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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 12 von 36

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35321 Bilder gefunden.

212 068 (Bw Köln-Nippes) rangiert im Bahnhof Altenkirchen.  (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 068 in Altenkirchen

 

798 785 mit 998 730 fährt als Nt 6731 aus Au/Sieg in den Kreuzungsbahnhof Breitscheidt bei Altenkirchen ein. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Breitscheidt

 

798 785 mit 998 730 ist als Nt 6731 aus Au/Sieg im Bahnhof Altenkirchen eingetroffen. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Altenkirchen (1)

 

798 785 mit 998 730 fährt als Nt 6731 nach Westerburg aus Altenkirchen aus. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Altenkirchen (2)

 

998 842 mit 798 590 fährt als Nt 6718 nach Altenkirchen in Hattert ein. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Hattert

 

Bilderbuchwinterwetter im Westerwald mit 998 842 und 798 590 als Nt 6735 bei Ingelbach. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Ingelbach

 

998 842 mit 798 590 als Nt 6735 am Bü der Rotenhainer Straße am Haltepunkt Enspel. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Enspel

 

998 842 mit 798 590 ist als Nt 6735 aus Au/Sieg in Westerburg eingetroffen. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Westerburg

 

216 136 (Bw Limburg) mit N 6927 aus Koblenz in Runkel an der Lahn. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 136 in Runkel/Lahn

 

216 135 mit E 3762 nach Koblenz bei Runkel an der Lahn. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 135 bei Runkel/Lahn

 

Blick vom König-Konrad-Denkmal auf die Limburger 216 125, die mit N 6932 nach Koblenz bei Villmar vor der ortsprägenden Pfarrkirche St. Peter und Paul unterwegs ist. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 125 bei Villmar

 

998 730 mit 798 785 als Nt 6734 nach Au/Sieg in Wilsenroth. Kurz hinter dem Bahnhof befindet sich die Landesgrenze Hessen – Rheinland-Pfalz. (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Wilsenroth

 

998 730 mit 798 785 fährt als Nt 6734 in den durchgeschalteten Bahnhof Rotenhain ein. Wegen seines „unschönen“ Klangs wurde der Ortsname am 3. Juli 1937 von Rotzenhahn in Rotenhain geändert.  (30.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Rotenhain

 

Während am 30. Januar 1987 im Westerwald noch ausreichend Schnee lag, sah es am gleichen Tag, als 110 249 mit dem IC 648 "Wupper-Kurier" nach Köln den Bahnhof Solingen-Ohligs erreichte, im Bergischen Land eher mau aus. (30.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 249 in Solingen

 

150 123 wartet im Bahnhof Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) vor Dg 55511 die Überholung des IC 629 "Münchner Kindl" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt(M) - Würzburg - Augsburg - München) mit 103 185 ab. (30.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 und 103 in Solingen

 

Nach der Überholung durch den IC 629 geht es für 150 123 vom Bw Hagen-Eckesey in Solingen-Ohligs mit Dg 55511 weiter nach Gremberg. (30.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 123 in Solingen

 

110 132 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 3156 nach Mönchengladbach aus dem Bahnhof Neuss. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 132 in Neuss

 

140 726 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) fährt mit einem Güterzug durch Neuss. Links befindet sich der Güterbahnhof, den der Zug im wahrsten Sinne des Wortes "links liegen" ließ. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 726 in Neuss

 

212 275 (Bw Wuppertal) fährt mit dem durchgehenden Zug N 8120 von Düsseldorf nach Heimbach (Eifel) in Neuss ein. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 275 in Neuss

 

110 304 (Bw Köln) erreicht mit D 417 (Amsterdam CS ab 9.19 Uhr - Utrecht CS - Arnhem - Nijmegen - Kranenburg - Krefeld - Neuss (12.22/24 Uhr) - Köln-Deutz an 12.51 Uhr) den Bahnhof Neuss. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 304 in Neuss

 

Der Bau der Ost-West-S-Bahn (S 8) machte 1984 einen Neubau der Hammer Eisenbahnbrücke mit einer Erweiterung auf wieder vier Gleise erforderlich. Hierzu wurde parallel zur alten Brücke eine zweite neue Brücke errichtet, die 1987 eröffnet wurde. Auf der Vorbrücke zur alten Rheinbrücke ist 110 400 mit D 2312 (Köln - Neuss - Düsseldorf - Emmerich - Arnhem - Utrecht CS - Amsterdam CS) in Richtung Düsseldorf unterwegs. Das Bild entstand von einem Bauzug, der auf den Gleisen zur neuen Brücke steht. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (14)

 

212 262 mit N 8124 nach Düren auf der alten Hammer Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (15)

 

110 325 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit dem D 2311 (Amsterdam CS - Köln) auf der alten Hammer Rheinbrücke. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (16)

 

110 355 (Bw Köln-Deutzerfeld) überquert mit D 2734 (Wilhelmshaven - Osnabrück - Münster - Recklinghausen - Oberhausen - Düsseldorf - Neuss - Köln) den Rhein zwischen Düsseldorf und Neuss. Rechts die neue Stahlbogenbrücke.  (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (17)

 

Die alte und neue Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss. 110 320 (Bw Köln 2) mit D 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) auf der alten Rheinbrücke, die nach der Inbetriebnahme der neuen Brücke (rechts) bis auf die Brückentürme abgerissen wurde. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (18)

 

141 306 (Bw Hagen-Eckesey) mit N 5526 (Hagen - Mönchengladbach) auf der alten Hammer Rheinbrücke. (31.01.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (19)

 

Personalwechsel an einer S-Bahn im Bahnhof Hamburg-Langenfelde.  (22.02.1962) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (66)

 

Ein ET 170 fährt in den S-Bahnhof (Hamburg-) Holstenstraße ein. Die Triebwagen wurden in den 1950er Jahren aus der Baureihe ET 171 weiterentwickelt. 1959 wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt und mit zunächst 16 Triebzügen an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Weitere acht Triebzüge folgten in einer zweiten Serie 1967, und von 1968 bis 1970 wurden die letzten 21 Fahrzeuge dieses Typs geliefert. Am Bau der insgesamt 45 Triebzüge waren die Unternehmen MAN, O&K, Rathgeber, Wegmann, SSW und BBC beteiligt.  (22.02.1962) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (67)

 

Ab 1960 wurde vom Bahnhof Holstenstraße (Foto) eine Verbindungsstrecke für die S-Bahn zur Strecke der Altona-Kaltenkirchener Eisenbahn (AKN) angelegt, deren Endpunkt dafür nach Langenfelde zurück verlegt wurde. Die S-Bahn bediente die Strecke ab 1965 auf der Trasse der AKN bis Eidelstedt und weiter westlich entlang der Fernbahnstrecke nach Kiel bis zum neu positionierten Bahnhof Elbgaustraße. Im Frühjahr 1962 hatte die Verbindungskurve schon Gestalt angenommen.  (04.1962) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (68)

 

Die neue Verbindungsstrecke an der Holstenstraße in Richtung Pinneberg. Weitere Bilder vom Bau der Strecke sind unter den Bildnummern 64215 - 64217, 65134 - 65137 und 65506 zu finden. (04.1962) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (69)

 

110 201 vom Bw Dortmund Bbf passiert den Rangierbahnhof Hamburg-Wilhelmsburg, in dem gerade umfangreiche Umbauarbeiten der Gleisanlagen stattfinden. In seiner Hochzeit fertigte der Rangierbahnhof bis zu 4000 Güterwagen täglich ab und beschäftigte etwa 2000 Eisenbahner. Mit der Inbetriebnahme des neuen Rangierbahnhofs Maschen in den Jahren 1977 bis 1980 verlor Wilhelmsburg seine Aufgabe als Zugbildungsbahnhof. (30.07.1991) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
110 201 in Hamburg

 

Nachdem Helmut Röth für Samstag, den 17. Juli 1965 den Tipp bekommen hatte, das die Reservelok 99 193 für die in Reparatur befindliche V 29 952 auf der Strecke Nagold - Altensteig unterwegs sei, machte er sich mit einem Bekannten aus Heidelberg dorthin auf den Weg. Wie schon die Hinfahrt (vgl. Bild-Nrn. 65590 - 65614), konnte auch die Rückfahrt erfolgreich über die Bundestraße 28 verfolgt werden. Das erste Bild mit 99 193 entstand zwischen Altensteig und Berneck. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (45)

 

Durch die enge Ortsdurchfahrt von Ebhausen quetscht sich 99 193 mit ihrer Fuhre aus Altensteig. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (46)

 

99 193 erreicht mit ihrem Güterzug den Bahnhof Ebhausen, nachdem die enge Durchfahrt zwischen den Wohnhäusern passiert worden war. Der Telegrafenmast im Hintergrund führte neben den bahneigenen Leitungen wie Basa auch ein Gestänge mit Leitungen der Bundespost. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (47)

 

Hinter dem Bahnhof Ebhausen verlässt die Strecke kurz die Seitenlage neben der Bundesstraße 28 und führt am Ufer der Nagold entlang. 99 193 hat soeben ein BÜ-Überwachungssignal für den nachfolgenden Bahnübergang passiert. Am Zugschluss wird ein aufgeschemelter französischer Güterwagen der Bauart Standard A mitgeführt. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (48)

 

Im Nachschuss zum vorherigen Bild bot sich in Ebhausen dieses dörfliche Idyll. Der damals alltägliche Anblick der Schmalspurbahn war für die beiden Kinder wohl nicht so interessant wie der Fotograf. Sofern die beiden noch hier wohnen sollten, wären sie inzwischen fast die letzten Zeitzeugen der Kleinbahn. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (49)

 

Nachdem das Stadtgebiet von Nagold durchfahren worden war, befördert 99 193 ihren Zug die gut ein Kilometer lange Steigung zum Regelspur-Bahnhof hinauf. Im Hintergrund das markante Stadtviadukt der Bundesstraße 28. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (50)

 

99 193 auf den letzten Metern hinauf zum Regelspur-Bahnhof Nagold. Der Zug hat soeben die einfache Vorsignaltafel (Signal Ne 2) zum Einfahrsignal in den Bahnhof passiert. Auf Höhe des Gepäckwagen befindet sich der Neigungsanzeiger, der hier eine Steigung von 1:25 ausweist. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (51)

 

99 193 auf der damals sicherlich lautstärksten Passage des Güterzuges auf der 1:25 Steigung hinauf zum Regelspur-Bahnhof in Nagold. Der Zug befährt gerade den Übergang an der Wolfsbergstraße, der Blick in den Gepäckwagen offenbart reichlich Frachtgut. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (52)

 

Am Bahnhofsvorplatz von Nagold kommt 99 193 mit ihrer Fuhre aus Altensteig zum Stehen, weil hier das Expressgut und Reisegepäck entladen wurde. Zudem befand sich hier der Wasserkran, wo die Vorräte der Lok ergänzt werden konnten. Anschließend wurde vorgezogen, um an die Umsetzanlage zu gelangen. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (53)

 

Während 99 193 im Bahnhof Nagold umsetzte, nahm Helmut Röth schnell noch die Gelegenheit war und dokumentierte den vierachsigen Express- und Stückgutwagen GGsm 91 mit Klose-Lenkachsen, der 1892 von Esslingen als OOsm geliefert und 1898 zum GGsm umgebaut worden war. Das Schwesterfahrzeug GGsm 92 blieb später erhalten. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (54)

 

99 193 setzt die Express- und Stückgutwagen an die Güterabfertigung des Bahnhofs Nagold um. Vor dem Empfangsgebäude wartet noch der aufgebockte französische Güterwagen, um auf das Regelspurgleis gesetzt zu werden. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (55)

 

99 193 bringt im Bahnhof Nagold den aufgebockten SNCF-Wagen zur Rollbockgrube. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (56)

 

An der Rollblockgrube wird der SNCF-Wagen von 99 193 auf die Aufschemelanlage bugsiert, wo seine Radsätze das darüber aufgeständerte Regelspurgleis erreichen. Dann werden die Achshalterungen der Rollschemel weggeklappt, und der Wagen im leichten Gefälle gegen einen ausgelegten Hemmschuh laufen und damit gesichert werden. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (57)

 

99 193 auf der Rollbockgrube in Nagold. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (58)

 

Für die Schmalspurbahn Nagold – Altensteig wurde 99 193 im Jahre 1927 von der Maschinenfabrik Eßlingen gebaut. 40 Jahre lang war sie ausschließlich dort im Einsatz und blieb als einzige der insgesamt 4 gebauten Maschinen erhalten. Heute ist sie auf der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz im Einsatz. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (59)

 

50 2689 vom Bw Mannheim ist Lz in Heidelberg-Wieblingen unterwegs. Nach den Bestandslisten war die Lok zum Zeitpunkt der Aufnahme eigentlich schon seit einem Jahr (August 1964) abgestellt??! (24.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2689 in Heidelberg

 

E 10 229 (Bw Stuttgart-Rosenstein) mit D 235 (Innsbruck - Lindau - Stuttgart - Frankfurt - Siegen - Dortmund) in Heidelberg-Wieblingen, der wohl mit siebenmal Kopfmachen auf seinem Laufweg den Spitzenplatz im Lokwechseln einnahm. (24.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 229 in Heidelberg

 

38 2113, eine der letzten acht P 8 des Bw Mannheim, mit einem Güterzug in Heidelberg-Wieblingen. Zwei Jahre später wurde sie abgestellt und am 12.03.1968 ausgemustert. (24.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2113 in Heidelberg

 

Eine unschöne Seite des Bahnbetriebs dokumentierte Helmut Röth am 14. August 1965 in Lampertheim: Zwei Tage zuvor stieß der TEE 77 „Helvetia“ im Bahnhof Lampertheim mit einem nicht profilfrei stehenden Ende eines Güterzugs zusammen. Dass "nur" vier Menschen bei dem Unfall starben, grenzt angesichts der völlig zerfetzten Wagen an ein Wunder. (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Unfall Lampertheim (1)

 

Zuglok des TEE 77 war die Frankfurter E 10 364. Den Ermittlungen nach war der TEE „Helvetia“ mit rund 120 km/h auf der Riedbahn unterwegs. Der Lokführer erkannte die Gefahr des nicht profilfrei stehenden Güterzuges zwar noch und leitete eine Schnellbremsung ein, diese reichte aber nicht mehr aus, um den Zusammenstoß zu verhindern, der um 11.35 Uhr erfolgte. (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Unfall Lampertheim (2)

 

Die Reste eines bereits verladen TEE Ap4üm-62-Wagen aus dem TEE 77 im Bahnhof Lampertheim, der später verschrottet wurde. Vier Menschen starben bei dem Unfall. Darüber hinaus wurden sechs schwer und 39 leicht verletzt. Unter ihnen befanden sich auch sechs Schweizer, fünf US-amerikanische und ein dänischer Staatsbürger. Da die Türen nach der Kollision klemmten, mussten sich die Fahrgäste durch Einschlagen der Fenster befreien.  (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Unfall Lampertheim (3)

 

Trümmerreste mit dem Zuglaufschild des TEE 77 "Helvetia". (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Unfall Lampertheim (4)

 

Bei den Aufräumarbeiten kam auch schweres Gerät zum Einsatz, hier der Kranwagen "Frankfurt 6602". Die Hilfzüge wurden damals noch mit Dampf an die Unfallstelle gefahren. Im Hintergrund das mechanische Fahrdienstleiter-Stellwerk des Bahnhofs Lampertheim, auf dem der den Unfall verursachende Fahrdienstleiter Dienst tat. Er hatte die Zugfahrt des TEE 77 zugelassen, ohne sich zu vergewissern, dass der in die Überholung gefahrene Güterzug grenzzeichenfrei stand. (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Unfall Lampertheim (5)

 

Am 12. August 1965 um 11.35 Uhr rammte der TEE 77 im Bahnhof Lampertheim (Südhessen) den letzten Wagen des Güterzuges Dg 6621. Der in gleicher Fahrtrichtung wie der TEE fahrende Güterzug sollte in Lampertheim überholt werden. Sechs Minuten vor dem Unfall fuhr der 600 m lange Güterzug in das Überholgleis, er zog im Überholgleis allerdings nicht bis zum Ausfahrsignal vor. Nach eigener Aussage prüfte der 28 Jahre alte Fahrdienstleiter per Augenschein, dass der Güterzug profilfrei stand, bevor er die Zugfahrt des TEE zuließ. Er unterschätze allerdings, dass der Güterzug sich im Gleis zu strecken begann und der Puffer des letzten Wagens rund 20 cm in das Profil des durchgehenden Hauptgleises ragte. Mit voller Wucht prallte die Zuglok des TEE (E 10 364) auf den letzten Wagen und entgleiste, wie auch alle sieben Wagen des Zuges, etwa 200 Meter hinter der Aufprallstelle. Die Staatsanwaltschaft kam zu dem Ergebnis, dass die Katastrophe von Lampertheim hätte vermieden werden können, wenn der Bahnhof bereits über eine moderne Stellwerkstechnik verfügt hätte. Der Fahrdienstleiter wurde vom Landgericht Darmstadt zu einer Freiheitsstrafe von 7 Monaten auf Bewährung verurteilt. (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Unfall Lampertheim (6)

 

Der Glmms61-Wagen Nr. 189 024 war nicht der verursachende letzte Wagen des Dg 6621, sondern stand mitten im Zugverband. Gut zu erkennen ist, dass Lok und Wagen des TEE 77 auch an der Außenseite dieses Güterwagens wie an fast dem gesamten Güterzug vorbeischrammten. Der Oberbau wurde ebenfalls stark beschädigt, der Sachschaden betrug insgesamt 2,5 Mio. DM.  (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Unfall Lampertheim (7)

 

Zwei Tage nach dem schweren Unfall wirken die Gleisanlagen des Bahnhofs Lampertheim schon wieder sehr aufgeräumt. Die DB konnte in Sachen Unfallschutz bei ihren neuen Wagen der Gattung Ap4üm-62 jedenfalls lapidar feststellen, dass die neuartige Stahlkonstruktion der TEE-Wagen verhinderte, daß noch mehr der 85 Reisenden zu Schaden kamen - auch eine Erkenntnis. (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Unfall Lampertheim (8)

 

Die große weite Welt zu Gast in Remscheid oder sollte gar eine neue Fassung vom “Mord im Orient-Express” gedreht werden? Nein, nur eine Werbefahrt der im neuen Glanz auferstandenen Zuggarnitur, die sich hier ins Bergische Land verirrt hat. Für die Loks hätte man sicher noch eine stilvollere Variante finden können, so waren es (nur) die beiden Wuppertaler 212 274 und 212 316. (27.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Orient-Express in Remscheid -1

 

Blick vom Stellwerk "Rf" auf den in Remscheid Hbf ausfahrenden Orient-Express-Sonderzug mit 212 274 und 212 316. (27.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Orient-Express in Remscheid -2

 

Im Jahr 1879 ging die Bahnstrecke von Düsseldorf über das Neanderthal nach Wuppertal in Betrieb. Ob aus diesem Anlass 107 Jahre später der VT 08 520 als Sonderzug "Der Neanderthaler" dort unterwegs war, ist unklar. Jedensfalls fährt er hier zu seiner ersten Fahrt von Düsseldorf nach Mettmann als Lt 36351 in Düsseldorf Hbf ein. (29.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (1)

 

VT 08 520 als Sonderzug Nt 25870 im Bahnhof Mettmann. Das Fahrzeug stammt aus der Gründerära der DB, die mit den Planungen für neue Schnelltriebwagen als Fortführung der legendären Vorkriegs-SVT bereits Ende der 1940er Jahre begann. Nach diversen Erprobungen im Altbau-VT07 und dem eigens gebauten Komponententräger VT92 wurden das VT08-Konzept festgelegt und die ersten 13 Garnituren 1951 bei der Industrie bestellt. (29.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (2)

 

VT 08 520 fährt als Sonderzug "Der Neanderthaler" Nt 25870 aus dem Bahnhof Mettmann. Der wohl spektakulärste Einsatz eines VT 08 war die Rückfahrt der Fußballnationalmannschaft nach der gewonnenen Weltmeisterschaft 1954 in Bern, der extra mit dem Schriftzug 'Fussball-Weltmeister 1954' versehen worden war. Entgegen der landläufigen Meinung war dies aber nicht der spätere DB-Museumszug VT 08 520 (obwohl dieser auch zeitweise im Museumsbetrieb mit dem Weltmeister-Schriftzug unterwegs war), sondern der VT 08 502. (29.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (3)

 

VT 08 520 als Sonderzug Nt 25873 aus Düsseldorf kurz vor dem Bahnhof Neanderthal.  (29.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (4)

 

VT 08 520 fährt in den Bahnhof Mettmann ein. (29.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (5)

 

VT 08 520 als Sonderzug "Der Neanderthaler" im Bahnhof Mettmann. Ab 1962 war die große Zeit der VT 08 endgültig vorbei und es begann der Umbau der Fernschnelltriebwagen auf Eilzugstandard gemäß der VT 12, also ein Umbau des Speisewagens in normale Reisewagen (Großraum mit 2+2-Bestuhlung) und Ausrüstung der ehem. 1. Klasse-Abteile mit Kunstledersitzen.  (29.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (6)

 

VT 08 520 als Sonderzug Nt 25876 im Neanderthal kurz vor Düsseldorf-Gerresheim. (29.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (7)

 

VT 08 520 als Sonderzug Nt 25878 zwischen Düsseldorf-Gerresheim und -Flingern. (29.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (8)

 

111 122 mit E 3175 nach Iserlohn am Abzweig Dora in Düsseldorf-Flingern. (29.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 122 in Düsseldorf

 

Abendstimmung im Düsseldorfer Hauptbahnhof mit dem mustergültig wieder aufgearbeiteten VT 08 520. (29.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (9)

 

VT 08 520 passiert als Sonderzug Nt 25871 aus Düsseldorf das Einfahrsignal des Bahnhofs Neanderthal. (30.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (10)

 

Freie Fahrt für VT 08 520 als Nt 25873 nach Mettmann am Einfahrsignal von Neanderthal. (30.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (11)

 

VT 08 520 als Nt 25872 am Neanderthaler Kalksteinbruch, dessen Abbaulizenz im Jahr 2020 endet. (30.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (12)

 

VT 08 520 fährt als Sonderzug Nt 25874 nach Düsseldorf durch den Haltepunkt Erkrath Nord. (30.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (13)

 

Vt 08 520 fährt als Nt 25877 aus Düsseldorf in den Bahnhof Neanderthal ein. (30.11.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
VT 08 im Neanderthal (14)

 

Während ÖBB 1044.084 mit E 687 nach Innsbruck im Bahnhof Mittenwald auf die Weiterfahrt wartet, setzt 111 033 vor einem angekommenen Eilzug aus München um. (17.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DB und ÖBB in Mittenwald

 

Eine türkis-beige Versammlung im Bahnhof Mittenwald mit der Münchener 111 033 und den Kemptener 218 442 und 218 467. (17.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 und 218 in Mittenwald

 

140 011 (Bw München Hbf) fährt mit N 4693 in Mittenwald ein. (17.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 011 in Mittenwald

 

In Seefeld/Tirol überholt ÖBB 1042.613 mit N 5432 nach Mittenwald den 601 011/015 als Ferienzug "Alpen-See-Express" Dt 13484 nach Hamburg-Altona. (18.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (102)

 

Während 601 015/011 als Dt 13484 nach Hamburg-Altona im Bahnhof Seefeld/Tirol vor sich hin dieselt, erreicht ein weiterer Wintersportsonderzug mit 111 098 und 111 114 den österreichischen Wintersportort. (18.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (103)

 

Bei frostigen Temperaturen und Bilderbuchwinterwetter erreicht ein Wintersportzug mit 111 098 und 111 114 den Bahnhof Seefeld in Tirol, während der Turnussonderzug Dt 13484 mit 601 015 auf Ausfahrt nach Mittenwald wartet. (18.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Seefeld/Tirol (3)

 

111 098 und die leihweise von Düsseldorf nach München umgesetzte 111 114 vor einem Wintersportzug in Seefeld in Tirol. (18.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Seefeld/Tirol (4)

 

Die in den NRW-S-Bahnfarben lackierte Düsseldorfer 111 114 (leihweise Bw München Hbf) mit ihrer bayerischen Schwesterlok 111 098 im Bahnhof Seefeld in Tirol. (18.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Seefeld/Tirol (5)

 

111 098 und 111 114 mit 601 015 als "Alpen-See-Express" Dt 13484 nach Hamburg im Bahnhof Seefeld/Tirol. (18.01.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Winter in Seefeld/Tirol (6)

 

Zugkreuzung im Bahnhof Hirschsprung mit 139 315 auf dem Weg nach Titisee. Schon lange halten hier keine Züge mehr, der Bahnhof dient heute nur noch als Kreuzungsstelle. Die umfangreichen Gleisanlagen aus der Zeit, als hier früher die Schiebeloks angekuppelt wurden und die Züge auf der Steilstrecke hinauf nach Hinterzarten schoben, wurden auch bis auf zwei Gleise zurückgebaut. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (1)

 

139 315 verlässt den Bahnhof Höllental zeitgleich mit einem nach Freiburg ausfahrenden Personenzug. Das Ausfahrsignal in Richtung Posthalde stand damals links vom Gleis. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (2)

 

139 315 fährt in den Bahnhof Posthalde in. Gut erkennen die hinter dem Bahnhof beginnende Steigung mit bis 57,14 ‰. Damit ist die Höllentalbahn die steilste Hauptbahn Deutschlands.  (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (3)

 

Auch wenn der N 4561 laut Umlaufplan eigentlich mit einer 145 hätte bespannt hätte sein sollen, macht sich 139 315 auch gut auf dem Ravennaviadukt. Gut sichtbar sind die vor dem Viadukt noch erhaltenen Widerlager der alten Brücke, die 1927 durch das Ravenna-Viadukt ersetzt wurde.  (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (4)

 

139 315 mit Schubunterstützung einer 145 kurz vor Himmelreich. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (5)

 

Streng genommen sind wir nicht mehr im Höllental, sondern auf der Dreiseenbahn, auf der gerade 145 152 mit einem Personenzug nach Seebrugg unterwegs ist. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (6)

 

145 152 auf dem Rückweg von Seebrugg nach Freiburg am Schluchsee. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (7)

 

145 152 auf der Dreiseenbahn am Schluchsee. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (8)

 

145 152 mit E 3330 bei der Einfahrt ins Höllental in Buchenbach. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (9)

 

145 152 mit E 3330 in Buchenbach, eine übrigens auch schon bei Carl Bellingrodt beliebte Fotostelle. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (10)

 

145 152 zwischen Himmelreich und Hirschsprung am Beginn des Höllentals in Buchenbach. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (11)

 

Der E 3330 mit 145 152 bei Buchenbach. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (12)

 

145 152 mit E 3330 zwischen Buchenbach und Falkensteig. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (13)

 

Im Bahnhof Himmelreich wartet die zum Schubdienst eingeteilte 145 155 auf neue Aufgaben. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (14)

 

145 155 (mit Schubunterstützung von 145 176) bei Kirchzarten. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (15)

 

145 155 (Henschel/SSW, Baujahr 1943, abgeliefert als E 44 155W) vor Kirchzarten. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (16)

 

145 155 rollt mit E 3584 bei Falkensteig talwärts. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (17)

 

145 155 mit E 3584 nach Freiburg über den Häusern von Buchenbach. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (18)

 

145 155 fährt mit einem Personenzug aus Freiburg in den Bahnhof Titisee ein. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (19)

 

Bilderbuchwinter im Schwarzwald mit 145 155 im Bahnhof Titisee. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (20)

 

145 155 verlässt mit einem Eilzug nach Freiburg den Bahnhof Titisee über die Seestraße. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (21)

 

145 155 auf dem Weg nach Freiburg bei Kirchzarten. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (22)

 

145 167 fährt nach Himmelreich ein. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (23)

 

145 167 im winterlichen Bahnhof Neustadt/Schwarzwald. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (24)

 

145 181 am Oberen Hirschsprung-Tunnel (69 m) am Bahnhof Hirschsprung. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (25)

 

145 168 fährt in Himmelreich ein. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (26)

 

145 172 und 145 181 mit E 3327 bei Kirchzarten. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (27)

 

145 172 mit N 4561 oberhalb von Buchenbach. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (28)

 

145 176 mit Schubunterstützung von 145 181 auf dem Ravennaviadukt. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (29)

 

145 181 erreicht den Bahnhof Posthalde. Anschließend geht es in die 57 ‰ Steigung bis Hinterzarten. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (30)

 

145 181 fährt mit einem Personenzug aus Freiburg in Himmelreich ein.  (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (31)

 

145 176 zwischen Kirchzarten und Himmelreich. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (32)

 

145 176 rollt mit E 3351 über den Ravennaviadukt talwärts. Das "Wirtshaus unter der Steig" hatte seine besten Zeiten auch schon hinter sich. Immerhin: Der Brand sorgte wieder für die Möglichkeit eines Seitenblick aufs Viadukt. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (33)

 

Abenddämmerung im Bahnhof Kirchzarten mit 145 172, die aus Freiburg eingetroffen ist. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (34)

 

Im letzten Licht des Wintertages fährt eine 145 in den 392 m hoch gelegenen Bahnhof Kirchzarten ein.  (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Winter im Höllental (35)

 

103 243 fährt mit einem Ersatzzug (IC 15xx) in Hamburg Hbf ein. (05.07.1991) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
103 243 in Hamburg

 

169 002 vor N 6615 (Murnau - Oberammergau) am Einfahrsignal von Unterammergau.  (18.10.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
169 002 bei Unterammergau (1)

 

169 002 mit N 6615 nach Oberammergau kurz hinter Bad Kohlgrub. (27.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 002 bei Bad Kohlgrub (1)

 

169 002 mit N 6615 am Einfahrsignal aus Richtung Saulgrub bei Bad Kohlgrub. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Bad Kohlgrub (2)

 

169 002 mit N 6615 aus Murnau kurz vor ihrem Ziel zwischen Unterammergau und Oberammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Unterammergau (2)

 

169 002 mit N 6616 auf dem Rückweg nach Murnau zwischen Oberammergau und Unterammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Unterammergau (4)

 

169 002 mit N 6616 im Pulvermoos zwischen Ober- und Unterammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 002 bei Unterammergau (5)

 

169 002 mit N 6616 kurz vor Unterammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Unterammergau (6)

 

169 002 fährt mit N 6619 aus Murnau in Seeleiten-Berggeist ein. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Seeleiten (1)

 

169 002 mit N 6619 nach Oberammergau kurz vor dem Haltepunkt Seeleiten-Berggeist. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Seeleiten (2)

 

169 002 erreicht mit N 6619 aus Murnau den Haltepunkt Seeleiten-Berggeist. (27.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 002 bei Seeleiten (3)

 

Blick auf Unterammergau und die parallel zur Bundesstraße 23 fahrende 169 002 mit N 6619 auf dem Weg nach Oberammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Unterammergau (7)

 

169 002 mit N 6619 zwischen Unter- und Oberammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Unterammergau (8)

 

169 002 mit N 6620 nach Murnau bei (Unterammergau-) Scherenau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Scherenau

 

194 087 vor N 4691 nach Mittenwald bei Klais. (28.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
194 087 bei Klais (1)

 

194 087 mit N 4691 in den Buckelwiesen an der Schmalenseehöhe zwischen Klais und Mittenwald. (28.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 087 bei Klais (2)

 

194 087 hat soeben Klais verlassen und rollt mit N 5428 dem nächsten Halt in Garmisch-Partenkirchen entgegen. Auf der Bundesstraße 2 sind die Wintersportler unterwegs. (28.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 087 bei Klais (3)

 

194 087 mit N 5428 auf dem Weg nach Garmisch-Partenkirchen bei Klais. (28.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
194 087 bei Klais (4)

 

