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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 33

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01 180 vom Bw Köln Bbf fährt mit einem Schnellzug aus Oberhausen Hbf. Die Lok ist heute noch beim Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen im Einsatz. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 180 in Oberhausen

 

56 2635 (LHB, Baujahr 1923) an der Bekohlungsanlage im Bw Oberhausen West. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2635 in Oberhausen

 

Der Bahnhof Oberhausen West ist heute noch ein Güter- und Rangierbahnhof im Westen von Oberhausen. Er wurde bereits am 1. Juli 1879 von der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet. 1892 wurde das erste Bahnbetriebswerk Oberhausen West mit einem Rundschuppen und Drehscheibe angelegt. Mit Beginn der Elektrifizierung wurde das Bw 1959 als selbstständige Dienststelle aufgelöst und dem Bw Osterfeld-Süd zugeschlagen. Es stand an der Stadtgrenze zu Duisburg-Meiderich. Die dort stationierte 56 2634 fährt am Lokschuppen vorbei. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2634 in Oberhausen

 

Eine besondere Rarität fand sich noch auf den Abstellgleisen in Oberhausen West. 55 474, eine pr. G 7.1, war ein Nassdampf-Vierkuppler mit innen liegender Allan-Steuerung, die zwischen 1893 und 1915 in 1202 Exemplaren beschafft wurde. 55 474 (Hanomag, Baujahr 1908) war allerdings nie in Oberhausen beheimatet. Sie war am 17. Juni 1954 beim Bw Essen Hbf z-gestellt und am 27. Juli 1954 ausgemustert worden. Zerlegt wurde sie am 14. Januar 1958 bei der Fa. Westschrott in Essen-Katernberg. Vermutlich wartet sie hier auf die Abfuhr zur Zerlegefirma. Das Gebäude im Hintergrund beherbergte damals die Lokdienstleitung. Gegenwärtig befindet sich hier das "Transport-Management West" von DB-Schenker, welches die im Güterverkehr eingesetzten Lokomotiven und Personale disponiert. (1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 474 in Oberhausen

 

50 1056 vom Bw Duisburg-Wedau, noch mit großen Windleitblechen ausgestattet, vor dem Schuppen im Bw Oberhausen West. Die Wedauer Maschinen kamen zu jener Zeit weit herum: Einsätze führten sie planmäßig bis Koblenz oder Oberlahnstein. Zusätzlich waren sie im gesamten Ruhrgebiet präsent. 50 1056 wurde am 12. April 1973 als 051 056 beim Bw Wanne-Eickel ausgemustert. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1056 in Oberhausen

 

50 1244 (Bw Wanne-Eickel) fährt mit einem Güterzug am Bw Oberhausen West vorbei. Die Lok besitzt einen ÜK-Kessel der Baureihe 52 und einen Scheibenradsatz an der Laufachse. Hinter der Lok läuft ein Güterzugpackwagen der Kriegsbauart Pwgs-44, in dem zu jener Zeit der Zugführer Platz fand. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1244 in Oberhausen

 

Die Zweizylinder-Lokomotiven der Baureihe 56.20 waren eine vereinfachte Ableitung aus der Dreizylinder-Variante der Baureihe 56.1. Von 1919 bis 1928 wurden 846 Exemplare gebaut. Im westlichen Ruhrgebiet waren die letzten dieser Maschinen bis 1963 im Einsatz. 56 2477 war in Oberhausen West von 1955 bis zur Abstellung 1959 stationiert. An ihr fallen zwei durchgebohrte Gegengewichte auf, die zu kleineren Fliehkräften führten, sodass eine nachträgliche Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 65 aus 75 km/h möglich wurde. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2477 in Oberhausen

 

56 2785 war aus Wesel nach Oberhausen gekommen und pausiert hier, um später einen Güterzug im nahen Rangierbahnhof zurück in die Heimat zu übernehmen. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2785 in Oberhausen

 

56 2850 stand im Frühjahr 1958 im Bw Oberhausen West zwar bereits etwas abseits, wurde aber wenig später wieder eingesetzt. Die 1924 bei Jung gebaute Lok zeigt sich mit flacher Behelfsrauchkammertür, die zwischen 1945 und 1948 mangels geeigneter Werkzeugmaschinen in den RAW verbaut wurde. Dahinter steht die bereits z-gestellte 56 2575 (Henschel, Baujahr 1923) ohne Tender, im Juli 1958 wurde sie ausgemustert. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2850 in Oberhausen

 

In der pr. G 8.2-Hochburg Oberhausen West fand sich im Außenbereich auch die Einheitslok 50 264, die zum Bestand des Bw Hagen-Vorhalle gehörte. Sie war erst am 26. November 1957 im Aw Schwerte mit dem Kessel der ausgemusterten Kriegslok 52 1803 (Henschel/1945) ausgerüstet worden. Die DB ersetzte in den 1950er Jahren bei zahlreichen Loks der Baureihe 50 den Kessel aus nicht alterungsbeständigem St47-Stahl durch die noch relativ jungen Kessel der Baureihe 52, die mit dem bewährten St34-Kesselbaustahl gefertigt worden waren. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 264 in Oberhausen

 

Die 1927 bei AEG in Hennigsdorf gebaute 56 2909 auf der Drehscheibe in ihrer Heimat Bw Oberhausen West. An diesem Tag war es offenkundig sehr kalt, alle Schuppentore sind geschlossen. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2909 in Oberhausen

 

Auch Lokomotiven der Baureihe 55.25 waren im Bw Oberhausen West stationiert. 55 3501 war offenbar zur Wochenendruhe hier abgestellt. Sie war erst im Dezember 1957 vom Bw Landau/Pfalz nach Oberhausen gekommen und wurde hier schon am 18.11.1958 z-gestellt. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 3501 in Oberhausen

 

Eine äußerst fotogene Aufstellung der Lokomotiven an einem Sonntag im Bw Oberhausen West. In der Parade finden sich (v.l.) 94 961, 56 2734, 56 2897, 56 2829, 56 2880, 56 2743 und 56 2737. Zum 1. Oktober 1959 wurde das Bw als selbständige Dienststelle aufgelöst, was gleichzeitig auch das Ende fast aller pr. G 8.2 bedeutete. Die wenigen noch verbliebenen Exemplare gelangten zum Bw Oberhausen-Osterfeld süd. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Bw Oberhausen West

 

Zur Versorgung der alliierten Truppen wurden 1944 rund 900 vierachsige Kühlwagen von Amerika nach Europa verschifft. Über die Luken in den Dächern an den Wagenenden wurden sie mit Eis beladen. 1949 musste die DB rund 600 dieser Wagen aus dem Besitz des US-Transportation Corps übernehmen. Sie wurden anfangs im Bananentransport verwendet, der überwiegende Teil jedoch wie normale Güterwagen eingesetzt. Die meisten der mit Sperrholz verkleideten TTko 49 mit Bettendorf-Drehgestellen hatten 1958 bereits ausgedient. In Oberhausen West waren einige davon abgestellt. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
TTko 49 des US-Transp. Corps

 

Die Schildersammlung der in Oberhausen West stationierten 56 2658 (Krupp, Baujahr 1924). 1959 wurde sie noch nach Duisburg-Ruhrort Hafen umstationiert und am 30.09.1960 ausgemustert. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2658 in Oberhausen

 

Der Nachwuchs von Karl-Ernst Maedel begutachtet die im Bw Oberhausen West abgestellte 56 2903. (1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2903 in Oberhausen (2)

 

Vermeintlich 01 1070 vom Bw Bebra soll hier mit einem Schnellzug, gebildet aus neuen Ls-Wagen, durch Gemünden am Main rollen (29.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1070 in Gemünden

 

01 124 (Bw Würzburg) fährt nach Würzburg Hbf ein. Auf den Zellerauer Mainwiesen haben sich die Sonnenhungerigen eingefunden. Der Sommer 1959 machte übrigens mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen bis zu 37 Grad Celsius und eine anhaltende Trockenheit von sich reden. Über die Ursachen der langanhaltenden Trockenheit stritten auch damals die Wetterexperten noch Monate später. Es gab verschiedene Theorien, z.B. von besonders starken Sonneneruptionen oder Sonnenfleckentätigkeit, die tatsächliche Ursache ließ sich aber seinerzeit nicht ermitteln. Das Thema Klimawandel existierte 1959 noch nicht. (08.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 124 bei Würzburg

 

Eine Treuchtlinger 01 biegt mit einem Schnellzug an der Schmarrmühle hinter Treuchtlingen ins Altmühltal ab. Die Gleise im Vordergrund führen nach Donauwörth. (08.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Treuchtlingen

 

01 109 (Bw Hof) rollt mit D 248 nach Stuttgart bei Unterböbingen, zwischen Aalen und Schwäbisch Gmünd, durch das Remstal.  (26.07.1966) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 109 bei Unterböbingen

 

01 034 (Bw Hamm) fährt in Düsseldorf Hbf ein. Links steht ein seltener 25t-Kran mit verfahrbarem Oberwagen und seitlichen, verschiebbaren Gegengewichten. (12.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 034 in Düsseldorf (2)

 

Der Herkulesberg (Mont Klamott)an der Inneren Kanalstraße ist der größte von insgesamt elf Trümmerbergen im Kölner Stadtgebiet. Er hat eine absolute Höhe von 72 Metern und ragt damit ca. 25 Meter über seine direkte Nachbarschaft. Hier wurde der größte Teil der innerstädtischen Trümmer aufgeschüttet. Für Carl Bellingrodt eine mehrfach genutzte Fotostelle, die ihm einen umfassenden Blick auf die Betriebsanlagen des Bw Köln Betriebsbahnhofs ermöglichte. Eine Besonderheit des Bw war wegen der beengten Platzverhältnisse die Zuführung der Kohlen über eine spezielle aufgeständerte Kohlenbahn an der Inneren Kanalstraße zu einem Kohlebunker, der in der Bildmitte zu sehen ist. Am rechten Bildrand befindet sich das Bw Köln-Gereon. Durchs Bild fährt angeblich die Hammer 05 002, am Bw steht 78 112. (12.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Köln Bbf (7)

 

03 296 (Bw Osnabrück) mit dem D 94 nach Köln vor einem typischen Bergischen Haus mit Schieferfassade an der Wittensteinstraße in Wuppertal-Barmen, unmittelbar am Wohnort von Carl Bellingrodt.  (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 296 in Wuppertal

 

Ein von zwei E 18 geführter Schnellzug bei Heigenbrücken im Spessart. (04.06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Heigenbrücken

 

Blick aus dem P 3865 nach Freudenstadt, der mit einer P 8 im Bahnhof Alpirsbach ausfährt.  (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Ausfahrt in Alpirsbach

 

Blick von der Burg Husen auf die Villinger 39 062, die mit dem D 369 nach Dortmund durch das Kinizgtal in Hausach in Richtung Offenburg rollt. (07.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 062 in Hausach

 

Blick von der Burg Husen auf Hausach und 39 114, die den E 676 nach Konstanz am Haken hat. (07.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 114 in Hausach

 

Eine 44er fährt mit einem Güterzug durch Retzbach am Main in Richtung Würzburg. (07.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Retzbach am Main (2)

 

41 031 (Bw Fulda) fährt mit einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke bei Elm nordwärts. (10.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 031 bei Elm

 

Eine unbekannte 41er auf dem Weg nach Hagen bei Enneptal-Milspe. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Lz bei Ennepetal

 

Mitarbeiter des Aw Trier präsentieren sich vor der frisch ausgebesserten 39 048 im Bw Jünkerath. Das 1911 eröffnete Aw besserte bis 1974 Dampfloks aus. Bekannt wurde das AW Trier in den 1970er-Jahren auch durch die Verschrottung von Dampflokomotiven und Altbau-E-Loks, die im ehemaligen Güterbahnhof Karthaus zusammengezogen wurden. (04.06.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 048 in Jünkerath (3)

 

38 2778 vom Bw Neumünster begegnet einer unbekannten 50er im Bahnhof Flensburg. (1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rangierfahrten in Flensburg

 

03 1082 vom Bw Bebra fährt im Frühjahr 1949 in den Bahnhof Marburg/Lahn ein. Trotz der Zerstörungen nach einem Bombenangriff vom 22. Februar 1945 war der Bahnhof als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Bahnverkehr zwischen Gießen und Kassel bereits weitgehend wiederhergestellt. (1949) <i>Foto: Willi Pragher</i>
03 1082 in Marburg

 

050 473 (Bw Darmstadt) mit P 3546 nach Darmstadt bei Eberbach Nord. (04.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
050 473 bei Eberbach

 

050 473 hat mit P 3546 soeben den 3100m langen Krähbergtunnel bei Hetzbach durchfahren. (04.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
050 473 bei Hetzbach

 

065 002 fährt mit dem Nachmittagszug P 3321 aus Weinheim in Mörlenbach ein. (05.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 002 bei Mörlenbach

 

Die Darmstädter 065 003 mit P 3323 nach Fürth im Odenwald bei Rimbach. (05.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 bei Rimbach

 

220 011 (Bw Würzburg) mit P 2922 (Heilbronn - Heidelberg) am Neckarufer bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 011 bei Heidelberg

 

023 001 (Bw Crailsheim) mit P 2342 aus Osterburken bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 001 bei Heidelberg

 

220 034 mit E 532 (Hof - Kaiserslautern) im Neckartal bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 034 bei Heidelberg

 

038 335 (38 3335 vom Bw Heilbronn) fährt mit E 559 nach Stuttgart durch den Haltepunkt Schlierbach-Ziegelhausen zwischen Heidelberg und Neckargemünd. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
038 335 in Schlierbach

 

038 959 (38 3959 vom Bw Heilbronn) fährt mit E 559 aus Heidelberg in Neckargemünd ein. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
038 959 in Neckargemünd

 

065 013 mit P 3321 (Weinheim - Fürth/Odenwald) bei Lörzenbach. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 013 bei Lörzenbach

 

065 013 mit P 3322 nach Weinheim bei Rimbach, wo gerade die Heuernte begonnen hat. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 013 bei Rimbach

 

065 003 mit P 3323 aus Weinheim bei Zotzenbach kurz vor Mörlenbach. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 bei Zotzenbach

 

065 003 wartet im Bahnhof Fürth/Odenwald mit P 3324 auf die Rückfahrt nach Weinheim, die um 18.18 Uhr starten wird. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 in Fürth/Odw

 

In geordneten Bahnen lief der Fotohalt auf der Sauschwänzlebahn mit 038 357 auf dem Fützener Viadukt ab. Die Sonderfahrt fand aus Anlaß des 80jährigen Jubiläums der Bahn statt. Der Sonderzug, an dem auf der anderen Seite noch 052 174 hing, führte von Weil (Rhein) über Lörrach - Schopfheim - Säckingen - Oberlauchringen - Hintschingen nach Villingen. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Fotohalt ! (15)

 

Fotohalt des Sonderzuges E 21091 aus Weil am Rhein bei Epfenhofen mit 052 174. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Fotohalt ! (16)

 

Auf der frisch elektrifizierten Rheintalbahn wird in Offenburg die fabrikneue E 10 109 (Abnahme am 30. Juli 1957) einer 01.10 vorgespannt zum Zweck von Personalschulungsfahrten. Bereits zwei Monate nach Indienststellung wanderte die E 10 nach Heidelberg, die Offenburger 01.10 wurden nach Bebra und Osnabrück verteilt. (08.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Personalschulungsfahrten (12)

 

Im Betriebsbahnhof Tiefpfad zwischen Sinzig und Niederbreisig (heute: Bad Breisig) auf der linken Rheinstrecke begegnen sich zwei Personenzüge, von denen einer vom Fahrdienstleiter die "L-Scheibe" (Verzögerungsanzeiger - Signal Zs 5) gezeigt bekommt. Dieses Signal sollte den Lokführer auffordern, bis zur nächsten Zugfolgestelle mit etwa zwei Dritteln der Höchstgeschwindigkeit zu fahren. Es wurde zur Zugfolgeregelung verwendet, um z.B. einem schnellen Zug anzuzeigen, daß ein langsamerer vorfährt und um damit ein Halt an einem Signal zu verhindern. Wie auf diesem Bild zu sehen, wurde das Signal vom Fahrdienstleiter oder in dessen Auftrag vom Wärter aus dem Fenster des Stellwerks dem Zuge entgegengehalten. Der Lokführer quittierte die Aufnahme des Signals mit einem Achtungspfiff (Zp 1). Mit Einführung des Zugbahnfunks wurden das Signal überflüssig, da es nun jederzeit codiert oder mündlich gegeben werden konnte. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugbegegnung bei Niederbreisig

 

001 227 fährt mit E 1867 nach Koblenz in Bullay ein. (08.1971) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
001 227 in Bullay (3)

 

01 092 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit einem Schnellzug durch St. Goar. (04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 092 in St. Goar

 

01 092 (Bw Koblenz-Mosel) am Nordportal des Loreleytunnel, der wegen der Elektrifizierung der rechten Rheinstrecke eine zusätzliche neue Tunnelröhre erhielt. Im Hintergrund liegt St. Goarshausen mit Burg Katz. (10.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 092 bei St. Goarshausen

 

01 108 vom Bw Trier mit E 553 nach Köln in Saarbrücken.  (04.1968) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 108 in Saarbrücken

 

De Prinz kütt: In der rheinischen Karnevalshochburg Köln gab es selbst für die DB kein Entrinnen. So beteiligte sich in der Session 1956/57 das Bw Köln-Deutzerfeld mit der prächtig geschmückten 03 005 für den Sonder-Hofzug des Prinzen.  (03.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Karneval in Köln (3)

 

Die für einen besonderen Karnevalszug des Kölner Dreigestirns in der Session 1956/57 schmückte das Bw Köln-Deutzerfeld die dort beheimatete 03 005. Prinz Karneval, Bauer und Jungfrau fuhren dann von Deutz aus mit einem Sonderzug zum Hauptbahnhof. (03.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Karneval in Köln (4)

 

Der Heizer der Eckeseyer 03 1055 gibt im Bahnhof Köln-Mülheim den Abfahrauftrag des Zugführers an den Lokführer weiter. (10.1963) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
03 1055 in Köln

 

03 225 (Bw Bremen Hbf) vor einem Eilzug in Osnabrück Hbf.  (1964) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
03 225 in Osnabrück

 

Blick aus einem VT 95 auf die in Bingerbrück (seit 1993: Bingen (Rhein) Hauptbahnhof) mit D 270 aus Dortmund durchfahrende 01 178 vom Bw Köln Bbf.  (08.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 178 in Bingerbrück

 

Ein 01 geführter Schnellzug fährt auf der rechten Rheinstrecke am Haus Schöneck bei Trechtingshausen südwärts.  (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug b. Trechtingshausen

 

Aus der Bahnhofsgaststätte in Koblenz Hbf nahm Carl Bellingrodt diese einfahrende 01 auf. Viele Bilder, gearde an der Rheinstrecke zeigen, dass er durchaus das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden konnte und auch schon einmal in Boppard, Bacharach oder Trechtingshausen aus einem Weinlokal seine Aufnahmen anfertigte. Der alte Wasserturm verschwand wohl mit dem Neubau der Bundesstraße 9. (11.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Koblenz Hbf (3)

 

Als Teil der preußischen Großfestung Koblenz wurde das Fort Großfürst Konstantin 1827/28 auf dem äußersten Bergsporn des Hunsrücks südwestlich der Koblenzer Innenstadt auf einer Höhe von 110 Meter errichtet. Carl Bellingrodt nutze diesen Standort, um eine aus Lützel kommende 03 bei der Einfahrt in den Koblenzer Hauptbahnhof zu fotografieren. Heute durchschneidet die mehrspurig ausgebaute Bundestraße 9 diesen Anblick. Güterschuppen und Wasserturm sind auch verschwunden.  (12.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Koblenz Hbf (4)

 

Eine unerkannt gebliebene 01 dampft mit einem Schnellzug an einer Kiesgrube bei Namedy südwärts. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Namedy

 

01 181 (Bw Köln Bbf) überquert mit dem D 269 (Basel - Dortmund) die Koblenzer Moselbrücke. Gegenüber liegt die Festung Ehrenbreitstein.  (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Moselbrücke Koblenz (15)

 

Eine Ludwigshafener 03.10 mit dem F 10 "Rheingold" (London) - Hoek van Holland - Rotterdam - Venlo - Köln - Mainz - Mannheim - Basel SBB) bei Namedy am Rhein. (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Der "Rheingold" bei Namedy

 

Die neuen Oberleitungsmasten kündigen bereits das Ende des Dampfbetriebs auf der linken Rheinstrecke an. Davon unbeeindruckt dampft eine 03 am Rangierbahnhof Bingerbrück vorbei nordwärts. (18.11.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Bingerbrück (2)

 

Die Vohwinkler 94 1646 hilft einer Langerfelder P 8 mit N 3625 nach Wuppertal-Oberbarmen über die Steilrampe Erkrath - Hochdahl.  (03.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Steilrampe Erkrath-Hochdahl -5

 

Eine Eckeseyer 03.10 fährt mit E 533 nach Braunschweig in Richtung Wuppertal durch den Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim. Die umfangreichen Gleiskreuzungen in der Ostausfahrt ermöglichten Fahrmöglichkeiten aus allen Gleisen in Richtung Neanderthal/Mettmann (links) oder aus der Gegenrichtung in die Fernbahn nach Düsseldorf Hbf bzw. zum Abzweig Haardt auf die Güterbahn nach Duisburg-Wedau. (04.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bf Düsseldorf-Gerresheim

 

03 1013 vom Bw Hagen-Eckesey ist mit E 554 (Münster - Dortmund - Köln - Gerolstein - Trier - Saarbrücken) in Oberhausen hbf eingetroffen. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (3)

 

Im September 1958 war 03 1013 vom Bw Dortmund Bbf ins westfälische Hagen umstationiert worden, wo die DB alle Loks der Baureihe 03.10 zusammengezogen hatte. Hier steht sie vor E 554 nach Saarbrücken in Oberhausen Hbf. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (4)

 

Im April 1959 waren die Elektrifizierungsarbeiten in Oberhausen Hbf fast abgeschlossen. Inzwischen hat 03 1013 auch einen Umbautender mit Kohlennachschubeinrichtung und schwenkbaren Abdeckblechen erhalten (vgl. Bild-Nr. 80093). Mit dem E 554 (Münster - Saarbrücken) verlässt sie Oberhausen Hbf. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (5)

 

03 071 vom Bw Rheine P ist vor E 831 (Duisburg - Rheine) in Oberhausen Hbf eingefahren.  (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 071 in Oberhausen

 

V 200 008 (Bw Hamm P) vor E 770 (Amsterdam - Köln) in Oberhausen Hbf. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 008 in Oberhausen

 

Die ölgefeuerte 01 1080 (Bw Osnabrück Hbf) vor D 95 nach Hamburg-Altona in Oberhausen Hbf.  (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1080 in Oberhausen

 

Die Osnabrücker 01 1060 ist vor dem D 95 (Köln - Hamburg-Altona) auf Gleis 5 in Oberhausen Hbf eingetroffen. Im Dezember 1953 hatte sie ihren Neubaukessel erhalten, im November 1957 folgte der Einbau einer Ölfeuerung. Die noch auf dem Umlauf angebrachten Sandkästen wurden wenig später geändert, ebenso die noch als Gleitlager ausgeführten Stangenlager. (31.03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1060 in Oberhausen (2)

 

03 252 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 526 (Braunschweig - Köln) aus Oberhausen Hbf. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 252 in Oberhausen (1)

 

Ausfahrt der Deutzerfelder 03 252 in Oberhausen Hbf in einen fahlen Wintermorgen, der vom typischen Ruhrgebietssmog geprägt ist. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 252 in Oberhausen (2)

 

38 2234 vom Bw Duisburg Hbf mit P 3626 aus Emmerich in Oberhausen Hbf. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2234 in Oberhausen

 

Der am 14. Spetember 1954 fabrikneu dem Bw Oberhausen Hbf zugeteilte VT 95 9541 in seiner Heimatstadt. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 95 9541 in Oberhausen

 

Mit der Einführung des TEE-Verkehrs zum Sommerfahrplan 1957 verkehrte auch über Oberhausen ein solches Zugpaar. Ein VT 11 als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam fährt am späten Vormittag um 10.22 Uhr in Oberhausen ein. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
TEE 32 in Oberhausen

 

03 092 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit dem D 268 "Loreley-Express" (Amsterdam - Köln) in Oberhausen Hbf. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 092 in Oberhausen

 

41 343 fährt mit dem D 84 nach Frankfurt aus Oberhausen Hbf. Die Wanne-Eickeler Lok wird den Zug über Mülheim-Styrum - Essen - Bochum-Langendreer bis Hagen bringen. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 343 in Oberhausen

 

01 068 (Bw Köln Bbf) erreicht mit E 775 (Köln - Amsterdam) den Oberhausener Hauptbahnhof. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 068 in Oberhausen

 

01 003 (Bw Köln Bbf) vor D 113 (Köln - Oberhausen - Essen-Altenessen - Dortmund - Hamm - Hannover - Braunschweig) in Oberhausen. Im Hintergrund sind die Fördertürme der Zeche Concordia zu erkennen, die bis 1968 jährlich rund 1,6 Millionen Tonnen Fett-, Ess- und Magerkohle förderte. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 003 in Oberhausen

 

VT 11 5014, seit 28.10.1957 beim Bw Frankfurt-Griesheim beheimatet, als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt - Amsterdam) in Oberhausen Hbf. Die eleganten Triebwagen galten zu jener Zeit als die modernsten und komfortabelsten Züge Europas. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 11 5014 in Oberhausen

 

41 268 (Bw Wanne-Eickel), seit 9. Januar 1958 mit Hochleistungskessel ausgerüstet, aber noch mit einem alten genieteten Tender der Bauart 2'2' T 32,5 gekuppelt, verlässt mit dem D 84 nach Frankfurt den Oberhausener Hauptbahnhof. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 268 in Oberhausen

 

03 241 vom Bw Köln-Deutzerfeld ist mit E 775 auf Gleis 9 des Oberhausener Hauptbahnhofs eingefahren. Die Mitarbeiter der Gepa beeilen sich, Gepäck- und Expressgut zu verladen.  (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 241 in Oberhausen

 

03 268 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit dem D 268 "Loreley-Express" (Amsterdam - Köln) aus Oberhausen Hbf. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 268 in Oberhausen

 

Die Kölner 03 079 in Oberhausen auf dem Weg in die Heimat.  (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 079 in Oberhausen

 

24 017 vom Bw Gronau wartet in Gleis 11 des Oberhausener Hauptbahnhofs mit einem Personenzug zur Fahrt ins Münsterland über Oberhausen-Osterfeld Nord - Bottrop Nord - Dorsten - Coesfeld nach Rheine. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 017 in Oberhausen (2)

 

Die Personenzüge der Relation Duisburg - Rheine, meist mit Loks der Baureihe 24 bespannt (vgl. Bild-Nr. 80573), waren aus alten Zwei- und Dreiachsern gebildet, die das Alter der Zugloks noch übertrafen. Der Abteilwagen "45362 Mst" wurde im Jahr 1924 von der Waggonfabrik Görlitz für die Lübeck-Büchener-Eisenbahn (LBE 616) gebaut. Mit Verstaatlichung der LBE ging er 1938 in das Eigentum der Reichsbahn über. Im September 1962 wurde er ausgemustert. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
B-Wagen "45362 Mst"

 

Der 1./2.-Klasse-Wagen "038564 Mst" stammt noch aus Zeiten der KPEV aus dem Jahr 1912 der Bauart BC3i Pr10. Reisezugwagen, die älter als 40 Jahre waren, wurden bei der DB mit der Ziffer "0" vor der Betriebsnummer gekennzeichnet. Das Neueste an dem Wagen dürfte wohl das neue DB-Emblem sein. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
ABis-Wagen "038564 Mst"

 

In großer Zahl wurde die Wagen der Bauart C3tr Pr13 von der Preußischen Staatsbahn beschafft. Der Wagen "67418 Mst" wurde 1919 gebaut, sein Aufbau wurde noch als Holzkonstruktion ausgeführt. Nur der Fahrwerksrahmen, die Beschläge und die äußere Verkleidung bestanden aus Metall. Im Oktober 1961 wurde er ausgemustert. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
B3-Wagen "67418 Mst"

 

41 360 mit Sonderzug E 25524 auf der "Bergischen Runde" über Solingen - Remscheid an der "Langen Brücke" in Wuppertal-Vohwinkel. (27.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Wuppertal (12)

 

114 500 fährt mit dem Kurz-IC 648 "Wupper-Kurier" (Dortmund - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) ein, dessen altes Bahnsteigdach auch bereits Geschichte ist. (23.01.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
114 500 in Solingen

 

Im Bahnhof Opladen begegnet 110 126 mit dem Kurz-IC 648 "Wupper-Kurier" nach Köln die dort abgestellten Rangierloks 361 168 und 290 167, die damals für die Bedienung des Knotenbahnhofs zuständig waren. Hinter dem IC befindet sich die mittlerweile abgerissene Güterabfertigung. Dorthin wurden die Güterzuggleise verlegt. (24.01.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Loktreffen in Opladen

 

515 565 überholt in Solingen-Ohligs als Lt von Wuppertal-Steinbeck nach Opladen die auf Aw-Probefahrt befindliche 103 210, die gerade im Rahmen einer E 3.0 Hauptuntersuchung ihre neurote Farbe erhalten hatte. (24.01.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überholung in Solingen (5)

 

212 096 und 212 097 fahren mit Sonderzug E 25517 nach Remscheid aus Solingen-Ohligs. (28.01.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 096 + 212 097 in Solingen

 

141 248 fährt mit E 3119 in Wuppertal-Barmen ein. Die Hagener 141 248 erhielt im Januar 1977 eine asymmetrische S-Bahn-Versuchslackierung, die der damals gebräuchlichen ozeanblau-beigen Farbgebung ähnelte. Die Lok sollte immer mit der gleichen Seite an einem mit blauen Fensterband umgerüsteten Versuchszug der BD Essen aus umgebauten n-Wagen ("Karlsruher Zug") für den S-Bahn-Verkehr am Zug hängen, damit Lokomotive und Wagen farblich harmonierten, was aber betrieblich letztlich nicht funktionierte. Der Versuch wurde daher relativ schnell wieder aufgegeben und die Lok wieder im normalen Plandienst eingesetzt. (28.01.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 248 in Wuppertal

 

928/628 335 als Nt 6733 nach Limburg in Ingelbach. (11.02.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
628 335 in Ingelbach

 

928/628 318 als Nt 6726 nach Au/Sieg bei Obererbach. (11.02.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
628 318 bei Obererbach

 

211 056 (Bw Hof) fährt mit N 8437 aus Zwiesel in den Bahnhof Frauenau ein, der heute zum Haltepunkt degradiert wurde. (11.02.1989) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
211 056 in Frauenau

 

110 133 mit einem Ausstellungszug der schwedischen Werkezeugfirma Sandvik Coromat im Bahnhof Opladen. (28.02.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Austellungszug

 

Die Dortmunder 110 244 in Köln-Mülheim. (06.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 244 in Köln

 

212 264 fährt mit N 5711 aus Wuppertal (über Remscheid) in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) ein. (06.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (8)

 

Beim Rangieren läuft auch manchmal etwas schief, so wie hier in Leverkusen-Schlebusch, als ein Eaos-Wagen der Rangierabteilung mit 290 176 sich einen neuen Fahrweg außerhalb der Gleise suchen wollte. (08.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Upps ! (43)

 

Bei kleineren Unfällen lief der Betrieb zu Staatsbahnzeiten grundsätzlich weiter. Während 212 103 mit dem Kölner Hilfszug und die Opladener Bahnmeisterei in Leverkusen-Schlebusch eingetroffen sind und mit der Aufgleisung des Eaos-Wagen bzw. Reparatur der defekten Weichen begonnen haben, passiert 103 172 mit IC 600 "Rheinblitz" (Basel - Dortmund) auf dem Gegengleis die Unfallstelle. (08.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Upps ! (44)

 

41 360 mit Lr 36000 nach Bonn an der Blockstelle Reusrath kurz vor Opladen. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Opladen

 

103 120 fährt mit IC 521 "Herrenhausen" (Braunschweig - Hannover - Dortmund - Essen - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - München) nach Bonn Hbf ein. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 120 in Bonn

 

111 154 mit N 7327 aus Köln kurz vor dem Bonner Hbf. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 154 in Bonn

 

Im Jahr 1989 feierte Bonn seinen 2000. Geburtstag. Die Stadt erinnerte damit an die Errichtung eines ersten befestigten römischen Lagers am Rhein 12 v. Chr., nachdem bereits 38 v. Chr. der römische Statthalter Agrippa an der Stelle Ubier angesiedelt hatte. Die DB war mit einem Bahnhofsfest dabei und präsentierte dabei in einer Paralleleinfahrt den Fortschritt im Lokomotivbau mit 41 360 (Baujahr 1940) vor Lr 25920 und dem ICE-Experimental 410 001 (Baujahr 1985) als Dsts 80551. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (1)

 

41 360 wollte es dem ICE nochmals zeigen und machte so die Paralleleinfahrt nach Bonn Hbf etwas zunichte. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (2)

 

103 126 fährt mit IC 520 "Herrenhausen" (München - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Essen - Dortmund - Hannover - Braunschweig) durch Andernach. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 126 in Andernach

 

41 360 mit Sonderzug D 25930 nach Bonn vor dem Mariendom in Andernach. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (3)

 

41 360 fährt mit Sonderzug D 25930 aus Remagen. (10.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (4)

 

E 04 20 mit dem historischen Rheingoldzug als Sonderzug E 25821 nach Koblenz in Brohl. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (5)

 

E 04 20 fährt mit dem historischen Rheingold-Sonderzug E 25823 in Remagen ein. (10.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (6)

 

103 126 führt den IC 523 "Rheinfels" (Hannover - Dortmund - Essen - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - Augsburg - München) auf der linken Rheinstrecke in Oberwinter. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 126 in Oberwinter

 

E 04 20 mit Sonderzug E 25825 in Oberwinter. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (7)

 

410 001/002 als Sonderzug auf dem Weg nach Köln in Bonn-Tannenbusch. (12.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (8)

 

114 488 mit D 2020 (Frankfurt - Mainz - Köln - Oberhausen - Gelsenkirchen - Dortmund) in Bonn-Tannenbusch. (12.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
114 488 in Bonn

 

001 131 restauriert im Bw Hof, wo sie seit 1967 heimisch war. (05.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
001 131 in Hof (2)

 

01 109 mit D 146 (Dresden - München) bei Hof-Moschendorf. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 109 bei Hof (2)

 

01 161 vom Bw Hannover Ost fährt mit einem Schnellzug in Hamm ein. (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 161 in Hamm

 

01 164 vom Bw Hagen-Eckesey dampft mit einem Eilzug in Richtung Hagen am traditionsreichen Bw Hamm P vorbei.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 164 in Hamm

 

01 179 vom Bw Köln Bbf wartet im Bahnhof Hamm, während im Hintergrund die Schwesterlok 01 161 in Richtung Hannover davon dampft.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 179 in Hamm

 

01 181 (Bw Osnabrück Hbf) mit D 194 kurz vor Osnabrück. (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 181 bei Osnabrück

 

01 187 rangiert in Hof Hbf. Den Anschriften an der Pufferbohle nach war sie gerade frisch aus dem Aw Nied gekommen. Ihren Hochleistungskessel erhielt sie erst 3 Jahre später.  (09.1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 187 in Hof

 

01 199 wurde bereits im Februar 1937 fabrikneu an das Bw Hof geliefert und blieb dort bis 1964 beheimatet. Hier ist sie mit D 146 nach München bei Oberkotzau unterwegs.  (09.1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 199 bei Oberkotzau

 

01 228 (Bw Köln Bbf) verlässt ihre Kölner Heimat ostwärts.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 228 in Köln (2)

 

01 230 vom Bw Paderborn bereitet sich im Bw Göttingen für die Rückfahrt vor dem E 316 nach Aachen vor. Links steht eine 86er vor dem Gerätewagen. (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 230 in Göttingen

 

Die Osnabrücker 01 231 und 01 1073 befördern den D 94 nach Köln kurz vor Osnabrück.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 231 + 01 1073 bei Osnabrück

 

Die Weidener 044 276 (44 276) pausiert im Bw Hof. Ihre Schürze büßte sie noch kurz vor der Außendienststellung ein, wie das Bild-Nr. 48067 zeigt. (30.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 276 in Hof (2)

 

001 210 fährt mit E 511 (Kaiserslautern - Hof) in Hof Hbf ein. (30.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 210 in Hof (2)

 

Mit diesem Sonderzug, bestehend aus Dreiachs-Umbauwagen und jeweils einer 260 an Zugspitze und Zugschluss (hier 260 801) verabschiedete sich die BD Mainz vom alten Ludwigshafener Hauptbahnhof, der am Aufnahmetag (1. Juni 1969) vom Netz ging. (01.06.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Der letzte Zug (1)

 

Nach 122 Jahren war dies der letzte Zug, der den alten Ludwigshafener Kopfbahnhof besuchte. 260 792 (Foto) und 260 801 hatten die zweifelhafte Ehre, den Sonderzug zu bespannen. (01.06.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Der letzte Zug (2)

 

Am 1. Juni 1969 um 14.30 Uhr verließ (fast unbemerkt) der definitiv letzte Zug den alten Ludwigshafener Hauptbahnhof. Zum gleichen Zeitpunkt wurde nicht weit entfernt der neue Durchgangsbahnhof eingeweiht.  (01.06.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Der letzte Zug (3)

