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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Busse und Stadtverkehr - Seite 2 von 2

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1288 Bilder gefunden.

Eine der letzten Straßenbahnen auf der Linie 3 nach "Thielenbruch" in der Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld. (13.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB 3704 in Köln

 

Am letzten Betriebstag der alten Streckenführung an der Haltestelle Gutenbergstraße ist KVB 3852 auf der Linie 5 nach "Ossendorf" unterwegs. Rechts die neue Haltstelle. (13.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB 3852 in Köln

 

Der erste planmäßige Straßenbahnzug trifft in der neuen Haltestelle Gutenbergstraße in Köln-Ehrenfeld ein. (14.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB 3717 in Köln

 

Straßenbahnwagen 01028 vor dem Danziger Hauptbahnhof (Gdansk Glowny).  (09.08.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Straba in Gdansk

 

Originalfototext: "Die BVG hat jetzt zur Unterstützung der Berliner Geschäftswelt den "Straßenbahnschlepp" eingerichtet. Triebwagen der Straßenbahn befördern LKW's mit Anhängern und sonstige Lastwagen in alle Teile der Reichshauptstadt."  (03.08.1944) <i>Foto: RVM</i>
Straßenbahn-Güterzug

 

Am 06. Juli 1930 wurde der zweite sog. "Hechttriebwagen" (Nummer 1702) nach Dresden geliefert. Mit seinen vielfältigen technischen Neuerungen brach mit diesem Wagen eine neue Epoche im Straßenbahnbau an. Das gut 15 Meter lange Fahrzeug ist an den Enden stark verjüngt, sodass es nach dem Vorbild der Hechtwagen der Eisenbahn seinen geläufigen Namen erhielt. Durch die Verjüngung des Wagenkastens an den Plattformen auf 560 mm war auch in Kurven eine gefahrlose Begegnung mit Gegenfahrzeugen möglich. Der planmäßige Linieneinsatz der "Hechte" erfolgte ab dem 20. Oktober 1931 auf den Linien 11 (Hauptbahnhof–Bühlau), 15 (Niedersedlitz–Weinböhla) und teilweise auf der Linie 25 (Trachau–Gruna, später Radebeul West–Leuben). Fahrzeug 1702 blieb im Verkehrsmuseum Dresden (Foto) erhalten. Hinter dem Fahrzeug stehen übrigens die Reste der Frauenkirche, die zwischen 1994 und 2005 wieder aufgebaut wurde. (28.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Straba 1702 in Dresden

 

Durch die Fluten der über die Ufer getretenen Twiste kämpft sich ein Bahnbus nach Volkmarsen auf der Twistetalstraße bei (Warburg-)Wormeln. (03.01.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Twistehochwasser

 

Begegnung der Schwebebahnwagen 11 und 19 der Baureihe 1903 an der Haltestelle Döppersberg in Wuppertal-Elberfeld. (1932) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Schwebebahn Wuppertal (19)

 

Eine Schwebebahnzug verlässt die westliche Endstation der Wuppertaler Schwebebahn in Vohwinkel. (1937) <i>Foto: Theo Felten</i>
Schwebebahn Wuppertal (18)

 

Bis zur Sprengung der Kölner Hohenzollernbrücke am 06. März 1945 wurde die Rheinbrücke parallel von Straßen- und Schienenfahrzeugen benutzt. Hier überquert Wagen 837 der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) als Linie 19 zum Rheinpark die Brücke in Richtung Deutz.  (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Hohenzollernbrücke (30)

 

Im Sommer 1961 wurde der zentrale Verkehrsknoten an der "Bundesallee" in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) und der Bundesbahndirektion Wuppertal (links oben) umgebaut. Momentan wird der Bereich zwischen dem Wuppertaler Hauptbahnhof, der Schwebebahnstation "Wuppertal Hbf/Döppersberg" und dem zentralen Busbahnhof bis 2017 wieder komplett umgestaltet: Der jetzige Fußgängertunnel soll verschwinden, die Anbindung vom Bahnhof erfolgt über eine Brücke, der Busbahnhof soll zentral neben den Hauptbahnhof verlegt werden. (08.09.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Umbau Döppersberg (1)

 

Verbreiterung der Bundesstraße 7 an der "Bundesallee" mit Ausbau einer zentralen Bus-/Straßenbahnhaltestelle zwischen Stadtzentrum und Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Oben das imposante klassizistische Bauwerk der Bundesbahndirektion Wuppertal mit Freitreppe und Säulenportal aus dem Jahr 1875. (08.09.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Umbau Döppersberg (2)

 

An der Baustelle der "Bundesallee" fährt ein Straßenbahnzug der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) auf der Meterspurlinie 5 nach Solingen vorbei. Die Straßenbahn wird gleich nach links abbiegen und vorbei an der Bundesbahndirektion in Richtung Cronenberg fahren. (08.09.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Umbau Döppersberg (3)

 

Ein Einsatzwagen und ein weiterer Straßenbahnzug der meterspurigen Linie 5 aus Solingen trifft an der Großbaustelle in Wuppertal-Elberfeld ein. Gut zu erkennen ist die neu gebaute Straßenbahnrampe an der Bahnhofsstraße, die die Bundesallee kreuzungsfrei überfährt. (08.09.1961) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Umbau Döppersberg (4)

 

Als Ablösung der aktuellen 25 Fahrzeuge der GTW 72 Schwebebahn-Fahrzeug-Generation der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) aus den Jahren 1972 bis 1975 wurde am 14. November 2015 der erste neue Schwebebahnzug (als "Generation 15" bezeichnet) vorgestellt, hier die "standesgemäße" Anlieferung per Lkw aus Valencia (Spanien) in der Kaiserstraße in Wuppertal-Vohwinkel. (14.11.2015) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
Schwebebahn Wuppertal (15)

 

Aus Anlass der Auslieferung des ersten neuen Schwebebahnfahrzeugs nach Wuppertal wurde die zum Betriebshof führende Vohwinkeler Straße für den Verkehr gesperrt. Rund 5000 Menschen kamen zur Enthüllung des ersten Wagenteils auf einem Sattelauflieger. Ab Januar 2016 sollen Testfahrten ohne Fahrgäste in den Nachtstunden stattfinden. Nach der Zulassung durch die Technische Aufsichtsbehörde in Düsseldorf wird der Regelbetrieb frühestens Juni 2016 aufgenommen werden können. Die aktuelle Fahrzeuggeneration aus den 1970er Jahren, die übrigens damals per Bahn zum Rangierbahnhof Vohwinkel kam, wird dann verschrottet werden. (14.11.2015) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
Schwebebahn Wuppertal (16)

 

Begegnung zwischen dem neu angelieferten Schwebebahnzug der "Generation 15" und der aktuellen GTW 72-Serie (GTW= GelenkTriebWagen) in Wuppertal-Vohwinkel. (14.11.2015) <i>Foto: Marcus Henschel</i>
Schwebebahn Wuppertal (17)

 

1909 gründete die Bremer Straßenbahn AG die Studiengesellschaft für Vorortbahnen GmbH, die ab 1914 die Bremer Vorortbahnen GmbH (BVG) hieß. Diese sollte prüfen, wie die Bremer "Vororte" sinnvoll und wirtschaftlich an den öffentlichen Nahverkehr erschlossen werden konnten. 1924 stellte die BVG einen Sammelantrag auf Genehmigung von Omnibuslinien. Im gleichen Jahr lieferte die Industrie das erste Fahrzeug und am 21. Oktober 1924 ging die erste Omnibuslinie in Betrieb (Horn - Oberneuland). Das Omnibusnetz wurde ständig erweitert, jedoch blieben die Beförderungsleistungen im Vergleich zu den Straßenbahnlinien der Bremer Straßenbahn AG hinter den Erwartungen zurück.  (1928) <i>Foto: Werkfoto</i>
Bremer Vorort-Bahnen

 

KBE ET 55 und ET 54 (beide Westwaggon, Baujahr 1954) am Barbarossaplatz in Köln. (24.03.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE am Barbarossaplatz

 

GT4c-Wagen 446 der Bremer Straßenbahn AG (Hansa Waggonbau, Baujahr 1967) auf der Linie 3 nach "Weserwehr" am Bremer Rathaus mit dem Roland, der als Sinnbild der Bremer Stadtrechte gilt. (24.04.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Straßenbahn Bremen (1)

 

Auf der Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld ist die Linie 5 nach Ossendorf unterwegs. Die Brücke im Hintergrund gehört zur linken Rheinstrecke am Bahnhof Köln-West. (11.05.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB Linie 5 in Köln

 

Tw 3589 der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf der Linie 55 (Spandau, Hakenfelde) am Bahnhof Zoo. (07.1966) <i>Foto: D. J. Hayward</i>
Straba Berlin (9)

 

Als Ersatz für einen ausgefallenen neuen Wagen war dieser Oldtimer der Straßenbahn Gmunden, ursprünglich "Elektrische Lokalbahn Gmunden" (ELBG), unterwegs. (04.05.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Straba Nr. 5 in Gmunden/A.

 

KVB 3752 auf der Linie 3 nach Bocklemünd am Friesenplatz in Köln. (24.03.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB am Friesenplatz

 

Straßenbahnwagen Nr. 1579 der VEB Verkehrsbetriebe der Stadt Leipzig auf der Linie 28 E "Marktkleeberg"" am Roßmarkt. (11.10.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Straba 1579 in Leipzig

 

Die 1959 eröffnete Severinsbrücke war der erste vollständige Brückenneubau in Köln nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Schrägseilbrücke verbindet das Severinsviertel über den Rhein und den Rheinauhafen mit dem rechtsrheinischen Stadtteil Köln-Deutz sowie den innerstädtischen Autoverkehr mit den rechtsrheinischen Ringstraßen. Den Stadtbahnlinien steht ein besonderer Bahnkörper mit den beiderseitigen Haltestellen Severinstraße und Suevenstraße zur Verfügung. (30.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB auf der Severinsbrücke

 

ET 202 der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE), der wegen seines silber-roten Anstrichs den Spitznamen "Silberpfeil" erhielt, als "Eilzug nach Köln" am Bayenthalgürtel in Köln. (29.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 202 in Köln (2)

 

Ankunft der KVB 3809 auf der Linie 16 aus Rodenkirchen an der Rodenkirchener Brücke.  (28.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB 3809 in K-Rodenkirchen

 

KVB 3761 auf der Linie 13 nach Sülzgürtel an der Kreuzung Melatengürtel/Oskar-Jägerstr in Köln. (17.03.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB 3761 am Melatengürtel

 

Die MAN-Doppeldeckerbusse waren jahrzehntelanges Wahrzeichen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Am 1. Dezember 1965 erfolgte der erstmalige Einsatz von Einmann-Autobussen (Büssing DE 65). In Alt-Lübars begegnet ein solcher Einmannwagen einer Mistfuhre - auch das ist die Großstadt Berlin.  (03.04.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BVG-Bus in Alt-Lübars

 

Der Schwebebahnzug Nr. 24 der Wuppertaler Stadtwerke wurde im klassischen rot-weißen ICE-Design beklebt. Der Schriftzug "Zum Hauptbahnhof schweben und im ICE Deutschland erleben" soll die Aufmerksamkeit der Reisenden auf das Fernverkehrsangebot der DB lenken. Kurz vor der Einfahrt in die Haltestelle Wupperfeld schwebt der Zug an den Gleisanlagen des Bahnhofs Wuppertal-Oberbarmen vorbei. (03.08.2015) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Schwebebahn Wuppertal (14)

 

Aufnahme des Bus-Schnellverkehrs zwischen Wuppertal - Velbert und Essen, hier die geschmückte Eröffnungsfahrt vor dem Essener Hauptbahnhof. (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bus-Schnellverkehr (3)

 

Eröffnung der Schnellbuslinie von Essen über Velbert nach Wuppertal-Elberfeld am Essener Hauptbahnhof. (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bus-Schnellverkehr (4)

 

Kleines Malheur mit großen Folgen: Ein von der Straße abgekommenes Auto knickte einen Staboberleitungsmast in Wuppertal-Lichtscheid ab und blockierte die Straßenbahnwagen des nahen Depots Kapellen (im Hintergrund).  (1938) <i>Foto: unbekannt</i>
Unfall bei Wuppertal (2)

 

Schwebebahnwagen 9 und 56 in der Kaiserstraße im Stadtteil Vohwinkel. (1925) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schwebebahn Wuppertal (13)

 

Szene vom Alter Markt in Köln am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Links befindet sich der Laden von Kaspar Unkelbach (Lebensmittel), daneben Hch.(Heinrich) Kaesmacher (Farben, Lacke, Pinsel) und Cigarren Itschert. Der zweite Weltkrieg legte hier alles in Schutt und Asche. (03.1938) <i>Foto: Theo Felten</i>
Gruß aus Köln

 

Blick vom Kölner Dom auf Groß St. Martin und die alte Deutzer Hängebrücke, die im Jahre 1915 nach vierjähriger Bauzeit als erste reine Straßenbrücke der Neuzeit in Köln eröffnet wurde und eine alte Schiffsbrücke ersetzte. Sie überspannte den Rhein mit einer Spannweite von 185 m in der Mitte und jeweils 92 m an beiden Ufern und verband die Kölner Innenstadt (Heumarkt) mit dem rechtsrheinischen Stadtteil Deutz. Am 28. Februar 1945 brach die durch Flüchtlinge und Militärfahrzeuge hoch belastete Brücke bei der Reparatur von Kriegsschäden unvermittelt zusammen. Möglicherweise hatte man die hohen Druckkräfte im Fahrbahnträger unterschätzt. Wie viele Opfer dieses Unglück am helllichten Tage forderte, konnte aufgrund der Kriegswirren nie festgestellt werden. 1947/48 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. (1938) <i>Foto: Theo Felten</i>
Köln 1938 (1)

