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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 50

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49521 Bilder gefunden.

430 403 (ET 30 003b) vom Bw Hamm (Westf) als Nt 4952 nach Essen Hbf am Bü Plutostraße in Wanne-Eickel. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 403 in Wanne-Eickel

 

Zu DB-Zeiten war es nicht ungewöhnlich, dass eine Güterzuglok eine Reisezugleistung übernahm. 140 576 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd bespannt hier den E 1521 am Bü Plutostraße in der Westausfahrt des Bahnhofs Wanne-Eickel. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 576 in Wanne-Eickel

 

Mit dem E 1747 (Oberhausen - Soest - Kassel) wird die Dortmunder 110 451 in Kürze in Wanne-Eickel Hbf einfahren. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 451 in Wanne-Eickel

 

104 021 befördert den E 1806 (Norddeich - Essen) am Bü Plutostraße in Wanne-Eickel. Der Schrankenwärter hatte damals kein Problem damit, dass man sich im Gleisbereich aufhielt. Der Zug war zuvor von Norddeich bis Münster (Westf) von einer Rheiner 012 gezogen worden. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
104 021 in Wanne-Eickel

 

Am nächsten Tag wurde nochmals der Versuch gestartet, eine der seltenen 191-Leistungen im östlichen Ruhrgebiet zu fotografieren. Statt der 191 erschien zunächst 051 699 vom Bw Wanne-Eickel mit einem Nahgüterzug bei Witten (Ruhr). (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 699 bei Witten

 

Und tatsächlich: Nach mehreren erfolglosen Versuchen tauchte diesmal 191 018 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd mit Ng 18813 bei Witten (Ruhr) auf. (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
191 018 in Witten (1)

 

Und wenn man schon einmal in Witten war, konnte man auch das Gerücht überprüfen, dass eine Lok der Baureihe 245 der französischen Société Alsacienne de Constructions Mécaniques (SACM) im AW Witten (Ruhr) tätig sei. Und in der Tat stand im Vorfeld des AW die dort als Werklok eingesetzte 245 007 bereit, ein paar Güterwagen vom Bahnhof ins AW zu holen, derweil 261 838 den regulären Rangierdienst versah.  (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
245 007 in Witten (1)

 

245 007 der Société Alsacienne de Constructions Mécaniques Graffenstaden in Diensten des AW Witten (Ruhr). Die Lok entstammt einer Beschaffung der Eisenbahnen des Saarlandes (EdS), an die 10 Diesellokomotiven dieses Typs 1956 aus Frankreich geliefert wurden. Nachdem die leistungsfähigere V 60 die noch vorhandenen acht Maschinen aus dem Rangierdienst verdrängte, wurden die Loks in den Ausbesserungswerken Duisburg-Wedau, Köln-Nippes, Krefeld-Oppum, Opladen, Paderborn, Witten und Schwerte eingesetzt. Einzige Ausnahme bildete die 245 005, die beim Betriebswerk Bayreuth beheimatet wurde und auf der Bahnstrecke Falls–Gefrees für einige Jahre den Verkehr übernahm. (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
245 007 in Witten (2)

 

1968 kamen ein gutes Dutzend Loks der Baureihe 191 aus Süddeutschland nach Oberhausen Osterfeld Süd. Der Werkstätten- und Betriebsdienst war alles andere als begeistert, die alten Schätzchen zu übernehmen. Besonders das Bw Osterfeld konnte sich darüber freuen, unter seinen dreizehn 191ern gleich alle drei Unterbaureihen zu haben. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h waren die Loks auch nicht unbedingt für den Güterzugdienst im Ruhrgebiet geeignet. Um so überraschender war es, einer solchen Lok in Witten (Ruhr) so weit östlich im Ruhrgebiet zu begegnen.  (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
191 018 in Witten (2)

 

191 018 mit dem Ng 18813 in Witten (Ruhr) Hbf. (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
191 018 in Witten (3)

 

Dann postierte man sich bei Bochum-Langendreer, um die 191 018 nochmals an der Strecke aufzunehmen. Zunächst kam 141 178 vom Bw Hagen-Eckesey mit einem Nahverkehrszug vorbei. (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 178 bei Bochum

 

Danach erschien 051 520 vom Bw Dortmund Vbf mit einem Ganzzug bei Bochum-Langendreer. Da es langsam immer dunkler wurde und die 191 auf sich warten ließ, wurde die Fototour abgebrochen - wieder nichts mit einer Streckenaufnahme der 191. (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 520 bei Bochum

 

Eine der letzten Wuppertaler Dampf-Güterzugleistungen war der Ng 17602 von Wuppertal-Wichlinghausen über Wuppertal-Oberbarmen nach Wuppertal-Vohwinkel. Ärgerlicherweise erschien die Lok an diesem Tag als Lz vorwärts in Wuppertal-Wichlinghausen. Diese bedeutete, dass die komplette Zugleistung rückwärts gefahren werden sollte und damit fototechnisch völlig uninteressant wurde. (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wuppertal (1)

 

Als "Entschädigung" kam dann noch der Bedarfszug Gag 9754 von Geseke zu den Kalkwerken in Dornap-Hahnenfurth durch Wuppertal-Wichlinghausen gefahren. Er war in der Regel mit einer Lok der Baureihe 44 vom Bw Hamm (Westf) bespannt, diesmal mit 044 065 (44 1065). Der Zug war die letzte überregionale Dampfzugleistung durch Wuppertal. Allerdings wurde das Warten auf den Zug häufig zur Geduldsprobe. (24.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 065 in Wuppertal

 

Am nächsten Tag hatte 051 798 wieder Dienst am Ng 17602 und kam diesmal "richtig" in Wuppertal-Wichlinghausen an. Der Nahgüterzug war der nachmittägliche Sammler aus den Gleisanschlüssen in Wichlinghausen (u.a. Fa. Luhns), Schee und Hiddinghausen. (25.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wuppertal (2)

 

Während der Nahgüterzug von Wuppertal-Wichlinghausen nach -Oberbarmen den Umweg über Wuppertal-Langerfeld nehmen musste, konnte man zu Fuß auf direktem Weg abkürzen. Im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen stand der überlange Ng 17602 an diesem Tag mit der Zuglok 051 798 über das Ausfahrsignal hinaus. (25.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wuppertal (3)

 

051 798 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) wartet vor Ng 17602 im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Das Rangierstellwerk "Rr" (R = Rittershausen, der alte Name von Oberbarmen) wurde 1978 abgebrochen, als das neue Dr-Stellwerk in Betrieb ging. (25.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wuppertal (4)

 

051 798 (50 1798, Schichau, Baujahr 1941) gehörte seit 01.06.1969 dem Bw Wuppertal-Vohwinkel an. Mit Ende des Wuppertaler Dampfbetriebs wurde sie nicht wie viele andere 50er nach Duisburg-Wedau umstationiert, sondern am 24.08.1972 ausgemustert. Da ihre z-Stellung zum 30.05.1972 erfolgte, dürfte dies eine ihrer letzten Zugleistungen gewesen sein. (25.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wuppertal (5)

 

051 798 vor dem überlangen Ng 17602 nach Wuppertal-Vohwinkel in Wuppertal-Oberbarmen. Die Rangiergleise sind heute vollständig verschwunden. (25.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wuppertal (6)

 

Dann ging es noch nach Wuppertal-Unterbarmen, wo die Durchfahrt des Ng 17602 mit 051 798 fotografiert wurde. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gab es noch den Bahnsteig an den Ferngleisen, auf dem der Fotograf steht. Aber schon früher hielten an diesem Bahnsteig relativ wenig Züge, da der Nahschnellverkehr (Eilzüge) in den Stationen Unterbarmen, Steinbeck, Zoo und Sonnborn in der Regel durchfuhr. Die alte Stahlbogenbrücke ist auch längst Geschihte.  (25.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 798 in Wuppertal (7)

 

052 286 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel trifft als Lz in Wuppertal-Wichlinghausen ein, um dort den Ng 17602 zu übernehmen. (26.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 286 in Wuppertal (3)

 

052 286 fährt im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen an den Ng 17602. Der Bahnhof wurde am 27. September 1991, fast 112 Jahre nach der Eröffnung, für den Personenverkehr geschlossen, eine Bedienung im Güterverkehr erfolgte noch bis zur Gesamtstilllegung im Jahr 1995. Auf dem etwa 10 ha großen Bahnhofsareal entstand bis 2017 ein neues Wohngebiet. (26.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 286 in Wuppertal (4)

 

052 286 vor dem Ng 17602 nach Wuppertal-Vohwinkel im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen. (26.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 286 in Wuppertal (5)

 

Als Nachschlag zur Sonderfahrt der 38 2383 durch das Bergische Land (vgl. Bild-Nrn. 84423 - 84430) fehlte noch diese Aufnahme des Sonderzuges bei Gogarten nahe Marienheide. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Gogarten

 

Unter dem Motto „Mit Dampf durch das Bergische Land“ fand diese Sonderfahrt statt. Die Tübinger 38 2383 (038 382) hatte am Vortag einen EK-Sonderzug von Oberhausen nach Rotterdam und zurück befördert und fuhr am Sonntagmorgen zunächst Lz nach Wuppertal, um die Zuggarnitur dort abzuholen. Von Solingen-Ohligs ging es dann über Remscheid-Lennep nach Dieringhausen, wo diese Aufnahme entstand. Danach wurde das Wetter so schlecht, dass wir auf das Zeigen der weiteren Fotoversuche hier verzichten. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Dieringhausen (2)

 

Auf der Rückfahrt von der Sonderfahrt mit 38 2383 nach Wuppertal ging es obligatorisch am Bahnhof Remscheid-Lennep vorbei. Dort stand die als Heizlok tätige 052 625 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 625 in Remscheid

 

Im Bahnhof Remscheid-Lennep fanden sich an diesem Sonntag noch weitere Exoten wie 236 221 vom Bw Finnentrop mit einem Bauzug. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
236 221 in Remscheid

 

Im ehemaligen Bw Remscheid-Lennep standen 236 225 und 236 235 vom Bw Wuppertal-Steinbeck. (28.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
236 225 in Remscheid (2)

 

Die Deutzerfelder 03 061 befördert den E 298 (M Gladbach – Köln – Wiesbaden – Frankfurt/M) auf der Rechten Rheinstrecke vor der Stadtkulisse von Linz (Rhein). In der Bildmitte die Kirche St. Martin. (04.08.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 061 in Linz/Rhein

 

41 043 (Bw Siegen) mit P 1257 nach Hagen auf der Lennebrücke bei Lenhausen (30.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 043 bei Lenhausen

 

50 3055 (Bw Kirn) fährt mit P 2316 aus Bad Münster a.St. in Kirn (Nahe) ein. Rechts ist das Heimat-Bw der Lok zu sehen, das in den 1920er Jahren als Außenstelle des Bw St. Wendel entstand und am 25. September 1966 stillgelegt wurde. (16.01.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 3055 in Kirn

 

Die Nürnberger E 18 44 befördert den F 20 "Glückauf" (Essen - Wien Westbf) in Nürnberg-Doos. Die E 18 war 1946 als Reparationsleistung in die Sowjetunion gegangen. 1952 kam sie aus der UdSSR in die DDR zurück. Zu dieser Zeit bot sich für die DB die Möglichkeit, vier Loks der Baureihe E 94 und fünf Loks der Baureihe E 18, darunter E 18 44, im Tausch gegen Dampflokersatzteile und Fahrleitungskupfer zu erwerben. Nach einer E4-Hauptuntersuchung vom 23.09.1953 bis 27.09.1954 im AW München-Freimann, also einer vollständigen Überholung, nahm E 18 44 am 28. September 1954 den Betrieb beim Bw Nürnberg Hbf wieder auf. (20.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 18 44 in Nürnberg (2)

 

Die 1954 bei Henschel in Kassel gebaute E 94 266 wartet im AW München-Freimann auf ihre Abnahme. Die bei der Deutschen Bundesbahn ab 1954 modifiziert nachgebauten E 94 deckten einen dringenden Bedarf an schweren Güterzuglokomotiven ab, da die Neubauloks wie die E 50 zu diesem Zeitpunkt noch nicht zur Serienreife gelangt waren. E 94 266 mit SSW-Fahrmotoren WBM 487 besaß eine um ca. 40 % höhere Leistung als ihre Vorkriegsbauarten und entsprach damit bereits weitgehend dem Leistungsprofil der späteren Einheits-E-Lok E 50.  (10.1954) <i>Foto: Dr. Günther Scheingraber</i>
E 94 266

 

Freie Fahrt für V 200 039 vom Bw Frankfurt-Griesheim vor dem aus Ls-Wagen gebildeten E 712 (Hagen - Frankfurt/M) in Wuppertal-Barmen. Noch Ende der 1950er Jahre zeigte der Bahnhof Barmen mit seiner Bahnhofshalle seinen Charakter als wichtige Bahnstation früherer Jahre. Bis 1930 besaß er den Status eines Hauptbahnhofs für das seinerzeit selbständige Barmen. Die Signalbrücke am Stellwerk "Wt", ebenso wie die Bahnhofshalle, fielen Anfang der 1960er Jahre der Elektrifizierung zum Opfer. (03.02.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 039 in Wuppertal

 

Die Trierer 01 037 wendet im alten Bw Saarbrücken Hbf.  (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 037 in Saarbrücken (2)

 

01 037 fährt am Schuppen des Bw Saarbrücken Hbf zum Hauptbahnhof vorbei. Dort wird sie eine Zugleistung in Richtung Trier übernehmen. Zum 29.09.1968 wurden die Bahnbetriebswerke Saarbrücken Hbf und Saarbrücken Rbf zu einer Dienststelle zusammengelegt.  (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 037 in Saarbrücken (3)

 

Die Bremer 01 043 auf der Doppeldrehscheibe im Bw Hamburg-Altona. Altona war bis zum Ende des Bremer Schnellzugdampfbetriebs im Herbst 1968 planmäßiges Wende-Bw der Loks. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 043 in Hamburg (4)

 

Im Halbrund des teilweise im Krieg zerstörten und nicht wiederaufgebauten Ringlokschuppens des Bw Bremen Hbf steht die hier stationierte 01 043. (01.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 043 in Bremen

 

Im Januar 1961 war 01 132 mit dem Neubaukessel (Jung 13079/1959) ausgerüstet worden. Dies rettete die Lok dennoch nicht, mit Fristablauf am 18.01.1967 abgestellt zu werden, obwohl sich die Umbaukosten von rund 140.000 DM bis dahin definitiv nicht amortisiert hatten. Ihre Ausmusterung erfolgte dann im Oktober 1968. Das Bild entstand im Bw Stuttgart. (09.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 132 in Stuttgart

 

01 159 mit Neubaukessel (Esslingen 5220/1958), der damals 143.250 DM kostete, im Bw Hannover Hgbf. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 159 in Hannover (2)

 

Nachdem das Bw Hannover mit Beginn des Sommerfahrplans 1966 die Dampflokunterhaltung aufgegeben hatte, wurden alle Hannoveraner Schnellzugloks im Bw Hauptgüterbahnhof (Hgbf) im Stadtteil Hainholz zusammengezogen. Zu den 14 Maschinen gehörte auch 01 159, die hier neben dem Stellwerk "Hgwf" steht. Das Stellwerk war das größte und wichtigste Stellwerk des Hauptgüterbahnhofes. Es war mit einem Fdl, einem Zugmelder, zwei Weichenwärtern sowie im Dachfirst mit einem Betriebsmelder besetzt. (10.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 159 in Hannover (3)

 

01 161 war aus Bremen nach Hamburg-Altona gekommen und bereitet sich dort auf die Rückfahrt in die Heimat vor.  (09.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 161 in Hamburg (6)

 

Regelmäßige Gäste in Stuttgart waren die Nürnberger 01. Hier ist es 01 169, die im Bw Stuttgart wendet. Daneben steht das Rangierstellwerk 7, das bis 1977 das Geschehen im Betriebsbahnhof Rosenstein regelte. (09.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 169 in Stuttgart

 

01 179 vom Bw Hannover Hgbf zu Besuch im Bw Helmstedt. 01 179 war die einzige Hannoveraner 01, die keinen Hochleistungskessel besaß. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 179 in Helmstedt

 

Nach Aufgabe der Dampflokunterhaltung im Bw Nürnberg Hbf erfolgte die Versorgung der planmäßig Nürnberg anlaufenden Hofer 01 im Bw Rbf. Dort fand sich auch 01 181, die kurz vor der Umzeichnung auf das EDV-Nummernsystem stand. (20.04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 181 in Nürnberg (2)

 

01 192 präsentiert sich am Lokschuppen ihres Heimat-Bw Hof. Dort blieb sie auch bis zu ihrer Ausmusterung am 08.11.1972. (04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
001 192 in Hof (7)

 

Als 01 192 im Sommer 1964 das Bw Stuttgart besuchte, gehörte sie noch dem Bw Nürnberg Hbf an. Ihren Neubaukessel besaß sie seit 1958. (1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 192 in Stuttgart (4)

 

01 200 vom Bw Paderborn als Rangierfahrt am Bw Hamm (Westf). Im Frühjahr 1969 wurde die Lok noch nach Hof umstationiert. (06.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 200 in Hamm

 

Die Hannoveraner 01 brachten planmäßig die Transitzüge nach Berlin bis Helmstedt. So wurde auch 01 206 in Helmstedt angetroffen. Nach einem Unfall wurde die Lok am 27.11.1968 z-gestellt. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 206 in Helmstedt

 

Die spätere Treuchtlinger Denkmallok 01 220 während ihrer Nürnberger Planzeit im Bw Stuttgart. (09.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 220 in Stuttgart (5)

 

An einem kalten Wintertag im Januar 1968 hat 01 211 vom Bw Hannover Hgbf in Altenbeken den E 533 nach Braunschweig am Haken. Am 28. September 1966 endete der Einsatz der Hannoveraner 01. (01.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 211 in Altenbeken (2)

 

Das Triebwerk der Hannoveraner 01 211 zeigt sich im Bahnhof Altenbeken vom harten Wintereinsatz gezeichnet. (01.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 211 in Altenbeken (3)

 

01 217 in ihrem Heimat-Bw Hannover Hgbf. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 217 in Hannover (4)

 

Die Trierer 01 235 wendet im Bw Köln-Deutzerfeld. Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit verschwand Ende 2020 mit dem Abriss des über 100 Jahre alten Lokschuppens das letzte Stück Kölner Eisenbahngeschichte. Das Bw Köln-Deutzerfeld ist damit faktisch nicht mehr vorhanden. Bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 waren auch die beiden Drehscheiben und die zugehörenden Gleisanlagen stillgelegt worden.  (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 235 in Köln (6)

 

Ost-West-Treffen mit 01 1074 aus Osnabrück, der Wittenberger 01 508 und der Altonaer 01 1103 im Bw Hamburg-Altona. Auffällig auch auf vielen anderen Aufnahmen ist, dass die DR-Loks häufig vorwärts in den Schuppen gefahren wurden, während die DB-Maschinen alle mit der Rauchkammer voraus vor dem Schuppen in Altona standen. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Ost-West-Begegnung (12)

 

1985 feierte die DB unter dem Titel "150 Jahre Deutsche Eisenbahnen" das Jubiläumsjahr. Den zeitlichen Bezugspunkt bildete die Eröffnung der ersten Bahnstrecke in Deutschland von Nürnberg nach Fürth am 7. Dezember 1835. Von Mai bis August 1985 fand auf dem Gelände eines stillgelegten Eisenwalzwerks nahe des Bahnhofs Nürnberg Ost eine große Jubiläumsausstellung statt. Sie zog etwa eine halbe Million Besucher an. Zudem durften über den Sommer erstmals wieder Dampflokomotiven auf Staatsbahngleisen mit historischen Sonderzügen verkehren. An sechs Tagen an drei Septemberwochenenden fand im Bahnhof Nürnberg-Langwasser eine Fahrzeug-Parade mit Zugkompositionen aus verschiedenen Eisenbahnepochen statt. Den Abschluss des Jubiläumsjahres bildete vom 3. bis 13. Oktober 1985 eine große Fahrzeugschau auf dem ehemaligen Rangierbahnhof Bochum-Dahlhausen. Etwa 300.000 Menschen besuchten die Veranstaltung auf dem rund 168.000 m² großen Ausstellungsgelände. Und was machte die DB AG zum 175-jährigen Jubiläum? Außer einem Festakt im Schauspielhaus Nürnberg und ein paar Fahrten mit dem "Adler" - nichts! Nur mit Unterstützung der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland sowie dem Zusammenwirken einer großen Zahl von Museumseisenbahnen und Eisenbahnfreunden konnte noch ein ansprechendes Programm auf die Beine gestellt werden. (1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (702)

 

Die Fahrten mit den Dampflokomotiven im Jubiläumsjahr 1985 zogen Besucher aus der ganzen Welt an. Zunächst durften die schwarzen Rösser nur auf ausgesuchten Strecken von Nürnberg bis Bayreuth und Amberg verkehren. Ihr Auftritt, wie hier in Bayreuth, sorgte immer für große Menschenansammlungen. (16.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (703)

 

Den Eröffnungszug des Dampfprogramms bespannten 01 1100 und 23 105, die sich hier bei Bayreuth auf dem Rückweg nach Nürnberg befinden. (16.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (704)

 

01 1100 und 23 105 mit dem Eröffnungszug des Dampfprogramms 1985 am Sonnenburgtunnel im Pegnitztal bei Rupprechtstegen. (16.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (705)

 

Christi Himmelfahrt 1985 war der erste Dampftag der neuen Zeitrechnung bei der DB. 50 622 war mit einem Sonderzug von Amberg nach Nürnberg (D 18606) unterwegs und trifft hier im Bahnhof Hersbruck (rechts Pegnitz) ein. (16.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (706)

 

Im Bahnhof Hersbruck (rechts Pegnitz) trifft 50 622 mit Sonderzug D 18606 aus Amberg auf 614 022 als N 4673 nach Nürnberg. (16.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (707)

 

Während des Jubiläumjahres pendelte 86 457 mit dieser wunderschönen Personenzuggarnitur maßgeblich zwischen Nürnberg und Hersbruck (rechts Pegnitz). Hier fährt sie mit E 18560 nach Nürnberg in Rückersdorf ein. (16.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (708)

 

01 1100 im wildromatischen Pegnitztal bei Lungsdorf (Rupprechtstegen). (17.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (709)

 

Der unbestrittene Star der Jubiläumsveranstaltung war die wiederauferstandene 01 1100. Von Januar 1976 bis Dezember 1982 stand die Lok beim Schrotthandel Jost in Mülheim (Ruhr). Im Januar 1983 wurde 01 1100 durch die DB (Verkehrsmuseum Nürnberg) für das anstehende Jubiläum wieder zurückgekauft. Die Aufarbeitung im AW Offenburg  dauerte bis Anfang 1985. Am 17. März 1985 fand die erste Probefahrt der Lok durch das Kinzigtal statt. Hier dampft die Lok durch den 1992 aufgelassenen Bahnhof Ranna bei Neuhaus an der Pegnitz. (17.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (710)

 

Auf dem Weg nach Bayreuth hat 50 622 soeben den Gotthardtunnel durchfahren und passiert die Awanst Güntersthal bei Velden. (17.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (711)

 

Schon 1939 nutzte Carl Bellingrodt das Motiv mit der Kulisse der Burg Veldenstein bei Neuhaus (Pegnitz), einer Fotostelle, die sich auch zum 150-jährigen Jubiläum der Eisenbahn 46 Jahre später wieder großer Beliebtheit erfreute. 23 105 fährt mit einem Sonderzug nach Bayreuth. (17.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (712)

 

Ein besonderer Leckerbissen der Dampflokfahrten war die 5 km lange Rampe von Hartmannshof nach Etzelwang, die gerade von 23 105 bezwungen wird. Schon zu "richtigen" Dampfzeiten waren hier viele Eisenbahnfreunde zu finden, die die anstrengenden Bergfahrten der Güterzüge mit den Weidener 44ern (und Schiebeloks) auf Film bannten. (18.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (713)

 

50 622 fährt auf dem Weg nach Amberg durch den Bahnhof Neukirchen (b Sulzbach-Rosenberg). Der Bahnhof wurde von der Bayerischen Ostbahn an der Strecke von Regensburg über Schwandorf nach Nürnberg im Jahr 1859 errichtet. Seit 1875 zweigt hier die eingleisige Strecke nach Weiden (Opf) ab. Bis zum Ende des Dampfbetriebs war hier auch ein Bahnbetriebswerk mit Ringlokschuppen vorhanden. In den umfangreichen Gleisanlagen gingen früher die Schiebeloks von den Güterzügen ab, die auf der Rampe Hartmannshof - Etzelwang nachgeschoben wurden. (18.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (714)

 

798 686 mit 998 795 geht als N 6561 in Neukirchen (b Sulzbach-Rosenberg) an einen Bn-Wagenzug nach Nürnberg über. (18.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
798 in Neukirchen (2)

 

50 622 auf der Rückfahrt von Bayreuth nach Nürnberg bei Velden. (18.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (715)

 

Gastlok 01 1066 mit Sonderzug D 18600 aus Bayreuth am "Dreitunnelblick" zwischen Velden und Rupprechtstegen im Pegnitztal nahe Lungsdorf.  (18.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (716)

 

Den zweiten Sonderzug an diesem Tag bespannten 50 622 und 23 105, die am Rothenfelstunnel bei Rupprechtstegen unterwegs waren. (18.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (717)

 

86 457 wartet vor dem Pendelzug E 18564 nach Nürnberg im Bahnhof Hersbruck (rechts Pegnitz). (18.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (718)

 

Der "Adler" war die Lok, die am 7. Dezember 1835 die erste deutsche Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth eröffnete. Obwohl das Original bereits 1857 ausgemustert und verschrottet wurde, sollte schon mit der Errichtung des Verkehrsmuseums Nürnberg im Jahr 1925 ein Nachbau entstehen. Zum 100-jährigen Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland wurde dann ab 1933 von der Deutschen Reichsbahn im Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau realisiert, der hier anlässlich des 150-jährigen Jubiläums in Nürnberg Hbf erneut zum Einsatz kam. (19.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (719)

 

23 105 passiert mit einem Sonderzug aus Amberg diese schöne Feldwegbrücke, die zwischen der Blockstelle Schönlind und Neukirchen (b Sulzbach-Rosenberg) stand. (19.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (720)

 

86 457 ist mit dem Pendelzug aus Hersbruck in Lauf (rechts d. Pegnitz) eingefahren. (19.05.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (721)

 

Neben den Dampflokomotiven kamen im Jubiläumsjahr 1985 auch zahlreiche historische E- und Dieselloks zum Einsatz. Mit einem Sonderzug nach Hechingen verlässt Museumslok E 18 047 gegen 7.30 Uhr den Stuttgarter Hauptbahnhof. (06.04.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
E 18 047 in Stuttgart (3)

 

E 18 047 fährt mit einem Sonderzug aus Stuttgart durch Kirchentellinsfurt östlich von Tübingen. (06.04.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
E 18 047 in Kirchentellinsfurt

 

023 038 mit dem aus einer schönen Wagengarnitur gebildeten Samstagszug P 3734 von Crailsheim nach Heilbronn bei Sulzdorf kurz vor Schwäbisch Hall-Hessental. (15.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 038 bei Sulzdorf

 

221 127 vom Bw Villingen mit dem D 751 (Strasbourg - Stuttgart - Nürnberg - Hof) bei Sulzdorf. (15.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 127 bei Sulzdorf

 

050 922 (Bw Heilbronn) startet mit einem Nahgüterzug im Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental. (15.05.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 922 in Schwäbisch Hall

 

Wegen Bauarbeiten fährt 023 031 (Bw Crailsheim) mit dem E 1560 nach Heidelberg "auf dem falschen Gleis" durch den Haltepunkt Haßmersheim zwischen Gundelsheim und Neckarzimmern. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 031 in Haßmersheim

 

052 638 (Bw Mannheim) fährt mit einem Dg von Mannheim nach Heilbronn durch Haßmersheim. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 638 in Haßmersheim

 

052 801 (Bw Mannheim) mit einem Schotterzug "auf falschem Gleis" vor Schloss Horneck, einer Burg des Deutschen Ordens, in Gundelsheim am Neckar. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 801 in Gundelsheim

 

Die Tübinger 038 631 (38 2631) startet um 6.55 Uhr mit dem P 4164 nach Sindelfingen in Böblingen. Der Zug beförderte überwiegend Mercedes-Mitarbeiter zum Schichtwechsel. (16.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 2631 in Böblingen

 

038 650 (38 3650) trifft mit P 3964 aus Eutingen in Böblingen ein. (16.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 650 in Böblingen (3)

 

Die Rottweiler 044 480 wartet als Lz im Bahnhof Böblingen auf die Weiterfahrt. Von 2010 bis 2015 wurden Bahnhofsgebäude, Fußgängerunterführung und die Bahnsteige umfassend saniert, seitdem sind auch die alten Bahnsteigüberdachungen Geschichte. (16.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 480 in Böblingen

 

Die Crailsheimer 023 020 vor P 2713 nach Crailsheim (- Backnang) bei Igersheim vor der Kulisse von Burg Neuhaus, die seit der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts über dem Taubertal thront. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 020 bei Igersheim

 

023 038 fährt mit P 3873 (Würzburg - Osterburken) in Sachsenflur ein. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 038 in Sachsenflur (1)

 

023 038 erreicht mit P 3873 aus Würzburg den Haltepunkt Sachsenflur. Der 1903 eröffnete Haltepunkt existiert nicht mehr. Das Gebäude am Bü der Bundesstraße 292 ist noch vorhanden. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 038 in Sachsenflur (2)

 

023 046 dampft mit P 3890 (Lauda - Würzburg) bei Zimmern (Main-Tauber) vorbei. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 046 bei Zimmern

 

Mit dem P 3893 aus Würzburg rollt 023 048 bei Zimmern (Main-Tauber) vorbei. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 048 bei Zimmern (1)

 

Ein Blick auf den schönen Wagenpark des P 3893 mit 023 048, der zwischen Zimmern und Grünsfeld unterwegs ist. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 048 bei Zimmern (2)

 

Die Crailsheimer 044 552 (44 1552) zu Gast im Bw Lauda. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 552 in Lauda

 

023 046 restauriert im Bw Lauda und trifft dort auf ihre Crailsheimer Kollegin 044 552. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 046 in Lauda

 

064 438 vom Bw Heilbronn rangiert im Bahnhof Lauda. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 438 in Lauda

 

023 027 leistet der Planlok des E 1722 bis Heidelberg Vorspann bei Bad Rappenau. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 027 bei Bad Rappenau (1)

 

Der planmäßig zwischen Heilbronn und Heidelberg mit zwei Loks der Baureihe 23 (hier 023 027 vor einer unbekannten Schwesterlok) bespannte E 1722 (Stuttgart - Wiesbaden) bei Bad Rappenau. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 027 bei Bad Rappenau (2)

 

023 021 kachelt mit dem P 2351 nach Osterburken durch das Elztal bei Dallau.  (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 038 bei Dallau

 

050 340 (Bw Heilbronn) vor einem Fc-Wagenzug im Bahnhof Mosbach (Baden). (25.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 340 in Mosbach

 

Die Mannheimer 051 858 fährt mit P 2339 (Heidelberg - Osterburken) aus dem Bahnhof Mosbach (Baden). (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 858 in Mosbach

 

220 015 vom Bw Würzburg führt den E 1648 (Hof - Kaiserslautern) bei Mosbach (Baden). Auf der ersten Etappe bis Bamberg bespannte noch eine Hofer 01 den Zug. (25.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 015 bei Mosbach

 

252 902 rumpelt mit GmP 2394 nach Mudau über den Bahnübergang zwischen Hauptstraße (B 27 alt) und Eisenbahnstraße in Mosbach (Baden). (25.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
252 902 in Mosbach

 

051 462 (Bw Mannheim) mit einem Güterzug auf der Neckartalbahn bei Neckarelz. (04.09.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 462 bei Neckarelz

 

VT 08 509 vom Bw Köln-Nippes ist als F 14 "Dompfeil" aus Hannover in Köln Hbf angekommen. In Köln bestand Anschluss an den F 10/22 "Rheingold/Rheinpfeil". (29.05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 08 509 in Köln (1)

 

VT 08 509 als F 14 "Dompfeil" aus Hannover auf Gleis 6 in Köln Hbf. Beachtenswert ist auch der in den Fokus gestellte Zugzielanzeiger, der damals noch händisch bedient wurde. (29.05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 08 509 in Köln (2)

 

Abfahrauftrag für den VT 08 509 in Köln Hbf, der nun als Leergarnitur zur Abstellung nach Köln Bbf fahren wird. Um 20.00 Uhr wird es als F 13 "Dompfeil" zurück nach Hannover gehen. (29.05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 08 509 in Köln (3)

 

Ein VT 11 ist als TEE 19 "Saphir" (Frankfurt/M - Oostende) in Köln Hbf eingefahren. Um 10.22 Uhr wird der Zug weiter nach Aachen fahren, wo er um 11.04 Uhr ankommen wird. (29.05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE "Saphir" in Köln (4)

 

38 2176 vom Bw Hagen-Eckesey passiert mit N 3620 (Hagen - M.Gladbach) die Brückenbaustelle an der Corneliusstraße in Düsseldorf-Bilk. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 2176 in Düsseldorf

 

Eine Paderborner 01 mit dem E 533 (Aachen - Braunschweig) an der Brückenbaustelle der Corneliusstraße in Düsseldorf-Bilk. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 533 in Düsseldorf

 

Eine Hammer V 200 führt den D 368 (Münster - München) über die Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. Eine Schwebebahn wird in Kürze in die Station Stadion/Zoo einfahren. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
D 368 in Wuppertal

 

03 1043 fährt mit dem E 711 (Frankfurt/M - Wuppertal-Oberbarmen) durch den Bahnhof Wuppertal Zoologischer Garten. Die Hagen-Eckeseyer Lok hatte den Zug in Köln Hbf übernommen. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1043 in Wuppertal (2)

 

03 1082 (Bw Hagen-Eckesey) mit N 3814 nach Köln in Wuppertal Zoologischer Garten. Im Hintergrund sieht man das Stellwerk "Z", das neben der Funktion einer Blockstelle   der Fern- und Ortsgleise auch für die Einfädelung der Züge vom/zum Vorbahnhof in Wuppertal-Steinbeck diente. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1082 in Wuppertal (4)

 

Eine P 8 verlässt den Düsseldorfer Hauptbahnhof in Richtung Wuppertal und fährt gerade über die Kölner Brücke in der nördlichen Bahnhofsausfahrt. Dahinter wird der Zug nach Osten abbiegen und die Ferngleise nach Duisburg überqueren. Auf dem Hof der Hauptpost (rechts unten) sieht man eine größere Zahl von sog. "Weber-Behältern" stehen. Durch Einsatz von Behältern sollte eine Beschleunigung der Paketbeförderung sowie die Vereinfachung der Arbeitsvorgänge in den großen Paketumschlagstellen erfolgen. Es galt, die Pakete – analog den Briefsendungen – frühzeitig zu Lade- und Transporteinheiten zusammenzufassen und die geschlossene Einheit möglichst lange aufrechtzuerhalten. Die Behälter mussten sowohl auf Kraftwagen als auch auf Schienenfahrzeuge verladen werden können und so eine Kombination von Kraftwagen und Schiene ermöglichen. Das Mitte 1951 eingeführte System galt als sehr erfolgreich, weil es tatsächlich ein mehrmaliges Umverteilen der einzelnen Sendungen ersparte, außerdem verminderte es Beschädigungen und Verlust der Pakete. Benannt wurde es nach seinem Erfinder, dem Oberpostrat Weber der Oberpostdirektion Köln. (06.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 8 in Düsseldorf (5)

 

Eine unbekannte P 8 mit einem Eilzug an der Brückenbaustelle der Corneliusstraße in Düsseldorf-Bilk. Die Arbeiten wurden damals unter dem rollenden Rad duchgeführt. Langwierige Streckensperrungen waren selbst bei solch umfangreichen Projekten verpönt. (06.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 8 in Düsseldorf (6)

 

E 10 143 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit dem E 771 nach Amsterdam in Düsseldorf Hbf ein. (06.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 10 143 in Düsseldorf

 

Nach dem Besuch im AW Braunschweig (vgl. Bild-Nrn. 119483 - 119498) ging es weiter nach Helmstedt, wo auf eine großohrige Reichsbahn-01 gehofft wurde. Zunächst ging es ins Bw Helmstedt, wo gerade die Braunschweiger 052 465 gedreht wurde. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 465 in Helmstedt

 

044 420 (ex 44 1420) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck traf im Rahmen einer Probefahrt des AW Braunschweig in Helmstedt ein. Nach Abschluss der L0-Bedarfsausbesserung kehrte sie am nächsten Tag zurück in ihre Ruhrgebietsheimat. Mit Zugang am 05.11.1964 war sie damals die erste 44er, die in Bismarck beheimatet war. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 420 in Helmstedt

 

Die Hannoveraner 220 075 an der Dieseltankanlage im Bw Helmstedt. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 075 in Helmstedt

 

In den Pfingstferien 1972 stand ein Besuch im Bw Wanne-Eickel auf dem Programm. Da seit 1968 ein gutes Dutzend Loks der Baureihe 191 in Oberhausen Osterfeld Süd stationiert waren und vermeintlich Zugleistungen bis Witten (Ruhr) bespannten, wurde auf dem Weg dorthin zunächst an der Strecke bei Bochum-Langendreer auf einen Zug mit einer Altbau-E-Lok gewartet. Zunächst erschien 110 160 (Bw Dortmund Bbf) mit dem E 1996 (Hagen - Oberhausen). Vier Tage später wurde die Lok nach Frankfurt/M umstationiert. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 160 bei Bochum

 

Als einziger Güterzug erschien nur 140 567 vom Bw Hagen-Eckesey mit einem Coilszug bei Bochum-Langendreer, was wohl auch daran lag, dass nach Pfingsten der Güterverkehr erst einmal wieder anlaufen musste. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 567 bei Bochum

 

Nachdem 141 202 (Bw Hagen-Eckesey) mit dem N 2842 nach Duisburg bei Bochum-Langendreer vorbeifuhr, wurde die Hoffnung auf eine 191 aufgegeben und weiter nach Wanne-Eickel gefahren. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 202 bei Bochum

 

