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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 22

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21469 Bilder gefunden.

012 104-6 vom Bw Hamburg-Altona rückt ins AW Braunschweig ein. Der Sommersaisonverkehr hatte ihr ordentlich zugesetzt. Nun stellt sich die Frage: Abstellen oder reparieren? Ihre letzte L 2 datiert vom 3.3.1971. Eine erste Analyse ergibt: Das Triebwerk ist in Ordnung - aber die Mitte nicht, aber Hamburg braucht die Lok, also - Ausbessern!  (19.10.1971) <i>Foto: Frank Neuwald</i>
012 104 im Aw Braunschweig -10

 

012 104 fährt nach erfolgter L 0.2 aus dem AW Braunschweig zurück nach Hamburg-Altona. Am 03.03.1971 hatte sie ihre letzte L2 erhalten und hätte damit bis März 1975 fahren können, wegen abgelaufener H2.1-Frist des Kessels (letzte HU am 21.05.1970) wurde sie aber am 22.05.1974 z-gestellt. Bis dahin legte sie seit ihrer letzten L2 insgesamt noch 253.500 km zurück.  (19.11.1971) <i>Foto: Frank Neuwald</i>
012 104 im Aw Braunschweig -11

 

Die 1860 gebaute Lok Nr. 680 der Graz-Köflacher-Eisenbahn (GBK) fuhr 1962 anläßlich der deutschen Filmpremiere der bereits 1926 gedrehten Filmkomödie "Der General" von und mit Buster Keaton mit eigener Kraft von Graz bis Hamburg und wurde dort sogar von der Flutkatastrophe überrascht. Hier wendet sie auf dem Weg nach Hamburg im Bw Köln Betriebsbahnhof.  (02.1962) <i>Foto: Fischer</i>
Der "General" (1)

 

078 256-5 und 078 062-7 (beide vom Bw Aalen) mit einem Personenzug zwischen Urbach und Schorndorf.  (01.03.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 256 + 062 bei Schorndorf

 

Vor einem aus Vorkriegswagen gebildeten Eilzug steht 78 300 in Gleis 2 des Bahnhofs Aalen.  (14.05.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 300 in Aalen

 

1968 waren beim Bw Aalen neun Maschinen der pr. T 18 stationiert. Die höchste Betriebsnummer besaß 78 482.  (14.05.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 482 in Aalen (1)

 

Die unmittelbare Nähe des Bw Aalen zu den Wohnhäusern würde heute sicherlich zu großen Protesten der Anwohner wegen Lärm und Dreck führen. 1968 genießen 78 482 und 50 1972, sowie 50 2381 vor der T 18 noch ungestört die Einsatzpause. (14.05.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 482 in Aalen (2)

 

Im Januar 1970 verabschiedeten sich alle pr. T 18 aus Aalen. Im Mai 1968 waren noch 9 Maschinen (78 062, 192, 195, 256, 300, 355, 459, 474 und 482) dort beheimatet. Im Bw erkennen wir 78 482. (14.05.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Aalen

 

78 482 fährt mit einem Personenzug im Bahnhof Aalen ab.  (20.08.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 482 in Aalen (3)

 

44 1376 rangiert im winterlichen Bahnhof Böblingen. Die Aufnahme entstand von der Straßenbrücke "Calwer Straße".  (13.01.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
44 1376 in Böblingen (1)

 

44 1376 mit einem Güterzug nach Rottweil bei Böblingen-Hulb. (13.01.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
44 1376 in Böblingen (2)

 

44 1376 unterwegs im Bahnhof Böblingen.  (29.08.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
44 1376 in Böblingen (3)

 

Bei knackigen Minustemperaturen führt 44 332 (Bw Rottweil) einen Güterzug bei Böblingen-Hulb.  (02.12.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Rau(c)hreif

 

44 332 wartet im Bahnhof Böblingen vor einem Güterzug nach Rottweil auf Ausfahrt.  (02.12.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
44 332 in Böblingen (1)

 

44 332 (Bw Crailsheim) mit einem langen Durchgangsgüterzug in Öhringen.  (15.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
44 332 in Öhringen

 

044 332-5 (44 332) während der Bremsprobe vor einem Güterzug nach Rottweil im Bahnhof Böblingen.  (10.05.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 332 in Böblingen (2)

 

Das freundliche Rottweiler Personal der 44 332, Heizer Spindler (links) und Lokführer Emminger, das die Mitfahrt von Böblingen nach Rottweil ermöglichte.  (10.05.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Mitfahrt auf 044 332 (7)

 

078 062-7 (78 062) vor E 4725 im winterlichen Remstal bei Schorndorf.  (14.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 062 bei Urbach

 

078 062 vom Bw Aalen wartet in Schorndorf auf den nächsten Einsatz.  (03.01.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 062 in Schorndorf

 

In Stuttgart-Untertürkheim begegnen sich die Aalener 078 062 und 140 406 aus Mannheim.  (23.01.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 062 in Stuttgart

 

Die frisch nach Lübeck angelieferte V 200 115 auf einem ihrer ersten Einsätze im neuen Fährbahnhof Puttgarden. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Vogelfluglinie (10)

 

Ab 1961 entstand in Puttgarden ein neuer Fährbahnhof, der 1963 zusammen mit der Fehmarnsundbrücke in Betrieb genommen wurde, da die traditionelle Fährverbindung von Deutschland nach Dänemark zwischen Rostock-Warnemünde und Gedser zum damaligen Zeitpunkt jenseits des Eisernen Vorhangs lag und die provisorische Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser vom Bahnhof Großenbrode Kai nach Gedser eine zu geringe Kapazität hatte. Der Bahnhof besaß insgesamt 22 Kilometer Gleise und 145 Weichen. Der Bahnhof hatte von Beginn an eine große Bedeutung, da ein großer Teil des schienengebundenen Güter- und Personenverkehrs von und nach Skandinavien über Puttgarden verschifft wurde. Hiervon zeugen noch heute die ausgedehnten und seit Einstellung des Güterverkehrs über die Vogelfluglinie fast komplett brachliegenden (Güter-)Gleisanlagen.  (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Vogelfluglinie (11)

 

Vor Inbetriebnahme der Vogelfluglinie wurde in Großenbrode die Fährverbindung nach Dänemark hergestellt, mit durchaus abenteuerlichen Rangiermanövern am Kai. In das Fährschiff "Deutschland" wird auch gerade ein VT 12 verfrachtet. Die nachgelieferten VT 12 505 bis 509 erhielten zum Einsatz als "Kopenhagen-Express" speziell um 50 mm höher gesetzte Wagenkästen, um die Rampen der Fährschiffe sicher befahren zu können. (01.07.1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Großenbrode Kai (31)

 

Auch in der BD Frankfurt wurde Ende der 1950er Jahre nach einem geeigneten Standort für eine Autoreisezugverladung gesucht. Weiterhin sollte für das neue DB-Produkt geworben werden. So wurde im Bahnhof Niedernhausen im Taunus der Presse die Möglichkeit der Autoverladung vorgestellt, die Fa. Opel aus Rüsselsheim half dabei mit einigen neuen Exemplaren werbewirksam mit. Die V 80 an der Zugspitze fand keine Beachtung, so blieb ihre Nummer bis heute im Verborgenen. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Autoreisezug (16)

 

Auch die Nutzung der Schlafwagen der Deutschen Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG) wurde seit den 1950er Jahren durch die DB intensiv beworben. Solche Fototermine wurden sicherlich gerne vom DB-Werbefotografen wahrgenommen. (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Schlafwagen (6)

 

Die Ankündigung des "Jugoslavia-Express" in Frankfurt Hbf. Die Wurzeln des "Jugoslavia-Express" reichen bis in das Jahr 1955 zurück, als er zunächst als D 70/71 in Oostende mit Fähranschluss von/nach London in Köln auf den noch namenlosen D 264/263 überging. Später übernahm der D 263/264 den Namen auf dem kompletten Laufweg bis Belgrad. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zuglaufschild (1)

 

01 1096 (Bw Kassel) vor einem nicht näher bezeichneten Schnellzug in Bebra. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1096 in Bebra

 

E 50 092 war am 8. Mai 1963 fabrikneu beim Bw Bebra in Dienst gestellt worden und fährt hier mit einem Güterzug durch ihre Heimatstadt. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 50 092 in Bebra

 

Die erst gut ein halbes Jahr alte V 60 1226 (Indienststellung am 25.09.1963 beim Bw Fulda) hatte an diesem Tag in Bebra die Aufgabe, die Züge bereitzustellen. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 1226 in Bebra

 

Das Gegenstück zu dem Postwagen aus der DDR (vgl. Bild-Nr. 56606) war dieser auch nicht gerade jungfräuliche Post 3e "3852 Ksl" der Deutschen Bundespost in Bebra. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Postwagen (5)

 

Blick von der Brücke der Bahnhofsstraße auf die Nordausfahrt des Bahnhofs Bebra mit der Bebraer E 40 176. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 176 in Bebra

 

E 41 252 (Bw Bebra) fährt mit einem Personenzug aus Göttingen in Bebra ein. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 252 in Bebra

 

V 100 1012 (Bw Bielefeld) erreicht mit dem "Heckeneilzug" E 856 den Bahnhof Bebra. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1012 in Bebra

 

Von der Cornberger Rampe kommend fährt die Frankfurter E 10 133 mit dem D 72 in Bebra ein. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 133 in Bebra

 

50 2898 vom Bw Treysa mit einem Güterzug in Bebra. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2898 in Bebra

 

Einen wahren Exot erwischte Helmut Röth mit 56 684 (1938 umgebaut aus 55 4150) vor einem Güterzug nach Gerstungen auf der Hönebacher Rampe. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 684 bei Hönebach

 

Der Kasselaner ESA 150 099 mit einem ETA 150 als T 1419 nach Obersuhl bei Hönebach. Nach Recherchen des "1958-Projekt" fuhren die Triebwagen zumindestens im Fahrplanjahr 1958 nach der Fahrt bis Obersuhl sogar noch weiter hinter den „Eisernen Vorhang“ nach Gerstungen zum Kopfmachen. Die Strecke nach Eisenach führte kurz hinter Hönebach über thüringisches Gebiet. Bosserode und Obersuhl gehörten wieder zu Hessen. Anschließend ging es wieder nach Thüringen, um von Wommen bis Herleshausen letztmals nach Hessen zu wechseln. Wommen und Herleshausen wurden von der DB nicht mit Personenzügen angefahren, Bosserode und Obersuhl hingegen im Transitverkehr. Da in Obersuhl kein Gleiswechsel auf der zweigleisigen Strecke möglich war, gab es nur zwei Möglichkeiten: Entweder weiterfahren bis Gerstungen oder auf dem selben Gleis zurück bis zum Bahnhof Hönebach. Es wurde von beiden Lösungen Gebrauch gemacht, wie das Kursbuch vom Herbst 1958 zeigt. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 150 bei Hönebach

 

Die ölgefeuerte 44 1315 (Bw Bebra) rollt mit einem Güterzug aus Gerstungen bei Hönebach zurück in die Heimat. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1315 bei Hönebach

 

50 007 (Bw Kassel) mit dem "Transitpersonenzug" P 1423 nach Obersuhl bei Hönebach. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 007 bei Hönebach (1)

 

Auch wieder Tender voraus war die Bebraer 44 1167 mit einem Güterzug nach Gerstungen unterwegs. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1167 bei Hönebach (1)

 

Sichtbar locker ging's für den Heizer der ölgefeuerten 44 1167 bei Hönebach bergan. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1167 bei Hönebach (2)

 

50 007 kommt mit P 1424 aus Obersuhl bei Hönebach zurück. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 007 bei Hönebach (2)

 

Und die nächste ölgefeuerte 44er (44 375 vom Bw Bebra) bei Hönebach auf dem Weg nach Gerstungen. Diesmal war Helmut Röth wohl besser auf die ständig rückwärts fahrenden Güterzugloks vorbereitet und hielt etwas Abstand zum Gleis. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 375 bei Hönebach (1)

 

44 375 (Bw Bebra) bei Hönebach auf dem Weg zur innerdeutschen Grenze. Die Lok wurde bereits 1969 ausgemustert. (25.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 375 bei Hönebach (2)

 

E 40 032 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit einem Güterzug durch Bacharach südwärts. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 40 032 in Bacharach

 

50 1430 (Bw Frankfurt/M-1), noch mit Wagnerwindleitblechen der Ursprungsbauart aus dem Jahr 1941 ausgerüstet, aber ohne Dreilicht-Spitzensignal, in einem nicht näher bezeichneten Frankfurter Güterbahnhof. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 1430

 

Ein Güterzug mit einer 50er fährt durch eine blühende Obstbaumlandschaft nördlich von Frankfurt. (04.1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Frühling a. d. Main-Weser-Bahn

 

Szene an einer Ladestraße im Bahnhof Zwiesel. Einige Güterwagen besitzen noch die alte Reichsbahn-Kennzeichnung. Die Wagen von links nach rechts sind: ein Gms54 (fast neu), Omm33 („Villach“), Ommu Duisburg, Gm39 „Bremen“ (Nachkriegsproduktion aus der Tschechoslowakei für die DR-West), dann ein UIC-Omm (44?), Omm37, sowie der Bergbremswagen "Regensburg 9613" aus K05 mit Fachwerkachshalter. Die Zugmaschine für die bereitstehen LKW-Anhänger (hinter dem Gms39) ist ein „Froschauge“-UNIMOG 402. Ein Kuriosum am Rande: Mindestens bis 1957 verließen noch Güterwagen voll aufgearbeitet die DB-Ausbesserungswerke mit „DR“- und Zonenbezeichnung. Diese Wagen wurden im Interzonenverkehr eingesetzt, da die DR (Ost) zeitweilig DB-Anschriften auf Güterwagen für manche Zielbahnhöfe in der DDR ablehnte und diese Wagen nicht annahm.  (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
An der Ladestraße (4)

 

V 200 034 (Bw Hamm-P) vor dem F 34 "Gambrinus" im Weinort Bacharach auf der linken Rheinstrecke. Der "Gambrinus" war bei der Deutschen Bundesbahn der F-Zug mit dem längsten Laufweg von über 1200 km Länge und einer Fahrzeit auf der Strecke Hamburg - Köln - Frankfurt - München von rund 14 Stunden. (10.1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 034 in Bacharach

 

E 94 271 (Bw Aschaffenburg) mit einem Kohlezug bei Heigenbrücken im Spessart, auf der Westseite der Spessartrampe sicherlich mit einer Schublok unterwegs.  (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 94 271 in Heigenbrücken

 

Zu den seltenen Bilddokumenten von Reinhold Palm gehören sicherlich die Farbaufnahmen der beiden Leichtmetall-Gliederzüge der Baureihe VT 10. Der Tageszug VT 10 501, hier in seinem Heimat-Bw Frankfurt-Griesheim, wurde bereits ein Jahr nach seiner Indienststellung umgebaut und der silberne Außenanstrich in rot/silber abgeändert. Der Wagenkasten war in geschweißter Schalenbauweise aus Aluminiumlegierungen erstellt, so dass sich pro Sitzplatz das sehr niedrige Gewicht von 920 kg ergab, das erst der ICE 3 wieder erreichte. Der Einsatz des Fahrzeugs erfolgte als F 41/42 "Senator" zwischen Hamburg und Frankfurt. 1959 wurde er bereits ausgemustert. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 10 501 in F-Griesheim

 

VT 12 501 (Bw Hamburg-Altona) ist im Fährbahnhof Großenbrode Kai auf der Vogelfluglinie eingetroffen. Der Bahnhof entstand erst 1953 und diente dem Fährverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Dänemark. 1963 wurde der Bahnhof Großenbrode Kai nach der Eröffnung der Fehmarnsundbrücke aufgegeben. Die Schiffe starteten seitdem in Puttgarden. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 12 501 in Großenbrode

 

E 94 060 (Bw Regensburg) mit einem Güterzug von Passau in Richtung Vilshofen am ehemaligen Bahnübergang Schalding rechts der Donau zwischen Vilshofen und Passau. Im Hintergrund ist die Kirche von Schalding links der Donau zu sehen, ganz hinten die aufgestaute Donau (Kachlett-Staustufe). Der Bahnübergang gehörte zur Bundesstraße 8, die heute gut ausgebaut hinter der Bahn zwischen Gleis und Donau verläuft, der BÜ ist aufgelassen. Die Fotostelle ist heute Vergangenheit. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 94 060 bei Schalding

 

01 072 (Bw Kassel) irgendwo im Frankfurter Raum. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
01 072 bei Frankfurt

 

Eine der spektakulärsten Stellen im Höllental ist der "Hirschsprung" bei Hinterzarten, die mit etwa 15 m die engste Stelle des Tals, durch die sich Fluß und Straße zwängen müssen. Die Bahn fand keinen Platz mehr und durchstößt den Engpaß mit dem Hirschsprungtunnel, aus dem gerade E 244 21 hervorlugt. Der Sage nach hat hier ein von Jägern gehetzter Hirsch in Todesangst diese Stelle übersprungen und ist so entkommen, wofür man ihm ein bronzenes Denkmal in Lebensgröße (auf dem obersten Felszacken links im Bild) setzte. Auffällig bei dem Bild ist noch, dass die Oberleitung fehlt und die Lok offenkundig im abgebügelten Zustand den Tunnel befährt. Möglichweise steht gerade die Umstellung der Höllentalbahn auf das bahnübliche Stromsystem bevor. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 244 21 bei Hinterzarten (3)

 

Eine doppelte Kreuzungsweiche wird in Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs vom Schnee befreit. Links steht 141 193 vom Bw Frankfurt/M-1 (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Winter in Frankfurt (1)

 

Mit der gerade einmal zwei Jahre alten 112 485 präsentierte die DB bei ihrer Leistungsschau im Bahnhof Dillenburg eine der modernsten Lokomotiven. 601 007 aus dem Jahr 1957 kann in seiner zeitlosen Eleganz auch noch gut mithalten, die 27 Jahre ältere 044 206 (44 206, Baujahr 1941) wirkt dagegen wie ein Dinosaurier aus anderer Zeit. (06.06.1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Lokausstellung in Dillenburg 2

 

Ein VT 11 als TEE 78 "Helvetia" unterwegs im Werratal bei Bad Soden-Allendorf. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 78 im Werratal

 

Ein VT 11 fährt als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M ab 7.08 Uhr - Köln - Amsterdam CS an 12.25 Uhr) an der Burg Rheinstein bei Trechtingshausen vorbei. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 bei Trechtingshausen

 

Im letzten -etwas surreal wirkenden- Tageslicht erreicht 103 170 mit einem IC den Frankfurter Hauptbahnhof, aufgenommen vom Hallendach. (1980) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
IC in Frankfurt

 

Blick von einem Fährschiff auf den 1953 eröffneten Fährbahnhof Großenbrode Kai. Beachtenswert auf diesem Bild ist die illustere Wagenansammlung: In der Bildmitte steht eine V 36 mit dem Wendezug P 3680 für die Stammstrecke nach Heiligenhafen und Oldenburg mit einem Bib-27, Bidb-21, Bvf-36 (für den roten, hölzernen Bidb-21 war es das letzte Betriebsjahr). Dahinter steht ein Eilzug nach Lübeck/Hamburg mit Einheitseilzugwagen und 4-achsigen Umbauwagen. In der Abstellgruppe ein nicht fährbarer Inlandswagen, sichtbar der WLB4ye DSG 19xxx, weiterhin das Dach eines weiteren WLB4ye DSG 19xxx und ein mit frisch aufgearbeiteter Hecht-Schlafwagen DSG WLAB4üe 20xxx, sowie stationäre Bahnhofswagen der Länderbahnbauarten mit u.a. zwei Speisewagen (Bauart VdZ&C.) und einem BC3i pr05. Ganz oben steht quer im Bild eine Wagengruppe mit einem Hechtschlafwagen WLB4y 33xxx (ex 3. Klasse) und einem C.I.W.L-Schlafwagen sowie die Wagen des "Holland-Skandinavien-Express" mit AB4ü-35, 6-türigem „Stalen-D“ Pw der NS, 2xB4ümg und AB4ümg. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Großenbrode Kai (30)

 

V 200 075 (Bw Hamm-P) ist mit einem Sonderzug im Bahnhof Rüdesheim eingetroffen. Beachtenswert ist auch der zeittypische Bahnbus mit Nachläufer (Gelenkbus) aus der Lieferung von 1960 bis 1962 auf der parallel verlaufenden B 42 (Typ HenschelHS 160 USL, amtl. Kennzeichen: DB 28 001 bis 28 040).  (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 075 in Rüdesheim

 

Die nagelneue 10 002 vom Bw Bebra trifft in Frankfurt-Griesheim auf den ein Jahr alten VT 11 5014. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
10 002 + VT 11 in F-Griesheim

 

Die auffällige Front des VT 11 fand schon immer seine Bewunderer bei groß und klein. So auch hier am VT 11 5005, der jeden Moment (planmäßig um 12.13 Uhr) als TEE 77 "Helvetia" in Frankfurt Hbf nach Hamburg starten wird. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 77 in Frankfurt (2)

 

E 50 079 (Bw Bebra) auf der Nord-Süd-Strecke bei Bad Hersfeld, damals eine der bedeutendsten und meistbefahrenen Verbindungen der DB zwischen Nord- und Süddeutschland. (23.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 50 079 bei Bad Hersfeld

 

E 50 098 war erst ein halbes Jahr zuvor (am 25.11.1963) fabrikneu zum Bw Bebra gekommen und durfte sich direkt auf der steigungsreichen Nord-Süd-Strecke, hier bei Bad Hersfeld, bewähren.  (23.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 50 098 bei Bad Hersfeld

 

Obwohl die Nord-Süd-Strecke seit einem Jahr durchgehend elektrifiziert war, konnte man offenkundig auf die Dampftraktion nicht gänzlich verzichten. 44 477, die im Februar 1964 von Bebra nach Schweinfurt umstationiert worden war, macht sich mit einem Güterzug bei Bad Hersfeld nützlich. Die Schweinfurter 44er hatten lt. Laufplan im Winter 1963/64 nur ein Zugpaar nach Bebra zu fahren: Di-So den Dg 7363, Bebra an 10.05 Uhr und als Rückleistung den Dg 7364, Bebra ab 18.46 Uhr, am Fotopunkt etwa durch um 19.10 Uhr. Die Schatten des Brückengeländers zeigen aber, dass der Güterzug vor dem TEE 78 (Bild 56503) dort vorbeikam. Da der 23. Mai 1964 ein Samstag war, kann es sein, dass der 7364 über 2 Std. vor Plan verkehrte. Die Lok stand mehr als 8 Stunden in Bebra herum, und ab 5 Stunden Tagesruhe durfte das Lokpersonal wieder fahren. (23.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 477 bei Bad Hersfeld

 

Ein VT 11 ist TEE 78 "Helvetia" von Hamburg nach Zürich bei Bad Hersfeld unterwegs. Rund 11 Stunden Fahrzeit und gut 960 km Strecke lagen bis zum Zielort vor ihm. (23.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
TEE 78 bei Bad Hersfeld

 

E 40 426 (Bw Bebra) hat hier lt. Angaben von Helmut Röth den P 1868 nach Fulda bei Bad Hersfeld am Haken. Allerdings: Die Wagen passen nicht. Lt. ZpBR II der BD Kassel für den Winterfahrplan 1963/64 müssten es ein ABy, By ,By, MDy, Gehs sein. Zudem hängen an jedem Wagen die Zuglaufschilder, was für Personenzüge unüblich war; auch sind keine Reisenden im Zug zu erkennen. Auch anderthalb Wagen der 1. Klasse sind ungewöhnlich für einen Personenzug. Auch der vermutete E 562 (durch 17.44 Uhr), der lt. Laufplan vom Sommer 1963 mit Bebraer E 40 gefahren wurde, passt mit der Zugbildung lt. ZpBR I Süd Wi 63/64: Post4,Bym,ABym,Bym,Bym,Dy nicht überein. Möglicherweise war es einfach ein Leerzug, denn im Buchfahrplan gibt es zwischen 17 und 19 Uhr nichts Passendes.  (23.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 426 bei Bad Hersfeld

 

Aus Kassel kommend fährt die ölgefeuerte 44 431 mit einem Post-Expresszug in Bebra ein. Die Gleise links führen in einer großen Kurve um Bebra zur Cornberger Rampe. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 431 in Bebra

 

Die kobaltblau-beige E 10 1311 (Abnahme am 08.01.1964) vom Bw Nürnberg Hbf fährt mit F 56 "Blauer Enzian" (Hamburg-Altona ab 6.44 Uhr - Hannover - Fulda - Würzburg - Augsburg - München an 15.46 Uhr) in Bebra ein. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 1311 in Bebra

 

01 119 steht vor dem D 5 im Bahnhof Bebra. Ein halbes Jahr später fuhr sie bereits als 01 528 herum. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 119 in Bebra (4)

 

Von der Cornberger Rampe kommend fährt die Hannoveraner E 40 456 in Bebra ein. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 456 in Bebra

 

E 40 172 (Bw Bebra) im großen Bogen zur Cornberger Rampe bei Bebra. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 172 bei Bebra

 

41 142 (Bw Kassel) steht vor E 398 im Bahnhof Bebra. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
41 142 in Bebra

 

Die kohlegefeuerte 01 1062 war aus Kassel nach Bebra gekommen. Sie verließ als eine der letzten 01.10 das Bw Kassel und traf am 15. April 1970 in Rheine ein. (24.05.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1062 in Bebra

 

Mit solchen Aufnahmen wurde in den 1950er Jahren für das Reisen in den neu eingeführten Fernschnellzügen, wie dem Rheingold, Loreley-Exypress oder Rhein-Pfeil geworben. Die hübschen Damen waren übrigens professionelle Fotomodells. Der Wagen ist im übrigen nicht "irgendein" blauer F-Zug-Wagen, sondern der WG6üge-39/51, der ehemalige Salon-Badewagen Sal Bad 6ü-39 "Bln 10281" (Baujahr 1939) aus Hitlers Sonderzug. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Schöne Reise

 

Feierabendbier im Büfettraum eines BRbuümh 282 auf Basis der 1962er Bauart mit einzeln bedienbaren Lüfterschiebern wie bei den Abteilwagen. Diskutiert wurde noch, ob es es hier um einen BRbuüm 282 oder 285 handelt. Da die fünf BRbuümz 285 im Speiseraum rundherum ein Edelholzfunier, eine abgehängte Decke aus Blendstreifen, mit weißem Kunstleder bezogene Sitze an der Theke, eine Thekenform, die vor den Abteilen der 2. Klasse um 90 Grad umbog und an die Seitenwand weiterlief, besaßen, passen hier die Merkmale des 282 vollständig besser. 1971 prüfte die DSG auch die Einführung moderner Arbeitskleidung und eine neues Corporate Design (das damals noch nicht so genannt wurde). Das Bild zeigt einige Herren mit identischer Muster-Krawatte und die Servicekraft im Musterkittel. Die gestreifte Kopffront des Büfett-Abteils (hinten) war ebenfalls ein Design-Vorschlag und wurde auf dem Kragen und den Manschetten des Nylon-Kittels wiederholt. Auch das Blau der Schranktüren und das Grau der restlichen Verkleidungen wurde damals neu aufgebracht. Die Würstchenbox rechts unten blieb allerdings unverändert Vorkriegs-Bakelit. Der Design-Vorschlag wurde allerdings nicht angenommen, bekanntlich wurde orange/hellbraun/mittelbraun die Farbkombination der Wahl. Alle Kittel-Tragemuster hatten eine gewisse Ähnlichkeit mit der "Friseur-Kleidung" der damaligen Zeit, was ihr auch lange nachhing. Zeitgleich wurde das neue eckige DSG-Kleeblatt-Logo eingeführt als Ersatz für das aus einem stilisierten „M“ mit Adlerkopf über einem vierspeichigen Rad in ovalem Rahmen bestehende Firmenzeichen der Vorkriegs-Mitropa, volkstümlich als „Gefriergans“ bezeichnet. Etliche Drucksachen in violett schafften es sogar noch in den Fahrbetrieb. Die violette Dienstkleidung kam aber über den Versuch bei der DSG nicht hinaus. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Büfetwagen (1)

 

Ein VT 11 fährt als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M  ab 7.08 Uhr - Köln - Amsterdam CS an 12.25 Uhr) durch den malerischen Weinort Bacharach. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 in Bacharach

 

Ein VT 08 des Bw Frankfurt-Griesheim (ungewohnter Weise mit einem VS an der Spitze statt einem zweiten VT) ist als Ft 44 "Roland" (Bremen — Hannover — Kassel — Frankfurt Hbf — Karlsruhe — Freiburg — Basel SBB) zwischen Frankfurt-Louisa und Neu-Isenburg unterwegs. Die Fahrtzeit betrug damals 9 Stunden und 21 Minuten.  (10.1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Ft 44 bei Frankfurt

 

Im Bw Frankfurt-Griesheim trifft die damalige Fahrzeug-Crème de la Crème aufeinander. Bei der für den DB-Fotografen arrangierten Lokparade durfte sich immerhin auch die formschöne 10 002 inmitten der damals modernsten Fahrzeuge von V 200 025 und VT 11 5014 zeigen. Damals schämte man sich der Dampflok offenkundig noch nicht. Die nicht ganz konformen Farben des Bildes rühren von dem Versuch her, einem total zerstörten Farbnegativ wieder etwas Leben einzuhauchen. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Lokparade im Bw F-Griesheim

 

Eine Gleisbaurotte beim Schotterverdichten irgendwo im Großraum Frankfurt. Im Vordergrund wird das Spurmaß geprüft. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rotte (11)

 

Die Starzüge der DB der 1950er Jahre: VT 11 5005 (MAN, Baujahr 1957) und VT 08 519 (MAN, Baujahr 1954) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Frankfurt-Griesheim. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 und VT 11 in F-Griesheim

 

V 60 420 (Bw Frankfurt-Griesheim) vermutlich aufgenommen im Rangierbahnhof Mainz-Bischofsheim. (02.1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 60 420 in Mz-Bischofsheim

 

Eine Nürnberger E 50 fährt mit einem leeren E-Wagenzug durch Heigenbrücken. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 50 in Heigenbrücken

 

Ein Schnellzug mit einer E 10 auf der Sinnbrücke bei Rieneck. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Schnellzug im Sinntal

 

Normalerweise sorgten beflissene Bahnbedienste dafür, dass man im Bahnhof Heigenbrücken bei durchfahrenden Zügen nicht auf diesem Bahnsteig stehen durfte - für den Fotografen der BD Frankfurt gab es bei der Durchfahrt der Würzburger 150 105 offensichtlich eine Ausnahme. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
150 105 in Heigenbrücken

 

78 433 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Wendezug zwischen Neu-Isenburg und Frankfurt-Louisa. Bei dem Zug kommt entweder der w außer Sa verkehrende P 2913 (Dieburg - Frankfurt Hbf), um 12.37 Uhr an der Fotostelle oder an Samstagen der P 2915 (Ober Roden - Frankfurt Hbf (2 Std. später) in Betracht. Beide hatten die passende Wendezug-Wagenreihung: Bif, Aib, Bib, Bib + Tfz.  (12.1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
78 433 bei Frankfurt

 

78 018 (Bw Darmstadt) bei Neu-Isenburg auf dem Weg nach Darmstadt. Der Zug gibt Rätsel auf, da eigentlich kein passender Zug in den Rodgau diese Wagenreihung hatte. Weil die 78 018 damals beim Bw Darmstadt beheimatet war, könnte es - trotz elektrifizierter Strecke der P 1986 (Frankfurt - Darmstadt - Mannheim) sein, der bis Darmstadt 7 Minuten länger benötigte gegenüber anderen mit E 41 bespannten Personenzügen mit 35 Min. Fahrzeit. In Darmstadt gab es zudem 36 Min. Aufenthalt, genug Zeit für den Lokwechsel. Die Umbaudreiachser im vorderen Zugteil passen jedenfalls dazu. An der Fotostelle fuhr er planmäßig um 12.47 Uhr durch, also nur 10 Minuten nach dem Wendezug mit 78 433. Da brauchte Reinhold Palm nicht lange frieren...                                                  (12.1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
78 018 bei Neu-Isenburg

 

E 10 140 (Bw Frankfurt/M-1) unterwegs von Frankfurt nach Darmstadt zwischen Louisa und Neu-Isenburg. (12.1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 140 bei Frankfurt

 

Präsentation von "Karamalz", das erst seit 1961 als Warenzeichen eingetragen wurde und hinter dem sich ein Malzbier mit der Verkürzung des Namens "Karamel-Kraftbier" versteckt, vor dem nagelneuen Ths 42-Kühlwagen 305 862. Das Bild entstand auf dem Messegelände Frankfurt/M (im Hintergrund die Festhalle). Interessant ist, dass der Kühlwagen auf einem Schlitten (vmtl. als Getränkelager) verzurrt ist, wie er zum Absetzen von Culemeyer-Straßenrollern verwendet wurde und nicht etwa auf einem Abstellgleis steht. Der Biertransporter ist ein 3,9 t Hanomag-Lkw "Kurier", gebaut von 1958 bis 1967. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Gekühlte Geränke

 

E 40 226, die von ihrer Ablieferung am 09.02.1962 bis zu ihrer Ausmusterung am 20.10.1994 ausschließlich beim Bw Köln-Deutzerfeld stationiert war, fährt mit einem Güterzug auf der rechten Rheinstrecke südwärts durch den Bahnhof Kaub. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 40 226 in Kaub

 

Die Offenburger E 40 002 leistet einer unbekannten E 10 Vorspanndienste vor einer interessanten Postzuggarnitur unterhalb der Burg Rheinstein bei Trechtingshausen. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 40 002 bei Trechtingshausen

 

Die nagelneue V 160 114 (Ablieferung am 13.06.1967 an das Bw Limburg) mit der gekonnt ins Bild gesetzten Familie Palm im Bahnhof Limburg. (1967) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 160 114 in Limburg

 

E 10 346 (Bw Nürnberg Hbf) im Bahnhof Klais, mit 933 Metern der höchste bayerische Bahnhof an einer Normalspurstrecke. (02.1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 346 in Klais

 

Die Münchener E 10 343, offenkundig mit einer sogenannten "Füllleistung", vor einem Güterzug im Bahnhof Klais. (02.1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 343 in Klais

 

Lkw-Entladung in Frankfurt Hgbf. Der Haubenwagen Scania Vabis mit seinem prägnantes Aussehen entsprach im Design noch dem 1950er-Jahre-Geschmack und war leicht rundlich, während europäische Wettbewerber wie Krupp (im Hintergrund) bereits kantige, sogenannte kubische Fahrerhäuser anboten. 1968 entfiel der traditionsreiche Doppelname „Scania-Vabis“, fortan stand auf den Kühlerblenden nur noch Scania. Der Scania-Vabis Hauben-Lkw gehörte zur Baureihe L 76, gebaut von 1958 bis 1968. Bereits ab 1963 lieferte Scania-Vabis auch einen Frontlenker vom Typ LB(S) 76, der auf dem zweiten Rlmms 56(58) dahinter zu sehen ist. Der Übergang zum Frontlenker wurde weniger vom Design-Geschmack, sondern durch den "Leber-Plan" (zur Stärkung der DB) vorangetrieben, da ab Januar 1969 eine max. Fahrzeuglänge von LKW-Gespannen von 18 m vorgeschrieben war und man den Motorwagen irgendwie einkürzen musste.  (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Lkw-Verladung

 