 

Straßenbahnzug 3109 der KVB kreuzt als Linie 5 auf der Subbelrather Straße fahrend in Richtung Friesenplatz/U-Bahn zum Dom/Hbf, die Innere Kanalstraße in Köln-Ehrenfeld. (03.10.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB 3109 in Köln-Ehrenfeld

 

Die Thüringerwaldbahn ist eine 1000mm Überlandstraßenbahn, die seit 1929 von Gotha aus den Nordrand des Thüringer Waldes nach Tabarz bedient. 1951 wurde aus der Straßenbahn Gotha der VEB (K) Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha. Am 1. Oktober 1958 wurden die Linien mit Nummern versehen und die Bahn bekam die Nummer 4. Hier ist Wagen 213 nach Tabarz bei Friedrichroda unterwegs. Nach der Wende wurde sie zur "Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH" (TWSB Gotha). (17.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Thüringerwaldbahn

 

Ein Zug aus Sennelager biegt von der Residenz- in die Schloßstraße ein. Vor der Sertürner-Apotheke, heute ein Restaurant, nähert sich ein Lloyd-Lieferwagen LT 600. Der dichte Baumbestand auf dem Markt- bzw. Marienplatz versperrt den Blick auf die Pfarrkirche St. Heinrich und Kunigunde.  (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (41)

 

Ein Zug nach Sennelager beim Hotel Potthast. Das zur Straßenecke anschließende Hotel-Restaurant Lutter hat seinen Freisitz dem gestiegenen Verkehr geopfert. In einigen Gasträumen richtete Gerda Zapfe ihr „Feinkosthaus“ ein. Als die Linie 1 ein Jahr später eingestellt wurde, existierte die Ausweiche schon nicht mehr. Die Kirchhofmauer unter den Bäumen trennte damals das kirchliche Zentrum vom Marktplatz.   (03.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (42)

 

Auf der Schloßkreuzung biegt der Tw 30 mit dem Bw 84 aus der Residenz- in die Schloßstraße ein, rechts die Pfarrkirche St. Heinrich und Kunigunde. Seinerzeit konnte man noch direkt von der Kreuzung zwischen dem Gasthof „Zur Schloßwache“ (Hunstiger) und dem ehemaligen Hotel-Restaurant Lutter in die damalige Pader- bzw. heutige Padulusstraße fahren.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (43)

 

Auf der Residenzstraße lag direkt vor dem Schloß Neuhaus die gleichnamige Haltestelle. Wegen der Verkehrsverhältnisse wurde die Schloßmauer mehrmals versetzt. Bei der letzten Zurücksetzung 1957 wurde sie entlang der barocken Hauptwache des Schlosses nicht wieder errichtet, zugleich entfernte man die rückwärtigen Arrestzellen aus der Preußenzeit. Die PESAG errichtete an dieser Stelle einen Anbau im Stil der Schloßwache als Transformatorenhaus.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (44)

 

Einige Schritte weiter zur Pader-Lippe-Brücke, rechts die Gaststätte Volkenrath: Nach der Verbreiterung der Residenzstraße um 1957 war die Haltestelle von der Schloß- hierher an die Residenzstraße in die Nähe der Schloßwache verlegt worden.  (09.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (45)

 

Die Haltestelle Schloß Neuhaus im letzten Betriebsjahr. Fahrgäste nach Sennelager mußten hier in den PESAG-Bus umsteigen. Die bis an die Pader-Lippe-Brücke reichende, teils aus dem 18. Jahrhundert stammende Häuserzeile hat sich in den letzten 150 Jahren kaum verändert. Handwerker, Händler, Gastwirte und Hoteliers befriedigten hier den Bedarf der Einwohner und Soldaten. Im vorletzten Haus befand sich Ende des 19. Jahrhunderts die Amts- und Gemeindeverwaltung, zeitweise diente es als Knabenschule. Links ragt die Schloßwache mit dem Trafohaus ins Straßenprofil. Bei der Restaurierung wurde 2009 der Anbau entfernt und das Wachgebäude in seiner ursprünglichen quadratischen Grundrißform wieder freigestellt.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (46)

 

Von Oktober 1962 bis September 1963 war die Haltestelle „Amt Neuhaus“ der Endpunkt der letzten Straßenbahnlinie der PESAG. Ein Zweiwagenzug aus Tw 30 und Bw 84 steht zur Rückfahrt bereit, während der Tw 37 noch warten muß.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (47)

 

Ein Straßenbahnzug fährt auf der Bielefelder Straße ortsauswärts. Hinter dem Goggomobil ist die Mauer der Heinrich-Schule mit den Pausenhallen erkennbar, dahinter das Offiziersgebäude. Die Häuser sind mittlerweile einer nüchternen Beton/Glas-Architektur gewichen. In ihnen befinden sich heute die Polizei, die Verwaltungsnebenstelle der Stadt Paderborn, Läden, Gaststätten, die Sparkasse und Wohnhochhäuser. Gegenüber bietet das Modehaus Wirth den neuesten Schrei an. Weil die davor einmündende Kaiser-Heinrich-Straße noch keine Einbahnstraße war, konnte ein britischer Militär-Lkw auf die B 68 einbiegen.  (09.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (48)

 

Die Haltestelle "Amt Neuhaus" stadtauswärts gesehen. Rechts außerhalb des Bildes lag ursprünglich der Betriebshof der ersten Paderborner Straßenbahnstrecke. Gleich daneben mündet die Pader, der mit 5 km kürzeste Fluß Deutschlands, in die Lippe.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (49)

 

Der Tw 30 ist vor dem Amtsgebäude von Schloß Neuhaus angekommen, im Hintergrund (von rechts) das Haus des Arztes Dr. Hergesell und die Gaststätte Manegold.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (50)

 

Die Haltestelle "Amt Neuhaus" mit Blick in Richtung des hier nicht sichtbaren Schlosses. Ebenfalls kaum erkennbar ist ganz links die Pader-Lippe-Brücke beim Benteler-Werk. Alle drei Wagen werben für eine damals sehr bekannte Zigarrenmarke.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (51)

 

Blick von der Pader-Lippe-Brücke in die hier beginnende Bielefelder Straße. Links hinter einer Trauerweide ist der 1968 vollendete Umbau des alten Amtshauses zu sehen. Die „Kunst am Bau“ wurde 1959 von Richard Sehrbrock am Vorgängerbau in Sgraf-fito(Kratzputz)-Technik realisiert und versinnbildlicht die Teilung Deutschlands mit dem Hl. Michael als Schutzpatron der Deutschen. Die gegenüberliegende Häuserzeile zeigt sich heute stark verändert: Das Möbelhaus Hunstig besteht nicht mehr. Das umgebaute Haus hat jetzt fast die doppelte Höhe und enthält eine Gaststätte, einen „Back-Shop“, Arztpraxen und Wohnungen. Die Struktur des folgenden Hauses, des Baustoffhändlers Sprenkamp, ist erhalten geblieben. Im damaligen Café Manegold befinden sich heute ein Porzellanladen und eine Änderungsschneiderei. Die 1915 im Hinterhof des ursprünglichen Kurhauses „Padulus-Sprudel“ erbohrte Mineralquelle sprudelt seit einigen Jahren nicht mehr. (10.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (52)

 

Der Tw 27 auf der Bielefelder Straße weiter ortsauswärts in Höhe des heutigen, damals unbefestigten Hatzfelder Platzes. Die Gärten und eingeschossigen Häuser auf der westlichen (linken) Seite sind inzwischen einigen mehrgeschossigen Wohn- und Geschäftshäusern gewichen. (08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (53)

 

Der Tw 31 verläßt Sennelager und fährt die Haltestelle Thunebrücke an, beobachtet von der Einmündung der Straße Thunemühle in die Bielefelder Straße. Auf den Wiesen links stehen heute Mehrfamilienhäuser für britische Militärangehörige, auf der anderen Straßenseite befindet sich hinter der Abzäunung die Kläranlage des Standorts.  (12.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (54)

 

Die Kreuzung mit der Sennebahn Paderborn – Bielefeld war schon vor dem Bahnbau, während der gesamten Betriebszeit und auch nach der Stillegung unzählige Male Gegenstand von Schriftwechseln zwischen Straßenbahn- und Staatsbahndirektion. 1941 stieß hier ein Eisenbahn- mit einem Straßenbahnzug zusammen. Zwei Tote und 41 Verletzte waren die Folge.  (09.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (55)

 

Der Tw 28 hat mit dem Bw 82 die Sennebahn auf dem Weg nach Paderborn überquert. Damals wurde der Reiseverkehr Bielefeld – Paderborn vorwiegend von Tenderlokomotiven der Baureihe 93 abgewickelt, seit 2003 pendeln hier Triebwagen der NordWestBahn im Stundentakt. Die Sennebahn hieß wegen ihrer zahlreichen unbeschrankten Bahnübergänge im Volksmund auch „Kopf-ab-Strecke“. Die Bielefelder Straße querte damals die Eisenbahn in einer scharfen S-Kurve und wurde per Wechselblinker mit – wie bis 1958 allgemein üblich – liegendem Andreaskreuz gesichert.  (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (56)

 

Der Tw 11 mit Schnapswerbung unterwegs von Schloß Neuhaus nach Sennelager etwa 100 m vor der Haltestelle Thunebrücke. Auf den Ackerflächen vorne links breiten sich heute Betriebe der Kraftfahrzeugbranche aus, hinten links stehen die ersten Häuser von Sennelager an der Bielefelder Straße, rechts grenzt wiederum die Standortkläranlage an.  (03.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (57)

 

Der gleiche Standort wie Bild-Nr. 28035, diesmal mit Blick nach Neuhaus: Der Tw 22 an der Thunebrücke, die während des Krieges zerstört worden war. Weil die PESAG meinte, die Reparatur obliege dem Landesbauamt, kam es zu einem Kompetenzgerangel und einer Verzögerung bei der Reaktivierung der Linie 1 bis Sennelager. Links sind in den Wiesen die neuen Wohnungen der Familien der britischen Streitkräfte zu erkennen, der Bereich rechts der Straße ist heute bebaut. (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (58)

 

Auf dem Weg nach Sennelager erreicht der Tw 29 die direkt am Neuhäuser Gemeindewald Wilhelmsberg gelegene Haltestelle Wilhelmsberg, die ihr Ausweichgleis bei der Gleiserneuerung zu Beginn der 1950er Jahre verloren hatte. Heute treffen hier die Husarenstraße und der Adenauerring auf die Bielefelder Straße. (08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (59)

 

Ein Zug nach Sennelager erreicht auf eigener Trasse die Haltestelle Waldlust. Noch lädt eine Ausflugsgaststätte zur Einkehr ein. Am Waldrand im Hintergrund folgt bereits die Haltestelle Wilhelmsberg. (08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (60)

 

Wegen ihres speziellen Umfeldes hieß die Sennelager-Strecke auch „Militärbahn“. Auf dem Rückweg nach Paderborn hält ein Zug kurz vor dem Wilhelmsberg am Eingang der „Crocker Barracks“. Auf dem 12 ha großen Gelände befand sich ab 1936 eine Heeresbäckerei, nach dem 2. Weltkrieg ließen sich die Britischen Streitkräfte darauf nieder. Nach ihrem Auszug (2002) und dem Abbruch der Gebäude (2006) begann eine Altlastensanierung, um das Terrain für Wohnzwecke nutzbar zu machen.  (08.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (61)

 

Der Tw 27 hat die Endstation Sennelager verlassen. Das Haltestellenschild kann der Fahrer ignorieren, es gilt nur für den Bahnbus. Die Schaufensterauslagen des hellen Hauses an der Ecke Bahnhofstraße (heute „Sennebahnhof“) werben für Stollwerck-Schokolade, heute befindet sich darin „Simones Blumenatelier“.  (03.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (62)

 

An der Kneipen- und Rotlichtzeile des Sennelagers entlang fährt der Tw 32 nach Paderborn ab. Rechts schließen die umfangreichen Militäranlagen an.  (06.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (63)

 

Lok 101 und der Schweißwagen 120 am äußersten Streckenende in Sennelager. Das Gleis reicht bis zum hinteren Ende der kleinen Bruchsteinmauer, einem Teil der Brücke über den Mömmenbach. Die Kneipenzeile bietet dem Personal vielfältige Möglichkeiten, die Pause angenehm zu verbringen. Heute befindet sich direkt neben der Lok die neue Sparkasse. (12.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (64)

 

Vor dem Haupttor der "Normandy-Barracks" fährt der Tw 34 der Endhaltestelle entgegen. Der heutige Stützpunkt britischer Streitkräfte und der NATO wird voraussichtlich 2020 geschlossen. (06.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (65)

 

Ein weiteres Betätigungsfeld des Aw Opladen in den 1950er Jahren die Unterhaltung von Bahnbussen und Lkw. Hier wird der Büssing 5000 T "DB-22098" mit Emmelmann-Aufbau auf der neuen Unterbodenwaschanlage getestet. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
DB-22098 im Aw Opladen

 

Der Büssing "DB-22482" auf der Außenhebebühne im Aw Opladen. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
DB-22482 im Aw Opladen

 

