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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Bahnhöfe - Seite 2 von 2

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1200 Bilder gefunden.

Die während der deutschen Teilung im Dornröschenschlaf liegenden Gleisanlagen bei Herleshausen mit dem Einfahrsignal aus Richtung Wommen. (30.04.1983) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Herleshausen (2)

 

Blick vom Iduna-Versicherungsgebäude auf den Bahnhof Göttingen mit der eingefahrenen 112 309. Die Hallen im Hintergrund gehören zum ehemaligen Ausbesserungswerk. (12.04.1984) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bahnhof Göttingen (1)

 

Die Initatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Nachdem im April 1945 deutsche Truppen die vier Überbauten der Brücke sprengten, begann im Juli 1945 der eingleisige Wiederaufbau, der bereits nach sechs Wochen beendet war. Auf dem Foto überquert eine Lok der Baureihe 38.10 die wiederaufgebaute Brücke. (1951) <i>Foto: Slg. Frank Lüdecke</i>
Elbebrücke Torgau (2)

 

Der Bahnhof Bronnen an der 1984 stillgelegten und abgebauten Strecke von Laupheim West nach Schwendi. (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Bronnen

 

Der Lokschuppen in Geislingen an der Steige beherbergte neben den Schiebeloks zur Dampflokszeit (Baureihe 95), die Nebenbahnloks der Baureihe 86, die auf der Stichbahn nach Wiesensteig im Einsatz waren. (28.08.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokschuppen Geislingen

 

Zugzielanzeiger auf Bahnsteig 6 in Nürnberg Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Zugzielanzeiger (8)

 

Der Hanauer Hauptbahnhof wurde im Zuge der Bebra-Hanauer Bahn als vorläufiger Endbahnhof "Hanau Ost" errichtet und am 1. Mai 1867 eröffnet. Funktionaler Vorgänger des Bahnhofs war der 1848 als Kopfbahnhof eröffnete Endpunkt der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn-Gesellschaft, der sich westlich der Innenstadt an der Stelle des heutigen Haltepunktes Hanau West befand. Am 15. Mai 1927 wurde der "Bahnhof Hanau Ost" in "Hanau Hauptbahnhof" umbenannt. Das auf dem Bild gezeigte Empfangsgebäude wurde 1966 abgerissen und durch einen "funktionalen" Neubau ersetzt (Quelle: Wikipedia). (1935) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Hanau Hbf

 

Bedienstete der Güterabfertigung Leipzig M.Th. (MagdeburgerThüringer Bf) vor dem Dienstgebäude.  (04.08.1919) <i>Foto: Stamm</i>
Ga Leipzig M. Th.

 

Der Mainzer Architekt Philipp Johann Berdellé (1838–1903) schuf das Empfangsgebäude des neuen Mainzer Hauptbahnhofes in hellem Flonheimer Sandstein in italienischer Neorenaissance mit barocken und klassizistischen Elementen. Ein markanter Mittelbau wurde von zwei niedrigeren Seitenflügeln mit Arkaden eingerahmt, die wiederum in Risaliten enden. Das Gebäude wurde am 15. Oktober 1884 feierlich eröffnet (Quelle: Wikipedia). (1938) <i>Foto: RVM</i>
Mainz Hbf

 

Der ursprüngliche Bahnhof der 1840 eröffneten Badischen Hauptbahn nach Heidelberg war ein Kopfbahnhof im Bereich des Tattersall. Die Planungen der Rheinbrücke nach Ludwigshafen (heute Konrad-Adenauer-Brücke) machten jedoch schon bald eine Verlegung des Bahnhofs notwendig.Das eigentliche Empfangsgebäude, von dem heute noch einzelne Bauelemente stehen, wurde in den Jahren 1871 bis 1876 errichtet. Bereits um 1900 dachte man über eine Erweiterung des Bahnhofsgebäudes nach. Es setzte eine Diskussion über den Standort ein, die 1915 mit dem Beschluss der Erweiterung des Bahnhofes am heutigen Standort beendet wurde. 1927 wurde die Vorderfassade vollständig entfernt und 10 m weiter nach vorne versetzt. Damit wurde die Grundfläche mehr als verdoppelt. Im Rahmen dieses Umbaus setzte eine Diskussion ein, ob man die Fassade überhaupt wieder in der ursprünglichen Form aufbauen sollte. Letztendlich wurde sie in vereinfachter Form wieder errichtet. Durch die starken Kriegszerstörungen und den anschließenden Wiederaufbau wurde die Fassade noch einmal vereinfacht, ohne Schmuckelemente, wieder aufgebaut (Quelle: Wikipedia). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Mannheim Hbf (1)

 

Blick in das winterliche Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs mit dem Reiterstellwerk 1. (28.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Stuttgart Hbf (14)

 

Im März 1945 wurde die Schwebebahn bei einem Luftangriff auf Wuppertal-Oberbarmen schwer beschädigt. An der Haltstelle Wupperfeld fehlten mehrere Stützen, während die Anlagen des Bahnhofs Oberbarmen (im Hintergrund) relativ schadlos davonkamen. Der Betrieb der Schwebebahn konnte erst am 21. April 1946 auf diesem Abschnitt wieder aufgenommen werden. (12.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Schwebebahn Wuppertal (4)

 

Schalter in München Hbf mit Fahrkartendrucker für Edmondsche Fahrkarten aus Karton. (1958) <i>Foto: Steidl</i>
Fka München Hbf

 

Blick auf die vom Krieg gezeichnete Bahnhofshalle von München Hbf. (1947) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
München Hbf (6)

 

Personenzugwagen im Bahnhof Gerolstein vor der Kulisse der "Gerolsteiner Dolomiten", einem devonischen Kalkriff, dass 100m über dem Ort trohnt. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Gerolstein

 

Schwätzchen an der Bahnsteigsperre in Laufach, am Fusse der bekannten Spessartrampe nach Heigenbrücken. (1948) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Laufach

 

Im Zweiten Weltkrieg fügten in den Jahren 1943 bis 1945 15 größere Luftangriffe der Briten und US-Amerikaner der Stadt Schweinfurt schwere Schäden zu, am 17. August 1943 im Rahmen der Operation Double Strike mit 376 und am 14. Oktober 1943 mit 291 Bombern. Das letztere Datum ging als "Black Thursday" (Schwarzer Donnerstag) in die amerikanische Geschichte ein, da die 8. US-Luftflotte beim Angriff auf Schweinfurt 60 B-17-Bomber verlor. Der größte Angriff fand am 24. Februar 1944 mit 1100 Bombern statt (Wikipedia). Das Bild zeigt einen Bahnhof im Schweinfurter Umland zwei Jahre nach Ende des Krieges. (1947) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
Schweinfurt

 

Im Zuge der anstehenden Elektrifizierungsarbeiten wurden die alte Bahnhofshalle von Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) abgetragen. In den Resten wartet 38 3448 (Bw Wuppertal-Langerfeld) im Ortsgleis nach Barmen auf Ausfahrt. (30.05.1962) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Bf Wuppertal-Elberfeld (2)

 

Bei genauen Hinsehen hat nur die Fassade des Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine den deutschen Einmarsch unbeschadet überstanden. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (1)

 

