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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Bahnhöfe - Seite 2 von 2

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1307 Bilder gefunden.

"Alle reden vom Wetter - wir nicht!" Mit der viel beachteten Werbekampagne startete die DB zwar erst 1966, zehn Jahre früher hätte dieser Slogan im Stuttgarter Bahnhofsvorfeld bei Schnee, Kälte und fehlenden Weichenheizungen auch gepasst. (1956) <i>Foto: Willi Doh</i>
Stuttgart Hbf (23)

 

Die neuen Zugzielanzeiger auf Gleis 2 des Kölner Hbf werden eingerichtet. Offenkundig fehlt es noch an der Feinjustierung zwischen Uhrzeit und Zugläufen. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Zugzielanzeiger (1)

 

Fahrkartenschalter der 3. Klasse im Kölner Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Fka Köln Hbf (1)

 

Dieser alte Fachwerküberbau zur Bahnsteigunterführung war noch 1980 im Bahnhof Quakenbrück an der Strecke Oldenburg - Osnabrück zu finden. (01.09.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Quakenbrück

 

Ein Wendezug fährt in den Bahnhof Warthausen ein. Hier begegnet die württembergische Südbahn (Ulm - Friedrichshafen) auch der 750mm Schmalspurbahn nach Ochsenhausen ("Öchsle"). (18.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Warthausen

 

Der sog. "Kaiserbahnhof" in (Brühl-) Kierberg gilt als eines der schönsten Empfangsgebäude Deutschlands. Es wurde 1877 am Ende der von der Brühler Innenstadt heraufführenden Kaiserstraße in einem kleinen Park errichtet. Seine besonders aufwendige Gestaltung verdankt es Kaiser Wilhelm I., dem der Bahnhof als Zwischenhalt für seine jährlichen Besuche der Herbstmanöver in der Eifel diente. Für den kaiserlichen Zug war extra ein Abstellgleis auf der nördlichen Streckenseite angelegt worden. (02.09.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Kierberg

 

Der Bahnhof Lendersdorf an der Bahnstrecke Düren – Heimbach. Zur Vermeidung einer Stilllegung konnte die Dürener Kreisbahn (DKB) im Juni 1992 als erste Eisenbahngesellschaft in Nordrhein-Westfalen von der Bundesbahn die Strecke zum symbolischen Preis von 1 DM erwerben. Damit war der Kreis Düren ein Vorreiter bei der Regionalisierung des Eisenbahn-Nahverkehrs, noch vor der Bahnreform 1994. Mit Modernisierung der Strecke verschwand auch das alte Ensemble in Lendersdorf wie auch der Fahrdienstleiter, der gleichzeitig als Aufsichtsbeamter fungierte und hier gerade seinen Dienstraum verlässt. (10.08.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Lendersdorf

 

Der Bahnhof Bad Oeynhausen Süd liegt in der westfälischen Kurstadt Bad Oeynhausen an der Strecke Löhne – Hameln – Hildesheim (Weserbahn). Mit dem umgangssprachlich als „Nordbahnhof“ oder „Hauptbahnhof“ bezeichneten Bahnhof Bad Oeynhausen (Strecke Hamm - Minden) ist er durch die etwa 800 Meter lange Bahnhofstraße verbunden. (16.09.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Bad Oeynhausen Süd

 

Wartesaal im Bahnhof Berlin-Friedrichstraße. Ein schöner Service war damals die Anzeige der demnächst verkehrenden Züge in der Wand über der Theke , durch den die Reisenden den Aufenthalt in der Gastronomie sicher ruhiger genießen konnten. Nach dem 13. August 1961 bis zum Fall der Mauer diente der (völlig umgestaltete) Bahnhof als "Grenzübergangsstelle zur DDR".  (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bf Berlin-Friedrichstraße (1)

 

Im ersten Kriegswinter herrschte noch weihnachtliche Stimmung ohne Kriegsverdunklung im Hamburger Hauptbahnhof. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (2)

 

Plausch zwischen dem Auskunftsbeamten und einem Wehrmachtssoldaten in der weihnachtlich geschmückten Halle des Hamburger Hauptbahnhofs. Es war wohl das letzte "Lichterfest" im Hauptbahnhof. Für die nächsten 5 Jahre gingen nachts erst einmal alle Lichter aus. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (3)

 

Zu Zeiten der deutschen Teilung war der Bahnhof Friedrichstraße eine der wichtigsten Grenzübergangsstellen zwischen Ost- und West-Berlin. Unmittelbar nach dem 13. August 1961, dem Tag des Berliner Mauerbaus, wurde der Bahnhof nach einer provisorisch organisierten Übergangsphase in mehrere Bereiche geteilt, die nach und nach durch Wände und Zwischendecken baulich streng getrennt wurden. Hier verlässt an der Friedrichstraße ein Schnellzug den Bahnhof in Richtung Osten. (10.1964) <i>Foto: Eric Bittner</i>
Bf Berlin-Friedrichstraße (2)

 

Der Bahnhof Singen ist ein wichtiger regionaler Eisenbahnknoten und Umsteigebahnhof im südlichen Baden-Württemberg, an dem früher fünf Eisenbahnstrecken, u.a. die Gäubahn nach Stuttgart, aufeinandertrafen. (1930) <i>Foto: RVM (Ott-Albrecht)</i>
Bahnhof Singen

 

Obwohl es scheint, als wäre das Bild in den 1920er Jahren entstanden, sind bei genauerem Hinsehen die Spuren des Zweiten Weltkrieges an der Güterabfertigung in Hamburg Hamburger Hgbf bzw. Hamburg Han im Bereich der Pfeilerbahn am ehemaligen Haltepunkt Oberhafen unverkennbar. Mangels motorisierter Alternativen ist man wieder mit 1-PS-Fahrzeugen unterwegs. (1946) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ga Hamburg Hgbf

 

Das zum Jubiläum „75 Jahre Harzquerbahn“ beflaggte schmucke Stationsgebäude von Niedersachswerfen Ost. Noch vor der Wende erhielt es wieder ein Namensschild. (09.04.1974) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Niedersachswerfen-Ost

 

Das schmucke Bahnhofsgebäude von Ilfeld (Harz) am Pfingstsonntag des Jahres 1997. (18.05.1997) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Bahnhof Ilfeld

 

Momentaufnahme im Bahnhof Hamburg Hauptbahnhof. (05.05.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Reisende in Hamburg Hbf (1)

 

Einen sehr modernen Eindruck machen die drehbaren Fahrpläne im Hamburger Hauptbahnhof, die gerade von der Ehefrau des Direktionsfotografens studiert werden. (1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fahrpläne

 

Das erste Empfangsgebäude in Wolfsburg soll eine provisorische Holzbaracke gewesen sein, die Mitte der 1930er Jahr im Zusammenhang mit dem Bau des Volkswagenwerks entstanden sein soll. Das Provisorium hielt sich noch bis 1957, bis der neue Bahnhof (Bild) von Bundesverkehrsminister Seebohm offiziell eingeweiht wurde. (26.08.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Bahnhof Wolfsburg

 

Luftaufnahme auf den damals bedeutesten Bahnhof auf Remscheider Stadtgebiet. Auf dem Bahnhofsteil, dessen Gleise Richtung Wermelskirchen/Opladen, Radevormwald und Wipperfürth/Marienheide führen, stehen ein VT 95, ein Personenzug mit einer pr. G 10 sowie ein VT 36. Die Gleise ganz unten gehören zur Strecke Wuppertal - Remscheid Hbf - Solingen. (1955) <i>Foto: unbekannt</i>
Bahnhof Remscheid-Lennep (1)

 

Der Bahnhof Thum war einst ein bedeutender Bahnknoten und zugleich Betriebsmittelpunkt des Thumer Schmalspurnetzes. Im Sommer 1973 war seine große Zeit schon vorbei: Im Hintergrund ging es bis 1967 über Ehrenfriedersdorf und Geyer nach Schönfeld-Wiesa, ganz links ist das Gleis der 1972 eingestellten Strecke nach Wilischthal schon gekappt, lediglich das im Vordergrund erkennbare Gleis der Strecke nach Meinersdorf wurde seinerzeit noch befahren. Über die Weiche geht es zum Lokbahnhof, dessen großer Lokschuppen mit Werkstatt erst im Jahr 2013 abgerissen wurde. Im Bereich der Bahnmeisterei und der Wagenwerkstatt am rechten Bildrand steht heute ein Supermarkt.  (03.08.1973) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Bahnhof Thum

 

Stimmungsvoller Blick auf die Gleisanlagen und badischen Signale des alten Heidelberger Hauptbahnhofs. (1934) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Heidelberg Hbf (10)

 

Nach der Niederlage in der Schlacht von Stalingrad Anfang 1943 drohte der gesamten südlichen deutschen Ostfront der Zusammenbruch. Dabei gelang es der Roten Armee auch, Charkow im Februar 1943 vorübergehend zu befreien. Im März wurde die Stadt durch die Deutsche Wehrmacht zurückzuerobert. Walter Hollnagel nutze die kurze Zwischenzeit bis zur endgültigen Einnahme durch die Rote Armee am 23. August 1943, um dieses Bild des völlig zerstörten Charkower Hauptbahnhofs zu machen, von dem nur noch die Außenfassade übrig ist. Immerhin macht der Platz vor dem Bahnhof einen aufgeräumten Eindruck und man hat es geschafft, ein neues Schild am Bahnhof festzumachen. (05.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow 1943 (4)

 

Das gering zerstörte, aber nur provisorisch wieder geflickte alte Empfangsgebäude des Kölner Hauptbahnhofs. Nach dem Abriss des Längsbaus wurde auch dieses schöne Ensemble noch dem Erdboden gleich gemacht und durch einen typischen 1960er Jahre Zweckbau ersetzt. (01.07.1955) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (19)

 

Vom Kölner Dom aus hatte man diesen Blick auf das alte Empfangsgebäude des Kölner Hauptbahnhofs. Kurze Zeit später begann der Abriss des alten Bahnhofsteils im Vordergrund. (01.07.1955) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (20)

 

Vom alten Kölner Hauptbahnhof blieb lediglich der alte Wartesaal erhalten (hier Zustand 1950). Heute finden dort Veranstaltungen statt, wie die bekannten "Mitternachtspitzen" des Kabarettisten Jürgen Becker. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (39)

 

Blick auf die Westausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs mit Dom. Rechts fährt der "Rheingold" in den Hauptbahnhof ein. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (2)

 

Blick vom linksrheinischen Brückenturm der Kölner Hohenzollernbrücke auf Hauptbahnhof und Dom.  (07.1958) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (5)

 

Am Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (34)

 

"Eine Fahrkarte bitte!" Szene am Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (35)

 

Blick in die Fahrkartenausgabe Köln-Deutz mit einem für die damalige Zeit ungewöhnlichen "offenen" Schalter.  (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Fahrkartenausgabe Köln-Deutz

 

Detailstudie am Empfangsgebäude des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) mit den Stützen der ehemaligen Haupthalle, die alle Gleise überspannte. Heute wird versucht, mit viel Geld den historischen Charakter des ersten Großstadtbahnhofs Westdeutschlands wieder herzustellen.  (29.01.1957) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (7)

 

