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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 42

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41459 Bilder gefunden.

Die ehemalige Wendezuglok 038 637 (38 3637) mit E 586 (Stuttgart - Freiburg), den die Lok zwischen Tübingen und Rottweil beförderte, am 114 m langen Au-Tunnel kurz vor Rottweil. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 637 bei Rottweil

 

038 057 (38 3057) überquert vor dem nur sonntags verkehrenden P 4312 (Tübingen - Ebingen) die Dorfstraße in Wessingen südlich von Hechingen. Die Lok war erst kurz zuvor von Rottweil nach Tübingen umstationiert worden, wo sie mit einem Wannentender ausgerüstet war. Als Tübinger Maschine war sie nun selbstverständlich mit einem Kastentender gekuppelt. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 057 in Wessingen

 

Mit dem P 4309 aus Tübingen kommt die Tübinger 038 156 (38 3156) in der Nähe des früheren Kaiser-Bahnhofs Zollern angerollt. Trotz der leichten Steigung hat die Lok erkennbar keine Mühe. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 156 bei Hechingen

 

Blick von der Bundesstraße 463 auf 038 366 (38 2366 vom Bw Tübingen), die mit P 4318 nach Sigmaringen zwischen Frommern und Laufen bei Dürrwangen unterwegs ist, (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 366 bei Balingen

 

Im Bahnhof Laufen an der Eyach gab es Gelegenheit, die Tübinger 038 366 in perfekter Stangenstellung vor dem P 4318 abzulichten. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 366 in Laufen

 

Scheinbar mühelos nimmt 038 366 mit dem P 4318 (Tübingen - Sigmaringen) die Ebinger Steigung. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 366 bei Ebingen

 

Ein weiteres Mal konnte der P 4318 nach Sigmaringen mit der Tübinger 038 366 bei Straßberg (heute Straßberg-Winterlingen) abgelichtet werden. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 366 bei Straßberg

 

Den Tagesabschluss bildete der mit 038 357 (38 2357) bespannte P 3914 von Rottweil nach Villingen. Am südlichen Rand eines kleinen Waldgebiets zwischen Rottweil und Deißlingen lag der Zug schön im warmen Abendlicht. (10.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Deißlingen

 

Am Nordportal des Au-Tunnels kurz vor Rottweil kommt 044 375 (44 1376) mit dem Sg 8152 angedampft. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 375 bei Rottweil

 

Gegen 8.20 Uhr kam die Rottweiler 038 958 (38 3958) vor dem E 586 (Stuttgart - Freiburg) bei Epfendorf vorbeigefahren. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 958 bei Epfendorf

 

Nach Ankunft des Sg 8152 in Rottweil (vgl. Bild-Nr. 102407) konnte 044 375 (44 1376) ihre wohlverdiente Pause in ihrem Heimat-Bw genießen. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 375 in Rottweil (3)

 

Vor dem alten Fachwerkschuppen des Bw Rottweil präsentiert sich 052 733 mit optimaler Stangenstellung. Mit ÜK-Kessel (Jung 10801/1942 von 50 609) und Kabinentender (26278/1941 von 50 2854) war sie eine typische Vertreterin der DB-50er. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 733 in Rottweil

 

Die in Rottweil ausfahrende 052 891 hatte keinen Güterzug mit Personenbeförderung (GmP) am Haken, sondern einen ganz normalen Nahgüterzug, in dem einige Reisezugwagen überführt wurden. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 891 in Rottweil

 

Kurz nach 9.00 Uhr trifft 044 375 frisch bekohlt im Bw Rottweil ein und sucht dort ihren Abstellplatz neben dem Schuppen auf. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 375 in Rottweil (4)

 

044 460 (Henschel, Baujahr 1941) rückt in ihr Heimat-Bw Rottweil ein. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 460 in Rottweil (2)

 

Danach gab sich 038 958 (38 3958) die Ehre im Bw Rottweil, die zuvor den E 586 hierher gebracht hatte (vgl. Bild-Nr. 102408). (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 958 in Rottweil

 

Nach Ankunft der 044 460 in ihrem Heimat-Bw Rottweil werden noch ein paar Abschlussarbeiten durchgeführt. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 460 in Rottweil (3)

 

Durch den damals noch regulär als Reisezug-Halt genutzten Haltepunkt Talhausen-Herrenzimmern rollt die Rottweiler 050 902 mit einem langen Güterzug dem Kreuzungsbahnhof Talhausen auf der zwischen Horb und Rottweil eingleisigen Gäubahn entgegen. Warum die Lok geschmückt war, ist nicht überliefert. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 902 in Talhausen

 

Der P 3941 von Tuttlingen nach Böblingen passierte mit 038 772 (38 1772) den Haltepunkt Talhausen-Herrenzimmern ohne Halt. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 in Talhausen

 

Auf der Gäubahn wurde dann der gut im Licht fahrende P 3988 (Tübingen - Rottweil) aufs Korn genommen. In Oberndorf begann die Zugverfolgung, wo die Rottweiler 038 357 (38 2357) zum ersten Mal auf den Film gebannt wurde. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Oberndorf

 

Dank der direkt neben Bahnstrecke verlaufenden Bundesstraße 14 konnte der P 3988 bereits vor Epfendorf wieder eingeholt werden. Der Lokführer der 038 357 hatte mittlerweile auch das Ansinnen bemerkt und grüßte freundlich die Fotografen. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Epfendorf (1)

 

Der Halt des P 3988 in Epfendorf ermöglichte eine weitere Aufnahme des Zuges mit 038 357 hinter dem Ort. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Epfendorf (2)

 

Die zahlreichen Halte des P 3988 machten es nicht schwer, den Zug immer wieder zu überholen und sich eine neue Stelle für eine weitere Aufnahme zu suchen. Nach dem Foto hinter Epfendorf wurde der Zug ein viertes Mal am Haltepunkt Talhausen-Herrenzimmern erwischt. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 bei Talhausen

 

Ziemlich knapp wurde es dann für die letzte Aufnahme der Zugverfolgung des P 3988 bei der Einfahrt nach Rottweil. Hier war die Bahn klar im Vorteil, weil sie den direkteren Weg durch den Au-Tunnel nahm, während man sich mit dem Pkw durch die Innenstadt quälen musste.  (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 in Rottweil (1)

 

Dann war Zeit für eine Stippvisite im Bw Rottweil, wo mit 078 453 ein Neuzugang aus Aalen auf der Drehscheibe angetroffen wurde. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 453 in Rottweil (12)

 

Als Folgeleistung des P 3988 hatte 038 357 (38 2357) den Gegenzug P 3989 nach Horb auf dem Plan, der bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Rottweil erwischt wurde. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 357 in Rottweil (2)

 

Wie schon am Vortag wurde zum Tagesabschluss der P 3914 nach Villingen (vgl. Bild-Nr. 102406) angepeilt. Werktags wurde diese Leistung mit BR 78 statt einer P 8 gefahren. So erschien diesmal die Rottweiler 078 474 im Wald vor Deißlingen. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 474 bei Deißlingen

 

Das letzte Bild des Tages war der P 3916 (Rottweil - Villingen), der mit 078 453 bei Trossingen erwartet wurde. (11.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 453 bei Trossingen

 

Eine 103 fährt mit IC 582 "Jakob Fugger" (München - Augsburg - Würzburg - Hannover - Hamburg-Altona) durch Dollnstein im Altmühltal. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
IC 582 in Dollnstein

 

Dollnstein besitzt seit 1870 einen Bahnhof an der Bahnstrecke von München über Ingolstadt und Treuchtlingen nach Nürnberg. Wegen der reizvollen Landschaft des Altmühltals und der historischen Bahnanlagen ist die Gegend rund um Dollnstein bis heute bei Eisenbahnfotografen beliebt. Eine Nürnberger 150 hat mit ihrem Güterzug soeben den Bahnhof durchfahren. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Dollnstein-Panorama (1)

 

Eine 151 fährt mit einem gemischten Durchgangs-Güterzug (Dg) durch Dollnstein. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Dollnstein-Panorama (2)

 

103 201 fährt mit einem Schnellzug vor Dollnstein über die Altmühl. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 201 bei Dollnstein

 

194 585 mit Kesselwagengüterzug bei Dollnstein mit der katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, dessen Ursprünge auf das Jahr 1063 zurückgehen. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
194 585 bei Dollnstein

 

Eine 110 überquert die Altmühl bei Dollnstein. Das Altmühltal gilt als die Wiege des Geotourismus in Europa. Bekannt wurde es u.a. aufgrund der im Kalkgestein aufgefundenen Fossilien (z.B. des Archaeopteryx).  (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 bei Dollnstein

 

Die Dortmunder 110 138 hatte es weit in den Süden verschlagen. Mit einem Eilzug ist sie im Bahnhof Feldberg-Bärental eingetroffen, der mit einer Höhe von 967 m ü. NN der höchstgelegene Bahnhof Deutschlands an einer normalspurigen Strecke ist. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 138 in Feldberg-Bärental

 

Eine Freiburger 145 mit einem Nahverkehrszug nach Seebrugg in Schluchsee. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 in Schluchsee

 

Während Diesellok 08 auf den Gleisen der Kleinbahn Leer–Aurich–Wittmund in Leer (Ostfr) rangiert, fährt eine Oldenburger V 160 mit einem Eilzug in Richtung Oldenburg aus. Die Gleise dazwischen gehören zur Emslandstrecke Rheine–Emden. (10.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
LAW (40)

 

Ein VT 95 auf der Fahrt von Rotenburg (Han) nach Bremervörde kreuzt bei Zeven die Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn (WZTE). (07.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 95 bei Zeven

 

50 599 vom Bw Husum ist mit einem Kindersonderzug in Dagebüll Hafen angekommen. Da wir in der Nachsaison sind, könnte es sich hier um einen Sonderzug der sog. "Kinderverschickung" handeln. Von den 1950er bis 1990er Jahren wurden Millionen von Klein- und Schulkindern für mehrere Wochen in Kinderkur- oder Erholungsheime "verschickt". In den Heimen haben viele Kinder Leid und Unrecht erfahren. Dort herrschte über lange Zeit ein strenger, vereinzelt noch von der NS-Ideologie geprägter Umgang mit den Kindern. Dazu gehörten Erprügeln von Gehorsam, strenge Sauberkeitsforderungen und körperlicher Zwang. Psychische und körperliche Gewalt wurde von den Kindern erlitten. Noch heute leiden ehemalige “Verschickungskinder” an den Folgen dieser Erlebnisse. Erst in jüngster Vergangenheit wird dies aufgearbeitet. (20.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 599 in Dagebüll (1)

 

50 599 mit einem Kindersonderzug am Fähranlager in Dagebüll Mole. Bis heute dient die Verbindung zwischen Niebüll und Dagebüll vorrangig der Beförderung von Touristen zu und von den Nordseeinseln Föhr und Amrum. Der Binnenverkehr auf der Bahnstrecke blieb gering und ist heute fast ohne Bedeutung. (20.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 599 in Dagebüll (2)

 

50 599 (Bw Husum) mit einem Sonderzug im Dagebüller Hafenbf. 1992 wurde der Hafenbahnhof als regulärer Halt aufgelassen und wird nur noch bei Sturmflut und geschlossenen Deichtoren genutzt. Die Züge fahren heute regulär bis auf die Mole. Der aktuelle Betrieb zwischen Niebüll und Dagebüll erfolgt heute über Kurswagen, die mit bis zu vier IC-Zügen auf der Marschbahn Hamburg–Westerland im Bahnhof Niebüll ausgetauscht werden und mit NEG-Triebwagen befördert werden. Die Norddeutsche Eisenbahngesellschaft Niebüll (neg) plant die Elektrifizierung der Strecke und hat deshalb diese Leistungen Anfang 2020 ausgeschrieben. Der elektrische Betrieb sollte 2024 aufgenommen werden, nachdem auch das Land Schleswig-Holstein nach zunächst einer im Jahr 2019 erteilten politischen Absage hinsichtlich der Finanzierung, nun nach einer erneuten politischen Kehrtwende seit Juli 2020 bereit ist, einen finanziellen Anteil zu übernehmen. Anfang 2023 wurde bekannt, dass sich die Arbeiten vermutlich bis Ende 2025 verzögern werden. Mit Einführung des ICE L auf der Marschbahn wird allerdings kein Kurswagenverkehr mehr möglich sein, weshalb die Fernverkehrsanbindung von Dagebüll ersatzlos entfallen soll. (20.09.1967) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 599 in Dagebüll (3)

 

E 41 386 vom Bw Seelze mit einem Personenzug im Bahnhof Celle. Rechts steht VT 0516 der Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE). (24.02.1968) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
E 41 386 in Celle

 

In Köln Hbf begegnen sich 103 203 vor dem nur freitags verkehrenden "Bundeswehr"-IC 936 "Seeadler" (Hamburg-Altona - Köln) und 218 148 vor Citybahn CB 6434 nach Gummersbach. (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 und 218 in Köln

 

Die stündliche IC-Korrespondenz in Köln Hbf: Links 103 214 mit IC 527 "Rheinland" (Hannover - Köln - Frankfurt/M - München), daneben 103 162 vor IC 617 "Friedrich Schiller" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München). (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 214 in Köln

 

103 162 in der damals nicht unumstrittenen Farbvariante in Orientrot mit einem weißen Lätzchen vor IC 617 "Friedrich Schiller" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München) in Köln Hbf. In der Praxis dominierte die orientrote Lackierung nach einer schleppenden Umlackierungsphase allerdings erst ab dem Jahr 1996. Die Lackierung neigte jedoch dazu, nach kurzer Zeit zu verwittern und auszubleichen. (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 162 in Köln

 

Die in Citybahn-Farben lackierte 218 143 vor einem Eilzug nach Hagen im Bahnhof Marsberg auf der Oberen Ruhrtalbahn. (17.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 143 in Marsberg

 

103 127 fährt mit IC 527 "Rheinland" (Hannover - Köln - Frankfurt/M - München) durch Oberwinter. (18.03.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 127 in Oberwinter

 

Zwischen Hamburg-Altona und Stuttgart Hbf bespannte die damals neue Drehstromlok 120 108 den IC 815 "Mercator" (Kiel - Stuttgart), aufgenommen in Oberwinter. (18.03.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 108 in Oberwesel

 

Die frisch umlackierte 140 303 (Unt E3.9 am 12.02.1990) mit einem Schnellgüterzug (Sg) nach Mainz-Bischofsheim in Oberwinter. (18.03.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 303 in Oberwinter

 

110 168 vom Bw Frankfurt/M-1 fährt mit D 2027 (Dortmund - Frankfurt/M) in Boppard ein. (18.03.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 168 in Boppard

 

Während 401 006 auf Probefahrt des AW Opladen als Dsts 83775 durch den Bahnhof Solingen-Ohligs rauscht, zeigt sich der Lokführer der 103 161 vor dem hier haltenden IC 621 "Bacchus" (Dortmund - München) von dem neuen Fahrzeug durchaus angetan. (30.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (36)

 

Für die am 2. Juni 1991 geplante Hochgeschwindigkeitsaufnahme auf den Neubaustrecken Mannheim–Stuttgart und Hannover–Würzburg wurden die 35 Triebköpfe der BR 401 im AW Opladen auf Herz und Nieren geprüft. Ab Februar 1990 begann die Inbetriebsetzung der Triebköpfe. Die ersten Probefahrten wurden hauptsächlich zwischen Opladen und Hagen durchgeführt. 401 008 und 401 003 sind als Dsts 83777 in Solingen-Ohligs unterwegs. (30.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (37)

 

In Solingen-Ohligs warten 401 003 und 401 008 als Dsts 83780 zum AW Opladen die Überholung von 103 214 vor dem IC 613 "Kurpfalz" (Dortmund - Köln - Mannheim - Heidelberg - Stuttgart - München) ab. (30.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (38)

 

218 211 (Bw Regensburg) mit N 8663 im Bahnhof Gutenfürst. Nach dem Abzug der Amerikaner im Juli 1945 wurde Gutenfürst als letzte Station vor der Demarkationslinie zwischen Sachsen und Bayern zum Grenzbahnhof. In den ersten Jahren war der Grenzübergang nicht übermäßig gesichert, zwischen 1975 und 1980 wurde der Bahnhof Gutenfürst festungsähnlich ausgebaut, um Fluchten zu verhindern. Größere Vorhaben waren der Bau einer Beschaubrücke über alle Gleise, eine weiträumige Flutlichtanlage mit acht Masten sowie ein Stumpfgleis für den lokalen Reisezugverkehr innerhalb der DDR in Richtung Plauen, das sich außerhalb der streng gesicherten Kontrollzone befand. Zusätzliche Schutzgleise hätten Züge, die unautorisiert ohne Halt durch den Grenzbahnhof Gutenfürst gefahren wären, zum Entgleisen gebracht. Insgesamt kosteten die Umbaumaßnahmen 16 Millionen DDR-Mark, diverse Restarbeiten zogen sich noch bis 1982 hin. (03.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 211 in Gutenfürst

 

218 236 vom Bw Regensburg fährt dem D 1463 (Nürnberg - Dresden) ohne Halt durch den ehemaligen Grenzbahnhof Gutenfürst. Erst seit einem Jahr waren die Grenzanlagen obsolet geworden. (03.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 236 in Gutenfürst

 

Blick von einem Wachturm auf die mittlerweile funktionslos gewordenen Grenzanlagen zwischen Bayern und Sachsen bei Gutenfürst. Die DB-Museumsloks 01 150 und 01 1100 passieren mit Sonderzug D 23203 aus Hof die ehemalige deutsch-deutsche Grenze. (03.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 + 01 1100 b. Gutenfürst

 

Bei Syrau nahe Rosenbach/Vogtl. rollen 01 150 und 01 1100 mit Sonderzug D 23302 (Hof - Weischlitz) vorbei. (03.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 + 01 1100 bei Syrau

 

01 150 und 01 1100 mit Sonderzug D 23304 bei Drochaus nahe Mehltheuer. (04.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 + 01 1100 b. Mehltheuer

 

Bei Mehltheuer rollen 01 150 und 01 1100 an einem alten Bahnwärterhaus vorbei. Noch ein Jahr zuvor wäre eine Fahrt von zwei DB-Museumsloks auf sächsischen Gleisen undenkbar gewesen. (04.11.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 150 + 01 1100 b. Mehltheuer

 

Noch mit Wagner-Windleitblechen ausgerüstet, präsentiert sich 50 1845 im Schuppen ihres Heimat-Bw Helmstedt. Art und Form von Windleitblechen wurden schon in den 1920er Jahren an der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen erprobt. Die meisten Einheitsloks wurden mit einer großen Windleitblechbauart ausgerüstet. Diese wurden nach dem langjährigen Bauart-Dezernenten der Reichsbahn, Richard Paul Wagner, als Wagner-Windleitbleche bezeichnet, obwohl die Konstruktion nicht auf ihn zurückzuführen war. Friedrich Witte führte 1943 erneut Windkanalversuche durch. Deren Ergebnis war das kleinere sog. Witte-Windleitblech, welches nicht mehr bis zum Kesselumlauf oder gar zur vorderen Pufferbohle herabreichte. Das neue Windleitblech sparte erheblich Material bei zugleich verbesserter Streckensicht des Lokpersonals. Windleitbleche dieser Bauart wurden nach dem Krieg bei der DR und DB vielfach anstelle der größeren Wagner-Windleitbleche bei fabrikneuen oder umgebauten Dampflokomotiven angebracht. (20.03.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
50 1845 in Helmstedt

 

Im Bw Helmstedt warten die hier stationierte 50 1845 und 01 057 vom Bw Berlin Ostbf. Beide haben noch ihre Wagner-Windleitbleche, wobei die 01 eine gekürzte Version besitzt. (20.03.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
50 und 01 in Helmstedt

 

01 1058 fährt mit E 521 (Köln - Hamburg) aus Münster Hbf. (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 1058 in Münster (3)

 

Die für den Hollandverkehr mit einem Tender der Bauart 2’2 T30 ausgerüstete 03 140 vom Bw Rheine zu Gast im Bw Münster. (05.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 140 in Münster

 

Die Dortmunder 78 256 im Bw Münster (Westf).  (09.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
78 256 in Münster

 

01 216 vom Bw Paderborn fährt mit E 474 nach Altenbeken aus Münster Hbf.  (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 216 in Münster

 

50 170 war aus Osnabrück nach Münster (Westf) gekommen. Als besondere Merkmale besitzt sie Frontschürze und einen Kabinentender, aber noch keinen Schornsteinaufsatz. (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
50 170 in Münster

 

Mit dem Umbau in 50 4003 im AW Schwerte im September 1958 erhielt 50 1509 den Rahmen BZA 591, den Franco-Crosti-Vorwärmerkessel Henschel 29729/1958 und den Tender Henschel 26760/1942 von 50 2047. So zeigt sich die Osnabrücker Lok in Münster Hbf. (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
50 4003 in Münster

 

Mit dem P 2309 aus Hamm (Westf) erreicht 38 3696 vom Bw Münster (Westf) pünktlich ihr Ziel in Münster Hbf. (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
38 3696 in Münster

 

Seit ihrer Ablieferung an die Reichsbahn am 15.01.1925 war 78 522 im westfälischen Münster beheimatet. Vor dem Wärterstellwerk "Mn" auf der Nordseite des Münsteraner Hauptbahnhof präsentiert sie sich dem Fotografen. (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
78 522 in Münster

 

01 058 (Bw Rheine) fährt mit dem D 65 nach Norddeich Mole aus Münster (Westf) Hbf. (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 058 in Münster (2)

 

Nach einem Aufenthalt im AW Lingen (Ems) wird die Dillenburger 01 007 im Bw Münster bekohlt. (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 007 in Münster (1)

 

Auf der Rückfahrt vom AW Lingen (Ems) in ihre Dillenburger Heimat ergänzt 01 007 im Bw Münster ihre Kohlenvorräte. (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 007 in Münster (2)

 

01 055 vom Bw Hagen-Eckesey im Bw Münster (Westf). (10.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 055 in Münster

 

Im Bw Münster (Westf) ist der Eckeseyer 03 1050 ein kleines Malheur passiert. (12.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 1050 in Münster

 

50 062 in ihrem Heimat-Bw Münster (Westf).  (13.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
50 062 in Münster

 

VT 60 524 (Bw Rheine) wartet in Münster Hbf auf den nächsten Einsatz. (13.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
VT 60 524 in Münster

 

01 010 vom Bw Kassel fährt mit E 487 (Altenbeken - Rheine) aus Münster (Westf) Hbf. Einige Jahre später sollte dies die letzte Stammleistung der Kasselaner 10 werden. (30.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 010 in Münster (2)

 

Die Hannoveraner 01 206 startet mit dem E 527 (Mönchengladbach - Cuxhaven) in Münster (Westf) Hbf. (30.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 206 in Münster

 

Blick aus dem Wärterstellwerk "Mn" in der Nordausfahrt des Münsteraner Hauptbahnhofs auf die mit D 193 ausfahrende 23 096 vom Bw Oldenburg. (30.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
23 096 in Münster

 

Mit dem D 93 nach Hamburg-Altona fährt 01 1060 vom Bw Osnabrück Hbf aus Münster (Westf) Hbf. (30.09.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 1060 in Münster

 

18 319 der LVA Minden auf einer ihrer zahlreichen Versuchs- und Meßfahrten in Münster (Westf) Hbf. (05.10.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
18 319 in Münster

 

03 284 vom Bw Rheine setzt in Münster Hbf den E 877 nach Amsterdam in Bewegung. (05.10.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 284 in Münster

 

03 1013 vom Bw Hagen-Eckesey wendet im Bw Münster (Westf) Hbf. (05.10.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 1013 in Münster

 

03 184 war aus Rheine nach Münster gekommen. Bis zum Erscheinen der 01.10 dominierten Loks der Baureihe 03 den schnellen Reisezugverkehr auf der Emslandstrecke. (05.10.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 184 in Münster

 

78 130 vom Bw Friedberg (Hess) verlässt mit P 4663 (Reinheim - Offenbach) den Bahnhof Offenbach-Bieber. (05.1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 130 in Offenbach

 

78 195 im Bahnhof Crailsheim, wo die Aalener T 18 regelmäßige Gäste waren. (08.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 195 in Crailsheim

 

Die 86er des Bw Jünkerath wurden u.a. von der Außenstelle Kreuzberg (Ahr) zwischen Jünkerath, Adenau und Remagen eingesetzt wie auch von Gerolstein aus in einem Mischplan mit der Baureihe 50 zwischen Bitburg, Erdorf, Trier und Jünkerath. 86 232, die hier im heimatlichen Bw Jünkerath unterwegs ist, war dort vom 26.05.1963 bis zur ihrer Abstellung am 22.10.1965 stationiert. (08.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
86 232 in Jünkerath

 

86 530 vom Bw Friedberg (Hess) mit P 3786 (Stockheim/Oberhess - Bad Vilbel) bei Windecken (Kr Hanau). (28.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
86 530 bei Windecken

 

86 858 (Bw Friedberg/Hess) fährt mit P 3782 nach Frankfurt/M Hbf aus dem Büdesheimer Tunnel kommend in den Bahnhof Büdesheim (Oberhess) ein. Im Zuge der Gebietsreform in Hessen entstand die Gemeinde Schöneck am 31. Dezember 1970 durch den freiwilligen Zusammenschluss der zuvor eigenständigen Gemeinden Büdesheim, Kilianstädten und Oberdorfelden. Am 1. August 1972 wurde der Landkreis Friedberg durch das Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Büdingen und Friedberg vom 11. Juli 1972 aufgelöst. Schöneck gehörte danach dem Main-Kinzig-Kreis an. Der Bahnhof Büdesheim (Oberhess) wurde 1999 zum Haltepunkt und in Schöneck-Büdesheim umbenannt. (28.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
86 858 in Büdesheim

 

94 1137 vom Bw Aschaffenburg wartet im Bahnhof Laufach auf neue Aufgaben. Rechts steht E 94 267. (05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
94 1137 in Laufach

 

Die ehemalige Wehrmachtslok D 311.04 a/b, seit 1951 als V 188 002 a/b unterwegs, mit einem Güterzug auf der Nord-Süd-Strecke am Distelrasen bei Schlüchtern.  (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 188 002 bei Schlüchtern (2)

 

Eine V 200 vom Bw Hamburg-Altona mit dem F 56 "Blauer Enzian" nach München zwischen Flieden und der Blockstelle Katzenberg. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 bei Flieden

 

V 200 035 vom Bw Hamm P vor dem E 770 (Amsterdam - Köln) in Oberhausen Hbf. (07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 035 in Oberhausen

 

Ein VT 11.5 als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam in Oberhausen Hbf. (07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
TEE 31 in Oberhausen

 

Ein VT 95 als Nt 2446 nach Hollfeld in Bayreuth Hbf. Die Stilllegung der am 12. März 1904 eröffneten Nebenbahn erfolgte zum 28. September 1974. (07.1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 95 in Bayreuth

 

Eine Sechser-Einheit VT 98/VB 98 ist im Bahnhof Triberg eingetroffen. Das schöne Sommerwetter wurde an diesem Tag offenkundig von vielen Ausflüglern genutzt. (08.1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 98 in Triberg

 

Den Fastnachtssonntag 1960 nutzen einige Münchener Narren und solche, die dem Trubel entfliehen wollten, zu einem Wintersportausflug ins Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee. Bis zum Bahnhof Tegernsee ging es mit einem Sonderzug. (28.02.1960) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Wintersportsonderzug (157)

 

Für den Einsatz auf den Steilstreckenabschnitten der Murgtalbahn im Schwarzwald wurden zwei 82er mit Gegendruckbremse (82 040 und 82 041) eingesetzt. Von 1955 bis zum Sommerfahrplan 1966 waren die Neubauloks in Freudenstadt stationiert.  (25.03.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Freudenstadt (12)

 

82 040 rückt in ihr Heimat-Bw Freudenstadt ein. Erst das Erscheinen der modifizierten V 100 mit hydrodynamischer Bremse und modifiziertem Getriebe für den Einsatz auf Steilrampen (V 100²³, ab 1968 BR 213) verdrängte die Dampflok. 82 040 wechselte zum Bw Koblenz-Mosel. (25.03.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Freudenstadt (13)

 

Neben den steilstreckentauglichen Loks der Baureihe 82 beheimatete das Bw Freudenstadt auch preußische T 16¹, die mit Riggenbachscher Gegendruckbreme ausgerüstet waren. Dazu gehörte 94 1249, die in Freudenstadt Hbf angetroffen wurde.  (25.03.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1249 in Freudenstadt (1)

 

Blick in das unmittelbar am Hauptbahnhof gelegene Bw Freudenstadt mit 94 1249, 82 040, 38 1313 und einer weiteren preußischen T 16¹. (25.03.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1249 in Freudenstadt (2)

 

82 040 wartet mit einer Rangiereinheit im Bahnhof Baiersbronn. Hinter der Lok hängt eine Leig-Einheit. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Baiersbronn (1)

 

Lok und Personal von 82 040 warten im Bahnhof Baiersbronn auf das Ende des Ladegeschäfts.  (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Baiersbronn (2)

 

82 040 rangiert im Bahnhof Baiersbronn, anscheinend im Einsatz für die örtliche Bahnmeisterei. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Baiersbronn (3)

 

Im Bahnhof Baiersbronn trifft die dort rangierende 82 040 auf die mit einem Postwagen nach Schönmünzach durchfahrende 82 041. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Baiersbronn (4)

 

Letzte Vorbereitungen an 82 040 für den Einsatz auf den Steilrampen der Murgtalbahn im Bw Freudenstadt.  (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Freudenstadt (14)

 

Im Bw Freudenstadt haben sich neben 82 040 die hier stationierten 38 3682 und 94 820 versammelt. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Freudenstadt (15)

 

82 040 rückt im Bw Freudenstadt aus. Der Bahnhof besaß schon seit 1952 Lichtsignale. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Freudenstadt (16)

 

Auf dem Steilstreckenabschnitt zwischen Baiersbronn und Friedrichstal mit einer Maximalsteigung von 50 Promille ist 82 040 mit dem E 770 (Karlsruhe - Freudenstadt) unterwegs. Am Zugschluss hilft 82 041 mit. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 040 in Baiersbronn (5)

 

82 041 als Schiebelok am E 770 nach Freudenstadt in Baiersbronn. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 041 in Baiersbronn (5)

 

82 041 dampft mit P 3926 nach Freudenstadt durch Baiersbronn. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 041 in Baiersbronn (6)

 

82 041 kämpft sich mit dem P 3926 auf dem Steilstreckenabschnitt zwischen Baiersbronn und Friedrichstal bergan. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 041 in Baiersbronn (7)

 

82 041 mit P 3926 im Murgtal zwischen Baiersbronn und Friedrichstal.  (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 041 in Baiersbronn (8)

 

82 041 in ihrem Heimat-Bw Freudenstadt. Wie ihre Schwesterlok 82 040 verließ sie den Schwarzwald Ende Mai 1966 nach Koblenz-Mosel. (11.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
82 041 in Freudenstadt (3)

 

86 167 (Bw Kempten) im damaligen alten Kopfbahnhof Kempten (Allgäu) Hauptbahnhof. Der alte Kopfbahnhof wurde 1969 durch einen Durchgangsbahnhof ersetzt und abgerissen. Wo früher das Bahnhofsgelände lag, befinden sich heute ein Schulkomplex, ein Einkaufszentrum und eine Veranstaltungshalle. (20.04.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
86 167 in Kempten

 

86 200 rangiert in Göttingen. Die Lok war hier nur drei Jahre lang heimisch, bevor sie im Oktober 1963 nach Bremerhaven weitergereicht wurde. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
86 200 in Göttingen

 

86 201 in ihrer westfälischen Heimat Minden (Westf). (22.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
86 201 in Minden

 

86 298 fährt mit E 727 (Oberstdorf - Ulm) im alten Kemptener Hauptbahnhof ein. Die meisten Fernzüge auf der Allgäustrecke vermieden bereits seit Jahrzehnten den Kopfbahnhof, sondern wurden über die Umgehungsbahn geführt. Statt im Hauptbahnhof hielten sie im hierfür eingerichteten Haltepunkt Kempten-Hegge, von dem aus Pendelzüge, meist Schienenbusse, zum 3,6 Kilometer entfernten Hauptbahnhof verkehrten. Dennoch war der alte Kopfbahnhof gut frequentiert. Anfang der 1960er-Jahre wurde er von täglich rund 10.000 Reisenden frequentiert, wovon 40 % auf den Durchgangsverkehr, 20 % auf den Umsteigeverkehr und 40 % auf den Ortsverkehr entfielen. Pro Tag verkehrten 200 Reise- und 42 Güterzüge. Zudem passierten in der Ferienzeit pro Woche 26 Turnussonderzüge den Bahnhof. (20.04.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
86 298 in Kempten

 

Die Lindauer 91 1191 (Hohenzollern, Baujahr 1909) rangiert in ihrem Heimatbahnhof am Bodensee. Anfang der 1950er Jahre hatte das Bw Lindau noch fünf Loks der preußischen T 9³ im Einsatz, was sich bis Sommer 1955 auf zwei Loks reduzierte. 91 1191 schied am 12.05.1955 aus dem Betriebsdienst aus. (08.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
91 1191 in Lindau

 

Kassel war die letzte Hochburg der preußischen T 13 bei der DB. Die letzte Maschine wurde hier 1965 ausgemustert. 92 705 (Union-Gießerei, Lokomotivfabrik & Schiffswerft, Königsberg, Baujahr 1913), die in Kassel Hbf angetroffen wurde, schaffte es noch bis ins Jahr 1963. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
92 705 in Kassel (1)

 

92 705 rangiert in Kassel Hbf. Seit 1946 war sie in Kassel stationiert. Hier kam auch ihr Ende am 01.07.1963. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
92 705 in Kassel (2)

 

94 553 hatte bereits ausgedient (z seit 15.05.1961) und wartet in Friedrichshafen auf ihr endgültiges Ende, das zum 28.05.1963 erfolgen sollte. (21.04.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 553 in Friedrichshafen

 

Am einem Sommerabend im August 1952 dampft vermeintlich 18 115 mit dem E 589 (Freiburg - Immendingen - Ulm) durch das obere Donautal bei Beuron. (12.08.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 589 bei Beuron

 

Um 7.19 Uhr morgens trifft die Ulmer 18 115 mit P 3419 (Immendingen - Ulm) in Beuron ein. (07.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 115 in Beuron

 

In Erkrath gibt sich 38 1059 (Zweitbesetzung) vom Bw Wuppertal-Langerfeld vor dem N 3629 nach Wuppertal-Oberbarmen alle Mühe, die 1:33 Steilrampe nach Hochdahl zu meistern. (30.03.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 1059'' in Erkrath

 

Mit Schrittgeschwindigkeit geht es für die Würzburger 44 241 auf der Rampe Laufach - Heigenbrücken bergan. Der 5,4 Kilometer lange alte Abschnitt bis zum Schwarzkopftunnel wies eine durchschnittlichen Neigung von 19 ‰ auf. Dem Heizer half sicherlich, dass die Lok mit Stokerfeuerung, einer mechanischen Vorrichtung zur Beschickung der Rostes, ausgerüstet war. 44 241 besaß den einzigen Stokertender der Bauart 2'2' T 30 mit Gleitlagern. Bei genauem Hinsehen ist auch die Wartungsklappe des Dampfmotors der Förderschnecke in Höhe der Tenderbeschriftung zu erkennen. (14.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 241 bei Laufach

 

50 328 vom Bw Aschaffenburg rollt mit P 4313 (Würzburg - Frankfurt/M) über das Lohrviadukt am Bahnhof Partenstein. (06.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 328 in Partenstein

 

Im Bahnhof Leer (Ostfr) begegnen sich die dort rangierende 81 003 vom Bw Emden und die Oldenburger 56 2020. (13.09.1958) <i>Foto: Hans Schneeberger</i>
56 2020 und 81 003 in Leer

 

74 864 macht sich im Rangierdienst in Hamburg Hbf nützlich. Links steht die Lübecker 38 3449. (1958) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
74 864 in Hamburg (2)

 

Der letzte Abschnitt der Murgtalbahn führt von Baiersbronn durch das Tal des Murgzuflusses Forbach zum Kulminationspunkt der Strecke am Bahnhof Freudenstadt Stadt. Um diese Höhenunterschiede bewältigen zu können, wurde dieser Streckenabschnitt mit einer Maximalsteigung von 50 Promille ausgeführt. Zunächst ab Friedrichstal als Zahnradbahn erbaut, wurde zwischen 1924 und 1926 auf Reibungsbetrieb umgestellt und die Zahnstange entfernt. Noch heute gelten in diesem Abschnitt besondere Betriebsvorschriften und nur Fahrzeuge mit besonderer Zulassung dürfen diesen Streckenabschnitt befahren. Am letzten Tag des Jahres 1955 bewältigt die mit Gegendruckbremse ausgerüstete 94 1268 vom Bw Freudenstadt vor dem P 3916 (Rastatt - Freudenstadt) den Steigungsabschnitt vor Freudenstadt Stadt. (31.12.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 1268 bei Freudenstadt (2)

 

Die "neue DB" anno 1960: V 60 876 als Rangierlok 4 im Rangierbahnhof München-Laim. Sie war erst am 29.06.1960 fabrikneu dem Bw München Hbf zugeteilt worden, ebenso wie die daneben stehende Münchener E 41 121 (Indienststellung am 06.05.1960). Der 'Oldtimer' E 91 16 (Baujahr 1924) rückte dagegen in den Hintergrund. (07.1960) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
V 60 876 in München

 

V 65 002 vom Bw Marburg (Lahn) mit einem Nahgüterzug an der Edertalsperre bei Herzhausen.  (17.06.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 65 002 bei Herzhausen

 

ET 11 02 vom Bw München Hbf auf ungewöhnlichen Wegen als D 308 (Villach - München) in Obervellach auf der österreichischen Tauernbahn. (1952) <i>Foto: Otto Zell</i>
ET 11 02 auf der Tauernbahn

 

Die Lindauer 18 480 erhält vor dem D 91 nach München im Bahnhof Immenstadt den Abfahrauftrag. Der Girlandenschmuck könnte auf die letzte Fahrt der Lok hinweisen, die zwei Tage später z-gestellt wurde. Sie war übrigens während ihrer gesamten Einatzzeit von Dezember 1923 bis September 1955 in Lindau stationiert. (15.09.1955) <i>Foto: BD Augsburg (Ansmann)</i>
18 480 in Immenstadt

 

38 2732 vom Bw Limburg (Lahn) fährt mit P 1455 (Koblenz - Gießen) an der Burg Schadeck in Runkel an der Lahn vorbei. (1952) <i>Foto: Paul Trost</i>
38 2732 in Runkel/Lahn

 

Im Henschel-Werk 1 am Holländischen Platz in Kassel warten 50 1253 und 50 704 auf ihre Ausbesserung. Trotz der erheblichen Beschädigungen wurden beide Loks wieder ausgebessert. 50 1253 verließ am 4. Juli 1946 das Werk und wurde dabei mit dem Tender (BMAG 11606/1941) von 50 1312 ausgestattet. Sie wurde dem Bw Dillenburg zugeteilt, während die dahinter stehende 50 704 zum Bw Gießen kam. (11.05.1946) <i>Foto: Werkfoto</i>
50 1253 in Kassel

