4s

Drücken Sie F11 um die Diashow zu starten

Besucher
heute:250
diesen Monat:4679
Bilder
neuestes02.10.2022
7 Tage101
gesamt73582

Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 36

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 weiter

35721 Bilder gefunden.

Die Kasselaner 043 133 (44 1133) kämpft sich bei Neuenbeken die Steigung nach Altenbeken hinauf. (05.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 133 bei Neuenbeken

 

Bei der Durchfahrt im Bahnhof Altenbeken konnten die schweren Durchgangsgüterzüge nach Kassel wieder etwas Schwung holen, bevor es in die nächste Steigung nach Neuenheerse ging. Der Heizer der ölgefeuerten 043 167 (44 1167) tut alles dafür, den Zug in Schwung zu halten. (15.08.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 167 in Altenbeken

 

Etwa drei Kilometer vor Altenbeken liegt das Dunetal-Viadukt, über das gerade 043 189 (44 189) mit einem Durchgangsgüterzug von Hammm nach Kassel kachelt. Dieser Blick ist heute komplett zugewachsen. (19.07.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 189 bei Neuenbeken

 

44 014 war die dienstälteste DB-44er, die das Computerzeitalter erreichte. Nach 10 Vorserien-Maschinen und zwei Mitteldruckloks war sie erst die zweite Serienlok der Baureihe 44. Ihre Schürze verlor sie erst kurz vor ihrer Ausmusterung Mitte der 1970er Jahre. Dem Bw Ehrang gehörte sie von November 1968 bis Juni 1972 an. (05.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 014 im Bw Ehrang

 

044 071 (ex 44 1070), die nur ein Jahr in Emden beheimatet war, dampft mit einem leeren Autotransportzug durch Meppen südwärts. (03.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 071 in Meppen

 

044 178 vom Bw Ehrang dampft hinter dem Frauenberg-Tunnel durch die Weinhänge des Neefer Frauenberg. (29.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 178 bei Neef (2)

 

053 089 fährt mit N 7502 (Crailsheim ab 5.01 Uhr - Lauda an 6.45 Uhr) aus Bad Mergentheim. (19.04.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
053 089 in Bad Mergentheim

 

93 873 auf der Rodgaustrecke zwischen Heusenstamm und Offenbach-Waldhof. Gegenwärtig fährt hier eine S-Bahn, die genauso steril wirkt wie die mittlerweile in identischer Bauweise umgebauten Bahnhöfe an der Strecke. Hinter der Lok läuft ein Packwagen der Gattung Pwi-29, bei dem die Führerhauskanzel entfernt wurde. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 873 bei Heusenstamm

 

Eine nicht identifizierte pr. T 14.1 mit einem Personenzug nach Dietzenbach bei Heusenstamm.  (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Bei Heusenstamm/Hess.

 

Eine VT 95/VB 142-Einheit fährt auf der Nebenbahn aus Dietzenbach nach Offenbach-Bieber ein. Im Hintergrund steht der 27 m hohe, denkmalgeschützte Bieberer Aussichtsturm aus dem Jahr 1882. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 95 bei Offenbach

 

V 36 408 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit VS 145 im Wald nördlich von Offenbach-Bieber. Der auf einer Wehrmachtskonstruktion basierende V 36-Nachbau von 1950 musste zweimännig besetzt werden, allein schon wegen des Wechsels auf den Steuerwagen (je nach Fahrtrichtung). Auch der Beimann war fahrberechtigt. Wegen ihrer Höchstgeschwindigkeit von nur 60 km/h war die V 36 den immer kürzer gehaltenen Fahrzeiten hier schon bald nicht mehr gewachsen und wurde in den Rangierdienst abgeschoben. Das Bild war übrigens auch in Karl-Ernst Maedels Standardwerk "Giganten der Schiene" aus dem Jahr 1963 zu sehen. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 36 408 bei Offenbach

 

78 055 vom Bw Friedberg/Hessen mit einem Personenzug im Bieberer Wald bei Offenbach auf der Nebenbahn aus Dietzenbach. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 055 bei Offenbach

 

93 873 nahe des Abzweigbahnhofs Offenbach-Bieber. Hier trennt sich die Strecke nach Dietzenbach, auf der dieser Zug unterwegs ist, und die Strecke nach Ober Roden - Dieburg. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 873 bei Offenbach-Bieber

 

V 36 408 schiebt einen sog. Motorlokzug mit einer VS 145-Steuerwageneinheit aus dem Bahnhof Offenbach-Bieber. Bis Mai 1966 blieb die V 36 im Rodgau noch im Einsatz, ergänzt durch Dampfloks der Baureihen 78 und 93.5, ab 1962 folgte die V 100. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 36 408 in Offenbach-Bieber

 

Zwischen Heusenstamm und Offenbach-Bieber ist ein aus Dietzenbach kommender Personenzug mit 93 728 (Bw Frankfurt/M Ost) unterwegs. Im Einzugsgebiet von Frankfurt/M wurden oft außergewöhnlich lange und doppelte Zuggarnituren gefahren. Die für eine Nebenbahn recht umfänglichen Freileitungen teilen sich zu dieser Zeit noch die beiden Staatsunternehmen Bundesbahn und Bundespost.  (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 728 bei Heusenstamm

 

01 010 vom Bw Kassel ergänzt im Bw Frankfurt/M-1 Kohle und Wasser. Obwohl man im Sommer 1960 die dortige Dampfgruppe aufgelöst hatte, liefen noch lange Maschinen anderer Bw Frankfurt an. Dies änderte sich erst Mitte Mai 1965 als die Elektrifizierung die letzte Lücke zwischen Frankfurt und Gießen schloss. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 010 in Frankfurt/M

 

39 111 vom Bw Limburg (Lahn) wartet in Frankfurt/M Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 111 in Frankfurt

 

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und eine Radsatzmasse von nur 15 t bot die Baureihe 66 die besten Voraussetzungen für eine Ablösung der alten Länderbahnbauarten der Baureihen 38.10, 78 und 93. Aufgrund der zunehmenden Konkurrenz durch Dieselloks blieb es aber bei nur zwei gebauten Exemplaren der Baureihe 66, obwohl sie alle Erwartungen erfüllte und als sehr gelungene Konstruktion galt. Nachdem 66 001 im Jahr 1967 aufgrund eines Triebwerkschadens ausgemustert wurde, folgte 66 002, die hier in Frankfurt Hbf wartet, im Jahr 1968. 66 002 wurde nach ihrer Ausmusterung von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte gekauft und wird im Eisenbahnmuseum Bochum aufbewahrt. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
66 002 in Frankfurt (6)

 

39 121 fährt um 13.19 Uhr mit dem D 1114 nach Paris Est über Kaiserslautern aus Frankfurt/M Hbf. Erst gegen 23.05 Uhr - nach rund 10 Stunden Fahrt - wird der Zug die Stadt an der Seine erreichen. In der Gegenwart benötigt der ICE oder TGV nur noch rund vier Stunden in derselben Relation. (03.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 121 in Frankfurt

 

38 2982 (Bw Darmstadt) mit P 2694 nach Mannheim in Höhe des Frankfurter Bw 2. Vorne wird offenkundig ein Schnellzugwagen überführt. Erst am Schluss des Zuges, hinter diversen Pack- und Postwagen, folgt die eigentliche Zuggarnitur aus vier 3yg-Umbauwagen. Der Zug benötigte für die 81 km lange Strecke mit 20 Unterwegshalten nahezu zwei Stunden. (05.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2982 in Frankfurt

 

78 071 (Bw Wiesbaden) dampft am Bw 2 in Frankfurt/M vorbei. (05.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 071 in Frankfurt

 

E 18 36 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit dem D 403 aus Passau durch Frankfurt-Oberrad. (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 18 36 in Frankfurt (2)

 

E 10 157 vom Bw Frankfurt/M-1 trifft mit einem Personenzug in Frankfurt-Oberrad ein. (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 10 157 in Frankfurt (2)

 

38 3051 (Bw Fulda) fährt mit E 3214 aus Fulda durch Frankfurt-Oberrad. (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3051 in Frankfurt

 

Die seit dem 18. Mai 1960 mit Ölhauptfeuerung ausgerüstete 44 1167 vom Bw Bebra legt sich bei Flieden in die Kurve. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1167 bei Flieden

 

Die Hanauer 78 356 genießt die samstägliche Ruhe im ehemaligen Bw Elm, das bis 1951 eigenständig war. Die Lok steht auf einem betonierten Bereich, auf dem vor dem Krieg in dieser Einsamkeit sogar ein großer Lokschuppen stand. Der alte Eisenbahnknoten Elm sorgte früher bei vielen Eisenbahnern für Lohn und Brot. Die alles zurückerobernde Vegetation lässt das Ausmaß des Bahnhofs heute kaum mehr erahnen. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 356 in Elm

 

Köf 6474 war zum Aufnahmezeitpunkt auch noch recht neu und erst am 31. März 1960 in Fulda in Dienst gestellt worden. Im Bereich des ehemaligen Bw Elm hat sie einen Platz fürs Wochenende gefunden. 1996 wurde sie als 323 229 ausgemustert. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Köf 6474 in Elm

 

Um den Bedarf für höhere Geschwindigkeiten im Stückgutverkehr zu decken, entwickelte die DR ab 1936 den “Gs Oppeln“. Aufgrund seines 6000 mm Achsstandes konnte seine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h festgelegt werden. Der sprunghaft angestiegene Bedarf an Güterwagen in Vorbereitung des Zweiten Weltkriegs führte ab 1938 zur Serienfertigung des „Oppeln“. In den folgenden Jahren entstanden rund 34.000 Wagen mit und ohne Handbremse. Viele der Wagen erhielten zudem eine Dampfheizung und konnten so problemlos in Reisezügen als Stückgutwagen eingesetzt werden. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges waren die Wagen über ganz Europa verteilt. Die DB ordnete die „Gs Oppeln“ als „Gms 30“ ein. Das Bild des Gmrs30-Wagens Nr. 226 272 entstand im Bahnhof Altenbeken. (07.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Gmrs30-Wagen "226 272"

 

K 06-Wagen Nr. 340 041 im Bahnhof Brilon Stadt. Die Wagen wurden ab 1902 gebaut und liefen bis zu Beginn der 1960er Jahre, zuletzt als Schlackewagen. (02.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Klappdeckelwagen (2)

 

Der Uadg-v-46-Wagen Nr. 355 199 (KKt 46), ein Behälterwagen für die Beförderung staubförmiger Güter im Bahnhof Altenbeken. 1950 stellte die Fa. Orenstein & Koppel in Dortmund-Dorstfeld zwei neue Selbstentladewagen vor, die für den Getreidetransport gedacht waren. Die Wagen entstanden durch Umbau aus Kondenstendern ausgemusterter Lokomotiven der BR 52 Kon. 1953 folgten 26 weitere Wagen gleicher Bauart. Zunächst wurden die Wagen als KKt Saarbrücken eingereiht, 1951 erfolgte die Umzeichnung in KKt 46. Der hier gezeigte Wagen war im Pendelverkehr zwischen Lengerich (Westf) und Neuß Rbf eingesetzt, wobei ausdrücklich auf die eingeschränkte Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h hingewiesen wurde. (03.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uadg-v-46-Wagen "355 199"

 

Güterzugbegleitwagen (Pwg) liefen bis in die 1960er Jahre standardmäßig in jedem Güterzug mit. Während in der Anfangszeit, als Züge noch keine durchgehende Bremse besaßen, von dort aus der Bremser die Wagen per Hand abbremste, fand später dort der begleitende Zugführer Platz. Während der Fahrt konnte er die Zugdokumente bearbeiten und den fahrenden Zug beobachten. Außerdem bedurften die Güterwagen zu dieser Zeit mehr technische Zuwendung und auf den Bahnhöfen musste das Personal den Rangierdienst übernehmen. Von der Baurt Pwg Pr 12 wurden ab 1912 ca. 1200 Stück gebaut, die bis 1972 im Einsatz waren. Das Bild des "130 161" entstand im Bahnhof Altenbeken. (08.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Pwg Pr12 "130 161"

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg mußte die Deutsche Bundesbahn die Güterwaggen der US-Army in ihren Bestand übernehmen. Einer dieser Wagentypen waren die XXo 49, den Reinhard Todt in Paderborn Nord erwischte. (1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
XXo49-Wagen "491 662"

 

Obwohl die Zeit für Viehtransporte auf der Schiene bereits abgelaufen war, ließ die DB noch 1960 insgesamt 650 Wagen des Typs "Vlmmhs 63" bauen. Sie entstanden unter Verwendung von Teilen zerlegter Verschlagwagen der Vorkriegsbauarten. Der Vlmms63 Nr. 332 280 wurde im Bahnhof Eystrup fotografiert. Der Gattungszeichen "V" stand nicht für "Viehwagen", sondern für "Verschlagwagen". (08.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Viehwagen (7)

 

Der Selbstentladewagen Fd-z 72 in Kippstellung. (01.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Fd-z 72-Wagen

 

01 173 vom Bw Köln Bbf fährt mit E 316 (Göttingen - Altenbeken - Hagen - Köln) in Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) ein. Dort ist man noch emsig bemüht, die Kriegsschäden zu beseitigen. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 173 in Wuppertal

 

41 021 (Bw Hagen-Eckesey) mit dem D 81 aus Frankfurt/M in Wuppertal-Elberfeld. Nach einem zweiminütigem Aufenthalt wird der Zug um 12.52 Uhr nach Düsseldorf weiterfahren. Der Heizer beseitigt derweil die Einsatzanschrift am rechten Puffer (vgl. Bild-Nr. 88325). Auffällig ist die Ausrüstung der Lok mit einem Vollscheibenvorlaufrad zu einem so frühen Zeitpunkt. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 021 in Wuppertal (2)

 

41 021 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit D 81 (Frankfurt/M - Düsseldorf) den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Die Bahnhofshalle hatte den Zweiten Weltkrieg nur schwer beschädigt überstanden und wurde im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten Anfang der 1960er Jahre abgerissen. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 021 in Wuppertal (3)

 

38 2527 (Bw Wuppertal-Langerfeld) leistet der Düsseldorfer 78 460 Vorspann vor dem E 516 (Wuppertal-Elberfeld - Düsseldorf), den Kurswagen des E 416 aus Braunschweig.  (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 2527 in Wuppertal

 

01 159 (Bw Braunschweig Hbf) vor einem britischen Militärzug in Wuppertal-Elberfeld. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 159 in Wuppertal (1)

 

Die Braunschweiger 01 159 mit einem "Besatzungsschnellzug" in Wuppertal-Elberfeld. Hinter der Lok läuft ein Speisewagen der Bauart WR4ü-28. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 159 in Wuppertal (2)

 

03 284 vom Bw Mönchengladbach macht sich im Wende-Bw Aachen West bereit, eine Zugleistung im nahen Aachener Hauptbahnhof zu übernehmen.  (16.02.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 284 in Aachen (2)

 

03 284 war nur fünf Monate von Januar bis Mai 1968 in Mönchengladbach stationiert. So gehörte schon eine Portion Glück dazu, die Lok tatsächlich dort im Einsatz zu erleben. Hier macht sie vor dem E 4722 nach Aachen im Bahnhof Herzogenrath Station. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 284 in Herzogenrath

 

Zwischen Mai 1965 und Juni 1966 war 03 284 beim Bw Köln-Deutzerfeld stationiert. Während dieser Zeit hat sie den E 295 nach Nijmegen in Köln Hbf übernommen. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 284 in Köln (3)

 

038 547 (38 2547 vom Bw Heilbronn) dampft mit E 560 (Heilbronn - Heidelberg) aus Bad Friedrichshall.  (24.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 547 in Bad Friedrichshall

 

038 772 mit der letzten planmäßigen Leistung durch das Kinzigtal vor N 4142 (Hausach - Freudenstadt - Eutingen - Horb) bei Loßburg.  (10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 772 bei Loßburg (2)

 

038 970 (38 3970) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Tübingen, der sie seit dem 22.01.1968 angehörte.  (05.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 970 in Tübingen

 

041 253 an der Bekohlungsanlage im Bw Köln-Eifeltor. Daneben steht 051 813 aus Wuppertal-Vohwinkel. (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
041 253 in Köln-Eifeltor (3)

 

042 226 wartet im Bahnhof Lathen eine Überholung ab. Zu Dampfzeiten war der Einschnitt südlich von Lathen im ansonsten brettebenen Emsland ein gern aufgesuchter Fotostandpunkt. (03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 226 in Lathen

 

Hinter dem Bahnübergang der Lessingstraße stürmt 042 320 durch Rheine. Das knapp einen Kilometer vor dem Bahnhof noch mit geöffnetem Regler gefahren wurde, war eher selten. (10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 320 in Rheine

 

044 162 (44 162 vom Bw Emden) wird im Bw Rheine repariert. (08.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 162 in Rheine

 

94 1207 und 94 1516 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Während 94 1027 noch Pause hat, macht sich 94 1516 für die nächste Dienstschicht im nahen Rangierbahnhof bereit. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207, 94 1516 in Wuppertal

 

94 1516, die seit Mitte der 1960er Jahre zum Bestand des Bw Wuppertal-Vohwinkel gehörte, beginnt ihre Mittagsschicht und wird gleich in den Rangierbahnhof fahren. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1516 in Wuppertal (1)

 

94 1638 im Bereich der Drehscheibe 2 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (3)

 

94 1638 unter der Großbekohlungsanlage im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (4)

 

Nachdem 94 1638 ihre Kohlevorräte aufgefüllt hat, fährt sie im Bw Wuppertal-Vohwinkel über die Drehscheibe 2 in den Bereich der hinteren Freistände. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (5)

 

94 1638 hat ihren Platz vor 94 1651 an den hinteren Freiständen gefunden. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (6)

 

94 1638 wurde 1923 von der BMAG abgeliefert und dem Bw Olpe zugeteilt. Die Lok blieb während ihrer gesamten Dienstzeit in der RBD/BD Wuppertal beheimatet. Am 19.09.1969 wurde sie in ihrem letzten Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel ausgemustert. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (7)

 

Auch 94 1207 macht sich im Bw Wuppertal-Vohwinkel für die Nachmittagsschicht im Rangierbahnhof bereit. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (4)

 

94 1207 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. In der alten Laterne ist eine vorgesetzte Blendscheibe mit einer eingestanzten "3" eingesetzt, ihre Rangierfunk-Kennzeichnung. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (5)

 

50 978 war erst am 28. Mai 1967 aus Düsseldorf-Derendorf zum Bw Wuppertal-Vohwinkel gekommen. Es sollte auch ihre letzte Einsatzstelle werden, am 15.12.1971 wurde sie dort ausgemustert. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 978 in Wuppertal (2)

 

E 41 320 vom Bw Köln-Deutzerfeld in Düsseldorf-Abstellbahnhof. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 41 320 in Düsseldorf

 

50 2899 in ihrem Heimat-Bw Neuss, wo sie seit März 1949 stationiert war.  (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2899 in Neuss

 

Aus der Geschichte des Bw Neuss ist die pr. G 8.1 nicht wegzudenken. Bereits mit Erscheinen der Baureihe wurden hier die ersten Loks stationiert. 55 5103 war seit 1953 hier heimisch. Am 2. Oktober 1971 verließ mit 055 538 (55 3538) die letzte G 8.1 das Bw Neuss. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5103 in Neuss

 

Eine preußische G 8.1 (55 5103) aus dem Jahr 1918 begegnet im Bw Neuss der Einheitslok 50 2899 aus dem Jahr 1942. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5103, 50 2899 in Neuss

 

Vor dem Lokleitungsgebäude des Bw Neuss, das schon Carl Bellingrodt als Fotohintergrund diente (vgl. Bild-Nr. 11402 der 55 038), präsentiert sich 55 5216. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5216 in Neuss

 

50 2356 wurde als Ük-Lok am 08. Mai 1942 beim Bw Wuppertal-Vohwinkel in Dienst gestellt. Seit 1951 fuhr sie mit dem Kessel (Krupp 2616/1942) aus 50 2451 herum. 1974 wurde sie in Stolberg ausgemustert. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2356 in Neuss (1)

 

Auch aus dieser Perspektive macht 50 2356 im Bw Neuss eine gute Figur. Die Lok besitzt ein Scheibenvorlaufrad und beidseitig Indusi. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2356 in Neuss (2)

 

Blick in das Bw Neuss mit 50 2367, 50 2201, 50 2924, 50 1789, 50 529 und 50 1710. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Neuss (2)

 

Das Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatete nie Diesel- oder E-Loks. So stammt V 100 1226 (ab 1968: 211 226) auch aus Dieringhausen. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 100 1226 in Wuppertal

 

Auch die im Bw Wuppertal-Vohwinkel fotografierte E 40 524 war eine Gastlok aus Hagen-Eckesey. Sie pausierten hier für die Zugleistungen aus dem Rangierbahnhof Vohwinkel. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 40 524 in Wuppertal

 

Vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel genießt 94 1516 die Sommersonne. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1516 in Wuppertal (2)

 

Mangels Alternativen lernte man auch die Baureihe 50 in der Heimat-Stadt Wuppertal zu schätzen. Nachdem das Bw Wuppertal-Langerfeld geschlossen worden war und traditionell das Bw Steinbeck nur Diesellok beheimatete, war der kürzeste Weg zum Dampf weiterhin das Bw Vohwinkel. 50 532 war mit Schließung des Bw Langerfeld am 20. Mai 1964 vom Ostteil der Stadt in den Westteil umgezogen. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 532 in Wuppertal (2)

 

Am Dienstag, den 27. August 1968, gab es für einige Vohwinkler 50er offenbar nicht viel zu tun. Sie haben sich in den offenen Ständen an der hinteren Drehscheibe versammelt. Es sind 50 532, 50 2336 und 50 3016, die alle hier stationiert waren. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (22)

 

In klassischer "Bellingrodt"-Fotoposition (mit Kuppelstange unten) wurde 50 2529 im Bw Wuppertal-Vohwinkel angetroffen. Die Lok war im April 1967 vom Bw Hagen Gbf  nach Vohwinkel gekommen. Jahre später wurde sie nochmals im Harz angetroffen, als sie für das Bw Lehrte Güterzüge zwischen Herzberg und Ellrich/DDR bespannte. Sie wurde erst im Juni 1976 ausgemustert. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2529 in Wuppertal

 

Lokparade im Bw Wuppertal-Vohwinkel (von links nach rechts) mit 50 532, 50 2336, 50 3016, 50 865, 50 1568, 50 1544 und 50 2529. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (23)

 

94 1638 befand sich weiterhin an ihrem angestammten Platz im Bereich der hinteren offenen Lokstände. Dort stand auch die kalte 94 1651 sowie eine weitere T 16.1. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (8)

 

Ein Blick auf die Kopfteile von 50 532, 50 2336, 50 3016 und 50 865, die aus dieser Perspektive sehr filigran wirken. Im Hintergrund steht 94 1638. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (24)

 

50 978 war im Bw Wuppertal-Vohwinkel zum Hilfszugdienst eingeteilt. Der Hilfszugwagen stand immer auf seinem angestammten Platz neben dem Schuppen in Bereitschaft. Daneben hat sich 94 1730 plaziert, die ihre Karriere als letzte Wuppertaler T 16.1 am 30.09.1972 hier beenden sollte. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 978 in Wuppertal (3)

 

Die Rheinische Strecke von Hagen-Eckesey über Gevelsberg-West - Wuppertal-Wichlinghausen nach Wuppertal-Vohwinkel wurde öfters für (umgeleitete) Güterzüge genutzt. Mangels genauerer Informationen gehörte allerdings immer eine Portion Glück dazu, einen solchen Zug auch zu erwischen. So konnte hier im letzten Licht gerade noch die Vohwinkeler 50 2781 vor einer unbekannten E 40 bei Wuppertal-Jesinghausen erlegt werden. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2781 bei Wuppertal

 

01 1104 legt sich bei Wiera auf der Main-Weser-Bahn mit dem D 184 (Wilhelmshaven -) Kassel (ab 11.34 Uhr) – Gießen (- Basel SBB) in die Kurve. Der Fotograf erwartete den zug mit besonderer Spannung, weil es sich hierbei um eine alte 10er-Leistung handelte. Aber wie an den Wochenenden zuvor ließ sich die 10 001 wieder nicht blicken.  (18.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 bei Wiera

 

01 1104, die an diesem Tag mit dem „10er-verdächtigen“ D 184 (Wilhelmshaven -) Kassel – Gießen (- Basel SBB) unterwegs war, legt von 12.50 bis 12.52 Uhr einen Halt in Marburg ein. (04.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 in Marburg (2)

 

Auch dafür war eine 01.10 nicht zu schade: Bei Lollar hat 01 1104 die planmäßige Leistung des De 5195 nach Kassel (an 12.22 Uhr) am Haken. (10.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 bei Lollar

 

In Gießen hatte 01 1104 den D 73 (Basel SBB -) Gießen (ab 13.16 Uhr)– Kassel (- Hamburg) und brettert bei Wabern nordwärts. (12.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 bei Wabern

 

Am 20. März 1967, einem Montag, wurde offiziell der elektrische Betrieb auf der Main-Weser-Bahn zwischen Kassel und Gießen aufgenommen. Natürlich herrschte wieder das übliche Katastrophen-Wetter diesem Tag. So musste Helmut Dahlhaus seinen ursprünglichen Plan, das Geschehen an freier Strecke zu verfolgen, aufgeben. 01 1104 kam mit dem D 177 (Frankfurt -) Gießen – Kassel (an 10.12 Uhr) (- Hamburg-Altona) im Kasseler Hauptbahnhof an. (20.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 in Kassel (7)

 

Mitfahrt in dem wahrscheinlich letzten dampfgeführten Plan-Schnellzug auf der Main-Weser-Bahn, dem D 74 (Hamburg -) Kassel (ab 12.23 Uhr) – Gießen (- Basel SBB), der an diesem Tag mit 01 1104 bespannt war, aufgenommen bei km 107,2 zwischen Marburg (Lahn) und Marburg Süd. (20.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Mitfahrt im D 74

 

In Gleis 102 des Bahnhofs Altenbeken wartet 01 1104 vor dem E 387 nach Fulda. (10.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 in Altenbeken

 

012 104 steht in Westerland (Sylt) vor dem Saisonzug D 672 (Westerland ab 10.07 Uhr – Hamburg-Altona (- Frankfurt) bereit. (05.09.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 104 in Westerland

 

012 104 brettert mit dem D 437 (Köln -) Hamburg-Altona (ab 13.44 Uhr) – Westerland) durch Burg (Dithm). (06.09.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 104 in Burg (Dithm)

 

003 220 (Bw Gremberg) wartet vor dem bekannten belgischen Militärzug Dm 80655 (Brüssel Nord -) Troisdorf (ab 16.49 Uhr) – Siegen in Troisdorf auf den Abfahrauftrag. Wie so oft haben sich wieder weitere Interessenten eingefunden, um die Abfahrt zu genießen. (08.11.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
003 220 in Troisdorf (2)

 

Im letzten Büchsenlicht kachelt 003 220 mit dem Dm 80655 nach Siegen über die damals noch eingleisige Aggerbrücke bei Troisdorf.  (31.01.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
003 220 bei Troisdorf

 

03 268 fährt auf die Drehscheibe in ihrem damaligen Heimat-Bw Mönchengladbach. (03.02.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 268 in Mönchengladbach (1)

 

03 268 im Bw Mönchengladbach, an dessen Wasserturm noch die bis 1960 gebräuchliche Schreibweise der Stadt angeschrieben ist. Der Uhrzeit nach übernahm die Lok wohl den um 14.49 Uhr in Mönchengladbach Hbf abfahrenden E 194 nach Aachen. (03.02.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 268 in Mönchengladbach (2)

 

Eien Besonderheit stellte die Osnabrücker 44 606  mit der Kombination Ölfeuerung und Schürze dar, aufgenommen bei Dortmund-Derne. Die Lok kam später als 043 606 über Rheine nach Emden (mittlerweile ohne Schürze), wo sie mit zu den letzten DB-Dampfloks gehörte. Die Z-Stellung erfolgte am 01.10.1977, die Ausmusterung am 06.10.1977. (27.06.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 606 bei Dortmund

 

044 508 mit einem Sonderzug, der von Lüdenscheider Eisenbahnfreunden organisiert worden war, bei Vollme-Ehringhausen zwischen Oberbrügge und Halver. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Oberbrügge (2)

 

044 508 auf dem Weg von Halver nach Lüdenscheid am südlichen Tunnelportal des Sticht-Tunnels zwischen Halver und Vollme-Ehringhausen. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Oberbrügge (3)

 

044 508 auf Bergfahrt zwischen Brügge und Lüdenscheid. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Brügge (1)

 

044 508 trifft in Halver ein und wird dort auch von anderen Fotografen erwartet. Das stattliche Empfangsgebäude wurde am 01. Juli 1910 im Zuge der Eisenbahnstrecke Oberbrügge - Halver und weiter nach Radevormwald und Wipperfürth eingeweiht. Heute wird das Gebäude als "Kulturbahnhof" genutzt und beherbergt neben der Stadtbücherei und einem gastronomischen Betrieb auch einen Veranstaltungsraum. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 in Halver

 

Aus Halver kommend rollt 044 508 bei Vollme-Ehringhausen dem Abzweig Oberbrügge entgegen. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Oberbrügge (4)

 

Die rund sieben Kilometer lange Stichstrecke von Brügge (Westf) nach Lüdenscheid überwindet entlang des Lösenbachtals einen Höhenunterschied von 133 m. 044 508 hatte daher mit ihrem Sonderzug gut zutun. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Brügge (2)

 

044 508 hat auf der Rückfahrt nach Halver soeben den Bahnhof Brügge (Westf) verlassen. Im Hintergrund ist das Weichenwärter-Stellwerk „Bo“ (VES 1912 [E 43] mit Farbscheibenüberwachung) zu erkennen, das 1992 außer Betrieb ging. Auch das Abdrücksignal erinnert an geschäftigere Zeiten des Bahnhofs.  (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 in Brügge (4)

 

01 177 vom Bw Koblenz-Mosel fährt von der Hohenzollernbrücke kommend mit einem Personenzug in den Kölner Hauptbahnhof ein.  (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 177 in Köln

 

Die ersten Masten kündigen es bereits an: Die Elektrifizierung der Rechten Rheinstrecke steht bevor. Noch dominiert die Dampflok. 01 177 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit einem Personenzug nach Köln bei Leubsdorf an der Bundesstraße 42 vorbei. (08.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 177 bei Leubsdorf

 

01 169 in ihrer (Noch-)Heimat Bw Gießen. Eine Woche später wurde sie nach Nürnberg umstationiert. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 169 in Gießen (4)

 

01 200 (Bw Paderborn) fährt mit E 549 (Duisburg - Essen - Dortmund - Unna - Paderborn - Göttingen) aus Paderborn.  (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 200 in Paderborn

 

Die bestens gepflegte 01 220 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Hbf. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 220 in Nürnberg (1)

 

01 220 präsentiert sich im Bw Nürnberg Hbf. Die Lok wurde nach einer Gesamtlaufleistung von 3.036.661 km im Juni 1968 abgestellt. Am 17. Juli 1969 wurde sie aus Anlaß des Jubiläums "100 Jahre Bahnhof Treuchtlingen" als Denkmallok dort aufgestellt. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 220 in Nürnberg (2)

 

01 227 vom Bw Hof fährt mit einem Schnellzug aus Regensburg in Weiden (Oberpf) ein. (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 227 in Weiden (Oberpf)

 

Eine nicht gerade beliebte Arbeit für das Lokpersonal war neben dem Entfernen der Flugasche aus der Rauchkammer, das Reinigen der Rohre vom Rußansatz, hier bei der Mainzer 23 054 im Bw Frankfurt/M-1. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Ausblasen der Rohre

 

An der Bekohlungsanlage des Bw Köln-Deutzerfeld warten die dort stationierte 78 021 und 38 3458 aus Essen. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 und 38.10 in Köln

 

23 040 war aus Mönchengladbach nach Köln-Deutzerfeld gekommen und hat zwischenzeitlich die Position neben 78 021 eingenommen (vgl. Bild-Nr. 88504). (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
23 040 in Köln (3)

 

Die mit Rangierfunk ausgerüstete 91 1651 macht sich im Zugbildungsbahnhof Köln-Deutzerfeld nützlich. Beachtenswert sind auch die verlängerten Trittstufen und zusätzlichen Haltegriffe vorne an der Lok, die eine gefahrlose Mitnahme des Rangierpersonals ermöglichten.  (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
91 1651 in Köln (1)

 

Die Heizerseite der in Köln-Deutzerfeld rangierenden 91 1651. Die Lok wurde 1912 bei Jung in Jungenthal gebaut und 1962 ausgemustert. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
91 1651 in Köln (2)

 

Die 45 Jahre alte 91 1657 als Rangierlok im Bahnhof Köln-Deutzerfeld. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
91 1651 in Köln (3)

 

Die frisch aus Villingen (Schwarzwald) in die Eifel umstationierte 39 114 wird im Bw Köln-Deutzerfeld für die Rückfahrt vorbereitet. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
39 114 in Köln (4)

 

Auf der Westseite des Köln-Deutzerfelder Schuppens haben sich 38 2636 (Bw Aachen Hbf), 38 3403 (Bw Bonn), 78 069 (Bw Wt-Vohwinkel), 50 2441 (Bw Hamm) und 38 2769 (Bw Krefeld) versammelt. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Lokparade in Deutzerfeld (8)

 

38 2636, 38 3403, 50 2441 und 38 2769 vor dem Ende 2020 abgerissenen Lokschuppen im Bw Köln-Deutzerfeld. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Lokparade in Deutzerfeld (9)

 

64 006 vom Bw Euskirchen zeigt sich mit einer flachen Behelfsrauchkammertür im Bw Köln-Deutzerfeld. Im Hintergrund steht 39 114 aus Jünkerath. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
64 006 in Köln (1)

 

64 006 (Bw Euskirchen) im Bw Köln-Deutzerfeld, das sich mittlerweile komplett verändert zeigt. Als letztes Relikt aus der Dampflokzeit wurde der Rechteckschuppen Ende 2020 abgerissen, der Wasserturm (rechts) fiel Ende der 1970er Jahre, die Schornsteine verschwanden Ende der 1960er Jahre. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
64 006 in Köln (2)

 

64 006 verlässt mit dem Leerpark des P 3510 nach Euskirchen pünktlich um 10.21 Uhr den Abstellbahnhof von Köln-Deutzerfeld. Der Vollzug begann im Bahnhof Köln-Deutz. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
64 006 in Köln (3)

 

03 074 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit einem Eilzug über die Ortsgleise in Düsseldorf-Derendorf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof entgegen. (16.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
03 074 in Düsseldorf

 

03 072 vom Bw Mönchengladbach kehrt Lz bei Nijmegen aus den Niederlanden zurück nach Deutschland. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 072 bei Nijmegen/NL (1)

 

Die 3 Monate alte V 100 2263 vom Bw Krefeld mit dem D 405 (München - Nijmegen) bei Groesbeek/NL, unweit der deutschen Grenze bei Kranenburg. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 100 2263 bei Groesbeek/NL -1

 

VT 60 532 (Bw Rheine) mit VS 145 124 in Coesfeld. (02.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
VT 60 532 bei Coesfeld

 

23 040 (Bw Mönchengladbach) mit dem D 307 (München - Amsterdam) bei Groesbeek/NL kurz hinter der deutsch/niederländischen Grenze bei Kranenburg. Im Zug sind eingereiht: Ein ABü der NS (Innsbruck - Amsterdam), ein ABü der FS (Ancona - Amsterdam) und der NS-Packwagen (München - Amsterdam).  (05.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 040 bei Groesbeek/NL

 

Die Mönchengladbacher 23 041 mit E 293 (Gießen - Düsseldorf - Nijmegen) auf niederländischem Gebiet kurz hinter dem Bahnhof Groesbeek/NL. (05.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 bei Groesbeek/NL (1)

 

23 041 kehrt Lz aus Nijmegen/NL zurück, aufgenommen bei Groesbeek kurz vor der Grenze. (05.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 bei Groesbeek/NL (2)

 

V 100 2263 (Bw Krefeld) mit dem D 405 aus München zwischen Groesbeek und Nijmegen/NL. (05.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 100 2263 bei Groesbeek/NL -2

 

Die Mönchengladbacher 03 276 setzt in Aachen Hbf in die Wagenabstellgruppe zurück. (16.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 276 in Aachen (3)

 

042 254 erreicht mit einem TEEM aus Oldenzaal/NL die ersten Häuser von Rheine. (10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 254 in Rheine (2)

 

044 121 (44 1122 vom Bw Koblenz-Mosel) rollt mit einem Güterzug durch das Moseltal bei Neef. (05.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 121 bei Neef

 

051 226 vom Bw Saarbrücken mit einem Güterzug auf der Obermoselstrecke bei Trier West. (1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
051 226 in Trier

 

Im Frühdunst dampft eine 44er über die Bullayer Moselbrücke in Richtung Ehrang. (29.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Moselbrücke Bullay (37)

 

044 535 vom Bw Ehrang fährt mit einem Ganzzug an einer 23er des Bw Saarbrücken vorbei, die im Bw Dillingen steht. (28.08.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 535 in Dillingen

 

052 912 dampft aus dem Bahnhof Lehrte.  (03.10.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
052 912 in Lehrte

 

055 220 (ex 55 4220) auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Gremberg.  (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
055 220 in Gremberg

 

10 001 mit ihrer letzten planmäßigen Leistung vor E 387 (Kassel - Münster), den sie von März 1967 bis Anfang Januar 1968 fast ununterbrochen fuhr, bei Paderborn. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
10 001 bei Paderborn

 

01 229 vom Bw Hagen-Eckesey verlässt mit einer P 8 im Schlepp den Kölner Hauptbahnhof. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 229 in Köln (1)

 

01 216 (Bw Koblenz-Mosel) hat als Vorspannlok vor einer 03 in Köln Hbf angespannt. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 216 in Köln

 

03 1022 (Bw Dortmund Bbf) mit dem F 23 "Schwabenpfeil" in Köln Hbf. (1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1022 in Köln (4)

 

38 3369 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit einem Personenzug in Köln West ein. Im Hintergrund ist der noch kahle Herkulesberg („Mont Klamott“) zu sehen. Er ist der größte von insgesamt elf Trümmerbergen im Kölner Stadtgebiet und wurde auf einer Grundfläche von etwa 130.000 Quadratmetern angelegt, auf die man den größten Teil der innerstädtischen Trümmer aufschüttete. ( (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3369 in Köln

 

18 603 (Bw Lindau) fährt mit einem Eilzug nach Kempten am Bw München 1 vorbei. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
18 603 in München (2)

 

23 067 (Bw Crailsheim) fährt mit P 2342 (Osterburken - Heidelberg) aus Heidelberg-Schlierbach. (19.08.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 067 in Heidelberg

 

E 10 116 (Bw Heidelberg) fährt mit E 598 (Heidelberg - Kaiserslautern - Saarbrücken - Trier) am Mannheimer Rangierbahnhof vorbei. (16.09.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 116 bei Mannheim

 

V 60 042 und V 60 043, ein untereinander fest gekuppeltes Pärchen, die beide seit Juni 1961 zum Bestand des Bw Mannheim Rbf gehörten, mit einer Rangierabteilung im dortigen Rangierbahnhof. Bereits 1959 entwickelte die BBC zusammen mit dem BZA München für die V 60 eine Funkfernsteuerung mit selbsttätiger Geschwindigkeitsregelung für den Abdrückdienst auf dem Ablaufberg. Gleichzeitig entstand auch der funkferngesteuerte Betrieb für eine V 60-Doppeltraktionseinheit, die untereinander fest gekuppelt waren. Es gab anscheinend noch ein zweites derart ausgerüstetes Paar, die in Hannover-Linden stationierte V 60 044 mit V 60 045. (16.09.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 042 + 043 in Mannheim

 

V 60 940 (Bw Mannheim Rbf) macht sich im Mannheimer Rangierbahnhof nützlich. Die von MaK gebaute Lok war hier vom 23.11.1961 bis 26.09.1992 stationiert. Nach einem Unfall am 07.12.1999 in Basel Bad Bf wurde sie ausgemustert. (16.09.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 940 in Mannheim