Der Büssing-Lkw "DB-38177" vom Güterfernverkehrs Standort Limburg im Aw Opladen. Beachtenswert das damalige Bundesbahn-Logo auf dem linken Kotflügel des Lkw, das doch verdächtig an das heutige "Corporate Design" der Deutschen Bahn AG erinnert. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Büssing "DB-38177" in Opladen

 

Chassis des DB-Lkw 22018 im Aw Opladen. Die Anspielung auf der Ladefläche lässt vermuten, dass es der letzte Lkw war, der das Aw verließ. Ab 1. Juni 1957 zog dann mit der Betreuung der ET 30 die elektrische Traktion in Opladen ein. (1956) <i>Foto: Fischer</i>
DB-22018 im Aw Opladen

 

Stolz wird der flammneue DB-Büssing/Emmelmann 5000 T-Bus "DB-22223" im Aw Opladen präsentiert. Damals war das Aw für die Abnahme auch dieser neuen Fahrzeuge zuständig. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
DB-22223 im Aw Opladen (1)

 

Die Rückansicht des neuen Busses darf natürlich auch nicht fehlen. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
DB-22223 im Aw Opladen (2)

 

Von Unfällen blieben die Straßenfahrzeuge der DB auch nicht verschont. Das Aw Opladen dokumentierte - wie auch bei den eingehenden Eisenbahnfahrzeugen - immer den Vorher-/Nachher-Zustand. (1954) <i>Foto: Fischer</i>
DB-23104 im Aw Opladen

 

In den 1960er Jahren erwarb Herr Knupe einige ausgemusterte Straßenbahnwagen von den Dortmunder Stadtwerken, u.a. den Nr. 173 aus dem Jahr 1918, den er mittels eigens konstruierter Ringe hinter den Radreifen eisenbahntauglich umrüstete, um ihn gemäß der Bauordnung für Anschlußbahnen im noch jungen Bundesland Nordrhein-Westfalen aus dem ihm gehörenden Eisenbahnanschluß der ehem. Dachpappen- und Teerfabrik C.B. Ranke an der Bornstraße in Dortmund über eine Gleiskreuzung mit der Städtischen Straßenbahn und den folgenden Güterbahnhof Eving der Bundesbahn auf eigener Achse und mit bis zu 50 (!) in Reihe geschalteten 12-Volt-Batterien als Stromspeisung in so manch anderen Eisenbahnanschluß zu überführen, so z.B. zur wenige Kilometer entfernt gelegenen, damals bereits stillgelegten Zeche Scharnhorst. (25.03.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
DSW Nr. 173 (1)

 

Begegnung des Wagens Nr. 173 aus dem Jahr 1918 mit einem "planmäßigen" Straßenbahnzug der Dortmunder Stadtwerke auf der Bornstraße in Dortmund-Eving. (25.03.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
DSW Nr. 173 (2)

 

Der vorbildlich restaurierte Wagen 173 der Dortmunder Stadtwerke - im Privatbesitz von Herrn Knupe - anlässlich einer DGEG-Sonderfahrt auf der Bornstraße in Dortmund-Eving. (25.03.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
DSW Nr. 173 (3)

 

Als Sonderwagen fährt der Tw 18 auf der Neuhäuser Straße stadtauswärts, beobachtet von der Ecke Theodorstraße, im Hintergrund der Domturm. Vor dem Haus rechts hinter dem Triebwagen warten Fahrgäste an der Haltestelle Neuhäuser Tor. Das rechte Dach gehört einem der beiden Wohnhäuser, die später dem Neubau der Landeszentralbank weichen mußten. Im Bereich der damaligen Gärten steht heute das Parkhaus „Neuhäuser Tor“.  (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (21)

 

Auf dem Rückweg aus Sennelager überquert der Tw 29 die Einmündung der Franz-Egon-Straße. Links steht das mittlerweile denkmalgeschützte Haus Fürstenweg 1 im Stil des Historismus.  (06.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (22)

 

Vor dem Haus 27 an der Ecke Franz-Egon-Straße wird gebaut, der Schweißwagen 120 steht neben dem Gleis und ist an den Fahrdraht angeschlossen, um Strom zu liefern. Vorsichtig passiert der Tw 27 nach Neuhaus die Baustelle. An der Stelle des 1989 abgerissenen Hauses steht jetzt eine Sparkassenfiliale.  (06.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (23)

 

Obwohl die Stillegung absehbar war, verschwenkte die PESAG noch drei Jahre zuvor auf der Neuhäuser Straße die Gleise, um Platz für den Straßenausbau zu schaffen. An der Haltestelle Infanterie-Kaserne / Hotel Isenbort passiert der Tw 27 noch auf altem Gleis die Baustelle in Richtung Sennelager. Die 1937 eingeweihte ursprüngliche Garnisonskirche St. Georg besaß lange Zeit aus Geldmangel keine Türme. Trotz schwerer Schäden durch den Luftangriff vom 17.1.1945 konnte sie als eine der ersten Paderborner Kirchen wieder genutzt werden. Im April 1961 begann der Bau der beiden Glockentürme, die 1965 fertiggestellt wurden, allerdings nicht in der 1937 geplanten, sondern in einer praktischeren Form.  (07.07.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (24)

 

Noch auf alter Trasse passiert der Tw 27 die Baustelle bei der Infanteriekaserne. Die neuen Gleise liegen schon. Nur noch drei Jahre wurden sie befahren, dann stellte die PESAG auch ihre Straßenbahnstrecke nach Neuhaus ein.  (07.07.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (25)

 

Der Tw 31 nach Sennelager kreuzt beim Hotel Isenbort die Einmündung der Elsener Straße. Rechts steht das frühere Offizierskasino des Infanterie-Regiments 158, dahinter liegt die ab 1899 aufgebaute Infanteriekaserne, heute eine britische Kaserne. Über den Parkplatz hinweg verlief bis März 1958 die Straßenbahnlinie 6 nach Elsen.  (06.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (26)

 

Der Tw 31 auf neuem Gleis an der Haltestelle Infanteriekaserne. Neben der vorderen Tür erkennt man die herausklappbaren Trittstufen als Dachaufstieg. Das Fangseil der Strom-abnehmerstange ist an einem Halter verknotet. (06.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (27)

 

Zwischen der Ferdinand- und der Bleichstraße lag die Haltestelle Fürstenweg (Lazarett), ab September 1945 zeitweise der Ausgangspunkt der Straßenbahnlinien 1 und 6. Kurz vor dem Ausbau der Neuhäuser Straße war vom Ausweichgleis nur noch ein kleiner Rest übrig. Rechts wird in der Kneipe Kiskemper weiterhin Paderborner Pils ausgeschenkt. (02.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (28)

 

Bereits gegenüber der Ecke Am Kalberdanz folgte die nächste Haltestelle (namens „Herz-Jesu-Krankenhaus“), nur durch Straßenpfosten vor dem Autoverkehr geschützt.  (11.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (29)

 

Gegenüber der Aral-Tankstelle hat der von Schloß Neuhaus kommende Tw 27 das Paderborner Stadtgebiet erreicht. Erst kurz zuvor war der Abschnitt Neuhaus – Sennelager eingestellt worden. Damals tankte man für 55 Pf (ca. 28 Ct) je Liter Normalbenzin.  (11.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (30)

 

Der Tw 31 mit Bw 86 kurz vor der Haltestelle Wilhelmshöhe an der Stadtgrenze von Paderborn. Seit zwei Wochen endet die Linie 1 nunmehr beim Schloß Neuhaus.  (02.11.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (31)

 

Gleich hinter der Haltestelle und Zahlgrenze Wilhelmshöhe stand das Ortsausgangsschild von Paderborn. Im Bereich der damaligen Shell-Tankstelle befindet sich heute ein Lidl-Markt. (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (32)

 

Zwischen Paderborn und Schloß Neuhaus lag südlich der Paderbrücke die Haltestelle und Ausweiche Höpperbrücke. Statt im engen und verkehrsreichen Neuhäuser Ortskern fanden hier die Zugkreuzungen statt. Anläßlich des großzügigen Ausbaus der „Neuhäuser Chaussee“ in den 1950er Jahren hatte man die Straßenbahn durch eine Schutzhecke von der B 68 getrennt. Im Frühjahr 1994 wurde die Höpperbrücke gesperrt, der weitere Verlauf bis zur Schloßstraße existiert nicht mehr. (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (33)

 

Aus Neuhaus kommt der Reklame-Tw 10 heran. Gut erkennbar ist das sich in der Ausweiche Höpperbrücke verzweigende Fahrleitungspaar. Die Rechtskurve der B 68 änderte man später in eine Linkskurve im Übergang zur neuen Umgehungsstraße. Mit dem Bau des Heinz-Nixdorf-Rings und des Padersees hat sich dieser Bereich völlig verändert.  (03.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (34)

 

Die Mühlenenge in Schloß Neuhaus war ein beliebtes Fotomotiv, bereits auf Ansichtskarten aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg ist sie zu sehen. Hier zwängt sich der Tw 36 hindurch in Richtung Paderborn, im Hintergrund das einst Fürstbischöfliche Residenzschloß. Das Gebäude in Bildmitte enthielt die Graupenmühle mit Lagerräumen. Ursprünglich befand sich hier die Fürstbischöfliche Münzstätte. Im Jahr 1783 wurden hier die letzten Münzen geprägt.  (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (35)

 

Durch die Mühlenenge in Schloß Neuhaus zwängte sich sowohl die Straßenbahnlinie 1 der PESAG als auch – bis zum Bau der Neuhäuser Umgehungsstraße – die Bundesstraße B 68. Hier ist der Tw 29 in Richtung Paderborn unterwegs. Neben den Brems- und Schlußleuchten hatte er in den 1950er Jahren auch aufgesetzte Liniennummernschilder erhalten, die allerdings nie genutzt wurden.  (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (36)

 

Beim über dem Triebwagen erkennbaren Haus Scherpel erreicht der Tw 37 die Mühlenenge von Schloß Neuhaus. In der Nische im Giebeldreieck war 1895 eine Statue des Hl. Josef aufgestellt worden. In den 1960er Jahren fiel das Haus Scherpel der Verbreiterung der Bundesstraße zum Opfer.  (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (37)

 

Die Mühlenenge in Schloß Neuhaus war neben der Eisenbahnkreuzung vor Sennelager ein neuralgischer Punkt der Linie 1. In dem Nadelöhr der Schloßstraße kam es immer wieder zu brenzligen Situationen zwischen Straßenbahn und dem damals schon starken Durchgangsverkehr.  (03.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (38)

 

Ein Zug fährt die Haltestelle am ehemaligen Pastorat an, wo die Ausweiche noch westlich der Bahn liegt. Rechts fällt das frühere Wohnhaus des Mühlenbesitzers Abraham Rosenthal auf (später Verwaltung und Wohnhaus der Neuhäuser Mühlenwerke Schöningh & Hovestadt, heute Pizzeria „La Mama“). Zwischen dem Wohnhaus und dem im 18. Jahrhundert erbauten Ackerbürgerhaus des Landwirts Lammers verläuft die Padulusstraße. Daran schließt das Hotel/Restaurant Potthast an. Durch die Straßenbahn teilweise verdeckt folgen die im Pastoratsgarten erbaute Kreissparkasse und das ehemalige Pastorat.  (1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (39)

 

Die Ursprünge des Neuhäuser Schlosses gehen auf das Jahr 1257 zurück. Über 432 Jahre lang – von 1370 bis 1802 – residierten hier die Bischöfe des Fürstbistums Paderborn, danach wurde das Schloß lange Zeit militärisch genutzt und 1945 schließlich von britischen Besatzern beschlagnahmt. 1964 ging es an die Gemeinde Schloß Neuhaus und 1975 mit der Eingemeindung an die Stadt Paderborn über. Neben der Nutzung als Realschule dient es auch jetzt repräsentativen und kulturellen Zwecken. Gut erholt von den Unfällen von 1954 und 1956 fährt hier der Tw 37 auf der Schloßstraße gen Paderborn.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (40)

 

Nach Ankunft des Dampfsonderzuges in Darmstadt konnten die Fahrgäste noch eine Fahrt im historischen Straßenbahnwagen 57 genießen, hier vor dem Gebäude des Hauptbahnhofs. (06.08.2015) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
SWR-Deutschlandrundfahrt (31)

 

Die PESAG, die Paderborner Elektrizitätswerk und Straßenbahn AG, ist in Ostwestfalen-Lippe noch heute ein Begriff. Keimzelle des Paderborner Teils war die 1899 durch die Westfälische Kleinbahnen AG eröffnete, anfangs noch mit 550 V betriebene Strecke Paderborn Bf – Neuhaus, die 1901 bis Sennelager verlängert wurde. Ab 1909 unterstand sie der neu gegründeten PESAG, welche die Fahrdrahtspannung auf 800 V Gleichstrom anhob und den Wagenpark grundlegend erneuerte. Am 15.10.1962 endete der Straßenbahnverkehr zwischen Amt Neuhaus und Sennelager, am 27.9.1963 auch zwischen Paderborn Hbf und Schloß Neuhaus. Die Straßenbahnzeit der PESAG war damit besiegelt. Hier steht der 1926 in Düsseldorf gebaute Tw 36 vor dem DB-Betriebsamt zur Abfahrt nach Sennelager bereit, im Hintergrund der Paderborner Hauptbahnhof.  (07.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (1)

 