 

Auch dieser Schrotthaufen der Wetzlarer 50 197 wurde bei Henschel in Kassel wieder aufgearbeitet. Am 31.10.1947 wurde sie beim Bw Frankfurt/M-2 wieder in Betrieb genommen. (11.05.1946) <i>Foto: Werkfoto</i>
50 197 in Kassel

 

38 3383 vom Bw Schwandorf fährt mit E 791 aus Nürnberg in Furth i Wald ein. (08.1966) <i>Foto: Slg. Hans-Dieter Jahr</i>
38 3383 in Furth im Wald

 

E 10 1266 vom Bw Heidelberg vor dem TEE 10 "Rheingold" in Karlsruhe Hbf. (1966) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
E 10 1266 in Karlsruhe

 

110 462 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit einem Schnellzug am Hinterburgtunnel unterhalb der Hinterburg bei Neckarsteinach. (02.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
110 462 bei Neckarsteinach

 

118 041 (Bw Würzburg) mit E 3065 nach Stuttgart bei Lauffen am Neckar. (06.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
118 041 bei Lauffen

 

118 044 mit E 2659 nach Bamberg bei Rottendorf. (02.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
118 044 bei Rottendorf

 

118 035 mit E 2651 (Stuttgart - Würzburg) auf der alten Enzbrücke zwischen Bietigheim-Bissingen und Besigheim. (02.1982) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
118 035 bei Besigheim

 

Freie Fahrt für 118 047 mit dem E 3065 nach Stuttgart am Einfahrsignal von Besigheim. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
118 047 bei Besigheim

 

118 016 fährt mit N 5897 nach Lauda aus dem Bahnhof Reichenberg (Ufr). (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
118 016 in Reichenberg

 

Baumblüte im Neckartal bei Neckarsteinach mit 118 020 vor E 2657 (Heidelberg - Osterburken). (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
118 020 bei Neckarsteinach

 

140 068 vom Bw Mannheim mit einem Güterzug in Ölbronn zwischen Bretten und Mühlacker. (03.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
140 068 bei Ölbronn

 

Die Mannheimer 140 082 fährt mit einem Güterzug durch den beschaulichen Haltepunkt Ölbronn. (05.1984) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
140 082 in Ölnbronn

 

144 004 (Bw Stuttgart) mit einem Personenzug nach Heidelberg im Neckartal bei Hirschhorn. (03.1982) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
144 004 bei Hirschhorn

 

Die Stuttgarter 144 126 fährt mit einem Personenzug aus Bretten in den Haltpeunkt Ölbronn ein. (03.1982) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
144 126 in Ölbronn

 

Die Stuttgarter 144 156 mit einem Personenzug von Bretten nach Stuttgart bei Gondelsheim. (03.1982) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
144 156 bei Gondelsheim

 

144 160 hat mit einem Personenzug nach Stuttgart soeben den Haltepunkt Bretten-Ruit verlassen. (04.1982) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
144 160 bei Bretten

 

144 034 mit einem Personenzug bei Lauffen am Neckar. Obwohl die Lok vom Pech verfolgt war und während ihrer Einsatzzeit zwischen 1935 und 1983 allein 10 (!) kleinere Unfälle zu verzeichnen hatte, kam sie auf eine Laufleistung von 3.947.000 km. (06.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
144 034 bei Lauffen

 

144 057 (Bw Stuttgart) auf dem Weg nach Bretten bei Ölbronn. (02.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
144 057 bei Ölbronn

 

103 188 legt sich bei Ölbronn mit einem Schnellzug nach Stuttgart in die Kurve. Auch Anfang der 1980er Jahre waren noch zahlreiche grüne D-Zug-Wagen im Einsatz. (02.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 188 bei Ölbronn

 

103 232 rauscht mit IC 597 "Herkules" (Kassel - Frankfurt/M - Stuttgart - München) durch den Haltepunkt Ölbronn. (1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 232 in Ölbronn

 

103 179 führt den D 219 "Tauern-Express" (Oostende - Köln - Stuttgart - München - Salzburg - Villach - Ljubljana - Zagreb - Split) bei Ensingen. (10.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 179 bei Ensingen

 

103 178 mit IC 117 "Nymphenburg" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München - Innsbruck) bei Ölbronn. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
103 178 bei Ölbronn

 

110 228 vom Bw Stuttgart fährt mit D 2391 (Braunschweig - Kreiensen - Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart) durch den Bahnhof Ubstadt kurz vor Bretten. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
110 228 in Ubstadt

 

Die Dortmunder 110 205 mit einem Schnellzug bei Ötisheim nahe Mühlacker. (10.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
110 205 bei Ötisheim

 

Von zahlreichen Reisenden wird die Einfahrt der Stuttgarter 110 176 in Heidelberg Hbf erwartet. (06.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
110 176 in Heidelberg

 

110 233 vom Bw Stuttgart fährt mit dem FD 211 "Wörthersee-Express" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München - Salzburg - Villach - Klagenfurt) durch Ölbronn. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
110 233 in Ölbronn

 

110 149 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor dem FD 211 "Wörthersee-Express" nach Klagenfurt in Ölbronn. (02.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
110 149 in Ölbronn

 

Eigentlich sollte der Einsatz der Ulmer 03 beim Bw Crailsheim zum Sommerfahrplan am 23. Mai 1971 beendet sein. In der Woche nach Pfingsten, eine Woche nach Fahrplanwechsel, kam die Ulmer 003 276 nochmals außerplanmäßig auf der Murrtalbahn zum Einsatz. Im Bahnhof Backnang wartet sie auf die Übernahme des E 1879 nach Crailsheim. (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 276 in Backnang (1)

 

Bevor 003 276 den Stuttgarter Eilzug 1879 in Backnang übenehmen konnte, traf 144 057 aus Stuttgart mit dem P 3785 ein. (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 276 in Backnang (2)

 

Im Bahnhof Backnang hat sich 052 713 eingefunden, die den P 3785 nach Schwäbisch Hall übernehmen soll. Die Lok wurde am Aufnahmetag von Heilbronn nach Crailsheim umstationiert. (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 713 in Backnang (1)

 

052 713 rollt im Bahnhof Backnang an die dort wartende 003 276 vorbei. (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 713 in Backnang (2)

 

Im Bahnhof Backnang hat sich 052 713 an P 3785 nach Schwäbisch Hall gesetzt. Währenddessen wartet 003 276 auf den E 1879 aus Stuttgart.  (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 713 in Backnang (3)

 

052 713 (Bw Heilbronn) fährt mit P 3785 nach Schwäbisch Hall im Bahnhof Backnang an der nach Crailsheim ausgeliehenen 003 276 vorbei. (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 713 in Backnang (4)

 

052 713 beschleunigt den P 3785 aus dem Bahnhof Backnang. 003 276 wartet immer noch auf den E 1879 aus Stuttgart. (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 713 in Backnang (5)

 

Endlich ist 110 233 mit dem E 1879 aus Stuttgart in Backnang eingetroffen. Hier wird ein Lokwechsel auf 003 276 erfolgen. (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 276 in Backnang (3)

 

1970/71 gab es in Crailsheim mit den sporadischen Einsätzen von Ulmer 003 ein Provisorium, das bereits aufgrund von Personalausfällen durch eine Grippewelle im Winter 1969/70 begonnen hatte und zum Sommerfahrplan 1971 beendet werden sollte. Im Bahnhof Backnang traf Burkhard Wollny die Ulmer 003 276 noch eine Woche nach dem Fahrplanwechsel an. Mit dem E 1879 geht es nach Lauda. (03.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 276 in Backnang (4)

 

Am Pfingstsonntag 1971 kam keine Ulmer 03 in Backnang zum Einsatz. Offenkundig hatte man an dem Feiertag genügend 23er in Crailsheim zur Verfügung, sodass 023 006 auf den E 1879 wartete. Daneben fährt die Heilbronner 051 750 mit N 3785 nach Schwäbisch Hall aus. (30.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 in Backnang (2)

 

Mit einer Verspätung von 6 Minuten verlässt 051 750 mit P 3785 nach Schwäbisch Hall den Bahnhof Backnang. Daneben wartet 023 006 auf den E 1879 aus Stuttgart. (30.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 in Backnang (3)

 

Burkhard Wollny hatte am Pfingstsonntag 1971 sicherlich nochmals auf den Einsatz einer Ulmer 003 vor dem E 1879 spekuliert und war deshalb nach Backnang gefahren. Am Feiertag standen dem Bw Crailsheim aber genügend 23er zur Verfügung. So traf er "nur" 023 006 in Backnang an. (30.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 in Backnang (4)

 

023 006 hat in Backnang den E 1879 nach Lauda übernommen. Die aus dem Bild fahrende Stuttgarter 141 302 hatte den Zug von Stuttgart aus bis hierhin befördert.  (30.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 in Backnang (5)

 

Im Bahnhof Backnang hat die Crailsheimer 023 006 den E 1879 übernommen. Nach der vereinfachten Bremsprobe wird um 18.32 Uhr die Abfahrt erfolgen. (30.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 in Backnang (6)

 

3 Minuten hinter dem Fahrplan startet 023 006 mit dem E 1879 im Bahnhof Backnang. (30.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 in Backnang (7)

 

Im abendlichen Backnang setzt 023 006 den E 1879 (Stuttgart - Lauda) in Bewegung. (30.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 in Backnang (8)

 

023 006 verabschiedet sich mit dem E 1879 nach Lauda aus dem Bahnhof Backnang. (30.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 in Backnang (9)

 

Nach einem Lokwechsel in Crailsheim hat 003 088 den P 2713 nach Backnang übernommen. Damit war zumindest eine Ulmer 03 auch drei Wochen nach dem Fahrplanwechsel noch für das Bw Crailsheim tätig. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 088 in Crailsheim (1)

 

003 088 wartet im Bahnhof Crailsheim vor dem P 2713 nach Backnang (- Stuttgart) auf die Abfahrt. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 088 in Crailsheim (2)

 

Gleich geht es los. Während der Zugführer dem Ulmer Personal der 003 088 Bremszettel und Wagenliste überreicht, spurtet noch ein Reisender in den Zug, dessen Abfahrtzeit bereits um 3 Minuten überschritten ist. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 088 in Crailsheim (3)

 

Etwas unsanft landete 023 037 in der Drehscheibengrube ihres Heimat-Bw Crailsheim. Die Gründe dafür sind unbekannt. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Upps ! (73)

 

023 037 ist in die Drehscheibengrube des Bw Crailsheim gefahren. Etwas ratlos schaut sich die Lokmannschaft die Bescherung an. Die Schäden an der Drehscheibe scheinen allerdings größer zu sein als an der Lok.  (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Upps ! (74)

 

Nach dem Malheur wurde mittlerweile der Tender von der Lokomotive getrennt. 023 037 scheint keine größeren Blessuren beim Sturz in die Drehscheibengrube davon getragen zu haben. Die Lok konnte im Bw Crailsheim repariert werden und war noch bis 1974 im Einsatz. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Upps ! (75)

 

023 074 rangiert im Bahnhof Crailsheim, dessen Atmosphäre noch durch die Dampflok geprägt ist. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 074 in Crailsheim (3)

 

023 074 stellt im Bahnhof Crailsheim den P 2714 bereit. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 074 in Crailsheim (4)

 

Um 8.57 Uhr gelang Burkhard Wollny diese wunderschöne Parallelausfahrt der Ulmer 215 077 und der Würzburger 220 034 in Crailsheim. Rechts fährt der E 1750 nach Frankfurt/M aus, links der Saisonschnellzug D 1057 (Stuttgart - Dresden). (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Parallelausfahrt in Crailsheim

 

Mit dem "Interzonenzug" D 1057 nach Dresden fährt 220 034 (Bw Würzburg) über die Jagstbrücke aus dem Bahnhof Crailsheim aus. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 034 in Crailsheim

 

1870 wurden die ersten Lokomotiven im Bw Crailsheim stationiert. Nach 106 Jahren endete das Dampfzeitalter dort am 30. Juni 1976. Im Sommer 1971 zeigen sich im Bahnbetriebswerk die hier stationierten 044 402, 023 044, 044 386 und 044 552. Der Blick geht in Richtung Stadt mit der Johanneskirche. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Crailsheim (13)

 

Eine Ulmer 03 führt den E 588 (Ulm - Immendingen - Donaueschingen - Freiburg) bei Tuttlingen. (18.06.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 588 bei Tuttlingen

 

50 354 (Henschel, Baujahr 1940) restauriert in ihrem Heimat-Bw Kornwestheim. Sie war nach einem längeren Aufenthalt im AW Eßlingen vom 16.01.1959 bis 06.06.1961 erst kurz zuvor in den Betriebsdienst zurückgekehrt. Ende 1972 wurde sie beim Bw Ulm ausgemustert. (18.08.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 354 in Kornwestheim

 

50 3118 vom Bw Kornwestheim macht sich im Az-Dienst in Grunbach an der Remsbahn nützlich. (23.08.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 3118 in Grunbach (1)

 

Die Konstruktion der Baureihe 50 wurde während des Zweiten Weltkriegs in mehreren Stufen immer weiter vereinfacht. Die letzten Loks der Baureihe 50, wie 50 3118 aus dem November 1943, ähnelten bereits stark der neuen Kriegslokomotive KDL 1 (Baureihe 52). Die Entwicklung der KDL 1 lief parallel zum Bau der Ausgangsbaureihe 50. Einzelne Entwicklungsschritte, wie Verzicht auf nicht notwendige Bauteile, Vereinfachung bestehender Bauteile, Materialersatz (Buntmetalle) oder Materialersparnis (Leichtbauweise) flossen in die laufende Produktion der Baureihe 50 ein, sodass nahezu ein fließender Übergang zwischen der Baureihe 50 und der KDL 1 entstand. Diese gipfelte darin, dass einzelne als Baureihe 50 bestellte Maschinen als KDL 1 ausgeliefert wurden. 50 3118 ging als "Übergangs-Kriegslok" (ÜK) in Betrieb und besaß seit 1956 den Kessel (BZA Minden 87) von 52 7071. Die Kornwestheimer Lok wurde im Az-Dienst auf der Remsbahn in Grunbach angetroffen. (23.08.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 3118 in Grunbach (2)

 

44 401 wird in ihrem Heimat-Bw Mannheim, dem sie seit 1946 angehörte, bekohlt. Schon 1965 wurde sie ausgemustert. (21.10.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
44 401 in Mannheim

 

In den ersten Nachkriegsjahren noch häufig zu beobachten, wurden Loks der Baureihe 50 ohne Schornsteinaufsatz später recht rar. 50 1246 war aus Frankfurt/M ins Bw Mannheim gekommen. (21.10.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 1246 in Mannheim

 

E 94 131 vom Bw Kornwestheim zu Gast im Bw Mannheim. (21.10.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 94 131 in Mannheim

 

Nachdem alle vier noch vorhandenen Loks der Baureihe 45 im Jahr 1958 frische Hauptuntersuchungen erhalten hatten, waren sie für die Lokversuchanstalt (LVA) Minden in ganz Deutschland unterwegs. 45 016 verschlug es im November 1961 nach Kornwestheim, wo sie zusammen mit 44 340 unterwegs war. (11.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
45 016 in Kornwestheim (1)

 

Im letzten Bauzustand mit Neubaukessel und Witte-Windleitblechen präsentiert sich 45 016 der LVA Minden (Westf) im Bw Kornwestheim. (11.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
45 016 in Kornwestheim (2)

 

Die meist bei Meßfahrten des BZA Minden als Bremslok eingesetzte 45 016 im Bw Kornwestheim. Nach einem Mittelzylinderriß und Kropfachsenbruch wurde sie im Frühjahr 1963 abgestellt und am 01.07.1964 ausgemustert. (11.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
45 016 in Kornwestheim (3)

 

45 016 rückt in den Schuppen des Bw Kornwestheim ein. Seit 1958 besaß sie den Tender von 45 015. (11.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
45 016 in Kornwestheim (4)

 

Am nächsten Tag trat 45 016 in Kornwestheim den Weg in ihre westfälische Heimat Minden an. (11.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
45 016 in Kornwestheim (5)

 

Ein Lokzug mit der führenden E 40 233 vom Bw Mainz-Bischofsheim fährt am Bw Kornwestheim vorbei. Neben einer weiteren E 40 am Ende läuft in der Mitte die Zweifrequenzlok E 320 11, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg mit zwei verschiedenen Fahrleitungsspannungen ausgerüstet war.  (11.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
Lokzug in Kornwestheim

 

E 94 160 vom Bw Kornwestheim in Ulm. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 94 160 in Ulm

 

18 622 ist aus Lindau im nördlichen Wende-Bw Ulm eingetroffen. Sie sollte die letzte S 3/6 der DB werden und wurde am 09.09.1965 abgestellt. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
18 622 in Ulm (2)

 

03 160 unter der Großbekohlungsanlage ihres Heimat-Bw Ulm. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 160 in Ulm (2)

 

Für die Bespannungen der Züge auf der württembergischen Südbahn war von jeher das Bahnbetriebswerk Ulm zuständig. Die bis Anfang der 1960er Jahre noch eigenständigen Bw Aulendorf und Friedrichshafen hatten nur lokale Bedeutung. Ab Januar 1961 wurde beim Bw Ulm ein Bestand von bis zu 17 Loks der Baureihe 03 aufgebaut, die die bis dahin eingesetzten S3/6 ablösten. 03 160 gehörte seit Juni 1961 zum Ulmer Bestand und blieb dort bis zu ihrer Ausmusterung am 30.09.1970. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 160 in Ulm (3)

 

03 160 zeigt sich in ganzer Schönheit im Bw Ulm. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 160 in Ulm (4)

 

Hinter der Bekohlungsanlage im Bw Ulm befanden sich die Wasserkräne, an denen die Ulmer 38 2631 noch einmal Wasser nachgefüllt hat.  (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
38 2631 in Ulm

 

39 150 war aus Kempten ins Bw Ulm gekommen. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
39 150 in Ulm (2)

 

An einer außergewöhnlichen Fahrleitungskonstruktion fährt die Augsburger E 94 012 mit einem Güterzug in Ulm vorbei. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 94 012 in Ulm

 

Im Bahnhofsvorfeld des Heidelberger Hauptbahnhofs wartet die Crailsheimer 38 3246 auf die Bespannung ihres Zuges. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
38 3246 in Heidelberg

 

E 10 182 (Bw Heidelberg) mit einem Dsts am Heidelberger Hauptbahnhof. (12.02.1962) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 10 182 in Heidelberg

 

Ein wahrhaft alter Teckel stand noch im Bahnhof Niederlahnstein im Dienst: 91 972 wurde im Jahr 1908 von Hohenzollern gebaut und als "7361 Danzig" in Dienst gestellt (ab 1920: "7360 Stettin"). Nach Schließung des Bw Engers (vgl. Bild-Nr. 3234) kam die Lok am 01.12.1957 buchmäßig zum Bw Oberlahnstein, wo sie am 04. Mai 1961 z-gestellt wurde. Als Besonderheit trug die Lok Schilder mit Pappziffern. (12.09.1960) <i>Foto: Alan Orchand</i>
91 972 in Niederlahnstein (2)

 

50 2201 vom Bw Neuß rangiert im Bahnhof Grevenbroich. Die Lok war im April 1942 beim Bw Dresden-Friedrichstadt in Dienst gestellt worden und wurde am 01.05.1973 in Stolberg ausgemustert. (23.09.1964) <i>Foto: Alan Orchand</i>
50 2201 in Grevenbroich

 

03 1081 (Bw Dortmund Bbf) wartet im Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs auf die Übernahme ihres Zuges. Herausragende Leistung war damals der F 4 "Merkur", den die Dortmunder Loks auf dem 702 km langen Abschnitt zwischen Frankfurt/M und Hamburg-Altona beförderten. Personalwechsel war in Dortmund Hbf am Bahnsteig. (26.03.1953) <i>Foto: Alan Orchand</i>
03 1081 in Frankfurt

 

38 3559 vom Bw Frankfurt/M-1 wartet im Bahnhof Hanau auf die Weiterfahrt. (13.07.1957) <i>Foto: Alan Orchand</i>
38 3559 in Hanau

 

50 2714 vom Bw Bingerbrück leistet einer E 40 Vorspann vor einem Personenzug bei Hirzenach. Die vollständige Elektrifizierung der Rechten Rheinstrecke war erst wenige Tage später abgeschlossen. (1961) <i>Foto: Alan Orchand</i>
50 2714 bei Hirzenach

 

50 082 vom Bw Bingerbrück wartet im Betriebsbahnhof Werlau eine Überholung ab. (1958) <i>Foto: Alan Orchand</i>
50 082 in Werlau

 

50 2765 (Bw Bingerbrück) fährt mit einem Güterzug durch Spay. (1958) <i>Foto: Alan Orchand</i>
50 2765 in Spay

 

In stahlblauer Lackierung präsentiert sich die Ingolstädter E 41 048 in München Hbf. (21.10.1962) <i>Foto: Alan Orchand</i>
E 41 048 in München

 

Am ersten Bahnhof der württembergischen Südbahn hat die Ulmer 003 088 mit P 3320 nach Aulendorf einen kurzen Halt eingelegt und dampft nun in Ulm-Donautal weiter. (07.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 088 in Ulm (5)

 

051 638 vom Bw Ulm mit einem Güterzug aus Aulendorf bei Schweinhausen zwischen Bad Schussenried und Biberach (Riß). (07.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 638 bei Schweinhausen

 

Durch die freie, damals noch unbebaute Landschaft bei Rißegg (nahe Biberach an der Riß) rollt 003 246 mit dem E 4693 nach Ulm. (07.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 246 bei Rißegg

 

Mit dem E 4692 nach Friedrichshafen ist 003 263 in Ulm-Donautal unterwegs. (07.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 263 in Ulm (6)

 

Die dampffreie Mittagszeit auf der württembergischen Südbahn wurde genutzt, dem Bw Ulm einen Besuch abzustatten. Dort stand u.a. 003 246, die noch einen 2'2'T34 -Tender der Übergangsbauart in vollständig geschweißter Bauweise besaß, von denen nur 14 Stück gebaut wurden. (07.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 246 in Ulm (2)

 

050 118 wurde als 50 118 im Februar 1940 beim Bw Berlin-Lichtenberg in Dienst gestellt. Seit Oktober 1963 gehörte sie dem Bw Ulm an und rückt gerade in den dortigen Schuppen ein. (07.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 118 in Ulm

 

Die mit einem Wannentender ausgerüstete 053 097 (ex 50 3097, Baujahr 1943) im Bw Ulm. Während des Zweiten Weltkrieges wurden diese Tender mit vereinfachter Bauweise in großer Stückzahl gebaut. Der Vorteil lag in seiner rahmenlosen und damit materialsparenden Bauart.  (07.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 097 in Ulm (2)

 

Die Ulmer 050 621 mit einem Güterzug auf der württembergischen Südbahn bei Schweinhausen, südlich von Biberach an der Riß. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 621 bei Schweinhausen

 

Die Baureihenvielfalt auf der württembergischen Südbahn bestand Ende der 1960er Jahre aus gerade einmal zwei Baureihen: 50 und 03. Die Ulmer 003 263 fährt mit P 3320 nach Aulendorf durch die eher anspruchslose Landschaft bei Schweinhausen. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 263 bei Schweinhausen

 

003 072 mit P 3324 aus Ulm bei Warthausen. Der Zug hatte jetzt keine lange Reise mehr vor sich. Er endete im nächsten Bahnhof, in Biberach. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 072 bei Warthausen

 

003 072 ist mit P 3324 um 14.13 Uhr in Biberach angekommen. Hier blieb der Zug fast zwei Stunden am Bahnsteig stehen, um dann um 16.10 Uhr als P 3328 weiter Richtung Bodensee nach Friedrichshafen zu fahren. Die Lok hatte sich bereits erfolgreich als Insektentod betätigt, wie die Spuren auf der Rauchkammertür zeigen. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 072 in Biberach

 

051 638 hatte in Biberach einige Rangieraufgaben erledigt und setzt sich nun vor dem Sg 5631 nach Friedrichshafen in Bewegung.  (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 638 in Biberach

 

In Aulendorf ging der Sg 5631 mit der Ulmer 051 638 erneut in die Überholung und konnte in Höhe des Bw abgepasst werden. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 638 in Aulendorf

 

050 621 macht sich in Aulendorf mit einem Güterzug auf den Weg in ihre Ulmer Heimat. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 621 in Aulendorf

 

Im Bw Aulendorf pausiert die Ulmer 052 176, die von 1947 bis 1959 selbst eine Aulendorfer Maschine war. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 176 in Aulendorf

 

Der planmäßige Leervorspann einer 221 vor der Ulmer 03 am E 4693 zwischen Friedrichshafen und Aulendorf war damals in den einschlägigen Medien nicht vermerkt, und so war die Überraschung (damals eher Enttäuschung) groß, als die Kemptener 221 106 und die Ulmer 003 263 vor diesem Zug in der Kurve südlich von Aulendorf auftauchten. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 106 + 003 bei Aulendorf

 

Ab Aulendorf übernahm 003 263 dann alleine den E 4693 bis nach Ulm. Das markante Stellwerk 1 aus dem Jahr 1940 in der Nordausfahrt des Bahnhofs ging 1984 vom Netz und wurde später abgerissen. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 263 in Aulendorf (1)

 

Mit dem aus nur vier Wagen bestehenden E 4693 nach Ulm fährt 003 263 aus dem Bahnhof Aulendorf. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 263 in Aulendorf (2)

 

Am Bw Aulendorf rollt 003 246 mit E 4692 aus Ulm in den Bahnhof ein.  (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 246 in Aulendorf (1)

 

Nur mit Mühe gelang es, den E 4692 (Ulm - Friedrichshafen) mit 003 246 ein weiteres Mal bei der Ausfahrt in Aulendorf zu erwischen. Leider blieb keine Zeit mehr für eine sorgfältige Motivgestaltung, sodass der Zug zu weit in das schöne alte Stellwerk 2 fuhr. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 246 in Aulendorf (2)

 

Nach der zweistündigen Pause in Biberach erschien dann 003 072 mit dem P 3328 nach Friedrichshafen bei Durlesbach. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 072 bei Durlesbach

 

Bei Niederbiegen, nördlich von Ravensburg, kommt 003 188 mit P 3343 nach Ulm angefahren. (08.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 188 bei Niederbiegen

 

050 603 vom Bw Ulm leistet im Bw Friedrichshafen Hilfszugbereitschaft. (09.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 603 in Friedrichshafen

 

Auf der etwas versteckt hinter dem Lokschuppen liegenden Drehscheibe wurde die Ulmer 052 844 im Bw Friedrichshafen angetroffen. (09.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 844 in Friedrichshafen

 

85 007 als Denkmallok auf dem Parkplatz der Fachhochschule in Konstanz, wo sie am 6. Oktober 1966 aufgestellt wurde. Wegen der laufenden Kosten für die Pflege der Lok bat die Fachhochschule im Frühjahr 1977 die DB, den Leihvertrag zur Überlassung der Lok aufzulösen. Schließlich konnte die Stadt Freiburg die Lok zum Schrottpreis von der DB kaufen und ließ sie äußerlich wieder instandsetzen. Seit 1992 steht sie geschützt unter einem Dach im Bw Freiburg. Eine weitere Rarität steht übrigens vor der Lok: Ein Wartburg 313 Coupe. (09.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Denkmallok 85 007

 

Mit 3159 gelieferten Exemplaren war die Baureihe 50 die meistgebaute Einheitslok. Der Begriff "Einheitslok" täuscht jedoch, gefühlt kam jede 50er in einer anderen Variante angefahren. Auch 051 858 (BMAG, Baujahr 1941) im Bw Radolfzell besaß eine Abweichung mit dem in einer einfachen Entlüftung auf das Führerhausdach aufgesetzten Blechhutze. Diese Vereinfachung kam im Rahmen der 2. ÜK-Stufe ab 1943 und war auf Führerhäuser mit je nur einem Seitenfenster beschränkt. (09.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 858 in Radolfzell

 

052 713 in ihrem Heimat-Bw Radolfzell. Auch sie besaß eine Abweichung mit dem 1951 eingebauten Kessel (Jung 10808/1942) von 50 2785 ÜK. (09.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 713 in Radolfzell

 

Die am 28.09.1965 abgenommene V 200 150 (ab 1968: 221 150) war die letzte gebaute Lok dieser Baureihe. Bis Ende Mai 1976 war sie im Bw Villingen (Schwarzw) beheimatet, wo sie auch angetroffen wurde. (09.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 150 in Villingen

 

050 202 (Krupp, Baujahr 1939) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Rottweil. Seit 1958 besaß sie den Kessel (Esslingen 4462/1941) von 50 1387. (09.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 202 in Rottweil

 

50 1259 vom Bw Dillenburg fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Wetzlar. (08.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1259 in Wetzlar

 

Ausfahrt des E 1795 nach Hagen mit der Gießener 23 019 im Bahnhof Wetzlar. (08.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 019 in Wetzlar

 

01 1070 (Bw Bebra) fährt mit dem D 177 nach Hamburg-Altona in den Bahnhof Bad Nauheim ein. (06.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1070 in Bad Nauheim (2)

 

E 10 227 vom Bw Köln-Deutzerfeld vor dem D 504 (Hagen - München) in Rüdesheim am Rhein. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 10 227 in Rüdesheim

 

E 40 322 vom Bw Koblenz-Mosel rangiert im Bahnhof Assmannshausen auf der Rechten Rheinstrecke. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 40 322 in Assmannshausen

 

56 674 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Bingerbrück. Die Lok war 1938 aus 55 5098 umgebaut worden. Mit dem Umbau erhielt die ehemalige preußische G 8.1 eine Laufachse, die eine höhere Geschwindigkeit von 70 km/h zuließ. Zudem wurde die durchschnittliche Achslast geringer, so dass die Lok auch auf Nebenstrecken eingesetzt werden konnte. Dahinter steht 56 245, umgebaut aus 55 5222. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 674 in Bingerbrück

 

38 2626 vom Bw Kirn (Nahe) fährt mit P 2337 aus Neubrücke (Nahe) in Bingerbrück ein. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2626 in Bingerbrück

 

Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Rechten Rheinstrecke Ende Mai 1962 wurden die Loks der Baureihe 50.40 aus Oberlahnstein abgezogen und nach Bingerbrück umbeheimatet. Dazu gehörte auch 50 4031 (ex 50 1781), die Karl-Ernst Maedel in ihrer neuen Heimat antraf. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 4031 in Bingerbrück

 

50 4019 war im Frühjahr 1962 ebenfalls von Oberlahnstein nach Bingerbrück umstationiert worden. Diese Episode währte allerdings nur kurz. Im Juli 1964 wurde sie nach Hamm (Westf) weitergereicht. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 4019 in Bingerbrück (3)

 

50 4019 an der Bekohlungsanlage im Bw Bingerbrück. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 4019 in Bingerbrück (4)

 

Im Bw Bingerbrück treffen 93 637 und V 100 1250 (beide aus Simmern/Hunsrück) auf die abgestellte 56 674. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56.2 und 93 in Bingerbrück

 

1953 entschloss sich die DB erneut, Lokomotiven nach dem Franco-Crosti-Prinzip umzubauen. 50 4001 war der Prototyp, der 1954 aus 50 1412 bei Henschel in Kassel entstand. Erst mit der Serienfertigung der Baureihe 50.40 ab 1958 wurde 50 1412 in 50 4001 umgezeichnet. Dem Bw Bingerbrück gehörte sie seit 12.06.1962 an. Auch sie wurde im Juli 1964 nach Hamm (Westf) umstationiert. Von dort war das zuständige Unterhaltungs-AW Schwerte (Ruhr) nicht allzuweit entfernt, wo die Lokomotiven wegen Korrosionsschäden häufige Gäste waren. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 4001 in Bingerbrück

 

50 4019 rückt für ihren nächsten Einsatz aus Bw Bingerbrück aus. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 4019 in Bingerbrück (5)

 

50 4019 wartet am Stellwerk "Bsm" auf die Ausfahrt aus dem Bw Bingerbrück. (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 4019 in Bingerbrück (6)

 

E 10 1239 vom Bw Heidelberg fährt mit dem F 9 "Rheingold" durch den Bahnhof Bingen (Rhein). (09.07.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 10 1239 in Bingen

 

Nördlich von Altenbamberg befördert 01 090 vom Bw Ludwigshafen letztmalig den D 141 (Saarbrücken - Frankfurt/M), der damals als schnellster Zug zwischen Kaiserslautern und Frankfurt/M galt. Für die 142 km benötigte er nur 109 Minuten. Einen Tag später, zum Sommerfahrplan 1962, wurde aus dem D 141 der internationale, aus Paris kommende D 1101. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 090 bei Altenbamberg

 

23 066 vom Bw Kaiserslautern mit E 750 (Bingerbrück - Neustadt/Weinst) im Alsenztal bei Altenbamberg. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 066 bei Altenbamberg

 

Auf dem damals noch dreigleisigen Streckenabschnitt von Bad Kreuznach nach Bad Münster am Stein hat eine Kaiserslauterner 01 den D 1112 nach Paris am Haken. Der Zug besteht aus fünf Wagen der SNCF, zwei DB-Schnellzugwagen und am Zugschluss einem Altbaugepäckwagen der DB.  (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
D 1112 bei Bad Kreuznach

 

38 3820 vom Bw Kirn (Nahe) fährt mit P 2316 (Bad Kreuznach - Kirn/Nahe) in Bad Münster am Stein ein. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3820 in Bad Münster a.St.

 

Mit dem E 146 (Frankfurt/M - Saarbrücken) setzt sich die Kaiserslauterner 23 024 in Bad Münster am Stein in Bewegung. Die Lok war neben 23 025 eine Erprobungsträgerin für moderne Komponenten wie dem Mischvorwärmer Henschel MVC mit großem Mischbehälter unter der Rauchkammer, Saugzuganlage mit Kylchap-Blasrohr, dem sog. "Sozial-Führerstand" mit im Dach eingelassener Belüftung sowie Wälzlager in allen Radsätzen, Kuppel- und Treibstangen. Die optimierten Einbauten sollten vom Personal auf ihre Gebrauchsfähigkeit getestet werden. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 024 in Bad Münster a.St (1)

 

In Bad Münster am Stein biegt 23 046 mit dem E 146 nach Saarbrücken in Richtung Nahetal ab. Nach links führen die Gleise der Alsenzbahn Richtung Hochspeyer. Die Fotostelle ist heute durch eine über die Eisenbahn führende Brücke der Bundesstraße 48 nicht mehr machbar. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 024 in Bad Münster a.St (2)

 

Zwei Minuten nach 23 024 (vgl. Bild-Nr. 101766) folgte 23 059 mit dem E 3158 nach Kaiserslautern in Bad Münster am Stein. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 059 in Bad Münster a.St.

 

44 1250 (Bw Kaiserlautern) nimmt in Bad Münster am Stein den Weg über die Alsenzbahn. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1250 in Bad Münster a.St.

 

50 266 vom Bw Bingerbrück, ausgerüstert mit Henschel-Mischvorwärmer und Turbo-Speisepumpe, als Lz auf dem Weg in die Heimat in Ebernburg. Der Bahnhof lag nur 1100 m vom Bahnhof Bad Münster am Stein entfernt. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 266 in Ebernburg

 

23 060 (Bw Kaiserslautern) mit P 1772 nach Kaiserslautern an der Stadtgrenze von Bad Münster am Stein kurz vor der Nahebrücke. Die Lok ist noch mit dem DB-Emblem auf der Rauchkammer ausgestattet, die nur die Lokomotiven 23 053 bis 064 erhielten. Dies wurden bis Mitte der 1960er Jahre jedoch wieder entfernt.  (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 060 bei Bad Münster a.St.