Nachdem im August 1962 der Personenverkehr auf der 1000mm Schmalspurbahn Nagold - Altensteig eingestellt worden war, folgte im Mai 1967 auch der Güterverkehr. Langjährige Bemühungen der Interessengemeinschaft Nebenbahn in Altensteig, der rund hundert örtliche Unternehmen angehörten, blieben vergeblich. Allerdings nutzen viele Unternehmen die Bahn in den letzten Jahren nur für die wenig ertragreiche Fracht, während lukrative Güter eher an die Lastwagen-Speditionen vergeben wurden. Insofern hatten auch die Anlieger ihren Anteil am Niedergang. Die DB wiederum machte keine Zusage über einen möglichen Mindestfortbestand der Bahn, so dass die Güterkunden ihre Logistik immer weniger an der Schiene ausrichteten. Die Strecke wurde im Sommer 1967 sofort komplett abgebaut. Hier rangiert 99 193 im Bahnhof Nagold. (14.08.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (20)

 

Am Samstag, den 17. Juli 1965, hatte Helmut Röth aus Heidelberg von einem Bekannten den Tipp erhalten, dass sich in Altensteig derzeit die Diesellok in Reparatur befände und die "Eiserne Reserve" - die Dampflok 99 193 - zum Einsatz käme. So machte er sich auf den Weg und traf die Schmalspur-Dampflok tatsächlich beim Rangieren in Nagold an. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (21)

 

99 193 setzt sich in Nagold mit dem Güterzug nach Altensteig in Bewegung. Neben dem Gepäckwagen folgt einer der vierachsigen GGw für Express- und Stückgut, am Schluss laufen drei aufgeschemelte regelspurige O-Wagen. Vorne rechts steht einer der Rollschemel (Rollbock), mit denen sich die Regelspurfahrzeuge auf der schmalen Spur bewegten. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (22)

 

99 193 hat mit ihrem Zug nach Altensteig den früheren Haltepunkt Nagold Stadt und die Nagoldbrücke hinter sich gelassen und fährt entlang der Bundesstraße 28. Die Verkehrsführung erklärt auch, warum bei der kilometerlangen Passage unmittelbar neben der damals schon stark befahrenen Altensteiger Straße die rot-weißen Warnstreifen an beiden Lokenden angebracht waren.   (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (23)

 

Der Rollbock-Güterzug 9084, geführt von 99 193, neben der Altensteiger Straße und dem Industriegebiet Nagold Stadt (links) der Ölfabrik August Reichert und einer Wollreißerei, das bis zum Schluss einen stark frequentierten Gleisanschluss besaß. Am letzten Wagen des Zuges ist das auf Schmalspurbahnen zugelassene vereinfachte Schlusssignal angebracht. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (24)

 

99 193 rollt mit Schrittgeschwindigkeit durch Rohrdorf, in hauchdünnem Abstand am Gasthaus zum Adler vorbei. Gegenüber, wo gerade ein Passant dem Fahrradfahrer etwas zuruft, befindet sich der örtliche Lebensmittelladen mit einem kombinierten Getränke- und Süßwarenautomat. Heute ist Rohrdorf eine sog. Modellgemeinde im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum in Baden-Württemberg, mit dem die Attraktivität kleiner Landgemeinden gesteigert werden soll.  (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (25)

 

In Rohrdorf (b. Nagold) hatte der Güterzug einen Rangieraufenthalt. Wie man sieht, war das Hauptransportgut zum Ende der Bahn neben dem Holz der Kohlentransport. Das Empfangsgebäude entstand um die Jahrhundertwende. Zuvor behalf man sich mit alten Wagenkästen der Staatsbahn als behelfsmäßige Unterstell- und Aufnahmegebäude. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (26)

 

99 193 rangiert im Bahnhof Rohrdorf. Zwei Jahre später wurde die Strecke stillgelegt, auch weil die Stadt Nagold die Bahn wegen der mehrmaligen Querungen mit Straßen als Verkehrshindernis bezeichnete und massiv die Auflassung der Strecke betrieb, obwohl seit 1962 nur noch ein Zugpaar verkehrte.  (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (27)

 

99 193 rangiert in Rohrdorf. Auf der Straße überholt der gummibetriebene Ersatz für den 1962 eingestellten Personenzugverkehr, ein damals recht moderner Mercedes-Benz O 317-Bahnbus. Der Haltebügel am Kohlebunker der Lok wurde aus Unfallverhütungsgründen für das Personal gegen das Herabstürzen beim Kohleladen angebracht. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (28)

 

99 193 erreicht Ebhausen, etwa in Streckenmitte zwischen Nagold und Altensteig. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (29)

 

Die Wagen zur Hausbrandversorgung war offenkundig alle in Rohrdorf geblieben (vgl. Bild-Nr. 65596), sodass in Ebhausen für 99 193 nur noch der Gepäckwagen und der vierachsigen GGw für Express- und Stückgut übrig geblieben waren. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (30)

 

Nach einem kurzen Aufenthalt geht es für 99 193 in Ebhausen weiter in Richtung Nagold. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (31)

 

Hinter Ebhausen kreuzt 99 193 die Altensteiger Straße. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (32)

 

99 193 dampft durch den ehemaligen Haltepunkt Berneck, kurz vor Altensteig. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (33)

 

99 193 fährt durch Berneck, kurz vor Altensteig. Auch war der dortige Tankhof noch bis zum Schluss Kunde der Bahn. Der Mineralölhandel existiert heute noch, die Bahn nicht mehr. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (34)

 

99 193 auf Rangierfahrt im Endbahnhof Altensteig mit seinen umfangreichen Gleisanlagen. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (35)

 

99 193 stellt im Bahnhof Altensteig den vierachsigen GGw für Express- und Stückgut und den Gepäckwagen am Empfangsgebäude bereit. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (36)

 

Für die Schmalspurbahn Nagold – Altensteig wurde 99 193 im Jahre 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut. 40 Jahre lang war sie ausschließlich dort im Einsatz und blieb als einzige der insgesamt 4 gebauten Maschinen erhalten. Heute ist sie auf der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz im Einsatz. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (37)

 

99 193 rangiert ihre Fuhre im Bahnhof Altensteig zusammen. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (38)

 

99 193 rangiert in Altensteig die Wagen für die Rückfahrt nach Nagold zusammen. Der Einsatz der 99er war an diesem Tag eine Ausnahme, da V 29 952 in Reparatur war. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (39)

 

99 193 steht mit dem Güterzug im Bahnhof Altensteig unter dem Lademaß, das bei hochbeladenen O-Wagen zur Kontrolle und Einhaltung der zulässigen Fahrzeugumgrenzung eine wichtige Rolle spielte. Links daneben befindet sich die Gleiswaage. In dem Schuppen sind deren Bedienelemente untergebracht. Im Hintergrund die Anlagen der Holzverarbeitung Theurer, die auch bis zuletzt regelmäßiger Kunde im Güterverkehr der Bahn war. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (40)

 

Gsm-Gepäckwagen "Stuttgart 52", 1911 als PwPosti von der Waggon-Werkstätte Cannstadt geliefert, im Bahnhof Altensteig. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (41)

 

Bevor es zurück nach Nagold ging, wurde im Schuppen von Altensteig 99 193 abgeölt und Wasser gefasst.  (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (42)

 

99 193 wartet im Bahnhof Altensteig auf die Rückfahrt nach Nagold. Gut zu erkennen, die rot-weißen Warnstreifen an der Vorderseite der Lok, um die schwarze Lok bei Dunkelheit für die entgegenkommenden Autofahrer sichtbarer zu machen; eine Besonderheit, die es nur auf der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig gab.  (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (43)

 

99 193, die letzte Überlebende der vier Dampfloks der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig. Seit 1969 ist sie hoch über dem Genfer See in Blonay (nahe Montreux) zu Hause. (17.07.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Nagold - Altensteig (44)

 

Ein 795/995 als Sonderzug auf der Siegbrücke bei Blankenberg. (05.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
795 bei Blankenberg/Sieg

 

260 593 mit Üg 67037 nach Wipperfürth in Hückeswagen. (08.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
260 593 in Hückeswagen

 

260 410 macht sich in Remscheid-Lennep mit Üg 67035 auf den Weg nach Wermelskirchen. An der Tankanlage des Bw wartet die Krefelder 211 066. (08.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 + 260 in Rs-Lennep

 

212 283 mit 212 321, eine Lastprobefahrt des Bw Wuppertal vor dem N 5230 (Solingen-Ohligs - Wuppertal-Elberfeld), fährt in Remscheid-Lennep ein. Vorne steht 211 066 vom Bw Krefeld. (08.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 + 212 in Rs-Lennep

 

218 134 schiebt die CB 6415 nach Gummersbach durch den mit Doppelmasten ausgestatteten Einschnitt bei Kotthausen. (09.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (39)

 

218 134 mit CB 6428 (Gummersbach - Köln-Hansaring) im Bahnhof Marienheide. (09.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (40)

 

Ein beliebtes Fahrzeug für Sonderfahrten war immer wieder der 624. Hier ist es der Osnabrücker 624 674, der als Et 21792 die wohl schon leicht angeheiterten Fahrgäste an den Rhein bringt. Der Bahnhof Opladen hat sein Aussehen zwischenzeitlich auch komplett verändert. (11.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
624 674 in Opladen

 

215 031 mit elektrischer Heizung vor Sonderzug E 25759 im Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal. (12.10.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 031 in Wuppertal (2)

 

Ein defekter Steuerwagen sorgte dafür, dass der N 5215 nach Solingen-Ohligs mit Lok voraus (212 239) in Remscheid-Lennep einfuhr. (13.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 239 in Remscheid (1)

 

Bei der Mittagsleistung des N 5349 nach Solingen war der Steuerwagen offenkundig immer noch defekt, sodass 212 239 weiterhin "verkehrt" am Zug war. Aufnahme im Bahnhof Remscheid-Lennep. (13.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 239 in Remscheid (2)

 

211 066 (Bw Krefeld) steht vor Üg 66833 im Bahnhof Remscheid Hbf, dessen "Skyline" sich auch komplett verändert hat. Bahnhofsgebäude und Überweg wurden Ende 2006 ersatzlos abgerissen. (13.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 066 in Remscheid (1)

 

Und auch die Nachmittagstour vor dem N 5379 wurde noch "Lok voraus" bespannt, sodass auch im alten Remscheider Hauptbahnhof dieses sonst nicht mögliche Motiv umgesetzt werden konnte. (13.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 239 in Remscheid (3)

 

103 194 vor EC 25 "Erasmus" (Amsterdam CS - Utrecht CS - Arnhem - Emmerich - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt(M) Hbf - Würzburg - Augsburg - München - Kufstein - Innsbruck) in Duisburg Hbf. (18.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 194 in Duisburg

 

E 04 20 vor Sonderzug E 28543 nach Koblenz in Duisburg Hbf. (18.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 04 20 in Duisburg

 

E 04 20 fährt mit Sonderzug E 28543 durch den heute aufgelassenen Bahnhof Kalkum. (18.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 04 20 in Kalkum

 

E 04 20 mit Sonderzug E 28543 in Bad Honnef am Rhein. (18.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 04 20 in Bad Honnef

 

Nach fast 110 Jahren wurde am 1. Juni 1985 der Güter- und Personenverkehr zwischen Wipperfürth-Ost und Marienheide eingestellt. Nachdem bekannt wurde, dass ein Verein das Gleis zwischen Marienheide und Wipperfürth für eine Museumseisenbahn nutzen wollte, handelte die DB blitzschnell, und begann Ende Oktober 1986 mit dem Streckenabbau. Hierfür stellten hier 212 323 und 212 270 in Remscheid-Lennep den Abbauzug zusammen. (24.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (1)

 

212 270 mit 212 323 und 260 597 rangieren einen Bauzug in Remscheid-Lennep. (24.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (2)

 

212 323 und 260 597 mit dem Bauzug des Glb Opladen in Remscheid-Lennep. (24.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (3)

 

212 253 und 212 304 erreichen mit dem Abbauzug den Bahnhof Wipperfürth. (27.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (4)

 

Der Gleisumbauzug US-3 entfernt das Streckengleis zwischen Egerpohl und Wupperfürth Ost. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (5)

 

212 253 und 212 304 in Wipperfürth West auf dem Weg nach Wipperfürth Ost, um die abgebauten Schwellen und Gleise zu übernehmen. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (6)

 

212 253 und 212 304 am Flughafen Neye in Höhe des ehemaligen Haltepunkts Wipperfürth West. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (7)

 

212 253 und 212 304 am bereits aufgelassenen Bahnübergang der Lüdenscheider Straße in Wipperfürth. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (8)

 

Der letzte Zug auf der Strecke Marienheide - Wipperfürth am Bahnübergang der Lüdenscheider Straße in Höhe des ehemaligen Haltepunkts Wipperfürth Ost. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (9)

 

212 304 und 212 253 mit einem Dstg der Streckenreste der Wippertalbahn am Wupperufer zwischen Wipperfürth Ost und Wipperfürth - und dem definitiv letzten Zug auf diesem Streckenabschnitt. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (10)

 

Der Abbauzug hat Remscheid-Lennep erreicht. Während die Zugloks 212 253 und 212 304 umsetzen, fährt N 5783 nach Solingen-Ohligs mit 212 275 in den Bahnhof ein. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (11)

 

212 253 und 212 304 mit dem Altschienenzug von der Strecke Marienheide - Wipperfürth im Bahnhof Remschied-Lennep. Rechts fährt 212 275 ein, die sich mit N 5260 auf dem Rückweg von Solingen nach Wuppertal befindet. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (12)

 

212 253 und 212 304 mit einem Dstg, den Gleisresten aus Wipperfürth Ost, in Remscheid-Lennep. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (13)

 

211 066 vom Bw Krefeld fährt am alten Fahrdienstleiter-Stellwerk "L" (tatsächlich ohne "f") aus dem Bw-Bereich in Remscheid-Lennep. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 066 in Remscheid (2)

 

Kurz zuvor passierte die altrote Wuppertaler 212 274 mit N 5367 nach Solingen-Ohligs die im Bw-Bereich von Remscheid-Lennep stehende Krefelder 211 066. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 und 211 in Rs-Lennep

 

Ausfahrt des Wipperfürther Altschienenzuges mit den beiden Wuppertalern 212 253 und 212 304 in Remscheid-Lennep. (29.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Streckenabbau Wipperfürth (14)

 

103 200 rauscht mit IC 521 "Herrenhausen" (Braunschweig - Hannover - Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt(M) Hbf - Würzburg - Nürnberg - Ingolstadt - München) durch Düsseldorf-Unterrath am Düsseldorfer Flughafen. In Höhe des Flugzeugs am Zugende ging im Jahr 2000 der neue Flughafenbahnhof in Betrieb. (09.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 200 in Düsseldorf

 

403 005/006 als LH 1002 (Frankfurt Flughafen - Düsseldorf Flughafen) am VES 4-Reihen-Reiterstellwerk "Dnf" (Inbetriebnahme 12.04.1936) in Düsseldorf-Derendorf. (09.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (46)

 

Im Bahnhof Kalkum überholt 111 155 auf der S 1 nach Düsseldorf den Orient-Express-Sonderzug Lr 36456 mit 110 326. (09.11.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Orientexpress in Kalkum

 

103 196 ist mit einem Schnellzug nach Stuttgart in Lauda eingetroffen. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 196 in Lauda

 

Mit der 6 Jahre alten 103 196 trifft in Lauda die damals moderne DB auf die 35 Jahre ältere 193 006. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Generationentreffen in Lauda

 

Die Stuttgarter 110 254 mit einem 798 im Bahnhof Lauda. Die höhengleiche Übergänge zum Hausbahnsteig 1 sind seit 2015 auch Geschichte. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 und 798 in Lauda

 

In Lauda haben sich ein 798, die Stuttgarter 110 254 und die Ulmer 215 099 versammelt. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
798, 110 und 215 in Lauda

 

118 003 und 118 055 vor N 7339 (Heidelberg - Osterburken) in Osterburken. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 003 + 055 in Osterburken

 

118 029 mit N 5890 nach Würzburg bei Grünsfeld. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 029 bei Grünsfeld

 

118 055 mit N 7354 nach Heidelberg in Hirschlanden. Mitte der 1980er Jahre wurde die Bahnstation ausgegeben.  (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 055 in Hirschlanden (1)

 

193 006 mit Ng 63223 (Würzburg - Heilbronn) im Bahnhof Lauda. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 006 in Lauda

 

193 006 mit Ng 63223 nach Heilbronn in Hirschlanden. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 006 in Hirschlanden (1)

 

193 006 mit Ng 62223 (Würzburg - Heilbronn) am Einfahrsignal von Eubigheim. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 006 bei Eubigheim

 

193 006 mit Ng 63223 aus Würzburg bei Wittinghausen, kurz vor Lauda. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 006 bei Wittinghausen

 

193 018 mit einem Nahverkehrszug nach Würzburg in Grünsfeld. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 018 in Grünsfeld

 

193 018 steht vor einem Nahverkehrszug nach Würzburg im Bahnhof Lauda. Interessanterweise ersetzte die DB hier die Dampfloks durch noch ältere Elektroloks. (01.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 018 in Lauda

 

117 004 mit N 5010 nach Donauwörth in Augsburg. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 004 in Augsburg (1)

 

In Augsburg Hbf warten 117 004 und 117 116 auf ihre nächsten Einsätze. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 004 und 116 in Augsburg

 

117 116 (Baujahr 1930) und 117 004 (Baujahr 1929) warten vor Personenzügen nach Donauwörth in Augsburg Hbf. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 116 und 004 in Augsburg

 

117 004 vor einem Personenzug nach Donauwörth in Augsburg Hbf. Rechts steht 117 116. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 004 in Augsburg (2)

 

117 112 mit N 4011 nach Augsburg im Haltepunkt Burlafingen, östlich von Ulm. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 112 in Burlafingen (1)

 

117 112 mit N 4011 (Ulm - Augsburg) im Haltepunkt Burlafingen, der 1987 aufgelassen wurde. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 112 in Burlafingen (2)

 

117 116 begegnet mit N 4010 nach Ulm bei Neusäß (nahe Augsburg) einem 601 als IC 160 "Präsident" (München - Ludwigshafen). (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 116 und 601 bei Neusäß

 

117 116 mit N 4010 auf dem Weg nach Ulm in Neusäß. Im Hintergrund fährt ein 601 als IC 160 davon. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 116 bei Neusäß

 

117 116 erreicht mit einem Personenzug aus Ulm den Bahnhof Westheim in Schwaben, an der Stadtgrenze zu Augsburg. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 116 in Westheim

 

Freie Fahrt für 194 039 am Einfahrsignal von Neusäß, nahe Augsburg. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 039 bei Neusäß

 

194 046 befördert eine 218 und 290 308 bei Neusäß. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lz bei Neusäß (1)

 

194 046 mit einer 218 und 290 308 in Neusäß. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lz bei Neusäß (2)

 

117 115 zwischen Diedorf/Schwaben und Gessertshausen auf der Strecke Augsburg - Ulm. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 115 bei Diedorf

 

110 421 überführt E 71 19, den Schi-Stra-Bus und die auf einen Flachwagen verladene "Pfalz" in Boxberg-Wölchingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführungsfahrt (47)

 

110 421 überführt E 71 19, den Schi-Stra-Bus und die auf einen Flachwagen verladene "Pfalz" in Boxberg-Wölchingen. Die 1958 ausgemusterte E 71 19 diente bis 1968 als Anschauungsobjekt zur Schulung von Lokomotivführern in München. Dort geriet sie in Vergessenheit, Witterung und Vandalismus setzten ihr schwer zu, bis sie schließlich von der Verschrottung bedroht war. Das DB Museum Nürnberg restaurierte sie von 1998 bis 2000. Heute steht sie in der Außenstelle Koblenz des DB-Museums. Der Schienen-Straßen-Omnibus befindet sich im Museum Bochum-Dahlhausen, die "Pfalz" im DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführungsfahrt (48)

 

110 421 (Bw Dortmund 1) überführt E 71 19, den Schi-Stra-Bus und die auf einen Flachwagen verladene "Pfalz" bei Eubigheim. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überführungsfahrt (49)

 

Ein ET 171 bei der Einfahrt nach Hamburg-Altona. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (63)

 

ET 171 033a (LHB/BBC, Baujahr 1942) in der Abstellanlage des Bahnhofs Altona.  (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (64)

 

Ab 1960 wurde vom Bahnhof Holstenstraße aus eine Verbindungsstrecke für die S-Bahn zur Strecke der Altona-Kaltenkirchener Eisenbahn (AKN) angelegt, deren Endpunkt dafür nach Langenfelde zurückverlegt wurde. Die S-Bahn bediente die Strecke ab 1965 auf der Trasse der AKN bis Eidelstedt und weiter westlich entlang der Fernbahnstrecke nach Kiel bis zum neu positionierten Bahnhof Elbgaustraße. Im Sommer 1961 war der Bau der neuen Verbindungskurve (vgl. auch Bild-Nrn. 64215 - 64217, 65135 - 65137) in der Endphase. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (65)

 

E 18 14 (Bw Freilassing) trifft mit einem Eilzug in Prien ein. (07.1965) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
E 18 14 in Prien (2)

 

E 69 02 mit einem Personenzug aus Oberammergau in Grafenaschau. (07.1965) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
E 69 02 in Grafenaschau

 

38 3074 (Henschel, Baujahr 1921) in ihrem Heimat-Bw Tübingen, wo sie auch am 03.03.1969 ausgemustert wurde. (07.1965) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
38 3074 in Tübingen

 

Die fabrikneue V 160 033 vom Bw München Hbf im Einsatz auf der Allgäubahn in Röthenbach. Die am 7. Juli 1965 neu angelieferte Lok verbrachte nur zwei Monate in München und wurde bereits am 25.09.1965 nach Mühldorf umstationiert. (07.1965) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
V 160 033 in Röthenbach (1)

 

Ausfahrt der V 160 033 in Röthenbach/Allgäu. Der Ford mit dem Hamburger Kennzeichen gehörte dem Fotografen. (07.1965) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
V 160 033 in Röthenbach (2)

 

38 3797 vom Bw Radolfszell stellt ihren Zug an den Bahnsteig in Konstanz bereit. (30.06.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3797 in Konstanz

 

Trübes Wetter bei Ankunft der 10 001 vor dem E 387/687 nach Münster im Bahnhof Soest. 10 001 fuhr ab dem 21. März 1967 bis zu ihrer Abstellung am 09. Januar 1968 fast ununterbrochen vor dem Eilzugpaar E 387/388 (E 687/688) zwischen Kassel und Münster. (1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
10 001 in Soest

 

260 567 mit Üg 67037, dem letzten planmäßigen Zug auf der Strecke Remscheid-Lennep - Wipperfürth, bei Hückeswagen. (30.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
260 567 bei Hückeswagen

 

212 283, auf Probefahrt des Bw Wuppertal, leistet der Planlok 212 097 vor N 5230 (Solingen-Ohligs - Wuppertal-Elberfeld) Vorspanndienste, aufgenommen vom Stellwerk "L" in Remscheid-Lennep. Im Hintergrund entschwindet noch 212 232 mit N 5343 nach Solingen. (01.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 283 + 212 097 in Remscheid

 

212 264 schiebt den N 5367 nach Solingen-Ohligs aus Remscheid-Lennep. (01.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Remscheid (3)

 

Die DB-Museumslok E 18 047 ist mit Sonderzug D 19700 nach Koblenz in Bingerbrück eingetroffen. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 18 047 in Bingerbrück

 

Und dann schlug Murphy wieder zu: Eine entgegenkommende 110 verhinderte das perfekte Bild der E 18 047 vor dem Sonderzug D 19700 am Rhein bei Trechtingshausen. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 18 047 bei Trechtingshausen

 

151 145 (Bw Nürnberg 2) fährt mit einem Dg aus Gremberg in Kaub südwärts. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 145 in Kaub

 

110 263 (Bw Köln 2) mit E 2425 in Kaub am Rhein. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
110 263 in Kaub

 

Die Frankfurter 141 079 macht mit N 7029 nach Wiesbaden Station in Kaub. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
141 079 in Kaub

 

151 088 vom Bw Hagen-Eckesey fährt mit einem Dg durch Kaub. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 088 in Kaub

 

110 420 (Bw Dortmund) führt den D 2024 durch Kaub auf der rechten Rheinstrecke. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 420 in Kaub

 

Und dann kam endlich auch das Objekt der Begierde: E 18 047 mit dem "Orient-Express" D 19701 in Kaub. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 18 047 in Kaub (1)

 

Gourmetfahrt des "Orient-Express" am Rhein in Kaub mit Zuglok E 18 047. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 18 047 in Kaub (2)

 

140 860 (Bw Dortmund Bbf) schleppt ihre Schwesterlok 140 702 vom Bw Deutzerfeld mit einem kurzen Güterzug durch Kaub. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 860 + 140 702 in Kaub

 

Die nächste außergewöhnliche Bespannung des Tages war die Überführung von 194 579 von Kornwestheim ins Aw Opladen, hier im Schlepp von der Nürnberger 151 112 bei der Durchfahrt in Kaub. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 112 + 194 579 in Kaub (1)

 

In den Jahren 1987 und 1988 wurde 194 579 Stück für Stück grundlegend im Bw Kornwestheim wieder betriebsfähig aufgearbeitet. Den letzten Schliff bekam sie dann noch im Aw Opladen, auf dessen Weg sie sich gerade im Zug mit 151 112 befindet. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 112 + 194 579 in Kaub (2)

 

151 112 und 194 579 (auf Überführungsfahrt ins Aw Opladen) in Braubach vor der Kulisse der Marksburg. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 112+194 579 in Braubach -1

 

151 112 überführt 194 579 aus Kornwestheim in einem Güterzug nach Gremberg. Von dort ging es weiter ins Aw Opladen. Die Aufnahme entstand in Braubach. (03.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 112+194 579 in Braubach -2

 

Und das dritte Highlight des Tages: 211 105 vom Bw Osnabrück überführt 01 150 als Dsts 83940 von Bielefeld nach Siegburg zum 75-jährigen Streckenjubiläum der Kleinbahn Siegburg - Zündorf. (03.10.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 105 + 01 150 in Wuppertal

 

Auf einer Rundfahrt über die stillegungsgefährdeten Strecken rund um Wuppertal fährt 601 018/013 durch Wuppertal-Wichlinghausen. (04.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Wuppertal (31)

 

601 013/018 als Sonderzug auf der Rheinischen Strecke in Wuppertal-Wichlinghausen. (04.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Wuppertal (32)

 

601 018/013 als Sonderzug Et 25762 nach Wuppertal-Cronenberg auf dem Bartholomäusviadukt in Wuppertal-Heubruch. Heute kann man hier auf der sog. Nordbahntrasse mit dem Drahtesel über die Brücke fahren. (04.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Wuppertal (33)

 

601 013/018 fährt als Sonderzug Et 25762 durch Wuppertal-Varresbeck. (04.10.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (34)

 

Mit funkenstrühenden Rädern erklimmt 601 018 die Steigung nach Wuppertal-Cronenberg in Wuppertal-Küllenhahn. (04.10.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Wuppertal (35)

 

Schon erstaunlich, wo der einstige Starzug der DB überall hinkam. Hier befährt er die kurvenreiche Nebenbahn durch das Wuppertaler Burgholz und erreicht Wupppertal-Cronenberg. (04.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Wuppertal (36)

 

Nachdem auch 1986 weiterhin das DB-Dampflokverbot außerhalb von Nürnberg galt, musste 01 150 notgedrungen auf nichtbundeseigene Bahnstrecken ausweichen. Hier ist sie mit dem historischen Rheingoldzug anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Kleinbahn Siegburg - Zündorf bei Siegburg unterwegs. (05.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 150 bei Siegburg (1)

 

01 150 mit dem historischen Rheingoldzug anlässlich des 75-jährigen Streckenjubiläums der Kleinbahn Siegburg - Zündorf in Sieglar. (05.10.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 150 in Sieglar

 

41 343 (Bw Wanne-Eickel) mit einem Sonderzug, einem 170t Trafo auf einem SSt 125-Wagen der Rhein. Westf. Elektrizitätswerk A.G. Essen (RWE), bei Gruiten auf dem Weg nach Wuppertal. (04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 343 bei Gruiten

 

Ein unbekannter VT 95 mit zwei Beiwagen macht Station in Neubeckum.  (01.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 95 in Neubeckum

 

Eine VT 95/VB 142-Einheit fährt durch Sondern im Biggetal. Die alte Trasse ging mit Bau des Biggestausees unter.  (03.08.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 95 im Biggetal (1)

 

Auf der neu trassierten Strecke am Bedarfs-Haltepunkt Eichhagen (Biggesee) ist eine 3-teilige Schienenbus-Einheit eingetroffen. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 95 im Biggetal (2)

 

Eigentlich war die Fahrt mit einer BR 212 (hier die Wuppertaler 212 275) in den Anschluss der Fa. ThyssenKrupp in Remscheid Hbf gar nicht zugelassen. Ein entgleister Wagen erforderte aber dennoch deren Einsatz, da eine 323 oder 260 das Gefälle in den Anschluss bzw. die Steigung aus dem Anschluss mit dem Steinbecker Hilfszug nicht schaffte.  (22.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Hilfszug in Remscheid

 

Für die stillegungsgefährdete Wiehltalbahn von Dieringhausen nach Waldbröl suchte man in den 1980er Jahren nach einem kostenkünstigen Fahrzeugersatz. So kam im September 1986 probeweise der Kemptener 628 102/928 102 zum Einsatz, der hier als Dsts 80541 an der Agger bei Osberghausen unterwegs ist. Der Triebzug der Übergangsbaureihe 628.1 vermochte aber im hügeligen Bergischen Land nicht zu überzeugen. Bereits nach einem Tag waren die Probefahrten wieder beendet. Das Schicksal der Wiehltalbahn wurde 10 Jahre später mit deren Stillegung vollendet. (24.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrt im Aggertal (1)

 

628 192 auf Probefahrt im Bahnhof Dieringhausen. Die drei Triebzüge der Übergangsbaureihe 628.1 (628/928 101, 102 und 103) waren alle von Anfang an in Kempten im Allgäu beheimatet. Von hier aus kamen sie zwischen 1982 und 2007 in einem eigenen Umlaufplan auf der Außerfernbahn und auf der Illertalbahn zum Einsatz, bis zum Fahrplanwechsel 2006 erreichten sie auch noch weitere Ziele im Allgäu, z.B. auf der Strecke von Augsburg nach Füssen. Bei ihrer letzten Hauptuntersuchung in den Jahren 2001 und 2002 wurden die Fahrzeuge zur technischen Vereinheitlichung in einigen Punkten an die Unterbaureihe 628.2 angepasst. Anfang 2008 wurden alle 628.1 abgestellt. (24.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrt im Aggertal (2)

 

Der Kemptener 628/928 102 verlässt als Dsts 80542 den Bahnhof Dieringhausen im Oberbergischen. Die einteilige Variante des 628 ging nicht in Serie, da sie nur wenig mehr Plätze als ein Omnibus bot und daher nicht wirtschaftlich einsetzbar war. Als Besonderheit besaß der 628 102 als einziger dieser kleinen Serie ein Abteil der 1. Klasse.  (24.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Probefahrt im Aggertal (3)

 

Die 1984 auf der Aggertalbahn zwischen Köln und Gummersbach eingeführte "City-Bahn" war hingegen ein Erfolg und steigerte die Fahrgastzahlen dort um mehr als 30 %. Ihre Erfolgsstory endete mit der DB AG, als aus den Zügen normale Regionalbahnen mit dem entsprechenden unkomfortablem Triebwagenmaterial wurden. Hier steht 218 140 mit CB 6415 aus Köln im Bahnhof Marienheide. (24.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (36)

 

Die Hagener 218 140 mit CB 6415 nach Gummersbach im Bahnhof Marienheide. (24.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (37)

 

