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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 1 von 48

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Als letzte zur Neubekesselung anstehende Lok der Baureihe 01.10 erhielt 01 1100 am 20. Juni 1956 im AW Braunschweig den Neubaukessel Henschel 29097/1955. Bereits im September 1955 war durch das BZA Minden entschieden worden, dass die Maschine als Baumusterlok eine von Henschel patentierte und für Exportloks bereits angewendete Ölhauptfeuerung erhalten sollte. Nach dem Umbau im PAW Henschel in Kassel präsentiert sich 01 1100 als erste Lok der DB mit Ölhauptfeuerung. (13.07.1956) <i>Foto: Werkfoto</i>
01 1100 in Kassel (2)

 

Die fabrikneue 18 537 auf Indizierfahrt als Vorspannlok vor der Kasselaner 39 260 in der Ausfahrt aus Kassel Hbf. Der Zug nimmt in Höhe des Bw Bahndreieck den Weg in Richtung Göttingen. (07.1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
18 537 in Kassel

 

Die neue 23 005 vom Bw Kempten (Allgäu) bei ihren ersten "Gehversuchen" im Allgäu vor einem Personenzug im Bahnhof Fürstenfeldbruck. (01.1951) <i>Foto: Engels</i>
23 005 in Fürstenfeldbruck

 

23 005 auf eine ihrer ersten Fahrten für das Bw Kempten (Allgäu) mit einem Personenzug von München nach Lindau im Bahnhof Ruderatshofen. (01.1951) <i>Foto: Engels</i>
23 005 im Allgäu

 

Um 11.10 Uhr startet 38 2088 (Bw Trier) mit einer Schwesterlok vor dem P 437 nach Koblenz in Trier Hbf. Der Personenzug benötigte für die 110 km stattliche 3 Stunden und 6 Minuten. Das interessante Pilzstellwerk "Tn" existierte bis 1973. (24.04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2088 + 38 2547 in Trier

 

Die seit 14.10.1950 beim Bw Siegen stationierte 82 025 auf Probefahrt vor einem planmäßigen Personenzug aus Betzdorf (Sieg) in Siegen Hbf. (11.1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
82 025 auf Probefahrt (5)

 

Obwohl 82 025 bereits am 2. Oktober 1950 abgenommen worden war, gab es noch einige praktische Probleme zu lösen. Bei der Konstruktion der Lok versuchte man, eine gleichermaßen gut für den Rangier- wie Streckendienst geeignete Maschine zu schaffen. Nach dem bisherigen Stand der Technik widersprachen die maßgeblichen Konstruktionskonzepte einer gleichwertigen Eignung für beide Dienstbereiche. Dieser Widerspruch sollte durch einen Kessel moderner Bauart und die besondere Laufwerkskonstruktion überwunden werden. Im Praxistest wurde neben einem hohen Schmierölverbrauch vor allem der problematische Heißdampfregler und schlecht funktionierende Strahlpumpen sowie eine rasche, durch Verschmutzung bedingter Verschleiß der Lenkgestelle bemängelt. Unter Führung der Fa. Henschel sollten durch mehrere Probefahrten mit 82 025 vor Planzügen zwischen Siegen und Betzdorf (Sieg) die Mängel abgestellt werden, hier beim Halt im Bahnhof Eiserfeld. Über den Erfolg oder Mißerfolg der Fahrten ist nichts bekannt. (11.1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
82 025 auf Probefahrt (6)

 

Kurz vor ihrer Abstellung nutzte der Fotograf der BD Nürnberg einen Besuch im Bw Bamberg, um dort die letzte bayerische R 3/3 abzulichten. Die Bekohlung der Lok erfolgte über einen Fuchs Mobil-Seilbagger F300 mit hoher Kabine. 89 864 wurde am 26.08.1961 abgestellt. (02.1961) <i>Foto: R. Werkle</i>
89 864 in Bamberg

 

93 900 (Bw Brügge/Westf) verlässt mit einem Personenzug nach Lüdenscheid ihren Heimatbahnhof. (1953) <i>Foto: Busch</i>
93 900 in Brügge

 

94 690 vom Bw Bochum Nord holt die Güterwagen an der Güterabfertigung Bochum-Graetz ab.  (1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
94 690 in Bochum (1)

 

Unmittelbar am Haltepunkt Bochum Graetz befand sich der Gleisanschluß der Graetz-Werke, der gerade von 94 690 bedient wird. Die Firma wurde insbesondere durch den Bau von Radios und Fernsehgeräten im Nachkriegsdeutschland bekannt. Zuletzt übernahm das Werk der finnische Mobiltelefonhersteller Nokia. (1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
94 690 in Bochum (2)

 

103 002 (mit 103 118 am Zugschluss) im Bundesbahn-Zentralamt (BZA) Minden (Westf). Mit dem Versuchszug wurden die Minden-Deutz MD53-Drehgestelle erprobt, die in den Intercity-Wagen mit einer Geschwindigkeit von 200 km/h eingesetzt wurden. (1979) <i>Foto: Krieger</i>
103 002 in Minden (3)

 

Nach Ende einer Meßfahrt wird die Verkabelung an den Versuchswagen im BZA Minden (Westf) entfernt. Die Beladung der Wagen wurde durch Gewichtssteine simuliert. Als Zuglok diente 103 118. (1981) <i>Foto: Krieger</i>
Meßfahrt in Minden

 

103 118 und 103 002 im Rahmen einer Erprobungsfahrt für 200 km/h vor dem F 122 "Gambrinus" (München - Frankfurt/M - Köln - Hamburg) in Nürnberg Hbf. (06.1971) <i>Foto: Ralf Roman Rossberg</i>
103 118 in Nürnberg

 

Das für Fahrtechnik zuständige Bundesbahn-Zentralamt (BZA) in Minden (Westf) ließ aus der laufenden Serie die 103 118 bereits ab Werk mit einer geänderten Getriebeübersetzung ausstatten, die es ermöglichte, ohne Erhöhung der maximalen Motordrehzahl die Höchstgeschwindigkeit der Lok auf 250 km/h anzuheben. Neben systematisch durchgeführten Meßfahrten im Geschwindigkeitsbereich zwischen 200 und 250 km/h fand auch manche kuriose Meßfahrt statt. Dazu gehörte diese Versuchsanordnung, die auf der Strecke Bamberg - Forchheim eine Dichtheitsprüfung der 103 durchführte, um festzustellen, inwieweit Wasser bei hohen Geschwindigkeiten in den Maschinenraum eindringen kann. (07.1971) <i>Foto: Ralf Roman Rossberg</i>
Versuchszug mit 103 118

 

Im Rahmen einer Erprobungsfahrt durch das BZA München ist die nagelneue 151 001 mit den Bremsloks 044 197 und 044 427 des BZA in München unterwegs. Die am 21.11.1972 von Krupp in Essen angelieferte 151 wurde am 05.02.1973 dem Bw Hagen-Eckesey zugeteilt. (01.1973) <i>Foto: Ralf Roman Rossberg</i>
Versuchsfahrt mit 151 001

 

Henschel/BBC baute nach fast sechsjähriger Vorbereitungszeit 1971 eine dieselelektrische Probelok ohne Auftrag der Deutschen Bundesbahn und stellte diese als DE 2500 vor. 1973 folgten wegen der guten Erfahrungen mit dieser Lok zwei weitere Probeloks, die die DB zur Erprobung anmietete und als Baureihe 202 einreihte. Alle drei Lokomotiven 202 003, 202 002 und 202 004, präsentieren sich hier in Kassel Gbf. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
202-Parade in Kassel (1)

 

Vorstellung aller drei Varianten der dieselelektrischen Baureihe 202 in Kassel Gbf. Äußerlich unterschieden sich die Loks in der Farbgebung 202 002 (weiß), 202 003 (rotorange) und 202 004 (blau). Ihre Besonderheit waren die Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren, welche durch einen von einem Dieselmotor angetriebenen Drehstromgenerator gespeist wurden. Die Lokomotiven waren modular aufgebaut und konnten sowohl auf zweiachsigen als auch auf dreiachsigen Drehgestellen für Strecken mit geringerer zulässiger Achslast eingesetzt werden. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
202-Parade in Kassel (2)

 

Die Baureihe 210 bestand aus einer Serie von nur acht Diesellokomotiven. Ihre Besonderheit war, dass sie eine Gasturbine besaß, die bei Leistungsbedarf zugeschaltet werden konnte. Das machte sie zu der stärksten deutschen vierachsigen Diesellok ihrer Zeit. 210 001 ist hier mit einem Meßzug des BZA München zwischen Eichstätt und Dollnstein unterwegs. (1970) <i>Foto: Engels</i>
210 001 auf Meßfahrt

 

Nach Ende der Abschlußarbeiten an der Bekohlungsanlage und Löschegrube fuhren die Hofer 01 am Schuppen vorbei auf die Drehscheibe. Diese Stelle neben dem Schuppen war stets ein beliebtes Motiv im Bw Hof, wo diesmal 001 187 "erlegt" wurde. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (6)

 

Im Bw Hof genießen die dort stationierten 001 234 (ex 02 003) und 052 890 ihre wohlverdiente Ruhepause. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 und 052 890 in Hof

 

Zum Nachmittagsprogramm ging es per pedes nach Hof-Moschendorf. Als erster Zug erschien der E 1794 nach Stuttgart mit 001 111, der Hof um 15.52 Uhr verlassen hatte. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 bei Hof (4)

 

Hinter dem E 1794 kam 052 817 (Bw Hof) mit einem Nahgüterzug bei Hof-Moschendorf angerollt. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Hof

 

Die Neubaukessellok 001 211 hatte den E 659 "Frankenland" aus Saarbrücken in Hof-Moschendorf am Haken. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (2)

 

Mit dem P 2243 nach Schwandorf hatte die ehemalige 02 003 bei Hof-Moschendorf keine große Mühe. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Hof (2)

 

Planmäßig hinter dem Personenzug nach Schwandorf lief der Durchgangsgüterzug nach Weiden (Oberpf), den 044 487 (ex 44 1482) an diesem Tag bei Hof bespannte. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 bei Hof

 

Um 17.18 Uhr hatte 051 889 mit dem P 4419 nach Oberkotzau den Hofer Hbf verlassen und wird in Kürze in Hof-Moschendorf halten. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 889 bei Hof

 

Vier Minuten hinter dem P 4419 kam der P 2285 nach Marktredwitz mit der Hofer 052 890 angefahren. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 890 bei Hof (2)

 

Die dritte Dampflok, die innerhalb von 10 Minuten den Hofer Hbf verlassen hatte, war 001 187 mit dem P 2850 nach Lichtenfels. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 bei Hof (2)

 

Der E 1655 aus Stuttgart, den 001 168 in Neuenmarkt-Wirsberg übernommen hatte, passiert das Hp2 zeigende Einfahrsignal (Langsamfahrt mit 40 km/h) in Hof Hbf. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (3)

 

001 103 fährt mit P 2228 aus Regensburg in Hof Hbf ein. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (4)

 

Den Tagesabschluss bildete der E 1649 aus Ludwigshafen mit 001 230, der hier planmäßig um 18.19 Uhr den Hofer Hauptbahnhof erreicht. 9 Dampfzüge in zwei Stunden, darunter fünf mit 01 bespannte Züge - eine gute Ausbeute. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 bei Hof (4)

 

Bevor es in die Jugendherberge ging, schnell nochmal im Bw Hof vorbeigeschaut, wo 001 103 und 001 168 ihren Platz für die Nacht bereits gefunden hatten. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 und 168 in Hof

 

Die nur noch als Reserveloks für Bauzüge oder Sonderleistungen eingesetzten 086 346 und 086 171 im Heimat-Bw Hof. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (9)

 

Einzige planmäßige Leistung der Würzburger V 200 bis Hof war der E 1961 aus Nürnberg über Bayreuth, der mit 220 084 bei Hof-Moschendorf unterwegs ist. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
220 084 bei Hof

 

Damals von dem meisten Fotografen verschmäht, ist die Baureihe 218 heute Kult. Die gerade einmal zwei Monate alte Regensburger 218 105 befördert den E 1820 (Regensburg - Hof) bei Hof-Moschendorf. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 105 bei Hof

 

Mit dem für eine Neukessel-01 typischen Abdampffähnchen des Mischvorwärmers über dem Kamin steuert 001 211 bei Hof-Moschendorf vor dem E 1791 aus Würzburg auf den Zielbahnhof Hof Hbf zu. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (3)

 

001 211 mit E 1791 (Würzburg - Hof) kurz vor der Brücke über die Sächsische Saale bei Hof-Moschendorf. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (4)

 

001 229 mit P 2826 nach Lichtenfels zwischen Hof-Moschendorf und Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 229 bei Hof

 

044 388 vom Bw Weiden (Oberpf) mit einem Durchgangsgüterzug auf dem Weg in die Heimat bei Hof-Döhlau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 388 bei Hof (2)

 

053 087 (Bw Hof) mit einem Nahgüterzug nach Neuenmarkt-Wirsberg bei Hof-Döhlau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 bei Hof

 

001 211 mit dem E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken bei Hof-Döhlau. Das Kursbuch bewarb diesen Zug ausdrücklich als schnelle Verbindung über Heidelberg und Mannheim. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 211 bei Hof (5)

 

001 234 trifft mit P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg in Oberkotzau ein. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Oberkotzau (2)

 

052 817 vom Bw Hof erreicht mit dem P 2277 nach Marktredwitz den Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Oberkotzau

 

Für eine 01 waren solche Züge eher Spielerei. Um 13.54 Uhr verlässt 001 202 mit dem P 2819 aus Lichtenfels den Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Oberkotzau (4)

 

001 103 dampft mit E 1863 (Stuttgart - Würzburg - Bamberg - Hof) aus dem Bahnhof Oberkotzau. (16.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 in Oberkotzau

 

38 2767 (Bw Lübeck) und 38 2607 (Bw Neumünster) warten im Bw Kiel auf neue Aufgaben. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
P 8 im Bw Kiel

 

38 2990 vom Bw Wuppertal-Langerfeld ist im Bahnhof Lüdenscheid angekommen und wartet auf die Umfahrung ihres Zuges. Der Kopfbahnhof ist Endpunkt der Stichstrecke aus Brügge (Westf). Das Empfangsgebäude im Hintergrund (Baujahr 1880) wurde ein Jahr später erheblich umgebaut. Darin befanden sich zwei Fahrkarten- und ein Gepäckaufgabeschalter, eine Bahnhofsgaststätte und ein Wartesaal. An der Bahnsteigseite war die Architektur des 19. Jahrhunderts mit Elementen im Rundbogenstil und einer großzügigen Bahnsteigüberdachung einschließlich historistischer gusseiserner Stützen vorhanden. 2009 wurde es abgerissen. (06.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2990 in Lüdenscheid

 

38 3026 rückt in das Bw Bebra ein. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1927 bis 1964 in Fulda stationiert. (05.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3026 in Bebra

 

Die noch Anfang der 1960er Jahre mit großen Windleitblechen ausgestattete 38 3151 vom Bw Osnabrück Hbf in Bremen Hbf.  (09.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3151 in Bremen

 

38 3371 vom Bw Wuppertal-Langerfeld überholt mit E 4722 (Iserlohn - M Gladbach) im Bahnhof Hagen-Haspe die dort wartende 50 376 vom Bw Hagen Gbf. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3371 in Hagen

 

38 3411 vom Bw Bestwig im westlichen Wende-Bw Hagen-Eckesey.  (03.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3411 in Hagen

 

38 3733 vom Bw Düren zu Gast im Bw Köln-Deutzerfeld. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3733 in Köln

 

38 3198 (Bw Düsseldorf Abstellbf) wartet im Bw Hagen-Eckesey auf die Abfahrt zum Hauptbahnhof. Daneben steht eine 23er, im Hintergrund 57 3010. (03.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3198 in Hagen

 

38 3850 vom Bw Bremerhaven-Lehe ist mit P 1229 aus Langwedel in Bremen Hbf angekommen. Die Lok war 1937 von den Saarbahnen (ex "2418 SAAR") zur Reichsbahn gekommen. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3850 in Bremen

 

Die Bestwiger 38 3261 ist als Lz im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel unterwegs. Vohwinkel war zusammen mit dem Rangierbahnhof und Bw zeitweise der wichtigste Eisenbahnknoten Wuppertals. Die P 8 fährt über die Gleise der ehemaligen Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft (BME) der Strecke Düsseldorf - Elberfeld ostwärts, rechts sind die Bahnsteiggleise der vormaligen Prinz-Wilhelm-Eisenbahn nach Steele zu sehen. (03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3261 in Wuppertal

 

Im Bahnhof Hamm (Westf) trifft 38 3409 vom Bw Wuppertal-Langerfeld auf einen ET 30, der den neuen schnellen Nahverkehr im Ruhrgebiet einleitete. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3409 in Hamm

 

Im Bw Hagen-Eckesey begegnen einander 38 3385 vom Bw Essen Hbf und 23 041 aus Mönchengladbach. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3385 in Hagen

 

38 3602 (Bw Wuppertal-Langerfeld) ist nach einer Schiebeleistung an einem Schnellzug im Bahnhof Ennepetal-Milspe angekommen. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3602 in Ennepetal

 

38 3878 (Bw Regensburg) im harten Wintereinsatz im Bahnhof Vilshofen. (02.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3878 in Vilshofen (2)

 

Nach einem Besuch im AW Weiden (Oberpf) dampft 38 3108 vom Bw Darmstadt als Lz durch Nürnberg Hbf auf dem Weg zurück in ihre Heimat. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3108 in Nürnberg

 

Im Bw Hildesheim sonnen sich die hier beheimateten 38 3218, 38 3986 und 50 2551. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Bw Hildesheim

 

38 3712 vor dem Lokschuppen ihres Heimat-Bw Mannheim.  (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3712 in Mannheim

 

38 3961 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit P 3618 (Hagen - M Gladbach) aus dem Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) aus. (09.1961) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3961 in Wuppertal

 

38 4016 (Bw Essen Hbf) mit P 3922 nach Essen über Hattingen (Ruhr) in Hagen Hbf. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 4016 in Hagen (2)

 

64 023 (Bw Aschaffenburg) vor einem Personenzug im Bahnhof Obernburg-Elsenfeld. Der Wagen "102527 Nür" (Westwaggon Mainz, 1934) hinter der Lok ist ein PwPosti34. (31.08.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 023 in Obernburg-Elsenfeld

 

94 1186 in ihrem Heimat-Bw Bremen Hbf. Ihre aktive Dienstzeit beschloss die im Mai 1921 in Dienst gestellte Lok nach 51 Jahren beim Bw Goslar. Dahinter schaut die ebenfalls in Bremen stationierte 03 127 hervor.  (21.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 1186 in Bremen (4)

 

Kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1949 startete die Deutsche Bundesbahn ein ehrgeiziges Programm zur Elektrifizierung aller wichtigen Fern- und Hauptabfuhrstrecken. Ein Weiterbau der Vorkriegsmodelle kam wegen der zwischenzeitlich eingetretenen technischen Weiterentwicklung nicht mehr in Betracht. Zum Vergleich verschiedener Fahrzeugkonzepte und zur gründlichen Vorerprobung der neuen Bauteile wurden ab Dezember 1950 fünf Versuchs-Lokomotiven der neuen Baureihe E 10 bestellt, wobei das Hauptaugenmerk dem Antrieb galt. E 10 003 von Henschel/SSW war mit Siemens Gummiringfeder-Antrieb ausgerüstet. Die Nürnberger Maschine ist hier während der Erprobung durch das BZA München unterwegs. (1953) <i>Foto: Engels</i>
E 10 003 in Nürnberg

 

Die nagelneue E 10 472 (Henschel/SSW) beim Hersteller in Kassel. Die Lok wurde am 13.09.1966 im AW Opladen abgenommen und anschließend dem Bw Dortmund Bbf zugeteilt. 2010 wurde sie als 110 472-8 ausgemustert. (09.1966) <i>Foto: Werkfoto</i>
E 10 472

 

E 320 01 (ab 1968: 182 001) war eine Mehrsystemlok, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war. Neben E 320 01 entstanden noch zwei Schwestermaschinen, die vorwiegend auf der Strecke Saarbrücken - Forbach eingesetzt wurden. 182 001 (offiziell ausgemustert am 30.06.1977) wurde 1981 an die AEG verkauft und diente noch bis Ende der 1980er Jahre als Versuchsträger. Hierzu erhielt sie einen neuen Anstrich in rot/beige.  (1960) <i>Foto: Engels</i>
E 320 01

 

E 40 524 vom Bw Hagen-Eckesey verlässt mit einer Schwesterlok vor einem Stahlrollenzug (Coils) den Bahnhof Altenhundem. Am Zugschluss schiebt E 40 1313 nach. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebs am 14. Mai 1965 endete der Dampfbetrieb im traditionsreichen Bw Altenhundem (links oben), das ein Jahr später schon leergeräumt war. Aber auch die elektrische Traktion benötigte drei Lokomotiven bei schweren Güterzügen über die Rampe nach Welschenennest wie zu Dampfzeiten. (04.1966) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
E 40 524 in Altenhundem

 

Die ursprünglich in kobaltblau lackierte E 41 001 wurde am 27. Juni 1956 in Dienst gestellt. Die fabrikneue Lok präsentiert sich unmittelbar vor der Übergabe an die DB bei Herstellerwerk bei Henschel in Kassel. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie in ihren Ursprungszustand zurückversetzt und ist seit 2002 im DB Museum Koblenz-Lützel zu bewundern. (26.06.1956) <i>Foto: Werkfoto</i>
E 41 001

 

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann die DB, kriegsbeschädigte E-Loks wiederherzustellen. Ab 1952 startete zudem der Probebetrieb der direkten Wendezugsteuerung von Steuerwagen aus. E 44 039, E 44 087 und E 44 147 wurden dazu speziell umgerüstet und bekamen die zusätzliche Bauartkennzeichnung "G" wie „Geführt“. Aufgrund der erfolgreichen Versuche erhielten insgesamt neun E 44 ab 1954 die sogenannte Einheits-Wendezugsteuerung, darunter auch E 44 184 G, die hier zur Abnahme im AW München-Freimann bereitsteht und anschließend vom Bw München Hbf aus eingesetzt wurde.  (08.03.1955) <i>Foto: Engels</i>
E 44 184 G in München

 

Der ET 27 wurde für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen konzipiert. Er bestand aus je zwei Trieb- und einem Mittelwagen ohne Antrieb. Die Züge führten die erste und zweite Wagenklasse und verfügten über einen Gepäckraum. Die Fahrzeuge gelten als frühe Prototypen der S-Bahn-Baureihe 420, was an der Aufteilung des Innenraums mit jeweils drei Einstiegsräumen und einigen gestalterischen Details wie den gewölbten Frontfenstern deutlich wird. Das Bild entstand während einer Probefahrt des BZA München im Voralpenland. (1965) <i>Foto: Engels</i>
ET 27 001 auf Probefahrt

 

Der nagelneue ETA 150 115 beim Herstellerwerk der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG. Der Akkumulatortriebwagen ETA 150 war das Ergebnis aus den Erfahrungen der Prototyp-Baureihe ETA 176, der in der Herstellung deutlich aufwändiger war.  (05.1957) <i>Foto: Werkfoto</i>
ETA 150 115

 

Die Akku-Triebwagen der Baureihe ETA 176 waren die Vorläufer der Baureihe ETA 150. Die ab 1954 gebauten vierachsigen Fahrzeuge boten einen sehr hohen Fahrkomfort und eine relativ geringe Lärmbelästigung. Im Vergleich zum zweiachsigen und dieselbetriebenen Uerdinger Schienenbus zeichneten sie sich durch eine bessere Gleislage aufgrund ihres höheren Eigengewichtes und eine bessere Laufruhe durch Verwendung vollwertiger Drehgestelle aus; außerdem erzeugten sie keine Abgasbelästigung. ETA 176 004 vom Bw Limburg (Lahn) wurde in Mainz Hbf angetroffen. (1962) <i>Foto: H.G. Firmenich</i>
ETA 176 004 in Mainz

 

Die von Henschel-BBC produzierte Kleinserie von drei dieselelektrischen Versuchslokomotiven der Reihe DE 2500 wurden bis in die 1980er Jahre bei der DB als Baureihe 202 probeweise eingesetzt. Ihre Besonderheit waren die Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren, welche durch einen von einem Dieselmotor angetriebenen Drehstromgenerator gespeist wurden. 1973 wurde 202 002 durch die Rheinstahl AG Transporttechnik, Henschel Lokomotiven in Kassel umgebaut. Dabei wurde der Dieselmotor entfernt und die Hilfsaggregate auf elektrischen Antrieb umgebaut. Zwischen 1974 und Februar 1975 ging die Lok als Drehstromversuchsfahrzeug unter der Fahrzeugnummer 608099-33 001-1 zurück an die DB. Hierbei fand eine Erprobung als E-Lok über Stromversorgung durch einen entsprechend ausgerüsteten Steuerwagen der Bauart BDnf statt (Foto). Nach Ende der Erprobung wurde sie zur elektrischen Lokomotive mit eigener Stromversorgung, Fahrdrahtspannung 1500 V DC, Leistung 1400 kW umgebaut. Von Juli 1977 bis März 1980 war die Lok an die Nederlandse Spoorwegen (NS) als 1600 P vermietet. Seit 1985 steht sie als Denkmal bei Thyssen Henschel in Kassel (heute ALSTOM Transportation Germany). (1974) <i>Foto: Krieger</i>
Henschel DE 2500 (2)

 

Versandfertige Opel Kadett für den Überseeexport im Opelwerk Bochum. (1965) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Autotransport (13)

 

38 3544 (Bw Hanau) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Wolfgang (Kr Hanau) an der Kinzigtalbahn. Trivia: Während des Ersten Weltkriegs wurden die Bahnhofsschilder entfernt, um die Beschaffung von Informationen über die nahe Pulverfabrik zu erschweren. (22.09.1956) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
38 3544 in Wolfgang

 

44 580 (Bw Dillenburg) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Hanau Nord. (20.11.1956) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
44 580 in Hanau

 

50 2508 vom Bw Aschaffenburg leistet 50 1027 vom Bw Darmstadt-Kranichstein Vorspann vor einem Güterzug in Hanau Nord. (08.04.1957) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
50 2508 + 1027 in Hanau

 

44 462 (Bw Hanau) vor einem Güterzug in Hanau. (08.1957) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
44 462 in Hanau

 

78 455 vom Bw Friedberg (Hess) fährt mit P 2229 (Hanau - Friedberg/Hess) in Hanau Nord ein. (12.08.1958) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
78 455 in Hanau

 

95 031 (Bw Aschaffenburg) schiebt einen Güterzug im Bahnhof Laufach über die Spessartrampe nach. Am 26. August 1957 wurde der elektrische Betrieb auf Spessartrampe aufgenommen. Den Schiebebetrieb übernahmen Loks der Baureihe E 50. Die Baureihe 95 bei der DB wurde komplett entbehrlich. 95 031 wurde am 18.10.1957 z-gestellt und am 25.04.1958 ausgemustert.  (27.04.1957) <i>Foto: Thomas A. Wilson</i>
95 031 in Laufach

 

Die nagelneue Köf 11 022 während der Betriebserprobung durch den Hersteller Gmeinder in Mosbach (Baden). 1968 wurde die Kleinlok in 332 022-3 umgezeichnet. (28.02.1963) <i>Foto: Werkfoto</i>
Köf 11 022 in Mosbach (1)

 

Die Gmeinder & Co GmbH aus dem baden-württembergischen Mosbach war ein Hersteller von Lokomotiven, Getrieben und Maschinen. 1932 wurde das Unternehmen zum Hauptlieferanten der Standard-Rangierlokomotiven der Deutschen Reichsbahn. Die Gmeinder & Co GmbH produzierte auch nach dem Zweiten Weltkrieg weiter Rangierlokomotiven und Zahnradgetriebe. Diese wurden nun an die DB geliefert, so auch die Baureihe V 60. Die Köf III wurde weitgehend von Gmeinder entwickelt. Dazu gehörte Köf 11 022, die sich in Mosbach (Baden) dem Werkfotografen präsentiert. Die Kleinlok gehört heute als Museumsfahrzeug der RAB - DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH und ist seit 2017 im Betriebshof Stuttgart-Rosenstein hinterstellt. (28.02.1963) <i>Foto: Werkfoto</i>
Köf 11 022 in Mosbach (2)

 

Die nagelneue Köf 6351 beim Hersteller Deutz in Köln. Am 19.02.1959 wurde sie dem Bw Gerolstein zugeteilt. 1968 erfolgte die Umzeichung in 322 051-4. Nach ihrer Ausmusterung am 31.12.1980 wurde sie nach Italien verkauft. (02.1959) <i>Foto: Werkfoto</i>
Köf 6351

 

Köf 5287 (Bw Münster/Westf) setzt im Bahnhof Hiltrup eine Rangiergruppe an einen Nahgüterzug. Die Kleinlok war im September 1944 an die Reichsbahn ausgeliefert worden. Die anfangs mit Benzin betriebene Lok wurde 1949 auf Dieselöl umgebaut. 1973 wurde die mittlerweile als 321 133-1 bezeichnete Kleinlok mit einer Druckluftbremse ausgerüstet und durch Änderung der Getriebeübersetzung für 45 km/h Höchstgeschwindigkeit ausgelegt. Dadurch erfolgte die Umzeichnung in 324 058-7. Am 31.12.1979 wurde sie in Gremberg ausgemustert und anschließend nach Italien verkauft. (1953) <i>Foto: Quebe</i>
Köf 5287 in Hiltrup

 

Die Diesellokomotive ML 2200 CC war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche der Hersteller Krauss-Maffei für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JŽ) entworfen hatte. Die JŽ kaufte drei Exemplare, welche dort anfangs unter der Bezeichnung D 66 (D 66-001 "Dinara", D 66-002 "Kozara", D 66-003 "Sutjeska") eingereiht wurden. Eine vierte Lokomotive wurde zur ML 3000 C’C’ umgebaut, die sich hier auf dem Werkshof bei Krauss-Maffei in München zeigt. Die DB übernahm sie später als V 300 001. (07.1958) <i>Foto: Werkfoto (Krauss-Maffei)</i>
ML 3000 CC in München

 

Eine winterliche Momentaufnahme im Bw Hamburg-Altona. Das Bahnbetriebswerk war einst eines der renomiertesten Werke in Deutschland. Schon mit der Einführung der Schnelltriebwagen zwischen Hamburg und Berlin wurde hier der „Fliegender Hamburger“ genannte Triebwagen SVT 877 gewartet, ab 1939 war er hier beheimatet. Nach dem Krieg waren hier bis 40 Maschinen der Baureihe 03 stationiert, abgelöst von der Baureihe 01.10, die bis 1972 die Einsätze auf der Marschbahn bestritt. Am 31.12.1982 wurde das Bw Hamburg-Altona aufgelöst. Das Bw Hamburg-Eidelstedt übernahm seine Funktion. Bis auf den unter Denkmalschutz stehenden Wasserturm sind heute alle baulichen Anlagen verschwunden. (02.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Winter im Bw Altona

 

Der Maschinenwagen "München 2856" im Sprengwagenzug der BD München während einer Vorführung im Bahnhof München-Laim. Damals wurde noch mit Natriumchlorat gespritzt, das als Unkrautbekämpfungsmittel Substanzen enthielt, die den Pflanzenwuchs am Bahnkörper effektiv abtöteten. Chlorate sind heute innerhalb der EU als Wirkstoffe in Pflanzenschutzmitteln nicht mehr zugelassen; ein bekannter Handelsname der chlorathaltigen Herbizide im privaten Gebrauch war „UnkrautEx". Bis 1996 verwendete die DB dann für ihre Gleise das Unkrautvernichtungsmittel Diuron, das sich aber im Oberflächen- oder Grundwasser anreichern kann und gerade in Flußnähe nicht unproblematisch war. Seitdem werden immer weniger giftige Stoffe eingesetzt, die aber auch deutlich weniger wirksam sind. Seit 2023 verzichtet die Bahn freiwillig auf chemische Mittel wie Glyphosat, was zur völligen Verkrautung der Gleisen führte. Irgendwann wird sich die Bahn überlegen müssen, bei wieviel Unkraut im Schotterbett die Stabilität der Gleise und die Sicherheit des Bahnverkehrs gefährdet sein wird. (13.10.1955) <i>Foto: Engels</i>
Unkrautbekämpfungszug (32)

 

Die Blockstelle Stalleickenweg und der zugehörige Bahnübergang befanden sich im Bereich der gleichnamigen Straße in Wattenscheid, unweit der Stadtgrenze zu Essen-Eiberg.  (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bk Stalleickenweg

 

In Hof war die Baureihe 86 ein kaum beachtetes Beiwerk angesichts der dort stationierten Schnellzugdampfloks der Baureihe 01. Obwohl Hof zum letzten Bw der BD Nürnberg wurde, das noch 86er stationierte, waren die Loks dort meist abgestellt, da es keine Planleistungen mehr für sie gab. 086 171 tauchte hier am Bw Hof auf, weil sie an diesem Tag für einen Bauzugeinsatz reaktiviert wurde. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 171 in Hof

 

053 087 verlässt mit einem Nahgüterzug den Bahnhof Hof und fährt an ihrem heimatlichen Bw vorbei. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 in Hof (4)

 

In der Ausfahrt aus Hof Hbf trifft 053 087 auf 086 171. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 in Hof (5)

 

001 230 trifft mit E 659 "Frankenland" aus Saarbrücken pünktlich um 15.59 Uhr in Hof Hbf ein. 086 171 steht immer noch in Warteposition. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 in Hof (6)

 

218 104, die erst 2 Wochen zuvor aus Flensburg nach Regensburg kam, mit dem E 1810 nach München bei Hof. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 104 bei Hof

 

Mit dem P 2243 nach Schwandorf (Hof Hbf ab 16.33 Uhr) hatte 001 168 bei Hof keine große Mühe. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (2)

 

Dem P 2243 mit 001 168 folgte die Weidener 044 388 mit einem Güterzug in die Oberpfalz, der kurz vor Hof-Moschendorf angedampft kommt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 388 bei Hof (1)

 

Aus der Gegenrichtung erschien in Hof-Moschendorf 044 834 (Bw Weiden/Oberpf) mit einem Güterzug auf der Bildfläche, der in Kürze sein Ziel in Hof erreichen wird. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 834 bei Hof

 

Gegen 17.20 Uhr kam 052 890 (Bw Hof) mit einem B3yg-Pärchen als P 4419 nach Oberkotzau bei Hof-Moschendorf vorbei. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 890 bei Hof (1)

 

052 817 kommt mit P 2285 nach Marktredwitz bei Hof-Moschendorf angeräuchert. Dort hatte der Zug um 17.25 Uhr einen Halt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 bei Hof

 

Fünf Minuten hinter dem P 2285 kam 001 192 mit dem P 2850 nach Lichtenfels mit 001 192 bei Hof-Moschendorf angefahren. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 192 bei Hof (3)

 

Aus Regensburg kommend war 001 187 mit dem P 2228 ohne Halt in Hof-Moschendorf durchgefahren. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 bei Hof (1)

 

Der E 1649 aus Ludwigshafen (Ankunft Hof Hbf um 18.19 Uhr) mit der Hofer 001 103 beendete das Nachmittagsprogramm in Hof-Moschendorf. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (3)

 

Nach Ankunft in Hof Hbf rückt 001 187 in das Bw ein. Das markante Bauwerk im Hintergrund ist die Vogtländische Baumwoll-Spinnerei, gegründet um 1880 an der Schützenstraße. Nach 125 Jahren wurde Ende 2024 der Betrieb dort eingestellt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (4)

 

Neben 001 187 gesellte sich 001 103 auf die Ausschlackgrube im Bw Hof. Die Neubaukessellok war erst Anfang 1970 aus Paderborn nach Hof gekommen. Am 5. Januar 1973 wurde sie abgestellt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 in Hof (2)

 

Am nächsten Morgen machte sich 086 346 im Bauzugdienst in Hof Hbf nützlich. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (8)

 

051 982, eine Leihlok des Bw Schweinfurt, startet mit P 2826 nach Lichtenfels in Hof Hbf. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 982 in Hof

 

052 890 (Bw Hof) trifft mit einem Nahgüterzug in Hof Hbf ein. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 890 in Hof (4)

 

Zur Mittagszeit standen planmäßig zwei 01er in Hof Hbf nebeneinander. Links 001 202 mit dem D 852 nach Nürnberg (Abfahrt 13.15 Uhr), rechts 001 230 mit E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken (Abfahrt um 13.00 Uhr). (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 und 001 230 in Hof