Abriss der Bahnhofshalle in Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf). Nachdem die Halle beim schweren Bombenangriff auf Elberfeld am 24.06.1943 stark in Mitleidenschaft gezogen worden war und nur provosorisch in einem Teilbereich wiederhergestellt werden konnte, entschloss sich die BD Wuppertal im Zuge des Modernisierungsprogramms Anfang der 1960er Jahre zum Komplettabriss.  (30.05.1963) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (5)

 

515 516 ist im Bahnhof Bad Sachsa eingetroffen. Am Zug wird das Gepäck der Kurgäste ausgeladen. (18.05.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Bad Sachsa

 

Blick auf die am 23. September 1957 eröffnete neue Eingangshalle der Architekten Schmitt und Schneider mit ihrer schalenförmigen Dachkonstruktion auf der Domseite des Kölner Hauptbahnhofs. Vgl. auch hierzu die Ansicht von 1930 (Bild-Nr. 15399). (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (37)

 

Die Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (38)

 

Zugzielanzeiger im neu eröffneten Fährbahnhof Puttgarden als sog. Rollbandanzeiger, bei dem neben der Abfahrtszeit auch alle wichtige Halte des Zuglaufs dargestellt werden konnten. Unklar ist allerdings, warum die Ankunftsdaten eines Zuges seinerzeit (noch) nicht angezeigt wurden (oder nicht angezeigt werden konnten. In dem gerade mit V 200.1 eingetroffenen Zug sind interessanterweise auch zwei der Doppelstock-Versuchswagen der DB von Anfang der 1950er Jahre eingestellt.  (10.06.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Zugzielanzeiger (9)

 

Die damals sehr modern mit offenen Schaltern gestaltete Halle im Kölner Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (7)

 

Das Postamt - mit den damals unvermeintlichen Hoheitszeichen - im Kölner Hauptbahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (8)

 

Im Jahre 1894 wurde die große dreigliedrige Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs fertiggestellt. Mit der seinerzeit größten Spannweite von 64 Metern überspannte die Mittelhalle die heutigen Gleise 2 bis 7 und die beiden 13,50 Meter breiten Seitenschiffe die Gleise 1 und 8. Die 255 m lange Halle gilt auch heute noch als architektonisches Meisterwerk. (1932) <i>Foto: RVM (Kratz)</i>
Köln Hbf (13)

 

Stimmungsvolle Nachtaufnahme des Münchener Hauptbahnhofs an einem ruhigen Winterabend. (1938) <i>Foto: RVM</i>
München Hbf (7)

 

Luftaufnahme des Hamburger Hauptbahnhofs mit seiner gewaltigen 73 m Spannweite umfassenden Bahnsteighalle. Bemerkenswerte Details auf dem Foto sind: 1. Auf der Hannover'schen Seite des nördlichen Vorfelds die Rangier-(Kurswagen?-)Gruppe mit einer Lok der BR 78 und zwei Oberlicht-D-Zugwagen, 2. Auf der Berlin-/Lübecker Seite im Vorfeld (Stumpfgleis?) eine Reisezuwagengruppe aus einem Oberlicht-D-Zug- und einem 4-achsigen Abteilwagen sowie beiderseits eines Gepäckbahnsteigs je ein 4-achsiger Einheits- und ein preußischer Gepäckwagen, 3. Am Gepäckbahnsteig des Berliner Bahnsteigs im südlichen Vorfeld ein weiterer abgestellter  4-achsiger preußischer Gepäckwagen, 4. Unmittelbar neben dem Reiterstellwerk 'Hp' eine Rangierlok mit Postwagen, 5. Vmtl. auf einem der Passagegleise eine Reisezugwagengruppe (rechts neben 'Hp'), evtl. ein  LBE-Wagen, 6. Am Hannover'schen Bahnsteig ein Personenzug bei der Ausfahrt (mit 3-achsigen Abteilwagen). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg Hbf (12)

 

Blick auf die Gleisanlagen des Breslauer Hauptbahnhofs. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Hbf (3)

 

Stuttgart Hbf mit dem Ausgang an der großen Schalterhalle und dem Arkadengang. Unter Fachleuten gilt der Bau aus den Jahren 1922-1928 als städtebauliches Kleinod. Das Bauwerk steht für Stuttgart an der Nahtstelle vom 19. zum 20. Jahrhundert. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (17)

 

Stuttgart Hbf mit großer Schalterhalle und Arkadengang. Mit dem Abriss des Nordflügels wurde das heftigst umstrittende Projekt "Stuttgart 21" für einen unterirdischen Hauptbahnhof gestartet.  (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (18)

 

Gesamtansicht auf das Empfangsgebäude des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit großer Bahnhofshalle (rechts), Kopfbahnsteighalle mit Arkadengang und kleiner Schalterhalle (links). Die große Schalterhalle war ursprünglich für den Fernverkehr bestimmt, der über die Gleise 7 bis 16 abgewickelt wurde, die kleine Schalterhalle diente mit den Gleisen 1 bis 6 dem Vorortverkehr.  (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (19)

 

Der lichtdurchflutete Arkadengang zwischen kleiner und großer Schalterhalle. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (20)

 

Die Schalterhalle im Stuttgarter Hauptbahnhof. Vgl. hierzu auch Bild Nr. 5224 aus dem Jahre 1930. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (21)

 

Bahnsteigimpressionen in Ulm Hbf. Vor dem Schnellzug ist E 10 229 eingelaufen. (10.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ulm Hbf (2)

 

Nach der Zerstörung des ersten Empfangsgebäudes im Zweiten Weltkrieg überdauerte dieses Provisorium fast 50 Jahre, bis es 1999 durch ein Ensemble aus Bahnhofshalle, Einkaufszentrum sowie Hotel- und Bürotürmen in typisch austauschbarer Funktionalismus-Architektur ersetzt wurde. (12.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Freiburg Hbf (1)

 

Eingang zum Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Der dreigeschossige Quaderbau ist einer der ältesten Großstadtbahnhöfe Deutschlands. Der hässliche Vorbau, der zuletzt u.a. einen Drogeriemarkt beherbegte, wurde 2013 abgerissen, sodass die ursprüngliche Fassade wieder sichtbar wurde. (06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (6)

 

München Hauptbahnhof ist der zentrale Bahnhof in der bayerischen Landeshauptstadt München. Der Kopfbahnhof besitzt mit 32 oberirdischen und zwei unterirdischen Gleisen die meisten Hauptgleise aller Bahnhöfe in Deutschland. Die Fläche der Gebäude und der Gleise beträgt insgesamt ungefähr 760.000 m². Mit ungefähr 450.000 Reisenden und Besuchern täglich ist er zusammen mit dem Hauptbahnhof in Hamburg der am häufigsten frequentierte Bahnhof in Deutschland (Quelle: Wikipedia). Die Gestaltung des Bahnhofs ist allerdings nicht unumstritten, manche bezeichnen ihn auch als hässlichtsen Bahnhofs Deutschlands. (28.04.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
München Hbf (5)

 

Blick aus dem Zug auf den Bahnhof Straubing an der Bahnstrecke Passau - Regensburg.  (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Straubing

 

64 042 rangiert vor dem neuen Sp Dr S60-Stellwerk im Bahnhof Passau. (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dr-Stellwerk Passau

 

Blick in die Schalterhalle von Passau. (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Passau

 

Der Freiburger Bahnhof in Breslau entstand im Zuge der am 29. Oktober 1843 eröffneten Strecke nach Freiburg in Schlesien (1853 bis Waldenburg-Dittersbach verlängert). Der vorbildlich restaurierte Bahnhof ist heute nicht mehr in Betrieb. In der Bahnhofshalle befindet sich ein Restaurant und ein Musik-Klub. Die stillgelegten Bahnsteige werden als Flohmarkt-Gelände benutzt. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Freiburger Bf

 

Aufgrund seiner Nähe zur französischen Grenze hatte der Bahnhof Kehl von je her eine exponierte Lage und war oft Schauplatz kriegerischer Handlungen. In Zeiten scheinbarer Ruhe herrscht Hochbetrieb an der Laderampe. Ob die Verladeweise der Lkw heutigen Ladungssicherungsbestimmungen standhalten würde, sei dahin gestellt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Grenzbahnhof Kehl

 

Ausklappbare und auf den Gleisen verschiebbare Ladebrücke im Bahnhof Ochtrup an der Bahnstrecke Münster - Gronau - Enschede/NL. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Verladung in Ochtrup

 

Blick in den Bahnhof Rüdesheim am Rhein mit der alten Rheinhalle. Das (rechts nicht sichtbare) Empfangsgebäude ist ein doppelgeschossiger Putzbau des Klassizismus und zählt heute zu den Kulturdenkmalen im UNESCO-Welterbe „Oberes Mittelrheintal“. (1937) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Bahnhof Rüdesheim

 

Der Haltepunkt Förbau (heute ein Stadtteil von Schwarzenbach an der Saale) zwischen Oberkotzau und Münchberg. (06.08.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Hp Förbau

 

Das Bahnhofsgebäude von Groß Walden (eigentlich Salesche) im Verwaltungsbezirk Oppeln. Ab 1933 führten die Nationalsozialisten eine groß angelegte Umbenennungen von Ortsnamen slawischen Ursprungs durch. 1935 wurde der Ortsname Salesche in Groß Walden geändert. 1945 fiel der Ort als Zalesie Slaskie an Polen. Seit 2008 führt der Ort auch wieder die zweisprachige deutsche Ortsbezeichnung Salesche. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Groß Walden

 

Der Bahnhof Offenbach (Main) Ost ist nach dem Offenbacher Hauptbahnhof der zweitgrößte Bahnhof der hessischen Stadt Offenbach am Main. Heute dient er ausschließlich dem S-Bahn-Verkehr. Er liegt zwischen Offenbach Hbf und Offenbach-Bieber und besaß lediglich einen Hausbahnsteig als Haltepunkt für beide Richtungen der Nebenbahnen Offenbach Hbf - Offenbach-Bieber - Ober Roden bzw. Offenbach Hbf - Offenbach-Bieber - Dietzenbach. Das Gebäude wurde im Zuge des S-Bahnausbaus in den 1990er Jahren abgerissen. Heute besitzt Offenbach-Ost mehrere Bahnsteige als Haltepunkt für die S-Bahnen der Linien S1, S2, S8 und S9. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Offenbach-Ost

 

Seit 1894 war Leschnitz im Regierungsbezirk Oppeln an die Eisenbahnstrecke Brieg - Kosel - Kandrzin angeschlossen. Ab 1936 erhielt Leschnitz den eingedeutschten Namen Bergstadt. nach 1945 wurde es zu Lesnica. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bf Leschnitz

 

Der heutige S-Bahnhof Köln-Nippes wurde am 02. Juni 1991 und ersetzte den 97 Jahre alten Bahnhof, der etwa 300m weiter südlich im Gleisdreick Richtung Hansaring lag (vgl. Bild-Nr. 4860). 143 247 kommt gerade aus der Wendeanlage und wird von hier als S 6 nach Essen Hbf starten. (02.07.2013) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S 6 in Köln-Nippes

 

Eingangsportal des Leipziger Hauptbahnhofs, das sich anlässlich der Olympischen Spiele von 1936 festlich geschmückt präsentiert. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Leipzig Hbf (3)

