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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Busse und Stadtverkehr - Seite 3 von 3

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2163 Bilder gefunden.

Der aus Bedburg kommende Tw 15 überquert in der tiefen Abendsonne beim Bürgermeisteramt von Hau die Gocher Landstraße. Im Hintergrund sind an der Wiesenstraße die ersten Siedlungshäuser entstanden.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (9)

 

Nach einer Fahrt entlang der Allee der Gocher Landstraße biegt der Tw 15 in die Kaiser-Wilhelm-Allee Richtung Bedburg ein. Trotz des neuen Fahrradwegs bevorzugt der junge Radfahrer weiterhin die Landstraße, damals angesichts des dünnen Verkehrs nicht allzu gefährlich.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (10)

 

Der Nachschuß zum Bild „Kleve 10“, diesmal mit Blick in die Kaiser-Wilhelm-Allee, die damals anno 1960 noch rechtwinklig in die Gocher Landstraße mündete. Nach dem Bau der neuen Einfädelung blieb ein Stück der alten Straße als Anbindung der Wohnhäuser, die sich bis heute kaum verändert haben, erhalten.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (11)

 

Entlang der Alten Landstraße verläßt der Tw 14 nun Bedburg. Hinter ihm biegt die Strecke um 90 Grad nach rechts in die Peter-Eich-Straße ein, anschließend erreicht sie nach einem weiteren 90-Grad-Knick die Endhaltestelle. Im Hintergrund der Turm der Simultankirche auf dem Gelände der damaligen Landesheilanstalt.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (12)

 

Die Endhaltestelle in Bedburg-Hau an der Peter-Eich-Straße war von vielfältigen Geschäften umgeben, die von Mitarbeitern und Besuchern der Anstalt bzw. Klinik gerne genutzt wurden. Am linken Bildrand schaut die Gaststätte „Zur Endstation“ hervor. Willy Verhoeven hatte sie von seinem Vorgänger Michels übernommen und zusätzlich zur Gaststube ein Lebensmittelgeschäft eingerichtet. Später zog hier die Sparkasse ein, heute findet man in dem restaurierten Haus eine Physiotherapiepraxis. In den Häusern weiter links befanden sich der Friseursalon Kerkmann und das Elektrogeschäft Voss, an der rechten Straßenseite das Bestattungshaus von Paul Matenaer (im Eckhaus), dann der Friseursalon Göwert, die Schneiderei Trinkies, das Malergeschäft van Meegen, ein Konsumladen und ein Schuster. Ansonsten waren an der Peter-Eich-Straße u.a. ein Zahnarzt, ein Dentist, zwei Metzger, eine Textilreinigung und ein Tabakladen ansässig. An der Westseite der Straße fiel die Gaststätte Waninger mit Hotel und Konditorei auf, später Moser, danach Klobasa, heute ein Mehrfamilienhaus. Hier hält das Personal des Tw 14 während der zehnminütigen Pause ein Schwätzchen. Hinter der Hecke verläuft die Eisenbahn, dahinter beginnt das Anstaltsgelände.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (13)

 

Die Ausweiche auf der Emmericher Straße an der Ecke Steinstraße vor der Druckerei Lenders diente zum Abstellen von Beiwagen außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Ihre Lage ist noch heute an der Ausbuchtung des Bürgersteigs vor dem Aldi-Parkplatz erkennbar. Hier fährt der Tw 22 auf dem Weg nach Materborn an zwei KSW-Beiwagen vorbei.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (14)

 

Der Tw 22 auf der Herzogbrücke unterwegs nach Kellen, rechts die Werftstraße, links die obere Herzogstraße. Hinter dem Baum ist das alte Kino „Scala“ erkennbar, auf dem Grundstück davor entstand später die Deutsche Bank. Auch das Bundesstraßenschild „57“ ist an der Herzog- und der Minoritenstraße längst verschwunden.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (15)

 

Der Tw 19 an der Ecke Große Straße / Kavarinerstraße vor dem Bauer-Haus, rechts davon die Volksbank und das Cafe Hunck, am rechten Bildrand das Stadt-Cafe, links wiederum das Bekleidungshaus Doherr.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (16)

 

Der Tw 22 auf der oberen Hagschen Straße, Ecke Kolpingstraße. Im Gebäude mit dem Türmchen sitzt heute das Klever Wochenblatt, während der Backsteinbau davor in jüngster Zeit als „Meister-Eckhart-Haus“ bekannt wurde. Schon damals befand sich darin eine Arztpraxis. Links schaut das Altenheim „Evangelische Stiftung“ hervor.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (17)

 

An der Ecke Materborner Allee / Kapellenstraße hat sich bis heute kaum etwas verändert, auch das Wegekreuz steht noch dort. Am frühen Morgen fährt der Tw 22 nach Materborn, wo er nach wenigen hundert Metern die Endstelle erreichen wird.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (18)

 

Der Tw 22 an der Endstelle Materborn. Wo heute eine Ampelanlage die Kreuzung Maternborner Allee / Dorfstraße / Querallee regelt, zweigten damals nur zwei Feldwege ab. Im Fahrplan erschien dennoch der Zusatz „Querallee“.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (19)

 

Weitgehend baugleich mit der ersten Klever Serie waren die zehn im Jahr 1912 nachgelieferten Uerdinger Triebwagen. Die Hälfte von ihnen überstand den Krieg nicht, die anderen fünf Wagen blieben bis zur Stillegung der Klever Straßenbahn im Einsatz und wurden dann verschrottet. Hier der Tw 14 in seinem letzten Bauzustand am Rheinufer, nun mit gummieingefaßten Fenstern, zwei Oberlichtern je Seite, neuen Schiebetüren, aufgesetzten Liniennummernkästen und niedrigeren Dachaufsätzen, jedoch sind keine Fahrtrichtungsleuchten erkennbar. Am Rahmen ist das Leergewicht von 13,35 t angeschrieben.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (20)

 

Für die neue Kreis Mettmanner Straßenbahn bestellte das RWE bei der Firma Düsseldorfer Eisenbahnbedarf vorm. Carl Weyer insgesamt 13 Triebwagen mit 8,00 m Länge, 12,5 t Gewicht, 20 Sitz- und 37 Stehplätzen. Nach einem Werksbrand in Düsseldorf übernahm die Waggonfabrik Uerdingen den Bau von fünf Wagen. Typisch für zahlreiche RWE-Wagen waren das genietete Fahrgestell mit 2,50 m Achsstand, die unterschiedlich großen Seitenfenster in der Anordnung klein/groß/klein/groß/klein sowie die halboffene Plattform mit korbartig verglaster Front und einseitig halbhohen Klapptüren. Ein Einstieg befand sich jeweils nur in Fahrtrichtung vorne links, die Gegenseite war verschlossen war. Nach der Beschaffung größerer Schöndorff-Wagen war der Tw 12 entbehrlich und wurde nach Kleve umgesetzt und zum Arbeitswagen Nr. 112 umgebaut. Nach dem Krieg wurde er erst 1947 repariert und als Tw 51 bezeichnet. Erst mit der Stillegung der Klever Straßenbahn schied er aus. Hier steht er auf der Emmericher Straße in der Ausweiche beim Bahnübergang im Einsatz.  (04.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (21)