 

Pünktlich um 13.00 Uhr startet 001 230 mit dem E 658 "Frankenland" nach Saarbrücken in Hof Hbf. Links steht 001 202 vor dem D 852. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 in Hof (7)

 

001 230 bringt den E 658 "Frankenland" in Hof Hbf in Fahrt. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 in Hof (8)

 

052 817 stellt in Hof Hbf eine Reisezugwagengarnitur bereit. Erwähnenswert ist der vierachsige PwPost-Wagen hinter der Lok. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 817 in Hof (3)

 

Blick aus dem Wärterstellwerk 2 auf die in Hof Hbf mit D 852 nach Nürnberg ausfahrende 001 202. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Hof (3)

 

Mit dem P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg fährt 001 168 aus Hof Hbf. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 in Hof (4)

 

001 088 hat mit dem D 853 aus Nürnberg sein Ziel in Hof Hbf erreicht. Hinter der Lok laufen drei Kurswagen, die hier auf den D 145 nach Görlitz übergehen werden. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 088 in Hof (3)

 

Ankunft des E 1863 aus Stuttgart mit 001 187 um 14.09 Uhr in Hof Hbf. Rechts steht 001 111. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (5)

 

In voller Schönheit präsentiert sich 001 111 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Hof. Heute befindet sich die Lok im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. (15.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 in Hof (7)

 

Die Ulmer 003 268 beschleunigt den D 599 in Friedrichshafen Ost. Der D 599 aus Kiel war die letzte Schnellzugleistung der Ulmer 03, den die Loks zwischen Friedrichshafen Stadt und Lindau bespannten. (19.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
003 268 in Friedrichshafen

 

01 111 (Bw Trier) fährt mit E 826 nach Trier durch den Bahnhof Ediger-Eller. Das Stellwerk "Erf" im Hintergrund ging 1970 außer Betrieb und wurde anschließend abgerissen. Der Bahnhof wird seit Dezember 1970 von Cochem aus ferngestellt. (09.04.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 111 in Ediger-Eller

 

Die Paderborner 01 227 fährt mit dem D 1097 (Duisburg - Karl-Marx-Stadt) über das Altenbekener Viadukt und wird in Kürze in Altenbeken einfahren (16.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 227 bei Altenbeken

 

012 061 brettert mit dem D 734 von Norddeich Mole nach Köln durch die für das Emsland typischen Kieferwäldchen bei Dörpen. Die Dampflok wird bis Rheine am Zug bleiben. (18.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 061 bei Dörpen (2)

 

012 101 mit N 3146 nach Meppen auf "falschem" Gleis bei Dörpen. (18.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 bei Dörpen

 

042 095 mit einer 043 vor einem beladenem Kokszug auf dem Weg nach Emden bei Lingen (Ems). Rechts ist das 1968 in Betrieb genommene Kernkraftwerk zu sehen. Es war eines der ersten kommerziellen Kernkraftwerke Deutschlands. 1977 wurde der nukleare Teil des Kraftwerks nach einem Schaden im Dampfumformersystem stillgelegt. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 095 bei Lingen

 

Die Emder 044 682 (ex 44 1676) ist mit einem beladenen Kohlezug am Bahnübergang der B 70 im Lathener Einschnitt nordwärts unterwegs. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 682 bei Lathen

 

023 072 (Bw Saarbrücken) fährt mit P 2459 nach Bullay über die Moselbrücke in Ediger-Eller ein. (22.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 072 bei Ediger-Eller

 

Ohne Halt geht es für 023 100 mit P 2457 nach Koblenz durch den Bahnhof Ediger-Eller. (22.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 100 in Ediger-Eller

 

044 184 (ex 44 1184 vom Bw Ehrang) rollt mit einem Güterzug über die Moselbrücke zwischen dem Petersberg Tunnel und dem Bahnhof Ediger-Eller. (23.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 184 bei Ediger-Eller

 

044 212 (ex 44 1211 vom Bw Ehrang) mit einem kurzen Güterzug auf der Moselbrücke bei Bullay. (23.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 212 bei Bullay (2)

 

23 038 (Bw Saarbrücken) erreicht mit P 2457 nach Koblenz den Bahnhof Ediger-Eller. (20.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 038 in Ediger-Eller

 

23 050 mit P 2448 (Koblenz - Trier) auf der Bullayer Doppelstockbrücke über die Mosel. (20.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 050 bei Bullay

 

023 024 mit Mischvorwärmer Henschel MVC und großem Mischbehälter unter der Rauchkammer vor N 4872 nach Saarhölzbach in Saarbrücken Hbf. (21.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 024 in Saarbrücken (7)

 

Die Osnabrücker 41 360 fährt mit einem Güterzug auf der "Rollbahn" durch den Bahnhof Ostercappeln. Wegen der Tag und Nacht ständig rollenden Güterzüge in der Nachkriegszeit erhielt die Bahnstrecke zwischen Ruhrgebiet und Hamburg damals den Spitznamen. (13.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 360 in Ostercappeln

 

44 094 (Bw Osnabrück Hbf) kämpft sich mit einem Güterzug über die Steigung des Wiehengebirges zwischen Vehrte und Ostercappeln. (13.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 094 bei Vehrte

 

50 807 (Bw Osnabrück) passiert den heute aufgelassenen Schrankenposten 132 bei Vehrte. (13.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 807 bei Vehrte

 

Die Osnabrücker 44 1131 mit einem Güterzug auf dem Steigungsabschnitt zwischen Ostercappeln und Vehrte. (14.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1131 bei Vehrte

 

44 1221 (Bw Kassel) unterbricht bei Altenbeken kurz die Campingidylle der angereisten britischen Eisenbahnfreunde. (16.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1221 bei Altenbeken

 

23 097 (Bw Minden/Westf) mit einem Stückgutzug bei Bielefeld. (17.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 097 bei Bielefeld

 

Blick von der Brücke am Heldenmühlenweg auf 44 1667 vom Bw Crailsheim, die mit ihrem Güterzug aus Ansbach in Kürze ihren Heimatbahnhof erreichen wird. Das linke Streckengleis führt nach Lauda. (12.10.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1667 bei Crailsheim

 

052 262 (Bw Schwandorf) mit einem Lü-Güterzug bei Lehndorf kurz vor Etzelwang. (29.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
052 262 bei Etzelwang (2)

 

94 957 (Bw Crailsheim) mit 50 1019 (Bw Rottweil) im Bw Crailsheim. (12.10.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 957 in Crailsheim

 

038 039 (38 2039 vom Bw Tübingen) mit P 3944 nach Eutingen im Gäu bei Bondorf. (21.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 039 bei Bondorf

 

Das war knapp: Auf der Kohlscheider Rampe begegnet 03 268 (Bw Mönchengladbach) mit P 4814 nach Aachen einem Arbeitszug mit einer Köf. (16.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 268 bei Kohlscheid (2)

 

64 220 (Bw Heilbronn) vor einem Personenzug im Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstfeld. Die Lok schied bereits 1965 aus dem Betriebsdienst aus. (10.06.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
64 220 in Bad Friedrichshall

 

78 170 vor einer P 8 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Köln-Deutzerfeld. (30.06.1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 170 in Köln

 

Weltbewegende Leistungen hatte die Baureihe 64 beim Bw Hamburg-Eidelstedt nicht zu erbringen. Meist waren es Nahgüterzüge nach Bahrenfelde, Blankenese oder Wedel/Holststein oder Rangierdienst in Eidelstedt oder Langenfelde. Die planmäßig eingesetzten drei Maschinen kamen so auch nur auf 107 km durchschnittlich am Tag. 64 131 gehörte seit 16.03.1960 dem Bw Hamburg-Eidelstedt an und beschloss ihre aktive Dienstzeit dort am 28.02.1965. Hinter der 64er lugt die Osnabrücker 41 217 hervor. (10.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 131 in Hamburg

 

64 046 war 'der letzte Mohikaner' der Baureihe 64 beim Bw Mönchengladbach. Im Januar 1963 waren für sie, die hier vor P 1777 nach Kaldenkirchen aus Mönchengladbach Hbf dampft, die Tage auch gezählt. Im Oktober 1963 wurde die Abgabe nach Nürnberg verfügt. (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 046 in Mönchengladbach

 

64 152 rangiert in ihrem Heimat-Bahnhof Friedrichshafen Stadt. Wenige Wochen nach dieser Aufnahme wurde sie am 21.04.1964 z-gestellt. (03.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 152 in Friedrichshafen

 

64 250 in Reutlingen. Die Lok war im Laufplantag 1 des Bw Tübingen als Lz 14262 hierher gekommen, um anschließend den Ng 16230 nach Sondelfingen zu übernehmen. (09.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 250 in Reutlingen

 

64 383 präsentiert sich in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Kempten (Allg). Neben der Beförderung von Personenzügen auf den Allgäuer Nebenstrecken wurde die Baureihe 64 auch zum Einsatz höherwertiger Züge zwischen Kempten und Oberstdorf herangezogen. (1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 383 in Kempten (1)

 

64 383 auf der Drehscheibe im Bw Kempten (Allg). Als vorletzte Kemptener 64er wurde 64 383 am 1. Oktober 1964 nach Augsburg abgegeben. (1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 383 in Kempten (2)

 

64 435 beendete am 9. September 1966 nach rund 20 Jahren den Einsatz der Baureihe 64 beim Bw Kempten (Allg). Hier dampft sie an ihrem Heimat-Bw vorbei. (09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 435 in Kempten (4)

 

An einem kalten Januartag des Jahres 1963 wartet 64 418 in ihrem Heimat-Bw Würzburg auf den nächsten Einsatz. Die Lok war von November 1946 (mit kleinen Unterbrechungen) bis zum 26.05.1966 hier stationiert. Daneben steht die eingereifte 50 1334.  (19.01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 418 in Würzburg

 

64 451 vom Bw Hof im winterlichen Bahnhof Münchberg. (01.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 451 in Münchberg

 

64 423 vom Bw Gemünden (Main) wartet in Bad Kissingen mit E 773 auf die Rückfahrt nach Gemünden. Der Zug beförderte am Zugschluss einen Kurswagen nach Dortmund. Zum Sommerfahrplan 1965 endete der Einsatz der letzten vier Gemündener 64er, die Loks wurden nach Aschaffenburg abgegeben. (03.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 423 in Bad Kissingen

 

64 446 war zwischen 1940 und 1966 in der RBD/BD Hamburg stationiert. Folgerichtig war sie dort als Museumslok auserkoren worden. Nach ihrer Ausmusterung verließ sie am 4. Oktober 1972 das Bw Plattling, nachdem sie dort zuvor äußerlich auf Hochglanz gebracht wurde. Am 10. Oktober traf sie in der Awst Glückstadt ein. Dort wurde sie weiter intensiv gepflegt und schleppfähig gehalten. Hier zeigt sie sich auf einer Ausstellung in Lübeck Hbf. Seit 2010 befindet sich 64 446 im Bahnpark Augsburg. (15.05.1980) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 446 in Lübeck

 

Am Wochenende 20./21. April 1968 veranstaltete die DGEG zwei Sonderfahrten durch Oberfranken. In Hof Hbf hatten die Teilnehmer einen zweistündigen Aufenthalt. Dort übernahm zudem die Hofer 64 449 den Sonderzug E Nür 22378 von 01 234. (21.04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 449 in Hof (2)

 

Im Bahnhof Marktredwitz fand ein Fotohalt vor dem DGEG-Sonderzug mit 64 449 statt. Wie so oft bei den ersten Sonderfahrten lief dieser eher etwas unkoordiniert ab, und für die mitreisenden Fotografen erschloss sich nicht immer die Sinnhaftigkeit der ausgesuchten Halte. (21.04.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 449 in Marktredwitz

 

Die Fa. Jung hatte Anfang des 20. Jahrhunderts eine einfache, zuverlässige und leistungsfähige Dreikuppler-Tenderlok, speziell für Werks- und Privatbahnen gebaut. Einige Loks dieser Bauart besaß die Bremer Hafenbahn, diese kamen als 89 7512 - 7521 zur Reichsbahn. 89 7513 beendete ihr aktives Dasein am 19. November 1964 beim Bw Hannover Ost. Zuvor absolvierte sie eine Abschiedsfahrt, bei der sie in Hannover-Linden angetroffen wurde. Sie 'überlebte' auf einem Berliner Spielplatz in Kreuzberg und ist bei der Dampfzugbetriebsgesellschaft Hildesheim wieder im Einsatz.  (31.10.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 7513 in Hannover (10)

 

89 801, ein Reichsbahn-Nachbau der bayerischen R 3/3 von Krauss München aus dem Jahr 1921, in ihrem letzten Heimat-Bw Weiden (Oberpf). Zwei Monate nach dieser Aufnahme war sie bereits ausgemustert. Im Oktober 1967 wurde sie in das AW Schwerte (Ruhr) gebracht und dort aufgearbeitet. Sie war eine der wenigen Loks aus der berühmten Schwerter Loksammlung, die am Ende nicht im Schmelzofen landete. Vom 11. Juni 1971 bis 1985 stand 89 801 als Denkmallok im AW Duisburg-Wedau. Seit 1985 gehört sie in grün/schwarzer Lackierung dem Bestand des Verkehrsmuseums Nürnberg an. (02.09.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 801 in Weiden

 

Auch wenn Carl Bellingrodt die Puffer abschnitt, soll die seltene Farbaufnahme einer bayerischen R 3/3 nicht fehlen. 89 817 (Krauss, Baujahr 1921) in ihrem letzten Betriebsjahr im Bw Nürnberg Hbf. (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 817 in Nürnberg

 

89 861 restauriert in ihrem Heimat-Bw Ansbach. Am 1.7.1963 wurde sie dort ausgemustert. (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 861 in Ansbach (1)

 

89 861, ein Nachbau der bayerischen R 3/3 aus dem Jahr 1922, im Bw Ansbach. (11.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 861 in Ansbach (2)

 

Die 1922 bei Krauss in München gebaute 89 883 hatte im Sommer 1964 ihre besten Zeiten auch schon hinter sich. Im Bw Hof, dem sie seit November 1961 angehörte, wartet sie nur noch auf ihre offizielle Abstellung, die am 10.12.1964 erfolgte. (08.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
89 883 in Hof

 

64 041 (Bw Passau) vor P 2980 nach Neumarkt-St. Veith im Bahnhof Pocking, wo der Zug von 12.03 Uhr bis 12.11 Uhr einen Halt hatte. (06.1960) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 041 in Pocking

 

64 147 ergänzt ihre Kohlenvorräte im Heimat-Bw Nürnberg Hbf. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 147 in Nürnberg (4)

 

Verladung von Lkw der "Rollenden Landstraße" (RoLa) im Bahnhof Flensburg. Der Transport fand auf Tiefladewagen statt, da ansonsten der lichte Raum nicht eingehalten worden wäre. In Deutschland verkehrten erste planmäßige Lkw-befördende Züge unter der Bezeichnung „Huckepackverkehr“ ab dem 1. Dezember 1954 in den Verbindungen Frankfurt (Main) Ost–Hamburg Hannoverscher Bahnhof und Mülheim (Ruhr)-Speldorf–Hamburg-Rothenburgsort. Im alpenquerenden Verkehr durch die Schweiz werden heute noch rund 100.000 Lastwagen jährlich per RoLa befördert. (1982) <i>Foto: Krieger</i>
Rollende Landstraße (2)

 

112 499 vom Bw Frankfurt/M-1 vor D 531 (Köln - Westerland/Sylt) am Stellwerk "Mn" in der nördlichen Bahnhofsausfahrt von Münster (Westf) Hbf. (21.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 499 in Münster (2)

 

Die Rheiner 012 064 hat in Münster (Westf) Hbf den "popfarbenen" D 1337 aus München übernommen und wird ihn nun an die Küste nach Norddeich bringen. (21.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 064 in Münster (5)

 

011 072 mit N 2261 nach Leer (Ostfriesl) am heute aufgelassenen Schrankenposten 135 zwischen Münster Hbf und Nevinghof. Der Bü wurde durch eine Unterführung ersetzt. (06.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
011 072 in Münster (5)

 

Die Kölner 110 413 fährt mit D 437 (Köln - Westerland/Sylt) aus Münster (Westf) Hbf. (15.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
110 413 in Münster

 

012 064 startet mit dem Saisonzug D 1339 (Münster - Emden) in Münster (Westf) Hbf. (15.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 064 in Münster (6)

 

012 101 ist dem Saisonzug D 1338 aus Emden in Münster (Westf) Hbf eingetroffen. (16.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 101 in Münster (1)

 

In der Sommersaison kam es in Münster (Westf) Hbf regelmäßig zu dieser 01.10-Begegnung, da der D 1338 aus Emden nur 8 Minuten (13.46 Uhr) vor dem hier mit 012 054 bespannten D 734 (Norddeich - Köln) ankam. (16.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 101 in Münster (2)

 

104 021 hat in Münster (Westf) Hbf den E 1806 aus Norddeich übernommen, um ihn nach Essen zu bringen. (17.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
104 021 in Münster (5)

 

112 492 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit F 123 "Gambrinus" (Hamburg - München) in Münster (Westf) Hbf ein. Das Bild entstand aus dem Wärterstellwerk "Mn". (21.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 492 in Münster

 

042 096 fährt mit einem Dg von Rheine nach Hamm Rbf durch Münster (Westf) Hbf. (22.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 096 in Münster

 

012 054 trifft mit E 1806 (Norddeich - Essen) in Münster (Westf) Hbf ein. (22.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 054 in Münster (8)

 

Die Frankfurter 112 270 erreicht mit F 123 "Gambrinus" nach München den Hauptbahnhof in Münster (Westf). (22.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 270 in Münster

 

211 007 fährt mit Dg 7193 (Enschede/NL - Münster WLE) durch Münster (Westf) Hbf. Hinter der Lok laufen Kugel-Silowagen der Niederländischen Staatsbahnen (NS). (15.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
211 007 in Münster

 

051 859 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd trifft nach einer Untersuchung im AW Lingen (Ems) in Münster (Westf) Hbf ein. Im Schlepp hat sie die Oberhausener 050 959 und einen Schneepflug. (20.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
051 859 in Münster

 

In Münster (Westf) Hbf haben sich 051 859 und 050 959 kurzzeitig getrennt, um den Schneepflug ins Bw umzusetzen. 050 959 wurde noch gedreht, dann fuhren beide Loks in ihre Heimat nach Oberhausen-Osterfeld Süd weiter. (20.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
050 959 in Münster

 

Blick aus dem Stellwerk "R 4" auf die aus Münster (Westf) Hbf ausfahrende 140 617 (Bw Osnabrück) vor N 2238 nach Hamm (Westf). (02.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
140 617 in Münster

 

Vorserienlok 211 002 (ex V 100 002, ab 1960: V 100 1002) in ihrem Heimat-Bw Münster (Westf) Hbf, dem sie seit ihrer Anlieferung im Januar 1959 angehörte. (02.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
211 002 in Münster

 

Der Vorserien-Triebwagen 624 501 fährt als Rangierfahrt in das Bw Münster (Westf) Hbf ein. Die Vorserienfahrzeuge der Waggonfabrik Uerdingen konnte man am abgerundeten Frontdach von ihren Nachfolgern unterscheiden. (13.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 501 in Münster (2)

 

Die Münsteraner 260 907 (MaK, Baujahr 1961) rangiert in Münster (Westf) Hbf. 1987 wurde sie nach Jugoslawien verkauft. (13.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
260 907 in Münster

 

043 131 (ex 44 1131) fährt mit Gdg 9648 (Emden - Dortmund) aus Münster (Westf) Hbf. (13.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 131 in Münster

 

Blick aus der Bundesbahndirektion Münster auf 140 765 und 140 771 (beide vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd), die in Münster (Westf) Hbf den Gdg 9064 an die Saar befördern. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
140 765 + 771 in Münster

 

110 178 (Bw Offenburg) hatte sich weit in den Norden verirrt und fährt mit dem zusätzlichen Schnellzug D 1330 (Bremen - Düsseldorf) in Münster (Westf) Hbf ein. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
110 178 in Münster

 

Blick aus der BD Münster auf 043 094, die mit Gdg 9646 nach Dortmund durch Münster (Westf) Hbf fährt. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 094 in Münster (1)

 

Der Blick aus der Münsteraner Bundesbahndirektion auf 043 094 (Bw Rheine) vor Gdg 9646 in Münster (Westf) Hbf. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 094 in Münster (2)

 

140 602 (Bw Dortmund Bbf) mit einem 700 m langen Lgo von Rheine nach Marl-Sinsen in Münster (Westf) Hbf. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
140 602 in Münster

 

212 001 fährt mit N 2671 aus Gronau in Münster (Westf) Hbf ein. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
212 001 in Münster

 

Blick aus der Bundesbahndirektion auf 110 452 vom Bw Köln-Deutzerfeld, die mit D 524 (Nürnberg - Hamburg) in Münster (Westf) Hbf Station macht. Daneben rangiert 260 907. (18.03.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
110 452 in Münster

 

Von seinem langjährigen Arbeitsplatz auf Stellwerk "Mn" aus gelang Bernd Kappel dieses Bild der in Münster (Westf) Hbf einfahrenden 012 092 vor dem D 734 aus Norddeich. (24.04.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 092 in Münster

 

118 029 vom Bw Nürnberg Hbf fährt mit D 491 (Berlin Stadtbahn - München) in Bamberg ein. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 029 in Bamberg

 

044 441 (Bw Schweinfurt) wartet vor der Formsignal-Galerie des Bahnhofs Bamberg auf die Abfahrt. Anscheinend war der Zug an diesem Tag so lang, dass er über das Ausfahrsignal hinausstand. Sofern das Signal noch bedienbar war, durfte der Fahrdienstleiter dennoch die Zustimmung zur Abfahrt durch Fahrtstellung des Hauptsignals erteilen.  (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 441 in Bamberg

 

Für die Weiterfahrt nach Hof wurde der E 1649 genutzt (Abfahrt in Bamberg um 16.21 Uhr). Dieser war an diesem Tag mit der ehemaligen Braunschweiger Neukessel-Lok 001 190 bespannt, die nur wenige Einsätze in Hof hatte, da sie dort bereits nach kurzer Einsatzzeit am 18.08.1971 z-gestellt wurde. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 190 in Bamberg (3)

 

Vor der Abfahrt des E 1649 kam noch überraschend die im März 1971 in Dienst gestellte 103 118 im Bahnhof Bamberg vor die Linse gefahren. Die Lok ist mit Messkabeln ausgerüstet. Das dem BZA in Minden (Westf) zugeordnete Bundesbahn-Versuchsamt (VersA) ließ aus der laufenden Serie die 103 118 bereits ab Werk mit einer geänderten Getriebeübersetzung ausstatten, die es ermöglichte, die Höchstgeschwindigkeit der Lok auf 250 km/h anzuheben. Ab 1971 konnte mit der Lok systematisch der Geschwindigkeitsbereich zwischen 200 und 250 km/h unter aller Aspekten untersucht werden, um damit die Grundlagen für eine langfristig angestrebte weitere Erhöhung der Reisegeschwindigkeiten zu erforschen. Gut zu erkennen ist hier der angehobene Hochgeschwindigkeitspantograph in Scherenausführung. Die Versuche dieses Zeitraumes galten der Ermittlung einer geeigneten Konstruktion des Schleifstückes und der Mechanik.   (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 118 in Bamberg

 

Bei der Einfahrt des E 1649 in Neuenmarkt-Wirsberg gelang aus dem Zugfenster dieses Foto der Schweinfurter Schürzenlok 044 675. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 675 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

Nach der Übernachtung in der Hofer Jugendherberge, die nicht weit weg vom Bahnhof lag, ging es am nächsten Tag zu Fuß an die Strecke nach Hof-Moschendorf, wo gegen 9.30 Uhr der E 1791 aus Würzburg mit 001 103 auf der Bildfläche erschien. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (1)

 

Da nach dem E 1791 erst einmal eine zweistündige Dampfzugpause angesagt war, ging es ins Bw Hof, wo gerade die Weidener 044 487 Dienstbeginn hatte. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (1)

 

Dienstbeginn für 044 487 (Bw Weiden/Oberpf) im Bw Hof. Die im März 1943 beim Bw Gerstungen in Dienst gestellte 44 1482 (!) war seit 1967 in der Oberpfalz stationiert. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (2)

 

Seit 1962 war 050 596 (ausgerüstet mit dem Kessel Henschel 27246/1943 von 52 1918) beim Bw Hof stationiert. Nach dem dortigen Dampfende wurde sie noch nach Lehrte umstationiert. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 596 in Hof (2)

 

Auch 001 103 hatte zwischenzeitlich im Bw Hof restauriert und machte sich nun auf den Weg, die Mittagsleistung des E 658 zu übernehmen. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 in Hof (1)

 

044 487 fährt aus dem Bw-Bereich in Hof. Nach mehreren Sägefahrten wird sie im Güterbahnhof einen Zug nach Weiden (Oberpf) übernehmen. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (3)

 

Während heute die Baureihe 218 regelrecht gehypt wird, war sie damals eher als "Dampfloktod" verschrieen. Hardcorefotografen ließen daher solche Loks aus Prinzip links liegen. Nicht umsonst stand damals der geflügelte Spruch "Diesel go to hell!" an einem F-Kasten auf der Schiefen Ebene. Andere betrachteten sie dennoch als Teil der Eisenbahnfamilie und so wurde an den einträchtig im Bw Hof nebeneinander stehenden 217 019, der V 160-Variante mit elektrischer Zugheizung, und 218 106, die erst zwei Wochen zuvor nach Hof gekommen war, ein Foto 'verschwendet'. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
217 und 218 in Hof

 

Dann hieß es, sich wieder den 'richtigen' Loks zuzuwenden, denn die Weidener 044 487 startete eindrucksvoll mit ihrem Güterzug im Hofer Güterbahnhof. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (4)

 

Ausfahrt der 044 487 (Bw Weiden/Oberpf) aus Hof. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 487 in Hof (5)

 

Anschließend ging es nach Hof-Moschendorf, wo 052 500 (Bw Schweinfurt) vor P 2826 nach Lichtenfels ausfährt. Der Haltepunkt wurde in den 1980er Jahren aufgelassen. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 500 in Hof

 

Auf der Wanderung entlang der Gleise nach Döhlau kamen 050 411 und 052 817 mit einem Güterzug nach Hof entgegen. Damals störte sich niemand an dem Umstand, dass ein Fotograf neben den Gleisen lief, heute würde direkt die Strecke gesperrt. Interessant ist auch der O-Wagen hinter der Lok, ein Vtr der CSD. Wagen dieser Bauart wurden 1948-49 auch von der frühen DB in der Tschechoslowakei beschafft (1.150 Stück, Gattung Ommu Duisburg bzw. Omm 39), da die Kapazitäten der deutschen Waggonbauindustrie nicht ausreichten. Typisch waren die aushebbaren Segmente in Wagenmitte, Entladeklappen und Kopfklappen an beiden Wagenenden. Die Ausmusterung der DB-Wagen erfolgte bis Ende 1959. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 411 + 052 817 bei Hof

 

001 103 befördert den E 658 "Frankenland" (Hof - Bamberg - Saarbrücken) bei Hof-Moschendorf. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 103 bei Hof (2)

 

Dem E 658 folgte 15 Minuten später der D 852 nach Nürnberg mit 001 181 bei Döhlau. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 181 bei Hof

 

Der dritte 01-bespannte Zug innerhalb einer halben Stunde war dann der P 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg (Hof ab 13.27 Uhr), den 001 202 bei Döhlau am Haken hatte. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 bei Hof

 

Die Brücke der Bundesstraße 15 bei Döhlau ermöglichte einen guten Blick auf die Bahnstrecke in beide Richtungen. 001 168 rollt mit dem D 853 aus Nürnberg auf Hof zu (an 13.44 Uhr). Hinter der Lok laufen die drei Kurswagen der DR, die in Hof Hbf auf den D 145 nach Görlitz übergehen werden. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 168 bei Hof (1)

 

Aus Hof (Abfahrt um 13.52 Uhr) erschien 050 596 mit dem P 2277 nach Marktredwitz bei Döhlau. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 596 bei Hof (2)

 

001 234 beförderte den P 2819 (Lichtenfels - Hof an 14.02 Uhr) bei Döhlau. Damals entstand gerade das Neubaugebiet in Döhlau, heute ist der ganze Hang zugebaut. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 bei Hof (1)

 

Sieben Minuten hinter dem N 2819 folgte der E 1863 aus Stuttgart mit 001 192 bei Döhlau, immerhin der siebte Dampfzug in gut einer Stunde. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 192 bei Hof (2)

 

Danach ging es zurück nach Hof, wo gerade die Weidener 044 388 angekommen war und im Bw restaurierte. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 388 in Hof

 

086 346 machte sich im Bauzugdienst in Hof Hbf nützlich. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (7)

 

053 087 (ex 50 3087 ÜK) fährt am Bw Hof vorbei, dem sie bereits seit 1956 angehörte. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 087 in Hof (3)

 

Das Hofer Nachmittagsprogramm begann mit dem E 1794 (Hof ab 15.52 Uhr), den 001 234 (ex 02 003) bespannte und vor der Kulisse des Bahnbetriebswerks vorbeifährt. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 in Hof (5)

 

In der Ausfahrt aus Hof Hbf trifft 001 234 mit E 1794 auf 086 171. (14.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 in Hof (6)

 

Der 1960 aus einem Fahrzeug der Baureihe VT 38 (VT 38 002, DRG VT 137 158) umgebaute Tunnelmesswagen "Karlsruhe 6210". Mit seinen 55 Tastarmen konnte das Lichtraumprofil bestimmt und mit dem Erdungsstromabnehmer auch die Fahrdrahthöhe gemessen werden. 1968 erfolgte die computergerechte Umnummerung in 712 001-5. Der 712 001 verfügte über einen dieselelektrischen Antrieb mit Langsamfahrschaltung. 1993 löste der 712 002 mit elektronischen Profil-Messeinrichtungen den „Tunneligel“ ab.  (1962) <i>Foto: Engels</i>
Tunnelmesswagen (6)

 

Eine Kemptener V 100 mit einem Eilzug zwischen Immenstadt und Kempten (Allg) bei Waltenhofen. (01.1962) <i>Foto: Willi Doh</i>
V 100 bei Waltenhofen

 

Die fabrikneue V 100 1119 beim Hersteller Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) in Köln. Am 11.01.1962 wurde sie an das Bw Kempten (Allg) ausgeliefert. (12.1961) <i>Foto: Werkfoto</i>
V 100 1119

 

Vorserienlok V 160 001 vor einem Sonderzug in Würzburg Hbf. Die Lok war am 21.09.1960 von Krupp an die DB ausgeliefert und anschließend beim Bw Hamburg-Altona stationiert worden. (1961) <i>Foto: R. Werkle</i>
V 160 001 in Würzburg

 

Letzte Vorbereitungen vor der Abfahrt in Kassel Hbf. Der Zugführer übergibt den Bremszettel an den Lokführer der Frankfurter V 200 001. (1955) <i>Foto: Helmut Först</i>
Vor der Abfahrt (5)

 

Drei SVT 06 der "Rheinblitz"-Gruppe fahren als Ft 8 durch das diesige Rheintal zwischen Oberwinter und Remagen. Anfang der 1950er Jahre war dies eine schnelle Anbindung des Rhein-Ruhr-Gebietes an Süddeutschland. Wie so oft war auch hier "Vater Rhein" der Namensgeber, führte ein Teil der Wegstrecke doch an ihm entlang, wohingegen "Blitz" die Schnelligkeit dieser Züge bezeichnen sollte. Der Name kam bei den Briten allerdings nicht so gut an, da als "The Blitz" im englischen Sprachgebrauch die Angriffe der deutschen Luftwaffe auf Großbritannien im Zweiten Weltkrieg bezeichnet wurden. (1953) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Der "Rheinblitz" bei Remagen

 

Um den Bedarf an Schnelltriebzügen zu decken, entschloss sich die Bundesbahn 1951, die vorhandenen Reste der Triebwagen der "Bauart Berlin" (137 901 und 137 902) zu zwei dreiteiligen Triebzügen umzubauen. Es waren noch die beiden Mittelwagen sowie der Steuerwagen vorhanden. So fertigte man unter Zuhilfenahme von Teilen des Mittelwagens jeweils einen neuen Maschinenwagen, die als VT/VM/VS 07 501–502 bezeichnet wurden. Der beim Bw Dortmund Bbf beheimatete VT 07 502 fährt mit einem VT 06 durch den Bahnhof Heidenheim. Am 4. Juli 1960 wurden beide Triebzüge ausgemustert. Die Maschinenanlage diente später als Ersatzteilspender.  (1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 07 502 in Heidenheim

 

Mit den gewonnenen Erfahrungen aus dem Versuchstriebwagen VT 92 wurde der VT 12.5 für den Regionalverkehr konzipiert und dort bis 1984 eingesetzt. Vier Triebzüge aus Triebwagen, Mittelwagen und Steuerwagen wurden 1953 als VT/VM/VS 12 501–504 geliefert. Sie waren beim Bw Dortmund Bbf stationiert und verkehrten ab Sommerfahrplan 1953 zwischen Dortmund und Köln. 1957 kamen noch einmal acht Triebwagen VT 12 505–512 und neun Mittelwagen VM 12 505–513 dazu, die alle in Hamburg-Altona stationiert waren.  (1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 12.5 in Nürnberg

 

Anlässlich der Betriebsaufnahme des FD-Netzes der Deutschen Bundesbahn zum 20. Mai 1951 wird VT 06 502 in Hamburg Hbf für eine Pressefahrt bereitgestellt. Der Triebwagen war ein von der DB nach 1945 übernommener und 1950 bei WMD in Donauwörth modernisierter Schnelltriebwagen der "Bauart Köln" (ehemals SVT 137 858). 1958 wurde er an die DR verkauft und lief dort noch bis 1971, zuletzt als 182 012-5. (05.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 06 502 in Hamburg

 

Werksprobefahrt des VT 23 501 (später 624 505-4) beim Verlassen des Volkmarshäuser Tunnels zwischen Dransfeld und Hann. Münden auf der Hannoverschen Südbahn. Zur Verjüngung des Bestandes an Dieseltriebwagen bestellte die Deutsche Bundesbahn 1959 bei MAN und der Waggonfabrik Uerdingen je zwei dreiteilige Prototypen, die 1961 als VT 23 geliefert wurden. Ab 1964 wurden die Serienfahrzeuge, als VT/VM 24.6 bezeichnet, geliefert. Die zwölf Vorserien-Fahrzeuge wurden 1968 computergerecht umgezeichnet: die vier Mittelwagen VM 23 zu 924.5, und die acht Motorwagen zu 624.5.  (03.1961) <i>Foto: Engels</i>
VT 23 bei Volksmarshausen

 

VT 33 212 vom Bw Wuppertal-Steinbeck auf einer Sonderfahrt an der Westfalenhütte in Dortmund. (1952) <i>Foto: Willi Marotz</i>
VT 33 212 in Dortmund

 

Der beim Bw Nürnberg Hbf stationierte VT 92 501 wurde hauptsächlich als Schlepptriebwagen zum Transport von Trieb-, Steuer- und Beiwagen in das Ausbesserungswerk Nürnberg eingesetzt. Er entstand 1951 durch einen Umbau aus einem Vorkriegstriebwagen und war Versuchsträger für das bei der DB neu zu beschaffende Dieseltriebwagenprogramm. Aus dem Einzelstück wurden später die Baureihen VT 08 und VT 12 entwickelt, sowie das später als „Eierkopf“ bezeichnete stromlinienförmige Design realisiert.  (1958) <i>Foto: Engels</i>
VT 92 501 in Nürnberg (2)

 

Ein VT 95, der zu den 12 Prototypen gehörte, die von März bis August 1950 von der Waggonfabrik Uerdingen geliefert wurden, unterwegs im Großraum Garmisch-Partenkirchen. Die Prototypen sollten unter unterschiedlichen klimatischen und topographischen Bedingungen getestet werden und kamen nach Husum, Flensburg, Heiligenhafen und Kempten im Allgäu. (1951) <i>Foto: Anzmann</i>
VT 95 bei Garmisch

 

Letzte Vorbereitungen des Zugführers, der mit seinem Oberlippenbart noch an andere Zeiten erinnert, am VT 95 906 (Bw Husum) in Kiel Hbf. Das Fahrzeug wurde 1964 in den Gleismesszug "6205 Wuppertal" (ab 1968: 724 001-3) umgebaut. (1953) <i>Foto: Below</i>
Vor der Abfahrt (6)