 

Der kathedralartige Bau des Danziger Hauptbahnhofs, der allerdings erst ab 1939 zur Reichsbahn gehörte. (1938) <i>Foto: RVM (Sönnke)</i>
Danzig Hbf

 

Szene aus dem Bahnhof Hamburg-Altona. (23.12.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten im Bahnhof

 

Abfahrauftrag für 03 293 an einem neblig-trüben Novembertag in Hamburg-Altona. (26.11.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Nebel (2)

 

Für den Bereich des Altonaer Personenzugbahnhofs mit den Zufahrten zu den Bahnsteigleisen war das Stellwerk "Af" zuständig. Das Stellwerk wurde als Spurplanstellwerk der ersten Generation im Jahre 1952 in Betrieb genommen. (12.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stellwerk "Af"

 

Die emsige Betriebsaufsicht im Dresdener Hauptbahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Betriebsaufsicht Dresden Hbf

 

Expressgutanlieferung am Stuttgarter Hauptbahnhof. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (15)

 

Reisende in der Halle des Kieler Hauptbahnhofs. (02.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kiel Hbf (4)

 

Für ein Provisorium, dass lediglich vom 15.07.1951 bis zur Eröffnung der Vogelfluglinie am 14. Mai 1963 existierte, verfügte der Bahnhof Großenbrode Kai über eine stattliche Anzahl von Gleisen. (25.02.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Großenbrode Kai (24)

 

Das neue Empfangsgebäude von Bremervörde an der Bahnstrecke nach Stade. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremervörde (1)

 

Straßenseite des Empfangsgebäude von Bremervörde. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremervörde (2)

 

Die architektonisch anspruchsvoll gestaltete Empfangshalle des Bahnhofs Bremervörde. Die Wandmalerei zeigt Schloss und Festung um das Jahr 1655 sowie das Wappen von Bremervörde (rechts). (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bremervörde (3)

 

Das Bahnhofsgebäude am Kronprinzessinnenweg wurde 1927 bis 1928 vom Architekten Richard Brademann im Stil des gemäßigten Expressionismus errichtet. Im Zentrum des dreigeschossigen Klinker- und Putzbaus liegt die achteckige Schalterhalle mit Oberlichtern im Dachaufsatz. Charakteristisch für die expressionistische Anmutung sind die polygonalen Grundrissformen, die spitzwinklig zulaufenden Tür- und Fensteröffnungen, die Verwendung dunkler Klinker und die sich dynamisch zum Boden verjüngenden Pfeiler in der Schalterhalle. Die Einweihung der umgebauten Bahnhofsanlage erfolgte am 31. März 1928 (Quelle: Wikipedia). (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bln-Wannsee (1)

 

Der Bahnhof Berlin-Wannsee liegt im Berliner Ortsteil Wannsee in der Nähe des Großen Wannsees und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Er befindet sich im Südwesten Berlins im Bezirk Steglitz-Zehlendorf und liegt an einem Schnittpunkt der Wannseebahn und der Wetzlarer Bahn nahe der Havel und der Autobahn AVUS. Nach Norden verzweigen sich die Strecken in Richtung Grunewald und Steglitz, in Richtung Süden nach Dessau und Potsdam. Das "neue" Empfangsgebäude wurde am 31. März 1928 eingeweiht. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Bln-Wannsee (2)

 

Im Jahre 1935 wurde das alte Empfangsgebäude von Braubach aus dem Jahre 1862 durch diesen zeitgenössischen Neubau ersetzt. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Braubach (1)

 

1935 wurde der Bahnhof Braubach komplett umgebaut. Die alten Stellwerke standen so ungünstig, dass der Fahrweg nicht richtig eingesehen werden konnte. Gleichzeitig erfolgte der Zugang zu den Bahnsteigen höhengleich über die Gleise, was auf der vielbefahrenen rechten Rheinstrecke nicht ungefährlich war. Nach einer Gleisverlegung, wurden ein neuer Bahnhof (Bild) mit Unterführung zu den Bahnsteigen gebaut. Gleichzeitig errichtete man zwei neue Stellwerke jeweils an den Bahnhofsenden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Braubach (2)

 

Eingangsbereich des Empfangsgebäudes von Hohenstein in Ostpreußen an der Eisenbahnstrecke Allenstein - Soldau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (3)

 

Blick auf den gerade neu erstellten Bahnhofsvorplatz von Hohenstein in Ostpreußen. Dem eigentlich unbedeutenden Ort wurde ein neuer Bahnhof spendiert, weil man sich mit Einweihung des nahen Tannenberg-Denkmals neuen Aufschwung erhoffte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (4)

 

Die Reichsbahn hatte noch kein Problem damit, mehrere Geschäftsfelder in einem Raum zu vereinigen. Im Bahnhof Hohenstein in Ostpreußen gabe es den sog. "vereinigten Dienst" mit Fahrkartenausgabe und Stellwerk, der parallel durch einen Bediensteten erledigt wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (7)

 

"Lampendienstag" mit der Präsentation der einsatzbereiten Signalmittel im heute stillgelegten Bahnhof Epfenhausen an der Strecke München - Buchloe. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Epfenhausen

 

Blick in das Fahrdienstleiterstellwerk "Hnt" ("Harburg Nordturm") in Hamburg-Harburg mit den damals zur Nachrichtenübermittlung üblichen Morsetelegrafen. (30.04.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stw "Hnt" Hamburg-Harburg

 

Zu Beginn des Eisenbahnzeitalters war der Zugang für Reisende zu dem neuen, ungewohnten und deshalb als gefährlich eingestuften Verkehrsmittel streng reglementiert. Die Reisenden wurden erst auf den Bahnsteig gelassen, wenn der Zug dort stand. Letzte Relikte der Zugangsbeschränkung fanden sich noch Anfang der 1960er Jahre in München Hbf. Nebenbei: Was für eine Mode !! (01.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (4)

 

Fahrplanaushang im Frankfurter Hauptbahnhof zum Sommerfahrplan 1963.  (27.05.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Der neue Fahrplan ist da !

 

Der Bahnhof Owschlag an der Strecke Rendsburg - Flensburg. Bis 1954 existierte von hier auch ein Bahnanschluss der Eckernförder Kreisbahnen nach Eckernförde. (1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Owschlag

 

Hauptsignalansammlung im Bahnhof Hamburg-Altona. (1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stillleben (2)

 

Echter und falsche Reisende auf dem Bahnsteig in Rissen. (12.11.1970) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stillleben (3)

 

Dieser kleine, aber wirtschaftlich sehr rentable Verkaufsstand mit allerlei Reiseproviant, befand sich auf einem Bahnsteig in Hamburg-Altona. Neben Schokolade, Rauchwaren und belegten Brötchen für 25 Pfennig, gab es die Bockwurst für 60 Pfennig und für den großen Hunger die 150 g schwere "Bahnhofs-Riesen-Bockwurst" für 1 DM. (05.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (4)

 

Ob es sich hier um eine Farbverfälschung handelt oder Walter Hollnagel tatsächlich diese surreale Stimmung nutze, um aus dem Direktionsgebäude den Bahnhof Hamburg-Altona schnell in Farbe abzulichten, wird wohl nicht mehr zu klären sein. (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Blaue Stunde in Altona

 

Wandgemälde des Künstlers Erich Kliefert, dass er 1935 in der Haupthalle des Stralsunder Hauptbahnhofs als großformatige Ansicht seiner Heimatstadt Stralsund sowie der Insel Rügen malte. Dieses Werk ist heute noch erhalten. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Stralsund Hbf

 

Nachdem die Übernachtungszahlen in den Orten St. Peter und Ording in den 1920er und 1930er Jahren stark angestiegen waren, entschloss man sich, die Strecke zu verlängern. Die Bewohner der beiden Orte stritten sich um die Stationsnamen. Die damals noch eigenständigen Ortschaften Ording und St. Peter sahen schließlich ihre Interessen im Stationsnamen Bad St. Peter-Ording vereint – damit wurde in den 1930er Jahren schon der Begriff Bad St. Peter-Ording geprägt, welcher 1967 bei der Zusammenlegung der Gemeinden auch als offizieller Ortsname zur Verwendung kam. Um dem Ort St. Peter-Dorf keinen allzu provinziellen Charakter zu geben, führte er entgegen der offiziellen Bezeichnung Dorf als Stationsnamen St. Peter Ort, später unbenannt in Bad St. Peter-Süd (vgl. Bild-Nr. 508). (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof St. Peter Ort

 

Der Bahnhof Düsseldorf-Eller liegt an der Güterzugstrecke Gremberg - Duisburg-Wedau. Das Bahnhofsgebäude wurde 1872 als Ziegelbau errichtet. 1909 wurde ein Wartesaal angebaut. Seit 1975 wird das Gebäude nicht mehr für Bahnzwecke genutzt. Heute halten hier nur noch S-Bahnzüge der Linie 1 (Solingen - Dortmund). (04.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bf Düsseldorf-Eller

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Meinerzhagen an der damals noch durchgehenden Strecke Hagen - Dieringhausen. (13.07.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Meinerzhagen

 

Blick auf den deutschen Bahnhofsteil des Salzburger Hbf. Mit dem Bahnhofsumbau 1907-1909 wurde im Grenzbahnhof der österreichische Teil von dem bayrischen abgetrennt; Bayern bekam einen separaten Bereich mit einer eigenen Fahrdienstleitung.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Salzburg Hbf

 

Nochmals ein (gestelltes) Foto in Frankfurt Hbf zur Anwerbung von Frauen für die Deutsche Reichsbahn. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (42)

 

Schneeräumarbeiten in Halle (Saale) Hauptbahnhof. (1927) <i>Foto: RVM</i>
Winter in Halle (Saale)

 

Das neue Empfangsgebäude von Hohenstein in Ostpreußen an der Eisenbahnstrecke Allenstein - Soldau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (1)

 

Der im nördlichen Königsberg gelegene Bahnhof Maraunenhof gelangte neben seinem repräsentativen Villenviertel Bedeutung bei Fußballspielen des VfB Königsberg, der hier sein Stadion hatte. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bf (Königsberg-) Maraunenhof

 

Die Staatliche Waldbahn Ruhpolding–Reit im Winkl war eine meterspurige Schmalspurbahn, die zwischen 1922 und 1931 von der bayerischen Forstverwaltung betrieben wurde. Die Waldbahn schloss an die normalspurige Bahnstrecke Traunstein–Ruhpolding an, wenngleich ihr Bahnhof circa 400 Meter östlich des Regelspur-Bahnhofs lag. Die Strecke diente in erster Linie zum Abtransport von Holz aus dem Seetraun- und Schwarzlofertal - und wohl auch wie hier auf dem Bild zu sehen ist, als Beförderungsmittel zur Fahrt in den Wintersport. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Waldbahn Ruhpolding (1)

 

Abfahrauftrag am FD 80 nach Rom in Berlin Anhalter Bf. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (18)

 

Der gediegene Wartesaal 1. Klasse im Anhalter Bahnhof von Berlin, in dem sogar ein Springbrunnen vorhanden war. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (17)

 