 

Über zwei Jahrzehnte prägte die Baureihe E 60 (ab 1968: BR 160) das Bild der Rangierlok in Heidelberg Hbf: Bereits 1964 kamen die ersten Maschinen (E 60 05 und 06) hier zum Einsatz. 160 012 war auch eine der letzten ihrer Baureihe, die im Sommer 1983 in Heidelberg abgestellt wurde. (01.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
160 012 in Heidelberg (1)

 

112 502 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit TEE 79 "Roland" den Heidelberger Hauptbahnhof. Der TEE 78/79 "Roland" war erst zwei Monate zuvor, am 01.06.1969, durch die Hochstufung des gleichnamigen F 46/47 zum TEE bei gleichzeitiger Verlängerung dessen ursprünglicher Stammstrecke Bremen - Basel SBB bis Mailand entstanden. Zwar behielt er seine frühere Fahrplanlage in etwa bei und übernahm auch in Basel Kurswagen vom "Rheingold", aber die Strecke führte nicht mehr auf der Main-Weser-Bahn über Kassel - Gießen und südlich von Frankfurt/M. über Mannheim, sondern über Fulda und Heidelberg, womit man zwei Lokwechsel sparte. Mit 1.184 km hatte der TEE "Roland" zu diesem Zeitpunkt den längsten Laufweg aller TEE und wurde erst ab 1970 von dem TEE "Blauer Enzian" mit 1.199 km und 1976 vom TEE "Prinz Eugen" mit 1.287 km übertroffen.  (01.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
112 502 in Heidelberg

 

023 006 fährt mit P 2947 nach Sinsheim aus Heidelberg Hbf. (01.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 006 in Heidelberg

 

220 003 erreicht mit E 510 (Hof - Würzburg - Kaiserslautern) den Heidelberger Hauptbahnhof. (01.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 003 in Heidelberg

 

053 153 besaß einen Prototyp des Kabinentenders, bei dem die Zugführerkabine hinter dem Kohlekasten in einer Nische des Tenders eingesetzt worden war. Dadurch gingen allerdings ca. 4 m³ Wasserinhalt verloren. In der späteren Serienausführung war die Kabine fest in den Tender eingeschweißt. Durch eine Verlängerung des Wasserkastens nach hinten bis über die Pufferbohlen gelang es, das ursprüngliche Fassungsvermögen des Tenders von 26 m³ beizubehalten. 053 153, hier aufgenommen im Bw Wanne-Eickel, behielt ihren besonderen Kabinentender bis zur Ausmuterung im August 1972. (04.04.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Kabinentender der 053 153

 

44 1491 gehörte buchmäßig zum Zeitpunkt der Aufnahme im Bw Hamm noch zum Bw Hildesheim. Offiziell wurde sie zwei Tage später nach Ottbergen umstationiert, vermutlich gehörte sie aber bereits hier schon nach Ottbergen. Dort wurde sie auch im August 1975 als 044 491 ausgemustert. (27.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1491 in Hamm (2)

 

44 607 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem Thermohaubenwagenzug, der glühende Brammen transportierte, in Essen-Nord. Der markante Wasserturm im Hintergrund gehörte zum Bw Essen-Nord. (23.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 607 in Essen

 

44 607 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) rollt mit einem Thermohaubenwagenzug mit glühenden Stabbrammen auf der Güterzugstrecke von Bochum-Langendreer nach Duisburg-Wedau am Bk. Frillendorf in Essen vorbei. Oben verläuft die Reisebahn zum Essener Hauptbahnhof, auf der gerade 110 324 unterwegs ist, links nähert sich 261 832 mit einem Güterzug. (23.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Zugbetrieb in Frillendorf

 

44 638 (Bw Rheine) wartet im Bw Dortmund Rbf auf ihre Rückleistung ins Emsland. (28.12.1963) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 638 in Dortmund

 

44 698 schied bereits 1965 aus dem aktiven Betriebsdienst aus. In ihrem Heimat-Bw Dillenburg wurde sie auf der Drehscheibe erwischt. (26.09.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 698 in Dillenburg

 

44 948 (Bw Hagen-Vorhalle) mit einem Kübelwagenzug in Dortmund-Hoerde.  (10.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 948 in Dortmund

 

50 008 war am 3. Juni 1939 im Bw (Leipzig-) Engelsdorf in Dienst gestellt worden und damit eine der ersten Loks der wohl bekanntesten Lokbaureihe in Deutschland. Zunächst im Rahmen der Kriegsvorbereitungen als reine Güterzuglok konzipiert, wurde sie im Laufe der Zeit zur Universalgattung für Güter- und Reisezüge, da sie dank der niedrigen Achslast auch auf Nebenbahnen mit leichterem Oberbau eingesetzt werden konnte und in beide Richtungen für eine Geschwindigkeit von 80 km/h ausgelegt war. Die Aufnahme entstand im Bw Wanne-Eickel, wo sie bis November 1967 stationiert war. Am 02.10.1968 wurde sie beim Bw Lehrte ausgemustert. (24.05.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 008 in Wanne-Eickel

 

50 003 (Baujahr 1939) und 50 1054 (Baujahr 1940) an der Bekohlungsanlage im Bw Wanne-Eickel. (24.05.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 003, 1054 in Wanne-Eickel

 

50 1085 wurde im März 1941 an das Bw Frankfurt/Oder Vbf geliefert. Hier rollt sie noch mit der Ursprungsausführung des Kessels mit der Anordnung Speisedom - Sandkasten - Dampfdom - Sandkasten durch Recklinghausen Hbf. (12.01.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1085 in Recklinghausen

 

Nur Eingeweihte erkennen hier das alte Bw Wuppertal-Vohwinkel wieder, das mittlerweile komplett dem Erdboden gleichgemacht wurde. Links sieht man noch den 18-ständigen Lokschuppen aus dem Jahr 1907, der 1964, mit Einzug der neuen elektrischen Traktion weichen musste. Das typische Wuppertaler Regenwetter verstärkt die triste Atmosphäre, auf der 50 1223 neben einer pr. T 18 zu erkennen ist. (08.04.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (9)

 

50 132 vom Bw Recklinghausen mit einem Güterzug aus Marl-Sinsen an der "Langen Wanne" im Norden Recklinghausens. (26.03.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 132 bei Recklinghausen

 

50 1329 in ihrer Heimat Hohenbudberg. Die Lok besitzt einen Ük-Kessel, bei dem die beiden Sandkästen zu einem großen, vor dem Dampfdom angeordneten Kasten, angeordnet war. Dieser wurde nicht mehr arbeitsintensiv als Stahlgussteil hergestellt, sondern einfach aus Blechen zusammengeschweißt. Er entsprach den letzten Lieferlosen der UK-BR 50 und auch denen der Kriegsloks BR 52.  (06.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 1329 in Hohenbudberg

 

50 1503 erhielt als einzige DB-Lok einen Giesl-Ejektor. Auch mit ihrer Henschel-Turbospeisepumpe wich sie von der Serienbauart der Baureihe 50 ab. Die Aufanhme entstand in Hamm Rbf. (23.12.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Hamm (3)

 

1955 ging die DB daran, die Saugzuganlagen der vorhandenen Einheitsloks zu verbessern, und führte auch einige Versuche mit Sonderanlagen durch. Neben 01 077 (Turbo-Saugzuggebläse Bauart Henschel), 10 001 und 10 002 (Doppelblasrohr), 23 024 (Kylchap-Mehrdüsenblasrohr), Franco-Crosti 50 1412 (Mehrdüsenblasrohr und Flachejektor) wurde 50 1503 mit einem Giesl-Flachejektor ausgerüstet. Die Wärmeenergie der Lok sollte so besser ausgenutzt werden. Durch die Erfahrungen aus Österreich hoffte auch die DB auf entsprechende Einsparungen. Manfred van Kampen erwischte den Sonderling in Recklinghausen Hbf. (06.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Recklinghausen (1)

 

Die einzige mit Giesl-Ejektor ausgerüstete DB-50er (50 1503 vom Bw Hamm) vor einem Personenzug in Recklinghausen Hbf. Ihr Erfolg blieb bis zum Ausbau der Anlage im Jahr 1958 umstritten. Die DB dachte zunächst an eine Ausweitung des Versuchs, da bei einer einzigen Lok zu große Streuungen in den Messergebnissen vorlagen. Zehn weitere Loks wollte man mit dem Giesl-Ejektor ausrüsten. Der Einbau kam jedoch wegen zu hoher Kosten nicht zustande: 6350 DM je Anlage waren der DB zuviel. (06.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Recklinghausen (2)

 

Wie sich die Einschätzungen der DB zum Giesl-Ejektor zu den Erfahrungen des Erfinders Dr. Giesl diametral unterschieden, zeigt ein Aufsatz über die Versuchsfahrten der 50 1503, der 1967 in Österreich erschien. Während die DB sehr skeptisch blieb und keinen durchschlagenen Erfolg im Einsatz des Ejektors sah, wird in der Versuchsfahrt vom 3. August 1955 vor dem planmäßigen Dg 7151 von Hamm nach Osnabrück mit 120 Achsen und 1643 t (10 % Überlast) ein ganz anderes Bild beschrieben. Dort bewältigte 50 1503 die lange Steigung nach Kattenvenne bei der üblichen Zylinderfüllung von 40% mit einer Geschwindigkeit von 40-42 km/h, und damit ein Drittel schneller als normal, was eine Fahrzeitersparnis von 14 Minuten entsprach. Dr. Giesl beklagte daher, dass es letztlich nur am guten Willen der DB-Funktionäre fehlte, den Versuch fortzusetzen. (06.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Recklinghausen (3)

 

Die Aufnahme von Manfred van Kampen von der mit Giesl-Ejektor ausgerüsteten 50 1503 vor einem Personenzug in Recklinghausen Hbf, ist das einzig bekannte Betriebsbild der Lok. 1958 wurde die Lok wieder in den Regelzustand zurückgebaut. (06.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Recklinghausen (4)

 

50 1685 Ük (Bw Aschaffenburg) rollt mit einem kurzen Güterzug die Spessartrampe am Bk. Hain bei Laufach hinab. (08.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1685 bei Laufach

 

50 1751 vom Bw Paderborn war die letzte ausgebesserte Dampflok, die das Aw Schwerte verließ und wurde entsprechend beschriftet. Sie ist aber auch ein gutes Beispiel für den berühmt, berüchtigten "Schwerter Rahmentausch", der ab 1957 massenhaft dort durchgeführt, aber nicht immer sauber dokumentiert wurde. So erhielt 50 1751 gleich zweimal einen anderen Rahmen. Sie gab 1958 ihren Rahmen an 50 4017, die offiziell aus 50 1319 umgebaut wurde - diese gab wiederum ihren Rahmen für 50 4023 her. 50 1751 wurde mit dem Rahmen von 50 362 wieder in Dienst gestellt, die wiederum offizielle Umbaulok für 50 4010 war. Am 24.10.1967 erhielt 50 1751 den Kessel von 50 2204, was aber nicht dokumentiert wurde. Ausgerechnet mit diesem Rahmentausch wurde auch das Dasein des Aw Schwerte beendet. Das Tauschchaos ist bis heute nicht restlos geklärt, da auch Betriebsbücher "frisiert" wurden und manches Heimat-Bw ihre Lok im Betriebsbuch nicht wiedererkannte. Manfred van Kampen berichtete darüber, dass damals sogar gegen einige Beamte des AW Schwerte Disziplinarmaßnahmen eingeleitet wurden, was aber auch kein Licht ins Dunkel brachte. Letztlich scheint der "Schwerter Rahmentausch" häufig gar kein solcher gewesen zu sein, sondern einfach nur der Tausch von Teilen der Betriebsbücher, was wohl an dem äußerst schnellen Durchlaufzeiten der ausgebesserten Lokomotiven im Aw Schwerte gelegen haben soll.  (18.10.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1751 im Aw Schwerte (1)

 

Gleismesswagen "Han 5098" (51 80 99-69 007-6) in Hof Hbf. Der Wagen wurde am 06.02.1956 auf Basis eines AB4ümg-54 Wagen bei Wegmann (Fabriknummer 3214) als Gleisprüfwagen Mess 4ümg (318) an die DB abgeliefert und durch das Dez 12 des BZA Minden eingesetzt. Zuerst sollte er, als Vierachser, loses Kleineisen aufspüren. Dies gelang aber nicht. Deshalb wurde er im April 1964 zum Gleismesswagen Mess 5ümg (318) umgebaut und löste mit seinem Beiwagen "Han 5099" das alte Vorkriegsgespann, umgebaut aus sechsachsigen preußischen Schlafwagen ("Han 5096" und "Han 5097"), ab. Hierbei wurde er mit einem 3-achsigen MD-Sonderdrehgestell versehen. Zwischen dem vorderen und mittleren Radsatz befanden sich zwei Schleifstücke zur Spurweitenmessung, zwischen dem mittleren und hinteren Radsatz ein Paar zur Messung von Gleisbögen oder Richtungsunstetigkeiten in der Geraden. Mit Hilfe des außen am Drehgestell angebrachten Rahmens maß man die Höhenunterschiede zwischen den äußeren und dem mittleren Radsatz. Beim Vorgänger nannte sich diese Vorrichtung "Stoßmesser", die Unebenheiten an Schienenstößen erfasste. Zwischen 1972 und 1974 wurde das Gespann dem Dez 61 des BZA München übergeben. 1982 wurde der Gleismesswagen ausgemustert und im DB-Museum Nürnberg ausgestellt. Der hinter dem Gleismesswagen eingestellte Messbeiwagen "Han 5099" (60 80 99-68 008-4) war der Eilzug-Versuchswagen der Bauart Uerdingen 1949 (ehem. C4üpwe 75 202). Beide Fahrzeuge bildeten betrieblich eine Einheit. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Gleismesswagen "Han 5098"

 

001 169 startet mit dem E 510 nach Kaiserslautern in Hof Hbf. Daneben stellt 001 164 den D 546 nach Nürnberg bereit. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 169 in Hof (2)

 

044 333 war aus Weiden nach Hof gekommen, wo sie seit 1952 beheimatet war. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 333 in Hof (1)

 

001 164 setzt die Leerwagengarnitur des D 546 nach Nürnberg in Hof Hbf an den Bahnsteig.  (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 164 in Hof (1)

 

Die Ablösung der Baureihe 01 war in Hof auch schon präsent. 218 005 war seit 19. November 1968 in Regensburg beheimatet. Endgültig sollte sie die Baureihe 01 allerdings erst vier Jahre später verdrängen. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
218 005 in Hof (1)

 

Nach Ankunft mit einem Güterzug aus Weiden setzt 044 332 in das Bw Hof um. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 333 in Hof (2)

 

Pünktlich um 13.17 Uhr fährt 001 164 mit dem D 546 nach Nürnberg in Hof Hbf an. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 164 in Hof (2)

 

Ausfahrt des D 546 nach Nürnberg mit 001 164 in Hof Hbf. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 164 in Hof (3)

 

218 005 auf Rangierfahrt in Hof Hbf. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
218 005 in Hof (2)

 

001 181 fährt mit P 1868 nach Neuenmarkt-Wirsberg aus Hof Hbf. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 181 in Hof (1)

 

Der markanteste Unterschied zwischen der Regelausführung der Formhauptsignale und der bayerischen Version besteht in seinem rautenförmigen Signalflügel - Bayern lieben nunmal Rauten, wie sich auch in der weiß/blauen Staatsfahne zeigt. Interessant ist auch die Kombination des Zwergensignals mit einem modernen Lichtsperrsignal in Gleis 1 des Hofer Hauptbahnhofs. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bayr. Formsignal (3)

 

001 067 während ihrer kurzen Einsatzzeit in Hof. Drei Monate nach dieser Aufnahme war sie bereits abgestellt.  (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 067 in Hof (2)

 

Im Rangierdienst hatte bereits mit der am 01.04.1957 in Dienst gestellten 260 238 (V 60 238) die neue Zeit Einzug gehalten. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
260 238 in Hof

 

211 314 (Bw Hof) fährt mit P 2014 aus Bad Steben in Hof Hbf ein. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
211 314 in Hof

 

001 229 war ein Neuzugang aus Braunschweig und erst seit März 1969 in Hof beheimatet. Mit D 545 aus Nürnberg ist sie in der oberfränkischen Metropole eingetroffen. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 229 in Hof (1)

 

01 149 hatte ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Ab dem 20.01.1969 z-gestellt, wartete sie ohne Schilder und Tender im Bw Hof auf ihr weiteres Schicksal, das nicht sehr rosig aussah. Am 10.07.1969 ausgemustert, wurde sie dann im 4. Quartal 1969 beim Rhein-Ruhr-Schrotthandel in Grafenwöhr zerlegt. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 149 in Hof

 

001 230 war am 20.02.1969 aus Paderborn zum Auslauf-Bw Hof gekommen, auf deren Drehscheibe sie gerade gewendet wird. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 230 in Hof (1)

 

001 230 vor dem Verwaltungsgebäude ihres Heimat-Bw Hof. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 230 in Hof (2)

 

Auch 001 200 war, wie ihre Schwesterlok 001 230, im Februar 1969 von Paderborn nach Hof gewechselt. Neben dem Schuppen von Haus 1 wurde sie von Helmut Röth angetroffen. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 200 in Hof (1)

 

001 200 rückt in den Schuppen des Bw Hof ein. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 200 in Hof (2)

 

044 443 aus Weiden macht sich im Bw Hof für die Rückfahrt in die Heimat bereit. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 443 in Hof (2)

 

051 334 in klassischer Pose neben dem Lokschuppen von Haus 1 im Bw Hof. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
051 334 in Hof (2)

 

086 263 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hof. Zwei Wochen später wechselte sie als Lokaushilfe zum Bw Mayen und kehrte im November 1969 zurück nach Hof, wo sich noch bis 1971 Dienst tat. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 263 in Hof

 

Um 18.10 Uhr fährt 211 298 mit P 1715 aus Selb Stadt in Hof Hbf ein. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
211 298 in Hof (1)

 

211 298 war am 30.07.1962 als V 100 1298 beim Bw Plattling in Dienst gestellt worden. Von 1966 bis 1979 und nochmals von 1983 bis zu ihrer Ausmusterung am 31.12.1988 gehörte sie zum Bestand des Bw Hof. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
211 298 in Hof (2)

 

Mit dem D 142 nach München verlässt 001 169 den Hofer Hauptbahnhof. (30.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 169 in Hof (3)

 

Eine 798/998-Einheit fährt auf der Aartalbahn in Zollhaus/Nassau ein. (14.01.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
798 in Zollhaus

 

052 790 und 052 604 in ihrer Heimat Limburg an der Lahn. (08.02.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bw Limburg (6)

 

Wegen Kesselfristablaufs stand 065 015 bereits seit 04.12.1968 im Bw Limburg auf z. Am 3. März 1969 wurde sie dann ausgemustert. (08.02.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
065 015 in Limburg

 

Der Einsatz der Gießener 23er neigte sich bereits dem Ende zu, als 23 022 auf der Drehscheibe des Bw Limburg abgelichtet wurde. Durch die Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Main-Weser-Bahn ab dem 20. März 1967 blieben den Neubauloks nur wenige Leistungen im Nahverkehr auf der oberen Lahntalbahn und der Vogelsbergbahn nach Fulda übrig. 23 022 wurde daher ab dem 28. April 2967 dem Bw Saarbrücken zugewiesen. (04.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
23 022 in Limburg

 

41 109 macht sich im Bw Limburg für den nächsten Einsatz bereit. Viele Leistungen dürfte sie nicht mehr gefahren haben, wenige Wochen später, im Mai 1967 wurde sie ausgemustert. (04.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
41 109 in Limburg

 

Ein Wendezug mit 23 026 fährt auf der Strecke nach Sarreguemines aus dem Bahnhof Büdingen. Ähnlich wie im Hamburger Raum wurde der Wendezugbetrieb mit Hagenuk-Befehlsgeräten über Klingelzeichen zur Dampflok durchgeführt und vereinzelt noch bis 1974 beibehalten. (03.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
23 036 in Güdingen (1)

 

1969 hatten die Neubauloks der Baureihe 23 die letzten ebenfalls im Wendezugdienst eingesetzten Saarbrücker Lokomotiven der Baureihe 78 ersetzt. Hier ist 23 036 im Wendezugeinsatz auf der Strecke nach Sarreguemines tätig. (03.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
23 036 in Güdingen (2)

 

23 036 schiebt einen Wendezug aus dem Bahnhof Güdingen auf der Oberen Saartalbahn von Saarbrücken nach Sarreguemines. (03.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
23 036 in Güdingen (3)

 

Seit Ende 1958 waren alle DB-03.10 beim Bw Hagen-Eckesey stationiert. Dazu gehörte auch 03 1054, die am 07.10.1958 von Paderborn nach Hagen umstationiert worden war. Sie besitzt bereits den neuen Hochleistungskessel, aber noch den von der Stromlinienverkleidung befreiten, ursprünglichen Tender 2'2' T34, aufgenommen in Oberhausen Hbf. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1054 in Oberhausen

 

78 428 vom Bw Duisburg Hbf vor einem Personenzug in Oberhausen Hbf. Sie gehörte während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1923 bis 1965 zum Bestand der Direktion Essen. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 428 in Oberhausen (1)

 

In der tiefstehenden Abendsonne präsentiert sich 78 428 in Oberhausen Hbf. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 428 in Oberhausen (2)

 

38 3117 vom Bw Wanne-Eickel Hbf ist mit E 831 nach Rheine in Oberhausen Hbf eingetroffen. Die Vorspannlok vor einer nicht identifizierten Rheiner 03 wird hier wieder vom Zug abgehen. Eine Besonderheit ist ihr geschweißter Kastentender und die typischen DB-Rangierer-Haltegriffe an der Pufferbohle, die vom Original abwichen.  (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3117 in Oberhausen

 

V 200 034 war zum Aufnahmezeitpunkt nicht einmal ein halbes Jahr alt, als sie Karl-Ernst Maedel in Oberhausen Hbf antraf. Am 27.11.1956 war sie beim Bw Hamm P in Dienst gestellt worden. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 034 in Oberhausen

 

Die Wanne-Eickeler 41 046 dürfte zu jener Zeit eine der letzten DB-Maschinen dieser Baureihe mit Wagnerblechen gewesen sein. Am Beginn ihrer Reise in Oberhausen Hbf wird sie den D 84 nach Frankfurt über Mülheim-Styrum - Essen - Bochum-Langendreer bis Hagen Hbf bringen. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 046 in Oberhausen

 

Mit 942 Exemplaren war die Baureihe V 60 die erfolgreichste Rangierlok der DB und das nicht nur in Deutschland. Weitere Exemplare wurden nach Griechenland, Türkei und sogar nach Israel geliefert. V 60 441 wurde am 06.03.1959 von der DB abgenommen und kam fabrikneu nach Oberhausen, wo auch dieses Bild entstand. 1989 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und in 365 441 umgezeichnet und war bis 2019 noch im Einsatz. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 60 441 in Oberhausen (3)

 

V 60 441 zieht beim Aufenthalt des D 67 "Riviera-Express" (Ventimiglia - Amsterdam) in Oberhausen Hbf die DB-Wagen am Schluss des Zuges ab. Vorne hat gerade eine V 200 den Zug übernommen, die man wegen der Kurve nicht sieht. (06.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 60 441 in Oberhausen (4)

 

01 043 vom Bw Bremen Hbf mit einem Reisebüro-Sonderzug "Hummel-Express" in Hamburg-Sternschanze. (08.1967) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 043 in Hamburg

 

001 067 war nur ein Jahr beim Bw Hof im Einsatz. Sie war am 01. August 1968 aus Trier gekommen und wurde am 22.08.1969 abgestellt. Im Mai 1969 wartet sie vor dem D 142 nach Regensburg auf Ausfahrt. Im Hintergrund versteckt sich noch 001 234, die ehemalige 02 003. Der sechsachsige Kesselwagen (ganz links) sollte auch nicht unerwähnt bleiben. (10.05.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
001 067 in Hof (1)

 

01 076 (Bw Lindau) mit E 711 nach Ulm bei Kempten. (10.05.1964) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 076 bei Kempten

 

01 082 vom Bw Koblenz-Mosel verlässt mit P 1093 nach Koblenz den Wiesbadener Hauptbahnhof. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 082 in Wiesbaden

 

01 080 vom Bw Hagen-Eckesey dampft mit E 316 (Göttingen - Köln) am legendären Bw Hamm P in Richtung Hagen vorbei. (04.1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 080 in Hamm

 

01 096 (Bw Gießen) beschleunigt den mit drei Post-/Gepäckwagen bestückten E 1795 nach Kassel aus Gleis 12 des Frankfurter Hauptbahnhofs. Rechts wartet einer der beiden 10er auf den D 283, der eine Viertelstunde nach Abfahrt des E 1795 mit einer E 10 ebenfalls nach Gleis 12 einfahren wird und dann mit der 10 nach Kassel auf die Reise geht.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 096 in Frankfurt

 

01 109 (Bw Hof) fährt mit D 145 aus Regensburg durch Oberkotzau. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 109 in Oberkotzau

 

01 239, die ehemalige 02 006, mit D 142 nach Regensburg bei Hof-Moschendorf. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 109 bei Hof (1)

 

01 133 (Bw Rheine) ist mit E 621 (Bentheim - Helmstedt) im Bahnhof Bünde/Westf. eingetroffen. Die Schlussscheibe an der Rauchkammertür weist auf eine Falschfahrt des Zuges hin.  (10.1964) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 133 in Bünde/Westf.

 

01 1080 erreicht mit P 3336 aus Bremen den Osnabrücker Hauptbahnhof. Links steht ein Kesselwagen der Milchversorgung Frankfurt (Moha). (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1080 in Osnabrück (3)

 

Die Osnabrücker 01 1079 war die erste ölgefeuerte Lok dieser Baureihe, die am 24.11.1967 aus dem aktiven Dienst ausschied. Grund hierfür war ein Unfall bei Ostercappeln, der eine Reparatur auch wegen festgestellter Altschäden nicht mehr lohnend erscheinen ließ. Wenige Monate zuvor macht sie hier mit E 841 auf dem Weg nach Hamburg Station in Bremen Hbf. (04.1967) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1079 in Bremen (2)

 

01 1059 in ihrer Heimat-Dienststelle Osnabrück. Das Bahnbetriebswerk Osnabrück Hbf lag an der Bremer Straße im Stadtteil Schinkel. Schon im 19. Jahrhundert wurde es im Volksmund „Kamerun“ genannt, weil die Lokmänner durch ihre schweren Tätigkeiten vom Gesicht bis zu den Füßen rußgeschwärzt waren und an dunkelhäutigen Einwohner Kameruns erinnerten, welches seit 1885 deutsche Kolonie war und in der Bevölkerung durchaus bekannt war. Seinen Höhepunkt hatte das Bw in den 1920er Jahren, als es vier Lokschuppen, drei Drehscheiben und Schiebebühnen sowie die zweitgrößte Bekohlungsanlage der Reichsbahn besaß. Im Sommer 1968 stand mit der bevorstehenden Elektrifizierung der "Rollbahn" nach Hamburg das Ende des traditionsreichen Dampflok-Bw vor der Tür. Die Ringlokschuppen „C“ und „D“ wurden anschließend abgebrochen.  (05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1059 in Osnabrück (2)

 

01 1082 mit D 94 nach Köln im Wiehengebirge bei Ostercappeln. (05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1082 bei Ostercappeln

 

DB-Museumslok 01 1100 unterwegs mit einem Sonderzug auf ihrer alten Wirkungsstätte - der Nord-Südstrecke - in Sontra. Während ihrer Stationierungszeit in Kassel und Bebra von 1949 bis 1967 dürfte sie unzählige Male durch den Bahnhof gerauscht sein. (1990) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1100 in Sontra

 

Aschaffenburger E 94 kamen in den 1960er Jahren regelmäßig über die Ruhr-Siegstrecke bis Hagen. Im Bahnhof Altenhundem begegnet E 94 266 dem D 84 nach Frankfurt. (01.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 266 in Altenhundem (1)

 

E 94 266 (Bw Aschaffenburg) wartet im Bahnhof Altenhundem auf die Weiterfahrt. (01.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 266 in Altenhundem (2)

 

Im Februar 1968 tauchten alle vier Nürnberger E 19 überraschend beim Bw Hagen-Eckesey auf. Die Begeisterung über die Altbau-E-Loks hielt sich dort allerdings in Grenzen. Die anschließenden Personalschulungsfahrten fanden mit einer sog. Angstlok statt, falls die für das Personal noch unbekannte Lok liegen blieb. Vor dem D 81 (Frankfurt - Hagen - Wuppertal - Düsseldorf) ist E 19 01 als planmäßige Zuglok mit der Hagener E 41 296 in Altenhundem angekommen. Die E 41 ist ebenfalls besetzt und fährt aufgebügelt mit. Der Herr im Anzug auf der E 19 scheint auch nicht der Lokführer zu sein, sondern ein Begleiter des Maschinenamtes Hagen der BD Wuppertal. (02.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Altenhundem (1)

 

Wiederum vor dem D 81 nach Düsseldorf trifft die Neu-Eckeseyer E 19 01 mit "Angstlok" 141 173 in Altenhundem ein. (03.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Altenhundem (2)

 

E 19 01 vor D 84 (Oberhausen - Hagen - Frankfurt) im Bahnhof Altenhundem. (09.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Altenhundem (3)

 

E 94 285 (Bw Aschaffenburg) mit einem Güterzug am Rahrbacher Tunnel bei Welschen Ennest. (05.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 285 bei Welschen Ennest

 

E 19 11 mit der 141er-"Angstlok" fährt vor E 1795 (Frankfurt - Hagen) in Altenhundem ein. E 19 11 war als erste der vier E 19 bereits am 9. Januar 1968 von Nürnberg nach Hagen-Eckesey umgesetzt worden. Auch nach drei Monaten im Westen traute man der Leistungsfähigkeit der Lok immer noch nicht über den Weg. (09.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 11 in Altenhundem (1)

 

E 19 11 mit dem D 84 nach Frankfurt, der in Altenhundem um 12.27/28 Uhr einen planmäßigen Aufenthalt hatte. (08.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 11 in Altenhundem (2)

 

E 94 266 fährt mit einem Güterzug von Hagen-Vorhalle nach Aschaffenburg aus dem Bahnhof Altenhundem. Noch sind die Anlagen des Bahnbetriebswerkes aus der Dampflokzeit vorhanden. Die neue Zeit hält aber unverkennbar Einzug, im Bahnhof wurde gerade das Dr-Stellwerk im Rohbau fertiggestellt, das ein Jahr später, am 21.02.1969 in Betrieb ging. (10.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 266 in Altenhundem (3)

 

E 19 11 mit einer 141 vor dem D 84 (Oberhausen - Frankfurt) zwischen Altenhundem und Kirchhundem. (10.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 11 bei Altenhundem

 

E 19 11 und die "Angstlok" erreichen mit D 84 nach Frankfurt den Bahnhof Altenhundem. Links am Bü wartet die Schiebelok. (16.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 11 in Altenhundem (3)

 

E 19 01 fährt mit E 378 (Mönchengladbach - Duisburg - Essen - Hagen - Siegen - Frankfurt) durch Meggen zwischen Finnentrop und Altenhundem. (18.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Meggen

 

Die Aschaffenburger E 94 274 wartet in Altenhundem auf neue Aufgaben. (29.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 274 in Altenhundem (1)

 

Während im Bahnhof Altenhundem E 94 274 und eine Schiebelok auf den nächsten Dienst warten, fahren im Hintergrund E 19 01 mit der "Angstlok"-E 41 vor dem D 81 nach Düsseldorf ein. (29.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 274 in Altenhundem (2)

 

38 2353 vom Bw Wiesbaden fährt mit einem Personenzug nach Koblenz durch Rüdesheim am Rhein. (07.1952) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2353 in Rüdesheim

 

In Oberhausen Hbf ist die Neubaulok 23 039 vom Bw Mönchen-Gladbach (so die damalige Schreibweise) mit einem Nahschnellverkehrszug eingetroffen, erkennbar am Zuglaufschild mit (rotem) diagonalem Querstrich am ersten Wagen. Derartige Zugläufe führten u.a. von Dortmund nach Mönchen-Gladbach. Die Lok ist noch mit Kickert-Schiebetüren am Führerstand ausgerüstet. Wegen Schwergängigkeit durch die Ablagerung kleiner Kohlestückchen in den Lauftaschen, wurden sie später durch Drehtüren ersetzt. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 039 in Oberhausen

 

Im Lokverkehrsgleis 8 wartet 38 1162 vom Bw Wesel in Oberhausen Hbf. Die Lok stammt aus Beständen der Polnischen Staatsbahn und wurde 1941 von der Reichsbahn übernommen. Dabei erhielt sie - in Zweitbesetzung - die Betriebsnummer einer bereits zuvor ausgemusterten Maschine. Sie trägt bereits das seit Spätherbst 1956 eingeführte DB-Emblem und besitzt einen geschweißten Kastentender. Im Hintergrund fährt gerade der F 107 "Italien-Holland-Express" von Rom nach Amsterdam mit einer Kölner 01 aus. An der Spitze des Zuges laufen Schlaf- und Liegewagen der DSG und ISTG. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 1162 in Oberhausen

 

78 270 vom Bw Hamm wird gleich mit P 2529 von Oberhausen aus quer durch das Ruhrgebiet über die BME-Strecke nach Hamm starten. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 270 in Oberhausen (1)

 

78 270 war im September 1922 in Krefeld in Dienst gestellt worden. An ihrem 35. Geburtstag wartet sie mit P 2529 nach Hamm in Oberhausen Hbf auf die Abfahrt. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 270 in Oberhausen (2)

 

41 365 vom Bw Wanne-Eickel vor D 84 nach Frankfurt in Oberhausen Hbf. Das Zugpaar D 83/84 gehörte zu den wenigen Schnellzugleistungen der Wanner 41er. Ihre Hauptaufgaben lagen in der Beförderung schnell fahrender Güterzüge mit leicht verderblichen Waren zwischen Norddeustchland und dem Ruhrgebiet. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 365 in Oberhausen

 

24 050 vom Bw Gronau wartet in Gleis 11 des Oberhausener Hauptbahnhofs mit einem Personenzug zur Fahrt ins Münsterland über Oberhausen-Osterfeld Nord - Bottrop Nord - Dorsten - Coesfeld nach Rheine.  (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 050 in Oberhausen (1)

 

24 050 fährt mit dem Personenzug nach Rheine aus Oberhausen Hbf. Die Lok besitzt noch ihre ursprünglichen Wagner-Windleitbleche. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 050 in Oberhausen (2)

 

38 2390 war ein Urgestein des Ruhrgebiets. Am 12.04.1919 in Dortmund in Dienst gestellt, war sie bis auf einen kriegsbedingten Ausflug in den Osten, nur in der RBD/BD Essen stationiert. Zum Zeitpunkt der Aufnahme in Oberhausen Hbf gehörte sie zum Bw Duisburg Hbf, wo sie auch am 30.09.1960 ausgemustert wurde. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2390 in Oberhausen

 

41 366 vom Bw Wanne-Eickel war die letztgebaute ihrer Baureihe (Jung, 1940) und zeigt sich im Frühjahr 1958 in Oberhausen noch mit ihrem Ursprungskessel. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 366 in Oberhausen (1)

 

41 366 mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt/M) am Beginn ihrer Reise in Oberhausen Hbf. Über Mülheim-Styrum - Essen - Bochum-Langendreer wird sie den Zug bis Hagen Hbf bringen. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 366 in Oberhausen (2)

 

23 043 (Bw Mönchen-Gladbach) fährt mit einem Eilzug nach Krefeld aus Oberhausen hbf. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 043 in Oberhausen

 

78 486 war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1924 bis 1966 im Bestand der Direktion Essen. Bei der Aufnahme in Oberhausen Hbf - zu dieser Zeit war sie in Duisburg Hbf beheimatet - besitzt sie einen Scheibenradsatz in der ersten Achse des Vorlaufdrehgestells. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 486 in Oberhausen

 

Die Osnabrücker 01 1060 ist vor dem D 95 (Köln - Hamburg-Altona) auf Gleis 5 in Oberhausen Hbf eingetroffen. Im Dezember 1953 hatte sie ihren Neubaukessel erhalten, im November 1957 folgte der Einbau einer Ölfeuerung. Die noch auf dem Umlauf angebrachten Sandkästen wurden wenig später geändert, ebenso die noch als Gleitlager ausgeführten Stangenlager. (31.03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1060 in Oberhausen (1)

 

41 046 vom Bw Wanne-Eickel (Baujahr 1939) war im Frühjahr 1958 wohl eine der letzten DB-Maschinen dieser Baureihe mit großen Wagner-Windleitblechen. Sie besitzt auch einen einfachen Belüftungskasten auf dem Führerhausdach, der eigentlich für die Kriegsloks der Baureihe 52 konzipiert war. Der Tender ist ein genietetes Exemplar der Ursprungsbauform der Bauart 2'2' T32. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 046 in Oberhausen (2)

 

23 026 vom Bw Hagen-Eckesey vor dem D 84 (?) nach Frankfurt in Oberhausen. Möglicherweise musste sie für eine ausgefallene Wanner 41er einspringen. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 026 in Oberhausen

 