Ein Culemeyer-Transport mit einer Kaelble-Zugmaschine steht vor dem Frankfurter Hauptgüterbahnhof, wo sich heute die Osloer Str. befindet. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Culemeyer (268)

 

E 10 122 (Bw Köln-Deutzerfeld) passte mit ihrem Zug in Frankfurt/M Hbf nicht mehr an den Bahnsteig.  (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 122 in Frankfurt

 

Ein nagelneuer Frankfurter VT 24 unterwegs bei Idstein im Taunus. Die ersten Frankfurter VT 24.6 wurden im Juli 1965 in München (schon beschriftet mit Bw F-Griesheim) als IVA-Reserve eingesetzt. Erst anschließend bekam Frankfurt die ersten Triebwagen. NAuf der Taunusbahn nach Limburg fuhren sie planmäßig bis mindestens 1967 nicht. Da hier offensichtlich keine Personalschulungsfahrt unterwegs ist (kein 2. Mann im Führerstand) könnte der VT (bevor er im Vorortverkehr nach Bad Homburg und Kronberg/Ts eingesetzt wurde) im Griesheimer V100-Wendezugplan nach Köln gelaufen sein (E 797/798). Im Winterfahrplan 1965/66 kam der E 798 (Köln – Au/Sieg – Limburg - Frankfurt/M) planmäßig um 10:18 Uhr an der Fotostelle vorbei.  (10.1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 24 bei Idstein

 

Blick in das damals moderne Rechenzentrum der Deutschen Bundesbahn in Frankfurt/M. (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
DB-Rechenzentrum

 

Ein Unterwerk stellt den Bahnstrom aus dem öffentlichen Stromnetz oder dem Hochspannungs-Bahnstromnetz bereit. Das DB-Unterwerk unterscheidet sich von anderen Umspannwerken dadurch, dass es mit Bahnstrom arbeitet oder selbst die Stromart in Bahnstrom ändert.  (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Unterwerk (1)

 

Blick in die Schaltzentrale des DB-Unterwerks Frankfurt-Höchst. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Unterwerk (2)

 

E 10 165 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem 14-Wagen-Schnellzug bei Heigenbrücken im Spessart. Heute zweigt an dieser Stelle die Neubaustrecke in den Falkenbergtunnel ab.  (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 165 bei Heigenbrücken

 

Ein Aufnahmestandort, dem sonst wohl nur Selbstmörder oder DB-Fotografen vorbehalten war: Blick aus dem Prinzenkopftunnel auf die über das Pündericher Hangviadukt rollende 44 888 vom Bw Koblenz-Mosel. Das Vorsignal signalisiert die freie Einfahrt in den Bahnhof Bullay. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
44 888 bei Pünderich

 

052 194 (Bw Kaiserslautern) im damaligen Wende-Bw Bingerbrück. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
052 194 im Bw Bingerbrück

 

Nicht ganz den heutigen Arbeitsschutzbestimmungen dürfte diese Einlage der Flm-Arbeiter auf einem Klv 61 in Frankfurt Hbf entsprechen. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Fahrleitungsarbeiten (3)

 

Anlässlich einer Pressefahrt ist der Frankfurter 624 628 im neuen Ludwigshafener Hauptbahnhof eingetroffen.  (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
624 628 in Ludwigshafen

 

Zwei Loks, die bis heute Kultstatus genießen, treffen im Bw Kassel aufeinander. Die 1957 angelieferte Baureihe 10 stellte den Höhepunkt des Dampfloksbaus bei der DB dar, 14 Jahre später war die Baureihe 103 das Non plus ultra auf deutschen Schienen. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Generationentreffen (6)

 

10 001 rollt mit einem Schnellzug durch Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
10 001 in Ksl-Wilhelmshöhe

 

03 1054 (Bw Hagen-Eckesey) ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Münster.  (1964) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
03 1054 im Bw Münster

 

03 1076 und zahlreiche weitere Loks der Baureihen 50 und 44 im Bw Paderborn. Als architektonische Besonderheit ist im Hintergund rechts der Rundschuppen zu erkennen, der leider 1978 abgerissen wurde.  (1965) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
03 1076 im Bw Paderborn

 

01 213 (Bw Hof) ist mit D 248 in Stuttgart Hbf eingefahren.  (01.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 213 in Stuttgart (1)

 

01 213 mit D 248 in Stuttgart Hbf. (01.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 213 in Stuttgart (2)

 

01 213 läuft vor D 248 aus Nürnberg in Stuttgart Hbf ein. Links das Reiterstellwerk 1, der Zug hat soeben das Reiterstellwerk 2 passiert.  (26.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 213 in Stuttgart Hbf (3)

 

01 234 wurde 1938 aus Lok 02 003 umgebaut. Hier sonnt sich die Hofer Maschine nach der Ankunft mit D 248 am Prellbock in Stuttgart Hbf.   (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 234 in Stuttgart (1)

 

01 234 drückt die Zuggarnitur des D 248 zurück in das Bahnhofsvorfeld von Stuttgart.  (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 234 in Stuttgart (2)

 

01 234 vor dem DGEG-Oberfranken-Rundfahrt-Sonderzug E 22377 im Bahnhof Lichtenfels.  (21.04.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
01 234 in Lichtenfels

 

01 1060 (Bw Osnabrück) kurz vor Ende des Dampfbetriebs auf der "Rollbahn" bei Vehrte. (04.1968) <i>Foto: John Carter</i>
01 1060 bei Vehrte

 

Das letzte Einsatzgebiet, wo die Osnabrücker 01.10 Höchstleistungen zeigen mussten, war vor den Schnellzügen von und nach Hamburg. Kurz vor Ende des Dampfbetriebes auf der Rollbahn kachelt 01 1054 mit einem Schnellzug nach Hamburg bei Vehrte vorbei.  (04.1968) <i>Foto: John Carter</i>
01 1054 bei Vehrte

 

Die Hannoveraner 01 229 fährt durch den Abzweigbahnhof Langeland bei Altenbeken. (04.1968) <i>Foto: John Carter</i>
01 229 in Langeland

 

10 002 (Bw Kassel) mit D 184 (Wilhelmshaven - Zürich) bei Marburg. (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
10 002 bei Marburg

 

Hinter einer unbekannten 23er war die Zuglok 10 001 vor einem Schnellzug offenkundig interessanter als die Vorspannlok. Sehr schön ist hier der Steuerungsantrieb von der hinteren Kuppelachse für den Innenzylinder zu sehen. (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
10 001 in Gießen (4)

 

Die kohlegefeuerte 01 1062 vom Bw Kassel fährt mit einem Schnellzug durch Kassel-Rengershausen. Auch hier stehen bereits die Vorboten des nahenden Dampfendes. (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
01 1062 bei Kassel

 

Eine unbekannte 03.10 überquert das Altenbekener Viadukt, das mit 24 Bögen und 482 m Lange die längste Kalksandsteinbrücke Europas ist.  (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
Altenbekener Viadukt (2)

 

01 1065 verlässt den Bahnhof Rheine nordwärts. (08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1065 in Rheine

 

Zwei 78er sind bei Aalen unterwegs. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
2x pr. T 18 bei Aalen

 

01 056 (Bw Hamm) verlässt die Hohenzollernbrücke und fährt in den Bahnhof Köln-Deutz ein. Leider stand die imposante Brückenausfahrt der Elektrifizierung im Wege und musste Ende der 1950er Jahr weichen. Am rechten Bildrand im Portalbogen ist das vor ca. 100 Jahren im neoklassizistischen Stil errichtete Kölner Eisenbahndirektionsgebäude zu erkennen, in welchem heute die Europäische Agentur für Luftsicherheit (Easa) ihren Sitz hat.  (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 056 in Köln

 

011 078 (01 1078) kam am 01. April 1967 vom Bw Osnabrück nach Rheine, wo ihr aber auch kein langes Dasein beschieden war. Zwei Tage nach dieser Aufnahme ging das Feuer für immer aus (z-Stellung), am 03.12.1969 wurde sie ausgemustert. (03.08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
011 078 im Bw Rheine

 

Das passte: 218 257 (links) begegnet einer weiteren 218 auf der Allgäustrecke bei Günzach.  (07.09.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zugkreuzung bei Günzach

 

01 173 mit einem Sonderzug nach Lindau auf der Steigung zwischen Aitrang und Günzach.  (07.09.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 173 im Allgäu (5)

 

Blick von der Bundesstraße 308 auf 01 173 kurz vor Oberstaufen. (07.09.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 173 im Allgäu (6)

 

103 160 mit EC 78 "Helvetia" (Zürich HB - Basel SBB - Mannheim - Frankfurt(M) - Hannover - Hamburg-Altona) neben der BAB A 6 bei Hockenheim. (23.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 160 bei Hockenheim

 

103 133 mit IC 571 "Badenerland" (Hannover - Frankfurt(M) - Mannheim - Basel SBB) auf der NBS bei Hockenheim. (23.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 133 bei Hockenheim

 

110 214 (Bw Frankfurt/M-1) mit dem aus 12 Wagen bestehenden D 2700, der die Feriengäste vom Schwarzwald aus Freudenstadt über Karlsruhe - Mannheim - Mainz - Köln - Düsseldorf - Essen - Gelsenkirchen nach Dortmund beförderte, bei Hockenheim. (23.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 214 bei Hockenheim

 

212 174 fährt mit N 7938 in Heidelberg Hbf ein. (26.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
212 174 in Heidelberg

 

103 127 erreicht mit IC 512 "Gambrinus" (München - Stuttgart - Heidelberg - Mannheim - Mainz - Bonn - Köln - Wuppertal - Dortmund - Hannover) Heidelberg. (26.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 127 in Heidelberg

 

140 261 (Bw Mannheim) mit einem gemischten Güterzug bei Hockenheim. (30.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 261 bei Hockenheim

 

110 437 (Bw Dortmund 1) mit einem Schnellzug neben der BAB A 6 bei Hockenheim. (30.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 437 bei Hockenheim

 

103 243 mit IC 713 "Diplomat" (Hamburg-Altona - Bremen - Münster - Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Stuttgart) auf dem 200km/h-Abschnitt bei Hockenheim. (30.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 243 bei Hockenheim

 

110 211 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 411 "Hellas-Express" (Dortmund - Oberhausen - Köln - Bonn-Beuel - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München - Salzburg - Villach Westbf - Jesenice - Ljubljana - Zagreb Gl K. - Beograd - Nis - Skopje - Gevgelija - Athenes) bei Hockenheim. Der "Hellas-Express" verkehrte von 1963 bis 1988 zwischen Dortmund und Athen. Er war die erste Verbindung nach dem Zweiten Weltkrieg, die speziell auf den Verkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Griechenland zugeschnitten war. Der "Hellas-Express" bewältigte seinen knapp 3000 km langen Laufweg in circa 50 Stunden. Er startete als D 411 um 11.22 Uhr in Dortmund und kam am übernächsten Tag um 13.30 Uhr in Athen an. Zahlreichen Nutzern des 1972 eingeführten europäischen Bahn-Angebots "InterRail" galt er als Inbegriff unbegrenzter Reisefreiheit und Symbol des Rucksacktourismus. Im übrigen gab es keinen anderen regelmäßig verkehrenden Zug, der von Deutschland aus einen noch weiter entfernten Ort erreichte. (30.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 260 bei Hockenheim

 

103 168 führt den EC 11 "Leonardo da Vinci" (Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Heidelberg - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Bolzano/Bozen - Verona PN - Milano C) bei St. Ilgen, südlich von Heidelberg. (31.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 168 bei St. Ilgen

 

103 212 mit IC 111 "Wörthersee" (Münster - Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Heidelberg - Stuttgart - München - Salzburg - Klagenfurt) in St. Ilgen. (31.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 212 in St. Ilgen

 

110 407 (Bw Dortmund) mit FD 1913 "Allgäu" (Dortmund - Gelsenkirchen - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Ulm - Kempten - Immenstadt - Oberstdorf) bei Hockenheim. Das traditionsreiche Zugkürzel "FD" aus der Reichsbahnzeit und Anfangszeit der Bundesbahn als Synonym für Fernverkehrszüge des gehobenen Komforts ließ die DB ab 1983 für Fernreisezüge, bevorzugt für den Urlaubsverkehr, wieder aufleben. Mit Ende der DB kam auch das endgültige Aus für den FernExpress. (06.08.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 407 bei Hockenheim

 

103 144 mit EC 71 "Rätia" (Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt(M) - Mannheim - Basel SBB - Zürich HB - Sargans - Chur) auf dem NBS-Abschnitt neben der BAB A 6 bei Hockenheim. (06.08.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 144 bei Hockenheim

 

103 245 mit EC 77 "Mont-Blanc" (Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt(M) - Mannheim - Basel SBB - Delemont - Biel/Bienne - Lausanne - Geneve) zwischen  Mannheim und Hockenheim bei Brühl. (13.08.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 245 bei Brühl

 

103 121 mit IC 713 "Diplomat" (Hamburg-Altona - Bremen - Münster - Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Stuttgart) auf der NBS bei Ketsch nahe Hockenheim. (13.08.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 121 bei Ketsch

 

103 189 mit EC 9 "Rheinpfeil" (Hannover - Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Basel SBB - Zürich HB - Sargans - Chur) auf der NBS zwischen Ketsch und Hockenheim. (13.08.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 189 bei Ketsch

 

110 306 (Bw Köln) auf "falschen Gleis" mit dem "Hellas-Express" D 411 nach Athen bei Hockenheim. Der Gleiswechselbetrieb (GWB) auf der NBS ermöglichte die "fliegende" Überholungen parallel fahrender Züge. Daher wurde ab und an schon einmal zu diesem Kunstgriff gegriffen. (13.08.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 306 bei Ketsch

 

110 450 (Bw Dortmund 1) mit FD 1913 "Allgäu" nach Oberstdorf am 5362m langen Pfingstbergtunnel auf der Schnellfahrstrecke Mannheim – Stuttgart bei Brühl. (28.08.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 450 bei Brühl

 

110 173 (Bw Stuttgart) mit N 7533 bei Hockenheim. (22.09.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 173 bei Hockenheim

 

103 122 mit IC 513 "Wetterstein" (Braunschweig/Hannover - Mittenwald) in Düsseldorf-Oberbilk. (25.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 122 in Düsseldorf

 

110 411 (Bw Dortmund 1) passiert mit D 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Aachen) das alte Wärterstellwerk in Düsseldorf-Gerresheim, das zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits außer Betrieb war. (25.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 411 in Düsseldorf

 

815 731 mit 515 561 als N 6274 aus Wuppertal-Wichlinghausen in Düsseldorf-Gerresheim. (25.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Düsseldorf

 

110 126 (Bw Köln 2) mit N 5526 nach Düsseldorf am alten Reiterstellwerk "Gw" in Düsseldorf-Gerresheim. Der Bahnhof im Südosten von Düsseldorf wurde 1838 durch die Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft im Rahmen des Baus des 8 km langen Streckenabschnitts Düsseldorf–Erkrath eingerichtet und ist damit einer der ältesten Bahnhöfe Deutschlands. (25.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 126 in Düsseldorf

 

221 114 als Lz von Düsseldorf-Rath auf dem Weg ins Neanderthal in Düsseldorf-Gerresheim. (25.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 114 in Düsseldorf

 

Auch die Baureihe 141 war 1985 noch präsent: Die Hagen-Eckeseyer 141 287 vor E 3160 am Wärterstellwerk "Gw" in Düsseldorf-Gerresheim. Im Hintergrund befinden sich die Anlagen der Gerresheimer Glashütte. (25.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 287 in Düsseldorf

 

Einmalig in Deutschland dürfte die 1913 in Betrieb genommene Schwebefähre unter der Rendsburger Hochbrücke über den Nord-Ostseekanal sein. Vier 35 m lange Trageseile und acht gekreuzte Versteifungsseile halten die 14 m lange und 6 m breite Fähre an einem Fährwagen. Dieser hängt unter der Hochbrücke und wird mit vier Motoren angetrieben.  (03.07.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schwebefähre Rendsburg

 

01 173 (Bw Hof) fährt mit D 248 aus dem Rosensteintunnel kommend nach Stuttgart Hbf ein. (26.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 173 in Stuttgart (1)

 

Die Hofer 01 173 verlässt mit D 247 nach Nürnberg den Stuttgarter Hbf.  (26.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 173 in Stuttgart (2)

 

01 173 vom Bw Hof vor D 247 (planm. Abfahrt um 15.23 Uhr) bei der Ausfahrt in Stuttgart Hbf. (20.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 173 in Stuttgart (3)

 

01 173 beschleunigt den D 247 aus Stuttgart Hbf. (20.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 173 in Stuttgart (4)

 

221 106 mit einem Schnellzug im Schussental bei Aulendorf.  (07.09.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 106 bei Aulendorf

 

E 41 063 (Bw Offenburg) war damals als Schnellzuglok klassifiziert und daher in stahlblau (RAL 5011) lackiert. Trotzdem war es schon ungewöhnlich, dass sie noch 1962 zu dermaßen hochwertigen Zugehren kam und den F 40 "Mozart" (München 13.08 Uhr - Stuttgart - Karlsruhe - Kehl 17.47/18.00 Uhr - Strasbourg 18.10 Uhr) befördern durfte, hier bei der Durchfahrt in Mühlacker. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 063 in Mühlacker

 

E 44 043 (Bw Stuttgart) verlässt mit P 1044 den Bahnhof Mühlacker. Die Lok war 1936 nach Hirschberg in Schlesien geliefert worden und wurde am 30.11.1983 in Würzburg ausgemustert. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 043 in Mühlacker

 

78 454 (Bw Ludwigshafen) fährt mit P 1718 in Schifferstadt ein.  (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 454 in Schifferstadt

 

39 130 (Bw Kaiserslautern) fährt mit D 614 nach Kaiserslautern durch Schifferstadt. Bei der Ankunft in Kaiserslautern wurden die Wagen auf den D 1114 aus Frankfurt umgestellt und nach Saarbrücken weiter befördert. (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 130 in Schifferstadt

 

01 059 (Bw Kaiserslautern) fährt mit P 1948 aus Schifferstadt. (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 059 in Schifferstadt

 

Gut aufgelegt hatte der Heizer der Kaiserslauterner 23 053, als er mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) aus Schifferstadt dampfte. Die Lok gehörte zur 5. Lieferserie der Baureihe 23 der Fa. Krupp, deren Loks ab Werk (23 053 - 064) mit einem DB-Logo auf der Rauchkammertür ausgestattet waren, das aber später wieder entfernt wurde.  (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 053 in Schifferstadt

 

Auch 39 219 gehörte zum Bestand des Bw Kaiserslautern, als sie mit P 1964 in Schifferstadt einlief. Ein halbes Jahr später war sie bereits abgestellt. (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 219 in Schifferstadt

 

50 080 (Bw Kaiserslautern) mit P 1949 in Schifferstadt auf dem Weg in die Heimat. (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 080 in Schifferstadt (1)

 

50 080 wurde am 12.12.1939 an das Bw Sangerhausen geliefert und gehörte zum Zeitpunkt der Aufnahme in Schifferstadt zum Bw Kaiserslautern. 1969 wurde sie beim Bw Nürnberg Rbf ausgemustert. (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 080 in Schifferstadt (2)

 

50 221 (Bw Worms) als Lz unterwegs in Schifferstadt. Das ursprüngliche Empfangsgebäude aus Zeiten der „Pfälzische Ludwigsbahn“ (im Hintergrund), das bereits in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg Alterserscheinungen aufwies, wurde 1964 abgerissen und durch einen schlicht gehaltenen Neubau ersetzt. (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 221 in Schifferstadt

 

Auch der Kaiserslauterner Heizer von 23 024 hatte die Neubaulok noch nicht so ganz im Griff und räucherte den Bahnhof Schifferstadt bei der Ausfahrt des E 582 kräftig ein. 23 024 war neben 23 025 ein Erprobungsträger für neue Komponenten der 23er Folgeserien mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVC mit großem Mischbehälter unter der Rauchkammer, Saugzuganlage mit Kylchap-Blasrohr, neuem Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung, geknickten Schiebetüren, rotierenden Klarsichtscheiben in den Frontfenstern und Wälzlager in den Stangen. (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 024 in Schifferstadt

 

ESA 150 012 mit ETA 150 120 vom Bw Worms als T 3680 in Schifferstadt. (08.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 150 in Schifferstadt

 

E 69 03 als Rangierlok in Heidelberg Hbf. Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 (!) wurde auch der komplette Rangierdienst elekrifiziert und von zwei E 69 übernommen, die von der "Ammergaubahn" (Murnau - Oberammergau) kamen. Nach neun Jahren auf "Auslandseinsatz" kehrten sie 1964 auf ihre bayrische Stammstrecke zurück, wo sie dann bis zu ihrer Ausmusterung Dienst taten. (14.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 69 03 in Heidelberg (2)

 

99 7202 an der Rollwagenverladeanlage im Bahnhof Mosbach. Die beladenen Wagen wurden in der Regel in den vormittäglichen GmP 8394 nach Mudau einrangiert. (14.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (62)

 

99 7202 übernimmt in der Abstellanlage von Mosbach die Leergarnitur des P 3084 nach Mudau. (14.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (63)

 

99 7202 wartet mit P 3084 nach Mudau am Bahnsteig in Mosbach. (14.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (64)

 

99 7202 mit dem samstäglichen P 3084 in Mosbach. Der zwischen dem DB-Empfangsgebäude und Betriebsamt angelegte Bahnsteig war ursprünglich 50 m lang und 7 m breit wurde bis Frühjahr 1973 genutzt. (14.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (65)

 

99 7202 mit P 3084 nach Mudau im Ausgangsbahnhof Mosbach. An diesem Tag fand eine Exkursion von Eisenbahnfreunden statt, die noch vor dem Zug diskutieren. Links steht die 1884 eingeweihte Mosbacher Volksschule, rechts das DB-Betriebsamt. (14.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (66)

 

Beim Wasserhalt in Fahrenbach wird der P 3084 mit 99 7202 von den Eisenbahnfreunden umringt. Auch Helmut Röth nutzt die Pause für ein Foto. (14.07.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (67)

 

012 066 mit E 2738 am vorletzten Einsatztag der Baureihe 012 auf der Emslandstrecke bei Haren.  (30.05.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
012 066 bei Haren

 

215 016 wartet in Biberach (Riß) die Überholung von 003 088 mit E 1991 nach Friedrichshafen ab. (04.1971) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Überholung in Biberach/Riß (1)

 

Ausfahrt von 003 088 mit E 1991 (Ulm - Friedrichshafen) in Biberach/Riß. (04.1971) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Überholung in Biberach/Riß (2)

 

Zwei Jahre zuvor war der zu überholende Personenzug noch mit der Ulmer 051 410 bespannt und wird von der in Biberach (Riß) ausfahrenden 003 222 passiert. (04.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Überholung in Biberach/Riß (3)

 

051 410 steht vor einem Personenzug nach Friedrichshafen Stadt in Biberach/Riß. (04.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
051 410 in Biberach/Riß (1)

 

Pflegearbeiten an 051 410 vor der Abfahrt nach Friedrichshafen in Biberach/Riß. (04.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
051 410 in Biberach/Riß (2)

 

Wer gut schmiert, der gut fährt.... Pflegearbeiten an 051 410 in Biberach/Riß. (04.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
051 410 in Biberach/Riß (3)

 

Neugierig nähert sich in Biberach ein technikbegeisterter Handwerker der Lok. Hofft er noch, etwas von der Technik zu lernen? (04.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
051 410 in Biberach/Riß (4)

 

051 410 vor dem Personenzug nach Friedrichshafen Stadt in Biberach/Riß. (04.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
051 410 in Biberach/Riß (5)

 

Eine unbekannte 50er überquert mit einem Nahgüterzug die Brücke über die Blau bei Blaubeuren auf dem Weg nach Ulm. (05.1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Blaubrücke Blaubeuren (1)

 

Die Ulmer 003 088 mit P 4452 nach Schelklingen auf der Blaubrücke bei Blaubeuren. (05.1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
Blaubrücke Blaubeuren (2)

 

003 188 war von 1962 bis zu ihrer Abstellung am 02.09.1969 (z) in Ulm stationiert und wartet dort (noch) auf neue Aufgaben. (03.1969) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 188 im Bw Ulm

 

Der Klassiker in Ulm war der Blick von der Bundesstraße 28 auf das Ulmer Münster und die württembergische Südbahn, wo sich gerade 003 160 mit dem E 1991 nach Friedrichshafen austobt. (02.1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 160 in Ulm

 

003 168 mit E 1991 zwischen Einsingen und Erbach/Württ. (08.1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 168 bei Einsingen

 

003 179 mit E 1991 nach Friedrichshafen am Donauufer bei Ulm-Donautal. (09.1970) <i>Foto: Münzenmayer</i>
003 179 in Ulm-Donautal

 

01 1100 mit einem zusätzlichen Sonderzug E 19127 nach Amberg bei Lehendorf kurz vor Etzelwang. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (140)

 

01 1100 mit Sonderzug E 19127 bei Neukirchen nahe Sulzbach-Rosenberg. Im Hintergrund verläuft die Trasse nach Weiden/Opf. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (141)

 

211 036 (Bw Hof) mit einem Dgm voller kriegerischer Gefährte bei Sulzbach-Rosenberg. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 036 bei Sulzbach-Rosenberg

 

23 105 befördert den zusätzlichen Sonderzug E 19126 bei Sulzbach-Rosenberg zurück nach Nürnberg. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (142)

 

23 105 rollt mit E 19126 bei Etzelwang ins Lehental. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (143)

 

211 061 (Bw Hof) mit N 4557 im Lehental bei Deinsdorf. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 061 bei Deinsdorf

 

Blick in das Lehental zwischen Hartmannshof und Etzelwang, das von 01 1100 mit D 18627 bei Deinsdorf durchquert wird. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (144)

 

Bei ihrem Erscheinen Ende der 1960er Jahre als "Dampflokkiller" nicht sonderlich beliebt, hat heute selbst die Baureihe 218 einen gewissen Kultstatus erreicht. Hier fährt die erste Lok der Baureihe (218 001, Abnahme am 17.05.1968) mit einem leeren Güterzug aus der Maxhütte bei Sulzbach-Rosenberg am Bk. Mainshof nahe Neukirchen vorbei. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 001 bei Neukirchen

 

01 1100 mit Sonderzug D 18626 auf dem Rückweg von Amberg nach Nürnberg am Bk. Mainshof nahe Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (145)

 

Blick ins Lehental bei Lehendorf mit 01 1100 vor Sonderzug D 18626 zwischen Etzelwang und Hartmannshof. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (146)

 

01 1100 trifft in ihrer damaligen Heimat Nürnberg-Gostenhof ein. (18.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (147)

 

Der "Adler" pendelte zwischen Nürnberg Hbf und dem Ausstellungsgelände am Ostbahnhof, hier bei der Ausfahrt in Nürnberg Hbf. (20.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (148)

 

V 200 002 mit Sonderzug D 18619 auf der Regenbrücke bei Blaibach. (20.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (149)

 

86 559 im Bahnhof Fulda. Die 1942 gebaute Lok wurde bereits 1968 ausgemustert.  (1957) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
86 559 in Fulda

 

V 160 096 kam am 14.09.1966 fabrikneu zum Bw Ulm und leistet einer unbekannten E 44 an einem regnerischen Maitag Vorspann in Stuttgart Hbf.  (26.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
V 160 096 in Stuttgart

 

E 93 11 (Bw Kornwestheim) wartet an der Wolframstraße im Bahnhofsvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Im Hintergrund zieht ein ET 65 vorbei.  (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 93 11 in Stuttgart

 

01 088 (Bw Hof) ist soeben mit D 148 aus Nürnberg in Stuttgart Hbf eingetroffen.  (02.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 088 in Stuttgart (1)

 

01 088 am Reiterstellwerk 2 in Stuttgart Hbf. (20.07.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 088 in Stuttgart (2)

 

1967 konnte der Fotograf noch in aller Ruhe das Motiv der allein fahrenden 01 088 in Stuttgart Hbf genießen.  (02.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 088 in Stuttgart (3)

 

Der D 148 ist mit der Hofer 01 151 in Stuttgart Hbf eingetroffen.  (02.09.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 151 in Stuttgart (1)

 

01 151 (Bw Hof) drückt die Zuggarnitur zurück in das Stuttgarter Bahnhofsvorfeld. Links ein Kleinstturmtriebwagens Klv 61 der Fahrleitungsmeisterei Stuttgart.  (22.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 151 in Stuttgart (2)

 

01 151 (Bw Hof) passiert als Rangierfahrt zum Bw Rosenstein das Ausfahrsignal A 11 am Stellwerk 2 des Stuttgarter Hauptbahnhofs.  (26.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 151 in Stuttgart (3)

 

01 171 vom Bw Hof vor D 247 (planm. Abfahrt um 15.23 Uhr) in Stuttgart Hbf.  (26.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 171 in Stuttgart (1)

 

In Gleis 14 des Stuttgarter Hbf startet D 247 nach Hof mit 01 171.  (26.05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 171 in Stuttgart (2)

 

Am ersten Betriebstag nach der Umstationierung von Mühldorf nach Hof übernahm 01 240 (ex 02 008) den Durchlauf des D 248 nach Stuttgart, hier am Rosensteintunnel kurz vor Stuttgart Hbf.  (29.04.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 240 in Stuttgart

 

Die damals planmäßige mittägliche Begegnung von E 658/852 (links mit 001 088) und D 854 mit 001 168 am Bahnsteig in Hof Hbf.  (01.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01-Hochburg Hof

 

Um 12.57 Uhr ist 012 075 mit D 735 aus Köln im Bahnhof Norden eingetroffen. Von hier aus sind es nur noch 6 km bis zum Zielbahnhof Norddeich Mole, wo der Zug planmäßig um 13.10 Uhr ankommen dürfte.  (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norden (1)

 

Um 13.06 Uhr geht es für 012 075 mit D 735 aus Köln in Norddeich weiter zur Mole. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Norddeich (1)

 

012 080 verlässt mit dem Saisonschnellzug D 1736 (Abfahrt um 13.35 Uhr) den Bahnhof Norddeich Mole. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 080 in Norddeich Mole

 

012 066 mit D 1737 nach Norddeich Mole kurz hinter Norden. (23.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 066 bei Norden (3)

 

Die Bahnstrecke Kleinengstingen - Schelklingen war häufig Ziel von Sonderfahrten der UEF mit 86 346. Auch im Dezember 1976 stand bei schönsten Winterwetter wieder ein Sonderzug im Bahnhof Kleinengstingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (7)

 

86 346 setzt im Bahnhof Kleinengstingen um. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (8)

 

Nach dem Umsetzen in Kleinengstingen wartet der Sonderzug mit 86 346 auf Weiterfahrt nach Schelklingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (9)

 

Nächster Halt des Sonderzuges im Bahnhof Kohlstetten. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (10)

 

Durchfahrt des Sonderzuges mit 86 346 in Gomadingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (11)

 

Fotohalt mit Scheineinfahrt in Marbach bei Münsingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (12)

 

Einfahrt des Sonderzuges mit 86 346 nach Marbach bei Münsingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (13)

 

Bei knackigen Minustemperaturen ergänzt 86 346 ihre Wasservorräte in Marbach bei Münsingen. Immerhin - das Wasser lief zwar spärlich, aber es lief. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (14)

 

Wasserhalt in Marbach bei Münsingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (15)

 

Der Sonderzug mit 86 346 hat Münsingen erreicht. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (16)

 

Nächster Fotohalt bei Mehrstetten. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (17)

 

86 346 mit dem UEF-Sonderzug bei Mehrstetten. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (18)

 

Und noch eine Anfahrt für die Sonderzugteilnehmer bei Mehrstetten. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (19)

 

86 346 mit abblasenden Sicherheitsventilen am Sonderzug bei Mehrstetten. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (20)

 

Die nächste Fotostelle wurde bei Sondernach gefunden. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (21)

 

Fotohalt mit 86 346 bei Schmiechen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (22)

 

Scheinanfahrt bei Schmiechen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (23)

 

86 346 dampft durch die Winterlandschaft bei Schmiechen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (24)

 

Der Sonderzug mit 86 346 hat Schelklingen erreicht. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schwäbische-Alb-Bahn (25)

 

144 147 mit einer unbekannten Schwestermaschine im Bahnhof Mühlacker. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 im Bahnhof Mühlacker

 

Eine unbekannte 103 führt einen IC in Plochingen an der Waldhorn-Brauerei vorbei. 1582 wurde hier erstmals eine Gastwirtschaft erwähnt. Von der 1995 geschlossenen Brauerei ist heute nur noch ein gastronomischer Betrieb übrig geblieben. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
IC in Plochingen

 

111 014 mit einem Schnellzug nach München vor der (heute nicht mehr existenten) Kulisse der Waldhorn-Brauerei in Plochingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
111 014 in Plochingen (1)

 

111 014 (Bw München Hbf) an der Neckarbrücke der L 1250 in Plochingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
111 014 in Plochingen (2)

 

188 054 fährt vor N 5882 (Osterburken - Würzburg) in Uiffingen ein - ein paar Jahre zuvor noch eine Crailsheimer 23er Leistung. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 054 in Uiffingen (1)

 

118 054 mit N 5882 nach Würzburg im heute aufgelassenen Haltepunkt Uiffingen bei Boxberg-Wölchingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 054 in Uiffingen (2)

 

01 126 (Bw Hannover) macht mit einem Schnellzug nach Bremen Station in Herford.  (12.05.1966) <i>Foto: David Adams</i>
01 126 in Herford

 

044 238 (Bw Emden) ballert mit einem Erzzug durch den Bahnhof Lingen. (04.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 238 in Lingen

 

E 10 375 war gerade ein halbes Jahr alt, als sie in ihrer Heimat Köln abgepasst wurde. Daneben parkt die 14 Jahre ältere 23 007 vom Bw Siegen, die offenkundig für die Zuschauer interessanter war als die moderne E-Lok.  (08.09.1965) <i>Foto: David Adams</i>
E 10 375 in Köln

 

23 007 wartet in Köln Hbf auf die Rückfahrt nach Siegen.  (08.09.1965) <i>Foto: David Adams</i>
23 007 in Köln Hbf

 

38 3632 vom Bremen Hbf in ihrer hanseatischen Heimat.  (04.1964) <i>Foto: David Adams</i>
38 3632 in Bremen

 

41 190 vom Bw Bremerhaven-Geestemünde fährt mit einem Güterzug durch Bremen Hbf. Rechts steht 94 1226. (04.1964) <i>Foto: David Adams</i>
41 190 in Bremen

 

94 1226 (Bw Bremen Hbf) wird von einer unbekannten G 8.1 durch Bremen Hbf geschleppt. Die pr. T 16.1 verließ Bremen im Jahr 1969 und stand als z-Lok noch bis 1974 in Uelzen abgestellt. (04.1964) <i>Foto: David Adams</i>
94 1226 in Bremen

 

41 237 (Bw Bremerhaven-Geestemünde) rollt durch Bremen Hbf.  (04.1964) <i>Foto: David Adams</i>
41 237 in Bremen

 

23 075 (Bw Oldenburg) ist in Bremen Hbf eingetroffen.  (04.1964) <i>Foto: David Adams</i>
23 075 in Bremen

 

01 131 auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle Nürnberg Hbf. Erst 1966 erhielt sie einen Hochleistungskessel aus der zuvor verunfallten 01 122. (05.1964) <i>Foto: John Hosty</i>
01 131 im Bw Nürnberg Hbf

 