Am 23. September 1842 ging die Strecke zwischen Berlin und Frankfurt/Oder und damit der erste Bahnhof der Stadt in Betrieb. Ab 1845 sollte die Strecke bis Breslau verlängert werden. Ursprünglich sollte an Frankfurt/Oder vorbeigefahren werden, weil der vorhandene Bahnhof für die Strecke nach Breslau nicht genutzt werden konnte, da er als Kopfbahnhof und wegen des großen Höhenunterschiedes zum Odertal keine Streckenführung in Richtung Südosten ermöglichte. Nach Protesten der Stadt wurde am 01. September 1846 der neue Bahnhof als Durchgangsbahnhof etwa in der heutigen Lage eröffnet. Anfang der 1920er Jahre entschied man sich aus Kapazitätsgründen zu einem kompletten Bahnhofsneubau, dessen Ergebnis der RVM-Fotograf hier festhielt (Quelle: Wikipedia).  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Frankfurt/Oder

 

Blick in die Bahnhofsgaststätte von Hohenstein in Ostpreußen an der Eisenbahnstrecke Allenstein - Soldau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (5)

 

Die Bahnhofsgaststätte von Hohenstein in Ostpreußen. Dem eigentlich unbedeutenden Ort wurde ein neuer Bahnhof spendiert, weil man sich mit Einweihung des nahen Tannenberg-Denkmals neuen Aufschwung erhoffte. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Hohenstein/Ostpr. (6)

 

Bahnsteigszene in Schwaz an der Strecke Innsbruck - Kufstein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Schwaz

 

Holzverladung im Bahnhof Winkelsdorf (heute tschech. Kouty nad Desnou). Nach dem Münchner Abkommen 1938 wurde Winkelsdorf dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Mährisch Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (4)

 

Der Bahnhof Finsterwalde (Niederlausitz) wurde im Zuge des Streckenbaus durch die Halle-Sorau-Gubener Eisenbahn errichtet und ist heute ein Bahnhof der elektrifizierten Bahnverbindung Leipzig und Halle nach Cottbus. Auf dem Bild erhält die Vorspannlok - eine pr. G 8.2 (Baureihe 56.20) - vor einer pr. G 8.1 den Abfahrauftrag. Erwähnenswert sind auch die äußerst gepflegten Anlagen des Hausbahnsteigs - da sprießt kein Unkraut ! (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Finsterwalde

 

Bahnsteigszene im Stettiner Bahnhof in Berlin. Der Stettiner Bahnhof war Ausgangspunkt der Strecke nach Stettin in Pommern (heute: poln. Szczecin). Er lag im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (5)

 

Blick auf das (neue) Empfangsgebäude in Neuburg an der Donau an der Strecke Donauwörth - Ingolstadt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Neuburg/Donau

 

Postverladung im Anhalter Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (12)

 

Wohin geht die Reise? Gepäckträgerservice am Stettiner Bahnhof in Berlin, der im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte lag. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (4)

 

Bahnsteigszene in Berlin-Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (4)

 

Zustieg in einen Fernzug am Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (16)

 

Wo sind die Fahrkarten? Bahnsteigszene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (8)

 

Kein neudeutscher "Servicepoint", sondern die Gepäckannahme im Stettiner Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (3)

 

Der Aufsichtsbeamte in seinem Dienstzimmer auf dem Bahnsteig in Mainz Hbf. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnsteigaufsicht in Mainz

 

Ein hübsch bepflanzter Prellbock auf einem unbekannten bayrischen Bahnhof lädt nicht nur Züge zum Verweilen ein. (06.1991) <i>Foto: Bernhard P. Reichert</i>
Prellbock

 

Zwei Mitarbeiter der Deutschen Bundespost genießen ihre Zigarettenpause in Köln Hauptbahnhof. Heute müssten sie vor die Tür gehen... (06.1991) <i>Foto: Bernhard P. Reichert</i>
Verladepause

 

Ein schönes herbstliches Stimmungsbild des Hamburger Direktionsfotografens. (22.11.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Nebel (1) Hamburg Hbf

 

Über das Stellwerk aus dem Jahre 1935 werden auf der Strecke Bamberg - Erlangen die letzten mechanischen Weichen und Signale gestellt. (20.08.2010) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Stellwerk Hirschaid

 

Der Bahnhof Herleshausen war nach 1945 stark von der Deutschen Teilung zwischen der DDR und der Bundesrepublik Deutschland betroffen. Als Drehscheibe von Schmugglern, Fluchthelfern und Menschenhändlern wurde der Bahnverkehr auf der Strecke Bebra - Eisenach scharf überprüft. Personenzüge nach Gerstungen wurden am Bahnhof Wartha verschlossen, um das Abspringen im hessischen Gebiet um den Bahnhof Herleshausen zu verhindern. 1952 wurde der Personenverkehr nach Eisenach eingestellt. Am 13. April 1962 wurde eine Strecke von Förtha nach Gerstungen eingeweiht, die das bundesdeutsche Gebiet um Herleshausen umging. Der Dornrösenschlaf des Bahnhofs wurde erst mit der deutschen  Wiedervereinigung beendet. (30.04.1983) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Herleshausen (1)

 

Die während der deutschen Teilung im Dornröschenschlaf liegenden Gleisanlagen bei Herleshausen mit dem Einfahrsignal aus Richtung Wommen. (30.04.1983) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Herleshausen (2)

 

Blick vom Iduna-Versicherungsgebäude auf den Bahnhof Göttingen mit der eingefahrenen 112 309. Die Hallen im Hintergrund gehören zum ehemaligen Ausbesserungswerk. (12.04.1984) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Göttingen (1)

 

Die Initatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Nachdem im April 1945 deutsche Truppen die vier Überbauten der Brücke sprengten, begann im Juli 1945 der eingleisige Wiederaufbau, der bereits nach sechs Wochen beendet war. Auf dem Foto überquert eine Lok der Baureihe 38.10 die wiederaufgebaute Brücke. (1951) <i>Foto: Slg. Frank Lüdecke</i>
Elbebrücke Torgau (2)

 

Der Bahnhof Bronnen an der 1984 stillgelegten und abgebauten Strecke von Laupheim West nach Schwendi. (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Bronnen

 

Der Lokschuppen in Geislingen an der Steige beherbergte neben den Schiebeloks zur Dampflokszeit (Baureihe 95), die Nebenbahnloks der Baureihe 86, die auf der Stichbahn nach Wiesensteig im Einsatz waren. (28.08.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokschuppen Geislingen

 

Zugzielanzeiger auf Bahnsteig 6 in Nürnberg Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Zugzielanzeiger (8)

 

Der Hanauer Hauptbahnhof wurde im Zuge der Bebra-Hanauer Bahn als vorläufiger Endbahnhof "Hanau Ost" errichtet und am 1. Mai 1867 eröffnet. Funktionaler Vorgänger des Bahnhofs war der 1848 als Kopfbahnhof eröffnete Endpunkt der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft, der sich westlich der Innenstadt an der Stelle des heutigen Haltepunktes Hanau West befand. Am 15. Mai 1927 wurde der "Bahnhof Hanau Ost" in "Hanau Hauptbahnhof" umbenannt. Das auf dem Bild gezeigte Empfangsgebäude wurde 1966 abgerissen und durch einen "funktionalen" Neubau ersetzt (Quelle: Wikipedia). (1935) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Hanau Hbf

 

Bedienstete der Güterabfertigung Leipzig M.Th. (MagdeburgerThüringer Bf) vor dem Dienstgebäude.  (04.08.1919) <i>Foto: Stamm</i>
Ga Leipzig M. Th.

 

Der Mainzer Architekt Philipp Johann Berdellé (1838–1903) schuf das Empfangsgebäude des neuen Mainzer Hauptbahnhofes in hellem Flonheimer Sandstein in italienischer Neorenaissance mit barocken und klassizistischen Elementen. Ein markanter Mittelbau wurde von zwei niedrigeren Seitenflügeln mit Arkaden eingerahmt, die wiederum in Risaliten enden. Das Gebäude wurde am 15. Oktober 1884 feierlich eröffnet (Quelle: Wikipedia). (1938) <i>Foto: RVM</i>
Mainz Hbf

 

Der ursprüngliche Bahnhof der 1840 eröffneten Badischen Hauptbahn nach Heidelberg war ein Kopfbahnhof im Bereich des Tattersall. Die Planungen der Rheinbrücke nach Ludwigshafen (heute Konrad-Adenauer-Brücke) machten jedoch schon bald eine Verlegung des Bahnhofs notwendig.Das eigentliche Empfangsgebäude, von dem heute noch einzelne Bauelemente stehen, wurde in den Jahren 1871 bis 1876 errichtet. Bereits um 1900 dachte man über eine Erweiterung des Bahnhofsgebäudes nach. Es setzte eine Diskussion über den Standort ein, die 1915 mit dem Beschluss der Erweiterung des Bahnhofes am heutigen Standort beendet wurde. 1927 wurde die Vorderfassade vollständig entfernt und 10 m weiter nach vorne versetzt. Damit wurde die Grundfläche mehr als verdoppelt. Im Rahmen dieses Umbaus setzte eine Diskussion ein, ob man die Fassade überhaupt wieder in der ursprünglichen Form aufbauen sollte. Letztendlich wurde sie in vereinfachter Form wieder errichtet. Durch die starken Kriegszerstörungen und den anschließenden Wiederaufbau wurde die Fassade noch einmal vereinfacht, ohne Schmuckelemente, wieder aufgebaut (Quelle: Wikipedia). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Mannheim Hbf (1)

 

Blick in das winterliche Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit dem Reiterstellwerk 1. (28.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stuttgart Hbf (14)

 

Im März 1945 wurde die Schwebebahn bei einem Luftangriff auf Wuppertal-Oberbarmen schwer beschädigt. An der Haltstelle Wupperfeld fehlten mehrere Stützen, während die Anlagen des Bahnhofs Oberbarmen (im Hintergrund) relativ schadlos davonkamen. Der Betrieb der Schwebebahn konnte erst am 21. April 1946 auf diesem Abschnitt wieder aufgenommen werden. (12.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Schwebebahn Wuppertal (4)

 

Schalter in München Hbf mit Fahrkartendrucker für Edmondsche Fahrkarten aus Karton. (1958) <i>Foto: Steidl</i>
Fka München Hbf

 

Blick auf die vom Krieg gezeichnete Bahnhofshalle von München Hbf. (1947) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
München Hbf (6)

 

Personenzugwagen im Bahnhof Gerolstein vor der Kulisse der "Gerolsteiner Dolomiten", einem devonischen Kalkriff, dass 100m über dem Ort trohnt. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Gerolstein

 

Schwätzchen an der Bahnsteigsperre in Laufach, am Fusse der bekannten Spessartrampe nach Heigenbrücken. (1948) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Laufach

 

Im Zweiten Weltkrieg fügten in den Jahren 1943 bis 1945 15 größere Luftangriffe der Briten und US-Amerikaner der Stadt Schweinfurt schwere Schäden zu, am 17. August 1943 im Rahmen der Operation Double Strike mit 376 und am 14. Oktober 1943 mit 291 Bombern. Das letztere Datum ging als "Black Thursday" (Schwarzer Donnerstag) in die amerikanische Geschichte ein, da die 8. US-Luftflotte beim Angriff auf Schweinfurt 60 B-17-Bomber verlor. Der größte Angriff fand am 24. Februar 1944 mit 1100 Bombern statt (Wikipedia). Das Bild zeigt einen Bahnhof im Schweinfurter Umland zwei Jahre nach Ende des Krieges. (1947) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
Schweinfurt 1947