Wanne-Eickel war bis zum Ende der Dampflokzeit der zentrale Güterverkehrs-Knoten im mittleren Ruhrgebiet. Hier kreuzten neben mehreren Nahbereichsstrecken vor allem zwei von drei West-Ost-Güterzugmagistralen durch das Ruhrgebiet. In Wanne-Eickel gab es zudem einen riesigen Rangierbahnhof und ein großes Bahnbetriebswerk mit einer stattlichen Anzahl von Güterzugdampfloks. Eine untypische Leere im Bw Wanne-Eickel ermöglichte an diesem Tag eine unverstellte und Mast-freie Seitenansicht auf 053 073, die seit 02.02.1968 hier stationiert war. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 073 in Wanne-Eickel

 

052 351 und 052 535 warten im Bw Wanne-Eickel auf neue Aufgaben. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 351 in Wanne-Eickel

 

In Wanne-Eickel waren stets auch zahlreiche Maschinen der Baureihe 44 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck anzutreffen. So war die mit einem Kokszug in den Rangierbahnhof einfahrende 044 322 (ex 44 1322) keine Überraschung. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 322 in Wanne-Eickel

 

044 216 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) beim Wassernehmen im Bw Wanne-Eickel. Das Überlaufen war nicht bestellt, zumal es die Dosierung durcheinanderbrachte und daher eher verpönt war. Hier hatten sich die Kollegen einfach nur "verquatscht" und schon war's passiert.  (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Wanne-Eickel (1)

 

Nach dem "Wasser-Fauxpas" waren beim Zurücksetzen der 044 216 vor den Schuppen im Bw Wanne-Eickel die Überlauf-Spuren am Tender noch gut zu erkennen. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Wanne-Eickel (2)

 

Fotogerecht stand die Schürzen 044 192 (ex 44 1192) vor dem Schuppen im Bw Wanne-Eickel. Die bei Krupp in Essen hergestellte Lok wurde am 25.06.1942 beim Bw Bestwig in Dienst gestellt. Bis 1968 hatte sie die BD Wuppertal nie verlassen und wechselte erst zum Ende ihrer Dienstzeit zum Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 192 in Wanne-Eickel (2)

 

Frisch bekohlt und mehr als ausreichend mit Wasser versorgt, brach 044 216 kurze Zeit später im Bw Wanne-Eickel zum nächsten Einsatz auf. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Wanne-Eickel (3)

 

Über die Drehscheibe geht es für 044 216 im Bw Wanne-Eickel zum nahen Rangierbahnhof. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 216 in Wanne-Eickel (4)

 

Eine weitere Aufnahme der 044 192 im Bw Wanne-Eickel mit dem 135 mm-Teleobjektiv brachte die bullige Kraft dieser Maschine besonders gut zum Ausdruck. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 192 in Wanne-Eickel (3)

 

052 869 gehörte seit 18.01.1967 zum Bestand des Bw Wanne-Eickel. Am 29.12.1972 beendete sie hier auch ihr aktive Zeit. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 869 in Wanne-Eickel

 

Am Nachmittag füllte sich das Bw Wanne-Eickel allmählich mit den hier stationierten 50ern. Dazu gehörten u.a. 053 073, 052 535 und 052 869. Wie bekannt war, sollte das Bw Wanne-Eickel auch noch zwei preußische T 16¹ besitzen. Da keine dieser Loks hier angetroffen wurde, ging es noch zum Rangierbahnhof. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 im Bw Wanne-Eickel

 

Der einstmals recht beachtliche Bestand an Loks der Baureihe 94 beim Bw Wanne-Eickel war Anfang 1972 auf nur zwei Loks zusammengeschrumpft: Die vorletzte Lok 094 138 (ex 94 1138) war jedoch schon im April 1972 ausgemustert worden und so befand sich nur noch 094 697 (94 1697) im aktiven Einsatz. Mitten im riesigen Rangierbahnhof Wanne-Eickel war es nicht so einfach, die letzte preußische T 16¹ vor die Fotolinse zu bekommen. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (2)

 

094 697 wartet mit einigen Güterwagen im Rangierbahnhof Wanne-Eickel, um sie über den Ablaufberg zu drücken. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (3)

 

094 697 bei der Fahrt über den Ablaufberg in Wanne-Eickel Rbf. Das Gleisgewirr und der anhaltende Betrieb von allen Seiten animierte dazu, besser nicht über die Gleise zu laufen, sondern lieber das 135 mm-Tele einzusetzen. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (4)

 

Und schließlich noch eine Tele-Nahaufnahme der 094 697 im Rangierbahnhof Wanne-Eickel mit dem markanten Wasserturm des Bw. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (5)

 

Dann gab es eine kurze Rangierpause, weil 094 697 ihre Wasservorräte in Wanne-Eickel Rbf auffüllen musste. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (6)

 

Auch bei 094 697 gab es wieder ein leichtes Wasserüberlaufen in Wanne-Eickel Rbf. Es sollte das Abschiedsfoto der Lok werden, obwohl sie noch ein Jahr in Betrieb war. Nach einer Gesamtlaufleistung von ca. 1.200.000 km wurde sie am 15.08.1973 abgestellt und stand nach der Ausmusterung jahrelang in der AWst Oldenburg abgestellt. Heute befindet sich die Lok im Bayerischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen. (23.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 697 in Wanne-Eickel (7)

 

In der letzten Woche der Sommerferien 1966 legte Reinhard Gumbert an einem schwül-heißem Sommertag insgesamt rund 120 km mit dem Fahrrad zurück. Die Fototour führte von Frankfurt-Eschersheim ins Maintal an die Miltenberger Strecke. Tour-Begleiter waren nur die um den Hals gehängte Kamera, eine Flasche „Selters“ (damals noch mit dem Schnappverschluß aus Porzellan und einer Gummidichtung) und ein (!) Reservefilm. Zunächst kam der P 3813 nach Aschaffenburg mit 64 445 angefahren, der gerade den Bahnhof Klingenberg verlassen hatte und sogleich die nur Blinklicht-gesicherte Bundesstraße 469 überqueren wird. (11.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
64 445 bei Klingenberg

 

Bei brütender Hitze ging es schnell weiter zum Ziel des Tages, der Mainbrücke zwischen Erlenbach (Main) und Wörth (Main). Neben den Gleisen konnte die Brücke auf dem öffentlichen Fußgängerweg hinüber aufs linke Flußufer überquert werden, wo der P 3812 nach Miltenberg, der an diesem Tag statt mit einer 64er mit der Aschaffenburger 50 080 bespannt war, nicht lange auf sich warten ließ.  (11.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 080 bei Wörth

 

Ein außerplanmäßiger Militärzug Richtung Miltenberg (-Walldürn?), den die Aschaffenburger 50 697 beförderte, überraschte zwischenzeitlich auf der Mainbrücke bei Wörth (Main). (11.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 697 bei Wörth

 

Als nächstes polterte der P 3817 nach Aschaffenburg mit 64 504 über die Brücke bei Wörth (Main), die zuvor mit dem P 3810 nach Miltenberg gefahren war. (11.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
64 504 bei Wörth

 

Den Abschluss der schweißtreibenden Fototour bildete der P 3816 nach Miltenberg, der nicht nur zur Ferienfreude der flußauf paddelnden Familie mit 64 335 über den Main rumpelte. Danach ging es in knalliger Augusthitze gut 60 km auf dem Fahrrad zurück nach Hause, nach Frankfurt-Eschersheim. (11.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
64 335 bei Wörth

 

Trotz der anstrengenden Radtour des Vortages ging es am nächsten Tag ins AW Frankfurt-Nied. Vor den Montagehallen gab es eher eine Lokfriedhof-Atmosphäre: „Grüne Hölle“ und zahlreiche Loktorsos. Entgegen ersten Vermutungen sollte die Paderborner 44 210 noch lange bis ins Jahr 1976 laufen. Auch die dahinter stehende Ehranger 44 1118 lief noch bis 1972. (12.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 210 im AW Nied

 

Im AW Frankfurt-Nied fand sich auch 52 1989. Die im Juni 1944 in Dienst gestellte ehemalige Kondenslok war nach ihrer Ausmusterung im Juli 1953 in eine Heizlok umgebaut worden und leistete zuletzt beim Bw Würzburg Heizlokdienste. Im April 1966 endete dort ihre Dienstleistung, und sie wurde ins AW Nied gebracht, wo sie im November 1966 zerlegt wurde. (12.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
52 1989 im AW Nied

 

Die Nürnberger 44 1664 hatte ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Am 26.01.1966 war sie im AW Nied z-gestellt worden und wurde am 01.07.1966 ausgemustert. (12.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1664 im AW Nied

 

Nach dem AW-Besuch mit den vielen "toten" Dampfloks stand dem Fotografen der Sinn noch nach etwas lebendigen Dampfbetrieb. So radelte er nach Bad Vilbel, wo die Main-Weser-Bahn Frankfurt/M-Kassel die Nidda überquert. Dort wurde der immer noch ab Frankfurt mit Dampf gefahrenen Dg 5263 abgepasst, den an diesem Tag die Kasseler 44 903 bespannte. (12.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 903 bei Bad Vilbel

 

Am letzten Ferientag der Sommerferien ging es nochmals mit dem Rad an die Odenwaldbahn. Wie Reinhard Gumbert treffend beschrieb, bei brüllender Hitze wieder mit viel Schweiß über dem Fahrrad-Lenker und manchem Fluch auf den Lippen. Nachdem zunächst eine schnöde 50er erschien, auch noch rückwärts (die wir uns hier ersparen), folgte gegen 14.27 Uhr der N 1328 nach Wiebelsbach-Heubach mit 65 002 an einer Feldweg-Brücke kurz vor Zeilhard. (13.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
65 002 bei Wiebelsbach-Heubach

 

Gegen 15.18 Uhr kehrte die Darmstädter 50 353 mit dem N 1331 nach Darmstadt bei Zeilhard zurück. (13.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 353 bei Zeilhard

 

Nun war es an der Zeit, langsam wieder den Rückweg nach Frankfurt/M anzutreten. So wurde durch Ober-Ramstadt nach Traisa getrampelt, wo der N 1330 mit 65 006 angefahren kam. Danach ging es wieder gut 35 km zurück nach Hause. (13.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
65 002 bei Traisa

 

Auch wenn das Foto nicht ganz scharf ist, zeigt es dennoch eine Rarität, nämlich eine ölgefeuerte DB-44er mit Schürze und dann noch 44 552, die kurze Zeit später in einen Unfall verwickelt war und als erste ölgefeuerte 44er der DB ausgemustert wurde. Der nachmittägliche Dg 5263 fuhr immer noch ab Frankfurt „Ftg“ (Güterbahnhof) über die längst elektrifizierte Main-Weser-Bahn mit einer Kasselaner Öl-44. 44 552 wurde bei Frankfurt-Bonames vor dem Zug angetroffen.  (03.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 552 bei Frankfurt

 

Die zuletzt beim Bw Hanau stationierte 74 1028 wartet bei der Schrottfirma Trapp im Frankfurter Osthafen auf ihr Ende. (03.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Das Ende der 74 1028

 

01 111 aus Trier präsentiert sich in perfekter Stangenstellung im Bw Koblenz Mosel. Nachdem sie 1974 in Hof aus dem Dienst ausschied, kam sie ins Deutsche Dampflokomotiv-Museum nach Neuenmarkt-Wirsberg. (04.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 111 in Koblenz (2)

 

Eine Überraschung war diese preußische T 14¹ im Bw Koblenz-Mosel. Das Exemplar war äußerlich gut in Schuß, wie betriebsbereit - leider aber rundum sorgfältig jedes Identitätshinweises beraubt. Das Bw Altenkirchen (Ww) hatte mit Wirkung vom 22.05.1966 die Dampflokunterhaltung aufgegeben. Zum gleichen Zeitpunkt gingen alle vorhandenen 93er nach Koblenz-Mosel. Dazu gehörte auch 93 907, um die es sich – wie mehrere Merkmale vermuten lassen – wohl handeln dürfte. (04.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
pr T 14¹ in Koblenz

 

Über die Gülser Moselbrücke rollt eine 44er (wahrscheinlich die Ehranger 44 969) mit einem Ganzzug dem Lokwechselbahnhof in Koblenz Moselweiß entgegen. (04.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Moselbrücke Güls (3)

 

Nachdem am Moselufer ein passendes Motiv „zusammengebaut“ wurde, kam natürlich bloß eine 44er als Lz über die Gülser Brücke angefahren. (04.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Moselbrücke Güls (4)

 

Die Trierer 01 123 fährt mit dem D 226 (Koblenz - Luxemburg - Reims - Paris Est) über die Moselbrücke bei Güls. Die Servatius-Fähre auf der Mosel stellte 1990 ihren Betrieb ein. Dies zeichnete sich bereits 1975 ab, nachdem die Brücke Kobern-Gondorf – Niederfell gebaut worden war. Der Bau der Kurt-Schumacher-Brücke in Metterich besiegelte dann das endgültige Ende der Gülser Fähre. (04.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Moselbrücke Güls (5)

 

Die Ehranger 44 1211 rollt mit einer Groß-Lieferung französischer Simcas über die Moselbrücke zwischen Güls und Koblenz-Moselweiß. (04.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1211 in Koblenz

 

Die Ehranger Schürzenlok mit einem Stemi-Kokszug auf dem Rückweg nach Trier bei Koblenz-Moselweiß. (04.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 969 in Koblenz

 

Die Trierer 38 3132 hat mit P 2247 aus Trier soeben die Gülser Moselbrücke befahren und wird in Kürze ihr Ziel Koblenz Hbf erreichen. (04.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
38 3132 in Koblenz

 

44 636 (Bw Kassel) mit dem nachmittäglichen Dg 5263 von Frankfurt Hauptgüterbahnhof nach Kassel Rbf bei Frankfurt-Eschersheim. (13.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 636 bei Frankfurt/M

 

10 002 rauscht mit dem D 183 (Basel SBB - Frankfurt/M - Kassel - Hannover - Bremen - Wilhelmshaven) bei Fronhausen auf der Main-Weser-Bahn vorbei. (18.09.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
10 002 bei Fronhausen

 

Auf dem Weg nach Karlsruhe, wo am nächsten Tag eine Sonderfahrt nach Basel Bad. Bf anstand, kam die Mindener 18 323 am sonnigen 15. Oktober 1966 im Bahnhof Frankfurt Süd zum Stehen.  (15.10.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
18 323 in Frankfurt (6)

 

Mit besten Licht legt 18 323 auf dem Weg zu einer Sonderfahrt nach Karlsruhe einen kurzen Halt in Frankfurt Süd ein. Die schöne eiserne Bahnsteighalle wurde Ende 1977 abgerissen. (15.10.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
18 323 in Frankfurt (7)

 

18 323 mit abblasenden Sicherheitsventilen im Bahnhof Frankfurt Süd. Der Südbahnhof im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen ist einer von vier Fernbahnhöfen in Frankfurt am Main. Der 1873 eröffnete Bahnhof trug ursprünglich die Bezeichnung Bebraer Bahnhof. Später wurde die Bezeichnung in Frankfurt-Sachsenhausen und zum 1. Mai 1909 in Frankfurt a. M. Süd geändert.  (15.10.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
18 323 in Frankfurt (8)

 

Und weil es so schön ist, auch die Lokführerseite der 18 323 im Bahnhof Frankfurt Süd. Der Lokführer betrachtet das Gewusel des Fotografen um die Lok eher gelassen. (15.10.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
18 323 in Frankfurt (9)

 

111 002 mit E 3684 nach München vor der Kulisse des Karwendelgebirges zwischen Mittenwald und Klais. (26.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 002 bei Klais

 

Über den Viadukt der Goethestraße in Mittenwald rollt 111 211 mit E 3684 nach München. (27.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 211 in Mittenwald

 

111 216 erreicht mit E 3689 aus München die ersten Häuser in Mittenwald. (01.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 216 bei Mittenwald

 

Vor der Kulisse des Karwendelgebirges ist 111 217 mit E 3684 nach München bei Mittenwald unterwegs. (01.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 217 bei Mittenwald

 

Eine 103 fährt mit IC 692 "Hohenstaufen" (München - Hamburg-Altona) über die Donau nach Ulm Hbf ein. Das Ulmer Münster besaß mit dem 1890 vollendeten, 161,53 Meter hohen Hauptturm, für rund 135 Jahre den höchsten Kirchturm der Welt. Am 30. Oktober 2025 übertraf ihn der zu diesem Zeitpunkt noch unvollendete Turm der Sagrada Família in Barcelona. Der Turm in Barcelona hat jedoch keine Glocken, sodass das Ulmer Münster nach wie vor der höchste Glockenturm der Welt ist. (08.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
IC 682 in Ulm

 

Vor dem Lokschuppen im Bw Trier haben sich drei hier beheimatete Loks der Baureihe 215 in den damals präsenten Farbvarianten versammelt: 215 110 in ozeanblau/beige, 215 135 in orientrot und 215 035 in der Ursprungslackierung purpurrot. (10.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215-Parade in Trier (1)

 

Eine weitere 215-Parade hatte sich im Bw Ehrang aufgestellt: 215 043 in ozeanblau/beige, 215 135 in orientrot sowie 215 133 und 215 035 in purpurrot.  (10.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215-Parade in Trier (2)

 

212 264 (Bw Wuppertal) schiebt den N 5715 nach Solingen-Ohligs über Remscheid durch Wuppertal-Unterbarmen. (12.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 264 in Wuppertal (5)

 

Die Dortmunder 110 410 mit dem aus Reichsbahnwagen gebildeten E 5544 in Wuppertal-Unterbarmen. Ende der 1980 Jahre pfiff die DB Lok- und wagenmäßig aus dem letzten Loch. So kam die Wiedervereinigung der DB gerade recht, und die Reichsbahn konnte ihre überzählig gewordenen Loks und Wagen in den Westen vermieten.  (12.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 410 in Wuppertal

 

Am 20.11.1990 mietete die DB die Erfurter 143 928 an und versetzte sie nach Dortmund. Zusammen mit ihrer Schwestermaschine 143 918, die am 18.02.1991 von Erfurt nach Dortmund gekommen war, fährt sie im Rahmen einer Personalschulungsfahrt nach Köln als Lz durch Wuppertal-Unterbarmen. Beide Loks waren zum Aufnahmezeitpunkt gerade einmal ein Jahr alt. (12.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
143 928 + 143 918 in Wuppertal

 

Während die vorherigen Aufnahmen in Wuppertal-Unterbarmen nur "Abfallprodukte" waren, war der ICE-Dummyzug Dsts 83771 des AW Opladen mit den Triebköpfen 401 553 (und 401 058 am Zugschluss) das eigentliche Objekt der Begierde. (12.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (147)

 

Die Kölner 110 263 befördert einen Sonderzug, der aus Städteexpresswagen der DR bestand, in Wuppertal-Sonnborn. Leider kam der Zug fototechnisch etwas ungünstig über das S-Bahn-Gleis. (12.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 263 in Wuppertal (2)

 

103 167 mit IC 619 "Gutenberg" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München) in Wuppertal-Sonnborn. (12.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 167 in Wuppertal

 

430 114/414 wurde von Hamm (Westf) aus in den 1990er Jahren häufig als Sonderzug eingesetzt. Hier fährt er durch den Bahnhof Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) in Richtung Köln. Später rostete das Fahrzeug im DB Museum in Koblenz-Lützel jahrelang vor sich hin und war nicht mehr zu retten. Daher wurden ein Triebkopf sowie die zwei Mittelwagen zerlegt. Erhalten blieb nur der Triebkopf 430 414.  (13.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
430 114 in Solingen (3)

 

Eine weitere Schulungsfahrt mit den angemieteten DR-Loks 143 936 und 143 948 (ex Bw Erfurt, neu Bw Dortmund 1) in Solingen-Ohligs. (13.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
143 936 + 143 948 in Solingen

 

Auch der neu verkehrende D 2054 (Halle/S - Nordhausen - Ellrich - Northeim - Altenbeken - Wuppertal - Düsseldorf - Köln) wurde aus Reichsbahnwagen gebildet. Der Zug mit der Dortmunder 110 251 wurde vor der heute noch als Fotostelle beliebten Gründerhauszeile in der Einfahrt nach Wuppertal-Oberbarmen aufgenommen. (14.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 251 in Wuppertal

 

103 181 fährt mit IC 817 "Gorch Fock" (Kiel - Hamburg-Altona - Köln - Stuttgart - München) über die Moselbrücke nach Koblenz Hbf ein. Von der gegenüberliegenden Rheinseite grüßt die Burg Ehrenbreitstein. (17.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 181 in Koblenz

 

Sechs Minuten hinter dem IC 817 folgte planmäßig der IC 527 "Rheinland" (Hannover - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - München) mit der orientroten Variante der 103 155 auf der Moselbrücke in Koblenz. (17.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 155 in Koblenz

 

Triebkopf 401 557 mit dem ICE-Dummyzug Dsts 83773 auf der Rückfahrt zum AW Opladen in Wuppertal-Steinbeck. (27.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (148)

 

Im Frühjahr 1991 begannen auf der S-Bahn Rhein-Ruhr in Nordrhein-Westfalen die Ausbildungsfahrten auf den Reichsbahnloks der Baureihe 143. Dadurch sollten die 160 km/h schnellen Loks der Baureihe 111 für höherwertige Aufgaben freigesetzt werden. 143 900, seit 18.03.1991 leihweise von Erfurt nach Dortmund gekommen, fährt als Vorspann vor der Düsseldorfer Planlok 111 146 mit einer S 8 in Wuppertal-Steinbeck ein. (27.03.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
143 900 + 111 146 in Wuppertal

 

Zwei Düsseldorfer 111 überführen die verunfallte 140 175 vom Bw Dortmund Bbf ins AW Opladen. Im Bahnhof Opladen wartet derweil 401 059 mit dem Dsts 83770. (28.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (212)

 

Im Bahnhof Opladen trifft Triebkopf 401 059 am Dummyzug Dsts 83770 auf die vorbeifahrende 114 501. Im Hintergrund ist das Sp Dr L60-Stellwerk "Of" zu sehen, das am 28.07.2012 außer Betrieb ging und im Zuge des Bahnhofsumbaus im Mai 2015 abgerissen wurde. (28.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (149)

 

Die mittägliche Zugpause auf der Stichstrecke Opladen - Hilgen wurde dazu genutzt, dem dort verkehrenden ETA 515 die Batterien im Bw Wuppertal-Steinbeck aufzuladen. Hier kehrt der Mönchengladbacher 515 616 als Lt 33506 zurück nach Opladen. Auf der Güterzugstrecke nähert sich 140 394 mit einem Dg. Das Streckengleis nach Hilgen, das ganz rechts zu sehen ist, ist heute ein Radweg. (28.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
515 616 in Opladen (2)

 

Im Bahnhof Opladen stellt Triebkopf 401 559 den ICE-Dummyzug Dsts 83770 bereit. Im Vordergrund rangiert der "Opladener Hofhund" 332 242. (28.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (150)

 

Noch Anfang der 1990er Jahre war Opladen ein bedeutendender Knotenbahnhof im Güterverkehr im Schnittpunkt zwischen Köln, Düsseldorf, Wuppertal und Remscheid. Die Zugbildung erledigten planmäßig zwei Loks der Baureihe 290. 290 176 drückt gerade einige Wagen über den Ablaufberg am Stellwerk "R 1" ab. Daneben wartet 332 242, die den örtlichen Rangierdienst erledigte. (28.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rangieren in Opladen (1)

 

Die zweite Rangierlok im Bahnhof Opladen war an diesem Tag die Kölner 290 220, die beim Blick aus dem Stellwerk "R 1" vor die Linse lief. Die Fußgängerbrücke darüber stellte die Verbindung über den Bahnhof von der Eisenbahnersiedlung auf der Westseite zum AW Opladen dar und wurde 2014 abgerissen. Weiter nördlich entstand später die sog "Campusbrücke". (28.03.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rangieren in Opladen (2)

 

Mittlerweile durfte die DR-Leihlok 143 900 auch ohne "Angstlok" vor den S-Bahnzügen verkehren (vgl. Bild-Nr. 119625). Im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) steht sie vor einer S 8 nach Hagen Hbf. (03.04.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
143 900 in Wuppertal

 

1991 hatte die Baureihe 216 des Bw Oberhausen-Osterfeld Süd auf der Strecke zwischen Wuppertal und Essen vollständig die Wuppertaler 212 verdrängt. 216 031 fährt mit dem Leerpark des N 5898 aus Bottrop in Wuppertal-Oberbarmen zum Wendebahnhof Wuppertal-Langerfeld. (06.04.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 031 in Wuppertal

 

Die letzten hannoverschen 86er befanden sich 1969 neben Goslar beim Bw Bremerhaven, das zum 01.10.1966 den Zusatz "Lehe" verloren hatte. Im Hafengelände des Columbusbahnhof rangiert 086 182. Die Lok kommt von der Ostseite. Im Hintergrund sind die Eiswerke Busse und die Räucherei Franke (das helle Gebäude) zuu sehen. Links geht es über Posten 11 zum Fischereihafen. Nach ihrem Einsatzende in Bremerhaven ging die Lok über Goslar und Mayen Ost nach Nürnberg Rbf, wo sie am 01.08.1972 ausgemustert wurde. (01.1969) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
086 182 in Bremerhaven (1)

 

Der Umlaufplan des Bw Bremerhaven sah für die Baureihe 86 fast ausschließlich Rangierarbeiten in den Hafenanlagen vor. Streckendienste gab es nur nach Bremervörde. Im Columbusbahnhof Bremerhaven rangiert 086 182. (01.1969) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
086 182 in Bremerhaven (2)

 

24 047 vom Bw Delmenhorst restauriert im Bw Oldenburg (Old) Hbf. Am 2. Oktober 1955 ging das Bw Delmenhorst von der BD Münster (Westf) an die BD Hannover über. Die Delmenhorster 24er wechselten kurzzeitig nach Oldenburg. Im Frühjahr 1956 wurden sie dann in Gronau und Rahden zusammengezogen. (18.03.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
24 047 in Oldenburg

 

Die Fußgängerbrücke über den Oldenburger Hbf ermöglichte einen guten Überblick über das Betriebsgeschehen auch im danebenliegenden Bw, wo sich gerade 81 004 und 24 047 sowie eine P 8 versammelt haben. (18.03.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
81 004 in Oldenburg (5)

 

81 004 rangiert am Bw Oldenburg (Old) Hbf. Beachtenswert sind auch die beiden Gleiskreuzungen. 81 004 blieb nach ihrer Ausmusterung 1963 im Bw Oldenburg hinterstellt. Sie war für das Steamtown-Museum in Scranton, Pennsylvania (USA) vorgesehen, der Transport in die USA scheiterte aber an den hohen Frachtkosten. 1971 kam sie als Leihgabe zur DGEG nach Bochum-Dahlhausen und wurde um 1978 als Denkmallok an den Baumarkt Johann Siebels in Marienhafe verkauft. 1996 kam sie zum Hessencourrier nach Kassel-Wilhelmshöhe. (18.03.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
81 004 in Oldenburg (6)

 

81 004, eine P 8 und die rangierende 81 005 im Bw Oldenburg (Old) Hbf. Die Geschichte der Eisenbahn in Oldenburg beginnt mit der Gründung der „Großherzoglich Oldenburgischen Staatseisenbahn“ (G.O.E) und der Eröffnung der Bahnlinie Oldenburg-Bremen am 15. Juli 1867. Mit dem stetig zunehmenden Streckenausbau im Oldenburger Land waren bis 1877 schon über 62 Lokomotiven im Einsatz. Die Stadt Oldenburg wuchs zu einem Zentrum der Bahn heran. Südlich des 1879 errichteten Bahnhofs entstand in der Bahnhofsstraße ein erstes Maschinenhaus. Ab 1890 wurden die Hauptwerkstätten errichtet, erst das Ausbesserungswerk, dann das Bahnbetriebswerk mit einem Ringlokschuppen und weitere Dienststellen. 1898 entstand neben dem Ringlokschuppen der hier zu sehende Rechteckschuppen. Er wurde 2009 abgerissen. Beide Schuppen des Bahnbetriebswerkes waren bis 1995 in Betrieb. Das Ausbesserungswerk schloss bereits 1983. Aktuell verfällt der Schuppen zunehmend und die Fläche davor liegt brach.  (18.03.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Bw Oldenburg (1)

 

Hochbetrieb im Bw Oldenburg (Old) Hbf. Während die hier stationierte 38 2377 gerade gedreht wird, rauscht dahinter 81 005 mit einigen O-Wagen vorbei. Bei der in der Bildmitte stehenden, schilderlosen preußischen T 13 kann es nur um 92 805 vom Bw Wilhelmshaven handeln. Sie war die letzte pr. T 13 dort oben und erhielt Anfang März 1954 eine L0 im Bw Oldenburg Hbf. Danach wurde sie an das Bw Osnabrück Vbf umstationiert. (18.03.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Bw Oldenburg (2)

 

92 805 vom Bw Wilhelmshaven wird nach einer L0-Bedarfsausbesserung im Bw Oldenburg (Old) Hbf fertiggestellt. Daneben stehen 81 004 und 38 2377. Die P 8 hatte zur gleichen Zeit eine L0 im Heimat-Bw. Möglicherweise wird auch sie gerade für den weiteren Betriebsdienst wieder hergerichtet. (18.03.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Bw Oldenburg (3)

 

81 005 als Rangierlok 1 an den Gaserzeugungsanlagen am Gasometer zwischen Donnerschweer Straße und Oldenburger Hauptbahnhof.  (18.03.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
81 005 in Oldenburg (3)

 

81 005 macht sich bei Rangierarbeiten zwischen Gaswerk und Bw Oldenburg (Old) Hbf nützlich. (18.03.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
81 005 in Oldenburg (4)

 

91 1132 (Bw Bremen Hbf) stellt eine Leerwagengarnitur in Bremen Hbf bereit. (1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
91 1132 in Bremen

 

55 5532 (Bw Bremen Hbf) rangiert am Recyclingbetrieb Carl Katz an der Dortmunder Straße in Bremen-Neustadt. Bis zu seinem Tod 1972 war Carl Katz eine der prägenden Figuren des jüdischen Lebens im Bremen der Nachkriegszeit. Der 1899 geborene Kaufmann wurde 1938 von den Nationalsozialisten gezwungen, seine Rohproduktehandlung zu verkaufen, und kam vorübergehend sogar ins KZ Sachsenhausen. 1945 kehrte Katz mit Frau und Tochter nach Bremen zurück. Er nahm den Produktehandel wieder auf. Zeit seines Lebens sah er sich mit (falschen) Vorwürfen konfrontiert, er habe aktiv an der Deportation von bremischen Juden in die Vernichtungslager der Nazis mitgewirkt. In diesem Zusammenhang soll auch sein Warenlager 1951 bei einem Großbrand niedergebrannt sein. 1960 verlieh ihm Bundespräsident Theodor Heuss das Bundesverdienstkreuz. Katz betrieb auch maßgeblich den Bau einer Synagoge in Bremen, die 1961 an der Schwachhauser Heerstraße eingeweiht werden konnte. (1963) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
55 5532 in Bremen (1)

 

55 5532 bedient die Gleisanschlüsse an der Dortmunder Straße in Bremen-Neustadt.  (1963) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
55 5532 in Bremen (2)

 

55 5532 mit einigen Schrottwagen an der Dortmunder Straße in Bremen-Neustadt. Im Hintergrund liegt die Maschinenbau-Firma Kocks. (1963) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
55 5532 in Bremen (3)

 

ETA 150 581 in Bremen Hbf.  (1963) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ETA 150 581 in Bremen

 

Carl Bellingrodt, der bis zum seinem Tod 1971 auch dem Verein der Eisenbahnfreunde (VdEF) vorstand, organisierte 1965 eine Mitgliederfahrt mit dem VT 08 508 (Bw Frankfurt-Griesheim) in den Duisburger Hafen. (1965) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
VT 08 508 in Duisburg (1)

 

VT 08 508 als Sonderzug des Vereins der Eisenbahnfreunde (VdEF) im Duisburger Hafen. (1965) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
VT 08 508 in Duisburg (2)

 

18 614 vom Bw Ulm mit dem D 235 (Innsbruck - Frankfurt/M) in Ulm-Donautal. Der Zug führte bis Lindau Schlaf- und Liegewagen der ÖBB aus Wien Westbf. Ab Lindau bestand der Zug nur noch aus drei Wagen, von denen einer in Ulm auf den D 503 nach Hagen überging. (19.03.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 614 bei Ulm

 

Ja, das gab es tatsächlich auch. Im Februar 1956 erlebte Europa eine extreme Kältewelle mit Temperaturen unter -30 °C. Der Monat gilt als einer der kältesten der deutschen Wettergeschichte. Infolgedessen fror der Rhein an vielen Stellen komplett zu oder war von massiven Eisschollen (u.a. bei Bingen und Mainz) blockiert, sodass der Schiffsverkehr wochenlang ruhte. Carl Bellingrodt war auch zur Stelle und fotografierte 23 004 vom Bw Koblenz Mosel vor P 1038 (Koblenz - Wiesbaden - Frankfurt/M)  mit dem zugefrorenen Rhein gegenüber von Oberwesel. (02.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugefrorener Rhein b.Oberwesel

 

23 060 (Bw Mainz Hbf) aus der 5. Bauserie von Krupp (Baujahr 1955) mit DB-Logo an der Rauchkammertür vor N 1221 nach Koblenz bei Rhens. (27.09.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 060 bei Rhens

 

42 1886 vom Bw Bingerbrück mit einem Güterzug auf der Linken Rheinstrecke bei Niederheimbach. Bereits 1954 wurde die erst 10 Jahre alte Lok ausgemustert. Der Kesselzerknall der 42 1893 am 12. Oktober 1951 bei Cochem spielte dabei wohl auch eine Rolle. Die DB wollte sich auch wegen der Anfälligkeit von Kessel und Fahrwerk sowie des hohen Kohleverbrauchs der Baureihe schnellstmöglich von ihr trennen. (20.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
42 1886 bei Niederheimbach

 

Im Jahr 1972 zeichnete sich das Ende der preußischen P 8 bei der DB ab. Anlaß genug für zahlreiche Abschiedsfahrten quer durch Deutschland. Auserkoren wurde dafür die Tübinger 038 382-8, die für die Sonderfahrten extra wieder mit ihrer alten Nummer ausgestattet wurde. Dass es die Lok noch bis ins Jahr 1974 schaffen sollte, konnte damals niemand ahnen. Für ihre Tour in die Lüneburger Heide steht 38 2383 vor Sonderzug GesN 44234 am Beginn ihrer Reise in Hildesheim Hbf. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Hildesheim (1)

 

Obwohl damals auch eine automobile Verfolgung des Sonderzuges möglich gewesen wäre, wurde sich für die Mitfahrt im Sonderzug entschieden, rückblickend die falsche Entscheidung. Die Fotohalte, wie hier im Bahnhof Beckedorf (OHE), führten zu keinen besonders guten Ergebnissen.  (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Beckedorf

 

Auch der Fotohalt mit Scheinanfahrt im Bahnhof Bleckmar auf der OHE-Strecke Celle - Soltau war nicht der Knaller, da ständig irgendwelche undisziplinierte Fahrtteilnehmer im Motiv herumturnten, die hier digital entfernt wurden. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Bleckmar

 

Bei Bassel, kurz vor Soltau, gab es einen erneuten Fotohalt auf freier Strecke. Diesmal spielten die Lichtverhältnisse nicht mit, als 38 2383 an den Fahrtteilnehmern vorbeifuhr. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Bassel

 

Bei der Ankunft in Soltau blieb nicht genug Zeit, um die wie üblich viel zu nah an der Lok stehenden Fotoknipser ein wenig zurück zu dirigieren. 38 2383 kuppelte unverzüglich vom Sonderzug ab und fuhr zum Restaurieren ins Bw Soltau. Auf dem Weg dorthin passierte sie die im Bahnhofsbereich vor dem Wagenpark für E 1906 abgestellte 216 002. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Soltau (1)

 

Auch im Bw Soltau gab es wieder das übliche Gedränge von viel zu nah an der Lok stehenden Fotografen, sodass wir hier nur ein Beweisfoto zeigen. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 in Soltau (2)

 

Im Laufe der Sonderfahrt lernte man, wie die uneinsichtigen, viel zu nah an der Lok stehenden Knipser ausgetrickst werden konnten, indem man bei den Fotohalten wartete, bis alle wieder eingestiegen waren, wie hier bei Fallingbostel. Dies fand aber nicht immer die Zustimmung des Zug- und Lokpersonals. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Fallingbostel

 

Bei Schwarmstedt gab es den nächsten Fotohalt mit 38 2383, bei dem bereits viele Fahrtteilnehmer angesichts der sich verschlechternden Wetterlage auf einen Ausstieg verzichteten. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Schwamstedt (1)

 

Und schnell noch ein Foto von der P 8, bevor die Fahrt bei Schwarmstedt weiterging. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Schwamstedt (2)

 

Für die Rückfahrt von Soltau über Hannover nach Hildesheim war 38 2383 unter der Zugnummer GesN 44235 unterwegs. Bei Honerdingen, nördlich von Walsrode, gab es einen weiteren Fotohalt auf freier Strecke. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Honerdingen (1)

 

Eines der wenigen brauchbaren Bilder dieser Tour war das Foto der 38 2383 beim Fotohalt nahe Honerdingen. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Honerdingen (2)

 

Kurz hinter Schwarmstadt auf der Heidebahn entstand am nächsten Tag die letzte Aufnahme dieser Abschiedsfahrt mit 38 2383. Der permanente Ärger mit bzw. über uneinsichtige und undisziplinierte Fahrtteilnehmer führte dazu, dass dieses die letzte Sonderfahrt war, bei der mitgefahren wurde. (07.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2383 bei Schwamstedt (3)

 

Um den Frust über die verkorkste Sonderfahrt der 38 2383 loszuwerden, stand am nächsten Tag das Bw Braunschweig auf dem Programm. Obwohl die Schnellzugloks kurz zuvor aus dem Dienst ausgeschieden waren, war Braunschweig immer noch eine Dampf-Hochburg im östlichen Niedersachsen. Dort wurde als erste Lok 044 456 aus Ottbergen angetroffen. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 456 in Braunschweig (4)

 