 

50 227 (Bw Mannheim) mit P 2947 (Mannheim Hbf ab 17.07 Uhr - Neckargemünd an 17.48 Uhr) im Haltepunkt Mannheim Rangierbahnhof. (16.09.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 227 in Mannheim

 

01 034 vom Bw Hagen-Eckesey fährt mit E 534 (Braunschweig - Aachen) aus dem Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf). (1961) <i>Foto: Dirk Real</i>
01 034 in Wuppertal

 

212 053 vom Bw Lübeck fährt in Malente-Gremsmühlen ein. (1974) <i>Foto: Dirk Real</i>
212 053 in Malente

 

044 482 (44 482) war die 44er mit der längsten Aufenthaltsdauer im Bw Ehrang. Seit April 1948 war sie dort stationiert und ging erst am 07. Januar 1974 nach Gelsenkirchen-Bismarck, wo ein Jahr später das Ende kam. Hier dampft sie mit einem Güterzug durch Koblenz-Moselweiß in Richtung Heimat. (18.10.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 482 bei Koblenz

 

Die Betzdorfer 044 486 (44 486) mit dem nachmittäglichen Dg aus Gremberg hinter der Aggerbrücke bei Siegburg. (24.05.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 486 bei Siegburg (2)

 

Zum 140-jährigen Jubiläum der Eisenbahnen in Deutschland veranstalteten die Ulmer Eisenbahnfreunde im Dezember 1975 eine Sonderfahrt, die vom Ruhrgebiet kommend u.a. die Angertalbahn mit 01 1066 und 44 508 befuhr. Bis Flandersbach schob die 44 508 den Zug nach. Auf der Rückfahrt übernahm sie den Zug als Zuglok und wurde bei Hofermühle abgepasst. (07.12.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 im Angertal

 

VT 06 104 (Bw Dortmund Bbf) wartet als Ft 137 nach Dortmund auf die Ausfahrt in München Hbf. (1957) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
VT 06 104 in München

 

E 69 04 versah ihren Dienst auf der Strecke Murnau - Oberammergau von 1922 bis zur Ausmusterung 1977. Die Lok präsentiert sich hier noch mit den Richtungsbezeichnungen (V und) H, ohne Oberlaternen (kein Dreilichtspitzensignal) und auch vom Einführungstrichter des Hochspannungskabels auf der H-Seite ist hier nichts zu erkennen, hingegen zeigt sich bei genauem Hinsehen das zuvor in einem Rohr verlegte Kabel in der Mitte des Stirnfensters auf der V-Seite. Weiter fällt dem Experten der nur aus zwei Schlangen bestehende Luftkühler auf der K-Seite und das zusätzliche Lichtkabel für die (damals neue) elektrische Wagenbeleuchtung am Vorbau auf. Das Bild entstand im Bahnhof Oberammergau. (1952) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
E 69 04 in Oberammergau

 

Der zweiachsige Elektrotriebwagen ET 197 01 (MAN, Baujahr 1914, ex LAG 875) der straßenbahnähnlichen Lokalbahn Ravensburg – Weingarten – Baienfurt (750 Volt Gleichspannungsbetrieb, Spurweite 1000 mm) im Bahnhof Baienfurt. Zum Ende seiner Dienstzeit wurde er nur noch sporadisch als Vorzug eingesetzt. Am 23.05.1961 wurde er ausgemustert.	 (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
ET 197 01 in Baienfurt

 

ET 183 03 (Schuckert/MAN, Baujahr 1899, ex LAG 503) im Bahnhof Bad Aibling. Eingesetzt wurde er auf der Bahnstrecke von Bad Aibling nach Feilnbach. 1959 wurde der Betrieb mit Gleichstrom eingestellt und auf Einphasenwechselstrom (15 KV 16 2/3 Hz) umgestellt. Triebwagen der Baureihen ET 90 und ET 85 übernahmen den Personenverkehr, Diesellokomotiven den Güterverkehr. Mit der Umstellung des Stromsystems wurde ET 183 03 am 12.06.1959 ausgemustert. (06.1953) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
ET 183 03 in Bad Aibling

 

In München-Laim warten zahlreiche 44er auf den Schneidbrenner.  (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
Schrottplatz München

 

Ardelt-Eisenbahnkran "München 6852" in München. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
Kran "München 6852"

 

Eine wahre Rarität erwischte der Fotograf in Rosenheim. Wir sehen hier den 1927 von der Reichsbahn beschafften vierachsigen Akku-Triebwagen "München 6202" (ex "701 415 München"), gebaut von der Waggonfabrik J. Rathgeber AG, München, der als Unterhaltungstriebwagen für das neue süddeutsche Oberleitungsnetz beschafft worden war. Die Batterien wurden nicht wie z.B. beim ETA 150 über Kabelstecker aufgeladen, sondern über den am Fahrzeug vorhandenen Stromabnehmer aus der Oberleitung. Das Fahrzeug erhielt sogar noch eine EDV-Nummer. Als 703 001 wurde er am 01.02.1970 beim Bw München Hbf ausgemustert.  (1957) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
TVT 6202 in Rosenheim

 

Mit dem ET 30 verbindet man eigentlich den schnellen Nahverkehr im Ruhrgebiet. Als die ersten Fahrzeuge Mitte 1956 ausgeliefert wurden, gab es im Ruhrgebiet zu diesem Zeitpunkt noch keine elektrifizierten Strecken. Daher wurden 18 Triebzüge im Raum München (u.a. der hier gezeigte E 30 006) und sechs im Raum Nürnberg eingesetzt. Mit dem Beginn der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecken an Rhein und Ruhr 1957 kamen die Münchner Triebzüge in ihr vorgesehenes Einsatzgebiet, die Nürnberger folgten erst 1972. Ab 1972 waren alle Triebwagen beim Bw Hamm stationiert.  (08.1956) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
ET 30 006 in München

 

Ab 1935 waren fünf ET 25 im Bw Breslau Freiburger Bahnhof beheimatet, zu denen auch der hier zu sehende ET 25 008 gehörte. Sie verkehrten auf der Relation Breslau - Hirschberg und von dort aus als Flügelzüge weiter nach Krummhübel und Polaun. Ihr Einsatz währte jedoch nicht lang, denn besonders auf den steigungsreichen Gebirgsstrecken und beim Fahren mit Steuerwagen gelangten die ET 25 an ihre Leistungsgrenzen und wurden von den leistungsstärkeren ET 31 abgelöst. ET 25 008 war als elT 1822 am 05.06.1935 an das Bw Breslau Freiburger Bf in Schlesien geliefert worden. Ende 1936 wurde er an das Bw Regensburg abgegeben. Er war noch bis 1985, zuletzt beim Bw Tübingen, im Einsatz. Das Bild entstand in München Hbf. (1956) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
ET 25 008 in München (2)

 

E 18 26 (Bw Regensburg) vor einem Personenzug in München Hbf. Das Neueste auf dem Bild dürften wohl die 3achs-Umbauwagen sein. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
E 18 26 in München

 

38 1748 vom Bw München Hbf (Baujahr 1915, im Januar 1957 umgebaut zur Wendezuglok) hinter einem Personenzug in München Hbf. Der Einsatz der sieben zwischen 1955 und 1957 zu diesem Zweck umgebauten Münchener Wendezugloks fand auf den nicht elektrifizierten Strecken nach Geltendorf / Buchloe, sowie nach Großhesselohe und Holzkirchen statt. 1963 endete der Dampf-Wendezugbetrieb, nachdem diese Leistungen durch die wirtschaftlichere V 100 ersetzt wurden. Die große Kuppel im Hintergrund gehörte mit ihrer imposanten Höhe von 72 m zum ehemaligen Kgl. bayr. Verkehrsministerium, das zwischen 1905 und 1913 an der Münchner Arnulfstraße entstand. Die Kuppel wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt und 1959 abgetragen. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
38 1748 in München

 

38 2407, ebenfalls eine umgebaute Münchener Wendezuglok, im Holzkirchener Flügelbahnhof des Münchener Hauptbahnhofs neben dem Postbahnsteig, der seinerzeit als einziger eine (hölzerne) Überdachung erhalten hatte. Im Hintergrund ist die 1896-1900 erbaute ‚Bayerpost‘ zu erkennen. Das Bw München Hbf besaß 1958 sieben P 8 für den Wendezugbetrieb. 38 2407 wurde nach einem Unfall am 28.11.1964 mit 38 1748 bei Holzkirchen abgestellt und am 10.03.1965 ausgemustert. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
38 2407 in München

 

97 502 schiebt eine Schienenbuseinheit (vorne VT 98 9503) auf dem Zahnstangenabschnitt, der mit einer Riggenbach’schen Leiterzahnstange der Bauart Bissinger-Klose ausgerüstet ist, von Honau nach Lichtenstein/Württ. Für den kommenden Einsatz des steilstreckentauglichen VT 97 wurde die Strecke ab 1961 in mehrmonatiger Sperrung aufgearbeitet. Dabei wurden die Schienen und Zahnstangen durchgehend verschweißt sowie das Gleis mit den angepassten, nun nicht mehr sichtbaren Verankerungen gegen das Bergabwandern gesichert. Die VT 97 hatten im Gegensatz zu den Dampfloks keine Höheneinstellmöglichkeit für die Treibzahnräder, so daß eine wesentlich genauere Zahnstangenlage erforderlich wurde. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
97 502 bei Honau (5)

 

Einem Vertrag von 1904 folgend wurde die Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn zwischen den Städten Blankenese, Altona (Elbe) und Hamburg mit Oberleitung versehen und für den Betrieb mit Einphasenwechselstrom mit einer Spannung von 6,3 kV bei einer Frequenz von 25 Hz ausgestattet. Der Strom wurde in einem bahneigenen Kohlekraftwerk im heutigen Hamburger Stadtteil Bahrenfeld an der Grenze zum Stadtteil Altona-Nord erzeugt. Dieses Kraftwerk versorgte auch die Altonaer Hafenbahn mit dem Schellfischtunnel nach Neumühlen. Am 1.Oktober 1907 kamen die ersten Elektrotriebzüge zum Einsatz, ab dem 29.Januar 1908 wurde die Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn auf gesamter Länge zwischen Blankenese und Ohlsdorf ausschließlich elektrisch betrieben. Diese Daten gelten als Beginn des eigentlichen Hamburger S-Bahn-Betriebes. Nach fast dreißigjährigem Betrieb war in den 1930er Jahren ein Erneuerungsbedarf für Anlagen und Fahrzeuge der S-Bahn absehbar. Da sich bei der Berliner S-Bahn die Stromversorgung über eine seitliche Stromschiene bewährt hatte, entschied die Reichsbahn 1937, das System für Hamburg zu übernehmen und den Wechselstrombetrieb mit Oberleitung aufzugeben. Um eine bessere Anfahrbeschleunigung zu ermöglichen, verwendet das Hamburger System eine Spannung von 1200 gegenüber den in Berlin verwendeten 750 Volt; die Hamburger und Berliner Fahrzeuge sind unter anderem aus diesem Grund nicht austauschbar. Wegen des Zweiten Weltkriegs zog sich die Umstellung auf Gleichstrombetrieb bis Mitte der 1950er Jahre hin. Seitdem sind die hier sichtbaren Oberleitungen der Hamburger S-Bahn Geschichte. (1953) <i>Foto: Joachim Rodatz</i>
S-Bahn Hamburg (83)

 

Zur Vergrößerung des Fuhrparks beschaffte die Hamburger S-Bahn von 1924 bis 1933 nochmals zweiteilige Wechselstromzüge in einer verbesserten Bauform. Diese Wagen mit Stahlaufbau und Tonnendach entsprachen in ihren Abmessungen den bisherigen Fahrzeugen mit Holzdachausführung und hatten eine von der WASSEG (Liefergemeinschaft AEG-SSW) neu entwickelte elektrische Ausrüstung. Die meisten Triebzüge dieser Bauart blieben bis zur Einstellung des Wechselstrombetriebes 1955 im Einsatz, so wie hier zwei ET 99, die durch das vorfrühlingshafte Hamburg fahren. (04.1953) <i>Foto: Joachim Rodatz</i>
S-Bahn Hamburg (84)

 

So sah die Streckenführung am Heißener Berg in den 1970er Jahren aus. 044 508 ist mit einem Sonderzug auf dem Bergisch-Märkischen Streckenteil auf dem Weg nach Essen. Der Fotograf steht auf den Güterzuggleisen der Rheinischen Strecke von Duisburg-Hochfeld über Speldorf - Essen Nord nach Bochum-Präsident, die mittlerweile zum Radschnellweg umgebaut wurden. (09.10.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 508 am Heißener Berg

 

50 1544 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) und 78 385 vom Bw Lennep mit einem Sonderzug aus Wt-Cronenberg in Wuppertal-Küllenhahn. (29.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1544 in Wuppertal (2)

 

Zu den Besonderheiten der Baureihe V 65 zählen neben dem MaK-Motor mit einer Drehzahl von nur 750/min, die Beugniot-Hebel zwischen den einzelnen Achsen, die die Kurvengängigkeit verbessern sollten. Daher kam es nicht von ungefähr, dass alle Maschinen anfangs vom Bw Marburg/Lahn aus in den kurvenreichen Strecken des Sauerlandes eingesetzt wurden. V 65 001 und V 65 004 überqueren mit dem sonntäglichen P 1498 (Frankenberg/Eder ab 17.38 Uhr - Winterberg 18.44/46 Uhr - Bestwig an 19.31 Uhr) das Bromskirchener Viadukt. (08.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 65 001 + 004 b. Bromskirchen

 

Wiederum der P 1498 auf dem Viadukt in Bromskirchen, diesmal in seiner werktäglichen Verkehrslage (Frankenberg/Eder ab 17.40 Uhr - Bestwig an 19.40 Uhr) mit den Marburgern V 65 009 und V 65 014. (06.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 65 009 + 014 b. Bromskirchen

 

Wahrscheinlich die Aschaffenburger 94 1165 und 95 013 helfen einem Güterzug über die Spessartrampe von Laufach nach Heigenbrücken kurz vor dem Schwarzkopftunnel. (1955) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Schiebedienst b. Heigenbrücken

 

Der offene Güterwagen "Essen 49442" der SAAR-Eisenbahnen im schweizerischen Bahnhof Zweisimmen. (15.02.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Om-Wagen "Essen 49442"

 

Der gedeckte Güterwagen "Hannover 93655" aus der Brit-US-Zone im Bahnhof Saint-Sulpice ( NE ) im Kanton Neuchâtel in der Schweiz.  (20.09.1951) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
G-Wagen "Hannover 93655"

 

Der private Kesselwagen Nr. 567769, ein 24,5 m³ 3-Kammer-Kesselwagen der Fa. Rhenania-Ossag Hamburg, im Bahnhof Zollikofen im Schweizer Kanton Bern. Der Einsteller Rhenania-Ossag war seit den 1920er Jahren eine deutsche Tochtergesellschaft der Royal Dutch Shell. Die Markenbeschriftung SHELL auf dem Kessel ist (kriegswirtschaftsbedingt gab es keine Benzinmarken mehr) nur noch schwach lesbar. Die Bremsanlage des Wagens ist defekt, weshalb er als Leitungswagen gekennzeichnet ist.  (21.07.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Kesselwagen "DR 567769"

 

Die junge Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft sah es als notwendig an, für den zeitaufwändigen Korridor-Verkehr, der nach 1918 zwischen Berlin, Danzig und Ostpreussen als Folge des 1. Weltkrieges durchgeführt wurde, auch Schlafwagen für Reisende der 3. Wagenklasse anzubieten. Diese Wagen wurden von der Reichsbahn beschafft und von der MITROPA angemietet. Sie gingen nie in den Besitz von MITROPA oder DSG über und führten neben ihrer Reichsbahn-Nummer auch die MITROPA/DSG-Nummer. Die DSG setzte diese Wagen gleichwertigen neben den Behelfsschlafwagen WLC4ü19 als Liegewagen tarifiert ein. Häufig sah man sie ab Mitte der 1950er in den Turnuszügen der Reisebüros. Nach dem Ende der Nutzung wurden sie bei der DB als Bauzug-Schlafwagen weiter verwendet. Im Bahnhof Luzern steht der WL 1921/23 DSG-Schlafwagen der Hecht-Bauart Nr. 33030, dahinter der Schlafwagen Nr. 20511. Beide Schlafwagen sind Fährbootwagen für den Skandinavienverkehr. (18.08.1958) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DSG-Schlafwagen (5)

 

Die DSG-Schlafwagen Nr. 20511 (WLA4ük-31) und 33030 (WLB4üke-21, gebaut als WLC4ü-21, LHB 1923) im schweizerischen Bahnhof Luzern. Beide Schlafwagen sind Fährbootwagen für den Skandinavienverkehr und weisen die notwendigen Zurrösen für die Festlegung der Wagen auf den Fährschiffen auf. Der Wagen DSG 20511 verfügt zusätzlich über Zurrösen auf dem Dach. Zusätzlich gibt es Schutzplatten, damit das Dach nicht durch Scheuern oder Schlagen beschädigt wird, denn der Wagen verfügt bereits über ein Stahldach. Der hintere Wagen (33030) hat hingegen noch ein blechgedecktes Holzlattendach. Für die Verladung in Großenbrode und Gedser scheinen die langen Görlitzer Drehgestelle des 20511 nicht hinderlich gewesen zu sein. Ursprünglich besaßen alle Fährboot-Reisezugwagen die kurzen Schwanenhals-Drehgestelle. (18.08.1958) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DSG-Schlafwagen (6)

 

DSG-Schlafwagen Nr. 33024 im "Holiday-Express" nach München im Bahnhof Luzern. (20.08.1954) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DSG-Schlafwagen (7)

 

41 021 (Bw Hagen-Eckesey) ist um 12.50 Uhr mit dem D 81 aus Frankfurt/M in Wuppertal-Elberfeld eingetroffen. Der Heizer nutzt den zweiminütigen Aufenthalt für eine kleine Nachschau, bevor es weiter nach Düsseldorf geht. Die im Krieg zerstörte Bahnhofshalle wird noch notdürftig repariert. Mit der Elektrifizierung wurde sie Anfang der 1960er Jahre abgerissen, wodurch der Bahnhof Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) viel von seinem großstädtischen Flair einbüßte.  (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 021 in Wuppertal (1)

 

03 268, eine der sechs 03, die nach Ende des Dampfbetriebs in Mönchengladbach zum Güterzug-Bw Gremberg umstationiert wurde, im Bw Köln-Deutzerfeld. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 268 in Köln (5)

 

Aus welchem Grund die Saarbrückener 23 044 im Bw Köln-Deutzerfeld weilte, ließ sich nicht mehr klären. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 044 in Köln

 

01 073 vom Bw Trier fährt als Lz 14688 vom Bw Köln-Deutzerfeld zum Kölner Hauptbahnhof, um dort den E 554 nach Saarbrücken zu übernehmen. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 073 in Köln (3)

 

In den Sommerferien 1968 wurde es wieder Zeit, das letzte Dampflok-Bw in der Heimatstadt Wuppertal zu besuchen. Dort wurde 94 1638 angetroffen, die seit Ewigkeiten der RBD/BD Wuppertal angehörte. Auffällig war an ihr das tieferliegende Lokschild sowie die Griffstange an der Rauchkammertür. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (1)

 

94 1638 in ihrem Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel, vom dem heute nichts mehr übrig geblieben ist. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (2)

 

Vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel warten einträchtig 94 1207 und 94 1516. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (2)

 

94 1207 und 94 1516, mit verkürztem Schornstein, im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Beide Loks besitzen jeweils auf der linken Seite noch eine alte Laterne. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (3)

 

Mit dem Ende des Bw Wuppertal-Langerfeld wurde 50 2625 am 3. Mai 1964 in den westlichen Stadtteil zum Bw Vohwinkel versetzt und wurde dort auf der Drehscheibe 2 angetroffen.  (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2625 in Wuppertal (1)

 

50 2625 hat neben der Lokleitung im Bw Wuppertal-Vohwinkel Aufstellung genommen. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2625 in Wuppertal (2)

 

Als klassische Vertreterin der DB-Baureihe 50 mit Kabinentender präsentiert sich 50 1242 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1242 in Wuppertal (1)

 

Am Freitag, den 23. August 1968, gab es für einige Vohwinkler 50er offenbar nichts zu tun. Sie haben sich in den offenen Ständen an der hinteren Drehscheibe versammelt. Es sind 50 2529, 50 2188 und 50 1231, die alle hier stationiert waren. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (20)

 

Unter der Baureihenbezeichnung Kdl 01 beschaffte die Deutsche Bundesbahn von der Fa. Schöma zwischen 1953 und 1958 insgesamt 13 Kleinstdiesellokomotiven als Rangierschlepper, welche für den Verschub von Lokomotiven und Wagen in Betriebs- und Ausbesserungswerken konzipiert waren. Aufgrund ihrer kurzen Bauform fanden sie gemeinsam mit langen Lokomotiven Platz auf Drehscheiben und Schiebebühnen. Im Lieferzustand mit einem 22 PS Deutz-Motor Typ (F2L712 Nr. 2424448/49), einem Gewicht von 5,8 t und einer Höchstgeschwindigkeit von 22 km/h ausgestattet, wurde Kdl 01-12 am 29.09.1958 an das Bw Wuppertal-Steinbeck ausgeliefert. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel diente sie hauptsächlich dazu, elektrische Lokomotiven von der Drehscheibe in die nicht elektrifizierten Schuppengleise zu schieben und umgekehrt. 1968 wurde sie in Kdl 91-12 umgezeichnet und im März 1976 ausgemustert. Sie wurde an die Heinrich August Schulte Eisen AG (später Thyssen-Schulte GmbH) in Bremen-Kirchhuchting verkauft. Anfang der 1990er Jahre wurde sie wegen eines Getriebschadens abgestellt und an die Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunde verkauft. 2011 befand sie sich bei der Draisinenbahnen Berlin/Brandenburg in Spreenhagen, ihr weiterer Verbleib ist nicht bekannt.  (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Kdl 01-12 in Wuppertal (2)

 

50 3016 befährt nach dem Bekohlen und Wassernehmen die Drehscheibe im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3016 in Wuppertal (1)

 

Nach dem Drehen setzt 50 3016 im Bw Wuppertal-Vohwinkel in den Bereich der offenen Lokstände zurück. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3016 in Wuppertal (2)

 

50 3016 ÜK wurde am 03.10.1942 beim Bw Falkenberg (Elster) in Dienst gestellt. Seit 1962 besaß sie den Kessel (Skoda 1285/1942) von 50 1418. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel war sie von 1964 bis 1971 heimisch. Am 20.07.1972 wurde sie beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3016 in Wuppertal (3)

 

94 1730 bekommt eine Reinigung aus dem Hydranten im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Links steht 94 1638. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1730 in Wuppertal (2)

 

Im Sommer besaß das Bw Wuppertal-Vohwinkel noch 11 Maschinen der Baureihe 94.5. 94 1730 war nicht nur die höchste dort stationierte Nummer, sie sollte auch die letzte pr. T 16.1 des Bw Vohwinkel werden. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1730 in Wuppertal (3)

 

Zwischenzeitlich hatte sich die 50er-Versammlung im Bw Wuppertal-Vohwinkel deutlich vergößert. Von links nach rechts stehen im Bereich der hinteren Drehscheibe: 50 1242, 50 3016, 50 2529, 50 2188 und 50 1231. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (21)

 

94 1651 war erst im 1967 zur Wuppertaler Maschine geworden. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel steht sie als Reservelok abgestellt. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1651 in Wuppertal (1)

 

In klassischer Bellingrodt-Pose steht 50 2188 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Sie wanderte 1971 zum Bw Emden ab und wurde erst im Juni 1976 in Lehrte ausgemustert. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2188 in Wuppertal

 

50 1231 rückt im Bw Wuppertal-Vohwinkel zum Dienst aus. Die Schlußscheibe an der Pufferbohle deutet darauf hin, dass die Lok rückwärts auf Lz-Fahrt gehen wird. Ziel wird wahrscheinlich der Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen an der Rheinischen Strecke sein. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1231 in Wuppertal

 

18 606 rangiert in Lindau Hbf. Die Lok war hier von 1957 bis 1962 stationiert. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 606 in Lindau (2)

 

18 606 in Lindau Hbf. Im Hintergrund schaut der Bodensee unter der Thierschbrücke durch. Die Brücke wurde 2019 durch einen Betonneubau ersetzt. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 606 in Lindau (3)

 

Über den Bodenseedamm kommend erreicht 18 611 mit E 4780 den Bahnhof Lindau Hbf. Die S 3/6 hatte in Lindau eine lange Tradition. Zwischen 1923 und 1965 waren 80 verschiedene Loks hier stationiert. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 611 in Lindau

 

54 1697 rangiert Köf 6320 in Lindau Hbf. In der letzten Phase der Dampflokentwicklung in Bayern wurde der Lokomotivbestand in der Ausrichtung auf Leistung und Wirtschaftlichkeit modernisiert. Ganz besonders bewährte Loktypen wurden auch nach der Einsetzung des Vereinheitlichungsausschusses (Engeren Ausschusses für Lokomotiven zur Vereinheitlichung von Lokomotiven) 1921 noch nachgebaut, dazu gehörte auch die Reihe der G 3/4 H, spätere Baureihe 54 15-17. Die Ausmusterung dieser Länderbahnvariante erfolgte in den 1960er Jahren erst recht spät, da für den leichten Güterzugdienst lange keine geeigneteren Lokomotiven zur Verfügung standen. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
54 1697 in Lindau (3)

 

V 200 038 (Bw Villingen) fährt mit dem D 280 aus Singen, der aus den Kurswagen des D 80 (Hamburg - Zürich) und D 162 (Straßburg - Innsbruck) besteht, in Konstanz ein. Das Einfahrsignal stand unmittelbar nach der Passage der Rheinbrücke an der Konzilstraße. Der Zaun zwischen Bahngelände und Fußweg besteht aus gußeiseneren Eicheln, wie sie als typische Zaunpfähle überall im Bereich der alten badischen Staatsbahn bis in die Gegenwart anzutreffen sind. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 038 in Konstanz

 

Die bereits abgestellte 75 403 wartet mit einer weiteren bad. VIc im Bw Radolfzell auf ihr weiteres Schicksal. Dies folgte mit der Ausmusterung am 20. Juli 1959 und der anschließenden Zerlegung. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 403 in Radolfzell

 

94 1099 rangiert einen badischen Packwagen im Bahnhof Radolfzell. Sie wurde später noch nach Hamburg-Wilhelmsburg versetzt und dort am 22.05.1967 ausgemustert. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
94 1099 in Radolfzell

 

39 134 vor P 1441 nach Singen im Bahnhof Radolfzell am Bodensee. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 134 in Radolfzell (1)

 

39 134 fährt mit P 1441 nach Singen aus Radolfzell. Rechts ist ansatzweise die bekannte Fußgängerbrücke über den Bahnhof zu erkennen, die auch den Zugang zum direkt neben dem Bahnhof gelegenen Bodensee ermöglichte. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 134 in Radolfzell (2)

 

75 417 (Bw Radolfzell) wartet am Lokschuppen des Bw Singen (Htw) auf neue Aufgaben. Diese bestanden seinerzeit in Leistungen auf der Hochrheinstrecke nach Schaffhausen und Waldshut, sowie nach Konstanz, Immendingen oder Friedrichshafen. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 417 in Singen

 

75 492 und 75 417 aus Radolfzell im Bw Singen (Htw). (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 492 in Singen (3)

 

18 167 fährt mit dem morgendlichen E 689 aus Lindau in Hergatz ein. In dem Zug sind Bayern und Preußen vereint: Neben der bayr. S 3/6 besteht er aus zwei genieteten und einem geschweißten achttürigen Eilzugwagen sowie einem preußischen Packwagen am Zugschluss. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Hergatz

 

75 078 vom Bw Aulendorf rangiert im Bahnhof Hergatz. Sie war offenkundig mit einem Güterzug aus Richtung Kißlegg - Wangen durch das württembergische Westallgäu hierher gekommen. Der Heizer betätigt sich als Rangierer. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 078 in Hergatz

 

Das Bw Lindau hatte bedingt durch die Enge auf der Bodensee-Insel eine sehr markante Lage und wurde nur durch einen Uferweg vom Wasser getrennt. Von dort aus ließen sich über eine Mauer beste Fotos vom Lokomotivbetrieb im Bw aufnehmen. 39 152 macht sich gerade bereit, zusammen mit einer Schwesterlok den D 93 nach München zu übernehmen. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 152 in Lindau

 

Die Schildersammlung am Führerhaus der 98 1026 im Bw Lindau. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
98 1026

 

Die Kemptener 39 122 und 39 152 verlassen mit D 93 "Bavaria" nach München den Lindauer Hauptbahnhof. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 122 + 39 152 in Lindau (1)

 

Mit vereinten Kräften kacheln 39 122 und 39 152 mit dem D 93 "Bavaria" über den Bodenseedamm in Lindau.  (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 122 + 39 152 in Lindau (2)

 

64 392 ist mit P 2454 aus Oberstdorf in Immenstadt angekommen. Die sechs Kurswagen des Zuges werden von der Lok hier auf den Zugschluss des E 689 nach Augsburg umgesetzt. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 392 in Immenstadt

 

18 617 ist mit E 689 aus Lindau in Immenstadt eingetroffen. Von 9.38 Uhr bis 9.50 Uhr hatte der Zug hier einen Aufenthalt und übernahm die Kurswagen aus dem P 2454 aus Oberstdorf. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Immenstadt (1)

 

Auf Gleis 4 im Bahnhof Immenstadt steht 18 617 mit dem E 689 (Lindau - Augsburg). Die Kurswagen des P 2454 aus Oberstdorf wurden bereits an den Zugschluss angesetzt. Man ist gerade mit der Bremsprobe beschäftigt, deren Fertigmeldung des Aufsichtsbeamten vom Lokpersonal bestätigt wird. Aus dem Zug ist nun auf eine stattliche Länge von 10 Wagen angewachsen, deren Traktion für die S 3/6 ins 22 km entfernte Kempten allerdings keine besondere Herausforderung darstellen wird. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Immenstadt (2)

 

Mit dem E 880 (Augsburg - Oberstdorf) reiste Familie Maedel weiter nach Oberstdorf. Aus dem Zug fotografierte K.-E. Maedel die nach Fischen einfahrende 64 360. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 360 in Fischen

 

64 360 (Bw Kempten) ist mit E 880 aus (Augsburg-) Immenstadt in Oberstdorf angekommen. Die Lok trägt noch ihre alten Messingschilder und zeigt sich in einem auffallend guten Pflegezustand. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 360 in Oberstdorf

 

86 289 vom Bw Plochingen im Bauzugeinsatz im Bahnhof Geislingen (Steige). (15.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
86 289 in Geislingen

 

Lokwechsel in Stuttgart Hbf. Die Münchener E 18 02 rückt in das Bw Rosenstein ein. (15.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 18 02 in Stuttgart

 

Mit dem P 7511 nach Crailsheim durchbricht 023 018 die morgendliche Stille im Kurpark von Bad Mergentheim. (18.02.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 018 in Bad Mergentheim (2)

 

023 034 (Bw Saarbrücken) rollt mit P 2457 (Trier - Koblenz) an der Hochwasser führenden Mosel bei Karden vorbei.  (26.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 034 bei Karden

 

Blick vom Tunnelportal des Petersberg-Tunnels auf 023 054, die mit P 2457 nach Koblenz soeben den Haltepunkt Neef verlassen hat. (29.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 054 bei Neef

 

023 060 fährt mit E 1842 nach Saarbrücken aus Merzig/Saar.  (16.06.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 060 in Merzig

 

023 071 (Bw Saarbrücken) verlässt mit N 3654 nach Wemmetsweiler den Bahnhof Lebach. (28.07.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 071 in Lebach

 

Der 786 m lange Pündericher Hangviadukt auf der Moselstrecke gegenüber von Pünderich ist der längste Hangviadukt in Deutschland. Unmittelbar am nördlichen Ende des Viaduktes beginnt der Prinzenkopftunnel. Der Hangviadukt ist etwa zehn Meter hoch und weist 92 Bögen auf und besteht aus Bruchsteinen aus einem nahegelegenen Steinbruch und Ziegelsteinen, die von Ziegeleien aus Merl und St. Wendel geliefert wurden. Eine Saarbrückener 23er ist mit P 2457 nach Koblenz unterwegs. (22.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Pündericher Hangviadukt (11)

 

03 079 (Bw Mönchengladbach) setzt einen Kurswagen in Köln Hbf um. (08.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 079 in Köln (2)

 

03 1073 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt den Kölner Hauptbahnhof in Richtung Deutz. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1073 in Köln

 

03 164 (Bw Mönchengladbach) am Leerpark des E 4712 in Aachener Hauptbahnhof. (16.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 164 in Aachen (2)

 

03 252 (Bw Mönchengladbach) fährt mit E 343 in Rheydt Hbf ein.  (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 252 in Rheydt

 

043 574 (44 1574) mit einem Ganzzug auf der Emslandstrecke bei Leschede. (30.08.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 574 bei Leschede

 

043 381 mit einem Erzzug bei Lathen. (31.08.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 381 bei Lathen (2)

 

044 328 (44 1328) auf der Fahrt in den Sonnenuntergang bei Lathen. (02.10.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 328 bei Lathen

 

044 250 (44 1250 vom Bw Koblenz-Mosel) hat soeben den Prinzenkopftunnel verlassen und dampft über das Pündericher Hangviadukt. (01.04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 250 bei Pünderich

 

38 2020 (Bw Mönchengladbach) mit einem Bauzug im Bahnhof Geldern am Niederrhein. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2020 in Geldern

 

23 041 vom Bw Mönchengladbach mit E 296 (Nijmegen - Frankfurt/M ) bei Geldern. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 bei Geldern

 

50 1522 vom Duisburg-Ruhrort Hafen auf der Lippebrücke zwischen Wesel und Voerde-Friedrichsfeld. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 1522 bei Wesel

 

78 252 rollt mit einem Personenzug über die Lippebrücke auf Wesel zu. Die Wendezug-Lok wurde am 23. Mai 1965 dem Bw Wesel zugeteilt und blieb dort bis zur Einstellung des Dampfbetriebes am 21. Mai 1966. Sie kam noch zum Auffang-Bw Paderborn und wurde von dort am 9. März 1967 ans Bw Hamburg-Altona weitergeleitet und war vom 10. März an mit Wendezügen zwischen Bergedorf und Aumühle bis zu deren Umstellung auf Diesellokomotiven am 24. September 1968 im Einsatz, am 11.12.1968 wurde sie schließlich ausgemustert.  (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 252 bei Wesel

 

V 200 023 vom Bw Hamm mit dem TEE 10 "Rheingold" (Amsterdam - Genf) bei Arnheim/NL. (28.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 023 bei Arnheim

 

38 3479 (Bw Duisburg Hbf) mit E 769 nach Amsterdam kurz vor Arnheim/NL. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3479 bei Arnheim (1)

 

Ein VT 11 als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam CS) bei Arnheim/NL. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
TEE 31 bei Arnheim

 

38 3479 hat mit E 762 aus Amsterdam soeben den Bahnhof Arnheim/NL verlassen. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3479 bei Arnheim (2)

 

03 1017, die vom Bw Hagen-Eckesey leihweise an die Einsatzstelle Bw Düsseldorf Hbf abgegeben worden war, im Bw Arnheim/NL. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1017 in Arnheim (1)

 

03 1017 wartet im Bw Arnheim/NL auf die Übernahme des Saisonzuges E 778 (Den Helder - Amsterdam - Emmerich - Düsseldorf), der planmäßig ab Arnheim/NL (ab 15.25 Uhr) mit der Hagener 03.10 bespannt wurde. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1017 in Arnheim (2)

 

Blick auf die (ausnahmsweise) geschlossene Tenderabdeckung von 03 1017 im Bw Arnheim/NL. Die Kohlenkastenabdeckung sollte dem Austrocknen der Kohle während der Fahrt sowie der Verschmutzung der ersten hinter der Lok laufenden Wagen durch vom Fahrtwind geschleuderten Kohlendreck begegnen. Sie bestand aus im Halbmesser von 1065 mm gebogenen Abdeckplatten, die von je einem druckluftbetriebenen Hubkolben bewegt wurden. Die Einrichtung funktionierte allerdings nur bei guter Wartung der Schmierungstellen, weil sie immer wieder durch Kohlestücke blockierte. Weiterhin besaß der Tender der 03.10 eine Kohlenachschubeinrichtung, die dem Heizer das Besteigen des Tenders beim Vorholen der Kohle ersparen sollte, was bei der zunehmenden Elektrifizierung allein aus Unfallverhütungsgründen sinnvoll war. Alles in allem also eine sehr fortschrittliche Lokomotive. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1017 in Arnheim (3)

 

Aus dieser Perspektive wirkt 03 1017 besonders dynamisch. Für den Saisoneinsatz bis nach Arnheim/NL wurde sie von Hagen-Eckesey zur Einsatzstelle Bw Düsseldorf-Abstellbahnhof versetzt. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1017 in Arnheim (4)

 

218 427 und eine Schwesterlok setzen in Hamburg Hbf den EC 30 aus Kopenhagen um. Der EC 30 "Merkur" (Kopenhagen - Puttgarden - Hamburg - Dortmund - Köln - Frankfurt/M) hatte in Hamburg Hbf einen Aufenthalt von 14.24 Uhr bis 14.52 Uhr für den Richtungswechsel. Wie man an der Turmuhr erkennen kann, fuhr die vielgescholtene "Beamtenbahn" damals auf die Minute pünktlich.  (05.1988) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
EC 30 in Hamburg

 

Nach einem kurzen Gastspiel von 1940 bis 1944 wurden in den Monaten September und Oktober 1958 alle 26 Loks der Baureihe 03.10 von der DB im Bw Hagen-Eckesey zusammengezogen. Im Schnitt leisteten die Loks dort z.B. im Winter 1958/59 mehr als 500 km pro Tag. Zu ihren Zielen gehörten u.a. Braunschweig, Kassel oder Siegen. 03 1014 wurde hier in Hannover Hbf angetroffen. (14.09.1960) <i>Foto: Hans Schmidt</i>
03 1014 in Hannover

 

03 1016, neben 03 1045, die einzige 03.10 mit Kranzschornstein, im Bw Köln Bbf. (13.06.1959) <i>Foto: Hans Schmidt</i>
03 1016 in Köln (2)

 

03 1016 (Bw Ludwigshafen) mit dem D 263 "Jugoslavia-Express" nach Den Haag nahe Eltville. (10.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1016 bei Eltville

 

03 1016 verlässt mit E 297 nach Mönchengladbach den Frankfurter Hauptbahnhof und liefert sich dabei ein Wettrennen mit einer P 8. (07.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1016 in Frankfurt

 

03 1021 an ihrem letzten Einsatztag vor dem E 429 nach Kassel im Bahnhof Warburg. Sie befördete am Nachmittag noch den D 398 zurück nach Hagen (Ankunft 17.32 Uhr), wurde dann aus dem Umlauf genommen und abgestellt. Die z-Stellung erfolgte am 26.09.1966. Die Lok stand anschließend zwei Monate im Bw Wuppertal-Langerfeld, bevor sie am 22.11.1966 ausgemustert wurde. Anfang 1967 wurde sie im Aw Schwerte zerlegt. (24.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (21)

 

Die letzte Einsatzwoche der Hagener 03.10 ist angebrochen. 03 1021 ist vor E 316 (Göttingen ab 7.56 Uhr - Hagen Hbf an 12.08 Uhr) in Schwerte eingetroffen. Die letzte Fahrt für die Lok fand zwar erst drei Tage später statt, aber man weiß ja nie... Richtig war jedenfalls, das 03 1021 zum allerletzten Mal den E 316 bespannte. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (22)

 

03 1022 (Bw Dortmund Bbf) mit dem aus einem LBE-Doppelstockwagen gebildeten E 714 (Dortmund - Frankfurt) unterhalb der Burg Rheinstein bei Trechtingshausen. (20.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1022 bei Trechtingshausen

 

In einem (ausnahmsweise ?) gepflegten Zustand zeigt sich 03 1043 in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey.  (03.1961) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1043 in Hagen (4)

 