218 140 mit CB 6428 in Marienheide auf dem Weg nach Köln. (24.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (38)

 

110 254 (Bw Dortmund 1) fährt mit dem D 719 (Dortmund - München) in Wuppertal-Oberbarmen ein. (25.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 254 in Wuppertal

 

221 107 mit 41 241, V 36 231, 44 508 und V 160 003 als Dts 80422 bei Langenberg	auf dem Weg zum Bahnhofsfest nach Schee an der Strecke Wuppertal-Wichlinghausen – Hattingen. Obwohl dort seit 1979 kein Personenzug mehr fuhr, feierte die DB das 100-jährige Bestehen noch mit großem Aufwand. (26.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (39)

 

221 107 mit 41 241, V 36 231 und 44 508 auf dem Weg zum Bahnhoffest nach Schee bei Langenberg. (26.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (40)

 

221 107 und 41 241 auf Überführungsfahrt Dsts 80422 bei Langenberg.  (26.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (41)

 

221 107 hat mit ihrer Fuhre den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen erreicht. Wegen der eingeschränkten Meterlast auf der Nebenbahn nach Schee waren zwischen den schweren Fahrezugen immer Zwischenwagen gekuppelt worden. Im Hintergrund ist noch die planmäßige Rangierlok 260 565 zugange. Heute liegt hier kein einziges Gleis mehr. (26.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (42)

 

221 107 fährt in Wuppertal-Wichlinghausen als Dsts 80422 weiter nach Schee. Hinter dem Bahnhof trennten sich die eingleisige Nebenbahn nach Hattingen und die zweigleisige Hauptbahn der Rheinischen Strecke nach Hagen-Eckesey. Diese wurde stillgelegt und bis Schwelm abgebaut als im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der Bundesautobahn 1 die querende Eisenbahnbrücke an der Stadtgrenze Wuppertal/Schwelm abgerissen und somit die Trasse unterbrochen wurde.  (26.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (43)

 

V 160 003 als Schlusslok an der Überführungsfahrt Dsts 80422 von Gelsenkirchen-Bismarck nach Schee. Das Bild entstand aus dem heute nicht mehr vorhandenen Wärterstellwerk "Wo" (urspr. "Ono") in der Ostausfahrt des Bahnhofs Wuppertal-Wichlinghausen. (26.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (44)

 

Ankunft der Überführungsfahrt Dsts 80422 aus Gelsenkirchen-Bismarck mit Zuglok 221 107 im Bahnhof Schee. Anlass war ein Fest zum 100-jährigen Bestehen des Bahnhofs. Auf der Bahnstrecke Wuppertal–Wichlinghausen – Hattingen endete der Personenzugverkehr am 30. November 1979, der Güterverkehr 1984. Heute kann man hier mit dem Fahrrad durchradeln. (26.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (45)

 

Für das Bahnhofsfest werden im Bahnhof Schee die Loks bereit gestellt. Den Anfang macht 41 241, die 1991 sogar nochmals in Betrieb genommen wurde. (26.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführungsfahrt (46)

 

Die Regensburger 218 235 im bw Nürnberg 1. Dahinter steht Museumslok V 200 002, die genau hier am 17.Oktober 2005 beim Lokschuppenbrand schwer beschädigt und Ende Juni 2006 vor Ort in Nürnberg verschrottet wurde. (27.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 235 im Bw Nürnberg

 

23 105 macht sich im Bw Nürnberg 1 bereit, einen Sonderzug nach Neukirchen zu übernehmen. Die Regensburger 218 235 darf sich noch ein wenig vor dem Schuppen sonnen. (27.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Nürnberg

 

23 105 mit Sonderzug D 19321 "Oberpfalz-Rundfahrt" (Nürnberg-Weiden-Bayreuth-Nürnberg) bei Nürnberg-Erlenstegen. (27.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Nürnberg

 

23 105 mit Sonderzug D 19321 bei Lehendorf, wo "planmäßig" ein Fotohalt eingelegt wurde. (27.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Lehendorf

 

Nach dem Fotohalt geht es für 23 105 mit dem Sonderzug "Oberpfalz-Rundfahrt" D 19321 weiter, hier auf dem Damm kurz vor Etzelwang. (27.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Etzelwang

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen ist 23 105 in Neukirchen b.Sulzbach-Rosenberg angekommen. (27.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Neukirchen (1)

 

In Neukirchen (b. Sulzbach-Rosenberg) erfolgte ein Lokwechsel von 23 105 auf V 200 002, die den Sonderzug weiter in Richtung Weiden beförderte. (27.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Neukirchen (2)

 

V 160 003 fährt mit Sonderzug N 25808 aus Schee in Wuppertal-Wichlinghausen ein. (28.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Bf Schee (1)

 

V 160 003 als Schlusslok am Sonderzug N 25809 von Wuppertal-Wichlinghausen nach Schee am Haltepunkt Wuppertal-Nächstebreck. (28.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Bf Schee (2)

 

V 160 003 erreicht mit Sonderzug N 25810 aus Schee den Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen. Offiziell war die Strecke aus Hattingen bereits 1984 stillgelegt worden, konnte aber im Abschnitt Schee - Wichlinghausen von Sonderzügen noch sporadisch befahren werden. (28.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Bf Schee (3)

 

V 160 003 mit dem Sonderzug N 25809 in Höhe des Wärterstellwerks "Wo" in Wuppertal-Wichlinghausen. (28.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Bf Schee (4)

 

Sonderzug N 25812 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Bahnhofs Schee mit V 160 003 im damals noch intakten Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen. Heute ist hier die komplette Bahninfrastruktur verschwunden. (28.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Bf Schee (5)

 

Eine unbekannte 103 überquert mit einem IC das Werraviadukt bei Oberrieden auf dem Weg nach Bebra. (31.05.1990) <i>Foto: Thomas Konz</i>
Werrabrücke Oberrieden (5)

 

Eine Schienenbusgarnitur (VT 95/VB 142) fährt aus Neckarsteinach. (22.04.1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
VT 95 in Neckarsteinach

 

65 004 vom Bw Darmstadt wendet auf der Drehscheibe in Eberbach. (22.04.1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
65 004 in Eberbach

 

01 154 war eine von fünf Lokomotiven der Baureihe 01 mit Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR, Turbopumpe VTP-B 250 und Verbrennungskammer. Hier wendet sie auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Hbf. (1960) <i>Foto: Peter W. Gray</i>
01 154 im Bw Nürnberg Hbf

 

38 1664 neben 38 3983 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Lindau. (25.06.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1664 im Bw Lindau

 

Blick von der Wallfahrtskirche Kloster Birnau auf eine unbekannte 50er, die am Bodenseeufer an Schloss Maurach vorbeifährt. (26.06.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 bei Birnau

 

Eine 118 führt den E 3453 nach Regensburg über die Schwarze Laber bei Beratzhausen. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Laberbrücke Beratzhausen (6)

 

118 025 passiert mit E 3241 (Würzburg - Treuchtlingen - Ingolstadt - München) kurz vor Dollnstein die Altmühl. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 025 bei Dollnstein (1)

 

118 025 mit E 3282 nach Treuchtlingen an der Altmühl bei Solnhofen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 025 bei Solnhofen (1)

 

118 025 kurz hinter dem Bahnhof Solnhofen mit E 3282 auf dem Weg nach Treuchtlingen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 025 bei Solnhofen (2)

 

118 028 in der damals gerade für Altbau-Elloks unschönen Farbgebung RAL 1001 (Beige) und RAL 5013 (Kobaltblau) am Tunnel Esslingerberg vor Dollnstein. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 028 bei Hagenacker (1)

 

118 028 auf der Fahrt nach Dollnstein hinter dem Tunnel Esslingerberg (im Hintergrund) bei Hagenacker. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 028 bei Hagenacker (2)

 

118 030 steht vor E 3404 nach Würzburg in Nürnberg Hbf. Daneben wartet 832 622/432 121 als Nahverkehrszug nach Treuchtlingen auf die Abfahrt. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 und 432 in Nürnberg

 

118 035 wartet mit E 3404 nach Würzburg in Nürnberg Hbf auf den Abfahrauftrag. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 035 in Nürnberg (1)

 

Ausfahrt des E 3404 nach Würzburg mit 118 035 in Nürnberg Hbf. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 035 in Nürnberg (2)

 

118 037 mit einem Eilzug nach Regensburg auf dem Viadukt über die Donau bei Poikam (Regensburg). Poikam ist ein Ortsteil der Gemeinde Bad Abbach im niederbayerischen Landkreis Kelheim. Das Dorf liegt am linken Ufer der Donau, etwa zweieinhalb Kilometer westlich des Hauptorts an der Donautalbahn. Hier liegt auch das Kraftwerk Bad Abbach, das u.a. in das Bahnnetz einspeist und der Beginn des Kanals mit der Schleuse (Fotostandpunkt) Bad Abbach. Im Hintergrund rechts auf dem Hang ist der Ort Kapfelberg zu sehen. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 035 bei Poikam

 

118 047 mit einem Schnellzug nach Regensburg auf dem Damm in Endorf. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 047 in Endorf

 

118 047 vor der Kulisse von Schloß Mainberg aus dem 13. Jahrhundert im Schweinfurter Mainbogen zwischen Schonungen und Schweinfurt. (04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 047 bei Schweinfurt

 

118 051 mit einem Schnellzug aus Nürnberg auf der Mariaorter Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 051 bei Regensburg

 

Die planmäßige samstägliche 118-Doppeltraktion vor N 7354 (Lauda ab 15.27 Uhr - Heidelberg an 18.20 Uhr) mit 118 029 und 118 051 bei Zwingenberg am Neckar. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 029 + 051 bei Zwingenberg

 

Eine 118 mit dem samstäglichen N 7339 von Heidelberg (ab 13.22 Uhr) nach Osterburken (an 15.18 Uhr) am Neckar unterhalb der Burg Zwingenberg aus dem 13. Jahrhundert. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Frühling im Neckartal

 

118 038 ist mit einem Nahverkehrszug aus Lauda in Unterschüpf eingetroffen. (1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 038 in Unterschüpf (1)

 

118 049 mit N 5893 (Würzburg - Osterburken) bei Unterschüpf. (22.04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 049 bei Unterschüpf (1)

 

118 039 mit N 5895 von Würzburg nach Lauda bei Zimmern. Drei Jahre zuvor war dies noch eine 23er Leistung. (22.04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 039 bei Zimmern

 

118 050 fährt mit N 5893 aus Würzburg in Grünsfeld ein. Nicht nur die Lok auch der signifikante Gasthof sind Geschichte. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 050 in Grünsfeld (1)

 

118 051 mit E 3453 nach Regensburg bei Beratzhausen. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 051 bei Beratzhausen

 

Eine 798-Einheit vor der Kulisse von Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar.  (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
798 in Gundelsheim (1)

 

118 054 mit E 3727 nach Stuttgart bei Besigheim. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 054 bei Besigheim

 

118 054 mit E 3454 nach Nürnberg im Naabtal bei Etterzhausen. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 054 bei Etterzhausen

 

Blick auf die Donaubrücken bei Regensburg-Prüfening. Hinten die Strecke nach Nürnberg/Hof, die "Mariaorter Eisenbahnbrücke", mit einer 141, vorne die "Donautalbahn" nach Ingolstadt mit der "Sinzinger Eisenbahnbrücke". (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Donaubrücken bei Regensburg

 

Blick auf Dollnstein im Altmühltal mit einem von einer 140 geführten Güterzug, der in Richtung Treuchtlingen unterwegs ist. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Blick auf Dollnstein

 

150 020 mit einem Dg nach Nürnberg im Altmühltal bei Dollnstein. Als sechster Wagen ein DSG/DB-WLmh-33 in roter TEN-Lackierung im Zug eingereiht. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 020 bei Dollnstein

 

118 008 vor N 5267 (Nürnberg - Treuchtlingen) südlich von Weißenburg auf einem Streckenabschnitt der damals noch mit der alten Oberleitung (Einheitsbauart 1935) ausgerüstet war.  (05.05.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 008 bei Weißenburg

 

Die frisch aus 18 542 umgebaute 18 609 vom Bw Darmstadt restauriert im Bw Frankfurt/M-1. Damals beherrschte eindeutig die Dampflok noch die Zugförderung. Im Oktober 2008 schloss auch das traditionsreiche Bw Frankfurt 1 seine Pforten. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
18 609 im Bw Frankfurt/M-1 (2)

 

01 1103 (Bw Kassel) mit einem Schnellzug zwischen Frankfurt-West und Abzweig Galluswarte auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
01 1103 in Frankfurt (1)

 

Parallelfahrt von 93 784 (Bw Frankfurt/M 1) und 93 238 vom Bw Frankfurt/M Ost zwischen Frankfurt-Louisa und Neu-Isenburg. Bei den Zügen könnte es sich links um den leicht verpäteten P 4934 vom Hauptbahnhof über die Main-Neckar-Bahn nach Darmstadt (Louisa ab 17.26 Uhr) handeln und den P 2914 von Frankfurt-Süd über die Dreieich-Bahn nach Ober Roden (Louisa ab 17.32 Uhr). Der Fahrleitungsmast (rechts) gehört zur Straßenbahnlinie nach Neu-Isenburg, der ehemaligen Frankfurter Waldbahn. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Wettrennen bei F-Louisa

 

50 626 (Bw Frankfurt/M-1) mit P 1455 unter der Behelfsbrücke der Bundesautobahn A 3 bei Limburg. Die Hilfsbrücke stand noch bis 1965. (05.09.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 626 bei Limburg

 

94 1376 verlässt gegen 9.15 Uhr mit P 3919 nach Karlsruhe (und nicht wie von Carl Bellingrodt angegeben mit E 769) den Hauptbahnhof in Freudenstadt. Der E 769 folgte erst eine Stunde später. (31.12.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 1376 in Freudenstadt

 

Der E 769 nach Karlsruhe mit Kurswagen nach Frankfurt, der Freudenstadt gegen 10.30 Uhr verließ, erforderte gleich drei Lokomotiven. An der Zugspitze arbeiten 94 1268 mit 82 041, am Zugschluss schiebt 82 040.  (07.05.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 769 in Freudenstadt

 

V 200 032 (Bw Villingen) mit E 675 nach Wiesbaden bei Singen/Htw, wo der Zug von 17.02 bis 17.04 Uhr einen Aufenthalt hatte. Der Zug hatte damals für die Strecke von Konstanz nach Wiesbaden die bemerkenswerte Fahrzeit von über 7 Stunden mit Lokwechseln u.a. auf Mainzer 23er und Wiesbadener 01. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 032 bei Singen

 

Pause für Personal und Lok im Rangierbahnhof Kornwestheim. Das Abdrücksignal am Ablaufberg zeigt ebenfalls "Halt! Abdrücken verboten!" (Signal Ra 6). 94 1269 (Indienststellung 1922) gehörte mindestens seit 1931 zum Bestand des Bw Kornwestheim und beschloss ihre aktive Zeit auch dort am 16.06.1960 (+ am 28.05.1963). (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
94 1269 in Kornwestheim

 

Blick aus der vorbeifahrenden S-Bahn auf die Baustelle der neuen Verbindungskurve Richtung Pinneberg am S-Bahnhof Holstenstraße. (10.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (57)

 

Ab 1960 wurde vom Bahnhof Holstenstraße aus eine Verbindungsstrecke für die S-Bahn zur Strecke der Altona-Kaltenkirchener Eisenbahn (AKN) angelegt, deren Endpunkt dafür nach Langenfelde zurückverlegt wurde. Die S-Bahn bediente die Strecke ab 1965 auf der Trasse der AKN bis Eidelstedt und weiter westlich entlang der Fernbahnstrecke nach Kiel bis zum neu positionierten Bahnhof Elbgaustraße. (10.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (58)

 

Das neue Planum des S-Bahngleises an der Holstenstraße als Verbindungsstrecke Richtung Pinneberg. (10.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (59)

 

Die neue Verbindungskurve in Höhe des Abweigs Rainweg zwischen Holstenstraße und Bahnhof Altona in Blickrichtung Diebsteich. (10.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (60)

 

Im Bahnhof Morsum/Sylt wartet ein Autozug nach Niebüll die Kreuzung der einfahrenden 03 066 mit einem Personenzug nach Westerland ab. (08.1963) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
03 066 in Morsum/Sylt

 

Für ein Provisorium, dass lediglich vom 15.07.1951 bis zur Eröffnung der Vogelfluglinie am 14. Mai 1963 existierte, verfügte der Bahnhof Großenbrode Kai über eine stattliche Anzahl von Gleisen. Die 41er des Bw Lübeck erledigten zwischen Großenbrode Kai und Hamburg als einzige Güterzugloks planmäßig den hochwertigen F-Zug-Verkehr (z.B. F 191/192 bzw. F 211/212), wozu sie 1956 als erste DB 41er Indusi erhielten, den Rangierdienst erledigten die V 36 des Bw Heiligenhafen. (06.1962) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
V 36 219 in Großenbrode

 

Ein ET 171 fährt aus Hamburg-Altona aus in Richtung Langenfelde. Rechts steht eine S-Bahn in der Abstellanlage zwischen Bw und Bahnhof. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (61)

 

Bauarbeiten in der S-Bahn-Abstellanlage am Bahnhof Hamburg-Altona. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (62)

 

103 151 überholt mit IC 111 "Rheinblitz" (Dortmund – München) im Bahnhof Geislingen/Steige die dort wartende Schiebelok 194 039. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 151 in Geislingen

 

194 039 wurde als E 94 039 am 28.10.1942 beim Bw Kornwestheim in Dienst gestellt und dürfte seitdem häufiger Gast auf der Geislinger Steige gewesen sein. Hier wartet sie zum Schiebedienst degradiert im Bahnhof Geislingen/Steige auf den nächsten Einsatz. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 039 in Geislingen (5)

 

Vom Schiebeeinsatz kehrt 193 016 aus Amstetten zurück nach Geislingen/Steige. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 016 in Geislingen (1)

 

Am Zentralstellwerk in Geislingen/Steige begegnen sich die beiden Schiebeloks 193 016 und 194 039. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 016 in Geislingen (2)

 

194 039 und 193 016 in Geislingen/Steige. Während 194 039 im Jahr 1942 direkt fabrikneu nach Kornwestheim kam, machte die 3 Jahre zuvor in Dienst gestellte 193 016 zunächst noch einen Umweg über das Bw Leipzig-Wahren und blieb dann von 1942 bis zur Ausmusterung 1994 in Kornwestheim. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 und 193 in Geislingen

 

194 039 vor dem 1963 in Betrieb gegangenen Sp Dr L30-Stellwerk in Geislingen/Steige.  (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 039 in Geislingen (6)

 

Standortwechsel nach Amstetten an das andere Ende der Geislinger Steige, die gleich 103 137 mit TEE 16 "Erasmus" (München - Den Haag) hinunterrollen wird und dort auf einen Sonderzug mit 86 346 trifft. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 137 in Amstetten

 

86 346 steht für eine Winterfahrt nach Gerstetten im Bahnhof Amstetten bereit. Die Fahrt sollte allerdings noch ein überraschendes Ende finden.  (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
86 346 in Amstetten (2)

 

110 232 (Bw Stuttgart) überholt mit einem Eilzug nach Ulm in Amstetten die 86 346, die vor einem Sonderzug wartet. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 232 in Amstetten

 

194 038 fährt mit N 5247 nach Ulm in den Bahnhof Amstetten ein. Rechts steht 86 346 mit einem Sonderzug nach Gerstetten. Der montags bis samstags verkehrende N 5247 war ein reiner Schülerzug und eine Zwischenleistung der Geislinger Schiebelok.  (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 038 in Amstetten

 

150 143 hat in Amstetten die Geislinger Steige erfolgreich hinter sich gebracht und trifft dort auf den WEG T 37, der an diesem Tag nach Laichingen unterwegs war. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
150 143 in Amstetten

 

194 191 (Bw Mannheim), ein Krauss-Maffei/AEG-Nachbau von 1955, fährt mit einem Nahgüterzug durch Amstetten. Erwähnenswert sind die hinter der Lok laufenden Behältertragwagen mit Edzkr Behältern (für Futtermittel, Granulate), verladen auf je zwei dreiständigen BTs 50, die als festgekuppelte Einheiten BTmms 51 (=Laabkkmms 588) mit einer Wagennummer liefen. (18.02.1978) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 191 in Amstetten

 

40 Jahre später (vgl. Bild-Nr. 65124) fährt 145 176 in den mittlerweile zum Haltepunkt degradierten ehemaligen Bahnhof Höllsteig ein. Gut zu erkennen ist die hier vorhandene maximale Steigung von 1:18 mit dem damals steilsten Normalspurabschnitt Deutschlands. Bereits Anfang der 1960er Jahre erfolgte der Rückbau des zweigleisigen Bahnhofs zum Haltepunkt, Ende der 1970er Jahre wurde er komplett aufgelassen. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 176 in Höllsteig

 

220 068 mit dem "Heckeneilzug" E 2873 mit einer Fahrzeit von fast 9 Stunden (Flensburg ab 9.22 Uhr - Lübeck - Uelzen - Braunschweig - Kreiensen an 18.12 Uhr) am Bk. Schachtenbeck nahe Bad Gandersheim. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 bei Bad Gandersheim -2

 

220 061 mit Lr 68309 bei Haieshausen kurz vor Kreiensen. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 bei Haieshausen

 

220 061 mit Lr 68309 in Salzderhelden. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 in Salzderhelden (1)

 

220 061 wartet mit Lr 68309 in Salzderhelden (Einbeck) eine Überholung ab. Rechts steht der Zug nach Einbeck Mitte. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 in Salzderhelden (2)

 

220 061 mit Lr 68309 in (Einbeck-) Salzderhelden an der Hauptstrecke Hannover – Göttingen. Der Bahnhof liegt etwa fünf Kilometer vom Stadtzentrum von Einbeck entfernt. Der Innenstadt nah gelegene Bahnhof Einbeck Mitte wurde zwischen 1984 und 2018 nicht regulär mit Reisezügen bedient. Im Zug einer Gebietsreform kam Salzderhelden im Jahr 1974 zu Einbeck, danach wurde auch der Bahnhof in "Einbeck" umgetauft.  (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 in Salzderhelden (3)

 

212 315 (Bw Göttingen) mit einem Nahgüterzug im Leinetal nördlich von Salzderhelden. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 315 bei Salzderhelden

 

Die letzte Serien-103 mit D 875 (Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt(M) - Heidelberg - Karlsruhe) nördlich von Salzderhelden. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 245 bei Salzderhelden

 

613 601 als E 3089 bei Salzderhelden. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 610 bei Salzderhelden

 

220 065 wendet letztmalig im Bw Altenbeken. Zum Sommerfahrplan am 31.05.1981 endete der Einsatz der Oldenburger V 200 in Altenbeken. (30.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 in Altenbeken

 

Volles Haus in Kreiensen: Während der D 2642 mit 216 121 und 216 226 in den Bahnhof einfährt, wartet 220 065 mit dem Gegenzug D 2641 nach Braunschweig auf Ausfahrt. Rechts steht 634 667/627. (30.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bahnhof Kreiensen (2)

 

634 667/627 als E 3549 bei Seesen. (30.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
634 667 bei Seesen

 

220 065 führt den letzten V 200-bespannten D 2641 nach Braunschweig bei Seesen. (30.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 065 bei Seesen (1)

 

Letztmalig befördert eine V 200 den D 2641 nach Braunschweig bei Seesen. (30.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 065 bei Seesen (2)

 

Abschied von der V 200 mit dem letzten von ihr bespannten D 2641 (Aachen - Braunschweig) bei Seesen. (30.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Seesen (3)

 

220 068 mit dem letzten V200-bespannten E 2873 (Flensburg - Kreiensen) bei Neuekrug-Hahausen. (30.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 bei Neuekrug (1)

 

Der letzte V 200-bespannte E 2873 nach Kreiensen bei Neuekrug-Hahausen. (30.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 068 bei Neuekrug (2)

 

220 068 mit E 2873 kurz vor Neuekrug-Hahausen. (30.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 bei Neuekrug (3)

 

Am Tag des Fahrplanwechsels 1981 hatte 220 065 letztmalig den D 2740 von Göttingen nach Köln am Haken. Der Zug verließ bereits kurz nach 6.00 Uhr den Bahnhof Göttingen, sodass am Höbelweg bei Erbsen rund 10 km westlich von Göttingen das Licht noch sehr dünn war. Der Zuglauf entsprach übrigens einer der letzten Hagener 03.10-Leistungen mit dem E 316 (Göttingen - Köln), der auch frühmorgens die Nebenbahn nach Bodenfelde befuhr. (31.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Erbsen

 

220 065 mit dem letzten V200-geführten D 2740 nach Köln bei Adelebsen, wo der Zug um 6.29/30 Uhr einen Halt hatte. (31.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Adelebsen (1)

 

Nach dem Halt in Adelebsen wurde der letztmalig mit einer V 200 (220 065) geführte D 2740 gegen 6.35 Uhr wieder westlich von Adelebsen erwischt. (31.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Adelebsen (2)

 

Hinter Offensen rollt 220 065 mit D 2640 Uslar entgegen. Auf dem Bergkamm befindet sich die Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Hessen. (31.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Offensen (1)

 

Der letzte D 2740 mit 220 065 zwischen Offensen und Uslar. (31.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Offensen (2)

 

Zum letzten Mal ist um 6.52 Uhr der V200-geführte D 2740 in Bodenfelde eingetroffen.  (31.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 in Bodenfelde

 

430 409/109 wartet in Altenbeken als N 5826 auf die Rückfahrt nach Hamm. Der Einsatz des ET 30 endete hier erst zum Winterfahrplan 1983. (31.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
430 409 in Altenbeken

 

216 093 (Bw Braunschweig) mit E 3737 im Bahnhof Altenbeken. (31.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 093 in Altenbeken

 

Bis zum Sommer 1971 gab es auf der Insel Wangerooge nur drei Diesellokomotiven. Nachdem davon die Lok 329 502 am 30. Mai 1971 (1. Pfingstfeiertag) entgleist war (vgl. Bild-Nrn. 63348, 63349), suchte Gerd Wolff in seiner Funktion als Amtsvorstand des Maschinenamtes Oldenburg nach einer vierten Diesellok. Fündig wurde er auf der Insel Juist. Von dort traf am 7. September 1971 die Deutz-Lok HEINRICH ein – natürlich per Schiff. (07.09.1971) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (38)

 

211 068 (Bw Hof) mit N 8437 bei Grüb im Bayerischen Wald. (03.09.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
211 068 bei Grüb

 

211 041 mit N 8440 im Bahnhof Grafenau. (03.09.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
211 041 in Grafenau

 

Im Bahnhof Zwiesel treffen die beiden Reisebüro-Sonderzüge Dt 13421 von Dortmund nach Grafenau (links mit 601 004) und Dt 13481 von Hamburg-Altona nach Bodenmais (601 006) aufeinander. Den Abschnitt zwischen Gemünden/Main und Zwiesel bewältigten die beiden 601-Einheiten zusammen. (03.09.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (100)

 

601 006 überholt als Dt 13481 nach Bodenmais im Bahnhof Zwiesel die Hofer 211 063. (03.09.1986) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
Alpen-See-Express (101)

 

Die in S-Bahnfarben lackierte 111 117 im hochwertigen Reisezugverkehr vor dem nur freitags verkehrenden Bundeswehr-IC 1501 "Bussard" (Goslar - Hildesheim - Hannover - Dortmund - Wuppertal - Köln-Deutz) kurz vor Opladen. Links verläuft übrigens die Güterzugstrecke nach Duisburg-Wedau, rechts außen die eingleisige Nebenbahn nach Bergisch Born/Remscheid-Lennep, heute ein Radweg. (05.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 117 bei Opladen

 

998 900 mit 998 730, 798 823 und 798 693 als N 6727 in Hadamar auf der Strecke Limburg - Westerburg. (05.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Hadamar

 

815 674 mit 515 546 als N 5673 nach Bad Schwalbach vor der Kulisse der Burgruine Aardeck bei Flacht. (05.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 + 515 bei Flacht

 

815 674 und 515 546 passieren als N 5673 nach Bad Schwalbach den Bahnübergang der Bundesstraße 54 in der Bahnhofsausfahrt von Hahnstätten. (05.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
815 und 515 in Hahnstätten

 

798 637 mit 998 907 als N 5674 nach Limburg vor der Burgruine Aardeck bei Flacht, kurz vor Diez. (05.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 637 bei Flacht

 

In Zollhaus/Nassau kreuzen 998 792, 998 174 und 798 582 als N 5680 und 515 546 als N 5683. (05.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Zollhaus

 

998 792 mit 998 174 und 798 582 als N 5680 nach Limburg vor den bereits 1860 gegründeten Hahnstätter Kalkwerken. (05.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Hahnstätten

 

998 907 und 798 637 als N 5687 nach Bad Schwalbach in Michelbach, das im Bahnhofsnamen noch auf die ehemalige Zugehörigkeit zum Herzogtum Nassau hinweist. (05.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Michelbach

 

Auch 1986 lief noch das Nürnberger Standard-Dampfprogramm aus dem Jubiläumsjahr. 01 1100 rollt mit Sonderzug D 19282 aus Amberg durch den 1859 durch die Bayerische Ostbahn eröffneten Bahnhof (jetzt Haltepunkt) Etzelwang. (06.09.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 in Etzelwang

 

Als Ersatz für die defekte Lenneper Rangierlok sprang an diesem Tag für die Bedienung der bergischen Strecken die Krefelder 211 065 ein. Hier rangiert sie die Wagen aus Üg 67036 im Bahnhof Wermelskirchen. (11.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 065 in Wermelskirchen

 

211 065 (Bw Krefeld) fährt mit Üg 67037 aus Remscheid-Lennep in Wipperfürth ein, damals nach Einstellung des Personenverkehrs die letzte Zugleistung auf der Strecke. (11.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 065 in Wipperfürth (1)

 

211 065 bedient der örtlichen Schrotthändler in Wipperfürth. (11.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 065 in Wipperfürth (2)

 

Da auch 1986 weiterhin die Dampfloks nur bis Neuenmarkt-Wirsberg fahren durften, musste V 200 002 die Fahrten über die Schiefe Ebene übernehmen. Hier steht sie für die Rückfahrt nach Neuenmarkt-Wirsberg vor Sonderzug D 19290 im Bahnhof Marktschorgast bereit. (20.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 200 002 in Marktschorgast -1

 

V 200 002 vor Sonderzug D 19290 vor dem heute denkmalgeschützten dreigeschossigen Empfangsgebäude aus Sandstein mit Walmdach und beiderseits eingeschossigen Anbauten. (20.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 200 002 in Marktschorgast -2

 

V 200 002 fährt mit ihrem Sonderzug aus dem Bahnhof Marktschorgast. (20.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 200 002 in Marktschorgast -3

 

In Neuenmarkt-Wirsberg begegnen sich die DB-Museumslok V 200 002 und V 36 235 der Dampfbahn Fränkische Schweiz. (20.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 200 und V 36 in N-Wirsberg

 

Herbstzeit ist Manöverzeit: Neben dem Sonderzug mit V 200 002 und dem planmäßigen E 3766 mit dem markanten Postwagen Hof - Nürnberg und 218 005 steht in Neuenmarkt-Wirsberg ein panzerbeladener Dgm mit 218 220. (20.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Zugtreffen in N-Wirsberg

 

01 1100 befördert den Sonderzug D 19290 bei Harsdorf zurück nach Nürnberg. Am Zugschluss hängt V 200 002. (20.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Harsdorf

 

Ausfahrt des Sonderzuges D 19290 nach Nürnberg mit 01 1100 in Bayreuth. (20.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 in Bayreuth

 

601 015/008 überführt den 430 114 nach Hamm in Wuppertal-Oberbarmen. (25.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 und 430 in Wuppertal (1)

 