044 214 war ebenfalls aus Ottbergen nach Braunschweig gekommen. Wie 044 456 war sie erst kurz zuvor von Lehrte ins Weserbergland umstationiert worden. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 214 in Braunschweig

 

Ende 1968 tauchten die ersten Loks der Baureihe 216 in Braunschweig auf und lösten dort die 01 und 03 ab. 216 051 gehörte seit dem 30.11.1968 zum Braunschweiger Bestand. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 051 in Braunschweig

 

Hinter dem großen Rechteckschuppen im Bw Braunschweig stand diese illustre 216-Parade mit 216 122, 216 184, 216 126, 216 029 und 216 156. Zusätzlich schob sich noch 261 569 ins Bild. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216-Parade in Braunschweig

 

Durch ein Tor an der Südost-Seite des Braunschweiger Lokschuppens kam 044 363 über die innere Schiebebühne ins Freie.  (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 363 in Braunschweig (1)

 

In voller Schönheit zeigt sich die Ottbergener 044 363 neben dem Lokschuppen im Bw Braunschweig. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 363 in Braunschweig (2)

 

044 363 auf dem Weg zur Drehscheibe im Bw Braunschweig. Über den überdachten Fußgängersteg gelangte man vom großen Verwaltungsgebäude offiziell und legal zum Betriebsgelände des Bw. Da an diesem Montag nicht viel los war, war damit der gut einstündige, begleitete Rundgang durch das Bw Braunschweig beendet, und es stellte sich die Frage: Was nun? Wenn man schon einmal in Braunschweig war, könnte man ja den Versuch unternehmen, in das nahe gelegene Dampflok-Ausbesserungswerk hineinzukommen.  (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 363 in Braunschweig (3)

 

Zur großen Verwunderung der beiden Schüler aus Wuppertal führte die höflich vorgetragene Bitte beim Dienststellenleiter des AW Braunschweig zu dem kaum erhofften Ergebnis, dass ein Mitarbeiter abgeordnet wurde, einen kurzen Rundgang durchs Freigelände zu begleiten. Nur eine Begehung der Hallen war aus Sicherheitsgründen leider nicht möglich. Im Außenbereich warteten drei ausgemusterte Loks, die bislang als Ersatzteilspender dienten, auf ihr endgültiges Ende. Bei der "zweiachsigen" Schürzenlok handelte es sich um die Bismarcker 044 079 (z 25.01.72, + 18.04.72). Daneben steht die letzte Braunschweiger 01 (001 217) und 044 440 (44 1440) vom Bw Nürnberg Rbf. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (22)

 

Keineswegs am Ende ihrer Laufbahn war dagegen die Hofer 001 168, die mit dieser Radsatzbestückung allerdings miserable Fahreigenschaften aufweisen würde. Interessant ist der Umstand, dass die Hofer 01 eigentlich im AW Lingen (Ems) ausgebessert wurden. Warum 001 168 in Braunschweig landete, ist nicht überliefert. Möglicherweise hatte das AW Lingen keine Kapazitäten mehr frei, da deren Instandhaltung bereits in der Umstellung auf die Güterwagenausbesserung stand. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (23)

 

Obwohl die Betzdorfer 044 262 (44 1262) noch einen recht guten Eindruck machte, war aber bereits mit der Z-Stellung am 10.03.72 ihr Ende eingeläutet worden. Im AW Braunschweig bekam sie keine neuerliche Untersuchung mehr, ebenso wie die dahinter stehende 012 073 aus Rheine, die nach einem Rauchkammerträgerriß und losem Mittelzylinder seit 13.04.1972 z-gestellt war. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (24)

 

044 562 vom Bw Ehrang hatte es dagegen eindeutig hinter sich (z 22.02.1972, + 18.04.1972). Das abgebrochene/abgetrennte Rahmenvorderteil lässt auf einen größeren Unfallschaden schließen. Ende 1972 wurde sie im AW Braunschweig zerlegt. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (25)

 

Dann ging es zum Eingangsbereich des AW, wo gleich mehrere 44-Öl für die nächste Untersuchung vorbereitet wurden. Dort stand 043 440 (Bw Kassel) vor einer weiteren 043, deren Nummer leider nicht notiert wurde. Das Ergebnis der Eingangsuntersuchung der 043 440 führte allerdings zu ihrer Z-Stellung, die am 09.06.1972 erfolgte. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (26)

 

Aus Rheine war das 043-Pärchen 043 431 und 043 672 im AW Braunschweig eingetroffen. 043 431 beendete hier ihre Karriere, kehrte nicht mehr nach Rheine zurück und wurde stattdessen am 24.05.1972 z-gestellt. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (27)

 

043 672 mit 043 431 im AW Braunschweig. Im Gegensatz zu ihrer dahinter stehenden Schwesterlok erhielt 043 672 (44 1672) nochmals eine Ausbesserung und stand bis September 1976 beim Bw Rheine im Einsatz. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (28)

 

Im AW Braunschweig stand auch 043 681, die am 27.04.1972 zwischen Paderborn und Altenbeken mit 216 032 zusammengestoßen war, als die Diesellok die liegengebliebene 44er abschleppen sollte (vgl. Bild-Nrn. 98183, 98184). Die Schäden an der 043 waren offensichtlich nicht allzu groß, sodass die Maschine nach einer Unfall-Ausbesserung wieder in Fahrt kam. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (29)

 

Den Abschluss der Führung im AW Braunschweig bildete der traurige Zustand der 012 085 aus Hamburg-Altona. Nach Ablauf der Kesselfrist war sie schon am 20.09.1971 z-gestellt worden. Eine Zeitlang diente sie im AW Braunschweig als Ersatzteilspender bis sie noch 1972 dort zerlegt wurde. (08.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
AW Braunschweig (30)

 

055 345-3 (55 3345) rangiert in ihrem Heimat-Bahnhof Gießen. Als letzte Gießener G 8¹ wurde sie ein halbes Jahr später nach Dillenburg umstationiert. Heute gehört die Lok zum Bestand der Stiftung Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. (18.04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
055 345 in Gießen

 

Nach einer Ausbesserung im AW Schwerte (Ruhr) rollt 55 2594 als Lz zurück in ihre Heimat nach Rheydt durch Hagen-Hengstey. (07.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 2594 in Hagen

 

Aus der Geschichte der BD Köln ist die preußische G 8¹ nicht wegzudenken. Ursprünglich über fast alle Dienststellen verteilt, besaßen Mitte der 1960er Jahre noch neun Bahnbetriebswerke insgesamt 108 Lokomotiven der Baureihe. Allein beim Bw Gremberg waren 24 Maschinen der pr. G 8¹ vorhanden, die neben dem Rangierdienst im zugehörigen Rangierbahnhof auch die umliegenden Bahnhöfe und Nebenstrecken bedienten, wie hier 55 2853 den Bahnhof Siegburg mit einem Braunkohlenstaubwagen. (09.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 2853 in Siegburg

 

55 2973 (Bw Duisburg Hbf) im Bahnhof Duisburg-Hochfeld Süd. Der Bahnhof besaß früher weitläufige Anlagen an der südlichen Grenze des Duisburger Stadtteils Hochfeld, die mehrere wichtige Eisenbahnstrecken miteinander verbanden: die Bahnstrecke Osterath–Dortmund Süd, die Bahnstrecke Mülheim-Speldorf–Troisdorf und die Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück. Darüber hinaus liefen hier die Verbindungsstrecken zum Duisburger Hauptbahnhof und zu diversen Industrieanschlüssen zusammen. Oben rollt 50 2861  vom Bw Bochum-Langendreer mit einem Kesselwagenzug vorbei, der kurz zuvor die Hochfelder Brücke über den Rhein befahren hatte. (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 2973 in Duisburg

 

Bremen war nicht unbedingt eine Hochburg der preußischen G 8¹. Das Bw Bremen Rbf besaß Anfang der 1960er Jahre gerade einmal vier Loks. Zudem ging am 31. Mai 1963 die Unterhaltung der Loks vom Bw Rbf an das Bw Hbf über. 55 3054 (Bw Bremen Rbf) ist in Bremen Rbf unterwegs. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 3054 in Bremen

 

Neben Gremberg besaß auch das Bw Köln Eifeltor "einen Stall voll" preußischer G 8¹. Dazu gehörte 55 3100, die seit 1958 zum Eifeltorer Bestand gehörte und im Rangierbahnhof eine kurze Pause einlegt. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 3100 in Köln

 

Ende 1962 war 55 3054 von Bremen nach Northeim (Han) umstationiert worden. Rolf Hahmann traf sie auf einer Rangierfahrt im Göttinger Güterbahnhof an. Bereits zwei Monate später, am 22.03.1963 wurde sie z-gestellt und noch im gleichen Jahr ausgemustert. (19.01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 3054 in Göttingen

 

An einem tristen Wintertag trifft 55 3399 der Gerätewagenbereitschaft im Bw Nürnberg Rbf auf ihre potentielle Nachfolgerin V 60 886, die am 29.08.1960 fabrikneu nach Nürnberg geliefert worden war. Interessant ist auch das Schild mit dem Fahrradfahrverbot inmitten der Gleisanlagen. (01.03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 3599 in Nürnberg

 

55 3631 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Bebra. Als vorletzte Vertreterin der preußischen G 8¹ in Bebra wurde sie hier am 4. Juli 1963 z-gestellt. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 3631 in Bebra

 

55 3763 (Bw Hamm G) assistiert als Heizlok im Bahnhof Hamm (Westf). (09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 3763 in Hamm

 

55 4091 gehörte seit Mai 1951 zum Bestand des Bw Dillenburg. Die mit Rangierfunk ausgerüstete Lok wartet im winterlichen Bahnhof Dillenburg auf neue Aufgaben. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 4091 in Dillenburg

 

Die Göttinger 55 4146 macht sich bei Rangierarbeiten im heimatlichen Rangierbahnhof nützlich. (19.01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 4146 in Göttingen

 

55 4203 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Duisburg-Ruhrort Hafen. Wie in der Kölner Nachbardirektion waren die mit Rangierfunk ausgerüsteten Loks lange Zeit im Ablauf- und Rangierdienst unentbehrlich. Die letzte G 8¹ der BD Essen wurde 15.12.1971 ausgemustert. (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 4203 in Duisburg

 

55 4262 (Hanomag, Baujahr 1917) im Bahnhof Uelzen. (08.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 4262 in Uelzen

 

Die zum Bw Duisburg Hbf gehörende 55 5404 während einer Rangierpause im Bahnhof Duisburg-Hochfeld Süd. (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 5404 in Duisburg (2)

 

Das Bw Dortmund Rbf war 1964 noch eines von 10 Bahnbetriebswerken der BD Essen, das die preußische G 8¹ beheimatete. Zum Bestand gehörte auch 55 5490, die am Rangierstellwerk "Rt III" wartet. (02.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 5490 in Dortmund

 

55 5517 (Bw Hamm G) im Heizlokeinsatz im Bahnhof Hamm (Westf). (03.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 5517 in Hamm

 

Die 1920 bei O&K gebaute "Schnapszahllok" mit der schönen Fünferreihe wurde nicht oft dokumentiert, obwohl sie noch bis 1959 im Einsatz stand. Immerhin besuchte der DLA-Fotograf Hermann Maey in den 1930er Jahren das Bw Magdeburg-Rothensee, um extra die Lok zu dokumentieren (vgl. Bild-Nr. 59090). Unfallbeschädigt stand 55 5555 seit Ende 1959 auf z-gestellt im Bahnhof Hohenbudberg und wartet dort mit 92 541 und 92 827 auf den Schneidbrenner. Wo wohl das Lokschild abgeblieben ist? (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 5555 in Hohenbudberg

 

55 5604 war eine von vier G 8¹ des Bw Bremen Rbf und rangiert hier im zugehörigen Rangierbahnhof. Wie die anderen Loks ging sie am 31. Mai 1963 an das Bw Bremen Hbf über. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 5604 in Bremen

 

55 5632 vom Bw Duisburg Hbf auf Rangierfahrt am Rangierstellwerk "R I" im Bahnhof Duisburg-Hochfeld Süd. (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
55 5632 in Duisburg

 

Krachend geht es mit 023 021 vor dem P 2351 nach Osterburken durch das Elztal bei Dallau. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 021 bei Dallau (1)

 

023 021 ballert mit dem P 2351 zwischen Dallau und Auerbach (b Mosbach) bergan. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 021 bei Dallau (2)

 

023 021 mit P 2351 von Heidelberg nach Osterburken zwischen Dallau und Auerbach (b Mosbach). (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 021 bei Dallau (3)

 

023 065 mit P 3828 (Lauda - Heidelberg) zwischen Auerbach (b Mosbach) und Dallau. (03.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 065 bei Dallau

 

038 650 rollt mit E 2021 aus Tübingen bei Inzighofen auf Sigmaringen zu. Links verläuft das Streckengleis nach Tuttlingen. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 650 bei Inzighofen (1)

 

038 650 überholt mit E 2021 bei Inzighofen den E 1563 aus Freiburg (Brsg), der auf dem Tuttlinger Gleis die Vorbeifahrt der P 8 abwartet. Der leicht verspätete E 2021 musste wegen Anschlussaufnahme vor dem E 1563 in Sigmaringen sein, was die Geste des Loksführers wohl andeuten soll. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 650 bei Inzighofen (2)

 

038 650 (38 3650) restauriert im Bw Sigmaringen. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 650 in Sigmaringen (1)

 

Die Wendezeit der 038 650 in Sigmaringen wurde dazu genutzt, einige Experimente mit einem Rotfilter auszuprobieren, der sich in der analogen Schwarzweiß-Fotografie besonders gut für die Darstellung dramatischer Wolkenbildungen eignete. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 650 in Sigmaringen (2)

 

038 650 wurde als "3097 Elberfeld" im März 1922 in Dienst gestellt. In der Reichsbahnzeit erhielt sie die Betriebsnummer 38 3650, die 1970 von der EDV-Nummer 038 650-8 abgelöst wurde. Seit 1962 besaß sie den Kessel (Borsig 11419/1922) von 57 3024. Hier wartet sie in Sigmaringen auf die Rückfahrt nach Tübingen.  (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 650 in Sigmaringen (3)

 

038 650 (Bw Tübingen) macht sich in Sigmaringen bereit, den P 4332 nach Tübingen zu übernehmen. Das Stellwerk 2 war noch deutlich älter als die P 8: Es stammte aus dem Jahr 1896 und ging nach 97 Dienstjahren vom Netz. Das Stellwerk hat übrigens die Zeit überdauert: Es wurde ein Stück versetzt und restauriert. Auch die P 8 überstand ihre Dienstzeit: Sie wurde als Denkmallok in Böblingen-Hulb aufgestellt. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 650 in Sigmaringen (4)

 

038 650 bereitet sich am Stellwerk 2 im Bahnhof Sigmaringen auf die Übernahme des N 4332 nach Tübingen vor. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 650 in Sigmaringen (5)

 

052 613 (Bw Tübingen) mit dem Lr aus P 15430 kurz nach 7.00 Uhr morgens zwischen Lautlingen und Laufen (b Balingen). (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 613 bei Lautlingen (1)

 

052 613 mit dem Leerwagenpark des P 15430 bei Lautlingen. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 613 bei Lautlingen (2)

 

052 613 mit einem Lr auf der Steigung von Lautlingen nach Laufen (b Balingen). (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 613 bei Lautlingen (3)

 

052 613 mit N 4319 (Tübingen - Sigmaringen) bei Kaiseringen-Frohnstetten. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 613 bei Kaiseringen

 

052 613 fährt mit N 4336 aus Sigmaringen in den Haltepunkt Kaiseringen-Frohnstetten ein. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 613 in Kaiseringen

 

Die Ulmer 050 118 hatte mit dem leeren E-Wagen keine große Mühe bei Kaiseringen-Frohnstetten. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 118 bei Kaiseringen

 

064 094 mit dem Frühpersonenzug P 4304 (Abfahrt 5.52 Uhr) im Bahnhof Balingen. (31.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 094 in Balingen

 

Sonntagsruhe im Bw Tübingen mit der dort stationierten 064 094, die hier vom 18.11.1966 bis zur Ausmusterung am 24.11.1972 beheimatet war. (01.08.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 094 in Tübingen (3)

 

Der nur samstags als lokbespannter Zug fahrende P 3719 aus Heilbronn ist mit 064 438 in Eschenau eingetroffen.  (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 438 in Eschenau (1)

 

Bereits nach 5 Minuten hatte 064 438 im Bahnhof Eschenau umgesetzt und wartet mit dem P 3724 auf die Rückfahrt nach Heilbronn, die um 12.56 Uhr erfolgen wird. (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 438 in Eschenau (2)

 

Bei der Anreise nach Heilbronn Hbf konnte am Zentralstellwerk "Hf" diese Oldtimerversammlung mit 220 010, 220 003 und 117 114 aus dem Zug fotografiert werden. (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Einfahrt nach Heilbronn

 

Nachdem bei der Baureihe 50 die großen Windleitbleche durch kleine der Bauart Witte ersetzt worden waren, büßten viele Maschinen auch ihre Schürze ein. Schürzenloks, wie hier die Heilbronner 050 495, zählten somit gegen Ende der Betriebszeit zu den gesuchten Einzelstücken.  (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 495 in Heilbronn (3)

 

Unter der imposanten Bekohlungsanlage des Bw Heilbronn treffen sich die hier stationierte 050 495 und 050 227 aus Mannheim. (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 495 in Heilbronn (4)

 

Lokversammlung im Bw Heilbronn mit 023 035, 023 019, 023 028 (alle Bw Crailsheim), 050 227 (Bw Mannheim) und 050 495 (Bw Heilbronn). (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Heilbronn (18)

 

Während der Bekohlungskran den Schlackensumpf ausbaggert warten 023 028, 023 019, 023 035 und 064 289 im Bw Heilbronn. (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Heilbronn (19)

 

Loktreffen im Bw Heilbronn mit 064 289, 064 438, 023 035, 023 019 und 023 028. (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Heilbronn (20)

 

Das Bahnbetriebswerk Heilbronn wurde 1893 von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen in Betrieb genommen und im Jahre 2000 durch den Trägerverein Süddeutsches Eisenbahnmuseum zu musealen Zwecken übernommen. Damals verfügte der Verein über rund 80 Exponate (Wagen und Lokomotiven). Nach der Schließung im Jahr 2020 und einem Rechtsstreit musste das Gelände bis zum 31. Januar 2025 komplett geräumt werden. Historische Fahrzeuge und Vereine haben den Standort bereits verlassen. Als im Sommer 1971 "die Dampfwelt noch in Ordnung" war, restaurieren hier 064 289, 064 438, 023 035, 023 019 und 023 028. (10.07.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Heilbronn (21)

 

50 1254 vom Bw Wanne-Eickel Hbf fährt mit einem Stückgutzug in Düsseldorf Hbf ein.  (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1254 in Düsseldorf

 

78 209 (Bw Köln Bbf) rangiert einen Postwagen in Düsseldorf Hbf. (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
78 209 in Düsseldorf

 

Von den nach 1945 in den Westzonen verbliebenen neun Züge des als Typ »Köln« bekannten Schnelltriebwagens SVT 137 wurden vier von den US-Streitkräften beschlagnahmt (VT 06 106, 107, 108 und 109), in eigenen Diensten eingesetzt und hierfür teilweise umgebaut. Von 1947 bis 1963 nutzte die United States Army (Heidelberg) den SVT 06 106 als Salontriebzug für den Hochkommissar McCloy bzw. ab 1955 als "Botschafterzug". Dafür war der Zug 1951/52 durch die Waggon- und Maschinenfabrik Donauwörth (WMD) mit einer Saloninnenausstattung ausgerüstet worden. Hier ist der Triebwagen als Sonderzug in Düsseldorf Hbf unterwegs. (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 06 106 in Düsseldorf

 

03 1060 vom Bw Hagen-Eckesey startet mit dem D 82 (Düsseldorf - Wuppertal - Hagen - Gießen - Frankfurt/M) in Düsseldorf Hbf. Wenige Kilometer später ging es für den Zug über die berüchtigte Steilrampe von Erkrath nach Hochdahl. (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1060 in Düsseldorf

 

Im Bahnhof Remagen wartet E 41 075 vom Bw Köln-Deutzerfeld vor N 3342 die Überholung des F 164 "Loreley-Express" mit der Heidelberger E 10 101 ab.  (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Überholung in Remagen (3)

 

56 722 (Bw Darmstadt) mit P 1330 auf der Odenwaldbahn bei Ober Ramstadt. (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
56 722 bei Ober Ramstadt

 

E 10 141 (Bw Frankfurt/M-1) ist mit D 359 nach Frankfurt/M Hbf in Heidelberg Hbf angekommen. (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 10 141 in Heidelberg

 

01 040 vom Bw Treuchtlingen wartet in Heidelberg Hbf vor dem E 519 nach Würzburg auf die Abfahrt. (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 040 in Heidelberg

 

78 288 (Bw Wiesbaden) vor einem Personenzug in Frankfurt/M Hbf, der damals noch Hauptpersonenbahnhof (Hpbf) hieß. (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
78 288 in Frankfurt

 

Am nächsten Morgen steht ein VT 11 als TEE 31 "Rhein-Main" abfahrbereit in Frankfurt/M Hbf. Die Abfahrt erfolgte in Frankfurt/M um 7.08 Uhr, nach 317 Minuten Fahrzeit und einer Strecke von 481 km wurde Amsterdam CS um 12.25 Uhr erreicht. Heute benötigt ein ICE über die Neubaustrecke 235 Minuten. (08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE 31 in Frankfurt/M

 

Zwischen Düsseldorf-Oberbilk und Düsseldorf Hbf stand am Volksgarten bis 1967 das Stellwerk "Abzw Emma". Von dort aus fotografierte Ernst Winter die Parallelfahrt der 38 2983 (Bw Düsseldorf Abstellbf) und einer weiteren P 8, die mit einer Leerwagengarnitur vom Abstellbahnhof zum Hauptbahnhof unterwegs ist. (09.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Parallelfahrt in Düsseldorf -5

 

Blick aus dem Stellwerk "Abzw Emma" auf die Osnabrücker 01 1068, die mit E 525 (Köln - Hamburg-Altona) in Düsseldorf-Oberbilk dem Düsseldorfer Hauptbahnhof entgegen rollt. (09.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1068 in Düsseldorf

 

Während 03 074 vom Bw Mönchen Gladbach einen Leerwagenpark von Düsseldorf Abstellbahnhof zum Hauptbahnhof befördert, brummt ein VT 36 (mit VS 145) nach Remscheid-Lennep am "Abzw Emma" in Düsseldorf-Oberbilk vorbei.  (09.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Parallelfahrt in Düsseldorf -6

 

Die Osnabrücker 03 284 passiert mit dem E 526 (Bremen - Köln) das alte Überführungsbauwerk der "Krefelder Straße" in Duisburg Rahm. Heute verläuft über die Brücke die Autobahn BAB A 524. (09.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 284 bei Duisburg

 

01 103 vom Bw Köln Bbf beschleunigt den D 312 "Skandinavien-Paris-Express" nach Paris Nord aus Aachen Hbf in die nachfolgende 26 ‰-Steigung der Ronheider Rampe nach Aachen Süd. (12.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 103 in Aachen

 

01 051 (Bw Treuchtlingen) ist in München Hbf angekommen. Die Haupthalle (Bahnsteige 11–26) wird gerade neu errichtet. Die Arbeiten wurden am 1. August 1960 abgeschlossen. (02.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 051 in München

 

Um 8.03 Uhr startet ein VT 11 als TEE 168 "Ruhr-Paris" nach Paris Nord in Aachen Hbf. Im Hintergrund ist noch das alte Fahrdienstleiter-Stellwerk "Af" aus dem Jahr 1947 zu sehen, das im März 1966 außer Betrieb ging und danach abgerissen wurde. (04.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE 168 in Aachen (1)

 

Ein VT 11 verlässt als TEE 168 "Ruhr-Paris" den Aachener Hauptbahnhof und fährt in die 26 ‰-Steigung der Ronheider Rampe nach Aachen Süd ein. (04.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE 168 in Aachen (2)

 

93 896 auf Rangierfahrt in Aachen Hbf. Daneben rollt ein leerer Güterzug von der Ronheimer Rampe kommend durch den Hauptbahnhof. (04.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
93 896 in Aachen (1)

 

01 212 vom Bw Köln Bbf bringt den D 51 "Wien-Oostende-Express" in Aachen Hbf in Fahrt. Am Zugschluss hilft eine 93er dem Zug über die Ronheimer Rampe bis Aachen Süd. (04.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 212 in Aachen

 

01 195 vom Bw Paderborn war mit dem E 344 aus Soest um 10.39 Uhr in Aachen Hbf angekommen und restauriert nun im Bw Aachen Hbf. (04.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 195 in Aachen

 

93 896 mit 01 195 im Bw Aachen Hbf. (04.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
93 896 in Aachen (2)

 

Ein VT 25 ist zwischen Herzogenrath und Kohlscheid unterwegs. (04.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 25 in Kohlscheid

 

23 043 vom Bw Mönchen Gladbach passiert mit E 4707 die Brückenbaustelle an der Corneliusstraße in Düsseldorf-Bilk. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
23 043 in Düsseldorf

 

Die Hammer V 200 058 mit dem D 135 (Köln - Leipzig) an der Brückenbaustelle der Corneliusstraße in Düsseldorf-Bilk. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 058 in Düsseldorf

 

Im Frühjahr 1960 wurde der Kreuzungsbereich Corneliusstraße/Erasmusstraße/Färberstraße in Düsseldorf-Bilk durch einen Brückenneubau der Bahnstrecke Düsseldorf Hbf - Neuß aufgeweitet. Die Baustelle passiert 50 2269 vom Bw Düsseldorf-Derendorf mit einem Güterzug in Richtung Düsseldorf Hbf. (05.1960) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 2269 in Düsseldorf

 

Noch nach Kriegsende lieferte Henschel in Kassel im Oktober 1945 die Kondenslok 52 2025 ab. Die beim Bw Kassel Bahndreieck stationierte Lok startet hier mit einem Güterzug in Kassel Rbf. Nach einer Laufleistung von nur 246.955 km wurde sie am 21.08.1952 z-gestellt. Bis 1965 fand sie noch Verwendung als Heizlok in Süddeutschland. Im April 1966 wurde sie bei der Fa. Beutler in München verschrottet. (08.1947) <i>Foto: Helmut Först</i>
52 2025 in Kassel

 

Nach einer Gesamtlaufleistung von 2.667.009 km wurde 18 316, zuletzt in Diensten der LVA Minden (Westf), im August 1969 ausgemustert. Am 12. Mai 1970 wurde sie als Denkmallok im "Potts Park", einem Freizeitpark in Minden aufgestellt, und blieb dort bis zum 16. März 1992. 1994 fand nochmals eine betriebsfähige Aufarbeitung statt. Seit April 2007 steht 18 316 als Denkmal beim Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Denkmallok 18 316

 

044 173-3 (44 1174) vom Bw Ottbergen im Bw Löhne (Westf). Bereits 1855 entstand an dieser Stelle die erste Lokstation, die 1888/89 an gleicher Stelle durch ein großes Bahnbetriebswerk ersetzt wurde. Am 1. Februar 1970 gab das Bw Löhne seinen kompletten Lokomotivbestand an andere Bw ab.  (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 173 in Löhne

 

Auch 044 095-8 (44 1096) war aus Ottbergen als Gastlok ins Bw Löhne (Westf) gekommen. Nach dem Stationierungsende eigener Dampfloks wurden im Februar 1970 die drei 48 Meter hohen Schornsteine des Bw Löhne abgerissen und der Lokschuppen um rund zwei Drittel verkleinert. Die Dampfloks, die noch Löhne aufsuchten, standen nunmehr im Freien. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 095 in Löhne

 

Dafür, dass das Bw Löhne keine eigenen Dampfloks mehr besaß, waren hier noch viele vorzufinden. Insbesondere das Bw Ottbergen, zu der auch 044 319-2 (44 1319) gehörte, kam regelmäßig zu Besuch. 044 319 war allerdings eine alte Bekannte, gehörte sie zuvor dem Bw Löhne (Westf) an. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 319 in Löhne

 

Die TEEM aus Oldenzaal/NL waren planmäßig bis Löhne mit je einer Rheiner 41er bespannt. An diesem Tag hatte 042 175 die Aufgabe übernommen, abgepasst bei der Einfahrt in Löhne (Westf). (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 175 in Löhne

 

Auch das Bw Lehrte war in Form der 050 615 im Bw Löhne (Westf) vertreten. Das endgültige Aus für die Dampflok-Einsätze nach Löhne kam im Frühjahr 1976. Am 1. Dezember 1996 wurde das Bw Löhne geschlossen mit der gleichzeitigen Verlagerung der Lokleitung nach Osnabrück. 2020 wurden alle Bw-Anlagen in Löhne beseitigt. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 615 in Löhne

 

Von September 1971 bis September 1983 stand 038 884 (38 2884) als Denkmallok am Schwimmbad in Löhne. Anlässlich der 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen wurde die Lok äußerlich aufgearbeitet, sie steht heute im DB-Museum in Nürnberg. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Denkmallok 038 884

 

Zum Abschluss der Kurztripps stand noch ein Besuch im Bw Hamm (Westf) auf dem Programm. Dort stand 094 666 (94 1666) arbeitslos herum. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 666 in Hamm

 

Dienstbeginn für 044 050 im Bw Hamm (Westf). Im Frühjahr 1973 wurde sie zum Bw Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 050 in Hamm

 

Noch Mitte der 1960er Jahre beheimatete das Bw Hamm (Westf) 33 Maschinen der Baureihe 44. Bis zum 31. Dezember 1974 sank der Bestand auf 15 Lokomotiven. Am 30. September 1975 wurden die letzten Loks nach Gelsenkirchen-Bismarck abgegeben. 044 640 stand in Hamm kurz vor ihrem Dienstende, am 03.06.1972 wurde sie abgestellt. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 640 in Hamm

 

094 149 (94 1149) stand als Reservelok im Bw Hamm (Westf) abgestellt. Die vermehrte Auslieferung der Baureihe 290 bescherte den alten Preußen auch hier das Aus. Ende 1972 wurde 094 149 ausgemustert. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 149 in Hamm

 

Bestens gepflegt zeigt sich 044 318 (44 1318) in ihrem Heimat-Bw Hamm (Westf), obwohl ihre L2-Zwischenausbesserung bereits fünf Monate zurücklag, wohl ein Zeichen dafür, dass sie bis dato nicht viel zu tun hatte. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 318 in Hamm

 

Auch für 044 243, die seit 31.05.1970 zum Hammer Bestand gehörte, gab es an diesem Mittwoch im April 1972 nichts zu tun. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 243 in Hamm

 

Für etwas Bewegung im Bw Hamm (Westf) sorgte die ölgefeuerte 043 133, die sich auf der Schiebebühne auf die Rückfahrt nach Kassel vorbereitete. (19.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 133 in Hamm

 

Kurz vor 8.00 Uhr donnert die Hammer 044 269 mit einem Güterzug durch den Bahnhof Hamm (Westf). Eine willkommende Gelegenheit, den Zug aus dem Fenster des im Bahnhof stehenden E 1825 nach Walkenried aufzunehmen. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 269 in Hamm (1)

 

In Hamm-Heesen hatte der E 1825 den Güterzug mit 044 269 wieder überholt und es gelang ein weiteres Bild aus dem Zugfenster. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 269 in Hamm (2)

 

Nach Ankunft des E 1825 um 12.03 Uhr in Walkenried ging es zunächst zu dem bekannten Aussichtspunkt im Wald oberhalb der Juliushütte. Dort stand 050 540 vom Bw Lehrte mit dem Dg 5216 an den befestigten Grenzanlagen vor dem haltzeigenden Einfahrsignal nach Ellrich/DDR. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 540 in Ellrich (1)

 

050 540 fährt mit Dg 5216 in den streng gesicherten Bahnhof Ellrich/DDR ein. Damals verkehrten über den Grenzübergang ausschließlich Güterzüge auf der Strecke Herzberg (Harz) - Nordhausen. Erst nach der Wende wurde der Personenverkehr wieder aufgenommen.  (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 540 in Ellrich (2)

 

Vom Aussichtspunkt ging es zum Streckengleis unmittelbar an die deutsch-deutsche Grenze. Zur großen Enttäuschung kam der nächste Güterzug aus Herzberg (Harz) nicht mit Dampf bespannt, sondern mit der Göttinger 212 006, die vor dem Einfahrisgnal nach Ellrich/DDR zum Halten kam. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 006 bei Ellrich (1)

 

212 006 (Bw Göttingen) wartet auf die Einfahrt nach Ellrich/DDR.  (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 006 bei Ellrich (2)

 

050 540 kachelt mit einem Güterzug über die deutsch-deutsche Grenze in Ellrich. Die Lokpersonale erzählten gerne davon, dass sie sich immer einen besonderen Spaß daraus machten, die DDR-Grenzer auf der Beschaubrücke ordentlich einzuräuchern. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 540 in Ellrich (3)

 

050 540 hat in der Westausfahrt von Ellrich soeben wieder bundesdeutsches Gebiet "betreten". Die Grenze war zu diesem Zeitpunkt noch mit klassischen Stacheldrahtzäunen gesichtert, die Metallgitterzäune folgten erst später. Trotz der ständig perfektionierten Sicherungsanlagen gab es auch in Ellrich immer wieder Fluchtversuche. Der letzte scheiterte 1985 mittels Lkw über die Bahngleise im Kugelhagel der DDR-Grenzsoldaten. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 540 in Ellrich (4)

 

050 540 hat soeben den Grenzbahnhof Ellrich/DDR verlassen und bringt den Durchgangsgüterzug Richtung Herzberg (Harz) in Fahrt. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 540 in Ellrich (5)

 

Am Ablaufberg in Seesen macht sich 094 567 (Bw Goslar) nützlich. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 567 in Seesen (7)

 

Der Heizer der 094 567 (94 1567) genießt eine kurze Rangierpause in Seesen. Drei Wochen später wurde die T 16¹ nach Lehrte umstationiert. (06.05.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 567 in Seesen (8)

 

Anfang der 1960er Jahre besaß das Bw Braunschweig 21 Maschinen der Baureihe 03. 03 129, die hier zu Gast im Bw Göttingen ist, gehörte seit März 1958 zum Bestand. (19.01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 129 in Göttingen

 

03 130 sonnt sich auf Stand 38 im Lokschuppen ihres Heimat-Bw Hamburg-Altona. Im Winterfahrplan 1966/67 waren sämtliche Altonaer 03 nur noch als Reservelok eingeteilt, da keine Saisonzüge mehr zu fahren waren. Dadurch waren V 200 freigeworden, die anstelle der 03 eingesetzt wurden. Zum Sommerfahrplan 1967 kamen nochmals 3 Maschinen im Saisonverkehr nach Westerland (Sylt) zum Einsatz. Dann übernahm die Baureihe 01.10. (12.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 130 in Hamburg

 

Für die Baureihe 03 hatte die DB das Bw Ulm als Auslauf-Bw festgelegt. Der Auslaufbetrieb brachte es mit sich, dass einige Lokomotiven nur kurze Zeit bis zu einem größeren Schaden oder bis zur Fälligkeit einer Untersuchung dort eingesetzt waren. Im Sommer 1965 hatte Ulm mit 17 Maschinen der Baureihe 03 den größten Bestand überhaupt. Dazu gehörte 03 132, die neben 03 288 in ihrem Heimat-Bw steht. (06.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 132 in Ulm (2)

 

03 188 vor dem D 270 (Dortmund - Köln - Mannheim - Basel SBB) in Düsseldorf Hbf. Die Ludwigshafener 03 bespannte den Zug im Langlauf von Dortmund bis Ludwigshafen (Rhein) über 369 km. (03.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 188 in Düsseldorf

 

Seit Mai 1962 war 03 188 in Ulm beheimatet, wo sie auf der dortigen Drehscheibe angetroffen wurde. Nach einer Gesamtlaufleistung von 2.103.902 km wurde sie im September 1969 abgestellt. Seit 29. September 1970 steht sie als Denkmallok vor der Max-Eyth-Schule in Kirchheim/Teck. (01.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
003 188 in Ulm (3)

 

03 218 (Bw Rheine) hat in Norddeich Mole den E 732 nach Köln bespannt. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 218 in Norddeich Mole

 

03 219 war ihre letzten Einsatzjahre (22.12.1965 bis 25.01.1968z) beim Bw Hamburg-Altona stationiert. Die Lok steht an einer Arbeitsbühne, die zum Ausblasen der Rohre vom Rußansatz verwendet wurde. (12.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 219 in Hamburg

 

Eingesetzt wurden die Ulmer 03 hauptsächlich auf der 103 km langen Württembergischen Südbahn zwischen Ulm und Friedrichshafen. 03 222 wurde im Wende-Bw Friedrichshafen angetroffen.  (10.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 222 in Friedrichshafen

 

Die Ulmer 03 222 mit dem schönen württembergischen Stellwerk 2 in Laupheim West. Das Stellwerk ging 1966 außer Betrieb, die 03 schaffte es noch ins Jahr 1970. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 222 in Laupheim (2)

 

03 246 (Bw Ulm) wartet vor E 4693 im winterlichen Bahnhof Friedrichshafen Hafen auf die Abfahrt nach Ulm. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 246 in Friedrichshafen (3)

 

03 246 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Ulm, wo sie seit 14.04.1961 beheimatet war. (10.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 246 in Ulm (4)

 

03 259 war eine alte Bekannte im Bw Hamburg-Altona. Bereits von April 1940 bis Juli 1942 und von 1953 bis 1964 war sie hier stationiert. Nach einem kurzen Gastspiel beim Bw Husum kehrte sie am 16.03.1967 wieder in die Hansestadt zurück. Im Bw Hamburg-Altona wird sie für den nächsten Einsatz in Position gedreht. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 259 in Hamburg (2)

 

Wer ist die Schönste im Land? Einträchtig stehen 03 259 (Bw Hamburg-Altona) und 03 135 vom Bw Wittenberge im Bw Hamburg-Altona nebeneinander. Die DR-Loks hoben sich durch ihren Mischvorwärmerkasten vor dem Schornstein deutlich von den DB-Loks ab. (12.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Ost-West-Begegnung (11)

 

03 266 (Bw Braunschweig) vor dem "Heide-Express" E 565 (Kreiensen - Braunschweig - Flensburg) im Bahnhof Uelzen. (08.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 266 in Uelzen