78 444 (Bw Recklinghausen) ist mit P 2526 aus Recklinghausen in Gleis 13 des Oberhausener Hauptbahnhofs eingetroffen. Die Lok kam als Neuablieferung im Oktober 1923 zur RBD Essen und war während ihrer gesamten Einsatzzeit bis Ende 1966 bei den Bahnbetriebswerken Essen Hbf, Gelsenkirchen Hbf und Recklinghausen stationiert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h für beide Fahrtrichtungen war sie im Betrieb flexibel einsetzbar. (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 444 in Oberhausen (1)

 

Zwischen Oberhausen und Recklinghausen über Osterfeld Süd - Bottrop - Gladbeck West und Gelsenkichen-Buer Nord pendelten die pr. T 18 noch Ende der 1950er Jahre mit betagten Reisezuggarnituren, die dem Alter der Lok in nichts nachstanden. Neben alten preußischen D-Zug-Wagen besteht der P 2526 aus einem zweiachsigen Packwagen der Einheitsbauart und einem Postwagen am Zugschluss. (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 444 in Oberhausen (2)

 

Der 4-achsige Schnellzugwagen preußischer Bauart mit Oberlicht "250 880 Esn" im P 2526 (Recklinghausen - Oberhausen) in Oberhausen Hbf. (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
B4üw-Wagen "250 880 Esn"

 

Die zum Bw Duisburg Hbf gehörende 38 3733 in Oberhausen Hbf.  (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3733 in Oberhausen

 

24 017 des Bw Gronau vor einem Personenzug nach Rheine über Bottrop - Dorsten - Coesfeld in Oberhausen Hbf. Die Lok trägt bereits die kleinen Witte-Windleitbleche und die zwischen 1957 und 1960 vorgeschriebene Blechtafel für den Kreidevermerk der Zugnummer an der Pufferbohle. Bei ihr wurde auch der ursprüngliche Gußschlot gekürzt und durch einen zylindrischen Gußschlot ersetzt, wodurch eine engere Schlotmündung mit schärferer Saugzugwirkung entstand. Dies geht auf einen Versuch des BZA Minden aus dem Jahr 1956 zurück, wo man zunächst probehalber den baugleichen Kessel von 64 289 ausgerüstet hatte. (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 017 in Oberhausen (1)

 

Mittlerweile hat der Fahrdraht in Oberhausen Einzug gehalten. In Gleis 13 ist 01 011 des Bw Hagen-Eckesey angekommen, die im September 1937 im RAW Meiningen aus der ehemaligen Vierzylinder-Verbundlok 02 001 entstanden war. Die Lok hat den E 768 (Amsterdam - Hagen - Brilon - Bad Wildungen) am Haken, der ab Oberhausen direkt über Mülheim - Essen - Bochum - Witten nach Hagen fuhr. Mit der Einführung des elektrischen Zugbetriebs zwischen Duisburg und Oberhausen zum Sommerfahrplan 1959 bzw. der "Köln-Mindener-Strecke" nach Wanne-Eickel und Dortmund zum Sommer 1961 reduzierte sich der Einsatz der Schnellzugdampfloks deutlich. (08.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 011 in Oberhausen

 

Seit 25.09.1958 gehörte 03 1013 zum Bestand des Bw Hagen-Eckesey. In Oberhausen Hbf steht sie vor einer nicht dokumentierten weiteren Lok. Sie besitzt den von der Stromlinienverkleidung befreiten, ursprünglichen Tender 2'2' T34. Noch im Aufnahmemonat wird er mit einer Kohle-Nachschubeinrichtung und dampfgetriebenen Abdeckklappen ausgerüstet werden. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (1)

 

An einem Märztag des Jahres 1959 steht 03 1013 wiederum in Oberhausen Hbf. Den neuen Hochleistungskessel hatte sie im Mai 1957 erhalten. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (2)

 

Die beim Bw Köln Bbf stationierte "Kölsche Jecken 03" (wegen der Ziffernfolge der Ordnungsnummer) ist auf Gleis 9 in Oberhausen Hbf angekommen. Die Kölner 03 kamen zu dieser Zeit u.a. mit Fernzügen auf der Relation Köln - Gelsenkirchen - Dortmund/Hamm durch Oberhausen. Als letzte 03 der BD Köln wurde sie als 003 111 im Dezember 1970 beim Bw Gremberg abgestellt. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 111 in Oberhausen

 

55 2951 (Bw Oberhausen West) in Oberhausen Hbf. Für eine Rückwärtsfahrt wurden schon passenderweise die Zugschlusslaternen plaziert. In späteren Jahren wurden sie zum begehrten Sammlerobjekt und waren in so manchen Kleingarten neben der Bahn zu finden. (08.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 2951 in Oberhausen

 

Im Sommer 1959 traf Karl-Ernst Maedel erneut die Gronauer 24 050 in Oberhausen an. Optisch hatte sie sich nun durch die kleinen Witte-Windleitbleche dem DB-Aussehen ihrer Schwesterloks angepasst (vgl. auch Bild-Nrn. 80077 und 80078).  (05.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 050 in Oberhausen (3)

 

94 1713 vom Bw Bochum-Dahlhausen half als Az-Lok in Oberhausen Hbf aus. Im Sommer 1959 war die Elektrifizierung hier abgeschlossen. (05.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
94 1713 in Oberhausen

 

Wer hätte diese Schildersammlung nicht gerne an der Wand hängen? Die (noch) zum Bw Köln Bbf gehörende 01 228 wurde in Oberhausen Hbf fotografiert. Kurze Zeit später, am 26. Mai 1959, wechselte sie nach Kassel.  (05.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 228

 

Im Vergleich zu Bild-Nr. 80062 (Überführungsfahrt der 221 120) ein Bild aus Höxter, das 45 Jahre früher entstand: 24 083 und 24 009 mit einem Sonderzug nach Winterberg am Weserufer in Höxter und aufgrund der Vegetation so nicht mehr wiederholbar ist. (22.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
24 083 und 24 009 in Höxter

 

ACT 1900 007 der italienischen Aziend Communale die Transporti (Ferrovie Emiliia Romagna) war im August 2021 nach Altenbeken überführt worden (vgl. Bild-Nr. 79581). Dahinter verbirgt sich die ehemalige Vorserien 216 006. (11.09.2021) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
ACT 1900 007 in Altenbeken

 

01 181 (Bw Osnabrück) macht sich mit D 394 in Hamburg Hbf auf den Weg nach Köln. Daneben wartet noch 01 033 vor einem Eilzug nach Hannover und eine 41er mit einem Kühlwagen. (01.05.1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 181 in Hamburg

 

01 166 und 01 138 (beide vom Bw Hannover) starten mit E 576 (Westerland - Kassel - Koblenz - Trier) in Hamburg Hbf. Unbeeindruckt davon, geht am Mast des benachbarten Ausfahrsignals ein Mitarbeiter der Signalmeisterei in luftiger Höhe seiner Arbeit nach. Zur Wartung wurden die Laternen und Blenden durch den Laternenaufzug herabgelassen. (01.05.1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 166 + 01 138 in Hamburg

 

01 151 vom Bw Würzburg rückt in das Bw Frankfurt/M-1 ein. (1956) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 151 in Frankfurt

 

01 177 (Bw Kaiserslautern) fährt mit D 1114 (Frankfurt - Mainz - Bad Kreuznach - Kaiserslautern - Paris) aus Frankfurt Hbf.  (1964) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 177 in Frankfurt

 

01 071 (Bw Kassel) beschleunigt einen Schnellzug aus Wiesbaden Hbf. Möglicherweise handelt es sich um den D 264 "Jugoslavia-Express" (Den Haag - Emmerich - Köln - Koblenz - Wiesbaden - Frankfurt - Nürnberg - München - Beograd - Athen). (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 071 in Wiesbaden

 

01 058 vor einem aus Umbauwagen gebildeten Personenzug in ihrer Heimat Osnabrück Hbf. (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 058 in Osnabrück

 

01 061 (Bw Trier) wartet vor dem D 152 nach Saarbrücken auf den Abfahrauftrag in Köln Hbf.  (05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 061 in Köln

 

01 073 vom Bw Koblenz-Mosel überholt mit D 714 (Dortmund - Frankfurt) einen Güterzug im Bahnhof Assmannshausen. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
Überholung in Assmannshausen

 

01 091 (Bw Koblenz-Mosel) mit E 298 (Mönchengladbach - Frankfurt) kurz vor Rüdesheim. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 091 bei Rüdesheim

 

Während der Stammzug des D 546 nach Nürnberg mit 001 131 in Hof Hbf auf die Kurswagen des D 146 aus Dresden wartet, verlässt im Nachbargleis 001 192 mit dem E 510 nach Kaiserslautern den Bahnhof. (05.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
001 131 und 192 in Hof

 

Während 280 007 mit N 7763 nach Behringersmühle in den Bahnhof Ebermannstadt einfährt, wartet 280 006 mit N 7768 nach Forchheim auf die Zugkreuzung. (07.02.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Zugkreuzung in Ebermannstadt 1

 

Im Bahnhof Ebermannstadt kreuzen Wendezug N 7763 nach Behringersmühle mit 280 007 und N 7768 nach Forchheim mit 280 006. (07.02.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Zugkreuzung in Ebermannstadt 2

 

280 002 mit N 7768 nach Forchheim in Ebermannstadt. (17.03.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 002 in Ebermannstadt

 

Blick von der Wallerwarte auf Ebermannstadt. Der genaue Beobachter entdeckt zwei Züge, jeweils mit einer 280. Im Bahnhof steht N 7782 nach Forchheim, von links nähert sich Wendezug N 7755 nach Behringersmühle. (21.04.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Blick auf Ebermannstadt (1)

 

Mittlerweile hat N 7755 den Bahnhof Ebermannstadt erreicht, wo immer noch N 7782 wartet. Das Bild entstand vom Aussichtsturm Wallerwarte auf 513 m Höhe. (21.04.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Blick auf Ebermannstadt (2)

 

Blick von der Wallerwarte ins Wiesental, wo gerade Wendezug N 7755 nach Behringersmühle mit einer 280 in Richtung Gasseldorf (oben) entschwindet. (21.04.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Blick auf Ebermannstadt (3)

 

280 008 mit N 7761 östlich von Forchheim zwischen Wiesenthau und Kirchehrenbach. (03.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 008 bei Wiesenthau

 

1933 entstand im Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau des "Adler" von 1835. Zur 100-Jahr-Feier 1935 konnten Besucher mit dem rekonstruierten Adler-Zug auf einer Strecke von 2 km um das Gelände der Jubiläumsausstellung in Nürnberg fahren. Den Krieg überlebte er im Verkehrsmuseum in Nürnberg. Zur 125-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen 1960 wurde der Adler-Zug auf der Strecke der Nürnberg-Fürther Straßenbahn zwischen dem Plärrer in Nürnberg (Foto) und dem Hauptbahnhof Fürth eingesetzt. Die Innenseiten der Räder mussten für die Fahrt auf Straßenbahngleisen extra abgedreht werden. (07.12.1960) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
125 Jahre Deutsche Eisenbahn10

 

01 011 vom Bw Hagen-Eckesey (die ehemalige 02 001) mit dem E 534 (Braunschweig - Aachen) zwischen Hamm und Bönen am Einfahrsignal von Wiescherhöfen. (07.1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 011 bei Bönen

 

01 008 vom Bw Hof vor P 2209 nach Weiden in Regensburg Hbf. (10.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 008 in Regensburg (2)

 

01 033 vom Bw Hannover Ost mit dem Reisebüro-Sonderzug "Hummel-Express" in Hamburg-Sternschanze.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 033 in Hamburg

 

01 019 (Bw Ludwigshafen) fährt mit D 142 nach Kaiserslautern aus Frankfurt/M Hbf.  (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 019 in Frankfurt (2)

 

01 051 vom Bw Treuchtlingen vor einem Personenzug in Würzburg Hbf. Hinter der Lok scheint ein Postwagen polnischer Bauart (Post 4a-20) eingestellt zu sein. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 051 in Würzburg

 

Eine ihrer letzten Einsätze beim Bw Trier bestritt 01 059 im Umlauftag 3 vor der Zugleistung des E 555/554 nach Köln. Hier fährt sie mit dem E 554 aus dem Kölner Hauptbahnhof zurück nach Saarbrücken. Zwei Tage später wurde sie nach Hof umstationiert.  (24.05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 059 in Köln (3)

 

01 227 vom Bw Hof im Bw Nürnberg Hbf. Ein Jahr zuvor hatte sie den Kessel von 01 134 übernommen. Ihren Neubaukessel erhielt die Lok erst Anfang 1961 im Aw Frankfurt-Nied. (1956) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 227 in Nürnberg

 

01 215 vom Bw Köln Bbf in der Osteinfahrt zum Bw Hamm P. Im Aufnahmejahr 1957 fuhren die Kölner 01 noch einen beachtenswerten Langlauf von Ludwigshafen nach Hamm über rund 400 km. (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 215 in Hamm

 

01 189 (Bw Hannover Hbf) in ihrer Heimat Hannover Hbf. (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 189 in Hannover

 

01 187 passiert mit einem Schnellzug aus Regensburg den Abzweig Oberkotzau. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 187 bei Oberkotzau

 

01 229 (Bw Hannover) vor einem Touropa-Sonderzug in Hamburg Hbf. (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 229 in Hamburg

 

In Höhe des Bw Hamm dampft 01 181 vom Bw Köln Bbf mit einem Schnellzug Richtung Dortmund vorbei.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 181 in Hamm

 

001 210 (Bw Hof) ist mit D 148 aus Hof in Nürnberg Hbf eingetroffen.  (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 210 in Nürnberg

 

Die DB hatte nur vier Triebzüge der Baureihe ET 26 (ab 1968: 426) im Bestand, die zum Teil von der S-Bahn Berlin, zum Teil von der Peenemünder Schnellbahn stammten. Zunächst als Gleichstromzüge auf der Isartalbahn im Einsatz, wurden sie  später für Wechselstrombetrieb mit 15 kV / 16 2/3 Hz umgebaut. 426 004 (Foto) war (ex ET/ES 182 12) war der einzige Nachkriegs-Neubau von Wegmann in Kassel und steht hier in Nürnberg Hbf. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
426 004 in Nürnberg

 

Die Baureihe 261 zeichnete sich gegenüber der Baureihe 260 durch ein höheres Reibungsgewicht aus, das durch verstärkte Rahmenwangen und Deckbleche erreicht wurde. 261 002 (Baujahr 1955) wurde nach Erprobung durch das BZA München am 20.01.1956 dem Betrieb übergeben und beim Bw Nürnberg Hbf stationiert. Hier dieselt sie durch Nürnberg Hbf. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
261 002 in Nürnberg

 

Die zum Bw Nürnberg Hbf gehörende 118 048 in ihrer fränkischen Heimatstadt. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
118 048 in Nürnberg

 

Hof ist immer eine Reise wert - dies dachte sich auch Helmut Röth und besuchte bereits im Mai 1969 die oberfränkische Stadt. 001 192 ist gerade mit dem D 145 (München - Dresden) angekommen. Hier wird eine Reichenbacher Lok den Zug übernehmen. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 192 in Hof (1)

 

052 890, die zum Bestand des Bw Hof gehörte, rollt durch den Hofer Hauptbahnhof. Als Dienststelle überlebte das Bw Hof zwar das Ende der Dampflokzeit, büßte aber, wie viele andere Dienststellen, in der Folgezeit immer mehr an Bedeutung ein.  (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
052 890 in Hof (2)

 

217 012, eine Variante der Baureihe V 160 mit elektrischer Zugheizung, fährt als Lz aus Hof Hbf. Später wurde aus den Loks der charakteristische Heizdieselmotor entfernt und sie nur noch im Güterzugdienst eingesetzt. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
217 012 in Hof (2)

 

Eher eine Randnotiz war der Einsatz der Baureihe 216 in Hof, die, bis genügend Loks der Baureihe 218 zur Verfügung standen, von Regensburg aus, hier aushalfen. Zudem läuft hinter der Lok zufällig der Gepäckwagen-Einzelgänger Dyl 961 (Heimatbf Lichtenfels, Baujahr 1954) mit der Nummer 92-43 505. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
216 015 in Hof

 

Für die Nebenbahnen rund um Hof besaß das Bw Hof einen "Stall voll" 86er. Wem die Loknummer bekannt vorkommt - seit dem 22. Juli 1972 gehört 86 346 zum Bestand der Ulmer Eisenbahnfreunde und bestritt bis in die 1990er Jahre zahlreiche Sonderfahrten. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 346 in Hof (1)

 

086 543 war erst Ende 1968 aus Kassel nach Hof gekommen und wartet auf den Gleisen an der 2. Drehscheibe, die hauptsächlich zum Abstellen der Tenderloks genutzt wurden, auf den nächsten Einsatz. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 543 in Hof (1)

 

086 705 war ebenfalls von Kassel nach Hof gekommen. Sie besitzt zwei Vollscheiben-Laufräder. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 705 in Hof (1)

 

086 493 hatte einen weiteren Weg nach Hof hinter sich gebracht als 086 543 und 086 705. Sie war am 1. April 1969 von Bremerhaven hierher umstationiert worden. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 493 in Hof (2)

 

086 095 war hingegen ein Hofer Urgestein und hier am 13.12.1932 in Dienst gestellt worden. Hier wird die kalte Lok von 322 604 (Köf 4268) verfahren. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 095 in Hof (1)

 

086 095 hat mit Hilfe von 322 604 mittlerweile ihren Standplatz am Haus 2 im Bw Hof gefunden. Wie bei den anderen Loks deuten die glänzenden Lokschilder am Führerhaus daraufhin, dass sie frisch ihre EDV-Nummern erhalten haben. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 095 in Hof (2)

 

Auch 086 401 musste an diesem Tag ihren Hof ihren Standplatz wechseln. 322 604 half dabei. Ihr fehlt das DB-Schild, dafür besitzt sie auch eine nagelneue EDV-Nummer. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 401 in Hof (1)

 

Nach Abschluss der Versorgungs- und Pflegearbeiten an der Bekohlungsanlage (rechts außerhalb des Bildes) ging es in Hof für alle Loks am Schuppen "Haus 1" vorbei auf die Drehscheibe. Hier wurde auch die Neukessellok 001 169 abgepasst, die mit einem fachmännisch aufgetürmten Kohlehaufen den Fotografen mit einem Pfiff begrüßt. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 169 in Hof (1)

 

Auch 051 889 bewegt sich vom Versorgungsbereich (Kohle, Wasser, Schlacke, Sand) des Bw Hof zur Drehscheibe. Sie ist mit einem sog. Kabinentender gekuppelt, bei der ein kleiner Raum für den Güterzugbegleiter/Zugführer eingerichtet wurde, wodurch der Güterzugbegleitwagen in den 1950er Jahren eingespart werden konnte. Das Aw Lingen übernahm 1958 die Serienfertigung der Tender, bis August 1962 waren 735 Tender umgebaut.  (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
051 889 in Hof (1)

 

Regelmäßige Gäste in Hof waren die schweren Güterzugloks der Baureihe 44 aus Weiden. 044 412 (44 412) war 1941 in Gerstungen in Dienst gestellt worden und gehörte seit 10.08.1944 zum Bestand de Bw Weiden. 1974 wurde sie dort auch ausgemustert. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 412 in Hof (1)

 

01 171 hatte ihre besten Zeiten schon hinter sich. Die Ende 1968 ausgemusterte Maschine diente offenkundig dem Bw Hof zeitweise noch als Ersatzteilspender. Im Frühjahr 1970 wurde sie dann in Grafenwöhr zerlegt. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 171 in Hof

 

Die eigentlich von zahlreichen Aufnahmen auf der Moselstrecke bekannte 001 150 gehörte tatsächlich von Juni 1965 bis Juli 1970 zum Bw Hof. Ihre Ehranger Zeit dauerte nur zwei Jahre, im Juni 1972 kehrte sie nach Hof zurück. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 150 in Hof (1)

 

044 443 (Bw Weiden) rangiert in Hof. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 443 in Hof (1)

 

217 011 vom Bw Regensburg wartet in Hof Hbf vor E 522 auf die Abfahrt in ihre Heimat. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
217 011 in Hof

 

Nach der Übernahme des D 1046 (Dresden - Stuttgart) von der Reichenbacher V 180 123 nimmt 001 210 mit dem Zug in Hof Fahrt auf. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 210 in Hof (1)

 

Die 1942 in Dienst gestellte und seit 1949 in Ehrang beheimatete 44 1113 kachelt aus dem dortigen Rangierbahnhof. (08.04.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1113 in Ehrang

 

Die seit 1960 ölgefeuerte 44 1121 in ihrer Heimatdienststelle Kassel. (09.08.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1121 in Kassel

 

44 1183 war nur kurzzeitig in Gelsenkirchen-Bismarck tätig. Sie war im August 1968 aus Hamm hierher gekommen und wurde bereits 3 Monate später, am 14.11.1968 z-gestellt und Anfang 1969 ausgemustert. (23.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1183 im Bw Ge-Bismarck

 

44 1360 vom Bw Aschaffenburg mit einem Güterzug bei Lohr im Spessart. (07.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1360 bei Lohr

 

44 1364 war aus Kassel nach Hamm gekommen. Noch bis zum Erscheinen der Baureihe 151 konnte man auf die 44er vor den schweren Güterzügen über das Eggegebirge nicht verzichten. 44 1199 war eine Gastlok aus Minden. (27.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1364 und 1199 in Hamm

 

44 1491 (Bw Hildesheim) im Bw Hamm. Buchmäßig wurde sie zwei Tage später nach Ottbergen umstationiert. Im August 1975 wurde die Lok in Ottbergen als 044 491 ausgemustert. (27.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1491 in Hamm

 

Der Rangierbahnhof Seelze liegt westlich von Hannover im Verkehrskreuz von Nord-Süd- und Ost-West-Güterzugverbindungen und gehört auch heute noch zu den fünf großen Rangierbahnhöfen der DB. Mitte der 1960er Jahre gehörte die Dampflok hier noch zum Alltag, immerhin besaß die BD Hannover im Mai 1966 noch 105 Lokomotiven der Baureihe 44. 44 201 wartet in Seelze auf die Bespannung eines Güterzuges. (20.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 201 in Seelze

 

44 1737 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit einem Kokszug aus französischen Stemi-Wagen in "die Mitte" des Bahnhof Cochem ein, was bedeutet, dass hier eine Schiebelok angesetzt werden wird. (08.04.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1737 in Cochem

 

44 204 (mit einem 2'2' T34-Tender der Übergangsbauart) wendet auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienststelle Bw Minden. (10.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 204 in Minden

 

Die laufende Anhebung von Gewicht und Geschwindigkeit von Zügen in Verbindung mit stetig größer werdenden Rostabmessungen bei schweren Lokomotiven brachte die manuelle Befeuerung an die Leistungsgrenze. So hatten die „Big Boy“ in den USA eine Rostfläche von fast 14 m² und einen Kohleverbrauch von bis zu 9 t pro Stunde, eine Menge, die manuell von einem Heizer ohne die Unterstützung durch eine mechanische Beschickungseinrichtung nicht mehr zu bewältigen war. Während Stoker bei großen Lokomotiven in den USA zur Standardausstattung gehörten – im Jahre 1938 waren in den USA und in Kanada wenigstens 20.000 Stoker im Einsatz –, waren sie in Mitteleuropa wenig verbreitet. Die Deutsche Bundesbahn baute fünf Maschinen der Baureihe 45 mit Neubaukessel und Stoker-Einrichtung um und fünf Lokomotiven der Baureihe 44 (44 239, 241, 242, 244 und 246) um. Alle Stoker-Loks waren zunächst in Würzburg beheimatet, wo sie vermeintlich nicht sehr beliebt waren. Erst mit der Umsetzung der 44er nach Ehrang gelangen ihnen ohne Mühe monatliche Laufleistungen von mehr als 10.000 km auf der Moselstrecke. Das Bild zeigt die Stoker-Einrichtung auf der Ehranger 44 239.  (1962) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Stokerfeuerung

 

Ebenfalls mit Stoker-Feuerung ausgerüstet, war die Ehranger 44 244, die hier im Bw Cochem wartet. Neben der mechanischen Rostbeschickung erhielten die 44er auch einen neuen Stehkessel mit Verbrennungskammer, einen speziellen Hulson-Schüttelrost sowie eine Turbospeisepumpe. Der Wasservorrat des Tenders wurde durch den Einbau des Stoker-Fördergetriebes von 34 cbm auf 30 cbm verringert. Zusätzlich besaßen die Tender zum Führerhaus hin einen ca. 1,5 t fassenden Kohlenraum für das handgetätigte Anheizen der Lok oder im Fall der Störung zur händischen Rostbeschickung. Die Handfeuerung kam auch zum Einsatz, wenn der Zug längere Zeit warten musste, z.B. bei einer Überholung oder als Ruhefeuer bei abgestellter Lokomotive. Die per Stoker verfeuerte Kohle war kleinkörnig (15-20 mm) und brannte als Gasflammkohle sehr schnell an, war dann auch schnell verbrannt. Sie ist vergleichbar mit der Kohle, die ein Schmied auf der Feueresse verwendet. Bei der Kohle im Zusatzkasten handelte es sich dagegen um „gewöhnliche“ Lokkohle (Fettkohle), von der Größe her sog. Knabbeln (80-150 mm).  (20.10.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 244 in Cochem

 

Auch vor Personenzügen, wenn wohl auch nur ausnahmsweise, machte sich die Baureihe 44 nützlich. Hier verlässt die Ehranger 44 362 den Bahnhof Koblenz Hbf mit einem Personenzug nach Winningen. (1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 362 in Koblenz (3)

 

44 362 - wieder in ihrem angestammten Aufgabenbereich - vor einem Kohle-Ganzzug an der Blockstelle Zeltingen zwischen Wengerohr und Ürzig. Der Fotograf vorne recht ist übrigens Helmut Bittner (1941 -2014), ein Urgestein der DGEG. (10.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 362 bei Wengerohr

 

44 383 war sein 1961 im Bw Ehrang heimisch, wo sie der Fotograf auf der Drehscheibe antraf. Mit Ende des Dampfbetriebs auf der Moselstrecke, kam sie noch Anfang 1974 zum Bw Gelsenkirchen-Bismarck, wo sie am 28.09.1976 aus dem Dienst ausschied. (05.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 383 im Bw Ehrang

 

Die 1941 beim Bw Kornwestheim in Dienst gestellte 44 404 kam nach ihrer Außerdienststellung im Jahr 1977 als Museumslok zum Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein. Die Lok nahm wieder betriebsfähig an verschiedenen Veranstaltungen teil, wie 1985 an den großen Jubiläums-Paraden in Nürnberg oder im Juni 1986 am 100jährigen Jubiläum der Kinzigtalbahn. Hier dampft sie durch das Aw Kaiserslautern, dass sich schon durch die Aufarbeitung der 23 105 im Jahr 1984 einen Namen gemacht hatte. 44 404 hatte am 31. Dezember 2001 Fristablauf und steht seitdem im Darmstädter Museum. (22.06.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 404 im Aw Kaiserslautern

 

044 481 (Henschel, Baujahr 1942) behielt bis zu ihrer Ausmusterung ihre Frontschürze. Zuletzt war sie beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand. Dort wurde sie am 26. Mai 1977 ausgemustert. Von November 1977 bis zum 23. Februar 1978 wurde die Lok noch als selbstfahrende Heizlok im Bw Gelsenkirchen-Bismarck eingesetzt. Am 25.April 1978 wurde sie (zusammen mit den E-Loks 152 012 und 152 013) nach Kassel überführt. 44 481 stand vom 14. Oktober 1978 bis zum 14. August 2011 als Denkmallok im Werksareal am Henschelplatz in Kassel. Danach wurde sie per Straßentieflader vor das Technik-Museum Kassel (TMK) überführt. 2013 wurde sie äußerlich nochmals aufgearbeitet. (19.04.1977) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
044 481 im Bw Ge-Bismarck (2)

 

Vielen ist auch noch 44 508, die "Starlok" des Bw Gelsenkirchen-Bismarck, bekannt. Äußerlich am Ende eher einem Zirkuspferd gleichend, steht sie hier noch im "normalen" Betriebszustand im Bw Wanne-Eickel. Die Lok blieb erhalten und wurde vom Verein Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 übernommen. (24.05.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 508 im Bw Wanne-Eickel

 

44 595 (Bw Ehrang) dampft mit einem Güterzug durch Wengerohr. (12.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 595 bei Wengerohr

 

Der Heizer der Ehranger 44er hat auf der Bullayer Moselbrücke nochmals gut aufgelegt, bevor es anschließend in den 459 m langen Prinzenkopftunnel geht. (06.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Moselbrücke Bullay (30)

 

44 903 in ihrer langjährigen Heimat Bebra. Als Manfred van Kampen die Lok im Sommer 1963 fotografierte, ahnte er sicherlich nicht, dass sie einmal am 26. Oktober 1977 den letzten Dampfzug (Bauzug 81354) der Deutschen Bundesbahn von Oldersum nach Emden fahren wird. Seit Dezember 1981 steht sie als Denkmal am Hauptbahnhof in Emden. (08.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 903 in Bebra

 

44 603 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck, wo sie seit 1966 heimisch war. (23.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 603 im Bw Ge-Bismarck

 

Die Firma Borsig konstruierte im Jahr 1942 für die Baureihe 44 vier Versuchsleichtbauwannentender der Größe 2’2’T34 (angeschrieben war jedoch ein Wasservorrat von 32 m³) mit 4,20 m Drehzapfenabstand und 9,70 m Gesamtlänge. Allesamt kamen sie nach dem Krieg zur DB und zumindest drei von ihnen standen noch zu Beginn der 1960er Jahre im Einsatz (44 201, 1062 und 1267). Als letzte besaß 44 1267 diesen Tender, der mit den Wannentendern der BR 50, 52 und 42 nichts gemeinsam hatte. Anläßlich einer L2 im Aw Braunschweig am 23.10.1967 wurde er gegen einen normalen 2’2’T34 getauscht. Hier weilt sie anlässlich einer Ausbesserung im Aw Schwerte. (08.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Wannentender der 44 1267

 

44 1316 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem Flüssigeisenzug auf Güterzugstrecke Duisburg-Wedau - Essen Nord - Bochum-Langendreer am Bk. Frillendorf in Essen. Oben verläuft die Reisebahn zum Essener Hauptbahnhof. (23.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1316 in Essen

 

44 211 (Bw Altenhundem) befördert einen Ganzzug mit Schubunterstützung durch den Bahnhof Bochum-Präsident. (15.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 211 in Bochum

 

44 443 vom Bw Hagen-Vorhalle auf Rangierfahrt in Bochum-Langendreer. (27.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 443 in Bochum

 

Das Foto des Bw Wuppertal-Vohwinkel ist zwar qualitativ nicht sehr ansprechend, zeigt aber noch den alten 18-ständigen Lokschuppen, der um 1907 entstand. Als mit der Elektrifizierung in Wuppertal Ende Mai 1964 ein großer Teil der Dampflokleistungen quasi über Nacht wegbrachen (was dem Bw Wt-Langerfeld bekanntlich zum sofortigen Aus verhalf), wurden auch die Versorgungseinrichtungen für die Dampfloks im Bw Vohwinkel reduziert. Kurz nach dem Fahrplanwechsel brach man im Sommer 1964 den älteren Schuppenteil ab und schuf an dieser Stelle Freistände, die teilweise mit Fahrdraht überspannt wurden. Die sonst bekannten Bilder aus Vohwinkel zeigen daher häufig nur den Zustand ohne den alten Schuppen. Heute ist vom ehemaligen Bw Vohwinkel nichts mehr übrig geblieben. (08.04.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (8)

 

44 895 vom Bw Hagen-Vorhalle dampft Lz auf der Ruhr-Siegstrecke durch Letmathe südwärts. Über die Seilbahn wurde die Schlacke des Aluminiumwerks Reynolds abtransportiert. (09.10.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 895 bei Letmathe

 

044 336 (ex 44 1336) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck zu Gast im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd, das damals eine Domäne der Baureihe 50 war. (30.05.1972) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
044 336 im Bw Ob-Osterfeld Süd

 

194 182 (Bw Nürnberg 2) vor einem Güterzug im noch schneereichen Frühjahr 1987 im Bahnhof Ludwigsstadt. (03.03.1987) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
194 182 in Ludwigsstadt

 

194 585 rollt mit einem Güterzug über das Taugwitzviadukt zwischen Ludwigsstadt und Lauenstein in Richtung der damaligen deutsch/deutschen Grenze. (03.03.1987) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
194 585 bei Ludwigsstadt

 

E 04 20 ist als Sperrfahrt im Haltepunkt Falkenstein, umittelbar an der damaligen deutsch/deutschen Grenze, eingetroffen. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 in Falkenstein

 

E 04 20 mit einem Sonderzug unterhalb der Burg Lauenstein im gleichnamigen Ort auf der Frankenwaldbahn. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 bei Lauenstein

 

Fotohalt am Taugwitzviadukt zwischen Lauenstein und Ludwigsstadt. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 bei Ludwigsstadt (1)

 

E 04 20 auf dem Trogenbachviadukt in Ludwigsstadt. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 bei Ludwigsstadt (2)

 

E 04 20 am Einfahrsignal von Kronach aus Richtung Neuses. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 bei Kronach

 

01 150 passiert mit einem Sonderzug die ehemaligen Grenzanlagen kurz vor Probstzella. Bis 1989 befand man sie hier bereits in der DDR, was ein Foto an dieser Stelle bis dato unmöglich machte. (03.06.1990) <i>Foto: Henry Riedel, Slg. H.J. Müller</i>
01 150 bei Probstzella

 

Auch diese Fotostelle bei Marktgölitz (oben) lag früher im Sperrgebiet. Im Mai 1952 riegelte die Führung der DDR ihr Land mit einem 5 Kilometer breiten Sperrstreifen entlang der Westgrenze ab. Das Betreten des Sperrgebiets bedurfte eines Passierscheins. Die Bewohner mussten sich registrieren lassen und trugen einen entsprechenden Vermerk im Personalausweis. Westbürger durften generell in das Sperrgebiet nicht einreisen. 01 150 dampft mit einem Sonderzug in Richtung Saalfeld. (03.06.1990) <i>Foto: Henry Riedel, Slg. H.J. Müller</i>
01 150 bei Marktgölitz

 

01 150 mit Unterstützung von E 44 119 am Zugschluss auf der Rampe von Ludwigsstadt nach Steinbach/Wald. (03.06.1990) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
01 150 bei Steinbach/W.