 

Im Zuge der anstehenden Elektrifizierungsarbeiten wurden die alte Bahnhofshalle von Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) abgetragen. In den Resten wartet 38 3448 (Bw Wuppertal-Langerfeld) im Ortsgleis nach Barmen auf Ausfahrt. (30.05.1962) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (2)

 

Bei genauen Hinsehen hat nur die Fassade des Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine den deutschen Einmarsch unbeschadet überstanden. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (1)

 

Orientalische Anklänge zeigt die Architektur des teilweise zerstörten Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine, während davon unbeeindruckt deutsche Soldaten relativ zwanglos auf den Weitertransport warten. Eine mittelfränkische Firma ist mit dem Wiederaufbau beauftragt. Ein Jahr später wird die Sprengung beim Rückzug der Deutschen wieder Sache der Wehrmacht sein... (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (2)

 

Die scheinbare Normalität am Bahnhof von Dnjepropetrowsk täuscht. Vom Empfangsgebäude steht nur noch die Fassade und die Straßenbahn ist ohne Fensterscheiben unterwegs. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (1)

 

Durch die Anbindung der Strecken nach Stendal und Lüneburg wurde der Bahnhof Wittenberge an der Berlin-Hamburger-Bahn zum wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Er gehörte bis 1945 zum Direktionsbezirk Hamburg. Daher nahm auch der Hamburger Direktionsfotograf die Gelegenheit war, den blumengesckmückten Haupteingang mit dem neuen Agfa-Farbdiafilm abzulichten. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Wittenberge

 

Der Bahnhof Hamburg-Dammtor im zeitgenössischen Festgewand anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers und Regenten Miklós Horty. Stets wurde der Bahnhof Dammtor und nicht der Hauptbahnhof für den Empfang von Staatsgästen genutzt. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (1)

 

Letzte Vorbereitungen zum Staatsbesuch vom ungarischen Regenten Miklós Horty. Während die geladenen Gästen bereits zum Empfang angetreten sind, ist noch ein Arbeiter im Vordergrund mit den letzten Arbeiten am roten Teppich beschäftigt.  (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (2)

 

Zeitgenössischer Schmuck anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horty am Hamburger Hauptbahnhof. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (11)

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz von Hamburg-Altona mit dem Stuhlmannbrunnen. Links das imposante Direktionsgebäude der ehemaligen Königlich-Preußischen Eisenbahn Altona, das in seiner Backsteinbauweise perfekt mit dem Empfangsgebäude harmoniert. Warum nur musste das beeindruckende Ensemble des Altonaer Bahnhofs in den 1970er Jahren einem städtebaulichen Schandfleck per excellence weichen? Mittlerweile sieht es so aus, dass der Altonaer Bahnhof ganz aus dem Stadtbild verschwinden soll und nur noch unterirdisch für den S-Bahn-Verkehr erhalten bleibt. (07.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (2)

 

Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt. Die Gemeinde ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland: Sie liegt zusammen mit den Gemeinden Dettighofen und Jestetten im so genannten Jestetter Zipfel, der auf einer Länge von 55 km von der Grenze zur Schweiz umschlossen und nur über eine Straße von Deutschland direkt zu erreichen ist. Der Bahnhof Lottstetten ist auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und wird deshalb nur von den SBB im Korridorverkehr bedient.  (15.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lottstetten/CH

 

Obwohl bereits der 2. Weltkrieg tobt, herrscht Weihnachtsstimmung in der Bahnhofshalle von Hamburg Hbf. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (1)

 

Verladung eines niederländischen Ford Zodiac (die britische Version des Ford Taunus 17m "Barockengel") in den Autotransport-Wagen des Autoreisezuges "Komet" (Hamburg-Altona - Hameln - Basel - Chiasso) auf dem Bahnsteig Gleis 5/6 in Hamburg-Altona.  (06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (8)

 

Der markanteste Unterschied zwischen der Regelausführung der Formhauptsignale und der bayerischen Version besteht in seinem rautenförmigen Signalflügel. Hier das Ausfahrsignal P 1 mit Sperrsignal Hs 1 im alten Miltenberger Hauptbahnhof. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
bayr. Formsignal (1)

 

Blick vom Fahrdienstleiterstellwerk auf das Bahnhofsvorfeld von Wiesbaden Hbf. Die Bahnsteighalle überspannte ursprünglich 11 Gleise, von denen heute nur noch zehn in Betrieb sind. (19.03.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Wiesbaden Hbf

 

Sicherung des Portikus am Nürnberger Hauptbahnhof während des U-Bahnbaus. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Nürnberg (1)

 

Bereits seit den 1950er Jahren suchte man nach Lösungen, den alten Miltenberger Kopfbahnhof zum bisherigen rechtsmainischen Haltepunkt Miltenberg Nord zu verlegen. Am 22. Mai 1977 löste der neue "Bahnhof Miltenberg" den bisherigen Miltenberger Hauptbahnhof im Personenverkehr vollständig ab, der Hauptbahnhof hieß von nun an "Miltenberg Güterbahnhof" (Gbf). Das Bild zeigt die Gleisanlagen des alten Miltenberger Hbf unmittelbar nach seiner Stillegung. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (1)

 

Hinweis zur Verlegung des Miltenberger Hauptbahnhofs. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (2)

 

Zugzielanzeiger am Prellbock von Gleis 9 des Stuttgarter Hbf. (26.04.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (5)

 

Sicherung der Mittelhalle des Nürnberger Hauptbahnhofs während des U-Bahnbaus. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Nürnberg (2)

 

Nach Einstellung des Personenverkehrs diente der alte Miltenberger Hauptbahnhof als Güterbahnhof. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (3)

 

High Noon in Miltenberg Hbf: Im Juni 1977 war die Zeit für den Personenverkehr im alten Miltenberger Hbf abgelaufen. Hier spielte sich nur noch Güterverkehr ab. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (4)

 

Alter Zugzielanzeiger im Bahnhof Lauterecken-Grumbach an der pfälzischen Lautertalbahn nach Kaiserslautern. (27.04.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (6)

 

Alter Zugzielanzeiger auf dem Bahnsteig Gleis 1/2 in Detmold. (03.05.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (7)

 

Da die Stadt Baden-Baden nicht in der Oberrheinischen Tiefebene liegt sondern im Tal der Oos, konnte sie beim Bau der Badischen Hauptbahn aus topografischen Gründen nicht an diese wichtige Fernstrecke angebunden werden. Statt dessen wurde ein Bahnhof in der etwa vier Kilometer entfernt liegenden Gemeinde Oos eingerichtet. Da Baden-Baden im 19. Jahrhundert als mondäne Weltstadt galt, hatte der Badische Landtag gleichzeitig mit dem Bau der Badischen Hauptbahn auch den Bau einer Stichstrecke von Oos nach Baden-Baden beschlossen. Die neue Zweigstrecke konnte schließlich am 27. Juli 1845, nur ein Jahr nachdem Oos an das Eisenbahnnetz angebunden worden war, eröffnet werden.Trotz ihrer Bedeutung für die verkehrliche Anbindung Baden-Badens galt die Strecke in den 1960er- und 1970er-Jahren in den Augen der Baden-Badener Kommunalpolitik als veraltet und lästig. Insbesondere die zahlreichen Bahnübergänge wurden als hinderlich empfunden und daher die Einstellung der Strecke betrieben. Mit Beginn des Winterfahrplans 1977/78 wurde sie daher stillgelegt, am 24. September 1977 verkehrte der letzte Zug.Die beiden Bahnhöfe der Strecke wurden mehrfach umbenannt. Der stadtseitige Endpunkt hieß zunächst Baden, ab 1903 Baden-Baden, von 1932 bis 1937 Baden-Baden Stadt und anschließend wieder Baden-Baden. Der landseitige Endpunkt hieß zunächst Oos, ab 1908 Baden-Oos, von 1928 bis 1937 Baden-Baden West und anschließend erneut Baden-Oos. Seit Einstellung der Stichbahn übernahm er den Namen Baden-Baden. Das alte Empfangsgebäude des Baden-Badener Bahnhofs blieb erhalten, es bildet heute den Eingangsbereich des Festspielhauses (Quelle: Wikipedia)  (25.06.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Baden-Baden Stadtbf

 

Das Empfangsgebäude von Mainz-Weisenau, dessen Bahnhof 1995 aufgelassen und abgerissen wurde. (23.02.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Mainz-Weisenau

 

Das farbenfrohe Empfangsgebäude von Soltau (Han). Es liegt an der Hauptstrecke Bremen - Uelzen sowie an der "Heidebahn" von Buchholz (Nordheide) nach Bennemühlen(-Hannover). (08.09.1975) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Soltau (Han)

 

Das schöne holzverkleidete Empfangsgebäude von Blankenberg an der Siegstrecke musste nach der Inbetriebnahme des benachbarten Dr-Stellwerks in Hennef (im März 1980) weichen. Bis zur Inbetriebnahme des Gleisbildstellwerks war das mechanische Stellwerk im Empfangsgebäude untergebracht. (28.04.1975) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Blankenberg/Sieg

 

Das Empfangsgebäude von Lage/Lippe an der Bahnstrecke von Herford über Lage und Detmold nach Himmighausen und weiter nach Altenbeken. (28.04.1989) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Lage/Lippe

 

Gleisanlagen und Empfangsgebäude des Bahnhofs Lohrbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau.  (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lohrbach (2)

 

Der Bahnhof Hölle lag an der Bahnstrecke von Marxgrün (Bayern) nach Lobenstein (Thüringen). Nach der Besetzung Thüringens durch die Rote Armee im Juni 1945 wurde aus der bayerisch-thüringischen Landesgrenze die Demarkationslinie zwischen amerikanischer und sowjetisch besetzter Zone Deutschlands. Der Zugverkehr über die Landesgrenze wurde deshalb am 3. Juni 1945 eingestellt. Die Grenzen der Eisenbahndirektionen wurden später den Landesgrenzen angepasst. (09.06.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Hölle

 

Blick von der 124 m hohen Aussichtsplattform des Funkturms auf den S-Bahnhof Berlin Westkreuz im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Neben seinem Pendant - dem Bahnhof Ostkreuz - stellt er die Verbindung zwischen Stadtbahn und Ringbahn dar. Rechts das Autobahndreieck Funkturm an der Berliner Stadtautobahn. (18.07.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Berlin-Westkreuz

 

Das längst verschwundene Empfangsgebäude von Gau-Algesheim zwischen Mainz und Bingen. (05.08.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Gau-Algesheim

 

Spitzkehren-Bahnhof Lenzkirch an der Strecke Neustadt(Schwarzwald) - Bonndorf.  (04.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lenzkirch

 

Bahnhof Fahrenbach an der ehemaligen Schmalspurstrecke Mosbach - Mudau. (Datum unbekannt) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (2)

 

Der Bahnhof Limbach an der ehemaligen meterspurigen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Limbach/Baden

 

Der S-Bahnhof Mühlthal nördlich von Starnberg. Nachdem am 10. Juni 2001 der neue S-Bahnhof Starnberg Nord eröffnet worden war, wurde mit dem neuen Fahrplan im Dezember 2004 die schwach frequentierte Station stillgelegt.  (14.08.1965) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Mühlthal/Oberbay.

