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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 14 von 36

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110 441 (Bw Dortmund 1) vor D 2725 (Dortmund - Regensburg) bei Welschen Ennest.  (17.02.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 441 bei Welschen Ennest

 

44 508 (Bw Altenhundem) auf der 12 ‰ Steigung zwischen Altenhundem und Welschen Ennest bei Benolpe. Am Zugschluss schiebt eine weitere 44er nach.  (01.11.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 508 bei Benolpe

 

44 439 vom Bw Bebra fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Hoheneiche zwischen Eschwege und Bebra.  (03.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 439 in Hoheneiche

 

Eine unbekannte 44 rollt an den hübsch drapierten Heugarben bei Hoheneiche im Werra-Meißner-Kreis in Hessen vorbei. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 bei Hoheneiche

 

Die Würzburger 44 610 wartet im Bahnhof Heigenbrücken auf Weiterfahrt. Offenkundig wird vor der Talfahrt nach Laufach eine erneute Bremsprobe am Zug durchgeführt.  (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 610 in Heigenbrücken

 

038 650 (38 3650 vom Bw Tübingen) fährt mit einem Personenzug nach Tübingen aus Ebingen. (03.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 650 in Ebingen

 

044 402 und 023 064 im Bw Crailsheim. Mit dem links im Schuppen gelagerten Natriumbikarbonat wurde mittels der Speisewasseraufbereitung vermieden, dass sich Kesselstein ablagert. Damit wurde der Kesselstein gezielt in einen fließfähigen Schlamm umgewandelt, der abgeschieden werden konnte. Der Schlamm wurde regelmäßig durch ein spezielles Ventil (Abschlammventil) aus dem Kessel entfernt. So konnte sich keine feste Schicht bilden, die Abzehrungen oder eine Überhitzung der Heizflächen oder einen Kesselzerknall zur Folge haben konnte. Die dem Speisewasser zugesetzte Chemikalienmenge richtete sich unter anderem nach der Wasserhärte. Hartes Wasser führte zur vermehrten Bildung von Kesselstein und damit zu höheren Dosiermengen im Tender. Zusätzlich erhöhte die Zugabe der Dosiermittel den pH-Wert das Kesselwassers, um Korrosionbildung entgegen zu treten. Auch verhinderte es ein schäumendes Sieden des Wassers, so dass auch dem Wasserreißen vorgebeugt werden konnte. (1969) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
044 402 im Bw Crailsheim

 

38 2039 mit einem Personenzug auf dem 296 m langen Kübelbachviadukt bei Dornstetten. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2039 bei Dornstetten

 

38 2259 (Bw Freudenstadt) mit E 1949 auf dem Kübelbachviadukt bei Dornstetten. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2259 bei Dornstetten (2)

 

038 650 (38 3650 vom Bw Tübingen) bei (Albstadt-) Lautlingen. (1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 650 bei Lautlingen

 

Nomen est omen: Die preußische P8 038 772 passiert mit N 4930 in Rottenburg die Gaststätte "Zum Preussischen". Woher dieser Name kommt, ist allerdings nicht eindeutig geklärt. Vermutlich rührt er aus der Zeit, als preußische Truppen im August 1849 die Fürstentümer von Hechingen besetzten. Schon zuvor hatten die hohenzollerischen Fürsten ihren entfernten protestantischen preußischen Verwandten ihre Herrschaft angedient, die im März 1850 Besitz ergriffen. Mit dem Übergang an Preußen endete die Geschichte der selbstständigen Territorien der schwäbischen Hohenzollern, die nun preußische Hohenzollerische Lande hießen.  (1973) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 772 in Rottenburg

 

Zugkreuzung von zwei P 8 (hinten die einfahrende 038 970) im Bahnhof Wolfach auf der Kinzigtalbahn. (1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Zugkreuzung in Wolfach

 

044 537 und 050 752 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Rbf. (1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bw Nürnberg Rbf (3)

 

38 2967 vom Bw Freudenstadt hat mit einem Nahverkehrszug soeben den Bahnhof Herrenberg auf der Gäubahn Singen - Stuttgart verlassen und fährt an der 1497 fertiggestellten Stiftskirche vorbei - eine auch noch heute beliebte Fotostelle. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2967 bei Herrenberg

 

44 538 (Bw Ingolstadt) restauriert unter der Großbekohlungsanlage des Bw München Hbf. Am 29. Mai 1960 endete mit Aufnahme des elektrischen Betriebes zwischen München und Ingolstadt der Einsatz der Baureihe 44 in der BD München. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 538 in München

 

70 089 und 98 1801 (beide vom Bw Ingolstadt) im Bahnhof Eichstätt Stadt. Früher führte von hier eine Schmalspurbahn weiter nach Beilngries, von dort wieder eine Normalspurbahn weiter nach Neumarkt. In den 1930er Jahren wurde dieses Mittelstück dann auf Normalspur umgespurt. Nachdem die Bahn das schmucke Empfangsgebäude loswerden wollte, ist die weitere Nutzung des Stadtbahnhofs noch ungeklärt.  (18.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
70 089 u. 98 1801 in Eichstätt

 

Doppelstock-Autotransportwagen, der sowohl für den Autotransport mittels einer hydraulischen Hebebühne wie auch als Gepäckwagen genutzt werden konnte.  Es könnte sich um einen MPw4ümg handeln, der im Autoreisezug "Komet" zum Einsatz kam. Nicht umsonst ist hier eine Nobelkarosse mit dem bis 1956 gültigen Kennzeichensystem für die amerikanische Zone (H für Hessen, 94 = Kassel Stadt) verwendet worden. 1962 kostete z.B. die 1230 Kilometer lange Fahrt von Hamburg-Altona nach Chiasso 127 DM, respektive 148 DM für Fahrzeuge über 4,42 Meter Länge. Der Preis galt nur für das Fahrzeug. Hinzu kamen noch die Zugfahrkarten sowie die Schlaf- oder Liegewagenplätze für jede Person. Das Durchschnittsgehalt betrug damals 262.- DM im Monat.     (1955) <i>Foto: Paul Trost</i>
Autotransportwagen (18)

 

Am 30. Juni 1959 endete die Stationierung der Baureihe 64 beim Bw Düsseldorf Hbf. Die letzten Maschinen wurden am nächsten und übernächsten Tag nach Tübingen abgegeben. Helmut Röth erwischte den Zug in Heidelberg-Kirchheim, hier die 64 268 am Schluss der Fuhre. (02.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Überführungsfahrt (35)

 

Die anderen ehemaligen Düsseldorfer Maschinen waren 64 289, 64 276 und 64 299, die hier in Heidelberg-Kirchheim eine kurze Pause einlegten. (02.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Überführungsfahrt (36)

 

Ausfahrt des Lokzuges mit den letzten Düsseldorfer 64ern (64 289, 64 276, 64 299 und der hier nicht sichtbaren 64 268) in Heidelberg-Kirchheim auf dem Weg in ihre neue Heimat Tübingen. (02.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Überführungsfahrt (37)

 

01 051 (Bw Treuchtlingen) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) an der Neckarschleuse bei Heidelberg-Schlierbach. (06.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 051 bei Heidelberg

 

38 1555 vom Bw Heilbronn mit E 4889 im Neckartal bei Neckargemünd. (06.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1555 bei Neckargemünd

 

VT 95 9404 (Bw Heidelberg) mit einem VB 142 als T 2348 bei Neckargemünd. (06.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 9404 bei Neckargemünd

 

44 1370 (Bw Mannheim) mit einem Dg im Neckartal bei Neckargemünd. (06.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1370 bei Neckargemünd

 

38 3401 (Bw Crailsheim) passiert mit P 2361 die Neckarschleuse bei Heidelberg-Schlierbach. (06.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3401 bei Heidelberg

 

Die Mannheimer 93 751 mit einem Nahgüterzug in Heidelberg-Karlstor. Hinter dem Güterzugbegleitwagen läuft ein Bierwagen des Fürstenberg Bräu Donaueschingen. (06.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 751 in Heidelberg

 

38 3401 mit P 2342 bei Neckarhausen auf dem Weg nach Heidelberg. (07.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3401 bei Neckarhausen

 

Eine Szene fast wie gemalt: 01 235 (die ehemalige 02 010) fährt mit E 580 nach Kaiserslautern durch den Haltepunkt Neckarhausen bei Neckarsteinach. Rechts verläuft die Bundesstraße 37, auf der ein "Brezel-Käfer" sowie eine BMW "Isetta" unterwegs sind. (07.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 235 bei Neckarhausen

 

65 007, die von der Ablieferung im Jahr 1951 bis zur Ausmusterung am 22.11.1966 ausschließlich in Darmstadt sdtationiert war, überquert das 137 m lange und 32 m hohe Haintalviadukt. Das Viadukt liegt zwischen dem Haltepunkt Hesseneck Kailbach und dem ehemaligen Haltepunkt Friedrichsdorf (bei Eberbach), wenige Meter vor der Landesgrenze zwischen Hessen und Baden-Württemberg auf hessischer Seite. (07.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 007 bei Kailbach

 

E 10 177 verkörperte im Jahr 1959 das modernste, was die DB zu bieten hatte. Hier ist die nicht einmal ein Jahr alte Lok des Bw Heidelberg mit D 464 (Aachen - München) neben der heute als vierspurige Schnellstraße ausgebauten Bundesstraße 39 bei Hockenheim unterwegs. (12.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 177 bei Hockenheim

 

E 93 11 (Bw Kornwestheim) fährt mit einem Güterzug durch Schwetzingen. (12.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 93 11 in Schwetzingen

 

50 2689 wurde im September 1942 als Übergangskriegslok ÜK in Karlsruhe in Dienst gestellt. 1955 erhielt sie einen Henschel-Mischvorwärmer Bauart MVR und eine Turbospeisepumpe VTP B 250. Wahrscheinlich rettete sie diese Sonderausstattung schon 1959 vor der Ausmusterung, als sie nach einem Unfall, bei dem sie ihre vordere Pufferbohle einbüßte, in Mannheim auf ihr weiteres Schicksal wartet. So bekam sie noch 6 Jahre und wurde dann erst am 1.9.1965 ausgemustert. (12.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2689 in Mannheim

 

50 1645 kachelt mit einem Güterzug aus Mannheim Rbf. (12.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1645 in Mannheim

 

Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 (!) wurde auch der komplette Rangierdienst an die damals noch grün lackierten E 69 02 und E 69 03 abgegeben. Die sonst von der "Ammergaubahn" von Murnau nach Oberammergau bekannten Loks befanden sich neun Jahre lang auf "Auslandseinsatz" in Heidelberg. 1964 kehrten sie auf ihre bayrische Stammstrecke zurück, wo sie dann bis zu ihrer Ausmusterung Dienst taten. Hier rangiert E 69 03 einen besetzten Kurswagen in Heidelberg Hbf. (12.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 69 03 in Heidelberg (3)

 

78 155 fährt mit E 3199 aus Ludwigshafen in Heidelberg ein. (18.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 155 in Heidelberg

 

E 69 02 rangiert an der alten Ringstraßenbrücke in der Ostausfahrt des Heidelberger Hauptbahnhofs. Die Eisenbetonbrücke musste in den 1970er Jahren einem sechspurigen Neubau weichen und heißt heute Montpellierbrücke. (18.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 69 02 in Heidelberg (2)

 

Die Würzburger 01 192 mit E 509 biegt hinter dem Heidelberger Hauptbahnhof ins Neckartal ab. (18.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 192 in Heidelberg (6)

 

E 40 118, ein halbes Jahr zuvor beim Bw Offenburg in Dienst gestellt, mit einem Güterzug bei Hockenheim. (18.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 118 in Hockenheim

 

E 41 060 (Bw Karlsruhe) mit P 3520 in Graben-Neudorf. (18.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 060 in Graben-Neudorf

 

E 40 083 (Bw Karlsruhe) fährt mit einem langen Güterzug durch Graben-Neudorf. In diesem Eisenbahnknotenpunkt kreuzen sich die Rheintalbahn zwischen Mannheim und Basel sowie die Bruhrainbahn zwischen Bruchsal und Germersheim.  (18.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 083 in Graben-Neudorf

 

E 94 190 (Bw Mannheim) mit einem Güterzug auf der Rheintalbahn bei Graben-Neudorf. (18.07.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 94 190 bei Graben-Neudorf

 

Die Letzte für die DB gebaute Dampflok wurde am 02.12.1959 an das Bw Minden abgeliefert. Während ihr gerade ein Jahr währenden Einsatzzeit beim Bw Crailsheim (27.05.1968 - 18.06.1969) wurde sie unter der dortigen Bekohlungsanlage angetroffen. Nach einem Unfall am 27.12.1971 im Bw Trier wurde 23 105 ausgemustert, überlebte aber im DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/W. 1984 wurde sie im AW Kaiserslautern betriebsfähig für das anstehende Jubiläumsjahr aufgearbeitet, beim Brand im Bw Nürnberg-Gostenhof (Nür 1) wurde sie am 17.10.2005 stark beschädigt. Äußerlich wieder aufgearbeitet, steht sie heute im Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn. (03.1969) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
023 105 im Bw Crailsheim

 

03 222 verlässt mit N 3530 nach Ulm den Bahnhof Crailsheim. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 222 in Crailsheim

 

Der Ulmer Klassiker mit Münster, Donau und 03 281 vor E 1991 nach Friedrichshafen. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 281 in Ulm

 

03 244 wird in ihrer Heimatdienststelle Bw Ulm bekohlt. Sie schied schon im März 1967 aus dem aktiven Dienst aus.  (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 244 in Ulm

 

03 281 schiebt einen Eilzug aus Friedrichshafen zum Hafenbahnhof. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 281 in Friedrichshafen (3)

 

In Schwäbisch Hall-Hessental begegnen sich die beiden Crailsheimer Loks 023 006 und 051 240. (1973) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
023 006 + 051 240 in Schw-Hall

 

023 030 fährt mit P 3662 aus dem Bahnhof Lauda. Dahinter befindet sich das sog. Ämtergebäude mit den damals in Lauda ansässigen Dienststellen. (1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
023 030 in Lauda

 

023 065 war von 1966 bis 1972 in Crailsheim beheimatet und in dieser Zeit sicherlich häufiger Gast im Bw Lauda, wo diese Aufnahme entstand. (1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
023 065 in Lauda (1)

 

Während die Reisenden eines Schnellzuges gerade den Weg über den höhengleichen Übergang im Bahnhof Lauda nehmen, wartet 023 065 vor P 2719 nach Crailsheim in Gleis 2. (1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
023 065 in Lauda (2)

 

23 086 war seit 10.11.1966 in Crailsheim beheimatet und wartet hier in ihrem Heimatbahnhof auf Ausfahrt. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 086 in Crailsheim (2)

 

03 114 (Bw Bremen Hbf) verlässt mit E 748 den Hamburger Hauptbahnhof. (06.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 114 in Hamburg

 

03 246 in Ulm Hbf. Die Lok besitzt einen 2'2' T34-Tender der Übergangsbauform, mit dem die Lokomotiven 03 254 bis 261 und 270 bis 275 geliefert worden waren. 03 246 hatte den Tender im Januar 1937 im RAW Braunschweig von der fabrikneuen 03 270 des Bw Wuppertal-Langerfeld bekommen und behielt ihn bis zur Ausmsterung am 30.09.1970. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 246 in Ulm

 

03 246 mit einer weiteren Ulmer Schwesterlok und einer 50er im Bw Friedrichshafen. Die Ablösung in Form von 221 104 (links) ist auch schon eingetroffen. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 246 in Friedrichshafen

 

038 273 (mit 220 050) in Heilbronn Hbf. Die P 8 (ex 38 3273) besaß nur kurze Zeit ihre EDV-Nummer, wurde doch bereits im August 1968 abgestellt. (05.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 273 in Heilbronn

 

038 366 (ex 38 2366) vor der Kulisse von Schloss Hohentübingen bei Tübingen. (1969) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 366 bei Tübingen

 

Die Heilbronner 038 547 (ex 38 2547) fährt in Neckarsulm ein. (1969) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 547 in Neckarsulm

 

038 772 (ex 38 1772) fährt aus Tübingen. Damals war noch nicht absehbar, dass sie eine der letzten P 8 der DB sein wird. (1969) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 772 bei Tübingen

 

038 711 und 038 772 mit einem Sonderzug im Bahnhof Westerstetten.  (03.06.1973) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Sonderzug in Westerstetten

 

38 2770 (Bw Rottweil) fährt mit einem Personenzug aus Tuttlingen. Auch sie schied bereits Anfang 1970 aus dem aktiven Dienst aus. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2770 in Tuttlingen

 

V 60 714 kam am 10.04.1960 zum Bw Hamburg-Wilhelmsburg als Ablösung für die dort stationierten pr. T 16. 4 Jahre später hatte sie die alten Preußen im Hafen offenkundig schon erfolgreich verdrängt. (12.05.1964) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
V 60 714 im Hamburger Hafen -1

 

Schienenbusbegegnung im Bahnhof Dombühl an der Strecke Nürnberg - Crailsheim. Gleichzeitig zweigt hier die Strecke nach Nördlingen bzw. Rothenburg ob der Tauber ab.  (1958) <i>Foto: Slg. F. Steuber</i>
VT 95 in Dombühl

 

001 073 war nur ein knappes Jahr von November 1968 bis Oktober 1969 in Hof beheimatet. Im Sommer 1969 hat sie einen Zug von Hof nach Bamberg gebracht und rückt nun ins Bw ein. (07.1969) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
001 073 in Bamberg

 

001 200 (Bw Hof) verlässt mit D 545 den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg, am Fuß der Schiefen Ebene. (07.1969) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
001 200 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

Eine nicht gerade beliebte Arbeit für das Lokpersonal dürfte das Entfernen der Flugasche aus der Rauchkammer gewesen sein, das sog. "Löscheziehen". Die in der Rauchkammer angesammelten und abgelöschten Aschebestandteile mussten aus der Rauchkammer geschaufelt werden, wie hier bei 003 276 im Bw Lauda.  (08.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
003 276 in Lauda (1)

 

003 276 im Bw Lauda. Die Lok war erst kurz zuvor von Gremberg nach Ulm umstationiert worden. (08.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
003 276 in Lauda (2)

 

In voller Schönheit präsentiert sich die Ulmer 003 276 im Bw Lauda, die gleich den E 1910 in ihre Heimat übernehmen wird. (08.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
003 276 in Lauda (3)

 

003 276 vor E 1910 nach Ulm im Bahnhof Lauda. (08.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
003 276 in Lauda (4)

 

003 281 (Bw Ulm) vor dem imposanten Empfangsgebäude des Bahnhofs Lauda. Zweitweise arbeiteten fast 1/3 der Bevölkerung bei den dort fünf ansässigen Bahndienststellen Bahnhof, Signalmeisterei, Bahnmeisterei, Bahnbetriebswerk und Betriebsamt. Noch 1988 beschäftigte die Dienststelle Bahnhof Lauda etwa 480 Menschen. (05.1971) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
003 281 in Lauda

 

Zwei Exoten im Bw Stuttgart: 01 046 vom Bw Nürnberg 1 mit Heinl-Mischvorwärmer und 39 196, die letzte P 10 des Bw Stuttgart und der DB überhaupt. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 und P 10 im Bw Stuttgart

 

01 1055 (Bw Osnabrück) fährt bei "Schietwetter" mit dem F 392 "Skandinavien-Holland-Express" aus Hamburg Hbf. (06.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 1055 in Hamburg (1)

 

01 1057 fährt mit D 597 aus Hamburg Hbf und wird gleich die Lombardsbrücke überqueren. Das Stellwerk "Hn" war ein Neubau aus dem Jahr 1949 (das erste Stellwerk stammte aus 1906) und als elektromechanisches Vierreihenstellwerk ausgeführt. 1977 wurde es durch ein Zentralstellwerk ersetzt. (06.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 1057 in Hamburg (2)

 

Die Osnabrücker 01 1064, möglicherweise mit einem Entlastungszug zum F 391, der in Hamburg endete und jetzt als Lr nach Langenfelde fährt, in Hamburg Hbf.  (06.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 1064 in Hamburg

 

01 1080 (Bw Osnabrück) macht gegen 21.00 Uhr mit dem "Nord-Express" D 374 (København - Paris) Station in Bremen Hbf. (06.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 1080 in Bremen (2)

 

Hamburg Hbf um 11.05 Uhr: Bei der Abfahrt des D 496 trifft die Osnabrücker 01 1080 auf eine ihrer potentiellen Nachfolgerinnen in Form der Lübecker 221 110 vor D 596. Der D 496 mit 9 Wagen, ab Bremen mit 11 Wagen, war flott unterwegs. Die Reisegeschwindigkeit zwischen Hamburg-Harburg und Bremen betrug 102,0 km/h und erforderte bei der 01.10 die Vmax von 135 km/h. Der D 596 mit der 221 110 hingegen wurde mit 10-12 Wagen gefahren und hatte in Hamburg Hbf planmäßig Aufenthalt von 11.04 Uhr bis 11.10 Uhr. (06.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 1080 und 221 110 in Hamburg

 

01 178 (Bw Hannover Hgbf) rauscht mit dem Ferienexpress D 430 "Fehmarn" von Burg/Fehmarn (ab 11.24 Uhr) nach Köln (an 21.12 Uhr) durch den Haltepunkt Letter bei Hannover. Es gab Kurswagen von Kiel nach Köln, und ab Lüneburg auch einen Büffetwagen. Nur im Sommerfahrplan 1968 fuhr der Zug im Sonderplan 1 mit Hannoveraner 01 (Hannover Hbf ab 16.25 Uhr - Hamm an 18.47 Uhr), weil zu wenig V 200 zur Verfügung standen. Der Zug bestand fast ausschließlich aus bis zu 14 Silberlingen.  (07.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 178 in Letter

 

01 217 (Bw Hannover Hgbf) beschleunigt den Urlauberzug D 430 "Fehmarn" durch Hannover-Leinhausen. Der D 430 hatte laut Kursbuch für die 177 km nach Hamm bei fünf Zwischenhalten (Minden, Bad Oeynhausen, Herford, Bielefeld, Gütersloh) eine Fahrzeit von 142 Minuten; bis Minden waren es 65 km bei 44 Minuten, was immerhin einen Schnitt von knapp 89 km/h machte. Ein gemütlicher Fahrplan für das Hannoveraner Personal war das eher nicht.  (07.1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 217 in Hannover (2)

 

01 183 vom Bw Nürnberg Hbf fährt mit dem umgeleiteten Eilzug 577 nach Nürnberg in Stuttgart Nord. An diesem Wochenende wurde auf der planmäßigen Strecke des Zuges bei Waiblingen die neue Remstalbrücke eingeschoben, weshalb der E 577 über Ludwigsburg - Marbach umgeleitet wurde. (12.06.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 183 in Stuttgart (1)

 

038 357-0 (38 2357) vom Bw Tübingen zu Gast in Villingen.  (12.07.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 357 in Villingen (1)

 

Jahrzehntelang war die preußische P 8 Stammgast auf der Gäubahn. Vor dem schönen Wasserturm und der alten Bertholdstraßenbrücke wartet die Tübinger 38 2357 (038 357-0) auf die Heimfahrt. (12.07.1969) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 357 in Villingen (2)

 

In Waldbröl hatte die Kleinbahn Anschluss an die "weite Welt". Links ist schemenhaft der T 33 zu erkennen, rechts 86 202, die aus Dieringhausen über die Wiehltalbahn hierher kam. (08.04.1952) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Klb Bielstein–Waldbröl (9)

 

Das erste Serienfahrzeug des ICE 1 (401 101) als ICE 1025 nach Frankfurt/M Hbf in Wuppertal-Unterbarmen. Rechts sind noch eine S 7 (Abellio aus Remscheid) und S 8 (1440 nach Hagen) unterwegs. (19.07.2019) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
401 101 in Wuppertal

 

56 890 mit P 1468 (Wetzlar ab 16.47 Uhr - Weilburg an 17.19 Uhr) auf der Lahntalbahn bei Braunfels, die mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h wohl einige Schwierigkeiten gehabt haben dürfte, die Fahrzeiten einer P 8 einzuhalten. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 890 bei Braunfels

 

38 2970 (Bw Limburg) mit N 1478 aus Gießen (ab 16.35 Uhr - Limburg an 18.17 Uhr) im Lahntal bei Braunfels. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2970 bei Braunfels (2)

 

Keine große Last hatte 56 508 bei der Bedienung der KBS 195g (Ulmtalbahn) zu befördern, die von Stockhausen (Lahn) nach Beilstein (Dillkreis) verlief.  (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 508 bei Stockhausen

 

Den letzten Zug des Tages nahm Helmut Röth an der Lahntalbrücke nahe Wetzlar auf. Für den N 1480 (Gießen ab 17.40 Uhr - Weilburg an 18.29 Uhr), der am Vortag noch mit einer P 10 bespannt war (vgl. Bild-Nr. 60516), reichte diesmal die Limburger 38 2272 als Zuglok aus. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2272 bei Wetzlar

 

Der nächste Tag begann mit der Wetzlarer 86 384, die den P 2507 (Grävenwiesbach ab 9.26 Uhr - Wetzlar an 10.24 Uhr) auf der eingleisigen Solmsbachtalbahn bei Burgsolms-Oberndorf am Haken hat. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 384 bei Burgsolms

 

Die Limburger 38 2553 mit P 1453 (Limburg ab 9.31 Uhr - Gießen an 11.00 Uhr) bei Burgsolms. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2553 bei Burgsolms

 

44 344 (Bw Dillenburg) fährt auf der Dillstrecke zwischen Wetzlar und Aßlar nordwärts. Für die Statistiker: An diesem Tag bespannte die Trierer 23 003 den E 575, den Helmut Röth aber nur als Notschuss erlegen konnte - daher zeigen wir ihn hier nicht. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 344 bei Wetzlar

 

39 138 (Bw Dillenburg) rollt mit E 1795 (Frankfurt - Gießen ab 11.33 Uhr - Siegen an 12.49 Uhr - Hagen) dem nächsten Halt in Wetzlar entgegen. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 138 bei Wetzlar

 

56 743 mit P 2542 (Wetzlar ab 12.07 Uhr - Grävenwiesbach - Friedrichsdorf - Bad Homburg - Frankfurt Hbf an 14.46 Uhr) bei Wetzlar. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 743 bei Wetzlar

 

56 672 mit P 3118 (Lollar ab 12.55 Uhr - Wetzlar an 13.29 Uhr) an der Lahn zwischen Garbenheim und Dorlar, kurz vor Wetzlar. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 672 bei Wetzlar (1)

 

56 672 überquert mit P 3118 aus Lollar die Lahnbrücke zwischen Garbenheim und Dorlar. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 672 bei Wetzlar (2)

 

86 384 (Bw Wetzlar) mit P 2528 (Wetzlar ab 13.47 Uhr - Grävenwiesbach an 14.52 Uhr) auf der Lahntalbahn zwischen Wetzlar und Albshausen. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 384 bei Wetzlar

 

56 223 mit P 3566 (Wetzlar ab 14.46 Uhr) auf der Mitte der 1980er Jahre stillgelegten Strecke nach Grävenwiesbach bei Braunfels-Oberndorf. (26.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 223 bei Braunfels

 

86 379 in ihrer Heimatstadt Wetzlar. (27.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 379 in Wetzlar

 

Als um 17.34 Uhr der D 383 (Frankfurt - Gießen - Betzdorf - Aachen) planmäßig mit der Dillenburger 39 130 den Bahnhof Gießen verlässt, war nahezu jedes Bahnhofsgleis belegt: Neben dem ausfahrenden Schnellzug steht die Gießener 39 067, die bereits einen Monat später abgestellt wurde, ganz links wartet 39 048 (Bw Gießen) mit N 1480 nach Weilburg, ansonsten sind noch zwei P 8 und eine 86er auszumachen. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
P 10-Treffen in Gießen

 

Mit der sehenswerten Garnitur des N 1480 (Gießen ab 17.40 Uhr - Weilburg an 18.29 Uhr), dessen vorderer Wagenpark sogar das Alter der Zuglok noch zu übertreffen scheint, verlässt 39 048 den Bahnhof Gießen. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 048 in Gießen

 

Die bereits z-gestellte 56 394 wartet in Gießen auf ihr weiteres Schicksal. Offiziell ausgemustert wurde sie am 14.07.1960. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrott in Gießen

 

Möglicherweise auf dem Rückweg vom Aw Frankfurt-Nied in ihre westfälische Heimat musste sich 01 056 vom Bw Hamm vor einem Güterzug mit der Dillenburger 44 358 in Wetzlar bewähren. Die Ausfahrt des Zuges geht jedenfalls nordwärts in Richtung Dillenburg. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 056 + 44 358 in Wetzlar

 

86 864 (Bw Wetzlar) mit P 2507 (Grävenwiesbach ab 9.26 Uhr - Wetzlar an 10.24 Uhr) auf der Lahntalbahn zwischen Albshausen und Wetzlar. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 864 bei Wetzlar

 

38 2634 (Bw Limburg) fährt mit P 1453 (Limburg ab 9.31 Uhr) nach Gießen (an 11.00 Uhr) in Albshausen ein. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2634 bei Albshausen

 

38 2732 (Bw Limburg) passiert mit P 1458 (Gießen ab 10.29 Uhr - Koblenz an 13.36 Uhr) das Einfahrsignal von Braunfels auf der Lahntalbahn. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2732 bei Braunfels

 

23 032 (Bw Trier) mit dem "Westerländer" E 575 (Trier - Koblenz ab 9.20 Uhr - Gießen an 11.24 Uhr - Westerland) im Lahntal bei Braunfels. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 032 bei Braunfels

 

38 2970 (Bw Limburg) mit P 1465 (Limburg ab 11.44 Uhr) nach Gießen (an 13.26 Uhr) zwischen Braunfels und Solms. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2970 bei Braunfels (1)

 

Die nächste Limburger Maschine war 38 2211, die Helmut Röth vor die Linse lief und hier mit E 3243 (Limburg ab 12.30 Uhr - Gießen an 13.31 Uhr - Fulda) bei Braunfels unterwegs ist. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2211 bei Braunfels

 

Gefühlt waren an diesem Sommertal fast alle Limburger P 8 im Lahntal unterwegs, die nächste Maschine war 38 2357, die mit der wunderhübschen Zuggarnitur des P 1460 (Gießen ab 12.42 Uhr - Limburg an 14.11 Uhr) bei Braunfels auf dem Weg in ihre Heimat ist. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2357 bei Braunfels

 