 

Nach Übersiedlung der Familie Maedel nach Oberhausen entstanden im dortigen Hauptbahnhof zahlreiche Lokporträts, so wie hier das Bild der 56 2873 vom Bw Duisburg-Ruhrort Hafen, die mit einem Güterzug durch Gleis 11 weiter in Richtung Dinslaken fahren wird. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2873 in Oberhausen

 

Mit dem Umzug in die Bundesrepublik war auch die Anschaffung einer neuen Kamera verbunden, einer Kodak-Retina Kleinbildkamera, die bereits eine 1/500-Belichtungszeit besaß. Der Sucher machte anfangs allerdings noch einige Probleme, wie etliche Lokporträts, wie das der 01 210 vom Bw Köln Bbf, zeigen. Der Heizer nutzte den Aufenthalt in Oberhausen, um im Tender Kohlen nach vorne zu holen. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 210 in Oberhausen

 

01 1055 war gerade frisch von Offenburg nach Osnabrück umstationiert worden, als sie vor dem D 95 (Köln - Hamburg-Altona) auf Gleis 5 in Oberhausen Hbf angetroffen wurde. Im November 1954 hatte sie einen neuen Hochleistungskessel erhalten, besitzt aber noch Kohlefeuerung, die zwei Monate nach dieser Aufnahme auf Ölhauptfeuerung geändert wurde. Außerdem besitzt sie noch den einteiligen, ovalen Schornstein und die zunächst auf dem Umlauf angebrachten Sandkästen, was wenig später geändert wurde. Ebenso sind die Stangenlager noch als Gleitlager ausgeführt. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1055 in Oberhausen

 

420 207 als S 3 nach Konstablerwache an einem Schrankenposten in Frankfurt-Rödelheim. (15.08.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
420 207 in Frankfurt

 

141 225 mit einem Nahverkehrszug auf der Alten Niederräder Brücke in Frankfurt, die eine sehr spezielle Form der Elektrifizierung besaß. (24.08.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
141 225 in Frankfurt

 

151 053 mit einem Güterzug auf der Alten Niederräder Brücke. Sie überspannt den Main zwischen dem nordmainischen Gutleutviertel und dem südmainischen Stadtteil Niederrad und verbindet den Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Niederrad. Neben der Brücke aus dem Jahr 1880/82 entstand links in den Jahren 1976 bis 1979 parallel eine zweite Eisenbahnbrücke, die Neue Niederräder Brücke, für die S-Bahn Richtung Frankfurt-Flughafen und Mainz Hauptbahnhof. (24.08.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
151 053 in Frankfurt

 

112 488 mit dem TEE 16, dem Münchener Flügelzug des TEE "Rheingold", bei Zwingenberg am Neckar. (28.08.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
112 488 bei Zwingenberg

 

Verschrottung der 152 025 (ex Bw Kaiserslautern) im Aw Frankfurt/M. (12.09.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Das Ende der 152 025 (1)

 

152 025 war bereits am 24.07.1971 ausgemustert worden und wird hier 13 Jahre später im Aw Frankfurt/M fachmännisch zerlegt.  (12.09.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Das Ende der 152 025 (2)

 

Nach Ankunft des Dg 54124 rollt die Nürnberger 194 014 über den Ablaufberg in Frankfurt Hgbf. (20.09.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 014 in Frankfurt

 

Ausgemusterte B4yg-Wagen warten im Aw Frankfurt auf die Verschrottung. Ab Mitte der 1950er Jahre baute die Deutsche Bundesbahn (DB) aus früheren Abteilwagen und Schnellzugwagen der Länderbahnzeit neue drei- bzw. vierachsige Reisezugwagen auf, von denen nur die Räder und Untergestelle der alten Fahrzeuge übernommen wurden, der Wagenkasten hingegen wurde durch einen Neubau ersetzt. Die Serienlieferung B4yg-Wagen erfolgte ab 1957. Die im Ausbesserungswerk Neuaubing gefertigten B4yg-Wagen (Byg514) behielten ihre Drehgestelle der preußischen bzw. amerikanischen Bauart sowie die ursprünglichen Gleitlagerradsätze und wogen 31,2 t. Die Wagen der zweiten Serie (Byg515), gebaut ab 1959 von den Ausbesserungswerken Neuaubing und Karlsruhe, wurden mit Minden-Deutz-Drehgestellen ausgestattet und wogen 28,6 t. Die letzte Serie der B4yg-Wagen (Byg516) wurde allein durch das AW Karlsruhe gebaut und ebenfalls mit Minden-Deutz-Drehgestellen ausgestattet. Die Ausmusterung der Wagen war für die Mitte der 1980er Jahre vorgesehen, konnte aber wegen fehlender Neubauwagen nicht realisiert werden. 1988 waren noch insgesamt 421 vierachsige Umbauwagen im Einsatz. Die letzten Wagen wurden Ende 1990 ausgemustert, weil sich ein Umrüsten der Türen auf automatische Türblockierung nicht mehr lohnte. (28.09.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
B4yg-Wagen in Frankfurt

 

216 136 und 216 119 verlassen mit Ng 63576 nach Limburg den Frankfurter Hauptgüterbahnhof im Stellwerksbezirk "Ftg". (05.10.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
216 136 + 119 in Frankfurt

 

191 011 (ex Bw München Hbf) wartet im Aw Frankfurt/M auf ihre Verschrottung. (05.10.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Das Ende der 191 011 (1)

 

Verschrottung der 191 011 im Aw Frankfurt. Die Lok war am 26. Juni 1975 ausgemustert worden und stand über Jahre im Aw München-Freimann. (10.10.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Das Ende der 191 011 (2)

 

Zwei Steuerwagen (links ein BDnf 735) im neuen und alten Design im Aw Frankfurt/M. (17.10.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Steuerwagen

 

18 314 befand sich nach dem Krieg in Westdeutschland und wurde im April 1948 im Tausch gegen die 18 434 an die DR in die DDR abgegeben. Für den Einsatz bei der VES(M) Halle wurde sie umgebaut und erhielt 1968 eine Ölhauptfeuerung. Nach ihrer Abstellung im Jahr 1971 wurde sie im August 1972 in die Obhut des Vekehrsmuseum Dresden übergeben, 1982 aber von der Liste der erhaltenswerten Lokomotiven wieder gestrichen. Anfang 1984 wurde sie vom Verein "Historische Eisenbahn Frankfurt" gekauft und am 25. Mai 1984 von Meiningen nach Frankfurt/M überführt. Anlässlich eines Bahnhofsfestes in Wiesbaden Hbf wurde die Lok dort erstmals (leider ohne Schilder) ausgestellt (Foto). Seit 1986 befindet sich die Lok im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. (01.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
18 314 in Wiesbaden

 

111 217 vor IC 129 "Johann Strauß" nach Wien Westbf am frühen Morgen in Frankfurt/M Hbf. (08.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (16)

 

260 035 beim Abziehen eines DR-Speisewagens in Frankfurt Hbf. (12.01.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (17)

 

Die dieselelektrische Versuchslok 202 003 (Henschel-BBC DE 2500) ist mit D 255 aus Paris in Frankfurt/M Hbf eingetroffen. (22.02.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (18)

 

Umbauarbeiten an der Weiche 82 in Frankfurrt Hgbf. (15.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (48)

 

Gleisumbau in Frankfurt Hgbf. (16.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (49)

 

Umbau der Weichen 73-77 in Frankfurt Hgbf. (16.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (50)

 

112 502 (Bw Hamburg 1) fährt mit D 912 (Frankfurt/M - Gießen - Siegen-Weidenau - Hagen - Essen - Krefeld - Mönchengladbach) aus Frankfurt Hbf. (30.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
112 502 in Frankfurt

 

01 1068 mit dem D 395 (Köln - Hamburg) am Heißener Berg zwischen Mülheim/Ruhr und Essen. Hier verlaufen parallel die beiden Strecken der Bergisch-Märkischen Eisenbahn und der Rheinischen Bahn (vorne, mittlerweile stillgelegt), ohne dass es eine Gleisverbindung zwischen beiden Strecken gab. Während die Osnabrücker Lok schwer arbeitet, sitzt der Lokführer gemütlich rauchend am Fenster. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1068 bei Mülheim/Ruhr

 

01 1104 (Bw Bebra) kachelt mit dem D 200 (Leipzig - Frankfurt) durch Frankfurt-Oberrad, der die Mainmetropole gegen 19.44 Uhr erreichte. (07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1104 bei Frankfurt

 

38 1543 vom Bw Krefeld trifft mit dem nur Sonntags verkehrenden P 1067 aus Linz in Rhöndorf ein. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 1543 in Rhöndorf

 

38 3369 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit P 3275 (sonntags aus Linz, werktags aus Niederlahnstein) in Rhöndorf ein. Der kleine Ort am Siebengebirge wurde durch den Wohnsitz des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, bekannt. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3369 in Rhöndorf

 

Eine typische Betriebssituation im damals bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt Bebra: Während aus Richtung Kassel ein Güterzug mit einer 44er in den Bahnhof Bebra einfährt, erkennt man im Hintergrund einen Güterzug, der sich gerade mit einer 44er anschickt, die Cornberger Rampe zu befahren. Der Dampf der Schiebelok liegt über dem einfahrenden Güterzug. Das kühle und regnerische Wetter unterstreicht die dampfgeschwängerte Atmosphäre, die damals fast permanent über dem Ort lag. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Bahnhof Bebra (4)

 

Die Bahnhofsuhr zeigt 8.44 Uhr, als 50 1923 vom Bw Bebra mit leichter Verspätung vor dem E 561 (Frankfurt - Kassel) den Bahnhof Bebra verlässt. Die frisch bekohlte Lok und die achtminütige Verspätung sind wohl ein Indiz dafür, dass hier gerade ein schneller, außerplanmäßiger Lokwechsel stattgefunden hat. Beachtenswert ist auch die Zuggarnitur des Eilzuges: An der Spitze ein kombinierter Pack-Postwagen der Gattung PwPost4ü-35/51, gefolgt von einem Packwagen der Gattung Pw4ü-30 (ohne Kanzel) und weiteren sieben Reisezugwagen verschiedener Bauarten. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1923 in Bebra

 

41 046 vom Bw Wanne-Eickel beschleunigt den D 84 in Oberhausen Hbf aus Gleis 9 auf seinem langen Weg nach Frankfurt/M über Hagen - Siegen - Gießen. Der Zug besteht aus elf Wagen. Bis Hagen führt er eine Kurswagengruppe aus Hoek van Holland mit, die dort in Richtung Kassel und Bad Wildungen weiterlaufen werden. (04.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 046 in Oberhausen

 

Mit vereinten Kräften, und nur scheinbar mühelos, geht es für 50 1409 vom Bw Düsseldorf-Derendorf als Vorspann- und 44 1318 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel als Zuglok über die 2,5 km lange Steilstrecke von Erkrath nach Hochdahl. Zudem wird mindestens eine Lok der Baureihe 94.5 den Zug noch nachschieben. (18.08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1409 + 44 1318 bei Hochdahl

 

023 008 fährt mit N 4367 nach Kaiserslautern aus Bad Münster am Stein. (1971) <i>Foto: Günter Schilp</i>
023 008 in Bad Münster a.St. 1

 

Unterhalb der Ebernburg ist 023 008 mit N 4367 nach Kaiserslautern in Bad Münster am Stein unterwegs. (1971) <i>Foto: Günter Schilp</i>
023 008 in Bad Münster a.St. 2

 

Die letzten Planeinsätze der DB P8 führten durch das Kinzigtal. Hier ist es 038 711 (38 3711), die mit N 3977 aus Freudenstadt bei Wolfach gleich ihr Fahrtziel in Hausach erreichen wird. (05.1973) <i>Foto: Günter Schilp</i>
038 711 bei Wolfach

 

038 711 wendet auf der Drehscheibe in Hausach und wird um 16.15 Uhr den N 4142 zurück nach Freudenstadt (- Horb) übernehmen. (05.1973) <i>Foto: Günter Schilp</i>
038 711 in Hausach (2)

 

050 185 vom Bw Koblenz-Mosel stellt einen Sonderzug in Bad Ems bereit. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
050 185 in Bad Ems (1)

 

050 185 rangiert einen Sonderzug an den Bahnsteig in Bad Ems. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
050 185 in Bad Ems (2)

 

050 185 im Bahnhof Bad Ems mit Blick über den Bahnhofsplatz. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
050 185 in Bad Ems (3)

 

050 473 (Bw Limburg) dampft mit Dg 7223 (Oberlahnstein - Limburg - Gießen) frühmorgens um 7.00 Uhr durch Dausenau. (05.1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
050 473 in Dausenau

 

050 185 mit dem Früh-Dg 7223 (Oberlahnstein ab 6.38 Uhr) bei Nassau an der Lahn. (05.1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
050 185 bei Nassau

 

052 182 vom Bw Limburg/Lahn taucht mit Dg 7231 (Oberlahnstein - Gießen) in die Bahnhofshalle von Bad Ems ein. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
052 182 in Bad Ems

 

Der Haltepunkt Waggonfabrik an der Bahnstrecke Alzey – Mainz erinnert heute noch an ein Kapitel rheinhessischer Industriegeschichte. Hier befand sich die Waggonfabrik Gebrüder Gastell, die ein Hersteller von Eisenbahn- und Straßenbahn-Fahrzeugen in Mainz-Mombach war. Bereits 1845 gegründet, war sie älter als der erste Eisenbahnanschluss in Mainz. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Fahrzeugwerk zur Herstellung von Sonderfahrzeugen (Westwaggon), Omnibuswerk für Magirus-Deutz und Iveco und wurde 1994 aufgegeben. Der Haltepunkt existiert allerdings heute noch. Hier erreicht 212 102 mit N 4067 aus Alzey den Haltepunkt. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
212 102 in Mainz

 

216 137 (Bw Gießen) mit dem "Westerländer" E 1570 (Luxembourg - Gießen - Kassel - Westerland) bei Nassau an der Lahn.  (05.1973) <i>Foto: Günter Schilp</i>
216 137 bei Nassau

 

216 139 (Bw Gießen) mit D 356 (Gießen - Luxemburg - Paris) in Obernhof an der Lahn. (02.1973) <i>Foto: Günter Schilp</i>
216 139 in Obernhof

 

817 604 mit 517 004 als Nt 3415 nach Limburg im Bahnhof Nassau/Lahn. (03.1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
817 und 517 in Nassau

 

Ein 601 im Intercity-Einsatz in Mainz Hbf. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
601 in Mainz

 

Fast alle gängigen Farbvarianten der 1970er Jahre sind in diesem Schnellzug auf der rechten Rheinstrecke am Roßstein-Tunnel nahe Kaub vertreten.  (1978) <i>Foto: Günter Schilp</i>
Bunte Bahnwelt

 

Der „Westerländer” E 1570/1571 mit seinem rund 1000 km langen Laufweg von Luxembourg (anfangs von Trier) an die Küste war wohl der bekannteste Zuglauf an Mosel und Lahn. Durch dreimaliges Kopfmachen und Wagenbeistellungen wechselte er auch mehrmals auch seine Zusammenstellung.  (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
Der "Westerländer" (1)

 

SNCF-Wagen im "Westerländer" E 1570 in Koblenz Hbf. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
Der "Westerländer" (2)

 

Das Zuglaufschild verrät, dass es sich bei dem Laufweg Frankfurt (M) - Oostende um den D 224 "Wien-Oostende-Express" handelt,  in dem ab Frankfurt dieser belgische Buffetwagen lief. Die Aufnahme entstand in Koblenz Hbf. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
Buffetwagen im D 224

 

38 2259 (Bw Freudenstadt) mit E 1949 auf dem Kübelbachviadukt bei Dornstetten.  (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2259 bei Dornstetten (1)

 

Blick in das verschneite Bw Freudenstadt mit 50 1143 aus Tübingen sowie den in Freudenstadt beheimateten 82 041, 38 3323 und 82 040. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bw Freudenstadt (2)

 

78 093 (Bw Karlsruhe) in Schönmünzach auf der Murgtalbahn. Da die Lok nicht steilstreckentauglich war, konnte sie das Reststück nach Freudenstadt nicht befahren. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 093 in Schönmünzach

 

In Schönmünzach überholt 82 040 mit einem Personenzug nach Freudenstadt die dort wartende 78 124 aus Karlsruhe. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 in Schönmünzach

 

Mit gleich drei Loks geht es auf dem Steilstreckenabschnitt bei Freudenstadt Stadt für den E 770 aus Karlsruhe bergan. Es ziehen 94 1268 und 82 041, es schiebt 82 040 nach. (05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 770 bei Freudenstadt

 

82 040 mit E 4788 auf dem Steilstreckenabschnitt zwischen Friedrichstal/Murgtal und Freudenstadt Stadt auf dem Christophstalviadukt.  (05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 bei Freudenstadt (3)

 

38 3323 (Bw Tübingen) wartet vor einem Personenzug nach Horb im Bahnhof Eutingen. Ein paar Wochen nach dieser Aufnahme war die Lok bereits abgestellt (z am 23.08.1967). (06.1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3323 in Eutingen (2)

 

50 354 vom Bw Ulm verlässt mit einem Güterzug in Richtung Ulm den Bahnhof Schussenried. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 354 in Schussenried

 

03 188 (Bw Ulm) fährt in Wattenweiler ein, wo ein Schild auf die Wasserscheide zwischen Rhein und Donau hinweist. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 188 in Wattenweiler

 

03 246 mit einer weiteren Ulmer Schwesterlok und einer 50er im Bw Friedrichshafen. Die Ablösung in Form von 221 104 (links) ist auch schon eingetroffen.  (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bw Friedrichshafen (2)

 

Kurze Rangierpause für 94 1043 im Bahnhof Singen. Daneben steht 211 346 vom Bw Villingen. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
94 1043 in Singen (4)

 

038 650 fährt mit einem Personenzug nach Tübingen aus Dußlingen.  (03.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 650 in Dußlingen

 

Die preußische G 10 war mit 2677 in Deutschland gebauten Exemplaren eine echte Erfolgsstory. Lange Jahre erledigten sie auch den Rangierdienst in Haltingen, unmittelbar an der Schweizer Grenze. 57 2618 wurde dort Anfang 1969 abgestellt. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
57 2618 in Haltingen (1)

 

01 102 (Bw Treuchtlingen) setzt in Heidelberg Hbf an den E 579 nach Würzburg. (21.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 102 in Heidelberg (1)

 

01 102 war nur für wenige Wochen in Treuchtlingen beheimatet und unternahm dabei einen Ausflug nach Heidelberg. (21.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 102 in Heidelberg (2)

 

Ausfahrt des E 579 nach Würzburg mit der Treuchtlinger 01 102 in Heidelberg hbf. (21.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 102 in Heidelberg (3)

 

VT 98 9696 (Bw Darmstadt) fährt als T 3312 aus Fürth/Odw. in Weinheim ein. Im Bw steht 94 864.  (24.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 98 in Weinheim

 

01 051 (Bw Treuchtlingen) rollt mit dem E 520 nach Pirmasens ohne Halt durch Zwingenberg. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 051 in Zwingenberg

 

99 7203 mit P 3091 am Haltepunkt Hasbachtal kurz vor Mosbach. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (157)

 

Um kurz nach 12.00 Uhr mittags erreicht 99 7203 mit P 3091 den Bahnhof Mosbach. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (158)

 

99 7203 rangiert in Mosbach einen Hbs 61-Wagen vom Rollwagen auf das Normalspurgleis. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (159)

 

99 7203 rangiert im Bahnhof Mosbach. Zur Eröffnung der Meterspurstrecke Mosbach – Mudau erhielt die Bahn vier baugleiche dreiachsige Tenderlokomotiven. Ab Sommer 1964 wurden die Dampfloks durch Diesellokomotiven der Baureihe V 52 abgelöst. Die letzte Fahrt mit einer Dampflok fand 26. September 1964 statt. Als erste Dampflok wurde 99 7203 am 26. Oktober 1964 ausgemustert. Am 13. November 1964 wurde sie von der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft erworben und war bis August 1965 als Bauzuglok bei der Umspurung der Albtalbahn im Einsatz. Anschließend war sie in Busenbach und beim Gaswerk Karlsruhe abgestellt. 1978 wurde die Lokomotive als Leihgabe an das Rhein-Neckar-Eisenbahnmuseum der DGEG in Viernheim gegeben. Im November 1986 erhielten die Ulmer Eisenbahnfreunde die Lok und setzen sie nach einer Aufarbeitung seit dem 30. Juni 1990 im Museumsbetrieb auf dem Reststück Amstetten–Oppingen der Strecke Amstetten–Laichingen ein.  (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (160)

 

38 3032 (Bw Crailsheim) fährt mit P 2342 (Osterburken - Heidelberg) in Mosbach ein. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3032 in Mosbach

 

01 051 mit E 579 auf dem Rückweg nach Würzburg bei Mosbach. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 051 bei Mosbach

 

99 7203 fährt mit P 3082, der Mosbach um 13.35 Uhr verlassen hatte, in Trienz ein. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (161)

 

99 7203 beschleunigt den P 3082 vor den weitläufigen Anlagen der Fa. Grimm, die der beste Güterkunde der Schmalspurbahn war, aus Krumbach. Das holzverarbeitende Unternehmen stellte täglich bis zu drei Wagen Holzwolle für die Bahn bereit. Die freie Fläche im Vordergrund ist heute auch mit weiteren Hallen eines Verpackungsherstellers bebaut. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (162)

 

99 7203 mit P 3082 kurz vor Laudenberg. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (163)

 

99 7203 passiert mit P 3082 die Limbacher Straße vor Laudenberg. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (164)

 

Pünktlich um 14.58 Uhr hat 99 7203 mit P 3082 aus Mosbach den Bahnhof Mudau erreicht. Bei Bedarf bediente hier die Lok noch den örtlichen Landhandel. Ansonsten gab es noch einen Werkstattschuppen, wo die Lok gewartet werden konnte. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (165)

 

Mit Ankunft des P 3082 aus Mosbach hatte 99 7203 ihr Tagwerk beendet. Werktags außer samstags kam um 19.08 Uhr noch der P 3086 in Mudau an, der Rest war bereits auf Omnibus umgestellt worden.  (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (166)

 

Ein 628 kurz vor dem Überqueren der Eider zwischen Achterwehr und Felde. Hinter der Eiderbrücke lag früher der ehemalige Bahnhof Brandsbek, der im Rahmen von Rationalisierungmaßnahmen wie alle Bahnhöfe der Strecke Kiel - Rendsburg aufgelöst wurde. Der komplette Streckenabschnitt wurde eingleisig zurückgebaut, und jede vorhandene Weiche entfernt. Heute gibt es an dieser Stelle wieder einen Halt mit einer Kreuzungsmöglichkeit. Die Bahnstation hat den Namen Felde erhalten. (07.1988) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
628 bei Felde

 

Im November 1988 fanden Aufnahmen mit 41 360 für den Film "41 360 - Starke Lok für schnelle Züge" statt, die hier den Bahnhof Fröndenberg mit dem Filmgüterzug Ng 66740 verlässt. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (1)

 

Aufahrt des "Filmstars" 41 360 mit dem Sondergüterzug Ng 66740 im Bahnhof Fröndenberg. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (2)

 

41 360 fährt mit dem Filmzug Ng 66740 in den Bahnhof Arnsberg ein. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (3)

 

Eindeutige Regieanweisungen sind das A und O bei Filmaufnahmen. Joachim Schmidt dirigiert Lokführer Dieter Ickenroth (rechts) und Heizer Jürgen Kuhlemann für den Film "41 360 - Starke Lok für schnelle Züge" in Arnsberg. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (4)

 

Auch in der Zeit, bevor es Drohnen gab, machte ein erhöhter Fotostandpunkt - hier in Form eines Lampenmastes - immer etwas her: 41 360 vor Fotogüterzug Ng 66740 im Bahnhof Arnsberg.  (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (5)

 

41 360 steht mit Filmzug Ng 66470 nach Freienohl abfahrbereit im Bahnhof Arnsberg. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (6)

 

Die Hagener 218 150 mit E 3159 im Ruhrtal bei Oeventrop. Das Bild entstand als "Beifang" zu den Filmaufnahmen mit 41 360. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 150 bei Oeventrop

 

Nach Durchfahrt der 218 150 erschien der deutlich lautstarkere Auftritt der 41 360 vor Filmgüterzug Ng 66470 bei Oeventrop. Die "planmäßige Fotowolke" war natürlich auch präsent.  (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (7)

 

41 360 am Glösinger Tunnel (686 m) zwischen Oeventrop und Freienohl.  (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (8)

 

41 360 mit dem Filmgüterzug am 648 m langen Freienohler Tunnel.  (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (9)

 

Nachdem 41 360 von Freienohl nach Arnsberg zurückkehrt war, fand anschließend eine Parallelfahrt nach Bestwig zwischen dem Filmgüterzug und einem in gleicher Richtung fahrenden Zug statt, in dem die Filmcrew saß. Das erste Bild entstand hinter Arnsberg bei Uentrop. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (10)

 

41 360 kachelt mit dem Filmzug Ng 66742 unter der Brücke "Im Ruhrdeich" bei Uentrop hindurch. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (11)

 

Parallelfahrt mit dem Filmzug und 41 360 bei Uentrop. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (12)

 

41 360 mit Filmzug Ng 66742 zwischen Uentrop und Oeventrop. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (13)

 

Der Filmzug hinter dem Glösinger Tunnel bei Oeventrop. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (14)

 

Einfahrt in den Bahnhof Freienohl. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (15)

 

41 360 fährt mit Filmzug Ng 66742 durch Eversberg. (03.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (16)

 

Abseits der Filmaufnahmen gab es auch Planbetrieb wie hier mit 212 308 im Bahnhof Bestwig. (03.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 308 in Bestwig

 

Nach der Übernachtung in Bestwig verlässt 41 360 am nächsten Morgen für die nächste Filmrunde mit Ng 66473 den Bahnhof Bestwig in Richtung Meschede. (04.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (17)

 

41 360 mit Filmzug Ng 66744 an der Ruhr in Bestwig-Velmede. (04.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (18)

 

41 360 fährt mit dem Filmzug in den Bahnhof Bestwig ein. (04.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (19)

 

Blick vom Wasserturm des Bw Bestwig auf die in den Bahnhof einfahrende 41 360. (04.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (20)

 

Bei Olsberg kachelt 41 360 mit dem Filmzug Ng 66744 die Rampe nach Elleringhausen hinauf. (04.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (21)

 

41 360 dampft mit Filmzug Ng 66745 in Brilon Wald zurück nach Bestwig. (04.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (22)

 

Zurück in Bestwig werden im Bahnhof zum Abschluss des Tages noch einige Bahnhofsszenen gedreht. (04.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (23)

 

Während die Filmcrew noch einige Einstellungen mit 41 360 übte, blieb Zeit für die "Angstlok", die dem Filmgüterzug beigegeben worden war, nachdem 41 360 auf ihrer Fahrt nach Brilon Wald erhebliche Traktionsschwierigkeiten hatte. (04.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 130 in Bestwig

 

Unverhofft tauchte noch ein weiterer Sonderzug in Form des Osnabrücker 624 675 in Bestwig auf, der hier an 218 130 mit dem Filmgüterzug Ng 66745 vorbeifährt. (04.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
624 und 218 in Bestwig

 

Blick aus dem Stellwerk "Bo" auf die in Bestwig ausfahrende 41 360. Das mechanische Stellwerk aus dem Jahr 1914 ging im November 2005 außer Betrieb und wurde 2007 abgerissen. (04.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (24)

 

Ausfahrt von 41 360 im Bahnhof Bestwig in Richtung Nuttlar. (04.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (25)

 

Am nächsten Tag stand die Strecke nach Winterberg auf dem Plan. Zuvor wurden noch einige Sperrfahrten nach Nuttlar durchgeführt. Am frühen Morgen kachelt 41 360 durch Nuttlar. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (26)

 

41 360 mit Filmgüterzug Ng 66476 in Nuttlar auf dem Streckengleis nach Brilon Wald. Ganz links verläuft das Gleis nach Winterberg. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (27)

 

Volles Rohr geht es durch Nuttlar. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (28)

 

Der kraftvolle Auftritt von 41 360 in Nuttlar täuscht. In Höhe des Fotografens ging der Fotozug in die Eisen und kehrte als Sperrfahrt zurück bis zum Abzweig Nuttlar. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (29)

 

Am Bü "Kirchstraße" in Nuttlar nimmt 41 360 erneut Anlauf für die nächste Sperrfahrt in Richtung Olsberg. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (30)

 

Der nächste Filmauftritt für 41 360 an den Einfahrsignalen von Nuttlar. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (31)

 

Alle guten Dinge sind drei: Aus anderer Perspektive, vom Dümelskopf aus, ergab sich diese Perspektive auf die durch Nuttlar dampfende 41 360. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (32)

 

Und die dritte Sperrfahrt in Nuttlar nochmals von unten. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (33)

 

Zurück in Bestwig ging es nun für 41 360 nach Winterberg. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (34)

 

Am Abzweig Nuttlar biegt 41 360 mit dem Filmzug Ng 66750 in Richtung Winterberg ab. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (35)

 

41 360 im Negertal kurz vor Wulmeringhausen. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (36)

 

Mit Spitzendruck geht es bei Brunskappel die Steigung nach Siedlinghausen hinauf. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (37)

 

41 360 mit Filmzug Ng 66750 bei Brunskappel. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (38)

 

Zwischen Brunskappel und Siedlinghausen hatte 41 360 erhebliche Probleme, den grenzlastigen Fotogüterzug in der Steigung am Laufen zu Halten. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (39)

 

In Siedlinghausen gab es zunächst eine Hängepartie, da 41 360 mit Hängen und Würgen noch den Bahnhof erreicht hatte und das Lokpersonal größte Bedenken hatte, bis Winterberg weiterzufahren. Es gab dann eine unkonventionelle Lösung, wie der Zug doch noch Winterberg erreichen sollte, die sich hier bei der Einfahrt des Fotozuges nach Silbach am Zugschluss andeutet. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (40)

 

Um die eingleisige Strecke nach Winterberg wieder freizubekommen, fuhr ein planmäßiger Personenzug mit 212 305 in Siedlinghausen hinter den Fotogüterzug und schob ihn nach Silbach hinauf. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (41)

 

Nachdem einige Güterwagen in Silbach abgehängt wurden, konnte 41 360 die letzte Etappe nach Winterberg in Angriff nehmen. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (42)

 

41 360 mit Fotozug Ng 66750 hinter Silbach. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (43)

 

41 360 zwischen Silbach und Winterberg. (05.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (44)

 

41 360 kurz vor dem Ziel der (Film)Reise bei Winterberg. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (45)

 

Schließlich hat 41 360 doch noch Winterberg erreicht. Für die Rückfahrt nach Bestwig setzt sie gerade vom Zug ab. (05.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (46)

 

Am 6. November wurde der Filmzug nochmals auf die Strecke von Bestwig nach Brilon Wald geschickt. Dabei wurde auch die Einfahrt in den Bahnhof Brilon Wald wiederholt, die gerade von 41 360 vor Ng 66752 gemeistert wird. (06.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (47)

 

Mit dem Bild der 41 360 vor dem Bw Bestwig, das mittlerweile auch dem Erdboden gleichgemacht wurde, verabschieden wir uns von den Filmaufnahmen. (06.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (48)

 

NS 1213 ist mit dem F 191 aus Hoek van Holland im Bahnhof Hengelo/NL angekommen. 01 231 vom bw Rheine steht mit den beiden Kurswagen aus Amsterdam bereit, um sich mit ihnen vor den Zug zu setzen, bevor es nach Deutschland weitergeht. (11.08.1963) <i>Foto: J. Hub</i>
Lokwechsel in Hengelo (NL)

 

50 4013 (Bw Osnabrück Vbf) verlässt mit einem Personenzug den unteren Bahnhofsteil von Osnabrück Hbf.  (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4013 in Osnabrück (2)

 

051 033 trifft mit N 3531 (Heidenheim - Ulm) in Herbrechtingen ein. (03.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
051 033 in Herbrechtingen

 

044 618 (Bw Emden) fährt auf dem Güterzugumfahrungsgleis am Bw Rheine vorbei. (12.03.1970) <i>Foto: Hans-Jürgen Bockfeld</i>
044 618 in Rheine

 

001 234 vom Bw Hof dampft nach erfolgter Ausbesserung im Aw Lingen am Bw Rheine vorbei. (12.03.1970) <i>Foto: Hans-Jürgen Bockfeld</i>
001 234 in Rheine

 

094 730 (94 1730) war seit 1965 beim Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatet und verließ als letzte pr. T 16.1 das Bergische Land am 30.09.1972. (15.02.1969) <i>Foto: Hans-Jürgen Bockfeld</i>
094 730 in W-Vohwinkel (2)

 

57 2070 mit einem Sonderzug in Limburg/Lahn. (01.11.1969) <i>Foto: Hans-Jürgen Bockfeld</i>
57 2070 in Limburg

 

41 305 war ein Urgestein des Bw Wanne-Eickel und gehörte seit Juni 1949 zum Bestand. Neben schnellfahrenden Güterzügen gehörten Mitte der 1950er Jahre auch Schnellzugleistungen zum 41er-Plan, wie der D 57 (Köln - Dortmund) oder der D 496 (Osnabrück - Essen). (02.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 305 im Bw Wanne-Eickel

 

Seit den 1960er Jahren veranstaltete der Freundeskreis Eisenbahn Köln (FEK) alljährlich eine Sonderfahrt am Karsamstag vor Ostern. 1968 bespannte die Eifeltorer 41 352 einen Sonderzug von Köln über die Eifel nach Trier und zurück über die Mosel und Koblenz nach Köln. Das Besondere an dem Sonderzug war diesmal, dass neben dem üblichen Gesellschaftswagen DB 10834 (WG 4üe-38a/53, ehemals "10 209 Bln") vier Doppelstockwagen aus der Frühzeit der DB, die drei kurzen 22,4 m Wagen von 1950, und ein langer 26,4 m Wagen von 1951 im Zug waren und damit vier von überhaupt nur sechs gebauten Wagen dieser Art. Hier fährt der Sonderzug in den Bahnhof Bullay ein. (13.04.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 352 in Bullay

 

Die spätere Museeumslok 41 360 noch zu Planzeiten im Bw Duisburg-Wedau. Die Lok war zum Aufnahmezeitpunkt in Osnabrück beheimatet. (26.02.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 360 im Bw Wedau

 

Bei einer Plandampfveranstaltung übernahm 41 360 der Dampflok-Tradition Oberhausen einen Ganzzug im Bergwerk Friedrich-Heinrich der Ruhrkohle AG in Kamp-Lintfort. (27.05.1989) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Plandampf 1989 (1)

 

Am 14. Juni 1977 wurde die frisch ausgemusterte	41 360 von der BSW-Gruppe Dampflok-Arbeitsgemeinschaft 41 360 im Bundesbahn-Sozialwerk, Gelsenkirchen-Bismarck erworben, zu der u.a. Manfred van Kampen und Jörg Sekund gehörten. In jahrelanger Arbeit wurde die Lok dort wieder betriebsfähig aufgearbeitet. Im September 1985 nahm die Lok aus Anlaß der Feiern zum 150jährigen Jubiläum der Deutschen Eisenbahn erstmals wieder betriebsfähig an den Fahrzeug-Paraden in Nürnberg teil. Hier präsentiert sie sich mit den weiteren DB-Museumsloks V 160 003 und V 200 116 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (10.09.1986) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bw Gelsenkirchen-Bismarck (23)

 

44 044 vom Bw Northeim während einer Ausbesserung im Aw Schwerte/Ruhr. (10.12.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 044 im Aw Schwerte

 

44 1051 und 94 526 helfen einem Güterzug als Schiebeloks tatkräftig über die 33,3 ‰ Rampe von Erkrath nach Hochdahl. (05.1962) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Schiebebetrieb in Erkrath

 

Zwei 44er rollen über die Moselbrücke in Bullay moselabwärts. Im Bahnhof Bullay ist bereits der nächste Güterzug nach Ehrang unterwegs. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Moselbrücke Bullay (29)

 

44 1170 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem Flüssigeisenzug auf Güterzugstrecke Duisburg-Wedau - Essen Nord - Bochum-Langendreer am Bk. Frillendorf in Essen. Oben verläuft die Reisebahn zum Essener Hauptbahnhof. (22.08.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1170 in Essen

 

44 1171 vom Bw Nürnberg Rbf rollt mit einem Güterzug am Bk. Hain in Laufach die Rampe von Heigenbrücken hinab. (08.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1171 bei Laufach

 

Das Bw Hagen-Vorhalle war an den gleichnamigen Rangierbahnhof angebunden und damit schwerpunktmäßig für den Güterbetrieb zuständig. Ende 1958 gehörten 35 44er zum Bestand, 1964 immerhin noch 26 Maschinen. Sie waren hauptsächlich in Richtung Wuppertal-Vohwinkel und auf der Ruhr-Siegstrecke im Einsatz. Hier macht sich 44 1183 auf den Weg zum nächsten Einsatz. (09.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1183 im Bw Hagen-Vorhalle

 

44 1314 rollt mit einem Ganzzug durch Dortmund-Hörde. Überregional bekannt wurde Hörde durch das Stahl- und Hüttenwerk Phoenix mit den Standorten Phoenix-Ost und Phoenix-West. Seit der Errichtung der Hermannshütte im Jahr 1840 war hier die Stahlherstellung und die Stahlweiterverarbeitung heimisch. Zur Versorgung der Hütten diente zunächst die Zeche Vereinigtes Hörder Kohlenwerk, die 1859 unter dem Namen Hörder Kohlenwerk konsolidiert wurde. Das Roheisen wurde in den Hochöfen des Stahlwerks Phoenix-West erzeugt und dann über die Werksbahn Eliasbahn mitten durch die Stadt zur Weiterverarbeitung auf Phoenix-Ost transportiert. Die Rohstoffzuführung von Kohle und Erz lief über die DB. 1998 wurde die Hochofenanlage stillgelegt, ein Hochofen wurde abgebaut und in die Volksrepublik China transportiert, um dort erneut errichtet zu werden. (10.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1314 in Dortmund

 

Im typischen Ruhrgebietswinterwetter dampft 44 1316 mit einem Güterzug am Bw Hamm, ihrer damaligen Heimat, vorbei. „Smog“ – eine Verschmelzug aus den Wörtern Smoke (Rauch) und Fog (Nebel) - war auch in Deutschland bereits seit Dezember 1952 bekannt, als in London Zehntausende Menschen Atemprobleme bekamen. Seinerzeit starben dreimal so viele Menschen wie sonst. 1961 forderte der damalige Kanzlerkandidat der SPD in einer Rede: „Erschreckende Untersuchungsergebnisse zeigen, dass im Zusammenhang mit der Verschmutzung von Luft und Wasser eine Zunahme von Leukämie, Krebs, Rachitis und Blutbildveränderungen sogar schon bei Kindern festzustellen ist. Es ist bestürzend, dass diese Gemeinschaftsaufgabe, bei der es um die Gesundheit von Millionen Menschen geht, bisher fast völlig vernachlässigt wurde. Der Himmel über dem Ruhrgebiet muss wieder blau werden!" Auch wenn heute vielfach wieder der Weltuntergang herbeigeredet wird, ist durch vielfältige Maßnahmen, die zu einem Absinken der Schadstoffkonzentrationen in der Luft führten, der Himmel über dem Ruhrgebiet tatsächlich wieder blau geworden.  (05.02.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1316 in Hamm

 

Im Januar 1970 war der Niederschlag im gesamten Rheingebiet überdurchschnittlich hoch und erreichte im südlichen Rheintal 200% des langjährigen Januar-Mittels. In den ersten beiden Februarwochen verlagerte sich ein ausgedehntes Tiefdrucksystem nach Nordeuropa und brachte an seiner Südflanke vor allem dem südlichen Rheingebiet fast tägliche Niederschläge. Aufgrund des Hochwassers musste die Schifffahrt im Februar am Ober- und Mittelrhein für 14 Tage eingestellt werden, Die DB verfuhr jedoch nach ihrem Motto "Wir fahren immer". So kämpfte sich die Kaiserslauterner 052 716 mit nassen Füßen durch Bingen. (02.1970) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
Hochwasser in Bingen (3)

 

140 190 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit einem Güterzug durch den vom Rheinhochwasser überschwemmten Bahnhof Bingen. (02.1970) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
Hochwasser in Bingen (4)

 

