Steinbecker Güterbahnhof der Wuppertaler 57-t Dampfkran vorgeführt, an dessen Haken die 91 560 vom Bw Wuppertal-Langerfeld hängt, die wohl schon auf "z" stand. Offiziell ausgemustert wurde die Lok erst am 13.12.1951. (07.08.1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
100 Jahre ED Wuppertal (6)

 

Die einzige Aufnahme im Bw Ehrang, auf der der schöne Wasserturm vollständig zur Geltung kam, wurde mit der hier stationierten 044 595 leider etwas verwackelt.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 595 in Ehrang

 

044 212 (ex 44 1211) gehörte seit 1949 zum Bestand des Bw Ehrang und wurde dort auch 1974 ausgemustert. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 212 in Ehrang

 

Nach dem Bild der 044 387 (ex 44 1385) während der Sonntagsruhe im Bw Ehrang wurde der Heimweg nach Wuppertal angetreten, natürlich nicht, ohne an der Moselstrecke weitere (Dampf-)Züge zu fotografieren. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 387 in Ehrang

 

Als erstes wurde der 519 m lange Kinderbeurer Tunnel angefahren, aus dem soeben die Ehranger 044 135 (ex 44 1135) wegen Bauarbeiten "auf falschem Gleis" hervorkommt. Der Dampf quillt noch aus dem Tunnelmund. Dieses Motiv war so nur machbar, weil sich die Sonne an diesem Sonntag vollständig hinter den Wolken versteckt hatte. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 135 bei Kinderbeuren

 

001 150 (Bw Ehrang) bespannte den Pariser Schnellzug D 357 auf der Fahrt nach Koblenz, aufgenommen kurz vor dem Kinderbeurer Tunnel. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 150 bei Kinderbeuren

 

Weiter ging es nach Neef, wo der E 1867 nach Koblenz erwartet wurde. Statt der Doppelbespannung mit einer 23er war die Trierer 216 079 alleine am Zug, was möglicherweise am ersten Tag des Sommerfahrplans so regulär vorgesehen war.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 079 bei Neef

 

Der D 230 nach Luxembourg war hingegen eine Planleistung der Trierer 216. Somit war die Bespannung mit 216 080 vor diesem Zug bei Neef keine Überrraschung. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 080 bei Neef

 

Da an diesem Sonntag nicht viel los war, musste die einzeln fahrende 044 277 (ex 44 1277 vom Bw Ehrang) auch für ein Foto bei Neef herhalten. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 277 bei Neef

 

Dann kam doch noch ein passender Güterzug mit 044 737 (44 1737 vom Bw Koblenz-Mosel) aus dem Petersberger Tunnel bei Neef gefahren. Der Ganzzug (Relation Ruhrgebiet – Lothringen) bestand aus französischen Selbstentladewagen.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 737 bei Neef (3)

 

Den Abschluss der Moseltour bildete gegen 18.10 Uhr der abendliche P 2476, der am westlichen Stadtrand von Koblenz bei Güls mit einer unerkannt gebliebenen Saarbrücker 23er auf seinem Laufweg nach Trier die erste von vier Moselbrücken befährt. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Moselbrücke Güls (2)

 

Die nächste Eisenbahnreise führte in den Sommerferien 1971 nach Franken. Die Fototour begann im Bw Nürnberg Rbf, wo die dort stationierte 086 745 angetroffen wurde. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 745 in Nürnberg

 

Vom Bw Nürnberg Rbf aus war es nur ein kurzer Weg in den Rangierbahnhof, wo sich 044 657 (Bw Nürnberg Rbf) vor einem Güterzug in Bewegung setzte. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 657 in Nürnberg (2)

 

Die Aschaffenburger 194 562, ein Henschel-Nachbau aus dem Jahr 1954, hat in Nürnberg Rbf einen Güterzug übernommen. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 562 in Nürnberg

 

Der 194 562 wurde in Nürnberg Rbf noch die Würzburger 150 041 vorgespannt, die gerade einmal vier Jahre jünger als die 194 war. Links steht ein 795, der als Dienstpendelzug für das Personal des Bw und Rangierbahnhofs zum Hauptbahnhof fuhr. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 041 + 194 in Nürnberg (1)

 

Mit einer Leistung von rund 12.500 PS verlassen 150 041 (Bw Würzburg) und 194 562 (Bw Aschaffenburg) vor einem Güterzug den Nürnberger Rangierbahnhof. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 041 + 194 in Nürnberg (2)

 

Die 44er des Bw Weiden (Oberpf) waren ebenfalls regelmäßige Gäste in Nürnberg Rbf. Hier startet die Weidener 044 443 mit einem Güterzug in die Oberpfalz in Nürnberg Rbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (1)

 

044 443 (Bw Weiden/Oberpf) bringt einen Dg in Nürnberg Rbf in Fahrt. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (2)

 

In der Ausfahrt aus Nürnberg Rbf passiert die Weidener 044 443 das VES 4-Reihenstellwerk "Bstw 16" aus dem Jahr 1939. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (3)

 

Zwischendurch ging es nochmals kurz in das Bw Nürnberg Rbf, wo gerade 086 457, die spätere DB-Museumslok, gedreht wurde. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 457 in Nürnberg

 

194 050 (Bw Regensburg) vor einem Güterzug in Nürnberg Rbf. Zwei Jahre später wurde die Lok hierhin umstationiert. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 050 in Nürnberg

 

110 004, eine der fünf Protottypen der Baureihe E 10 aus dem Jahr 1953, vor P 4152 nach Erlangen in Nürnberg Hbf. Daneben steht 140 186 vom Bw Mainz-Bischofsheim. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 004 in Nürnberg (2)

 

Schon kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1949 startete die Deutsche Bundesbahn ein ehrgeiziges Programm zur Elektrifizierung aller wichtigen Fern- und Hauptabfuhrstrecken. Die dafür benötigten elektrischen Triebfahrzeuge sollten in verschiedenen Fahrzeugkonzepten und zur gründlichen Erprobung neuer Bauteile in verschiedenen Prototypen getestet werden, wobei das Hauptaugenmerk dem Antrieb galt. So erhielt	die bei Henschel gebaute E 10 004 (110 004) einen AEG-Sécheron-Antrieb und eine BBC-Hochspannungssteuerung. Hier steht die während ihrer gesamten Einsatzzeit in Nürnberg stationierte Lok vor P 4152 in Nürnberg Hbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 004 in Nürnberg (3)

 