03 1043 auf dem Weg im Bw Eckesey in Hagen Hbf. Links ist eine Henschel-Werklok in den Edelstahlwerken Südwestfalen tätig. (28.07.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1043 in Hagen (5)

 

Das trübe Wetter hat sich der Endzeitstimmung für die Baureihe 03.10 angepasst. Mit dem E 316 aus Göttingen ist 03 1043 in Altenbeken eingetroffen. Die Lok wird den Zug bis Hagen befördern. (03.1966) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 1043 in Altenbeken

 

Nach Ankunft mit dem E 316 rückt 03 1043 ins Bw Hagen-Eckesey ein. Drei Wochen später war Schluss, die gesamte Baureihe wurde bei der DB abgestellt. Mehrfache Versuche, die Loks in anderen Direktionen unterzubringen, fanden keinen Widerhall, obwohl die verhältnismäßig neuen Loks ihre Umbaukosten noch nicht hereingefahren hatten. (04.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1043 in Hagen (6)

 

03 1043 wartet im Aw Schwerte auf ihre Zerlegung, die bis 18.04.1967 abgeschlossen war. Das Abwracken der Loks war eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des ebenfalls kurz vor der Schließung stehenden Werkes. 44 334 vom Bw Paderborn kam übrigens nochmals ans Laufen und beendete erst im Mai 1976 ihre aktive Dienstzeit beim Bw Ottbergen. (04.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Das Ende der 03 1043

 

03 1045 war die erste 03.10, die bei der DB einen Hochleistungskessel (Krupp 3650/1957) enthielt. Mit Kranzschornstein präsentiert sie sich nach erfolgter L4-Hauptuntersuchung im Aw Braunschweig. (16.04.1957) <i>Foto: H. Brunotte</i>
03 1045 in Braunschweig

 

03 1045 ergänzt ihre Wasservorräte in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey. Im Hintergrund steht eine bereits abgestellte Schwestermaschine (wahrscheinlich 03 1009). (08.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 in Hagen (3)

 

03 1049 beim planmäßigen Halt des D 398 (15.49 Uhr bis 16.01 Uhr) in Brilon-Wald. Während dieser Zeit wurden die Kurswagen des E 791 (Bad Wildungen - Amsterdam) auf den Schnellzug umgestellt. (30.09.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1049 in Brilon-Wald

 

Im Bw Köln-Deutzerfeld stehen 03 248 (Bw Mönchengladbach), eine 50er, eine Trierer 01 und 38 2383, die kurzzeitig zum Bw Gremberg gehörte. (10.05.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
Lokparade in Deutzerfeld (7)

 

03 251 wartet im Bw Köln-Deutzerfeld auf ihre Rückleistung nach Mönchengladbach. Im November 1969 wurde die Lok noch nach Ulm umstationiert. (29.10.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 251 in Köln (2)

 

03 262 auf der Doppeldrehscheibe ihrer hanseatischen Heimat Bw Hamburg-Altona. Nach einem Unfall wurde sie um 1948 abgestellt. Im Eisenbahn-Ausbesserungswerk Braunschweig wurde sie mit Teilen von 03 165 (Rahmen) sowie 03 262 (Kessel, Führerhaus usw.) bis 29. Mai 1951 wiederaufgebaut und als 03 262 (Zweitbesetzung) weitergeführt. Die originale 03 262 wurde 1951 ausgemustert. (04.04.1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 262 in Hamburg

 

Am Sonntag, den 26.04.1970, fand eine von Bert Jülich organisierte „Große Rhein-Mosel-Eifel-Abschiedsfahrt der Baureihen 001, 003 und 041“ statt. Von Köln bis Koblenz war die Eifeltorer 041 253 am Zug, in Koblenz-Moselweiß übernahm die Trierer 001 128. Im Bw Ehrang (Foto) folgte die Gremberger 003 276, die den Zug über die Eifel zurück nach Köln brachte. (26.04.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
003 276 in Ehrang

 

03 284 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 790 nach Siegen durch den Bahnhof Köln-Deutz. (16.02.1966) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 284 in Köln (2)

 

044 434 als Schiebelok am Dg 45867 auf der Steigung von Herzberg (Harz) nach Ellrich/DDR bei Osterhagen. (08.05.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Schiebedienst bei Osterhagen

 

Im Sommer 1972 wurde der Güterverkehr auf der Strecke Hamm – Altenbeken und weiter Richtung Osten nach wie vor von 44ern bewältigt, weil nicht genug Elloks zur Verfügung standen. Helmut Dahlhaus hatte sich am Samstag, den 10. Juni, eine Fahrkarte nach Altenbeken gegönnt und landete den eigenen Worten nach in einer „Waschküche“. Für solche Fälle hatte er den Ektachrome HS (High Speed) mit (geschmeichelten) 160 ASA in der Fototasche. Leider erwies sich der Film als recht grobkörnig und lieferte bei knapper Belichtung grüne und blaue Farborgien. Dennoch gelang dieses schöne Bild der Kasselaner 043 475 kurz vor Altenbeken. Nebenbei waren an diesem Tag hier sage und schreibe 14 Güterzüge mit 44ern unterwegs. (10.06.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 bei Altenbeken

 

043 475 (Bw Kassel) rollt mit einem Durchgangsgüterzug auf das Ziel ihrer Reise in Hamm zu. Die Lok war ein ehemaliges "Versuchskaninchen" mit Mischvorwärmer, Turbospeisepumpe und Verbrennungskammer-Kessel sowie später mit Ölzusatzfeuerung (vgl. Bild-Nr. 34762). Mit dem Umbau auf Ölhauptfeuerung im April 1960 entfielen die Zusatzeinrichtungen wieder. (12.07.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 bei Hamm

 

043 475 mit einem Dg von Hamm nach Kassel in der winterlichen Börde-Landschaft bei Welver zwischen Hamm und Soest. (22.02.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 bei Welver

 

Am 4. Februar 1973 war 043 475 aus Kassel zum Bestand des Bw Rheine gewechselt und müht sich hier mit einem E-Wagenzug aus Emden Rbf. (06.11.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 in Emden

 

Am "Feldherrnhügel" kurz vor Meppen rollen 043 475 (ex 44 475) und 043 737 (ex 44 1737) mit dem 4000t-Erzzug Gdg 52918 scheinbar mühelos vorbei. (17.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 + 043 737 bei Meppen

 

Im Sommer 1974 wurden Güterzüge von Troisdorf aus über die zu der Zeit noch nicht elektrifizierte Siegstrecke und die Hellertalbahn umgeleitet. Aus einem wackeligen Hochsitz bei Würgendorf gelang im strömenden Regen dieses Foto der nachschiebenden 044 442, die man aus Hamm ausgeliehen hatte. (29.06.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Schiebedienst bei Würgendorf

 

In der Nähe von Neustadt an der Waldnaab dampft die Weidener 044 443 (ex 44 443) mit einem Güterzug in Richtung Windischeschenbach vorbei. (31.07.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 443 bei Neustadt/Waldnaab

 

044 456 ist mit Dg 53840 in Altenbeken eingetroffen. Wegen einer Mitfahrmöglichkeit in einem angehängten Reisezugwagen hielt der Güterzug ausnahmsweise am Bahnsteig. (20.09.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 456 in Altenbeken (2)

 

044 456 (Bw Ottbergen) biegt in Neuekrug-Hahausen mit Dg 54312 (Kreiensen ab 15.16 Uhr – Braunschweig Rbf an 17.41 Uhr) auf die Strecke in Richtung Salzgitter-Ringelheim ab. (13.09.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 456 in Neuekrug-Hahausen

 

044 456 mit Dg 53840 nach Altenbeken hinter dem Reelsener Tunnel. (26.07.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 456 bei Reelsen

 

044 462 (Bw Ottbergen) verlässt mit einem Güterzug den Hammer Rangierbahnhof. Die Lok wurde nach dem Ottbergener Dampfende am 15./16.08.1976 nach Gelsenkirchen-Bismarck umgesetzt. Dort kam wenige Tage später auch das Ende: z am 28.08.1976, + am 28.09.1976. (06.05.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 462 bei Hamm

 

Auf der „Köln-Mindener-Eisenbahn“ östlich von Essen-Katernberg Süd ist der Lü-Dg 76747 (Gelsenkirchen-Schalke ab 13.00 Uhr – Essen-Altenessen an 14.45 Uhr) mit der Gelsenkirchen-Bismarcker 044 465 unterwegs. (23.10.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 465 bei Essen

 

044 472 (Bw Hamm) rollt bei Altenbeken mit einem Militärzug (Dgm) talwärts in Richtung Paderborn. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 472 bei Altenbeken

 

Die letzte planmäßige Dampfzugleistung, die Mitte der 1970er Jahre noch Wuppertal erreichte, war der Gag 58936 (Geseke ab 14.56 Uhr – Hagen-Eckesey – Dornap-Hahnenfurth an 18.27 Uhr). Das Problem dieses Zuges war, dass in Hagen-Eckesey meist lange auf eine Schiebelok gewartet werden musste, die den Zug bis Gevelsberg-West nachschob. Dies hatte zur Folge, dass man häufig vergeblich auf den Zug wartete oder er erst bei Dunkelheit erschien. Damals gab es noch keine Sommerzeit. So existieren von dem Zug auch nur Sommeraufnahmen. Hier hat 044 472 vom Bw Hamm soeben die Autobahn A 1 überquert und rollt mit dem Ganzzug auf dem mit Steinen verkleideten Damm in Wuppertal-Jesinghausen vorbei. Dieser Damm ist heute das letzte sichtbare Überbleibsel der Rheinischen Strecke in diesem Bereich. (22.07.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 472 bei Wuppertal

 

Die frisch vom Bw Altenhundem nach Hagen-Vorhalle umbeheimatete 44 428 wartet in Hagen-Eckesey auf den nächsten Einsatz. (09.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 428 in Hagen

 

44 456 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Minden (Westf). (30.03.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 456 in Minden

 

Züge fahren nicht nur bei Sonnenschein. Bei grauseligem Vorweihnachtswetter kämpft sich die Kasselaner 44 469 hinter dem Dunetalviadukt mit einem Güterzug bergwärts. Fast wäre das Foto noch schief gegangen, da sich von links eine 216 aus Altenbeken näherte. Bei diesem Wetter dürfte der akustische Genuss des bergfahrenden Zuges ehedem mehr gezählt haben als das Foto.  (16.12.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 469 bei Altenbeken

 

44 486 vom Bw Altenhundem mit einem Güterzug auf der Rampe von Kreuztal nach Welschen-Ennest bei Littfeld. Zwei Monate später läutete die Aufnahme des elektrischen Betriebs das Ende des Dampfbetriebs hier ein. (11.03.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 486 bei Littfeld

 

44 494 vom Bw Rheine mit einem Ganzzug bei Natrup-Hagen zwischen Osnabrück und Lengerich. (29.03.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 494 bei Natrup-Hagen

 

Eine der vielen Abschiedfahrten veranstaltete der Kölner Eisenbahn Club um Joachim Stichnoth mit einer Rundfahrt durch das Ruhrgebiet, die laut Ankündigung gegen 10.00 Uhr in Essen begann und zunächst über Bottrop Hbf nach Dorsten führte. Zuglok war 44 481, die hier vor Sonderzug E 28158 an der Abzweigung (Gladbeck-) Zweckel fotografiert wurde. (30.04.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (57)

 

Der Sonderzug mit 044 481 war mittlerweile von Dorsten über Gladbeck Ost nach Gelsenkirchen-Bismarck zurückgekehrt, wo die Teilnehmer Gelegenheit hatten, das Bw zu besichtigen. Offenbar war die 44er auch gedreht worden, denn das Stellwerk "Bw" im Güterbahnhof Gelsenkirchen-Bismarck passierte sie Tender voraus in Richtung Essen-Karnap. (30.04.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (58)

 

In Essen-Karnap wurde erneut Kopf gemacht. Über Wanne-Eickel und Bochum-Riemke ging es nach Bochum-Dahlhausen, wobei Essen-Steele (heute Essen-Steele Ost) auf der östlich gelegenen Umgehungskurve umfahren wurde. (30.04.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (59)

 

In Bochum-Dahlhausen wurde die DGEG-Fahrzeugsammlung der Öffentlichkeit vorgestellt. 044 481 befindet sich hier auf der Rückfahrt nach Essen auf Höhe der Altendorfer Ruhrbrücke. (30.04.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (60)

 

Am Wochenende 21. und 22. Mai 1977 veranstaltete die DB ein "Dampflok-Abschiedsfest im Bundesbahn-Betriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck". Bei typischem Sonderfahrtenwetter waren auch einige Zubringerzüge mit Dampf unterwegs. 044 481 bringt den Dsts 80453 nach Duisburg Hbf in der Ausfahrt von Essen Hbf in Fahrt. (21.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (61)

 

Ebenfalls bei damals typischen Ruhrgebietswetter ist 044 481 mit dem Gag 58000 von Recklinghausen-Suderwich (ab 7.52 Uhr) nach Duisburg Mannesmann am Posten Südhafen in Duisburg Hochfeld Süd unterwegs. Oft genug fuhr man zu Hause bei strahlendem Sonnenschein los und landete dann in der Dunstglocke des Ruhrgebiets. Damals war dieses Wetter hier "normal". Die Schlote der Hüttenwerke und Kokereien sorgten dafür, dass sich eine warme Luftschicht in etwa 300 Metern Höhe über dem Ruhrgebiet festsetzte. Wie ein Deckel verhinderte sie, dass die Abgase aufstiegen und stattdessen wie Nebel in Bodennähe verharrten - die berüchtige Inversionswetterlage. Die Bewohner des Ruhrgebiets kannten dies seit Jahrzehnten und nahmen dies als Preis für den wirtschaftlichen Aufschwung stoisch hin. Dies änderte sich erst Ende der 1970er Jahre. Am 17. Januar 1979 wurde im westlichen Ruhrgebiet zwischen zwischen Krefeld und Essen, Bottrop und Duisburg der erste Smogalarm der deutschen Geschichte ausgelöst. Viele im Ruhrgebiet hielten den Alarm aber damals für übertrieben nach dem Motto: Hier stank es immer.  (05.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 481 in Duisburg (1)

 

Auch bei der Rückleistung des Gag 58001 hatte sich die Wetterlage nur wenig gebessert. Vor der Kulisse der linksrheinisch gelegenen Hüttenwerke Rheinhausen dampft 044 481 vorbei. Solche Ruhrgebietskulissen sind heute überall verschwunden. Rheinhausen ist bis heute nicht nur den Ruhrgebietlern in Erinnerung geblieben. Am 26. November 1987 wurde bekannt, dass der Krupp/Mannesmann-Konzern die Werksschließung bis Ende 1988 plante, über 6000 Arbeitsplätze waren gefährdet. In Rheinhausen besetzten am 10. Dezember 1987 Krupp-Arbeiter die Rheinbrücke, welche nach Duisburg führt, als Protest gegen die Pläne. Sie nannten die Brücke in "Brücke der Solidarität" um, ein Name, der später von der Stadt Duisburg offiziell übernommen wurde. Aus Protest wurden eine Auffahrt zur Bundesautobahn 40 blockiert und die Villa Hügel in Essen besetzt. Monatelange Mahnwachen begleiteten diese Auseinandersetzungen. Der Konflikt endete am 3. Mai 1988 mit einem Pyrrhussieg der Belegschaft. Das Werk wurde zwar nicht geschlossen, doch der unter Vermittlung des damaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau gefundene Kompromiss verwies deutlich auf das nicht mehr abzuwendende Ende, das dann schrittweise bis zum 15. August 1993 folgte. (05.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 481 in Duisburg (2)

 

In Köln Hauptbahnhof hat 03 1009 vom Bw Ludwigshafen (links) soeben den F 164 "Loreley-Express" übernommen. In der Mitte wartet die bereits mit einem Hochleistungskessel ausgestattete 01 1091 vom Bw Hagen-Eckesey, rechts die Ludwigshafener 03 1016. (05.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Schnellzugloktreffen in Köln

 

03 1009 verlässt mit dem F 164 "Loreley-Express" nach Basel SBB den Kölner Hauptbahnhof. Die Ludwigshafener Lok wird den Zug bis Mannheim befördern. (05.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
03 1009 in Köln

 

Zwischenzeitlich hat auch 03 1016 vom Bw Ludwighafen ihre Schnellzugleistung in Köln Hbf in Form des D 368 nach München gefunden. Die Post hatte an diesem Tag auch ordentlich zu tun. (05.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
03 1016 in Köln (1)

 

38 2499 vom Bw Friedberg (Hessen) vor dem sehenswerten P 1712 in Bad Nauheim. (06.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 2499 in Bad Nauheim

 

44 1067 vom Bw Aschaffenburg mit einem Güterzug bei Bad Nauheim. Die Schürzenlok dürfte vielen noch aus Ottbergener Zeiten in Erinnerung sein.  (06.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
44 1067 bei Bad Nauheim

 

Die Kasselaner 01 1097 führt den D 183 nach Wilhelmshaven bei Bad Nauheim. (06.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 1097 bei Bad Nauheim

 

39 067 vom Bw Gießen mit P 1732, dessen Wagenpark dem Alter der Lok (Baujahr 1923) in nichts nachstehen dürfte, bei Bad Nauheim. (06.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
39 067 bei Bad Nauheim

 

50 817 (Bw Gießen) fährt mit einem Güterzug aus Bad Nauheim. (06.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
50 817 bei Bad Nauheim

 

78 455 vom Bw Friedberg (Hessen) mit einem Personenzug im Bahnhof Bad Nauheim. (06.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
78 455 in Bad Nauheim

 

Zwei frisch in die zweite Klasse umgezeichnete preußische Abteilwagen "64510 Ffm" und "66308 Ffm" im Bahnhof Bad Nauheim. Die letzten preußischen Abteilwagen mit Oberlichtdach waren die zahlenmäßig am meisten vertretenen Reisezugwagen auf deutschem Boden. Zwischen 1907 und 1922 entstanden insgesamt 12.300 Wagen. Bis 1962 wurden die Wagen ausgemustert und dienten vielfach zum Umbau in B3yge-Wagen. (06.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Pr. Abteilwagen in Bad Nauheim

 

Ein Sonderzug des Touropa-Reisebüros, das seit 1951 speziell Bahnreisen anbot, im schweizerischen Bahnhof Luzern.  (31.07.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Touropa-Sonderzug in Luzern -4

 

Touropa-Sonderzug D 9408 (Dortmund - Lugano) im Bahnhof Luzern. (31.07.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Touropa-Sonderzug in Luzern -5

 

Scharnow-Reisen gilt als „Pionier des modernen Tourismus“ und als Initiator der Pauschalreisen und des Massentourismus. Gleichzeitig betrieb Schwarnow-Reisen zeitweilig das zweitgrößte Touristikunternehmen in Deutschland und hatte maßgeblichen Anteil bei der Gründung und Ausgestaltung der Touristik Union International (TUI). Schon 1956 – anfangs auf der Basis gegenseitiger Beteiligung – kooperierte die Scharnow-Reisen mit Touropa und stieg auch in den touristischen Bahnreiseverkehr ein. Die Kooperation mit der Hummel Reise GmbH sowie der Dr. Tigges-Fahrten führten schließlich zur Gründung der TUI in Hannover, die bald zum größten Touristik-Konzern in Europa anwuchs. Ein Sonderzug der Schwarnow-Hummel-Reisen (vorne der BC4üm-Wagen "17722Esn") wartet im Bahnhof Luzern auf die Weiterfahrt. (28.07.1957) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Scharnow-Sonderzug

 

Der gedeckte Güterwagen der Bauart Grs-53 "251 644" aus dem EUROP-Pool der DB im Bahnhof Zürich. Gedeckte Güterwagen dienten vornehmlich dem Stückguttransport und sind fast so alt wie die Eisenbahn in Europa selbst. Da Stückgüter in der Anfangszeit der Eisenbahn die meisttransportierten Ladegüter waren, stellten die gedeckten Güterwagen die wichtigste Güterwagenbauart dar. Sie machten bis in die 1960er Jahre etwa 40 % des Gesamtbestands vieler Bahngesellschaften aus. Der abgebildete Wagen stammt aus dem Zeitraum 1955-57. Ab 1960 wurden zunächst die Wagen des EUROP-Pools europaweit einheitlich bezeichnet. So wurde aus dem DB-intern als "Gmhs" bezeichneten Wagen der europäische Typ "Grs". Die interne Bezeichnung wurde rechts außerhalb der EUROP-Anschriftenfläche zusätzlich aufgebracht. Mitte der 1960er Jahre wurden dann die gemeinsamen Gattungsnummern der EUROP neu geregelt und der Wagen wurde zum Typ "Grs204", wobei die Ziffern hochgestellt wurden. Die alte DB-Typzuordnung "53" für "Bauart 1953" wurde dann wieder neben die Gattungskennzeichnung "Gmhs" geschrieben, beides entfiel dann spätestens in den 1970ern ersatzlos. Da hatten die Wagen auch längst ihre EDV-angepasste Nummerierung erhalten. Das Foto zeigt also eine selten dokumentierte Phase. (04.12.1960) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Grs-53 Wagen

 

Insgesamt 30 Loks der Baureihe 50 rüstete die DB mit Mischvorwärmern der Bauart Henschel MVR aus. Diese besaßen zusätzlich auch eine Turbospeisepumpe. 50 2707 vom Bw Löhne (Westf) hatte ihren MVR-Mischvorwärmer am 23.02.1955 erhalten und fährt hier nach Hamm Rbf ein. Zwei Monate später war sie abgestellt und teilte damit das Schicksal der meisten anderen MV-Loks. Nur fünf erreichten noch das EDV-Zeitalter. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2707 in Hamm (1)

 

44 178 erreicht mit einer "braunen Mauer" den Rangierbahnhof von Hamm. Die Ganzzüge aus Fal-Wagen gehörten zum typischen Bild der Güterzüge im Ruhrgebiet und beförderten maßgeblich Kohle/Koks/Erz im Montanverkehr für Zechen und Hochöfen. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 178 in Hamm

 

Die mit Henschel-Mischvorwärmer ausgerüstete 50 2707 vom Bw Löhne (Westf) im Bw Hamm G. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2707 in Hamm (2)

 

94 1156 pausiert im Bw Hamm G. Alle dort stationierten pr. T 16.1 waren Ende der 1960er Jahre mit Rangierfunk ausgerüstet und wurden im benachbarten Rangierbahnhof eingesetzt. Noch 1965 beheimatete das Bw Hamm G 14 Maschinen der Baureihe 94. Bis 1970 sank der Bestand auf sechs Loks. 1974 war der Einsatz beendet. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1156 in Hamm (3)

 

112 266 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit dem TEE 9 "Rheingold" in Koblenz Hbf ein. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 266 in Koblenz

 

Seit 1949 gehörte 44 367 zum Bestand des Bw Ehrang. Im Bw Koblenz-Mosel wartet sie auf die Übernahme der nächsten Zugleistung. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 367 in Koblenz (4)

 

23 030 vom Bw Saarbrücken Hbf wendet auf der Drehscheibe im Bw Koblenz-Mosel, um anschließend den P 2452 nach Trier in Koblenz Hbf zu übernehmen. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 030 in Koblenz (1)

 

23 030 fährt mit P 2452 (Koblenz Hbf ab 13.56 Uhr - Trier Hbf an 16.26 Uhr) durch Koblenz-Moselweiß. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 030 in Koblenz (2)

 

44 367 müht sich mit einem beladenen Kokszug aus dem Bahnhof Koblenz-Moselweiß. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 367 in Koblenz (5)

 

Den beladenen Kokszug aus zweiachsigen E-Wagen aus dem Bahnhof Koblenz-Mosel in Fahrt zu bringen, forderte der Ehranger 44 367 einiges ab. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 367 in Koblenz (6)

 

Bis in die 1960er Jahre war die Montanindustrie Motor des deutschen Wirtschaftswunders. Die danach in Wellen auftretenden Kohle- und Stahlkrisen führten zu einer Konzentration auf wenige Standorte. Die Kokszüge aus dem Ruhrgebiet liefen noch nach Lothringen oder dem Saarland. Seit 1986 wird Roheisen im Saarland nur noch in Dillingen, Stahl ausschließlich in Dillingen und Völklingen produziert. Sinnbild des Niedergangs ist die Stilllegung der Roheisenproduktion der Völklinger Hütte 1986. Der Steinkohlenbergbau im Saarland endete mit der Schließung der letzten beiden Bergwerke 2005 und 2012. In Lothringen wurde der Rückzug aus dem Bergbau und der Eisenverhüttung 2005 abgeschlossen. Stahl wird heute noch an zwei Standorten erzeugt. Als im Sommer 1968 die 44 367 aus Koblenz-Moselweiß fährt, war diese Entwicklung noch nicht vorauszusehen. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 367 in Koblenz (7)

 

In Schrittgeschwindigkeit geht es für 44 367 aus dem Bahnhof Koblenz-Moselweiß auf die Moselstrecke. Vom 17.10.1049 bis zur Ausmusterung am 08.11.1972 war die Lok in Ehrang stationiert. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 367 in Koblenz (8)

 

Obwohl die zu Franco-Crosti-Loks umgebauten Maschinen der Baureihe 50 eine Kohleersparnis von 22 % erreichten, hatten die Loks ständig mit Korrosionschäden zu kämpfen. Durch die Reparaturen wurde letzlich der Kostenvorteil der Kohleersparnis aufgezehrt. So war z.B. 50 4022 in den sieben Jahren nach dem Umbau allein 11x zu Reparaturen im Aw Schwerte. Da Mitte der 1960er Jahre genügend "normale" 50er für den Betrieb zur Verfügung standen, beschloss man die Splitterbaureihe auszumustern, was bis 1967 erfolgte. Auch 50 4022 vom Bw Hamm blieb davon nicht verschont, wurde am 23.01.1967 z-gestellt und am 22.05.1967 ausgemustert. In Soest wartete sie noch ein Jahr später auf den Schneidbrenner. Im 4. Quartal 1968 wurde sie im AW Lingen zerlegt. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 4022 in Soest

 

Im Bw Soest wartet auch die bereits abgestellte 94 1152 vom Bw Hamm (z seit 19.04.1968) auf ihr weiteres Schicksal. Am 2. Oktober 1968 wurde sie ausgemustert. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1152 in Soest

 

94 1163 rangiert im Hammer Rangierbahnhof. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1163 in Hamm (3)

 

44 499 (Bw Hamm) fährt mit einem Koks-Ganzzug nach Hamm Rbf ein. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 499 in Hamm

 

94 1156 macht sich bei Rangierarbeiten in Hamm Rbf nützlich. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1156 in Hamm (1)

 

Aus einem Omm46-Wagen wird Schotter per Hand entladen, was unter der Fahrleitung in dieser Art und Weise heute verboten wäre. Beim Rangieren hilft 94 1156 vom Bw Hamm. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1156 in Hamm (2)

 

Eine leichte Aufgabe hatte 94 1163 mit dem Verschub dieses einzelnen Kesselwagens in Hamm zu bewältigen. Abgelöst werden konnte die pr. T 16.1 erst mit dem Erscheinen der Baureihe V 90 ab Mitte der 1960er Jahre. Einzelne Exemplare überlebten dennoch bis in Jahr 1975. Zu den letzten Maschinen gehörte 094 730 (94 1730), die nach Einstellung des Dampfbetriebes beim Bw Wuppertal-Vohwinkel im Herbst 1972 noch nach Hamm versetzt wurde. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1163 in Hamm (4)

 

Mittlerweile hatte sich die Rangierabteilung für die Hammer 94 1163 deutlich vergrößert. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1163 in Hamm (5)

 

Nach getaner Arbeit heißt es, den Durst zu löschen. Neben 94 1163 hat sich die ebenfalls in Hamm beheimatete 50 804 gesellt. (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1163 in Hamm (6)

 

Als Vertreterin der "modernen" Traktion wurde an E 41 278 vom Bw Dortmund Bbf im Bw Hamm P auch ein Foto "verschwendet". (29.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 41 278 in Hamm

 

01 215 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit einem Personenzug aus Köln Hbf und wird gleich über die Hohenzollernbrücke fahrend den Rhein überqueren. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 215 in Köln (2)

 

Während 01 1076 von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof einfährt, startet im Hintergund eine 03.10 in Richtung Wuppertal. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1076 in Köln

 

Die frisch von Kassel nach Rheine umstationierte 011 072 (01 1072) präsentiert sich vor dem Schuppen in ihrer neuen Heimat. (04.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
011 072 in Rheine (1)

 

Bevor die ölgefeuerten 01.10 auf der Emslandstrecke dominierten, hatten hier die kohlegefeuerten Maschinen das Sagen. 011 091 wartet in Norddeich-Mole vor E 1630 auf die Abfahrt.  (04.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
011 091 in Norddeich

 

012 001 wartet vor dem E 1775 nach Westerland (Sylt) auf die Abfahrt in Hamburg-Altona. (27.02.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 001 in Hamburg

 

012 057 fährt mit E 1807 nach Norddeich Mole aus dem Bahnhof Rheine.  (07.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 057 in Rheine

 

012 055 rollt mit dem D 734 nach Köln auf Lingen zu. (03.09.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 055 bei Lingen (2)

 

012 066 eilt mit einem zusätzlichen Schnellzug durch das Emsland bei Holthausen (Ems) nahe Lingen. (30.08.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 066 bei Holthausen

 

Mit dem schnellsten Zug des Emslandes röhrt 012 061 vor dem D 715 (Norddeich - München) bei Geeste, südlich von Meppen vorbei.  (07.10.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 061 bei Geeste

 

012 073 beschleunigt den D 735 nach Köln aus Lingen.  (08.11.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 073 bei Lingen (2)

 

In Rheine übernimmt 012 075 den E 3259 von 104 021. Die 104 wird anschließend Lz nach Münster fahren, der Tf wechselt gerade den Führerstand. Um 13.52 Uhr wird nach einem 12 minütigen Aufenthalt dann 012 075 den Eilzug bis Norddeich Mole bringen. (08.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
Lokwechsel in Rheine

 

012 080 legt sich hinter Lingen mächtig ins Zeug, um den D 735 aus Köln in Fahrt zu bringen.  (01.09.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 080 bei Lingen (2)

 

012 084 verlässt mit D 734 nach Köln den Bahnhof Lingen an der Ems. (21.03.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 084 in Lingen

 

012 101 vom Bw Rheine rollt mit E 1806 aus Norddeich Mole dem nächsten Halt in Lingen entgegen. (11.02.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 bei Lingen (1)

 

Blick auf 012 101, die mit E 1806 bei Lingen unterwegs ist. (11.02.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 bei Lingen (2)

 

01 173 vom Bw Köln-Deutzerfeld wendet im Bw Mönchengladbach. (14.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 173 in Mönchengladbach

 

01 173 fährt mit einem Personenzug von der Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. (13.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 173 in Köln (2)

 

03 221 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit einem Lr aus Köln Bbf in Köln Hbf ein. Hinter der Lok läuft ein polnischer Hecht, dahinter einer der 26,4m RIC-Vorserienwagen mit Faltenbalg (AB[C]4üm-51) der DB. (13.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
03 221 in Köln (7)

 

03 179 (Bw Köln-Deutzerfeld) wendet im Bw Mönchengladbach. Zwei Jahre später war die Lok hier auch stationiert. (14.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
03 179 in Mönchengladbach

 

38 2519 (Bw Düren) fährt in den Bahnhof Köln-Deutz ein. Eine Woche später wurde die Lok nach Augsburg umstationiert. (13.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
38 2519 in Köln

 

38 2751 vom Bw Betzdorf (Sieg) fährt mit einem Personenzug nach Siegen aus dem Kölner Hauptbahnhof. Die Lok wurde im November 1964 nach Freudenstadt umstationiert. (13.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
38 2751 in Köln

 

39 138 mit einem Personenzug nach Jünkerath auf der Kölner Hohenzollernbrücke. (13.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
39 138 in Köln

 

50 1665 vom Bw Stolberg fährt in Köln Hbf ein. Links im Hintergrund ist die Deutzer Messe zu sehen. (13.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 1665 in Köln

 

Ausfahrt der Cochemer 50 1389 in Koblenz Hbf mit einem Personenzug in Richtung Mosel. (10.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 1389 in Koblenz

 

93 727 (Bw Altenkirchen) fährt mit P 3845 nach Montabaur aus Koblenz Hbf. (10.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 727 in Koblenz

 

Neben 74 563, 74 961 und zwei G 8.1 wartet die am 1. Juli 1964 in Altenkirchen (Westerwald) ausgemusterte 93 658 in Neuwied auf den Schneidbrenner. (10.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Schrottplatz Neuwied (2)

 

93 783 (ex Bw Limburg/Lahn) und 94 1512 (ex Bw Koblenz-Mosel) auf dem Schrottgleis in Neuwied. (08.1966) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Schrottplatz Neuwied (3)

 

50 981 und 50 242 vom Bw Hohenbudberg im Bw Rheydt. (14.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bw Rheydt (1)

 

Das Bw Rheydt entstand im Jahr 1910 im Zusammenhang mit dem Bau des nahen Güterbahnhof. Im Bw waren zwei Drehscheiben vorhanden, die insgesamt 32 Lokschuppengleise bedienten. Später wurden die Lokschuppen auf 25 Stände zurückgebaut. Das Bw wurde 1975 geschlossen, als die DB den Rheydter Güterbahnhof zu Gunsten des Güterbahnhofs Aachen-West aufgab. (14.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bw Rheydt (2)

 

93 783 (Bw Linburg/Lahn) mit einem Nahgüterzug nach Limburg bei Kettenbach. (13.07.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 783 bei Kettenbach

 

93 783 trifft im Bahnhof Kettenbach auf den mit einer V 100 geführten P 3482. (13.07.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 783 in Kettenbach (6)

 

41 294 (Bw Limburg/Lahn) mit P 2412 aus Koblenz auf der Lahnbrücke bei Niederlahnstein. Einst komplett zweigleisig ausgebaut, wurde die Lahntalbahn von deutschen Truppen 1945 durch Sprengung diverser Brücken zerstört. Ein Teil dieser Brücken wurde durch eingleisige Hilfsbrücken ersetzt, wie diese heute noch existierende Behelfsbrücke aus dem Jahr 1946 zwischen Niederlahnstein und Friedrichssegen. (22.07.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 294 bei Niederlahnstein

 

41 007 vor P 2454 und ETA 150 138 im Bahnhof Limburg (Lahn). (22.07.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 007 in Limburg

 

50 736 (Bw Limburg/Lahn) am P 3979 im Bahnhof Limburg (Lahn). Daneben steht ETA 176 003 als T 3488 nach Zollhaus. (22.07.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 736 in Limburg

 

Blick in das gut gefüllte Bw Limbaurg (Lahn), u.a. mit 93 866, 50 236, 50 026 und 50 1543. (14.11.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bw Limburg (8)

 

41 007 rückt in ihr Heimat-Bw Limburg (Lahn) ein. Die Lok war hier vom 22.05.1964 bis zur Ausmusterung 1967 stationiert. (14.11.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 007 in Limburg (2)

 

93 866 und 93 928 warten vor dem Schuppen im Bw Limburg (Lahn) während 41 007 in den Schuppen fährt. (14.11.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bw Limburg (9)

 

41 345 (Bw Limburg) mit N 2427 nach Limburg zwischen Niederjosbach und Niedernhausen. (22.07.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 345 bei Niedernhausen

 

93 783 mit dem nur Sonntags verkehrenden P 3435 von Wiesbaden nach Bad Schwalbach bei Eiserne Hand. (02.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 783 bei Eiserne Hand

 

93 783 fährt mit P 3442 aus Bad Schwalbach in Hahn-Wehen ein. (02.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 783 in Hahn-Wehen

 

93 1195 (Bw Limburg/Lahn) mit dem Sonntagszug P 3429 (Wiesbaden - Bad Schwalbach) bei Eiserne Hand. (02.08.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 1195 bei Eiserne Hand

 

01 1060 fährt mit D 96 nach Köln in Bremen Hbf ein. Im Frühjahr 1968 befand sich das DB-Fahrzeugsystem gerade in der Umstellung auf die EDV. Daher war die Lok bereits ihres Originalnummerschildes beraubt, hatte ihre neue (EDV)Nummer 012 060-0 aber noch nicht erhalten. (14.04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1060 in Bremen (1)

 

Ein Sprint über den Bahnsteig reichte aus, um den in Bremen Hbf haltenden D 96 mit der Osnabrücker 01 1060 erneut abzulichten. (14.04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1060 in Bremen (2)

 

Mit einem zusätzlichen Schnellzug zu Ostern 1968 fahren 01 1055 (Bw Osnabrück Hbf) und 03 090 (Bw Bremen Hbf) in Bremen Hbf ein. (14.04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1055 + 03 090 in Bremen

 

01 1093 ist mit E 731 nach Emden in Leer (Ostfriesland) eingetroffen. Die Lok tat nur vom 30.03.1967 bis 20.05.1969 Dienst beim Bw Rheine. (04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1093 in Leer

 

01 1093 war am 30. März 1967 von Kassel nach Rheine gekommen und wird dort gleich neue Kohlen erhalten. Am 20. Mai 1969 wurde sie nach Braunschweig abgegeben, nachdem das Bw Rheine genügend Ölloks bekommen hatte. (04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1093 in Rheine

 

01 1096 wartet im Bw Emden auf neue Aufgaben. Rechts stehen 82 033 und 82 024. (04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1096 in Emden (1)

 

Mit einem gut gehäuften Kohlenberg macht sich 01 1096 im Bw Emden auf den Weg, um im Bahnhof Emden West (ab 1971: Emden Hbf) den D 66 (12.08/15 Uhr) zu übernehmen. (04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1096 in Emden (2)

 

01 1077 ist mit D 494 nach Köln in Bremen Hbf eingefahren. (13.08.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1077 in Bremen (1)

 

Ausfahrt des D 494 (Hamburg-Altona - Köln Hbf) mit der Osnabrücker 01 1077 in Bremen Hbf. Ende September 1968 endete hier der Schnellzugbetrieb mit Dampf. (13.08.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1077 in Bremen (2)

 

01 1077 vom Bw Osnabrück Hbf wendet auf der Doppeldrehscheibe im Bw Hamburg-Altona. Wenige Wochen später gehörte die Lok zum Bestand des Bw Altona. (1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
01 1077 in Hamburg

 

Das Bw Hamburg-Altona hatte die angenehme Angewohnheit, ihre Loks fotogen mit der Rauchkammer aus dem Rundschuppen zu präsentieren. So zeigen sich hier neben 01 1052, 1104, 1105, 1001, 1075 und 1061 auch die Wittenberger 01 508. (1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
Bw Hamburg-Altona (20)

 

Vor dem Schuppen im Bw Hamburg-Altona sonnen sich neben der ersten und letzten Lok der Baureihe 01.10 (01 1001 und 01 1105) die heute immer noch im Museumseinsatz befindliche 01 1075. (1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
Bw Hamburg-Altona (21)

 

012 061 bringt den E 1630 nach Köln in Leer (Ostfriesl) in Fahrt.  (06.1974) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
012 061 in Leer (2)

 

Im Bw Rheine war 012 061 von der Drehscheibe gerutscht. Die Aufgleisung erfolgte wie auf der Modelleisenbahn, indem das Vorlaufrad in einer Rückwärtsbewegung wieder in die Spur gebracht wurde. (06.1974) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
Upps ! (60)

 

23 075 fährt mit E 588 aus Emden West. (04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
23 075 in Emden

 

03 111 vom Bw Mönchengladbach fährt Lz nach köln Hbf ein. (1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
03 111 in Köln (3)

 

03 090 in ihrem Heimat-Bw Bremen Hbf, das aussieht, als wäre der Krieg erst wenige Wochen vorbei. (14.04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
03 090 in Bremen (1)

 

Blick in das "Freiluft"-Bw Bremen Hbf mit zahlreichen Dampfloks u.a. der Baureihen 01, 01.10 und 03. (14.04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
Bw Bremen Hbf (4)

 