144 036 (Bw Garmisch-Partenkirchen) ist in ihrem Heimatbahnhof eingetroffen. Die 1935 in Dienst gestellte Lok wurde ein Jahr später ausgemustert.  (22.09.1976) <i>Foto: Robin Fell</i>
144 036 in Garmisch

 

044 202 mit einem Güterzug auf dem Weg nach Ehrang in Bengel.  (30.06.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 202 in Bengel

 

Abgesang der Baureihe 03 beim Bw Hamburg-Altona: 03 262 mit einem Eilzug nach Lübeck bei Bad Oldesloe. Die Lok wurde dann wenige Wochen später nach Ulm stationiert, war dort aber auch nur noch ein halbes Jahr im Einsatz.  (07.1969) <i>Foto: Jörg Schlüter</i>
03 262 bei Bad Oldesloe

 

Der Morgendunst liegt noch über dem Moseltal, als sich 001 199 mit N 2422 (Koblenz ab 6.17 Uhr - Trier an 8.47 Uhr) bei Bullay nähert. (03.05.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 199 bei Bullay (2)

 

Die Gremberger 051 788-8 (50 1788) befördert einen Braunkohlenzug (Ng 64667) aus Köln-Bickendorf im Ehrenfelder Verbindungsgleis bei Köln-West. Über das Viadukt im Hintergrund verläuft die Reisebahn von Köln Hbf nach Kalscheuren.  (26.05.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
051 788 bei Köln-West

 

Ausfahrt frei für 44 1367 in Aschaffenburg Rbf. Links steht die Aschaffenburger 94 1165. (24.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1367 in Aschaffenburg

 

50 1243 mit 50 2163, 50 2189, 50 2371 und vermeintlich 50 2150 auf dem Weg von Nürnberg Rbf zur Umstationierung nach Hamm Rbf in Laufach. Bei der 50 2150 ist wohl mal wieder die "Nummern-Fantasie" beim "Meister" durchgegangen. Die Lok war nie bei der DB, sondern sie gelangte nach dem 2. Weltkrieg über die Kolonne 20 (Senftenberg) in die Sowjetunion, wo sie auch zerlegt wurde. (11.03.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Lokzug in Laufach

 

E 41 096 (Bw Mainz) fährt mit N 1536 aus Worms. (17.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 096 in Worms

 

56 890 mit P 1829 auf dem Weg nach Alzey in Worms. Leider meinte es der Heizer zu gut und räucherte das gewünschte Motiv mit dem Dom St. Peter (dessen Silhoutte im Dampf rechts oben zu erahnen ist) völlig zu. (17.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 890 in Worms

 

Mit der Kaiserslauterner 23 066 vor P 3648 gelang dann doch noch das gewünschte Motiv mit dem Wormser Dom. Der im wesentlichen von 1130 bis 1181 erbaute Dom St. Peter spielte auch in der Nibelungensage eine Rolle. Die Rivalinnen Brünhild und Kriemhild stritten sich der Sage nach, welche Königin als ranghöhere zuerst den Dom betreten durfte. In Anknüpfung an den Königinnenstreit finden die Wormser Nibelungenfestspiele seit 2002 auf einer Freiluftbühne vor dem Dom statt.  (17.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 066 in Worms

 

E 10 1240 (Bw Heidelberg) fährt mit dem neu eingeführten "Rheingold" F 9 (Basel SBB ab 14.43 Uhr - Basel Bad 14.49/14.50 Uhr - Mannheim - Mainz - Bonn - Köln - Düsseldorf - Arnhem 21.32/21.42 Uhr - Utrecht - Hoek van Holland/Amsterdam) in Worms ein. (17.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 1240 in Worms

 

50 2354 (Bw Darmstadt) mit einem Güterzug im Neckartal bei Neckargemünd. (23.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2354 bei Neckargemünd

 

44 1262 (Bw Mannheim) mit einem kurzen Güterzug hinter Neckargemünd auf dem Weg nach Mannheim Rbf. (23.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1262 bei Neckargemünd

 

Eigentlich eine Leistung der Würzburger 01 erwischte Helmut Röth an diesem Tag 01 240 vom Bw Treuchtlingen vor dem E 520 aus Würzburg im Neckartal bei Neckargemünd. (23.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 240 bei Neckargemünd

 

38 3712 (Bw Mannheim) mit E 516 (Bayreuth - Kaiserslautern) bei Neckargemünd. (23.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3712 bei Neckargemünd

 

E 50 056 (Bw Kornwestheim) fährt mit einem Güterzug durch Bruchsal. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 50 056 in Bruchsal

 

Eine alte Bayerin (Maffei/SSW, Baujahr 1925) unterwegs mit P 1160 im Kraichgau bei Bruchsal. E 52 24 war immerhin noch bis 1969 im Einsatz. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 52 24 bei Bruchsal

 

Eine unbekannte E 10 hat den E 536 nach Stuttgart bei Heidelsheim am Haken. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 536 bei Heidelsheim

 

E 10 165 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 703 (Oberstdorf - Dortmund) bei Gondelsheim zwischen Bretten und Bruchsal. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 165 bei Gondelsheim

 

Die Kornwestheimer E 50 059 (Krupp/AEG, Baujahr 1961) mit einem Güterzug in Bretten. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 50 059 in Bretten

 

E 10 194 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit D 235 (Innsbruck - Lindau - Stuttgart - Frankfurt - Siegen - Dortmund) durch Bretten. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 194 in Bretten

 

Nochmals ein Vertreter der damals modernsten E-Lok-Fraktion der DB: Die Frankfurter E 10 161 mit dem 12-Wagen-Schnellzug D 529 (München - Kassel) in Mühlacker. (24.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 161 in Mühlacker

 

99 7203 auf der Strecke Mosbach - Mudau mit P 8396 vor der Einfahrt in den Bahnhof Fahrenbach.  (16.04.1964) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Mosbach - Mudau (12)

 

Blick von der alten Römerstraße auf 99 7203, die im Mühlwald zwischen Fahrenbach und Trienz unterwegs ist. Am Zugschluss läuft ein aufgebockter normalspuriger O-Wagen mit Kohlen.  (16.04.1964) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Mosbach - Mudau (13)

 

99 7203 räuchert sich beim Halt im Bahnhof Fahrenbach auf der Meterspurstrecke Mosbach - Mudau selbst ein. (16.04.1964) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Mosbach - Mudau (14)

 

99 7203 überquert auf der letzten Steigung vor dem Ziel die 10 m lange Eisenbrücke über den noch jungen Elzbach hinter Langenelz. (16.04.1964) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Mosbach - Mudau (15)

 

99 7202 rangiert auf der meterspurigen Schmalspurbach Mosbach - Mudau im Endbahnhof Mudau. Die Lok war eine von vier Nassdampfloks der Achsfolge C, welche die Berliner Lokomotivfabrik Borsig (Fabriknummer 5325) für die Bahn lieferte. Mit dem Einsatz der Baureihe V 52 wurde sie 1964 ausgemustert. (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
Mosbach - Mudau (61)

 

023 002 (Bw Crailsheim) hat soeben den Bahnhof Mosbach verlassen und beschleunigt frühmorgens den N 3857 (Heidelberg ab 5.52 Uhr) nach Lauda (an 9.41 Uhr) in Richtung Neckarburken. Im Vordergrund verläuft das 1000 mm Schmalspurgleis der Strecke Mosbach - Mudau.  (27.04.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
023 002 bei Mosbach

 

110 247, die von der Anlieferung am 13.06.1962 bis zur Ausmusterung am 31.01.2001 ausschließlich in Dortmund stationiert war, fährt vor D 529 (Hagen - Regensburg) durch Koblenz-Lützel. Auffällig ist der hinter der Lok eingereihte "popfarbene" Snack-Bar-Wagen der Bauart BRbuüm280. (17.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 247 in Koblenz-Lützel

 

012 054 beschleunigt den D 735 nach Norddeich Mole aus dem Bahnhof Meppen.  (07.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 054 in Meppen

 

Die bereits reichlich ungepflegte 012 100 durcheilt 4 Tage vor dem Ende der dampfgeführten Schnellzüge auf der Emslandstrecke mit D 735 (Köln - Norddeich) das Stadtgebiet von Emden.  (28.05.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 100 in Emden (4)

 

Anfang Oktober 1972 feierte die BD Wuppertal ihre 122-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass verkehrte ein Sonderzug mit der ursprünglich im Jahr 1904 als Typ C.102 an die Stadt Köln gelieferten, ab 1959 bei Bergwerksgesellschaft Walsum als Lok 5 bezeichneten Dampflok "Walsum 5" und den Abteilwagen des Museums Bochum-Dahlhausen. Die Lok fährt heute mit Tender als “Speyerbach” im Pfälzer Wald herum. Hier wendet sie im östlichen Zielbahnhof Schwelm und wird anschließend über Wuppertal-Langerfeld zur großen Fahrzeugausstellung nach Wt-Steinbeck zurückkehren. (07.10.1972) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Walsum 5 in Schwelm

 

Eine typische Szene aus dem Bw Wuppertal-Vohwinkel an den Freiständen vor der Drehscheibe 2, wie sie sich zum Ende der Dampflokunterhaltung dem Betrachter ständig bot. Die Dampfloks werden nur noch durch die Baureihen 50 und 94 repräsentiert und haben bereits die neuen EDV-Nummern erhalten. Für eingefleischte Fans damals ein Affront, eine gute Seite hatte die Umnummerierung allerdings, denn es gab plötzlich eine Masse von Schildern zu ergattern... Hinter der Schlepptenderlok verbirgt sich die 50 3132 aus dem Jahr 1943, hinter der 94er die 20 Jahre ältere 94 1651, die auch 1971 in Vohwinkel ausgemustert wurde.  (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (5)

 

Ein beliebtes Ziel für Sonderfahrten war schon immer die Steilrampe von Erkrath nach Hochdahl. 1968 war der planmäßige Betrieb noch nicht allzu lange vorbei und man konnte sich gut in die alten Zeiten des Schubdienstes hineindenken. Im Herbst 1968 führte eine Sonderfahrt durch das Bergische Land, wo natürlich auch eine Rampenfahrt auf dem Programm stand. Mit vereinten Kräften geht es für Zuglok 55 2513 (Bw Hohenbudberg) und Schiebelok 094 638 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel am Einfahrvorsignal von Hochdahl vorbei. (15.09.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Rampe Erkrath - Hochdahl (10)

 

Die letzte Wuppertaler Lok der hier früher zahlreich vertretenen pr. T 18, war 78 159, die am 29. Mai 1967 abgestellt wurde. Auf dem Plan standen am Schluss nur noch drei Personenzüge über die Rheinische Strecke von Wt-Wichlinghausen nach -Vohwinkel. Hier ist N 4078 aus Hattingen im Zielbahnhof angekommen.  (04.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
78 159 in Wt-Vohwinkel

 

Mit einem kurzen Zug kommt 052 497 (Bw Duisburg-Wedau) am (hier nicht sichtbaren) Einfahrsignal von Hofermühle zum Halten. (11.05.1973) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
052 497 im Angertal (2)

 

Fast wäre der rote Brummer aus dem Bild gefahren, obwohl er so schnell in der Bahnhofsausfahrt von Wuppertal-Beyenburg an der Brücke der Kurvenstraße nicht unterwegs gewesen sein kann. Am Karsamstag 1969 nutzen viele Ausflügler den Zug. Der Fotograf nutze möglicherweise den Tag zum Besuch des malerischen Klosterbergs oder zum Stausee, oder einfach nur oben zur “Conditorei & Cafe” für ein vorzügliches Sahnestückchen samt Kaffeetässchen. (05.04.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
795 in Wt-Beyenburg

 

Die VT 795 waren eine typische Erscheinung auf der Nebenbahn von Wuppertal-Oberbarmen nach Radevormwald. Nur vereinzelt gab es auch lokbespannte Züge im Schüler- und Berufsverkehr (zuletzt mit V 100/212). Bis zur Station Kemna verlief die Strecke ab Wuppertal-Oehde weitgehend parallel zur Beyenburger Straße, um dann nach einem großen Bogen die Wupper zu überqueren. Am Karsamstag 1969 war eine Dreiereinheit aus 795 und 995 nach Beyenburg unterwegs. Hinter dem Zug stehen die dicken Betonmasten des Obus-Verkehrs. (05.04.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
795 in Wt-Kemna

 

Von den südlichen Wuppertaler Stadtbezirken konnten die Fußgänger früher über diese schöne Brücke den Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen erreichen. Mittlerweile steht hier an gleicher Stelle ein neues Bauwerk, das jetzt auch einen Zugang zum S-Bahnsteig (rechts) bietet. Zum Zeitpunkt der Aufnahme im Mai 1972 gab es noch den Bahnsteig an den Ferngleisen, auf dem der Fotograf damals stand. Aber schon früher hielten an diesem Bahnsteig relativ wenig Züge, denn der Nahschnellverkehr in den Stationen Unterbarmen, Steinbeck, Zoo und Sonnborn in der Regel durchfuhr. Die Vohwinkler 051 798 kommt mit dem Nahgüterzug Ng 18602 von Wt-Wichlinghausen nach Wt-Vohwinkel durch den Bahnhof gefahren.  (25.05.1972) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
051 798 in Wt-Unterbarmen

 

Am Westkopf des Bahnhofs-Wuppertal-Oberbarmen stand das Reiterstellwerk "Rw", das bis zur Inbetriebnahme des neuen Dr-Stellwerks "Of" im Jahr 1978 noch die alte Bezeichnung "Rittershausen West" trug. Der Name des Stadtteils wurde bei der Vereinigung Elberfelds mit Barmen 1929 aufgegeben und Rittershausen (zusammen mit Wupperfeld) in Oberbarmen umbenannt. Die Wedauer 050 761 ist hier mit einem Sonderzug für englische Eisenbahnfans unterwegs, die den Abschnitt zwischen Oberbarmen und Vohwinkel für eine Fahrt mit der Schwebebahn nutzten. (16.05.1976) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
050 761 in Wt-Oberbarmen

 

050 532 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) ist in Höhe Heidter Berg/Albertstraße zwischen Wuppertal-Oberbarmen und -Barmen mit einem Bauzug im Einsatz. Der Heizer nutzt die Gelegenheit für ein Späßchen mit dem Fotografen, was angesichts der eingeschalteten Oberleitung allerdings nicht ganz ungefährlich war. (05.1971) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
050 532 in Wuppertal

 

Ein 601 fährt als IC 174 "Sachsenroß" von Köln nach Hannover durch Wuppertal-Oberbarmen. Vom einst stolzen Bahnhofsgebäude ist nach den Kriegszerstörungen nur noch das Erdgeschoss mit dem tief gezogenen Vordach der Expressgut- und Gepäckabfertigung übrig geblieben. Das Provisorium wurde erst in den 1980er Jahren beseitigt. Über dem Triebkopf befindet sich die Post, links die alte Fabrik an der Rosenau. (10.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
601 in Wt-Oberbarmen

 

An der Drehscheibe 2 gab es im Bw Wuppertal-Vohwinkel mehrere Freistände, an denen die Loks für die nächste Fahrt fertig vorbereitet standen, sie wurden allerdings auch für die Maschinen genutzt, die auf “z” gestellt waren. Die Vohwinkler 44er wurden vor schweren Güterzügen hauptsächlich in Richtung Ruhrgebiet eingesetzt, teilweise fuhr man über die Rheinische Strecke nach Hagen-Vorhalle. 44 096 gehörte 1967 mit 11 weiteren Maschinen zum Bw-Bestand. 94 1730 (links) wurde später zur letzten 94er in Vohwinkel und wurde nach Auflösung der Lokunterhaltung noch einige Zeit vom Bw Hamm hier vorgehalten. Rechts steht eine der damals allgegenwärtigen 50er, die zu jenen Zeiten leider oft übersehen wurde. (02.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (6)

 

Der Viadukt über die Wichlinghauser Straße ist eines der fünf großen Steinbogenbrücken auf der Rheinischen Strecke in Wuppertal. Im Anschluss an die Brücke folgt der Bahnhof von Wichlinghausen. 050 532 (Bw Wt-Vohwinkel) ist wiedereinmal mit einem Bauzug unterwegs. Über den Zug hinweg geht der Blick weit nach Oberbarmen und Langerfeld. Markant im Bild ist die katholische Kirche St. Johann Baptist am Krühbusch/Normannenstraße zu erkennen. Heute versperrt hier der 1977 entstandene Bau des Schulzentrums Ost den Blick in die Ferne.  (08.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 532 in Wt-Wichlinghausen

 

050 913 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel passiert mit einem Sonderzug in Wuppertal-Loh das Fahrdienstleiter-Stellwerk "Lf" aus dem Jahr 1922. (18.03.1972) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
050 913 in Wt-Loh

 

Bis Anfang der 1970er Jahre waren die preußischen T 16.1 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel im großen Rangierbahnhof im Westen der Stadt tätig. Beim Einsatz am sogenannten "Eselsrücken" (Ablaufberg) waren die Loks hier durchweg rückwärts mit dem Zug unterwegs. Gut zu sehen ist hier die Wölbung im Gleisbereich, wo es bei Wagen und Dampfross meist “ächszend-knirschend” zuging. (09.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
094 730 in Wt-Vohwinkel Rbf

 

Anlässlich des alljährlichen Tags der offenen Tür der BD Wuppertal, verbunden mit einer Leistungsschau auf dem Güterbahnhof Wuppertal-Steinbeck, wurden auch Rundfahrten mit einem 601 angeboten. Dieser verkehrte über die Bergisch-Märkische Strecke bis Vohwinkel und erreichte nach dem Kopfmachen die Rheinische Strecke von Varresbeck nach Wichlinghausen. Dort ging es nach erneutem Kopfmachen über die Verbindungsbahn nach Oberbarmen und von dort zurück nach Steinbeck. Die Signale stehen in Wuppertal-Wichlinghausen auf Halt - und auch für den eleganten VT 11.5 ist der Zeit der Trans-Europ-Expresszüge abgelaufen. Im Jahre 1957 waren sie von der DB für einen europäischen Komfortverkehr beschafft worden mit schnellen Verbindungen zu den Nachbarländern (wie nach Brüssel, Paris oder Zürich). Schnell stellte sich aber heraus, dass lokbespannte Züge doch sehr flexibler waren.  (1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
601 in Wt-Wichlinghausen (2)

 

Am 29. Mai 1988 wurde mit 82 km die längste S-Bahn-Linie in Deutschland – die S 8, auch Ost-West-S-Bahn genannt – auf gesamter Länge von Hagen Hauptbahnhof bis Mönchengladbach Hauptbahnhof in Betrieb genommen. Gemessen an der Streckenlänge ist auch das S-Bahn-Netz Rhein-Ruhr das größte S-Bahn-Netz Deutschlands. Zur Eröffnung der S 8 wurde damals dieser Aufkleber verteilt. (1988) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Eröffnung der Ost-West-S-Bahn

 

051 681 vom Bw Tübingen dampft an einem herrlichen Wintertag durch Epfendorf an der Gäubahn Stuttgart – Singen.  (01.1971) <i>Foto: Lauffer</i>
051 681 in Epfendorf

 

23 017 wurde am 12.11.1952 fabrikneu an das Bw Mainz geliefert, wo sie bis zum Frühjahr 1958 stationiert war und auch diese Aufnahme entstand. Der Fotograf, der rührige Bauunternehmer und Eisenbahnfreund Günter Knauß, gilt als Gründer des DDM in Neuenmarkt-Wirsberg, dessen offizielle Eröffnung am 22. Juli 1977 stattfand. (03.1955) <i>Foto: Günter Knauß </i>
23 017 im Bw Mainz

 

03 127 (Bw Mönchengladbach) mit D/E 344 auf der Rampe von Kohlscheid nach Aachen.  (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 127 bei Herzogenrath

 

03 248 verlässt mit E 4722 den Bahnhof Rheydt.  (04.03.1967) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
03 248 in Rheydt (2)

 

03 248 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 4722 in den Bahnhof Rheydt Hbf ein. Im Herbst 1966 wurde die Lok nach Ulm abgegeben.  (03.1966) <i>Foto: Tony Clarke</i>
03 248 in Rheydt (1)

 

85 001 rollt mit einem Touropa-Sonderzug auf der Höllentalbahn bei Hinterzarten talwärts. (28.07.1959) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
85 001 bei Hinterzarten (1)

 

E 10 1265 ist mit TEE 22 "Rheinpfeil" (Dortmund ab 9.16 Uhr - Düsseldorf - Köln - Frankfurt/M - Nürnberg - München an 17.30 Uhr) in Koblenz Hbf eingetroffen. (03.03.1968) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
E 10 1265 in Koblenz

 

Halt eines F-Zuges mit der Heidelberger E 10 1269 im Bahnhof Baden-Oos auf der Rheintalbahn. Die kobaltblau/beige Lackierung besaß die Lok seit ihrer Anlieferung am 14.03.1963, im September 1965 wurde sie in die rot/beige TEE-Farbe umlackiert. (03.1965) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
E 10 1269 in Baden-Oos

 

ET 25 021 am Bahnsteig in Heidelberg Hbf.  (19.08.1966) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
ET 25 021 in Heidelberg (1)

 

427 001 (rechts) und 425 418 im Bw Tübingen. Die 1964 in Dienst gestellten Triebwagen der Baureihe 427 waren bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1985 ausschließlich im Großraum Stuttgart eingesetzt. Der ET 25 (ab 1968: 425) wurde bereits ab 1930 für den süddeutschen Nahverkehr bei der Deutschen Reichsbahn entwickelt. Bei der DB AG wurde die Baureihe mitlerweile wieder zweitbesetzt.  (04.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
427 und 425 im Bw Tübingen

 

39 150 (Bw Kempten) steht vor P 1616 nach Memmingen (Abfahrt 12.51 Uhr) in Ulm Hbf. Links steht ein Kemptener VT 32 (mit VS 145), der um 13.22 Uhr als ET 728 über Kempten bis Oberstdorf fahren wird. Desweiteren "lungern" noch eine E 17 und eine E 44 im Bahnhof herum. (26.09.1962) <i>Foto: Will A. Reed</i>
39 150 in Ulm

 

Blick auf das Bw Remscheid-Lennep zur Dampflokzeit. Links auf dem ersten Freigleis neben dem Schuppen steht 50 2709 vom Bw Düsseldorf-Derendorf, im Schuppen ist die Rückfront der Vohwinkler 78 013 zu erkennen. An der Bekohlung rechts stehen eine weitere Lok der BR 50 sowie mehrere pr. G 10. Gut zu sehen ist hier der Rückbau der ersten beiden Schuppenstände, die Platz für einen Werkstattbereich machen mussten. Hinter den Loks verläuft die Strecke von Rs-Lennep nach Wuppertal-Oberbarmen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war das Bw Lennep bereits als selbstständige Dienststelle aufgelassen worden und zur Außenstelle vom Bw Wt-Langerfeld degradiert worden. (14.02.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Remscheid-Lennep (3)

 

Anfang der 1960er Jahre dominierte die Baureihe 78 den Nahverkehr rund um Wuppertal. 78 368, eine alte Lenneper Maschine, nach Auflösung ihrer alten Heimat dem Bw Wuppertal-Vohwinkel zugeteilt, wartet auf die nächste Leistung. Lokführer oder Heizer kommt links gerade aus dem Verwaltungs- und Betriebsgebäude, im Hintergrund befindet sich der Lokschuppen. Die letzte Wuppertaler pr. T 18 war 78 159 beim Bw Wt-Vohwinkel, die dort am 14. November 1967 ausgemustert wurde. (14.02.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Remscheid-Lennep (4)

 

Ein Bild aus den letzten Betriebstagen des Bw Lennep. Originell ist auch der Hinweis auf ein “Nicht Qualmen” an der Stelle der zugemauerten Schuppenfront ganz rechts. Im Vordergrund zwei Maschinen der Reihe 50 mit dem für die Region typischen Kabinentender. Vor dem Schuppen glänzt die Düsseldorfer 78 373 in der Sonne. Bis auf zwei Gleise scheinen die restlichen Schuppengleise bereits gesperrt zu sein. Die Köf der Leistungsklasse II mit der auffallenden Warnlackierung der Pufferbohle scheint noch recht neu zu sein. (23.03.1964) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Remscheid-Lennep (5)

 

Nochmals der Blick vom Westring auf das Bw Remscheid-Lennep. Der Lokbestand ist hier deutlich eintöniger, denn neben einer 78er (ganz rechts) prägen gleich vier Maschinen der BR 86 das Bild. Zu identifizieren sind die Langerfelder Loks 86 873, 712 und 874. Gut zu erkennen ist so auch die Lage des Kohlenbansens, der eng eingeschnürt unmittelbar an der Drehscheibe zur dahinter laufenden Strecke nach Wuppertal liegt. Eine solche Form, angepasst an das Rund der Drehscheibe und rechts und links in Keilform, dürfte es wohl nicht so oft gegeben haben. (01.1961) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Bw Remscheid-Lennep (6)

 

VT 36 508 gehörte zur Familie der vierachsigen Nebenbahntriebwagen, die von den Firmen Dessauer Waggonfabrik und Waggonfabrik Uerdingen von 1937 bis 1941 für die Deutsche Reichsbahn gefertigt wurden. Von den ehemals 50 Exemplaren gelangten nach dem Krieg 18 Exemplare zur DB. Zu den Triebwagen gab es entsprechende Steuerwagen, die zeitweise auch zusammen mit Lokomotiven im Einsatz waren (bspw. mit einer V 36 in Wuppertal). VT 36 508 vom Bw Wuuppertal-Steinbeck ist hier in Remscheid-Lennep nach Köln Hbf unterwegs. Mit dem Triebwagen war in Solingen-Ohligs ein bequemer Richtungswechsel möglich. Die letzten VT 36.5 wurden beim Bw Wt-Steinbeck Ende Mai 1966 ausgemustert. Der Einheitsabteilwagen (links) gibt auch ncoh einige Rätsel auf, denn er hat unübliche Zierlinien, wie sie nur für rote Wagen im Triebwagenersatzverkehr üblich waren. Zwischen den beiden Lüftern ragt möglicherweise eine Heizofenesse hervor? Auch die Zugstrebe unter dem Rahmen ist ungewöhnlich.  (19.05.1960) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
VT 36 508 in Rs-Lennep

 

Rot ist die Farbe der Liebe - nicht nur im klassischen Sinne, sondern auch bevorzugt in der Liebe vieler Bahnfans zur Epoche 3. Denn in dieser Zeit der 1950/1960er Jahre war die überwiegende Zahl der Dieselloks und Triebwagen in einem kräftigen Rot unterwegs, das so ein unverwechselbares Merkmal im Fahrzeugpark der modernen Bundesbahn bildete mit Fahrzeugen wie der V 200 oder dem VT 11. Dazu waren sie für Fotografen immer ein schöner Farbtupfer, da die Farben kaum ausgeblichen waren und die Loks trotz rauchender Schlote und sonstiger Umweltbelastungen durchweg gut gepflegt waren. So wurde ein kostspieliges Dia lieber an der damals allgegenwärtigen V 100 "verschwendet", statt an einer der noch vielen vorhandenen, aber meist ungespflegten Dampfloks. Heute erfreuen wir uns auch an jenen Aufnahmen, die mit “alter” Nummer aus der Vorcomputerära entstanden und wenn es nur eine Diesellok ist. Im Bild ist V 100 2084 vom Bw Wuppertal-Steinbeck zu sehen, die auf dem Umfahrgleis am Borner Bahnsteig in Remscheid-Lennep fährt. (06.1966) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 100 2084 in Rs-Lennep

 

Auch Jahr später gab es noch gepflegte Dieselloks. Dazu gehörte sicherlich auch 211 066 vom Bw Krefeld, die hier am alten Fahrdienstleiter-Stellwerk "L" (tatsächlich ohne "f") aus dem Bw-Bereich in Remscheid-Lennep fährt. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 066 in Rs-Lennep

 

Der stilvolle VT 11.5 steht in nicht zu übersehendem Gegensatz zum ziemlich maroden Zustand einer des Bahnhofs Remscheid Hbf. Die große Zeit im TEE-Einsatz ist zum Aufnahmezeitpunkt anno 1974 allerdings schon vorbei, aber die Züge erfreuen sich bei vielen Sonderfahrten eines regen Zuspruchs. Am 18. Mai 1974 ging es wieder einmal auf die “Bergischen Runde” durch die drei Großstädte der Region. Anlass war die 600-Jahrfeier der Stadt Solingen. (18.05.1974) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
600 Jahre Solingen (1)

 

44 946 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Wuppertal-Loh auf der Rheinischen Strecke. Im Gepäck sind nicht nur Güterwagen, sondern auch eine E-Lok der Baureihe E 40. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Umleiterzug von der Talstrecke handeln, der von Hagen kommt und in Wuppertal-Vohwinkel wieder die BME-Trasse erreichen wird. Die REG-Linie war immer schon eine Alternativroute, wenn die Talstrecke überbelegt oder gesperrt war (wie im Zweiten Weltkrieg). Eine beabsichtigte Elektrifzierung (Planungen gab es bis Ende der 1970er Jahre) sollte diesen Status untermauuern, aber es kam bekanntlich anders. (04.1967) <i>Foto: Jürgen Lenzen</i>
44 946 in Wuppertal-Loh

 

44 916 (Bw Altenhundem) unterwegs auf der winterlichen Ruhr-Siegstrecke am Werdohler Tunnel. (1953) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
44 916 bei Werdohl

 

Eine Schienenbus-Einheit überquert die Lenne bei Werdohl. (1960) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
VT 95 bei Werdohl

 

Die letzte planmäßige Dampfzugleistung über die Wuppertaler Nordbahn (Rheinische Strecke) war der bedarfsweise verkehrende Sinterzementzug Gag 69758 von Geseke nach Dornap-Hahnenfurth, hier mit 044 651 (Bw Hamm) in Wuppertal-Loh. (08.1974) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
044 651 in Wuppertal-Loh

 

012 063 (Bw Rheine) kam anlässlich einer Dampfzugsternfahrt von englischen Eisenbahnfreunden nach Remscheid-Lennep zu Sonderzugehren im Kölner Raum. Hier befördert sie den Leerreisezug (Lr) von Köln-Kalk zum Hbf auf der Kölner Südbrücke. (24.03.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 063 in Köln (1)

 

012 063 vor einem Sonderzug nach Remscheid-Lennep mit dem Kölner Wahrzeichen auf der Hohenzollernbrücke. (24.03.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 063 in Köln (2)

 

012 063 aus Rheine mit einem Sonderzug auf der Hohenzollernbrücke über den Rhein in Köln. (24.03.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 063 in Köln (3)

 

Obwohl die Dampflok 1973 noch alltäglich war, verfolgen den Sonderzug mit 012 063 die neugierigen Blicke der Spaziergänger an der Hohenzollernbrücke in Köln-Deutz. (24.03.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 063 in Köln (4)

 

V 200 132 (Bw Hamburg-Altona) vor F 4 "Merkur" (Hamburg-Altona ab 6.56 Uhr - Bremen - Münster - Gelsenkirchen - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Koblenz - Wiesbaden - Frankfurt/M an 14.37 Uhr) in Hamburg Hbf. (07.05.1965) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
V 200 132 in Hamburg Hbf

 

75 008 macht sich auf der Drehscheibe des Bw Aulendorf bereit, neue Aufgaben zu übernehmen. Die 1910 bei der Maschinenfabrik Esslingen hatte ihre besten Tage bereits hinter sich, wurde kurze Zeit später abgestellt und am 01.02.1963 ausgemustert. (12.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 008 in Aulendorf (1)

 

75 008 rangiert im Bahnhof Aulendorf. (12.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 008 in Aulendorf (2)

 

In Aulendorf und Schussenried versammelten sich Anfang der 1960er Jahre zahllose ausgemustere württembergische T 5. Hier steht 75 009 vor 75 057 (beide ausgemustert am 29.07.1961) in Schussenried. Die Lokschilder gingen wohl mit der Lok zum Schrottplatz. Noch bis 1968 stand eine württ. T 5 in Aulendorf abgestellt, weil sie als mögliche Museumslok aufbewahrt werden sollte. Die Zeit war aber noch nicht reif, wie auch die einzigartige Sammlung des Aw Schwerte, wurde auch dieses letzte Exemplar verschrottet.  (12.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Schussenried

 

Als Neuzugang aus Ludwigshafen bespannt die Ulmer 03 282 den E 694 in Bad Schussenried auf der württembergischen Südbahn. (12.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 282 in Schussenried

 

V 60 938 (Bw Mannheim Rbf) mit einer Rangierfahrt aus dem Schlachthof in Mannheim. (16.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 938 in Mannheim

 

50 123 (Bw Mainz-Bischofsheim) mit einem Güterzug aus Mannheim Rbf kurz vor dem Hauptbahnhof. (16.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 123 in Mannheim

 

E 10 1241 (Bw Heidelberg) fährt mit dem neu eingeführten F 9 "Rheingold" in Mannheim Hbf ein. (16.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 1241 in Mannheim

 

Die letzte planmäßige Dampfzugleistung des Bw Rheine ins Ruhrgebiet war der P 2602 (Coesfeld ab 5.40 Uhr - Essen Hbf an 7.14 Uhr). 042 347 ist hier in Essen-Borbeck unterwegs. Zum Sommerfahrplan 1973 endete diese Leistung. (30.04.1973) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
042 347 in Essen

 

Mit dem Neubau des Rangierbahnhofs in Oberhausen-Osterfeld entstand 1905 zeitgleich ein Bahnbetriebswerk. Kernstück der Anlage waren zwei je 20-ständige Ringlokschuppen, die über zwei 25-Meter-Drehscheiben zu erreichen waren. Ein Wasserturm, eine Bekohlungs- und Entschlackungsanlage und diverse Sozial- und Übernachtungsräume ergänzten die Anlage. Etwa 90 Dampfloks waren ständig in Osterfeld Süd beheimatet. 1964 wurde der Schuppen I abgerissen und durch eine neue Halle für E-Loks ersetzt. 1974 waren noch 50 Dampflokomotiven in Osterfeld beheimatet, 1975 waren es 15 Maschinen, die letzte Dampflok verließ das Bw am 20. März 1976. Im gleichen Zeitraum stieg die Anzahl der Elektrolokomotiven von 96 auf 123 Maschinen an, hinzu kamen 22 Dieselloks. Das Bild zeigt die dort beheimatete 050 668 mit den Gastloks 042 245 aus Rheine und 044 424 aus Gelsenkirchen-Bismarck. (30.04.1973) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bw Oberhausen-Osterfeld (3)

 

Das offiziell letzte Einsatz-Wochenende der Baureihe 01 bei der DB war Ende Mai 1973 über Christi Himmelfahrt angebrochen. Wie damals üblich, wurden die Loks mit entsprechenden Abschiedssprüchen und Grünzeug versehen. 001 131 verlässt hier letztmalig mit dem dampfgeführten N 2803 (Münchberg ab 7.04 Uhr - Hof an 7.35 Uhr) den Bahnhof Schwarzenbach an der Saale.  (01.06.1973) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Dampfabschied in Hof (47)

 

078 246 mit N 3924 nach Tübingen im Neckartal bei Talhausen. (22.06.1973) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
078 246 bei Talhausen (2)

 

01 150 mit einem beachtlichen 11-Wagen-Sonderzug (ohne Schubunterstützung) auf der Rampe von Hartmannshof nach Etzelwang bei Lehendorf.  (04.12.1989) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 150 bei Etzelwang

 