Orientalische Anklänge zeigt die Architektur des teilweise zerstörten Bahnhofs Dnjepropetrowsk in der Ukraine, während davon unbeeindruckt deutsche Soldaten relativ zwanglos auf den Weitertransport warten. Eine mittelfränkische Firma ist mit dem Wiederaufbau beauftragt. Ein Jahr später wird die Sprengung beim Rückzug der Deutschen wieder Sache der Wehrmacht sein... (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bahnhof Dnjepropetrowsk (2)

 

Die scheinbare Normalität am Bahnhof von Dnjepropetrowsk täuscht. Vom Empfangsgebäude steht nur noch die Fassade und die Straßenbahn ist ohne Fensterscheiben unterwegs. (07.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dnjepropetrowsk (1)

 

Durch die Anbindung der Strecken nach Stendal und Lüneburg wurde der Bahnhof Wittenberge an der Berlin-Hamburger-Bahn zum wichtigen Eisenbahnknotenpunkt. Er gehörte bis 1945 zum Direktionsbezirk Hamburg. Daher nahm auch der Hamburger Direktionsfotograf die Gelegenheit war, den blumengesckmückten Haupteingang mit dem neuen Agfa-Farbdiafilm abzulichten. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Wittenberge

 

Der Bahnhof Hamburg-Dammtor im zeitgenössischen Festgewand anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers und Regenten Miklós Horty. Stets wurde der Bahnhof Dammtor und nicht der Hauptbahnhof für den Empfang von Staatsgästen genutzt. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (1)

 

Letzte Vorbereitungen zum Staatsbesuch vom ungarischen Regenten Miklós Horty. Während die geladenen Gästen bereits zum Empfang angetreten sind, ist noch ein Arbeiter im Vordergrund mit den letzten Arbeiten am roten Teppich beschäftigt.  (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (2)

 

Zeitgenössischer Schmuck anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horty am Hamburger Hauptbahnhof. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (11)

 

Blick auf den Bahnhofsvorplatz von Hamburg-Altona mit dem Stuhlmannbrunnen. Links das imposante Direktionsgebäude der ehemaligen Königlich-Preußischen Eisenbahn Altona, das in seiner Backsteinbauweise perfekt mit dem Empfangsgebäude harmoniert. Warum nur musste das beeindruckende Ensemble des Altonaer Bahnhofs in den 1970er Jahren einem städtebaulichen Schandfleck per excellence weichen ? Mittlerweile sieht es so aus, dass der Altonaer Bahnhof ganz aus dem Stadtbild verschwinden soll und nur noch unterirdisch für den S-Bahn-Verkehr erhalten bleibt. (07.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (2)

 

Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt. Die Gemeinde ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland: Sie liegt zusammen mit den Gemeinden Dettighofen und Jestetten im so genannten Jestetter Zipfel, der auf einer Länge von 55 km von der Grenze zur Schweiz umschlossen und nur über eine Straße von Deutschland direkt zu erreichen ist. Der Bahnhof Lottstetten ist auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und wird deshalb nur von den SBB im Korridorverkehr bedient.  (15.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lottstetten/CH

 

Obwohl bereits der 2. Weltkrieg tobt, herrscht Weihnachtsstimmung in der Bahnhofshalle von Hamburg Hbf. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Weihnachten (1)

 

Verladung eines niederländischen Ford Zodiac (die britische Version des Ford Taunus 17m "Barockengel") in den Autotransport-Wagen des Autoreisezuges "Komet" (Hamburg-Altona - Hameln - Basel - Chiasso) auf dem Bahnsteig Gleis 5/6 in Hamburg-Altona.  (06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (8)

 

Der markanteste Unterschied zwischen der Regelausführung der Formhauptsignale und der bayerischen Version besteht in seinem rautenförmigen Signalflügel. Hier das Ausfahrsignal P 1 mit Sperrsignal Hs 1 im alten Miltenberger Hauptbahnhof. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
bayr. Formsignal (1)

 

Blick vom Fahrdienstleiterstellwerk auf das Bahnhofsvorfeld von Wiesbaden Hbf. Die Bahnsteighalle überspannte ursprünglich 11 Gleise, von denen heute nur noch zehn in Betrieb sind. (19.03.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Wiesbaden Hbf

 

Sicherung des Portikus am Nürnberger Hauptbahnhof während des U-Bahnbaus. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Nürnberg (1)

 

Bereits seit den 1950er Jahren suchte man nach Lösungen, den alten Miltenberger Kopfbahnhof zum bisherigen rechtsmainischen Haltepunkt Miltenberg Nord zu verlegen. Am 22. Mai 1977 löste der neue "Bahnhof Miltenberg" den bisherigen Miltenberger Hauptbahnhof im Personenverkehr vollständig ab, der Hauptbahnhof hieß von nun an "Miltenberg Güterbahnhof" (Gbf). Das Bild zeigt die Gleisanlagen des alten Miltenberger Hbf unmittelbar nach seiner Stillegung. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (1)

 

Hinweis zur Verlegung des Miltenberger Hauptbahnhofs. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (2)

 

Zugzielanzeiger am Prellbock von Gleis 9 des Stuttgarter Hbf. (26.04.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (5)

 

Sicherung der Mittelhalle des Nürnberger Hauptbahnhofs während des U-Bahnbaus. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Nürnberg (2)

 

Nach Einstellung des Personenverkehrs diente der alte Miltenberger Hauptbahnhof als Güterbahnhof. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (3)

 

High Noon in Miltenberg Hbf: Im Juni 1977 war die Zeit für den Personenverkehr im alten Miltenberger Hbf abgelaufen. Hier spielte sich nur noch Güterverkehr ab. (12.06.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Miltenberg Hbf (4)

 

Alter Zugzielanzeiger im Bahnhof Lauterecken-Grumbach an der pfälzischen Lautertalbahn nach Kaiserslautern. (27.04.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (6)

 

Alter Zugzielanzeiger auf dem Bahnsteig Gleis 1/2 in Detmold. (03.05.1977) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Zugzielanzeiger (7)

 

Da die Stadt Baden-Baden nicht in der Oberrheinischen Tiefebene liegt sondern im Tal der Oos, konnte sie beim Bau der Badischen Hauptbahn aus topografischen Gründen nicht an diese wichtige Fernstrecke angebunden werden. Statt dessen wurde ein Bahnhof in der etwa vier Kilometer entfernt liegenden Gemeinde Oos eingerichtet. Da Baden-Baden im 19. Jahrhundert als mondäne Weltstadt galt, hatte der Badische Landtag gleichzeitig mit dem Bau der Badischen Hauptbahn auch den Bau einer Stichstrecke von Oos nach Baden-Baden beschlossen. Die neue Zweigstrecke konnte schließlich am 27. Juli 1845, nur ein Jahr nachdem Oos an das Eisenbahnnetz angebunden worden war, eröffnet werden.Trotz ihrer Bedeutung für die verkehrliche Anbindung Baden-Badens galt die Strecke in den 1960er- und 1970er-Jahren in den Augen der Baden-Badener Kommunalpolitik als veraltet und lästig. Insbesondere die zahlreichen Bahnübergänge wurden als hinderlich empfunden und daher die Einstellung der Strecke betrieben. Mit Beginn des Winterfahrplans 1977/78 wurde sie daher stillgelegt, am 24. September 1977 verkehrte der letzte Zug.Die beiden Bahnhöfe der Strecke wurden mehrfach umbenannt. Der stadtseitige Endpunkt hieß zunächst Baden, ab 1903 Baden-Baden, von 1932 bis 1937 Baden-Baden Stadt und anschließend wieder Baden-Baden. Der landseitige Endpunkt hieß zunächst Oos, ab 1908 Baden-Oos, von 1928 bis 1937 Baden-Baden West und anschließend erneut Baden-Oos. Seit Einstellung der Stichbahn übernahm er den Namen Baden-Baden. Das alte Empfangsgebäude des Baden-Badener Bahnhofs blieb erhalten, es bildet heute den Eingangsbereich des Festspielhauses (Quelle: Wikipedia)  (25.06.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Baden-Baden Stadtbf