 

Bad Münster am Stein war bis 1945 Grenzort zwischen Preußen und der bayerischen Pfalz. Hier teilen sich die Strecken von Bad Kreuznach nach Saarbrücken und Kaiserslautern innerhalb eines Felseinschnitts. 38 2626 vom Bw Kirn (Nahe) verlässt mit P 2332 (Bingerbrück - Türkismühle) den Felseinschnitt und dampft über den Bahnübergang der Naheweinstraße in Richtung Norheim. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2626 in Bad Münster a.St. 1

 

38 2626 mit P 2332 nach Türkismühle in Bad Münster am Stein. Die Nahetalbahn verläuft anschließend unterhalb des Rotenfels entlang anch Norheim. Der Rotenfels (im Hintergrund) hat seinen Namen von der auffallenden rötlichen Südwestwand, mit der er zur Nahe abstürzt. Die Wandflucht ist etwa 1200 Meter lang und etwa 200 Meter hoch. Sie ist die höchste Felswand zwischen den Alpen und Skandinavien. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2626 in Bad Münster a.St. 2

 

23 065 vom Bw Kaiserslautern fährt mit dem D 172 (Krefeld - Basel SBB) über Bad Kreuznach - Kaiserslautern - Neustadt/Weinstr. - Landau - Karlsruhe aus dem Bahnhof Bad Kreuznach. (26.05.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 065 in Bad Kreuznach

 

78 505 fährt durch ihre hanseatische Heimat. Im Hamburger Hbf steht ein VT 12 kurz vor der Abfahrt, dahinter warten eine 03 und eine 01.10. (08.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
78 505 in Hamburg

 

41 167 vom Bw Lübeck vor dem "Interzonenzug" D 161 (Hamburg-Altona - Büchen - Schwerin) in Hamburg Hbf. (08.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
41 167 in Hamburg

 

Die Lokomotiven der Reihe Tssd waren Mallet-Dampflokomotiven für 750 mm Spurweite der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen. Sie wurden ab 1899 zunächst beim Öchsle zwischen Biberach an der Riß und Ochsenhausen eingesetzt. Zudem kamen sie auf der Federseebahn zwischen Schussenried und Riedlingen, auf der Zabergäubahn zwischen Lauffen am Neckar und Leonbronn sowie auf der Bottwartalbahn zwischen Marbach am Neckar und Heilbronn Süd zum Einsatz. Das Bild der 99 633 entstand auf der Federseebahn in Buchau (Württ). Die Lok war bis zum 18. März 1969 bei der DB im Einsatz. 1985 zog sie in ihrem "zweiten Leben" den ersten Öchsle-Museumsbahnzug. Als "Filmstar" der SWR-Fernsehsendung "Eisenbahn-Romantik" ist sie im Vorspann der Sendung und als deren Logo zu sehen und damit wohl die meistgezeigte Lok im Fernsehen. (08.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
99 633 in Buchau (5)

 

Sonntagsruhe für 98 882 und 18 606 in ihrer Lindauer Heimat. Drehscheibe und Ringlokschupen wurden 1978 abgerissen. (08.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Bw Lindau

 

50 2679 vom Bw Waldshut mit einem Kalkzug am heute aufgelassenen Bü der Basler Straße in Wallbach zwischen Brennet und Säckingen. Das elektrifizierte Gleis gehört zur Wehratalbahn. (08.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
50 2679 bei Säckingen

 

24 049 vom Bw Rahden (Kr Lübbecke) ist vor P 3846 (Nienburg - Rahden) im Heimatbahnhof angekommen. (10.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
24 049 in Rahden

 

74 1073 mit einem Arbeitszug bei Jülich. (10.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
74 1073 bei Jülich

 

78 081 vom Bw Karlsruhe wartet im Bahnhof Rastatt vor P 3926 nach Freudenstadt auf die Abfahrt. Im Hintergrund ist ein ET 25 als Nt 3448 aus Karlsruhe eingefahren. (10.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
78 081 in Rastatt

 

Über die Lennebrücke in Altena war die Iserlohner Kreisbahn in Linscheid (Altena Klb) mit der Staatsbahn verbunden. Dort hat eine V 36 einen Pwghs 54-Wagen abgeholt und bringt ihn zum DB-Bahnhof Altena. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
V 36 in Altena

 

18 629 vom Bw Lindau mit P 1510 nach München Hbf im Bahnhof München-Pasing. (03.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
18 629 in München

 

23 010 (Bw Siegen) mit einem Personenzug nach Hagen am Bahnübergang der Bundesstraße 236 zwischen Ohle und Werdohl. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
23 010 bei Ohle

 

Die preußischen P 8 der ehemaligen Saarbahnen besaßen noch Anfang der 1960er Jahre ihre Ursprungswindleitbleche. So auch 38 3533 in Saarbrücken Hbf. Mit der Umstationierung nach Betzdorf (Sieg) im Jahr 1963 bekam sie die bei den anderen P8 üblichen Wittebleche verpasst. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
38 3533 in Saarbrücken

 

In Saarbrücken Hbf haben sich 78 284 (Bw Dillingen/Saar), 78 304 (Bw St. Wendel) und 86 802 (Bw Dillingen/Saar) versammelt. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Berufsverkehr in Saarbrücken

 

86 802 vom Bw Dillingen (Saar) vor einem Personenzug in Saarbrücken Hbf. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
86 802 in Saarbrücken

 

50 2247 (Bw Kirn) mit einem Dg im Nahetal in Fischbach-Weierbach. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
50 2247

 

Eine unbekannte 50er dampft mit einem Zirkuszug nach Saarbrücken aus Richtung Odernheim kommend bei Meisenheim am Glan entlang und passiert soeben die "Steinerne Brücke", Bahnwärterhaus und Schrankenposten südwestlich von Rehborn.  (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Der Zirkus kommt (44)

 

Im Aw Schwerte werden die letzten Arbeiten an der frisch ausgebesserten 50 572 vom Bw Treysa ausgeführt. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
50 572 in Schwerte

 

Das Aw Schwerte beschäftigte zwei ehemalige preußische T 3 als Werkloks. Neben Werklok 3 (ex DB 89 7531, ex Braunschweigische Landeseisenbahn 13 "Rhueden“) war dies die ehemalige KPEV T3 "Elberfeld 1744" (ab 1906 "Elberfeld 6221"), die bereits 1924 zum RAW Schwerte (Ruhr) gelangte. Die als Werklok 2 bezeichnete Lok (Foto) wird gelegentlich als "89 7077" bezeichnet, diese Nummer hat sie jedoch nie getragen. Hinter der T 3 stehen 50 038 aus Ludwigshafen (Rhein) und 50 314 vom Bw Dortmund Rbf. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Werklok im Aw Schwerte

 

Insgesamt 31 Lokomotiven der Baureihe 50 baute das Aw Schwerte (Ruhr) 1958/59 nach dem Franco-Crosti-Prinzip um, weil dies eine ausreichende Kohleersparnis versprach. Schon 1961 mussten alle Lokomotiven wegen Korrosionsschäden an der Vorwärmertrommel und dem seitlichen Schornstein außer Betrieb genommen werden. Bei manchen wurde die komplette Vorwärmertrommel ersetzt. Es wurden Rauchrohre aus korrosionsbeständigem Chromstahl eingebaut. Jedoch war mit diesen Reparaturen der Kostenvorteil der Kohleersparnis aufgezehrt. Auch 50 4001 wartet im Aw Schwerte auf die Beseitung der Korrosionsschäden. Der seitliche Schornstein ist abgebaut. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
50 4001 in Schwerte

 

44 1325 vom Bw Hagen-Vorhalle leistet einer V 100 Vorspann vor einem aus Altenhundem ausfahrenden Kokszug. (05.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 1325 in Altenhundem

 

Am 21. Februar 1962 wurde mit ETA 177 112a + ETA 177 112b (Gastell, Baujahr 1908) der letzte Vorkriegs-ETA bei der DB ausgemustert. Das Fahrzeug wurde im Bw Hagen-Eckesey hinterstellt, wo es Hermann Gerdes entdeckte. Obwohl zuvor die alten ETA noch mit viel Aufwand modernisiert wurden, führte die Serienbeschaffung fabrikneuer Akkutriebwagen der Baureihe ETA 150 zum schnellen Ende. Vom November 1950 bis April 1951 war der damals noch als ETA 180 108 bezeichnete Triebwagen im EAW Limburg (Lahn) umgebaut worden. Die umfangreiche Aufarbeitung beinhaltete die Erneuerung von Batterievorbauten, Achshaltern, Bremsen, Kurzkupplung sowie die Erneuerung der Elektrik, ein neues Schaltwerk der Bauart BBC und die Ausrüstung mit Vielfachsteuerung. Das modernisierte Fahrzeug erhielt anschließend die Betriebsnummer ETA 177 012, ab 1958 ETA 177 112. (04.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
ETA 177 112 in Hagen

 

Die Osnabrücker 01 231 verlässt mit einem Schnellzug nach Altona den Hamburger Hauptbahnhof. (05.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
01 231 in Hamburg

 

Am Bahnübergang der B 236 in Plettenberg-Brünninghausen leistet 44 901 einer unbekannten Schwesterlok Vorspann vor einem Fad-Ganzzug. Links steht der fahrbare Untersatz des Fotografen, ein Porsche 356, der damals schon stolze 24.000.- DM kostete, was etwa dem Schrottpreis der 44er entsprach. Heute zahlen Sammler für gut erhaltene 356er Modelle mehr als 100.000.- Euro, eine 44er kann mit dieser Wertsteigerung nicht mithalten. (08.1962) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 901 bei Plettenberg

 

Blick auf Oberstaufen mit dem nach Kempten (Allg) ausfahrenden P 1538. Die von Carl Bellingrodt angegebene Zuglok 38 458 kann es nicht sein, diese wurde bereits 1946 ausgemustert. (28.07.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 458 in Oberstaufen

 

Am 30.06.1964 wurde 45 023 vom BZA Minden zum BZA München abgegeben, da sie in Minden arbeitslos geworden war. Die Lok gehörte zwar erst ab dem 11. Juni 1965 buchmäßig zum Bw München Hbf, stand aber bereits ab Mitte 1964 dem BZA München für Messfahrten mit Diesellokomotiven zur Verfügung. Als Standort der dort eingesetzten Loks diente das Bw München Ost, wo auch diese Aufnahme entstand.  (04.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
45 023 in München (4)

 

45 023 des BZA München unterwegs am Bw München Hbf. (05.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
45 023 in München (5)

 

45 023 auf der Drehscheibe im Bw München Hbf, wohin sie buchmäßig seit Juni 1965 gehörte. (05.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
45 023 in München (6)

 

50 242 vom Bw Hohenbudberg trifft mit einem Güterzug über die Osteinfahrt am Stellwerk "Hof" im Rangierbahnhof Hohenbudberg ein, der einst zu den größten Rangierbahnhöfen im Westen Deutschlands zählte. Seit 1958 besaß die Lok den Rahmen von 50 2843 (Krauss-Maffei 16360/1943). (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 242 in Hohenbudberg

 

50 549 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw München Ost. Die Lok war erst wenige Monate zuvor von Treuchtlingen nach München umstationiert worden. Ein Jahr später war sie bereits ausgemustert. (07.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 549 in München

 

50 870 vom Bw München Ost mit P 2855 aus Großhesselohe im Bahnhof München-Mittersendling. (05.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 870 in München (2)

 

50 870 fährt mit einem Güterzug nach Mühldorf aus dem Rangierbahnhof München Ost. (08.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 870 in München (3)

 

Ausfahrt eines Güterzuges nach Mühldorf mit 50 870 in München Ost. (08.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 870 in München (4)

 

50 1095 und 50 690 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw München Ost. (05.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 1095 und 690 in München

 

Entspanntes Warten für den Heizer auf der Münchener 50 1406 am Bw München Hbf. Im Hintergrund steht V 160 011. (03.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 1406 in München

 

50 1702 in ihrem Heimat-Bw Wanne-Eickel. Rechts steht 55 4372. (16.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 1702 in Wanne-Eickel

 

50 1899 macht sich im Bw München Hbf für den nächsten Einsatz bereit. (02.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 1899 in München (2)

 

50 1899 vom Bw München Ost mit einem Güterzug in München-Mittersendling. (07.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 1899 in München (3)

 

Das Betriebswerk München Hbf wurde 1868 eröffnet und in den folgenden Jahren schrittweise ausgebaut. Ab 1901 verfügte es über fünf Ringlokschuppen, in den 1920er- und 1930er-Jahren wurden noch zwei Ellok­hallen errichtet. Auf dem Gelände der bis 1991 vollständig abgebrochenen Ringlokschuppen entstand von 1991 bis 1993 das ICE-Betriebswerk München. Im Bw München Hbf fährt 50 2241 vom Bw München Ost auf die Drehscheibe. (04.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 2241 in München

 

50 2179 in ihrer damaligen Heimat-Dienststelle Bw München Hbf. (04.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 2179 in München

 

50 2290 vom Bw Hohenbudberg fährt mit einem Kohlezug durch Mönchengladbach Hbf. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 2290 in Mönchengladbach

 

65 012 war aus Limburg (Lahn) ins Bw Koblenz-Mosel gekommen. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
65 012 in Koblenz (2)

 

Die 64er des Bw Mühldorf/Obb. fuhren Personenzüge nach Rosenheim, Freilassing, Burghausen und Traunstein. 1966 endete ihr Einsatz. Als letzte Mühldorfer Lok wurde 64 471 am 11. Juni 1966 nach München Ost abgegeben, wo der Fotograf sie antraf. (07.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
64 471 in München

 

57 2147 (Henschel, Baujahr 1920) in ihrem Heimat-Bw Nürnberg Rbf, dem sie erst seit Juni 1965 angehörte. (02.04.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
57 2147 in Nürnberg

 

55 2816 vor dem Hilfszug im Bw Nürnberg Rbf. (02.04.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
55 2816 in Nürnberg

 

54 1725 war bereits im Juni 1960 beim Bw Hof ausgemustert worden und diente anschließend noch einige Jahre als Heizlok in Plattling. Im Juli 1966 wurde sie schließlich bei der Fa. Beutler in München zerlegt. (07.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
Das Ende von 54 1725

 

Obwohl bereits ausgemustert, erhielt 54 1641 für die BDEF-Verbandstagung 1965 in München ncohmals einen neuen Anstrich. Im Bw München Hbf traf sie Walter Abriel an. Zwei Monate später wurde die Lok bei der Fa. Layritz in Penzberg zerlegt. (04.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
54 1641 in München (2)

 

Was die Mannheimer 50 3089 im Bw München Hbf zu suchen hatte, ist unklar. Möglicherwesie wurde sie leihweise dorthin abgegeben. Dahinter wartet V 200 061 vom Bw Kempten. (06.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 3089 in München

 

50 2994 (Bw München Hbf) an der Donnersberger Brücke am Bw München Hbf. (06.1964) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 2994 in München

 

50 3106 (Bw Hohenbudberg) mit einem Güterzug am Haltepunkt Hohenbudberg Bayerwerk. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 3106 in Hohenbudberg

 

50 2363 vom Bw Neuss im Rangierbahnhof Hohenbudberg. Das VES 4-Reihenstellwerk "Hwf" war zuständig für die Einfahrt von Westen aus Richtung Rheinhausen in die Einfahrgruppe des Südbergs und für die Ausfahrt aus den Richtungsgleisen des Mittelbergs und die Ausfahrt des Nordbergs in Richtung Krefeld-Uerdingen. Am 01.10.1986 wurde es stillgelegt und später abgerissen. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
50 2363 in Hohenbudberg

 

Der Rangierbahnhof Hohenbudberg verfügte einst über 145 Kilometer Gleisanlagen und 425 Weichen. 1955 wurden 58.100 Züge mit 1.266.400 Wagen abgefertigt, täglich also etwa 160 Züge. Für den Rangierdienst standen 80 Dampflokomotiven zur Verfügung. In Spitzenzeiten wurden 200 bis 300 Züge mit 3.500 Wagen, maximal bis zu 5.000 Wagen, zusammengestellt. In der Blütezeit zählte der Bahnhof 1150 Beschäftigte, Mitte der 1970er Jahre waren es noch etwa 900. Zu den gut beschäftigten Rangierloks zählte auch 94 1001, die hier im Rangierbezirk des Stellwerks "Hof" unterwegs ist. (08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
94 1001 in Hohenbudberg (1)

 

86 201 (Bw Finnentrop) rangiert im Bahnhof Werdohl. Aus dem Ütterlingser Tunnel kommend fährt eine Siegener 23 in den Bahnhof ein. (1958) <i>Foto: Albert Middermann </i>
86 201 in Werdohl

 

Im Dezember 1960 feierte die DB in Nürnberg das 125-jährige Jubiläum der Deutschen Eisenbahnen u.a. mit einer umfangreichen Fahrzeugausstellung. Dort standen neben 10 002 und einem VT 11 auch die 1000. E-Lok für die DB, die am 15.11.1960 abgelieferte E 41 149. (07.12.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
125 Jahre Dt. Eisenbahnen (12)

 

Auch moderne Güterwagen, wie dieser Mittenselbstentladewagen, wurde dem staunenden Publikum auf der Nürnberger Ausstellung vorgestellt. Es handelt sich den Ommv 62 (Fd-z-62), der 1960 in 50 Exemplaren gebaut wurde. Dahinter steht der Hubkipper Ommu 61 (Ommu 01 Nr. 242), der als Versuchswagen 1959 geliefert wurde und ein Einzelstück blieb. (07.12.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
125 Jahre Dt. Eisenbahnen (13)

 

Zur 125-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen 1960 wurde auch der nachgebaute Adler-Zug von 1933 auf der Strecke der Nürnberg-Fürther Straßenbahn zwischen dem Plärrer in Nürnberg (Foto) und dem Hauptbahnhof Fürth eingesetzt. (07.12.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
125 Jahre Dt. Eisenbahnen (14)

 

Der Adler auf der Jubiläumsveranstaltung der Deutschen Eisenbahnen in Nürnberg. (07.12.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
125 Jahre Dt. Eisenbahnen (15)

 

1960 war man auch noch stolz auf die Dampflok. So wurde das Spitzenprodukt des deutschen Dampfloksbaus, die 1957 bei Krupp entstandene 10 002, auch auf der Nürnberger Ausstellung zum 125-jährigen Eisenbahnjubiläum präsentiert. (07.12.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
125 Jahre Dt. Eisenbahnen (16)

 

Ein außergewöhnlicher Gast fand sich im März 1961 in der schwäbischen Landeshauptstadt ein: 18 323 vom Versuchsamt in Minden (Westf) besuchte Stuttgart. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
18 323 in Stuttgart (1)

 

18 323 war eigentlich am 20.09.1948 ausgemustert worden. Mit HVB-Verfügung vom 2. Januar 1950 wurde die Ausmusterung zurückgezogen. Die Lok erhielt im EAW München-Freimann eine L4-Hauptuntersuchung (Ausgang am 06.10.1950) und stand bis 1968 zunächst der Prüfanstalt Göttingen, ab 1951 dem LVA Minden (Westf) für Sonderdienste zur Verfügung. Einer dieser Dienste führte die Lok sogar nach Stuttgart. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
18 323 in Stuttgart (2)

 

Auffälligste optische Umbauten der Mindener Sonderlok 18 323 zur Serien IV h waren u.a. der Tausch der gußeisernen kleinen Rauchkammertür gegen eine S 3/6-Rauchkammertür, Ausrüstung des Schornsteinrings mit Caledonian-Aufsatzring bei gleichzeitiger leichter Kürzung des Schornsteins, um das Befahren ausländischer Gleise mit kleinerem Lichtraumprofil (z.B. in Österreich oder in der Schweiz) zu ermöglichen, und der Einbau neuer Einheitswindleitbleche.  (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
18 323 in Stuttgart (3)

 

Vorbereitung des nächsten Einsatzes der 18 323 im Bw Stuttgart. Woher der Knick im Führerhausdach kommt, ist nicht überliefert. Womöglich war es das Ergebnis einer unvorsichtigen Bekohlung. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
18 323 in Stuttgart (4)

 

38 1673 in ihrem Heimat-Bw Stuttgart Hbf. Die Lok besaß zum Aufnahmezeitpunkt einen Kessel mit zwei Sandkästen, obwohl sie keine Wendezuglok war. Dieser Kessel stammte entweder von einer preußischen G 10 (BR 57.10), oder der zweite Sandkasten wurde nachträglich angebracht, weil die Lokomotive auf Strecken oder vor Zügen eingesetzt wurde, wo des öfteren das Sanden erforderlich war. Das Nummernschild am Führerhaus weckte sicherlich auch das Interesse von Schildersammlern. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
38 1673 in Stuttgart (3)

 

Mit einer Streckenlänge von gut 34 Kilometern war die Bottwartalbahn von Marbach (Neckar) nach Heilbronn die längste Schmalspurstrecke in Württemberg. Der stetig wachsende motorisierte Individualverkehr sowie eine parallel geführte Bahnbus-Linie führten zur frühzeitigen Einstellung des Personenverkehrs. Diese erfolgte am 26. September 1966. In "besseren Zeiten" wartet 99 671 am P 1678 im Bahnhof Marbach (Neckar) auf die Abfahrt nach Beilstein (Württ). (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
Bottwartalbahn (91)

 

Triebwerk der 99 671 im Bahnhof Marbach (Neckar). 99 671 gehörte zu den Nachbauten der sächsischen Gattung VI K, die 1923 bei Henschel in Kassel entstand. Das fünffach gekuppelte Triebwerk hatte einen Treibraddurchmesser von 800 mm. Die Lok leistete 480 PS. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
Triebwerk (12)

 

Blick in den Führerstand der 99 671 im Bahnhof Marbach (Neckar). Sie wurde bereits vor dem Ende der Bottwartalbahn am 20.09.1965 ausgemustert. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
99 671 in Marbach

 

Ein froh gelaunter Heizer auf der Kornwestheimer 93 849 in Marbach (Neckar). Die gute Laune könnte auch daher kommen, dass der Fotograf ein Berufskollege aus Kornwestheim war. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
93 849 in Marbach (1)

 

93 849 vom Bw Kornwestheim steht in Marbach (Neckar) vor dem P 1756 nach Ludwigsburg. Links steht 99 671 mit dem P 1678 auf der Bottwartalbahn nach Beilstein (Württ). (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
93 849 in Marbach (2)

 

E 10 117 war am 15.01.1958 dem Bw Heidelberg fabrikneu zugeteilt worden. Im Wende-Bw Stuttgart steht sie neben der hier beheimateten E 44 019, an der gerade eine Reparatur ausgeführt wird. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 10 117 in Stuttgart

 

E 17 116 in ihrem Heimat-Bw Stuttgart. Die Lok war im Februar 1945 zum Ende des Krieges aus Schlesien nach Süddeutschland abgefahren worden. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 17 116 in Stuttgart (2)

 

V 20 057 war ursprünglich eine Wehrmachtslokomotive des Typs WR 200 B14. Sie war am 01.11.1939 von DWK an das Reichsluftfahrtministerium Berlin für das Luftmunitionsamt 2/XI in Damme als "Damme Nr. 2" abgeliefert worden. Die DB übernahm sie zunächst als V 22 002. Nach dem Einbau eines Voith-L33y-Getriebes und eines MaK-Motors wurde sie im Februar 1953 in V 20 057 umgezeichnet. Beim Bw Hamburg-Harburg wurde sie am 18.03.1979 als 270 057-3 ausgemustert. (07.03.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
V 20 057 in Stuttgart

 

18 615 vom Bw Lindau verlässt mit dem D 98 nach Genf den Münchener Hauptbahnhof. (04.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
18 615 in München (3)

 

38 3356 (Bw Ingolstadt) fährt mit P 1913 nach Treuchtlingen aus München Hbf. (04.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
38 3356 in München

 

Ausfahrt der Freilassinger E 16 04 vor dem D 13 nach Salzburg mit Kurswagen nach Berchtesgaden in München Hbf. (04.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 16 04 in München

 

E 91 89 mit einem Güterzug auf der sog. Frankenbahn im Bahnhof Kirchheim (Neckar). (04.04.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
E 91 89 in Kirchheim

 

64 081 gehörte seit März 1959 dem Bw Heilbronn an und war an diesem Tag zum Einsatz vor dem Hilfszug "verdammt". (04.04.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
64 081 in Heilbronn (3)

 

64 081 vor dem Hilfszug in Heilbronn. Erst in den 1960er Jahren begann die Deutsche Bundesbahn, die bisherigen Hilfszüge aus alten Länderbahnwagen zu ersetzen. Hierbei entstand der Einheitsgerätewagen, der aus je zwei Behelfspersonenwagen MCi-43 aufgebaut wurde. Dazu wurden deren Untergestelle und Wagenkästen zusammengeschweißt und auf zwei gebrauchte Schwanenhals-Drehgestelle gesetzt. (04.04.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
64 081 in Heilbronn (4)

 

44 1352 vom Bw Kornwestheim zu Gast im Bw Horb. (14.06.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
44 1352 in Horb (3)

 

44 1352 war am 23.09.1942 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert worden. Nach nur 22 Dienstjahren beschloss sie ihr betriebliches Dasein am 01.09.1965 beim Bw Rottweil. Im Bw Horb wartet sie hier auf die Rückfahrt in ihre damalige Heimat Kornwestheim. (14.06.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
44 1352 in Horb (4)

 

39 253 (Bw Stuttgart) überquert mit dem E 593 auf der Fahrt von Konstanz nach Stuttgart die Donau bei Tuttlingen. (17.06.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
39 253 bei Tuttlingen

 

03 263 vom Bw Ulm fährt mit dem E 588 (Ulm - Immendingen - Donaueschingen - Freiburg) in Tuttlingen ein. (17.06.1961) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 263 bei Tuttlingen

 

Ende der 1960er Jahr galt Aalen als die letzte Hochburg der Baureihe 78. Grund genug, den alten Preußen einen Besuch abzustatten, bevor die Ulmer 215-Monotonie über die gesamte Region hereinbrach. Mit E 4738 nach Schorndorf fährt 078 246 nach Wasseralfingen ein. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 bei Wasseralfingen

 

Der nächste Morgen begann mit dem P 3411 aus Stuttgart, der mit 078 062 pünktlich um 7.11 Uhr in Aalen eingetroffen war. Das Bahnhofsschild hielt einen Gruß aus der Heimat bereit. Das Schild stammte vom Emaillierwerk Schulze & Wehrmann aus Wuppertal-Elberfeld, das das erste industrielle Emaillierwerk für Reklameschilder in Deutschland war, gegründet 1893. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 062 in Aalen (5)

 

Nachdem 078 062 abgekuppelt worden war, wartete sie nun im nördlichen Bahnhofsvorfeld von Aalen darauf, mittels mehrerer Sägefahrten ins Bw einzurücken. Dabei lief bereits der nächste mit einer T 18 bespannte Zug in den Bahnhof ein. 078 293 hatte den P 3426 aus Nördlingen an Haken, planmäßige Ankunft 7.15 Uhr. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 293 in Aalen (1)

 

Ein schneller Sprint über den Bahnsteig ermöglichte eine weitere Aufnahme des P 3426 im Bahnhof Aalen, bevor 078 293 abgekuppelt wurde und auch ins Bw verschwand. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 293 in Aalen (2)

 

Keine preußische T 18, sondern nur eine profane 50er - und das mit einer nicht in den "Dampfgeführten Reisezügen der DB" verzeichneten Leistung. Wie gut, dass in Oberkochen prophylaktisch nach dem Zug geschaut worden war, sonst wäre die 051 741 mit dem P 3518 nach Ulm glatt durch die Lappen gegangen.  (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 741 in Oberkochen

 

Das eigentliche Ziel an der Brenzbahn war der vormittägliche Güterzug ab Heidenheim (Brenz), der mit einer Lok der Baureihe 78 gefahren werden sollte. Und richtig, vor dem alten Lokschuppen in Heidenheim wurde gerade 078 195 für diesen Einsatz vorbereitet. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 195 in Heidenheim

 

Mit der Üs 15572 aus Heidenheim ist 078 195 im Bahnhof Mergelstetten eingetroffen. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 195 in Mergelstein

 

An einer Gleisbaustelle bei Essingen, am westlichen Stadtrand von Aalen, machte sich 078 256 als Arbeitszuglok nützlich. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 256 bei Essingen

 

Vor den Personenzügen mit längerem Laufweg, wie zum Beispiel Crailsheim – Ulm (110 km), kamen wegen der größeren Vorräte bevorzugt die Neubauloks der Baureihe 23 vom Bw Crailsheim zum Einsatz. 023 035 hat mit dem P 3530 soeben den Bahnhof Wasseralfingen verlassen. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 035 bei Wasseralfingen

 

Mit der sehenswerten Garnitur des E 4725 nach Crailsheim tauchte dann 078 293 auf der Schorndorfer Strecke bei Essingen auf. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 293 bei Essingen

 

Eine gute halbe Stunde nach dem E 4725 folgte der P 3425 nach Nördlingen mit 078 062 an der Spitze, der bei Mögglingen abgepasst wurde. Auch hier lohnt wieder der Blick auf den Wagenpark mit zwei Behelfspackwagen am Zugschluss. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 062 bei Mögglingen

 

Die mittägliche "Zug-Flaute" wurde dazu genutzt, Aalen einen kurzen Besuch abzustatten. Sehr ergiebig war das allerdings nicht. Einzige fotografierbare Leistung war 078 235, die mit ein paar Niederbordwagen über den Bahnübergang "Neue Welt" im Südkopf des Bahnhofs rumpelte. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 235 in Aalen

 

Der P 3544 (Crailsheim - Aalen) wurde planmäßig mit zwei Loks gefahren. Am 05.08.1969 war der Aalener 078 293 die 052 646 vom Bw Crailsheim vorgespannt. Die langgestreckte Kurve bei Rindelbach bot ein brauchbares Motiv für einen Blick auf den recht langen, offensichtlich aus zwei Wagenparks bestehenden Zug. Vorne befinden sich die Eilzugwagen aus dem E 4725 (vgl. Bild-Nr. 101440). (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 646 + 078 bei Rindelbach

 

023 019 mit dem P 3558 (Crailsheim - Ellwangen) südlich von Schweighausen auf einer der zahlreichen Brücken, die die Jagst überspannen. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 019 bei Schweighausen

 

Bei Schweighausen rollt der P 3543 nach Crailsheim mit der Aalener 078 293 vorbei. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 293 bei Schweighausen

 

078 246 verlässt mit P 3453 (Schorndorf - Nördlingen) den Bahnhof Wasseralfingen. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Wasseralfingen

 

Das letzte Bild am 5. August 1969 entstand mit der Ulmer 051 741, die eine Aalener 78er-Leistung übernommen hatte und sich mit dem P 3558 bei Itzelberg (zwischen Oberkochen und Heidenheim) auf dem Heimweg nach Ulm befindet. (05.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 741 bei Itzelberg

 

Am nächsten Tag lief das Programm zunächst ähnlich ab wie am Vortag: Nach den Frühzügen in Aalen ging es nach Oberkochen, um dort den P 3518 nach Ulm aufzunehmen, der an diesem Tag erfreulicherweise nicht mit einer Ulmer 50er (vgl. Bild-Nr. 101435) bespannt war, sondern mit der Aalener 078 482. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 482 bei Oberkochen

 

In Heidenheim stand auch wieder eine 78 vor der kleinen Lokstation für den ÜS 15572 nach Mergelstetten, diesmal die Aalener 078 062. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 062 in Heidenheim

 

Für die Schwerpunkt-Übergabe (Üs) 15572 nach Mergelstetten wurde eine geeignete Fotostelle direkt südlich von Heidenheim gefunden. Mit den zwei Wagen hatte die Aalener 078 062 nicht viel zu tun. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 062 bei Heidenheim

 

Für den E 4728 nach Stuttgart ging es an die Schorndorfer Strecke nach Mögglingen. Westlich des kleinen Ostalb Städtchens kam 078 195 angerollt. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 195 bei Mögglingen

 

Auch der P 3530 (Crailsheim - Ulm) stand wieder auf dem Programm. Diesmal hatte ihn die Crailsheimer 023 059 in Wasseralfingen am Haken. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 059 bei Wasseralfingen

 

Etwas überraschend tauchte 236 124 vom Bw Aalen mit einem kurzen Übergabezug bei Mögglingen auf. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
236 124 bei Mögglingen

 

078 482 mit dem P 3450 nach Schorndorf in Aalen, direkt hinter der Verzweigung mit der Brenzbahn. Heute ist die Fotostelle in einem Gewerbegebiet versunken. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 482 bei Aalen

 

Bei Schweighausen zwischen Jagstzell und Ellwangen ist 023 050 mit P 3558 (Crailsheim - Ellwangen) unterwegs. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 050 bei Schweighausen

 

Auf dem Weg nach Crailsheim befindet sich 078 246 vom Bw Aalen mit dem P 3543 bei Schweighausen. (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 bei Schweighausen

 

Das letzte Bild des Tages zeigt die Aalener 078 482 mit P 3453 nach Nördlingen bei der Ausfahrt aus Hofen (b. Aalen). (06.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 482 in Hofen

 

Der Februar 1956 gehört zu den kältesten Monaten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, er war sogar vielerorts der kälteste Einzelmonat überhaupt. Besonders ist, dass der Winter zuvor, insbesondere der Dezember 1955 sehr mild war. Nach einem recht durchschnittlichen Januarverlauf, stellte sich eine ungewöhnlich beständige Winterwetterlage im Februar ein. An vielen Orten in Deutschland war der Februar 1956 um rund 10 Grad kälter als im langjährigen Mittel. Fast alle großen Flüsse waren nach den eisigen und oft klaren Nächten rasch zugefroren und führten schon nach wenigen Tag Eis. So auch der Rhein, dessen Schiffahrt u.a. in St. Goarshausen eine Zwangspause einlegen musste. (02.1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rheintal bei St. Goarshausen 2

 

V 200 002 vom Bw Frankfurt/M-Griesheim mit dem F 34 "Gambrinus" nach München am Westende vor den Bayerwerken in Wuppertal-Elberfeld.  (25.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 002 in Wuppertal (4)

 

Bei Iserlohn, vermutlich in Hemer, fand der britische Soldat und Eisenbahnenthusiast Alan Orchand die zum Bw Hagen-Eckesey gehörende 56 660 (ex 55 3111) vor. Bis 1958 fuhr sie später noch für das Bw Eckesey herum. (1945) <i>Foto: Alan Orchand</i>
Kriegsende 1945 (74)

 

Am 20.04.1985 ging das 1930 in Betrieb genommene Wärterstellwerk "Mw" zwischen Münster Pbf und Gbf (Hammer Seite) vom Netz. Ein halbes Jahr später wurde es abgerissen. 111 063 vom Bw München Hbf passiert die Reste des Stellwerks. (26.10.1985) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Stw "Mw" Münster Hbf (1)

 

261 861 vom Bw Hamm sammelte mit ihrem Arbeitszug die Reste des Wärterstellwerks "Mso" in Münster Hbf auf. Rechts passiert 103 190 mit einem IC die Szene. (26.10.1985) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Stellwerk "Mso" Münster Hbf -2

 

323 177 vor den Resten des Stellwerks "Mso" in Münster Hbf. (26.10.1985) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Stellwerk "Mso" Münster Hbf -3

 

Der InterCityExperimental 410 001/002 war ein Versuchsfahrzeug der DB für die Erprobung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und Vorläufer der heutigen Intercity-Express-Züge. Der ab Ende 1979 konzipierte und zwischen 1983 und 1985 gebaute Zug diente bis zu seiner Ausmusterung am 1. Januar 2000 zahlreichen technischen Versuchen. Hier fährt der zwei Monate alte Zug aus Münster Hbf. (10.12.1985) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
410 001/002 in Münster

 

221 105 trifft mit dem Lr 36007 für einen Wintersportzug nach Winterberg am frühen Morgen in Münster Hbf ein und passiert einige im Bw stehende 624. (16.02.1986) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
221 105 in Münster (1)

 

221 105 mit dem Wintersportzug EWi 28007 "Klingender Sauerländer" auf dem Weg nach Winterberg in Münster Hbf. (16.02.1986) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
221 105 in Münster (2)

 

103 192 mit IC 631 "Theodor Storm" (Frankfurt/M - Köln - Hamburg-Altona - Westerland) am aufgelassenen Bahnübergang an der Dieckstraße/Schleusenweg nördlich von Münster. (24.02.1986) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
103 192 bei Münster

 

112 495 vom Bw Hamburg-1 passiert mit dem D 732 (Westerland - Köln) das am 12.07.1981 in Betrieb gegangene Sp Dr L 60-Stellwerk "Sf" in Sudmühle. (26.02.1986) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 495 in Sudmühle

 

Die Kölner 110 152 verlässt mit dem D 934 (Norddeich - Köln) den Hauptbahnhof von Münster. (27.02.1986) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
110 152 in Münster

 

Der mit prominenten Fahrgästen besetzte 410 001/002 als Dsts 80436 in Begleitung eines Polizeihubschraubers zwischen Hiltrup und Rinkerode an der Strecke Münster - Hamm. (20.03.1986) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
410 001/002 bei Hiltrup

 

Das Ende vom Rangierstellwerk "Md" an der Abstellgruppe Pbf in Münster Hbf. 111 147 (Bw Düsseldorf) fährt an den traurigen Resten vorbei. (27.04.1986) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Stellwerk "Md" Münster Hbf (1)

 

Eine 261 rangiert im Hafen von Münster. Der Stadthafen I, bekannt als Hafen Münster, ist ein Binnenhafen, der 1899 eröffnet wurde. Er zweigt als Stichhafen vom Dortmund-Ems-Kanal ab. Zuerst als städtischer Eigenbetrieb geführt, wurde er 1953 in die Verantwortung der Stadtwerke Münster übergeben, die seitdem den Betrieb durchführen. Der Hafen war von Beginn an hauptsächlich auf Importe ausgelegt. Im Zweiten Weltkrieg wurde er schwer beschädigt, aber bereits 1946 wiedereröffnet, um dringend benötigte Baustoffe für den Wiederaufbau der Stadt erhalten zu können. Heute ist der Hafen als Warenumschlagplatz fast bedeutungslos geworden. Stattdessen wurden am Nordufer vorwiegend kulturelle und gastronomische Betriebe angesiedelt, die den so genannten „Kreativkai“ bilden. (23.09.1986) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Hafen Münster

 

103 196 fährt mit IC 530 "Mercator" (Kiel - Hamburg-Altona - Köln - Frankfurt/M) in Münster Hbf ein und trifft dort auf die wartende 110 473 aus Dortmund. (12.01.1987) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
103 196 in Münster

 

Die Hannoveraner 01 062 fährt mit einem Schnellzug nach Hannover durch Porta Westfalica. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 062 in Porta

 

01 067 vom Bw Hannover Ost verlässt mit dem E 609 (Dortmund - Hannover) den Bahnhof Minden (Westf). (22.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 067 in Minden (1)

 

Vierzig Jahre lang war die Baureihe 01 beim Bw Hannover Ost (später Hannover Hbf) beheimatet, bis ihr die fortschreitende Elektrifizierung dort den Garaus machte. Blickt man in die Stationierungslisten könnte man meinen, fast jede 01 sei irgendwann mal im Bereich der Direktion Hannover eingesetzt gewesen. Im Sommer 1964 gehörte auch 01 067, die hier aus dem Bahnhof Minden (Westf) ausfährt, zum Hannoveraner Bestand. (22.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 067 in Minden (2)

 

01 067 dampft mit dem E 609 nach Hannover aus dem Bahnhof Minden (Westf). Über die Fußgängerbrücke im Hintergrund führte der Weg u.a. ins Bw und zum Bundesbahn-Zentralamt Minden, das sich auf dem Gelände hinter dem Zug befand. (22.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 067 in Minden (3)

 

Die bestens gepflegte Treuchtlinger 01 074 in München Hbf. (10.1954) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 074 in München

 

01 098 gehörte über 20 Jahre dem Bw Hannover an und rückt in ihre Heimat-Dienststelle ein. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 098 in Hannover

 

In der Gabelung zwischen den Bahnstrecken nach Lehrte und nach Göttingen entstanden gegen 1890 die ersten Lokbehandlungsanlagen. Der Ausbau zum Groß-Bw erfolgte ab 1907, als etwas östlich versetzt ein weiterer Lokschuppen mit elf Ständen gebaut wurde, der als Schuppen 2 bezeichnet wurde. Die Anlagen wurden bahnintern als Bw Hannover Ost bezeichnet. In den 1920er Jahren wurden die Schuppenstände und beiden Drehscheiben auf die Länge der neuen Einheitsschnellzugloks auf 23 m verlängert. Im Mai 1963 wurden die ersten Elektrolokomotiven hier beheimatet, dafür wurde der Schuppen 1 umgebaut, im Schuppen 2 blieben die Dampflokomotiven. Der Lokschuppen 1 umfasste die Lokstände 1–12, Lokschuppen 2 die Stände 13–22. Im Sommer 1964 warten im Schuppen 2 die hier beheimateten 01 104, 01 067, 01 190 sowie 03 267 aus Bremen und 03 1082 aus Hagen-Eckesey. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Bw Hannover (3)

 

Blick in den Schuppen 2 des Bw Hannover mit 01 126, 01 104, 01 067 und 03 016 aus Braunschweig. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Bw Hannover (4)

 

01 103 vom Bw Rheine fährt mit dem E 292 (Bad Harzburg - Bentheim) in Minden (Westf) ein.  (22.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 103 in Minden

 

01 187, die hier mit dem E 620 (Goslar - Amsterdam) den Bahnhof Minden (Westf) erreicht, war ebenfalls beim Bw Rheine stationiert. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 187 in Minden

 

01 172 kachelt mit dem E 621, der in der Relation Bentheim - Rheine - Löhne - Hannover von 01 des Bw Rheine bespannt wurde, aus dem Bahnhof Minden (Westf). Der Zug passiert gerade das Befehlsstellwerk Nord, das 1968 außer Betrieb ging. Danach wurde das Stellwerk noch einige Jahrzehnte als Werkstattgebäude genutzt. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 172 in Minden (1)

 

01 172 vom Bw Rheine beschleunigt den E 621 (Bentheim - Hannover) aus Minden (Westf). Sechs Hofer 01 mit Hochleistungskessel waren im Frühjahr 1964 gegen den Tausch entsprechener Loks mit Altbaukessel nach Rheine gekommen. Dazu gehörte auch 01 172. Der Tausch lief über das AW Nied, wo die Loks Kurztender 2'2 T30 für den Hollandverkehr erhielten. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 172 in Minden (2)

 

01 227 vom Bw Rheine brettert mit E 620 (Goslar - Amsterdam) durch Porta Westfalica. (22.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 227 in Porta