01 150 anlässlich von Filmaufnahmen zum nachgestellten "Westerländer-Eilzug" E 576 (Westerland - Trier) in Balduinstein. (19.04.1990) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 150 im Lahntal (46)

 

Ihre erste aktive Dienstzeit bestritt 01 150 vom 12. Oktober 1935 bis zum 05. November 1973 (z-Stellung). Im Rahmen einer Sonderfahrt wurde sie am 2. November von Hof nach Bremen überführt und erreichte am 3. November das Bw Bielefeld. Die Firma Walter Seidensticker hatte sie gekauft. 1980 reifte der Gedanke, die Lok wieder in Betrieb zu nehmen. Nach 18-monatiger Aufarbeitung begann für die Lok am 19. März 1982 ihr zweites Leben als Museumslok. Anlässlich des 150jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahnen nahm sie an den Fahrzeug-Paraden in Nürnberg teil, durfte wegen des immer noch geltenden Dampfloksverbots aber keine weiteren DB-Strecken aus eigener Kraft befahren. Anfang 1988 wurde 01 150 von der DB zurückgekauft und kam in den Bestand des Vm Nürnberg. Danach wurde die fällige Hauptuntersuchung im Aw Offenburg vollzogen. Am 21. Oktober 1989 erschien die Lok im neuen Kleid mit Schürze und anderen fragwürdigen neuen Details, die nicht zum typischen Gesicht der Lok der späten Bundesbahnjahre passte. Bekanntermaßen wurde die Lok dann beim Brand im Rundlokschuppen im Bw Gostenhof am 17. Oktober 2005 schwer beschädigt. Ihr drittes Leben ermöglichte dann die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt unter Mithilfe zahlreicher Spender. Das Bild zeigt 01 150 während eines Aufenthalts im Werk Meiningen im Februar 1991. (26.02.1991) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Das zweite Leben der 01 150

 

01 1100 mit Sonderzug D 18604 von Amberg nach Nürnberg bei Etzelwang.  (14.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (131)

 

50 622 wendet auf der Drehscheibe im Bw Amberg. (14.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (132)

 

50 622 mit Sonderzug D 18606 nach Nürnberg vor der Kulisse der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg. (14.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (133)

 

50 622 mit dem "Dienstagszug" D 18625 nach Amberg vor Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (16.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (134)

 

Museumslok 01 1100 auf der Drehscheibe ihrer damaligen Heimat-Dienststelle Nürnberg-Gostenhof. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (135)

 

Am 7. Dezember 1835 fuhr die erste deutsche Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth. 1985 jährte sich dieses Ereignis zum 150. Mal und die Deutsche Bundesbahn stellte neben einigen Dampfloks auch die Ausstellung "Zug der Zeit, Zeit der Züge" im ehemaligen Eisenwerk Tafel in Nürnberg Ost auf die Beine, die vom 15. Mai bis 18. August 1985 geöffnet hatte. Der Adlerzug pendelte zwischen Nürnberg Hbf und dem Ausstellungsgelände. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (136)

 

01 1100 fährt mit Sonderzug D 18603 nach Neuenmarkt-Wirsberg am Ausstellungsgelände in Nürnberg Ost vorbei. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (137)

 

Blick vom Hufstättetunnel auf die durchs Pegnitztal bei Lungsdorf fahrende 01 1100 auf dem Weg nach Bayreuth. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (138)

 

Zum Schulende durften zahlreiche Schüler den knatternden Komfort der Schienenbuseinheit 998 877, 998 094 und 798 664 des N 6673 aus Bayreuth bis Trebgast genießen. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Trebgast

 

Der leicht übermotorisierte N 6678 nach Bayreuth trifft mit der Regensburger 218 201 in Trebgast ein. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 201 in Trebgast

 

V 160 003 mit Sonderzug D 18600 nach Nürnberg auf dem damals noch dampffreien Abschnitt zwischen Neuenmarkt-Wirsberg und Bayreuth. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (139)

 

212 380 mit 218 235 rollen mit einem Güterzug bei Lehendorf zwischen Etzelwang und Hartmannshof talwärts. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lehentalblick (1)

 

Bei Lehendorf begegnen sich eine talfahrende 211 oder 212 mit einem leeren Gag aus der Maxhütte und N 5565 aus Nürnberg mit einer 218. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lehentalblick (2)

 

211 161 (Bw Hof) mit N 5571 im Lehental bei Deinsdorf. (17.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 161 bei Deinsdorf

 

03 184 (Bw Rheine) fährt mit E 621 (Bentheim - Helmstedt) aus dem Bahnhof Stadthagen. Die planmäßige Abfahrtszeit in Stadthagen war um 10.05 Uhr. (23.05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
03 184 in Stadthagen

 

In Rinteln überholt eine 50er einen Güterzug mit der RStE V 121. (23.05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
DB und RStE in Rinteln

 

103 162 mit EC 29 "Johann Strauss" (Köln - Mainz - Frankfurt(M) - Würzburg - Nürnberg - Passau - Linz - Wien Westbf) zwischen Deining/Oberpf. und Parsberg in Kleinalfalterbach. (05.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 162 in Kleinalfalterbach

 

150 011 (Krupp, Baujahr 1957) fährt vor der Kulisse von Kleinalfalterbach und der Kirche St. Andreas in Richtung Nürnberg vorbei. (05.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 011 in Kleinalfalterbach

 

218 009 (Bw Regensburg) mit E 3569 im Lehental zwischen Hartmannshof und Etzelwang bei Deinsdorf. (06.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 009 bei Deinsdorf

 

50 622 mit dem zusätzlichen Sonderzug D 19169 auf dem Weg nach Amberg bei Deinsdorf. (06.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (126)

 

23 105 überholt mit dem "Wandererzug" E 19487 nach Amberg die in Pommelsbrunn vor einem Gag nach Sulzbach-Rosenberg wartende 218 236. (07.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (127)

 

Blick in das Lehental auf 01 1100, die mit dem "planmäßigen" Sonderzug D 18604 nach Amberg, auf der Steigung nach Etzelwang bei Lehendorf unterwegs ist. (07.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (128)

 

23 105 fährt mit D 18606 auf dem Rückweg von Amberg nach Nürnberg durch Hartmannshof. (07.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (129)

 

Zwischen Hagen Hbf und -Haspe liegt der Abzweig Rehsiepen, der für Einfädelung des Gütergleises (ganz links) in die BME-Hauptbahn nach Wuppertal zuständig ist. An dieser Stelle geht auch die Volmetalbahn ab (mittig), die mit einem langen Tunnel und in einer 180 Grad-Kehre nach Brügge abbiegt. Rechts sehen wir die Dortmunder 110 247 mit dem D 719 (Dortmund - München) in Richtung Wuppertal fahren, die die auf dem Gütergleis wartende 218 145 mit Ne 62064 nach Köln-Kalk Nord überholt.  (08.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 247 in Hagen

 

Nach der Überholung durch den D 719 (vgl. Bild-Nr. 55934) fährt 218 145 mit dem Ne 62064 am Abzweig Rehsiepen weiter in Richtung Wuppertal. Das Stellwerk verschwand im Mai 1995. (08.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 145 in Hagen

 

Freie Fahrt für 103 127 mit IC 617 "Hölderlin" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart) am Abzweig Rehsiepen in Hagen. (08.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 127 in Hagen

 

Die in Citybahn-Farben lackierte 218 140 fährt mit Ne 62064 in den Güterbahnhof von Wuppertal-Steinbeck ein. Die Zugleistung diente dem planmäßigen Austausch der in Hagen stationierten Citybahnloks mit ihrem Kölner Einsatzgebiet auf der Strecke nach Gummersbach. (05.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 140 in Wuppertal

 

V 160 003 dieselt mit Sonderzug D 18612 nach Lichtenfels/Ebermannstadt durch den Bahnhof Hochstadt-Marktzeuln. (13.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 160 003 in Hochstadt-Marktz.

 

V 80 002 mit Sonderzug D 18612 auf der DFS-Museumsbahn bei Ebermannstadt. (13.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 80 002 bei Ebermannstadt

 

DFS Lok 2 "Nürnberg" mit V 80 002 im Wiesenttal bei Gasseldorf. Die Lok 2 (Hanomag, Baujahr 1923) kam 1975 zur Dampfbahn Fränkische Schweiz. (13.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DFS Lok 2 und V 80 002 (1)

 

DFS Lok 2 "Nürnberg" und V 80 002 mit Sonderzug D 18612 an der Ruine Streitberg auf der Museumsbahn Ebermannstadt – Behringersmühle im Wiesent­tal. (13.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DFS Lok 2 und V 80 002 (2)

 

Ob die Lok 2 der Dampfbahn Fränkische Schweiz wirklich eine große Hilfe für V 80 002 war, lassen wir mal dahingestellt. Während Lok 2 eine Leistung von 200 PS erreichte, konnte die Diesellok mit 1100 PS aufwarten. (13.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DFS Lok 2 und V 80 002 (3)

 

V 80 002 als Schlusslok am Sonderzug D 18615 nach Ebermannstadt auf der Wiesentbachbrücke bei Streitberg. (13.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 80 002 bei Streitberg

 

V 80 002 als Schlusslok am Sonderzug D 18615 auf der DFS-Museumsbahn bei Gasseldorf. (13.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 80 002 bei Gasseldorf

 

01 1100 mit Sonderzug D 18618 auf dem Weg nach Nürnberg am Sonnenburgtunnel im Pegnitztal bei Lungsdorf. (13.07.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (130)

 

64 435 in ihrer Heimatdienststelle Bw Kempten, wo sie vom 01.04.1951 bis 09.09.1966 stationiert war. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 435 in Kempten (1)

 

Die 64er des Bw Kempten bestritten hauptsächlich die Zugleistungen auf den Nebenbahnen nach Isny, Pfronten und Oberstdorf. Hier rückt die mit einem Scheibenvorlaufrad ausgerüstete 64 435 in das Bw Kempten ein. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 435 in Kempten (2)

 

18 617 (Bw Lindau) im Bw Kempten. Die Lok wurde 1955 aus 18 548 umgebaut und 1964 ausgemustert. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 617 in Kempten (2)

 

V 100 1118 (Bw Kempten) fährt mit E 727 aus Ulm in Kempten ein. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1118 in Kempten

 

Die Kemptener 64 386 und 64 387 warten am dortigen Bw auf die Übernahme des D 704 nach Oberstdorf. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 386 + 64 387 in Kempten (1)

 

Nach dem Kopfmachen im alten Kemptener Hauptbahnhof haben 64 386 und 64 387 die Reststrecke des D 704 nach Oberstdorf übernommen. Helmut Röth erwartete den Zug in Höhe des Haltepunkts Kempten Bahnbetriebswerk, etwa 2 km hinter dem Kopfbahnhof. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 386 + 64 387 in Kempten (2)

 

18 609 fährt mit P 1546 aus Lindau in Kempten ein. Rechts fährt der D 704 nach Oberstdorf mit 64 386 und 64 387 vorbei. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 in Kempten

 

Die letzte Dienststelle für die 1924 gebaute 39 218 war das Bw Kempten, wo die Lok gerade einrückt. Am 10.08.1964 wurde sie dort abgestellt und am 30.11.1964 ausgemustert. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 218 in Kempten

 

18 613 (Bw Lindau) fährt mit P 1549 nach Lindau aus Kempten. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 in Kempten (2)

 

18 603 fährt mit E 712 in den damaligen Kopfbahnhof Kempten Hbf ein. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 603 in Kempten (2)

 

18 619 (Bw Lindau) fährt mit E 690 aus München in Kempten Hbf ein. Nach dem Kopfmachen ging es um 17.57 Uhr weiter nach Lindau. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 in Kempten (2)

 

98 1026 verlässt mit P 3371 den Bahnhof Röthenbach/Allgäu. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 in Röthenbach (2)

 

18 612 passiert mit D 91 nach München das Einfahrsignal von Röthenbach. (11.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 612 bei Röthenbach

 

38 3863 (Bw Lindau) mit P 1541 nach Lindau zwischen Röthenbach und Heimenkirch. (11.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3863 bei Röthenbach

 

38 3331 (Bw Lindau) mit einem Touropa-Sonderzug bei Röthenbach auf dem Weg zum Bodensee. (11.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3331 bei Röthenbach

 

Helmut Röth erwischte mit 18 508 auch noch eine "originale" S 3/6, die hier mit D 94 (München - Genf) bei Röthenbach unterwegs ist. Gut einen Monat später (ab 30.07.1962) war sie bereits abgestellt.  (11.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 508 bei Röthenbach

 

98 1026 (Bw Lindau) mit P 3365 auf der 10 km langen Stichstrecke nach Scheidegg bei Röthenbach. (11.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 bei Röthenbach (5)

 

Das bayr. Einfahrvorsignal Vi zum Einfahrsignal I des Bahnhofs Röthenbach/Allgäu auf der Nebenbahn von Scheidegg. Die Vorsignalscheibe besaß in der Mitte einen diagonal angeordneten Klappmechanismus. Beim Wechsel von der Warnstellung (Vr 0) in die Fahrtstellung (Vr 101 oder 102) klappten die beiden Scheibenhälften nach hinten um, so dass an ihrer Stelle ein nach rechts aufwärts weisender Signalflügel erschien. Ein Vorteil gegenüber dem Einheitsvorsignal der Reichsbahn war, dass es in jeder Stellung einen deutlich sichtbaren Signalbegriff anzeigte. Deswegen bedurfte es keiner Vorsignalstafel. Diese wurde erst ab 1936 sukzessive durch die Reichsbahn nachgerüstet. Aufgrund seiner Bauweise konnte das Vorsignal auch am Mast eines Formhauptsignals angebracht sein, so dass beispielsweise die Kombination „Langsamfahrt, Fahrt oder Langsamfahrt erwarten“ (Hp 2, Vr 102) am selben Mast mit drei Signalflügeln angezeigt wurde. Bis Mitte der 1960er Jahre wurde das bayerische Formvorsignal noch verwendet, das Hauptsignal hielt sich sogar bis 2002 im Signalbuch der DB. (11.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bayr. Vorsignal

 

98 1026 im Endpunkt der Stichstrecke von Röthenbach. Die Nebenbahn nach Scheidegg wurde am 1. Oktober 1901 eröffnet. 1944 verkehrten fünf Zugpaare täglich, außerdem morgens an Werktagen ein Zugpaar Lindenberg–Scheidegg. 1963 überwog schon das Angebot mit Bahnbussen (13 Fahrten), aber es verkehrten daneben werktags fünf beziehungsweise sonn- und feiertags vier Zugpaare. Letztere hatten dabei deutlich kürzere Fahrzeiten, weil am Wochenende die Mitnahme von Güterwagen entfiel. Der Personenverkehr wurde am 25. September 1966 eingestellt. Auch der Güterverkehr zwischen Lindenberg und Scheidegg wurde zu diesem Zeitpunkt eingestellt, zwischen Röthenbach und Lindenberg verkehrten aber noch bis zum 31. Juli 1993 Güterzüge. (11.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 in Scheidegg

 

98 1026 mit PmG 9371 nach Scheidegg im Bahnhof Röthenbach/Allgäu. (12.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 in Röthenbach (3)

 

Anfang der 1960er Jahre erwischte die Ausmusterungswelle anscheinend massenhaft die württembergische T 5. Helmut Röth notierte allein in Aulendorf und Schussenried achtzehn abgestellte Maschinen. Stellvertretend sei hier die ausgemusterte 75 086 (+ 02.05.1962) in Aulendorf gezeigt, links steht 75 039 (+ 29.07.1961), im Hintergrund 75 012 (+ 17.01.1961). (12.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 086 in Aulendorf

 

24 064 vom Bw Kleve im niederländischen Nijmegen. Wie so oft bei den Frühwerken der Fotografen stand die Dokumentation der Lok im Vordergrund, Wagen oder gar die Umgegend wurden komplett ausgeblendet. (04.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
24 064 in Nijmegen

 

Der 1964 in Dienst gestellte ET 27 001 (ab 1968: 427 001) begegnet in Böblingen der rund 40 Jahre älteren 078 410 (Baujahr 1923).  (09.1970) <i>Foto: Tim Howerter</i>
Alt und neu in Böblingen

 

052 428 (Bw Gremberg) mit dem belgischen Militärzug Dm 80045 aus Brüssel im Zielbahnhof Siegen. Der Grund für die mit einer "150" geschmückten Lok ist, das der bekannte Gremberger Studentenheizer Albrecht Lind hier seine 150. Fahrt mit seiner Lieblingslok beendete. (19.07.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
052 428 in Siegen

 

Die Osterfelder Wannentenderlok 051 524 auf der Drehscheibe im Bw Gremberg, wo auch gerade die Museumslok 24 009 zu Gast war.  (22.02.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
051 524 im Bw Gremberg

 

Postverladung in Karlsruhe Hbf. (1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Postwagen in Karlsruhe

 

Lazarettzug (Ambulance Car) des US-Army Medical Service in Frankfurt/M. Das Army Medical Corps wurde bereits 1775 gegründet. Der amerikanische Kongress stellte damals eine medizinische Organisation der Armee nur in Kriegszeiten oder in Notfällen bis 1818 zur Verfügung, woraufhin eine permanente "Medizinische Abteilung" geschaffen wurde. Das Army Organization Act von 1950 benannte die medizinische Abteilung in "Army Medical Service" um, und am 4. Juni 1968 wurde der medizinische Dienst der Armee in "Army Medical Department" umbenannt.  (1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
US Medical Service

 

Privatwagen Nr. 504 231 (Heimatbf Dortmunderfeld) der 1873 gegründeten Dortmunder Union Brauerei an der Ladestraße in Heidelberg-Karlstor. 1887 wurde ein Fehlsud an einen Aachener Kunden geliefert und fand dort reißenden Absatz. Das Dortmunder Export war geboren. Zu dieser Zeit wurden in der Dortmunder Union-Brauerei 75.000 Hektoliter jährlich produziert. Um die Wende zum 20. Jahrhundert betrug die Produktion bereits 194.000 Hektoliter. Im Ersten Weltkrieg belieferte die Dortmunder Union-Brauerei die Truppen der deutschen Armee. Am Ende des Zweiten Weltkriegs erlitt die Union-Brauerei durch Bombenangriffe starke Schäden. Erst 1956 konnte wieder die Produktionsmenge von 1929 erreicht werden. 1973 wurde mit einer Produktion von mehr als zwei Millionen Hektoliter Bier ein historisches Maximum erreicht. Die ehemalige Brauerei in der Dortmunder Innenstadt wurde 2004 abgerissen. Übriggeblieben ist nur der sieben Stockwerke umfassende und 70 Meter hohe Gär- und Lagerkeller mit dem weit sichtbaren vergoldeten Dortmunder U.  (02.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bierwagen (1)

 

Der private Kühlwagen Nr. 21 80 0800 175-0 (Heimatbf Dortmunderfeld) der 1868 gegründeten Dortmunder Actien-Brauerei in Heidelberg-Karlstor. Anders als die Union-Brauerei  der Bierstadt Dortmund (besaß einstmals 28 (!) Brauereien) verfolgte die Actien-Brauerei ab 1879 eine Export-Strategie. Das DAB-Bier, ab 1881 vor allem als „Dortmunder Helles“ in untergäriger Brauweise hergestellt, wurde in alle Kontinente exportiert. 1959 war die DAB als zweite Brauerei der Bundesrepublik „Hektoliter-Millionär“ und feierte 1968 ihr 100-Jähriges Bestehen mit einem Jahresausstoß von 1,6 Millionen Hektoliter. 1984 war sie mit einem jährlichen Ausstoß von 2,6 Millionen Hektoliter die größte Brauerei im Ruhrgebiet.  (02.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bierwagen (2)

 

Privatwagen Nr. 21 80 0800 708-8 (Heimatbf Nürnberg Nord) der Siechen Brauerei aus Nürnberg, die später in die Tucher Bräu GmbH & Co. KG aufging und heute zur Radeberger Gruppe im Oetker-Konzern gehört. Ein Freund des fränkischen Weizenbiers malte einen Smiley auf den Puffer. (1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bierwagen (3)

 

Privatwagen Nr. 21 80 0800 947-2 (Heimatbf München Hbf) der Münchener Pschorr Brauerei in Heidelberg-Karlstor. Hacker-Pschorr ist heute eine Marke der Paulaner-Brauerei, die Freunden des Münchener Oktoberfestes ein Begriff sein wird.  (1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bierwagen (4)

 

Kühlwagen Nr. 516 831 der Hackerbrauerei München in Karlsruhe. (1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bierwagen (5)

 

V 122 der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn begegnet auf dem Weg nach Schöningen östlich von Wendessen der Braunschweiger V 20 007 der DB, die einen Übergabezug in Schöppenstedt abholen wird. Auf der unteren Strecke fahren heute noch Züge, die Brücke gibt es jedoch schon lange nicht mehr. (09.05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Braunschw-Schöninger Eb (9)

 

Mit dem "Adler" begann am 7. Dezember 1835 das Eisenbahnzeitalter in Deutschland. Das Orginal wurde um 1857 aus dem Dienst genommen, aus Anlass des 100-jährigen Eisenbahnjubiläums entstand 1935 ein Nachbau, der auch fahrfähig zum 150sten Jubiläum in Nürnberg präsentiert wurde. (03.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (118)

 

218 227 (Bw Regensburg) mit einem Güterzug im Pegnitztal hinter dem Rothenfelstunnel bei Lungsdorf. (03.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 227 bei Lungsdorf (1)

 

Die Regensburger 218 421 mit D 251 (Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - Schirnding - Cheb - Plzen - Praha) im Pegnitztal bei Lungsdorf. (03.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 421 bei Lungsdorf

 

23 105 mit Sonderzug D 18601 (Nürnberg - Neuenmarkt-Wirsberg) im Pegnitztal bei Lungsdorf. (03.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (119)

 

Ab Bayreuth galt 1985 weiterhin ein Dampfverbot, sodass V 200 002 die Reststrecke der D 18601 bis Neuenmarkt-Wirsberg übernehmen musste, hier bei Trebgast. (03.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (120)

 

V 200 002 fährt mit D 18600 nach Nürnberg durch Trebgast. (03.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (121)

 

01 1100 mit Sonderzug D 18625 nach Amberg in Hersbruck. (04.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (122)

 

01 1100 mit D 18625 nach Amberg kurz vor Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (04.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (123)

 

Ein weiterer Sonderzug D 18627 nach Amberg folgte mit 50 622 in Pommelsbrunn. (04.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (124)

 

218 227 vor einem Kesselwagen-Ganzzug mit dem feuergefährlichen Butan C6 auf der Pegnitzbrücke bei Lungsdorf. (04.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 227 bei Lungsdorf (2)

 

01 1100 am Hufstättetunnel im Pegnitztal bei Lungsdorf. (04.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (125)

 

150 027 (Bw Nürnberg 2) mit einem Güterzug bei Kleinalfalterbach zwischen Deining und Batzhausen. (05.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 027 bei Kleinalfalterbach

 

Eine Lok der ÖBB-Reihe 1044 mit FD 220 "Donau-Kurier" (Wien Westbf - Linz - Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Mainz - Bonn - Köln - Düsseldorf - Essen - Dortmund) auf der Laaberbrücke bei Beratzhausen. (05.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laaberbrücke Beratzhausen (1)

 

Eine Nürnberger 194 führt einen Dg über die Laaberbrücke bei Beratzhausen. (05.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laaberbrücke Beratzhausen (2)

 

92 585 (Bw Kassel) überfuhr auf dem Weg vom Rbf zum Bw in Kassel ein Halt zeigendes Signal und wurde auf einen Schutzstumpf geleitet. Der anschließende Gleisabschluss konnte sie nicht aufhalten, sodass die Lok auf die Wolfhager Straße (B 251) stürzte. Die Schäden waren so beträchtlich, dass die Lok am 20.11.1958 ausgemustert wurde. (19.05.1958) <i>Foto: Helmut Först</i>
Unfall der 92 585

 

03 1021 (Bw Hagen-Eckesey) rollt mit E 734 (Emden West - Mönchengladbach) die Steilrampe von Hochdahl nach Erkrath herab und passiert die dortigen Einfahrsignale. (23.07.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1021 in Erkrath

 

Zum Ende ihrer Einsatzzeit glänzten die Eckeseyer 03.10 nur noch vor Ruß und Dreck, so auch 03 1021 im Bahnhof Fröndenberg. Die Lok besaß - wie 03 1045 - offenbar eine Art Krempen-Abschluss der Schornsteins. (03.1966) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
03 1021 in Fröndenberg

 

Die 1939 bei Henschel&Sohn in Kassel gebaute 50 001 (050 001-7) war seit Ende des Zweiten Weltkriegs in der BD Köln beheimatet und beendete ihre aktive Dienstzeit im Dezember 1974 beim Bw Köln-Eifeltor. Hier ist sie mit einem Nahgüterzug zwischen Brühl und Kalscheuren unterwegs.  (16.09.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
050 001 bei Brühl

 

Kein zufälliges, sondern eines vom damaligen Gruppenleiter des Aw Schwerte Manfred van Kampen (Bildmitte) arrangiertes Bild. Nachdem 50 001 am 6.11.1966 eine L3-Untersuchung erhalten hatte (und dabei den Kessel von 50 1895 erhielt) behielt man sie einfach ein paar Tage länger in Schwerte, bis die angekündigte Hammer 50 3164, als letzte gebaute 50er, dort ebenfalls auftauchte. (14.11.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Die Erste und die Letzte

 

55 4840 in ihrer Heimatdienststelle Recklinghausen. (1953) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
55 4840 im Bw Recklinghausen

 

85 007 war im Juni 1960 aus dem Schwarzwald ins Bergische Land gekommen. Ihr Einsatz beim Bw Wuppertal-Vohwinkel dauerte allerdings nicht einmal ein Jahr. Im Juli 1960 nutzte Carl Bellingrodt die Gunst der Stunde und fotografierte sie im Schiebeeinsatz zusammen mit der Vohwinkler 94 1646 am E 347 (Aachen - Hagen) auf der Steilrampe Erkrath - Hochdahl kurz vor Hochdahl. (23.07.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
85 007 bei Hochdahl

 

Diese bayr. R 3/3 hatte es weit in den Norden bis nach Bebra verschlagen. 89 860 gehörte zu den 90 Fahrzeugen der ab 1921 gelieferten zweiten Bauserie. Die Deutsche Reichsbahn nahm sie als Baureihe 89.8 in ihren Nummernplan auf. Am 26.04.1961 wurde sie ausgemustert.  (20.02.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
89 860 in Bebra

 

94 1650 kehrt nach getaner Arbeit auf der Steilrampe Erkrath - Hochdahl nach Erkrath zurück. (23.07.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 1650 in Erkrath

 

94 1650 hilft der Derendorfer 50 2200 mit einem Güterzug über die Steilrampe Erkrath - Hochdahl zum Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel. (23.07.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 1650 + 50 2200 in Erkrath

 

Eine unbekannte 41er mit einer 44er unterwegs nach Kassel südlich von Kreiensen.  (07.1963) <i>Foto: Steve Glischinski</i>
Lz bei Kreiensen

 

64 254 (Bw München Ost) vor einem Personenzug in ihrem Heimatbahnhof. (21.07.1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
64 254 in München Ost

 

50 2647 (Bw Lindau) steht vor einem Nahgüterzug im Bahnhof Röthenbach. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2647 in Röthenbach

 

18 619 (Bw Lindau) am E 880/780 im Bahnhof Kempten. Der E 880 fuhr bis Immenstadt, E 780 fuhr nur freitags, samstags, sonntags weiter nach Lindau. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 in Kempten (1)

 

Als Schlusslok am E 880/780 fungierte 18 602, die den Zug aus Kempten anschiebt. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 602 in Kempten (1)

 

39 122 (Bw Kempten) fährt mit E 706 aus Ulm in Kempten ein. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 122 in Kempten

 

V 60 214 war bereits am 15.12.1956 fabrikneu an das Bw Kempten geliefert worden und macht sich hier beim Kohlenwagenverschub für ihre rußigen Schwestern im Bw Kempten nützlich. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 214 in Kempten

 

In Kempten-Eich warten 98 1701 (+ 13.11.1961), 98 1702 (+ 30.09.1960), 98 1029 (+ 30.09.1960) und 98 1035 (+ 30.09.1960) auf den Schneidbrenner. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten

 

18 613 und 18 622 fahren mit D 94 (München - Genf) durch Kempten-Eich. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 und 18 622 in Kempten

 

18 603 (Bw Lindau) am Bw Kempten. Die Lok entstand 1953 aus dem Umbau der 18 525. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 603 in Kempten (1)

 

18 602 rückt in das Bw Kempten ein. Sie entstand 1953 aus 18 547. Nach ihrer Ausmusterung im Juli 1964 wurde sie zur Heizlok 7009 umgebaut, die bis 1983 in Saarbrücken und Trier eingesetzt war. Von der Lok blieben anschließend lediglich die Radsätze erhalten, die in Saarbrücken Hauptbahnhof auf dem Bahnsteig 14/16 zu sehen sind. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 602 in Kempten (2)

 

18 613 (Bw Lindau) im Bw Kempten. Sie wurde aus 18 536 im Jahr 1955 umgebaut. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 in Kempten (1)

 

Auch die moderne Traktion wurde von Helmut Röth nicht missachtet. Hier fährt die Kemptener V 100 1115 mit E 730 nach Oberstdorf am Bw-Bereich, südlich des damaligen Kopfbahnhofs, vorbei. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1115 in Kempten

 

V 100 1114 mit P 1545 auf dem Weg nach Lindau an der Eicher Straße in Kempten, südlich des alten Kopfbahnhofs. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1114 in Kempten

 

V 100 1119 und V 100 1116 passieren mit P 1565 ihre Heimatdienststelle. Über den Haltepunkt Kempten Bahnbetriebswerk (vorne) konnten die Eisenbahner zu ihrem Arbeitsplatz gelangen. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1119 und 1116 in Kempten

 

Auch die Preußen waren längst in Bayern heimisch geworden, so wie hier 38 3784 aus Lindau am Bw Kempten. (10.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3784 in Kempten

 

Ein VT 98 am heute längst verschwundenen Bahnübergang der Bevenroder Strasse im Bahnhof Braunschweig-Gliesmarode. Neben dem Bahnübergang ist hier alles verschwunden, was jemals an die Eisenbahn erinnerte. (09.05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 98 in Bwg-Gliesmarode

 

Mit drei unterschiedlichen Spitzenlampen wartet die 78 115 im Hildesheimer Hbf auf Abfahrt. Um 12.37 Uhr wird sie mit dem T 2318 als Triebwagenersatz nach Nordstemmen – Elze – Gronau abfahren. Von 1954 bis zum 2. September 1963 war die Lok in Northeim beheimatet gewesen, anschließend in Hannover Hgbf. Am 5. Februar 1964 kam sie nach Hildesheim, wo sie am 1. Dezember 1964 z-gestellt wurde.  (09.05.1964) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
78 115 in Hildesheim (2)

 

212 123 (Bw Darmstadt) im Sonderzugeinsatz im Bahnhof Mörlenbach. (23.04.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
212 123 in Mörlenbach

 

212 123 mit einem Sonderzug im Weschnitztal bei Weinheim/Bergstraße. (23.04.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
212 123 bei Weinheim

 

50 622 mit einem Sonderzug zwischen Weinheim und Birkenau. (23.04.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 622 bei Weinheim

 

50 622 mit einem Sonderzug bei Birkenau auf der Weschnitztalbahn im Odenwald. (23.04.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 622 bei Birkenau

 

103 238 mit IC 112 "Diamant" (Innsbruck - Kufstein - München - Stuttgart - Mannheim - Mainz - Köln - Essen - Dortmund - Münster - Bremen - Hamburg-Altona) auf der NBS bei Hockenheim. Oben verläuft die BAB A 6. (10.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 238 bei Hockenheim

 

103 190 mit IC 573 "Deichgraf" (Westerland - Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt/M - Mannheim - Basel SBB) bei Hockenheim. (10.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 190 bei Hockenheim

 

Die Serienversion der Baureihe 103 stellte durch ihre ausgefeilte aerodynamische Form, die Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und vor allem dank der hohen Leistung das Nonplusultra des Lokomotivbaus der frühen 1970er-Jahre dar: Mit einer Gesamt-Dauerleistung von 7.440 kW (ca 10.100 PS) war sie die leistungsfähigsten E-Loks der DB und wurden mit ihrem Masse-Leistungs-Verhältnis von 15,6 kg/kW als das Optimum angesehen, das durch konventionelle Technik mit Einphasenwechselstrom erreichbar war. Durch den Einsatz vor den schweren InterCity-Zügen mit Zuggewichten von 600 t und mehr zeigten sich zunehmend Verschleißerscheinungen wie Risse an den Drehgestellrahmen oder defekte Fahrmotoren und Schaltwerke. Ab 1996 trat die Nachfolgebaureihe 101 ihren Dienst an, der man von Anfang an die schweren Züge der BR 103 ersparte. Ab 2003 war praktisch keine 103 mehr im Planeinsatz. Ungeachtet dessen besitzen die wenigen noch vorhandenen Loks heute Kultstatus. Hier ist 103 172 vor dem 650 t schweren EC 5 "Carlo Magno" (Dortmund - Köln - Mannheim - Basel SBB - Luzern - Gotthard - Milano C - Genova PP - Sestri Levante) bei Hockenheim unterwegs. (23.07.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 172 bei Hockenheim

 

VT 90 500 (Bw Köln-Nippes) steht für eine Sonderfahrt anlässlich der Wiedereröffnung der Bahnstrecke Münster - Enschede nach Reparatur der Kriegsschäden in Münster Hbf bereit. Entsprechend wurden die vorderen Puffer mit der deutschen und der niederländischen Flagge geschmückt. Der Bahnhof ist noch von den Bombenangriffen des Zweiten Weltkriegs stark gezeichnet. Die Bahnhofshalle wie auch das Empfangsgebäude wurde im Zuge eines Neubaus in den 1950er Jahren abgerissen. (29.08.1951) <i>Foto: Quebe</i>
Gläserner Zug (48)

 

VT 90 500 fährt als Sonderzug nach Enschede/NL aus Münster Hbf aus. Nachdem die beiden elektrischen „Gläsernen Züge“ seit 1935 erfolgreich im Einsatz waren, ließ die Deutsche Reichsbahn 1936 beim selben Hersteller, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, zum Einsatz auf nicht elektrifizierten Strecken einen Dieseltriebwagen (VT 137 240) bauen. 1939 folgten noch zwei weitere Triebwagen mit den Nummern 137 462 und 463. VT 137 462 wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört, die beiden verbliebenen Aussichtstriebwagen wurden von der Deutschen Bundesbahn übernommen und als VT 90 500 und 501 eingenummert. VT 90 500 wurde 1960, das Schwesterfahrzeug 1962 ausgemustert. (29.08.1951) <i>Foto: Quebe</i>
Gläserner Zug (49)

 

Die helfenden Hände der Güterabfertigung Schorndorf.  (05.1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Güterbodenarbeiter (2)

 

052 838 (50 2838) schiebt einen Schneepflug durch den winterlichen Bahnhof Crailsheim.  (01.12.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schneepflug in Crailsheim

 

Der Hamburger Direktions-Fotograf bevorzugte immer wieder erhöhte Standpunkt, so auch als er die Husumer 50 1069 vom Dach der Blockstelle Hindenburgdamm mit einem "Sylt-Shuttle" aufnahm.  (23.07.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hindenburgdamm (8)

 