 

Das Empfangsgebäude von Mainz-Weisenau, dessen Bahnhof 1995 aufgelassen und abgerissen wurde. (23.02.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Mainz-Weisenau

 

Das farbenfrohe Empfangsgebäude von Soltau (Han). Es liegt an der Hauptstrecke Bremen - Uelzen sowie an der "Heidebahn" von Buchholz (Nordheide) nach Bennemühlen(-Hannover). (08.09.1975) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Soltau (Han)

 

Das schöne holzverkleidete Empfangsgebäude von Blankenberg an der Siegstrecke musste nach der Inbetriebnahme des benachbarten Dr-Stellwerks in Hennef (im März 1980) weichen. Bis zur Inbetriebnahme des Gleisbildstellwerks war das mechanische Stellwerk im Empfangsgebäude untergebracht. (28.04.1975) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Blankenberg/Sieg

 

Das Empfangsgebäude von Lage/Lippe an der Bahnstrecke von Herford über Lage und Detmold nach Himmighausen und weiter nach Altenbeken. (28.04.1989) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Lage/Lippe

 

Gleisanlagen und Empfangsgebäude des Bahnhofs Lohrbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau.  (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lohrbach (2)

 

Der Bahnhof Hölle lag an der Bahnstrecke von Marxgrün (Bayern) nach Lobenstein (Thüringen). Nach der Besetzung Thüringens durch die Rote Armee im Juni 1945 wurde aus der bayerisch-thüringischen Landesgrenze die Demarkationslinie zwischen amerikanischer und sowjetisch besetzter Zone Deutschlands. Der Zugverkehr über die Landesgrenze wurde deshalb am 3. Juni 1945 eingestellt. Die Grenzen der Eisenbahndirektionen wurden später den Landesgrenzen angepasst. (09.06.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Hölle

 

Blick von der 124 m hohen Aussichtsplattform des Funkturms auf den S-Bahnhof Berlin Westkreuz im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Neben seinem Pendant - dem Bahnhof Ostkreuz - stellt er die Verbindung zwischen Stadtbahn und Ringbahn dar. Rechts das Autobahndreieck Funkturm an der Berliner Stadtautobahn. (18.07.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Berlin-Westkreuz

 

Das längst verschwundene Empfangsgebäude von Gau-Algesheim zwischen Mainz und Bingen. (05.08.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Gau-Algesheim

 

Spitzkehren-Bahnhof Lenzkirch an der Strecke Neustadt(Schwarzwald) - Bonndorf.  (04.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lenzkirch

 

Bahnhof Fahrenbach an der ehemaligen Schmalspurstrecke Mosbach - Mudau. (Datum unbekannt) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (2)

 

Der Bahnhof Limbach an der ehemaligen meterspurigen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Limbach/Baden

 

Der S-Bahnhof Mühlthal nördlich von Starnberg. Nachdem am 10. Juni 2001 der neue S-Bahnhof Starnberg Nord eröffnet worden war, wurde mit dem neuen Fahrplan im Dezember 2004 die schwach frequentierte Station stillgelegt.  (14.08.1965) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Mühlthal/Oberbay.

 

Der neue Braunschweiger Hauptbahnhof wurde am 1. Oktober 1960 als typischer Zweckbau im damaligen Zeitgeschmack eröffnet und ersetzte den alten Bahnhof im Süden der Stadt. Am Bahnsteig steht ein 624. (11.05.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Braunschweig Hbf (1)

 

Der Bahnhof Berlin-Wilhelmsruh der Berliner S-Bahn liegt an der Nordbahn, im Bezirk Reinickendorf an der Grenze zum Berliner Ortsteil Wilhelmsruh, der heute zum Bezirk Pankow gehört. Nächster Bahnhof nördlich ist der heutige Bahnhof Wittenau, der folgende Bahnhof in Richtung Süden ist der Bahnhof Schönholz. (25.06.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Berlin-Wilhelmsruh

 

1971 begann der Bau der unterirdischen U-Bahnanlagen am Frankfurter Hauptbahnhof. Als Verteilungsebene entstand als (B-Ebene) eine große Ladenpassage, von der aus zwei je viergleisige Schnellbahnhöfe, ein U-Bahnhof (C-Ebene), sowie ein S-Bahnhof (D-Ebene) und eine dreigeschossige Tiefgarage (die zum Teil auch als Zivilschutzraum genutzt werden kann), durch zahlreiche Gänge und Treppen erschlossen wird. Dies waren damals die ersten öffentlichen Fahrtreppen in der Stadt.  (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Frankfurt (3)

 

Die beiden Tunnelröhren der U-Bahn unter dem Frankfurter Hauptbahnhof. (17.09.1971) <i>Foto: Oskar Bär</i>
U-Bahnbau Frankfurt (4)

 

Der Bahnhof Berlin-Wollankstraße liegt an der Berliner Nordbahn Richtung Oranienburg. Er bildete während des Bestehens der Berliner Mauer eine Ausnahme unter den Bahnhöfen, da er direkt an der Sektorengrenze auf Ost-Berliner Gebiet lag und einen Zugang nach West-Berlin besaß. (25.06.1972) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Berlin-Wollankstraße

 

Ausfahrsignale und Stellwerk "Fw" an der Schleswiger Straße in Flensburg. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (1)

 

Kiel Hbf ist Ausgangspunkt von Strecken nach Hamburg, Lübeck, Flensburg und Husum. Er befindet sich direkt an der Kieler Förde. Der Kieler Hauptbahnhof ist ein Kopfbahnhof. Die Länge der dreischiffigen Bahnsteighalle beträgt 121 m, die Breite 55 m.  Die auf dem Bild zu sehende Bahnsteighalle wurde 2006 durch einen Neubau ersetzt, 1995 wurde die Strecke nach Hamburg elektrifiziert, auch die vor der Halle wartende V 200 ist Geschichte. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Kiel Hbf (1)

 

Der Flensburger Bahnhof steht als besonders eindrucksvolles Ensemble des Klinker-Expressionismus der 1920er Jahre mit einigen Nebengebäuden teilweise unter Denkmalschutz. Dazu gehören auch das frühere Postgebäude, das Stellwerk "Fw" und das Reiterstellwerk "Fo", das bei seiner Errichtung als das modernste seiner Zeit galt.Mangelnde Pflege haben diesem Denkmal aus der Zeit der Weimarer Republik zugesetzt. Weite Teile der Gebäude stehen nach Aufgabe vieler Funktionen (wie Bahnpost, Gepäckaufgabe, Gaststätten, Kinobetrieb) seit langem leer. Auch die nach der Elektrifizierung und der Errichtung eines Zentralstellwerks im Stadtteil Weiche vom Betrieb abgekoppelten denkmalgeschützten Stellwerke sind ungenutzt. Zwar wurde der Tunnel zu den Bahnsteigen im Jahre 2000 dank einer Flensburger Initiative freundlicher gestaltet, 2007 wurde er aber demontiert und in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Der Mittelbahnsteig war seit 1981 geschlossen und wurde 2009 abgebaut. Das Dach des "Kieler Bahnsteigs" wurde 2008 erneuert (Quelle: Wikipedia). (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (2)