Aus der Rauchkammer der 03 090 wird im Bw Bremen Hbf die Lösche entfernt. Lösche ist ein Verbrennungsrückstand von Steinkohle, welcher sich in der Rauchkammer ansammelt und in regelmäßigen Abständen entfernt werden muss. Die Ascheteilchen, Ruß und Staub (Flugasche) sammeln sich auf dem Boden der Rauchkammer. Um unkontrollierte Brände und Funkenflug zu vermeiden, muss die Lösche abgelöscht werden. Die feuchte Lösche ist aufgrund des hohen Schwefel­anteils hochgradig aggressiv. Zum Schutz des Stahlbodens der Rauchkammer ist dieser daher zementiert. (13.04.1968) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
03 090 in Bremen (2)

 

012 061 mit E 1637 (Saarbrücken - Emden) im nächtlichen Bahnhof Leer (Ostfriesl), wo der Zug von 20.56 Uhr - 20.59 Uhr einen Aufenthalt hatte. (03.1975) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
012 061 in Leer (3)

 

65 005 (Bw Darmstadt) mit P 1322 (Darmstadt - Erbach/Odenw) bei Zell-Kirchbrombach. (21.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 005 bei Zell/Odenw

 

65 005 passiert mit P 1331 auf dem Rückweg von Erbach (Odenw) nach Darmstadt die Bundesstraße 45 bei Bad König. (21.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 005 bei Bad König

 

Als Ersatz für eine Darmstädter 65er erschien nur die "profane" 50 2384 mit dem P 1322 nach Erbach (Odenw), zu allem Unglück bei Michelstadt auch noch rückwärts. (28.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2384 bei Michelstadt

 

Auch der nächste Verusch mit dem P 1322 (Darmstadt ab 12.52 Uhr - Erbach/Odenw an 14.01 Uhr) brachte statt einer 65er wieder nur die Tender voraus fahrende 50 353 (Bw Darmstadt) zu Tage, aufgenommen bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Bad König. (04.06.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 353 in Bad König

 

Als sich die Kasselaner 043 469 (ex 44 469) mit einem gemischten Güterzug zum Beke-Viadukt bei Altenbeken hochkämpfte, gab es auch ordentlich etwas auf die Ohren. (29.04.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 469 bei Altenbeken

 

Die seit dem 10. Mai 1960 ölgefeuerte 043 469 (Bw Kassel) macht sich in Hamm auf die Heimreise. (12.07.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 469 bei Hamm

 

043 469 kachelt mit einem Durchgangsgüterzug von Hamm nach Kassel bei Rhynern vorbei. (20.12.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 469 bei Rhynern

 

044 427 vom Bw Paderborn dampft bei Rhynern in die Heimat. Im Hintergrund sind die ersten Anzeichen der bevorstehenden Streckenelektrifizierung zu erkennen.  (20.12.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 427 bei Ryhnern

 

Vor einem sich zusammenbrauenden Gewitter rollt die Weidener 044 412 mit einem Güterzug auf Marktredwitz zu.  (31.08.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 412 bei Marktredwitz

 

044 427 vom Bw Weiden kämpft sich mit einem Güterzug aus Nürnberg Rbf die Rampe bei Etzelwang hinauf, die diesmal ohne Schubunterstützung bewältigt werden musste. (05.10.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 427 bei Etzelwang

 

044 434 vom Bw Paderborn mit einem Dg bei Altenbeken. Die Lok sollte vom 28.01.1973 bis zum 03.02.1973 ein kurzes Gastspiel in Gelsenkirchen-Bismarck geben, musste dann aber wieder bis zum 02.06.1973 in Paderborn aushelfen. Danach war sie vom 03.06.1973 bis zum 12.08.1976 in Ottbergen, bevor sie endgültig „innen Pott“ umsiedelte. In Bismarck wurde sie am 20.05.1977 ausgemustert und erst am 24.05.1977 buchmäßig z-gestellt.  (17.10.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 434 bei Altenbeken (3)

 

Am 8. Mai 1977 wiederholte die DGEG die Sonderfahrt "Mit Dampf durchs Sauerland" vom 24. April 1977. An diesem Sonntag kam die Bismarcker 044 434 zum Einsatz. Die Aufnahme entstand in der Nähe von Voßwinkel zwischen Wickede (Ruhr) und Neheim.  (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (48)

 

Am Freienohler Tunnel blinzelte die Sonne kurz durch die Wolkendecke als 044 434 mit Sonderzug E 28162 auf der Bildfläche erschien. (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (49)

 

044 434 mit Sonderzug E 28162 nach Brilon bei Wennemen. (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (50)

 

044 434 mit dem "Abschiedssonderzug" kurz vor Bestwig. (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (51)

 

Hinter Nuttlar erklimmt 044 434 mit dem Sonderzug die Steigung nach Brilon Wald. Links unten verläuft das Gleis nach Winterberg. (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (52)

 

Die Rückfahrt des Sonderzuges von Brilon Stadt erfolgte Tender voraus. 044 434 ist hier bei Gudenhagen auf dem Weg nach Brilon Wald zu sehen. (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (53)

 

Bei der Ausfahrt des Sonderzuges mit 044 434 aus Brilon Wald hatte der Wettergott nochmals ein Einsehen und sorgte für die passende Beleuchtung. (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (54)

 

In Bestwig wurde 044 434 gedreht, sodass der Bahnhof Eversberg wieder Schornstein voraus durchfahren wurde. (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (55)

 

044 434 passiert auf dem Heimweg ins Ruhrgebiet die namensgebende Ruhr bei Freienohl. (08.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (56)

 

Bei km 130,0 zwischen Vehrte (km 128,35) und der ehmaligen Blockstelle Tannenberg (km 130,29) bot die dortige Straßenbrücke eine schöne Aussicht in beide Richtungen. Dor erscheint die Osnabrücker 44 431, die sich mit ihrem Güterzug die Steigung in Richtung Vehrte hinaufkämpft. (07.05.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 431 bei Vehrte

 

44 427 vom Bw Osnabrück Rbf mit einem Güterzug auf dem Weg nach Osnabrück bei Vehrte. Vom Bw Osnabrück Rbf wurde sie am 09.09.1968 zunächst ins AW geschickt, um dann vom 08.10.1968 an in Paderborn aktiv zu werden. Am 02./03.06.1973 ging es zunächst nach Ottbergen und bereits am 25./26.09.1973 weiter nach Weiden. Nächstes Heimat-Bw war Crailsheim, das sie am 07./08.12.1975 erreichte. Die Crailsheimer waren wahrscheinlich froh, dass sie den Jumbo am 29./30.06.1976 nach Gelsenkirchen-Bismarck abgeben konnten, wo dann auch bald Z-Stellung (17.07.1976) und Ausmusterung (28.09.1976) folgten.  (30.06.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 427 bei Vehrte

 

Die Rottweiler 044 463 (ex 44 463) ist bei Böblingen mit dem Dg 6950 auf dem Weg in Richtung Süden. (14.08.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 463 bei Böblingen

 

044 456 bringt den leeren Gag 58256 (Gelsenkirchen-Bismarck ab 9.42 Uhr), der eigentlich nur dienstags bis freitags verkehrte, nach Hugo. Das Bild von der Brücke der Kurt-Schumacher-Straße zeigt schön die sich wandelnde Gleisentwicklung. (23.10.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 465 bei Gelsenkirchen (2)

 

044 465 fährt mit Gag 58256 nach Gelsenkirchen Hugo ein. (23.10.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 465 bei Gelsenkirchen (3)

 

01 1053 vom Bw Rheine wartet im Bahnhof Emden West auf neue Aufgaben. Zum Fahrplanwechsel 1971/1972 am 26. September 1971 wurde der Bahnhof in Emden Hbf umbenannt.  (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1053 in Emden

 

Die kohlegefeuerte 01 1070 vom Bw Osnabrück Hbf mit E 521 nach Hamburg in Bremen Hbf. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1070 in Bremen

 

Die Osnabrücker 01 1078 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Bremen.  (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1078 in Bremen (1)

 

01 1078 macht sich in Bremen bereit, den E 528 nach Essen zu übernehmen. Dahinter wartet E 41 255 aus Seelze. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1078 in Bremen (2)

 

01 1078 (Bw Osnabrück) rauscht mit einem Schnellzug nach Köln durch Kirchweyhe. Die große Anzahl (britischer) Fotografen überraschte selbst den Heizer. (28.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1078 in Kirchweyhe

 

Vor dem Schuppen im Bw Hamburg-Altona sonnen sich die dort stationierten 01 1061 und 01 1084. Daneben parkt 41 363 aus Osnabrück. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Bw Hamburg-Altona (19)

 

01 1089 (Bw Osnabrück) fährt mit D 396 aus Hamburg-Altona in Köln Hbf ein. Der Langlauf von über 400 km wurde nur durch einen 9 minütigen Wasserhalt in Osnabrück unterbrochen. Die Hohenzollernbrücke wird gerade viergleisig ausgebaut. Fast wäre das Bild noch von einem Gegenzug zugefahren worden.  (26.05.1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1089 in Köln

 

01 1104 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Kassel. Am 18.09.1974 wurde sie beim Rheine ausgemustert. Ein englischer Arzt und Eisenbahnenthusiast erwarb die Lok und überführte sie in das Eisenbahnmuseum "Steamtown Carnforth" nach Nordengland. 1996 kehrte sie nach Deutschland zurück. Damit die 35 Jahre lange Abstellung der 012 104-6 ein Ende hat, gründete sich 2009 das Projekt "Faszination Dampf", das mit der Arbeit zur Wiederinbetriebnahme der Lokomotive begann. Diese soll noch 2022 erfolgen. (11.07.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1104 in Kassel (6)

 

Als einzige Lok der Baureihe 01.10 besaß 01 1105 des Bw Bebra einen Kranzschornstein, der später wieder ausgebaut wurde. Hier wurde die Lok im Wende-Bw Würzburg angetroffen.  (08.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1105 in Würzburg

 

01 1105 (Bw Bebra) fährt mit einem Schnellzug in Lüneburg an. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1105 in Lüneburg

 

Die Treuchtlinger 01 113 wendet im Bw München Hbf.  (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 113 in München (2)

 

01 149 vom Bw Darmstadt zu Gast im Bw Wiesbaden. Die Lok hatte erst am 27.04.1959 ihren neuen Hochleistungskessel im Aw Nied erhalten. Rechts steht die in Wiesbaden beheimatete 93 670. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 149 in Wiesbaden

 

01 150 fährt mit einer unbekannten Schwesterlok in Gießen ein. Sie gehört wohl zu den bekanntesten deutschen Schnellzuglokomotiven, die ab Mai 2013 nochmals für sechs Jahre über die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt in Betrieb gesetzt werden konnte. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 150 in Gießen

 

01 213 vor dem Schuppen ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Hbf.  (13.09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 213 in Nürnberg

 

Nachdem im Sommer 1963 der Fahrdraht Hannover erreichte, wurden die dort arbeitslos gewordenen 01er u.a. nach Bremen umstationiert. So gelangte auch 01 161 ab 19. Mai 1963 dorthin, die im April 1968 dort allerdings auch nicht mehr viel zu tun hatte.  (15.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 161 in Bremen (2)

 

01 133 war lediglich 3 Jahre in Paderborn beheimatet (26.09.1967 - 31.10.1970) und verließ zusammen mit 01 199 als letzte Pacific diese Dienststelle. Hier steht sie abfahrbereit im Bahnhof Hamm vor dem E 549 (Duisburg - Göttingen), den sie zurück in die Heimat bringen wird. (07.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 133 in Hamm (2)

 

01 167 vom Bw Bremen Hbf mit einem zusätzlichen Schnellzug (DvZ) von Köln nach Hamburg am Ostermontag 1968 bei Vehrte. (15.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 167 bei Vehrte

 

01 169 kurz vor ihrer Umstationierung von Gießen nach Nürnberg im Bw Gießen. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 169 in Gießen (3)

 

Die beim Bw Koblenz-Mosel beheimatete 01 092 wendet im Bw Wiesbaden. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 092 in Wiesbaden

 

In Köln-West begegnet 01 093 vom Bw Koblenz-Mosel mit D 714 nach Frankfurt einer V 200 mit dem E 711 nach Hagen. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 093 in Köln

 

01 094 vom Bw Wiesbaden im Bw Frankfurt/M-3.  (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 094 in Frankfurt (2)

 

012 101 wartet vor dem E 1638 nach Essen auf die Abfahrt in Norddeich Mole. (04.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 in Norddeich Mole

 

01 1053 war im Frühjahr 1963 von Kassel nach Osnabrück umstationiert worden und wartet dort auf den nächsten Einsatz. Am 31. März 1967 wurde sie nach Rheine weitergereicht, wo sie nach einem Jahr nach einem Riss im linken Einströmstutzen abgestellt wurde. Die erforderliche L0-Untersuchung wurde abgelehnt. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1053 in Osnabrück

 

01 1060 fährt mit E 730 nach Münster aus dem Bahnhof Lathen. (04.03.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1060 in Lathen

 

Durch die stürmischen Winde des Emslandes beschleunigt 01 1064 den P 2254 nach Rheine aus Lathen.  (05.11.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1064 bei Lathen

 

Ausfahrt der 012 101 vor E 1807 nach Norddeich Mole in Meppen. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 in Meppen (1)

 

Das letzte Einsatzgebiet, wo die Osnabrücker 01.10 Höchstleistungen zeigen mussten, war vor den Schnellzügen von und nach Hamburg. Kurz vor Ende des Dampfbetriebes auf der "Rollbahn" kachelt 01 1082 mit einem Schnellzug nach Hamburg bei Vehrte vorbei.  (15.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1082 bei Vehrte

 

01 1085 rollt mit D 394 aus Hamburg am Schrankenposten 120 dem nächsten Halt in Osnabrück entgegen. Die Sonntagsspaziergänger warten derweil geduldig an der Schranke.  (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1085 bei Osnabrück (2)

 

Mit dem D 394 nach Köln startet 01 1088 in Richtung Hamm - Dortmund in Osnabrück Hbf. (08.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1088 in Osnabrück (2)

 

01 1098 fährt mit N 5516 in Diepholz in die Überholung. Der Zug benötigte von Hamburg-Altona bis Osnabrück rekordverdächtige 262 Minuten. Die vielen Unterwegshalte waren für das Personal trotz leichter Last kein Zuckerschlecken.  (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1098 in Diepholz

 

93 835 (Bw Pforzheim) mit P 1717 (Ludwigsburg ab 8.47 Uhr - Backnang an 9.33 Uhr) in Marbach am Neckar. (19.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 835 in Marbach

 

Carl Bellingrodt will hier 93 845 auf der Neckarbrücke in Marbach erkannt haben, was aber wiederum nicht stimmen kann. Die Lok war zwar in den 1930er Jahren in der RBD Stuttgart stationiert, blieb aber nach 1945 bei der PKP. Eine nicht identifizierte pr. T 14.1 ist hier also vor dem P 1750 nach Ludwigsburg gegen 18.20 Uhr zu sehen. Der Zug ist bunt gemischt aus Einheits- und Länderbahn-, Durchgangs-und Abteilwagen gebildet: Dem Pwi-31 hinter der Lok folgt ein Cid(-21 o.26), ein BCiWü, ein BCi-28, evtl. ein weiterer württ. Durchgangwagen, ein C (Wü oder Bad ohne Oberlicht) sowie ein Cd(-21 o.26). (19.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Neckarbrücke bei Marbach

 

94 1023 vom Bw Flensburg schleppt in Flensburg Hafen einen neuen VT 12.5 des Bw Hamburg-Altona, der als Sonderzug hierher gekommen war. Die Steigung vom Hafen zum Bahnhof war für den Triebwagen zu steil, es reichten weder Brems- noch Motorleistung aus. Diese Steigung beginnt unmittelbar am Hafenkopf. Seit 2014 ist dieser Streckenteil abgebaut. (14.07.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
94 1023 in Flensburg

 

94 1092 (Bw Neubeckum) rangiert einen mit Holzstämmen beladenen Rungenwagenzug im Bahnhof Neubeckum. (01.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 1092 in Neubeckum

 

Nach einer Schubleistung auf der Spessartrampe kehren 94 1179 und 95 001 zurück nach Laufach. Ab 29. September 1957 ersetzte hier die Baureihe E 50 die alten Preußen. Nach 164 Jahren und fast genau 64 Jahre nach dieser Aufnahme hatte am 15. Juni 2017 auch die alte Spessartrampe ausgedient. (13.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 1179 + 95 001 bei Laufach

 

95 006 rollt an der Blockstelle Hain vorbei. Die Schiebeleistungen auf der Spessartrampe fanden i.d.R. zwischen Laufach und dem Schwarzkopftunnel statt. Die Schiebeloks fuhren anschließend Lz zurück nach Laufach. (24.09.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
95 006 bei Hain

 

Ab 1946 trat die Baureihe 95 beim Bw Aschaffenburg die Nachfolge der Baureihe 96 an. 95 001 traf am 14.09.1946 aus Neuenmarkt-Wirsberg dort ein. Ab 1952 waren alle bei der DB vorhandenen 95er in Aschaffenburg beheimatet. Dort betrug der Planbedarf drei Schiebeloks für die Steilrampe Laufach - Heigenbrücken. Der schwere Schiebediensteinsatz machte sich auch im Kohleverbrauch bemerkbar, der z.B. im Mai 1952 bei 26,82 t Kohle auf 1000 km betrug, ein eher ungünstiger Wert. Mit der anstehenden Elektrifizierung ab 14. September 1957 wurden immer mehr pr. T 20 überflüssig. 95 001 wurde bereits am 14.03.1957 ausgemustert. Carl Bellingrodt traf die Lok im Frühjahr 1950 in Laufach an. (11.03.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
95 001 in Laufach

 

94 837 vom Bw Bochum-Langendreer schiebt einen Kohlezug in Bochum-Dahlhausen über den Ablaufberg. (24.08.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 837 in Bochum

 

Die klassische Variante der bahneigenen Nachrichtenübermittlung lief über an Holzmasten angebrachte Freileitungen mit Porzellanisolatoren und Telegrafendrähten. Über sie wurden z.B. die Zugmeldungen über das bahneigene Telefonnetz abgegeben. Die Bahnselbstanschlussanlage (BASA) war einst mit rund 120.000 Teilnehmern eines der größten eigenständigen Telekommunikationsnetze (Festnetz) in Deutschland. Der Begriff "Selbstanschluss" bezieht sich auf den Verzicht einer manueller Vermittlungsstelle, wie sie im öffentlichen Bereich zu der damaligen Zeit noch üblich war ("Das Fräulein vom Amt"). Dieser Selbstwählbetrieb im Orts- und Fernnetz konnte bei den Eisenbahnen ab 1928 sehr viel früher verwirklicht werden als im öffentlichen Fernsprechnetz der Reichspost, weil hier keine Gebührenermittlung erforderlich war. Das Bild zeigt Arbeiten an der Freileitung im Bahnhof Neckargemünd. (21.05.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Freileitungsbau

 

261 138 vom Bw Koblenz-Mosel unfallbeschädigt abgestellt im Bw Limburg. Am 13.06.1968 kollidierte in Laurenburg auf der Lahntalbahn vermutlich infolge eines Fdl-Fehlers der Pt 1487 aus Lahnstein (ETA 517 007) mit einer Rangierabteilung, die von der 261 gezogen wurde. Es soll 44 Verletzte gegeben haben. Der Lokführer der 261 hatte sich beim Absprung vor dem Aufprall schwer verletzt, der im Führerstand eingeklemmmte Tf des 517 musste von der Feuerwehr mit Eisensägen freigeschnitten werden. Die V 60 (wie auch der 517) wurden wieder ausgebessert. 261 138 war zuletzt als 365 138 bis 2004 in Mainz-Bischofsheim tätig. Heute gehört sie zum Bestand des DB-Museums in Nürnberg. (17.06.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
261 138 in Limburg

 

V 200 001 fährt mit dem F 34 "Gambrinus" (Kiel - München) nach Hagen Hbf ein. Der "Gambrinus" hatte mit 1204 km Streckenlänge den längsten Lauf aller deutschen Züge. (23.04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 001 in Hagen

 

V 80 004 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit Auspuffschalldämpfer vor N 4549 in Frankfurt Hbf. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 80 004 in Frankfurt (8)

 

VT 32 005 mit dem führenden Steuerwagen VS 145 353 auf der Fahrt nach Oberstaufen bei Immenstadt. (03.1962) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
VT 32 005 bei Immenstadt

 

001 131 (Bw Hof) ist mit D 141 (München - Hof) überpünktlich in Weiden eingetroffen. Um 17.19 Uhr wird die Weiterfahrt erfolgen.  (11.05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 131 in Weiden (2)

 

001 150 (Bw Ehrang) verlässt mit E 1570 nach Koblenz den Bahnhof Bullay.  (05.05.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 150 in Bullay (1)

 

Nach der Überholung durch den D 230 (Koblenz - Paris Est) fährt 001 150 mit P 2452 um 15.29 Uhr im Bahnhof Bullay weiter nach Trier. (02.04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 150 in Bullay (2)

 

001 180 trifft mit P 2819 aus Lichtenfels am Ziel ihrer Reise in Hof Hbf ein.  (10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 180 in Hof (1)

 

01 150 legt sich mit dem nur sonntags mit Dampf bespannten D 229 (Paris Est - Koblenz) bei der Ausfahrt aus Wengerohr (heute Wittlich Hbf) kräftig ins Zeug. (20.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 150 in Wengerohr

 

001 211 hat in Regensburg Hbf den D 145 aus München übernommen und wird ihn über Schwandorf - Weiden nach Hof befördern. Dort wird eine Reichenbacher V 180 den Zug bis Dresden bespannen.  (03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 211 in Regensburg

 

001 211 hat mit dem D 853 kurz vor Marktschorgast das Ende der "Schiefen Ebene" mit der maximalen Neigung von 1:40 fast erreicht. (11.04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 211 bei Marktschorgast (1)

 

003 131 (Bw Ulm) fährt mit E 1990 durch den Bahnhof Hochdorf (Riß) auf der württ. Südbahn.  (31.08.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
003 131 in Hochdorf/Riß

 

Sechs Lokomotiven der Baureihe 03 fristeten zwischen 1968 und 1970 ein Schattendasein im (Güterzug-)Bw Gremberg. Außer der Beförderung des belgischen Militärzuges Dm 80655/656 zwischen Troisdorf und Siegen, fielen sie nur durch einige Sonderzugleistungen auf. 1969/70 wurden drei Loks (03 077, 220, 260) in Gremberg ausgemustert, zwei (03 268, 276) wurden nach Ulm umstationiert, 03 111 ging als z-Lok nach Hohenbudberg. (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
003 276 in Gremberg

 

01 043 (Bw Bremnen) fährt mit E 751 nach Altona aus Hamburg Hbf. (18.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 043 in Hamburg (2)

 

01 1060 rauscht mit dem D 394 (Hamburg - Köln) durch Ostercappeln. Im Hintergrund entschwindet ein VT 11 als TEE "Parsifal" von Paris Nord nach Hamburg. (15.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1060 in Ostercappeln

 

01 1060 fährt mit einem Eilzug auf dem Weg nach Hamburg durch Kirchweyhe. Links im Bw steht 41 291 vor dem Hilfszug. (14.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1060 in Kirchweyhe

 

Die Osnabrücker 01 1068 fährt mit einem Schnellzug von Köln nach Hamburg aus Bremen Hbf. (07.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1068 in Bremen

 

01 1054 (Bw Osnabrück) fährt mit dem um eine Minute verspäteten E 522 (Hamburg - Köln) in Dortmund Hbf ein. Der Zug war damals die letzte Osnabrücker Leistung bis Dortmund. Die Rückfahrt erfolgte mit dem E 755 kurz nach 22 Uhr. Der E 522 spannte übrigens in Osnabrück von 01.10 auf 01.10 um.  (07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1054 in Dortmund

 

01 1075 (Bw Osnabrück) fährt mit dem Lr 36521 aus Düsseldorf-Abstellbf in Düsseldorf Hbf ein. Um 5.26 Uhr startete der E 521 dann nach Hamburg-Altona, Ankunft um 12.04 Uhr. Dies versprach fast 400 Minuten Dampf pur!  (06.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1075 in Düsseldorf

 

Zusätzliche Schnellzugleistungen auf der "Rollbahn" nach Hamburg übernahmen häufig kohlegefeuerte Maschinen, da das Bw Osnabrück mit seinen Planleistungen ausgelastet war. So stellte hier das Bw Rheine die kohlegefeuerte 01 1093 zur Verfügung, die wahrscheinlich den nur Mittwochs verkehrenden D 891 (Köln - Westerland) am Haken hat, der Bremen gegen 11.30 Uhr verließ. Der Reisebürosonderzug wurde regelmäßig mit Bc-Wagen (nicht Büm) aus dem SB-Bestand vom Bww Dortmund-Bbf gebildet. Erkennbar ist dies an den Schilderkästen an den WC-Fenstern, in die auch Schilder (Scharnow-Hummel oder Alpen-See-Express) eingesteckt sind. Der dritte Wagen ist zudem blau lackiert. (21.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1093 in Bremen

 

023 039 (Bw Crailsheim) wartet mit dem Leerpark des N 4775 (Eppingen - Heilbronn) im Bahnhof Eppingen. (03.1974) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 039 in Eppingen (1)

 

023 039 rangiert den N 4775 nach Heilbronn in Eppingen an den Bahnsteig. (03.1974) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 039 in Eppingen (2)

 

39 153 (Bw Kempten) fährt mit einem Schnellzug Zürich - München durch den heute längst aufgelassenen Haltepunkt Schönau oberhalb von Lindau und wird dort von zwei jungen Damen in einem Fiat Topolino Belvedere begrüßt. Der Gepäckwagen im Zug ist ein auffälliges Einzelstück, ein Schürzenwagen-Pw4üse mit einfacher, nicht stromlinienförmiger Kanzel. Der Wagen wurde kurz darauf in blau lackiert und im "Rheingold"-/"Loreley-Express"-Umlauf eingesetzt, da er zwei Zollverschlussabteile hatte.  (07.1951) <i>Foto: Toni Schneiders</i>
39 153 bei Lindau

 

39 200 (Bw Kaiserslautern) wartet in ihrem Heimatbahnhof auf die Abfahrt. (19.07.1958) <i>Foto: Slg. Wolfgang Löckel</i>
39 200 in Kaiserslautern

 

Im Bahnhof Jettenbach auf der Bahnstrecke Rosenheim - Mühldorf (Oberbay) ist ein Personenzug angekommen, bei dem schweres Gepäck ausgeladen werden muss. Der Zugführer war sicherlich froh, dass ihn einige helfende Hände beim Ausladen der Zeltausrüstungen unterstützen. Für die Jugendlichen gings anschließend zum Zelten ans nahe Innufer. Als Zuglok ist die Mühldorfer 64 467 überliefert. (07.1954) <i>Foto: Slg. Wolfgang Löckel</i>
Ankunft in Jettenbach

 

Ankunft der Opel-Arbeiter im morgendlichen Berufsverkehr in Rüsselsheim. (1956) <i>Foto: Slg. Wolfgang Löckel</i>
Berufsverkehr (6)

 

01 212 vom Bw Köln Bbf mit dem D 123 nach Braunschweig auf dem Heißener Berg bei Mülheim an der Ruhr. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 212 bei Mülheim/Ruhr

 

Mit dem 11 Wagenzug des D 109 war die Hammer 01 063 auf dem Heißener Berg sicherlich an ihrer Belastungsgrenze. Der bunt zusammengewürfelte internationale Schnellzug von Paris über Liege - Aachen - Köln - Dortmund - Hannover nach Berlin führte Kurswagen nach Warschau und Bad Harzburg sowie einen Speisewagen zwischen Aachen und Berlin mit. Hinter der Lok läuft ein ISTG-INOX (Typ P)-Schlafwagen aus Paris bis Dortmund, dann folgt ein PKP-Wagen (Paris - Warschau), drei französische, ehemalige Nordbahn-Wagen (einer Warschau, zwei Berlin), ein DR-Schürzenwagen (Paris - Berlin), der Mitropa-Speisewagen 10258 (ein umgebauter Hecht-WL) sowie am Zugschluss vier DB-Wagen aus Aachen, zwei nach Berlin und zwei Kurswagen nach Bad Harzburg - ein wahrlich spektakulärer Wagenpark!  (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 063 bei Mülheim/Ruhr

 

Um 6.50 Uhr morgens fährt der aus 11 Wagen bestehende D 352 "Vorarlberg-Express", der an diesem Tag zwei Loks der bayr. S 3/6 erforderte, in Aulendorf ein. Vorne läuft 18 608 vom Bw Lindau, dahinter eine unbekannte Schwesterlok. Der aus den Kurswagen dreier Nachtzüge (D 308 aus Amsterdam, F 252 aus Hoek van Holland und D 708 aus Dortmund) in Ulm zusammengestellte Zug hielt auf der württ. Südbahn nur in Biberach, Aulendorf und Ravensburg.   (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 608 in Aulendorf (3)

 

18 622 ist mit E 588 (Ulm - Freiburg) in Beuron eingetroffen. Das Kreuz auf dem Berg im Hintergrund markiert den Petersfelsen, einen bekannten Aussichtspunkt im oberen Donautal. (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 622 in Beuron (1)

 

Der E 588 nach Freiburg hatte in Beuron um 16.16 Uhr nur eine Minute Aufenthalt. 18 622 beschleunigt den Zug aus dem Bahnhof Beuron, der durch sein Benedektiner-Kloster überregional bekannt ist. Hinter der Lok läuft ein Bahnpostwagen, dahinter ein Expressgutwagen. (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 622 in Beuron (2)

 

18 608 im Bahnhof Aulendorf. Direkt hinter der Lok befindet sich die Bahnhofsmission. Links mit den Säulen das Toilettengebäude zu sehen. Das markante Gebäude im Hintergrund/Bildmitte befindet sich Ecke Bahnhofstr. / Zollernreuterstr. (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 608 in Aulendorf (4)

 

75 417 vom Bw Radolfzell im Bahnhof Sigmaringen. Die 1915 in Dienst gestellte Maschine wurde am 09.09.1962 z-gestellt und erst am 28.07.1964 ausgemustert. (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 417 in Sigmaringen (1)

 

75 417 war mit dem nur an Samstagen als Wagenzug verkehrenden P 1808 aus Radolfzell über Schwackenreute nach Sigmaringen gekommen. Für die 57 km lange Strecke benötigte der Zug fast zwei Stunden. (11.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 417 in Sigmaringen (2)

 

75 090 (Bw Radolfszell) ist mit P 3719 aus Radolfzell in Friedrichshafen Stadt angekommen. Der Zug endete hier, die Lok fuhr anschließend ins Bw Friedrichshafen. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 090 in Friedrichshafen

 

18 611 (Bw Lindau) im Bw Friedrichshafen. Die Lok war 1927 als 18 509 in Dienst gestellt worden. Am 04.12.1954 erhielt sie den Neubaukessel Krauss-Maffei 18169/1954 und wurde zur 18 611 umgebaut. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 611 in Friedrichshafen

 

18 614 entstand im Januar 1955 im Aw Ingolstadt durch Umbau aus 18 532 (Baujahr 1930). Im Bw Friedrichshafen am Bodensee wartet die Lindauer Maschine mit 18 629 auf den nächsten Einsatz. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 614 in Friedrichshafen

 

Eine weitere S 3/6 in Friedrichshafen war an diesem Tag die Lindauer 18 617, die im Mai 1955 aus 18 548 entstand. Dahinter steht 50 1204 aus Ulm. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Friedrichshafen

 

Die fünfte S3/6 in Friedrichshafen war an diesem Tag 18 628, die in Friedrichshafen Stadt angetroffen wurde. 18 628 stammte allerdings nicht aus Lindau, sondern war aus Ulm an den Bodensee gekommen. Sie war im März 1956 im Aw Ingolstadt aus 18 544 umgebaut worden. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 628 in Friedrichshafen

 

Von Friedrichshafen aus reiste Karl-Ernst Maedel nach Lindau, wo er im Bahnhof 18 607 (ex 18 527) antraf.  (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 607 in Lindau (5)

 

74 520, die versuchsweise mit einem zusätzlichem Wasserwagen (ex pr. 3T12, Schiffswerft Schichau 1779/1909) zur Vergrößerung des Aktionsradius ausgerüstet wurde, im Bw Osnabrück Rbf. (13.12.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
74 520 in Osnabrück

 

74 1318, die ehemalige LBE-Stromlinienlok Nr. 139, fährt mit dem nur samstags verkehrenden P 2326 nach Lüneburg, bestehend aus dem alten LBE-Doppelstockzug, aus Hamburg Hbf. (26.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
74 1318 in Hamburg (3)

 

E 10 1244 befördert den F 9 "Rheingold" bei Trechtingshausen. Die hier noch nagelneue Lok war am 11.05.1962 abgenommen worden. Wichtigstes äußeres abweichendes Merkmal zu ihren Serienschwestern war der Anstrich in den Farben Beige/Kobaltblau für den Einsatz vor dem "Rheingold". Die der Fahrzeugnummer vorgestellte 1 weist auf die abweichende zulässige Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h statt der üblichen 150 km/h hin. Der Einsatz als Rheingold-Lokomotive währte jedoch nur rund 8 Monate. Mit der Indienststellung der „Bügelfalten“ E 10 1265 bis E 10 1270 verlor E 10 1244 ihr elegantes Farbkleid. Am 25.02.1963 wurde sie im AW München-Freimann blau lackiert, auf 150 km/h Höchstgeschwindigkeit zurückgebaut und zur E 10 244 umgenummert.   (20.06.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 10 1244 bei Trechtingshausen

 

E 18 06 vom Bw München Hbf mit P 1655 nach München in Mittenwald. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 18 06 in Mittenwald

 

E 50 012 passiert als Schiebelok an einem Güterzug die Blockstelle Eisenwerk auf der Spessartrampe zwischen Laufach und Hain. (09.10.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 50 012 bei Laufach

 

Der elektrische Betrieb der Spessartrampe wurde am 26. August 1957 aufgenommen. Zunächst kam für einige Wochen die Baureihe E 50 für den Schiebebetrieb zum Einsatz. Carl Bellingrodt fotografierte den Lokzug aus den Aschaffenburgern E 50 017, E 50 014, E 50 012 und E 50 019 bei Laufach. (09.10.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Lokzug bei Laufach

 

E 50 077 (Bw Bebra) mit einem Güterzug im Werratal zwischen Bad Soden-Allendorf und Albungen. Ein Jahr zuvor, am 31. Mai 1963 war der elektrische Betrieb auf der Nord-Süd-strecke zwischen Bebra - Göttingen - Hannover aufgenommen worden. (07.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 50 077 bei Albungen

 

Ein ehemaliger badischer 4-achser mit offener Bühne B4i "026 954 Kar" in Mannheim Hbf. (06.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
B4i "026 954 Kar"

 

Der ehemalige Elsass-Lothringer C4i Pr08-Wagen "079 836 Kar" in Mannheim Hbf. (04.07.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
B4i "079 836 Kar"

 

BC4i-Wagen "035 823 Stg", ein alter badischer 99/27 4-achser mit offener Bühne, im Bahnhof Mengen in Württemberg. (1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
BC4i "035 823 Stg"

 

Der ehemalige wü98 C4id-Wagen "079 694 Stg". Ab 1962 wurde übrigens bei der DB die Beförderung von Reisenden in Wagen mit hölzernen Wagenkästen untersagt. Das Bild entstand im Bahnhof Mengen/Württemberg vor dem Gebäude der Güterabfertigung. (1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
B4id "079 694 Stg"

 

01 076 (Bw Treuchtlingen) mit einem Schnellzug in Höhe des Bw 1 in München. (08.1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 076 in München

 

001 088 mit E 658 bei Hof-Moschendorf. (19.05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 088 bei Hof (1)

 

Mit Volldampf nach Hof: 001 131 kachelt mit E 1863 aus Bamberg bei Hof-Moschendorf vorbei. (31.10.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 131 bei Hof (1)

 

18 621 (Bw Nürnberg Hbf) ist in Stuttgart Hbf angekommen.  (08.1955) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
18 621 in Stuttgart

 

18 613 wartet in Stuttgart Hbf auf die Rückfahrt nach Nürnberg. (1955) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
18 613 in Nürnberg

 

64 081 (Bw Heilbronn) vor N 4182 nach Eppingen in Heilbronn Hbf. (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
64 081 in Heilbronn (1)

 

64 081 wartet vor N 4182 nach Eppingen auf Ausfahrt in Heilbronn Hbf. (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
64 081 in Heilbronn (2)

 

99 672 mit einem Güterzug nach Beilstein in Heilbronn-Süd. Die große Anzahl der anwesenden Personen erklärt sich aus dem Umstand, das die Bahn auf dem Besuchsprogramm des BDEF-Verbandstages 1964 stand. (08.05.1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
99 672 in Heilbronn-Süd (5)

 

39 196 ist mit einem Sonderzug anlässlich der BDEF-Verbandstagung in Stuttgart Hbf angekommen. (08.05.1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
39 196 in Stuttgart (10)

 

99 633 mit einem Rollbock-Güterzug im Bahnhof Bad Schussenried auf der 750 mm Schmalspurbahn der "Federseebahn" nach Buchau/Württ. (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
99 633 in Bad Schussenried (1)

 

Blick auf die ländlich gelegenen Bahnanlagen von Bad Schussenried an der 750 mm Schmalspurbahn nach Buchau (Württ). Im Schmalspur-Bahnhof steht ein Güterzug mit 99 633, dahinter ist auf der württ. Südbahn (Friedrichshafen - Ulm) ein Personenzug eingefahren. (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
99 633 in Bad Schussenried (2)

 

50 764 (Bw Ulm) und eine unbekannte Schwesterlok nähern sich bei Warthausen vor einem Güterzug auf der württembergischen Südbahn der Streckenkreuzung mit der 750 mm Schmalspurbahn nach Ochsenhausen. (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
50 764 bei Warthausen

 

Zwischen Biberach und Warthausen wechselte das "Öchsle" kurz vor Warthausen die Seitenlage neben der regelspurigen Hauptstrecke Ulm – Friedrichshafen. Formsignale sicherten die niveaugleiche Kreuzung der 750-mm-spurigen Bahn mit der zweigleisigen Hauptstrecke. Trotzdem ereignete sich am Morgen des 6. Januar 1944 hier ein schwerer Unfall, als ein Hauptbahnzug nach Überfahren eines haltzeigenden Signals mit einem Schmalspurzug des "Öchsle" zusammenstieß. Die Lokomotive des P 1521 (Friedrichshafen – Ulm), eine württembergische C (BR 18.1), bohrte sich in die hölzernen Wagen des GmP 303 Ochsenhausen – Biberach. Bei diesem Unglück gab es zwölf Tote und mehrere Verletzte. 1964 entfiel nach Stilllegung des Teilabschnitts Warthausen - Biberach die Kreuzung mit der Südbahn. Links im Bild steht das Stellwerk in der Ausfahrt nach Biberach. (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
Streckenkreuzung Warthausen -2

 

Zwischen 1910 und 1920 wurden 96 Loks der württembergischen T 5 für den Einsatz auf Haupt- und Nebenstrecken gebaut. Die Loks erhielten einen sehr langen festen Achsstand von 4000 mm, um der Maschine einen ruhigen Lauf zu geben. Ab 1959 begann man damit, die Fahrzeuge auszumustern. Das letzte Exemplar, 75 042, wurde 1963 aus dem Dienst genommen und bis 1968 in Aulendorf aufbewahrt, dann aber doch verschrottet. (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
75 042 in Aulendorf

 

Schon fast auf dem Schrottplatz angelangt, wurde für 18 316 Anfang der 1950er Jahre ein neuer Verwendungszweck bei der Lokversuchs-Anstalt (LVA) Minden, später Bundesbahn-Zentralamt (BZA) gefunden. Sie stand noch bis Ende September 1968 in Diensten des BZA und wurde hier extra für den Fotografen aus dem Schuppen gezogen. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
18 316 in Minden (7)

 

Auch 45 019 gehörte zum Bestand des BZA Minden. Sie beendete dort ihre Karriere am 24. Juni 1968 und wurde am 11.10.1968 ausgemustert. Danach stand sie noch zwei Jahre im Aw Bremen, bis sie im Frühjahr 1970 zerlegt wurde. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
45 019 in Minden (4)

 