003 131 mit E 1990 nach Ulm zwischen Aulendorf und Bad Schussenried. (10.08.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
003 131 bei Bad Schussenried-2

 

18 480 (Bw Lindau) passiert mit D 161 (Lindau - Straßburg) einen Bahnübergang an der Bundesstraße 31 bei Überlingen am Bodensee.  (05.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 480 bei Überlingen

 

50 622 mit Sonderzug D 18606 von Amberg nach Nürnberg nahe der Blockstelle Mainshof zwischen Sulzbach-Rosenberg und Neukirchen. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (87)

 

50 622 fährt mit D 18606 aus Amberg durch Pommelsbrunn. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (88)

 

Nach einem ergiebigen Regenschauer erscheint 01 1100 mit Sonderzug D 18626 nach Nürnberg in Etzelwang. (20.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (89)

 

01 1100 fährt mit Sonderzug D 18626 (Amberg - Nürnberg) durch den schon partiell in eine Schotterwüste verwandelten Bahnhof Hartmannshof. (20.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (90)

 

Eine besondere Überraschung war der Besuch von 02 0201 (18 201), die zur 150-Jahr-Feier am Nürnberger Ostbahnhof anreiste und anläßlich der dortigen Ausstellung 'Zug der Zeit - Zeit der Züge' gezeigt wurde. Allerdings durfte die Lok nicht aus eigener Kraft nach Nürnberg fahren und so wurde ihr - nach einer durch die DB angeordneten (!) Laufwerksuntersuchung im Bw Hof - die dort beheimatete 211 253 vorgespannt. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (91)

 

211 253 mit 02 0201 als Dsts 81701 in Engelmannsreuth auf dem Weg nach Nürnberg. Es war der erste Besuch der Lok im Westen. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (92)

 

02 0201 im Schlepp von 211 253 als Dsts 81701 nach Nürnberg im Bahnhof Engelmannsreuth. 02 0201 war bereits Fronleichnam (am 6. Juni 1985) in einem mit einer DR-132 geführten Güterzug über Gutenfürst nach Hof eingereist. Die DB-Verantwortlichen konnten sich allerdings nicht über die Weiterreise der Lok nach Nürnberg einigen, da die DR auf eine Überführung mit eigener Kraft beharrte. Schließlich wurde dann die Hofer 211 vorgespannt. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (93)

 

211 253 mit 02 0201, deren filigranes 2,30 m-Triebwerk der ehemaligen 61 002 auf dem Damm bei Zips besonders gut zur Geltung kommt. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (94)

 

Nach dem (unerlaubten) Fotohalt geht es für 02 0201 mit der vorgespannten 211 253 am Sonnenburgtunnel als Dsts 81701 weiter Richtung Nürnberg. (21.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (97)

 

V 200 007 fährt mit einem Sonderzug in Ratzeburg ein. Der ehemalige LBE-Doppelstockwagen (LBE-DW 8) hinter der Lok, bei der Bundesbahn als 50 80 26 20804-3 im Einsatz, blieb nach seiner Ausmusterung als einziger in seiner alten Heimat Lübeck. Er konnte dank einer großzügigen Finanzierung durch die Lübecker Possehl-Stiftung vom Verein Lübecker Verkehrsfreunde (VLV) übernommen werden. Der VLV-Doppelstockwagen war das einzige vollständig erhaltene Exemplar dieser Serie, das von den acht gebauten Einheiten übrig geblieben ist. Nach der Insolvenz des VLV wurde der Wagen im Frühjahr 2013 an das DB-Museum in Nürnberg versteigert.  (17.06.1985) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
V 200 007 in Ratzeburg

 

Der Austausch der in Hagen-Eckesey stationierten Citybahnloks erfolgte mit dem Ne 62064 nach Köln, der hier aus Wuppertal-Oberbarmen ausfährt. (25.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 137 in Wuppertal

 

01 1100 mit Sonderzug D 18601 nach Bayreuth vor der Kulisse von Burg Veldenstein bei Neuhaus an der Pegnitz. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (100)

 

Ein weiterer Sonderzug von Nürnberg nach Bayreuth (D 18611) wurde an diesem Tag mit 50 622 bespannt. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (101)

 

Da die Dampfloks 1985 nur bis Bayreuth fahren durften, wurde die Reststrecke nach Neuenmarkt-Wirsberg mit Diesel gefahren. Am 29. Juni 1985 waren gleich zwei Sonderzüge aus Nürnberg unterwegs, die von V 200 002 (D 18601 bzw. 18600) und V 160 003 (D 18611 bzw. 18610) bespannt wurden. Rechts fährt ein Planzug aus Hof mit einer 218 in den Bahnhof ein. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (102)

 

V 200 002 und V 160 003 mit zwei Sonderzügen im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (103)

 

Als erster Sonderzug verlässt V 160 003 den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg für eine zusätzliche Fahrt über die Schiefe Ebene nach Marktschorgast. Rechts steht V 200 002 mit dem Sonderzug D 18600 nach Nürnberg. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (104)

 

V 200 002 fährt mit Sonderzug D 18600 nach Nürnberg durch Trebgast. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (105)

 

218 233 begegnet mit D 250 (Praha - Cheb - Schirnding - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/M) einer weiteren 218 bei Reichenschwand. (29.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 233 bei Reichenschwand

 

218 007 mit 218 228 vor einem Kokszug nach Sulzbach-Rosenberg bei Lehendorf kurz vor Etzelwang. (30.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 007 + 218 228 b. Lehendorf

 

Eine der wenigen Doppeltraktionen während der 150-Jahr-Feier-Sonderfahrten: 01 1066 mit 01 1100 vor Sonderzug D 18604 aus Amberg bei Pommelsbrunn. (30.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (106)

 

01 1066 und 01 1100 fahren vor Sonderzug D 18604 (Amberg - Nürnberg) durch Pommelsbrunn. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (107)

 

23 105 mit D 18607 im Lehental bei Deinsdorf. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (108)

 

23 105 fährt mit D 18607 nach Amberg durch den Bahnhof Sulzbach-Rosenberg. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (109)

 

50 622 mit dem zusätzlichen Sonderzug D 17687 nach Nürnberg in Sulzbach-Rosenberg. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (110)

 

Es folgt in Sulzbach-Rosenberg der "planmäßige" Sonderzug D 18606 von Amberg nach Nürnberg mit 23 105. (30.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (111)

 

23 105 wendet im Bw Amberg. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (112)

 

Nach ihrer Ausmusterung im April 1972 kam 23 105 als Dauerleihgabe ins DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/W. Im Jahr 1984 fiel die Wahl auf eine Wiederinbetriebnahme, weil sie die letzte an die DB gelieferte Dampflok war. Sie wurde im AW Kaiserslautern betriebsfähig aufgearbeitet. Bis zu ihrem Fristablauf am 18. Mai 1996 führte sie zahlreiche Sonderfahrten durch, allerdings erhielt sie dann keine Fristverlängerung mehr. Im November 1997 wurde sie nach Meiningen für eine neue Hauptuntersuchung überführt, was aber nicht geschah. Im Juli 2003 wurde die HU auf unbestimmte Zeit verschoben und die Lok zurück nach Nürnberg verbracht, wo sie beim Brand im Rundlokschuppen des Bw Gostenhof am 17. Oktober 2005 schwer beschädigt wurde. Seit 2006 ist die Lok im SEH Heilbronn abgestellt. Dort wurde mit der äußerlichen Aufarbeitung der schwer beschädigten Lok begonnen. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (113)

 

Die DB lud 1985 auch zahlreiche Schulklassen ein, um die alte Dampfzeit kennenzulernen. Wie dieses Bild aus Amberg zeigt, war das Interesse der Jugend an der alten Lok doch sehr begrenzt. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (114)

 

23 105 rollt mit Sonderzug D 18626 aus Amberg durch den Bahnhof Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (115)

 

23 105 mit D 18626 nach Nürnberg im Lehental bei Deinsdorf. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (116)

 

23 105 fährt mit D 18626 (Amberg - Nürnberg) durch Hartmannshof. (02.07.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (117)

 

117 102 mit N 4010 (Augsburg - Ulm) im Bahnhof Leipheim. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 102 in Leipheim

 

117 108 fährt vor N 5019 (Donauwörth - Augsburg) in Nordendorf ein. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 108 in Nordendorf

 

221 106 (Bw Villingen) im Bw Stuttgart-Rosenstein. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 106 im Bw Stuttgart (1)

 

In ihrer Villinger Zeit (01.04.1975 - 25.09.1977) war 221 106 sicherlich häufiger Gast in Stuttgart. Danach kam sie nach Oldenburg und wurde schließlich 1987 in Oberhausen-Osterfeld ausgemustert. Heute ist sie für die Eisenbahngesellschaft Potsdam (EGP) in einer gelben Lackierung (vgl. Bild-Nr. 46326) unterwegs. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 106 im Bw Stuttgart (2)

 

221 140 (Bw Villingen) fährt mit einem Schnellzug durch Durlesbach. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 140 in Durlesbach

 

425 401 im Bahnhof Nürtingen an der Hauptbahn Stuttgart - Tübingen. Rechts steht ein Triebwagen der Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG) zur Fahrt nach Neuffen. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
425 401 in Nürtingen

 

Ein 465 auf der Neckarbrücke zwischen dem Rosensteintunnel und Stuttgart-Bad Cannstatt. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 in Stuttgart (1)

 

Der ET 65 (ab 1968: 465) prägte seit den 1930er Jahren den Vorortverkehr zwischen Esslingen – Stuttgart und Ludwigsburg. Auch 40 Jahre später tat er dort noch zuverlässig seinen Dienst, wie dieses Foto in Untertürkheim zeigt. Am 30. September 1978 endete der Planeinsatz der alten Triebwagen. Der Vorortverkehr wurde von den S-Bahn-Triebwagen der Baureihe 420 übernommen. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 in Untertürkheim

 

Im Bw Stuttgart-Rosenstein treffen die GES-Loks 16 und 11 auf die dort beheimatete 236 260. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
GES in Stuttgart (4)

 

Eine vierteilige 795/995-Einheit unterwegs bei Aulendorf. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
795 bei Aulendorf

 

23 105 mit Sonderzug D 19471 nach Bayreuth vor dem Stammsitz des international aufgestellten Technologiekonzerns Diehl in Nürnberg. (18.08.1985) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (85)

 

50 622 mit dem sog. "Wandererzug" E 19487 aus Neuhaus auf der Pegnitzbrücke in Artelshofen. (18.08.1985) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (86)

 

103 127 mit EC 11 "Leonardo da Vinci" (Dortmund - Düsseldorf - Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Bolzano/Bozen - Verona PN - Milano C) bei Heidelberg-Kirchheim. (08.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 127 bei Heidelberg

 

601 018 als Dt 13417 im Turnus-Verkehr nach Salzburg bei Heidelberg-Kirchheim. (08.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Alpen-See-Express (89)

 

110 218 mit D 2656 (Hof - Bamberg - Würzburg - Heidelberg - Mannheim - Ludwigshafen) neben der Bundesstraße 37 im frühlingshaften Neckartal zwischen Neckargemünd und Heidelberg-Schlierbach. Die Lok war übrigens von der Anlieferung am 21.02.1961 bis zur Ausmusterung am 28.12.2001 ununterbrochen in Stuttgart stationiert. (28.04.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 218 bei Heidelberg

 

140 459 (Bw Seelze) mit nagelneuen Porsche im Neckartal bei Neckargemünd. Kurz zuvor war die Lok direkt in zwei Unfälle verwickelt: Zuerst am 19. März 1985 in Hannover-Empelde, dann mit einem Gleisbaubagger am 14.02.1986 zwischen Stade und Hamburg. (28.04.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 459 bei Neckargemünd

 

140 361 (Bw Mannheim) mit N 7326 in Neckargemünd. (28.04.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 361 in Neckargemünd

 

110 346 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit D 950 (Nürnberg - Heilbronn - Heidelberg - Mannheim - Saarbrücken) in Neckargemünd ein. (28.04.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 346 in Neckargemünd

 

111 216 (Bw München 1) begegnet mit D 295 "Jugoslavija-Express" (Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - München - Salzburg - Villach Westbf - Jesenice - Ljubljana - Zagreb - Beograd) einem 103 geführten IC in St. Ilgen, südlich von Heidelberg. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
111 216 in St. Ilgen

 

151 131 (Bw Nürnberg 2) mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) in St. Ilgen. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
151 131 in St. Ilgen

 

103 152 rauscht mit IC 515 "Drachenfels" (Hannover - Dortmund - Düsseldorf - Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München) durch St. Ilgen. Dahinter fährt ein Wendezug nach Heidelberg in den Haltepunkt ein. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 152 in St. Ilgen

 

110 109 (Bw Frankfurt/M-1) mit E 3151 aus Heidelberg in St. Ilgen. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 109 in St. Ilgen

 

151 030 (Bw Nürnberg) mit 140 795 (Bw Hamburg 1) vor einem Güterzug in St. Ilgen. (01.05.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
151 030 + 140 795 in St. Ilgen

 

798 532, der als Personalfahrt zwischen Heidelberg Rbf, dem Hauptbahnhof und dem Bw pendelte, in seiner Heimatdienststelle. (22.08.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
798 532 in Heidelberg

 

103 128 mit EC 71 "Rätia" (Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt/M - Mannheim - Basel SBB - Zürich HB - Sargans - Chur) auf dem 280 km/h Schnellfahrstreckenabschnitt zwischen Mannheim und Hockenheim bei Schwetzingen-Ketsch. (14.04.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 128 bei Schwetzingen

 

150 130 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit 140 319 (Bw Köln 2) und einem leeren E-Wagenzug durch den Bahnhof Heigenbrücken, der am 15. Juni 2017 stillgelegt und am 19. Juni 2017 durch den neuen Haltepunkt Heigenbrücken ersetzt wurde. Dieser befindet sich 1,5 Kilometer östlich des alten Bahnhofs unmittelbar am Ostportal des Falkenbergtunnels der Spessart-Neubaustrecke. (12.05.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
150 130 + 140 in Heigenbrücken

 

103 152 mit IC 520 "Herrenhausen" (München - Augsburg - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Essen - Dortmund - Hannover - Braunschweig) in Heigenbrücken. (12.05.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 152 in Heigenbrücken

 

110 340 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Schnellzug kurz vor Heigenbrücken. Heute befindet sich hier der neue Haltepunkt Heigenbrücken. (12.05.1988) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 340 in Heigenbrücken

 

01 1066 nimmt im Bw Aulendorf Wasser und bereitet sich auf ihren Sonderzugeinsatz vor. Sie am späten Vormittag als Lz 88248 aus Friedrichshafen gekommen (Ankunft 11.09 Uhr) und fuhr um 11.40 Uhr als Lz 88247 zurück nach Friedrichshafen. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 im Bw Aulendorf

 

01 1066 ist mit Lr 36190 aus Friedrichshafen Stadtbf (ab ca. 15.48 Uhr) im Bahnhof Friedrichshafen Hafen eingetroffen. Die anschließende Fahrt ging nach Ulm bzw. Nürtingen. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 in Friedrichshafen (1)

 

Es wirkt wie eine "normale" Bahnsteigsszene, tatsächlich steht 01 1066 aber vor Sonderzug E 20286 im Bahnhof Friedrichshafen Hafen. Die anschließende Fahrt ging geschoben (Abfahrt 16.35 Uhr) nach Friedrichshafen Stadt (an 16.38 Uhr), wo kopfgemacht wurde. Die Weiterfahrt (Abfahrt 16.41 Uhr) führte nonstop über 103,6 km nach Ulm (planmäßige Ankunft 17.37 Uhr) und wurde in 62 Minuten (= Reisegeschwindigkeit 100,25 km/h) gemeistert, also 10 Minuten schneller als in der Fplo Nr. 2174 angegeben. Die Lok hatte ein Loch im Kessel unterhalb des niedrigsten Wasserstandes. Man verlor Wasser und wollte wohl so schnell wie möglich nach Ulm, wo eine 110 die Weiterfahrt nach Nürtingen übernahm. Wegen des Schadens musste dann 86 346 eine Woche später (vgl. Bild-Nrn. 55516 bis 55521) als 01 1066-Ersatz die Tour nach Lauda übernehmen. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 in Friedrichshafen (2)

 

86 346 mit einem Sonderzug auf der württembergischen Südbahn bei Einsingen. (24.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Einsingen

 

Zaungäste am Sonderzug mit 86 346 bei Blaubeuren. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Blaubeuren

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 86 346 im Bahnhof Ehingen. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Ehingen

 

Mit Volldampf geht es aus Herrlingen. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Herrlingen

 

86 346 mit ihrem Sonderzug vor glücklichen Kühen bei Aulendorf. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Aulendorf

 

98 812 mit einem Sonderzug am Schrankenposten 3 in Ulm-Söflingen. (30.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
98 812 in Ulm

 

Am nächsten Tag ging es für 86 346 von Ulm nach Lauda. Eigentlich sollte 01 1066 den Zug bespannen, fiel aber wegen eines Defektes aus. Hier überquert der Sonderzug die Brenz bei Herbrechtingen. Über der Giengener Straße wurde der Träger amputiert und durch einen Vollwandträger ersetzt, um den Straßenfahrzeugen die notwendige Höhe einzuräumen. Hierzu mußte ein zusätzlicher Pfeiler zwischen Straße und Fluss erstellt werden. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Herbrechtingen

 

86 346 verlässt mit ihrem Sonderzug aus Ulm den Bahnhof Ellwangen. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Ellwangen (1)

 

86 346 auf dem Weg nach Lauda im Bahnhof Ellwangen. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Ellwangen (2)

 

Damit die 86er die Strecke von Ulm bis Lauda ohne Wasserhalt schaffte, wurde ihr ein Wasserwagen beigegeben. Hier dampft das Gespann bei Satteldorf vorbei. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 bei Satteldorf

 

86 346 mit dem Sonderzug von Ulm nach Lauda in Niederstetten. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Niederstetten

 

86 346 wendet mit ihrem Wasserwagen auf der Drehscheibe im Bw Lauda. (31.10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Lauda

 

141 208 (Bw Stuttgart-Rosenstein) fährt in den Bahnhof Metzingen an der Bahnstrecke Stuttgart - Tübingen ein. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
141 208 in Metzingen

 

Eine 141 erreicht vom Stuttgarter Hauptbahnhof kommend den Bahnhof Bad Cannstatt. Auf der König-Karl-Straße ist der GT4 Gelenktriebwagen 427 (Baujahr 1961) auf der Linie 1 nach Rohr unterwegs. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Einfahrt nach Bad Cannstatt

 

144 011 ist mit einem Personenzug im Bahnhof Wendlingen am Neckar angekommen. Im Streckenast der Teckbahn wartet der Anschlusszug über Kirchheim unter Teck nach Oberlenningen. (11.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 011 in Wendlingen

 

Eine 194 überquert das 1896 erbaute König-Wilhelm-Viadukt auf der Stuttgarter Güterumgehungsbahn. Mit 855 m war sie die längste Eisenbahnbrücke Württembergs. 1988 wurde sie durch eine neue Brücke mit 3 Stahlfachwerken und einem Betonbalken über 8 Felder ersetzt. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Viadukt Stuttgart-Münster (1)

 

Eine weitere 194 auf dem Eisenbahnviadukt der Güterumgehungsbahn Stuttgart - Untertürkheim – Kornwestheim über das Neckartal zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Stuttgart-Münster. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Viadukt Stuttgart-Münster (2)

 

Und der nächste Güterzug, diesmal mit einer Kornwestheimer 193, auf dem Viadukt der Güterumgehungsbahn nahe Stuttgart-Zazenhausen. (10.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Viadukt Stuttgart-Münster (3)

 

18 619 mit D 95 nach München auf baustellenbedingter Falschfahrt zwischen Harbatshofen und Oberstaufen bei Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 bei Oberthalhofen

 

18 528 (Bw Lindau) mit P 1549 (München ab 16.12 Uhr - Lindau an 18.56 Uhr) zwischen Zell und Oberthalhofen. Die Lok wurde ein halbes Jahr später abgestellt und am 24.01.1964 für 17.100 DM an Krauss-Maffei verkauft. Von Juni 1964 bis Juni 1994 stand sie als Denkmal bei Krauss Maffei in München-Allach, danach wurde sie wettergeschützt unter dem Dach einer Leichtbauhalle bei Krauss-Maffei abgestellt. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Oberthalhofen

 

18 623 mit E 690 (Kempten ab 17.57 Uhr - Lindau an 19.28 Uhr) zwischen Zell und Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 623 bei Oberthalhofen

 

Die neueste Lok, die Helmut Röth auf der Allgäubahn im Juni 1962 antraf, war V 100 1118, die am 20.12.1961 fabrikneu an das Bw Kempten abgeliefert worden war und hier als Triebwagenersatz (für die sonst verkehrende VT 32/VS 145-Einheit) mit dem P 1553 nach Lindau im Bahnhof Harbatshofen Station macht. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1118 in Harbatshofen

 

18 623 und 18 612 führen den D 91 (Genf - München) bei Röthenbach im Allgäu. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 623 + 18 612 bei Röthenbach

 

98 1026 mit einem Übergabezug nach Weiler kurz hinter Röthenbach. Die Weiche im Vordergrund führt in die Allgäuer Kies- und Schotterwerke. Auf der Stichstrecke über Auers nach Weiler hatte die DB schon am 1. Dezember 1960 den Personenverkehr eingestellt. Der Güterverkehr lief noch bedarfsweise bis 1991. 1995 wurde die Strecke abgebaut. Der Bahnübergang im Hintergrund ist heute ein Kreisverkehr und die Trasse nach Weiler ist zum Radweg geworden. Im Hintergrund sieht man rechts oben das Röthenbacher Stellwerk auf der Allgäubahn. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 bei Röthenbach (3)

 

98 1026 (Bw Lindau) kehrt mit einem Übergabezug aus Weiler nach Röthenbach zurück. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 bei Röthenbach (4)

 

Helmut Röth notierte hier eine Sonderleistung aus München für 18 619, die er kurz vor Röthenbach erwischte. Möglicherweise war es auch ein Vorzug (DvZ) für den nachfolgenden D 94. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 bei Röthenbach

 

Der Sonderleistung folgt 18 620 mit dem D 94 nach Genf kurz vor Röthenbach.  (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 620 bei Röthenbach

 

18 607 fährt mit P 1546 (Lindau - Kempten) aus dem Bahnhof Harbatshofen, baustellenbedingt wegen Arbeiten am Oberen Argenviadukt (um die Ecke) wieder auf dem falschen Gleis bis Oberstaufen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 607 in Harbatshofen

 

38 3849 (Bw Kempten) fährt mit den nachmittäglichen Nahgüterzug aus Lindau im Bahnhof Harbatshofen ins Gegengleis nach Oberstaufen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3849 in Harbatshofen (2)

 

V 200 061 fährt mit D 96 (München - Genf) in Harbatshofen ein. Die Lok war erst 2 Wochen zuvor vom Bw Frankfurt-Griesheim in den Allgäu gekommen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 061 in Harbatshofen

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1552 (Lindau - Kempten) bei Harbatshofen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Harbatshofen (4)

 

18 620 (Bw Lindau) mit D 95 nach München auf Falschfahrt bei Harbatshofen. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 620 bei Harbatshofen

 

18 528 fährt mit P 1549 nach Lindau in Harbatshofen ein. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Harbatshofen (3)

 

Auf den P 1549 folgte planmäßig der E 690 nach Lindau, der hier mit 18 609 im Bahnhof Harbatshofen angekommen ist. (09.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 in Harbatshofen

 

103 145 fährt mit EC 11 "Leonardo da Vinci" (Dortmund - Düsseldorf - Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Bolzano/Bozen - Verona PN - Milano C) durch St. Ilgen, südlich von Heidelberg. (05.10.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 145 bei St. Ilgen

 

141 054 (Bw Mannheim) am Wendezug N 7246 nach Heidelberg in St. Ilgen. (05.10.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
141 054 in St. Ilgen

 

110 175 (Bw Stuttgart) mit einem Postzug kurz hinter dem Heidelberger Hauptbahnhof in der Südstadt. (07.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 175 in Heidelberg

 

111 103 (Bw München) mit D 813 (Münster - Hamm - Hagen - Siegen-Weidenau - Gießen - Frankfurt(M) - Heidelberg - Stuttgart - Ulm - Kempten - Immenstadt - Oberstdorf) in Heidelberg. (07.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
111 103 in Heidelberg

 

601 015 als Dt 13111 (Dortmund - Innsbruck) kurz hinter dem Heidelberger Hauptbahnhof. (07.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Alpen-See-Express (86)

 

Der letzte Renomierzug der DB war der TEE "Rheingold", dessen Hauptlaufweg von Amsterdam nach Basel führte. Seit 1983 gab es einen Flügelzug nach München, der unter der Zugnummer TEE 16/17 lief, und zunächst in Mannheim, ab Sommer 1985 ab Mainz vom Hauptzug getrennt verkehrte. Der Laufweg vom Flügelzug führte von Mainz/Mannheim nach Heidelberg, von dort über die Neckartalbahn über Eberbach und Mosbach nach Bad Friedrichshall-Jagdsfeld, auf einem Teilstück der Frankenbahn über Heilbronn nach Stuttgart, auf der Remsbahn über Schwäbisch-Gmünd nach Aalen, auf der Riesbahn via Nördlingen nach Donauwörth und anschließend nach Augsburg und München. Der Erfolg des Zuges blieb allerdings aus, zum Ende des Winterfahrplans 1986/87 wurde der TEE "Rheingold" einschließlich des Flügelzuges als letzter deutscher TEE-Zug eingestellt. Hier ist 112 494 vor TEE 17 in Heidelberg unterwegs. (07.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
112 494 in Heidelberg

 

110 176 (Bw Stuttgart) vor der als Wagen mitlaufenden 141 215 (Bw Mannheim) mit E 3461 bei Heidelberg-Kirchheim. (08.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 + 141 bei Heidelberg

 

110 211 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit IC 693 "Hohenstaufen" (Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt(M) - Mannheim - Stuttgart - München) durch Heidelberg-Kirchheim. (15.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 211 in Hd-Kirchheim

 

Ein 601 als Dt 13111 unterwegs von Dortmund nach Innsbruck in Heidelberg Hbf. (21.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Alpen-See-Express (87)

 

Die letzte Lok der bekannten Baueihe E 10/110 (110 510) wurde am 11. März 1969 in Dienst gestellt und fährt hier vor N 7249 in Heidelberg Hbf ein. 2008 wurde sie ausgemustert. (21.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 510 in Heidelberg

 

Ein 601 fährt als Dt 13417 (Dortmund - Salzburg) durch den Bahnhof Heidelberg-Kirchheim. (22.03.1987) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Alpen-See-Express (88)

 

194 580 schiebt die kriegerischen Gefährte des Dgm 92657 durch den Bahnhof Laufach die Rampe nach Heigenbrücken hinauf. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 580 in Laufach (1)

 

Während 194 580 als Schiebelok am Dgm 92657 den Bahnhof Laufach verlässt, begegnet ihr die Nürnberger 151 127 mit einem Durchgangsgüterzug. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 580 in Laufach (2)

 

Nach vollendeter Schiebeleistung kehrt 194 580 in das Wartegleis des Stützpunktes Laufach zurück. Der Standort der Schiebelok ist unzweifelhaft im Gleis auzumachen. Der ständige Ölverlust der Baureihe 194 führte letztlich auch zu ihrem vorzeitigem Ende als Schiebelok. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 580 in Laufach (3)

 

Der nächste Militärzug Dgm 92654 wird unter Mithilfe von 194 583 über die Rampe von Laufach nach Heigenbrücken gebracht. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 583 bei Hain/Spessart (1)

 

Nachdem der Dgm 92654 erfolgreich bis zum Heigenbrückener Tunnel nachgeschoben wurde, kehrt Schiebelok 194 583 an der ehemaligen Blockstelle Hain zurück nach Laufach. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 583 bei Hain/Spessart (2)

 

111 052 (Bw München) mit E 3230 im Sinntal bei Burgsinn. Zwischen den Fischteichen und der alten Nord-Südstrecke ist bereits das Planum der künftigen Neubaustrecke zu erkennen. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 052 bei Burgsinn

 

103 217 mit IC 681 "Veit Stoß" (Hamburg-Altona - Hannover - Würzburg - Nürnberg - Ingolstadt - München) auf der alten Nord-Südstrecke bei Burgsinn. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 217 bei Burgsinn

 

E 18 047 wartet mit Pulman-Sonderzug D 23975 eine Überholung im Bahnhof Lohr/Spessart ab. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 18 047 in Lohr

 

103 152 überholt mit IC 524 "Rheinland" (München - Würzburg - Frankfurt(M) - Köln - Essen - Dortmund - Hannover) den Sonderzug D 23975 mit E 18 047 im Bahnhof Lohr/Spessart. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überholung in Lohr

 

E 18 047 rollt mit Sonderzug D 23975 die Spessartrampe bei Hain hinab. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 18 047 bei Hain/Spessart

 

Nach dem "Pflichtprogramm" in Laufach ging es weiter nach Nürnberg, wo gerade noch die Rückleistung der 23 105 von Amberg nach Nürnberg (D 18620) bei Sulzbach-Rosenberg erwischt wurde.  (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (72)

 

86 457 wartet vor dem letzten Pendelzug E 18566 nach Nürnberg im Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (73)

 

86 457 mit E 18566 nach Nürnberg bei Hersbruck rechts der Pegnitz. (15.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (74)

 

01 1100 mit D 18613 zwischen Neuhaus (Pegnitz) und Ranna auf dem Weg nach Bayreuth. (16.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (75)

 

23 105 mit dem historischen Rheingoldzug D 19445 nach Amberg am damaligen Feiertag "Tag der deutschen Einheit" bei Lehendorf. (17.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (76)

 

Da die Schiefe Ebene 1985 noch nicht mit Dampf befahren werden durfte, übernahm in Neuenmarkt-Wirsberg Museumslok V 160 003 diese Aufgabe und ist hier an der bekannten S-Kurve am km 80 mit Sonderzug D 18611 nach Marktschorgast unterwegs. (17.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (77)

 

Zurück nach Nürnberg übernahm 01 1066 den historischen Rheingoldzug D 19444 in Bayreuth, aufgenommen vom Autobahnzubringer zur BAB A 9 in Bayreuth Süd. (17.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (78)

 

01 1066 legt sich bei Ranna mit dem historischen Rheingoldzug in die Kurve. (17.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (79)

 

Blick auf Hartmannhof und 23 105, die mit Sonderzug D 18605 von Nürnberg nach Amberg unterwegs ist. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (80)

 

23 105 fährt mit Sonderzug D 18605 aus Nürnberg in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg ein. Der abgestellte E-Wagenzug wurde übrigens mittels eines passend stehenden Beleuchtungsmastes überwunden. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (81)

 

Ausfahrt von 23 105 mit Sonderzug D 18605 im Bahnhof Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. Nach mehr als 30 Jahren kann man jetzt durchaus beichten, dass dies wieder eine (verbotene) Aufnahme aus einem Lampenmast war. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (82)

 

50 622 mit abblasenden Sicherheitsventilen vor D 18607 auf der Steigung von Hartmannshof nach Etzelwang bei Weigendorf-Oed. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (83)

 

211 306 (Bw Hof) mit N 4568 im Lehental bei Deinsdorf. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 306 bei Deinsdorf

 

218 203 mit einem Kokszug auf dem Weg nach Sulzbach-Rosenberg Hütte bei Deinsdorf. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 203 bei Deinsdorf

 

218 004 als Schiebelok am Kokszug mit 218 203 bei Deinsdorf. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 004 bei Deinsdorf

 

23 105 fährt im Lehental bei Deinsdorf mit Sonderzug D 19944 die Steigung von Hartmannshof nach Etzelwang hinauf. (19.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (84)

 

38 3983 (Bw Kempten) fährt mit einem Nahgüterzug in Oberstaufen ein. Die Falschfahrt war durch eine Brückenbaustelle am Oberen Argenviadukt bei Harbatshofen bedingt. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3983 bei Oberstaufen

 

V 200 015 (Bw Kempten) mit D 96 "Bavaria" (München - Genf) bei Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Oberstaufen

 

VT 32 002 mit VS 145 068 als T 1552 nach Kempten zwischen Zell und Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 002 bei Oberstaufen

 

39 218 (Bw Kempten) und 18 629 (Bw Lindau) rollen mit D 95 nach München nördlich von Oberstaufen talwärts. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 218 + 18 629 b. Oberstaufen

 

Blick von der Straßenbrücke nördlich von Oberstaufen auf 18 609, die mit P 1549 nach Lindau unterwegs ist. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 bei Oberstaufen

 

Wie immer folgte dem P 1549 (vgl. Bild-Nr. 55428) der E 690 nach Lindau, der soeben mit 18 613 den Bahnhof Oberstaufen verlassen hat. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 bei Oberstaufen

 

Das Frühprogramm am Folgetag begann Helmut Röth wieder mit dem E 689, der Lindau um 8.27 Uhr verlassen hatte und hier mit 18 609 aus Röthenbach/Allgäu ausfährt. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 bei Röthenbach

 

V 200 015 mit D 92 nach Genf auf der Ellhofer Tobelbachbrücke vor Röthenbach im Ällgäu, die heute aus dieser Perspektive völlig im Tannenwald verschwunden ist.  (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Röthenbach (3)

 

18 603 und 18 615 führen den D 91 nach München zwischen Röthenbach und Heimhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 603 + 18 615 bei Röthenbach

 

50 1764 ist mit einem Nahgüterzug nach Lindau bei Heimhofen unterwegs. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1764 bei Heimhofen

 

38 3849 (Bw Kempten) verlässt mit P 1541 den Bahnhof Harbatshofen. Beachtenswert ist auch die im Zug mitgeführte Leig-Einheit. Den trostlosen Zustand der Bahnanlagen 56 Jahre später verdeutlicht Bild-Nr. 53837 mit 232 669 aus der gleichen Perspektive. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3849 in Harbatshofen

 

18 619 mit D 94 (München - Genf) bei Harbatshofen, eine Fotostelle, die sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut (vgl. Bild-Nrn. 27881 oder 40396). Die schöne Formsignal-Einfahrkombination ist allerdings längst verschwunden. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 bei Harbatshofen (1)

 

Die Lindauer 18 619 mit D 94 aus München bei Harbatshofen auf dem Weg zum Bodensee. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 619 bei Harbatshofen (2)

 

VT 32 005 mit VS 145 353 fahren als T 1542 nach Kempten in Harbatshofen ein. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Harbatshofen (3)

 

V 200 015 mit D 93 nach München auf baustellenbedingter Falschfahrt zwischen Harbatshofen und Oberstaufen bei Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Oberthalhofen

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1545 nach Lindau zwischen Zell und Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Zell

 

18 613 (Bw Lindau) rollt mit der hübschen Personenzuggarnitur des P 1546 nach Kempten bei Zell baustellenbedingt auf dem falschen Gleis dem nächsten Halt in Oberstaufen entgegen. Am Zugschluss hängt die Leig-Einheit, die zuvor mit P 1541 (vgl. Bild-Nr. 55434) nach Lindau befördert worden war. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 bei Zell

 

38 1869 (Bw Kempten) mit einem Ng aus Lindau im Oberen Argental bei Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1869 bei Oberthalhofen

 

V 200 014 mit dem D 96 (München - Genf) bei Oberthalhofen. Schon Carl Bellingrodt wusste diese Fotostelle zwischen Oberstaufen und Harbatshofen zu schätzen, als er 38 460 (Bw Lindau) vor dem abendlichen P 1544 im Juli 1951 dort fotografierte (vgl. Bild-Nr. 6093). (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 014 bei Oberthalhofen