Noch zwei Minuten bleiben dem Tw 30 bis zur Abfahrt nach Sennelager, wo er nach etwa einer halben Stunde ankommen wird. Das Geschäftshaus des Autohandels „Ford Kleine“ gibt es heute nicht mehr, während nebenan die Josef Kruse KG weiterhin Fahrräder verkauft. Im Jahr 2011 wurde der Bahnhofsvorplatz erneut umgestaltet.  (1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (2)

 

Der mehrmals umgebaute Tw 37 (Weyer/AEG 1926) ein Jahr vor seiner Ausmusterung vor dem DB-Betriebsamt in Paderborn. Typisch für die PESAG waren die Trichterkupplung und die Stromabnehmerstange. 1954 und 1956 war der Wagen in sehr schwere Unfälle verwickelt, beim Betrachten der Unfallbilder glaubte man kaum, daß er wieder in Gang kommen würde.   (08.02.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (3)

 

Der Triebwagen 37 setzt vor dem Paderborner Hauptbahnhof um. Als Ersatz für das im März 1945 zerstörte Empfangsgebäude war Anfang der 1950er Jahre ein schlichter, heute ebenfalls nicht mehr existierender Neubau entstanden.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (4)

 

Die Hagener Firma Killing lieferte 1926/27 an die PESAG zwölf leichte Beiwagen. Der Beiwagen 84 war der erste und steht hier am DB-Betriebsamt abfahrbereit. Am Fahrgestell ist die Spurstange zwischen den Achslagern zu erkennen, womit in den 1950er Jahren viele Killing-Wagen ausgerüstet wurden. (08.02.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (5)

 

An der inzwischen mit Blumenbeeten ausgestalteten Haltestelle vor dem Hauptbahnhof wartet der Tw 36 auf Abfahrt nach Sennelager. Automobile von Goggo und Lloyd, aber auch der Mercedes-Benz 180 waren damals allgegenwärtig. Weit im Hintergrund, hier kaum erkennbar, hatte die PESAG noch 1957 einige Abstellgleise zum Abstellen von Beiwagen außerhalb der Hauptverkehrszeiten angelegt.  (01.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (6)

 

Die Ausweiche vor dem DB-Betriebsamt aus anderer Sicht. In Bildmitte vor der Herz-Jesu-Kirche steht noch das (inzwischen abgerissene) alte Zollamtsgebäude. Es herrscht Endzeitstimmung auf dem letzten Reststück der Paderborner Straßenbahn.  (06.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (7)

 

Nochmals der Tw 37 vor dem DB-Betriebsamt in Paderborn. Im Hintergrund, auf dem damaligen Grundstück der Kneipe „Zur Rotbuche“, stehen mittlerweile das Finanz- und Arbeitsamt.  (08.02.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (8)

 

Am Paderborner Hauptbahnhof waren zwei Ausweichen vorhanden, die in der Zeit, als hier noch die Linien 1, 2 und 6 ausgingen, auch rege genutzt wurden. Eine lag vor dem DB-Empfangsgebäude, die andere vor dem großen Klinkerbau des früheren Reichsbahn- bzw. Bundesbahnbetriebsamts, heute Sitz des Kreisschulamts und der Bundespolizei. Während der Tw 36 mit dem Bw 93 zur Abfahrt nach Sennelager bereitsteht und der soeben mit dem Bw 84 eingetroffene Tw 30 umsetzt, hat einer der beiden Fahrer noch ein Diensttelefonat zu erledigen. (09.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn - Linie 1 (9)

 

Auf der Bahnhofstraße überholt ein Büssing-Bahnbus einen Zug der Linie 1 nach Sennelager. Links das heute nicht mehr bestehende Modehaus Olk an der Ecke Borchener Straße, rechts das Zollamt.  (08.02.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (10)

 

Ebenfalls an der Ecke Borchener Straße ist der von Sennelager kommende Tw 31 in Richtung Hauptbahnhof unterwegs, im Hintergrund der Westerntor-Kreisel. In den 1930er Jahren hatte die PESAG für ihren Wagenpark einen hellgrün/beigen Anstrich eingeführt.  (08.02.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (11)

 

Auf der Bahnhofstraße gegenüber der Herz-Jesu-Kirche hat der Tw 30 etwa 300 m zurückgelegt. Sein Ziel lautet seit vier Monaten nur noch Schloß Neuhaus, weiter nach Sennelager geht es nicht mehr. Geradeaus in die Stadtmitte fahren die Triebwagen nur noch zum Einrücken in die Wagenhalle am Tegelweg.  (02.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (12)

 

Ein Dreiwagenzug nach Sennelager an einem Sommerabend auf der Bahnhofstraße beim Modehaus Olk. Ein Weyer-Triebwagen von 1912 hat zwei Killing-Beiwagen von 1926/27 am Haken.  (08.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (13)

 

Dem aus Tw 8 (bereits mit Sicherheitsgleis), Bw 92 und 87 bestehenden Zug aus Sennelager kommt am Westerntor der Tw 19 nach Schlangen entgegen. Im Hintergrund raucht es über dem Hauptbahnhof noch mächtig. Links wirbt ein Plakat für das alljährliche Libori-Fest, die „fünfte Jahreszeit“ Paderborns. Als Ersatz für den im Krieg zerstörten, ursprünglich 65 m hohen Turm der neugotischen Herz-Jesu-Kirche wurde 1957 ein Provisorium vollendet. Erst in den Jahren 1979-81 baute man den neugotischen Kirchturm originalgetreu wieder auf.  (08.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (14)

 

Mitte der 1950er Jahre bekam das Westerntor mit dem neuen Kreisverkehr und den beiden Portalhochhäusern großstädtisches Flair. Kurz vor Sonnenuntergang überquert der Tw 37 mit dem Bw 89 die Verkehrsinsel in Richtung Sennelager. Das geradeaus in die Westernstraße führende Gleis, früher Teil der Strecke nach Detmold, diente ab Herbst 1959 nur noch als Betriebsstrecke zur Wagenhalle am Tegelweg.  (09.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (15)

 

Mit dem Bau des Kreisverkehrs entstand in den 1950er Jahren auf der Friedrichstraße eine Haltestelleninsel. Heute liegt weiter links die beliebteste Bushaltestelle für auswärtige Gäste, die – zunehmend auch aus dem Lipperland – zum Einkaufsbummel in die Paderstadt kommen. Links erhebt sich eines der beiden Portalhochhäuser mit der noch heute bestehenden Marien-Apotheke. Hier fährt der Tw 20 stadtauswärts.  (08.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (16)

 

Gemeinsam mit dem aus Elsen kommenden PESAG-Bus – einem Henschel HS 140 N von 1952/53 – fährt der Tw 32 die Haltestelle Westerntor an.  (09.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (17)

 

Der Tw 27 (Weyer/AEG 1927) auf der Friedrichstraße an der Haltestelle Westerntor – damals wie heute die bevorzugte Haltestelle für Gäste, die einen Bummel durch die Innenstadt unternehmen wollen. Die Straßenbahn, der weiter rechts gelegene Westerntor-Kreisverkehr und die neuen Geschäftshäuser im Zeichen des Wirtschaftswunders vermitteln ein großstädtisches Flair.  (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (18)

 

Lukrativ war für die PESAG der Einsatz von Reklamewagen, wofür sie jene Wagen umfunktionierte, die sie im Liniendienst nicht mehr brauchte. Hier soll der Tw 11 die noch an den Osterhasen glaubenden Alkoholiker dazu verleiten, zu Ostern ostfriesischen Schnaps zu trinken, so gesehen auf der Paderborner Friedrichstraße nahe der Haltestelle Westerntor.  (03.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (19)

 

An der heutigen Haltestelle Neuhäuser Tor biegt der Tw 31 von der Friedrichstraße in die Neuhäuser Straße ein. Im damaligen Café Wiethaup befindet sich mittlerweile ein Vietnamesisches Restaurant.  (08.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straba Paderborn -Linie 1 (20)

 

Am Bahnhof Essen-Karnap wartet Tw 1602 der EVAG-Linie 1 (Gelsenkirchen Hbf - Essen Hbf) das Öffnen der Schranke auf der Emschertalbahn (Bottrop Süd - Gelsenkirchen-Bismarck) ab. Besonders Augenmerk verdient die Fahrleitungskonstruktion, die mittels mehrerer Trennschalter bei geöffneter Schranke auf 600 V der Straßenbahn umgeschaltet werden konnte. Heute wird die Karnaper Straße kreuzungsfrei unter der höhergelegten Bahnstrecke hindurchgeführt. (06.1977) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Emschertalbahn (1)

 

An der Karnaper Straße in Essen passiert eine 290 den Bahnübergang mit einer wartenden Straßenbahn der EVAG-Linie 1. Wegen des regen Güterverkehrs auf der Emschertalbahn wurden diese Bahnübergänge auch gerne "Glückauf-Schranken" genannt. (08.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Emschertalbahn (2)

 

Der Tw 201 der Würzburger Straßenbahn auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs. Das 1927 in Gotha gebaute Fahrzeug gehörte bis 1956 der Straßenbahn Münster (dort Nr. 62), lief bis 1967 als Beiwagen 173 und blieb noch bis 1975 im Dienst.  (13.05.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Tw 201 in Würzburg

 

Tw 209 der Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG auf der Überlandlinie 11 nach Sarstedt. (18.09.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Üstra Hannover

 

Triebwagen 10 mit Beiwagen 22 (Baujahr 1926) der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) in Esslingen am Neckar. (28.12.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
END (11)

 

Der Tw 22 auf der unteren Herzogstraße. Hinter dem Schriftzug „Kreikamp“ weit hinten links verbirgt sich der Spielwarenladen, der noch heute viele ältere Klever von ihrer Kindheit träumen läßt, links davor das Hotel „Europäischer Hof“. In dem vom Triebwagen verdeckten niedrigen Haus 10 befand sich jahrzehntelang „Leder Gossens“. (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (1)

 

Der Tw 15 setzt am Rheinufer um. Geradewegs ging es nach Warbeyen, doch zuvor folgten die Haltestellen Tappershof und Ueberhorsthof. Durch den Deichbau und den Bau der Hängebrücke hat sich der Bereich in den 1960er Jahren völlig verändert, die alte Emmericher Straße ist jetzt nur noch ein befestigter, nicht mehr durchgehender Feldweg.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (2)

 

Der modernisierte Tw 14 wartet am Rheinufer auf Abfahrt. Im Hintergrund der noch unvollständige Turm der Emmericher St.-Martini-Kirche, hinter der Scheune geht es rechts ab nach Grieth. Die Endhaltestelle der Linie Kleve – Emmerich lag beim Haus des Gast- und Landwirts Aloys Hoegen. Mit wenigen Schritten war von hier die Fähre zu erreichen. Per Straßenbahn oder Fahrrad besuchten viele Klever bei schönem Wetter das Strandbad, wo sie unter Aufsicht baden durften, bis das Bad um 1950 wegen der schlechten Wasserqualität geschlossen wurde. Sämtliche Gebäude wurden 1962-65 anläßlich des Deichbaus Grieth – Griethausen abgerissen.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (3)

 

Der Aufbau-Tw 23 hat die im Hintergrund noch erkennbare Haltestelle Kellen passiert und fährt auf der Emmericher Straße stadteinwärts. Statt Autos sieht man mehr Fahrräder, bei trockener Witterung die schärfste Konkurrenz der Straßenbahn. Die Damen genießen es sichtlich, an diesem Sommertag unter schattigen Bäumen auf der neu asphaltierten Straße in die Stadt zu fahren.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (4)

 

Der Tw 15 hat freie Fahrt in Richtung Rhein. Im Bereich des Bahnübergangs beim Klever DB-Bahnhof wechselte die Straßenbahn die Straßenseite, überwand beim Überqueren der Staatsbahn einen Buckel und zudem lief die Spurrille der Eisenbahn durch, die der Straßenbahn war demnach unterbrochen. Die Passage war also für die Fahrgäste eine recht holprige Angelegenheit.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (5)

 

Der Tw 14 verläßt die untere Herzogstraße und hat jetzt die Herzogbrücke vor sich. Hinter dem Messerschmidt-Kabinenroller folgt ihm der Büssing-Omnibus 3 der Klever Straßenbahn. Auf der Linie nach Wyler hat der Bus acht Monate zuvor die Straßenbahn abgelöst.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (6)

 

Der Tw 15 am Klosterplatz auf dem Weg nach Bedburg. Der Blick fällt in die Große Straße und auf das Bekleidungshaus Doherr (heute Mensing) an der Ecke Kavarinerstraße. Die schöne Fassade rechts steht heute nicht mehr. Nach dem 1. Weltkrieg war hier das Zigarrengeschäft von Carl Hemsen, später die Metzgerei von Wilhelm, dann Paul Lievertz. Das erste Giebelhaus ist die „Alte Wache“ (heute Bäckerei), hier stand vor dem Krieg das Hotel „Kölner Hof“. Im zweiten Giebelhaus befindet sich das Kunsthaus Elbers, und auch das dritte Giebelhaus, das „Bauer-Haus“ (damals Anglergeschäft Bauer-Hütten, jetzt Boutique) steht heute noch.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (7)

 

Der Tw 23 rollt die Hagsche Straße hinab. Wo rechts an der Ecke Böllenstege noch der alte Sparkassenbau steht, befindet sich heute der obere Eingang zur Neuen Mitte. Die Baulücke linkerhand wurde mittlerweile mit einem Wohn- und Geschäftshaus (Bank, Praxen) gefüllt. Das Haus links mit den vielen Fenstern ist die neue Sparkasse, heute die Hauptgeschäftsstelle. Im Klinkerbau hinter dem Opel war bis vor kurzem die Buchhandlung Feldkamp ansässig, zwischen diesem und dem hellen Haus dahinter geht es links in die Nassauer Mauer. (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (8)