 

Die in den Jahren 1944-49 gebauten „Kriegsstraßenbahnwagen” (KSW) waren als Trieb- wie als Beiwagen weit verbreitet, aufgrund des Materialmangels sehr einfach konstruiert und boten relativ viel Platz. Auffallend waren die großen Plattformen von fast 3 m Länge und die 1,50 m breiten Schiebetüren. In Kleve liefen ab 1950 drei solcher KSW-Beiwagen mit 12 Sitz- und 63 Stehplätzen. Nach der Stillegung wechselten die Bw 34 und 36 zur Kleinbahn Wesel – Rees – Emmerich, wo sie im Berufsverkehr bis zur Stillegung 1966 liefen. Auf der Emmericher Straße warten hier die Bw 34 und 36 auf die Rückkehr ihres Triebwagens vom Rheinufer.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (22)

 

Von den ersten zehn Triebwagen war der Tw 7 (um 1949 umbenannt in Nr. 19) der letzte Überlebende. Hier steht er mit einigen nachträglichen Zutaten an der Zentralhaltestelle am Bahnhof. Neben Rückspiegeln besitzt er nun Fahrtrichtungsleuchten, die jedoch nicht blinkten (es gab ja keine Niederspannung für die Schaltung), sondern dauerhaft leuchteten. Später kamen aufgesetzte Liniennummernkästen hinzu.  (04.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (23)

 

Auf Hochglanz gebracht, noch immer mit alten Fenstern und Türen sowie ursprünglichem Dachaufsatz, aber bereits mit (nie benötigtem) Liniennummernkasten, wartet der Tw 15 am Rheinufer auf die Rückfahrt. (04.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (24)

 

Der Verbands-Tw 23 rollt auf der Hagschen Straße zum Bahnhof hinunter. Im Hintergrund entsteht gerade das Bürohaus, in dem die Druckerei Boss, später die Rheinische Post untergebracht wurde, deren Redaktion dort noch heute ihren Sitz hat.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (25)

 

Tw 44 der Heidelberger Straßen- und Bergbahn (HSB) an der Endhaltestelle Karlstor-Bahnhof vor dem namensgebenden Tor.  (25.05.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Tw 44 in Heidelberg

 

Eine reizvolle Szene in der Hauptstraße der Heidelberger Altstadt, wo der bahnamtliche Rollfuhrunternehmer noch mit Pferd und Wagen seine Pakete an die dortigen Geschäfte ausliefert. Ein Wagen der Linie 5 wartet bereits im Hintergrund. (25.05.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Heidelberg Hauptstraße

 

Nachdem der Personenverkehr auf der Rhein-Sieg-Eisenbahn bereits Mitte der 1950er Jahre auf die Straße verlegt worden war, präsentiert sich zehn Jahre später die RSE als großer Omnibusunternehmer. Auf dem Gelände des Betriebshofs in Honnef zeigen sich von links nach rechts: Bus Nr 63 (Büssing/Emmelmann 6500 T), Nr. 69 (Büssing TU 11) und Nr. 131 (Büssing/Senator 13). (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Rhein-Sieg-Eisenbahn (2)

 

Am 19. Oktober 1974 fuhren zum letzten Mal Straßenbahnen durch die Stadt Reutlingen. Nach einem Platzregen gelang dieses Bild eines Dreiwagenzuges auf der Linie 2 in der Pfullinger Marktstrasse Richtung Reutlingen. Bereits ab 1964 hatte ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten die Umstellung auf Busverkehr empfohlen, erhebliche Widerstände der Bevölkerung verzögerten diese jedoch. Heute ist es schwer vorstellbar, wie durch die engen Straßen der Innenstadt einst die Straßenbahn fuhr. (15.05.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Reutlingen (1)

 

Der Oberleitungsbus Mettmann–Gruiten war der erste moderne Oberleitungsbus-Betrieb in Deutschland. Die 5,770 Kilometer lange Überlandstrecke von Mettmann zum Bahnhof in Gruiten wurde vom 26.08.1930 bis zum 17.05.1952 betrieben, zunächst von der Kreis Mettmanner Straßenbahnen G.m.b.H. als Linie 5, ab 1937 als Linie 59 von der Rheinischen Bahngesellschaft AG. Das Bild wurde von Carl Bellingrodt übrigens für eine Collage benutzt (vgl. Bild-Nr. 14642), der kurzerhand den fehlenden Zug oberhalb des Bahndamms hineinkopierte.  (09.1932) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Der 1. O-Bus Deutschlands

 

Blick von der Autobahnbrücke der A 46 auf WSW Lok 609 (Krauss-Maffei, Baujahr 1912), die mit einem Güterzug an der Winchenbachstraße auf der Kleinbahnstrecke Loh - Hatzfeld unterwegs ist. (10.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Klb Loh - Hatzfeld (4)

 

Im Zentrum von Dresden auf der Könneritzstraße herrscht in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Dresden Wettinerstraße (heute Dresden Mitte) zwischen aufgereihten Koffern Gedränge an der Haltestelle. Ein überfüllter Bus mit Tarnanstrich und Holzvergaser hat angehalten. Neben Zivilisten warten zwei Soldaten und ein Eisenbahner. Im Hintergrund ist das ehemalige Westkraftwerk (heute Kraftwerk Mitte) mit dem Elektrizitätswerk der Straßenbahn an der Ecke Könneritzstraße/Wettinerstraße (heute Schweriner Straße) zu erkennen - die Bauten sind noch heute vorhanden.  (1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Dresden im Krieg (21)

 

Tw 333 unterwegs in Ludwigshafen im Brückengewirr zwischen Gartenstraße und Hauptpost. (03.11.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 333 in Ludwigshafen

 

Tw 353 (DÜWAG, Baujahr 1962) auf dem Weg nach Mannheim-Vogelstang. Der Triebwagen wurde später noch mit einem zusätzlichen Mittelteil ausgestattet, einer Besonderheit, die Mannheim als einziger deutscher Verkehrsbetrieb durchführte. (08.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 353 bei Mannheim

 