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1552 (Lindau - Kempten) auf Falschfahrt bei Oberthalhofen. (08.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Oberthalhofen

 

050 731 und 051 795 fährt mit dem "Lü-Dg" 56391 durch den Frühling bei Vorbachzimmern. (10.05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
050 + 050 bei Vorbachzimmern

 

023 042 und 023 039 fahren mit N 7523 (Lauda - Bad Mergentheim) in Edelfingen ein. Die Vorspannlok übernahm in Bad Mergentheim den N 7527 nach Weikersheim, die Zuglok fuhr mit N 7532 zurück nach Lauda. (10.05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
023 042 + 039 in Edelfingen

 

003 220 (Bw Gremberg) mit dem belgischen Militärzug Dm 80045 (Brüssel Nord - Troisdorf ab 16.49 Uhr – Siegen) im Siegtal. (20.05.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
003 220 im Siegtal

 

003 220 im Bw Siegen. Im Dezember 1970 endete der Einsatz der Gremberger 03er, der im wesentlichen aus der Beförderung des belgischen Militärzugpaares Dm 80045/80046 zwischen Troisdorf und Siegen bestand. (23.05.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
003 220 im Bw Siegen

 

094 652 (Bw Dillenburg) auf dem Niederschelder Viadukt mit P 3218 nach Gönnern. (06.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
094 652 bei Niederscheld

 

094 652 mit P 3218 aus Dillenburg bei Hirzenhain. (06.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
094 652 bei Hirzenhain

 

094 652 mit Schiebelok 094 538 vor einem Sonderzug bei Hirzenhain. (07.06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
094 652 + 538 bei Hirzenhain

 

Über die Herkunft der als "Moll'sche T 3" bekannten 89 7159 gibt es viele Spekulationen. Als Herkunft wird häufig die Aktiengesellschaft für Lokomotivbau Hohenzollern (Baujahr 1894) genannt, mit den Länderbahnbezeichnungen "Hannover 6179" oder auch "Altona 6158". Die "echte" 89 7159 stammte aber nicht von der Staatsbahn, sondern aus der Henschelserie 10035 bis 10040, die an verschiedene Eigentümer wie die Eisenbahn Gardelegen - Haldensleben - Weferlingen oder die Zeche Gewerkschaft Amalie in Essen gingen. 89 7159 wurde unter der Fabriknummer 10037 im Jahr 1910 an die Eisenindustrie Menden/Schwerte geliefert. 1968 wurde die Lok von Gerhard Moll gekauft, der hier vor dem aufgearbeiteten Rumpf der Lok im Bw Hilchenbach steht. Gerhard Moll sorgte in den folgenden Jahren maßgeblich dafür, dass die Lok wieder betriebsbereit aufgearbeitet wurde. (06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Wiederaufbau der 89 7159 (1)

 

Beim Zusammenbau der T 3 tauchte die Frage auf, welche Nummer die Lok erhalten sollte. Vom Hoesch-Konzern kam das Betriebsbuch der Lok "Altona 6158" zum Vorschein (Hohenzollern, Baujahr 1894), die 1923 verkauft wurde, und daher keine Reichsbahn-Nummer erhalten hatte. Verschiedene Umstände sprachen zunächst dafür, dass die Schwerter T 3 den Rahmen dieser Lok erhalten hatte, was aber später nicht bestätigt werden konnte. Ein Vorschlag von Carl Bellingrodt, der Lok die Nummer 89 7159 zuzuteilen, fand allseitige Zustimmung. Zur Begründung wurde angeführt, dass die vorherige Lok "Altona 6157" die Reichsbahn-Nummer 89 7158 erhalten hatte. Am 28. April 1971 erhielt die frisch ausgebesserte Lok im Bw Siegen dann offiziell die Betriebsnummer 89 7159. (06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Wiederaufbau der 89 7159 (2)

 

Nach dem Kauf durch Gerhard Moll, wurde die Lok im Bw Erndtebrück völlig zerlegt. Fahrwerk und Kessel (Henschel, Fabrik-Nr. 10037, Baujahr 1910) wurden im Juni 1970 zur Aufarbeitung ins Aw Lingen/Ems überführt. Mit neuen Rohren, nach einer bestandenen Ultraschallprüfung und Wasserdruckprobe kam die Lok dann Ende 1970 zum Bw Erndtebrück zurück.  (06.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Wiederaufbau der 89 7159 (3)

 

Im Frühjahr 1973 hatte das Bw Kassel seinen Dampfzenit längst überschritten. Die letzten ölgefeuerten Öl-Loks hatten das Bw im Januar verlassen und nur noch einige 50er waren dort zu finden. 10 001 (in der Bildmitte) stand lediglich als Ausstellungslok dort abgestellt, 24 009 (links) wartete kalt auf den nächsten Sonderzugeinsatz. (10.03.1973) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bw Kassel 1973

 

24 009 am Saffenberg-Tunnel bei Dernau im Ahrtal. (14.06.1973) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 009 bei Dernau

 

99 7201 ist mit einem Personenzug aus Mudau in Mosbach eingetroffen. (28.10.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Mosbach - Mudau (59)

 

Seit Eröffnung der meterspurigen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau im Jahr 1905 waren dort vier Nassdampfloks der Achsfolge C (spätere 99 7201 - 7204) im Einsatz. Kurz vor ihrer Abstellung im Jahr 1964 verbreitet diese Szene aus Mudau noch das Flair der Jahrhundertwende. (15.01.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Mosbach - Mudau (60)

 

Der als "Gläserner Zug" bekannte ET 91 01 auf Ausflugsfahrt in einem unbekannten süddeutschen Bahnhof.  (1956) <i>Foto: Steidl</i>
Gläserner Zug (19)

 

Köf 6133 wurde von Gmeinder im Februar 1952 an die DB abgeliefert. 1968 wurde sie zunächst in 321 162 umzeichnet, im März 1968 in 323 475 umgebaut. Die Baureihe 321 gab es nur für einen kurzen Zeitraum bei der DB. Gemäß dem überarbeiteten Umzeichnungs­plan vom 10.05.1967 war die Baureihe 321 für Loks ohne Druckluftbremse, also mit den originalen Fußbremsen, vorgesehen. Als der Um­zeichnungs­plan jedoch zum 01.01.1968 in Kraft trat, lief der Umbau der Kleinloks auf Druckluftbremsen bereits auf Hochtouren. Aus diesem Grund sank die Zahl der 321 schon kurz nach ihrer Umzeichnung rapide, viele der Maschinen erhielten ihre Nummer gar nicht erst (Quelle: deutsche-kleinloks.de). 323 475 wurde am 30.07.1987 in Hannover ausgemustert. (1958) <i>Foto: Quebe</i>
Köf 6133

 

Mit dem viergleisigen Wiederaufbau der Hohenzollernbrücke waren auch umfangreiche Umbauarbeiten im Einfahrbereich des Kölner Hauptbahnhofs verbunden. Während eine 01 über den bereits 1948 wiederhergestellten Teil der Hohenzollernbrücke nach Deutz dampft, ist man noch mit dem Einbau der fehlenden Gleisverbindungen zwischen den beiden Brückenteilen beschäftigt. Die vollständig nach dem Krieg erhalten gebliebenen Portalbauten und Brückentürme waren bereits ein Jahr zuvor im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten abgerissen worden.  (03.08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Ausfahrt aus Köln

 

Begegnung der Lübecker 221 119 mit der Wittenberger DR-Lok 01 0525 im Bahnhof Hamburg-Altona. Kuriosum am Rande: Das Bw Wittenberge gehörte vor dem Krieg zur RBD Altona. (08.04.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Ost- Westbegegnung (1)

 

Während 01 0525 vor D 166 (D 406) aus Berlin soeben in Hamburg-Altona eingetroffen ist, wartet 141 351 vom Bw Hamburg-Eidelstedt mit einem Wendezug auf Ausfahrt.  (17.07.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Ost- Westbegegnung (3)

 

Jahrzehntelang prägten Dampfloks in Altona das alltägliche Bild. Heute ist nicht nur die Dampflok, sondern auch die Bahnhofshalle verschwunden. Daher in Memoriam: 012 082-4 ist vor D 532 (Westerland - Köln) in Gleis 11 angekommen.  (23.06.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 082 in HH-Altona

 

99 7202 verlässt auf der meterspurigen Schmalspurbach Mosbach - Mudau den Bahnhof Mosbach. Die Lok ist eine von vier Nassdampfloks der Achsfolge C, welche die Berliner Lokomotivfabrik Borsig (Fabriknummer 5325) für die Bahn lieferte. Mit dem Einsatz der Baureihe V 52 wurde sie 1964 ausgemustert.  (26.09.1962) <i>Foto: Will A. Reed</i>
99 7202 in Mosbach (1)

 

Die heutige Kranichsteiner Museumslok 023 042 (23 042) läuft in den Bahnhof Eberbach am Neckar ein.  (14.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Löckel</i>
023 042 in Eberbach

 

Um die Einsatzradien in den wasserarmen Gebieten Südrußlands zu verbessern, wurden ab 1943 zahlreiche Lokomotiven der Baureihe 52 mit Kondenstendern ausgerüstet. Obwohl bei Ablieferung die vorgesehenen Einsatzgebiete weitestgehenst verloren waren, behielten die Lokomotiven auch beim späteren Einsatz in Nordfrankreich und Belgien ihren Kondenstender, da die Loks wegen der fehlenden Dampffahne den Besatzungen feindlicher Flugzeuge nicht so leicht auffielen. 52 1972 wurde erst im Mai 1944 ausgeliefert und daher nie im Osten eingesetzt. Sie wurde am 09.11.1953 beim Bw Minden ausgemustert. Der Tender blieb im Deutsches Dampflok-Museum, Neuenmarkt-Wirsberg, erhalten. (1950) <i>Foto: Bustorff</i>
52 1972 in Minden

 

Ein 15t Schienenkran mit Sonderausleger und Schwenkbegrenzung für Gleisbauarbeiten unter Fahrdraht. (1959) <i>Foto: Paul Trost</i>
Schienenkran (13)

 

Gleisbauarbeiten mit Hilfe eines 25-t Schienenkrans bei Treuchtlingen. Am Arbeitszug hilft 50 1938 tatkräftig mit.  (1952) <i>Foto: Steidl</i>
Gleisbauarbeiten (24)

 

Gleisbaustelle mit einem Ardelt-Schienenkran bei Treuchtlingen.  (1952) <i>Foto: Steidl</i>
Gleisbaustelle (8)

 

Einsatz eines Schienenkrans bei Gleisbauarbeiten in einem unbekannten Bahnhof. (1959) <i>Foto: Quebe</i>
Schienenkran (10)

 

Die kohlegefeuerte 01 1062 (Bw Kassel) steht mit einem Schnellzug auf Gleis 8 des Marburger Hauptbahnhofs. (06.08.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 1062 in Marburg

 

Morgens gegen 8.15 Uhr verlassen 012 088 und 012 080 (beide vom Bw Hamburg-Altona) mit D 133 nach Westerland den Bahnhof Hamburg-Altona. Nebenbei: Die Bahn strebt für die Strecke von Hamburg nach Westerland künftig "nur" noch eine Fahrzeit von 2 Stunden und 35 Minuten an, statt gute drei Stunden unterwegs zu sein. Der D 823 mit einer 012 schaffte die Strecke im Fahrplan 1971 in 2 Stunden und 18 Minuten.... (28.09.1969) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Ausfahrt in Hamburg-Altona

 

Christi Himmelfahrt 1967 sonnen sich 78 159 - die letzte Wuppertaler pr. T 18 - mit 94 1207, 94 1516, 94 1589 und 50 865 vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (04.05.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Lokparade im Bw Wt-Vohwinkel

 

In der Südausfahrt des Hamburger Hauptbahnhofs begegnen sich 01 1054 mit D 496 nach Düsseldorf (Abfahrt 10.50 Uhr über Essen Hbf) und 01 1089, die mit D 96 (über Essen-Altenessen) nach Köln sechs Minuten später folgen wird. (07.1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
D 496 und D 96 in Hamburg Hbf

 

38 3269 vom Bw Uelzen mit P 1922 (Hamburg-Dammtor - Schneverdingen) auf der Heidebahn in Handeloh, südlich von Buchholz. Nach einem 20minütigen Aufenthalt in Schneverdingen fuhr der Zug als P 1926 weiter nach Soltau. (08.1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
38 3269 bei Handeloh

 

V 100 2347 (Bw Saarbrücken) mit einem Güterzug auf der Moselbrücke bei Pfalzel auf dem Weg zum Rangierbahnhof Ehrang. (06.08.1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
V 100 2347 in Pfalzel

 

212 325 (Bw Wuppertal) mit N 3204 in Remscheid Hbf. Das Plakat auf dem Bahnsteig wirbt für die Europawahl im Juni 1979, die die erste Wahl zum Europäischen Parlament in der Geschichte der Europäischen Gemeinschaft darstellte. Die vorherigen Europäischen Parlamente wurden nur durch Vertreter der jeweiligen nationalen Parlamente gebildet.  (26.05.1979) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
212 325 in Remscheid

 

Angesichts des trostlosen Umfeldes kann einem die Lust auf den Urlaub eher vergehen - oder umgekehrt im Sinne von bloß schnell weg. Der TUI-Ferienexpress mit eigens ausgestatteten und lackierten Waggons war in den 1980er Jahren ein beliebter Zug und eine attraktive Erscheinung. Manchmal ging man auch auf Werbetour zu abseits normaler Routen gelegenen Strecken bzw. Bahnhöfen, wie hier in Remscheid Hbf. (09.03.1980) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
TUI-Ferienexpress in Remscheid

 

Die Wuppertaler 260 409 macht sich im Ostteil des Remscheider Hauptbahnhofs nützlich. (10.11.1978) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
260 409 in Remscheid

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme (1976) war das Kapitel der ehemaligen Wehrmachtloks beim Bw Steinbeck fast Geschichte. Nach anfänglichem Einsatz auch im Personenzugverkehr mit den Wuppertaler Kurzpersonenzügen beschränkten sich die Aufgaben in den letzten Jahren durchweg auf Rangierdienste sowie Übergabe- und Bauzüge. Mit Raupenlader und Flachwagen sehen wir also hier in Remscheid Hbf einen typischen 236er-Einsatz jener Zeit. (03.08.1976) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
236 225 in Remscheid

 

V 100 1273 vom Bw Wuppertal-Steinbeck vor einem Nahverkehrszug nach Solingen-Ohligs in Remscheid-Lennep.  (23.04.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 100 1273 in Rs-Lennep

 

VT 95 9377 im Bahnhof Remscheid-Lennep. Das Bahnhofsumfeld präsentiert sich heute völlig verändert: Die Gleise mussten einer Umgehungsstraße weichen, das Fabrikgebäude im Hintergrund ist ebenfalls verschwunden (und der VT 95 auch). (23.04.1966) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 95 9377 in Rs-Lennep

 

Blick auf die Anlagen des Bw Remscheid-Lennep und die Nahverkehrsstrecke nach Wuppertal, auf der gerade die Vohwinkler 78 385 mit einem Personenzug aus B3yge-Umbauwagen unterwegs ist. Die Lenneper Bw-Welt konzentrierte sich nach dem Krieg primär auf den neuen Schuppen in der Westausfahrt des Bahnhofs. Anno 1960 wurde das "alte" Bw Lennep dann auch als selbstständige Dienststelle offiziell aufgelassen und zur Außenstelle des Bw Wt-Langerfeld degradiert.  (24.05.1959) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
78 385 in Rs-Lennep

 

38 3784 (Bw Lindau) verlässt mit einem Nahgüterzug den Bahnhof Harbatshofen in Richtung Oberstaufen. Die Fahrt auf dem falschen Gleis war durch die Brückenbaustelle am Oberen Argenviadukt (vgl. Bild-Nrn. 55221 und 55224) bedingt. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3784 in Harbatshofen

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1552 nach Kempten auf (baustellenbedingter) Falschfahrt zwischen Harbatshofen und Oberstaufen. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Harbatshofen (2)

 

39 196 (Bw Kempten) rollt mit D 95 nach München bei Oberthalhofen durch die Allgäulandschaft. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 196 bei Oberthalhofen (1)

 

39 196 mit D 95 (Genf - München) bei Oberthalhofen auf der Fahrt in Richtung Oberstaufen. An dritter Stelle im Zug ist der Schweizer Gepäckwagen eingestellt.  (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 196 bei Oberthalhofen (2)

 

18 607 fährt mit P 1549 (Kempten - Lindau) in Harbatshofen ein. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 607 bei Harbatshofen

 

Dem P 1549 (vgl. Bild-Nr. 55230) folgt E 690 aus Kempten mit 18 616 in Harbatshofen, der Lindau um 19.28 Uhr erreichen wird. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 616 in Harbatshofen

 

Das Frühprogramm am Folgetag begann Helmut Röth mit dem E 689, der Lindau um 8.27 Uhr verlassen hatte und mit 18 623 im Bahnhof Röthenbach einfährt. Auf den Nachbargleisen herrscht noch Betriebsruhe, wie die beiden Ausfahrsignale in Signalstellung "Hp Ru" anzeigen - auch eine bayerische Spezialität. Auffällig ist, dass das Asig E abweichend von den sonstigen Gepflogenheiten nicht mit einem bayerischen Signalflügel ausgestattet ist. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 623 in Röthenbach

 

18 612 verlässt mit D 91 nach München den Oberstaufener Tunnel, den einzigen Eisenbahntunnel auf der Allgäustrecke. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 612 bei Oberstaufen

 

38 1869 (Bw Kempten) mit P 1541 nach Lindau oberhalb von Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1869 bei Oberstaufen

 

VT 32 011 mit VS 145 262 fährt als T 1542 (Lindau - Kempten) in Oberstaufen ein. Wegen der Brückenbaustelle am Oberen Argenviadukt wurde die Fahrt ab Harbatshofen auf dem falschen Gleis durchgeführt. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 011 bei Oberstaufen (1)

 

18 630 dampft mit D 94 (München - Genf) durch Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 630 bei Oberstaufen

 

50 1201 (Bw Lindau) passiert mit einem Güterzug das Einfahrsignal von Oberstaufen. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1201 bei Oberstaufen

 

Mit einem Sonderzug ist die Kemptener 39 218 bei Oberstaufen unterwegs. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 218 bei Oberstaufen

 

Als T 1552 aus Kempten fährt VT 32 011 mit VS 145 262 in den damals von 144 m langen Oberstaufener Tunnel ein. Am Tunnelende ist der Bahnhof zu erkennen. 2016 wurde der Tunnel grundlegend umgebaut und saniert. Der Tunnelquerschnitt wurde auf 70 m² erheblich vergrößert, damit Doppelstockwagen und beladene Containerwagen hindurchpassen. Er erhielt auch eine neue Innenverschalung und Vorbauten, die den ursprünglichen Tunnel um 20 Meter verlängerten. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 011 bei Oberstaufen (2)

 

V 200 014 mit D 93 nach München am Oberstaufener Tunnel. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 014 bei Oberstaufen

 

18 616 (Bw Lindau) fährt mit P 1546 nach Kempten in Oberstaufen ein. (07.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 616 bei Oberstaufen

 

TVT "6206 Augsburg" im Bw Lindau. Obwohl das Fahrzeug auf den ersten Anschein hier unpassend erscheint, war dieses wahrscheinlich für die DB-Strecke Lindau Hbf - Lindau-Reutin Grenze - Bregenz (Abschnitt der Vorarlbergbahn nach Bludenz) zuständig, die seit dem 14. Dezember 1949 elektrifiziert war, um auf den Dampfbetrieb verzichten zu können. Der deutsche Abschnitt stellte eine Besonderheit dar, da die Fahrleitung von der ÖBB-Werkstätte in Bludenz nach DB-Vorschriften erstellt worden war. Da diese Strecke keinen Anschluss an das DB-Stromnetz hat, wurde die elektrische Energie von der ÖBB gestellt. Auf der Strecke verkehren elektrische Fahrzeuge der ÖBB und SBB. Für die Unterhaltung der Fahrleitung war (und ist heute noch) die DB zuständig. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
TVT im Bw Lindau

 

38 3618 war aus Radolfszell nach Lindau gekommen und befährt gerade die dortige Drehscheibe. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3618 im Bw Lindau

 

18 609 wurde ursprünglich am 1. August 1930 als 18 542 beim Bw Darmstadt in Dienst gestellt. 1954 wurde sie in 18 609 umgebaut, wo sie den Neubaukessel Krauss-Maffei 17838/1954 erhielt. Hier trifft sie in ihrer Heimatdienststelle Lindau auf die ebenfalls dort stationierte 38 3784. Gut vier Wochen nach dieser Aufnahme wurde sie nach einem Unfall bei Fürstenfeldbruck am 22. Juli 1962 abgestellt. Sie diente noch als Heizlok bis Ende 1964 im Aw Frankfurt-Nied, bevor sie 1965 bei der Fa. Trapp in Frankfurt Ost verschrottet wurde. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 im Bw Lindau (1)

 

Und die schöne Rückansicht der vermeintlich schönsten bayerischen Maschine mit dem 2'2' T 31,7-Tender mit Kohlenaufsatz im Bw Lindau. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 609 im Bw Lindau (2)

 

98 1026 (Bw Lindau) mit PmG 9375 nach Scheidegg, der in Röthenbach auf Anschlussfahrgäste von der Allgäubahn (Lindau - München) wartet. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 in Röthenbach (1)

 

V 200 015 war erst eine Woche zuvor aus dem westfälischen Hamm in den Allgäu nach Kempten umstationiert worden und führt hier den D 96 "Bavaria" (München - Genf) bei Röthenbach. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Röthenbach (1)

 

18 613 (Bw Lindau) in malerischer Allgäulandschaft mit P 1549 (München ab 16.12 Uhr - Lindau an 18.56 Uhr) bei Röthenbach. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 613 bei Röthenbach

 

Frei Fahrt am Einfahrvorsignal von Röthenbach/Allgäu hat 18 528 mit E 690 (Kempten ab 17.57 Uhr - Lindau an 19.28 Uhr). (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Röthenbach

 

Ausfahrt des Kemptener VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1556 nach Kempten in Röthenbach/Allgäu. Bei genauer Betrachtung des VS 145 353 (Lindner, Ammendorf 1939, +28.12.1965) fällt auf, dass dieser noch Schnellaufdrehgestelle der Bauart München-Kassel mit Leichtbau-Rädern besaß und daher ein sehr komfortabler Wagen gewesen sein muss. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 in Röthenbach (1)

 

64 435 (Bw Kempten) fährt mit P 1553 in Röthenbach/Allgäu ein. Das linke bayerische Signal zeigt die Signalstellung "Hp Ru" und signalisierte, dass der Zugverkehr auf dem Gleis ruhte (Rangierfahrten waren aber erlaubt). Das "Hp Ru" war das letzte Signal aus der Länderbahnzeit, das im Signalbuch der Deutschen Bundesbahn enthalten war und bis 1975 noch verwendet wurde. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 435 in Röthenbach

 

V 200 015 (Bw Kempten) mit D 92 nach Genf bei Röthenbach im Allgäu. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 015 bei Röthenbach (2)

 

Mit D 91 nach München ist 18 615 bei Röthenbach unterwegs. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 615 bei Röthenbach

 

98 1026 mit einem Übergabezug auf der Nebenbahn nach Scheidegg bei Röthenbach. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
98 1026 bei Röthenbach (2)

 

38 3983 (Bw Kempten) mit P 1541 nach Lindau auf der Ellhofer Tobelbachbrücke bei Röthenbach. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3983 bei Röthenbach

 

VT 32 005 mit VS 145 353 als T 1542 nach Kempten auf der Ellhofer Tobelbachbrücke zwischen Röthenbach und Heimhofen. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 bei Röthenbach (2)

 

39 196 (Bw Kempten) mit D 94 nach Genf auf der Ellhofer Tobelbachbrücke vor Röthenbach im Ällgäu. Diese Perspektive ist heute völlig im Tannenwald verschwunden. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 196 bei Röthenbach

 

VT 32 005 mit VS 145 353 fährt als T 1545 (Kempten - Lindau) in den damals noch voll funktionsfähigen Bahnhof Harbatshofen ein. 1985 wurde er aufgelassen. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 005 in Harbatshofen (1)

 

18 528 passiert mit P 1546 die Obere Argenbrücke bei Harbatshofen, die gerade generalsaniert wird. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Harbatshofen (1)

 

18 528 rollt mit P 1546 nach Kempten zwischen Harbatshofen und Stiefenhofen talwärts. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 528 bei Harbatshofen (2)

 

V 200 014 mit D 96 "Bavaria" (München - Genf) im Oberen Argental kurz vor Harbatshofen. (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 014 bei Harbatshofen (1)

 

Die Kemptener V 200 014 mit D 96 an der Brückenbaustelle der Oberen Argenbrücke bei Harbatshofen. Ein Vergleichsbild dieser Fotostelle 56 Jahre später ist bei Bild-Nr. 53890 zu finden, als 218 403 und 218 465 mit EC 194 hier vorbeifuhren.  (06.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 014 bei Harbatshofen (2)

 

01 1100 mit Sonderzug D 18601 (Nürnberg - Neuenmarkt-Wirsberg) bei Hersbruck rechts der Pegnitz. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (59)

 

218 002 und 218 220 (beide Bw Hof) rollen mit E 3766 nach Nürnberg (mit Kurswagen aus Görlitz) die Schiefe Ebene zwischen Marktschorgast und Neuenmarkt-Wirsberg hinab. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Schiefe Ebene (25)

 

V 200 002 mit Sonderzug D 18600 nach Nürnberg bei Trebgast. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (60)

 

Auf dem Streckenast Amberg - Nürnberg verkehrte am gleichen Tag 50 622, die sich hier auf der Rückfahrt nach Nürnberg mit D 18618 bei Sulzbach-Rosenberg befindet. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (61)

 

In Bayreuth hatte 01 1100 den Sonderzug D 18600 aus Neuenmarkt-Wirsberg übernommen und rollt hier in Lauf rechts der Pegnitz dem Zielbahnhof Nürnberg entgegen. (01.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (62)

 

23 105 mit Sonderzug D 18605 nach Amberg oberhalb von Lehenhammer. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (63)

 

Zusätzlich zu den "normalen" Dampfsonderzügen verkehrte am Sonntag, den 2. Juni 1985, ein zusätzlicher Zug mit Berliner Eisenbahnfreunden, die den Reichsbahn-Komfort der DR-Städteexpresswagen mit 01 1066 bei Düsselbach genossen. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (64)

 

01 1066 mit Sonderzug D 19706 nach Berlin im Pegnitztal bei Lungsdorf. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (65)

 

218 225 mit E 3678 auf der Mainbrücke in Bayreuth.  (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 225 in Bayreuth

 

01 1066 verlässt mit Sonderzug D 26878 den Bayreuther Hauptbahnhof. Das Bild entstand von der Dachterasse eines Bürogebäudes aus. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (66)

 

01 1066 mit Sonderzug D 26878 nach Nürnberg am Sonnenburgtunnel bei Lungsdorf im Pegnitztal. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (67)

 

Am späten Nachmittag hatte 01 1100 ebenfalls einen zusätzlichen Sonderzug bei Lungsdorf am Haken. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (68)

 

01 1100 passiert mit Sonderzug D 19209 eine alten Steinbogenbrücke bei Ranna. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (69)

 

01 1100 fährt mit D 19209 durch den Kreuzungsbahnhof Neuenreuth bei Creußen. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (70)

 

01 1100 fährt zum Wenden ins Bw Bayreuth. (02.06.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (71)

 

BFS-Sonderzug 613 620/606 als Sonderzug Nt 25274 im Bahnhof Wermelskirchen auf der stilllegungsgefährdeten Strecke Opladen - Remscheid-Lennep. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Wermelskirchen

 

613 606/620 als Sonderzug Nt 25276 am Wupperufer bei Wuppertal-Laaken. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Wt-Laaken

 

613 620/606 fährt als Sonderzug Nt 25277 aus Wuppertal-Beyenburg durch den Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Wt-Rauenthal (1)

 

613 606/620 fährt in den Rauenthaler Tunnel nach Wuppertal-Oberbarmen ein. Die Tunnelröhre rechts führt nach Wuppertal-Langerfeld. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Wt-Rauenthal (2)

 

Sonderzug Nt 28771 (613 606/620) überquert die Fischbauträgerbrücke über die Volme bei Meinerzhagen. (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 bei Meinerzhagen

 

613 606 als Sonderzug Nt 28772 im Bahnhof Valbert/Westf. Die Bahnstrecke von Meinerzhagen ins Listertal wurde zwischen den Jahren 1912 und 1927 (mit Unterbrechung während des Ersten Weltkrieges) gebaut und am 21. Juni 1927 eröffnet. Ursprünglich sollte die Bahnlinie weiter über Olpe nach Kreuztal gebaut werden. Der Grunderwerb für den Bau der fehlenden sieben Kilometer war bereits abgeschlossen. Das Projekt wurde aber aufgrund zweier Weltkriege und aus Geldmangel aufgegeben und blieb unvollendet. Der Personenverkehr wurde bereits zum 28. Mai 1955 einegstellt. Das Bahnhofsgebäude von Valbert steht heute noch und wird als Wohnhaus genutzt.  (06.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 in Valbert

 

044 216 vor Gag 57925 nach Sulzbach-Rosenberg Hütte in Castrop-Rauxel Süd. Ein Jahr zuvor beendete ebenfalls eine 44er des Bw Weiden diese Zugleistung von Nürnberg Rbf aus bis zum Ziel.  (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Castrop-Rauxel (2)

 

Der Lichtmast am Ablaufberg in Castrop-Rauxel Süd eignete sich bestens für eine Übersichtsaufnahme mit der ausfahrenen 044 216-0 (ex 44 1212 !) vor Gag 57925, dessen Empfänger die Maxhütte im fernen oberpfälzischen Sulzbach-Rosenberg sein wird, wo es mit dem veredelten Brennstoff die einzigen in Bayern betriebenen Hochöfen zu versorgen gilt.  (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Castrop-Rauxel (3)

 

ELNA BLE 146 und Walsum 5 mit dem Museumszug der DGEG als Dsts 80405 bei Bossel auf dem Weg nach Remscheid. Auf dem ehemaligen Streckenstück von Hattingen nach Schee verläuft heute ein sehr beliebter Radwanderweg.  (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung nach Remscheid (2)

 

Dsts 80405 nach Remscheid wartet mit ELNA BLE 146, Walsum 5 und dem DGEG-Museumszug vor dem Einfahrsignal von Wuppertal-Wichlinghausen. Hier treffen die Strecke von Schee (links) und Schwelm-Loh zusammen. (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung nach Remscheid (3)

 

ELNA BLE 146 und Walsum 5 warten im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen auf dem Verbindungsgleis nach Wuppertal-Langerfeld auf Weiterfahrt. Interessant ist auch das Hinweisschild für Reisende an der Brückenmauer, die von hier (mangels anderer Gelegenheiten) den Fußweg zum Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen nehmen sollen. (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung nach Remscheid (4)

 

Über den Langerfelder Tunnel hat die Überführungsfahrt Dsts 80405 von Bochum-Dahlhausen nach Remscheid den Bahnhof Wuppertal-Rauenthal erreicht. (18.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung nach Remscheid (5)

 

Schon damals zog die Dampflok eine große Menschenmenge an, auch wenn es wie hier in Remscheid Hbf "nur" eine ELNA war. (20.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest in Remscheid

 

Von Hamm nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert, sonnt sich 044 465 vor dem Schuppen ihres neuen Heimat-Bw.  (26.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 im Bw Ge-Bismarck (1)

 

Die fast noch im Ablieferungszustand mit Puffertellerverkleidung befindliche 110 461 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor E 3153 im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel. Die geschwungenen Betonbahnsteigdächer sind - wie die Lok - bereits Geschichte. (02.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 461 in Wt-Vohwinkel

 

044 427 war aus Crailsheim nach Gelsenkirchen-Bismarck gekommen und verrichtet hier die Beförderung des Gag 57847 zum Kraftwerk Dortmund-Bodelschwingh in Mengede.  (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 424 bei Do-Mengede (1)

 

Das Aufeinandertreffen des Kohlezuges Gag 57847 mit 044 424 und einer einer Straßenbahn der Linie 5 an der Haberlandstraße in Dortmund-Nette ist so schon lange nicht mehr möglich. Wo sich einst Jumbos und Straßenbahn begegneten, befindet sich heute in Hochlage der Haltepunkt Dortmund-Nette/Oestrich des S-Bahnlinie 2 (Dortmund - Essen - Duisburg), wodurch sich die örtlichen Gegebenheiten grundlegend verändert haben. (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 424 bei Do-Mengede (2)

 

Blick aus dem Stellwerk in Dortmund-Bodelschwingh auf den einfahrenden Gag 57847 mit 044 424. (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 424 bei Do-Bodelschwingh-1

 

Wegen der Einzelsicherung der Bahnübergänge wurde Gag 57847 ab Dortmund-Mengede in zwei Teilen zum Kraftwerk nach Bodelschwingh gefahren. Hier ist der zweite Teil mit 044 424 auf dem Weg zum Kraftwerk.  (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 424 bei Do-Mengede (3)

 

044 651 vor Gdg 57586 im Güterbahnhof Castrop-Rauxel Süd. (16.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 651 in Castrop-Rauxel

 

815 728 mit 515 616 als Nt nach Wanne-Eickel in Gelsenkirchen-Hugo (Erle).  (26.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515/815 in Gelsenkirchen

 

Die beiden ehemaligen Crailsheimer 044 402 und 424 fanden im Bw Gelsenkirchen-Bismarck ihre letzte Heimat.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Gelsenkirchen-Bismarck (8)

 

044 377 unter der Großbekohlungsanlage des Bw Gelsenkirchen-Bismarck, die leider nicht erhalten blieb.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 377 im Bw Ge-Bismarck (2)

 

044 384 mit Üg 66884 an der Emscherbrücke in der Einfahrt zum Bahnhof Gelsenkirchen-Hugo.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 384 bei Gelsenkirchen-Erle

 

Einer der letzten Einsätze der ehemaligen Ottbergener 044 669, nunmehr beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck stationiert, führte sie vor Gag 57847 zum Kraftwerk nach Dortmund-Bodelschwingh. Zwei Monate nach dieser Aufnahme war sie bereits ausgemustert.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 669 in Do-Nette

 

044 669 vor Gag 57847 auf dem Weg zum Kraftwerk nach Dortmund-Bodelschwingh. (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 669 bei Do-Bodelschwingh-1

 

044 669 drückt Gag 57849 in den Anschluss zum Kraftwerk Gustav Knepper in Dortmund-Bodelschwingh.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 669 bei Do-Bodelschwingh-2

 

044 669 mit Gag 57849 im Anschluss des Kohlekraftwerks Gustav Knepper in Dortmund-Bodelschwingh.  (19.07.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 669 in Do-Bodelschwingh -3

 

Was aussieht wie eine Gartenbahn ist die Strecke von Bochum-Nord nach Weitmar, auf der 044 465 den Gdg 58927 zum dortigen Kraftwerk bringt. (20.09.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 bei Bochum-Nord (3)

 

044 465 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) ist mit Gdg 58927 in Bochum-Weitmar eingetroffen. Der Wageninhalt ist für das Steinkohlekraftwerk Springorum im Hintergrund bestimmt.  (20.09.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 in Bochum-Weitmar (1)

