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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 14 von 42

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41459 Bilder gefunden.

Bis 1978 waren die Koblenzer 426 maßgeblich auf der Strecke nach Neuwied im Einsatz. Hier wird 426 003 in Koblenz Hbf bereitgestellt. (05.1976) <i>Foto: Josef Mettler</i>
426 003 in Koblenz

 

Im Mai 1971 verschlug es die Rheiner 011 072 zu Versuchsfahrten des BZA Minden auf die Eifelquerbahn. Bislang gibt es von den Fahrten keine Bildbelege, bis auf diese wenig aussagekräftige Aufnahme im Bahnhof Kottenheim. Es beweist aber, dass tatsächlich einmal eine 01.10 in Mayen unterwegs war. (03.05.1971) <i>Foto: Josef Mettler</i>
011 072 in Kottenheim

 

194 036 mit einem Kesselwagen-Ganzzug im deutsch-österreichischen Grenzbahnhof Kufstein. (08.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
194 036 in Kufstein (1)

 

194 036 wurde am 12.07.1942 dem Bw Kornwestheim fabrikneu zugeteilt und war dort 20 Jahre lang im Einsatz. Nach einem dreijährigen Zwischenspiel von 1962 bis 1965 in Rosenheim, war sie ab 27.09.1965 in Ingolstadt stationiert, wo sie auch bis zur Ausmusterung am 28.06.1988 blieb. Hier steht sie im Bahnhof Kufstein für die Rückfahrt nach Deutschland bereit.  (08.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
194 036 in Kufstein (2)

 

290 222 (Bw Köln-Nippes) stellt einige Wagen an die Güterabfertigung in Mendig bereit. Heute liegen hier keine Gleise mehr, der Bahnhof wurde auf zwei Durchgangsgleise zurückgebaut. (29.03.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
290 222 in Mendig

 

Die Diesellokomotive ML 2200 C'C' war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche 1957 in drei Exemplaren für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JŽ) gebaut wurde. Eine vierte Lokomotive wurde zur ML 3000 C'C' umgebaut, die als V 300 001 (ab 1968: 230 001) bei der DB im Einsatz war. Zuletzt war sie beim Bw Hamburg-Altona eingesetzt und bespannte Schnellzüge auf der Marschbahn nach Westerland, wie hier im Bahnhof Husum. (18.07.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
230 001 in Husum

 

151 115 und 151 118 überholen mit einem 5400t-Erzug nach Dillingen-Hochofen Hütte im Bahnhof Koblenz-Moselweiß die Oberhausener 221 116, die mit einem Sonderzug hier angekommen war. (27.10.1984) <i>Foto: Josef Mettler</i>
151 und 221 in Koblenz

 

Überführung von 023 076 (Bw Saarbrücken) und der kalt geschleppten 18 505 des Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße nach Mayen-Ost unterhalb der Burg Stolzenfels südlich von Koblenz. Beide Fahrzeuge nahmen an dem Dampflokabschiedsfest in Niedermendig anlässlich der Rhein-Mosel-Eifel-Tage teil, das vom 08. - 11.05.1975 stattfand. (06.05.1975) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Überführungsfahrt (94)

 

Bereits mit der Elektrifizierung der Strecken Stuttgart – München und Stuttgart – Ludwigsburg im Jahr 1933 stellte die Deutsche Reichsbahn 17 Triebwagen und 16 Steuerwagen für den durchgehenden Vorortverkehr Esslingen – Stuttgart – Ludwigsburg in Dienst. Der Verkehr auf dieser Stammstrecke wurde im Zwanzig-Minuten-Takt abgewickelt, darüber hinaus fuhren einzelne Züge außerhalb des Taktfahrplans von Beginn an weiter bis und ab Plochingen oder Geislingen (Steige) sowie auf direktem Weg über die Bahnstrecke Stuttgart-Untertürkheim – Kornwestheim. Später kamen als zusätzliche Ziele Tübingen, Weil der Stadt und Bruchsal hinzu. Die anfangs als elT 1201–1217 und elS 2201–2216 bezeichneten Fahrzeuge wurden von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut, ihre elektrische Ausrüstung stammte von BBC. Alle Züge waren in weinrot und beige lackiert. Sie waren in Esslingen beheimatet, wo für sie – als Außenstelle des Bw Stuttgart – eigens ein Triebwagenschuppen errichtet wurde. 1940 wurde die Baureihe in ET 65 (Triebwagen), ES 65 (Steuerwagen) und EB 65 (Mittelwagen) umbenannt. 1942 erhielten alle ET 65 das neue Farbschema in Rot mit beigen Zierlinien, das nach dem Zweiten Weltkrieg auch von der Deutschen Bundesbahn übernommen wurde und das sie bis zu ihrer Ausmusterung 1978 behielten. Eine Doppeleinheit aus ET 65 003 und 007 ist hier im Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs unterwegs.  (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 65 003/007 in Stuttgart

 

38 1410 vom Bw Freudenstadt vor E 4686 nach Freudenstadt auf dem im April 1945 zerstörten, und 1946 wieder aufgebauten Nesenbachviadukt in Stuttgart-Vaihingen. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1410 in Stuttgart

 

Abfahrt in Stuttgart Hbf: 39 253 (Bw Stuttgart) leistet der Hofer 01 202 (damals noch mit Schürze) Vorspann vor dem D 247 nach Hof. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 253 + 01 202 in Stuttgart

 

Der ET 65 war über Jahrzehnte das Rückgrat des Stuttgarter Vorortverkehrs. Er bestand jeweils aus einem Triebwagen, einem Steuerwagen und bis 1960 zwei kurzgekuppelten, württembergischen, zweiachsigen Personenwagen. Ab 1960 wurden die beiden Mittelwagen bis zur Ausmusterung der Fahrzeuge im Jahr 1978 durch einen vierachsigen Umbau-Wagen ersetzt. Alle Fahrzeuge waren mit Vielfachsteuerung ausgerüstet. Mehrere Triebwageneinheiten konnten von einem Führerstand bedient werden, wie hier ET 65 003 mit einer zweiten Einheit bei der Einfahrt nach Gleis 4 in Stuttgart Hbf.  (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 65 003 in Stuttgart (2)

 

E 44 084 erreicht mit P 1163 den Stuttgarter Hauptbahnhof. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 084 in Stuttgart

 

Die in Stuttgart Hbf einfahrende E 44 008 war erst seit dem 1.4.1959 hier heimisch. Am 16.08.1933 beim Bw München Hbf in Dienst gestellt, war sie zuvor noch im Garmisch-Partenkirchen (1943 - 1955) und Tübingen stationiert. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 008 in Stuttgart

 

E 44 011 war ein Stuttgarter Urgestein und hier am 10.06.1933 in Dienst gestellt worden. Im Krieg kurzzeitig in Tübingen und Ulm stationiert, kehrte sie 1946 wieder nach Stuttgart zurück, wo sie auch am 29.01.1981 ausgemustert wurde. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 011 in Stuttgart

 

75 040 fährt mit einem Personenzug in Stuttgart Hbf ein. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 040 in Stuttgart

 

39 127 wartet vor P 2765 nach Schwäbisch-Hall auf Ausfahrt in Stuttgart Hbf. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 127 in Stuttgart

 

01 112 (Bw Nürnberg) war eine von fünf umgebauten 01 mit Heinl-Mischvorwärmer und altem, aber mit Verbrennungskammer und gekürzten Rohren versehenen Kessel und erreicht hier mit E 4734 ihr Ziel in Stuttgart Hbf.  (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 112 in Stuttgart (2)

 

93 846 (Bw Stuttgart) trifft mit einem Personenzug in Stuttgart Hbf ein. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 846 in Stuttgart

 

75 040 und 39 079 stellen in Stuttgart Hbf den P 1954 bereit. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 040 + 39 079 in Stg (1)

 

Um 17.52 Uhr verlassen 75 040 und 39 079 mit P 1954 nach Eutingen den Stuttgarter Hauptbahnhof. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 040 + 39 079 in Stg (2)

 

Der F 7/8 Basel-Dortmund ("Rheinblitz"), F 27/28 München-Dortmund über Mannheim ("Rhein-Isar-Blitz") und F 37/38 Nürnberg-Dortmund ("Rhein-Donau-Blitz") bildeten zusammen mit der zweiten Verbindung F 137/138 München-Dortmund über Frankfurt, die "Rheinblitz-Gruppe", die ab 1955 unter diesem Namen eine schnelle Anbindung des Rhein-Ruhr-Gebietes an Süddeutschland darstellte. Anfänglich wurden für die Rheinblitzzüge ausschließlich drei- bis vierteilige Triebwagengarnituren des VT 06/VT 08 verwendet, wobei alle 4 Zuggarnituren zwischen Köln und Mainz als eine Zugeinheit fuhren. Ab 1959 wurden lokbespannte Züge eingesetzt. E 18 06 fährt hier mit dem F 27 (München ab 15.26 Uhr - Dortmund an 23.50 Uhr) in Stuttgart Hbf ein. Zwischen Mannheim und Dortmund fuhr der F 27 vereinigt mit dem F 7. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 18 06 in Stuttgart

 

39 201 fährt mit (dem hier unsichtbaren) P 2768 aus Schwäbisch-Hall um 18.37 Uhr in Stuttgart Hbf ein. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 201 in Stuttgart (3)

 

Nach Ankunft des P 2768 in Stuttgart Hbf drückt 39 201 die Zuggarnitur als Rangierfahrt zurück in den Abstellbahnhof und passiert dabei das Gebäude der Fahrleitungsmeisterei, die 1931 gegründet worden war und ab 1933 die ersten elektrifizierten Strecken rund um Stuttgart betreuen konnte. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 201 in Stuttgart (4)

 

1961 erledigten (noch) die pr. T 12 unermüdlich die Rangierarbeiten im Kopfbahnhof Hamburg-Altona. 74 756 stand bereits seit 51 Jahren im Einsatz, sollte aber dieses Jahr nicht mehr überleben, denn sie wurde am 29.09.1961 abgestellt und am 18.01.1962 ausgemustert. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 756 in Hamburg (2)

 

Wohl etwas überrascht wurde Helmut Röth von der Einfahrt der Versuchslok ML 3000 CC (Bw Hamm) vor einem Schnellzug in Hamburg-Altona, während er sich eigentlich auf die pr. T 12 mit der schönen Betriebsnummer 74 1000 konzentrierte. Zwischen beiden Loks lag übrigens ein Altersunterschied von 43 Jahren. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 1000 + ML 3000 in Altona

 

Die Diesellok ML 2200 C’C’ war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche der Hersteller Krauss-Maffei für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JŽ) entworfen hatte. Die JŽ kaufte drei Exemplare, welche dort anfangs unter der Bezeichnung D 66 (D 66-001 "Dinara", D 66-002 "Kozara", D 66-003 "Sutjeska") eingereiht wurden. Eine vierte Lokomotive wurde zur ML 3000 C’C’ umgebaut. Der Umbau dauerte von Oktober 1957 bis Mai 1958. Die Lokomotive erhielt nach dem Umbau die Werksbezeichnung ML 3000 C’C’. Sie wurde auffallend in Cremeweiß und Rot mit zwei weißen Absetzstreifen über dem Fahrzeugrahmen umlackiert und im Juli 1958 auf der Schwarzwaldbahn, später auf der Mittenwaldbahn, der Allgäubahn und auf der österreichischen Semmeringbahn erprobt. Vom 15. Juli bis 27. September 1960 fanden sogar Versuchsfahrten in Ungarn statt, dabei trug die Lok die Bezeichnung M 61 2001. Stationiert war sie außerhalb ihrer Erprobung zuerst in Frankfurt-Griesheim, ab 9. Januar 1959 in Hamm. Ab 1. Januar 1963 mietete die DB die Lok an und führte sie unter der Bezeichnung V 300 001. Der Kauf der Lok erfolgte am 17. April 1964. Danach schloss sich eine Ausbesserung im AW Nürnberg an, bei der sie die gleiche grau-rote Farbgebung wie die V 200 erhielt. Eingesetzt wurde sie anfangs im Schnellzugdienst vom Bw Hamm aus. Zum 1. Januar 1968 wurde sie in 230 001-0 umgezeichnet. Ab 7. August 1970 kam sie zum Bw Hamburg-Altona und war täglich auf der Marschbahn nach Westerland. Nach ihrer Ausmusterung am 26. August 1975 wurde sie im Aw Nürnberg abgestellt. 1977 wurde sie an den italienischen Lokomotivhändler Bulfone in Udine verkauft, kam aber ein Jahr später Ende 1978 zurück nach Deutschland. 1980 wurde sie bei der Firma Layritz in Penzberg verschrottet. Die Lok, die sich hier im Heimat-Bw Frankfurt-Griesheim befindet, übernahm die DB später als V 300 001.  (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ML 3000 CC in Hamburg

 

74 756 als "Mittellok" beim Rangieren im Bahnhof Hamburg-Altona. Betrachtet man den damaligen Rangieraufwand in großen Kopfbahnhöfen, so wird es umso unverständlicher, dass die heutige Bahn in der Triebwagenära meint, solche Bahnhöfe meiden zu müssen und stattdessen an ungünstigen Stellen neue Durchgangsbahnhöfe zu bauen. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 756 in Hamburg (3)

 

01 197 vom Bw Osnabrück, seit 15.12.1960 im Aw Nied mit einem Neubaukessel ausgerüstet, trifft mit einem Schnellzug aus Köln in Hamburg-Altona ein. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 197 in Hamburg

 

VT 11 5017 trifft als TEE 155 "Parsifal" aus Paris, wo er um 7.24 Uhr gestartet war, um 17.18 Uhr im Zielbahnhof Hamburg-Altona ein.  (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 11 5017 in Hamburg (1)

 

74 998 setzt im Bahnhof Hamburg-Altona an den Bahnsteig zurück, um dort eine Zuggarnitur abzuholen. Auch sie wurde noch 1961 abgestellt. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 998 in Hamburg

 

Dampfgeschwängerte Luft in Hamburg-Altona: 74 881 bringt als "Rangierlok B" den Leerwagenpark des D 53 in den Abstellbahnhof nach Langenfelde, rechts steht 74 998 als "Rangierlok 3", links fährt gerade die Bebraer 01 1071 mit dem D 88 nach München an.  (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Dampf und Rauch in Altona

 

74 881 fährt mit dem Lr des D 53, der um 18.14 Uhr aus München angekommen war, aus dem Bahnhof Hamburg-Altona. Der Abstellbereich für kurzfristige Abstellungen lag neben dem Bw Altona, der eigentliche Zugbildungsbahnhof war jedoch Hamburg-Langenfelde, etwa 3 km vom Bahnhof Altona entfernt. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 881 in Hamburg

 

V 200 045 (Bw Hamburg-Altona) war die Zuglok des D 53, die den Zug aus München in Ingolstadt übernommen hatte. Nach der Ankunft in Hamburg-Altona fuhr die Lok als Lz 10082 nach Hamburg Hbf, um dort um 19.56 den D 82 nach Hannover zu übernehmen. Im Bahnhof steht noch der TEE 155 "Parifal" aus Paris und 74 998 mit einem Leerwagenpark. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 045 in Hamburg

 

Der als TEE 155 "Parsifal" aus Paris in Hamburg-Altona eingetroffene VT 11 5017 setzt als Rangierfahrt in den Abstellbereich neben dem Bw Altona zurück. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 11 5017 in Hamburg (2)

 

Als fünfte preußische T 12 war an diesem Freitagnachmittag 74 1244 als "Rangierlok 5" im Bahnhof Hamburg-Altona tätig. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 1244 in Hamburg (1)

 

03 015 vom Bw Bremen Hbf wartet vor E 758 nach Bremen im Bahnhof Hamburg-Altona auf die Abfahrt. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 015 in Hamburg

 

Im Anschluss an die Sonderfahrten im April 1988 mit 50 622 im Odenwald, wurde die Gelegenheit genutzt, einen Fotogüterzug für Filmaufnahmen zu verwirklichen. 50 622 fährt hier in Nieder Ramstadt-Traisa auf der Odenwaldbahn ein. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (1)

 

Bei Filmaufnahmen in Nieder Ramstadt-Traisa begegnet 50 622 dem Planzug N 6672 mit 212 072. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (2)

 

50 622 mit einem Filmzug im Modautal zwischen Nieder Ramstadt-Traisa und Ober Ramstadt. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (3)

 

50 622 mit Filmzug Dsts 23639 bei Ober Ramstadt. Hinter der Lok läuft ein Bi-Wagen, der als Behelfspackwagen entsprechend beschriftet war. Der dritte Wagen mit den Haus-Haus-Behältern stammt von der 150 Jahrfeier und war dem Eisenbahnmuseum in Darmstadt-Kranichstein in Obhut gegeben worden. Leider besaß 50 622 einen untypischen Tenderaufsatz, der wegen der Einsätze außerhalb der Nürnberger Stammstrecken nach Ansicht der Personale erforderlich wurde. Das Jahr 1987 war das erste, in dem auch andere Strecken als Nürnberg - Amberg und Nürnberg - Neuenmarkt-Wirsberg mit Dampf befahren wurden, 50 622 war bei der Frühjahrstour im April 1988 zum ersten Mal weit von Nürnberg entfernt im Einsatz. Die Filmaufnahmen wurden später in einem RioGrande-Video gezeigt. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (4)

 

50 622 bei Filmaufnahmen zwischen Ober Ramstadt und Reinheim. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (5)

 

50 622 am Reinheimer Tunnel. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (6)

 

50 622 fährt mit Filmzug Dsts 23639 durch den Bahnhof Reinheim/Odw. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (7)

 

50 622 mit dem Filmzug kurz vor Wiebelsbach-Heubach (seit 2005: Groß-Umstadt Wiebelsbach). Von rechts kommt das Streckengleis aus Darmstadt. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (8)

 

50 622 bei (Wiebelsbach) Frau-Nauses. Der Name leitet sich wohl von der Zugehörigkeit zum Frauenkloster Höchst ab. Der Ort bestand bis zur Eingemeindung nach Wiebelsbach im Jahr 1961 aus 64 Einwohnern. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (9)

 

Der Filmzug mit 50 622 erreicht Höchst im Odenwald. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (10)

 

Überholung im Bahnhof Höchst/Odenwald durch 212 072 mit N 6619 nach Erbach. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (11)

 

Ausfahrt des Filmzuges mit 50 622 in Höchst im Odenwald. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (12)

 

Weiter geht's durch den nächsten Formsignalbahnhof in Zell-Kirchbrombach. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (13)

 

Einfahrt des Filmzuges mit 50 622 in Erbach im Odenwald. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (14)

 

50 622 im Bahnhof Erbach/Odenwald. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (15)

 

50 622 im Bahnhof Erbach/Odenwald, der sich seit dem Umbau im Jahr 2010 stark verändert hat. Er besitzt nur noch einen Mittelbahnsteig zwischen den beiden Bahnsteiggleisen 1 und 2, der über einen höhengleichen Zugang am Südende des Bahnsteiges barrierefrei erreichbar ist. Neben Gleis 2 liegt ein bahnsteigloses Gleis, welches vereinzelt zum Abstellen von Zügen genutzt wird. Das Empfangsgebäude war ein zweigeschossiger Bau mit zwei Seitenflügeln. Später wurde ein Anbau angebracht, der in einer vorgelagerten Kabine den Fahrdienstleiter beheimatete. Das ganze Ensemble wurde Ende 2010 abgerissen. Die freigewordene Fläche wird heute als Park-and-Ride-Anlage genutzt. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (16)

 

212 119 fährt mit N 6629 in Zell-Kirchbrombach (heute: Bad König-Zell) ein. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 119 in Zell-Kirchbrombach

 

798 756 mit 998 316 und 998 791 erreicht als N 7632 den Bahnhof Rippberg auf der Bahnstrecke Seckach - Miltenberg. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Rippberg (1)

 

Nach einer Zugkreuzung in Rippberg geht es für 798 756, 998 316 und 998 791 als N 7632 weiter nach Miltenberg. Heute sind hier keine Zugkreuzungen mehr möglich, der Bahnhof wurde zum eingleisigen Haltepunkt zurückgebaut. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Rippberg (2)

 

Mit dem Dk 9621 bespannte eine Düsseldorfer 111 den Autozug "Christoforus-Express" auf dem gesamten Laufweg, der u.a. durch das Altmühltal führte. Der Zug startete um 6.40 Uhr in Düsseldorf und fuhr über Boppard - Darmstadt-Kranichstein - Ingolstadt Hbf nach München Ost (Ankunft um 13.36 Uhr). 111 125 überquert hier mit Dk 9621 die Altmühl bei Dollnstein.  (27.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 125 bei Dollnstein

 

Im Frühjahr 1988 weilte die in Diensten des BZA Minden stehende Vorserienlok 103 004 nochmals für eine Fristverlängerung im Aw Opladen. Wenn sie keine Versuchszüge zog, fand sie auch noch vor normalen Eil- und Schnellzügen beim Bw Hamburg-Eidelstedt Verwendung. Viel hat die Untersuchung in Opladen nicht geholfen, 3 Monate später wurde sie abgestellt und am 30.08.1988 ausgemustert. Die Lok blieb erhalten und gehört heute zum Museumsbestand des DB-Museums Nürnberg, abgestellt im Bahnbetriebswerk Lichtenfels. Zwischen 2006 und 2011 wurde sie in den Auslieferungszustand zurückversetzt. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 004 in Opladen

 

212 264 rangiert den Übergabezug 66833 im Bahnhof Solingen Hbf (alt). Im Hintergrund das alte Stellwerk "Sf", das 1989 außer Betrieb ging. Heute befindet sich hier der Haltepunkt Solingen Mitte. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (5)

 

Nachdem 212 264 alle Wagen in Solingen Hbf (alt) aufgenommen hatte, fährt sie mit Üg 66833 weiter nach Solingen-Ohligs. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (6)

 

Die letzte altrote Wuppertaler 212 274 fährt mit N 5665 aus Remscheid in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) ein. (26.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (9)

 

Nach der Wende am Bahnsteig in Solingen-Ohligs (heute Hbf) fährt 212 274 mit N 5681 zurück nach Remscheid (-Wuppertal). (26.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (10)

 

110 511 (die ehemalige 139 134) mit Citybahnlok 218 148 vor N 3188 zwischen Leverkusen-Schlebusch und Köln-Mülheim. (26.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 511 + 218 bei Leverkusen

 

110 200 mit IC 532 "Gorch Fock" (Kiel - Hamburg-Altona - Bremen - Münster - Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Wiesbaden - Frankfurt/M) bei Langenfeld/Rhld. (30.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 200 bei Langenfeld

 

403 002/001 als LH 1002 auf dem Weg zum Düsseldorfer Flughafen bei Langenfeld. (30.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (57)

 

103 160 mit EC 3 "Rembrandt" (Amsterdam CS - Utrecht CS - Arnhem - Emmerich - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Basel SBB - Zürich HB - Sargans - Chur) auf dem heute viergleisig ausgebauten Streckenabschnitt bei Langenfeld. (30.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 160 bei Langenfeld

 

110 158 (mit der abgebügelten 110 411) fahren vor D 446 (Leipzig - Dessau - Magdeburg - Oebisfelde - Wolfsburg - Hannover - Hamm - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs ein. (01.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 158 + 411 in Solingen

 

212 274 mit N 5266 in Wuppertal-Zoologischer Garten. Nach der Einrichtung der S-Bahnlinie S 8 der S-Bahn Rhein-Ruhr zum 29. Mai 1988 büßte der Bahnhof seinen Fernbahnsteig ein und wurde nur noch als S-Bahn-Halt genutzt. (05.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 274 in Wuppertal (5)

 

111 128 schiebt den N 5727 durch Wuppertal-Zoologischer Garten im Ferngleis Richtung Elberfeld. (05.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 128 in Wuppertal (2)

 

110 280 (Bw Köln 2) mit N 5432 im Ortsgleis kurz vor Wuppertal-Zoologischer Garten. (05.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 280 in Wuppertal

 

212 274 mit N 5269 nach Solingen über Remscheid in Wuppertal-Zoologischer Garten. (05.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 274 in Wuppertal (6)

 

In Göttingen Hbf begegnen sich 613 610 als N 6728 und 212 085 vor N 5559 (Göttingen - Kassel über Dransfeld). (01.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 und 212 in Göttingen

 

212 004 (Bw Göttingen) fährt mit N 5558 aus dem Bahnhof Dransfeld. Von der einstigen Bedeutung als Schnellzugstrecke, auf der so bekannte Züge wie der Ft "Roland" oder "Senator" verkehrten, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Am 31. Mai 1980 wurde der Personenverkehr endgültig eingestellt. (03.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 004 in Dransfeld

 

220 065 fährt mit E 2640 aus Braunschweig über die Überführung der Böntalstraße in Holzminden ein. (07.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Holzminden

 

601 008/018 als Alpen-See-Express Dt 13481 (Hamburg-Altona - Bodenmais) im Bahnhof Kreiensen. (23.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (165)

 

613 607 und 613 608 als E 3537 in Gleis 141 und N 6127 in Gleis 101 im Bahnhof Kreiensen. (23.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 in Kreiensen (2)

 

216 093 fährt mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) in Kreiensen ein. (23.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 093 in Kreiensen

 

Seit 1. Mai 1977 gehörte das Bw Holzminden (wie im übrigen auch Ottbergen) als Bw-Ast zum Bw Altenbeken, ein Jahr später übernahm Altenbeken auch die Kleinlokunterhaltung, sodass in Holzminden lediglich noch die Fahrzeuge "geparkt" wurden, wie dieser 798. (24.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
798 im Bw Holzminden

 

220 082 ist mit E 2640 nach Aachen im Bahnhof Holzminden eingetroffen. (24.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 082 in Holzminden

 

212 067 mit N 5559 nach Han. Münden (- Kassel) auf der Dransfelder Rampe, die zur Dampflokzeit bekannt und berüchtigt war und eine Steigung bis zu 16 Promille (1:61,7) aufwies. Der heute stillgelegte Abschnitt zwischen Göttingen und Hann. Münden war einst Teil der der als Hannöversche Südbahn gebauten Eisenbahnstrecke von Hannover nach Kassel.  (25.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 067 bei Dransfeld

 

110 328 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit E 2071 bei Marzhausen, südlich von Friedland. (27.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 328 bei Marzhausen

 

110 378 (Bw Hamburg-Eidelstedt) vor D 773 (Hamburg-Altona - Freudenstadt) bei Göttingen-Rosdorf. (27.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 378 bei Göttingen

 

220 020 mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) zwischen Orxhausen und Kreiensen. (28.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 020 bei Orxhausen

 

220 037 mit E 2640 nach Aachen am Einfahrsignal von Holzminden. Hinter der Lok läuft ein für den Posttransport verwendeter Güterwagen Post2ss, der mit dem Sg 43460 von Berlin nach Braunschweig kam und in dem Zug bis Hagen mitläuft. (22.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 037 bei Holzminden

 

220 037 ist mit E 2640 aus Braunschweig in Holzminden eingetroffen. (22.02.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 037 in Holzminden

 

Von 11.08 Uhr bis 11.10 Uhr hatte der D 773 nach Freudenstadt Aufenthalt im Bahnhof Kreiensen. Der Schaffner wartet schon breitbeinig auf das Ende der Beladung durch die Gepäck- und Expressgutabfertigung. (23.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 268 in Kreiensen

 

Weihnachten war zwar schon vorbei, der abendlichen Stimmung im Bahnhof Göttingen mit 216 068 vor E 3088 tat es aber keinen Abbruch. (05.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 068 in Göttingen

 

Blick aus der ehemaligen Blockstelle Rischenkrug (Po 119) auf 212 312, die sich mit N 5559 nach Han. Münden die Dransfelder Rampe hinaufkämpft. (03.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 312 bei Wiershausen

 

Personalwechsel am IC 585 "Linderhof" (Hamburg-Altona - Hannover - Würzburg - Augsburg - München) in Göttingen Hbf. (26.12.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 234 in Göttingen

 

Die ehemalige Schnellfahr-Versuchslok 110 300 mit einem zusätzlichen Schnellzug zur Weihnachtszeit in Göttingen Hbf. (26.12.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 300 in Göttingen (2)

 

112 497 mit E 2071 aus Hamburg in Göttingen Hbf. (15.12.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 497 in Göttingen

 

220 077 mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) am 1. Weihnachtsfeiertag 1979 an der Blockstelle Bevern kurz vor Holzminden. (25.12.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 077 bei Holzminden

 

103 188 fährt mit IC 683 "Ernst Barlach" (Hamburg-Altona - München) in Göttingen ein. (23.11.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 188 in Göttingen

 

112 496 passiert mit D 773 (Hamburg-Altona - Freudenstadt) die Brücke der Bundesstraße 3 in Göttingen-Weende. (13.11.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 496 bei Göttingen

 

In Göttingen treffen 112 498 vor D 772 (Freudenstadt - Hamburg-Altona) und 103 193 vor IC 690 "Herkules" (München - Stuttgart - Mannheim - Kassel) aufeinander. (10.11.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 und 103 in Göttingen

 

Eine unerkannt gebliebene 220 führt den E 2641 nach Braunschweig durch das stimmungsvolle Wesertal bei Bevern östlich von Holzminden. (09.11.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 2641 bei Bevern

 

Eine 103 fährt mit einem IC über die Leinebrücke nach Göttingen ein. (31.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Leinebrücke Göttingen

 

Neben 44 1267 (vgl. Bild-Nr. 39905) war die ÜK-Lok 44 1143 die einzigen beiden 44er der DB, die mit einem Wannentender ausgerüstet waren. Während 44 1267 einen 2'2' T34-Wannentender besaß, präsentiert sich 44 1143 nach einer Instandsetzung bei Krauss-Maffei in München-Allach mit einem 2'2' T30-Tender der Baureihe 50. (21.07.1950) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
44 1143

 

Ein schwerer Dampfkran hebt ein Brückenteil im Bahnhof Leverkusen-Wiesdorf an, das für die Erneuerung einer gesprengten Eisenbahnbrücke auf der Güterzugstrecke zwischen Köln-Kalk Nord und Opladen gedacht war. Der 25t-Ardelt-Dampfkran (vermutlich der "Wt 711 000") mit verschiebbarem Oberwagen waren eine Sonderkonstruktion. Der Kran konnte auf dem Unterwagen in Längsrichtung verfahren werden, die Gegengewichte an der Seite des Kranhauses waren ebenfalls verfahrbar. (15.01.1946) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Brückenneubau in Leverkusen -1

 

Ein 75-t-Dampfkran mit Kranschutzwagen "Han 6743" im Arbeitseinsatz an einer Brückenabustelle in Fulda.  (1958) <i>Foto: Willi Pytlik</i>
Brückenbaustelle in Fulda

 

Eine Wiesbadener 03 mit einem Personenzug auf der rechten Rheinstrecke gegenüber Oberwesel. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Rheintal bei Oberwesel (2)

 

So ganz astrein war der Standort von Manfred van Kampen im Gegengleis der linken Rheinstrecke in Oberwesel sicherlich nicht, auch wenn er meinte, sich als Eisenbahner damals so etwas erlauben zu können, als 03 1084 (Bw Dortmund Bbf) mit F 4 "Merkur" (Hamburg-Altona - Stuttgart) vorbeirauschte. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1084 in Oberwesel

 

03 1043 (Bw Dortmund Bbf) mit alten Kessel und Tender fährt vor einem Schnellzug aus Dortmund Hbf. Daneben steht 38 3147 aus Duisburg. (1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1043 in Dortmund

 

03 1081 (Bw Dortmund Bbf) mit angeschnittener Rauchkammertür und "Knubbelvorwärmer" nach Entfernen der Stromschale vor dem F 4 "Merkur" in Essen Hbf. Die Dortmunder 03.10 beförderte den F 4 auf dem 702 km langen Laufweg von Hamburg-Altona nach Frankfurt/Main durchgehend. Personalwechsel war in Dortmund Hbf am Bahnsteig. Trotz der Monatsleistungen von über 20.000 km und einer Tageshöchstleistung von 1050 km betrug der Schadbestand der 03.10 in Dortmund nur 1,5 %, was aber wahrscheinlich dem erhöhten Pflegeaufwand zu verdanken war. Alle 10 Tage wurden die Loks zur Nachschau aus dem Umlauf genommen. Verglichen mit den Vorkriegsjahren fuhren die Dortmunder 03.10 Mitte der 1950er Jahre annähernd doppelt so hohe Monatsleistungen wie zu ihrer Stromlinienzeit. (08.08.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1081 in Essen

 

50 2510 vom Bw Kassel schleppt 41 355 (Bw Hamm, + 06.01.1966), 03 091 (Bw Rheine, + 12.01.1966) und 03 144 (Bw Rheine, + 12.01.1966) zum Verschrotten ins Aw Schwerte. Das Ziel der letzten Reise wurde gerade erreicht, im Vordergrund verlaufen die Gleise der Oberen Ruhrtalbahn in Schwerte-Ost. (02.02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Letzte Fahrt ins Aw Schwerte

 

03 169 (Bw Rheine R) mit D 66 (Norddeich ab 10.56 Uhr - Köln an 17.27 Uhr) kurz vor Meppen. (02.04.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 169 in Meppen

 

03 221 in ihrer langjährigen Heimat Köln-Deutzerfeld. (16.02.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 221 in Köln (5)

 

Muttertagsausflug anno 1954: Während sich die Familie auf den Parkbänken ausruht, nutzt der Fotograf die Gelegenheit, die mit einem Schnellzug nach Recklinghausen einfahrende 03 252 vom Bw Köln-Deutzerfeld abzulichten. (09.05.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 252 bei Recklinghausen

 

Volles Haus im Bw Essen Hbf mit den dort stationierten 65 016, 65 012, 78 440, 55 3430 und 55 5011. In der Mitte sticht allerdings die in Diensten des BZA Minden stehende 18 316 heraus. (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Bw Essen Hbf (1)