Die ersten Triebwagen der Baureihe ET 30 (ab 1968: 430) wurden 1956 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Da es im Ruhrgebiet zu diesem Zeitpunkt noch keine elektrifizierten Strecken gab, wurden anfangs 18 Triebzüge im Raum München und sechs im Raum Nürnberg eingesetzt. Zu den Nürnberger 430 gehörte 430 401/101, der hier in Nürnberg Hbf auf die Abfahrt wartet. Die Umstationierung nach Hamm (Westf) erfolgte ein Jahr später. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 401 in Nürnberg

 

Auch wenn es nur sechs Triebwagen der Baureihe ET 32 (432) gab - in Nürnberg und auf den von Nürnberg ausgehenden elektrisch betriebenen Strecken waren diese Altbautriebwagen ständig und überall präsent. Hier verlässt ein 432 den Nürnberger Hauptbahnhof als Pt 4279 nach Roth. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
432 in Nürnberg (2)

 

Mit vielen toten Fliegen an der Front hat 103 107 den TEE 26 "Rheinpfeil" (München - Dortmund) in Nürnberg Hbf am Haken. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 107 in Nürnberg

 

110 002, der Erprobungsträger von Krupp/BBC mit BBC Scheiben-Antrieb (Baujahr 1952), vor E 1914 nach Coburg in Nürnberg Hbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 002 in Nürnberg

 

Die Mitfahrt im E 1914 von Nürnberg nach Bamberg bescherte noch ein Sonnenbild mit 110 002 im Bahnhof Bamberg, bevor der Zug um 15.51 Uhr weiter nach Coburg fuhr. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 002 in Bamberg

 

144 100 (Bw Nürnberg Hbf) war mit P 2864 in Bamberg angekommen. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 100 in Bamberg

 

23 105, hergestellt von der Firma Arnold Jung Lokomotivfabrik und im Dezember 1959 in Betrieb genommen, war die letzte Dampflok, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurde. Obwohl sie bereits 1972 ausgemustert wurde, erfolgte zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahn 1985 durch die DB eine betriebsfähige Wiederherstellung. Am Abend des 17. Oktober 2005 wurde die Lok bei einem Großbrand im Bw Nürnberg schwer beschädigt und konnte zumindest äußerlich wiederhergestellt werden. Carl Bellingrodt fotografierte die damals noch fast neue Lok in Minden (Westf).  (12.12.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 105 in Minden (4)

 

23 105 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Minden (Westf). 1968 wurde sie nach Crailsheim umstationiert und ging ein Jahr später nach Saarbrücken. Dort wurde sie am 27.04.1972 ausgemustert und danach als Leihgabe der DB an das DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/W. ausgeliehen. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 105 in Minden (5)

 

Das Bw Minden (Westf) scheint die 23 105 immer bestens gepflegt zu haben. Auch hier präsentiert sich die Lok im heimischen Bw wie aus dem Ei gepellt. (06.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 105 in Minden (6)

 

Bevor die Neubauloks der Baureihe 23 in Crailsheim Einzug hielten, beherrschte dort die preußische P 8 den Personenzugdienst. So waren im Jahr 1963 noch 41 (!) P 8 in Crailsheim stationiert, dazu gehörte seit 1955 auch die hier wendende 38 2052. Die ehemalige Lindauer Maschine war zum Ende des Krieges auf österreichischer Seite in Bregenz stehengeblieben wurde erst Anfang 1953 an die DB zurückgegeben. (02.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2052 in Crailsheim

 

38 2383 war nur vier Monate in Plattling stationiert. Rolf Hahmann erwischte die mit einem pr. T 21,5-Tender ausgestattete Lok auf der dortigen Drehscheibe. Als die Lok im Okober 1968 zum Bw Tübingen kam, lief sie zeitweise irrtümlich unter der Nummer 38 2382, was wohl an der falsch umgezeichneten EDV-Nummer 038 382-8 lag. (07.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2383 in Plattling

 

Die Ulmer 38 2547 im Bw Aulendorf. (05.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2547 in Aulendorf

 

38 2990 vom Bw Bestwig zu Gast im Bw Hagen-Eckesey. Im Hintergrund entsteht gerade die neue sechsspurige Brücke der B 54 über die Eisenbahngleise. Hinter der Lok ist zudem das alte Stellwerk "Hpf" zu sehen, das von 1955 bis 1995 existierte. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2990 in Hagen

 

38 3072 mit 38 3080 im Bw Crailsheim. (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3072 in Crailsheim

 

Im schönsten Abendlicht präsentiert sich die Crailsheimer 38 3095 auf der Schlackegrube im Bw Heilbronn. (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3095 in Heilbronn

 

38 3156 (Bw Tübingen) zeigt sich bestens gepflegt in Sigmaringen. (10.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3156 in Sigmaringen

 

Die Mannheimer 38 3822 beim Löscheziehen im Bw Heilbronn. Ihr äußerlicher Zustand ließ schwer zu wünschen übrig. Kein Wunder, dass die Eisenbahnfotografen früher nur selten ein Dia an solche Maschinen "verschwendeten", sondern sich lieber auf S/W-Aufnahmen konzentrierten. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3822 in Heilbronn

 

38 3831 in ihrem Heimat-Bw Lindau. Ende 1966 beschloss sie hier auch ihre aktive Dienstzeit. (07.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3831 in Lindau

 

38 3959 mit einem modernisiertem, geschweißten Tender in ihrem Heimat-Bw Stuttgart Hbf, wo sie nur kurzzeitig vom 2. Juni 1964 bis 5. September 1965 stationiert war. (11.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3959 in Stuttgart

 

Die zum Bw Husum gehörende 38 4024 im Bw Neumünster, wo sie 1965/66 zeitweise stationiert war. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 4024 in Neumünster

 

023 074, aus der 6. Bauserie von Jung aus dem Jahr 1956, in ihrem Heimat-Bw Crailsheim. Auffälligste Merkmale dieser Bauserie waren ein neues Führerhaus mit ins Dach eingelassener Belüftung, Wälzlager in den Stangen und ein neuer Tender. 023 074, hier bereits auf Naßdampfregler umgebaut, war übrigens die letzte Dampflok der DB mit einer L3/H2.2-Hauptuntersuchung im AW Trier am 23.01.1969. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 074 in Crailsheim (5)

 

023 088 (Jung, Baujahr 1957) an der Bekohlungsanlage im Bw Crailsheim. Sie wurde bereits im November 1970 abgestellt und diente danach noch zweitweise als Ersatzteilspender im AW Trier.  (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 088 in Crailsheim