 

Der aus Bedburg kommende Tw 15 überquert in der tiefen Abendsonne beim Bürgermeisteramt von Hau die Gocher Landstraße. Im Hintergrund sind an der Wiesenstraße die ersten Siedlungshäuser entstanden.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (9)

 

Nach einer Fahrt entlang der Allee der Gocher Landstraße biegt der Tw 15 in die Kaiser-Wilhelm-Allee Richtung Bedburg ein. Trotz des neuen Fahrradwegs bevorzugt der junge Radfahrer weiterhin die Landstraße, damals angesichts des dünnen Verkehrs nicht allzu gefährlich.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (10)

 

Der Nachschuß zum Bild „Kleve 10“, diesmal mit Blick in die Kaiser-Wilhelm-Allee, die damals anno 1960 noch rechtwinklig in die Gocher Landstraße mündete. Nach dem Bau der neuen Einfädelung blieb ein Stück der alten Straße als Anbindung der Wohnhäuser, die sich bis heute kaum verändert haben, erhalten.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (11)

 

Entlang der Alten Landstraße verläßt der Tw 14 nun Bedburg. Hinter ihm biegt die Strecke um 90 Grad nach rechts in die Peter-Eich-Straße ein, anschließend erreicht sie nach einem weiteren 90-Grad-Knick die Endhaltestelle. Im Hintergrund der Turm der Simultankirche auf dem Gelände der damaligen Landesheilanstalt.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (12)

 

Die Endhaltestelle in Bedburg-Hau an der Peter-Eich-Straße war von vielfältigen Geschäften umgeben, die von Mitarbeitern und Besuchern der Anstalt bzw. Klinik gerne genutzt wurden. Am linken Bildrand schaut die Gaststätte „Zur Endstation“ hervor. Willy Verhoeven hatte sie von seinem Vorgänger Michels übernommen und zusätzlich zur Gaststube ein Lebensmittelgeschäft eingerichtet. Später zog hier die Sparkasse ein, heute findet man in dem restaurierten Haus eine Physiotherapiepraxis. In den Häusern weiter links befanden sich der Friseursalon Kerkmann und das Elektrogeschäft Voss, an der rechten Straßenseite das Bestattungshaus von Paul Matenaer (im Eckhaus), dann der Friseursalon Göwert, die Schneiderei Trinkies, das Malergeschäft van Meegen, ein Konsumladen und ein Schuster. Ansonsten waren an der Peter-Eich-Straße u.a. ein Zahnarzt, ein Dentist, zwei Metzger, eine Textilreinigung und ein Tabakladen ansässig. An der Westseite der Straße fiel die Gaststätte Waninger mit Hotel und Konditorei auf, später Moser, danach Klobasa, heute ein Mehrfamilienhaus. Hier hält das Personal des Tw 14 während der zehnminütigen Pause ein Schwätzchen. Hinter der Hecke verläuft die Eisenbahn, dahinter beginnt das Anstaltsgelände.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (13)

 

Die Ausweiche auf der Emmericher Straße an der Ecke Steinstraße vor der Druckerei Lenders diente zum Abstellen von Beiwagen außerhalb der Hauptverkehrszeiten. Ihre Lage ist noch heute an der Ausbuchtung des Bürgersteigs vor dem Aldi-Parkplatz erkennbar. Hier fährt der Tw 22 auf dem Weg nach Materborn an zwei KSW-Beiwagen vorbei.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (14)

 

Der Tw 22 auf der Herzogbrücke unterwegs nach Kellen, rechts die Werftstraße, links die obere Herzogstraße. Hinter dem Baum ist das alte Kino „Scala“ erkennbar, auf dem Grundstück davor entstand später die Deutsche Bank. Auch das Bundesstraßenschild „57“ ist an der Herzog- und der Minoritenstraße längst verschwunden.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (15)

 

Der Tw 19 an der Ecke Große Straße / Kavarinerstraße vor dem Bauer-Haus, rechts davon die Volksbank und das Cafe Hunck, am rechten Bildrand das Stadt-Cafe, links wiederum das Bekleidungshaus Doherr.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (16)

 

Der Tw 22 auf der oberen Hagschen Straße, Ecke Kolpingstraße. Im Gebäude mit dem Türmchen sitzt heute das Klever Wochenblatt, während der Backsteinbau davor in jüngster Zeit als „Meister-Eckhart-Haus“ bekannt wurde. Schon damals befand sich darin die Arztpraxis Dr. Nowottnick, sein Sohn hat heute im rechten Anbau seine Praxis. Links schaut das Altenheim „Evangelische Stiftung“ hervor.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (17)

 

An der Ecke Materborner Allee / Kapellenstraße hat sich bis heute kaum etwas verändert, auch das Wegekreuz steht noch dort. Am frühen Morgen fährt der Tw 22 nach Materborn, wo er nach wenigen hundert Metern die Endstelle erreichen wird.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (18)

 

Der Tw 22 an der Endstelle Materborn. Wo heute eine Ampelanlage die Kreuzung Maternborner Allee / Dorfstraße / Querallee regelt, zweigten damals nur zwei Feldwege ab. Im Fahrplan erschien dennoch der Zusatz „Querallee“.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (19)

 

Weitgehend baugleich mit der ersten Klever Serie waren die zehn im Jahr 1912 nachgelieferten Uerdinger Triebwagen. Die Hälfte von ihnen überstand den Krieg nicht, die anderen fünf Wagen blieben bis zur Stillegung der Klever Straßenbahn im Einsatz und wurden dann verschrottet. Hier der Tw 14 in seinem letzten Bauzustand am Rheinufer, nun mit gummieingefaßten Fenstern, zwei Oberlichtern je Seite, neuen Schiebetüren, aufgesetzten Liniennummernkästen und niedrigeren Dachaufsätzen, jedoch sind keine Fahrtrichtungsleuchten erkennbar. Am Rahmen ist das Leergewicht von 13,35 t angeschrieben.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (20)

 

Für die neue Kreis Mettmanner Straßenbahn bestellte das RWE bei der Firma Düsseldorfer Eisenbahnbedarf vorm. Carl Weyer insgesamt 13 Triebwagen mit 8,00 m Länge, 12,5 t Gewicht, 20 Sitz- und 37 Stehplätzen. Nach einem Werksbrand in Düsseldorf übernahm die Waggonfabrik Uerdingen den Bau von fünf Wagen. Typisch für zahlreiche RWE-Wagen waren das genietete Fahrgestell mit 2,50 m Achsstand, die unterschiedlich großen Seitenfenster in der Anordnung klein/groß/klein/groß/klein sowie die halboffene Plattform mit korbartig verglaster Front und einseitig halbhohen Klapptüren. Ein Einstieg befand sich jeweils nur in Fahrtrichtung vorne links, die Gegenseite war verschlossen war. Nach der Beschaffung größerer Schöndorff-Wagen war der Tw 12 entbehrlich und wurde nach Kleve umgesetzt und zum Arbeitswagen Nr. 112 umgebaut. Nach dem Krieg wurde er erst 1947 repariert und als Tw 51 bezeichnet. Erst mit der Stillegung der Klever Straßenbahn schied er aus. Hier steht er auf der Emmericher Straße in der Ausweiche beim Bahnübergang im Einsatz.  (04.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (21)

 

Die in den Jahren 1944-49 gebauten „Kriegsstraßenbahnwagen” (KSW) waren als Trieb- wie als Beiwagen weit verbreitet, aufgrund des Materialmangels sehr einfach konstruiert und boten relativ viel Platz. Auffallend waren die großen Plattformen von fast 3 m Länge und die 1,50 m breiten Schiebetüren. In Kleve liefen ab 1950 drei solcher KSW-Beiwagen mit 12 Sitz- und 63 Stehplätzen. Nach der Stillegung wechselten die Bw 34 und 36 zur Kleinbahn Wesel – Rees – Emmerich, wo sie im Berufsverkehr bis zur Stillegung 1966 liefen. Auf der Emmericher Straße warten hier die Bw 34 und 36 auf die Rückkehr ihres Triebwagens vom Rheinufer.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (22)

 

Von den ersten zehn Triebwagen war der Tw 7 (um 1949 umbenannt in Nr. 19) der letzte Überlebende. Hier steht er mit einigen nachträglichen Zutaten an der Zentralhaltestelle am Bahnhof. Neben Rückspiegeln besitzt er nun Fahrtrichtungsleuchten, die jedoch nicht blinkten (es gab ja keine Niederspannung für die Schaltung), sondern dauerhaft leuchteten. Später kamen aufgesetzte Liniennummernkästen hinzu.  (04.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (23)

 

Auf Hochglanz gebracht, noch immer mit alten Fenstern und Türen sowie ursprünglichem Dachaufsatz, aber bereicht mit (nie benötigtem) Liniennummernkasten, wartet der Tw 15 am Rheinufer auf die Rückfahrt. (04.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (24)

 

Der Verbands-Tw 23 rollt auf der Hagschen Straße zum Bahnhof hinunter. Im Hintergrund entsteht gerade das Bürohaus, in dem die Druckerei Boss, später die Rheinische Post untergebracht wurde, deren Redaktion dort noch heute ihren Sitz hat.  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Straßenbahn Kleve (25)

 

Tw 44 der Heidelberger Straßen- und Bergbahn (HSB) an der Endhaltestelle Karlstor-Bahnhof vor dem namensgebenden Tor.  (25.05.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Tw 44 in Heidelberg

 

Eine reizvolle Szene in der Hauptstraße der Heidelberger Altstadt, wo der bahnamtliche Rollfuhrunternehmer noch mit Pferd und Wagen seine Pakete an die dortigen Geschäfte ausliefert. Ein Wagen der Linie 5 wartet bereits im Hintergrund. (25.05.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Heidelberg Hauptstraße

 

Nachdem der Personenverkehr auf der Rhein-Sieg-Eisenbahn bereits Mitte der 1950er Jahre auf die Straße verlegt worden war, präsentiert sich zehn Jahre später die RSE als großer Omnibusunternehmer. Auf dem Gelände des Betriebshofs in Honnef zeigen sich von links nach rechts: Bus Nr 63 (Büssing/Emmelmann 6500 T), Nr. 69 (Büssing TU 11) und Nr. 131 (Büssing/Senator 13). (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Rhein-Sieg-Eisenbahn (2)

 

Am 19. Oktober 1974 fuhren zum letzten Mal Straßenbahnen durch die Stadt Reutlingen. Nach einem Platzregen gelang dieses Bild eines Dreiwagenzuges auf der Linie 2 in der Pfullinger Marktstrasse Richtung Reutlingen. Bereits ab 1964 hatte ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten die Umstellung auf Busverkehr empfohlen, erhebliche Widerstände der Bevölkerung verzögerten diese jedoch. Heute ist es schwer vorstellbar, wie durch die engen Straßen der Innenstadt einst die Straßenbahn fuhr. (15.05.1971) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straba Reutlingen

 

Der Oberleitungsbus Mettmann–Gruiten war der erste moderne Oberleitungsbus-Betrieb in Deutschland. Die 5,770 Kilometer lange Überlandstrecke von Mettmann zum Bahnhof in Gruiten wurde vom 26.08.1930 bis 17.05.1952 betrieben, zunächst von der Kreis Mettmanner Straßenbahnen G.m.b.H. als Linie 5, ab 1937 als Linie 59 von der Rheinischen Bahngesellschaft AG. Das Bild wurde von Carl Bellingrodt übrigens für eine Collage benutzt (vgl. Bild-Nr. 14642), der kurzerhand den fehlenden Zug oberhalb des Bahndamms hineinkopierte.  (09.1932) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Der 1. O-Bus Deutschlands

 

Blick von der Autobahnbrücke der A 46 auf WSW Lok 609 (Krauss-Maffei, Baujahr 1912), die mit einem Güterzug an der Winchenbachstraße auf der Kleinbahnstrecke Loh - Hatzfeld unterwegs ist. (10.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Klb Loh - Hatzfeld (4)

 

Tw 333 unterwegs in Ludwigshafen im Brückengewirr zwischen Gartenstraße und Hauptpost. (03.11.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 333 in Ludwigshafen

 

Tw 353 (DÜWAG, Baujahr 1962) auf dem Weg nach Mannheim-Vogelstang. Der Triebwagen wurde später noch mit einem zusätzlichen Mittelteil ausgestattet, einer Besonderheit, die Mannheim als einziger deutscher Verkehrsbetrieb durchführte. (08.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 353 bei Mannheim

 

Im April 1894 wurde der Barmer Schlachthof an der Carnaper-/Schützenstraße durch einen Gleisanschluss in Normalspur mit dem Staatsbahnhof Loh an der Rheinischen Strecke verbunden. Die Strecke wurde unter Regie der Stadt Barmen als “Kleinbahnanschluss” gebaut. Die Bedienung erfolgte zunächst mit Dampflokomotiven der preußischen Staatsbahn. Vom Schlachthof Barmen wurde die Strecke dann einige Jahre später durch die Winchenbachstraße nach Hatzfeld verlängert, primär zur Anbindung von Werksgleisen verschiedener Firmen (1911). Infolge der Besonderheiten der Strecke hatte sie den Status der “Kleinbahn Loh - Hatzfeld”. Bis kurz vor dem Viadukt zum Übergabebahnhof Loh war die Strecke seit der Einbindung der Straßenbahnlinie vom Alten Markt nach Hatzfeld elektrifiziert. Mit dieser Elektrifizierung beschaffte die Bahn in den Jahren 1910 und 1912 zwei Elloks (I und II), die dann die Nummern 608 und 609, zum Schluss ab dem 1.12. 1978 bis zur Stilllegung die Bezeichnungen 3608 und 3609 erhielten. Diese beiden Maschinen genügten in den Anfangsjahren dem Güterverkehr (Quelle: Bahnen-Wuppertal.de).  (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Klb Loh - Hatzfeld (1)