Mit 160 km/h eilt E 10 1267 (Bw Heidelberg) mit dem TEE 10 "Rheingold" durch den Bahnhof Blankenloch zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe. (1967) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
E 10 1267 in Blankenloch

 

38 1968 vom Bw Landau (Pfalz) fährt mit einem Eilzug in den Bahnhof Kandel an der Bahnstrecke nach Wörth - Karlsruhe ein, der sich gerade im Komplettumbau befindet. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg verkehrten über die Strecke Züge speziell für die Besatzungsmächte, die für den zivilen Verkehr gesperrt waren. Unter ihnen befand sich eine Zugverbindung, die von Neustadt über Landau und Winden – zunächst aufgrund der unterschiedlichen Besatzungszugehörigkeit unter Umgehung von Karlsruhe mittels der seit 1944 existierenden Umgehungskurve – bis nach Baden-Baden führte. Die reguläre Personenzüge verkehrten zwischen Landau und Wörth. Bereits 1953 strich die Bundesbahn den nachts verkehrenden Schnellzug von Köln nach Konstanz. Bis in die 1960er Jahre verkehrten entlang der Strecke Schnellzüge der Relation Krefeld – Basel. Zur selben Zeit war sie in die Relation der Eilzüge Saarbrücken – München eingebunden. Bis 1973 existierten noch Eilzüge der Relation Bingerbrück – Karlsruhe, die Kurswagen nach Basel, Krefeld und Saarbrücken mit sich führten. 1988 endete der Verkehr von D-Zügen und Kurswagen über die Strecke von Winden nach Karlsruhe. (1953) <i>Foto: BD Mainz</i>
Bahnhofsumbau Kandel

 

Verladen von Shell-Fässern im Kaiserwörthhafen von Ludwigshafen. Der Kaiserwörthhafen wurde von 1912 bis 1918 als Ergänzung zum Mundenheimer Hafen (Ölhafen) gebaut. Umgeschlagen wurden dort zunächst hauptsächlich Kohle und Rüstungsgüter. Die Kaianlagen hatten rheinseitig eine Länge von 1,5 km, das Binnenbecken war 850 m lang und 90 m breit. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Anlagen nahezu vollständig zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte von 1951 bis 1969 in mehreren Abschnitten. Im Oktober 2004 wurde ein Containerterminal im Kaiserwörthhafen eröffnet. (1957) <i>Foto: BD Mainz</i>
Rheinhafen Ludwigshafen (2)

 

Panoramablick auf die Nahebrücke und Ebernburg in Bad Münster am Stein mit einem Schnellzug nach Kaiserslautern. Die Nummer der 50er sparen wir uns, weil sie wieder der Phantasie von Carl Bellingrodt entsprungen war. (21.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Ebernburg

 

Eine 628/928-Einheit auf der Bahnstrecke Flensburg - Eckernförde bei Lindaunis. (09.1987) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
628 bei Lindaunis

 

Wettrennen zwischen dem Motorschiff "WELS" und der Lübecker 218 499 am Elbe-Lübeck-Kanal in Lauenburg, das die 218 auf den letzten Metern noch für sich entscheiden konnte. (05.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
218 499 in Lauenburg

 

01 1083 (Bw Osnabrück) mit einem Personenzug in Essen Hbf. (1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1083 in Essen

 

Gegen 11.10 Uhr warten in Kassel Hbf die Bebraer 01 1093 vor E 374 und 01 1062 (Bw Kassel) vor E 580 auf die Abfahrt. Im Hintergrund rangiert die letzte pr. T 13 des Bw Kassel, die 92 739. (04.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1093 in Kassel

 

01 1095 (Bw Kassel) im Wende-Bw Hagen-Eckesey. 01 1095 war die einzige 01.10, die einen Kessel von ihrer zweizylindrigen Schwesterbaureihe (01 193) erhielt.  (12.05.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1095 in Hagen

 

Entgegen seiner eigenen Angaben scheint Manfred van Kampen diese Aufnahme des ETA 177 013 nicht in Duisburg-Wedau, sondern in der Einfahrt nach Wanne-Eickel Hbf gemacht zu haben. Das Fahrzeug war auch noch nicht beim Duisburg-Wedau beheimatet, sondern noch in Recklinghausen, sodass das Bild auf Frühjahr 1960 eingegrenzt werden kann. Ein Jahr später, im Juli 1961, war der ETA bereits abgestellt und wurde am 07.09.1961 ausgemustert. Der grüne G-Wagen im Bauzug ist ein ex USATC-Wagen, der im Zweiten Weltkrieg zu Zehntausenden als Bausatz aus USA nach Groß-Britannien verschifft wurde und dort zusammengebaut wurde, um dann ab dem D-Day auf den Kontinent gebracht zu werden. Die Deutsche Bundesbahn musste diese eher behelfsmäßigen Wagen 1950 alle dem USATC abkaufen, ohne dafür Verwendung zu haben. (1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
ETA 177 013 in Wanne-Eickel

 

01 111 (Bw Trier) mit 39 225 aus Jünkerath und 38 3057 aus Düren als Gastloks im Bw Köln-Deutzerfeld. Das letzte Relikt aus der Dampflokzeit, der Lokschuppen, wurde 2021 abgerissen. (05.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Lokparade in Deutzerfeld (3)

 

41 015 (Bw Rheine) mit fehlendem Schornsteinaufsatz auf der Drehscheibe im Bw Osnabrück Rbf. Zum Aufnahmezeitpunkt hatte für die Lok schon das letzte Stündlein geschlagen, vier Wochen später, am 11.11.1967 wurde sie abgestellt. (10.10.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 015 in Osnabrück

 

41 021 vom Bw Hannover Hgbf vor einem Post-/Expressgutzug, nicht, wie vom Fotografen vermutet, in Hamm aufgenommen. (05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 021 in ?

 

Blick von der Tannenstraße auf die in Kassel Hbf ausfahrende 41 142. Über die Straßenbrücke führte auch der Weg in das Bw Kassel Bahndreieck, was links vom Fotografen lag. (05.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 142 in Kassel

 

Führerhausbeschriftung der 41 166 des Bw Kirchweyhe. (13.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 166

 

Die 41er des Bw Wanne-Eickel wurden überwiegend vor schnellfahrenden Güterzügen mit leicht verderblichen Waren eingesetzt und wiesen Zugläufe zwischen Osnabrück und Köln-Gereon bzw. Aachen auf bei Tagesleistungen von knapp 400 km. 41 174 gehörte vom 20.10.1960 bis 11.04.1967 in Wanne-Eickel beheimatet. (08.02.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 174 in Wanne-Eickel

 

Bis zur Aufnahme des elektrischen Betriebs am 28.09.1968 beherrschten eine Vielzahl von 41er des Bw Kirchweyhe und Osnabrück das Güterzuggeschehen auf der "Rollbahn" zwischen Hamburg/Bremen und dem Ruhrgebiet. Hier kachelt 41 186 vom Bw Osnabrück die lange Steigung durch das Wiehengebirge bei Vehrte hinauf. (09.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 186 bei Vehrte

 

41 190 vom Bw Löhne wendet im Bw Hamm. (27.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 190 im Bw Hamm

 

Bis zu ihrer anstehenden Ausmusterung verdienten noch sechs Loks der Baureihe 41 ihr Gnadenbrot beim Bw Duisburg-Wedau. Dazu gehörte auch 41 246, die an diesem Tag arbeitslos in der Sonne glänzt. (02.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 246 in Duisburg-Wedau

 

Welche 41er Westdeutschlands war eigentlich nicht irgendwann einmal in Osnabrück beheimatet? Auch 41 271 gehörte seit ihrer Ablieferung am 18.04.1940 zum Bestand. (09.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 271 in Osnabrück

 

Am 26. April 1987 wurde mit 628 201 der erste 628 in Schleswig-Holstein vorgestellt. In der ersten Betriebwoche macht sich 628 215 in Husum auf dem Weg von der Nord- an die Ostsee. Sein Ziel ist die schleswig-holsteinische Landeshaupt Kiel. (04.1987) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
628 215 in Husum

 

Ein 628 auf dem Weg von Husum über Jübek - Schleswig  - Owschlag - Rendsburg nach Kiel. Er hat bereits den Nord-Ostsee-Kanal überquert und wird noch ca. 20 Minuten bis zum Kieler Hauptbahnhof benötigen. (10.1993) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (29)

 

41 360 mit Sonderzug D 21917 auf der Schwarzwaldbahn bei Gutach. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (1)

 

Die Schwarzwaldbahn von Offenburg nach Singen (Hohentwiel) ist 150 Kilometer lang, überwindet 650 Höhenmeter und führt durch 39 Tunnel. Baulich und landschaftlich beachtenswert ist insbesondere der 40 Kilometer lange Aufstieg von Hausach nach Sankt Georgen, den hier gerade 41 360 mit D 21917 überwindet. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (2)

 

41 360 mit Sonderzug D 21917 am Spärletunnel (80 m) bei Niederwasser. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (3)

 

41 360 rollt mit Sonderzug D 21917 bei Stockburg zwischen St. Georgen und Villingen durch den Schwarzwald. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (4)

 

41 360 mit Sonderzug D 21917 bei Donaueschingen. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (5)

 

41 360 auf gut 700 m Höhe im Brigachtal nördlich von Donaueschingen. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (6)

 

41 360 hat soeben Schweizer Boden betreten und fährt an den Häusern von Thayngen im Kanton Schaffhausen vorbei. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (7)

 

41 360 mit Sonderzug D 21918 auf der Hochrheinbahn bei Herblingen in der Schweiz kurz vor Schaffhausen. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (8)

 

Der Sonderzug aus Offenburg mit 41 360 nahe des Rheinfalls bei Neuhausen/Schweiz. (30.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (9)

 

Der nächste Tag führte 41 360 mit ihrem Sonderzug von Offenburg über Hausach nach Freudenstadt und weiter nach Rottweil. Am frühen Morgen dampft sie mit D 21919 an der Kinzig bei Gengenbach vorbei. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (10)

 

41 360 mit Sonderzug D 21919 in Gengenbach vor der Kulisse der Stadtkirche St. Marien und dem Kinzigtor. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (11)

 

41 360 dampft mit D 21919 durch das Kinzigtal bei Wolfach, östlich von Hausach. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (12)

 

41 360 mit Sonderzug D 21919 kurz vor Schenkenzell. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (13)

 

41 360 im Kinzigtal kurz vor Schenkenzell. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (14)

 

41 360 dampft mit Sonderzug D 21919 aus Schenkenzell. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (15)

 

Mit der gerade noch zu erkennenden Schubunterstützung von 218 295 nimmt 41 360 die Steigung zwischen Schenkenzell und Alpirsbach. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (16)

 

Hinter Alpirsbach überquert 41 360 mit Sonderzug D 21919 die Kinzig in Richtung Freudenstadt. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (17)

 

Kurz vor Freudenstadt liegt das Lauterbadviadukt (213 m) aus dem Jahr 1886. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (18)

 

Der letzte Besuch am Lauterbadviadukt kurz vor Freudenstadt fand 1973 statt, als die letzten P 8 der DB hier verkehrten. Seitdem hatte die Natur kräftig aufgeholt und die Brücke war fast zugewachsen als 15 Jahre später 41 360 hier auftauchte. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (19)

 

Zwischen Freudenstadt und Dornstetten liegen gleich 3 hohe Talbrücken. Als kleinstes der drei Viadukte führt das 1877–1878 erbaute Ettenbachviadukt im heutigen Freudenstädter Stadtteil Wittlensweiler über den Ettenbach. Es hat eine Länge von 171 Metern, die Höhe beträgt 25 Meter. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (20)

 

41 360 mit Sonderzug D 21919 auf dem Ettenbachviadukt zwischen Freudenstadt und Dornstetten in Wittlensweiler. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (21)

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 41 360 im Bahnhof Schopfloch. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (22)

 

41 360 kachelt durch das Neckartal bei Talhausen. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (23)

 

41 360 mit Sonderzug D 21919 im herbstlichen Neckartal bei Talhausen auf dem Weg nach Rottweil. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (24)

 

41 360 beschleunigt den Sonderzug D 21919 hinter Rottweil. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (25)

 

41 360 mit Sonderzug D 21919 hinter Rottweil. (31.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 im Schwarzwald (26)

 

50 227 (Bw Kaiserslautern) mit einem Nahgüterzug auf einer nicht näher bezeichneten Nebenbahn in der Pfalz. (1966) <i>Foto: Rudolf Stähler</i>
50 227 in der Pfalz

 

220 048 mit einem Güterzug in Hamburg Unterelbe. (05.1984) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
220 048 in Hamburg

 

220 029 erreicht den Bahnhof Hamburg Unterelbe. Der Bahnhof wurde am 1. April 1881 mit der Unterelbebahn von Harburg-Unterelbe nach Cuxhaven über Buxtehude und Stade eröffnet. Es gab zwar ein Verbindungsgleis zum Staatsbahnhof gegenüber der Harburger Schlossinsel, aber erst mit Eröffnung des Hauptbahnhofes 1897, dem heutigen Bahnhof, konnten die Fahrgäste ohne Fußwege auch in Züge Richtung Hannover, Bremen oder nach Hamburg umsteigen. Der Bahnhof Unterelbe behielt bis zum 4.8.1984 seine Funktion als Personenbahnhof. Mit Eröffnung der S3 bis Neugraben wurden die Stationen Unterelbe, Tempo-Werk und Hausbruch nicht mehr bedient. Heute ist im Bahnhofsgebäude ein Sanitärfachhandel untergebracht. Die Ladegleise waren noch länger im Betrieb, der Lokschuppen ist nur noch als Ruine vorhanden.  (05.1984) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
220 029 in Hamburg (2)

 

218 109 ist mit ihren Eilzug in Flensburg angekommen und muss noch auf das Entladen des Expressgutes warten. (05.1983) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
218 109 in Flensburg

 

Die Internationale Verkehrsausstellung (IVA 1965) fand vom 25. Juni bis 3. Oktober 1965 auf dem Messegelände Theresienhöhe in München statt. Auf dem Freigelände wurden auf neun Gleisen mit 3500 m Schienen mehr als 100 Schienenfahrzeuge ausgestellt, unter ihnen die gerade fertiggestellte E 03 003 (Foto), aber auch andere Zugpferde wie E 10.12, E 50, V 169, V 200.1, V 320 und die Triebwagen ET 27, ETA 150, VT 11.5, VT 24.6, und auch französische und belgische Loks wie die SNCF CC 40100 mit INOX-TEE-Wagen. Ein Schwerpunkt waren auch moderne Güterwagen verschiedenster Bauarten. Zur IVA kamen 3,2 Millionen Besucher.  (07.1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
IVA München (9)

 

Eine 218 mit einem Eilzug über den Häusern von Rendsburg auf der gleichnamigen Hochbrücke aus dem Jahr 1913. (10.1993) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (26)

 

Auf der Rendsburger Hochbrücke begegnen sich eine südwärts fahrende 218 und ein 628 auf dem Weg zum bahnhof Rendsburg. Auf dem Bild ist noch das Dach des ehemaligen Lokschuppen des Kreishafens zu erkennen. Die Hafenbahn stellt den Rest der ehemaligen Rendsburger Kreisbahn dar. 1993 lagen vor dem Lokschuppen sogar noch teilweise die vierschienigen Gleise aus der Kreisbahnzeit. Die Schmalspurwagen wurden ostwärts von der Kleinbahn abgefahren, die normalspurigen Wagen wurden westwärts in ein Übergabegleis gestellt. (10.1993) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (27)

 

Ein 628 nähert sich über die nördliche Brückenrampe dem Rendsburger Bahnhof.  (10.1993) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (28)

 

Zwei S-Bahnen (420 213 (rechts) und 420 744) auf der Linie S 15 zwischen Frankfurt Hbf und -Flughafen begegnen sich auf der Niederräder Brücke. (25.02.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
S-Bahnen in F-Niederrad

 

Reinigungsarbeiten an 420 214 im Bw Frankfurt-Griesheim. (22.03.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Fahrzeugwäsche

 

Der "Adler"-Nachbau aus dem Jahr 1935 auf der Frankfurter Hafenbahn nahe der Friedensbrücke im Gutleutviertel. (24.03.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Der "Adler" in Frankfurt (2)

 

Die Frankfurter 110 111 während einer E 3.9-Aufarbeitung im Aw München-Freimann, die am 15.04.1985 mit neuer Neulackierung in türkis/beige abgeschlossen wurde. (03.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Aw Mü-Freimann (3)

 

120 002 (Baujahr 1981), die zu einer E2.1 im Aw München-Freimann weilte, neben 150 153 (Baujahr 1969) aus einer E2.0 und 194 085 (Baujahr 1943), die zu einer Zwischenuntersuchung hier war. (03.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Aw Mü-Freimann (4)

 

111 121 (Bw Düsseldorf) während einer E2.4-Ausbesserung und 141 007 (Bw Nürnberg 1), die eine E3.0 erhielt, im Aw München-Freimann. (03.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Aw Mü-Freimann (5)

 

194 023 vom Bw Nürnberg Rbf hatte ihre besten Zeiten bereits hinter sich und wartet auf dem Lokfriedhof im Aw München-Freimann auf ihr weiteres Schicksal. Sie war am 1. März 1985 z-gestellt worden. Von der 1977 ausgemusterten 160 010 war schon nicht mehr viel übrig geblieben. Zum 150-jährigen Jubiläum wurde sie tatsächlich wieder fahrfähig aufgebaut und steht heute im DB-Museum in Koblenz. (03.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Aw Mü-Freimann (6)

 

Auch 116 019 (+ 24.11.1977) und 194 159 (+ 31.12.1984) dienten im Aw München-Freimann nur noch als Ersatzteilspender. (03.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Aw Mü-Freimann (7)

 

Vor der Richthalle des Aw München-Freimann steht 150 002 mit 194 085. (03.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Aw Mü-Freimann (8)

 

194 085 (Bw Ingolstadt) in der Sifa-Prüfstrecke des Aw München-Freimann. Am Beginn der Prüfstrecke wurde eine kleine Fahrstufe aufgeschaltet und die Sifataste losgelassen. Am Ende der Prüfstrecke sollte dann eine Zwangsbremsung mit Leistungsabschaltung erfolgen. Im nächsten Schritt wurde das Aufheben der Zwangsbremsung und die Überprüfung des 0-Stellungszwangs des Fahrschalters überprüft. Anschließend kontrollierte man noch das Aufleuchten des Sifa-Leutmelders nach etwa 30 Sekunden. Das Verfahren wurde nur bei der damals noch gebräuchlichen Zeit-Weg-Sifa durchgeführt. (03.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Aw Mü-Freimann (9)

 

111 104 und eine 110 vor dem D 770 "Schwarzwald-Express" (Konstanz - Offenburg - Heidelberg - Frankfurt/M - Hannover - Hamburg-Altona) in Hausach. (17.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
111 104 in Hausach

 

Die frisch wieder in Betrieb genommene 01 1100 trifft auf Probefahrt des Aw Offenburg im Bahnhof Hausach ein. (17.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
01 1100 in Hausach

 

103 128 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Frankfurt/M-1, wo sie von ihrer Inbetriebnahme am 02.04.1971 bis zur Ausmusterung am 30.10.1999 stationiert war. (18.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 128 in Frankfurt (1)

 

Im werbefähigen Zustand präsentiert sich 103 128 im Bw Frankfurt/M-1, die zuvor eine E3.0-Hauptuntersuchung im Aw Opladen erhalten hatte. (18.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 128 in Frankfurt (2)

 

Zwei Generationen des schnellen Reisezugverkehrs der DB präsentieren sich im Bw Frankfurt/M-1: 110 103 aus dem Jahr 1957 und 103 128 aus dem Jahr 1971. (18.04.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 128 in Frankfurt (3)

 

Ein 601 als Pendelzug zum Hafenbahnjubiläum am Eisernen Steg in Frankfurt. (05.05.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
601 in Frankfurt

 

213 339 ist mit N 6876 aus Emmelshausen in Boppard eingetroffen. (15.05.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
213 339 in Boppard

 

In Memorian Wolfgang Löckel, wie er als Zugführer bei zahlreichen Sonderfahrten im Jubiläumsjahr 1985 für Ordnung bei den Fotohalten sorgte, wie hier in Vorra/Pegnitz. (24.05.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (407)

 

Und so sah das Ergebnis des Fotohaltes mit 23 105 in Vorra aus. Wolfgang Löckel hatte es wiedereinmal geschafft, die Meute im Zaum zu halten, sodass jeder ein vernünftiges Foto machen konnte. (24.05.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (408)

 

Es war schon eine kleine Sensation, dass die DB nach dem Dampflokverbot von 1977 zum Jubiläumsjahr 1985 wieder die schwarzer Rösser losdampfen ließ. Maßgeblich war dies dem Hauptabteilungsleiter in der Bundesbahn-Hauptverwaltung, Horst Troche, zu verdanken. 01 1100 wendet im damals östlichen Punkt der Dampfzugsonderfahrten aus Nürnberg in Amberg. (24.05.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (409)

 

Von Anfang an fanden die Dampfzugfahrten den größten Zuspruch bei den Jubiläumsfeierlichkeiten. Hier umlagern die Fans 01 1100 und 23 105 im Bahnhof Amberg. (24.05.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (410)

 

Der Sonderzug aus Amberg ist mit 01 1100 und 23 105 in Nürnberg Hbf eingetroffen. (24.05.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (411)

 

Im Mai 1984 wurde die zuletzt in Saalfeld stationierte 01 514 vom Verein "Historische Eisenbahn Frankfurt" gekauft und in den Westen überführt. Mangels Alternativen war sie häufig auf der privaten Nebenbahn nach Königstein (Taunus) unterwegs. Hier verlässt sie den Bahnhof Frankfurt-Höchst mit einem Sonderzug in den Taunus. Heute steht die Lok im Technikmuseum in Speyer. (26.05.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
01 514 in Frankfurt (2)

 

Die dieselelektrische Versuchslok 202 003 mit Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren vor E 3294 nach Pirmasens an der Mainzer Südbrücke. (24.02.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
202 003 bei Mainz

 

Im Juni 1986 ging ein drittes Streckengleis zwischen Buchholz (Abzweig zum Rangierbahnhof Maschen) und Rotenburg (Wümme) in Betrieb, um Güter- und Personenverkehr auf der Strecke Hamburg - Bremen besser nebeneinander abwickeln zu können. Anlässlich der Eröffnung wurde in Rotenburg (Wümme) eine Fahrzeugschau veranstaltet. Dazu wurde 042 271 von Rendsburg nach Rotenburg geschleppt, unterwegs wurde in Elmshorn noch 64 446 mitgenommen. Hier rangiert der kürzlich verstorbene Jochen Lawrenz mit der Lübecker V 200 007 noch 94 1692 in Position.  (06.1986) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Fahrzeugschau in Rotenburg/W.

 

V 200 007 auf der Rückfahrt von der Fahrzeugsschau in Rotenburg (Wümme) nach Lübeck im Güterbahnhof von Hamburg-Oberhafen, der, wie die Pfeilerbahn im Hintergrund, heute fast vollständig verschwunden ist. (06.1986) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
V 200 007 in Hamburg

 

Eine 612/613-Doppeleinheit nach Kiel hat gerade den Flensburger Bahnhof verlassen und passiert die heute nicht mehr vorhandenen Anlagen des Bw Flensburg. (03.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
612 + 613 bei Flensburg (1)

 

Eine 612 (vorne)/613-Doppeleinheit auf dem Weg nach Kiel bei Flensburg. (03.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
612 + 613 bei Flensburg (2)

 

Letzte Abstimmung zwischen dem Zugführer des TEE 91 "Blauer Enzian" und dem Lokführer der 103 196, die erst kurz zuvor am 11. April 1972 in Dienst gestellt worden war. (05.1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
103 196 in Nürnberg

 

218 366 vom Bw Kaiserslautern und 140 219 vom Bw Mainz-Bischofsheim warten im Bw Frankfurt/M-1 auf die nächsten Einsätze. (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
218 und 140 in Frankfurt

 

Ausbesserung an einem Güterwagen in einem nicht näher bezeichneten Ausbesserungswerk, möglicherweise im Aw Limburg/Lahn, an dem gerade eine neue Nietverbindung angebracht wird. Die wohl älteste Verbindungstechnik ist das Vernieten durch Vollnieten, die bis auf die Bronzezeit zurückgeht. Der wichtigste Grund für die Verwendung von Vollnieten liegt in der einfachen Herstellung von Nietverbindungen und darin, dass die Qualität der Verbindung durch bloßes Ansehen ohne Hilfsmittel geprüft werden kann. Daher kommen bis heute Nieten bei sicherheitskritischen Anwendungen, die einer hohen Dauerschwingbelastung ausgesetzt sind, zum Einsatz. (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Güterwagenausbesserung

 

E 10 1311 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit dem TEE 22 "Rheinpfeil" (Dortmund ab 9.14 Uhr - Duisburg - Köln - Frankfurt/M 13.14/20 Uhr - Nürnberg - München an 17.39 Uhr) aus Frankfurt Hbf.  (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 1311 in Frankfurt (2)

 

In Frankfurt Hbf machte der TEE 22 "Rheinpfeil" von 13.14 Uhr bis 13.20 Uhr Kopf, verbunden mit einem Lokwechsel. E 10 1312 übernimmt an diesem Tag den Zug bis zum Zielbahnhof München Hbf. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 1312 in Frankfurt (2)

 

E 10 1312 war am 13.02.1964 beim Bw Nürnberg Hbf in Dienst gestellt worden. Ihr blau/beiger Anstrich entsprach ihrem damaligen Einsatzbereich vor den F-Zügen "Rheingold" bzw. "Rheinpfeil". Als beide Züge ab 1965 in den Rang von TEE-Zügen erhoben wurden, erfolgte später auch eine Umlackierung von Lok und Wagen in die TEE-Farben beige/rot.  (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 1312 in Frankfurt (3)

 

Nach dem Lokwechsel in Frankfurt Hbf wartet E 10 1312 vor dem F 22 "Rheinpfeil" nach München auf die Abfahrt. Die Signalanlage im Hintergrund signalisiert über die drei weißen Lichter, dass die Bremsprobe bereits erfolgreich abgeschlossen wurde. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 1312 in Frankfurt (4)

 

V 80 005 mit einem kurzen Personenzug im Gleis 14 des Frankfurter Hbf - noch ohne Fahrdraht und Zentralstellwerk. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 80 005 in Frankfurt (2)

 

Die Anfänge des hannoverschen Messebahnhofs gehen zurück in die 1950er Jahre. Vom 18. August bis zum 7. September 1947 fand auf Betreiben des britischen Militärs - Hannover lag nach dem 2. Weltkrieg in der britischen Besatzungszone - die erste Messe in Hannover statt, die sogenannte “Export-Messe”. Die Besucher wurden mit Militär-Lkw und der Straßenbahn (die direkte Anbindung zur Messe gab es zu dieser Zeit noch nicht; sie wurde am 02.05.1950 eröffnet) zum Ausstellungsgelände im südlichen Stadtgebiet von Hannover gebracht; 50 von Volkswagen gestellte “Käfer” stellten den Taxi-Bestand vor dem Hauptbahnhof in Hannover dar. Der erste Messesonderzug hielt im Jahr 1953 am Messegelände: ein Triebwagen aus Bad Harzburg, später gab es auch noch Sonderzüge aus Bad Pyrmont und Bad Eilsen. Gehalten wurde an einer Laderampe, was für die zunächst noch kurzen Zubringer-Züge - sie bedienten die “Übernachtungsquartiere” - ausreichte. Auf Dauer war dieses Provisorium allerdings nicht angemessen; für die immer häufiger werdenden Sonderzüge entstand der als Kopfbahnhof ausgelegte „Messebahnhof“, der über eine Güterverbindungsbahn in Hannover-Wülfel Anschluss an das DB-Netz hatte. Nachteil dieser Anschlussstrecke war, dass sie eine direkte Anbindung nur aus Norden/Osten/Westen zuließ, während Messesonderzüge aus dem Süden stets im Bahnhof Wülfel „Kopfmachen“ mussten. Erst 1961 wurde der Messebahnhof für die immer häufiger werdenden Sonderzüge mit acht Gleisen gebaut. 1971 erhielten die Gleise eine Oberleitung - bekannt wurden die Quertragewerke schweizer Bauart in der Einfahrt des Messebahnhofs. Zu dieser Zeit umfasste der Messebahnhof zehn Gleise mit Bahnsteiglängen bis zu 370 Meter Länge. 1998 wurde der alte Messebahnhof dem Erdboden gleich gemacht. (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Messebahnhof Hannover (2)

 

Der DSG-Schlafwagen WLAs4ü-50 Nr. 51 80 06-52 315-4 (Uerdingen, Baujahr 1950) im Messebahnhof von Hannover. Ursprünglich trug er die Nummer "DSG 20315". 1966 hatte er den Wagenkasten vom "DSG 20332" erhalten. (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
DSG-Schlafwagen (3)

 

Ein Mitarbeiter des Gepäckabfertigung von Klais im ungemütlichen Wintereinsatz. (02.1980) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Wintereinsatz (4)

 

Woran erkennt man einen Wagenmeister? Natürlich an seinem typischen Werkzeug, dem Klanghammer. Er wird speziell zum akustischen Prüfen von bereiften Rädern eingesetzt. Zum Prüfen wird das Rad mit dem Hammer angeschlagen. Anhand des Klanges kann der Wagenmeister festgestellt werden, ob eventuell ein Bruch des Radreifens vorliegt. Hier ist ein Wagenmeister mit einem Rangierer in Frankfurt Hbf unterwegs. (1980) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Der Wagenmeister (5)

 

V 60 256 war seit 1957 im Frankfurter Hauptbahnhof und Umgebung im Einsatz. Hier rangiert sie zwei Postwagen vor der Kulisse der Bahnhofshalle und dem prägnanten Zentralstellwerk "Fpf". (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 60 256 in Frankfurt (2)

 

Anfang 1966 war 86 346 aus der Eifel nach Hof gekommen. Typisch für die Hofer Einsatzzeit war ihre Ausrüstung mit Schneeräumern für den Betrieb auf den damals noch zahlreich vorhandenen Nebenbahnen, die im Regelfall nicht von Schneeschleudern befahren wurden. (21.04.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
86 346 in Hof

 

64 449 gehörte seit 1946 zum Bestand des Bw Hof und war auch mit Schneeräumern ausgerüstet. (21.04.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
64 449 in Hof

 

Das Bw Hof beheimatete nicht nur die berühmte Baureihe 01, sondern auch zahlreiche Tenderloks, die sich hier in den offenen Ständen versammelt haben. Gut zu erkennen ist, dass einige Exemplare mit Schneeräumern nicht nur für die Vorwärtsfahrt ausgerüstet waren.  (21.04.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Tenderlokparade in Hof

 

211 061 war am 14. Mai 1973 frisch vom Bw Hagen-Eckesey nach Hof umstationiert worden und sollte dort u.a. die Baureihe 86 auf den Nebenbahnen ersetzen. 086 201 war kurz zuvor aus Nürnberg Rbf hierher versetzt worden und wurde ein Jahr später ausgemustert. (28.05.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Vorgänger und Nachfolger (17)

 

44 1130 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Minden/Westf. (01.06.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
44 1130 in Minden

 

218 102 mit einem Schnellzug im März 1993 auf der Rendsburger Hochbrücke, die in dem Jahr ihr 75 jähriges Jubiläum feierte. Unter der Hochbrücke (links) hängt die Schwebefähre, die über 100 Jahre zwischen Rendsburg und Osterrönfeld unfallfrei verkehrte, bis sie im Jahre 2016, in einer Art geistiger Umnachtung des Fährenführers, ein vorbeifahrender Frachter gerammt wurde. Hier gibt es gewisse Parallelen zur Wuppertaler Schwebebahn, die praktisch auch über 100 Jahre unfallfrei fuhr, bis man nach Bauarbeiten eine Hakenkralle vergaß und ein Fahrzeug in die Wupper stürzte.Die alte Schwebefähre steht nun in Rendsburg auf dem Gelände des Wasser- und Schifffahrtamtes. 2021 sollte die neue Schwebefähre wieder in Betrieb gehen bzw. an der Brücke hängen bzw. nach Rendsburg gebracht werden bzw. zum Transport bereit stehen... Das kennen die Wuppertaler auch. (03.1993) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (23)

 

Diesmal überquert eine unbekannte 218 die Rendsburger Hochbrücke südwärts.  (07.1987) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Rendsburger Hochbrücke (24)

 

Die Hanomag-Loks 1 und 2 vom Typ Ploxemmam (Baujahr 1923) begegnen am Anschluss Gaswerk in Nürnberg-Sandreuth der DB 151 031. Kurze Zeit später kamen beide Dampfloks zur DFS nach Ebermannstadt. Lok 1 ist in Behringersmühle hinterstellt. Lok 2 ist ab 2019 wieder im Fahrbetrieb zu sehen. (15.04.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Begegnung in Nürnberg

 

280 008 wartet mit dem samstäglichen N 7782 nach Forchheim im Bahnhof Ebermannstadt. (22.03.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 008 in Ebermannstadt (1)

 

280 008 vor N 7782 im Bahnhof Ebermannstadt. Der Bahnhof wurde mit der Eröffnung der Lokalbahn zwischen Forchheim und der damaligen Kreisstadt Ebermannstadt am 1. Juni 1891 in Betrieb genommen. Aufgrund einiger Uneinigkeiten der Gemeinden im Wiesenttal in Bezug auf die Trassenführung wurde die geplante Strecke nach Gößweinstein (bzw. Behringersmühle) zunächst nicht weiter verlängert, stattdessen ging am 4. Oktober 1915 die etwa elf Kilometer lange Bahnstrecke nach Heiligenstadt in Betrieb. Erst nach dem 1. Weltkrieg nahm die Deutsche Reichsbahn den weiteren Ausbau der Bahnstrecke nach Behringersmühle auf, konnte diese aber aus finanziellen Gründen immer nur in kurzen Abschnitten fertigstellen. Am 15. Juni 1922 war das Teilstück bis Muggendorf, am 9. Juli 1927 bis zum Bahnhof Gößweinstein und am 5. Oktober 1930 schließlich bis nach Behringersmühle fertig.Der Betrieb war ab diesem Zeitpunkt auf die Relation Forchheim – Behringersmühle ausgelegt, Reisende nach Heiligenstadt mussten im Bahnhof Ebermannstadt umsteigen. Auf dem Streckenabschnitt Ebermannstadt – Heiligenstadt wurde der Verkehr mit der Zunahme des motorisierten Individualverkehrs und des damit verbundenen Rückgangs der Fahrgastzahlen am 29. Mai 1960 für den Personenverkehr, am 26. Mai 1968 auch für den Güterverkehr eingestellt und die Trasse wurde wenig später vollständig abgebaut. Übrig blieb die Strecke nach Behringersmühle, deren Personenverkehr zum 30. Mai 1976 eingestellt wurde. Der Güterverkehr hatte auf diesem Streckenabschnitt noch nie eine große Rolle gespielt, somit wurde von der Deutschen Bundesbahn ein Abbau der Gleisanlagen geplant. Gegen diese Entwicklung regte sich schon 1974 Widerstand, schließlich gelang es der Dampfbahn Fränkische Schweiz die Bahnstrecke zu kaufen. Seit 1980 ist die Strecke offizielle Museumsbahn. (22.03.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 008 in Ebermannstadt (2)

 

Auch in Lauda näherte sich der Dampfbetrieb im Jahr 1975 langsam dem Ende. Hier verlassen 023 002 und 023 016 mit N 7523 nach Bad Mergentheim den Bahnhof Lauda. In Bad Mergentheim trennten sich Loks und Wagenpark. Die Zuglok ging mit N 7532 zurück nach Lauda, die Vorspannlok auf N 7527 nach Weikersheim. (20.05.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
023 002 + 016 in Lauda

 

280 002 ist mit Wendezug N 7769 nach Behringersmühle in Ebermannstadt eingetroffen. (01.06.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 008 in Ebermannstadt (3)

 

Nach Ende des Dampfbetriebs in Hof wurde das Bw Neuenmarkt-Wirsberg stillgelegt und sollte abgerissen werden. Der Unternehmer Günter Knauß, der ab 1974 Dampflokomotiven aufkaufte, suchte Unterstellmöglichkeiten für seine Sammlung, die er dann in Neuenmarkt fand. Mit Unterstützung der Gemeinde wurden 1975 Gebäude und Anlagen der DB mit öffentlichen Mitteln abgekauft und saniert. Ein Mitarbeiter der Regierung von Oberfranken, selbst Eisenbahnfreund, bereitete den Weg für die Beschaffung von öffentlichen Mitteln. Daraus entstand das Deutsche Dampflokmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg, dessen offizielle Eröffnung am 22. Juli 1977 stattfand. Zu den ersten Museumsloks in Neuenmarkt-Wirsberg gehörte die letzte pr. T 18 der DB, die ehemalige Rottweiler 078 246, die sich hier im entstehenden Museum präsentiert. (15.06.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Das DDM

 

Halb Europa war anwesend, als am 15. Juni 1975 012 061 und 023 019 einen Sonderzug von Nürnberg nach Hof bespannten, der anschließend gleich dreimal über die Schiefe Ebene dampfte - abwechselnd geschoben von 078 246 und 094 730. Danach wurden alle vier Loks abgestellt. Der Sonderzug passiert hier das Einfahrsignal von Trebgast, kurz vor Neuenmarkt-Wirsberg. (15.06.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Abschiedsfahrt (4)