 

23 007 (Bw Siegen) ist mit dem D 81 aus Siegen in Düsseldorf Hbf angekommen. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 007 in Düsseldorf

 

23 009 vom Bw Siegen im Bw Hagen-Eckesey. Dahinter steht 78 444 aus Essen. (07.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 009 in Hagen (2)

 

23 012 vom Bw Siegen fährt mit P 2437 (Siegen - Hagen) bei Hagen-Hengstey ihrem Ziel in Hagen Hbf entgegen. (08.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 012 in Hagen

 

23 034 vom Bw Mönchengladbach mit E 342 (Kassel - Warburg - Hagen - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) bei Ennepetal. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 034 bei Ennepetal

 

In Dortmund Hbf warten Lok und Personal der Mönchengladbacher 23 037 vor N 2844 nach Mönchengladbach auf die Abfahrt. (06.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 037 in Dortmund

 

23 044 (Bw Saarbrücken Hbf) im Bw St. Wendel. Der Bahnhof befindet sich an der Nahetalbahn und war Anfang der inzwischen abgebauten Bahnstrecke St. Wendel – Tholey. Er wurde im Zuge der Verlängerung der Nahetalbahn von Idar-Oberstein über Türkismühle nach Neunkirchen (Saar) am 26. Mai 1860 eröffnet. In den 1930er Jahren befand sich in St. Wendel sogar ein Reichsbahnamt, das 1937 von Türkismühle dorthin verlegt wurde. (21.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 044 in St. Wendel

 

23 056 (Bw Kaiserslautern) steht abfahrbereit vor dem P 1941 nach Ludwigshafen Hbf in Neustadt (Weinstr). Nur die Loks aus der 6. Bauserie von Krupp besaßen zeitweise das DB-Logo an der Rauchkammertür. (20.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 056 in Neustadt/W

 

Beim Bw Crailsheim hatte 23 056 ihr DB-Logo an der Rauchkammertür bereits eingebüßt. Im Bw Ulm wendet die Crailsheimer Lok auf der Drehscheibe. (08.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 056 in Ulm

 

23 091 wurde am 30. März 1958 fabrikneu dem Bw Krefeld zugeteilt. Eine Woche später dokumentierte Carl Bellingrodt die Lok auf einem Farbdia im Bw Köln-Deutzerfeld. (04.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 091 in Köln (1)

 

Im Dezember 1962 hatte die Krefelder 23 091 ihren Glanz verloren und ist hier an einem Personenzug in Köln Hbf unterwegs. (12.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 091 in Köln (2)

 

23 101 vom Bw Minden (Westf) macht vor P 1138 (Hannover - Hamm) um 14.01 Uhr Station im Bahnhof Oelde. (03.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 101 in Oelde

 

23 104 beim Ausschlacken, dem Entfernen von Verbrennungsrückständen, im Bw Minden (Westf).  (04.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 104 in Minden

 

Mit 105 Fahrzeugen war die Baureihe 23 die meistgebaute Dampflok im Neubau-Beschaffungsprogramm der DB nach dem Krieg. Mit ihr wurden in großem Stil die mittlerweile vorliegenden neuen Erkenntnisse des Dampflokbaus umgesetzt. Unsicherheiten beim Einsatz der neuen Techniken bescherten der Baureihe 23 allerdings während der Beschaffung mehrere Varianten. Dazu kamen Bauartänderungen im Zuge der technischen Weiterentwicklung und individuelle Umbauten an einzelnen Loks. Das alles führte dazu, dass sich die Baureihe 23 bis zum Ende ihrer Einsatzzeit in einem recht unterschiedlichen Erscheinungsbild präsentierte. 23 001 wurde am 29.11.1950 angeliefert. 22 Jahre später präsentiert sich die mittlerweile in Crailsheim beheimatete Maschine am Lokschuppen im Bw Lauda.  (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 001 in Lauda (4)

 

Dienstende für den Lokführer im Bw Lauda, während 023 020 und 064 438 auf neue Einsätze warten. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 020 in Lauda (3)

 

Triebwerk der 023 001 im Bw Lauda. Der Antrieb erfolgt auf der dritten Achse, die fest im Rahmne gelagert ist. Die Treibstange ist mit einem Buchsenlager im Kreuzkopf geführt. Die mit WM 80-Dünnguß versehenen Buchsenlager haben Nuten mit Schmierfilzen, die das Öl an der Schmierfläche halten und besonders beim Anfahren und bei niedrigen Geschwindigkeiten, bei denen die Nadel noch wenig Öl fördert, die Gleitflächen schmieren. Da die Lok für Vorwärts- und Rückwärtsfahrten gleichermaßen geeignet ist, sind Besandungsrohre zur möglichst hohen Ausnutzung des Reibungsgewichtes an jedem gekuppelten Radsatz in beiden Fahrtrichtungen angebracht. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Triebwerk der 023 001

 

Neben 023 061 und 023 058 aus Crailsheim und 052 218 aus Heilbronn waren Loks der Baureihe 44, wie hier 044 566 aus Crailsheim, eher seltene Gäste in Lauda. (26.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 566 in Lauda

 

Die Crailsheimer 023 065 im Bw Lauda. Im Schuppen steht 052 218 aus Heilbronn.  (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 065 in Lauda (5)

 

Wer gut schmiert, der gut fährt. Die alte Binsenweisheit, die eigentlich im Zusammenhang mit Mauschelei und Korruption steht, könnte auch für den Betrieb einer Dampflok gelten. Das Abölen aller Lagerstellen gehörte zum täglichen Arbeitsumfang und war für einen reibungslosen Betrieb der Lok unumgänglich wie hier an 023 065. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abölen der Lokomotive (12)

 

Pünktlich um 15.51 Uhr startet 023 019 mit dem P 3828 (Lauda - Heidelberg) im Bahnhof Boxberg-Wölchingen. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 019 in Boxberg

 

Regelmäßige Gäste waren die Crailsheimer 23er in Osterburken, die von hier aus Reisezüge nach Heidelberg, Würzburg oder Heilbronn bespannten. Im schneelosen Februar 1972 wartet 023 033 in Osterburken auf die Übernahme ihres Zuges. (13.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Osterburken

 

In Osterburken trafen die Crailsheimer 23er (links 023 033) regelmäßig auf die 64er aus Heilbronn. 64 419 steht schon bereit, um den P 3819 zu übernehmen.  (13.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 419 in Osterburken (3)