 

01 231 im Bw Hannover. Das Bw Rheine bespannte planmäßig die Eilzüge zwischen Bentheim und Hannover. So waren die Rheiner Maschinen regelmäßige Gäste in Hannover. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 231 in Hannover (1)

 

Während die Rheiner 01 231 im Bw Hannover zum Schuppen 2 vorrückt, wird am Schuppen 1 die hier stationierte E 10 302 gedreht. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 231 in Hannover (2)

 

01 104 vom Bw Hannover Ost startet mit dem E 561 nach Hamburg-Altona im Bahnhof Celle. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 104 in Celle (1)

 

Ausfahrt des E 561 (Hannover - Hamburg-Altona) mit der Hannoveraner 01 104 im Bahnhof Celle. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 104 in Celle (2)

 

Die heutige Museumslok 01 1075, hier noch in Diensten des Bw Osnabrück Hbf, vor dem D 94 nach Köln in Hagen Hbf. (24.03.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 1075 in Hagen

 

01 223 - eine von fünf Hannoveraner 01 mit Rollenlager - fährt in Kassel Hbf ein. Im Hintergrund steht 44 1424. (20.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 223 in Kassel (2)

 

01 1094 fährt mit dem D 484 (Hamburg - Stuttgart) in Bebra ein. Im Hintergrund dampft gerade ein Zug die Cornberger Rampe hinauf. (18.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 1094 in Bebra

 

01 167 (Bw Hannover Ost) mit einem Touropa-Sonderzug in Celle. (18.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 167 in Celle (1)

 

01 167 mit einem Touropa-Sonderzug in Celle Nord. Die "Touropa" war ein 1951 in München gegründetes Touristikunternehmen, das bezahlbare Urlaubsreisen für den Normalbürger anbieten wollte. Da während dieser Zeit der Zug das Hauptreisemittel war, wurde in Zusammenarbeit mit der damaligen Deutschen Bundesbahn der spezielle Touropa-Liegewagen entwickelt. (18.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 167 in Celle (2)

 

Die Hannoveraner 01 189 mit E 561 in Celle Nord am dem Gelände des dortigen OHE-Betriebswerkes. (18.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 189 in Celle (1)

 

01 189 (Bw Hannover Ost) fährt in Celle Nord am OHE-Betriebsgelände vorbei. (18.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 189 in Celle (2)

 

18 113 vom Bw Ulm wartet im Bahnhof Ravensburg vor der sehenswerten Garnitur des P 1318 (Ulm - Friedrichshafen Stadt) eine Überholung ab. Ein Jahr später war die Lok bereits ausgemustert. (04.10.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
18 113 in Ravensburg (1)

 

Im Bahnhof Ravensburg überholt 18 107 vor S 692 nach Friedrichshafen Hafen den P 1318 aus Ulm mit 18 113. Die Zuggattung "S" bezeichnete im Fahrplanjahr 1952/53 beschleunigte Personenzüge in der Direktion Stuttgart, ähnlich dem Städteschnellverkehr im Ruhrgebiet der 1930er Jahre. Die Zuggattung verschwand allerdings sehr schnell wieder aus den Fahrplänen. (04.10.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
18 113 in Ravensburg (2)

 

41 216 (Bw Fulda) ist mit einem Güterzug im Bahnhof Marburg (Lahn) eingefahren. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 216 in Marburg

 

38 1548 vom Bw Münster (Westf) mit P 3389 am Bk. Frillendorf in Essen. Im Vordergrund verläuft die Güterzugstrecke Duisburg-Wedau - Essen Nord - Bochum-Langendreer. (10.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 1548 in Essen

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete 44 629 vom Bw Bebra rollt mit einem Güterzug am Drasenberg vorbei und wird gleich den Bahnhof Elm passieren. Vorne liegen die Streckengleise nach Schlüchtern. (01.11.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 629 bei Elm

 

Eine 50er rollt mit einem Güterzug durch den Weinort Bacharach. Da dieser im Zweiten Weltkrieg weitgehend unzerstört blieb, bot er vier Jahre nach Kriegsende eine unverfängliche und idyllische Kulisse. Die von Carl Bellingrodt identifizierte 50 2548 ist allerdings nicht an dem Zug, diese war zum Aufnahmezeitpunkt in Seelze stationiert. (21.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Güterzug in Bacharach

 

Die erst 1944 abgelieferte Kondenslok 52 1967 vom Bw Kirchweyhe mit einem Güterzug am Block Powe kurz vor Osnabrück. Obwohl durch die Vorwärmung und Kondensation der Wasserverbrauch um 90–95 % sank und die Brennstoffersparnis etwa 10 % betrug, waren die Betriebskosten einer Kondenslok im Vergleich zu einer normalen Dampflokomotive wegen der zusätzlichen Baugruppen jedoch etwa doppelt so hoch, so dass sich der Einsatz nach dem Krieg nicht mehr lohnte. So wurde 52 1967 schon 1953 ausgemustert. (18.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 1967 bei Osnabrück

 

62 003 diente von 1957 bis 1966 als Lehrmodell für den Lokführernachwuchs an der Bundesbahn-Schule in Troisdorf. Danach gelangte die letzte 62er der DB zum AW Schwerte, wo eine Loksammlung aufgebaut werden sollte. Dies scheiterte bakanntermaßen, die Zeit war noch nicht reif dafür. 62 003 wurde vom BZA Minden (Westf) am 11. Mai 1970 mit Verkaufsschreiben Fau/L 19.9073 an die Firma Paul Jost in Duisburg verkauft, die sie schließlich im September 1970 in Mülheim/Ruhr-Speldorf zerlegte. (1966) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
62 003 in Troisdorf (2)

 

Die bei GM gefertigte Lok 1818 (Typ MRS-1) der US-Army wurde so modifiziert, dass sie europäische Normen erfüllte. Sie wurde nach Deutschland verbracht und war zunächst in Aachen stationiert. Dort wurde sie nicht nur von der US-Armee genutzt, sondern auch als Demonstrationsobjekt für General Motors. Die US-Armee bat die Deutsche Bundesbahn zu testen, inwieweit die MRS-1 den Anforderungen der DB entsprachen. Dieses Angebot der US-Armee passte der DB, hatte sie doch jetzt die Möglichkeit eine große Diesellok im täglichen Einsatz auf ihrem Netz zu testen. Die DB hoffte, Informationen über den Kraftstoffverbrauch einer solchen Lokomotive in verschiedenen Einsatzarten zu erhalten. Vom 14. Januar 1953 bis zum 18. September 1953 war die Lokomotive im Bw Frankfurt-Griesheim stationiert. Hierbei wurden Tests u.a. auf der Spessartrampe zwischen Laufach und Heigenbrücken durchgeführt, wie hier am 13. Juni 1953. (13.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
US-Army 1818 bei Laufach (1)

 

US-Army 1818 befördert den D 403 (Passau - Dortmund) auf der Spessartrampe bei Laufach. Nach den umfangreichen Tests der Lok bevorzugten deutsche Ingenieure jedoch weiterhin Dieselloks mit diesel-hydraulischen Antrieb, obwohl sich die Testfahrten der US-Lok hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs als positiv erwiesen. Dieser war im Einsatz auch geringer als der vergleichbarer Dampflokomotiven. (13.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
US-Army 1818 bei Laufach (2)

 

V 300 001 vom Bw Hamm (Westf) P, ein Einzelstück der sechsachsigen Variante der Baureihe V 200, vor dem D 712 nach Frankfurt/M in Wuppertal-Unterbarmen, vor der Haustür von Carl Bellingrodt in der Siegesstraße 94. (07.04.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 300 001 in Wuppertal

 

V 20 058 (Bw Ansbach) rangiert in Neuendettelsau. Der mittlere Güterwagen ist mit der Pulverflagge (Signal Fz 3) markiert, die Wagen mit sehr explosionsgefährlichen Gütern kennzeichnet. (13.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 20 058 in Neuendettelsau (2)

 

V 200 009 vom Bw Hamm (Westf) überholt im Bahnhof Löhne ihre Schwesterlok V 200 076, die offenkundig einige technische Probleme hat. Im Abseits dahinter steht die ebenfalls in Hamm stationierte 44 400. (07.03.1967) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
V 200-Treffen in Löhne

 

V 36 123 vom Bw Rosenheim vor dem hübschen Personenzug P 2245 nach Aschau (Chiemsee) im Bahnhof Prien. (23.07.1954) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
V 36 123 in Prien

 

VT 06 104 vom Bw Dortmund Bbf fährt als Ft 28 "Rhein-Isar-Blitz" (Dortmund - Stuttgart - München) durch den Bahnhof Ludwigsburg. (08.11.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 104 in Ludwigsburg

 

VT 60 528 als Et im Bahnhof Friedrichshafen Stadt. (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
VT 60 528 in Friedrichshafen

 

01 1068 beschleunigt den F 191 "Holland-Skandinavien-Express" in Höhe ihres Heimat-Bw aus Osnabrück. Der Zug war eine Tagesverbindung von Holland nach Kopenhagen. (08.1966) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
01 1068 in Osnabrück (4)

 

01 138 war aus Hannover nach Osnabrück gekommen und wird im Bw Osnabrück Hbf auf die Rückleistung vorbereitet. (1965) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
01 138 in Osnabrück

 

01 168 war frisch von Mühldorf (Oberbay) nach Hof versetzt worden, als der Fotograf sie an der Bekohlungsanlage in ihrer neuen Heimat antraf. (05.1967) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
01 168 in Hof

 

Die Deutsche Bundesbahn setzte den Schienen-Straßen-Omnibus sowohl als Personenzug als auch als Bahnbus ein. Im Bahnhof Altenahr wartet ein Fahrzeug auf der Linie von Remagen nach Bernkastel auf die Abfahrt. Die Erfahrungen mit dem Zweiwegefahrzeug waren allerdings so schlecht, dass dessen Einsatz mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 1955 hier wieder endete. (07.03.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schienen-Straßenbus (34)

 

01 004, wahrscheinlich aufgenommen in ihrer Heimat-Dienststelle, dem Bw Paderborn. (12.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 004 in Paderborn

 

01 092 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit dem E 706 (Dortmund - Frankfurt/M) aus dem Bahnhof Boppard. (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 092 in Boppard

 

01 092 (Bw Frankfurt/M-1) fährt von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. Rechts verlässt VT 36 511 den Bahnhof Richtung Deutz. Die Brückentürme fielen wenige Jahre später der Elektrifizierung zum Opfer. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 092 in Köln

 

01 094 vom Bw Frankfurt/M-1 leistet einer 39 Vorspann vor einem Schnellzug, der nach Gemünden (Main) einfährt. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 094 in Gemünden/Main (2)

 

Eine Kasselaner 01.10 fährt mit dem D 690 (Kassel - München) nach Gemünden am Main ein. (29.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
D 690 in Gemünden/Main

 

01 1077 vom Bw Bebra verlässt mit dem D 83 (München - Hamburg-Altona) den Bahnhof Gemünden (Main). (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1077 in Gemünden/Main

 

01 182 vom Bw Würzburg passiert mit dem D 258 (Frankfurt/M - München) die Blockstelle Neuhütten bei Partenstein im Spessart. (26.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 182 bei Partenstein

 

18 619 (Bw Regensburg) steht vor dem D 658 nach Passau in Regensburg Hbf. (08.01.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 619 in Regensburg

 

39 103 vom Bw Frankfurt/M-1 überholt mit dem D 404 (Wiesbaden - Passau) bei Hain im Spessart auf falschem Gleis einen Arbeitszug, der wegen der Elektrifizierung der Spessartrampe unterwegs ist. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 103 bei Hain

 

41 190 (Bw Fulda) fährt mit einem Güterzug durch Gemünden (Main). Der Zug befördert hauptsächlich "Von-Haus-zu-Haus"-Behältertragwagen. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 190 in Gemünden/Main

 

41 317 vom Bw Fulda startet mit dem E 754 (Fulda - Würzburg) in Gemünden am Main. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 317 in Gemünden/Main

 

44 1038 vom Bw Aschaffenburg mit einem Güterzug an der Petruskirche der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Laufach auf der Spessartrampe nach Heigenbrücken. Das Ende des Dampflokzeitalters kündigt sich bereits an. Der elektrische Betrieb wurde am 26. August 1957 aufgenommen. (12.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1038 in Laufach

 

50 147 vom Bw Karlsruhe Rbf in Karlsruhe Hbf. (07.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 147 in Karlsruhe

 

70 076 vor P 3737 nach Grafenau im Bahnhof Zwiesel. (02.01.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
70 076 in Zwiesel

 

86 349 (Bw Gemünden/Main) verlässt mit P 3715 nach Wertheim den Bahnhof Gemünden (Main). Der schöne Packwagen hinter der Lok ist ein preußischer Pw3 Pr11. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 349 in Gemünden

 

86 583 (Bw Nürnberg Hbf) mit einem Personenzug nach Gräfenberg bei Nürnberg-Buchenbühl.  (12.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 583 bei Nürnberg

 

86 780 vom Bw Nürnberg Rbf mit P 2631 nach Neumarkt (Opf) im Bahnhof Dietfurt (Altmühl). Am 31. Juli 1966 wurde der Personenverkehr auf dem Abschnitt Dietfurt–Beilngries eingestellt, am 26. Mai 1967 dieser Abschnitt stillgelegt und 1968 abgebaut.  (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 780 in Dietfurt

 

E 320 21 war als Zweifrequenzlok für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg vorgesehen. Die Lokomotive mit der Achsfolge Bo’Bo’ lief auf zwei zweiachsigen Drehgestellen. Jede Achse wurde durch einen eigenen Fahrmotor angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgte mittels Tatzlagerantrieb. E 320 21 wurde am 6. Mai 1960 abgenommen. Kurze Zeit später erwischte sie Carl Bellingrodt im Bahnhof Völklingen. (17.06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 320 21 in Völklingen

 

Die Baureihe E 41 wurde von 1956 bis 1971 gebaut. In dem relativ langen Zeitraum flossen sowohl in die Neufertigung als auch in die laufende Unterhaltung der Loks entsprechende Anpassungen auf den jeweils letzten technischen Stand ein. Dadurch ergab sich eine Vielzahl kleinerer und größerer Unterschiede. So präsentierten sich die auch Einheits-Elloks über die Jahre alles andere als einheitlich, sondern im Gegenteil sehr variantenreich. Etwa zeitgleich mit den Vorserienloks der E 10 erfolgte die Festlegung, dass elektrische Lokomotiven mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und mehr eine blaue Außenlackierung erhalten sollten. Aus diesem Grund wurden die ersten E 41 in stahlbau (RAL 5011) abgeliefert. So präsentiert sich auch die nagelneue E 41 001 in ihrem Heimat-Bw München Hbf in der edlen blauen Farbgebung. (14.10.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 41 001 in München (2)

 

E 94 276 (im Bw Nürnberg Hbf) gehörte zu den Nachbauten der Baureihe aus dem Jahr 1954, die mit SSW-Fahrmotoren WBM 487 ausgerüstet war und eine um ca. 40% höhere Leistung als ihre während des Zweiten Weltkriegs gelieferten Schwesterloks hatte. Damit entsprach sie bereits weitgehend dem Leistungsprofil der späteren Baureihe E 50. Ab 1970 wurde ihre Höchstgeschwindigkeit von 90 auf 100 km/h erhöht, und sie erhielt die neue Betriebsnummer 194 576. (20.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 276 in Nürnberg

 

Die Wehrmachtsdiesellokomotiven des Typs WR 200 B 14 entstanden in den späten 1930er Jahren als Rangierlokomotiven für die deutsche Wehrmacht. Die Typenbezeichnung weist sie als eine Wehrmachtslokomotive für Regelspur mit 200 PS, Achsfolge B und einer Achslast von etwa 14 Tonnen aus. Die Loks waren – wie auch die anderen Diesellokomotiven unter den Kriegslokomotiven – zunächst nicht in den Bestand der Deutschen Reichsbahn aufgenommen worden. Sie wurde 1943 an das Reichsluftfahrtministerium Berlin für den Fliegerhorst Katterbach als "WL 25" ausgeliefert. Nach Einbau eines Mak MS 24-Motors und eines Voith-L33y-Getriebes wurde sie 1953 bei der DB in V 20 058 umgezeichnet. Carl Bellingrodt erwischte die Ansbacher Lok in Neuendettelsau auf der Bahnstrecke Wicklesgreuth – Windsbach. Am 08.11.1963 wurde die Lok  ausgemustert und an die Hafenbetriebsgesellschaft Hildesheim verkauft. Seit 1981 gehört sie dem Verein Braunschweiger Verkehrsfreunde.  (13.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 20 058 in Neuendettelsau (1)

 

044 386 in ihrem Heimat-Bw Crailsheim. Die Lok war am 06.11.1942 beim Bw Linz (Donau) als 44 1384 ÜK in Dienst gestellt worden und wurde am 28.03.1974 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 386 in Crailsheim (3)

 

023 040 wartet im Bw Crailsheim auf eine Reparatur. Einige ihrer Stangen sind dazu bereits abgenommen worden.  (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 040 in Craislheim

 

Ab 23 026 (3. Bauserie) bekamen die Loks einen leicht modifizierten Tender. Charakteristische Merkmale waren der glatte Kohlenkasten mit innen liegenden Versteifungen und an der Oberkante nach innen abgekantetem Rand sowie zwei im Wasserkasten eingepolterten Trittstufen direkt hinter dem Führerhaus, die sich allerdings nur auf der linken Seite befanden. Mit einem solchen Tender neuer Bauart, getauscht von 23 089, zeigt sich 023 070 im Bw Crailsheim. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 070 in Crailsheim

 

051 620 hatte auch einige Probleme im Triebwerk und stand im Bw Crailsheim abgestellt. Seit 12.05.1957 besaß sie den Kessel (Henschel 27011/1943) von 52 2160. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 620 in Crailsheim

 

Mit dem P 3543 aus Aalen fahrt 078 256 in Crailsheim ein. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 256 in Crailsheim (1)

 

Nach Ankunft des P 3543 aus Aalen rollte 078 256 ins Bw Crailsheim und ergänzte dort als erstes ihre Wasservorräte. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 256 in Crailsheim (2)

 

Im Sommer 1969 war Aalen das letzte Bw der DB, das planmäßig noch die Baureihe 78 einsetzte. Dass es noch 5 Jahre dauern sollte, bis die letzte preußische T 18 tatsächlich verschwinden sollte, ahnten damals wohl auch nicht die Planer der DB. Im Bw Crailsheim befährt die Aalener 078 256 die Drehscheibe. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 256 in Crailsheim (3)

 

023 001 in ihrem neuen Heimat-Bw Crailsheim, in das sie knapp zwei Monate zuvor aus Saarbrücken versetzt wurde. Mit der Umstationierung am 19.06.1969 hatte sie auch einen Tauschtender neuer Bauart von 023 038 ohne Verstärkungsrippen erhalten. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 001 in Crailsheim (1)

 

023 074 (Bw Crailsheim) mit P 3530 auf dem Weg nach Ulm bei Ingersheim an der Jagst, südlich von Crailsheim. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 074 bei Ingersheim

 

044 558 (ex 44 1562) mit P 3713 aus Heilbronn bei Altenmünster kurz vor Crailsheim. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 558 bei Altenmünster

 

Aus Crailsheim kam 044 552 (ex 44 1552) mit dem Dg 5508 angedampft. Rechts entschwindet noch der P 3713 mit 044 558. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 552 bei Altenmünster

 

023 059 mit E 4644 (Crailsheim - Heilbronn) bei Gaugshausen auf halbem Weg zwischen Crailsheim und Schwäbisch Hall-Hessental. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 059 bei Gaugshausen

 

Bei Sulzdorf, östlich von Schwäbisch Hall, kam die Crailsheimer 050 807 mit dem P 3725 (Heilbronn - Crailsheim) angerauscht, planmäßig eigentlich eine 23er-Leistung. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 807 bei Sulzdorf

 

Mit dem P 3726 aus Crailsheim ist 023 020 bei Sulzdorf nach Heilbronn unterwegs. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 020 bei Sulzdorf

 

Mit dem P 2552 aus Lauda ist 023 012 in Crailsheim angekommen und setzt nun vom Zug ab. Daneben wartet 078 246 vor dem P 3544 nach Aalen. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 und 078 in Crailsheim

 

Im Bahnhof Crailsheim hat sich vor dem Mittagszug P 3544 nach Aalen die Aalener 078 246 gesetzt. Es erwies sich als glücklicher Zufall, diesen Zug im Bahnhof aufgenommen zu haben, denn wie sich zeigen sollte, wurde dieser Zug planmäßig mit Vorspann BR 50 gefahren. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Crailsheim (1)

 

Und so sah die planmäßige Bespannung des P 3544 von Crailsheim nach Aalen aus: Eine Crailsheimer 50er, an diesem Tag 050 406, wurde der Aalener T 18 (078 246) vorgespannt. Südlich von Crailsheim bei Ingersheim an der Jagst rollt der Zug am Sportplatz des SV Ingersheim 1950 e.V. vorbei, der sich selbst als "Die Macht an der Jagst" beschreibt. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 406 + 078 bei Ingersheim

 

Von der Aalener Strecke ging es flugs an die Strecke Schwäbisch Hall—Crailsheim, wo im heute aufgelassenen Haltepunkt Maulach der P 3721 aus Heilbronn mit 023 055 erwartet wurde. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 055 in Maulach

 

In der Ausfahrt aus dem Bahnhof Crailsheim begrüßt der Streckenläufer die 023 038, die mit P 3558 nach Ellwangen unterwegs ist. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 038 in Crailsheim

 

Schichtbeginn für 044 121 (ex 44 1122), die erst wenige Tage zuvor aus Kassel nach Crailsheim gekommen war. Schon ein Jahr später wurde sie nach Koblenz-Mosel weitergereicht. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 121 in Crailsheim (1)

 

023 071 gehörte zur 7. Bauserie der Baureihe 23, hergestellt von der Fa. Jung im Jahr 1956. In Crailsheim war die Lok seit 1966 beheimatet. Nach ihrer Ausmusterung am 31.10.1975 stand sie noch bis Ende 1977 im Bw Saarbrücken abgestellt, bevor sie durch einen privaten Eisenbahnfreund für den Verein Veluwsche Stoomtrain Matschappij (VSM) erworben wurde. In Beekbergen (Niederlande) ist sie als betriebsfähige Museumslokomotive weiterhin im Einsatz. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 071 in Crailsheim

 

023 055 macht sich in Crailsheim mit dem P 3736 auf den Weg nach Heilbronn. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 055 in Crailsheim

 

Im Bw Crailsheim präsentierte sich in 'klassischer Bellingrodt-Pose' mit Kuppelstange unten die 1950 von Henschel gelieferte 023 001. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 001 in Crailsheim (2)

 

Am späten Nachmittag kam 078 246 mit dem Gegenzug des P 3544 (vgl. Bild-Nrn. 101128, 101129) vor dem P 3543 aus Aalen ein zweites Mal an diesem Tag nach Crailsheim. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Crailsheim (2)

 

Mit dem P 3560 nach Aalen verlässt 023 059 den Bahnhof Crailsheim. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 059 in Crailsheim (2)

 

Der P 3740 von Crailsheim nach Heilbronn war Mo-Fr eine planmäßige 44er-Leistung des Bw Crailsheim. An diesem Tag übernahm 044 121 (ex 44 1122) die Zugleistung, aufgenommen bei der Ausfahrt in Crailsheim. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 121 in Crailsheim (2)

 

Auf der Weiterfahrt nach Aalen wurde in Hofen (b Aalen) der südwärts fahrende Ng 17508 mit der Crailsheimer 051 441 mitgenommen, die die alte und neue Nummer auf der Rauchkammertür trug. (04.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 441 bei Wasseralfingen

 

V 200 022 vom Bw Hamm (Westf) fährt mit dem D 109 (Paris - Köln - Helmstedt - Berlin) aus Essen Hbf. (05.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
V 200 022 in Essen

 

Für den S-Bahn-ähnlichen Betrieb auf der Strecke Essen - Düsseldorf wurden die Loks 65 012 bis 018 mit Wendezugeinrichtung ausgestattet und waren immer mit der Rauchkammer zum Zug gekuppelt. Hintergrund war, dass der Heizer dann in Fahrtrichtung schaufeln konnte und bei Notbremsungen nicht verletzt wurde, wie es in Hamburg-Harburg mehrfach passierte, weil die 38er mit dem Tender am Zug waren. Der Heizer war zudem als Lokbediener ausgebildet, hatte also eine Reglerberechtigung, in der Regel waren dies jüngere Lokführer. Zum Sommerfahrplan 1966 endete der Wendezugbetrieb für die Essener Maschinen. Alle Loks, wie auch 65 013, gingen nach Limburg (Lahn). (05.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
65 013 in Essen (5)

 

65 014 restauriert in ihrem Heimat-Bw Essen Hbf. (05.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
65 014 in Essen (7)

 

65 014 traf am 30.12.1955 fabrikneu beim Bw Essen Hbf ein. Bis im Mai 1966 wurde sie dort vor allem vor Wendezügen auf der Strecke Kettwig - Düsseldorf eingesetzt. (05.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
65 014 in Essen (8)

 

Weil die 65er des Bw Essen Hbf immer mit Rauchkammer voran an den Wendezügen fuhren, bestand die einzige Gelegenheit, die Loks auch von vorne zu fotografieren, in ihrem Heimat-Bw. (05.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
65 014 in Essen (9)

 

65 014 wird im Bw Essen Hbf bekohlt. Das älteste Bw Hbf lag unmittelbar im Gleisdreieck zwischen Auf-der-Donau und Hohenburgstraße an der heutigen S-Bahnstrecke nach Düsseldorf. Das zweite und größere Bw Hbf lag zwischen Burggrafenstraße und Glückstraße in Frillendorf. Das Bw Essen Hbf besaß zwei Drehscheiben und zwei Ringlokschuppen mit jeweils 16 Ständen, die nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut wurden. In der Lokreihe (rechts) steht vorne 38 2776, die am 02.06.1959 z-gestellt worden war. (05.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
65 014 in Essen (10)

 

Auf Gleis 13 in Essen Hbf findet gerade ein Personalwechsel an 65 012 statt, die mit Wendezug N 2163 aus Düsseldorf hier angekommen war. (05.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
65 012 in Essen (3)

 

03 008 vom Bw Rheine fährt mit dem E 665 (Mönchengladbach - Münster) aus Essen Hbf. (05.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 008 in Essen

 

24 018 war seit Januar 1943 im westfälischen Rahden (Kr Lübbecke) heimisch. Dort fährt sie gerade auf die Drehscheibe. Vier Monate nach dieser Aufnahme beschloss sie auch dort ihre aktive Dienstzeit. (07.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
24 018 in Rahden (2)

 

24 018 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Rahden (Kr Lübbecke). Die Lok war mit einem Einheitstender der Bauart 3 T 16 gekuppelt, der 6 t Kohle und 16 m³ Wasser fasste. Er besaß eine auf beide Seiten der Räder wirkende Bremse.  (07.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
24 018 in Rahden (3)

 

24 018 vor dem Schuppen ihrer Heimat-Dienststelle Bw Rahden (Kr Lübbecke). 1920 wurde das Bahnbetriebswerk Rahden mit dem Ringlokschuppen in Betrieb genommen. Von 1928 bis zum Ende der Dampflokära war dort maßgeblich die Baureihe 24 stationiert, die auf den Strecken des 'Sulinger Kreuzes' eingesetzt wurde.  (07.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
24 018 in Rahden (4)

 

24 045 tritt im Bw Rahden ihre Spätschicht an.  (07.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
24 045 in Rahden (1)

 

24 045 trat am 2. Dezember 1928 ihren Dienst im Bw Rahden (Kr Lübbecke) an und wurde dort am 28. Mai 1963 auch ausgemustert. (07.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
24 045 in Rahden (2)

 

Dienstantritt für 24 045 im Bw Rahden (Kr Lübbecke). (07.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
24 045 in Rahden (3)

 

24 045 hat in Rahden (Kr Lübbecke) den P 1374 nach Lübbecke (Westf) übernommen. (07.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
24 045 in Rahden (4)

 

Nach gründlicher Erprobung verschiedener Bauarten rüstete die DB insgesamt 30 Loks mit Mischvorwärmern der Bauart Henschel MVR aus. Alle Mischvorwärmer-Loks besaßen auch eine Turbospeisepumpe. Dazu gehörte 50 3139, die hier mit einem Güterzug durch den Bahnhof Herford fährt. (07.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 3139 in Herford

 

38 3260 vom Bw Essen Hbf hatte es in das Bw Wuppertal-Vohwinkel verschlagen, was schon ungewöhnlich war, weil die Essener P 8 zu dieser Zeit nicht mehr planmäßig nach Wuppertal fuhren. Die Rückseite ist ein schönes Beispiel eines „renovierten“ Tenders: Der Aufbau ist nicht genietet, sondern perfekt kantig neu geschweißt. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
38 3260 in Wuppertal

 

44 096 war von 1954 bis 1968 im Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatet.  (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
44 096 in Wuppertal

 

Von den knapp 2000 gebauten Lokomotiven der Baureihe 44 verblieben nach 1945 mehr als 1100 Maschinen in den Westzonen. Darin enthalten waren allerdings auch Kriegsschadloks, potentielle Rückgaben an andere Bahnverwaltungen, insbesondere Frankreich sowie 220 Loks auf z. Am gefälligsten sahen die 44er aus, die noch eine Schürze besaßen. Bei der DB wurden über die Jahre die Schürzen allerdings bei vielen Loks abgebaut. Typisch DB war auch das offene Mittelteil vor dem dritten Zylinder und das mittig platzierte Lokschild nach Ausbau des überflüssigen Zentralverschlusses. So präsentiert sich auch die Vohwinkler 44 1190 in ihrem Heimat-Bw. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
44 1190 in Wuppertal

 

Der intensive Nahverkehr auf der Wuppertaler Talstrecke wurde ab Ende der 1940er Jahre zunehmend mit vertakteten Zügen betrieben. Die lang gestreckte Trasse mit vielen Stationen bot sich dafür auch geradezu an. Für die Fahrten wurden in der Regel Loks der BR V 36, 64 und 78 eingesetzt. Man fuhr mit Steuerwagen der Vorkriegs-Triebwagen oder baute in Bi-Personenwagen einen Führerstand ein, die mit indirekter Steuerung versehen, allerdings weiterhin Personal auf den Loks erforderten. Ein solcher Wendezug ist mit der schiebenden 78 075 im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel angekommen. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
Wuppertaler Wendezug (6)

 

Das Objekt der Begierde wurde dann auf der Rampe Erkrath - Hochdahl angetroffen. Nachdem die Höllentalbahn auf das gängige 16 2/3 Hz-System umgestellt worden war, bedeutete der Einsatz "normaler" E-Loks dort auch das Ende der Baureihe 85. 85 007 kam für fast genau ein Jahr zum Bw Wuppertal-Vohwinkel (26.06.1960 bis 13.06.1961), wo sie auf der Erkrather Rampe im Schubdienst eingesetzt wurde. Eine Umstationierung weiterer 85 unterblieb, wohl nicht zuletzt auch im Hinblick auf die bald anstehende Elektrifizierung der Rampe. Hier schiebt 85 007 den E 347 (Aachen - Hagen) mit einer 23er als Zuglok aus dem Bahnhof Erkrath bergwärts. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
85 007 in Erkrath (8)

 

Meist nur mit Schrittgeschwindigkeit kämpften sich die Güterzüge zur Dampflokzeit über die 33,3 ‰-Steilrampe von Erkrath nach Hochdahl hinauf. Hier ist es 50 666 vom Bw Düsseldorf-Derendorf mit einer Schwesterlok. Ohne Schiebelok trauten sich die Güterzüge trotz Doppelbespannung dennoch nicht die Steigung hinaufzufahren. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
Rampe Erkrath - Hochdahl (32)

 

An diesem Tag half 85 007 als alleinige Schiebelok den beiden 50ern über den Berg, aufgenommen kurz vor Hochdahl. Je nach Auslastung konnten auch schon einmal vier Loks an einem Zug sein. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
Rampe Erkrath - Hochdahl (33)

 

38 3444 vom Bw Düsseldorf Abstellbf vor E 4747 (M Gladbach - Iserlohn) mit Schubunterstützung auf der 33,3 ‰-Steigung von Erkrath nach Hochdahl kurz vor Hochdahl. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
Rampe Erkrath - Hochdahl (34)

 

85 007 setzt im Bahnhof Hochdahl vom N 3621 (Aachen Hbf - Wuppertal-Oberbarmen) ab. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
85 007 in Hochdahl (3)

 

Nach getaner Schiebeleistung fährt 85 007 im Bahnhof Hochdahl zurück nach Erkrath. (09.09.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
85 007 in Hochdahl (4)

 

39 148 in ihrem Heimat-Bw Stuttgart, wo sie seit 19.11.1947 bis zu ihrer Ausmusterung am 26.04.1966 stationiert war. (13.08.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
39 148 in Stuttgart (2)

 

01 514 vom Bw Berlin Ostbahnhof ist mit dem D 110 (Berlin Friedrichstraße – Paris) in Helmstedt angekommen und verlässt hier den Zug. Die Weiterbeförderung wird eine Hannoveraner V 200 übernehmen. Nach dem Abkuppeln trifft sie auf die im Bw stehende Braunschweiger 03 164. (20.05.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
DR und DB in Helmstedt

 

44 1564 und 50 1188 (beide vom Bw Mannheim) warten in der Lokstation Osterburken. (08.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
44 und 50 in Osterburken

 

V 200 001 vom Bw Würzburg mit D 483 (Stuttgart - Hamburg-Altona) bei Gerlachsheim. (08.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 001 bei Gerlachsheim

 

Zwei Exoten im Bw Schweinfurt: Eine der letzten bayerischen GtL 4/4 (98 886) und die in Gemünden (Main) stationierte V 188 001. (08.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 + V 188 in Schweinfurt

 

98 1125 in ihrer Heimatdienststelle Schweinfurt. Sie wurde am 10.01.1939 nach Umbau aus der 1923 gebauten 98 879 in Dienst gestellt und am 12.03.1968 in Schweinfurt ausgemustert. Links steht die ebenfalls kurzzeitig in Schweinfurt stationierte 86 217. (08.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 1125 in Schweinfurt (3)

 

Die Bahnstrecke Bad Neustadt–Bad Königshofen war das letzte Refugium der bayerischen GtL 4/4. Im Endbahnhof Königshofen i Grabfeld der gut 23 Kilometer langen Nebenbahn wartet 98 886 mit P 3942 auf die Abfahrt nach Bad Neustadt (Saale). (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Königshofen (1)

 

Auf halber Strecke von Königshofen i Grabfeld nach Bad Neustadt (Saale) lag der Haltepunkt Saal (Saale). Mit P 3942, dem man am Ostersamstag noch die Güterwagen aus Königshofen angehängt hatte, verlässt 98 886 die Station.  (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Saal

 

98 886 vom Bw Schweinfurt mit P 3942 nach Bad Neustadt (Saale) bei Saal (Saale). (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 bei Saal

 

Nach Ankunft in Bad Neustadt (Saale) wird 98 886 bekohlt. (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Bad Neustadt (5)

 

In Bad Neustadt (Saale) wird die Lösche aus 98 886 entfernt. Die in der Rauchkammer angesammelten und abgelöschten Aschebestandteile werden so aus der Rauchkammer entsorgt. (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Bad Neustadt (6)

 

Zum Abschluss der Arbeiten werden in Bad Neustadt (Saale) noch die Wasservorräte an 98 886 ergänzt. 5,4 m³ passten in die seitlichen Wasserkästen. Der Wasserkran scheint ein Vorläufer der späteren Gelenkwasserkräne mit horizontal verschiebbarem Ausläufer zu sein. (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Bad Neustadt (7)

 

98 886 hat sich in Bad Neustadt (Saale) an den Mittagspersonenzug P 3943 nach Königshofen i Grabfeld gesetzt. (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Bad Neustadt (8)

 

98 886 vor P 3943 im Bahnhof Bad Neustadt (Saale). Das inzwischen unter Denkmalschutz gestellte Empfangsgebäude ist mit seinen drei Flügeln das größte der Unterwegsbahnhöfe der Strecke Schweinfurt–Meiningen, die damals noch in Mellrichstadt endete. Gebaut wurde es um 1873 und 1912 technisch mit Stellwerken nachgerüstet. Hiervon ist nur noch das ebenfalls unter Denkmalschutz stehende Stellwerk "Ns" an der südlichen Ausfahrt erhalten.  (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Bad Neustadt (9)

 

Die Schweinfurter 98 886 vor P 3943 im Bahnhof Bad Neustadt (Saale). Nach ihrer Ausmusterung am 18.03.1970 stand die Lok bis zum 24. April 1998 als Denkmallok vor dem Bahnhof Schweinfurt. 1997 konnte der Zweckverband Fränkisches Freilandmuseum Fladungen die Lok als Dauerleihgabe übernehmen. Sie wurde nach Aufarbeitung im Dampflokwerk Meiningen 1999 auf der Museumsbahnstrecke zwischen Fladungen und Mellrichstadt wieder in Betrieb genommen. (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Bad Neustadt (10)

 

98 886 nimmt in Bad Neustadt (Saale) noch die Anschlussfahrgäste des eingefahrenen Schienenbusses Pt 3969 aus Ebenhausen (Unterf) mit. (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Bad Neustadt (11)

 

98 886 ist mit einem Nahgüterzug aus Bad Neustadt (Saale) in Königshofen i Grabfeld eingetroffen. Nachdem 1976 bereits der Personenverkehr hier eingestellt worden war, folgte am 30. Dezember 1994 auch der Güterzugverkehr. Auf der Trasse verläuft heute der Saaletal-Radweg. (09.04.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
98 886 in Königshofen (2)

 

Wochenendruhe im Bw Ulm mit 003 131, 003 281, 003 248, 003 168, 003 088, 023 016 und 003 268 (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03-Parade in Ulm (1)

 

Im Sommer 1971 beheimatete das Bw Ulm noch sieben Loks der Baureihe 03: 003 088, 131, 168, 179, 248, 268 und 281. Bis auf 003 179 waren am Samstag, den 5. Juni 1971, alle Loks auf den Freiständen versammelt. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03-Parade in Ulm (2)

 

003 131, 003 281, die am Vortag z-gestellte 003 248, 003 168 und 003 088 im Bw Ulm. Dazwischen haben sich noch die hier stationierten 051 019 und 050 354 gemogelt. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03-Parade in Ulm (3)

 

Einträchtig nebeneinander warten die Ulmer 003 168, 003 131 und 003 008 in ihrem Heimat-Bw auf die nächsten Einsätze. Viel Einsatzzeit war einer Maschine nicht mehr beschieden: 003 168 wurde 7 Tage später, am 12.06.1971, abgestellt. 003 131 und 003 088 folgten ein Jahr später. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03-Parade in Ulm (4)

 

Neben 003 248, 003 168, 003 131 und 003 088 hat sich im Bw Ulm noch ein Oldtimer aus dem Jahr 1914 gemogelt: 098 812 der Ulmer Eisenbahnfreunde. Sie befand sich zu einer Laufwerksuntersuchung hier. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03-Parade in Ulm (5)