Ein ungewöhnliches Gespann von 601 015/008 und 430 114 auf der Fahrt nach Hamm in Wuppertal-Oberbarmen. Der 430 wurde noch bis zu seinem Fristablauf 1997 als Sonderzug eingesetzt. Nach langen Abstellungen in Gießen und Koblenz-Lützel war der Zug derart zerfallen, dass auch eine nicht betriebsfähige Aufarbeitung wegen der Durchrostung tragender Teile nicht mehr vertretbar war. Lediglich der Triebkopf 430 414 konnte erhalten werden und wurde an die SVG in Stuttgart verkauft, die ihn in der Eisenbahnerlebniswelt in Horb zeigt. Die anderen Wagen wurden im Oktober 2006 verschrottet. 601 015 erging es etwas besser: Nach seiner Ausmusterung 1987 wurde er nach Italien verkauft. 1990 wurde eine zehnteilige Einheit von Italien nach Deutschland ausgeliehen und vom 27. Juli 1990 bis zum 29. September 1990 als Intercity „Max Liebermann“ von der Deutschen Reichsbahn zwischen Hamburg und Berlin eingesetzt. Ein Teil dieses Triebzuges u.a. der Triebkopf 601 015 wurde später mit einer dunkelblau-weißen Lackierung versehen und durch die ESG Augsburg von der SSB Cargo Italia übernommen. (25.09.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 und 430 in Wuppertal (2)

 

V 200 035 (Bw Hamm) fährt um 15.17 Uhr (Planankunft) mit dem F 34 "Gambrinus" in Köln Hbf ein. Rechts verlässt der Dampfzug N 3355 nach Düsseldorf den Hauptbahnhof (Abfahrt 15:15 Uhr). Köln - Düsseldorf war damals noch nicht elektrifiziert. (1959) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
V 200 035 in Köln

 

03 079 vom Bw Köln Bbf fährt mit E 297 (Wiesbaden - Mönchengladbach) in Köln Hbf ein. (1959) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
03 079 in Köln

 

23 090 (Bw Krefeld) hat in Köln Hbf einen Schnellzug nach Nijmegen/NL übernommen. (1959) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
23 090 in Köln

 

03 114 vom Bw Bremen Hbf zu Gast im Bw Hamburg-Altona. (1963) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
03 114 im Bw HH-Altona

 

Die letzte pr. T 14.1 der DB war die seit 1952 beim Bw Hannover Hgbf stationierte 93 526. Offiziell wurde sie im August 1968 abgestellt und blieb im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg erhalten.  (05.09.1965) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
93 526 im Bw Hannover Hgbf (5)

 

55 5404 in ihrer Heimat Bw Duisburg Hbf. Im Schuppen steht die letzte pr. G 8.2 der DB, die 56 2637, die offiziell am Folgetag ausgemustert wurde. (30.08.1965) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
55 5404 im Bw Duisburg Hbf

 

78 272 wartet im Bw Duisburg Hbf auf neue Aufgaben. Einen Monat später wurde sie z-gestellt und am 6.1.1966 ausgemustert. (30.08.1965) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
78 272 im Bw Duisburg Hbf

 

38 1810 vom Bw Düren im Bw Aachen West. Auch die 1916 bei Henschel in Kassel gebaute Lok stand kurz vor der Abstellung, die am 22.11.1965 erfolgte. (28.08.1965) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
38 1810 im Bw Aachen West

 

44 1383 vom Bw Bebra erhielt als einzige DB-44er einen Knorr-Mischvorwärmer mit zweistufiger Kolbenpumpe. Obwohl sie im Betrieb deutlich wirtschaftlicher als ihre Serienschwestern unterwegs war, blieb sie ein Einzelstück. Der Umbau kam angesichts des bevorstehenden Traktionswechsels auf E- und Diesellok einfach zu spät. Im September 1965 wartet die mittlerweile in Mannheim stationierte, aber bereits abgestellte Lok auf ihre Verschrottung, die 1966 im Aw Offenburg erfolgte.  (11.09.1965) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
44 1383 in Mannheim

 

23 058 vom Bw Crailsheim war die letzte ihrer Art bei der DB. Bevor sie am 30.12.1975 abgestellt wurde, nahm sie an einer Abschiedsfahrt teil, bei der sich mehrere Sonderzüge (mit 23 058, 050 419, 051 543, 052 953 und 64 289) von den Ausgangsbahnhöfen Tübingen und Schaffhausen in Ulm trafen. Hier verlässt 23 058 den Bahnhof Fellheim zwischen Ulm und Memmingen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (1)

 

23 058 auf ihrer vorerst letzten Fahrt in Diensten der DB in Fellheim. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (2)

 

Freie Fahrt für 23 058 mit ihrem Sonderzug vor Memmingen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (3)

 

23 058 kachelt bei Memmingen vorbei. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (4)

 

23 058 auf ihrer Abschiedsfahrt bei der DB kurz vor Memmingen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (5)

 

23 058 mit Unterstützung von Schublok 050 419 bei Nehren. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (6)

 

23 058 mit der Ulmer Schublok 050 419 bei Nehren auf dem Weg nach Hechingen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (7)

 

Der Sonderzug mit 23 058 und Schublok 050 419 zwischen Nehren und Belsen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (8)

 

Nach einem Kreuzungshalt geht es für 23 058 (und Schiebelok 050 419) in Mössingen weiter. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (9)

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 23 058 (und Schiebelok 050 419) in Mössingen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (10)

 

Die letzte 23er der DB, 23 058, unterwegs bei Hechingen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (11)

 

Wasserhalt für 23 058 in Balingen. Am 31. Dezember 1975 erwarb die Eurovapor die Lok von der DB. Nach der offiziellen Übergabe am 1. Januar 1976 wurde die Lok im Bw Crailsheim konserviert abgestellt, bis sie im Juli 1977 nach Wil in die Schweiz überführt wurde. Den ersten Sonderzug für die Eurovapor beförderte sie am 23. Oktober 1977. Von 1978 bis 1984 blieb die Lok abgestellt. Erst am 1. Dezember 1984 wurde sie nach Aufarbeitung in Sulgen (Schweiz) wieder in Betrieb genommen. 2011 wurde sie für Einsätze in den Niederlanden auf Leichtölfeuerung umgebaut, wozu es aber wegen der Insolvenz der niederländischen Touristenbahn nicht kam. 2017 wurde sie wieder auf Kohlefeuerung umgebaut.  (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (12)

 

Der Sonderzug mit 23 058 (und 050 419) unterwegs bei Frommern. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (13)

 

23 058 mit ihrem Sonderzug bei Laufen an der Eyach. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (14)

 

23 058 an ihrem vorerst letzten Einsatztag bei Scheer, hinter Sigmaringen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (15)

 

23 058 passiert ein altes Bahnwärterhaus hinter Scheer. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (16)

 

23 058 an der Ach bei Schelklingen. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (17)

 

23 058 im Donautal bei Untermarchtal. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (18)

 

Abschied von der Baureihe 23 bei der DB: 23 058 dampft in ihren vorübergehenden Ruhestand. (28.12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 23 (19)

 

In der Zeit von Mitte September bis Ende Dezember findet jedes Jahr der organisierte Transport der geernteten Zuckerrüben von den Feldern zu den Zuckerfabriken statt. Früher wurden die Zuckerrüben auf längeren Strecken überwiegend mit der Bahn transportiert. Aus diesem Anlass machen sich hier 052 406 und 053 089 im Bw Crailsheim auf den Weg, einen solchen Transport nach Heilbronn zu übernehmen. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (1)

 

Ausfahrt des Sonderzuges Dg 77286 mit Zuckerrüben mit den vereinten Kräftren von 052 406 und 052 089 in Crailsheim. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (2)

 

052 406 und 053 089 verlassen mit dem Zuckerrübenzug Dg 77286 den Bahnhof Crailsheim. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (3)

 

In der Kurve am Bw Crailsheim donnern 052 406 und 053 089 mit Dg 77286 in Richtung Schwäbisch Hall vorbei. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (4)

 

Sichtlich Mühe hatten 052 406 und 053 089 den Dg 77286 mit Zuckerrüben "in die Gänge zu bekommen". Einen guten Kilometer hinter dem Bahnhof Crailsheim in Roßfeld war der Zug bereits wieder eingeholt. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (5)

 

052 406 und 053 089 beschleunigen den Zuckerrübenzug Dg 77286 bei Crailsheim-Roßfeld. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (6)

 

Der beladene Zuckerrübenzug brachte die beiden 50er bei Crailsheim-Roßfeld an ihre Belastungsgrenze.  (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (7)

 

Welch ein Spektakel mit den beiden 50ern vor Dg 77286 bei Crailsheim-Roßfeld. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (8)

 

052 406 und 053 089 mit dem Zuckerrübenzug Dg 77286 nach Heilbronn bei Crailsheim-Roßfeld. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (9)

 

Auf der langen Steigung bei Bretzfeld hatten die beiden 50er den Zuckerrübenzug schon besser im Griff. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (10)

 

Freie Fahrt für Dg 77286 mit 052 406 und 053 089 bei Wackershofen. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (11)

 

052 406 und 053 089 mit Dg 77286 (Zuckerrüben) bei Gailenkirchen. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (12)

 

In Heilbronn wurde Kopf gemacht. Rückwärts geht es mit 053 089 und 052 406 und den Zuckerrüben im Dg 77286 weiter. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (13)

 

Ausfahrt des Dg 77286 mit Zuckerrüben mit 053 089 und 052 406 über die Neckarbrücke im Heilbronner Hauptbahnhof. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zuckerrübenkampagne (14)

 

E 18 34 rückt in das Bw München Hbf ein. Die Lok wurde am 27.02.1938 beim Bw Leipzig Hbf West in Dienst gestellt. 1946 wurde sie als Reparationsleistung in die UdSSR verfrachtet und kam am 23.07.1952 zur DR zurück. Im Rahmen eines Fahrzeugtauschs wurde sie am 22.09.1953 an die DB übergeben und anschließend im Aw München-Freimann bis 17.12.1953 einer Hauptunteruschung unterzogen. Ab 18.12.1953 war sie in Stuttgart stationiert, zum Zeitpunkt der Aufnahme gehörte sie zum Bw Nürnberg Hbf. Am 30.11.1983 wurde sie beim Bw Würzburg ausgemustert. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (34)

 

Porträtaufnahme der E 18 20 im Bw München Hbf, die sich bis auf die Stromabnehmer und fehlende Schürze weitestgehend noch im Ursprungszustand befindet. Die Lok war eine Urbayerin und seit ihrer Anlieferung am 03.10.1936 in München stationiert. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (35)

 

78 489 vor der Hochbunkeranlage des Bw München Hbf. Bis auf ein zweijähriges Gastspiel in Rosenheim (1927/29) war die Lok von der Anlieferung am 28.01.1924 bis zur Ausmusterung am 22.11.1966 in München stationiert. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (36)

 

Nach dem Besuch im Bw München Hbf wechselte die Truppe des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde zum Bw München Ost. Dort wurden auch wieder zahlreiche Fahrzeuge fotogerecht aufgestellt, den Anfang macht ET 26 003, der kurze Zeit später nach Regensburg umstationiert wurde. Die DB hatte vier Triebzüge im Bestand, die zum Teil von der S-Bahn Berlin, zum Teil von der Peenemünder Schnellbahn stammten. Nach dem Krieg waren sie als Gleichstromzüge auf der Isartalbahn im Einsatz und wurden danach für Wechselstrombetrieb mit 15 kV / 16 2/3 Hz umgebaut. Jede dieser Einheiten bestand aus einem Triebwagen und einem kurzgekuppelten Steuerwagen.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (37)

 

E 91 20 gehörte zur Nachlieferung der "bayerischen" Variante aus dem Jahr 1927. Sie war die letzte von vier Lokomotiven, die zwar noch mit bayerischen Betriebsnummern bestellt worden waren, aber schon mit den neuen Nummern E 91 17–20 geliefert wurden. Nach vierzig Dienstjahren verließ sie noch 1968 ihre süddeutsche Heimat und kam mitten ins Ruhrgebiet zum Oberhausen-Osterfeld Süd, wo sie bis 1971 im Einsatz stand. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (38)

 

Steuerwagen ES 26 003 zum ET 26 003 (ex ET/ES 182 21, ex ET/EB 165 636 der Berliner S-Bahn) im Bw München Hbf. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (39)

 

Das Akku-Schleppzeugfahrzeug Nr. 125 im Bw München Ost. Es war von der bay. Staatsbahn als "805.125" im Jahr 1924 für das Schwellenwerk Kirchseeon beschafft worden und befindet sich heute im Bahnpark in Augsburg. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (40)

 

Heizwagen "7055 Mü" im Bw München Ost, dahinter das Schleppzeug Nr. 125. Heizwagen (hier einer der Bauart BA 868, Hersteller MBA, Baujahr 1943) wurden in langen Zügen und bei strenger Kälte zusätzlich in den Zugverband eingestellt, wenn die Heizkraft des von der Zuglok kommenden Dampfes nicht ausreichte, um auch die letzten Wagen ausreichend mit Wärme zu versorgen. Auch auf elektrisch betriebenen Strecken wurde bei fehlender E-Heizung ein Heizwagen in der Mitte des Zuges eingestellt. Allein in den Jahren 1941 bis 1943 wurden 180 Stück vorrangig für militärische Zwecke gebaut und in Truppentransporten und Lazarettzügen eingesetzt. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (41)

 

Auch die größte deutsche Dampflok war auf der Fahrzeugausstellung im Bw München Ost vertreten. Die 1941 in Dienst gestellte 45 023 war seit 1964 als Bremslok für die Lokversuchsanstalt (LVA) München tätig. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (42)

 

Die Heizerseite von 45 023 im Bw München Ost. Die Lok gehörte zwar erst ab dem 11. Juni 1965 buchmäßig zum Bw München Hbf, stand aber bereits ab Mitte 1964 dem BZA München für Messfahrten mit Diesellokomotiven zur Verfügung.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (43)

 

57 2325 verdiente im Bw München Ost bereits seit 1962 ihr Gnadenbrot als Heizlok und wurde nur für die Ausstellung nochmals in Position gezogen.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (44)

 

70 083 war auch bereits seit 1963 ausgemustert. Danach wurde sie Lok zunächst in München Ost hinterstellt und äußerlich aufgearbeitet. Am 30. Juli 1969 wurde in Mühldorf als Denkmallok aufgestellt und kehrte 2005 wieder betriebsfähig als Museumslok zurück, womit wohl damals niemand rechnen konnte. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (45)

 

E 04 17 (Bw München Hbf) steht vor einem Schnellzug im Münchener Hauptbahnhof. Auch sie kam 1968 noch nach "Preußen" und war in Osnabrück bis 1979 tätig. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 04 17 in München

 

Am 29. Mai 1965 fand im Rahmen der BDEF-Jahrestagung die offizielle Abschiedsfahrt für die letzte betriebsfähige bayerische S 3/6 statt. Die Fahrt führte von Augsburg über Donauwörth - Treuchtlingen nach Solnhofen. Das Wetter in Augsburg Hbf zeigte sich dem Anlass entsprechend. Dem genauen Betrachter wird nicht entgangen sein, das auch Carl Bellingrodt anwesend war, der kleine Herr (zweiter von rechts) im typischen grünen Lodenanzug mit Kappe und wegen des Regens wohl ohne den sonst unvermeidlichen Stumpen. (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der S 3/6 (4)

 

Zum letzten Mal auf der Drehscheibe des Bw Treuchtlingen präsentiert sich 18 622 auf ihrer Abschiedsfahrt. (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der S 3/6 (5)

 

Trübe Stimmung beim Abschied der 18 622 im Bw Treuchtlingen. (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der S 3/6 (6)

 

Endzeitstimmung herrschte auch im Bw Treuchtlingen, da der elektrische Betrieb auf der Strecke Treuchtlingen – Würzburg schon zweieinhalb Monate vor dem Fahrplanwechsel 1965 aufgenommen worden war und die meisten Dampfloks bereits abgezogen waren. In dem fast leeren Bw waren nur noch 64 340 vorhanden, die anschließend nach Mühldorf ging, sowie 44 518, die abgestellt wurde. Zudem war noch die als Heizlok eingesetzte 57 2184 vorhanden - das Ende einer langen Tradition eines Schnellzugs-Bw. 1969 löste die Deutsche Bundesbahn das Bahnbetriebswerk Treuchtlingen endgültig auf.  (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bw Treuchtlingen (1)

 

Da der elektrische Betrieb auf der Strecke Treuchtlingen – Ansbach – Würzburg bereits am 19. März 1965 – also zweieinhalb Monate vor dem Fahrplanwechsel aufgenommen wurde, konnte Helmut Röth in Solnhofen den von E 10 1310 elektrisch geführten F 21 "Rheinpfeil" nach München dort aufnehmen. (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 1310 in Solnhofen

 

18 622 steht mit ihrem Sonderzug in Solnhofen. Tatsächlich war es aber nicht ihre letzte Fahrt. Als die Arlbergstrecke Ende Juni 1965 nach Unwetterschäden mehrere Tage gesperrt werden musste, kam die Lok sogar vor Umleitungszügen über die Strecke Lindau – Kempten – München Ost noch einmal zu internationalen Schnellzug-Ehren.  (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der S 3/6 (7)

 

Zum Abschied noch einmal der Lebenslauf der 18 622: 18 622 entstand 1995 aus dem Umbau der 18 511 (J.A. Maffei, Baujahr 1926). Am 09.09.1955 verließ sie mit dem Neubaukessel Krauss-Maffei 18147/1955 das Aw Ingolstadt. Kurzzeitig kehrte sie noch in ihre damalige Heimat Hof zurück, bis sie am 09.10.1957 nach Ulm umstationiert wurde. In Lindau lief sie ab 3. Oktober 1961. Am 09.09.1965 wurde sie z-gestellt und am 06.01.1966 ausgemustert.  (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der S 3/6 (8)

 

Das letzte Bild von Helmut Röth einer betriebsfähigen S 3/6: 18 622 mit dem Abschiedssonderzug im Rahmen der BDEF-Verbandstagung 1965 im Bahnhof Solnhofen. (29.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der S 3/6 (9)

 

Eine ungewöhnliche Idee war der Umbau des ehemaligen WUMAG-Triebwagens VT 66 905 (Baujahr 1927, Ausmusterung 1959) in ein provisorisches Reisebüro. Nach Augsburg kam er noch als provisorische Fahrkartenausgabe in Garmisch-Partenkirchen zum Einsatz. (30.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 66 als Reisebüro

 

118 047 mit einem Schnellzug aus Nürnberg auf Donaubrücke in Regensburg-Prüfening. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 047 bei Regensburg

 

110 162 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Eilzug nach Regensburg in Laaber. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 162 in Laaber

 

103 103 fährt mit IC 582 "Jakob Fugger" (München - Augsburg - Würzburg - Hannover - Hamburg-Altona) durch Dollnstein im Altmühltal. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 103 in Dollnstein

 

Eine 118 mit E 3454 nach Nürnberg auf der Laberbrücke bei Beratzhausen. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Laberbrücke Beratzhausen (4)

 

Frühling im Tal der Schwarzen Laber bei Beratzhausen: Eine 118 überquert die Laberbrücke mit E 3453 nach Regensburg. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Laberbrücke Beratzhausen (5)

 

Eine 118 mit einem Eilzug aus Nürnberg auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Donaubrücke Prüfening (1)

 

118 005 mit einem Eilzug nach Treuchtlingen im Altmühltal bei Dollnstein. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 005 bei Dollnstein

 

118 012 fährt mit D 303 (Berlin - München) durch den Bahnhof Baiersdorf, nördlich von Erlangen. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 012 in Baiersdorf

 

118 014 am Donauufer bei Matting auf der Strecke Regensburg - Insgolstadt. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 014 bei Matting

 

118 002 mit D 303 (Berlin  - München) vor der verschneiten Kulisse des Frankenwaldes bei Lauenstein. (01.1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 002 bei Lauenstein

 

118 022 führte an diesem Wintertag den D 302 aus München bis Probstzella, aufgenommen von der Brücke der Bundesstraße 85 bei Lauenstein. (01.1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 022 bei Lauenstein (2)

 

118 008 und 118 039 vor N 7339 (Heidelberg - Osterburken) kurz hinter dem Adelsheimer Tunnel. (22.04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 008 + 039 bei Adelsheim

 

118 008 und 118 039 haben mit N 7339 aus Heidelberg ihr Ziel Osterburken fast erreicht. (22.04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 008 + 039 bei Osterburken

 

Als Besigheim noch ein Bahnhof war, fährt 118 022 mit einem Eilzug aus Heilbronn am ehemaligen Wärterstellwerk vorbei. Seit Dezember 1995 ist das Stellwerk außer Betrieb, seitdem ist Besigheim nur noch ein Haltepunkt. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 022 in Besigheim

 

118 022 fährt mit N 6710 aus Lichtenfels in Ludwigsstadt ein. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 022 in Ludwigsstadt (1)

 

118 022 fährt über das Trogenbachbachviadukt in Ludwigsstadt ein. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 022 in Ludwigsstadt (2)

 

118 022 mit D 528 nach Nürnberg auf der Mariaorter Brücke bei Regensburg. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 022 bei Regensburg

 

118 024 mit E 3241 (Würzburg - Treuchtlingen - Ingolstadt - München) im Altmühltal bei Dollnstein. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 024 bei Dollnstein

 

Nachdem die Dampflokzeit in Lauda beendet war, konnte man sich dort an nicht minder alten E-Lok-Oldtimern erfreuen. Im Bahnhof Lauda treffen um 14.04 Uhr die 118 051 (Baujahr 1939), 193 006 (Baujahr 1937) vor einem Bauzug und ein 798 aus den 1950er Jahren aufeinander. (22.04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Oldtimertreffen in Lauda

 

Ein Selbstbildnis muss auch mal sein, ansonsten teilen die Eisenbahnfotografen das Schicksal vieler Hobbyfotografen, die selbst zwar unzählige Fotos machen, selbst aber kaum abgebildet werden. So erfreuen sich vor der am Bw Bamberg abgestellten 118 054 die Berliner "Trainspotter" (v.l.n.r.) Thomas Rieger, Heinz-Jürgen Goldhorn und Karsten Risch auf der Jagd nach Altbau-E-Loks. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Trainspotter in Bamberg

 

Mit einem Sonderzug nach Hechingen steht Museumslok E 18 047 gegen 7.30 Uhr in Stuttgart Hbf in der Morgensonne glänzend bereit. (06.04.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
E 18 047 in Stuttgart (1)

 

E 18 047 unterwegs mit dem historischen Rheingoldzug in Stuttgart. (06.04.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
E 18 047 in Stuttgart (2)

 

In Tübingen hat der Sonderzug mit E 18 047 aus Stuttgart die elektrifizierte Strecke verlassen und wird von der Kemptener 218 450 weiterbefördert.  (06.04.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
218 + E 18 in Tübingen (1)

 

Blick auf den in Tübingen ausfahrenden historischen Rheingold-Sonderzug mit 218 450 und E 18 047 auf dem Weg nach Hechingen. Am Zugschluss hängt der mit einem Aussichtsabteil ausgerüstete Kanzelwagen. Der Wagen wurde 1950 aus dem Salonwagen 10217 der Gattung Salon4üe-38/50 umgebaut, der wiederum 1940 aus dem Schürzenwagen 19347 der Gattung C4ü-38 entstanden war. Für den Umlauf im "Blauen Enzian" erhielt er damals die Betriebsnummer 11700 und die Gattungsbezeichnung AB4üe-38/50/54. Es gab zwei Kanzelwagen für den "Blauen Enzian", der hier abgebildete gehörte zur zweiten Garnitur, der 1985 noch in elfenbein/ozeanblau lackiert, heute wieder in kobaltblau erstrahlt und zum Bestand des Verkehrsmuseums Nürnberg gehört. (06.04.1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
218 + E 18 in Tübingen (2)

 

E 18 047 verlässt mit einem Sonderzug von Nürnberg nach Ludwigsstadt den Bahnhof Lichtenfels. (22.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
E 18 047 in Lichtenfels

 

E 18 047 mit dem Sonderzug der EF-Zollernbahn auf dem Rückweg nach Nürnberg auf dem Ludwigsstädter Trogenbachviadukt - und zum Glück diesmal kein Bild mit Symbolwert, denn die Maschine landete nicht auf dem (Lok-) Friedhof, sondern blieb erhalten und steht heute bei der BSW-Gruppe Traditionsgemeinschaft Bw Halle P. (22.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
E 18 047 in Ludwigsstadt

 

E 18 047 fährt mit dem Sonderzug nach Nürnberg durch den Bahnhof Kronach unterhalb der Festung Rosenberg aus dem 13. Jahrhundert. (22.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
E 18 047 in Kronach

 

118 048 legt sich bei Beratzhausen in die Kurve. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 048 bei Beratzhausen

 

93 781 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit einem Personenzug aus Neu-Isenburg an der Main-Neckar-Eisenbahn. (1953) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
93 781 in Neu-Isenburg (1)

 

Die Darmstädter 18 608, noch im Glanze des gerade vollzogenen Umbaus aus 18 518, rauscht mit einem Schnellzug aus Frankfurt durch den Bahnhof Neu-Isenburg. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
18 608 in Neu-Isenburg

 

38 3412 (Bw Friedberg) mit einem Personenzug zwischen Frankfurt-West und Abzweig Galluswarte auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 3412 in Frankfurt

 

Die Kasselaner 01 1100 passiert eine Gleisbaustelle auf der Main-Weser-Bahn bei Butzbach. Wie bei der Reichsbahn vor dem Krieg wurden Anfang der 1950er Jahre die vielbefahrenen Hauptstrecken immer noch per Hand gestopft. Die schweißtreibende Arbeit sorgte jedenfalls dafür, dass diese Männer noch keinen "Wohlstandsbauch" besaßen. (1953) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
01 1100 bei Butzbach

 

03 179 (Bw Köln-Deutzerfeld) passiert die Tunnelbaustellen zwischen Nirmer und Eilendorfer Tunnel auf dem Weg nach Aachen westlich von Stolberg. (1961) <i>Foto: Fischer</i>
03 179 bei Stolberg

 

110 278 (Bw Köln 2) fährt mit N 6823 nach Siegen in Plettenberg ein.  (06.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 278 in Plettenberg

 

Anlässlich des Jubiläums "125 Jahre Eisenbahnen im Siegerland" war E 04 20 mit dem Rheingold von 1928 als Dsts 80510 in Plettenberg unterwegs. Der Zug war eine "Prominentenfahrt" einige Tage vor dem offiziellen Jubiläum. Hinter der Lok hängt der Kanzelwagen aus dem ehemaligen Henschel-Wegmannzug. Das elektromechanische Siemens & Halske-Stellwerk aus dem Jahre 1932 ist seit 1992 Geschichte.  (06.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -1

 

E 04 20 fährt mit Dsts 80511 in Finnentrop ein. Der historische Rheingold pendelte anlässlich des Jubiläums an diesem Tag mit ausgesuchten Fahrgästen zwischen Altena/Westf. und Siegen. (06.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -2

 

In Finnentrop überholt 110 147 mit N 6835 den Jubiläums-Sonderzug Dsts 80511 mit E 04 20. (06.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 und E 04 in Finnentrop

 

Nach der Überholung durch 110 147 erhält E 04 20 Ausfahrt in Finnentrop. Bahnübergang und Stellwerk sind längst verschwunden. Die Attendorner Straße läuft heute kreuzungsfrei links vom Stellwerk und Bahnhof vorbei. (06.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -3

 

Ausfahrt von E 04 20 mit Sonderzug Dsts 80511 nach Siegen in Finnentrop. Altbau-E-Loks wie die E 04 waren hier nie planmäßig unterwegs, lediglich die kurzzeitig von Nürnberg nach Hagen umgesetzten E 19 waren hier vor Schnellzügen anzutreffen. (06.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -4

 

Überführungsfahrt eines Lokzuges zu den Festivitäten nach Siegen bei Wetter an der Ruhr. Im Zug befinden sich neben den Zugloks 221 107 und 221 108 die geschleppten Fahrzeuge 41 241, 44 508, V 160 003, V 65 011, V 36 231, 146 BLE, E 32 27 und ET 85 07. (09.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -5

 

Lokzug mit 221 107 und 221 108 und den geschleppten Fahrzeugen 41 241, 44 508, V 160 003, V 65 011, V 36 231, 146 BLE, E 32 27 und ET 85 07 auf dem Weg nach Siegen in Letmathe. (09.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -6

 

Kurze Pause für den Lokzug nach Siegen mit 221 107 und 221 108 und den geschleppten Fahrzeugen 41 241, 44 508, V 160 003, V 65 011, V 36 231, 146 BLE, E 32 27 und ET 85 07 in Finnentrop. (09.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -7

 

151 024 überholt die Überführungsfahrt im Bahnhof Finnentrop. (09.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -8

 

221 107 und 221 108 und den geschleppten Fahrzeugen 41 241, 44 508, V 160 003, V 65 011, V 36 231, 146 BLE, E 32 27 und ET 85 07 als Dsts 83901 bei Benolpe. (09.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -9

 

221 107 und 221 108 mit 41 241, 44 508, V 160 003, V 65 011, V 36 231, 146 BLE, E 32 27 und ET 85 07 warten in Welschen Ennest die Überholung von 151 066 ab. (09.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -10

 

Nach der Überholung geht es für 221 107 und 221 108 in Welschen Ennest weiter nach Siegen. (09.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -11

 

Und noch ein kurzer Blick auf die mitgeführten Fahrzeuge im Lokzug u.a. 41 241, 44 508, V 160 003, V 65 011, V 36 231, 146 BLE, E 32 27 und ET 85 07 in Welschen Ennest. (09.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -12

 

Zwischen Siegen und Erndtebrück pendelte anlässlich der Jubiläums "125 Jahre Eisenbahnen im Siegerland" dieser Museumszug mit 221 107, der hier für die erste Fahrt in Siegen bereitsteht. Mehr war damals nicht drin, da bei der DB - mit Ausbahme zweier Strecke rund um Nürnberg - immer noch das Dampflokverbot herrschte. (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -13

 

Auch die moderne Traktion war in Siegen mit der Drehstromlok 120 003 vertreten. Sie galt als die weltweit erste in Serie gebaute Drehstromlok im Hochleistungsbereich mit Umrichter in Halbleitertechnik und stellte einen Meilenstein in der Entwicklung elektrischer Lokomotiven dar. Ausgehend von der Technologie der Baureihe 120 wurden Mitte der 1980er Jahre die ersten ICE-Triebköpfe entwickelt.  (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -14

 

Die E 18 stellte hingegen den Meilenstein im E-Lokbau der Reichsbahn rund 45 Jahre vor der Baureihe 120 dar. Sie gewann 1937 als leistungsfähigste elektrische Einrahmenlok der Welt drei Grands Prix für Gesamtaufbau und Leistungsfähigkeit, Führerstand und Fahrmotor und zusätzlich ein Ehrendiplom für den massegünstig geschweißten Hauptrahmen.  (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -15

 

E 04 20 macht sich im Bw Siegen bereit, den historischen Rheingold-Sonderzug zu übernehmen. Er pendelte an dem Festwochenende zwischen Siegen und Altena/Westf. (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -16

 

E 04 20 mit Sonderzug Dsts 80512 bei Benolpe. (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -17

 

151 019 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit einem Ganzzug durch den Bahnhof Finnentrop. Das elektro-mechanische Stellwerk "Fn" aus dem Jahr 1937 in der nördlichen Bahnhofsausfahrt ging am 9. Juni 2002 vom Netz. Neben dem denkmalgeschützten, aber abrissbedrohten Reiterstellwerk "Ff" (vgl. Bild-Nr. 64718) ist auch das Stellwerk "Fn" in der Denkmalliste der Gemeinde Finnentrop eingetragen.  (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 019 in Finnentrop

 