 

Der neue Braunschweiger Hauptbahnhof wurde am 1. Oktober 1960 als typischer Zweckbau im damaligen Zeitgeschmack eröffnet und ersetzte den alten Bahnhof im Süden der Stadt. Am Bahnsteig steht ein 624. (11.05.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Braunschweig Hbf (1)

 

Der Bahnhof Berlin-Wilhelmsruh der Berliner S-Bahn liegt an der Nordbahn, im Bezirk Reinickendorf an der Grenze zum Berliner Ortsteil Wilhelmsruh, der heute zum Bezirk Pankow gehört. Nächster Bahnhof nördlich ist der heutige Bahnhof Wittenau, der folgende Bahnhof in Richtung Süden ist der Bahnhof Schönholz. (25.06.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Berlin-Wilhelmsruh

 

1971 begann der Bau der unterirdischen U-Bahnanlagen am Frankfurter Hauptbahnhof. Als Verteilungsebene entstand als (B-Ebene) eine große Ladenpassage, von der aus zwei je viergleisige Schnellbahnhöfe, ein U-Bahnhof (C-Ebene), sowie ein S-Bahnhof (D-Ebene) und eine dreigeschossige Tiefgarage (die zum Teil auch als Zivilschutzraum genutzt werden kann), durch zahlreiche Gänge und Treppen erschlossen wird. Dies waren damals die ersten öffentlichen Fahrtreppen in der Stadt.  (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Frankfurt (3)

 

Die beiden Tunnelröhren der U-Bahn unter dem Frankfurter Hauptbahnhof. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Frankfurt (4)

 

Der Bahnhof Berlin-Wollankstraße liegt an der Berliner Nordbahn Richtung Oranienburg. Er bildete während des Bestehens der Berliner Mauer eine Ausnahme unter den Bahnhöfen, da er direkt an der Sektorengrenze auf Ost-Berliner Gebiet lag und einen Zugang nach West-Berlin besaß. (25.06.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Berlin-Wollankstraße

 

Ausfahrsignale und Stellwerk "Fw" an der Schleswiger Straße in Flensburg. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (1)

 

Kiel Hbf ist Ausgangspunkt von Strecken nach Hamburg, Lübeck, Flensburg und Husum. Er befindet sich direkt an der Kieler Förde. Der Kieler Hauptbahnhof ist ein Kopfbahnhof. Die Länge der dreischiffigen Bahnsteighalle beträgt 121 m, die Breite 55 m.  Die auf dem Bild zu sehende Bahnsteighalle wurde 2006 durch einen Neubau ersetzt, 1995 wurde die Strecke nach Hamburg elektrifiziert, auch die vor der Halle wartende V 200 ist Geschichte. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Kiel Hbf (1)

 

Der Flensburger Bahnhof steht als besonders eindrucksvolles Ensemble des Klinker-Expressionismus der 1920er Jahre mit einigen Nebengebäuden teilweise unter Denkmalschutz. Dazu gehören auch das frühere Postgebäude, das Stellwerk "Fw" und das Reiterstellwerk "Fo", das bei seiner Errichtung als das modernste seiner Zeit galt.Mangelnde Pflege haben diesem Denkmal aus der Zeit der Weimarer Republik zugesetzt. Weite Teile der Gebäude stehen nach Aufgabe vieler Funktionen (wie Bahnpost, Gepäckaufgabe, Gaststätten, Kinobetrieb) seit langem leer. Auch die nach der Elektrifizierung und der Errichtung eines Zentralstellwerks im Stadtteil Weiche vom Betrieb abgekoppelten denkmalgeschützten Stellwerke sind ungenutzt. Zwar wurde der Tunnel zu den Bahnsteigen im Jahre 2000 dank einer Flensburger Initiative freundlicher gestaltet, 2007 wurde er aber demontiert und in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Der Mittelbahnsteig war seit 1981 geschlossen und wurde 2009 abgebaut. Das Dach des "Kieler Bahnsteigs" wurde 2008 erneuert (Quelle: Wikipedia). (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (2)

 

Der Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz an der Bahnstrecke Nürnberg - Schwandorf. (25.03.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Hersbruck links d. Pegnitz

 

Der Bahnhof Budenheim an der linken Rheinstrecke zwischen Mainz und Bingen. (12.03.1967) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Budenheim

 

Kiel Hbf mit seiner dreischiffigen Bahnsteighalle von 121 m Länge und 55 m Breite.  2006 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Kiel Hbf (2)

 

Blick auf die noch intakten und umfangreichen Gleisanlagen des Grenzbahnhofs Flensburg. Im Hintergrund das Reiterstellwerk "Fo". (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (3)

 

Der Bahnhof Neustadt Aisch/Stadt lag an der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)?Demantsfürth-Uehlfeld (auch Aischtalbahn genannt) und verband den Markt Uehlfeld im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken mit Neustadt an der Aisch an der Hauptbahn Nürnberg?Würzburg. Am 30. Mai 1976 kam das Ende für den Personenverkehr, der durch Bahnbusse ersetzt wurde. Der Güterverkehr hielt sich noch bis zum 23. September 1993; die offizielle Stilllegung fand zum Jahresende 1993 statt (Wikipedia) (02.07.1980) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Neustadt (Aisch) Stadt

 

Der Lübecker Hauptbahnhof ist ein sog. Reiterbahnhof, dessen Personensteg über insgesamt zehn Gleise mit vier Bahnsteigen führt. Eine Besonderheit sind die breiten Holztreppen, die zu den Bahnsteigen führen. Seit 2008 ist er an das elektrische Bahnnetz angeschlossen. Die charakteristische Bahnsteighalle ist 130 m lang, 85 m breit und überspannt zehn Gleise. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Lübeck Hbf (2)

 

Morbider Charme eines Zuglaufanzeigers im Bahnhof Dombühl an der Strecke Ansbach - Crailsheim. (25.03.1982) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Dombühl

 

Der Bahnhof Schifferstadt ist ein Trennungsbahnhof, in dem die Strecke nach Speyer von der Pfälzischen Ludwigsbahn (Ludwigshafen - Kaiserslautern) abzweigt. Über den morbiden Bahnsteigdächern trohnt das neue Drucktastenstellwerk. (11.07.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Schifferstadt (3)

 

Erinnerungstafel an den Baubeginn der S-Bahn Nürnberg am 01.10.1983 in Nürnberg Hbf. (06.04.1984) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Erinnerungstafel

 

Blick auf den Bahnhof Schmallenberg im Sauerland an der Strecke Altenhundem - Wenholthausen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bf Schmallenberg

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte  Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebombten Potsdamer Bahnhof von Berlin u.a. dem Aufsichtsbeamten des Bezirks II als neue Unterkunft. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (1)

 

Kauen als behelfsmäßige Unterkunft für den Aufsichtsbeamten und das Deutsche Rote Kreuz im Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (2)

 

Blick vom Kölner Dom auf den alten Busbahnhof. Heute befindet sich hier das Museum Ludwig. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln

 

Der Anhalter Bahnhof ist ein ehemaliger Fernbahnhof in Berlin. Er lag am Askanischen Platz, an der Stresemannstraße in Kreuzberg in der Nähe des Potsdamer Platzes. Er wurde als Kopfbahnhof direkt vor den Toren der Berliner Zollmauer angelegt. Heute erinnern nur noch die Portalruine und der unterirdische S-Bahnhof an den einst weithin berühmten Bahnhof. Im Volksmund wurde er kurz „Anhalter“ oder „Das Tor zum Süden“ genannt. Der Name des Bahnhofs bezieht sich auf die Provinz Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Vor dem Ersten Weltkrieg war der Anhalter Bahnhof der wichtigste Fernbahnhof für die Eisenbahnverbindungen nach Österreich-Ungarn, Italien und Frankreich (Quelle: Wikipedia). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (11)

 

Blick auf Köln mit Dom, Hauptbahnhof und Hohenzollernbrücke. Unterhalb der Kirche Groß St. Martin (oberhalb des Doms) sind noch die Reste der Deutzer Schiffsbrücke über den Rhein zu erkennen. (1911) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Köln Hbf (33)

 

Blick auf den Bahnhof Mühlhausen in Thüringen an der Strecke Gotha–Leinefelde. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Mühlhausen/Thüringen

 

Feucht-fröhliche Abschiedsszene am F 21 (Rheinpfeil) mit einer Flasche Schaumwein aus einer Eltviller Sektkellerei, die in großen Buchstaben an der Bahnhofshalle beworben wird. (1953) <i>Foto: Willi Klar</i>
Abschied in Frankfurt/M Hbf

 

Das Empfangsgebäude von Klosterbuch an der Strecke Leisnig - Döbeln. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Klosterbuch

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Fischbach bei Nürnberg. Erst 1972 wurde Fischbach ein Stadtteil von Nürnberg. (19.10.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Fischbach

 

Kunstvolles Treppengeländer am Bahnsteigabgang Gleis 2/3 im Bahnhof Schifferstadt. Schifferstadt liegt an der "pfälzischen Ludwigsbahn" Mannheim - Saarbrücken, gleichzeitig zweigt hier die Bahnlinie nach Wörth ab. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Schifferstadt (2)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Germersheim, der am 14. März 1864 als Endbahnhof der in Schifferstadt beginnenden und zuvor in Speyer endenden Stichbahn eröffnet wurde. Am 16. Mai 1872 wurde er östlicher Endpunkt einer nach Landau führenden Strecke und auf diese Weise zum Kopfbahnhof. Am 25. Juli 1876 folgte die Durchbindung der Strecke aus Schifferstadt bis nach Wörth. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Germersheim (1)

 

Das im September 1981 abgerissene Empfangsgebäude des Bahnhofs Liblar (seit 1990: Erftstadt) an der Eifelbahn Köln - Jünkerath. (08.07.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Liblar

 

Der Bahnhof Densborn an der Eifelbahn zwischen Gerolstein und Trier. (07.09.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Densborn

 

Das Stellwerk "R 6" im ehemaligen Aufsichtsbezirk IV des Rangierbahnhofs Köln-Nippes. Heute wachsen hier die Birken.... (18.08.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Stellwerk "R 6" in Köln-Nippes

 

Der Bahnhof Gießen ist ein sog. Keilbahnhof, dessen Gleisanlagen sich im Bahnsteigbereich gabeln. Links die Gleise der Main-Weser-Bahn Frankfurt - Kassel, rechts die Gleisanlgen der Vogelsbergbahn nach Fulda. (21.04.1981) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Gießen

 

Der Bahnhof Wilchingen-Hallau ist ein Regionalbahnhof der Deutschen Bahn auf Schweizer Staatsgebiet an der Bahnstrecke Schaffhausen - Waldshut, welcher rund 3 km ausserhalb des Dorfkerns beim Weiler Unterneuhaus liegt. (10.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Wilchingen-Hallau

 

Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt. Die Gemeinde ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland: Sie liegt zusammen mit den Gemeinden Dettighofen und Jestetten im so genannten Jestetter Zipfel, der auf einer Länge von 55 km von der Grenze zur Schweiz umschlossen und nur über eine Straße von Deutschland direkt zu erreichen ist. Der Bahnhof Lottstetten ist auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und wird deshalb nur von den SBB im Korridorverkehr bedient. (15.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lottstätten

 

Rückführung österreichischer Staatsangehöriger nach dem Zweiten Weltkrieg auf einem Berliner Bahnhof. (27.07.1945) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Rückführung nach Österreich

 

Örtliche Aufsicht am Bahnhof Baumwall der Hamburger Hochbahn. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aufsichtsbeamtin (1)

 

798 521 im Bahnhof Unter-Waldmichelbach/Odenwald auf der Strecke Mörlenbach - Wahlen. Diese auch als Überwaldbahn bekannte Nebenbahn zweigte von der Strecke Weinheim – Mörlenbach – Fürth ab und ist inzwischen als Kulturdenkmal gemäß dem Hessischen Denkmalschutzgesetz eingestuft. Seit 2013 wird sie als Draisinenbahn genutzt. (13.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Unter-Waldmichelbach

 

Stilleben auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof. (06.05.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Zugschlusssignale (1)

 

Eine dreiteilige 798-Einheit mit 798 584 an der Spitze wartet im Bahnhof Fürth/Odenwald auf Weiterfahrt. (13.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Fürth im Odenwald

 

Ankunft des Eilzugs Saarbrücken - Frankfurt im Bahnhof Schifferstadt. Als Besonderheit galt der in Bahnhofsmitte liegenden Bahnübergang über die Dannstadter Straße mit dem Postengebäude 138, der planmäßig bei jedem Zughalt besetzt wurde. Rechts die Streckengleise von und nach Speyer. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Schifferstadt (1)

 

211 271 läuft mit einem Eilzug von Gummersbach nach Köln in den Bahnhof Ehreshoven ein. (21.06.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Ehreshoven

 

Im Bahnknoten Shmerinka laufen die Strecken von Kiew, Lemberg und Odessa zusammen. Eine Nebenstrecke führt über Mogilew in die Republik Moldau. Das repräsentative Bahnhofsgebäude aus der Zarenzeit steht in einer Insellage. Für das Bild nutzte der Fotograf den auf der Südseite des Personenbahnhofs gelegenen Wasserturm des Bw. Shmerinka wurde am 16. März 1944 von den Deutschen geräumt. Das Gebäude blieb unversehrt und ist heute noch in voller Schönheit vorhanden. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Shmerinka

 

Anlässlich der 35. Passionsfestspiele wurde nach Ankunft eines Feriensonderzuges aus Dortmund mit E 41 050, die den Zug ab München bespannte,  dieser besondere Gepäckservice im Bahnhof Oberammergau durch Hotelangestellte in typischer Landestracht geboten.  (1960) <i>Foto: Steidl</i>
Oberammergau 1960

 

Im 36. Spieljahr der Oberammergauer Festspiele haben sich sowohl die Mode der Reisenden als auch die des Gepäckträgers geändert. Vgl. hierzu Bild Nr. 5627.  (1970) <i>Foto: Steidl</i>
Oberammergau 1970

 

Ankunft eines Personenzuges in Oberschreiberhau (heute: poln. Szklarska Poreba), der zahlreiche Wanderer aus Hirschberg ins Riesengebirge brachte. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Oberschreiberhau (1)

 

Der Obere Bahnhof in Reichenbach im Vogtland ist ein Inselbahnhof an der Strecke Leipzig - Hof mit sechs Gleisen, jeweils drei pro Seite. Die Inselbahnsteige (Gleise 1/2 und 5/6) waren von den Gleisen 3 bzw. 4 aus durch Unterführungen zugänglich. Eine dritte Fußgängerunterführung verband die Straße "Am Bahnhof", später Fedor-Flinzer-Straße, an deren Ende (sie war eine Sackgasse) unter den Gleisen 1 bis 3 hinweg mit der großen Wartehalle im Bahnhofsgebäude. Für Fahrzeuge und Fußgänger aus Richtung Stadtzentrum gab es eine große Unterführung (ebenfalls unter den Gleisen 1 bis 3) von der Bahnhofstraße aus, die auf den Bahnhofsvorplatz inmitten der Gleise mündete (Quelle: Wikipedia). (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Reichenbach

 

Der Bahnhof Rottweil zur Länderbahnzeit. Er ist Durchgangsstation auf der Gäubahn (Stuttgart–Singen) sowie Ausgangspunkt der Bahnstrecke nach Villingen. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (1)

 

Blick auf den Bahnhof Rottweil an der Gäubahn zur Länderbahnzeit. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (2)

 

Das Empfangsgebäude des Solinger Hauptbahnhofs an der Bahnstrecke Solingen - Remscheid. Dieses Gebäude wurde 1910 errichtet und im Zweiten Weltkrieg 1944 zerstört. Mit Errichtung zweier neuer Haltepunkte in unmittelbarer Nähe des alten Hauptbahnhofs (Sg-Grünewald und Solingen-Mitte) wurde der in der Solinger Innenstadt liegende Bahnhof zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 außer Betrieb genommen. Zeitgleich wurde der Bahnhof Solingen-Ohligs zum neuen Solinger Hauptbahnhof. (1939) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bf Solingen Hbf (1)

 

Das Empfangsgebäude von Stettin Hbf (heute: poln. Szczecin G&#322;ówny), Ausgangspunkt für Reisen nach Berlin, Breslau und Posen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stettin Hbf

 

798 Treffen um 15.37 Uhr im Bahnhof Wasserburg/Inn als Ausgangspunkt für die Züge in Richtung Grafing, Rosenheim und Mühldorf. (07.09.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Wasserburg/Inn

 

Breslau Hbf (heute: poln. Wroclaw Glówny) liegt im Schnittpunkt der Bahnlinien von Oppeln (Opole), Glatz (Klodzko), Hirschberg (Jelenia Góra) und Liegnitz (Legnica), sowie Posen (Poznan) und Glogau (Glogów). 1899-1904 wurde der Bahnhof auf dem Gelände der ehemaligen Kohleplätze wesentlich erweitert und die Verbindungsstrecke an gemauerte Arkaden verlegt, welche der Berliner Stadtbahn nicht unähnlich sind. Die nördlichen vier von insgesamt fünf neuen hochgelegten Bahnsteigen wurden mit einer vierschiffigen Bahnsteighalle überdeckt. Der fünfte Bahnsteig hat ein separates Pultdach. Insgesamt durchzogen jetzt 13 Gleise den Bahnhof, die Rangiergleise miteingerechnet. Die bisherige Bahnsteighalle sollte in eine Wandelhalle umfunktioniert werden, schließlich riss man jedoch die marode Halle ab und erbaute eine neue Wandelhalle in ähnlicher Form. Nun wurde das Fußbodenniveau um etwa 75 cm erniedrigt. Während des Umbaus im Juli 1903 wurde die Breslauer Innenstadt überflutet, auf der Gartenstraße und Bahnhofsvorplatz konnte man mit Ruderbooten fahren. Die Fertigstellung der neuen Halle wurde davon jedoch nicht behindert. Bereits in den 1920er Jahren wurde der Bahnhof modernisiert, auf den Bahnsteigen entstanden steinerne Zeitungskioske und die Wandelhalle wurde mit Opakglas bekleidet (Wikipedia). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Hbf (1)

 

Nicht etwa die verlorene Kohlenladung eines Güterwagens, sondern die angelieferte Hausbrandversorgung mit Braunkohlenbriketts wird durch den Angestellten des Bahnhofs Watzerath an der Bahnstrecke Prüm - Pronsfeld aus den Gleisen beseitigt. (1931) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Watzerath

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Waren an der Müritz an der Strecke Berlin - Rostock. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bf Waren/Müritz

 

Der Bahnhofsvorstand von Lissendorf präsentiert sich auf den Gleisen der Eifelbahn Köln - Trier dem Fotografen. Zusätzlich zweigte hier die Ahrtalbahn in Richtung Dümpelfeld ab. Die Brücke im Vordergrund gehört allerdings zur Bahnhofsstraße. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Lissendorf

 

Das Empfangsgebäude von Marklissa (heute poln. Le&#347;na) an der Bahnstrecke von Lauban in Schlesien.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Marklissa

 

Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs von Münster in Westfalen. Auf dem Bahnhofplatz der Gothaer Straßenbahn Triebwagen 64. Bei insgesamt 102 alliierten Luftangriffen während des Zweiten Weltkriegs auf Münster wurde das hier gezeigte Bahnhofsgebäude vollständig zerstört. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Münster Hauptbahnhof

 

Der Bahnhof Pfullendorf an der Strecke (Aulendorf-) Altshausen - Schwackenreute (-Radolfzell). Im Bahnhof steht ein Personenzug mit einer bad. VI b (Baureihe 75). Davor eine Reihe gedeckter Güterwagen: Preußisch, württembergisch, bayrisch und Verbandswagen, also ein typischer Querschnitt der Reichsbahn-Zeit. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Pfullendorf

 

Der Stettiner Bahnhof in Berlin war bis 1952 Ausgangspunkt der Strecke nach Stettin in Pommern (heute: poln. Szczecin). Er lag im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt (Wikipedia). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (1)

 

Dienstgebäude am Bahnhof Niederlahnstein. (1957) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (4)

 

Bahnhofsensemble in Niederlahnstein. Am Bahnsteigdach finden Vermessungsarbeiten für die anstehenden Elektrifizierungsarbeiten der rechten Rheinstrecke statt. Leider führten diese zum Ergebnis, dass man auf alle sichtbaren Hochbauten verzichten konnte. (1957) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (5)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Kelkheim an der Strecke Frankfurt-Höchst - Königstein/Taunus. (22.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Kelkheim

 

Das im typisch bergischen Stil mit Schieferabdeckung gehaltene Empfangsgebäude von Wermelskirchen an der Strecke Remscheid-Lennep - Opladen.  (14.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Wermelskirchen

 

Das Empfangsgebäude von Meckenbeuren an der Strecke Ulm - Friedrichshafen. Hier zweigte auch die Nebenbahn nach Tettnang ab. (18.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Meckenbeuren

 

Eingangsbereich des alten Bahnhofs in Mainz-Weisenau. Der Bahnhof wurde 1995 aufgelassen, das Gebäude abgerissen.  (23.02.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Main-Weisenau

 

Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Fahrenbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (1)

 

Gleisanlagen und Empfangsgebäude des Bahnhofs Lohrbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lohrbach (1)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Laudenberg an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. Für den alten G 10-Bahnhofsawagen hatte man anderweitig wohl auch keine Verwendung mehr. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Laudenberg

 

Der Bahnhof Fahrenbach an der ehemaligen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (2)

 

Im Bahnhof Troisdorf trennen sich die von Köln kommenden Eisenbahnstrecken nach Siegen und in Richtung Oberlahnstein. Heute fahren hier die ICE-Züge der Neubaustrecke Köln - Frankfurt durch. Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren die wenigen Reisenden froh, dass überhaupt ein Zug fuhr.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Troisdorf