 

Und nochmal die einmalige Parade im Bw Ulm mit 050 354, 098 812, 003 168, 003 131, 003 088, 023 016 und 003 268. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03-Parade in Ulm (6)

 

In der Mittagszeit kam Bewegung in die 03-Parade im Bw Ulm. 003 131 legte eine Ehrenrunde auf der Drehscheibe ein. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03-Parade in Ulm (7)

 

003 281 mit dem Frühzug P 3308 (Friedrichshafen Stadt ab 6.10 Uhr - Ulm an 8.14 Uhr) bei Einsingen, südlich von Ulm. Anschließend ging es zur Lokparade ins Bw Ulm. Die gleiche Zugeinheit fuhr dann Mittags als P 3327 nach Aulendorf. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 bei Einsingen

 

003 281 passiert mit dem P 3327 nach Aulendorf in Erbach (Württ) den heute aufgelassenen Blinklicht-Bü an der Laupheimer Str. hinter der Donaubrücke. Links ist das Renaissanceschloss Erbach zu sehen, das seit 1620 in Privatbesitz der Reichsfreiherren von Ulm und Erbach ist.  (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Erbach/Württ

 

003 281 mit P 3327 (Ulm - Aulendorf) auf der Württembergischen Südbahn kurz vor Warthausen. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 bei Warthausen

 

003 281 fährt mit P 3327 aus Ulm in Aulendorf ein. Zu dem etwas verpfuschten Loknummernschild gibt es auch eine Geschichte: Ein bekannter Eisenbahnfotograf aus Essen wollte Aufnahmen mit alter Nummer haben und überklebte mit schwarzer Folie die zur Computernummer gehörenden Ziffern, übrigens auch bei 78 246. In Ulm wurden die Folien später nicht einfach wieder „abgeknibbelt“ und dann abgezogen, sondern wohl in Schlossermanier mit dem groben Spachtel entfernt. Folglich sah das Frontschild etwas entstellt aus.  (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 bei Aulendorf

 

Pünktlich um 13.43 Uhr ist 003 281 mit dem P 3327 aus Ulm in Aulendorf angekommen. Der Zug wird nun vom durchgehenden Hauptgleis 1 in das Nebengleis 1a umgesetzt. Um 14.10 Uhr wird er von dort als P 3329 nach Friedrichshafen Stadt weiterfahren. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Aulendorf (1)

 

Während des Umsetzens des P 3327 von Gleis 1 nach Gleis 1a konnte im Bahnhof Aulendorf als Zugabe die dort rangierende 064 094 fotografiert werden. Sie war als Leihgabe des Bw Tübingen hier tätig. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 094 in Aulendorf

 

Zwischenzeitlich hat 003 281 den P 3327 im Bahnhof Aulendorf aus dem durchgehenden Hauptgleis 1 ins das Stumpfgleis 1a umgesetzt. Hier wird aus dem P 3327 der P 3329 nach Friedrichshafen Stadt werden. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Aulendorf (2)

 

Während das Ulmer Lokpersonal die 003 281 vor dem P 3329 abschmiert, gelang es auch die in Aulendorf rangierende 064 094 mit aufs Bild zu bekommen. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Aulendorf (3)

 

Um 14.10 Uhr fährt 003 281 mit dem P 3329 nach Friedrichshafen Stadt aus dem Bahnhof Aulendorf. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Aulendorf (4)

 

Neben den 03-bespannten Reisezügen waren auch Ulmer 50er mit Güterzügen auf der Württembergischen Südbahn unterwegs. 051 189 fährt vor einem Dg nach Ulm ohne Halt in Aulendorf durch. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 189 in Aulendorf

 

Von Ulm nach Friedrichshafen ist die Ulmer 051 410 mit einem Güterzug in Aulendorf unterwegs. (05.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 410 in Aulendorf

 

065 018 fährt mit P 3311 aus Aschaffenburg in Miltenberg ein. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
065 018 bei Miltenberg (1)

 

065 001 verlässt mit P 3314 nach Aschaffenburg den alten Miltenberger Hauptbahnhof. Das Gleis im Vordergrund gehört zur sog. Madonnenlandbahn aus Seckach. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
065 001 bei Miltenberg (2)

 

065 014 mit der Samstagsleistung des P 3317 nach Miltenberg bei Klingenberg (Main). Am Berghang ist die Ruine der Clingenburg zu sehen, einer staufische Höhenburg aus dem Jahr 1160. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
065 014 bei Klingenberg

 

3 Stunden später tauchte 065 014 mit dem P 3323 nach Miltenberg eneut in Klingenberg (Main) auf. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
065 014 in Klingenberg

 

065 018 mit dem nur samstags verkehrenden N 3320 nach Aschaffenburg im Bahnhof Klingenberg (Main). (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
065 018 in Klingenberg (1)

 

065 018 fährt mit P 3320 nach Aschaffenburg aus dem Bahnhof Klingenberg (Main). Bis auf zwei Bahnsteiggleise, die heute versetzt angeordnet sind, hat der Bahnhof heute seine komplette Infrastruktur eingebüßt. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
065 018 in Klingenberg (2)

 

98 812 und 98 886 waren die letzten beiden bayerischen GtL 4/4, die bis 1970 beim Bw Schweinfurt aus eingesetzt wurden. Beide Loks blieben erhalten. Während 98 886 von 1979 bis 1998 als Denkmal vor dem Schweinfurter Hauptbahnhof aufgestellt war, wurde 98 812 der Hauptpreis einer Tombola, die schließlich ein Student gewann. Da die Auflage war, die Lok nicht zu verschrotten, gelangte sie zu den Ulmer Eisenbahnfreunden (UEF), die sie betriebsfähig erhielten und zu Sonderfahrten einsetzten. Auf einer ihrer ersten Fahrten für die UEF war 98 812 von Ulm nach Schwendi unterwegs, hier aufgenommen im Haltepunkt Ulm-Donautal. Nebenbei: Die zweite erhaltene Maschine 98 886 fährt auch wieder, und zwar bei der Fränkischen Museumseisenbahn zwischen Fladungen und Mellrichstadt. (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
98 812 in Ulm (2)

 

98 812 mit einem Sonderzug auf der 16 km langen, eingleisigen Nebenbahn Laupheim West–Schwendi bei Laupheim. Die DB legte den Abschnitt Laupheim–Schwendi bis 1985 still. Der Abschnitt zwischen Laupheim West und Laupheim war ab 1983 ohne regelmäßigen Personenverkehr. Seit 1999 wird die verbliebene Teilstrecke bis Laupheim Stadt wieder im Personennahverkehr befahren und wurde 2021 elektrifiziert.  (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
98 812 bei Laupheim (2)

 

012 063 beschleunigt den E 1807 (Duisburg - Norddeich Mole) zwischen Münster Hbf und Nevinghof. (03.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 063 in Münster (4)

 

023 094 (Bw Emden) ist als Lz in Richtung Rheine am Schrankenposten 135 bei Münster-Nevinghof unterwegs. (03.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
023 094 in Münster

 

104 017 vor N 4990 (Münster - Essen) und 104 021 vor N 3386 (Osnabrück - Essen) in Münster Hbf. (03.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
104 017 und 104 021 in Münster

 

Die Baureihe E 19 (119) mit einer nominellen Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h war bis zum Erscheinen der Baureihe E 03 (103) die schnellste und leistungsstärkste Lok der DB, obwohl ihre Höchstgeschwindigkeit nach dem Krieg auf 140 km/h begrenzt worden war. Während ihres kurzen Gastspiels beim Bw Hagen-Eckesey war sie häufiger Gast in Münster (Westf). Dort hat sie den E 1630 (Norddeich - Köln) von einer Rheiner 01.10 übernommen. (03.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
119 001 in Münster

 

Nach einem Schneeschauer ist 119 011 (Bw Hagen-Eckesey) mit dem E 1845 aus Hagen in Münster Hbf eingetroffen. (03.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
119 011 in Münster (4)

 

011 072 vor E 1637 (Saarbrücken - Emden Süd) in Münster Hbf. (03.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
011 072 in Münster (1)

 

011 072 wartet vor dem E 1637 nach Emden Süd in Münster Hbf auf die Ausfahrt. (03.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
011 072 in Münster (2)

 

Im Betriebsbahnhof Nevinghof überholen 212 055 und 043 326 mit Gdg 6970 die dort wartende 140 620 mit Gdg 6560 (Emden - Saar). Alle drei Traktionsarten kamen so auf ein Foto. (04.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Überholung in Nevinghof (2)

 

001 168 vom Bw Hof war anscheinend häufiger Gast im AW Lingen (Ems). Nachdem sie am 20.11.1969 eine L2-Hauptuntersuchung dort erhalten hatte, erwischte sie Bernd Kappel im März 1970 erneut auf der Rückfahrt vom Emsland nach Hof in Nevinghof. Im August 1970 kam sie ein weiteres Mal nach Lingen. (06.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
001 168 in Nevinghof

 

Freie Fahrt für 042 271 vom Bw Rheine vor Dg 7194 (Enschede/NL - Münster Gbf) im Betriebsbahnhof Nevinghof. (07.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 271 in Nevinghof

 

Die nagelneue 215 022 auf Probefahrt der Fa. Krupp in Münster Hbf. Die Abnahme der Lok erfolgte 8 Tage später am 17.03.1970. Anschließend wurde sie dem Bw Krefeld zugeteilt. (09.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
215 022 in Münster

 

043 746 fährt mit Gdg 7446 (Emden - Dortmund) durch Münster Hbf. (09.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 746 in Münster

 

141 420 und 141 155 (beide vom Bw Osnabrück) mit N 3320 von Osnabrück nach Münster am Bk Bohlweg kurz vor Münster Hbf. Die Blockstelle wurde Anfang 1975 durch das Sbk 904 (ab 1978: Sbk 101/102) ersetzt, das Gebäude abgerissen. (11.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
141 420 + 141 155 in Münster

 

Die Dortmunder 050 465 und 052 444 als Lzw auf dem Weg ins AW Lingen (Ems) in Münster Hbf. (12.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Fahrt zum AW Lingen (1)

 

Auch wenn die beiden Dortmunder 050 465 und 052 444 aussehen, als wären sie gerade dem Schrottplatz entkommen, sind sie auf der Fahrt zur Ausbesserung ins AW Lingen (Ems). 050 465 schaffte es noch bis ins Jahr 1974 (zuletzt beim Bw Wanne-Eickel), 052 444 lief noch bis März 1976, zuletzt beim Bw Lehrte. (12.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Fahrt zum AW Lingen (2)

 

082 038 vom Bw Koblenz-Mosel auf dem Weg zum AW Lingen (Ems) beim "Boxenstop" im Bw Münster. (12.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Fahrt zum AW Lingen (3)

 

082 038 auf dem Weg ins AW Lingen (Ems) im Bw Münster. Sie wurde zwar nochmals ausgebessert, ein Jahr später aber wegen Durchrostung des Kesselpendelblechs und der Rahmenquerverbindung endgültig abgestellt. (12.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Fahrt zum AW Lingen (4)

 

044 669 vom Bw Emden räuchert mit Dg 7175 (Hamm Rbf - Rheine Gbf) durch den Betriebsbahnhof Nevinghof. (12.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 669 in Nevinghof

 

Nach erfolgter L0-Bedarfsausbesserung im AW Lingen (Ems) kehrt 003 246 in Münster Hbf zurück in ihre Heimat nach Ulm. (14.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
003 246 in Münster

 

211 075 (Bw Osnabrück) schleppt den Osnabrücker 624 604 in Münster Hbf ab. (15.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
211 075 + 624 604 in Münster

 

104 021 fährt mit N 3332 aus Osnabrück in Münster Hbf ein. (21.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
104 021 in Münster (1)

 

023 102 vom Bw Emden mit N 2228 (Rheine - Münster) zwischen Nevinghof und Münster Hbf. (21.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
023 102 in Münster

 

044 644 vom Bw Gelsenkichen-Bismarck hatte es weit ins Münsterland verschlagen. Möglicherweise half sie wegen eines Lokmangels beim Bw Emden aus. Mit einem Gag von Emden nach Hamm ist sie bei Nevinghof unterwegs. (21.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 644 bei Nevinghof

 

Die Hofer 01 hatten einen weiten Weg zum Ausbesserungswerk. Nachdem 001 187 am 24.07.1969 eine L2-Untersuchung im AW Lingen (Ems) erhalten hatte, weilte sie im Frühjahr 1970 wieder dort. Nach erfolgreicher Reparatur kehrte sie am 25. März in ihre oberfränkische Heimat zurück. Auf der Rückfahrt nach Hof wurde sie von Bernd Kappel in Münster (Westf) Hbf erwischt.  (25.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
001 187 in Münster (2)

 

119 002 vom Bw Hagen-Eckesey fährt mit dem D 465 (Ulm - Frankfurt/M - Gießen - Siegen - Hagen - Münster) in Münster Hbf ein.  (25.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
119 002 in Münster (3)

 

Vor ihrem Einsatz beim Bw Osnabrück waren alle Loks der Baureihe E 04 (104) in München beheimatet. Andere Altbau-Elloks, wie die BR 119 kehrten bereits im Jahr 1970 aus Hagen wieder in den Süden zurück oder wurden wie die Baureihe 191 bis 1972 in Oberhausen ausgemustert. Der  planmäßige Einsatz der Baureihe 104 endete hingegen erst zum Ende des Winterfahrplans 1979/80. In Münster Hbf wartet 104 021 auf die Weiterfahrt ins Bw. (25.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
104 021 in Münster (2)

 

043 672 (44 1672) vom Bw Rheine fährt mit Gdg 7444 (Emden - Dortmund) durch Münster Hbf. (13.04.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 672 in Münster

 

110 323 vom Bw Hamburg-Eidelstedt vor der abgebügelten Dortmunder 110 422 am D 594 (Hamburg-Altona - Köln) in Münster Hbf. (13.04.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
110 323 + 110 422 in Münster

 

38 1892 vom Bw Bremerhaven-Lehe vor einem Güterzug in Bremen Hbf. (17.04.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
38 1892 in Bremen (2)

 

In Bremerhaven Wulsdorf wird der Feierabendzug erwartet. Die Malocher interessieren sich aber mehr für den Fotografen als für den einfahrenden Zug mit einer P 8. Der Bahnhof war einst ein Bahnknoten an der Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven und der Strecke in Richtung Stade, von der in Bremervörde die Verbindung nach Hamburg abzweigt. Bis 1964 gab es zudem die Niederweserbahn, welche Fahrten in die südwestliche Umgebung ermöglichte.  (04.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Warten auf den Zug (8)

 

Eine VT 95-Einheit im Bahnhof Bremervörde. Bremervörde war an ein komplexes System von Bahnstrecken angeschlossen, von denen nur noch die Bahnstrecke Bremerhaven–Buxtehude genutzt wird. Auf der Bahnstrecke Stade–Osterholz-Scharmbeck wurde 1978 der reguläre Personenverkehr eingestellt, auf der Bahnstrecke Bremervörde–Walsrode wurde der Bahnverkehr teileingestellt. (22.08.1962) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
VT 95 in Bremervörde

 

03 185 vom Bw Braunschweig Vbf restauriert im Bw Göttingen Rbf. Links steht die dort stationierte 86 200. (14.09.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
03 185 in Göttingen

 

Wochenendruhe im Bw Göttingen Rbf mit 44 379, 41 336 und 50 1099. (14.09.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bw Göttingen (6)

 

Feierabend im Bw Göttingen Rbf für 50 2723, 50 3065, 50 1099, 44 014, 50 446, 44 xxxx und 44 486. (10.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bw Göttingen (7)

 

Zum Ende der Dampflokzeit ein gut besuchter Ort, ist Ottbergen heute zur eisenbahnmäßigen Diaspora verkommen. Mitte der 1960er Jahre, als Detlev Luckmann hier durchfuhr, nahm das Bw Ottbergen unter Eisenbahnfotografen als reines Güterzug-Bw eher einen untergeordneten Platz ein. Aus dem vorbeifahrenden Zug erwischte er die dort stationierten 50 2756 und 44 672. (07.1964) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Bw Ottbergen (2)

 

220 043 (Bw Lübeck) ist im Endpunkt der Niederelbebahn aus Hamburg im Bahnhof Cuxhaven angekommen. Der Bahnhof liegt südöstlich des Stadtzentrums direkt am Hafen. Das südliche Gleis 4 wurde nach 1984 aufgegeben, die Bahnsteigüberdachung entfernt.  (07.1981) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
220 043 in Cuxhaven

 

23 077 (Bw Emden) dampft über den Bahnübergang "Am Eisenbahndock" und wird anschließend die Klappbrücke am Hafen Richtung Emden West überqueren. Links ist der Schuppen des Bw Emden zu erkennen. (01.1968) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
23 077 in Emden

 

23 094 vom Bw Emden fährt über die Klappbrücke am Emder Binnenhafen. (01.1968) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
23 094 in Emden

 

23 095 vom Bw Emden mit E 581 (Braunschweig - Hannover - Bremen - Oldenburg - Emden West) kurz vor dem Ziel seiner Reise an der Klappbrücke über den Binnenhafen in Emden. (01.1968) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
23 095 in Emden (3)

 

94 1025 fährt mit P 3926 aus Rastatt in Freudenstadt Stadt ein. (25.08.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
94 1025 in Freudenstadt

 

38 2751 (Bw Freudenstadt) fährt mit einem Personenzug aus Freudenstadt in den Haltepunkt Grüntal (heute Grüntal-Wittlensweiler) an der Strecke nach Eutingen im Gäu ein.  (27.08.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
38 2751 in Grüntal

 

E 50 078 vom Bw Bebra passiert mit einem Güterzug den Schrankenposten 239 bei Göttingen. (08.1964) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
E 50 078 bei Göttingen

 

191 089 überquert mit einem Güterzug von Weil am Rhein nach Muttenz den Rhein in Basel. (09.09.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Rheinbrücke Basel (9)

 

Die Rheinbrücke ist das Herzstück der Basler Verbindungsbahn, welche den Badischen Bahnhof auf der rechten Rheinseite mit dem Schweizerischen Bundesbahnhof und dem Streckennetz der SBB auf der linken Rheinseite verbindet. 191 089 ist dort auf dem Weg zum Güterbahnhof Muttenz. (09.09.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Rheinbrücke Basel (10)

 

220 086 vom Bw Villingen (Schwarzw) mit einem Güterzug nach Konstanz auf Schweizer Gebiet im Bahnhof Kreuzlingen Hafen. (17.12.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
220 086 in Kreuzlingen

 

Singen (Hohentwiel) verdankt seine Entwicklung vom Bauerndorf zur Industriestadt in erster Linie seiner Rolle als Eisenbahnknoten. Die Eisenbahn erreichte 1863 erstmals den Ort, als die Hochrheinbahn von Basel nach Konstanz fertiggestellt wurde. Zehn Jahre später war auch der Bau der Schwarzwaldbahn abgeschlossen, die in Singen in die Hochrheinbahn einmündet. Die Strecke nach Etzwilen vervollständigte das Netz. Folgerichtig entstand in Singen auch ein Bahnbetriebswerk, die Eisenbahn wurde zu einem der größten Arbeitgeber in Singen. 1969 hatte die Dieseltraktion die Dampflok in Singen verdrängt. Hinter 221 149 (Bw Villingen) war nur noch 044 340 aus Rottweil dort zu Gast. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Bw Singen (2)

 

221 149 vom Bw Villingen (Schwarzw) mit 044 340 vom Bw Rottweil im Bw Singen (Hohentwiel). (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
221 149 in Singen

 

221 150 (Bw Villingen/Schwarzw) fährt mit einem Schnellzug in Singen (Hohentwiel) ein. Das E 43-Stellwerk "So" aus dem Jahr 1958 ist auch 2024 noch in Betrieb. Dahinter steht jetzt allerdings ein häßliches Parkhaus. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
221 150 in Singen

 

Mit Erscheinen der Baureihe V 60 hatten die preußischen T 16.1 und badischen VI c im Rangierdienst in Singen (Hohentwiel) ausgedient. V 60 430 (seit 1968: 260 430-4) war im Janaur 1959 an das Bw Konstanz geliefert worden und seit Mitte der 1960er Jahre beim Bw Radolfzell tätig. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
260 430 in Singen

 

Im Bahnhof Singen (Hohentwiel) begegnet der SBB-Gepäcktriebwagen Dm 2/4 1692 der DB 260 430. Der Triebwagen war 1930 von SIG, SAAS, Sulzer als Fm 2/4 18601 gebaut worden. 1961 erhielt er neue Fahrmotoren (720 PS statt 2x 180 PS) und wurde in Dm 2/4 1692 umgezeichnet. Am 14.02.1971 unternahm er seine letzte fahrplanmäßige Fahrt von Singen nach Etzwilen. Am 31.12.1971 wurde er ausgemustert, an die Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn (EBT) verkauft und dort zum Hilfswagen X 80 62 97 12 100-6 umgebaut. Im August 2008 übernahm ihn die Museumsbahn Etzwillen-Singen. Er soll langfristig als Triebwagen restauriert werden. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
260 430 + SBB Dm 2/4 in Singen

 

Die Villinger 221 150 mit einem Schnellzug im Bahnhof Schaffhausen. Der Gemeinschaftsbahnhof gehört zu 65 Prozent den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und zu 35 Prozent der Deutschen Bundesbahn (heute dem deutschen Bundeseisenbahnvermögen). (09.07.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
221 150 in Schaffhausen

 

Im Rahmen einer sog. "Blickpunkt-Leserfahrt" unternahm der 403 001/002 im Herbst 1977 eine Reise in die Schweiz. Im schweizerischen Neuchatel traf Karl Wyrsch den Zug an. (01.10.1977) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
403 001 in Neuchatel (1)

 

Im Bahnhof Neuchatel überholt SBB Re 4/4 II 11165 den 403 001/002, der zu einer Leserfahrt in der Schweiz weilte.  (01.10.1977) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
403 001 in Neuchatel (2)

 

403 001/002 auf dem Saaneviadukt bei Gümmenen im schweizer Kanton Bern an der Bahnstrecke Bern–Neuenburg. Dem Viadukt aus 27 gemauerten Natursteinbögen folgt noch eine stählerne Fachwerk-Balkenbrücke, die über den Fluß führt. Zwischen 2018 bis 2021 wurde die Brücke für die Aufnahme eines zweiten Gleises erweitert. (01.10.1977) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
403 001 bei Gümmenen

 

Der "Gläserne Zug" 491 001 war auch mehrfach in der Schweiz zu Besuch. Im Frühjahr 1969 verlässt er, noch in der Farbgebung purpurrot/beige, den Bahnhof Bern. (23.04.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Gläserner Zug (80)

 

Im Frühjahr 1970 weilte der "Gläserne Zug" erneut in der Schweiz und fährt hier aus dem Bahnhof Bern. (21.04.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Gläserner Zug (81)

 

Ein 795 wird als Nt 4687 aus Koblenz/CH gleich das Schweizer Hoheitsgebiet in Richtung Waldshut verlassen. Rechts hinten ist die Rheinbrücke zu sehen, die gleichzeitig die Grenze zu Deutschland bildet. Das Gleis im Vordergrund gehört zur Bahnstrecke nach Eglisau - Winterthur. (10.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
795 bei Koblenz/CH

 

Eine 798/998-Einheit mit angehängtem G-Wagen im SBB/DB-Gemeinschaftsbahnhof Schaffhausen. (10.02.1970) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
798 in Schaffhausen

 

Das Bw Radolfzell besaß Anfang der 1960er Jahre elf preußische T 16.1, die in sieben Dienstplänen eingesetzt wurden. Zwei Maschinen rangierten dabei in Waldshut. Im Februar 1963 tat 94 1525 dort Dienst. (22.02.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1525 in Waldshut (5)

 

94 1525 vom Bw Radolfzell versieht Rangieraufgaben im Bahnhof Waldshut. (22.02.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1525 in Waldshut (6)

 

94 1525 am Wärterstellwerk I im Bahnhof Waldshut. Während die preußische T 16.1 (Baujahr 1922) im Sommer 1965 abgestellt wurde, war das Stellwerk fast gleichen Baujahrs (1926) noch bis 2001 in Betrieb. (22.02.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1525 in Waldshut (7)

 

Neben den Rangieraufgaben im Bahnhof Waldshut stand für 94 1525 auch die Beförderung eines Nahgüterzuges nach Koblenz/CH auf dem Plan. 94 1525 passiert die Brückenstraße in Waldshut. (22.02.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
94 1525 in Waldshut (8)

 

Das Bw Kassel beheimatete Anfang der 1960er Jahre noch ein Dutzend der pr. T 13. Die letzte Maschine wurde hier und zugleich bei der DB 1965 ausgemustert. Die in Kassel Hbf rangierende 92 1009 erwischte es im Juli 1963. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
92 1009 in Kassel (3)

 

Nicht weit vom Aufnahmeort in Kassel Hbf entfernt war 92 1009 bei Henschel 1922 als "Königsberg 7922" gebaut worden. 1923 war sie zur Umzeichnung in 92 923 vorgesehen, erhielt aber dann die Ordnungsnummer 92 1009. Nach 41 Dienstjahren wurde sie 1963 in Kassel ausgemustert. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
92 1009 in Kassel (4)

 

Vermutlich in ihrer Hannoveraner Heimat enststand dieses Bild der 93 951 vor einer P 8. (19.03.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
93 951 in Hannover

 

41 294 vom Bw Limburg (Lahn) wartet vor E 2412 nach Frankfurt/M auf die Abfahrt in Koblenz Hbf.  (1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 294 in Koblenz

 

41 328 vom Bw Fulda mit E 458 (Hannover - Würzburg) nahe der Blockstelle Kautz bei Flieden. Parallel zur Bahnstrecke verläuft heute hier die Autobahn A 66. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 328 bei Flieden (2)

 

Eine unerkannt gebliebene 44er rollt mit einem Güterzug auf Flieden zu. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Güterzug bei Flieden

 

66 001 mit einer Sonderzugleistung bei Friedelhausen. (09.06.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
66 001 bei Friedelhausen (2)

 

Eine ölgefeuerte 44er des Bw Bebra fährt mit einem Güterzug bei Friedelhausen südwärts.  (09.06.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Güterzug bei Friedelhausen

 

44 447 als Vorspannlok vor einer 78er mit P 1734 aus Marburg/L bei Friedelhausen. (09.06.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 447 bei Friedelhausen (2)

 

50 2613 (Bw Frankfurt/M-2) wartet mit P 1754 nach Frankfurt/M auf die Abfahrt im Bahnhof Marburg (Lahn). (09.06.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 2613 in Marburg (2)

 

Am südlichen Hang des Drasenberges bei Elm rollt eine 44er mit einem artreinen Stückgutzug vorbei. Vorne verlaufen die Gleise aus Schlüchtern.  (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Güterzug bei Elm

 

Die ölgefeuerte 44 475 vom Bw Bebra vor einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke am Distelrasen bei Elm.  (1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 475 bei Elm (2)

 

44 1085 (Bw Bebra) mit einem Güterzug am Drasenberg bei Schlüchtern. (1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1085 bei Schlüchtern

 

44 1126 (Bw Bebra) mit einem Güterzug kurz vor Bad Nauheim. (07.1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1126 bei Bad Nauheim

 

44 1574 vom Bw Hamm (Westf) mit einem Ganzzug in Oberhausen-Osterfeld. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1574 in Oberhausen

 

Wer gut schmiert, der gut fährt. Die alte Binsenweisheit, die eigentlich im Zusammenhang mit Mauschelei und Korruption steht, könnte auch für den Betrieb einer Dampflok gelten. Das Abölen aller Lagerstellen gehörte zum täglichen Arbeitsumfang und war für einen reibungslosen Betrieb der Lok unumgänglich. Hier bekommt 44 1667 im Bahnhof Crailsheim ihre Ölung. (08.1966) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Abölen der Lokomotive (11)

 

44 1667 wartet vor einem Personenzug im Bahnhof Crailsheim. (08.1966) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1667 in Crailsheim

 

50 2292 vom Bw Mainz-Bischofsheim fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Goddelau-Erfelden, südlich von Groß-Gerau. (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 2292 in Goddelau-Erfelden

 

50 626 vom Bw Frankfurt/M-3 mit einem Personenzug auf der Niddertalbahn Bad Vilbel–Glauburg-Stockheim bei Windecken. (1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 626 bei Windecken

 

55 2776 in Höhe ihres Heimat-Bw Gießen. Die 1913 in Dienst gestellte Lok beschloss hier auch ihre aktive Dienstzeit am 12.03.1968. (1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 2776 in Gießen

 

55 5454 (Bw Hanau) rangiert im Güterbahnhof Offenbach. (1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 5454 in Offenbach

 

64 306 (Bw Aschaffenburg) mit P 3841 auf der Nebenbahn Obernburg-Elsenfeld–Heimbuchenthal kurz vor Heimbuchenthal. (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 306 bei Heimbuchenthal

 

Der N 3841 nach Heimbuchenthal, gezogen von 64 306, entlässt in Hobbach seine Fahrgäste. Der Personenverkehr auf der umgangssprachlich auch als Spessartbahn bezeichneten Bahnstrecke wurde am 25. Mai 1968 eingestellt. (08.1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 306 in Hobbach

 

65 003 vom Bw Darmstadt fährt in den Bahnhof Wiebelsbach-Heubach an der hessischen Odenwaldbahn ein. Hier verzweigt sich die aus Richtung Erbach kommende Odenwaldbahn in die Streckenäste nach Darmstadt und Hanau. (1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
65 003 in Wiebelsbach

 

65 003 im Bahnhof Erbach (Odw) an der hessischen Odenwaldbahn. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 03.03.1951 bis 23.03.1970 beim Bw Darmstadt stationiert. (1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
65 003 in Erbach/Odw. (3)

 

Anschlussaufnahme im Bahnhof Wiebelsbach-Heubach (seit 2005: Groß-Umstadt Wiebelsbach). Rechts steht 65 006 mit einem Personenzug nach Darmstadt, links ein VT 95. (1963) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
65 006 in Wiebelsbach

 

Die bereits abgestellte 74 1028 in ihrer Heimat Hanau. Am 6. Juni 1914 beim Bw Berlin-Rummelsburg in Dienst gestellt, war die Lok in ihrer Anfangszeit sicherlich häufig auf den Gleisen der Berliner S-Bahn unterwegs, bis sie 1930 nach Stuttgart-Rosenstein umgesetzt wurde. Über die Stationen Remscheid-Lennep, Neustadt/Weinstraße, Ludwigshafen, Wiesbaden, Hanau, Frankfurt und zurück nach Hanau wurde sie am 1.9.1965 - nach immerhin 51 Dienstjahren - ausgemustert. (1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
74 1028 in Hanau (4)

 

74 1028 war - wie damals üblich - mit voller Beschilderung abgestellt worden. Wahrscheinlich wurden diese auch im Juni 1966 mit der Lok zusammen bei der Fa. Trapp in Frankfurt/M verschrottet. Nachtrag: Mindestens ein Lokschild blieb erhalten! (1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
74 1028 in Hanau (5)

 

74 1028 wartet in Hanau auf ihr endgültiges Ende. Das Dreilichtspitzensignal hatte sie erst am 18.12.1962 im Rahmen einer L 0 erhalten. In ihren 51 Betriebsjahren erreichte sie eine Laufleistung von 1.795.841 km. (1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
74 1028 in Hanau (6)

 

Eine Friedberger 78 fährt mit einem Personenzug aus dem Bahnhof Offenbach-Bieber.  (1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Ausfahrt in Offenbach-Bieber

 

Auf der Strecke zwischen Bergedorf und Aumühle bewältigen die Altonaer 78er einen S-Bahn-änlichen Wendezugbetrieb. Üblicherwesie waren dadurch alle Lok mit der Rauchkammer zum Wagenpark gekuppelt. So auch 78 521, die mit einem gezogenen Wendezug den Bahnhof Reinbek in Richtung Aumühle verlässt. (1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 521 in Reinbek

 

001 211 macht sich im Bw Bamberg bereit, den E 459 nach Hof zu übernehmen. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 in Bamberg (1)

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken. 001 211 auf der Drehscheibe im Bw Bamberg. Bevor die Lok ihre neuen EDV-gerechten Schilder bekam, waren die aufgepinselten Nummern eine Zwischenlösung. Immerhin hatte sich der Nummernmaler Mühe gegeben und die Ziffern ordentlich gezeichnet. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 in Bamberg (2)

 

Bevor 001 211 mit dem E 459 auf der Bildfläche erschien, musste sie in Bamberg dem D 127 (München - Berlin Stadtbahn) mit 118 035 den Vortritt lassen. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 035 in Bamberg

 

001 211 war im Mai 1969 aus Braunschweig zum Bw Hof gekommen und verbrachte dort ihre letzten Dienstjahre bis zur Ausmusterung am 24.08.1973. In der Ausfahrt aus dem Bahnhof Bamberg beschleunigt sie den E 459 nach Hof in Höhe des Bahnbetriebwerks. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 in Bamberg (3)

 

E 44 029 fährt mit einem freundlich grüßenden Lokführer vor einem Nahverkehrszug aus Lichtenfels in Bamberg ein. Das Signal im Hintergrund gehört zur Verbindungsstrecke von der Schweinfurter Strecke zur Lichtenfelser Bahn. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 029 in Bamberg (1)

 

001 067 fährt mit dem E 458 aus Hof in Bamberg ein. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 067 in Bamberg (1)

 

E 44 029 rückt in das Bw Bamberg ein. Die am 7. November 1934 beim Bw München Hbf in Dienst gestellte Lok gehörte seit 1. Juni 1964 dem Bw Nürnberg Hbf an. Erstaunlich ist, dass sie noch im August 1969 ihre alte Beschilderung besaß, obwohl die Umzeichung auf das EDV-Nummernsystem schon 1 1/2 Jahre lief. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 029 in Bamberg (2)

 

Und weil die alte Nummer im Sommer 1969 bereits eine Rarität war, wurde die Nürnberger E 44 029 im Bw Bamberg auch nochmals von vorne abgelichtet. Auch besaß sie noch ihre alten Lampen. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 029 in Bamberg (3)

 

Auch wenn 001 067 hinter dem Wartesignal nicht gerade günstig stand, sind Fotos der Baureihe 01 im Bw Bamberg nicht so häufig.  (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 067 in Bamberg (2)

 

Nachdem die Dampflok-Unterhaltung beim Bw Nürnberg Hbf im Mai 1967 beendet worden war, wurden alle Nürnberger Dampfloks im Bw Rbf versammelt. Dort stehen nun 064 031 und 086 808 einträchtig vor dem Schuppen nebeneinander. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 und 086 in Nürnberg

 

Lokparade mit den "Klassikern" des Bw Nürnberg Rbf: 052 475 neben 064 389 und 052 988 (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 und 086 in Nürnberg

 

044 177 (44 1178) restauriert in ihrem Heimat-Bw Nürnberg Rbf. Seit 1959 besaß sie den Kessel (Schichau 3577/1942) von 44 400. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 177 in Nürnberg

 

Am nächsten Tag wurden die "dampfbetriebenen Nebenbahnen" rund um Nürnberg besucht. Es ging los mit 064 031, die kurz hinter dem Abzweig von der Regensburger Strecke auf einer hohen Brücke die Bundesstraße 8 überquert. Am Haken hat sie am frühen Sonntagmorgen den ersten Zug (P 3506) nach Allersberg. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 031 bei Burgthann (1)

 

Dann wurde zur Strecke nach Beilngries gewechselt. Dort erschien der erste Sonntagszug P 2510 nach Allersberg mit der Nürnberger 086 132 in der Ausfahrt aus dem Haltpunkt Neumarkt-Hasenheide. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Neumarkt/Opf

 

Großzügige Fahrzeiten und gut ausgebaute Straßen machten eine Zugverfolgung an dem Sonntagmorgen mit dem Auto nicht sonderlich schwer. So wurde 086 132 mit P 2510 nach Beilngries bei Sengenthal erneut erwischt. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Sengenthal

 

In Greißelbach gelang das nächste Foto mit 086 132 vor dem P 2510 nach Beilngries. Mittlerweile hatte auch das Lokpersonal bemerkt, dass zwei Preußen am heiligen Sonntag ihren Zug verfolgten. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 in Greißelbach

 

Zwischen Mühlhausen (Sulz) und Pollanten war der P 2510 mit 086 132 erneut eingeholt.  (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Mühlhausen

 

Pollanten ist seit 1972 ein Gemeindeteil der Stadt Berching im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz. An dem damals noch eigenständigen 400-Seelen-Ort rollt 086 132 mit P 2510 nach Beilngries vorbei. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Pollanten

 

Ab Pollanten führte die Bahnstrecke direkt am Ludwig-Kanal entlang. Mit dem 1845 eröffneten Kanal wurde erstmals eine schiffbare Verbindung zwischen Rhein und Donau geschaffen, die nach dem bayrischen König Ludwig I benannt wurde. Im Sommer 1969 war der Kanal schon längst nicht mehr in Betrieb, bot aber die schönsten Motive auf der Beilngrieser Strecke. 086 132 dampft mit P 2510 bei Rappersdorf am Fotografen vorbei. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Rappersdorf (1)

 

Zwischen der Maria-Hilf-Kapelle und dem Ludwig-Kanal rollt 086 132 mit dem P 2510 durch die liebliche Oberpfälzer Landschaft südlich von Berching. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Berching (1)

 

086 132 am Ludwig-Kanal mit P 2510 nach Beilngries bei Berching. Am 25. September 1987 verkehrte hier der letzte Personenzug, Güterzüge im Abschnitt Greißelbach–Beilngries noch bis zum 29. Juli 1989. Anschließend wurde die Strecke abgebaut. Nur die ersten 5 Kilometer von Neumarkt (Opf) bis zum Gleisanschluss der Firma Max Bögl blieben erhalten. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Berching (2)

 

Bei Plankstetten wechselte die Straße für ein kurzes Stück auf die andere Seite der Bahnstrecke. Am zweiten, südlich des Orts gelegenen BÜ war der P 2510 dank seines Halts in Plankstetten bereits wieder überholt. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Plankstetten (2)

 

Nach einer Fahrzeit von 46 Minuten für die 27 km lange Strecke aus Neumarkt (Opf) hat 086 132 mit dem P 2510 den damaligen Endpunkt in Beilngries erreicht. Bis zum Oktober 1955 bestand hier Anschluß an die Altmühltalbahn Beilngries–Eichstätt Stadt–Eichstätt Bahnhof. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 in Beilngries (2)

 

Angekommen im Endbahnhof Beilngries nimmt 086 132 einen kräftigen Schluck Wasser. Der Ausleger des kleinen Wasserkrans wurde bei Nicht-Benutzung einfach in den davorstehenden Halter gelegt. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 in Beilngries (3)

 

Die mittägliche Rückfahrt des P 2511 nach Neumarkt (Opf) war wegen der ziemlich geradlinigen Nord-Süd-Ausrichtung der Strecke lichttechnisch recht ungünstig. Zudem war eine rückwärts fahrende Lok auch nicht so prickelnd. Daher wurde auf eine stramme Zugverfolgung verzichtet. Vor Plankstetten entstand dieses Bild mit 086 132 am P 2511 aus Beilngries. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Plankstetten (3)

 