110 367 (Bw Hamburg-Eidelstedt) fährt mit D 916 (Wiesbaden - Frankfurt(M) - Gießen - Siegen-Weidenau - Hagen - Essen - Krefeld - Mönchengladbach) aus Finnentrop. (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 367 in Finnentrop

 

E 04 20 mit dem Rheingold-Sonderzug Dsts 80512 in Finnentrop. (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -18

 

221 107 mit Sonderzug Dsts 80519 von Siegen nach Erndtebrück bei Hilchenbach. (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -19

 

221 107 fährt mit Sonderzug Dsts 80519 in Vormwald ein. (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -20

 

221 107 erreicht mit Dsts 80519 aus Siegen die ersten Häuser von Erndtebrück. (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -21

 

Vorbei an dem Reiterstellwerk "Kn" aus dem Jahre 1931 fährt E 04 20 mit dem Rheingold-Sonderzug Dsts 80513 in den Bahnhof Kreuztal ein.  (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -22

 

Es folgt der Sonderzug Dsts 80518 aus Erndtebrück mit 221 107 in Kreuztal. (10.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -23

 

E 04 20 mit Sonderzug Dsts 80514 nach Siegen an der Lenne in Altena/Westf. (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -24

 

110 110 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 912 (Frankfurt(M) - Gießen - Siegen-Weidenau - Hagen - Essen - Krefeld - Mönchengladbach) an der aufgestauten Lenne bei Werdohl. (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 110 bei Werdohl

 

140 168 (Bw Mannheim) mit einem Dg nach Hagen-Vorhalle an der Lenne bei Werdohl. (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 168 bei Werdohl

 

E 04 20 mit Dsts 80516 an der Lenne bei Werdohl. (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -25

 

E 04 20 auf der Rückfahrt nach Siegen mit dem Rheingold-Sonderzug Dsts 80517 auf der Lennebrücke bei Werdohl. (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -26

 

212 023 mit N 6740 nach Olpe am Ahauser Stausee bei Attendorn. (10.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 023 bei Attendorn

 

Und kam kam Murphy: 221 107 und 221 108 mit den geschleppten Fahrzeugen 41 241, 44 508, V 160 003, V 65 011, V 36 231, 146 BLE, E 32 27 und ET 85 07 als Dsts 83902 begegnet dem D 817 (Norddeich - Münster - Hamm - Hagen - Siegen-Weidenau - Gießen - Frankfurt/M) bei Werdohl. (11.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -27

 

Ganz knapp ging die Begegnung zwischen Dsts 83902 und dem D 817 doch noch gut. 221 107 mit 221 108 und den geschleppten Fahrzeugen 41 241, 44 508, V 160 003, V 65 011, V 36 231, 146 BLE, E 32 27 und ET 85 07 auf der Rückfahrt von Siegen nach Bochum-Dahlhausen bei Werdohl. (11.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
125 J. Eisenbahn in Siegen -28

 

Am verlängerten Wochenende vom 27. Mai (Christi Himmelfahrt) bis 29. Mai 1965 fand wiederum die traditionelle Jahrestagung des Bundesverbandes Deutscher Eisenbahn-Freunde (BDEF) statt, diesmal aufgeteilt in Augsburg und München. Höhepunkt war die Abschiedsfahrt der 18 622 am 29. Mai. In Augsburg waren eine Fahrzeuge versammelt, zu denen die dort stationierte E 63 06 gehörte, dahinter eine 50er und 64 453. (27.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (1)

 

64 453 vom Bw Augsburg auf der BDEF-Verbandstagung 1965. (27.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (2)

 

18 630 war bereits am 3. April 1965 z-gestellt worden, was man ihr äußerlich aber nicht ansah. Dahinter steht die potentielle Nachfolgerin in Form von V 200 107, die 1963 beim Bw Kempten in Dienst gestellt worden war. (27.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (3)

 

Am Folgetag wechselten die BDEF-Teilnehmer nach München, wo sie zunächst das Bw München Hbf besuchten. Dort trafen sie u.a. Köf 6507 an, die erst 1959 an die DB geliefert worden war. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (4)

 

Die knapp ein Jahr alte V 160 011 (Krupp, Indienststellung am 21.08.1964) in ihrem Heimat-Bw München Hbf. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (5)

 

Ungeplant war wohl, dass die bereits ausgemusterte 54 1641 im Bw München Hbf beim Verfahren für die Ausstellung entgleiste. So verschaffte sie der Hilfszugmannschaft (im Hintergrund) noch einen Übungseinsatz. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (6)

 

Fast fabrikneu im Bw München Hbf war hingegen Köf 11 216 (spätere 332 216-1), die erst am 19. Mai 1965 abgenommen worden war. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (7)

 

V 36 123, die ehemalige Wehrmachtslok 36296 des Oberkommando des Heeres für Heeres-Muna Mölln (bei Lauenburg) im Bw München Hbf. Schon Anfang der 1950er Jahre erfolgte bei fast allen Maschinen der Baureihe V 36 ein Umbau auf Einmann-Bedienung, um den wegen der schlechten Sicht nach vorne vorgeschriebenen Beimann einzusparen. Nach ersten Versuchsmustern der "Bauart Steinbeck" mit einem auf ganzer Breite nach oben verlängertem Führerhaus (V 36 238) und der "Bauart Rosenheim" mit primitiver Dachkanzel, kam als erste Serienlösung die "Bauart Nürnberg" zum Tragen. Äußeres Merkmal waren eine aufgesetzte Dachkanzel und ein in der Höhe verkleinerter Kühlwasser-Ausgleichsbehälter, wie bei V 36 123.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (8)

 

V 36 123 wechselte am 12.12.1973 noch von München nach Stuttgart, wo sie am 30.03.1978 ausgemustert wurde. Anschließend wurde sie für das Verkehrsmuseum Nürnberg im Aw Nürnberg aufgearbeitet. 1991 konnte die Lok leihweise von dem Verein DFS (Dampfbahn Fränkische Schweiz) übernommen werden, ein Jahr später ging sie in das Eigentum des DFS über.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (9)

 

Die Tage von 78 151 im Bw München Hbf waren auch bereits gezählt. Hier noch unter Dampf, wurde sie am 30.07.1965 abgestellt und am 01.09.1965 ausgemustert. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (10)

 

Die Baureihe E 36 (bay. EP 3) diente als Erprobungsträger auf der neu elektrifizierten Strecke Salzburg – Freilassing – Berchtesgaden. Die lediglich in 4 Exemplaren gebaute E-Lok wurde bereits in den 1940er Jahren wieder ausgemustert. Als letzte wurde die E 36 04 am 24. September 1943 z-gestellt. Alle Loks wurden von Henschel zu Klima-Schneepflügen umgebaut, die ehemalige E 36 02 erhielt die Nummer "Mü 6453" umgebaut. Das Bild zeigt sie im Bw München Hbf. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (11)

 

Schneepflug "München 6453", die ehemalige E 36 02 (Indienststellung 1914, ausgemustert am 03.12.1941) im Bw München Hbf. Er kam sogar noch ins EDV-Zeitalter als 30 80 974 03 027-3 und wurde Anfang der 1970er Jahre zerlegt. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (12)

 

VS 145 076 (Linke-Hofmann-Busch, Werk Bautzen/AEG) wurde am 23.02.1935 in Allenstein/Ostpreußen in Dienst gestellt und beendete sein Dasein weit entfernt der alten Heimat in München. Offiziell ausgemustert wurde am 14.09.1965. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (13)

 

Die Rückseite der 78 151, von 1919 bis 1965 im Einsatz, im Bw München Hbf. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (14)

 

Im Bw München Hbf standen auch die beiden P 8 (38 2407 und 38 1748), die sich am 28.11.1964 am Bahnhof Holzkirchen unsanft begegneten. Gegen 6 Uhr morgens wartete der Münchner Frühzug in Richtung Bayrischzell wegen einer Weichenstörung vor dem Einfahrsignal. Währenddessen war der Gegenzug aus Bayrischzell in Holzkirchen eingetroffen. Der Zug in Richtung München sollte eigentlich umgesetzt werden, der Lokführer interpretierte den Rangierauftrag als Fahrtfreigabe und geriet ins Gleis, auf dem der Gegenzug wartete. Glücklicherweise hatte der Zug noch nicht viel Fahrt aufgenommen, sodass der Zusammenstoß noch relativ glimpflich ausging. Obwohl beide Loks aus den Gleisen sprangen, gab es nur 15 Verletzte. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (15)

 

Die Mühldorfer 01 102, die erste Lok mit 1000mm vorderen Laufrädern, ist im Bw München Hbf eingetroffen. 1967 wechselte sie noch an die Mosel, Anfang 1969 wurde sie in Ehrang abgestellt. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (16)

 

Etwas versteckt hatte sich im Bw München Hbf die dort stationierte 38 3805. Viel zu tun hatte sie wohl dort nicht mehr, noch im Sommer 1965 wurde sie nach Weiden umgesetzt. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (17)

 

Die Hilfszugmannschaft des Bw München Hbf hatte es mittlerweile auch geschafft, 54 1641 wieder aufzugleisen (vgl. auch Bild-Nr. 64665). Die ausgemusterte Lok war nur für die Ausstellung wieder äußerlich aufgearbeitet worden. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (18)

 

Dann wurde noch der "moderne" Teil des Bw München Hbf besucht, wo E 32 16 angetroffen wurde. Die 40 Jahre alte Lok stand noch vier Jahre im Dienst. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (19)

 

E 04 17 war eine Urbayerin und hauptsächlich in München von 1934 bis 1968 stationiert. Erst am 15. Mai 1968 wechselte sie nach Preußen und lief beim Bw Osnabrück bis 1979.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (20)

 

Auch die am 8. Juni 1925 von J.A. Maffei (München) an die Gruppenverwaltung Bayern übergebene 21 525 (spätere E 52 25) war im wahrsten Sinn des Wortes ein Schwergewicht. Mit 140 Tonnen war sie die schwerste E-Lok, die je in Deutschland lief und nicht die Baureihe E 95, wie oft behauptet wird. Diese war 1,5 t leichter. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (21)

 

Die Baureihe E 75 war ursprünglich im mitteldeutschen Netz heimisch. 1943 wurden sie im Tausch gegen die E 77 ins bayerische Netz abgegeben. E 75 65 wurde 1966 in Ingolstadt abgestellt und 1969 verschrottet. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (22)

 

Auch E 75 69 kam 1943 von Leipzig nach München und beschloß 1967 ihre aktive Zeit. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (23)

 

Das ganze Haus voller E 32 im Bw München Hbf, zu denen u.a. E 32 33, 12, 08, 105 und 106 zählen. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (24)

 

Und das "moderne" E-Lok-Sammelsurium im Bw München Hbf von der anderen Seite, u.a. mit E 18 054, E 32 15 und E 04 17. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (25)

 

E 18 08 wurde am 29.02.1936 fabrikneu dem Bw München Hbf übergeben. 1965 gehörte sie allerdings zum Bw Freilassing. 1983 ging sie in die Obhut der extra gegründeten "BSW-Gruppe E 18 08" in München über. Dabei erhielt sie einen hellgrauen Neuanstrich (RAL 7031). Am 20. Dezember 1997 hatte die Lok ihren letzten Einsatztag vor einem Sonderzug von Solingen nach Opladen. Für 1998 geplante Reparaturarbeiten im AW Opladen wurden nicht mehr durchgeführt. Im Juli 2000 kehrte sie nach München zurück und wurde im Bw Garmisch abgestellt. Nach Schließung der Museumsaußenstelle wurde sie in den Bahnpark Augsburg überführt.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (26)

 

Die Freilassinger E 16 16 zu Gast im Bw München Hbf. Auffällig ist, dass sie, wie auch die anderen E-Loks, in einem top gepflegten Zustand waren. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (27)

 

E 44 027 kam am 27.09.1934 fabrikneu nach München und blieb bis zur Ausmusterung am 30.11.1978 in Bayern, zuletzt in Garmisch-Partenkirchen. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (28)

 

E 91 15 gehörte zu seiner Serie von insgesamt 34 Loks, die zwischen 1925 und 1927 an das bayerische und schlesische Netz ausgeliefert wurden. Die bayerische Variante lief unter den Betriebsnummern E 91 01 - 20, die preußische bekam die Nummern E 91 81 - 94. E 91 15 blieb in München bis zu ihrer Ausmusterung am 01.08.1972. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (29)

 

E 16 05, einzige deutsche Lokbaureihe mit Buchli-Antrieb, im Bw München Hbf. Zum Ausgleich der einseitig angeordneten Antriebsmassen mussten schwere Ausrüstungsteile im Maschinenraum ebenfalls asymmetrisch und außermittig eingebaut werden. Eine weitere technische Besonderheit war die Steuerung der E 16, die per Handbetätigung ein Niederspannungs-Schlittenschaltwerk ansteuerte, dessen Stufenwähler aus Kontaktklötzen bestand, die auf einer geraden Bahn zugeordnet waren. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (30)

 

E 18 05 kam ebenfalls fabrikneu am 25.01.1936 zum Bw München Hbf, gehörte zum Zeitpunkt der Aufnahme aber nach Regensburg.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (31)

 

E 04 22 wechselte zum Ende ihrer Dienstzeit auch noch von Bayern nach Osnabrück. Im Gegensatz zu den anderen umstationierten Altbau-Elloks wie z.B. der E 19 in Hagen, war die E 04 im westfälischen Osnabrück durchaus beliebt. Die E 19 hingegen soll dem Vernehmen nach in Hagen keine Begeisterungsstürme ausgelöst haben, waren gerade die Lokführer doch die modernen Führerstände der Nachkriegsbaureihen gewöhnt. So soll sie schon nach kurzer Zeit einen deutlich höheren Schadbestand als in Nürnberg aufgewiesen haben. Böse Zungen behaupten, dass die Loks absichtlich in Grund und Boden gefahren wurden, um sie wieder loszuwerden. Zumindest hat dies auch funktioniert, nach zweijährigem Exil kehrten alle Maschinen im Frühjahr 1970 wieder in ihre alte bayerische Heimat zurück.  (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (32)

 

Die damals mordernsten Loks in Müchen waren die Nürnberger E 10 280 von 1963 und die ebenfalls in Nürnberg stationierte Rheingold-Lok E 10 1308. Dazwischen wirkt die 35 Jahre ältere E 75 56 wirklich altbacken. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1965 (33)

 

E 18 34 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit einem Schnellzug in Höhe des Bw München auf den Hauptbahnhof zu. Beachtenswert ist auch die alte bayerische Oberleitung. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 18 34 in München

 

E 16 08 unter alter bayerischer Oberleitung auf dem Weg zum Münchener Hauptbahnhof. (28.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 16 08 in München (1)

 

03 1010 mit dem Intraflug-Sonderzug D 21526 von Saalfeld nach Weimar an der Saale bei Uhlstädt. (28.02.1982) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
03 1010 bei Uhlstädt (2)

 

E 18 03 fährt mit Sonderzug D 19310 durch den Bahnhof Nürnberg-Dutzendteich. Die großzügigen Bahnhofsanlagen stammen noch aus der Zeit des großen Bahnhofsumbau von 1934, um den Massenandrang während der Reichsparteitage besser bewältigen zu können. (26.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 18 03 in Nürnberg

 

Die Regensburger 218 214 mit einem Güterzug in Nürnberg-Dutzendteich. (26.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 214 in Nürnberg (2)

 

103 170 mit EC 28 "Johann Strauss" (Wien Westbf - Linz - Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Mainz - Bonn - Köln) in Nürnberg-Dutzendteich, dem Bahnhof der "Reichsparteitage". Der zweite Umbau des Bahnhofs erfolgte zwischen 1989 und 1992 im Zusammenhang mit den Bauarbeiten für die zweite Nürnberger S-Bahn-Linie nach Altdorf, mit der die Verlegung des verkehrsmäßig ungünstig gelegenen Personenbahnhofs nach Nordwesten an die Überführung über den Südring vorgesehen war. Die Betriebsaufnahme der S2 und der neuen S-Bahn-Station Nürnberg-Dutzendteich fand am 22. November 1992 statt, die alten ungenutzten Bahnsteige wurden im Laufe der folgenden Jahre abgetragen und das ehemalige Empfangsgebäude zu einer Gaststätte umgebaut.  (26.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 170 in Nürnberg

 

141 371 macht mit N 4478 Station im Bahnhof Fischbach (bei Nürnberg). Für die ab 1988 entstehende zweite Nürnberger S-Bahn-Linie wurden die bisherigen Anlagen stillgelegt und ein neuer Seitenbahnsteig auf der Brücke über die Löwenberger Straße errichtet, der am 22. November 1992 in Betrieb genommen wurde. Im Zuge der Bauarbeiten für die Neubaustrecke nach Ingolstadt wurde der nicht mehr genutzte alten Mittelbahnsteig abgetragen, da die Ein- und Ausfädelung der Gütergleise zum Rangierbahnhof baulich angepasst werden musste.  (26.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 371 in Fischbach

 

Abends um 19.30 Uhr eilt E 18 03 durch den Bahnhof Fischbach auf dem Weg nach Regensburg. (26.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 18 03 in Fischbach

 

23 105 fährt mit D 19281 (Nürnberg - Neuenmarkt-Wirsberg) durch Trebgast. (27.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Trebgast

 

212 274 passiert mit N 5227 nach Solingen eine Gleisbaustelle in Remscheid-Lennep. (01.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Remscheid (4)

 

Blick aus dem ehemaligen Lokleitungsgebäude des Bw Remscheid-Lennep auf die mit N 5232 aus Solingen einfahrende 212 327. Links das heute auch nicht mehr existente Fahrdienstleiterstellwerk "L". (01.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 327 in Remscheid (4)

 

260 596 mit dem Umrißmesswagen der Bauart 746 (Nr. 60 80 99-29 911-7, ex "6203 Essen", ex "27897") im Bahnhof Remscheid-Lennep. Der ausgediente ehemalige Bi29-1 war im Ausschnitt des ehemaligen Fahrgastraumes mit Meßgeräten versehen worden. Diese dienten zur Prüfung bei Lademaßüberschreitungen, ob die Vorbeifahrt an Hindernissen, z.B. Signalen, ohne Probleme möglich war. (01.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Umrißmesswagen (1)

 

In Remscheid-Lennep wartet 260 596 mit dem Umrißmesswagen 60 80 99-29 911-7 die Einfahrt des N 5233 nach Solingen ab. Offenkundig war auch Expressgut in dem Zug angekündigt, dass von den Mitarbeitern der Expressgutabfertigung am Zug übernommen wird. (01.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Umrißmesswagen (2)

 

Das Bw Wuppertal-Steinbeck nutze die Planzüge über die "Bergische Runde" von Wuppertal über Remscheid nach Solingen, um die reparierten Loks auszuprobieren. So kam es immer wieder zu unverhofften Doppeltraktionen, die wie in diesem Fall mit 212 274 und 212 319 aufgrund eines defekten Steuerwagen sogar auf der "falschen" Zugseite vor N 5439 nach Remscheid-Lennep einfahren. Normalerweise befanden sich die Loks (schon seit der Dampflokzeit) immer auf der Talseite Richtung Wuppertal. (01.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 + 319 in Remscheid

 

Die Lenneper "Planrangierlok" 260 448 hat den Umrißmesswagen in eine lange Reihe Bauzugwagen an der ehemaligen Güterabfertigung rangiert, die jetzt Sitz der Bahnmeisterei war. Von den umfangreichen Bahnanlagen sind heute nur noch die zwei vorderen Gleise übrig geblieben. (01.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Umrißmesswagen (3)

 

260 448 stellt in Remscheid-Lennep einen Güterzug mit Bauzugwagen und dem Umrißwagen 746 (60 80 99-29 911-7) zusammen. Davor fährt 212 327 mit N 5353 aus Wuppertal ein. (01.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Umrißmesswagen (4)

 

212 327 fährt mit N 5360 aus Solingen in Remscheid-Lennep ein. (01.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 327 in Remscheid (5)

 

181 222 vor D 494 (Hof - Marktredwitz - Nürnberg - Aalen - Stuttgart - Karlsruhe - Kehl - Strasbourg) in Karlsruhe Hbf. (02.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
181 222 in Karlsruhe

 

110 121, die später Kölner Museumslok wurde, ist mit D 701 (Dortmund - Gelsenkirchen - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Karlsruhe - Freudenstadt) in Karlsruhe Hbf angekommen. Hier wird eine 218 den weiteren Zuglauf übernehmen. (02.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 121 in Karlsruhe

 

218 295 bestritt ab Karlsruhe den weiteren Laufweg des D 701 nach Freudenstadt, den 110 121 aus Dortmund angebracht hatte. (02.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 295 + 110 121 in Karlsruhe

 

218 295 dieselt mit D 701 (Dortmund - Freudenstadt) aus Karlsruhe Hbf. (02.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 295 in Karlsruhe

 

In Amberg treffen 01 1100 und V 200 002 aufeinander. Auch 1986 durften die Nürnberger Museumsdampfloks noch nicht über Amberg hinaus fahren. (02.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Museumslokbegegnung

 

Ankunft des Sonderzuges D 19820 aus Neuenmarkt-Wirsberg in Nürnberg Hbf. (03.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 in Nürnberg (1)

 

Im August 1986 folgte der zweite Teil der Filmaufnahmen mit 01 1100 im Pegnitztal (vgl. auch Bild-Nrn. 64418 - 64430). Im Bahnhof Vorra/Pegnitz wartet der Filmzug die Überholung des N 5627 mit 218 232 ab. (12.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (13)

 

Durchfahrt des Filmzuges E 18503 mit 01 1100 in Rupprechtstegen. (12.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (14)

 

Filmpause zwischen den Planzügen im Bahnhof Vorra/Pegnitz.  (12.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (15)

 

Mit Volldampf durchs Pegnitztal: 01 1100 kachelt filmreif mit Sonderzug E 18505 durch das Pegnitztal bei Lungsdorf. (12.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (16)

 

120 005 vor IC 622 "Gambrinus" (München - Augsburg - Würzburg - Frankfurt(M) - Mainz - Bonn - Köln - Wuppertal - Dortmund) in Nürnberg Hbf. Daneben wartet 103 214 auf neue Aufgaben, ganz links 141 037. (17.08.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 005 in Nürnberg

 

Obwohl der Personenverkehr bereits zum 31. Mai 1986 eingestellt worden war, machte der Bahnhof Wipperfürth auch danach für die einzig noch übrig gebliebende Übergabefahrt einen betriebsamen Eindruck. 260 564 fährt mit Üg 67037 aus Remscheid-Lennep in Wipperfürth ein. (21.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
260 564 in Wipperfürth

 

601 004/011 fährt als Sonderzug Dsts 80427 nach Essen in Bochum Hbf ein. (31.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 004/011 in Bochum

 

601 011/004 überquert als Dsts 80428 auf dem Weg nach Wuppertal die Ruhrbrücke in Essen-Steele. (31.08.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 011/004 in Essen

 

145 155 ist mit einem Personenzug aus Freiburg in Kirchzarten eingefahren. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 155 in Kirchzarten

 

145 167 zwischen Kirchzarten und Himmelreich. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 bei Kirchzarten (1)

 

145 167 unterwegs auf der Höllentalbahn hinter Kirchzarten. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 bei Kirchzarten (2)

 

145 167 fährt mit einem Personenzug auf dem steilsten Abschnitt der Höllentalbahn in den ehemaligen Haltepunkt Höllsteig ein. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 in Höllsteig (1)

 

145 167 fährt in Höllsteig ein. Bereits Anfang der 1960er Jahre erfolgte der Rückbau des zweigleisigen Bahnhofs zum Haltepunkt, Ende der 1970er Jahre wurde er komplett aufgelassen.  (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 in Höllsteig (2)

 

145 167 fährt in Freiburg-Littenweiler ein. Damals verfügte der Bahnhof über drei Bahnsteiggleise, die an einem Haus- und an einem Mittelbahnsteig lagen. Für den Güterverkehr waren weitere Ausweich- und Stumpfgleise eingerichtet. Es war auch noch ein Güterschuppen und ein Laderampe vorhanden. 1988 ließ die DB den Bahnhof zum Haltepunkt zurückbauen, so dass nur noch der Hausbahnsteig und das durchgehende Streckengleis übrig blieb. Die restlichen Gleisanlagen wurden in den 1990er Jahren abgebaut und das Bahnhofsgebäude verkauft. Der Haltepunkt wurde 2018 im Zuge des Projektes Breisgau-S-Bahn 2020 als Kreuzungsbahnhof wieder ausgebaut, um zusätzliche Verstärkerzüge in der Hauptverkehrszeit zu ermöglichen. Hierfür wurde ein Außenbahnsteig gegenüber dem heutigen Hausbahnsteig eingerichtet.  (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 in Fr-Littenweiler (1)

 

An einem wohl etwas windigen Frühlingstag ist 145 167 in Freiburg-Littenweiler eingetroffen. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 in Fr-Littenweiler (2)

 

Damals waren solche Zugkreuzungen zwischen 145 167 (links) und 145 169 auf dem Weg nach Freiburg Hbf in Littenweiler noch möglich. 1988 wurde der Bahnhof in einen Haltepunkt mit einem Gleis zurückgebaut. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Zugkreuzung in Fr-Littenweiler

 

145 168 im (heute stillgelegten) Haltepunkt Kappelertal zwischen Littenweiler und Kirchzarten.  (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 168 in Kappelertal

 

Zwischen Kirchzarten und Himmelreich ist 145 169 unterwegs. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 169 bei Kirchzarten (2)

 

145 169 auf dem Weg nach Himmelreich bei Kirchzarten. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 169 bei Kirchzarten (3)

 

In Höhe des Bw Freiburg überholt die Stuttgarter 110 294 mit einem Schnellzug nach Basel den abgestellten 485 019. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 und 485 in Freiburg

 

Blick in den Führerstand des 485 019 (Baujahr 1928) im Bw Freiburg. Interessant ist das Geschwindigkeitsschild, das für den Triebwagen eine Höchstgeschwindigkeit von 85 km/h ausweist, statt der ursprünglichen 75 km/h. Das Fahrzeug selbst war am Ende seiner Laufbahn und wurde am 28.04.1977 ausgemustert. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Führerstand des 485 019

 

Blick in das Bw Freiburg mit den damals auf der Höllentalbahn eingesetzten steilstreckenfähigen Maschinen der Baureihen 139 und 145. (03.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Freiburg (3)

 

Blick von der Goslarer Strecke auf 220 058, die mit E 3235 aus Hamburg an der Straße "An den Weiden" in Bad Harzburg einfährt. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 058 in Bad Harzburg

 

Während 220 058, Zuglok des E 3235 (Hamburg - Lüneburg - Uelzen - Braunschweig - Bad Harzburg - Kreiensen - Kassel) in Bad Harzburg Kopf macht, fährt der ebenfalls hier die Fahrtrichtung wechselnde 613 601 als E 3081 in Bad Harzburg ein. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 und 613 in Bad Harzburg

 

Volles Haus in Bad Harzburg: Gleich vier Züge befinden sich parallel um 15.05 Uhr im Bahnhof. Links die Braunschweiger 218 268 und 218 242 mit einem Eilzug, rechts 613 603/601 als E 3081 und die Zuglok des E 3235, 220 058. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugtreffen in Bad Harzburg

 

613 603/601 verlässt als E 3081 nach Göttingen den Bahnhof Bad Harzburg. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 60/601 in Bad Harzburg

 

Nachschuss auf den als E 3081 in Bad Harzburg ausfahrenden 613 601/603 mit der bekannten Signalbrücke. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 601/603 in Bad Harzburg

 

216 204 fährt mit E 2642 in Vienenburg ein. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 204 in Vienenburg (1)

 

216 204 ist mit E 2642 in Vienenburg eingetroffen. Oben auf der Brücke steht übrigens Prof. Dr. Hager. (28.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
216 204 in Vienenburg (2)

 

220 058 trifft mit E 3234 aus Kreiensen in Vienenburg ein. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 058 in Vienenburg (1)

 

220 058 mit E 3234 (Göttingen - Kreiensen - Braunschweig - Uelzen - Lüneburg - Hamburg [mit Kurswagen nach Kiel]) in Vienenburg.  (28.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 058 in Vienenburg (2)

 

613 609/619 macht als N 6150 auf dem Weg nach Braunschweig Station in Vienenburg. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 609/619 in Vienenburg (1)

 

613 619/609 als N 6150 im Bahnhof Vienenburg. Der Bahnhof besitzt eines der ältesten heute noch vorhandenen Empfangsgebäude in Deutschland aus dem Jahr 1838/40. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 609/619 in Vienenburg (2)

 

220 068 führt den E 2873 (Flensburg ab 9.22 Uhr - Lübeck - Uelzen - Braunschweig - Kreiensen an 18.12 Uhr) bei Seesen. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 bei Seesen

 

Nach einem Spurt über die B 64 konnte der E 2873 mit 220 068 bei Orxhausen erneut abgepasst werden. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 bei Orxhausen

 

Ein 613 als E 3537 auf dem Weg nach Braunschweig bei Lutter am Barenberge. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Lutter (6)

 

216 079 mit E 2641 nach Braunschweig bei Neuekrug-Hahausen. Links wartet 216 124 mit einem Güterzug aus Langelsheim auf Einfahrt. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 079 bei Neuekrug

 

220 061 mit dem diesmal recht kurzen E 2873 (Flensburg - Kreiensen) bei Neuekrug-Hahausen. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 bei Neuekrug (1)

 

220 061 mit E 2873 auf dem Bahndamm zur Brücke über die B 248 westlich von Neuekrug-Hahausen. (29.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 061 bei Neuekrug (2)

 

Ein 613 als E 3089 am Bahnübergang Eternastraße an der Blockstelle Schachtenbeck östlich von Bad Gandersheim.  (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Bad Gandersheim (4)

 

Blick aus der Blockstelle Schachtenbeck östlich von Bad Gandersheim auf die mit E 2642 vorbeifahrende 220 068. (29.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 bei Bad Gandersheim -1

 

169 003 fährt mit N 6615 (Murnau - Oberammergau) in den Haltepunkt Seeleiten-Berggeist ein. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Seeleiten (1)

 

169 003 mit N 6615 in Seeleiten-Berggeist. Der seltsame Name "Berggeist" soll mit dem Pechkohleabbau in der Gegend zu tun haben. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Seeleiten (2)

 

169 003 mit N 6610 bei Jägerhaus zwischen Bad Kohlgrub und Grafenaschau. (27.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 003 bei Jägerhaus (1)

 

169 003 mit N 6610 nach Murnau bei Jägerhaus. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Jägerhaus (2)

 

169 003 fährt mit N 6614 in Bad Kohlgrub ein. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Bad Kohlgrub

 

169 002 fährt mit N 6615 in Bad Kohlgrub ein. Einige vorwitzige Schüler können den Halt des Zuges gar nicht abwarten und stehen bei geöffneter Tür auf der untersten Trittstufe. Was damals völlig normal war und niemanden aufgeregt hat, würde heute sofort in den sog. sozialen Netzwerken mindestens für einen "Shitstorm" gegen die Bahn sorgen, die ja nicht einmal die Sicherheit der wohlbehüteten Kinder gewährleisten kann. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Bad Kohlgrub (1)

 

Fahrgastwechsel am N 6615 in Bad Kohlgrub. Gleichzeitig wurde hier eine Zugkreuzung abgewartet. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Bad Kohlgrub (2)

 

In Bad Kohlgrub kreuzen N 6614 nach Murnau mit 169 003 und N 6615 nach Oberammergau mit 169 002. Gut zu erkennen ist hier, dass der Bahnhof über keine Ausfahrsignale verfügte, sondern stattdessen beleuchtete H-Tafeln besaß, die nicht Indusi gesichert waren. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung in Bad Kohlgrub -2

 

E 40 334 (Bw Koblenz-Mosel) überquert in Koblenz-Oberwerth die linke Rheinstrecke bei der Auffahrt zur Horchheimer Brücke. (08.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 334 in Koblenz