 

012 061 (mit 094 730) im Bahnhof Marktschorgast. Mit drei eindrucksvollen Fahrten über die Schiefe Ebene verbschiedeten sich 012 061, 023 019 und Schiebelok 094 730 im Juni 1975 aus dem aktiven Dienst. Alle Loks dieser Fahrt (zusätzlich noch 078 246) hatten an diesem Tag ihren letzten Einsatztag.  (15.06.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Abschiedsfahrt (5)

 

Im Bahnhof Ebermannstadt begegnen sich die dort abgestellte 280 001 und 211 201 mit dem N 7786 nach Forchheim. (27.06.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Begegnung in Ebermannstadt (1)

 

Zu 280 001 und 211 201 mit N 7786 nach Forchheim gesellte sich im Bahnhof Ebermannstadt 211 030 mit Wendezug N 7785 nach Behringersmühle. (27.06.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Begegnung in Ebermannstadt (2)

 

280 010 mit N 7772 nach Forchheim auf der Wiesentbrücke bei Streitberg vor der Kulisse der Burgruine Neideck. (12.08.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 bei Streitberg (2)

 

Mit einem Gruß an den Fotografen wird 280 010 mit N 7772 gleich Ebermannstadt erreichen. (12.08.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 008 bei Ebermannstadt

 

280 010 mit N 7760 nach Forchheim auf der Wiesentbrücke bei Streitberg. (09.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 bei Streitberg (3)

 

211 030 (Bw Bamberg) mit Wendezug N 7761 nach Behringersmühle an der Wiesentbrücke bei Gasseldorf. (09.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
211 030 bei Gasseldorf

 

280 010 mit N 7765 an der Stadtparkbrücke in Ebermannstadt. (09.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 in Ebermannstadt (2)

 

280 010 mit Wendezug N 7765 aus Forchheim in Gößweinstein. (09.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 in Gößweinstein (1)

 

280 010 hat mit N 7765 aus Forchheim den Endbahnhof Behringersmühle im Wiesental erreicht.  (09.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 in Beringersmühle (2)

 

Der Wendezug N 7765 im Bahnhof Behringersmühle. Der Ort erhielt 1930 einen Anschluss an das deutsche Eisenbahnnetz, als die Strecke von Forchheim nach Ebermannstadt bis dort verlängert wurde. Zunächst geplante Verlängerungen nach Pottenstein und Pegnitz wurden infolge der Weltwirtschaftskrise verworfen. Nachdem die Bedienung im Personenverkehr von Ebermannstadt bis Behringersmühle 1976 eingestellt worden war, übernahm die Dampfbahn Fränkische Schweiz den Betrieb und die Strecke. (09.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Bahnhof Behringersmühle

 

280 010 mit N 7776 nach Forchheim an der Bundesstraße 470 bei Streitberg. (09.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 bei Streitberg (4)

 

118 034 hilft der Münchener 110 432 vor einem Schnellzug in Würzburg Hbf. Rechts hinten steht 119 012. (20.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
118 034 + 110 432 in Würzburg

 

Die Baureihe E 18 wurde ursprünglich im stählernen Blaugrau der Reichsbahnzeit ausgeliefert, das Dach war hellgrau, Rahmen und Laufwerk schwarz. Zwischen 1950 und 1955 lackierte die Deutsche Bundesbahn die Lokomotiven zunächst chromoxidgrün, wie hier 118 034 (vor 110 432) in Würzburg. Später wurden die 118er wieder im für Schnellzüge charakteristischen Kobaltblau gestrichen. (20.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
118 034 in Würzburg

 

Die Nürnberger 119 012 war eher selten in Würzburg anzutreffen, lag ihr Haupteinsatzgebiet hauptsächlich im Frankenwald bzw. im Schnellzugverkehr nach München. Im Sommerfahrplan 1975 kam sie jedoch an Samstagen mit dem D 586 nach Würzburg (Ankunft 12.12 Uhr) und übernahm für die Rückfahrt nach Nürnberg den N 3409 (Abfahrt 12.35 Uhr). Dafür, dass sie einst die leistungsfähigste E-Lok der Welt war und eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreichte, ist hier vor einem Nahverkehrszug nicht mehr viel übrig geblieben. 1 1/2 Jahre später wurde sie auch abgestellt und gehört heute zum Bestand des DB-Museums in Nürnberg. (20.09.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
119 012 in Würzburg

 

Das Bahnbetriebswerk Kirchenlaibach war bis zu seinem Ende ein reines Dampf-Bw, nicht eine Diesellok war hier jemals beheimatet. Mit der zunehmenden Verdieselung ab Anfang der 1970er Jahre war auch das Schicksal des Bw Kirchenlaibach besiegelt. Zum Jahresende 1973, als es als selbständige Dienststelle aufgelöst und zur Außenstelle des Bw Bayreuth degradiert wurde, waren noch 24 Loks der Baureihe 50 hier beheimatet. Ein Jahr später bestand noch ein Bedarf an 8 Loks, 3 weitere waren Reserveloks in Nürnberg Rbf. 1975 endete der planmäßige Dampflokeinsatz, mit Beginn des Winterfahrplans erfolgte die Betriebseinstellung. Die letzten verbliebenen Dampfloks 050 186, 050 402, 050 497, 050 591, 051 356 und 052 797 (Foto) wurden als Schadlokzug am 13. März 1976 von Kirchenlaibach nach Braunschweig zum Verschrotten überführt.  (07.10.1975) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Dampfende in Kirchenlaibach

 

Eine Kaiserslauterner 23er im ersten Schnee am Ludwigshafener Rangierbahnhof. (27.12.1961) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Winter in Ludwigshafen (1)

 

Zugefrorene Spurrillen können leichteren Eisenbahnfahrzeugen im Winter schnell zum Verhängnis werden, da sie aus den Schienen gehoben werden, sprich entgleisen. Dies betrifft hauptsächlich an der Zugspitze laufende Wagen. Neben Behinderungen im Rangiergeschäft war dies besonders gefährlich, wenn Wendezüge mit den führenden Steuerwagen auf vereiste Bahnübergänge trafen. Hier werden im Luitpoldhafen in Ludwigshafen vorsorglich die Spurrillen vom Eis befreit, bevor mit dem Rangieren begonnen wird.  (02.02.1962) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Winter in Ludwigshafen (2)

 

Eingereifte pr. T 12 und eine pr. T 16.1 am Bw Ludwigshafen. (08.12.1962) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Winter in Ludwigshafen (3)

 

In der Zeit von Mitte September bis Ende Dezember findet jedes Jahr der organisierte Transport der geernteten Zuckerrüben von den Feldern zu den Zuckerfabriken statt. Früher wurden die Zuckerrüben auf längeren Strecken überwiegend mit der Bahn transportiert. Hier warten die Zuckerrüben im Bahnhof Grünstadt auf die Weiterverarbeitung bei Südzucker. (05.11.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Zuckerrübenkampagne (17)

 

Die Zuckerrübe wächst ein ganzes Jahr lang zu einer dicken Knolle heran. Ihren Namen verdankt die Pflanze aufgrund ihres hohen Zuckergehalts. Die Zuckerrübe wird als Rohstoff für die industrielle Zuckerfabrikation (Saccharose) angebaut. Ein industrielles Nebenprodukt ist u.a. ein per Kristallisation entzuckerter, aber noch immer stark zuckerhaltiger und nährstoffreicher Sirup, die Melasse. Zuckerrübensirup („Rübenkraut“) ist auch als Brotaufstrich bekannt. Die durch die Zuckergewinnung ausgelaugten Rübenschnitzel besitzen immer noch einen hohen Zuckeranteil und enthalten außerdem Eiweiß, weshalb sie als Futtermittel besonders für Wiederkäuer verwendet werden. Eine zunehmende Verwendung finden Zuckerrüben auch durch die Umwandlung in Ethanol in Kraftstoffen. (05.11.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Zuckerrübenkampagne (18)

 

Die Oberleitung dient zur Versorgung der Triebfahrzeuge mit Bahnstrom. Seit 1967 gilt bei der DB eine Mindestfahrdrahthöhe von 4,95 m. Der Fahrdraht hat zur besseren Befestigung seitlich zwei Rillen und besteht normalerweise aus Kupfer, entweder chemisch rein oder mit geringem Cadmium-, Silber-, Zinn- oder Magnesiumanteil, um seine Zugfestigkeit zu erhöhen. Für eine saubere Stromaufnahme kommt dem Zusammenwirken von Oberleitung und Stromabnehmer eine besondere Bedeutung zu. Durch die Vielzahl von Einflussfaktoren verläuft die Abnutzung der Fahrleitung örtlich sehr unterschiedlich. Den damaligen Fahrleitungsmeisterein (Flm) oblag die Aufgabe der Instandhaltung der Oberleitungsanlagen. Besonders Augenmerk wurde dabei auf den Fahrdrahtverschleiß gelegt, der bei der DB maximal 20 % und im Nahverkehr in der Regel 30 % des Nennquerschnitts betragen darf. Hier findet eine Oberleitungsinstandhaltungsmaßnahme in Ludwigshafen-Mundenheim statt. (31.01.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Fahrleitunginstandhaltung

 

50 1552 passiert eine Oberleitungsbaustelle in Ludwigshafen-Mundenheim. Es war sicherlich nicht angenehm, kurze Zeit später in luftiger Höhe in die Dampfschwaden eingehüllt zu werden. (31.01.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
50 1552 in Ludwigshafen

 

Bereits 1960 begann die Elektrifizierung der Strecke Ludwigshafen - Kaiserslautern. Aufgrund der zahlreichen Tunnels zwischen Kaiserslautern und Neustadt verzögerte sich die Inbetriebnahme bis Frühjahr 1964. Erst ab dem 12. März 1964 war die Strecke auf der gesamten Länge elektrisch befahrbar. Zuvor fand pressewirksam die erste Probefahrt mit zwei TVT (und E 41 260) statt, die hier im alten Ludwigshafener Hauptbahnhof stehen. (07.03.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Elektrifizierung Ludwigshafen1

 

Die erste E-Lok, die tatsächlich unter Strom von Ludwigshafen nach Kaiuserslautern fuhr, dürfte wohl die Mainzer E 41 260 gewesen sein, die hier mit zwei "Angst-TVT" in Ludwigshafen Hbf für die Jungfernfahrt vorbereitet wird. (07.03.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Elektrifizierung Ludwigshafen2

 

E 41 260 wartet mit zwei TVT auf die erste elektrische Ausfahrt nach Kaiserslautern in Ludwigshafen Hbf. (07.03.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Elektrifizierung Ludwigshafen3

 

Am 12. März 1964 war es dann soweit: Die offizielle Eröffnungsfahrt mit der Heidelberger E 10 1268 stand an. Festlich geschmückt wartet der Sonderzug in Ludwigshafen Hbf auf die Ehrengääste. (12.03.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Elektrifizierung Ludwigshafen4

 

Der offizielle Sonderzug mit E 10 1268 für die Eröffnungsfahrt von Ludwigshafen nach Kaiserslautern in Ludwigshafen Hbf.  (12.03.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Elektrifizierung Ludwigshafen5

 

Der erste offizielle Gegenzug mit E-Lok von Kaiserslautern nach Ludwigshafen war mit der ein Jahr alten E 10 272 des Bw Frankfurt/M-1 bespannt und erreicht hier den Hauptbahnhof von Ludwigshafen. (12.03.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Elektrifizierung Ludwigshafen6

 

Nicht nur für die geladenen Ehrengäste, auch für die Eisenbahner vor Ort war die Aufnahme des elektrischen Betriebs zwischen Ludwigshafen und Kaiserslautern ein Ereignis, auch wenn sie nicht im Sonderzug mitfahren durften. (12.03.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Elektrifizierung Ludwigshafen7

 

Die Fahrgäste der Eröffnungsfahrt warten in Ludwigshafen Hbf auf den Startschuss.  (12.03.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Elektrifizierung Ludwigshafen8

 

Zum "Tag der Eisenbahn" in Ludwigshafen traf der "Adler" (Nachbau) ein, der im Güterbahnhof auf einen Culemeyer-Straßentransport vorbereitet wird. Nebenbei: 1964 gab es in Westdeutschland noch mehr als 120 Orte für den Straßenroller-Regelverkehr.  (26.04.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Tag der Eisenbahn (1)

 

Auch 99 7204 aus Mudau war zum "Tag des Eisenbahners" nach Ludwigshafen gekommen. (26.04.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Tag der Eisenbahn (2)

 

99 7204 auf einem Culemeyer-Straßentransporter in Ludwigshafen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm 1949 noch 153 zweiteilige und acht einteilige Straßenroller aus den Beständen der Deutschen Reichsbahn. Die DB beendete den Straßenrollerverkehr im Jahr 1987. (26.04.1964) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Tag der Eisenbahn (3)

 

Eine unschöne Seite des Bahnbetriebs zeigte sich am 12. August 1965, als der TEE 77 „Helvetia“ im Bahnhof Lampertheim mit einem nicht profilfrei stehenden Ende eines Güterzugs zusammen. Dass "nur" vier Menschen bei dem Unfall starben, grenzt angesichts der völlig zerfetzten Wagen an ein Wunder.  (12.08.1965) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Unfall Lampertheim (9)

 

Den Ermittlungen nach war der TEE „Helvetia“ mit rund 120 km/h auf der Riedbahn unterwegs. Der Lokführer der führenden E 10 364 erkannte die Gefahr des nicht profilfrei stehenden Güterzuges zwar noch und leitete eine Schnellbremsung ein, diese reichte aber nicht mehr aus, um den Zusammenstoß zu verhindern, der um 11.35 Uhr erfolgte. (12.08.1965) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Unfall Lampertheim (10)

 

Am 12. August 1965 um 11.35 Uhr rammte der TEE 77 im Bahnhof Lampertheim (Südhessen) den letzten Wagen des Güterzuges Dg 6621. Der in gleicher Fahrtrichtung wie der TEE fahrende Güterzug sollte in Lampertheim überholt werden. Sechs Minuten vor dem Unfall fuhr der 600 m lange Güterzug in das Überholgleis, er zog im Überholgleis allerdings nicht bis zum Ausfahrsignal vor. Nach eigener Aussage prüfte der 28 Jahre alte Fahrdienstleiter per Augenschein, dass der Güterzug profilfrei stand, bevor er die Zugfahrt des TEE zuließ. Er unterschätze allerdings, dass der Güterzug sich im Gleis zu strecken begann und der Puffer des letzten Wagens rund 20 cm in das Profil des durchgehenden Hauptgleises ragte. Mit voller Wucht prallte die Zuglok des TEE (E 10 364) auf den letzten Wagen und entgleiste, wie auch alle sieben Wagen des Zuges, etwa 200 Meter hinter der Aufprallstelle. Die Staatsanwaltschaft kam zu dem Ergebnis, dass die Katastrophe von Lampertheim hätte vermieden werden können, wenn der Bahnhof bereits über eine moderne Stellwerkstechnik verfügt hätte. Der Fahrdienstleiter wurde vom Landgericht Darmstadt zu einer Freiheitsstrafe von 7 Monaten auf Bewährung verurteilt. (12.08.1965) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Unfall Lampertheim (11)

 

Die Reste eines TEE Ap4üm-62-Wagen aus dem TEE 77 im Bahnhof Lampertheim, der später verschrottet wurde. Vier Menschen starben bei dem Unfall. Darüber hinaus wurden sechs schwer und 39 leicht verletzt. Unter ihnen befanden sich auch sechs Schweizer, fünf US-amerikanische und ein dänischer Staatsbürger. Da auch amerikanische Fahrgäste (Soldaten ?) in dem Zug saßen, war auch die amerikanische Militärpolizei vor Ort. (12.08.1965) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Unfall Lampertheim (12)

 

Lok und Wagen des TEE 77 schrammten fast an dem gesamten Güterzug Dg 6621 vorbei. Auch der Oberbau wurde ebenfalls stark beschädigt, der Sachschaden betrug insgesamt 2,5 Mio. DM. (12.08.1965) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Unfall Lampertheim (13)

 

Ein Blick auf die Unfallstelle im Bahnhof Lampertheim mit dem verunfallten TEE 77 und dem nicht grenzzeichenfrei abgestellten Dg 6621.  (12.08.1965) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Unfall Lampertheim (14)

 

Ein Bild der Verwüstung an der Unfallstelle in Lampertheim. Als Pressefotograf war Werner Kortokraks bereits kurz nach dem Unfall vor Ort. Die Gesichter der Helfer sprechen angesichts der vorgefundenen Toten und Verletzten Bände.  (12.08.1965) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Unfall Lampertheim (15)

 

Vor Ort befand sich auch noch das Zugpersonal des TEE 77, das zwar unverletzt, aber sichtbar unter dem Schock des Unfalls stand. Damals noch weitgehend unbekannt, werden seelische Unfallfolgen heute genau so ernst genommen wie die sichtbaren Wunden eines Unfalls. Nach Extremereignissen am Arbeitsplatz sind posttraumatische Belastungsstörungen oder Depressionen häufig die Folge.  (12.08.1965) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Unfall Lampertheim (16)

 

044 085 mit einem Postzug am Buchhorstdamm kurz vor dem Brausnchweiger Rangierbahnhof.  (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 085 bei Braunschweig

 

Die mit einer Turbo-Speisepumpe ausgerüstete 050 779 mit Dg 44495 aus Helmstedt kurz vor dem Braunschweiger Rangierbahnhof. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 779 bei Braunschweig

 

043 100 vom Bw Rheine bereitet sich nach der erfolgten L2-Hauptuntersuchung im Aw Braunschweig auf die Lastprobefahrt vor. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 im Aw Braunschweig (1)

 

043 100 geht mit den Lasttendern im Aw Brausnchweig auf Lastprobefahrt. Zwischen Januar und August 1963 wurden insgesamt zwölf Drehgestelltender der Bauarten 2´2´T34 zu Belastungswagen mit jeweils rund 67 t Gewicht umgebaut. Die Wasserkästen füllte man mit Kernschrott und Kies und kuppelte je zwei Tender per Tenderkurzkupplung mit den Stirnseiten aneinander. Die zwölf „Probefahrtwagen“ sind überliefert: Han 9500 Krupp 2964 (ex 01 013), Han 9501 Krupp 1989 (ex 03 089), Han 9502 Eßlingen 4352 (ex 03 251), Han 9503 Krupp 2944 (ex 01 034), Han 9504 Borsig 14781 (ex 01 189), Han 9505 Eßlingen 4354 (ex 03 267), Han 9506 Borsig 15106 (ex 01 031), Han 9507 Charante-Marit. 82 (ex 01 075), Han 9508 Schneider 2447 (ex 03 012), Han 9509 Krupp 1921 (ex 03 053), Han 9522 Krupp 2802 (ex 39 109), Han 9523 WLF 2321 (ex 39 103).  (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 im Aw Braunschweig (2)

 

043 100 auf Lastprobefahrt zwischen Aw und Rangierbahnhof Braunschweig. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 im Aw Braunschweig (3)

 

052 225 mit einem Güterzug zwischen Helmstedt und Braunschweig. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 225 bei Braunschweig (2)

 

043 100 kehrt nach erfolgter Lastprobefahrt nach Braunschweig zurück.  (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 100 bei Braunschweig

 

Die Ottbergener 044 434 geht nach einer Bedarfsausbesserung im Aw Braunschweig auf eine Lastprobefahrtrunde. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 434 in Braunschweig (1)

 

Mit frisch abgedrehten Radreifen und einigen neuen Leitungen begibt sich 044 434 im Aw Braunschweig auf eine Lastprobefahrt.  (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 434 in Braunschweig (2)

 

044 434 auf dem östlichen Aw-Verbindungsgleis am Rangierbahnhof in Braunschweig. (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 434 in Braunschweig (3)

 

Nach erfolgter Ausbesserung macht sich 050 230 im Bw Braunschweig auf dem Weg zurück in ihre Heimat nach Saarbrücken. Das normalerweise zuständige Aw Trier hatte gerade seine Pforten geschlossen, weshalb die Lok quer durch Deutschland fahren musste (11.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 230 in Braunschweig

 

Nach einer Bedarfsausbesserung im nahen Aw wendet 012 075 auf der Drehscheibe des Bw Braunschweig, bevor es zurück nach Rheine geht.  (12.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Braunschweig (3)

 

012 075 (Bw Rheine) nach einer Bedarfsausbesserung im Bw Braunschweig. Im Hintergrund steht die Rheiner 043 100, die zeitgleich eine L2-Ausbesserung erhielt.  (12.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Braunschweig (4)

 

050 570 vom Bw Uelzen mit einem Nahgüterzug in der Verbindungskurve hinter dem Braunschweiger Rangierbahnhof. (12.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 570 in Braunschweig

 

042 105 nach einer L2-Ausbesserung mit einigen neuen, noch nicht lackierten Teilen, im Aw Braunschweig. (16.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 105 im Aw Braunschweig

 

052 374 kachelt mit einem Güterzug am Posten 4 bei Braunschweig-Buchhorst in Richtung Helmstedt vorbei.  (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 374 bei Braunschweig (1)

 

052 374 bei Braunschweig-Buchhorst auf dem Weg nach Helmstedt.  (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 374 bei Braunschweig (2)

 

050 964 mit Gdg 57488 aus dem Übergabebahnhof Beddingen in der Verbindungskurve bei Groß Gleidingen. (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 964 bei Groß Gleidingen

 

052 757 mit einem Ganzzug in der Verbindungskurve von Groß Gleidingen zum Betriebsbahnhof Beddingen. (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 757 bei Groß Gleidingen

 

Auch die Crailsheimer 023 061 musste den langen Weg ins Aw Braunschweig nehmen, nachdem das Trierer Pendant geschlossen worden war. Viel hat der Aw-Aufenthalt allerdings nicht genutzt, 3 Monate später wurde sie ausgemustert.  (26.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
023 061 im Aw Braunschweig

 

18 613 (die ehemalige 18 536) im Schuppen ihrer Heimat Bw Lindau. Ein halbes Jahr dieser Aufnahme wurde sie z-gestellt und am 01.07.1964 ausgemustert. (06.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 613 in Lindau (3)

 

93 1027 (Union Königsberg, Baujahr 1923) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Haltern (Westf). Bereits mit der Eröffnung im Jahr 1873 verfügte der Bahnhof Haltern auf der Ostseite über einen Lokschuppen mit Drehscheibe, der mehrfach umgebaut wurde. 1950 wurde der Lokschuppen letztmalig um weitere vier Stände erweitert, hinzu kamen außerdem drei Freistände. Zu diesem Zeitpunkt waren im Bw Haltern durchschnittlich 25–30 Lokomotiven stationiert. Dies waren 18 Maschinen der Baureihe 50 und fünf Maschinen der Baureihe 78. Hinzu kamen einzelne Exemplare der Baureihen 55.25, 91, 93 und 94.5, wozu auch 93 1027 gehörte. Mit der durchgehenden Elektrifizierung der Strecke Wanne-Eickel - Münster im Jahr 1966 wurde es zunehmend ruhiger im Bw. Bereits 1955 war das Bw als eigenständige Dienststelle aufgelöst worden. Bis 1974 fungierte es noch als Außenstelle des Bw Münster 1, seither als Lokführer-Meldestelle. Mitte der 1970er Jahre wurde der Schuppen an die örtliche Raiffeisen-Genossenschaften verkauft. Um 1980 ließ die DB beide Wassertürme abreißen, um 1990 folgten die Drehscheibe und der Kohlenbansen, auch die zuführenden Gleise wurden weitestgehend entfernt.  (1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
93 1027 in Haltern

 

Zum 100-Jahr-Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland 1935 wurde 1933 von der Deutschen Reichsbahn im Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau des "Adler" gebaut. 1935 konnten Besucher mit dem rekonstruierten Adler-Zug auf einer Strecke von 2 km um das Gelände der Jubiläumsausstellung in Nürnberg fahren. Den Krieg überlebte er im Verkehrsmuseum in Nürnberg. Zur 125-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen 1960 wurde der Adler-Zug auf der Strecke der Nürnberg-Fürther Straßenbahn zwischen dem Plärrer in Nürnberg und dem Hauptbahnhof Fürth eingesetzt (Foto). Die Innenseiten der Räder mussten für die Fahrt auf Straßenbahngleisen extra abgedreht werden. Leider herrschte an dem Tag eher bescheidenes Wetter, sodass auch nur ein grenzwertiges Foto vorhanden ist. (07.12.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
125 Jahre Deutsche Eisenbahn-9

 

01 1078 vom Bw Osnabrück mit einem Schnellzug aus Köln auf der Lombardsbrücke zwischen Hamburg Hbf und -Dammtor.  (11.05.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1078 in Hamburg

 

Glanz und Elend lagen bei der Baureihe 05 eng beieinander. Während 05 002 am 11. Mai 1936 eine Weltrekordfahrt mit 200,4 km/h absolvierte, wartete sie nach dem Krieg in einem erbarmungswürdigen Zustand bei Krauss-Maffei in München-Allach (Foto) auf die Instandsetzung. Die anschließenden Arbeiten umfassten u.a. die Entfernung der Stromlinienverkleidung, Anbau einer regulären Rauchkammerfront, Verlegung des Vorwärmers vor den Schornstein sowie Umarbeitung des Tenders begleitet von umfangreichen Ausbesserungsarbeiten. So dauerte die Aufarbeitung bei Krauss-Maffei rund ein Jahr. Am 19. April 1951 ging 05 002 wieder zurück in den Betriebsdienst zum Bw Hamm. (19.07.1950) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
05 002 bei Krauss-Maffei (2)

 

44 256 mit einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke bei Haieshausen, südlich von Kreiensen. (1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 256 bei Haieshausen

 

Hier soll 44 280 im Sommer 1959 im Sinntal bei Rieneck südwärts fahren. Die Bebraer Lok war allerdings schon im März 1959 ausgemustert worden. (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 280 bei Rieneck

 

41 097 vom Bw Wanne-Eickel mit einem Güterzug bei Recklinghausen. (26.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 097 bei Recklinghausen

 

Nirgendwo wurde die Baureihe 41 so universell eingesetzt wie beim Bw Osnabrück Hbf. Nicht nur Güterzüge zwischen dem Ruhrgebiet, hier 41 107 in Recklinghausen Hbf, und Hamburg verkehrten mit der Baureihe 41, auch als Reisezuglokomotive hatte sie so machen Eil- und Schnellzug am Haken. Noch mit Beginn des Winterfahrplans 1968/69 musste sie bei Ausfall von Schnellzugloks einspringen. Infolge ihres guten Anfahrvermögens konnten sie den Mangel an Höchstgeschwindigkeit von nur 90 km/h in Teilen wettmachen. Die Stationierungsübersicht nach 1945 weist sage und schreibe 135 dort beheimatete Maschinen auf, sodass wohl fast jede westdeutsche 41er irgendwann einmal dort beheimatet gewesen sein dürfte. (01.11.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 107 in Recklinghausen

 

Das Bw Wanne-Eickel setzte ihre 41er überwiegend vor schnellfahrenden Güterzügen (Sg) mit leicht verderblichen Waren zwischen Osnabrück, im Ruhrgebiet und Köln/Aachen ein. 41 246 wartet hier im Bahnhof Wanne-Eickel auf die Abfahrt. Auch in Wanne-Eickel kam sie planmäßig zu Schnellzugehren: Im Sommer 1955 standen u.a. der D 57 (Köln - Dortmund), D 496 (Osnabrück - Essen), D 497 (Essen - Osnabrück) oder der E 743/744 nach Wiesbaden und zurück auf dem Plan. (04.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 246 in Wanne-Eickel

 

41 291 vom Bw Münster fährt mit einem Personenzug in Recklinghausen Hbf ein. Da die BD Münster mit Osnabrück eine Hochburg der Baureihe 41 besaß, war das Bw Münster mit nur acht Lokomotiven zahlenmäßig eher gering ausgestattet. (21.05.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
41 291 in Recklinghausen

 

Das Bw Duisburg-Wedau wurde bereits im Jahr 1940 mit zwei fabrikneuen 41 216 und 217 ausgestattet, die aber relativ schnell nach Hamm wechselten. Erst als die Baureihe 41 in Wanne-Eickel arbeitslos wurde, fanden nochmals sechs Loks den Weg nach Wedau. Dort gab es 1967/68 nur einen eintägigen Umlauf mit Leistungen über Krefeld nach Aachen-West. 41 353 war am 6. Februar 1968 aus Wanne-Eickel gekommen und nur wenige Tage in Wedau im Einsatz. Am 30. März 1968 wurde sie z-gestellt. (02.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 353 im Bw Wedau (3)

 

Schon in den 1950er Jahren wurde überlegt, den großen Bahnübergang in Ludwigshafen-Mundenheim (Posten 148) durch eine Unterführung zu ersetzen. Das Vorhaben wurde erst zehn Jahre später umgesetzt. Die Bauarbeiten begannen mit dem Bau einer Fußgängerunterführung, deren Baufortschritt ausführlich dokumentiert wurde, wobei die Züge für den Fotografen eher zufällig ins Bild fuhren, wie dieser VS 145. (23.04.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
VS 145 in Ludwigshafen

 

Ein VT 33 fährt in den Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim ein, dem gerade eine neue Fußgängerunterführung spendiert wird. (23.04.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
VT 33 in Ludwigshafen

 

Die Mannheimer 94 1591 rollt über den neu entstandenen Fußgängertunnel am Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim. (24.06.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
94 1591 in Ludwigshafen

 

In der Nacht vom 5. auf den 6. Juli 1963 erfolgte am Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim das Einsetzen der Fertigbetonteile mittels zweier Dampfkräne, die später den Oberbau tragen sollten. (05.07.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Brückeneinbau Mundenheim (1)

 

Einbau der Deckenbetonteile für die Überführung am Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim. (05.07.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Brückeneinbau Mundenheim (2)

 

Einbau der Überführung am Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim. (05.07.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Brückeneinbau Mundenheim (3)

 

Brückenbauarbeiten am Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim. Beim Einsetzen der Brückenteile half u.a. der 75t-Kran "Hannover 6601" mit. (05.07.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Brückeneinbau Mundenheim (4)

 

Unzählige gedeckte Güterwagen warten im Bahnhof Limburgerhof auf die Frühkartoffelverladung. (25.06.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Kartoffelverladung (13)

 

Anlieferung von Frühkartoffeln im Bahnhof Limburgerhof. Die Pfälzer Frühkartoffel "Annabelle" wird i.d.R. vom 20. Juni bis 10. August geerntet und gilt unter Kennern als „Königin der Salatkartoffeln“. In der Pfalz und den angrenzenden Regionen in Rheinhessen werden schätzungsweise rund 100.000 Tonnen Frühkartoffeln jährlich geerntet.  (25.06.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Kartoffelverladung (14)

 

Die Pfälzer Frühkartoffelverladung im Bahnhof Limburgerhof. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Mannheim – Saarbrücken, die im Wesentlichen aus der Pfälzischen Ludwigsbahn Ludwigshafen – Bexbach hervorging. Eröffnet wurde er am 11. Juni 1847 unter der Bezeichnung „Mutterstadt“, da er zunächst der gleichnamigen Gemeinde diente. Seine heutige Bezeichnung erhielt er 1930, als die Siedlung „Limburgerhof“ zu einer selbständigen Gemeinde erhoben wurde. Von seiner einstigen Größe ist heute allerdings nichts mehr übrig geblieben. Heute gibt es nur noch zwei Bahnsteiggleise sowie zwei Durchfahrtsgleise. Die Kartoffeln fahren längst mit dem Lkw. (25.06.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Kartoffelverladung (15)

 

Die Bahnhofsauskunft - immer hilfsbereit: Der Auskunftsbeamte in Ludwigshafen Hbf. (09.1963) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Auskunft (7)

 

50 1841 mit einem Schotterzug in Regensburg Hbf.  (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1841 in Regensburg

 

094 640 vor N 3236 nach Dillenburg im Endbahnhof Ewersbach der sog. Dietzhölztalbahn. Die Strecke wurde am 1. Mai 1892 eröffnet und führte von Dillenburg nach Ewersbach (früher Straßebersbach). Der Personenverkehr wurde 1987, der Güterverkehr Ende 2000 eingestellt.  (21.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
094 540 in Ewersbach

 

Abendstimmung im Bahnhof Allersberg mit 086 132 an der Stichstrecke von Burgthann. Bereits 1960 wurde der Güterverkehr eingestellt. Die endgültige Stilllegung der Strecke war von der Deutschen Bundesbahn in den 1970er Jahren bereits beschlossen worden. Die Baufälligkeit der Brücke über die Bundesstraße 8 beschleunigte dieses Vorhaben, so dass am 2. Juni 1973 der letzte Zug Allersberg verließ.  (19.03.1971) <i>Foto: Wächter</i>
086 132 in Allersberg

 

50 2928 im Bw Braunschweig. (23.05.1969) <i>Foto: Wächter</i>
50 2928 in Braunschweig

 

1970/71 gab es in Crailsheim mit den sporadischen Einsätzen von Ulmer 003 ein Provisorium, das bereits aufgrund von Personalausfällen durch eine Grippewelle im Winter 1969/70 begonnen hatte und zum Sommerfahrplan 1971 beendet wurde. In der nördlichen Bahnhofsausfahrt von Crailsheim liefern sich 003 168 mit dem leicht verspäteten E 1750 nach Lauda und eine 220 vor D 759 nach Nürnberg ein Wettrennen. (16.05.1971) <i>Foto: Wächter</i>
Parallelfahrt in Crailsheim

 

011 098 (Bw Braunschweig) mit einem Sonderzug auf dem Altenbekener Viadukt. Es war wohl eine der letzten Einsätze für die Lok, am 8. Mai 1970 wurde sie abgestellt. (19.04.1970) <i>Foto: Wächter</i>
011 098 bei Altenbeken

 

41 360 fährt mit Sonderzug Dsts 80513 nach Schwerte/Ruhr ein. (21.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Schwerte (1)

 

41 360 mit Dsts 80513 im Bahnhof Schwerte/Ruhr. Die Formsignale standen hier bis 2007. (21.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Schwerte (2)

 

$1 360 fährt mit Sonderzug Dsts 80513 aus Schwerte/Ruhr. (21.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Schwerte (3)

 

Seit der 90-Jahr Feier der Müngstener Brücke zwischen Solingen und Remscheid im Jahr 1987 findet jährlich ein Brückenfest statt, deren besonderes Highlight Fahrten mit Dampfloks über Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke sind. Im Jahr 1988 bespannte 41 360 die Bergische Runde, die mit dem ersten Zug E 25440 über Düsseldorf-Rath kam. (22.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Brückenfest 1988 (1)

 

41 360 fährt mit Sonderzug E 25440 in den Bahnhof Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) ein. Links wartet die Schiebelok 212 252, die den Dampfzug bis Remscheid unterstützen wird. (22.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Brückenfest 1988 (2)

 

Nach einem kurzen Aufenthalt in Solingen-Ohligs startet 41 360 zur ersten Runde über die Müngstener Brücke. (22.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Brückenfest 1988 (3)

 

41 360 passiert mit Sonderzug E 25440 das Einfahrsignal des 2006 stillgelegten alten Solinger Hauptbahnhofs. (22.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Brückenfest 1988 (4)

 

41 360 mit Sonderzug E 25440 kurz vor Solingen Hbf. Heute befindet sich an dieser Stelle der Haltepunkt Solingen-Grünewald. (22.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Brückenfest 1988 (5)

 

Ausfahrt des Sonderzuges E 25440 mit 41 360 im alten Solinger Hauptbahnhof. (22.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Brückenfest 1988 (6)

 

41 360 mit Sonderzug E 25440 zur Fahrt über die Müngstener Brücke im alten Solinger Hauptbahnhof. Von den umfangreichen Gleisanlagen sind heute nur noch die beiden Streckengleise im Vordergrund übrig geblieben. (22.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Brückenfest 1988 (7)

 

41 360 kachelt mit Sonderzug E 25440 durch den Bahnhof Wuppertal-Steinbeck. Die Bahnsteige am Ferngleis wie auch die Güterabfertigung sind hier längst Geschichte. (22.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Brückenfest 1988 (8)

 

Eine 111 fährt mit einer S 8 über die Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. (22.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Blick auf Sonnborn (1)

 

Eine 103 überquert mit IC 618 "Gutenberg" (München - Stuttgart - Mannheim - Köln - Wuppertal - Dortmund) die Wupper in Wuppertal-Sonnborn. Rechts befindet sich das Stadion am Zoo, in der Mitte verkehrt die Schwebebahn, links die Sonnborner Hauptkirche aus dem Jahr 1926.  (22.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Blick auf Sonnborn (2)

 

Eine S 8 mit einer 111 auf der Brücke über das Sonnborner Kreuz (BAB A 46) kurz vor dem Haltepunkt Wuppertal-Sonnborn. Unten im Tal verläuft das Gerüst der Schwebebahn, die in Höhe des Stadions am Zoo die Wupper verlassen und nun über die Sonnborner Straße zur Endhaltestelle an der Vohwinkler Straße schwebt. (22.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Blick auf Sonnborn (3)

 

41 360 erreicht auf der nächsten Runde zur Müngstener Brücke mit Sonderzug E 25442 aus Düsseldorf den Bahnhof Solingen-Ohligs. Das SpDrL30-Stellwerk "Sof" aus dem Jahr 1964 ging im August 2012 vom Netz und ist seitdem von graffitischmierenden Zeitgenossen "verschönert" worden. (22.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Brückenfest 1988 (9)

 