 

023 029 fährt mit N 3873 (Würzburg - Osterburken) aus Unterschüpf. (04.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 029 in Unterschüpf

 

Mit dem P 3882 nach Würzburg dampft 023 029 bei Eubigheim vorbei. (04.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 029 bei Eubigheim

 

023 044 rollt mit P 3728 nach Heilbronn auf Vellberg zu. (19.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 044 bei Vellberg

 

023 005 mit E 1925 nach Heilbronn im Bahnhof Friedrichshall-Jagstfeld. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 005 in Bad Friedrichshall

 

023 033 verlässt mit E 1976 nach Heidelberg den Bahnhof Neckarsulm. Das Stellwerk 2 aus dem Jahr 1903 ging im Mai 1975 mit Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S60-Stellwerks außer Betrieb und wurde später abgerissen. Ebenso verschwand der Bahnübergang an der Neckarstraße. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Neckarsulm (1)

 

Vorbei am alten Stadtmauerturm und der ehemaligen Stadtburg (Burg Solme) beschleunigt 023 033 den E 1976 nach Heidelberg aus Neckarsulm. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Neckarsulm (2)

 

023 061 passiert mit einem Personenzug aus Heilbronn einen alten Bahnübergang zwischen Schwaigern und Stetten am Heuchelberg. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 061 bei Schwaigern

 

Eine unbekannte Crailsheimer 44er fährt über den am 2. August 1862 eröffnete Ohrn-Viadukt in Öhringen an der Bahnstrecke Heilbronn - Schwäbisch Hall. Im Krieg wurde der Mittelteil des zweigleisigen Viadukts völlig zerstört und war bis mindestens 1950 nur eingleisig behelfsmäßig befahrbar. Die englische Kriegs-Behelfsbrücke (bailey-bridge, unten vor dem Viadukt) für Fußgänger bzw. leichte Fahrzeuge war 1971 noch immer vorhanden. (14.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Ohrn-Viadukt Öhringen

 

038 313 (38 2313 vom Bw Tübingen) fährt mit P 3944 aus dem Bahnhof Bondorf. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Bondorf (1)

 

Abschiedsblick auf den mit 038 313 aus Bondorf ausfahrenden P 3944 nach Eutingen im Gäu. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Bondorf (2)

 

Eine Sonderfahrt mit dem "Rheingold" des Jahres 1928 führte die Tübinger 038 650, die dazu wieder mit alter Nummer ausgestattet wurde, in die Schweiz. Der Sonderzug ist hier in Grünholz zwischen Horb und Rottweil unterwegs. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 bei Grünholz

 

38 3650 fährt mit dem "Rheingold"-Sonderzug über den Einödtalviadukt (172 m) zwischen Tuttlingen und Hattingen (Baden). (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 bei Hattingen

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt kam die Tübinger 38 3650 letztmalig zum Auslandseinsatz in die Schweiz, hier bei der Durchfahrt im Bahnhof Muolen (südlich von Romanshorn) vor dem historischen "Rheingold"-Zug. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 in der Schweiz

 

Eine außergewöhnliche Besonderheit erwischte Burkhard Wollny Anfang März 1971. Der E 1880 von Crailsheim über Aalen nach Stuttgart war eigentlich keine Stammleistung der Crailsheimer 23er. Bei Temperaturen ab -5° C hatte das Bw Crailsheim bei diesem Zug jedoch eine "Heizlok" zu stellen. Zuglok ab Crailsheim war eine 215/216, in Schorndorf übernahm eine Stuttgarter 110 den Zug, die die Hauptlast der Beförderung zu tragen hatte. Die 23er lief zum Heizen bis Stuttgart durch und fuhr anschließend Lz zurück nach Crailsheim. Hier wird die Leergarnitur des E 1880 von 110 292 und 023 029 zurück in den Abstellbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs gedrückt. (11.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 292 + 023 in Stuttgart

 

110 293 mit 023 016 vor E 1880 aus Crailsheim kurz vor dem Ziel der Reise bei der Einfahrt in den Stuttgarter Hauptbahnhof. Auch an diesem Tag lief die 23er wieder nur zum Heizen des Zuges mit. (10.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 293 + 023 in Stuttgart

 

Der E 1880 erreicht mit Zuglok 110 333 und "Heizlok" 023 019 den Stuttgarter Hauptbahnhof. Das Reiterstellwerk 2 aus dem Jahr 1922 war bis November 1977 in Betrieb. Ende Februar 1979 wurde es abgebrochen. (08.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 333 + 023 in Stuttgart (1)

 

110 333 und 023 019 setzen den Leerpark des E 1880 in den Abstellbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs zurück. Die 23er fuhr anschließend als Lz nach Crailsheim zurück. (08.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 333 + 023 in Stuttgart (2)

 

Pünktlich um 7.28 Uhr fährt der E 1880 aus Crailsheim mit 110 388 und der an diesem Tag anscheinend wieder erforderlichen "Heizlok" 023 028 in Stuttgart Hbf ein. (01.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 388 + 023 in Stuttgart

 

Eine Stuttgarter 110 mit einer Crailsheimer 023 fahren vor E 1880 (Crailsheim - Aalen - Stuttgart) über die Rosensteinbrücke zwischen Bad Cannstatt und Stuttgart Hbf. (04.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 1880 in Stuttgart

 

Die Ingolstädter 194 waren regelmäßige Gäste in Österreich. Zu ihrer Planleistung gehörte bis zum Einsatzende im Jahr 1988 der Dg 49830 von Hall in Tirol nach München Ost, der gerade von 194 091 bespannt wird. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (1)

 

194 091 vor der schneebedeckten Karwendel-Nordkette am Dg 49830 nach München Ost im Bahnhof Hall in Tirol. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (2)

 

111 214 mit dem D 285 (Frankfurt/M - München - Innsbruck - Bologna C) in Hall in Tirol. Die Münchener Lok blieb bis zum Brenner an dem Zug. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 214 in Hall i.T.