Die bei der Fa. Henschel entwickelte Baureihe 45 war mit einer Leistung von 2800 PS die stärkste deutsche Dampflok. Die seit Oktober 1955 zum BZA Minden gehörende 45 019 präsentiert sich im Bw Minden. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
45 019 in Minden (5)

 

45 019 des Mindener Versuchsamts im Bw Minden. Über die Qualität der Baureihe 45 wurde stets gestritten. Im Versuchsbetrieb lag der spezifische Kohlenverbrauch zwischen 13 t und über 30 t auf 1000 km. Bei Einsätzen vor Plangüterzügen mit einer durchschnittlichen Last von 1200 t in den Dienstplänen Mindener 44er in den Jahren 1962/63 bis nach Hagen und Braunschweig zeigte die neubekesselte 45er allerdings eine deutliche Überlegenheit im Vergleich zur kohlegefeuerten 44er. Im Durchschnitt lag der Kohleverbrauch z.B. von 45 010 bei 19,39 t oder 45 023 bei 20,36 t bezogen auf eine Million Lokleistungstonnenkilometern, bei der Baureihe 44 lag sie zwischen 27 und 28 t. Die Erkenntnis, dass die DB mit der Baureihe 45 die größte, leistungsfähige und auch wirtschaftlichste Güterzuglok besaß, wurde entweder schlichtweg ignoriert oder war nicht bekannt. Selbst die, die es eigentlich von Berufswegen hätten besser wissen müssen, wie Theodor Düring oder Friedrich Witte, sahen in der Baureihe 45 nur ein notwendiges Übel, das man mangels Alternativen ertragen musste. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
45 019 in Minden (6)

 

Blick auf das Triebwerk der größten jemals in Deutschland gebauten Dampflok. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
45 019 in Minden (7)

 

Vom 17.03.1955 bis 20.05.1967 war 18 505 für die Lokversuchsanstalt in Minden tätig. Im Jahr 1960 wurde die Lok anläßlich der 125-Jahr-Feier der deutschen Eisenbahnen vorübergehend mit dem Tender der 18 483 gekuppelt, in Länderbahnfarben lackiert, ohne Windleitbleche und mit der (falschen) bayerischen Betriebsnummer 3642 ausgerüstet (vgl. Bild-Nrn. 13195, 19145 und 20743). Noch vor ihrer Ausmusterung wurde die Lok Anfang 1969 in das stillgelegte Bw Treuchtlingen überführt und von dort nach Neuenmarkt-Wirsberg verbracht. 1972 wurde die Lok als Leihgabe der DB zusammen mit den Lokomotiven 23 105 und 45 010 an die DGEG übergeben.  (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
18 505 in Minden (7)

 

220 075 (Bw Hamm) und 01 164 (Bw Paderborn, leihweise Bw Hamm) vor einem Messesonderzug nach Hannover in Minden. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 075 + 01 164 in Minden

 

Das Bw Minden erhielt fabrikneu die 23 097 - 105. Ende September 1968 wurden die Loks auf andere Bw verteilt. 23 103 wendet auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienststelle Minden. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 103 in Minden (2)

 

23 102 erschien am 14. Oktober 1959 fabrikneu beim Bw Minden und war dort bis 28.09.1968 beheimatet. Dort zeigt sich sich auf der heimischen Drehscheibe. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 102 in Minden

 

Zum Abschied in Minden präsentieren sich 45 019 und 18 316 vor dem dortigen Schuppen. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
45 019 in Minden (8)

 

Im Bw Köln-Deutzerfeld hat sich die damals tägliche Lokparade versammelt. Diesmal mit 01 102 aus Trier, 03 252 aus Mönchengladbach, 50 783 aus Köln-Eifeltor und V 100 1239 aus Gerolstein. (29.10.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Lokparade in Deutzerfeld (6)

 

03 251 verabschiedet sich mit der letzten Dampfzugleistung nach Köln in ihrer langjährigen Heimat Mönchengladbach. Die Lok selbst wanderte ein Jahr später nach Ulm ab. (25.06.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
Abschied in Mönchengladbach

 

03 220 vom Bw Mönchengladbach fährt mit E 1777 an der Kölner Messe in Deutz vorbei. (22.01.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 220 in Köln (5)

 

38 3798 bereitet sich im Aw Offenburg auf die Rückfahrt in ihre Heimat Tübingen vor. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3798 im Aw Offenburg (1)

 

Obwohl 38 3798 erst am 5. Mai 1965 im Aw Trier eine Hauptuntersuchung erhalten hatte, war sie zwei Monate später im Aw Offenburg zu Gast. Unklar ist allerdings, ob bei der Lok etwas nachgearbeitet werden musste, oder sie lediglich als Zuglok für eine Überführungsfahrt diente. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3798 im Aw Offenburg (2)

 

82 040 wartet am P 3933 in Freudenstadt Hbf. Im Hintergrund steht eine 50er vor einem Güterzug-Gepäckwagen. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 in Freudenstadt (4)

 

82 040 mit P 3933 nach Karlsruhe, dessen Abfahrt um 16.01 Uhr in Freudenstadt Hbf erfolgte. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 in Freudenstadt (5)

 

38 3438 (Bw Crailsheim) fährt mit N 4427 aus dem Stuttgarter Hauptbahnhof. (14.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3438 in Stuttgart (1)

 

Ausfahrt des N 4427 nach Crailsheim in Stuttgart Hbf. Zuglok ist 38 3438. (14.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3438 in Stuttgart (2)

 

39 204 verlässt mit P 2765 nach Schwäbisch Hall-Hessental den Stuttgarter Hauptbahnhof. (14.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 204 in Stuttgart (4)

 

Der VT 08.8 wurde 1956 von der United States Army als zweiteiliger Triebwagen in sechs Exemplaren beschafft. Die Fahrzeuge waren als luxuriöse Salontriebwagen (VT 08 801–802) sowie als Lazarett-Triebwagen (VT 08 803–806) eingerichtet. VT 08 802, der in Heidelberg am Sitz des Hauptquartiers der US Army Europe stationiert war, ist hier in Stuttgart-Nord zu Gast. In der Nähe befanden sich die Robinson Barracks der US-Streitkräfte auf dem Burgholzhof. (26.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
VT 08 802 in Stuttgart

 

Die Nürnberger 01 182 mit E 577 (Stuttgart - Nürnberg) bei Waiblingen. (02.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 182 bei Waiblingen

 

Der E 577 (vgl. Bild-Nr. 87437) folgte 39 204 mit dem P 2765 nach Schwäbisch Hall-Hessental. (02.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 204 bei Waiblingen

 

39 050 (Bw Stuttgart) mit P 2768 nach Schwäbisch Hall-Hessental bei Waiblingen. Interessant ist auch das extrem hoch gestellte Lf-Signal. (02.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 050 bei Waiblingen

 

Eine V 200 vom Bw Hamm mit E 787 auf der IJssel-Brücke kurz vor Arnheim/NL. (21.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 bei Arnheim

 

03 1013 steht zwischen den NS-Loks 2307 und 2520 im Bw Arnheim. Dort wartet sie auf den Saisonzug E 778 (Den Helder - Amsterdam - Emmerich - Düsseldorf), der planmäßig ab Arnheim/NL (ab 15.25 Uhr) mit der Hagener 03.10 bespannt wurde. (21.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1013 in Arnheim (1)

 

03 1013 vom Bw Hagen-Eckesey zu Gast im niederländischen Bw Arnheim. (21.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1013 in Arnheim (2)

 

Das Erscheinen der Baureihe 03.10 im niederländischen Arnheim war schon etwas Besonderes. Dies war nur dem Umstand geschuldet, dass ab 1964 immer mehr Einsatzgebiete für die Schnellzuglok durch Elektrifizierungen verloren gingen, zuletzt die Ruhr-Siegstrecke zum 30. Mai 1965. Beliebt war die 03.10-Leistung nach Holland beim Düsseldorfer Personal aber nicht, was auch am fehlenden Umgang mit dem Heißdampfregler lag. So kam es immer wieder zu Abspannungen vor dem E 778, z.B. am 28. August 1965 bei 03 1017. Ob 03 1013 die Woche zuvor durchgehalten hat, ist nicht überliefert. (21.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1013 in Arnheim (3)

 

Noch ein Blick auf den Tender der 03 1013 im Bw Arnheim. Der Tender ist mit einer Kohlen-Nachschubeinrichtung und druckluftbetriebenen Abdeckklappen ausgerüstet. (21.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1013 in Arnheim (4)

 

03 072 vom Bw Mönchengladbach passiert mit D 307 nach Nijmegen die Ausfahrsignale von Nütterden nahe Kranenburg. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 072 bei Kranenburg

 

38 3543 vom Bw Krefeld mit E 794 aus Nijmegen in Geldern. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3543 in Geldern

 

50 220 vom Bw Hohenbudberg fährt mit einem Güterzug am haltzeigenden Einfahrsignal von Geldern vorbei. Es ist davon auszugehen, dass dem Lokführer das am Signalmast angebrachte Zs 1 (Ersatzsignal) gezeigt wurde, das ihm erlaubt, ohne schriftlichen Befehl vorbeizufahren. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 220 bei Geldern

 

Der Ommu29-Wagen DB 859 206 im schweizerischen Kandersteg, der am Langträger noch den Zusatz Ommu37 trägt. Der Wagen war vorher offenkundig falsch als Ommu 37 geführt und beim Übergang in den EUROP-Wagenpark wieder als Omm 29 identifiziert und so eingeordnet worden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ein Auftrag über 1200 offene Wagen durch die SWDE (franz. Zone) bestellt und als BUZ-Wagen (Bi-Zone) geliefert. Im Rahmen des Marshallplans wurden vom Rechteinhaber des Wagenbausatzes, der amerikanischen Gregg Company Ltd. über deren belgische Tochtergesellschaft Société Anonyme GREGG d'Europe die Stahlprofile geliefert, die SWDE musste das Holz beschaffen und Westwaggon montierte die Wagen in Köln, Uerdingen und Düsseldorf (je 400 Stück) zusammen. Äusserlich wurde die Konstruktion vom Ommu Duisburg (vgl. Bild-Nr. 19949) abgeleitet, mit Anpassungen an die genietete Bauweise. (30.08.1951) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Ommu29-Wagen

 

C4-Wagen "74412 Hmb" der Touropa im Bahnhof Luzern. (19.04.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Touropa-Sonderzug in Luzern -2

 

Sonderzug des Touropa-Reisebüros, das seit 1951 speziell Bahnreisen anbot, im schweizerischen Bahnhof Luzern. (19.04.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Touropa-Sonderzug in Luzern -3

 

Vor Inbetriebnahme der Vogelfluglinie wurde in Großenbrode Kai die Fährverbindung nach Dänemark hergestellt. Während die Wagen des F 212 "Skandinavien-Italien-Express" aus dem Fährschiff "Deutschland" gezogen werden, mussten die Reisenden den Fußweg vom Fährschiff zum Bahnsteig nehmen. (01.08.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Großenbrode Kai (36)

 

Blick vom Fährschiff "Deutschland" auf Großenbrode Kai und V 36 213, die gerade einen Zug rangiert. Nachdem die Fährverbindungen über Sassnitz und Warnemünde seit der Teilung Deutschlands für westdeutsche Bürger nicht mehr erreichbar waren, wurde von DB und Dänischer Staatsbahn (DSB) am 15. Juli 1951 der 67 km lange Fährverkehr zwischen Großenbrode Kai und Gedser aufgenommen. 1963 wurde der Bahnhof Großenbrode Kai nach der Eröffnung der Fehmarnsundbrücke aufgegeben. Die Schiffe starteten seitdem in Puttgarden. (01.08.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Großenbrode Kai (37)

 

Die 41er des Bw Lübeck erledigten zwischen Großenbrode Kai und Hamburg als einzige Güterzugloks planmäßig den hochwertigen F-Zug-Verkehr (z.B. F 191/192 bzw. F 211/212), wozu sie 1956 als erste DB-41er Indusi erhielten. 41 063 rangiert die Wagen des F 211 in Großenbrode Kai auf die Fähre nach Gedser. (01.08.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 063 in Großenbrode Kai (2)

 

Die F-Züge 211/212 des "Skandinavien-Italien-Express" trafen sich fast zeitgleich in Großenbrode Kai. Der F 211 aus Rom hatte dort von 14.56 Uhr bis 15.35 Uhr einen Aufenthalt, der Gegenzug aus Stockholm von 14.45 Uhr bis 15.34 Uhr. 41 063 übernahm an diesem Augusttag 1956 die Rangierarbeiten. Während rechts die Schlafwagen des F 211 stehen, holt die Lok hier gerade die Wagen des F 212 aus dem Fährschiff "Deutschland". (01.08.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 063 in Großenbrode Kai (3)

 

Der F 212 "Skandinavien-Italien-Express" wartet im Bahnhof Großenbrode Kai auf Ausfahrt, die um 15.34 Uhr erfolgen sollte. Der Zug hatte eine Fahrzeit von fast genau 2 Tagen von Stockholm nach Rom. (01.08.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Großenbrode Kai (38)

 

Eine 01.10 dampft aus dem Kölner Hauptbahnhof über den 1948 wiederhergestellten Teil der Hohenzollernbrücke nach Deutz. Die nach dem Krieg erhalten gebliebenen Portalbauten und Brückentürme wurden 1958 im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten abgerissen.  (05.10.1957) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Ausfahrt aus Köln (2)

 

Eine pr. P 8 fährt aus dem Kölner Hauptbahnhof auf die Hohenzollernbrücke. Der heute mit dem Museum Ludwig zugebaute Platz zwischen Dom und Rhein diente nach dem Krieg (noch ebenerdig) als Busparkplatz. Später wurde dieser auf die anderen Seite der Gleise verlegt. (05.10.1957) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Ausfahrt aus Köln (3)

 

03 209 vom Bw Wiesbaden verlässt mit D 296 den Kölner Hauptbahnhof und wird den Zug über die rechte Rheinstrecke bis Wiesbaden befördern. Rechts ist das alte Ämtergebäude der DB zu sehen, das zuletzt die Außenstelle Köln des Eisenbahn-Bundesamtes beherbergte und 2001 abgerissen wurde. (05.10.1957) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
03 209 in Köln (2)

 

01 1074 vom Bw Hagen-Eckesey verlässt mit D 1197 nach Kassel den Kölner Hauptbahnhof. (05.10.1957) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 1074 in Köln (2)

 

Ein Güterzug mit zwei 50ern (vorne 50 077) in der Südausfahrt des Tübinger Hauptbahnhofs auf dem Weg Richtung Rottenburg. (04.10.1957) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Güterzug in Tübingen

 

Nach ihrer Auslandsfahrt nach Österreich (1987) besuchte 03 1010 anlässlich des 150-jährigen Bahnjubiläums der NS die Niederlande. Ab Braunschweig wurde die Überführungsfahrt der Lok als Sonderzug über Hameln - Osnabrück - Bad Bentheim nach Utrecht vermarktet. Eigentlich sollte 18 201 den Zug fahren, sie war aber durch eine Entgleisung beim Verlassen einer Drehscheibe "irgendwo in der DDR" kurzfristig außer Gefecht gesetzt worden. Bei Veltheim passiert der Sonderzug mit 03 1010 eine Windmühle aus dem Jahr 1903. (05.07.1989) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Besuch im Westen (1)

 

Nach dem Ende der Baureihe 03.10 bei der DB am 25. September 1966 standen die Loks noch eine Weile in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey herum, bevor sie zum Verschrotten verteilt wurden. 03 1011 (vorne) und 03 1014 wurden in das Aw Schwerte überführt. Manfred van Kampen passte den "Leichenzug" bei der Zustellung im Bahnhof Schwerte Ost ab. (10.02.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Das Ende der DB 03.10 (1)

 

03 1014 wird mit weiteren Schwestermaschinen in Schwerte Ost dem Aw Schwerte zum Verschrotten zugestellt. 03 1014 wurde ohne Kessel hier am 13.07.1967 zerlegt, der Kessel ging 1970 an die Schrottfirma Karl-Ernst Metzger in Witten (Ruhr). Die davor laufende 03 1011 fand ihr Ende am 3. Juli 1967. (10.02.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Das Ende der DB 03.10 (2)

 

Ohne Tender wartet 03 1011 im Aw Schwerte auf den Schneidbrenner. 3 Tage später war die Lok zerlegt. (01.07.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Das Ende der DB 03.10 (3)

 

Das endgültige Ende der 03.10 bei der DB: 03 1011 ist am Sonntag, den 25. September 1966, mit der allerletzen Zugleistung des D 424 aus Hannover um 21.50 Uhr in Hamm eingetroffen. Anschließend ging es Lz nach Hagen. Die Aufschrift der "Letzten Fahrt" wurde im Vergleich zum Vortag (vgl. Bild-Nr. 73130) noch etwas modifiziert. Verglichen mit den heutigen Fanaufläufen, wenn so triviale Baureihen wie die 111 in NRW oder die 218 im Allgäu aus dem Dienst ausscheiden, vollzog sich der Abschied der kompletten Baureihe 03.10 still und leise, begleitet von nur sehr wenigen Eisenbahnfreunden.  (25.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (15)

 

Auch der Dienststellen-Vorsteher, Herr Haupt des Bw Hagen-Eckesey, ließ es sich nicht nehmen, die letzte Fahrt einer 03.10 zu begleiten. Nach dem Abspannen vom D 424 aus Hannover ging es für 03 1011 Lz von Hamm nach Hagen, wo sie kurz vor Mitternacht eintraf. Am Folgetag wurde sie z-gestellt. (25.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (16)

 

Von Sommer 1954 bis Anfang 1958 erhielt das Bw Hamburg-Altona sieben Loks der Baureihe 03.10 für einen fünftägigen Umlauf. Hauptsächlich wurden Schnellzüge zwischen Altona und Hannover bespannt. Der weiteste Zuglauf fand vor dem F 33 "Gambrinus" zwischen Dortmund und Hamburg über 361 km statt. Hier wartet 03 1012 an einem regnerischen Sommertag vor dem E 574 nach Frankfurt/M im Bahnhof Hamburg-Altona. (08.1954) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 1012 in Hamburg (1)

 

Während des Aufenthalts im Bahnhof Hamburg-Harburg um 12.57/59 Uhr gelang diese Aufnahme mit der Altonaer 03 1012 vor dem E 574. (08.1954) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 1012 in Hamburg (2)

 

Die stahlblau lackierte 03 1014 animierte Manfred van Kampen zu diesem Gemälde, das die Dortmunder Lok vor dem F 4 "Merkur" auf der linken Rheinstrecke zwischen Oberwesel und Bacharach zeigen soll. (1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1014 bei Bacharach

 

03 1016 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 1795 (Frankfurt/M - Hagen) auf der Lennebrücke bei Plettenberg-Siesel. Die Lok besitzt noch ihren vierachsigen Originaltender ohne Kohlenachschubeinrichtung.  (01.11.1959) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
03 1016 bei Plettenberg

 

03 1016 fährt mit E 534 nach Aachen aus Hagen Hbf. (01.01.1964) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1016 in Hagen

 

Die letzte Einsatzwoche der Hagener 03.10 ist angebrochen. 03 1021 ist vor E 316 (Göttingen ab 7.56 Uhr - Hagen Hbf an 12.08 Uhr) in Schwerte eingetroffen. Die letzte Fahrt für die Lok fand zwar erst drei Tage später statt, aber man weiß ja nie... Richtig war jedenfalls, das 03 1021 zum allerletzten Mal den E 316 bespannte. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (17)

 

03 1021 ist zum letzten Mal vor dem E 316 aus Göttingen in Schwerte angekommen. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (18)

 

An ihrem letzten Einsatztag (Umlauftag 5) erbrachte 03 1021 nicht mehr den vollen Umlauf. Nachdem sie um 05.12 Uhr mit dem E 3030 aus Kassel in Hagen angekommen war, ging es um 08.44 Uhr mit dem E 529/429, der hier in Schwerte abfährt, zurück nach Kassel (Ankunft 12.02 Uhr). Um 17.32 traf sie mit dem D 398 wieder in Hagen ein, wurde aus dem Umlauf genommen und abgestellt. Die Restleistung des Tages, den D 343 nach Soest, übernahm eine V 200.  (24.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (19)

 

Zum letzten Mal fährt 03 1021 mit dem E 529/429 aus dem Bahnhof Schwerte. (24.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (20)

 

92 1009 rangiert am Bw Kassel, das wohl gerade eine neue Kohlelieferung erhalten hat. Das Bw Kassel beheimatete Ende 1958 noch 21 Loks der pr. T 13. Die letzte Maschine wurde hier und zugleich bei der DB 1965 ausgemustert. (22.09.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
92 1009 in Kassel

 

92 783 rangiert in Hamburg-Wilhelmsburg den Ausstellungszug des MEC Wuppertal, dessen Gründungsmitglied Carl Bellingrodt war. (30.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
92 783 in Hamburg

 

93 1052 rollt mit P 1324 (Unna - Iserlohn - Letmathe) an den Kalksteinfelsen von Letmathe vorbei, in denen auch die Dechenhöhle (rechts) entdeckt wurde. Sie wurde 1868 bei Eisenbahnarbeiten gefunden und war bis 1983 im Besitz der jeweiligen Staatsbahnen, zuletzt der Deutschen Bundesbahn. Die Dechenhöhle ist die einzige Höhle in Deutschland, die über einen eigenen Eisenbahnhaltepunkt (Letmathe-Dechenhöhle) verfügt. (21.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 1052 bei Letmathe

 

Das Bahnbetriebswerk Hamburg-Wilhelmsburg wurde 1892 erbaut, 20 Jahre nach der Inbetriebnahme des Bahnhofes Wilhelmsburg. Das Bw befand sich im ehemaligen Rangierbahnhof, der mit dem Bau des Rangierbahnhofes in Maschen in den Jahren 1977 bis 1980 seine Aufgabe verlor. 1981 wurde dort das einzige Eisenbahnmuseum Hamburgs eröffnet. Im Bw waren die Sammlung historischer Triebfahrzeuge des Vereins Freunde der Eisenbahn (u.a. 78 468, 94 1692) sowie einige Loks der DB als Leihgabe untergebracht. Am 15. Oktober 1994 brannten Eisenbahnmuseum, der Lokschuppen und die Sammlung der historischen Fahrzeuge durch Brandstiftung fast komplett ab. Nach dem Abriss der Brandruinen blieb auf dem Gelände nur die Drehscheibengrube übrig. Das Bild aus besseren Zeiten zeigt u.a. 93 518 und 87 001 in den offenen Lokständen. (12.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Hamburg-Wilhelmsburg (4)

 

93 551 (Bw Stuttgart) mit P 1730 (Backnang ab 12.31 Uhr - Marbach/Neckar 12.52/55 Uhr - Ludwigsburg an 13.17 Uhr) im Murrtal bei Burgstall. (19.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 551 bei Burgstall

 

Die Kornwestheimer 93 660 mit P 1716 (Marbach ab 8.15 Uhr - Ludwigsburg an 8.36 Uhr) auf der Neckarbrücke in Marbach. (19.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 660 bei Marbach

 

93 671 fährt mit P 1495 nach Wabern über Korbach - Bad Wildungen aus dem Bahnhof Brilon Wald. (02.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 671 in Brilon Wald

 

01 1055 fährt überpünktlich mit dem E 521 aus Wuppertal in Hamburg-Altona ein, planm. Ankunft 12.04 Uhr. Währenddessen startet rechts eine weitere 01.10 mit dem D 394 nach Köln, Abfahrt 12.00 Uhr.  (04.1962) <i>Foto: Werner Fricke</i>
01 1055 in Hamburg (3)

 

Die Osnabrücker 01 1080 wartet in Dortmund Hbf auf die Übernahme ihres Zuges. (14.04.1963) <i>Foto: Werner Fricke</i>
01 1080 in Dortmund

 

Der D 96 nach Köln wartet mit 01 1057 in Hamburg Hbf auf Ausfahrt. Daneben hat sich 41 083 aus Kirchweyhe gesellt. (1961) <i>Foto: Werner Fricke</i>
01 1057 in Hamburg (5)

 

01 1089 mit einer weiteren 01.10 vor einem Schnellzug in Hamburg Hbf. Schnellzüge mit 14 oder 15 Wagen waren auf der Relation Hamburg - Köln keine Seltenheit. Die 01.10 war über die Steigung des Wiehengebirges merklich gefordert. Nicht umsonst konnte sich hier die Dampflok bis zur Elektrifizierung im September 1968 halten. (1961) <i>Foto: Werner Fricke</i>
01 1089 in Hamburg

 

01 1096 dampft am Bw Kassel-Bahndreieck vorbei, wo die Lok zum Aufnahmezeitpunkt auch stationiert war. (07.1964) <i>Foto: Werner Fricke</i>
01 1096 in Kassel

 

01 1100 vom Bw Kassel mit einem Schnellzug in Gießen. (23.03.1962) <i>Foto: Werner Fricke</i>
01 1100 bei Gießen

 

01 1102 (Bw Kassel) mit dem D 184 in Kassel-Kirchditmold. (12.03.1965) <i>Foto: Werner Fricke</i>
01 1102 in Kassel (3)

 

Die letzte Hochburg der ölgefeuerten Loks der Baureihe 01.10 (ab 1968: BR 012) war das Bw Rheine. Ihr Glanzzeit, schwere Schnellzüge über Mittelgebirgsstrecken zu befördern, war allerdings schon lange vorbei. So blieben bis Mai 1975 noch Schnell- und Eilzüge durch das Emsland übrig, deren Geschwindigkeiten nicht über 120 km/h lagen. Im Bw Rheine genießen 012 080, 012 055 und 012 066 die Sonntagsruhe. (22.09.1974) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Bw Rheine (3)

 

01 1101 vom Bw Kassel dampft mit E 687 nach Münster aus dem Bahnhof Altenbeken. Der Zug wurde später zur letzten Leistung der Baureihe 10. (27.03.1966) <i>Foto: Werner Fricke</i>
01 1101 in Altenbeken (2)

 

Die mit Henschel-Mischvorwärmer und Turbo-Speisepumpe ausgerüstete 50 2791 im Bw Altenbeken. (1959) <i>Foto: Werner Fricke</i>
50 2791 in Altenbeken

 

Die Baureihe 50 kam einer Universallok sehr nahe. Nicht umsonst wurde sie vor allen Zuggattungen, sogar vor Schnellzügen, eingesetzt und gehörte zu den letzten Dampfloks bei der DB und DR. Hier rollt 50 087 bei Kassel am Fotografen vorbei, die dort von 1962 bis zur Ausmusterung im März 1968 auch stationiert war. (1964) <i>Foto: Werner Fricke</i>
50 087 bei Kassel

 

50 2330 vom Bw Ottbergen im Bw Altenbeken. Links daneben steht 50 1496 aus Paderborn, im Hintergrund zwei pr. T 9.3, die bereits abgestellten 91 1661 und 91 1663. (1959) <i>Foto: Werner Fricke</i>
50 2330 in Altenbeken

 

Nach "getaner Arbeit" rückt 01 1068 in ihr Heimat-Bw Osnabrück Hbf ein. Über der stolzen Schnellzuglok hängt bereits das Damoklesschwert der Ablösung, die Ende September 1968 mit Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der "Rollbahn" nach Hamburg erfolgte. 01 1068 wurde nach Rheine versetzt. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1068 in Osnabrück (1)

 

01 1068 fährt in den Schuppen des Bw Osnabrück Hbf. Der Ringlokschuppen wie auch der markante Wasserturm sind längst dem Erdboden gleichgemacht worden.  (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1068 in Osnabrück (2)

 

Noch am 1. Januar 1967 belief sich der Bestand an 01.10 im Bw Osnabrück Hbf auf sage und schreibe 39 Lokomotiven. Seit den 1960er Jahren schmolz das Einsatzgebiet der Loks allerdings immer mehr zusammen. 1967/68 blieb nur noch die Zugförderung auf der "Rollbahn" nach Hamburg übrig. Die bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs am 28.09.1968 in Osnabrück vorhandenen 21 ölgefeuerten Maschinen wurden anschließend nach Rheine und Hamburg-Altona verteilt. 01 1052, noch mit voller Originalbeschilderung, zeigt sich auf der Drehscheibe im Bw Osnabrück Hbf. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1052 in Osnabrück (3)

 

Als erstes verließen die kohlegefeuerten 01.10 ab Mitte der 1960er Jahre das Bw Osnabrück als genügend ölgefeuerte Maschinen zur Verfügung standen. So gehörte 01 1094, die hier ihre Wasservorräte in ihrer alten Heimat Osnabrück Hbf ergänzt, seit dem 1. April 1967 dem Bw Rheine an. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1094 in Osnabrück

 

Im Bw Osnabrück Hbf treffen die hier stationierte 01 1055 und ihre Zweizylindervariante 01 198 aus Bremen aufeinander. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 und 01.10 in Osnabrück

 

41 308 (Bw Osnabrück Hbf) fährt mit P 3349 nach Diepholz aus Osnabrück Hbf. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 in Osnabrück (2)

 

Der beim Bw Rheine stationierte Steuerwagen VS 145 063 (LHB Bautzen, Baujahr 1935) mit einem VT 60 in Münster Hbf. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VS 145 063 in Münster

 

01 1072 hat in Münster Hbf den D 65 (Aachen - Köln - Wuppertal - Norddeich) von einer Kölner E 10 übernommen. Für den Schüler aus Wuppertal, der in den Osterferien mit einer Bezirkswochenkarte unterwegs war, die ideale Frühverbindung ins Münsterland, die in Wuppertal-Oberbarmen um 9.08 Uhr abfuhr und Münster um 10.29 Uhr erreichte. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1072 in Münster (1)

 

Die kohlegefeuerte 01 1072 vom Bw Rheine wartet vor dem D 65 nach Norddeich auf Ausfahrt in Münster Hbf. Im Hintergrund ist das Gebäude der BD Münster zu sehen. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1072 in Münster (2)

 

01 113 war aus Rheine nach Münster gekommen. Im Oktober 1960 hatte sie im Aw Nied den Neubaukessel Jung 13075/1959 erhalten. Dennoch schied sie zwei Monate nach dieser Aufnahme aus dem Betriebsdienst aus, nachdem sie am 1. Juli 1968 bei St. Arnold einen Rahmenbruch erlitt. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 113 in Münster (1)

 

Zu 01 113 hat sich die ebenfalls aus Rheine stammende 01 1093 im Bw Münster gesellt. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 113 in Münster (2)

 

94 1112 gehörte nur für ein halbes Jahr, vom 03.12.1967 bis 03.06.1968 zum Bestand des Bw Hamm und wartet dort auf neue Aufgaben. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1112 in Hamm (1)

 

Neben 94 1112 hat sich 94 1543 platziert, die auch erst im Juni 1967 aus Dortmund hierher versetzt wurde. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1112 in Hamm (2)

 

01 164, die leihweise vom Bw Paderborn abgegeben wurde, vor dem Hilfszug im Bw Hamm. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 164 in Hamm (2)

 

Vom Dienst im nahen Rangierbahnhof zurückgekehrt, ergänzt 94 1250 im Bw Hamm ihre Wasservorräte. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1250 in Hamm

 

94 1163 fährt mit einer Rangierabteilung an einer Oberleitungsbaustelle in Hamm Rbf vorbei. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1163 in Hamm (2)

 

Die beide zum Bw Hamm gehörenden 50 705 und 50 2526 in ihrer Heimat-Dienststelle. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 705 und 50 2526 in Hamm

 

01 227 vom Bw Paderborn im Bw Hamm. Zum Glück besaß sie im Frühjahr 1968 noch ihr schönes Lokschild mit den breiten Ziffern. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 227 in Hamm (1)

 

Im Bw Hamm trifft 01 227 auf die ebenfalls aus Paderborn stammende 44 205. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 227 in Hamm (2)

 

01 230 vom Bw Paderborn bereitet sich im Bw Hamm vor, einen Personenzug zu übernehmen. (26.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 230 in Hamm

 

Auf der nächsten Tour von Wuppertal nach Minden gelang um 6.49 Uhr dieses Foto aus dem E 521 von dem in Unna ausfahrenden P 1673 nach Soest mit 01 230. (27.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 230 in Unna

 

050 954 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit einem Sonderzug in den Bahnhof Cochem an der Mosel ein. (04.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
050 954 bei Cochem

 

50 035 vom Bw Aachen West hilft als Schiebelok einem Güterzug über die Rampe von Herzogenrath nach Kohlscheid.  (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schiebelok bei Herzogenrath -2

 

050 520 (Borsig, Baujahr 1941) beim Wassernehmen in ihrer letzten Heimat-Dienststelle Bw Gremberg.  (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
050 520 in Gremberg

 

Die Lübecker 221 146 rauscht mit dem F 391 "Holland-Skandinavien-Express" (London - Hoek van Holland - Bentheim - Hamburg - Puttgarden - Kobenhavn) durch Diepholz. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
221 146 in Diepholz

 

44 1259 vom Bw Ottbergen mit einem Durchgangs-Güterzug (Dg) aus Hamm kurz vor Paderborn. (08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1259 bei Paderborn

 

Die zum Bw Bremen Hbf gehörende 94 1567 rückt in ihr Heimat-Bw ein. (24.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 1567 in Bremen

 

V 100 1069 vom Bw Hamburg-Altona (ab 1968: 211 069) ist im Bahnhofsvorfeld des Hamburger Hauptbahnhofs als Lz unterwegs. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 100 1069 in Hamburg

 

Die Reichenbacher V 180 125 mit einer Schwestermaschine in Hof Hbf. Etwas ungewöhnlich ist der DB-B4yg-Wagen mit MD-Drehgestellen hinter den Loks. (01.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 180 125 in Hof

 

78 360 vom Bw Hamburg-Altona wartet in Hamburg Hbf. Erst 1966 hatte die Lok im Aw Lingen eine Wendezugeinrichtung und Indusi erhalten. Ende 1967 wurde sie abgestellt. (17.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 360 in Hamburg

 

Zwei jeweils mit einer P 8 bespannte Personenzüge liefern sich bei Hohensyburg ein Wettrennen. Der vordere Zug kam von der Ruhr-Sigestrecke, der rechte Zug aus Hamm. (04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Parallelfahrt bei Hohensyburg

 

Der F 34 "Gambrinus" fährt mit einer V 200 am Balkon von Carl Bellingrodt in der Siegesstraße 94 in Wuppertal-Barmen vorbei, der gegen 14.35 Uhr dafür noch nicht einmal aufstehen musste.  (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
F 34 in Wuppertal (3)

 

Vom VT 07 wurden zwei Triebwagenzüge für die Deutschen Bundesbahn gebaut. Sie entstanden aus vorhandenen Resten von Triebwagen der Bauart Berlin 137 901 bis 903 und wurden vom Bw Dortmund Bbf, später vom Bw Frankfurt-Griesheim aus eingesetzt. Als Verstärkungszug des TEE 77/78 verkehrten sie später von Hamburg-Altona aus. Am 4. Juli 1960 wurden beide Triebzüge ausgemustert. Einer der beiden VT 07 (501 oder 502) fährt hier als Ft aus Würzburg Hbf.  (06.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 07 in Würzburg

 

Wenn der amerikanische Botschafter in der US-Ferienanlage auf dem Obersalzberg weilte, reiste er meist mit dem eigenen Salonzug an, der bis zur Rückfahrt im Bahnhof Berchtesgaden abgestellt wurde. Der SVT 06 106 (ex SVT 137 851) diente schon dem Oberkommando der Wehrmacht von November 1939 bis 1945 als mobiles Stabsquartier. Nach dem Krieg wurde der Zug vom United States Army Transportation Corps (USATC) übernommen und als Salonzug eingesetzt. Nach seiner Ausmusterung 1963 wurde er als Klubheim des Eisenbahn-Hochsee-Sportfischerei-Vereins Lübeck-Travemünde verwendet. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 106 in Berchtesgaden

 

Ein VT 08 als Ft 31 (Frankfurt - Dortmund) bei Hirzenach am Rhein. (25.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Ft 31 bei Hirzenach

 

VT 08 515 als Ft 46 "Schauinsland (Frankfurt - Basel) bei Istein. Die Strecke wird gerade für die Aufnahme des elektrischen Fahrbetriebs zwischen Offenburg und Freiburg vorbereitet, der 1956 erfolgte.  (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Ft 46 bei Istein

 

Ein Solo-VT 25 des Bw Köln Bbf fährt nach Wuppertal-Barmen ein. Neben dem Schwebebahngerüst ist hinter dem VT das Wuppertaler Opernhaus zu sehen. (10.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 25 in Wuppertal

 

Ein VT 60 mit einem VS 145 an den ASTA-Pharmawerken in Brackwede. Im Bw Bielefeld war zu diesem Zeitpunkt nur der VT 60 508 beheimatet. Es muss aber nicht zwangsläufig ein Bielefelder Triebwagen sein. In den abgestellten Güterwagen fällt bei genauem Hinsehen unten rechts ein Pwg 09 auf, ein amerikanischer "Caboose". Die Amerikaner brachten mit der Invasion 1944 diese Wagen nach Europa. Die in den Westzonen vorhandenen Wagen "durfte" die DB nach dem Krieg kaufen. Sie waren sehr ungeliebt und verschwanden bald wieder aus dem normalen Betriebsdienst.  (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 60 in Brackwede

 

Gesellschaftsonderzüge haben bei der Bahn eine lange Tradition. Schon in den 1920er Jahren veranstaltete die Reichsbahn "Fahrten ins Blaue". Weniger wichtig war dabei das Ziel, sondern das gemeinsame Erlebnis während der Bahnfahrt. Während der NS-Zeit stand die "Fahrt ins Blaue" als Synonym für organisierte Freizeitreisen der Organisation KDF (Kraft durch Freude). Dadurch war der Begriff nach dem Krieg 'verbrannt' und die DB organisierte jetzt Gesellschaftssonderzüge. Diese erfreuten sich zunehmender Beliebtheit, zumal sie auf ausgesucht schönen Strecken wie an Rhein und Mosel, in den Schwarzwald oder ins Allgäu verkehrten. Mit Ende der Staatsbahnen in Deutschland verschwand auch der Gesellschaftsonderzug aus dem Fokus der Bahnoberen. Heute starten private Unternehmen mit dieser Zuggattung wieder durch. Das Bild zeigt einen DB-Sonderzug mit einem Gesellschaftswagen im Bahnhof Bingerbrück (heute: Bingen (Rhein) Hauptbahnhof). (08.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Gesellschaftsonderzug

 

Der 10. BDEF-Verbandstag fand im Mai 1967 in Essen statt. Neben einer Fahrzeugschau (hier mit 41 293 vom Bw Wanne-Eickel) wurde auch die Gartenbahn im Grugapark besucht sowie Exkursionfahrten mit der Essener Straßenbahn organisiert. (04.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1967 (1)

 

Neben 41 293, deren Tender links noch zu sehen ist, waren auch 01 105 vom Bw Hannover Hgbf, 38 3479 vom Bw Wanne-Eickel und 10 001 aus Kassel auf der BDEF-Fahrzeugausstellung in Essen vertreten. (04.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1967 (2)

 

V 60 832 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck rangiert im Bahnhof Essen-Rüttenscheid. Der Bahnhof wurde 1872 von der Rheinischen Eisenbahn Gesellschaft erbaut. Über ihn wickelten vier in der Nähe befindlichen Zechen, Langenbrahm, Zeche Ludwig in Bergerhausen sowie die beiden in Rellinghausen gelegenen Zechen Schnabel ins Osten (Langenbrahm Schacht 2) und Gottfried Wilhelm ihren Frachtverkehr ab. Hinter der ersten Weiche links im Bild beginnen die Gleise des Güterbahnhofs. Rechts von den abgestellten Güterwagen liegt der Bahnsteig von Rüttenscheid. Das Fabrikgebäude links ist die Girardet-Druckerei. (08.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 832 in Essen

 

V 29 952 war von Mai 1956 bis 1967 im Nagoldtal im Einsatz. Im Bahnhof Nagold, dem Ausgangspunkt der Schmalspurstrecke nach Altensteig, wartet die Lok vor einem Rollbock-Güterzug.  (13.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 29 952 in Nagold (1)

 