 

Der Bahnhof Hersbruck links der Pegnitz an der Bahnstrecke Nürnberg - Schwandorf. (25.03.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Hersbruck links d. Pegnitz

 

Der Bahnhof Budenheim an der linken Rheinstrecke zwischen Mainz und Bingen. (12.03.1967) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Budenheim

 

Kiel Hbf mit seiner dreischiffigen Bahnsteighalle von 121 m Länge und 55 m Breite.  2006 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Kiel Hbf (2)

 

Blick auf die noch intakten und umfangreichen Gleisanlagen des Grenzbahnhofs Flensburg. Im Hintergrund das Reiterstellwerk "Fo". (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Flensburg (3)

 

Der Bahnhof Neustadt Aisch/Stadt lag an der Bahnstrecke Neustadt (Aisch)?Demantsfürth-Uehlfeld (auch Aischtalbahn genannt) und verband den Markt Uehlfeld im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken mit Neustadt an der Aisch an der Hauptbahn Nürnberg?Würzburg. Am 30. Mai 1976 kam das Ende für den Personenverkehr, der durch Bahnbusse ersetzt wurde. Der Güterverkehr hielt sich noch bis zum 23. September 1993; die offizielle Stilllegung fand zum Jahresende 1993 statt (Wikipedia) (02.07.1980) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bf Neustadt (Aisch) Stadt

 

Der Lübecker Hauptbahnhof ist ein sog. Reiterbahnhof, dessen Personensteg über insgesamt zehn Gleise mit vier Bahnsteigen führt. Eine Besonderheit sind die breiten Holztreppen, die zu den Bahnsteigen führen. Seit 2008 ist er an das elektrische Bahnnetz angeschlossen. Die charakteristische Bahnsteighalle ist 130 m lang, 85 m breit und überspannt zehn Gleise. (15.08.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Lübeck Hbf (2)

 

Morbider Charme eines Zuglaufanzeigers im Bahnhof Dombühl an der Strecke Ansbach - Crailsheim. (25.03.1982) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Dombühl

 

Der Bahnhof Schifferstadt ist ein Trennungsbahnhof, in dem die Strecke nach Speyer von der Pfälzischen Ludwigsbahn (Ludwigshafen - Kaiserslautern) abzweigt. Über den morbiden Bahnsteigdächern trohnt das neue Drucktastenstellwerk. (11.07.1983) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Schifferstadt (3)

 

Erinnerungstafel an den Baubeginn der S-Bahn Nürnberg am 01.10.1983 in Nürnberg Hbf. (06.04.1984) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Erinnerungstafel

 

Blick auf den Bahnhof Schmallenberg im Sauerland an der Strecke Altenhundem - Wenholthausen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bf Schmallenberg

 

Um der Problematik der durch Kriegseinwirkungen verlorengegangener Diensträume gerecht zu werden, ging die Reichsbahn ab 1944 dazu über, standardisierte  Kauen - im Aufbau gedeckten Güterwagen ähnelnd - zu produzieren. Hier dienen sie im ausgebombten Potsdamer Bahnhof von Berlin u.a. dem Aufsichtsbeamten des Bezirks II als neue Unterkunft. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (1)

 

Kauen als behelfsmäßige Unterkunft für den Aufsichtsbeamten und das Deutsche Rote Kreuz im Potsdamer Bahnhof in Berlin. (03.1945) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhofskauen (2)

 

Blick vom Kölner Dom auf den alten Busbahnhof. Heute befindet sich hier das Museum Ludwig. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln

 

Der Anhalter Bahnhof ist ein ehemaliger Fernbahnhof in Berlin. Er lag am Askanischen Platz, an der Stresemannstraße in Kreuzberg in der Nähe des Potsdamer Platzes. Er wurde als Kopfbahnhof direkt vor den Toren der Berliner Zollmauer angelegt. Heute erinnern nur noch die Portalruine und der unterirdische S-Bahnhof an den einst weithin berühmten Bahnhof. Im Volksmund wurde er kurz „Anhalter“ oder „Das Tor zum Süden“ genannt. Der Name des Bahnhofs bezieht sich auf die Provinz Anhalt, heute Teil des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Vor dem Ersten Weltkrieg war der Anhalter Bahnhof der wichtigste Fernbahnhof für die Eisenbahnverbindungen nach Österreich-Ungarn, Italien und Frankreich (Quelle: Wikipedia). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (11)

 

Blick auf Köln mit Dom, Hauptbahnhof und Hohenzollernbrücke. Unterhalb der Kirche Groß St. Martin (oberhalb des Doms) sind noch die Reste der Deutzer Schiffsbrücke über den Rhein zu erkennen. (1911) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Köln Hbf (33)

 

Blick auf den Bahnhof Mühlhausen in Thüringen an der Strecke Gotha–Leinefelde. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Mühlhausen/Thüringen

 

Feucht-fröhliche Abschiedsszene am F 21 (Rheinpfeil) mit einer Flasche Schaumwein aus einer Eltviller Sektkellerei, die in großen Buchstaben an der Bahnhofshalle beworben wird. (1953) <i>Foto: Willi Klar</i>
Abschied in Frankfurt/M Hbf

 

Das Empfangsgebäude von Klosterbuch an der Strecke Leisnig - Döbeln. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Klosterbuch

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Fischbach bei Nürnberg. Erst 1972 wurde Fischbach ein Stadtteil von Nürnberg. (19.10.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Fischbach

 

Kunstvolles Treppengeländer am Bahnsteigabgang Gleis 2/3 im Bahnhof Schifferstadt. Schifferstadt liegt an der "pfälzischen Ludwigsbahn" Mannheim - Saarbrücken, gleichzeitig zweigt hier die Bahnlinie nach Wörth ab. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Schifferstadt (2)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Germersheim, der am 14. März 1864 als Endbahnhof der in Schifferstadt beginnenden und zuvor in Speyer endenden Stichbahn eröffnet wurde. Am 16. Mai 1872 wurde er östlicher Endpunkt einer nach Landau führenden Strecke und auf diese Weise zum Kopfbahnhof. Am 25. Juli 1876 folgte die Durchbindung der Strecke aus Schifferstadt bis nach Wörth. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Germersheim (1)

 

Das im September 1981 abgerissene Empfangsgebäude des Bahnhofs Liblar (seit 1990: Erftstadt) an der Eifelbahn Köln - Jünkerath. (08.07.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Liblar

 

Der Bahnhof Densborn an der Eifelbahn zwischen Gerolstein und Trier. (07.09.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Densborn

 

Das Stellwerk "R 6" im ehemaligen Aufsichtsbezirk IV des Rangierbahnhofs Köln-Nippes. Heute wachsen hier die Birken.... (18.08.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Stellwerk "R 6" in Köln-Nippes

 

Der Bahnhof Gießen ist ein sog. Keilbahnhof, dessen Gleisanlagen sich im Bahnsteigbereich gabeln. Links die Gleise der Main-Weser-Bahn Frankfurt - Kassel, rechts die Gleisanlgen der Vogelsbergbahn nach Fulda. (21.04.1981) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Gießen