 

Kostenlose Erfrischungen für Reisende auf dem Bahnsteig gabe es früher auf fast jedem Bahnhof, hier zum Vergnügen einiger Schulkinder auf dem (neuen) Heidelberger Hauptbahnhof. Eine 39er mit badischen Personenwagen der 3. Klasse rundet die Szene ab. (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (5)

 

Blick in die modernisierte Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (26)

 

Die modernisierte Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs - Ausgang Domseite. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (27)

 

Ausfahrsignale und eine rangierende 74er im Bahnhof Fulda. Im Hintergrund das Kloster Frauenberg. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Bahnhof Fulda

 

Der neue Fährbahnhof Puttgarden im Verlauf der Vogelfluglinie auf der Insel Fehmarn. (05.06.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Puttgarden

 

Blick auf die Anlagen des "alten" Düsseldorfer Hauptbahnhofs, der während der wilhelminischen Zeit bis 1936 existierte. In der Bahnhofsausfahrt Richtung Duisburg ist links das alte Bw Hbf zu erkennen, welches in den 1930er Jahren aufgelöst und in das neue Bw Düsseldorf-Abstellbf integriert wurde. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (12)

 

Das Empfangsgebäude von Hirschsprung an der Höllentalbahn zwischen Freiburg und Titisee. Im Gegensatz zu der heute bedeutungslosen Station, rühte die damals auffällige Größe der Gleisanlagen von seiner einstigen Bedeutung als Vorspannstation des vormaligen Zahnradabschnittes in Richtung Posthalde her. (07.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Hirschsprung

 

Bahnsteigsperre in Hamburg-Altona. Die Bahnsteigsperre stellte sicher, dass nur Reisende im Besitz einer gültigen Fahrkarte oder Bahnsteigkarte den Bahnsteig betreten konnten. Als Bahnsteigschaffner wurden in Altona häufig Kriegsversehrte eingesetzt. Die Bahnsteigsperren wurden bei der DB bis 1974 abgeschafft. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (5)

 

Die Bahnsteigsperre in München Hbf wirkt schon moderner als die Altonaer Sperre von 1955 (vgl. Bild-Nr. 4230). Auch die Mode hat sich dem Zeitkolorit der frühen 1960er Jahre angepasst. (01.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (6)

 

Der Bahnhof Sommerau auf der Schwarzwaldbahn im Sommer 1963: Während eine Köf im Bahnhof rangiert, durchfährt eine 50er aufgrund umfangreicher Gleisbauarbeiten den Bahnhof im Rahmen einer Falschfahrt. Das zugehörige Ausfahrsignal steht links am Bahnhofsgebäude und zeigt Hp 2 für den ausfahrenden Güterzug.  (09.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bahnhof Sommerau

 

Die neu gestaltete Fahrkartenausgabe mit Auskunft im Bahnhof Hamburg-Altona. (15.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fka Hamburg-Altona

 

Nachdem am 6. Oktober 1944 der alte Dortmunder Hauptbahnhof bei einem Bombenangriff der Alliierten zerstört wurde, wurde das Empfangsgebäude im Jahre 1952 neu errichtet. Obwohl es äußerlich eher als unscheinbar galt, beherbergen die Fenster der Frontfassade (auf dem Foto leider nicht sichtbar) bedeutende Glas-Motiv-Fenster aus der Dortmunder Arbeitswelt, u.a. einen Stahlwerker, einen Hochofenarbeiter, einen Bierbrauer und einen Brückenbauer. (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (2)

 

Wie sehr vermisst man auf heutigen Bahnhöfen diese früher selbstverständlichen Buffetwagen mit Angeboten von Schokolade über Zeitungen bis zur Bockwurst mit Brot mit Service, hier am D 148 im Bahnhof Flensburg. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (2)

 

Den Betrieb im nördlichsten Bahnhof der DB bestimmte wesentlich der grenzüberschreitende Verkehr mit Dänemark. Im Sommer 1957 wartet D 148 (Nyborg - Fredericia - Hamburg) im Bahnhof Flensburg auf Weiterfahrt, während die Reisenden vom Buffetwagen der örtlichen Bahnhofsgastronomie versorgt werden. Bei dem Wagen links soll es sich um einen Prototypen eines Mitteleinstiegwagens mit eingezogenen Endeinstiegen handeln. Der bei Wegmann gebaute C4üptwe-51-Wagen war einer von drei Probewagen, welche 1951 in Dienst gestellt wurden und wich in einigen Details von den C4ymg(b)-51-Wagen ab. Äußerlich fiel er durch seine an den Wagenenden eingerückten Einstiegstüren auf. Er besaß als einziger diese eingezogenen Endeinstiege.  (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (3)

 

Rückepferd im Bahnhof Winkelsdorf (heute tschech. Kouty nad Desnou). Nach dem Münchner Abkommen 1938 wurde Winkelsdorf dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Mährisch Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (2)

 

Holzverladung im Bahnhof Winkelsdorf/Sudetenland. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (3)

 

Bahnsteigverkauf am D 148 (Nyborg - Fredericia - Hamburg) im Bahnhof Flensburg. Neben belegten Brötchen und den obilgatorischen "Bahlsen"-Keksen besteht fast die Häfte des Verkaufsbestands aus Spirituosen, die offenkundig beim dänischen Reisepublikum gut ankommen. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (1)

 

Abschied an einem Kindersonderzug in Hamburg Hbf. (23.08.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kindersonderzug (2)

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (1)

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. Rechts steht ein alter bayerischer D-Zug-Wagen. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (2)

 

Und wieder Brest-Litowsk: Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt zur russischen Front vor. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (3)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Holwickede. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Holzwickede (5)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (1)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (2)

 

Am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug zwischen Dortmund und Soest. 100 Jahre später wird von der Bevölkerung von Dortmund-Aplerbeck der Sonderzug der BD Essen erwartet. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (3)

 

Ein Prosit auf das Streckenjubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" in der Bahnhofswirtschaft von Dortmund-Aplerbeck, überreicht von einer Dame im zeitgenössigen Gewand der Biedermeierzeit. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (4)

 

Sommerurlauber am Empfangsgebäude von St. Peter-Ording. Der Ort besitzt als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“. (18.08.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Bad St.Peter-Ording

 

Die lokale Prominenz präsentierte sich dem Fotografen bei der Einweihung des Bahnhofs Dittelsheim-Hessloch (Landkreis Alzey-Worms) an der Strecke Osthofen - Gau Odernheim. (15.05.1897) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Dittelsheim-Hessloch

 

Ein Eilzug mit einer unbekannten 03 erhält im herbstlichen Hamburg-Altona den Abfahrauftrag. (26.11.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Herbst

 

Blick vom Dom auf Hohenzollernbrücke, Deutz und den Busbahnhof. Heute sind die Brückentürme Vergangenheit, am gegenüberliegenden Deutzer Rheinufer befindet sich das Hyatt-Hotel und der Panoramaturm, auf dem Busbahnhof das Museum Ludwig. (10.1952) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (17)

 

Blick auf den Bahnhof Waldshut mit der markanten Signalbrücke aus badischen Signalen. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Waldshut

 

Ein voll beladener Elektrokarren mit Koffern wartet auf Weitertransport in Großenbrode Kai. Im Hintergrund beobachtet der Meister seine 41 063 vom Bw Lübeck. (05.08.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Feriengepäck

 

Der durch das Kriegsgeschehen stark in Mitleidenschaft gezogene Hauptbahnhof von Charkow. (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow 1943 (1)

 

Reisende suchen um 8.27 Uhr an der Abfahrtstafel im Passauer Hauptbahnhof nach der nächsten Zugverbindung. (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Passau Hbf

 

Blick auf den von Kriegsschäden gezeichneten Hamburger Hauptbahnhof mit einer fast glaslosen Halle. (1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (2)

 

Blick vom Stellwerk "Dhf" auf den Dortmunder Hauptbahnhof. (27.05.1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (1)

 

Die "neuen" Fahrkartendrucker in der Fahrkartenausgabe von Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (9)

 

Auskunft an einem Kindersonderzug in Hamburg-Altona. (06.07.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auskunft

 

92 514 am Stellwerk "Vmi" in Vieneburg (1929) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Stw "Vmi" Vienenburg

 

57 1865 im Bahnhof Braunau am Inn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
57 1865 in Braunau/Inn

 

Schülerausflug mit den Donnerbüchsen der Reichsbahn in Karlsruhe Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schülersonderzug (1)

 

Blick in den neuen S-Bahn-Bahnhof Berlin-Westkreuz. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Berlin-Westkreuz

 

Durch den Pressefotografen des RVM inszenierte Szene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (2)

 

Der alte Bahnhof Niederlahnstein (Strecke Wiesbaden - Neuwied). (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (3)

 

Blick auf die längst abgerissene Güterhalle des Bahnhofs Holzwickede.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Holzwickede (4)

 

Reger Betrieb auf der Laderampe in Holzwickede. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Holzwickede (3)

 

Eine 50er befährt den Ablaufberg am markanten Rangierstellwerk "R 5" des Bahnhofs Hohenbudberg. (26.04.1956) <i>Foto: Fischer</i>
Stw "R 5" Hohenbudberg

 

Luftaufnahme auf das Gelände von Bahnhof und Betriebswerk Wuppertal-Vohwinkel. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Wuppertal-Vohwinkel

 

Blick vom Ablaufstellwerk R 5 auf die Zugbildungsanlagen des Hammer Rangierbahnhofs. (02.1958) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf (1)

 

Kontrolle der Fahrkarten an einer Bahnsteigsperre in Berlin. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnsteigsperre (2)

 

Kofferträger auf dem Bahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (2)

 

Kreuzung Schiene / Straßenbahn im Bahnhof Immigrath (Strecke Gremberg - Duisburg-Wedau). (05.1955) <i>Foto: Werner Stock (Archiv Kenning)</i>
Bahnhof Immigrath

 

Hochbetrieb an einem Zug von Innsbruck nach Rosenheim im Bahnhof Kufstein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kufstein

 

Ein Personenzug im Bahnhof Ulbersdorf (sächs. Schweiz) an der Strecke Bad Schandau - Sebnitz. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Ulbersdorf

 

Abschiedsszene auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Abschied (1)

 

Befehlsstellwerk "Abf" am Anhalter Bahnhof in Berlin. Der Blick führt vom Gelände des Anhalter Güterbahnhof unter der prunkvoll verzierten Hochbahnbrücke hindurch zur großen Fernbahnhalle. Das Stellwerk "Abf" wurde im Jahr 1927 vom Reichsbahnarchitekten Richard Brademann entworfen, der auch für viele andere Hochbauten der Berliner S-Bahn verantwortlich war. An dieser Stelle werden die vier Bahngleise über den Landwehrkanal geführt. Seit 1939 verläuft unter dem Landwehrkanal sogar der Tunnel der Nord-Süd-S-Bahn. Heute befindet sich in der Achse der ehemaligen Fernbahnbrücke eine Fußgängerbrücke.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (1)

 

74 285 rangiert im Bahnhof Berlin Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (2)

 

Landwehrkanal mit Hochbahnbrücke und Brücke der Anhalter Bahn beim Bahnhof Berlin-Anhalter Bf. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (3)

 

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