 

V 52 902 war am 23.07.1964 von Gmeinder an die DB geliefert worden und sollte den bis dahin mit Dampfloks durchgeführten Betrieb auf der Meterspur-Strecke Mosbach - Mudau in Baden-Württemberg rationalisieren. Hier steht sie vor P 3084 nach Mudau in Mosbach. (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (130)

 

V 52 902 mit P 3084 nach Mudau bei Lohrbach. Die zwei Loks der Baureihe V 52 waren bis auf die Spurweite von 1000 mm mit den drei Lokomotiven der Baureihe V 51 baugleich und gingen 1964 direkt an die Schmalspurbahn Mosbach – Mudau, wo sie bis zur Einstellung der Bahn im Jahr 1973 tätig waren. (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (131)

 

V 52 902 hat mit P 3084 soeben den Bahnhof Lohrbach verlassen. Von rechts kreuzt die Bundesstraße 16. (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (132)

 

V 52 902 wird gleich mit P 3084 nach Mudau den Mühlwald verlassen, die hier noch parallel zur Bahn verlaufende Römerstraße überqueren und die Haltestelle Trienz erreichen. (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (133)

 

Die Haltestelle Langenelz besaß ein massives Stationsgebäude mit Dienst- und Warteraum. Bis Oktober 1959 wurde es von einem Bahnagenten betreut, danach verfiel es zusehends und wurde Ende der 1970er Jahre abgerissen. Mit dem samstäglichen P 3084 erreicht V 52 902 den Haltepunkt. (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (134)

 

V 52 902 steht in Mudau für die Rückfahrt nach Mosbach bereit. Links befindet sich der zweigleisige Fachwerklokschuppen, der sich im Kern während der gesamten Betriebszeit nicht veränderte. Dahinter schließt das Werkstattgebäude an, der hohe Bau gehört zur badischen landwirtschaftlichen Zentralgenossenschaft Karlsruhe. Rechts das Bahnhofsgebäude, das später an die Gemeinde überging. (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (135)

 

Die zwei neuen Dieselloks der Baureihe V 52 wurden 1964 unmittelbar nach der Auslieferung an die Schmalspurbahn Mosbach-Mudau übergeben, um die verbliebenen vier völlig überalterten Dampflokomotiven zu ersetzen. Beide Maschinen erwiesen sich von Anbeginn als gelungene Konstruktionen, die sich in jeder Hinsicht ausgezeichnet bewährten. Allerdings konnten auch diese damals modernsten Schmalspurloks den Niedergang der baden-württembergischen Lokalstrecken nicht aufhalten, da es trotz aller Rationalisierungsmaßnahmen nicht mehr gelang, einen wirtschaftlich rentablen Betrieb herzustellen. Die Bahn von Mosbach nach Mudau konnte zwar noch einen lebhaften Güterverkehr vorweisen, der Personenverkehr blieb mit einem einzigen täglichen Zugpaar dagegen eher schwach, so dass der Einsatz der V 52 auf ihrer einzigen Einsatzstrecke nicht so lange wie ursprünglich vorgesehen anhielt. V 52 902 wurde 1974 an die SWEG verkauft, nachdem sie auf Normalspur 1435 mm umgespurt worden war. 1986 ging sie nach Italien. (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (136)

 

Die ehemaligen Mannheimer 38 1811, 38 2736 und 38 1780 (alle ausgemustert am 10.03.1965) warten in Neckarelz auf ihr weiteres Schicksal.  (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Lokfriedhof Neckarelz (1)

 

Die ehemaligen Mannheimer 38 3550, 38 3712, 38 1780, 38 2736 und 38 1811 (alle + 10.03.1965) auf dem Lokfriedhof in Neckarelz.  (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Lokfriedhof Neckarelz (2)

 

Beiwagen VB 142 346 zu einem VT 95 in Neckarelz. Das bei der Waggonfabrik J. Rathgeber AG in München gebaute Fahrzeug wurde am 10.08.1954 dem Bw Heidelberg zugeteilt. 1968 wurde er in 995 346-4 umgezeichnet und am 23.03.1975 ausgemustert. (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VB 142 346 in Neckarelz

 

218 421 (Bw Regensburg) mit D 251 (Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - Schirnding - Cheb - Praha) im Pegnitztal bei Vorra. (20.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 421 bei Vorra

 

218 206 mit D 2854 (Neuenmarkt-Wirsberg - Bayreuth - Nürnberg - Backnang - Stuttgart) bei Vorra. (20.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 206 bei Vorra

 

01 1100 mit Sonderzug D 19474 der BFS Bürgerbahn aus Lüdenscheid bei Vorra im Pegnitztal. (20.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 bei Vorra

 

Museumslok V 80 002 mit der Würzburger 211 051 vor Sonderzug D 19473 bei Kauerndorf zwischen Untersteinach und Kulmbach. (20.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
280 + 211 bei Kauerndorf

 

01 1100 und 23 105 mit Sonderzug D 19280 von Neuenmarkt-Wirsberg nach Nürnberg bei Neuenreuth, südlich von Bayreuth. (20.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01.10 und 23 105 b. Neuenreuth

 

01 1100 und 23 105 vor D 19280 nach Nürnberg bei Engenthal nahe Neuhaus an der Pegnitz. (20.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01.10 und 23 105 bei Engenthal

 

Im Sommer 1986 verkehrte 01 1100 mehrfach im Pegnitztal zu Filmaufnahmen. Am Morgen des 21. Juli war sie mit ihrem Filmzug bei Düsselbach (nahe Vorra) unterwegs. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (1)

 

01 1100 mit Filmzug E 18501 auf der Pegnitzbrücke bei Enzendorf zwischen Artelshofen und Rupprechtstegen. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (2)

 

Der Filmzug mit 01 1100 kurz vor Neuhaus an der Pegnitz. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (3)

 

Die zweite Runde des Filmzuges mit 01 1100 im Pegnitztal begann bei Artelshofen. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (4)

 

01 1100 mit E 18503 im Pegnitztal zwischen Rothenfels- und Hufstättetunnel. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (5)

 

Der Filmzug mit 01 1100 verlässt den Gotthardtunnel (318 m) bei Velden. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (6)

 

Eine kleine Pause zwischen den Filmaufnahmen verschafften die Planzüge. Hier ist es 614 027/028, der als E 3665 vor der Burg Veldenstein bei Neuhaus an der Pegniitz vorbeifährt. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
614 027/028 bei Neuhaus

 

Das Motiv mit der Burg Veldenstein bei Neuhaus an der Pegnitz durfte für den Filmzug natürlich auch nicht fehlen. Auch Carl Bellingrodt wusste 47 Jahre zuvor (vgl. Bild-Nr. 41360 mit 03 161) die Fotostelle bereits zu schätzen. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (7)

 

Filmzug E 18503 mit 01 1100 bei Neuhaus an der Pegnitz. (21.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (8)

 

Der nächste Filmtag begann im DDM (ehemaliges Bw) in Neuenmarkt-Wirsberg. Leider spielte das Wetter nicht mehr mit, dafür der Heizer, der Nürnberg Hauptlokführer Alfred Lang, bei der Ausfahrt aus dem Schuppen umso mehr. Das Museum war allerdings alles andere als begeistert von dieser Aktion, anschließend gab es im Schuppen viel zu putzen. (22.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (9)

 

01 1100 brettert mit Filmzug E 18506 durch Trebgast. (22.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (10)

 

01 1100 fährt durch Neuenreuth. (22.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (11)

 

01 1100 kommt hinter dem Sonnenburgtunnel bei Lungsdorf wieder ans Tageslicht. Und: Das Nachbargleis war während der Filmaufnahmen gesperrt. (22.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (12)

 

111 209 mit D 724 (Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Gießen - Siegen-Weidenau - Hagen - Dortmund) zwischen Pölling und Postbauer-Heng. Heute ist der Bereich links und rechts des Einschnitts komplett mit Photovoltaik-Freiflächenanlagen zugepflastert. (23.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 209 bei Pölling

 

Doppeleinheit 601 005/001 und 601 011/017 als Dt 13420 (Bodenmais - Dortmund) bei Pölling. (23.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (98)

 

151 135 (Bw Nürnberg Rbf) mit einem Coilszug bei Pölling. (23.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 135 bei Pölling

 

Die Nürnberger 151 044 und 151 166 mit einem Ganzzug bei Pölling, nahe Postbauer-Heng. (23.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 044 + 166 bei Pölling

 

601 008/015 als Dt 13421 auf den Weg in den Bayerischen Wald bei Postbauer-Heng. (23.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (99)

 

110 105 (Bw Frankfurt/M-1) vor D 724 (Passau - Dortmund) in Nürnberg Hbf. (25.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 105 in Nürnberg

 

103 124 wartet mit IC 624 "Bacchus" (München - Ingolstadt - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Mainz - Bonn - Köln - Wuppertal - Dortmund) in Nürnberg Hbf auf den Abfahrauftrag. (25.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 124 in Nürnberg

 

In Nürnberg Hbf überholt 601 014 als Dt 13484 nach Hamburg-Altona den mit Bremsproblemen immer noch wartenden IC 624 nach Dortmund mit 103 124. (25.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 und 601 in Nürnberg

 

Nachdem 001 173 am 15.12.1973 beim Bw Hof ausgemustert worden war, wurde sie vom Deutschen Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt-Wirsberg (DDM) von der DB gekauft. Da die Kesselfristen noch nicht abgelaufen waren, konnte die Lok von den Ulmer Eisenbahnfreunden bis Ende 1975 als Museumslok vor Sonderzügen eingesetzt werden. In diesem Zusammenhang besuchte sie auch nochmal ihre alte Heimat Hof.  (1974) <i>Foto: Karsten Risch</i>
01 173 in Hof

 

Porträtaufnahme der Hagen-Eckeseyer 03 1081 am Bahnsteig in Siegen.  (07.04.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1081 in Siegen

 

Eine Altonaer 03, angeblich 03 149, überquert mit dem "Nordexpress" F 11 die Rendsburger Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal. Die Rendsburger Hochbrücke misst zusammen mit ihren beiden Auffahrtrampen 7,5 Kilometer. Die eigentliche stählerne Brückenkonstruktion hat eine Länge von 2486 m, wobei die Hauptbrücke bei einer Gesamtlänge von 317 m den Kanal mit einer lichten Höhe von 42 m und einer Stützweite von 140 m überspannt.  (04.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rendsburger Hochbrücke (12)

 

05 001 (Bw Hamm) mit F 14 "Dompfeil" (Hannover ab 6.39 Uhr - Hamm - Wuppertal - Köln an 10.15 Uhr) in Wuppertal-Barmen. Auf die parallel ausfahrende Siegener 23er (ganz rechts) legte Carl Bellingrodt keinen Wert. (19.10.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
05 001 in Wuppertal

 

78 128 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) mit einem typischen Wuppertaler Nahverkehrszug der 1950er Jahre auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. (25.03.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 128 in Wuppertal

 

78 149 vom Bw Witten mit einem bunt gemischten Personenzug in Wuppertal-Unterbarmen. Der Balkon des Hauses rechts oben gehörte zu Bellingrodts Wohnung in der Siegesstraße 94. Die Lok selbst schien in ihren Einsatzstellen nicht sonderlich beliebt gewesen zu sein. Zwischen ihrer Indienststellung 1919 und der Ausmusterung am 10.01.1963 wurde sie 22x umstationiert, was fast rekordverdächtig ist. (02.08.1948) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 149 in Wuppertal

 

Diese ländliche Idylle befand sich tatsächlich am Rande der Großstadt Wuppertal. Die Steinbecker 86 198 ist mit einem Personenzug nach Gevelsberg auf der Rheinischen Strecke bei Wuppertal-Jesinghausen unterwegs. Heute ist davon nicht mehr viel übrig geblieben. Von der Bahnstrecke zeugt lediglich noch der Bahndamm, zwischen Bahndamm und den Häusern befindet sich die Autobahnauffahrt Wt-Langerfeld zur BAB A 1.  (28.04.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 198 in Wuppertal

 

Der Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen lag vom Heim des Altmeisters in der Siegesstraße 94 nicht weit weg. Entsprechend war Carl Bellingrodt hier oft anzutreffen und hat die Züge in unterschiedlichen Jahrzehnten für sein Archiv festgehalten, auch manchmal nicht ganz regelkonform mitten aus dem Gleisbereich heraus. An der östlichen Einfahrt stand früher das Stellwerk “Ubo” (Unterbarmen Ost), das einen markanten Hintergrund für die Steinbecker 86 875 mit den VB 145-Beiwagen der Reichsbahnbauart als Np 051 bildet.  (09.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 875 in Wuppertal

 

94 1646 und 85 007 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel schieben einen Güterzug über die 33,3 ‰ Steigung nach Hochdahl hinauf.  (23.07.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schiebeloks in Erkrath (1)

 

110 122 (Bw Köln-Deutzerfeld) verlässt mit N 5432 den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Im heute verwaisten Posthof steht 140 673 aus Köln. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 122 in Wuppertal

 

218 148 in Citybahn-Farben vor der zum Loktausch genutzten Ne 62064 aus Hagen in Wuppertal-Elberfeld. Mit dem Güterzug wurden die Citybahnloks planmäßig von Hagen nach Köln überführt.  (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 148 in Wuppertal (3)

 

410 001/002, auch als InterCityExperimental bezeichnet, war ein Versuchszug der DB für die Erprobung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und Vorläufer der heutigen Intercity-Express-Züge. Der im Oktober 1985 in Dienst gestellte Zug absolvierte zahlreiche Versuchsfahrten, mangels zur Verfügung stehender Hochgeschwindigkeitsstrecken anfangs auch auf dem herkömmlichn Netz, so wie hier als Dsts 80444 in Düsseldorf-Oberbilk. (22.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
410 001/002 in Düsseldorf (1)

 

410 001/002 als Dsts 80444 in der Einfahrt zum Düsseldorfer Flughafenbahnhof. (22.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
410 001/002 in Düsseldorf (2)

 

410 001/002 fährt als Dsts 80439 durch den heute aufgelassenen Bahnhof Kalkum. (22.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
410 001/002 in Kalkum (1)

 

Der Bahnhof Kalkum war ein seit 1846 genutzter Halt an der Stammstrecke der Köln-Mindener Eisenbahn zwischen Düsseldorf und Duisburg. Nach Eröffnung der S-Bahn Rhein-Ruhr war die Station zuletzt noch Halt der Linie der S 1, zeitweise auch der Linie S 21, zwischen Angermund und Düsseldorf-Unterrath bzw. dem Terminal des Düsseldorfer Flughafens. Am 27. Mai 1990 wurde der Bahnhof zu Beginn des Sommerfahrplans aufgrund des gering eingestuften Bedarfs aufgegeben. Der ICE-Experimentalzug 410 001/002 fährt als Dsts 80439 durch den damals noch intakten Bahnhof. (22.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
410 001/002 in Kalkum (2)

 

111 113 passiert mit einer S 1 (Düsseldorf-Unterrath/Düsseldorf Flughafen Terminal - Dortmund) das Fahrdienstleiterstellwerk "Kf" im Bahnhof Kalkum. Das Stellwerk ging Ende 1986 außer Betrieb und wurde 2002 abgerissen.  (22.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 113 in Kalkum

 

103 109, die als einzige 103 einen grauen Rahmen um die Lüftergitter trug, vor IC 668 "Westfalen" (Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Köln - Wuppertal - Dortmund) in Wuppertal-Oberbarmen. (27.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 109 in Wuppertal

 

110 119 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor dem ExprD 14110 nach Hannover/Hamburg in Wuppertal-Oberbarmen. (27.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 119 in Wuppertal

 

212 327 schiebt den N 5269 in Wuppertal-Steinbeck. (27.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 327 in Wuppertal (1)

 

Außerhalb des S-Bahnnetzes kamen die Düsseldorfer 111er immer wieder zu Fernzugehren. Neben der bekannten Stammleistung des IC 565/566 "Goethe" am Rhein gehörten auch temporär fahrende IC-Leistungen dazu, wie der nur freitags verkehrende IC 1501 "Bussard" von Goslar nach Köln, hier bei der Durchfahrt in Gruiten. (27.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 130 in Gruiten (2)

 

110 429 (Bw Dortmund 1) vor D 2942 (Bebra - Kassel - Arnsberg - Wuppertal - Köln) in Gruiten. (27.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 429 in Gruiten

 

515 616 fährt als N 6010 nach Wuppertal-Cronenberg in Wt-Küllenhahn ein. (04.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 616 in Wt-Küllenhahn (3)

 

218 148 mit Ne 62064 in Wuppertal Zoologischer Garten. (04.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 148 in Wuppertal (4)

 

111 116 fährt mit N 5534 in Wuppertal Zoologischer Garten ein. Der Bahnsteig an den Ferngleisen, auf dem der Fotograf steht, ist heute auch verschwunden. (04.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 116 in Wuppertal

 

221 127 vor Gdg 58114 in den Kalkwerken Rohdenhaus. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 127 in Rohdenhaus

 

Ab und zu verkehren auf der eigentlich nur für Güterverkehr genutzten Angertalbahn auch Reisezüge. Im Sommer 1986 war es ein Sonderzug, der ab Velbert verkehrte. 221 108 erreicht mit dem Lr 36166 aus Oberhausen den Bahnhof Flandersbach. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 in Flandersbach (1)

 

An diesem Tag war neben 221 108 noch ein weiterer Sonderzug im Angertal unterwegs: In Flandersbach kam es zu dieser Begegnung mit NIAG VT 20 und VT 21, der im Rahmen einer DGEG Sonderfahrt (E 28505) auf einer Rundfahrt von Moers - Duisburg - Velbert unterwegs war. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 in Flandersbach (2)

 

221 108 startet mit Sonderzug E 28166 in Velbert Hbf zu einer Reise über Wülfrath - Lintorf - Duisburg-Wedau - Langenberg - Neviges - Wuppertal-Vohwinkel - Düsseldorf - Ratingen West - Duisburg-Wedau - Wülfrath zurück nach Velbert Hbf. Die Fahrzeit betrug mit etlichen Fahrtichtungswechseln rund 5 Stunden. Der Zug hatte über 400 Fahrgäste an Bord. Solche Zahlen hätten sicherlich 1960 nicht zur Einstellung des Personenverkehrs geführt. Fortan diente der Bahnhof Velbert ausschließlich dem Güterverkehr, bis auch dieser 1996 eingestellt wurde. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 in Velbert

 

221 108 ist mit Sonderzug E 28166 in Wülfrath eingefahren. Hier wurde Kopf gemacht. Anlass des "Jubiläums-Expreß" waren die Feiern zu 75 Jahre Verkehrsverein Velbert bzw. 25 Jahre Niederbergisches Reisebüro. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 in Wülfrath (1)

 

221 108 setzt im Bahnhof Wülfrath um. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 in Wülfrath (2)

 

221 108 mit Sonderzug E 28166 aus Velbert zwischen Rohdenhaus und Flandersbach. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 bei Flandersbach

 

221 108 mit Sonderzug E 28166 (Velbert - Wülfrath - Duisburg-Wedau - Velbert - Wuppertal-Vohwinkel - Düsseldorf - Ratingen West - Duisburg-Wedau - Wülfrath) bei Langenberg. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 bei Langenberg

 

211 272 vom Bw Köln-Nippes mit dem Spritzzug Dsts 80581 im Bahnhof Wermelskirchen. (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Spritzzug (18)

 

211 272 verlässt mit Dsts 80582, dem Zug zur chemischen Vegetationskontrolle, den Bahnhof Remscheid-Lennep in Richtung Bergisch Born - Wipperfürth. (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Spritzzug (19)

 

Blick vom Stellwerk "Lnw" auf einen mit 211 100 und 212 328 von Wuppertal nach Remscheid-Lennep einfahrenden Dienstgüterzug.  (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 + 212 in Remscheid-Lennep

 

211 100 (Bw Krefeld) setzt einen Dienstgüterzug in Remscheid-Lennep in die Abstellgleise um. (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 100 in Remscheid

 

Ähnlich wie in Solingen das Verhältnis zwischen dem Bahnhof Ohligs und dem (alten) Hauptbahnhof war, sah die Situation im benachbarten Remscheid aus: Hier gab es auch einen Hauptbahnhof, der aber von der Betriebsamkeit in Lennep weit in den Schatten gestellt wurde. In dieser bis 1929 selbständigen Gemeinde gab es eine Verknüpfung von fünf Strecken, die zwar alle nicht mit richtigem Fernverkehr, aber regem Zugbetrieb ausgestattet waren. So war es auch nicht verwunderlich, dass in Lennep schon früh eine Betriebswerkstätte eingerichtet wurde und die ursprüngliche Lokstation in Remscheid (Hbf) aufgegeben wurde. Die auf dem Bild noch vorhandenen Gleise unterstreichen die Bedeutung, die der Bahnhof Lennep einstmals hatte und entsprechend großzügig ausgebaut war samt Bahnbetriebswerk und Betriebswagenwerk. 212 327 fährt mit N 5366 aus Wuppertal in den Bahnhof Lennep ein. (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 327 in Remscheid (3)

 

140 415 (Bw Dortmund) überführt die ehemals Heidelberger 456 105 und 456 106 bei Unkel am Rhein zum Schrottplatz der Fa. Scheer & Heß in Mülheim an der Ruhr. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (14)

 

In Unkel wartet der Schrottzug mit den beiden 456 die Überholung des D 1904 (Darmstadt - Dortmund) mit 110 114 ab. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (15)

 

456 106 mit einem Brandschaden und 456 105 auf dem Weg zum Verschrotten im Bahnhof Unkel/Rhein. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (16)

 

140 415 bringt 456 105 und 456 106 zum Schrottplatz, hier bei der Durchfahrt in Bad Honnef. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (17)

 

456 105 (vorne) und 456 106 auf ihrer letzten Fahrt in Bad Honnef. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (18)

 

456 106 (+ 28.08.1986) mit 456 105 (+ 18.12.1985) auf dem Weg zur Verschrottung bei der Fa. Scheer & Heß in Mülheim/Ruhr. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (19)

 

Obwohl der Bahnhof Hückeswagen bereits am 23. Mai 1982 zur Haltestelle degradiert worden war und der Personenverkehr am 1. Juni 1985 endete, erforderte auch der Restbetrieb mit der nur noch bedarfsmäßigen Übergabe ab und zu die Pflege der Gleisanlagen. So wurde im Sommer 1986 die Kölner 260 404 mit einem Kranzug nach Hückeswagen gerufen, um den Kabelkanal zu erneuern. (17.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
260 404 in Hückeswagen

 

Ab 1960 wurde vom Bahnhof Holstenstraße (Foto) eine Verbindungsstrecke für die S-Bahn zur Strecke der Altona-Kaltenkirchener Eisenbahn (AKN) angelegt, deren Endpunkt dafür nach Langenfelde zurück verlegt wurde. Die S-Bahn bediente die Strecke ab 1965 auf der Trasse der AKN bis Eidelstedt und weiter westlich entlang der Fernbahnstrecke nach Kiel bis zum neu positionierten Bahnhof Elbgaustraße.  (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (54)

 

Blick auf die Baustelle der Verbindungskurve Richtung Pinneberg an der S-Bahnstation Holstenstraße. (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (55)

 

S-Bahnbau an der Holstenstraße als Verbindungsstrecke Richtung Pinneberg. (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (56)

 

Von März bis August 1950 lieferte die Waggonfabrik Uerdingen die Prototypen VT 95 901 bis 910 und sechs gleichartige Beiwagen VB 140 701 bis 706 (später: VB 141 001 bis 006) an die DB ab. Die Fahrzeuge wiesen den damals höchstzulässigen Achsstand von 4,5 Metern auf. Prototyp VT 95 909, hier aufgenommen (möglicherweise als Nt 2754 nach Husum) in Niebüll, wurde am 3. August 1950 nach Heiligenhafen abgeliefert und 1954 nach Husum umstationiert. Die Ablösung der Vorserien-Fahrzeuge kam dann mit Auslieferung der neuen ETA 150. VT 95 909 wurde 1964 ausgemustert. (08.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
VT 95 909 in Niebüll

 

Mit einer V 200 geht es über den damals noch eingleisigen Hindenburgdamm nach Westerland/Sylt. (08.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Hindenburgdamm (45)

 

01 1074 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit D 31 (Köln - Braunschweig) aus Wuppertal-Elberfeld. Der D 31/32 zwischen Köln und Berlin über Paderborn, Hameln, Hildesheim und Braunschweig war der erste deutsche D-Zug. Er wurde 1892 durch die Preußischen Staatseisenbahnen eingeführt und verkehrte bis zur kriegsbedingten Einstellung 1945 in weitgehend unveränderter Fahrplanlage. Nach 1945 wurde er durch ein D-Zugpaar zwischen Köln und Braunschweig in vergleichbarer Zeitlage ersetzt, das Kurswagen von bzw. nach Berlin führte. Dieses Zugpaar wurde nach 99 Jahren zum Fahrplanwechsel im Sommer 1991 durch die Deutsche Bundesbahn eingestellt.  (28.05.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1074 in Wuppertal (4)

 

Auch acht Jahre nach Kriegsende waren die Schäden in der Wuppertaler Innenstadt unübersehbar, als 01 178 vor F 13 "Dompfeil" (Köln - Hannover) in den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) einläuft. Rechts das Gebäude der damaligen Bundesbahndirektion. (02.08.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 178 in Wuppertal

 

01 180 (Bw Köln Bbf) mit D 31 nach Braunschweig vor dem Speicherkraftwerk in Hagen-Hengstey. Gebaut wurde das Pumpspeicherkraftwerk von 1927 bis 1930 vom Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk Essen (RWE) zur Stromversorgung des nahen Ruhrgebietes am Steilhang des Ardeygebirges direkt am Hengsteysee an der Ruhr. Zwischen dem Hengsteysee und dem Zug befinden sich die gut gefüllten Anlagen des damaligen Rangierbahnhofs Hengstey. (22.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 180 bei Hagen

 

42 1079 mit Henschel-Mischvorwärmer im Bw Aschaffenburg. Die im November 1944 beim Bw Frankfurt/M-2 in Dienst gestellte Lok wurde bereits 10 Jahre später, am 18.10.1954 ausgemustert. (25.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
42 1079

 

Die bei GM gefertigte Lok 1818 (Typ MRS-1) der US-Army wurde so modifiziert, um europäischen Normen zu erfüllen. Sie wurde nach Deutschland versendet und war zunächst in Aachen stationiert. Dort wurde sie nicht nur von der US-Armee genutzt, sondern auch als Demonstrationsobjekt für General Motors. Die US-Armee bat die Deutsche Bundesbahn zu testen, inwieweit die MRS-1 den Anforderungen der DB entsprachen. Dieses Angebot der US-Armee passte der DB, hatte sie doch jetzt die Möglichkeit eine große Diesellok im täglichen Einsatz auf ihrem Netz zu testen. Die DB hoffte, Informationen über den Kraftstoffverbrauch einer solchen Lokomotive in verschiedenen Einsatzarten zu erhalten. Vom 14. Januar 1953 bis zum 18. September 1953 war die Lokomotive im Bw Frankfurt-Griesheim stationiert. Die 1818 war parallel zu einer Dampflokomotive im Einsatz, z.B. zog sie den F 3/F 4 ("Merkur") von Frankfurt/M nach Hamburg-Altona und zurück. In diesem Fahrplan wurde die MRS-1 mit den Dampflokomotiven der Baureihen 03.10 und 05 verglichen. Nach den umfangreichen Tests bevorzugten deutsche Ingenieure Diesellokomotiven jedoch Loks mit diesel-hydraulischen Antrieb. Das Bundesbahn-Versuchsamt in Minden führte auch Vergleichstests auf der Strecke Lehrte-Isenbüttel durch, verglichen wurde die MRS-1 mit den Baureihen 03, 23 und 50. Im Rangierdienst wurde sie mit der Baureihe 55.25 verglichen. Weitere Tests wurden auf der Spessartrampe zwischen Laufach und Heigenbrücken durchgeführt, bei diesen Tests zog die MRS-1 die Schnellzüge D 403/D 404 und F 55/F 56 ("Blauer Enzian") zwischen München und Hamburg-Altona. Die Tests erwiesen sich hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs als positiv, dieser war im Einsatz geringer als der vergleichbarer Dampflokomotiven. Ebenso war diese Lokomotive in der Lage, ein breites Einsatzfeld abzudecken. Direkt nach den Tests in Deutschland, wurde die 1818 anschließend zunächst ein halbes Jahr in Frankreich (u.a. tägliche Laufleistung von 924 km), dann in Belgien getestet. Carl Bellingrodt erwischte die Lok im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Die Lok war zuletzt als Alaska Railroad 1718 im Einsatz und steht heute in Eisenbahnmuseum Wasilla Alaska. (03.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
US-Army 1818 in W-Oberbarmen

 

Nach der Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen am 20. Juni 1948 entstand eine Normalisierung im Wirtschaftsleben, in dessen Folge auch ein steigendes Reisebedürfnis zu verzeichnen war. Zum 6. Dezember 1948 wurden wieder schnelle Fernzugverbindungen eingerichtet, u.a. der Dt 49/50 zwischen Frankfurt/M und Dortmund. VT 33 207 + VT 33 213 sind hier als Dt 49 (Frankfurt-Mainz-Köln-Dortmund) im Rheintal bei Bacharach unterwegs.  (02.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Dt 49 bei Bacharach

 

Beim Bw Wuppertal-Steinbeck gab es nach dem Krieg einige Altbautriebwagen, die im Nahverkehr auf den Nebenbahnlinien in Wuppertal im Einsatz waren. Gekuppelt waren sie zuweilen mit Bei- oder Steuerwagen, so wie hier VT 70 947 (ex "VT 135 128 Hannover", LHB, Baujahr 1937) bei Wuppertal-Beyenburg. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 70 947 in Wt-Beyenburg

 

Im Bahnhof Klein Winternheim-Ober Olm auf der Strecke Alzey - Mainz begegnen sich zwei ETA 515. (05.1978) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515-Begegnung in Ober Olm

 

112 312 mit D 790 (Lindau - Wilhelmshaven) bei Olxheim, südlich von Kreiensen. (23.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 312 bei Olxheim

 

220 062 (Bw Oldenburg) wendet im Bw Altenbeken. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 062 in Altenbeken

 

Dieselversammlung im Bw Altenbeken: 216 093 (Bw Braunschweig), 220 062 (Bw Oldenburg) und die farblich stark angegriffene 216 042 vom Bw Oldenburg. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bw Altenbeken

 

216 205 mit E 2642 hinter dem 884 m langen Naenser Tunnel auf der Bahnstrecke Kreiensen - Altenbeken. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 205 bei Naensen

 

Ein 613 hat als E 3089 aus Braunschweig den Bahnhof Kreiensen erreicht. Links stehen u.a 220 068 und 216 172. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 und 220 in Kreiensen (1)

 

220 062 mit einem 613 in Kreiensen. Der Bahnhof ist als Keilbahnhof angelegt. Verbindungen zwischen den Srecken gibt es nur im Süden des Bahnhofes. Die Strecke nach Altenbeken kreuzt die Strecke Hannover - Göttingen im Süden auf einer Überführung.  (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 und 220 in Kreiensen (2)

 

220 068 war mit E 2873 nach Kreiensen gekommen und wird hier den Gegenzug E 2872 nach Flensburg übernehmen. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 in Kreiensen (1)

 

220 068 ist mit E 2873 (Flensburg - Lübeck - Uelzen - Wittingen - Braunschweig - Kreiensen) in Kreiensen angekommen. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 in Kreiensen (2)

 

Hauptlokführer Ippensen auf 220 068 in Kreiensen. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Lokführer auf 220 068

 

218 268 (Bw Braunschweig) mit der ehemaligen Lehrter Dampfzugleistung des Lr E 3536 bei Goslar. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
218 268 bei Goslar