Im April 1894 wurde der Barmer Schlachthof an der Carnaper-/Schützenstraße durch einen Gleisanschluss in Normalspur mit dem Staatsbahnhof Loh an der Rheinischen Strecke verbunden. Die Strecke wurde unter Regie der Stadt Barmen als “Kleinbahnanschluss” gebaut. Die Bedienung erfolgte zunächst mit Dampflokomotiven der preußischen Staatsbahn. Vom Schlachthof Barmen wurde die Strecke dann einige Jahre später durch die Winchenbachstraße nach Hatzfeld verlängert, primär zur Anbindung von Werksgleisen verschiedener Firmen (1911). Infolge der Besonderheiten der Strecke hatte sie den Status der “Kleinbahn Loh - Hatzfeld”. Bis kurz vor dem Viadukt zum Übergabebahnhof Loh war die Strecke seit der Einbindung der Straßenbahnlinie vom Alten Markt nach Hatzfeld elektrifiziert. Mit dieser Elektrifizierung beschaffte die Bahn in den Jahren 1910 und 1912 zwei Elloks (I und II), die dann die Nummern 608 und 609, zum Schluss ab dem 1.12. 1978 bis zur Stilllegung die Bezeichnungen 3608 und 3609 erhielten. Diese beiden Maschinen genügten in den Anfangsjahren dem Güterverkehr (Quelle: Bahnen-Wuppertal.de).  (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Klb Loh - Hatzfeld (1)

 

WSW Lok 609 (Krauss-Maffei, Baujahr 1912) rangiert auf der Kleinbahnstrecke Loh - Hatzfeld am Alten Zollhaus in Wuppertal-Hatzfeld. Nach der Stilllegung der Strecke wurde sie mit ihrer Schwesterlok im Sommer des Jahres 1980 zur Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft Richtung Österreich verschickt, wo sie 2006 verschrottet wurde. (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Klb Loh - Hatzfeld (2)

 

WSW 609 mit einem Güterzug auf dem Rückweg von Wuppertal-Hatzfeld nach -Loh an der Winchenbachstraße. (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Klb Loh - Hatzfeld (3)

 

Der historische Straßenbahnwagen Tw 349 der Arbeitsgemeinschaft "Historische Nahverkehrsmittel Leipzig" im Straßenbahnhof Möckern. Der sog. "Vierfenstrige Breslauer/Hamburger Motorwagen" war einer von 80 Wagen, der zwischen 1897/99 in einer Gesamtstückzahl von 80 Stück  von den Herstellern Breslauer AG für Eisenbahn-Wagenbau und Hamburger Waggonfabrik Falkenried für die GLST (Große Leipziger Straßenbahn) geliefert wurden. (15.07.2012) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Tw 349 in Leipzig-Möckern

 

Triebwagen 5 (MAN, Baujahr 1928) der meterspurigen Kirnitzschtalbahn in der sächsischen Schweiz, die als Überlandstraßenbahn von Bad Schandau durch das Kirnitzschtal bis zum Lichtenhainer Wasserfall (Foto) fährt. (04.05.2008) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Kirnitzschtalbahn

 

Der Restbetrieb der meterspurigen Flensburger Straßenbahn war zuletzt auf die nur vier Kilometer kurze Linie vom Bahnhof zum Ostseebadweg beschränkt. Wagen 40 ist hier am Nordertor unterwegs. Insgesamt beschaffte die Straßenbahn Flensburg in 1950er Jahren zur Modernisierung ihres Fahrzeugparks sieben Trieb- und acht Beiwagen dieser Verbandstyp-Bauart. (09.08.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Flensburg (1)

 

Die Hamburger Straßenbahn war einer der größten und ältesten Betriebe in Deutschland und wurde bereits ab 1866 - zunächst als Pferdebahn - eröffnet. Die schrittweise Stilllegung wurde dann ab 1958 betrieben. Wagen 3661 wartet in der nächtlichen Innenstadt auf letzte Fahrgäste. (11.03.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Hamburg (37)

 

Am Gericht in Darmstadt ist Wagen 74 im "Einmannbetrieb" nach Eberstadt unterwegs. (10.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Darmstadt (1)

 

Seit 1877 fährt in Kassel eine Straßenbahn, zunächst als Dampfstraßenbahn von Wilhelmshöhe zum Königsplatz, später folgten Pferdebahnen, um die Jahrhundertwende die elektrische Straßenbahn. Die Spurweite beträgt 1435 mm (Normalspur). Der Zweirichtungs-Triebwagen 228 der Waggonfabrik Gebr. Credé & Co., Kassel-Niederzwehren (Baujahr 1940) ist hier auf der Linie 5 nach Weserspitze unterwegs. (04.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Kassel (1)

 

Am Endpunkt der Nebenbahn aus Deggendorf in Metten macht sich ein Omnibus des Typs Magirus Saturn II LS bereit, um den geringen Zugverkehr auf der parallel führenden Straße zu ergänzen.  (22.04.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Regentalbahn (6)

 

Wie der Pressetext zu dem Bild erklärt, legten die seit Jahren heftigsten Schneefälle im Winter 1940 den Verkehr in Amerikas Hauptstadt lahm.  (24.01.1940) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Winter in Washington

 

Schwebebahnzug der Wuppertaler Stadtwerke an der Haltestelle Zoo/Stadion. Im Hintergrund verläuft die viergleisige Bahnstrecke von Wuppertal-Vohwinkel nach -Oberbarmen. (1958) <i>Foto: R. Jäger</i>
Schwebebahn Wuppertal (12)

 

Straßenbahn-/Schienenkreuzung mit der Linie 17 der Vestischen Straßenbahn nach Gelsenkirchen-Horst. Vermutlich entstand das Bild an der Horster Straße in Bottrop, wo die Linie 17 die westfälische Emschertalbahn (Dortmund-Mengede - Bottrop) kreuzte. (08.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straba 372 in Bottrop

 

Fähre über den Stausee der Bleilochtalsperre bei Saalburg in Thüringen, der als größter Stausee Deutschlands gilt. Zum Bau der Staumauer wurde eigens eine Eisenbahnstrecke errichtet, die von der Bahnstrecke Schleiz – Saalburg im Bahnhof Gräfenwarth abzweigte und bis Gräfenwarth Sperrmauer führte. (1953) <i>Foto: Privatfoto</i>
Fähre Saalburg

 

Tw 53 der Straßenbahn Ostrava (Ostrau) in Ostrau-Poruba. (21.07.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Straßenbahn Ostrava

 

Ein legaler Trick der Staatsbahn, sich von unrentablen Strecken zu entledigen, war der Parallelverkehr mit eigenen Bussen zu den Zügen. Da die Busse flexibler in der Haltestellenwahl im ländlichen Bereich agieren konnten, zog der Zugverkehr dort grundsätzlich den Kürzeren. (05.10.1980) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bahnbusse in Koblenz

 

Eine Straßenbahn der Linie 4 vor dem Rohbau des  "Atrium Hotel" von den Architekten KPS - Prof. Kraemer-Pfennig-Sievers nahe des Hauptbahnhofs. Neben Kiel und Lübeck besaß nur Braunschweig die ungewöhnliche Straßenbahn-Spurweite von 1100 mm. (1960) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (8)

 

Siemens-Magnetschwebebahn-Versuchsstrecke in Braunschweig-Gliesmarode. (1982) <i>Foto: Wächter</i>
M-Bahn Bwg-Gliesmarode (1)

 

Magnetschwebebahn-Versuchsstrecke an der Abtstraße in Braunschweig-Gliesmarode. Rechts verläuft die Bahnstrecke von Gifhorn/Fallersleben zum Hauptbahnhof. (1984) <i>Foto: Wächter</i>
M-Bahn Bwg-Gliesmarode (2)