Das modernste Fahrzeug, dass an diesem Tag im Lahntal unterwegs war, war wohl ETA 150 023, der am 12.11.1955 fabrikneu nach Limburg gekommen war. Die Klimatisierung des T 1457 (Limburg ab 12.34 Uhr - Wetzlar an 13.44 Uhr) an diesem warmen Sommertag erfolgte durch den Fahrtwind bei offenen Türen - das sollte man heutzutage mal wagen... (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 150 023 bei Braunfels

 

Die Limburger 38 2634 mit E 3242 (Gießen ab 13.18 Uhr - Limburg an 14.21 Uhr) zwischen Albshausen und Braunfels. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2634 bei Braunfels

 

38 2272 (Bw Limburg) mit P 1463 (Limburg ab 13.40 Uhr - Gießen an 15.11 Uhr) zwischen Löhnberg und Biskirchen. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2272 bei Löhnberg

 

38 2211 (Bw Limburg) fährt mit P 1470 (Gießen ab 14.18 Uhr - Koblenz an 17.30 Uhr) in Löhnberg ein. Der nicht so ganz zur übrigen Zugkonstellation passende Bm-Wagen hinter der Lok wurde wohl nach Koblenz überführt. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2211 in Löhnberg

 

50 2182 (Bw Limburg) mit dem stattlichen Dg 7204 von Gießen nach Limburg zwischen Löhnberg und Weilburg. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2182 bei Weilburg

 

50 2182 beim Unterwegs- und Rangierhalt in Weilburg. Nicht von ungefähr lang die durchschnittliche Reisezeit der Nahgüterzüge damals unter 20 km/h, was mit der aufkommenden Straßenkonkurrenz zunehmend zum Problem wurde. Anteilsmäßig fand von 1960 bis 2015 ein Rückgang an der Verkehrsleistung der Eisenbahn von 37,4 auf 15,0 % statt. Im gleichen Zeitraum stieg der Anteil des Straßengüterverkehrs am Verkehrsaufkommen von 20,5 auf 68,7 %. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2182 in Weilburg

 

56 508 vom Bw Gießen mit Ng 9445 aus Weilmünster (Weiltalbahn), der gegen 16.15 Uhr in Weilburg eintraf. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 508 in Weilburg (1)

 

56 508 ergänzt ihre Wasservorräte in Weilburg. Der 1917 bei Vulcan in Stettin gebauten Lok war keine lange Einsatzzeit mehr beschieden, am 4. September 1959 wurde sie abgestellt. Die als "Stettin 4985" (später "Stettin 5235") in Dienst gestellte pr. G 8.1 ordnete die Reichsbahn als 55 4611 in ihren Bestand ein. Zwischen 1934 und 1941 baute die Deutsche Reichsbahn insgesamt 691 Loks der bisher laufachslosen Vierkuppler um.  Sie erhielten vorn eine Bisselachse mit 100 mm Seitenspiel und wurden so zu Lokomotiven der Bauart 1’D der neuen Baureihe 56.2-8. Die Laufachse ließ eine höhere Geschwindigkeit zu, außerdem war die durchschnittliche Achslast geringer geworden, so dass sie auch vor Personenzügen auf Nebenstrecken eingesetzt werden konnte.  (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
56 508 in Weilburg (2)

 

38 2395 (diesmal keine Limburger, sondern eine Gießener Maschine) überquert mit E 3244 (Fulda - Gießen ab 16.22 Uhr - Limburg an 17.21 Uhr) die Lahn bei Stockhausen. (25.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2395 bei Stockhausen

 

Mit der großen Fahrzeugausstellung in Bochum-Dahlhausen vom 3. bis zum 13. Oktober 1985 beendete die DB ihr Jubiläumsjahr. Einen Tag später begann das große Aufräumen und die Rücküberführung der Fahrzeuge. E 60 10 rangiert im Bahnhof Bochum-Dahlhausen einen Lokzug aus E 93 07, 116 009, E 17 103, E 04 20, E 18 08, E 19 01, ET 11 01, V 200 002, E 10 348 und 221 108. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (384)

 

221 108 mit E 10 348, V 200 002, ET 11 01, E 19 01 und weiteren Fahrzeugen in Bochum-Dahlhausen. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (385)

 

Kleinlokparade am Stellwerk "Dab" im Ausstellungsgelände von Bochum-Dahlhausen. Der V 60 150 folgen V 45 009, V 20 036, Ka 4013, und sechs Köfs. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (386)

 

795 240 mit E 60 10 und ET 25 015 beim "Aufräumen" in Bochum-Dahlhausen. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (387)

 

221 108 mit 194 579, 150 089 und 151 091 in Bochum-Dahlhausen. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (388)

 

221 108 mit Köf 4737 und Ka 4013 in Bochum-Dahlhausen. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (389)

 

VT 135 069 (LHB, Baujahr 1937) mit V 60 150, V 45 009 und V 20 036 in Bochum-Dahlhausen. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (390)

 

221 108 mit V 200 002, ET 11 01, E 19 01, E 18 08 und VT 135 069 in Bochum-Dahlhausen. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (391)

 

Aufräumarbeiten auf dem Ausstellungsgelände in Bochum-Dahlhausen mit 221 108, die ET 11 01, E 19 01, E 18 08, E 04 20, E 17 103 und 116 009 am Haken hat. (14.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (392)

 

E 60 10 und 795 240 als Dsts 80420 auf dem Rückweg von Bochum-Dahlhausen nach Heidelberg in Duisburg Hbf. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (393)

 

Kurze Nachschaupause im Bahnhof Kaub an E 60 10 und 795 240 auf dem Weg nach Heidelberg. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (394)

 

E 60 10 und 795 240 als Dsts 80240 in Kaub am Rhein bei gruseligem Herbstwetter. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (395)

 

Die nächste Überführungsfahrt kam mit Zuglok E 04 20 in Kaub des Weges, die E 75 09, E 91 99 und V 80 002 zurück nach Nürnberg brachte. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (396)

 

E 04 20 mit E 75 09, E 91 99 und V 80 002 als Dsts 80422 in Kaub am Rhein. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (397)

 

E 04 20 mit E 75 09, E 91 99 und V 80 002 als Dsts 80422 in Lorch. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (398)

 

E 04 20 mit E 75 09, E 91 99 und V 80 002 am aus Profilgründen geknickten Mast zwischen Lorch und Assmannshausen. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (399)

 

V 200 002 mit V 160 003 als Dsts 80424 aus Bochum-Dahlhausen in Rüdesheim am Rhein. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (400)

 

Es folgte in Rüdesheim der Dsts 80422 mit E 04 20, E 75 09, E 91 99 und V 80 002. (15.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (401)

 

110 262 (Bw Köln 2) fährt mit D 913 (Dortmund - Hagen - Siegen-Weidenau - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg) ohne Halt durch Herborn. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 262 in Herborn

 

998 903 mit 798 562 als Nt 7259 auf der sog. "Aar-Salzböde-Bahn" zwischen Herborn und Niederwalgern bei Übernthal. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Übernthal

 

998 903 und 798 562 als Nt 7259 auf dem 150 m langen Hartenroder Viadukt über dem gleichnamigen Ort. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Hartenrod (1)

 

Blick über die Dächer des hessischen Hartenrod mit seiner prägnanten evangelischen Kirche und 798 634/998 796, der gerade das Viadukt über das Schlierbachtal überquert. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Hartenrod (2)

 

Der nächste Schienenbus mit 998 903 und 798 562 als Nt 7270 auf dem Hartenroder Viadukt über das Schlierbachtal. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Hartenrod (3)

 

213 333 mit hydrodynamischer Bremse und modifiziertem Getriebe für den Einsatz auf Steilrampen vor N 7323 (mit angehängtem 798) auf der Scheldetalbahn Biedenkopf - Dillenburg in Oberscheld. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
213 333 in Oberscheld

 

213 333 mit N 7323 und angehängtem 798 572/998 820 auf dem Niederschelder Viadukt. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
213 333 in Niederscheld

 

998 796 und 798 634 als Nt 7272 auf der 2001 stillgelegten Aar-Salzböde-Bahn in Burg/Dillkreis. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Burg/Dillkr.

 

998 796 mit 798 634 erreicht als Nt 7229 den Bahnhof Bischoffen auf halbem Weg zwischen Herborn und Hartenrod. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Bischoffen (1)

 

Zugkreuzung in Bischoffen: Links 998 702/798 702 als Nt 7276 nach Niederwalgern, rechts 998 920/798 572 als Nt 7281 nach Herborn. (25.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Bischoffen (2)

 

Die damals noch beiden dienstältesten 41er der DB im Bw Rheine: 042 018 (ex 41 018, Abnahme am 07.06.1939) und 042 024 (ex 41 024, Abnahme am 23.06.1939). Ihre Ölhauptfeuerung erhielten beide 1961 im Aw Braunschweig. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 018 und 024 im Bw Rheine

 

042 073 mit kriegerischen Gefährten im Bahnhof Lingen. 1956 wurde Lingen Bundeswehr-Garnisonsstadt mit der Scharnhorst-Kaserne. Seit Silvester 2007 ist der Garnisonsstandort Geschichte. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 073 in Lingen (1)

 

042 073 verlässt mit einem Dgm den Bahnhof Lingen. Das elektromechanische Stellwerk "Ls" (E 43) in der Südausfahrt ist heute noch vorhanden, der Fußgängerüberweg wurde durch eine Brücke ersetzt. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 073 in Lingen (2)

 

042 241 auf der Drehscheibe im Bw Rheine, das wohl zu den bekanntesten und meistbesuchten Einrichtungen zur Dampflokzeit war. Anfang 1973 gab es nur noch ölgefeuerte Dampfloks im Bw Rheine. Zum Ende der Dampflokzeit im September 1977 waren hier noch 16 aktive Loks, vier der Baureihe 042 und zwölf der Baureihe 043 vorhanden. Der Personalbestand betrug 621 Angestellte, Beamte und Arbeiter, davon 300 Triebfahrzeugführer, die größtenteils auf Diesel und E-Traktion umgeschult wurden. Die alten "Dampflokhaudegen" gingen hingegen mit ihren Loks in den Ruhestand. 1983 wurde das Bw Rheine als selbstständige Dienststelle aufgelöst, heute sind die alten Anlagen verfallen. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 241 im Bw Rheine (1)

 

Wieviel tausende von Fotos sind wohl hier neben dem Rheiner Reparaturschuppen entstanden? Im September 1976 warten hier 042 241 und 042 356 auf den nächsten Einsatz.  (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 241 und 356 im Bw Rheine

 

Dienstende im Bw Rheine. Bevor es nach Hause geht, werden noch die Abschlussarbeiten an 042 241 durchgeführt. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 241 im Bw Rheine (2)

 

Nachschauarbeiten an 042 241 im Bw Rheine. Zu den typischen Abschlussarbeiten gehörten u.a. Drehen der Lok, Wasser nehmen, Nachschau, Abölen, Vorräte und Sand bunkern.  (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 241 im Bw Rheine (3)

 

Der Heizer der 042 241 mit dem wohl wichtigsten Werkzeug auf einer Dampflok - dem Hammer. Spötter behaupten, dieser wäre ab und an auf einer modernen Lok auch ganz hilfreich.... (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 241 im Bw Rheine (4)

 

042 271 und 043 085 fahren vor dem 4000t-Erzzug Gdg 52912 durch den Bahnhof Leschede. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 271 + 043 in Leschede (1)

 

Die übliche Bespannung der 4000t-Erzzüge auf der Emslandstrecke waren über viele Jahre zwei Loks der Baureihe 44. Nachdem die Höchstgeschwindigkeit der Züge kurz vor dem Ende der Dampflokzeit von 65 km/h auf 80 km/h heraufgesetzt wurde, erfolgte eine Bespannungsänderung. Wie ein Lokleiter des Bw Rheine hierzu sagte, war die 44er für die Kraft und die 41er für die Geschwindigkeit zuständig. In einer solchen Konstellation sind hier 042 271 und 043 085 vor Gdg 52912 in Leschede unterwegs. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 271 + 043 in Leschede (2)

 

Freie Fahrt für den 4000t-Erzzug Gdg 52918 mit 042 271 und 043 085 in Leschede. Ein beladener Erzwagen wog in der Regel 80 t, was bei einem 4000 t Gesamtgewicht eine Zugzusammenstellung von 50 vierachsigen Wagen ergab. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 271 + 043 in Leschede (3)

 

Der "Lange Heinrich" Gdg 52912 fährt mit 042 271 und 043 085 in Salzbergen ein. Der Name "Langer Heinrich" rührt vermeintlich daher, dass für die 4000-Tonnen-Züge Wagen mit verstärkter Zug- und Stoßeinrichtung (weißer Punkt am Wagen) und hydraulischem Öffnungsmechanismus eingesetzt wurden, die seitlich durch ein großes "H" („H wie Heinrich“) gekennzeichnet waren. Daher wurde bei Zugmeldungen angeblich gerne dieser Name verwendet, letztlich um den nachfolgenden Stellwerkskollegen daran zu erinnern, dass jetzt ein Zug kommt, dessen Durchfahrt ohne Halt sicherzustellen ist. In der Bevölkerung entlang der Emslandstrecke war eher die Bezeichnung "Braune Wand" geläufig, da die Wartezeit vor geschlossenen Bahnübergängen bei diesen Zügen immer besonders lang war. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 271 + 043 in Salzbergen -1

 

042 271 und 043 085 eilen mit Gdg 52912 durch Salzbergen. Zwischen Salzbergen und Rheine verläuft übrigens die Landesgrenze von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Obwohl das Bw Rheine nach Auflösung der BD Münster zur BD Hannover gehörte, beheimatete NRW damit die letzten Dampfloks der DB überhaupt. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
042 271 + 043 in Salzbergen -2

 

043 100 mit Gdg 57547 bei Bentlage auf dem Weg nach Emden. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 100 bei Bentlage

 

043 100 fährt mit Gdg 57547 durch Lingen. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 100 in Lingen

 

043 475 mit einem Ganzzug nagelneuer VW-Passat auf der Emsbrücke bei Hanekenfähr.  (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 475 bei Hanekenfähr (1)

 

043 475 mit einem VW-Zug auf dem Weg nach Emden vor der Kulisse des Kernkraftwerks Lingen. 1968 nahm der VEW-Konzern den Siedewasserreaktor als eines der ersten kommerziellen Kernkraftwerke Deutschlands in Betrieb. 1977 wurde der nukleare Teil des Kraftwerks nach einem Schaden im Dampfumformersystem stillgelegt. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 475 bei Hanekenfähr (2)

 

Der nächste 4000t-Erzzug hatte wieder seine klassische Bespannung mit zwei Loks der Baureihe 44 Öl. 043 636 und 043 364 mit Gdg 52918 bei Elbergen auf dem Weg nach Rheine. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 + 043 bei Elbergen (1)

 

Geballte Power von 4200 PS vor dem Erzzug Gdg 52918 bei Elbergen. Der schnelle Rechner wird bemerken, dass für eine Tonne Zuggewicht damit gerade einmal ein PS Leistung zur Verfügung stand. Viel Leistungsreserve war vor dem Zug somit nicht vorhanden, weshalb er auch auf der gesamten Emslandstrecke gesicherte Durchfahrten haben musste. Aus eigenem Erlebnis konnte einmal das Drama des Unterwegsanfahrens life miterlebt werden, als ein 4000t-Zug wegen einer Störung am Bahnübergang der B 70 im Lathener Einschnitt anhalten musste und anschließend nur mit schleudernden Rädern wieder weiterkam. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 + 043 bei Elbergen (2)

 

043 636 mit einem beladenen Kokszug bei Elbergen. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 636 bei Elbergen

 

Eine typische Emslandszene mit 043 636 bei Leschede: Weite Landschaften, Kühe und ein Dampfzug mit der kilometerweit sichtbaren Ölabdampffahne. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 636 bei Leschede

 

Der nächste ellenlange Autozug für den Export fährt mit 043 666 und 043 087 in Lingen in die Überholung ein.  (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 666 + 087 in Lingen (1)

 

Die einzigen planmäßigen Doppeltraktionen waren auf der Emslandstrecke eigentlich den 4000t-Erzzügen vorbehalten, insofern ist diese Doppeltraktion mit 043 666 und 043 087 vor einem Autozug in Lingen an der Ems schon außergewöhnlich. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 666 + 087 in Lingen (2)

 

043 903 mit Gdg 57553 bei Leschede. Ein Jahr später, am 26.10.1977 bespannte sie den letzten Dampfzug (Bauzug 81354) der Deutschen Bundesbahn von Oldersum nach Emden überhaupt. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 903 bei Leschede (1)

 

Nicht nur die ölgefeuerten Dampfloks sind aus dem täglichen Bild der Eisenbahn längst verschwunden, auch die klassischen offenen Güterwagen der Regelbauart sind längst Geschichte. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
043 903 bei Leschede (2)

 

Seit 1976 übernahm zunehmend die Dieseltraktion die Zugförderung auf der Emslandstrecke, besonders nachdem zahlreiche V 200.0 (220) und V 200.1 (221) von Villingen bzw. Lübeck nach Oldenburg umgesetzt worden waren. Hier ist es 220 056, die mit einem weiteren Autozug bei Hanekenfähr die Ems auf dem Weg nach Emden überquert. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 056 bei Hanekenfähr

 

Bereits seit Mai 1975 ersetzte die V 200 die letzten Schnellzugdampfloks der Baureihe 01.10 (012) im Emsland. Hier verlässt 220 057 mit dem D 735 (Köln - Norddeich Mole) den Bahnhof Lingen. Links befindet sich die JVA, dahinter das Aw. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 057 in Lingen

 

Die letzte gebaute V 200.1 (221 150) war im Mai 1976 von Villingen nach Oldenburg umgesetzt worden und war bis zu ihrer Abstellung im August 1980 ständiger Gast auf der Emslandstrecke, hier bei Elbergen. (09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 150 bei Elbergen

 

Mitten in der Nacht startete 01 1066 Ende September 1976 in Stuttgart für eine Sonderfahrt zur Schiefen Ebene. In Backnang wurde ein Halt eingelegt, wo diese Aufnahme entstand. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 in Backnang

 

01 1066 mit ihrem Sonderzug aus Stuttgart bei Pegnitz. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 bei Pegnitz

 

01 1066 in Neuenreuth, kurz vor Bayreuth. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 bei Neuenreuth

 

01 1066 nimmt in Bayreuth Anlauf für die letzte Etappe nach Neuenmarkt-Wirsberg. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 in Bayreuth

 

01 1066 mit ihrem ewig langen Sonderzug aus Stuttgart bei einer Zwischentour nach Marktschorgast auf der Schiefen Ebene. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1066 auf der Schiefen Ebene

 

Tatkräftige Unterstützung erhielt 01 1066 am Zugschluss durch 41 018 bei der Fahrt über die Schiefe Ebene. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
41 018 auf der Schiefen Ebene

 

41 018 als Schiebelok am 14-Wagen-Sonderzug mit Zuglok 01 1066 auf der Schiefen Ebene auf dem Weg nach Marktschorgast. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
41 018 auf der Schiefen Ebene

 

Am Abend des Veranstaltungstages nahm 41 018 die 01 164 an den Haken, die von Ottbergen zum DDM nach Neuenmarkt-Wirsberg genommen war. Die ehemals Hofer 01, die allerdings am 15.12.1971 beim Bw Braunschweig ausgemustert worden war, überlebte als Heizlok im Aw Göttingen und wurde später in Ottbergen vor dem Schneidbrenner gerettet.  (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
41 018 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

Ankunft der 01 164 im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg mit einem Gruß aus Ottbergen. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 164 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

Die im Mai 1975 beim Bw Weiden ausgemusterte 50 975 mit Schürze und Riggenbach-Gegendruckbremse kam am 5. Oktober 1975 zum DDM nach Neuenmarkt-Wirsberg und befand sich ein Jahr später noch in der äußerlichen Aufarbeitung. Links steht 93 526, die zwischenzeitlich auch wieder komplettiert und vorbildlich restauriert wurde.  (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
50 975 im DDM

 

52 5804 wurde am 25.01.1944 beim Bw Allenstein in Ostpreußen in Dienst gestellt. Sie kam 1975 aus Österreich zum DDM und präsentiert sich hier erstmalig nach ihrer Aufarbeitung als "Kriegslok" in Neuenmarkt-Wirsberg. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
52 5804 im DDM (1)

 

Für ihre Präsentation im Außenbereich des DDM erhielt 52 5804 dann auch noch ihre (nicht ganz vorbildgerechten) aufgemalten Nummern. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
52 5804 im DDM (2)

 

Unmittelbar nach ihrer Ausmusterung wechselte die Lok am 31. Dezember 1974 in den Bestand des DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. Am 15. Juni 1975 wurde die Lok zu einem letzten Einsatz unter Dampf als Schiebelok auf der Schiefen Ebene eingesetzt, bevor sie austellungsgerecht für das Museum aufgearbeitet wurde. Im Januar 2018 wurde sie nach Rottweil überführt, wo die Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme der Lok begannen. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 246 im DDM

 

89 7531 war eine pr. T3 nach Musterblatt M III-4e mit geänderten Kesselaufbauten und längerem Rahmen. Die Lok war zuletzt als Werklok im Aw Schwerte tätig und wurde dort am 21.06.1968 ausgemustert. Listenmäßig wurde sie unter der Nummer "89 6003" geführt und war sogar noch als 089 003-8 mit EDV-Nummer vorgesehen. 1968 wurde die Lok für das DDM erworben, konnte aber erst 1975 nach Neuenmarkt-Wirsberg überführt werden. Zwei Jahre später gelangte sie dann in einen Freizeitpark in der Nähe von Bad Hersfeld und stand von 1977 bis 1998 als Denkmallok in Reimboldshausen. Hinter der Lok standen zwei Reisezugwagen der Bauart B3yg und ein Packwagen der ehemaligen Hersfelder Kreisbahn. Anschließend stand sie als Leihgabe bei der Niederlausitzer Museumseisenbahn in Finsterwalde, seit September 2003 befindet sich die Lok im Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn. (26.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
89 7531 im DDM

 

110 005 fährt mit D 302 nach Berlin in Ludwigsstadt ein. Neben den Reisenden wartet auch der Zoll auf den Zug, war Ludwigsstadt doch damals der letzte Bahnhof auf westdeutschem Gebiet. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 005 in Ludwigsstadt (1)

 

110 005 mit D 302 in Ludwigsstadt. Die Lok blieb bis Probstzella am Zug und kehrte von dort Lz zurück nach Ludwigsstadt. Interessant ist auch der Umstand, dass es hier damals noch eine Bahnhofsmission gab, die gerade am zweiten Wagen einem Reisenden kostenlosen Tee ausschenkt. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 005 in Ludwigsstadt (2)

 

Nach einem kurzen Aufenthalt geht es für 110 005 mit dem D 302 in Ludwigsstadt weiter in Richtung innerdeutsche Grenze. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 005 in Ludwigsstadt (3)

 

118 014 erreicht mit D 402 (Nürnberg - Leipzig) den damaligen Grenzbahnhof Ludwigsstadt. Das Bild macht deutlich, warum die Interzonenzüge damals spöttisch als "Rentnerexpress" bezeichnet wurden, war eine legale Ausreise aus der DDR doch erst im Rentenalter möglich. Die Dame der Bahnhofsmission ist auch wieder anwesend. Bei genauem Hinsehen ist sogar noch die Schiebelok am Zugschluss zu erkennen, die über die Rampe des Frankenwaldes half. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 014 in Ludwigsstadt (1)

 

118 014 mit D 402 nach Leipzig in Ludwigsstadt.  (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 014 in Ludwigsstadt (2)

 

118 024 ist mit D 403 in Ludwigsstadt angekommen. Am Zugschluss hängt die DB-Schiebelok, die ebenfalls in Probstzella an den Zug kam und nun bis Steinbach/Wald nachschieben wird. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 024 in Ludwigsstadt

 

119 002 fährt vor D 303 (Berlin - Nürnberg) in den Bahnhof Ludwigsstadt ein. Die Lok selbst war schon seit 1940 auf dieser Strecke heimisch, auch wenn nach 1945 ihr Aktionsradius auf Probstzella hinter der deutsch-deutschen Grenze beschränkt worden war. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
119 002 in Ludwigsstadt (1)

 

119 002 mit D 303 aus Berlin während ihres Aufenthalts im damaligen Grenzbahnhof Ludwigsstadt. Am Zugschluss hat 194 023 als Schiebelok bis Steinbach/Wald angesetzt. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
119 002 in Ludwigsstadt (2)

 

194 023 hilft als Schiebelok am D 303 (Berlin - Nürnberg) der Zuglok 119 002 über die Frankenwaldrampe nach Steinbach/Wald, hier bei der Ausfahrt aus Ludwigsstadt. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
D 303 in Ludwigsstadt

 

Nach ihrer Schiebeleistung am D 303 nach Steinbach/Wald, wurde 194 023 kurzerhand dort einem Güterzug mit 194 570 vorgespannt und kehrte so wieder nach Ludwigsstadt zurück. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 023+570 in Ludwigsstadt -1

 

194 023 mit 194 570 im Bahnhof Ludwigsstadt. Da soll noch einer sagen, die DB hätte nicht wirtschaftlich gedacht, denn die Doppeltraktion war kein Lastvorspann, sondern die Einsparung einer Lz der zurückkehrenden Schiebelok aus dem D 303. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 023+570 in Ludwigsstadt -2

 

194 023 geht in Ludwigsstadt an die Seite, um auf die nächste Schiebeleistung zu warten. Da die Lok am 19. März 1941 fabrikneu nach Probstzella abgeliefert worden war, dürften ihr die Gleise im Frankenwald nicht fremd gewesen sein. Schon Anfang 1942 wurde sie allerdings nach Rosenheim versetzt und kehrte erst 1973 zurück, als sie in Nürnberg stationiert, wohl temporär immer wieder ihre alte Heimat besuchte. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 023 in Ludwigsstadt

 

Die DB ließ zwischen 1954 und 1956 Lokomotiven der Baureihe E 94 aus vorhandenen Bauteilen nachbauen. Sie erhielten die Nummern E 94 178 bis 196 und E 94 262 bis 285. Die Nachbauten E 94 262–285 erhielten zudem einen stärkeren Siemens-Motor WBM 487, mit dem sich die Stundenleistung auf 4680 Kilowatt erhöhte. Die Nachbauloks waren für eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h zugelassen. 194 570 entstand 1954 bei Krauss-Maffei in München und wurde am 17.07.1954 als E 94 270 in Dienst gestellt. (27.09.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
194 570 in Ludwigsstadt

 

144 508 in ihrer bayerischen Heimat Freilassing, wo damals viel "altes Eisen" stationiert war, noch 1976 waren dort auch 13 Loks der Baureihe 194 beheimatet. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 508 in Freilassing

 

44 1652 im Bw Kassel, wo sie vom 30.05.1962 bis 27.01.1973 stationiert war. Im Mai 1960 hatte sie im Aw Braunschweig ihre Ölhauptfeuerung erhalten. (1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
44 1652 in Kassel

 

Ein 601 als Dt 13375 auf dem Weg nach Lindau/Bodensee begegnet bei Kassel-Baunatal der 150 106 mit einer Lü-Sendung. (08.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Alpen-See-Express (92)

 

Ein 613 unterwegs bei Göttingen auf der alten Nord-Südstrecke. (07.1985) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Göttingen (2)

 

Ein 613 kommt am Ostportal des Naenser Tunnels wieder ans Tageslicht. (1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Naensen (2)

 

220 029 hatte die zweifelhafte Ehre ihre ausgemusterten Schwesterloks zum Verschrotten zum Aw Nürnberg zu fahren. Immerhin wurde der Zuglok noch ein zweites Leben beschert: Sie war noch bis 2006 in Italien im Einsatz. (07.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Schrottzug nach Nürnberg (2)

 

In Seesen trifft die Braunschweiger 216 162 auf 815 629 und einen 613. (1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Zugtreffen in Seesen

 

220 075 fährt mit dem "Heckeneilzug" E 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) in Seesen ein. (1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 075 in Seesen

 

220 022 ist mit einem Eilzug aus Braunschweig in Wolfenbüttel eingetroffen. (1980) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 022 in Wolfenbüttel

 

Ein VT 95 knattert durch Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
VT 95 in Kassel

 

VS 945 657 wurde am 3. Juli 1935 von Linke-Hofmann-Busch (Werk Bautzen) als VS 145 057 an die Deutsche Reichsbahn/Bw Karlsruhe P übergeben. Am 14.05.1970 wurde er in Kassel ausgemustert. (1972) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
VS 945 657 in Kassel

 

V 80 005 vom Bw Frankfurt-Griesheim mit dem "Heckeneilzug" E 1792 (Köln - Au/Sieg - Limburg - Weilburg - Frankfurt) kurz vor ihrem Fahrtziel in Frankfurt Hbf. Der Zug hatte eine Fahrzeit von rund 5 Stunden und wechselte mehrfach die Fahrtrichtung. (27.01.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
V 80 005 in Frankfurt (1)

 

94 1043 (Bw Radolfszell) rangiert im Bahnhof Singen vor dem Gebäude eines bekannten Schweizer Lebensmittelherstellers, der vor allem für Instantsuppen, Brühwürfel, Flüssigwürze, Fertigsaucen und Fertiggerichte bekannt ist.  (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 1043 in Singen (1)

 

Fahrzeugausstellung im strömenden Regen im Bahnhof Gießen. Anlaß der Ausstellung war die offizielle "Dampflok-Abschiedsfahrt" der BD Frankfurt mit 41 207 von Frankfurt Hbf nach Limburg, weiter mit 44 834 von Limburg nach Gießen zur dortigen Ausstellung, anschließend zurück mit 23 019 von Gießen nach Frankfurt. Die hier zu sehenden Dampfloks sind 94 1539, 78 491, 55 3830, 50 1237, 66 002 und 10 001. (25.05.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Dampflokabschied in Gießen

 

103 004 auf dem Messestand der Fa. Bayer auf der Hannovermesse. (1970) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Hannovermesse (1)

 

Was nun? Wahrscheinlich aufgrund einer falschen Weichenstellung liegt 260 532 im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs auf der Seite. Hilfe ist in Form des Hilfszuges (links) bereits eingetroffen. (1974) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Upps ! (8)

 

Das Bw Schweinfurt war das Auslauf-Bw für die letzten bayerischen GtL 4/4. Zwei Lokomotiven, 98 812 und 98 886, erhielten 1968 noch EDV-Betriebsnummern, wurden aber wenig später ausgemustert, 098 886 am 4.3.1970. Sie diente danach bis 1975 als Heizlok. 1978 wurde sie als Denkmal vor dem Hauptbahnhof Schweinfurt aufgestellt. Nach der Reaktivierung der Streutalbahn als Museumsbahnstrecke holte man 98 886 vom Denkmalsockel und ließ sie von 1999 bis 2000 im DLW Meiningen aufarbeiten. Seither ist sie wieder vor dem Rhön-Zügle von Mellrichstadt nach Fladungen im Einsatz. (1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
98 886 in Schweinfurt