 

Ein 613 fährt als E 3532 in Lutter am Barrenberge ein. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 in Lutter (1)

 

Der E 3532 erreicht Lutter am Barenberge. Bahnhof und Stellwerk existieren heute nicht mehr. (28.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
613 in Lutter (2)

 

Ein 613 fährt als E 3532 in Lutter am Barenberge ein. Heute gibt es hier nur noch ein Streckengleis, Züge halten hier nicht mehr. (28.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
613 in Lutter (3)

 

Der E 3532 nach Seesen in Lutter am Barenberge. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 in Lutter (4)

 

Ein 613 als E 3537 auf dem Weg nach Braunschweig bei Lutter am Barenberge. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Lutter (5)

 

216 072 mit E 2641 bei Hahausen, nördlich von Seesen. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 072 bei Hahausen

 

515 518 fährt als N 6145 über den Bü "Westeroder Str." aus Bad Harzburg. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
515 118 in Bad Harzburg

 

120 004 verlässt mit IC 624 "Bacchus" (München - Ingolstadt - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Köln - Wuppertal - Dortmund) den Münchener Hauptbahnhof. (24.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
120 004 in München

 

Mit der Einführung des zweiklassigen IC 79-Systems wurden die drei vierteilgen ET 403 ab Ende Mai 1979 aus dem InterCity-Verkehr abgezogen und nur noch im Sonderverkehr eingesetzt. Ein 6-teiliger 403 ist hier als Messeschnellzug M 1191 zur Hannovermesse bei Bovenden, nördlich von Göttingen unterwegs. (07.04.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
403 bei Bovenden

 

103 222 schleppt die vor D 370 liegengebliebene 112 494 in Göttingen ab. (04.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 und 112 in Göttingen (1)

 

220 075 mit E 2641 bei Naensen, südlich von Seesen. (07.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 075 bei Naensen

 

220 075 fährt mit E 2641 in Ildehausen ein. (07.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 075 in Ildehausen

 

220 076 fährt mit E 2873 (Flensburg - Kreiensen) durch Ildehausen. (07.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 076 in Ildehausen (1)

 

Zugkreuzung in Ildehausen zwischen E 2873 mit 220 076 und Sonderzug D 12357 mit 216 182. (07.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 076 in Ildehausen (2)

 

220 076 fährt mit E 2873 (Flensburg ab 9.22 Uhr - Lübeck - Uelzen - Braunschweig - Kreiensen an 18.12 Uhr) durch Ildehausen. Im Hintergrund rauscht Sonderzug D 12357 vorbei. (07.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 076 in Ildehausen (3)

 

103 192 mit IC 671 "Breisgau" (Hannover - Frankfurt(M) - Mannheim - Basel SBB) bei Olxheim nahe Kreiensen. (07.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 192 bei Olxheim

 

119 001 führt den D 303 (Berlin - München) über das Taugwitzviadukt vor Ludwigsstadt. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
119 001 bei Ludwigsstadt (1)

 

Die gleiche Szene mit 119 001 vor D 303 zwischen Lauenstein und Ludwigsstadt, gesehen durch das Teleobjektiv. Auf den Oberleitungsmasten des abgebauten zweiten Gleises wurde eine Speiseleitung geführt, um die Spannungshaltung der im Stich von Steinbach eingespeisten Strecke nach dem Umbau auf Eingleisigkeit nicht zu verschlechtern. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
119 001 bei Ludwigsstadt (2)

 

110 002 eilt Lz durch den Bahnhof Kronach unterhalb der Festung Rosenberg. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 002 in Kronach

 

110 002 vor D 302 nach Berlin beim Halt im damaligen Grenzbahnhof Ludwigsstadt.  (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 002 in Ludwigsstadt

 

Nach der Grenzkontrolle auf bundesdeutscher Seite geht es für den D 302 mit 110 002 bei Lauenstein weiter in Richtung Probstzella. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 002 bei Lauenstein (1)

 

Nach der Grenzziehung 1945 verlor die Frankenwaldbahn ihre überregionale Bedeutung als eine der wichtigsten Nord-Süd-Strecken Deutschlands. 1946 wurde von der sowjetischen Besatzungsmacht das zweite Gleis einschließlich der Ausrüstungen für den elektrischen Eisenbahnbetrieb als Reparationsleistung zwischen Probstzella und der Grenze in Falkenstein demontiert. Auf Kosten der BD Nürnberg wurde das verbliebene Gleis von der Grenze bis Probstzella Anfang 1950 erneut erneut elektrifiziert, sodass über die Frankenwaldrampe wieder ein durchgehender elektrischer Zugbetrieb möglich war. Die DB baute das zweite Gleis zwischen Ludwigsstadt und Falkenstein auch ab. Daher ist hier 110 002 mit D 302 auf dem eingleisig zurückgebauten Streckenabschnitt bei Lauenstein unterwegs. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 002 bei Lauenstein (2)

 

118 008 mit D 303 unterhalb der Burg Lauenstein im Frankenwald. In Höhe der Schiebelok (110 336) ist das Bahnhofsgebäude des ehemaligen Haltepunktes Lauenstein zu erkennen. Interessant ist auch der elektrische Rückbau der DB in diesem Abschnitt: Während auf DDR-Seite auch die Masten des zweiten Gleises einfach abgesägt wurden, wurde bei der DB nur die Fahrleitung samt Ausleger zurückgebaut, die Masten blieben stehen. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 008 bei Lauenstein

 

Eher ungewöhnlich war der Einsatz einer 110 (hier die Frankfurter 110 336) als Schiebelok am D 303 bei Lauenstein. Normalerweise wurde hierfür eine 194 genutzt. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 336 bei Lauenstein

 

118 022 führte an diesem Wintertag den D 302 bis Probstzella, aufgenommen bei Lauenstein. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 022 bei Lauenstein (1)

 

Bahnsteigstilleben mit 144 140 in Lichtenfels. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 140 in Lichtenfels

 

E 75 09 mit Lr 36901 nach Ellwangen auf der oberen Jagstbahn bei Saverwang. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 bei Saverwang

 

E 75 09 mit Sonderzug N 20902 (Aalen - Ellwangen) bei Oberalfingen. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 bei Oberalfingen

 

E 75 09 mit N 20903 nach Aalen an der St.-Antonius-Kapelle in Schrezheim. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Schrezheim

 

110 222 mit Sonderzug Dsts 80551 anlässlich des 125-jährigen Streckenjubiläums der Remstalbahn bei Böbingen/Rems. (28.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 222 bei Böbingen/Rems (1)

 

110 222 (Bw Stuttgart) mit dem Streckenjubiläums-Sonderzug Dsts 80551 aus Stuttgart bei Böbingen an der Rems. Offiziell wurde die Bahn am 25. Juli 1861 von Cannstatt über Waiblingen, Schorndorf, Gmünd und Aalen nach Wasseralfingen eröffnet. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 222 bei Böbingen/Rems (2)

 

E 75 09 mit N 20908 nach Ellwangen in Schwabsberg. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Schwabsberg

 

E 75 09 mit N 20909 (Ellwangen - Aalen) bei Schwabsberg. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 bei Schwabsberg

 

E 75 09 ist mit Sonderzug N 20910 aus Aalen in Ellwangen eingetroffen. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Ellwangen (1)

 

E 75 09 setzt den Sonderzug N 20910 zur Abstellung im Bahnhof Ellwangen an die Seite. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Ellwangen (2)

 

E 75 09 war am 18.02.1929 beim Bw München Hbf in Dienst gestellt worden. Nach ihrer Ausmusterung im Juli 1972 blieb sie als Heizlok erhalten. Im März 1979 wurde sie zusammen mit 175 059 in das Aw München-Freimann überführt. Sie diente als Ersatzteil-Spender für die betriebsfähig aufgearbeitete E 75 059, die die "falsche" Loknummer E 75 09 erhielt. Die echte E 75 09 (175 009) wurde zerlegt. Die Lok erhielt einen grauen Anstrich, wie er üblicherweise zum Fotografieren der abzuliefernden Loks bei den Herstellerfirmen angebracht wurde. In diesem Anstrich war sie auch hier in Ellwangen unterwegs. Am 17.10.2005 brannte sie in Nürnberg beim Lokschuppenbrand aus. Anschließend wurde sie in das Werk Meiningen zwecks äußerlicher Wiederaufarbeitung überführt, die im Jahr 2012 begonnen wurde. Im Herbst 2015 war die Aufarbeitung abgeschlossen und die Lok präsentierte sich in grüner Neulackierung, beschriftet wieder korrekterweise als 175 059-5, allerdings in falscher Schriftform. (28.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 75 09 in Ellwangen (3)

 

E 75 09 verlässt Lz nach Aalen den Bahnhof Ellwangen über den heute nicht mehr vorhandenen Bü am Mühlgraben.   (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Ellwangen (4)

 

Am nächsten Tag hatte E 44 002 die Leistungen von E 75 09 übernommen, hier mit dem ersten Sonderzug des Tages N 20901 nach Aalen an der St.-Antonius-Kapelle in Schrezheim. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 in Schrezheim

 

140 527 (Bw Seelze) hat es mit E 3295 bei Zimmern weit in den Süden verschlagen. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 527 bei Zimmern

 

Zum 125-jährigen Streckenjubiläum der Remstalbahn war 465 006/865 606 als Sonderzug Nt 20701 bei Zimmern unterwegs. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
465 006 bei Zimmern

 

E 44 002 fährt mit Sonderzug N 20907 nach Aalen in Schwabsberg ein. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 002 in Schwabsberg (1)

 

Ein weiterer Sonderzug zum Streckenjubiläum war der VT 08 520, der hier als Et 20803 nach Crailsheim im Bahnhof Ellwangen Station macht. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 08 520 in Ellwangen

 

110 216 (Bw Stuttgart) führt den D 854 (Nürnberg - Aalen - Stuttgart) mit Kurswagen vom D 1403 und 303 aus Berlin bei Schwabsberg. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 216 bei Schwabsberg (1)

 

Vor der Kulisse von Schwabsberg, südlich von Ellwangen, ist 110 216 mit D 854 nach Stuttgart unterwegs. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 216 bei Schwabsberg (2)

 

E 44 002 mit Sonderzug N 20909 nach Aalen bei Schwabsberg. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 bei Schwabsberg

 

E 44 002 bei Goldshöfe mit N 20909 auf dem Weg nach Aalen. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 bei Goldshöfe (1)

 

E 44 002 mit N 20910 auf der Rückfahrt nach Ellwangen kurz vor Goldshöfe. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 bei Goldshöfe (2)

 

111 209 mit D 954 (Nürnberg - Aalen - Stuttgart) in Goldshöfe. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 209 in Goldshöfe

 

E 44 002 fährt mit Sonderzug N 20910 (Aalen - Ellwangen) in Goldshöfe ein. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 002 bei Goldshöfe (3)

 

E 44 002 mit N 20910 nach Ellwangen in Schwabsberg. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 in Schwabsberg (2)

 

E 44 002 ist mit dem letzten Sonderzug des Tages, dem N 20910 aus Aalen, in Ellwangen angekommen. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 002 in Ellwangen

 

Mit Blick auf die historische Stadtkulisse von Ellwangen verabschiedet sich E 44 002 vor Lr 36910 nach Aalen. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 bei Ellwangen

 

64 289 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn mit einem Sonderzug nach Sigmaringen bei (Albstadt-) Ebingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 289 bei Ebingen

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 64 289 aus dem Bahnhof (Albstadt-)Ebingen auf dem Häringsteinviadukt über die Gartenstraße. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 289 in Ebingen (1)

 

64 289 mit einem Sonderzug nach Onstmettingen (Talgangbahn) auf dem Häringsteinviadukt in Ebingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 289 in Ebingen (2)

 

24 009 mit einem Sonderzug bei Mühlen am Neckar. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
24 009 bei Mühlen

 

144 009 (Bw Stuttgart) mit einem Nahverkehrszug nach Plochingen bei Metzingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 009 bei Metzingen

 

144 009 trifft mit einem Personenzug aus Reutlingen im Bahnhof Wendlingen/Neckar ein.  (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 009 in Wendlingen

 

144 010 verlässt mit einem Nahverkehrszug den Bahnhof Bempflingen in Richtung Nürtingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 010 in Bempflingen

 

Ein 465, der über Jahrzehnte das Rückgrat des Stuttgarter Vorortverkehrs war, unterwegs bei Bempflingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 bei Bempflingen

 

465 005 ist mit Steuerwagen 865 611 voraus in Wendlingen eingefahren. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 005 in Wendlingen (1)

 

Die im Schiebedienst auf der Geislinger Steige eingesetzten 194 038 und 194 039 besaßen einseitig eine spezielle Überwurfkupplung, der mittels Seilzug vom Führerstand aus nach dem Ende des Schiebevorgangs während der Fahrt gelöst werden konnte. Im Gegensatz dazu besaßen die E 94 für den Schiebebetrieb auf der Spessartrampe eine Sprechfunkverbindung. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überwurfkupplung

 

Im Planeinsatz war der 403 nie auf der Geislinger Steige unterwegs, sodass dieses Bild nur einen Sonderzugeinsatz dokumentieren kann.  (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
403 auf der Geislinger Steige

 

215 104 auf der Strecke nach Leutkirch bei Aulendorf. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
215 104 bei Aulendorf

 

221 124 (Bw Villingen) mit einem Schnellzug nach Stuttgart neben der Bundesstraße 14 bei Sulz am Neckar. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 124 bei Sulz/Neckar

 

Was drückt eine Vorweihnachtsstimmung besser aus als die Vorbeifahrt eines Dampfzuges bei frostigen Temperaturen.... (19.12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Dampfwinter

 

E 10 1311 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit TEE 22 "Rheinpfeil" (Dortmund ab 9.14 Uhr - Duisburg - Köln - Frankfurt/M 13.14/20 Uhr - Nürnberg - München an 17.39 Uhr) aus Frankfurt Hbf. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 1311 in Frankfurt (1)

 

Verständigung zwischen dem Lokführer der Frankfurter 260 551 und dem Rangierer in Frankfurt Hbf. Zum Rangieren gehört (per Definition) u.a. das Auflösen und Zusammenstellen (= Bilden) von Zügen, Umsetzen einer Wagengruppe oder einzelner Fahrzeuge in ein anderes Bahnhofsgleis, Umfahren eines auf dem Endbahnhof wendenden Zuges mit der Lokomotive, Bewegungen einzelner Triebfahrzeuge innerhalb des Bahnhofs von und zu Zügen, Bereitstellen und Abholen von Eisenbahnwagen an Verladeeinrichtungen wie Ladestraßen und Laderampen, Zuführen und Abholen von Wagen in Anschlussgleisen und das Überführen von Triebfahrzeugen, Wagen und Wagengruppen zu und von Werkstätten und Abstellbereichen. (1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rangiergespräch

 

220 027 (Bw Kaiserslautern) vor dem zum größten Teil aus SNCF-Inox Wagen bestehenden D 258 nach Paris Ost in Frankfurt/M Hbf. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
220 027 in Frankfurt (2)

 

Nicht ungewöhnlich war zu Staatsbahnzeiten der Einsatz von Güterzugloks vor Reisezügen. Hier ist es die Nürnberger 151 147, die mit einem Reisezug aus Würzburg in Frankfurt Hbf eingetroffen ist und bereits das Signal Zg 2 gesetzt hat, um den Zug in die Abstellanlage zu drücken. (1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
151 147 in Frankfurt

 

Eine schöne Vergleichsaufnahme zur (Nicht-)Weiterentwicklung der Kopfformen der DB E-Loks aus dem Jahr 1966 (141 402) und 111 088 aus dem Jahr 1977. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
111 und 141 in Frankfurt

 

Das Zugsekretariat war eine besondere Serviceeinrichtung, die die DB von 1950 bis 1982 anbot. Eine Zugsekretärin nahm Diktate entgegen und konnte auch ab Mitte der 1950er Jahre Telefongespräche handvermitteln. Vorbestellungen für die Benutzung der Zugsekretariate waren für eine Dauer von bis zu 2½ Stunden möglich. Die Benutzungsgebühr betrug Mitte der 1970er Jahre 3 DM für jede angefangenen 15 Minuten und für kleinere Schreibarbeiten bis zu 5 Minuten 1 DM. Das wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre auf 5 DM / 2 DM angehoben. Das Diktat von Telegrammen, die im Zug aufgegeben wurden, war kostenfrei. Die Zugsekretärin hatte auch Briefmarken vorrätig und sorgte dafür, dass die Post beim nächsten Halt der Deutschen Bundespost übergeben wurde. Die Zugsekretärinnen verfügten über Fremdsprachenkenntnisse, so dass sie auch Diktate auf Englisch und Französisch entgegennehmen oder übersetzen konnten. Die Zugsekretärinnen waren hinsichtlich der ihnen anvertrauten Korrespondenz zur Geheimhaltung verpflichtet. Es war auch möglich, dass der Kunde sich selbst hinter die Schreibmaschine setzte und diese selbst bediente. Die faktische Nutzung des Schreib-Services war nicht sehr intensiv. Die Tätigkeit der Zugsekretärinnen als Vermittlerin von Telefonaten überwog. Als deshalb in den Zügen nach zwei Jahren Umstellungszeit zum Sommerfahrplan 1982 der Wechsel vom handvermittelten Gespräch zum Münzfernsprecher abgeschlossen war, schlossen auch die letzten Zugsekretariate. (1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugsekretärin

 

Der frisch im Aw Limburg zugelassene und aus besonderem Anlass angereiste 627 007 im Bw Frankfurt/M-2. Neben 290 085 waren auch noch 152 023 (planmäßig) vor Ort. Der 627 sollte neben dem auch anwesenden Schwesterfahrzeug 627 008 einer Gruppe von HVB-Entscheidungsträgern beide Versionen von Inneneinrichtungen vorführen. Scheinbar schien das Vorstellungsvermögen jener Herren nicht für das Erkennen des Unterschieds zwischen 'Busbestuhlung' (627 008) und 'Vis-a-vis-Sitzanordnung' (627 007) auszureichen – das musste man sich also im Original anschauen oder besser ersitzen. Heute wissen wir: Es hat zu einer Entscheidung für eine Serienbestellung nicht gereicht. Was wir nicht wissen ist, ob es damals an dieser Frage gescheitert sein könnte... (mit Dank an P. Bäuchle). Nach der Aktion wurden beide 627 planmäßig ihrem Heimat-Bw Kempten übergeben. (03.03.1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
627 007 im Bw Frankfurt/M-2

 

181 218 und 181 220 in Koblenz Hbf. (1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
181 in Koblenz

 

Der Triebfahrzeugführer von 110 106 (Bw Heidelberg) erhält vom Zugführer die Zugpapiere an einem überlangen Schnellzug in Gleis 12 des Frankfurter Hauptbahnhofs. (01.1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
110 106 in Frankfurt

 

Mit der Einführung des zweiklassigen Intercity-Systems IC 79 im Jahr 1979 wurde der Touristikverkehr teilweise in das fahrplanmäßige Intercity-Netz integriert. Dazu wurden einzelne Intercity-Züge über das im Stundentakt betriebene Stammnetz hinaus in die Fremdenverkehrsgebiete geführt. Die Reiseveranstalter buchten in diesen Zügen Platzkontingente für ihre Kunden. Ein derartiger „Urlauber-Intercity“ war auch der IC 180/181, der von Bremen kommend über München hinaus täglich bis Innsbruck verkehrte und den Namen "Karwendel" trug. Zwischen München und Mittenwald verkehrte der Zug mit einer Lok der Baureihe 111, hier bei Klais. In Garmisch-Partenkirchen blieb der größte Teil des Zuges stehen, nur einige Wagen liefen weiter nach Innsbruck. Im ÖBB-Streckenabschnitt ab Mittenwald wurde der Zug nur als Eilzug mit der Zugnummer E 1180/1181 geführt. (1980) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
IC "Karwendel"

 

110 352 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit einem Dgm an der ehemaligen Blockstelle Neuhütten im Spessart. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
110 352 bei Neuhütten

 

Die Nürnberger 150 018 mit einem E-Wagenzug an der aufgelassenen Blockstelle Neuhütten. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
150 018 bei Neuhütten

 

Klassenfahrt mit IC 515 "Senator" nach München, der mit 103 241 in Koblenz Hbf eintrifft. (1982) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
103 241 in Koblenz

 

Internationales Reisepublikum am IC "Rheinpfeil" nach München in Frankfurt Hbf. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Reisende in Frankfurt

 

Eine 103 am D 682 nach Osnabrück und ein 601 als IC 160 nach Ludwigshafen in München Hbf. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
München Hbf (9)

 

Zu Staatsbahnzeiten ein alltägliches Bild auf Deutschlands Bahnhöfen, wie hier in München Hbf: Volle Gepäckkarren, mit denen Reisegepäck und Expressgut von der Gepäckabfertigung im Bahnhof auf den Bahnsteig zu den Reisezügen gebracht oder von dort abgeholt wurde. Die beste Begründung für deren Abschaffung lieferte ein Bahnmanager 1994: Die Bahnreisenden würden keine größeren Gepäckmengen mehr auf die Reise mitnehmen bzw. aufgeben, daher wäre dieser Service entbehrlich. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Reisegepäck in München

 

Expressgut wurde wie Reisegepäck in Reisezügen befördert. Damit war ein rascher und weitgehend planbarer Versand an den Empfänger möglich. Aus Rationalisierungsgründen entfielen ab den späten 1970er Jahren (auch durch Einführung der Intercity-Züge) nach und nach die Gepäckwagen in den Reisezügen, außerdem wurde die für das Be- und Entladen notwendige Aufenthaltszeit sowie die Personalvorhaltung auf den Stationen immer knapper und damit (künstlich) unwirtschaftlich gemacht. Folgerichtig schaffte es die DB den Expressgutverkehr mit Personenzügen mit Ablauf des Jahresfahrplans 1989/1990 und in der Form eigener Gepäck- und Expressgut-Züge im Jahr 1998 endgültig einzustellen.  (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Expressgut in München

 

Eine Zugbegleiterin auf dem Weg zur Meldestelle in Hamburg Hbf. (1981) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Dienstbeginn (1)

 

Abfahrauftrag durch die Zugführerin an einem Nahverkehrszug nach Ahrensburg in Hamburg Hbf. (1981) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Abfahrauftrag (8)

 

Ein Zug mit nagelneuen Opel aus dem Werk im Hintergrund warten in Rüsselsheim auf den Abtransport. (1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Opel Rüsselsheim

 

052 194 (Bw Kaiserslautern) im damaligen Wende-Bw Bingerbrück. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
052 194 im Bw Bingerbrück (4)

 

Vorstellung der (damals) neuen Baureihe 403 in Frankfurt Hbf. Der Einsatz als Intercityzug begann am 26. September 1974 und endete bereits wieder am 27. Mai 1979. Der unflexible und kostspielige Betrieb eines nur vierteiligen Zuges und die Einführung der zweiten Wagenklasse im Intercity 1979 machten die Triebzüge überflüssig. Am bekanntesten wurde die Baureihe später durch ihren Einsatz als "Lufthansa-Airport-Express" von 1982 bis 1993. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
403 in Frankfurt

 

V 200 030 (Bw Limburg) rangiert einen Kurswagen im Frankfurter Hauptbahnhof. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 030 in Frankfurt (3)

 

103 138 erhält am "Hellas-Express" D 411 den Abfahrauftrag in Dortmund Hbf. Passend zum Aufnahmedatum fuhr genau 140 Jahre zuvor der Adler von Nürnberg nach Fürth.  (07.12.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Hellas-Express (3)

 

Auf der Nord-Südstrecke bei Sterbfritz begegnet ein VT 25 als Et 506 der nordwärts fahrenden 44 1856 vom Bw Bebra mit einem Güterzug. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugkreuzung bei Sterbfritz

 

Das Bw Tübingen schien in den 1970er Jahren letztes P 8-Bw der DB zu werden. 1970 waren hier noch dreizehn betriebsfähige Preußen stationiert, von denen sich ein nicht unerheblicher Teil auf diesem zusammengebauten Bild befindet. Bis Ende 1972 schmolz die Zahl auf zwei Loks (38 2631 und 3650) zusammen. Am 3. Juni 1973 beheimatete die BD Stuttgart ihre letzten drei P 8 nach Rottweil um, sodass Rottweil dem Bw Tübingen noch den Rang ablief. (15.03.1970) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Bw Tübingen (5)

 

Blick vom Wasserturm des Bw Osnabrück Hbf auf die Bw-Anlagen und eine ausfahrende 44 Öl in Richtung Bremen. Der aufmerksame Beobachter zählt mindestens 9 Dampfloks, tatsächlich waren hier im Jahr 1966 40 Maschinen der Baureihe 01.10, 28 Loks der Baureihe 41 Öl und 47 ölgefeuerte 44er stationiert. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Bw Osnabrück Hbf (4)

 

169 002 mit N 6616 zwischen Grafenaschau und Bad Kohlgrub. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Grafenaschau

 

169 002 mit N 6616 aus Oberammergau im Haltepunkt Murnau Ort. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Murnau (2)

 

169 002 mit N 6616 nach Oberammergau zwischen Murnau Ort und Ramsachleite. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Murnau (3)

 

Im 135mm-Teleobjektiv wirkt 169 002 mit ihren kurzen, hohen Vorbauten noch wuchtiger. Hier ist sie in Murnau auf dem Weg nach Oberammergau. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Murnau (4)

 

169 002 verlässt mit N 6616 nach Murnau den Bahnhof Oberammergau, der heute auf ein Gleis zurückgebaut wurde. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Oberammergau (4)

 

169 002 mit N 6616 zwischen Oberammergau und Unterammergau. (25.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 002 bei Oberammergau

 

Im Frühjahr 1981 bahnte sich der Traktionswechsel zum Sommerfahrplan langsam aber sicher an: In einem Umlauf lief bereits eine 141, die ab Mai den kompletten Verkehr von der BR 169 übernahmen. Die Münchener 141 016 ist hier mit N 6618 bei Bad Kohlgrub unterwegs. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
141 016 bei Bad Kohlgrub

 

169 002 passiert mit N 6620 nach Murnau das Einfahrsignal von Unterammergau. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Oberammergau (3)

 

169 002 überquert mit N 6620 nach Murnau die Ammer kurz vor Unterammergau. Schön zu erkennen ist hier der Längenvergleich zwischen der 7,35 m kurzen Lok und dem 26,40 m langen Bn-Wagen. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Unterammergau (3)

 

In Grafenaschau kreuzen planmäßig 169 003 mit N 6606 nach Murnau und 169 002 vor Üg 67663. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung in Grafenaschau -3

 

169 003 mit N 6603 in Grafenaschau. Links steht Üg 67663 mit 169 002. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Grafenaschau (2)

 

169 003 mit N 6606 kurz hinter Unterammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 003 bei Unterammergau (5)

 

169 003 mit N 6606 bei Unterammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Unterammergau (6)

 

169 003 rumpelt bei Unterammergau vorbei. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Unterammergau (7)

 

169 003 hat mit N 6606 nach Murnau soeben den Haltepunkt Seeleiten-Berggeist verlassen. Der seltsame Name "Berggeist" soll mit dem Pechkohleabbau in der Gegend zu tun haben.  (27.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 003 bei Seeleiten (1)

 

169 003 mit N 6606 bei Seeleiten-Berggeist auf dem Weg nach Murnau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Seeleiten (2)

 

23 105 mit Sonderzug E 19450 nach Nürnberg nahe der Bk. Mainshof zwischen Sulzbach-Rosenberg und Neukirchen. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Mainshof

 

614 007/008 als N 5663 im Pegnitztal bei Alfalter. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
614 bei Alfalter

 

218 224 (Bw Regensburg) mit E 3679 bei Artelshofen an der Pegnitz. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 224 bei Artelshofen

 

23 105 mit Sonderzug E 19448 nach Neuhaus/Pegnitz bei Artelshofen. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
23 105 bei Artelshofen

 

In gemischter Farbgebung fährt 614 025/026 als n 5667 in den Haltepunkt Rupprechtstegen ein. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
614 in Rupprechtstegen

 

23 105 mit D 19454 und 50 622 vor D 19452 auf Parallelfahrt durchs Pegnitztal bei Rupprechtstegen. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Parallelfahrt Rupprechtstegen

 

218 221 vor N 5670 bei Hohenstadt/Mittelfr. kurz vor Hersbruck. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 221 bei Hohenstadt

 

Der nächste Versuch einer Parallelfahrt zwischen den Sonderzügen D 19454 (23 105) und D 19452 (50 622) fand bei Lauf rechts der Pegnitz statt. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Parallelfahrt bei Lauf/Pegnitz

 

218 236 fährt mit N 5533 aus Hartmannshof. Das mechanische Stellwerk aus dem Jahr 1913 ging am 28.11.1988 vom Netz und wurde abgerissen. Die Strecke ist heute von Nürnberg aus bis hierhin elektrifiziert. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 336 in Hartmannshof

 

Ein Dampfzug darf hier natürlich auch nicht fehlen: 23 105 fährt mit Unterstützung von V 200 002 vor dem Sonderzug D 19106 auf der "Bayerwald-Rundfahrt" über Amberg - Schwandorf - Regensburg - Ingolstadt - Treuchtlingen nach Nürnberg aus Hartmannshof. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Hartmannshof

 

In Amberg hatte V 200 002 den Sonderzug D 19106 von 23 105 übernommen und begegnet in Freihölz (zwischen Amberg und Schwandorf) der dort wartenden 218 224. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 200 002 in Freihölz

 

Südlich von Regensburg ist mittlerweile E 18 03 an der Doanu bei Matting am Sonderzug, der nunmehr die Zugnummer D 19106 führt. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 18 03 bei Matting

 

E 18 03 fährt mit D 19109 durch Dollnstein im Altmühltal. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 18 03 in Dollnstein

 

In Laufach passiert 103 171 mit IC 620 "Glückauf" (München - Augsburg - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Wuppertal - Dortmund) die auf den nächsten Schiebeeinsatz wartenden 194 585 und 583. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 und 194 in Laufach (3)

 

103 176 mit IC 627 "Nymphenburg" (Dortmund – Frankfurt/M - München) an der Schwebebahn in Wuppertal-Barmen. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 176 in Wuppertal

 

Der E 3198 nach Mönchengladbach wurde häufig für Probefahrten des Aw Opladen genutzt. An diesem Tag war es die Seelzer 141 324, die der Hagener Planlok 141 286 vorgespannt wurde. Die Probefahrten liefen meistens zwischen Hagen und Düsseldorf, wobei die Probelok zunächst Lz von Opladen nach Hagen fuhr und ab Düsseldorf über die Gz-Strecke wieder Lz zurück ins Aw kehrte. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 324 + 286 in Wuppertal

 

Der eigentliche Anlass, an diesem Tag die bekannte Fotostelle an der Herzogbrücke in Wuppertal-Barmen zu besuchen, war eine Versuchsfahrt (Dsts ICE 80428) des InterCityExperimental. Seit Anfang 1986 wurde ein umfangreiches Messprogramm mit den zwei Triebköpfen der Baureihe 410 und den drei Mittelwagen der Baureihe 810 aufgenommen. Im gleichen Jahr erfolgten auch erstmals Testfahrten auf dem ersten fertiggestellten Hochgeschwindigkeits-Abschnitt zwischen Burgsinn und dem Hohe Wart-Tunnel auf der NBS Hannover - Würzburg. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
410 in Wuppertal

 

Die in Citybahn-Farben lackierte 218 148 fährt mit Ne 62064 aus Hagen in Wuppertal-Oberbarmen ein. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 148 in Wuppertal (2)

 

Im entkleideten Nachkriegszustand nach Abbau der Stromlinienverkleidung präsentiert sich 01 1101 im Bw Kassel. Der Vorwärmer wurde bereits in der Rauchkammer zurückverlegt. Im Bw Kassel war die Lok vom 13. Mai 1944 bis 3. April 1967 stationiert. (25.08.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1101 im Bw Kassel