 

Triebwagen 1140 der Köln Verkehrsbetriebe (KVB) auf der Linie "P" aus Zündorf am "Angora- und Kamelhaarhaus Oswald Salzmann", einbiegend von der Pipinstr. zur Endhaltestelle Neumarkt (Nordseite/Vorortbahnen) in Köln. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
KVB (10)

 

Die Anwesenheit des Fotografen sorgte für eine regelrechten Menschenauflauf in Remscheid. Straßenbahntreffen mit Wagen 7 von Herbrand, BSI (links) aus dem Jahre 1893. (1899) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Straßenbahn Remscheid (12)

 

Ein Schwebebahnzug verlässt die 1967 neu entstandene Station "Alter Markt" in Wuppertal-Barmen. (1968) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Schwebebahn Wuppertal (10)

 

Schwebebahn nahe der Schwebestation Kluse (Schauspielhaus) in Wuppertal-Elberfeld. Im Hintergrund verläuft die Bergisch-Märkische Eisenbahnstrecke.  (1968) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Schwebebahn Wuppertal (11)

 

Ein Straßenbahnzug der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) in der Morianstraße in Elberfeld. (01.07.1960) <i>Foto: John Whitmeyer</i>
Straba Linie 3 in Wuppertal

 

Am Essener Hauptbahnhof begegnen sich zwei Straßenbahnzüge, die heute längst durch die Busfraktion ersetzt wurden. (06.1977) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straba in Essen

 

Der Museumszug "Finchen" der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) bestehend aus den Wagen 1285, 1257 und 1286 (Baujahr 1914) beim Rudolfplatz/Hahnentor anlässlich der Feierlichkeiten zu 100 Jahre KVB. (30.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB (9)

 

Die Kölner nehmen das jährlich wiederkehrende Rheinhochwasser mit der ihr eigenen rheinischen Gelassenheit hin. Böse Zungen behaupten allerdings, dass einige Verwaltungen dies auch zum willkommenen Anlass nehmen, unliebsame Aktenvorgänge zu versenken... (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Hochwasser in Köln (2)

 

Freier Blick von der Hohenzollernbrücke auf den Kölner Dom und den davor im Bau befindlichen Busbahnhof. Heute befindet sich an dieser Stelle das Museum Ludwig. Der kleine Turm rechts neben dem Dom gehört im übrigen zum alten Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln (3)

 

VAG Tw 102 (Rastatt, Baujahr 1959) auf der Linie 4 nach Littenweiler in der Friedhofstraße in Freiburg. (17.01.1975) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (3)

 

Blick vom Wasserturm am Friedrichsplatz in Richtung "Planken" mit den im Vordergrund tobenden "Wasserspielen" und den Triebwagen 468 und 439 der Verkehrsbetriebe Mannheim. (05.04.1975) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Mannheim (3)

 

Tw 12 der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) in der Bruderholzallee in Basel. (30.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
BVB Tw 12 in Basel

 

BVB Tw 12 und Tw 466 an der Endhaltestelle Bruderholz in Basel. (30.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahnen in Basel

 

Steuerwagen 27 mit Triebwagen 14 der Birsigthalbahn AG (BTB) in der Binninger Straße in Basel. (30.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
BTB Tw 14 in Basel

 

Tw 121 (Baujahr 1968) der Freiburger Verkehrs AG (VAG) in der Günterstalstraße in Freiburg. (26.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (4)

 

VAG Tw 117 (Esslingen, Baujahr 1962) in der Salzstraße am Schwabentor vor dem Münster in Freiburg.  (26.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (5)

 

VAG Tw 202 (Düwag, Baujahr 1971) auf der Linie 4 nach Littenweiler in der Freiburger Salzstraße/Oberlinden. (29.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (6)

 

VAG Tw 118 (Esslingen, Baujahr 1962) am Schwabentor in Freiburg. (29.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (7)

 

An der Einfahrt ins Güntersthal befindet sich VAG Tw 122 der Freiburger Verkehrs AG und ein Benzinpreis von 80 Pfennig (41 Cent) an der Tankstelle! (29.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (8)

 

VAG Tw 102 (Rastatt, Baujahr 1959) am Schwabentor in Freiburg. (29.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (9)

 

Am Straßenbahn-Depot an der Düsseldorfer Straße in Duisburg Hochfeld treffen sich ein Straßenbahnzug der BVG und 225 023 mit 225 010. (09.06.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Straba und Schiene in DU

 

Ein Straßenbahnzug in der Kaiserstraße in Bonn. Der Bahnübergang "Weberstraße" gehört zur linken Rheinstrecke und liegt in der südlichen Ausfahrt des Bonner Hauptbahnhofs. Zu sehen ist ein Zug der Linie BGM Bonn-Bad Godesberg-Mehlem. (04.1953) <i>Foto: Fischer</i>
BÜ "Weberstraße" in Bonn (1)

 

Die Bahnübergänge in Bonn an der linken Rheinstrecke sind seit jeher ein ständiges Ärgernis der Bürger, da sie je nach Zuglage mehr geschlossen als offen sind. Behindert mal kein Zug den Straßenverkehr, wie hier am Bahnübergang an der Weberstraße in der südlichen Ausfahrt des Bonner Hauptbahnhofs, dann ist es eine Straßenbahn in der Kaiserstraße, die dem querenden Verkehr die Vorfahrt nimmt. Zu sehen ist ein Zug der Linie BGM (Bonn - Bad Godesberg - Mehlem), am Schluss läuft ein Niederflurwagen der Linke-Hofmann-Serie aus dem Jahr 1924, die sogenannte "Badewanne". (04.1953) <i>Foto: Fischer</i>
BÜ "Weberstraße" in Bonn (2)

 

Tw 1100 der Essener Verkehrs AG auf der Linie 36 Dellwig - Borbeck. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 1100 in Essen

 

Der 1959 von DüWag/Kiepe gebaute Tw 629 auf der Linie 7 (Gelsenkirchen Hbf - Essen Margarethenhöhe) am Essener Hauptbahnhof. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 629 in Essen

 

Tw 764 und Bw 125 auf der Linie 33 (Borbeck - Frillendorfer Platz) am Essener Hauptbahnhof. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 764 in Essen

 

Tw 802 - die Viertbesetzung des 1950 von Westwaggon/Maffei-Schwartzkopf-Werke gebauten Triebwagens - mit Beiwagen 203 (Gastell, Baujahr 1919) auf der Linie 20 (Rellinghausen - Horst) in Essen. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 802 in Essen

 

Tw 912 (Gastell/SSW, AEG, Baujahr 1927) auf der Linie 11 am Essener Hauptbahnhof. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 912 in Essen

 

Ein Büssing-Schienen-Lkw der Feldeisenbahndirektion (FBD) 4 in Pleskau durchfährt einen unbekannten Bahnhof bei Taps (Tapa) in Estland. (1941) <i>Foto: Privatfoto</i>
Schienen-Lkw (4)