 

In der Nähe des Essener Hauptbahnhofs befanden sich früher zwei Bahnbetriebswerke. Das älteste Bw lag unmittelbar im Gleisdreieck zwischen Auf-der-Donau und Hohenburgstraße an der heutigen S-Bahnstrecke nach Düsseldorf. Das zweite und größere Bw Hbf lag zwischen Burggrafenstraße und Glückstraße in Frillendorf. Das Bw Essen Hbf besaß zwei Drehscheiben und zwei Ringlokschuppen mit jeweils 16 Ständen, die nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut wurden. Dort stehen im Mai 1966 65 016, 78 440, 65 012, 18 316 , 55 3430 und 55 5011. 1986 wurde das Bw geschlossen und abgerissen. (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Bw Essen Hbf (2)

 

Ein schöner Vergleich zwischen den beiden Rückseiten der Tenderlok 65 012 und Schlepptenderlok 18 316 im Bw Essen Hbf. (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Essen (1)

 

Schon erstaunlich, wo sich 18 316 während ihrer Zeit beim BZA Minden überall herumgetrieben hat, zumal sie 1948 schon ausgemustert worden war, was erst 1951 wieder zurückgenommen wurde. Die Lok war zuletzt gekuppelt mit einem bad. Tender 2'2 T 29,6 für 11 t Kohle und 29,6 m³ Wasser, aufgenommen im Bw Essen Hbf.  (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Essen (2)

 

012 075 war im September 1971 aus Hamburg-Altona nach Rheine gekommen und war bis zum Schnellzug-Dampfende am 31. Mai 1975 dort im Einsatz. Hier steht sie vor der Lokleitung im Bw Rheine. (15.09.1974) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
012 075 in Rheine (1)

 

012 080 mit E 3259 am Kreuzungsbauwerk der Bundesstraße 70 nördlich von Meppen auf dem Weg nach Norddeich. (02.05.1974) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 080 bei Meppen

 

012 100 wartet vor E 2065 nach Kiel auf die Abfahrt im Bahnhof Hamburg-Altona. (07.06.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 100 in Hamburg

 

012 105 hat mit E 2109 nach Hamburg-Altona soeben die Hochdonner Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal passiert. (21.03.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 105 bei Hochdonn

 

Die bad. IV h wie auch die bayr. S 3/6 zählen vermeintlich zu den schönsten Deutschen Dampfloks. Diese junge Dame ließ es sich vor Beginn einer Sonderfahrt mit 018 323 in Düsseldorf-Abstellbahnhof nicht nehmen zu zeigen, dass sie in Konkurrenz zu der Lok durchaus mithalten kann. (03.09.1969) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Zwei Schönheiten in Düsseldorf

 

Die letzte Einsatzwoche der Hagener 03.10 ist angebrochen. 03 1021 ist vor E 316 (Göttingen ab 7.56 Uhr - Hagen Hbf an 12.08 Uhr) in Schwerte eingetroffen. Die letzte Fahrt für die Lok fand zwar erst drei Tage später statt, aber man weiß ja nie... Richtig war jedenfalls, das 03 1021 zum allerletzten Mal den E 316 beförderte. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (6)

 

03 1021 mit D 398 aus Kassel kurz vor Schwerte Ost. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1021 bei Schwerte

 

Der Heizer auf der Hagen-Eckeseyer 03 1021 bei einer Fahrt durch das Sauerland. (19.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Heizer auf 03 1021

 

Und so sah dann das endgültige Ende der DB 03.10 aus: Die am 22.11.1966 ausgemusterten 03 1021 und 03 1017 warten im Aw Schwerte auf ihre Zerlegung, die für 03 1017 am 21.09.1967 erfolgte, für 03 1021 am 09.10.1967. (05.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (7)

 

03 1022, noch mit altem Kessel, in ihrer damaligen Heimat Bw Dortmund Bbf. Zu dieser Zeit erbrachten die Dortmunder Loks Spitzenlaufleistungen von 17.000 km im Monat. (01.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1022 in Dortmund

 

03 1022, seit Juli 1957 mit dem Krupp-Neubaukessel ausgerüstet, mit D 397 nach Kassel bei Schwerte Ost. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1022 bei Schwerte

 

Blick auf die Heizerseite der 03 1043, die mit dem E 529 durch das Sauerland nach Kassel ballert. Die Hand des Heizers befindet sich gerade am Ventil für den Hilfsbläser. Der Kasten darunter ist die zentrale Schmierpumpe. (17.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Mitfahrt auf 03 1043 (1)

 

Blick auf die Lokführerseite der 03 1043 mit dem Buchfahrplan des E 529 in der Halterung. Die Manometeranzeiger deuten draufhin, dass der Lokführer die Lok gerade "laufen" lässt. (17.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Mitfahrt auf 03 1043 (2)

 

Nach der Mitfahrt im E 529 genügte in Warburg ein kurzer Spurt zum Stellwerk, um die Ausfahrt der 03 1043 dort aufzunehmen. (17.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1043 in Warburg

 

03 1045 mit einem Eilzug nach Kassel bei Schwerte Ost. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 bei Schwerte

 

Spätestens nach einem vergeblichen Versuch des BZA Minden vom Mai 1965, die gesamte Baureihe 03.10 nicht zu einem vorzeitigen Opfer des Strukturwandels werden zu lassen, war klar, dass sie das Jahr 1966 nicht mehr überleben wird. Selbst Theodor Düring bedauerte, das sie nur durch die mangelnde Einsicht der Zugförderungsdezernenten (Dez 21 bzw. 21A) auf der Strecke blieb. Manfred van Kampen nutze noch jede sich bietende Gelegenheit für eine Mitfahrt und fotografierte 03 1045 bei einem Aufenthalt des E 529 in Warburg. (07.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 in Warburg

 

Nachdem auch die HVB im Sommer 1965 scheiterte, die 13 in Hagen freiwerdenden 03.10 anderweitig unterzubringen, u.a. in den BD'en Hamburg, Hannover, Münster und Köln, war ihr Todesurteil in Gestalt der Ausmusterungsverfügung vorgezeichnet. Die Zerlegung der 03.10 besorgten die AW Bremen, Lingen und Schwerte überwiegend im Jahr 1967. 03 1043 wartet im Aw Schwerte auf den Schneidbrenner, als Zerlegungsdatum wurde bei ihr der 18.04.1967 festgehalten. (02.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (8)

 

03 1045 (Bw Hagen-Eckesey) unter der Großbekohlungsanlage des Bw Kassel, damals das östliche Wende-Bw der Hagener Loks. (07.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 in Kassel

 

03 1045 in ihrer Heimat Bw Hagen-Eckesey. (07.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 in Hagen (2)

 

03 1049 vor E 529 nach Kassel in Hagen Hbf. (09.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1049 in Hagen

 

03 1055 (Bw Dortmund Bbf) vor dem F 24 "Schwabenpfeil" nach Stuttgart am Beginn ihrer Reise in Dortmund Hbf. (1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1055 in Dortmund

 

03 1056 (Bw Dortmund Bbf) mit einem Schnellzug auf der rechten Rheinstrecke kurz vor Einfahrt in den Loreley-Tunnel bei St. Goarshausen. (29.08.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1056 bei St. Goarshausen

 

In der Ausfahrt des Bw Hagen-Eckesey wartet 03 1073 auf die Freigabe der Rangierfahrt in den nahen Hauptbahnhof, der vom dahinter liegenden Stellwerk "Hpf" erfolgen müsste. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1073 in Hagen (1)

 

03 1060 ist mit dem E 534 aus Paderborn in Hagen Hbf eingetroffen. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1060 in Hagen (2)

 

03 1082 wartet vor dem E 529 nach Kassel auf Ausfahrt in Hagen Hbf. (09.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1082 in Hagen (2)

 

Manfred van Kampen, der als Abteilungsleiter im AW Schwerte (Ruhr) tätig war und ein Faible für die 03.10 hatte, blutete bei solchen Bildern sicherlich das Herz: 03 1081 wird im AW Schwerte zerlegt, offizielles Zerlegungsdatum war der 29.08.1967. (24.08.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Das Ende der 03 1081

 

03 108 (Bw Ludwigshafen) fährt mit D 143 (Saarbrücken - Ludwigshafen - Frankfurt/M) in Mannheim Hbf ein. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 108 in Mannheim (2)

 

E 10 189 vom Bw Stuttgart Hbf fährt mit D 204 (Dortmund - München) vor der Kulisse des Mannheimer Barockschlosses in Mannheim Hbf ein. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 189 in Mannheim

 

50 1925 (Bw Mannheim) sorgt für die Bereitstellung des samstäglichen P 2421 nach Obrigheim aus der westlichen Abstellgruppe in Mannheim Hbf. Nur die ersten drei Wagen der Bauart Cd-21 werden den Zielbahnhof erreichen, wegen des sehr kurzen Umsetzgleises in Obrigheim. Die restlichen Wagen werden im Bahnhof Asbach (Baden) zurückbleiben und erst mit der Rückleistung wieder mitgenommen.  (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1925 in Mannheim

 

E 41 134 (Bw Offenburg) erreicht von der Ludwigshafener Seite kommend mit E 1975 den Mannheimer Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 134 in Mannheim

 

E 10 107 (Bw Heidelberg) mit dem 14 Wagen-Schnellzug D 270 (Dortmund - Basel SBB) in der Einfahrt nach Mannheim Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 107 in Mannheim (2)

 

44 384 (Bw Kaiserslautern) fährt mit einem Güterzug durch Mannheim Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 384 in Mannheim

 

50 588 (Bw Ludwigshafen) mit einem Güterzug aus dem Mannheimer Rangierbahnhof in Mannheim Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 588 in Mannheim

 

93 839 stand noch rund ein Jahr in Diensten des Bw Mannheim als Helmut Röth sie dort mit einem Übergabezug antraf. Am 12.11.1962 wurde sie ausgemustert. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 839 in Mannheim

 

Auch eine alte Bekannte musste in den 1960er Jahren in ihren Alltagseinsätzen für einfache Personenzugleistungen herhalten. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war 01 150 beim Bw Wiesbaden beheimatet und trifft hier, über die Riedbahn kommend, mit P 2644 aus Frankfurt, in Mannheim Hbf ein. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 150 in Mannheim

 

In Ermangelung hochwertiger schnellfahrender E-Loks musste auch schon mal eine E 40 im Reisezugdienst einspringen. Für den kurzen elektrischen Laufweg des E 580 (Hof - Kaiserslautern) zwischen Heidelberg und Ludwigshafen reichte dann auch E 40 177 aus. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 177 in Mannheim

 

Zahlreiche Loks der Baureihe 38.10 waren für den indirekt gesteuerten Wendezugbetrieb ausgerüstet, auch die hier in Mannheim Hbf dokumentierte 38 1852 vom Bw Darmstadt, wie man an den zusätzlichen Leitungen an der Pufferbohle erkennt. Sie steht vor dem P 2639 zur Rückfahrt über die Riedbahn nach Frankfurt bereit. Der große, vierachsige Postwagen wird gerade noch beladen, dahinter sind dreiachsige, preußische Abteilwagen erkennbar, die zu dieser Zeit eigentlich schon großräumig aus dem Verkehr gezogen waren. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1852 in Mannheim

 

94 1698 rollt mit einem Güterzug durch Mannheim Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1698 in Mannheim

 

01 183 (Bw Treuchtlingen) fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) nach Heidelberg-Karlstor ein. (09.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 183 bei Heidelberg

 

Den Lokwechsel von 01 183 auf E 40 150 nutzte Helmut Röth, um den E 580 in der Ausfahrt von Heidelberg Hbf erneut abzupassen. (09.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 150 in Heidelberg

 

E 10 168 (Bw Heidelberg) stellt in Heidelberg Hbf den E 519 bereit. (09.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 168 in Heidelberg

 

Die Stuttgarter E 44 022 mit einem Sonderzug der US-Army in Ludwigsburg. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 022 in Ludwigsburg

 

01 213 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit D 232 aus Nürnberg in Stuttgart Hbf ein. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 213 in Stuttgart (4)

 

39 148 erreicht mit P 2738 aus Schwäbisch-Hall pünktlich um 11.30 Uhr ihren Zielbahnhof Stuttgart Hbf. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 148 in Stuttgart (1)

 

39 071 fährt mit P 2753 nach Schwäbisch-Hall aus Stuttgart Hbf. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 071 in Stuttgart

 

E 10 219 und E 18 16 erreichen mit D 203 (München - Dortmund) den Stuttgarter Hauptbahnhof. Interessant ist auch die Stromabnehmerverteilung der beiden Loks. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 219 + E 18 in Stuttgart

 

55 3528 war von November 1966 bis zur Ausmusterung am 19.09.1969 in Dillenburg beheimatet, wo sie sich hier im Rangierdienst nützlich macht. Nach einer Gesamtlaufleistung 1.279.853 km war sie von 1971 bis 1983 als Denkmal in Netphen-Deutz aufgestellt, heute hat sie einen Platz im Technikmuseum Speyer gefunden. (04.1968) <i>Foto: Josef Mettler</i>
55 3528 in Dillenburg

 

Die Akku-Triebwagen der Baureihe ETA 176 (ab 1968: 517) waren bei der DB die Vorläufer der Baureihe ETA 150 (515). In den Jahren 1952 bis 1954 wurden insgesamt acht Triebwagen in Dienst gestellt. Der Vorteil der Akku-Triebwagen war u.a., dass sie keinen Lokschuppen benötigten und einfach im Freien abgestellt werden konnten. Überdies konnten sie auch zur kalten Jahreszeit ohne längere Wartezeiten genutzt werden. Nicht nur die Energie-, sondern auch die Wartungskosten lag dadurch unter denen von Verbrennungstriebwagen. 517 001, der hier noch zu seiner Wiesbadener Planzeit in Wiesbaden Hbf unterwegs ist, wurde als zuerst gelieferter Vertreter der Baureihe im Jahre 1983 in den Ursprungszustand zurückversetzt und blieb rollfähig erhalten. (01.06.1981) <i>Foto: Josef Mettler</i>
517 001 in Wiesbaden (2)

 

465 002 im Stuttgarter Vorortverkehr bei Zuffenhausen. (16.10.1977) <i>Foto: Josef Mettler</i>
465 002 bei Stuttgart

 

Ab 1971 wurden die neuen Prototypen 614 001/914 001/614 002 und 614 003/914 002/614 004 von Trier aus an der Mosel und in der Eifel erprobt und eingesetzt. Im Unterschied zu den Serienfahrzeugen verfügten die Prototypen über eine gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung, mit der ein Neigungswinkel von bis zu 4,2 Grad möglich war. Einer der beiden Prototypen ist hier an der Mosel unterwegs. (04.1973) <i>Foto: Josef Mettler</i>
614 an der Mosel

 

Zum 75-jährigen Jubiläum des Koblenzer Hauptbahnhofs war u.a. 602 004 als Sonderzug rund um Koblenz im Einsatz. (23.04.1977) <i>Foto: Josef Mettler</i>
602 004 in Koblenz

 

Ein 601 als Dt 13421 (Dortmund - Grafenau) in Lahnstein. (03.06.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Alpen-See-Express (163)

 

Ein 601 passiert als Dt 13423 nach Berchtesgaden die Schiebelok 194 585 in Laufach, die allerdings für den 601 nicht benötigt wurde. (07.01.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Alpen-See-Express (164)

 

140 342 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit den Schrottloks 043 666, 043 636, 042 364 und 052 613 durch den Bahnhof Lahnstein. Die ersten beiden Loks gingen als Ersatzteilspender für die angedachte Aufarbeitung der DB-Museumsloks ins Aw Offenburg, 042 364 an die Interessengemeinschaft 41 018 nach München und 052 613 an das Schwäbische Bauernmuseum nach Seifertshofen. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (1)

 

Hinter Braubach rollt der Schrottzug mit 043 666, 043 636, 042 364 und 052 613 neben der Bundesstraße 42 südwärts. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (2)

 

043 666 und 043 636 auf dem Weg zum Ausschlachten ins Aw Offenburg südlich von Braubach, dahinter laufen noch 042 364 und 052 613. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (3)

 

043 636 war zunächst als DB-Museumslok vorgesehen, wurde dann im AW Offenburg zum Ersatzteilspender für 01 1100 und 50 622 erkoren und schließlich im März 1993 dort zerlegt. Hier befindet sie sich auf der Fahrt nach Offenburg in einem Lokzug bei Braubach am Rhein. Dahinter läuft 042 364. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (4)

 

042 364 sah noch relativ komplett aus, als sie nach München überführt wurde. Interessanterweise entstand das Bild der letzten Fahrt im Schrottzug fast genau an dem Ort, wo sie 43 Jahre zuvor in Dienst gestellt wurde, dem Bw Oberlahnstein. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (5)

 

Als letzte Lok in dem Schrottzug war die ehemalige Ulmer 052 613 eingestellt, die für das Schwäbische Bauern- und Technikmuseum in Eschbach-Seifertshofen bestimmt war. Den Kabinentender hatte sie nachträglich von 052 890 erhalten. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (6)

 

Letzte Reise für 043 666, 043 636, 042 364 und 050 954 auf der rechten Rheinstrecke südlich von Braubach. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (7)

 

023 048 vom Bw Crailsheim zu Gast auf der Drehscheibe des Bw Heilbronn. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 048 in Heilbronn (2)

 

Auch 044 558 (ex 44 1562) war aus Crailsheim nach Heilbronn gekommen. Nach Ende der Dampflokzeit im Mai 1974 begann hier wie überall der schleichende Niedergang des Bw und die Umgestaltung der Betriebsanlagen. So wurde z.B. der Kohlenbunker durch eine Dieseltankstelle ersetzt und der Bekohlungskran abgerissen. 1991 wurden u.a. Rundschuppen und Drehscheibe unter Denkmalschutz gestellt. Heute ist hier das Süddeutsche Eisenbahnmuseum heimisch. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 558 im Bw Heilbronn (2)

 

Nach dem Bekohlen wird der Tender einer 50er im Bw Heilbronn von den daneben gefallenen Kohlenresten gesäubert. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Im Bw Heilbronn

 

Wassernehmen einer 23er im Bw Heilbronn. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Wassernehmen (7)

 

023 032 mit der Samstagsleistung des N 3723 nach Crailsheim in Heilbronn Hbf. Daneben wartet 050 458 mit Dg 7229 nach Crailsheim. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
50 und 23 in Heilbronn

 

Ausfahrt des N 3723 nach Heilbronn mit 023 032 in Heilbronn Hbf. Im Hintergrund stehen 220 002 mit einer 23er, die den E 1556 aus Heidelberg angebracht hatten. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 032 in Heilbronn

 

220 002 mit einer unerkannten 23er in Heilbronn Hbf. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 002 in Heilbronn

 

053 097 (50 3097) fährt mit einem Güterzug durch Heilbronn Hbf. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
053 097 in Heilbronn

 

117 105 und 110 237 vor D 593 nach Stuttgart in Heilbronn Hbf. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 105 in Heilbronn (1)

 

Zwei Lokgenerationen vor dem D 593 in Heilbronn Hbf: 117 105 aus dem Jahr 1929 und die 32 Jahre jüngere 110 237. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 105 in Heilbronn (2)

 

117 108 hat in Heilbronn Hbf den E 3735 nach Stuttgart übernommen. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 108 in Heilbronn (1)

 

Die Stuttgarter 117 108 vor E 3735 in Heilbronn Hbf. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 108 in Heilbronn (2)

 

023 050 mit N 3723 (Heilbronn - Crailsheim) zwischen Öhringen und Neuenstein. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 050 bei Neuenstein

 

044 480 (Bw Crailsheim) mit der Samstagsleistung des N 3713 (Heilbronn ab 8.05 Uhr - Crailsheim an 10.03 Uhr) am Schrankenposten 97 bei Neuenstein. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 480 bei Neuenstein

 

044 552 mit dem langen Dg 6708 nach Heilbronn an der Blockstelle Kahlberg am Streckenkilometer 88,5 nahe der Ortschaft Weinsbach zwischen Neuenstein und Öhringen.  (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 552 bei Weinsbach (1)

 

Normalerweise war der samstägliche Dg 6708 mit Doppeltraktion 44 und 50 bespannt. Die Zuglänge macht auch deutlich, warum dies erforderlich war. Diesmal muss die Crailsheimer 044 552 (44 1552) die Leistung alleine bewältigen, aufgenommen nahe der Blockstelle Kahlberg bei Weinsbach. Dieser heutige Ortsteil der Stadt Öhringen lag in abgeschiedener ländlicher Idylle - bis in den 1970er Jahren die Autobahn A 6 gebaut wurde, von deren Böschung aus das Bild entstand. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 552 bei Weinsbach (2)

 

Aus Heilbronn kommt 052 646 mit einer Schwesterlok vor dem Dg 7209 bei Neuenstein angedampft. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 646 + 050 bei Neuenstein

 

Gut aufgelegt hat der Heizer der Vorspannlok 050 965, die mit abblasenden Sicherheitsventilen vor einer weiteren 50er am Dg 6745 zwischen Öhringen und Neuenstein tätig ist. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 965 + 050 bei Neuenstein

 

052 695 fährt mit einem Nahgüterzug nach Eppingen aus Heilbronn Hbf. Das zweite Gleis ist bis Leingarten wieder in Betrieb. Die Strecke wurde 1999 von der AVG elektrifiziert und wird von dieser und seit 11.12.2022 auch von der DB mit Reisezügen befahren. Der Schrankenposten 62 im Hintergrund ist allerdings Geschichte und wurde durch eine Unterführung ersetzt. Das Gleis ganz rechts ist die Verbindung von Heilbronn Rbf zur Kraichgaubahn nach Eppingen - Karlsruhe und wurde 1995 stillgelegt. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 695 in Heilbronn-Böckingen

 

023 019 mit N 2719 nach Aalen am Mühlgraben in Ellwangen/Jagst vor der Kulisse der historischen Altstadt und dem neuen Gewerbegebiet. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 019 bei Ellwangen

 

Eine Köf (332) mit einem G-Wagen bei Neuenstein. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
332 bei Neuenstein

 

01 235 (die ehemalige 02 010) fährt mit einem Personenzug, dessen Garnitur einer stolzen Schnellzuglok eigentlich nicht würdig ist, nach Treuchtlingen ein. (21.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 235 bei Treuchtlingen

 

01 235 (Bw Trier) und 03 087 aus Mönchengladbach als Gastloks im Bw Köln-Deutzerfeld. (12.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 und 03 in Köln (3)

 

03 015 (Bw Trier) hat in Gießen den "Westerländer" E 576 (Westerland -Trier) übernommen.  (05.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 015 in Gießen

 

03 071, die seit 1950 beim Bw Rheine stationiert war, mit D 66 (Norddeich - Köln) bei Meppen. (05.03.1959) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 071 bei Meppen

 

Die letzten Kölner 03 fristeten beim Bw Gremberg eher ein Schattendasein und bespannten nur die belgischen Militärzüge Dm 80655/656 auf der damals noch nicht elektrifizierten Siegstrecke zwischen Troisdorf und Siegen. 03 077 hat in Troisdorf den Dm 80655 aus Brüssel übernommen. (09.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 077 in Troisdorf (1)

 

044 276 vom Bw Weiden überführt 050 975 und 52 5804 zum Deutschen-Dampflok-Museum (DDM) nach Neuenmarkt-Wirsberg bei Pressath.  (04.10.1975) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Überführungsfahrt zum DDM (4)

 

Kurz vor Aufnahme des elektrischen Betriebes hat im Bahnhof Erkrath eine Vohwinkler 44er als Schiebelok an den E 533 angesetzt und beginnt den Zug mit Zuglok 03 1004 für die anschließende Bergfahrt über die Steilrampe nach Hochdahl in Bewegung zu setzen. Die Eckeseyer 03.10 blieb für den gesamten Zuglauf von Aachen bis Braunschweig am Zug. (05.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1004 in Erkrath

 

03 1008 wartet im Bw Hagen-Eckesey auf neue Aufgaben. Im Februar 1966 waren ihre Tage bereits gezählt, Ende September 1966 wurde die gesamte Baureihe bei der DB ausgemustert. Im April 1966 erlebte sie im Osterreiseverkehr nochmals eine kurze Scheinblüte und legte in diesem Monat an 29 Einsatztagen immerhin noch 13.952 km zurück.  (02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1008 in Hagen (1)

 

03 1009 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hagen-Eckesey, wo die Lok seit 29. September 1958 beheimatet war. (07.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1009 in Hagen (1)

 

Unter der Brücke der Eckeseyer Straße hervorkommend, hat 03 1009 mit E 316 aus Göttingen ihr Ziel in Hagen Hbf erreicht. Der Fotograf steht unmittelbar an der Ausfahrt des Bw Eckesey, neben dem alten Stellwerk "Hpf". (09.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1009 in Hagen (2)

 

Ein rares Farbbild der 03 1009 aus ihrer Ludwigshafener Zeit: Noch mit altem Kessel unterwegs passiert sie mit dem F 10 "Rheingold" das Einfahrsignal von Boppard, das noch in der alten Reichsbahnausführung dem Zug freie Fahrt signalisiert. (05.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1009 bei Boppard

 

03 1011 verlässt zum letzten Mal am Freitag, den 23. September 1966, vor dem E 533 nach Paderborn den Hagener Hauptbahnhof. Danach ging es als Lz 44600 nach Hamm, wo sie den D 401 nach Hannover übernahm. Am Samstag stand sie arbeitslos unter Dampf in Hannover Hgbf und bespannte am Sonntagabend mit dem D 424 nach Hamm die definitiv letzte Zugleistung einer 03.10 der DB. Kurz vor Mitternacht traf sie als Lz in Hagen ein. Unmittelbar danach wurde sie abgestellt. (23.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (2)

 

Am 26.09.1966 wurden die letzten betriebsfähigen 03.10 des Bw Hagen-Eckesey abgestellt. 03 1011 war tatsächlich die letzte Lok, die aufs Abstellgleis fuhr und fährt hier am Freitag, dem 23. September 1966, nochmals unter die Bekohlungsanlage in ihrer Heimatdienststelle. An diesem Tag war sie mit E 4716 aus Warburg um 9.22 Uhr in Hagen angekommen und bereitet sich für die Übernahme des E 533 nach Paderborn vor, der um 12.46 Uhr Hagen Hbf verlassen wird (vgl. Bild-Nr. 73129). Links der Herr im Anzug mit Aktentasche und Fotoapparat ist übrigens Helmut Säuberlich, der Fotograf der BD Wuppertal, der sich dieses Ereignis auch nicht entgehen lassen wollte. (23.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (3)

 

Das endgültige Ende der 03.10 bei der DB: 03 1011 ist am Sonntag, den 25. September 1966, mit der allerletzten Zugleistung des D 424 aus Hannover um 21.50 Uhr in Hamm eingetroffen. Anschließend ging es Lz nach Hagen. Die Aufschrift zur "Letzten Fahrt" wurde im Vergleich zum Vortag noch etwas modifiziert. Verglichen mit den heutigen Fanaufläufen, wenn so triviale Baureihen wie die 111 in NRW oder die 218 im Allgäu aus dem Dienst ausscheiden, vollzog sich der Abschied der kompletten Baureihe 03.10 still und leise, nur begleitet von sehr wenigen Eisenbahnfreunden. (25.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (4)

 

Und so sah das Ende der Baureihe 03.10 aus: 03 1012 wartet im Aw Schwerte auf ihre Zerlegung. Wie üblich erwartete die Lok in voller Beschilderung den Schneidbrenner. Manfred van Kampen rettete aber die Lokschilder aller nach Schwerte verfrachteten 03.10 und kam so zu der vollständigen Schildersammlung. Das Zerlegungsdatum der Lok wurde übrigens mit 13.12.1967 angegeben. (06.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1012 in Schwerte

 

03 1014 rollt mit E 316 aus Göttingen die Erkrather Steilrampe bergab. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebes konnte auf das dritte Gleis für die bergfahrenden Güterzüge verzichtet werden und es wurde zurückgebaut. (06.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1014 bei Hochdahl

 

Als letzte der 03.10 wurde 03 1021 am 17.12.1959 mit dem Krupp-Neubaukessel ausgerüstet. Die Umbaukosten mit Hauptuntersuchung für die Lok betrugen rund eine Viertelmillionen DM, wobei der Hauptanteil auf die Neubekesselung entfiel. Warum man damals zeitgleich auf eine Umstellung auf Ölhauptfeuerung verzichtete, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Letztlich fuhr keine der DB-03.10 ihre Kosten wieder ein, das frühe Ende ließ keine der Loks eine Laufleistung von 3 Millionen km erreichen. 03 1021 steht hier in ihrer Heimat Bw Hagen-Eckesey. (08.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1021 in Hagen (1)

 

Am Samstag, den 24. September 1966, bestritt 03 1021 ihre letzten Zugleistungen, wie auch die Anschrift auf der Rauchkammertür unmissverständlich verrät. An diesem Tag brachte sie zunächst den E 3030 von Kassel nach Hagen, um anschließend den E 529/429 nach Kassel zu befördern. Während ihres Aufenthalts in Kassel zwischen 12.02 Uhr und der Rückleistung vor D 398 um 14.20 Uhr entstand das Bild an der Bekohlungsanlage im Bw Kassel. Mit Ankunft des D 398 wurde sie in Hagen aus dem Umlauf genommen und direkt abgestellt; den Rest des Umlaufs, den D 343 nach Soest, übernahm bereits eine V 200. (24.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (5)

 

Erstmalig gut 10 Jahre nach dem Dampfende in Lauda tauchte mit Museumslok 50 622 wieder eine betriebsfähige DB-Dampflok hier auf. 50 622 war zwar hier nie heimisch, erinnerte aber so an zahlreiche ihrer Schwestermaschinen, die über Jahrzehnte im Taubertal tätig waren. (22.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Lauda

 

50 622 mit Sonderzug D 21470 im Bahnhof Rippberg auf der Bahnstrecke Osterburken - Miltenberg. (22.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Rippberg

 

50 622 mit Sonderzug D 21470 bei Schneeberg im Odenwald an der Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg. (22.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Schneeberg

 

798 622 mit 998 136 und 998 644 als N 7632 in Miltenberg Hbf. (22.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Miltenberg

 

50 622 mit Sonderzug N 21467 auf der sog. Überwaldbahn nach Wahlen/Odenwald in Weinheim. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Weinheim (2)

 

Auf der 1901 eröffneten Überwaldbahn gab es 1985 nur noch einen bescheidenen Güterverkehr der Coronet-Werke auf dem verbliebenen Teilstück zwischen Mörlenbach und Wald-Michelbach. Daher war es Zeit, mit einem adäquaten Sonderzug Abschied von der Strecke zu nehmen, den 50 622 bespannte, hier unterwegs bei Weiher. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Weiher (1)

 

Auch die sog. Weschnitztalbahn von Weinheim nach Fürth/Odw. wurde an diesem Tag befahren. 50 622 ist hier bei Birkenau kurz hinter der Landesgrenze Baden-Württemberg / Hessen unterwegs. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Birkenau (1)

 

Da wir uns die Rückwärtsfahrten der 50 622 hier ersparen, befindet sie sich nun wieder mit Sonderzug N 21465 auf der Überwaldbahn bei Weiher. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Weiher (2)

 

Die am Zugschluss befindliche 212 123 besorgte immer wieder die Rückfahrten auf den eingleisigen Nebenbahnen und überquert hier mit N 21466 nach Weinheim das Vöckelsbacher Viadukt bei Weiher. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 123 bei Weiher (1)

 

Und die nächste Fahrt über das Vöckelsbacher Viadukt mit 50 622 vor N 21469 nach Kreidach. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Weiher (3)

 

Blick auf das frühlingshafte Weiher im südhessischen Kreis Bergstraße und 212 123, die den Sonderzug N 21468 zurück nach Weinheim bringt. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 123 bei Weiher (2)

 

Am nächsten Tag war 50 622 wieder unterwegs, diesmal auf dem Weg zur hessischen Odenwaldbahn, aufgenommen bei der Durchfahrt im Bahnhof Darmstadt-Nord. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Darmstadt

 

50 622 mit Sonderzug D 23635 auf dem Himbächelviadukt (242 m) bei Hetzbach im Odenwald. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Hetzbach (1)

 

50 622 mit 212 123 vor Sonderzug D 23636 auf dem Rückweg nach Eberbach bei Friedrichsdorf-Oberdorf. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Friedrichsdorf

 

V 200 033 (Bw Villingen) fährt mit D 161 (Innsbruck - Lindau - Offenburg - Strasbourg) über den BÜ Mühlenstraße am damaligen Bahnhof Überlingen Ost. Heute steht dort nur noch das Empfangsgebäude am Überlinger Ost-Tunnel, das Ausweichgleis ist längst ausgebaut.  (08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 033 in Überlingen

 

94 1188 (Bw Radolfzell) im Bauzugdienst im Bahnhof Radolfzell. (08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1188 in Radolfzell

 

38 3046 (Bw Landau/Pfalz) mit E 3157 bei Weidenthal in der Pfalz. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3046 bei Weidenthal (2)

 

Ihre letzten Dienste bestritt die Mannheimer 92 220 (Baujahr 1908) als Rangierlok I im Bahnhof Mannheim-Rheinau. Wenige Wochen nach dieser Aufnahme wurde sie abgestellt. (14.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 220 in Mannheim

 

01 102 (Bw Treuchtlingen) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) bei Neckargemünd. Die Treuchtlinger Lok beförderte den Zug von Würzburg bis Heidelberg. (25.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 102 bei Neckargemünd

 

65 009 (Bw Darmstadt) mit P 1328 bei Gaimühle im Ittertal nördlich von Eberbach. (25.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 009 bei Gaimühle

 

Endstation für 94 810, 74 1001 ud 74 1257 in Mannheim. Die Loks erwischte die große erste Ausmusterungswelle bei der DB zum 30.09.1960. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (3)

 