 

Kleine Ruhepause für 03 263 in Ulm. (1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 263 in Ulm (7)

 

Die Ulmer 003 281 im Bw Friedrichshafen.  (09.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
003 281 in Friedrichshafen

 

03 293 war eine langjährige "Hamburger Deern", war sie doch seit 1953 hier beheimatet. In voller Schönheit präsentiert sie sich auf der Drehscheibe in ihrem Heimat-Bw. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 293 in Hamburg (2)

 

Kaum bekannt ist heute noch, dass auch Stuttgarter 141 über die Geislinger Steige fuhren. Hier steht 141 218 vor einem Nahverkehrszug nach Ulm im Bahnhof Geislingen (Steige). (05.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
141 218 in Geislingen

 

151 124 vom Bw Hagen 2 als Lokhilfe bei der Bereitstellung von Leerreisezügen im Bahnhof München-Pasing. (09.12.1986) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
151 124 in München

 

Die Auslieferung der 151 134 (Bw Nürnberg Rbf) im Januar 1977 erfolgte ab Werk im damaligen DB-Farbschema ozeanblau-beige. Im März 1980 wurde sie vor einem Güterzug in Regensburg Hbf angetroffen.  (23.02.1980) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
151 134 in Regensburg

 

218 136 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Eilzug nach Kassel am Bahnübergang der Ardeyer Straße in Langschede und einem gerade noch profilfreien Geländer.  (02.09.1989) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
218 136 in Langschede

 

218 207 vom Bw Regensburg im Bw Plattling. (17.09.1989) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
218 207 in Plattling

 

290 080 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Nahgüterzug im Bahnhof Langschede. (17.04.1985) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
290 080 in Langschede

 

Die Ingolstädter 290 205 an der Tankanlage im Bw Donauwörth. Abweichend von der Serienausführung besitzt sie kein Seitenlaufgitter mehr. (15.07.1991) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
290 205 in Donauwörth

 

1965 baute die MaK auf eigene Rechnung eine Serie von fünf Loks, die auf der V 90 basierten, jedoch statt des 12-Zylinder-V-Motors der V 90 einen hauseigenen 8-Zylinder-Reihenmotor mit Abgasturbolader vom Typ 8 M 282 AKB erhielten. Dessen Leistungen erfüllten die Anforderungen beim Rangierbetrieb so gut, dass die DB über hundert Maschinen bestellte. Die Serienloks wurden von 1974 bis 1978 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert und als Baureihe 291 bezeichnet. 291 003 lieferte MaK im Oktober 1974 aus. Der Fotograf traf sie im Heimat-Bw Hamburg-Wilhelmsburg an.  (14.01.1985) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
291 003 in Hamburg

 

291 045 vom Bw Hamburg-Wilhelmsburg im ehemaligen Hamburger Freihafen im Bahnhof Kai rechts. Der weiße Zaun hinter der Lok ist der Zollzaun, der den zollfreien Hafenbereich von der übrigen Stadt abgrenzte. Bei dem darüber liegenden Viadukt handelt es sich um die legendäre Pfeilerbahn. Oben lagen die Personenzuggleise Richtung Hamburg Hbf, unten in den Pfeilerbahnbögen waren Werkstätten, Aufenthalts- und Sozialräume für das Personal des Hauptgüterbahnhofes. Der Turmmast hinter der Lok gehört zum Bahnhof Hamburg Hauptgüterbahnhof. Sowohl der Bahnhof Kai Rechts, Zollzaun, Pfeilerbahn als auch der Hamburger Hauptgüterbahnhof sind mittlerweile Geschichte. Dort, wo die Lok stand, befindet sich heute die Hafencity. 291 045 gehörte übrigens zu den letzten von Jung gebauten Lokomotiven (291 041 bis 050), die an die DB geliefert wurden. (22.04.1988) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
291 045 in Hamburg

 

44 476 (Bw Kassel) hat einen Güterzug nach Frankfurt (Main) Hgbf gebracht und wartet im Bw Frankfurt/M-2 auf die Rückleistung. (05.07.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 476 in Frankfurt

 

55 3384 hatte ihre besten Zeiten bereits hinter sich und war seit dem 11.06.1966 in ihrem Heimat-Bw Hanau abgestellt. Auch die dahinter stehende 55 2875 war z-gestellt worden. Rechts steht 50 1515, die noch als Heizlok 26326 im Bw Hanau ihr Gnadenbrot verdiente. (05.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
55 3384 in Hanau

 

78 321 wartet in ihrem Heimat-Bw Hanau auf neue Aufgaben, wo es für die Lok wohl nicht viel zu tun gab. Nach nur 10-monatiger Bw-Zugehörigkeit wurde sie am 15.10.1966 nach Aalen abgegeben. (05.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
78 321 in Hanau

 

Nach einem Unfall am 10.10.1964 in Frankfurt (Main) West war 50 2178 vom Bw Frankfurt/M-2 z-gestellt worden. Ihre Ausmusterung erfolgte am 26.03.1965. Im Bahnhof Frankfurt/M Ost wartet sie auf die Überstellung zur Fa. Walter Trapp, wo sie im Osthafen im September 1966 zerlegt wurde. (05.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 2178 in Frankfurt

 

Die 850 PS der V 85 reichten an dem Güterzug wohl nicht aus, sodass BLE 145 bei Pohl-Göns nachschob. (07.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (85)

 

Die Limburger 41 207 verlässt mit N 2450 nach Frankfurt (Main) Hbf den Eppsteiner Tunnel. Der Tunnel liegt unmittelbar an der westlichen Einfahrt in den Bahnhof Eppstein. Trotz seines Namens und der Lage direkt am Eppsteiner Bahnhof liegt der Tunnel auf dem Gebiet der Nachbarkommune Hofheim am Taunus. (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 207 bei Eppstein

 

44 490 (Bw Hamm/Westf) auf Probefahrt des Aw Frankfurt-Nied in Eppstein. (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 490 in Eppstein

 

41 345 vom Bw Limburg (Lahn) fährt mit N 2524 (Limburg ab 11.12 Uhr - Frankfurt/M Hbf an 12.34 Uhr) aus den Eppsteiner Tunnel kommend nach Eppstein ein. Der zwischen 1875 und 1877 von der Hessischen Ludwigsbahn errichtete Tunnel konnte für die Verlängerung der S-Bahn Rhein-Main 1971 bis zum Bahnhof Niedernhausen sogar noch elektrifiziert werden. Da der historische Tunnel aber keine geschlossene Schale aufwies, sondern nur einen Ausbau in Hufeisenform, war er nach mehr als 120 Jahren Betriebszeit nicht mehr dauerhaft ausreichend stabil gegenüber eindringendem Wasser und Bergdruck. Deshalb kam es – trotz einer Sanierung 1993 – zu einem Neubau, der 2013 abgeschlossen wurde. Der alte Tunnel wurde mit dem Abraum aus dem neuen Tunnel verfüllt. (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 345 bei Eppstein

 

Die Limburger 50 2323 mit N 2445 nach Limburg (Lahn) bei Lorsbach. (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 2323 bei Lorsbach

 

Die Limburger 41 319 fährt mit N 2493 aus Frankfurt/M in Hofheim (Taunus) ein. (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 319 bei Hofheim

 

Die Main-Lahn-Bahn war in den 1960er Jahren fest in Händen der 41er des Bw Limburg (Lahn). Im nachmittäglichen Berufsverkehr fährt die Limburger 41 294 mit N 2453 (Frankfurt/M Hbf ab 16.32 Uhr - Limburg/Lahn an 17.54 Uhr) ohne Halt durch den Bahnhof Hofheim (Taunus). (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 294 in Hofheim

 

50 295 (Bw Frankfurt/M-2) startet mit N 4457 um 17.07 Uhr im Bahnhof Hofheim (Taunus). (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 295 in Hofheim

 

Nachmittags ging es Schlag auf Schlag auf der Strecke nach Limburg (Lahn): Innerhalb von 30 Minuten war der E 2421 aus Frankfurt/M Hbf der dritte Dampfzug, der eine krachende Abfahrt in Hofheim (Taunus) mit der Limburger 41 345 hinlegte. (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 345 in Hofheim

 

Den Zwischentakt des N 4423 von Frankfurt-Höchst (ab 17.09 Uhr) nach Niedernhausen/Taunus (an 17.44 Uhr) hatte an diesem Tag die Frankfurter 50 1727 übernommen, die gegen 17.20 Uhr den Bahnhof Hofheim (Taunus) verlässt. (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 1727 in Hofheim

 

50 2278 vom Bw Frankfurt/M-2 war in Hofheim (Taunus) auf dem Weg in ihre neue Heimat nach Gießen. (09.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 2278 in Hofheim

 

50 626 und 50 2167 genießen eine Pause in ihrem Heimat-Bw Frankfurt/M-2. (10.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 626 in Frankfurt (2)

 

64 297 (Bw Aschaffenburg) mit P 3808 nach Miltenberg zwischen Kleinwallstadt und Obernburg-Elsenfeld. (11.08.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
64 297 bei Kleinwallstadt

 

03 296 (Bw Osnabrück Hbf) mit einem Schnellzug auf dem Weg nach Bremen am winterlichen Nordrand der Lüneburger Heide bei Hittfeld. (02.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
03 296 bei Hittfeld

 

50 2868 (Bw Hamburg-Harburg) passiert mit einem Güterzug in Richtung Hamburg das Wärterstellwerk "Ho" des Bahnhofs Hittfeld, das bereits 1964 außer Betrieb ging.  (02.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
50 2868 in Hittfeld

 

93 758 vom Bw Buchholz (Kr Harburg) dampft durch den Winterwald bei Hittfeld. (02.1954) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
93 758 bei Hittfeld

 

051 291 (Bw Hameln) rangiert am Gebäude der Wesermühle im Weserhafen von Hameln. (05.1972) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
051 291 in Hameln

 

515 621 (Bw Hameln) ist über die Weserbrücke kommend in den Haltepunkt Hameln-Klütt eingefahren. Es folgt der 316 Meter lange Klüttunnel durch den gleichnamigen Berg. Die beiden Tunnelportale wurden mit der Stilllegung der Bahnstrecke 1980 versperrt. (05.1972) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
515 621 in Hameln

 

Am 22. Mai 1966 stand im Rahmen der BDEF-Verbandstagung in Hannover eine Rundfahrt mit 18 323 zur OHE auf dem Programm. Jürgen Hagemann erwischte den Sonderzug auf der Fahrt nach Celle in einem unbekannten Unterwegsbahnhof. (27.05.1966) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (34)

 

18 323 setzt im Bahnhof Soltau um. Das Wärterstellwerk "So" aus dem Jahr 1935 ist auch 2026 noch in Betrieb. (27.05.1966) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
BDEF-Verbandstagung 1966 (35)

 

Während 18 323 im Rahmen der BDEF-Verbandstagung im Bw Soltau restauriert, war noch Zeit für ein Bild der 03 260, die aus Bremen hierher gekommen war. (27.05.1966) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
03 260 in Soltau

 

38 2884 aus Uelzen im Bw Soltau. Nach ihrer Ausmusterung stand die Lok vom 9. September 1971 bis zum September 1983 als Denkmallok am Schwimmbad in Löhne. Zum 150-jährigen Jubiläum der Deutschen Eisenbahnen wurde sie im AW Lingen (Ems) äußerlich aufgearbeitet und auf der großen Eisenbahn-Fahrzeugausstellung in Bochum-Dahlhausen mit großen Windleitblechen erstmals wieder dem Publikum präsentiert. Anschließend kam sie in das Verkehrsmuseum Nürnberg. (27.05.1966) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
38 2884 in Soltau

 

E 03 002 befördert den TEE 56 "Blauer Enzian" auf der Fahrt von Hamburg-Altona nach München durch Celle. Die Gleise im Vordergrund gehören zur OHE. In den 1960er Jahren bestand der Zug planmäßig aus drei Abteilwagen der Bauart A4vüm-65 (Avmz 111), zwei Großraumwagen A4püm (Apmz 121) und einem Speisewagen der Bauart WRmz 132. An diesem Tag führte der Zug als 2. Wagen zusätzlich einen Barwagen mit. 1966 war der TEE 56 mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 106 km/h der schnellste Zug der DB.  (27.05.1966) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
E 03 002 in Celle (2)

 

Eine E 41 hat mit einem Eilzug soeben den Bahnhof Celle verlassen und fährt am Gelände der OHE vorbei. (27.05.1966) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
E 41 in Celle

 

052 653 (Bw Uelzen) ist mit einem Nahgüterzug in Dannenberg Ost eingetroffen. Mit Ende des Zweiten Weltkrieges war die Strecke aus Uelzen zwischen Salzwedel in der sowjetischen Besatzungszone und Dannenberg Ost in der britischen Zone unterbrochen.  (09.1969) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
052 653 in Dannenberg (1)

 

Dass der Bahnhof Dannenberg Ost früher ein Knotenpunkt an den Bahnstrecken Wittenberge–Buchholz, Salzwedel–Dannenberg, und Uelzen–Dannenberg war, davon zeugte noch Ende der 1960er Jahre eine Lokstation, in der gerade die Uelzener 052 653 eine kurze Pause einlegt. (09.1969) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
052 653 in Dannenberg (2)

 

052 653 fährt mit dem Nahgüterzug nach Uelzen in den Bahnhof Pudripp ein, der seit 1. Juni 1996 stillgelegt ist. (09.1969) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
052 653 in Pudripp

 

052 653 mit einem Ng vor dem Stellwerk "Dw" im Bahnhof Dannenberg Ost. Heute ist der Bahnhof Endpunkt der Wendlandbahn aus Lüneburg. Er besitzt nur noch zwei Gleise, von denen allerdings im Planverkehr nur ein Gleis genutzt wird. Das Empfangsgebäude (rechts) steht unter Denkmalschutz. (09.1969) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
052 653 in Dannenberg (3)

 

052 653 verlässt mit einem Nahgüterzug nach Uelzen den Bahnhof Dannenberg Ost, der damals noch seine umfangreichen Gleisanlagen besaß. (09.1969) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
052 653 in Dannenberg (4)

 

Ein einzeln fahrender 798 auf der Fahrt zur damaligen Endstation Lüchow auf der Brücke über die Alte Jeezel bei Dannenberg Ost mit der St-Johannis-Kirche. (09.1969) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
798 bei Dannenberg

 

Im Nebel verlässt eine 44er den Bahnhof Koblenz Mosel Gbf in Richtung Mosel. Im Bw steht ein 826 (Steuerwagen des ET 426). (09.1974) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
Ausfahrt im Nebel

 

Blick vom linksrheinischen Koblenzer Rheinufer auf eine 140, die mit einem Güterzug durch Ehrenbreitstein südwärts fährt. (09.1974) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
140 in Koblenz

 

Ein 426 hat soeben die Gülser Moselbrücke passiert und erreicht in Kürze den Haltepunkt Güls. (09.1974) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
426 in Güls

 

Ein Koblenzer 426 unterwegs in Lahnstein. (09.1974) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
426 in Lahnstein

 

In den Osterferien 1972 stand wieder Rheine auf dem Programm. Der Tag begann wie immer im Bw, um sich in der Lokleitung über anstehende Züge im Programmverkehr zu informieren. Nach der Zahlung der obligatorischen Haftpflichtversicherung von 1,39 DM wurden "nebenbei" noch einige Standaufnahmen angefertigt, wie von 012 058, die seit 29.09.1968 in Rheine heimisch war. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 058 in Rheine (6)

 

Anfang der 1970er Jahre hatte man die 44er auf der Emslandstrecke noch sauber nach Feuerungsarten getrennt. Die Kohlemaschinen gehörten dem Bw Emden an, die Öler zum Bw Rheine. Im Bw Rheine steht 043 438, die ein halbes Jahr später ihre aktive Dienstzeit hier beendete. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 438 in Rheine (2)

 

Regelmäßige Gäste im Bw Rheine waren die beim Bw Emden stationierten 50er, wie 051 580. Sie besaß seit 1957 den Kessel von 52 6424. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 580 in Rheine (2)

 

Im Bw Rheine warten 042 105 und 042 145 auf neue Aufgaben. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 105 und 145 in Rheine

 

Dienstbeginn für 042 320 im Bw Rheine.  (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 320 in Rheine (5)

 

012 060 war nach dem Dampfende im Bw Osnabrück am 29.09.1968 nach Rheine gekommen und blieb dort bis zu ihrer Ausmusterung am 25.11.1972. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 060 in Rheine (1)

 

012 060 im Bw Rheine. Allerdings ging es nicht zum Bahnhof, sondern in den Reparaturschuppen. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 060 in Rheine (2)

 

042 105 und 042 166 machen sich in Rheine als Lz auf den Weg nach Bentheim. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 105 + 042 166 in Rheine

 

012 100 fährt mit E 1806 aus Norddeich Mole in Rheine ein. Durch eine HVB-Verfügung wurden Anfang der 1970er Jahre alle Schrankenposten von einer laufenden Zählung ab dem Nullpunkt der Strecke in eine auf den Streckenkilometer bezogene Nummerierung umbenannt. So erhielt der Po 165a noch im Jahr 1972 die Bezeichnung Po 210. Der Bahnübergang an der Lessingstraße ist heute noch vorhanden, das Postengebäude allerdings Geschichte. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 100 in Rheine (2)

 

Mit De 5753 aus Bentheim kommt 042 105 bei Bentlage angefahren. Neben dem auffällig tieferliegenden Frontschild besaß 042 105 den Neubaukessel der 03 1051. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 105 bei Bentlage (2)

 

051 580 (Bw Emden) überführt bei Bentlage eine 260. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 580 bei Bentlage

 

042 166 mit einem TEEM aus Bentheim bei Bentlage. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 166 bei Bentlage (2)

 

043 746 (44 1746) schleppt den 2000 t-Erzzug Gdg 9618 bei Bentlage. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 746 bei Bentlage

 

043 131 hatte den zweiten Teil des Erzzuges aus Emden bei Bentlage am Haken. Ab dem Folgejahr wurde der Zug vereinigt in Doppeltraktion gefahren.  (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 131 bei Bentlage

 

Und wieder ein "Rückwärtsfahrer": 042 320 mit einem Dg nach Oldenzaal (Nl) bei Bentlage. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 320 bei Bentlage (2)

 

Mit 11 Wagen war der D 734 nach Köln an diesem Tag gut ausgelastet. 012 055 lässt bei Bentlage den Zug für den nächsten Halt in Rheine bereits ausrollen. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 055 bei Bentlage (2)

 

044 242 (44 1243 vom Bw Emden) befördert den Gdg 9657 bei Bentlage nordwärts. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 242 bei Bentlage

 

052 923 (Bw Emden) kam mit Ng 17503 bei Bentlage angefahren. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 923 bei Bentlage

 

Mit vier Wagen war der E 1937 von Münster (Westf) nach Norddeich Mole eher ein Leichtgewicht für 012 100. Diese bringt den Zug bei Bentlage auf seine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, die hier schon fast erreicht waren. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 100 bei Bentlage (4)

 

Leider verabschiedete sich das Wetter zusehends. 042 308 war mit dem Dg 7363 nach Bentheim somit der letzte Zug bei Bentlage. Die von vielen Fotografen als Motiv genutzte Schranke des BÜ Stoverner Straße existiert bis heute. Er wurde damals von der Blockstelle Bentlage (im Hintergrund) fernbedient. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 308 bei Bentlage

 

Das schlechte Wetter zwang nun zu Aufnahmen im Bahnhof Rheine, wo 042 210 mit einem Güterzug durchfuhr. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 210 in Rheine (5)

 

012 058 startet mit dem P 2250 nach Münster (Westf) im Bahnhof Rheine. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 058 in Rheine (7)

 

Die VT 60 des Bw Rheine hatten im Frühjahr 1972 ausgedient. 660 516, der am 28.02.1972 z-gestellt worden war, wartet mit Schwesterfahrzeugen im Bahnhof Rheine auf die Ausmusterung, die zum 01.08.1972 erfolgte. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
660 516 in Rheine

 

012 055 verlässt mit E 1807 nach Norddeich Mole den Bahnhof Rheine und trifft dort auf den abgestellten 660 516. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 055 in Rheine (12)

 

Rückwärts geht es für 042 052 mit einem Ng nach Lingen (Ems) durch den Bahnhof Rheine. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 052 in Rheine (4)

 

Mit dem nächsten Güterzug trifft 042 271 in Rheine ein. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 271 in Rheine

 

042 310 fährt mit einem Schotterzug in Rheine ein. Das Stellwerk "Rn" ging Ende 2001 außer Betrieb. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 310 in Rheine (3)

 

Zum Abschluss des Fototages präsentierte sich 012 101 mit P 2240 nach Münster (Westf) vor dem markanten Gebäudeteil des Bahnhofs Rheine aus dem Jahr 1856. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Rheine (5)

 

Die Osnabrücker 01 1080 vor ihrer Kohle gefeuerten Schwesterlok 01 1078 auf der Grube im Bw Hamburg-Altona. (05.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1080 in Hamburg

 

01 1085 war aus Osnabrück nach Hamburg gekommen und wendet auf der bekannten Doppel-Drehscheibe im Bw Hamburg-Altona. Nach Ende des Dampfbetriebs auf der "Rollbahn" wechselte sie am 28.09.1968 zum Bw Hamburg-Altona. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1085 in Hamburg

 

Eine der zahllosen Lokkonstellationen, die sich tagtäglich vor dem Lokschuppen im Bw Hamburg-Altona ergaben. Diesmals sind es 01 1092, 01 1071, 01 1066 und 01 1055. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Lokparade im Bw Altona (2)

 

Die frisch vom Bw Kassel nach Hamburg-Altona umstationierte 01 1100 wartet in Hamburg Hbf. Damals konnte niemand ahnen, dass die Lok als DB-Museumsmaschine hier tatsächlich 21 Jahre später nochmals unter Dampf auftauchen sollte. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1100 in Hamburg (2)

 

Dass 01 1102 auch ein Kandidat für eine zeitweilige Wiederauferstehung werden sollte, war im Mai 1967, als die Lok neu aus Kassel nach Hamburg-Altona gekommen war, nicht abzusehen. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1102 in Hamburg (2)

 

Bereits während ihrer Kasselaner bzw. Bebraer Zeit war 01 1105 häufiger Gast in Hamburg, wie zahlreiche Aufnahmen des Fotografen der BD Hamburg Walter Hollnagel belegen. Seit 21. März 1967 gehörte die letzte in Dienst gestellte Lok der Baureihe 01.10 auch zum Altonaer Bestand, wo sie sich auf dieser Aufnahme präsentiert.  (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1105 in Hamburg (2)

 

Das Bw Ulm war die letzte 03-Hochburg bei der DB. Meist kamen die Loks auf der württembergischen Südbahn zum Einsatz. In ihrem Heimat-Bw Ulm kommt 003 248 angedampft. (01.1971) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
003 248 in Ulm (1)

 

003 248 gehörte seit 18.06.1969 zum Ulmer Bestand. In der Wintersonne gut ausgeleuchtet, genießt sie dort eine Ruhepause. Am 24.09.1971 ging sie in den Dauerruhestand zum Schrotthändler. (12.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
003 248 in Ulm (2)

 

Wie 003 248 war auch 003 251 aus Mönchengladbach nach Ulm gekommen und wurde auf der dortigen Drehscheibe angetroffen. (12.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
003 251 in Ulm (1)

 

003 251 an einem schönen Wintertag auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienststelle Bw Ulm. (12.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
003 251 in Ulm (2)

 

Den Lokwechsel am E 531 (Wuppertal-Vohwinkel - Norddeich Mole) nutzt das Personal der Rheiner 03 012 im Bahnhof Hamm (Westf) für eine kleine Nachschau, bevor es an die Nordseeküste geht. (09.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 012 in Hamm

 

03 014 (Bw Bremen Hbf) vor einem Eilzug in Bremen Hbf. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 014 in Bremen

 

03 034 vom Bw Hamburg-Altona steht im Bahnhof Hamburg-Altona abfahrbereit vor dem E 1775 nach Westerland (Sylt). Kurze Zeit später übernahmen die Altonaer 01.10 alle Reisezugleistungen auf der Marschbahn. (09.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 034 in Hamburg (3)

 

Nach einer L0-Bedarfsausbesserung im AW Braunschweig präsentiert sich 03 034 farbenfroh auf der Drehscheibe in ihrem Heimat-Bw Hamburg-Altona. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 034 in Hamburg (4)

 

03 063 war im Februar 1966 aus Rheine nach Hamburg-Altona umstationiert worden. In ihrem Heimat-Bw macht sie sich für eine Lz-Fahrt bereit. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 063 in Hamburg

 

03 074 vom Bw Mönchengladbach vor E 342 (Kassel - Warburg - Wuppertal - Mönchengladbach) in Hagen Hbf. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 074 in Hagen

 

Die Mönchengladbacher 03 079 wartet in der Westausfahrt des Hagener Hauptbahnhofs auf die Übernahme des E 342. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 079 in Hagen

 

Feiertagsruhe im Bw Koblenz Mosel: An Fronleichnam 1963 konnten 03 086 (Bw Trier) sowie 74 563 und Kö 0233 vom Bw Koblenz Mosel dort eine kleine Ruhepause genießen. (13.06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 086 in Koblenz

 

Dienstbeginn für die Mönchengladbacher 03 107 im Bw Hagen-Eckesey. Als Rangierfahrt geht es zum Hauptbahnhof, um dort den E 342 zu übernehmen. (12.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 107 in Hagen

 

Im Bahnhof Aulendorf überholt die Ulmer 03 108 vor dem D 804 (Ulm - Lindau) ihre Ulmer Schwestermaschine 38 3599, die 9 Minuten hinter dem Schnellzug mit dem P 1324 nach Friedrichshafen Stadt starten wird. (11.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 108 und P 8 in Aulendorf

 

03 111 vom Bw Mönchengladbach setzt im Gleisvorfeld des Hagener Hauptbahnhofs um. (03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 111 in Hagen

 

03 114 vom Bw Bremen Hbf zu Gast im Bw Bielefeld. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 114 in Bielefeld

 

03 116 ergänzt ihre Wasservorräte im Heimat-Bw Braunschweig. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
03 116 in Braunschweig

 

03 1082 vom Bw Hagen-Eckesey fährt mit dem E 722 (Rheine - Frankfurt/M) über die Hohenzollernbrücke kommend in Köln Hbf ein. Die Lok bespannte den Zug zwischen Münster (Westf) und Köln. (06.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1082 in Köln

 

01 096 (Bw Koblenz Mosel) hat in Köln Hbf den D 714 aus Dortmund übernommen und wird ihn über die Rechte Rheinstrecke bis Wiesbaden bringen. (06.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 096 in Köln

 

Ein VT 06 fährt als Ft 14 "Dompfeil" aus Hannover in Köln Hbf ein. Vor dem Dom steht eine SNCB 204, die mit dem D 84 aus Bruxelles nach Köln gekommen war. (06.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
"Dompfeil" in Köln (3)

 

E 10 126 vom Bw Köln-Deutzerfeld befördert den D 264 "Jugoslavia-Express" (Den Haag - München - Beograd - Athen) in Kalkum. Wegen der abgelegenen Lage des Bahnhofes ohne wirkliche Verkehrsbedeutung und dem Bau des unmittelbar in der Nähe gelegenen Flughafenbahnhofes wurde er am 27. Mai 1990 aufgegeben. Die Anlagen und das Empfangsgebäude wurden abgerissen. (07.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 10 126 in Kalkum

 

50 1774 (Bw Düsseldorf-Derendorf) mit einem Personenzug in Düsseldorf Hbf. Daneben steht 38 1910 vom Bw Düsseldorf Abstellbf. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1774 in Düsseldorf

 

Blick von der Kölner Straße in Wuppertal-Steinbeck auf 23 009 vom Bw Siegen, die mit dem E 4555 (Siegen - Düsseldorf) soeben den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld verlassen hat. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
23 009 in Wuppertal

 

Seit der Konzentrierung aller 26 Loks der Baureihe 03.10 beim Bw Hagen-Eckesey um 1958 war die Strecke durch Wuppertal bis zur Elektrifizierung eine Domäne dieser Maschinen. Hier ist 03 1081 mit D 712 (Wuppertal-Oberbarmen - Hof) im Einschnitt zwischen Wuppertal-Elberfeld und Wuppertal-Steinbeck unterwegs. Die Entfernung zwischen den Bahnhöfen beträgt nicht einmal einen Kilometer. Der zunächst fehlende Abschnitt zwischen der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft (DEE), die 1841 bis Steinbeck in Betrieb ging und der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft (BME), die am Döppersberg endete, wurde nach einem Bergabtrag 1848 eröffnet und war bis 1913 nur zweigleisig. Auf der filigranen Signalbrücke in der Schlucht befindet sich das Einfahrsignal zum Elberfelder Bahnhof. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1081 in Wuppertal (3)

 

03 251 vom Bw Osnabrück Hbf fährt mit D 393 (Köln - Hamburg-Altona), originär eine Osnabrücker 01.10-Leistung, in Wuppertal-Elberfeld ein. Der hintere Zugteil befindet sich noch im Bahnhof Wuppertal-Steinbeck, dessen weitläufige Ausdehnung im Hintergrund zu sehen ist. Unter der Brücke der Südstraße befindet sich das Wärterstellwerk "So" (Steinbeck Ost), das für die Ein- und Ausfahrten von/nach Wuppertal-Elberfeld zuständig war.  (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 251 in Wuppertal

 

Die Paderborner 01 209 mit dem D 131 (Bonn - Altenbeken - Braunschweig) im Einschnitt zwischen den Bahnhöfen Wuppertal-Steinbeck und -Elberfeld. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 209 in Wuppertal (2)

 

Die Osnabrücker 01 1068 startet mit dem D 368 (Münster - München) in Wuppertal-Elberfeld. Die Bahnhofshalle wie auch das Stellwerk "Wt" verschwand im Zuge der Elektrifizierung Anfang der 1960er Jahre. Ganz links steht das Gebäude der Bundesbahndirektion. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1068 in Wuppertal (4)

 

Ausfahrt des D 368 nach München mit der Osnabrücker 01 1068 in Wuppertal-Elberfeld. Die 01.10 wird bis Köln am Zug bleiben. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1068 in Wuppertal (5)

 

Mit dem E 342 (Kassel - Hagen - Düsseldorf - M Gladbach) fährt 03 055 vom Bw M Gladbach aus Wuppertal-Elberfeld. Links ist die Wuppertaler Direktion zu sehen, an der Bahnhofstraße türmen sich noch die Schuttberge der im Krieg ausgebombten Häuser. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 055 in Wuppertal (3)

 

Paralleleinfahrt eines VT 95 als T 1551 nach Dieringhausen und der Langerfelder 38 2347 vor P 2392 (Aachen - Hagen) in Wuppertal-Elberfeld. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Paralleleinfahrt in Wuppertal

 

Doppeltraktionen vor Reisezügen waren bei der DB der 1950er Jahre eher selten. Im Sommer 1959 fährt der D 103 von Köln nach Hamburg-Altona, bespannt mit zwei V 200, in Wuppertal-Elberfeld ein. Führende Lok war die erst zwei Wochen alte V 200 082 des Bw Hamm (Westf). Die DB wie auch der Motorenhersteller Maybach waren von dem Bild fasziniert und verwendeten einen Auschnitt mit den beiden Loks als Werbevorlage, wie E. Winter voller Stolz erzählte. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 082 in Wuppertal (2)

 

Blick von der Kölner Straße in Wuppertal auf die alte Brücke der Südstraße, die mit der Elektrifizierung durch eine neue Brücke ersetzt wurde. Aus dem Bahnhof Steinbeck kommend fährt V 200 084 (Bw Hamm/Westf) mit dem F 33 "Gambrinus" dem Bahnhof Elberfeld entgegen. In der Gegenrichtung ist der D 104 nach Köln unterwegs. Das Gleisfeld verdeutlicht die Enge zwischen beiden Bahnhöfen. Für die Verbindung zwischen beiden Bahnhöfen musste 1848/49 extra der Berghang abgetragen werden. Das fünfte Bahnsteiggleis links ist ein Ausweichgleis für den Nahverkehr (u.a. für den "Samba" nach Cronenberg). Ganz links geht es zu den Abstellgleisen und dem Bw Steinbeck. Rechts über der Brücke sind die damals noch ausgedehnten Anlagen des Güterbahnhofs im Dunst zu erahnen. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 084 in Wuppertal

 

78 385 vom Bw Lennep verlässt mit N 3969 (Wuppertal-Vohwinkel - Remscheid Hbf) den Bahnhof Wuppertal-Steinbeck. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
78 385 in Wuppertal

 

01 011 vom Bw Hagen-Eckesey fährt mit dem D 265 (Basel SBB - Hagen Hbf) in Wuppertal-Elberfeld ein. Von 1927 bis 1937 existierte eine Lücke im Nummernplan der Baureihe 01, die für die mit vielen Erwartungen erbaute H 02 1001 (Hochdrucklok) freigehalten worden war, die sich aber dann als Flop herausstellte. 1937 konnte die Lücke durch den Umbau der 02 001 geschlossen werden, die die freie Nummer 01 011 erhielt.    (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 011 in Wuppertal (2)

 

Der intensive Nahverkehr auf der Wuppertaler Talstrecke wurde ab Ende der 1940er Jahre zunehmend mit vertakteten Zügen betrieben. Die lang gestreckte Trasse mit vielen Stationen bot sich dafür auch geradezu an. Für die Fahrten wurden in der Regel Loks der BR V 36, 64 und 78 eingesetzt. Man fuhr mit Steuerwagen der Vorkriegs-Triebwagen oder baute in Bi-Personenwagen einen Führerstand ein, die mit indirekter Steuerung versehen allerdings weiterhin Personal auf den Loks erforderten. Sehr eng geht es (bis heute) zwischen Wuppertal-Elberfeld und -Steinbeck zu. Der Wendezug N 038 aus Gevelsberg Nord passiert mit einer preußischen T 18 von Elberfeld kommend das Einfahrsignal in Steinbeck. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Wuppertaler Wendezug (2)

 

Eine Vierereinheit VT 95/VB 142 ist als Sonderzug in Wuppertal-Steinbeck auf Tour. Oben grüßt die historische Stadthalle. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 95 in Wuppertal (3)

 

Die letzte 03.10 mit Altbaukessel war die Eckeseyer 03 1021, die mit dem E 316 (Göttingen - Altenbeken - Köln) im Einschnitt zwischen Wuppertal-Elberfeld und -Steinbeck unterwegs ist. Ihren Neubaukessel (Krupp 3674/1958) erhielt sie vier Monate später im AW Braunschweig. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1021 in Wuppertal (1)

 

38 2990 vom Bw Wuppertal-Langerfeld mit N 3820 (Hagen - Köln Hbf) in Wuppertal-Steinbeck. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 2990 in Wuppertal (2)

 

Die Osnabrücker 01 1073 fährt mit dem D 94 (Hamburg-Altona - Köln) durch Wuppertal-Steinbeck. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1073 in Wuppertal (5)

 

Ein VT 95 fährt als Lt aus dem Bahnhof Wuppertal-Steinbeck nach -Elberfeld. Dort wird er als To 1085 nach Radevormwald weiterfahren. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 95 in Wuppertal (4)

 

78 069 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) mit N 040 aus Gevelsberg Nord in Wuppertal-Steinbeck. (08.08.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
78 069 in Wuppertal (5)

 

Die Dortmunder 110 250 fährt mit E 3020 nach Aachen in den Bahnhof Horrem ein. Die Betonbogenbrücke wurde Ende der 1990er Jahre abgerissen, weil sie dem Ausbau für den Hochgeschwindigkeitsverkehr im Wege stand. (26.01.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 250 in Horrem

 

141 275 (Bw Hagen-Eckesey) erreicht mit N 8020 (Köln - Aachen) den Bahnhof Horrem. Der Bahnhof Horrem wurde von 2010 bis 2014 neu gestaltet. Während der Umbau von 1999 bis 2001 die Gleisanlagen neu ordnete, wurde während des zweiten Zeitraumes das Empfangsgebäude, der Bahnhofsvorplatz und der Busbahnhof erneuert.  (26.01.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
141 275 in Horrem

 

110 257 (Bw Köln 2) fährt mit N 8020 nach Aachen in den Bahnhof Großkönigsdorf ein. Rechts steht 701 040. (26.01.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 257 in Großkönigsdorf

 

Im Jahr 2000 wurde der Bahnhof Großkönigsdorf mit Ausbau der Strecke Köln – Aachen in Frechen-Königsdorf umbenannt. Seit 2002 ist Frechen-Königsdorf, nach der Erweiterung der Strecke auf vier Gleise, Haltepunkt der S-Bahn Köln. Vor dem Ausbau trifft 215 123 (Bw Köln 2) mit N 7976 nach Bedburg (Erft) in Großkönigsdorf ein. (26.01.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 123 in Großkönigsdorf

 

103 162 fährt mit dem Kurz-IC 646 "Hellweg" (Dortmund - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) ein. (30.01.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 162 in Solingen (2)

 

Auch Anfang des Jahres 1991 liefen die Abnahmefahrten des AW Opladen für die neuen Triebköpfe des ICE 1 auf Hochtouren. 401 015 (mit 401 510 am Zugschluss) fährt mit dem ICE-Dummyzug Dsts 83773 durch Solingen-Ohligs. (30.01.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (141)

 

401 019 (mit 401 010) als Dsts 83775 auf dem Weg nach Opladen in Solingen-Ohligs. (31.01.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (142)

 

140 582 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit einem Güterzug nach Gremberg durch Solingen-Ohligs. Die ICE-Probefahrt des Dsts 83770 mit 401 013 hatte es wegen technischer Probleme an diesem Tag nur bis Solingen geschafft und bereitet sich auf die Rückfahrt nach Opladen vor. (01.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 582 in Solingen

 

Dann ging es nochmals zum Bahnhof Großkönigsdorf, um das alte Bahnhofsensemble vor dem Umbau zu dokumentieren. Zu diesem Zeitpunkt war nicht klar, ob das Empfangsgebäude aus dem Jahr 1891 den Streckenausbau überleben wird.  (01.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 795 in Großkönigsdorf

 