 

Der Bahnhof Wilchingen-Hallau ist ein Regionalbahnhof der Deutschen Bahn auf Schweizer Staatsgebiet an der Bahnstrecke Schaffhausen - Waldshut, welcher rund 3 km ausserhalb des Dorfkerns beim Weiler Unterneuhaus liegt. (10.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Wilchingen-Hallau

 

Lottstetten liegt im äußersten Süden Baden-Württembergs, etwa 9 km vom Rheinfall entfernt. Die Gemeinde ist von ihrer geographischen Lage her einmalig in Deutschland: Sie liegt zusammen mit den Gemeinden Dettighofen und Jestetten im so genannten Jestetter Zipfel, der auf einer Länge von 55 km von der Grenze zur Schweiz umschlossen und nur über eine Straße von Deutschland direkt zu erreichen ist. Der Bahnhof Lottstetten ist auf dem Schienenweg nur über Schweizer Staatsgebiet zu erreichen und wird deshalb nur von den SBB im Korridorverkehr bedient. (15.05.1978) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lottstätten

 

Rückführung österreichischer Staatsangehöriger nach dem Zweiten Weltkrieg auf einem Berliner Bahnhof. (27.07.1945) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Rückführung nach Österreich

 

Örtliche Aufsicht am Bahnhof Baumwall der Hamburger Hochbahn. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Aufsichtsbeamtin (1)

 

798 521 im Bahnhof Unter-Waldmichelbach/Odenwald auf der Strecke Mörlenbach - Wahlen. Diese auch als Überwaldbahn bekannte Nebenbahn zweigte von der Strecke Weinheim – Mörlenbach – Fürth ab und ist inzwischen als Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz eingestuft. Derzeit wird eine Nutzung als Draisinenbahn angestrebt. (13.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Unter-Waldmichelbach

 

Stilleben auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof. (06.05.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Zugschlusssignale (1)

 

Eine dreiteilige 798-Einheit mit 798 584 an der Spitze wartet im Bahnhof Fürth/Odenwald auf Weiterfahrt. (13.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Fürth im Odenwald

 

Ankunft des Eilzugs Saarbrücken - Frankfurt im Bahnhof Schifferstadt. Als Besonderheit galt der in Bahnhofsmitte liegenden Bahnübergang über die Dannstadter Straße mit dem Postengebäude 138, der planmäßig bei jedem Zughalt besetzt wurde. Rechts die Streckengleise von und nach Speyer. (21.04.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Schifferstadt (1)

 

211 271 läuft mit einem Eilzug von Gummersbach nach Köln in den Bahnhof Ehreshoven ein. (21.06.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Ehreshoven

 

Der Bahnhof Shmerinka an der Eisenbahnstrecke Kiew - Brest. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Shmerinka

 

Anlässlich der 35. Passionsfestspiele wurde nach Ankunft eines Feriensonderzuges aus Dortmund mit E 41 050, die den Zug ab München bespannte,  dieser besondere Gepäckservice im Bahnhof Oberammergau durch Hotelangestellte in typischer Landestracht geboten.  (1960) <i>Foto: Steidl</i>
Oberammergau 1960

 

Im 36. Spieljahr der Oberammergauer Festspiele haben sich sowohl die Mode der Reisenden als auch die des Gepäckträgers geändert. Vgl. hierzu Bild Nr. 5627.  (1970) <i>Foto: Steidl</i>
Oberammergau 1970

 

Ankunft eines Personenzuges in Oberschreiberhau (heute: poln. Szklarska Poreba), der zahlreiche Wanderer aus Hirschberg ins Riesengebirge brachte. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Oberschreiberhau

 

Der Obere Bahnhof in Reichenbach im Vogtland ist ein Inselbahnhof an der Strecke Leipzig - Hof mit sechs Gleisen, jeweils drei pro Seite. Die Inselbahnsteige (Gleise 1/2 und 5/6) waren von den Gleisen 3 bzw. 4 aus durch Unterführungen zugänglich. Eine dritte Fußgängerunterführung verband die Straße "Am Bahnhof", später Fedor-Flinzer-Straße, an deren Ende (sie war eine Sackgasse) unter den Gleisen 1 bis 3 hinweg mit der großen Wartehalle im Bahnhofsgebäude. Für Fahrzeuge und Fußgänger aus Richtung Stadtzentrum gab es eine große Unterführung (ebenfalls unter den Gleisen 1 bis 3) von der Bahnhofstraße aus, die auf den Bahnhofsvorplatz inmitten der Gleise mündete (Quelle: Wikipedia). (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Reichenbach

 

Der Bahnhof Rottweil zur Länderbahnzeit. Er ist Durchgangsstation auf der Gäubahn (Stuttgart–Singen) sowie Ausgangspunkt der Bahnstrecke nach Villingen. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (1)

 

Blick auf den Bahnhof Rottweil an der Gäubahn zur Länderbahnzeit. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Rottweil (2)

 

Das Empfangsgebäude des Solinger Hauptbahnhofs an der Bahnstrecke Solingen - Remscheid. Dieses Gebäude wurde 1910 errichtet und im Zweiten Weltkrieg 1944 zerstört. Mit Errichtung zweier neuer Haltepunkte in unmittelbarer Nähe des alten Hauptbahnhofs (Sg-Grünewald und Solingen-Mitte) wurde der in der Solinger Innenstadt liegende Bahnhof zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2006 außer Betrieb genommen. Zeitgleich wurde der Bahnhof Solingen-Ohligs zum neuen Solinger Hauptbahnhof. (1939) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Bf Solingen Hbf (1)

 

Das Empfangsgebäude von Stettin Hbf (heute: poln. Szczecin G&#322;ówny), Ausgangspunkt für Reisen nach Berlin, Breslau und Posen. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stettin Hbf

 

798 Treffen um 15.37 Uhr im Bahnhof Wasserburg/Inn als Ausgangspunkt für die Züge in Richtung Grafing, Rosenheim und Mühldorf. (07.09.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Wasserburg/Inn

 

Breslau Hbf (heute: poln. Wroclaw Glówny) liegt im Schnittpunkt der Bahnlinien von Oppeln (Opole), Glatz (Klodzko), Hirschberg (Jelenia Góra) und Liegnitz (Legnica), sowie Posen (Poznan) und Glogau (Glogów). 1899-1904 wurde der Bahnhof auf dem Gelände der ehemaligen Kohleplätze wesentlich erweitert und die Verbindungsstrecke an gemauerte Arkaden verlegt, welche der Berliner Stadtbahn nicht unähnlich sind. Die nördlichen vier von insgesamt fünf neuen hochgelegten Bahnsteigen wurden mit einer vierschiffigen Bahnsteighalle überdeckt. Der fünfte Bahnsteig hat ein separates Pultdach. Insgesamt durchzogen jetzt 13 Gleise den Bahnhof, die Rangiergleise miteingerechnet. Die bisherige Bahnsteighalle sollte in eine Wandelhalle umfunktioniert werden, schließlich riss man jedoch die marode Halle ab und erbaute eine neue Wandelhalle in ähnlicher Form. Nun wurde das Fußbodenniveau um etwa 75 cm erniedrigt. Während des Umbaus im Juli 1903 wurde die Breslauer Innenstadt überflutet, auf der Gartenstraße und Bahnhofsvorplatz konnte man mit Ruderbooten fahren. Die Fertigstellung der neuen Halle wurde davon jedoch nicht behindert. Bereits in den 1920er Jahren wurde der Bahnhof modernisiert, auf den Bahnsteigen entstanden steinerne Zeitungskioske und die Wandelhalle wurde mit Opakglas bekleidet (Wikipedia). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Breslau Hbf (1)