38 3396 wurde am 30.09.1960 beim Bw Karlsruhe ausgemustert und wartet in Mannheim auf ihre Zerlegung. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (4)

 

94 1707 stand auch bereits bei den Ausmusterungskandidaten in Mannheim, obwohl sie noch als von der Ausbesserung zurückgestellt geführt wurde (z seit 28.04.1959). Es dauerte nochmals fast zwei Jahre, bis sie am 12.11.1962 ausgemustert wurde. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (5)

 

Auch die Mannheimer 94 1245 hatte ihre besten Zeiten (noch mit voller Beschilderung) hinter sich. Sie war am 27.04.1960 z-gestellt und wurde am 12.11.1962 ausgemustert. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (6)

 

92 221 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1908) war ebenfalls von der großen Ausmusterungswelle am 30.09.1960 betroffen und wartet in Mannheim auf den Schneidbrenner. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (7)

 

Die nur kurz beim Bw Köln-Deutzerfeld beheimatete 01 212 wird in ihrer Heimat begutachtet. 3 Wochen später wurde sie nach Hof abgegeben. (17.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 212 in Köln

 

01 213 (Bw Würzburg) rollt mit F 21 "Rheingold" bei Hain die Spessartrampe hinab. Daneben schiebt gerade eine 95er einen Güterzug bergauf, was beim Fotografen aber keine Beachtung fand. (02.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 213 bei Laufach

 

001 227 (Bw Ehrang) mit P 2452 nach Trier auf der Bullayer Doppelbrücke über die Mosel. (05.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 227 bei Bullay

 

Vom 12.09.1970 bis 15.06.1972 war 001 227 beim Bw Ehrang stationiert und damit auch häufiger Gast im Bw Koblenz-Mosel. Daben steht 052 975 aus Weiden in der Oberpfalz, die wohl gerade einen Besuch im Aw Trier hinter sich gebracht hatte. (03.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 227 im Bw Koblenz

 

001 227 mit einem zusätzlichen Zug zur Weihnachtszeit im Bahnhof Bullay an der Mosel. (22.12.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 227 in Bullay (2)

 

Bevor die Dreizylinder-Version der Baureihe 01.10 den Betrieb auf der Emslandstrecke beherrschte, war dort neben der Baureihe 03, die zweizylindige Version der Baureihe 01 eingesetzt. Hier steht die nur noch als Reservelok vorgesehene 01 231 im Bw Rheine. Einen Monat später wurde sie z-gestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (12.07.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 231 in Rheine (2)

 

01 232 vom Bw Paderborn fährt mit D 198 (Leipzig - Mönchengladbach) in Hamm/Westf. ein. (05.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 232 in Hamm

 

01 228 (Bw Köln Bbf) mit einem Schnellzug, der gleich drei Post-/Gepäckwagen an der Zugspitze mit sich führt, im Rheintal bei Boppard. Manfred van Kampen schoss alle Bilder an diesem Tag übrigens von einem Rheindampfer aus. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 228 bei Boppard

 

03 045 mit einem Post-Expresszug in Essen-Bergeborbeck auf der Köln-Mindener-Eisenbahn. Der Zug hat soeben den Bahnhof in Richtung Osten durchfahren. Der Fotograf stand auf der Krupp Teststrecke. (28.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 045 bei Essen

 

03 054 vom Bw Köln-Deutzerfeld auf der linken Rheinstrecke bei Boppard. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 054 bei Boppard

 

03 1013 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit dem Leerpark des F 24 "Schwabenpfeil" (Dortmund ab 16.31 Uhr - Stuttgart an 23.15 Uhr) in Dortmund Hbf ein. Die 03.10 war bis Ludwigshafen am Zug, dann übernahm eine 39er bis Heidelberg, für die Reststrecke eine E 18.   (07.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1013 in Dortmund

 

Fast der komplette Bestand von DB-03.10 wurde im Aw Schwerte verschrottet. Keine der DB-03.10 blieb erhalten. Die jahrelang noch in Hagen-Eckesey vor sich hin rostende 03 1001, die eigentlich Denkmallok vor dem Bochumer Hauptbahnhof werden sollte, wurde als letzte 1972 in Recklinghausen verschrottet. Auf Betreiben eisenbahnbegeisteter Werksangehöriger und unter wesentlicher Initiative des damaligen Verantwortlichen Manfred van Kampen wurden in Schwerte ausgemusterte Dampfloks unterschiedlichster Baureihen zusammengeführt mit der Vorstellung, diese dann irgendwie museal erhalten zu können. Dazu gehörte auch 03 1013, sowie u.a. 17 218 und 62 003. Die Zeit war aber noch nicht reif dafür, (fast) alle Loks wurden verschrottet. 03 1013 wurde letztlich im Juni 1969 bei der Fa. Metzger in Witten zerlegt. (02.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1013 im Aw Schwerte

 

Ein 456 als N 7326 vor der Kulisse der seit 1808 in Markgräflich badischem Familienbesitz befindlichen Burg Zwingenberg. (31.10.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
456 bei Zwingenberg (3)

 

110 402 (Bw köln-Deutzerfeld) vor D 416 (München – Amsterdam) bei Zwingenberg am Neckar. (31.10.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
110 402 bei Zwingenberg

 

144 153 mit N 7432 nach Heidelberg unterhalb der Burg Zwingenberg am Neckar. (31.10.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
144 153 bei Zwingenberg

 

118 028 in der damals ungeliebten türkis/beigen Farbvariante fährt mit E 2658 (Hof - Kaiserslautern) durch den Haltepunkt Lindach bei Zwingenberg/Neckar. (31.10.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
118 028 in Lindach

 

144 164 mit N 6047 in Karlsruhe Hbf. (02.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
144 164 in Karlsruhe

 

144 156 vor N 6049 in der fünfschiffigen Bahnhofshalle von Karlsruhe Hbf aus dem Jahr 1913. (02.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
144 156 in Karlsruhe

 

517 001 als N 5690 im abendlichen Wiesbadener Hauptbahnhof. (04.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
517 001 in Wiesbaden (1)

 

Weihnachten in Frankfurt Hbf mit 141 200 vor N 7475. (26.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (10)

 

Im Morgengrauen eines kalten Dezembertages begegnen sich die Nürnberger 194 013 und die Mannheimer 194 188 in Frankfurt Hgbf. (16.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 013 und 188 in Frankfurt

 

An einem bitterkalten Dezembermorgen kann auch 194 188 (Bw Mannheim) die Spuren der Kälte in Frankfurt Hgbf nicht verleugnen. (16.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 188 in Frankfurt

 

103 184 im Schneetreiben der Vorweihnachtszeit vor IC 576 "Schauinsland" (Basel SBB - Hamburg-Altona) in Frankfurt Hbf. (20.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 184 in Frankfurt

 

Die 1957 als erste Serienlok der Baureihe E 10 angelieferte 110 101 mit Vorzug D 11721 (Frankfurt - Passau), einem zusätzlichen Zug zur Weihnachtszeit zum D 721 (Dortmund - Passau) in Frankfurt Hbf.  (20.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
110 101 in Frankfurt

 

517 008 als N 5664 nach Limburg kurz vor dem Bahnhof Eiserne Hand. (27.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
517 008 bei Eiserne Hand

 

516 007 ist als N 5669 nach Wiesbaden im Haltepunkt Eiserne Hand eingetroffen. Namensgebend für die Station war ein Einschnitt im Taunushauptkamm. Der Bahnhof diente hauptsächlich dem Ausflugsverkehr. Er war mit 420m höchstgelegener Bahnhof des Taunus und ein Kulturdenkmal des Rheingau-Taunus-Kreises. (27.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
517 006 in Eiserne Hand

 

103 102 wartet vor IC 101 nach Basel auf Ausfahrt in Frankfurt Hbf. (13.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (11)

 

Der Tf von 103 101 erhält in Stuttgart Hbf die Zugpapiere des IC 595 mit dem recht ungewöhnlichen Zuglauf von Saarbrücken über Homburg/Saar - Kaiserslautern - Neustadt/Weinstraße - Mannheim - Stuttgart nach München Hbf. (13.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 101 in Stuttgart

 

Die Münchener 111 033 in Innsbruck Hbf. Die Loks liefen mit Schnellzügen bis zum Brenner durch. (14.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
111 033 in Innsbruck

 

Die Frankfurter 103 146 und die Münchener 111 099 in Nürnberg Hbf. (16.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 und 111 in Nürnberg

 

Bei einer Flankenfahrt zwischen einem Gbs-Wagen und der Eckeseyer 151 072 in Frankfurt Hgbf zog der Güterwagen eindeutig den kürzeren. (18.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Upps ! (24)

 

Bei der unsanften Begegnung mit einem Gbs-Wagen in Frankfurt Hgbf kam auch 151 072 vom Bw Hagen-Eckesey nicht ohne Blessuren davon. Diesmal kam die 151 noch mit "einem blauen Auge" davon, am 19.02.1997 wurde sie in Frankfurt/Main Süd mit 150 026 erneut in einen Unfall verwickelt, der zur anschließenden Ausmusterung führte. (18.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Upps ! (25)

 

103 147 und ein ausfahrender IC in Frankfurt Hbf. (26.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (12)

 

212 355 (Bw Hanau) vor N 7979 nach Ober-Roden in Frankfurt Hbf. (26.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (13)

 

015 559 wird in ihrer Tübinger Heimat wieder auf Vordermann gebracht. Der Abschlussdienst an einer Dampflok erfolgte grundsätzlich im Bahnbetriebswerk. Dort wurden i.d.R. zunächst die Kohlevorräte aufgefüllt. Danach rollte die Maschine zu der Schlackegrube, wo der Kessel ausgeschlackt wurde, indem die Verbrennungsrückstände (Asche und Schlacke) aus der Feuerbüchse und die Lösche aus der Rauchkammer entfernt wurden. Anschließend ging es noch zum Wassernehmen und zum Besanden. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 559 in Tübingen

 

051 681 wartet vor dem Rechteckschuppen des Bw Tübingen auf den nächsten Einsatz.  (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 681 in Tübingen

 

052 886 mit Ng 17403 bei Neufra, südlich von Rottweil. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 886 bei Neufra

 

221 148 mit D 481 (Stuttgart - Zürich) auf der Gäubahn bei Neufra. Nach einem Unfall am 09. Mai 1974 mit 052 839 bei Schwenningen schied die Lok als erste ihrer Baureihe aus dem Betriebsdienst aus. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 148 bei Neufra

 

044 402 (ex 44 1402 vom Bw Rottweil) mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) nach Tuttlingen bei Neufra. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 402 bei Neufra

 

052 953 unter der Bekohlungsanlage des Bw Tübingen. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 953 in Tübingen

 

Einen kleinen Auffahrunfall hatte diese leider unbekannte Tübinger 50er. Alle Teile wurden jedenfalls eingesammelt und lassen so einen interessanten Einblick in das Innenleben eines Puffers zu. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Upps ! (23)

 

078 246 an der Bekohlungsanlage des Bw Rottweil. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Rottweil (10)

 

078 246 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Rottweil. Sie war die letzte pr. T 18 der DB und wurde am 31.12.1974 ausgemustert. Der Abschied (zusammen mit 038 772) war damals sogar der Tagesschau einen Bericht wert. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Rottweil (11)

 

078 246 fährt mit N 3931 nach Tuttlingen aus dem Haltepunkt Balgheim bei Spaichingen. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Spaichingen

 

078 246 passiert mit N 3931 (Rottweil - Tuttlingen) das Einfahrsignal von Weilheim/Württ. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Weilheim

 

078 246 fährt mit N 3931 aus Rottweil in Tuttlingen ein. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Tuttlingen

 

Beim Halt des N 3928 in Weilheim/Württ. besetzte 078 246 den Bahnübergang der Kirchstraße an der Pfarrkirche St. Georg. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Weilheim/Württ.

 

078 246 mit N 3928 nach Rottweil zwischen Rietheim/Württ. und Balgheim. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Rietheim/Württ. 1

 

078 246 dampft mit N 3928 aus Tuttlingen dem nächsten Halt in Balgheim (bei Spaichingen) entgegen. Im Hintergrund der 990 m hohe Dreifaltigkeitsberg. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Rietheim/Württ. 2

 

078 246 mit N 3928 (Tuttlingen - Rottweil) im heute aufgelassenen Haltepunkt Neuhaus zwischen Spaichingen und Rottweil. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Neuhaus

 

220 064 (Bw Villingen) mit einem Güterzug auf der Gäubahn bei Talhausen nahe Rottweil. (11.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 064 bei Talhausen

 

Die nur 1500mm großen Treibräder der Baureihe 64 reichten immerhin noch für eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h aus. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Triebwerk einer 64er

 

Am 16. Juni 1972 erbrachte 003 088 ihre letzte Planleistung vor dem P 3342 von Friedrichshafen nach Ulm. Anschließend wurde die Lok kalt in Ulm abgestellt und durfte bis zum Fristablauf am 12. September auf ausdrückliche Anweisung der HVB der DB nur noch vor Sonderzügen zum Einsatz kommen. Am 9. Juli 1972 veranstalteten die Ulmer Eisenbahnfreunde eine erste Abschiedsfahrt von Ulm aus durch das obere Donautal, wo 003 088 bei Inzigkofen erwischt wurde.  (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (4)

 

003 088 mit einem Sonderzug im Donautal bei Inzigkofen nahe Sigmaringen. Der endgültige Abschied der Baureihe 03 erfolgte in einer zweiten Sonderfahrt am 3. September 1972, 10 Tage vor dem Fristablauf der Lok. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (5)

 

Fotohalt im Bahnhof Beuron. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (6)

 

003 088 mit ihrem Sonderzug aus Ulm bei Blaubeuren. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (7)

 

003 088 mit einem Sonderzug am damals noch handbedienten BÜ der Bruckfelsstraße in Blaubeuren-Weiler.  (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (8)

 

003 008 mit einem Sonderzug aus Ulm bei Blaustein/Württ. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (9)

 

003 088 mit einem Sonderzug auf der Donaubrücke in Rechtenstein. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (10)

 

003 088 am Bü der L 249 in Rechtenstein an der Donau. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (11)

 

Da die 03 für die Sigmaringer Drehscheibe zu lang war, wurde die Sonderfahrt bis Tuttlingen weitergeführt, wo die Maschine gedreht werden konnte und ermöglichte so noch ein Bild auf der Donaubrücke bei Fridingen. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (12)

 

003 088 auf der Rückfahrt von Tuttlingen nach Ulm im Bahnhof Fridingen an der Donau. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (13)

 

003 088 im Donautal zwischen Beuron und Hausen. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (14)

 

003 088 auf dem Rückweg nach Ulm bei Beuron. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (15)

 

Der Sonderzug mit 003 088 fährt nach Hausen im Tal ein. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (16)

 

Nach einem Kreuzungshalt geht es für 003 088 in Hausen im Tal weiter in Richtung Sigmaringen. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (17)

 

Die Schürzenlok 044 084 (44 084) absolvierte ihre gesamte Dienstzeit vom 6. Januar 1939 bis 15. März 1976 beim Bw Ottbergen und pausiert hier im Bw Northeim. (07.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 084 in Northeim

 

044 173 (ex 44 1174) war seit 27.09.1969 in Ottbergen stationiert und restauriert hier im Bw Northeim. Sie gehörte zu den weniger bekannten Ottbergener Maschinen, das sie bereits im Mai 1973 abgestellt wurde, bevor der große Hype im Weserbergland einsetzte. (07.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 173 in Northeim

 

Das im Weserbergland gelegene Bw Ottbergen verdankt seine Existenz der Durchbindung der Eisenbahn vom Ruhrgebiet zu den mitteldeutschen Industrierevieren in den 1870er-Jahren. Es entstand, verkehrsgünstig gelegen, an der mehr als 350 Kilometer langen Verbindung zwischen Hamm und Halle/Saale. Die schwierige Streckentopografie über Eggegebirge/Weserbergland/Solling bedingte von Anfang an leistungsstarke Lokomotiven. So ist es wenig verwunderlich, dass bereits im Sommer 1937 die ersten acht 44er (44 013 bis 022) fabrikneu an das Bw Ottbergen abgeliefert wurden. Die 28 Loks des Bw Ottbergen wurden bis 1945 in erster Linie auf dem 233 Kilometer langen Abschnitt Soest – Ottbergen – Nordhausen „aus der Mitte heraus“ eingesetzt. Durchgehende Züge wurden in Ottbergen von 44 auf 44 umgespannt und die betreffenden Lokomotiven in Ottbergen versorgt. Die Bedeutung der West-Ost-Verbindung unterstreicht die Tatsache, dass im Jahr 1944 nicht weniger als 200 Loks der Baureihe 44 an der Strecke stationiert waren. Sie verteilten sich auf die Bahnbetriebswerke Hamm, Soest, Paderborn, Ottbergen, Northeim, Nordhausen, Sangerhausen und Halle/Saale. Nach 1945 verloren die Ottbergener Loks Teile ihres Einsatzgebietes und der Bestand schrumpfte auf 15 Maschinen. Ab den 1970er Jahren konzentrierte die BD Hannover ihre letzten 44er in Ottbergen, sodass zwischenzeitlich ein Höchstbestand von 48 Loks erreicht wurde. Ottbergener Lok fuhren bis zum Schluss vom Ruhrgebiet an die innerdeutsche Grenze in Ellrich und bis Braunschweig. Am 30. Mai 1976 endete die Dampf-Ära in Ottbergen, Güterzugverkehr spielt heute dort keine Rolle mehr. Das Bild zeigt 044 200, die Ende 1972 abgestellt wurde, in ihrer Heimat Ottbergen. (07.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Ottbergen (2)

 

38 1282 verlässt mit N 1982 nach Rottweil den 103 m langen Hohensteiner Tunnel bei Talhausen. Bei 38 1282 handelt es sich um eine Zweitbesetzung (Henschel/Kassel, Baujahr 1918), die direkt an die PKP (Ok1-115) geliefert wurde und 1939 mit der deutschen Besetzung Polens unter dieser Nummer eingereiht wurde. Die originale 38 1282 (BMAG/Berlin, Baujahr 1911) war bereits am 15.02.1932 beim Bw Weimar ausgemustert worden, die Zweitbesetzung schaffte es noch bis zum 04. März 1970.  (07.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 bei Talhausen

 

38 1282 vom Bw Rottweil fährt mit E 586 (Stuttgart - Freiburg) in Trossingen ein. Der elektrifizierte Bahnhofsteil gehört zur Trossinger Eisenbahn, die Stadt Trossingen mit dem Bundesbahn-Bahnhof Trossingen verbindet. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Trossingen (1)

 

Der E 586 ist am Ostersamstag 1969 mit 38 1282 im Bahnhof Trossingen eingetroffen. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Trossingen (2)

 

Aus Villingen kommend fährt 38 3637 mit P 1905 nach Rottweil in Trossingen ein. Normalerweise fuhr der P 1905 vor dem E 586 in Trossingen ein. Am Ostersamstag 1969 bestand dieser aus zwei Zuggarnituren und hatte deshalb wohl leichte Verspätung. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 3637 in Trossingen

 

Nach der Einfahrt des P 1905 (links) kann der E 586 mit 38 1282 in Trossingen starten. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Trossingen (3)

 

38 1282 fährt mit E 586 aus dem Bahnhof Trossingen. Die P 8 blieb bis Villingen am Zug. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Trossingen (4)

 

38 1282 steht vor P 1911 nach Rottweil abfahrbereit im Bahnhof Villingen. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Villingen

 

38 2242 mit E 586 nach Freiburg hinter Trossingen. (04.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 2242 bei Trossingen

 

38 2357 (Bw Rottweil) mit P 1914 nach Villingen in Trossingen. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 2357 in Trossingen

 

Im Bahnhof Trossingen kreuzt 50 1019 vor einem Nahgüterzug mit dem einfahrenden E 4817. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Zugkreuzung in Trossingen

 

50 1019 hat mit einem Nahgüterzug im Bahnhof Trossingen die Kreuzung des E 4817 abgwartet, der im Hintergrund am Bahnsteig steht. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
50 1019 in Trossingen

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ die SWDE (Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen) in der französischen Besatzungszone den für 50-Hertz-Versuchsbetrieb bei einem Luftangriff ausgebrannten ET 25 026 wieder aufbauen, um Versuchsfahrten durchzuführen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm den Triebwagen später als ET 255 01. Er erhielt eine elektrische Bremse und eine Magnetschienenbremse für den Einsatz auf der Höllental- und Dreiseenbahn, hier im Bahnhof Seebrugg. Nach Ende des dortigen 50 Hz-Betriebs wurde der Triebwagen 1962 im Aw Stuttgart-Bad Cannstatt auf die Spannung von 15 kV bei 16 2/3 Hz umgebaut. Zuletzt war er als ET 45 01 (ab 1968: 445 101) im Einsatz.  (02.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
ET 45 01 in Seebrugg

 

ET 45 01 (445 101/401) im Bahnhof Titisee. Zum Ende seiner Einsatzzeit wanderte er wegen des gestiegenen Verkehrs im Schwarzwald und seiner nicht ausreichenden Kapazität auf die Strecke Baden-Oos – Baden-Baden ab.  (02.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
ET 45 01 in Titisee

 

Ein Güterzug mit einer 50er verlässt den Bahnhof Schweinfurt Hbf, der durch eine komplette Garnitur bayerischer Formsignale in der Ausfahrgruppe besticht.  (29.03.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Ausfahrt in Schweinfurt

 

Östlich des Schweinfurter Hauptbahnhofs überquert eine 50er mit einem Personenzug die Gerolzhöfer Brücke über den Main. Die Gerolzhöfer Brücke, eine eingleisige Eisenbahnbrücke aus Stahl der Bahnstrecke Schweinfurt – Kitzingen, die über Gerolzhofen führt und zurzeit außer für Güterverkehr nicht in Betrieb ist. Seit einigen Jahren gibt es diverse Bestrebungen für eine Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke. Die Brücke wurde 1903 errichtet und 1945 von der Wehrmacht gesprengt. 1946 wurde eine Behelfsbrücke errichtet. Der nördliche Teil des Überbaus der nachfolgenden, heutigen Brücke stammt von der Mainbrücke Wertheim. Er wurde nach der dortigen Streckenstilllegung im Jahr 1979 im Sommer 1984 demontiert und mit Pontons nach Schweinfurt transportiert und als Ersatzüberbau wiederaufgebaut. Das Bauwerk hat eine Länge von 234 Metern.  (29.03.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Gerolzhöfer Brücke

 

Das Bw Schweinfurt war das Auslauf-Bw für die letzten bayerischen GtL 4/4. Zwei Lokomotiven, 98 812 und 98 886 (hier im Bild), erhielten 1968 noch EDV-Betriebsnummern, wurden aber wenig später ausgemustert, 098 886 am 4.3.1970. Sie diente danach bis 1975 als Heizlok. 1978 wurde sie als Denkmal vor dem Hauptbahnhof Schweinfurt aufgestellt. Nach der Reaktivierung der Streutalbahn als Museumsbahnstrecke holte man 98 886 vom Denkmalsockel und ließ sie von 1999 bis 2000 im DLW Meiningen aufarbeiten. Seither ist sie wieder vor dem Rhön-Zügle von Mellrichstadt nach Fladungen im Einsatz. (29.03.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
98 886 in Schweinfurt (1)

 

78 303 in Schweinfurt Hbf. Dort war die Lok auch vom 29.05.1967 bis 01.08.1969 stationiert. (29.03.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
78 303 in Schweinfurt

 

01 1100 mit einem Sonderzug auf der Odenwaldbahn bei Zell-Kirchbrombach. (28.08.1988) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 bei Zell-Kirchbrombach

 

Die Wiederinbetriebnahme einer Legende: Was 1977 nach dem Dampflokverbot bei der DB keiner mehr für möglich gehalten hatte, erfüllte sich zum 150-jährigen Bahnjubiläum. Maßgeblich unter der Regie des Referenten und Hauptabteilungsleiters für den Betrieb der Werke bei der DB - Horst Troche - wurden mehrere Dampfloks im Aw Offenburg wieder betriebsfähig aufgearbeitet. Die Starlok war unbestritten die 01 1100, die seit ihrer Ausmusterung bei einer Schrottfirma in Mülheim (Ruhr) "überlebte" und hier ihre ersten Gehversuche im Aw Offenburg macht. (17.04.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 im Aw Offenburg (2)

 

Eine erste Ausfahrt unternahm 01 1100 von Offenburg nach Hausach, hier aufgenommen an der Kinzig bei Gengenbach. (17.04.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 bei Gengenbach

 

01 1100 mit Sonderzug D 19151 auf dem Rückweg von Stuttgart nach Nürnberg unterhalb der Burg Reichenberg bei Oppenweiler.  (17.05.1987) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 bei Oppenweiler

 

01 1100 im Schuppen ihrer langjährigen Heimat Bw Nürnberg Hbf, der am 17. Oktober 2005 komplett abbrannte. (19.01.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 in Nürnberg (2)

 

01 1100 war auch Star von Filmaufnahmen, die im Juli und August 1986 im Pegnitztal stattfanden. Hier brettert sie mit dem Filmzug E 18503 aus dem Rothenfelstunnel bei Lungsdorf.  (21.07.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (17)

 

Die 1985 beim 150-jährigen Jubiläum in Nürnberg beteiligten Dampfloks präsentieren sich mit ihren Personalen vor dem Schuppen des Bw Nürnberg Hbf. (01.08.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Lokparade in Nürnberg (2)

 

01 1102 setzt in Kassel an ihren Zug. Nach ihrer Ausmusterung stand sie vom 31. Mai 1974 bis zum 14. Februar 1995 als Denkmallok zur Erinnerung an die Dampflokzeit am Bahnhof Bebra. 1996 wurde sie mit einer Stromschale ihres Ablieferungszustandes versehen, wieder in Betrieb gesetzt. Seit 2004 abgestellt, wartet sie seit 2013 sie in Ceske Velenice - an der tschechisch/österreichischen Grenze - auf ihr weiteres Schicksal. (10.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1102 in Kassel (1)

 

Nach ihrem Abschied in Kassel im April 1967 wurde 01 1102 nach Hamburg-Altona versetzt, wo der Fotograf sie antraf.  (09.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1102 in Hamburg

 

In Bebra war 01 1102 vom 12.04.1957 bis 13.02.1963 stationiert.  (1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1102 in Bebra (1)

 

01 1102 (Bw Kassel) fährt mit D 397 durch den ehemaligen Verschiebebahnhof Geisecke. Nach dem Bau des EAW im nahen Schwerte-Ost wurde 1912 der Grundstein für den Verschiebebahnhof in Geisecke gelegt, welcher zunächst aus nur zwei Gleisen bestand. Am 1. Oktober 1913 wurde der mittlerweile auf 20 Gleispaare angewachsene Rangierbahnhof in Betrieb genommen. In seiner Hochzeit wurden hier täglich 2000 Wagen rangiert und waren 140 Mitarbeiter tätig. Der Bahnhof zählte damals zu den modernsten Rangierbahnhöfen in Westdeutschland. Während des 1. Weltkriegs hatte er seine größte Ausdehnung mit 42 Gleispaaren und erstreckte sich mit über eine Länge von 2,8 km. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde der mittlerweile verwilderte Bahnhof im Dezember 1938 und Januar 1939 wieder reaktiviert. Der Rangierbahnhof wurde noch einmal zu einem der größten Verschiebebahnhöfe der damaligen Deutschen Reichsbahn und diente besonders nach der Bombadierung der Rangierbahnhöfe in Hamm und Hagen als Ausweich-Zugbildungsbahnhof. Heute versteckt sich das Gelände unter dem "Naturschutzgebiet Bahnwald". (05.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1102 in Geisecke

 

Die beiden leistungsstärksten Dampflok-Baureihen der DB im Bw Kassel: 01 1102 aus dem Jahr 1940 und 10 001 aus dem Jahr 1957.  (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01.10 und 10 in Kassel

 

01 1104 fährt mit einem Schnellzug am Bw Kassel vorbei. Der Freiluft-Schuppen wurde im Krieg zerstört und danach nicht wieder aufgebaut, sorgte aber für beste Einblicke. (05.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1104 in Kassel (2)

 

001 168 mit D 852 nach Nürnberg in der großen Kurve vor Marktschorgast. (09.03.1973) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 168 bei Marktschorgast (2)

 

01 150 dampft mit einem Sonderzug in den Sonnenuntergang bei Vilseck auf der Bahnstrecke Weiden - Neukirchen (bei S-R). (02.12.1989) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 150 bei Vilseck

 

01 150 als Gast auf der Hannovermesse 1985 mit einem durchaus stolzen Olaf Teubert auf dem Führerstand. Er sorgte auch gut 25 Jahre später dafür, dass die Lok nochmals über die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt wieder ans Laufen kam. Hinter der Lok befindet sich die Halle der Cebit, die seit 1970 als "Centrum der Büro- und Informationstechnik" (Cebit) seinen Platz in der neuen Halle 1 am Nordeingang des Messegeländes gefunden hatte. Erst 1986 öffnete die erste eigenständige Cebit ihre Tore. (21.04.1985) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Hannovermesse 1985

 

001 173 beim Wassernehmen an der Bekohlungsanlage des Bw Hof. Dahinter wartet 052 945. Links schaut übrigens der bekannte Eisenbahnfotograf und DGEG-Mitarbeiter Helmut Bittner (1941–2014) in die Kamera. (09.09.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 173 im Bw Hof (2)

 

Im leicht diesigen Moseltal bei Pünderich legt 01 177 (Bw Koblenz-Mosel) frühmorgens mit dem E 822 einen fulminanten Auftritt hin. Gerade die Neubaukessel-01 war prädestiniert für eine solch spektakuläre Performance. (15.02.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 177 bei Pünderich

 

01 193 (Bw Hamm) fährt vor dem D 109 (Paris Nord - Aachen - Hannover - Berlin - Warschau) mit Gepäck- und Reisewagen der "SNCF Rapides ex-Nord" aus dem Bahnhof Minden, wo der Zug gegen 13.30 Uhr war. (13.08.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 193 in Minden

 

001 199 mit N 2452 nach Trier neben der L 105 hinter dem Reilerhals-Tunnel zwischen Pünderich und Bengel. (24.04.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 199 bei Bengel

 

001 199 vom Bw Ehrang mit N 2452 bei Pommern an der Mosel, wo bereits die ersten Masten stehen. (02.05.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 199 bei Pommern

 

Nach 1960, als Höllental- und Dreiseenbahn in das normale E-Netz der DB integriert waren, verkehrten zwischen Titisee und Seebrugg erstmals auch die ehemaligen Münchener Vorortriebwagen der Reihe ET 85 aus den 1920er Jahren. Hier ist es ET 85 15 (MAN, Baujahr 1927), der in den Bahnhof Altglashütten-Falkau einfährt. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (4)

 

ET 85 15 fährt in Altglashütten-Falkau ein. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (5)

 

Der Bahnhof Altglashütten-Falkau liegt auf 957 m Höhe in unmittelbarer Nähe des Feldbergs, der höchsten Erhebung Baden-Württembergs. ET 85 15 nach Seebrugg ist um 11.09 Uhr mit einer übersichtlichen Anzahl von Fahrgästen eingefahren. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (6)

 

Vier Stunden nach der vorherigen Aufnahme ist ET 85 15 wieder in Altglashütten-Falkau eingetroffen. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (7)

 

Ein ET 85 in Feldberg-Bärental, mit einer Höhe von 967 m höchstgelegener Bahnhof Deutschlands an einer normalspurigen Strecke. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (8)

 

Ein ET 85 mit Steuerwagen ES 85 108 im Bahnhof Feldberg-Bärental mit einer Menge Skibegeisterter auf dem Weg zum nahen Feldberg. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (9)

 

Das eine Dampflok für ihre Dampferzeugung viel Wasser benötigt, ist eine Binsenweisheit. In Bahnbetriebswerken standen die Wasserkräne zur Wasserversorgung in der Regel an den Lokbehandlungsanlagen. Die Durchlaufmenge eines Wasserkrans betrug mindestens 5 m³/min, bei Bahnsteigbefüllungen sogar 10 m³/min, so dass in nur drei Minuten der Tender gefüllt werden konnte.  (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Wasserkran im Bw Frankfurt/M-3

 

Lokpersonal (?) auf der Friedberger 56 406 in Frankfurt Hgbf. Die Montur des Lokführers erinnert stark an zahlreiche Bilder aus dem Ostfeldzug des Zweiten Weltkriegs, während der zweite Mann eher wie ein amerikanischer Soldat aussieht. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
56 406 in Frankfurt (1)

 

56 406 (Bw Friedberg) im Frankfurter Hauptgüterbahnhof. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
56 406 in Frankfurt (2)

 

56 406 mit einem Güterzugbegleitwagen in Frankfurt Hgbf. Der häufigste in Deutschland eingesetzte Güterzugbegleitwagen war der Pwg Pr 14 (preußische Bauart), der von 1913 bis 1925 in 9752 Exemplaren gebaut wurde, hinzu kamen in den Jahren 1938 bis 1942 die Bauarten Pwgs-38 (35 Stück) und Pwgs-41 (687 Stück) für 100 km/h. In den Jahren 1944 und 1945 entstanden noch 4700 Wagen der Kriegsbauart Pwgs-44, basierend auf dem gedeckten Güterwagen Gmhs Bremen. In den 1950er Jahren beschaffte die DB ihre letzte Bauart Güterzugbegleitwagen, den Pwghs-54, basierend auf dem gedeckten Güterwagen Gms-54. Seit den 1950er Jahren nahm die Zahl der Begleitwagen rapide ab. Waren 1957 noch 6045 Wagen im Bestand der DB, so waren es fünf Jahre später nur noch 2824, 1971 waren es dann 1495 Wagen.  (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
56 406 in Frankfurt (3)

 