 

Früher alltäglich, ist heute die Haltung von Wildtieren, wie Elefanten, im Zirkus umstritten. Ganz abgesehen davon findet der Tiertransport auf der Schiene schon lange nicht mehr statt. Immer mehr Städte und Gemeinden diskutieren sogar über Möglichkeiten, Auftritte von Zirkussen mit Wildtieren zu verbieten, indem sie zum Beispiel keine städtischen Flächen mehr zur Verfügung stellen. Allerdings ist die Rücküberführung der meist schon in Gefangenheit geborenen Tiere in die Wildnis auch nur Wunschtraum. Die meisten Zirkuselefanten heute sind übrigens weiblich und zudem meist relativ alt. Somit fehlt die Basis für eine effiziente Nachzucht. Das Problem des Zirkuselefanten wird sich daher innerhalb der nächsten Jahre so buchstäblich in Luft auflösen. Das Bild mit Elefanten vom Zirkus Busch-Roland entstand in Weil am Rhein mit dem Stellwerk 7 im Hintergrund. (1975) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Der Zirkus kommt (20)

 

Nächster logischer Schritt der Hüter der politische Korrektheit wird dann sein, nachdem alle Wildtiere aus dem Zirkus verbannt wurden, dass es den restlichen Tieren dort mit dem Argument der Tierquälerei auch "an der Kragen gehen" wird, konsequenterweise wird dann wohl auch der Reitsport mit Pferden verboten. Vergessen wird dabei gerne, dass das Wort "Manege" französisch für „Reitschule“ steht und der durchschnittliche Manegendurchmesser von 13 Metern nicht von ungefähr kommt, da dies ein perfektes Maß ist, um ein Pferd im Kreis laufen zu lassen. Mitte der 1970er Jahre war diese Diskussion noch in weiter Ferne, als diese Zirkuspferde in Kassel vom Zug auf den Lkw umgeladen wurden.  (1975) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Der Zirkus kommt (21)

 

Das Wärterstellwerk "Hw" des Bahnhofs Hämelerwald, das 1982 mit Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S60-Stellwerks außer Betrieb ging. (04.1979) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Hw" Hämelerwald

 

Das Fahrdienstleiter-Stellwerk "Hf" (Baujahr 1937) an der Strecke Hamburg - Stade. Seit 1986 wird der Bahnhof von Stade aus ferngesteuert. (09.04.1976) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Hf" Horneburg

 

Das Wärterstellwerk "Hn" in Horneburg. Es ging ebenfalls 1986 vom Netz. (09.04.1976) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Hn" Horneburg

 

150 173 hatte es vom Schwabenland bis an die Elbe verschlagen und ist hier am Stellwerk "Hn" in Horneburg auf dem Weg nach Stade. (02.06.1982) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
150 173 in Horneburg

 

110 215 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Ferienexpress am Wörthersee bei Krumpendorf. (1988) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
110 215 bei Krumpendorf

 

Zwischen Hamburg-Wilhelmsburg und -Harburg überqueren vier unmittelbar nebeneinander liegende Brücken die Süderelbe. Die Eisenbahn fährt hier seit 1872 über die Süderelbe, zunächst mit einer Bogenbrücke, die wie Norderelbebrücke vom Brückenbauunternehmen Harkort errichtet worden war. Im Rahmen der von 1970 bis 1979 durchgeführten Erneuerung der Süderelbbrücke (Foto) wurde die alte Brücke abgerissen. Für die Erstellung der neuen 340 Meter langen Fachwerkbalkenbrücke war die Dillinger Stahlbau GmbH zuständig. Allerdings ist wieder mittelfristig ein Neubau dieser Brücke geplant. Grund ist der schlechte Zustand der Brücke, der auf konstruktive Mängel bereits bei der Herstellung im Jahr 1978 zurückzuführen ist. Hier fährt D 271 (Hamburg - Rom) an der Brückenbaustelle des Jahres 1979 vorbei. (08.05.1979) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Süderelbebrücke Hamburg (2)

 

44 364 wartet in ihrer Heimat Bw Dillenburg auf den nächsten Einsatz. Die Lok wurde 1941 beim Bw Karsznice, südwestlich von Lodz/Polen, in Dienst gestellt und am 01.09.1965 in Dillenburg ausgemustert. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 364 in Dillenburg

 

55 4557 war gerade frisch Ende April 1959 aus Nürnberg nach Dillenburg gekommen, während die daneben stehende 55 5012 zum Dillenburger Urgestein zählte. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
55 4557 in Dillenburg

 

93 658 restauriert in ihrer hessischen Heimat Dillenburg. Ein Jahr später wurde sie nach Altenkirchen/Westerwald umgesetzt. Die Schildersammler dürften eher nach dem mit spitzen Ziffern versehenen Lokschildern lechzen. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 658 in Dillenburg

 

39 050 mit Schwesterlok 39 130 im Bw Dillenburg. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 050 in Dillenburg

 

Die Marburger 86 300 rückt in ihr Bw ein. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 300 in Marburg (1)

 

50 885 vom Bw Treysa ist mit einem Güterzug in Marburg eingetroffen.  (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 885 in Marburg

 

41 238 vom Bw Kassel fährt mit einem arteinen G-Wagenzug in Marburg ein. Der Transport witterungsempfindlichen Stückguts in Kisten, Säcken und Fässern stellte das hauptsächliche Einsatzgebiet solcher Wagen dar. Von Nachteil war dabei, dass die einzelne Tür kein schnelles Be- und Entladen großer Verpackungseinheiten gestattete. Der Bedarf an gedeckten Güterwagen sank mit zunehmender Verbreitung des kombinierten Verkehrs. Heute wird das meiste Stückgut in ISO-Containern befördert. Für das direkte Verladen von Stückgut werden dagegen bevorzugt Schiebewandwagen eingesetzt, die einen schnelleren Umschlag ganzer Transportpaletten mittels Gabelstapler ermöglichen.  (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
41 238 in Marburg

 

Und immer noch unermüdlich war die alte pr. T 9.3 (91 1457) aus dem Jahre 1910 in Marburg im Einsatz. Ihre Tage waren allerdings schon gezählt, im Oktober 1959 wurde sie ausgemustert. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (7)

 

V 200 061 war am 4. März 1959 beim Bw Frankfurt-Griesheim in Dienst gestellt worden und fährt hier mit dem D 283 (Basel – Kassel - Bremerhaven-Lehe) in Marburg ein. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 061 in Marburg

 

VT 08 503 (Bw Frankfurt-Griesheim) erreicht als Ft 44 "Roland" (Bremen ab 7.47 Uhr - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Darmstadt - Mannheim - Basel Bad 16.45/16.50 Uhr - Basel SBB an 16.56 Uhr) den Bahnhof Marburg. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 08 501 in Marburg

 

91 1457 hat in Marburg einen weiteren Zug an den Bahnsteig gebracht. Im Hintergrund thront das Marburger Schloss über der Stadt, das als Burg im 11. Jahrhundert angelegt wurde und neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafen diente. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (8)

 

23 029 (Bw Gießen) fährt mit dem "Westerländer" E 575 (Trier - Westerland/Sylt) in Marburg ein. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 029 in Marburg

 

44 496 erreicht mit Dg 7606 aus Kassel den Bahnhof Marburg. Daneben steht ein Personenzug mit einem angehängten Schienenbus. Links kachelt 23 029 mit E 575 aus dem Bahnhof. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 496 in Marburg (1)

 

Auch das war Alltag: Die Zuglok des Durchgangsgüterzuges 7606 rangiert während des Aufenthaltes in Marburg Güterwagen an die Seite. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 496 in Marburg (2)

 

Alle 15 Lokomotiven der Baureihe V 65 wurden ab 1956 in Marburg (Lahn) zusammengezogen und vor leichten Reisezügen auf den Nebenbahnen eingesetzt. Hier übernimmt V 65 005, die von 1956 bis 1974 in Marburg stationiert war, einen Zug. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 65 005 in Marburg

 

V 65 011 fährt mit P 1230 aus Frankenberg/Eder in Marburg ein. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 65 011 in Marburg

 

Die in Marburg stationierte 86 300 macht sich mit einem Personenzug in Marburg bereit. Am 4. Oktober 1959 verließ sie die Lahnstadt in Richtung Treysa. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 300 in Marburg (2)

 

Führerhaus der 86 300 in Marburg. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 300 in Marburg (3)

 

01 210 vom Bw Kassel verlässt mit E 580 nach Frankfurt den Bahnhof Marburg. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 210 in Marburg

 

Erst eine Woche zuvor, am 18.06.1959 war 23 030 aus Ostfriesland (Bw Oldenburg) nach Gießen umgesetzt worden und fährt hier (mit einer Neubaulok fast unwürdigen Zuggarnitur) des P 1734 in Marburg zurück nach Gießen. Im Bw Marburg erkennt man die bereits dokumentierten V 65 011 und 50 885. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 030 in Marburg

 

Zwischendurch rattet wieder der unermüdliche alte Preuße durch den Bahnhof und holt eine Personenzuggarnitur aus der Abstellgruppe. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (9)

 

Mit D 184 (Wilhelmshaven - Zürich) röhrt V 200 013 vom Bw Frankfurt-Griesheim südlich von Marburg vorbei. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 013 bei Marburg

 

38 1707 vom Bw Gießen mit P 1737 kurz vor Marburg. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1707 bei Marburg

 

Mittlerweile hat die Kasselaner 44 496 ihre Rangieraufgaben in Marburg auch beendet (vgl. Bild-Nrn. 60327, 60328) und befindet sich mit Dg 7606 bei Marburg Süd auf dem Weg nach Gießen. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 496 in Marburg (3)

 

Freie Einfahrt nach Marburg für die Kasselaner 01 071 mit D 73. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 071 in Marburg

 

93 1074 vom Bw Erndtebrück hat um 13.21 Uhr mit E 4763 aus Siegen ihren Zielbahnhof erreicht und setzt die Garnitur nunmehr in den Abstellbahnhof um. Umlaufmäßig wird sie um 16.05 Uhr mit P 1970 zurückfahren. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 1074 in Marburg

 

V 65 012 setzt den P 2064 als Rangierfahrt im Bahnhof Marburg weg. Zu den Besonderheiten  der Lok zählten ein MaK-Motor mit einer Drehzahl von nur 750/min und die Beugniot-Hebel zwischen den einzelnen Achsen, die die Kurvengängigkeit verbesserten. Für die Zugheizung verfügte die Lok über einen Heizkessel, der von den Motorabgasen erwärmt wurde.  (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 65 012 in Marburg

 

01 1087 (Bw Kassel) fährt mit dem D 74 (Hamburg-Altona - Basel) in Marburg ein. Eine Zuglänge von 11 Wagen mit einem Zuggewicht von 550 t waren auf der Main-Weserbahn damals keine Seltenheit.  (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1087 in Marburg (2)

 

23 028 (Bw Gießen) überquert mit E 452 die Lahn zwischen Marburg und Niederweimar. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 028 bei Niederweimar

 

44 1122 (Bw Kassel) mit Dg 5134 auf der Main-Weserbahn bei Niederweimar. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1122 bei Niederweimar

 

Um 17.10 Uhr fährt V 200 061 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit der Rückleistung aus dem D 283 (vgl. Bild-Nr. 60323), dem D 284  (Bremerhaven-Lehe - Kassel - Basel) aus Gießen. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 061 in Gießen

 

44 1119 (Bw Kassel) fährt mit Dg 7767 aus Frankfurt Hgbf in Gießen ein. Die künftigen Besitzer der neuen Daimler 220 werden sich sicherlich über einige kleine Lackschäden, verursacht durch den Kohledampfer, freuen. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1119 in Gießen

 

23 018 (Bw Gießen) fährt mit N 1740 aus dem Bahnhof Gießen. Gut zu erkennen ist hier die (geöffnete) geknickte Schiebetür der 2. Bauserie der Baureihe 23, die später auf Klapptüren umgebaut wurde, ebenso wurde der einfache Blendschutz an den Frontfenstern später auf Stauschuten verändert. (24.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 018 in Gießen

 

Der Ruhrviadukt zwischen Herdecke und Hagen-Vorhalle überquert die Ruhr und markiert den Beginn des Harkortsees. Darüber führt in 30 Meter Höhe die heute in weiten Teilen stillgelegte Bahnstrecke Düsseldorf-Derendorf – Dortmund Süd, die sog. Wuppertaler Nordbahn. Die Brücke ist 313 Meter lang; 24.400 Kubikmeter Bruchstein und 12 Bögen mit einer Spannweite von jeweils 20 Metern waren für die Flussüberquerung erforderlich. Im Mai 1943 wurde ein Pfeiler des Viadukts bei der Zerstörung der Möhne-Sperrmauer von der Flutwelle weggerissen. 1945 wurden zwei Bögen von der Wehrmacht gesprengt. Der Viadukt wurde erst Anfang der 1950er Jahre wieder aufgebaut, wobei er gerichtet werden musste, da durch den Einsturz der Gewölbe bei den Kriegszerstörungen der ganze Viadukt in Mitleidenschaft gezogen worden war. Erst 1957 konnten die ersten Züge den Viadukt überqueren. Auch heute ist der Viadukt gefährdet. Auf der Suche nach einem verloren gegangenen Außenbordmotor eines Sportbootes stellte man bei den in der Ruhr stehenden Pfeilern Auskolkungen von zehn Meter Tiefe fest, obwohl der Fluss an dieser Stelle nur einen Meter tief sein sollte. Am südlichen Ende der Brücke erkennt man noch das Fundament einer Flakstellung, mit der man den Viadukt im Zweiten Weltkrieg gegen Luftangriffe schützen wollte.  (1951) <i>Foto: Ernst-Julius Wolff</i>
Ruhrviadukt Herdecke

 

Eine Lok der Baureihe 50 wartet im Bahnhof Bentheim auf die Ausfahrt in Richtung Rheine. Gegenüber vom DB-Bahnhof ist im Hintergrund das große Bahnhofsgebäude des Bahnhofs Bentheim Nord der Bentheimer Eisenbahn zu sehen. (05.1951) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
BR 50 in Bentheim

 

50 717 vom Bw Hagen Gbf weilt zu einer Ausbesserung im Aw Schwerte. Die 1940 bei der Wiener Lokomotivfabrik in Wien-Floridsdorf gebaute Lok war auch ein "Opfer" des bekannten Schwerter Kessel- und Rahmentauschs und hatte allein 1947, 1950 und 1963 drei Kesselwechsel. 1969 wurde sie ausgemustert. Papiermäßig gehörte sie zu diesem Zeitpunkt zum Bw Wuppertal-Vohwinkel, wurde aber einen Tag vor ihrer Umstationierung in Dieringhausen z-gestellt und hat daher Wuppertal wohl nie erreicht. (01.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Aw Schwerte (22)

 

50er Parade im Aw Schwerte: Neben der frisch ausgebesserten und neu lackierten 50 2861 aus Bochum-Dahlhausen stehen 50 2744 vom Bw Münster und 50 717 vom Bw Hagen Gbf. (01.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Aw Schwerte (23)

 

Werklok 2 (ex KPEV T3 "Elberfeld 1744", ab 1906 "Elberfeld 6221") gelangte bereits 1924 zum RAW Schwerte/Ruhr. Gelegentlich wird sie als "89 7077" bezeichnet, diese Nummer hat sie jedoch nie getragen. Zur Ausbesserung hatte sie es jedenfalls auch nicht weit, wie die Anschrift am Zylinder zeigt, die letzte HU war am 22.11.1961 in Sr (=Schwerte). Dahinter steht 50 2341 aus Hohenbudberg. (01.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Aw Schwerte (24)

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4013 vom Bw Osnabrück Vbf weilt zum wiederholten Mal im Aw Schwerte. Allein zwischen 1960 und 1965 war sie hier 14 (!) mal zu Bedarfsausbesserungen. 1961 mussten alle Lokomotiven wegen Korrosionsschäden an der Vorwärmertrommel und dem seitlichen Schornstein außer Betrieb genommen werden. Bei manchen wurde die komplette Vorwärmertrommel ersetzt und Rauchrohre aus korrosionsbeständigem Chromstahl eingebaut. Der Umbau zur Franco-Crosti-Lok war erst im November 1958 auch im Aw Schwerte erfolgt, wobei mit der Ursprungslok 50 379 gleich der Rahmen von 50 077 ("Schwerter Rahmentausch") getauscht wurde. Die Probefahrt der neuen 50 4013 fand am 28.11.1958 von Schwerte (Ruhr) nach Neheim-Hüsten statt. Am 22.05.1967 wurde sie ausgemustert. (01.1962) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Aw Schwerte (25)

 

Der ehemalige sechsachsige Salon6ü Pr 07 "Bln 64", ab 1923 "Bln 10015", ab 1933 "10383 Bln" (Deutz, Baujahr 1907) wurde 1954 in einen Besprechungs- und Übernachtungswagen Dienst6ü umgebaut.  (1951) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
Salonwg "010383 Hmb"

 

Der ehemalige pr. B6ü pr06-Wagen "013 331 Mü" in München Hbf. Der Wagen war ursprünglich ein AB6ü pr06 Nr. "Ost 01927", später "Ost 21070", dann "13 331", bei der DB wurde er als hölzerne, deklassierte Bauart B6ü "013 331 Mü" eingereiht. (1951) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
C4ü pr06 "013331 Mü"

 

Zum Abschluss des 150 jährigen Eisenbahnjubiläums fand im ehemaligen Güterbahnhof von Bochum-Dahlhausen vom 3. bis zum 13. Oktober 1985 eine einmalige Ausstellung statt, auf der Triebfahrzeuge aus allen Epochen vertreten waren. Obwohl Fahrzeugausstellungen nicht unbedingt unser Ding sind, möchten wir einen Ausschnitt dieser hochkarätigen Schau hier zeigen. Den Beginn macht E 19 01, die sich im roten Lack mit Hoheitszeichen im Originalzustand präsentiert. Die 180 km/h schnelle Lok war damals die stärkste Einrahmenlok der Welt, konnte die ihr zugedachten Einsätze wegen des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs allerdings nie fahren sollte. Der Ruhm der ersten in Großserie gebauten Hochgeschwindigkeitslok ging später an die E 03 (103). Hinter der E 19 stehen noch u.a. E 18 08, E 04 20, E 17 103, E 91 99, E 93 07, E 60 10. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (366)

 

E 04 20 (Baujahr 1934) neben der Mehrfrequenzlok 181 213 "SAAR" aus dem Jahr 1974. Dahinter steht E 17 103. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (367)

 

Eine weitere Gegenüberstellung von alt und jung mit 103 150 und E 17 103 zeigen die Entwicklung in 40 Jahren Lokomotivbau. Ironie des Schicksals: die 103, die extra für die Feierlichkeiten neu lackiert wurde, wurde nach einem Unfall im November 1998 in Opladen verschrottet, während die E 17 im DB-Museum heute noch existiert. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (368)

 

120 003 verkörperte damals die modernste Fahrzeuggeneration der DB, während 116 009 noch von der Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft beschafft wurde. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (369)

 

Die Verwandtschaft der beiden "Krokodile" ist unverkennbar. Auf die, für die im Jahr 1933 elektrifizierte Geislinger Steige konzipierte E 93 mit einer Leistung von 3.400 PS, folgte 1940 die leistungsstärkere E 94 mit 4.500 PS. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (370)

 

Die heute noch im DB-Museum Koblenz-Lützel hinterstellte E 60 10 mit 795 240 (ex VT 95 9240), der in den 1950er Jahren als "Nebenbahnretter" galt, weil sein Betrieb deutlich kostengünstiger als der lokbespannter Züge war. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (371)

 

Zwei Varianten einer bekannten Baureihe: Vorserienlok E 44 001 von Krauss-Maffei und den Siemens-Schuckertwerken (SSW, elektrischer Teil) aus dem Jahr 1930 mit der vorbaulosen Schwester E 44 508, die speziell für die steigungsreiche Strecke von Freilassing nach Berchtesgaden gebaut worden war. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (372)

 

E 32 27 aus Bayern trifft auf den kaum jüngeren hanseatischen elT 1624 (ET 99), der als Gepäcktriebwagen ET 174 überlebte. Dahinter steht V 80 002. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (373)

 

Sie verkörpern den Quantensprung des Diesellokbaus der DB Anfang der 1950er Jahre: Als erste neuentwickelte Diesellok für den Streckendienst wurde die Baureihe V 80 im Jahr 1951 in Dienst gestellt. Typisch für sie war der in beide Richtungen nutzbare Führerstand in der Fahrzeugmitte, der die Motorräume überragt. Die V 200 hingegen galt mit ihrem eleganten Erscheinungsbild als die "Wirtschaftswunderlok". Beide Loks verbrannten 2005 bei der Feuerkatastrophe im Lokschuppen Nürnberg-Gostenhof. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (374)

 

VT 60 531 (DUEWAG, Baujahr 1940, ex VT 137 396 Saarbrücken) mit E 44 508 auf der Fahrzeugausstellung in Bochum-Dahlhausen. Rechts steht noch ETA 176 001, die "Limburger Zigarre". (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (375)

 

Die Eleganz der 1950er Jahre verkörpert der VT 11, der als TEE in den 1950er Jahren der Paradezug der DB war. Etwas altbacken gegen ihn wirkt der ET 25 015 für den Städteschnellverkehr aus dem Jahr 1935. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (376)

 

Die Dampftraktion war nicht nur statisch in der Ausstellung verteten, am letzten Tag war sie gleich als Dreifach-Traktion (86 457, 23 105 und 52 4867) bei Führerstandmitfahrten gefragt. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (377)

 

Wenigstens ein Bild der Dampftraktion soll auch von der Ausstellung "Vom Adler bis zur Gegenwart" in Bochum-Dahlhausen gezeigt werden: Während 18 505 vermeintlich als schönste deustche Dampflok gilt, verköperte die PFALZ die Eisenbahnepoche aus der Gründerzeit. Immerhin hatte das Original von 1853 erstmals einen Wetterschutz für das Fahrpersonal und erreichte bei 200 PS eine Reisegeschwindigkeit von nahezu 100 km/h. Die hier gezeigte Lok war allerdings ein 1925 im Reichsbahnausbesserungswerk Weiden gefertigter Nachbau, der zur Eröffnung des neuen Ausstellungsgebäudes des Verkehrsmuseums Nürnberg entstand.  (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (378)

 

Auch am letzten Tag der Fahrzeugausstellung in Bochum-Dahlhausen pendelten noch einige Sonderzüge zu den dort gezeigten Exponaten. Dazu gehörte 430 414/114, der hier am Aw Witten vorbeifährt. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (379)

 

Der Planverkehr des Jahres 1985 war auch nicht uninteressant: Hier befindet sich 140 526 vom Bw Seelze am Aw Witten mit einem Durchgangszug auf dem Weg nach Hagen. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 526 in Witten

 

141 380 vom Bw Hagen-Eckesey mit E 3693 vor den Hallen des Aw Witten. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 380 in Witten

 

Der nächste Sonderzug mit E 25 015 in Witten. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (380)

 

ET 25 015 auf seiner vorletzten Pendelfahrt von Hagen nach Bochum-Dahlhausen bei Wetter an der Ruhr. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (381)

 

430 414/114 bringt die letzten Besucher der Fahrzeugaustellung von Bochum nach Hagen, aufgenommen in Wetter an der Ruhr. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (382)

 

Bei Wetter an der Ruhr stand der Fotograf goldrichtig für die Begegnung des D 917 (Mönchengladbach - Frankfurt/M) mit der Dortmunder 110 207 (links) und dem entgegen kommenden D 1933 (Köln - Hamburg) mit der Kölner 110 142. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
D 917 begegnet D 1933

 

Abschiedstour für den ET 25 015, der letztmalig von der an diesem Tag endenden Fahrzeugausstellung in Bochum-Dahlhausne nach Hagen pendelte, aufgenommen in den Ruhrwiesen bei Wetter. (13.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (383)

 

110 298 (Bw München Hbf) mit einem Schnellzug auf dem Weg nach Salzburg bei Ufering. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 298 bei Ufering

 

Aus Dortmund hat es 110 421 mit einem Ferien-Express nach Bad Reichenhall verschlagen. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 421 in Bad Reichenhall

 

110 434 (Bw München Hbf) mit ÖBB 1042.591 vor einem Schnellzug auf der Innbrücke kurz vor Rosenheim. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DB + ÖBB bei Rosenheim

 

Die gerade einmal ein halbes Jahr alte Münchener 111 048 passiert eine Menge alten Eisens in Freilassing. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
111 048 in Freilassing

 

Das Bw Rosenheim stand neben Freilassing als Synonym für Baureihe 116, die dort auch zweitweise heimisch war. 116 003 wurde 1977 ausgemustert und landete im DB-Museum in Koblenz-Lützel, 116 009 (rechts) wurde im Januar 1980 als letzte Lok der Baureihe ausgemustert und blieb im Bahnpark Augsburg erhalten. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Rosenheim

 

116 009 mit N 4540 nach Rosenheim bei Bad Endorf. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Bad Endorf

 

116 009 mit N 4554 bei Baierbach am Simssee zwischen Bad Endorf und Rosenheim. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Baierbach

 

116 009 mit N 4540 nach Rosenheim bei Freilassing, wo gerade die alte Reichsbahn-Oberleitung erneuert wird. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Freilassing

 

116 009 am Chiemsee bei Bernau. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Bernau/Chiemsee

 

116 009 mit N 4538 bei Axdorf, westlich von Traunstein. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Axdorf

 

116 009 fährt mit N 4551 nach Freilassing bei Ufering an glücklichen Kühen vorbei.  (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Ufering

 

166 009 mit N 4537 nach Freilassing bei Vachendorf. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Vachendorf

 

116 009 mit N 4537 (Rosenheim - Freilassing) in Bergham kurz vor Bad Endorf. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Bergham (1)

 

116 009 mit N 4537 kurz vor Bad Endorf. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Bergham (2)

 

116 009 mit N 4533 nach Salzburg in Bad Endorf. An diesem Tag war wohl viel Expressgut unterwegs. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Bad Endorf (1)

 

Kleine Verschnaufpause für Lok und Personal in Bad Endorf, die hier noch eine Überholung abwarten. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Bad Endorf (2)

 

Die Köln-Deutzerfelder 110 452 überholt in Bad Endorf den N 4533 mit 116 009. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Bad Endorf (3)

 

116 009 fährt mit N 4537 (Rosenheim - Freilassing) aus Bad Endorf. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Bad Endorf (4)

 

116 009 hat mit N 4533 nach Salzburg soeben Rosenheim verlassen und überquert hier den Inn. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Rosenheim (1)

 

116 009 mit N 4533 auf dem Weg nach Salzburg auf der Innbrücke bei Rosenheim. Im Vordergrund fließt der Rohrdorfer Achen in den Inn. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Rosenheim (2)

 

116 009 im Wende-Bw Rosenheim, wo sie von 1951 bis 1958 auch stationiert war. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Rosenheim (1)

 

116 009 steht mit dem Frühzug N 4531 (Abfahrt 6.18 Uhr) nach Traunstein in Rosenheim bereit. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Rosenheim (2)

 

Während 116 009 vor N 4537 nach Freilassing (Abfahrt 11.13 Uhr) in Rosenheim noch eine Stunde Pause hat, kündigt sich für Reisenden ein Schnellzug nach Kufstein an. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Rosenheim (3)

 

116 009 steht vor N 4538 nach Rosenheim im Bahnhof Traunstein. Ob sie noch einen himmlischen Segen vor der Fahrt bekommen hat, ist nicht überliefert. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Traunstein (1)

 

Bahnsteigszene mit 116 009 vor N 4538 in Traunstein. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Traunstein (2)

 

116 009 vor N 4538 (Abfahrt 9.08 Uhr) im Bahnhof Traunstein. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 in Traunstein (3)

 

116 009 mit N 4533 (Rosenheim - Salzburg) bei Vachendorf, kurz vor Traunstein. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 009 bei Vachendorf (2)

 

116 019 pausiert vor einer 144 im Bw Rosenheim. Als technische Besonderheit hatte die E 16 als einzige deutsche Lok den Buchli-Antrieb, bei dem ein hochliegender Motor über ein außenliegendes, im Rahmen gelagertes Großrad, die Achse antrieb. Dieser vollabgefederte Antrieb gab der E 16 zwei unterschiedliche Ansichtsseiten, bei einer blickt man auf den Buchli-Antrieb, bei der anderen (hier) auf die blanken Speichenräder. (07.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
116 019 in Rosenheim (1)

 

Vorstellung des Zweiwegefahrzeugs Typ Owp 175. Über das Versuchsstadium kam das Fahrzeug nicht hinaus. Nähere Angaben sind leider nicht bekannt. (1955) <i>Foto: Paul Trost</i>
Zweiwegefahrzeug Owp 175

 

Der fahrbare Bekohlungskran zum Ende der Dampfzeit im Bw Hamm. (09.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Bekohlungskran

 

118 045 mit D 303 (Berlin - Nürnberg) in Lauenstein, wenige Kilometer vor der damals noch existierenden deutsch-deutschen Grenze. Die Lok blieb bis Probstzella am Zug. Dafür war der 1,7 Kilometer lange Abschnitt zwischen Probstzella und der innerdeutschen Grenze von der Eisenbahndirektion Nürnberg 1950 erneut elektrifiziert worden, nachdem die sowjetischen Besatzer 1946 das zweite Gleis und die komplette Elektrifizierung als Reparationsleistung demontiert hatten. Es war die einzige grenzüberschreitende elektrifizierte Bahnstrecke während der deutschen Teilung.  (1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 045 bei Lauenstein

 

280 001 mit einem Personenzug bei Elsendorf auf der Strecke Strullendorf – Schlüsselfeld. (1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
280 001 bei Elsendorf

 

110 149 war von 1959 bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 2002 beim Bw Köln-Deutzerfeld beheimatet und hat hier den D 912 (Frankfurt/M - Gießen - Siegen-Weidenau - Hagen - Essen - Krefeld - Mönchengladbach) bei Wetter an der Ruhr am Haken. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 149 bei Wetter/Ruhr

 

Ein paar Meter weiter begegnet dann 110 149 mit dem D 912 nach Mönchengladbach bei Wetter an der Ruhr einem Sonderzug mit der Oberhausener 216 023, der zwischen Hagen und dem Ausstellungsgelände zum 150-jährigen Eisenbahnjubiläum in Bochum-Dahlhausen pendelte. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Zugbegegnung bei Wetter/Ruhr