41 360 mit Sonderzug E 25442 kurz vor der Einfahrt in den Weyersberger Tunnel in Solingen. (22.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Brückenfest 1988 (10)

 

Blick aus dem Remscheider Stellwerk auf die über den Bü Papenberger Straße nach Remscheid Hbf einfahrende 41 360 vor Sonderzug E 25440. (23.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Brückenfest 1988 (11)

 

41 360 mit dem historischen Rheingoldzug D 25102 in Bad Honnef auf der rechten Rheinstrecke. (29.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Bad Honnef

 

41 360 fährt mit Sonderzug D 25102 durch Braubach. Bei Langläufen wurde wegen der mittlerweile bescheidenen Möglichkeiten unterwegs Wasser zu nehmen, ein zweiter Tender mitgeführt. (29.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Braubach

 

41 360 vor klassischer Kulisse mit Burg Maus, dem Häusener Kran und dem historischen Stadtturm in St. Goarshausen. (29.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in St. Goarshausen

 

41 360 vor Sonderzug D 25102 am Weinort Lorch mit der prägnanten Kirche St. Martin und Burgruine Nollig. (29.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Lorch (1)

 

41 360 rollt mit dem historischen Rheingoldzug D 25102 durch Lorch am Rhein. (29.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Lorch (2)

 

41 360 mit Sonderzug D 25102 in Rüdesheim, dem wohl bekanntesten Touristikort am Rhein, der seit 2002 zum UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal gehört.  (29.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Rüdesheim (1)

 

41 360 fährt mit dem historischen Rheingoldzug D 25102 durch den Weinort Rüdesheim. Die Eisenbahn ist hier allerdings nicht gerne gesehen. Da die Hoteliers und die städtische Tourismusindustrie mit ihrer Forderung, die Bahnstrecke in einen Tunnel zu verlegen, scheiterten, versuchten sie sogar 2019 mit einer Klage den gesamten Bahnverkehr zu stoppen. Vermeintlich sei die rechtsrheinische Strecke, so wie sie heute betrieben wird, ein „Schwarzbau“, da sie 1856 nur für 14 Züge genehmigt worden sei. Belege dafür werden allerdings immer noch gesucht... (29.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Rüdesheim (2)

 

41 360 mit Sonderzug D 25102 in Mainz-Bischofsheim, wo sich auch der größte Rangierbahnhof der Region Frankfurt Rhein/Main befindet.  (29.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Mainz

 

E 41 034 (Bw Offenburg) mit P 1072 nach Bruchsal in Heidelsheim. Rechts rangiert Köf 6764. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 034 bei Heidelsheim

 

E 40 086 (Bw Offenburg) mit einem Güterzug in Heidelsheim nahe Bruchsal. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 086 in Heidelsheim

 

Köf 6764 hatte in Heidelsheim einen Haus-Haus-Verkehrs-Wagen an den Haken genommen und ist hier kurz vor Bruchsal unterwegs. Die Köf war erst im Mai 1960 von Jung an die DB ausgeliefert worden. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Köf 6764 bei Bruchsal

 

E 44 050 fährt mit P 1171 nach Bretten aus dem Bahnhof Bruchsal. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 050 in Bruchsal (2)

 

50 2836 (Bw Mannheim) vor einem beachtlichen Sonderzug mit 14 B3yg-Wagen in Heidelberg Hbf. (09.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2836 in Heidelberg (2)

 

Das letzte Refugium der pr. P 8 bei der DB war das Bw Rottweil. Von Freudenstadt aus wurde u.a. die Strecke nach Hausach befahren. Das einzige Zugpaar durch das Kinzigtal war der N 3977, zurück als N 4142 nach Horb. In Hausach blieb der P 8 von 14.56 Uhr bis 16.15 Uhr Zeit zum Drehen und Restaurieren.   (13.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
038 382 in Hausach (2)

 

038 382 mit N 4242 auf der Fahrt von Hausach nach Horb bei Schopfloch. (13.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
038 382 bei Schopfloch (1)

 

Freie Fahrt für 038 382 mit N 4242 am Einfahrsignal von Schopfloch, das zugleich einen Blick in die offene Feuertür der P 8 ermöglichte. (13.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
038 382 bei Schopfloch (2)

 

Die letzte pr. T 18 der DB beheimatete ebenfalls das Bw Rottweil. Hier restauriert die Lok in ihrem Heimat-Bw. Nach ihrer Ausmusterung am 31.12.1974 wechselte sie in den Bestand des Deutschen Dampflokomotivmuseums nach Neuenmarkt-Wirsberg. 2018 wurde sie zwecks Aufarbeitung zurück nach Rottweil überführt. (12.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
078 246 in Rottweil (12)

 

052 794 rollt mit Lgo 8666 bei Lehenhammer talwärts Richtung Hartmannshof. (28.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
052 794 bei Lehenhammer

 

044 077 (Bw Weiden) mit Ng 16509 aus Nürnberg Rbf bei Lehenhammer. (28.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 077 bei Lehenhammer

 

050 964 (Bw Kirchenlaibach) mit Dg 6835 oberhalb von Etzelwang. Am Zugschluss ist schemenhaft die Schiebelok 050 975 zu erkennen. (28.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
050 964 bei Etzelwang

 

Schiebelok 050 975 am Dg 6835 mit 050 964 oberhalb von Etzelwang. (28.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
050 975 bei Etzelwang

 

Den Halt zur Aufnahme der Schiebelok in Hartmannshof nutzt der Heizer der 050 281 vor Ng 16511, die Lok vor der Rampenfahrt nach Etzelwang auf Spitzendruck zu bringen. (28.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
050 281 in Hartmannshof

 

050 281 überquert mit Ng 16511 die Etzelwanger Straße bei Weigendorf. (28.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
050 281 bei Weigendorf

 

050 591 vom Bw Kirchenlaibach rollt mit einem Militärzug (Dgm) durch Hartmannshof. (14.09.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
050 591 in Hartmannshof

 

280 010 vom Bw Bamberg wartet mit N 3874 im Bahnhof Behringersmühle auf die Abfahrt, die um 9.06 Uhr erfolgen wird. (16.02.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 in Behringersmühle (1)

 

280 010 mit N 3874 nach Forchheim kurz vor Gößweinstein. (16.02.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 bei Gößweinstein

 

280 010 mit N 3874 im Wiesenttal zwischen Gößweinstein und Muggendorf. (16.02.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 bei Muggendorf (1)

 

280 010 mit N 3874 aus Behringersmühle zwischen Burggaillenreuth und Muggendorf. (16.02.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 bei Muggendorf (2)

 

280 010 mit N 3874 (Behringersmühle - Forchheim) bei Streitberg. (16.02.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 bei Streitberg (1)

 

Um 9.31 Uhr dieselt 280 010 mit dem N 3874 aus Ebermannstadt. (16.02.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 010 in Ebermannstadt (1)

 

280 005 mit N 3874 im Bahnhof Ebermannstadt. (02.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 005 in Ebermannstadt

 

280 001 vor einem Personenzug nach Forchheim auf der Wiesentbrücke bei Streitberg mit der Burgruine Neideck. (03.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 001 bei Streitberg

 

280 001 im Bahnhof Streitberg an der Nebenstrecke Forchheim – Behringersmühle der Ludwig-Süd-Nord-Bahn. 1976 wurde der reguläre Zugverkehr hier eingestellt, der nächste Bahnhof des Ortes liegt seitdem wieder ca. fünf Kilometer entfernt in Ebermannstadt. 1978 konnte der Verein Dampfbahn Fränkische Schweiz die Strecke kaufen und 1980 den Fahrbetrieb mit Sonderfahrten wieder eröffnen. (03.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 001 in Streitberg (1)

 

280 001 mit einem Personenzug nach Forchheim im Bahnhof Streitberg.  (03.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 001 in Streitberg (2)

 

Bis 1972 gehörte Kirchenlaibach zur BD Regensburg, nach deren Auflösung zur BD Nürnberg. Anfang 1974 wurde das bislang eigenständige (reine Dampf-) Betriebswerk zur Außenstelle des Bw Bayreuth. Zu diesem Zeitpunkt waren noch 24 Loks der Reihe 50 dort stationiert. Der im April 1974 gefeierte Dampfabschied war allerdings etwas verfrüht, denn es dauerte noch bis zum März 1976, bis die letzte Dampflok Kirchenlaibach verließ. (12.04.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Dampfabschied Kirchenlaibach 1

 

Das Bahnbetriebswerk Kirchenlaibach war bis zu seinem Ende ein reines Dampf-Bw, nicht einmal eine Köf oder ein Schienenbus waren je hier beheimatet. Ursprünglich nur eine Lokwendestelle, wurde aus Kirchenlaibach nach dem ersten Weltkrieg ein Bw mit Lokunterhaltung. Mit der Verdieselung war auch das Schicksal des Bw Kirchenlaibach besiegelt. Bereits zum Jahresende 1973 wurde es zur Außerstelle des Bw Bayreuth degradiert und der Gesamtbestand von 24 Loks der Baureihe 50 buchmäßig dorthin umbeheimatet, jedoch unverändert in Kirchenlaibach unterhalten und von hier aus eingesetzt.  (12.04.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Dampfabschied Kirchenlaibach 2

 

Im Winterfahrplan 1974/75 bestand in Kirchenlaibach (als Außenstelle des Bw Bayreuth) noch ein Bedarf an 8 Loks täglich, 3 weitere waren Reserveloks in Nürnberg Rbf. Das Ende kam im Jahr 1975: Mit Inkrafttreten des Sommerfahrplanes 1975 endete der planmäßige Dampflokeinsatz, zum Winterfahrplan 1975/76 erfolgte dann die Betriebseinstellung. (12.04.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Dampfabschied Kirchenlaibach 3

 

Im Frühjahr 1974 war das Bw Kirchenlaibach zur Außenstelle des Bw Bayreuth degradiert worden, zu dem dann auch der Gesamtbestand von 24 Loks der Baureihe 50 gehörte. Von den Anlagen nebst 21-ständigem Lokschuppen ist heute nichts mehr übrig geblieben. (12.04.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Dampfabschied Kirchenlaibach 4

 

280 001 trifft mit N 3874 nach Forchheim in Ebermannstadt ein. (28.09.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 001 in Ebermannstadt

 

Ausgediente bayerische Formsignale in Nürnberg. (11.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Signalfriedhof

 

Die 1908 abgelieferte 99 253 war von der Ablieferung 1908 (als Lok 62) bis zur Außerdienststellung auf ihrer Stammstrecke der Walhallabahn unterwegs. Als letzte der drei LAG-Loks wurde sie am 8. August 1960 ausgemustert. Seit 1976 steht sie als Denkmal an der Stadtamhofer Hauptstraße bei der Schleuse des Europakanals in Regensburg.  (23.12.1974) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Walhallabahn (31)

 

Der Menschenauflauf (auf neudeutsch: Gaffer) in Ludwigshafen-Mundenheim galt nicht der gerade neu in Betrieb genommenen V 29 auf der meterspurigen Bahnstrecke Ludwigshafen – Meckenheim, die links unten wartet, sondern dem Verkehrsunfall auf der Straße. (1953) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Lokalbahn Ludwigshafen (37)

 

Auch wenn die Perspektive täuscht, hatte es die nagelneue V 29 in Ludwigshafen-Mundenheim bei dem Unfall zwischen Pkw und Lkw nicht erwischt. Ihre Weiterfahrt wurde lediglich blockiert. Da es damals wohl keine andere Abwechselung gab, sorgte der Unfall jedenfalls für jede Menge Aufmerksamkeit. (1953) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Lokalbahn Ludwigshafen (38)

 

Rauchgeschwängerte Atmosphäre im Bw Ludwigshafen mit der dort stationierten 38 3868 und einer pr. T 12. Mit dem Bau des Rangierbahnhofs entstand 1896 in Ludwigshafen das Bahnbetriebswerk mit zwei Rundschuppen und insgesamt 64 Lokständen. Die Lokomotivleistungen erstrecken sich überwiegend auf den linksrheinischen Bereich. Legendär wurden die Ludwigshafener Schnellzugleistungen der Baureihe 03.10 u.a. vor dem "Rheingold" bis Köln und Dortmund. (01.1950) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Bw Ludwigshafen (12)

 

Im Bw Ludwigshafen warten gleich vier alte Preußen auf die Versorgung: Neben einer P 8 (38 3868), eine pr. T 12 (Baureihe 74), eine T 16.1 (Baureihe 94.5) und eine pr. T 18 (Baureihe 78). (01.1950) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
Bw Ludwigshafen (13)

 

94 1590 vom Bw Ludwigshafen rangiert im Luipoldhafen. (01.1950) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
94 1590 in Ludwigshafen

 

94 1379 rangiert in Ludwigshafen-Mundenheim.  (1954) <i>Foto: Werner Kortokraks</i>
94 1379 in Ludwigshafen

 

E 18 22 steht vor einem Schnellzug in München Hbf. Links wartet E 04 22 vor einem Postzug. (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 18 22 in München

 

01 1054 (Bw Rheine) ist mit D 66 nach Köln in Leer/Ostfriesland eingetroffen. Sobald Post und Gepa die Beladung abgeschlossen haben, wird es nach einem planmäßigen Aufenthalt von 4 Minuten weitergehen. (07.03.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1054 in Leer

 

Seit September 1903 war die Fähranlage in Großenbrode zur Insel Fehmarn in Betrieb. Die erste Sundfähre "Fehmarnsund" konnte nur zwei Güterwagen transportieren. Ab dem 09.11.1927 wurde die "Fehmarnsund" durch die Dampffähre "Fehmarn" ergänzt. Die "Fehmarn" hatte 2x240 PS und konnte mit 37 m Gleislänge auch Reisezugwagen transportieren. 1951 wurde sie um 15 m verlängert und erhielt einen Dieselantrieb. Ab 1949, nachdem die "Fehmarnsund" außer Dienst gestellt wurde, wurde mit dem Motorschiff "Schleswig Holstein" (Foto) eine neue Sundfähre in Dienst gestellt. Diese hatte eine Gleisnutzungslänge von 41 m und konnte bis zu vier Eisenbahnwagen aufnehmen. Mit Inbetriebnahme der Vogelfluglinie im Mai 1963 endete der Fährbetrieb.  (05.1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
Großenbroder Fähre (3)

 

023 019 im Bw Würzburg, wo die Crailsheimer Maschinen planmäßig wendeten.  (05.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 019 in Würzburg

 

001 227 (Bw Ehrang) mit P 2452 an den Weinbergen von Neef an der Mosel. (29.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 227 bei Neef

 

Die Ulmer 003 248 mit einer 215 vor dem samstäglichen N 3548 nach Ulm im Bahnhof Herbrechtingen, bei dem anscheinend an diesem Tag nicht alles glatt lief. (22.05.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
003 248 in Herbrechtingen

 

003 281 in ihrer langjährigen Heimat Bw Ulm, wo sie seit dem 30.09.1961 stationiert war und am 15.12.1971 auch ihre aktive Dienstzeit beschloss. (04.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
003 281 in Ulm

 

Auf die Minute pünktlich trifft 01 1076 mit E 522 (Hamburg-Altona - Dortmund - Köln) im Bahnhof Buchholz (Kr. Harburg) (an 14.52 Uhr/ab 14.54 Uhr) ein.  (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1076 in Buchholz (2)

 

Nachdem 012 092 frisch von Hamburg-Altona nach Rheine umstationiert worden war, zeigte sie bei ihren ersten Einsätzen im Emsland, dass sie noch nicht zum alten Eisen gehört. Hier rauscht sie um 8.40 Uhr morgens mit dem E 1806 nach Essen über die Emdener Hafenbrücke. (10.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 092 in Emden

 

012 055 ist mit E 1807 nach Norddeich Mole kurz vor Lingen unterwegs. (01.10.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 055 bei Lingen

 

03 164 (Bw Mönchengladbach) drückt den Leerpark des E 4712 in die Abstellgruppe des Aachener Hauptbahnhofs. Links an der Bahnsteigkante hockt der britische Fotografenkollege J. R. Broughton, der das Bild-Nr. 22310 anfertigte. (16.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 164 in Aachen (3)

 

064 094 fährt mit einem Übergabezug in Tübingen ein. (1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
064 094 in Tübingen

 

144 034 in einem passenden alten Bahnhofsambiete in Karlsruhe-Durlach. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 034 in Karlsruhe (3)

 

181 208 fährt durch Karlsruhe-Durlach. Sie wurde schon relativ früh im Jahr 2007 abgestellt und diente noch als Ersatzteilspender im Aw Dessau, bis sie im Juli 2013 endgültig zerlegt wurde. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
181 208 in Karlsruhe (2)

 

High Noon in Wilferdingen: 144 084 wartet mit N 6023 nach Pforzheim auf die Abfahrt. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 084 in Wilferdingen (1)

 

Ausfahrt des N 6023 mit 144 084 in Wilferdingen. Die Spannwerke in Vordergrund gewährleisten in mechanischen Stellwerken eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Hebel und Weiche bzw. Signal, stellen bei Drahtbruch einen sicheren Zustand der Außenanlagen her (z.B. eine Weiche in eine Endlage bzw. Signal in Haltstellung zu bringen) und gleichen temperaturbedingte Längenänderungen aus, indem die Drahtzugleitungen mit gewichts- oder federbelasteten Spannwerken selbsttätig nachgespannt werden. Die Spannwerke sind entweder im Spannwerksraum im Untergeschoss des Stellwerkes oder einzeln im Freien aufgestellt, wie hier in Wilferdingen.  (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 084 in Wilferdingen (2)

 

144 126 fährt mit N 6023 aus Karlsruhe in Ersingen ein.  (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 126 in Ersingen (2)

 

Eine Kornwestheimer 150 fährt mit einem mit leerem Ölzug durch Ersingen in Richtung Karlsruhe oder Wörth Raffinerie. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 in Ersingen (2)

 

194 161 (Bw Mannheim) schlängelt sich unterhalb des Mühltalfelsens die Geislinger Steige hinauf.  (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Geislinger Steige (57)

 

Eine 193 half dem Dg mit 194 161 als Schiebelok über die Geislinger Steige. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Geislinger Steige (58)

 

Auch die Kornwestheimer 150er, wie hier 150 144, waren häufige Gäste auf der Geislinger Steige. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Geislinger Steige (59)

 

Eine 140 mit einem Güterzug nahe Donauwörth. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Güterzug bei Donauwörth

 

Eine 117 mit einem Eilzug bei Donauwörth. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
117 bei Donauwörth (1)

 

118 029 mit einem Eilzug auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 029 bei Regensburg

 

In Freiburg Hbf werden die letzten Vorbereitungen für die Fahrt durchs Höllental getroffen. (1976) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 158 in Freiburg

 

103 170 mit einem Schnellzug auf dem Weg nach Augsburg in der Nähe von Mertingen im bayerischen Schwaben.  (05.1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 170 bei Mertingen

 

Die "Schiefe Ebene" zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Marktschorgast ist eine der ältesten Eisenbahnsteilrampen Europas. Die Herausforderung bestand darin, 157 m Höhenmeter auf 7 km Länge ohne zusätzliche technische Hilfsmittel zu überwinden. Am Wochenende 1./2. Oktober 1988 wurde das 140. Jubiläum mit einer stattlichen Anzahl von Sonderzügen gefeiert. 41 360 hat mit ihrem Sonderzug D 19860 die Rampe bereits hinter sich gebracht und fährt durch die große Kurve hinter Marktschorgast. (01.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (1)

 

50 622 und 01 1100 fahren mit Sonderzug D 19683 in Münchberg ein. (01.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (2)

 

41 360 mit Sonderzug D 19861 bei Pulschnitzberg. (01.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (3)

 

86 457 erreicht mit Sonderzug E 19133 den Bahnhof Marktschorgast am Ende der Schiefen Ebene. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (4)

 

Sonderzug und Planzug in Marktschorgast: 614 042 pendelte über die Schiefe Ebene, 218 007 hatte den Planzug D 2452 (Hof - Bamberg - Würzburg) am Haken. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (5)

 

Das Einzelstück 218 217 in der Sonderlackierung purpurrot/elfenbein vor dem Sonder-IC "Schiefe Ebene" im Bahnhof Marktschorgast.  (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (6)

 

Die als 50 133 umgezeichnete 50 622 mit einem stilreinen Kühlwagenzug in der Einfahrt nach Marktschorgast. Hintergrund der seltsamen Umnummerung war der Umstand, dass 50 622 eigentlich 50 133 hätte heißen müssen, da sie durch den bekannten "Schwerter Rahmentausch" tatsächlich seit 1958 den Rahmen der 50 133 besaß und aus diesem Grund für die Veranstaltung spaßeshalber diese Nummer erhielt. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (7)

 

86 457 half als Schiebelok dem Kühlwagenzug mit "50 133" (50 622) über die Schiefe Ebene. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (8)

 

Auch VT 08 520 war Gast beim Jubiläum der Schiefen Ebene. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (9)

 

360 150 (V 60 150) fuhr mit einem GmP über die Schiefe Ebene und hat in Marktschorgast für die Rückfahrt nach Neuenmarkt-Wirsberg umgesetzt. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (10)

 

V 200 007 war aus Lübeck angereist und hatte statt einer 218 den Planzug N 5817 über die Schiefe Ebene gebracht. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (11)

 

Die Hofer 211 061 mit einem Sonderzug in Marktschorgast. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (12)

 

In Marktschorgast begegnen sich 218 230 mit E 3767 nach Görlitz und 218 217 mit dem Sonder-IC "Schiefe Ebene".  (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (13)

 

Zum 140. Jubiläum der Schiefen Ebene wurde alles bewegt, was im Umkreis gefunden wurde. 86 457 kam mit einem Schneepflug in Marktschorgast an. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (14)

 

360 150 mit einem schönen Güterzug regionaler Produkte bei Marktschorgast. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (15)

 

050 622 mit dem Nürnberger Museumswagenzug E 19905 aus B4yg-Wagen bei Marktschorgast. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (16)

 

Der "Dienstwagen" des Bahnmeisters, der Klv 12-4550 (Baujahr 1957), in Münchberg.  (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (17)

 

50 622 mit Sonderzug E 19905 nach Hof in Münchberg. (02.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 Jahre Schiefe Ebene (18)

 

103 001 mit einem Messwagen des BZA Minden in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). (04.10.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 001 in Solingen

 

103 181 fährt mit IC 617 "Friedrich Schiller" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Heidelberg - Stuttgart - München) durch Wuppertal-Unterbarmen. (04.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 181 in Wuppertal

 

215 061 (Baujahr 1970) hatte 1971 die Nachfolge der Baureihe 03 in Ulm angetreten und war dort bis 1997 stationiert. (15.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 061 in Ulm

 

Der bekannte Fotoblick von der Adenauerbrücke (Bundesstraße 28) mit dem Ulmer Münster und 23 105 auf dem Weg zum Bodensee. (15.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Ulm

 

23 105 fährt mit einem Sonderzug von Ulm nach Lindau auf der Württembergischen Südbahn durch den Bahnhof Ummendorf zwischen Biberach (Riß) und Aulendorf. (15.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Ummendorf

 

23 105 auf dem Rückweg nach Ulm auf dem Bodenseedamm in Lindau. (15.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Lindau (1)

 

Der Lindauer Bodenseedamm überquert seit 1854 den Bodensee und verbindet die Insel Lindau mit dem Stadtteil Aeschach auf dem Festland. 23 105 hat soeben den Lindauer Hauptbahnhof verlassen und wird in Aeschach in Richtung Friedrichshafen abbiegen. (15.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Lindau (2)

 

Auch am nächsten Tag dampfte 23 105 nochmals nach Lindau, aufgenommen bei Kißlegg. (16.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Kißlegg

 

In Lindau übernahm 01 1100 den Sonderzug von 23 105 und fährt hier über den Bodenseedamm zurück nach Ulm. (16.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 in Lindau

 

218 401 und 218 442 vor D 2713 (Ulm - Lindau) in Friedrichshafen. (16.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 410 in Friedrichshafen

 

38 3139 steht vor dem D 227 "Montan-Express" nach Koblenz in Luxembourg Hbf. Der "Montan-Express" startete zum Sommerfahrplan 1953 als einer der ersten internationalen F-Zugverbindungen nach dem Zweiten Weltkrieg und verband Frankfurt mit Luxembourg. Er ging zwei Jahre nach der Gründung der Montanunion, einer Vorläuferorganisation der Europäischen Union, in Betrieb. Deutschland und Luxemburg waren Gründungsmitglieder. Anfangs fuhr er mit dem Vorkriegs VT 04. Schon 1956 wurde der F-Zug in einen lokbespannten D-Zug umgewandelt, der nur noch zwischen Koblenz und Luxembourg verkehrte.  (14.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 3139 in Luxembourg (3)

 

38 3099 (Bw Rottweil) mit P 2931 nach Rottweil im Bahnhof Villingen/Schwarzwald. (16.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 3099 in Villingen

 

V 200 052 fährt mit E 676 (Wiesbaden - Mainz - Ludwigshafen - Mannheim - Heidelberg - Offenburg - Konstanz) aus Villingen. (16.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
V 200 052 in Villingen

 

92 266 macht sich bei Rangierarbeiten im Bahnhof Villingen nützlich. (16.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
92 266 in Villingen

 

V 200 031 ist mit D 162 (Straßbourg - Kehl - Offenburg - Lindau - Innsbruck) in Villingen eingetroffen. (16.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
V 200 031 in Villingen

 

44 243 (Bw Villingen) mit GmP 8904 (an diesem Tag ohne Güterwagen) im Bahnhof Kirnach-Villingen. (16.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
44 243 in Kirnach

 

39 196 fährt mit P 1447 aus Konstanz in Triberg ein.  (16.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
39 196 in Triberg

 

Mit vereinten Kräften verlassen eine 44er und eine 39er vor dem D 470 nach Konstanz den Bahnhof Triberg. (16.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
D 470 in Triberg

 

44 1512 (Bw Offenburg) fährt mit P 1437 nach Offenburg in Triberg ein. (16.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
44 1512 in Triberg

 

75 473 mit E 585 (Freiburg - Villingen - Rottweil - Stuttgart) bei Löffingen. (17.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
75 473 bei Löffingen

 

75 406 (Bw Radolfszell) mit einem Nahgüterzug bei Löffingen. (17.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
75 406 bei Löffingen

 

85 008 ist mit P 1581 aus Freiburg in Titisse angekommen. Nach einem kurzen Aufenthalt geht es weiter nach Neustadt. Nach einem Lokwechsel wird der Zug dann weiter nach Villingen fahren. (17.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
85 008 in Titisee

 

ET 255 01 als T 2893 nach Seebrugg im Bahnhof Titisee. (17.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
ET 255 01 in Titisee

 

75 1102 passiert mit P 2129 aus Singen (Htw) das Einfahrsignal der Gemeinschaftsbahnhofs Schaffhausen auf der Hochrheinbahn. Der Bahnhof befindet sich komplett auf Schweizer Territorium, gehört aber zu 35 % der DB (ab 1994 dem deutschen Bundeseisenbahnvermögen). Die Eigentums- und Netzgrenze zwischen DB und SBB liegt genau am km 366,0 am Einfahrsignal des Bahnhofs (Foto). Der Bahnhof Schaffhausen ist mit Signalen nach den Schweizer Fahrdienstvorschriften ausgestattet. Triebfahrzeugführer benötigen daher für die Fahrt in oder durch den Bahnhof Kenntnisse des Schweizer Signalbuchs. Reisende der DB zwischen Singen und Waldshut können den Bahnhof auf Schweizer Gebiet durchfahren, ohne Tarife der SBB zahlen zu müssen.  (14.08.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
75 1102 bei Schaffhausen

 

Der Standort an der Lüdenscheider Straße (rechts außen), auf der das Gleis der KAE verlief, konnte auch für einen Blick auf die DB-Züge der Ruhr-Sieg-Strecke genutzt werden. 38 3961 vom Bw Hagen-Eckesey fährt mit dem sehenswerten P 2425 aus Altenhundem in Altena ein, der schön den damals aktuellen Modernisierunggrad des Nahverkehrswagenbestands dokumentiert. (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 3961 in Altena

 

Bei der Rückfahrt in die Heimat wurde aus dem ausfahrenden Zug nach Hagen die im Bahnhof Brügge/Westf. wartende 78 097 vor dem N 3559 nach Lüdenscheid fotografiert.  (24.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 097 in Brügge

 

Franco-Crosti-Lok 50 4018 (Bw Hamm G) mit einem Güterzug in Osnabrück.  (04.09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4018 in Osnabrück

 

050 975 (Bw Nürnberg Rbf) fährt mit N 2572 (Neukirchen bei SR - Nürnberg Hbf) in Hartmannshof ein. (06.09.1972) <i>Foto: Tony Hoskins</i>
050 975 in Hartmannshof

 

38 3458 war 1921 von der BMAG an die Reichsbahn geliefert worden und wurde am 01.08.1921 beim Bw Glogau/Schlesien in Dienst gestellt. Ende 1944 wurde sie in den Westen abgefahren und landete beim Bw Wuppertal-Langerfeld. Zum Aufnahmezeitpunkt gehörte sie dem Bw Essen Hbf an, wo sie auch 1965 ausgemustert wurde. (10.05.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
38 3458 im Bw Dortmund Bbf (2)

 

Ein ungewöhnlicher Blick in das Innentriebwerk der Jünkerather 39 009. (06.05.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Innentriebwerk der 39 009

 

Triebwerk der 39 009 mit dem hinter der Gegenkurbel sichtbaren Schwingenantrieb für den Innenzylinder. (06.05.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Triebwerk der 39 009

 

Eine der letzten Jünkerather P 10 war die 39 009, deren Personal einen recht zufriedenen Eindruck macht. Die Lok selbst war erst am 3. Juni 1965 in die Eifel gekommen und wurde dort am 19.08.1966 ausgemustert. (03.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Personal auf 39 009

 

Die Lokführerseite der 39 009 im Bw Jünkerath. Die Schilder landeten übrigens nach dem Ausscheiden der Lok in der Sammlung von Manfred van Kampen. Nebenbei besaß er auch alle Lokschilder der DB 03.10. (12.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Führerhaus der 39 009

 

Östliches Wende-Bw der Jünkerather P 10 war das Bw Köln-Deutzerfeld, wo 39 009 auf ihre Rückfahrt in die Eifel wartet. Sie war die vorletzte Jünkerather P 10 und bestritt ihre letzte Fahrt am 20. Mai 1966. (03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
39 009 in Köln (2)

 

Das Triebwerk der P 10 scheint für alle Fotografen faszinierend zu sein, besonders der Bereich zwischen Zylinder, Schieberschubstange und dem Kreuzkopf zur Schieberstange des Innenzylinders. Das Triebwerk gehört zur Jünkerather 39 075, aufgenommen im Bw Köln-Deutzerfeld. (19.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Triebwerk der 39 075

 

39 075, eine Krupp-Maschine aus dem Jahr 1924, in ihrer letzten Station im Bw Jünkerath. Am 13.10.1965 wurde sie z-gestellt, am 25.04.1966 ausgemustert. (08.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 075 in Jünkerath

 

39 091 begann ihre Dienstzeit 1924 beim legendären Bw Berlin Anhalter Bf. Vom Glanz der 1920er Jahre ist 35 Jahre später weder bei der Betriebsstätte in Berlin noch bei der Lok viel übrig geblieben, die mittlerweile zum Bw Villingen gehörte. (10.09.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 091 in Villingen

 

39 094 (Bw Kaiserslautern) im damaligen Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf. Die Umgestaltung der Ludwigshafener Bahnanlagen begann 1962. (31.10.1959) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 094 in Ludwigshafen (2)

 

Im Bahnhof Kyllburg wartet ein Personenzug die Kreuzung der aus Gerolstein einfahrenden 39 102 ab.  (22.12.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 102 in Kyllburg

 

39 114 (Bw Jünkerath) im Wende-Bw Köln-Deutzerfeld. Der alte Lokschuppen fiel übrigens 2021 der Spitzhacke zum Opfer. (03.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 114 in Köln (3)

 

39 134 vom Bw Heidelberg fährt mit einem Schnellzug durch den Bahnhof Schwetzingen. (05.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 134 in Schwetzingen

 

39 150 auf der Drehscheibe ihrer Heimat Bw Kempten. (09.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 150 in Kempten

 

39 152 verbrachte fast ihre gesamte DB-Einsatzzeit beim Bw Kempten (Allgäu). Lediglich vom Juni 1965 bis August 1966 war sie in Jünkerath stationiert und dabei sicherlich häufiger Gast im Bw Köln-Deutzerfeld. (16.02.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
39 152 in Köln

 

Auf geht's: 39 156 vom Bw Dillenburg beschleunigt den D 83 aus dem Frankfurter Hauptbahnhof. (13.09.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 156 in Frankfurt

 

39 158 (Bw Jünkerath) fährt mit P 1570 aus Gerolstein in Trier Hbf ein. (08.11.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 158 in Trier

 

39 198 im letzten Einsatzwinter im Bw Jünkerath. Die Statistik weist trotz der schwierigen Streckenverhältnisse einen Durchschnittsverbrauch von 17 t Kohle/1000 km der Jünkerather P 10 auf und lag damit damit unter dem Verbrauch des Bw Limburg oder Kaiserslautern. Der Niedergang kam schnell. Während im Dezember 1965 die Loks noch eine Gesamtleistung von 45.800 km erbrachten, waren es im Mai 1966 nur noch 9.200 km. (12.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 198 in Jünkerath

 

39 198 vor P 1580 nach Trier in Köln Hbf. Daneben steht 78 112 vom Bw Köln-Nippes. (04.1962) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 198 in Köln (2)

 

39 204 war die letzte Jünkerather P 10. Acht Tage vor ihrer Abstellung besuchte sie nochmals das Bw Köln-Deutzerfeld. Ihre letzte Fahrt bestritt sie am 25. Mai 1966, am 31. Mai 1966 wurde sie abgestellt. (17.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
39 204 in Köln

 

39 206 (Bw Villingen) mit P 1404 (Villingen - Singen) bei Donaueschingen. (10.09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 206 bei Donaueschingen

 

Die Kaiserslauterner 052 232 und 050 272 mit N 4378 nach Bad Kreuznach bei Enkenbach (08.1972) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
052 232 + 050 272 b. Enkenbach

 

050 089 (Bw Kaiserslautern) verlässt mit einem Nahgüterzug den Bahnhof Grünstadt. Der Grünstadter Bahnhof wurde am 20. März 1873 eröffnet, als auf dem nördlichen Teilabschnitt der Pfälzischen Nordbahn zwischen Grünstadt und Monsheim der Verkehr aufgenommen wurde; am 20. Juli desselben Jahres folgte die Betriebsaufnahme auf dem Streckenabschnitt nach Dürkheim. In den Folgejahrzehnten entwickelte sich Grünstadt zu einem bedeutenden pfälzischen Knotenbahnhof. Am 24. Juni 1876 wurde er Ausgangspunkt der Eistalbahn, die der Anbindung der Industriebetriebe in Eisenberg diente. Am 15. September 1900 folgte die Durchbindung der Bahnstrecke Worms–Offstein bis nach Grünstadt. Am 1. März 1903 folgte die Stichbahn nach Altleiningen. Ab 1932 führte zudem die Eistalbahn bis nach Enkenbach.  (1971) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
050 089 in Grünstadt

 

052 512 (Bw Kaiserslautern) und ihre Schwesterlok 050 989 (links) begegnen sich im Bahnhof Göllheim-Dreisen auf der Pfrimmtalbahn Langmeil (Pfalz) - Monsheim. Hinter der 052 512 ist ein Pwghs 54 der eher seltenen Bauform B (abweichende Fensteranordnung) eingestellt.  (1972) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
Begegnung in Göllheim

 

023 010 fährt mit N 4367 nach Kaiserslautern in Imsweiler auf der Alsenztalbahn ein. (04.1972) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 010 in Imsweiler

 

Bei der Ausfahrt des N 4367 (Bad Kreuznach - Kaiserslautern) legte der Zugführer noch eine kleine akrobatische Einlage ein, um festzustellen, dass wirklich alle Türen geschlossen waren. (04.1972) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 010 in Neuhemsbach

 

023 011 fährt mit N 4383 aus Bad Münster am Stein. (1972) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 011 in Bad Münster a.St.

 

023 011 fährt mit dem Frühzug N 4351 (Bad Kreuznach ab 6.00 Uhr) nach Kaiserslautern aus dem Bahnhof Ebernburg. Der Bahnhof unmittelbar neben Bad Münster am Stein war bis 1920 Grenzstation zu Preußen. Wegen der beengten Verhältnisse erfolgte der Lokwechsel im Bahnhof Bad Münster am Stein. Ausgenommen waren nur wenige Güterzüge. In der Hochzeit des Länderbahnbetriebes kurz vor dem Ersten Weltkrieg mussten so bis zu 100 Lokfahrten zwischen den Bahnhöfen Ebernburg und Münster am Stein durchgeführt werden. In den 1970er Jahren wurde der Bahnhof aufgegeben. Wesentliche Gründe dafür waren, dass die Gemeinde Ebernburg 1969 mit dem Nachbarort Bad Münster am Stein zur neuen Ortsgemeinde Bad Münster am Stein-Ebernburg zusammengelegt worden war und die räumliche Distanz zum Bahnhof in Bad Münster weniger als einen Kilometer betrug. (04.1972) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 011 in Ebernburg

 

Die Straßenverhältnisse am frühen Morgen ließen es zu, dass der N 4351 nach Kaiserslautern in der Ausfahrt von Alsenz nochmals abgelichtet werden konnte. (04.1972) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 011 in Alsenz

 

051 875 (Bw Kaiserslautern) mit einem Güterzug auf dem Eistalviadukt auf der Eistalbahn Grünstadt - Enkenbach. (1971) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
051 875 bei Eiswoog

 

051 875 ist im Bahnhof Eselsfürth n der Bahnstrecke Enkenbach - Kaiserslautern angekommen. Der Bahnhof befindet sich auf Höhe der zu Kaiserslautern gehörenden Siedlung Eselsfürth. Das mechanische Wärterstellwerk in Einheitsbauart im Hintergrund wurde 1938 in Betrieb genommen und spielt inzwischen für den Bahnbetrieb keine Rolle mehr. Das Empfangsgebäude entstand ebenfalls in den 1930er Jahren. Mittlerweile halten an diesem Bahnhof keine Personenzüge mehr. Es existiert noch ein Anschlussgleis in eine US-Army-Kaserne.  (1971) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
051 875 in Eselsfürth

 

051 875 (Bw Kaiserslautern) fährt durch eine unbekannte Bahnstation. (1972) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
051 875 in ?