 

WSW Lok 609 (Krauss-Maffei, Baujahr 1912) rangiert auf der Kleinbahnstrecke Loh - Hatzfeld am Alten Zollhaus in Wuppertal-Hatzfeld. Nach der Stilllegung der Strecke wurde sie mit ihrer Schwesterlok im Sommer des Jahres 1980 zur Stern & Hafferl Verkehrsgesellschaft Richtung Österreich verschickt, wo sie 2006 verschrottet wurde. (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Klb Loh - Hatzfeld (2)

 

WSW 609 mit einem Güterzug auf dem Rückweg von Wuppertal-Hatzfeld nach -Loh an der Winchenbachstraße. (10.03.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Klb Loh - Hatzfeld (3)

 

Der historische Straßenbahnwagen Tw 349 der Arbeitsgemeinschaft "Historische Nahverkehrsmittel Leipzig" im Straßenbahnhof Möckern. Der sog. "Vierfenstrige Breslauer/Hamburger Motorwagen" war einer von 80 Wagen, der zwischen 1897/99 in einer Gesamtstückzahl von 80 Stück  von den Herstellern Breslauer AG für Eisenbahn-Wagenbau und Hamburger Waggonfabrik Falkenried für die GLST (Große Leipziger Straßenbahn) geliefert wurden. (15.07.2012) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Tw 349 in Leipzig-Möckern

 

Triebwagen 5 (MAN, Baujahr 1928) der meterspurigen Kirnitzschtalbahn in der sächsischen Schweiz, die als Überlandstraßenbahn von Bad Schandau durch das Kirnitzschtal bis zum Lichtenhainer Wasserfall (Foto) fährt. (04.05.2008) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Kirnitzschtalbahn

 

Der Restbetrieb der meterspurigen Flensburger Straßenbahn war zuletzt auf die nur vier Kilometer kurze Linie vom Bahnhof zum Ostseebad beschränkt. Wagen 40 ist hier am Nordertor unterwegs. Insgesamt beschaffte die Straßenbahn Flensburg in 1950er Jahren zur Modernisierung ihres Fahrzeugparks sieben Trieb- und acht Beiwagen dieser Verbandstyp-Bauart. (09.08.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Flensburg (1)

 

Die Hamburger Straßenbahn war einer der größten und ältesten Betriebe in Deutschland und wurde bereits ab 1866 - zunächst als Pferdebahn - eröffnet. Die schrittweise Stilllegung wurde dann ab 1958 betrieben. Wagen 3661 wartet in der nächtlichen Innenstadt auf letzte Fahrgäste. (11.03.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Hamburg (37)

 

Am Gericht in Darmstadt ist Wagen 74 im "Einmannbetrieb" nach Eberstadt unterwegs. (10.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Darmstadt (1)

 

Seit 1877 fährt in Kassel eine Straßenbahn, zunächst als Dampfstraßenbahn von Wilhelmshöhe zum Königsplatz, später folgten Pferdebahnen, um die Jahrhundertwende die elektrische Straßenbahn. Die Spurweite beträgt 1435 mm (Normalspur). Der Zweirichtungs-Triebwagen 228 der Waggonfabrik Gebr. Credé & Co., Kassel-Niederzwehren (Baujahr 1940) ist hier auf der Linie 5 nach Weserspitze unterwegs. (04.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straßenbahn Kassel

 

Am Endpunkt der Nebenbahn aus Deggendorf in Metten macht sich ein Omnibus des Typs Magirus Saturn II LS bereit, um den geringen Zugverkehr auf der parallel führenden Straße zu ergänzen.  (22.04.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Regentalbahn (6)

 

Wie der Pressetext zu dem Bild erklärt, legten die seit Jahren heftigsten Schneefälle im Winter 1940 den Verkehr in Amerikas Hauptstadt lahm.  (24.01.1940) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Winter in Washington

 

Schwebebahnzug der Wuppertaler Stadtwerke an der Haltestelle Zoo/Stadion. Im Hintergrund verläuft die viergleisige Bahnstrecke von Wuppertal-Vohwinkel nach -Oberbarmen. (1958) <i>Foto: R. Jäger</i>
Schwebebahn Wuppertal (12)

 

Straßenbahn-/Schienenkreuzung mit der Linie 17 der Vestischen Straßenbahn nach Gelsenkirchen-Horst. Vermutlich entstand das Bild an der Horster Straße in Bottrop, wo die Linie 17 die westfälische Emschertalbahn (Dortmund-Mengede - Bottrop) kreuzte. (08.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straba 372 in Bottrop

 

Fähre über die Bleilochtalsperre bei Saalburg in Thüringen, die als größte Stausee Deutschlands gilt. Zum Bau der Staumauer wurde eigens eine Eisenbahnstrecke errichtet, die von der Bahnstrecke Schleiz – Saalburg im Bahnhof Gräfenwarth abzweigte und bis Gräfenwarth Sperrmauer führte. (1953) <i>Foto: Privatfoto</i>
Fähre Saalburg

 

Tw 53 der Straßenbahn Ostrava (Ostrau) in Ostrau-Poruba. (21.07.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Straßenbahn Ostrava

 

Ein legaler Trick der Staatsbahn, sich von unrentablen Strecken zu entledigen, war der Parallelverkehr mit eigenen Bussen zu den Zügen. Da die Busse flexibler in der Haltstellenwahl im ländlichen Bereich agieren konnten, zog der Zugvekehr dort grundsätzlich den kürzeren. (05.10.1980) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bahnbusse in Koblenz

 

Eine Straßenbahn der Linie 4 vor dem Rohbau des  "Atrium Hotel" von den Architekten KPS - Prof. Kraemer-Pfennig-Sievers nahe des Hauptbahnhofs. Neben Kiel und Lübeck besaß nur Braunschweig die ungewöhnliche Straßenbahn-Spurweite von 1100 mm. (1960) <i>Foto: Wächter</i>
Braunschweig Hbf (8)

 

Siemens-Magnetschwebebahn-Versuchsstrecke in Braunschweig-Gliesmarode. (1982) <i>Foto: Wächter</i>
M-Bahn Bwg-Gliesmarode (1)

 

Magnetschwebebahn-Versuchsstrecke an der Abtstraße in Braunschweig-Gliesmarode. Rechts verläuft die Bahnstrecke von Gifhorn/Fallersleben zum Hauptbahnhof. (1984) <i>Foto: Wächter</i>
M-Bahn Bwg-Gliesmarode (2)

 

Triebwagen 1140 der Köln Verkehrsbetriebe (KVB) auf der Linie "P" aus Zündorf am "Angora- und Kamelhaarhaus Oswald Salzmann", einbiegend von der Pipinstr. zur Endhaltestelle Neumarkt (Nordseite/Vorortbahnen) in Köln. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
KVB Tw 1140 in Köln

 

Die Anwesenheit des Fotografens sorgte für eine regelrechten Menschenauflauf in Remscheid. Straßenbahntreffen mit Wagen 7 von Herbrans,BSI (links) aus dem Jahre 1893. (1899) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Remscheider Straßenbahn

 

Ein Schwebebahnzug verlässt die 1967 neu entstandene Station "Alter Markt" in Wuppertal-Barmen. (1968) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Schwebebahn Wuppertal (10)

 

Schwebebahn nahe der Schwebestation Kluse (Schauspielhaus) in Wuppertal-Elberfeld. Im Hintergrund verläuft die Bergisch-Märkische Eisenbahnstrecke.  (1968) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Schwebebahn Wuppertal (11)

 

Ein Straßenbahnzug der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) in der Morianstraße in Elberfeld. (01.07.1960) <i>Foto: John Whitmeyer</i>
Straba Linie 3 in Wuppertal

 

Am Essener Hauptbahnhof begegnen sich zwei Straßenbahnzüge, die heute längst durch die Busfraktion ersetzt wurden. (06.1977) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Straba in Essen

 

Der Museumszug "Finchen" der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) bestehend aus den Wagen 1285, 1257 und 1286 (Baujahr  1914) beim Rudolfplatz/Hahnentor anlässlich der Feierlichkeiten zu 100 Jahre KVB. (30.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB 1285 am Rudolfplatz

 

Die Kölner nehmen das jährlich wiederkehrende Rheinhochwasser mit der ihr eigenen rheinischen Gelassenheit hin. Böse Zungen behaupten allerdings, dass einige Verwaltungen dies auch zum willkommenen Anlass nehmen, unliebsame Aktenvorgänge zu versenken... (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Hochwasser in Köln (2)

 

Freier Blick von der Hohenzollernbrücke auf den Kölner Dom und den davor im Bau befindlichen Busbahnhof. Heute befindet sich an dieser Stelle das Museum Ludwig. Der kleine Turm rechts neben dem Dom gehört im übrigen zum alten Empfangsgebäude des Hauptbahnhofs. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln

 

VAG Tw 102 (Rastatt, Baujahr 1959) auf der Linie 4 nach Littenweiler in der Friedhofstraße in Freiburg. (17.01.1975) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (3)

 

Blick vom Wasserturm am Friedrichsplatz in Richtung "Planken" mit den im Vordergrund tobenden "Wasserspielen" und den Triebwagen 468 und 439 der Verkehrsbetriebe Mannheim. (05.04.1975) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Mannheim (3)

 

Tw 12 der Basler Verkehrs-Betriebe (BVB) in der Bruderholzallee in Basel. (30.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
BVB Tw 12 in Basel

 

BVB Tw 12 und Tw 466 an der Endhaltestelle Bruderholz in Basel. (30.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahnen in Basel

 

Steuerwagen 27 mit Triebwagen 14 der Birsigthalbahn AG (BTB) in der Binninger Straße in Basel. (30.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
BTB Tw 14 in Basel

 

Triebwagen 33/34 der Oberrheinischen Eisenbahn (OEG). Anlässlich der Elektrifizierung der Strecke Mannheim–Heidelberg erfolgte 1928 die Lieferung von insgesamt 21 Halbzügen genannten Triebwagen von Fuchs mit den Nummern 21/22 bis 61/62. Bei jedem Halbzug waren jeweils zwei Wagen (ein Triebwagen und ein Steuerwagen) mit einer Kurzkupplung fest verbunden. Sie verfügten über zweimal 29 Sitzplätze. Zwischen den Wagen war ein Übergang für den Schaffner vorhanden. Zur flexiblen Zugbildung war es möglich, zwei Halbzüge zu einem Ganzzug zu kuppeln und beide Triebwagen in diesem Zug von einem Führerstand aus zu steuern. Die Halbzüge verrichteten bis ins Jahr 1974 ihren Dienst, die Aufnahme des Tw 33/34 entstand während einer Sonderfahrt. (11.10.1975) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
OEG Tw 33/34

 

Tw 121 (Baujahr 1968) der Freiburger Verkehrs AG (VAG) in der Günterstalstraße in Freiburg. (26.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (4)

 

VAG Tw 117 (Esslingen, Baujahr 1962) in der Salzstraße am Schwabentor vor dem Münster in Freiburg.  (26.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (5)

 

VAG Tw 202 (Düwag, Baujahr 1971) auf der Linie 4 nach Littenweiler in der Freiburger Salzstraße/Oberlinden. (29.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (6)

 

VAG Tw 118 (Esslingen, Baujahr 1962) am Schwabentor in Freiburg. (29.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (7)

 

An der Einfahrt ins Güntersthal befindet sich VAG Tw 122 der Freiburger Verkehrs AG und ein Benzinpreis von 80 Pfennig (41 Cent) an der Tankstelle! (29.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (8)

 

VAG Tw 102 (Rastatt, Baujahr 1959) am Schwabentor in Freiburg. (29.07.1974) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Straßenbahn Freiburg (9)

 

Am Straßenbahn-Depot an der Düsseldorfer Straße in Duisburg Hochfeld treffen sich ein Straßenbahnzug der BVG und 225 023 mit 225 010. (09.06.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Straba und Schiene in DU

 

Ein Straßenbahnzug in der Kaiserstraße in Bonn. Der Bahnübergang "Weberstraße" gehört zur linken Rheinstrecke und liegt in der südlichen Ausfahrt des Bonner Hauptbahnhofs. Zu sehen ist ein Zug der Linie BGM Bonn-Bad Godesberg-Mehlem. (04.1953) <i>Foto: Fischer</i>
BÜ "Weberstraße" in Bonn (1)

 

Die Bahnübergänge in Bonn an der linken Rheinstrecke sind seit jeher ein ständiges Ärgernis der Bürger, da sie je nach Zuglage mehr geschlossen als offen sind. Behindert mal kein Zug den Straßenverkehr, wie hier am Bahnübergang an der Weberstraße in der südlichen Ausfahrt des Bonner Hauptbahnhofs, dann ist es eine Straßenbahn in der Kaiserstraße, die dem Verkehr die Vorfahrt nimmt. Zu sehen ist ein Zug der Linie BGM Bonn-Bad Godesberg-Mehlem, am Schluss läuft der Niederflurwagen, die sogenannte "Badewanne". (04.1953) <i>Foto: Fischer</i>
BÜ "Weberstraße" in Bonn (2)