 

Ein Bild abseits der Eisenbahn sei auch gestattet: Stammgast beim Oldtimertreffen in Ernstbrunn ist dieser historische Müllpresswagen der Fa. MUT in Stockerau, auf Basis eines Steyr 380. (04.05.2014) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Oldtimertreffen Ernstbrunn

 

Triebwagen 3 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) auf der Pliensaubrücke in Esslingen. (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (7)

 

Tw 13 an der Pliensaubrücke in Esslingen. (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (8)

 

Tw 6 aus der von 1926 bis 1929 von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Serie in Nellingen.  (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (9)

 

Tw 12 (Baujahr 1958) der Überlandstraßenbahn Esslingen-Nellingen-Denkendorf (END) in Denkendorf. (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (10)

 

Triebwagen 3 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) auf der Pliensaubrücke in Esslingen. (05.10.1972) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (4)

 

Triebwagen 6 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) in der zweiten Kehre an der Zollbergstraße in Esslingen. (05.10.1972) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (5)

 

Tw 3 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) an der Endstation in Neuhausen. (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (6)

 

Tw 1022 der Rhein-Haard-Bahn (RHB) zwischen Oggersheim und Ruchheim. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Rhein-Haardtbahn (13)

 

Der neue Tw 102 (Westwaggon, Baujahr 1960) der Remscheider Stadtwerke auf Probefahrt in Solingen-Burg. (11.06.1960) <i>Foto: J. Woods</i>
Tw 102 in Solingen-Burg

 

Doppeldeckerbus in Dessau. (1963) <i>Foto: unbekannt</i>
Bus in Dessau

 

Triebwagen 68 vom Typ "Buitenlijner" - speziell für die Überlandstrecken nach Delft und Leiden beschafft - an der damaligen Endhaltestelle "Turfmarkt" der Überlandlinien in Den Haag. (07.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
Straßenbahn in Den Haag

 

Tw 280 und 297 der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (Bogestra) in Hattingen. Im Sommer 1969 wurde die Straßenbahnstrecke der Linie 8 zwischen Hattingen-Reschop und Hattingen-Blankenstein eingestellt. (08.06.1960) <i>Foto: G.B. Claydon</i>
Bogestra (1)

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) war der vorbildlich wiederaufgearbeitete "Finchenzug" aus dem Jahre 1911 am Aachener Weiher, Rudolfplatz/Hahnertor unterwegs. (30.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB (8)

 

Straßenbahnwagen 74 in Heidelberg-Wieblingen. (02.1965) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 74 in Heidelberg

 

Tw 43 in der Vangerowstraße am Neckarufer in Heidelberg. Die Linie wurde Anfang 1966 stillgelegt. (06.1965) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 43 in Heidelberg

 

Tw 183 am Depot Augartenstraße in Mannheim. (13.05.1968) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 183 in Mannheim

 

Tw 5 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) am Hauptbahnhof in Esslingen. (15.10.1970) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (2)

 

Ein Triebwagen der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) unterwegs zwischen Nellingen und Scharnhausen. (13.08.1970) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (3)

 

Tw 201 in der Salzstraße in Freiburg. (04.04.1972) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 201 in Freiburg

 

Tw 124 am Ebertpark in Ludwigshafen. (13.05.1972) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 124 in Ludwigshafen

 

Büssing Busverladung im Hamburger Hafen. (1965) <i>Foto: Hans Böhlke</i>
Hamburger Hafen (32)

 

Blick auf den alten Kölner Busbahnhof am Hauptbahnhof, dessen Halle und Türme des Vorkriegs-Empfangsgebäudes im Hintergrund erkennbar sind. Heute befindet sich hier das Museum Ludwig. Im Hauptbahnhof steht eine entstromte 03.10 mit altem Kessel. (04.1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln (1)

 

Triebwagen 12 der Dürener Eisenbahn AG (DEAG) in der Dürener Innenstadt. Die Gleise auf der Brücke gehören zur Dürener Kreisbahn. (08.10.1953) <i>Foto: H.D. Menges</i>
Straßenbahn in Düren

 

Lok L 15 (AEG, Fabrik-Nr. 131, Baujahr 1901), zuvor Nr. 202 der Gesellschaft für Untergrundbahnen (Rummelsburg), mit einem Güterzug auf der ehemaligen Industriebahn Oberschöneweide (auch unter dem Namen "Bullenbahn" bekannt) in der menschenleeren Edisonstraße in Berlin-Oberschöneweide. Dieser Abschnitt wurde 1979 nach einer Streckenverlegung stillgelegt. (31.07.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Güterbahn in Berlin

 

Der PT 10.941 "Gräf & Stift FON" Postbus vor dem Bahnhof in Gmünd/Niederösterreich. (07.02.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Postbus in Gmünd/NÖ

 

Eigentlich sollte die neu über die Wiedener Hauptstraße zum Matzleinsdorferplatz gelangende Linie 62 und die Badener Elektrische Bahn über die Kliebergasse und dem Margaretener Gürtel dokumentiert werden. Die Gruppe mit den kriegsgefangenen Soldaten geriet wohl eher zufällig aufs Bild und führte prompt zu einem Veröffentlichungsverbot der Aufnahme. (1943) <i>Foto: Sturm</i>
Kriegsgefangene in Wien (1)

 

Die neu über die Wiedener Hauptstraße zum Matzleinsdorferplatz trassierte Linie 62 biegt aus der Kliebergasse in den Margaretengürtel ein. Durch diese Linienverlegung sollte der Verkehrsknoten Matzleinsdorferplatz entlastet werden. Dabei gelang dem Fotografen dieses Zeitdokument mit einem Trupp Kriegsgefangener, die durch die Stadt geführt wurden. (1943) <i>Foto: Sturm</i>
Kriegsgefangene in Wien (2)

 

In den Wiener Stadtbezirken 5, 6, 12 und 14 wurde eine konzertierte Luftschutzübung abgehalten, bei der diese präparierten "Verletzten" geborgen wurden. Da Wien lange Zeit (bis 1944) außerhalb der Reichweite alliierter Bomber lag, nahm man diese Übungen wahrscheinlich nicht so ernst wie im Deutschen Reich. Der schwerste Angriff auf Wien erfolgte erst am 12. März 1945. Insgesamt hatte Wien bei 53 Angriffe rund 9000 Tote durch Luftangriffe zu verzeichnen, ca. 28 % des Gebäudebestandes wurde zerstört. (1941) <i>Foto: Sturm</i>
Luftschutzübung in Wien

 

Die Barmer Bergbahn überwand auf ihrer rund 1,6 Kilometer langen Strecke vom Talbahnhof "Am Clef" zum Toelleturm einen Höhenunterschied von 169,5 Meter und hatte an ihrer steilsten Stelle eine Steigung von 18,5 Prozent. Die am 16. April 1894 eröffnete Zahnradbahn wurde unter Protesten der Wuppertaler Bevölkerung am 4. Juli 1959 stillgelegt. Hier kommt der Tw 1 die Strecke herunter und wird bald in den Bahnhof "Am Clef" einfahren. Die Gegend zwischen Gewerbeschulstraße (Querung oben) und der vor der Brücke über die Eisenbahn liegenden Saarbrücker Straße ist vom Krieg her noch reichlich lädiert. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Wuppertaler Bergbahn (1)