 

In der Abendsonne glänzt 103 116 vor IC 626 "Nymphenburg" (München – Dortmund) in den Ruhrwiesen bei Wetter. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 116 bei Wetter/Ruhr

 

Zum Ausstellungsgelände nach Bochum-Dahlhausen ist 430 114/414 als Sonderzug bei Wetter an der Ruhr unterwegs. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (357)

 

141 326 schiebt den N 5387 nach Hagen bei Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 326 bei Wetter/Ruhr

 

150 053 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Coilszug in Witten. (07.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 053 in Witten

 

Im Ausstellungsgelände von Bochum-Dahlhausen pendelten 52 4867 der Historischen Eisenbahn Frankfurt und die DB-Museumslok 23 105. (07.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (358)

 

In Bochum Dahlhausen fand im Jubiläumsjahr 1985 vom 3. bis zum 13. Oktober eine große Fahrzeugausstellung mit 32 Dampflokomotiven, 20 Dieselloks und VT, 30 E-Loks sowie 40 Reisezug- und 100 Güterwagen statt. Der ehemalige Güterbahnhof wurde dafür großflächig umgekrempelt. Fotogerecht aufgestellt, unter einer eigens (stromlos) montierten Fahrleitung, stehen hier E 75 09, E 44 001 und E 71 28. (07.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (359)

 

In Bochum-Dahlhausen stand nicht nur "totes" Material herum, den Gästen wurde u.a. auch mit 290 254 und einem Schaucontainer die Funktion des Ablaufbetriebs näher gebracht. Rechts steht 798 711 mit 798 677 ("Erlebte Eisenbahn"), der zwischen Bochum-Dahlhausen und Hattingen pendelte. (07.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (360)

 

ES 85 15 mit ET 85 07 als Sonderzug nach Hagen in Wetter an der Ruhr. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (361)

 

221 126 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit Sonderzug E 28320 auf der Ruhrbrücke bei Wetter. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 126 bei Wetter/Ruhr

 

Einige Jahre zuvor war 221 126 (Bw Villingen) mit einem Eilzug von Bayreuth nach Konstanz im Neckartal bei Talhausen unterwegs. (20.07.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
221 126 bei Talhausen (1)

 

141 248 (Bw Hagen-Eckesey) mit N 5380 auf der Ruhrbrücke bei Wetter. Sie erhielt mit einem Umbau für einen Muster-S-Bahnzug im AW Karlsruhe Ende 1977 eine Sonderlackierung. Die spezielle Lackierung mit dem seitlichen Pfeil brachte es allerdings mit sich, dass sie nur mit dem Führerstand 2 voraus "richtig" zum Zug laufen konnte. Aus Abnutzungsgründen wurden die Loks im S-Bahnbereich aber alle 4 Wochen gedreht. Daher wurde der Anstrich-Vorschlag als nicht zielführend wieder verworfen. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 248 bei Wetter/Ruhr

 

ET 85 07 mit ES 85 15 auf dem Weg von Hagen zur Ausstellung in Bochum-Dahlhausen auf der Ruhrbrücke bei Wetter. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (362)

 

141 443 (Bw Hagen-Eckesey) schiebt den N 5382 nach Dortmund am Aw Witten vorbei. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 443 in Witten

 

V 60 150 wurde am 06.08.1957 beim Nürnberg Hbf in Dienst gestellt. Zum 150-jährigen Eisenbahnjubiläum wurde sie in den Originalzustand zurückgesetzt und präsentiert sich hier vor dem Wärterstellwerk "Dab" in Bochum-Dahlhausen. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (363)

 

Mit 23 105 und 52 4867 wurden Führerstandsmitfahrten im Ausstellungsgelände von Bochum-Dahlhausen angeboten. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (364)

 

430 414/114 als Sonderzug am Ruhrufer bei Bochum-Dahlhausen. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (365)

 

111 147 mit dem verstärkten S-Bahnzug auf der S 3 nach Hattingen bei Bochum-Dahlhausen. (12.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 147 bei Bochum

 

042 320 donnert mit dem reinrassigen E-Wagenzug Gag 57547 nach Emden an der Blockstelle Mehringen südlich von Leschede vorbei.  (16.06.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
042 320 bei Leschede

 

Die Ingolstädter 194 109 mit einem Güterzug auf der Strecke München - Rosenheim bei Eglharting.  (14.08.1974) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Fahrt in den Sommerabend (1)

 

V 160 078 fährt mit einem Schnellzug durch Ediger-Eller. Die Lok war ein halbes Jahr zuvor, am 08.09.1966, fabrikneu nach Trier geliefert worden. (04.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 160 078 in Ediger-Eller

 

V 200 083 (Bw Hamm) mit einem Eilzug bei Altenbeken auf dem Weg nach Paderborn. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 200 083 bei Altenbeken

 

Die Ehranger 44 1684 mit einem Güterzug in Saarbrücken. (04.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1684 in Saarbrücken

 

41 106 (Bw Kassel) mit E 397 auf der Diemelbrücke bei Warburg. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 106 bei Warburg

 

Porträt der 89 7314 in ihrer Heimat-Dienststelle Oberlahnstein. Die 1900 bei Jung gebaute Maschine wurde nach 59 Einsatzjahren in Fulda ausgemustert. Im Hintergund ist übrigens Schloss Stolzenfels zu sehen. (22.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 7314 in Oberlahnstein (1)

 

89 7324 (ex "Altona 6173", Hohenzollern, Baujahr 1901) im Bw Hildesheim, kurz vor ihrer Abgabe als Werklok zum Aw Osnabrück. Dort war sie unter der Inventarnummer 850.81/1 noch bis 1956 tätig. Im August 1961 wurde sie im Aw Glückstadt zerlegt. (23.10.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 7324 in Hildesheim

 

Die frisch umgebaute 50 4021 (Umbau am 28.01.1959 im Aw Schwerte aus 50 820) im Bw Osnabrück Rbf. Insgesamt 31 Maschinen der Baureihe 50 wurden in die Franco-Crosti-Version umgebaut. Hintergrund war ein erhoffter Kostenvorteil durch Kohleersparnis. Allerdings hat sich der zunächst zu recht erwartete Kostenvorteil tatsächlich nicht realisieren lassen, weil Schwefelsäurekorrosion zu immensen Schäden an den Vorwärmerkesseln führten.  (02.1959) <i>Foto: Quebe</i>
50 4021 in Osnabrück

 

Die in Eichen bei Kreuztal talfahrende 44 1647 vom Bw Altenhundem begegnet einem Streckenläufer, dessen Hauptaufgabe die Kontrolle eines Streckenabschnitts auf Veränderungen und Beschädigungen am Gleis wie Schienenbrüche oder Spurveränderungen war. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1647 bei Eichen

 

23 012 (Bw Siegen) mit E 378 (Mönchengladbach - Siegen) kurz vor Einfahrt in den Rahrbacher Tunnel bei Welschen Ennest. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 012 bei Welschen Ennest

 

50 025 vom Bw Finnentrop mit einem klassischen G-Wagenzug bei Hofolpe. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 025 bei Hofolpe

 

Die von einem Schiebeinsatz nach Altenhundem zurückkehrende 44 1242. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1242 in Altenhundem (1)

 

44 1329 (Bw Altenhundem) fährt mit einem Durchläufer-Dg nach Hagen-Vorhalle in Altenhundem ein. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1329 in Altenhundem

 

Das Einfahrsignal zeigt freie Fahrt (Hp 1) für 23 011 (Bw Siegen) mit D 81 nach Düsseldorf in Altenhundem. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 011 in Altenhundem

 

03 1022 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit P 2418 aus Altenhundem. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 1022 in Altenhundem

 

44 668 vom Bw Hagen-Vorhalle verlässt nach Aufnahme einer Schiebelok den Bahnhof Altenhundem. Im Hintergrund sind die Anlagen des traditionsreichen Bahnbetriebwerks auszumachen, das zum Zeitpunkt der Aufnahme noch mehr als 30 Loks der Baureihe 44 beheimatete. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 668 in Altenhundem (1)

 

44 668 am Beginn der 12 ‰ Rampe nach Welschen Ennest, auf der wegen der Länge (11 km) und kurvenreichen Streckenführung für fast alle Güterzüge eine Schiebelok erforderlich war. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 668 in Altenhundem (2)

 

Tatkräftige Unterstützung erhielt der Güterzug mit 44 668 von der Altenhundemer 44 1323. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1323 in Altenhundem (1)

 

Schiebelok 44 1323 bei der Ausfahrt aus Altenhundem. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1323 in Altenhundem (2)

 

Interessanterweise musste die deutlich schwächere 50 281 vom Bw Hagen Gbf auf die Unterstützung einer Schiebelok verzichten und legt sich deshalb in der Ausfahrt Altenhundem deutlich ins Zeug. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 281 in Altenhundem

 

50 058 vom Bw Finnentrop rangiert im Bahnhof Altenhundem. Die umfangreichen Bahnanlagen sind längst auch Geschichte. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 058 in Altenhundem

 

Ausfahrt des mit einer Lü-Sendung versehenen Dg 6146 in Altenhundem mit Zuglok 44 1653. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1653 in Altenhundem

 

Helmut Röth nahm den schweren Güterzug Dg 6146 zum Anlass, ihn auf der 11 km langen Rampe nach Welschen Ennest zu verfolgen, was anscheinend auch problemlos funktionierte. Nach der Ausfahrt in Altenhundem erwischte er ihn zum ersten Mal bei Hofolpe. So ganz problemlos scheint der Zug auch nicht unterwegs gewesen zu sein, der Heizer beobachtet auf der Lokführerseite intensiv das Triebwerk. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1653 bei Hofolpe

 

4 km weiter hatte Helmut Röth den Zug bei Benolpe erneut vor der Linse. Gerhard Moll berichtete von solchen Rampenfahrten, dass die schweren Güterzüge -trotz Schiebelok- manchmal nur mit Schrittgeschwindigkeit nach Welschen Ennest unterwegs waren. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1653 bei Benolpe

 

44 1653 hat es am Einfahrsignal von Welschen Ennest fast geschafft. Die senkrechte Dampffahne bestätigt, dass der unendlich wirkende Zug nicht sehr schnell unterwegs war. Die Schiebelok 44 1242 ist hier noch gar nicht auszumachen. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1653 bei Welschen Ennest

 

Nun kommt auch Schiebelok 44 1242 am Dg 6146 vor Welschen Ennest ins Bild und lässt es scheinbar locker angehen, während sich die Zuglok 44 1653 doch an gleicher Stelle (vgl. Bild-Nr. 59981) sehr abgequält hat. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1242 bei Welschen Ennest

 

44 916 (Bw Altenhundem) kommt nach Durchfahren des 698 m langen Rachbacher Tunnels wieder ans Tageslicht. Hinter dem Tunnel stand direkt das Einfahrsignal von Welschen Ennest. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 916 bei Welschen Ennest

 

44 1329 (Bw Altenhundem) mit einem Güterzug auf dem 133m langen Niederdielfener Viadukt, das aus sieben hohen Rundbögen ungefähr in Ost-West-Richtung das Aubachtal und die Landesstraßen L 723 und L 893 mitten in Ortslage Niederdielfen quert. Die das monumentale Erscheinungsbild prägende Außenverkleidung der Brücke besteht aus sog. Bossenquadern, einem Mauerwerk aus Steinquadern, deren Stirnseite nur grob behauen (bossiert) ist. Interessant ist auch der unter der Brücke parkende Anhänger des "Beratungsdienst für ländliche Hauswirtschaft im Lande Nordrhein-Westfalen". (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1329 bei Niederdielfen (1)

 

Der alltägliche Dampfbetrieb interessierte die unter der Brücke spielenden Kinder damals wenig, während die Altenhundemer 44 1329 über das Niederdielfender Viadukt rumpelt. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1329 bei Niederdielfen (2)

 

Ein Blick von der anderen Seite auf das Niederdielfener Viadukt, das gerade von der Dillenburg 39 138 mit E 1796 nach Gießen überquert wird. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 138 bei Niederdielfen

 

Wohl auch zur Überraschung von Helmut Röth tauchte in Dillenburg die sich fast noch im Ablieferungszustand befindliche 50 604 des Bw Gießen auf. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 604 in Dillenburg (1)

 

50 604 wurde im Juli 1940 beim Bw Dresden-Friedrichstadt in Dienst gestellt und 1964 in Gießen ausgemustert. Entgegen der sonst üblichen Gepflogenheiten bei der DB, trug sie noch Ende der 1950er Jahre ihre Wagnerbleche. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 604 in Dillenburg (2)

 

Auffällig ist auch, dass die Lok 1959 noch keine Indusieinrichtung besaß, möglicherweise auch ein Grund, dass sie 1964 abgestellt wurde. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 604 in Dillenburg (3)

 

39 116 war seit 1949 eine Dillenburger Maschine und macht sich hier für den nächsten Einsatz in ihrem Heimat-Bw bereit. 1962 wurde sie nach Limburg weitergereicht und war in ihrem letzten Einsatzjahr noch beim Bw Kempten im Allgäu tätig. Am 01.09.1965 wurde sie dort ausgemustert. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 116 in Dillenburg (1)

 

39 116 macht sich im Bw Dillenburg bereit, die nächste Zugleistung zu übernehmen. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 116 in Dillenburg (2)

 

22 Jahre lang (von 1944 bis 1966) war 78 468 im Raum Hagen/Wuppertal im Einsatz. 1956 wurde sie mit einer Wendezugsteuerung ausgerüstet, die den Einsatz vor Wendezügen ermöglichte. Von Ende 1966 bis zu ihrer Abstellung im April 1969 wurde sie in Hamburg, wie zuletzt in Wuppertal, vor Wendezügen eingesetzt. Am 10. Juli 1969 wurde sie ausgemustert und entging dem Schneidbrenner durch Übernahme in das Museum für Hamburgische Geschichte. Seit Sommer 2008 ist sie wieder mit eigener Kraft für den Verein Eisenbahn-Tradition Lengerich unterwegs. (1966) <i>Foto: H.D. Kremer</i>
78 468 im Bw Wt-Vohwinkel

 

44 739 (Bw Dillenburg) mit einem Güterzug kurz vor dem Rahrbacher Tunnel nahe Welschen Ennest.  (13.03.1965) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
44 739 bei Welschen Ennest

 

01 1071 kurz vor ihrem Einsatzende in Kassel unterwegs in Kassel-Wilhelmshöhe. (03.1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
01 1071 in Kassel (1)

 

023 049 vom Bw Bestwig in Kassel-Harleshausen. (1970) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
023 049 in Kassel

 

Der letzte Sommer für die Baureihe 03.10 ist angebrochen. Der Heizer der Hagen-Eckeseyer 03 1076 wartet in Marsberg auf den Abfahrauftrag. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
03 1076 in Marsberg

 

Auch seit 2017 Geschichte: Nach vollendeter Schiebeleistung wartet 194 584 am Schwarzkopftunnel auf die Rückfahrt nach Laufach. (03.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
194 584 bei Heigenbrücken

 

Planmäßig besuchte wohl keine Lok dieser Baureihe das sauerländische Bestwig. Dafür war erst eine Sonderfahrt notwendig, bei der die 1972 aus der DDR übersiedelte 24 009 dort angetroffen werden konnte. (22.02.1976) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
24 009 im Bw Bestwig

 

41 320 (042 320 vom bw Rheine) fährt mit einem Sonderzug des Vereins Braunschweiger Verkehrsfreunde durch Vlotho. Die Lok hatte erst 3 Tage zuvor am 28.08.1974 im AW Braunschweig eine L2/H2.8 erhalten und war von den Eisenbahnfreunden für diese Sonderfahrt mit alter Nummer versehen worden. (01.09.1974) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
41 320 in Vlotho

 

430 423/123 passiert den BÜ in km 18,324 "Pferdebachstraße" in Witten. (03.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
430 123 in Witten (4)

 

042 320-6 (41 320 vom Bw Rheine) vor Dg 54408 bei Westerhausen zwischen Melle und Osnabrück.  (02.03.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
042 320 bei Westerhausen

 

50 456 (Bw Kassel) mit einem Güterzug nahe Heckershausen oder Weimar bei Kassel. (04.1968) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
50 456 bei Kassel

 

Eine 50er verlässt mit einem Personenzug den Hauptbahnhof von Kassel. Das weiß umrandete blaue Schild des zweiten Wagens kennzeichnete den sog. "Nachlösewagen", in welchem sich der Fahrgast zum Nachlösen einer Fahrkarte aufzuhalten hatte, bis der Schaffner kam und ihm die gewünschte Fahrkarte verkaufte, i.d.R. mit einer Nachlösegebühr von 1,-DM. (1971) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Ausfahrt in Kassel (1)

 

50 1050 mit einem Güterzug zwischen Kassel Rbf und Kassel-Wilhelmshöhe. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
50 1050 in Kassel

 

Die Fortführung der Elektrifizierung von Frankfurt über Gießen nach Kassel im März 1967 brachte für das Bw Kassel das Aus für die klassischen Dampfschnellzüge. Die ölgefeuerten 01.10 wanderten nach Hamburg-Altona ab. Dazu gehörte auch 01 1061, die sich hier an einem Februarabend des Jahres 1967 auf den Feierabend in Kassel freut. (02.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Abschied vom Bw Kassel (1)

 

Ein Bild mit Symbolkraft - Götterdämmerung für die Baureihe 01.10 im Bw Kassel: 01 1061 verließ am 26. Mai 1967 ihre nordhessische Heimat. (02.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Abschied vom Bw Kassel (2)

 

103 166 macht mit einem Schnellzug nach Stuttgart Station in Lauda. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 166 in Lauda

 

103 116 fährt mit einem Schnellzug nach Stuttgart durch Hirschlanden nahe Osterburken. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 116 in Hirschlanden

 

118 032 mit einem Nahverkehrszug nach Osterburken in Hirschlanden. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 032 in Hirschlanden

 

118 017 mit einem Nahverkehrszug von Lauda nach Osterburken bei Eubigheim. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 017 bei Eubigheim

 

Einen Tag später hatte 144 056 den Personenzug aus Lauda bei Eubigheim am Haken. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 056 bei Eubigheim

 

Auch nach dem Ende der Dampflokzeit war Lauda immer eine Reise wert, bespannten die ehemaligen Dampfzüge nunmehr die Würzburger Altbau-Elloks. Mit der passenden Wagengarnitur wartet 118 032 auf ihren Einsatz. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 032 in Lauda (1)

 

Die Relikte der Dampflokzeit waren 1976 in Lauda noch zahlreich vorhanden. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 032 in Lauda (2)

 

118 053 überholt mit N 5897 aus Würzburg die in Lauda wartende 118 032. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118-Treffen in Lauda

 

118 032 setzt in Lauda den Leerpark an den Bahnsteig. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 032 in Lauda (3)

 

118 032 mit einem Nahverkehrszug nach Osterburken in Lauda. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 032 in Lauda (4)

 

144 081 mit 118 017 mit einem Nahverkehrszug aus Lauda bei Sachsenflur. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 + 118 bei Sachsenflur

 

144 081 und 118 017 auf dem Weg nach Osterburken bei Boxberg. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 + 118 bei Boxberg

 

Und der Nahverkehrszug mit 144 081 und 118 017 nach Osterburken zum dritten bei Rosenberg. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 + 118 bei Rosenberg

 

144 066 vor dem alten Dampflokschuppen in Lauda. (06.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 066 in Lauda

 

01 062 (Bw Trier) eilt mit dem D 221 durch Ediger-Eller. (04.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 062 in Ediger-Eller

 

01 159 (Bw Hannover Hgbf) mit einem E 787 (Kreiensen - Braunschweig) bei Salzgitter-Ringelheim. (03.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 159 bei Salzgitter

 

Die Bremer 01 161 fährt mit E 748 nach Osnabrück in Bohmte ein. (03.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 161 in Bohmte

 

03 072 (Bw Mönchengladbach) mit E 4722 nach Aachen in der Südausfahrt von Mönchengladbach Hbf. (03.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 072 in Mönchengladbach

 

10 001 (Bw Kassel) in ihrem letzten Umlauf vor E 387 am Ziel ihrer Reise. 10 001 fuhr ab dem 21. März 1967 bis Anfang Januar 1968 fast ununterbrochen vor dem Eilzugpaar E 387/687 (E 688/388) von und nach Münster, mit Sondergenehmigung einen Monat lang sogar auf der nur für 20 Tonnen Achslast zugelassenen Strecke nach Rheine.  (05.11.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
10 001 in Rheine

 

E 10 159 (Bw Frankfurt/M-1) vor F 34 "Gambrinus" (Hamburg – München) in Koblenz Hbf. (07.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 159 in Koblenz

 

23 006 (Bw Siegen) fährt mit P 4175 in Siegen Hbf ein - für eine moderne Neubaulok fast eine unwürdige Zuggarnitur. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 006 in Siegen

 

57 2189 unterwegs als Rangierfahrt in Siegen. Am 1. Oktober 1960 wurde sie schon abgestellt. Dahinter steht die Siegener 50 2969. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
57 2189 in Siegen

 

Die älteste T3, die noch aktiv die DB-Zeit erlebte, war die Werklok 004 des AW Siegen (Henschel 1594/1883). Geliefert wurde sie an die KED Cöln rechtsrheinisch, wo sie unter der Nummer 1770 in Dienst gestellt wurde. Über mehrere Zwischenstationen gelangte sie an die KED Elberfeld, wo sie ab 1906 unter der Nummer 6189 geführt wurde. 1923 wurde sie an das RAW Siegen abgegeben, das sie noch bis Anfang der 1960er Jahre einsetzte. Danach gelangte sie in als Anschauungsobjekt zur Lokführerschule Clausen(-straße) in Wuppertal-Barmen. Eine Reichsbahnnummer ist an diese Lok nie vergeben worden. Die direkte Schwestermaschine, Henschel 1595/83, wurde dagegen zur 89 7005. Durch eine Verwechslung mit der nächsten Zeile im Umzeichnungsplan oder dem Bestreben, der Lok ohne Rücksicht auf die Fakten eine DRG-Nummer zu verpassen, wurde die 004 bei ihrem nächsten Standort auf einem Kinderspielplatz in Schwalbach/Ts zeitweise mit eben dieser fiktiven Nummer versehen (mit Dank für die Recherche an "Die Bundesbahnzeit"). Hier steht die Werklok im Bw Siegen. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Werklok 004 in Siegen (2)

 

01 011 macht sich im Bw Siegen für die Rückfahrt nach Hagen bereit. Hinter ihr steckt die ehemalige Vier-Zylinder-Verbundtriebwerk-Lok 02 001, die am 14.09.1937 im RAW Meiningen in die Zweizylindervariante umgebaut wurde. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 011 im Bw Siegen (1)

 

Die Deutsche Reichsbahn führte bei der Beschaffung einer Einheits-Schnellzugdampflok einen Vergleich einer Heißdampf-Zwillingsbauart (Baureihe 01) mit einer Vierzylinder-Verbundbauart (Baureihe 02) durch. Jeweils zehn Vorausexemplare beider Typen wurden ab 1925 gebaut. Da die Baureihe 02 gegenüber der Baureihe 01 ein komplizierteres und bauartbedingt wartungsaufwändigeres Triebwerk besaß, wurden sie nicht weiter hergestellt. Von 1937 bis 1942 wurden alle Fahrzeuge der Baureihe 02 im RAW Meiningen sukzessive auf Zweizylindertriebwerke umgebaut und mit den Betriebsnummern 01 011 und 01 233–01 241 in die Baureihe 01 eingereiht. Aus 02 001 wurde die 01 011, die bis 1964 beim Bw Hagen-Eckesey Dienst tat. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 011 im Bw Siegen (2)

 

Obwohl das Dreilicht-Spitzensignal bereits zum 1. September 1957 eingeführt wurde, fuhr die Siegener 23 013 noch zwei Jahre später mit dem alten Zugspitzensignal herum. Dies war möglich, weil das Signalbuch eine Übergangszeit von zwei Jahren (für Bahnstrecken mit nicht technisch gesicherten Bahnübergängen) bzw. vier Jahren (für Strecken mit technisch gesicherten Bahnübergängen und Strecken ohne Bahnübergänge) vorgesehen hatte.  (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 013 im Bw Siegen (2)

 

Die Dillenburger 39 156 fährt aus dem Lokschuppen des Bw Siegen, um sich auf den Rückweg in die Heimat zu machen. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 156 im Bw Siegen (1)

 

In voller Schönheit präsentiert sich die mit glänzenden Kesselringen ausgestattete 39 156 vom Bw Dillenburg auf der Drehscheibe im Bw Siegen. Die 1924 in Dienst gestellte Lok wurde nach 38 Einsatzjahren im Jahr 1962 abgestellt. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 156 im Bw Siegen (2)

 

Das Licht in Siegen wurde schon etwas dünn, als 38 2751 vom Betzdorf dort erschien und so reichte die 1/30 sec Belichtungszeit für eine gestochen scharfe Aufnahme auf der Drehscheibe auch nicht mehr aus. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2751 im Bw Siegen

 

Der nächste Fototag begann bei eher durchwachsenem Wetter mit einem bergfahrenden Güterzug mit der Altenhundemer 44 623 und einer Schiebelok in Eichen bei Kreuztal. (23.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 623 in Eichen

 

169 002 war über 50 Jahre im täglichen Einsatz auf der Lokalbahnstrecke Murnau - Oberammergau. Bis auf eine kurze Diaspora in Heidelberg war sie später noch beim Bw Garmisch-Partenkirchen tätig. Die im August 1909 in Dienst gestellte LAG 2 (ab 1938: E 69 02, ab 1968: 169 002) ist auch nach mehr als 100 Jahren unermüdlich unterwegs, allerdings nicht mehr auf ihrer Stammstrecke, sondern im DB-Museum Koblenz. (04.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
169 002 bei Saulgrub

 

V 80 010 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit dem "Heckeneilzug" E 1792 (Köln - Au/Sieg - Limburg - Weilburg - Frankfurt) in Limburg. Der Zug hatte eine Fahrzeit von rund 5 Stunden und wechselte mehrfach die Fahrtrichtung. Der Zug wurde planmäßig aus drei VS 145 Bei- und Steuerwagen gebildet. (21.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 80 010 in Limburg

 

44 945 (Bw Altenhundem) verlässt mit einem leeren E-Wagenzug den Bahnhof Dillenburg nordwärts. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 945 in Dillenburg

 

Frisch bekohlt ist 44 597 in Dillenburg auf dem Weg zu ihrem Zug. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 597 in Dillenburg

 

39 221 (Bw Dillenburg) erreicht mit P 4168 den Bahnhof Dillenburg. Die Zugzusammenstellung ist auch einen zweiten Blick wert. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 221 in Dillenburg (1)

 

44 597 hat in Dillenburg ihren Zug gefunden (vgl. Bild-Nr. 59720) und überquert nunmehr das Dillviadukt vor Haiger. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 597 bei Haiger

 

50 km weiter nördlich erwischte Helmut Röth die Dillenburger 44 597 - anscheinend auch zur Überraschung des Personals - zum drittenmal, diesmal am haltzeigenden Ausfahrsignal im Bahnhof Welschen Ennest. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 597 in Welschen Ennest

 

44 901 (Bw Altenhundem) kurz vor Einfahrt in den Rahrbacher Tunnel (698 m) oberhalb von Welschen Ennest. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 901 bei Welschen Ennest

 

44 576 vom Bw Hagen-Vorhalle wartet im Bahnhof Welschen Ennest eine Überholung ab. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 576 in Welschen Ennest (1)

 

50 1220 vom Bw Finnentrop fährt aus dem Rahrbacher Tunnel kommend in Welschen Ennest ein. Dahinter wartet immer noch 44 576 auf ihre Überholung. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1220 in Welschen Ennest

 

Kurioserweise wechselte 44 576 im Südkopf des Bahnhofs Welschen Ennest noch vom Überholungsgleis ins durchgehende Hauptgleis, bevor die Ausfahrt in Richtung Kreuztal erfolgte. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 597 in Welschen Ennest (2)

 

50 733 passiert mit P 2437 aus Siegen das Einfahrsignal von Welschen Ennest, das unmittelbar hinter dem Rahrbacher Tunnel (698 m) stand. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 733 bei Welschen Ennest

 

93 743 (Bw Erndtebrück) mit P 2519 nach Betzdorf in Siegen-Geisweid.  (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 743 in Geisweid

 

01 011 (Bw Hagen-Eckesey), die ehemalige 02 001, fährt mit E 1796 in Siegen Hbf ein. In Siegen wird der Eilzug Kopfmachen und von einer Dillenburger P 10 übernommen werden. Rechts wartet 23 027 die Einfahrt ab, im Aw ist die Werklok 004 (links) tätig. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 011 in Siegen

 

39 232 (Bw Dillenburg) setzt im Bahnhof Siegen einen zusätzlichen Wagen an den E 1796.  (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 232 in Siegen (1)

 

Anschlussaufnahme in Siegen: Nachdem 01 179 mit E 790 aus Köln eingetroffen ist, wartet 50 2317 vor P 1955 sowie ein weiterer Personenzug am gleichen Bahnsteig auf die Anschlussreisenden.  (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 179 in Siegen

 

Die älteste T3, die noch aktiv die DB-Zeit erlebte, war die Werklok 004 des AW Siegen (Henschel 1594/1883). Da sie bereits 1923 an das RAW Siegen abgegeben wurde, erhielt sie nie eine Reichsbahnnummer. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Werklok 004 in Siegen

 

Mittlerweile hat die Dillenburger 39 232 den E 1796 komplettiert und erhält Ausfahrt in Siegen. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 232 in Siegen (2)

 

57 2015 war zum Zeitpunkt der Aufnahme nur noch zwei Tage in Siegen stationiert und wurde am 24. Juni 1959 ins nicht weit entfernte Finnentrop umgesetzt. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
57 2015 in Siegen

 

03 1045 vom Bw Hagen-Eckesey ist mit E 1797 in Siegen eingefahren.  (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 1045 in Siegen (1)

 

Um 15.20 Uhr geht es für 03 1045 in Siegen weiter. Unverwechselbares Kennzeichen der als erste mit Neubaukessel umgerüsteten Lok war der Kranzschornstein. Nur zwei Maschinen der Baureihe 03.10 erhielten den auch als Caledonian-Schornstein bezeichneten Schlot, neben 03 1045 die zweite Neukessellok 03 1016. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 1045 in Siegen (2)

 