 

194 091 (Bw Ingolstadt) mit Dg 49830 nach München Ost über Wörgl in Hall in Tirol.  (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (3)

 

194 091 vor Dg 49830 am "Vier-Kirchen-Blick" in Hall in Tirol. Rechts die Jesuitenkirche, in der Mitte die Herz-Jesu-Basilika, links die Pfarrkirche St. Nikolaus und links im Hintergrund die Salvatorkirche. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (4)

 

194 091 mit Dg 49830 nach München Ost vor der Karwendel-Nordkette in Hall in Tirol. Die Fotostelle ist heute zugebaut. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (5)

 

Eine Verfolgung über die Inntalautobahn ermöglichte ein weiteres Bild der 194 091 vor Dg 49830 in der Einfahrt in den Bahnhof Jenbach.  (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Jenbach

 

Zwischen Wörgl und Kirchbichl verabschiedete sich 191 091 mit Dg 49830 in den Sonnenuntergang. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 bei Kirchbichl

 

Anfang der 1970er Jahre konnte man sich solche Eskapaden noch leisten und sich tatsächlich ohne Konsequenzen mitten ins Gleis stellen, um die in Maulach anfahrende 003 179 aufzunehmen. Heute sind im Handy-Zeitalter und der allgemeinen Aufgeregtheit solche Aktionen besser zu unterlassen, einmal um den Streßlevel des Lokpersonals nicht unnötig in die Höhe zu treiben, aber auch um einen Großeinsatz der Polizei wegen eines vermeintlichen Selbstmordkandidaten zu verhindern. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 179 bei Maulach (1)

 

Und nun mit "ordentlichem Abstand" zum Gleis: 003 179, eine Ulmer Leihlok in Crailsheim, mit dem P 2712 nach Backnang bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 179 bei Maulach (2)

 

023 085 fährt in Höhe des Bw Crailsheim mit dem P 3543 Richtung Aalen vorbei. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 085 in Crailsheim

 

Stimmungsvolle Aufnahme der 023 006 mit P 3712 bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 bei Maulach (2)

 

023 016 mit N 3728 auf der Fahrt nach Heilbronn bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 016 bei Maulach

 

023 027 als Lz nach Crailsheim bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 027 bei Maulach

 

044 339 (Bw Crailsheim) mit Dg 6709 bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 339 bei Maulach (1)

 

Freie Fahrt am Einfahrsignal von Maulach für die Crailsheimer 044 339 vor Dg 6709. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 339 bei Maulach (2)

 

044 386 (ex 44 1384) vor Ng 16722 nach Heilbronn bei Ölhaus. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 bei Ölhaus (1)

 

044 386 begegnet mit Ng 16722 nach Heilbronn bei Ölhaus dem entgegenkommenden Dg 6746 Richtung Crailsheim mit 216 099 und einer 50er (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 bei Ölhaus (2)

 

216 099 (Bw Ulm) mit einer unbekannten 50er vor Dg 6746 bei Ölhaus. Im Hintergrund fährt der Ng 16722 mit 044 386 vorbei. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
216 099 bei Ölhaus

 

050 492 mit einer unbekannten Schwesterlok vor Dg 6749 nach Heilbronn bei Ölhaus. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492 bei Ölhaus

 

052 759 (Bw Heilbronn) befördert eine Lü-Sendung bei Ölhaus, westlich von Crailsheim. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 759 bei Ölhaus

 

Bei Maulach begegnen einander eine 220 vor einem Eilzug und ein Güterzug mit einer 290 und 052 742. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Begegnung bei Maulach (2)

 

Eine Heilbronner 290 mit 052 742 (Bw Heilbronn) vor einem Güterzug bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
290 + 052 742 bei Maulach

 

Zu den Ulmer Leih-03ern für das Bw Crailsheim im Zeitraum 1970/71 gehörte auch 003 281. Planmäßig wird sie am Vormittag den E 1556 nach Crailsheim übernehmen. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Heilbronn (2)

 

064 457 und 064 513 auf der Drehscheibe im Bw Heilbronn. Links steht 003 281. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 457 in Heilbronn (3)

 

Winterstimmung im Bw Heilbronn u.a. mit 003 281 (Bw Ulm, leihweise Bw Crailsheim). (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Heilbronn (3)

 

003 281 (leihweise Bw Crailsheim) mit E 1556 nach Crailsheim in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Sülzbach

 

Die planmäßige Doppelbespannung des Dg 7209 mit den Heilbronnern 051 441 und 051 620 in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 441 + 051 in Sülzbach (1)

 

051 441 + 051 620 befördern den Dg 7209 Richtung Crailsheim in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 441 + 051 in Sülzbach (2)

 

051 441 mit 051 620 am Dg 7209 aus Heilbronn in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 441 + 051 in Sülzbach (3)

 

023 048 und 044 565 mit Dg 7229 in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 048 + 044 in Sülzbach (1)

 

023 048 und 044 565 mit Dg 7229 auf der Fahrt nach Crailsheim in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 048 + 044 in Sülzbach (2)

 

Zwei 212 passieren den Bahnübergang an der Landstraße 1050 in Fichtenberg. Der Bahnübergang wurde später durch eine Brücke ersetzt. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
212 in Fichtenberg

 

003 268 mit P 2712 nach Backnang im Schneetreiben am Bü der L 1050 in Fichtenberg. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 268 in Fichtenberg

 

Crailsheim wurde zur bedeutenden Eisenbahnerstadt, weil bereits 1870 am südlichen Ende des Bahnhofs zwischen den Strecken nach Hessental und Aalen ein Bahnbetriebswerk entstand. Dieses erhielt 1926 eine zweite Drehscheibe. Zeitweise waren bis zu 70 Maschinen in Crailsheim stationiert. Im Februar 1971 waren die hier stationierten 023 074 und 023 021 auszumachen, sowie die 052 406 aus Nürnberg und die Ulmer Leihlok 003 131. Das Bw-Gelände hat sich stark verändert; um 1985 wurden beide Drehscheiben ausgebaut und die Gruben verfüllt. Fleißige Museumsbahner haben um 2008 die nordwestlich gelegene Drehscheibengrube freigelegt und die Drehbrücke aus dem Bw Reichenbach/Vogtland dort eingebaut. Der markante Wasserturm ist heute als privater Veranstaltungsort noch vorhanden, ebenso der Rechteckschuppen und einige Nebengebäude als Standort der DBK Historische Bahn e.V. und der Bw Crailsheim AG. Die hier zu sehende größere Drehscheibengrube ist zugeschüttet; dort parken heute Omnibusse.  (20.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Crailsheim (18)

 

Samstagsruhe im Bw Ehrang mit den dort beheimateten 044 330 und 044 688. 086 521 vom Bw Mayen war hingegen anlässlich der 14. BDEF-Bundesverbandstagung zu Gast. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (9)

 