 

Die letzten Dienste in NRW verbrachten die Oberhausener 225 023 und 225 024 im Einsatz vor dem Spritzzug, der hier die Steeler Straße nahe des Essener Hauptbahnhofs passiert und dort auf den Straßenbahnwagen 1505 (Bombardier, Baujahr 1999) der EVAG trifft. (25.07.2013) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied von der BR 225 (3)

 

Schwebebahn-Triebwagen Nr. 11 aus der Bauserie B00 (van der Zypen, Baujahr 1900) verlässt die Haltestelle Döppersberg in Wuppertal-Elberfeld. (07.10.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Schwebebahn Wuppertal (2)

 

Der Triebwagen 1286 (Herbrand, Baujahr 1911) im alten Frechener KFBE Depot, ist heute ein Museumsfahrzeug der KVB Köln AG und befindet sich im Straßenbahnmuseum der KVB in Köln-Thielenbruch.  (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
KFBE Tw 1286 in Frechen (2)

 

Die Originalbeschreibung lautet: "Berlin - Vor den Ruinen einer Häuserzeile wartet eine große Menge Berliner auf einen der wenigen Busse, die durch die zerstörte Stadt fahren. Anderer Verkehr wurde während der alliierten Bombardierung und den Zerstörungen durch die Kämpfe um die ehemalige Nazi-Hauptstadt, komplett ausgeschaltet. Beachten Sie das Wrack des deutschen Armeewagens (rechts). Dieses exklusive Foto machte ACME Fotograf Charles Haacker kurz bevor U.S.- und Britische Truppen ihre Besatzungszonen übernahmen." Das Bild entstand am Konfitürenladen von Walter Lange in der Potsdamer Straße 10 mit der Ruine des ehemaligen Palast-Hotels am Potsdamer Platz im Hintergrund, das ab 1933 als MER-Gebäude (Mitteleuropäisches Reisebüro) genutzt wurde. Vermutlich wurde gerade im Laden von Walter Lange etwas sehr wertvolles angeboten: Brot oder andere Lebensmittel auf Lebensmittelkarte. Die zerstörten Schaufenster des Ladens wurden hochgemauert und mit kleinen Ausgabefenstern versehen, um dem Ansturm widerstehen zu können. Eher unwahrscheinlich ist es, dass, wie der amerikanische Fotograf vermutete, die vielen Leute auf den Busersatzverkehr der Straßenbahnlinie 74 warten. Die schmale Mittelinsel im Vordergrund gehört übrigens zur Straßenbahnhaltestelle in Fahrtrichtung Innenstadt. Das Haus Potsdamer Straße 10 (bis 1937 Potsdamer Straße 4) war übrigens das sogenannte "VOX-Haus", der Geburtsort des deutschen Rundfunks. Im Jahr 1931 wurden die Rundfunkübertragungen dann in einen Neubau, das "Haus des Rundfunks" verlagert. (10.07.1945) <i>Foto: Charles Haaker (ACME)</i>
Berlin 1945: Warteschlange

 

Triebwagen 9 und 10 (beide Zweitbesetzungen von Bautzen/Sachsenwerk/Bergmann, Baujahr 1929) der Strausberger Eisenbahn, eines östlich von Berlin gelegenen Straßenbahn-Betriebs im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland, in Strausberg. (17.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Straßenbahn Strausberg (1)

 

Mal ein Motiv abseits der Eisenbahn: Schnappschuss von dem bekannten Hamburger Fotografen Walter Hollnagel am Brandenburger Tor in Berlin mit einem "DKW Sonderklasse Cabrio". (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Verkehrskontrolle !

 

Die Linie 2 überquert die Geestebrücke von 1904 in Bremerhaven. (29.07.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Straßenbahn Bremerhaven (1)

 

Durch die sehr beengte Durchfahrt der Augustinerstraße zwängt sich die Linie 1 in Richtung Weisenau und hat ihr Schild nicht umgestellt. Die Aufnahme entstand aus dem jetzigen Parkplatz "Hopfengarten" in die Augustinerstraße in Richtung Innenstadt. (04.1962) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Straßenbahn in Mainz

 

Blick vom Potsdamer Bahnhof in Richtung Potsdamer Platz während des Baus der Nordsüd-S-Bahn. Von links: Pschorr-Haus, Columbushaus, MER-Gebäude, Hotel Fürstenhof. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Nord/Süd S-Bahn Berlin (1)

 

Bau der Nordsüd-S-Bahn in Berlin. Das Foto entstand unmittelbar auf dem Potsdamer Platz. Der Potsdamer Bahnhof befand sich rund 100 Meter im Hintergrund rechts neben Haus Vaterland.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Nord/Süd S-Bahn Berlin (2)

 

Bau der Nord/Süd-S-Bahn in Berlin. Das Foto entstand unmittelbar auf dem Potsdamer Platz, im Hintergrund das Hotel Fürstenhof. Der Potsdamer Bahnhof befand sich rund 100 Meter im Hintergrund rechts neben dem gerade noch sichtbaren Haus Vaterland.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Nord/Süd S-Bahn Berlin (3)

 

Triebwagen 118 der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) unterwegs auf der Linie 23 nach Uellendahl in Wuppertal-Ronsdorf. (04.03.1953) <i>Foto: A. E. Durrant</i>
Straßenbahn Wuppertal (9)

 

SWB Arbeitstriebwagen Nr. 42, der aus einem Triebwagen der BGM (Straßenbahn Bonn–Godesberg–Mehlem) von 1911 entstand, in der Nähe des Bonner Hauptbahnhofs. (1959) <i>Foto: A.E.Durrant</i>
Straßenbahn Bonn (4)

 

Triebwagen 169 der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) als Linie S nach (Leverkusen-)Schlebusch in Köln. (04.03.1953) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
KVB (6)

 

Triebwagen Nr. 64 der Stadtwerke Remscheid (SR) fährt auf der Linie 4 in Richtung Stadtpark. Die Aufnahme ist vermutlich auf der Grenze zwischen Lennep und Lüttringhausen an der Haltestelle "Wirtschaft Blume" entstanden. Im Hintergrund ist die Brücke über die Autobahn zu erkennen, das Gebäude neben der Straßenbahn steht heute nicht mehr. In Fahrtrichtung des Triebwagen kommt gleich die Überführung über die DB-Strecke Wuppertal-Oberbarmen - Remscheid-Lennep. Der Abschnitt Neuenhaus - Tannenhof wurde 4 Monate nach dieser Aufnahme am 31. Juli 1953 stillgelegt. (04.03.1953) <i>Foto: A. E. Durrant</i>
SR Tw 64 in Remscheid

 