 

93 931 vom Bw Simmern mit einem Bauzug auf der Steilstrecke von Boppard nach Buchholz, deren Zahnradbahn-Betrieb 1931 eingestellt worden war. Der Adhäsions-Betrieb wurde dann mit steilstreckentauglichen Loks der Baureihe 94.5 durchgeführt. Der Einsatz einer pr. T 14.1 stellte hier eher die absolute Ausnahme dar. (05.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 931 bei Boppard

 

Blick in das Bw Kassel mit 44 476, 50 558 und 44 1318 auf der Grube. (11.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Kassel (4)

 

ETA 176 005, der fabrikneu am 14.02.1954 dem Bw Kassel zugeteilt worden war, als Et 830 auf der Fuldabrücke bei Guntershausen südlich von Kassel. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 176 005 bei Guntershausen

 

01 231 (Bw Hagen-Eckesey) fährt vor D 30 in Höhe der Siegesstraße durch das noch vom Krieg gezeichnete Wuppertal-Barmen.  (16.04.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 231 in Wuppertal

 

41 010 (Bw Köln-Eifeltor) fährt mit einem Reisezug aus dem Bahnhof Köln-Deutz und wird gleich über die Hohenzollernbrücke den Kölner Hauptbahnhof erreichen. (1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 010 in Köln (2)

 

38 1836 (Bw Bestwig) überquert mit einem Personenzug aus Volkmarsen die Brücke vor dem Bahnübergang der Bundesstraße 7 in Warburg. (07.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 1836 in Warburg

 

38 1949 vom Bw Duisburg Hbf präsentierte sich Mitte der 1950er Jahre noch ohne Indusi im Dortmunder Hauptbahnhof. Auffällig sind auch die Vollscheiben-Vorlaufräder, die später nur die Baureihe 03.10 verunzierten. (06.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 1949 in Dortmund

 

38 3985 (Bw Paderborn) macht Station im Bahnhof Lippstadt. Das hübsche Fachwerk-Empfangsgebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde in den 1970er Jahren durch einen einen Zweckbau aus Beton ersetzt. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 3985 in Lippstadt

 

44 1383 vom Bw Bebra erhielt als einzige DB-44er einen Knorr-Mischvorwärmer mit zweistufiger Kolbenpumpe. Obwohl sie im Betrieb deutlich wirtschaftlicher als ihre Serienschwestern unterwegs war, blieb sie ein Einzelstück. Der Umbau kam angesichts des bevorstehenden Traktionswechsels auf E- und Diesellok einfach zu spät. (10.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 1383 in Kassel

 

Blick in das Rheintal bei Bonn-Mehlem mit VT 33 227, der als Dt 48 unterwegs ist. Als neue "Schnell"triebwagenverbindung des vereinigten Wirtschaftsgebiets der Westzonen wurden ab 6.12.1948 die Zugpaare DT 48/50 zwischen Frankfurt und dem Ruhrgebiet eingesetzt. (22.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 33 227 bei Bonn

 

In Anlehnung an den Eilzug Westerland - Trier wurde im Frühjahr 1990 ein Filmzug mit 01 150 nachgestellt, der hier nach Balduinstein einfährt. (18.04.1990) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 150 im Lahntal (47)

 

220 007 fährt mit einem Eilzug nach Cuxhaven in Otterndorf ein. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220 007 in Otterndorf

 

Gleich drei 220 versammeln sich hier in Cuxhaven: Links 220 043 vor N 3335, in der Mitte 220 022 mit einem Eilzug nach Hamburg und die einfahrende 220 063. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220-Treffen in Cuxhaven

 

Die Lübecker 220 039 wartet in Cuxhaven auf die Rückfahrt nach Hamburg. Im Hintergrund der alte Wasserturm zwischen Kaemmererplatz und dem Bahnhof gelegen, der als das heimliche Wahrzeichen der Stadt gilt. Er wurde 1897 gebaut und versorgte bis zum Jahr 2004 die Cuxhavener Haushalte mit dem nötigen Wasserdruck.  (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220 039 in Cuxhaven

 

Vor ihrer Ausmusterung am 31. Juli 1984 wurde die als V 200 009 umgezeichnete 220 009 des Bw Lübeck noch bei Sonderfahrten in Süddeutschland eingesetzt, hier im Bahnhof Bamberg. Am 7. Juni 1985 wurde die Lok dann an das Unterfränkische Verkehrsmuseum nach Gemünden (Main) verkauft, wo sie ab 1988 zusammen mit E 18 024 und 44 1424 im Freien aufgestellt war. Heute steht sie im Oldtimer Museum Rügen, Binz-Prora. (21.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
V 200 009 in Bamberg

 

V 200 009 dieselt mit einem Sonderzug die Schiefe Ebene an der ehemaligen Blockstelle Streitmühle hinauf. (21.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
V 200 009 Schiefe Ebene (1)

 

An der bekannten S-Kurve am km 80 rollt V 200 009 die Schiefe Ebene hinab. (21.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
V 200 009 Schiefe Ebene (2)

 

V 200 009 mit einem Sonderzug aus Marktschorgast auf der Schiefen Ebene. (21.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
V 200 009 Schiefe Ebene (3)

 

V 60 422 (MaK) kam am 22.12.1958 fabrikneu zum Bw Frankfurt-Griesheim und wartet hier auf neue Rangieraufgaben im Bahnhof Butzbach.  (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 422 in Butzbach

 

23 029 (Bw Gießen) ist mit N 1734 in Butzbach eingetroffen. Zum Sommerfahrplan 1966 endete der Einsatz der Baureihe 23 auf der Main-Weserbahn. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 029 in Butzbach

 

78 399 (Bw Friedberg) fährt mit P 1781 in Butzbach ein. Planmäßig sind in dem Zug Wagen für Expressgut- und Postsendungen eingestellt. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 399 in Butzbach (1)

 

78 399 im Bahnhof Butzbach vor dem heute aufgelassenen Bahnübergang an der Bahnhofstraße. Der Sommerfahrplan 1965 brachte eine erhebliche Kürzung für die pr. T 18 im Frankfurter Direktionsbezirk. Vier Loks wurden an die BD Hannover abgegeben, 19 Maschinen ausgemustert. 78 399 wurde bereits 3 Wochen nach dieser Aufnahme, am 23.04.1965 abgestellt. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 399 in Butzbach (2)

 

78 399 (Vulcan Stettin, Baujahr 1922) wurde am 13.04.1923 beim Bw Arnstadt in Dienst gestellt. Nach 42 Dienstjahren wurde sie am 23.04.1965 z-gestellt und am 01.09.1965 ausgemustert. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 399 in Butzbach (3)

 

44 594 (Bw Dillenburg) und 44 603 vom Bw Altenhundem fahren mit einem Güterzug durch den Bahnhof Butzbach. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 594 + 44 603 in Butzbach

 

01 150 (Bw Gießen) macht Station in Butzbach. Ausnahmsweise hat Helmut Röth diesmal keine Zugnummer vermerkt. Wir vermuten, dass es sich um den E 579 nach Kassel handelt. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 150 in Butzbach

 

Ohne Halt geht es für 01 1105 (Bw Kassel) in rascher Fahrt mit dem D 74 (Hamburg-Altona - Basel) durch Butzbach. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1105 in Butzbach

 

Wohl eher enttäuschend war die Bespannung des D 84 (Oberhausen - Frankfurt) mit der Hanauer V 100 1133 in Butzbach, da es im Frühjahr eigentlich noch eine verlässliche Dampfzugleistung des Bw Gießen war. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1133 in Butzbach

 

44 181 vom Bw Dillenburg fährt mit einem Güterzug durch Butzbach nordwärts. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 181 in Butzbach

 

23 019 (Bw Gießen) rollt mit E 452 über das Rosentalviadukt dem nächsten Halt in Friedberg entgegen. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 019 bei Friedberg

 

78 399 mit P 1736 aus Gießen auf dem Friedberger Viadukt. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 399 bei Friedberg

 

VT 95 9517 vom Bw Mainz fährt mit 2 VB und einem weiteren VT 95 als T 1820 in Alzey ein. Das Verfahren, mit zwei VT an Zugspitze und Zugschluss zu fahren, wurde gerne praktiziert, denn es ersparte das Umsetzen in den Wendebahnhöfen. (04.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 9517 in Alzey (1)

 

VT 95 9517, ein Uerdinger Schienenbus, der am 02.08.1954 beim Bw Mainz in Dienst gestellt wurde, im Bahnhof Alzey. Am 21.04.1977 wurde er in Gießen ausgemustert. (04.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 9517 in Alzey (2)

 

ESA 150 024, hier im Bahnhof Alzey, gehörte zur zweiten Lieferung der Steuerwagen ESA 150 021–216, die über eine Kapazität von 74 Sitzplätzen und der -im Gegensatz zur 2 + 3-Bestuhlung der 1. Serie- eine etwas komfortablere 2 + 2-Bestuhlung besaß.  (04.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ESA 150 024 in Alzey

 

V 100 1221, die ab 06.12.1962 fabrikneu zum Bw Landau/Pfalz kam, ist mit D 131 aus Saarbrücken in ihrer Heimat angekommen. Nach dem Kopfmachen fuhr der Zug eigentlich mit einer Kaiserslauterner 01 weiter nach Karlsruhe. Allerdings wurden im März 1965 Personalschulungsfahrten mit neuen V 160 durchgeführt, die u.a. D 132 und D 131 zwischen Karlsruhe und Landau enthielten. Es kann sein, dass im Anschluss an diese Fahrten (oder weil es der Feiertag 1. Mai war) der D 131 nicht mehr mit 01 gefahren wurde, und die paar Wochen bis zum Fahrplanwechsel eine V 100 den Zug führte.  (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1221 in Landau/Pf.

 

Die im Bw Landau/Pfalz abgestellte 50 1579 (Henschel, Baujahr 1942). Die Lok war am 7. März 1965 z-gestellt worden und wurde am 01.09.1965 ausgemustert. Angeblich wurde sie als Z-Lok noch nach Kaiserslautern umstationiert. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1579 in Landau/Pf.

 

Durchaus die Vorgänger- und Nachfolgegeneration teilen sich hier die Zugleistung des P 2043, der in Landau/Pfalz angekommen ist und nunmehr hier abgestellt wird. Vorspannlok V 100 1325 vom Bw Landau/Pf. war gerade einmal 3 Jahre alt, während die Zuglok 38 2547 mit 46 Dienstjahren deutlich mehr auf dem Buckel hatte.  (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 und P 8 in Landau/Pf.

 

Die Anwesenheit der 38 2547 vom Bw Ulm in Landau/Pfalz war zunächst unklar. Mittlerweile wurde bekannt, dass die Lok im Aw Trier (Ausgang nach L 0.2 am 30.04.1965) frisch einer Ausbesserung unterzogen worden war und sich, trotz des Feiertags, wohl auf Probe-/Überführungsfahrt befand. Die Landauer Strecke wurde dafür gerne genutzt, auch übernachteten die Lokführer z.T. dort. Ein Schmakerl am Rande: Ein Ulmer Lokführer bemägelte am 24. Mai, dass der Kessel und die Fenster der Lok bei der Übernahme nicht geputzt waren... (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2547 in Landau/Pf.

 

In Landau/Pfalz befanden diese sechs T 18 (u.a. 78 019) und eine P 8, die wohl nur noch auf den Schneidbrenner warteten. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Landau/Pf. (1)

 

E 41 113 vom Bw Mainz erreicht mit E 582 den Bahnhof Neustadt an der Weinstraße. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 113 in Neustadt/W.

 

Die Mainzer E 41 260 setzt eine Leerwagengarnitur an den Bahnsteig in Neustadt/Weinstraße. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 260 in Neustadt/W.

 

V 100 1328 (Bw Landau/Pf.) fährt mit einem Nahgüterzug in Neustadt/Weinstraße ein. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1328 in Neustadt/W.

 

78 422 (Bw Wanne-Eickel) soll hier vermeintlich den D 84 (Oberhausen - Siegen) am Haken haben, und rollt an der Blockstelle Schwerter Straße dem Hagener Hauptbahnhof entgegen. Ab Hagen übernahm dann eine Siegener 23er den Zug.  (03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 422 in Hagen

 

Die Krefelder 215 021 fährt mit N 8720 in Düsseldorf-Bilk ein. (10.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 021 in Düsseldorf (2)

 

215 031 (Bw Krefeld), mit elektrischer Zugheizung ausgerüstet, fährt mit (Rentner?-)Sonderzug E 25231 in Wuppertal-Ronsdorf ein. (12.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 031 in Wuppertal

 

218 144 mit Ne 62064 nach Köln-Kalk Nord in Wuppertal Zoologischer Garten. Über die Güterzugleistung wurden die Citybahnloks für die Strecke Köln - Gummersbach getauscht. (12.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 144 in Wuppertal

 

110 118 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einem Nahverkehrszug im Ortsgleis (heute S-Bahngleis) in Wuppertal Zoologischer Garten. Der Fernbahnsteig, auf dem der Fotograf steht, verschwand mit Inbetriebnahme der Ost-West-S-Bahn im Jahr 1988. (12.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 118 in Wuppertal

 

725 004 (ex VT 98 9674) mit 726 003 (Neubau MBB, 1974) unterwegs als Gleismesszug in Remscheid-Lennep. Die Triebwagen waren 1974/75 im AW Kassel aus den Schienenbussen umgebaut worden. Da jede Strecke in regelmäßigen Abständen einer Kontrolle unterzogen wird, erfolgte die Stationierung der fünf Gleismesszüge an Orten, die über das gesamte Bundesgebiet verteilt lagen: 725 004 und 726 003 gehörten nach Wuppertal-Steinbeck und deckten den Westen Deutschlands ab. Im Jahr 2011 waren noch vier dieser Gleismesstriebzüge bei der DB im Einsatz, der letzte (725 004) wurde 2019 abgestellt. (13.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gleismesszug (1)

 

211 124 (Bw Würzburg) mit N 7076 in Elfershausen-Trimberg auf der Bahnstrecke Gemünden - Bad Kissingen – Ebenhausen, die größtenteils der Fränkischen Saale folgt.  (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 124 in Elfershausen

 

In Elfershausen-Trimberg kreuzen 211 124 mit N 7076 nach Ebenhausen und 212 381 mit N 7075 nach Gemünden/Main. (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Elfershausen

 

798 647 mit 998 309 und 998 808 als N 7870 in Königsberg/Bayern auf der Strecke Haßfurt - Hofheim. (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Königsberg/Bay.

 

798 647 mit 998 309 und 998 808 im Museumsbahnhof Hofheim. Im Jahr 1965 entstand mit einem neuen Schulzentrum der Haltepunkt Haßfurt Gymnasium, was lange für hohe Fahrgastzahlen auf der Strecke sorgte. Am 24. September 1994 wurde dann der Güterverkehr, am 31. Juli 1995 der Personenzugverkehr eingestellt und zum 1. Dezember 1995 die Strecke stillgelegt. Der Rückbau war im Januar 1997 abgeschlossen. Das ehemalige Stationsgebäude in Hofheim beherbergt seitdem ein kleines Museum zur Streckengeschichte u.a. mit 323 922 und einem Kl. (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Hofheim

 

211 053 (Bw Würzburg) mit N 8726 in Reckendorf auf der Strecke Breitengüßbach – Maroldsweisach. (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 053 in Reckendorf

 

23 105 fährt mit Sonderzug E 19283 nach Amberg am ehemaligen Stellwerk von Pommelsbrunn vorbei. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Pommelsbrunn (1)

 

23 105 mit Sonderzug E 19282 nach Nürnberg vor der Kulisse der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Sulzbach-Rosenberg-1

 

23 105 mit E 19282 am Bk. Mainshof bei Schönlind. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Schönlind (1)

 

23 105 mit E 19282 nach Nürnberg an einem ehemaligen Bahnwärterhaus zwischen Hersbruck und Reichenschwand. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Hersbruck

 

50 622 mit E 19378 zwischen Gotthardtunnel und Sonnenburgtunnel im Pegnitztal. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Günthersthal (1)

 

218 198 (Bw Regensburg) hat mit N 4533 soeben den Nürnberger Hauptbahnhof verlassen. (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 198 in Nürnberg

 

50 622 mit GmP 19431 in Hartmannshof. (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Hartmannshof (1)

 

Während sich die Fans maßgeblich auf 50 622 und 86 457 konzentrieren, fährt fast unbeobachtet 614 015 als N 4544 aus Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg aus. (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fotohalt ! (12)

 

50 622 mit 86 457 vor GmP 19430 auf dem Weg nach Nürnberg zwischen Hersbruck und Reichenschwand. (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Hersbruck (1)

 

23 105 mit D 19280 an den Eckartswerken zwischen Gotthardtunnel und Sonnenburgtunnel im Pegnitztal.  (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Günthersthal (1)

 

Nicht immer klappten die Parallelfahrten zwischen zwei Dampfzügen so optimal wie hier zwischen 23 105 vor E 19449 und 86457 mit 50 622 vor E 19451 bei Lauf/Pegnitz. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Parallelfahrt in Lauf

 

Bei Lehenhammer begegnen sich 218 211 mit einer weiteren 218 vor N 5533 und 218 009 vor N 5544 auf dem Weg nach Hersbruck. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung bei Lehenhammer

 

218 211 mit einer weiteren 218 vor N 5533 bei Lehendorf. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 211 bei Lehendorf

 

86 457 mit Fotogüterzug Ng 64547 bei Lehendorf. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 bei Lehendorf (1)

 

Mit einem langen Pfiff grüßen 86 457, 23 105 und 50 622 die fotografierende Meute in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokparade in Neukirchen (2)

 

23 105 mit Sonderzug E 19449 nach Amberg in Sulzbach-Rosenberg. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Sulzbach-Rosenberg-2

 

614 025/026 fährt als E 3565 in Sulzbach-Rosenberg Hütte ein. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
614 025 in Sulzbach-Rosenberg

 

In Luitpoldhütte überholt 50 622 mit Sonderzug E 19448 die dort wartende 23 105 vor E 19450. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überholung in Luitpoldhütte

 

141 040 war nur für ein gutes Jahr beim Bw München Hbf stationiert (21.01.1981 - 22.05.1982) und ist hier vor N 6066 nach Murnau im Einsatz. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
141 040 in Grafenaschau

 

Und dann kam doch eine der Stammloks, 169 003, die rund 70 Jahre auf der Ammertalbahn eingesetzt war, aufgenommen vor N 6603 in Grafenaschau. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Grafenaschau (1)

 

169 003 mit N 6608 nach Oberammergau kurz hinter Grafenaschau. Die Oberleistungsmasten haben hier offenkundig einmal die Seite gewechselt. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Grafenaschau (2)

 

169 003 fährt mit N 6608 in Bad Kohlgrub ein. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Bad Kohlgrub (2)

 

194 132 mit N 5215 nach Garmisch-Partenkirchen bei Schmalensee kurz vor Klais vor der Kulisse des Karwendel. (21.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 bei Klais (3)

 

194 132 mit N 5215 (Mittenwald - Garmisch) bei Kaltenbrunn. (21.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 bei Kaltenbrunn

 

194 132 fährt durch den Haltepunkt Kainzenbad, der direkt an der Olympia-Sprungschanze im Stadtgebiet von Garmisch-Partenkirchen lag. Am 6. Februar 1936 traf hier der Regierungssonderzug mit den NS-Größen zur Eröffnung der Winterolympiade ein. Der letzte offizielle Zug hielt hier am 03. Juni 1984.  (21.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 in Kainzenbad

 

Einen Tag später hatte 194 132 den Üg 67645 im Loisachtal bei Oberau am Haken. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 bei Oberau

 

118 029 mit einem Postwagen in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 029 in München

 

118 012 ist mit D 899 aus Regensburg in München Hbf eingetroffen. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 012 in München (1)

 

145 155 (eine E 44 mit elektr. Widerstandsbremse) hat den Lr des D 308 aus Pasing in den Münchener Hauptbahnhof befördert. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
145 155 in München

 

Nicht ungewöhnlich war zu Staatsbahnzeiten der Einsatz von Güterzuglokomotiven vor Reisezügen, so wie hier die Nürnberger 151 149 vor E 2562 in der Halle des Münchener Hauptbahnhofs. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 149 in München

 

118 045 steht vor E 3082 nach Landshut in München Hbf bereit. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 045 in München

 

110 140 (Bw Dortmund Bbf) vor D 882 in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 140 in München

 

In Grafenaschau kreuzt 169 005 vor Üg 67664 mit 169 003 vor N 6611 nach Murnau. Im Hintergrund fotografiert übrigens Frau Hager. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung in Grafenaschau -2

 

Keine große Last hatte 169 005 mit Üg 67774 bei Bad Kohlgrub zu befördern. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 bei Bad Kohlgrub (2)

 

169 005 vor Üg 67664 für die Hausbrandversorgung kurz vor Oberammergau. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 bei Oberammergau (2)

 

169 002 steht vor N 6615 nach Murnau im Bahnhof Oberammergau, der heute auf ein Gleis zurückgebaut wurde. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Oberammergau (3)

 

111 041 war seit ihrer Anlieferung am 30.10.1975 bis 2012 in München stationiert und passend in weiß/blau lackiert. Hier ist sie mit einem D-Zug in München Hbf eingetroffen. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 041 in München

 

Hinter 144 188 verbirgt sich die ehemalige E 244 11, die 1963 umgebaut worden war, nachdem die Stromversorgung auf der Höllentalbahn auf die üblichen 15 kV mit 16 2/3 Hertz umgestellt worden war. Sie fiel äußerlich durch nur je zwei gummigefasste Frontfenster und seitliche Düsengitter auf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 188 in München

 

144 145 überführt einen Lr zum Abstellbahnhof München-Pasing in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 145 in München

 

118 012 vor D 898, den sie bis Regensburg bringen wird, in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 012 in München (2)

 

118 012 verlässt mit D 898 den Münchener Hauptbahnhof. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 012 in München (3)

 

118 008 vor E 3308 nach Regensburg in München Hbf. Daneben stehen 218 446 und 218 448 vor einem Schnellzug nach Zürich. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 008 in München (2)

 

210 004 (Bw Kempten) vor E 3203 in München Hbf. Die Baureihe 210 bestand aus einer Serie von nur acht Loks. Ihre Besonderheit war, dass sie eine Gasturbine besaßen, die bei Leistungsbedarf zugeschaltet wurde. Das machte sie zu den stärksten vierachsigen Dieselloks ihrer Zeit.  (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
210 004 in München

 

103 102 wartet vor IC 564 in München Hbf auf den Abfahrauftrag. Rechts steht 103 165. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 102 und 103 165 in München

 

Die erste Serienlok der Kultbaureihe, die am 8. Januar 1971 in Frankfurt in Dienst gestellt wurde, ist vor einem IC in München Hbf angekommen. (24.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 101 in München

 

01 171 (Bw Frankfurt/M-1) und 38 2148 (Bw Bebra) verlassen mit D 374 (Osnabrück - Fulda - München) den Bahnhof Gemünden am Main. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 171 + 38 2148 in Gemünden

 

Blick von der Burgruine Scherenberg auf die Frankfurter 01 169, die mit D 658 (Frankfurt - Passau) an der historischen Häuserkulisse von Gemünden am Main vorbeizieht. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 169 in Gemünden

 

03 233 (Bw Köln Bbf) mit F 153 "Tauern-Express" (Beograd-) Ljubljana - Jesenice - Rosenbach - Villach - Bad Gastein - Salzburg - München - Stuttgart - Heidelberg - Ludwigshafen - Mainz - Bonn - Köln - Aachen 7- Liege - Bruxelles - Nord-Oostende Kai (-London) am Rhein bei Spay. (18.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 233 bei Spay

 

18 620 verlässt vor D 658 (Frankfurt - Passau) den Regensburger Hauptbahnhof. Links wartet die Regensburger 38 3571 vor P 1410 am Bahnsteig. (02.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 620 in Regensburg

 

18 628 durchfährt vor E 507 (Friedrichshafen - Stuttgart) den Haltepunkt Wattenweiler bei Bad Schussenried. Die Tafel am Bahnsteig weist auf die Wasserscheide Donau - Rhein hin.  (03.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 628 in Wattenweiler

 

Während die (noch zum Bw Ludwigshafen gehörende) 03 1004 im Bw Köln-Deutzerfeld auf die Rückfahrt wartet, fährt V 200 005 vom Bw Frankfurt-Griesheim mit D 712 vorbei. (01.05.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1004 und V 200 in Köln

 

82 016 (Bw Hamburg-Wilhelmsburg) mit einem Güterzug in Hamburg-Sternschanze. Im Hintergrund der markante Schanzenturm, einstmals der größte Wasserturm Europas auf einem Hügel des Hamburger Sternschanzenparks. Erbaut wurde er zwischen 1907 und 1910 von dem bei den Hamburger Wasserwerken angestellten Architekten Wilhelm Schwarz, und wurde bis 1961 in der ursprünglichen Funktion genutzt. Heute beherbergt er ein Hotel. (29.04.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 016 in Hamburg

 

41 010 vom Bw Mönchengladbach restauriert im Bw Duisburg Hbf, dass 1966 stillgelegt wurde. Vor dem Schuppen steht 38 3772, links 42 1507 vom Bw Bingerbrück, die planmäßig einen Eilgutgüterzug nach Duisburg brachte.  (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Duisburg Hbf (4)

 

Neben 094 652, 050 101 und 051 415 ist bereits die Ablösung in Form von 260 531 im Bw Dillenburg eingetroffen.  (1972) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Bw Dillenburg (6)

 

Von 1965 bis 1971 waren Loks der Baureihe 23 beim Bw Emden stationiert. Im Mai 1969 rangiert 023 093 mit einem Nahgüterzug im Bahnhof Aurich (Ostfriesland), rechts steht ein DKW "Junior". Der Personenverkehr auf der Strecke Emden (West) - Abelitz - Aurich war bereits zwei Jahre zuvor eingestellt worden, der Güterverkehr endete 1996.  (29.05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
023 093 in Aurich

 

Der ET 170 wurde in den 1950er Jahren aus der Baureihe ET 171 weiterentwickelt. 1959 wurden er der Öffentlichkeit vorgestellt und mit zunächst 16 Triebzügen an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Weitere acht Triebzüge folgten in einer zweiten Serie 1967, und von 1968 bis 1970 wurden die letzten 21 Fahrzeuge dieses Typs geliefert. Am Bau der insgesamt 45 Triebzüge waren die Unternehmen MAN, O&K, Rathgeber, Wegmann, SSW und BBC beteiligt. Eine Doppeleinheit ist hier bei Hamburg-Dammtor unterwegs. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (51)

 

Eine Doppeleinheit ET 171, der zwischen 1939 und 1943, sowie in einer Nachlieferung von 1954 bis 1958 entstand, bei Hamburg-Dammtor. Offenkundig war es war an diesem Augusttag 1961 sehr warm, man fuhr mit teils offenen Türen - wie haben wir das bloß alle überlebt? (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (52)

 

Ein VT 11 hat als TEE 78 "Helvetia" gerade seine 973 km lange Reise nach Zürich begonnen und wird gleich in Hamburg-Dammtor einfahren. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
TEE 78 "Helvetia" in Hamburg

 

Zwischendurch kommt zwischen Sternschanze und Dammtor wieder ein ET 171 nach Barmbeck vorbei. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (53)

 

94 1062 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit einer Übergabe zwischen Hamburg-Dammtor und -Sternschanze. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
94 1062 in Hamburg

 

65 001 gehörte seit ihrer Abnahme am 2. März 1951 zum Bw Darmstadt und fährt hier mit N 1322 aus Darmstadt in Michelstadt/Odw. ein.  (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Michelstadt

 

65 001 wendet auf der Drehscheibe im Bahnhof Erbach/Odenwald. Der Bahnhof wurde am 24. Dezember 1871 in Betrieb genommen, als die von Norden nach Süden von der Hessischen Ludwigsbahn vorangetriebene Odenwaldbahn bis hierhin eröffnet werden konnte. Aus diesem Grund gab es hier von Anfang an eine kleine Lokstation mit Drehscheibe. Der südliche Anschluss bis nach Eberbach erfolgte 1882. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (1)

 

Die Baureihe 65 war Teil des Neubauprogramms der DB in den 1950er Jahren und für den Vorort- und Stadtbahnverkehr in Ballungsgebieten konzipiert. Dort sollten sie die alten Preußen der Baureihen 78 und 93.5 ersetzen. Wegen des anstehenden Strukturwandels wurden nur 18 Maschinen zwischen 1951 und 1956 in Betrieb genommen. Alle Fahrzeuge erhielten einen geschweißten Hochleistungskessel. 65 001 – 65 013 stattete man mit einem Oberflächenvorwärmer aus, 65 014 – 65 018 erhielten einen Mischvorwärmer. Für den Wendezugbetrieb auf Strecke Düsseldorf–Kettwig–Essen wurden 1955/56 die 65 012 bis 65 018 umgerüstet. Ironie der Geschichte: Die letzte T 18 (78 246) überlebte die letzte 65er (65 018) noch um gut anderhalb Jahre. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (2)

 

Mit Erscheinen der Baureihe 65 ab 1951 übernahm diese fast alle Personenzugleistungen im Odenwald. Nach anfänglichen Kinderkrankheiten zeigte sie sich hier als äußerst zuverlässige Maschine und eignete sich wegen ihrer schnellen Anfahrzugkraft sehr gut für die kurzen Bahnhofsabstände auf der Odenwaldbahn. Sämtliche Lokomotiven waren in Darmstadt stationiert. 1970 endete der Dampfbetrieb auf der Odenwaldstrecke, die Zugleistungen wurden von der Baureihe 212 übernommen. 65 001 wanderte am 30.12.1970 nach Aschaffenburg ab. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (3)

 

Eine Besonderheit der Drehscheibe in Erbach/Odenwald war, dass sie mit Druckluft betrieben wurde, die über die Bremsleitung der Lok gespeist wurde. Während die Wendezuglokomotiven z.B. zwischen Düsseldorf und Essen oder nach Remscheid-Lennep immer mit dem Kessel zum Zug gekuppelt waren, damit der Heizer eine bessere Streckensicht hatte, bevorzugten die Darmstädter wie auch später die Aschaffenburger Personale lieber die Vorwärtsfahrt der Lok. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (4)

 

65 001 hat ihre Drehscheibenrunde in Erbach/Odenwald beendet und schickt sich an, den N 1331 zurück nach Darmstadt zu übernehmen. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (5)

 

65 001 mit P 1331 nach Darmstadt bei Zell-Kirchbrombach kurz vor Bad König. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 bei Zell-Kirchbrombach

 

Blick von der Bundesstraße 45 auf 65 009, die mit P 1328 bei Zell-Kirchbrombach in Richtung Michelstadt unterwegs ist. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 009 bei Zell-Kirchbrombach

 

94 1299 fährt mit einer Übergabe in Mannheim Hbf ein. Die Lok schied bereits Anfang 1965 beim Bw Mannheim aus dem aktiven Dienst aus. (03.10.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1299 in Mannheim (1)

 

E 40 471 war noch relativ neu (Abnahme am 14.02.1964) als Helmut Röth sie in Mannheim Hbf erwischte. Sie war während ihrer gesamten Einsatzzeit in Saarbrücken stationiert, wo sie am 08.02.2002 ausgemustert wurde. (03.10.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 471 in Mannheim

 

ET 25 102 - noch im Ursprungszustand mit runder Stirnfront - in Mannheim Hbf - und (ach du liebe Zeit) mit geöffneter Tür auf der bahnsteigabgewandten Seite. (03.10.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 25 102 in Mannheim

 

01 240 vom Bw Treuchtlingen (die ehemalige 02 008) vor dem E 519 nach Würzburg in Heidelberg Hbf. (03.10.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 240 in Heidelberg (1)

 

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