Bei der Baureihe 114 handelte es sich um zwanzig umgezeichnete Fahrzeuge der dritten Serie der Baureihe 112, die auf Serien-Drehgestellen der Baureihe 110 bis zu 160 km/h laufen durften. Wegen starken Verschleißes musste die Höchstgeschwindigkeit der 112 485 bis 504 ab 1985 auf 140 km/h begrenzt werden. Zur Unterscheidung von den anderen Lokomotiven der Baureihe 112, die noch 160 km/h fahren durften, wurden sie ab 1988 als Baureihe 114 bezeichnet. Die auf 140 km/h reduzierte 114 489 (Bw Hamburg-Eidelstedt), jedoch noch in den TEE-Farben purpurrot/beige lackiert, fährt mit N 8020 nach Aachen in Großkönigsdorf ein. (01.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
114 489 in Großkönigsdorf

 

216 044 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd fährt mit einem Coilszug durch den Bahnhof Ratingen-West. (02.02.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 044 in Ratingen

 

140 291 (Bw Köln-Deutzerfeld) auf dem Weg nach Gremberg Rbf in Ratingen West. Links befindet sich der Lokschuppen des ehemaligen Bw. (02.02.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 291 in Ratingen

 

140 230 (Bw Köln-Deutzerfeld) überführt den nagelneuen Triebkopf 401 559 von Krupp aus Essen zum AW Opladen, aufgenommen in Solingen-Ohligs. (04.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (143)

 

Bevor die offizielle Abnahme der ICE 1-Triebköpfe erfolgte, wurden diese im AW Opladen auf Herz und Nieren geprüft. Im Februar 1991 warteten dort 401 509, 009 und 554. (06.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (144)

 

Triebkopf 401 554 (Thyssen-Henschel Kassel, Baujahr 1990) trifft im AW Opladen auf die Dortmunder 110 251 (Baujahr 1963), die gerade eine E 3.0 mit einer Neulackierung in orientrot/weiß erhalten hatte. (06.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (145)

 

218 137 überholt im Bahnhof Köln-Deutz mit dem "Loktauschzug" N 5542 aus Hagen für die City-Bahn die Kölner 140 741, die den D 2342 (Gießen - Siegen - Köln Hbf) bespannt hat. (08.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 137 und 140 741 in Köln

 

Im Bahnhof Köln-Deutz trifft 103 108 mit einem Lr aus Köln-Deutzerfeld auf 140 741 vor D 2342. (08.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 741 und 103 108 in Köln

 

103 198 fährt mit IC 527 "Rheinland" (Hannover - Dortmund - Düsseldorf - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - München) durch den Bahnhof Köln-Deutz. (08.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 198 in Köln

 

Die Düsseldorfer 111 116 rauscht als Ersatzlok für eine ausgefallene SNCB 1600 mit dem D 322 nach Oostende durch den Haltepunkt Lövenich, der später westlich des alten Haltepunkts neu errichtet wurde. (10.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 116 in Lövenich

 

Auch im Schneetreiben waren die ICE-Dummyzüge im Einsatz. 401 051 ist mit Dsts 83773 nach Brackwede in Solingen-Ohligs unterwegs.  (14.02.1991) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (146)

 

Die auf 140 km/h herabgesetzte 114 490 vom Bw Hamburg 1 mit E 3176 (Iserlohn - Aachen) in Wuppertal-Unterbarmen. (17.02.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
114 490 in Wuppertal

 

103 140 wird in Wuppertal-Unterbarmen mit IC 617 "Friedrich Schiller" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München) in Kürze den nächsten Halt in Wuppertal-Elberfeld erreichen. (17.02.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 140 in Wuppertal (2)

 

212 324 schiebt den N 5721 nach Remscheid in Wuppertal-Unterbarmen.  (17.02.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 324 in Wuppertal (3)

 

110 413 (Bw Dortmund) befördert den N 5544 nach Köln in Wuppertal-Unterbarmen. (17.02.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 413 in Wuppertal

 

Eine unbekannte 120 mit FD 1980 "Königssee" (Berchtesgaden - München - Würzburg - Hannover - Hamburg-Altona) auf dem Viadukt bei Sontra. (24.02.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
FD 1980 bei Sontra

 

Eine 103 führt den IC 694 "Kieler Förde" (München - Stuttgart - Frankfurt/M - Hannover - Hamburg-Altona - Kiel) auf dem Viadukt über die Sontra zwischen Cornberg und Sontra. (24.02.1991) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC 694 bei Sontra

 

Die City-Bahn wurde von der DB zum Fahrplanwechsel am 30. September 1984 eingeführt, um den Nahverkehrszug auf Nebenstrecken attraktiver zu machen. Hierfür wurden vorhandene n-Wagen modernisiert und ein dichter Taktfahrplan eingeführt. Die erste Strecke mit diesem Angebot war die Verbindung Köln–Overath–Gummersbach–Meinerzhagen, die 1984 auf der Aggertalbahn und der Volmetalbahn eröffnet wurde. Bespannt wurden die Züge von zehn passend lackierten Diesellokomotiven der Baureihe 218 des Bw Hagen-Eckesey. Zwischen Kotthausen und Gummersbach ist die schiebende 218 143 mit einem City-Bahn-Zug aus Köln unterwegs. (04.1986) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
City-Bahn (52)

 

218 140 mit einer City-Bahn nach Köln im mit Doppel-Telegrafenmasten versehenen Einschnitt bei Kotthausen. (04.1986) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
City-Bahn (53)

 

Das Bw Hagen-Eckesey beheimatete die in reinorange/kieselgrau lackierten Loks der Baureihe 218, die auf der City-Bahn im Direktionsbezirk Köln eingesetzt wurden. Hier stehen 218 145, 218 140 und 218 142 in ihrem Heimat-Bw. (04.1986) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
City-Bahn (54)

 

Der Tausch der in Hagen stationierten Citybahnloks, die auf der Strecke zwischen Köln und Gummersbach eingesetzt wurden, erfolgte über den Ne 62064, der von Hagen Gbf nach Köln-Kalk Nord verkehrte und hier mit 218 140 bei Ennepetal unterwegs ist.  (10.1985) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
218 140 bei Ennepetal

 

218 143 ist mit einem City-Bahn-Zug aus Gummersbach in Köln-Deutz eingefahren. Ab 1987/88 erfolgte die bundesweite Modernisierung der n-Wagen. Sie wurden in den damaligen Regionalbahn-Farben lichtgrau/pastelltürkis/minttürkis lackiert. Obwohl die City-Bahn analog der S-Bahn Rhein-Ruhr in den Farben reinorange/kieselgrau ein Alleinstellungsmerkmal hatte, wurden die Züge auch mit Wagen in den neuen Farben verstärkt.  (03.1989) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
City-Bahn (55)

 

218 146 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem umgeleiteten IR auf dem Personenzuggleis der Köln-Mindener-Bahn zwischen Bielefeld und Brackwede. Wegen einer Streckensperrung zwischen Paderborn und Soest wurden im Sommer 1993 die Fernzüge über Brackwede - Bielefeld umgeleitet. Der Zug fährt in Richtung Brackwede auf Höhe der ehemaligen Blockstelle Gneisenau. Im Hintergrund sieht man die Sparrenburg, im Hintergrund das Betriebsgebäude der Fa. Dr. Oetker.  (08.1993) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
218 146 bei Bielefeld

 

Die in den Farben des S-Bahn Rhein-Ruhr lackierte 111 137 (Bw Düsseldorf) fährt mit einer S 11 von Bergisch Gladbach nach Köln-Chorweiler in Köln Hbf ein. In den 1980er Jahren begann die DB ihre Nahverkehrswagen als fahrbare Werbeflächen zu vermieten. Hauptsächlich die sog. "Silberlinge" (Bn-Wagen) wurden mit Reklame versehen. Da der Erfolg nur mäßig war, wurde dies in den 1990er Jahren wieder eingestellt. (08.1991) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
111 137 in Köln

 

94 1362 (Bw Hamm Gbf) mit einem Drahtrollenzug am Stellwerk "Hpm" in der Nordausfahrt des Hammer Rangierbahnhofs. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
94 1362 in Hamm

 

Die Hammer 50 4019 als Lz zwischen Bw-Ausfahrt und Hamm Pbf in Höhe des Stellwerks "Hpm". (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 4019 in Hamm

 

01 105 (Bw Hannover Hgbf) auf dem Weg vom Bw Hamm zum Personenbahnhof. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 105 in Hamm

 

41 293 vom Bw Wanne-Eickel fährt mit einem Güterzug aus dem Rangierbahnhof in Hamm (Westf) nordwärts. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 293 in Hamm

 

44 122 (Bw Hamm G) hat mit einem Güterzug soeben den Hammer Rangierbahnhof verlassen. Links steht das Stellwerk "Hpm", das für die südliche Ausfahrt des Pbf verantwortlich war, rechts ist das Stellwerk "Hvn" (Hamm Verschiebebahnhof Nord) zu sehen, das für die nördlichen Ein- und Ausfahrten zum Rangierbahnhof bzw. Bw zuständig war. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 122 in Hamm

 

Nachdem der Güterverkehr über Pfingsten 1966 eher mau war, kam am Dienstag nach Pfingsten ein Güterzug nach dem anderen vorbei. Hier ist es 44 1143 vom Bw Rheine, die sich in Hamm (Westf) Rbf auf den Weg in die Heimat macht. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1143 in Hamm

 

Zwischendurch kam 94 1714 (Bw Hamm G) mit einem Übergabezug aus Schüttgutwagen in Hamm (Westf) vorbeigefahren. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
94 1714 in Hamm

 

Die Osnabrücker 41 073 hatte in der Ausfahrt aus Hamm (Westf) Rbf einen Röhrenzug auf amerikanischen Kriegsgüterwagen der Bauart SSkm 49 am Haken, die mit ihren Diamond-Drehgestellen nur für 65 km/h zugelassen waren. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 073 in Hamm

 

Gefühlt war am Dienstag nach Pfingsten in Hamm (Westf) das halbe Ruhrgebiet mit Lokomotiven vertreten. 44 1051 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck brachte einen beladenen Kokszug mit. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1051 in Hamm

 

44 470 (Bw Hamm G) fährt mit einem Güterzug in Hamm (Westf) Rbf ein. Bis zum Ende der 1960er Jahre verkehrte hier ein Pendelzug (VT 95) für die Mitarbeiter zum Rangierbahnhof. Der Haltepunkt Hamm Wilhelmstraße (direkt am Pbf) wurde im 30-Minuten-Takt bedient. Bei der Elektrifizierung des Rangierbahnhofs wurde das Gleis teilweise für die Gründung der Fahrleitungsmasten benötigt. Der Pendelbetrieb wurde eingestellt und durch eine Buslinie ersetzt. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 470 in Hamm

 

Zwischen den Stellwerken "Hpm" und "Hvn" fährt 50 1763 vom Bw Münster (Westf) aus dem Rangierbahnhof in Hamm (Westf). Das ganz rechts auf Hp 1 stehende Signal bezog sich auf den Pendelzug und stand immer auf Fahrt, außer wenn der VT 95 am Bahnsteig stand. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 1763 in Hamm

 

41 343 (Bw Wanne-Eickel) hat mit einem beladenen Kokszug soeben den Hammer Rangierbahnhof verlassen. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 343 in Hamm

 

44 638 (Bw Rheine) begibt sich mit einem leeren Erzzug in Hamm Rbf auf den Weg nach Emden. (31.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 638 in Hamm

 

Nahe des Dunetalviadukts bei Neuenbeken kämpft sich 44 215 (Bw Paderborn) mit einem Güterzug in Richtung Altenbeken bergan. (01.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 215 bei Neuenbeken

 

01 190 vom Bw Hannover Hgbf mit P 2419 nach Ottbergen bei Neuenbeken. (01.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 190 bei Neuenbeken

 

10 002 fährt mit dem D 184 (Wilhelmshaven - Basel SBB) aus Kassel Hbf. Die 10 wird bis Frankfurt (M) Hbf am Zug bleiben. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
10 002 in Kassel (6)

 

10 002 hat mit dem D 184 soeben den Hauptbahnhof in Kassel verlassen und fährt unter der Berliner Brücke (heute Tannenstraße) hindurch. Der Zug wird gleich südwärts in Richtung Wilhelmshöhe abschwenken. Hinter der Lok verlaufen die Gleise nach Vellmar. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
10 002 in Kassel (7)

 

03 1001 vom Bw Hagen-Eckesey war mit dem E 429 nach Kassel gekommen und rückt in das Bw ein. Obwohl die Baureihe 03.10 mit geschweißtem Kessel mit Verbrennungskammer, Rollenlager in den Stangen, Leichtlaufradsätze im Vorlauf-Drehgestell und einer Kohlen-Nachschubvorrichtung in Kombination mit Kohlenkasten-Abdeckklappen als die modernste Dampflok der DB galt, wurden mit Ende des Sommerfahrplans 1966 alle 26 bei der DB eingesetzten Maschinen ausgemustert. Auch wenn die Hagener Lokführer mit den sehr laufruhigen und leistungsfähigen Loks hoch zufrieden waren, wurde die Baureihe ihren schlechten Ruf aufgrund der anfänglichen Kinderkrankheiten der neuen Technik, insbesondere der Umgang mit dem Heißdampfregler, außerhalb der BD Wuppertal nicht mehr los.  (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
03 1001 in Kassel (1)

 

03 1001 (Bw Hagen-Eckesey) restauriert im Bw Kassel, bevor es um 14.20 Uhr mit dem D 398 zurück nach Hagen geht. Nach ihrer Abstellung am 4. August 1966 rostete die Lok noch jahrelang im Bw Hagen-Eckesey vor sich hin. Zunächst als Denkmallok vor dem Bochumer Hauptbahnhof vorgesehen, kam sie dann noch in die berühmte Sammlung des AW Schwerte (Ruhr), was sie aber letztlich auch nicht vor der Verschrottung bewahrte, die im Oktober 1972 erfolgte.  (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
03 1001 in Kassel (2)

 

50 1690 (Bw Kassel) mit einem Personenzug in Kassel-Kirchditmold. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 1690 in Kassel

 

01 1056 dampft mit einem Güterzug durch Kassel-Kirchditmold auf den Rangierbahnhof in Kassel zu.  (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1056 in Kassel (5)

 

Die Kasselaner 86 806 war als Lz in Kassel-Kirchditmold unterwegs. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
86 806 in Kassel

 

41 142 (Bw Kassel) mit einem Personenzug in Kassel-Kirchditmold. Im Hintergrund fährt gerade eine V 200 mit einem Eilzug dem Kasselaner Hauptbahnhof entgegen. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 142 in Kassel (2)

 

44 1264 (Bw Kassel) hat soeben den Rangierbahnhof in Kassel verlassen und fädelt sich in Kassel-Kirchditmold in die Main-Weser-Bahn ein. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1264 in Kassel

 

In Kassel-Kirchditmold begegnet die nach Kassel Rbf einfahrende 44 1524 (Bw Dillenburg) der entgegenkommenden 41 091 vom Bw Kassel. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 091 in Kassel

 

86 505 (Bw Kassel) fährt mit einem Personenzug aus dem Bahnhof Kassel-Kirchditmold, nicht zu verwechseln mit dem heutigen Hp Kassel-Kirchditmold an der Herleshäuser Kurve. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
86 505 in Kassel

 

50 007 (Bw Kassel) mit einem Güterzug unterwegs in Kassel-Kirchditmold. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 007 in Kassel

 

50 885 (Bw Treysa) mit P 1748 nach Marburg (Lahn) in Kassel-Kirchditmold. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 885 in Kassel

 

44 1552 (Bw Kassel) mit einem Güterzug an der Teichstraße in Kassel-Kirchditmold bei der Einfahrt in den Kasselaner Rangierbahnhof. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1552 in Kassel

 

Auf den Güterzuggleisen in Kassel-Kirchditmold rollt 44 1119 (Bw Kassel) auf den Kasselaner Rangierbahnhof zu. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1119 in Kassel (2)

 

86 364 (Bw Kassel) mit einem Dienstpersonenzug auf den Güterzuggleisen zwischen Kassel Rbf und -Wilhelmshöhe in Kassel-Kirchditmold. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
86 364 in Kassel (2)

 

01 1056 (Bw Kassel) kachelt mit einem Eilzug durch Kassel-Kirchditmold. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1056 in Kassel (6)

 

50 833 (Bw Kassel) fährt mit einem Personenzug auf dem Verbindungsgleis von Kassel Hbf nach -Wilhelmshöhe aus dem Bahnhof Kirchditmold. Links ist das Stellwerk "Kkf" zu sehen, das für die Strecke Kassel Hbf - Waldkappel zuständig war sowie als Abzweigstelle für die Strecken Kassel Hbf - Frankfurt und Obervellmar - Kassel Rbf - Kassel-Wilhelmshöhe diente.  (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 833 in Kassel (3)

 

44 937 (Bw Kassel) fährt durch Kassel-Kirchditmold. Auffällig sind die Bi-Wagen an der Zugspitze. Links startet 44 1652 aus Kassel Rbf. Die vier hohen Schornsteine gehören zum Bw Kassel Bahndreieck. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 937 in Kassel

 

44 1652 (Bw Kassel) bringt in Kassel-Kirchditmold einen Güterzug in Fahrt. (02.06.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1652 in Kassel (2)

 

Im Bw Hamburg-Altona kam es regelmäßig zur Begegnung der beiden leistungsstärksten Schnellzugloks der DR und DB. Im Juni 1968 trafen sich dort 01 520 aus Wittenberge und 01 1071 aus Osnabrück. (06.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Ost-West-Begegnung (9)

 

Nach dem Dampfende in Kassel trafen sich alle noch vorhandenen Loks der Baureihe 01.10 regelmäßig in Hamburg-Altona. 01 1001 war erst im März 1967 aus Osnabrück zum Bw Hamburg-Altona gewechselt. (12.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1001 in Hamburg (3)

 

Im Winter 1967 gehörten neben 01 1001 weitere 10 ölgefeuerte 01.10 zum Bestand des Bw Hamburg-Altona und ersetzten dort die leistungsschwächeren 03. Ihre Einsatzgebiete waren die Strecke nach Kiel und die Marschbahn nach Westerland (Sylt). 01 1001 befährt die Doppeldrehscheibe im traditionsreichen Bw Hamburg-Altona. (12.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1001 in Hamburg (4)

 

Die Osnabrücker 01.10 bedienten die Magistrale von der Hansestadt Hamburg über Bremen ins Ruhrgebiet und nach Köln, auch als "Rollbahn" bekannt. 01 1054, seit 17.07.1957 in Osnabrück beheimatet, wendet im Bw Hamburg-Altona. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1054 in Hamburg

 

Die Osnabrücker 01 1059 fährt in der 01.10-Hochburg Hamburg-Altona in den Lokschuppen. Eingerahmt wird sie von ihren Osnabrücker Schwestermaschinen 01 1076 und 01 1064. (09.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1059 in Hamburg

 

Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Main-Weser-Bahn im März 1967 verloren die Kasselaner 01.10 ihr letztes Einsatzgebiet. Als letzte 01.10 des Bw Kassel verließ 01 1061 ihre hessische Heimat am 26. Mai 1967 nach Hamburg-Altona. Auch die anderen Kasselaner Ölloks fanden in Hamburg-Altona eine neue Heimat, während die weniger geschätzten Kohle-01.10 nach Rheine umstationiert wurden. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1061 in Kassel (5)

 

01 1061, der Neuzugang aus Kassel, mit einer V 200 im Bw Hamburg-Altona. Eigentlich sollten die V 200 die Dampfloks bereits Ende der 1960er Jahre auf der Marschbahn ablösen. Die besonderen Verhältnisse auf der Strecke wie der ständig von See her wehende Westwind brachten die Dieselloks schnell an ihre Leistungsgrenze. So verlor die V 200 mit einem 14-Wagen-Schnellzug beim Anstieg auf die Hochdonner Brücke rund 40 km/h, während die 01.10 nur 10 km/h langsamer wurde. (08.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1061 in Hamburg (2)

 

Nach einer L0-Bedarfsausbesserung im AW Braunschweig zeigt sich die Osnabrücker 01 1064 farbenfroh im Bw Hamburg-Altona. Dahinter steht 03 121 aus Wittenberge. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1064 in Hamburg (2)

 

Das Bw Hamburg-Altona bestand von 1895 bis 1982 und war eines der größten und bedeutendsten Bahnbetriebswerke Deutschlands. Zum Doppel-Ringlokschuppen (23 plus 34 Gleise), in den gerade die Osnabrücker 01 1064 einrückt, erfolgte die Zufahrt über eine Doppeldrehscheibe. (09.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1064 in Hamburg (3)

 

In voller Schönheit zeigt sich 01 1064 (Bw Osnabrück) im Wende-Bw Hamburg-Altona. (09.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1064 in Hamburg (4)

 

Auch wenn die ölgefeuerte 01 1064 den Kohlenkran nicht benötigte, erschienen im Bw Hamburg-Altona weiterhin kohlegefeuerte Dampfloks, die der Unterstützung durch den Kran bedurften. (09.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1064 in Hamburg (5)

 

Auch die heutige Museumslok 01 1066 der Ulmer Eisenbahnfreunde war selbstverständlich Gast im Bw Hamburg-Altona. (18.07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1066 in Hamburg (3)

 

01 1071 an einem kalten Januartag im Bw Hamburg-Altona. Zum Winterfahrplan 1968/69 wechselte die Lok von Osnabrück nach Hamburg-Altona und füllte den dortigen Bestand an 01.10 auf 21 Maschinen auf. (01.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1071 in Hamburg (2)

 

Ost-West-Treffen mit 01 1074 aus Osnabrück und der Wittenberger 01 508 im Bw Hamburg-Altona. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Ost-West-Begegnung (10)

 

Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Dienstbeginn für die Osnabrücker 01 1075 im Bw Hamburg-Altona. Die Schlussscheibe deutet darauf hin, dass sie als Lz zum Hamburger Hauptbahnhof fahren wird, um dort den F 192 "Skandinavien-Holland-Express" zu übernehmen. (09.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1075 in Hamburg (3)

 

Die Osnabrücker 01 1076 vor dem charakteristischen Wasserturm des Bw Hamburg-Altona, dessen Schriftzug schon von weitem verkündete, wo man sich befand. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1076 in Hamburg (4)

 

Im Bw Hamburg-Altona trifft 01 1079 auf ihre Osnabrücker Schwesterlok 01 1076. 01 1079 war die erste 01.10 mit Hochleistungskessel und Ölhauptfeuerung, die nach einem Unfall bei Ostercappeln Anfang November 1967 ausgemustert wurde. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1079 in Hamburg (2)

 

01 1076 auf der berühmten Doppeldrehscheibe im Bw Hamburg-Altona. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1076 in Hamburg (5)

 

01 1077 (Bw Osnabrück) wartet vor dem D 93 nach Köln auf die Abfahrt in Hamburg Hbf.  (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1077 in Hamburg (2)

 

012 084 fährt mit E 1806 (Norddeich Mole - Essen Hbf) in Rheine ein. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 084 in Rheine (3)

 

Danach ging es nach Bentlage, wo an diesem Tag eine erstaunliche Dichte an Güterzügen vorbeikam. Den Anfang machte die Emder Schürzenlok 044 231 mit Gag 9069 auf dem Weg nach Emden. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 231 bei Bentlage

 

043 100 (Bw Rheine) war mit De 5753 bei Bentlage unterwegs. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 100 bei Bentlage (2)

 

042 210 mit einem Dg aus Bentheim bei Bentlage. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 210 bei Bentlage (2)

 

Die Kasselaner 051 050 hatte bei Bentlage einen leeren Rungenwagenzug am Haken. Am 26.03.1972 verließ sie das AW Lingen (Ems) nach einer L2-Zwischenausbesserung. Es ist denkbar, dass sie deshalb kurzfristig von Rheine aus für eine Lastprobefahrt disponiert worden war. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 050 bei Bentlage

 

Mit dem Erzzug Gdg 9064 aus Emden kam 043 131 (44 1131) bei Bentlage angekachelt. (22.03.1972) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
043 131 bei Bentlage

 

Nicht ungewöhnlich war, dass das Bw Rheine für kurze Strecken wie nach Salzbergen oder Bentheim seine Loks rückwärts einsetzte, weil es dort keine Wendemöglichkeiten gab. Bei Bentlage kam 042 097 Tender voraus angefahren.  (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 097 bei Bentlage

 

Am nördlichsten Punkt von Nordrhein-Westfalen ist 043 094 mit Gdg 9657 zwischen Bentlage und Salzbergen an der Straßenbrücke 'Hohe Allee' zum Bundeswehrgelände auf dem Weg nach Emden. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 094 bei Bentlage

 

043 094 war mit dem Gdg 9657 bei Bentlage gerade vorbeigefahren, als 012 060 mit dem D 734 nach Köln vorbeirauschte. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 060 bei Bentlage (1)

 

Der nächste beladene 2000 t Erzzug aus Emden war mit der Emder 044 678 (44 1678) bei Bentlage unterwegs. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 678 bei Bentlage

 

Da der D 735 an diesem Tag mit einer 216 bespannt war, wurde er fototechnisch verschmäht. Stattdessen kam der E 1937 (Münster - Emden) mit 012 084 bei Bentlage vorbei. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 084 bei Bentlage

 

Nach Bentheim war 042 226 mit einem TEEM bei Bentlage wieder rückwärts unterwegs. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 226 bei Bentlage

 

Keine große Mühe hatte 012 074 mit dem P 2248 aus Leer (Ostfriesl) kurz vor dem Ziel seiner Reise bei Bentlage. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 074 bei Bentlage

 

Und schon kam der nächste Güterzug aus Rheine angefahren, den 042 175 bei Bentlage am Haken hatte. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 175 bei Bentlage

 

Für die Fahrt ins AW Lingen (Ems) hatte 001 111 aus Hof bei Bentlage bereits rund 600 km hinter sich gebracht. In Lingen erhielt sie bis zum 24.05.1972 eine L0-Bedarfsausbesserung.  (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 bei Bentlage

 

Der nächste Güterzug kam mit 042 358 bei Bentlage des Wegs. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 358 bei Bentlage

 

Gut zwei Kilometer hinter dem Bahnhof Rheine beschleunigte 012 060 den E 1807 (Essen - Norddeich Mole) bei Bentlage auf die Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 060 bei Bentlage (2)

 

"Zur Abwechslung" kam wieder ein Erzzug mit der Emder 044 238 vorbei, der am Vorsignal der Blockstelle Bentlage freie Fahrt signalisiert bekam. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 238 bei Bentlage

 

Nach Holthausen (Ems) war 042 320 bei Bentlage unterwegs. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 320 bei Bentlage (1)

 

Mit Gdg 9481 fährt die Emder 044 534 (44 1535) bei Bentlage südwärts. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 534 bei Bentlage

 

Der Heizer der 042 363 meinte es vor dem Gdg 9065 wohl etwas zu gut und räucherte die Umgebung von Bentlage kräftig ein. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 363 bei Bentlage

 

Freie Fahrt für 042 095 vor einem Ölzug aus Holthausen (Ems) am Blocksignal der Blockstelle Bentlage. Gut 20 Dampfzüge in 7 Stunden - keine schlechte Ausbeute an diesem Tag. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 095 bei Bentlage (2)

 

042 168 passiert mit Dg 6577 aus Bentheim das Blocksignal der Blockstelle Bentlage. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 168 bei Bentlage

 

Mit dem E 1739 (Hamm - Emden) rauscht 012 101 am Blocksignal der Bk Bentlage vorbei. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 bei Bentlage

 

Eine nicht dokumentierte 50er fährt als Lz an der Blockstelle Bentlage nordwärts. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 bei Bentlage

 

Der nächste Tag begann wie immer mit einem Besuch im Bw Rheine. Dort wartete 012 101, die erst ein halbes Jahr zuvor aus Hamburg-Altona ins Emsland gekommen war, auf den nächsten Einsatz. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Rheine (4)

 

Im Bw Rheine traf 012 101 auf 044 242 aus Emden.  (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 und 044 in Rheine

 

Das obigatorische "neben dem Schuppen-Bild" durfte auch nicht fehlen. Dort standen 042 241 und 042 052 einträchtig nebeneinander, wobei 042 241 wieder mit dem Rheine-typischen Reparaturzettel an der rechten Lampe versehen war. (23.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 241 und 052 in Rheine

 

01 1092 nach Entfernung der Stromlinienverkleidung im PAW Henschel in Kassel. Schon aus Geldmangel hatte man sich bei der Entstromung auf das Notwendigste beschränkt. Vor allem der freiliegende Vorwärmer wirkte fremdartig. Neu waren lediglich die kleinen Windleitbleche und die geraden Griffstangen an der Pufferbohle. Weiterhin verkleidete man die Einströmrohre der Zylinder und offen liegende Stomleitungen an der Front und brachte ein Schrägblech an, das den Mittelzylinder aber unverdeckt ließ. Am 1. Juni 1949 verließ die Lok das PAW und wurde einen Tag später dem Bw Hagen-Eckesey zugeteilt. (01.06.1949) <i>Foto: Werkfoto</i>
01 1092 in Kassel

 

Die Firma Henschel rüstete 1951 die Lok 52 893 mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel aus. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurde das Fahrzeug in die Baureihe 42.90 eingereiht und mit der Betriebsnummern 42 9000 versehen. Nach der Fertigstellung erfolgte von Februar 1951 bis Mai 1952 eine Erprobung beim Eisenbahnversuchsamt in Minden (Westf). Dabei wurde eine Brennstoffersparnis von circa 15 % gegenüber der Ursprungs-Baureihe 52 festgestellt. Die gesammelten Erfahrungen flossen später in die Franco-Crosti Kessel der DB-Baureihe 50.40 ein. (1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
Bau der 42 9000

 

In den Osterferien 1972 war wieder Rheine angesagt: Mit dem D 735, der damals noch um 8.55/56 Uhr im heimatlichen Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen hielt, war Rheine umsteigefrei um 10.51 Uhr zu erreichen. Aus dem D 735 (im Hintergrund noch zu sehen), reichte ein Spurt durch die Bahnsteigunterführung, um gerade noch den mit 012 073 einfahrenden E 1806 zu erwischen. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 073 in Rheine (2)

 

Um 10.54 Uhr startete 012 073 mit dem E 1806 nach Essen im Bahnhof Rheine in Richtung Münster (Westf). Links ist eine 44er als Lz zum Bw Rheine unterwegs, außen wartet ein 515 als Nt 2634 nach Coesfeld. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 073 in Rheine (3)

 

012 073 bringt den E 1806 (Norddeich Mole - Essen Hbf) im Bahnhof Rheine in Fahrt. Dahinter steht der D 231 "Holland-Skandinavien-Express" von Hoek van Holland nach København. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 073 in Rheine (4)

 

Wie üblich war anschließend ein Besuch im Bw Rheine angesagt, der damals nach Zahlung der 1,39 DM Versicherungsgebühr und einigen ermahnenden Worten in der Lokleitung ohne Begleitung absolviert werden konnte. Vor dem Lokschuppen stand 042 105, die gerade für den nächsten Einsatz vorbereitet wurde. Bei ihr fällt nicht nur das etwas tiefer montierte Lokschild an der Rauchkammertür auf, sondern vor allem die Herkunft des Kessels: Dieser stammte nämlich von 03 1051. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 105 in Rheine

 

Beim Bw-Besuch in Rheine füllte sich schnell wieder der Film, sodass wir hier nur eine Auswahl der fotografierten Loks zeigen. 042 356 gehörte zu den vielen 41ern, die nach dem Dampfende auf der Rollbahn zum Bw Rheine wechselten. Dort blieb sie auch bis zum Dampfende Ende Mai 1977. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 356 in Rheine

 

Die klassische Fotostelle im Bw Rheine: Direkt neben dem Schuppen sonnen sich 042 275 neben 012 066. Wie viele Aufnahmen mögen hier wohl entstanden sein? (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 175 und 012 in Rheine (2)

 

050 753 vom Bw Dortmund Vbf legte einen kurzen Halt im Bw Rheine auf dem Weg zum AW Lingen (Ems) ein. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 753 in Rheine

 

Während das Personal der Dortmunder 050 753 noch einen Aufenthalt in der Rheiner Bw-Kantine genoß, machte sich 042 105 auf den Weg zum nächsten Einsatz. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 105 und 050 in Rheine

 

Unmittelbar am Bw Rheine führte das Güterzuggleis aus dem Rheiner Rangierbahnhof vorbei, auf dem gerade 043 746 (44 1746) mit einem Ganzzug vorbeifährt. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 746 in Rheine (1)

 

In klassischer Pose präsentiert sich 012 066 neben dem Schuppen im Bw Rheine. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 066 in Rheine (17)

 

Im Bw Rheine trifft die Emder 044 328 (44 1328) auf 012 084, die mit einem Reparaturzettel an der rechten Lampe auf ihre Instandsetzung wartet. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 328 und 012 084 in Rheine

 

012 074 war erst im Mai 1971 von Hamburg-Altona nach Rheine umstationiert worden. Mit einem losen Mittelzylinder wurde sie im September 1972 ins AW Braunschweig geschickt, kam aber von dort nicht mehr wieder, sondern wurde am 05.10.1972 z-gestellt und anschließend ausgemustert. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 074 in Rheine (2)

 

052 923 war (planmäßig) aus Emden ins Bw Rheine gekommen. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 923 in Rheine (2)

 

043 574 (44 1574) in ihrem Heimat-Bw Rheine. Ihre Ölfeuerung hatte sie im Mai 1960 erhalten. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 574 in Rheine (2)

 

Im Frühjahr 1972 wurden Teile des Bw Rheine elektrifiziert. Dabei half die Emder 044 328 (44 1328) im Az-Dienst. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 328 in Rheine (2)

 

043 606 (Bw Rheine) ergänzt die Wasservorräte in ihrem Heimat-Bw. Beim letzten AW-Aufenthalt in Braunschweig hatte sie ihre Schürze eingebüßt (vgl. auch Bild-Nrn. 108679 und 108688). (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 606 in Rheine (4)

 

Die beiden klassischen Güterzugbaureihen des Bw Rheine zum Ende der Dampflokzeit: Die ölgefeuerte 043 606 mit der ölgefeuerten 042 206. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 606 und 042 206 in Rheine

 

042 083 war im September 1967 aus Kirchweyhe nach Rheine gekommen. Am 30.12.1976 beschloss sie hier auch ihre Dienstzeit. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 083 in Rheine (2)

 

Die Emder Kohlelok 044 534 (44 1535) hat sich neben 042 083 vor der Lokleitung im Bw Rheine postiert. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 534 und 042 083 in Rheine

 

Ausfahrt eines Erz-Ganzzuges mit der Rheiner 043 094 aus dem Rheiner Rangierbahnhof in Richtung Münster. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 094 in Rheine (2)

 

Als Lz verlassen 042 254 und 042 083 das Bw Rheine. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 254 + 042 083 in Rheine

 

Der E 1807 aus Essen, den 012 064 in Münster (Westf) übernommen hatte, trifft in Rheine ein. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 064 in Rheine (5)

 

Der Aufenthalt des E 1807 nach Norddeich Mole im Bahnhof Rheine von 15.22 Uhr bis 15.27 Uhr reichte locker aus, auch die Ausfahrt des Zuges mit 012 064 aufzunehmen. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 064 in Rheine (6)

 

Mit einem Nahgüterzug fährt 042 206 durch den Bahnhof Rheine. Üblicherweise kam bei diesen Zügen, meist nach Salzbergen oder Lingen, die Lok immer eine Tour rückwärts zum Einsatz. (21.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 206 in Rheine (2)

 

211 097 (Bw Osnabrück Rbf) fährt mit N 3136 aus Meppen in Rheine ein. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 097 in Rheine

 

Mit einem Erzzug aus Emden fährt 043 746 (44 1746) in Rheine ein. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 746 in Rheine (2)

 

051 050 (Bw Kassel) überführt in Rheine eine Schwesterlok und einen Wannentender aus dem AW Lingen (Ems) zurück in die hessische Heimat. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 050 in Rheine

 

Die Hannoveraner 220 082 fährt mit dem D 231 "Holland-Skandinavien-Express" nach København in Rheine ein. (22.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 082 in Rheine

 

Die Osnabrücker 01 1073 brettert mit dem E 528 (Bremen - Osnabrück) zwischen Ostercappeln und Vehrte am heute aufgelassenen Schrankenposten "Am Lehmsiek" vorbei. (13.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1073 bei Ostercappeln

 

01 1080 führt den letzten Dampf-Fernschnellzug F 391 "Holland-Skandinavien-Express" durch Vehrte. Auf dem 244 km Abschnitt von Osnabrück bis Hamburg Hbf erreichte der Zug eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 90 km/h. Zum Vergleich: Die nur vier Wagen starken F-Züge (F 1 bis F 4) mit V 200 waren auf der Strecke gerade einmal 10 km/h schneller. (19.03.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1080 in Vehrte

 

Ein VT 11 rauscht als TEE 43 "Parsifal" nach Hamburg-Altona durch Belm. (29.03.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
TEE 44 in Belm

 

Mit einem Kokszug ins saarländische Stahlrevier kommt die Ehranger 044 383 bei Cochem angedampft.  (03.1970) <i>Foto: J.B. Snell</i>
044 383 bei Cochem

 

044 250-9 (Bw Koblenz Mosel) rumpelt mit einem Stemi-Kokszug über die Moselbrücke bei Bullay. Anschließend geht es in den 459 m langen Prinzenkopftunnel. (05.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 250 bei Bullay (2)

 

38 3275 (Bw Radolfzell) verlässt mit dem D 369 den Bahnhof Konstanz. (08.1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3275 in Konstanz

 

Die Hannoveraner 220 067 fährt mit einem Güterzug durch Salzbergen. (17.05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
220 067 in Salzbergen

 

220 071 (Bw Hannover) mit einer Güterzugleistung in Salzbergen. (15.07.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
220 071 in Salzbergen

 

1957 wurden drei Dieseltriebwagen des VT 33 von der US Army beschafft. Alle Fahrzeuge waren in Heidelberg stationiert, wo u.a. die US Army Europe (USAREUR) ihr Hauptquartier hatte. Die Triebwagen waren stets Eigentum der amerikanischen Armee und wurden durch die Deutsche Bundesbahn nur unterhalten. In den Nummernplan der DB waren sie als VT 33 801 bis 803 eingereiht (ab 1968: 633 801–803). Eins dieser Fahrzeuge ist hier in Berlin-Wannsee unterwegs. Die westalliierten Militärzüge hatten in der DDR Vorrang vor allen anderen Zügen (außer dringlichen Hilfszügen und Zügen mit Zuglaufüberwachung) und sollten – vor allem in Bahnhöfen – nicht zum Halten kommen, um potentiellen DDR-Flüchtlingen keinen Zugang zum Zug zu gewähren. (08.1964) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
US-Army VT 33.8 in Berlin