 

VT 95 9211 (Bw Rosenheim) mit Beiwagen im 1970 stillgelegten Bahnhof Frasdorf, dem Endbahnhof der 1914 eröffneten eingleisigen Nebenbahn aus Rosenheim. Von Frasdorf wären es nur noch magere 7,5 km bis zur Strecke Rosenheim–Salzburg in Bernau am Chiemsee gewesen. Möglicherweise kam der Erste Weltkrieg einem Weiterbau in die Quere, aber Verkehrsplanung war schon immer irrational. (1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 95 9211 in Frasdorf

 

VT 95 9211 auf der Nebenbahn Rosenheim–Landl (Oberbay)–Frasdorf bei Achenmühle. Zum 27. September 1970 wurde die Teilstrecke zwischen Rohrdorf (Oberbay) und Frasdorf stillgelegt und kurze Zeit später abgebaut. Auch das verbliebene Teilstück zwischen Landl und Rohrdorf wurde ab diesem Zeitpunkt nicht mehr im Personenverkehr betrieben, bestand jedoch als reine Güterstrecke zum Zementwerk in Rohrdorf weiter. 1992 wurde das Teilstück sogar elektrifiziert. (05.1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 95 9211 bei Achenmühle

 

Im Sommer 1953 stattete die Waggonfabrik Uerdingen drei VT 95-Triebwagen der zweiten Bauserie für die bis dato als Zahnradbahn betriebene Steilstrecke Erlau–Wegscheid mit zwei Motoren aus. Diese Triebwagen wurden als VT 98 901 bis 903 bezeichnet. Sie verfügten über eine verstärkte Bremsausrüstung, behielten jedoch die Mittelpufferkupplungen des Typs „Scharfenberg leicht“ und die Stoßfederbügel als Aufstoßschutz. Der hier zu sehende VT 98 501 wurde am 11.06.1953 dem Bw Passau zugeteilt und dort 1975 auch ausgemustert. Die Aufnahme entstand auf der Zahnradstrecke am bergseitigen/östlichen Ende des Obernzeller Viadukts entstanden. Hinter den vorderen Führerstand lugt das Schloss Obernzell hervor.  (1953) <i>Foto: Engels</i>
VT 98 901 bei Oberzell

 

Eine VT/VB 98-Garnitur mit angehängtem ehemaligen Reichspost-Vollstahlwagen Post 3-b/12,5 und B3yg-Wagen im Bahnhof Aalen, für den zweimotorigen Schienenbus eine beachtliche Anhängelast. (16.10.1962) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
VT 98 in Aalen

 

212 368 vom Bw Hanau trifft im Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstfeld auf einen VT der WEG. (30.04.1980) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
212 368 in Bad Friedrichshall

 

217 013, eine Lok der V-160-Variante mit elektrischer Zugheizung, im Bahnhof Weiden (Oberpf). (23.06.1989) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
217 013 in Weiden

 

Die Regensburger 217 015 und 217 018 haben in Hof Hbf den D 146 aus Görlitz übernommen. Ab hier wird der Zug unter der neuen Zugnummer D 499 nach München weiterfahren. (06.1974) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
217 015 + 217 018 in Hof

 

217 019 (Bw Regensburg) wartet in Schwandorf auf den nächsten Einsatz. (30.04.1983) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
217 019 in Schwandorf

 

Die Stuttgarter 270 057 pausiert in ihrem Heimat-Bw. Sie wurde 1939 von der Deutschen Werke Kiel (DWK) als Lok Damme Nr. 2 an das gleichnamige Luftwaffenmunitionslager ausgeliefert. 1948 erhielt sie die vorläufige Betriebsnummer V 22 002, bis sie die DB als V 20 057 einreihte. 1979 wurde sie ausgemustert und im September 1983 im AW Bremen zerlegt. (03.1978) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
270 057 in Stuttgart

 

290 269 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd im Bahnhof Dortmund-Hörde. (19.02.1985) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
290 269 in Dortmund

 

Die Diesellok ME 1500 wurde von Krupp und AEG im Jahr 1964 auf eigene Rechnung als dieselelektrische Prototyp-Maschine gebaut, weil man den Anschluss an den internationalen Lokomotivmarkt nicht verlieren wollte. Nach einem Umbau wurde die Maschine als DE 1500 bezeichnet. Ab Januar 1968 kam die Maschine mit der computergerechten Nummer 201 001-5 zum Bw Hamm (Westf). Dort blieb sie bis zum 31. Mai 1969. Darauf wurde sie nochmals kurz im Bw Hagen-Eckesey stationiert, bis sie am 17. September 1969 zur Westfälischen Landeseisenbahn überging. Das Foto entstand während ihrer ersten Beheimatunmg im Bw Hagen-Eckesey im dortigen Südschuppen. (10.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 1500 in Hagen (1)

 

Das 1964 von Krupp/AEG gebaute Einzelstück DE 1500 im Bw Hagen-Eckesey. Erst zur Jahreswende 1965/66 wurde die Lok erprobt. Ab 21. März 1966 war sie leihweise beim Bw Soest vor leichten Eilgüterzügen zwischen Hamm, Hagen und Münster im Einsatz. Schon am 14. Juli desselben Jahres kam sie zum Bahnbetriebswerk Hagen-Eckesey. Dort traten allerdings Probleme mit der verbauten Kombination von Gleichstrom-Generator und Getriebe auf, die sich als nicht verlässlich erwies. Ersetzt wurde sie 1967 durch einen moderneren Drehstromgenerator. Das Getriebe zwischen Motor und Generator entfiel. Nach diesem Umbau wurde die Lokomotive als DE 1500 bezeichnet.  (10.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 1500 in Hagen (2)

 

Die dieselelektrische Prototyp-Lokomotive der Baureihe 202 (DE 2000) vor dem D 109 nach Berlin in Hamm (Westf). Entwickelt wurde die Lok gemeinsam von den Unternehmen Henschel und SSW. Sie wurde 1962 bei Henschel in Kassel gebaut und im gleichen Jahr auf der Hannover-Messe öffentlich präsentiert. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 2000 in Hamm

 

Die Siemens-Schuckertwerke (SSW) suchten und fanden mit Henschel in den 1960er Jahren einen Partner zur Entwicklung einer dieselelektrischen Lokomotive. Es bestand weltweit eine höhere Nachfrage nach dieser Bauart als nach dieselhydraulischen Lokomotiven. Letztere bevorzugte allerdings die Deutsche Bundesbahn. Die neue dieselelektrische Lok sollte bei gleichen Eckdaten der ÖBB 2050 von Henschel (gebaut in damaliger US-amerikanischer GM-EMD-Technik) mehr Leistung erbringen. So konnte die DE 2000 mit einer neuartigen Steuerung des konventionellen Gleichstrom-Hauptgenerators aufwarten. Ansonsten wurde die höhere Leistung (2000 PS statt 1350 PS der US-Variante) allein aus der gegenüber der US-Technik etwa verdoppelten Drehzahl und damit Spannung des Diesel-Generator-Aggregates gewonnen. Das Bild zeigt die DE 2000 vor dem D 112 (Berlin - Köln) in Braunschweig Hbf. (06.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 2000 in Braunschweig (1)

 

Die DB mietete die DE 2000 nach ihrer Abnahme im Oktober 1962 im Bahnbetriebswerk Kassel für fünf Jahre an. Großes Interesse bestand daran, die dieselelektrische Lok mit den dieselhydraulischen Serienloks aus den Baureihen V 200 und V 160 zu vergleichen. Stationiert wurde die DE 2000 bei den Bahnbetriebswerken Köln-Nippes, Hamm und Lübeck. 1968 wurde ihr die EDV-gerechte Bezeichnung 202 001-4 zugeteilt, die aber nie auf der Lok angeschrieben wurde. 1969 wurde sie nach Ende der Mietdauer an Henschel zurückgegeben. In Braunschweig Hbf wartet DE 2000 vom Bw Hamm/Westf vor dem D 112 nach Köln. (06.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
DE 2000 in Braunschweig (2)

 

Die ML 3000 CC war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche der Hersteller Krauss-Maffei für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JZ) entworfen hatte. Die JZ nahm jedoch nur drei Lokomotiven ab, eine vierte Lok stellte Krauss-Maffei im September 1957 auf eigene Rechnung fertig. Ab 1. Januar 1963 mietete die Deutsche Bundesbahn die Lokomotive und führte sie unter der Bezeichnung V 300 001, ließ sie aber äußerlich zunächst unverändert. Sie kam beim Bundesbahn-Versuchsamt in Minden (Westf) zum Einsatz. Hier bespannt sie den D 111 nach Berlin in Hamm (Westf).  (03.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
ML 3000 CC in Hamm

 

Die von Krupp gebaute Prototyplok V 162 001 (Bw Mühldorf/Obb), später als 217 001 bezeichnet, ist in München Hbf angekommen. Der von MTU zugelieferte 16-Zylinder-Motor leistete bis zu 1940 PS, die komplett für die Traktion nutzbar sein sollten. Da jedoch  Mitte der 1960er Jahre kein stärkerer Motor zur Verfügung stand, musste für den Betrieb des Generators für von der DB favorisierten elektrischen Zugheizungen ein Hilfsmotor eingeplant werden. Um ihn unterbringen zu können, mußten die Lokomotivkästen verlängert werden. Im Vergleich zur V 160/BR 216, die eine Gesamtlänge über Puffer von 16400 mm aufwies, war die V 162 um 40 cm länger. (01.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 162 001 in München

 

Die nach dem Zweiten Weltkrieg als Baureihe V 20 in den Bestand der DB übernommenen Wehrmachtslokomotiven des Typs WR 200 B 14 entstanden in den späten 1930er Jahren. Die Typenbezeichnung bezeichnet sie als Lok für Regelspur mit 200 PS, Achsfolge B und einer Achslast von etwa 14 Tonnen. V 20 001 entstand 1939 bei der BMAG und war – wie auch die anderen Diesellokomotiven unter den Kriegslokomotiven – zunächst nicht in den Bestand der Deutschen Reichsbahn aufgenommen worden. V 20 001 wurde in ihrem Heimat-Bw Hamburg-Harburg angetroffen. Auffällig ist das gegenüber der Serienausführung flachere Dach. Am 19.02 1977 wurde sie ausgemustert. (06.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 001 in Hamburg

 

V 20 007 (KHD, Baujahr 1941) präsentiert sich frisch hauptuntersucht im Bw Braunschweig. (07.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 007 in Braunschweig

 

V 20 033 (KHD, Baujahr 1943) vermutlich unterwegs in einem Hamburger Bahnhof. (04.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 033 in Hamburg

 

V 20 040 (KHD, Baujahr 1943) vom Bw Delmenhorst in Hannover. (09.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 040 in Hannover

 

Die Stuttgarter V 20 050 macht sich im Bauzugdienst im Bahnhof Esslingen nützlich. (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 050 in Esslingen (1)

 

V 20 050 (KHD, Baujahr 1941) im Bauzugdienst im Bahnhof Esslingen. (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 050 in Esslingen (2)

 

V 20 050 unterwegs in ihrer Stuttgarter Heimat. Das Reiterstellwerk 2 in Stuttgart Hbf ging am 05.11.1977 außer Betrieb und wurde anschließend abgerissen. (10.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 20 050 in Stuttgart

 

V 300 001 (Bw Hamm/Westf) vor einem Sonderzug anlässlich des BDEF-Verbandstagung in Essen im Bahnhof Olpe. (05.05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Olpe (2)

 

Anfang Mai 1967 fand in Essen die jährliche Verbandstagung des BDEF statt. Aus diesem Anlass bespannte V 300 001 vom Bw Hamm (Westf) einen Sonderzug, der hier in Essen Hbf auf die Abfahrt nach Olpe wartet. (05.05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Essen

 

Ab 1. Januar 1963 mietete die DB die sechsachsige ML 3000 CC von Krauss-Maffei an. Der Kauf der Lok erfolgte am 17. April 1964. Danach schloss sich eine Ausbesserung im AW Nürnberg an, bei der sie die gleiche grau-rote Farbgebung wie die V 200 erhielt und offiziell in V 300 001 umgezeichnet wurde. Eingesetzt wurde sie anfangs im Schnellzug- und Güterzugdienst vom Bw Hamm (Westf) aus. Dies führte die Lok u.a. nach Braunschweig, wo sie im dortigen Bw angetroffen wurde. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Braunschweig (2)

 

V 300 001 - die sechsachsige Variante der V 200 - ist vor D 112 (Berlin - Köln) im Bahnhof Hamm (Westf) angekommen.  (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Hamm (3)

 

V 300 001 vor D 112 nach Köln im Bahnhof Hamm (Westf). Links steht die Deutzerfelder E 10 479. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
V 300 001 in Hamm (4)

 

Die bereits ausgemusterte 99 252 von der Walhallabahn wartet auf dem Transportwagen für Schmalspurfahrzeuge "Regensburg 4200" im Bw Regensburg auf die Abfuhr zum Schrottplatz. (06.1960) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 252 in Regensburg

 

Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens veranstaltete die Eisenbahndirektion Wuppertal im Jahr 1950 im Güterbahnhof Wuppertal-Steinbeck eine große Fahrzeugschau. Die "Königliche Eisenbahndirection der Bergisch-Märkischen Eisenbahn zu Elberfeld” war die erste Eisenbahndirektion in Westdeutschland. Zu den Ausstellungsstücken gehörte damals die blaue (!) 03 1014 vom Bw Dortmund Bbf. Davor steht Lok 004 der Lokführerschule Clausen (ex T 3, Henschel 1882/1594). (18.10.1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
100 Jahre ED Wuppertal (7)

 

Ein damals typischer Wuppertaler Wendezug mit dem führenden Steuerwagen VB 147 053 (ex BC4iv-34, WUMAG, Baujahr 1934), geschoben von einer Steinbecker V 36, im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Über dem Bahnsteig ist noch das Gerippe der im Krieg zerstörten Bahnhofshalle zu erkennen. (1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VB 147 053 in Wuppertal

 

Auch sechs Jahre nach Kriegsende waren die Schäden an der Bahn in Wuppertal-Oberbarmen noch nicht vollständig beseitigt. So war die Wupperbrücke im Ferngleis der Ostausfahrt nur eingleisig befahrbar, weshalb der 01.10 geführte Schnellzug auf dem Außengleis in Richtung Schwelm ausfährt. (1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Bf Wuppertal-Oberbarmen (5)

 

Die am 31. März 1951 zum Bw Düsseldorf Abstellbf ausgelieferte 65 010 steht fabrikneu im Düsseldorfer Hauptbahnhof. (1951) <i>Foto: Ernst Winter</i>
65 010 in Düsseldorf

 

E 44 013 (Bw Ulm) vor einem Personenzug in Ulm Hbf. Rechts steht ein Ferienexpress-Sonderzug. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 44 013 in Ulm

 

E 16 01 verlässt mit einem Schnellzug einen unbekannten Bahnhof in Oberbayern. Der Wagen hinter der Lok ist ein ehemaliger Rheingoldwagen nach Zeichnung SB4ük-28 oder -29 mit besetzter Küche. Links steht kein 'normaler' Personenwagen, sondern ein EBA 177 (Beiwagen für Akkumulatorentriebwagen). (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 16 01 in ?

 

In einem unbekannten Bahnhof fährt die Nürnberger E 18 047 mit einem Schnellzug ein. Links steht die Augsburger 50 1207 vor einem Ferienexpress-Sonderzug. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1207 und E 18 047

 

ET 90 02, einer der drei ET 85, die 1949 speziell für die Königsseebahn (Berchtesgaden - Königssee) umgebaut wurden, im Bahnhof Königssee. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Königsseebahn (15)

 

50 1207 vor einem Ferienexpress-Sonderzug (wahrscheinlich) in Augsburg Hbf. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 1207 in Augsburg

 

E 94 112 übernimmt in Augsburg Hbf einen Personenzug. Die Lok war hier seit ihrer Inbetriebnahme im November 1943 stationiert. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
E 94 112 in Augsburg

 

Blick aus dem entgegenkommenden Zug auf die Lindauer 18 504, die im Bahnhof Immenstadt eingetroffen ist. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
18 504 in Immenstadt

 

64 436 (Bw Kempten) ist mit einem Personenzug im Bahnhof Oberstdorf angekommen. (08.1952) <i>Foto: Ernst Winter</i>
64 436 in Oberstdorf

 

Eine P 8 fährt mit einem Personenzug von Düsseldorf nach Essen über die Ruhrbrücke in Kettwig. Die Brücke ist die 1951 wieder aufgebaute, alte zweigleisige Düsseldorfer Brücke, die 1871 als erste von drei Eisenbahnbrücken, die hier nebeneinander verliefen, dem Eisenbahnverkehr diente. Am 10. April 1945 waren alle drei Brücken durch deutsche Soldaten gesprengt worden, um den von Norden heranrückenden amerikanischen Truppen den Weg über die Ruhr zu versperren. Der Wiederaufbau einzig der Düsseldorfer Brücke fand 1950 statt. Sie konnte im März 1951 eingleisig wiedereröffnet werden. Der zweigleisige Verkehr wurde am 01.10.1955 wieder aufgenommen. (05.1953) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Ruhrbrücke Kettwig (1)

 

Sonntagsausflug mit Gattin und Dackel zum Kettwiger Stausee. Im Hintergrund fährt eine P 8 mit einem Personenzug nach Düsseldorf vorbei. (05.1953) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Ruhrbrücke Kettwig (2)

 

Ein Besuch im Ausflugslokal an der Ruhrpromenade durfte auch nicht fehlen. Eine P 8 auf dem Weg nach Düsseldorf fährt über die Kettwiger Ruhrbrücke. (05.1953) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Ruhrbrücke Kettwig (3)

 

03 221 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 227 nach Dortmund durch Düsseldorf-Derendorf. (03.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 221 in Düsseldorf

 

38 3619 vom Bw Duisburg Hbf fährt in Düsseldorf Hbf ein. (05.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3619 in Düsseldorf

 

Der Bahnhof Düsseldorf-Derendorf liegt etwa vier Kilometer nördlich des Hauptbahnhofs. Der hier zu sehende Rangierbahnhof erstreckte sich noch weiter südlich bis in den Stadtteil Pempelfort, wo seine bis 1877 zurückreichenden Wurzeln als Bahnhof 'Düsseldorf Rheinisch' der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft liegen. Der Bahnhof war auch Ausgangspunkt der Rheinischen Strecke über Wuppertal nach Dortmund, die am 15. September 1879 eröffnet wurde und häufig auch 'Wuppertaler Nordbahn' bezeichnet wird. Auf der von der Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) 1846 eröffneten Stammstrecke von Köln-Deutz nach Minden ist ein Personenzug in Richtung Duisburg unterwegs. In den 1990er Jahren wurde der hier zu sehende südliche Bahnhofsteil des Rangierbahnhofs stillgelegt und die zugehörigen Stellwerke einschließlich Güterabfertigung abgerissen. Die zurückgebauten Gleisanlagen wurden mit Bürogebäuden überbaut.  (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Bf Düsseldorf-Derendorf (2)

 

Ein 01 geführter Schnellzug ist in Düsseldorf-Derendorf auf der Fahrt zum Düsseldorfer Hauptbahnhof unterwegs. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Schnellzug in Düsseldorf (1)

 

Ein 01 geführter Schnellzug passiert das Stellwerk "De". Das Stellwerk war formal der Betriebsstelle Düsseldorf-Derendorf zugeordnet, obwohl es gleichzeitig das nördliche Endstellwerk von Düsseldorf Hbf war. Das Gebäude befand sich an der Nordseite der Straßenbrücke Am Wehrhahn/Grafenberger Allee (heute S-Bf Wehrhahn). Es hatte eine eigene Brückenkonstruktion und war nur vom nördlichen Fußweg der Straßenbrücke aus zu erreichen. Im Rahmen der Inbetriebnahme der DrS-Großanlage "Dhf/Dhn" Düsseldorf Hbf entfiel die Aufgabe von Stellwerk "De" als nördliches Endstellwerk von Düsseldorf Hbf. Am 12. Mai 1957 erhielt das Stellwerk "De"ein neues E 43-Hebelwerk und war noch bis Dezember 1977 in Betrieb. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Schnellzug in Düsseldorf (2)

 

In Höhe des heutigen S-Bahn-Haltepunktes Düsseldorf-Zoo fährt 01 178 (Bw Köln Bbf) mit einem Personenzug nordwärts. Im Vordergrund ist die alte Franklinbrücke zu sehen, die in den 1970er Jahren durch einen vierspurigen Neubau ersetzt wurde. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 178 in Düsseldorf

 

Eine preußische P 8 mit einem Personenzug in Düsseldorf Zoo an der Franklinbrücke auf dem Weg nach Duisburg. Im Hintergrund sind die Türme von St. Elisabeth am Wehrhahn zu sehen. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
P 8 in Düsseldorf (3)

 

41 353 (Bw Hamm/Westf) ist mit einem Personenzug in Düsseldorf Hbf angekommen. (07.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
41 353 in Düsseldorf

 

Blick auf den Bahnhof Remagen mit einer dort rangierenden 50er. Rechts im Hintergrund sind die Türme der kriegsberühmten Brücke von Remagen zu sehen. (08.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Blick auf Remagen

 

Der Limburger ETA 178 009 unterhalb des Kehlturms von Fort Großfürst Konstantin in Koblenz Hbf. Rechts daneben ist der DB-Wasserturm zu sehen, der später dem Ausbau der Bundesstraße 9 zum Opfer fiel. (08.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
ETA 178 009 in Koblenz

 

Die Baureihe 82 wurde als erste Neubaulokgattung der DB nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut und sollte insbesondere die Länderbahnlokomotiven der Baureihe 94 ablösen. Ironie der Geschichte war, dass die Baureihe 82 zwischen 1966 und 1972 komplett ausgemustert wurde und damit früher aus dem Dienst schied als die Baureihen, die sie ersetzen sollte. Hier steht die fabrikneue 82 024 (Ersatzeinsatz beim Bw Siegen) bei Henschel in Kassel. (09.1950) <i>Foto: Werkfoto</i>
82 024 bei Henschel (3)

 

Etwas unsanft begegneten sich im Bahnhof Westerland (Sylt) die Altonaer 212 145 und 260 286 vom Bw Flensburg auf einer Weiche und sperrten u.a. eine 012 ein. Der Hilfszug ist bereits vor Ort und hat beide Loks mit Stahlseilen vor dem Umkippen gesichert. (27.08.1970) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Upps ! (87)

 

Die Osnabrücker 140 543 fährt mit dem samstäglichen Postexpresszug von Hamburg nach Köln durch den Bahnhof Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 543 in Düsseldorf

 

111 165 mit dem damals klassischen S-Bahnzug aus x-Wagen, die 1978 speziell für die S-Bahn Rhein-Ruhr entwickelt wurden. 1981 gingen die x-Wagen mit nur unwesentlichen Änderungen in die Serienfertigung und ersetzten die Baureihe 420 an der Ruhr. Seit Dezember 2019 werden die x-Wagen bei der S-Bahn Rhein-Ruhr nicht mehr eingesetzt. Ironie der Geschichte: Danach kehrte streckenweise der 420 wieder zurück. Das Bild der Düsseldorfer 111 165 entstand auf der Linie S 6 (Essen - Langenfeld) in Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 165 in Düsseldorf (2)

 

216 022 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd mit einem Ganzzug nach Düsseldorf Hafen in Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 022 in Düsseldorf

 

Triebkopf 401 520 mit dem ICE-Dummyzug Dsts 83393 in Düsseldorf-Rath. Da samstags keine ICE-Probefahrten des AW Opladen stattfanden, wurden an diesem Tag die Dummywagen im Bw Essen Waldhausen gefristet. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (126)

 

Weit weg von ihrer Heimat befördert 140 607 vom Bw Bebra einen Sgk-Zug in Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 607 in Düsseldorf

 

111 165 schiebt einen Zug der S 6 nach Essen aus dem Bahnhof Düsseldorf-Rath. (13.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 165 in Düsseldorf (3)

 

Der einzeln fahrende Triebkopf 401 018 (Krauss-Maffei/Siemens) als Dsts 89003 zum AW Opladen im Bahnhof Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). (15.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (127)

 

1990 begann die Ablösung der Baureihe 212 auf der Strecke von Wuppertal über Langenberg nach Essen und Bottrop durch die Baureihe 216. Die Loks, wie hier 216 156 vor N 5861 in Wuppertal-Unterbarmen, kamen u.a. aus Oldenburg nach Oberhausen-Osterfeld Süd. (15.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 156 in Wuppertal

 

Das Alleinstellungsmerkmal hatten die Wuppertaler 212 weiterhin auf der Strecke von Wuppertal nach Solingen über Remscheid. Mit N 5650 aus Solingen-Ohligs wird 212 317 in Kürze den Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen erreichen. (15.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 317 in Wuppertal (3)

 

Der Dummyzug Dsts 83770 des AW Opladen mit Triebkopf 401 017 fährt durch den Bahnhof Solingen-Ohligs. Der Wagenpark war für 200 km/h zugelassen und unterwegs zum Schnellfahrabschnitt zwischen Gütersloh und Neubeckum, auf dem die DB seit 1973 Schnellfahrten mit bis zu 250 km/h durchführte. (16.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (128)

 

103 182 fährt mit dem Kurz-IC 648 "Wupper-Kurier" (Dortmund - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) ein. (16.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 182 in Solingen

 

401 018 mit Dummyzug Dsts 83656 auf Probefahrt des AW Opladen in Wuppertal-Unterbarmen.  (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (129)

 

Bereits Ende der 1980er Jahre stellte die DB Überlegungen an, sich mittelfristig von der Baureihe 141 zu trennen. So erfolgten erste Bestandsreduzierungen bereits 1987, weit früher als bei den anderen Einheitslok-Baureihen. Folgerichtig sollte die Baureihe 141 nicht mehr in das orientrote Farbschema integriert werden. Die deutsche Wiedervereinigung und die zunehmende Vertaktung des Nahverkehrs steigerte den Bedarf für wendezugfähige Lokomotiven im Regionalverkehr und sorgte dafür, dass sich eine frühzeitige Ausmusterung der Baureihe 141 als nicht praktikabel erwies. Ab 1990 wurden die Maschinen schließlich doch orientrot lackiert, ab 1997 wurden sie auch in das neue verkehrsrote Farbkonzept der DB AG miteinbezogen. Als eine der ersten Loks der Baureihe 141 hatte die Seelzer 141 152 die neue Lackierung erhalten. Hier ist sie mit dem E 3114 in Wuppertal-Unterbarmen unterwegs. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 152 in Wuppertal

 

Mit dem IC 646 "Hellweg" (Dortmund - Köln) rauscht 103 124 durch Wuppertal-Unterbarmen. Das geübte Auge wird auch eine liebevoll gebastelte Miniatur-Dampflok entdecken. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 124 in Wuppertal

 

110 158 vom Bw Köln-Deutzerfeld überführt einen Citybahn-Wagen im E 3116 nach Köln in Wuppertal-Unterbarmen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 158 in Wuppertal

 

103 111 mit Kurz-IC 740 "Lenne-Kurier" (Dortmund - Köln) vor der traditionsreichen Auerhütte, einer ehemaligen Gießerei, in Wuppertal-Unterbarmen.  (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 111 in Wuppertal (2)

 

111 183 mit einer S 8 auf der Fahrt nach Mönchengaldbach Hbf in Wuppertal-Unterbarmen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 183 in Wuppertal

 

140 723 (Bw Saarbrücken) mit Dg 52819 von Osnabrück Rbf nach Gremberg Rbf in Wuppertal-Unterbarmen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 723 in Wuppertal

 

103 162 wird mit IC 615 "Drachenfels" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München) in Wuppertal-Unterbarmen in Kürze den nächsten Halt in Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) erreichen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 162 in Wuppertal (2)

 

Der Tausch der in Hagen stationierten Citybahnloks, die auf der Strecke zwischen Köln und Gummersbach eingesetzt wurden, erfolgte über einen Nahverkehrszug, der von Hagen nach Köln verkehrte. Hierzu verkehrten die Eckeseyer 218 vor dem "Loktauschzug" N 5542 komplett unter Fahrdraht wie hier in Wuppertal-Unterbarmen. (19.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 140 in Wuppertal (4)

 

140 756 (Bw Köln-Deutzerfeld) passiert den Abzweig Tiefenbroich bei Ratingen. Hier zweigt die Angertalbahn von der Duisburg-Wedauer Güterzugstrecke ab. (20.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 756 bei Ratingen

 

216 013 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) zweigt am Abzweig Tiefenbroich bei Ratingen auf die Angertalbahn ab. (20.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 013 bei Ratingen

 

401 007 kehrt mit dem Dummyzug Dsts 83776 von den Schnellfahrten zwischen Gütersloh und Neubeckum in Solingen-Ohligs zurück ins AW Opladen. (22.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (130)

 

Einen deutlich kürzeren Weg zurück ins AW Opladen hatten 401 018 (und 401 008) vor dem Dsts 83771 aus Hamm (Westf) bei der Durchfahrt in Solingen-Ohligs. (23.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (131)

 

Die im März 1990 im AW Opladen "errötete" 103 131 verlässt mit IC 628 "Stolzenfels" (München - Frankfurt/M - Köln - Dortmund) den Bahnhof Solingen-Ohligs. (23.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 131 in Solingen

 

120 102 fährt mit IC 781 "Spessart" (Bremen - Hannover - Würzburg - München) durch den Bahnhof Oberhaun. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 102 in Oberhaun

 

Lange bevor diese Fotostelle bei Hermannspiegel südlich von Bad Hersfeld in den Fokus der Eisenbahnfotografen rückte, rauscht 103 175 mit EC 171 "Rätia" (Hamburg-Altona - Chur) an dem damals noch vorhandenen und händisch durch den Schrankenposten 145 gesicherten Bü Lindenbachstraße vorbei. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 175 bei Hermannspiegel

 

140 667 (Bw Bebra) mit einem Dg am Schrankenposten 145 bei Hermannspiegel. (23.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 667 bei Hermannspiegel

 

50 2445 (Bw Kaiserslautern) fährt mit einem Nahgüterzug in den Bahnhof Enkenbach ein. Der Bahnhof liegt an der Alsenztalbahn Hochspeyer–Bad Münster a.St. und ist östlicher Endpunkt der Bahnstrecke aus Kaiserslautern. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
50 2445 in Enkenbach

 

Die 23er der 5. Lieferserie von Krupp (23 053 - 064) waren ab Werk mit einem DB-Logo auf der Rauchkammertür ausgestattet, das Anfang der 1960er Jahre wieder entfernt wurde. Mit der durchaus ansprechenden Variante auf der Rauchkammertür ist hier noch die Bingerbrücker 23 054 mit P 2332 nach Kaiserslautern bei Enkenbach unterwegs. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
23 054 bei Enkenbach

 

23 057 (Bw Bingerbrück) mit P 1783 bei Enkenbach. Auch sie stammte aus der 5. Lieferserie von Krupp, Baujahr 1955. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
23 057 bei Enkenbach

 

39 260 vom Bw Kaiserslautern erreicht mit D 1114 (Frankfurt/M - Kaiserslautern - Saarbrücken - Paris Est) den Bahnhof Enkenbach. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 260 in Enkenbach (1)

 

Die Kaiserslauterer 39 260 fährt mit D 1114 ohne Halt durch den Bahnhof Enkenbach in Richtung Kaiserslautern. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 260 in Enkenbach (2)

 

03 044 (Bw Saarbrücken Hbf) hat den D 142 nach Saarbrücken in Enkenbach am Haken. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 044 in Enkenbach (1)

 

03 044 rollt mit dem D 142 (Frankfurt/M - Kaiserslautern - Saarbrücken) durch den Bahnhof Enkenbach. Als zweiter Wagen ist ein blauer F-Zug A4üe 36/52 eingereiht. (08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 044 in Enkenbach (2)

 

03 281 (Bw Ludwigshafen) mit einem Personenzug an Gleis 1 in Landau (Pfalz) Hbf. (23.05.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 281 in Landau (3)

 

39 106 vom Bw Kaiserslautern wartet im Bw Landau (Pfalz) auf ihre Rückleistung. (23.05.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 106 in Landau

 

03 044 macht mit D 143 (Saarbrücken - Mannheim - Frankfurt/M) Station in Kaiserslautern Hbf. Die Saarbrücker Lok wird den Zug bis zum damaligen Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf bringen. (28.05.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 044 in Kaiserslautern

 

Blick aus dem von einer preußischen P 10 (Baureihe 39) gezogenen D 172 (Krefeld - Basel SBB) in der Ausfahrt aus Neustadt (Weinstr). (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
D 172 in Kaiserslautern

 

39 077 vom Bw Kaiserslautern mit D 131 (Saarbrücken - Stuttgart - München) zwischen Rinnthal und Annweiler am Trifels. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 077 bei Annweiler

 

38 1654 (Bw Landau/Pfalz) hat mit P 2046 nach Zweibrücken soeben den Bahnhof Annweiler am Trifels im südlichen Pfälzerwald verlassen. Im Hintergrund ist die Reichsburg Trifels zu sehen. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
38 1654 in Annweiler

 

Die Saarbrücker 38 3715, eine typische Vertreterin der früheren Eisenbahnen des Saarlandes ohne Windleitbleche, befördert den D 132 (Karlsruhe – Saarbrücken) am Schwimmbad von Annweiler am Trifels vorbei. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
38 3715 in Annweiler

 

78 065 vom Bw Karlsruhe Hbf mit E 621 (Saarbrücken - Stuttgart) in Landau (Pfalz) Hbf. Am Zugschluss ist eine weitere Lok zu erkennen, die den Zug nach Landau gebracht hat. Die mit französischen Soldaten besetzten vier Altbauwagen an der Zugspitze wurden in Landau beigestellt, wo es eine große französische Garnison gab. Auffällig ist auch die Position des Spitzensignals der Lok oberhalb des Kessels. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
78 065 in Landau

 

38 3627 (Bw Landau/Pfalz) mit einem Personenzug nach Neustadt (Weinstr) an Gleis 2 in Landau (Pfalz) Hbf. Ganz rechts erkennt man das noch existierende Gebäude einer ehemaligen Schuhfabrik aus dem Jahr 1911. (19.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
38 3627 in Landau

 

Blick auf das Bw Ludwigshafen aus einem vorbeifahrenden Zug. Die Aufnahme wurde von der 1959 eröffneten und im Vordergrund erkennbaren Umgehungskurve des alten Ludwigshafener Kopfbahnhofs aus gemacht. Sie ermöglichte direkte Fahrten von Mainz nach Mannheim. Kurze Zeit später begannen hier die Umbauarbeiten für den neuen Ludwigshafener Durchgangsbahnhof. (24.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
Bw Ludwigshafen (15)

 

97 101, eine Doppelverbund-Heißdampflok von Krauss (München) für die 1912 eröffnete einzige bayerische Zahnradbahn auf der Bahnstrecke Erlau–Wegscheid, rangiert im Bahnhof Passau den Baudienstwagen X05 Nr. 467 891 des Betriebsamts Passau. Dieser Wagen war an die Strecke Erlau-Wegscheid gebunden. Er ersetzte den G02 mit hohem Bremserhaus, der zuvor als Spitzenwagen im Güterzugdienst eingesetzt wurde. Auf der Steilstrecke lief die 97 101 immer am talseitigen Ende des Zuges mit der Rauchkammer zum Zug. Deshalb benötigte man einen Wagen mit Wetterschutz an der Spitze.  (07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
97 101 in Passau (2)

 

Die PtzL 3/4 war eine Zahnradlok der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen, deren Zahnradtriebwerk für das Befahren von Gleisen mit Zahnstangen System Strub ausgelegt war. Die vier von Krauss in München gebauten Maschinen wurden von der Deutschen Reichsbahn als Baureihe 97¹ in ihren Nummernplan eingeordnet und waren alle dem Bahnbetriebswerk Passau zugeordnet. 97 101 quittierte nach 51 Dienstjahren ihren Dienst und wurde 1963 durch den VT 97 mit Zahnstangenantrieb nach System Riggenbach ersetzt. (07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
97 101 in Passau (3)

 

97 101 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Passau, dem sie 51 Jahre lang während ihrer gesamten Dienstzeit angehörte. Im Hintergrund schiebt sich die ebenfalls hier stationierte 64 013 ins Bild. (07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
97 101 in Passau (4)

 

Die nur zwei Jahre in Ulm stationierte 18 619 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 619 in Ulm (1)

 