 

Die seit 1957 beim Bw Osnabrück stationierte 01 1058 fährt in Bremen Hbf ein. Ende September 1968 wurde der elektrische Betrieb auf der "Rollbahn" nach Hamburg aufgenommen, die Lok nach Rheine umstationiert. (1967) <i>Foto: Rudolf Stähler</i>
01 1058 in Bremen

 

39 049 vom Bw Koblenz-Mosel in Frankfurt Hbf. (1963) <i>Foto: Rudolf Stähler</i>
39 049 in Frankfurt

 

39 130 in ihrer Heimat, dem Bw Kaiserslautern. (1964) <i>Foto: Rudolf Stähler</i>
39 130 in Kaiserslautern

 

001 111 und 001 180 verlassen mit E 1649 nach Hof den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (10.1972) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
001 111 + 180 in N-Wsbg

 

044 137 (Bw Nürnberg Rbf) mit einem Güterzug zwischen Rottendorf und Seligenstadt bei Rothof. (04.1971) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
044 137 bei Rottendorf

 

044 675 auf dem Weg nach Schweinfurt bei Rothof nahe Rottendorf. (1971) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
044 675 bei Rottendorf

 

053 010 (Bw Nürnberg Rbf) zwischen Rottendorf und Seligenstadt bei Rothof. (1971) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
053 010 bei Rottendorf

 

Die Bamberger 288 002 mit einer 50er bei Rothof nahe Rottendorf bei Würzburg. (1971) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
288 002 bei Rottendorf

 

Obwohl Lauda nur rund 6.000 Einwohner hat, gab es dort bis in die 1970er Jahre fünf Bundesbahn-Dienststellen: Bahnhof, Signalmeisterei, Bahnmeisterei, Bahnbetriebswerk und Betriebsamt. Dies unterstrich die Bedeutung des Ortes als Eisenbahnknotenpunkt. Im Winter 1970 regierte noch König Dampf mit 051 240, 023 067 und der herannahenden 051 287. (12.1970) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
Bahnknoten Lauda (1)

 

051 240 vor einem Güterzug im Bahnhof Lauda. Rechts steht 023 067. (12.1970) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
Bahnknoten Lauda (2)

 

Im Juni 1972 wurden die beiden Ehranger 001 150 und 001 227 nach Hof umstationiert. In Würzburg legten die beiden Maschinen einen Übernachtungshalt ein.  (16.06.1972) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
Umstationierung (1)

 

001 227 und 001 150 im Bw Würzburg auf dem Weg in ihre neue Heimat Hof. (16.06.1972) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
Umstationierung (2)

 

Die ehemalige Ehranger 001 150 macht sich im Bw Würzburg auf den Weg nach Hof.  (16.06.1972) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
Umstationierung (3)

 

Noch mit dem Ehranger Abschiedsgruß versehen, verlässt die Neu-Hoferanerin 001 150 das Bw Würzburg. (16.06.1972) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
Umstationierung (4)

 

001 150 und 001 227 ergänzen ihre Vorräte an der Bekohlungsanlage des Würzburg, bevor es nach Hof weitergeht. (16.06.1972) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
Umstationierung (5)

 

Nach der Übernachtungspause im Bw Würzburg fahren 001 150 und 001 227 (ex Bw Ehrang) über Bamberg in ihre neue Heimat Hof, aufgenommen bei Rothof nahe Rottendorf. (16.06.1972) <i>Foto: Gerhard Kramer</i>
Umstationierung (6)

 

41 190 vom Bw Löhne zu Gast im Bw Hamm. (09.1968) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
41 190 in Hamm

 

011 062, die am 15.04.1970 frisch von Kassel nach Rheine umstationiert worden war, wartet in Münster auf neue Aufgaben. (04.1970) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
011 062 in Münster

 

01 196 (Bw Rheine) fährt mit E 291 (Bad Bentheim - Hannover - Bad Harzburg) aus Osnabrück. (1966) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 196 in Osnabrück

 

64 504 ist mit P 3808 aus Aschaffenburg im alten Miltenberger Hbf eingetroffen. (01.07.1967) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
64 504 in Miltenberg

 

23 083 während ihrer Osnabrücker Zeit unterwegs an einem unbekannten Ort. (26.08.1967) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
23 083 bei Osnabrück

 

082 024 hatte es mit einem Ganzzug weit weg von ihrer Emdener Heimat nach Hasbergen verschlagen. Möglicherweise musste sie außerplanmäßig für eine ausgefallene 44er einspringen, für das Personal sicherlich kein Vergnügen.  (03.1969) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
082 024 in Hasbergen

 

Ein 798, der bis zur Grenzöffnung im Pendelverkehr die Bahnhöfe Ronshausen, Hönebach, Bosserode und Obersuhl bediente, im Bahnhof Bebra.  (1988) <i>Foto: A. Röder</i>
798 in Bebra

 

E 50 056 vom Bw Kornwestheim mit einem Güterzug bei Bretten. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 50 056 bei Bretten

 

99 704 vor P 2912 nach Leonbronn auf der Zabergäubahn in Lauffen am Neckar. Da die Schmalspurbahn in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr dem Selbstbild der Deutschen Bundesbahn entsprach, richtete man bereits ab 1950 einen parallelen Bahnbus-Verkehr ein und dünnte den Fahrplan der Personenzüge mit dem Ziel aus, die Bahnstrecke stillzulegen. Die Busse waren aber dummerweise zum Teil langsamer als die auch nicht sehr schnelle Schmalspurbahn. Nach schweren Unfall mit 45 Todesopfern am 20.06.1959, als ein vollbesetzter Bahnbus bei Lauffen auf einem Bahnübergang von einem Zug erfasst wurde (übrigens 3 Wochen nach diesem Bild), wurde auch eine Modernisierung der Zabergäubahn in Betracht gezogen und die Strecke sukzessive bis 1965 auf Normalspur umgespurt. Durch den Umbau mit der gleichzeitigen Beseitigung vieler Bahnübergänge konnte die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h auf 60 km/h erhöht werden, dadurch verkürzte sich die Reisezeit zwischen den Endpunkten Lauffen und Leonbronn von 69 auf 35 Minuten. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (21)

 

50 2406 mit einem Sonderzug in Lauffen am Neckar. Ganz außen verläuft das Gleis der schmalspurigen Zabergäubahn. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2406 in Lauffen/Neckar

 

E 17 108 mit E 4860 (Heilbronn - Stuttgart) bei Lauffen am Neckar. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 17 108 bei Lauffen/Neckar

 

Auf dem ersten Kilometer lief die schmalspurige Zabergäubahn nach Leonbronn parallel zur Hauptstrecke Heilbronn - Suttgart. Helmut Roth erwartete den P 2912 mit 99 704 auf diesem Abschnitt in Lauffen/Neckar. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (22)

 

99 704 mit P 2912 auf der sog. "Zabergäubahn" von Lauffen (Neckar) nach Leonbronn bei Frauenzimmern. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (23)

 

99 704 fährt mit P 2912 aus Lauffen (Neckar) in Pfaffenhofen ein. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (24)

 

99 704 hat Paffenhofen erreicht. Sie wurde 1926 für das sächsische Schmalspurnetz in Thum in Dienst gestellt. Anfang 1939 kam sie nach Beilstein und blieb in Württemberg bis zu ihrer Ausmusterung am 27.05.1967. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (25)

 

Da wegen vieler Bahnübergänge auf der Zabergäubahn die Höchstgeschwindigkeit nur 25 km/h betrug, hatte Helmut Röth mit seiner Zündapp kein Problem, dem Zug zu folgen. Zwischen Pfaffenhofen und Weiler hatte er den P 2912 mit 99 704 wieder eingeholt. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (26)

 

99 704 mit P 2912 nach Leonbronn an den Rebhängen zwischen Pfaffenhofen und Weiler an der Zaber. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (27)

 

99 704 hat mit P 2912 soeben Weiler (Zaber) verlassen. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (28)

 

Der nur noch samstags verkehrende P 2912 aus Lauffen/Neckar erreicht nach einer Fahrzeit von rund einer Stunde Zaberfeld. Alle übrigen Züge waren bereits durch Bahnbusse ersetzt worden. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (29)

 

99 704 mit P 2912 kurz vor Leonbronn. Am Straßenrand steht der fahrbare Untersatz von Helmut Röth, mit dem er den Zug verfolgte. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (30)

 

99 704 hat Leonbronn erreicht. Der kleine Ort Leonbronn wollte 1901 allerdings nicht Endstation der Bahnstrecke bleiben. Zudem wünschten auch die westlich davon gelegenen Orte Sternenfels, Kürnbach, Oberderdingen, Großvillars und Knittlingen einen Bahnanschluss, der das Zabergäu mit Bretten verbunden hätte. Die Stadt Bretten wiederum lag verkehrsgünstig an der Kreuzung der Württembergischen Westbahn von Stuttgart nach Bruchsal mit der Kraichgaubahn von Karlsruhe nach Heilbronn. Schlussendlich befanden aber die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen eine westliche Verlängerung für unrentabel. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (31)

 

99 704 führt vor der Rückfahrt nach Lauffen/Neckar im Endbahnhof Leonbronn noch einige Rangierarbeiten aus. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (32)

 

99 704 rangiert im Bahnhof Leonbronn. Das Kursbuch weist samstags keine Rückfahrt mehr nach Lauffen/Neckar aus. Vermutlich fuhr die Lok mit einigen Wagen als Lr zurück in die Heimat. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (33)

 

99 704 hat ihre Fuhre nach Lauffen/Neckar im Endbahnhof Leonbronn zusammengestellt. Die Rückfahrt sparte sich Helmut Röth allerdings, an der rückwärts fahrenden Lok hatte er wohl kein Interesse. (01.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (34)

 

Im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs trifft ein VT 08 des Bw Frankfurt-Griesheim als Ft 44 "Roland" (Bremen — Hannover — Kassel — Frankfurt Hbf — Karlsruhe — Freiburg — Basel SBB) auf V 80 010. (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 und V 80 in Frankfurt

 

V 80 010 mit einer Personenzuggarnitur, die nicht so recht zu der Neubaulok passen mag, in Frankfurt West. Im Hintergrund ist eine weitere V 80 unterwegs. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 80 010 in Frankfurt (3)

 

In schwindelnder Höhe führt ein Mitarbeiter der Flm Frankfurt die letzten Arbeiten vor Aufnahme des elektrischen Betriebs im Bahnhof Mainz-Bischofsheim durch. Die Strecke Mainz - Darmstadt wurde 1958/59 elektrifiziert, der Verkehr ab dem 9. Mai 1960 elektrisch durchgeführt.  (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Oberleitungsarbeiten (2)

 

Oberleitungsarbeiten im Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Oberleitungsarbeiten (3)

 

V 80 002 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit einem Personenzug in Frankfurt Hbf. Im Rahmen des 150-jährigen Eisenbahnjubiläums war sie ab 1984 als DB-Museumslok unterwegs. 2005 brannte sie beim Feuer im Bw Nürnberg-Gostenhof aus und wurde im Juni 2006 zerlegt. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 80 002 in Frankfurt (4)

 

Ein VT 08 fährt als Ft 44 "Roland" aus dem Frankfurter Hauptbahnhof. Planmäßig hatte der Zug hier von 13.09 Uhr bis 13.12 Uhr zwecks Kopfmachens einen Aufenthalt. Noch fehlt das bis heute prägende Zentralstellwerk "Fpf", dieses ging erst im Sommer 1957 in Betrieb. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Ft 44 in Frankfurt

 

Im Sommer 1957 ging das markante Frankfurter Zentralstellwerk in Betrieb, das der Frankfurter Fotograf Reinhold Palm auf unzähligen Werbeaufnahmen verewigte. So ist es wenig verwunderlich, dass auch die nagelneue V 200 008 aus Hamm mit einem F-Zug hier Statist spielen musste. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 008 in Frankfurt (5)

 

Die nagelneue V 160 114 (Bw Limburg) in Frankfurt Hbf. (06.1967) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 160 114 in Frankfurt

 

V 100 2060 wurde am 18.10.1963 fabrikneu von MaK an das Bw Frankfurt-Griesheim geliefert, im Mai 1964 nach Hanau weitergereicht. 2006 wurde sie als 212 060 beim Bh Mühldorf/Oberbay. ausgemustert. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 100 2060

 

V 200 029 vom Bw Hamm P vor den Farbwerken Höchst mit dem Förderband zum schon lange abgerissenen Düngemittelsilo. Links ausserhalb des Bildes befindet sich heute die Station Frankfurt-Höchst Farbwerke, auf der Überführung geht es zur Jahrhunderthalle und nach Zeilsheim.  (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 029 in Frankfurt (2)

 

Eine Doppelineheit VT 08 des Bw Frankfurt-Griesheim als Ft 44 "Roland" (Bremen — Frankfurt Hbf — Basel SBB) in Frankfurt Hauptbahnhof. Die Fahrtzeit betrug damals 9 Stunden und 21 Minuten.  (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 in Frankfurt (8)

 

052 262 unterstützt tatkräftig den Ng 16507 als Schiebelok bei Etzelwang. (16.02.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
052 262 bei Etzelwang

 

044 487 mit Gag 58925 nahe Schönlind hinter Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (16.02.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 487 bei Neukirchen

 

Die Nürnberger Schürzenlok 050 975 mit Dg 6835 auf der Rampe von Hartmannshof nach Etzelwang bei Lehenhammer. (16.02.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
050 975 bei Lehenhammer

 

051 351 fährt mit Ng 16511 aus Nürnberg Rbf durch den Bahnhof Lauf rechts der Pegnitz. (16.02.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
051 351 in Lauf r. P.

 

Durchfahrt des Ng 16507 mit 044 657 (44 1657 vom Bw Weiden) im Bahnhof Hartmannshof. (06.03.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 657 in Hartmannshof

 

051 351 fährt aus Richtung Etzelwang kommend in Hartmannshof ein. Das Stellwerk ging am 28.11.1988 außer Betrieb und wurde später abgerissen. (06.03.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
051 351 in Hartmannshof

 

050 641 (Bw Heilbronn) fährt mit Dg 7209 nach Ansbach auf dem Bahnhof Crailsheim. (14.04.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
050 641 in Crailsheim (1)

 

Ausfahrt des Dg 7209 nach Ansbach mit der Heilbronner 050 641 in Crailsheim. (14.04.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
050 641 in Crailsheim (2)

 

044 834 (Bw Weiden) mit einer Sonderleistung auf dem Weg in die DDR nahe der Bk Unterhartmannsreuth zwischen Feilitzsch und der damaligen Staatsgrenze. (17.04.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 834 bei Feilitzsch

 

Mit dem vereinigten "Frankenland" E 658/852 fahren 001 111 und 001 189 aus Neuenmarkt-Wirsberg. (20.04.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 111 + 180 in N-Wsb

 

001 168 mit dem E 659 nach Hof auf der 25 ‰ Rampe der "Schiefen Ebene" zwischen Neuenmarkt-Wirsberg udn Marktschorgast. (20.04.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 168 a. d. Schiefen Ebene

 

Ausfahrt des E 1794 nach Stuttgart mit 001 173 in Hof Hbf. (25.04.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 173 in Hof

 

001 168 mit E 1863 aus Tübingen zwischen Burgkunstadt und Kulmbach bei Mainroth. (12.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 168 bei Mainroth

 

Gut 20 Minuten hinter dem E 1863 folgte der D 853 aus Nürnberg, der mit 001 111 durch Mainroth kachelt. (12.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 111 bei Mainroth

 

001 008 und 088 mit dem vereinigten "Frankenland" E 658 nach Saarbrücken bzw. E 852 nach Nürnberg bei Horb am Main zwischen Burgkunstadt und Hochstadt am Main. (12.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 008 + 088 bei Horb a.M.

 

001 008 und 001 088 bestreiten die Rückfahrt nach Hof gemeinsam vor dem E 1649, der gerade aus Bamberg ausfährt. (12.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 008 + 088 in Bamberg (2)

 

001 008 macht sich im Bw Bamberg für die Rückfahrt nach Hof bereit. (18.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 008 in Bamberg

 

Um 15.55 Uhr verlässt 001 111 mit dem N 2846 nach Lichtenfels den Bahnhof Bamberg. (18.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 111 in Bamberg (1)

 

001 111 mit N 2846 nach Lichtenfels in Bamberg. (18.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 111 in Bamberg (2)

 

Nach dem Lokwechsel von E auf Dampf verlassen 001 008 und 001 088 um 16.38 Uhr mit E 1649 (Ludwigshafen - Hof) den Bahnhof Bamberg. (18.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 008 + 088 in Bamberg (3)

 

001 008 und 088 vor dem E 1649 nach Hof in Bamberg. Zwei Wochen später endete der Einsatz der 01 zwischen Hof und Bamberg. (18.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 008 + 088 in Bamberg (4)

 

Auch die Stellwerker in Bamberg genossen die letzten Ausfahrten der Dampfzüge nach Hof. Hier sind es 001 008 und 001 088, die den E 1649 aus dem Bahnhof beschleunigen. (19.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 008 + 088 in Bamberg (5)

 

Am 27. Mai 1973 wurde für die 1909 eröffnete Bahnstrecke Bayreuth (-Altstadt) – Thurnau ein Abschiedstag organisiert, in dessen Verlauf ein aus 16 Wagen bestehender Sonderzug zwischen 9.30 Uhr und 20.45 Uhr sechsmal zwischen dem Bayreuther Hauptbahnhof und Thurnau pendelte. Gezogen wurde er von  064 415 und 064 097 (Foto in Bayreuth Hbf), die Tender an Tender gekuppelt waren; am Schluss des Zugs lief 086 809 mit. Zugführer und Schaffner hatten altbayerische Uniformen angelegt, das zahlreiche Publikum trat teilweise in alten Trachten auf. Die Haltestellen waren festlich geschmückt, historische Feuerspritzen wurden präsentiert und eine Musikkapelle spielte. Prominenz, Rundfunk und Presse waren vor Ort, in Thurnau hielt der Bayreuther Oberbürgermeister Hans Walter Wild eine Abschiedsrede. Der letzte reguläre Personenzug zwischen Bayreuth und Thurnau verkehrte am 2. Juni 1973. (27.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Abschied von der KBS 842 (1)

 

064 415 und 064 097 verlassen mit dem aus 16 Wagen (!) bestehenden Abschieds-Sonderzug N 23023 nach Thurnau den Bahnhof Bayreuth Hbf. (27.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Abschied von der KBS 842 (2)

 

Neben den beiden 064 415 und 064 097 war an dem 16 Wagen langen Pendelzug nach Thurnau am anderen Zugende die Hofer 086 809 gekuppelt, die hier an der Überführung der Bundesstraße 2 in den Bayreuther Hbf einfährt. (27.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Abschied von der KBS 842 (3)

 

Eine der Zugloks bei den Abschiedsfahrten war die Weidener 064 097, die bis zum Schluss planmäßig auf der Strecke nach Eslarn anzutreffen war. Für die Statistik: Die Jungfernfahrt auf der Strecke Bayreuth - Thurnau am 26. Juni 1909 erfolgte mit 2 Loks und 10 Personenwagen, die Abschiedsfahrten am 27. Mai 1973 mit drei Loks und 16 Wagen. (27.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Abschied von der KBS 842 (4)

 

086 809 auf der Drehscheibe im Bw Bayreuth. Das Bw Bayreuth wurde 1981 als eigenständige Dienststelle aufgelöst. Der Ringlokschuppen wurde anschließend abgerissen, die asymmetrische Drehscheibe war noch bis in den 1990er Jahren in Betrieb, konnte aber nur von einer Seite befahren werden, 360°-Drehungen waren nicht möglich. Bis auf das ehemalige Verwaltungsgebäude wurden mittlerweile alle Anlagen entfernt. (27.05.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Abschied von der KBS 842 (5)

 

Die festlich geschmückte 001 168 vor dem letzten dampfgeführten D 854 zwischen Hof und Bamberg bei Schödlas. (02.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Dampfabschied in Hof (75)

 

Am letzten Tag der planmäßigen Hofer 01-Einsätze herrschte nochmals Chaos an der Schiefen Ebene. Im Rahmen der in Hof stattfindenden BdEF-Verbandstagung verkehrte der Sonderzug "Oberfranken Rundfahrt" mit den beiden Zugloks 001 111 und 001 173 sowie der hier nicht sichtbaren Schiebelok 086 809. Kurz vor dem Bahnhof Marktschorgast wurde auf der Schiefen Ebene ein wohl einmaliger Fotohalt in der Steigung durchgeführt. Neben den vielen Zugverfolgern kamen nun noch die Fotografen aus dem Zug hinzu, die dicht gedrängt den Sonderzug E 23409 erwarteten.  (02.06.1973) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Dampfabschied in Hof (76)

 

103 003 mit einem Messzug auf der NBS-Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg auf der 704 m langen Sinntalbrücke Zeitlofs bei Mottgers. Die 327 Kilometer lange Neubaustrecke wurde seit den 1970er Jahren geplant, ab 1973 gebaut und zwischen 1988 und 1991 abschnittsweise in Betrieb genommen. Zum Bau der Trasse, die durch 63 Tunnel und über 34 Brücken führt, wurden rund 40 Millionen DM pro km (20,5 Millionen Euro) aufgewendet. Die Trasse gilt heute als Rückgrat des Nord-Süd-Bahnverkehrs in Deutschland. Auf dem für die Rekordfahrt speziell hergerichteten südlichen Abschnitt Würzburg–Fulda stellte der Versuchszug ICE-V im Rahmen der ICE-Weltrekordfahrt am 1. Mai 1988 mit einer Geschwindigkeit von 406,9 km/h einen Weltrekord für Schienenfahrzeuge auf. (1988) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Messzug bei Mottgers

 

Bevor an dem blühenden Rapsfeld bei Erlangen der Sonderzug mit 50 622 auftauchte, für den das Signal bereits Hp 1 zeigt, huschte aus der Gegenrichtung schnell noch die Nürnberger 141 396 mit einem Eilzug vorbei. (05.1988) <i>Foto: Karsten Risch</i>
141 396 bei Erlangen

 

Eine Münchener 111 überquert mit einem Eilzug das Sinnviadukt bei Obersinn. (1988) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Viadukt bei Obersinn

 

Eien 103 mit einem Schnellzug bei Lonsee auf der Schwäbischen Alb. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 bei Lonsee

 

144 022 fährt mit einem Nahverkehrszug von Stuttgart nach Tübingen in den Haltepunkt Oberboihingen ein. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 022 in Oberboihingen

 

103 142 mit IC 111 "Rheinblitz" (Dortmund - München) gegen 11.30 Uhr oder IC 113 "Schwabenpfeil" (Münster - München) ca. 13.15 Uhr auf der Geislinger Steige. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Geislinger Steige (55)

 

Ein Güterzug mit der Mannheimer 194 161 schlängelt sich unterhalb des Mühltalfelsens die Geislinger Steige hinauf. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Geislinger Steige (56)

 

425 402 hat auf dem Weg nach Reutlingen/Stuttgart gerade das Einfahrsignal des damals noch mit einem Ausweich- und einem Ladegleis ausgestatteten Bahnhof Kirchentellinsfurt passiert.  (04.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
425 402 bei Kirchentellinsfurt

 

425 402 wartet im Bahnhof Tübingen auf die Rückfahrt nach Stuttgart. (04.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
425 402 in Tübingen

 

Im Abendlicht überquert eine 144 mit einem Personenzug die Enz. Der zweigleisige Steinviadukt bei Bietigheim-Bissingen gilt als schönste Eisenbahnbrücke Württembergs. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Enzviadukt Bietigheim (11)

 

140 167 (Bw Mannheim 1) fährt mit einem Güterzug durch Besigheim. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
140 167 in Besigheim

 

Haus-Haus-Verkehr vor dem Gebäude der Malzmühle in Ludwigshafen. Die beiden noch bestehenden Gebäude der Malzmühle direkt am Rhein wurden 1906 errichtet und gehören heute zu den Kulturdenkmälern der Stadt. Der Efvkr-Behälter ganz links ist ein Privat-Behälter der Firma Birkel-Teigwaren.  (08.1962) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (29)

 

Durch neue Konzepte wie dem "Haus-Haus-Verkehr" versuchte die DB dem schwindenden Güterverkehrsaufkommen Anfang der 1960er Jahre entgegenzutreten. Dabei sollten Güter vom Absender bis zum Empfänger direkt transportiert werden, wobei es nicht darauf ankam, ob dies durch Direkttransporte auf der Schiene oder durch kombinierte Transporte Schiene/Straße erfolgte. (08.1962) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (30)

 

Der Idealfall für die Eisenbahn war immer die direkte Anlieferung der Transportgüter mit Güterwagen über einen Bahnanschluss zum Güterkunden. Doch die Realität sah anders aus, denn für die große Masse aller Gütertransportaufträge der Deutschen Bundesbahn traf dies nicht zu. Daher wurde der kombinierte Transportlauf Straße/Schiene immer mehr zum Regelfall, so wie hier in Ludwigshafen. (08.1962) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (31)

 

Baustoffanlieferung der DB zu einem Kunden in Dannstadt-Schauernheim nahe Schifferstadt. (08.1962) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (32)

 

Baustoffanlieferung der DB in einem Eoskrt in Dannstadt-Schauernheim. (08.1962) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (33)

 

Das typische Zustellfahrzeug des Haus-Haus-Verkehrs war der Magirus-Deutz Kurzhauber vom Typ Mercur mit Sattelauflieger BTF (Behälter Zustellfahrzeug) der Firma Ackermann. (08.1962) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (34)

 

Der Schrankenposten 208 an der Bahnstrecke Schifferstadt - Wörth. (17.07.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Schrankenposten 208

 

Eine besonders sorgfältige Zollkontrolle im Bahnhof Kufstein. Seit 1968 besteht innerhalb der Europäischen Union (EU) eine Zollunion. Sie hat zur Folge, dass der Handel zwischen den einzelnen Mitgliedstaaten nicht durch Zölle oder gleichwirkende Abgaben behindert werden darf. Die Aufenthalte an der Grenze fielen aber erst 1993 mit Gründung des Binnenmarktes weg.  (1962) <i>Foto: Engels</i>
Zollkontrolle (4)

 

Angesichts solcher Bilder aus Kufstein sollte man froh sein, dass Zollkontrollen innerhalb der EU entfallen sind. Daher bemühen wir das Lexikon: "Nach dem Zollkodex sind Zollkontrollen spezifische Handlungen, die die Zollbehörden zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Anwendung der zollrechtlichen und sonstigen Vorschriften über Eingang, Ausgang, Versand, Beförderung, Lagerung und Endverwendung von Waren, die zwischen dem Zollgebiet der Gemeinschaft und anderen Gebieten befördert werden, sowie über das Vorhandensein von Nichtgemeinschaftswaren und Waren in der Endverwendung und deren Beförderung innerhalb des Zollgebiets vornehmen."  (1962) <i>Foto: Engels</i>
Zollkontrolle (5)

 

Die von Gmeinder als erste von vier Maschinen für die Wangerooger Inselbahn ausgelieferte V 11 901 sollte die Dampftraktion auf der Insel ablösen. Hier steht die fast noch neue Lok am Westanleger. 1958 wurde sie zusammen mit ihren beiden Insel-Schwestern als Kleinlok eingestuft und bekam die Nummer Köf 99 501 (99 für Schmalspurloks). Die offzielle Umzeichnung auf Computerbeschriftung erfolgte zum 1.1.1968 mit der neuen Bezeichnung 329 501-1.  (1953) <i>Foto: Quebe</i>
Wangerooge Inselbahn (39)

 

044 073 wurde als 44 073 am 07.10.1938 fabrikneu an das Bw Northeim geliefert. Seit September 1969 gehörte sie zum Bestand des Bw Ottbergen, wo sie neben ihrer Schwesterlok 044 363, die zeitgleich nach Ottbergen kam, angetroffen wurde.  (18.05.1974) <i>Foto: K. Schippers</i>
044 073 im Bw Ottbergen (2)

 

38 2128 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit P 1576 (Köln-Deutz ab 11.45 Uhr - Jünkerath an 14.37 Uhr) vor den Soetenicher Kalksteinbrüchen südlich von Kall in der Eifel. (21.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2128 bei Soetenich

 

Ein umgebauter Länderbahn-Wagen als Behelfsturmwagen "Nürnberg 719 023" des Neubauamtes Nürnberg 2 im Bw Nürnberg Rbf. Es handelt sich um den ehemaligen preußischen Schlafwagen "Bln 700 581" für den Skandinavienverkehr (ursprünglich WL6ü pr 06 Mitropa-Nr. 20292, van der Zypen & Charlier Köln, Baujahr 1906), der ab den 1950er Jahren als Messbeiwagen "Han 5097" beim BZA Minden eingesetzt war, bevor er seine letzte Aufgabe als Behelfsturmwagen antrat. Auf dem Dach des Wagens war ein Laufgang (Arbeitsbühne) fest installiert, das Geländer konnte hochgeklappt werden, während an der Oberleitung gearbeitet wurde. Ein Schwesterfahrzeug zeigt Bild-Nr. 68775. (09.1965) <i>Foto: Georg Kellermann</i>
Behelfsturmwagen

 

E 93 10 und E 50 072, beide vom Bw Kornwestheim, zu Gast im Bw Ulm. (03.1966) <i>Foto: Georg Kellermann</i>
E 93 und E 50 im Bw Ulm

 

Die fahrbare Tankanlage "Nür 9600" des Bw Lichtenfels, aufgebaut auf einem ehemaligen SSt-Wagen, der im Zweiten Weltkrieg zum Transport von flüssigem Sauerstoff zum Raketenversuchsgelände in Peenemünde diente. (03.1966) <i>Foto: Georg Kellermann</i>
Fahrbare Tankanlage (2)

 

Kö 0198, stationiert im Bahnhof Frankfurt-Bonames, im Aw Nürnberg. Die Kleinlok der Leistungsklasse I wurde 1935 von Gmeinder mit einem stärkeren Rahmen als das Vorgängermodell ausgeführt, das Gewicht der Lok stieg dadurch von 8 auf 10 t. Sie war nach BO zugelassen und durfte als Zug auf die freie Strecke übergehen. Dies war den bisher gebauten Kleinloks aufgrund des geringen Gewichtes untersagt, da durch den geringen Raddruck die Schienenkontakte der Signalanlagen nicht ausgelöst wurden. Von der verstärkten Einheitsbauart 1935 wurden insgesamt 60 Loks an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft geliefert (Kö 0185 - Kö 0244). Kö 0198 wurde kurz nach dieser Aufnahme am 07.06.1966 ausgemustert und anschließend an eine Kohlengroßhandlung in St. Ingbert-Rohrbach verkauft. (03.1966) <i>Foto: Georg Kellermann</i>
Kö 0198 in Nürnberg

 

01 183 in ihrer Heimatdienststelle Bw Nürnberg Hbf. Kurze Zeit später wurde sie am 27. Mai 1967 nach Hof umstationiert. (05.1967) <i>Foto: Georg Kellermann</i>
01 183 in Nürnberg

 

Auch 01 180 ging Ende Mai 1967 von Nürnberg nach Hof. Hier steht sie auf der Drehscheibe im Bw Nürnberg Hbf. 18 Jahre später kamen Heerscharen von Fotografen hierher, um die wieder in Betrieb genommenen DB-Museumslok anlässlich des 150-jährigen Eisenbahnjubiläums aufzunehmen. (05.1967) <i>Foto: Georg Kellermann</i>
01 180 in Nürnberg

 

Meßwagen 3 "5076 Han" des BZA Minden, Abteilung für Bremsen, im Bw Nürnberg Hbf. Das Fahrzeug entstand aus einem Umbau des 1931 bei Wismar gebauten VT 873 (ex BC 4i-vT-30). (05.1967) <i>Foto: Georg Kellermann</i>
Meßwagen "5076 Han"

 

Bereits 1870 entstand an der Bahnstrecke Nürnberg - Fürth ein erstes Bahnbetriebswerk. 1903 wurde die Anlage auf zwei Ringlokschuppen mit je 29 Ständen und je einer 18-Meter-Drehscheibe erweitert. Bei den Luftangriffen auf Nürnberg während des Zweiten Weltkriegs wurde das Bw Nürnberg Hbf 1945 stark beschädigt. Der rechte Ringschuppen, in dessen Bereich hier eine einsame 86er steht, wurde dabei zerstört; die Reste abgerissen. Gleise und Drehscheibe wurden noch bis Oktober 1977 als Freistand weitergenutzt. Ende der 1970er Jahre wurden die Gleise auf dem Areal des rechten Ringschuppens entfernt und die Grube der Drehscheibe mit Schutt aufgefüllt. Der linke Ringschuppen blieb erhalten und diente später als Depot für das DB Museum. Nach dem Großbrand am 17. Oktober 2005 wurde dieser auch zerstört und im Juni 2006 abgetragen.  (05.1967) <i>Foto: Georg Kellermann</i>
Bw Nürnberg Hbf

 

Blick aus der als Lz verkehrenden 044 077 vom Bw Nürnberg Rbf auf der Fahrt von Kirchenlaibach nach Lichtenfels zwischen Bayreuth und Neuenmarkt-Wirsberg. (07.09.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Mitfahrt auf 044 077 (1)

 

Bei Michelau in Oberfranken, kurz vor Lichtenfels, grüßt der Heizer der entgegenkommenden 001 111 vor D 853 nach Hof die Kollegen der Nürnberger 044 077. (07.09.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Mitfahrt auf 044 077 (2)

 

001 202 beschleunigt den D 854 nach Nürnberg aus dem Bahnhof Münchberg. (25.11.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
001 202 in Münchberg

 

044 247 bringt einen Durchgangsgüterzug in Nürnberg Rbf in Fahrt. (02.12.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 247 in Nürnberg (1)

 

044 247 fährt mit einem Güterzug aus Nürnberg Rbf. Das VES 4-Reihenstellwerk 16 enstand im gleichen Jahr (1939) wie die Dampflok und ging am 14.06.1980 außer Dienst, die 44er am 16.05.1975. (02.12.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 247 in Nürnberg (2)

 

044 247 kachelt aus Nürnberg Rbf, der als einseitiger Gefällebahnhof zu den weltweit größten und leistungsfähigsten Rangierbahnhöfen dieser Bauart zählt.  (02.12.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 247 in Nürnberg (3)

 

044 077 wartet mit einem Güterzug am Haltepunkt Nürnberg-Rangierbahnhof Ausfahrt. (02.12.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 077 in Nürnberg (1)

 

Die dem Bw Nürnberg Rbf zugehörige 044 077 am Haltepunkt Nürnberg Rbf Ausfahrt. Dem Rangierbahnhof war seit Bestehen 1903 ein Bahnbetriebswerk angegliedert, das über zwei Rundschuppen mit je einer Drehscheibe verfügte. Nach Aufgabe des Dampfbetriebes wurde der westliche Schuppen für Elektrolokomotiven, der östliche für Diesellokomotiven benutzt. (02.12.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 077 in Nürnberg (3)

 

Vier Tage vor Weihnachten 1972 herrschte deutlich besseres Wetter, sodass sich ein erneuter Besuch in Nürnberg Rbf lohnte. Dort macht sich 044 441 mit Ng 16509 auf den Weg nach Sulzbach-Rosenberg. (20.12.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 441 in Nürnberg (1)

 

044 441 gehörte zum Bestand des Bw Weiden und fährt hier mit Ng 16509 aus Nürnberg Rbf. (20.12.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 441 in Nürnberg (2)

 

Der Rangierbahnhof Nürnberg wurde 1897/1898 als Gefällebahnhof nach den Vorbild von Dresden-Friedrichstadt geplant. Dazu musste zwischen den Einfahrgleisen im Südosten und den Ausfahrgleisen im Nordwesten eine schiefe Ebene von enormen Ausmaßen angelegt werden. Die Züge fahren aus Westen und Osten in den Einfahrbahnhof. Es können zwei Züge gleichzeitig abgefertigt werden („Doppelablauf“), weswegen die Richtungsgleise in zwei Bündeln angelegt wurden. Anschließend folgen die Richtungsgleise und der Ausfahrbahnhof. 044 441 verlässt mit Ng 16509 den Rangierbahnhof der aufgehenden Sonne entgegen ostwärts. (20.12.1972) <i>Foto: Werner Vierling</i>
044 441 in Nürnberg (3)

 

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