Im Dreizylindertakt geht es für 03 1045 vor E 1797 in Siegen zurück in die westfälische Heimat. Die Zuggarnitur auf dem Nachbargleis ist ein wunderbares Sammelsurium für das, was die DB damals an Sitzwagen in Personenzügen einsetzte. Von rechts nach links: Ein hölzerner Durchgangswagen Bi-21, der als Di-21 gebaut wurde. Es folgt die Donnerbüchse ABi-28 mit Erste-Klasse-Streifen und DB-Keks, dahinter ein preußischer C3 Pr 11 sogar mit Bremserhaus, was zu dieser Zeit schon selten war. Der folgende Durchgangswagen stammt ebenfalls von der KPEV, ein C3i Pr nach Blatt Ic6 aus den Jahren 1905 bis 1919. Es gab drei Ausführungen dieses Wagens mit geschlossenen Plattformen. Am Schluß scheint wieder ein Bi-21 eingestellt zu sein. (22.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 1045 in Siegen (3)

 

55 4005 gehörte seit dem 5. April 1961 zum Bestand des Bw Hanau, ebenso wie 38 3711, die aber eine Woche nach dieser Aufnahme, am 28. Mai 1963 ihre alte Heimat in Richtung Darmstadt verließ. Später gehörte die P 8 als 038 711 zu den letzten Exemplaren ihrer Art bei der DB und wurde am 24.06.1974 ausgemustert. (23.05.1963) <i>Foto: Hermann Kuom</i>
Pr. G 8.1 und P 8 im Bw Hanau

 

55 4005 (Hanomag, Baujahr 1916) am charakteristischen Wasserturm des Bw Hanau. Am 25.04.1966 schied sie aus dem aktiven Dienst aus und wurde anschließend im Aw Frankfurt-Nied zerlegt. (23.05.1963) <i>Foto: Hermann Kuom</i>
55 4005 im Bw Hanau

 

Die 1909 bei Borsig in Berlin gebaute 74 680 sonnt sich vor dem Schuppen im Bw Hanau. Viel Arbeit war ihr dort nicht mehr beschieden, zwei Monate später, am 02.08.1963, wurde sie abgestellt, am 10.06.1965 ausgemustert. (23.05.1963) <i>Foto: Hermann Kuom</i>
74 680 im Bw Hanau

 

64 103 erreicht mit dem aus bayerischen Lokalbahnwagen bestehenden P 3835 aus Aschaffenburg das Ziel ihrer Reise in Heimbuchenthal im Elsavatal/Spessart.  (25.10.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 103 in Heimbuchenthal

 

Rungenwagen Rmms33 Nr. 432888 in Bremerhaven. Die Rungenwagen der Bauart Rmms 33 wurden in den Jahren 1942-1945 in einer Stückzahl von 12.647 Exemplaren gebaut. Anfangs als „Stuttgart“ eingereiht, wurden Sie ab 1943 dem Gattungsbezirk „Ulm“ zugewiesen. Die Wagen der sogenannten „Kriegsbauart“ waren leicht gebaut und hatten Stirnseitig umklappbare Bordwände, die eine Überfahrt von einem Wagen zum anderen erlaubten. Ab den 1950er Jahren wurden die meisten Rmms 33 nur noch ohne Rungen eingesetzt. Sie wurden für vielfältigste Aufgaben mit unterschiedlichsten Ladegütern verwendet. Von Holz- und Fahrzeugtransporten, über verschiedene Industrieprodukte, bis hin zum Strohtransport war auf diesen Waggons so gut wie alles anzutreffen. Gerade das macht die Beliebheit dieser Wagengattung aus. Zuletzt wurden die Waggen noch in den 1990er Jahren als Dienstgüterwagen oder Bahndienstwagen genutzt.	  (09.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Rmms33-Wagen

 

Kleines Schwätzchen zwischen dem Personal der Steinhuder Meer-Bahn und dem Rollfuhrunternehmer in Steinhude auf ihrer letzten Fahrt. Am Zugschluss lief der schwarz beflaggte Gepäckwagen Nr. 1583. (18.08.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Steinhuder Meer-Bahn (33)

 

Im August 1974 weilte die Rheiner 042 164 zu einer L2-Ausbesserung im Aw Braunschweig. Bevor es zurück ins Emsland ging, wurde noch eine Lastprobefahrt durchgeführt. Hier startet die Lok in der Ausfahrt vom Aw. (08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 164 in Braunschweig (1)

 

042 164 auf Lastprobefahrt in der Ausfahrt des Aw Braunschweig. (08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 164 in Braunschweig (2)

 

Erste Gehversuche der frisch ausgebesserten 042 164 (Bw Rheine) mit den Lasttendern am Aw Braunschweig. (08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 164 in Braunschweig (3)

 

052 858 (Bw Lehrte) fährt mit einem Güterzug auf dem Umgehungsgleis von Braunschweig Hbf zum Rangierbahnhof West unter Umfahrung des Rangierbahnhofs Ost. Das Foto ist übrigens direkt am Aw aufgenommen worden. (19.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 858 bei Braunschweig

 

042 024 aus Rheine weilte im Sommer 1974 ebenfalls im Aw Braunschweig und wird im nahen Bw für die Rückfahrt nach Rheine vorbereitet. Die Lok wurde gedreht und danach auf der Bw-Westseite abgestellt. Die Rheiner Personale fuhr am Vortag an und übernachteten grundsätzlich in Braunschweig. (08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 024 in Braunschweig (1)

 

Letzte Handgriffe an 042 024 im Bw Braunschweig. Lehrlokführer Johannis Bönte und Adolf Knoke vom Bw Rheine erklären dem Nachwuchs die Dampflok. (08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 024 in Braunschweig (2)

 

Mit einer unbekannten Schwesterlok verlässt die Ottbergener 044 672 (übrigens die letzte DB-44er mit vorne liegenden Pumpen) das Aw Braunschweig. (08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 672 in Braunschweig (4)

 

051 788 war aus Stolberg ins Aw Braunschweig gekommen und kehrt von einer L0-Leerprobefahrt ins AW Braunschweig zurück. Ein Jahr später stand sie trotzdem auf z und wurde am 22.10.1975 ausgemustert. (08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 788 in Braunschweig

 

Der äußerliche Zustand der Lehrter 050 131 verrät, sie kam nicht aus dem Aw Braunschweig, sondern wartet im Hbf auf den nächsten Einsatz. (06.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 131 in Braunschweig

 

052 225 mit 050 131 (beide Bw Lehrte) spätabends in Braunschweig Hbf. (06.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 225 + 050 131 in Bwg

 

044 195 (ex 44 1202 vom Bw Ottbergen) neben 050 396 (rechts) und 050 034 aus Lehrte im Bw Braunschweig. (06.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 195 im Bw Braunschweig

 

051 841 vom Bw Duisburg-Wedau trifft im Aw Braunschweig ein. Sie wurde nicht mehr ausgebessert, sondern eine Woche später z-gestellt. (14.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 841 in Braunschweig

 

051 920 (Bw Lehrte) fährt mit einem Ganzzug (vermutlich ein leerer Kohlenzug aus Berlin) aus dem Braunschweiger Rangierbahnhof und wird nach einer 180Grad-Kurve über den Hauptbahnhof in Richtung Lehrte dampfen. Das rechte Streckengleis führt nach Gliesmarode. (14.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 920 in Braunschweig

 

044 204 (Bw Ottbergen) auf Aw-Lastprobefahrt kurz vor dem Braunschweiger Rangierbahnhof. (14.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 204 bei Braunschweig

 

052 912 (Bw Lehrte) mit einem Güterzug auf dem Weg nach Helmstedt zwischen Braunschweig und Weddel. (14.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 912 bei Braunschweig

 

044 591 (ex 44 1594 vom Bw Ottbergen) kehrt nach einer Lastprobefahrt zum Aw Braunschweig zurück. (14.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 591 bei Braunschweig

 

042 164 (Bw Rheine) wechselt am Abzweig Braunschweig-Buchhorst auf einer Aw-Lastprobefahrt von Helmstedt kommend in Richtung Rbf/Aw. Die Lasttender verwendete das Aw Braunschweig seit 1963, um bei Abnahmeprobefahrten auch hohe Maschinenanstrengungen fahren zu können. Die Tender waren für eine Geschwindigkeit von 140 km/h zugelassen, sodass auch eine 01.10 "ausgefahren" werden konnte. (15.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 164 bei Braunschweig

 

050 143 mit einem Güterzug nach Helmstedt östlich von Braunschweig. (15.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 143 bei Braunschweig (3)

 

050 979 (Bw Lehrte) in Broitzem kurz vor Braunschweig. (16.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 979 bei Broitzem

 

Nach erfolgreicher Ausbesserung und Lastprobefahrt (vgl. Bild-Nrn. 59641 - 59643) befindet sich 042 164 in Braunschweig-Broitzem auf dem Rückweg in ihre Rheiner Heimat. In dem G-Wagen befanden sich Ersatzteile aus dem Aw Braunschweig für die Werkstatt des Bw Rheine.  (16.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 164 in Braunschweig (4)

 

Die Lehrter 051 332 fährt durch den heute aufgelassenen Haltepunkt Broitzem bei Braunschweig in Richtung Lehrte. (16.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 332 in Broitzem

 

052 223 mit einem Güterzug aus Salzgitter-Beddingen in Broitzem bei Braunschweig. (16.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 223 in Broitzem

 

044 672 (Bw Ottbergen) rollt durch Broitzem. Im Hintergrund entschwindet noch der Güterzug mit der Lehrter 052 223. (16.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 672 in Broitzem

 

Am nächsten Tag war 052 223 wieder auf dem Weg von Lehrte nach Braunschweig und wird dabei von einer 613-Doppeleinheit in Broitzem überholt. (17.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Parallelfahrt in Broitzem

 

044 427 war aus dem oberpfälzischen Weiden nach Braunschweig gekommen und verlässt frisch ausgebessert und lackiert das Aw. (08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 427 in Braunschweig

 

012 075 erhielt im Juli 1974 im Aw Braunschweig ihre letzte L0.2 und befindet sich hier nach einem Vollanstrich in der Ausfahrt vom Aw. (19.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Braunschweig (1)

 

Seit 1973 ging die Zahl der Aw-Besuche der Rheiner 012 stark zurück, da zu befürchten war, dass die Loks aus Braunschweig nicht mehr zurückkämen. So machte das Bw Rheine vieles selbst und bestellte sogar Ersatzteile im Aw. Bereits im Oktober 1972 hatte die ZTL den Unterhaltungsbestand der Baureihe 012 auf fünf Maschinen zusammengestrichen, musste dann aber doch zehn Maschinen weiter unterhalten lassen. Die planmäßige Unterhaltung aller Loks lief dann zum Jahresende 1973 aus. Die letzte planmäßige L2-Untersuchung einer 012 erhielt 012 066 zusammen mit der sechs Jahre nach der letzten L3 erforderlichen Kesseluntersuchung H2.1 am 20. Dezember 1973 bis zum 6. Februar 1974. Hier verlässt 012 075 das Aw Braunschweig nach ihrer letzten L0.2. Mit dabei hat sie einen zweiten Tender, der ebenfalls nach Rheine ging. Das war zwar selten, kam aber vor. (19.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 in Braunschweig (2)

 

Im noch unlackierten Zustand unternimmt 042 320 eine Lastprobefahrt, aufgenommen in der Braunschweiger Aw-Ausfahrt. (28.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 320 in Braunschweig

 

Im Oktober 1985 stand noch nicht fest ob der "Gläserne Zug" (491 001), dessen Frist am 23.12.1985 ablief, eine neue Hauptuntersuchung bekommt. Aus diesem Grund war er fast jede Woche irgendwo in Deutschland unterwegs. So war dies auch der Fall, als er ab 2. Oktober 1985 anlässlich der 150-Jahr-Feiern der DB von seinem Heimat-Bw in München zur Jubiläums-Ausstellung auf vielen Umwegen nach Bochum-Dahlhausen überführt wurde. Hierbei besuchte er u.a. die Bahnen der Stadt Monheim. Das Bild zeigt 491 001 im alten Bahnhof Langenfeld/Rheinland, der seit der Durchbindung der S-Bahn nach Köln 1991 in dieser Form nicht mehr existiert. (04.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Gläserner Zug (50)

 

Anlässlich der großen Fahrzeugschau in Bochum-Dahlhausen pendelten auch viele historische Fahrzeuge zu dem Ereignis, hier ET 85 07 mit ES 85 15 am Ruhrufer bei Bochum-Dahlhausen. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (345)

 

111 149 mit dem verstärkten S-Bahnzug auf der S 3 (Oberhausen - Hattingen) in Bochum-Dahlhausen. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 149 in Bochum

 

V 36 204 (mit Schlusslok V 36 231) als Pendelzug nach Hattingen am Ruhrufer in Bochum-Dahlhausen. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (346)

 

Auch 430 114 war damals noch fahrtüchtig und spiegelt sich hier in der Ruhr in Bochum-Dahlhausen. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (347)

 

Für diesen Sonderzug in Bochum-Dahlhausen hatte man dann doch keine historische Lok mehr übrig und setzte stattdessen die Oberhausener 216 023 in der damals aktuellen türkis/beigen Farbgebung ein. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (348)

 

216 023 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) auf dem Rückweg zum Ausstellungsgelände an der Ruhr in Bochum-Dahlhausen. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (349)

 

ET 85 07 mit ES 85 15 als Pendelzug zwischen Hagen und Bochum bei Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (350)

 

ET 85 07 mit ES 85 15 fährt aus dem Bahnhof Wetter/Ruhr auf dem Weg nach Bochum-Dahlhausen. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (351)

 

111 223 (Bw München 1) mit dem zusätzlichen IC 10515 nach München in Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 223 in Wetter/Ruhr

 

Dem Vorzug folgte 103 140 mit dem Hauptzug IC 615 "Friedrich Schiller" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München) in Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 140 in Wetter/Ruhr

 

430 114 als Sonderzug nach Hagen in Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (352)

 

430 114 unterwegs nach Hagen in Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (353)

 

430 114 auf dem Weg zur Fahrzeugausstellung nach Bochum-Dahlhausen bei Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (354)

 

Und der gleiche Zug von Hagen nach Bochum-Dahlhausen bei Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (355)

 

103 170 passiert auf den Ruhrwiesen bei Wetter/Ruhr mit IC 614 "Friedrich Schiller" (München - Dortmund) eine Pferdekoppel. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 170 bei Wetter/Ruhr

 

216 022 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit einem Pendelzug nach Hagen bei Wetter an der Ruhr. (06.10.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (356)

 

91 1055 (Humboldt, Baujahr 1908) präsentiert sich im Bahnhof Marburg/Lahn. Die Lok war erst im Januar 1958 aus Oberlahnstein nach Marburg gekommen und wurde ein Jahr später nach Treysa weitergereicht. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1055 in Marburg (1)

 

Bevor es für 91 1055 im Rangierdienst im Bahnhof Marburg/Lahn weitergeht, werden die Wasservorräte aufgefüllt. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1055 in Marburg (2)

 

Nachdem 91 1055 ihren Durst gestillt hatte, enteilt sie in Marburg/Lahn für die nächsten Rangieraufgaben. Das alte Stellwerk wurde 1969 durch ein neues Zentralstellwerk ersetzt, die Lok schon 1960. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1055 in Marburg (3)

 

Die mittlerweile schon 51 Jahre alte 91 1055 beim Rangieren im Bahnhof Marburg/Lahn. Nachdem sie am 19.10.1960 nach Treysa abgegeben wurde, blieb sie dort nur noch ein halbes Jahr bis zum 26.04.1961 im aktiven Bestand. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1055 in Marburg (4)

 

Blick von der heute noch existierenden Fußgängerbrücke über den Bahnhof Marburg/Lahn auf die mit einem Übergabezug in den Bahnhof einfahrenden 91 1457. Für die seit Mai 1953 zum Bestand des Bw Marburg zählenden pr. T 9.3 waren die Tage bereits gezählt, sie wurde einen Monat nach dieser Aufnahme (am 22.10.1959) aus den Bestandslisten gestrichen. Rechts steht noch 91 1055 mit ihrer Rangiereinheit, daneben fährt eine 23er mit einem Schnellzug in Richtung Gießen aus.  (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1457 in Marburg (6)

 

Helmut Röth wusste offenkundig auch von dem Umstand, dass die pr. T 9.3 in Marburg/Lahn bald verschwinden würde und lichtete sie für seine Verhältnisse gerdezu filmverschwenderisch ab. Das Bild entstand wiederum vom Ortenbergsteg unterhalb des Kaiser-Wilhelm-Turms. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1055 in Marburg (5)

 

91 1055 mit einer Rangiereinheit aus wunderschönen Vorkriegswagen, die heute jeder Museumsbahn gut zu Gesicht stehen würde, in Marburg an der Lahn. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
91 1055 in Marburg (6)

 

23 021 (Bw Gießen) fährt mit dem abendlichen N 1761 aus Gießen in Marburg/Lahn ein. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 021 in Marburg

 

Für den in Marburg/Lahn einfahrenden E 569 (Frankfurt/M ab 18.08 Uhr - Kassel an 21.17 Uhr) mit der Kasselaner 01 1090 waren die Lichtverhältnisse schon äußerst knapp, sodass Helmut Röth das Bild leicht verwackelte. Im Hintergrund ist die Gießener 23 021 in das Bw eingerückt. Für Helmut Röth war mit diesem Bild die Fototour in Marburg auch beendet. (20.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1090 in Marburg

 

50 648 vom Bw Limburg/Lahn fährt vor der Kulisse der (heute hier nicht mehr existierenden) Buderus-Werke in Wetzlar ein. (21.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 648 in Wetzlar

 

93 1161 ihrer seit Februar 1959 neuen Heimat Limburg an der Lahn, wo sie auch am 01.12.1961 abgestellt wurde. (21.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 1161 in Limburg (1)

 

23 051 war aus Koblenz nach Limburg/Lahn gekommen und setzt in dem noch sehr provisorisch wirkenden Bahnhof um. (21.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 051 in Limburg

 

01 183 (Bw Koblenz-Mosel) vor E 2427 in Limburg/Lahn. Entgegen anders lautender Stationierungsverzeichnisse war die Lok bis zum 16.06.1960 in Koblenz beheimatet und ging anschließend erst nach Hof (17.06.1960 - 24.08.1960). (21.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 183 in Limburg

 

93 1161 parkte immer noch an gleicher Stelle an der Güterabfertigung in Limburg/Lahn, sodass sie nochmals schräg von vorne abgelichtet wurde. (21.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 1161 in Limburg (2)

 

Steuerwagen ESA 176 004 mit ETA 176 (004 ?) im Bahnhof Limburg/Lahn. Das Fahrzeug war von der Anlieferung am 10.05.1955 bis zur Ausmusterung am 29.09.1982 hier stationiert. (21.06.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ESA 176 004 in Limburg

 

145 168 fährt in Freiburg-Littenweiler an der Höllentalbahn ein. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 168 in Freiburg

 

145 174 auf dem Weg nach Weil am Rhein in Lörrach. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 174 in Lörrach

 

145 162 mit einem Personenzug nach Lörrach in Zell (Wiesental). (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 162 in Zell

 

Unmittelbar nach dem Krieg waren die Kondensloks auch bei der jungen DB noch unentbehrlich. Carl Bellingrodt will hier die 52 1917 bei der Vorbeifahrt in Rüdesheim erkannt haben. Diese blieb aber nach 1945 in der sowjetischen Besatzungszone, sodass es sich wahrscheinlich im die Mainz-Bischofsheimer 52 1907 handeln dürfte. (23.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 1907 in Rüdesheim

 

023 088 (Bw Crailsheim) steht vor E 1963 nach Schwäbisch Hall-Hessental (Abfahrt: 12.07 Uhr - Ankunft: 13.06 Uhr) abfahrbereit in Heilbronn Hbf. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (12)

 

023 088 verlässt mit E 1963 nach Schwäbisch Hall-Hessental den Heilbronner Hauptbahnhof. Die Lok schied bereits im Frühjahr 1971 aus dem aktiven Dienst aus. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (13)

 

Recht entspannt wartet das Personal von 064 491 in Heilbronn Hbf auf die Abfahrt nach Eppingen. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (14)

 

Pünktlich um 12.19 Uhr macht sich 064 491 mit ordentlich Dampf und P 4760 nach Eppingen im Heilbronner Hauptbahnhof auf den Weg. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (15)

 

Aus Stuttgart ist die "moderne" Traktion in Form von 144 019 (Baujahr 1933) in Heilbronn Hbf eingetroffen. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (16)

 

Die nächste Crailsheimer 23er (023 037) verlässt mit P 3814 nach Osterburken den Hauptbahnhof in Heilbronn. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (17)

 

023 085 wartet auf die Einfahrt nach Heilbronn Hbf. Die 1957 bei Jung gebaute Lok wurde bereits nach 14 Einsatzjahren ausgemustert. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (18)

 

Auslauf-Bw für die Baureihe 117 war das Bw Augsburg, von wo aus die Lokomotiven auf den Strecken nach München, Nürnberg und Stuttgart eingesetzt wurden. Wendebahnhöfe im Direktionsbezirk Stuttgart waren Heilbronn und Böblingen. 117 109 schied 1975 aus dem aktiven Dienst aus. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (19)

 

023 046 stammt aus der vierten Bauserie von Krupp aus dem Jahr 1954. Auffälligstes Merkmal der Lok war eine Rauchkammertür von einer Lok der BR 50. Sie präsentierte sich seitdem als einzige Lok ihrer Art mit einer mittig angeordneten Griffstange und darunter liegendem Nummernschild. Hier fährt die Crailsheimer Maschine mit P 3721 (Abfahrt: 13.00 Uhr) aus Heilbronn. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (20)

 

064 491 kehrt mit P 4775 aus Eppingen nach Heilbronn Hbf (Ankunft: 13.38 Uhr) zurück. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (21)

 

Porträtaufnahme der 023 061 in Heilbronn Hbf. Die 1955 bei Krupp gebaute Lok stand bis Ende 1974, zuletzt beim Bw Crailsheim in Diensten der DB. Sie war ursprünglich anstelle von 023 058 zum Verkauf an die Eurovapor vorgesehen, wurde dann aber doch 1975 im AW Offenburg zerlegt. (24.06.1970) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Heilbronn Hbf 1970 (22)

 

Und die nächste Crailsheimer Maschine: 023 021 gehörte bereits seit Sommer 1967 zum Bestand und erwischte es doch noch kurz vor dem Dampfende, nachdem sie im Juli 1975 im Bahnhof Crailsheim entgleiste, wobei die Vorlaufachse verbogen wurde. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (23)

 

Ausfahrt des E 1955 mit 023 021 in Heilbronn Hbf. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (24)

 

Um 15.21 Uhr ist der nächste Zug nach Eppingen fällig, diesmal mit 064 457. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (25)

 

023 061 hat mittlerweile auch ihren Zug gefunden und fährt um 15.32 Uhr mit E 1965 zurück nach Crailsheim. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (26)

 

220 056 (Bw würzburg) erreicht mit D 484 den Hauptbahnhof von Heilbronn. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (27)

 

051 267 (Bw Mannheim) fährt durch Heilbronn Hbf. Der Blick des Lokführers verrät, dass er mit seiner Lok aus irgendeinem Grund nicht so ganz zufrieden ist. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (28)

 

051 079 war gerade einmal ein Jahr vom 01.02.1970 bis 14.01.1971 in Heilbronn tätig und hat hier den P 4782 nach Eppingen am Haken. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (29)

 

023 074 und 052 705 erreichen mit Dg 6750 aus Crailsheim den Bahnhof Heilbronn. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (30)

 

Jetzt erhält auch P 4782 nach Eppingen mit 051 079 Ausfahrt in Heilbronn. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (31)

 

Gut aufgelegt hat der Heizer der Crailsheimer 044 557 (ex 44 1559) bei der Durchfahrt in Heilbronn Hbf. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (32)

 

064 457 kehrt mit P 4783 aus Eppingen um 16.55 Uhr nach Heilbronn zurück. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (33)

 

Mit dem einfahrenden E 1867 und der Augsburger 117 109 verabschiedete sich Helmut Röth aus Heilbronn. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (34)

 

044 842 (Bw Ottbergen) hat mit Erreichen des Altenbekener Viadukts den Steigungsabschnitts von Paderborn fast hinter sich gebracht.  (11.02.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 842 bei Altenbeken

 

23 034 (Bw Mönchengladbach) in Koblenz Hbf. 13 Jahre lang, bis 1967, war die Baureihe 23 in Mönchen­gladbach stationiert. Zu Beginn ihrer Mönchengladbacher Zeit wurden die Maschinen im hochwertigsten Dienst verwendet, Haupteinsatzgebiet war die Strecke Köln – Mönchengladbach – Venlo: Hier vertraute man den Loks nicht nur den F 9/10 „Rheingold“ an, sondern auch andere Hochkaräter wie „Loreley-Express“, „Austria-Express“ und „Basel-Hoek-Express“ – internationale Schnellzüge mit über 600 Tonnen Gewicht. (04.1959) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
23 034 in Koblenz

 

Laut Lieferliste wurde E 41 059 offiziell am 25.09.1958 dem Bw Dortmund Bbf übergeben. Der Fotograf erwischte die nagelneue blaue (!) Lok aber noch zwei Tage später im Mannheimer Hauptbahnhof, was eher für eine spätere Abnahme oder Übergabe durch den Hersteller des elektrischen Teils (Brown, Boveri & Cie AG (BBC) in Mannheim) spricht. Der Personenzug lässt sich nicht genau zuordnen, weil an diesem Samstag, dem 27.09.1958, gleich vier Personenzüge aus Karlsruhe in Mannheim eintrafen: P 3529 an 13.37 Uhr, der beschleunigte P 3531 Sa an 14.02 Uhr, P 3533 und 3535 Sa, an 14.33 bzw. 16.06 Uhr. Vermutlich ist es der P 3529, weil dieser Fahrzeiten hatte, bei denen auch die beiden Umbaudreiachser mithalten konnten. Das AB3yge-Paar (mit dem ebenfalls neu eingeführten 10cm breiten 1.-Klasse-Streifen) dürfte gerade frisch aus dem Umbau im AW Karlsruhe gekommen sein.  (27.09.1958) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
E 41 059 in Mannheim

 

V 200 034 (Bw Hamm) hat den F 10 "Rheingold" nach Mannheim gebracht (Ankunft: 13.18 Uhr) und setzt zwecks Lokwechsel auf E 10 bis Basel (Abfahrt: 13.24 Uhr) vom Zug ab. Die V 200 fährt hier gegen 13.25 Uhr auf ihren Abstellplatz und erwartet dort ihre Rückleistung, den F 9 (Mannheim ab 16.33 Uhr). Dahinter steht die Darmstädter 03 226 am P 2633 nach Frankfurt(M), der um 13.30 Uhr abfahren wird. (27.09.1958) <i>Foto: Erich Meng, Archiv Nieser</i>
V 200 034 in Mannheim

 

01 112 war eine von 5 Lokomotiven der Baureihe 01, die mit Heinl-Mischvorwärmer und einer Turbospeisepumpe mit einer Minutenleistung von 250 l ausgestattet wurde. Neben einer Leistungsverbesserung sollte ein Wärmerückgewinn durch den Mischvorwärmer von zusätzlich 7,5 % erzielt werden. Hier ist die in Würzburg stationierte Lok mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) bei Mosbach unterwegs. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 112 bei Mosbach

 

38 3773 (Bw Lauda) passiert mit P 2342 die Bundesstraße 27 zwischen Auerbach und Dallau im Elztal. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3773 bei Auerbach

 

01 112 (Bw Würzburg) auf dem Rückweg in ihre fränkische Heimat vor E 579 bei Auerbach. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 112 bei Auerbach

 

01 240 (Bw Treuchtlingen) mit E 580 nach Kaiserslautern an der Bundesstraße 27 bei Auerbach. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 240 bei Auerbach

 

64 136 (Bw Heilbronn) mit dem aus B3y-Wagen gebildeten E 4892 (!) bei Neckarelz. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 136 bei Neckarelz

 

38 3621 (Bw Hanau) mit P 1860 (Fulda - Frankfurt) bei Wächtersbach auf der hessischen Kinzigtalbahn. Zwei Jahre später, im September 1961, wurde hier der 4000. elektrifizierte Kilometer im Netz der Deutschen Bundesbahn gefeiert. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3621 bei Wächtersbach

 

44 914 (Bw Würzburg) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Flieden. Im Bahnhof Flieden zweigt die Kinzigtalbahn nach Frankfurt von der Nord-Südstrecke Fulda - Gemünden ab. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 914 in Flieden

 

01 169 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Vorzug zum "Interzonenzug" D 199 von Frankfurt am Main nach Leipzig bei Flieden. Der eigentliche D 199 war planmäßig mit einer V 200 bespannt und ein langer Zug, der aus DR-Wagen mit Gepäckwagen gebildet war und den Helmut Röth an diesem Tag wohl verpasste. Bis 1961 war der Reiseverkehr zwischen beiden deutschen Staaten noch recht dürftig. Über die 7 Schienengrenzübergänge verkehrten lediglich 24 Zugpaare/täglich. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 169 bei Flieden

 

50 568 (Bw Frankfurt/M-1) mit P 1862 nach Frankfurt bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 568 bei Flieden

 

V 200 044 (Bw Hamburg-Altona) mit dem F 56 "Blauer Enzian" nach München südlich von Flieden. Die Nord-Südstrecke wird gerade für die Elektrifizierung vorbereitet. Rechts verläuft hier heute parallel zur Eisenbahn die A 66. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 044 bei Flieden

 

Im Sommer 1959 verfügte das Bw Bebra über 41 Loks der Baureihe 44, deren Hauptaufgabe die Beförderung schwerer Güterzüge auf der steigungsreichen Nord-Südstrecke war. Eine von ihnen war 44 1678, die hier mit einem Güterzug bei Flieden südwärts fährt. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1678 bei Flieden

 

Tatkräftige Unterstützung bekam 44 1678 von der Bebraer 50 406. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 406 bei Flieden

 

01 1102 (Bw Bebra) rollt mit D 383 bei Flieden durch eine Baustelle. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1102 bei Flieden

 

44 676 (Bw Würzburg) fährt mit einem Güterzug am Distelrasen südlich von Flieden vorbei. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 676 bei Flieden

 

38 2057 (Bw Hanau) unterwegs mit N 1811 nach Fulda bei Flieden, kurz bevor die hessische Kinzigtalbahn mit der Nord-Südstredcke zusammenläuft. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2057 bei Flieden

 

38 2733 vom Bw Hanau fährt mit E 3210 bei Flieden auf der Kinzigtalbahn in Richtung Frankfurt. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2733 bei Flieden

 

41 139 (Bw Fulda) mit einem Eilgüterzug auf der Nord-Südstrecke südlich von Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
41 139 bei Flieden