Zwischen März und Juni 1955 wurde 18 619 im AW Ingolstadt aus 18 535 rekonstruiert. Dabei erhielt sie den Neubau-Kessel Krauss-Maffei 18177/1955. Die modernisierte Maschine wurde im Bw Ulm angetroffen. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 619 in Ulm (2)

 

18 619 im Bw Ulm, dem sie vom 10.04.1959 bis 03.10.1961 angehörte. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 619 in Ulm (3)

 

Die württembergische T 5 mit der Betriebsnummer 75 025 war aus Aulendorf nach Ulm gekommen. Ein Jahr nach dieser Aufnahme schied sie im Juli 1961 aus dem Betriebsdienst aus. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
75 025 in Ulm

 

Wohl jeder Eisenbahnfotograf besuchte das Bw Minden (Westf), um die dort beheimateten bayerischen S 3/6 aufzunehmen. 18 505 stand vom 17.03.1955 bis 20.05.1967 in Diensten der Lokversuchsanstalt Minden (Westf). Für den dortigen Versuchseinsatz wurde sie mit einem Tender der Baureihe 45 gekuppelt und erhielt eine Gegendruckbremse. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 505 in Minden (12)

 

Auch die bereits nach dem Zweiten Weltkrieg auf der Abschussliste stehende badische 18 319 wurde 1951 wieder in den Unterhaltungsbestand für den Einsatz bei der neu gegründeten Lok-Versuchsanstalt Minden (Westf) aufgenommen. Hier rückt sie im Bw Minden (Westf) in den Schuppen ein. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 319 in Minden (3)

 

18 319 der LVA Minden rückt in den Schuppen des Bw Minden (Westf) ein. Am 29. Juli 1963 erlitt die Lok durch eine fehlerhafte Bedienung des Personals einen schweren Triebwerksschaden und wurde anschließend abgestellt. Ihr Kessel ging an 18 316. (08.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 319 in Minden (4)

 

01 232 (Bw Paderborn) stürmt mit dem D 1097 nach Karl-Marx-Stadt am Einfahrsignal von Neuenbeken vorbei. (04.1966) <i>Foto: Rolf Ertmer</i>
01 232 bei Neuenbeken

 

Eine Hagen-Eckeseyer 03.10 startet im Bahnhof Paderborn mit dem E 316 nach Aachen. (03.1966) <i>Foto: Rolf Ertmer</i>
Ausfahrt in Paderborn

 

Einige Eisenbahnfreunde nutzten schon in Zeiten, in denen "Drohne" noch ein Fremdwort war, die Vogelperspektive für Fotos auf dem Hindenburgdamm. Hierzu konnte ein Sportflugzeug auf dem nahen Flughafen in Westerland (Sylt) gemietet werden. Allerdings gehörte schon eine Portion Überredungskunst dazu, den Piloten vom Überflug über den Hindenburgdamm zu überzeugen, weil dies schon damals nicht gerne gesehen war. Eine unbekannte 012 räuchert mit dem D 820 seinem Ziel in Westerland (Sylt) entgegen. (09.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (51)

 

In Höhe der Blockstelle Hindenburgdamm strebt eine 012 mit dem D 820 nach Westerland (Sylt) über den damals noch eingleisigen Hindenburgdamm. (09.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (52)

 

Eine 012 mit einem Schnellzug auf dem Hindenburgdamm. Den Fahrtzeitvergleich auf der Marschbahn kann die 012 auch 55 Jahre später im Jahr 2026 locker für sich entscheiden: So benötigte der schwere D 822 aus Hamburg im Sommer 1971 eine Fahrzeit von 2 Stunden 32 Minuten, der IC 2310 im Jahr 2026 (auch nach Wegfall des Kurswagenrangierens in Niebüll) 2 Stunden und 58 Minuten. (09.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (53)

 

Begegnung zwischen einer 012 vor E 2109 nach Hamburg-Altona und einem Autoreisezug nach Westerland (Sylt) in Höhe der Blockstelle Hindenburgdamm. (09.1971) <i>Foto: Ulrich Hesse</i>
Hindenburgdamm (54)

 

Neben den Starloks des BZA Minden (Westf) 18 316, 18 323 und 45 010 nimmt sich die Mindener 50 414 in ihrem Heimat-Bw eher bescheiden aus. (05.1968) <i>Foto: Bustorff</i>
Lokparade in Minden

 

24 067 (Bw Kleve) vor P 2730 nach Kleve in Duisburg Hbf. (30.08.1956) <i>Foto: Hans Schmidt</i>
24 067 in Duisburg (2)

 

44 1376 (Bw Crailsheim) mit einem Güterzug nach Kornwestheim hinter dem Kappelesbergtunnel bei Mittelrot südlich von Gaildorf. (1958) <i>Foto: Willi Doh</i>
44 1376 bei Gaildorf

 

Die Kasselaner 44 1672 vor der Kulisse ihres Heimat-Bw an der Tannenstraße. (1953) <i>Foto: Helmut Först</i>
44 1672 in Kassel (2)

 

56 835, 1937 aus 55 4952 umgebaut, im Heimat-Bw Fulda. Zwischen 1934 und 1941 baute die Deutsche Reichsbahn insgesamt 691 Dampflokomotiven der preußischen G 8¹ um. Daraus entstand die Baureihe 56² mit Laufachse, die eine höhere Geschwindigkeit von 70 km/h (statt der bisherigen 55 km/h) zuließ. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
56 835 in Fulda

 

Seit 01.01.1961 gehörte 64 001 dem Bw Ulm an. Hier steht sie vor der Ulmer 38 3003 in Ulm Hbf. Nach ihrer Ausmusterung 1967 stand sie noch bis Juli 1970 in der berühmten Loksammlung des AW Schwerte (Ruhr), wurde dann aber wie viele andere Unikate verschrottet. (06.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 001 in Ulm (2)

 

64 031 war nur ein Jahr lang vom 8. Februar 1968 bis 21. April 1969 in Hof beheimatet und besaß noch einen vollständig genieteten Wasserkasten. Aufgrund ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h (vorwärts und rückwärts) sowie ihrer guten Laufeigenschaften kam die Baureihe im Personenzugdienst auf den Nebenbahnen rund um Hof zum Einsatz. (09.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 031 in Hof

 

64 419 an der Besandungsanlage in ihrem Heimat-Bw Heilbronn. Noch bis Juni 1973 blieb sie hier, bevor sie nach Crailsheim umstationiert wurde. Nach ihrer Ausmusterung am 16.12.1974 wurde sie von einem Eisenbahnfreund von der DB gekauft, mit dem Ziel, die Lok als Denkmal in Crailsheim aufzustellen. 1996 erhielt sie im Raw Meiningen eine Hauptuntersuchung und ging im gleichen Jahr in das Eigentum des Crailsheimer Vereins DBK - Historische Bahn e.V. über. Seitdem ist sie im Museumsbetrieb vor Sonderzügen im Einsatz. (11.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
064 419 in Heilbronn (2)

 

Auch ein schöner Rücken kann entzücken: Parade der Tenderloks 64 419, 64 155, 64 458, 64 231 und 64 491 im Bw Ulm. (01.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64er Parade in Ulm

 

64 441 wird im heimatlichen Bw Weiden (Oberpf) einer Reparatur unterzogen. (03.1965) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 441 in Weiden

 

Die Tübinger 64 518 restauriert im Bw Reutlingen. (11.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
64 518 in Reutlingen

 

Für die Schmalspurbahn Nagold – Altensteig wurde 99 193 im Jahre 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut. 40 Jahre lang war sie ausschließlich dem Bw Freudenstadt, Lokbf Altensteig zugeteilt und blieb als einzige der insgesamt 4 gebauten Maschinen erhalten.  (03.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Nagold - Altensteig (87)

 

99 637 von der Federseebahn auf der BDEF-Ausstellung in Stuttgart Gbf. (09.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 637 in Stuttgart

 

99 650 wendet in der Endstation Biberach an der Riß auf dem "Öchsle". (01.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 650 in Biberach (2)

 

99 633 im Bahnhof Buchau (Württ) auf der Federseebahn. Die Lok war bis zum 18. März 1969 bei der DB im Einsatz. 1985 zog sie in ihrem "zweiten Leben" den ersten Öchsle-Museumsbahnzug. Als "Filmstar" in der SWR-Fernsehsendung "Eisenbahn-Romantik" ist sie im Vorspann der Sendung und als deren Logo zu sehen und damit wohl die meistgezeigte Lok im Fernsehen. (05.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
99 633 in Buchau (6)

 

99 682 kam direkt vom Hersteller Henschel fabrikneu am 01.04.1928 zur Bottwartalbahn. Vor der Kulisse der Burg Hohenbeilstein aus dem 11. Jahrhundert steht sie im Bahnhof Beilstein.  (07.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Bottwartalbahn (143)

 

99 704 wurde 1926 für das sächsische Schmalspurnetz in Thum in Dienst gestellt. Anfang 1939 kam sie zur Bottwartalbahn und blieb in Württemberg bis zu ihrer Ausmusterung am 27.05.1967. Das Bild entstand im Bahnhof Beilstein (Württ). (10.05.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Bottwartalbahn (144)

 

99 7203 rangiert an der Rollwagen-Umladeanlage im Bahnhof Mosbach. (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (202)

 

99 7203 steht im Bahnhof Mudau mit P 3091 für die Rückfahrt nach Mosbach (Baden) bereit. (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (203)

 

99 7204 rangiert im Bahnhof Mosbach (Baden). (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (204)

 

99 7204 auf Höhe des Mosbacher Bahnhofsvorplatzes, wo es einen Bahnsteig zum Umsteigen von der Bahnstrecke Neckarelz–Osterburken in die Schmalspurbahn gab. (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (205)

 

99 7024 übernimmt im Bahnhof Mosbach (Baden) die Üb 15394 nach Mudau. (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (206)

 

99 7204 vor dem Rollenwagenzug Üb 15394 im Bahnhof Mosbach (Baden). (18.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
Mosbach - Mudau (207)

 

Auf dem Rückweg nach Wuppertal wurde in Fischbach am Inn noch die Nürnberger 194 145 vor dem Dg 49824 nach Kufstein mitgenommen. (25.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 145 in Fischbach

 

Eine Lenneper 78 befährt Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke über die Wupper zwischen Solingen-Schaberg und Remscheid-Güldenwerth. (1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Müngstener Brücke (34)

 

Ein Schnellzug mit einer V 200.1 auf der am 30. April 1963 eingeweihten Fehmarnsundbrücke. Die kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke überspannt den ca. 1300 m breiten Fehmarnsund. Die Fehmarnsundbrücke hat für den Schiffsverkehr eine lichte Öffnung von 240 m Breite und 23 m Höhe über dem Mittelwasser. Nach Eröffnung der Brücke konnte die Eisenbahnfähre Großenbrode–Gedser (Streckenlänge ca. 60 km) eingestellt und durch die mit 18,6 km deutlich kürzere Fährverbindung zwischen Puttgarden und Rødbyhavn ersetzt werden. Das Landesamt für Denkmalpflege Schleswig-Holstein stellte die Fehmarnsundbrücke 1999 unter Denkmalschutz. (09.08.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Vogelfluglinie (20)

 

Die ersten Triebwagen der Baureihe ET 30 wurden 1956 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Da es im Ruhrgebiet zu diesem Zeitpunkt noch keine elektrifizierten Strecken gab, wurden anfangs 18 Triebzüge im Raum München und sechs im Raum Nürnberg eingesetzt. Drei der Münchener Triebwagen wurden Anfang 1957 zum Bahnbetriebswerk Freilassing umbeheimatet und fuhren u.a. nach Berchtesgaden. Im Bahnhof Bischofswiesen erwischte der Münchener Direktionsfotograf den ET 30 001. (02.1957) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
ET 30 001 in Bischofswiesen

 

Am 2. Juni 1957 wurde feierlich der neue Bochumer Hauptbahnhof eröffnet, am 8. Juni folgte das rechts zu sehende Dr-Stellwerk "Bhf". Mittlerweile waren auch die für das Ruhrgebiet vorgesehenen ET 30 aus Süddeutschland hier eingetroffen. (06.1957) <i>Foto: Willi Marotz</i>
ET 30 in Bochum

 

Die Güterabfertigung in Bochum-Riemke war eng mit der Zeche Constantin der Große verbunden, insbesondere durch einen rund 500 Meter langen Gleisanschluss für den Kohletransport ab 1917. Heute ist das Gelände südlich der Riemker Straße Gegenstand von Bebauungsplänen, die eine Entwicklung zu einem Gewerbegebiet vorsehen. (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Ga Bochum-Riemke

 

99 650 mit dem sonntäglichen P 1673 nach Marbach (Neckar) im Bahnhof Beilstein (Württ). (27.02.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (139)

 

Im Bahnhof Beilstein (Württ) wartet 99 650 vor P 1673 auf die Abfahrt nach Marbach (Württ). Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme erfolgte am 26. September 1966 die Einstellung des Personenverkehrs auf der Bottwartalbahn. Auf großen Teilen der ehemaligen Bahntrasse verläuft heute der "Württemberger Weinradweg". (27.02.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (140)

 

99 650 im Bahnhof Beilstein (Württ). Die Lok wurde bei Henschel in Cassel gebaut und am 28.10.1919 in Hainsberg (Sachsen) in Dienst gestellt. 1928 kam sie nach Württemberg und blieb dort bis zur Einstellung des Personenverkehrs auf der Bottwartalbahn im Einsatz. Am 31.05.1967 wurde sie ausgemustert. Einige Jahre stand sie noch in Heilbronn, bevor sie im Sommer 1970 verschrottet wurde. (27.02.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (141)

 

99 650 mit einer bereits ausgemusterten Schwesterlok im Bahnhof Beilstein (Württ). (27.02.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (142)

 

Im Herbst 1971 war die Ottbergener 044 631 zum Bw Crailsheim ausgeliehen. So ganz zufrieden schienen die Crailsheimer mit der Lok nicht gewesen zu sein, denn am 11. September überführten sie die Maschine ins AW Braunschweig. Dort erhielt die Lok bis zum 4. Oktober eine L 0-Bedarfsausbesserung. Das Bild entstand auf der Überführungsfahrt von Crailsheim nach Braunschweig während einer Überholung in einem unbekannten Bahnhof auf der Nord-Süd-Strecke. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung ins AW Bwg (1)

 

Ankunft der von Ottbergen nach Crailsheim ausgeliehenen 044 631 im AW Braunschweig. Im Vordergrund stehen die Lasttender des AW, die für Probefahrten genutzt wurden. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung ins AW Bwg (2)

 

044 631 (leihweise Bw Crailsheim) rückt ins AW Braunschweig ein. Nach der L 0-Bedarfsausbesserung ging sie zurück nach Ottbergen. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung ins AW Bwg (3)

 

042 186 vom Bw Rheine wartete im AW Braunschweig auf eine 0.2-Untersuchung, die bis 3. Oktober 1971 abgeschlossen war. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
042 186 im AW Braunschweig

 

Die ausgeachste 001 150 (Bw Ehrang) war seit 23. August 1971 im AW Braunschweig und erhielt dort bis zum 27. September eine L 0.2-Untersuchung. Mit der Umstationierung nach Hof weilte sie ab 16. Juli 1972 zu einer L0.0/H2.1-Untersuchung erneut in Braunschweig. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
001 150 im AW Braunschweig

 

An der Rheiner 042 171 war die L 2-Hauptuntersuchung abgeschlossen. Vor dem Anheizschuppen im AW Braunschweig wartet sie auf die Überführung in die Heimat. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
042 271 im AW Braunschweig

 

Nach der Mittagspause im AW Braunschweig nahm das Crailsheimer Personal die ausgebesserte 044 390 (leihweise vom Bw Lehrte) zurück nach Crailsheim. Im Bahnhof Bad Sooden-Allendorf begegnen sie dem entgegenkommenden TEE 72 "Helvetia" mit einer 103. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung aus Braunschweig 1

 

In Höhe des Bebraer Rangierbahnhofs trifft 044 390 (leihweise Bw Crailsheim) auf der Rückfahrt vom AW Braunschweig auf die Eisenacher 120 305. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Überführung aus Braunschweig 2

 

Die Erfurter 01 0507, noch mit Boxpok-Rädern ausgestattet, trifft im Bw Bebra auf 044 390, die sich auf dem Weg vom AW Braunschweig nach Crailsheim befindet. (11.09.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 0507 in Bebra (4)

 

86 318 vom Bw Dieringhausen mit P 1555 nach Waldbröl (Rheinl) zwischen Wiehl und Oberwiehl. (07.1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
86 318 bei Wiehl

 

38 3371 (Bw Dieringhausen) mit P 1170 nach Köln in Ründeroth. (07.1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3371 in Rüderoth

 

38 3076 vom Bw Wuppertal-Langerfeld ergänzt ihre Wasservorräte in Düsseldorf Hbf. Nicht nur das Bahnhofsumfeld wirkt vier Jahre nach Kriegsende wenig ansprechend, auch die Häuser im Stadtteil Friedrichstadt im Hintergrund sind noch weitgehend zerstört. (1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3076 in Düsseldorf

 

38 3425 (Bw Düsseldorf Abstellbf) steht mit R 2314 nach MGladbach Hbf abfahrbereit in Gleis 4a im Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die Lok trägt an der Rauchkammertür ein Schild des "Ruhrschnellverkehrs", der von 1932 bis 1939 sowie von 1948 bis 1951 die wichtigsten Strecken des heutigen Ruhrgebiets in einem Taktfahrplan bediente.  (1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
38 3425 in Düsseldorf

 

Blick aus einem Haus an der Ellerstraße auf 78 012 des Bw Köln Bbf (mit Schild des Ruhrschnellverkehrs), die mit einem Personenzug aus Düsseldorf Hbf in Richtung Neuß ausfährt. Beachtenswert ist auch der hinter der Lok laufende (Kriegs-) Pwgs 44. Auf der Basis des Gmhs 35 "Bremen" beschaffte die DR während des Krieges ca. 4.500 Stück, von denen ca. 2.000 später bei der DB landeten. Aufgrund schlechter Laufeigenschaften bei höheren Geschwindigkeiten wurden 1958 rund 1.200 Fahrzeuge für den Neuaufbau von Gms 45-Wagen verwendet, der Rest bis 1966 ausgemustert. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
78 012 in Düsseldorf

 

01 193 vom Bw Hamm P bringt den Leerpark des beschleunigten Personenzug 232 aus Dortmund in Düsseldorf Hbf zum Abstellbahnhof. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 193 in Düsseldorf

 

Ein VT 36 des Bw Wuppertal-Steinbeck mit Beiwagen VS 145 fährt aus Richtung Neuß kommend in Düsseldorf Hbf ein. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 36 in Düsseldorf (1)

 

Ein VT 36 mit Beiwagen VS 145 fährt als Nt 3631 nach Wuppertal-Oberbarmen in Düsseldorf Hbf ein. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
VT 36 in Düsseldorf (2)

 

50 2204 vom Bw Düsseldorf-Derendorf hat in Düsseldorf Hbf den Sonderzug "Samba-Express" für eine "Fahrt ins Blaue" bespannt. Die nachfolgenden Bilder lassen darauf schließen, dass das Rheintal in Brohl Ziel der Reise war. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 2204 in Düsseldorf

 

Eine unbekannte 03 fährt mit einem Schnellzug in Richtung Kohlenz durch den Bahnhof Brohl. Über die Brücke führt die Strecke der Brohltalbahn zum Rheinhafen. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 in Brohl

 

Der Blick auf die Bahnhöfe Brohl BE mit VT 51 und den DB-Bahnhof, wo gerade ein Güterzug mit einer preußischen G 10 wartet. Das Gebäude der Güterabfertigung ist heute, wenn auch nicht mehr für Eisenbahnzwecke, noch vorhanden, das danebenstehende Stellwerk wurde 1973 abgerissen. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Brohltalbahn (157)

 

Blick auf die Anlagen der Brohltalbahn in Brohl BE mit zahlreichen Dampfloks im Bw-Bereich. Das Gleis in der Mitte führt zum Rheinhafen. Dabei wird u.a. die Linke Rheinstrecke überquert, auf der gerade eine 50er aus der Überholung des Bahnhofs Brohl DB in Richtung Remagen ausfährt. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Brohltalbahn (158)

 

Triebwerk der 50 650 des Bw Koblenz-Mosel im Bahnhof Bad Breisig. Die Abkürzung "Km." für Koblenz-Mosel am Führerhaus stammt noch aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
50 650 in Bad Breisig

 

Ein nordwärts fahrender Personenzug am heute aufgelassenen Bahnübergang der Grabenstraße auf der Linken Rheinstrecke in Bad Breisig. (1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
Personenzug in Bad Breisig

 

Auf einer Leistungsschau der Eisenbahndirektion Wuppertal anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens wurde im Steinbecker Güterbahnhof der Wuppertaler 57-t Dampfkran vorgeführt, an dessen Haken die 91 560 vom Bw Wuppertal-Langerfeld hängt, die wohl schon auf "z" stand. Offiziell ausgemustert wurde die Lok erst am 13.12.1951. (07.08.1950) <i>Foto: Ernst Winter</i>
100 Jahre ED Wuppertal (6)

 

Die einzige Aufnahme im Bw Ehrang, auf der der schöne Wasserturm vollständig zur Geltung kam, wurde mit der hier stationierten 044 595 leider etwas verwackelt.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 595 in Ehrang

 

044 212 (ex 44 1211) gehörte seit 1949 zum Bestand des Bw Ehrang und wurde dort auch 1974 ausgemustert. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 212 in Ehrang

 

Nach dem Bild der 044 387 (ex 44 1385) während der Sonntagsruhe im Bw Ehrang wurde der Heimweg nach Wuppertal angetreten, natürlich nicht, ohne an der Moselstrecke weitere (Dampf-)Züge zu fotografieren. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 387 in Ehrang

 

Als erstes wurde der 519 m lange Kinderbeurer Tunnel angefahren, aus dem soeben die Ehranger 044 135 (ex 44 1135) wegen Bauarbeiten "auf falschem Gleis" hervorkommt. Der Dampf quillt noch aus dem Tunnelmund. Dieses Motiv war so nur machbar, weil sich die Sonne an diesem Sonntag vollständig hinter den Wolken versteckt hatte. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 135 bei Kinderbeuren

 

001 150 (Bw Ehrang) bespannte den Pariser Schnellzug D 357 auf der Fahrt nach Koblenz, aufgenommen kurz vor dem Kinderbeurer Tunnel. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 150 bei Kinderbeuren

 

Weiter ging es nach Neef, wo der E 1867 nach Koblenz erwartet wurde. Statt der Doppelbespannung mit einer 23er war die Trierer 216 079 alleine am Zug, was möglicherweise am ersten Tag des Sommerfahrplans so regulär vorgesehen war.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 079 bei Neef

 

Der D 230 nach Luxembourg war hingegen eine Planleistung der Trierer 216. Somit war die Bespannung mit 216 080 vor diesem Zug bei Neef keine Überrraschung. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 080 bei Neef

 

Da an diesem Sonntag nicht viel los war, musste die einzeln fahrende 044 277 (ex 44 1277 vom Bw Ehrang) auch für ein Foto bei Neef herhalten. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 277 bei Neef

 

Dann kam doch noch ein passender Güterzug mit 044 737 (44 1737 vom Bw Koblenz-Mosel) aus dem Petersberger Tunnel bei Neef gefahren. Der Ganzzug (Relation Ruhrgebiet – Lothringen) bestand aus französischen Selbstentladewagen.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 737 bei Neef (3)

 

Den Abschluss der Moseltour bildete gegen 18.10 Uhr der abendliche P 2476, der am westlichen Stadtrand von Koblenz bei Güls mit einer unerkannt gebliebenen Saarbrücker 23er auf seinem Laufweg nach Trier die erste von vier Moselbrücken befährt. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Moselbrücke Güls (2)

 

Die nächste Eisenbahnreise führte in den Sommerferien 1971 nach Franken. Die Fototour begann im Bw Nürnberg Rbf, wo die dort stationierte 086 745 angetroffen wurde. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 745 in Nürnberg

 

Vom Bw Nürnberg Rbf aus war es nur ein kurzer Weg in den Rangierbahnhof, wo sich 044 657 (Bw Nürnberg Rbf) vor einem Güterzug in Bewegung setzte. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 657 in Nürnberg (2)

 

Die Aschaffenburger 194 562, ein Henschel-Nachbau aus dem Jahr 1954, hat in Nürnberg Rbf einen Güterzug übernommen. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 562 in Nürnberg

 

Der 194 562 wurde in Nürnberg Rbf noch die Würzburger 150 041 vorgespannt, die gerade einmal vier Jahre jünger als die 194 war. Links steht ein 795, der als Dienstpendelzug für das Personal des Bw und Rangierbahnhofs zum Hauptbahnhof fuhr. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 041 + 194 in Nürnberg (1)

 

Mit einer Leistung von rund 12.500 PS verlassen 150 041 (Bw Würzburg) und 194 562 (Bw Aschaffenburg) vor einem Güterzug den Nürnberger Rangierbahnhof. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 041 + 194 in Nürnberg (2)

 

Die 44er des Bw Weiden (Oberpf) waren ebenfalls regelmäßige Gäste in Nürnberg Rbf. Hier startet die Weidener 044 443 mit einem Güterzug in die Oberpfalz in Nürnberg Rbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (1)

 

044 443 (Bw Weiden/Oberpf) bringt einen Dg in Nürnberg Rbf in Fahrt. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (2)

 

In der Ausfahrt aus Nürnberg Rbf passiert die Weidener 044 443 das VES 4-Reihenstellwerk "Bstw 16" aus dem Jahr 1939. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 443 in Nürnberg (3)

 

Zwischendurch ging es nochmals kurz in das Bw Nürnberg Rbf, wo gerade 086 457, die spätere DB-Museumslok, gedreht wurde. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 457 in Nürnberg

 

194 050 (Bw Regensburg) vor einem Güterzug in Nürnberg Rbf. Zwei Jahre später wurde die Lok hierhin umstationiert. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 050 in Nürnberg

 

110 004, eine der fünf Protottypen der Baureihe E 10 aus dem Jahr 1953, vor P 4152 nach Erlangen in Nürnberg Hbf. Daneben steht 140 186 vom Bw Mainz-Bischofsheim. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 004 in Nürnberg (2)

 

Schon kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1949 startete die Deutsche Bundesbahn ein ehrgeiziges Programm zur Elektrifizierung aller wichtigen Fern- und Hauptabfuhrstrecken. Die dafür benötigten elektrischen Triebfahrzeuge sollten in verschiedenen Fahrzeugkonzepten und zur gründlichen Erprobung neuer Bauteile in verschiedenen Prototypen getestet werden, wobei das Hauptaugenmerk dem Antrieb galt. So erhielt	die bei Henschel gebaute E 10 004 (110 004) einen AEG-Sécheron-Antrieb und eine BBC-Hochspannungssteuerung. Hier steht die während ihrer gesamten Einsatzzeit in Nürnberg stationierte Lok vor P 4152 in Nürnberg Hbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 004 in Nürnberg (3)

 

Die ersten Triebwagen der Baureihe ET 30 (ab 1968: 430) wurden 1956 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Da es im Ruhrgebiet zu diesem Zeitpunkt noch keine elektrifizierten Strecken gab, wurden anfangs 18 Triebzüge im Raum München und sechs im Raum Nürnberg eingesetzt. Zu den Nürnberger 430 gehörte 430 401/101, der hier in Nürnberg Hbf auf die Abfahrt wartet. Die Umstationierung nach Hamm (Westf) erfolgte ein Jahr später. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 401 in Nürnberg

 

Auch wenn es nur sechs Triebwagen der Baureihe ET 32 (432) gab - in Nürnberg und auf den von Nürnberg ausgehenden elektrisch betriebenen Strecken waren diese Altbautriebwagen ständig und überall präsent. Hier verlässt ein 432 den Nürnberger Hauptbahnhof als Pt 4279 nach Roth. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
432 in Nürnberg (2)

 

Mit vielen toten Fliegen an der Front hat 103 107 den TEE 26 "Rheinpfeil" (München - Dortmund) in Nürnberg Hbf am Haken. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 107 in Nürnberg

 

110 002, der Erprobungsträger von Krupp/BBC mit BBC Scheiben-Antrieb (Baujahr 1952), vor E 1914 nach Coburg in Nürnberg Hbf. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 002 in Nürnberg

 

Die Mitfahrt im E 1914 von Nürnberg nach Bamberg bescherte noch ein Sonnenbild mit 110 002 im Bahnhof Bamberg, bevor der Zug um 15.51 Uhr weiter nach Coburg fuhr. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 002 in Bamberg

 

144 100 (Bw Nürnberg Hbf) war mit P 2864 in Bamberg angekommen. (13.07.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 100 in Bamberg

 

23 105, hergestellt von der Firma Arnold Jung Lokomotivfabrik und im Dezember 1959 in Betrieb genommen, war die letzte Dampflok, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurde. Obwohl sie bereits 1972 ausgemustert wurde, erfolgte zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahn 1985 durch die DB eine betriebsfähige Wiederherstellung. Am Abend des 17. Oktober 2005 wurde die Lok bei einem Großbrand im Bw Nürnberg schwer beschädigt und konnte zumindest äußerlich wiederhergestellt werden. Carl Bellingrodt fotografierte die damals noch fast neue Lok in Minden (Westf).  (12.12.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 105 in Minden (4)

 

23 105 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Minden (Westf). 1968 wurde sie nach Crailsheim umstationiert und ging ein Jahr später nach Saarbrücken. Dort wurde sie am 27.04.1972 ausgemustert und danach als Leihgabe der DB an das DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/W. ausgeliehen. (05.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 105 in Minden (5)

 

Das Bw Minden (Westf) scheint die 23 105 immer bestens gepflegt zu haben. Auch hier präsentiert sich die Lok im heimischen Bw wie aus dem Ei gepellt. (06.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 105 in Minden (6)

 

Bevor die Neubauloks der Baureihe 23 in Crailsheim Einzug hielten, beherrschte dort die preußische P 8 den Personenzugdienst. So waren im Jahr 1963 noch 41 (!) P 8 in Crailsheim stationiert, dazu gehörte seit 1955 auch die hier wendende 38 2052. Die ehemalige Lindauer Maschine war zum Ende des Krieges auf österreichischer Seite in Bregenz stehengeblieben wurde erst Anfang 1953 an die DB zurückgegeben. (02.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2052 in Crailsheim

 

38 2383 war nur vier Monate in Plattling stationiert. Rolf Hahmann erwischte die mit einem pr. T 21,5-Tender ausgestattete Lok auf der dortigen Drehscheibe. Als die Lok im Okober 1968 zum Bw Tübingen kam, lief sie zeitweise irrtümlich unter der Nummer 38 2382, was wohl an der falsch umgezeichneten EDV-Nummer 038 382-8 lag. (07.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2383 in Plattling

 

Die Ulmer 38 2547 im Bw Aulendorf. (05.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2547 in Aulendorf

 

38 2990 vom Bw Bestwig zu Gast im Bw Hagen-Eckesey. Im Hintergrund entsteht gerade die neue sechsspurige Brücke der B 54 über die Eisenbahngleise. Hinter der Lok ist zudem das alte Stellwerk "Hpf" zu sehen, das von 1955 bis 1995 existierte. (05.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 2990 in Hagen

 

38 3072 mit 38 3080 im Bw Crailsheim. (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3072 in Crailsheim

 

Im schönsten Abendlicht präsentiert sich die Crailsheimer 38 3095 auf der Schlackegrube im Bw Heilbronn. (07.1966) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3095 in Heilbronn

 

38 3156 (Bw Tübingen) zeigt sich bestens gepflegt in Sigmaringen. (10.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3156 in Sigmaringen

 

Die Mannheimer 38 3822 beim Löscheziehen im Bw Heilbronn. Ihr äußerlicher Zustand ließ schwer zu wünschen übrig. Kein Wunder, dass die Eisenbahnfotografen früher nur selten ein Dia an solche Maschinen "verschwendeten", sondern sich lieber auf S/W-Aufnahmen konzentrierten. (03.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3822 in Heilbronn

 

38 3831 in ihrem Heimat-Bw Lindau. Ende 1966 beschloss sie hier auch ihre aktive Dienstzeit. (07.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3831 in Lindau

 

38 3959 mit einem modernisiertem, geschweißten Tender in ihrem Heimat-Bw Stuttgart Hbf, wo sie nur kurzzeitig vom 2. Juni 1964 bis 5. September 1965 stationiert war. (11.1964) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 3959 in Stuttgart

 

Die zum Bw Husum gehörende 38 4024 im Bw Neumünster, wo sie 1965/66 zeitweise stationiert war. (02.1967) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
38 4024 in Neumünster

 

023 074, aus der 6. Bauserie von Jung aus dem Jahr 1956, in ihrem Heimat-Bw Crailsheim. Auffälligste Merkmale dieser Bauserie waren ein neues Führerhaus mit ins Dach eingelassener Belüftung, Wälzlager in den Stangen und ein neuer Tender. 023 074, hier bereits auf Naßdampfregler umgebaut, war übrigens die letzte Dampflok der DB mit einer L3/H2.2-Hauptuntersuchung im AW Trier am 23.01.1969. (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 074 in Crailsheim (5)

 

023 088 (Jung, Baujahr 1957) an der Bekohlungsanlage im Bw Crailsheim. Sie wurde bereits im November 1970 abgestellt und diente danach noch zweitweise als Ersatzteilspender im AW Trier.  (07.1970) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
023 088 in Crailsheim

 

23 007 (Bw Siegen) ist mit dem D 81 aus Siegen in Düsseldorf Hbf angekommen. (06.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 007 in Düsseldorf

 

23 009 vom Bw Siegen im Bw Hagen-Eckesey. Dahinter steht 78 444 aus Essen. (07.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 009 in Hagen (2)

 

23 012 vom Bw Siegen fährt mit P 2437 (Siegen - Hagen) bei Hagen-Hengstey ihrem Ziel in Hagen Hbf entgegen. (08.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 012 in Hagen

 

23 034 vom Bw Mönchengladbach mit E 342 (Kassel - Warburg - Hagen - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) bei Ennepetal. (08.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 034 bei Ennepetal

 

In Dortmund Hbf warten Lok und Personal der Mönchengladbacher 23 037 vor N 2844 nach Mönchengladbach auf die Abfahrt. (06.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 037 in Dortmund

 

23 044 (Bw Saarbrücken Hbf) im Bw St. Wendel. Der Bahnhof befindet sich an der Nahetalbahn und war Anfang der inzwischen abgebauten Bahnstrecke St. Wendel – Tholey. Er wurde im Zuge der Verlängerung der Nahetalbahn von Idar-Oberstein über Türkismühle nach Neunkirchen (Saar) am 26. Mai 1860 eröffnet. In den 1930er Jahren befand sich in St. Wendel sogar ein Reichsbahnamt, das 1937 von Türkismühle dorthin verlegt wurde. (21.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 044 in St. Wendel

 

23 056 (Bw Kaiserslautern) steht abfahrbereit vor dem P 1941 nach Ludwigshafen Hbf in Neustadt (Weinstr). Nur die Loks aus der 6. Bauserie von Krupp besaßen zeitweise das DB-Logo an der Rauchkammertür. (20.09.1963) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 056 in Neustadt/W

 

Beim Bw Crailsheim hatte 23 056 ihr DB-Logo an der Rauchkammertür bereits eingebüßt. Im Bw Ulm wendet die Crailsheimer Lok auf der Drehscheibe. (08.1968) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 056 in Ulm

 

23 091 wurde am 30. März 1958 fabrikneu dem Bw Krefeld zugeteilt. Eine Woche später dokumentierte Carl Bellingrodt die Lok auf einem Farbdia im Bw Köln-Deutzerfeld. (04.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 091 in Köln (1)

 

Im Dezember 1962 hatte die Krefelder 23 091 ihren Glanz verloren und ist hier an einem Personenzug in Köln Hbf unterwegs. (12.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 091 in Köln (2)

 

23 101 vom Bw Minden (Westf) macht vor P 1138 (Hannover - Hamm) um 14.01 Uhr Station im Bahnhof Oelde. (03.1959) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 101 in Oelde

 

23 104 beim Ausschlacken, dem Entfernen von Verbrennungsrückständen, im Bw Minden (Westf).  (04.1962) <i>Foto: Rolf Hahmann</i>
23 104 in Minden

 