Die Baureihe V 29 war 1952 eigentlich für die Pfälzischen Lokalbahnstrecken Mundenheim–Meckenheim und Neustadt–Speyer bei der Lokomotivfabrik Jung beschafft worden. V 29 952 ging nach Einstellung der pfälzischen Schmalspurbahnen und Umbau der Zugbremse auf Druckluft sowie der Kupplung auf Kuppelhaken zur Strecke Nagold–Altensteig. Dort erhielt sie um 1960 an den Ecken von Vorbau und Führerhaus zunächst auf einer Seite, dann beidseitig einen Warnanstrich. 1967 wurde sie an die Mittelbadische Eisenbahnen AG (MEG) verkauft, bei der sie bis 1980 von Schwarzach aus als V 29 01 eingesetzt wurde. (13.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 29 952 in Nagold (2)

 

Das "Altensteigerle" wurde 1891 als erste Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen eröffnet. Sie wurde vor allem für den Güterverkehr erbaut, weil die Holzflößerei immer mehr auf Schwierigkeiten stieß. Außerdem sollte das Holz über Handelsplätze in Württemberg verkauft werden, anstatt auf dem Fluss Nagold ins badische Pforzheim zu gelangen. Um Baukosten zu sparen, verlief die Strecke ursprünglich überwiegend im Planum der heutigen Bundesstraße 28. Weil sich später die Bahn und der zunehmende Kraftfahrzeugverkehr gegenseitig behinderten, wurde die Strecke Mitte der 1930er Jahre umfassend ausgebaut. Sie erhielt damals größtenteils einen eigenen Gleiskörper neben der Straße. Im August 1962 wurde der Personenverkehr eingestellt, bevor im Mai 1967 auch der Güterverkehr endete. Helmut Röth nahm daher fast die letzte Gelegenheit wahr, die im Bahnhof Nagold tätige V 29 952 dort nochmals anzutreffen. (13.05.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 29 952 in Nagold (3)

 

91 1394 (Bw Krefeld) rangiert einen Leerwagenpark in Krefeld Hbf. (20.08.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
91 1394 in Krefeld

 

91 147, eine rückgeführte polnische T 9² (ex PKP TKi 2-16), am Ende ihrer Dienstzeit in ihrem Heimat-Bw Neustadt (Weinstraße). Am 1. Juni 1953 wurde sie ausgemustert. (13.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
91 147 in Neustadt/W (2)

 

91 1736 glänzt in der Abendsonne in ihrem Heimat-Bw Heilbronn. Nach 42 Einsatzjahren schied die 1913 bei Hagans gebaute Lok am 08.08.1955 aus dem Dienst aus. (01.08.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
91 1736 in Heilbronn

 

Man könnte fast meinen, dass 91 618 vom Köln Bbf gleich in den Rhein fahren würde. Die kuriose Szene hielt Carl Bellingrodt vom linken Rheinufer aus fest, als das Rangieren im Kölner Hauptbahnhof wegen der noch fehlenden Verbindung nach Köln-Deutz durchaus nicht ungefährlich war. Lediglich ein Prellbock sicherte die Rangierabteilung gegen den Absturz in den Rhein ab. Erst im Mai 1948 war die Hohenzollernbrücke als Provisorium wieder zweigleisig befahrbar. (1947) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
91 618 in Köln

 

41 308 im Bw Siegen. Die Lok war mit einem Sonderzug, der in Dortmund zur Rundfahrt über Siegen - Köln - Wuppertal gestartet war, hierher gekommen. (11.04.1976) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
41 308 in Siegen (1)

 

41 308 vom Bw Rheine legt im Bw Siegen eine kurze Pause zum Wassernehmen ein. Die Lok war mit einem Sonderzug aus Dortmund unterwegs. (11.04.1976) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
41 308 in Siegen (2)

 

044 274 (ex 44 1274) in ihrem Heimat-Bw Ehrang. Die Lok war am 30.09.1942 beim Bw Bingerbrück in Dienst gestellt worden und beschloss ihre aktive Dienstzeit am 24.08.1973 in Ehrang. (1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 274 in Ehrang

 

044 592 (Bw Betzdorf) mit Ng 65386 aus Betzdorf an der Brücke der BAB A 45 bei Siegen-Eiserfeld. (04.1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 592 bei Siegen (1)

 

044 592 (ex 44 1596) dampft bei Eiserfeld dem Bahnhof Siegen entgegen.  (04.1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 592 bei Siegen (2)

 

044 592 mit Ng 65386 (Betzdorf - Kreuztal) auf dem Weg nach Siegen bei Eiserfeld. (04.1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 592 bei Siegen (3)

 

044 592 mit Ng 65386 im Siegtal bei Siegen-Eiserfeld. Heute ist diese Aussicht durch ein Gewerbegebiet völlig zugebaut. Im Hintergrund ist die 106 m hohe Siegtalbrücke der BAB A 45 zu sehen. (04.1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 592 bei Siegen (4)

 

044 592 wurde im April 1943 als 44 1596 in der RBD Halle in Dienst gestellt. Seit Juni 1966 gehörte sie dem Bw Betzdorf an und dampft hier bei Siegen-Eiserfeld vorbei. Am 22.12.1975 wurde sie beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. (04.1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 592 bei Siegen (5)

 

044 592 neben dem Zubringer der Bundesstraße 62 mit Ng 65386 nach Kreuztal kurz vor Siegen. (04.1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 592 bei Siegen (6)

 

044 592 fährt mit Ng 65386 (Betzdorf - Kreuztal) durch den Bahnhof Siegen. (04.1973) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 592 in Siegen

 

044 596 fährt mit Ng 65386 aus Betzdorf in Siegen ein. (04.1973) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 596 in Siegen

 

044 596 mit Ng 65386 am Niederscheldener Tunnel. Die Fotostelle ist heute durch die mehrspurige B 62 total verbaut. (01.1975) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 596 bei Niederschelden (1)

 

044 596 überquert mit Ng 65386 die Sieg hinter dem Niederscheldener Tunnel. (01.1975) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 596 bei Niederschelden (2)

 

044 668 mit Ng 65386 nach Kreuztal hinter dem Haltepunkt Niederschelden-Nord. Der Zug hat soeben von Rheinland-Pfalz kommend die Sieg, und damit die Landesgrenze nach NRW überquert. (03.1974) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 668 in Niederschelden

 

044 953 fährt mit Ng 65386 nach Kreuztal in Niederschelden Nord in den 350 m langen Niederscheldener Tunnel ein. (02.1975) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 953 in Niederschelden (2)

 

044 953 verstärkte erst seit Februar 1974 den 44er-Bestand des Bw Betzdorf (Sieg). Am 30.09.1975 ging es für sie, wie für alle anderen betriebsfähigen Betzdorfer 44er, nach Gelsenkirchen-Bismarck. Hier sonnt sie sich März 1975 vor dem Schuppen des Bw Siegen. (03.03.1975) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 953 in Siegen

 

140 058 vom Bw Mainz-Bischofsheim fährt mit einem Güterzug durch Siegen-Weidenau. (08.1973) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
140 058 in Weidenau

 

Die aus Welschen Ennest zurückkehrende Schiebelok 140 572 begegnet bei Hofolpe dem D 713 nach Frankfurt/M mit einer 110. (03.1973) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
Begegnung bei Hofolpe

 

Die Aschaffenburger 194 142 wendet im Bw Dillenburg. In den 1970er Jahren kamen die E 94 planmäßig über die Ruhr-Siegstrecke bis Hagen-Vorhalle. (04.1973) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
194 142 in Dillenburg

 

Aus vorhandenen Teilen wurde nach Kriegsende noch Lokomotiven der Baureihe 194 fertiggestellt. Dazu gehörte auch 194 265, die im Oktober 1954 beim Bw Nürnberg Rbf in Dienst gestellt wurde. Die Nachbauten E 94 262–285 erhielten einen stärkeren Siemens-Motor WBM 487, mit dem sich die Stundenleistung auf 4680 Kilowatt erhöhte. Ab 1970 wurde zudem bei den Nachbauten die Höchstgeschwindigkeit von 90 auf 100 km/h erhöht. 194 265 (ab 1971: 194 565) war aus Aschaffenburg nach Siegen gekommen. (02.1969) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
194 265 in Siegen

 

265 006 rangiert 323 345, die beide im Bw Hamburg-Altona stationiert waren, in ihrer hanseatischen Heimat-Dienststelle. (1971) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
265 006 im Bw Altona

 

044 592 fährt mit Ng 65386 durch den Bahnhof Eiserfeld bei Siegen. (04.1973) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
044 592 in Eiserfeld

 

41 308 (Bw Rheine) mit Sonderzug D 28120 aus Dortmund bei Siegen. (11.04.1976) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
41 308 bei Siegen

 

Eine Dillenburger 39er mit einem Personenzug auf dem Rudersdorfer Viadukt. Er ist eines der drei Ingenieur-Großbauwerke im nördlichen Abschnitt der Dillstrecke zwischen Siegen und Haiger zwischen den Bahnhöfen Niederdielfen und Rudersdorf. (1958) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
Viadukt bei Rudersdorf

 

89 7159 und 042 042 (41 024) mit Sonderzug E 28298 auf dem Weg nach Erndtebrück bei Vormwald. (05.02.1977) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
89 7159 + 41 024 bei Vormwald

 

01 181 vom Bw Köln-Deutzerfeld wartet in Köln Hbf vor einem Schnellzug auf die Weiterfahrt. Der Halle fehlt aus Kriegszeiten noch die komplette Verglasung, in der Stahlkonstuktion sind auch etliche Löcher auzumachen. Die Reisenden finden derweil Schutz unter einer provisorischen Holzkonstruktion auf dem Bahnsteig.  (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 181 in Köln

 

Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Kölner Hauptbahnhof durch Luftangriffe stark beschädigt. Nach dem Krieg wurde daher einige Jahre überlegt, ob man nicht den Hauptbahnhof auf dem Gelände des Güterbahnhofs Gereon – dort befindet sich heute der Mediapark – neu errichten sollte. Daher ging der Wiederaufbau des Hauptbahnhofs nur sehr langsam vonstatten und die Kölner mussten sich für ein Jahrzehnt mit Provisorien begnügen. 03 008 vom Bw Mainz Hbf steht mit dem D 266 (Den Haag - Emmerich - Köln - Frankfurt - München) vor der glaslosen Halle in Köln Hbf.  (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
03 008 in Köln

 

91 1773 rangiert in Köln Betriebsbahnhof zwei Postwagen. Das alte Reiterstellwerk "Bf" wurde im März 1952 durch ein Drucktastenstellwerk der Bauform Dr I ersetzt. Mit der Inbetriebnahme des ersten Stellwerks dieser Bauform am 18.10.1948 in Düsseldorf-Derendorf wurde erstmals eine Sicherungsanlage geschaffen, deren Verschlüsse und Ausschlüsse ausschließlich durch elektrische Abhängigkeiten hergestellt wurden und dessen Fahrstraßeneinstellung durch Bedienen einer Start- und einer Zieltaste erfolgte. Mit der Außerbetriebnahme des Stellwerks am 26.07.2014 ging das letzte Dr I-Stellwerk der DB vom Netz. Das Gebäude steht heute noch links von dem 1952 abgerissenen Reiterstellwerk. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
91 1773 in Köln

 

Blick aus dem vorbeifahrenden Zug auf 50 853 vom Bw Köln-Kalk Nord, die gerade auf den Güterzuggleisen in Richtung Nippes/Ehrenfeld am Eilgutbahnhof Köln-Gereon vorbeifährt. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
050 853 in Köln (2)

 

55 2185 vom Bw Koblenz-Mosel rangiert im Koblenzer Hauptbahnhof. Die Bahnsteighalle wie auch das Turmgebäude wurden später abgerissen. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
55 2185 in Koblenz

 

Blick aus einem Zug auf der Linken Rheinstrecke auf die gegenüberliegende Rheinseite, wo gerade eine P 8 einen kurzen Personenzug rückwärts unterhalb der Burg Maus in Wellmich befördert.  (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Blick auf Wellmich

 

Die Mainzer 38 2995 steht vor P 1360 nach Raunheim im Mainzer Hauptbahnhof. Auch hier sind 5 Jahre nach Kriegsende die Folgen noch unübersehbar. Der Triebwagen konnte bislang nicht identifiziert werden. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 2995 in Mainz

 

Behelfspersonenwagen der Bauart MCi-43 im Vorfeld des Mainzer Hauptbahnhofs. Die Wagen entstanden auf Basis der Güterwagengattung "Glmhs Leipzig" und wurden ab 1943 von der Deutschen Reichsbahn beschafft, um den kriegsbedingten Verlusten an Personenzugwagen zu begegnen. 1956 wurden sie nach Aufhebung der dritten Wagenklasse in MBi-43 umgezeichnet. Die Fahrzeuge wurden noch bis in die 1960er Jahre bei der DB eingesetzt, bei der Deutschen Reichsbahn sogar bis in die 1970er Jahre.  (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
MCi-Wagen in Mainz

 

89 7414 (Bw Mainz Hbf) macht sich in Mainz Hbf bei Rangierarbeiten nützlich. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7414 in Mainz

 

Eine unbekannte pr. G 8.2 (Baureihe 56.20) wartet vor einem Güterzug vor der Ludwigshafener Industriekulisse. Hinter dem dem Pwg ist wohl ein Kohlensäurewagen von Rommenhöller eingestellt. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Pr. G 8.2 in Ludwigshafen

 

01 181 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit ihrem Schnellzug in den alten Ludwigshafener Hauptbahnhof ein. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Einfahrt nach Ludwigshafen

 

Warten auf die Abfahrt im alten Kopfbahnhof Ludwigshafen. Bei den Luftangriffen auf Ludwigshafen im Zweiten Weltkrieg wurde auch der Hauptbahnhof mehrfach schwer beschädigt. Auf dem Nachbargleis steht eine pr. T 18 mit einem Personenzug. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Ludwigshafen Hbf (30)

 

Detailstudie auf den 3.-Klasse-Wagen "67034 Mz" in Ludwigshafen Hbf, der noch das 'DR'-Eigentumsmerkmal trägt, obwohl die Deutsche Bundesbahn seit 7. September 1949 existierte. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
C3-Wagen "67034 Mz"

 

Bahnsteigszene in Mannheim Hbf. Die Reste der ausgeglühten Bahnsteighalle wurden Ende der 1950er Jahre abgerissen. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Mannheim Hbf (7)

 

Ein Personenzug, nach dem sich jeder Museumsverein heute die Finger lecken würde, in Mannheim Hbf. (04.10.1950) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Mannheim Hbf (8)

 

38 1343 vom Bw Köln Bbf fährt in Köln Hbf ein. Der viergleisige Wiederaufbau der Hohenzollernbrücke hat gerade begonnen.  (01.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 1343 in Köln

 

Während in Köln im Januar 1953 schönstes Winterwetter herrschte (vgl. Bild-Nr. 87163), kam Karl Wyrsch in Duisburg Hbf in der typischen Ruhrgebiets-Smog-Waschküche an. Dies hinderte ihn aber nicht, diesen Exoten, eine pr. G 7.1 aufzunehmen. 55 511 wurde 1908 von der BMAG gebaut und 1954 ausgemustert.  (01.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
55 511 in Duisburg

 

38 3554 vom Bw Hamm fährt mit einem Personenzug in Duisburg Hbf ein. (01.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 3554 in Duisburg

 

44 675 vom Bw Ottbergen (mit Schürze und Nietentender 2'2'T32) vor einem Güterzug in Paderborn Hbf. (24.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 675 in Paderborn

 

Im Frühjahr 1968 konnte niemand ahnen, dass diese Lok 20 Jahre später noch unzählige Male vor die Linse laufen würde. 41 360 ging am 21.07.1940 fabrikneu an das Bw Wuppertal-Vohwinkel und gehörte zum Aufnahmezeitpunkt dem Bw Osnabrück Hbf an, wo auch diese Aufnahme entstand. Am 20.05.1977 wurde sie ausgemustert und von der Dampflok-Traditon Oberhausen (DTO) übernommen. Ende 1984 begann im Bw Gelsenkirchen-Bismarck ihre erneute Aufarbeitung. Im September 1985 nahm die Lok aus Anlaß der Feiern zum 150jährigen Jubiläum der Deutschen Eisenbahn wieder betriebsfähig an den Fahrzeug-Paraden in Nürnberg teil. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Osnabrück

 

01 1082 füllte seit 1964 den Osnabrücker Lokbestand auf. Nach der Elektrifizierung der "Rollbahn" nach Hamburg wanderte sie Ende September 1968 zum Bw Hamburg-Altona ab. Ihr Einsatzende kam am 05.12.1974 beim Bw Rheine. Heute steht sie im Deutschen Technikmuseum in Berlin. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1082 in Osnabrück (1)

 

01 1082 macht sich im Bw Osnabrück Hbf bereit, den D 393 nach Hamburg zu übernehmen. Der Lokwechsel in Osnabrück Hbf vollzog sich innerhalb von 9 Minuten. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1082 in Osnabrück (2)

 

41 191 war ausnahmsweise keine Osnabrücker Lok, sondern aus Kirchweyhe hierher gekommen. Das Bw Kirchweyhe entstand, nachdem dort 1915 einer der größten Güterverschiebebahnhöfe im norddeutschen Raum in Betrieb ging. 1919 zählte das Bw Kirchweyhe 88 Dampfloks. 1966 wurde der Rangierbahnhof geschlossen. Das Bahnbetriebswerk wurde 1968 aufgelöst, durch die Elektrifizierung der Strecke wurde es überflüssig. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 191 in Osnabrück (1)

 

41 191 war am 7. August 1939 beim Bw Kornwestheim in Dienst gestellt worden. Ihren Neubaukessel (Henschel 29925) und ihre Ölhauptfeuerung erhielt sie im Oktober 1960. Dem Bw Kirchweyhe gehörte sie seit ihrer Modernisierung bis zur Abstellung am 8. September 1968 an. Buchmäßig wurde sie noch nach Rheine umstationiert, de facto düfte dies wohl nicht geschehen sein, am 11.12.1968 wurde sie ausgemustert. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 191 in Osnabrück (2)

 

01 1089 fährt auf die Drehscheibe im Bw Osnabrück Hbf. Zwei Wochen später, am 7. Mai 1968, wurde sie wegen eines Risses im Mittelzylinder abgestellt.  (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1089 in Osnabrück (4)

 

Wie die fehlenden Originalschilder an der Osnabrücker 01 1089 zeigen, befinden wir uns im Frühjahr 1968 voll in der Umzeichnung auf das EDV-Nummernsystem. Aus 01 1089 sollte 012 089-9 werden. Wegen ihrer plötzlichen Abstellung (Mittelzylinderriß) kam es nicht mehr dazu. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1089 in Osnabrück (5)

 

Die Hannoveraner 01 211 war mit dem E 387, den sie in Altenbeken übernommen hatte, nach Osnabrück gekommen. Nun restauriert sie im dortigen Bw Hbf. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 211 in Osnabrück (3)

 

Nachdem 01 211 ihre Vorräte ergänzt hat, rückt sie im Bw Osnabrück Hbf in den Schuppen ein. Um 18.38 Uhr wird sie dann mit dem E 388 in Richtung Altenbeken starten. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 211 in Osnabrück (4)

 

Die Osnabrücker 44 431 ergänzt ihre Wasservorräte in ihrem Heimat-Bw. Dahinter wartet die ebenfalls hier stationierte 44 094. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 431 in Osnabrück (1)

 

41 032 war aus Rheine nach Osnabrück gekommen. Der Lok mit altem Kessel und 2'2'T32-Tender hatte keine lange Einsatzzeit mehr vor sich. Zwei Monate nach dieser Aufnahme wurde sie z-gestellt und am 02.10.1968 ausgemustert. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 032 in Osnabrück

 

Welche 41er Westdeutschlands war eigentlich nicht irgendwann einmal in Osnabrück beheimatet? Auch 41 271 gehörte seit ihrer Ablieferung am 18.04.1940 zum Bestand. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 271 in Osnabrück (2)

 

Die Mehrzahl der Osnabrücker 41er standen unentwegt im täglichen Eisnatz und fuhren durchschnittlich 500 km/Tag zwischen Osnabrück und Hamburg. 41 271 macht sich im Bw Osnabrück Hbf bereit, einen Zug im nahen Rangierbahnhof zu übernehmen. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 271 in Osnabrück (3)

 

Auch 01 1066 gehörte zum Bestand des Bw Osnabrück Hbf. Seit 1954 besaß die Lok einen Neubaukessel und seit 1967 den Kessel der 01 1064 (Henschel, 1954, 28922). Am 02. Juni 1975 wurde sie nach einer Gesamtlaufleistung von 4.106.959 km abgestellt und von den Ulmer Eisenbahnfreunden übernommen. Ende des Jahres 2016 lief die Kesselfrist ab, seitdem wartet sie auf die erneute Aufarbeitung.  (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1066 in Osnabrück

 

Die seit 1960 mit Ölhauptfeuerung und mit dem Kessel Borsig 15129/1941 von 44 211 ausgerüstete 44 1574 bunkert Schweröl im Bw Osnabrück Hbf. Die Lok war hier nur zwei Jahre von 1966 bis 1968 stationiert, bevor sie nach Rheine weitergereicht wurde. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1574 in Osnabrück

 

41 308 und 44 1574 an der Schwerölbunkeranlage des Bw Osnabrück Hbf. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 und 44 1574

 

41 241 auf der Drehscheibe im Bw Osnabrück Hbf. Die Lok befindet sich bei der niederländischen Veluwsche Stoomtrein Maatschappij (VSM) und soll wieder (kohlegefeuert) betriebsfähig aufgearbeitet werden. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 241 in Osnabrück (2)

 

An der Osnabrücker 41 308 war im Frühjahr 1968 der "Schilderklau" noch vorbeigegangen. Aber auch sie wird in Kürze die EDV-Nummer 042 308-7 erhalten. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 in Osnabrück (1)

 

Nachdem sie den D 596 aus Hamburg befördert hatte, rückte 01 1052 kurz nach 14 Uhr in das Bw Osnabrück Hbf ein. Dort wurden auch die Ölvorräte wieder aufgefüllt. (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1052 in Osnabrück (2)

 

01 1076 war eine altgediente Osnabrückerin und hier seit Juni 1955 stationiert. Nach 13 Jahren verabschiedete sie sich Ende September 1968 nach Hamburg-Altona.  (25.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1076 in Osnabrück

 

Die Einheiten des ET 27 gelten als frühe Prototypen der S-Bahn-Baureihe 420, was an der Aufteilung des Innenraums mit jeweils drei Einstiegsräumen und einigen gestalterischen Details wie den gewölbten Frontfenstern liegt. Die DB stellte 1965 fünf Fahrzeuge für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen in Dienst. Sie bestanden aus je zwei Trieb- und einem Mittelwagen ohne Antrieb. Im Alltag konnten sich diese Triebzüge aufgrund des schwachen Trafos und der geringen Antriebsleistung nicht bewähren. Bei Stuttgart-Feuerbach ist der neue ET 27 001 unterwegs. (12.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 27 001 in Stuttgart

 

01 154 war eine von fünf Lokomotiven der Baureihe 01, die einen Heinl-Mischvorwärmer erhielten. Die Nürnberger Lok rauscht hier mit E 575 nach Hof durch Stuttgart-Feuerbach. An diesem Wochenende wurde auf der planmäßigen Strecke bei Waiblingen die neue Remstalbrücke eingeschoben, weshalb der Zug über Ludwigsburg - Marbach umgeleitet wurde. (12.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 154 in Stuttgart (1)

 

Fast wäre der Nachschuss auf 01 154 noch durch einen nach Stuttgart-Feuerbach einfahrenden ET 65 verdorben worden. (12.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 154 in Stuttgart (2)

 

01 182 (Bw Nürnberg Hbf) überquert mit dem umgeleiteten E 237 nach Nürnberg den Neckar bei Marbach. Wegen des Einschubs der neuen Remstalbrücke bei Waiblingen wurde der Zug über Ludwigsburg - Marbach umgeleitet. (12.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 182 bei Marbach

 

01 192 mit D 248 aus Hof bei der Durchfahrt in Stuttgart-Feuerbach. (13.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 192 in Stuttgart (1)

 

Wegen Bauarbeiten im Remstal wurde 01 192 mit D 247 auf dem Rückweg nach Nürnberg über Ludwigsburg - Marburg umgeleitet und überquert hier die Brücke über die Nordbahnhofstraße am heutigen S-Bahnhof Stuttgart Nord. (13.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 192 in Stuttgart (2)

 

01 183 fährt mit E 577 (Stuttgart - Nürnberg) durch Stuttgart Nord. Wegen des Brückeneinschubs der neuen Remstalbrücke bei Waiblingen wurde der Zug über Ludwigsburg - Marbach umgeleitet. (13.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 183 in Stuttgart (2)

 

39 196 beschleunigt den P 2765 nach Schwäbisch Hall-Hessental durch den Bahnhof Stuttgart Nord. Auch dieser Zug wurde wegen der Bauarbeiten bei Waiblingen umgeleitet. (13.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 in Stuttgart (9)

 

39 149 mit N 2733 nach Schwäbisch Hall-Hessental kurz hinter dem Bahnhof Waiblingen. Der Abschnitt nach Backnang wird gerade im Rahmen des Stuttgarter Vorortverkehrs elektrifiziert und zweigleisig ausgebaut.  (14.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 149 bei Waiblingen

 

Von 1962 bis 1965 wurde der Abschnitt Waiblingen – Backnang zweigleisig ausgebaut. Hierzu erhielt auch der Viadukt über die Rems ein zweites Gleis. Am 12. Juni 1965, zwei Tage vor dieser Aufnahme, war die neue Brücke auf die Pfeiler der alten Brücke geschoben worden. Dort begegnet die Crailsheimer 38 3758 auf dem Weg nach Stuttgart einem Bauzug mit der Stuttgarter 86 173. (14.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bauarbeiten am Remstalviadukt

 

Eine weitere Lok mit Heinl-Mischvorwärmer war 01 046, die Mitte der 1960 wie 01 154 in Nürnberg stationiert war. Mit dem E 575 nach Hof passiert sie die Baustelle für den zweigleisigen Streckenausbau bei Waiblingen. (14.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 046 bei Waiblingen

 

39 204 auf "Falschfahrt" in Stuttgart-Bad Cannstatt. Bis zum 5. März 1972 waren Züge bei der Fahrt auf falschem Gleis durch das Signal Zg 2 (Falschfahrtsignal) an der Zugspitze zu kennzeichnen. (16.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 204 in Bad Cannstatt

 

E 17 107 fährt mit E 41 305 vor einem Nahverkehrszug nach Bad Cannstatt ein. (16.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 17 107 in Bad Cannstatt

 

Diesmal mit Signalbedienung auf "richtigem" Gleis fährt 38 185 mit P 2733 nach Schwäbisch Hall-Hessental aus Bad Cannstatt. (16.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 185 in Bad Cannstatt

 

39 206 passiert mit P 2738 aus Schwäbisch Hall-Hessental das Einfahrsignal von Stuttgart-Bad Cannstatt. (18.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 206 in Bad Cannstatt

 

Nachdem am 12. Juni 1965 die 240 m lange und 42 m hohe Brücke mit Stahl-Vollwandträgern erfolgreich eingeschoben worden war, rollt der Verkehr über die neue Brücke. Eine Neukessel-01 überquert mit E 577 nach Nürnberg die auf drei Pfeilern ruhende neue Konstruktion (die alte Brücke liegt dahinter) auf der Bahnstrecke Waiblingen – Schwäbisch Hall-Hessental zwischen Kleinhegnach und Neustadt den Unterlauf der Rems. (19.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Remstalviadukt b. Waiblingen-1

 

Eine Crailsheimer P 8 mit E 4635 (Stuttgart - Crailsheim) auf dem neuen Remstalviadukt. Die für den zweigleisigen Ausbau der Brücke notwendigen Bauarbeiten begannen 1962. Die neue Brücke wurde als eine sogenannte Deckblechkonstruktion (ca. 1250 Tonnen schwer) auf die bisherigen, angepassten Pfeilern montiert. Auf Hilfspfeilern war zunächst das neue Viadukt montiert worden. Am 12. Juni 1965 wurde das alte Viadukt von den Pfeilern geschoben und das neue auf sie gesetzt. Die 240 m langen Brückenkonstruktionen wurden dabei mit vier Öldruckpressen auf Verschubbahnen um 6,85 m seitwärts versetzt. Die 3 m niedrigere alte Fachwerkkonstruktion wurde verschrottet. Der zweigleisige Zugverkehr wurde am 26. September 1965 aufgenommen.  (19.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Remstalviadukt b. Waiblingen-2

 

82 041 mit E 770 aus Karlsruhe am Ende des Steilstreckenabschnitts von Baiersbronn in Freudenstadt Stadt. Am Zugschluss schiebt 82 040 nach. (20.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 041 bei Freudenstadt (3)

 

82 040 kehrt nach dem Schiebediensteinsatz am E 770 in Freudenstadt Stadt zurück nach Baiersbronn. Mit 739 m ist der Bahnhof der höchste Punkt der Murgtalbahn. Baiersbronn liegt auf 546 m, zum Freudenstädter Hbf hin fällt die Strecke auf 664 m. Vorne wartet 82 041 vor dem E 770 auf die Abfahrt nach Freudenstadt Hbf, die um 15.45 Uhr erfolgen wird. (20.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 in Freudenstadt (2)

 

82 041 mit P 3935 auf der Rampe von Freudenstadt Hbf hinauf zum Stadtbahnhof. Über der Lok ist der Signalflügel des Einfahrsignals vom Stadtbahnhof zu erkennen. (20.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 041 bei Freudenstadt (4)

 

82 040 fährt mit E 4764 aus Karlsruhe in Freudenstadt Stadt ein. (20.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 in Freudenstadt (3)

 

01 149 (Bw Nürnberg Hbf) mit E 575 (Stuttgart - Hof) zwischen Murrhardt und Fichtenberg. (26.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 149 bei Fornsbach

 

01 177 rollt mit E 576 nach Stuttgart an einem ehemaligen Bahnwärterhaus bei Fornsbach vorbei. (26.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 177 bei Fornsbach

 

Ein Lokzug mit den Stuttgartern 86 367, 86 374, 86 370, einer weiteren 86er und einer Köf fährt durch Stuttgart-Bad Cannstatt. Der Anlass ist nicht bekannt. (02.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Lokzug in Bad Cannstatt

 

39 149 trifft mit E 593 aus Konstanz in Stuttgart Hbf ein. (04.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 149 in Stuttgart (2)

 

V 200 033 (Bw Villingen) fährt mit der Nürnberger 01 125 im Schlepp von Stuttgart Hbf kommend in Bad Cannstatt ein. (05.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 033 in Bad Cannstatt

 

ET 55 05, noch in der Originalausführung mit runder Kopfform, im Bahnhof Esslingen am Neckar. Mit einem Umbauprogramm ab 1964 wurden die Fahrzeuge modernisiert. Beheimatet waren sie stets in Baden-Württemberg und kamen hauptsächlich im Stuttgarter Vorortverkehr zum Einsatz.  (06.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 05 in Esslingen

 

39 149 verlässt mit dem nur samstags verkehrenden P 2749 nach Schwäbisch Hall-Hessental den Stuttgarter Hauptbahnhof. (10.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 149 in Stuttgart (3)

 

E 63 08 rangiert in Stuttgart Hbf. Nachdem die 1935 gebauten E 63 01-07 ihre Gebrauchstauglichkeit in Stuttgart und München unter Beweis stellen konnten, sollten weitere Maschinen folgen. Die im Zusammenhang mit der Elektrifizierung der Strecke Nürnberg–Leipzig–Berlin geplanten Bestellungen wurden durch den Beginn des Zweiten Weltkriegs storniert. So kam nur noch E 63 08 zur Auslieferung. Mit ihr endete 1940 auch die Beschaffung elektrischer Rangierlokomotiven in Deutschland bis heute.  (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 63 08 in Stuttgart

 

Schon immer waren die Fotografen bestrebt, einen erhöhten Standpunkt für die beste Übersichtsaufnahme zu finden. So wurde im Aw Offenburg von einem Bekannten Jörg Schulzes der Dom einer ausgemusterten pr. T 16 dazu genutzt. Während heute eine solche Aktion mindestens für einen Platzverweis sorgen würde, störte es wohl damals niemanden. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Besuch im Aw Offenburg (1)

 

Blick auf eine abgestellte Lokreihe im Aw Offenburg mit der Radolfzeller 75 471 im Vordergrund. Die badische VI c wurde am 1. September 1965 ausgemustert. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Besuch im Aw Offenburg (2)

 

50 1427 vom Bw Radolfzell zu Besuch im Aw Offenburg. Sie wurde 1969 in Mannheim ausgemustert. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Besuch im Aw Offenburg (3)

 

39 009 wurde anscheinend mit der Umstationierung von Kempten nach Jünkerath im Aw Offenburg nochmals "frisch gemacht". Ein Jahr später, im Mai 1966, wurde sie dennoch abgestellt. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Besuch im Aw Offenburg (4)

 

99 650, eine sächsische VI K, kam zusammen mit 99 651 Ende des Jahres 1928 zur Reichsbahndirektion Stuttgart, welche sie beim dem Bw Aulendorf unterstellten Lokbahnhof Ochsenhausen einsetzte. Beide Loks waren bis zur Einstellung des Personenverkehrs am 31. Mai 1964 die Stammfahrzeuge der württembergischen Schmalspurbahn Biberach – Warthausen – Ochsenhausen. Anschließend kamen sie zur Bottwartalbahn. Hier wird 99 650 einer Untersuchung im Aw Offenburg unterzogen.  (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Besuch im Aw Offenburg (5)

 

Die 1961 ausgemusterte 85 009 diente im Aw Offenburg noch eine Zeitlang als Ersatzteilspender für ihre Schwestermaschinen, bevor sie selbst zerlegt wurde. Das Lokschild am Führerhaus würde heute sicherlich nicht im Schrott landen. (09.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Besuch im Aw Offenburg (6)

 

044 544 (Bw Weiden) mit Gag 57921 nach Sulzbach-Rosenberg Hütte auf der Steigung zwischen Hartmannshof und Etzelwang bei Deinsdorf. (04.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 544 bei Deinsdorf

 

Die Weidener 044 657 (44 1657) rollt mit einem Güterzug nach Nürnberg Rbf bei Etzelwang talwärts. (08.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
044 657 bei Etzelwang (3)

 

Dieser Böschungsbrand wurde nicht durch eine vorbeifahrende Dampflok ausgelöst, sondern der Hang wurde vorsorglich von der zuständigen Bahnmeisterei in Brand gesetzt, um im Sommer schlimmeres zu verhindern. Die Weidener Schürzenlok 050 975 passiert unbeeindruckt bei Etzelwang das Geschehen. (03.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
Böschungsbrand (2)

 

051 575 (Bw Kirchenlaibach) kämpft sich die Steigung von Etzelwang hinauf und hat bei Ziegelhütten den Brechpunkt in Neukirchen (b Sulzb) fast erreicht. (11.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
051 575 bei Etzelwang

 

Die Schwandorfer 052 185 mit einem Güterzug auf Bergfahrt am Einfahrvorsignal von Etzelwang. (10.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
052 185 bei Etzelwang

 

Statt der erwarteten 44er kam diesmal "nur" die Regensburger 218 289 bei Etzelwang angedieselt. Die Dampflok (eine 50er) schob am Zugschluss nach. (01.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
218 289 bei Etzelwang

 

218 308 (Bw Regensburg) überquert den Etzelbach kurz vor Etzelwang. (01.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
218 308 bei Etzelwang

 

218 010 (Bw Regensburg) rollt mit einem Güterzug bei Reichenschwand auf Hersbruck zu. (01.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
218 010 bei Reichenschwand

 

Normalerweise wäre eine derartige Signalstellung für einen entgegenkommenden Zug auf eingleisiger Strecke ein Alarmsignal. Der Lokführer der Regensburger 218 296 konnte sich am Hufstätte-Tunnel jedoch beruhigt zurücklegen. Das Vorsignal von Velden war wegen der Bauarbeiten nicht bedienbar und auf eine Dauerfahrtstellung geschaltet. (05.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
218 296 bei Lungsdorf

 

Eine unerkannt gebliebene 212 mit P 2563 (Nürnberg - Schwandorf) im Lehental bei Deinsdorf. (08.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
212 bei Deinsdorf

 

218 004 mit N 2576 (Schwandorf - Nürnberg) im Haltepunkt Etzelwang. (06.1974) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
218 004 in Etzelwang

 

220 015 (Bw Würzburg) wartet vor N 2576 nach Nürnberg in Sulzbach-Rosenberg.  (08.1973) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 015 in Sulzbach-Rosenberg

 

220 068 mit E 1994 nach Nürnberg bei Etzelwang. (03.1975) <i>Foto: Ferdinand Leja</i>
220 068 bei Etzelwang

 

103 226 fährt mit IC 819 "Bettina von Arnim" (Hamburg-Altona - Köln - Stuttgart - München) über die Moselbrücke nach Koblenz Hbf ein. Von der gegenüberliegenden Seite grüßt die Festung Ehrenbreitstein. (16.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Moselbrücke Koblenz (19)

 

798 572 mit 998 863 und 998 159 als Nt 6842 bei Hundsdorf nahe Ransbach-Baumbach. (16.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Hundsdorf

 

Im Bahnhof Holzhausen auf der Strecke Bünde - Lübbecke (Westf) - Bassum begegnen sich 624 613 als E 7781 und 624 680 als E 7768. (17.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Holzhausen

 

Der Bahnhof Rahden ist der nördlichste Bahnhof in Nordrhein-Westfalen. Er befindet sich an der Bahnstrecke Bünde – Bassum, die nördlich von Rahden heute stillgelegt ist. Bis zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 trug der Bahnhof die Bezeichnung Rahden (Kr Lübbecke). Überregional bekannt wurde der Ort unter Eisenbahnfreunden, da hier die letzten 24er des Münsterlandes stationiert waren. Im ehemaligen Bw steht hier 624 643 aus Osnabrück. (17.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhof Rahden (2)

 

218 133 (Bw Hagen-Eckesey) mit TUI-Reisebürosonderzug Dz 13923 in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). (17.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 133 in Solingen

 

Ein Lokzug aus dem Aw Opladen mit 103 154, 103 128, 110 273, 110 160 und einer weiteren 110 verlässt den Bahnhof Opladen in Richtung Köln. (17.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokzug in Opladen

 

212 266 (Bw Wuppertal) fährt mit N 5873 (Bottrop - Wuppertal) in Neviges ein. (18.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 266 in Neviges

 

212 328 schiebt den N 5878 nach Essen an einem Bauernhof bei Langenberg vorbei. (18.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 328 bei Langenberg

 

212 288 fährt mit N 5890 nach Wuppertal in Langenberg (heute: Bahnhof Velbert-Langenberg) ein. Links steht der Werkstattschuppen der ehemaligen Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft aus dem Jahr 1864, die hier ihren Hauptsitz hatte. Die damalige Hauptwerkstatt wurde von der KED Elberfeld als Werkstättenamt (WA) Langenberg übernommen. Im Januar 1928 wurde das WA Langenberg (Rheinl) aufgelöst und als Betriebsabteilung dem RAW Witten, ab 1.Juli 1928 dem RAW Wedau angegliedert. Im Juni 1960 erfolgte dann die endgültige Stilllegung der Güterwagenwerkstatt. Der Bahnhof hieß übrigens offiziell "Langenberg (Rheinl)" zur Unterscheidung von Langenberg (Thür) und Langenberg (Westf). Der Schuppen wie auch die umfangreichen Gleisanlagen des Bahnhofs sind heute verschwunden. (18.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 288 in Langenberg

 

111 173 mit einer S 8 nach Mönchengladbach in Wuppertal-Unterbarmen. (18.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 173 in Wuppertal

 

110 246 trifft mit N 5424 nach Köln im Bahnhof Leichlingen ein. Hinter der E-Lok hängt die Hagener 218 137, die mit dem Zug planmäßig für die Citybahnlinie nach Gummersbach überführt wurde. (18.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 246 in Leichlingen

 

212 317 fährt mit N 5869 nach Wuppertal in Langenberg ein. Damals wurde in Langenberg sogar noch rangiert, wie die 360 im Hintergrund beweist. (19.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 317 in Langenberg (1)

 