Ein Triebzug der Siegburger und Siebengebirgsbahn (SSB) nach Bonn in Siegburg. Mit dem Bau des ICE-Bahnhofs Siegburg/Bonn wurde die Stadtbahn ins Untergeschoss des Bahnhofs verlegt, seitdem fahren auf der Straße nur noch Busse ab. (Anm.: Das Vorschaubild ist noch seitenverkehrt dargestellt. Aus technischen Gründen ließ es sich nicht drehen). (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
SSB (1)

 

Abschied von der Straßenbahnlinie 8 in München, hier aufgenommen an der Endhaltestelle Fürstenried-West. (22.11.1975) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Abschied von der Linie 8

 

Die Initiatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Blick über die Mauer mit den an der Endschleife in der Eberswalder Straße endenden (Ost-)berliner Straßenbahnlinien 4 und 13 sowie einem Arbeitswagen. (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Berlin Eberswalder Straße

 

U-Bahnzüge am Bahnhof Krumme Lanke,  einem der beiden Endbahnhöfe der Linie U3 der Berliner U-Bahn. Er liegt parallel zwischen der Argentinischen Allee und dem Rauweilersteig im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. (03.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
U-Bahn Berlin (1)

 

Der Bahnhof Krumme Lanke, einer der beiden Endbahnhöfe der Linie U3 der Berliner U-Bahn.  (03.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
U-Bahn Berlin (2)

 

Straßenbahnen vor dem zwischen 1574 und 1577 im Renaissance-Baustil errichteten Steintor im Süden der historischen Rostocker Stadtbefestigung.  (08.04.1962) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Rostock Steintor

 

Ein Schwebebahnzug in der Kaiserstraße in Wuppertal-Vohwinkel. Auf den ersten 11 Kilometern folgt die Schwebebahn dem Bett der Wupper flussabwärts, auf Höhe des Stadions am Zoo verlässt sie die Wupper und legt die restlichen knapp 3 Kilometer bis zur Endhaltestelle Vohwinkel Schwebebahn zwischen den Wohnhäusern zurück. (05.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Schwebebahn Wuppertal (6)

 

Triebwagen 23 der Volkseigenen Betriebe der Stadt Görlitz am Hauptbahnhof. Der 1928 von WUMAG (Görlitz) gebaute Straßenbahnwagen ist heute noch als Museumsfahrzeug im Einsatz. (02.04.1975) <i>Foto: Alan Brack</i>
Straßenbahn Görlitz (4)

 

Ein sog. Halbzug (Nr. 27/28) der Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft AG (OEG) in Mannheim. (1967) <i>Foto: K.D. Hensel</i>
OEG Tw 27/28 in Mannheim

 

Die Straßenbahn Gmunden ist eine meterspurige Straßenbahn im oberösterreichischen Gmunden. Die am 13. August 1894 eröffnete Bahn firmierte ursprünglich als Elektrische Lokalbahn Gmunden, kurz ELBG, und wurde nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 zu einer Straßenbahn umkonzessioniert. Mit einer Länge von ursprünglich 2,543 Kilometern gilt sie seither als eine der weltweit kürzesten Straßenbahnen. 1975 wurde der Abschnitt zwischen dem Rathausplatz und dem Franz-Josef-Platz stillgelegt, seither ist sie nur noch 2,315 Kilometer lang. Ferner ist die Gmundner Elektrische mit zehn Prozent maximaler Steigung eine der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt. Sie gilt als touristische Attraktion und Wahrzeichen der Stadt, jährlich werden über 300.000 Fahrgäste befördert (Quelle: Wikipedia). Auf dem Bild sind die Nostalgiewagen 5 und 100 vor der Remise in Gmunden zu sehen. (27.07.2008) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (6)

 

Der Sommertriebwagen 100 der Gmunder Straßenbahn (ex Pöstlingbergbahn IV, Grazer Waggonfabrik 1898) in Fahrtrichtung Hauptbahnhof, kurz nach der Haltestelle Rosenkranz. (27.07.2008) <i>Foto: Bernhard Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (7)

 

TW 5 der Gmunder Straßenbahn (Grazer Waggonfabrik 1911) in der Kuferzeile, nahe der Haltestelle Bezirkshauptmannschaft auf der Fahrt zum Hauptbahnhof. (24.08.2008) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (8)

 

TW 5 der Gmunder Straßenbahn in Fahrtrichtung Hauptbahnhof vor dem Stern & Hafferl Arkadenhaus. Stern & Haferl war im ersten Betriebsjahr Eigentümer der Bahn, bevor im Januar 1895 die neu gegründete Gmundner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, kurz GEAG, diese Aufgabe übernahm. (24.08.2008) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (9)

 

TW 8 der Gmunder Straßenbahn (Lohner 1961) zwischen der Haltestelle Bezirkshauptmannschaft und der Endstelle Franz-Josef-Platz. (29.08.2010) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (10)

 

Noch im März 1945 wurden die Schwebebahn-Endstation Oberbarmen bei einem Luftangriff, der eigentlich den Bahnanlagen von Wuppertal-Oberbarmen (Rittershausen) galt, schwer beschädigt. In Wupperfeld (Bild) wurden drei Brücken samt Stützen völlig zerstört. (12.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Schwebebahn Wuppertal (3)

 

Im März 1945 wurde die Schwebebahn bei einem Luftangriff auf Wuppertal-Oberbarmen schwer beschädigt. An der Haltestelle Wupperfeld fehlten mehrere Stützen, während die Anlagen des Bahnhofs Oberbarmen (im Hintergrund) relativ schadlos davonkamen. Der Betrieb der Schwebebahn konnte erst am 21. April 1946 auf diesem Abschnitt wieder aufgenommen werden. (12.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Schwebebahn Wuppertal (4)

 

Präsidentenausflug der BD Hannover zur neu vollendeten Okertalsperre in den Harz. Warum man hierfür Post- statt Bahnbusse eingesetzt hat, bleibt unklar. (1956) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Ausflug zu Okertalsperre

 

Ein Zug Vorortzug der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) bzw. Bahnen der Stadt Köln, beschafft 1928 für die Linie C nach Bergisch Gladbach,  am Rheinufer in Köln.  (03.04.1953) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
KVB (1)

 

Blick von der rechtsrheinischen Eisenbahnbrücke auf die parallel geführte Straßenbrücke über die Lahn in Lahnstein. Über die Brücke fährt ein Straßenbahnzug der Linie 10. (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lahnbrücke Lahnstein (2)

 

So wie hier sah es wohl 6 Jahre nach Kriegsende in vielen deutschen Großstädten aus: Ruinen an der Rheinstraße in Mainz, dass zu 80 % zerstört worden war. (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kriegsschäden in Mainz

 

Eine Straßenbahn der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) kreuzt den Bahnübergang Dürener Straße in Köln-Hohelind. (10.11.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB (5)

 

Eröffnung der Schnellbuslinie von Essen über Velbert nach Wuppertal-Elberfeld am Essener Hauptbahnhof. (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bus-Schnellverkehr (2)