 

01 1085 (Bw Bebra) mit D 174 nach München am Drasenberg bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1085 bei Flieden

 

Ein Blick von der Nord-Südstrecke auf die Kinzigtalbahn südlich von Flieden, wo gerade ein VT 11 als TEE 77 "Helvetia" vorbeifährt. Mit 973 km war die Altonaer VT 11-Leistung des TEE "Helvetia" zwischen Zürich (ab 7.39 Uhr) und Hamburg (an 18.13 Uhr) damals ein absoluter Spitzenwert.  (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
TEE 77 bei Flieden

 

Auf seinem Fotostandpunkt an der Nord-Südstrecke stand dann als nächstes V 200 025 mit D 484 auf dem Programm. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 025 bei Flieden

 

Aus Frankfurt kommend rollt die Hanauer 38 2393 mit E 3205 dem nächsten Halt in Flieden entgegen.  (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2393 bei Flieden

 

41 317 vom Bw Fulda kachelt mit einem Güterzug bei Flieden bergan. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
41 317 bei Flieden

 

V 200 060 (Bw Frankfurt-Griesheim) leistet der 01 169 vom Bw Frankfurt/M-1 Vorspanndienst vor D 300 bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 060 + 01 169 bei Flieden

 

44 234 (Bw Schweinfurt) mit einem Güterzug am Distelrasen bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 234 bei Flieden

 

01 1096 (Bw Kassel) vor einem Scharnow-Reisebüro-Sonderzug bei Flieden. Scharnow bot Ende der 1950er Jahre in einem speziellen Bahnreisekatalog Pauschalreisen im Liegewagen u.a. an die Riviera, Adria oder den Gardasee an. Die Fahrgäste im Zug dürften also auf der Rückfahrt aus dem Urlaub bester Laune gewesen sein. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1096 bei Flieden

 

38 2393 (Bw Hanau) mit P 1864 aus Fulda bei Flieden. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2393 bei Flieden

 

41 173 (Bw Kassel) bringt ihren Güterzug bei Flieden in Schwung. Hinter dem Packwagen läuft ein dänischer Privatwagen der Litra ZF für lebende Fische, und zwar einer von zehn aus Litra IA (mit Unterbaureihen IAL und IAR) umgebauten Wagen. Sie waren vermietet an die Firmen Dansk Andels Ørredeksport in Kolding (5), IG Dänische Forellen in Ejstrupholm (1), Skandia Ørred Eksport in Kolding(1), N. Jøker & Co in Esbjerg (2) und Peter Holm Nyland in Vejle (1). Hier sehen wir einen Wagen von Dansk Andels oder P. Holm Nyland, höchstwahrscheinlich den Holm-Wagen ZF 500 045. Ein Begleiter war u.a. dafür zuständig, die Fische zu füttern und die Sauerstoff-Flaschen zu bedienen, mit denen das Wasser des Beckens besprudelt wurde.  (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
41 173 bei Flieden

 

01 1081 (Bw Bebra) führt den D 373 aus München bei Flieden. Die Bun­des­bahn ver­län­gerte ab Som­mer 1958 einige Eil­züge und wer­tete sie im Ver­län­ge­rungs­teil zu D-Zügen auf – der Bahn­kunde musste also auf dem höher­wer­ti­gen Teil­stück den D-Zug-Zuschlag ent­rich­ten. Zu die­ser Gat­tung gehörte auch der Zuglauf E 374 von Osna­brück nach Fulda, der in den Sommermonaten bis Mün­chen ver­län­gert wurde. Die Rück­fahrt begann in Mün­chen Hbf dann als D 373 und in Fulda erfolgte dann wie­der die Abstu­fung zum Eilzug (aus: Das 1958-Projekt). (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1081 bei Flieden

 

Während Helmut Röth in Flieden auf den Rückzug nach Heidelberg wartete, konnte er als letztes Bild des Tages noch die Würzburger 44 739 aufnehmen. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 739 in Flieden

 

Im nächtlichen Frankfurter Hauptbahnhof steht 01 1062 für die Rückfahrt nach Kassel bereit. (20.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1062 in Frankfurt (1)

 

211 290 vom Bw Landau (Pfalz) rangiert im Bahnhof Pirmasens.  (18.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
211 290 in Pirmasens

 

220 031 (Bw Kaiserslautern) fährt mit D 214 in Kaiserslautern Hbf ein. (18.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 031 in Kaiserslautern

 

Die Baureihe E 320 (ab 1968: BR 182) war eine Zweifrequenzlok, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war. Hier ist 182 011 mit D 217 in Heidelberg Hbf eingetroffen. Möglicherweise handelt sich auch nur um die Kurswagengruppe nach Heidelberg aus dem D 217, die bis Mannheim im Hauptzug (Paris - Saarbrücken - Mannheim - Frankfurt/M - Bebra - Gerstungen - Berlin Stadtbahn) mitlief. Der D 217 hatte in Mannheim planmäßig rund 13 Minuten Aufenthalt (von 7.35 Uhr bis 7.48 Uhr).  (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
182 011 in Heidelberg

 

023 028 (Bw Crailsheim) wartet vor E 1559 in Heilbronn Hbf auf die Rückfahrt nach Crailsheim, während der Gepäckwagen noch reichlich Expressgut aufnehmen muss. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (1)

 

Ausfahrt des E 1559 nach Crailsheim mit 023 028 in Heilbronn Hbf. Die DB hatte offenkundig viel Vertrauen in die gute Lage ihrer eigenen Gleise, die Rolläden im Wagen für das Expressgut wurden nicht einmal vollständig geschlossen - aber dafür gab es ja den Ermittlungsdienst bei der Güterabfertigung, der alle Unregelmäßigkeiten wie auch den Verlust des Gutes entschädigen konnte... (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (2)

 

038 631 (38 2631) war erst kurz vor dieser Aufnahme von Heilbronn nach Tübingen umstationiert worden und erreicht nochmals mit einem Güterzug ihre alte Heimat. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (3)

 

Obwohl erst im Februar 1958 in Dienst gestellt, gehörte die Crailsheimer 023 088 zu den 23ern, die relativ früh ausgemustert wurde. Sie erwischte es bereits ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme (z 21.11.1970, + 23.02.1971).  (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (4)

 

Um 10.06 Uhr folgt E 1556 nach Crailsheim, den 023 040 aus Heilbronn Hbf beschleunigt. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (5)

 

044 339 (Bw Crailsheim) fährt mit einem Güterzug durch Heilbronn Hbf. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (6)

 

Auch wenn es scheinbar das modernste Fahrzeug in Heilbronn des Jahres 1970 war, war 456 102 mit Baujahr 1952 tatsächlich noch einige Jahre älter als die meisten Dampfloks der Baureihe 23.  (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (7)

 

220 011 (Bw Würzburg) mit einem Eilzug in Heilbronn Hbf. Die 1957 von MaK gebaute Lok wurde nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1981 nach Italien verkauft. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (8)

 

Die Stuttgarter 144 038 vor P 3842 in Heilbronn Hbf. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (9)

 

144 038 wurde am 21.05.1935 als E 44 038 beim Bw Nürnberg Hbf in Dienst gestellt. Am 26.08.1977 beim Bw Stuttgart ausgemustert, wurde sie 11.01.1977 im AW München-Freimann zerlegt. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (10)

 

Und dann haben wir sie doch noch gefunden - die modernste Lok des Jahres 1970 in Heilbronn: 110 192 wurde am 30.08.1958 beim Bw Stuttgart-Rosenstein in Dienst gestellt, hatte also nicht einmal 12 Jahre auf dem Buckel. (24.06.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Heilbronn Hbf 1970 (11)

 

Frühmorgens gegen 6.00 Uhr rollt 044 195 mit Ng 63242, der Herzberg bereits um 3.14 Uhr verlassen hatte, durch den Solling bei Uslar. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Uslar (2)

 

Kurze Zeit später erscheint 044 389 mit dem leicht verspäteten Ng 64431 (Ottbergen ab 4.12 Uhr - Herzberg an 6.59 Uhr) bei Uslar. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Uslar (1)

 

044 389 mit Ng 64431 auf dem Weg nach Herzberg bei Uslar. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Uslar (2)

 

Eine 795/995-Garnitur knattert bei Volpriehausen vorbei. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
795 bei Volpriehausen

 

Eine ganz andere Hausnummer als der 795 war dann der Dg 53845 nach Herzberg, der sich mit 044 256 bei Volpriehausen die Steigung nach Ertinghausen hinaufkämpft. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Volpriehausen (1)

 

044 256 mit Dg 53845 nach Herzberg bei Volpriehausen. Wie damals üblich, haben einige Fans die Computer-Nummer der Lok wieder überklebt. Hinter der Lok hängt ein "Fanwagen", den die Hannoveraner Fahrplanplaner damals sowohl zum Dampfende in Ottbergen, wie auch ein Jahr später in Rheine in die Güterzüge einstellten - heute undenkbar! (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Volpriehausen (2)

 

Die Rückfahrt nach Ottbergen bestritt 044 256 an diesem Tag mit Dg 53840, der Herzberg um 11.44 Uhr verlassen hatte und hier bei Uslar ins Wesertal rollt. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 256 bei Uslar

 

Pünktlich um 7.15 Uhr verlässt 044 678 mit Lr 34035 nach Bad Harzburg den Bahnhof Goslar. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 in Goslar (1)

 

044 678 dampft mit Lr 34035 aus Goslar. In Bad Harzburg wird sie auch Zuglok des daraus folgenden E 3104 nach Köln werden, den Zug allerdings wieder nur bis Goslar bringen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 in Goslar (2)

 

044 210 mit Dg 53842 auf dem Weg nach Ottbergen bei Karlshafen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 bei Karlshafen (4)

 

044 682 mit dem Tender der 57 2070 bei Karlshafen. Der Torso der 57 2070, die seit 1970 als Heizlok im Aw Göttingen tätig war, war zum Verschrotten bereits eine Woche zuvor nach Ottbergen transportiert worden (vgl. Bild-Nrn. 50059 und 50060). (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Karlshafen (1)

 

Die wohl letzte Fahrt des Tenders der 57 2070, die im Schlepp von 044 682 auf dem Weg nach Ottbergen ist. Nach einem Rangierunfall in Betzdorf war die Lok bereits am 22.09.1970 ausgemustert worden. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Karlshafen (2)

 

50 473 überquert die Radau in Bad Harzburg. Am Haken hat sie den hier nicht sichtbaren E 3536 nach Goslar. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 473 in Bad Harzburg (1)

 

050 473 setzt in Bad Harzburg an den E 3536. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 473 in Bad Harzburg (2)

 

050 473 rangiert die Leerwagengarnitur des E 3536 (Abfahrt um 9.19 Uhr) in Bad Harzburg an den Bahnsteig. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 473 in Bad Harzburg (3)

 

Kurz vor dem Dampfende zeigt 044 389 bei der Ausfahrt des Dg 54312 nochmals was in ihr steckt. Die Anwohner werden die Verdieselung zwei Wochen später sicherlich dankbar hingenommen haben. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Kreiensen (1)

 

044 389 kachelt mit Dg 54312 nach Braunschweig Rbf aus Kreiensen. Planmäßige Abfahrt in Kreiensen war um 15.16 Uhr. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Kreiensen (2)

 

044 389 mit dem grenzlastigen Dg 54312 in Kreiensen. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Kreiensen (3)

 

044 389 kachelt mit Dg 54312 aus Kreiensen. Die Fahrtzeit nach Braunschweig betrug rund 2 1/2 Stunden. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Kreiensen (4)

 

Blick vom "Feldherrnhügel" bei Orxhausen auf 044 149, die mit Ng 64444 gleich Kreiensen erreichen wird, wo der Zug von 16.34 Uhr bis 16.58 Uhr Aufenthalt hatte. (15.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 bei Orxhausen (11)

 

Selten war eine solche Paradeaufstellung im Bw Ottbergen. Der Anlass: Ein Lokführer war gerade Vater geworden. "Seine" Lok 044 389 (links) wurde dementsprechend "geschmückt".  (06.08.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Lokparade im Bw Ottbergen (9)

 

050 780 (Bw Lehrte) unterwegs mit Ng 63803 (Braunschweig Rbf - Helmstedt) ausgangs des Waldgebiets Buchhorst bei Braunschweig. (10.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 780 bei Braunschweig

 

Ausfahrt der Ottbergener 044 067 mit Dg 55402 (Braunschweig Rbf - Bremen Rbf, bis Lehrte mit Tfz BR 044 Bw Ottbergen) in Braunschweig Rbf. (12.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 067 in Braunschweig

 

Kohle für Berlin: 050 763 (Bw Lehrte) kachelt mit Gdg 47499 durch Broitzem. (18.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 763 in Broitzem

 

012 080 rollt mit D 735 aus Köln durch die Marschlandschaft bei Petkum und wird gleich Emden erreichen. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 080 bei Petkum (1)

 

Die kohlegefeuerte 044 231 gemeinsam mit ihrer ölgefeuerten Schwesterlok 043 326 vor dem 4000-t-Erzzug Gdg 52918 bei Petkum. Umgekehrt wäre es wohl seelische Grausamkeit gewesen, wenn der schippende und schwitzende Heizer der Kohlelok seinen Kollegen auf der vorausfahrenden Öllok nur am Handrad hätte drehen sehen. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 + 043 bei Petkum

 

012 081 mit dem durch Bn-Wagen verstärkten Saisonschnellzug D 1736 bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 bei Petkum (1)

 

012 081 begegnet mit D 1736 bei Petkum der entgegen kommenden 042 226, die mit E 3112 auf dem Weg nach Norddeich Mole ist. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Begegnung bei Petkum

 

042 226 mit E 3112 (Leer ab 14.10 Uhr - Norddeich Mole an 15.16 Uhr) bei Petkum, kurz vor Emden. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 226 bei Petkum

 

012 100 kachelt mit dem Saisonschnellzug D 1737, der im Sommerfahrplan 1974 nur zwischen dem 28. Juni und 08. September verkehrte, bei Petkum durch das ostfriesische Marschland. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 100 bei Petkum (2)

 

Freie Fahrt für 012 055 mit einem Lr am Bk-Signal F bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 055 bei Petkum

 

012 080 in rascher Fahrt vor E 2730 aus Nordeich Mole bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 080 bei Petkum (2)

 

043 574 diesmal ohne Zug auf dem Weg von Emden nach Rheine bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 574 bei Petkum

 

044 888 war erst 1973 von der Mosel ins Emsland gekommen und befördert hier einen reinrassigen E-Wagenzug bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 888 bei Petkum

 

043 085 (ex 44 1085) fährt mit einem der zahlreichen Erzzüge auf der Emslandstrecke bei Petkum südwärts. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 085 bei Petkum

 

Es folgt der nächste Erzzug mit 043 315, der freie Fahrt am Blocksignal F bei Petkum hat. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 315 bei Perkum

 

012 075 rauscht mit E 2738 nach Rheine durch die norddeutsche Landschaft bei Petkum. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 bei Petkum (1)

 

012 075 entschwindet mit dem E 2738 nach Rheine bei Petkum/Ostfriesland. (29.07.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 075 bei Petkum (2)

 

Ausfahrt der Ottbergener 044 456 im Braunschweiger Rangierbahnhof. (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 456 in Braunschweig (3)

 

Solche Betriebssituationen waren bei Fotografen nicht gerade beliebt: Eine 290 leistet einer Lehrter 050 Vorspanndienste vor dem VW-Zug Ng 63689 bei Groß Gleidingen nahe Braunschweig. (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
290 + 050 bei Groß Gleidingen

 

Keine große Last hatte 050 540 (Bw Lehrte) mit den zwei Fc-Wagen auf der Verbindungskurve kurz vor dem Braunschweiger Rbf. (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 540 bei Braunschweig

 

051 649, eine ehemalige Ük-50er, gebaut von Krauss-Maffei im Mai 1942, mit einem Übergabezug kurz hinter dem Braunschweiger Rangierbahnhof. Hinter der Lok hängen zwei Behältertragwagen mit offenen "Von Haus zu Haus" - Behältern.  (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 649 bei Braunschweig

 

044 462 (Bw Ottbergen) mit einem Dg nahe des Braunschweiger Rangierbahnhofs. (07.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 462 bei Braunschweig (2)

 

Die Emdener 043 903 mit den Lasttendern des Aw Braunschweig auf Lastprobefahrt am Braunschweiger Rangierbahnhof. (09.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 903 in Braunschweig

 

Nach erfolgreicher Bedarfsausbesserung im Aw Braunschweig treffen 043 903 (Bw Emden) und 044 673 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck im Bw Braunschweig aufeinander. (09.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
043 und 044 in Braunschweig

 

044 204 (Bw Ottbergen) kehrt nach einer Aw-Probefahrt wieder an den Ausgangsort zurück. (13.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 204 in Braunschweig (1)

 

044 204 mit Lasttendern an der Pforte zum Aw Braunschweig. (13.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 204 in Braunschweig (2)

 

Die Ottbergener 044 969 in der Zufahrt zum Aw Braunschweig. (13.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 969 in Braunschweig (3)

 

044 389 mit einem Kohlezug nach Berlin bei Broitzem. (13.08.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 389 bei Broitzem

 

118 003 wurde am 17.10.1935 als E 18 03 fabrikneu dem Bw München Hbf zugeteilt. Bereits nach einem halbem Jahr landete sie in Stuttgart-Rosenstein, wo sie bis zum 27.10.1958 verblieb. Danach zum Bw Regensburg gehörend, wartet sie hier im Bahnhof Plattling auf die nächste Leistung. Zum Schluss zum Bw Würzburg gehörend, wurde sie nach ihrer Ausmusterung 1984 DB-Museumslok und gehört heute der BSW-Freizeitgruppe zur Erhaltung historischer Eisenbahnfahrzeuge in Koblenz (DB-Museum). (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
118 003 in Plattling

 

Fotohalt des BDEF-Sonderzuges ("Bärwurz-Express") mit 064 446 (vorne) und 086 843 bei Untervierau, kurz vor Miltach. Hier standen übrigens Helmut Röth und Carl Bellingrodt nebeneinander, der anschließend sein Bild in den VDEF-Mitteilungen veröffentlichte. (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (14)

 

Nachdem sich die Sonderfahrtsteilnehmer sehr diszipliniert in einer Fotoreihe postiert hatten, was man sich heutzutage auch manchesmal gerne wünschen würde, setzt sich der Sonderzug mit 064 446 für eine Scheinanfahrt bei Untervierau in Bewegung. (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (15)

 

Zurück geht's in den Sonderzug. Heute sind solche Manöver mit Fotohalten auf freier Strecke aus Versicherungsgründen nicht mehr möglich, weil der Veranstalter befürchten muss, dass irgendein Depp, der über seine eigenen Füße gestolpert ist, ihm eine Schadensersatzklage an den Hals hängt. (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (16)

 

144 006 vor E 687 (Reutte/T. - Innsbruck) bei Obergrainau. Der Fotograf vermerkte, dass er durch einen hupenden Autofahrer abgelenkt und die Lok eigentlich schon aus dem Sucher herausgefahren war.  (16.10.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
144 006 bei Obergrainau

 

Am ersten Werktag nach Pfingsten verlässt 012 075 vor E 3260 den Bahnhof Salzbergen, der Rheine um 10.15 Uhr erreichen wird. Knapp zwei Wochen später, am 31.05.1975 endete der Planbetrieb der Baureihe 012 bei der DB. (20.05.1975) <i>Foto: Dirk W. Kupfer</i>
012 075 in Salzbergen (1)

 

Ursprünglich für den Einsatz in den östlichen Kriegsgebieten konzipiert, wo kaum Infrastruktur zur Aufnahme von Speisewasser zur Verfügung stand, kam die im Januar 1944 abgenommene 52 1941 bekanntermaßen für diesen Einsatz deutlich zu spät. Nach dem Krieg waren 16 Maschinen der Baureihe 52 kon beim Bw Mainz-Bischofsheim stationiert. Dazu gehörte auch 52 1941, die hier mit einem Güterzug unterhalb der Burgruine Ehrenfels bei Rüdesheim unterwegs ist. Bereits am 1. Juni 1953 schied sie aus dem aktiven Dienst aus, die letzten Kondensloks bei der DB verschwanden 1954. (05.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 1941 bei Rüdesheim

 

Dieses Foto diente dazu, darauf aufmerksam zu machen, dass es das Signal Fz 3 - Pulverflagge - nunmehr auch als Signalscheibe gibt. Zwei Jahre später, mit der Einführung der Eisenbahn-Signalordnung 1959 wurde das Signal aufgehoben. Bis dato galten bis zu 17 Einzelvorschriften für das Befördern sprenggefährlicher Gegenstände. (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Signal Fz 3

 

Der Bahnhof Wuppertal-Zoologischer Garten war immer ein reiner Durchgangsbahnhof, zunächst als zweigleisiger Haltepunkt, nach dem Ausbau der Talstrecke bis 1914 dann viergleisig. Er liegt innerhalb einer groß geschwungenen S-Kurve, die aus Richtung Elberfeld den Kiesberg umfährt und dann mittels der Sonnborner Brücke die Wupper überquert und Richtung Vohwinkel weiterführt. Die Station war früher ein beliebter Ausflugsstopp für Wanderungen und Besuche im nahegelegenen Tiergarten. Diesem Ziel entsprechend gab es auch früher einen großangelegten Zugang über den Bahnsteigen mit reichlicher Verzierung. Zu den wilden Fußball-Zeiten des WSV wurde der Halt auch von vielen Zuschauern benutzt, wobei einige an sich durchfahrende Züge und externe Fanzüge sogar auf dem Fernbahnsteig extra anhielten. Diese Zeiten waren 1985 längst vorbei. Aber vom noch existierenden Fernbahnsteig konnte wenigstens die Hagener City-Bahnlok 218 142 vor Ne 62064 nach Köln-Kalk Nord erlegt werden. (27.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wuppertal (8)

 

Auf der Geislinger Steige mussten viele Güterzüge bis Amstetten nachgeschoben werden. Das Ansetzen der Schublok erfolgte dabei im Bahnhof Geislingen West, etwa 3 km vor dem Bahnhof Geislingen (Steige). Die Ingolstädter 194 054 wartet in Geislingen West auf den nächsten Schubeinsatz. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 054 in Geislingen West

 

Für den Schiebebetrieb auf der Geislingen Steige standen immer mindestens zwei Loks zur Verfügung. Die zweite 194 an diesem Tag war 194 051, die ebenfalls im Bahnhof Geislingen West auf Arbeit wartet. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 051 in Geislingen West

 

Zwei Tage später hatte es offenkundig einen Loktausch gegeben, diesmal steht die Ingolstädter 194 118 auf dem Wartegleis in Geislingen West. (30.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 118 in Geislingen West

 

In Westerstetten hatte der "Schülerzug" N 5247 von Geislingen nach Ulm eine planmäßige Überholung durch den IC 117. Planmäßig ist 194 566 an diesem Tag um 12.39 Uhr dort eingetroffen. Die Besonderheit ist, dass anstatt einer Ingolstädter 194 diesmal die Nürnberger 194 566, die zu den Exemplaren mit Fahrmotoren WBM 487 und Transformatoren höherer Leistung ausgerüstet war und damit 100 km/h (anstatt 90 km/h der "normalen" 194) fahren durfte, den Zug bespannte. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 566 in Westerstetten

 

E 44 119 passiert mit Sonderzug D 19801 das mechanische Stellwerk 2 im Bahnhof Vach zwischen Erlangen und Fürth. Am 25.07.1999 ging das Stellwerk außer Betrieb, die 144 bereits sieben Jahre früher. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (322)

 

86 457 mit dem ehemaligen LBE-Doppelstockzug DW 8 als Sonderzug E 19691 kurz hinter dem Nürnberger Hauptbahnhof. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (323)

 

86 457 mit Sonderzug E 19691 im Lehental kurz vor Etzelwang. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (324)

 

86 457 mit dem ehemaligen LBE-Doppelstockzug Nr. 8 auf dem Weg nach Amberg bei Etzelwang. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (325)

 

01 1100 mit Sonderzug D 19801 im Pegnitztal bei Lungsdorf. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (326)

 

Dampfzüge Nr. 3 und 4 waren an diesem Tag die 50 622 mit D 18601 nach Neuenmarkt-Wirsberg, die sich bei Hersbruck ein Wettrennen mit der leicht ins Hintertreffen geratenen 23 105 vor D 18623 Richtung Hartmannshof liefert. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (327)

 

23 105 mit Sonderzug D 18623 nach Neukirchen auf der Steinbogenbrücke über die Etzelwanger Straße bei Weigendorf. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (328)

 

Im Rahmen der "Oberfranken-Rundfahrt" endete für 23 105 der Sonderzugeinsatz in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. Dort übernahm V 200 007 den Zug. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (329)

 

V 200 007 mit Sonderzug D 18623 bei Lockenricht auf dem Weg nach Weiden. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (330)

 

Im Rahmen der "Oberfranken-Rundfahrt" dieselt 200 007 durch den Bahnhof Freihung. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (331)

 

V 200 007 mit Sonderzug D 18623 bei Kirchenlaibach. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (332)

 

01 1100 mit 50 622 vor Sonderzug D 18600 am Sonnenburgtunnel bei Velden. (28.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (333)

 

Es folgt 23 105 mit Sonderzug D 18623 am Sonnenburgtunnel im Pegnitztal. (28.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (334)

 

86 457 auf dem Rückweg nach Nürnberg mit Sonderzug E 19692 bei Sulzbach-Rosenberg. (28.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (335)

 

86 457 passiert mit Sonderzug E 19692 die durchgeschaltete Blockstelle Mainshof bei Schönlind nahe Neukirchen. (28.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (336)

 

01 1100 legt sich mit D 18605 bei Hartmannshof in die Kurve. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (337)

 

01 1100 mit D 18605 nach Amberg kurz vor Etzelwang. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (338)

 

01 1100 rollt durch den Bahnhof Sulzbach-Rosenberg. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (339)

 

01 1100 auf der Drehscheibe im damaligen östlichen Wendepunkt für Dampfloks in Amberg. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (340)

 

01 1100 mit D 18604 auf der Rückfahrt nach Nürnberg bei Weigendorf-Oed. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (341)

 

50 622 macht sich in Amberg für die Rückfahrt nach Nürnberg bereit. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (342)

 

50 622 mit Sonderzug D 18606 am "Dreikirchen-Blick" hinter Sulzbach-Rosenberg. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (343)

 

50 622 mit D 18606 nach Nürnberg kurz vor Hersbruck rechts der Pegnitz. (29.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (344)

 

Um 1855 wurde die sog. Göttinger Maschinenwerkstatt eröffnet, gegründet von der preußisch-hessischen Staatseisenbahn. Sie bestand anfangs nur aus einer Lokhalle mit Schmiede, Tischlerei, Wagenwerkstatt, Radsatzwerkstatt, zwei Schiebebühnen, Verwaltungsgebäude und Kesselhaus mit Dampfmaschine. 1920 wurde eine Versuchsabteilung für Lagermetalle und Lagerbauarten gegründet, die zunächst zum RZA Berlin gehörte. 1927 waren dem Werk 683 Lokomotiven zur Unterhaltung zugeteilt. Mit Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Göttingen zur Sammelstelle des ehemaligen Reichsbahn-Zentralamts Berlin. 1976 wurde das Werk geschlossen. Da zunächst keine Nachnutzung gefunden werden konnte, blieb der Komplex eine Industrieruine. In den 1990er Jahren wurde die Haupthalle umgebaut. Es entstand ein Kongresszentrum mit Veranstaltungshalle, Restaurants und Kino. (1955) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Aw Göttingen

 

Eine pr. T 16.1 (BR 94.5) zur Ausbesserung im Aw Lingen. (10.03.1970) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
Aw Lingen (15)

 

Unbekannter Lokrahmen im Aw Lingen. (10.03.1970) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
Aw Lingen (16)

 

Blick in die Lokhalle des Aw Lingen. Links wird die Hofer 001 210 ausgebessert, in der Mitte steht 052 681, rechts der Tender der 055 193.  (10.03.1970) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
Aw Lingen (17)

 

Volles Haus mit alten Preußen im Ausbesserungswerk Lingen an der Ems. (1960) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Aw Lingen (18)

 

Eine bei Ruhrstahl in Witten gebaute Welle wird für den Versand auf einem Samms-Wagen verladen. (1960) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Lü-Sendung (7)

 

Nur ein kurzes Gastspiel gaben lediglich sechs 01er beim Bw Mühldorf. Neben 01 090 waren 01 052, 102, 168 und 240 von 1965 bis 1967 nach dem Ausscheiden der pr. P 8 dort stationiert. 01 090 wurde auch dort am 11. Mai 1967 z-gestellt.  (1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
01 090 in Mühldorf

 

03 057 (Bw Rheine) mit dem speziell für den Betrieb in die Niederlande ausgestatteten Kurztender 2'2 T30 im Bw Osnabrück. Dahinter steht die hier beheimatete 38 1993. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 057 im Bw Osnabrück

 

38 3065 wendet auf der Drehscheibe im Bw Osnabrück. Für den Verkehr unter den elektrifizierten Strecken in den Niederlanden wurde der Schornsteinaufsatz entfernt. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3065 im Bw Osnabrück

 

Insgesamt 31 Maschinen der Baureihe 50 wurden in die Franco-Crosti-Version umgebaut. Hintergrund war ein erhoffter Kostenvorteil durch Kohleersparnis. Allerdings hat sich der zunächst zu recht erwartete Kostenvorteil tatsächlich nicht realisieren lassen, weil Schwefelsäurekorrosion zu immensen Schäden an den Vorwärmerkesseln führten. 50 4004 und 4008 wurden in ihrer Heimat-Dienststelle Osnabrück angetroffen. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4004 im Bw Osnabrück

 

Die nagelneue 82 013 (ohne Stangen) auf dem Weg von Krupp zur Deutschen Industrie Messe in Hannover, wo sie vom 29. April bis 5. Mai 1951 ausgestellt war. Die Baureihe 82 war die erste Neubaulok der DB. Die offzielle Übergabe von 82 013 an die DB erfolgte am 11. Juni 1951, die Abnahme am 16. Juni im Aw Mülheim-Speldorf.  (04.1951) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Fahrt zur Messe

 