 

Nach dem Einsatzende der Franco-Crosti-Baureihe 50.40 beim Bw Bingerbrück wurden die Maschinen u.a. auf das Bw Hamm (Westf) verteilt. Am Pfingstsonntag 1966 gab es dort für die Loks allerdings nichts zu tun. In einer langen Reihe standen 50 4031, 50 4019, 50 308 und 50 4016 abgestellt. (29.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 4031 in Hamm

 

Auch für die zahlreichen preußischen T 16¹ (94 1152, 94 1668, 94 1150 und 94 955) gab es am Pfingstsonntag 1966 in Hamm (Westf) nichts zu tun. (29.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
pr. T 16¹ in Hamm

 

Die seit dem 16.06.1964 in Hamm (Westf) stationierte 50 4030 steht vor dem Gerätewagen des Hilfszugs. Die Lok wurde 3 Monate später, am 19.08.1966 nach einer Flankenfahrt z-gestellt und am 22.11.1966 ausgemustert.  (29.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 4030 in Hamm (2)

 

50 4005 war aus Kirchweyhe ins Bw Hamm (Westf) G gekommen. In Kirchweyhe wurden zum Schluss alle Loks der Baureihe 50.40 zusammengezogen. Sie schieden bis Juni 1967 aus dem Betrieb aus. (29.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 4005 in Hamm (1)

 

50 4005 (Bw Kirchweye) im Bw Hamm (Westf) G. Gut zu erkennen ist die große Vorwärmertrommel unterhalb des Kessels. Dieser führte bereits wenige Jahre nach dem Umbau der Loks zu Problemen. 1961 mussten alle 50.40 wegen Korrosionsschäden außer Betrieb genommen werden. Bei manchen musste die komplette Vorwärmertrommel ersetzt werden, und es wurden Rauchrohre aus korrosionsbeständigem Chromstahl eingebaut. Der Kostenvorteil der Loks durch die Kohleersparnis war durch die Reparaturen allerdings dahin. (29.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 4005 in Hamm (2)

 

Am Pfingstsonntag 1966 befand sich anscheinend der komplette Bestand der beim Bw Hamm (Westf) beheimateten Loks der Baureihe 50.40 im Heimat-Bw. 50 4018 war im Februar 1959 im AW Schwerte (Ruhr) aus 50 216 (Krupp, Baujahr 1939) umgebaut worden und erhielt den Franco-Crosti-Vorwärmerkessel Henschel 29815/1958. Am 14.12.1966 wurde sie abgestellt. (29.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 4018 in Hamm (2)

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4023 in ihrem Heimat-Bw Hamm (Westf) G. Die Lok ist ein typisches Beispiel für den berüchtigten "Schwerter Rahmentausch". Sie wurde im Februar 1959 aus 50 942 umgebaut und erhielt dabei den Rahmen und Tender BMAG 11613/1941 von 50 1319 und den Franco-Crosti-Vorwärmerkessel Henschel 29813/1958. Das AW Schwerte (Ruhr) war bekannt für seinen unkontrollierten Rahmentausch, der ab 1957 massenhaft dort durchgeführt, aber nicht immer sauber dokumentiert wurde. Das Tauschchaos ist bis heute nicht restlos geklärt, da auch Betriebsbücher "frisiert" wurden und manches Heimat-Bw ihre Lok im Betriebsbuch nicht wiedererkannte. Manfred van Kampen berichtete darüber, dass damals sogar gegen einige Beamte des AW Schwerte Disziplinarmaßnahmen eingeleitet wurden, was aber auch kein Licht ins Dunkel brachte. Letztlich scheint der "Schwerter Rahmentausch" häufig gar kein solcher gewesen zu sein, sondern einfach nur der Tausch von Teilen der Betriebsbücher, was wohl an den äußerst schnellen Durchlaufzeiten der ausgebesserten Lokomotiven im AW Schwerte gelegen haben soll. (29.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 4023 in Hamm (2)

 

Bis zum Erscheinen der Baureihe 01.10 im Bw Rheine dominierten dort die Zweizylinder-Varianten der Baureihen 01 und 03. Wie 01 228 waren sie ständige Gäste im Bw Münster (Westf). 01 228 gehörte seit dem 28.09.1964 dem Bw Rheine an und wurde dort am 05.04.1968 ausgemustert. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 228 in Münster (2)

 

01 200 besaß seit 1959 den Neubaukessel Jung 13014/1958. Die zum Bw Rheine gehörende Maschine wartet im Bw Münster (Westf) auf ihre Rückfahrt ins Emsland. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 200 in Münster

 

Nachdem es im Bw Hamm (Westf) am Pfingstsonntag 1966 wenig Bewegung bei den Güterzugloks gab, lief wenigstens der Feiertagsverkehr am darauffolgenden Montag planmäßig ab. Mit dem D 65 (Köln - Norddeich) trifft die Rheiner 01 133 in Münster (Westf) Hbf ein. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 133 in Münster (3)

 

Insgesamt 30 Loks der Baureihe 50 rüstete die DB mit Mischvorwärmern der Bauart Henschel MVR aus. Zudem besaßen diese Loks auch eine Turbospeisepumpe. Nur fünf Maschinen erreichten noch das EDV-Zeitalter. Die Emder 50 2743, die hier im Bw Münster (Westf) wartet, gehörte nicht dazu. Sie wurde am 15.06.1967 ausgemustert. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 2743 in Münster

 

Eine der dienstältesten Münsteraner 50er (50 042) hatte am Pfingstmontag 1966 im Bw Münster (Westf) Gerätewagenbereitschaft. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 042 in Münster

 

In voller Schönheit zeigt sich 01 228 (Bw Rheine) in klassischer Pose (mit Treibstange unten) im Bw Münster (Westf). (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 228 in Münster (3)

 

01 1085 (Bw Osnabrück) bringt den D 393 nach Hamburg-Altona in der Ausfahrt aus Münster (Westf) Hbf in Fahrt. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1085 in Münster

 

03 196 vom Bw Hamburg-Altona fährt mit D 194 (Hamburg-Altona - Hamm - Essen-Altenessen - Mönchengladbach - Aachen) am Kaiser-Wilhelm-Ring nach Münster (Westf) Hbf ein. Rechts ist die katholische Erphokirche zu sehen. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
03 196 in Münster (2)

 

Die Bremer 01 086 beschleunigt den E 527 (Köln - Cuxhaven) rund einen Kilometer hinter dem Münsteraner Hauptbahnhof. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 086 in Münster

 

01 1088 (Bw Osnabrück Hbf) erreicht mit D 496 aus Hamburg-Altona den Münsteraner Hauptbahnhof.  (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1088 in Münster (2)

 

Ein kurzer Sprint über den Bahnsteig ermöglichte noch ein Foto bei der Ausfahrt des D 496 nach Köln mit der Osnabrücker 01 1088 in Münster (Westf) Hbf. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1088 in Münster (3)

 

Abfahrt des D 96 nach Köln mit der Osnabrücker 01 1083 in Münster (Westf) Hbf. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1083 in Münster

 

01 134 (Bw Rheine) auf Rangierfahrt in Münster (Westf) Hbf.  (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 134 in Münster

 

01 1079 (Bw Osnabrück Hbf) erreicht mit dem D 394 aus Hamburg-Altona den Bahnhof Münster (Westf) Hbf. Nach einem Unfall in Ostercappeln am 24.11.1967 war sie die erste 01.10 mit Neubaukessel und Ölfeuerung, die die DB am 25.03.1968 ausmusterte. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 1079 in Münster (2)

 

03 1014 (Bw Hagen-Eckesey) startet mit dem E 542 (Braunschweig - Köln) im Bahnhof Hamm (Westf). Für die gesamte Baureihe war ihre letzte Fahrplanperiode angebrochen, bis 30.09.1966 waren alle Loks abgestellt.  (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
03 1014 in Hamm (1)

 

Ausfahrt frei im Bahnhof Hamm (Westf) für 03 1014 vor dem E 542 nach Köln. Im Hintergrund fährt gerade eine V 200 mit dem E 553 aus Saarbrücken ein. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
03 1014 in Hamm (2)

 

01 103 (Bw Rheine) hat im Bahnhof Hamm (Westf) den E 553 aus Saarbrücken übernommen und wird ihn bis Emden befördern. (30.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 103 in Hamm

 

Von Januar 1959 bis März 1967 war 01 1069 eine Osnabrücker Maschine und damit auch häufiger Gast in Hamburg. Dann wanderte sie zum Bw Rheine ab. Im Feiertagsverkehr zu Ostern 1968 kehrte sie in einen Osnabrücker Umlauf zurück und kam so am Ostersamstag nochmals bis Hamburg-Altona.  (13.04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1069 in Hamburg

 

Auch 01 1070 gehörte zu den kohlegefeuerten 01.10, die Ende März 1967 von Osnabrück nach Rheine abwanderten, nachdem die Osnabrücker sich mit dem Bestand der Kasselaner 01.10 auffüllten konnten. Nach Fristablauf wurde sie am 23.01.1970 abgestellt. Das Bw Rheine hatte zwischenzeitlich die ölgefeuerten Pazifics aus Osnabrück erhalten und der Bedarf an kohlegefeuerten 01.10 sank dramatisch. Im November 1967 ist 01 1070 vor dem D 66 aus Norddeich Mole im Bahnhof Rheine angekommen. (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1070 in Rheine (3)

 

01 1078 im Osnabrücker Umlaufplantag 5, der u.a. den D 394 von Hamburg-Altona bis Köln Hbf vorsah, in Hagen Hbf. An diesem Tag lief die Lok 912 km. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1078 in Hagen

 

Solche Begegnungen zwischen einer S-Bahn und einer 01.10 gab es nur in Hamburg: Die Kasselaner 01 1081 trifft in Hamburg-Dammtor auf einen ET 171. (08.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1081 in Hamburg

 

01 1083 (Bw Osnabrück Hbf) startet mit dem D 93 nach Hamburg-Altona in Hagen Hbf und hat damit ab Köln einen Laufweg von 458 km vor sich.  (11.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1083 in Hagen

 

01 1087 (Bw Kassel) ist mit einem Schnellzug im Bahnhof Bebra angekommen. Am Tender trägt sie ein Werbeplakat für die IVA in München. (06.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1087 in Bebra (2)

 

Ein über Jahrzehnte gewohntes Bild in Hamburg: Auch im letzten Fahrplanjahr 1967/68 erbrachten die ölgefeuerten Osnabrücker 01.10 auf der "Rollbahn" zwischen Hamburg und dem Ruhrgebiet noch einmal herausragende Leistungen. Dazu gehörte der D 596 nach Köln, der hier in Hamburg Hbf mit 01 1088 auf die Abfahrt wartet. Der 500 t schwere Schnellzug wurde streckenweise mit bis zu 135 km/h befördert und erreichte eine Reisegeschwindigkeit von fast 100 km/h. (07.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1088 in Hamburg (3)

 

Beim Lokomotivversuchsamt in Minden (Westf) waren seit 1954 mehrere 01.10 zu Messwageneinsätzen stationiert. Seit 22. Oktober 1964 gehörte 01 1090 zum Mindener Bestand und war kurze Zeit später im Bw Hagen-Eckesey zu Besuch. (10.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1090 in Hagen (1)

 

01 1090 in Diensten des BZA Minden (Westf) zu Gast im Bw Hagen-Eckesey. Mangels betrieblicher Aufgaben verbrachte die Lok ihre Mindener Zeit hauptsächlich im Lokschuppen. Bis zur Auflösung des Bw Minden am 28.09.1968 leistete sie in vier Jahren lediglich 150.000 km. (10.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1090 in Hagen (2)

 

Noch in Diensten des BZA Minden (Westf) besuchte 01 1090 das Bw Lehrte. Ein Jahr später sollte es die neue Heimat der Lok werden. Im Mai 1969 wurde sie dort z-gestellt und am 01.10.1969 ausgemustert. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1090 in Lehrte (2)

 

In Kassel Hbf trifft 01 1090 (Bw Kassel) auf die dort rangierende 92 1009. Ein Jahr später wurde sie zum BZA Minden (Westf) abkommandiert. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1090 in Kassel (2)

 

01 1091 (Bw Osnabrück Hbf) macht mit dem D 468 Station in Hagen Hbf. (04.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1091 in Hagen

 

01 1093 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Kassel. Ihren Neubaukessel hatte sie im Frühjahr 1954 erhalten. Ihre aktive Dienstzeit beschloss sie am 02.07.1970 beim Bw Braunschweig. (04.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1093 in Kassel (4)

 

01 1096 (Bw Rheine) wartet in Dortmund Hbf auf die Übernahme ihres Zuges. (03.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1096 in Dortmund

 

Die Kasselaner 01 1103 rangiert in Hagen Hbf einen Postwagen aus dem E 442. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1103 in Hagen

 

Wer hätte im Frühjahr 1964 gedacht, dass 01 1104 in einem noch besseren Pflegezustand als damals 60 Jahre später wieder unterwegs sein würde. Die Aufnahme entstand im Bw Hagen-Eckesey, wo die Kasselaner Maschine auf die Rückfahrt mit dem D 397 wartet. (03.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1104 in Hagen

 

Seit 7. April 1967 beim Bw Hamburg-Altona stationiert, befuhr 01 1104 nunmehr nicht mehr die Höhen des Sauerlandes, sondern stürmte über die Marschbahn nach Westerland (Sylt). Im Bahnhof Hamburg-Altona hat sie den E 1775 übernommen, mit dem sie um 14.44 Uhr zu Deutschlands nördlichster Insel starten wird.  (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1104 in Hamburg (4)

 

Auch die 01.10 mit der höchsten Betriebsnummer der Baureihe war Gast in Westfalen. Aus Kassel kam 01 1105 mit dem E 442 planmäßig ins Bw Hagen-Eckesey. (09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1105 in Hagen

 

Die Rheiner 012 055 wartet im Bw Münster (Westf) auf die Rückfahrt ins Emsland. Unter der Computernummer ist noch die aufgemalte alte Nummer zu erkennen, die das Bw Osnabrück noch vor Auslieferung der EDV-Nummer anbringen musste, weil dort fast alle Original-Lokschilder "an Sammler verloren gingen". Der Chef des Bw Bebra ging einen anderen Weg: Er wollte nicht, dass die Schilder der "Nazi-Loks" zu Sammlerobjekten werden. Bereits Mitte 1967 ließ er die Guß-Lokschilderschilder der Bebraer 01.10 entfernen. Zufällig fand Reinhard Gumbert die in mehrere Teile zerschlagen Lokschilder im Kleinschrott-Container des Bw Treysa wieder. Zuhause informierte er sofort Herbert Vaupel, der gleich am nächsten Tag von Frankfurt nach Bebra eilte, sich den VW-Käfer der Familie schnappte und nach Treysa fuhr, um alle Schilderteile zu bergen. Irgendwie konnte er später die Stücke wieder zusammenfügen, die so ein wertvoller Schatz seiner Schildersammlung wurden. (10.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
012 055 in Münster (3)

 

215 079 und 215 090 (beide vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) passieren mit einem Kohlezug nach Arnsberg den Bahnübergang an der Ardeyer Straße in Langschede und ein gerade noch profilfreies Geländer. (02.09.1989) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 079 + 090 in Langschede

 

Die Oberhausen-Osterfelder 215 080 und 215 093 mit einem Kohlezug zwischen Geisecke und Langschede. (17.02.1990) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
215 080 + 093 bei Langschede

 

365 736 (Bw Hagen 1) rangiert am heute aufgelassen Bahnübergang an der Binnerstraße in Fröndenberg-Dellwig. (12.12.1991) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
365 736 in Fröndenberg

 

290 272 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit einem Übergabezug in Fröndenberg ein. (02.09.1985) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
290 272 in Fröndenberg

 

Auf der Fahrt nach Schwerte (Ruhr) befindet sich 290 081 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Nahgüterzug bei Fröndenberg-Dellwig. (07.05.1984) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
290 081 bei Fröndenberg

 

Am 21.12.1987 verunglückte die Seelzer 141 129 in Loppersum bei Emden. Die Lok wurde anschließend ins AW Bremen verbracht (Foto), wo sie am 26.02.1988 ausgemustert wurde. (13.04.1988) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Upps ! (92)

 

E 320 01 war eine Mehrsystemlok, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war und überwiegend auf der Strecke Saarbrücken - Forbach eingesetzt wurde. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie 1981 an die AEG verkauft und diente noch bis Ende der 1980er Jahre als Versuchsträger.  (10.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 320 01 in Saarbrücken (3)

 

Ein VT 06 fährt als Ft 14 "Dompfeil" aus Hannover in Köln Hbf ein. Vor der Kulisse des Doms warten V 200 010 mit E 711 aus Frankfurt/M sowie 23 038, die den Kurswagen Hoek van Holland - München aus dem F 10 für den F 22 am Haken hat. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
"Dompfeil" in Köln (1)

 

Blick von dem westlichen Brückenturm der Hohenzollernbrücke, der gerade im Zuge der anstehenden Elektrifizierung abgerissen wird, auf den in Köln Hbf einfahrenden und dort endenden Ft 14 "Dompfeil" aus Hannover. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
"Dompfeil" in Köln (2)

 

23 038 (Bw Mönchen Gladbach) rangiert in Köln Hbf den Kurswagen Hoek van Holland - München aus dem F 10 "Rheingold" auf den F 22 "Rheinpfeil". (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
23 038 in Köln (3)

 

23 038 wartet auf der Hohenzollernbrücke mit dem Kurswagen Hoek van Holland - München aus dem F 10 "Rheingold", um ihn auf den Zugschluss des F 22 "Rheinpfeil" zu setzen. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
23 038 in Köln (4)

 

Auf Gleis 1 des Kölner Hauptbahnhofs wartet die Paderborner 01 004 vor dem D 131 nach Braunschweig auf die Abfahrt. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 004 in Köln

 

01 1066 (Bw Osnabrück) fährt mit E 524 aus Münster (Westf) in den Kölner Hauptbahnhof ein. Die Hohenzollernbrücke wird gerade wieder viergleisig ausgebaut, der letzte Brückenturm abgerissen. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1066 in Köln (2)

 

Die Frankfurter 01 169 verlässt mit dem E 705 (Frankfurt/M - Dortmund) den Kölner Hauptbahnhof. Daneben warten 01 055 (Bw Hamm) und 38 1177 aus Krefeld. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 169 in Köln

 

03 1013 vom Bw Hagen-Eckesey erreicht mit dem D 368 (Münster - Wuppertal - Ludwigshafen - Stuttgart - München) über die (noch nur zweigleisig befahrbare) Hohenzollernbrücke kommend den Kölner Hauptbahnhof. 1959 war der viergleisige Wiederaufbau der Brücke abgeschlossen. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1013 in Köln (2)

 

Vor dem Kölner Wahrzeichen startet 01 055 (Bw Hamm P) mit dem D 67 "Riviera-Express" (Ventimiglia - Amsterdam) im Kölner Hauptbahnhof. Auch wenn die Fotostelle nicht zur Nachahmung einladen sollte, der Fotograf war nur bedingt gefährdet, der Zug bog auf der Doppelkreuzungsweiche nach rechts ab. Heute würde eine solche "Untat" direkt eine Streckensperrung und einen Großeinsatz der Polizei auslösen. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 055 in Köln

 

Der klassische Blick vom Kölner Dom darf auch nicht fehlen. Eine P 8 fährt mit dem E 226 aus Dortmund von der Hohenzollernbrücke kommend in den Hauptbahnhof ein. In den Deutzer Messehallen findet gerade die Photokina statt. Die Photokina galt seit 1950 als weltweite Leitmesse der Foto-, Video- und Imaging-Branche. Sie wurde bis 2018 alle zwei Jahre in Köln durchgeführt. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (64)

 

Der E 226 (Dortmund - Remagen) erreicht mit einer P 8 den Kölner Hauptbahnhof. Die Autos auf der ehemaligen Brückenauffahrt zur Hohenzollernbrücke sind übrigens Taxis. (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (65)

 

Eine P 8 wechselt in der Ausfahrt aus Köln Hbf über die Hohenzollernbrücke die Rheinseite auf die „Schäl Sick“ (kölsch für „schlechte, schiefe oder falsche Seite“). So bezeichnen eingefleischte Kölner die rechtsrheinischen Stadtteile ihrer Stadt.  (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (66)

 

Blick vom Kölner Dom auf eine 03, die mit E 4922 nach Aachen in Köln Hbf einfährt. Der sog. Vierungsturm des Kölner Doms zeigt, dass auch dieser den Zweiten Weltkrieg nicht unbeschädigt überstanden hatte. Der Turm befindet sich über der Vierung, bei der Haupt- und Querschiff zusammentreffen, und gehört zu jenen Teilen des Doms, für die keine mittelalterlichen Baupläne vorlagen. Die eiserne Unterkonstruktion des Vierungsturms hatte den Zweiten Weltkrieg ohne nennenswerte Schäden überstanden. Die Zinkgusselemente der Verkleidung mit ihren Verzierungen waren jedoch teilweise abgestürzt und durch die Druckwellen nach Explosionen in der Nähe gerissen. Es war nicht möglich, die beschädigten Teile instand zu setzen und fehlende Teile zu ersetzen. Die anschließende Neugestaltung des Turms bedeutete eine radikale Abkehr vom Historismus des 19. Jahrhunderts und eine Hinwendung zu einem an den Art déco angelehnten modernen Design. Auf eine reiche Verzierung des Turmhelms wurde verzichtet. Da die Dachdecker der Dombauhütte immer wieder andere unaufschiebbare Arbeiten an anderen Stellen des Domes leisten mussten, verzögerte sich der Abschluss der Arbeiten bis zum 26. Januar 1973.  (28.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (67)

 

Im damals typischen Ruhrgebietssmog ist 03 1011 (Bw Hagen-Eckesey) in Bochum Hbf eingetroffen. (11.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1011 in Bochum

 

Ein VT 06 fährt als Ft 15 "Sachsenroß" (Köln - Hannover) in Düsseldorf Hbf ein. Im Netz der leichten F-Züge stellte der Ft 15 die Nachmittagsverbindungen zwischen Köln und Hannover her und verließ Düsseldorf Hbf um 15.27 Uhr. Der Zug brachte es mit einer Reisegeschwindigkeit von 93,8 km/h auf Platz 3 der schnellsten deutschen Züge. Ein Jahr später lag der F 16 als lokbespannter Zug mit 89,0 km/h Reisegeschwindigkeit nur noch auf Platz 5. (01.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
"Sachsenroß" in Düsseldorf (1)

 

Ein VT 06 als Ft 15 "Sachsenroß" auf der Fahrt von Köln nach Hannover in Düsseldorf Hbf. (01.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
"Sachsenroß" in Düsseldorf (2)

 

Mit dem Kopfmachen des F 10 "Rheingold" aus Hoek van Holland hat in Köln Hbf die Hammer V 200 023 den Zug von einer Mönchen Gladbacher 23 übernommen. Daneben steht ein VT 11 als TEE 19 "Saphir" nach Oostende. (04.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 023 in Köln

 

Sie gehören in Köln untrennbar zusammen: Dom und Hauptbahnhof. Neben der "Ewigkeitsbaustelle" des sakralen Bauwerks (die Bauzeit betrug satte 632 Jahre bis ins Jahr 1880 - dagegen ist 'Stuttgart 21' Peanuts) wurde der "Cölner Centralbahnhof" nicht von ungefähr direkt neben dem Dom geplant. Der Standort galt als Breitseite gegen die katholische Kirche, die keine Grundstücke in der Kölner Innenstadt abgeben wollte. Die Lage des Bahnhofs im beengten Platz zwischen Rhein und Dom ist bis heute ein Politikum, da er als zentraler Engpass im Kölner Schienenverkehr gilt. Immer wieder wurde die Verlegung des Hauptbahnhofs gefordert. Übrigens liegt die Hohenzollernbrücke direkt auf die Mittelachse des Domes ausgerichtet, was sicherlich auch kein Zufall war. Am einem Maimorgen des Jahres 1959 zeigen sich in der Ostausfahrt des Hauptbahnhofs 03 1054 (Bw Hagen-Eckesey), 01 233 (Bw Koblenz Mosel) und ein VT 11, der als TEE 168 "Paris-Ruhr" nach Paris in den Bahnhof einfährt.  (05.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Dom und Hbf

 

Blick in die dreigliedrige Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs mit dem aus Kaldenkirchen eingefahrenen F 10 "Rheingold" mit der Mönchen Gladbacher 23 034. Daneben wartet ein VT 11 als TEE 19 "Saphir" nach Oostende. (05.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (68)

 

Ein VT 11 verlässt als TEE 19 "Saphir" (Frankfurt/M - Oostende) den Kölner Hauptbahnhof. Daneben startet V 200 036 vom Bw Hamm (Westf) Pbf mit dem F 10 "Rheingold" nach Basel SBB. (05.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE "Saphir" in Köln (3)

 

01 1057 (Bw Osnabrück Hbf) hat den E 524 aus Münster (Westf) nach Köln Hbf gebracht und bringt ihn nun zur Abstellung nach Köln Bbf. Das Bild entstand aus dem alten Stellwerk "Kf", das im Dezember 1951 in Betrieb ging und im Herbst 1975 durch das gegenüberliegende neue Sp Dr S60-Stellwerk "Kf" ersetzt wurde. (05.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1057 in Köln

 

Der Lokführer der Hammer V 200 021 erhält in Köln Hbf den Abfahrauftrag am F 22 "Rheinpfeil" nach München. (05.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 021 in Köln

 

Eine Deutzerfelder 03 fährt mit E 4910 nach Aachen von der Hohenzollernbrücke kommend in Köln Hbf ein. Im Vergleich mit Bildern, die ein halbes Jahr zuvor entstanden, ist der viergleisige Ausbau der Hohenzollernbrücke nun abgeschlossen, und die Fahrleitung hängt. (05.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Köln Hbf (69)

 

Blick aus dem Zug auf die Hammer V 200 040, die mit dem D 104 aus Hamburg-Altona in Köln-Mülheim entgegenkommt. Der Dampfzug fährt auf dem Gleis nach Düsseldorf, hinter dem Zugende des D 104 schaut eine Steinbecker V 36 hervor, die mit einem Nahverkehrszug nach Wuppertal unterwegs ist. (06.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 040 in Köln

 

Der Kölner Klassiker mit Dom und 50 1657, die den N 3419 aus Düren nach Köln gebracht hat und nun über die Hohenzollernbrücke in die Abstellung nach Köln-Deutzerfeld fährt. (14.06.1959) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1657 in Köln

 

01 072 (Bw Nürnberg Hbf) verlässt mit E 4643 den Heilbronner Hauptbahnhof. (10.04.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
01 072 in Heilbronn (2)

 

99 716 mit einem Personenzug nach Leonbronn auf der 750 mm Zabergäubahn im Bahnhof Lauffen am Neckar. 1964/65 wurde die Bahn auf Normalspur 1435 mm umgespurt, sodass die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h auf 60 km/h erhöht werden konnte und sich die Reisezeit zwischen den Endpunkten von 69 auf 35 Minuten verkürzte. Abgesehen vom nur noch für den Güterverkehr betriebenen Abschnitt Marbach (Neckar) – Steinheim (Murr) der Bottwartalbahn war dies die einzige von der Deutschen Bundesbahn durchgeführte Umspurung einer Eisenbahnstrecke. (09.04.1964) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
99 716 in Lauffen/Neckar (3)

 

Im Bahnhof Crailsheim rangiert die Ulmer 003 088 einen Güterwagen an den P 2713 nach Backnang.  (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 088 in Crailsheim (8)

 

Blick aus dem nach Crailsheim einfahrenden D 753 aus Stuttgart auf die vor einem Güterzug ausfahrende 023 039. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 039 in Crailsheim

 

Nürnberger 44er waren im Sommer 1971 regelmäßige Gäste im Bw Crailsheim, wie die Schürzenlok 044 234. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 234 in Crailsheim

 

Die Crailsheimer 044 386-1 (44 1384) rangiert einen Bauzug am Bw Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 in Crailsheim (4)

 

044 386 im Bauzugeinsatz am Bw Crailsheim. Rechts sieht man die in die Drehscheibengrube gefahrene 023 037 (vgl. Bild-Nrn. 101975 - 101977). (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 in Crailsheim (5)

 

044 558 (44 1562) startet mit dem Dg 7206 nach Heilbronn in Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 558 in Crailsheim (1)

 

044 558 (Bw Crailsheim) müht sich dem mit Dg 7206 nach Heilbronn in der Ausfahrt aus dem Bahnhof Crailsheim ab. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 558 in Crailsheim (2)

 

Mit einer Sonderleistung nach Nürnberg kacheln 044 575 und 044 440 (beide vom Bw Nürnberg Rbf) aus dem Bahnhof Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 585 + 440 in Crailsheim -1

 

Gemeinsam bringen 044 585 und 044 440 einen Sonder-Güterzug nach Nürnberg im Bahnhof Crailsheim in Fahrt. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 585 + 440 in Crailsheim -2

 

Die Heilbronner 052 450 und 050 492 setzen im Bahnhof Crailsheim an einen Güterzug. Aus dem Tender der 050 492 schwappt das Wasser über. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 450 + 050 492 in Crl (1)

 

050 690 (Bw Ulm) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 690 in Crailsheim

 

052 450 und 050 492 starten mit dem Dg 6749 nach Heilbronn in Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 450 + 050 492 in Crl (2)

 

Mit einem Güterzug fährt 023 074 über die Jagstbrücke in Crailsheim. (26.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 074 in Crailsheim (6)

 

110 236 (Bw Stuttgart) vor einem Schnellzug im Bahnhof Süßen. Die Baureihe 110 musste während ihrer rund 60-jährigen Einsatzzeit vier verschiedene Farbkonzepte über sich ergehen lassen. Nur wenige Lokomotiven trugen dabei jede der vier Lackierungen, insbesondere das orientrote Farbkonzept mit weißem Lätzchen wie bei 110 236, das ab 1987 zur Anwendung kam, wurde von vielen 110ern ausgelassen.  (19.05.1992) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
110 236 in Süßen

 

Die der S-Bahn Rhein-Ruhr zugeteilten Maschinen der Baureihe 111 (111 111 bis 111 188) wurden in der S-Bahn-Lackierung reinorange (RAL 2004) und kieselgrau in Dienst gestellt. Bis zum S-Bahn-Einsatz wurden die Lokomotiven im regulären Nahverkehr eingesetzt. So kam die Düsseldorfer 111 124 mit einem Nahverkehrszug aus Köln bis Koblenz Hbf. (19.09.1979) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
111 124 in Koblenz

 

118 010 wartet in München Hbf vor dem D 469 auf die Abfahrt nach Regensburg. (03.02.1981) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
118 010 in München (2)

 

151 004 (Bw Nürnberg 2) vor dem "Schülerzug" N 5247 nach Ulm, der Geislingen um 12.19 Uhr verließ. (04.04.1995) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
151 004 in Geislingen (2)

 

Zusammen mit zwei gleichartigen Schwesterloks wurde E 320 11 im Jahr 1960 für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich, Luxemburg und Belgien beschafft und war Vorläufer der später gebauten Mehrsystemloks der Baureihen 181 und 184. Hier präsentiert sie sich auf der Drehscheibe im Bw Saarbrücken Hbf. (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 320 11 in Saarbrücken (1)

 

Die Mehrfrequenzlok E 320 11 war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1960 bis 1978 in Saarbrücken stationiert und lief dem Fotografen dort auch vor die Linse. (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
E 320 11 in Saarbrücken (2)

 

221 135 (Bw Kempten/Allgäu) fährt mit E 506 aus Stuttgart in Lindau Hbf ein. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
221 135 in Lindau

 

V 200 137 (Bw Kempten/Allgäu) vor einem Personenzug in Ulm Hbf. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 200 137 in Ulm

 

Die Villinger V 200 139 in Stuttgart Hbf. (06.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 200 139 in Stuttgart

 

Die Lübecker V 200 147 hat in Hamburg Hbf den D 343 "Hamburg-Express" nach Stockholm am Haken und wird ihn bis Puttgarden bringen. (09.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 200 147 in Hamburg

 

Alle 15 Lokomotiven der Baureihe V 65 wurden ab 1956 im Raum Marburg (Lahn) vor leichten Reisezügen eingesetzt, bis sie dort von der leistungsfähigeren V 100 abgelöst wurden. So war es nicht ungewöhnlich, im Bahnhof Marburg (Lahn) V 65 008 vor einem Nahverkehrszug anzutreffen. Im Hintergrund rangiert V 60 422 einen roten Ci-33, der einst für die Höllentalbahn gebaut worden war. (08.12.1960) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 65 008 in Marburg

 

Nach der Ablösung durch die V 100 in Marburg (Lahn) wurden alle V 65 zur BD Hamburg versetzt. Neben dem Fährbahnhof Puttgarden taten sie in Hamburg-Altona Dienst. Dort wurde auch V 65 008 vorgefunden. (05.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 65 008 in Hamburg (1)

 

V 65 008 als Gerätewagenbereitschaft im Bw Hamburg-Altona.  (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 65 008 in Hamburg (2)

 

265 008 und 265 011 in ihrem Heimat-Bw Hamburg-Altona. Die Loks verfügten ursprünglich über eine Zugheizung. Der Heizkessel wurde von den Motorabgasen erwärmt. Diese Zugheizanlagen wurden aber zwischen 1964 und 1968 aus den Lokomotiven ausgebaut. Zur Vorwärmung der Maschinenanlage musste diese mit einem Dofa-Koksofen vorgewärmt werden. Zu diesem Zweck dient der Kokshaufen, der bei 265 008 auf dem Umlauf liegt. (08.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
265 008 in Hamburg

 

Mit der Umsetzung der Baureihe V 65 von Marburg (Lahn) zur BD Hamburg gelangten zehn Maschinen zum Bw Hamburg-Altona. Diese lösten maßgeblich die alten preußischen Dampfloklokomotiven ab, die den Rangierdienst im Bahnhof Altona bzw. die Leerfahrten zum Abstellbahnhof von und nach Langenfelde erledigten. Auf die Doppeldrehscheibe im Bw Hamburg-Altona wird V 65 011 von einer Köf geschoben. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 65 011 in Hamburg

 

V 65 012 auf der Doppeldrehscheibe in ihrem Heimat-Bw Hamburg-Altona. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 65 012 in Hamburg

 

Parallel zu den Prototypen des VT 24 der Waggonfabrik Uerdingen lieferte MAN 1961 die Vorserie des VT 23 ab. Beide Bauarten waren sich technisch wie äußerlich sehr ähnlich. Ab 1964 bauten MAN und die Waggonfabrik Uerdingen gemeinsam den VT 24 in der Serienausführung (Baureihe VT 24.6 mit Mittelwagen VM 24.6). Ab 1968 wurden beide Prototypbaureihen und die Serienversion in der Baureihe 624 zusammengefasst, schrittweise fand im Laufe der Jahre zudem eine Angleichung an die Serienfahrzeuge statt. Bis zuletzt konnte man die MAN-Vorserienfahrzeuge des VT 23 jedoch an ihrer abweichenden Türanordnung von ihren Nachfolgern unterscheiden. VT 23 502 rückt hier in das Heimat-Bw Braunschweig ein. 1968 wurde er in 624 506-2 umgezeichnet. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 23 502 in Braunschweig

 

Der MAN-Prototyp VT 23 504 + VM 23 502 + VT 23 503 (ab 1968: 624 508-8) im Bw Braunschweig.  (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 23 504 in Braunschweig

 

Ein unbekannter Nürnberger VT 24 in Würzburg Hbf. (05.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 24 in Würzburg

 

Der 1961 von der Waggonfabrik Uerdingen gebaute Prototyp des VT 24 501 in seinem Heimat-Bw Braunschweig. Am abgerundeten Frontdach war er immer von seinen Serien-Nachfolgern zu unterscheiden. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 24 501 in Braunschweig

 

Der zweite Prototyp der Waggonfabrik Uerdingen VT 24 504 + VM 24 502 + VT 24 502 als Et in Braunschweig Hbf. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 24 504 in Braunschweig (1)

 

Prototyp VT 24 504 in seinem Heimat-Bw Braunschweig. Von 1961 bis 1968 wurden insgesamt 80 Triebwagen und 55 Mittelwagen des VT 24 bei MAN und der Waggonfabrik Uerdingen gebaut. Von den MAN-Prototypen wurde dabei die eckige Form der Stirnseite übernommen, während von dem Uerdinger Prototyp die Anordnung der Türen in den Serienbau einfloss. (10.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 24 504 in Braunschweig (2)

 

Der 1965 von MAN gebaute Serientriebwagen VT 24 603 (Bw Braunschweig) im Bahnhof Helmstedt. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 24 603 in Helmstedt

 

VT 24 634 (Bw Braunschweig) in Dortmund Hbf.  (03.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 24 634 in Dortmund

 

VT 24 643 vom Bw Nürnberg Hbf in München Hbf. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
VT 24 643 in München

 

E 18 37 (Bw Nürnberg Hbf) mit E 938 im Einschnitt zwischen Rottendorf und Würzburg. (29.05.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 18 37 bei Rottendorf

 

VT 06 110 als Ft 38 "Rhein-Donau-Blitz" (Dortmund - Frankfurt/M - Würzburg - Regensburg) bei Retzbach am Main. (05.06.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 06 110 bei Retzbach

 

Vt 06 502 mit VT 04 501 als Ft 28 "Rhein-Isar-Blitz" (Dortmund - Stuttgart - München) bei Lonsee.  (11.08.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Ft 28 bei Lonsee

 

Noch vor Dienstbeginn im Barmer Finanzamt konnte Carl Bellingrodt am Montag, den 19. Mai 1952, gegen 6.25 Uhr den VT 07 502 als Ft 8 "Rheinblitz" (Dortmund - Basel SBB) nahe seiner Wohnung in Wuppertal-Unterbarmen aufnehmen. (19.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 07 502 in Wuppertal (1)

 