Die Ehranger 044 086 macht sich in ihrem Heimat-Bw für den nächsten Einsatz bereit. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 086 in Ehrang (1)

 

044 086 rückt im Bw Ehrang in Richtung Rangierbahnhof aus. Ihre aktive Dienstzeit beendete die Lok exakt vier Monate später am 22.09.1971. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 086 in Ehrang (2)

 

044 335 während der Wochenendruhe in ihrem Heimat-Bw Ehrang. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 335 in Ehrang

 

Das Bw Ehrang beheimatete 1971 nur 37 Loks der Baureihe 44, auch die Baureihe 50 war mit 12 Maschinen vertreten, allerdings erst seit Februar 1971. 052 712 war am 16.02.1971 aus Mayen nach Ehrang gekommen. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 712 in Ehrang (2)

 

Am Samstagnachmittag kam dann doch noch etwas Bewegung ins Bw Ehrang, als 044 330 sich anschickte, einen Zug im nahen Rangierbahnhof zu übernehmen. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Ehrang (3)

 

044 330 (ex 44 1331) in klassischer Pose (mit Kuppelstange unten) auf der Drehscheibe im Bw Ehrang. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 330 in Ehrang

 

023 104 gehörte zur 8. und letzten Bauserie der Baureihe 23 aus dem Jahr 1959. Auffälligstes Merkmal war der Mischvorwärmer MV-57, der durch Vereinfachung des Heinl-Mischvorwärmers entstand, indem auf die zweistufige Vorwärmung verzichtet wurde, womit der Warmwasserspeicher entfallen konnte. Dadurch wurde die Vorwärmung des Speisewassers von etwa 120° auf nur noch etwa 95° abgesenkt. Der dicke Block unter der Rauchkammer, in dem sich der Warmwasserspeicher befand, war somit ohne Funktion und diente nur noch als Träger für die Speisepumpe. Die Saarbrücker Lok, die hier ins Bw Ehrang einrückt, besaß zudem ein Führerhaus mit ins Dach eingelassener Belüftung, geknickte Führerstands-Klapptüren, Stauschuten an den Frontfenstern ab Werk und Wälzlager in den Stangen. Ab der 3. Bauserie der BR 23 kam außerdem ein leicht modifizierter Tender neuer Bauart zur Auslieferung, dessen charakteristische Merkmale der glatte Kohlenkasten mit innen liegenden Versteifungen war. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 104 in Ehrang (2)

 

044 573 (ex 44 1573) vom Bw Koblenz-Mosel restauriert im Bw Ehrang. Leider standen damals zu sehr die Loks im Fokus, sodass das Umfeld, wie der schöne Wasserturm vernachlässigt wurden. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 573 in Ehrang

 

Ein Überraschungsgast im Bw Ehrang war 050 001, die sich auf die Rückfahrt nach Köln-Eifeltor vorbereitete. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 001 in Ehrang

 

Die Ehranger 044 135 (ex 44 1135) in ihrem Heimat-Bw. Sie gehörte zu den wenigen 44ern, dies es nach dem Dampfende auf der Moselstrecke noch ins Auslauf-Bw Gelsenkirchen-Bismarck schaffte. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 135 in Ehrang

 

Auf dem Standplatz 9 im Ehranger Lokschuppen, wo zuvor 044 330 stand (vgl. Bild-Nr. 114848), hatte nun die Saarbrücker 023 104 neben 044 688 und 086 521 einen Ruheplatz fürs Wochenende gefunden. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (10)

 

044 331 (ex 44 1332) auf der Löschegrube im Bw Ehrang. Auch sie wanderte im Januar 1974 noch nach Gelsenkirchen-Bismarck ab. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 331 in Ehrang (2)

 

052 626 (Bw Ehrang) vor einem sehenswerten Ganzzug aus Kübelwagen in den Umspanngleisen des Ehranger Rangierbahnhofs. Auf der Lok durfte ausnahmsweise der Nachwuchs an diesem langen schulfreien Wochenende mitfahren. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 626 in Ehrang

 

051 676 war seit einer Woche ein Saarbrücker Neuzugang aus Hamburg-Rothenburgsort. Hier ist sie im Bw Ehrang zu Gast. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 676 in Ehrang

 

023 104 hatte man am Wochenende im Bw Ehrang offensichtlich nochmals umgeparkt (vgl. Bild-Nr. 114859), vielleicht, weil man die Schuppengleise lieber für eigene Loks verwenden wollte. Am Sonntag befand sie sich in guter Gesellschaft weiterer Saarbrücker 23er im Außenbereich. Hinter 023 104 stehen 023 054, 023 083, 023 007 und 023 049. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (11)

 

Bei Pfalzel überquert 001 227 am frühen, noch leicht dunstigen Morgen mit dem berühmten Hecken-Eilzug E 1571 "Westerländer" (Trier - Koblenz - Gießen - Kassel - Hannover - Hamburg - Westerland/Sylt) die Mosel. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 227 bei Pfalzel

 

050 883 (Bw Dillingen/Saar) mit einem Erzzug zur Dillinger Hütte zwischen Trier und Karthaus. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 883 bei Karthaus

 

Die Teilnehmer der 14. BDEF-Bundesverbandstagung fuhren am Sonntag, den 23. Mai 1971, mit dem "Rheingold" des Jahres 1928 und der Ehranger 001 199 von Saarlouis nach Trier, um das Ausbesserungswerk zu besuchen. Der Sonderzug wurde zwischen Karthaus und Trier abgepasst. Eine Aufnahme dieses Zuges in Dillingen (Saar) war übrigens das letzte Foto, das Carl Bellingrodt vor seinem Tod angefertigte. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 199 bei Karthaus

 

Mit den Teilnehmern der BDEF-Bundesverbandstagung konnte man sich problemlos an diesem Sonntag ins AW Trier hineinschleichen. Dort wartete zunächst die schon fast fertiggestellte 052 616 des Bw Ehrang noch auf die Vervollständigung ihres Triebwerkes. Die Lok verließ am 26. Mai das Ausbesserungswerk und stand bis 1976, zuletzt in Saarbrücken, im Einsatz. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (12)

 

Vor dem Anheizschuppen im AW Trier sorgten 051 689 (Bw Kaiserslautern), 050 993 (Bw Bestwig) und 044 344 (Bw Ehrang) für eine stilvolle Atmosphäre. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (13)

 

Wie die Anschrift am Führerhaus verriet, wartete die Weidener 044 388 auf eine L0.3, die am 04. Juli abgeschlossen war. Davor steht 044 648 aus Gelsenkirchen-Bismarck. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (14)