110 479 (Bw Dortmund-1) trifft mit E 3118 nach Mönchengladbach auf den Schwebebahnzug Nr. 13 in Wuppertal-Barmen. Nach gefühlt dutzenden Versuchen an dieser Stelle, Eisenbahn und Schwebebahn auf ein Bild zu bekommen, hat es diesmal endlich geklappt. Hinter der Lok hängt der "Karlsruher Steuerwagen" aus einem S-Bahn Prototypzug, zu dem auch die passend in ozeanblau/beige lackierte 141 248 gehörte. Letztlich konnte der Zug im S-Bahn-Dienst nicht überzeugen, auch wegen der vergleichsweise mäßigen Beschleunigung der Lokomotive. Die Wagen liefen daraufhin im normalen Nahverkehr mit, was jedoch nicht ohne Einschränkungen möglich war, da die Einstiege nur an Hochbahnsteigen nutzbar waren. (20.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 479 in Wuppertal

 

103 216 fährt mit EC 6 "Lötschberg" (Brig - Basel SBB - Mannheim - Köln - Dortmund - Hannover) aus Mainz Hbf. (20.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 216 in Mainz

 

Die Lindauer 18 630 rückt in das Bw München Hbf ein. Zwei Monate nach dieser Aufnahme war sie bereits z-gestellt. (02.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
18 630 in München (2)

 

Am 10.04.1957 verließ die aus 18 543 umgebaute 18 630 das Aw Ingolstadt. Während ihrer gesamten Einsatzzeit als 18.6 war sie in Lindau stationiert. Am "Schwarzen Weg" wartet sie auf Aufnahme in das Bw München Hbf. (02.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
18 630 in München (3)

 

23 037 gehörte zu der Erstzuteilung von acht Loks der Baureihe 23 (035 - 042) an das Bw Mönchen Gladbach (damalige Schreibweise) im Jahr 1954. Zum Sommerfahrplan 1967 wanderte sie nach Saarbrücken ab. Hier steht sie vor P 1429 nach Kleve in Mönchengladbach Hbf. (21.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
23 037 in Mönchengladbach (1)

 

Am Ende eines Osterausflugs von Großhesselohe zur Kugler Alm erfolgte die Rückfahrt ab Deisenhofen mit dem P 3630, bespannt mit 38 1639 vom Bw München Hbf. Familie Abriel verließ den Zug dann am Haltepunkt München-Forstenriederstraße (heute: S-Bahnstation Harras) im Stadtteil Sendling. (18.04.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 1639 Deisenhofen

 

23 040 vor einem aus B3yg-Umbauwagen bestehenden Personenzug nach Köln in Mönchengladbach Hbf. (05.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
23 040 in Mönchengladbach (1)

 

Mit 105 Fahrzeugen war die Baureihe 23 die meistgebaute Type im Beschaffungsprogramm der DB für neue Dampflokomotiven. Unsicherheiten beim Einsatz der neuen Techniken und eine damit verbundene Entscheidungsschwäche beim Besteller bescherten der Baureihe 23 schon während der Beschaffung mehrere Varianten. Dazu kamen Bauartänderungen im Zuge der technischen Weiterentwicklung und individuelle Umbauten an einzelnen Loks. Das alles führte dazu, dass sich die Baureihe 23 bis zum Ende ihrer Einsatzzeit in einem recht unterschiedlichen Erscheinungsbild präsentierte. Die 3. u. 4. Bauserie aus dem Jahr 1954, zu der auch 23 040 gehörte, war gekennzeichnet durch ein neues Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung, einfachen Blendschutz an den Frontfenstern (später auf Stauschuten umgebaut), konturbündigen geknickten Schiebetüren (später auf Klapptüren umgebaut) und Gleitlagern in den Stangen sowie einem neuen Tender (Quelle: Die Bundesbahnzeit - Bauartunterschiede Baureihe 23). 23 040 präsentiert sich mit dem Mönchengladbacher Lokführer in ihrem Heimatbahnhof. (05.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
23 040 in Mönchengladbach (2)

 

Der letzte Mohikaner im Bw Rheydt: 24 067 war die letzte betriebsfähige 24er der DB. Walter Abriel hoffte sicherlich, sie noch im Einsatz zu sehen. Die letzten Loks des Bw Rheydt (24 015, 054, 064, 066 und 067) wurden jedoch nur noch sehr sparsam eingesetzt. Im Sommer 1965 war 24 067 nach Abstellung der 24 054 im Mai 1965 als einzige 24er übrig geblieben. Am 22. Mai 1966 wurde auch sie z-gestellt und am 19.08.1966 ausgemustert. (06.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
24 067 in Rheydt

 

38 1665 (Bw Lindau) wartet vor P 1515 nach Kempten im Starnberger Flügelbahnhof des Münchener Hauptbahnhofs auf die Abfahrt, die um 12.42 Uhr erfolgen wird. (12.09.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 1665 in München (3)

 

Ausfahrt des P 1515 nach Kempten mit der Lindauer 38 1665 in München Hbf. Ein einfahrender Zug kam unpassenderweise dem Fotografen in die Quere. (12.09.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 1665 in München (4)

 

38 2540 (Henschel, Baujahr 1919) auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Nürnberg Hbf. Anfang 1967 schied sie aus dem aktiven Dienst aus und wurde am 22.05.1967 ausgemustert. (22.04.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 2540 in Nürnberg

 

38 2546 vom Bw Lindau wendet im Bw München Hbf. Das Bw wurde 1868 eröffnet und in den folgenden Jahren schrittweise ausgebaut. Ab 1901 verfügte es über fünf Ringlokschuppen, in den 1920er- und 1930er-Jahren wurden noch zwei E-Lokhallen errichtet. Auf dem Gelände der bis 1991 vollständig abgebrochenen alten Anlagen entstand von 1991 bis 1993 das ICE-Betriebswerk München.  (02.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 2546 in München (1)

 

Der Nahverkehrszug 1515 nach Kempten war im letzten Fahrplanjahr der Lindauer P 8 eine verlässliche Bank in München Hbf. Hier ist es 38 2546, die den Zug übernommen hat. (08.09.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 2546 in München (2)

 

Ausfahrt des P 1515 nach Kempten mit 38 2546 in München Hbf. Das Kursbuch wies explizit daraufhin, dass der Gepäckwagen an Sonntagen in dem Zug fehlte. (08.09.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 2546 in München (4)

 

Die Lindauer 38 3331 wartet im Bw München Hbf auf die Rückfahrt in den Allgäu, die wieder vor dem P 1515 erfolgen wird. (03.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 3331 in München (1)

 

Und wieder der P 1515 nach Kempten, der diesmal mit der Lindauer 38 3331 den Münchener Hauptbahnhof verlässt. (03.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 3331 in München (2)

 

Das Bw Krefeld gab ihre fünf verbliebenen betriebsfähigen P 8 (38 2577, 3419, 3521, 3541 und 3543) zum 1. April 1965 an das Bw Mönchengladbach ab. Dennoch kamen die Loks weiterhin in Krefeld zum Einsatz wie hier 38 2577. Sie war auch die letzte Mönchengladbacher P 8, die am 21.11.1967 z-gestellt wurde.  (02.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 2577 in Krefeld

 

An der Donnersberger Brücke ist 38 3805 auf der Fahrt in die heimatliche Dienststelle München Hbf. Dahinter huscht eine E 41 mit einem Wendezug stadtauswärts. (09.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 3805 in München

 

38 3983 mit der letzten Dampf-Stammleistung der Lindauer P 8 in München Hbf. Der P 1515 verließ den Starnberger Flügelbahnhof um 12.42 Uhr und erreichte Kempten im Allgäu um 16.16 Uhr. Dazwischen stand der Zug von 14.56 Uhr bis 15.28 Uhr in Kaufbeueren und ließ dabei u.a. dem D 96 den Vortritt. (09.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 3983 in München

 

38 4035 vom Bw Schwandorf wartet im Bw Nürnberg Hbf auf die Rückleistung. Daneben steht 38 3439, die ebenfalls dem Bw Schwandorf angehörte. 38 4035 war vom 31.05.1957 bis 1963 Wendezuglok in München mit dem üblichen umgebauten Kessel mit zweitem Sandkasten und vier Sandstrahlrohren und geschlossenem Führerhaus. Sie erhielt am 4.Juni 1964 einen anderen Kessel der ersten Bauart (Baujahr 1913, BMAG 5170, ausgebaut aus 38 2925), dabei wurden auch die Wendezugeinrichtungen komplett entfernt. Nur das geschlossene Führerhaus behielt sie. Am 29.09.1965 wurde sie an die BD Nürnberg (Bw Schwandorf) abgegeben. (02.04.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 4035 in Nürnberg

 

Am "Schwarzen Weg" in Höhe der Donnersberger Brücke wartet die Kemptener 39 152 auf die Weiterfahrt vom Bw 1 zum Münchener Hauptbahnhof. (06.1964) <i>Foto: Walter Abriel</i>
39 152 in München

 

Die Schnellgüterzüge der Relation Ruhrgebiet - Mönchengladbach - Aachen waren die letzte Domäne der neubekesselten (kohlegefeuerten) 41er des Bw Duisburg-Wedau. In ihrem Heimat-Bw bereitet sie sich auf den nächsten Einsatz vor. Am Regler steht Oberlokführer Görz. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
41 174 in Duisburg

 

41 301 vom Bw Köln-Eifeltor fährt mit in den Rangierbahnhof Hohenbudberg ein. Der Rangierbahnhof war 1906 in Betrieb gegangen und wurde 1986 aufgelassen. In seiner Blütezeit war einer der größten Verschiebebahnhöfe Deutschlands.  (23.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
41 301 in Hohenbudberg

 

41 336 vom Bw Köln-Eifeltor wartet in Mönchengladbach Hbf auf die Weiterfahrt. Am gegenüberliegenden Prellbock steht noch ein hölzener, gedeckter Güterwagen hinter dem Postwagen. Walter Abriel notierte an diesem Sommernachmittag innerhalb von dreieinhalb Stunden sage und schreibe 66 (!) verschiedene Loksichtungen, von der 01 bis zum VT 11. (21.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
41 336 in Mönchengladbach

 

Ein typischer Sommertag am Rande des Ruhrgebiets: Im milchig, trüben, leicht smogverhagenen Himmel fährt 44 207 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck an ihren Zug im Rangierbahnhof Hohenbudberg. Von den umfangreichen Gleisanlagen ist heute nichts mehr zu finden, lediglich das Fahrdienstleiterstellwerk "Hof" ist als Gastronomiebetrieb übrig geblieben. Das Gelände wurde zu einem etwa 35 Hektar großen Gewerbepark umgestaltet. Der Damm links ist eine Hochwasserbefestigung zum nahen Rhein hin. Rechts oben ist schemenhaft in der Ferne der Wasserturm des Bw Hohenbudbergs auszumachen, was die gewaltigen Dimensionen des Rangierbahnhofs verdeutlicht. (17.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
44 207 in Hohenbudberg

 

44 367 vom Bw Ehrang im Bw Koblenz-Mosel. Seit Oktober 1949 war sie an der Mosel stationiert. Im Januar 1965 hatte sie im Aw Nied den Kessel der 44 1737 erhalten. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
44 367 in Koblenz (2)

 

44 367 fährt mit einem Kokszug zu den saarländischen Hüttenwerken aus dem Bahnhof Koblenz-Mosel. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
44 367 in Koblenz (3)

 

44 779 in ihrem Heimat-Bw München Ost, wo sie nur 3 Monate im Frühjahr 1965 stationiert war. (06.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
44 779 in München

 

86 199 vom Bw Wuppertal-Steinbeck mit N 080 in der Westausfahrt des Bahnhofs Wuppertal-Unterbarmen. Die Kurzpersonenzüge, die zwischen Gevelsberg und Wuppertal-Vohwinkel verkehrten, waren der erste Versuch eines heute als S-bahnähnlichen bezeichneten Verkehrs auf der Wuppertaler Talstrecke nach dem Krieg. Auch das Fotodatum hat Geschichte geschrieben: Die Berlin-Blockade ging zu Ende und die Westalliierten genehmigten das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. (12.05.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 199 in Wuppertal (4)

 

86 488 in ihrer sauerländischen Heimat Olpe. An ihr sind deutlich die kriegsbedingten "Entfeinerungen" zu erkennen: Die im Juli 1942 in Dienst gestellte Lok besaß statt Speichenräder schon Vollscheibenräder. Verzichtet wurde auch auf den Zentralverschluss an der Rauchkammer, Umlaufleitern und Schilder. Der Zylinderdeckel lässt unter der Stopfbuchse die Bruchplatte erkennen. Hingegen ist die Griffstange nach alter Art ausgeführt, das Führerhaus besitzt noch alle Seitenfenster. Besondere Zutat von Henschel war ein Kranzschornstein, wie er sonst nur an bayerischen Loks zu finden war. (18.03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 488 in Olpe

 

Im Bahnhof Olpe steht 86 712 vor dem Sonderzug des Modelleisenbahnclubs Wuppertal, der 1950 von Carl Bellingrodt 1950 gegründet worden war. Der Werbezug bestand aus einem Wohnwagen, dem zweifarbigen ehemaligen sächsischen Schnellzugwagen aus dem Jahr 1910, der die Modellbahnanlage beherbergte, einem Filmwagen, einem Wirtschafts- und einem Materialwagen. (18.03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 712 in Olpe

 

86 873 (Bw Remscheid-Lennep) fährt mit einem Personenzug nach Wuppertal-Oberbarmen aus Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf). Noch steht die alte Bahnhofshalle, die im Zuge der Elektrifizierung Anfang der 1960er Jahre abgebrochen wurde. (1957) <i>Foto: Hans Schmidt</i>
86 873 in Wuppertal

 

Vergleichsaufnahme der beiden Bauformen der pr. T 3 nach M III-4e mit 89 7314 und 89 7216 in Oberlahnstein. Die 1900 bei Jung gebaute 89 7314 wurde nach 59 Einsatzjahren in Fulda ausgemustert, 89 7216 (Hohenzollern, Baujahr 1896) ereilte 1955 in Oberlahnstein die Ausmusterungsverfügung. (22.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 7314 und 89 7216

 

89 829 (Krauss, Baujahr 1922) rangiert in Regensburg Hbf. (08.01.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 829 in Regensburg

 

614 047/043 als N 5834 zwischen Lichtenfels und Michelau i.OFr. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
614 047 bei Lichtenfels

 

Im Mai 1989 feierte die DB das Jubiläum "50 Jahre elektrischer Betrieb auf der Frankenwaldrampe". Dazu ließ sie einen Großteil ihrer historischen Elektroloks im Frankenwald auffahren, aber auch einige historische Dampfloks. 211 043 befördert hier 103 002, 144 001 und 01 111 als Dsts 81824 nach Pressig-Rothenkirchen bei Gundelsdorf. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-21

 

Die Überführung von 103 002, 144 001 und diversen anderen historischen Fahrzeugen zur Jubiläumsveranstaltung "50 Jahre elektrischer Betrieb auf der Frankenwaldrampe" durch die Hofer 211 043 bei Gundelsdorf nördlich von Kronach. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-22

 

E 18 08 mit Sonderzug Dz 17450 auf der Frankenwaldrampe bei Förtschendorf. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-23

 

50 622 mit Sonderzug Dz 19437 auf der Nordrampe der Frankenwaldbahn zwischen Ludwigsstadt und Steinbach am Wald. Am Zugschluss hilft E 18 08 tatkräftig mit. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-24

 

E 18 03 und E 18 047 fahren mit Sonderzug Dz 17451 aus Ludwigsstadt in Steinbach am Wald ein. (12.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 J. E-Betrieb Frankenwald-25

 

Blick von der Trechtingshauser Rheinseite auf die Rechte Rheinstrecke, wo eine 141 mit einem Nahverkehrszug dem nächsten Halt in Lorch entgegenstrebt. (15.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rheintal bei Lorch (2)

 

103 158 führt den IC 710 "Ludwig Uhland" (Stuttgart - Mannheim - Köln - Dortmund - Hamburg-Altona) durch das Rheintal bei Oberwesel. (15.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Blick auf Oberwesel (5)

 

103 148 lässt mit IC 612 "Kurpfalz" (München - Stuttgart - Mannheim - Köln - Dortmund) bei Langenfeld-Berghausen eine S 6 nach Essen links liegen. (15.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überholung in Langenfeld

 

Im Bahnhof Grenzau überholt 998 885+798 590 als Nt 6830 nach Koblenz den Ng 64166 aus Altenkirchen mit 212 010. (16.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhof Grenzau

 

998 885 und 798 590 fahren als Nt 6830 aus dem Bahnhof Grenzau auf der Brexbachtalbahn. (16.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Grenzau

 

Der wohl bekannteste Blick auf die Koblenzer Moselbrücke und Festung Ehrenbreitstein auf der anderen Rheinseite. 110 140 wird mit dem D 2803 (Dortmund - Saarbrücken) gleich den Koblenzer Hauptbahnhof erreichen. (16.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Moselbrücke Koblenz (16)

 

114 502 mit dem FernExpress FD 1920 "Bayerischer Wald" (Passau - Nürnberg - Frankfurt/M - Köln - Dortmund) auf der Moselbrücke in Koblenz. Der Zug verkehrte über die Rechte Rheinstrecke und fuhr nur wegen des Halts in Koblenz auf die andere Rheinseite. In Urmitz wechselte er wieder die Seite. Die aus Reichsbahnzeiten bekannte Abkürzung "FD" (Fernschnellzug) belebte die Deutsche Bundesbahn 1983 wieder, sie stand dann allerdings für FernExpress. 1993 wurden die FD-Züge wieder eingestellt oder dem ICE- und IC-Netz zugeordnet. (16.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Moselbrücke Koblenz (17)

 

Auf der Koblenzer Moselbrücke begegnen sich eine in S-Bahnfarben lackierte Düsseldorfer 111 mit N 5435 und eine 110, die gleich Koblenz Hbf erreichen wird. (16.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Moselbrücke Koblenz (18)

 

Der nur sonntags aus zwei Garnituren bestehende P 1331 (Erbach - Darmstadt) mit einer Länge von 14 Wagen (!) mit der Darmstädter 65 002 bei Michelstadt. (02.10.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 002 bei Michelstadt

 

50 361 vom Bw Worms passiert mit einem Nahgüterzug das Einfahrsignal von Gau-Odernheim auf der Bahnstrecke (Mainz-) Bodenheim - Alzey. Der Personenverkehr wurde hier am 31. Mai 1985, der Güterverkehr folgte sukzessive. Heute sind die Gleise demontiert und der nördliche Teil der Strecke wurde zu einem Fahrradweg ausgebaut.  (08.10.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 361 bei Gau-Odernheim (1)

 

50 361 (Henschel, Baujahr 1940) mit einem Ng kurz vor Gau-Odernheim. Im Güterverkehr wurde die Strecke aus Bodenheim maßgeblich nur noch im Herbst und im Winter während der Rübenkampagne benutzt.  (08.10.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 361 bei Gau-Odernheim (2)

 

V 160 014 vom Bw Landau (Pfalz) fährt mit E 590 (Frankfurt - Mainz - Türkismühle - Saarbrücken) aus Bad Kreuznach. (09.10.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 160 014 in Bad Kreuznach

 

V 100 2172 (Bw Kaiserslautern) erreicht mit E 3155 (Kaiserslautern - Bingerbrück) den Bahnhof Bad Kreuznach. (09.10.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 2172 in Bad Kreuznach

 

V 200 030 mit D 1114 (Frankfurt - Kaiserslautern - Saarbrücken - Paris Est) auf der Nahebrücke in Ebernburg nahe Bad Münster am Stein. (09.10.1966) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 030 in Ebernburg

 

Für die Bedienung der Schi-Stra-Bus-Linie Koblenz - Betzdorf hielt die DB zuletzt drei Fahrzeuge vor. Der DB 29-1 war von den Nordwestdeutschen Fahrzeugwerken Wilhelmshaven (NWF) gebaut worden. Die für die Schienenfahrten erforderlichen zweiachsigen Spurwagen kamen von der Waggon- und Maschinenbau GmbH Donauwörth (WDM). Beachtenswert ist auch das stirnseitig angebrachte kombinierte DB/NWF-Emblem. Im Hintergrund steht eine E 41 im Koblenzer Hauptbahnhof. (29.04.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schienen-Straßenbus (32)

 

Die Schi-Stra-Linie von Koblenz nach Betzdorf konnte mit fast 13 Betriebsjahren (3. Oktober 1954 bis 27. Mai 1967) auf den mit Abstand längsten Einsatzzeitraum der Zweiwegefahrzeuge verweisen. Endpunkt in Koblenz war der vor dem Hauptbahnhof befindliche Busbahnhof, wo auch dieses Bild des DB 29-1 entstand. Eine Fahrt zwischen Koblenz und Betzdorf dauerte zweieinhalb Stunden. Es war die einzige Verbindung, auf der zwei Fahrten pro Tag und Richtung angeboten wurden. Die letzte planmäßige Fahrt am 27. Mai 1967 besiegelte auch das Ende des Schienen-Straßen-Omnibusses bei der DB. (29.04.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schienen-Straßenbus (33)

 

Die seit dem 14. Juni 1960 in Rheydt beheimatete 55 2798 (Henschel, Baujahr 1913) im Freiluftschuppen ihres Heimat-Bw. (19.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
55 2798 in Rheydt

 

Noch in den 1950er Jahren verfügte das Bw Nürnberg Rbf über zahlreiche bayr. G 3/4 H. Zum Jahreswechsel 1958/59 waren hier 26 Loks der Baureihe 54.15 vorhanden. Erst mit dem Zulauf der Baureihe V 60 wurden die Loks sukzessive abgestellt. 1965 waren nur noch zwei Maschinen übrig. 54 1510 wurde in ihrer Nürnberger Heimat, dem Bw Rbf, angetroffen. (18.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
54 1510 in Nürnberg

 

Obwohl sie noch einen sehr gepflegten Eindruck macht, wurde 55 3098 (Hanomag, Baujahr 1914) kurze Zeit später abgestellt. Manfred van Kampen traf die Lok in Recklinghausen an. (13.05.1958) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
55 3098 in Recklinghausen

 

Das Bw Duisburg-Wedau war das letzte Refugium der pr. G 8.1 in der BD Essen. Diese erledigten den Verschub im nahen Rangierbahnhof wie auch die Beförderung zahlreicher Übergabe- und Anschlussbedienungen. Die letzten beiden Loks waren 55 3345 (055 345-3 +27.11.1970) und 55 5632 (055 632-4 +15.12.1971). 55 3635 schied am 04.03.1970 aus. (25.04.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
55 3635 in Duisburg

 

Der Bahnhof Wesel war ein überregionaler Bahnknoten am Niederrhein, der bereits 1856 östlich der Festungsanlagen an der Bahnstrecke Oberhausen – Emmerich – Arnhem eröffnet wurde. Später kamen die Strecken Haltern – Venlo, (Wesel –) Büderich – Boxtel und Wesel – Bocholt hinzu. Neben dem Güter- und lokalen Reiseverkehr war Wesel auch Halt von Schnell- und Fernschnellzügen wie dem "Rheingold". Um 1950 waren im Bahnhof Wesel etwa 500 Eisenbahner beschäftigt. Sie verteilten sich auf die Dienststellen Bahnhof, Güterabfertigung, Bahnmeisterei und Bahnbetriebswerk. Das Bw Wesel schloss mit der Elektrifizierung der Hollandstrecke am 22. Mai 1966 seine Pforten. Die hier in ihrer niederrheinischen Heimat angetroffene 55 3765 wurde noch nach Oberhausen-Osterfeld Süd umgesetzt und am 11.05.1966 ausgemustert. (27.02.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
55 3735 in Wesel

 

Vor den Toren des Aw Lingen warten 55 4300 (Bw Essen Hbf), 41 114 (Bw Wanne-Eickel) und eine Nk-01 auf Aufnahme ins Aw. (12.1962) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Warten auf Ausbesserung (2)

 

Im Bw Ulm restauriert die dort beheimatete 03 282, die schon einen Monat später abgestellt wurde. Daneben steht die Ulmer 50 2176, ganz links eine E 94. (06.03.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Bw Ulm (6)

 

E 10 157 vom Bw Frankfurt/M-1 mit einem Personenzug auf der neu elektrifizierten Linken Rheinstrecke bei Oberwesel. (12.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 10 157 bei Oberwesel

 

E 94 038 vom Bw Kornwestheim (Krauss-Maffei, Baujahr 1942) wartet nach erfolgter Ausbesserung im Aw München-Freimann auf die Probefahrt. (09.1962) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
E 94 038 im Aw Freimann

 

Die Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeld waren die ersten konsequent für den elektrischen Antrieb und die Speicherung der Antriebsenergie mit Akkumulatoren konstruierten mehrteiligen Triebwagen in Deutschland. Ab 1907 von den Preußischen Staatseisenbahnen beschafft und ab 1909 als Gattung AT3 bezeichnet, befuhren sie bis 1962 bei der DB als Baureihen ETA 177, 178 und 180 Haupt- und Nebenstrecken und wurden auch im Vorstadtverkehr eingesetzt. Hier steht ETA 178 006 im Bahnhof Limburg/Lahn. Mit dem Erscheinen der Nachfolgebaureihen ETA 176 und 150 wurde er ausgemustert. (03.07.1957) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
ETA 178 006 in Limburg

 

ETA 178 051 (ex AT 0535, Baujahr 1913) in Duisburg Hbf. Er war der einzige bei der DB eingesetzte 3-teilige Wittfeld-Triebwagen. (11.07.1958) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
ETA 178 051 in Duisburg

 

Durch den Einsatz von Rollböcken entfiel im Güterverkehr das Umladen der Güter in Fahrzeuge der jeweils anderen Spurweite. Rollbockverkehr war nur bei Güterwagen bekannt, das Aufbocken von Personenwagen war nicht üblich, da die Reisenden selbst relativ leicht die Fahrzeuge wechseln konnten und das Kipp-Risiko bei Personenbeförderung nicht akzeptabel war.Der Rollbock selbst war ein schmalspuriges Fahrzeug mit sehr kurzem Achsstand (ähnlich einem Drehgestell), auf dem die Räder jeweils eines Radsatzes des Normalspurwagens verankert wurden. Für einen zweiachsigen Güterwagen waren also immer zwei Rollböcke erforderlich. Beladen wurde der Rollbock von einer speziellen Rollbockgrube aus. Das Bild des aufgebockten Glmehs 50-Wagen entstand im Bahnhof Heilbronn-Süd auf der Bottwartalbahn. (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Rollbockverkehr in Heilbronn

 

Bis Anfang der 1960er Jahre setzte sich der Reisezugwagenpark der Schmalspurbahn Mosbach - Mudau fast ausschließlich aus zweiachsigen Personenwagen mit Holzaufbau aus der Anfangszeit der Bahn zusammen. Die hier zu sehenden Wagen "037 Kar" und "038 Kar" aus dem Jahr 1904 entstammten einer von der Waggonfabrik Görlitz gelieferten Serie. (17.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Mosbach - Mudau (181)

 

Kleinwagen sind Fahrzeuge leichter Bauart und beeinflussen daher Schienenkontakte nicht zuverlässig. Fahrten von Kleinwagen werden betrieblich ausschließlich innerhalb von Bahnhöfen als Rangierfahrten und auf der freien Strecke sowie beim Übergang vom oder in den Bahnhof als Sperrfahrten behandelt, für sie dürfen Hauptsignale und der Streckenblock nicht betätigt werden. Daher sind vom Fahrdienstleiter Merkhinweise und Hilfssperren anzubringen, um eine versehentliche Freigabe für einen regulären Zug zu verhindern. Klv 10 4625 der Bahnmeisterei Limburg/Lahn wartet im Bahnhof Nassau an der Lahn. (03.07.1957) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Klv 10 4625 in Nassau

 

Ein abgestellter Personenzug der Bottwartalbahn mit dem Pw-Posti "151 Stg", Kbi 107, KBi 123 und Gwg 151 im Bahnhof Beilstein. (20.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Bottwartalbahn (46)

 

Turmtriebwagen "6204 Wt" mit einem Gerätewagen mit Laufgang russischer Bauart während Elektrifizierungsarbeiten im Bonner Hauptbahnhof. (09.07.1958) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
TVT "6204 Wt" in Bonn

 

V 29 952 mit einem Personenzug, gebildet aus den Wagen 5, 6 und 54 bei Nagold. (19.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Nagold - Altensteig (61)

 

V 29 952 auf der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig in Nagold. (19.07.1959) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Nagold - Altensteig (62)

 

Eine V 36 vom Bw Frankfurt-Griesheim bei Frankfurt-Sossenheim auf der Bahnstrecke von Frankfurt-Höchst nach Bad Soden. (13.08.1956) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
Frankfurter Wendezug (2)

 

V 60 449 vom Bw Hagen-Eckesey rangiert im Bahnhof Altena. Die Lok war am 31.05.1959 beim Bw Letmathe in Dienst gestellt worden. Nach Auflösung des Bw im Mai 1961 als selbstständige Dienststelle kamen die hier noch beheimateten V 60 447-451 zum Bw Hagen-Eckesey. Die nächste Serie ab V 60 569 und 581 kam direkt nach Hagen. (24.09.1965) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
V 60 449 in Altena

 

50 114 vom Bw Emden zu Gast im Bw Rheine. Die 1940 bei Henschel in Kassel gebaute Lok hatte im Dezember 1953 den Kessel der Böhmisch-Mährischen Maschinenfabrik 16435/1943 von 50 1914 erhalten, der 1961 gegen den Kessel Borsig 15213/1942 von 50 137 getauscht wurde. Am 15.12.1971 wurde sie in Saarbrücken ausgemustert. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 114 in Rheine

 

Was heute die Jagd auf eine Werbeloks ist, war damals der Anblick einer Lok der Baureihe 44 mit Umlaufschürze, die bei der DB schon rar gesät waren. Typisch für die DB-Schürzenvariante war auch das offene Mittelteil vor dem dritten Zylinder und das mittig platzierte Lokschild nach Ausbau des Zentralverschlusses. Die Schürzenlok 44 481 wurde in ihrem Heimat-Bw Rheine angetroffen. Ausgerechnet sie war eine Maschine, die ihre Schürze bis zur Ausmusterung am 26.05.1977 behielt und in späteren Jahren noch oft vor die Linse fahren sollte, was aber im Frühjahr 1968 niemand ahnen konnte. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 481 in Rheine

 

01 1086 war Anfang April 1967 von Kassel nach Rheine umstationiert worden. Nach einem Unfall am 13.09.1968, bei der sich der Rahmen verzogen hatte, wurde sie am 30.09.1968 z-gestellt und 03.03.1969 ausgemustert. Theoretisch hätte sie noch bis zum 21.12.1970 fahren können, so kam bereits nach einer Laufleistung von nur 146.000 km nach der letzten L2 das Aus. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1086 in Rheine

 

Zwei typische Vertreter für die Güterzugleistungen im Emsland mit kleinen Schönheitsfehlern: 41 021 (mit einem abgewischten Osterguß) war nur 8 Monate von Januar bis August 1968 (z-Stellung) hier im Einsatz. Die kohlegefeuerte 44 118 gehörte zum Bw Osnabrück Rbf und wanderte im September 1968 nach Süddeutschland ab. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 021 und 44 118 in Rheine

 

Bevor die Dreizylinder-Version der Baureihe 01.10 den Betrieb auf der Emslandstrecke beherrschte, wurde dort neben der Baureihe 03, die zweizylindige Version der Baureihe 01 eingesetzt. Hier steht die nur noch als Reservelok vorgesehene 01 231 im Bw Rheine. Am 22.08.1968 wurde sie z-gestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 231 in Rheine (3)

 

Insgesamt 30 Loks der Baureihe 50 rüstete die DB mit Mischvorwärmern der Bauart Henschel MVR aus. Zudem besaßen diese Loks auch eine Turbospeisepumpe. Nur fünf Maschinen erreichten noch das EDV-Zeitalter. Eine davon war die Emdener 50 3039, die hier im Bw Rheine wartet. Kurze Zeit später wurde sie in 053 039-4 umgezeichnet und lief noch bis 1973 beim Bw Duisburg-Wedau. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3039 in Rheine

 

41 073 mit Neubaukessel und Ölfeuerung in ihrer Heimat Rheine. Auffällig ist das Scheibenvorlaufrad, das normalerweise bei dieser Baureihe nicht zu finden war. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 073 in Rheine

 

41 032 auf der Drehscheibe in ihrer Rheiner Heimat. Der Lok mit altem Kessel und 2'2'T32-Tender hatte keine lange Einsatzzeit mehr vor sich. Zwei Monate nach dieser Aufnahme wurde sie z-gestellt und am 02.10.1968 ausgemustert. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 032 in Rheine (1)

 

41 032 (Bw Rheine) wird bekohlt. Da sich Rheine immer mehr zu einem Öl-Bw entwickelte, war eine leistungsfähige Bekohlungsanlage nicht mehr vorhanden. Die Bekohlung erfolgte durch einen fahrbaren Kran. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 032 in Rheine (2)

 

Nach dem Bekohlen ging es für 41 032 im Bw Rheine zum Wasserfassen. Dies ließ nochmals einen Blick auf den schönen genieteten 2'2'T32-Tender zu. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 032 in Rheine (3)

 

Das Bw Paderborn beheimatete ab 1967 nur noch 01 mit Hochleistungskessel. Die Leistungen der Loks waren aber eher bescheidend, da sie hauptsächlich als Einsatzreserve dienten. Dazu gehörte auch 01 103, die hier am Paderborner Rundschuppen abgestellt ist. Am 9. Oktober 1969 verließ sie Paderborn über Würzburg nach Hof, wo sie noch bis Anfang 1973 im Einsatz stand. (24.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 103 in Paderborn (2)

 

44 1119 war aus Kassel nach Paderborn gekommen und bereitet sich um dortigen Bw auf die Rückfahrt vor. (24.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1119 in Paderborn

 

Die 1940 von der Wiener Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf gebaute 50 753 (Bw Dortmund Vbf) im Bw Paderborn. Bei zwei Aufenthalten im Aw Schwerte wurden auch bei ihr kräftig die Kessel getauscht: 1956 erhielt sie den Kessel BZA Minden 100 von 52 1561, 1966 den Kessel Esslingen 4781/1944 von 50 588. (24.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 753 in Paderborn

 

50 1528 (Bw Paderborn) wartet im Abstellbf von Paderborn vor der Leereisegarnitur des P 2428, der später nach Soest fahren wird. Dahinter räuchern zwei 44er, die vor der anstrengenden Bergfahrt nach Altenbeken hier nochmals ihre Wasservorräte ergänzen. (24.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1528 in Paderborn

 

Mit 120 km/h röhrt 012 081 vor dem D 715 (Norddeich - Münster - Hagen - Gießen - Frankfurt - München) durch das Emsland nördlich von Meppen. Der D 715 war mit Abstand der schnellste Dampfzug auf der Emslandstrecke fuhr ab Leer ohne Halt bis Rheine.  (04.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 081 bei Meppen (2)

 

Mit Fertigstellung der Elektrifizierung der Strecke Köln – Düsseldorf – Duisburg – Essen – Dortmund übernahmen 1957 die neuen Triebzüge der Baureihe ET 30 alle Personenzug- und einige Eilzug-Leistungen. Sie wurden schnell zum Symbol eines beschleunigten Personennahverkehrs im Ruhrgebiet. Hier ist ein ET 30 in Düsseldorf-Derendorf unterwegs. (02.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 30 in Düsseldorf

 

ET 55 07 als Vorortzug in Stuttgart Hbf. Der ET 55 entstand 1939 als Variante des ET 25 für Gebirgsstrecken in Schlesien. Vom ET 25 unterschied er sich durch die Übersetzung, so dass die Höchstgeschwindigkeit niedriger, die Anfahrzugkraft dagegen höher ausfiel. Auch die Bremse und der Raddurchmesser wurden geändert. Die acht vorhandenen Triebwagen wurden 1964 umgebaut und erhielten eine kastenförmigere Kopfform. Beheimatet waren sie stets in Baden-Württemberg. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 55 07 in Stuttgart (2)

 

Ein ET 170 in Hamburg-Dammtor. Die Triebwagenzüge für die Hamburger S-Bahn wurden in den 1950er Jahren aus der Baureihe ET 171 weiterentwickelt. 1959 wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt und mit zunächst 16 Triebzügen an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Weitere acht Triebzüge folgten in einer zweiten Serie 1967, und von 1968 bis 1970 wurden die letzten 21 Fahrzeuge dieses Typs geliefert. Am Bau der insgesamt 45 Triebzüge waren die Unternehmen MAN, O&K, Rathgeber, Wegmann, SSW und BBC beteiligt.  (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
S-Bahn Hamburg (82)

 

ETA 176 003 mit einem ESA vom Bw Limburg/Lahn als P 2032 am Gleisdreieck Wiesbaden.  (05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 176 003 in Wiesbaden

 

ETA 177 101 macht sich im Bauzugdienst im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten im Tal der Wupper nützlich. Wieder ein Bild, dass Carl Bellingrodt gemütlich vom Balkon seiner Wohnung aufnehmen konnte. Die S/W-Variante ist unter Bild-Nr. 50610 zu finden.  (02.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 177 101 in W-Unterbarmen 2

 

Blick von der Burg Stolzenfels über den Rhein auf Oberlahnstein, wo gerade eine Dortmunder 03.10 mit dem F 3 "Merkur" nordwärts eilt. Auf dem Bergkamm ist die Burg Lahneck zu sehen, links davon Kloster Allerheiligenberg. (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
F 3 "Merkur" in Oberlahnstein

 

Umbauarbeiten auf der Spessartrampe bei Hain.  (10.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Gleisumbau bei Hain/Spessart

 

Rennpferdetransport im Gms39-Wagen 247 886. Die Türanschrift verrät, dass es nach Italien gehen soll.  (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Pferdetransport (3)

 

Die "Hasper Hütte" war ein Walz- und Puddelwerk, das 1847 gegründet und in seiner Blütezeit bis zu 7.000 Menschen beschäftigte, bevor es zwischen den Jahren 1972 und 1982 stillgelegt wurde. Den Anschluss an die weite Welt hatte das Werk am Bahnhof Hagen-Haspe, deren umfangreiche Gleisanlagen im Vordergrund zu sehen sind. Heute ist der Bahnhof (zwischen Hagen und Ennepetal) komplett aufgelassen. Das Werk ist vom Erdboden verschwunden, was angesichts der Luftbelastung von den umliegenden Anwohnern wohl wenig bedauert wurde. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Klöckner-Werke Hagen (4)

 

Blick auf den Rangierbahnhof Hagen-Hengstey, der um 1975 stillgelegt wurde. Rechts verlaufen die Gleise in Richtung Westhofen/Schwerte sowie zur Ruhr-Siegstrecke. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Hagen-Hengstey Rbf

 

An der Bahnstrecke Mühlacker - Bretten befand sich nahe des Bahnhofs Maulbronn-West der 287 m lange Maulbronner Tunnel. Als 1953 die Strecke elektrifiziert wurde, entschied man sich gegen eine Absenkung des Tunnels und baute stattdessen eine Umfahrung in ca. 60 m Entfernung südwestlich am Tunnel vorbei. Eine E 17 fährt mit einem Schnellzug auf der neuen Umfahrung an dem stillgelegten Maulbronner Tunnel vorbei.  (26.05.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Tunnel Maulbronn

 

V 200 082 vom Bw Hamm fährt mit dem F 34 "Gambrinus" durch Köln-Deutz. Der "Gambrinus" war der F-Zug mit dem längsten Laufweg von über 1200 km bei ungefähr 14 Stunden Fahrzeit auf der Strecke Hamburg - Köln - Frankfurt - München. (06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 082 in Köln

 

Blick aus dem V 200 geführten E 705 (Frankfurt - Dortmund) auf einen entgegenkommenden Schnellzug mit einer 01. (11.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Begegnung bei Oberwesel

 

Blick auf die Kulisse der Rottweiler Altstadt mit der Kapellenkirche und einem Zug, der aus dem Au-Tunnel (114 m) kommend den Bahnhof Rottweil erreicht. (29.08.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Rottweil

 

Eine V 200 fährt mit dem F 34 "Gambrinus" über die Wupperbrücke am Zoo in Wuppertal-Sonnborn.  (07.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
F 34 in Wuppertal (1)