38 3564 (Bw Darmstadt) fährt mit einem Personenzug nach Frankfurt in Neu-Isenburg ein. Aufällig sind wieder die hochgesetzten Windleitbleche, wohl eine Frankfurter Spezialität. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 3564 bei Neu-Isenburg

 

50 1459 vom Bw Frankfurt/M-2 fährt mit einer unbekannten Schwesterlok durch den Bahnhof Neu-Isenburg südwärts. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 1459 in Neu-Isenburg

 

39 260 vom Bw Heidelberg fährt mit einem Ls-Wagenzug durch Neu-Isenburg. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
39 260 in Neu-Isenburg

 

38 3641 (Bw Darmstadt) - wieder mit hohen Windleitblechen ausgerüstet - fährt aus Darmstadt kommend in Neu-Isenburg ein. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 3641 in Neu-Isenburg

 

93 1188 vom Bw Weinheim ist mit einem Personenzug in Neu-Isenburg angekommen. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
93 1188 in Neu-Isenburg (1)

 

Ausfahrt der 93 1188 mit einem artreinen B3yg-Zug in Neu-Isenburg. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
93 1188 in Neu-Isenburg (2)

 

Der nächste P 8 mit hohen Windleitblechen: 38 3025 vom Bw Wiesbaden mit P 2819 in Neu-Isenburg. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 3025 in Neu-Isenburg

 

50 1733 vom Bw Frankfurt/M-1 an einem abfahrbereiten Güterzug in Frankfurt Hgbf. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 1733 in Frankfurt

 

74 601 vom Bw Frankfurt/M-2 rangiert in Frankfurt Hgbf. 1958 wurde die Lok bereits abgestellt. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
74 601 in Frankfurt

 

V 60 034 wurde am 1. März 1962 fabrikneu dem Bw Frankfurt-Griesheim übergeben. Die fast noch neue Lok macht sich hier in Frankfurt Hgbf nützlich. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 60 034 in Frankfurt (1)

 

V 60 034 rangiert in Frankfurt Hgbf. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 60 034 in Frankfurt (2)

 

Hauptaufgabe des Frankfurter HVB-Fotografens war die moderne Bundesbahn ins richtige Licht zu rücken. Insofern finden sich bei Reinhold Palm nicht sehr viele Aufnahmen der Dampftraktion, aber zahlreiche solcher Bilder, die die damals angesagte Rangierlok V 60 264 neben der fortschrittlichen E 10 164 in Frankfurt zeigen, auch wenn die Nummerngleichheit hier nicht ganz hinhaute.  (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 60 und E 10 in Frankfurt

 

Die noch nicht abgenommene V 90 016 präsentiert sich auf einer Ausstellung in Frankfurt Hgbf. Die von MaK angelieferte Lok wurde am 19.01.1965 dem Bw Hannover-Linden zugeteilt. (01.1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 90 016 in Frankfurt

 

Ein VT 08 wartet als Ft 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M ab 7.00 Uhr - Mainz - Bonn - Köln - Düsseldorf - Essen - Dortmund an 11.12 Uhr) in Koblenz Hbf auf den Abfahrauftrag. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 in Koblenz

 

Der Arbeitsplatz des Lokführers auf einer Güterzuglok der Baureihe 50, die linke Hand am Regler, die rechte an der Steuerung. Nicht uninteressant ist auch der Hinweis auf die "NALCO-Lok", bei der 3x in der Stunde 3 sec abzuschlammen war. Dadurch sollte die Ablagerung von Kesselstein vermieden werden. Durch das Prinzip der inneren Speisewasseraufbereitung konnte durch gezielten Zusatz von Natriumcarbonat (Handelsname: NALCO) die Ablagerung als fließfähiger Schlamm (Kolloid) im Kessel abgeschieden werden. So konnte sich keine feste Schicht bilden, die Abzehrungen oder eine Überhitzung der Heizflächen oder im schlimmsten Fall einen Kesselzerknall zur Folge haben konnte. Die dem Speisewasser zugesetzte Chemikalienmenge richtete sich unter anderem nach der Wasserhärte und dem Salzgehalt des Tenderwassers. Der Schlamm wurde regelmäßig durch ein spezielles Ventil (Abschlammventil) aus dem Kessel entfernt. Dies konnte auch während der Fahrt geschehen. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Führerstand einer 50er

 

Ganz im Gegensatz zum Führerstand der Dampflok (vgl. Bild-Nr. 72916) konnte der Lokführer im VT 11 sogar im weißen Hemd im Sitzen seinen Dienst verrichten. Im Unterschied zu Regler und Steuerung ruhen hier seine Hände auf Fahrtregler und Führerbremsventil. Die Fa. MAN bewarb den Führerstand des VT 11 mit folgendem Text: "Bester persönlicher Schutz für den Triebwagenführer durch Anordnung der Führerkanzel hinter dem Fahrdiesel bei bester Übersichtlichkeit der Strecke. Nie erreichte Laufruhe im Führerstand als Folge der schwimmenden Lagerung der Führerkabine im Wagenkasten zwischen den Drehzapfen sowie eine übersichtliche Anordnung der Apparate und Instrumente im Blickfeld des Triebwagenführers." (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Führerstand eines VT 11

 

614 080 erreicht als N 5934 aus Kreiensen den Haltepunkt Greene. (23.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
614 in Greene

 

220 068 mit E 2873 (Flensburg - Kreiensen) bei Harriehausen, dessen Haltepunkt im Hintergrund zu sehen ist. (23.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 bei Harriehausen (4)

 

Bei Harriehausen begegnen sich 216 172 mit D 777 nach Wiesbaden und 220 055 mit E 2641 nach Braunschweig. (24.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugbegegnung bei Harriehausen

 

220 058 fährt mit E 2873 nach Kreiensen über den Bü am Alten Anhalt in Harriehausen ein. (24.07.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 058 in Harriehausen (1)

 

Ein 601 als Urlaubsexpress Dt 13480 nach Hamburg-Altona bei Olxheim, südlich von Kreiensen. (24.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (154)

 

Die mit einem Versuchs-Warnanstrich zur besseren Erkennbarkeit aus der Ferne versehene 110 365 vor Autoreisezug AE 9473 (Hamburg-Altona - Avignon/Frankreich) bei Olxheim. (24.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 365 bei Olxheim

 

103 197 mit IC 693 "Hohenstaufen" (Hamburg-Altona - München) im Leinetal bei Olxheim. (24.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 197 bei Olxheim

 

Ein 601 als Dt 13386 von Oberstdorf nach Hamburg-Altona am Bebenroth-Tunnel bei Eichenberg. (25.07.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Alpen-See-Express (155)

 

Der Alpen-See-Express Dt 13386 auf der Rückfahrt nach Hamburg-Altona am Bebenroth-Tunnel bei Eichenberg. (25.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (156)

 

Ein 601 als Dt 13387 nach Oberstdorf bei Göttingen. (25.07.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Alpen-See-Express (157)

 

103 209 mit IC 173 "Tiziano" (Hamburg-Altona - Frankfurt - Basel) auf der Südseite des Bebenroth-Tunnels bei Neuseesen. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 209 bei Neuseesen

 

Alpen-See-Express Dt 13485 nach Seefeld/Tirol an der Südseite des Bebenroth-Tunnels zwischen Eichenberg und Werleshausen. (26.07.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Alpen-See-Express (158)

 

103 230 mit IC 170 "Rätia" (Chur - Basel - Frankfurt - Hamburg) am Schürzeberg-Tunnel bei Oberrieden. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 230 bei Oberrieden

 

151 033 am 173 m langen Schürzeberg-Tunnel bei Oberrieden. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 033 bei Oberrieden

 

Die Münchener 111 093 mit IC 680 "Veit Stoß" (München - Hamburg) am Schürzeberg-Tunnel bei Oberrieden. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 093 bei Oberrieden

 

Und endlich auch der 601 als Dt 13484 von Oberstdorf nach Hamburg-Altona am Schürzeberg-Tunnel bei Oberrieden. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (159)

 

112 491 vor E 2173 und 613 607 als E 3089 in Göttingen Hbf. (28.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 und 613 in Göttingen

 

111 017 (und 110 337) vor dem TUI-Sonderzug D 13081 in Göttingen Hbf, der gleich durch den örtlichen Aufsichtsbeamten (öA) den Abfahrauftrag erhalten wird. (28.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 017 in Göttingen

 

110 287 vom Bw Hamburg-Eidelstedt mit AE 9493 (Hamburg-Altona - Koper/Slowenien) bei Eichenberg. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 287 bei Eichenberg

 

151 112 mit einem Güterzug bei Eichenberg, wo sich die Strecken nach Bebra und Kassel trennen. (31.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 112 bei Eichenberg

 

103 198 mit D 770 nach Hamburg-Altona kurz vor Eichenberg. Im Hintergrund liegt das Schloss Arnstein. (31.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 198 bei Eichenberg

 

Nachschuss auf 601 004 als Dt 13386 auf dem Weg nach Hamburg-Altona bei Eichenberg. (31.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (160)

 

Im Bahnhof Holzminden begegnen sich 515 572 als N 5917 und 798 801 als N 5983. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
515 und 798 in Holzminden

 

220 077 fährt mit E 2641 nach Braunschweig aus Holzminden. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 077 in Holzminden

 

220 061 mit E 2873 (Flensburg - Kreiensen) westlich von Bad Gandersheim. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 bei Bad Gandersheim -3

 

Südlich von Kreiensen bei Olxheim ist ein 613 als Et 3089 nach Göttingen unterwegs. Im Hintergrund erscheint der Alpen-See-Express Dt 13386 nach Hamburg-Altona auf der Bildfläche. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Olxheim

 

Ein 601 als Dt 13386 nach Hamburg-Altona bei Olxheim. Im Hintergrund entschwindet ein 613 als Et 3089 nach Göttingen. Rechts neben dem Gleis hockt Frau Hager, die die Szene ebenfalls fotografiert hat.  (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (161)

 

Alpen-See-Express Dt 13386 aus Oberstdorf bei Olxheim, südlich von Kreiensen. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (162)

 

Die ehemalige Schnellfahr-Versuchslok 110 300 vor Autozug AE 9472 (Avignon - Hamburg-Sternschanze) in Göttingen. (02.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 300 in Göttingen (1)

 

Blick von der Burg Greene auf 220 064, die mit E 2640 in Richtung Stadtoldendorf unterwegs ist. (03.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 064 bei Greene

 

220 045 mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) bei Seesen. (13.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 045 bei Seesen

 

103 225 mit IC 588 "Max Planck" (München - Hamburg-Altona) in Olxheim bei Kreiensen. (13.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 225 bei Olxheim

 

103 244 mit IC 177 "Mont-Blanc" (HH-Altona - Freiburg) bei Olxheim. (13.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 244 bei Olxheim

 

110 159 (Bw Köln 2) mit D 793 (Hamburg-Altona - Hannover - Würzburg - Stuttgart) bei Olxheim. (13.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 159 bei Olxheim

 

216 074 mit N 5552 an der zum Bü-Posten 119 degradierten ehemaligen Blockstelle Rischenkrug auf der 16‰ Steigung der Dranfelder Rampe zwischen Göttingen und Hann. Münden, der hier die Bundesstraße 3 absicherte. Die Strecke wurde am 31. Mai 1980 stillgelegt. (29.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 074 bei Wiershausen

 

Auf der Fahrt zum Holzmindener Hafen verließ 261 695 ungeplant den Fahrweg und musste durch den Hilfszug wieder aufs Gleis gebracht werden. (05.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Upps ! (22)

 

220 027 mit dem recht kurzen E 2873 (Flensburg - Kreiensen) nahe der Blockstelle Orxhausen. (06.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 027 bei Orxhausen

 

216 074 (Bw Braunschweig) mit N 5552 nach Hann. Münden über die Dransfelder Rampe bei Göttingen-Ellershausen. (29.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 074 bei Göttingen (2)

 

01 1094 (Bw Bebra) ist mit E 580 aus Würzburg in Heidelberg Hbf angekommen. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1094 in Heidelberg (1)

 

In Heidelberg Hbf war Lokwechsel am E 580 nach Kaiserslautern angesagt. Die Bebraer 01 1094 verließ den Zug, es übernahm bis Ludwigshafen eine E 40. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1094 in Heidelberg (2)

 

E 40 008 vom Bw Offenburg übernimmt in Heidelberg Hbf den E 580 von 01 1094. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 008 in Heidelberg

 

E 41 065 (Bw Frankfurt/M-1) schleppt 38 3712 vom Bw Mannheim durch Mannheim-Friedrichsfeld Süd. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 065 in Mannheim

 

Der Rangierbahnhof Mannheim zählt bis heute zu den größten und leistungsfähigsten Rangierbahnhöfen Europas. Er erstreckt sich entlang der Bahnstrecke Mannheim – Basel auf einer Fläche von über 200 Hektar zwischen den Mannheimer Stadtteilen Neckarau im Südwesten, Neuhermsheim im Nordwesten, Pfingstberg im Südosten und Hochstätt im Nordosten. Auf seiner Länge von über 6 Kilometern und Breite von durchschnittlich 400 Metern wird er in Nord-Süd-Richtung von der Bundesautobahn 6 und der Bundesstraße 38a überquert. Am Samstag, den 17. September 1960, war die einsame 94 723 hier tätig. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mannheim Rbf

 

Die kalt abgestellte 44 1437 (Bw Mannheim) wartet im Mannheimer Rangierbahnhof auf neue Aufgaben. Ein Ausmusterungskandidat war sie damals noch nicht, sie blieb bis 1965 im Einsatz. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1437 in Mannheim

 

93 977 (Bw Mannheim) mit P 2650 in Mannheim-Waldhof. Die Autoflut am Bahnhof Waldhof erklärt sich durch ein Oberligaspiel der Oberliga Süd, bei dem der SV Waldhof Mannheim im nahen Stadion antrat. (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 977 in Mannheim

 

50 2475 vom Bw Mainz-Bischofsheim räuchert mit einem Güterzug durch Mannheim-Waldhof. (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2475 in Mannheim

 

Der aus Frankfurt kommende E 2684 mit der beim Bw Kassel beheimateten 01 006 in Mannheim-Waldhof. Der Zug war anno 1960 eine Kasseler Planleistung, normalerweise mit 01.10 Kohle, es wurden aber auch, wie man sieht, Kasselaner 01 benutzt. Ölloks wurden nicht genommen, weil da die Personale des Bw Ffm 1 keine entsprechende Ölausbildung besaßen. Die Rückleistung war der E 2687 in den Abendstunden. 1958/59 fuhren die beiden Frankfurter 66er das Zugpaar, ab 1961 waren es Gießener 01.  (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 006 in Mannheim

 

38 1772 vom Bw Darmstadt mit N 2649 vor der Kulisse des Eisenwerks Bopp&Reuther in Mannheim-Waldhof. Die rund um den Bahnhof Waldhof parkenden Besucher des Fussballspiel erlebten übrigens an diesem Tag einen 2:1 Sieg des SV Waldhof Mannheim gegen den Schwesterverein VfR Mannheim. (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1772 in Mannheim

 

39 260 (Bw Kaiserslautern) vor P 1948 nach Homburg/Saar im alten Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf. (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 260 in Ludwigshafen

 

03 108 vom Bw Ludwigshafen fährt mit D 614 nach Kaiserslautern durch den Bahnhof Limburgerhof (bis 1930: Mutterstadt), südlich von Ludwigshafen. (25.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 108 in Limburgerhof

 

39 155 vom Bw Kaiserslautern fährt mit E 580 aus Neustadt an der Weinstraße. (25.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 155 in Neustadt/W.

 

In Neustadt/Weinstraße überholt 78 155 vom Bw Ludwigshafen mit P 1949 die im Bahnhof wartende 50 1251 mit einem Sonderzug. (25.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 und 50 in Neustadt/W.

 

01 079 (Bw Treuchtlingen) mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) im Neckartal bei Neckarsteinach. (02.10.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 079 bei Neckarsteinach

 

38 2381 (Bw Heilbronn) stellt in Heidelberg Hbf einen Personenzug bereit. Irgendwie wollte man speziell auf diese Lok nicht verzichten: Obwohl sie ihre letzte HU (L 3) bereits am 04.02.1954 erhielt, rettete sie sich noch bis ins Jahr 1962 durch eine viermalige (!) Verlängerung der Fristen: 1. Verl. bis 05.02.1959, 2. Verl. bis 05.02.1960, 3. Verl. bis 05.02.1961, 4. Verl. bis 05.02.1962 - am 4. Januar 1962 wurde sie dann endgültig abgestellt und am 28.05.1963 ausgemustert. (02.10.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2381 in Heidelberg

 

Zum Winterfahrplan 1960/61 hatten die Treuchtlinger 01 die Leistungen der Bebraer 01.10 durch das Neckartal übernommen. So ist hier der E 580 mit 01 037 bei Neckarsteinach unterwegs nach Heidelberg. (02.10.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 037 bei Neckarsteinach

 

01 240 (die ehemalige 02 008) ist mit E 580 nach Kaiserslautern in Heidelberg Hbf angekommen. Hier erfolgte ein Lokwechsel auf E-Lok. (08.10.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 240 in Heidelberg (2)

 

Die Treuchtlinger 01 076 setzt in Heidelberg Hbf vom E 520 ab. Seit Dezember 1960 trugen viele Lokomotiven das Logo zum 125-jährigen Eisenbahnjubiläum. (17.12.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 076 in Heidelberg (2)

 

E 10 170 vom Bw Heidelberg hat in Heidelberg Hbf den E 520 nach Pirmasens übernommen. (17.12.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 170 in Heidelberg (3)

 

Der Jubiläumsaufkleber an der Heidelberger E 10 170. (17.12.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
125 Jahre Dt. Eisenbahnen (8)

 

Auch die Mannheimer 38 3841 trug den Jubiläumsaufkleber, aufgenommen in Heidelberg Hbf. (17.12.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3841 in Heidelberg

 

57 2298 vom Bw Jünkerath im Bauzugeinsatz im Bahnhof Lissendorf. (08.05.1963) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
57 2298 in Lissendorf

 

Im Frühjahr 1973 fand eine Sternfahrt britischer Eisenbahnfreunde statt, bei der sich gleich 4 Dampfzüge in Remscheid-Lennep trafen. Neben 012 063, 044 644 und 050 705 kam 012 077 mit einem Sonderzug über die Müngstener Brücke nach Remscheid gefahren. Damals gab es noch keine Meterlasteinschränkungen auf der Brücke und selbst ein Koloss von fast 200 t konnte unbeschadet darüber fahren. (24.03.1973) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Sternfahrt nach Lennep (9)

 

01 1080 mit D 96 nach Köln in Recklinghausen Hbf. (21.08.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1080 in Recklinghausen (1)

 

Kurz vor dem Ende der 01.10 in Osnabrück kamen auch solche Bespannungen vor: 01 1080 hat in Osnabrück einen Schnellgüterzug übernommen.  (10.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1080 in Osnabrück (2)

 

Etwas eingeengt wartet auf Gleis 1 die Osnabrücker 01 1082 in Essen Hbf vor N 3389 auf die Rückfahrt in die Heimat.  (30.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1082 in Essen (2)

 

01 1082 ist mit D 96 nach Köln in Recklinghausen Hbf angekommen. Die Osnabrücker Lok war von Hamburg-Altona bis Wanne-Eickel an dem Zug, dann übernahm eine E 10 für die Reststrecke. (13.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1082 in Recklinghausen

 

01 1084 (Bw Bebra) fährt mit E 571 aus Hannover über die Hamburger Lombardsbrücke. (11.05.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1084 in Hamburg

 

01 1087 hat in Kassel Hbf einen Zug übernommen, der in seiner Länge so gerade noch an den Bahnsteig passte. (09.08.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1087 in Kassel (3)

 

01 1087 wartet im Bahnhof Hamm vor E 585 nach Kassel. (14.02.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1087 in Hamm (2)

 

01 1089 vom Bw Hagen-Eckesey mit dem D 183 (Paris Nord - Dortmund) nahe des alten Bochumer Hauptbahnhofs (ehemals Bochum Süd). Das elektrifizierte Gleis im Vordergrund gehört wahrscheinlich zur Werkbahn des Bochumer Vereins für Gußstahlfabrikation. (26.03.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1089 in Bochum

 

Die seit 1967 beim Bw Rheine stationierte 01 1091 mit einer Schildersammlung an der rechten Führerstandseite, nach der sich heute mancher die Finger lecken würde. (03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1091

 

01 1091 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem F-Zug in Dortmund Hbf. (02.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1091 in Dortmund

 

01 1095 vom Bw Osnabrück im Bahnhof Hamm. (1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1095 in Hamm

 

01 1098 nach einer frischen Lackdusche im Bw Rheine, wo die Lok nur kurzzeitig vom 01.04.1967 bis 10.12.1968 stationiert war. (12.07.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1098 im Bw Rheine

 

Ein (verspätetes) Neujahrsfeuerwerk (?) für die Museumslok 01 1100 in ihrer damaligen Heimat Bw Nürnberg Hbf. (08.02.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Salut für 01 1100

 

Und so sah 01 1100 (012 100) während ihrer aktiven Dienstzeit beim Bw Rheine aus. Auch angesichtes des bevorstehenden Endes der Schnellzuglok gab es viele Maschinen, die gepflegter aussahen. (07.1972) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
012 100 in Leer

 

Die Firma Henschel rüstete 1951 die Lokomotiven 52 893 und 52 894 mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel aus. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurden die Fahrzeuge als neue Baureihe 42.90 eingereiht und mit den Betriebsnummern 42 9000 und 42 9001 versehen. Die gesammelten Erfahrungen flossen später in die Franco-Crosti Kessel der DB-Baureihe 50.40 ein. Die beim Bw Bingerbrück beheimatete 42 9000 fährt hier mit einem Güterzug durch St. Goar an der linken Rheinstrecke. (30.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
42 9000 in St. Goar

 

Mit Fertigstellung der Elektrifizierung der Strecke Köln – Düsseldorf – Duisburg – Essen – Dortmund übernahmen 1957 die neuen Triebzüge der Baureihe ET 30 alle Personenzug- und einige Eilzug-Leistungen. Sie wurden schnell zum Symbol eines beschleunigten Personennahverkehrs im Ruhrgebiet. Hier ist der am  3. August 1956 in München (!) in Dienst gestellte ET 30 006 als Nt 2826 bei Düsseldorf-Derendorf unterwegs. (07.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 30 006 in Düsseldorf

 

Im Stuttgarter Vorortverkehr prägten hingegen seit den 1930er Jahren die Triebwagen der Baureihe ET 65 das Bild. Seit 1940 war der ET 65 (Triebwagen) mit ES 65 (Steuerwagen) und EB 65 (Mittelwagen) gekuppelt. 1942 erhielten alle ET 65 das neue Farbschema in rot mit beigen Zierlinien, das nach dem Zweiten Weltkrieg auch von der Deutschen Bundesbahn übernommen wurde. Hier ist ein ET 65 bei Stuttgart-Zuffenhausen unterwegs. (1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 65 in Stuttgart (2)

 

Unterhalb der Burg Rheinfels kommt V 200 003 mit dem D 712 (Hagen - Frankfurt) in St. Goar angedieselt und wird dort nicht nur von Frau Bellingrodt erwartet. (07.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 003 bei St. Goar

 

Der etwas verloren wirkende VT 95 964 mit einem VB 142 im Ferngleis nach Wuppertal-Vohwinkel bei Wuppertal-Zoologischer Garten. Daneben die Ortsgleise, ganz rechts die Zufahrt zum Steinbecker Güterbahnhof. Im Hintergrund ist am östlichen Ende der Bahnhofsanlagen das weitgehend unbekannte Stellwerk Z zu sehen. Von der Funktion her war es sowohl für den Abzweig zum Vorbahnhof in Steinbeck zuständig wie auch als Blockstelle für die Talgleise. (02.05.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 in Wuppertal (1)

 

Blick aus einem Schienenbus, der auf dem Ortsgleis von Wuppertal-Vohwinkel nach -Elberfeld unterwegs ist, und gleich die Station Wuppertal-Sonnborn erreichen wird. In Höhe der Signalbrücke befindet sich heute die Überführung über das Sonnborner Kreuz der Autobahn A 46. (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Einfahrt nach W-Sonnborn

 

VT 95 9608 vom Bw Konstanz soll hier bei Immendingen im Donautal in Richtung Singen unterwegs sein. Links im Tal verläuft die eingleisige Strecke nach Tuttlingen. (06.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 bei Immendingen

 

044 070 vom Bw Weiden vor der Pfarrkirche St. Johannes in Trebgast, die ab 1985 wieder häufiges Fotomotiv wurde. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 070 in Trebgast

 

044 188 vom Bw Nürnberg Rbf mit einem Dg nach Marktredwitz über Kirchenlaibach in Trebgast. Die Wagen waren großenteils für die damalige CSSR bestimmt.  (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (1)

 

044 188 fährt in das Überholungsgleis in Trebgast ein, um eine Zugkreuzung abzuwarten. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (2)

 

Der Kreuzungshalt in Trebgast ließ noch einen näheren Blick auf die Lok zu. 044 188 wurde am 20.06.1942 als 44 1188 beim Bw Ottbergen in Dienst gestellt. Nur für ein Jahr, vom 30.09.1971 bis 28.09.1972, war sie in Nürnberg Rbf beheimatet, anschließend wanderte sie ins Ruhrgebiet ab und wurde am 12.04.1973 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (3)

 

044 188 hat in Trebgast den Kreuzungshalt einer einzeln fahrenden 211 abgewartet, die links im Hintergrund entschwindet. Nicht gerade eine wirtschaftliche Entscheidung, einen 1600t schweren Güterzug für eine Lz anzuhalten, dies hätte man ggf. auch 5 km weiter in Harsdorf genau umgekehrt machen können. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (4)

 

044 188 wartet in Trebgast auf die Weiterfahrt. Ein Mitarbeiter der Signalmeisterei, der hier gerade Wartungsarbeiten an den Ausfahrsignalen ausführte, tauscht sich noch kurz mit dem Lokführer aus. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (5)

 

Ausfahrt der Nürnberger 044 188 in Trebgast. Der mutige Signalkletterer ist ein Mitarbeiter der Signalmeisterei. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (6)

 

Kurz hinter Trebgast konnte der anfahrende Güterzug mit 044 188 bereits wieder eingeholt werden. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 bei Trebgast

 

044 188 fährt mit ihrem Güterzug durch den Bahnhof Harsdorf. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Harsdorf

 

044 289 (ex 44 1289 vom Bw Nürnberg Rbf) mit einem Militärzug (Dgm) vom Truppenübungsplatz Gräfenwöhr zwischen Kauerndorf und Kulmbach. (28.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 289 bei Kulmbach

 

044 346 vom Bw Nürnberg Rbf mit einem Güterzug bei Bindlach, kurz vor Bayreuth. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 346 bei Bindlach

 

050 915 steht am frühen Morgen mit N 2805 nach Hof im Bahnhof Münchberg. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 in Münchberg (1)

 

In Münchberg wartet um 6.36 Uhr der N 2805 aus Lichtenfels mit 050 915 auf die Weiterfahrt nach Hof. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 in Münchberg (2)

 

001 234 (die ehemalige 02 003) wartet um 18.45 Uhr im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg vor N 2852 auf die Abfahrt nach Lichtenfels. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 in N-Wirsberg (3)

 

001 234 mit E 658 nach Saarbrücken bei Fattigau kurz hinter Oberkotzau. Rechts verläuft die Strecke nach Weiden. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Fattigau (1)

 

Hinter Oberkotzau ist 001 234 mit E 658 nahe Fattigau unterwegs. Das Bild entstand von der Weidener Strecke aus. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Fattigau (2)

 

001 234 rauscht bei Fattigau in Richtung Schwarzenbach an der Saale vorbei. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Fattigau (3)

 

001 234 mit D 852 nach Nürnberg bei Falls. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Falls

 

Um 8.00 Uhr morgens startet 001 234 mit dem N 2808 nach Lichtenfels in Kulmbach. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 in Kulmbach

 

Eine außergewöhnliche Betriebssituation dokumentierte Burkhard Wollny an einem regnerischen Maitag 1972 in Münchberg: Während 001 234 mit dem verspäteten D 853 den E 1863 mit 001 202 überholt, fährt 001 008 mit E 658 ein. Gleichzeitig drei 01 in Münchberg waren wohl einmalig. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
3x 01 in Münchberg (1)

 

001 234 fährt mit dem verspäteten D 853 nach Hof aus Münchberg und überholt dabei den am Bahnsteig wartenden E 1863 mit 001 202. Rechts ist E 658 mit 001 008 eingefahren. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
3x 01 in Münchberg (2)

 

001 234 kachelt mit dem D 853 aus dem Bahnhof Münchberg, schließlich mussten an diesem Tag noch einige Verspätungsminuten aufgeholt werden. Links wartet der E 1863 mit 001 202 die außerplanmäßige Überholung ab, rechts steht der E 658 mit 001 008. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
3x 01 in Münchberg (3)

 

001 234 mit E 658 nach Saarbrücken bei Schödlas, dem am Pfingstmontag 1972 ausnahmsweise ein Postwagen beigestellt wurde. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Schödlas

 

In der klaren Morgenluft zieht 001 234 vor dem E 1622 bei Seulbitz eine lange Dampffahne hinter sich her. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Seulbitz

 

Hinter Stammbach rollt 001 234 mit dem N 2852 nach Lichtenfels bei Metzlesdorf vorbei. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Metzlesdorf (3)

 

001 234 mit E 1791 an einem ehemaligen Bahnwärterhaus bei Poppenreuth nahe Münchberg. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Poppenreuth

 

050 915 mit E 1655 (Neuenmarkt-Wirsberg - Hof) an einem heute trockengelegten Tümpel kurz vor Marktschorgast. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 bei Marktschorgast

 

An einer Gleisrotte vorbei fährt die frisch orientrot errötete (HU vom 19.10.1987) mit N 5243 aus Wuppertal in Solingen-Ohligs ein. (26.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (3)

 

212 264 fährt mit N 5236 aus Solingen über Remscheid zurück nach Wuppertal. (26.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (4)

 

Die in den S-Bahnfarben lackierte 111 131 vor dem Kurz-IC 646 "Hellweg" (Dortmund - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf). (26.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 131 in Solingen

 

Im November 1987 wurde die bislang im Bw Gelsenkirchen-Bismarck hinterstellte 044 508 nach Siershahn überführt. Die Aufgabe übernahm 221 137 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd. Die Fuhre wurde an der heute nicht mehr existenten Blockstelle Richrath auf der Güterzugstrecke bei Immigrath abgepasst. (13.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 044 508

 

Mit dem historischen Rheingoldzug des Freundeskreis Eisenbahn Köln (FEK) kämpft sich 41 360 die Rampe von Erkrath nach Hochdahl hinauf. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Hochdahl

 

41 360 mit Sonderzug E 25325 auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. (28.11.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Wuppertal (2)

 

41 360 mit Sonderzug E 25326 (dem historischen Rheingoldzug) am Ruhrufer bei Bochum-Dahlhausen. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Bo-Dahlhausen

 

41 360 auf der heutigen Museumsbahn von Wengern Ost nach Hattingen bei Blankenstein/Ruhr. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Blankenstein/Ruhr

 

Damals kein lokbespannter Ersatzzug, sondern Alltag: 111 170 schiebt eine S 3 nach Oberhausen aus dem Bahnhof Hattingen/Ruhr. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S 3 in Hattingen/Ruhr

 

41 360 mit dem historischen Rheingold-Sonderzug E 25527 in Hattingen/Ruhr. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Hattingen/Ruhr

 

Im Bahnhof Köln-Kalk Pbf überholt 41 360 mit einem Sonderzug eine Citybahn mit 218 143. (05.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Köln (4)

 

Die letzte altrote Wuppertaler 212 (212 274) fährt mit N 5361 in die Abstellgleise von Solingen-Ohligs. (16.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (6)

 

212 274 mit der Solinger Rangierlok 261 310 in Solingen-Ohligs. (16.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (7)

 

212 274 wartet mit dem Lr des N 5378 in den Abstellgleisen in Solingen-Ohligs. Daneben herrscht geschäftiges Treiben mit der Rangierlok 261 310 und einem vorbeifahrenden Skl. (16.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (8)

 

111 167 fährt mit einer S 7 nach Düsseldorf-Flughafen aus Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf). (16.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 167 in Solingen

 

103 189 fährt mit IC 625 "Bacchus" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Frankfurt/M) - Würzburg - Augsburg - München) durch den Bahnhof Opladen. Hier haben sich nicht nur die Züge, sondern auch das Bahnhofsgelände grundlegend verändert. Die Rangierlok (290 263) wird hier auch nicht mehr benötigt. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 189 in Opladen

 

41 360 dampft mit dem Ersatzteilwagen auf dem Weg zurück in ihre Heimat Gelsenkirchen-Bismarck durch den Bahnhof Opladen. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Opladen

 

194 075 mit Gdg 58387 auf der Strecke München - Ingolstadt bei Petershausen Asbach. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 075 bei Petershausen

 

420 190 und 420 156 als S 2 (Petershausen – Vierkirchen-Esterhofen – Röhrmoos – Hebertshausen – Dachau) bei Petershausen Asbach.  (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S 2 bei Petershausen

 

103 207 mit D 1285 "Dolomiten-Express" (Coburg - Nürnberg - Ingolstadt - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Bolzano/Bozen) bei Petershausen Asbach. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 207 bei Petershausen

 

150 162 passiert eine Streckenbaustelle auf der Bahnstrecke Augsburg - Ulm bei Kutzenhausen zwischen Dinkelscherben und Gessertshausen. Die Aufnahme zeigt den Zeitpunkt der soeben abgeschlossenen Änderung der Gleislage am Haltepunkt Kutzenhausen: Eine unmittelbar am Standort des Fotografen beginnende leichte Linkskurve und eine kurz danach folgende leichte Rechtskurve wurden geringfügig verschoben. Die alte Trasse befand sich dort, wo die Baufahrzeuge zu erkennen sind. Gemeinsam mit dem Neubau des Bahnhofs Gessertshausen und einer ebenfalls minimalen Streckenverlegung dort konnte die Streckengeschwindigkeit für ein kurzes Stück auf 200 km/h angehoben werden. Dieses sollte das erste Teilstück des Streckenausbaus Augsburg - Ulm sein, der nie folgte - heute ist der Bau einer völlig neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke vorgesehen. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 162 bei Kutzenhausen