 

Neben den Saarbrücker 23ern kamen auch die Crailsheimer Maschinen zur Ausbesserung ins AW Trier. Dort wartet 023 020 nach einer L2-Hauptuntersuchung im Dezember 1970 auf eine Zwischenuntersuchung.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (15)

 

044 701 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck wartet im AW Trier auf eine L2-Hauptuntersuchung, die bis 29. Juni durchgeführt wurde. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (16)

 

Auf der Schiebebühne des Aw Trier wurde 023 095 vom Bw Emden während eines Werkstattaufenthalts im Rahmen einer L0-Bedarfsuntersuchung angetroffen. Kurze Zeit später wurde sie nach Saarbrücken umstationiert. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (17)

 

Zwischenzeitlich hatte sich am Anheizschuppen neben 051 689, 050 993 und 044 344 die Mannheimer 051 922 eingefunden. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (18)

 

Bei Ankunft im AW Trier war es anscheinend Usus Lok und Tender voneinander zu trennen. So fanden sich im Außengelände viele Maschinen ohne ihre zugehörigen Tender, wie auch 044 378 aus dem benachbarten Bw Ehrang. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (19)

 

Die tenderlose 044 045 (ex 44 1044) vom Bw Nürnberg Rbf wartete im AW Trier auf eine L 2, die bis 2. August erledigt war. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (20)

 

Der nur an Samstagen verkehrende E 547 (Wuppertal-Vohwinkel ab 11.40 Uhr – Altenbeken – Holzminden an 15.40 Uhr) war nach Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Strecke Köln/Düsseldorf – Wuppertal – Hamm zum Sommerfahrplan 1964 die einzige verbliebene 03.10-Leistung durch Wuppertal. 03 1073 drückt im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel die Garnitur in das Gleis 12, das normalerweise von den Zügen in Richtung Essen genutzt wurde.  (05.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1073 in Wuppertal

 

Nachdem das freundliche Lokpersonal den Fotografen auf dem Führerstand der 03.10 von Wuppertal-Vohwinkel bis Schwelm mitnahm, legte 03 1073 vor dem E 547 nach Holzminden in Schwelm noch einmal eine spektakuläre Anfahrt hin. (05.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1073 in Schwelm

 

03 1076 braust mit dem E 533 nach Braunschweig (Hagen ab 12.46 Uhr) bei Westhofen vorbei. Der Heizer der 03 1076 hatte offensichtlich einige Probleme mit der Feuerführung und war sicherlich froh, dass er die Fuhre in Paderborn an seine Braunschweiger Kollegen auf einer Hannoveraner 01 abgeben konnte. Der 03 1076 fiel bekanntlich die zweifelhafte Ehre zu, am 25. September 1966 als letzte DB-03.10 mit einem Zug in den Hagener Hauptbahnhof einzulaufen. (04.06.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1076 bei Westhofen

 

03 1076 mit E 534 (Braunschweig – Goslar – Kreiensen – Altenbeken – Wuppertal – Aachen) bei Hohensyburg. (20.03.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1076 bei Hohensyburg

 

Der 25. September 1966, der erste Tag des Winterfahrplans 1966/67, war der letzte Einsatztag der DB 03.10. Zunächst brachte 03 1050 am frühen Morgen den Dm 80652 (Kassel – Altenbeken - Hagen an 4.02 Uhr, weiter nach Brüssel Nord) zurück in ihre Heimat und wurde danach abgestellt. 03 1076 hatte die Nacht in Warburg verbracht und war letztmalig für die Bespannung des E 682/882 Warburg (ab 11.09 Uhr), ab Schwerte als E 882, Hagen an 13.32 Uhr vorgesehen. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (25)

 

Die besondere Aufmerksamkeit des Personals in Warburg galt dem linken Pufferteller der 03 1073, den man an dem Morgen angeknackst hatte und der nun mit Öl und Schmutz künstlich "gealtert“ worden war. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (26)

 

In Warburg hatten die damals wenigen Interessierten im ehemaligen Bw die 03 1076 zur letzten Fahrt bereits geschmückt. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (27)

 

Nachdem 03 1073 an die Wagengarnitur des in Warburg beginnenden E 682 herangefahren war, ließ sich auch das charakteristische Warburger Bahnhofsgebäude mit in das Bild einbauen. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (28)

 

03 1076 setzt im Bahnhof Warburg letztmalig den E 682 nach Hagen an den Bahnsteig um. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (29)

 

Beim Zwischenhalt des E 682 in Brilon Wald sahen die Blumensträuße in den Tritten unterhalb der Rauchkammertür der 03 1073 schon arg gerupft aus. Gut zu erkennen ist auch der leicht lädierte linke Puffer, der bei der letzten Fahrt der Lok ehedem keine Rolle mehr spielte.  (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (30)

 

Am 24.09.1966, dem letzten Tag des Sommerfahrplans 1966, bespannte 03 1076 (bereits mit Blumenschmuck versehen, aber noch mit intaktem linken Puffer) den E 316 aus Göttingen. Dieser wurde beim Halt in Schwerte (Ruhr) abgelichtet. (24.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (31)

 

Nur ein damals beschämend kleiner Kreis mitfahrenden Eisenbahnfreunde verabschiedete die 03.10 bei der DB. Neben Helmut Dahlhaus waren dies u.a. Helmut Bittner, Manfred van Kampen und Klaus-D. Holzborn. In Schwerte (Ruhr) wird gerade der E 882/682 geteilt. Die ersten zwei Wagen fuhren als E 882 weiter nach Hagen, während die hinteren Wagen als E 682 nach Dortmund verkehrten. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (32)

 

Wie man auf dem Zugzielanzeiger rechts im Hintergrund schwach erkennen kann, war der letzte Zug, der mit einer DB 03.10 in Hagen Hbf ankam, pünktlich. Die planmäßige Ankunftszeit des E 882 war 13.32 Uhr. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (33)

 

Der endgültige Abschied der 03.10 erfolgte im Bw Hagen-Eckesey. Von dort aus hatten die Loks jahrelang das Bahngeschehen in der BD Wuppertal geprägt. Die letzten Aufnahmen einer unter Dampf stehenden DB 03.10 entstanden vor der düsteren Kulisse des Rechteckschuppens in ihrem Heimat-Bw.  (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (34)

 