Plankstetten ist eigentlich durch eine Abtei der Benediktiner aus dem Jahr 1129 bekannt. Diese ließ sich leider nie mit der Eisenbahn umsetzen. Vor Plankstetten rollt 086 132 mit dem P 2511 nach Neumarkt (Opf) durch die Landschaft. Im Juli 2020 wurden die seit mehr als 30 Jahren stillgelegten Bahnstrecken Neumarkt–Beilngries–Kinding (Anschluss Schnellbahnstrecke) ins Positionspapier des VDV als zu reaktivierende Bahnstrecken neu aufgenommen. Damit könnte auch Plankstetten wieder einen eigenen Bahnanschluss erhalten. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Plankstetten (4)

 

Vor Berching wurden die hartnäckigen Verfolger mit einem kurzen Pfiff begrüßt.  (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Berching (3)

 

Der vorläufige Abschied von der Nebenbahn Neumarkt (Opf) - Beilngries mit 086 132 am P 2511, die gleich Berching erreichen wird. Der nächste Besuch stand erst in 3 Jahren wieder an. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 132 bei Berching (4)

 

Zum Abschluss des Sonntages ging es nochmals an die Allersberger Strecke. Am Ende der Stichstrecke, im Bahnhof Allersberg, wartet 064 031 mit P 3509 nach Burgthann. Am 2. Juni 1973 wurde die Strecke stillgelegt. 35 Jahre später sollte Allersberg mit dem Bau einer ICE-Strecke erneut einen Bahnhof erhalten, allerdings an einem ganz anderen Standort als der alte Bahnhof. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 031 in Allersberg

 

In Burgthann hatte der Zug aus Allersberg Anschluss an die 'große Welt' in Form der Hauptstrecke Nürnberg - Regensburg. 432 402 fährt als Nt nach Nürnberg soeben in den Bahnhof Burgthann ein. Links steht der Wagenpark des P 3509 aus Allersberg. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
432 402 in Burgthann

 

Im Bahnhof Burgthann wartet 064 031 vor P 3510 nach Allersberg auf die Abfahrt. Es war das einzige Mal, eine 64er auf dieser Strecke zu erleben. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 031 in Burgthann

 

064 031 mit P 3510 nach Allersberg auf der Brücke über die Bundesstraße 8 bei Burgthann. Die Baufälligkeit der Brücke beschleunigte später die Stilllegung der Bahn, die am 2. Juni 1973 erfolgte. (03.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 031 bei Burgthann (2)

 

Die Tübinger 038 259 (38 2259) fährt mit P 2370 nach Sigmaringen aus dem Tübinger Hauptbahnhof. (05.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 259 in Tübingen

 

043 087 kämpft sich mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) von Hamm nach Kassel die Steigung kurz vor Altenbeken hinauf. (12.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 087 bei Altenbeken (5)

 

An einem kalten Raureifmorgen ist 043 131 mit einem Gdg bei Meppen auf dem Weg nach Emden. (02.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 131 bei Meppen

 

Eine 44er überquert die Mosel auf der Bullayer Doppelstockbrücke. Auf der anderen Moselseite mündet die Strecke direkt in den Prinzenkopftunnel.  (04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
Moselbrücke Bullay (53)

 

044 143 (Bw Ehrang) dampft mit einem Güterzug durch Wengerohr (heute Wittlich Hbf). (1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 143 in Wengerohr

 

044 197 (44 1204) vom Bw Weiden auf der Steigung von Hartmannshof nach Etzelwang bei Lehendorf. (03.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 197 bei Lehendorf

 

044 277 (44 1277) vom Bw Ehrang mit einem Güterzug auf der Saarstrecke bei Kanzem. (1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 277 bei Kanzem

 

052 192 vom Bw Koblenz-Mosel auf der Moselstrecke bei Pünderich. Der Bahnhof Pünderich war zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelassen, das alte Einfahrisgnal als betrieblich ungültig durchkreuzt. (1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
052 192 bei Pünderich

 

Im Bahnhof Lingen (Ems) muss 043 221 der Oldenburger 216 044 mit dem DC 915 "Emsland" den Vortritt lassen. (30.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
Überholung in Lingen

 

50 1524 vom Bw Aachen West mit einem Kohlezug auf der Kohlscheider Rampe bei Herzogenrath. (01.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1524 bei Herzogenrath

 

03 072 vom Bw Mönchengladbach in Duisburg Hbf. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 072 in Duisburg

 

086 721 (Bw Nürnberg Rbf) mit einem Personenzug auf der Bahnstrecke Burgthann–Allersberg kurz vor Allersberg. (08.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
086 721 bei Allersberg

 

01 008 vom Bw Trier wartet in Köln Hbf vor E 554 nach Saarbrücken auf die Abfahrt. (07.1965) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
01 008 in Köln (4)

 

01 1105 vom Bw Bebra, einzige 01.10 mit einem Kranzschornstein (der später wieder ausgebaut wurde), in Kassel Hbf. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1105 in Kassel (3)

 

03 010 (Bw Bremen Hbf) stürmt durch den Bahnhof Diepholz, während die Reisenden auf einen Gegenzug warten. (04.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 010 in Diepholz

 

Am Nachmittag des 2. April 1968 sonnen sich die Mönchengladbacher 03 284, 03 127 und 03 248 vor dem mittlerweile abgerissenen Lokschuppen im Bw Köln-Deutzerfeld. (02.04.1968) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
Lokparade in Deutzerfeld (10)

 

03 127 (Bw Mönchengladbach) verlässt vor einer E 41 mit einem Leerwagenpark den Abstellbahnhof Köln-Deutzerfeld. (02.04.1968) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
03 127 in Köln (3)

 

03 219 vom Bw Hamburg-Altona zu Gast im Bw Osnabrück.  (1966) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
03 219 in Osnabrück

 

055 647 (55 4647) war nur 3 Monate vom 03.02.1972 bis 05.05.1972 beim Bw Gremberg im Einsatz. Während dieser Zeit wurde sie im Bahnhof Troisdorf angetroffen, dessen Aussehen sich mit dem Bau der Neubaustrecke Köln - Frankfurt/M vollständig verändert hat. (02.03.1972) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
055 647 in Troisdorf

 

Im Bahnhof Bamberg haben sich 118 032 vor dem D 490 nach Berlin (Abfahrt 13.15 Uhr), ein 624 als Nt 4854 nach Schweinfurt (Abfahrt 13.18 Uhr) und 001 008 vor E 659 nach Hof (Abfahrt 13.20 Uhr) versammelt. (04.09.1972) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
Fahrzeugtreffen in Bamberg

 

38 3426 vom Bw Lehrte vor einem Eilzug in Bremen Hbf. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3426 in Bremen

 

Die Osnabrücker 41 213, seit 22.04.1959 mit einem Neubaukessel ausgerüstet, in Bremen Hbf. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 213 in Bremen

 

23 078 (Bw Emden) verlässt vor E 582 nach Leer den Bahnhof Emden West, der im Jahr 1971 zum neuen Hauptbahnhof ausgebaut wurde. (27.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 078 in Emden (2)

 

Eine unerkannt gebliebene 44er rollt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Istein. (1955) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Güterzug in Istein

 

50 272 vom Bw Freiburg (Brsg) hatte im Bahnhof Heitersheim offenkundig einen Prellbock überfahren und sich anschließend über den Bahndamm verabschiedet. Aufgrund des Unfalls wurde die Lok zunächst am 1. April 1954 z-gestellt, wurde aber ein Jahr später nach einer L4-Hauptuntersuchung wieder in Betrieb genommen. (01.04.1954) <i>Foto: Slg. Gerhard Greß</i>
Unfall Heitersheim

 

55 4991 in ihrem Heimat-Bw Bebra. 1956 hatte sie den Kessel (Jung 2999/1920) von 56 696 erhalten. 1965 wurde sie in Hanau ausgemustert. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
55 4991 in Bebra

 

78 204 war als "Essen 8431" am 24.03.1921 beim Bw Gelsenkirchen Hbf in Dienst gestellt worden. Fast ihre gesamte Dienstzeit verbrachte sie in der RBD/BD Essen, erst in den letzten zwei Betriebsjahren (1967-1969) wurde sie nach Hamburg-Altona versetzt. Im Bw Essen Hbf war sie vom 25.05.1963 bis 11.11.1965 stationiert. Dort traf sie auch der Fotograf an. (04.1964) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
78 204 in Essen

 

82 008 vom Bw Koblenz-Mosel im Bahnhof Grenzau an der Bahnstrecke Engers–Siershahn. Links steht 82 020. (10.04.1968) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
82 008 in Grenzau

 

Der Bahnhof Grenzau war bis zu seiner Stilllegung im Jahr 1996 der Betriebsmittelpunkt der Brexbachtalbahn. Dort zweigte die Stichbahn nach Höhr-Grenzhausen ab, die 1884 zeitgleich mit der Brexbachtalbahn eröffnet worden war. 82 020 ist von einer Bedienfahrt aus Höhr-Grenzhausen nach Grenzau zurückgekehrt und ergänzt ihre Wasservorräte, bevor es nach Siershahn weitergeht. (10.04.1968) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
82 020 in Grenzau

 

Im Bahnhof Grenzau machen 82 020 und 82 021 einen kurzen "Boxenstopp", bevor es als Zug- und Schiebelok an einem Güterzug weiter nach Siershahn geht. Zwischen Engers und Siershahn war auf 12 km ein Höhenunterschied von 230 Metern zu bewältigen. Auf über 36 Brücken und Viadukten sowie durch sieben Tunnel verlief die Bahnstrecke durch das Brexbachtal, das ihr auch den Namen gab.  (09.04.1968) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
82 020 in 021 in Grenzau

 

Blick aus dem VT 95 9124 (Bw Freiburg/Brsg) auf die durch Buggingen stürmende 39 011 vom Bw Karlsruhe Pbf. (08.1957) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Begegnung in Buggingen

 

Die Stuttgarter E 18 03 vor einem Schnellzug in München Hbf. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 18 03 in München (2)

 

23 002 vom Bw Oberlahnstein mit einem Personenzug bei Bonn-Oberkassel. (25.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 002 bei Bonn

 

38 3793 vom Bw Radolfzell fährt mit P 2732 (Friedrichshafen Stadt – Mimmenhausen-Neufrach) in den Bahnhof Sipplingen am Bodensee ein. (05.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3793 in Sipplingen

 

001 150 mit E 658/852 bei Fattigau nach Oberkotzau. Der E 852 fuhr zwischen Hof und Bamberg vereinigt mit dem D 658 (Hof - Saarbrücken), der zudem am Zugschluss Kurswagen des D 499 aus Görlitz mit sich führte. (1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 150 bei Fattigau

 

043 167 (Bw Kassel) fährt mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) von Hamm nach Kassel über das Altenbekener Viadukt. (02.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 167 bei Altenbeken (4)

 

Meist nur mit Schrittgeschwindigkeit und unter größter Kraftentfaltung kämpften sich die dampfgeführten Güterzüge die Steigung von Paderborn nach Altenbeken hinauf, so wie hier die Kasselaner 043 087 kurz vor Altenbeken. Die mit Aufnahme des elektrischen Betriebs nur verfügbaren Loks der Baureihe 140 hatten sich als zu schwach erwiesen, die 44er zu ersetzen. So bekamen die Dampfer noch eine Gnadenfrist bis zum Frühjahr 1973. (02.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 087 bei Altenbeken (4)

 

Blick vom heute völlig zugewachsenen "Feldherrnhügel" Am Hammer auf die nach Paderborn talwärts fahrende 043 475 des Bw Kassel. Der Güterzug hat soeben das Altenbekener Viadukt befahren, der Lokführer kann nun 'rollen lassen'. (02.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 475 bei Altenbeken (2)

 

044 383 (Bw Ehrang) mit einem Stemi-Ganzzug bei Winningen an der Mosel. Die Lothringer Stahlindustrie bezog in den 1960/70er Jahren einen Teil des Verhüttungskoks von deutschen Kokereien aus dem Ruhrgebiet. Die Ganzzüge wurden in der Regel aus zweiachsigen Schüttgutwagen gebildet, die von der französischen Waggonbauindustrie extra für diese Transporte entwickelt und von privaten Waggonvermietern z.B. ARBEL oder STEMI an die SNCF vermietet wurden. Wegen ihrer Entgleisungshäufigkeit waren die Wagen bei der DB allerdings nicht sonderlich beliebt. (02.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 383 bei Winningen

 

Die Ehranger 44 1512 fährt mit einem Ganzzug durch Trier Hbf. (26.03.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1512 in Trier

 

Auf dem Weg nach Emden ist 043 167 (Bw Rheine) mit einem leeren Erzzug bei Lathen unterwegs. (02.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 167 bei Lathen

 

03 072 vom Bw Mönchengladbach mit dem E 344 (Soest - Mönchengladbach – Aachen an 10.09 Uhr) auf der Kohlscheider Rampe kurz hinter Herzogenrath. (03.02.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 072 bei Herzogenrath (3)

 

V 200 030 vom Bw Villingen führt den D 162 (Straßburg - Offenburg - Lindau - Innsbruck) bei Gremmelsbach oberhalb von Triberg. Hinter der Lok läuft ein OCEM-Postwagen (Office central d'études de matériel de chemins de fer), dahinter ein Packwagen der SNCF vom Typ "Fourgons métallisés EST "Romilly". Während der französischen Besatzungszeit des Südwestens sorgte der Zug für eine schnelle Postzustellung zu den entlang des Laufwegs liegenden Kasernen. (27.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 030 bei Triberg

 

Die frisch in Dienst gestellte V 200 069 vom Bw Hamm (Westf) P befördert den E 710 (Hagen - Frankfurt/M) in Oberwesel. Das Wärterstellwerk "Os" ging mit Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S 60-Stw "Of" im Jahr 1972 vom Netz. (28.05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 069 in Oberwesel

 

Blick aus der Schwebebahnstation Wupperfeld auf V 200 026 vom Bw Hamm (Westf), die mit dem F 34 "Gambrinus" (Kiel - München) durch den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen fährt.  (19.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 036 in Wuppertal

 

In der großen Kurve um das Bw Köln Bbf überquert V 200 038 vom Bw Frankfurt-Griesheim mit dem F 34 "Gambrinus" die Aachener Strecke Richtung Köln Hbf sowie die Güterzugstrecke Köln-Nippes - Köln West, auf der gerade ein Güterzug an der Blockstelle Gladbacher Wall vorbeifährt. In der Bildmitte verläuft die aufgeständerte Kohlenbahn, über die das Bw Köln Bbf aus einem Lager an der Inneren Kanalstraße zu einem Kohlebunker versorgt wurde. (31.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 038 in Köln

 

V 200 061 vom Bw Frankfurt-Griesheim passiert mit dem D 265 (Basel SBB - Mannheim - Wiesbaden - Köln - Hagen) den Bahnübergang der Bundesstraße 42 unmittelbar am Bahnhof Rüdesheim (Rhein). (08.05.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 061 in Rüdesheim

 

Mit dem F 17 "Germania" nach Hannover fahren V 200 071 und V 200 072 (beide vom Bw Hamm/Westf) durch den Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen. Zur Messezeit fuhr der Zug statt der 'normalen' 3-4 Wagen mit 10 Wagen: 4 Aüm, 2 WRü und 4 Aüm. Für den schwereren Zug nahm man zwei V 200. Anscheinend traute man einer Lok nicht zu, den Zug plan zu fahren. (27.04.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 071 + 072 in Wuppertal

 

Eine Kemptener V 200 rollt mit dem D 93 "Bavaria-Express" nach München bei Stiefenhofen durch das Obere Argental in Richtung Oberstaufen. (1963) <i>Foto: Willi Doh</i>
D 93 bei Oberstaufen

 

Eine V 200 des Bw Kempten (Allg) vor dem D 93 "Bavaria-Express" (Genf - München) bei Röthenbach (Allg). (01.1963) <i>Foto: Willi Doh</i>
D 93 bei Röthenbach

 

Während eine V 200 als "Mittellok" mit E 821 nach Lübeck den Hamburger Hauptbahnhof verlässt, wartet 78 330 vom Bw Hamburg Hbf am P 1079 nach Ahrensburg noch auf die Abfahrt. (12.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
78 330 in Hamburg (4)

 

78 145 vom Bw Hamburg Hbf rangiert einen Postwagen im Bahnhof Hamburg-Altona. (12.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
78 145 in Hamburg

 

Da musste man im Bw Hamburg-Altona schon lange suchen, um die zwischen VT 11 und V 200 eingekeilte Kö 0247 zu finden. Sie wurde 1936 von Gmeinder & Co. an die Reichsbahn geliefert und am 14.10.1972 beim Bw Hamburg-Harburg ausgemustert. Sie blieb erhalten und wurde zuletzt nach Usedom verkauft, wo sie im Mai 2010 als Denkmallok aufgestellt wurde. 2013 erhielt die Kleinlok eine neue schwarze Lackierung. (12.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Kö 0247 in Hamburg

 

74 670 hat einen Reisezug im Kopfbahnhof Hamburg-Altona bereitgestellt. Nun muss die eingeklemmte Lok warten, bis der Zug abgefahren ist. (14.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
74 670 in Hamburg

 

38 2007 vom Bw Hamburg-Harburg wartet vor P 2388 nach Uelzen in Hamburg Hbf auf die Abfahrt. (13.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
38 2007 in Hamburg (2)

 

74 1244 macht sich nach 45 Dienstjahren in Hamburg-Altona immer noch nützlich. Dort beschloss sie auch ihre aktive Dienstzeit am 12.01.1963. (14.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
74 1244 in Hamburg (2)

 

03 011 unter der Großbekohlungsanlage ihres Heimat-Bw Hamburg-Altona. (14.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
03 011 in Hamburg

 

Die Krux an eisenbahninteressierten Vätern ist meistens, dass der Sonntagsausflug irgendwo an einer Bahnstrecke endet. So auch im August 1964, als Familie Luckmann mit den Kindern unterwegs war, und 'zufällig' ein von 01 1094 und einer weiteren 01 geführter Schnellzug in Bovenden (bei Göttingen) vorbeikam. (23.08.1964) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Sonntagsausflug (6)

 

Auch eine Möglichkeit einen Wendezug durchzuführen: Ein Nahverkehrszug mit zwei P 8 als Zug- und Schlusslok auf dem Altenbekener Viadukt. (22.08.1964) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Altenbekener Viadukt (11)

 

Wer kam im Mai 1976, kurz vor dem Dampfende der Ottbergener 44er, auf die Idee, einen Schienenbus zu fotografieren? Detlev Luckmann ließ den Indusiprüftriebwagen der Signalwerkstatt Wuppertal (724 003) jedenfalls im Bahnhof Herzberg (Harz) nicht links liegen. Als Baureihe 724 bezeichnete die Deutsche Bundesbahn Bahndienstfahrzeuge zur Prüfung von Indusi-Streckeneinrichtungen. Es existierten insgesamt drei Fahrzeuge dieser Baureihe. Neben dem bereits 1964 zuerst in Dienst gestellten "6205 Wt" (späterer 724 001) folgten 1972 zwei weitere Prüffahrzeuge, u.a. der 724 003, der aus dem VT 795 471 entstand. Im Jahr 2000 wurde er ausgemustert und optisch in den Auslieferungszustand als VT 95 zurückversetzt. Heute steht er als Denkmal am ehemaligen Bahnhof Wuppertal-Cronenberg. (05.1976) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
724 003 in Herzberg

 

38 2777 vom Bw Emden wartet vor P 2201 im Bahnhof Rheine auf die Abfahrt nach Leer (Ostfr). Im Hintergrund steht der Tw 5 der Tecklenburger Nordbahn. (05.1964) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
38 2777 in Rheine

 

Zu Ostern 1963 herrschte zwar kein Urlaubswetter, dennoch waren einige Touristen unterwegs. Im Bahnhof Sande ist ein sog. "Tidezug" mit 50 2326 vom Bw Oldenburg mit einer Schwestermaschine angekommen. Die Tidezüge verkehrten abhängig von den Gezeiten (Tide), da sie als Zubringer zu den Nordseefähren dienten, deren Fahrplan ebenfalls tideabhängig war.  (16.04.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Tidezug

 

Der Bahnhof Uchte, einst ein Verkehrsknotenpunkt an der Bahnstrecke Nienburg–Rahden mit Anschluss zur Mindener Kreisbahn und Steinhuder Meer-Bahn ist heute stillgelegt und wird nur noch sporadisch von einer Museumsbahn zwischen Uchte und Rahden angefahren. In "besseren Zeiten" ist eine VT 95-Einheit dort eingetroffen. (18.09.1964) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
VT 95 in Uchte (1)

 

Ein VT 95 vor dem stattlichen Empfangsgebäude in Uchte an der Bahnstrecke Nienburg–Rahden. Der Personenverkehr war hier schon am 26. Mai 1968 eingestellt worden. Als letztes Relikt aus der Eisenbahnzeit ist das Empfangsgebäude noch vorhanden. (18.09.1964) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
VT 95 in Uchte (2)

 

Eine nicht identifizierte 78er (78 212, 413, 421 oder 514) vor einem Personenzug im winterlichen Bahnhof Walkenried. Hier endete damals der Personenverkehr aus Northeim (Han) bzw. Herzberg (Harz). Nur Güterzüge fuhren weiter über die innerdeutsche Grenze nach Ellrich. (23.02.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
Winter in Walkenried

 

03 034 vom Bw Hamburg-Altona fährt mit der Samstagsleistung des E 3888 nach Cuxhaven in Buxtehude ein. (13.07.1963) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
03 034 in Buxtehude

 

ETA 150 523 (Bww Kassel) fährt als P 1610 aus Bebra im unteren Bahnhofsteil von Malsfeld ein. Am 15. Mai 1879 wurde der Bahnhof gemeinsam mit dem Abschnitt Eschwege–Treysa der Kanonenbahn (Metz–Berlin) eröffnet. Verbunden wurden die beiden Strecken über zwei Kurven, die von der Strecke Bebra–Kassel aus nördlicher und südlicher Richtung kommend nach Westen abzweigten und in die Kanonenbahn einmündeten. Der Bahnhof selbst wurde als Turmbahnhof angelegt, wobei die Strecke Bebra–Kassel in der unteren, die Kanonenbahn in der oberen Ebene lag. Der Fotograf nutzt hier die obere Ebene. (09.1965) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
ETA 150 523 in Malsfeld

 

Die Ulmer 215 066 leistet einem 628 im Bahnhof Reutte (Tirol) Traktionshilfe. (23.08.1993) <i>Foto: Holger Behnk</i>
215 066 in Reutte

 

66 002 (Bw Frankfurt/M-3) wartet mit einem Nahverkehrszug in Mannheim Hbf auf die Rückfahrt nach Frankfurt/M. Links ist der Tender der Mannheimer 38 1530 zu sehen. (10.1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
66 002 in Mannheim

 

Zwei 85er befördern gemeinsam den E 587 (Freiburg - Ulm) auf dem steigungsreichsten Abschnitt der Höllentalbahn mit bis zu 57 ‰ bei Höllsteig.  (1957) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Höllental bei Höllsteig

 

V 200 019 vom Bw Hamburg-Altona mit dem F 56 "Blauer Enzian" in Vollmerz. Der "Blaue Enzian" war neben dem "Senator" und dem "Komet" der dritte F-Zug der DB, der Mitte der 1950er Jahre mit einer Spezialwagengarnitur fuhr. Der 'Henschel-Wegmann-Zug', vor dem 2. Weltkrieg zu einem der zwölf besten Zügen Europas gerechnet, war restauriert und um einen Wagen erweitert worden und bildete den Wagenpark des "Blauen Enzians". (08.06.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 019 in Vollmerz

 

V 200 027 vom Bw Kaiserslautern überquert mit E 146 (Frankfurt/M - Saarbrücken) die Nahe in Enzweiler. (1967) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 027 in Enzweiler

 

In Bebra war 01 1102 von 1957 bis 1963 beheimatet und rückt hier in ihr Heimat-Bw ein..  (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
01 1102 in Bebra (3)

 

Am 22. Mai 1957 hatte 01 1102 ihre Ölhauptfeuerung erhalten. Noch besitzt die Lok den eckigen Ölbehälteraufsatz auf dem Tender, der später modifiziert wurde, u.a. wurde ein zusätzlicher Werkzeugkasten mit Feuerlöscher eingebaut und die Möglichkeit, beide Öldeckel mittels Kettenzügen zu öffnen. (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
01 1102 in Bebra (4)

 

Der eigentliche Besuch im Bw Bebra galt dem krönenden Abschluss des westdeutschen Dampflokomotivbaus, der Baureihe 10. Diese lief zum Aufnahmezeitpunkt gerade im zweiten Betriebsjahr beim Bw Bebra und steht hier unter der Besandungsanlage in ihrem Heimat-Bw. (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
10 001 in Bebra (3)

 

Seit 1958 standen im Bw Bebra zwischen den beiden Lokschuppen zwei beheizbare Bunkerölbehälter (im Hintergrund). Bis dahin erfolgte die Ölbetankung der Loks über Kesselwagen. Die Ölbetankung über den "Galgen", der sich zwischen den beiden Wasserkränen befindet, war eine Erfindung des Bebrarer Dienststellenleiters Holzhauer, dessen Engagament entscheidend für die Laufleistungsrekorde der Bebraer ölgefeuerten Schnellzugloks war. Mit der Anordnung der Anlagen war ein gleichzeitiges Wassernehmen und Öltanken möglich. (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
10 001 in Bebra (4)

 

Blick auf das Führerhaus der 10 001. Bei ihr wurde großer Wert auf die Arbeitsbedingungen von Lokführer und Heizer gelegt. So gab es ein vollkommen geschlossenes Führerhaus, Oberlichtfenster, Fußbodenheizung und gepolsterte Sitze mit Rückenlehne. Hier sieht man auch zwei Besonderheiten der BR 10: Das mit 1000 mm ungewöhnlich kleine hintere Laufrad und die Gegenkurbel für die Steuerung des Innenzylinders an der hinteren Treibachse. Dadurch sollte das Heißlaufen des Exzenters der Innensteuerung vermieden werden. (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
10 001 in Bebra (5)

 

Nach Abschluss der Arbeiten rückt 10 001 in den Schuppen im Bw Bebra ein. Daneben steht 41 345 aus Fulda. Auf welchen Umstand der Eisenbahner am Schuppen aufmerksam machen will, ist nicht überliefert. (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
10 001 in Bebra (6)

 

44 1131 beim Ölbunkern in ihrem Heimat-Bw Bebra. (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
44 1131 in Bebra

 

Das Rollenlagertriebwerk der Bebraer 01 1070. Die Auswertung der bereits mit Rollenlager versehenen 01 1100 bis 1105 ergab im Jahr 1954, dass, bezogen auf eine Gesamtlaufleistung der Loks von 6,5 Millionen km, kaum Schäden an den Lagern aufgetreten waren und damit die Überlegenheit dieser Lagerbauart gegenüber den normalen Gleitlagern sich klar herausstellte. Ab Ende 1957 erfolgte bei den 01.10 die "Sonderarbeit 201" zur Umrüstung der Stangenlager auf Wälzlager. 01 1070 war am 28.04.1958 umgerüstet worden. Ohne die fast wartungsfreien Rollenlagertriebwerke wären die hohen Monatsleistungen von bis zu 28.000 km der Jahre 1958 bis 1961 beim Bw Bebra nicht denkbar gewesen. Mit zunehmenden Alter machte sich die Baureihe 01.10 allerdings einen Namen als "Stangenbrecherlok". Ende 1971 wollte der damalige Abteilungsleiter B des AW Braunschweigs sogar alle 32 Loks wegen "konstruktiver Mängel nach Umbau auf die wälzgelagerten Stangen" aus dem Einsatz nehmen.  (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
Triebwerk der 01 1070

 

01 1070 war seit 1947 beim Bw Bebra beheimatet. Am 28.11.1956 hatte sie im AW Braunschweig den Neubaukessel Henschel 29095/1955 erhalten. Die auf dem Umlauf verlegten Sandkästen wurden kurze Zeit später zwischen Umlaufblech und Kessel versetzt. Ende 1970 wurde sie beim Bw Rheine ausgemustert. (21.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
01 1070 in Bebra (3)

 

Im Bw Nürnberg Rbf trafen sich Ende der 1960er Jahre regelmäßig Dampfloks aus Crailsheim, Hof, Kirchenlaibach, Schwandorf und Weiden, sowie gelegentlich auch aus Aschaffenburg, Heilbronn und Schweinfurt. Kein Wunder, dass es als Zielpunkt für die erste große Süddeutschlandreise im Jahr 1969 auserkoren wurde. 044 537 vom Bw Weiden (Oberpf) macht sich im Bw Nürnberg Rbf auf den Weg, im nahen Rangierbahnhof einen Güterzug zu übernehmen. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 537 in Nürnberg (1)

 

Ziemlich unspektakulär verließ die Weidener 044 537 anschließend mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) in die Heimat den Nürnberger Rangierbahnhof. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 537 in Nürnberg (2)

 

Optisch machte die Ausfahrt der 044 440 (44 1440) in Nürnberg Rbf schon mehr her. Rechts ist das VES 4-Reihenstellwerk "Bstw 16" aus dem Jahr 1939 zu sehen, das mit einem Fahrdienstleiter und Weichenwärter besetzt war. Mit Inbetriebnahme des neuen Dr-Stellwerks "Nraf" ging das alte Stellwerk am 14.06.1980 vom Netz.  (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 440 in Nürnberg (1)

 

044 440 (Bw Nürnberg Rbf) kachelt aus dem Nürnberger Rangierbahnhof. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 440 in Nürnberg (2)

 

Zurück im Bw Nürnberg Rbf nahm die Crailheimer 044 386 (44 1384) dort Wasser. Bei ihr fällt das tief sitzende Nummernschild auf der Rauchkammertür auf, wie es bei der Baureihe 44 nur selten zu finden war. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 386 in Nürnberg

 

064 031 gehörte nur für ein Jahr zum Bestand des Bw Nürnberg Rbf. Am 25. März 1970 wurde sie nach Aschaffenburg weitergereicht. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 031 in Nürnberg

 

Auf den südlich am Bahnbetriebswerk vorbeiführenden Streckengleisen konnte der Nürnberger Rangierbahnhof umfahren werden. Dort ist 086 431 (Bw Nürnberg Rbf) mit einem langen Übergabezug (Üg) angekommen. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 431 in Nürnberg (1)

 

Auf den südlich vom Bw Nürnberg Rbf gelegenen Streckengleisen überholt 050 406 vom Bw Crailsheim mit einem Güterzug die dort wartende 086 431 des Bw Nürnberg Rbf. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 431 in Nürnberg (2)

 

Zwischenzeitlich hat sich 044 477 (Henschel, Baujahr 1941) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Rbf eingefunden. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 477 in Nürnberg

 

Auch die Nürnberger 044 045 (44 1044) besaß ein tief sitzendes Nummernschild auf der Rauchkammertür. In ihrer Heimat, dem Bw Nürnberg Rbf, ergänzt sie ihre Wasservorräte. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 045 in Nürnberg

 

Um das letzte Exemplar des berühmten bayrischen "Glaskastens" aufzunehmen, musste in das Bw Nürnberg Hbf gewechselt werden. Dummerweise stand 98 307 im Schuppen. Da es glücklicherweise an dem Freitagnachmittag recht ruhig im Bw zuging, konnte ein freundlicher Eisenbahner überzeugt werden, die Lok mit einer Köf aus dem Schuppen zu ziehen und stellte sie mit Kuppelstange unten ins rechte (Foto-)licht.  (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
98 307 in Nürnberg

 

Die "50" gab es sowohl als Dampflok als auch bei den elektrischen Lokomotiven. Im Bw Nürnberg Rbf stehen beide nebeneinander, 050 174 vom Bw Nürnberg Rbf und 150 006 aus Würzburg. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 und 150 in Nürnberg

 

194 269 (Bw Aschaffenburg), eine Lok der Nachbauserie von Krauss-Maffei aus dem Jahr 1954, vor der Umzeichnung in 194 569 als Gastlok im Bw Nürnberg Rbf. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 269 in Nürnberg

 

044 289 (44 1289) in klassischer Pose in ihrem Heimat-Bw Nürnberg Rbf.  (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 289 in Nürnberg

 

044 654 (Borsig, Baujahr 1941) ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Nürnberg Rbf. Am 01.10.1972 wechselte sie ins Bw Weiden (Oberpf), ihre Dienstzeit beendete sie am 30.09.1976 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 654 in Nürnberg

 

064 389 war erst am 18. April 1969 von Tübingen nach Nürnberg gewechselt und beschloss den Fotoreigen an diesem Tag im Bw Nürnberg Rbf. Gut drei Jahre sollte es bis zum nächsten Besuch dauern. (01.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 389 in Nürnberg

 

Der Samstag wartete im Bw Bamberg gleich mit einer positiven Überaschung auf. Nach Abstellung der 288 001 am 11.09.1968 war nur noch 288 002 im Betrieb, seit 01.03.1968 im Bw Bamberg beheimatet. Gerade rechtzeitig, bevor die Lok im Schuppen verschwand, machte sie für die anwesenden Fotografen noch einige Ehrenrunden auf der Drehscheibe. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
288 002 in Bamberg (3)

 

288 002 war ursprünglich eine Wehrmachtslokomotive (D 311.04 a/b) und 1942 für den Einsatz an dem Geschütz "Schwerer Gustav 2" vorgesehen. Da das Geschütz nie fertiggestellt wurde, war sie ab 1943 vor Militärzügen an der französischen Atlantikküste im Einsatz. Das Kriegsende erlebte sie in Holland und wurde 1949 von der DB einem Schrotthändler in Haarlem/NL abgekauft und im November 1951 wieder in Betrieb genommen. Von März 1968 bis zur Ausmusterung am 16.06.1972 war sie im Bw Bamberg beheimatet, wo auch diese Aufnahme entstand. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
288 002 in Bamberg (4)

 

288 002 mit den beiden freundlichen Eisenbahnern, die den Fotografen eine ausführliche Ehrenrunde im Bw Bamberg ermöglichten, bevor die Lok im Schuppen verschwand. Es sollte die erste und die letzte Begegnung mit dieser Lok sein. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
288 002 in Bamberg (5)

 

Als Ersatz für eine ausgefallene Diesellok wurde die Coburger 086 348 ins Bw Bamberg versetzt. (02.08.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 348 in Bamberg

 

01 1095 vom Bw Kassel rollt mit dem D 397 (Köln - Kassel) durch das vorfrühlingshafte Sauerland in Beringhausen kurz vor Marsberg. (20.04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1095 in Beringhausen (2)

 

01 093 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit einem Schnellzug aus Köln durch Koblenz-Lützel. (04.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 093 in Koblenz

 

Mit vereinten Kräften verlassen 38 1824 (Bw Karlsruhe) und 39 025 (Bw Stuttgart) vor einem Schnellzug den Pforzheimer Hauptbahnhof. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 1824 + 39 025 in Pforzheim

 

01 115 vom Bw Hof überholt die im Bahnhof Bamberg wartende 38 3723 vom Bw Würzburg. (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 115 in Bamberg

 

41 322 vom Bw Osnabrück Hbf fährt nach Dortmund Hbf ein. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 322 in Dortmund

 

1955 ging die DB daran, die Saugzuganlagen der vorhandenen Einheitsloks zu verbessern, und führte auch einige Versuche mit Sonderanlagen durch. Neben 01 077 (Turbo-Saugzuggebläse Bauart Henschel), 10 001 und 10 002 (Doppelblasrohr), 23 024 (Kylchap-Mehrdüsenblasrohr), Franco-Crosti 50 1412 (Mehrdüsenblasrohr und Flachejektor) wurde 50 1503 mit einem Giesl-Flachejektor ausgerüstet. Die Wärmeenergie der Lok sollte so besser ausgenutzt werden. Durch die Erfahrungen aus Österreich hoffte auch die DB auf entsprechende Einsparungen. Es blieb aber bei dem Versuch. Carl Bellingrodt fotografierte die Lok in ihrem Heimat-Bw Hamm (Westf). (24.03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1503 in Hamm (7)

 

70 044 vom Bw Ingolstadt ist Lz am Esslingerbergtunnel (633 m) bei Dollnstein im Altmühltal unterwegs. (19.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
70 044 bei Solnhofen

 

80 032 rangiert im Bahnhof Gemünden (Main). Die Rangierabteilung besteht aus einem Ommr 33-Wagen und einem VB 140. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
80 032 in Gemünden (2)

 

85 001 und Schiebelok 85 008 mühen sich mit einem Touropa-Sonderzug bei Höllsteig ab. (30.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Touropa-Sdz bei Höllsteig

 

89 805 (Bw Würzburg) rangiert auf dem Ausziehgleis am Mainufer westlich des Würzburger Hauptbahnhofs. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 805 in Würzburg

 

93 568 fährt mit einer unbekannten 94 durch den Bahnhof Bacharach. Über dem Rheintal thront die Burg Stahleck aus dem 12. Jahrhundert. Der Name der Burg setzt sich aus den mittelhochdeutschen Wörtern 'stahel' für Stahl und 'ecke' als Bezeichnung für einen Bergsporn zusammen und bedeutet unbezwingbare Burg auf einem Bergsporn. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 568 in Bacharach

 

Das "Spalter Bockerl" 98 307 rangiert im Bahnhof Georgsgmünd. Die Lok war auf der 7 km langen Stichstrecke nach Spalt im Einsatz. Diese zweigte in Georgensgmünd von der Hauptbahn Treuchtlingen–Nürnberg ab. (07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
98 307 in Georgsgmünd (1)

 

Die bayerische PtL 2/2 besaß eine halbselbsttätige Schüttfeuerung, die einen Einmann-Betrieb zuließ, und Umläufe mit Geländern, die vorne und hinten einen gefahrlosen Zugang zum Wagenzug ermöglichten. Die Lokomotiven hatten ein großes Führerhaus mit je drei Fenstern auf jeder Seite, das bis auf die Rauchkammer den gesamten Kessel umschloss. Diese Eigenart brachte den Lokomotiven in Südbayern den Beinamen "Glaskasten" ein. 98 307 wurde am 27.01.1909 als K.Bay.Sts.B. 4529 in Dienst gestellt und 1963 in Nürnberg ausgemustert und blieb im Nünrberger Verkehrsmuseum erhalten. (07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
98 307 in Georgsgmünd (2)

 

E 10 003 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit einem Schnellzug nach München durch den Bahnhof Weißenburg in Bayern. An der Spitze wird ein F-Zugwagen überführt. (15.08.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 003 in Weißenburg

 