 

103 123 mit IC 611 "Chiemgau" (Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München - Salzburg) bei Mödishofen auf der Bahnstrecke Ulm - Augsburg. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 123 bei Mödishofen

 

111 207 mit dem Ferienexpress FD 211 "Wörthersee" (Dortmund - Gelsenkirchen - Essen - Düsseldorf - Köln - Mainz - Darmstadt - Stuttgart - München - Salzburg - Badgastein - Villach - Klagenfurt) bei Gabelbach nahe Dinkelscherben. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 207 bei Gabelbach

 

103 119 mit EC 11 "Leonardo da Vinci" (Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Mannheim - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brenner - Bolzano/Bozen - Verona - Milano C) bei Gabelbach zwischen Günzburg und Augsburg. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 119 bei Gabelbach

 

Natürlich wurde nicht auf die "langweiligen" Planzüge gewartet, sondern sie war das Objekt der Begierde, zumal die Baureihe 194 im Jahr 1987 zu den schon stark gefährdeten Baureihen zählte. Mit dem Dg 54615 nach Augsburg ist 194 054 bei Gabelbach unterwegs. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 054 bei Gabelbach

 

In Reichertshofen überholt die Düsseldorfer 111 125 mit Dk 9620 "Christoforus-Express" (München Ost - Köln-Deutz - Düsseldorf) die dort wartende 194 145 mit Üg 67418. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überholung in Reichertshofen

 

194 145 vom Bw Nürnberg Rbf vor Üg 67418 im Bahnhof Reichertshofen, südlich von Ingolstadt. Die Lok gehörte zur Nachkriegsproduktion der Baureihe 194 und wurde im November 1950 in Dienst gestellt. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 145 in Reichertshofen

 

194 137 mit dem leeren Autozug Lgo 59808 aus Ingolstadt bei Fahlenbach. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 137 bei Fahlenbach

 

01 1074 ergänzt ihre Wasservorräte in ihrer Osnabrücker Heimat, wo sie vom 11.02.1957 bis 30.09.1968 stationiert war. Anfang der 1960er Jahre leisteten die Osnabrücker 01.10 eine Tageskilometerleistung von durchschnittlich knapp 700 km. Neben der Baureihe 10 waren sie als einzige Dampfloks der DB in der Lage, 600 t-Schnellzüge planmäßig mit 135 km/h zu befördern. (1965) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 1074 in Osnabrück

 

Die Baureihe 10 stellte den Abschluss in der Schnellzug-Dampflokentwicklung in Deutschland dar. Mit einer indizierten Leistung von bis zu 3.000 PS und einem Bestwert im spezifischen Dampfverbrauch von nur 5,4 kg/PSh war sie auch der Baureihe 01.10 technisch überlegen. Sie kam jedoch zu einer Zeit, als andere Traktionsarten wie die E 10 oder die V 200 bereits die Vorherrschaft im schnellen Reisezugverkehr übernommen hatten. Daher wurden nur noch zwei Exemplare gebaut. Nach nur 10 Jahren Einsatzzeit liefen die Kasselaner Maschinen im Auslaufbetrieb fast ununterbrochen vor dem Eilzugpaar E 387/687 (E 688/388) von und nach Münster. Nach der Abstellung von 10 002 war 10 001 zwischen dem 21. März 1967 bis Anfang Januar 1968 alleine ständig vor dem Münsteraner Eilzug anzutreffen. So wartet sie hier im Bw Münster auf die Rückfahrt nach Kassel.  (1967) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
10 001 in Münster (1)

 

Das Bw Wanne-Eickel verfügte noch Mitte der 1960er Jahre über einen Bestand von 22 Loks der Baureihe 41. Dazu gehörte auch 41 353, die hier im Wende-Bw Duisburg-Wedau steht, wo sie noch 1968 für 2 Monate bis zur Abstellung auch beheimatet war. Die Loks kamen überwiegend im schnellfahrenden Güterzugverkehr (Sg, TEEM) mit leicht verderblichen Waren zwischen Osnabrück - Ruhrgebiet - Achen und Köln zum Einsatz. Im Winterfahrplan 1965/66 erreichten sie noch Tageslaufleistungen von 400 km. (03.1966) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
41 353 im Bw Wedau (2)

 

Das Treffen der Eckeseyer 03 1001 mit 93 998 im Bw Siegen war nicht zufällig. Nach dem Ende der Dampflokunterhaltung beim Bw Erndtebrück zum 1. Februar 1963 war 93 998 mit einigen weiteren Maschinen zum Bw Siegen umbeheimatet worden. Am Aufnahmetag verließ sie als letzte pr. T 14.1 der BD Wuppertal ihre Heimat, Gerhard Moll fuhr sie ins Aw Lingen. Nach einer Auslaufuntersuchung kam sie dann zum Bw Osnabrück Hbf. (18.04.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03.10 und 93 in Siegen

 

Dienstbeginn für 03 1060 im Bw Siegen. Seit Mai 1957 war die Lok mit neuem Kessel im Einsatz. Doch bei allen neubekesselten 03.10 häuften sich rasch die Klagen der Lokpersonale, die mit den Tücken der Neubaukessel und Heißdampdregler umgehen mussten. Lokausfälle waren immer wieder an der Tagesordnung, auch Gerhard Moll war kein Freund der Lok, wohl weil er immer wieder mit Siegener Maschinen aushelfen musste.  (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1060 in Siegen

 

Am 26. Mai 1966 wurde dem Bw Siegen die zwei Jahre alte Köf 11098 zugeteilt. Weitere zwei Jahre später entstand dieses Bild mit Oberlokführer Gerhard Moll vor dem Erndtebrücker Stellwerk.  (08.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
Köf 11098 in Erndtebrück

 

Im Sommer 1964 haben sich im Bw Siegen 57 2559, mehrere 50er, 23 014 vom Bw Bestwig sowie die Siegener 23 011 und 50 1474 versammelt. (08.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Lokparade in Siegen (1)

 

Der Strukturwandel ist auch im Siegerland angekommen: Die letzte hier beheimatete 50 609 steht der Übermacht von zahlreichen V 100, V 60, Köf III, E 40 und VT 95 fast verloren gegenüber. Immerhin kamen bis zum Ende des Bw Betzdorf hier weiterhin noch Dampfloks zu Besuch. (18.07.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Lokparade in Siegen (2)

 

Während sich Gerhard Moll mit einer 212 zur Reparatur im Bw Siegen befand, machte sich 323 522 selbstständig und rollte im Zeitlupentempo aus dem Schuppen in die Drehscheibengrube. Angesichts des Missgeschicks konnte sich auch Gerhard Moll eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Mehr Probleme hatte allerdings an diesem Tag die Lokleitung des Bw Siegen, da die auf den Freiständen vor dem Schuppen abgestellten Loks stundenlang blockiert waren.   (25.10.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Upps ! (21)

 

Ab 1962 trat beim Bw Dillenburg die Baureihe 01 die Nachfolge der P 10 an. 01 039 fährt mit E 1797 in den Bahnhof Siegen ein. Statt die Hallen des Aw Siegen ganz ins Bild zu nehmen, musste irgendwie der Kollege der Bahnmeisterei noch mit auf's Bild, der gerade eine Außenschiene mit dem Hammer bearbeitet. (23.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 039 in Siegen

 

Am Weihnachtstag 1962 schiebt die Dillenburger 39 050 den vollbesetzten D 81 (Frankfurt - Gießen - Hagen - Düsseldorf) aus dem Bahnhof Siegen, den sie zuvor als Zuglok nach Siegen gebracht hatte. Zuglok war hier nun eine Siegener 23er. (24.12.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schubhilfe in Siegen

 

39 237 (Bw Dillenburg) hat in Siegen den D 384 (Aachen - Köln - Siegen - Gießen - Frankfurt) übernommen. Der Lokführer nutzt die Gelegenheit vor der Abfahrt, noch alle erreichbaren Teile des Triebwerks abzuölen, denn danach musste die Lok zeigen, was in ihr steckt, zum Rudersdorfer Tunnel hinauf ging es direkt zur Sache.  (08.1957) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 237 in Siegen

 

Im Streckengewirr am Giersbergtunnel hinter Siegen Hbf fährt die Dillenburger 01 039 mit D 384 nach Frankfurt gleich in den 732 m langen Tunnel ein. Vorne verlaufen die Gleise der Ruhr-Sieg-Strecke von Weidenau nach Siegen Ost. Der 358 m Giersberg wird hier in zwei getrennten, sich im Berg kreuzenden Tunnelröhren, durchquert. Der Tunnel mit sich kreuzenden Strecken ist in Deutschland der einzige seiner Art und steht auf der Denkmalliste. (12.09.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 039 bei Siegen

 

Eine weitere Ansicht auf das bauliche Kuriosum bei Siegen: 39 128 mit D 384 nach Frankfurt verlässt von Siegen Hbf kommend die um ca. 2 m höhenversetzte Südseite des Giersbergtunnels. Links die zweigleisige 699 m lange Röhre der Ruhr-Sieg-Strecke Weidenau - Siegen Ost. (19.08.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 128 bei Siegen (2)

 

39 050 (Bw Dillenburg) mit D 384 nach Frankfurt bei Niederdielfen, etwa 6 km südöstlich von Siegen. (29.08.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 050 bei Niederdielfen

 

03 1009 fährt mit D 84 durch den Bahnhof Niederdielfen. Die gesetzten Mastfundamente künden bereits das Ende der stolzen Schnellzuglok auf der Dillstrecke an. Jahrelang wendeten die Loks in Siegen, nur im Sommerfahrplan 1963 wurde u.a. der D 84 (Oberhausen - Frankfurt), der in diesem Fahrplanabschnitt wegen der Elektrifizierungsarbeiten nicht in Siegen hielt, von Hagen bis Gießen mit 03.10 gefahren, was die Anwesenheit der 03 1009 soweit südlich erklärt. (21.09.1963) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
03 1009 in Niederdielfen

 

Die Steigung von Siegen Ost bis zum Brechpunkt im Rudersdorfer Tunnel erforderte genau wie der Abschnitt von Altenhundem nach Welschen Ennest den Einsatz von Schiebeloks an schweren Güterzügen. Hier ist es 50 610 vom Bw Siegen, die einen E-Wagenzug nachschiebt, der nur gemäß erstem Anschein leer scheint. (16.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 610 bei Niederdielfen (1)

 

Schiebelok 50 308 als Schiebelok in luftiger Höhe auf dem Niederdielfener Viadukt. Interessant ist auch die aufwändige Konstruktion des Signalfernsprechers für das Einfahrsignal von Niederdielfen. (16.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 308 bei Niederdielfen

 

Mit 20 km/h, Grenzlast am Haken und der Brechpunkt im Rudersdorfer Tunnel noch kilometerweit entfernt, kämpft sich 44 212 vom Bw Altenhundem die Steigung von Siegen Ost bei Niederdielfen hinauf. (05.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 212 bei Niederdielfen

 

Auch die schiebende 50 610 am Güterzug mit 44 212 musste alle Kraft aufbieten, um den Zug bei Niederdielfen in Gang zu halten. (05.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 610 bei Niederdielfen (2)

 

39 116 (Bw Dillenburg) mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) auf den letzten Metern der Steigung vor dem Rudersdorfer Tunnel. Es dürfte wohl ein einmaliger Ohrenschmaus gewesen sein, die Dreizylinderlok in voller Kraftanstrengung zu hören. Im nächsten Augenblick war es allerdings auch angesagt, sich die Ohren zuzuhalten, der Dampflokpfiff in der Tunneleinfahrt dürfte wohl unerträglich laut geworden sein. (15.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 116 bei Rudersdorf

 

Auch zwischen Dillenburg/Haiger und dem Rudersdorfer Tunnel gab es Schiebelokeinsätze. Am Samstag, dem 18. Mai 1963 war der E 1797 offenkundig gut ausgelastet, und erforderte neben Zuglok 01 007 auch eine Schiebelok (im nächsten Bild zu sehen), die ausgerechnet 01 006 war, also zwei der ersten acht Loks aus der Borsig-Serie von 1926 an einem Zug! (18.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 007 bei Rudersdorf

 

Schiebelok 01 006 am E 1797 (mit 01 007) kurz hinter dem Rudersdorfer Viadukt. (18.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 006 bei Rudersdorf

 

01 077 (Bw Dillenburg) mit E 1796 nach Frankfurt am Einfahrsignal von Rodenbach/Dillkr. nahe Haiger. (18.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 077 bei Rodenbach

 

01 099 (Bw Dillenburg) rauscht mit dem D 99 durch den Bahnhof Rodenbach, einer kleinen Station nahe Haiger. Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurde die Gemeinde Rodenbach am 1. Januar 1970 in die Stadt Haiger eingegliedert. (18.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 099 in Rodenbach

 

Viele Jahre lang gehörte die preußische G 8¹ zum Erscheinungsbild in Dillenburg. Neben Rangier- und Schiebediensten bespannten sie auch Nahgüterzüge nach Ewersbach, Gladenbach und Niederwalgern. 55 3744 gehörte seit 1951 zum Bestand des Bw Dillenburg und wurde dort auch am 22.05.1967 ausgemustert. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
55 3744 in Dillenburg (1)

 

Auch 55 5012 war ein Urgestein des Bw Dillenburg und hier mindestens seit Mai 1949 stationiert.  (03.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
55 5012 in Dillenburg

 

39 046 (Bw Dillenburg) fährt mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) in Dillenburg ein. Als erster Wagen hinter Lok läuft ein nagelneuer Bn-Wagen ("Silberling"). Der neueste Wagen der im Hintergrund aus Länder- und Reichsbahnwagen gebildeten Wagengruppe ist ein B3yg-Pärchen. (03.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 046 in Dillenburg (2)

 

01 1052 in ihrer langjährigen Heimat Bebra. (12.1962) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1052 in Bebra

 

012 055 fährt mit N 3119 (Rheine ab 6.00 Uhr - Emden an 8.26 Uhr) aus Leer in Ostfriesland. (07.1972) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
012 055 in Leer (2)

 

01 1056 vom Bw Kassel wartet vor E 585 im Bahnhof Hamm auf die Rückfahrt nach Kassel.  (22.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1056 in Hamm (2)

 

Am 14. Juli 1971 schied die 01 1056 (011 056) aus dem regulären Dienst beim Bw Rheine aus. Zur Erinnerung an die Dampflokomotivzeit stellte die Stadt Rheine die Lok als Denkmal vor dem Bahnhof Stadtberg auf (vgl. Bilder-Nrn. 9354 und 9355). Die Erhaltung der Lok im Freien ließ sich aber auf Dauer mit vertretbarem Aufwand nicht verwirklichen, sie wurde deshalb 1988 an das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein abgegeben. (05.05.1975) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Denkmal in Rheine (2)

 

01 1057 (Bw Osnabrück) mit einem Eilzug im nördlichen Ruhrgebiet bei Recklinghausen. (03.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1057 bei Recklinghausen

 

Vor dem Direktionsgebäude in Münster Hbf wartet die Osnabrücker 01 1058 mit D 395 auf die Abfahrt nach Hamburg-Altona. (13.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1058 in Münster (1)

 

Sichtlich eilig hatte es 01 1059 mit einem Schnellgüterzug (Sg) nach Wanne-Eickel bei der Vorbeifahrt am Schrankenposten der Lindenstraße in Recklinghausen-Börste. Eine Planleistung der Osnabrücker 01.10 war dieser Zug jedenfalls nicht. (1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1059 in Recklinghausen

 

01 1059 hat in Dortmund Hbf den D 395 nach Hamburg übernommen. Links steht die Heidelberger E 10 254, die bei ihrer Indienststellung kurzzeitig als temporäre Rheingold-Lok diente.  (31.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1059 in Dortmund

 

01 1060 in ihrer Osnabrücker Heimat, wo die Lok von 1958 bis 1968 stationiert war. Ihr Umbau auf Ölfeuerung erfolgte vom 05.10.1957 bis 13.11.1957. (03.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1060 in Osnabrück (1)

 

01 1061 (Bw Osnabrück) vor dem Umbau auf Ölfeuerung und noch mit den auf dem Umlauf verbauten Sandkästen in Wanne-Eickel Hbf. (04.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1061 in Wanne-Eickel (1)

 

01 1061 war nur drei Jahre lang vom 22.03.1955 bis 06.07.1958 in Osnabrück stationiert. Während dieser Zeit kam sie planmäßig ins Ruhrgebiet, wie hier vor E 523 in Wanne-Eickel Hbf. (04.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1061 in Wanne-Eickel (2)

 

012 061 vor dem denkwürdigen Sonderzug bei Witten an der Ruhr, der in der Steigung vor dem Kaller Tunnel bei Scheven liegenblieb. (25.05.1975) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 061 bei Witten

 

012 061 fährt mit E 2109 nach Hamburg aus dem Bahnhof Westerland. (07.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 061 in Westerland

 

01 1064 und 01 1088 rollen mit dem D 939 dem nächsten Halt in Osnabrück entgegen. (10.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1064 + 1088 bei Osnabrück

 

01 1066 mit einem Sonderzug auf dem Epfenhofener Talübergang der Wutachtalbahn. (18.04.1987) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1066 bei Epfenhofen

 

136 Jahre Eisenbahngeschichte haben sich im Bw Nürnberg Hbf versammelt, vom Adler (Bj. 1835) über 01 1066 (Bj. 1939), V 200 002 (Bj. 1954) bis zur 103 172 (Bj. 1971).  (11.07.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Generationentreffen (9)

 

01 1068 (Bw Hagen-Eckesey) fährt in Köln Hbf ein. An der Hohenzollernbrücke sind die Spuren des Krieges unübersehbar. (1953) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1068 in Köln

 

Die Osnabrücker 01 1069 wartet in Dortmund Hbf auf die Übernahme eines Zuges. (04.06.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1069 in Dortmund (1)

 

Die Lokomotiven der Baureihe 01.10 waren mit den fünfachsigen Tendern 2'3 T38 gekuppelt. Dieser war anfangs auch vollständig stromlinienverkleidet und verfügte über eine Kohlennachschubeinrichtung in dem 10 t fassenden Kohlenraum. Nach der Entstromung entfiel auch die Kohlennachschubeinrichtung. 34 Loks wurden zwischen 1957 und 1958 mit Ölhauptfeuerung ausgerüstet. (04.06.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1069 in Dortmund (2)

 

01 1071 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Kassel, die sie vier Wochen später nach Hamburg-Altona verließ. (25.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1071 in Kassel (2)

 

Der Umbau auf Ölfeuerung erhöhte nochmals die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der 01.10. Dazu wurde im Tender im Bereich des Kohlenkastens ein abnehmbarer Behälter für das Bunkeröl C mit einem Fassungsvermögen von 13 m³ untergebracht, der bis zur Tenderrückwand durchgezogen war. 01 1071 im Bw Kassel erhielt ihre Ölhauptfeuerung am 19.06.1958. (25.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1071 in Kassel (3)

 

Nach Rückkehr aus dem Aw Braunschweig präsentiert sich die bestens gepflegte 01 1072 im Bw Minden. (31.05.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1072 in Minden

 

01 1075 (Bw Osnabrück) mit Neubaukessel, aber noch ohne Ölfeuerung, vor D 94 (Hamburg-Altona - Köln) in Recklinghausen Hbf. (07.03.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1075 in Recklinghausen

 

01 1077 wartet in Dortmund Hbf auf die Übernahme des D 395 nach Hamburg, der um 13.04 Uhr hier abfahren wird. (05.04.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1077 in Dortmund (2)

 

01 1077 hat in Dortmund den D 395 übernommen. Für die 330 km nach Hamburg wird der Zug knapp viereinhalb Stunden benötigen. Rechts fährt 01 194 vom Bw Rheine vorbei. (07.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1077 in Dortmund (3)

 

Wer hätte damals gedacht, dass 50 Jahre nach dieser Aufnahme 001 202, die hier mit N 2852 bei Falls unterwegs ist, sich noch im Einsatz befinden würde. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Falls (1)

 

001 202 mit E 1648 nach Kaiserslautern bei Untersteinach. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Untersteinach

 

001 202 mit E 1863 nach Hof bei windigem Wetter in der Kurve hinter Marktschorgast. Gut zu erkennen ist, dass in den 1960er Jahren das zweite Streckengleis zwischen Marktschorgast und Stammbach wegen zu geringen Verkehrsaufkommens zurückgebaut wurde.  (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Marktschorgast (1)

 

001 202 mit E 1863 (Tübingen - Hof) bei Marktschorgast.  (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Marktschorgast (2)

 

001 202 wartet mit N 2852 nach Lichtenfels im Bahnhof Falls die Kreuzung mit N 2839 nach Hof ab. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 in Falls (1)

 

Vom Bahnhof Falls in seiner einstigen Größe ist heute nichts mehr vorhanden. Die Bahnstation hatte seit ihrer Eröffnung im Jahr 1873 nur Bedeutung für die Stadt Gefrees, da ein nennenswertes Verkehrsbedürfnis in Falls nicht existierte. Neben dem heute noch erhaltenen Bahnhofsgebäude sind nur ein Nebengebäude, das heute als Garage dient, und zwei Bahnwärterhäuschen erhalten geblieben. Die eiserne Fußgängerbrücke, das Stellwerksgebäude, der Güterschuppen mit Getreidesilo, die Bahnhofsgaststätte und die einst von Hand zu bedienende Schrankenanlage sind verschwunden. Mit Stillegung der Stichstrecke nach Gefrees wurde auch der Bahnhof Falls als Verkehrshalt gestrichen und bis auf ein Gleis zurückgebaut. 001 202 rollt mit E 1794 durch den noch intakten Bahnhof. (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 in Falls (2)

 

001 202 rauscht mit D 852 am Bü Heidberg durch Fattigau. (19.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Fattigau (1)

 

Durch die oberpfälzische Landschaft rollt 001 202 mit E 1863 bei Fattigau auf Oberkotzau zu. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Fattigau (2)

 

001 202 mit D 853 nach Hof und den Kurswagen nach Görlitz am Zugschluss hinter Kulmbach unterhalb der Plassenburg. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Kulmbach

 

001 202 mit D 852 nach Nürnberg und den Görlitzer Kurswagen bei Höflas, kurz vor Falls. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Höflas

 

001 202 mit dem frühen N 2814 (Hof ab 7.06 Uhr - Lichtenfels an 8.51 Uhr) am Ufer der Schorgast bei Kauerndorf. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Kauerndorf (2)

 

001 202 fährt mit N 2814 an Kauerndorf, zwischen Untersteinach und Kulmbach, vorbei. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Kauerndorf (3)

 

Fahrgastwechsel am N 2814 nach Lichtenfels im Bahnhof Kulmbach. Auch die örtliche Gepäck- und Expressgutabfertigung hat am Zug gut zu tun. Erstaunlich ist immer wieder, wie viele Leute damals in dem doch recht dünn besiedeltem Gebiet mit dem Zug gefahren sind. Heute reichen dafür die Minitriebwagen des Typs Alstom Coradia A TER (BR 641) aus. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 in Kulmbach (2)

 

Die kalte Morgenluft sorgt für eine gute Dampfentwicklung bei 001 202 vor N 2808 bei Poppenreuth. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Poppenreuth (1)

 

Nochmals der N 2808 mit 001 202 bei Poppenreuth, hinter Münchberg, diesmal mit dem 50mm Objektiv. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Poppenreuth (2)

 

001 202 rollt mit D 853 nach Hof an einem ehemaligen Bahnwärterhaus bei Schödlas vorbei. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Schödlas (3)

 

001 202 und 001 192 vor dem ausnahmsweise am Pfingstsamstag 1972 in Doppeltraktion geführten D 853 zwischen Kulmbach und Kauerndorf.  (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 + 192 bei Kulmbach (1)

 

Der zu Pfingstsamstag ausnahmsweise in Doppeltraktion bespannte D 852 mit 001 202 und 001 192 hinter Kulmbach. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 + 192 bei Kulmbach (2)

 

Die Überführung der zusätzlichen Lok für den D 853 am Pfingstsamstag fand mit dem N 2814 statt, der mit den beiden Hofer 001 202 und 001 234 an diesem Tag auch eine beachtliche Wagengarnitur aufwies und Burkhard Wollny bei Poppenreuth vor die Linse fuhr.  (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202+234 bei Poppenreuth -1

 

050 915 vor dem E 1655 (Neuenmarkt-Wirsberg - Hof) bei Streitau. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 bei Streitau

 

052 817 fährt mit N 2828 (Hof - Neuenmarkt-Wirsberg) in Marktschorgast ein. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 817 in Marktschorgast (1)

 

Ausfahrt des N 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg in Marktschorgast. Das zur Schiefen Ebene hin gelegene Stellwerk ging bereits mit der Inbetriebnahme der Lichtsignale im Jahr 1963 außer Betrieb, und wurde dann Ende der 1970er Jahre abgerissen. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 817 in Marktschorgast (2)

 

053 087 mit N 2819 nach Hof zwischen Kulmbach und Kauerndorf. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
053 087 bei Kulmbach

 

Die wohl einzige Hofer Wannentender 50er (053 129) mit N 2819 in der großen Kurve zwischen Marktschorgast und Falls. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
053 129 bei Marktschorgast

 

211 162 (Bw Bayreuth) mit der Weidener 044 686 (44 1686) vor einem Militärzug vom Truppenübungsplatz Grafenwöhr bei Trebgast zwischen Bayreuth und Neuenmarkt-Wirsberg. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
211 162 + 044 686 bei Trebgast

 

220 011 (Bw Würzburg) mit dem Stuttgarter Eilzug E 1874 bei Trebgast. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 011 bei Trebgast

 

050 281 mit dem E 1655 nach Hof bei Marktschorgast. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 281 bei Marktschorgast (1)

 

050 281 mit E 1655 im Goldberger Bogen hinter Marktschorgast. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 281 bei Marktschorgast (2)

 

Vom 22. bis 26. Oktober 1987 fand in Köln wieder die alljährliche Modellbahnmesse statt. Erstmalig kam ein Dampfzug rund um Köln zum Einsatz. Nachdem 41 360 ihre Runde von Köln-Mülheim über Köln Hbf - West - Südbrücke gedreht hatte, fährt sie in Köln-Kalk Pbf ein. Hier wurde Kopf gemacht und V 160 003 übernahm den Zug zurück nach Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (34)

 

41 360 fährt mit Sonderzug N 25703 nach Köln-Kalk Pbf ein. Rechts wartet V 160 003, die den Zug nach Köln-Mülheim zurückbringen wird. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (35)

 

110 464 (Bw Dortmund 1) fährt mit dem D 203 "Loreley" (Hoek van Holland - Venlo - Köln - Bonn-Beuel - Mainz - Mannheim - Basel SBB - Gotthard - Chiasso) durch den Bahnhof Köln-Kalk Pbf. Links verlässt gerade 41 360 am Zugschluss des Sonderzuges N 25703 den Bahnhof. Beachtenswert ist auch das Zwergensignal auf dem Bahnsteig. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 464 in Köln

 

110 305 mit D 2027 (Dortmund - Gelsenkirchen - Oberhausen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt/M) in Köln-Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 305 in Köln

 

41 360 startet in Köln-Mülheim zu ihrer nächsten Runde um Köln. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (36)

 

41 360 fährt mit Sonderzug N 25703 aus Köln-Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (37)

 

Während die Modellbahnhersteller und -vereine ihre Modelle und Anlagen in den Deutzer Messehallen ausstellten, dampfte erstmalig 41 360 als "Echtmodell" rund um Köln, hier in der Ausfahrt von Köln-Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (38)

 

Die bestens gepflegte 41 360 der BSW-Gruppe Dampflok-Arbeitsgemeinschaft Gelsenkirchen-Bismarck durfte 1987 erstmals mit Lockerung des Dampflokverbots auch Touren außerhalb von Nürnberg unternehmen. Die Kölner Modellbahnmesse bot dazu eine gute Gelegenheit. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (39)

 

403 004/006 und 403 001/002 als LH 1002 auf dem Weg zum Düsseldorfer Flughafen in Köln-Mülheim.  (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (56)

 

Mittlerweile hatte 41 360 wieder ihre Runde über Köln Hbf - Köln-West gedreht und erreicht von der Südbrücke kommend mit N 25705 den Bahnhof Köln-Kalk Pbf. Das mechanische Wärterstellwerk "Kkw" (Bauart Jüdel) aus dem Jahr 1914 wurde am 25.07.2009 außer Betrieb genommen. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (40)

 

601 019/014 als Sonderzug Dt 25546 nach Koblenz in Köln-Kalk Pbf. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 in Köln (2)

 

601 019/014, der zum Jubiläum 1985 wieder das TEE-Emblem erhalten hatte, als Sonderzug Dt 25546 im Bahnhof Köln-Kalk Pbf, der zum 1. Juni 1991 seine Funktion als Personenbahnhof verlor. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 in Köln (3)

 

41 360 mit Sonderzug N 25707 "Rund um Köln" bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln-Süd. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (41)

 

41 360 mit Sonderzug N 25707 zwischen Köln-Bonntor und der Südbrücke. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (42)

 

Freie Fahrt für 601 019/014 als Dt 25549 auf dem Weg zum Kölner Hauptbahnhof in Köln-Kalk Pbf. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 in Köln (4)

 

601 019/014 als Sonderzug Dt 25549 in Köln-Kalk Pbf. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 in Köln (5)

 

Auf der letzten Rundfahrt des Tages kachelt 41 360 mit Sonderzug N 25709 aus dem Kölner Hauptbahnhof. Rechts fuhr noch fast eine 360, die im Betriebsbahnhof rangierte, ins Bild. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (43)

 

41 360 mit Sonderzug N 25709 in Höhe des heutigen Haltepunktes Köln-Hansaring. Links in die Häuser ist keine Bombe eingeschlagen, sondern sie wurden zur Erweiterung um zwei Gleise für die neue S-Bahnstammstrecke teilweise abgerissen. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (44)

 

Der Hauptprotagonist der Rundfahrten mit "seinem" Lokführer Jörg Sekund, der stets alles im Griff und das Wohlbefinden seiner Lok im Auge hatte. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (45)

 

Ausfahrt des Sonderzuges N 25709 mit 41 360 in Köln-Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (46)

 

Blick von der Kölner Zoobrücke in Köln-Buchforst auf die in Richtung Deutz fahrende 41 360 mit Sonderzug N 25709. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (47)

 

99 716 mit P 2912 auf der sog. "Zabergäubahn" von Lauffen (Neckar) nach Leonbronn bei Brackenheim. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (15)

 

99 716 hat mit P 2912 aus Lauffen in km 10,2 im Bahnhof Frauenzimmern-Cleebronn die Hälfte der Strecke nach Leonbronn hinter sich gebracht. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (16)

 

99 716 fährt mit P 2912 aus Frauenzimmern-Cleebronn. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (17)

 

Da wegen vieler Bahnübergänge auf der Zabergäubahn die Höchstgeschwindigkeit nur 25 km/h betrug, hatte Helmut Röth mit seiner Zündapp kein Problem, dem Zug zu folgen. Bei Weiler hatte er den P 2912 mit 99 716 wieder eingeholt. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (18)

 

99 716 mit P 2912 drei Kilometer vor dem Ziel bei Zaberfeld.  (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (19)

 

99 716 ist im Endbahnhof Leonbronn angekommen und führt vor der Rückfahrt nach Lauffen/Neckar noch einige Rangierarbeiten aus. Die Rückfahrt sparte sich Helmut Röth allerdings, an der rückwärts fahrenden Lok hatte er wohl kein Interesse. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (20)

 

50 1156 rangiert die kalte 92 319 im Bw Karlsruhe Rbf. Die bad. X b stand allerdings noch nicht auf der Abschussliste, sie stand noch weitere 5 Jahre im Dienst. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 319 in Karlsruhe

 

01 1070 vom Bw Bebra fährt mit E 580 aus Würzburg in Heidelberg Hbf ein. (27.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1070 in Heidelberg

 

44 1526 vor einem Güterzug im Rangierbahnhof Mannheim-Friedrichsfeld. (27.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1526 in Mannheim

 

93 303 rangiert in Mannheim-Rheinau. (27.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 303 in Mannheim

 

03 275 vom Bw Ludwigshafen fährt mit D 614 nach Kaiserslautern in Neustadt an der Weinstraße ein. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 275 in Neustadt/W (5)

 

03 275 fährt mit D 614 aus Neustadt/Weinstraße. In Kaiserslautern werden die Wagen auf den D 1114 (Frankfurt/M - Saarbrücken) übergehen. Die Lok wird bis Saarbrücken durchlaufen. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 275 in Neustadt/W (6)

 

39 054 (Bw Kaiserslautern) räuchert mit P 1950 (Ludwigshafen - Kaiserslautern) durch den Pfälzer Wald bei Frankenstein. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 054 bei Frankenstein

 

39 049 (Bw Kaiserslautern) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) bei Weidenthal. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 049 bei Weidenthal

 

03 108 (Bw Ludwigshafen) mit D 611 zwischen Mainzer Berg-Tunnel (212 m), Hochspeyerbach und Bundesstraße 39 bei Weidenthal. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 108 bei Weidenthal

 

38 3046 (Bw Landau/Pfalz) mit E 3157 bei Weidenthal (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3046 bei Weidenthal (1)

 