Mit 105 Fahrzeugen war die Baureihe 23 die meistgebaute Dampflok im Neubau-Beschaffungsprogramm der DB nach dem Krieg. Mit ihr wurden in großem Stil die mittlerweile vorliegenden neuen Erkenntnisse des Dampflokbaus umgesetzt. Unsicherheiten beim Einsatz der neuen Techniken bescherten der Baureihe 23 allerdings während der Beschaffung mehrere Varianten. Dazu kamen Bauartänderungen im Zuge der technischen Weiterentwicklung und individuelle Umbauten an einzelnen Loks. Das alles führte dazu, dass sich die Baureihe 23 bis zum Ende ihrer Einsatzzeit in einem recht unterschiedlichen Erscheinungsbild präsentierte. 23 001 wurde am 29.11.1950 angeliefert. 22 Jahre später präsentiert sich die mittlerweile in Crailsheim beheimatete Maschine am Lokschuppen im Bw Lauda.  (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 001 in Lauda (4)

 

Dienstende für den Lokführer im Bw Lauda, während 023 020 und 064 438 auf neue Einsätze warten. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 020 in Lauda (3)

 

Triebwerk der 023 001 im Bw Lauda. Der Antrieb erfolgt auf der dritten Achse, die fest im Rahmne gelagert ist. Die Treibstange ist mit einem Buchsenlager im Kreuzkopf geführt. Die mit WM 80-Dünnguß versehenen Buchsenlager haben Nuten mit Schmierfilzen, die das Öl an der Schmierfläche halten und besonders beim Anfahren und bei niedrigen Geschwindigkeiten, bei denen die Nadel noch wenig Öl fördert, die Gleitflächen schmieren. Da die Lok für Vorwärts- und Rückwärtsfahrten gleichermaßen geeignet ist, sind Besandungsrohre zur möglichst hohen Ausnutzung des Reibungsgewichtes an jedem gekuppelten Radsatz in beiden Fahrtrichtungen angebracht. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Triebwerk der 023 001

 

Neben 023 061 und 023 058 aus Crailsheim und 052 218 aus Heilbronn waren Loks der Baureihe 44, wie hier 044 566 aus Crailsheim, eher seltene Gäste in Lauda. (26.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 566 in Lauda

 

Die Crailsheimer 023 065 im Bw Lauda. Im Schuppen steht 052 218 aus Heilbronn.  (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 065 in Lauda (5)

 

Wer gut schmiert, der gut fährt. Die alte Binsenweisheit, die eigentlich im Zusammenhang mit Mauschelei und Korruption steht, könnte auch für den Betrieb einer Dampflok gelten. Das Abölen aller Lagerstellen gehörte zum täglichen Arbeitsumfang und war für einen reibungslosen Betrieb der Lok unumgänglich wie hier an 023 065. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abölen der Lokomotive (12)

 

Pünktlich um 15.51 Uhr startet 023 019 mit dem P 3828 (Lauda - Heidelberg) im Bahnhof Boxberg-Wölchingen. (12.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 019 in Boxberg

 

Regelmäßige Gäste waren die Crailsheimer 23er in Osterburken, die von hier aus Reisezüge nach Heidelberg, Würzburg oder Heilbronn bespannten. Im schneelosen Februar 1972 wartet 023 033 in Osterburken auf die Übernahme ihres Zuges. (13.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Osterburken

 

In Osterburken trafen die Crailsheimer 23er (links 023 033) regelmäßig auf die 64er aus Heilbronn. 64 419 steht schon bereit, um den P 3819 zu übernehmen.  (13.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 419 in Osterburken (3)

 

023 029 fährt mit N 3873 (Würzburg - Osterburken) aus Unterschüpf. (04.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 029 in Unterschüpf

 

Mit dem P 3882 nach Würzburg dampft 023 029 bei Eubigheim vorbei. (04.03.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 029 bei Eubigheim

 

023 044 rollt mit P 3728 nach Heilbronn auf Vellberg zu. (19.02.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 044 bei Vellberg

 

023 005 mit E 1925 nach Heilbronn im Bahnhof Friedrichshall-Jagstfeld. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 005 in Bad Friedrichshall

 

023 033 verlässt mit E 1976 nach Heidelberg den Bahnhof Neckarsulm. Das Stellwerk 2 aus dem Jahr 1903 ging im Mai 1975 mit Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S60-Stellwerks außer Betrieb und wurde später abgerissen. Ebenso verschwand der Bahnübergang an der Neckarstraße. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Neckarsulm (1)

 

Vorbei am alten Stadtmauerturm und der ehemaligen Stadtburg (Burg Solme) beschleunigt 023 033 den E 1976 nach Heidelberg aus Neckarsulm. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 033 in Neckarsulm (2)

 

023 061 passiert mit einem Personenzug aus Heilbronn einen alten Bahnübergang zwischen Schwaigern und Stetten am Heuchelberg. (13.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 061 bei Schwaigern

 

Eine unbekannte Crailsheimer 44er fährt über den am 2. August 1862 eröffnete Ohrn-Viadukt in Öhringen an der Bahnstrecke Heilbronn - Schwäbisch Hall. Im Krieg wurde der Mittelteil des zweigleisigen Viadukts völlig zerstört und war bis mindestens 1950 nur eingleisig behelfsmäßig befahrbar. Die englische Kriegs-Behelfsbrücke (bailey-bridge, unten vor dem Viadukt) für Fußgänger bzw. leichte Fahrzeuge war 1971 noch immer vorhanden. (14.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Ohrn-Viadukt Öhringen

 

038 313 (38 2313 vom Bw Tübingen) fährt mit P 3944 aus dem Bahnhof Bondorf. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Bondorf (1)

 

Abschiedsblick auf den mit 038 313 aus Bondorf ausfahrenden P 3944 nach Eutingen im Gäu. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 313 in Bondorf (2)

 

Eine Sonderfahrt mit dem "Rheingold" des Jahres 1928 führte die Tübinger 038 650, die dazu wieder mit alter Nummer ausgestattet wurde, in die Schweiz. Der Sonderzug ist hier in Grünholz zwischen Horb und Rottweil unterwegs. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 bei Grünholz

 

38 3650 fährt mit dem "Rheingold"-Sonderzug über den Einödtalviadukt (172 m) zwischen Tuttlingen und Hattingen (Baden). (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 bei Hattingen

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt kam die Tübinger 38 3650 letztmalig zum Auslandseinsatz in die Schweiz, hier bei der Durchfahrt im Bahnhof Muolen (südlich von Romanshorn) vor dem historischen "Rheingold"-Zug. (21.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
38 3650 in der Schweiz

 

Eine außergewöhnliche Besonderheit erwischte Burkhard Wollny Anfang März 1971. Der E 1880 von Crailsheim über Aalen nach Stuttgart war eigentlich keine Stammleistung der Crailsheimer 23er. Bei Temperaturen ab -5° C hatte das Bw Crailsheim bei diesem Zug jedoch eine "Heizlok" zu stellen. Zuglok ab Crailsheim war eine 215/216, in Schorndorf übernahm eine Stuttgarter 110 den Zug, die die Hauptlast der Beförderung zu tragen hatte. Die 23er lief zum Heizen bis Stuttgart durch und fuhr anschließend Lz zurück nach Crailsheim. Hier wird die Leergarnitur des E 1880 von 110 292 und 023 029 zurück in den Abstellbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs gedrückt. (11.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 292 + 023 in Stuttgart

 

110 293 mit 023 016 vor E 1880 aus Crailsheim kurz vor dem Ziel der Reise bei der Einfahrt in den Stuttgarter Hauptbahnhof. Auch an diesem Tag lief die 23er wieder nur zum Heizen des Zuges mit. (10.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 293 + 023 in Stuttgart

 

Der E 1880 erreicht mit Zuglok 110 333 und "Heizlok" 023 019 den Stuttgarter Hauptbahnhof. Das Reiterstellwerk 2 aus dem Jahr 1922 war bis November 1977 in Betrieb. Ende Februar 1979 wurde es abgebrochen. (08.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 333 + 023 in Stuttgart (1)

 

110 333 und 023 019 setzen den Leerpark des E 1880 in den Abstellbereich des Stuttgarter Hauptbahnhofs zurück. Die 23er fuhr anschließend als Lz nach Crailsheim zurück. (08.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 333 + 023 in Stuttgart (2)

 

Pünktlich um 7.28 Uhr fährt der E 1880 aus Crailsheim mit 110 388 und der an diesem Tag anscheinend wieder erforderlichen "Heizlok" 023 028 in Stuttgart Hbf ein. (01.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 388 + 023 in Stuttgart

 

Eine Stuttgarter 110 mit einer Crailsheimer 023 fahren vor E 1880 (Crailsheim - Aalen - Stuttgart) über die Rosensteinbrücke zwischen Bad Cannstatt und Stuttgart Hbf. (04.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 1880 in Stuttgart

 

Die Ingolstädter 194 waren regelmäßige Gäste in Österreich. Zu ihrer Planleistung gehörte bis zum Einsatzende im Jahr 1988 der Dg 49830 von Hall in Tirol nach München Ost, der gerade von 194 091 bespannt wird. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (1)

 

194 091 vor der schneebedeckten Karwendel-Nordkette am Dg 49830 nach München Ost im Bahnhof Hall in Tirol. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (2)

 

111 214 mit dem D 285 (Frankfurt/M - München - Innsbruck - Bologna C) in Hall in Tirol. Die Münchener Lok blieb bis zum Brenner an dem Zug. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 214 in Hall i.T.

 

194 091 (Bw Ingolstadt) mit Dg 49830 nach München Ost über Wörgl in Hall in Tirol.  (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (3)

 

194 091 vor Dg 49830 am "Vier-Kirchen-Blick" in Hall in Tirol. Rechts die Jesuitenkirche, in der Mitte die Herz-Jesu-Basilika, links die Pfarrkirche St. Nikolaus und links im Hintergrund die Salvatorkirche. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (4)

 

194 091 mit Dg 49830 nach München Ost vor der Karwendel-Nordkette in Hall in Tirol. Die Fotostelle ist heute zugebaut. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Hall i.T. (5)

 

Eine Verfolgung über die Inntalautobahn ermöglichte ein weiteres Bild der 194 091 vor Dg 49830 in der Einfahrt in den Bahnhof Jenbach.  (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 in Jenbach

 

Zwischen Wörgl und Kirchbichl verabschiedete sich 191 091 mit Dg 49830 in den Sonnenuntergang. (22.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 091 bei Kirchbichl

 

Anfang der 1970er Jahre konnte man sich solche Eskapaden noch leisten und sich tatsächlich ohne Konsequenzen mitten ins Gleis stellen, um die in Maulach anfahrende 003 179 aufzunehmen. Heute sind im Handy-Zeitalter und der allgemeinen Aufgeregtheit solche Aktionen besser zu unterlassen, einmal um den Streßlevel des Lokpersonals nicht unnötig in die Höhe zu treiben, aber auch um einen Großeinsatz der Polizei wegen eines vermeintlichen Selbstmordkandidaten zu verhindern. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 179 bei Maulach (1)

 

Und nun mit "ordentlichem Abstand" zum Gleis: 003 179, eine Ulmer Leihlok in Crailsheim, mit dem P 2712 nach Backnang bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 179 bei Maulach (2)

 

023 085 fährt in Höhe des Bw Crailsheim mit dem P 3543 Richtung Aalen vorbei. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 085 in Crailsheim

 

Stimmungsvolle Aufnahme der 023 006 mit P 3712 bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 006 bei Maulach (2)

 

023 016 mit N 3728 auf der Fahrt nach Heilbronn bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 016 bei Maulach

 

023 027 als Lz nach Crailsheim bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 027 bei Maulach

 

044 339 (Bw Crailsheim) mit Dg 6709 bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 339 bei Maulach (1)

 

Freie Fahrt am Einfahrsignal von Maulach für die Crailsheimer 044 339 vor Dg 6709. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 339 bei Maulach (2)

 

044 386 (ex 44 1384) vor Ng 16722 nach Heilbronn bei Ölhaus. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 bei Ölhaus (1)

 

044 386 begegnet mit Ng 16722 nach Heilbronn bei Ölhaus dem entgegenkommenden Dg 6746 Richtung Crailsheim mit 216 099 und einer 50er (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 bei Ölhaus (2)

 

216 099 (Bw Ulm) mit einer unbekannten 50er vor Dg 6746 bei Ölhaus. Im Hintergrund fährt der Ng 16722 mit 044 386 vorbei. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
216 099 bei Ölhaus

 

050 492 mit einer unbekannten Schwesterlok vor Dg 6749 nach Heilbronn bei Ölhaus. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492 bei Ölhaus

 

052 759 (Bw Heilbronn) befördert eine Lü-Sendung bei Ölhaus, westlich von Crailsheim. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 759 bei Ölhaus

 

Bei Maulach begegnen einander eine 220 vor einem Eilzug und ein Güterzug mit einer 290 und 052 742. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Begegnung bei Maulach (2)

 

Eine Heilbronner 290 mit 052 742 (Bw Heilbronn) vor einem Güterzug bei Maulach. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
290 + 052 742 bei Maulach

 

Zu den Ulmer Leih-03ern für das Bw Crailsheim im Zeitraum 1970/71 gehörte auch 003 281. Planmäßig wird sie am Vormittag den E 1556 nach Crailsheim übernehmen. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Heilbronn (2)

 

064 457 und 064 513 auf der Drehscheibe im Bw Heilbronn. Links steht 003 281. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 457 in Heilbronn (3)

 

Winterstimmung im Bw Heilbronn u.a. mit 003 281 (Bw Ulm, leihweise Bw Crailsheim). (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Heilbronn (3)

 

003 281 (leihweise Bw Crailsheim) mit E 1556 nach Crailsheim in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 281 in Sülzbach

 

Die planmäßige Doppelbespannung des Dg 7209 mit den Heilbronnern 051 441 und 051 620 in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 441 + 051 in Sülzbach (1)

 

051 441 + 051 620 befördern den Dg 7209 Richtung Crailsheim in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 441 + 051 in Sülzbach (2)

 

051 441 mit 051 620 am Dg 7209 aus Heilbronn in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 441 + 051 in Sülzbach (3)

 

023 048 und 044 565 mit Dg 7229 in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 048 + 044 in Sülzbach (1)

 

023 048 und 044 565 mit Dg 7229 auf der Fahrt nach Crailsheim in Sülzbach. (06.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 048 + 044 in Sülzbach (2)

 

Zwei 212 passieren den Bahnübergang an der Landstraße 1050 in Fichtenberg. Der Bahnübergang wurde später durch eine Brücke ersetzt. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
212 in Fichtenberg

 

003 268 mit P 2712 nach Backnang im Schneetreiben am Bü der L 1050 in Fichtenberg. (27.03.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
003 268 in Fichtenberg

 

Crailsheim wurde zur bedeutenden Eisenbahnerstadt, weil bereits 1870 am südlichen Ende des Bahnhofs zwischen den Strecken nach Hessental und Aalen ein Bahnbetriebswerk entstand. Dieses erhielt 1926 eine zweite Drehscheibe. Zeitweise waren bis zu 70 Maschinen in Crailsheim stationiert. Im Februar 1971 waren die hier stationierten 023 074 und 023 021 auszumachen, sowie die 052 406 aus Nürnberg und die Ulmer Leihlok 003 131. Das Bw-Gelände hat sich stark verändert; um 1985 wurden beide Drehscheiben ausgebaut und die Gruben verfüllt. Fleißige Museumsbahner haben um 2008 die nordwestlich gelegene Drehscheibengrube freigelegt und die Drehbrücke aus dem Bw Reichenbach/Vogtland dort eingebaut. Der markante Wasserturm ist heute als privater Veranstaltungsort noch vorhanden, ebenso der Rechteckschuppen und einige Nebengebäude als Standort der DBK Historische Bahn e.V. und der Bw Crailsheim AG. Die hier zu sehende größere Drehscheibengrube ist zugeschüttet; dort parken heute Omnibusse.  (20.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Crailsheim (18)

 

Samstagsruhe im Bw Ehrang mit den dort beheimateten 044 330 und 044 688. 086 521 vom Bw Mayen war hingegen anlässlich der 14. BDEF-Bundesverbandstagung zu Gast. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (9)

 

Die Ehranger 044 086 macht sich in ihrem Heimat-Bw für den nächsten Einsatz bereit. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 086 in Ehrang (1)

 

044 086 rückt im Bw Ehrang in Richtung Rangierbahnhof aus. Ihre aktive Dienstzeit beendete die Lok exakt vier Monate später am 22.09.1971. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 086 in Ehrang (2)

 

044 335 während der Wochenendruhe in ihrem Heimat-Bw Ehrang. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 335 in Ehrang

 

Das Bw Ehrang beheimatete 1971 nur 37 Loks der Baureihe 44, auch die Baureihe 50 war mit 12 Maschinen vertreten, allerdings erst seit Februar 1971. 052 712 war am 16.02.1971 aus Mayen nach Ehrang gekommen. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 712 in Ehrang (2)

 

Am Samstagnachmittag kam dann doch noch etwas Bewegung ins Bw Ehrang, als 044 330 sich anschickte, einen Zug im nahen Rangierbahnhof zu übernehmen. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Ehrang (3)

 

044 330 (ex 44 1331) in klassischer Pose (mit Kuppelstange unten) auf der Drehscheibe im Bw Ehrang. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 330 in Ehrang

 

023 104 gehörte zur 8. und letzten Bauserie der Baureihe 23 aus dem Jahr 1959. Auffälligstes Merkmal war der Mischvorwärmer MV-57, der durch Vereinfachung des Heinl-Mischvorwärmers entstand, indem auf die zweistufige Vorwärmung verzichtet wurde, womit der Warmwasserspeicher entfallen konnte. Dadurch wurde die Vorwärmung des Speisewassers von etwa 120° auf nur noch etwa 95° abgesenkt. Der dicke Block unter der Rauchkammer, in dem sich der Warmwasserspeicher befand, war somit ohne Funktion und diente nur noch als Träger für die Speisepumpe. Die Saarbrücker Lok, die hier ins Bw Ehrang einrückt, besaß zudem ein Führerhaus mit ins Dach eingelassener Belüftung, geknickte Führerstands-Klapptüren, Stauschuten an den Frontfenstern ab Werk und Wälzlager in den Stangen. Ab der 3. Bauserie der BR 23 kam außerdem ein leicht modifizierter Tender neuer Bauart zur Auslieferung, dessen charakteristische Merkmale der glatte Kohlenkasten mit innen liegenden Versteifungen war. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 104 in Ehrang (2)

 

044 573 (ex 44 1573) vom Bw Koblenz-Mosel restauriert im Bw Ehrang. Leider standen damals zu sehr die Loks im Fokus, sodass das Umfeld, wie der schöne Wasserturm vernachlässigt wurden. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 573 in Ehrang

 

Ein Überraschungsgast im Bw Ehrang war 050 001, die sich auf die Rückfahrt nach Köln-Eifeltor vorbereitete. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 001 in Ehrang

 

Die Ehranger 044 135 (ex 44 1135) in ihrem Heimat-Bw. Sie gehörte zu den wenigen 44ern, dies es nach dem Dampfende auf der Moselstrecke noch ins Auslauf-Bw Gelsenkirchen-Bismarck schaffte. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 135 in Ehrang

 

Auf dem Standplatz 9 im Ehranger Lokschuppen, wo zuvor 044 330 stand (vgl. Bild-Nr. 114848), hatte nun die Saarbrücker 023 104 neben 044 688 und 086 521 einen Ruheplatz fürs Wochenende gefunden. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (10)

 

044 331 (ex 44 1332) auf der Löschegrube im Bw Ehrang. Auch sie wanderte im Januar 1974 noch nach Gelsenkirchen-Bismarck ab. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 331 in Ehrang (2)

 

052 626 (Bw Ehrang) vor einem sehenswerten Ganzzug aus Kübelwagen in den Umspanngleisen des Ehranger Rangierbahnhofs. Auf der Lok durfte ausnahmsweise der Nachwuchs an diesem langen schulfreien Wochenende mitfahren. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 626 in Ehrang

 

051 676 war seit einer Woche ein Saarbrücker Neuzugang aus Hamburg-Rothenburgsort. Hier ist sie im Bw Ehrang zu Gast. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 676 in Ehrang

 

023 104 hatte man am Wochenende im Bw Ehrang offensichtlich nochmals umgeparkt (vgl. Bild-Nr. 114859), vielleicht, weil man die Schuppengleise lieber für eigene Loks verwenden wollte. Am Sonntag befand sie sich in guter Gesellschaft weiterer Saarbrücker 23er im Außenbereich. Hinter 023 104 stehen 023 054, 023 083, 023 007 und 023 049. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (11)

 

Bei Pfalzel überquert 001 227 am frühen, noch leicht dunstigen Morgen mit dem berühmten Hecken-Eilzug E 1571 "Westerländer" (Trier - Koblenz - Gießen - Kassel - Hannover - Hamburg - Westerland/Sylt) die Mosel. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 227 bei Pfalzel

 

050 883 (Bw Dillingen/Saar) mit einem Erzzug zur Dillinger Hütte zwischen Trier und Karthaus. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 883 bei Karthaus

 

Die Teilnehmer der 14. BDEF-Bundesverbandstagung fuhren am Sonntag, den 23. Mai 1971, mit dem "Rheingold" des Jahres 1928 und der Ehranger 001 199 von Saarlouis nach Trier, um das Ausbesserungswerk zu besuchen. Der Sonderzug wurde zwischen Karthaus und Trier abgepasst. Eine Aufnahme dieses Zuges in Dillingen (Saar) war übrigens das letzte Foto, das Carl Bellingrodt vor seinem Tod angefertigte. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 199 bei Karthaus

 

Mit den Teilnehmern der BDEF-Bundesverbandstagung konnte man sich problemlos an diesem Sonntag ins AW Trier hineinschleichen. Dort wartete zunächst die schon fast fertiggestellte 052 616 des Bw Ehrang noch auf die Vervollständigung ihres Triebwerkes. Die Lok verließ am 26. Mai das Ausbesserungswerk und stand bis 1976, zuletzt in Saarbrücken, im Einsatz. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (12)

 

Vor dem Anheizschuppen im AW Trier sorgten 051 689 (Bw Kaiserslautern), 050 993 (Bw Bestwig) und 044 344 (Bw Ehrang) für eine stilvolle Atmosphäre. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (13)

 

Wie die Anschrift am Führerhaus verriet, wartete die Weidener 044 388 auf eine L0.3, die am 04. Juli abgeschlossen war. Davor steht 044 648 aus Gelsenkirchen-Bismarck. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (14)

 

Neben den Saarbrücker 23ern kamen auch die Crailsheimer Maschinen zur Ausbesserung ins AW Trier. Dort wartet 023 020 nach einer L2-Hauptuntersuchung im Dezember 1970 auf eine Zwischenuntersuchung.  (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (15)

 

044 701 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck wartet im AW Trier auf eine L2-Hauptuntersuchung, die bis 29. Juni durchgeführt wurde. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (16)

 

Auf der Schiebebühne des Aw Trier wurde 023 095 vom Bw Emden während eines Werkstattaufenthalts im Rahmen einer L0-Bedarfsuntersuchung angetroffen. Kurze Zeit später wurde sie nach Saarbrücken umstationiert. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (17)

 

Zwischenzeitlich hatte sich am Anheizschuppen neben 051 689, 050 993 und 044 344 die Mannheimer 051 922 eingefunden. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (18)

 

Bei Ankunft im AW Trier war es anscheinend Usus Lok und Tender voneinander zu trennen. So fanden sich im Außengelände viele Maschinen ohne ihre zugehörigen Tender, wie auch 044 378 aus dem benachbarten Bw Ehrang. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (19)

 

Die tenderlose 044 045 (ex 44 1044) vom Bw Nürnberg Rbf wartete im AW Trier auf eine L 2, die bis 2. August erledigt war. (23.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Besuch im AW Trier (20)

 

Der nur an Samstagen verkehrende E 547 (Wuppertal-Vohwinkel ab 11.40 Uhr – Altenbeken – Holzminden an 15.40 Uhr) war nach Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Strecke Köln/Düsseldorf – Wuppertal – Hamm zum Sommerfahrplan 1964 die einzige verbliebene 03.10-Leistung durch Wuppertal. 03 1073 drückt im Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel die Garnitur in das Gleis 12, das normalerweise von den Zügen in Richtung Essen genutzt wurde.  (05.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1073 in Wuppertal

 

Nachdem das freundliche Lokpersonal den Fotografen auf dem Führerstand der 03.10 von Wuppertal-Vohwinkel bis Schwelm mitnahm, legte 03 1073 vor dem E 547 nach Holzminden in Schwelm noch einmal eine spektakuläre Anfahrt hin. (05.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1073 in Schwelm

 

03 1076 braust mit dem E 533 nach Braunschweig (Hagen ab 12.46 Uhr) bei Westhofen vorbei. Der Heizer der 03 1076 hatte offensichtlich einige Probleme mit der Feuerführung und war sicherlich froh, dass er die Fuhre in Paderborn an seine Braunschweiger Kollegen auf einer Hannoveraner 01 abgeben konnte. Der 03 1076 fiel bekanntlich die zweifelhafte Ehre zu, am 25. September 1966 als letzte DB-03.10 mit einem Zug in den Hagener Hauptbahnhof einzulaufen. (04.06.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1076 bei Westhofen

 

03 1076 mit E 534 (Braunschweig – Goslar – Kreiensen – Altenbeken – Wuppertal – Aachen) bei Hohensyburg. (20.03.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 1076 bei Hohensyburg

 

Der 25. September 1966, der erste Tag des Winterfahrplans 1966/67, war der letzte Einsatztag der DB 03.10. Zunächst brachte 03 1050 am frühen Morgen den Dm 80652 (Kassel – Altenbeken - Hagen an 4.02 Uhr, weiter nach Brüssel Nord) zurück in ihre Heimat und wurde danach abgestellt. 03 1076 hatte die Nacht in Warburg verbracht und war letztmalig für die Bespannung des E 682/882 Warburg (ab 11.09 Uhr), ab Schwerte als E 882, Hagen an 13.32 Uhr vorgesehen. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (25)

 

Die besondere Aufmerksamkeit des Personals in Warburg galt dem linken Pufferteller der 03 1073, den man an dem Morgen angeknackst hatte und der nun mit Öl und Schmutz künstlich "gealtert“ worden war. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (26)

 

In Warburg hatten die damals wenigen Interessierten im ehemaligen Bw die 03 1076 zur letzten Fahrt bereits geschmückt. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (27)

 

Nachdem 03 1073 an die Wagengarnitur des in Warburg beginnenden E 682 herangefahren war, ließ sich auch das charakteristische Warburger Bahnhofsgebäude mit in das Bild einbauen. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (28)

 

03 1076 setzt im Bahnhof Warburg letztmalig den E 682 nach Hagen an den Bahnsteig um. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (29)

 

Beim Zwischenhalt des E 682 in Brilon Wald sahen die Blumensträuße in den Tritten unterhalb der Rauchkammertür der 03 1073 schon arg gerupft aus. Gut zu erkennen ist auch der leicht lädierte linke Puffer, der bei der letzten Fahrt der Lok ehedem keine Rolle mehr spielte.  (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (30)

 

Am 24.09.1966, dem letzten Tag des Sommerfahrplans 1966, bespannte 03 1076 (bereits mit Blumenschmuck versehen, aber noch mit intaktem linken Puffer) den E 316 aus Göttingen. Dieser wurde beim Halt in Schwerte (Ruhr) abgelichtet. (24.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (31)

 

Nur ein damals beschämend kleiner Kreis mitfahrenden Eisenbahnfreunde verabschiedete die 03.10 bei der DB. Neben Helmut Dahlhaus waren dies u.a. Helmut Bittner, Manfred van Kampen und Klaus-D. Holzborn. In Schwerte (Ruhr) wird gerade der E 882/682 geteilt. Die ersten zwei Wagen fuhren als E 882 weiter nach Hagen, während die hinteren Wagen als E 682 nach Dortmund verkehrten. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (32)

 

Wie man auf dem Zugzielanzeiger rechts im Hintergrund schwach erkennen kann, war der letzte Zug, der mit einer DB 03.10 in Hagen Hbf ankam, pünktlich. Die planmäßige Ankunftszeit des E 882 war 13.32 Uhr. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (33)

 

Der endgültige Abschied der 03.10 erfolgte im Bw Hagen-Eckesey. Von dort aus hatten die Loks jahrelang das Bahngeschehen in der BD Wuppertal geprägt. Die letzten Aufnahmen einer unter Dampf stehenden DB 03.10 entstanden vor der düsteren Kulisse des Rechteckschuppens in ihrem Heimat-Bw.  (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (34)

 

Auch wenn 03 1076 wenige Stunden später endgültig abgestellt wurde, wurde der Abschlussdienst an der Lok im Bw Hagen-Eckesey noch ordnungsgemäß ausgeführt. Die allerletzte Fahrt einer DB-03.10 machte 03 1011, die am 25.09.1966 den nur an Sonn- und Feiertagen verkehrenden D 424 (Hannover ab 19.38 Uhr – Hamm - Wuppertal – Köln) bis Hamm (Westf) brachte und kurz vor Mitternacht als Lz in Hagen eintraf. (25.09.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03.10-Abschied in Hagen (35)

 

01 051 vom Bw Trier mit E/P 3532 (Köln-Deutz ab 16.55 Uhr – Jünkerath), der bis Euskirchen als Eilzug verkehrte und deshalb in Kalscheuren nicht hielt, auf der 1:72-Steigung (13,9‰) bei Kierberg. Im Wagenpark sind fünf (der insgesamt sechs) Prototyp-Doppelstockwagen der DB von 1952 eingestellt - in diesem Fall drei kurze und zwei lange Wagen. (30.06.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 051 bei Kierberg

 

Auch wenn das Bild der 10 001 in Altenbeken eine entspannte Ruhe ausstrahlt, täuscht der Eindruck. Denn es gab vorher ein hektisches Kurswagenrangieren. Nachdem um 20.43 Uhr der E 688 aus Münster (Westf) mit der 10 angekommen war, rangierte die Lok die Kurswagen aus Oberhausen auf Gleis 102 um. Kurz vorher war um 20.39 Uhr auch der E 388 mit einer 01 vom Bw Hannover Hgbf aus Osnabrück angekommen und in eines der Stumpfgleise eingefahren. Die Altenbekener Köf vom Dienst gab Vollgas, zog drei Kurswagen Osnabrück-München vom Schluß des E 388 ab und setzte sie auf den im Gleis 102 stehenden E 688 um. 10 001 rangierte nun mit den Kurswagen aus Osnabrück zurück auf den E 688, der jetzt als E 388 nach Bebra weiterlief. Nach der Bremsprobe ging es schon 10 Minuten nach Ankunft um 20.53 Uhr für 10 001 mit 11 Wagen und ordentlichem Getöse weiter in die Steigung nach Neuenheerse. (09.09.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
10 001 in Altenbeken (6)

 

Im Dezember 1973 wurde die ehemalige Hofer 01 173 durch den Eisenbahnfreund Günter Knauß von der DB übernommen und in die Obhut des Vereins Ulmer Eisenbahnfreunde (UEF) übergeben. Da die Lok noch Fristen besaß, konnte sie unmittelbar nach Übernahme durch die UEF vor Sonderzügen eingesetzt werden. Im Juni 1974 führte eine der ersten Fahrten die Lok ins Allgäu. Mit einem Sonderzug ist sie bei Günzach unterwegs. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 bei Günzach

 

Von Lindau aus ging es für 01 173 weiter nach Friedrichshafen. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 in Lindau (2)

 

In Friedrichshafen traf 01 173 der UEF auf die Villinger 220 054. (02.06.1974) <i>Foto: Wolfgang Schumacher</i>
01 173 in Friedrichshafen

 

Letzte Vorbereitungen für die Eröffnung der Vogelfluglinie. Die feierliche Einweihung der Fährverbindung über den Fehmarnbelt fand am 14. Mai 1963 in Anwesenheit des Bundespräsidenten Heinrich Lübke und des dänischen Königs Frederik IX. statt.  (30.04.1963) <i>Foto: Hans Böhlke</i>
Vogelfluglinie (19)

 

212 296 (Bw Lübeck) mit der Lübecker 220 039 und 212 311 aus Hamburg-Altona im Bahnhof Büchen. (07.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
212 296 in Büchen (1)

 

212 296 muss im Bahnhof Büchen der Lübecker 220 039 mit einem Eilzug den Vortritt lassen. (07.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
212 296 in Büchen (2)

 

Die Lübecker Leihloks 220 022 und 220 039 im dänischen Depot Padborg. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (7)

 

220 075 rangiert im dänischen Bahnhof Padborg. Sie gehörte zu den 18 Loks der Baureihe 220, die im Sommer 1981 in Dänemark zum Einsatz kamen, da der DSB durch die nicht rechtzeitige Lieferung der neuen ME-Diesellok Fahrzeuge fehlten. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (8)

 

220 076 mit einer Schwesterlok im Bahnhof Padborg/Dk. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (9)

 

Die Lübecker 220 076 im Lokschuppen des dänischen Bw Padborg. (07.1981) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
BR 220 in Dänemark (10)

 

39 049 + 39 219 (beide Bw Kaiserslautern) am E 517 (Kaiserslautern - Bayreuth) in Neustadt (Weinst). (11.1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 049 + 39 219 in Neustadt -1

 

39 049 und 39 219 mit E 517 beim Halt im Bahnhof Neustadt (Weinstr). Die Kaiserslauterer Loks blieben bis zum (Kopf)bahnhof Ludwigshafen am Zug. (11.1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 049 + 39 219 in Neustadt -2

 

39 239 (Bw Kaiserlautern) fährt mit dem D 143 (Saarbrücken - Frankfurt/M) aus Neustadt (Weinstr). (11.1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 239 in Neustadt/W

 

Das Bw Kaiserslautern erhielt erstmals zum Sommerfahrplan 1955 preußische P 10. Es handelte sich durchweg um ehemalige Koblenzer Maschinen, da man in Kaiserslautern neu angefallene Zugleistungen nicht mehr mit den vorhandenen P 8 bewältigen konnte. Die P 10 leisteten in einem 10-Tages-Umlauf durchschnittlich 408 km pro Tag. 39 049  kam am 19.05.1955 hier an. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 049 in Kaiserslautern (1)

 

39 049 in ihrem Heimat-Bw Kaiserslautern, dem sie vom 19.05.1955 bis 30.04.1964 angehörte. Danach kam sie noch nach Jünkerath, wo sie aber bereits nach einem Monat abgestellt wurde. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 049 in Kaiserslautern (2)

 

39 014 gehörte seit 21.05.1955 ebenfalls zum Bestand des Bw Kaiserslautern. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 014 in Kaiserslautern

 

Dienstbeginn für 39 109 in ihrem Heimat-Bw Kaiserslautern. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 106 in Kaiserslautern (1)

 

39 106 macht sich im Bw Kaiserslautern bereit, den E 519 nach Ludwigshafen zu übernehmen. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 106 in Kaiserslautern (2)

 

39 106 wurde im Bw Kaiserslautern in die richtige Richtung gedreht, um nun rückwärts zum Hauptbahnhof zu fahren. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 106 in Kaiserslautern (3)

 

44 1276 im Bw Kaiserslautern, wo sie vom Juli 1949 bis zum April 1965 stationiert war. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
44 1276 in Kaiserslautern

 

50 891 war ebenfalls in Kaiserslautern heimisch und macht sich dort für den nächsten Einsatz auf den Weg. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
50 891 in Kaiserslautern

 

39 110 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Kaiserslautern. Die Lok besitzt noch ihren originalen 2'2' T31,5-Tender. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 110 in Kaiserslautern (1)

 

39 110 rückt aus dem Bw Kaiserlautern aus. Im nahen Hauptbahnhof wird sie den E 517 bis Ludwigshafen übernehmen. (02.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 110 in Kaiserslautern (2)

 

Die Karlsruher 39 150 mit E 4889 (Stuttgart - Ludwigshafen) in Heidelberg Hbf. (1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 150 in Heidelberg (2)

 

39 150 verlässt mit E 4889 nach Ludwigshafen den Heidelberger Hauptbahnhof. (1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 150 in Heidelberg (3)

 

18 601 (Bw Darmstadt) mit D 703 (Oberstdorf - Dortmund) in Heidelberg Hbf. (1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
18 601 in Heidelberg

 

74 639 vom Bw Bingerbrück rangiert im Bahnhof Bad Münster am Stein. (1957) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
74 639 in Bad Münster a.St.