 

Blick vom Kölner Dom auf den alten Busbahnhof. Heute befindet sich hier das Museum Ludwig. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln (2)

 

Am 24. Juni 1948 wurde durch die Sowjetunion die Versorgung West-Berlins, das mitten in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) lag, durch die Blockade aller Land- und Wasserverbindungen abgeschnitten. Die Blockade war eine direkte Reaktion auf die Währungsreform in den Westzonen und führte zur Versorgung West-Berlins durch die Berliner Luftbrücke. Das Bild zeigt wartende Lkw in Helmstedt an der Autobahn nach Berlin. Die Blockade wurde am 12. Mai 1949 wieder aufgehoben. (21.05.1948) <i>Foto: Al Cocking (ACME)</i>
Berlin-Blockade (1)

 

DB-Bahnbusse (Linie 8517 nach Wunsiedel) am Kbw Hof. (20.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnbusse in Hof

 

Durch die engen Straßen von (Hagen-) Hohenlimburg fährt ein Zug der Hohenlimburger Kleinbahn AG zum Hoeschwerk nach Alt-Rahmede. Einen Monat nach dieser Aufnahme wurde der Betrieb der Bahn zum Jahresende 1983 wegen Straßenbauarbeiten und der Strukturkrise in der Stahlindustrie, die zur Schließung des Hoesch-Werkteiles Nahmertal führte, eingestellt. (23.11.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (5)

 

DB-Bahnbus der Linie 58 nach Lüdenscheid auf der Bundesstraße 54 nahe Kierspe. Im Vordergrund das Gleis der Bahnstrecke Meinerzhagen - Brügge - Hagen. (31.08.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnbus nach Lüdenscheid

 

Blick auf den Busbahnhof an der Trankgasse zwischen Köln Hbf und Hohenzollernbrücke. Im Hintergrund wartet eine 78er auf Ausfahrt nach Deutz. Heute ist der schöne Blick durch den Bau des Museums Ludwig versperrt. (1955) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (28)

 

Der 1926 gebaute Triebwagen 3 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) in Esslingen am Neckar. (25.02.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
END (1)

 

Wagen 249 der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) auf der Linie 6 (Hatzfeld - Alter Markt - Lenneper Straße) an der alten Haltestelle "Alter Markt" in Wuppertal-Barmen. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Straßenbahn Wuppertal (1)

 

Wagen 40 der Wuppertaler Schwebebahn (Baujahr 1903) trifft auf zwei Straßenbahnwagen der Linie 8 (Barmen - Alter Markt - Schwelm) an der alten Haltestelle "Alter Markt" in Wuppertal-Barmen. Rechts ist Tw 241 zu den Städt. Krtankenanstalten in Barmen zu identifizieren. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schwebebahn Wuppertal (1)

 

Ein Arbeitszug der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) mit Lok 6103 in Köln-Neuehrenfeld an der Kreuzung Ehrenfeldgürtel - Nußbaumstraße. Insgesamt 19 zweiachsige Elektroloks wurden in den Jahren 1919 bis 1925 für den Güterverkehr beschafft, ab den 60er Jahren wurden die letzten Exemplare im Arbeitszugdienst eingesetzt. Ein Fahrzeug (Nr. 6108/6113) wurde in den Ursprungszustand zurückversetzt und ist heute im KVB-Museum im ehemaligen KVB-Betriebsbahnhofs Thielenbruch zu sehen. (26.07.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB (4)

 

Der Standard-Gelenktriebwagen Nr. 3758 (GT 8) der Duewag auf der Linie 16 nach Rodenkirchen vor der Agnes-Kirche in Köln. In dem 1963 als GT 6 gelieferten Triebwagen (Tw 3658) wurde 1968 ein Mittelteil eingebaut und er mit DÜWAG-Tandem-Antrieb ausgerüstet. Von Oktober 1990 bis März 1991 wurde er nur noch als Fahrschulwagen verwendet, im Mai 1991 wurde er nach Konya (Türkei) verkauft. (14.12.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB (2)

 

Tw 3004 (Duwag, Baujahr 1963) der Kölner-Verkehrsbetriebe (KVB) am Eigelsteintor in Köln. 1968 wurde er unter Verwendung eines Heckteils von eimem 4-achsigen Beiwagen neu aufgebaut. 1993 wurde er auf Doppeltraktionsbetrieb umgebaut und in TW 3204 umgezeichnet. Damals war auch im Winter der Minirock noch in... (14.12.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB (3)

 

Zugang zur Rheinuferbahn Köln-Bonn an der Hohenzollernbrücke in Köln. Im Hintergrund sind Dom und Hauptbahnhof zu sehen. (1934) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (22)

 

Düsseldorfer Straßenbahnen der Linien 9 und 29 (vorne) und die im oberen Bildbereich zu erkennenden Fahrzeuge der städteverbindenden Überlandlinien D, M oder K mit dem farblich abweichenden 4x Speisewagen in der Mitte und der Beiwagen mit Rundfenstern ganz oben. Die Aufnahme entstand wohl an der früheren Fern-Straßenbahn-Endstelle "Graf Adolf Platz". (1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Düsseldorfer Straßenbahnen

 

Ein DB-Bus auf der Linie Bad Sachsa - St. Andreasberg - Altenau - Goslar im winterlichen Harz bei Altenau. (02.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnbus (1)

 

Ein DB-Bus auf der Linie Bad Sachsa - St. Andreasberg - Altenau - Goslar bei Altenau im Harz. (02.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnbus (3)

 

Aufnahme des Bus-Schnellverkehrs zwischen Wuppertal - Velbert und Essen, hier am Bahnhofsvorplatz vor dem Essener Hauptbahnhof. (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bus-Schnellverkehr (1)

 

Ein Schnellbus der Deutschen Reichsbahn auf der neuen Reichsautobahn zwischen Bremen und Hamburg. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autobahn Bremen - Hamburg

 

Tw 42 der Straßenbahn Bonn bedient die Linie 4 "Frankenplatz – Reichsbhf – Adolf-Hitler-Platz" und passiert die neue Südunterführung am Bahnhof in Bonn. Oben im Bahnhof (heute Bonn Hbf) rangiert 55 5112 vom Bw Bonn. (1936) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Straßenbahn Bonn (8)

 

Ein neuer Büssing-Bus für die DB auf der Verkehrsausstellung "Schiene und Straße" in Essen (Gruga). (07.09.1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Verkehrsausstellung Gruga (4)

 

Kreuzung von Schiene und Straßenbahn im Bahnhof Immigrath auf der Strecke Duisburg-Wedau - Gremberg. Über die Brücke fährt ein Straßenbahnzug der Bahnen des Rhein-Wupper-Kreises von Ohligs nach Langenfeld (-Opladen). Im Hintergrund nähert sich ein Güterzug mit einer 56.20 Richtung Opladen. (05.1955) <i>Foto: Werner Stock (Archiv Kenning)</i>
Straßenbahn in Immigrath

 

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