Ein De Dietrich Triebwagen der SNCF-Baureihe X 2700 (RGP2) fährt als Ft 1124 (Frankfurt/M ab 16.17 Uhr - Worms - Kaiserslautern - Saarbrücken - Metz an 19.45 Uhr) durch Neustadt an der Weinstraße. Das Zugpaar Ft 1101/1124 war die erste Direktverbindung mit dem Status eines Fernschnellzuges zwischen Frankfurt am Main und Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg, die zum Winterfahrplan 1952/53 eingerichtet wurde. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ft 1124 in Neustadt/W

 

Gegen 17.15 Uhr fährt 78 472 (Bw Ludwigshafen) mit P 1964 (Ludwigshafen - Homburg/Saar) in Neustadt/Weinstraße ein. Die Lok gehörte zu den wenigen 78ern, die geschweißte Wasserkästen mit Trittlöchern besaß. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 472 in Neustadt/W

 

39 054 fährt mit E 3133 (Kaiserslautern ab 17.06 Uhr - Ludwigshafen an 18.11 Uhr) aus Neustadt/Weinstraße. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 054 in Neustadt/W (2)

 

75 434 des Bw Freiburg stellt in Freiburg Hbf den Leerpersonenzug des P 3430 nach Denzlingen bereit. (14.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 434 in Freiburg (1)

 

75 434 vor P 3430 nach Denzlingen in Freiburg Hbf.  (14.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 434 in Freiburg (2)

 

75 429 fährt mit P 3429 aus Denzlingen in Freiburg Hbf ein. Rechts steht 75 434 mit dem Gegenzug P 3430. (14.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 429 in Freiburg (1)

 

Nach Ankunft des P 3429 in Freiburg Hbf hat 75 429 vom Zug abgesetzt und rückt in das Bw ein. (14.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 429 in Freiburg (2)

 

Bereits seit dem Winterfahrplan 1969/70 verkehrte an Wochenenden der zusätzliche Wintersportzug Ft 1298/1299 als reiner erste Klasse-Triebzug (VT 601) zwischen Frankfurt/M und Seefeld in Tirol. Die Züge waren nicht im Kursbuch verzeichnet, sondern dienten ausschließlich der Beförderung der Pauschaltouristen durch die Reiseveranstalter. Der Nachfolger des Ft war seit Einführung des Intercitynetzes im Jahr 1971 der ICt 1150, der hier in Seefeld/Tirol steht. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (1)

 

Mit der Einführung des zweiklassigen Intercity-Systems IC 79 im Jahr 1979 wurde der Touristikverkehr teilweise in das fahrplanmäßige Intercity-Netz integriert. Dazu wurden einzelne Intercity-Züge über das im Stundentakt betriebene Stammnetz hinaus in die Fremdenverkehrsgebiete geführt, so auch der IC "Karwendel", der ab diesem Zeitpunkt als lokbespannter Zug fuhr. Die Reiseveranstalter buchten in diesen Zügen Platzkontingente für ihre Kunden. Ein 601 steht hier noch als ICt 1150 nach Frankfurt/M in Seefeld/Tirol. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (2)

 

Ein 601 als ICt 1150 "Karwendel" im Bahnhof Seefeld in Tirol. Der Zug verkehrte nur samstags von Seefeld/Tirol (ab 15.50 Uhr) über Mittenwald (16.10/16.14 Uhr) - Garmisch-P. - Augsburg - Stuttgart - Heidelberg - Frankfurt/M (an 22.09 Uhr). Für die Hin- und Rückfahrt kam jeweils die gleiche Einheit zum Einsatz, diese hatte in Seefeld/T. eine Wendezeit von 100 Minuten. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (3)

 

Der um 14.09 Uhr aus Frankfurt/M angekommene ICt 1151, wartet in Seefeld/Tirol auf die Rückfahrt als ICt 1150 nach Frankfurt. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (4)

 

Im Bahnhof Murnau trifft 144 086 mit Ng 65622 auf 169 003, die vor einem Personenzug nach Oberammergau wartet. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Oldtimer-Begegnung in Murnau

 

Gegen 19.00 Uhr wartet 144 035 im Bahnhof Murnau auf den nächsten Einsatz. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 035 in Murnau

 

Um 19.05 Uhr ist eine 111 mit dem E 3619 aus München in Murnau eingetroffen. Den Reisenden bleibt vier Minuten Zeit sich zu verabschieden, bis der Zug um 19.09 Uhr abfahren wird und um 19.30 Uhr in Garmisch-Partenkirchen ankommen.  (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Abschied in Murnau (1)

 

Auf Gleis 1 in Murnau erhält der Eilzug nach München seinen Abfahrauftrag. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Abschied in Murnau (2)

 

Während die Fahrgäste aus Oberammergau mit 169 002 pünktlich um 14.00 Uhr in Murnau eingetroffen sind, fährt der Anschlusszug, ein Eilzug von Innsbruck nach München mit 110 456 und einer 111 ein. (1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Anschluss in Murnau

 

111 055 fährt aus Garmisch kommend in den Bahnhof Murnau ein, während 169 002 auf ihren Rangierauftrag wartet.  (05.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 055 in Murnau

 

111 001 mit einem Personenzug nach Mittenwald an der Unterführung (Kreuzungsbauwerk) der Strecke 963 (Murnau-Oberammergau) in Murnau. Der Bahnübergang wurde mittlerweile durch eine Unterführung ersetzt und ist nur noch für Fußgänger nutzbar. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 001 in Murnau

 

Diesmal der Blick von der Oberammergauer Strecke auf 111 014, die mit IC 180 "Karwendel" nach Bremen in Murnau unterwegs ist. (05.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 014 in Murnau

 

111 020 fährt mit einer 141 und einem Nahverkehrszug in Hechendorf, südlich von Murnau ein. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 020 in Hechendorf

 

160 009 rangiert Schotterwagen in das Schotterwerk von Hechendorf.  (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
160 009 in Hechendorf (2)

 

Blick in das mechanische Stellwerk von Hechendorf, das mittlerweile auch Geschichte ist. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Stellwerk Hechendorf

 

160 009 rangiert einen Schotterzug im Bahnhof Hechendorf. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
160 009 in Hechendorf (3)

 

111 003 mit einem Eilzug nach München bei Hechendorf, südlich von Murnau. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 003 bei Hechendorf

 

Bei Schulschluss drängeln sich die Reisenden in zwei Personenzüge, die in Ersingen auf der Strecke Karlsruhe - Pforzheim eingetroffen sind. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 084 in Ersingen (1)

 

Mit einem Personenzug nach Karlsruhe fährt 144 024 aus Ersingen über den Bü an der Bahnhofsstraße. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 024 in Ersingen (1)

 

Eine Stuttgarter 110 mit einem Eilzug vor der Kulisse von Ersingen, das heute Teil der neuen Gemeinde Kämpfelbach ist. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 in Ersingen

 

144 024 auf dem Weg nach Pforzheim in Ersingen. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 024 in Ersingen (2)

 

Eine Kornwestheimer 150 fährt mit einem mit leerem Ölzug aus dem Ersinger Tunnel kommend in Richtung Karlsruhe oder Wörth Raffinerie. Vor dem Tunnelportal befindet sich heute die Haltestelle "Ersingen West", direkt hinter dem Tunnel liegt "Ersingen". (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
150 in Ersingen

 

144 121 mit N 6041 im Haltepunkt Söllingen bei Karlsruhe, dessen Bahnhof sich mit Einführung der Stadtbahn als Endhaltestelle der S 5 stark verändert hat, u.a. sucht man das Empfangsgebäude heute vergebens.  (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 121 in Söllingen

 

144 024 rollt durch Ersingen. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 024 in Ersingen (3)

 

220 033 mit dem E 2872 nach Flensburg bei Orxhausen, östlich von Kreiensen. (14.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 033 bei Orxhausen

 

220 071 mit E 2640 (Braunschweig - Mönchengladbach) am Weserufer bei Höxter-Rathaus. (15.06.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 071 bei Höxter

 

Hinter Kreiensen legt sich E 2641 nach Braunschweig mit 220 075 in die Kurve. (15.06.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 075 bei Kreiensen

 

216 051 mit D 777 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kassel - Frankfurt(M) - Wiesbaden) kurz vor Kreiensen. (15.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 051 bei Kreiensen

 

613 620 als N 6150 zwischen Orxhausen und Kreiensen. (15.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 620 bei Kreiensen

 

220 033 mit dem "Heckeneilzug" E 2873 (Flensburg - Lübeck - Uelzen - Wittingen - Braunschweig - Kreiensen) kurz vor dem Ziel. (15.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 033 bei Kreiensen

 

Da fährt er hin: Ein 601 als Dt 13486 (Traunstein - Hamburg-Altona) bei Hohnstadt nördlich von Northeim.  (15.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (149)

 

216 215 mit E 2643 (Aachen - Kassel) auf der 1984 stillgelegten Verbindungsbahn Holzminden – Scherfede im Bahnhof Fürstenberg/Weser. (15.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 215 in Fürstenberg

 

In Göttingen Hbf überholt 103 179 vor D 371 (Kobenhavn - Konstanz, mit beiden Kurswagen Hamburg - Offenburg - Seebrugg hinter der Lok) die am Bahnsteig wartende 103 167 vor IC 181 "Karwendel" (Bremen - Innsbruck). (16.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
2x 103 in Göttingen

 

Ein 614 als N 5912 nach Altenbeken auf der Leinebrücke bei Ippensen. (20.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
614 bei Kreiensen

 

Die Braunschweiger 216 123 vor D 777 nach Wiesbaden bei Bad Gandersheim. (22.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 123 bei Bad Gandersheim

 

Blick von der Bundesstraße 64 kurz hinter Bad Gandersheim auf einen als N 6150 nach Kreiensen fahrenden 613. (22.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Bad Gandersheim (10)

 

220 031 fährt mit E 2873 aus Flensburg in Bad Gandersheim ein. (22.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 031 in Bad Gandersheim (1)

 

220 031 ist mit E 2873 in Bad Gandersheim angekommen. (22.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 031 in Bad Gandersheim (2)

 

220 031 mit E 2873 im Bahnhof Bad Gandersheim an der Bahnstrecke Braunschweig – Kreiensen. Die zweite Bahnlinie Hildesheim – Groß Düngen – Bad Gandersheim wurde im südlichen Abschnitt für den Personenverkehr 1975 stillgelegt. Kuriosum am Rande: Der Bahnhof lässt sich heute nicht mehr ins ÖPNV-Netz anbinden, da die benötigte Wendefläche für die Busse und der Bahnhof seitens der Bahn verkauft wurden und der neue Eigentümer das Wenden der Busse nicht mehr zulässt.... (22.06.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 031 in Bad Gandersheim (3)

 

220 031 wartet vor E 2873 (Flensburg - Kreiensen) auf Ausfahrt in Bad Gandersheim. (22.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 031 in Bad Gandersheim (4)

 

Ausfahrt des E 2873 mit 220 031 in Bad Gandersheim mit einem Gruß des Fahrdienstleiters auf Stellwerk "Gwf" an den Lokführer. (22.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 031 in Bad Gandersheim (5)

 

Mit Ottbergen verbindet man ganz andere Erinnerungen als eine V 200. 220 061 ist hier mit E 2641 nach Braunschweig eingetroffen. Auch nach Ende der Dampfzeit war noch umfangreicher Güterverkehr vorhanden. Heute ist der Bahnhof nur noch ein Schatten seiner selbst. Das ehemalige Bahnhofsgebäude wurde abgerissen worden, der Bahnhof bis Dezember 2015 komplett umgebaut und die Güterzuganlagen kastriert. Seitdem heißt er "Höxter-Ottbergen".  (28.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 in Ottbergen

 

220 033 rollt mit E 2641 nach Braunschweig über die Leinebrücke bei Ippensen kurz vor Kreiensen. (29.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 033 bei Ippensen

 

220 033 passiert mit E 2641 das Einfahrsignal von Ildehausen. Im Hintergrund entschwindet 216 091 mit dem D 777. (29.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 033 bei Ildehausen (2)

 

220 033 mit E 2641 zwischen Bad Gandersheim und Seesen bei Ildehausen. (29.06.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 033 bei Ildehausen (3)

 

Ein 613 als N 6150 nach Kreiensen in der Bahnhofsausfahrt von Ildehausen. (29.06.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Ildehausen (6)

 

Ein 601 als "Alpen-See-Express" Dt 13387 von Hamburg-Altona nach Oberstdorf in Göttingen Hbf. (05.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (150)

 

Der Dt 13387 nach Oberstdorf dieselt aus Göttingen Hbf. (05.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (151)

 

601 014/001 macht als Dt 13480 auf dem Rückweg nach Hamburg-Altona Station in Göttingen Hbf. (12.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (152)

 

601 014/001 fährt als Dt 13480 nach Hamburg aus Göttingen Hbf. (12.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (153)

 

103 132 mit IC 693 "Hohenstaufen" (Hamburg-Altona - Hannover - Frankfurt(M) - Mannheim - Stuttgart - München) und 112 492 vor E 2173 am Bahnsteig in Göttingen Hbf. (22.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 und 112 in Göttingen (3)

 

Mit den letzten Sonnenstrahlen erscheint Ng 64456 mit 212 315 und 212 008 bei Emmenhausen auf der Bahnstrecke Göttingen - Bodenfelde. (22.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 315 + 008 bei Emmenhausen

 

001 181 rollt mit N 2282 aus Marktredwitz über die Lamitzbrücke bei Fattigau dem nächsten Halt in Oberkotzau entgegen. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 bei Fattigau

 

001 187 fährt mit E 1648 nach Kaiserslautern in Neuenmarkt-Wirsberg. Erstaunlich ist das Reisendenaufkommen für einen Ort, der gerade einmal 3.000 Einwohner hatte. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 in N-Wirsberg (1)

 

001 187 rollt mit E 1648 aus Hof in Neuenmarkt-Wirsberg an den Bahnsteig. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 in N-Wirsberg (2)

 

Nach einem kurzen Aufenthalt geht für 001 187 vor E 1648 in Neuenmarkt-Wirsberg weiter in Richtung Kulmbach. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 in N-Wirsberg (3)

 

Wenn die Kurswagen des D 146 aus Görlitz für den Planzug D 852 nach Nürnberg mittags in Hof fehlten, wurden diese als zusätzlicher Zug nachgeführt, so wie hier mit 001 187 bei Stammbach. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 bei Stammbach (1)

 

001 187 mit einem stilechten "Reichsbahnzug", den nachgeführten Kurswagen des D 146, bei Stammbach. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 bei Stammbach (2)

 

001 187 in ihrer Heimat-Dienststelle Hof, der sie seit 16. April 1968 angehörte. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 in Hof (1)

 

001 187 vor dem imposanten Dienstgebäude des Bw Hof. Die Größe des Verwaltungsgebäudes unterstreichte die Bedeutung des Standortes, vielleicht war es auch der Doppelnutzung der bayerischen und sächsischen Bahnverwaltung geschuldet, die gemeinsam von 1874 bis 1880 die Bahnstation in Hof errichteten. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 in Hof (2)

 

001 187 rollt mit dem diesmal recht kurzen D 852 nach Nürnberg am Einfahrsignal von Falls nahe der Gemarkung Höflas vorbei. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 bei Höflas (2)

 

Frühmorgens beschleunigt 001 187 den N 2257 (Hof ab 6.23 Uhr - Marktredwitz an 7.08 Uhr) aus Martinlamitz. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 in Martinlamitz

 

051 054 fährt mit N 2826 nach Lichtenfels aus Seulbitz und hat soben die Sächsische Saale überquert. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 054 bei Seulbitz

 

051 334 beschleunigt den N 2805 nach Hof aus Münchberg. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 334 in Münchberg

 

Bei geplanten Fototouren kann man sich das Wetter nicht immer aussuchen und muss auch schon mal Regen in Kauf nehmen: 051 334 wartet mit einem Bedarfsgüterzug aus Hof (möglicherweise eine Leerwagenüberführung von der DR übergebenen Wagen) im Bahnhof Falls eine Zugkreuzung ab, der heute nur noch ein Gleis ohne Bahnsteig besitzt. (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 334 in Falls

 

051 334 mit N 2808, der Hof um 5.30 Uhr verlassen hatte, bei Fattigau hinter Oberkotzau. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 334 bei Fattigau

 

051 376 mit einem ewig langen Lgg kurz vor Marktschorgast. Der Hintergrund dieser Wagenüberführung könnte das Abfahren von der DR in Hof an die DB übergebene Leergüterwagen gewesen sein. Lange Zeit war das Ziel dieser Züge der Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg, wo die Züge aufgelöst, neu sortiert und wagentechnisch behandelt wurden, um dann in planmäßigen Zügen weiterbefördert zu werden. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 376 bei Marktschorgast (1)

 

Noch ein Blick auf den langen Leerwagenzug aus G-Wagen (Lgg) mit der Hofer 051 376 in den S-Kurven vor Marktschorgast. Es handelte sich wohl um eine Überführung der von der DR nach Hof übergebenen DB-Wagen. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 376 bei Marktschorgast (2)

 

051 369, eine Hofer Leihlok aus Schweinfurt, dampft mit N 2814 am frühen Morgen aus Seulbitz. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 369 bei Seulbitz (1)

 

Als Ersatz für eine 01 fährt 051 369 mit N 2814 über die Brücke der Sächsischen Saale bei Seulbitz. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 369 bei Seulbitz (2)

 

051 369 mit N 2814 nach Lichtenfels (an 8.51 Uhr) bei Seulbitz. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 369 bei Seulbitz (3)

 

051 889 mit N 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg zwischen Münchberg und Stammbach bei Poppenreuth. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 889 bei Münchberg

 

051 889 befährt mit N 2819 (Lichtenfels - Hof) die Schiefe Ebene bergwärts. (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 889 a.d. Schiefen Ebene

 

260 111 trifft mit ihrem Personenzug aus Gefrees in Falls ein. Wegen des zurückgegangenen Fahrgastaufkommens reichte auf der Strecke zuletzt meist der eine Bi-Wagen für den Personenverkehr aus.  (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
260 111 in Falls (4)

 

Fallweise wurden auch noch Güterwagen nach Gefrees befördert, die aus dem reinen Personenzug dann einen GmP machten. Nach der Ankunft in Falls wurde der Zug zurückgedrückt und die Zuglok 260 111 setzte vom Zug ab. Der Bi-Wagen am Zugschluss diente der Personenbeförderung. (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
260 111 in Falls (5)

 

260 111 ist mit einem GmP aus Gefrees in Falls angekommen. Zunächst wurden die Reisenden und das Gepäck versorgt, bevor die V 60 die Güterwagen zurück in den Bahnhof drückte. (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
260 111 in Falls (6)

 

Nach Beendigung der Rangierarbeiten setzt 260 111 den in Lichtenfels beheimateten Bi-Wagen 82777 (mit Kohleofen-Heizung im Fahrgastraum) zurück an den Bahnsteig in Falls. (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
260 111 in Falls (7)

 

260 111 ist mit ihrem Züglein nach Gefrees in Streitau eingetroffen, dem einzigen Zwischenhalt auf der Strecke. Der Personenverkehr wurde hier am 30. September 1973 eingestellt. (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
260 111 in Streitau

 

Am Pfingstsamstag 1972 rechnete die DB offenkundig mit "erhöhtem Fahrgastaufkommen" auf der Stichstrecke zwischen Falls und Gefrees, und verstärkte den sonst nur mit einem Bi-Wagen verkehrenden Zug mit zwei zusätzlichen B3y-Wagen. Es war wohl einer der längsten Personenzüge auf dieser Strecke. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
260 112 bei Falls (1)

 

Eine Lindauer P 8 rollt vor dem E 689, der Lindau um 8.27 Uhr verlassen hatte, hinter Oberstaufen in Richtung Immenstadt talwärts. (03.1962) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
P 8 bei Oberstaufen

 

Vermeintlich 03 055 vom Bw Köln Bbf führt den D 368 (Münster - Köln - München) vor Rhens im Rheintal südwärts. Der Zug führte lt. Kurswagenverzeichnis je einen Kurswagen 1./2./3. Klasse von Brüssel nach Venedig und Hoek van Holland nach München mit, dazu einen 3.Klassewagen Brüssel - München. Der drittletzte Wagen könnte ein Belgier (SNCB Typ l1) sein, die in den 1950er-Jahren international eingesetzt wurden. Die beiden ersten Wagen hinter der Lok könnten Bye-Neubauwagen der DB (Bye 673) sein, die in kleiner Serie 1951 gebaut wurden. Diese hatten nur 4 Türen und das WC mittig und waren in den BD´en Münster, Hannover, Essen, Wuppertal und Frankfurt beheimatet. Auf der rechten Rheinseite sind ganz links die Anlagen des Rangierbahnhofs von Oberlahnstein auszumachen, ganz im Hintergrund die Marksburg. (11.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rheintal bei Rhens (2)

 

Blick aus dem fahrenden Zug auf die Anlagen des Bw Frankfurt/M-1, damals das größte der drei Frankfurter Bahnbetriebswerke, mit der Treuchtlinger 01 113 und 03 108 aus Ludwigshafen. (31.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Frankfurt/M-1 (8)

 

03 276 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit einer belgischen Lok im Grenzbahnhof Herbesthal. Bereits 1843 eröffnet, war der Bahnhof der älteste europäische Grenzbahnhof an der damaligen Grenze zwischen dem Königreich Belgien und dem Königreich Preußen. Bis 1920 lag der Bahnhof Herbesthal in Preußen bzw. dem Deutschen Reich. Als Folge des Versailler Vertrags kam der bis dahin von den Preußischen Staatsbahnen betriebene Bahnhof zusammen mit dem Gebiet von Eupen-Malmedy 1920 an Belgien und wurde von der belgischen Staatsbahn SNCB übernommen. Diese betrieb ihn weiterhin als Grenzbahnhof, während auf deutscher Seite der Hauptbahnhof Aachen diese Funktion übernahm. 1966 wurde der Bahnhof stillgelegt, seine Funktionen gingen an den benachbarten, bereits vor 1920 belgischen Bahnhof Welkenraedt über.  (08.10.1963) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
03 276 in Herbesthal

 

23 017 vom Bw Mainz mit einem Personenzug in Kaub. (10.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 017 in Kaub

 

Als der FT 78 "Helvetia" ab dem 2. Juni 1957 zum TEE wurde, gab es noch keine VT 11. So mussten VT 08 bis November 1957 als TEE aushelfen. Da die Platzkapazität nicht immer ausreichte, wurde regelmäßig an bestimmten Wochentagen mit Altbau-VT eine weitere Einheit angehängt, wie hier ein VT 07, der an der Zugspitze in Hannover Hbf einfährt. Diese liefen teilweise nur bis Frankfurt, teils auch bis Basel Bad Bf mit. Ab November 1957 fuhr der TEE "Helvetia" dann mit VT 11.5, der aber auch anno 1958 noch öfters einen VT 08 als Verstärkung benötigte, weil zu wenige VM 11-Mittelwagen zur Verfügung standen. Erst, als er VT 11 10-teilig fahren konnte, kam man ohne Verstärkung aus. Im Hintergrund ist ein CIWL-Schlafwagen sowie ein SNCF A4B4 "rapide torpille ex Nord" des D 111 (Teil des F 11 "Nord-Express" mit Kurswagen nach Hannover) zu erkennen, zudem ein VB 142 mit Gepäckabteil oder einer der beiden VT 95 (909 oder 910) mit Gepäckabteil. (08.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 07 in Hannover

 

Als einer der wenigen TEE-Züge tauschte der TEE 9/10 "Rheingold" (Amsterdam - Genf) ab 1963 Kurswagen mit dem TEE 21/22 "Rheinpfeil" (Dortmund – München) aus. Das Umstellen der Wagen erfolgte im Duisburger Hauptbahnhof. E 10 1266 wird gleich mit dem vereinigten F 10 in Duisburg weiterfahren.  (26.02.1968) <i>Foto: K.D. Hensel</i>
E 10 1266 in Duisburg

 

E 10 247, die von ihrer Indienststellung am 13.06.1962 bis zur Ausmusterung am 31.01.2001 ausschließlich in Dortmund stationiert war, in Essen Hbf. (05.1964) <i>Foto: K.D. Hensel</i>
E 10 247 in Essen

 

Mit ihr "lebte" die 1966 ausgemusterte 03 1051 weiter: 042 105 (41 105) erhielt 1968 als einzige Lok der Baureihe 41 einen 03.10-Neubaukessel aus der ausgemusterten 03 1051, hier aufgenommen im Bw Rheine. (08.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 105 im Bw Rheine (3)

 

39 035 mit einem Personenzug bei Ulm-Donautal. (1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
39 035 bei Ulm

 

VT 25 504 mit VS 145 008 und VS 145 148 (Bw Köln Bbf) wartet im Bw Essen-Frohnhausen auf die Rückfahrt nach Köln. (1964) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
VT 25 504 in Essen

 

E 10 1265 vom Bw Heidelberg fährt mit F 22 "Rheinpfeil" aus Dortmund in Essen Hbf ein. (05.1963) <i>Foto: K.D. Hensel</i>
E 10 1265 in Essen

 

23 036 (Bw Mönchengladbach) mit 03 221 (Bw Köln-Deutzerfeld) in der Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs. (08.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 036 + 03 221 in Köln

 

Am 26.09.1966 wurden die letzten betriebsfähigen 03.10 des Bw Hagen-Eckesey abgestellt. 03 1011 war tatsächlich die letzte Lok, die aufs Abstellgleis fuhr. Sie brachte am 25.09.1966 den D 424 von Hannover nach Hamm und traf als Lz kurz vor Mitternacht in Hagen ein. Einen Tag später präsentierte sich zum endgültigen Abschied in ihrer Heimatdienststelle.  (26.09.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
03.10-Abschied in Hagen (1)

 

Die Osnabrücker 01 1079 war die erste ölgefeuerte Lok dieser Baureihe, die am 24.11.1967 aus dem aktiven Dienst ausschied. Grund hierfür war ein Unfall bei Ostercappeln, der eine Reparatur auch wegen festgestellter Altschäden nicht mehr lohneswert erscheinen ließ. Wenige Monate zuvor ist sie hier bei Osnabrück mit einem Schnellzug auf dem Weg nach Hamburg. (04.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1079 bei Osnabrück

 

03 1056 fährt mit E 534 (Göttingen - Aachen) aus Hagen Hbf in Richtung Wuppertal aus. (1964) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1056 in Hagen (1)

 

03 1045 rückt aus dem Bw Hagen-Ecksey aus, wo die Lok vom 27.09.1958 bis zur Ausmusterung am 22.11.1966 beheimatet war. (1964) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1045 in Hagen (1)

 

23 038 (Bw Mönchengladbach) verlässt den Kölner Hauptbahnhof und wird gleich über die Hohenzollernbrücke die "Schäl Sick" (falsche Seite) in Deutz erreichen, wie die Urkölner spöttisch das rechte Rheinufer nennen. Das Ganze geht möglicherweise bis in die Römerzeit zurück, als der Rhein die Grenze zwischen dem christlichen römischen Teil und den unkultivierten germanischen Barbaren bildete. (05.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 038 in Köln (2)

 

Das Bw Aachen-West wurde 1910 eröffnet und war von Anfang an vornehmlich Heimat von Güterzuglokomotiven und Loks für den Rangierdienst. Die alten Preußen der Baureihen 55.25, 57.10, 58, 90 und 91 war hier sehr früh beheimatet, eine Stationierungsliste aus dem Jahr 1925 weist allein 29 Maschinen der Baureihe 55 der Gattungen G 7.1, G 7.2, G 8 und G 8.1 aus. Bis fast zum Ende der Dampfunterhaltung im Jahr 1971 blieb die G 8.1 hier prägend, 55 3566 gehörte seit März 1961 zum Aachener Bestand und wurde dort auch Ende 1968 ausgemustert. (26.09.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
55 3566 im Bw Aachen-West

 

Die für eine Aufgleisübung umgestürzte 44 160 (am 12.11.1962 beim Bw Haltingen ausgemustert) wird zum Aufrichten vorbereitet. (05.1963) <i>Foto: Karl Jackl, Slg. Reinhold Utke </i>
Aufgleisübung in Haltingen(10)

 

Auch ohne Tender mussten hier 110 t Masse in Form der 44 160 wieder auf die Räder gestellt werden. Daher war gründliche Vorbereitung gefragt. (05.1963) <i>Foto: Karl Jackl, Slg. Reinhold Utke </i>
Aufgleisübung in Haltingen(11)

 

Mit Hydraulikstempeln und Seilwinden wurde die Lok Stück für Stück wieder aufgerichtet. (05.1963) <i>Foto: Karl Jackl, Slg. Reinhold Utke </i>
Aufgleisübung in Haltingen(12)

 

Eine umgekippte Lok stellte auch die Hilfszugmannschaft des Bw Haltingen vor besondere Herausforderungen. Offenkundig traute man den selbstgebastelten Sicherungen durch Seile und untergelegte Holzkeile aber vorbehaltlos. (05.1963) <i>Foto: Karl Jackl, Slg. Reinhold Utke </i>
Aufgleisübung in Haltingen(13)

 

So langsam kommt 44 160 wieder auf die Schienen. Sie war im Dezember 1938 beim Bw Mannheim in Dienst gestellt worden und nach 24 Dienstjahren in Haltingen ausgemustert worden. Die Schrottlok (ohne Tender) diente dann für diese Übung. Anschließend landete sie im Hochofen. (05.1963) <i>Foto: Karl Jackl, Slg. Reinhold Utke </i>
Aufgleisübung in Haltingen(14)

 

44 1683 vom Bw Bebra mit einem Güterzug anch Frankfurt Hgbf in Höhe des AW (Wagenwerk) in Frankfurt am Main. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
44 1683 in Frankfurt

 

50 626 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Nahgüterzug nach Ober Roden zwischen Frankfurt-Louisa und Neu-Isenburg. Links verläuft die Hauptstrecke Frankfurt - Darmstadt. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 626 bei Neu-Isenburg

 

38 2746 (Bw Darmstadt) mit einem Personenzug von Frankfurt nach Darmstadt bei Neu-Isenburg. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 2746 bei Neu-Isenburg

 

65 007, die am 17. März 1951 fabrikneu an das Bw Darmstadt abgeliefert wurde, mit einem Personenzug nach Frankfurt bei Neu-Isenburg. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
65 007 bei Neu-Isenburg

 

38 2211 vom Bw Limburg/Lahn mit einem Personenzug aus Frankfurt Hbf in Frankfurt-Griesheim. Beachtenswert ist auch das klappbare Wartezeichen (Signal Ra 11), das die Zufahrt zum Bw Griesheim regelte. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 2211 in Frankfurt

 

Ein VT 33 mit einem VS auf dem Weg zum Frankfurter Hauptbahnhof in Frankfurt-Griesheim. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 33 bei Frankfurt

 

38 2970 (Bw Limburg) mit einem Personenzug in Höhe des Bw Frankfurt-Griesheim. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 2970 in Frankfurt

 

39 075 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Personenzug, in dem hinter der Lok ein Viehwagen eingestellt wurde, bei Frankfurt-Griesheim. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
39 075 in Frankfurt (3)

 

Ein Übergabezug mit einer 57.10 und den typischen Moha-Milchkesselwagen, von denen es nur 20 Stück gab, in Frankfurt-Griesheim. Rechts wartet V 80 001 auf Einfahrt in das Bw Griesheim. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Moha-Milchzug

 

Die Baureihe V 80 war die erste neuentwickelte Diesellok für den Streckendienst der DB nach dem Krieg. Es wurden zwar nur zehn Exemplare gebaut, sie bildete aber die Grundlage für alle weiteren Entwicklungen des späteren DB-Typenprogramms auf diesem Gebiet, z.B. konnte mit ihr die Eignung der Gelenkwellen zur Kraftübertragung nachgewiesen werden. Die erste Maschine, V 80 001, die seit Anfang 1952 zum Bw Frankfurt-Griesheim gehörte, rückt hier in ihr Heimat-Bw ein. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 80 001 in Frankfurt (2)

 

Ein VT 08 rollt als Ft 43 "Roland" nach Bremen bei Frankfurt-Sportfeld auf den Frankfurter Hauptbahnhof zu. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 bei Frankfurt

 

Auf dem Sonntagsspaziergang wird die Dortmunder 03 1021 von den Kindern des Fotografen vor dem F 21 "Rheingold" nach Dortmund bei Frankfurt-Sportfeld begrüßt. Die Lok blieb bis zum Ziel am Zug. Zu dieser Zeit leistete die 03.10 erstaunliches: Obwohl die Loks im Dienstplan 1 täglich mehr als 1000 km zurücklegten (u.a. vor dem F 3/4 "Merkur" mit dem Langlauf von 702 km), lag der Schadbestand nur bei 1,5 %. Alle zehn Tage wurden sie aus dem Umlauf zur gründlichen Nachschau genommen. Die monatlichen Laufleistungen der Dortmunder 03.10 lagen zwischen 20.000 und 24.000 km, in der Spitze bei über 28.400 km bei Lok 03 1043. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
03 1021 bei Frankfurt

 

Freie Fahrt für die Hanauer 44 739 am Einfahrsignal von Frankfurt-Sportfeld. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
44 739 bei Frankfurt

 

Stimmungsvolle Aufnahme auf die Anlagen des Bahnbetriebswerks Frankfurt/M-1 mit 39 103, die zum Bw 3 gehörte. Das größte der Frankfurter Bahnbetriebswerke schloss im Oktober 2008 seine Pforten.  (01.1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Bw Frankfurt/M-1 (6)

 

Hochbetrieb an der Bekohlungsanlage des Bw 1 Frankfurt (Main), u.a. mit der Darmstädter 18 605, die erst wenige Tage zuvor im AW Ingolstadt aus 18 530 umgebaut worden war. Daneben steht die hier stationierte 38 1726. (01.1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Bw Frankfurt/M-1 (7)

 

064 448 mit N 3817 nach Eslarn bei Waldthurn. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 bei Waldthurn (1)

 