Auch wenn 03 1076 wenige Stunden später endgültig abgestellt wurde, wurde der Abschlussdienst an der Lok im Bw Hagen-Eckesey noch ordnungsgemäß ausgeführt. Die allerletzte Fahrt einer DB-03.10 machte 03 1011, die am 25.09.1966 den nur an Sonn- und Feiertagen verkehrenden D 424 (Hannover ab 19.38 Uhr – Hamm - Wuppertal – Köln) bis Hamm (Westf) brachte und kurz vor Mitternacht als Lz in Hagen eintraf. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (35)

 

01 051 vom Bw Trier mit E/P 3532 (Köln-Deutz ab 16.55 Uhr – Jünkerath), der bis Euskirchen als Eilzug verkehrte und deshalb in Kalscheuren nicht hielt, auf der 1:72-Steigung (13,9‰) bei Kierberg. Im Wagenpark sind fünf (der insgesamt sechs) Prototyp-Doppelstockwagen der DB von 1952 eingestellt - in diesem Fall drei kurze und zwei lange Wagen. (30.06.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 051 bei Kierberg

 

Auch wenn das Bild der 10 001 in Altenbeken eine entspannte Ruhe ausstrahlt, täuscht der Eindruck. Denn es gab vorher ein hektisches Kurswagenrangieren. Nachdem um 20.43 Uhr der E 688 aus Münster (Westf) mit der 10 angekommen war, rangierte die Lok die Kurswagen aus Oberhausen auf Gleis 102 um. Kurz vorher war um 20.39 Uhr auch der E 388 mit einer 01 vom Bw Hannover Hgbf aus Osnabrück angekommen und in eines der Stumpfgleise eingefahren. Die Altenbekener Köf vom Dienst gab Vollgas, zog drei Kurswagen Osnabrück-München vom Schluß des E 388 ab und setzte sie auf den im Gleis 102 stehenden E 688 um. 10 001 rangierte nun mit den Kurswagen aus Osnabrück zurück auf den E 688, der jetzt als E 388 nach Bebra weiterlief. Nach der Bremsprobe ging es schon 10 Minuten nach Ankunft um 20.53 Uhr für 10 001 mit 11 Wagen und ordentlichem Getöse weiter in die Steigung nach Neuenheerse. (09.09.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
10 001 in Altenbeken (6)

 

Im Dezember 1973 wurde die ehemalige Hofer 01 173 durch den Eisenbahnfreund Günter Knauß von der DB übernommen und in die Obhut des Vereins Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) übergeben. Da die Lok noch Fristen besaß, konnte sie unmittelbar nach Übernahme durch die UEF vor Sonderzügen eingesetzt werden. Im Juni 1974 führte eine der ersten Fahrten die Lok ins Allgäu. Mit einem Sonderzug ist sie bei Günzach unterwegs. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 bei Günzach

 

Von Lindau aus ging es für 01 173 weiter nach Friedrichshafen. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 in Lindau (2)

 

In Friedrichshafen traf 01 173 der UEF auf die Villinger 220 054. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 in Friedrichshafen

 

Letzte Vorbereitungen für die Eröffnung der Vogelfluglinie. Die feierliche Einweihung der Fährverbindung über den Fehmarnbelt fand am 14. Mai 1963 in Anwesenheit des Bundespräsidenten Heinrich Lübke und des dänischen Königs Frederik IX. statt.  (30.04.1963) <i>Foto: Hans Böhlke</i>
Vogelfluglinie (19)

 

212 296 (Bw Lübeck) mit der Lübecker 220 039 und 212 311 aus Hamburg-Altona im Bahnhof Büchen. (07.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
212 296 in Büchen (1)

 

212 296 muss im Bahnhof Büchen der Lübecker 220 039 mit einem Eilzug den Vortritt lassen. (07.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
212 296 in Büchen (2)

 

Die Lübecker Leihloks 220 022 und 220 039 im dänischen Depot Padborg. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (7)

 

220 075 rangiert im dänischen Bahnhof Padborg. Sie gehörte zu den 18 Loks der Baureihe 220, die im Sommer 1981 in Dänemark zum Einsatz kamen, da der DSB durch die nicht rechtzeitige Lieferung der neuen ME-Diesellok Fahrzeuge fehlten. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (8)

 

220 076 mit einer Schwesterlok im Bahnhof Padborg/Dk. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (9)

 

Die Lübecker 220 076 im Lokschuppen des dänischen Bw Padborg. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (10)

 

39 049 + 39 219 (beide Bw Kaiserslautern) am E 517 (Kaiserslautern - Bayreuth) in Neustadt (Weinst). (11.1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 049 + 39 219 in Neustadt -1

 

39 049 und 39 219 mit E 517 beim Halt im Bahnhof Neustadt (Weinstr). Die Kaiserslauterer Loks blieben bis zum (Kopf)bahnhof Ludwigshafen am Zug. (11.1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 049 + 39 219 in Neustadt -2

 

39 239 (Bw Kaiserlautern) fährt mit dem D 143 (Saarbrücken - Frankfurt/M) aus Neustadt (Weinstr). (11.1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 239 in Neustadt/W

 

Das Bw Kaiserslautern erhielt erstmals zum Sommerfahrplan 1955 preußische P 10. Es handelte sich durchweg um ehemalige Koblenzer Maschinen, da man in Kaiserslautern neu angefallene Zugleistungen nicht mehr mit den vorhandenen P 8 bewältigen konnte. Die P 10 leisteten in einem 10-Tages-Umlauf durchschnittlich 408 km pro Tag. 39 049  kam am 19.05.1955 hier an. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 049 in Kaiserslautern (1)

 

39 049 in ihrem Heimat-Bw Kaiserslautern, dem sie vom 19.05.1955 bis 30.04.1964 angehörte. Danach kam sie noch nach Jünkerath, wo sie aber bereits nach einem Monat abgestellt wurde. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 049 in Kaiserslautern (2)

 

39 014 gehörte seit 21.05.1955 ebenfalls zum Bestand des Bw Kaiserslautern. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 014 in Kaiserslautern

 

Dienstbeginn für 39 109 in ihrem Heimat-Bw Kaiserslautern. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 106 in Kaiserslautern (1)

 

39 106 macht sich im Bw Kaiserslautern bereit, den E 519 nach Ludwigshafen zu übernehmen. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 106 in Kaiserslautern (2)

 

39 106 wurde im Bw Kaiserslautern in die richtige Richtung gedreht, um nun rückwärts zum Hauptbahnhof zu fahren. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 106 in Kaiserslautern (3)

 

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