 

Tw 1100 der Essener Verkehrs AG auf der Linie 36 Dellwig - Borbeck. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 1100 in Essen

 

Der 1959 von DüWag/Kiepe gebaute Tw 629 auf der Linie 7 (Gelsenkirchen Hbf - Essen Margarethenhöhe) am Essener Hauptbahnhof. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 629 in Essen

 

Tw 764 und Bw 125 auf der Linie 33 (Borbeck - Frillendorfer Platz) am Essener Hauptbahnhof. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 764 in Essen

 

Tw 802 - die Viertbesetzung des 1950 von Westwaggon/Maffei-Schwartzkopf-Werke gebauten Triebwagens - mit Beiwagen 203 (Gastell, Baujahr 1919) auf der Linie 20 (Rellinghausen - Horst) in Essen. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 802 in Essen

 

Tw 912 (Gastell/SSW, AEG, Baujahr 1927) auf der Linie 11 am Essener Hauptbahnhof. (08.06.1960) <i>Foto: Joachim Stichnoth</i>
Tw 912 in Essen

 

Ein Bild abseits der Eisenbahn sei auch gestattet: Stammgast beim Oldtimertreffen in Ernstbrunn ist dieser historische Müllpresswagen der Fa. MUT in Stockerau, auf Basis eines Steyr 380. (04.05.2014) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Oldtimertreffen Ernstbrunn

 

Triebwagen 3 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) auf der Pliensaubrücke in Esslingen. (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (7)

 

Tw 13 an der Pliensaubrücke in Esslingen. (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (8)

 

Tw 6 aus der von 1926 bis 1929 von der Maschinenfabrik Esslingen gelieferten Serie in Nellingen.  (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (9)

 

Tw 12 (Baujahr 1958) der Überlandstraßenbahn Esslingen-Nellingen-Denkendorf (END) in Denkendorf. (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (10)

 

Triebwagen 3 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) auf der Pliensaubrücke in Esslingen. (05.10.1972) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (4)

 

Triebwagen 6 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) in der zweiten Kehre an der Zollbergstraße in Esslingen. (05.10.1972) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (5)

 

Tw 3 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) an der Endstation in Neuhausen. (11.08.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (6)

 

Tw 1022 der Rhein-Haard-Bahn (RHB) zwischen Oggersheim und Ruchheim. (25.03.1973) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Rhein-Haardtbahn (13)

 

Der neue Tw 102 (Westwaggon, Baujahr 1960) der Remscheider Stadtwerke auf Probefahrt in Solingen-Burg. (11.06.1960) <i>Foto: J. Woods</i>
Tw 102 in Solingen-Burg

 

Doppeldeckerbus in Dessau. (1963) <i>Foto: unbekannt</i>
Bus in Dessau

 

Triebwagen 68 vom Typ "Buitenlijner" - speziell für die Überlandstrecken nach Delft und Leiden beschafft - an der damaligen Endhaltestelle "Turfmarkt" der Überlandlinien in Den Haag. (07.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
Straßenbahn in Den Haag

 

Tw 280 und 297 der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (Bogestra) in Hattingen. Im Sommer 1969 wurde die Strassenbahnstrecke der Linie 8 zwischen Hattingen-Reschop und Hattingen-Blankenstein eingestellt. (08.06.1960) <i>Foto: G.B. Claydon</i>
Bogestra in Hattingen

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) war der vorbildlich wiederaufgearbeitete "Finchenzug" aus dem Jahre 1911 am Aachener Weiher, Rudolfplatz/Hahnertor unterwegs. (30.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
100 Jahre KVB

 

Straßenbahnwagen 74 in Heidelberg-Wieblingen. (02.1965) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 74 in Heidelberg

 

Tw 43 in der Vangerowstraße am Neckarufer in Heidelberg. Die Linie wurde Anfang 1966 stillgelegt. (06.1965) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 43 in Heidelberg

 

Tw 183 am Depot Augartenstraße in Mannheim. (13.05.1968) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 183 in Mannheim

 

Tw 5 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) am Hauptbahnhof in Esslingen. (15.10.1970) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (2)

 

Ein Triebwagen der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) unterwegs zwischen Nellingen und Scharnhausen. (13.08.1970) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
END (3)

 

Tw 5 im Bahnhof Trossingen Stadt. (06.08.1971) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 5 in Trossingen

 

Tw 201 in der Salzstraße in Freiburg. (04.04.1972) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 201 in Freiburg

 

Tw 124 am Ebertpark in Ludwigshafen. (13.05.1972) <i>Foto: Dieter Frank, Slg. D. Junker</i>
Tw 124 in Ludwigshafen

 

Blick auf den alten Kölner Busbahnhof am Hauptbahnhof, dessen Halle und Türme des Vorkriegs-Empfangsgebäudes im Hintergrund erkennbar sind. Heute befindet sich hier das Museum Ludwig. Im Hauptbahnhof steht eine entstromte 03.10 mit altem Kessel. (04.1952) <i>Foto: Fischer</i>
Busbahnhof Köln

 

Triebwagen 12 der Dürener Eisenbahn AG (DEAG) in der Dürener Innenstadt. Die Gleise auf der Brücke gehören zur Dürener Kreisbahn. (08.10.1953) <i>Foto: H.D. Menges</i>
Straßenbahn in Düren

 

Lok L 15 (AEG, Fabrik-Nr. 131, Baujahr 1901), zuvor Nr. 202 der Gesellschaft für Untergrundbahnen (Rummelsburg), mit einem Güterzug auf der ehemaligen Industriebahn Oberschöneweide (auch unter dem Namen "Bullenbahn" bekannt) in der menschenleeren Edisonstraße in Berlin-Oberschöneweide. Dieser Abschnitt wurde 1979 nach einer Streckenverlegung stillgelegt. (31.07.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Güterbahn in Berlin

 

Der PT 10.941 "Gräf & Stift FON" Postbus vor dem Bahnhof in Gmünd/Niederösterreich. (07.02.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Postbus in Gmünd/NÖ

 

Eigentlich sollte die neu über die Wiedener Hauptstraße zum Matzleinsdorferplatz gelangende Linie 62 und die Badener Elektrische Bahn über die Kliebergasse und dem Margaretener Gürtel dokumentiert werden. Die Gruppe mit den kriegsgefangenen Soldaten geriet wohl eher zufällig aufs Bild und führte prompt zu einem Veröffentlichungsverbot der Aufnahme. (1943) <i>Foto: Sturm</i>
Kriegsgefangene in Wien (1)

 

Die neu über die Wiedener Hauptstraße zum Matzleinsdorferplatz gelangende Linie 62 biegt aus der Kliebergasse in den Margaretengürtel ein. Durch diese Linienverlegung sollte der Verkehrsknoten Matzleinsdorferplatz entlastet werden. Dabei gelangt dem Fotografen (eher zufällig) dieses Zeitdokument mit einem Trupp Kriegsgefangener, die durch die Stadt geführt werden. (1943) <i>Foto: Sturm</i>
Kriegsgefangene in Wien (2)

 

In den Wiener Stadtbezirken 5, 6, 12 und 14 wurde eine konzertierte Luftschutzübung abgehalten, bei der diese präparierten "Verletzen" geborgen wurden. Da Wien lange Zeit (bis 1944) außerhalb der Reichweite alliierter Bomber lag, nahme man diese Übungen wahrscheinlich nicht so ernst wie im Deutschen Reich. Der schwerste Angriff auf Wien erfolgte erst am 12. März 1945. Insgesamt hatte Wien bei 53 Angriffe rund 9000 Tote durch Luftangriffe zu verzeichnen, ca. 28 % des Gebäudebestandes wurde zerstört. (1941) <i>Foto: Sturm</i>
Luftschutzübung in Wien

 

Die Barmer Bergbahn überwand auf ihrer rund 1,6 Kilometer langen Strecke vom Talbahnhof "Am Clef" zum Toelleturm einen Höhenunterschied von 169,5 Meter und hatte an ihrer steilsten Stelle eine Steigung von 18,5 Prozent. Die am 16. April 1894 eröffnete Zahnradbahn wurde unter Protesten der Wuppertaler Bevölkerung am 4. Juli 1959 stillgelegt. Hier kommt der Tw 1 die Strecke herunter und wird bald in den Bahnhof "Am Clef" einfahren. Die Gegend zwischen Gewerbeschulstraße (Querung oben) und der vor der Brücke über die Eisenbahn liegenden Saarbrücker Straße ist vom Krieg her noch reichlich lädiert. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Wuppertaler Bergbahn (1)

 

Schwebebahn-Triebwagen Nr. 11 aus der Bauserie B00 (van der Zypen, Baujahr 1900) verlässt die Haltestelle Döppersberg in Wuppertal-Elberfeld. (07.10.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Schwebebahn Wuppertal (2)

 

Der Triebwagen 1286 (Herbrand, Baujahr 1911) hier im alten Frechener KFBE Depot, ist heute ein Museumsfahrzeug der KVB Köln AG und befindet sich im Straßenbahnmuseum der KVB in Köln-Thielenbruch.  (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE Tw 1286 (2)

 

Die Originalbeschreibung lautet: "Berlin - Vor den Ruinen einer Häuserzeile wartet eine große Menge Berliner auf einen der wenigen Busse, die durch die zerstörte Stadt fahren. Anderer Verkehr wurde während der allierten Bombardierung und den Zerstörungen durch die Kämpfe um die ehemalige Nazi-Hauptstadt, komplett ausgeschaltet. Beachten Sie das Wrack des deutschen Armeewagens (rechts). Dieses exklusive Foto machte ACME Fotograf Charles Haacker kurz bevor U.S.- und Britische Truppen ihre Besatzungszonen übernahmen." Das Bild entstand am Konfitürenladen von Walter Lange in der Potsdamer Straße 10 mit der Ruine des ehemaligen Palast-Hotels am Potsdamer Platz im Hintergrund, das ab 1933 als MER-Gebäude (Mitteleuropäisches Reisebüro) genutzt wurde. Vermutlich wurde gerade im Laden von Walter Lange etwas sehr wertvolles angeboten: Brot oder andere Lebensmittel auf Lebensmittelkarte. Die zerstörten Schaufenster des Ladens wurden hochgemauert und mit kleinen Ausgabefenstern versehen, um dem Ansturm widerstehen zu können. Eher unwahrscheinlich ist es, dass, wie der amerikanische Fotograf vermutete, die vielen Leute auf den (Bus-)Ersatzverkehr der Linie 74 warten. Die schmale Mittelinsel im Vordergrund gehört übrigens zur Straßenbahnhaltestelle in Fahrtrichtung Innenstadt. Das Haus Potsdamer Straße 10 (bis 1937 Potsdamer Straße 4), in dem Walter Lage sein Geschäft betrieb, war übrigens war das sogenannte "VOX-Haus", der Geburtsort des deutschen Rundfunks. Im Jahr 1931 wurden die Rundfunkübertragungen dann in einen Neubau, das "Haus des Rundfunks" verlagert. (10.07.1945) <i>Foto: Charles Haaker (ACME)</i>
Berlin 1945: Warteschlange

 

Triebwagen 9 und 10 (beide Zweitbesetzungen von Bautzen/Sachsenwerk/Bergmann, Baujahr 1929) der Straußberger Eisenbahn, eines östlich von Berlin gelegenen Straßenbahn-Betriebs im brandenburgischen Landkreis Märkisch-Oderland, in Straußberg. (17.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Straßenbahn Straußberg

 

Mal ein Motiv abseits der Eisenbahn: Schnappschuss von dem bekannten Hamburger Fotografen Walter Hollnagel am Brandenburger Tor in Berlin mit einem "DKW Sonderklasse Cabrio". (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Verkehrskontrolle !