 

Nicht etwa die verlorene Kohlenladung eines Güterwagens, sondern die angelieferte Hausbrandversorgung mit Braunkohlenbriketts wird durch den Angestellten des Bahnhofs Watzerath an der Bahnstrecke Prüm - Pronsfeld aus den Gleisen beseitigt. (1931) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Watzerath

 

Das stattliche Empfangsgebäude von Waren an der Müritz an der Strecke Berlin - Rostock. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bf Waren/Müritz

 

Der Bahnhofsvorstand von Lissendorf präsentiert sich auf den Gleisen der Eifelbahn Köln - Trier dem Fotografen. Zusätzlich zweigte hier die Ahrtalbahn in Richtung Dümpelfeld ab. Die Brücke im Vordergrund gehört allerdings zur Bahnhofsstraße. (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Lissendorf

 

Das Empfangsgebäude von Marklissa (heute poln. Le&#347;na) an der Bahnstrecke von Lauban in Schlesien.  (1928) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Marklissa

 

Das Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs von Münster in Westfalen. Auf dem Bahnhofplatz der Gothaer Straßenbahn Triebwagen 64. Bei insgesamt 102 alliierten Luftangriffen während des Zweiten Weltkriegs auf Münster wurde das hier gezeigte Bahnhofsgebäude vollständig zerstört. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Münster Hauptbahnhof

 

Der Bahnhof Pfullendorf an der Strecke (Aulendorf-) Altshausen - Schwackenreute (-Radolfzell). Im Bahnhof steht ein Personenzug mit einer bad. VI b (Baureihe 75). Davor eine Reihe gedeckter Güterwagen: Preußisch, württembergisch, bayrisch und Verbandswagen, also ein typischer Querschnitt der Reichsbahn-Zeit. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Pfullendorf

 

Der Stettiner Bahnhof in Berlin war bis 1952 Ausgangspunkt der Strecke nach Stettin in Pommern (heute: poln. Szczecin). Er lag im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt (Wikipedia). (1928) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (1)

 

Dienstgebäude am Bahnhof Niederlahnstein. (1957) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (4)

 

Bahnhofsensemble in Niederlahnstein. Am Bahnsteigdach finden Vermessungsarbeiten für die anstehenden Elektrifizierungsarbeiten der rechten Rheinstrecke statt. Leider führten diese zum Ergebnis, dass man auf alle sichtbaren Hochbauten verzichten konnte. (1957) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (5)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Kelkheim an der Strecke Frankfurt-Höchst - Königstein/Taunus. (22.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Kelkheim

 

Das im typisch bergischen Stil mit Schieferabdeckung gehaltene Empfangsgebäude von Wermelskirchen an der Strecke Remscheid-Lennep - Opladen.  (14.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Wermelskirchen

 

Das Empfangsgebäude von Meckenbeuren an der Strecke Ulm - Friedrichshafen. Hier zweigte auch die Nebenbahn nach Tettnang ab. (18.05.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Meckenbeuren

 

Ein Personenzug mit einer pr. P8 (Baureihe 38.10) fährt in den Bahnhof Hahn (Old.) an der Strecke Oldenburg - Wilhelmshafen ein. (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Hahn (Old)

 

Blick in die 1894 fertiggestellte dreigliedrige Bahnsteighalle von Köln Hbf mit der seinerzeit größten Spannweite von 64 Metern.  (1933) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (31)

 

Die Schalterhalle des "neuen" Stuttgarter Hauptbahnhofs. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (6)

 

Stuttgart Hauptbahnhof mit großer Schalterhalle und Bahnhofsturm. (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (7)

 

Der Stuttgarter Hauptbahnhof ist der größte Regional- und Fernbahnhof in Stuttgart, Hauptknoten des Stuttgarter S-Bahn-Verkehrs und, neben der Haltestelle Charlottenplatz, wichtigster Knotenpunkt der Stuttgarter Stadtbahn.Unter anderem aufgrund seines charakteristischen Bahnhofsturms besitzt das Bahnhofsgebäude einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts (Wikipedia).Im Rahmen des Projekts "Stuttgart 21" ist geplant, aus dem alten Kopfbahnhof einen unterirdischen Durchgangsbahnhof zu errichten. Mit dem Abriss des Nordflügels ab August 2010 organisierte sich massiver Widerstand gegen das Projekt "Stuttgart 21". (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (8)

 

Stuttgart Hbf mit Bahnhofsturm, großer Schalterhalle und Arkadengang. Unter Fachleuten gilt der Bau aus den Jahren 1922-1928 als städtebauliches Kleinod. Das Bauwerk steht für Stuttgart an der Nahtstelle vom 19. zum 20. Jahrhundert. Es ist sowohl durch konservative Elemente, die sich unter anderem in der Monumentalität und dem Bauschmuck zeigen, wie auch durch progressive Teile geprägt, welche sich im Kompositionsprinzip, mehrheitlich flacher Dächer und weiteren Elementen zeigen. Das Bauwerk zählt zu den bedeutendsten Leistungen der Architektur seiner Zeit im süddeutschen Raum (Wikipedia). (1960) <i>Foto: Archiv</i>
Stuttgart Hbf (9)

 

Eingangsbereich alten Bahnhofs in Mainz-Weisenau. Der Bahnhof wurde 1995 aufgelassen, das Gebäude abgerissen.  (23.02.1974) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Main-Weisenau

 

Empfangsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Fahrenbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (1)

 

Gleisanlagen und Empfangsgebäude des Bahnhofs Lohrbach an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Lohrbach (1)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Laudenberg an der stillgelegten Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. Für den alten G 10-Bahnhofsawagen hatte man anderweitig wohl auch keine Verwendung mehr. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Laudenberg

 

Der Bahnhof Fahrenbach an der ehemaligen Schmalspurbahn Mosbach - Mudau. (08.09.1973) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Bahnhof Fahrenbach (2)

 

Im Bahnhof Troisdorf trennen sich die von Köln kommenden Eisenbahnstrecken nach Siegen und in Richtung Oberlahnstein. Heute fahren hier die ICE-Züge der Neubaustrecke Köln - Frankfurt durch. Fünf Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs waren die wenigen Reisenden froh, dass überhaupt ein Zug fuhr.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Bahnhof Troisdorf

 

Der als Kopfbahnhof angelegte alte Heidelberger Hauptbahnhof verfügte über einen Bahnhofsvorplatz, der durch einen Arkadengang mit mittigem Torbogen zur Stadt hin abgetrennt war und somit einen abgeschlossenen Innenhof bildete. (14.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (4)

 

Kostenlose Erfrischungen für Reisende auf dem Bahnsteig gabe es früher auf fast jedem Bahnhof, hier zum Vergnügen einiger Schulkinder auf dem (neuen) Heidelberger Hauptbahnhof. Eine 39er mit badischen Personenwagen der 3. Klasse rundet die Szene ab. (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (5)