 

044 465 setzt die Zuggarnitur des Gdg 58927 über den Bahnübergang "An der Holtbrügge" am Wärterstellwerk "Wt" in Bochum-Weitmar um. Mit der Unterbrechung dieser Strecke hat man eine weitere Möglichkeit verschenkt, eine Museumsbahn-Verbindung zwischen der Innenstadt Bochums (Bf Bochum Nord, ex Bochum Rheinisch) und dem Eisenbahn-Museum in Dahlhausen zu erhalten, um die betriebsfähigen Maschinen auch "artgerecht" (ohne Fahrdraht) und dazu noch landschaftlich wie streckenmäßig (Steigung BO Nord - Weitmar und BO-Dahlhausen - Weitmar) interessant einzusetzen.  (20.09.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 in Bochum-Weitmar (2)

 

216 001 begegnet mit einem Güterzug nach Dortmund-Bodelschwingh einer Straßenbahn in Dortmund-Nette.  (20.09.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 001 in Dortmund-Nette

 

044 209 setzt die Zuggarnitur des Gdg 58927 über den Bahnübergang "An der Holtbrügge" am Wärterstellwerk "Wt" in Bochum-Weitmar um.  (05.11.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 209 in Bochum-Weitmar (2)

 

Eine der beiden mit automatischer Kupplung (AK) ausgerüsteten 140er (140 776 vom Oberhausen-Osterfeld Süd) verlässt mit einem Ganzzug den Bahnhof Bochum-Riemke. Rechts fährt eine weitere 140 ins Bild.  (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 776 in Bochum-Weitmar

 

Als dann 044 465 mit Gag 58931 den Bahnhof Bochum-Riemke verließ, war wie selbstverständlich die Sonne wieder hinter der planmäßigen Fotowolke verschwunden.  (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 in Bochum-Riemke

 

044 465 mit Gag 58931 in der Verbindungskurve von Bochum-Nord nach Weitmar.  (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 bei Bochum-Nord (1)

 

044 465 mit Gag 58931 im Einschnitt an der Wittener Straße auf dem Weg zum Kraftwerk nach Weitmar. (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 465 bei Bochum-Nord (2)

 

Zwischen den Feiertagen warten 044 209, 044 754 und 044 556 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck auf Arbeit.  (28.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Winter in Gelsenk.-Bismarck

 

Die Bekohlungsanlage im Bw Gelsenkirchen-Bismarck blieb leider auch nicht erhalten. Im Herbst 1975 macht sich 044 384 auf den Weg dorthin. Der Gelsenkirchener Ortsteil "Bismarck" und das Bahnbetriebswerk wurden übrigens tatsächlich nach dem ehemaligen Reichskanzler Otto von Bismarck benannt.  (02.10.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 384 im Bw Ge-Bismarck (1)

 

Um den handbedienten Bahnübergang an der Ammerstraße in Dortmund-Mengede zu sichern, mussten alle Züge vor dem BÜ anhalten. Von 044 216 steigt gerade der Rangierer ab, um Schrankenwärter zu spielen.  (10.12.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Dortmund-Mengede -1

 

044 424 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck konnte davor bewahrt werden, im Hochofen zu verschwinden und wurde in Bad Münster am Stein-Ebernburg als Denkmallok aufgestellt. Der Sonderzug zum Dampfabschied in Gelsenkirchen-Bismarck passiert allerdings eine heute längst verschwundene Ruhrgebietskulisse in Oberhausen. (14.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 424 in Oberhausen

 

75 452 (Bw Radolfszell) fährt mit P 1456 in Konstanz ein.  (04.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 452 in Konstanz

 

03 263 (Bw Ulm) wartet im Bw Friedrichshafen auf ihre Rückleistung. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 263 im Bw Friedrichshafen

 

Manchmal vertragen sie sich doch: Die preußische P 8 (38 1743) und die bayerische GtL 4/4 (98 1026) im trauten Nebeneinander in ihrem Heimat-Bw Lindau. (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Preußen und Bayern in Lindau

 

Die 1921 bei Humboldt in Köln gebaute 38 3325 in ihrer bayerischen Heimat Lindau.  (05.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3325 im Bw Lindau

 

216 052 (Bw Trier) und 044 121 vom Bw Koblenz-Mosel mit einem leeren E-Wagenzug an der Moselbrücke bei Güls.  (17.07.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
216 052 + 044 121 bei Güls

 

Am 5. Juni 1970 verunglückte in Celle der D 47 "Konsul" auf der Fahrt von Stuttgart nach Kiel. Bilanz: 5 Tote, 40 Verletzte. Weil bei Gleisbauarbeiten geschlampt worden war, entgleiste der Zug bei Tempo 155 km/h.  (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (1)

 

Die Entgleisung des D 47 "Konsul" im Bahnhof Celle sowie weitere Vorfälle führten Anfang der 1970er Jahre zu einer heftigen Diskussion über die Sicherheit bei der DB, die nach Presseberichten vermeintlich den "Tod ihrer Reisenden durch überhöhte Geschwindigkeiten" billigend in Kauf nahm. Als Beweis wurden hierzu u.a. die Unfälle in Alfeld/Leine am 8. Juni 1970: Entgleisung D 588 (1 Toter, 81 Verletzte), Aitrang am 09.02.1971: Entgleisung TEE Bavaria (28 Tote, 42 Verletzte), Rheinweiler am 21. Juli 1971: Entgleisung D 370 (25 Tote, 121 Verletze) angeführt. Im Fokus standen die neuen "Super-Loks" (der Baureihe 103), die "auf den Trassen des 19. Jahrhunderts dahinrasten, wobei Lokführter mit Lok und Geschwindigkeit überfordert seien". Vergessen wurde wie immer, dass mehr als 90 % der Verkehrstoten im Straßenverkehr zu beklagen waren, im Jahre 1970 übrigens die erschreckende Zahl von 19193 (im Vergleich hierzu 2018: 3177 Tote).  (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (2)

 

Die Übersichtsaufnahme zeigt die ganze Wucht der Entgleisung von D 47 "Konsul", der im Bahnhof Celle bei einer Geschwindigkeit von 155 km/h entgleiste. Sieben der elf Wagen waren aus den Schienen gesprungen und hatten sich quergestellt, ein Wagen stürzte um. Makabere Geschichte am Rande: Einer der verunglückten Reisenden des D 47 wurde schon 3 Tage später aus dem Krankenhaus entlassen und trat die Heimreise erneut mit der Bahn nach Jugoslawien an. Er kam jedoch nur rund 100 km bis nach Freden bei Alfeld/Leine, dort verunglückte er erneut bei der Entgleisung des D 588 und kam wieder verletzt ins Krankenhaus. (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (3)

 

Ursache für die Entgleisung des D 47 in Celle war eine Gleisverschiebung nach Bauarbeiten. Während die führende 112 493-2 und die ersten vier Wagen noch unbeschadet über die Stelle fahren konnten, kippten die folgten sieben Wagen um. (05.06.1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Celle 1970 (4)

 

94 1580 des Bw Dortmund Rbf im gerade erst in Betrieb gegangenen neuen Steinkohlekraftwerk in Castrop-Rauxel. Es wurde gebaut, um dem hohen Energiebedarf der Klöckner-Zechen im Ruhrgebiet gerecht zu werden und die nicht marktgängige Kohle von der Zeche Victor 3/4 zu verbrennen. Der 87 m hohe Naturzug-Kühlturm mit einer Wandstärke von nur 14 cm war einer der größten der Welt. Der in nur 55 Tagen errichtete 230 Meter hohe Schornstein wurde von der Presse „Deutschlands höchster Raucher“ getauft. Mit einer Leistung von 120 Megawatt war es seinerzeit Deutschlands größtes Blockkraftwerk auf Steinkohlebasis.  (1958) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Kraftwerk Castrop-Rauxel (1)

 

Im winterlichen Bahnhof Celle trifft die zum Bestand des Bw Hamburg-Altona gehörende V 200 050 mit einem Schnellzug ein. (02.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 200 050 in Celle

 

052 131 vor dem abendlichen Ng 68533 bei Etzelwang.  (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 131 bei Etzelwang

 

052 262 mit Ng 64515 in Lehenhammer, kurz vor Etzelwang. (08.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Blick auf Lehenhammer

 

044 276 vor Gdg 57921 bei Lehendorf mit 051 251 als Schiebelok. 11 Jahre wurde dieser Fotopunkt vor Etzelwang bei den ersten Dampf-Sonderfahrten nach dem Dampflokverbot wieder belagert.  (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 276 bei Etzelwang

 

044 427 (vorne) und Schiebelok 050 167 mühen sich mit Gdg 57921 nach Sulzbach-Rosenberg Hütte die Steigung von Hartmannshof nach Etzelwang bei Lehendorf hinauf.  (10.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Volldampf bei Etzelwang

 

Eine Streckenbaustelle passiert 044 544 vor Gdg 57927 auf dem Weg von Hartmannshof nach Etzelwang bei Oed.  (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 544 bei Oed

 

050 168 mit einem Nahgüterzug nach Sulzbach-Rosenberg bei Etzelwang. (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 168 bei Etzelwang

 

Eine 218 begegnet einer ebenfalls unerkannt gebliebenen 50er bei Lehendorf. Die Schafe lässt es kalt.  (07.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Begegnung bei Lehendorf

 

052 131 begegnet mit Ng 64912 der als Schiebelok am Gdg 57923 tätigen 050 167 nahe Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg.  (05.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zugbegegnung bei Neukirchen

 

Sichtlich unbeeindruckt von der schwer arbeitenden 052 131 vor Ng 64511 gehen die Schwäne am Högenbach bei Lehendorf ihrer Lieblingsbeschäftigung nach.  (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Idylle am Högenbach

 

Nahe der Blockstelle Schönlind kommt 052 827 mit Ng 63523 auf dem Steigungsabschnitt nach Sulzbach-Rosenberg entgegen.  (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 827 bei Schönlind

 

050 186 auf anstrengender Bergfahrt zwischen Lehendorf und Etzelwang. (10.04.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
050 186 bei Lehendorf (2)

 

044 427 nimmt in Hartmannshof mit Gdg 57925 Anlauf für die Steigung nach Hartmannshof. Die Dampffahne im Hintergrund stammt von der nachschiebenden 050 167.  (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 427 in Hartmannshof

 

Das freut die Hausfrau: 044 427 rußt mit Gdg 57925 die frische Wäsche bei Lehendorf ein. (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 427 bei Lehendorf

 

Die Weidener 044 427 auf der Drehscheibe im Bw Amberg. Die Deutsche Bundesbahn beendete am 26. Oktober 1977 mit der Emdener 043 903 die Ära der Dampflokomotiven. Um dieses von der Öffentlichkeit und den Massenmedien verfolgte Ereignis als endgültig zu manifestieren, erließ die technische Aufsicht der Bundesbahn unter Federführung des Ministerialdirigenten Binnewies wenige Tage später das sogenannte „Dampflokverbot“. Von nun an durften, um die DB als fortschrittliches Unternehmen zu präsentieren, auf dem gesamten bundeseigenen Streckennetz keine Dampfloks mehr verkehren, auch nicht mit Nostalgiefahrten. Begründet wurde das Dampflokverbot mit fehlenden Möglichkeiten zum Wassernehmen von Dampflokomotiven, vor allem aber mit fehlenden Brandschutzstreifen, selbst im Winter. Das streng einzuhaltende, aber im Laufe der Jahre immer stärker kritisierte Verbot wurde erst zum 150-jährigen Jubiläum der deutschen Eisenbahn 1985 sukzessive aufgehoben. So war erst 11 Jahre nach dieser Aufnahme wieder möglich, Dampflokomotiven in Amberg zu erleben.  (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 427 in Amberg

 

044 427 fährt mit Gdg 56196 nahe Altmannshof in die Abenddämmerung. (04.10.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 427 bei Amberg

 

Blick aus dem Uhrenturm auf den Bahnhof Oldenburg Hbf. Im Bahnhof warten eine 38.10 und eine 01 auf Ausfahrt. Im Gleisdreieck (Bildmitte oben) steht das Stellwerk VII, das bis 1956 in Betrieb war. Von dort aus wurden die beiden BÜ der Stedinger Straße bedient, bis sie eigene Postenhäuser erhielten.  (07.05.1954) <i>Foto: Quebe</i>
Oldenburg Hbf (2)

 

Rammarbeiten zum Bau der neuen Klappbrücke über die Hunte in Oldenburg. Die Bauarbeiten unterstützt eine pr. T 3 (89 7399). Die Lok war bis zum 14.11.1951 beim Bw Vbf stationiert und anschließend als Werklok 3 im Aw Oldenburg tätig.  (08.1950) <i>Foto: Quebe</i>
Bau der neuen Huntebrücke

 

Wiedereinmal ein Bild vom Meister des erhöhten Standpunkts, der diesmal die Umbauarbeiten im Bahnhof Oldenburg (Holstein) beobachtete. Im Bahnhof rangiert 86 764 vom Bw Heiligenhafen.  (02.04.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
86 764 in Oldenburg/Holstein

 

Ein Arbeitszug mit einer pr. G 7.1 (BR 55.0) hilft bei der Beseitigung von Kriegsschäden in Essen Hbf. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Wiederaufbau in Essen Hbf

 

50 061 (Bw Kirchweyhe) fährt mit einem langen Güterzug durch den Bahnhof Klecken an der Strecke Hamburg - Bremen. Das Stellwerk "Kc" wurde 1962 durch ein Dr S2-Stellwerk ersetzt. (07.02.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 061 in Klecken

 

Blick aus dem neuen Drucktastenstellwerk im Bahnhof Lütjenbrode (an der Vogelfluglinie zwischen Heiligenhafen und Oldenburg/Holst.) auf die als Rangierfahrt vorbeifahrende 86 764 vom Bw Heiligenhafen.  (19.04.1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Besuch in Lütjenbrode

 

Blick in das Drucktastenstellwerk in Heilbronn Hbf (Bauart Sp Dr S60, Baujahr 1965), das zehn alte Stellwerke ersetzte. (04.08.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stellwerk Heilbronn

 

Eine 03.10 fährt mit D 301 (Wien Westbf - Amsterdam CS) durch das Rheintal bei Hirzenach nordwärts. Der D 301 kann als Pa­ra­de­bei­spiel für lang­lau­fen­de Züge der 1950er Jah­re die­nen: Durch Aus­tau­sch von ein paar Wa­gen wird aus dem Nacht­zug (Wien-Frankfurt) ein Ta­ges­zug (Nürnberg-Amsterdam). Im Über­schnei­dungs­be­reich Nürnberg-Frankfurt war der Zug mit 10 Wa­gen des­we­gen auch am längs­ten und auf der Hin­fahrt zwi­schen Pas­sau und Nürn­berg und dann in den Nie­der­lan­den am kür­zes­ten. Der Fotograf erkannte hier übrigens zweifelsfrei 03 1081 vom Bw Dortmund Bbf. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rheintal bei Hirzenach (6)

 

052 569 betätigt sich als Schiebelok an einem Militärzug bei Oed auf dem Streckenabschnitt Hartmannshof - Etzelwang. (08.1972) <i>Foto: D. J. Hayward</i>
Schiebedienst bei Oed

 

Die beim Bw Dortmund Bbf beheimatete 03 1022 verlässt den Kölner Hauptbahnhof in Richtung Hohenzollernbrücke. Das modernste Merkmal des Bahnhofs waren die bereits 1948 aufgestellten Lichtsignale. (1953) <i>Foto: Alan Brack</i>
03 1022 in Köln (2)

 

050 220 (Bw Aachen-West) vor der Kulisse der Zeche Anna in Alsdorf bei Aachen.  (30.04.1971) <i>Foto: Colin Brack</i>
050 220 in Alsdorf

 

38 3389 vom Bw Dortmund Bbf verlässt vor E 774 den Bahnhof Zevenaar (Niederlande) in Richtung Emmerich. (09.07.1960) <i>Foto: unbekannt</i>
38 3389 in Zevenaar/NL

 

38 3588 vom Bw Dortmund Bbf im Bahnhof Hamm/Westf. (1958) <i>Foto: B. Bishop</i>
38 3588 in Hamm

 

052 406 (Bw Limburg) mit N 3475 vor der Kulisse von Burg Schadeck und Lahn in Runkel. (04.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
052 406 bei Runkel/Lahn

 

Eine Limburger 515/815-Einheit in Runkel an der Lahn. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515 in Runkel/Lahn

 

Blick von der Lahngasse in Runkel auf einen 515/815 vor Schloss Schadeck. (04.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
In Runkel an der Lahn

 

815 658 mit einem 515 ist im Bahnhof Runkel an der Lahn angekommen. (04.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
815 658 in Runkel/Lahn

 

051 482 (Bw Limburg) mit N 3475 im herbstlichen Lahntal bei Runkel mit Burg Runkel (links) und Schloss Schadeck. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
051 482 bei Runkel/Lahn

 

052 182 (Bw Limburg) rangiert im Bahnhof Villmar. (1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
052 182 in Villmar

 

Eine Limburger 216 mit einem Eilzug bei Runkel an der Lahn. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Im Lahntal bei Runkel

 

216 167 (Bw Limburg) spiegelt sich vor einem Güterzug in der Lahn bei Runkel. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 167 bei Runkel/Lahn

 

Zwischen Runkel und Villmar begegnen sich eine Limburger 50er und ein 515/815 auf dem Weg nach Limburg. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Zugbegegnung bei Villmar

 

Blick vom König-Konrad-Denkmal auf eine Limburger 50er mit einem Personenzug kurz vor Villmar. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Villmar (1)

 

Eine Limburger 216 mit einem Personenzug im Lahntal zwischen Runkel und Villmar. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Villmar (2)

 

Eine 213 schleppt bei Villmar einen verunfallten 515 oder 815 nach Limburg. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Villmar (3)

 

216 166 (Bw Limburg) fährt mit einem Personenzug nach Aumenau an der Lahn ein. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 166 bei Aumenau

 

Eine 515/815-Einheit im Lahntal bei Fürfurt zwischen Gräfeneck und Aumenau. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Fürfurt

 

515 123 mit einem 815 im Bahnhof Villmar. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515 123 in Villmar

 

Eine Limburger 515/815-Einheit im Lahntal bei Arfurt. (10.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Arfurt (1)

 

Eine Limburger 216 begegnet bei Arfurt einem Paddlerduo auf der Lahn. (1993) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lahntal bei Arfurt (2)

 

052 167 (Bw Limburg) mit einem Personenzug bei Arfurt an der Lahn. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
052 167 bei Arfurt (1)

 

Nachschuss auf 052 167, die mit ihrem Personenzug bei Arfurt in Richtung Weilburg entschwindet. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
052 167 bei Arfurt (2)

 

515 137 mit einem 815 fährt in Weilburg ein. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515 137 in Weilburg

 

216 167 auf dem Weg nach Limburg am Lahnufer bei Weilburg. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 167 bei Weilburg

 

515 127 im Bahnhof Gräveneck an der Lahn. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515 127 in Gräveneck

 

216 197 (Bw Limburg) unterwegs nach Gießen bei Aumenau an der Lahn. (1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 197 bei Aumenau

 

Vor der Kulisse des Drachenfels verlässt ein typisch preußischer Personenzug mit einer T 18 (BR 78) den Bahnhof Rhöndorf auf der rechtsrheinischen Strecke zwischen Bad Honnef und Bonn-Beuel.  (1949) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Rhöndorf (1)

 

Ein gemischter Güterzug fährt durch den rechtsrheinischen Bahnhof Rhöndorf nordwärts. Bekannt wurde der Ort als Wohnsitz Konrad Adenauers, dem ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. (1949) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Rhöndorf (2)

 

Über eher bescheidene Kohlenvorräte verfügte das Bahnbetriebswerk Dortmund Betriebsbahnhof im Frühjahr 1951.  (04.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Dortmund Bbf

 

Im Frühjahr 1952 unternahm das Hochbaudezernat der BD Essen eine Bestandsaufnahme in dem noch stark vom Krieg gezeichneten Bw Dortmund-Dortmunderfeld. Das Bw im Westen Dortmunds hatte für die Bespannungen im gleichnamigen Versachiebebahnhof zu sorgen, das Durchgangsgüterzüge (Dg) nach Hagen-Vorhalle mit Frachten Richtung Süddeutschland über die Ruhr-Sieg-Strecke schickte. Heute sind Bw und angrenzender Rangierbahnhof komplett verschwunden. (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (1)

 

Blick in das "Freiluft-Bw" Dortmund-Dortmunderfeld mit 55 5041 (Bw Essen-Nord), 50 360 (Bw Dortmunderfeld), 50 2706 (Bw Hamm) und 57 3423 (Bw Dortmund-Süd).  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (2)

 

55 5041 vom Bw Essen-Nord zu Gast im Bw Dortmund-Dortmunderfeld. (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (3)

 

Auch 7 Jahre nach Kriegsende war das Bw Dortmund-Dortmunderfeld vom Großangriff des 10. März 1945 stark gezeichnet. Im offenen Schuppen stehen u.a. 55 5506 und 50 1431 (rechts). (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (4)

 

50 1431 (Bw Dortmunderfeld) in ihrem Heimat-Bw. Davor steht 55 5041, links eine pr. P 8.  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (5)

 

Der Blick in das Bw Dortmund-Dortmunderfeld mit 50 1431 (links), davor 55 5041, 78 207 (rechts oben) und 50 1015 (rechts). (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (6)

 

50 1015 (Bw Soest) und 50 3143 (Bw Aachen-West) im Bw Dortmund-Dortmunderfeld. (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (7)

 

Die Hochbaukommission hat nach dem Besuch im Bw Dortmund-Dortmunderfeld zumindest die Unverzichtbarkeit des Bw festgestellt. Ein Wiederaufbau fand aber nicht mehr statt. 1960 wurde es endgültig geschlossen. Links steht noch 55 5041 vom Bw Essen-Nord.  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund-Dortmunderfeld (8)

 

Blick in das Bw Dortmund Rbf. Aus dem Schuppen lugt 50 3147 vom Bw Hohenbudberg.  (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Dortmund Rbf (2)

 

Am 26. September 1951 fuhr im Bahnhof Northeim Dg 7102 auf den nicht grenzzeichenfrei stehenden Dg 6818 auf. An dem Zusammenstoß war die in Northeim beheimatete 50 872 beteiligt. Die Schäden am Führerhaus der Lok lassen für das Personal nichts Gutes vermuten.  (26.09.1951) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Northeim (2)

 

Die verunglückte Zuglok 50 872 (Bw Northeim) des Dg 7102, der im Bahnhof Northeim auf den nicht grezzeichenfrei stehenden Dg 6818 auffuhr. (26.09.1951) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Northeim (3)

 

64 145 (Bw Aalen), ausgestattet mit einem Scheibenvorlaufrad, als Rangierfahrt im Bahnhof Schorndorf.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 145 in Schorndorf (1)

 

64 145 wartet vor dem Lokschuppen in Schorndorf auf den nächsten Einsatz. Die Besonderheit der Aufnahme liegt in den links abgestellten Einachsanhängern der Baureihe VB 141, die die Firma Fuchs aus Heidelberg als Anhänger zum VT 95 speziell für den Fahrrad- und Gepäcktransport entwickelte.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 145 in Schorndorf (2)

 

Ein DB-VT 36 mit Steuerwagen VS 145 wartet im niederländischen Bahnhof Maastricht als Et 4911 nach Köln (Abfahrt um 8.56 Uhr). Er war als Et 4904 um 8.32 Uhr aus Köln eingetroffen. Auf dem Abschnitt Köln - Aachen wurde er mit einer 2. Einheit verstärkt.  (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
VT 36 in Maastricht

 

50 2679 (Bw Radolfszell) ist im Bahnhof Konstanz mit einer Rangierfahrt unterwegs. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2679 in Konstanz

 

Mit fast 122.000 Exemplaren stellten die Verbandswagen nach Blatt A2 den am meisten beschafften gedeckten Güterwagen Deutschlands dar. Die zwischen 1910 und 1927 gebauten Wagen basieren auf den letzten Ausführungen (mit einigen Änderungen) des G-02 (preußischer Typ IId8). Bei der Deutschen Reichsbahn wurden die Wagen in den Gattungsbezirken "Kassel", "München" und "Karlsruhe" zusammengefasst. Auch bei der DB stellten die als G-10 bezeichneten Wagen den am meisten verbreiteten gedeckten Güterwagen dar. 1953 umfasst der Bestand noch 40.000 Wagen. Den G 10-Wagen "131276" traf Helmut Röth in Konstanz an. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
G 10-Wg "131276"

 

V 200 064 (Bw Villingen) ist vor E 678 aus Offenburg in Konstanz eingetroffen. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 064 in Konstanz (1)

 

V 200 064 wurde am 25. März 1959 fabrikneu dem Bw Villingen zugeteilt und versah dort bis zum 26. September 1975 ihren Dienst. Anschließend wurde sie noch 5 Jahre beim Bw Oldenburg eingesetzt und dort am 26.03.1980 ausgemustert. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 064 in Konstanz (2)

 

Die Stuttgarter 39 058 auf Rangierfahrt im Bahnhof Konstanz, der seine Funktion als Grenzbahnhof zur Schweiz allein durch die Oberleitung und die Signale nicht verbergen kann. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 058 in Konstanz (1)

 

39 058, ursprünglich am 15.12.1923 im westfälischen Osnabrück in Dienst gestellt, fand seit 1947 im schwäbischen Stuttgart eine neue Heimat, die sie bis zu ihrer Ausmusterung am 25.04.1966 nicht mehr verließ und ist hier deutsch/schweizer Grenzbahnhof Konstanz unterwegs. (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 058 in Konstanz (2)

 

39 058 (Bw Stuttgart) begibt sich im Bahnhof Konstanz auf ein Nebengleis. Bis 2008 war der Mittelbahnsteig des Bahnhofs durch einen Maschendrahtzaun von den übrigen Gleisen getrennt, auf Gleis 3 hielten nur die Züge in die Schweiz. Die Trennung umfasste auch das Bahnhofsgebäude in einen deutschen und schweizer Teil, der deutsche Teil wird auch heute noch von der DB betrieben, der Schweizer von der Thurbo (ehemals Mittelthurgaubahn). Reisende zum Schweizer Bahnhof mussten bis 2008 eine Zollkontrolle passieren, bevor sie die Bahnsteige betreten konnten.  (03.06.1962) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 058 in Konstanz (3)

 

38 1901 (Bw Koblenz-Mosel) passiert mit einem Personenzug die Blockstelle Weilerwald zwischen Ingelheim und Heidesheim. (10.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
38 1901 bei Ingelheim

 

023 074 verlässt mit einem Personenzug nach Lauda den Bahnhof Crailsheim. (07.1971) <i>Foto: Tim Howerter</i>
023 074 in Crailsheim

 

Die Schneeschmelze im Januar 1955 brachte der 56 539 (Bw Bingerbrück), als Vorspannlok vor einer P 8, im Bahnhof Bingen nasse Füße im Rheinwasser, von denen die Reisenden auf dem Bahnsteig so gerade noch verschont blieben. (01.1955) <i>Foto: Privatfoto</i>
Hochwasser in Bingen

 

Am Donnnerstag, den 30. Mai 1985, war der nächste Fahrtag in Nürnberg, bei dem 01 1100 mit D 18625 nach Amberg auf der Rampe von Etzelwang nach Neukirchen unterwegs war.  (30.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (55)

 

Östlicher Endpunkt für die Dampffahrten war 1985 noch das oberpfälzische Amberg, auf dessen Drehscheibe 01 1100 gerade ihre Runden dreht. (30.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (56)

 

01 1100 mit D 18626 auf dem Rückweg nach Nürnberg vor der historischen Kulisse von Schloss und Pfarrkirche in Sulzbach-Rosenberg. (30.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (57)

 

01 1100 rollt mit Sonderzug D 18626 bei Lehendorf an einem ehemaligen Bahnwärterhaus vorbei. (30.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (58)

 

Der dampffreie 31. Mai 1985 wurde wieder dazu genutzt, den Planbetrieb aufzunehmen. Diesmal ging es an die Strecke Nürnberg - Regensburg, wo 140 800 und 140 811 gerade mit einem leeren Gag die Laberbrücke bei Deining überqueren. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laberbrücke bei Deining (1)

 

194 572 mit Dg 54132 auf der 306 m langen Brücke über die weiße Laber bei Deining. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laberbrücke bei Deining (2)

 

111 196 (Bw München 1) führt den D 720 (Passau - Dortmund) bei Parsberg. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 196 bei Parsberg

 

151 069 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem leeren E-Wagenzug bei Parsberg in der Oberpfalz. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 069 bei Parsberg

 

Auch im Güterzugdienst machte sich die Baureihe 111 nützlich, hier die Münchener 111 083 mit einem Sg nach Nürnberg Rbf bei Parsberg. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 083 bei Parsberg

 

Eine unbekannte 194 mit Ng 61460 auf dem Viadukt über die schwarze Laber bei Beratzhausen. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laberbrücke Beratzhausen (1)

 

151 065 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem bunt gemischten Durchgangsgüterzug bei Pölling. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 065 bei Pölling

 

Am Abend hatte sich noch eine Schafherde an der Laberbrücke bei Deining eingefunden, die als lebender Vordergrund bei der Vorbeifahrt einer 151 diente. (31.05.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Laberbrücke bei Deining (3)

 

456 106 als N 7324 am Neckarufer bei Eberbach. (30.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 bei Eberbach

 

110 211 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Schnellzug auf der Neckarbrücke bei Neckargemünd. (30.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 211 bei Neckargemünd

 

Bei einer Fahrzeugschau in Trier Hbf trafen GAR 56.21 und 601 006 aufeinander. Hinter der Dampflok versteckt sich die ehemalige 52 3504 (Krauss-Maffei, Baujahr 1943), die nach 1945 bei den österreichischen Bundesbahn verblieb und dort am 10.09.1978 ausgemustert wurde. Danach erwarb sie Groupement des Amis du Rail (GAR) in Luxemburg. Heute firmiert sie Lok unter „CFL 5621“  des staatlichen Denkmalschutzamtes SSMN und steht im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras in Luxemburg. (28.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fahrzeugschau in Trier

 

815 764 mit 515 624 als Lt 6261 aus Wuppertal-Langerfeld auf dem Schwarzbachviadukt in Wuppertal-Wichlinghausen. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Wichlinghausen

 

515 630 und 815 781 als N 6036 nach Düsseldorf auf dem Wupperfelder Viadukt in Wuppertal-Heubruch. Heute kann man hier mit dem Fahrrad die sog. Nordbahntrasse erkunden. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 + 815 in Wt-Heubruch

 

515 627 fährt als N 6272 in Wuppertal-Loh ein. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 627 in Wuppertal-Loh

 

515 630 mit 815 781 als N 6039 auf dem Weg nach Wuppertal-Wichlinghausen auf dem Steinwegviadukt in Wuppertal-Barmen. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 + 815 in Wuppertal-Barmen

 

Blick aus dem Stellwerk "Lo" des Bahnhofs Wuppertal-Loh auf den dort einfahrenden 815 781 mit 515 630 als N 6038 nach Düsseldorf. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wuppertal-Loh

 

515 587 als N 6274 nach Düsseldorf am Dorrenberg-Tunnel zwischen Wuppertal-Mirke und -Ottenbruch. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 587 in Wuppertal-Mirke

 

815 721 mit 515 633 fährt als N 6276 in den Haltepunkt Wuppertal-Dorp ein. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wuppertal-Dorp

 

815 760 und 515 624 fahren als N 6040 aus dem Bahnhof Wuppertal-Loh. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wuppertal-Loh (2)

 

Blick vom Rotter Tunnel auf den in den Haltepunkt Wuppertal-Rott einfahrenden 815 781 und 515 630 als N 6278 auf dem Weg nach Düsseldorf. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wuppertal-Rott

 

815 781 und 515 630 als N 6278 am elektromechanischen Pilzstellwerk "Vf" aus dem Jahr 1930. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Varresbeck (3)

 

815 760 und 515 624 haben soeben als N 6042 nach Düsseldorf den Bahnhof Wuppertal-Ottenbruch verlassen. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Ottenbruch (2)

 

Auch das ist Wuppertal: 815 781 mit 515 630 passieren als N 6281 nach Wuppertal-Wichlinghausen bei Wuppertal-Lüntenbeck das Einfahrvorsignal von Wuppertal-Varresbeck. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Lüntenbeck

 

815 760 und 515 624 als N 6282 nach Düsseldorf am markanten Fahrdienstleiterstellwerk "Vf" in Wuppertal-Varresbeck. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 in Wt-Varresbeck (4)

 

212 297 schiebt den N 5789 (Solingen - Remscheid - Wuppertal) über die Wupperbrücke in Wuppertal-Rauenthal. (31.05.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 297 in Wt-Rauenthal

 

Der Abschied auf der 31 km lange Eisenbahnstrecke von Bergisch Born über Wipperfürth nach Marienheide erfolgte auf Raten. Den Anfang machte am 1. Juni 1985 das Teilstück von Wipperfürth-Ost nach Marienheide. Der letzte Zug (N 6067) steht hier mit 211 240 in Remscheid-Lennep bereit. Der Abschnitt Lennep - Wipperfürth-Ost musste für den Schülerverkehr eines Gymnasiums mangels Omnibusersatz noch weiter bedient werden. Ein Jahr später, am 31. Mai 1986, folgte aber auch dort nach 110 Jahren die Einstellung des Personenverkehrs. (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (1)

 

Ausfahrt des letzten Personenzuges N 6067 nach Marienheide mit der Kölner 211 240 aus dem Bahnhof Remscheid-Lennep, der damals bereits schon einige Gleise eingebüßt hatte. Auch das elektromechanische Fahrdienstleiter-Stellwerk hatte Teile seines Namens eingebüßt. Es gibt allerdings keine Belege, dass das ehemalige Wärterstellwerk "Ls" aus dem Jahr 1932 tatsächlich jemals die Bezeichnung "Lf" trug, belegt ist immer nur die Bezeichnung "L". (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (2)

 

211 240 mit dem gut besetzten letzten Zug N 6067 nach Marienheide bei Ohl-Rönsahl. Der Niedergang der Strecke war von der Bundesbahn durchaus gewollt. 1975 gab es eine große Stückgutreform, welcher im ganzen Oberbergischen Kreis die Verladestellen zum Opfer fielen, so auch in Marienheide, Wipperfürth und Hückeswagen. Neben dem Rückgang des Güteraufkommens wurde noch eine Wochenendruhe eingeführt. Zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen wurden alle Züge gestrichen. Der Anfang vom Ende, der auf vielen Nebenbahnen so praktiziert wurde. (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (3)

 

Der letzte Zug aus Remscheid-Lennep fährt in Marienheide ein. Bestrebungen, auf dem stillgelegten Streckenstück zwischen Marienheide und Wipperfürth eine Museumseisenbahn zu implementieren, wurden von der DB schnell zunichte gemacht, indem man die Gleise zügig abbaute. (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (4)

 

Und das wars: Letztmalig verlässt ein Personenzug aus Remscheid-Lennep (N 6067) mit 211 240 (Bw Köln-Nippes) den Bahnhof Marienheide. (01.06.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (5)

 

VT 08 519 vom Bw Frankfurt-Griesheim als Ft 43 "Roland" (Basel SBB ab 12.52 Uhr - Basel Bad Bf 12.58/13.02 Uhr - Mannheim - Darmstadt - Frankfurt/M - Gießen - Kassel - Hannover - Bremen an 22.18 Uhr) bei Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ft 43 bei Bad Nauheim