 

Eine Saarbrücker 03 mit dem D 142 (Frankfurt/M - Saarbrücken) auf dem Weg nach Kaiserslautern im Alsenztal möglicherweise zwischen Hochstätten und Alsenz. (1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
Durch das Alsenztal

 

39 219 (Bw Kaiserslautern) ist mit dem E 520 (Würzburg - Pirmasens) in Kaiserslautern Hbf angekommen. (1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 219 in Kaiserslautern

 

39 239 vom Bw Kaiserslautern mit E 621 (Saarbrücken - Stuttgart) bei Annweiler am Trifels. (18.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
39 239 bei Annweiler Trifels

 

03 011 vom Bw Saarbrücken Hbf mit E 622 (Stuttgart - Saarbrücken) bei Annweiler am Trifels. Die namensgebende Reichsburg Trifels mit ihren Nebenburgen ist im Hintergrund zu sehen. (18.07.1960) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 011 bei Annweiler Trifels

 

03 048 (Bw Saarbrücken Hbf) fährt mit E 622 nach Saarbrücken durch Annweiler am Trifels. (12.10.1958) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 048 in Rinnthal

 

03 281 (Bw Ludwigshafen) fährt mit einem Personenzug aus Laudau (Pfalz) Hbf aus. Ganz rechts steht ein ehemals amerikanischer G 09-Güterwagen, der bereits zum Dienstwagen geworden ist. (25.08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 281 in Landau (1)

 

03 281 verlässt Landau (Pfalz) Hbf südwärts. (25.08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
03 281 in Landau (2)

 

56 712 macht sich beim Rangieren in Landau (Pfalz) Hbf nützlich. (25.08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
56 712 in Landau (1)

 

56 712 rangiert einen Kesselwagen ehemals russischer Bauart der Kontinentale Öl Transport AG Berlin-Wilmersdorf, die während des Zweiten Weltkriegs gegründet wurde, vor der Rechteckhalle des Bw Landau (Pfalz). (25.08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
56 712 in Landau (2)

 

56 365 am Stellwerk III in Landau (Pfalz) Hbf.  (25.08.1959) <i>Foto: Dr. Albert Mühl</i>
56 365 in Landau

 

112 503 vom Bw Frankfurt/M-1 rauscht mit F 123 "Gambrinus" (Hamburg - München) durch den Betriebsbahnhof Geist in Münster (Westf). (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 503 in Münster

 

Die gerade einmal 5 Monate alte 103 127 befördert den D 531 (Köln - Westerland) in Münster (Westf) Hbf. In Hamburg-Altona übernahm eine Altonaer 012 den Zug bis Westerland (Sylt). (01.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
103 127 in Münster

 

043 121 vom Bw Kassel fährt mit einem Durchgangsgüterzug von Hamm (Westf) Rbf nach Osnabrück Rbf durch Münster (Westf) Hbf. (01.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 121 in Münster

 

Die Münsteraner 212 307 und 212 134 rangieren einen Personenzug in Münster (Westf) Hbf. (06.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
212 307 + 212 134 in Münster

 

112 308 (Bw Frankfurt/M-1) mit F 133 "Hanseat" (Köln - Hamburg) in Münster (Westf) Hbf. (06.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 308 in Münster

 

043 438 (Bw Rheine) mit einer Sonderleistung eines koksbeladenen Gdg von Wanne-Eickel nach Bremen Rbf in Münster (Westf) Hbf. (26.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 438 in Münster (2)

 

103 120 verlässt mit F 133 "Hanseat" (Köln - Hamburg) den Hauptbahnhof von Münster (Westf). Rechts das Stellwerk "Mn", auf dem der Fotograf häufig Dienst tat, im Hintergrund die Münsteraner Bundesbahndirektion. (21.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
103 120 in Münster

 

042 105 vom Bw Rheine dampft mit Gdg 9618 (Emden Rbf - Hamm Rbf) durch Münster (Westf) Hbf. (24.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 105 in Münster

 

012 066 fährt mit dem Saison-Schnellzug D 1334 (Norddeich Mole - Köln) in Münster (West) Hbf ein und überholt dabei wartenden 624 679/672. Das Foto entstand aus dem Wärterstellwerk "Mn". (24.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 066 in Münster (8)

 

624 503/508 (Bw Braunschweig) fährt als Et 1897 nach Detmold aus Münster (Westf) hbf. (24.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 503/508 in Münster

 

012 068 beschleunigt den D 1337 (München - Norddeich Mole) hinter Münster-Nevinghof. Im hinteren Zugteil sind die neu gestalteten "Popwagen" der DB eingestellt. (15.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 068 bei Nevinghof

 

Im Frühjahr 1970 erhielt das DB-Design Center den Auftrag, für Schnellzugwagen eine neue Farblackierung zu erarbeiten. Grundlage war die Farbaufteilung der drei neuen S-Bahn-Prototypen, die auf die damals in großer Stückzahl abgelieferten, 26,4 Meter langen Schnellzugwagen der Bauart UIC-X angwednet werden sollten. Die ersten in den "Pop-Farben" kobaltblau-kieselgrau bzw. chromoxidgrün-kieselgrau lackierten Wagen wirkten zwar modern, jedoch stießen diese ersten Farbvorschläge weder bei den Reisenden noch DB-intern auf Begeisterung. Einzig das Kieselgrau der Seitenwände überzeugte, für die Fensterbänder wünschte man sich aber hellere, freundlichere Farben. So kamen in der finalen Entscheidung noch die Farben RAL 2002 (blutorange), RAL 4002 (rotviolett) und RAL 4005 (blaulila) hinzu. In den Lackierungen "blutorange" für Wagen der ersten Wagenklasse sowie gemischtklassige Wagen sowie "kobaltblau" für Wagen der zweiten Wagenklasse sowie Halbgepäckwagen zeigt sich hier der mit 012 068 in Münster (Westf) Hbf ausfahrende D 1337 von München nach Norddeich. (17.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 068 in Münster (3)

 

012 068 mit dem "popfarbenen" D 1337 nach Norddeich Mole in Münster (Westf) Hbf. (17.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 068 in Münster (4)

 

104 020 setzt einen Nahverkehrszug in Münster (Westf) Hbf um. (17.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
104 020 in Münster (2)

 

Blick durch die Wolbecker Straße auf die aus Münster (Westf) Hbf vor D 1339 (Köln - Emden Außenhafen) ausfahrende 012 063. (17.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 063 in Münster (9)

 

Nach einem Halt am Einfahrsignal beschleunigt 012 066 den D 1334 (Norddeich Mole - Köln) in den Hauptbahnhof von Münster (Westf). Links wartet 624 629. (18.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 066 in Münster (9)

 

012 066 fährt mit dem Saisonschnellzug D 1334 aus Norddeich Mole in Münster (Westf) Hbf ein. (18.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 066 in Münster (10)

 

515 599 und 515 602 (beide vom Bw Rheine) verlassen als Et 1904 nach Enschede den Münsteraner Hauptbahnhof. (18.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
515 599 + 515 602 in Münster

 

624 629/679 fährt als Rangierfahrt an den Bahnsteig in Münster (Westf) Hbf. (18.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 629 in Münster

 

Blick aus dem Stellwerk "Mn" auf die mit N 3361 nach Osnabrück in Münster (Westf) Hbf ausfahrende 104 022. (18.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
104 022 in Münster (4)

 

Die kohlegefeuerte 011 062 startet mit dem D 714 (München - Norddeich Mole) in Münster (Westf) Hbf. (18.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
011 062 in Münster (2)

 

Die Frankfurter 112 486 fährt mit F 122 "Gambrinus" (München - Hamburg) aus Münster (Westf) Hbf. (18.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 486 in Münster

 

042 073 hat in Münster (Westf) Hbf den N 2261 aus Hamm (Westf) übernommen und wird ihn bis zum Zielbahnhof in Leer (Ostfriesl) bringen. (18.08.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 073 in Münster

 

Blick aus dem blumengeschmückten Schrankenposten 135 in Münster-Nevinghof auf den als N 2240 (Rheine - Münster) vorbeifahrenden 624 677/615, planmäßig eigentlich eine Emder 23er Leistung. (06.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 677/615 in Münster

 

624 667/629 passiert als Dt 739 (Münster - Norddeich Mole) den Bü "Hoher Heckenweg" in Münster-Nevinghof. Der durch den Schrankenposten 135 gesicherte Bahnübergang wurde später durch eine Unterführung ersetzt. Die Straße ist heute vierspurig. (06.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 667/629 in Münster

 

211 003 (Bw Münster) schleppt 103 003 (Bw München Hbf) in Münster (Westf) Hbf. (02.12.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
211 003 + 103 003 in Münster

 

012 058 ist mit E 1638 aus Norddeich Mole in Münster (Westf) Hbf angekommen. (06.09.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 058 in Münster (2)

 

023 018 fährt mit P 2834 (Merzig - Saarbrücken Hbf) aus dem Bahnhof Dillingen (Saar) und überholt dabei die Dillinger 050 290, die vor einem Güterzug wartet. (21.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 018 in Dillingen (1)

 

023 018 (Bw Saarbrücken) verlässt mit P 2834 nach Saarbrücken den Bahnhof Dillingen (Saar). Auch hier sind bereits die ersten Vorboten der anstehenden Elektrifizierung in Form betonierter Fundamente zu sehen. (21.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 018 in Dillingen (2)

 

023 060 mit dem kürzest möglichen P 4164 nach Lebach, gebildet aus einem Dreiachs-Umbaupärchen, in Landsweiler. (21.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 060 in Landsweiler

 

Vom 20. bis 23. Mai 1971 fand in Saarlouis der 14. BDEF-Bundesverbandstag statt. Für die Teilnehmer war ein Sonderzug unterwegs, bespannt mit der drei Monate zuvor von Saarbrücken nach Mayen umbeheimateten 086 521. Der Sonderzug wurde in Bous (Saar) zwischen Ensdorf und Völklingen abgepasst. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 521 in Bous

 

Da die Baureihe 23 rückwärts auch 85 km/h fahren durfte, war man besonders im Großraum Saarbrücken nie vor solchen Überraschungen gefeit. Mit Tender voraus eilt 023 062 mit dem P 4828 bei Bous (Saar) vorbei. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 062 bei Bous

 

Im Bahnhof Saarlouis Hbf wurde für die Teilnehmer der BDEF-Verbandstagung eine kleine Fahrzeugausstellung organisiert. Dazu gehörte u.a. 094 581 vom Bw Saarbrücken Hbf, die nach der Ausstellung zum Bw Köln-Eifeltor umstationiert wurde. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BDEF-Verbandstagung 1971 (1)

 

Auch 023 105, die letzte für die DB gebaute Dampflokomotive, hatte sich für die Ausstellung in Saarlouis Hbf herausgeputzt.  (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BDEF-Verbandstagung 1971 (2)

 

Die BDEF-Veranstaltung wurde schnell wieder verlassen, da der wesentlich interessantere Planbetrieb rief. Bei Beckingen (Saar) kam die Saarbrücker 023 097 mit dem P 2824 angestürmt. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 097 bei Beckingen

 

023 036 startet mit dem P 2817 (Merzig/Saar - Saarbrücken) in Beckingen (Saar). (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 036 in Beckingen

 

Der P 2832 nach Merzig (Saar) war mit der rückwärtsfahrenden 023 026 bei Beckingen (Saar) wieder ein Reinfall. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 026 bei Beckingen

 

In einer Zugpause wurde nochmals kurz bei der BDEF-Tagung in Saarlouis vorbeigeschaut, wo sich aber außer der Fahrzeugausstellung nichts tat. In einem kurzen Sonnenloch glänzten dort weiterhin 094 581 und 023 105. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BDEF-Verbandstagung 1971 (4)

 

Wie nicht anders zu erwarten kam 023 036 mit dem P 2830 bei Beckingen (Saar) auch wieder rückwärts angedampft. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 036 bei Beckingen

 

Am Samstagnachmittag stand noch ein Kurzbesuch im Bw Dillingen (Saar) auf dem Programm, wo einträchtig nebeneinander 052 215, 023 060, 050 207 und 051 501 angetroffen wurden. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Dillingen (6)

 

Die Lokparade im Bw Dillingen (Saar) mit 052 215, 023 060, 050 207 und 051 501 aus einer leicht veränderten Perspektive. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Dillingen (7)

 

Zurück in Saarlouis Hbf gab sich die Saarbrücker Wannentenderlok 051 832 die Ehre vor einem leeren Erzzug. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 832 in Saarlouis

 

Nördlich von Dillingen (Saar) war von den Elektrifizierungsarbeiten an der Saarstrecke noch nichts zu sehen. Damit erschien die Stelle geeignet, hier die Ehranger 052 712 mit einem langen Zug aus offenen zweiachsigen Güterwagen unterschiedlichster Bauart aufzunehmen. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 712 bei Dillingen

 

Dann folgte die nächste Enttäuschung, denn statt einer 23er bespannte 212 376 vom Bw Saarbrücken den P 2834 nach Saarbrücken. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 376 bei Dillingen

 

Und wieder lange Nase für die Fotografen: Mit dem P 4847 nach Merzig (Saar) tauchte 023 080 bei Dillingen (Saar) wieder rückwärts auf. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 080 bei Dillingen

 

Nachdem am Vortag der P 4164 mit der rückwärts fahrenden 023 060 in Landsweiler erwischt wurde (vgl. Bild-Nr. 114662), wurde am nächsten Tag ein (erfolgreicher) neuer Versuch unternommen. Diesmal war 023 018 "richtig herum" an dem Kurzzug. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 018 in Landsweiler

 

Auf der Lebacher Strecke sorgte auch der nächste Zug für Unmut, denn wiederum erschien eine Saarbrücker 212 (212 345) statt einer 23er vor dem P 2679 bei Bubach - heute die perfekte Museumszuggarnitur. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 345 bei Bubach

 

Wenigstens enttäuschte der P 4172 auf seiner kurzen Fahrt von Lebach nach Völklingen nicht. Etwa in Höhe des heutigen, damals noch nicht existenten Haltepunkts Lebach Süd, kam 023 022 am Einfahrvorsignal von Lebach vorbei. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 022 bei Lebach

 

Den Tagesabschluss bildete ein Besuch im Bw Ehrang. Dort präsentierte sich die Saarbrücker 023 069 im besten Abendlicht. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
023 069 in Ehrang

 

Die damals zum Bestand des Bw Ehrang gehörende 001 150 hatte an diesem Samstagnachmittag bereits Dienstschluss in ihrem Heimat-Bw. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 150 in Ehrang (4)

 

001 133 war Ende Oktober 1970 aus Paderborn an die Mosel gekommen. Sie sollte das Bw Ehrang nicht mehr verlassen und wurde dort am 10.01.1972 ausgemustert. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 133 in Ehrang (2)

 

An diesem Samstagnachmittag versammelten sich allmächlich die Loks im Bw Ehrang zur Wochenendruhe. Dazu gehörten 023 007, 023 083, 023 054, 052 230 und 051 512. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (7)

 

23er-Parade mit den Saarbrückern 023 007, 023 083 und 023 054 im Bw Ehrang. (22.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade im Bw Ehrang (8)

 

200 029 passiert mit einem Eilzug aus Cuxhaven das Einfahrsignal des Bahnhofs Basbeck-Osten, der 1992 in Hemmoor umbenannt wurde. (07.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
220 029 bei Basbeck

 

220 007 (Bw Lübeck) verlässt mit einem Eilzug den Bahnhof Basbeck-Osten (heute Hemmoor) an der sog. Niederelbebahn zwischen Cuxhaven und Hamburg. (07.1982) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
220 007 in Basbeck

 

220 007 mit einem Eilzug aus Cuxhaven im Bahnhof Hamburg-Harburg. (1980) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
220 007 in Hamburg

 

Der einzeln fahrende Triebkopf 401 520 (Thyssen-Henschel Kassel/Asea Brown Boveri) auf Probefahrt des AW Opladen als Dsts 83916 im Bahnhof Solingen-Ohligs. (11.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (120)

 

401 513 mit dem ICE-Dummyzug Dsts 83776 bei der Durchfahrt über das Überholungsgleis 1a im Bahnhof Solingen-Ohligs. Im Hintergrund ist das Sp Dr L30-Stellwerk "Sof" zu sehen, das von 1964 bis 2012 in Betrieb war und als beschmiertes Geisterhaus noch vorhanden ist. (11.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (121)

 

401 511 als Dsts 83778 auf der Fahrt ins AW Opladen im Bahnhof Solingen-Ohligs. (11.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (122)

 

103 119 fährt mit dem Kurz-IC 646 "Hellweg" (Dortmund - Köln) durch Wuppertal-Barmen. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 119 in Wuppertal

 

140 862 vom Bw Dortmund Bbf mit einem Dg auf den Ortsgleisen in Wuppertal-Barmen. Der hohe Schornstein im Hintergrund gehört zum ehemaligen Steinkohlen-Heizkraftwerk Barmen. Zwischen Februar und Juni 2011 wurde der 137 Meter hohe Kamin, der bis dato der höchste Ziegelstein-Schornstein Deutschlands war, nach achtjährigem Stillstand demontiert. Die Kosten dazu beliefen sich auf rund 550.000 Euro. Das helle Gebäude links ist das Barmer Opernhaus. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 862 in Wuppertal

 

110 215 vom Bw Frankfurt/M-1 mit IC 740 "Lenne-Kurier" (Dortmund - Köln) in Wuppertal-Oberbarmen. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 215 in Wuppertal

 

103 107 führt den IC 615 "Drachenfels" (Dortmund - Köln - Stuttgart - München) bei Hagen-Haspe. Auf der Brachfläche im Hintergrund befand sich einst die Hasper Hütte, die in ihrer Blütezeit bis zu 7.000 Menschen beschäftigte. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 107 in Hagen

 

Die City-Bahn-Lok 218 134 mit N 5542, dem planmäßigen Loktauschzug der Eckeseyer Dieselloks für die City-Bahn-Linie Köln - Gummersbach, bei Hagen-Haspe. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 134 in Hagen

 

401 505 (mit Triebkopf 401 516) auf Probefahrt des AW Opladen als Dsts 28893 bei Hagen-Haspe. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (123)

 

212 307 (Bw Hagen-Eckesey) mit N 6173 nach Brügge (Westf) in Hagen-Wehringhausen. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 307 in Hagen

 

401 520 vor dem ICE-Dummyzug Dsts 83770 von Opladen nach Brackwede in Wuppertal-Barmen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (124)

 

111 127 vor einer S 8 nach Hagen in Wuppertal-Unterbarmen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 127 in Wuppertal (4)

 

141 302 (Bw Hagen-Eckesey) mit N 3111 vor der Kulisse der Herz-Jesu-Kirche und der Hardt, einem der ältesten Stadtparks in Deutschland, in Wuppertal-Unterbarmen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 302 in Wuppertal

 

Die Baureihe 216 des Bw Oberhausen-Osterfeld Süd machte sich 1990 langsam auf der Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel – Essen breit und löste allmählich die Wuppertaler 212 ab. 216 104 brummt mit N 5861 durch Wuppertal-Unterbarmen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 104 in Wuppertal

 

103 210 mit IC 648 "Wupper-Kurier" (Dortmund - Köln) in Wuppertal-Unterbarmen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 201 in Wuppertal

 

111 135 fährt mit einer S 8 nach Mönchengladbach in Wuppertal-Unterbarmen ein. Nettes Detail am Rande ist die kleine Miniaturdampflok im Vorgarten unten rechts. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 135 in Wuppertal (4)

 

Die Kölner 110 304 mit E 3126 nach Köln in Hagen-Wehringhausen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 304 in Hagen

 

103 108 hat mit IC 615 "Drachenfels" nach München soeben den Hagener Hauptbahnhof verlassen und befindet sich in Wehringhausen auf dem Weg nach Wuppertal. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 108 in Hagen

 

218 140 vor dem "City-Bahn-Loktauschzug" N 5542 nach Köln in Hagen-Wehringhausen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 140 in Hagen

 

110 259 vom Bw Köln 2 passiert mit D 2732 (Norddeich - Köln) die Abzweigstelle Rehsiepen in Hagen-Wehringhausen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 259 in Hagen

 

Die Kontrolle der Gleisanlagen bei der DB erfolgte bis in die 1960er Jahre hauptsächlich durch den Streckenläufer. 1950 wurde erstmals Ultraschall zur Prüfung eingesetzt. Erst 1974 entwickelte das Bundesbahn-Zentralamt München einen neuartigen zweiteiligen Gleismesstriebzug (GMTZ) auf Basis der BR 798. Fünf 798 (798 804, 674, 779, 674 und 799) wurden im AW Kassel zu den Fahrzeugen 725 001 bis 005 umgebaut. Diese Fahrzeuge dienen als Antriebs- und Mannschaftswagen, sowie zur Energieversorgung. Die Meßergebnisse wurden in den motorlosen, bei Messerschmitt-Bölkow-Blohm in Donauwörth neu gebauten und mit Messtechnik von der Schweizer Firma Matisa ausgerüsteten Messwagen 726 001 bis 005 aufgezeichnet. Der Gleismesszug 725 004 (ex 798 674) mit Steuer- und Messwagen 726 004 (ex 798 674) ist hier am Abzweig Rehsiepen in Hagen-Wehringhausen unterwegs. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
725 004 + 726 004 in Hagen

 

110 325 (Bw Köln 2) passiert mit E 3176 die Abzweigstelle Rehsiepen in Hagen-Wehringhausen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 325 in Hagen

 

103 144 mit IC 617 "Friedrich Schiller" (Dortmund - München) in Hagen-Wehringhausen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 144 in Hagen

 

Die Dortmunder 110 473 mit einem belgischen Militärzug aus Soest in Hagen-Wehringhausen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 473 in Hagen

 

401 513 mit dem Dummyzug Dsts 83771 auf dem Weg nach Opladen in Hagen-Wehringhausen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (125)

 

Der nur freitags verkehrende Bundeswehr-IC 944 "Sperber" (Munster/Örtze - Uelzen - Hannover - Dortmund - Wuppertal - Köln-Deutz) mit 103 205 in Hagen-Wehringhausen. (12.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 205 in Hagen

 

140 824 vom Bw Dortmund Bbf fährt mit einem Sonderzug durch den Haltepunkt Haan. (13.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 824 in Haan

 

Blick in das Bw Dillenburg mit der hier stationierten 44 374 und 44 1565 aus Altenhundem. (03.1962) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
Bw Dillenburg (12)

 

Die Lübecker 41 090 überquert mit einem Güterzug den Nord-Ostsee-Kanal auf der Hochdonner Brücke über die Vaaler Brückenauffahrt. (30.05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Hochbrücke Hochdonn (32)

 

41 176 vom Bw Hannover Hgbf ist mit P 1890 (Göttingen - Bebra) im Werratal bei Albungen unterwegs. (12.08.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 176 bei Albungen

 

Freie Fahrt für 41 219 (Bw Hagen-Eckesey) vor dem D 83 nach Oberhausen bei Littfeld. (01.11.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 219 bei Littfeld

 

44 1137 (Bw Würzburg) passiert eine neue Lichtsignalbrücke bei Gemünden am Main. (21.07.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1137 bei Gemünden/Main

 

E 94 272 vom Bw Nürnberg Rbf mit einem Güterzug auf der Laberbrücke bei Deining. (26.09.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 94 272 bei Deining

 

Im AW München-Freimann wurde diese Neubaulokparade der damals neuesten E-Loks der DB organisiert: E 40 153 (neu am 18.02.1959 zum Bw Regensburg), E 41 069 (neu am 06.02.1959 zum Bw Frankfurt/M-1), E 50 036 (seit 18.12.1957 beim Bw Würzburg) und E 10 105 (seit 27.02.1957 beim Bw Heidelberg). (13.02.1959) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
Neubaulokparade

 

Ausflugsverkehr am Pfingstmontag 1950: V 36 229 vom Bw Wuppertal-Steinbeck) mit VS 145 064 als P 0121 von Wt-Cronenberg nach Wt-Elberfeld im Haltepunkt Wuppertal-Boltenberg. Das Ausflugslokal an der 1988 stillgelegten Strecke existiert heute immer noch. (29.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 36 229 in Wuppertal

 

Ein mit Gasturbine ausgerüsteter 602 fährt als IC 145 "Porta Westfalica" (Köln - Wuppertal - Hannover) von der Hohenzollernbrücke kommend durch den Bahnhof Köln-Deutz. (14.02.1978) <i>Foto: Lothar Stresing</i>
IC 145 in Köln

 

Im Frühsommer 1981 fehlten der DSB durch die nicht rechtzeitige Lieferung der neuen ME-Dieselloks mit Drehstrom-Leistungsübertragung etliche Dieselloks. In der öffentlichen Darstellung waren dafür die Lieferfirmen Henschel und BBC verantwortlich. So mietete die DSB mehrere Loks der Baureihe 220 auf Kosten der Herstellerfirmen an, die in Fredericia einen Vier-Tages-Umlauf bestritten. Dort warten die Lübecker 220 076 und 220 075 auf ihren nächsten Einsatz. (02.07.1981) <i>Foto: Herbert Vaupel</i>
BR 220 in Dänemark (1)

 

Blick aus dem Stellwerk 2 in Fredericia auf 220 075 und 220 076, die als Leihloks aus Lübeck nach Dänemark gekommen waren. (02.07.1981) <i>Foto: Herbert Vaupel</i>
BR 220 in Dänemark (2)

 

220 075 und 220 076 haben einen Güterzug im Rangierbahnhof von Fredericia übernommen. Die DSB setzte damals die 220 grundsätzlich in Doppeltraktion ein, auch vor leichten Personenzügen, bei denen eine solche Bespannung nicht notwenig war. Wahrscheinlich traute man den alten Maschinen nicht mehr so ganz. (02.07.1981) <i>Foto: Herbert Vaupel</i>
BR 220 in Dänemark (3)

 

220 051 mit einer Schwestermaschine befahren vor IC 147 (København - Fredericia - Nyborg) den Lillebaltsbroen, eine am 14. Mai 1935 in Betrieb genommene kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke über den Kleinen Belt bei Middelfart, die die Halbinsel Jütland mit Fünen verbindet.  (02.07.1981) <i>Foto: Herbert Vaupel</i>
BR 220 in Dänemark (4)

 

220 086 und 220 075 befördern den IC 131 (København - Aalborg) in Kauslunde an der Strecke Nyborg - Fredericia. (02.07.1981) <i>Foto: Herbert Vaupel</i>
BR 220 in Dänemark (5)

 

Ankunft des Zirkus Crone mit Elefanten in Erlangen. Früher alltäglich, wird heute die Haltung von Wildtieren, wie Elefanten, im Zirkus als fragwürdig angesehen. Ganz abgesehen davon findet der Tiertransport auf der Schiene schon lange nicht mehr statt. Die manchmal geforderte Rücküberführung der Tiere in die Wildnis ist allerdings nicht möglich, weil die in Gefangenschaft geborenen Tiere dort nicht überleben könnten. Das "Problem" wird sich über kurz oder lang selbst erledigen, weil die meisten Zirkuselefanten heute weiblich sind und zudem relativ alt. Somit fehlt die Basis für eine Nachzucht. (10.05.1977) <i>Foto: Herbert Vaupel</i>
Der Zirkus kommt (46)

 

Der "Gläserne Zug" 491 001 auf einer seiner zahlreichen Sonderfahrten von München aus im Inntal bei Hall in Tirol. (21.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gläserner Zug (91)

 

491 001 vor dem Großen und Kleinen Bettelwurf bei Hall in Tirol. Der Große Bettelwurf ist mit 2726 m der höchste Gipfel der Gleirsch-Halltal-Kette im Karwendel in Tirol sowie die fünfthöchste Erhebung des Karwendels. Der benachbarte Kleine Bettelwurf erreicht eine Höhe von 2650 m. (21.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gläserner Zug (92)

 

Der "Gläserne Zug" 491 001 im Inntal zwischen Hall in Tirol und Volders-Baumkirchen. (21.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gläserner Zug (93)

 

194 126 (Bw Ingolstadt) wartet vor Dg 49830 nach München Ost im Bahnhof Hall in Tirol. (21.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 126 in Hall i.T. (1)

 

Die Ingolstädter 194 126 vor der schneebedeckten Kulisse der Karwendel Nordkette im Bahnhof Hall in Tirol. (21.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 126 in Hall i.T. (2)

 

Eine unerkannt gebliebene 140 mit einem TEEM aus Italien vor der Kulisse der Karwendel Nordkette bei Hall in Tirol. (21.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 bei Hall i.T.

 

Bis 194 126 mit dem Dg 49830 nach München Ost endlich bei Hall in Tirol auftauchte, kam das Sonnenlicht schon komplett von hinten, sodass nur noch ein Schattenriß vor der Karwendel Nordkette übrig blieb. (21.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 126 bei Hall i.T.

 

Die Ingolstädter 194 054 in der Zugförderstelle Innsbruck. Die Ingolstädter 'Krokodile' kamen bis zur ihrer Abstellung 1988 regelmäßig bis zum Brenner. (21.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
194 054 in Innsbruck

 

044 575 (ex 44 1575) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck während einer L 0.0-Ausbesserung, die am 24. März 1975 abgeschlossen war, im AW Braunschweig. (19.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
AW Braunschweig (19)

 

Schweißarbeiten in der Feuerbüchse einer 50er. Die Feuerbüchse bestand aus I Z II-Stahl, einem alterungsbeständigen, gut schweißbaren Sonderstahl mit hoher Kerbschlagzähigkeit. Am 07. August 1975 verabschiedete das AW Braunschweig die letzte dort ausgebesserte Dampflok in Form der Rheiner 043 364-9.  (19.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
AW Braunschweig (20)

 

038 553 (ex 38 3553) vom Bw Tübingen im Lokschuppen des Bw Horb (Neckar). Die Lok stand strenggenommen im Freien, da von dem Schuppen nur noch die Außenmauern übrig waren. (11.1970) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
038 553 in Horb (2)

 

Die Rottweiler 38 3057 mit einem Eilzug auf der Gäubahn bei Nufringen. (04.1968) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
38 3057 bei Nufringen

 

64 289 (Bw Tübingen) rangiert den Wohn- und Gerätewagen "Stg 9609" des Gleislagers Heilbronn in Tübingen Hbf. (04.1968) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
64 289 in Tübingen (4)

 

Am 6. Juli 1972 wurde 86 348 durch die Fa. E. Breuninger GmbH & Co. von der DB übernommen. Zusammen mit 64 094 wurde sie am 15. März 1973 auf dem großen Parkplatz des Einkaufszentrums "Breuningerland" in Tamm bei Ludwigsburg als Denkmallok aufgestellt (Foto). Am 9. April 1999 wurde die 86er per Straßentieflader nach Kornwestheim transportiert und leihweise in die Obhut der Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen übergeben. Im Frühjahr 2022 erfolgte dann die Überführung zum Bayerischen Eisenbahnmuseum nach Nördlingen. (09.1984) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
Denkmallok 86 348

 

044 340 vom Bw Rottweil mit einem Kesselwagen-Ganzzug bei Kilchberg zwischen Tübingen und Rottenburg (Neckar). Der Blinklicht-Bü ist heute verschwunden, hinter der Bahn verläuft die Bundesstraße 28. (11.1970) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
044 340 bei Kilchberg (1)

 

044 340 dampft mit einem Gag aus Kesselwagen bei Kilchberg in Richtung Rottenburg (Neckar) davon. Die Fotostelle ist heute in einem Gewerbegebiet untergegangen. Auf dem Hügel in der Ferne ist die Wurmlinger Kapelle St. Remigius zu sehen. (11.1970) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
044 340 bei Kilchberg (2)

 

Eine unerkannt gebliebene 211 im Herbstnebel in Tübingen Hbf. (11.1971) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
Herbst (16)

 

Vergleichsaufnahme zwischen der Berliner 01 226 der Reichsbahn und der Braunschweiger 01 161, die deutlich moderner wirkt.  (11.1968) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
DB und DR in Helmstedt (2)

 

012 104 beschleunigt den N 2494 nach Bad Bentheim aus Rheine. Im Hintergrund ist der Schrankenposten 210 an der Lessingstraße zu sehen, der auch als Vorbild für die Modelleisenbahn diente. (03.1974) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
012 104 in Rheine

 

Der von 012 081 geführte D 715 nach München trifft an einem Bahnübergang bei Abelitz auf den Milchlaster der Molkerei-Genossenschaft Georgsheil. (01.03.1975) <i>Foto: Wolfgang Staiger</i>
Mitfahrt im D 715

 

012 054 mit dem E 1806 nach Essen zwischen Rheine und Mesum. (03.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
012 054 bei Rheine (2)

 

012 060 hat mit dem Saisonschnellzug D 1334 nach Münster (Westf) soeben das Stellwerk "Rs" passiert, das südlich des Bahnhofs Rheine gelegen, den Abzweig in den Güterbahnhof regelte. Für Reisezüge auf der Hauptbahn hatte das Stellwerk nur die Funktion einer Blockstelle. (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
012 060 bei Rheine (3)

 

012 060 beschleunigt den D 715 (Norddeich - Gießen - Frankfurt - München) aus Rheine. Der D 715 war der schnellste (Dampf-)Zug auf der Emslandstrecke, einschließlich eines Zwischenhaltes in Leer (2 Min.) waren 85 Min. Fahrzeit für die 141 km (Emden - Rheine) vorgesehen, und er erreichte damit eine respektable Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 100 km/h. (03.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
012 060 bei Rheine (4)

 

Montagsruhe im Bw Rheine mit 042 052 und 042 105. (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
042 052 in Rheine (3)

 

Die Signalstellung Hp 2 (im Hintergrund) zeigt an, dass 042 310 mit ihrem Güterzug aus Münster (Westf) kommend in Langsamfahrt nach links in den Rheiner Güterbahnhof wechseln wird. (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
042 310 bei Rheine

 

Möglicherweise als Lokhilfe beim Bw Emden wurde 044 207 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck vor einem Erzzug eingesetzt, der bei Rheine Süd gerade vom Rheiner Güterbahnhof auf die Reisebahn nach Münster (Westf) wechselt. (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
044 207 bei Rheine

 

043 431 (Bw Rheine) hat mit einem 2000 t Erzzug aus Emden soeben den Rheiner Güterbahnhof verlassen und biegt am Stellwerk "Rs" in Rheine Süd auf die Reisebahn nach Münster (Westf) ein. (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
043 431 bei Rheine

 

Den nächsten Erzzug hat die Emder 044 671 (ex 44 1669) bei Rheine Süd am Haken. (03.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
044 671 bei Rheine

 

Am Stellwerk "Rs", südlich des Rheiner Güterbahnhofs gelegen, wechselt 043 666 (Bw Rheine) mit einem Erzzug aus Emden auf die Reisebahn nach Münster (Westf). (03.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
043 666 bei Rheine

 

Die zum Bw Emden gehörende 094 588 (94 1588) kalt abgestellt im Bw Rheine. Die mit Rangierfunk ausgerüstete Maschine wurde am 02.11.1971 z-gestellt. (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
094 588 in Rheine

 

Nach einer Bedarfsausbesserung im AW Lingen (Ems) kehrt 094 666 (94 1666) bei Rheine Süd zurück in ihr Heimat-Bw Hamm (Westf). (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
094 666 bei Rheine

 

So kennt man das Bw Rheine zur Dampflokzeit: Es qualmte aus allen Löchern. Historisch gab es in Rheine die Bw-Bereiche Rangierbahnhof (Rbf) und Personenbahnhof (Pbf). Das Bw Rheine Rbf wurde zwischen 1911 und 1919 im Rheiner Stadtteil Hauenhorst gebaut und war ausschließlich für die Bespannung von Güterzügen zuständig. 1964 wurde das Bw Rheine Pbf dem Rbf-Teil angegliedert, damit gab es offiziell nur noch ein Betriebswerk am Standort Rheine. Das Zeitalter der ölgefeuerten Dampfloks begann in Rheine erst am 1. Juli 1967, als die Öltankanlage fertiggestellt wurde, die das Schweröl aus Tankwagen direkt in die Öltender förderte. Mittlerweile sind alle Bw-Anlagen verfallen, 2025 wurden die letzten Schuppenreste beseitigt. Damit erinnert heute nichts mehr an das letzte Dampflok-Bw der DB, das offiziell am 26. Oktober 1977 den Dampfbetrieb beendete. (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
Bw Rheine (12)

 