Der N 3817 hatte eine Fahrzeit von 100 Minuten für die 56 km lange Strecke von Weiden nach Eslarn. So konnte es 064 448 bei Waldthurn auch eher gemütlich angehen lassen. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 bei Waldthurn (2)

 

064 448 erreicht mit N 3817 nach Eslarn den Bahnhof Waidhaus. Im Hintergrund die Pfarrkirche St. Emmeram. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 bei Waidhaus

 

064 448 am Wasseranschluss am Gleisende in Eslarn, umnittelbar an der Bahnhofsstraße. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 in Eslarn (1)

 

064 448 beim Wassernehmen am Streckenende an der Bahnhofsstraße in Eslarn. Ein Prellbock war hier nicht vorhanden, schlimmstenfalls landete die Lok im gegenüberliegenden Hühnerstall. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 in Eslarn (2)

 

Nach dem Wassernehmen wurden in Eslarn noch die Kohlenvorräte ergänzt. Bis auf das Bahnhofsgebäude und den alten Güterschuppen wurden hier alle Anlagen plattgemacht. Auf der alte Trasse kann man heute Fahrrad fahren. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 in Eslarn (3)

 

064 448 zwängt sich mit N 3824 nach Weiden zwischen Felswand und Straße bei Floß vorbei. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 bei Floß

 

0644 448 mit N 3824 (Eslarn - Weiden) hinter Gailertsreuth. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 bei Gailertsreuth

 

064 448 räuchert mit N 3824 über die Waldnaabbrücke bei Neustadt. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 bei Neustadt/Waldnaab

 

064 448 steht vor N 4492 nach Bayreuth im Bahnhof Kirchenlaibach, der in wenigen Minuten dort Ausfahrt erhalten wird. (25.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
064 448 in Kirchenlaibach

 

001 181 fährt mit D 852 (Hof - Nürnberg) aus Münchberg. (28.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 in Münchberg (1)

 

001 181 rollt mit dem abendlichen N 2839 nach Hof bei Streitau auf Stammbach zu. (25.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 bei Streitau (1)

 

Fichtelgebirgsblick auf Gefrees und 001 181 mit N 2839 bei Streitau, heute alles zugewachsen. (25.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 bei Streitau (2)

 

001 181 kachelt mit N 2839 die Schiefe Ebene an der ehemaligen Bk. Streitmühle hoch. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 a.d. Schiefen Ebene -1

 

001 181 mit N 2839 auf der Schiefen Ebene an der ehemaligen Blockstelle Streitmühle. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 a.d. Schiefen Ebene -2

 

001 181 mit D 852 nach Nürnberg und den Görlitzer Kurswagen am Zugschluss in der Kurve bei Poppenreuth hinter Münchberg. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 bei Poppenreuth (1)

 

001 181 mit D 852 unter weiß/blauem Himmel bei Poppenreuth. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 bei Poppenreuth (2)

 

001 181 fährt mit N 2850 nach Lichtenfels aus Neuenmarkt-Wirsberg. (28.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 in N-Wirsberg (2)

 

In flotter Fahrt geht es für 001 181 mit E 1622 (Hof - Dortmund) durch Untersteinach auf Kulmbach zu. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 bei Untersteinach (1)

 

001 181 mit E 1622 in Untersteinach. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 bei Untersteinach (2)

 

001 181 mit E 1622 am Einfahrsignal von Untersteinach aus Richtung Kulmbach. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 181 bei Untersteinach (3)

 

Ihre letzten Einsatze bestritt die württembergische Tn 94 109 in Tübingen. Vier Wochen nach dieser Aufnahme wurde sie z-gestellt und am 21.10.1960 ausgemustert. (17.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 109 in Tübingen (1)

 

94 109 rangiert im Tübinger Hauptbahnhof. Bis zum Ende der Länderbahnzeit besaß die württembergische Staatsbahn im Gegensatz zu den anderen deutschen Staatsbahnen noch keine fünffach gekuppelte Tenderlokomotive. Erst 1919 wurde eine derartige Maschine speziell für den Einsatz auf Nebenbahnen mit leichtem Oberbau, der nur eine Achslast von maximal 13 Tonnen erlaubte, in Auftrag gegeben. Die Vorgabe hinsichtlich der Achslast bestimmte die Konstruktion von Anfang an und so entstand die leichteste und kleinste fünffach gekuppelte Tenderlok Deutschlands.  (17.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 109 in Tübingen (2)

 

94 111 mit einer weiteren Schwestermaschine hatte es bereits hinter sich. Am 11.02.1960 abgestellt und am 10.05.1960 ausgemustert, wartete sie in Tübingen nur noch auf den Schneidbrenner. (17.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 111 in Tübingen

 

64 053 verlässt mit P 3232, der teilweise noch aus alten württembergischen Wagen besteht, den Bahnhof Tübingen. (17.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 053 in Tübingen

 

39 201 fährt mit dem "Interzonenzug" D 1052 aus Leipzig in Stuttgart Hbf ein. (17.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 201 in Stuttgart (1)

 

39 201 ist mit D 1052 aus Leipzig am Ziel seiner Reise in Stuttgart Hbf angekommen. Die Lok war am 22.11.1923 in Stuttgart in Dienst gestellt worden und wurde dort auch am 01.02.1963 ausgemustert. Nur für einen Monat, vom 10.03.1961 bis 13.04.1961, war sie nicht in Stuttgart beheimatet. Möglicherweise fand der vierwöchige Ausflug nach Kempten (Allgäu) aber auch nur auf dem Papier statt. (17.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 201 in Stuttgart (2)

 

E 10 190 (Bw Stuttgart) erreicht mit der abgebügelten Dortmunder E 41 039 vor D 1203 "Glückauf" (München - Dortmund) den Mannheimer Hauptbahnhof. Möglicherweise handelte es sich um eine Überführung der E 41 zurück in ihre Dortmunder Heimat.  (02.07.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 190 und E 41 in Mannheim

 

Im Gegensatz zu den modernen E-Loks im Mannheimer Hauptbahnhof scheint die im Mannheimer Rangierbahnhof 43 Jahre alte ausfahrende 56 338 vom Bw Darmstadt-Kranichstein wie aus der Zeit gefallen. (02.07.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 338 in Mannheim

 

01 1061 (Bw Bebra) mit der Planleistung des E 520 von Würzburg nach Heidelberg bei Neckargemünd. (17.07.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1061 bei Neckargemünd

 

Eine dreiteilige VT 98/VB 98-Einheit als T 3321 im Odenwald bei Mörlenbach. (24.07.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 98 bei Mörlenbach

 

94 966 vom Bw Darmstadt mit P 3360 auf dem Kreidacher Viadukt der Überwaldbahn auf der Strecke Waldmichelbach - Weinheim im Odenwald. (24.07.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 966 bei Kreidach

 

01 1085 (Bw Bebra) fährt mit E 579 nach Würzburg in Neckargemünd ein. (06.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 in Neckargemünd

 

E 94 048 vom Bw Kornwestheim fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Bieteigheim. Erst mit dem Zusammenschluss der Städte Bietigheim und Bissingen zum 1. Januar 1975 zur Stadt Bietigheim-Bissingen wurde auch der Bahnhof in den Doppelnamen umbenannt. (14.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 94 048 in Bietigheim

 

E 94 122 überquert mit einem Güterzug das Enzviadukt bei Bietigheim. (14.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Enzviadukt Bietigheim (10)

 

Hinter der Werklok 2 der Portland-Zementwerke im Werk Leimen bei Heidelberg verbirgt sich eine ehemalige württ. T 3, die 1911 als Nr. 899 in Dienst gestellt wurde. 1924 erhielt sie von der Reichsbahn die Nummer 89 398 und wurde 1936 an die Zementwerke verkauft, was nicht ungewöhnlich war, da die Deutsche Reichsbahn damals viele der von den Länderbahnen übernommenen Baureihen abgab, um die Typenvielfalt mit ihrer schwierigen Ersatzteilwirtschaft zugunsten der neuen Einheitslokomotiven zu verringern. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Werklok 2 in Leimen

 

Auch für die damalige Zeit war die Bespannung eines Ganzzuges mit einer E 10 eher ungewöhnlich. E 10 164 vom Bw Stuttgart-Rosenstein hat bei Bruchsal einen Güterzug aus Selbstentladewagen mit Klappdeckel der Bauart KKt 57/Tad-u 961 am Haken. In den insgesamt nur in einer Stückzahl von 104 gebauten Wagen wurde ursprünglich primär Getreide transportiert. Später wurde in ihnen auch Koks und Kali befördert. Um 1980 wurden bei den Wagen die Klappdeckel abgebaut und sie in Fad 167 umgezeichnet, teilweise wurden sie mit Schwenkdächern nachgerüstet und zu Tad 963. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 164 bei Bruchsal

 

E 10 133 mit dem DvZ 530 an der Netztrennstelle bei Bruchsal, einer Fotostelle, die auch Carl Bellingrodt im Juli 1937 besuchte, um dort u.a. 03 189 (vgl. Bild-Nr. 20195), 39 206 (Bild-Nr. 42555) und 59 015 (Bild-Nr. 69747) zu fotografieren. Die Fahrleitungssignale bedeuten übrigens: Rechts vom Gleis Signal El 2 – Einschaltsignal (Hauptschalter einschalten erlaubt), auf dem linken Gleis vor der E 10 El 1 – Ausschaltsignal (Hauptschalter ausschalten). Die Fahrleitungssignale werden aufgestellt bei Schutzstrecken, geerdeten Oberleitungsabschnitten unter niedrigen Brücken oder Systemtrennstellen, an denen das Bahnstromsystem wechselt. Das Ausschalten vermeidet Beschädigungen von Fahrleitung und Stromabnehmer durch Abreißfunken. Diese Abschnitte werden mit Schwung durchfahren.  (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 133 bei Bruchsal

 

E 10 136 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 504 (Hagen - München) bei Bretten. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 136 bei Bretten

 

E 44 040 (Bw Stuttgart) mit P 1069 aus Bruchsal bei Bretten. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 040 bei Bretten

 

E 18 41 wurde am 25.10.1938 beim Bw Halle/Saale in Dienst gestellt. Mit fortschreitender Elektrifizierung der Frankenwald- und Saalebahn wurde sie zwischen Saalfeld, Halle und Leipzig hin- und hergereicht, bevor sie 1944 nach Stuttgart kam. Seit 09.02.1958 war sie in Nürnberg stationiert, wo sie hier auch angetroffen wurde. (29.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 18 41 in Nürnberg

 

01 1100 mit Sonderzug D 19146 nach Stuttgart in Schwäbisch Hall-Hessental. (17.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 in Schwäbisch Hall

 

01 1100 mit Sonderzug D 19146 hinter dem Kappelesberg-Tunnel zwischen Gaildorf-West und Fichtenberg. (17.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Gaildorf

 

Die heute noch beliebte Fotostelle bei Sulzbach/Murr mit Sonderzug D 19146. (17.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Sulzbach

 

Eine weitere Tour führte 01 1100 am gleichen Tag noch auf die Gäubahn, wo sie vor der Kulisse von Herrenberg vorbeiröhrt. (17.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Herrenberg (1)

 

01 1100 auf der Gäubahn bei Herrenberg. Hinter der Lok läuft der Kanzelwagen des ehemaligen Henschel-Wegmann-Gegenzuges (bei der DB der "Blaue Enzian"), der sich heute als restauriertes Exponat im Besitz des Verkehrsmuseums Nürnberg befindet.  (17.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Herrenberg (2)

 

01 1100 auf der Rückfahrt nach Stuttgart vor der teilweisen zugedampften Herrenberger Altstadtkulisse mit der Stiftskirche aus dem Jahr 1806. (17.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 bei Herrenberg (3)

 

Der nächste Tag begann mit Nebel im Enztal als die erste "neurote" 111 068 mit einem Sonderzug bei Besigheim erschien. (18.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 068 bei Besigheim

 

01 1100 fährt mit einem Sonderzug in Besigheim ein. (18.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1100 in Besigheim

 

Die in S-Bahnfarben lackierte 111 129 fährt vor dem Kurz-IC 646 "Hellweg" (Dortmund - Wuppertal - Köln) in den Bahnhof Solingen-Ohligs ein, der heute Solingen Hbf heißt. (19.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 129 in Solingen

 

Im Rahmen einer Werkstattfahrt des Bw Wuppertal-Steinbeck leistet 212 279 der Planlok 212 264 vor N 5230 Vorspann in Solingen-Ohligs. (22.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 279 + 212 264 in Solingen

 

Die erst wenige Tage zuvor (am 19.10.1987) aus dem Aw Bremen im neuen orientrot/weißen Aussehen zurückgekehrte 212 264 mit N 5367 nach Remscheid in Wuppertal-Unterbarmen. (23.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 264 in Wuppertal (3)

 

Vom 22. bis 26. Oktober 1987 fand in Köln wieder die alljährliche Modellbahnmesse statt. Die Modellbahnhersteller und -vereine stellten ihre Modelle und Anlagen in den Deutzer Messehallen aus, rund um Köln dampfte diesmal 41 360 als "Echtmodell", die hier mit N 25707 im Kölner Hauptbahnhof steht. (24.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (21)

 

Die S-Bahnlok 111 130 vom Bw Düsseldorf vor D 322 (Köln - Aachen - Bruxelles/Brussel - Oostende) in Köln-Hansaring. Heute befindet sich hier der gleichnamige S-Bahnhaltepunkt, der 1990 eröffnet wurde. (24.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 130 in Köln

 

110 316 führt den D 803 (Dortmund - Gelsenkirchen - Essen - Düsseldorf - Köln - Koblenz - Trier - Saarbrücken) am Betriebsbahnhof in Köln-Hansaring. (24.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 316 in Köln

 

103 148 mit einem Sonderzug am Hansaring in Köln. (24.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 148 in Köln

 

41 360 mit Sonderzug N 25713 auf dem Rundkurs um Köln am Hansaring. (24.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (22)

 

41 360 mit Sonderzug N 25713 vor der modernen Betonkirche von St. Gertrud am Kölner Betriebsbahnhof. (24.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (23)

 

41 360 dampft mit dem ersten Zug Lr 36241 am Sonntag, den 25. Oktober 1987, aus dem Abstellbahnhof Köln-Deutzerfeld. Das große Bauschild informiert über den begonnen Ausbau der neuen Kölner-S-Bahnstammstrecke. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (24)

 

41 360 fährt mit Lr 36241 anlässlich der Kölner Modellbahnmesse in den Bahnhof Köln-Deutz ein. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (25)

 

Im Bahnhof Köln-Deutz überholt Citybahn 6418 mit 218 148 den Sonderzug mit 41 360. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (26)

 

41 360 startet mit dem ersten Sonderzug des Tages in Köln-Deutz. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (27)

 

41 360 auf dem Weg zum Kölner Hauptbahnhof. Die Hohenzollernbrücke wird gerade um zwei Gleise für die S-Bahn erweitert. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (28)

 

Eine "zufällige" Autopanne auf der Kölner Zoobrücke ermöglichte diesen schönen Blick auf 41 360, die gerade mit Sonderzug N 25701 zwischen Köln-Mülheim und -Deutz unterwegs ist. Damals konnte man sich noch solche Sperenzien erlauben - die Ordnungswidrigkeit ist jetzt ehedem verjährt... (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (29)

 

41 360 mit Sonderzug N 25701 auf dem Düsseldorfer Streckengleis auf dem Weg nach Köln-Deutz in -Buchforst. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (30)

 

Blick von der Bundesstraße 55a auf 41 360, die in voller Schönheit an der Kleingartenanlage Köln-Buchforst vorbeidampft. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (31)

 

41 360 mit Sonderzug N 25703 auf der nächsten Runde über die Kölner Südbrücke. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (32)

 

41 360 rollt mit Sonderzug N 25703 auf der Kölner Südbrücke über den Rhein. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (33)

 

110 257 (Bw Köln 2) fährt mit N 6139 in den Bahnhof Köln-Kalk ein, der damals noch eine Verkehrsstation war. Die Außerbetriebnahme als  Personenbahnhof erfolgte am 1. Juni 1991. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 257 in Köln

 

001 180 mit E 1794 nach Bamberg bei Fattigau, südlich von Oberkotzau. Rechts verläuft die Strecke nach Regensburg. (08.1971) <i>Foto: Colin Brack</i>
001 180 bei Fattigau (1)

 

001 180 mit N 2243 nach Schwandorf auf der Regensburger Strecke hinter Oberkotzau. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Fattigau (2)

 

001 180 mit N 2243 (Hof - Schwandorf) an der Sächsischen Saale bei Fattigau. Unter dem Zug verläuft die Strecke Hof - Bamberg.  (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Fattigau (3)

 

001 180 mit N 2243 auf der Regensburger Strecke bei Fattigau, die sich in Oberkotzau von der Bamberger Strecke (unten) getrennt hat. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Fattigau (4)

 

001 180 müht sich an der ehemaligen Blockstelle Streitmühle mit E 1863 nach Hof über die Schiefe Ebene bergwärts. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 a.d. Schiefen Ebene -3

 

Frühmorgens um 5.13 Uhr steht 001 180 vor dem N 2801 nach Münchberg im menschenleeren Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in N-Wirsberg (1)

 

In den ersten Sonnenstrahlen glänzt 001 180 vor N 2801, der um 5.25 Uhr den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg verlassen wird. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in N-Wirsberg (2)

 

001 180 und 001 131 warten in einer außerplanmäßigen Doppeltraktion vor N 2839 nach Hof die Zugkreuzung des N 2852 nach Lichtenfels ab, der kurze Zeit später mit 001 187 hier eintreffen wird. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 + 001 131 in Falls

 

001 180 rollt mit morgendlichen N 2803 (Münchberg - Hof) bei Fattigau dem nächsten Halt in Oberkotzau entgegen. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Fattigau (5)

 

001 180 mit D 853 (Nürnberg - Hof) im Goldberger Bogen hinter Marktschorgast. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Marktschorgast (3)

 

001 180 mit E 659 "Frankenland" auf dem Weg nach Hof bei Metzlesdorf kurz vor Stammbach. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Metzlesdorf (1)

 

001 180 mit dem E 659 "Frankenland" und dem Blick ins Frankenland bei Metzlesdorf zwischen Marktschorgast und Münchberg. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Metzlesdorf (2)

 

Um 5.40 Uhr morgens startet 001 180 mit N 2801 im Bahnhof Marktschorgast. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in Marktschorgast (4)

 

001 180 beschleunigt den N 2801 aus Marktschorgast. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in Marktschorgast (5)

 

In der kalten Maimorgenluft dampft 001 180 mit N 2801 nach Münchberg (Ankunft um 5.59 Uhr) aus Marktschorgast. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in Marktschorgast (6)

 

001 180 verlässt mit N 2801 (Neuenmarkt-Wirsberg ab 5.25 Uhr) den Bahnhof Marktschorgast. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in Marktschorgast (7)

 

001 180 dampft mit N 2801 aus Marktschorgast in den Sonnenaufgang in Richtung Falls. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in Marktschorgast (8)

 

Im Bahnhof Münchberg wechselte der N 2801 aus Neuenmarkt-Wirsberg die Zugnummer und fuhr nach einer Stunde Aufenthalt als N 2803 weiter nach Hof.  (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in Münchberg (1)

 

001 180 ist mit N 2801 aus Neuenmarkt-Wirsberg in Münchberg angekommen und wird um 7.04 Uhr als N 2803 nach Hof weiterfahren. Der Blick von der Fußgängerbrücke ist heute nicht mehr möglich, sie wurde abgerissen, wie auch der Bahnsteig und die Gleisanlagen auf der linken Bildseite. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 in Münchberg (2)

 

001 180 mit E 1648 an der schönen Steinbrücke am Plösen zwischen Pulschnitzberg und Schödlas. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Schödlas (1)

 

001 180 mit E 1648 nach Bamberg bei Schödlas. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Schödlas (2)

 

Volles Rohr beschleunigt 001 180 den E 1863 nach Hof hinter Kulmbach. (29.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Kulmbach (3)

 

050 915 fährt mit N 2805 (Lichtenfels ab 5.57 Uhr - Hof an 8.23 Uhr) aus Seulbitz zwischen Münchberg und Schwarzenbach/Saale. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 in Seulbitz (1)

 

Ausfahrt des N 2805 nach Hof mit 050 915 in Seulbitz. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 in Seulbitz (2)

 

Freie Fahrt für 050 915 mit N 2805 in der Ausfahrt von Seulbitz. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 in Seulbitz (3)

 

01 1081 ist am Gründonnerstag 1967 vor E 374 in ihrem Heimatbahnhof Kassel Hbf eingetroffen. Zu dieser Zeit (nach der Elektrifizierung der Main-Weser-Bahn am 20.03.1967) waren schon etliche 01.10 Öl nach Hamburg-Altona abgegeben worden. 01 1081 folgte am 14. April 1967 dorthin. Einzig 01 1061 blieb noch bis zum Fahrplanwechsel Ende Mai 1967 in Kassel. Der E 374 fuhr dann mit 01.10 Kohle, die noch in Kassel verblieben waren. Auch die Post hat sich für Ostern gut vorbereitet. (23.03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1081 in Kassel (1)

 

Auch der Pflegezustand der Osnabrücker 01.10 ließ zum Ende des Dampfbetriebs auf der Rollbahn im Sommer 1968 zu wünschen übrig. Wahrscheinlich rechnete auch die BD Münster nicht mehr damit, dass die Loks noch 7 Jahre gebraucht werden. Andererseits waren Mitte der 1960er Jahre die 01.10 in Osnabrück die am anstrengensten eingesetzten DB-Dampfloks, da im Vergleich zu Bebra nochmals die Zuggewichte und die Höchstgeschwindigkeiten anstiegen. Auf dem 250 km langen Abschnitt nach Hamburg mussten mindestens 120 km/h gehalten werden, teilweise gab der Fahrplan bei Zuggewichten von 600 t sogar 135 km/h vor. Die Folge war, dass die Loks den stark gestiegenen Anforderungen nicht mehr gewachsen waren und häufig im Aw landeten. Dramatisch zeigte sich dies im Jahr 1966, wo die Jahreskilometerleistungen aller Loks auf einen Tiefpunkt sanken. Auch die Leistung je Betriebstag sank von durchschnittlich 634 km (1964) auf 541 km (1966), was nicht an den fehlenden Laufplananforderungen lag, sondern weil sich mehr Loks die Leistungen teilen mussten.  (10.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1088 in Osnabrück (1)

 

Seit 1873 bestand in Bestwig eine Lokstation an der Oberen Ruhrtalbahn. Das Bw in seiner zuletzt bekannten Konstellation mit Ringlokschuppen und einer 20-Meter-Drehscheibe nahm 1924 seinen Betrieb auf. Im Oktober 1968 wurde dem Bw Bestwig das Bahnbetriebswerk Hagen Gbf als Außenstelle zugeschlagen. Ab 1971 beheimatete das Bw Bestwig keine Dampfloks mehr. Zum 1. April 1982 verlor das Bw Bestwig seine Eigenständigkeit und wurde dem Bw Hagen-Eckesey als Personaleinsatzstelle angegliedert. Die Drehscheibe und das Dach des Ringlokschuppens wurden abgebaut. 2017 wurde der Rest platt gemacht (vgl. Bild-Nr. 41786). 1976 war hier 24 009 des EK zu Gast. (02.1976) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
24 009 in Bestwig

 

Treffen zweier 612, die als N 6132 (links) und als N 6037, im Bahnhof Kreiensen auf die Rückfahrt nach Seesen bzw. Braunschweig warten. (04.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 in Kreiensen (2)

 

Ein 612 am Haltepunkt Harriehausen zwischen Bad Gandersheim und Seesen. (10.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 bei Harriehausen

 

Ein 612 als N 5920 auf der Fahrt nach Kreiensen bei Orxhausen. (04.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 bei Orxhausen (9)

 

Ein 612 fährt in den Bahnhof Goslar ein.  (1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 in Goslar

 

023 027 (Bw Bestwig) mit einem Personenzug bei Kassel-Harleshausen.  (04.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
023 027 bei Kassel

 

Der nachmittägliche Personenzug von Kassel nach Bestwig, diesmal mit 023 042 in Kassel-Harleshausen.  (07.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
023 042 in Kassel

 

Die kohlegefeuerte 01 1086 (Bw Kassel) fährt durch Kassel-Wilhelmshöhe. Sie wurde am 4. April 1967 nach Rheine versetzt und dort am 3. März 1969 ausgemustert.  (06.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1086 in Ksl-Wilhelmshöhe

 

01 1093 auf der Drehscheibe ihrer (Noch-) Heimat Bw Kassel. Am 29. März 1967 verließ die Lok Hessen und zog ins emsländische Rheine um.  (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1093 in Kassel (1)

 

01 1102 gehörte bis zum 11. April 1967 zum Bestand des Bw Kassel und wurde dann nach Hamburg-Altona umstationiert. 30 Jahre später erlebte sie ein Comeback als Stromlinienlok. (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1102 im Bw Kassel (1)

 

Der "Meister" auf der 01 1102 im Bw Kassel. Im April 1967 verließ die Lok ihre hessische Heimat und wurde nach Hamburg-Altona versetzt.  (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1102 im Bw Kassel (2)

 

01 1103 ist in Kassel Hbf eingetroffen. Es dürfte eine ihrer letzten Einsätze hier gewesen sein, am 21. März 1967 wanderte auch sie nach Hamburg-Altona ab.  (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1103 in Kassel (2)

 

V 200 018 (Bw Hamburg-Altona) fährt mit F 44 "Roland" durch Kassel-Wilhelmshöhe.  (1964) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
V 200 018 in Kassel

 

Eine 2500 PS Diesellok (Fabrik-Nr. 31302) für die 1.676 mm Breitspur Indian Railways WDM 3 No. 18517 auf Probefahrt im Bahnhof Warburg/Westfalen. Der Literatur nach waren sie nicht sehr erfolgreich (auf Neudeutsch ein "Flop"); keine wurde erhalten. Dennoch waren sie damals die größten diesel-hydraulischen Loks Indiens. Hinter der Lok ist ein ADyse 641-Wagen gekuppelt, von denen es nur zehn Exemplare gab.  (03.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Henschel-Lok für Indien (3)

 

Winterliche Tristesse im Bw Kassel. Die Fortführung der Elektrifizierung von Frankfurt über Gießen nach Kassel brachte zwei Monate im März 1967 später dann auch das Ende der Baureihe 01.10 beim Bw Kassel. 01 1103 wanderte am 21. März 1967 nach Hamburg-Altona. (01.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1103 im Bw Kassel

 

01 1084 (Bw Kassel) bei der Ausfahrt aus Kassel Hauptbahnhof in Höhe der Tannenstraße, wo sich auch die Zufahrt zum Bw befand. Vorne fährt gerade eine V 200 dem Hauptbahnhof entgegen. Hinter der Lok läuft einer der seltenen Ayl-Wagen, frisch aufgearbeitet, von denen nur 10 Exemplare gebaut wurden.  (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1084 in Kassel

 

Um 10.25 Uhr befährt 01 1084 die Drehscheibe ihres Heimat-Bw Kassel. Dann geht es rückwärts zum Hauptbahnhof, wo sie den E 580 nach Gießen bespannen wird.  (03.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1084 im Bw Kassel

 

Blick in das Bw Kassel, wo u.a. 10 002, 92 739 und eine 44 Öl abgestellt sind.  (06.1968) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Bw Kassel (6)

 

Die Kasselaner 44 565 rollt mit einer Produktion neuer VW T1 durch Kassel-Wilhelmshöhe.  (1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
44 565 in Kassel

 

044 569 (Bw Kassel) mit Vorspannhilfe einer Diesellok der Kassel-Naumburger Eisenbahn in Kassel auf dem Weg zum VW-Werk in Baunatal. In den typischen VW-Behältern wurden Autoteile zwischen den Werken transportiert.   (06.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
044 569 in Kassel (3)

 

Diesmal wohl für als Ersatz für eine ausgefallene Bestwiger 023 ist 044 569 (Bw Kassel) in Kassel-Harleshausen auf dem Weg nach Warburg. (06.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
044 569 in Kassel (1)

 

In Kassel begegnet 044 569 der dort rangierenden Lok 206 der Kassel-Naumburger Eisenbahn. (06.1969) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
044 569 in Kassel (2)

 

V 200 018 (Bw Hamm) mit einem Schnellzug in Höhe des Bw Kassel an der Tannenstraße bei der Ausfahrt aus Kassel Hbf.  (04.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
V 200 018 in Kassel

 

44 440 (Bw Kassel) rollt mit Dg 6703 nach Hamm über das Dunetalviadukt bei Neuenbeken, auf dem gerade umfangreiche Gleiserneuerungsarbeiten stattfinden.  (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 440 bei Neuenbeken

 

Sonntagsruhe im Bw Kassel: Während 44 1085, sie spätere 043 085, als eine der letzten ölgefeuerten 44er das Bw Kassel am 02.06.1973 in Richtung Rheine verließ, war E 41 241 als Gastlok aus Bebra nach Kassel gekommen.  (22.01.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
44 und E 41 in Kassel

 

50 987 neben einer unbekannten 01.10 in ihrer Heimat-Dienststelle Kassel. (1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
50 987 im Bw Kassel

 

Ein spezielles Markenzeichen des Bw Hamm war die Erprobung neuer Lokomotivtypen, die z.T. auch hier stationiert waren. Dazu gehörte auch V 300 001. Sie war ein Einzelstück und wurde von der Firma Krauss-Maffei im Jahre 1957 in Dienst gestellt (ML 2200 mit zwei 1.100 PS-Motoren). Ein Jahr später bekam sie zwei andere Motoren (1.500 PS) und wurde als ML 3000 CC bezeichnet. Von der Idee her sollte es eine starke sechsachsige Variante der V 200 sein, für die aber bei der DB kein richtiger Bedarf bestand. Anno 1964 wurde sie von der Bundesbahn angekauft und im Schema der V 200 lackiert. Vor dem Umbau hatte sie ein bläuliches, dann ein rot-weißes Outfit. Zwischen 1959 und 1970 war die Lok in Hamm stationiert, später dann in Lübeck und Hamburg-Altona. Ausgemustert wurde die ab 1968 als 230 001 bezeichnete Maschine am 26.08.1975. (1964) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
V 300 001 im Bw Hamm (2)

 

Eine unerkannt gebliebene Kasselaner 44er mit einem Güterzug unterwegs bei Ippensen, kurz vor Kreiensen. (07.1963) <i>Foto: Steve Glischinski</i>
44 bei Kreiensen

 

41 108 (Bw Kassel) vor Dg 5521 auf der Nord-Südstrecke zwischen Northeim und Kreiensen bei Salzderhelden.  (28.07.1963) <i>Foto: Steve Glischinski</i>
41 108 bei Salzderhelden

 

044 192 wurde am 24. Juni 1942 als 44 1192 beim Bw Bestwig in Dienst gestellt und am 21. Dezember 1972 in Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. Hier wartet sie im Bw Wanne-Eickel auf ihren nächsten Einsatz.  (23.05.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 192 im Bw Wanne-Eickel

 

Damals noch vorschriftsmäßig in Uniform teilen sich ein Fahrdienstleiter und ein Aufsichtsbeamter den Dienst auf einem neuen DrS2-Stellwerk, dessen Örtlichkeit leider nicht übermittelt wurde. (08.10.1960) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Fdl und Aufsicht

 

Anlieferung von Efkr-Schüttgutbehälter. Der Behälter hatte ein Fassungsvermögen von 7,5 m³ und war für nässeempfindliche Schüttgüter geeignet. (1961) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (19)

 

Durch neue Konzepte wie dem "Haus-Haus-Verkehr" versuchte die DB dem schwindenden Güterverkehrsaufkommen Anfang der 1960er Jahre entgegenzutreten. Dabei sollten Güter vom Absender bis zum Empfänger direkt transportiert werden, wobei es nicht darauf ankam, ob dies durch Direkttransporte auf der Schiene oder durch kombinierte Transporte Schiene/Straße erfolgte. (1961) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (20)

 

In Koblenz wurde die Verladung eines Efkr-Schüttgutbehälters vom Fotografen der BD Mainz dokumentiert. Der Haus-Haus-Verkehr richtete sich an die Kunden, die über keinen Gleisanschluß der Bahn verfügten. Die Bahn bot den Transport anfangs mit bahneigenen LKW, später auch vermehrt über von der Bundesbahn beauftragte private Speditionen an. Bei dem Straßenfahrzeug handelt es sich um eine Magirus-Deutz Zugmaschine des Typs Mercur mit einem Ackermann Zustellfahrzeug. Alle Straßentransporte (auch der DB) brauchten damals eine behördliche Genehmigung, hier für Güternahverkehr um Umkreis von 50 km um den Standort.  (1961) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (21)

 

Der Idealfall für die Eisenbahn war immer die direkte Anlieferung der Transportgüter mit Güterwagen über einen Bahnanschluss zum Güterkunden. Doch die Realität sah anders aus, denn für die große Masse aller Gütertransportaufträge der Deutschen Bundesbahn traf dies nicht zu. Daher wurde der kombinierte Transportlauf Straße/Schiene immer mehr zum Regelfall. (1961) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (22)

 

Der Haus-Haus-Verkehr verband die damals noch zahlreich vorhandenen Güterbahnhöfe mit den Kunden in der Region. Im Regelfall endete die Beförderung über die Schiene über weite Strecken in einem zentral gelegenen Güterbahnhof. Hier konnte über das Haus-Haus-Behältersystem dem Kunden ohne Gleisanschluss das Frachtgut zugestellt oder abgeholt werden. Ein Modell, was man sich eigentlich heute auch noch wünschen würde, aber die Vormachtstellung des Lkw ist wohl, trotz aller Beteuerungen zum Umweltschutz, nicht mehr aufzuhalten. (1961) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (23)

 