 

Blick in die modernisierte Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (26)

 

Die modernisierte Empfangshalle des Kölner Hauptbahnhofs - Ausgang Domseite. (23.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Köln Hbf (27)

 

Ausfahrsignale und eine rangierende 74er im Bahnhof Fulda. Im Hintergrund das Kloster Frauenberg. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Bahnhof Fulda

 

Der neue Fährbahnhof Puttgarden im Verlauf der Vogelfluglinie auf der Insel Fehmarn. (05.06.1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Puttgarden

 

Blick auf die Anlagen des "alten" Düsseldorfer Hauptbahnhofs, der während der wilhelminischen Zeit bis 1936 existierte. In der Bahnhofsausfahrt Richtung Duisburg ist links das alte Bw Hbf zu erkennen, welches in den 1930er Jahren aufgelöst und in das neue Bw Düsseldorf-Abstellbf integriert wurde. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Düsseldorf Hbf (12)

 

Das Empfangsgebäude von Hirschsprung an der Höllentalbahn zwischen Freiburg und Titisee. Im Gegensatz zu der heute bedeutungslosen Station, rühte die damals auffällige Größe der Gleisanlagen von seiner einstigen Bedeutung als Vorspannstation des vormaligen Zahnradabschnittes in Richtung Posthalde her. (07.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Hirschsprung

 

Nächtliche Stimmungsaufnahme mit einer 93er im Stuttgarter Haupthahnhof. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Stuttgart Hbf (4)

 

Hochbetrieb in der Paketversandstelle des Anhalter Güterbahnhofs in Berlin. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Paketversand

 

Bahnsteigsperre in Hamburg-Altona. Die Bahnsteigsperre stellte sicher, dass nur Reisende im Besitz einer gültigen Fahrkarte oder Bahnsteigkarte den Bahnsteig betreten konnten. Als Bahnsteigschaffner wurden in Altona häufig Kriegsversehrte eingesetzt. Die Bahnsteigsperren wurden bei der DB bis 1974 abgeschafft. (1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (5)

 

Die Bahnsteigsperre in München Hbf wirkt schon moderner als die Altonaer Sperre von 1955 (vgl. Bild-Nr. 4230). Auch die Mode hat sich dem Zeitkolorit der frühen 1960er Jahre angepasst. (01.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnsteigsperre (6)

 

Der Bahnhof Sommerau auf der Schwarzwaldbahn im Sommer 1963: Während eine Köf im Bahnhof rangiert, durchfährt eine 50er aufgrund umfangreicher Gleisbauarbeiten den Bahnhof im Rahmen einer Falschfahrt. Das zugehörige Ausfahrsignal steht links am Bahnhofsgebäude und zeigt Hp 2 für den ausfahrenden Güterzug.  (09.1963) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Bahnhof Sommerau

 

Die neu gestaltete Fahrkartenausgabe mit Auskunft im Bahnhof Hamburg-Altona. (15.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fka Hamburg-Altona

 

Im Jahre 1894 wurde die große dreigliedrige Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs fertiggestellt. Mit einer Spannweite von 64 Metern überspannte die Haupthalle die heutigen Gleise 2 bis 7, die beiden Seitenhallen die Gleise 1 und 8. In der 255 Meter langen Halle stand ein zweistöckiges Wartesaalgebäude, von dem aus die Reisenden bequem alle Gleise der Mittelhalle erreichen konnten. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (25)

 

Nachdem am 6. Oktober 1944 der alte Dortmunder Hauptbahnhof bei einem Bombenangriff der Alliierten zerstört wurde, wurde das Empfangsgebäude im Jahre 1952 neu errichtet. Obwohl es äußerlich eher als unscheinbar galt, beherbergen die Fenster der Frontfassade (auf dem Foto leider nicht sichtbar) bedeutende Glas-Motiv-Fenster aus der Dortmunder Arbeitswelt, u.a. einen Stahlwerker, einen Hochofenarbeiter, einen Bierbrauer und einen Brückenbauer. (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (2)

 

Wie sehr vermisst man auf heutigen Bahnhöfen diese früher selbstverständlichen Buffetwagen mit Angeboten von Schokolade über Zeitungen bis zur Bockwurst mit Brot mit Service, hier am D 148 im Bahnhof Flensburg. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (2)

 

Den Betrieb im nördlichsten Bahnhof der DB bestimmte wesentlich der grenzüberschreitende Verkehr mit Dänemark. Im Sommer 1957 wartet D 148 (Nyborg - Fredericia - Hamburg) im Bahnhof Flensburg auf Weiterfahrt, während die Reisenden vom Buffetwagen der örtlichen Bahnhofsgastronomie versorgt werden. Bei dem Wagen links soll es sich um einen Prototypen eines Mitteleinstiegwagens mit eingezogenen Endeinstiegen handeln. Der bei Wegmann gebaute C4üptwe-51-Wagen war einer von drei Probewagen, welche 1951 in Dienst gestellt wurden und wich in einigen Details von den C4ymg(b)-51-Wagen ab. Äußerlich fiel er durch seine an den Wagenenden eingerückten Einstiegstüren auf. Er besaß als einziger diese eingezogenen Endeinstiege.  (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (3)

 

Rückepferd im Bahnhof Winkelsdorf (heute tschech. Kouty nad Desnou). Nach dem Münchner Abkommen 1938 wurde Winkelsdorf dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum Landkreis Mährisch Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (2)

 

Holzverladung im Bahnhof Winkelsdorf/Sudetenland. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (3)

 

Bahnsteigverkauf am D 148 (Nyborg - Fredericia - Hamburg) im Bahnhof Flensburg. Neben belegten Brötchen und den obilgatorischen "Bahlsen"-Keksen besteht fast die Häfte des Verkaufsbestands aus Spirituosen, die offenkundig beim dänischen Reisepublikum gut ankommen. (02.08.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Service am Bahnsteig (1)

 

Abschied an einem Kindersonderzug in Hamburg Hbf. (23.08.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Kindersonderzug (2)

 

Berufspendler verlassen den Eilzug aus Bremen auf Gleis 2 des Hamburger Hbf. (01.06.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Ankunft in Hamburg Hbf

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (1)

 

Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt im Bahnhof Brest-Litowsk vor. Der Bahnhof war im Zweiten Weltkrieg Grenzbahnhof zwischen "Generalgouvernement" und "Ostland", heute zwischen Polen und Weißrußland. Rechts steht ein alter bayerischer D-Zug-Wagen. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (2)

 

Und wieder Brest-Litowsk: Soldaten eines Truppentransports bereiten sich auf die Weiterfahrt zur russischen Front vor. (1942) <i>Foto: Ittenbach (RVM)</i>
Bahnhof Brest-Litowsk (3)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Holwickede. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Holzwickede (5)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (1)

 

Großer Bahnhof zum Jubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" im Bahnhof Dortmund-Aplerbeck. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (2)

 

Am 9. Juli 1855 verkehrte der erste fahrplanmäßige Zug zwischen Dortmund und Soest. 100 Jahre später wird von der Bevölkerung von Dortmund-Aplerbeck der Sonderzug der BD Essen erwartet. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (3)

 

Ein Prosit auf das Streckenjubiläum "100 Jahre Hellwegbahn" in der Bahnhofswirtschaft von Dortmund-Aplerbeck, überreicht von einer Dame im zeitgenössigen Gewand der Biedermeierzeit. (07.1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund-Aplerbeck (4)