042 347 sonnt sich vor dem Lokschuppen im Bw Rheine. Nach dem Ende der Dampflokzeit zogen ins Bw Rheine Dieselloks der Baureihe 216/220 und 221 ein. Ab 1980 wurde der elektrische Betrieb auf der Bahnstrecke Rheine–Norddeich Mole aufgenommen, 1983 wurden Gleise und Drehscheibe entfernt. Zum 1. Juli 1983 endete auch die Selbstständigkeit des Bw. Damit wurde unter die Geschichte des Bw Rheine als eigenständige Betriebsstelle der Schlussstrich gezogen. Fritz Todeskino war der letzte Dienststellenleiter des Bw. Im Oktober 2023 rollten die Bagger an, um die verbliebenen Hochbauten des Bw Rheine endgültig dem Erdboden gleichzumachen. 2025 wurde als letzter Bau der Ringlokschuppen plattgemacht. (02.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
042 347 in Rheine (2)

 

Seit Juni 1965 war 064 106 im Bw Aschaffenburg stationiert. Nach den Einsätzen auf der Strecke nach Miltenberg ergänzt sie im Rahmen der Abschlussarbeiten ihre Wasservorräte. Gleichzeitig wird die Rauchkammer geöffnet, um unverbrannte Kohleteilchen zu entfernen. (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
064 106 in Aschaffenburg (1)

 

064 106 restauriert in ihrem Heimat-Bw Aschaffenburg. (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
064 106 in Aschaffenburg (2)

 

064 106 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Aschaffenburg. Nach dem Ende des Dampflokeinsatzes hatte das Bw noch Bestand bis in die DB AG-Zeit hinein. Zur Auflösung führten letztlich die Rationalisierungsmaßnahmen in der Mehdorn-Ära. Danach sorgten umfangreiche Baumaßnahmen der Stadt Aschaffenburg im Frühjahr 2004 dafür, dass nicht nur die Bw-Anlagen zerstört, sondern auch das Umfeld regelrecht umgepflügt wurde, um den Neubau einer Ringstraße zu realisieren.  (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
064 106 in Aschaffenburg (3)

 

Nach Abschluss der Restaurationsarbeiten rückt 064 106 in den Schuppen des Bw Aschaffenburg ein. (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
064 106 in Aschaffenburg (4)

 

In voller Schönheit präsentiert sich 064 305 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Aschaffenburg. (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
064 305 in Aschaffenburg (6)

 

Vorübergehender Feierabend für 064 305, die nun im Bw Aschaffenburg ihren Ruheplatz im Schuppen aufsucht. (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
064 305 in Aschaffenburg (7)

 

Das Bw Aschaffenburg beheimatete Anfang der 1970er Jahre nicht nur die erste Lok der Baureihe 65, sondern auch die letzte (065 018). Diese zeigt sich im schönsten Nachmittagslicht auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw. (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
065 018 in Aschaffenburg (3)

 

Die Firma Krauss-Maffei lieferte 1951 die Baureihe 65 mit einem geschweißten Hochleistungskesseln ab. Die Betriebsnummern 65 001 – 65 013 stattete man mit Oberflächenvorwärmern aus. Die 1955/56 ausgelieferten 65 014 – 65 018 erhielten Mischvorwärmer, zudem waren 65 012 bis 65 018 für den Wendezugbetrieb ausgestattet. 065 018 wurde als letzte ihrer Baureihe im Dezember 1972 beim Bw Aschaffenburg abgestellt.  (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
065 018 in Aschaffenburg (4)

 

065 018 in ihrem Heimat-Bw Aschaffenburg. Sie ist bei der Stoom Stichting Nederland in den Niederlanden betriebsfähig erhalten geblieben, nachdem sie 1981 vom Deutschen Dampflokomotiv-Museum (DDM) dorthin abgegeben wurde. (05.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
065 018 in Aschaffenburg (5)

 

052 055 (Bw Schwandorf) wartet im Bahnhof Schwandorf mit einem Güterzug auf die Abfahrt nach Furth im Wald. (11.09.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
052 055 in Schwandorf

 

001 199 (Bw Ehrang) fährt mit P 2456 nach Trier durch den Koblenzer Güterbahnhof im Stadteil Moselweiß. (20.09.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
001 199 in Koblenz (4)

 

Die am 12. April 1972 beim Bw Frankfurt (M)-1 in Dienst gestellte 103 179 führt den IC 120 "Münchener Kindl" von München nach Hannover in Höhe des Bw Aschaffenburg an der Goldbacher Straße. (03.06.1972) <i>Foto: Walter Abriel</i>
103 179 in Aschaffenburg

 

Zum Winterfahrplan 1971/72 endete in Mühldorf (Oberbay) der Einsatz der letzten Dampfloks. 052 185, die hier noch als Lokreserve vor zwei Schwesternloks steht, wanderte nach Schwandorf ab. (13.08.1971) <i>Foto: Walter Abriel</i>
052 185 in Mühldorf

 

050 220 (Bw Duisburg-Wedau) mit dem Kalkzug nach Millingen zwischen dem Abzweig Anger und dem Abzweig Tiefenbroich bei Ratingen. Der Zug ist auf dem "Wedauer Gleis" Richtung Lintorf unterwegs, das Gleis daneben ist das "Kölner Gleis" nach Ratingen West.  (20.04.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
050 220 im Angertal (2)

 

053 075 rollt mit einem Sondergüterzug aus Rohdenhaus am Abzweig Anger bei Ratingen vorbei. Das Pferd verhält sich noch etwas indifferent zu dem Zug. Der Fluchtreflex des Tieres, ein uralter Überlebensinstinkt, wird es in Kürze davonlaufen lassen. (14.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
053 075 im Angertal (6)

 

Im Sommer 1976 zeichnete sich das Ende der Dampflokzeit beim Bw Duisburg-Wedau ab. So gehörte schon eine Portion Glück dazu, nochmals eine 50er im Angertal zu erleben. Zudem kam hier immer das Vabanquespiel hinzu, ob die Lok denn vorwärts oder rückwärts kam. Am 14. Juni 1976 passte nochmals alles zusammen, als 051 702 mit dem Gdg 51537 vorwärts am Abzweig Anger erschien. (14.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
051 702 im Angertal (1)

 

051 702 (Bw Duisburg-Wedau) mit Gdg 51137 nach Rohdenhaus am Abzweig Anger bei Ratingen. (14.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
051 702 im Angertal (2)

 

051 235 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit Gdg 58109 nach Rohdenhaus am Abzweig Anger bei Ratingen. Der Zug kommt auf dem "Wedauer Gleis" vom Abzweig Tiefenbroich, links liegt das "Kölner Gleis", damals eine Direktverbindung von Süden aus ins Angertal. (13.09.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
051 235 im Angertal

 

012 061 vor dem denkwürdigen Sonderzug D 28240 (Dortmund - Trier) bei Kalscheuren, der aufgrund von falschen Informationen des selbst kaum streckenkundigen Lotsen in der Steigung vor dem Kaller Tunnel bei Scheven liegenblieb. (25.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied von der BR 012 (7)

 

Durch die falschen Informationen des unkundigen Lotsen ging 012 061 mit dem Sonderzug nach Trier die Steigung nach Mechernich viel zu langsam an. In der steilen Einfahrt in Mechernich war mitten im Ort nur noch Schrittgeschwindigkeit angesagt. (25.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied von der BR 012 (8)

 

Das Fast-Liegenbleiben des Sonderzuges in der Steigung vor Mechernich hätte eigentlich auch das Rheiner Lokpersonal dazu bewegen müssen, im anschließenden Bahnhof Mechernich einen Halt einzulegen. Stattdessen hörte man auf den fachunkundigen Rat des Lotsen, dass man im fast ebenen Bahnhof Mechernich soviel Fahrt aufnehmen könne, um die anschließende Steigung zum Kaller Tunnel zu bezwingen. Ein fataler Trugschluss, denn 5 Kilometer weiter war zwischen dem Haltepunkt Scheven und dem Kaller Tunnel endgültig Schluss. Die Weiterfahrt gelang später nur mit einer helfenden Diesellok. (25.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied von der BR 012 (9)

 

Erst mit Schubunterstützung einer 215 ging es für den Sonderzug D 28240 (Dortmund - Trier) mit 012 061 weiter, der hier vom Tunnelportal des Kaller Tunnels aufgenommen wurde. Der Zug war zuvor in der Kurve bei Scheven (im Hintergrund) liegengeblieben. (25.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied von der BR 012 (10)

 

Nach dem Desaster bei Scheven lief es für 012 061 vor dem Sonderzug nach Trier besser. Das Rheiner Personal war nach dem völligen Versagen des Lotsen vorgewarnt und bediente die Lok im nachfolgenden Steigungsabschnitt nach Schmidtheim aufgrund seiner Erfahrung intuitiv richtig, hier bei der Durchfahrt in Urft-Steinfeld. (25.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied von der BR 012 (11)

 

Kurz vor Schmidtheim hat 012 061 vor Sonderzug D 28240 (Dortmund - Trier) den mit 570 m höchstgelegenen Bahnhof der Eifelstrecke fast erreicht. (25.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschied von der BR 012 (12)

 

053 101 (Bw Duisburg-Wedau) wartet vor einem Nahgüterzug nach Duisburg-Wedau im Bahnhof Essen Nord auf die Abfahrt. Schon 1959 war der Personenverkehr auf der Strecke von Kray Nord nach Mülheim-Heißen eingestellt worden. 1965 folgte auch der Abschnitt zwischen Kray Nord und Bochum-Präsident. Mit der Einstellung des Güterverkehrs auf der Strecke nach Bochum-Präsident und der Stilllegung dieser Strecke 2004 verlor der Bahnhof seinen Status als Abzweigbahnhof. Der Rest der Strecke der Rheinischen Bahn ist bis Essen-Nord nur noch Bahnhofsgleis. Die im Bahnhofsbereich noch vorhandenen Gleise sind nicht mehr befahrbar.  (26.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
053 101 in Essen (2)

 

053 101 (Bw Duisburg-Wedau) mit einem Nahgüterzug nach Duisburg-Wedau in der Ausfahrt aus Essen Nord. In Hintergrund entsteht gerade die Universität/Gesamthochschule Essen, die als Ausgleichsmaßnahme im Zuge des Strukturwandels der Ruhrregion geschaffen wurde. (26.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
053 101 in Essen (3)

 

Kurz vor dem Ende der 012 beim Bw Rheine brettert 012 063 vor dem D 715 nach München an Fronleichnam 1975 zwischen Hanekenfähr und Elbergen vorbei. (27.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
012-Finale in Rheine (19)

 

In der Ausfahrt aus Lingen (Ems) geht es zum letzten Mal für 012 100 vor dem E 3265 von Rheine nach Emden. Am Folgetag wurde sie im Bw Rheine auf z-gestellt. Ihr "zweites Leben" begann zehn Jahre später, als sie im Rahmen der 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen wieder in Betrieb genommen wurde. (31.05.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
012-Finale in Rheine (20)

 

Mit der Montagsleistung des Gdg 58109 nach Rohdenhaus ist 052 681 vom Wanne-Eickel am Abzweig Anger bei Ratingen unterwegs. (01.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 681 im Angertal

 

051 255 (Bw Wanne-Eickel) mit Gdg 58136 aus Rohdenhaus am Abzweig Anger bei Ratingen. (01.12.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
051 255 im Angertal

 

Die 1896 von der Union-Gießerei in Königsberg (Ostpr) unter der Fabriknummer 844 gebaute preußische T 3 "Hannover 1702" trug nie eine Reichbahn-Nummer. Die Nummer 89 7220 wurde einer Schwesterlok (Fabriknummer 845) zugeteilt. Seit den 1920er Jahren war sie als Werklok in verschiedenen Kaliwerken Norddeutschlands tätig. Am 13. Mai 1973 erhielt die Lok eine Hauptuntersuchung und wurde an den Eisenbahn-Kurier in Wuppertal verkauft. Mangels Einsatzmöglichkeiten wurde die T 3 im Juni 1975 in die Niederlande an den Verein Stichting Museums Buurt Spoorweg in Haaksbergen (NL) abgegeben, wo sie sich heute noch befindet. Das Bild zeigt die ausgeachste Lok in Wunstorf bei Hannover. (10.08.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
89 7220 in Wunstorf

 

Am letzten Einsatztag vor dem E 1622 nach Bamberg (- Dortmund) räuchert 001 168 nochmals den Hofer Hauptbahnhof ein. Das Schild neben der Lok galt offenkundig nicht für den Herrn vor dem Schienenbus. (02.06.1973) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
001 168 in Hof (3)

 

078 246 mit 'kastrierter' Computernummer als 78 246 mit N 3924 nach Tübingen im Neckartal bei Talhausen. (22.06.1973) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
078 246 bei Talhausen (2)

 

194 092 (Bw Ingolstadt) mit einem Regionalzug kurz vor Reutte in Tirol. Solche Winter stellten für die damalige Bahn kein Problem dar, bestanden die Züge statt aus Leichtbautriebwagen noch aus Wagen, die von schweren Lokomotiven gezogen wurden, wie der rund 120 t schweren E 94, die jede Spurille freifahren konnte. (03.01.1985) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
194 092 bei Reutte

 

044 385 vom Bw Ehrang mit einem Kokszug zwischen Winningen und Kobern-Gondorf. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 385 bei Kobern-Gondorf

 

An der damaligen Großbaustelle der B 416 nahe Schloss Gondorf kommt 216 105 (Bw Trier) mit einem Sonderzug angefahren. Sie war übrigens die 2000. Diesellok, die an die DB abgeliefert wurde. (13.12.2025) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 105 bei Kobern-Gondorf

 

Ein völliges Versagen des Denkmalschutzes war die Unterquerung von Schloss Gondorf beim Ausbau der B 416 mitten durch das historische Gebäude hindurch. Der Durchlass im Erdgeschoss war im Mai 1971 bereits fertig, es fehlte nur noch die Straße, als der mit Neigetechnik ausgerüstete 634 627 als P 2442 nach Trier an der Baustelle vorbeifuhr. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
634 627 bei Kobern-Gondorf

 

Ob es am Feiertag Christi Himmelfahrt lag, dass dieser Güterzug mit der Trierer 216 174 bespannt war, ließ sich nicht klären. Die V 160 im Güterzugdienst an der Mosel war 1971 jedoch eher die Ausnahme. Auch wenn man sich ärgerte, dass keine 44er vor dem Ganzzug aus Schiebewandwagen an der Baustelle am Schloss Gondorf auftauchte, wurde dennoch auf den Auslöser gedrückt. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 174 bei Kobern-Gondorf

 

Und natürlich gibt es an der Baustelle bei Schloß Gondorf auch eine Aufnahme mit einem Dampfzug: 044 674 (ex 44 1674) vom Bw Ehrang hat einen gemischten Güterzug am Haken. Der Vorschuss ermöglicht einen schönen Überblick über die Bausünde der 1970er Jahre. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 674 bei Kobern-Gondorf (1)

 

044 674 kommt mit einem Dg nach Ehrang an der Großbaustelle der B 416 am Gondorfer Schloss vorbeigerollt. Über der Lok ist gut zu erkennen, wie sich die alte Straße in einer engen Kurve nach links durch die Felsen zwängte. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 674 bei Kobern-Gondorf (2)

 

Das Personal der Ehranger 044 674 ließ es an Christi Himmelfahrt offenkundig locker angehen, denn der kurze Feiertags-Dg war in Hatzenport bereits wieder eingeholt. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 674 in Hatzenport

 

Dem kurzen Güterzug der 044 674 folgte in Hatzenport die Ehranger 044 512 (ex 44 1512) mit einem deutlich längeren Durchgangs-Güterzug. Der Vorschuss ermöglichte einen schönen Blick in das Moseltal mit der komplett autofreien B 416. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 512 in Hatzenport (1)

 

Freie Fahrt für 044 512 (Bw Ehrang) mit ihrem Güterzug im Bahnhof Hatzenport. Bei genauem Hinschauen ist zu erkennen, dass die Mastfundamente für die anstehende Elektrifizierung hier bereits fertig sind. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 512 in Hatzenport (2)

 

Stellungswechsel nach Burgen (Untermosel) - ein Motiv, das abgesehen von der inzwischen hinzu gekommenen Fahrleitung auch heute noch nahezu unverändert möglich ist. Über dem 634 618 (Bw Trier) thront die Spornburg Bischofstein, darunter auf halber Höhe die Pauluskapelle, beide aus dem 13. Jahrhundert. Der Triebwagen ist in der Feiertagsabweichung zu Christi Himmelfahrt als E 1864 nach Trier unterwegs und hat soeben den Haltepunkt Burgen durchfahren, der damals noch von Nahverkehrszügen bedient wurde. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
634 618 bei Burgen

 

Ein Dampfzug durfte mit dem Motiv in Burgen auch nicht fehlen: Trotz des Feiertags waren erstaunlich viele Güterzüge auf der Moselstrecke unterwegs. 044 670, eine Maschine vom Bw Koblenz Mosel, rollt an der Burg Bischofstein vorbei. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 670 bei Burgen

 

Blick vom Tunnelportal des Petersberg-Tunnels bei Neef auf 001 150, die mit dem D 229 (Paris - Koblenz) unterwegs ist. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 150 bei Neef (2)

 

Wie unschwer zu erkennen ist, ist dieser 634 bei Neef unterwegs. In der Feiertagsabweichung zu Christi Himmelfahrt ersetzte er den ansonsten dampfbespannten P 2456 nach Trier. Die Moselstrecke war das erste Einsatzgebiet der gerade erst eingeführten Baureihe 634, also der luftgefederten Variante des VT24.6 mit gleisbogen-abhängiger Wagenkastensteuerung. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
634 bei Neef (2)

 

Für den leider komplett im Gegenlicht verkehrenden E 1867 von Trier nach Koblenz blieb nur ein Fernschuss auf die Pündericher Galerie übrig. Die Nummer der Vorspannlok, einer Trierer 216, war nicht zu ermitteln. Die Zuglok konnte dagegen aus der Sichtung der Rückleistung als 023 049 identifiziert werden.  (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 1867 bei Pünderich

 

Bei St. Aldegund hat man diesen schönen und freien Blick auf das gegenüberliegende Moselufer mit der Moselstrecke zwischen Bullay und Neef. Dort rollen gerade 044 367 und 044 250 vor einem leeren Kokszug in Richtung Koblenz vorbei. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 367 + 044 250 bei Neef (1)

 

Für Christi Himmelfahrt gab es auf der Moselstrecke eine erstaunliche Güterzugdichte. Sogar eine Doppeltraktion mit 044 367 und 044 250 war mit einem Gag zwischen Bullay und Neef unterwegs. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 367 + 044 250 bei Neef (2)

 

Bevor wieder Diskussionen aufkommen: Wir wissen natürlich, dass die beiden 44er korrekterweise nicht als "Doppeltraktion" unterwegs sind, sondern 044 367 Vorspann vor der Zuglok 044 250 leistet. Gegenüber St. Aldegund geht es vor einem Gag moselabwärts. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 367 + 044 250 bei Neef (3)

 

Und noch ein Seitenschuss auf den durchs Moseltal zwischen Bullay und Neef dahinrollenden Ganzzug mit Vorspannlok 044 367 (Bw Ehrang) und Zuglok 044 250 vom Bw Koblenz-Mosel. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 367 + 044 250 bei Neef (4)

 

Die Ehranger 044 184 (ex 44 1184) ist mit einem Viehtransportzug zwischen Bullay und Neef unterwegs. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 184 bei Neef (1)

 

Früher alltäglich, heute eher ein leidiges Thema: Tiertransorte. Da Wagen mit lebenden Tieren bei der Bahn bevorzugt behandelt werden mussten, war ein solcher Zug auch an Christi Himmelfahrt unterwegs, hier mit 044 184 kurz vor Neef. 2001 stellte die DB AG aufgrund öffentlicher Kritik die Tiertransporte komplett ein. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 184 bei Neef (2)

 

Einen Ganzzug aus französischen Selbstentladewagen nach Lothringen hat 044 737 vom Bw Koblenz-Mosel bei Neef am Haken. (13.12.2025) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 737 bei Neef (1)

 

Gegenüber St. Aldegund rollt 044 737 (ex 44 1737) durch das Moseltal dem Weinort Bullay entgegegen. Woher wissen wir, dass es 044 737 war? Eine kurze Verfolgung des Zuges gab Aufschluss (vgl. Bild-Nr. 114337). (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 737 bei Neef (2)

 

Hiermit ist die Lok eindeutig identifiziert: Über die doppelstöckige Moselbrücke in Bullay (unten Straße, oben Eisenbahn) strebt die Koblenzer 044 737 mit dem Kokszug aus französischen Selbstentladewagen dem Prinzenkopftunnel entgegen. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 737 in Bullay (2)

 

Westlich des Bahnhofs Pünderich begann der "ungeliebte" Teil der Moselstrecke bis Ehrang. Dort verließ die Bahnstrecke das liebliche Moseltal und fuhr durch das längst nicht mehr so spektakuläre Hinterland. Durch den Bahnhof Ürzig DB, der sich rund drei Kilometer außerhalb des eigentlichen Ortes befindet, rollt die Ehranger 044 387 (ex 44 1385) mit einem Ganzzug in Richtung Koblenz. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 387 in Ürzig

 

Hetzerath ist den heutigen Eisenbahnfreunden durch die vielfach dorthin verkehrenden "Säuferzüge" bekannt geworden. Im Mai 1971 war es jedoch nur ein Ort wie viele andere an der Moselstrecke. Dort ist die Koblenzer 044 202 mit einem westwärts fahrenden Güterzug auf dem Weg nach Ehrang. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 202 bei Hetzerath

 

Die Steigung von Bebra zum Hönebacher Tunnel hinauf erforderte bei schweren Zügen häufig die Hilfe einer Schiebelok. Im Pfingstverkehr 1964 war dies auch am D 199 der Fall, die mit der Erfurter 01 505 bespannt war. Die Schiebedienste hingegen übernahmen die Bebraer Lokomotiven wie hier die ölgefeuerte 44 336. (16.05.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 336 bei Hönebach

 

Der Güterverkehr kennt keine Wochenenden und keine Feiertage: Die ölgefeuerte Bebraer 44 1746 am Pfingstsamstag 1964 auf dem Weg nach Gerstungen bei Hönebach. (16.05.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1746 bei Hönebach

 

Am Pfingstsonntag 1964 bringt 44 1221 (Bw Bebra) einen Güterzug über die Hönebacher Rampe nach Gerstungen. (17.05.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1221 bei Hönebach (1)

 

Der bekannte "Bello-Blick" aus einer etwas anderen Perspektive: Eine Kasselaner 50er befördert den P 1425 nach Obersuhl kurz vor Hönebach. (17.05.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
P 1425 bei Hönebach

 

44 1221 kehrt mit einem Güterzug aus Gerstungen bei Hönebach zurück nach Bebra. Interessant sind die Postwagen der Deutschen Post der DDR an der Zugspitze. (17.05.1964) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1221 bei Hönebach (2)

 

01 1058 (Bw Osnabrück Hbf) startet mit dem D 94 nach Köln im Bahnhof Hamburg-Altona. (12.05.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1058 in Hamburg (3)

 

Die Osnabrücker 01 132 wartet vor dem D 194 (Hamburg-Altona – Hamm – Wanne-Eickel – Duisburg – M. Gladbach) im Bahnhof Hamburg-Altona. (12.05.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 132 in Hamburg (2)

 

Den D 194 nach M.Gladbach (so die damalige Schreibweise von Mönchengladbach) bringt die Osnabrücker 01 132 in Hamburg-Altona in Fahrt. Die Lok hatte erst im Januar 1961 ihren Neubaukessel (Jung 13079/1959) erhalten. (12.05.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 132 in Hamburg (3)

 

V 20 040 (Bw Bielefeld) rangiert einen MD4ie-Expressgutwagen in Bielefeld Hbf. Nach dem Zweiten Weltkrieg war zwischen 1946 und 1947 in Bielefeld die Hauptverwaltung der Eisenbahnen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebiets angesiedelt, aus der 1949 die Deutsche Bundesbahn hervorging. Letztmals zeichnete die Generalbetriebsleitung West in Bielefeld für das amtliche DB-Kursbuch zum Winterfahrplan 2. Oktober 1949 bis 13. Mai 1950 als Herausgeber verantwortlich. (12.05.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 20 040 in Bielefeld (1)

 

V 20 040 in Bielefeld Hbf. Die Wehrmachtsdiesellok des Typs WR 200 B 14 war am 27.05.1943 an das Oberkommando des Heeres für den Eisenbahn-Pionierpark Rehagen-Klausdorf unter der Nummer 39622 von Deutz ausgeliefert worden. Am 16.12.1977 wurde sie Göttingen ausgemustert und im März 1978 im AW Bremen zerlegt. (12.05.1961) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 20 040 in Bielefeld (2)

 

03 062 (Bw Hamburg-Harburg) mit einem Schnellzug in Hamburg-Dammtor. (24.07.1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 062 in Hamburg

 

Die Bremer 01 195 hat soeben den Bahnhof Hamburg-Dammtor verlassen und ist auf dem Weg zum Zielbahnhof in Altona. (24.07.1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 195 in Hamburg

 

Die Altonaer 78 100 als Rangierlok 10 im Bahnhof Altona. Die preußischen T 18 waren hier lange Zeit für die Zustellfahrten zwischen dem Kopfbahnhof Altona und dem Abstellbahnhof Hamburg-Langenfelde zuständig. (24.07.1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 100 in Hamburg

 

78 329 (Bw Hamburg Hbf) wartet vor einem Personenzug unter der Brücke des Steintordamms in der Südausfahrt des Hamburger Hauptbahnhofs. Im Hintergrund fährt die Osnabrücker 01 1057 mit einem Schnellzug ein. (24.07.1965) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 329 in Hamburg

 

Ebingen im Zollernalbkreis liegt an der Europäischen Hauptwasserscheide, die das Einzugsgebiet von Rhein (zur Nordsee) und Donau (zum Schwarzes Meer) trennt. An der definierten Linie fährt gerade die Tübinger 038 711 (ex 38 3711) vorbei. (08.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 711 bei Ebingen

 

38 2259 (Bw Freudenstadt) mit E 1949 auf dem Kübelbachviadukt bei Dornstetten. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2259 bei Dornstetten (3)

 

82 041 mit P 3926 nach Freudenstadt am Mähderbucktunnel im Murgtal zwischen Schwarzenberg und Huzenbach. (01.05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 041 bei Huzenbach (5)

 

10 002 (Bw Kassel) hat in Gießen den D 183 (Zürich - Wilhelmshaven) übernommen. (06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
10 002 in Gießen (5)

 

10 002 verlässt mit einem Eilzug nach Kassel den Bahnhof Gießen. (05.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
10 002 in Gießen (6)

 

Einen leider nummernmäßig unbekannten Heizwagen hat 39 149 im Bw Stuttgart Hbf übernommen. Es könnte sich um den Heizkesselwagen der Bauart 1931–1943 handeln, den später die Ulmer Eisenbahnfreunde übernommen haben. Der Einsatz von Heizwagen stellte schon immer eine betriebliche Ausnahme dar, da die Versorgung der Heizung meist vom Triebfahrzeug aus erfolgte oder die Wagen über autonome Heizsysteme verfügten. (07.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Heizwagen in Stuttgart

 

39 196 im Schuppen des Bw Stuttgart Hbf. Sie war die letzte P 10 der Deutschen Bundesbahn und behielt ihre Wagnerbleche bis zur Ausmusterung am 05.07.1967.  (07.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 in Stuttgart (11)

 

Blick aus dem Schuppen des Bw Stuttgart Hbf mit 39 196 auf die Nürnberger 01 210, die gerade gedreht wird. (07.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 in Stuttgart (12)

 

01 210 vom Bw Nürnberg Hbf im Wende-Bw Stuttgart Hbf. (07.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 210 in Stuttgart (4)

 

01 210 (Bw Nürnberg Hbf) neben der Stuttgarter E 44 059 im Bw Stuttgart Hbf. (07.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 210 in Stuttgart (5)

 

01 210 startet mit dem E 577 nach Nürnberg in Stuttgart Hbf. (07.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 210 in Stuttgart (6)

 

39 149 setzt in Stuttgart Hbf den Wagenpark des E 593 aus Konstanz zurück in die Abstellgruppe. Das Reiterstellwerk 1 (VES 1912 / E43) aus dem Jahr 1949 ging am 05.11.1977 außer Betrieb und wurde anschließend abgerissen. (04.07.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 149 in Stuttgart (6)

 

Parallelfahrt zwischen 01 1100 (Güterzugstrecke) und 41 360 (Reisezugbahn) auf dem Streckenabschnitt Porz-Wahn - Spich. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 am Rhein (1)

 

Bei der Parallelfahrt mit 01 1100 war 41 360 bei Porz-Wahn etwas ins Hintertreffen geraten. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Parallelfahrt bei Porz

 

Im leicht dunstigen Rheintal lässt sich der Drachenfels nur erahnen, als 01 1100 durch den Bahnhof Bad Honnef fährt. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 am Rhein (2)

 

01 1100 fährt mit ihrem Sonderzug durch Braubach am Rhein. Auf der Brachfläche im Vordergrund befanden sich einst zwei Überholungsgleise, davor die Anlagen der Nassauischen Kleinbahn. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 am Rhein (3)

 

Blick in das Rheintal bei Braubach mit 01 1100 und der alles überragenden Marksburg. (29.09.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 am Rhein (4)

 

Während 01 1100 in Assmannshausen in die Überholung ging, fuhren dort etliche Güterzüge vorbei wie die Münchener (!) 140 058. (29.09.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 058 in Assmannshausen

 

151 061 vom Bw Nürnberg 2 mit einem Güterzug aus Gremberg in Assmannshausen. (29.09.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 061 in Assmannshausen

 

140 665 (Bw Bebra) mit einem Sgk aus Köln-Eifeltor unterhalb der Burgruine Ehrenfels bei Rüdesheim. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 665 bei Rüdesheim

 

01 1100 unterhalb der Burgruine Ehrenfels bei Rüdesheim. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 am Rhein (5)

 

01 1100 erreicht mit ihrem Sonderzug den Bahnhof Rüdesheim. Für die Reisenden ging es von hier optional auf dem Schiff weiter bis Eltville. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 am Rhein (6)

 

01 1100 in Rüdesheim am Rhein. Die Autos warten am Bahnübergang der Bundesstraße 42, der sich in unmittelbarer Nähe der Bahnhofsausfahrt befindet. Wegen der permanenten Lärm- und Verkehrsbelastung in dem Weinort fordern einige Unverzagte seit Jahren die Verlegung des Auto- und Bahnverkehrs in einen Tunnel. Laut Bundesverkehrsministerium wird das Gesamtprojekt mit Verlegung des Bahnverkehrs in einen Tunnel nicht weiterverfolgt. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 am Rhein (7)

 

01 1100 fährt in Rüdesheim weiter in Richtung Eltville. Derweil steigen einige Fahrgäste auf ein Rheinschiff um. (29.09.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 am Rhein (8)

 

110 139 vom Bw Köln 1 mit D 2120 (Frankfurt/M - Dortmund) am Schrankenposten 113, dem letzten seiner Art an der Rechten Rheinstrecke, südlich von Kaub. (29.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 139 bei Kaub

 

110 139 fährt mit D 2120 nach Dortmund durch den Bahnhof Kaub. Der SNCF-Wagen an der Zugspitze war eine Wagenüberführung. (29.09.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 139 in Kaub

 

Die Kölner 290 220 war eine der Stamm-Rangierloks im Bahnhof Opladen und ist hier am Rangier-Stellwerk "R 1" unterwegs. Das Stellwerk wurde gleich nach seiner Außerbetriebnahme im Spätsommer 1998 abgerissen. Das gleiche Schicksal erfuhr die danebenliegende große Fußgängerbrücke, die zum AW Opladen führte, einige Jahre später.    (08.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
290 220 in Opladen (2)

 

218 146 (in Citybahn-Lackierung) fährt mit E 5542 nach Köln aus dem Bahnhof Opladen. Wer sich heute an diese Stelle begibt, wird den Bahnhof nicht mehr wiedererkennen. Das markante Stellwerk "Of", sowie alle Gleise des Güterbahnhofs sind verschwunden. (08.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 146 in Opladen

 

Ein ICE-Dummyzug des AW Opladen ist nach einer Probefahrt im Bahnhof Opladen angekommen. Der hintere Triebkopf 401 003 weist schon starke Verschmutzungen durch den Bremsabrieb auf.  (08.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (111)

 

Nach einer Probefahrt setzt der Dummyzug Dsts IC 28899 des AW Opladen mit 401 003 im Bahnhof Opladen ins Werk um. (08.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (112)

 

Der kurze Dummyzug Dsts 83776 mit dem führenden Triebkopf 401 516 an der Schwebebahn in Wuppertal-Barmen. (09.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (113)

 

Eine ungewöhnliche, wenn auch damals noch alltägliche Begegnung im Bahnhof Opladen: Wenn es fahrplanmäßig passte, traf die ICE-Inbetriebnahmefahrt (hier der Dsts 83776 mit 401 516) auf den ETA, der zwischen Opladen und Hilgen pendelte. An diesem Tag war es der Mönchengladbacher 515 525, der als N 6116 aus Hilgen in Opladen angekommen war. (09.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (114)

 

401 516 (und 401 505) am Dsts 83776 setzen im Bahnof Opladen zur Abstellung um. (09.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (115)

 

103 241 fährt im Bahnhof Köln-Deutz mit IC 527 "Rheinland" (Hannover - München) an der Trierer 215 044 vorbei. (09.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 241 in Köln

 

111 155 fährt mit einer S 7 aus Düsseldorf Flughafen in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) ein. Rechts steht die Rangierlok 360 409. Nicht nur die lokbespannten S-Bahn-Züge, auch das Lademaß und die Wiegebude sind hier längst Geschichte. (11.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 155 in Solingen

 

Triebkopf 401 505 (Thyssen-Henschel, Kassel/Asea Brown Boveri) am Probezug Dsts IC 28892 im Bahnhof Solingen-Ohligs. (11.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (116)

 

Triebkopf 401 516 (und 401 505) auf Probefahrt des AW Opladen am Dsts IC 28892 im Bahnhof Solingen-Ohligs. (11.10.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (117)

 

103 192 mit dem Kurz-IC 645 "Bergisches Land" (Aachen - Dortmund) vor der östlichen Wendehalle der Schwebebahn in Wuppertal-Oberbarmen. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 192 in Wuppertal

 

Triebkopf 410 505 am Dsts IC 28892 nach Hamm (Westf) in Wuppertal-Oberbarmen. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (118)

 

401 520 als Dsts 83916 auf seiner ersten Fahrt vom Herstellerwerk Thyssen-Henschel in Kassel zum AW Opladen in Wuppertal-Oberbarmen. (11.10.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
ICE-Inbetriebsetzung (119)

 

181 219 macht vor D 2154 (Koblenz - Saarbrücken) Station in Wittlich Hbf. (10.1988) <i>Foto: Hanno Claßen</i>
181 219 in Wittlich

 

Die Mönchengladbacher 03 169 mit E 194 nach Aachen auf der 14 Promille Rampe zwischen Herzogenrath und Kohlscheid. (03.1968) <i>Foto: C. Gammell</i>
03 169 bei Herzogenrath

 

03 179 (Bw Mönchengladbach) mit E 4720 auf der Kohlscheider Rampe. (03.1968) <i>Foto: C. Gammell</i>
03 179 bei Herzogenrath

 

Mit dem E 4722 (Iserlohn - Aachen) dampft die Mönchengladbacher 03 284 die Kohlscheider Rampe hinauf. (03.1968) <i>Foto: C. Gammell</i>
03 284 bei Herzogenrath

 

41 246 vom Bw Duisburg-Wedau mit Sg 5502 (Flensburg Weiche - Aachen West) bei Herzogenrath. (03.1968) <i>Foto: C. Gammell</i>
41 246 bei Herzogenrath

 

Nachdem die 41er beim Bw Wanne-Eickel arbeitslos geworden waren, fanden noch sechs Maschinen den Weg zum Bw Duisburg-Wedau. Dort gab es für sie nur einen Eintagesumlauf über Krefeld nach Aachen West. 41 353 war nur wenige Tage beim Bw Wedau im Einsatz (6. Februar - 30. März 1968). Kurz vor ihrer Abstellung war sie noch auf der Kohlscheider Rampe nach Aachen West unterwegs. (03.1968) <i>Foto: C. Gammell</i>
41 353 bei Herzogenrath

 

03 077 (Bw Mönchengladbach) rangiert in Aachen Hbf einen Wagen in die Abstellgruppe und trifft dabei auf eine V 60, die gerade einen Kurswagen der SNCF umstellt. (15.04.1968) <i>Foto: C. Gammell</i>
03 077 in Aachen (3)

 

044 618 (Bw Weiden/Oberpf) mit einem Durchgangsgüterzug zwischen Wiesau (Oberpf) und Pechbrunn. (22.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 618 bei Wiesau