 

Diesmal passte der Blick vom heimischen Balkon nicht so ganz. Als der F 34 "Gambrinus" an der Siegesstraße 94 vorbeirauschte, kam unpassenderweise ein Personenzug auf dem Orrtsgleis entgegen. (05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
F 34 in Wuppertal (2)

 

VT 08 508 ist hier im winterlichen Oberwesel ohne Mittelwagen unterwegs. Daher wird es sich wohl um eine Überführungsfahrt in das Aw Nürnberg handeln. (02.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 08 508 in Oberwesel

 

Eine VT 60-Garnitur überquert die neue Fuldabrücke bei Kragenhof. Sie ersetzte die alte Steinbogenbrücke (vgl. Bild-Nrn. 37534 und 37535), die im April 1945 gesprengt, und an gleicher Stelle zwischen 1947 bis 1949 als stählerne Fachwerkbrücke wieder aufgebaut wurde. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Fuldabrücke Kragenhof (4)

 

Eine V 200 fährt mit dem D 67 "Riviera-Express" (Ventimiglia - Mailand - Gotthard - Basel - Mannheim - Köln - Oberhausen - Amsterdam) in den Grenzbahnhof Emmerich ein. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
D 67 in Emmerich

 

Bis 1965 hatten die Hagen-Eckeseyer 03.10 durch die Elektrifizierung ihrer alten Stammstrecken und die Fortentwicklung des Strukturwandels massiv an Leistungen verloren. Der Planbedarf war auf fünf Maschinen gesunken. Die HVB bemühte sich zwar, die dreizehn in Hagen freigewordenen Maschinen anderweitig unterzubringen, die infrage kommenden BD'en (u.a. Hamburg, Hannover, Münster) lehnten dies aber mit Hinweis auf die Störanfälligkeit und höhere Unterhaltungskosten ab. So wurden die Loks nach und nach ausgemustert, obwohl sie ihre Umbaukosten noch nicht hereingefahren hatten. Die in Hannover Hbf angetroffene und zwischenzeitlich abgestellte 03 1008 hatte vom 8. September bis 12. Oktober 1965 noch eine L0-Ausbesserung im Aw Braunschweig erhalten und wurde wieder in Betrieb genommen. (25.09.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1008 in Hannover (1)

 

03 1008, die nach einer vorübergehenden Abstellung zum Aufnahmezeit im Aw Braunschweig wieder in Betrieb genommen worden war, in Hannover Hbf. Dagegen gab es für andere 03.10 schlechte Nachrichten. Parallel zur Aufarbeitung der 03 1008 wurde 03 1051 im Aw Braunschweig z-gestellt. 03 1016 erlitt in Warburg auf der Fahrt von Kassel nach Hagen einen Kuppelachsbruch und wurde z-gestellt. Am 19. November folgte zudem die Abstellung von 03 1082, im Dezember 03 1060. Im Jahr 1966 ging es laufend so weiter: 03 1073 wurde am 14. Februar, 03 1009 und 1056 am 5. April, 03 1004 am 17. April abgestellt. Zum Planende am 26. September 1966 waren nur noch fünf Loks übrig geblieben (03 1001, 1021, 1045, 1050, 1076) deren Ausmusterung unmittelbar danach folgte. Damit war die DB-03.10 Geschichte.  (25.09.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1008 in Hannover (2)

 

Die Bremer 03 182 zu Gast im Bw Osnabrück. (05.05.1968) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
03 182 in Osnabrück

 

03 246 (Bw Ulm) verlässt mit einem Eilzug den Bahnhof Aalen.  (26.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 246 in Aalen

 

50 765 vom Bw Duisburg-Wedau vor einem Güterzug in Essen Hbf. Die Lok besaß seit 1955 den Kessel (Henschel 27238/1943) von 52 1910. (04.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 765 in Essen

 

50 805 (Jung, Baujahr 1941) in ihrer Heimat Stolberg. Die zunächst nach Mainz-Bischofsheim gelieferte Lok gehörte seit Oktober 1943 zum Bestand der RBD/BD Köln. Bis zur Ausmusterung am 24.08.1973 blieb sie auch dort. (25.09.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 805 in Stolberg

 

50 836 (Bw Treysa) mit dem E 452 in Brilon. Dieser klassische "Heckeneilzug" hatte den originellen Laufweg Bremen - Bassum - Rahden - Herford - Bielefeld - Paderborn - Brilon Wald - Marburg - Gießen - Frankfurt/M. Zwischen Bielefeld und Marburg bespannte das Bw Treysa den Zug.  (12.12.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 836 in Brilon

 

Die zum Bw Treysa gehörende 50 987 rückt im Bw Kassel aus. Ab Mai 1967 war die Lok dann hier auch stationiert. (25.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 987 in Kassel

 

50 201 und eine 44er passieren das Einfahrsignal von Boppard auf dem Weg nach Süden. (1956) <i>Foto: Helmut Barduhn</i>
Güterzug bei Boppard

 

Zwei Kessel warten im Aw Schwerte auf den Einbau. Das Aw war berühmt-berüchtigt für seinen "Schwerter Rahmentausch", der ab 1957 massenhaft dort durchgeführt, aber nicht immer sauber dokumentiert wurde. Das Tauschchaos ist bis heute nicht restlos geklärt, da auch Betriebsbücher "frisiert" wurden und manches Heimat-Bw ihre Lok im Betriebsbuch nicht wiedererkannte. Manfred van Kampen berichtete darüber, dass damals sogar gegen einige Beamte des AW Schwerte Disziplinarmaßnahmen eingeleitet wurden, was aber auch kein Licht ins Dunkel brachte. Letztlich scheint der "Schwerter Rahmentausch" häufig gar kein solcher gewesen zu sein, sondern einfach nur der Tausch von Teilen der Betriebsbücher, was wohl an dem äußerst schnellen Durchlaufzeiten der ausgebesserten Lokomotiven im Aw Schwerte gelegen haben soll. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Aw Schwerte (31)

 

Die mit Henschel-Mischvorwärmer der Bauart MVR (ohne Aufbau) und Turbospeisepumpe VTP-B 18000 ausgerüstete 52 142 war ein Nachkriegsbau, der 1949 bei Henschel in Kassel entstand. Manfred van Kampen traf die beim Bw Duisburg-Wedau beheimatete Lok im Bw Koblenz-Mosel an. Im Juli 1961 wurde sie abgestellt und am 04.12.1961 ausgemustert. (06.12.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
52 142 in Koblenz

 

Die RBD/BD Essen war einstmals die güterzugreichste Direktion. In den 1930er Jahren besaß sie sage und schreibe 825 Güterzugloks, davon 332 Loks der Baureihe 55.25. Nach 1945 war der Bestand auf 104 Loks gesunken, in den 1950er Jahren begann eine Bereinigung des Bestandes, 1971 wurde die letzte pr. G 8.1 (055 632) beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert. 55 4737 präsentiert sich im Bw Essen Hbf, wo sie auch beheimatet war. Zwei Wochen nach dieser Aufnahme wanderte sie nach Wanne-Eickel ab. (13.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
55 4737 in Essen

 

55 4942 (Bw Recklinghausen Hbf) schleppt die ebenfalls in Recklinghausen beheimatete 78 488 durch den dortigen Hauptbahnhof. (12.03.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
55 4942 in Recklinghausen

 

55 4984 (Bw Bochum Nord) und 57 3058 vom Bw Bochum-Dahlhausen befördern gemeinsam einen Güterzug in Bochum-Präsident. (27.01.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
55 4984 + 57 3058 in Bochum

 

Als letzte ihrer Gattung war 56 2637 vom Bw Duisburg-Ruhrort Hafen nach ihrer Ausmusterung am 01.09.1965 im Bw Duisburg Hbf für einen möglichen Verkauf abgestellt worden. Dieser kam jedoch nicht zustande, sodass die Lok 1966 zerlegt wurde. (26.05.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
56 2637 in Duisburg (6)

 

50 1256 und 78 474 warten vor N 3930 nach Gernsbach in Karlsruhe Hbf. Links steht die Landauer V 100 1222 (22.05.1965) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
50 1256 + 78 474 in Karslruhe

 

38 3810 (Bw Trier) rangiert im Bahnhof Cochem den P 2448 aus Koblenz aus dem durchgehenden Hauptgleis an die Seite. (18.01.1964) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
38 3810 in Cochem

 

44 1214 vom Bw Ehrang rollt mit einem Güterzug aus dem Kaiser-Wilhelm-Tunnel kommend in den Bahnhof Cochem ein. Rechts ist das Maschinenhaus für zwei am Nordportals des Tunnel untergebrachte Lüfter-Gebläse der Bauart Saccardo zu sehen, die im Jahr 1904 in Betrieb genommen wurden. Bereits 1913 wurde die Anlage stillgelegt, weil infolge der steigenden Zugzahlen die Verqualmung im Tunnel weiter zunahm. Stattdessen wurde etwa in der Mitte des Tunnels in den Jahren 1913 bis 1915 ein 230 Meter tiefer Entlüftungsschacht mit einem Durchmesser von vier Meter errichtet, der später noch durch eine Absauganlage der Bauart Rateau ergänzt wurde. (13.04.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
44 1214 in Cochem

 

Nahe der ehemaligen Blockstelle Keimberg bei Neuenbeken kämpft sich 44 122 vom Bw Hamm mit Dg 6761 die Steigung nach Altenbeken hinauf.  (13.07.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
44 122 bei Altenbeken

 

Die Firma Borsig konstruierte im Jahr 1942 für die Baureihe 44 vier Versuchsleichtbauwannentender der Größe 2’2’T34 (angeschrieben war jedoch ein Wasservorrat von 32 m³) mit 4,20 m Drehzapfenabstand und 9,70 m Gesamtlänge. Allesamt kamen sie nach dem Krieg zur DB und zumindest drei von ihnen standen noch zu Beginn der 1960er Jahre im Einsatz (44 201, 1062 und 1267). Als letzte besaß 44 1267 diesen Tender, der mit den Wannentendern der BR 50, 52 und 42 nichts gemeinsam hatte. Anlässlich einer L2 im Aw Braunschweig am 23.10.1967 wurde er gegen einen normalen 2’2’T34 getauscht. Die zum Aufnahmezeitpunkt zum Bw Rheine gehördende Lok wurde im Bw Hamm angetroffen. (29.10.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Wannentender an 44 1267

 

Vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel sonnen sich 50 978 vom Bw Düsseldorf-Derendorf sowie die hier beheimateten 94 1730 und 94 1653. (20.01.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (19)

 

94 1589 in ihrem Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel, das damals noch gut mit Loks gefüllt war. Heute ist von den Anlagen nichts mehr übrig geblieben. (14.05.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
94 1589 in Wuppertal (2)

 

Wochenendruhe im Bw Hamm mit den dortstationierten 94 1615, 94 1150, 94 1149, 94 1119 und 94 1151. (04.03.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Bw Hamm (10)

 

E 10 1239 vor einem Probezug für den Einsatz des künftigen TEE "Rheingold" in Köln Hbf. Sie wurde am 22. Februar 1962 speziell für den Einsatz am neuen Rheingoldzug in der beige/kobaltblauen Farbgebung abgenommen. Nach wenigen Einsatzmonaten verlor sie mit der Indienststellung der E 10 1265 bis E 10 1270 wieder ihr elegantes Farbkleid. Durch Initiative des Lokomotiv-Clubs 103 e.V. Wuppertal, konnte die Lok im Jahre 2008 wieder in ihr ursprüngliches Aussehen zurück verwandelt werden. (28.04.1962) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
E 10 1239 in Köln (2)

 

001 192 mit dem E 1648 (Hof - Mannheim) bei Untersteinach. (07.1971) <i>Foto: Martin Robinson</i>
001 192 bei Untersteinach (2)

 

094 540 fährt am Bü der Frohnhäuser Straße mit P 3217 aus Biedenkopf in Dillenburg ein. (05.1972) <i>Foto: Martin Robinson</i>
094 540 in Dillenburg

 

39 204 mit E 594 passiert im Sindelfinger Wald die ehemalige Blockstelle Mönchsbrunnen. (26.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 204 bei Stuttgart (2)

 

39 204 dampft bei Mönchsbrunnen mit dem E 594 die Steigung nach Böblingen hinauf. Der tiefe Einschnitt und die im Hintergrund zu erkennende Kaufwaldbrücke entstanden erst im Zuge der Elektrifizierung, als der Kaufwaldtunnel in den Jahren 1958/59 aufgeschlitzt und abgetragen wurde. (26.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 204 bei Stuttgart (3)

 

Die acht Triebwagen der Baureihe ET 55 wurden seit einem größeren Umbauprogramm 1964 in der Zusammenstellung Triebwagen ET 55a + Mittelwagen EM 55 + Triebwagen ET 55b eingesetzt. ET 55 06, der hier als N 4060 nach Böblingen am ehemaligen Haltepunkt Stuttgart-Wildpark unterwegs ist, war bereits modernisiert. (27.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 55 06 bei Stuttgart (2)

 

Mit dem E 594 dampft 39 073 am ehemaligen Haltepunkt Stuttgart-Wildpark in Richtung Vaihingen bergan. (27.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 073 bei Stuttgart (2)

 

Am 29. Mai 1965 fand im Rahmen der BDEF-Jahrestagung die offizielle Abschiedsfahrt für die letzte betriebsfähige bayerische S 3/6 statt. Die Fahrt führte von Augsburg über Donauwörth - Treuchtlingen nach Solnhofen. Jörg Schulze wartete im strömenden Regen bei Donauwörth auf den Zug. (29.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Abschied von der S 3/6 (11)

 

Zum letzten Mal auf der Drehscheibe des Bw Treuchtlingen präsentiert sich 18 622 auf ihrer Abschiedsfahrt. (29.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Abschied von der S 3/6 (12)

 

Während die überwiegende Schar der Fotografen nur Augen für die 18 622 hatte, ließ sich Jörg Schulze die Nürnberger E 18 36 (Baujahr 1938) im Bw Treuchtlingen nicht entgehen. Im Hintergrund steht E 17 111. (29.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 18 36 in Treuchtlingen

 

Das letzte Bild einer betriebsfähigen S 3/6 der DB: 18 622 mit dem Abschiedssonderzug im Rahmen der BDEF-Verbandstagung 1965 fährt aus dem Bahnhof Solnhofen. (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der S 3/6 (13)

 

E 41 016 mit einem Wendezug in München. An der Zugspitze läuft der ESG 02 ("Elektrischer Steuerwagen geschoben"), der 1952 bei der WMD in Donauwörth aus einem Umbau des Steuerwagens ES 85 04 entstand. Als Gattungsbezeichnung führte er die Bezeichnung CPw4eS. Nachdem die anfangs mit dem Steuerwagen verkehrenden vierachsigen Abteilwagen auch umgebaut worden waren, bekam er 1957 einen Wagenübergang. Nach Überführung in den normalen Reisezugwagenpark wurde er in 98 397 umgezeichnet. Er war bis 1970 im Einsatz.  (31.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Wendezug in München (2)

 

Neben 44 1037, die nur vom 23. März bis 08. Juni 1965 im Bw München Ost stationiert war, haben sich dort 64 357 und 50 2983 versammelt. (01.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
44 1037 in München

 

Die im April 1921 in Dienst gestellte preußische T 16.1 war seit 1927 eine Bayerin. Vom 17.10.1927 bis 16.07.1968 war sie überwiegend in München zu Hause. So entstand auch dieses Bild in ihrer damaligen Heimat Bw München Ost. (01.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
94 1134 in München

 

Eine illustere Fuhre bewegt 94 1134 im Bw München Ost mit 70 083 und 45 023. 70 083 war bereits 1963 ausgemustert worden und danach in München Ost hinterstellt und äußerlich aufgearbeitet worden. Am 30. Juli 1969 wurde sie in Mühldorf als Denkmallok aufgestellt und kehrte 2005 wieder betriebsfähig als Museumslok zurück, womit wohl damals niemand rechnen konnte. 45 023 war als Bremslokomotive beim LVA München tätig, wurde im Oktober 1968 ausgemustert und 1970 verschrottet. (01.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
70 083 in München

 

Am 30.06.1964 wurde 45 023 vom BZA Minden nach München abgegeben, da sie in Minden arbeitslos geworden war. Die Lok gehörte zwar erst ab dem 11. Juni 1965 buchmäßig zum Bw München Hbf, stand aber bereits ab Mitte 1964 dem BZA München für Messfahrten mit Diesellokomotiven zur Verfügung. Als Standort der dort eingesetzten Loks diente das Bw München Ost, wo auch diese Aufnahme entstand. 45 023 beendete ihre aktive Einsatzzeit am 15.05.1968.  (01.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
45 023 in München (2)

 

Die ab 1962/63 zum Bw Kempten gelieferten Großdieselloks der Baureihe V 200.1 (ab 1968: BR 221) bedeuteten dort das Ende der bayr. S 3/6. V 200 101 fährt mit E 723 (Oberstdorf - Ulm) in Kempten ein. (02.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 101 bei Kempten (1)

 

V 200 137 fährt mit dem D 93 "Bavaria" (Genf - Zürich - Lindau - München) in Kempten Hbf ein. (02.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 137 in Kempten (1)

 

V 200 137 passiert als Rangierfahrt in Kempten Hbf ein bayr. Hauptsignal, das den Signalbegriff "Ruhe" (Ru) zeigt. Es signalisiert, dass der Zugverkehr auf dem zugeordneten Gleis ruht, Rangierfahrten aber erlaubt sind. Das bayerische Ruhesignal wurde in Bayern von 1893 bis 1975 verwendet und war das letzte Signal aus der Länderbahnzeit, das im Signalbuch der Deutschen Bundesbahn enthalten war. (02.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 137 in Kempten (2)

 

86 327 (Bw Kempten) fährt mit einem Nahgüterzug aus dem alten Kemptener Kopfbahnhof. 1969 wurde der alte Bahnhof durch einen Durchgangsbahnhof an anderer Stelle ersetzt. Der Altbau wurde wenige Jahre nach der Stilllegung abgerissen. (02.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 327 in Kempten (1)

 

86 327 fährt aus Kempten Hbf. Im Nahgüterzug fährt ein Bi-Wagen als Behelfs-Packwagen mit. Links steht auch ein sehenswerter Postwagen. (02.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 327 in Kempten (2)

 

E 10 333 vom Bw Stuttgart-Rosenstein fährt mit einem Nahverkehrszug nach Fellbach ein. Für die damals moderne und noch fast neue E-Lok wahrscheinlich nur eine Füllleistung. (07.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 10 333 bei Fellbach

 

01 149 und 01 192 (beide vom Bw Nürnberg Hbf) befördern den D 247 nach Hof bei Fellbach. (07.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 149 + 01 192 bei Fellbach

 

Am Pfingstmontag 1965 war 39 231 vom Bw Stuttgart mit einem Zusatzzug zum D 247 nach Nürnberg unterwegs, aufgenommen zwischen Stuttgart-Sommerrain und Fellbach. Solche Entlastungszüge überließ man gerne den letzten pr. P 10. (07.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 231 bei Fellbach

 

Auch die Nürnberger 01 130 war am Pfingstmontag 1965 bei Fellbach mit einem zusätzlichen Entlastungszug nach Stuttgart unterwegs. (07.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 130 bei Fellbach

 

Freie Fahrt am Einfahrsignal von Fellbach für 01 182 (Bw Nürnberg Hbf) mit dem E 577 aus Stuttgart. (07.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 182 bei Fellbach

 

Die Stuttgarter 39 146 mit einer Sonderleistung am Pfingstmontag 1965 bei Fellbach. (07.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 146 bei Fellbach

 

V 200 001 (Bw Würzburg) mit dem E 862 nach Stuttgart bei Marbach/Neckar. Links verläuft das Dreischienengleis der Bottwartalbahn. Nördlich von Marbach zweigte von der Schmalspurbahn die 1938/39 erbaute Anschlussbahn zum Kraftwerk Marbach ab. Eigens hierfür wurde auch der südliche Abschnitt der Strecke auf einer Länge von 1,8 Kilometern dreischienig ausgebaut, um sich das Umladen zu ersparen. (12.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 001 bei Marbach

 

01 102 war aus Mühldorf nach München gekommen und restauriert im Bw München Ost.  (06.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01 102 in München (1)

 

Der Aufsichtsbeamte des Kemptener Hauptbahnhofs an der Augsburger 01 047 im Bw Kempten. (04.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
Ganz schön groß

 

01 215 vom Bw Köln-Deutzerfeld vor E 194 (Hamburg-Altona - Hamm - Aachen) in Mönchengladbach Hbf. (05.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01 215 in Mönchengladbach

 

Der Heizer auf der Mühldorfer 01 102 in München Hbf, die letztmalig den E 853 nach Mühldorf bespannt. (27.05.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01-Abschied in München (1)

 

Zum letzten Mal steht eine Mühldorfer 01 am Bahnsteig in München Hbf. (27.05.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01-Abschied in München (2)

 

01 102 bringt den letzten planmäßigen mit einer 01 bespannten E 853 von München nach Mühldorf. Im Gleisvorfeld des Münchener Hauptbahnhofs wird E 10 263 überholt. (27.05.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01-Abschied in München (3)

 

Die Mühldorfer 01 102 verlässt zum letzten Mal mit dem E 853 den Münchener Hauptbahnhof und passiert dabei das markante Zentralstellwerk "Mf", das am 11.10.1964 in Betrieb ging. Im Hintergrund ist die Hackerbrücke zu sehen. (27.05.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01-Abschied in München (4)

 

01 111 aus Trier pausiert im Bw Koblenz-Mosel. Nachdem sie 1974 in Hof aus dem Dienst ausschied, kam sie ins Deutsche Dampflokomotiv-Museum nach Neuenmarkt-Wirsberg. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01 111 in Koblenz

 

01 240 (Bw Mühldorf) rückt in das Bw München Hbf ein. (06.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01 240 in München

 

Die "Ur-Bayerin" E 32 16 am Bw München Hbf. Die 1925 in Dienst gestellte Lok wurde auch am 31. August 1969 hier aus dem Verkehr gezogen. (06.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
E 32 16 in München

 

Wohl außerplanmäßig weilte Freilassinger E 44 509 im Rangierbahnhof München Ost. Die angebrachte Schlussscheibe (Zg 4) lässt vermuten, dass sie als Lz zurück in die Heimat fahren wird. Daneben wartet ein mit einer E 94 bespannter Güterzug nach Italien bei der Betriebsstelle MOR-Bü auf die Ausfahrt. (07.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
E 44 509 in München

 

Die frisch mit einem Voith-Turbogetriebe ausgerüstete Köf 4300 im Rangierbahnhof München Ost. Die Kleinlok war im Juli 1934 an die Reichsbahn als Kö 4300 (Kö = Kleinlok ölbefeuert) ausgeliefert worden. Mit dem Umbau Anfang 1966 wurde sie in Köf 4300 (= Kleinlokomotive mit Ölmotor (Dieselmotor) und Flüssigkeitsgetriebe) umgezeichnet. 1968 erhielt sie die EDV-Nummer 323 919-1 und wurde am 27.04.1978 in Mühldorf ausgemustert. 1982 wurde sie an die Ferrostaal Bewehrungstechnik GmbH in Hattersheim-Okriftel verkauft, seit 2005 gehört sie einem Privatmann. (03.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
Köf 4300 in München

 

E 40 111 vom Bw Regensburg vor einem Eilzug in München Hbf. (05.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
E 40 111 in München

 

01 1066 vom Bw Osnabrück Hbf hat in Wanne-Eickel Hbf den D 95 nach Hamburg-Altona übernommen. Hinter der Lok ist der Bahnpostwagen "6005 Hmb" eingereiht. (16.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01 1066 in Wanne-Eickel

 

In Mönchengladbach Hbf wartet 03 072 vor dem E 344 (Soest - Aachen).  (21.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
03 072 in Mönchengladbach (2)

 

Der Zustand der 03 087 zeigt, dass im Juli 1967 nur noch die unbedingt notwendigen Unterhaltungsarbeiten an den 03 des Bw Mönchengladbach durchgeführt wurden.  (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
03 087 in Mönchengladbach (1)

 

03 111 macht sich im Bw Mönchengladbach bereit, den E 4726 im nahen Hauptbahnhof zu übernehmen. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
03 111 in Mönchengladbach (1)

 

03 111 fährt mit dem E 4726, der den kuriosen Laufweg von Gevelsberg Nord über Schwelm - Wuppertal - Düsseldorf nach Aachen hatte, aus Mönchengladbach Hbf. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
03 111 in Mönchengladbach (2)

 

03 248 wartet vor dem N 2840, der sonntags statt aus Dortmund von Duisburg aus nach Aachen verkehrte, in Mönchengladbach Hbf. (16.07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
03 248 in Mönchengladbach (1)

 

Die "moderne Bahn" in Mönchengladbach. Die mit elektischer Widerstandsbremse ausgerüstete E 40 1314 des Bw Hagen-Eckesey war eigentlich bevorzugt als Schiebelok auf der Rampe Erkrath - Hochdahl zu finden, bespannte aber hier den P 2323 (Mönchengladbach - Hagen). (21.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
E 40 1314 in Mönchengladbach

 

03 248 vor E 4726 (Gevelsberg Nord - Aachen) in Mönchengladbach Hbf. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
03 248 in Mönchengladbach (2)

 

01 064 vom Bw Köln-Deutzerfeld vor dem E 193 (Aachen - Hamburg-Altona) in Mönchengladbach Hbf. (21.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
01 064 in Mönchengladbach

 

Noch in ihrer stahlblauen Originallackierung präsentiert sich E 41 057 vom Bw Dortmund Bbf in Duisburg Hbf. Lokführer Moser vom Bw Duisburg-Wedau hat hier die Lok übernommen und freut sich auf die Weiterfahrt. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
E 41 057 in Duisburg

 

E 40 413 vom Bw Hagen-Eckesey fährt auf die Drehscheibe im Bw Mönchengladbach. Rechts steht 55 3788 aus Duisburg-Wedau, im Schuppen die Wannentender 50 3161. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
E 40 413 in Mönchengladbach

 

Blick auf die Tenderparade der in Mönchengladbach stationierten 03 134, 03 111, 03 248 und 03 179. (07.1967) <i>Foto: Walter Abriel</i>
Bw Mönchengladbach

 

Einen ungewöhnlichen Einsatz der zum Versuchsamt in Minden gehörenden 18 323 fotografierte Walter Abriel aus dem Stellwerk "Hof" in Hohenbudberg. Im August 1965 fährt die Schnellzuglok mit einem Güterzug aus Richtung Moers kommend in den Rangierbahnhof ein. Der Zug hat gerade die Strecke Krefeld - Duisburg unterfahren, die einzigen Gleise, die heute hier noch übrig geblieben sind. Die Gleise rechts führen nach Rheinhausen. (17.08.1965) <i>Foto: Walter Abriel</i>
18 323 in Hohenbudberg

 

Im Februar 1966 wartet 18 613, zuletzt beim Bw Lindau stationiert, bei der Fa. Beutler in München auf ihr endgültiges Ende.  (02.1966) <i>Foto: Walter Abriel</i>
Da Ende der 18 613

 

38 2832 vom Bw Lindau wartet in der Bw-Ausfahrt des Bw München Hbf. (06.1964) <i>Foto: Walter Abriel</i>
38 2832 in München

 

Carl Bellingrodt notierte hier die 78 256 vom Bw Dortmund Bbf vor dem P 3921 (Essen Hbf - Hattingen - Hagen Hbf) am Ruhrufer in Bochum-Dahlhausen. Aufgrund der Lokaufbauten kann es aber nur 78 075 vom Bw Hagen-Eckesey sein. (25.06.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 256 (?) in Bochum

 

78 270 vom Bw Köln Bbf fährt mit dem P 3251 (Linz - Köln, Sa bis Krefeld) nach Königswinter ein. Carl Bellingrodt stand etwa in Höhe der Drachenfelsbahn. Damals versperrte die vierspurige Bundesstraße 42 noch nicht den Rheinblick. Auf der anderen Rheinseite ist schwach die Godesburg zu erkennen. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Königswinter

 

78 473 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel fährt mit P 935 nach Essen über Hattingen auf dem Bredenscheider Viadukt bei Sprockhövel. (12.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 473 bei Bredenscheid

 

Die am 16. Mai 1951 fabrikneu an das Bw Hamburg-Wilhelmsburg gelieferte 82 017 präsentiert sich in ihrem Heimat-Bw dem Fotografen. Die Lok verließ nie ihre hanseatische Heimat, sondern wechselte im September 1967 nach Rothenburgsort, wo sie am 27.11.1970 auch ausgemustert wurde. (12.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 017 in Hamburg

 

82 022 (Bw Hamburg-Wilhelmsburg) rangiert am Schuppen 74 des Kronprinzkais im Hamburger Hafen.  (10.12.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
82 022 in Hamburg (1)

 

82 022 am Schuppen 72 am Auguste-Victoria-Kai im Hamburger Hafen. Links steht das deutsche Frachtschiff "Christianna Pikuritz" (Baujahr 1954). (08.10.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
82 022 in Hamburg (2)

 

82 022 passiert die niederländische "Lissekerk" im Hamburger Hafen. (09.07.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
82 022 in Hamburg (3)

 

Anlässlich der 100-Jahrfeier der Eisenbahndirektion Wuppertal weilte die erst 3 Tage zuvor abgenommene 82 024 im Bw Wuppertal-Steinbeck. 82 001 bis 012 und ab 82 023 bis 82 037 hatten ab Werk keinen Vorwärmer. Der Raum wurde frei gelassen und bei genaueren Hinsehen erkennt man die Nische für den Oberflächenvorwärmer. Erst ab 1954 begann die DB, die Loks mit Mischvorwärmern auszurüsten. Die erste war 82 010 mit einem noch abweichenden Vorwärmer von Tolkien (Einbau AW Lingen 20.9.1954), dann kam bei ihr der Henschel-MVT zum Einsatz (ab 13.11.1956). Auffällig ist der für eine neue Lok sehr zerdengelte Wasserkasten, da die Bleche nicht weiter behandelt, also nicht gespachelt wurden. (13.10.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 024 in Wuppertal

 

Nach ihrer Präsentation auf der Wuppertaler 100-Jahr-Feier (vgl. Bild-Nr. 86634) kam 82 024 in ihre vorgesehene Heimat, dem Bw Siegen. Die ab 1950 gebaute Baureihe 82, deren Planungen schon 1939 begannen, sollte diverse Länderbahn-Baureihen, insbesondere die Preußische T 16.1, ablösen. Bei der Konstruktion versuchte man, eine gleichermaßen gut für den Rangier- wie Streckendienst geeignete Maschine zu schaffen. Nach dem bisherigen Stand der Technik widersprachen die maßgeblichen Konstruktionskonzepte einer gleichwertigen Eignung für beide Dienstbereiche. Dieser Widerspruch sollte durch einen Kessel moderner Bauart und die besondere Laufwerkskonstruktion überwunden werden, was auch ganz gut gelang. Ironischerwesie schied die Baureihe 82 am Ende dennoch früher aus dem Dienst als die T 16.1, welche sie ersetzen sollte.  (05.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 024 in Siegen

 

Nachdem die offizielle Abnahmefahrt der 82 025 am 04.10.1950 von Kassel nach Hümme und zurück stattgefunden hatte, kam sie zur Erprobung zum Bw Siegen. Dort fanden weitere Probefahrten statt, die der Hersteller Henschel begleitete. Die neue 82 025 wendet hier auf der Drehscheibe im Bw Siegen. Interessant ist auch die im Hintergund stehende pr. G 12 (Baureihe 58), die ihre Nummer leider nicht verraten hat. (11.1950) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
82 025 in Siegen (2)

 

82 025 im Bw Siegen. Obwohl die Baureihe 82 als durchaus gelungene Konstruktion galt, bemängelte der Betriebsdienst neben einem hohen Schmierölverbrauch vor allem den problematischen Heißdampfregler und schlecht funktionierende Strahlpumpen sowie einen raschen, durch Verschmutzung bedingten Verschleiß der Lenkgestelle. Rechts vor dem Schuppen wartet 64 303, die zum Zeitpunkt der Aufnahme ebenfalls nach Siegen gehörte. (11.1950) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
82 025 in Siegen (3)

 

Mit einer bunt zusammengewüfelten Zuggarnitur steht die nagelneue 82 025 im Bahnhof Siegen. Vermeintlich handelt es sich hier um eine der zusätzlichen Probefahrten des Herstellers Henschel. Die Siegener 82er waren statt des Mischvorwärmers mit zwei Strahlpumpen ausgerüstet.  (11.1950) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
82 025 in Siegen (4)

 

Samstagsruhe im Bw Hamburg-Wilhelmsburg mit 50 161, 50 1446, 82 030 (ohne Vorwärmer) und 41 100. (12.04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Hamburg-Wilhelmsburg (3)

 

82 041 rollt mit dem E 789 nach Karlsruhe in Freudenstadt zu Tal. Die Blinklichtanlage am Bahnübergang war damals der modernste Stand der Sicherungstechnik. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 041 in Freudenstadt

 

82 041 mit E 4764 (Karlsruhe - Freudenstadt) im Murgtal bei Huzenbach zwischen Forbach und Baiersbronn. (29.08.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 041 bei Huzenbach

 

01 1060 auf der Drehscheibe in ihrer Osnabrücker Heimat, wo die Lok von 1958 bis 1968 stationiert war. Nach dem Dampfende in Osnabrück wurde sie im September 1968 nach Rheine umstationiert. Am 08.11.1972 wurde sie nach einer Laufleistung 3.889.452 km ausgemustert. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1060 in Osnabrück (2)

 

Im Verlauf von 11 Jahren zwischen 1957 und 1968 waren in Osnabrück 39 Loks der Baureihe 01.10 beheimatet. Sie konnten zwar nicht die Langläufe und Tageshöchstleistungen des Bw Bebra übertreffen, sich aber der Förderung des schnellsten dampfgeführten Reisezuges der DB rühmen. Der 4-Wagen Schnellzug D 195/196 zwischen Hamburg und Osnabrück benötigte für die 122 km zwischen Bremen und Osnabrück nur 67 Minuten und war damit schneller als der V 200 geführte F 4 (Merkur) mit 68 Minuten oder der F 34 (Gambrinus) mit 69 Minuten. Als eine der neunundreißig 01.10 des Bw Osnabrück wurde 01 1073 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw abgelichtet. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1073 in Osnabrück (2)

 

Auch 41 356 gehörte zum Bestand des Bw Osnabrück Hbf und bespannte maßgeblich Güterzüge auf der "Rollbahn" nach Hamburg. Links im Schuppen ist die letzte Osnabrücker P 8 zu sehen. 38 3113 war allerdings schon seit dem 20.06.1966 ausgemustert. Rechts schaut der Tender der ölgefeuerten 44 1666 aus dem Schuppen. Sie war eine der letzten Dampfloks der DB und diente 1984 als Ersatzteilspender für den Wiederaufbau von 01 1100 und 50 622 im Aw Offenburg. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 356 in Osnabrück

 

01 1071 verbrachte nur zwei Jahre beim Bw Osnabrück vom 16.06.1966 bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der "Rollbahn" nach Hamburg am 24.09.1968. Beim Bw Osnabrück, wo sie gerade gedreht wird, erzielte sie noch 1967/68 Tageshöchstleistungen von knapp 1000 km. Die Lok besaß bis zum Schluss die alten Fensterschirme im Führerhaus. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1071 in Osnabrück (2)

 

41 241 fährt auf die Drehscheibe im Bw Osnabrück Hbf. Die Lok befindet sich bei der niederländischen Veluwsche Stoomtrein Maatschappij (VSM) und soll wieder (kohlegefeuert) betriebsfähig aufgearbeitet werden. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 241 in Osnabrück (1)

 

01 198 war aus Bremen nach Osnabrück gekommen. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebs zwischen Hamburg - Bremen und Osnabrück war auch ihre Ende gekommen. Am 20.09.1968 wurde sie z-gestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 198 in Osnabrück

 

41 347 gehörte zum Bestand des Bw Kirchweyhe und war auch regelmäßiger Gast in Osnabrück. Mit dem Ende des Dampfbetriebs wurden die Loks des Bw Kirchweyhe nach Rheine abgegeben, das Bw Kirchweyhe geschlossen. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 347 in Osnabrück

 

44 100 hatte in Vorbereitung auf das EDV-Zeitalter bereits ihre Original-Beschilderung eingebüßt. Als 043 100-7 war sie noch bis Oktober 1977 als eine der letzten DB-Dampfloks im Einsatz. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 100 in Osnabrück

 

Die kohlegefeuerten 01.10 hatte das Bw Osnabrück Hbf bereits 1967 an das Bw Rheine abgegeben. So besuchte 01 1069 im Frühjahr kein unbekanntes Terrain, als sie in Osnabrück in den Schuppen fuhr. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1069 in Osnabrück

 

41 202 macht sich in ihrer Heimat-Dienststelle Osnabrück Hbf bereit, die nächste Zugleistung zu übernehmen. Auch sie wurde Ende September 1968 nach Rheine weitergereicht. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 202 in Osnabrück

 

Die Hannoveraner 01 211 war mit dem E 387, den sie Altenbeken übernommen hatte, nach Osnabrück gekommen. Im Bw Osnabrück Hbf wartet sie auf die Rückfahrt vor dem E 388, der um 18.38 Uhr in Richtung Altenbeken starten wird. (22.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 211 in Osnabrück (2)

 

VT 60 506 ist als Personenzug aus Coesfeld im Bahnhof Rheine angekommen. Das Fahrzeug wurde im Mai 1971 in den Funkmesstriebwagen 723 002 des BZA München umgebaut und war dort bis 1977 im Einsatz. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 60 506 in Rheine

 

Noch mit einem schwach zu erkennenden Ostergruß präsentiert sich 41 021 im Bw Rheine. Viel geholfen hat es der Lok nicht, vier Monate später, am 27. August 1968, wurde sie aus dem Verkehr gezogen. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 021 in Rheine

 

1968 wimmelte es im Bw Rheine noch vor Dampfloks. 41er mit Altbaukessel, wie hier 41 192, gehörten allerdings damals schon zu den raren Vertretern. (23.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 192 in Rheine

 

001 199 pausuert in ihrem Heimat-Bw Ehrang. Hier beschloss sie auch am 18.01.1972 ihre aktive Dienstzeit und wurde im Herbst 1972 in Karthaus verschrottet. (01.10.1971) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
001 199 in Ehrang

 

In der Nachmittagssonne wartet 01 061 auf die Rückfahrt über die Eifel nach Trier. Das Bw Köln-Deutzerfeld war das östliche Wende-Bw der Trierer 01. (04.03.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 061 in Köln (2)

 

01 073 (Bw Trier) steht vor E 554 nach Trier im Bahnhof Köln-Deutz. Daneben fährt die Mönchengladbacher 03 179 vorbei. (06.04.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 073 in Köln (2)

 

Und wieder eine der damals an der Tagesordnung stehenden Lokversammlungen auf der Westseite des Köln-Deutzerfelder Schuppens. Diesmal sind es die Mönchengladbacher 03 284 mit Schwesterlok 03 276 (ebenfalls aus Mönchengladbach) und die Trierer 01 073. Selbst V 60 414 war keine Deutzerfelder Lok, sondern gehörte zum Bw Köln-Nippes. (19.05.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03 284 in Köln (1)

 

Mit Übernahme der kohlegefeuerten Dreizylinderloks der Baureihe 01.10 aus Osnabrück wurden in Rheine die Zweizylinder-Schwestermaschinen der Baureihe 01 ersetzt. 01 1070 war am 01.04.1967 zum Bw Rheine gekommen und wurde Anfang 1970 abgestellt, weil mittlerweile genügend ölgefeuerte 01.10 zur Verfügung standen. (18.07.1969) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 1070 in Rheine (1)

 

012 102 sonnt sich im Bw Westerland/Sylt. Die Fahrt von Westerland (Sylt) nach Hamburg-Altona dauert heute (2022) durchschnittlich 3 Std 27 Min für die rund 184 km. Zu Dampfzeiten schafften es die 012 in 2 Std 52 Min (D 532). (08.1969) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
012 102 in Westerland

 

Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 weiter