Die bereits aufs Altenteil gesetzte 89 7538 (Hanomag, Baujahr 1914) findet in ihrer Bremer Heimat immer noch Bewunderer. Offiziell war sie im Mai 1963 beim Bw Bremen Rbf ausgemustert worden, der Fotograf der BD Hannover traf sie ein Jahr später dort noch an. Sie war ursprünglich als Lok 26 "Ehmer" von 1914 bis 1938 bei der Braunschweigischen Landeseisenbahn im Einsatz. Nach ihrer Ausmusterung wurde die Lok von der DB als Austellungsfahrzeug verwendet. Ende Juni 1970 wurde sie nach Braunschweig überführt und als Leihgabe dem Verein Braunschweiger Verkehrsfreunde zur Verfügung gestellt. Später wurde die Lok von der DB an einen Privatmann nach Emmerthal-Lüntorf verkauft. Heute soll sie auf dem Gelände der "Stiftung Historischer Eisenbahnpark Niederrhein in Moers-Rheinkamp" stehen. (08.1964) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
89 7538 in Bremen

 

Die S 3/6 "3634" (18 451) wird im Deutschen Museum in München aufgestellt. Nach ihrer Ausmusterung im Oktober 1954 wurde die Lok im AW Ingolstadt mustergültig aufgearbeitet und in den Ursprungszustand zurückversetzt. Im Sommer 1958 nahm die Lok, ohne Tender auf einen Straßenroller verladen, am Festumzug zur 800-Jahr Feier der Stadt München teil, anschließend wurde sie dem Deutschen Museum als Schenkung überlassen. Zunächst wurde sie vor dem Museum als Denkmal im Freien aufgestellt, seit Mai 1970 hatte sie einen Platz in der Fahrzeughalle des Deutschen Museums gefunden. (27.04.1959) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Ankunft im Museum

 

Am 14. Mai 1979 wurde mit 120 001 die erste Lokomotive mit Drehstromantriebstechnik an die DB übergeben. Sie wurde zunächst für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen und beim Betriebswerk Nürnberg Rbf praktisch erprobt. Bis Januar 1980 wurden ihre Schwestern 120 002-005 ausgeliefert; die optisch leicht abweichende 120 005 wurde dabei von Ablieferung an direkt für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Das optische Erscheinungsbild der Baureihe 120 war prägend für das „Gesicht“ der Deutschen Bundesbahn in den 1980er Jahren. Das Ausbesserungswerk Frankfurt am Main baute von der Baureihe 120 zur Überprüfung des Designs ein Muster vom Puffer bis hinter dem ersten Drehgestell. Ein derartiger Vorgang ist von keiner anderen Lokomotive der Deutschen Bundesbahn bekannt. Die Lokomotiven der 0-Serie erhielten noch das purpurrot/elfenbeinfarbige TEE-Farbkleid der 1980er Jahre, wogegen die Serienmaschinen als einzige DB-Baureihe ab Werk im orientroten Farbschema ausgeliefert wurden.  (05.1979) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rollout (1)

 

Präsentation am 1:1 Modell des künftigen ersten Hochgeschwindigkeitszuges der DB. Am 2. März 1973 wurde der erste "richtige" Triebzug der Baureihe 403 der DB übergeben. Der fahrplanmäßige Einsatz begann mit dem Winterfahrplan 1974/1975. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rollout (2)

 

Blick in den Führerstand des 403, der gerade mit 130 km/h unterwegs ist. Für heutige Verhältnisse ging es dort recht eng zu, zumal der Führerstand damals zwingend noch mit Lokführer und Beimannn besetzt werden musste. Erst in den 1980er Jahren lief ein Betriebsversuch „Fahren ohne Triebfahrzeugbegleiter bei Zügen mit Geschwindigkeiten von mehr als 140 km/h“, um auf den 2. Mann verzichten zu können. Heute sind auch 300 km/h schnelle ICE-Züge ohne Beimann unterwegs. Voraussetzung dafür ist das Vorhandensein einer wirksamen Sicherheitsfahrschaltung (Sifa), einer Fahr- und Stillstandsüberwachungseinrichtung oder einer anderen Einrichtung zum selbsttätigen Anhalten des Fahrzeuges.  (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Führerstand des 403

 

Um den besonderen Status des 403 hervorzuheben, kreierte die Deutsche Bundesbahn für die Baureihe eine auffällige Lackierung, die sich deutlich von den damals üblichen Anstrichen abhob. Gleichzeitig wurde auch überlegt, dem Zugpersonal ein anderes Erscheinungsbild zu verpassen, das diese Hostess auf einer Probefahrt des neuen Zuges in Frankfurt vorstellte.  (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugbegleiterin im 403

 

Das Zugsekretariat war eine besondere Serviceeinrichtung, die die DB von 1950 bis 1982 anbot. Eine Zugsekretärin nahm Diktate entgegen und konnte auch ab Mitte der 1950er Jahre Telefongespräche handvermitteln. Vorbestellungen für die Benutzung der Zugsekretariate waren für eine Dauer von bis zu 2½ Stunden möglich. Die Benutzungsgebühr betrug Mitte der 1970er Jahre 3 DM für jede angefangenen 15 Minuten und für kleinere Schreibarbeiten bis zu 5 Minuten 1 DM. Das wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre auf 5 DM / 2 DM angehoben. Das Diktat von Telegrammen, die im Zug aufgegeben wurden, war kostenfrei. Die Zugsekretärin hatte auch Briefmarken vorrätig und sorgte dafür, dass die Post beim nächsten Halt der Deutschen Bundespost übergeben wurde. Die Zugsekretärinnen verfügten über Fremdsprachenkenntnisse, so dass sie auch Diktate auf Englisch und Französisch entgegennehmen oder übersetzen konnten. Die Zugsekretärinnen waren hinsichtlich der ihnen anvertrauten Korrespondenz zur Geheimhaltung verpflichtet. Es war auch möglich, dass der Kunde sich selbst hinter die Schreibmaschine setzte und diese selbst bediente. Die faktische Nutzung des Schreib-Services war nicht sehr intensiv. Die Tätigkeit der Zugsekretärinnen als Vermittlerin von Telefonaten überwog. Als deshalb in den Zügen nach zwei Jahren Umstellungszeit zum Sommerfahrplan 1982 der Wechsel vom handvermittelten Gespräch zum Münzfernsprecher abgeschlossen war, schlossen auch die letzten Zugsekretariate.  (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugsekretärin im 403

 

Service im Speisewagen eines VT 11 (601), zu einer Zeit, als er nur" noch als Intercity unterwegs war. (1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Speisewagen (2)

 

Blick auf die Stelltafel der Frankfurter Zentralfahrdienstleitung "Fzf" mit Sitz im ehemaligen Stellwerk "Fpf" am Frankfurter Hauptbahnhof. In der Mitte ist der Hbf dargestellt, rechts davon oben die Abzweigstelle Main-Neckar-Brücke, daneben dann Ff-Louisa, ganz rechts der Bahnhof Neu Isenburg. Oben links befindet sich der Abzw. Hellerhof (heute Bf/Abzw Ff-Galluswarte), noch mit 3 Streckengleisen zwischen Hauptbahnhof und Frankfurt West. Ganz rechts unten ist schon der Abzw. Schwanheim mit der Strecke zum Flughafen dargestellt. (1972) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Stw "Fpf" Frankfurt/M Hbf

 

Die S-Bahn Frankfurt setzte in den 1970er Jahren speziell in den S-Bahnzügen der Baureihe 420 durchaus attraktive Zugbegleiterinnen ein.  (1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Fahrkartenkontrolle (2)

 

141 067 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit einem Nahverkehrszug in Darmstadt Hbf ein. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
141 067 in Darmstadt

 

Im Frühjahr 1970 veranstaltete dere FEK Köln eine Sonderfahrt mit den neu restaurierten Rheingoldwagen „Köln 10702“ und „Köln 10708“, der hier mit 001 128 den Darmstädter Hauptbahnhof erreicht.  (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 128 in Darmstadt (1)

 

Der wiederaufgearbeite Original-Rheingoldwagen "Köln 10708" (mit "Köln 10702") in Darmstadt Hbf. Der Salonwagen SB 4ü-28, gebaut von Westwaggon Köln (urspr. "24508 Köln") gehörte zu den 7 speziell für den "Rheingold" von 1928 gefertigten 2. Klassewagen mit 43 Sitzplätzen. Nach dem Krieg wurde er im sog. blauen F-Zug-Netz der DB eingesetzt und zu Sitzwagen B4üe (ab 1956 A4üe) umgebaut. Vom Freundeskreis Eisenbahn Köln FEK wurde er und weitere Fahrzeuge übernommen und zum Teil äußerlich in der alten Farbgebung restauriert.  (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
"Rheingold" in Darmstadt

 

140 344 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit einem gemischten Güterzug durch Darmstadt Hbf. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 344 in Darmstadt

 

001 128, die zum Zeitpunkt der Aufnahme nur leihweise vom Bw Hof zum Bw Ehrang versetzt worden war, setzt in Darmstadt Hbf an den Sonderzug. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 128 in Darmstadt (2)

 

001 128 vor dem mechanischen Stellwerk "Ds" in Darmstadt Hbf, das mit Inbetriebnahme des neuen Sp Dr S60-Stellwerks im Juli 1972 außer Betrieb ging. Auch 001 128 machte es nicht mehr lange, am 14.08.1970 wurde sie abgestellt. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 128 in Darmstadt (3)

 

Ausfahrt des "Rheingold"-Sonderzuges mit 001 128 in Darmstadt Hbf. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 128 in Darmstadt (4)

 

Zum Glück verachtete Helmut Röth bei aller Dampfbegeisterung auch nie den Plandienst. So erwischte er noch hinter dem Rheingold-Sonderzug die Offenburger 139 135 vor einem Autotransportzug mit nagelneuen Ford in Darmstadt Hbf. (07.03.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
139 135 in Darmstadt

 

023 055 (Bw Crailsheim) mit E 1963 nach Schwäbisch-Hall Hessental in Heilbronn-Karlstor. (04.04.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 055 in Heilbronn

 

260 789 (Bw Heilbronn) stellt im Bahnhof Crailsheim eine Zuggarnitur bereit. Auffällig ist, dass sie noch zwei Jahre nach Einführung des EDV-Nummernsystems an der Front ihre alte Nummer trug.  (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
260 789 in Crailsheim

 

In Höhe des Bahnbetriebswerks Crailsheim fährt 023 020 mit P 3542 nach Ulm vorbei. (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 020 in Crailsheim

 

Am 2. Mai 1970 schien das Bw Crailsheim wie leergefegt gewesen zu sein, lediglich 023 074 erwischte Helmut Röth dort. Am 13.11.1972 verließ die Lok den Südwesten in Richtung Saarbrücken. Sie war übrigens die letzte Dampflok der DB, die eine L3-Hauptuntersuchung (23.01.1969) im Aw Trier erhielt. (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 074 in Crailsheim (2)

 

044 386 (ex 44 1384) ist mit einem Güterzug in Crailsheim angekommen. (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 386 in Crailsheim (1)

 

044 386 setzt im Bahnhof Crailsheim ins Bw um. Sie war am 06.11.1942 beim Bw Linz/Donau als 44 1384 in Dienst gestellt worden und wurde am 28.03.1974 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 386 in Crailsheim (2)

 

023 059 fährt in Crailsheim ein. Rechts im Hintergrund der markante Wasserturm des Bw.  (02.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 059 in Crailsheim

 

Im Rahmen der BDEF-Verbandstagung 1970 gab es am 9. Mai eine große Rundfahrt von Zwiesel über Plattling nach Straubing. Die dabei eingesetzten Plattlinger 064 446 und 086 843 waren tags zuvor auch auf der Fahrzeugausstellung in Zwiesel vertreten. (08.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (2)

 

Auch die Tübinger 038 772 war nach Zwiesel gekommen. (08.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (3)

 

In Zwiesel trifft Lok OSSER der Regentalbahn auf die DB 212 330 vom Bw Plattling. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 2004 ging die V 100 an das DB-Museum in Nürnberg, wurde aber beim Brand im Bw Nürnberg 1 ein Jahr später zerstört und anschließend zerlegt. (08.05.1970) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1970 (8)

 

044 834 (Bw Weiden) mit einem abendlichen Nahgüterzug am Fuße der Schiefen Ebene kurz vor Neuenmarkt-Wirsberg.  (16.05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 834 bei Neuenmarkt

 

01 055 (Bw Hamm) verlässt mit D 124 nach Köln den Essener Hauptbahnhof.  (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 055 in Essen

 

44 275 (Bw Minden) fährt mit einem Güterzug aus Minden.  (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 275 in Minden

 

Eine Kommission der BD Stuttgart besichtigt den Rangierbahnhof Kornwestheim. Der 1918 vor den Toren Stuttgarts in Betrieb gegangene Rangierbahnhof war nach dem Mannheimer Rangierbahnhof der zweitgrößte Rangierbahnhof in Baden-Württemberg. Die Anlagen, die hier immer provisorisch wie ein Schnellaufbau nach Krieg wirken, wurden erst Anfang der 1960er Jahre mit der grundlegenden Modernisierung des Rbf beseitigt: 1963 gingen vier Gleisbremsen vom Typ TW6, eine automatische Weichensteuerung und ein neues Ablaufstellwerk vom Typ DrS 60 in Betrieb, womit die Talleistung auf 185 Wagen pro Stunde erhöht werden konnte. Die rechts stehende 94 654 erlebte die Modernisierung nicht mehr, sie wurde am 21.04.1959 abgestellt und am 30.09.1960 ausgemustert. (1953) <i>Foto: Willi Doh</i>
Rbf Kornwestheim (2)

 

Eine E 17 passiert eine Brückenbaustelle bei Stuttgart-Untertürkheim. (1952) <i>Foto: Willi Doh</i>
Brückenbau in Untertürkheim -1

 

Aus der Gegenrichtung passiert ein Vorortzug ET 65 die Brückenbaustelle in Stuttgart-Untertürkheim. (1952) <i>Foto: Willi Doh</i>
Brückenbau in Untertürkheim -2

 

01 062 (Bw Trier) mit D 152 nach Saarbrücken bei Konz an der Mosel. (07.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
01 062 bei Konz (1)

 

78 324 (Bw Dillingen) mit einem Personenzug in Güdingen zwischen Hanweiler-Bad Rilchingen und Saarbrücken. (08.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
78 324 in Güdingen

 

01 111 (Bw Trier) fährt mit D 612 nach Trier in Dillingen ein. (08.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
01 111 bei Dillingen

 

01 151 (Bw Hof) mit D 148 nach Stuttgart in Schwäbisch Gmünd. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
01 151 in Schwäbisch Gmünd (1)

 

Der D 148 (Hof - Stuttgart) verlässt mit 01 151 den Bahnhof Schwäbisch Gmünd. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
01 151 in Schwäbisch Gmünd (2)

 

50 2644 (Bw Ulm) mit einem Nahgüterzug von Schorndorf nach Welzheim am Strümpfelbachviadukt bei Rudersberg-Steinbach. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
50 2644 bei Rudersberg

 

Die Ulmer 50 2644 mit einem Nahgüterzug nach Welzheim auf dem Viadukt über die Wieslauf bei Laufenmühle. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
50 2644 bei Laufenmühle

 

50 375 (Bw Crailsheim) fährt mit einem Ng von Crailsheim nach Aalen durch Goldshöfe. (31.08.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
50 375 in Goldshöfe

 

01 128 (Bw Hof) verlässt mit D 148 nach Stuttgart den Bahnhof Schwäbisch Gmünd. (01.09.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
01 128 in Schwäbisch Gmünd

 

78 482 (Bw Aalen) wartet in Schwäbisch Gmünd auf die Rückfahrt nach Aalen. (01.09.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
78 482 in Schwäbisch Gmünd

 

50 601 (Bw Ulm) mit einem Nahgüterzug von Schorndorf nach Welzheim am Strümpfelbachviadukt zwischen Rudersberg und Klaffenbach-Althütte. (01.09.1967) <i>Foto: H. Jäger</i>
50 601 bei Rudersberg

 

Eine Ehranger 44er überquert mit einem leeren Kokszug die Moselbrücke bei Bullay. Sie hat einen Ganzzug am Haken, der aus zwei- und dreiachsigen Schüttgutwagen gebildet ist, die von der französischen Waggonbauindustrie extra für den Transport von Koks entwickelt und von privaten Waggonvermietern beschafft wurden. Die meist grau lackierten Wagen trugen die Namen der verschiedenen Waggonvermieter (z.B. ARBEL, LOTRASID, SIMOTRA, STEMI, SOTRASID) in großen Lettern auf dem Fahrzeug und waren als Privat-Güterwagen bei der SNCF eingestellt. Sie dienten dem Verkehr zwischen der Lothringer Stahlindustrie und den deutschen Kokereien aus dem Ruhrgebiet. Wegen ihrer Entgleisungshäufigkeit waren die Wagen bei der DB allerdings nicht sonderlich beliebt.  (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Moselbrücke Bullay (19)

 

Die Besonderheit der 1878 fertig gestellten Bullayer Moselbrücke besteht darin, dass sie als Deutschlands erste kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke errichtet wurde. Die kastenförmige Stahlgitterkonstruktion hat ein Gesamtgewicht von 1400 Tonnen und überspannt die Mosel mit sechs Einfeldträgern und fünf Flusspfeilern. Eine 44er wird aus Ehrang kommend gleich den Bahnhof Bullay erreichen. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Moselbrücke Bullay (20)

 

Eine 44er überquert die doppelstöckige Moselbrücke bei Bullay und wird gleich in den Prinzenkopftunnel eintauchen. Für einen Dienstag, an dem das Bild entstand, ist das Weingut an der B 421 offenkundig gut besucht. Autofahren und Alkohol spielten wohl damals noch keine große Rolle. Der Bundesgerichtshof legte 1953 erstmals eine Grenze von 1,5 (!) Promille Alkohol im Blut fest. Heute liegt ab 0,5 ‰ eine Ordnungswidrigkeit vor, die auch mit einem Fahrverbot geahndet wird - O tempora, o mores!  (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Moselbrücke Bullay (21)

 

01 073 (Bw Trier) mit E 826 nach Trier auf der Moselbrücke in Bullay. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Moselbrücke Bullay (22)

 

Die Darmstädter 65 002 im Bahnhof Cochem auf dem Weg ins Aw Trier. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
65 002 in Cochem (1)

 

65 002 auf Überführungsfahrt von Darmstadt ins Aw Trier in Cochem an der Mosel. Die Lok war übrigens während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 03.03.1951 bis 03.03.1971 in Darmstadt stationiert. Ob die taggenaue Ausmusterung zum 20. Dienstjubiläum Zufall war lässt sich wohl nicht mehr nachvollziehen. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
65 002 in Cochem (2)

 

65 002 entschwindet im Bahnhof Cochem auf der Fahrt ins Aw Trier und wird gleich den mit 4205 Meter damals längsten deutschen Eisenbahntunnel (Kaiser-Wilhelm-Tunnel) durchfahren. (09.05.1967) <i>Foto: Walter Eckard</i>
65 002 in Cochem (3)

 

23 071 kachelt aus Crailsheim. Sie ist heute noch bei der Veluwsche Stoomtrein Maatschappij in Beekbergen/NL im Einsatz. (09.03.1968) <i>Foto: Walter Eckard</i>
23 071 in Crailsheim

 

Eine Ulmer 50er mit einem Nahgüterzug von Schorndorf nach Welzheim auf dem 121 m langen Strümpfelbachviadukt bei Rudersberg-Steinbach. (09.03.1968) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Strümpfelbachviadukt

 

001 192 (Bw Hof) hat die "Schiefe Ebene" gerade hinter sich gebracht und fährt mit E 1863 durch Marktschorgast. (12.10.1971) <i>Foto: Walter Eckard</i>
001 192 in Marktschorgast

 

01 095 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit D 404 (Wiesbaden - Frankfurt/M 12.25 Uhr - Aschaffenburg 13.10 Uhr - Würzburg - Nürnberg 15.59 Uhr - Passau an 19.24 Uhr) den Frankfurter Hauptbahnhof - noch ohne Fahrdraht und Zentralstellwerk. Der D 404 war ein sog. LS-Zug, also mit Mitteleinstiegswagen ausgerüstet. Einen Hinweis ist auch der unscheinbare VT 95 im Hintergrund wert: Diese einmotorigen Schienenbussse kamen eigentlich nie in den Hbf, sondern nur VT 98. Da zwei Eisenbahner neben dem VT auf dem Gepäckbahnsteig stehen, könnte es eine Dienstfahrt sein. VT 95 fuhren bis Frühjahr 1956 noch zwischen Frankfurt Lokalbahnhof (auf der anderen Mainseite in Sachsenhausen) und Offenbach(M). Dann wurde der Verkehr eingestellt. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
01 095 in Frankfurt (3)

 

56 395 mit einem Güterzug in Frankfurt Hgbf. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
56 395 in Frankfurt Hgbf

 

Eine P 8 passiert die Niederräder Brücke in Frankfurt. Sie verbindet den Frankfurter Hauptbahnhof mit der Mainbahn nach Mainz, sowie der Riedbahn nach Mannheim. Im März 1945 wurde die Brücke – wie alle anderen Frankfurter Mainbrücken – von der Deutschen Wehrmacht gesprengt. Der Wiederaufbau begann schon im August 1945, im Januar 1946 konnte die Brücke wieder in Betrieb genommen werden. Die Aufnahme entstand vom Stellwerk "Nf" und zeigt noch die alten Flaktürme sowie links hinter der Brücke den alten Bahnhof Niederrad, auch noch mit Flachdach für Flakgeschütze. Erst etwa 1960 erhielt der Bf ein Spitzdach. Die 38.10 zieht am Nachmittag einen Personenzug aus Richtung Groß Gerau-Dornberg (Riedbahn). Die Mainzer Züge hatten fast ausschließlich 23er und durchgehend Umbauwagen. Hier hängen noch zwei alte Preußen-Dreiachser hinter der Lok. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
P8 an der Niederräder Brücke

 

E 41 012 (Bw München Hbf) muss im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen den Transport einer größeren Kiste über die Gleise abwarten. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 41 012 in Garmisch

 

V 200 030 (Bw Limburg) im Frankfurter Hauptbahnhof. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 030 in Frankfurt (1)

 

Zwei Limburger begegnen sich in Frankfurt. 41 139 überholt V 200 030. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 030 in Frankfurt (2)

 

E 10 321 (Bw Köln-Deutzerfeld) wartet in Frankfurt Hbf auf die Rückfahrt ins Rheinland. Sie steht am D 305 (Passau – Dortmund), der planmäßig mit Deutzerfelder E 10 bespannt wurde und am Tag der Aufnahme offensichtlich aus 13 Wagen bestand, weil die gerade auf 15 Wagen ausgebaute Bahnsteiglänge am Gleis 2/3 nicht ganz ausgenutzt wird. Irritierend ist allerdings der Uralt-Postwagen, der planmäßig nicht in den Zug gehörte. Solche Postwagen waren eigentlich in Schnellzügen nicht mehr zu finden, weil sie nur 120 km/h liefen. Die Vmax des D 305 wurde zum Sommerfahrplan 1965 auf 140 km/h angehoben. Deshalb ist auszuschließen, dass der Postwagen in Frankfurt beigestellt worden ist. Das hätte auch einen Befehl zum Geschwindigkeitsreduzieren erforderlich gemacht. Daher könnte das Bild zum Osterverkehr 1965 entstanden sein. Abfahrt des Zuges in Frankfurt/M war übrigens um 12.54 Uhr. (04.1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 321 in Frankfurt

 

Die 160 km/h schnellen Aussichtswagen waren klimatisiert, die Fenster hatten goldbedampfte reflektierende Doppelscheiben. Die Sitze in der Aussichtskuppel des Domecars ließen sich in die jeweilige Fahrtrichtung drehen. Die Drehgestelle der Bauart Minden-Deutz mit 2,5 m Achsstand erhielten zusätzliche Magnetschienenbremsen. Die ersten drei Wagen mit "Rheingold"-Aufschrift hatten acht Fensterreihen, die 1963 nachgelieferten beiden Wagen für den "Rheinpfeil" (mit Aufschrift "Deutsche Bundesbahn") vier große Fensterreihen. Gebaut wurden die Wagen bei Wegmann in Kassel. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Domecar (7)

 

Ein wahrer Lampenbaum zeigt sich bei der Ausfahrt eines IC in Frankfurt Hbf. Während der Zug über das Signalbild Hp 2 (gelb/grüne Lichter) und über das Vorsignal (mit weißem Zusatzlicht für verkürzten Abstand zum nächsten Hauptsignal) freie Fahrt (Vr 1) angezeigt bekommt, brennen zusätzlich noch die drei Lichter des Bremsprobesignals (Zp 8 - Bremse in Ordnung) sowie das Lichtsignal Zp 9 (grüner Ring) als Abfahrauftrag für den Zug. (02.1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Ausfahrt in Frankfurt

 

Ein 601 als IC 160 "Präsident" (München - Ludwigshafen) im Münchener Hauptbahnhof.  (1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
601 in München (1)

 

Zwei Gasturbinenloks der Baureihe 210 begegnen einem einfahrenden 601 als IC in München Hbf. (10.1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
210 und 601 in München

 

Mit gleich 3 Loks fährt ein Eilzug aus Mittenwald kommend in Klais ein. Zuglok ist eine DB 111, davor eine ÖBB 1044 sowie die ÖBB 1110.529. (02.1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Einfahrt nach Klais

 

Nagelneue VW-Transporter (T 2) sind für die Post in Frankfurt Hauptgüterbahnhof angekommen. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Die Post ist da

 

Anschriftenfeld an dem "neu entstandenen" 403 002 in Frankfurt Hbf. Ab dem 28. März 1982 kamen die ET 403 als Lufthansa-Airport-Express zu neuen Ehren: Sie fuhren fortan im Auftrag und in Lackierung der Lufthansa. Die Züge verkehrten viermal täglich je Richtung zwischen dem Düsseldorfer Hauptbahnhof und dem Flughafen Frankfurt am Main. Triebfahrzeugführer und Zugführer wurden durch die DB gestellt, das Servicepersonal von der Lufthansa. Im Jahr ersetzten die Züge etwa 3000 Kurzstreckenflüge. Allein im letzten Betriebsjahr 1992 nutzten noch 270.000 Passagiere die Züge. Das Ende kam aufgrund von Korrosionsschäden an den Fahrzeugen. (03.1982) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Lufthansa-Airport-Express (45)

 

Der TEE 24 "Erasmus" (München  10.44 Uhr - Augsburg - Würzburg - Frankfurt - Köln (- Emmerich 18.17/18.27) - Utrecht - Den Haag an 20.04 Uhr) mit einer 103 bei Heigenbrücken im Spessart.  (04.1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE "Rheinpfeil" im Spessart

 

38 2181 vom Bw Landau/Pfalz in dem noch stark von Kriegseinwirkungen gezeichneten Bw Zweibrücken.  (04.1953) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
38 2181 im Bw Zweibrücken

 

Eine zünftige Begrüßung mit Alphornbläsern für die Sonderfahrtsteilnehmer „80 Jahre Umgehungsbahnen in Südbaden" in Immendingen. Zuglok des Sonderzuges war 038 357 (im Hintergrund) mit 052 174 am Zugschluss. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Begrüßung in Immendingen

 

221 127 (Bw Villingen) mit D 470 nach Konstanz bei Triberg. Der Zug verlässt gerade den Schieferhaldetunnel und strebt nun dem Sommerauscheiteltunnel entgegen. Links befindet sich die neu angelegte Bundesstrasse 33, rechts sieht man noch den alten, nun aufgelassenen Bahnübergang.  (14.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
221 127 bei Triberg

 

Die ehemalige Wehrmachtslok V 36 107 (BMAG, Abnahme 27.05.40 zum Luftpark Anklam) rangiert im Bahnhof Hümme. Sie befindet sich heute im DB-Museum in Koblenz-Lützel. (07.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 36 107 in Hümme

 

Während wohl alle Fahrzeuge auf diesem Bild mittlerweile das Zeitliche gesegnet haben dürften, überdauerte einzig der markante Bebraer Wasserturm der Bauart Klönne von 1910 die Zeit. (02.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 60 765 in Bebra

 

V 65 001 (MaK, Baujahr 1956) war eine von fünf Loks, die über fast 20 Jahre den Rangierdienst im Fährbahnhof Puttgarden auf Fehmarn prägten. Nach einem kurzen Einsatz bei der Meppen-Haselünner Eisenbahn blieb die Lok bei den Osnabrücker Dampflokfreunden erhalten. (09.1965) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 65 001 in Puttgarden

 

V 65 003 war vom 17.05.1956 bis 07.12.1976 im Dienst. Nach Einsätzen im Raum Marburg (Lahn) vor leichten Reisezügen, kam sie 1964 zum Bw Puttgarden, wo die neben vier weiteren Exemplaren den Rangierdienst im Fährbahnhof Puttgarden bewältigte. (05.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 65 003 in Puttgarden

 

Noch ein Bild aus der Marburger Anfangszeit der V 65: V 65 009 setzt im Bahnhof Frankenberg/Eder um; sie kam über die Strecke Warburg - Marburg dorthin. (08.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 65 009 in Frankenberg

 

V 65 009 (MaK, Baujahr 1956) mit einem Personenzug nach Marburg im Bahnhof Volkmarsen.  (01.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 65 009 in Volkmarsen

 

012 063 überquert vor dem Saisonschnellzug D 1734 (Emden-Außenhafen - Münster) die Emsbrücke bei Meppen. Bemerkenswert ist das starke Wasserüberreißen der Lok, der Zug ist in Wassernebel gehüllt, aus dem Schornstein quillt eine riesige, nicht endend wollende weiße Wolke vom Wasser, die Zylinderhähne sind geöffnet. Der wässrige Abdampf zieht zum Glück für den Fotografen auf die Schattenseite. Man muß sich wundern, daß nichts kaputt gegangen ist, denn die Lok hat keine Zylindersicherheitsventile wie die meisten anderen Baureihen. Genau neun Monate hat sie noch durchgehalten, am 01.06.1975 wurde sie z-gestellt. (01.09.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 063 bei Meppen (2)

 

Bis 1978 waren die Koblenzer 426 maßgeblich auf der Strecke nach Neuwied im Einsatz. Das Bild vom Frühjahr 1976 zeigt einen 426 am Haltepunkt Urmitz-Rheinbrücke auf der Fahrt nach Neuwied.  (08.03.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
426 bei Urmitz (2)

 

217 019 vom Bw Regensburg mit einem Güterzug kurz hinter dem Nürnberger Hauptbahnhof. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
217 019 in Nürnberg

 

Parallel zu den Paraden in Nürnberg-Langwasser gab es an den Wochenenden ein "Notprogramm" der Dampfsonderzüge. 01 1066 verlässt hier mit D 19861 nach Amberg den Nürnberger Hauptbahnhof. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (298)

 

01 1066 mit D 19861 nach Amberg bei Weigendorf. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (299)

 