 

Die Linie 2 überquert die Geestebrücke von 1904 in Bremerhaven. (29.07.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Straba in Bremerhaven

 

Durch die sehr beengte Durchfahrt der Augustinerstraße zwängt sich die Linie 1 in Richtung Weisenau und hat ihr Schild nicht umgestellt. Die Aufnahme entstand aus dem jetzigen Parkplatz "Hopfengarten" in die Augustinerstraße in Richtung Innenstadt. (04.1962) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Straßenbahn in Mainz

 

Blick vom Potsdamer Bahnhof in Richtung Potsdamer Platz während des Baus der Nordsüd-S-Bahn. Von links: Pschorr-Haus, Columbushaus, MER-Gebäude, Hotel Fürstenhof. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Nord/Süd S-Bahn Berlin (1)

 

Bau der Nordsüd-S-Bahn in Berlin. Das Foto entstand unmittelbar auf dem Potsdamer Platz. Der Potsdamer Bahnhof befand sich rund 100 Meter im Hintergrund rechts neben Haus Vaterland.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Nord/Süd S-Bahn Berlin (2)

 

Bau der Nord/Süd-S-Bahn in Berlin. Das Foto entstand unmittelbar auf dem Potsdamer Platz, im Hintergrund das Hotel Fürstenhof. Der Potsdamer Bahnhof befand sich rund 100 Meter im Hintergrund rechts neben dem gerade noch sichtbaren Haus Vaterland.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Nord/Süd S-Bahn Berlin (3)

 

Triebwagen 118 der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) unterwegs auf der Linie 23 nach Uellendahl in Wuppertal-Ronsdorf. (04.03.1953) <i>Foto: A. E. Durrant</i>
Straßenbahn Wuppertal (9)

 

SWB Arbeitstriebwagen Nr. 42, der aus einem Triebwagen der BGM von 1911 entstand, in der Nähe des Bonner Hauptbahnhofs. (1959) <i>Foto: A.E.Durrant</i>
Straßenbahn in Bonn

 

Triebwagen 169 der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) als Linie S nach (Leverkusen-)Schlebusch in Köln. (04.03.1953) <i>Foto: A. E. Durrant</i>
KVB Tw 169 in Köln

 

Triebwagen Nr. 64 der Stadtwerke Remscheid (SR) fährt auf der Linie 4 in Richtung Stadtpark. Die Aufnahme ist vermutlich auf der Grenze zwischen Lennep und Lüttringhausen an der Haltestelle "Wirtschaft Blume" entstanden. Im Hintergrund ist die Brücke über die Autobahn zu erkennen, das Gebäude neben der Straßenbahn steht heute nicht mehr. In Fahrtrichtung des Triebwagen kommt gleich die Überführung über die DB-Strecke Wuppertal-Oberbarmen - Remscheid-Lennep. Der Abschnitt Neuenhaus - Tannenhof wurde 4 Monate nach dieser Aufnahme am 31. Juli 1953 stillgelegt. (04.03.1953) <i>Foto: A. E. Durrant</i>
SR Tw 64 in Remscheid

 

Ein Triebzug der Siegburger und Siebengebirgsbahn (SSB) in Siegburg. Da die Fahrtrichtung unklar ist, kann das Motiv möglicherweise seitenverkehrt dargestellt sein - wird noch geklärt. (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
SSB (1)

 

Abschied von der Straßenbahnlinie 8 in München, hier aufgenommen an der Endhaltestelle Fürstenried-West. (22.11.1975) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Abschied von der Linie 8

 

Die Initatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Blick über die Mauer mit den an der Endschleife in der Eberswalder Straße endenden (Ost-)berliner Straßenbahnlinien 4 und 13 sowie einem Arbeitswagen. (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Berlin Eberswalder Straße

 

U-Bahnzüge am Bahnhof Krumme Lanke,  einem der beiden Endbahnhöfe der Linie U3 der Berliner U-Bahn. Er liegt parallel zwischen der Argentinischen Allee und dem Rauweilersteig im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. (03.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
U-Bahn Berlin (1)

 

Der Bahnhof Krumme Lanke, einer der beiden Endbahnhöfe der Linie U3 der Berliner U-Bahn.  (03.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
U-Bahn Berlin (2)

 

Straßenbahnen vor dem zwischen 1574 und 1577 im Renaissance-Baustil errichteten Steintor im Süden der historischen Rostocker Stadtbefestigung.  (08.04.1962) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Rostock Steintor

 

Ein Schwebebahnzug in der Kaiserstraße in Wuppertal-Vohwinkel. Auf den ersten 11 Kilometern folgt die Schwebeahn dem Bett der Wupper flussabwärts, auf Höhe des Stadions am Zoo verlässt sie die Wupper und legt die restlichen knapp 3 Kilometer bis zur Endhaltestelle Vohwinkel Schwebebahn zwischen den Wohnhäusern zurück. (05.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Schwebebahn Wuppertal (6)

 

Triebwagen 23 der VEB(K) Volkseigenen Betrieb der Stadt Görlitz. Der 1928 von WUMAG (Görlitz) gebaute Straßenbahnwagen ist heute noch als Museumsfahrzeug im Einsatz. (02.04.1975) <i>Foto: Alan Brack</i>
Straßenbahn in Görlitz

 

Ein sog. Halbzug (Nr. 27/28) der Oberrheinischen Eisenbahn-Gesellschaft AG (OEG) in Mannheim. (1967) <i>Foto: K.D. Hensel</i>
OEG Tw 27/28 in Mannheim

 

Die Straßenbahn Gmunden ist eine meterspurige Straßenbahn im oberösterreichischen Gmunden. Die am 13. August 1894 eröffnete Bahn firmierte ursprünglich als Elektrische Lokalbahn Gmunden, kurz ELBG, und wurde nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938 zu einer Straßenbahn umkonzessioniert. Mit einer Länge von ursprünglich 2,543 Kilometern gilt sie seither als eine der weltweit kürzesten Straßenbahnen. 1975 wurde der Abschnitt zwischen dem Rathausplatz und dem Franz-Josef-Platz stillgelegt, seither ist sie nur noch 2,315 Kilometer lang. Ferner ist die Gmundner Elektrische mit zehn Prozent maximaler Steigung eine der steilsten Adhäsionsbahnen der Welt. Sie gilt als touristische Attraktion und Wahrzeichen der Stadt, jährlich werden über 300.000 Fahrgäste befördert (Quelle: Wikipedia). Auf dem Bild sind die Nostalgiewagen 5 und 100 vor der Remise in Gmunden zu sehen. (27.07.2008) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (6)

 

Der Sommertriebwagen 100 der Gmunder Straßenbahn (ex Pöstlingbergbahn IV, Grazer Waggonfabrik 1898) in Fahrtrichtung Hauptbahnhof, kurz nach der Haltestelle Rosenkranz. (27.07.2008) <i>Foto: Bernhard Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (7)

 

TW 5 der Gmunder Straßenbahn (Grazer Waggonfabrik 1911) in der Kuferzeile, nahe der Haltestelle Bezirkshauptmannschaft auf der Fahrt zum Hauptbahnhof. (24.08.2008) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (8)

 

TW 5 der Gmunder Straßenbahn in Fahrtrichtung Hauptbahnhof vor dem Stern & Hafferl Arkadenhaus. Stern & Haferl war im ersten Betriebsjahr Eigentümer der Bahn, bevor im Januar 1895 die neu gegründete Gmundner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, kurz GEAG, diese Aufgabe übernahm. (24.08.2008) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (9)

 

TW 8 der Gmunder Straßenbahn (Lohner 1961) zwischen der Haltestelle Bezirkshauptmannschaft und der Endstelle Franz-Josef-Platz. (29.08.2010) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Nostalgie in Österreich (10)

 

Noch im März 1945 wurden die Schwebebahn-Endstation Oberbarmen bei einem Luftangriff, der eigentlich den Bahnanlagen von Wuppertal-Oberbarmen (Rittershausen) galt, schwer beschädigt. In Wupperfeld (Bild) wurden drei Brücken samt Stützen völlig zerstört. (12.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Schwebebahn Wuppertal (3)

 

Im März 1945 wurde die Schwebebahn bei einem Luftangriff auf Wuppertal-Oberbarmen schwer beschädigt. An der Haltstelle Wupperfeld fehlten mehrere Stützen, während die Anlagen des Bahnhofs Oberbarmen (im Hintergrund) relativ schadlos davonkamen. Der Betrieb der Schwebebahn konnte erst am 21. April 1946 auf diesem Abschnitt wieder aufgenommen werden. (12.1945) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Schwebebahn Wuppertal (4)

 

Präsidentenausflug der BD Hannover zur neu vollendeten Okertalsperre in den Harz. Warum man hierfür Post- statt Bahnbusse eingesetzt hat, bleibt unklar. (1956) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Ausflug zu Okertalsperre

 

Ein Zug Vorortzug der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) bzw. Bahnen der Stadt Köln, beschafft 1928 für die Linie C nach Bergisch Gladbach,  am Rheinufer in Köln.  (03.04.1953) <i>Foto: A.E.Durrant</i>
Vorortzug der KVB

 

Blick von der rechtsrheinischen Eisenbahnbrücke auf die parallel geführte Straßenbrücke über die Lahn in Lahnstein. Über die Brücke fährt ein Straßenbahnzug der Linie 10. (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Lahnbrücke Lahnstein (2)

 

So wie hier sah es wohl 6 Jahre nach Kriegsende in vielen deutschen Großstädten aus: Ruinen an der Rheinstraße in Mainz, dass zu 80 % zerstört worden war. (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kriegsschäden in Mainz

 

Eine Straßenbahn der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) kreuzt den Bahnübergang Dürener Straße in Köln-Hohelind. (10.11.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB Linie 2

 

Eröffnung der Schnellbuslinie von Essen über Velbert nach Wuppertal-Elberfeld am Essener Hauptbahnhof. (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bus-Schnellverkehr (2)

 

Am 24. Juni 1948 wurde durch die Sowjetunion die Versorgung West-Berlins, das mitten in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) lag, durch die Blockade aller Land- und Wasserverbindungen abgeschnitten. Die Blockade war eine direkte Reaktion auf die Währungsreform in den Westzonen und führte zur Versorgung West-Berlins durch die Berliner Luftbrücke. Das Bild zeigt wartende Lkw in Helmstedt an der Autobahn nach Berlin. Die Blockade wurde am 12. Mai 1949 wieder aufgehoben. (21.05.1948) <i>Foto: Al Cocking (ACME)</i>
Berlin Blockade (1)

 

DB-Bahnbusse (Linie 8517 nach Wunsiedel) am Kbw Hof. (20.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnbusse in Hof

 

Durch die engen Straßen von (Hagen-) Hohenlimburg fährt ein Zug der Hohenlimburger Kleinbahn AG zum Hoeschwerk nach Alt-Rahmede. Einen Monat nach dieser Aufnahme wurde der Betrieb der Bahn zum Jahresende 1983 wegen Straßenbauarbeiten und der Strukturkrise in der Stahlindustrie, die zur Schließung des Hoesch-Werkteiles Nahmertal führte, eingestellt. (23.11.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (5)

 

Ein Arbeitswagen der Bogestra passiert den Bahnübergang Kurt-Schumacher-Straße (Po 7) in Gelsenkirchen-Schalke. (1960) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Auf Schalke (2)

 

DB-Bahnbus der Linie 58 nach Lüdenscheid auf der Bundesstraße 54 nahe Kierspe. Im Vordergrund das Gleis der Bahnstrecke Meinerzhagen - Brügge - Hagen. (31.08.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnbus nach Lüdenscheid

 

Ein Straßenbahnzug der Linie 2 nach Langen überquert die Geestebrücke in Bremerhaven. (29.07.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Straßenbahn in Bremerhaven

 

Blick auf den Busbahnhof an der Trankgasse zwischen Köln Hbf und Hohenzollernbrücke. Im Hintergrund wartet eine 78er auf Ausfahrt nach Deutz. Heute ist der schöne Blick durch den Bau des Museums Ludwig versperrt. (1955) <i>Foto: Fischer</i>
Köln Hbf (28)

 

Der 1926 gebaute Triebwagen 3 der Straßenbahn Esslingen–Nellingen–Denkendorf (END) in Esslingen am Neckar. (25.02.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
END (1)

 

Wagen 249 der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) auf der Linie 6 (Hatzfeld - Alter Markt - Lenneper Straße) an der alten Haltestelle "Alter Markt" in Wuppertal-Barmen. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Straßenbahn Wuppertal (1)

 

Wagen 10 der Wuppertaler Schwebebahn (Baujahr 1900) trifft auf zwei Triebwagen der Linie 8 (Barmen - Alter Markt - Schwelm) an der alten Haltestelle "Alter Markt" in Wuppertal-Barmen. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schwebebahn Wuppertal (1)

 

8-achsige Straßenbahn der Kölner-Verkehrsbetriebe (KVB) als Linie 16 nach Rodenkirchen vor der Agnes-Kirche in Köln. (14.12.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB Linie 16

 

8-achsige Straßenbahn der Kölner-Verkehrsbetriebe (KVB) am Eigelsteintor in Köln. Damals war selbst im Winter der Minirock noch in... (14.12.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KVB Linie 5

 

Düsseldorfer Straßenbahnen der Linien 9 und 29 (vorne) und die im oberen Bildbereich zu erkennenden Fahrzeuge der städteverbindenden Überlandlinien D, M oder K mit dem farblich abweichenden 4x Speisewagen in der Mitte und der Beiwagen mit Rundfenstern ganz oben. Die Aufnahme entstand wohl an der früheren Fern-Straßenbahn-Endstelle "Graf Adolf Platz". (1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Düsseldorfer Straßenbahnen

 

Ein DB-Bus auf der Linie Bad Sachsa - St. Andreasberg - Altenau - Goslar im winterlichen Harz bei Altenau. (02.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnbus (1)

 

Ein DB-Bus auf der Linie Bad Sachsa - St. Andreasberg - Altenau - Goslar bei Altenau im Harz. (02.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnbus (3)

 

Aufnahme des Bus-Schnellverkehrs zwischen Wuppertal - Velbert und Essen, hier am Bahnhofsvorplatz vor dem Essener Hauptbahnhof. (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bus-Schnellverkehr (1)

 

Ein Schnellbus der Deutschen Reichsbahn auf der neuen Reichsautobahn zwischen Bremen und Hamburg. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autobahn Bremen - Hamburg

 

Eine Straßenbahn der Linie 4 passiert eine wartende 55.25 am Bonner Hauptbahnhof. (1932) <i>Foto: Felten (RBD Köln)</i>
Straßenbahn in Bonn

 

Ein neuer Büssing-Bus für die DB auf der Verkehrsausstellung "Schiene und Straße" in Essen (Gruga). (07.09.1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Verkehrsausstellung Gruga (4)

 

Kreuzung Schiene / Straßenbahn im Bahnhof Immigrath (Strecke Gremberg - Duisburg-Wedau). (05.1955) <i>Foto: Werner Stock (Archiv Kenning)</i>
Bahnhof Immigrath

 

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