Der Aufwand der Zustellung macht klar, warum die DB letztlich mit dem Haus-Haus-Verkehr scheiterte. Für die Massengutbeförderung mussten Spezialfahrzeuge angeschafft werden, für die Stückgutbeförderung eine große Anzahl von Lkw. Und, wenn es schon im Lkw verladen war, warum dann noch zum Bahnhof fahren und nochmals umladen, statt direkt auf der Straße weiterzubefördern. Diesen Nachteil wird ein schienengebundenes System auch nie wettmachen können. (1961) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Haus-Haus-Verkehr (24)

 

Der Doppel-Ringlokschuppen 2 des Bw Ludwigshafen (Rhein) mit dem rechten Schuppenteil (Lokstände 35–48). Die Lokstände 33 und 34 sind bereits aufgegeben, auf Gleis 34 steht eine 94er abgestellt. Am 31. Dezember 1962 beherbergte das Bw noch 31 Dampflokomotiven. Die Blütezeit mit Schnellzugloks, wie der Baureihe 03.10, gehörte da schon längst der Vergangenheit an. Mit dem ab 1962 begonnen Umbau des Ludwigshafener Hauptbahnhofs ging die Bedeutung des Dampflok-Bw immer weiter zurück. Das Bahnbetriebswerk wurde verkleinert, die Ringlokschuppen abgerissen, stattdessen entstand eine kleine Rechteckhalle mit vier Untersuchungsständen. (08.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Bw Ludwigshafen (9)

 

Die Umgestaltung der Ludwigshafener Bahnanlagen begann 1962, im März 1963 dokumentierte der Mainzer Direktionsfotograf den Stand der Bauarbeiten. Genau hier entstanden später die beiden Hauptgleise der Verbindung Mannheim - Schifferstadt mit dem Bahnsteig Gleis 4. Im Hintergrund ist das alte Bw Ludwigshafen zu sehen. (20.03.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (2)

 

Blick auf das alte Bw Ludwigshafen mit zahlreichen abgestellten alten Preußen der Baureihe 94.5. (20.03.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (3)

 

Neben zahlreichen provisorischen Gleisverlegungen, z.B. für die Zulaufstrecken von Mannheim und Neustadt zum alten Kopfbahnhof, wurden auch großflächig neue Überführungen gebaut. (1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (4)

 

E 41 112 vom Bw Mainz passiert eine Brückenbaustelle in Ludwigshafen. (1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (5)

 

Ein Bauzug mit Brückenteilen, gezogen von einer 50er, in Ludwigshafen. (1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (6)

 

Das neue Streckenplanum von Neustadt/Weinstraße neben dem Rangierbahnhof in Ludwigshafen-Mundenheim. (10.06.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (7)

 

Rammarbeiten am Bw Ludwigshafen, in dem neben abgestellten 74ern, sich eine 23er eingefunden hat. Auf dem Damm die Gleise der neuen Verbindungsbahn Mainz - Mannheim. (10.06.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (8)

 

Die ersten Pfeiler der neuen Streckenführung stehen am Bw Ludwigshafen. (17.07.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (9)

 

78 195 mit einem Arbeitszug im neuen Streckengleis aus Neustadt/Weinstraße in Ludwigshafen. (08.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (10)

 

Die neue Streckenführung aus Neustadt/Weinstraße zum neuen Bahnhof Ludwigshafen in Höhe des Bw. (08.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (11)

 

Rammarbeiten zum Neubau des Ludwigshafener Hauptbahnhofs. (17.09.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (12)

 

E 40 097 vom Bw Koblenz-Mosel passiert mit einem Güterzug die Verlegungsarbeiten zum neuen Ludwigshafener Hauptbahnhof bei Oggersheim.  (17.09.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
E 40 097 in Ludwigshafen

 

Während die Rotte eine kurze Pause eingelegt hat, passiert 50 4020 vom Bw Bingerbrück die Baustelle. Auffällig ist, dass die Gleisbauer bereits überwiegend Gastarbeiter sind. Mit dem Wirtschaftswunder der Bundesrepublik wurden immer mehr Arbeitnehmer gesucht, die auf dem inländischen Markt nicht mehr zu finden waren. Und so schloss die Bundesrepublik am 20. Dezember 1955 mit Italien das erste Anwerbeabkommen ab. Es folgten Abkommen mit Griechenland und Spanien (1960), der Türkei (1961), Marokko (1963), Portugal (1964), Tunesien (1965) und dem ehemaligen Jugoslawien (1968).  (17.09.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
50 4020 in Ludwigshafen

 

Der neue Ludwigshafener Hauptbahnhof wurde in Dreiecksform in zwei Ebenen angelegt. In der oberen Ebene wurden zwei Bahnsteiggleise sowie zwei dazwischenliegende Durchfahrtsgleise der Relation Mannheim–Worms–Mainz installiert; diese Ebene entstand aus der 1959 eröffneten Verbindungskurve, die unten links mit einem Zug nach Mannheim zu sehen ist. Ebenerdig wurden später acht Bahnsteiggleise in einer weiträumigen Keilform geschaffen. In 14 Metern Höhe überspannt heute eine Schrägseilbrücke den Bahnhof, deren Pylon in der heutigen unteren Bahnsteigebene gründet und hier gerade fertiggestellt wurde.  (1964) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Umbau Ludwigshafen (14)

 

Das Bild der Dorfidylle entstand auf der sog. Eistalbahn von Neustadt/Weinstraße über Grünstadt nach Enkenbach in Mertesheim. Grund war die neu installierte Blinklichtanlage an dem Bahnübergang. Mit Ausnahme weniger Bundesbahn-Fotografen, wie Walter Hollnagel oder Helmut Säuberlich, hatten die meisten Berufskollegen nicht die Geduld, auch einmal auf einen Zug zu warten. (24.07.1963) <i>Foto: BD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Bü in Mertesheim

 

110 218, die von der Indienststellung am 21.02.1961 bis zu Ausmusterung am 28.12.2001 ausschließlich in Stuttgart stationiert war, vor einem Eilzug nach Stuttgart im Bahnhof Plochingen. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 218 in Plochingen

 

103 244 ist um 16.50 Uhr mit N 4280 aus Geislingen im Bahnhof Plochingen angekommen, um 17.06 Uhr wird es weiter nach Stuttgart gehen.  (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 244 in Plochingen

 

103 165 mit IC 111 "Rheinblitz" nach München bei Uhingen. Der Zug hatte Stuttgart um 11.10 Uhr verlassen und wird München um 13.28 Uhr erreichen. Nach einer Reinigungspause wird der Wagenpark um 14.57 Uhr als IC 116 "Schwabenpfeil" die Rückleistung nach Münster (Westf) antreten. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 165 bei Uhingen

 

Ein 601 als IC "Hessenkurier" (Wiesbaden - München) auf der Geislinger Steige unterhalb des Ödenturms aus dem Jahr 1420 in Geislingen. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
601 in Geislingen

 

Ein Kesselwagenzug mit einer 150 als Zuglok und einer 193 als Schiebelok in Geislingen auf dem Weg nach Amstetten. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Geislinger Steige (44)

 

103 142 mit einem rein erstklassigen IC auf der Geislinger Steige. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Geislinger Steige (45)

 

Eine "Füllleistung" der Geislinger Schiebeloks war der mittägliche Schülerzug N 5247 nach Ulm, der hier mit 194 039 die Geislinger Steige hinauffährt. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Geislinger Steige (46)

 

Eine 110 mit einem Eilzug nach Ulm an der Lonseer Mühle. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 bei Lonsee

 

Ein 601 als IC 160 "Präsident" (München - Ludwigshafen) in Lonsee auf der Schwäbischen Alb. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
601 in Lonsee (1)

 

194 039 kehrt mit dem Leerpark des N 5247 aus Ulm zurück nach Geislingen und rollt hinter Amstetten ins Gefälle. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
194 039 bei Amstetten (2)

 

110 221 hat kurz vor Amstetten die Geislinger Steige fast geschafft. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 221 bei Amstetten

 

Eine 103 mit einem Schnellzug auf der Neckarbrücke zwischen dem Rosensteintunnel und Stuttgart-Bad Cannstadt. (04.1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Rosensteinbrücke Stuttgart (1)

 

Zum Sommerfahrplan 1958 wurde der Laufweg des TEE 74/75 "Saphir" aus Dortmund auf die Relation Frankfurt/M - Oostende mit der neuen Nummer TEE 19/20 umgelegt. VT 11 5007 ist als TEE 19 "Saphir" (Frankfurt - Ostende) in Aachen Hbf eingetroffen, wo der Zug von 11.32 Uhr - 11.34 Uhr Aufenthalt hatte.  (24.04.1959) <i>Foto: Fischer</i>
VT 11 5007 in Aachen

 

18 624 (Bw Lindau) vor D 96 nach Genf in München Hbf. (20.08.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
18 624 in München (1)

 

Einer der vielen Abschiedfahrten der badischen IV h führte am Sonntag, dem 14. September 1969, von Düsseldorf über Oberhausen und Emmerich nach Arnhem und zurück. In voller Schönheit präsentiert sich die Lok am Düsseldorf Hauptbahnhof.  (14.09.1969) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
018 323 in Düsseldorf (2)

 

03 1014 (Bw Hagen-Eckesey) ist mit einem Eilzug in Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf) eingetroffen. Auch die Post hat reichlich etwas zu verladen.  (04.1964) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
03 1014 in Wuppertal (1)

 

03 1014 mit geschlossenen Kohlenkasten-Abdeckklappen, ein Zustand, der eher selten anzutreffen war, in Wuppertal-Elberfeld. Außen am Kessel ist ungewöhnlicherweise zusätzlich ein Thermometer für das Speisewasser am Füllstutzen der lokführerseitigen Speiseleitung angebracht.  (04.1964) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
03 1014 in Wuppertal (2)

 

In Gleis 1 des Bahnhofs Wuppertal-Elberfeld ist 03 1082 angekommen. Die vernichtende Kritik an den Neubaukesseln sowie den Problemen mit den Heißdampfreglern führte Anfang der 1960er Jahre bei den DB-Oberen zu der Erkenntnis, dass die 03.10 in ihrem Einsatzbereich überlastet sei und durch die Zweizylinder-Varianten der Baureihen 01 und 03 ersetzt werden sollte - eine Meinung, die vom Fahrpersonal der Loks so nicht geteilt wurde. Da nichts mehr in die Baureihe investiert werden sollte, verwundert es wenig, dass die Maschinen auf den Aufnahmen aus dieser Zeit häufig einen völlig heruntergekommenen Eindruck machten. (04.1964) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
03 1082 in Wuppertal (3)

 

03 111 (Bw Mönchengladbach) fährt mit einem Personenzug (Sonderzug ?) aus Wuppertal-Elberfeld. Leider war der Fotograf vom Antreffen dieser Lok so überrascht, dass er auf die Umgebung wenig Wert legte.  (1965) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
03 111 in Wuppertal (2)

 

051 283 wurde im August 1941 als 50 1283 beim Bw Elsterwerda in Dienst gestellt. Von 1967 bis 1971 war sie beim Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatet, wo sie der Fotograf auf der dortigen Drehscheibe antraf. Ihre aktive Dienstzeit beendete sie beim Bw Emden, wo sie 1973 abgestellt wurde.  (08.1969) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
051 283 in Wuppertal (1)

 

052 625 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) rangiert im Bahnhof Wuppertal-Loh auf der Rheinischen Strecke.  (03.1969) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
052 625 in Wuppertal (1)

 

44 1144 (Bw Hagen-Vorhalle) mit dem "Schörling" Schienenschleifzug in Wuppertal-Loh.  (02.1968) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
Schienenschleifzug (6)

 

44 079 (mit 44 1144) mit dem Schienenschleifzug der Bauart "Schörling" in Wuppertal-Loh. Bundesweit gab es damals nur zwei Züge dieser Art, die in Hannover und Augsburg stationiert waren.  (02.1968) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
Schienenschleifzug (7)

 

44 946 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) mit einer unbekannten Schwesterlok im Essener Gleis des Bahnhofs Wuppertal-Vohwinkel.  (1967) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
44 946 in Wuppertal (1)

 

57 2559 (Bw Hagen Gbf) im Rangierbahnhof Hagen-Vorhalle.  (08.1968) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
57 2559 in Hagen-Vorhalle

 

78 435 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) verlässt mit einem Wendezug den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld in Richtung Steinbeck. Das neue Postverteilungszentrum am Bahnhof fehlt noch auf diesem Bild. (04.1964) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
78 435 in Wuppertal (3)

 

78 468 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel mit einem Wendezug nach Essen in Wuppertal-Elberfeld. (1965) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
78 468 in Wuppertal (10)

 

94 1516 wartet in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Wuppertal-Vohwinkel auf den nächsten Einsatz. (21.10.1968) <i>Foto: Manfred Mülhens</i>
94 1516 in Wuppertal (3)

 

Anfang der 1950er Jahre entwickelte die "General Motors"-Tochter "Electro Motive Division" (GM-EMD) eine dieselelektrische Lok mit der Typbezeichnung "G12". Da die Lok für die Exportmärkte vorgesehen war, hatte sie im Vergleich zu US-Maschinen einen niedrigeren Achsdruck und passte in die kleinen Übersee-Lichtraumprofile. 1953 lieferten die GM-Werke La Grange die Vorführlok EMD 7707 mit einem 567B-Motor aus. Das Fahrzeug war als "Roadswitcher" mit einem einzelnen, außermittigen Führerstand zwischen zwei schmalen Vorbauten versehen und mit zweiachsigen Drehgestellen ausgestattet. EMD 7707 wurde 1954 von NOHAB in Schweden, Dänemark, der Bundesrepublik Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich vorgestellt. 1955 folgten weitere Präsentationen durch Henschel u.a. in Österreich und Jugoslawien sowie ein längerer Rangiereinsatz bei der DB in Kassel. Schließlich erwarb die Schwedische Staatsbahn (SJ) die Lok als Einzelstück, nachdem diese 53.180 km innerhalb Europas zurückgelegt hatte. Hier ist GM 7707 als Vordpann vor einer 78 bei Frankfurt-Sportfeld unterwegs. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
GM 7707 bei Frankfurt

 

Am Schrankenposten 36 bei Weiterstadt kreuzt ein Zug mit VW T1 die Straße. Der Kleintransporter, liebevoll auch "Bulli" genannt, war während seiner Bauzeit von 1950 bis 1967 Marktführer und galt auch als ein Symbol des deutschen Wirtschaftswunders. Auf seiner Basis entstand eines der ersten Reisemobile.  (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Schrankenposten 36

 

001 131 rollt mit E 1622 bei Höflas auf Falls zu.  (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 bei Höflas

 

In der trüben Morgenstimmung sorgte der Regen wenigstens für eine gute Dampfentwicklung bei der in Neuenmarkt-Wirsberg ausfahrenden 001 131 vor E 1648. (29.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 in N-Wirsberg (1)

 

001 131 verlässt mit N 2852 nach Lichtenfels den Bahnhof Falls, wo zuvor eine Zugkreuzung mit N 2839 stattfand. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 in Falls (1)

 

001 131 läuft vor N 2814 in den Bahnhof Kulmbach ein. Ein Dampfzug, das hölzerne Bahnsteigdach, höhengleiche Übergänge, die morbide Umgebung wirken heute fast unwirklich - und sind daher auch längst Geschichte.  (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 in Kulmbach

 

001 131 mit D 852 nach Nürnberg an den Ausfahrsignalen des damaligen Bahnhofs Falls, vom dem heute nichts mehr übrig ist. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 in Falls (2)

 

Aus der Gegenrichtung kommend, fährt 001 131 mit E 659 nach Hof an der Fallser Baumallee entlang. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 in Falls (3)

 

Ein dynamischer Blick auf die Neukessel-Lok 001 131 im großen Bogen hinter Marktschorgast. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 bei Marktschorgast (1)

 

Mit Volldampf kachelt 001 131 vor E 1649 die Schiefe Ebene hinauf, deren Ende in Marktschorgast in Sichtweite ist. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 bei Marktschorgast (2)

 

001 131 rollt mit E 659 an den Schödlaser Bauern vorbei, die im Mai ganz andere Probleme haben, als einen Dampfzug zu beobachten. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 131 bei Schödlas (3)

 

051 054 mit N 2826 nach Lichtenfels in Poppenreuth bei Münchberg. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 054 bei Poppenreuth

 

051 057 mit N 2819 auf dem Weg nach Hof in den S-Kurven am Goldberg hinter Marktschorgast. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 057 bei Marktschorgast

 

Die Baureihe 217 (bis 1968: V 162) war eine Variante der V 160-Familie mit elektrischer Zugheizung. Für den Betrieb des Heizgenerators der elektrischen Zugheizung war allerdings ein Hilfsmotor nötig, wodurch die Lok 40 cm länger wurde als die Serienausführung der 216. Schon bei der Bestellung der V 162 war absehbar, dass keine weiteren Fahrzeuge dieses Typs mehr gebaut werden, da ab 1968 die ersten Vertreter der Baureihe 218 entstanden, die leistungstärker war und die Traktions- und Heizleistung durch einen einzigen Motor erzeugen konnte. 217 014 des Bw Regensburg dieselt hier bei Schödlas vorbei. (28.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
217 014 bei Schödlas

 

280 002, die erste neuentwickelte Diesellok für den Streckendienst der Deutschen Bundesbahn nach dem Zweiten Weltkrieg, mit einem Personenzug bei Poppenreuth nahe Münchberg. (01.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
280 002 bei Poppenreuth

 

280 003 mit einem Personenzug nach Hof vor der Kulisse der Plassenburg bei Kulmbach. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
280 003 bei Kulmbach

 

Eine 50er mit einem Güterzug in der Nordausfahrt des Bahnhofs Altenhundem an der Hundem und dem heute längst aufgelassenen Bahnübergang an der Olper Straße. (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 in Altenhundem

 

Der VT 11 stand in den 1950er Jahren für das elegante Reisen mit der Bahn. Seine prägnante Formgebung stammte von dem Designer Klaus Flesche, dem langjährigen Leiter der Abteilung Industrial Design der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg AG (MAN). Auch längst nach seinem Ende im hochwertigen Fernverkehr hatte der Zug immer noch seine Bewunderer. Zu ihnen gehörte auch der elegante Herr im Vordergrund, der ein großer Fachmann und Eisenbahnfreund wie auch ein außergewöhnlicher Geschichtenerzähler war, der stets seine Zuhörer mitreißen konnte; der viel zu früh verstorbene Manfred van Kampen. (28.11.1986) <i>Foto: Eduard Erdmann</i>
Reisen mit dem VT 11

 

Scheinbar sehr eilig hat es die Offenburger 01 1053 mit einem Schnellzug irgendwo auf der Hochrheinstrecke, um den nächsten Bahnhof zu erreichen. Am Tender der 1954 mit einem Hochleistungskeseel ausgerüsteten Lok lassen sich noch die Spuren der ehemaligen Stromlinienverkleidung über die halbrunden Abschlüsse erkennen. (1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1053 bei Offenburg (?)

 

03 1051 wendet auf der fototechnisch immer ungünstig gelegenen Drehscheibe im Bw Hagen-Eckesey. Beim Blick von der Brücke behinderte ein hoher Zaun (wegen des Fahrdrahts) die Fotomöglichkeiten. (05.1964) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1051 in Hagen

 

Nachdem im Sommer 1963 der Fahrdraht Hannover erreichte, wurden die dort arbeitslos gewordenen 01er u.a. nach Bremen umstationiert. So gelangte auch 01 161 ab 19. Mai 1963 dorthin.  (29.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 161 im Bw Bremen (2)

 

01 1096 war nur kurz in Rheine beschäftigt. Am 1. April 1967 kam sie aus Osnabrück hierher, zwei Jahre später wurde sie bereits abgestellt und am 19.09.1969 ausgemustert. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1096 in Rheine

 

Das in unmittelbarer Nähe zum Bw Köln-Betriebsbahnhof (im Hintergrund) gelegene Bw Köln Gereon führte eher ein Schattendasein. Es lag im tieferliegenden Dreieck der Zufahrtsgleise aus Köln-Süd, -Nippes und -Ehrenfeld. Der ursprünglich vorhandene Ringlokschuppen wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Auf den verbliebenen Freiständen wurden noch bis in die 1960er Jahren Dampfloks für den Einsatz im nahen Eilgutbahnhofs Gereon abgestellt. Der Schnellzug im Hintergrund fährt von Köln Hbf kommend um das Gelände des Bbf herum in Richtung Köln-West auf die linke Rheinstrecke. Die E 10 wird gleich die Streckengleise aus Köln-Nippes bzw. -Ehrenfeld überqueren. (1966) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Köln Gereon (2)

 

Jeweils zu ihrer Entstehungszeit stellten beide Lokomotiven, die sich hier in Augsburg Hbf treffen, ein Spitzenprodukt des Lokomotivbaus dar. 18 491, aus der Familie der berühmten bayr. S 3/6, wurde bereits während ihrer Bauzeit für ihre Schönheit und Leistungsfähigkeit international gerühmt. Gleiches galt auch die Baureihe E 18, die auf der Weltausstellung in Paris 1937 als leistungsfähigste elektrische Einrahmenlokomotive gleich drei Grands Prix für Gesamtaufbau und Leistungsfähigkeit, Führerstand und Fahrmotor und zusätzlich ein Ehrendiplom für den massegünstig geschweißten Hauptrahmen erhielt.  (12.10.1952) <i>Foto: BD Augsburg (Ansmann)</i>
E 18 und 18 in Augsburg

 

Die Eisenbahnbrücke über das Enztal bei Bietigheim (Württ) wurde von 1851 bis 1853 als Teil der württembergischen Westbahn Bietigheim (Württ)—Bruchsal erbaut. Die Brücke ist 287 Meter lang, etwa 33 Meter hoch und verfügt über 21 Brückenbögen. Im Zweiten Weltkrieg blieb der Viadukt zunächst von Angriffen verschont, bis er im Februar/März 1945 mehrfach bombardiert wurde. Die durch die Luftangriffe verursachten Schäden waren jedoch gering und konnten ausgebessert werden. Als französische Truppen sich am 8. April 1945 der Stadt Bietigheim näherten, wurde der Enzviadukt von deutschen Truppen durch die Sprengung der fünf westlichen Pfeiler unbrauchbar gemacht. Nach dem Krieg wurde die Brücke zunächst durch US-Pioniere behelfsmäßig instand gesetzt, indem die zerstörten Pfeiler durch eine Stahlkonstruktion überbrückt wurden, die bereits am 16. Juni 1945 in Betrieb ging. Die Hilfskonstruktion erwies sich jedoch als unzulänglich, zumal das Fundament der Brücke durch die Zerstörungen beschädigt worden war. Deshalb wurde behelfsweise eine 317 Meter lange, eingleisige Stahlbrücke unmittelbar nördlich gebaut (im Bild hinten links zu erkennen), auf die der Verkehr ab 16. November 1946 umgeleitet wurde. Ab April 1947 begannen dann die Bauarbeiten zur Wiederherstellung des Viadukts. (1947) <i>Foto: RBD Stuttgart (Schöffer)</i>
Enzviadukt Bietigheim (9)

 

V 200 048 vom Bw Hamburg-Altona fährt mit D 283 (Basel – Kassel - Bremerhaven-Lehe) bei Haieshausen auf Kreiensen zu. Im Hintergrund mühen sich zwei 44er vor einem Ganzzug Richtung Greene bergauf. (05.09.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 048 bei Kreiensen

 

001 088 mit weiteren Schwesternloks im Schuppen des Bw Hof. (11.07.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Im Bw Hof

 

01 100 (Bw Köln Bbf) fährt mit E 230 in Dortmund Hbf ein. (09.10.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 100 in Dortmund

 

Ein seltenes Bilddokument der Frankfurter 01 101 vor einem Schnellzug in Wanne-Eickel Hbf. Die Lok wurde bereits am 30.11.1957 abgestellt. (03.11.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 101 in Wanne-Eickel

 

01 102 vom Bw Trier im östlichen Wende-Bw Köln-Deutzerfeld. (10.05.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 102 in Köln (1)

 

01 102, bei der wieder der unbekannte Windleitblechkünstler des Bw Treuchtlingen zugeschlagen hatte, im Bahnhof Treuchtlingen. Farblich war leider von dem Dia nicht mehr viel übrig geblieben. (06.1958) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 102 in Treuchtlingen

 

01 105 vom Bw Hannover im Bw Kassel. (25.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 105 in Kassel

 

01 106 (Bw Bremen) fährt durch Hannover Hbf. (07.08.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 106 in Hannover

 

01 108 (Bw Trier) neben dem Schuppen im Bw Köln-Deutzerfeld. Daneben stehen die beiden Deutzerfelder E 10 127 und E 41 323. (16.02.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 108 in Köln (1)

 

Die Trierer 01 108 fährt mit E 825 nach Koblenz in Bullay ein. (05.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 108 in Bullay

 

001 168 mit D 853 (Nürnberg - Bamberg - Hof) bei Stammbach. (03.1973) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 168 bei Stammbach

 

01 113 vom Bw Rheine übernimmt in Dortmund Hbf einen Zug. (28.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 113 in Dortmund (1)

 

01 113 hat in Dortmund Hbf einen Zug übernommen. Der Zugführer stellt die Zugpapiere (Wagenliste und Bremszettel) für den Lokführer aus. (28.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 113 in Dortmund (2)

 

01 115 vom Bw Paderborn vor einem Personenzug in Dortmund Hbf. (10.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 115 in Dortmund

 

Am Karsamstag des Jahres 1968 nutzt 01 123 (Bw Trier) den planmäßigen Aufenthalt des D 152 nach Saarbrücken im Bahnhof Jünkerath, um ihre Wasservorräte zu ergänzen. (13.04.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 123 in Jünkerath

 

001 131 und 001 168 fahren vor E 658/852 in Münchberg ein. (03.1973) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 131 + 111 in Münchberg

 

01 146 vom Bw Paderborn zu Gast im Bw Wanne-Eickel. (1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 146 in Wanne-Eickel

 

01 147 vom Bw Frankfurt/M-1 fährt mit einem Schnellzug im Rheintal bei Oberwesel nordwärts. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 147 bei Oberwesel

 

Als Hauptabteilungsleiter und Anlagenverantwortlicher für alle Werke der DB organisierte Horst Troche maßgeblich die Feierlichkeiten zum 150-jährigen Eisenbahnjubiläum im Jahr 1985. Unter seiner Verantwortung erfolgte die Aufarbeitung verschiedener historischer Fahrzeuge sowie die Organisation der in Nürnberg durchgeführten Fahrzeugparaden. Auch die Jubiläumsausstellung in Bochum-Dahlhausen war Teil dieser Tätigkeit. Auf ihn zurückzuführen ist nicht zuletzt die Aufhebung des Dampflokverbots, das die DB nach dem Ende des regulären Dampflokomotivbetriebs Ende Oktober 1977 verhängt hatte. So ließ er es sich auch nicht nehmen, auf 01 150 den Regler selbst in die Hand zu nehmen. In der Tür steht einer der Dampflokführer aus jener Zeit, der die 01 150 und die anderen Nürnberger "Museums-Dampfer" fuhren, Lokbi Werner Klotzek vom Bw Nürnberg 1.  (21.10.1989) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Horst Troche auf 01 150

 

001 150 mit N 2452 nach Trier am Mühlgraben bei Bengel. (05.05.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 150 bei Bengel (1)

 

001 150 mit N 2452 hinter dem Reilerhals-Tunnel bei Bengel.  (03.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 150 bei Bengel (2)

 

Das Bahnbetriebswerk Dortmund-Betriebsbahnhof entstand mitten im Zweiten Weltkrieg im Dortmunder Stadtbezirk Innenstadt-Nord unweit des Hoeschparks. Bekannt wurde das Bw durch die Beheimatung, der teils blau lackierten Dampfloks der Baureihe 03.10, die häufig vor F-Zügen eingesetzt wurden. Zudem bestand eine Abteilung für Schnelltriebwagen (VT 06), die unter anderem die Fahrzeuge für den "Rheinblitz" stellte. Vor dem Schuppen räuchert gerade die Frankfurter 01 169 die Gegend ein, rechts steht ein VT 08. (10.05.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bw Dortmund Bbf (3)

 

01 179 (Bw Köln Bbf) mit einem Schnellzug vor der Kulisse von Burg Schönburg in Oberwesel. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 179 in Oberwesel

 

01 181 vom Bw Köln Bbf zu Gast im Bw Dortmund Bbf. (10.05.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 181 im Bw Dortmund Bbf

 

01 181 (Bw Köln Bbf) fährt mit E 227 in den alten Bochumer Hauptbahnhof ein. Der Touropa-Schürzenwagen hinter der Lok wurde wohl nach Dortmund überführt. (27.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 181 in Bochum

 

Vor der Rückfahrt nach Paderborn ergänzt 78 238 in Dortmund Hbf ihre Wasservorräte. (24.05.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
78 238 in Dortmund

 

044 263 (ex 44 1263 vom Bw Weiden) mit Gdg 57921 nach Sulzbach-Rosenberg auf dem Verbindungsgleis von Hersbruck (r Pegnitz) nach Pommelsbrunn. (26.04.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
044 263 bei Hersbruck

 

Ein kurzer Autosprint über die Bundesstraße 14 ermöglichte eine weitere Aufnahme des Gdg 57921 mit 044 263 hinter Pommelsbrunn. (26.04.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
044 263 bei Pommelsbrunn

 

Die schwer arbeitende 044 263 auf der Rampe von Hartmannshof nach Etzelwang bei Oed. (26.04.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
044 263 bei Oed

 

044 657 (ex 44 1657 vom Bw Weiden) wartet vor Gdg 57921 in Nürnberg Rbf aus Ausfahrt. (22.03.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
044 657 in Nürnberg

 

050 186 (Bw Bayreuth) mit Dg 55142 im Pegnitztal zwischen Hufstätte- und Rothenfelstunnel. (26.04.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
050 186 bei Lungsdorf

 

050 402 (Bw Bayreuth) fährt mit Dg 59970 nach Nürnberg Rbf durch Rückersdorf. (26.04.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
050 402 in Rückersdorf

 

050 591 mit Ng 64609 (Nürnberg Rbf - Kirchenlaibach) im Pegnitztal am Rothenfelstunnel zwischen Rupprechtstegen und Lungsdorf. (26.04.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
050 591 bei Lungsdorf

 

050 591 (Bw Bayreuth) passiert mit einem Güterzug eine alte Steinbogenbrücke bei Nürnberg-Erlenstegen. (13.05.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
050 591 bei Nürnberg

 

Eine unbekannte 50er rollt mit einem Güterzug durch das Pegnitztal bei Lungsdorf. (13.05.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
Pegnitztal bei Lungsdorf (1)

 

052 055 mit Ng 64609 zwischen Sonnenburg- und Gotthardtunnel kurz vor Velden. (13.05.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
052 055 bei Velden

 

Blick vom Hufstättetunnel im Pegnitztal bei Lungsdorf auf 052 491 mit einem Sonderzug aus Kesselwagen. (26.04.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
052 491 bei Lungsdorf

 

Eine 218 mit einem Nahverkehrszug in Richtung Bayreuth an der Pegnitz hinter dem Rothenfelstunnel bei Lungsdorf. (13.05.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
Pegnitztal bei Lungsdorf (2)

 

220 057 vom Bw Würzburg -wegen Bauarbeiten hinter dem Hufstättetunnel ausnahmsweise auf dem falschen Gleis- zwischen Velden und Rupprechtstegen. (13.05.1975) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
220 057 bei Lungsdorf

 

01 200 (Bw Hof) wartet vor D 248 nach Stuttgart in Nürnberg Hbf auf Ausfahrt. (29.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 200 in Nürnberg

 

E 18 055 (Bw München Hbf) in einer Lokreihe mit 39 071 (Bw Stuttgart) und der Nürnberger E 52 12 in Nürnberg Hbf. (29.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 18 055 in Nürnberg

 

E 50 019 (Bw Nürnberg Rbf) in der Urversion mit Tatzlagerantrieb in Nürnberg Hbf. (29.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 50 019 in Nürnberg

 

Der eigentlich als typischer Ruhrgebietszug bekannte ET 30 wurde Mitte 1956 an die Bundesbahn ausgeliefert. Da es im Ruhrgebiet zu diesem Zeitpunkt noch keine elektrifizierten Strecken gab, wurden 18 Triebzüge im Raum München und sechs im Raum Nürnberg eingesetzt. Mit dem Beginn der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecken an Rhein und Ruhr 1957 kamen die Münchner Triebzüge in ihr vorgesehenes Einsatzgebiet, die Nürnberger folgten erst 1972. ET 30 018, seit 27.03.1956 in Nürnberg stationiert, ist hier in Nürnberg Hauptbahnhof eingefahren. (29.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 30 018 in Nürnberg

 

Die in Nürnberg beheimatete E 44 121 (WLF/SSW, Baujahr 1941) mit einem Personenzug in Nürnberg Hbf. (29.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 121 in Nürnberg

 

Seit Sommerfahrplan 1959 kamen Villinger V 200 bis Nürnberg, so wie hier V 200 037.  (29.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 037 in Nürnberg

 

01 1099 vom Bw Bebra war um 14.47 Uhr mit E 580 aus Würzburg in Heidelberg Hbf angekommen und wird nach einer kurzen Wendezeit um 15.22 Uhr mit dem E 519 nach Würzburg zurückfahren. (04.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1099 in Heidelberg

 

94 956 (Bw Mannheim) mit P 3307 bei Fürth im Odenwald. Der Zug führt auch noch drei alte "Langenschwalbacher" Wagen im Zugverband - aus jeder Bauserie ein Exemplar. Es handelt sich um den dritten, vierten und vorletzten Wagen. (06.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 956 bei Fürth/Odw (1)

 

Bei Fürth im Odenwald ist 94 956 mit P 3312 nach Weinheim unterwegs. Im Zug wieder die "Langenschwalbacher" an zweiter, vierter und fünfter Stelle. (06.06.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 956 bei Fürth/Odw (2)

 

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