Auch am Folgetag fotografierte Carl Bellingrodt den VT 07 502 als Ft 8 "Rheinblitz" nach Basel SBB in unmittelbarer Nähe seiner Wohnung in Wuppertal-Unterbarmen. (20.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 07 502 in Wuppertal (2)

 

01 1070 (Bw Osnabrück) mit einem Eilzug bei Vehrte. (15.03.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
01 1070 bei Vehrte

 

Die Osnabrücker 44 326 und 44 1315 befördern gemeinsam einen Güterzug bei Vehrte. (15.03.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Sgl. A. Sinn</i>
44 326 + 44 1315 bei Vehrte

 

41 191 (Bw Kirchweyhe) mit einem Durchgangs-Güterzug (Dg) bei Rotenburg (Wümme). (13.04.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
41 191 bei Rotenburg

 

Jahrzehntelang war Aumühle an der Strecke nach Berlin der Endpunkt der letzten "dampfbetriebenen S-Bahn" im Großraum Hamburg. Dort restauriert 78 133 vom Bw Hamburg-Altona. (14.04.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
78 133 in Aumühle (3)

 

03 268 (Bw Mönchengladbach) fährt mit E 193 nach Hamburg-Altona aus Aachen Hbf. Ab Mönchengladbach Hbf verkehrte der Zug als Schnellzug (D). (15.04.1968) <i>Foto: Chris Gammell, Slg. A. Sinn</i>
03 268 in Aachen (2)

 

110 441 (Bw Dortmund Bbf) fährt in der östlichen Bahnhofsausfahrt in Wuppertal-Oberbarmen mit dem D 506 (Basel SBB - Hagen Hbf) am Wärterstellwerk "Ro" vorbei. Der Stellwerksname deutet noch auf den alten Namen des Bahnhofs hin, der 1847 als "Barmen-Rittershausen" eröffnet wurde. Das Stellwerk verschwand 1978 mit der Inbetriebnahme des neuen Spurplanstellwerks "Of". (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 441 in Wuppertal

 

141 161 vom Bw Hagen-Eckesey ist mit N 4522 nach Köln im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen angekommen. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 161 in Wuppertal

 

112 488 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit dem neu eingeführten IC 122 "Wilhelm Busch" (München - Hannover) durch den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Das Reiterstellwerk "Rw" (für "Rittershausen West") existierte von 1936 bis 1978. Das neue Spurplanstellwerk "Of" (Oberbarmen Fahrdienstleiter) entstand kurze Zeit später unmittelbar rechts neben dem alten Stellwerk. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 488 in Wuppertal

 

110 429 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit dem D 246 (Warszawa - Berlin - Hannover - Köln - Paris) in Wuppertal-Oberbarmen ein, wo der Zug einen Halt um 15.14/15 Uhr hatte. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 429 in Wuppertal

 

103 146 vor dem damals noch reinen 1. Klasse-Zug IC 129 "Herrenhausen" (Hannover - München) in Wuppertal-Oberbarmen. Das Kursbuch wies ausdrücklich darauf hin, dass in Köln Hbf die IC-Züge auch bei geringer Übergangszeit untereinander Anschluss haben. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 146 in Wuppertal

 

Der letzte planmäßige dampfbespannte Güterzug in Wuppertal war der nachmittägliche Ng 17602, der von Wuppertal-Wichlinghausen nach Wuppertal-Vohwinkel über Wuppertal-Oberbarmen verkehrte. Im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen wartet die Vohwinkler 052 408 vor dem Zug. Nach der Stilllegung der Rheinischen Strecke im Jahr 1991 erinnert hier nichts mehr an die Eisenbahn. Auf dem Güterzuggleisen steht heute eine Einfamilienhaus-Siedlung. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 408 in Wuppertal (2)

 

052 408 vor dem Ng 17602 nach Wuppertal-Vohwinkel im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen. Der Zug war der Sammler für die Wagen aus Hiddinghausen/Schee und maßgeblich der Fa. Luhns in Wichlinghausen. (23.02.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 408 in Wuppertal (3)

 

Wanne-Eickel war bis zum Ende der Dampflokzeit im Revier ein zentraler Güterverkehrs-Knoten. Neben einigen Strecken im Nahbereich führten hier zwei von drei West-Ost Güterzugmagistralen des Ruhrgebiets durch den Bahnhof. Dies waren die Köln-Mindener Bahn von Oberhausen über Gelsenkirchen Hbf nach Hamm, sowie die Verbindung von Oberhausen-Osterfeld via Gelsenkirchen-Bismarck nach Hagen-Vorhalle. Außerdem begann in Wanne (mit km 0,0 im Hbf) die Rollbahn zu den Nordseehäfen Bremen und Hamburg via Münster und Osnabrück. Neben den hier beheimateten Loks waren auch stets zahlreiche Maschinen der Baureihe 44 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck anzutreffen wie 044 754 (44 1754).  (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (1)

 

Auch 044 660 (44 1660) war eine Gastlok aus Gelsenkirchen-Bismarck, die ihre Wasservorräte im Bw Wanne-Eickel ergänzt. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (2)

 

Die Bismarcker 44er gaben sich im Bw Wanne-Eickel die Klinke in die Hand. Dort trifft 044 172 (44 1170) auf 044 660 (44 1660). (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (3)

 

Auf dem Kanal im Bw Wanne-Eickel trafen sich 044 660 und 044 172 aus Gelsenkirchen-Bismarck. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (4)

 

Dienstbeginn für 044 336 (44 1336) aus Gelsenkirchen-Bismarck im Bw Wanne-Eickel. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (5)

 

Nachdem 044 336 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) im Bw Wanne-Eickel in die richtige Stellung gedreht wurde, geht es mit einem bestens gelaunten Heizer zum Rangierbahnhof. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (6)

 

Vor dem Schuppen im Bw Wanne-Eickel hat die Bismarcker 044 172 (44 1172) temporär einen Abstellplatz gefunden. Von großer Bedeutung war das Bw Wanne-Eickel für den nahen Rangierbahnhof, der mit Zug- und Rangierloks versorgt wurde. Das Bw bestand ursprünglich aus drei Betriebsteilen – Schuppen I bis III. Dort waren anfangs auch Personenzug-Dampfloks beheimatet. Nach der Elektrifizierung der Reisezug-Magistralen durch das Ruhrgebiet verabschiedeten sich zuerst die Personenzugloks der Baureihen 38.10 und 78, später folgten die schnellen Güterzugmaschinen der BR 41. Zuletzt schmolz der Bestand auf nur noch einige Loks der Baureihe 50 zusammen. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (7)

 

Vom Bw Wanne-Eickel aus konnte man, wenn man es denn rechtzeitig mitbekam, die in Richtung Westen ausfahrenden Güterzüge aufnehmen. Hier startet 044 336 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem langen Zug in Richtung Gelsenkirchen. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (8)

 

Die nächste Gastlok im Bw Wanne-Eickel war 044 322 (44 1322) aus Gelsenkirchen-Bismarck, die am Besandungsturm angetroffen wurde. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (9)

 

Zur Abwechslung endlich eine 50er in Gestalt der im Bw Wanne-Eickel beheimateten 050 460. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (10)

 

Kleine Lokparade vor dem Schuppen im Bw Wanne-Eickel mit den Bismarckern 044 660, 044 370 und 044 172. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (11)

 

Es schien, dass in Wanne-Eickel mehr Maschinen der Baureihe 44 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck angetroffen wurden als in Bismarck selbst wie 044 370. An diesem Tag fuhren in Wanne-Eickel mehr als 30 verschiedene Dampfloks vor die Linse, von der wir hier nur eine Auswahl zeigen. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (12)

 

Und noch eine Begegnung zweier 44er aus Gelsenkirchen-Bismarck im Bw Wanne-Eickel: 044 660 und 044 370. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (13)

 

Für 044 754, der 44er mit der höchsten Betriebsnummer bei der DB, war in Wanne-Eickel nun die Zeit gekommen, sich auf den Weg in ihre Heimat zu begeben. Über die Drehscheibe rückt sie in den Rangierbahnhof aus. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (14)

 

Und endlich wieder eine in Wanne-Eickel heimische 50er: 052 430 war seit Mai 1968 hier stationiert. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (15)

 

Etwas überraschend tauchte die Kasselaner Öllok 043 636 mit einem Güterzug in Wanne-Eickel auf, die trotz Gegenlicht dokumentiert wurde. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (16)

 

052 430 (Bw Wanne-Eickel) fährt mit einem Güterzug aus dem Rangierbahnhof in Wanne-Eickel. Hinter der Dampflok ist ein zweiachsiger Tiefladewagen eingereiht, der eine Köf III transportiert. Damit die Kleinloks aufgrund ihrer geringen Höchstgeschwindigkeit nicht den regulären Betrieb blockierten, wurde für längere Überführungsfahrten (z.B. ins AW) meist eine solche Lösung gewählt. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (17)

 

Loktreffen zweier 50er in ihrem Heimat-Bw Wanne-Eickel. Links 051 696 (Baujahr 1941) und die Ük-50er 053 153 (Baujahr 1942). (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (18)

 

051 696 war am 23.10.1941 als 50 1696 beim Bw Oberhausen-Osterfeld Süd in Dienst gestellt worden. Von 1957 bis 1966 besaß sie den Kessel der 52 001, danach erhielt sie den Kessel (DWM Posen 2437/1942) von 50 2425. Im Bw Wanne-Eickel war sie vom 25.06.1971 bis zum 30.09.1975 stationiert, ihre aktive Dienstzeit beendete sie im Bw Duisburg-Wedau am 30.09.1976. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (19)

 

Am Nachmittag war das Licht im Bw Wanne-Eickel soweit gewandert, dass 044 172 (44 1170) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck auch von der anderen Seite dokumentiert werden konnte. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (20)

 

Im Bw Wanne-Eickel räuchern 051 816, 050 355 und 044 660 vor sich hin. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (21)

 

050 460 vom Bw Wanne-Eickel startet mit einem Güterzug im Rangierbahnhof Wanne-Eickel und passiert die BW-Anlagen. (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (22)

 

Den Abschluss des Besuchs im Bw Wanne-Eickel bildete ein Foto der 053 153, die – obwohl etwas ungünstig abgestellt – eine Besonderheit aufwies: Sie besaß den Prototypen des Kabinentenders, bei dem die Zugführerkabine hinter dem Kohlenkasten elastisch in eine Nische des Tenders eingesetzt worden war, wodurch ca. 4 m³ Wasser-Speichervolumen verloren gingen. Bei der späteren Serienausführung war die Kabine fest in den Tender eingeschweißt. Durch eine Verlängerung des Wasserkastens nach hinten bis auf die Pufferbohle gelang es, das Fassungsvermögen von 26 m³ beizubehalten.  (20.03.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im Bw Wanne-Eickel (23)

 

Die Dillenburger 01 099 rückt für die Rückfahrt in die Heimat aus dem Bw Hagen-Eckesey aus. (04.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 099 in Hagen

 

Zur Lokschau anlässlich der BDEF-Tagung in Essen Hbf im Mai 1967 wurde die Hannoveraner 01 105 äußerlich aufgepeppt. So präsentiert sie sich auf der Drehscheibe im Bw Goslar. Warum ausgerechnet diese Lok aus dem weit entfernten Hannover für die Fahrzeugschau ausgewählt wurde, ist nicht überliefert, zumal andere 01er wie in Rheine durchaus näher gewesen wären. Die Farbdusche hat der Lok jedenfalls nicht geholfen, noch im selben Jahr wurde sie am 08.11.1967 z-gestellt und am 12.03.1968 ausgemustert. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 105 in Goslar

 

01 111 war aus Hannover ins Bw Hamburg-Altona gekommen. Viele werden die Lok noch aus ihrer Zeit beim Bw Hof kennen, wo sie zu den letzten betriebsfähigen 01 der DB gehörte. Heute steht sie im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 111 in Hamburg

 

Die seit Ende 1959 mit einem Hochleistungskessel ausgerüstete 01 130 (Bw Nürnberg Hbf) wartet in Stuttgart Hbf vor dem E 577 auf die Rückfahrt nach Franken. (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 130 in Stuttgart

 

Aus heute mehr nicht bekannten Gründen entgleiste die Osnabrücker 01 133 am Bahnsteig in Hamm (Westf) Hbf. Fakt ist, dass der Radstern der ersten Kuppelachse (beim Befahren einer Weiche?) brach. (23.07.1961) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Upps ! (89)

 

Die entgleiste 01 133 (Bw Osnabrück Hbf) im Bahnhof Hamm (Westf) Hbf. Bei genauem Hinsehen ist zu erkennen, dass der Radstern an der ersten Kuppelachse komplett weggebrochen ist. Die Lok wurde anschließend ins Bw Hamm geschleppt, wo die erste Kuppelachse ausgebaut wurde. Zur Beseitung der Unfallschäden war bis 13.08.1961 ein Aufenthalt im AW Frankfurt-Nied erforderlich. (23.07.1961) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Upps ! (90)

 

01 138 wurde am 4. Juni 1935 im Bw Breslau in Dienst gestellt. Im November 1960 erhielt sie im Ausbesserungswerk Frankfurt-Nied einen Verbrennungskammer-Kessel (AW Nied 263), Mischvorwärmer Bauart 1957 und Einfachventil-Heißdampfregler. Seit 1958 war sie in Hannover stationiert, die Aufnahme entstand im Bw Hannover Hgbf. Im Umnummerungsplan von 1968 war sie noch als "001 138-7" vorgesehen, die EDV-Nummer erhielt sie jedoch nicht mehr. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 138 in Hannover (4)

 

01 154 (Bw Nürnberg Hbf), die mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR, Turbopumpe VTP-B 250 und Verbrennungskammer ausgerüstet war, im Bw Stuttgart Hbf. Die Leistung der Lok konnte dadurch von 2240 PS (Regelausführung) auf 2450 PS gesteigert werden. (05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 154 in Stuttgart (5)

 

01 164 vom Bw Paderborn ist mit E 534 aus Braunschweig im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) eingetroffen. (03.1961) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 164 in Wuppertal (4)

 

01 170 (Bw Paderborn) fährt mit dem D 103 (Köln - Hamm - Hannover - Hamburg-Altona) aus Hagen Hbf. Die Lok sprang wegen der Hannovermesse wohl für die V200-Planlok ein und wird den Zug bis Hannover bringen. (28.04.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 170 in Hagen

 

01 171 (Bw Hof) ist mit E 577 aus Stuttgart im Bahnhof Crailsheim angekommen.  (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 171 in Crailsheim

 

01 176 (Bw Paderborn) fährt mit E 315 (Köln - Altenbeken - Göttingen) aus Hagen Hbf. (09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 176 in Hagen

 

Die seit September 1959 mit Hochleistungskessel ausgerüstete Paderborner 01 194 vor dem E 534 (Braunschweig - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Aachen) in Hamm (Westf) Hbf. (1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 194 in Hamm

 

01 227 (Bw Paderborn) rückt in das Bw Kassel ein. (04.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 227 in Kassel (3)

 

Die bestens gepflegte 01 231 war erst 3 Wochen zuvor aus einer L2-Hauptuntersuchung im AW Nied in den Betriebsdienst zurückgekehrt und fährt hier mit dem E 534 nach Aachen aus Hagen (Westf) Hbf. (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 231 in Hagen

 

Die Paderborner 01 232 vor E 534 (Braunschweig - Aachen) in Hagen Hbf. (05.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 232 in Hagen

 

01 1056 (Bw Kassel) ist mit E 687 im winterlichen Bahnhof Paderborn angekommen. Im Bahnhof Altenbeken war der Zug mit dem E 387 aus Bebra vereinigt worden. (01.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1056 in Paderborn (2)

 

01 1056 beim Wasserhalt vor dem E 687 nach Rheine im Bahnhof Paderborn. Der Kleidung des Heizers nach muss es an diesem Tag sehr kalt gewsen sein. (01.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1056 in Paderborn (3)

 

Die Kasselaner 01 1056 sprang meist als Ersatzlok ein, wenn die 10 001 vor ihrer letzten planmäßigen Zugleistung des E 687 (Kassel - Rheine) ausfiel. Seit dem 5. Januar 1968 wartete man allerdings vergeblich auf die 10, denn sie erlitt an diesem Tag einen Treibstangenbruch, der in der Folge zu ihrer Abstellung führte. In Paderborn steht die 'Ersatzlok' 01 1056 vor dem E 687. (01.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1056 in Paderborn (4)

 

Nach einer L0-Bedarfsausbesserung im AW Braunschweig wendet die Osnabrücker 01 1057 im Rahmen einer Lastprobefahrt im Bw Helmstedt. (18.06.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1057 in Helmstedt

 

Kasselaner 01.10 kamen im Sommerfahrplan 1964 planmäßig bis Braunschweig. Aus welchem Grund die Kasselaner 01 1062 im Bw Helmstedt angetroffen wurde, ist nicht bekannt. Normalerweise wendeten hier die Probefahrten des AW Braunschweig, ein AW-Aufenthalt ist im Juni 1964 für die Lok allerdings nicht verzeichnet. (18.06.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1062 in Helmstedt

 

01 1062 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Kassel-Bahndreieck, der sie zwischen 1950 und 1970 (im Wechsel mit Bebra) mehrfach angehörte. (04.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1062 in Kassel (7)

 

Die Osnabrücker 01 1064 startet mit dem D 394 aus Hamburg-Altona in Hagen Hbf in Richtung Wuppertal. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1064 in Hagen (2)

 

01 1065 restauriert in ihrem Heimat-Bw Onsabrück Hbf. Im Frühjahr 1967 wurde sie nach Rheine abgegeben. (03.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 1065 in Osnabrück (2)

 

012 059 (Bw Rheine) wartet am Stellwerk "Mf" in Münster (Westf) Hbf auf die Fahrt ins Bw. (08.1969) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
012 059 in Münster (3)

 

50 1057 vom Bw Oberlahnstein befördert einen Postexpresszug nach Köln Gereon bei Niederbreisig. (07.1957) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1057 bei Niederbreisig

 

V 200 035 vom Bw Hamm (Westf) mit dem F 10 "Rheingold" nach Basel SBB in St. Goar. (06.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 035 in St. Goar

 

Fünf Minuten hinter dem F 10 "Rheingold" erschien planmäßig V 200 008 (Bw Hamm/Westf) mit dem F 22 "Rheinpfeil" nach München in St. Goar. (06.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 008 in St. Goar

 

E 10 121 vom Bw Koblenz Mosel trifft mit N 1209 (Frankfurt/M Hbf - Koblenz Hbf) im Bahnhof St. Goar ein. Am Empfangsgebäude ist das E-43-Stellwerk "Sgof" zu erkennen, das in Zusammenhang mit der Elektrifizierung der Linken Rheinstrecke mit einem Gleisbildpult für die Anzeige der Gleisbelegungen und Signalstellungen in Betrieb ging. (06.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 10 121 in St. Goar

 

01 045 vom Bw Koblenz Mosel mit dem D 172 (Krefeld - Beuel - Koblenz - Bingerbrück - Kaiserslautern - Landau/Pfalz - Karlsruhe - Basel SBB) in St. Goar. (06.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 045 in St. Goar

 

Als Ersatz für eine ausgefallene V 200 sprang eine 01 vor dem F 4 "Merkur" (Hamburg-Altona - Frankfurt/M - Stuttgart) ein, die hier den Düsseldorfer Hauptbahnhof verlässt. Auffällig ist der sechssachsige Speisewagen WR6ü-40/51 DSG 1227 im Zug, der ursprünglich als SalonWR6üe-40 Nr. 10245 Berlin (Wegmann 1940) für den italienischen Diktator Mussolini vorgesehen war und nach dem Krieg als Speisewagen für den Dienst bei der DSG hergerichtet wurde.  (20.03.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
F 4 in Düsseldorf

 

Ein VT 11 als TEE 75 "Saphir" nach Oostende in Düsseldorf Hbf.  (20.03.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE "Saphir" in Düsseldorf

 

50 1357 (Bw Oberlahnstein) mit N 1109 nach Kaub in Rüdesheim.  (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1357 in Rüdesheim

 

Die Frankfurter Wendezuglok 38 2230 schiebt den N 1038 nach Frankfurt/M in Rüdesheim am Rhein. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 2230 in Rüdesheim

 

50 2928 (Bw Oberlahnstein) fährt mit Dg 6664 nach Mainz-Bischofsheim über den Bü der Bundesstraße 42 in Rüdesheim. Bis 1. Dezember 1925 gab es Behandlungsanlagen für Dampflokomotiven in Rüdesheim. Als letztes Relikt blieb der Wasserturm übrig, der rechts zu sehen ist. Anfang der 1960er Jahre wurde er abgerissen. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 2938 in Rüdesheim

 

03 132 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit dem E 296 (Nijmegen - Kleve - Köln - Wiesbaden - Frankfurt/M) durch den bekannten Weinort Rüdesheim. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 132 in Rüdesheim

 

Eine P 8 führt den P 1093 nach Koblenz bei Wellmich. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 1093 bei Wellmich

 

Die Wiesbadener 38 3565 fährt mit N 1053 nach Koblenz in St. Goarshausen ein. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3565 in St. Goarshausen

 

03 1073 vom Bw Dortmund Bbf räuchert mit dem D 703 (Oberstdorf - Dortmund) durch Oberwesel. Auf der rechten Rheinseite fährt parallel ein Güterzug nordwärts. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 1073 bei Oberwesel

 

V 200 029 (Bw Hamm/Westf) mit E 722 (Münster/Westf - Frankfurt/M) am Bank-Tunnel bei St. Goar. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 029 bei St. Goar

 

Der Ft 8/28 "Rheinblitz" in St. Goar am Rhein. Für die Rheinblitzzüge mit Ziel Basel bzw. München wurden bis zu vier Triebwagengarnituren des VT 08 verwendet, wobei alle vier Züge auf dem Streckenabschnitt zwischen Köln und Mainz zusammengekuppelt als eine Garnitur mit 12-14 Wagen fuhren, was schon ein imposanter Anblick war. Ab 1959 wurden die Triebwagen durch einen lokbespannten Zug ersetzt. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
"Rheinblitz" in St. Goar (2)

 

Eine Vierereinheit VT 08 fährt als Ft 8/28 "Rheinblitz" durch St. Goar. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
"Rheinblitz" in St. Goar (3)

 

Ein VT 11 als TEE 19 "Saphir" (Frankfurt/M - Köln - Aachen - Bruxelles) in St. Goar. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE "Saphir" in St. Goar (1)

 

Eine VT 11-Doppeleinheit als TEE 19 "Saphir" in St. Goar. Bis Köln fuhr der Zug vereinigt mit dem TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE "Saphir" in St. Goar (2)

 

V 200 021 (Bw Hamm/Westf) mit dem D 67 "Riviera-Express" (Ventimiglia - Milano - Gotthard - Basel - Köln - Amsterdam) in St. Goar. (07.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
V 200 021 in St. Goar

 

Die frisch neubekesselte 01 216 vom Bw Koblenz Mosel befördert den D 714 in einem Langlauf von Dortmund bis Wiesbaden über 304 km. Das Bild entstand zwischen Kalkum und Düsseldorf-Unterrath im heute übertunnelten Bereich des Düsseldorfer Flughafens. (08.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 216 bei Düsseldorf

 

Eine VT 25-Einheit mit zwei VS 145 fährt in Köln Hbf ein. Am Zugschluss läuft der VS 145 214 (Busch/Bautzen, Baujahr 1936), der nach seiner Ausmusterung 1966 an die Eisenbahn Köln-Mülheim-Leverkusen verkauft wurde. (27.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 45 in Köln

 

Ein VT 11 erreicht als TEE 168 "Ruhr-Paris" (Dortmund - Paris) den Kölner Hbf. (27.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE "Ruhr-Paris" in Köln

 

Damals Alltag in Köln: 03 179 (Bw Köln Bbf) leistet einer P 8 Vorspann vor einem Schnellzug, der im Schatten des Doms zur Hohenzollernbrücke ausfährt. (27.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 179 in Köln (4)

 

01 123 vom Bw Koblenz Mosel fährt als Lz über die Hohenzollernbrücke kommend in den Kölner Hbf ein. Der viergleisige Ausbau der Rheinbrücke ist in vollem Gange. Die nach dem Krieg noch vollständig erhalten gebliebenen Portalbauten und Brückentürme wurden bereits abgerissen. 1959 war der Wiederaufbau der Brücke mit gleichzeitiger Elektrifizierung abgeschlossen. (27.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 123 in Köln (6)

 

Die Osnabrücker 01 1076 wartet in Köln Hbf vor dem D 395 nach Hamburg-Altona auf die Abfahrt. (27.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1076 in Köln (3)

 

Ein VT 11 überquert als TEE 155 "Parsifal" (Paris - Dortmund) die Hohenzollernbrücke über den Rhein zwischen Köln Hbf und -Deutz. (27.09.1958) <i>Foto: Ernst Winter</i>
TEE "Parsifal" in Köln (2)

 

001 150 mit einem Sonderzug auf der Schleibrücke bei Lindaunis. (27.10.1973) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
001 150 bei Lindaunis

 

012 100 mit einem Sonderzug auf der seit 1927 bestehenden Verbindung zwischen der Insel Sylt und dem Festland. Am 1. Juni 2026 beschlossen die Vertreter der Gemeinde Sylt, dass der Damm in der offiziellen Kommunikation nicht mehr „Hindenburgdamm“ heißen soll, sondern stattdessen „Syltdamm“. Die Diskussion um den Namen des Dammes ist so alt wie die Bundesrepublik selbst. Seit dem Zweiten Weltkrieg steht der Name Hindenburgdamm immer wieder in der Kritik, da Hindenburg als Wegbereiter Adolf Hitlers galt. Der Grund für das wiederholte Scheitern einer Unbennenung war auch immer derselbe: Der Name war nie offiziell vergeben worden, also kann er auch formal nicht revidiert werden. Dies wird sich auch mit dem Beschluss der Gemeinde Sylt nicht ändern. Namen, die nie offiziell waren, lassen sich nicht per Beschluss aus dem Sprachgebrauch streichen. (12.06.1988) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Hindenburgdamm (57)

 

Im Rahmen der EK-Sonderfahrt „Mit Dampf entlang der Mosel und durch die Eifel“ kam die mit alter Nummer ausgestattete Tübinger 038 382-8 nach Monreal in die Eifel. (04.06.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Mit 38 2383 in die Eifel (4)

 

023 058 vor N 7543 auf ihrer letzten Fahrt durchs Taubertal nach Crailsheim in Wallhausen. (27.09.1975) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Lauda (12)

 

023 058 mit dem letzten Dampfzug N 7543 von Lauda nach Crailsheim im Taubertal bei Schrozberg. (27.09.1975) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Lauda (13)

 

023 042 befördert die Üg 16862 nach Lauda bei Königshofen (Baden). (01.09.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 042 bei Königshofen (3)

 

023 020 fährt mit N 7527 (Bad Mergentheim - Weikersheim) aus Igersheim. (14.12.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 020 in Igersheim (2)

 

023 020 verlässt mit N 7527 nach Weikersheim den Bahnhof Markelsheim. (14.12.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 020 in Markelsheim

 

023 020 mit N 7538 auf der Rückfahrt von Weikersheim nach Lauda in Ingersheim. (14.12.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 020 in Igersheim (3)

 

023 020 dampft mit dem N 7527 bei Elpersheim in Richtung Weikersheim davon. (14.12.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
023 020 bei Elpersheim

 

517 006 fährt aus Bad Schwalbach kommend in den Bahnhof Hohenstein (Nassau) ein. (02.08.1980) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
517 006 bei Hohenstein

 

517 008 mit 817 003 mit der letzten Fahrt der "Limburger Zigarren" im Lahntal in Balduinstein. (01.10.1983) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
517 008 in Balduinstein

 

Der TEE 50 "Goethe" mit der neu ausgelieferten 181 214 in Frankfurt (Main) Hbf. Das Wagenmaterial bestand damals aus klimatisierten Wagen des französischen des TEE "Mistral". Die restaurierten Abteil- und Barwagen aus rostfreien Chrom-Nickel-Stahl behielten dabei ihren ungestrichenen Silberlook aus den 1950er Jahren mit rotem Band zwischen Fensteroberkante und Dachunterkante mit der Aufschrift "Trans Europ Express". Der Generatorwagen (hinter der Lok), den man für den Strom der Klimatisierung der Wagen benötigte, wurde rot umlackiert. Der Wagenpark wurde vom 31.05.1970 bis 01.06.1975 während der gesamten Laufzeit des TEE 50/51 von der SNCF gestellt, die Bewirtschaftung erfolgte durch CIWLT. Der Zuglauf ging von Paris Est über Metz - Forbach - Saarbrücken - Kaiserslautern - Mannheim nach Frankfurt/M über eine Strecke von 643 km in einem eintägigen Umlauf. Ab Sommerfahrplan 1975 wurde der TEE in einen "normalen" Schnellzug (D 256/257) umgewandelt. (23.05.1975) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
181 214 in Frankfurt/M

 

140 438 vom Bw Seelze passiert mit einem Autozug in Laufach die für den Schiebedienst auf der Spessartrampe vorgesehene 194 569 (Bw Nürnberg Rbf). Während die 194 im Jahr 1987 das Zeitliche segnete, ist 140 438 weiterhin für die BayernBahn Nördlingen maßgeblich vor dem "Henkelzug" unterwegs. (22.07.1986) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
140 438 in Laufach

 

78 222 (Bw München Hbf) fährt mit einem Personenzug aus dem Holzkirchener Flügelbahnhof in München Hbf aus. (04.01.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
78 222 in München (1)

 

Die Parallelausfahrt in München Hbf konnte 78 222 auf den ersten Metern bis zur Hackerbrücke eindeutig für sich entscheiden. (04.01.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
78 222 in München (2)

 

V 320 001 war eine 1962 von der Firma Henschel auf eigene Rechnung als Einzelexemplar hergestellte sechsachsige Diesellok, die von der DB angemietet wurde. Seit 25. Mai 1965 war sie beim Bw Kempten (Allg) stationiert und tat auf der Allgäustrecke Dienst. In München Hbf wartet sie vor einem Schnellzug nach Lindau. (04.01.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
V 320 001 in München (2)

 

Das Bw Frankfurt/M-2 war maßgeblich für die Bespannungen und die Gestellung von Rangierloks im nahen Hauptgüterbahnhof zuständig. Während 50 1760 zum Bestand des Bw 2 gehörte, war 01 1086 aus Kassel und 41 207 aus Limburg (Lahn) zu Gast. (08.01.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Bw Frankfurt/M-2 (4)

 

Die Kasselaner 44 1264 mit Dg 5132 auf dem Weg nach Frankfurt Hgbf in Frankfurt-Bonames. Der Güterzug war ein Langläufer von Flensburg-Weiche über Hamburg-Eidelstedt – Lehrte – Göttingen Rbf – Kassel – Gießen nach Frankfurt Hgbf (an 12.06 Uhr), der ab Hann. Münden (ab 6.05 Uhr) über Kassel (6.33/7.25) bis Frankfurt/M von Kasselaner Öl-44 gefahren wurde. (06.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1264 in Frankfurt/M

 

44 355 (Bw Hanau) stürmt mit einem Güterzug kraftvoll die Rampe zwischen Frankfurt/M Hgbf und Frankfurt West zur Main-Weser-Bahn hinauf. In Höhe des Bw Frankfurt/M-2 (links) ging es mit mit Volldampf am noch „Halt“ zeigenden Einfahr-Vorsignal von Frankfurt West vorbei. (13.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 355 in Frankfurt/M (2)

 

Die bereits z-gestellte 44 1658 verdiente ihr Gnadenbrot als Heizlok in Aschaffenburg Hbf. Am 01.07.1966 wurde sie von der BD Nürnberg ausgemustert und im 4. Quartal 1966 im AW Frankfurt-Nied zerlegt. (19.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1658 in Aschaffenburg

 

Die Crailsheimer 38 3156 überquert mit P 2526 (Lauda- Crailsheim) die Tauberbrücke in Bad Mergentheim. (20.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
38 3156 in Bad Mergentheim

 

Als ehemalige AL-Lok war 38 2357 erst 1949 zur DB gekommen. Die Crailsheimer Lok verlässt hier mit dem E 1554 nach Ulm den Bahnhof Bad Mergentheim. (20.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
38 2357 in Bad Mergentheim

 

In klassischer Fotopose mit Treibstange unten präsentiert sich die Heilbronner 50 006 im Bw Lauda. (20.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 006 in Lauda

 

Die ölgefeuerte 44 665 (Bw Kassel) mit Dg 7776 nach Frankfurt Hgbf am südlichen Einfahrsignal von Bad Vilbel Süd, eine Fotostelle, die auch Karl-Ernst Maedel gerne aufsuchte. (06.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 665 bei Bad Vilbel

 

50 756 in ihrem Heimat-Bw Frankfurt/M-2, dem sie nur kurzzeitig vom 27.02.1965 bis zur Ausmusterung am 05.07.1967 angehörte. (13.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 756 in Frankfurt/M

 

Am Montag, den 21. März 1966, gab es für 55 3632 nicht viel zu tun. Nach 48 Dienstjahren durfte sie sich auch eine kurze Pause in ihrem Heimat-Bw Frankfurt/M-2 gönnen. Im Juli 1966 wurde sie noch nach Dillenburg umstationiert. (21.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
55 3632 in Frankfurt/M (2)

 

Mit einer Rangiereinheit war 55 4722 (Bw Frankfurt/M-2) am Bw 2 unterwegs. (21.03.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
55 4722 in Frankfurt/M

 

44 552 (Bw Kassel) in der seltenen Kombination einer Schürzenlok mit Ölfeuerung vor Dg 7776 nach Frankfurt Hgbf bei Bad Vilbel. (30.04.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 552 bei Bad Vilbel

 

Beim samstäglichen Besuch im Bw Frankfurt/M-2 pausierten 50 002, 50 2194 und 50 1727 im heimischen Lokschuppen. (30.04.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Bw Frankfurt/M-2 (5)

 

Auch 50 1760 und 50 699 genossen ihre Wochenendruhe im Bw Frankfurt/M-2. (30.04.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Bw Frankfurt/M-2 (6)

 

Bei der Fa. W. Trapp im Frankfurter Osthafen wartet 55 3730 (zuletzt Bw Hanau) auf ihre Verschrottung. (19.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Das Ende der 55 3730

 

Samstagsruhe im Bw Paderborn mit den hier beheimateten 78 248, 94 637 und 78 204. (28.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Bw Paderborn (4)

 

Bekannt wurde das Bw Paderborn besonders durch seinen Rundlokschuppen mit innen liegender Drehscheibe. Leider kam die DB dem Denkmalschutz zuvor und riss das seltene Stück im April 1978 ab. In Deutschland gibt es nur noch zwei Rundhäuser: Im Güterbahnhof Berlin-Pankow und in der Einfahrt zum Bw Berlin-Rummelsburg. Weitere Rundschuppen preußischer Bauart stehen noch in den ehemaligen deutschen Gebieten Polens (z.B. in Pila [dt. Schneidemühl]) sowie in den ehemals ostpreußischen Städten Insterburg (Tschernjachowsk) und Königsberg (Kaliningrad). (28.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Bw Paderborn (5)

 

Regelmäßige Gäste im Bw Paderborn waren die 03.10 aus Hagen-Eckesey. Kurz vor dem Ende der gesamten Baureihe bei der DB besuchte 03 1021 das Bw Paderborn. (28.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
03 1021 in Paderborn

 

01 194 vom Bw Rheine fährt mit E 550 (Walkenried - Northeim - Bodenfelde - Altenbeken - Dortmund - Duisburg) in Paderborn ein. (28.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 194 in Paderborn

 

44 389 (Bw Paderborn) nimmt mit einem Dg in Paderborn Anlauf für die Steigung ins Eggegebirge nach Altenbeken. (28.05.1966) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 389 in Paderborn (2)

 

Am 3. Oktober 1971 veranstaltete der Wuppertaler Eisenbahn-Kurier eine Fahrt mit einer 94.5 ins hohe Venn. Die Fahrt sollte über die recht interessante Fahrtroute über Welkenraedt - Eupen - Raeren - Monschau - Kalterherberg gehen. Als Zuglok kam die Eifeltorer 94 1561 zum Einsatz, die für die Sonderfahrt wieder mit alter Nummer versehen wurde und hier durch Walkenraedt rollt. Der Bahnhof Welkenrath wird heute noch für den Verkehr an der Bahnstrecke Liège–Aachen in Richtung Aachen und für den Verkehr in Richtung Eupen genutzt. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (1)

 

In Raeren herrschte dichtes Gedränge, als 94 1561 auf die Drehscheibe rollte. Der Bahnhof Raeren wurde 1885 eröffnet und besaß zu diesem Zeitpunkt eine Verbindung zum Bahnhof Aachen-Rothe Erde über die Vennbahn sowie nach Stolberg. Die Drehscheibe existierte noch bis ins Jahr 2004. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (2)

 

Die Mitfahrt im Sonderzug beschränkte die Fotografiermöglichkeiten. Im Bahnhof Raeren gab es zum ersten Mal die Möglichkeit, Lok und Zug aufzunehmen. Links stehen der Eifeltorer Lokführer und der belgische Zugführer. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (3)

 

Bei Simmerath fand einer der damals typischen Fotohalte irgendwo im Nirgendwo statt. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (4)

 

Beim Fotohalt bei Simmerath zeigte sich 94 1561 (094 561-8 vom Bw Köln-Eifeltor) in voller Schönheit. Es war die letzte Gelegenheit für den Einsatz einer preußischen T 16¹ im Hohen Venn. 3 Wochen später wurde die Lok nach Emden umstationiert. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (5)

 

Man musste bei Simmerath schon kräftig durchs Unterholz stapfen, um den ganzen Zug vor das Objektiv zu bekommen. Meist funktionierte es nur, wenn man der letzte Fahrgast war, der wieder in den Sonderzug einstieg. Das Lokpersonal wurde auch schon ungeduldig. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (6)

 

Im Bahnhof Simmerath unterstützte die Monschauer Feuerwehr die Lok beim Wassernehmen. Zeit genug, auch die beteiligten Protagonisten in einem Foto zu verewigen. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (7)

 

In Monschau gab es erneut einen Fotohalt, der nicht ganz so suboptimal war wie die Stelle mitten im Wald. Die Vennbahn ist heute ein Fahrradwanderweg. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (8)

 