 

Sommerurlauber am Empfangsgebäude von St. Peter-Ording. Der Ort besitzt als einziges deutsches Seebad eine eigene Schwefelquelle und trägt daher die Bezeichnung „Nordseeheil- und Schwefelbad“. (18.08.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bf Bad St.Peter-Ording

 

Blick aus der Halle auf das noch unüberdachte Vorfeld des Münchener Hauptbahnhofs. (22.08.1956) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
München Hbf (4)

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Göttingen, dass am 31. Juli 1854 eingeweiht wurde. Der Bahnhof wurde in Naturstein und im "Hannoverschen Rundbogenstil" fertiggestellt. (1913) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Göttingen

 

Die lokale Prominenz präsentierte sich dem Fotografen bei der Einweihung des Bahnhofs Dittelsheim-Hessloch (Landkreis Alzey-Worms) an der Strecke Osthofen - Gau Odernheim. (15.05.1897) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Bahnhof Dittelsheim-Hessloch

 

Das klassizistische Empfangsgebäude vom Bahnhof Neuss (b. Düsseldorf). (1904) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Neuss/Rhl.

 

Blick auf das Bedienpult der Seilablaufanlage im Stellwerk B 3 des Bahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf. 6 Einfahr- und Abdrückgleise waren mit 3 unabhängigen Seilumläufen ausgestattet, die über eine Antriebsanlage (im Stw 2) und dem Bedienpult vom Stellwerk B3 gesteuert wurde.  Die maximale Seilgeschwindigkeit betrug 1 m/s (3,6 km/h). Funktionsprinzip war das loklose Abdrücken des Zuges mittels vom Stellwerk ferngesteuerter Seilablaufwagen. Die Abdrückleistung war mit maximal 1200 Güterwagen in 8 Stunden angegeben. Die Anlage war bis Mai 1991 in Betrieb. (18.03.1930) <i>Foto: RVM (Mäde)</i>
Chemnitz-Hilbersdorf Stw B 3

 

Ein Eilzug mit einer unbekannten 03 erhält im herbstlichen Hamburg-Altona den Abfahrauftrag. (26.11.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Herbst

 

Blick vom Dom auf Hohenzollernbrücke, Deutz und den Busbahnhof. Heute sind die Brückentürme Vergangenheit, am gegenüberliegenden Deutzer Rheinufer befindet sich das Hyatt-Hotel und der Panoramaturm, auf dem Busbahnhof das Museum Ludwig. (10.1952) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (17)

 

Blick auf den Bahnhof Waldshut mit der markanten Signalbrücke aus badischen Signalen. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Waldshut

 

Ein voll beladener Elektrokarren mit Koffern wartet auf Weitertransport in Großenbrode Kai. Im Hintergrund beobachtet der Meister seine 41 063 vom Bw Lübeck. (05.08.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Feriengepäck

 

Der durch das Kriegsgeschehen stark in Mitleidenschaft gezogene Hauptbahnhof von Charkow. (04.1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Charkow 1943 (1)

 

Reisende suchen um 8.27 Uhr an der Abfahrtstafel im Passauer Hauptbahnhof nach der nächsten Zugverbindung. (04.05.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Passau Hbf

 

Blick auf den von Kriegsschäden gezeichneten Hamburger Hauptbahnhof mit einer fast glaslosen Halle. (1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (2)

 

Blick vom Stellwerk "Dhf" auf den Dortmunder Hauptbahnhof. (27.05.1962) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Dortmund Hbf (1)

 

Die "neuen" Fahrkartendrucker in der Fahrkartenausgabe von Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (9)

 

Auskunft an einem Kindersonderzug in Hamburg-Altona. (06.07.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Auskunft

 

92 514 am Stellwerk "Vmi" in Vieneburg (1929) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Stw "Vmi" Vienenburg

 

57 1865 im Bahnhof Braunau am Inn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
57 1865 in Braunau/Inn

 

Schülerausflug mit den Donnerbüchsen der Reichsbahn in Karlsruhe Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schülersonderzug (1)

 

Blick in den neuen S-Bahn-Bahnhof Berlin-Westkreuz. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Berlin-Westkreuz

 

Durch den Pressefotografen des RVM inszenierte Szene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (2)

 

Der alte Bahnhof Niederlahnstein (Strecke Wiesbaden - Neuwied). (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bahnhof Niederlahnstein (3)

 

Blick auf die längst abgerissene Güterhalle des Bahnhofs Holzwickede.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Holzwickede (4)

 

Reger Betrieb auf der Laderampe in Holzwickede. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Holzwickede (3)

 

Eine 50er befährt den Ablaufberg am markanten Rangierstellwerk "R 5" des Bahnhofs Hohenbudberg. (26.04.1956) <i>Foto: Fischer</i>
Stw "R 5" Hohenbudberg

 

Luftaufnahme auf das Gelände von Bahnhof und Betriebswerk Wuppertal-Vohwinkel. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Wuppertal-Vohwinkel

 

Mit echtem Kamel und unechtem Araber wirbt eine amerikanische Softdrink-Firma am alten Bochumer Hbf nicht für Schlegel-Bier, sondern für ihr koffeinhaltiges Getränk. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Pepsi-Reklame in Bochum

 

Blick vom Ablaufstellwerk R 5 auf die Zugbildungsanlagen des Hammer Rangierbahnhofs. (02.1958) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf (1)

 

Kontrolle der Fahrkarten an einer Bahnsteigsperre in Berlin. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnsteigsperre (2)

 

Kofferträger auf dem Bahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (2)

 

Kreuzung Schiene / Straßenbahn im Bahnhof Immigrath (Strecke Gremberg - Duisburg-Wedau). (05.1955) <i>Foto: Werner Stock (Archiv Kenning)</i>
Bahnhof Immigrath

 

Blick auf den Bahnhof Beringersmühle (Fränkische Schweiz). Links oben Burg Gößweinstein, im Hintergrund Stempfermühle. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Beringersmühle

 

Hochbetrieb an einem Zug von Innsbruck nach Rosenheim im Bahnhof Kufstein. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kufstein

 

Ein Personenzug im Bahnhof Ulbersdorf (sächs. Schweiz) an der Strecke Bad Schandau - Sebnitz. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Ulbersdorf

 

Abschiedsszene auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Abschied (1)

 

Befehlsstellwerk "Abf" am Anhalter Bahnhof in Berlin. Der Blick führt vom Gelände des Anhalter Güterbahnhof unter der prunkvoll verzierten Hochbahnbrücke hindurch zur großen Fernbahnhalle. Das Stellwerk "Abf" wurde im Jahr 1927 vom Reichsbahnarchitekten Richard Brademann entworfen, der auch für viele andere Hochbauten der Berliner S-Bahn verantwortlich war. An dieser Stelle werden die vier Bahngleise über den Landwehrkanal geführt. Seit 1939 verläuft unter dem Landwehrkanal sogar der Tunnel der Nord-Süd-S-Bahn. Heute befindet sich in der Achse der ehemaligen Fernbahnbrücke eine Fußgängerbrücke.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (1)

 

74 285 rangiert im Bahnhof Berlin Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (2)

 

Landwehrkanal mit Hochbahnbrücke und Brücke der Anhalter Bahn beim Bahnhof Berlin-Anhalter Bf. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (3)

 

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