 

044 685 (ex 44 1685 vom Bw Ehrang) mit einem leeren Erzzug aus Völklingen in Ediger-Eller. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 685 in Ediger-Eller (2)

 

41 213 vom Bw Löhne (Westf) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Neubeckum. (17.08.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 213 in Neubeckum

 

78 380 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel wartet in Essen Hbf vor N 3965, der samstags um 12.13 Uhr nur bis Essen-Steele verkehrte. Dort ging die Lok auf den N 3967 nach Wuppertal über, der in Steele begann. Entgegen anders lautender Hinweise in der Literatur besaß die Lok zum Aufnahmezeitpunkt keine Wendezugeinrichtung. (23.09.1961) <i>Foto: C. Gammell</i>
78 380 in Essen

 

216 220 (Bw Kassel) vor einem Eilzug in Bad Wildungen. (07.1988) <i>Foto: Hanno Claßen</i>
216 220 in Bad Wildungen

 

Der am Brenner vorhandene Loküberschuss wurde auch mit der Bespannung des Dg 49828 verringert: Die Kölner 110 258 hatte es dabei am weitesten aus der Heimat verschlagen. Es folgen ÖBB 1020.008 und 1020.005 der Zfst Innsbruck sowie die Nürnberger 194 575. Die Aufnahme entstand bei Matrei. (20.02.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Vierfach-Tarktion bei Matrei

 

Eine 50er dampft mit Dg 7209 über das Bühlertalviadukt bei Vellberg. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bühlertalviadukt bei Vellberg2

 

Mit dem Dg 7206 nach Heilbronn rollen zwei 50er über das Bühlertalviadukt bei Vellberg. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bühlertalviadukt bei Vellberg3

 

Mit einem Eilzug nach Heilbronn ist eine Crailsheimer 23er auf dem Bühlertalviadukt bei Vellberg unterwegs. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bühlertalviadukt bei Vellberg4

 

Die Heilbronner 050 922 als Lz auf dem Weg nach Crailsheim bei Großaltdorf. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 922 bei Großaltdorf

 

044 374 (ex 44 1374) als Lz auf dem Weg nach Crailsheim in Vellberg. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 374 in Vellberg

 

Durch einen herrlichen Wintertag dampft eine Crailsheimer 023 mit dem P 3728 bei Großaltdorf. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
P 3728 bei Großaltdorf (1)

 

Der P 3728 nach Heilbronn mit einer Crailsheimer 023 bei Großaltdorf. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
P 3728 bei Großaltdorf (2)

 

044 374 (Bw Crailsheim) befördert den Ng 16722 nach Heilbronn bei Gaugshausen. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 374 bei Gaugshausen

 

044 339 mit der Samstagsleistung des P 3713 nach Crailsheim hinter dem Haller Tunnel bei Schwäbisch Hall. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 339 bei Schwäbisch Hall

 

052 888 müht sich mit einer unbekannten Schwesterlok vor dem Dg 6749 zwischen Schwäbisch Hall und Wackershofen ab. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 888 bei Schwäbisch Hall -1

 

Der Dg 6749 auf dem Weg nach Heilbronn mit zwei 50ern bei Schwäbisch Hall. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 888 bei Schwäbisch Hall -2

 

052 888 mit einer weiteren 50er vor dem Dg 6749 bei Schwäbisch Hall. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 888 bei Schwäbisch Hall -3

 

Im Bw Crailsheim sonnen sich 044 339 (Bw Crailsheim) und 051 028 aus Heilbronn. (27.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 und 050 in Crailsheim

 

Die Nürnberger Gastloks 044 440 (ex 44 1440) und 044 585 (ex 44 1585) restaurieren im Bw Crailsheim. (20.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 440 und 585 in Crailsheim

 

044 440 (Bw Nürnberg Rbf) im Bw Crailsheim. Im Hintergrund steht die Nürnberger 044 585. Die Nürnberger 44er kamen planmäßig nach Crailsheim, u.a. mit Dg 7206 aus Ansbach (Crailsheim an 12.55 Uhr) und dem Dg 6750 aus Nürnberg Rbf (Crailsheim an 13.33 Uhr), sodass die Begegnung im Bw nicht ungewöhnlich war. (20.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 440 in Crailsheim (1)

 

Mit dem Dg 7229 geht es in Crailsheim für 044 585 (Bw Nürnberg Rbf) zurück nach Ansbach. Daneben steht 044 440 vor dem Dg 7209 nach Ansbach. (20.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 585 in Crailsheim

 

Im Blockabstand hinter dem Dg 7229 startete 044 440 (Bw Nürnberg Rbf) mit dem Dg 7209 nach Ansbach in Crailsheim. Oberhalb der Haller Straße steht das Stellwerk 2 (1929 - 1985). Interessant ist auch die Industriewerbung der Stadt Crailsheim an der Brücke. (20.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 440 in Crailsheim (2)

 

Blick in das Bw Crailsheim im Februar 1971. Neben den hier stationierten 023 074 und 023 021 ist u.a. 052 406 aus Nürnberg sowie die Ulmer Leihlok 003 131 auszumachen. (20.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Crailsheim (17)

 

050 492 (Bw Heilbronn) bringt im Bahnhof Crailsheim einen E-Wagenzug in Fahrt. (20.02.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492 in Crailsheim

 

Statt strahlend blauem Himmel war das vorweihnachtliche Lauda im Nebel versunken, als 023 023 sich mit dem P 3890 nach Würzburg auf den Weg machte. (18.12.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 023 in Lauda (6)

 

Mit dem nur samstags mit einer Heilbronner 50er bespannten P 3662 geht es diesmal mit zwei Loks von Lauda nach Tauberbischofsheim. 052 481 (Bw Heilbronn) leistet der Ulmer 052 175 Vorspann. Werktags außer Samstag fuhr der Zug mit einer Crailsheimer 23er. (18.12.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 481 + 052 175 in Lauda

 

Die Heilbronner 064 136 vor dem Lokschuppen im Bw Lauda. (18.12.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 136 in Lauda (1)

 

Blick aus dem Schuppen im Bw Lauda auf die Heilbronner 064 136. (18.12.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 136 in Lauda (2)

 

Die Augsburger 117 118 zu Gast im Bw Stuttgart. Rechts steht 112 311 vom Bw Frankfurt(M)-1. (06.01.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 118 in Stuttgart

 

038 553 (Bw Tübingen) hat im Bahnhof Böblingen den P 3969 aus Stuttgart übernommen und wird ihn um 17.26 Uhr nach Horb befördern. (18.12.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 553 in Böblingen (2)

 

Mit einem leistungsstarken Blitz war sogar die nächtliche Abfahrt des P 3969 mit der Tübinger 038 553 im Bahnhof Böblingen möglich. (18.12.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 553 in Böblingen (3)

 

Der im Stuttgarter Vorortverkehr eingesetzte 427 401/101 im Bahnhof Böblingen. Der 1964 in Dienst gestellte Triebwagen war für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen konzipiert. Er bestand aus je zwei Trieb- und einem Mittelwagen. Die Baureihe gilt als früher Prototyp der S-Bahn-Baureihe 420, was an der Aufteilung des Innenraums mit jeweils drei Einstiegsräumen und einigen gestalterischen Details wie den gewölbten Frontfenstern deutlich wird. Die Betriebserfahrungen aus dem ET 27 führten bei der Baureihe 420 zu einer leistungsstärkeren Antriebsleistung mit einer Thyristorsteuerung und höhengleichen Zugängen für Bahnsteighöhen von 76 bzw. 96 Zentimetern. (18.12.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
427 401 in Böblingen

 

053 045 wurde am 1. März 1943 als 50 3045 Ük an die Reichsbahn ausgeliefert. In ihrem Heimat-Bw Oberhausen-Osterfeld Süd wartet sie auf neue Aufgaben. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 045 in Oberhausen (1)

 

044 471 war aus Gelsenkirchen-Bismarck ins Bw Oberhausen-Osterfeld Süd gekommen. In "klassischer Pose" wartet sie vor dem markanten Kirchturm von St. Pankratius. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 471 in Oberhausen

 

Im Jahr 1968 wurden 13 Loks der Baureihe 191 von Süddeutschland nach Oberhausen-Osterfeld Süd umstationiert. Personal und Werkstättendienst waren sicherlich hocherfreut, die alten Länderbahnschätzchen zu bekommen, zumal gleich alle drei Unterbaureihen mitgeliefert wurden. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h waren sie nicht nur deutlich langsamer als die vorhandenen Dampfloks, sondern auch noch älter. So landeten die E-Loks auch schon bald auf dem Abstellgleis in Oberhausen, wie hier 191 089 der preußischen Variante (z 09.04.1970) vor einigen nicht notierten Schwesterloks. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
191 089 in Oberhausen

 

052 913 rangiert ihre Schwesterlok 052 681 auf die Drehscheibe im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 913 in Oberhausen (1)

 

052 913 gehörte seit 1965 zum Bestand der damals 70 (!) beim Bw Oberhausen-Osterfeld Süd stationierten 50er. Noch im Juni 1972 besaß Osterfeld 47 Loks der Baureihe 50. 052 913 schied am 2. Juli 1975 aus dem Dienst aus. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 913 in Oberhausen (2)

 

052 913 rückt in den Schuppen ihres Heimat-Bw Oberhausen-Osterfeld Süd ein. Die letzte Dampflok verließ am 20. März 1976 das Bw Osterfeld-Süd. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 913 in Oberhausen (3)

 

Viel Bewegung gab es an diesem Monatg nicht im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd, auch wenn 053 045 sich mittlerweile etwas bewegt hatte. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 045 in Oberhausen (2)

 

044 522 (ex 44 1522) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck hatte auch an diesem Maimontag im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd nichts zu tun.  (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 522 in Oberhausen

 

Nachdem es in Oberhausen wenig Bewegung im Güterzugverkehr gab, bestand die Zuversicht, dass in Hohenbudberg mehr los war. Auf dem Weg dorthin wurde in Duisburg Hbf die untätige Mischvorwärmerlok 053 039 vom Bw Duisburg-Wedau angetroffen, was schon kein gutes Omen war. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
053 039 in Duisburg (3)

 

In dem Wissen, dass es 1971 langsam mit den preußischen G 8¹ zu Ende ging, lag es nahe, diesen Maschinen noch einmal erhöhte Aufmerksamkeit zu widmen. Was bot sich da mehr an als das Bw Hohenbudberg?! Dort wurde zunächst 055 703 (ex 55 4703) bei Restaurationsarbeiten angetroffen. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 703 in Hohenbudberg (1)

 

Zu 055 703 gesellte sich an der Bekohlungsanlage im Bw Hohenbudberg die ebenfalls dort stationierte 055 693 (ex 55 4693). (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 693 in Hohenbudberg (1)

 

Zum Schichtwechsel war 055 693 in der Mittagszeit zum Bekohlen ins Bw Hohenbudberg eingerückt. Bis auf die zwei G 8¹ (055 693 und 055 703) war auch hier an diesem Montag nichts los. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 693 in Hohenbudberg (2)

 

055 693 hat ihren (vorübergehenden) Abstellplatz im Bw Hohenbudberg gefunden. 3 Monate später ging ihr Feuer für immer aus.  (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 693 in Hohenbudberg (3)

 

055 703 war im Bw Hohenbudberg noch mit dem Wassernehmen beschäftigt. Hinter dem markanten Bekohlungskran ist das Rangierstellwerk "R 5" zu sehen, das für den Ablaufbetrieb des Mittelbergs (Ost > West) im benachbarten Rangierbahnhof zuständig war. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 703 in Hohenbudberg (2)

 

Auch wenn der Heizer das Überlaufen von Wasser im Tender eigentlich vermeiden sollte, war es bei Fotografen immer ein beliebtes Motiv, wie hier bei 055 703 im Bw Hohenbudberg. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 703 in Hohenbudberg (3)

 

Eine weitere G 8¹ Hochburg war das Bw Neuss, wo sich die dort heimische 055 663-9 (ex 55 4663) im Rangierbahnhof mit einem vierachsigen ehemaligen Dampfloktender nützlich machte. Der Kalkschlammwagen beförderte die Rückstände, die beim Herstellen von Acetylengas zum Schweißen erzeugt wurden. Dazu wurde Karbidkalk mit Wasser benetzt, wobei sich besagtes Gas bildete. Als Rückstand blieb Karbidkalkschlamm übrig, der in den alten Tendern entsorgt wurde. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 663 in Neuss (2)

 

Am späten Nachmittag machte sich im Neusser Rangierbahnhof die Neusser 050 529 mit einem Güterzug auf den Weg, in den eine Lü-Sendung eingestellt war. Links steht 055 663. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 529 in Neuss (1)

 

Mit einer Lü-Sendung und KKd 55-Kohlenstaubwagen der Rheinischen Braunkohlen Gesellschaft am Haken verlässt 050 529 (Bw Neuss) den heimischen Rangierbahnhof. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 529 in Neuss (2)

 

Aus Frust über den geringen Güterverkehr an diesem Montag wurde sogar die Köln-Deutzerfelder 140 141 in Neuss Gbf fotografiert. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 141 in Neuss

 

Als einzige Rangierlok war an diesem Tag 055 663 im Rangierbahnhof in Neuss tätig. Diese steht hier neben dem vorher rangierten ehemaligen Dampfloktender, der als Kalkschlammwagen verwendet wurde. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 663 in Neuss (3)

 

055 663 hat in Neuss Gbf die nächste Lü-Sendung übernommen. Interessant ist, dass man sich damals als Schüler problemlos (und ohne Warnweste) mitten im Rangierbetrieb bewegen durfte, ohne dass man mit Schimpf und Schande der Gleise verwiesen wurde.  (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 663 in Neuss (4)

 

055 663 wartet am Fahrdienstleiter-Stellwerk "Nmf" in Neuss Gbf. Mit der Inbetriebnahme des neuen Sp Dr L60N-Stellwerks "Nf" am 27.09.1987 wurde das Stellwerk "Nmf" in "Ngf" umbenannt. (10.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 663 in Neuss (5)

 

In den Pfingstferien 1971 stand eine erneute Tour zur Mosel an. An Christi Himmelfahrt wurde zunächst das Bw Koblenz-Mosel besucht, wo gerade die Ehranger 044 512 (ex 44 1512) angekommen war. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 512 in Koblenz (1)

 

094 184 (ex 94 1184) war erst zwei Wochen zuvor aus Saarbrücken zum Bw Koblenz-Mosel gekommen. Schon ein Jahr später wurde sie im Juni 1972 nach Lehrte weitergereicht. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
094 184 in Koblenz

 

044 512 (Bw Ehrang) hat zwischenzeitlich ihren Abstellplatz im Schuppen des Bw Koblenz-Mosel gefunden. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 512 in Koblenz (2)

 

Feiertagsruhe an Christi Himmelfahrt 1971 auf den offenen Lokständen im Bw Koblenz-Mosel mit 044 674, 044 385 (beide Bw Ehrang) und 050 525 aus Limburg (Lahn) sowie 050 267 aus Kaiserslautern. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Koblenz-Mosel (5)

 

Die ehemalige Paderborner Neukessel-Lok 001 133 war am 01.11.1970 zum Bw Ehrang umstationiert worden und wartet im Bw Koblenz-Mosel auf die Rückfahrt in die (neue) Heimat. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 133 in Koblenz (3)

 

An Christi Himmelfahrt 1971 gab es für 044 202 offenkundig auch keine Zugleistung und so kehrte sie bei Kobern-Gondorf als Lz ins heimatliche Bw Koblenz-Mosel zurück. (20.05.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 202 bei Kobern-Gondorf

 

012 063 mit der Samstagsleistung des N 3146 von Emden nach Rheine bei Leschede. (15.09.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 063 bei Leschede (2)

 

012 092 brettert mit dem E 1630 bei Lingen (Ems) vorbei. (15.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 092 bei Lingen (1)

 

012 092 strebt mit dem D 735 aus Köln der Nordseeküste bei Lingen (Ems) entgegen. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 092 bei Lingen (2)

 

Mit einem beladenen 2000 t-Erzzug ist die Emder Schürzenlok 044 199 südlich von Leschede unterwegs. (19.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 199 bei Leschede

 

043 221 (ex 44 1221) war erst Anfang Februar 1973 von Kassel nach Rheine umstationiert worden. Der Rheiner Neuzugang kommt mit einem 2000 t-Erzzug bei Salzbergen angedampft, im Vergleich zu den vorherigen Leistungen über das Eggegebirge eher ein 'Spaziergang'. (18.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 221 bei Salzbergen

 

023 100 mit P 2456 nach Trier an der Mosel zwischen Neef und Bullay. (23.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 100 bei Neef

 

044 121 (ex 44 1122) vom Bw Koblenz-Mosel überquert die Mosel auf der Bullayer Doppelstockbrücke. (23.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 121 bei Bullay

 

044 250 (Bw Koblenz-Mosel) rumpelt über die Moselbrücke bei Bullay, bevor es in den 459 m langen Prinzenkopftunnel geht. (23.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 250 bei Bullay (2)

 

E 18 28 (Bw Stuttgart) hat mit D 530 nach München soeben den Bahnhof Geislingen verlassen und nimmt nun die Geislinger Steige nach Amstetten (Württ) mit einer Steigung von bis zu 22,5 ‰ in Angriff. (10.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 18 28 in Geislingen

 

Die Stuttgarter E 44 020 mit einem Eilzug auf den Ferngleisen Richtung Stuttgart Hbf im Bahnhof Stuttgart-Feuerbach. Der Zug wird gleich in den Pragtunnel einfahren. Links wartet ein ET 65. (06.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 44 020 in Stuttgart

 

Blick von der Otto-Hirsch-Brücke auf den Bahnhof Stuttgart-Obertürkheim an der Filstalbahn. Dort verlässt E 44 017 (Bw Ulm) den Bahnhof auf dem Güterzuggleis nach Untertürkheim. Am 14. Oktober 1931 stellte die Reichsbahn den viergleisigen Ausbau zwischen Cannstatt und Esslingen (Neckar) fertig. Nach der Elektrifizierung der Ostbahn begann am 15. Mai 1933 der Stuttgarter Vorortverkehr bis Esslingen. Heute ist Obertürkheim eine reine S-Bahn-Station. Im Zuge des Projektes „Stuttgart 21“ sollen im Bahnhof Gleise zurückgebaut werden. Das von der DB nicht mehr genutzte Empfangsgebäude (im Hintergrund) steht unter Denkmalschutz. In ihm sind heute Wohnungen und Ladengeschäfte untergebracht.  (02.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 44 017 in Obertürkheim

 

E 44 081 (Bw Stuttgart) mit einem Personenzug aus Weil der Stadt auf der Strecke nach Leonberg am Steinbruch in Malmsheim. (06.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 44 081 in Malmsheim

 

Die Tübinger E 44 163W (mit elektrischer Bremse) fährt mit P 2252 aus Tübingen in den Bahnhof Plochingen ein. Links verlaufen die Gleise der Filstalbahn aus Göppingen. (09.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 44 163W in Plochingen

 

Auf der Strecke Leonberg – Weil der Stadt passiert eine E 44 den Steinbruch Malmsheim auf der Fahrt nach Weil der Stadt. Der Steinbruch Malmsheim wurde von 1902 bis 1985 betrieben. Danach wurde das Loch als Erddeponie genutzt. Heute erhebt sich dort ein Hügel mit Biotop. (12.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 44 bei Malmsheim

 

E 52 04 (Bw Stuttgart) mit einem Personenzug, bestehend aus einem Milchkühl-, zwei Expressgutwagen sowie württembergischen Doppelwagen aus dem ET 65, auf der Strecke Zuffenhausen - Weil der Stadt zwischen Ditzingen und Höfingen. (09.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 52 04 bei Ditzingen

 

E 52 04 mit P 2144 nach Weil der Stadt an den Malmsheimer Steinbrüchen. (06.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 52 04 bei Malmsheim

 

E 52 05 verlässt mit einem Güterzug Richtung Plochingen den Güterbahnhof Stuttgart-Untertürkheim. (11.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 52 05 in Stuttgart (3)

 

Aus Stuttgart-Untertürkheim kommend schiebt E 52 05 einen beladenen O-Wagenzug am Abzweig Kienbach in Richtung Stutgart-Fellbach nach. (05.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 52 05 in Stuttgart (4)

 

E 52 10 (Bw Stuttgart) mit einem Personenzug aus Leonberg auf der Strecke Leonberg – Zuffenhausen bei Höfingen. (07.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 52 10 bei Höfingen

 

Eine unbekannte E 52 mit einem Personenzug von Zuffenhausen kommend kurz vor Leonberg. Hinter der Lok laufen zwei Milchkühlwagen. (09.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 52 bei Leonberg

 

Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 (!) wurde der komplette Rangierdienst von zwei E 69 übernommen, die von der "Ammergaubahn" (Murnau - Oberammergau) kamen. Nach neun Jahren auf "Auslandseinsatz" kehrten sie 1964 auf ihre bayrische Stammstrecke zurück. E 69 03 rangiert an der Brücke des Czernyrings in Heidelberg Hbf. (06.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 69 03 in Heidelberg (7)

 

E 69 03 während ihres "Auslandseinsatzes" in Heidelberg Hbf. Im Hintergrund rechts steht der in Heidelberg stationierte Salontriebwagen VT 08 801 oder 802 der US-Army. (06.1959) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 69 03 in Heidelberg (8)

 

E 91 08 fährt als Schiebelok an einem Personenzug auf der Fellbacher Rampe in Stuttgart-Fellbach ein. (06.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 91 08 in Stuttgart

 

Blick vom Neckarsteg auf die den Bahnhof Plochingen durcheilende E 91 09. Rechts befindet sich die Waldhorn-Brauerei. (09.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 91 09 in Plochingen

 

Die 855 Meter lange Brücke über den Neckar war bereits 1896 als König-Wilhelms-Viadukt als Eisenfachwerkkonstruktion auf gemauerten Pfeilern in Betrieb genommen worden. Benannt wurde sie nach Wilhelm II. und wurde von ihm selbst eingeweiht. Sie war die damals größte und mächtigste Stahlfachwerkbrücke im Königreich Württemberg. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde sie gesprengt und 1954 wieder in Betrieb genommen. 1984 wurde der Viadukt an benachbarter Stelle durch eine Stahlbeton-Konstruktion ersetzt. Der letzte Zug über den alten König-Wilhelms-Viadukt fuhr am 10. Februar 1990. Im Sommer 1957 überquert eine E 91 mit zwei Wagen den Neckar. (09.1957) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
König Wilhelm-Viadukt

 

Blick vom Eszet-Steg auf E 91 94 und eine 50, die in Stuttgart-Untertürkheim einfahren. Der Zug hat gerade die Ferngleise aus Cannstatt - Esslingen (Neckar) unterquert. Links verläuft die Benzstraße, daneben befindet sich das hier nicht mehr sichtbare Daimlerwerk. (09.1958) <i>Foto: Jürgen Hagemann, Slg. R. Garn</i>
E 91 94 in Stuttgart

 

Blick auf die Westeinfahrt des alten Heidelberger Hauptbahnhofs mit dem Bahnübergang der Römerstraße und dem sog. Römersteg, der die langen Wartezeiten an der oft lange geschlossenen Schrankenanlage vermeidbar machte. Der erste Heidelberger Hauptbahnhof entstand 1840 als Kopfbahnhof nahe der Heidelberger Altstadt. Städtebauliche Probleme durch den teilweisen Ausbau zum Durchgangsbahnhof im Jahr 1862 und fehlende Erweiterungsmöglichkeiten führten bereits 1902 zu der Entscheidung, den Bahnhof um gut einen Kilometer nach Westen zu verlegen und dort als Durchgangsbahnhof neu zu bauen. Unterbrochen von beiden Weltkriegen dauerte die Verlegung der Heidelberger Bahnanlagen über 50 Jahre. Erst am 5. Mai 1955 wurde der neue Hauptbahnhof als Durchgangsbahnhof von Bundespräsident Theodor Heuss eingeweiht. (04.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Heidelberg Hbf (43)

 

043 315 fährt mit dem beladenen 2000 t-Erzzug Gdg 9618 (Emden Rbf - Hamm Rbf) in den Betriebsbahnhof (Münster-) Nevinghof ein. (13.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 315 in Nevinghof

 

Die ersten Vorboten des Dampfendes zwischen Münster (Westf) und Rheine stehen bei Nevinghof bereits, als 012 060 mit dem D 1337 (München - Norddeich) nordwärts stürmt. (11.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 060 bei Nevinghof (2)

 

012 064 mit dem "popfarbenen" D 1337 nach Norddeich bei Nevinghof. (18.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 064 bei Nevinghof

 

042 206 passiert mit Dg 7977 (Hamm Rbf - Rheine Rbf) den Schrankenposten 138 bei Nevinghof. (18.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 206 bei Nevinghof

 

Die Emder 044 678 (ex 44 1678) mit einem Kesselwagen-Ganzzug nach Lingen (Ems) in Münster (Westf) Hbf. Rechts das Wärterstellwerk "Mn", auf dem der Fotograf regelmäßig Dienst tat. (27.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 678 in Münster

 

701 088 (ex TVT "Münster 6301", Baujahr 1963) auf dem Weg zum nächsten Arbeitseinsatz in Münster (Westf) Hbf. (27.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
701 088 in Münster

 

261 162 wurde am 10.01.1963 fabrikneu als V 60 1162 dem Bw Münster (Westf) zugeteilt. 8 Jahre später tat sie dort immer noch Dienst und rangiert gerade eine Leerwagengarnitur in Münster (Westf) Hbf. (27.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
261 162 in Münster (2)

 

112 500 vom Bw Frankfurt/M-1 verlässt mit D 531 (Köln - Westerland/Sylt) den Hauptbahnhof in Münster (Westf). (27.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
112 500 in Münster

 

Der Vorserien-Triebwagen 624 501/502 fährt als Et 1891 nach Altenbeken aus Münster (Westf) Hbf. Die Vorserienfahrzeuge der Waggonfabrik Uerdingen konnte man am abgerundeten Frontdach von ihren Nachfolgern unterscheiden. (27.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 501 in Münster (1)

 

Ausfahrt des "popfarbenen" D 1337 (München - Norddeich) mit 012 064 aus Münster (Westf) Hbf. (27.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 064 in Münster (4)

 

Eine der seltenen 012-"Doppeltraktionen" bei der DB: Die Vorspannleistung der 012 066 vor 012 054 am E/D 1583 (Rheine - München) bei der Durchfahrt im Betriebsbahnhof Nevinghof war bei dem Zug samstags planmäßig. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 066 + 054 in Nevinghof (1)

 

012 066 und 012 054 rauschen in voller Fahrt vor dem E/D 1583 nach München durch den Betriebsbahnhof Nevinghof. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 066 + 054 in Nevinghof (2)

 

Blick von der Autobahnbrücke der A 1 bei Sprakel auf die mit dem teils aus "Popwagen" bestehenden D 1337 nach Norddeich vorbeistürmende 012 054. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 054 bei Sprakel

 

044 180 (ex 44 180) vom Bw Emden fährt mit Gdg 9062 zur Saar in den Bahnhof Sprakel ein. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 180 bei Sprakel

 

624 660/615 als Dt 738 von Norddeich nach Dortmund Hbf bei Sprakel. Die Schnellzugleistung (!) war im Sommer 1971 eine Planleistung der Osnabrücker 624. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 660 bei Sprakel

 

Nach Emden West ist 624 632/634 als Et 1935 aus Münster (Westf) bei Sprakel unterwegs, eine Planleistung im Sommer 1971. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 632 bei Sprakel

 

044 664 vom Bw Emden mit einem Ganzzug von Emden nach Wanne-Eickel bei Sprakel. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 664 bei Sprakel

 

012 058 wird mit dem Saisonschnellzug D 1339 (Köln - Emden West) gleich die Autobahn A 1 bei Sprakel unterqueren. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 058 bei Sprakel (2)

 

Dem D 1339 folgte 042 226 mit dem leeren Gdg 9079 von der Saar nach Emden bei Sprakel. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 226 bei Sprakel

 

An der Autobahnbrücke der A 1 bei Sprakel geht es für 012 063 vor dem E 1806 (Norddeich - Essen) mit 120 km/h vorbei. (31.07.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 063 bei Sprakel

 

Am Stellwerk "Rs", südlich des Rheiner Güterbahnhofs gelegen, biegt 043 315 mit Gdg 9655 von Dortmund Rbf nach Emden von der Reisebahn aus Münster (Westf) in den Rheiner Rangierbahnhof ab. (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 315 bei Rheine

 

01 045 (Bw Nürnberg Hbf) mit einem DUS bei Fürth (Bayern). DUS war die offizielle Abkürzung für einen Schnellzug der US-Army. Er diente primär dem Transport von Militärpersonal, wobei auch Zivilisten in separaten Wagen oder Abteilen mitreisen konnten. Die Züge verkehrten für die Besatzungsmächte nach dem Zweiten Weltkrieg bis etwa Mitte der 1950er Jahre. Der erste Wagen könnte einer der Leichtbauversuchswagen aus dem Jahr 1938 sein.  (17.05.1953) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
01 045 bei Fürth

 

01 063 (Bw Hamm/Westf) überführt mit 38 3458 (Bw Essen Hbf) bei Wattenscheid einen Behelfsgepäckwagen MPw4yg, der aus je zwei Behelfspersonenwagen MCi-43 auf einem neuen Bodenrahmen gebaut worden war. (02.06.1957) <i>Foto: Helmut Barduhn</i>
01 063 + P 8 bei Wattenscheid

 

01 067 (Bw Trier) fährt mit D 152 nach Saarbrücken aus dem Bahnhof Jünkerath. (08.08.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 067 in Jünkerath

 

01 073 (Bw Trier) passiert mit D 322 nach Luxembourg die Blockstelle Zeltingen zwischen Kinderbeuren und Wengerohr. Die Blockstelle wurde kurze Zeit später mit der Inbetriebnahme des neuen Dr-Stellwerks in Ürzig am 10.06.1968 in einen Schrankenposten für die L55 umgewandelt, bis eine Überführung den Bahnübergang überflüssig machte. (13.04.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 073 bei Zeltingen

 

01 073 rollt mit dem D 321 (Luxembourg - Koblenz - Köln) aus dem Prinzenkopftunnel kommend über die Mosel in den Bahnhof Bullay ein. (27.05.1967) <i>Foto: Kleine, Slg. Holzborn</i>
01 073 in Bullay

 

001 073 mit P 2452 nach Trier am Gondorfer Schloss bei Kobern-Gondorf. Nachdem schon 1876 beim Bau der Moselstrecke die Schlossanlage in zwei Teile zerschnitten und die Kirche, die südwestlich vor dem Schloss stand, abgerissen wurde, kam es es knapp 100 Jahre später zu einem erneuten Fiasko für das Schloss. 1971 wurde zwischen Bahnlinie und Mosel die Bundesstraße 416 angelegt. Dazu wurden die erdgeschossigen Teile des Schlosses durchbrochen und die Bundesstraße mitten durch das Schloss über den vormaligen Schlosshof geführt.  (01.11.1970) <i>Foto: Kleine, Slg. Holzborn</i>
001 073 bei Kobern-Gondorf

 

01 124 verlässt mit E 549 (Dortmund - Altenbeken - Göttingen) den Dortmunder Hauptbahnhof. Die Rheiner Maschine bestritt den gesamten Zuglauf bis Göttingen. (02.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 124 in Dortmund

 

01 131 (Bw Würzburg) mit einem Schnellzug bei Fürth (Bayern). Ihren Neubaukessel erhielt sie als letzte 01 erst Anfang 1966 aus der Unfallok 01 122. Hier ist sie mit dem Kessel (Henschel 22926/1936) von 01 190 unterwegs. (17.05.1953) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
01 131 bei Fürth

 

01 193 vom Bw Rheine verlässt mit E 549 nach Göttingen den Dortmunder Hauptbahnhof.  (18.04.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 193 in Dortmund

 

01 197 (Bw Köln Bbf) mit einem Personenzug nach Koblenz in Höhe des Kölner Betriebsbahnhofs. Dort sieht man eine P 8 hervorlugen. Oben verläuft die Kohlenbahn zum Bw, im Vordergrund die Güterzuggleise von/nach -Ehrenfeld bzw. -Nippes. (25.03.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 197 in Köln

 

Nachdem die Rheiner 01 199 am 11.07.1966 im AW Schwerte (Ruhr) eine L2-Hauptuntersuchung erhalten hatte, weilte sie bereits zwei Monate später zur Nachbesserung wieder dort. Nach einer erneuten L0 verließ sie das Werk am 25.09.1966. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 199 im AW Schwerte

 

Das Bw Hannover bespannte Ende der 1950er Jahre den F 211/212 "Italien-Skandinavien-Express" zwischen Hannover und Lübeck. In Lübeck erfolgte ein erneuter Lokwechsel auf eine Lübecker 41er. 01 217 war die erste 01, die am 8. Mai 1958 im AW Nied einen Hochleistungskessel erhalten hatte. Im September 1958 bekam sie zudem Rollenlager an den Treib- und Kuppelstangen. In Lübeck Hbf hat sie am späten Nachmittag den F 212 übernommen.  (24.09.1958) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
01 217 in Lübeck (3)

 

Schon 1954 diente 23 014 einem bekannten Modellbahnhersteller aus Göppingen als Vorbild für ein Modell. In ihrer sauerländischen Heimat Bw Bestwig traf K.D. Holzborn das Original an. (10.07.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
23 014 in Bestwig (2)

 

Im September 1990 weilte 01 1100 für einige Sonderfahrten im Westen Deutschlands. Bei typischen Sonderfahrtenwetter war sie zusammen mit 41 360 vor Sonderzug Dz 28067 nach Bad Münstereifel bei Meinerzhagen unterwegs. Die Kühe auf der Weide waren sich noch nicht ganz einig, wie sie auf die stampfenden Ungeheuer reagieren sollten. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Meinerzhagen (1)

 

01 1100 und 41 360 mit einem Sonderzug bei Meinerzhagen Güntenbecke. Die Rindviecher hatten sich zwischenzeitlich zur Flucht entschlossen. Hoffentlich ist die Milch nicht sauer geworden. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Meinerzhagen (2)

 

01 1100 und 41 360 mit Sonderzug Dz 28067 auf der Fahrt nach Köln (- Bad Münstereifel) im einzigen noch mit Doppel-Telegrafenmasten ausgerüsteten Streckenabschnitt der Volmetalbahn bei Kotthausen. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Kotthausen

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 01 1100 und 41 360 aus Dieringhausen. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 in Dieringhausen

 

In der Eifel hatte sich das Wetter zum Glück grundlegend gebessert. Im Bahnhof Bad Münstereifel begegnen einander 01 1100 und 41 360. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 in Bad Münstereifel

 

Als Schlusslok am Sonderzug Dz 25516 nach Euskirchen fährt 01 1100 durch den Haltepunkt Iversheim. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 in Iversheim

 

In Euskirchen ging 41 360 als Vorspannlok vor 01 1100. Beide Loks sind mit Dz 28066 in Richtung Köln zwischen Euskirchen und Großbüllesheim unterwegs. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Euskirchen

 

Beim Warten auf den Dampfsonderzug kam in Köln-Kalk Pbf 218 140 mit CB 6446 aus Gummersbach angefahren. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (51)

 

Im letzten Abendlicht erschien dann auch in Köln-Kalk der Sonderzug Dz 28066 mit 41 360 und 01 1100. (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Köln (13)

 

103 228 mit der Leerwagengarnitur des nur sonntags verkehrenden IC 933 "Kranich" nach Bremerhaven vom Abstellbahnhof Köln-Kalk auf dem Weg zum Kölner Hauptbahnhof auf der Kölner Südbrücke.  (16.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 228 in Köln

 

103 149 mit IC 545 "Ehrenbreitstein" (Koblenz - Köln - Dortmund - Hannover) in Köln-Buchforst. (17.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 149 in Köln

 

103 191 führt den IC 739 "Karolinger" (Aachen - Köln - Essen - Hamburg-Altona) in Köln-Buchholz. Die Rauchschwaden in der Luft stammen von 01 1100, die dummerweise über das nicht fotografierbare Außengleis zum Kölner Hauptbahnhof fuhr und daher hier verpasst wurde. (17.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 191 in Köln

 

01 1100 schlängelt sich im Bahnhof Köln-Kalk von der Südbrücke kommend am Stellwerk "Kkf" mit Sonderzug Dz 25513 aus Düsseldorf auf die Reisebahn in Richtung Troisdorf. (17.09.1990) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 in Köln (2)

 

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