 

44 619 (Bw Dillenburg) rollt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Wetzlar. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 619 in Wetzlar

 

01 179 vom Bw Köln Bbf fährt mit D 849 (Köln - Siegen - Kassel) in Wetzlar ein. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 179 in Wetzlar

 

50 965 in ihrem Heimatbahnhof Gießen. Immer wieder irritiert die Schreibweise der Stadt wahlweise mit "ß" oder mit doppelten "s". Der Leiter des Stadtarchivs äußerte sich einmal hierzu: "Herauszufinden, wer mit der Unart anfing, Gießen mit zwei "s" zu schreiben, lässt sich nicht mehr ermitteln, aber es hat sich über die Jahre zu einer Art Selbstläufer entwickelt. Immer öfter tauchte seit dem 18. Jahrhundert diese Schreibweise auf, sogar in amtlichen Mitteilungen war das doppelte "s" zu finden. Auch Firmen, Institutionen und Vereine, die "Giessen" in ihrem Logo verwenden, ließen dieses vermutlich sogar amtlich eintragen. Aber es ist nicht das erste Mal, dass sich der Name und die Schreibweise in schleichender Form geändert haben. Da es in der deutschen Schrift für "ß" keinen Großbuchstaben gibt, hat es sich eingebürgert, bei der Schreibweise in Großbuchstaben einen Doppelkonsonanten zu verwenden. Üblicherweise gilt daher bei der Verwendung von Kleinbuchstaben die Schreibweise "Gießen", bei der Verwendung von Großbuchstaben die Schreibweise "GIESSEN". Dies entspricht auch den Regelungen des Duden, wobei jedoch die Ausnahme gilt, dass ‚in Dokumenten … bei Namen aus Gründen der Eindeutigkeit auch "ß" verwendet werden’ kann." Die amtliche Schreibweise "Gießen" wurde übrigens bei der Auflösung der Stadt Lahn im Jahre 1972 durch das Lahn-Dill-Gesetz festgelegt. Fazit: Gießen heißt "Gießen" und nicht "Giessen". (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 965 in Gießen

 

Ein wahren Oldtimer entdeckte Helmut Röth in Marburg: Die fast 50 Jahre alte 91 1457 machte sich hier noch im Rangierdienst nützlich. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (1)

 

91 1457 zählte seit Mai 1953 zum Bestand des Bw Marburg. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme (am 22.10.1959) wurde sie allerdings aus den Bestandslisten gestrichen. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (2)

 

Helmut Röth war offenkundig fasziniert von der pr. T 9.3 in Marburg und lichtete sie für seine Verhältnisse gerdezu filmverschwenderisch ab. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (3)

 

Die Mittagspause ist anscheinend zu Ende, 91 1457 schickt sich im Bahnhof Marburg an, die Verschubarbeiten zu erledigen. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (4)

 

91 1457 auf Rangierfahrt im Bahnhof Marburg. Am Haken hat sie die Bi-Wagen "82254 Ksl" und "84192 Ksl". (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (5)

 

44 407 (Bw Hanau) fährt mit einem Güterzug in Marburg ein.  (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 407 in Marburg

 

86 541 - hier in der Bw-Ausfahrt des Bw Marburg - hatte dort nur ein kurzes Gastspiel vom 15.02.1959 bis 10.08.1959. Dann wurde sie nach Kassel weitergereicht, wo sie noch bis Oktober 1966 im Einsatz war. Der fensterlose Führerstand deutet daraufhin, das die Lok während des Krieges entstand, erste Heimat der Lok war ab 30.11.1942 das Bw Kleve. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 541 in Marburg

 

23 016 vom Bw Gießen rückt aus dem Bw Marburg aus. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 016 in Marburg (1)

 

Blick vom Ortenbergsteg über dem Bahnhof Marburg auf 23 016 vom Bw Gießen, die vor einem Kühlwagen probiert, mit zahlreichen Sägefahrten vom Bw in den Bahnhof zu kommen. Rechts hinten steht die bereits bekannte 91 1457, links eine P 8 vor einem Personenzug nach Treysa. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 016 in Marburg (2)

 

01 1085 (Bw Bebra) fährt mit E 570 (Kassel - Frankfurt) im Marburg an der Lahn ein, der an diesem Tag von zahlreichen Fahrgästen erwartet wird. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 in Marburg (1)

 

Während 01 1085 mit E 570 nach Frankfurt im Bahnhof Marburg/Lahn auf Ausfahrt wartet, kommt die Gießener 23 021 mit E 451 entgegen. Im Hintergrund scheint 23 016 mit dem Kühlwagen endlich ihren Wagenpark auf der anderen Bahnhofsseite erreicht zu haben. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 in Marburg (2)

 

103 173 (Henschel/BBC, Baujahr 1971) verlässt mit einem TEE den Münchener Hauptbahnhof. Nach nur zwei Einsatzmonaten war sie im Februar 1972 in Kohlscheid bei Aachen in einem schweren Unfall mit 215 044 verwickelt. Danach erhielt sie nachträglich lange Führerstände, die eigentlich erst ab 103 216 verbaut wurden. Die Aufarbeitung der Lok im Aw Opladen dauerte bis zum 14. Dezember 1973. Am 30.11.1999 wurde sie beim Bw Hamburg-Eidelstedt ausgemustert.  (29.12.1975) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
103 173 in München

 

Einblick in die Dachkonstruktion eines AB4ü-Reisezugwagens beim Waggonhersteller Westwaggon in Köln. Hier erkennt man sehr gut die Aufnahmebohrungen für die Schrauben, mit denen der Vorbau an Dach und Seitenwänden befestigt wurde.  (1950) <i>Foto: Scheyhing (Werkfoto)</i>
Dachkonstruktion

 

Wagenkasten des AB 4üe-50-Wagens "11801", der als einziger in der alten Spantenbauweise mit tragender Blechbekleidung gebaut wurde, beim Hersteller Westwaggon in Köln. (1950) <i>Foto: Scheyhing</i>
AB4ü im Rohbau (1)

 

Rohbau der Seitenwand eines AB4ü-Wagens bei Westwaggon.  (1950) <i>Foto: Scheyhing (Werkfoto)</i>
AB4ü im Rohbau (2)

 

Belastungsprobe eines geschweißten Wagenkastens der Bauart C4i.  (1950) <i>Foto: Scheyhing</i>
Belastungsprobe eines C4i-Wg

 

Seitenwand eines in Rautenfachwerkbauweise hergestellten Fahrzeugs, wie sie beim Mc4i-44 und dem GGths „Bromberg“ angewendet wurden. Hersteller der drei Probewagen 215601 (= 14499), 33851 und 75201 mit dieser Bauweise war Westwaggon in Köln. Das Bild zeigt den 215 601 (= 14499). Gemeinsames Kennzeichen der vier Westwaggon-Wagen waren die gerundeten Fensterecken und Regenrinnen über den Fenstern. Die vier Uerdinger-Probewagen (11802, 216601 (17 441), 33852 und 75202 wurden allesamt in Schalenbauweise mit eckigen Fenstern ausgeführt.  (1949) <i>Foto: Scheyhing</i>
Seitenwand eines B4ü-Wagens

 

Brückenprüfwagen "Münster 6300" der BD Münster. Die angebrachte Flagge weist darauf hin, dass der Wagen mit Personen besetzt ist. Bei dem Wagen handelt es sich vormals um einen AB4ü-Sa16, einen 1916 in Sachsen gebauten 1./2. Klasse-Reisezugwagen.  (01.1958) <i>Foto: Quebe</i>
Brückenprüfwagen

 

Unter diesem Titel entstand dieses bekannte Werbefoto des Hamburger BD-Fotografens im Schilfufer der Luhe bei Winsen.  (15.07.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
"Fahrt an die See"

 

Fahrzeugschau anlässlich "125 Jahre Deutsche Eisenbahnen“ vor dem Gebäude der Bundesbahndirektion Köln mit dem "Adler"-Nachbau und der Deutzerfelder 03 252.  (05.10.1960) <i>Foto: Fischer</i>
125 Jahre Deutsche Eisenbahn-1

 

1./2.Klassewagen der Bauart AB4üe-49, Nr. 18-43 090, beim Lieferwerk in Uerdingen. Die Waggonfabrik Uerdingen fertigte diesen Probewagen der "Polsterklasse" zusammen mit dem C4üwe-49. Insgesamt wurden vier Probeschnellzugwagen gebaut.  (1951) <i>Foto: Helmut Först (WAG)</i>
AB4üe-49-Wagen

 

Anschriftenfeld am C4üwe-Wagen "16559 Mü", einem C4ü-35 geschweißter Bauart, der nach dem Umbau zum C4üwe-35/51 wurde. (1951) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Anschriften am C4üwe-Wagen

 

Der Lokführer der E 18 17 (Bw München Hbf) erhält seine Papiere vom Zugführer in Stuttgart Hbf. Die Lok war eine "Geflüchtete" aus Oberschlesien. Als die Rote Armee im Februar 1945 die RBD Breslau erreichte, entschloss man sich die noch im schlesischen Netz vorhandenen E 18 nach Westen abzufahren. So trafen Anfang März 1945 neben E 18 17 noch E 18 10 bis 14 und E 18 16 des Bw Hirschberg in Bayern ein. Angesichts der allgemeinen Lage in Deutschland zu dieser Zeit, ein Wunder, dass sie überhaupt den Weg unbeschadet schafften. (1951) <i>Foto: Bachmann</i>
E 18 17 in Stuttgart

 

Nach Carl Bellingrodts Aufzeichnungen überquert hier vermeintlich 38 2264 vom Bw Radolfzell mit dem beschleunigten Personenzug S 903 die Altmühlbrücke bei Dollnstein.  (19.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2264 im Altmühltal

 

30 Jahre nach Carl Bellingrodts Aufnahme (vgl. Bild-Nr. 54464) hat die Altmühlbrücke bei Dollnstein nichts von ihrem Reiz verloren, als 118 012 mit E 3282 nach Treuchtlingen vorüberzieht. (30.05.1982) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
118 012 bei Dollnstein

 

03 1050 leistet einer P 8 Vorspann bei der Ausfahrt eines Schnellzuges in Düsseldorf Hbf. (1964) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
03 1050 in Düsseldorf

 

050 220 (Bw Duisburg-Wedau) wartet vor Gag 57074 im Bahnhof Neanderthal. (18.02.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 220 in Neanderthal

 

50 2065 (Bw Köln-Kalk Nord) mit einem Güterzug bei Opladen auf dem Weg nach Solingen. (23.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 2065 bei Opladen

 

Ein ETA 150 mit einem ESA überquert die neu erbaute Brücke über die Talstraße bei Mettmann. (1966) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
ETA 150 bei Mettmann

 

Im Mai 1976 fand in Bergneustadt ein Bahnhofsfest anlässlich des 80 jährigen Geburtstages des Bahnhofs sowie 675 Jahre Stadtgeschichte statt. Hierzu überführten die Bismarcker 044 508 und 044 216 den DGEG-Museumszug mit 146 BLE + Walsum 5 als Dsts 80452, hier aufgenommen auf dem Viadukt bei Bredenscheid auf der heute längst stillgelegten Strecke von Hattingen nach Wuppertal. (14.05.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dsts bei Bredenscheid

 

Die Überführungsfahrt nach Bergneustadt mit 044 508 + 044 216 + 146 BLE + Walsum 5 hat den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen erreicht.  (14.05.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Dsts in Wuppertal

 

Der Bahnhof Hiddinghausen war seit 1963 Endpunkt der Stichstrecke von Schee über Hasslinghausen nach Silschede. Der Personenverkehr wurde bereits am 7. Oktober 1951 einegstellt. Auf der Strecke gab es bis zur Stilllegung 1989 noch einige bedarfsmäßige Güterzugleistungen zur Firma Kraft. Im Zuge des Autobahnbaus der A 43 von Wuppertal nach Recklinghausen rangiert die Vohwinkler 050 978 einen Abraumzug im offenbar früher weitläufigen Endbahnhof. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 978 in Hiddinghausen (1)

 

Der Autobahnbau der A 43 von Wuppertal nach Recklinghausen führte nochmals zu einer kurzen Renaissance der 9 km Stichstrecke von Schee nach Silschede. Im Bahnhof Hiddinghausen wurden das Abraummaterial vom Lkw auf den Zug umgeladen. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 978 in Hiddinghausen (2)

 

053 132 (Wuppertal-Vohwinkel) ist mit einem weiteren Abraumzug auf dem Hattinger Gleis nach Schee bei Wuppertal-Wichlinghausen unterwegs. Links verläuft die Rheinische Strecke nach Schwelm-Loh. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
053 132 bei Wt-Wichlinghausen

 

Noch ein Blick in den Bahnhof Hiddinghausen mit der Vohwinkler 050 978, der einen kurzen Güterverkehrsaufschwung im Zuge des Autobahnbaus der A 43 erlebte. (05.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 978 in Hiddinghausen (3)

 

50 854 ist mit einem Verwaltungssonderzug bei Bredenscheid zwischen Sprockhövel und Hattingen unterwegs.  (12.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 854 bei Bredenscheid

 

Etwas nördlich vom Bahnhof Bredenscheid gab es früher dieses sehr ansprechende Motiv mit einem Viadukt - und mit einem Zug, der hier schon lange nicht mehr fährt. Heute kann man die Strecke mit dem Fahrrad erleben. 1973 fährt ein Akkutriebwagen der Baureihe 515 von Hattingen nach Wuppertal. (05.1973) <i>Foto: Wilfried Harder</i>
515 bei Bredenscheid

 

ELNA BLE 146 und Walsum 5 warten im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen auf dem Verbindungsgleis nach Wuppertal-Langerfeld auf Weiterfahrt. Interessant ist auch das Hinweisschild für Reisende an der Brückenmauer, die von hier (mangels anderer Gelegenheiten) den Fußweg zum Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen nehmen sollen.  (18.06.1976) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Überführung nach Remscheid (6)

 

Der Zug hat den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen verlassen und fährt über die hohe Brücke an der Schwarzbach in Richtung Wuppertal-Oberbarmen, dessen Bahnhof am Ende der Straße hinter dem Schwebebahngerüst liegt. Der Zug wird allerdings nach Durchfahren des Wichlinghauser Tunnels, über eine 180 Grad-Kehre am Sportplatz Grundstraße den Bahnhof Langerfeld tangieren und dann vor Oberbarmen durch den Langerfelder Tunnel zum Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal abbiegen (vgl. auch Bild-Nr. 12740).  (18.06.1976) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Überführung nach Remscheid (7)

 

515 615 (Bw Wuppertal) am 722 m langen Tunnel Schee zwischen Schee und dem Wuppertaler Stadtgebiet. Der Tunnel unterquert den aus Sandstein geformten, an dieser Stelle 315 Meter hohen Höhenzug Haßlinghauser Rücken, auf dem die Stadtgrenze von Wuppertal zu Sprockhövel, die Landesstraße 432 und die Bundesautobahn 46 verlaufen. Der Höhenzug ist zugleich die Wasserscheide zwischen den Flusssystemen der Wupper und der Ruhr und die Grenze zwischen Rheinland und Westfalen. Rechts ist das zugemauerte Portal der ehemals zweigleisigen Linie erkennbar. Das zweite Streckengleis (1902 eröffnet) gab man 1951 wieder auf. (01.10.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 615 bei Schee

 

01 235 (Bw Trier) rüstet sich im Bw Köln-Deutzerfeld für die Rückfahrt durch die Eifel. (08.05.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 235 in Köln (2)

 

01 235 an der Drehscheibe II im Bw Köln-Deutzerfeld. Sie wird nunmehr neben dem Schuppen zum Abstellbahnhof fahren und dort den N 3550 nach Kall übernehmen. (08.05.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 235 in Köln (3)

 

Die Trierer 01 235 war Anfang Mai 1967 offensichtlich Stammgast in Köln. Hier verlässt sie den Kölner Hauptbahnhof vor D 157 nach Düsseldorf. (10.05.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 235 in Köln (4)

 

Frisch von Braunschweig nach Mönchengladbach umstationiert, führte eine der ersten Fahrten die Lok nach Köln, hier aufgenommen im Bw Köln-Deutzerfeld. (17.06.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 164 im Bw K-Deutzerfeld

 

Die “letzte Fahrt” der 03 179, was konkret die (Dampf-)Verbindung von Mönchengladbach nach Köln am 1. Juni 1968 bedeutete. Wäre man nicht ein eingefleischter Dampflokfan, könnte man vielleicht sagen: auch besser so angesichts dieser Schrottlaube. Die Drehscheibe im Bw Köln-Deutzerfeld als westliche Zufahrt zu den Hallengleisen wirkt in der belaubten Jahreszeit irgendwie wie am Waldrand. Unkundige können sich in dieser Perspektive kaum vorstellen, sich in einem großen Betriebswerk zu befinden, aber man brauchte sich nur umzudrehen. (01.06.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 179 im K-Deutzerfeld

 

Am früheren Tag der deutschen Einheit, dem 17. Juni 1967, war eine Sonderfahrt von Köln in die Eifel angesagt. Neben der Hauptbahn nach Trier wurden auch die Nebenbahnen nach Hellenthal und Bad Münstereifel befahren. Zuglok war 38 1889, die letzte betriebsfähige P 8 vom Bw Köln-Deutzerfeld. Neben der P 8 kommt die Mönchengladbacher 03 276 ins Bw gefahren. (17.06.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
38 1889 im Bw K-Deutzerfeld -1

 

Für alle, die die Lok wenige Wochen zuvor noch in Deutzerfeld gesehen hatten, war es an dem Sonderfahrtstag eine angenehme Überraschung, welche Metamorphose die Lok durchlaufen hatte, war sie vielen zuvor nur als vergammelte Rostlaube in Erinnerung.  (17.06.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
38 1889 im Bw K-Deutzerfeld -2

 

Eine bewegte Vergangenheit über Breslau, Würzburg, Wuppertal, Köln, Hamburg bis Rottweil brachte 78 021 hinter sich. Die Stationierung in Köln-Eifeltor von Juni 1966 bis Oktober 1967 war dabei nur ein kurzes Zwischenspiel. Hier steht sie zusammen mit einer unbekannten pr. G 8.1 im Bw Köln-Deutzerfeld. (08.05.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
78 021 im Bw K-Deutzerfeld (4)

 

Vom Fahrzeughersteller Windhoff wurde Ks 4864 am 07. Oktober 1936 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert. Um 1960 wurde sie in "Ka 4864" umbenannt, mit Beginn des Computer-Zeitalters erhielt sie die Bezeichnung 381 006-6. Sie war noch bis Ende 1974 beim Bw Köln-Deutzerfeld im Einsatz. (29.03.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Ka 4864 im Bw K-Deutzerfeld

 

Ein VT 11 fährt als TEE 19 "Saphir" (Frankfurt/M ab 8.20 Uhr - Wiesbaden - Bingen - Bonn - Köln - Bruxelles an 13.14 Uhr) durch Köln-Süd. (20.05.1966) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
TEE "Saphir" in Köln

 

Eigentlich ein Foto aus dem Familienalbum, aber mit einem zufälligen Eisenbahnbezug. Der stromaufwärts liegende Mittelbogen der Kölner Hohenzollernbrücke wurde beeits wieder erneuert, aber der Brückenzug daneben fehlt noch und wesentliche Umbauten zum Aufbau dieses Brückenteils sind nicht zu erkennen. Beim Arbeitsschiff am Brückenpfeiler könnte es sich aber um erste Arbeiten handeln, denn am Kölner Ufer ist bereits ein neuer Brückenteil montiert. Am Westufer stehen noch die beiden markanten Brückentürme (links neben den Bahnbrücken gab es vor dem Krieg noch einen Brückenzug für die Straßenbahn). Der sichtbare große Bogen wurde 1952 neu aufgebaut, nachdem man die Lücke anno 1948 provisorisch durch ein SKR-Gittertragwerk geschlossen hatte. Der zweite Übergang war dann ab 1959 wieder befahrbar. (1957) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Blick auf Köln

 

212 318 (Bw Wuppertal) steht mit dem Stückgutzug nach Düsseldorf-Derendorf in Gleis 1 des Remscheider Hauptbahnhofs. Das nach der Kriegszerstörung in vereinfachter Form auf den noch verbliebenen Grundmauern wieder aufgebaute und am 14. August 1956 erneut eingeweihte Empfangsgebäude (links) war mehrere Jahre lang Gegenstand heftiger Diskussionen. Da seitens der Bahn nur die nötigsten Arbeiten am Gebäude durchgeführt wurden, verschlechterte sich dessen Zustand immer weiter. Im Rahmen der „Regionale 2006“ wurde im Rahmen der Sanierung der Bahnhöfe und der Bahnstrecke daher ein kompletter Neubau des Bahnhofs beschlossen. Im Zeitraum zwischen Dezember 2006 und Februar 2007 wurde das alte Bahnhofsgebäude abgerissen. Im April 2009 wurde der umgebaute Remscheider Hauptbahnhof eröffnet, im übrigen nur einer von drei Hauptbahnhöfen in deutschen Großstädten, die an kein Fernverkehrsnetz angeschlossen sind. (31.07.1975) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
212 318 in Remscheid

 

001 190 war nur eine kurze Einsatzzeit beim Bw Hof beschieden. Erst Anfang 1971 von Braunschweig umstationiert, wurde sie am 18. August 1971 bereits z-gestellt. Hier nimmt sie vor D 853 hinter Neuenmarkt-Wirsberg Anlauf für die Schiefe Ebene. (11.04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 190 b. Neuenmarkt-Wirsberg

 

Während 012 081 mit D 715 in Norden eintrifft, wartet 012 100 auf die Weiterfahrt nach Norddeich Mole. (07.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
Begegnung in Norden

 

044 737 vom Bw Koblenz-Mosel (ex 44 1737, Baujahr 1944) ergänzt im Bw Ehrang ihre Kohlenvorräte. (10.10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 737 im Bw Ehrang

 

094 533 mit P 3209 (Gönnern - Dillenburg) auf dem Viadukt bei Niederscheld. (24.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
094 533 bei Niederscheld

 

094 538 mit einem Personenzug auf der 60 Promille-Steigung zwischen Herrnberg und Hirzenhain. (24.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
094 538 bei Herrnberg

 

216 044 (Bw Oldenburg) mit einem Eilzug im deutsch-niederländischen Grenzbahnhof Bad Nieuweschans an der Strecke Leer - Groningen. (10.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
216 044 in Bad Nieuweschans

 

044 143 (Bw Ehrang) auf der Bullayer Doppelstockbrücke kurz vor Einfahrt in den Prinzenkopftunnel. (26.03.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 143 in Bullay

 

Die ölgefeuerte 44 1574 (Bw Osnabrück) rollt scheinbar mühelos mit einem Güterzug durch den Bahnhof Ostercappeln. (13.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1574 in Ostercappeln

 

E 10 159 (Bw Frankfurt/M-1) vor F 34 "Gambrinus" (Hamburg – München) in Koblenz Hbf. (07.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 159 in Koblenz

 

001 128 (Bw Ehrang) mit P 2452 (Koblenz - Trier) bei Pommern an der Mosel.  (26.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 128 bei Pommern

 

Ausfahrt frei für 03 1073 (Bw Hagen-Ecksesey) mit einem Schnellzug im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Die Elektrifizierungsarbeiten haben bereits begonnen, bald werden Bahnhofshalle und Stellwerk "Wt" Geschichte sein.  (04.07.1962) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
03 1073 in Wt-Elberfeld

 

Die Tristesse dieser Ruhrgebietskulisse bei Herne kann auch die neue V 200 084 nicht aufbessern. Das Bild entstand von der Überwerfung der Personenzuggleise der Emschertalbahn über das Gleis Wanne - Dortmund der CME. V 200 084 fährt auf dem richtigen Gleis Richtung Bladenhorst - Rauxel - Dortmund. Die Emschertalbahn-Personenzuggleise liegen auf dem Damm, der rechts vor den Firsten der Häuserreihe verläuft. Das Gleis Dortmund - Wanne liegt unsichtbar hinter diesem Damm. Das Gebäude zwischen den Gleisen müsste Stellwerk "Hot" = Herne Ost-Turm gewesen sein. Links die jeweils zweigleisigen Güterzugein- und -ausfahrten Richtung Abzw Bladenhorst (CME) und Abzw Hp Herne-Börning (Emschertalbahn). Der Wasserturm im Hintergrund müßte zum Bw Herne gehören.  (01.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 084 bei Herne

 

052 909 (Bw Bestwig) rangiert am Reiterstellwerk "Dfn" in Dortmunderfeld. Das Stellwerk aus dem Jahr 1920/29 ging am 20. Mai 1984 außer Betrieb und wurde anschließend abgebrochen.  (27.12.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
052 909 in Dortmunderfeld

 

Personenzug Nr. 1369 (planm. Abfahrt 10.27 Uhr in Husum), gebildet aus "Donnerbüchsen" und Zuglok V 36 ist auf der Nebenbahn Husum - Tönning (-St. Peter-Ording) im ehemaligen Kreuzungsbahnhof Büttel eingetroffen.  (1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Husum - Tönning

 

001 199 ballert mit E 1570 (Trier - Koblenz) aus dem Bahnhof Bullay. (02.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 199 in Bullay

 

012 101 beschleunigt den D 1335 nach Emden aus dem Bahnhof Meppen. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 in Meppen (2)

 

044 250 (Bw Koblenz-Mosel) schleppt zwei unbekannte Schwesterloks durch Bengel. (01.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
3x 044 in Bengel

 

001 128 überholt mit P 2485 einen in Wengerohr wartenden Güterzug mit der Ehranger 044 674. (05.07.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Überholung in Wengerohr

 

044 685 (ex 44 1685 vom Bw Ehrang) mit einem französischen Militärzug in Wengerohr. (05.07.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 685 in Wengerohr

 

Mit einer schönen Dampffahne beschleunigt 023 064 den P 2456 nach Trier aus dem Bahnhof Treis-Karden. (26.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 064 in Treis-Karden

 

001 199 (Bw Ehrang) mit E 1867 im Moseltal bei Pünderich. (01.04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 199 bei Pünderich

 

01 1085 (Bw Bebra) fährt mit E 570 (Kassel - Frankfurt) in Butzbach ein. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 in Butzbach

 

V 36 413 wurde am 5. September 1950 von MaK an die DB ausgeliefert und am 11.09.1950 fabrikneu dem Bw Frankfurt/M-1 übergeben. Die hier in Butzbach rangierende Lok gehörte zum Zeitpunkt der Aufnahme zum Bw Gießen, wo sie auch am 19.04.1975 ausgemustert wurde. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 413 in Butzbach (1)

 

V 36 413 macht sich bei Rangierarbeiten im Bahnhof Butzbach an der Main-Weser-Bahn nützlich. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 413 in Butzbach (2)

 

44 374 vom Bw Friedberg (Hessen) erreicht mit einem Güterzug Butzbach. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 374 in Butzbach

 

V 36 413 (Bw Gießen) vor dem Fahrdienstleiter-Stellwerk "Bf" im Bahnhof Butzbach, das noch deutliche Spuren des letzten Krieges aufweist und nur behelfsmäßig wieder zusammengeflickt worden war. 1962 wurde es durch ein DrS2-Stellwerk ersetzt. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 413 in Butzbach (3)

 

V 36 413 am Bahnübergang der Kleeberger Straße in Butzbach, die heute gut ausgebaut die Eisenbahn unterfährt. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 413 in Butzbach (4)

 

Die Dillenburger 44 594 mit einem Güterzug auf der Main-Weser-Bahn in Butzbach. Das Bild entstand von einem Fußgängersteg, der damals den Bahnübergang an der Kleeberger Starße in der nördlichen Bahnhofseinfahrt überquerte.  (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 594 in Butzbach

 

44 993 (Bw Dillenburg) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Butzbach nordwärts. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 993 in Butzbach

 

23 028 (Bw Gießen) im hochwertigen Schnellzugdienst vor D 384 (Aachen - Gießen - Frankfurt/M) in Butzbach. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 028 in Butzbach

 

38 2256 (Bw Gießen) fährt mit P 1737 nach Marburg, dem hinter der Lok ein zweiachsiger Zellenwagen (Z 56) eingestellt wurde, aus dem Bahnhof Butzbach. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2256 in Butzbach

 

44 1401 (Bw Dillenburg) passiert mit einem Kokszug die aufgelassene Blockstelle Obermörlen nördlich von Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1401 bei Bad Nauheim

 

VT 08 504 (Bw Frankfurt-Griesheim) unterwegs als Ft 44 "Roland" (Bremen ab 7.47 Uhr - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Darmstadt - Mannheim - Basel Bad 16.45/16.50 Uhr - Basel SBB an 16.56 Uhr) an der aufgelassenen Blockstelle Obermörlen bei Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 08 514 bei Bad Nauheim

 

50 3009 mit einem Flachwagenzug, der fast im Obergurt des Rosentalviadukts verschwindet, kurz vor dem Bahnhof Friedberg. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 1

 

Begegnung auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg zwischen der nordwärts fahrenden 44 478 (Bw Dillenburg) und V 200 056, die den D 184 nach Chur am Haken hat. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 2

 

V 200 056 (Bw Frankfurt-Griesheim) -zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade einmal 2 Monate alt- vor D 184 (Wilhelmshaven ab 5.55 Uhr - Oldenburg - Bremen - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel Bad Bf (19.14/19.34 Uhr) - Basel SBB - Zürich - Chur an 23.39 Uhr) auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 3

 

39 116 (Bw Dillenburg) mit der sehenswerten Garnitur des P 1743 (Frankfurt ab 12.45 Uhr - Marburg an 16.31 Uhr) auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 4

 

44 445 (Bw Dillenburg) auf dem Rosentalviadukt, das in einer Länge von 275 Metern und in einer Höhe von 16 Metern das Usatal kurz vor dem Bahnhof Friedberg überspannt.  (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 5

 

Die Gießener 39 048 mit P 1734 nach Frankfurt auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg. Die Lok war übrigens nur zwei Monate vom 18.05.1959 bis 23.07.1959 in Gießen stationiert. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 6

 

39 067 (Bw Gießen) rollt mit N 1739 nach Marburg über das Friedberger Viadukt. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 7

 

38 2395 (Bw Gießen) mit einer höchst interessanten Garnitur des N 1732 (Marburg - Frankfurt) auf dem Friedberger Viadukt. Die ersten vier Wagen sind Einheits-Abteilwagen mit Tonnendach. Der erste ist ein C-21, hiervon wurden nur 10 Wagen beschafft. Die folgenden drei sind Cd-21b oder Cd-27. Diess waren die häufigsten Tonnendachabteilwagen. Es folgen zwei C3 Pr 11, und ein Bi-29, der als Ai laufen könnte. Es folgen zwei Donnerbüchsen, vermutlich Cid-26 oder 27. Zum Schluß ein Pärchen dreiachsige Umbauwagen, einschließlich eines BD3yg.  (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 8

 

01 1090 (Bw Kassel) mit E 580 nach Frankfurt auf dem Friedberger Viadukt. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b. Friedberg 9

 

44 253 (Bw Dillenburg) mit einem Zug voller neuer VW-Käfer auf dem Rosentalviadukt bei Friedberg. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Rosentalviadukt b.Friedberg 10

 

01 006 (Bw Kassel) führt den D 73 bei Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 006 bei Bad Nauheim

 

86 856 vom Bw Friedberg/Hessen mit einem Personenzug im Bahnhof Bad Nauheim. (19.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 856 in Bad Nauheim

 

044 379 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck verlässt mit Gdg 57847 zum Kraftwerk Dortmund-Bodelschwingh den Bahnhof Herne. Rechts das 1982 außer Betrieb gegangene Stellwerk "Hot".  (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Herne

 

044 379 vor Gdg 57847 auf der Fahrt von Herne nach Dortmund bei Castrop-Rauxel-Bladenhorst. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 bei Castrop-Rauxel

 

044 379 vor Gdg 57847 auf dem Weg zum Kraftwerk nach Bodelschwingh in Dortmund-Mengede. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Dortmund-Mengede -1

 

Auf der Fahrt von Dortmund-Mengede zum Kraftwerk nach Bodelschwingh musste Gdg 57847 mit 044 379 mehrfach anhalten, um die Bahnübergänge zu sichern. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Dortmund-Mengede -2

 

Da die Zuglast selbst für eine 44er zu schwer war, wurde Gdg 57847 auf dem letzten Streckenabschnitt in zwei Teilen zum Kraftwerk nach Bodelschwingh gefahren. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Dortmund-Mengede -3

 

044 379 mit dem zweiten Teil des Gdg 57847 auf dem Weg zum Kraftwerk nach Bodelschwingh. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 379 in Dortmund-Mengede -4

 

Nachschub für die Kraftwerke in Bochum-Weitmar: Neben Gdg 58931 mit 044 122 (links für "Springorum") ist noch ein weiterer Kohlezug (Gag 58927 mit Fals) mit 044 402 für das Heizkraftwerk im Bahnhof Weitmar eingetroffen.  (16.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bf Bochum-Weitmar (1)

 

In den Wintermonaten mussten die Kraftwerke häufig Volllast fahren, um den in kalter und dunkler Jahreszeit erhöhten Strombedarf zu decken. So war es nicht ungewöhnlich, dass in Spitzenzeiten mehrere Kohlezüge zur Entladung in Bochum-Weitmar bereit gestellt wurden. 044 122 (links) setzt Gdg 58931 für das Kraftwerk "Springorum" um, rechts wartet ein zusätzlicher Kohlezug (Gag 58927) mit 044 402 für das Heizkraftwerk Bochum.  (16.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bf Bochum-Weitmar (2)

 

Gelsenkirchen-Bismarck war Auslauf-Bw der letzten 44er im Ruhrgebiet, die bis zum endgültigen Ende des Dampfbetriebs im Mai 1977 hier im Einsatz waren. Unter der Bekohlungsanlage warten die dort stationierten 044 654 und 044 379.  (20.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bw Gelsenkirchen-Bismarck (3)

 

Die 1941 bei der Maschinenfabrik Esslingen unter der Fabriknummer 4444 (!) gebaute 44 379 (044 379) beendete ihre aktive Dienstzeit beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck am 22.12.1976. Ein Jahr zuvor wird sie hier bekohlt.  (03.07.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
44 379 im Bw Ge-Bismarck

 

Blick von der Ripshorster Straßenbrücke auf die Bismarcker 044 329 (44 1329) im Bf Oberhausen Hütte (HOAG). Links wartet eine Vorserien 216 ("Lollo") mit einem weiteren Zug.  (24.07.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Bf Oberhausen Hütte (HOAG) - 1

 

044 472 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck mit einem Sondergüterzug zum Heizkraftwerk nach Bochum-Weitmar an der Goerdtstraße in Bochum-Nord.  (18.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 472 in Bochum

 

Eine weitere typische 44er Leistung des Bw Gelsenkirchen-Bismarck war im auslaufenden Dampfbetrieb des Ruhrgebiets die Kraftwerksbedienung zum Werk "Springorum" in Bochum-Weitmar. 044 652 (44 1650) arbeitet sich vor Gdg 58931 durch eine Baustelle in Bochum-Weitmar vor. (29.01.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 652 bei Bo-Weitmar (1)

 

044 402-6 (44 1402) kachelt mit einem Güterzug die Steigung bei Michelbach (Bilz) auf dem Weg nach Crailsheim hinauf.  (05.12.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 402 bei Michelbach

 

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