In den 1960er Jahren bemühte sich die Bundesbahn unter dem wachsenden Konkurrenzdruck der anderen Verkehrsträger, ihr Angebot durch Verkürzung der Fahrzeiten zu verbessern. Dazu musste die Höchstgeschwindigkeit der elektrischen Triebfahrzeuge gesteigert werden. Fernzüge wie „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ fuhren mit der E 10.12 bereits Tempo 160. In der Zukunft sollten aber Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h erreicht werden. So arbeiteten ab März 1961 Industrie und Bundesbahnzentralamt München an einer Lokomotive, die 6.000 kW Dauerleistung über zwei dreiachsige Drehgestelle auf die Schienen bringen sollte. Um neue Drehgestelle, Antriebe, Stromabnehmer und Steuerungen auszuprobieren, rüsteten die Firmen zunächst Lokomotiven der Baureihe E 10 mit den entsprechenden Teilen aus. Auf der Strecke Bamberg – Forchheim wurden 1963 Probefahrten durchgeführt, bei denen zunächst die E 10 299 und E 10 300 die Geschwindigkeit von 200 km/h erreichten. Im Sommer 1963 folgte E 10 1270. Die Versuchsfahrten waren so erfolgreich, dass noch im gleichen Jahr der Auftrag für vier Prototypen der neuen Baureihe E 03 an die Industrie ging. Der Versuchszug mit E 10 1270, Meßwagen H "5017 München" des BZA München und V 320 001 wurde im Bahnhof Forchheim angetroffen. (08.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 1270 in Forchheim (3)

 

E 94 266, ein Nachkriegsbau von Henschel & Sohn aus dem Jahr 1954, fährt mit einem Güterzug aus Würzburg Hbf. (06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 266 in Würzburg

 

ET 87 05 (Linke-Hofmann-Busch, Werk Breslau, Baujahr 1914) war ein "Flüchtling" aus dem schlesischen Netz, der vor der näherrückenden Kriegsfront über Böhmen im Jahr 1945 evakuiert worden war. Kurz vor seiner Ausmusterung traf Carl Bellinmgrodt das Fahrzeug in seiner (neuen) Heimat, dem Bw Nürnberg Hbf an. (20.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 87 05 in Nürnberg

 

V 36 102 (Bw Nürnberg Hbf) in einem Wendezugverband im Bahnhof Zirndorf auf der Bahnstrecke Fürth - Cadolzburg.  (11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 102 in Zirndorf

 

Als Laufach noch ein idyllisches Dörfchen war, brummt VT 06 110 als Ft 38 "Rhein-Donau-Blitz" nach Regensburg die Rampe nach Heigenbrücken hinauf. (23.05.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 110 in Laufach

 

V 65 009 (Bw Marburg/Lahn) fährt mit P 2059 aus Wetter (Hessen). (08.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 65 009 in Wetter/Hess

 

01 077 vom Bw Würzburg fährt mit dem D 709 (Passau - Dortmund) durch den Bahnhof Heigenbrücken und überholt dabei einen Güterzug mit einer 44er. 01 077 fuhr nahezu ohne Arbeitsgeräusch, da statt Blasrohr eine Abdampfturbine eingebaut war. Im Betriebsbuch war nur ein winziger handschriftlicher Vermerk des Einbaus bei Henschel vermerkt, äußerlich war der zusätzliche Schornsteinring das Indiz.  (02.1957) <i>Foto: Burger</i>
01 077 in Heigenbrücken

 

01 1087 war die einzige 01.10, deren Kessel, Führerhaus, Zylinderverkleidung und Tenderflanken seit einer HU im Februar 1950 bei Henschel in Kassel blau lackiert waren. Auch auf dem S/W-Foto in Kassel Hbf sieht man deutlich die helleren Partien im Vergleich zur schwarz lackierten Rauchkammer. Die Sonderlackierung ergab sich aus den blau lackierten "Rheingold"-Wagen sowie der neuen blauen Doppelstockwagen. Neben 01 1087 wurden für die Beförderung der neuen Züge auch 03 1014, 03 1022 und 03 1043 blau lackiert. Bereits im Juni 1950 beschwerte sich jedoch das Bw Bebra, dass sich die blauen Flächen kaum sauber halten ließen und trotz allen Putzens langsam schwarz würden. Daraufhin erhielt die Lok im Mai 1952 nochmals eine Lackierung mit hitzefestem Lack der Fa. Wülfing (Wuppertal) im Farbton RAL 5011. Die blaue Lackierung soll bis zur Neubekesselung der Lok im Februar 1954 Bestand gehabt haben. (09.02.1950) <i>Foto: Helmut Först</i>
01 1087 in Kassel (1)

 

01 111 vom Bw Trier dampft mit dem D 152 (Saarbrücken - Düsseldorf) aus dem Kölner Hauptbahnhof. (05.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 111 in Köln

 

01 161 vom Bw Bremen Hbf mit E 751 (Bremen - Hamburg-Altona) kurz vor dem Ziel der Reise in Hamburg-Dammtor. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 161 in Hamburg (4)

 

01 194 vom Bw Hamm (Westf) startet mit einem Schnellzug in Hannover Hbf. Die Lichtsignale für das neue Dr-Stellwerk "Hpf" stehen bereits, am 29.11.1953 ging es in Betrieb. Links wartet 41 072 aus Göttingen. (1953) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
01 194 in Hannover

 

44 1284 (Bw Kassel) und 44 1651 (Bw Northeim) warten in Bebra Rbf auf die Abfahrt. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1284 und 1651 in Bebra

 

Ein VT 11 fährt als TEE 78 "Helvetia" (Hamburg-Altona - Zürich) durch den Bahnhof Bebra. Der TEE "Helvetia" war damals der Pa­ra­de­zug der DB mit längs­tem Lauf ei­nes deut­schen Zu­ges ohne Lok­wech­sel, schnells­tem Zug auf deut­schen Glei­sen und längster Fahr­stre­cke ohne Zwi­schen­halt. Auch Bebra wurde ohne Halt durchfahren. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
TEE "Helvetia" in Bebra (4)

 

56 651 (Bw Bebra) leistet einem Schnellzug Schubhilfe im Bahnhof Bebra. Der Richtung nach geht es wohl nach Hönebach. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
56 651 in Bebra

 

Diese bayerische R 3/3 hatte es weit in den Norden bis nach Bebra verschlagen. 89 860 gehörte zu den 90 Fahrzeugen der ab 1921 gelieferten zweiten Bauserie. Die Deutsche Reichsbahn nahm sie als Baureihe 89.8 in ihren Nummernplan auf. Am 26.04.1961 wurde sie ausgemustert. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
89 860 in Bebra (2)

 

78 474 fährt mit einem Personenzug aus ihrem Heimatbahnhof Aalen. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 474 in Aalen (4)

 

Karsamstag 1974 - der Tag der Schürzen-44er: Auch wenn der Güterverkehr angesichts der Ostertage erwartungsgemäß zurückgefahren wurde, verkehrten die Züge zur Kohleversorgung von Westberlin auch an den Feiertagen. Und tatsächlich brachte der Vormittag einigen Dampfbetrieb: Den Reigen eröffnete die Ottbergener Schürzenlok 044 067 mit einem Kohle-Ganzzug am Einfahrtsignal Hämelerwald. (13.04.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 067 bei Hämelerwald

 

Spiegelbildlich kam kurz darauf die nächste Schürzenlok in Hämelerwald angedampft, die Ottbergener 044 084 mit einem Leerwagenpark aus Berlin, den die Lok in Helmstedt übernommen hatte. (13.04.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 084 in Hämelerwald (2)

 

044 084 wendete im Bw Lehrte und rückte dort sofort wieder aus. Wegen der Ostertage hatte ihr Zug wohl Ausfall und so kam sie Lz nach Braunschweig durch den Betriebsbahnhof Hämelerwald gefahren. (13.04.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 084 in Hämelerwald (3)

 

Während 044 084 Lz nach Braunschweig durch Hämelerwald fuhr, war auf dem Überholgleis wieder eine Schürzenlok eingetroffen. Ausgerechnet 044 672, das Einzelstück mit den vorne liegenden Pumpen war hier zum Halten gekommen. Leider öffnete der Lokführer die Zylinderhähne genau zum falschen Zeitpunkt. (13.04.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 084 in Hämelerwald (4)

 

Die Ottbergener 044 672 war die einzige Schürzenlok der DB, die ihre vorne liegenden Pumpen bis zu ihrer Ausmusterung am 26.06.1975 behielt. Während die vorne liegenden Pumpen bei der DR bis zum Schluss gebräuchlich blieben, verlegte die DB die Pumpen zur besseren Erreichbarkeit sukzessive in die Mitte des Umlaufs. Warum dies ausgerechnet bei 44 672 unterblieb, ist unklar. Im Betriebsbahnhof Hämelerwald wartet das Einzelstück eine Überholung ab. (13.04.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 672 in Hämelerwald (1)

 

Nach der Überholung setzt der Durchgangszug mit 044 672 in Hämelerwald seine Fahrt in Richtung Lehrte fort.  (13.04.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 672 in Hämelerwald (2)

 

Blick aus 044 084 auf die Ottbergener Schürzenlok 044 067 (44 1067) im Bw Braunschweig. (13.04.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 067 in Braunschweig (2)

 

044 377 (44 1377 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck) passiert mit Gag 58791 von der Duisburger Kupferhütte nach Oberhausen West den Bahnübergang an der Düsseldorfer Straße in Duisburg-Hochfeld. Neben den heute ebenfalls aus dem Stadtbild verschwundenen Gasometer, ist rechts der 1966 erstandene Stadtwerketurm zu sehen, der als Landmarke auch nach Abbruch der zugehörigen Heizkraftwerkes den Duisburger (nachts beleuchtet) den Weg zeigt. (02.10.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 377 in Duisburg (2)

 

Solingen hat eigentlich zwei Geburtstage. Den am 23.02.1374, als die Stadtrechte verbrieft wurden, und den 1. August 1929, als fünf bis dato selbständige Gemeinden (Alt-Solingen, Ohligs/Merscheid, Wald, Höhscheid und Gräfrath) zur Großstadt Solingen zusammengefasst wurden. Gefeiert wird allerdings nur die Verleihung der Stadtrechte, wie im Jahr 1974. Neben einem 601 war zu diesem Anlass auch 24 009 mit einem Sonderzug vertreten, aufgenommen im alten Solinger Hauptbahnhof, der 2006 stillgelegt wurde. Zur 650-Jahrfeier im Jahr 2024 war die Bahn nicht mehr verteten. (18.05.1974) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
600 Jahre Solingen (3)

 

Auf der Suche nach einer neuen, schnellen Güterzuglokomotive favorisierte die Deutsche Reichsbahn 1934 den von der Berliner Maschinenbau AG (BMAG) vorgelegten Vorschlag einer 1'D1'-h2-Lokomotive („Mikado“). Das Reichsbahn-Zentralamt Maschinenbau (RZM) beauftragte die Firma, den vorgelegten Entwurf durchzukonstruieren und zwei Baumuster zu fertigen. Im Januar 1937 wurde die Baumusterlokomotive 41 001 abgeliefert und nach intensiver Erprobung am 15.03.1937 abgenommen. Die Lok überzeugte durch ihre Leistung, Laufruhe und ein außergewöhnliches Beschleunigungsvermögen. Bis 1941 wurden 366 Maschinen gebaut. 41 001 war seit 1954 in Köln-Eifeltor stationiert und wurde hier im Bahnhof Düren angetroffen. (03.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 001 in Düren

 

Mit einem Gruß zum 1. Mai an der Rauchkammertür verlässt 41 021 vom Bw Hagen-Eckesey den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Das Reiterstellwerk "Ot" in der Ostausfahrt wurde 1963 im Zuge der Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S 59-Stellwerks in Steinbeck abgerissen. (01.05.1954) <i>Foto: Helmut Barduhn</i>
41 021 in Wuppertal (4)

 

Vom einstigen Glanz der schnellfahrenden und creme-violett lackierten 61 001 des Henschel-Wegmann-Zuges war nach dem Krieg nichts mehr übrig geblieben. Ein RAW-Aufenthalt in Braunschweig verschlug die Dresdener Lok 1945 unfreiwillig in die britische Zone. Die RBD Hannover mußte sich des Einzelgängers annehmen, fand aber kein geeignetes Betätigungsfeld. Auffällig und ungewöhnlich ist die Ausrüstung mit Glocke vor dem Spitzenlicht, die für den Einsatz auf Nebenstrecken vorgeschrieben war. Nach einem Unfall am 02.11.1951 in Münster (Westf) wurde die Lok abgestellt. Ein Jahr später folgte die Ausmusterung. Horst Troche fotografierte den Einzelgänger in Münster (Westf). (1951) <i>Foto: Horst Troche</i>
61 001 in Münster

 

065 001 vom Bw Aschaffenburg mit dem "Lü-Dg" bei Schneeberg im Odenwald kurz vor Amorbach. (03.09.1971) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
065 001 bei Schneeberg

 

65 014 traf am 30.12.1955 fabrikneu beim Bw Essen Hbf ein und wurde hauptsächlich für den S-Bahn ähnlichen Wendezugverkehr nach Düsseldorf eingesetzt. Hier wartet sie in Essen Hbf auf den nächsten Einsatz. (08.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
65 014 in Essen (6)

 

Bis Mitte der 1960er Jahre wurde die Baureihe 65 vom Bw Essen Hbf aus eingesetzt, zu einem Großteil auf der Strecke nach Düsseldorf, wo sie im Wendezugbetrieb bereits einen S-Bahn-ähnlichen Verkehr bewältigte. Einst gab es drei Bw Essen Hbf. Das erste Bw Hbf lag am Abzweig nach Kettwig. Das zweite Bw Hbf befand sich an der Strecke nach Nord/Gelsenkirchen, ca. 300 m nach der Brücke Steeler Straße auf der linken Seite. Dieses Bw wurde um 1930 aufgelöst und teilweise von der benachbarten Zeche übernommen. Das dritte Bw Essen Hbf (östlich des Hauptbahnhofs) besaß 2 Drehscheiben und 2 Ringlokschuppen mit jeweils 16 Ständen. Dort entstand auch das Bild der 65 012. Das Bw hatte bis 1975 Bestand, dann wurde es Schulungszentrum und die Drehscheiben verschrottet. Ende 1978 wurde damit begonnen, den Abstellbahnhof Waldthausen (westlich des Hauptbahnhofs) umzubauen, dabei entstand das neue (vierte) Bw Essen, allerdings ohne den Zusatz 'Hbf'. Dieses beheimatete Triebwagen, diente zunächst aber nur als Abstell- und Wartungs-Anlage für den ET 430 und Wendezugeinheiten mit der BR 141. (22.05.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
65 012 in Essen (2)

 

1948 kam 74 1319 mit einem Doppelstock-Wagenpärchen der LBE von Hamburg nach Essen, im Jahre 1952 die 74 1320 mit einem weiteren Pärchen dazu. Beide Loks wurden kurzzeitig zu Wendezug-Versuchsfahrten zwischen Essen und Kettwig eingesetzt. Der Versuchsbetrieb endete wahrscheinlich im Herbst 1954, danach wurden zwei Fahrplanperioden lang keine Wendezüge mehr einsetzt. Der Wendezugbetrieb mit der BR 65 bzw. 78 begann erst im Herbst 1955, nachdem die Steuerwagen aus der Serie der Städteschnellzugwagen fertig waren (CPw4ymgf, später BPw4ymgf). Die 78er konnten mit den Doppelstockwagen nicht eingesetzt werden, da sie eine andere Steuerung besaßen. Die 65er erhielten erst ab Herbst 1955 eine Wendezug-Steuerung, als erste 65 013 am 3.10.1955 und als letzte 65 018 am 26.04.1956. (18.05.1951) <i>Foto: BD Essen</i>
74 1319 in Kettwig

 

74 1320, die zweite ins Ruhrgebiet gekommene ex LBE-Stromlinienlok, im Versuchsbetrieb mit einem Wendezug nach Kettwig, gebildet aus ehemaligen LBE-Doppelstockwagen, in Essen Hbf. (1952) <i>Foto: BD Essen</i>
74 1320 in Essen

 

74 915 mit einem einzelnen USATC-Güterwagen vor den Anlagen der Zeche Alma im Gelsenkirchener Stadtteil Ückendorf. Die Wagen kamen während des Zweiten Weltkriegs zu Tausenden als Bausatz vorkonfektioniert aus USA und wurden bei den britischen Eisenbahngesellschaften in deren Werken zusammengebaut. Nach dem D-day tauchten die Wagen dann bei allen Bahnen Westeuropas auf. Die DR Brit-US-Zone (DB) übernahm 1949 ca. 9.500 dieser Wagen als G 09, deren letzte bis 1963 ausgemustert wurden. Das Steinkohle-Bergwerk begann 1870 mit der Förderung des an der Köln-Mindener Eisenbahn gelegenen Schachts 1 über einen sog. Malakowturm (Bildmitte). Die Alma-Schächte wurden bis Ende der 1970er Jahre betrieben. Heute ist das Gelände überbaut bzw. komplett abgeräumt. (1951) <i>Foto: BD Essen</i>
74 915 in Gelsenkirchen

 

74 708 (Borsig, Baujahr 1909) ergänzt ihre Wasservorräte in ihrem Heimat-Bw Oldenburg (Oldb). Wenige Wochen später wanderte die Lok nach Frankfurt (Main) Ost ab. Im Hintergrund steht 81 006. (16.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
74 708 in Oldenburg

 

Die im Juli 1928 in Dienst gestellte 81 006 hatte die RBD Oldenburg nie verlassen. Im Sommer 1956 tat sie immer noch Dienst in Oldenburg (Oldb). Dort wurde sie auch am 31.12.1961 ausgemustert. (16.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
81 006 in Oldenburg

 

81 009 war am 10. August 1928 fabrikneu an die RBD Oldenburg geliefert worden und war dort auch 28 Jahre später immer noch tätig. Am 28. Juni 1962 wurde sie ausgemustert. Im Hintergrund steht 38 2011 sowie eine pr. T 18. (16.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
81 009 in Oldenburg (2)

 

81 007 rangiert einen besetzten Post 2a-13 Wagen in Oldenburg Hbf. (16.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
81 007 in Oldenburg

 

82 002 in ihrem Heimat-Bw Soest, wo sie vom 06.12.1950 bis 20.12.1963 stationiert war. Die Lok hatte inzwischen einen Mischvorwärmer Henschel MVT. Das "T" steht für Tender, weil sich Teile des MV im Tender befanden. Das Abluftrohr ging durch den seitlichen Wasserbehälter und wärmte so das Wasser zusätzlich vor, was hier deutlich zur Geltung kommt. (08.02.1959) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
82 002 in Soest

 

82 006 unter der Bekohlungsanlage ihres Heimat-Bw Hamburg-Wilhelmsburg. (24.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
82 006 in Hamburg (3)

 

82 006 mit einem Übergabezug zwischen Hamburg-Dammtor und -Sternschanze. (1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
82 006 in Hamburg (4)

 

Eine Rarität erwischte der Fotograf der BD Wuppertal wohl eher zufällig am Ahauser Stausee bei Attendorn. 82 024 vom Bw Siegen fährt dort mit einem Personenzug von Finnentrop nach Olpe vorbei. (06.1952) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
82 024 bei Attendorn

 

82 038 hatte es wahrscheinlich mit einer Sonderleistung an die Mosel nach Cochem verschlagen. Im dortigen Bw wendet die Lok vom Bw Koblenz-Mosel. Auf dem ehemaligen Bw-Gelände befindet sich heute ein Parkplatz. (26.05.1967) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
82 038 in Cochem

 

Nach einem Brückeneinsturz am Samstag, dem 9. Februar 1946, landete 38 1910 (Bw Opladen) mit einem Güterzug in der Wupper. Das Hochwasser der Wupper hatte nach tagelangen Regenfällen die Fundamente der im Krieg gesprengten und behelfsmäßig wiederaufgebauten Wupperbrücke bei Opladen auf der Güterzugstrecke von Duisburg-Wedau unterspült. Unter dem Gewicht der Lok brach die Brücke zusammen. (13.02.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Brückeneinsturz Opladen (2)

 

Bei dem Zusammensturz der Opladener Wupperbrücke starben der Lokführer und Heizer der P 8, der Zugbegleiter im Begleitwagen hinter der Lok sowie ein Brückenwächter, der am Südkopf der Brücke seinen Unterstand hatte. Lok 38 1910 soll angeblich noch bis März 1947 in der Wupper gelegen haben. Nach der Bergung wurde sie wieder aufgearbeitet und tat bis 1963 ihren Dienst beim Bw Düsseldorf Hbf. (13.02.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Brückeneinsturz Opladen (3)

 

Der durch das Wupperhochwasser unterspülte Mittelpfeiler der Brücke hielt dem Gewicht des Güterzuges nicht stand und brach trotz einer vorhandenen behelfsmäßigen Abstützung zusammen. Die Brücke auf der Güterzugstrecke nach Immigrath war wie ihr Pendant auf der Strecke nach Leichlingen am Ende des Zweiten Weltkriegs gesprengt worden und behelfsmäßig erst kurz zuvor wieder befahrbar gemacht worden. (13.02.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Brückeneinsturz Opladen (4)

 

Blick auf die eingestürzte Opladener Wupperbrücke mit der in der Wupper liegenden 38 1910 vom Bw Opladen. Sie beförderte einen aus 19 mit Stahlschienen beladenen Güterzug, der aus SSlma 44-Wagen bestand. (13.02.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Brückeneinsturz Opladen (5)

 

Die eingestürzte Wupperbrücke bei Opladen auf der Güterzugstrecke von Duisburg-Wedau nach Köln-Kalk Nord mit 38 1910 in den Fluten. Das, was die Wehrmacht im März 1945 nicht schaffte, bewerkstelligte dauerhaft das Winterhochwasser 1946. Die Brücke war erst im Herbst 1947 wieder befahrbar. (13.02.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Brückeneinsturz Opladen (6)

 

Der mit Stahlschienen beladenene Güterzug nach dem Einsturz der Wupperbrücke bei Opladen. Die Bergung des Materials sollte ein Jahr dauern. (13.02.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Brückeneinsturz Opladen (7)

 

Zum Zeitpunkt des Brückeneinsturzes bei Opladen (9. Februar 1946) unterstand auch der Eisenbahnbereich der britischen Militärregierung. Das Misstrauen gegenüber den Deutschen war 9 Monate nach Kriegsende entsprechend groß, sodass zunächst Sabotage vermutet wurde. Erst vier Tage nach dem Einsturz durften auch deutsche (Eisenbahn-) Fachleute die Einsturzursache untersuchen. Glücklicherweise kam eine gemeinsame deutsch/britische Kommission schnell zu dem Ergebnis, dass das Wupperhochwasser Ursache des Ereignisses war und die bereits geschwächte Brücke zum Einsturz brachte. (13.02.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Brückeneinsturz Opladen (8)

 

Für die am 2. Juni 1991 geplante Hochgeschwindigkeitsaufnahme auf den Neubaustrecken Mannheim–Stuttgart und Hannover–Würzburg wurden die 35 Triebköpfe der BR 401 im AW Opladen auf Herz und Nieren geprüft. Im März 1990 steht Triebkopf 401 501 mit 110 148 und ausrangierten Liege- und Schnellzugwagen, die für die nötigen Bremsprozente bei den Meßfahrten bis 140 km/h sorgten, im AW. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (10)

 

Im Frühjahr 1990 befanden sich mindestens 6 Triebköpfe des ICE-1 zur Abnahme im AW Opladen. Pro Woche wurde ein ICE-Triebkopf von der Industrie an die DB übergeben und ins AW Opladen geschleppt. Hier stehen 401 004, 401 003 und 401 001 im Werkgelände. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (11)

 

Die Inbetriebsetzung der Triebköpfe im AW Opladen erfolgte in mehreren Stufen: Zunächst musste der Triebkopf einen Trockentest der Komponenten in der Werkshalle bestehen, anschließend wurde erstmals die Fahrleitungsspannung von 15 kV angelegt und die beiden Drehgestelle nacheinander in Betrieb genommen. Danach folgten Meß- und Einstellungsfahrten bis 140 km/h, an deren Ende die vorläufige Zulassung stand. Zum Schluß folgten Schnellfahrten mit 200 km/h. Unter Zuhilfenahme der werkseigenen Köf 323 490 wird Triebkopf 401 507 aus dem Meßfeld gezogen. Links steht 401 501. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (12)

 

Die neuen Triebköpfe 401 551, 401 503 und 401 507 (mit 323 490) im AW Opladen. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (13)

 

401 551 mit vier weiteren ICE-Triebköpfen im AW Opladen.  (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (14)

 

Triebkopf 401 503 bewegt sich im AW Opladen. Die Abnahme der ICE-1-Triebköpfe sollte der abschließende Höhepunkt des AW werden. Mit der Bahnreform 1994 wurde das Werk der DB Cargo zugeteilt. Damit war Opladen nur noch für Güterzug-E-Loks zuständig und stand zusätzlich nach der deutschen Wiedervereinigung in zunehmendem Wettbewerb mit Werken in den neuen Bundesländern. 2001 beschloss die DB, das traditionsreiche Werk zugunsten von Dessau zu schließen. 1995 war zuvor schon das AW München-Freimann dicht gemacht worden. Damit gab es im Bereich der ehemaligen DB kein Ausbesserungswerk für E-Loks mehr. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (15)

 

Sechs ICE-Triebköpfe warten im AW Opladen auf ihre Abnahme, vorne 401 551. Mit Inbetriebnahme der ersten ICE 1-Züge wurde auch ein grundlegend neues Instandhaltungskonzept für die neuen Paradezüge eingeführt. Sie sollten auch in der Instandhaltung in der Regel nicht getrennt und auf mindestens drei Ebenen gleichzeitig unterhalb des Fahrzeugs, auf Einstiegshöhe sowie im Dachbereich gewartet werden. Dies konnte das AW Opladen nicht leisten. Das erste ICE-Betriebswerk wurde aus personal- und strukturpolitischen Gründen daher in Hamburg-Eidelstedt errichtet. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (16)

 

401 503, 401 502 und 401 004 im AW Opladen. Die ersten Triebköpfe wurden über die zahllosen Testfahrten in Opladen hinaus für eine Vielzahl von Studien weitergereicht. So wurde der Triebkopf 401 006 im April 1990 für drei Wochen als Anschauungsobjekt zur Bundesbahnschule nach München-Aubing gebracht, 401 005 ins Bahnbetriebswerk Hamburg-Eidelstedt zur Abstimmung des neuen Werkes. Ab 22. Mai 1990 dienten die Triebköpfe 401 504 und 008 in Nürnberg der Ausbildung von Lokführern für die anstehenden Abnahmefahrten. Anfang Juni 1990 wurde 401 010 zur Klimakammer des Österreichischen Forschungs- und Prüfzentrums Arsenal in Wien überführt. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (17)

 

401 001 und 401 003 im AW Opladen. Der erste Triebkopf wurde nach zahlreichen Testfahrten am 4. Januar 1991 im AW Nürnberg abgenommen. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (18)

 

401 004, 401 502 und 401 503 im AW Opladen. Die Entwicklung der Marke ICE, die bis heute das Bild der schnellfahrenden Eisenbahn in Deutschland prägt, hätte damals auch ganz anders laufen können. So warf der französische Hersteller Alstom den Deutschen vor, mit massiven Investitionen in ICE und Transrapid den europäischen Schienenverkehrsmarkt beherrschen zu wollen, ohne die Überlegenheit des französischen TGV zu akzeptieren. Da die Entwicklung von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Europa zu teuer sei, sollten sich die deutschen Entwickler stattdessen an der Weiterentwicklung der TGV beteiligen. Die Kosten je Sitzplatz seien im TGV günstiger. Die damalige Deutsche Bundesbahn erwiderte, diese Kosten seien im Gegenteil beim ICE niedriger, wenn das (im TGV in dieser Form nicht vorhandene) Bordrestaurant miteinbezogen und die größere Fläche je Sitzplatz (0,97 statt 0,7 Quadratmeter) in Rechnung gestellt werde. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (19)

 

Für die Meßfahrten mit den ICE 1-Triebköpfen wurden im AW Opladen meist frisch ausgebesserte E-Loks der Baureihe 110 verwendet. So wartet hier die am 09. März 1990 aus der Revision gekommene Kölner 110 352 zwischen 401 001 und 401 551 auf ihren Einsatz als Bremslok. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (20)

 

401 004, mit 401 001, 110 352 und 401 551 im AW Opladen. Die Produktion der Triebköpfe begann im Herbst 1988. Bevor die Serienherstellung der Triebköpfe begann, waren bereits die Drehgestelle und weitere Teile in Produktion gegangen. Die Wagenkasten­rohbauten entstanden bei Krauss-Maffei in München. Den weiteren Ausbau teilten sich zu je einem Drittel Krauss-Maffei, Krupp Maschinentechnik (Essen) und Thyssen-Henschel (Kassel). Ein Konsortium aus ABB (BBC), AEG und Siemens lieferte die elektrische Ausrüstung. Die Vielzahl an Mitwirkenden war bei den Abnahmen der Triebköpfe nicht unbedingt förderlich, da sich niemand in die Karten schauen lassen wollte und so jeweils die andere Firma den Zug verlassen musste, wenn die Konkurrenz erschien. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (21)

 

110 352 macht sich im AW Opladen auf den Weg, einen Meßzug zu bespannen. Daneben stehen 401 004 und 401 507. Da die ersten Meßfahrten nur aus einem Wagen bestanden und mit max. 140 km/h gefahren wurde, reichte die 110 dafür vollkommen aus. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (22)

 

401 502 und 401 004 vor den sog. 'Dummy-Wagen' im AW Opladen. Da die ICE-1-Mittelwagen zur Inbetriebnahme der ersten Triebköpfe noch nicht verfügbar waren, wurden die Meßfahrten mit ausrangierten Liege- und Schnellzugwagen durchgeführt, die mit speziellen für 200 km/h zugelassenen Drehgestellen ausgerüstet waren. Die Wagen wurden offiziell als „ICE SCHUTZ M“ oder „ICE UEBERG“ bezeichnet. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (23)

 

401 001 steht vor einem 'Dummy-Zug' auf der Westseite des Bahnhofs Opladen. Heute liegen hier keine Gleise mehr. Links ist das AW Opladen zu sehen, davor fährt eine türkis-beige 110 in Richtung Köln. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (24)

 

401 001 steht am Parkplatz ("Nur für Pkw") der damaligen DB-Fernschreibstelle Opladen an der Bahnallee 3. Das rot-weiße Außendesign des InterCityExperimental wurde nahezu unverändert in die Serie übernommen.  (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (25)

 

Obwohl am Vormittag viel Bewegung im AW Opladen war, dauerte es bis zum Nachmittag, bis sich die erste Probefahrt auf den Weg machen sollte. 401 003 hat sich vor dem diesmal aus drei 'Dummy-Wagen' bestehenden Meßzug gesetzt, am Zugende lief 110 352 mit. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (26)

 

An den Triebköpfen 401 005 und 401 502 waren im AW Opladen noch die Hersteller der elektrischen Ausrüstung zugange. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (27)

 

401 505 und 401 502 am Fahrleistungsmeßfeld im AW Opladen. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (28)

 

401 003 hatte mit dem Probezug zwischenzeitlich das AW Opladen verlassen und wird von 110 352 in den Bahnhof gezogen. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (29)

 

Entgegen sonstiger Gepflogenheiten nahm die Probefahrt des 401 003 als Dsts 83395 diesmal nicht den Weg über die Wupper nach Hagen, sondern fuhr Richtung Köln aus dem Bahnhof Opladen aus. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (30)

 

110 352 (Bw Köln 2) als "Angst- und Bremslok" am Zugschluss des Dsts 83395 mit 401 003 im Bahnhof Opladen. Schon vor dem großen Umbau des Bahnhofs im Jahr 2014 waren die Fußgängebrücke und das Rangierstellwerk "R 1" (hinter dem Zug) abgerissen worden. (15.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (31)

 

Im Bahnhof Solingen-Ohligs wird die Meßfahrt Dsts 83775 mit 401 501 von IC 643 "Gürzenich" (Köln - Wuppertal - Dortmund) mit der Kölner 110 344 überholt. (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (32)

 

Nach der Überholung durch den IC 643 fährt 401 501 als Dsts 83775 nach Hagen (Westf) aus dem Bahnhof Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). Am Zugschluss hängt 110 148 vom Bw Köln 2. (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (33)

 

401 501 mit "Angstlok" 110 148 am Dsts 83775 (Opladen - Hagen) in Solingen-Ohligs. (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (34)

 

103 121 fährt mit IC 621 "Bacchus" (Dortmund - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - München) in Solingen-Ohligs ein. (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 121 in Solingen

 

103 200 hat mit dem Kurz-IC 648 "Wupper-Kurier" (Dortmund - Wuppertal - Köln) soeben den Bahnhof Solingen-Ohligs verlassen. Über die Berliner Brücke fährt gerade einer der Solinger O-Busse. Links die katholische Kirche St. Joseph. (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 200 in Solingen

 

Das Objekt der Begierde war damals nicht die alltägliche 103, sondern der nagelneue Triebkopf des 401 501, der als Dsts 83776 von Hagen ins AW Opladen zurückkehrte, aufgenommen in Solingen-Ohligs. (16.03.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (35)

 

01 091 (Bw Koblenz-Mosel) kommt in Koblenz Hbf an. Die Elektrifizierung der Linken Rheinstrecke ist hier bereits abgeschlossen. Am 29. Mai 1958 wurde zunächst der elektrische Betrieb auf dem Abschnitt Remagen–Mainz aufgenommen, am 5. Mai 1959 folgte der Abschnitt Köln–Remagen. (03.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 091 in Koblenz

 

01 1061 ist nach ihrem zweiten Umbau mit neuem Hochleistungskessel frisch aus dem AW Braunschweig in ihrer Heimat Hagen-Eckesey eingetroffen. Die Ausrüstung mit Ölhauptfeuerung (der dritte Umbau) erfolgte am 24.10.1957. (24.01.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1061 in Hagen (3)

 

01 1060 hatte im Dezember 1953 ihren Hochleistungskessel (Kessel Henschel 28904/1953) erhalten. In ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey war Carl Bellingrodt zur Stelle und fertigte neben einer Serie von Standard-S/W-Aufnahmen für das Lokbildarchiv auch einige Farbdias an. (24.01.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1060 in Hagen (2)

 

01 124 in Würzburg Hbf. Hier war sie seit 1939 stationiert. Seit 1942 besaß sie den Kessel (Krupp 1427/1935) von 01 144, ab 1950 den Tender (Eisenwerke Kaiserslautern 26/1943) von 44 1596. Am 02.06.1960 wurde sie im AW Nied mit dem Neubaukessel (Jung 13023/1959) ausgerüstet. (08.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 124 in Würzburg (2)

 

Auch wenn das Bild etwas verwackelt ist, möchten wir 03 1017 hier zeigen, die vor dem E 534 (Braunschweig - Wuppertal - Aachen) Station in Wuppertal-Oberbarmen macht. Die Paderborner Lok hatte erst wenige Tage zuvor, am 27. Januar 1958 ihren Neubaukessel erhalten.  (02.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1017 in Wuppertal (3)

 

03 1055 vor der Lokleitung ihrer Heimat-Dienststelle Bw Dortmund Bbf. Das Dia stammt eigentlich von Klaus Oesterwind, den Carl Bellingrodt damals beauftragte, genau diese Maschine zu dokumentieren. Sie war die Rekordhalterin der Dortmunder 03.10 aus dem zweitägigem Umlauf vor dem F 3/4 mit insgesamt 2086 km. Dies war seinerzeit so außergewöhnlich im Dampflokeinsatz, daß die Dortmunder Dienststelle sich der Ehre bewußt war und die in der Nacht eingetroffene Lok morgens genau an dieser Stelle vor dem Dienstgebäude "parkte". Damit wußte vom Dienststellenleiter bis zum Werkstattpersonal jeder, daß die Lok den Umlauf mit zwei Rekordtagen von jeweils über 1.000 km zwischen Hamburg Altona und Frankfurt/M wiedermal bestanden hatte, und zumindest für den Dienststellenleiter war der Tag gerettet. Klaus Oesterwind hatte seinerzeit den Altmeister Bellingrodt durch seine Aufnahmen aus dem Aw Speldorf beeindruckt, so daß sich Bellingrodt noch oft von dem jungen Künstler vertreten ließ. Bekannteste Aufnahmen stammen von der Abnahme 10 001 im Aw Mülheim Speldorf (vgl. Bild-Nrn. 77333 - 77337). Für Oesterwind war es eine Ehre, daß seine Aufnahmen mit dem Urhebervermerk C. Bellingrodt veröffentlicht wurden und es bedeutete ihm wohl soviel wie ein Ritterschlag. Auf dem Bürostuhl vor dem Triebwerk sind übrigens die Zeichenunterlagen von K. Oesterwind platziert. Hier hatte er die Gelegenheit, eine 03.10 „für sich“ zu haben. Von dem Modellbaufan wurden sogleich Skizzen und Maßtabellen angefertigt, um die Lok in Spur 0 oder H0 nachzubauen, in einer Zeit, da es noch keine industriell gefertigte Modellbahn gab. (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1055 in Dortmund (2)

 

03 1060 (Bw Hagen-Eckesey) fährt aus dem Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf). Die Tenderklappen sind hier (ausnahmsweise) geschlossen. Die Bahnhofshalle verschwand mit der Elektrifizierung Anfang der 1960er Jahre. (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1060 in Wuppertal (2)

 

01 116 vom Bw Bremen Hbf vor dem "Heckeneilzug" E 452 (Bremen - Bassum - Rahden - Herford - Bielefeld - Paderborn - Brilon Wald - Marburg - Gießen - Frankfurt/M) in Bielefeld Hbf.  (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 116 in Bielefeld

 

Die fast noch im Ablieferungszustand befindliche 03 179 vom Bw Köln Bbf in Düsseldorf Hbf. Das diesige Wetter macht aus dem Farbbild eher eine trübe S/W-Stimmung. (06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 179 in Düsseldorf

 

05 003 vom Bw Hamm P fährt mit dem F 14 "Dompfeil" (Hannover - Köln) durch den Bahnhof Gruiten. Das Wärterstellwerk "Gs" stand bis 1976 an der Bahnhofsausfahrt Richtung Solingen. (07.05.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
05 003 in Gruiten

 

Carl Bellingrodt hat seine Aufnahme zwar nach Memmingen verortet, stattdessen scheint er 18 316 der Lokversuchsanstalt Minden mit einem Meßzug beim Wasserhalt im Bahnhof Bebra angetroffen zu haben. Hinter der Lok ist ein Wagen der dänischen DSB, dahinter der britischen BR eingereiht. (06.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 316 in Bebra

 

Die Gelehrten streiten sich noch, ob dieses Bild der Augsburger 18 472 im Bahnhof Buchloe (Allgäu) oder Neuenmarkt-Wirsberg entstanden ist. Carl Bellingrodts Liste ist hier auch wenig aufschlußreich. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 472 in Neuenmarkt-Wirsberg?