In Kalterherberg war das Ende der Fahrt erreicht. Beim Umsetzen der Lok an das andere Ende des Wagenparks wurde der im nördlichen Bahnhofskopf liegende Bahnübergang der Bahnhofsstraße befahren, der sich unmittelbar an der Grenze zwischen Deutschland und Belgien befand. Auch wenn es 1971 formal noch keine offene Grenze zwischen Deutschland und Belgien gab, war es faktisch schon längst Alltag. So hatten die Grenzbeamten überhaupt kein Problem damit, dass sich die Fahrtteilnehmer ständig unkontrolliert an der Staatsgrenze aufhielten und diese gelegentlich auch überschritten. Die Holzbude ist die Zollstation des belgischen Zolls. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 94 1561 ins Hohe Venn (9)

 

Im Herbst 1971 führte der Abiturjahrgang des Wuppertaler Gymnasiums eine Klassenfahrt nach Freiburg (Brsg) durch. Während sich die anderen Oberstufenschüler an den kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt abarbeiten mussten, war die Gelegenheit günstig, sich kurz ins Bw Freiburg abzusetzen. Dort standen einträchtig die "Höllentalloks" 145 176 und 145 168. (27.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
145 im Bw Freiburg

 

Der nächste Tag stand für die Oberstufenschüler zur freien Verfügung. Die Chance wurde genutzt, ins Höllental zu fahren. Gegen 11.00 Uhr kam bei Himmelreich der P 4561 mit 145 168 (und Schlusslok 145 132) vor die Linse gefahren. (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
145 168 bei Himmelreich (2)

 

Das bekannte Ravenna-Viadukt im oberen Höllental durfte natürlich auch nicht in der Sammlung fehlen. 145 152 rollt mit E 2052 (Ulm - Freiburg) über die Brücke. (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Ravenna-Viadukt (28)

 

Vor dem P 4563 nach Donaueschingen erschien zur Enttäuschung des Fotografen keine 145, sondern "nur" 139 132 auf dem Ravenna-Viadukt. (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Ravenna-Viadukt (29)

 

139 132 mit P 4563 aus Freiburg (Brsg) zwischen Höllsteig und Hinterzarten kurz vor Einfahrt in den Finsterrank-Tunnel. Oberhalb der Bahnstrecke verläuft die Bundesstraße 31. (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
139 132 bei Höllsteig

 

145 168 rollt mit P 4562 nach Freiburg (Brsg) über den Ravenna-Viadukt. Der Zug wird gleich den Bahnhof Höllsteig erreichen (zu sehen am linken Bildrand), der damals noch von einzelnen Zügen wie dem P 4562 bedient wurde.  (28.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Ravenna-Viadukt (30)

 

Am 26. September 1971 begann in Freiburg das IC-Zeitalter. Vor dem damals nur die 1. Klasse führenden IC 103 "Markgraf" (Frankfurt/M - Basel SBB) ist 103 114 in Freiburg (Brsg) Hbf eingetroffen. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 114 in Freiburg

 

Im Langlauf bespannte die Dortmunder 110 224 den D 505 von Dortmund bis Basel, hier beim Halt in Freiburg (Brsg) Hbf. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 224 in Freiburg (1)

 

Ausfahrt des D 505 nach Basel SBB mit der Dortmunder 110 224 in Freiburg (Brsg) Hbf.  (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 224 in Freiburg (2)

 

103 103 führt den TEE 7 "Rheingold" (Amsterdam - Geneve) in Freiburg (Brsg) Hbf. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 103 in Freiburg

 

112 489 hatte in Freiburg (Brsg) Hbf den TEE 75 "Roland" von Bremen nach Milano am Haken. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 489 in Freiburg

 

Mit dem TEE 6 "Rheingold" hatte 103 158 um 15.24/25 Uhr einen Halt in Freiburg (Brsg) Hbf. (29.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 158 in Freiburg

 

Bei der am 9. Januar 1972 vom EK organisierten „Dampflok-Rundfahrt durch den Westerwald“ herrschte wieder einmal die typische Sonderfahrts-Wetterkatastrophe. Die Fahrt war dem bevorstehenden Abschied von der Baureihe 82 gewidmet. Offensichtlich hatten sich mehr Teilnehmer als ursprünglich gedacht eingefunden, denn in der Fplo war nur von vier B3yg die Rede. Der Zug bestand dann aus sechs Wagen. Erfreulicherweise fehlte der sonst obligatorische Speisewagen. Allerdings waren die Siebdruck-Lokschilder – der seinerzeitigen Unsitte folgend – durch Übermalen der ersten Ziffer und der Kontrollziffer verschlimmbessert worden. Zu allem Überfluss kam im Westerwald auch noch Nebel hinzu, wie dieses Foto des E 41009 in Grenzau zeigt. (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 1

 

Im Bw Altenkirchen hatte sich der Nebel etwas gelichtet, als 82 021 dort gedreht wurde. Es dürfte eine der letzten Einsätze der Lok gewesen sein, am 14.01.1972 wurde sie z-gestellt. (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 2

 

Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Altenkirchen (Westerw) ist ein stattlicher Bau aus Bruchstein. Es wurde um 1883/84 errichtet und musste natürlich auch irgendwie mit aufs Foto.  (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 3

 

Bei mickrigen Lichtverhältnissen fand im Bahnhof Hachenburg der nächste Fotohalt statt. (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 4

 

Beim Fotohalt nahe Erbach (Westerw) gelang doch noch eine halbwegs akzeptable Zugaufnahme mit 82 021 vor dem Sonderzug E 41009. (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 5

 

Die Scheinanfahrt der 82 021 auf dem Hülsbachtalviadukt in Westerburg versank dann wieder im Nebel. Da hätte man sich schon etwas mehr Licht gewünscht. Es sollte dann auch das letzte Bild der Fahrt werden. Danach ging es als E 41010 über Montabaur, Siershahn, Engers (Kopfmachen) und die Horchheimer Brücke zurück nach Koblenz Hbf.  (09.01.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 82 021 in den Westerwald 6

 

Im Bahnhof Bad Aibling steht ET 183 04 zur Abfahrt nach Feilnbach bereit. 1956 war das Fahrzeug von der ebenfalls einst durch die LAG betriebenen Isartalbahn auf die Feilnbacher Strecke umgesetzt worden. Im selben Jahr schloss die Deutsche Bundesbahn das Kraftwerk in Bad Aibling und speiste fortan gleichgerichteten Bahnstrom aus dem eigenen Wechselspannungs-Netz in die Oberleitung ein. Der Triebwagen steht auf dem 1950 elektrifizierten Gleis, über das die Feilnbacher Züge nun direkt in den Bahnhof Bad Aibling einfahren konnten. Die Fahrgäste waren fortan nicht mehr gezwungen, über einen eisernen Steg zum Aiblinger Lokalbahnhof zu gehen. 1959 wurde der Betrieb mit Gleichstrom eingestellt und auf Einphasenwechselstrom (15 KV, 16 2/3 Hz) umgestellt. Den Personenverkehr übernahmen Triebwagen der Baureihen ET 90 und ET 85. (08.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ET 183 04 in Bad Aibling (2)

 

ET 183 04 auf der Stichstrecke Bad Aibling–Feilnbach im Mangfalltal südlich von Bad Aibling. Am 28. Mai 1972 wurde der elektrische Betrieb auf der Strecke beendet. Dieseltriebwagen der Baureihe 798 übernahmen den Reiseverkehr. Am 29. September 1973 wurde schließlich der Reiseverkehr eingestellt, der Güterverkehr wenig später. Die Gleise wurden abgebaut, auf weiten Teilen der Bahntrasse verläuft heute ein Radweg. (08.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ET 183 04 bei Bad Aibling

 

Ein ET 32 unterwegs nach Nürnberg bei Etterzhausen. (07.1955) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ET 32 bei Etterzhausen

 

Der beim Bw München Ost stationierte ET 85 01 wartet im AW München-Freimann auf sein Ende. Die offizielle Ausmusterung erfolgte am 12.05.1958. (05.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann</i>
ET 85 01 in München

 

Die Dillenburger 01 006 beim Aufenthalt des D 84 (Oberhausen - Frankfurt/M) im Bahnhof Dillenburg. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 006 in Dillenburg (2)

 

01 006 (Bw Dillenburg) verlässt mit dem D 82 (Düsseldorf - Frankfurt/M) den Hagener Hauptbahnhof. (03.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 006 in Hagen

 

01 007 vom Bw Dillenburg fährt mit E 1797 (Gießen - Hagen) in Hagen Hbf ein. (08.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 007 in Hagen

 

01 011, die ehemalige 02 001, trifft im Bw Hagen-Eckesey ein. Dahinter ist das alte Stellwerk "Hpf" zu sehen, das im Juli 1955 mit 165 Stelleinheiten in Betrieb ging und im Mai 1995 durch ein gleichnamiges EStw ersetzt wurde. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 011 in Hagen (1)

 

01 011 unter der Bekohlungsanlage in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey. Die Lok wurde im November 1925 als 02 001 mit Vier-Zylinder-Verbundtriebwerk in Dienst gestellt. 1937 erfolgte im Raw Meiningen der Umbau auf Zweizylinder. Dabei erhielt sie den Kessel (Henschel 20828) von 01 027, der 1955 durch den Kessel (Hohenzollern 4591/1927) von 01 019 ersetzt wurde. Diesen behielt sie bis zur Ausmusterung am 30.11.1964. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 011 in Hagen (2)

 

Nach erfolgter Bekohlung nimmt 01 011 über die Drehscheibe im Bw Hagen-Eckesey den Weg zum Abstellplatz. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 011 in Hagen (3)

 

Als Lz rauschen 01 011 und 03 1049 (beide vom Bw Hagen-Eckesey) durch den Bahnhof Ennepetal-Milspe in Richtung Wuppertal. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 011 + 03.10 in Ennepetal

 

Brückenbelastungsprobe mit den Eckeseyer 01 015 und 01 011 auf der Ruhr-Lenne-Brücke bei Hohensyburg. Genau hier mündet die Lenne in die Ruhr. (03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Brückenbelastungsprobe (21)

 

01 015 als tägliche Lz aus Hagen-Eckesey für den E 547 auf dem Weg nach Wuppertal-Vohwinkel in Ennepetal-Milspe. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 015 in Ennepetal

 

01 019 (Bw Ludwigshafen/Rhein) vor einem Eilzug im alten Ludwigshafener Hauptbahnhof. (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 019 in Ludwigshafen

 

01 031 in ihrem westfälischen Heimat-Bw Hagen-Eckesey. Mit der Konzentration der Baureihe 03.10 im Bw Eckesey ab 1958 wurde die Baureihe 01 hier überflüssig. Eckesey behielt lediglich noch vier 01, die mit Aufnahme des elektrischen Betriebs im Mai 1964 abgestellt bzw. nach Rheine abgegeben wurden. (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 031 in Hagen

 

Und täglich grüßt das Murmeltier? Die Eckeseyer 01 034 als Lz für den E 547 (Wuppertal-Vohwinkel - Holzminden) in Ennepetal-Milspe. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 034 in Ennepetal

 

Bei frostigen Temperaturen wartet im Bahnhof Ansbach die Treuchtlinger 01 037 vor dem P 1363 nach Steinach (b Rothenburg o. d. Tauber) auf die Weiterfahrt. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 037 in Ansbach

 

Seit März 1965 war 01 037 in Trier stationiert und ist hier als Rangierfahrt in Saarbrücken Hbf unterwegs. (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 037 in Saarbrücken (1)

 

01 046 (Bw Nürnberg Hbf) war eine von fünf Loks der Baureihe 01, die einen Stehkessel mit Verbrennungskammer, Henschel-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe erhielten. Der Leistungsgewinn der Lok konnte dadurch von 2240 PS (Regelausführung) auf 2450 PS gesteigert werden. Hier wurde die Lok in ihrem Heimat-Bw Nürnberg Hbf erwischt. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 046 in Nürnberg (3)

 

Im Bw Hagen-Eckesey stehen die Reserveloks 01 049 und 03 1051. (04.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 049 in Hagen (2)

 

01 055 (Bw Hagen-Eckesey) ist um 11.52 Uhr mit dem D 81 aus Frankfurt(Main) in Hagen Hbf eingetroffen. Nach einem Lokwechsel geht es um 12.04 Uhr weiter nach Düsseldorf. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 055 in Hagen (1)

 

01 055 rückt aus dem Bw Hagen-Eckesey aus und trifft im Vorfeld des Hagener Hauptbahnhofs auf die Eckeseyer V 60 587. (04.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 055 in Hagen (2)

 

01 063 vom Bw Hamm (Westf) fährt mit E 534 (Braunschweig - Goslar - Kreiensen - Soest - Düsseldorf - Aachen) aus Hagen Hbf. (05.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 063 in Hagen

 

Die Paderborner 01 070 ist mit E 342 aus Kassel in Hagen Hbf eingetroffen. Vor der Weiterfahrt nach Mönchengladbach werden schnell noch die Wasservorräte ergänzt. Im Hintergrund huscht eine preußische G 10 vorbei. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 070 in Hagen

 

01 074 pausiert im Schuppen ihrer Heimat-Dienststelle Ludwigshafen (Rhein). (20.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 074 in Ludwigshafen

 

Die Trierer 01 079 wendet im Bw Saarbrücken. 3 Monate später, im November 1966, wurde sie abgestellt. (08.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 079 in Saarbrücken

 

In Kaiserslautern Hbf rangiert 01 079 vom Bw Ludwigshafen (Rhein) einen Postwagen. (09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
01 079 in Kaiserslautern

 

038 650 (Bw Tübingen) mit einem Personenzug nahe Hochdorf (b Horb). (21.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 650 bei Hochdorf (2)

 

Am 31. Mai 1975 endete der Einsatz der Baureihe 012 in Rheine. An Fronleichnam 1975 zeigte 012 100 bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Lathen vor dem E 3260 nochmals, was in ihr steckt. (29.05.1975) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
012 100 in Lathen

 

Auf dem Weg zur Nordseeküste rollt 012 063 mit dem E 3259 aus Essen durch den Lathener Einschnitt. (27.05.1975) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
012 063 bei Lathen (6)

 

Lokwechsel im Bahnhof Rheine. 012 081 wird den Saisonschnellzug D 1734 aus Emden Außenhafen an eine E-Lok übergeben. (22.09.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
012 081 in Rheine (3)

 

Nachdem 012 081 den D 1734 im Bahnhof Rheine an eine E-Lok übergeben hat, trifft sie im heimischen Bw ein. (22.09.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
012 081 in Rheine (4)

 

Vor dem Schuppen des Bw Rheine sonnen sich 012 066, 012 055, 050 919 und 012 080. Aus der Luft betrachtet zogen sich die Rheiner Bahnanlagen sehr lang hin: Der in Nord-Süd-Richtung gelegene Rangierbahnhof mit Einfahr-, Rangier- und Ausfahrgruppe, eingerahmt von den beiden Bw-Bereichen Pbf und Rbf, umfasste eine Gesamtlänge von fast 4 km. Mittlerweile sind alle Anlagen verfallen, das Gelände des Rangierbahnhofes ist eine einzige sich mittlerweile natürlich begrünende Schotter- und Sandfläche, alle Anlagen des Bw Rheine wurden bis auf die Gebäude abgebaut, die immer weiter verfallen. Stadt und DB haben zu keiner Zeit Maßnahmen zur Erhaltung der Anlagen in Betracht gezogen, im wahrsten Sinne des Wortes sollte Gras über das letzte große Dampf-Bw wachsen. Heute ist das Betreten des Geländes wegen freiliegender Kanalschächte und unabgesperrter Wasserbunker und Arbeitsgruben, den einsturzgefährdeten Gebäuden und deren Anbauten lebensgefährlich. Ende 2020 wurden die letzten Relikte wie der Ringlokschuppen und weitere Gebäude abgerissen. (22.09.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Bw Rheine (13)

 

Der äußerliche Zustand der 012 063 weist bereits darauf hin, dass in 4 Tagen Schluss sein wird. Noch wird die Lok gebraucht und befördert bei Kluse den schnellsten Zug auf der Emslandstrecke, den D 715 nach München. (28.05.1975) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
012 063 bei Kluse

 

Bei Neermoor begegnet ein 624 der entgegenkommenden 012 100 vor D 1734 aus Emden Außenhafen. (19.09.1974) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Begegnung bei Neermoor

 

Nach einer Gesamtlaufleistung von 3.931.461 km wurde 01 1063 (zuletzt 012 063-4 vom Bw Rheine) am 29.04.1977 vor dem Braunschweiger Hauptbahnhof als Denkmallok aufgestellt. Eigentümer der Lok blieb das DB-Museum in Nürnberg, vertragsgemäß muss aber die Stadt Braunschweig für die Unterhaltung der Lok sorgen, die zuletzt 2013 aufwendig mit dem Sandstrahler behandelt, entrostet, grundiert und lackiert wurde. Zudem wurden defekte und fehlende Einzelteile und Fensterscheiben ersetzt. Die Kosten betrugen 70.000 Euro. Im Rahmen der geplanten Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes soll die Lok den bisherigen Standplatz auf dem Denkmalsockel verlassen. Bislang ist noch unklar, wohin die Lok umgesetzt wird. (28.05.1977) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 1063

 

Im November 1973 wurde 01 1102 durch die Stadt Bebra von der DB übernommen. Vom 31. Mai 1974 bis zum 14. Februar 1995 stand die Lok als Denkmal auf einem Platz neben der Gilfershäuser Straße an den nördlichen Bahnhofsgleisen des Bahnhofs Bebra. Dort fährt gerade eine 103 mit dem TEE 91 "Blauer Enzian" von der Cornberger Rampe kommend an der Denkmallok vorbei. (28.05.1977) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 1102 in Bebra (6)

 

Mit Sonderzug Dz 22754 der IG Metall aus Chemnitz fährt die DR-Traditionslok 18 201 durch den Bahnhof Frankfurt/M-Sportfeld. (26.08.1992) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
18 201 in Frankfurt

 

18 201 mit Sonderzug Dz 22754 der IG Metall Chemnitz am Abzweig Kostheim in Mainz. (26.08.1992) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
18 201 bei Mainz

 

Am 27. April 1969 führte der Kölner Eisenbahn Club eine Sonderfahrt von Köln nach Königstein (Taunus) durch. Bis Frankfurt-Höchst kam die Gremberger 03 268 zum Einsatz, die anschließend im Bw Frankfurt/M-2 restaurierte. (27.04.1969) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
03 268 in Frankfurt/M

 

Am 10.09.1969 war 003 268 vom Güterzug-Bw Gremberg nach Ulm stationiert worden und fand sich nun in der Gesellschaft von 050 118 am Bodensee in Friedrichshafen wieder. (27.04.1971) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
003 268 in Friedrichshafen (2)

 

003 268 (Bw Ulm) vor dem Hilfszug im Bw Friedrichshafen. (27.04.1971) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
003 268 in Friedrichshafen (3)

 

Das Bw München Hbf "erdreistete" sich zur Olympiade 1972 zwei Oldtimer in Form der Ulmer 003 131 und der Münchener 132 027 gut sichtbar für alle Reisenden, die den Münchener Hbf anfuhren, aufzustellen. Als sogar noch ein Olympiagruß auf dem Tender der 03 gemalt wurde, schalteten sich die DB-Oberen ein, und die Tenderaufschrift musste wieder entfernt werden. Zeitweise wurden dann die beiden Loks für die vorbeifahrenden Reisenden dezent hinter anderen Fahrzeugen versteckt, wie hier hinter einem 601, der natürlich besser in das Image der Bahn passte. (10.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
003 131 in München (2)

 

Auf der Hannover-Messe 1973 wurde auf dem Stand die Firma Rheinstahl (damals Konzern-Obergesellschaft von Henschel) die neue dieselelektrische Versuchslok 202 003 mit der neuartigen Drehstrom-Leistungsübertragung präsentiert. Im Hintergrund ist 232 001 (V 320  001) zu sehen, die mit fast 4.000 PS und einem Gewicht von 126 Tonnen die größte und stärkste Diesellok der DB war. (04.1973) <i>Foto: Werkfoto</i>
Hannover-Messe 1973

 

Am 12. September 1971 veranstaltete der EK eine Sonderfahrt mit der Gremberger 55 4455 (055 455-0) zur Westerwaldbahn. Der N 41717 (laut Fplo gebildet aus den Wagen Di 102542, Bi 27622, Bi 57522, Bi 41553 der BD Hannover) verkehrte von Köln-Kalk bis Troisdorf als Lr. Fahrplanmäßige Abfahrtszeit in Troisdorf war 9.52 Uhr. Bei typisch miesem Sonderfahrten-Wetter wurde ein Fotohalt im Bahnhof Au (Sieg) eingelegt. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 in Au/Sieg

 

Um 12.15 Uhr erreichte der Sonderzug den Bahnhof Betzdorf (Sieg). Dort fuhr 55 44555 zum Restaurieren und Drehen ins Bw. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 in Betzdorf

 

Während sich die Sonderfahrt-Teilnehmer im Bw Betzdorf (Sieg) auf die preußische G 8¹ stürzten (den Sonderzug sieht man im Hintergrund), schlich sich fast unbemerkt die hier stationierte 044 262 (44 1262) ins Bw. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 262 in Betzdorf (1)

 

Lok und Personal der 044 262 hatten an diesem Sonntag ihre Dienstschicht bereits hinter sich. Nun geht es über die Drehscheibe im Bw Betzdorf (Sieg) zur Abstellung in den Lokschuppen. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 262 in Betzdorf (2)

 

Nach dem Restaurieren und Drehen im Bw Betzdorf (Sieg) ging es für 55 4455 mit ihrem Sonderzug auf die Westerwaldbahn. Im Bahnhof Scheuerfeld gelang dann diese Standaufnahme vor der interessanten Wagengarnitur des Sonderzuges.  (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 in Scheuerfeld

 

Das Wetter wurde immer suboptimaler. Dennoch fanden einige Fotohalte und Scheinanfahrten statt, die erste am Scheuerfelder Tunnel. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 bei Scheuerfeld

 

Der nächste Fotohalt mit Scheinanfahrt fand im Elbbachtal bei Weiselstein, nördlich von Elben statt. Am Regler der 55 4455 ist Gerhard Moll zu erkennen, dessen T 3 an diesem Tag ursprünglich zum Einsatz kommen sollte. Ein zwei Tage zuvor erlittener Heißläufer hatte diese Pläne jedoch hinfällig gemacht.  (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 bei Weiselstein

 

Bei Gebhardshain-Steinebach gab es wieder einen Fotohalt mit 55 4455, den – wie man sieht – die meisten Fahrtteilnehmer gar nicht mehr für Fotos nutzten, weil das Wetter viel zu schlecht war. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 bei Steinebach

 

Im Betriebsmittelpunkt der Westerwaldbahn in Bindweide gab es eine erneute Pause für die Gremberger G 8¹. Für die Sonderfahrtteilnehmer wurde eine kleine Fahrzeugschau  durch die Westerwaldbahn organisiert. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 in Bindweide (1)

 

1971 zeichnete sich das allmähliche Ende der preußischen G 8¹ bei der DB ab. Dies nahm man zum Anlaß, eine Sonderfahrt mit einer der in Gremberg stationierten Loks zu unternehmen. 55 4455, deren Computer-Nummer 055 455-0 man übermalt hatte, war von Borsig in Berlin im Jahr 1917 gebaut worden. Seit Ende des Zweiten Weltkriegs war sie in der Direktion Köln stationiert, in Gremberg seit dem 02.11.1959. Nach einer Entgleisung am 15.04.1972 in Siegburg kam das Ende der Lok schneller als erwartet. Am 24.08.1972 wurde sie ausgemustert. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 in Bindweide (2)

 

Im Bw Bindweide der Westerwaldbahn (WEBA) trifft 55 4455 im Rahmen einer Sonderfahrt auf den Steuerwagen VS 202 der WEBA. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 in Bindweide (3)

 

Bevor der Sonderzug weiter nach Weitefeld fuhr, ergänzte 55 4455 noch ihre Wasservorräte im Bw Bindweide. (12.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4455 in Bindweide (4)

 

Zum Sommerfahrplan 1971 erhielt der F-Zug "Dompfeil" die neue Zugnummer F 124/125. Zu Beginn des Winterabschnitts 1971/72 wurde der Zug in das neugeschaffene Intercity-Netz integriert und die Nummer erneut geändert, diesmal in IC 140 bzw. IC 124. 5 Tage vor dem Inkrafttreten des Winterfahrplans ist die Frankfurter 112 492 noch vor dem F 124 von Hannover nach Frankfurt (Main) bei Ennepetal unterwegs. (21.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 492 bei Ennepetal

 

110 247 vom Bw Dortmund 1 befördert den D 447 (Köln -Leipzig) zwischen Schwelm und Ennepetal. Heute ist diese Fotostelle komplett zugewachsen. (21.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 247 bei Ennepetal (2)

 

110 350 vom Bw Hamburg-Eidelstedt vor dem D 532 (Westerland/Sylt - Köln) bei Ennepetal. Auf der Marschbahn wurde der Zug damals noch von einer Altonaer 012 befördert. (21.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 350 bei Ennepetal

 

112 487 mit dem F 125 "Dompfeil" nach Hannover bei Ennepetal. (21.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 487 bei Ennepetal

 

Die Wuppertaler 212 106 mit einem Lr zwischen Wuppertal-Langerfeld und -Oberbarmen. (21.09.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 106 in Wuppertal

 

Dienstbeginn für 052 341 in ihrem Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel. Rechts steht 094 730. (01.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 341 in Wuppertal (1)

 

Die am 22.06.1942 beim Bw Seelze in Dienst gestellte 052 341 auf der Drehscheibe im Bw Wuppertal-Vohwinkel, dem sie seit 01.06.1970 angehörte. (01.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 341 in Wuppertal (2)

 

052 341 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Im Juli 1972 wurde sie nach Betzdorf (Sieg) umstationiert. (01.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 341 in Wuppertal (3)

 

Zum Wuppertaler Direktionsjubiläum verkehrte ein Sonderzug mit der Gremberger 055 738 (55 2738) rund um Wuppertal, die man versucht hatte als "Cöln 4554" äußerlich in einen preußischen Ablieferungszustand zurückzuversetzen. Mit der alten Nummerierung hatte man allerdings etwas durcheinandergebracht: Die "echte" Cöln 4554 war eine preußische G 7¹ mit der Nummer 55 424, 55 2738 war hingegen 1913 als "Hannover 4954" in Dienst gestellt worden. Die Aufnahme entstand in Wuppertal-Ronsdorf. (02.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
121 Jahre BD Wuppertal (9)

 

Die Baureihe 184 war als Vier-System-Lok ausgelegt: Für das deutsche Wechselstromnetz mit 16 2/3 Hertz, das französische 50 Hertz-Netz und für den belgischen und niederländischen Gleichstrom (3 bzw. 1,5 kV). Lange Jahre waren die Maschinen in Köln-Deutzerfeld stationiert. Dort gab es aber kaum adäquate Aufgaben für die Loks, da der internationale Schnellzugverkehr durch E-Loks der Baureihe 16 der Belgischen Staatsbahnen abgewickelt wurde. Zudem kam es immer wieder zu Ausfällen bei der BR 184, weil die elektrische Ausrüstung mit den Spannungsspitzen im belgischen Gleichstromnetz nicht zurechtkam. Die belgischen Lok besaßen vielfach Nutzbremsen, die beim Bremsen Strom erzeugten und in die Leitung zurückspeisten. Dadurch kam es zu Überspannungen, die den Gleichstromteil der 184er außer Gefecht setzten. In Aachen Hbf ist 184 002 vor dem E 2032 aus Köln angekommen.  (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
184 002 in Aachen (1)

 

184 002 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor E 2032 (Köln Hb ab 8.38 Uhr - Aachen Hbf an 9.40 Uhr) in Aachen Hbf. Wegen der Probleme der Loks im belgischen Gleichstromnetz war ihr Auslandseinsatz offiziell zum 26. September 1971 beendet worden. Im Folgenden kamen die Loks nur noch im Nahverkehr rund um Köln zum Einsatz. Weil die Lokomotiven aber so nicht wirtschaftlich eingesetzt werden konnten, zog die Bundesbahn 1979 die Maschinen nach Saarbrücken ab und legte dort die Systeme für Gleichstrombetrieb einschließlich der betreffenden Stromabnehmer still. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
184 002 in Aachen (2)

 

Auf dem Weg zu ihrer Stolberger Heimat fährt 052 928 als Lz durch Aachen Hbf. (03.10.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 928 in Aachen

 

Der TEE 77/78 "Helvetia" zwischen Hamburg-Altona und Zürich war damals der DB-Zug mit dem längs­tem Lauf ohne Lok­wech­sel (973 km) und bis zur Einführung des "Rheingold" 1962 schnells­ter Zug auf deut­schen Glei­sen. In Bebra fuhr die kombinierte VT 08-/VT 11-Einheit ohne Halt durch (03.1961) <i>Foto: Herbert Vaupel</i>
TEE "Helvetia" in Bebra (5)

 

Eine VT08-/VT11-Doppeleinheit biegt als TEE 77 "Helvetia" nach Hamburg-Altona im Bahnhof Bebra in Richtung Cornberger Rampe ab. Die Bilder des TEE "Helvetia" gehören zu den ersten Fotoversuchen von Herbert Vaupel. (03.1961) <i>Foto: Herbert Vaupel</i>
TEE "Helvetia" in Bebra (6)

 

Mit vereinten Kräften nehmen die Würzburger 01 043 und Schiebelok 95 001 mit dem D 258 (Frankfurt/M - München) die Spessartrampe bei Laufach in Angriff. (14.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 043 bei Laufach

 

44 370 (Bw Offenburg) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Offenburg in Richtung Freiburg (Brsg). Der Zug besteht hauptsächlich aus neuen Off52-Autotransportwagen. (01.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 370 in Offenburg

 

Wie früher üblich erfolgte die Anlieferung frisch geernteter Kartoffeln mit der Bahn. Die Verteilung vor Ort übernahmen regionale Spediteure, wie hier in Duisburg-Neumühl. (1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Kartoffelentladung

 

Heute ist das Abrollsystem bei Lkw gängige Praxis. Häufig wird dies bei am Boden stehenden Containern angewendet, die an den Haken genommen und hochgezogen werden, bis sie auf dem Chassis stehen. Neben dem Culemeyer, der komplette Wagen auf der Straße transportierte, zeigt dieses Bild an der Güterabfertigung München Ost aus dem Jahr 1955, dass das Grundprinzip des Abrollsystems mit containerähnlichen Aufliegern (hier einem PA-Behälter) nicht neu ist. Auch die DB experimentierte bereits mit abrollbaren Wagenkästen, um die Transportkette zu optimieren. Dies erforderte aber, daß auch der Bahnkunde eine exakt horizontale Übergabestelle hatte. Bei dem Lkw handelt es sich um den legendären Magirus-Rundhauber, der seine charakteristische Motorhaube dem fehlenden Wasserkühler verdankte, der bei anderen Fabrikaten die eckige Form der Motorhaube vorgab. Magirus verwendete luftgekühlte Deutz-Motoren. (1955) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
Lkw mit abrollbarem Wgkasten

 

VT 06 103 mit VT 06 502 und VT 06 501 fahren als Ft 8 "Rheinblitz" durch Oberwesel. Die "Rheinblitz"-Gruppe war die erste Verbindung eines neuen Schnellzugnetzes der DB nach dem Krieg zwischen Nord- und Süddeutschland. (16.08.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
"Rheinblitz" in Oberwesel (3)

 

Eine Vierer-Einheit mit VT 06 104 vor einem weiterem VT 06, einem VT 07 sowie dem VT 06 110 am Zugschluss ist als FT 8 "Rheinblitz" in Bingerbrück unterwegs. Die "Rheinblitz"-Gruppe bestand aus dem FT 7/8 "Rheinblitz" (Köln - Basel), FT 27/28 "Rhein-Isar-Blitz" (Dortmund - Stuttgart - München) und dem FT 37/38 "Rhein-Donau-Blitz" (Dortmund - Frankfurt - Regensburg). (31.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
"Rheinblitz" in Bingerbrück -2

 

Der "Gläserne Zug" VT 90 500 auf Ausflugsfahrt in Fehrenbracht an der Strecke Finnentrop—Wennemen. Entegegen der Angaben von Carl Bellingrodt, der sein Bild auf den 9. Juni 1937 datierte, ist es eindeutig Anfang der 1950er Jahre entstanden. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Gläserner Zug (94)

 

Selten sind Fotos aus dem Bw Fröndenberg. Im Lokschuppen steht eine der drei hier stationierten 65er (65 011-013). Obwohl die 43 km lange Obere Ruhrtalbahn bereits am 1. Juni 1870 zwischen Schwerte (Ruhr) und Arnsberg (Westf) eröffnet wurde, erhielt Fröndenberg erst 1923 ein Bahnbetriebswerk. Dies wurde durch den stark steigenden Verkehr an der Schnittstelle der Bahnstrecken Fröndenberg–Unna und Letmathe–Fröndenberg sowie der Oberen Ruhrtalbahn erforderlich. Schon 1954 wurde das Bw Fröndenberg wieder geschlossen, die Fahrzeuge nun von Schwerte (Ruhr) und Letmathe aus eingesetzt. Das Foto zeigt die noch vollständigen Bw-Anlagen mit dem vierständigen Lokschuppen, Drehscheibe und Kohlenbansen kurz vor der Stilllegung. (15.04.1954) <i>Foto: Baumeister, Slg. Moll</i>
Bw Fröndenberg (1)

 

Blick in das Bw Fröndenberg kurz vor seiner Schließung. Neben 93 1099 ist 64 008 zu Gast. Die hier beheimateten Loks wurden hauptsächlich auf der Bahnstrecke Letmathe–Fröndenberg eingesetzt. Heute ist von den Bw-Anlagen nichts mehr übrig geblieben. (15.04.1954) <i>Foto: Baumeister, Slg. Moll</i>
Bw Fröndenberg (2)

 

Die Baureihe E 16 wurde von der Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft beschafft und war für den Schnellzugdienst konzipiert. Das Besondere an diesen Lokomotiven war der BBC-Einzelantrieb, auch Buchli-Antrieb genannt, welcher in Deutschland nur bei dieser Baureihe verwendet wurde und hier gut zu sehen ist. Die Freilassinger E 16 06 wurde in München Hbf angetroffen. (12.08.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
E 16 06 in München

 

Im Frühjahr 1965 trat beim Bw Mühldorf (Obb) ein empfindlicher Lokmangel bei der Bespannung der Personenzüge zwischen Mühldorf und München ein. Durch den Fristablauf zahlreicher Mühldorfer P 8 und das Fehlen der noch abzuliefernden Serien-V 160 gab es große Lücken im Lokbestand. So bot sich an, die beim Bw Treuchtlingen nicht mehr benötigten 01 nach Mühldorf umzusetzen. Dazu gehörte 01 052, die dem Fotografen in München Hbf vor die Linse lief. Ihr Mühldorfer Gastspiel endete bereits am 14.04.1966 mit der Umsetzung nach Trier. (13.08.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
01 052 in München

 

Am 30.06.1964 wurde 45 023 vom BZA Minden (Westf) nach München abgegeben, da sie in Minden arbeitslos geworden war. Die Lok gehörte zwar erst ab dem 11. Juni 1965 buchmäßig zum Bw München Hbf, stand aber bereits ab Mitte 1964 dem BZA München für Messfahrten mit Diesellokomotiven zur Verfügung. Als Standort der dort eingesetzten Loks diente das Bw München Ost, die Lok wurde hier im Bw München Hbf angetroffen. 45 023 beendete ihre aktive Einsatzzeit am 15.05.1968. (13.08.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
45 023 in München (7)

 

Im Oktober 1965 gab es ein erneutes Wiedersehen mit 45 023 im Bw München Hbf. (05.10.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
45 023 in München (8)

 

Die Münchener Eisenbahndirektion betrieb historisch bedingt in Bayern schon vor dem Krieg ein größeres Netz elektrifizierter Strecken, das sich von München aus sternförmig ausbreitete. Zu ihrem Bestand gehörten unglaublich viele Vorkriegs-E-Lok-Baureihen wie E 16, E 17, E 18, E 32, E 44, E 75, E 91 und E 94. Bis 1968 waren auch alle Lok der Baureihe E 04 in München beheimatet. So war es wenig verwunderlich, in München Hbf die hier beheimatete E 04 19 anzutreffen. (05.10.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
E 04 19 in München (2)

 

Die Limburger 41 319 sonnt sich bis zur Rückfahrt an die Lahn im Bw Frankfurt (Main)-2. (23.10.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 319 in Frankfurt

 

Auf ihre Zerlegung beim Schrotthändler Walter Trapp im Frankfurter Osthafen warten im Bahnhof Frankfurt-Mainkur 56 468 (ex Bw Fulda, + 28.07.1964), 56 284 (ex Bw Bebra, + 28.07.1964), 56 400 (ex Bw Fulda, + 28.07.1964), 38 3026 (ex Bw Fulda, + 01.07.1964) und 38 2151 (ex Bw Fulda, + 01.07.1964). (23.10.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
Schrottloks in Frankfurt (3)

 

94 1343 neben der bereits ausgemusterten 56 222 im Bw Darmstadt. Auch die preußische T 16¹ stand bereits auf der Abschussliste und wurde im März 1966 aus den Bestandslisten gestrichen. (24.10.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
94 1343 in Darmstadt

 

Keine große Mühe hatte die Dillinger 50 2267 mit dem einzelnen Wägelchen im Bahnhof Dillingen. (30.10.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
50 2267 in Dillingen

 

41 294 vom Bw Limburg (Lahn) pausiert im Bw Frankfurt/M-2. (06.11.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
41 294 in Frankfurt (2)

 

Planmäßig wendeten auch Kasselaner Öl-44er im Bw Frankfurt/M-2, die Güterzüge bis zum Hauptgüterbahnhof beförderten. Hier ist es 44 1133, die den Weg aus Kassel in die Mainmetropole gefunden hatte. Links steht die Limburger 41 294. (06.11.1965) <i>Foto: Reinhard Gumbert</i>
44 1133 in Frankfurt

 

Die fabrikneu am 29.07.1965 zum Bw München Hbf angelieferte V 160 035 in ihrem Heimat-Bw. (08.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 160 035 in München

 

Die Oldenburger V 160 040 präsentiert sich im Bw Osnabrück Rbf. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 160 040 in Osnabrück

 

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