 

Abendstimmung mit der Darmstädter 18 603, die auf Gleis 5 in Frankfurt Hpbf eingetroffen ist. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 603 in Frankfurt (3)

 

18 603 (Bw Darmstadt) vor einem Schnellzug in Mainz Hbf. Mit der fortschreitenden Elektrifizierung verloren die Darmstädter S 3/6 ihr Einsatzgebiet und wurden 1957 nach Lindau umstationiert. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 603 in Mainz

 

Kreuzkopf und Triebwerk der Nürnberger 18 616. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Triebwerk der 18 616

 

41 282 (Bw Fulda) mit einem Eilzug bei Wernfeld am Main. (04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 282 bei Wernfeld

 

44 189 (Bw Aschaffenburg) zieht mit einer Rangierabteilung im Bahnhof Gemünden (Main) vor.  (31.10.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 189 in Gemünden

 

Die frisch untersuchte 57 2561 war Carl Bellingrodt in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Siegen ein Farbbild wert. (04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 2561 in Siegen

 

Obwohl schon 1952 z-gestellt und am 25.01.1954 ausgemustert, dauerte es noch bis ins Jahr 1960, bevor 87 014 (ex Bw Hamburg-Wilhelmsburg) beim Schrotthändler Jost in Mülheim-Speldorf verschrottet wurde.  (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
87 014 in Mülheim

 

94 110 vom Bw Freudenstadt, eine württembergische Tn, im Bahnhof Schiltach im Kinzigtal. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 110 in Schiltach

 

E 71 19 mit P 1236 nach Lörrach im Bahnhof Weil am Rhein. (20.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 71 19 in Weil

 

VT 06 108 vom Bw Frankfurt-Griesheim als Ft 7 "Rheinblitz" (Basel - Dortmund) in Weil am Rhein. (20.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 108 in Weil

 

VT 08 502 als Ft 43 "Roland" nach Bremen in Karlsruhe Hbf. Vom Start im Sommerfahrplan 1954 bis 1963 fuhr der F-Zug mit VT 08, anschließend war der Zug lokbespannt. Er stellte die erste schnelle Tagesverbindung der Hansestadt Bremen über die Main-Weser-Bahn - Frankfurt/M bis nach Basel dar.  (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 08 502 in Karlsruhe

 

45 008 vom Bw Würzburg erhält nach einer Überholung den Abfahrauftrag im Bahnhof Heigenbrücken. (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
45 008 in Heigenbrücken

 

Ein Fototag in Wuppertal: Er beginnt um 9.29 Uhr mit 38 1714 vom Bw Wuppertal-Langerfeld, die im Morgendunst mit N 3610 nach Köln den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen verlässt. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 1714 in Wuppertal (3)

 

9.41 Uhr: 78 435 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) dampft mit dem Wendezug N 025 nach Gevelsberg Nord aus Wuppertal-Oberbarmen. Die Kurzpersonenzüge, die zwischen Gevelsberg/Schwelm und Wuppertal-Vohwinkel verkehrten, waren der erste Versuch eines heute als S-Bahn-ähnlichen bezeichneten Verkehrs auf der Wuppertaler Talstrecke nach dem Krieg. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 435 in Wuppertal (4)

 

09.55 Uhr: Ein Lokzug, bestehend aus 50 2286 und 57 1637 (beide vom Bw Wuppertal-Langerfeld) und einer weiteren 50er, fahren auf dem Weg in das Heimat-Bw über die Wupperbrücke in Wuppertal-Oberbarmen. Im Zuge der Elektrifizierung wurde die Straßenbrücke mit den Auffahrten abgerissen.  (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
50 2286 in Wuppertal

 

10.10 Uhr: 78 069 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel fährt mit dem verspäteten N 3959 nach Remscheid aus Wuppertal-Oberbarmen. Vermutlich gab es in Vohwinkel einen außerplanmäßigen Lokwechsel, weil der Zug eigentlich eine Lenneper Leistung war. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 069 in Wuppertal (4)

 

10.18 Uhr: 41 041 (Bw Hagen-Eckesey) startet mit dem P 2393 (Aachen - Hamm/Westf) in Wuppertal-Oberbarmen. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
41 041 in Wuppertal (2)

 

10.58 Uhr: Standortwechsel nach Wuppertal-Elberfeld. Aus Richtung Steinbeck kommend, fährt 41 244 vom Bw Hagen-Eckesey mit einem ExprE in Wuppertal-Elberfeld ein. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
41 244 in Wuppertal

 

11.02 Uhr: 01 147 vom Bw Frankfurt/M-1 erreicht mit E 711 (Frankfurt/M - Wuppertal-Oberbarmen) den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf). Die schöne Gründerhauszeile an der Bahnhofsstraße fiel den Bomben des Zweiten Weltkriegs zum Opfer (vgl. Bild-Nrn. 40812, 46377, 94763).  (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 147 in Wuppertal (2)

 

11.06 Uhr: Ausfahrt des E 314 nach Köln mit der Hammer 01 140 in Wuppertal-Elberfeld. Hinter der Lok läuft ein polnischer Hechtwagen. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 140 in Wuppertal

 

11.15 Uhr: 50 098 vom Bw Hagen Gbf wird mit ihrem Nahgüterzug ohne Halt durch Wuppertal-Elberfeld fahren. Rechts fährt der Tw 116 der Wuppertaler Stadtwerke als Dienstwagen vorbei. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
50 098 in Wuppertal

 

11.24 Uhr: Steuerwagen voraus verlässt der N 032 aus Schwelm mit der schiebenden 78 435 den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 435 in Wuppertal (5)

 

11.24 Uhr: 78 435 (seit 1957 Wendezuglok) schiebt den N 032 (Schwelm - Wuppertal-Vohwinkel) aus Wuppertal-Elberfeld. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 435 in Wuppertal (6)

 

11.30 Uhr: Ein kleiner Stellungswechsel von der Fußgängerbrücke in die westliche Bahnhofsausfahrt von Wuppertal-Elberfeld. 50 1840 vom Bw Wuppertal-Langerfeld ist mit einem Güterzug in Richtung Steinbeck/Vohwinkel unterwegs. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
50 1840 in Wuppertal

 

11.38 Uhr: 38 2934 vom Bw Wuppertal-Langerfeld fährt mit N 3454 über die Ortsgleise aus Wuppertal-Elberfeld. Das Gebäude im Hintergrund ist die Wuppertaler Bundesbahndirektion. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 2934 in Wuppertal

 

11.54 Uhr: Von der Westseite des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld war in die Ostausfahrt gewechselt worden. 78 013 vom Bw Remscheid-Lennep beschleunigt den P 3963 nach Remscheid aus dem Bahnhof. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 013 in Wuppertal (2)

 

12.01 Uhr: Mit dem E 533 nach Braunschweig startet 03 1050 vom Bw Hagen-Eckesey in Wuppertal-Elberfeld. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
03 1050 in Wuppertal (2)

 

12.17 Uhr: 01 232 vom Bw Hagen-Eckesey mit D 397 (Köln - Kassel) an den östlichen Einfahrsignalen von Wuppertal-Elberfeld. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 232 in Wuppertal (2)

 

12.57 Uhr: Mit dem E 316 aus Göttingen trifft 01 1091 vom Bw Hagen-Eckesey in Wuppertal-Elberfeld ein. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 1091 in Wuppertal (2)

 

13.45 Uhr: Ortswechsel von Wuppertal-Elberfeld ins Bw Wuppertal-Vohwinkel. Dort restauriert 38 2990 vom Bw Wuppertal-Langerfeld.  (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 2990 in Wuppertal

 

13.50 Uhr: Seit Januar 1951 gehörte 94 508 zum Bestand des Bw Wuppertal-Vohwinkel und steht auf der dortigen Schlackegrube. Im Hintergrund ist die Dampfschneeschleuder "Wt 6410" zu sehen. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
94 508 in Wuppertal

 

13.51 Uhr: Zu 94 508 hat sich im Bw Wuppertal-Vohwinkel die hier stationierte und wendezugfähige 78 471 gesellt. 78 471 war eine Zweitbesetzung. Sie entstand 1948 im EAW Nied durch den Zusammenbau diverser Lokomotiven und Lok-Teile. Ihr Kessel stammt von der "8414 AL" (Alsace-Lorraine), geliefert als "8414 EL" (Elsaß-Lothringen). Sie bekam diesen Kessel erst 1943 im RAW Kaiserslautern, das für die elsäßischen T18 zuständig war. Der Ursprung der 78 471 ist allerdings die "8406 EL". Das belegte die Karteikarte der OBL West Essen. Die originale 78 471 (Heimat-Bw Warburg) erlitt in Kassel im November 1944 schwerste Kriegsschäden. Ihre Reste wurden Ende 1945 ins RAW Nied verbracht, wo die nicht mehr brauchbaren Teile im Mai 1948 zerlegt wurden. Da nun diese Lok-Nummer frei war, wurde kurzerhand die wieder aufgearbeitete "8406 EL" zusammen mit dem Führerhaus der originalen 78 471 zur neuen 78 471 und dem Bw Warburg am 9.7.1948 wieder zugeteilt, welches inzwischen zur ED Wuppertal gelangt war (vorher RBD Kassel). Seit 1949 gehörte sie dann zum Bw Wuppertal-Vohwinkel, und sie erhielt auch als eine der ersten 78er im Jahre 1956 im AW Jülich die Wendezugsteuerung. In Vohwinkel ersetzten die 78er damit die 64er, die bis dahin den Wendezugdienst auf der Stadtbahn wahrnahmen. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 471 in Wuppertal

 

13.55 Uhr: 50 313 (WLF, Baujahr 1940) in ihrem Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel. Wofür der angebundene Schlüssel über der linken Lampe diente, ist unklar. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
50 313 in Wuppertal (3)

 

14.10 Uhr: Mit dem Dienstpendelzug zu den Stellwerken im Rangierbahnhof sowie zur Signalwerkstatt war an diesem Tag 94 1571 in Wuppertal-Vohwinkel unterwegs. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
94 1571 in Wuppertal

 

14.15 Uhr: 57 2755 vom Bw Wuppertal-Langerfeld erhält Ausfahrt im Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
57 2755 in Wuppertal (1)

 

14.15 Uhr: Mit zwei Pwgs 43-Begleitwagen (Baujahr 1943) an der Zugspitze verlässt 57 2755 (Bw Wuppertal-Langerfeld) den Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel. Die sog. "Lange Brücke" existiert heute noch, der Rangierbahnhof wurde Mitte der 1980er Jahre stillgelegt, die Gleise später komplett abgebaut. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
57 2755 in Wuppertal (2)

 

14.20 Uhr: 44 1665 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) fährt mit einem langen Güterzug in Wuppertal-Vohwinkel Rbf ein. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
44 1665 in Wuppertal

 

14.30 Uhr: Mit einem Übergabezug trifft 94 1126 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) im Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel ein. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
94 1126 in Wuppertal

 

14.40 Uhr: Von der "Langen Brücke" aus wurde die Ausfahrt der 50 669 vom Bw Wuppertal-Langerfeld im Vohwinkler Rangierbahnhof fotografiert. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
50 669 in Wuppertal

 

14.45 Uhr: 50 1231 vom Bw Schwerte (Ruhr) startet im Rangierbahnhof von Wuppertal-Vohwinkel über die Rheinische Strecke zurück in die Heimat. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
50 1231 in Wuppertal (2)

 

14.49 Uhr: Eine unerkannt gebliebene 94er kehrt in Höhe des Vohwinkler Rangierbahnhofs vom Schiebedienst auf der Rampe Erkrath - Hochdahl zurück in das Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Pr. T 16¹ in Wuppertal

 

14.55 Uhr: Mit dem P 1518 nach Köln fährt 38 2317 (Bw Wuppertal-Langerfeld) aus Wuppertal-Vohwinkel. Dann musste sich Jacques Renaud sputen, denn 7 Minuten später ging es mit dem P 2322 nach Erkrath. Aber das ist die nächste Geschichte. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 2317 in Wuppertal (2)

 

38 3598 vom Bw Aachen Hbf vor einem Personenzug nach Mönchengladbach in Aachen Hbf. (12.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
38 3598 in Aachen (1)

 

In Aachen Hbf trifft 38 3598 auf einen VT 98. Die Werbung für die Aachener Thermalquellen ist durchaus berechtigt, sie zählen zu den ergiebigsten Quellen Deutschlands. (12.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
38 3598 in Aachen (2)

 

92 702 rangiert in Aachen Hbf. Die 1913 bei der Union-Gießerei in Königsberg hatte es einmal quer durch Deutschland bis in den äußersten Westen geschafft. In Aachen wurde sie auch am 02.11.1961 ausgemustert. (12.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
92 702 in Aachen (1)

 

Nachschub für das Bw Aachen Hbf. 92 702 rangiert einige Kohlewagen in Aachen Hbf zum Bw. (12.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
92 702 in Aachen (2)

 

93 1033 setzt als Schiebelok in Aachen Hbf an einen Schnellzug. Sie wird den Zug über die Ronheider Rampe (26 ‰) bis Aachen Süd nachschieben. (12.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
93 1033 in Aachen

 

Eine 50er wartet im Bahnhof Altena (Westf) unterhalb der gleichnamigen Burg auf die Ausfahrt. 2004 war der Bahnhof zu einem Haltepunkt degradiert worden. Im Frühjahr 2023 wurden wieder vier Weichen eingebaut, sodass sich Altena betrieblich wieder 'Bahnhof' nennen darf. (02.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Halt in Altena

 

Langsame Ausfahrt (Hp 2) für eine 50er aus dem Bahnhof Altena (Westf). Interessant ist auch die Zugbildung mit zwei Pwg 14. (02.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Ausfahrt in Altena (2)

 

50 2771 vom Bw Finnentrop mit einem Güterzug nach Siegen bei Plettenberg-Ohle. (02.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
50 2771 bei Plettenberg

 

23 068 vom Bw Bingerbrück in ihrem Heimatbahnhof. Im Hintergrund ist die alte Nahebrücke nach Bingen (Rhein) zu sehen. (02.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
23 068 in Bingerbrück

 

Mit der Vereinigung der deutschen Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn 'erbte' die Reichsbahn viele verschiedene und überalterte Typen von Rangierlokomotiven. Dadurch war ein wirtschaftlicher Rangierbetrieb nicht möglich. Deshalb war im Rahmen der Aufstellung des Programmes zum Bau von Einheitsdampflokomotiven bereits von Anfang an der Bau von Rangierlokomotiven vorgesehen. Die dreifachgekuppelten Lokomotiven erhielten die Baureihenbezeichnung 80 und die vierfachgekuppelten Lokomotiven wurden zur Baureihe 81. Eine erste Serie von zehn Exemplaren wurde 1928 von Hanomag ausgeliefert. Da noch genügend Lokomotiven der preußischen Gattung T 13 sowie weitere vierfach gekuppelte leistungsstarke Tenderlokomotiven im süddeutschen Raum im Einsatz waren, verzichtete die Reichsbahn vorerst auf die Beschaffung weiterer Fahrzeuge. 1939 sollten weitere 60 Stück in Auftrag gegeben werden. Aufgrund des Zweiten Weltkriegs unterblieb jedoch die Beschaffung. 81 002 trifft im Bahnhof Gronau auf 24 020 und 81 003 sowie eine P 8. (02.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
81 002 in Gronau (1)

 

81 002 (Bw Gronau) rangiert in ihrem Heimatbahnhof. Die im Hintergrund stehende 24 020 gelangte nur noch als z-Lok hierhin. (02.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
81 002 in Gronau (2)

 

62 003 diente von 1957 bis 1966 als Lehrmodell für den Lokführernachwuchs an der Bundesbahn-Schule in Troisdorf. Danach gelangte die letzte 62er der DB zum AW Schwerte, wo eine Loksammlung aufgebaut werden sollte. Dies scheiterte bakanntermaßen, die Zeit war noch nicht reif dafür. 62 003 wurde vom BZA Minden (Westf) am 11. Mai 1970 mit Verkaufsschreiben Fau/L 19.9073 an die Firma Paul Jost in Duisburg verkauft, die sie schließlich im September 1970 in Mülheim/Ruhr-Speldorf zerlegte. (03.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
62 003 in Troisdorf (1)

 

23 011 vom Bw Siegen fährt mit dem D 84 (Oberhausen - Frankfurt/M) durch Altena. (04.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
23 011 in Altena

 

Auch eine stolze Schnellzuglok wurde schon einmal in untergeordneten Diensten eingesetzt. 03 1050 vom Bw Hagen-Eckesey ist mit P 1518 nach Köln in Leichlingen eingefahren. (05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
03 1050 in Leichlingen (1)

 

03 1050 fährt mit P 1518 nach Köln aus dem Bahnhof Leichlingen (Rhld). Rechts ist noch das alte Stellwerk am Bü der Hochstraße zu sehen, das 1963 durch ein Dr-Stellwerk neben dem Bahnhofsgebäude ersetzt wurde. (05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
03 1050 in Leichlingen (2)

 

Neben den großen Hamburger Bahnbetriebswerken wie Altona, Eidelstedt oder Wilhelmsburg wurde das Bw Hamburg Hbf von den Fotografen eher stiefmütterlich behandelt. Glücklicherweise besuchten die BDEF-Mitglieder während ihrer 4. Verbandstagung das kleine Bw und trafen dort die 78 505 an. (12.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
78 505 im Bw Hamburg Hbf (2)

 

Lange Zeit dominierte die preußische T 12 (Baureihe 74) den Rangierdienst im Kopfbahnhof von Hamburg-Altona. Auch Anfang der 1960er war sie noch unentbehrlich. (12.05.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Pr. T 12 in Hamburg

 

Seit September 1903 war die Fähranlage in Großenbrode zur Insel Fehmarn in Betrieb. Zuletzt konnten mit dem Motorschiff "Schleswig Holstein" (Foto) bis zu vier Eisenbahnwagen befördert werden, was dem steigenden Verkehrsaufkommen aber in keiner Weise mehr gerecht wurde. V 36 236 vom Bw Heiligenhafen bedient gerade die Fähre in Großenbrode. Mit der direkten Bahn- und Straßenverbindung der Vogelfluglinie ab Mai 1963 endete hier der Fährbetrieb. (05.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
Großenbroder Fähre (5)

 

V 200 078 vom Bw Hamm (Westf) mit einem Schnellzug bei Herford. (09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 200 078 bei Herford

 

798 775 (Bw Kassel) als Nt 7563 nach Obersuhl an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze bei Hönebach. (26.07.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 775 bei Hönebach

 

Die Braunschweiger 03 166 hat im Bahnhof Helmstedt den D 110 aus Berlin von der Magdeburger 01 024 übernommen. (22.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 166 in Helmstedt

 

03 210 vom Bw Braunschweig Vbf erhält vor E 422 (Helmstedt - Hameln - Duisburg) im Bahnhof Helmstedt den Abfahrauftrag. (22.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 210 in Helmstedt

 

03 293 vom Bw Hamburg-Altona ist mit dem E 751 aus Bremen in Hamburg-Dammtor fast auf der Zielgeraden. (23.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 293 in Hamburg

 

Der Heizer der 78 417 vom Bw Hamburg-Eidelstedt hat vor dem P 2577 an der Lombardsbrücke zwischen Hamburg Hbf und -Dammtor gut aufgelegt. Sie besaß einen 5-kW-Generator für elektrische Zugbeleuchtung bei älteren Wagen, zu erkennen an der Stromleitung (links neben dem linken Puffer in Fahrtrichtung). (23.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
78 417 in Hamburg

 

41 254 vor den Bunkerölvorratsbehältern in ihrem Heimat-Bw Osnabrück Hbf. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
41 254 in Osnabrück (1)

 

41 254, die ihre Ölhauptfeuerung am 18.09.1958 erhalten hatte, in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Osnabrück Hbf. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
41 254 in Osnabrück (2)

 

41 145 ergänzt am schwenkbaren Betankungsrohr, auch "Galgen" genannt, ihre Ölvorräte im Bw Osnabrück Hbf. Durch die Ölhauptfeuerung sank der spezifische Brennstoffverbrauch der Osnabrücker 41er im Vergleich zu den Kohleloks um bis zu 35 Prozent. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
41 145 in Osnabrück

 

Wie aus dem Ei gepellt präsentiert sich 41 331 im Heimat-Bw Osnabrück Hbf. Sie war die erste neubekesselte 41er (Kessel Henschel 29639/1957, eingebaut am 29.05.1957 im AW Braunschweig). Versuchsweise hatte sie die unteren Frontlampen genauso abgehängt wie bei den Neubaukessel 01. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
41 331 in Osnabrück

 

03 170 vom Bw Hamburg-Altona im Wende-Bw Osnabrück Hbf. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
03 170 in Osnabrück

 

1953 entschloss sich die DB erneut, Lokomotiven nach dem Franco-Crosti-Prinzip umzubauen. Zwar hatten die Versuche mit der DB-Baureihe 42.90 schon früh Probleme mit der Korrosion des Vorwärmerkessels gezeigt, jedoch versprach das Prinzip eine ausreichende Kohleersparnis, um eine zweite Serie dieser Lokomotiven aufzulegen. So baute Henschel 1954 die 50 1412 um. Dabei wurde eine Kohleersparnis von 22 % bei ungefähr gleichem Unterhaltungsaufwand festgestellt. Deshalb ließ die DB davon ab 1958 weitere 30 Lokomotiven der Baureihe 50 mit Kesseln von Henschel umrüsten, den Umbau übernahm das AW Schwerte. 50 4024 wurde am 23.02.1959 aus 50 1272 umgebaut und erhielt dabei den Rahmen (Krupp 2082/1939) von 50 216 - der berüchtige "Schwerter Rahmentausch". (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 4024 in Osnabrück (1)

 

Für den Umbau in die Franco-Crosti-Variante wurden nur Lokomotiven der Baureihe 50 ausgewählt, deren Kessel ohnehin ersetzt werden musste, weil er aus dem nicht alterungsbeständigen Stahl St 47 k bestand. Die Lok besitzt auf diesem Bild noch keinen Mischvorwärmer der Bauart MV 57, diesen erhielt sie erst mit einer L0 am 19.01.1961 im AW Schwerte. Mit dem Umbau wurde die ehemalige 50 1272 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd am 24.02.1959 als 50 4024 dem Bw Kirchweyhe zugeteilt. Hier ist die Lok im Bw Osnabrück Hbf zu Gast. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 4024 in Osnabrück (2)

 

Die Lokomotiven der Baureihe 50.40 entsprachen technisch weitgehend der Baureihe 50. Der Franco-Crosti-Kessel war im Unterschied zur BR 42.90 nur mit einem Vorwärmerkessel und damit nur einem zusätzlichen Schornstein versehen. Der Schornstein vorne auf der Rauchkammer war nur im Stillstand beim Anheizen in Betrieb und wurde während der Fahrt geschlossen. Während der Fahrt wurde der Abdampf mit den Rauchgasen über den zweiten seitlichen Schornstein ausgestoßen, der sich auf der linken, der Heizerseite des Langkessels auf Höhe der dritten Kuppelachse befand (Foto). Nachteilig an dieser Schornsteinanordnung waren Sichtprobleme durch Rauchverwirbelungen, die während der Fahrt auftraten. Durch einen Windabweiser auf dem Dach des Führerstandes versuchte man dies zu beheben. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 4024 in Osnabrück (3)

 

Weil durch die geänderte Schornsteinposition der Franco-Crosti-Loks auf der linken Seite des Langkessels auch Kohlenstaub vom Schlepptender aufgewirbelt wurde, erhielten die Lokomotiven Tenderklappen am Kohlekasten, die während der Fahrt geschlossen sein sollten. Dies geschah aber im Betrieb recht selten, weil die Klappenbetätigung oft beim Befüllen beschädigt wurde und auch weil der Kohlevorrat oft über die Oberkante des Tenders ging. Die Tender waren von der Einheitsbauart 2'2' T 26 und fassten 8 t Kohle sowie 26 m³ Wasser.  (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 4024 in Osnabrück (4)

 

41 241 an der Ölbetankungsanlage im Heimat-Bw Osnabrück Hbf. Im August 1958 hatte sie den Neubaukessel (Henschel 29644/1958) und Ölhauptfeuerung erhalten. Nach ihrer Ausmusterung wurde die Lok von der BSW-Gruppe Gelsenkirchen-Bismarck als Ersatzteilspender für die 41 360 übernommen. 1991 konnte die Lok dann aber durch den Verein Dampflok-Tradition Oberhausen e. V. hauptuntersucht werden. 2006 ging die Lok, zunächst als Leihgabe an die Stoom Stichting Nederland (SSN) in Rotterdam. Seit 2015 gehört 41 241 der VSM (Veluwsche Stoomtrein Maatschappij) in Beekbergen. Diese baute sie mit dem Tender der 01 1512 auf Kohlefeuerung zurück und nahm sie 2023 wieder in Betrieb. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
41 241 in Osnabrück (3)

 

50 921 (Krupp, Baujahr 1940) im Bw Osnabrück Hbf. Die Lok besaß einen Schornstein ohne Aufsatz für die Fahrten unter Fahrdraht in den Niederlanden. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
50 921 in Osnabrück

 

Die aus St 47K-Stahl hergestellten Kessel der Baureihe 01.10 zeigten, wie auch bei den Baureihen 03.10, 41 oder 50, Alterungserscheinungen des Baustoffes. Hauptsächlich waren dies Risse im Bereich des Stehkessels. Daher entschloss sich die DB zwischen 1953 und 1957 vollständig geschweißte Neubaukessel einzubauen. 01 1001 hatte ihren Neubaukessel (Henschel 28919/1954) am 01.05.1954 im AW Braunschweig erhalten, die Ölhauptfeuerung folgte am 21.08.1957. Mit dem Neubaukessel wurden die Sandkästen zunächst auf den Umlauf verlegt, ab den 1960er Jahren wurden sie zwischen Umlaufblech und Kessel versetzt. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
01 1001 in Osnabrück

 

01 1073 mit Hochleistungskessel und Ölfeuerung im Heimat-Bw Osnabrück Hbf. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
01 1073 in Osnabrück (3)

 

Die 1958 ausgemusterte 05 001 war als Exponat für das Verkehrsmuseum in Nürnberg vorgesehen. In ihrer ehemaligen Heimat-Dienststelle Bw Hamm (Westf) war sie konserviert im Schuppen abgestellt, bis sie 1963 im Ausbesserungswerk Weiden (Oberpf) äußerlich wieder aufgearbeitet wurde. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
05 001 in Hamm (8)

 

05 001 wurde nach einer Gesamtlaufleistung von 1.543.692 km im April 1958 abgestellt. Warum man ausgerechnet sie und nicht die Weltrekordlok 05 002 für einem Platz im Museum vorgesehen hatte, bleibt schleierhaft. Während 05 001 gut geschützt im Schuppen des Bw Hamm (Westf) untergestellt stand, wurde 05 002 zeitgleich bei der Westdeutschen Schrott- und Abbruch GmbH in Essen-Katernberg zerlegt. (24.06.1960) <i>Foto: Wolfgang Jahn</i>
05 001 in Hamm (9)

 

Paketverladung in den Post 4e-Wagen "4767 Nürnberg" in Würzburg Hbf. Bei dem Wagen fällt die angeschriebene Bezeichnung "Deutsche Post" auf, denn diese war mit Gründung der Deutschen Bundespost ab 1950 nicht mehr zutreffend. Vielleicht war deshalb an diesem Wagen die "Firma" und die Wagennummer mit einem "Wisch-Kringel" zur baldigen Änderung gekennzeichnet. Nachdem mit der Privatisierung von Bahn und Post der Paketversand vollständig auf die Straße verlagert wurde, versucht man seit einigen Jahren - auch aus Umweltschutzgründen - dieser Entwicklung entgegenzutreten. DHL, der weltweit führende Paketdienstleister mit 1,8 Milliarden Paketen jährlich in Deutschland, reagiert auf die steigende Nachfrage von Postsendungen und will in Kooperation mit DB Cargo mehr Lieferungen auf der  Schiene befördern. Dabei soll nicht nur die absolute Transportmenge wachsen, sondern auch der relative Anteil. Bislang (2021) legten nur zwei Prozent der DHL-Pakete in Deutschland den Großteil ihrer Strecke in Güterzügen zurück, mittelfristig soll dieser Wert auf sechs Prozent und langfristig auf bis zu 20 Prozent steigen.  (1951) <i>Foto: Burger</i>
Postverladung in Würzburg

 

Als hohe Politiker noch mit der Bahn fuhren: Ludwig Erhard war während der Regierung von Konrad Adenauer (1949-1963) bereits Wirtschaftsminister. Mit seinem Namen ist die Einführung der D-Mark im Jahr 1948 ("Währungsreform") verbunden. Erhard gilt als Vater der Sozialen Marktwirtschaft. Nach 14 Jahren als Wirtschaftsminister regierte Erhard zudem als Bundeskanzler für drei Jahre. Auseinandersetzungen über wirtschaftliche und finanzpolitische Fragen führten im Jahr 1966 zum vorzeitigen Ende der Regierung aus CDU/CSU und FDP. (1964) <i>Foto: Burger</i>
Der Bundeskanzler unterwegs

 

221 133 (Bw Lübeck) mit dem ehemaligen Doppelstock-Stromlinien-Wendezugwagen der Lübeck-Büchener Eisenbahn (DW 8) in Lübeck Hbf. Der Wagenpark, der bei der Bundesbahn als 'DAB 6b' Nr. '50 80 26-20 804-3' im Einsatz war, blieb nach seiner Ausmusterung durch die DB im Jahr 1978 in seiner alten Heimat Lübeck. Er konnte dank einer großzügigen Finanzierung durch die Lübecker Possehl-Stiftung vom Verein Lübecker Verkehrsfreunde e. V. (VLV) übernommen werden. Als der Verein insolvent ging, wurde der LBE-DW 8 auf dem Gelände der EVB in Bremervörde abgestellt und im Frühjahr 2013 versteigert. Den Wagen erwarb das DB Museum Nürnberg. Heute steht er im Freigelände des Museums.  (1979) <i>Foto: Bruno Gode</i>
221 133 in Lübeck (1)

 

Das Bw Lübeck setzte die Baureihe V 200.1 bevorzugt auf der Vogelfluglinie nach Dänemark ein. 221 133 (V 200 133) war von Mai 1967 bis Mai 1980 in der Hansestadt beheimatet. Mit Lokführer Jochen Lawrenz ist sie hier in ihrer Lübecker Heimat unterwegs. (1979) <i>Foto: Bruno Gode</i>
221 133 in Lübeck (2)

 

V 200 007 der BSW-Gruppe Lübeck mit dem ehemaligen LBE Doppelstock-Stromlinien-Wendezugwagen DW 8 in Lübeck. (09.1987) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
V 200 007 in Lübeck (1)

 

V 200 007 mit dem VLV-Doppelstockzug in Lübeck Hbf. Die LBE-Doppelstockwagen boten für damalige Zeiten (1936) einen großen Komfort mit gepolsterten Sitzen und Klimaanlagen auch in der 3. Klasse. Nach dem Krieg kehrten sie nach einem kurzen Einsatz im Vorortverkehr nach Hamburg-Neugraben wieder auf ihre alte Stammstrecke Hamburg–Lübeck zurück, wo sie im neu aufgebauten Eilzugverkehr eingesetzt wurden. Im September 1977 zeichnete sich das Ende der Doppelstockwagen-Ära bei der DB ab. Nur der ehemalige LBE-DW 8 blieb nach seiner Ausmusterung in seiner alten Heimat Lübeck und wurde vom Verein Lübecker Verkehrsfreunde (VLV) übernommen. (09.1987) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
V 200 007 in Lübeck (2)

 

Im Sommer 1972 zeichnete sich das Ende für die Altonaer 012 (01.10 Öl) ab. Letztmalig wurde ein Umlaufplan aufgestellt, wobei ausschließlich Leistungen nach Westerland (Sylt) gefahren wurden. Daher begannen bereits im Frühjahr 1972 etliche Abschiedsfahrten, die hier 012 104 nochmals nach Kiel führten.  (09.04.1972) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
012 104 in Kiel

 

Blick aus dem Führerstand einer 012, die gerade den Bahnhof Niebüll in Richtung Westerland (Sylt) verlässt. (1971) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
Ausfahrt aus Niebüll

 

Das Bw Hannover bespannte Ende der 1950er Jahre den F 211/212 "Italien-Skandinavien-Express" zwischen Hannover und Lübeck. In Lübeck erfolgte ein erneuter Lokwechsel auf eine Lübecker 41er. 01 217 war die erste 01, die am 8. Mai 1958 einen Hochleistungskessel erhalten hatte. Zudem besaß sie Rollenlager. In Lübeck Hbf hat sie am späten Nachmittag den F 212 übernommen. (07.1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
01 217 in Lübeck (2)

 

78 107 (Bw Hamburg Hbf) vor einem deklassierten ehemaligen Ai-Wagen in Hamburg Hbf. (07.1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
78 107 in Hamburg

 

78 125 (Bw Hamburg Hbf) fährt als Lz durch den Hamburger Hauptbahnhof. (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
78 125 in Hamburg

 

Im Hamburger Hauptbahnhof macht sich 74 864 im Arbeitszugdienst nützlich. (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
74 864 in Hamburg

 

01 1001 vom Bw Osnabrück Hbf wartet in Hamburg Hbf vor dem D 96 nach Köln, während die Post noch viel zu verladen hat. (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
01 1001 in Hamburg (2)

 

Die Hannoveraner 01 010 im Bw Lübeck. Die Lok des Bw Hannover kam mit dem F 211 "Italien-Skandinavien-Express" bis Lübeck. (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
01 010 in Lübeck

 

Die Lübecker 24 095 und 01 017 aus Hannover im Bw Lübeck. Rechts steht eine weitere 01. (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
24 095 und 01 017 in Lübeck

 

Im Sommer 1958 hatte man im Bw Lübeck für 24 014 keine Verwendung mehr und stellte sie konserviert ab. Im Dezember wurde sie nach Kirchweyhe abgegeben. (07.1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
24 014 in Lübeck

 

41 012 (Bw Lübeck) hat im Lübecker Güterbahnhof einen Güterzug bespannt.  (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
41 012 in Lübeck

 

24 025 (Bw Kiel) wartet abfahrbereit vor P 2516 in Kiel Hbf. (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
24 025 in Kiel (2)

 

Abfahrt des P 2516 nach Neumünster mit 24 025 in Kiel Hbf. (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
24 025 in Kiel (3)

 

24 046 fährt in ihren Heimatbahnhof Kiel Hbf ein. 1959 wurde sie nach Flensburg abgegeben. (1958) <i>Foto: Jochen Lawrenz</i>
24 046 in Kiel

 

Eilmeldung: Den Fastnachtsdienstag nutzten einige als Cowboys verkleidete Banditen, an einer Anrufschranke bei Kandel (Pfalz) den Schnellzug Saarbrücken - Salzburg zu überfallen. Nach ersten Meldungen misslang der Raubzug, der Zug fuhr unbeeindruckt weiter. (01.03.1960) <i>Foto: Slg. Wolfgang Löckel</i>
Zugüberfall !

 

1956 richtete die Deutsche Bundesbahn in einer Reihe ausgewählter Schnellzüge ein Sonderabteil "Frau und Kind" ein, um ein Refugium für entsprechende Reisende zu schaffen. Dazu dienten Abteile der 2. Klasse, die entsprechend beschildert waren. Die Nutzung war nur Müttern und Frauen gestattet, die während der Fahrt Kleinkinder betreuten, sowie deren Geschwistern bis zum Alter von zehn Jahren. In der Begründung hieß es: „Das Sonderabteil soll Frauen und Müttern, die mit Kindern reisen, die Möglichkeit bieten, die Fahrt zurückzulegen, ohne ständig in ihren Lebensäußerungen durch die Anwesenheit von Männern beeinträchtigt zu werden.“ Umgangssprachlich wurde aus dem Sonderabteil "Frau und Kind" bald ein "Mutter-Kind-Abteil". Offiziell wurde es später in "Kleinkindabteil" umbenannt und zudem das Alter der Kinder auf zwölf Jahre angehoben. Alleinreisende Väter gab es damals offenkundig nicht, und wenn doch - saßen die ohnehin mit den Kindern im Raucherabteil... (1966) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Reisen mit der Bahn (2)

 

Das Werbeamt der Deutschen Bundesbahn versuchte seit Anfang der 1950er Jahre, den Bundesbürgern das Reisen mit der Bahn schmackhaft zu machen. Neben vielen Reisebroschüren wie die "DB-Städtetouren" wurden auch eigene Werbefilme gedreht. In diesem Zusammenhang entstand auch diese Szene in einem 1. Klasse-Abteil (der Kameramann spiegelt sich im Fenster). Hier wollte man sich damals wohl besonders fortschrittlich zeigen und präsentierte eine Gruppe allein reisender Frauen, die zudem noch rauchten. (1957) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Reisen mit der Bahn (3)

 

Auch außerhalb des Premiumangebots im "Rheingold" unternahm die DB Versuche, eine preisgünstige Alternative zum klassischen Speisewagen zu schaffen. So entstanden Barwagen mit Selbstbedienung, auch wenn zunächst die "Selbstbedienung" wohl nicht wörtlich zu nehmen war, wie dieses Bild zeigt. Auf die Spitze trieb die DB das System Ende der 1970er Jahre, als mit den "Quick-Pick-Wagen" sich die Kunden kantinenmäßig an einem Buffet selbst bedienen und zum Schluss an einer Kasse zahlen mussten. Mit der Einführung der stündlichen Intercity-Züge 1979 setzte man wegen fehlender Speisewagen diese Fahrzeuge auch im Intercity-Verkehr ein. Nach Beschwerden von Fahrgästen und Touristikverbänden hinsichtlich der Servicequalität wurde zumindest eine weitere Bedienkraft in den Wagen eingesetzt. 1987 wurde "Quick Pick" komplett abgeschafft.  (1964) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Selbstbedienungswagen

 

Blick in die Fahrkartenausgabe des Bahnhofs Neckargemünd, die längst Geschichte ist. Bis in die 1980er Jahre war der Kauf von Fahrkarten am Schalter üblich. Danach setzten sich, beginnend mit dem Nahverkehr, Fahrkartenautomaten durch. Auch der Fahrscheinerwerb via Internet löste den klassischen Schalter weiter ab, so dass der persönliche Fahrkartenverkauf an kleineren Bahnhöfen nicht mehr stattfindet. Seit dem Fahrplanwechsel 2023/24 wurde auch der Verkauf am DB-Fahrkartenautomaten weiter eingeschränkt, indem keine Spar/Supersparpreise mehr angeboten werden. "Last minute" buchen geht also ohne Internet nicht mehr. Auch der Automat ist daher auf dem absteigenden Ast, sofern es ihn überhaupt noch gibt. Dort, wo DB-Regio den Wettbewerb verloren hat, stellt DB-Vertrieb oft auch keine Automaten mehr auf. (03.08.1964) <i>Foto: Alfred Volk</i>
In der Fahrkartenausgabe (3)

 

Klassisch oblag die Bedienung einer Bahnschranke bei der DB einem beamteten Eisenbahnbediensteten. Dieser hat die Aufgabe, die Schranken an einem Bahnübergang vor der Annäherung eines Zuges bzw. vor der Zulassung einer Zugfahrt zu schließen und nach erfolgter Vorbeifahrt des Zuges wieder zu öffnen. In ländlichen Bereichen lohnte es sich vielfach für die Bahn nicht, eigene Bedienstete, teilweise rund um die Uhr, an kleinen Bahnübergängen zu beschäftigen. So gab es die sog. Vertragsschrankenwärter, die zu bestimmten Zeiten im Auftrag der Bahn den Bahnübergang bedienten, um z.B. tagsüber den landwirtschaftlichen Verkehr über die Gleise lassen zu können. Diese wohnten meist in unmittelbarer Nähe des Bahnübergangs und hatten ansonsten nichts mit der Bahn zu tun. Eine solche Vertragsschrankenwärterin war am Schrankenposten 109 bei Winden in der Pfalz tätig. (1957) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Schrankenwärterin (5)

 

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