Nostalgie (50 622) trifft auf Moderne (218 239) im Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (300)

 

112 501 mit dem "Rheingold" auf der Jubiläumsparade in Nürnberg-Langwasser. Die Wagenzusammensetzung mit Avmz 111.1, WGmh 854 und Apmz 122 entspricht dem Münchener/Salzburger Flügelzug. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (302)

 

181 213 nahm mit einem "TUI-Ferienexpress" an der Parade teil. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (303)

 

103 150 zeigte sich mit einem "Intercity" auf der Parade. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (304)

 

01 1100 erinnerte in Nürnberg-Dutzendteich an den "Schnellzug der 1950er Jahre".  (22.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (305)

 

Der Lokzug aus 111 196, 111 101, 111 204, 111 108 und 111 213 bildete (fast) den Abschluss der letzten Nürnberger Fahrzeugparade, die an den Wochenden 08./09., 14./15. und 21./22. September 1985 stattfand. (22.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (306)

 

Nach Abschluss der Fahrzeugparade kehrten die Dampfloks zum Restaurieren ins Bw Nürnberg 1 zurück. 86 457 machte den Anfang. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (307)

 

Wie der "Adler" war auch "Die Pfalz" ein Nachbau, der 1925 im Reichsbahnausbesserungswerk Weiden zur Eröffnung des neuen Ausstellungsgebäudes im Verkehrsmuseum Nürnberg entstand. 1985 hatte sie den letzten Einsatz unter Dampf bei den Nürnberger Fahrzeugparaden, hier vor dem imposanten Dienstgebäude des Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (308)

 

52 4867 der Historischen Eisenbahn Frankfurt ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (309)

 

52 4867 in Gesellschaft von 614 004 im Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (310)

 

23 105 vor dem Verwaltungsgebäude des Bw Nürnberg 1. (22.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (311)

 

Nach Abschluss der Nürnberger Paraden lief die Vorbereitung zu der Bochum-Dahlhausener Fahrzeugausstellung an. Hierzu wurden aus ganz Deutschland die Fahrzeuge zusammengezogen. Dazu gehörten u.a. ET 11 01, E 19 01, 75 1118 und 18 505, die die Oberhausener 140 253 als Dsts 80463 aus Trier in Opladen am Haken hat. (24.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (312)

 

Der nächste Lokzug bewegte sich von Nürnberg über die Ruhr-Sieg-Strecke auf Bochum zu. Darin waren u.a. 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02 und V 65 011 versammelt. Die Aufnahme entstand bei Ehringshausen. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (313)

 

Den Abschluss des Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen bildete 01 514. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (314)

 

Zuglok des Dsts 80465 nach Bochum war die ebenfalls als Museumslok tätige 150 089 des Bw Bebra. Dahinter hängen 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02, V 65 011, der Schi-Stra-Bus und 01 514, aufgenommen bei Herborn. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (315)

 

Blick auf den Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen bei Herborn mit 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02, V 65 011 und 01 514. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (316)

 

150 089 vor Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen bei Dillenburg mit 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02, V 65 011 und 01 514. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (317)

 

Nachschuss auf den Lokzug Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen bei Dillenburg mit 01 514, V 65 011, E 69 02, 74 1192, BLE 146, E 75 09, 44 404, 52 4867 und 50 778. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (318)

 

Kurze Pause für Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen im Bahnhof Dillenburg. Links fährt die Frankfurter 140 216 mit einem Nahverkehrszug aus. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (319)

 

Die ehemalige Reichsbahnlok 01 514, seit 1984 im Besitz der Historischen Eisenbahn Frankfurt, auf dem Weg nach Bochum-Dahlhausen vor dem ehemaligen Bw Dillenburg. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (320)

 

110 145 (Bw Köln 2) fährt mit D 812 (Oberstdorf - Immenstadt - Kempten - Ulm - Stuttgart - Heidelberg - Frankfurt(M) - Gießen - Siegen-Weidenau - Hagen - Hamm - Münster) aus Dillenburg. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 145 in Dillenburg

 

Dsts 80465 nach Bochum-Dahlhausen fährt mit 150 089 und 50 778, 52 4867, 44 404, E 75 09, BLE 146, 74 1192, E 69 02, V 65 011, 01 514 aus Dillenburg. (26.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (321)

 

218 142 fährt mit dem "Loktauschzug" Ne 62064 (Hagen Gbf - Köln-Kalk Nord) in Wuppertal-Oberbarmen ein. Da die Citybahnloks in Hagen-Eckesey stationiert waren, aber von Köln aus auf der Aggerstrecke eingesetzt wurden, erfolgte der Austausch der Loks mit diesem Güterzug. (27.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 142 in Wuppertal (7)

 

Manchmal ist man zur rechten Zeit am richtigen Ort: Trotzdem gehörte schon eine gehörige Portion Dusel dazu, eine solche Parallelfahrt zwischen 110 460 vor E 3178 und 218 142 vor Ne 62064 punktgenau in Wuppertal-Unterbarmen hinzubekommen. (27.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Parallelfahrt in Wuppertal (2)

 

Tw 14 (Uerdingen/SSW, Baujahr 1927) der Ennepetaler Straßenbahn überholt am Kruiner Tunnel in Gevelsberg einen Güterzug mit 91 1763. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Straßenbahn Ennepe (3)

 

91 1763 mit einem Güterzug nach Altenvoerde auf der sog. Ennepetalbahn bei Gevelsberg-Nirgena. Das Bild entstand in der unmittelbaren Nachkriegszeit und mangels Alternativen auf einem selbstgeschnittenen Röntgenfilm. Daher möchten wir die schlechte Qualität entschuldigen. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
91 1763 in Gevelsberg

 

Ein VT 70 mit VB 140 am Kruiner Tunnel bei Gevelsberg-Nirgena. Oben verläuft die BME-Strecke von Hagen nach Wuppertal. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 70 bei Gevelsberg

 

Ein Personenzug aus Altenvoerde fährt mit einer pr. T 9.3 in Milspe-Tal ein. Der Zug besteht hauptsächlich aus Behelfspersonenwagen der Bauart MCi-43, die 1943 aus der Güterwagengattung "Glmhs Leipzig" entstanden, um den kriegsbedingten Verlusten an Personenzugwagen zu begegnen. Obwohl sie wieder zu Güterwagen zurückgebaut werden sollten, blieben diese Wagen nach Kriegsende im Personenverkehr noch lange unverzichtbar. An der Bahnschranke wartet ein Straßenbahnzug der Straßenbahngesellschaft Ennepe. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Zug in Milspe Tal

 

Ein Personenzug mit einem VT 70 und VB 140 276 im Bahnhof Hagen-Harkotten.  (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
VT 70 in Hagen-Harkotten

 

Nochmals eine pr. T 9.3 auf der Ennepetalbahn zwischen dem Kruiner Tunnel und Milspe-Tal, die ebenfalls auf einem Röntgenfilm entstand und nur noch dokumentarischen Zwecken dient, da Fotos aus der unmittelbaren Nachkriegszeit dieser Bahn doch rar sind. (1948) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Pr. T 9.3 bei Milspe-Tal

 

012 101 vor E 2730 im Emdener Hauptbahnhof.  (29.05.1974) <i>Foto: Will A. Reed</i>
012 101 in Emden (1)

 

Nachdem 042 095 in Emden Hbf mit D 1734 Kopf gemacht hatte (vgl. Bild-Nr. 10003), konnte der Zug vorwärts in Richtung Rheine gefahren werden. Die ölgefeuerte 41, die hier gerade die Klappbrücke am Emdener Hafen überquert, musste sich an diesem Tag ranhalten, diente sie doch als Ersatz für eine ausgefallene 012.  (27.08.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 095 in Emden

 

Die Emder 043 315-1 (44 1315) und die Rheiner 012 077-4 (01 1077) im Bw Emden.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 315, 012 077 im Bw Emden

 

Der schnellste Dampfzug auf der Strecke Rheine - Emden war das Zugpaar D 714/715 (München - Norddeich u.z.). Hier donnert 012 061 vor D 715 ohne Halt durch den Bahnhof Lingen.  (28.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 061 in Lingen

 

Eine beliebte Fotostelle war die für das Emsland beachtliche Steigung im Einschnitt südlich von Lathen, der vom Bahnübergang der Bundesstraße 70 leicht zu erreichen war und gerade von E 1806 mit 012 061 durchquert wird.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 061 bei Lathen (2)

 

Eien eher ungewöhnliche Bespannung mit 082 036 und 052 903 auf der 2,5 km langen eingleisigen Stichbahn Emden West (heute: Emden Hbf) - Emden Außenhafen mit einem Zubringerzug für die Fähre nach Borkum. (08.1969) <i>Foto: Alan Brack</i>
082 036 + 052 903 in Emden

 

Die ölgefeuerte 042 271 (41 241) vor N 3140 am Schrankenposten 268 bei Haren. Nachdem die Lok am 6. Oktober 1977 beim Bw Rheine ausgemustert wurde, wurde sie an die Rendsburger Eisenbahnfreunde verkauft. (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 271 bei Haren

 

042 096 (41 096) im "neuen" Emdener Hauptbahnhof. Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs Emden-West entstand der neue Emdener Hauptbahnhof, der 1971 eingeweiht wurde. Wegen des weichen Marschbodes wurden die einzelnen Gleise nicht durch einen Fußgängertunnel, sondern über eine Überführung verbunden.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
042 096 in Emden

 

012 101 läuft vor D 715 in den Emdener Hauptbahnhof ein.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Emden (2)

 

012 101 vor D 715 (München - Norddeich) in Emden Hbf.  (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Emden (3)

 

Ausfahrt frei für 012 101 vor D 715 in Emden Hbf. (31.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 101 in Emden (4)

 

012 061 verlässt mit D 1734 den Bahnhof Lingen in Richtung Rheine. In der Überholung wartet 043 094 vor dem Erzzug Gag 57538.  (26.08.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 061 in Lingen (2)

 

Nach der Überholung von 012 061 in Lingen (vgl. Bild Nr. 58665) ging es auch für 043 094 vor dem beladenen Erzzug Gag 57538 weiter.  (26.08.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 094 in Lingen

 

Im einem nicht gerade ansprechenden äußerlichen Zustand verlässt 012 100 vor D 734 (Norddeich Mole - Rheine - Köln) den Bahnhof Lingen.  (30.03.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 100 in Lingen

 

012 061 vor D 1736 am Schrankenposten 227 bei Elbergen.  (30.08.1974) <i>Foto: Jürgen Krämer</i>
012 061 bei Elbergen

 

Nicht ganz den heutigen Arbeitsschutzbestimmungen dürfte diese Einlage der Frankfurter Fahrleitungsmeisterei auf einem Klv 61 in Frankfurt Hbf entsprechen.  (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Fahrleitungsarbeiten (3)

 

Der Klv 61 war ein Kleinsturmtriebwagen, der zwischen 1954 und 1958 in 30 Exemplaren gebaut wurde. Der Antrieb erfolgte auf eine Achse mit einem 52 PS Deutz-Dieselmotor. Hier wartet Klv 61-9121 im Bw Köln Bbf auf den nächsten Einsatz.  (03.12.1984) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Klv 61 in Köln

 

Blick von der Straßenbrücke der Bundesstraße 70 auf 012 063 vor dem Saisonschnellzug D 1335 nördlich von Meppen.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 063 bei Meppen (1)

 

Der Bahnhof Siegen war für die Cöln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) und die Bergisch-Märkischen Eisenbahngesellschaft (BME) Endpunkt ihrer Bahnstrecken. Daher bestand die Notwendigkeit die Lokomotiven in den Betriebspausen zu versorgen. So errichtete die BME bereits 1862 einen Lokschuppen im östlichen Teil, die CME einen Schuppen im westlichen Teil des Bahnhofs. Diese Einrichtungen waren die Keimzellen des späteren Bahnbetriebswerkes und des Ausbesserungswerkes in Siegen. 1882 entstanden dann Drehscheibe, Ringlokschuppen und Wasserturm in der heute noch bekannten Form. Der Schuppen wurde später mehrmals umgebaut. Nach dem Zweiten Welkrieg wurde Siegen insbesondere durch die Sationierung den Baureihen 41 und 23 bekannt. Später wurden die ehemaligen Bahnbetriebswerke Kreuztal, Altenhundem, Finnentrop und Erndtebrück zu Außenstellen des Bw Siegen. Auch das Bw Betzdorf wurde am 01.01.1982 noch Aussenstelle dem Bw Siegen, bis das Bw selbst am 31.12 1996 aufgelöst wurde. Heute ist hier das Südwestfälische Eisenbahnmuseum zu Hause. Die Aufnahme entstand 1976 aus einem Bundeswehr-Hubschrauber. (07.1976) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bw Siegen

 

Zwischen 1963 und 1977 beschaffte die DB insgesamt 3.850 Drehgestell-Flachwagen für die Beförderung schwerer Walzprofile oder anderer sperriger Güter sowie schwerer Kettenfahrzeuge, die zunächst als SSylms, ab 1965 als Sas 710 bezeichnet wurden. Hier wurde ein Motorblock in der Friedrich-Wilhelms-Hütte in Mülheim an der Ruhr auf den Sas 710 Nr. 31 80 485 0 609-7 verladen. (1970) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Sas 710-Wagen

 

Die Osnabrücker 01 1099 wird im Bw Bremen Hbf bekohlt. Dahinter steht die hier stationierte 38 3753. (29.04.1966) <i>Foto: Johannes Straube, Slg. Johannes Glöckner</i>
01 1099 im Bw Bremen

 

01 164 (Bw Paderborn) mit P 2428 in Paderborn. (25.05.1968) <i>Foto: Johannes Straube, Slg. Johannes Glöckner</i>
01 164 in Paderborn

 

03 1016 vom Bw Hagen-Eckesey wendet im Bw Kassel und wird anschließend den D 398 in ihre Heimat übernehmen. (18.09.1965) <i>Foto: Johannes Straube, Slg. Johannes Glöckner</i>
03 1016 in Kassel (1)

 

03 1045 (Bw Hagen-Eckesey) mit dem zusätzlichen Schnellzug D 2035 in Hannover Hbf. Nachdem die 03.10 seit Sommerfahrplan 1964 ihre Haupteinsatzstrecke durch Wuppertal wegen der Elektrifizierung eingebüßt hatte, wurde der Ersatz im Sonderzugverkehr und zusätzlichen Schnellzügen wie den D 1035, 2035 und 2073 zwischen Hamm - Hannover und Helmstedt gesucht. Eine dauerhafte Lösung brachte dies auch nicht. Nachdem im Mai 1965 auch auf der Ruhr-Siegstrecke der elektrische Betrieb aufgenommen wurde, war das Schicksal der Baureihe besiegelt. Die BD Wuppertal versuchte vermeintlich noch die Neukessel-Loks verschiedenen anderen Direktionen schmackhaft zu machen, die aber mit Hinweis auf die Störanfälligkeit und höheren Unterhaltungskosten der Dreizylinder-Maschine dankend ablehnten. Ihren Kultstatus verdankt die Maschine daher wohl auch der frühen Ausmusterung im Jahr 1966. (03.12.1964) <i>Foto: Johannes Straube, Slg. Johannes Glöckner</i>
03 1045 in Hannover (1)

 

65 014 traf am 30.12.1955 fabrikneu beim Bw Essen Hbf ein und wurde hauptsächlich für den S-Bahn ähnlichen Wendezugverkehr nach Düsseldorf eingesetzt. Hier wartet sie in Essen Hbf auf den nächsten Einsatz. (1956) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
65 014 in Essen (3)

 

Vom 10. bis 25. September 1960 fand im Essener Grugapark wieder die zukunftsweisende Verkehrsausstellung zum Thema “Schiene und Straße” statt, die dort bereits 1951 als erste Nachkriegsveranstaltung zu diesem Thema ihr Domizil hatte. (09.1960) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Verkehrsausstellung Gruga (48)

 

Ende der 1950er Jahre wurden die Loks der Baureihe E 60 grundlegend für den Rangierdienst modernisiert. Sie erhielten u.a. Rangierübergänge an beiden Lokenden, eine umfangreiche Erneuerung der elektrischen Ausrüstung sowie zusätzliche seitliche Führerstandsfenster. 1964 kamen E 60 05 und 06 als erste Maschinen nach Heidelberg. Der Neuankömmling ist hier als Rangierlok 1 im Heidelberger Hauptbahnhof unterwegs. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 60 06 in Heidelberg (1)

 

Die Ankunft der E 60 beendete in Heidelberg Hbf den Einsatz der zwei E 69, die 1964 wieder auf ihre bayrische Stammstrecke Murnau - Oberammgergau zurückkehrten. Nach ihrem Umbau im AW München-Freimann trat E 60 06 im Juni 1964 ihren Dienst in Heidelberg an, wo sie auch bis zu ihrer Ausmusterung am 23.02.1978 blieb. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 60 06 in Heidelberg (2)

 

Auch wenn sich die Dampfloks in den 1960er Jahren in Heidelberg Hbf langsam rar machten, blieb die pr. P 8 wie auch der Nachfolger in Form der Baureihe 23 noch bis in die 1970er Jahre hier erhalten. Im Sommer 1964 war die Heilbronner 38 3273 in Heidelberg zu Gast. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3273 in Heidelberg (1)

 

38 3273 (Bw Heilbronn) in Heidelberg Hbf. Die 1921 bei Henschel in Kassel gebaute Lok erlebte das EDV-Zeitalter (038 273-9) nur auf dem Papier, am 26.08.1968 wurde sie abgestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3273 in Heidelberg (2)

 

Verteilung von Werbegeschenken einer bekannten Kölner Duftwassermarke am neu entstandenen TEE 26 "Diamant" (Antwerpen - Dortmund), einem VT 08. (1965) <i>Foto: Fischer</i>
Präsente

 

Blick in das Pegnitztal bei Artelshofen auf 01 1100 und 23 105, die gemeinsam den Sonderzug D 19843 nach Neuenmarkt-Wirsberg befördern. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (281)

 

Ausfahrt des Sonderzuges D 19843 (Nürnberg - Neuenmarkt-Wirsberg) mit 01 1100 und 23 105 aus dem Sonnenburgtunnel bei Velden. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (282)

 

01 1100 mit 23 105 kurz vor Neuhaus an der Pegnitz. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (283)

 

Blick auf Buchau (nördlich von Neuhaus/Pegnitz) mit 01 1100 und 23 105 vor Sonderzug D 19843. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (284)

 

01 1100 und 23 105 im Trennungsbahnhof Schnabelwaid. Während der Sonderzug nach links auf die eingleisige Strecke nach Bayreuth abbiegt, führen die vorderen Gleise in Richtung Marktredwitz. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (285)

 

Da im Jahr 1985 die Dampfloks nicht über Bayreuth hinaus verkehren durften, übernahm für das Reststück bis Neuenmarkt-Wirsberg die V 200 007 den Sonderzug D 19843, hier der Blick von der Autobahn A 70 bei Harsdorf. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (286)

 

Die Regensburger 218 218 verlässt mit dem aus Reichsbahnwagen gebildeten E 3767 nach Görlitz den Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg. Neben den 6 Planwagen führte er am Zugschluss noch zwei Kurswagen aus Stuttgart mit sich.  (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 218 in Neuenmarkt-Wirsberg

 

Für die Nürnberger Paraden wurden aus ganz Deutschland alle einsatzbereiten und halbwegs historischen Fahrzeuge zusammengezogen. Zwischen den Paradenwochenenden hatten die Museumsloks wie hier die Lübecker V 200 007 nochmals Auslauf, um verschiedene Sonderzüge zu befördern. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (287)

 

Das Treppenhaus eines Hochhauses am Josephsplatz in Bayreuth wurde dazu genutzt, die Übernahme des Sonderzuges aus Neuenmarkt-Wirsberg durch 01 1100 (und 23 105) zu dokumentieren. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (288)

 

Blick vom Rothenfelstunnel auf 23 105 und 01 1100 mit Sonderzug D 19846 nach Nürnberg, die durch das Pegnitztal bei Rupprechtstegen rollen. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (289)

 

211 318 vom Bw Hof befördert einen Lr aus französischen Wagen bei Alfalter. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 318 bei Alfalter

 

23 105 und 01 1100 legen sich mit Sonderzug D 19846 bei Alfalter in die Kurve. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (290)

 

218 004 (Bw Regensburg) fährt mit E 3076 aus Neuenmarkt-Wirsberg in Nürnberg Hbf ein. (20.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 004 in Nürnberg

 

Am zweiten Paradenwochenende ist 221 107 aus Oberhausen in Nürnberg Hbf unterwegs. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (291)

 

Für diejenigen, die nicht an den Paraden in Nürnberg-Langwasser teilnehmen wollten, waren an den Wochenenden weiterhin die "planmäßigen" Dampfsonderzüge, wenn auch mit einem eingeschränkten Programm, unterwegs. Hier ist es 01 1066 mit D 18619 im Lehental bei Weigendorf-Oed auf dem Weg nach Amberg. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (292)

 

Obwohl vom Alter her passend, gehörte 194 075 (Bw Nürnberg Rbf) nicht zu den Fahrzeugen, die auf der Parade gezeigt wurden, sondern fuhr mit einem planmäßigen Güterzug durch Nürnberg-Langwasser. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 075 in Nür-Langwasser

 

Neben vielen Ausstellungen und dem umfassenden Dampfsonderfahrtangebot waren im Jubiläumsjahr 1985 wohl die Fahrzeugparaden an drei Septemberwochenenden der Höhepunkt der Festivitäten. Schauplatz der Veranstaltung war der Bahnhof Nürnberg-Langwasser. Für den Beginn des zweiten Paradenwochenende soll hier stellvertretend 01 150 stehen. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (293)

 

Auch E 44 002 war mit dieser schönen Leig-Einheit Teilnehmer auf den Fahrzeugparaden in Nürnberg-Langwasser. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (294)

 

Ebenso interessant wie die Paraden selbst, war die Rückkehr der Lokomotiven ins Bw Nürnberg 1. Hier fährt 221 107 auf die Drehscheibe. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (295)

 

Ungewöhnliche Begegnung zwischen der Oberhausener 221 107 und der einzigen in TEE-Farben lackierten 218 217 aus Regensburg im Bw Nürnberg 1. (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (296)

 

Wie der "Adler" war auch "Die Pfalz" ein Nachbau, der 1925 im Reichsbahnausbesserungswerk Weiden, bei dem noch einige Originalteile verwendet wurden. Anlass war die Eröffnung des neuen Ausstellungsgebäudes im Verkehrsmuseum Nürnberg. 1985 erfolgte der letzte Einsatz der Lok unter Dampf bei den Nürnberger Fahrzeugparaden anlässlich des 150jährigen Bestehens der Eisenbahn in Deutschland. "Die Palz" ist heute im DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße ausgestellt.  (21.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (297)

 

50 1741 vom Bw Osnabrück fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Vehrte südwärts.  (13.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1741 in Vehrte

 

Südlich von Aalen kommt 078 297 mit einem Nahverkehrszug aus Ulm, der dort um 14.37 Uhr gestartet war, nahe Königsbronn entgegen.  (28.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
078 297 bei Königsbronn

 

Ein VT 11 verlässt fast planmäßig (Abfahrt um 12.13 Uhr) als TEE 77 "Helvetia" den Frankfurter Hbf in Richtung Hamburg und passiert dabei das markante Frankfurter Zentralstellwerk, das wie der VT im Sommer 1957 seinen Betrieb aufnahm. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 77 in Frankfurt (3)

 

Frühstück im Speisewagen, das von speziell ausgebildeten Hostessen serviert wurde, die nur in den TEE-Zügen zu finden waren. (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Speisewagen (1)

 

Während ein 601 als F 120 "Prinzregent" nach München auf Ausfahrt in Frankfurt Hbf wartet, die um 7.05 Uhr erfolgen wird, streben die "normalen" Fahrgäste aus dem 420 697 zur Arbeit in die City. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Frankfurt/M Hbf (2)

 

Ein Viehtransport ist im Frankfurter Deutschherrnviertel angekommen und wartet auf die Weiterverarbeitung zum Steak. (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Viehtransport (1)

 

98 1701 vom Bw Kempten (ex LAG Lok 84, Baujahr 1935) steht vor einem Personenzug im Bahnhof Memmingen. Ihre preußische Schwester aus dem gleichen Heimat-Bw (eine P 10) blieb vom Fotografen leider unbeachtet. (05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
98 1701 in Memmingen (1)

 

Das zum Zeitpunkt der Aufnamhe noch voll funktionsfähige Bw Koblenz-Lützel. Das Bahnbetriebswerk bestand aus einem großen zweigeteilten 30-ständigen Ringlokschuppen (rechts), mit jeweils einer 20-m-Drehscheibe. Ferner gehört eine 60 m lange Wagenhalle mit drei Gleisen samt Werkstätten (ganz links) dazu, in der bis 1995 Güterwagen instand gesetzt wurden. Im nördlichen Schuppenteil waren die Stände 1–19, im südlichen die Stände 20–30 untergebracht, dazwischen befand sich die Lokleitung und das Büro des Abteilungsleiters B. Die Drehscheiben mit Gruben besaßen Wartungsgänge und Drehscheibenbrücken, die südliche ist bis heute erhalten. Zusätzlich gab es Verwaltungsgebäude, ein Übernachtungsgebäude, einen Wasserturm, Lagerräume, ein Kesselhaus und einen Holzlagerschuppen, die teilweise ebenfalls heute noch erhalten sind und durch das DB-Museum genutzt werden.  (02.1954) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Koblenz-Lützel (2)

 

Die Kohlenvorräte im Bw Koblenz-Lützel des Jahres 1954. Seit 21. April 2001 dienen die Anlagen des ehemaligen Bahnbetriebswerks als Außenstelle des DB Museums. Das Reiterstellwerk blieb ebenfalls erhalten.  (02.1954) <i>Foto: Fischer</i>
Bw Koblenz-Lützel (3)

 

Der planmäßige Einsatz der Bremer 03 endete mit dem Sommerfahrplan 1968. Die drei letzten Bremer Lok waren 03 090, 114 und 182. Letztere ist hier mit einem Eilzug bei Diepholz unterwegs.  (05.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 182 bei Diepholz

 

Zwei Emdender 44er befördern den 4000t-Erzzug Gdg 7920 "Langer Heinrich" bei Lathen südwärts. (05.11.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
4000t-Erz bei Lathen

 

Die Saarbrückener 052 230 und 051 446 befördern den Flüssigeisenzug Dg 48547 über die deutsch-französische Grenze bei Niedaltdorf.  (11.03.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Flüssigeisenzug

 

Eine der letzten Loks der Baureihe 24 bei der DB war 24 058 vom Bw Rahden (Krs. Lübbecke). Von November 1942 bis zu ihrer Ausmusterung am 10.03.1965 tat sie dort Dienst und war Vorbild für ein H0-Modell einer Göppinger Modellbaufirma. Die Lok ist mit dem P 1365 um 7.51 Uhr aus Lübbecke zurückgekommen. In Lübbecke (an/ab 7.21/30) konnte nicht gedreht werden.  (15.10.1960) <i>Foto: H. Jäger</i>
24 058 in Rahden (4)

 

38 2682 vom Bw Osnabrück verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Kirchweyhe. (16.10.1960) <i>Foto: H. Jäger</i>
38 2682 in Kirchweyhe

 

98 1026 fährt mit einem Nahgüterzug aus Weiler in Röthenbach ein. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
98 1026 bei Röthenbach (6)

 

38 1743 vom Bw Lindau mit einem Bauzug im Anschluss Kieswerk in Röthenbach im Allgäu. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
38 1743 in Röthenbach

 

18 608 mit D 93 "Bavaria" (Geneve C ab 6.43 Uhr - Lausanne - Bern - Zürich HB - St. Gallen - St. Margrethen - Bregenz - Lindau 12.41/12.54 Uhr - Kempten/Hegge - München Hbf an 16.02 Uhr) zwischen Röthenbach und Heimenkirch. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
18 608 bei Röthenbach

 

98 1026 auf dem Weg von Röthenbach nach Lindenberg/Allgäu bei Auers. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
98 1026 bei Auers

 

Auf der Rückfahrt von Lindenberg/Allgäu nach Röthenbach erreicht 98 1026 den Haltepunkt Auers-Riedhirsch. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
98 1026 in Auers-Riedhirsch

 

38 3863 (Bw Lindau) mit einem Eilzug auf der Allgäustrecke bei Maria Thann. (04.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
38 3863 bei Maria Thann

 

Die Ulmer 18 620 mit E 694 nach Friedrichshafen bei Meckenbeuren. (08.1961) <i>Foto: Walter Eckard</i>
18 620 bei Meckenbeuren

 

64 386, die zum Zeitpunkt der Aufnahme kurzzeitig zum Bw Lindau gehörte, im Bahnhof Röthenbach/Allgäu. (01.03.1962) <i>Foto: Walter Eckard</i>
64 386 in Röthenbach (1)

 

Winter im Allgäu mit 64 386 auf dem Weg nach Weiler zwischen Röthenbach und Auers. (01.03.1962) <i>Foto: Walter Eckard</i>
64 386 bei Röthenbach (2)

 

Die Lindauer 38 2961 rangiert im Bahnhof Hergatz. (01.03.1962) <i>Foto: Walter Eckard</i>
38 2961 in Hergatz

 

64 386 (Bw Lindau) mit einem Personenzug nach Auers in Röthenbach. (01.03.1962) <i>Foto: Walter Eckard</i>
64 386 bei Röthenbach (3)

 

50 359 (Bw Lindau) mit einem kurzen Güterzug bei Oberstaufen, wo Ende Februar 1963 nochmals der Winter eingekehrt war. (28.02.1963) <i>Foto: Walter Eckard</i>
50 359 bei Oberstaufen (1)

 

Die Lindauer 50 359 entschwindet mit einem Nahgüterzug bei Oberstaufen. Als zweiter Wagen hinter der Lok läuft ein ehemaliger Pwg pr14 mit abgebauter Kanzel, am Zugschluss ein italienischer Wagen. (28.02.1963) <i>Foto: Walter Eckard</i>
50 359 bei Oberstaufen (2)

 

Eine 18.6 nähert sich mit D 94 nach Genf dem Kurort Oberstaufen. Das Bild entstand von der schneegeräumten Bundesstraße 308. (28.02.1963) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Winter bei Oberstaufen

 

TWE 162 (Henschel, Baujahr 1925) war noch bis 1969 bei der TWE im Einsatz und rangiert hier im TWE-Bahnhof Lengerich. (19.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
TWE 162 in Lengerich

 

44 1219 (Bw Osnabrück) wird mit einem Güterzug bei der Einfahrt nach Lengerich begrüßt. Links die Hauptwerkstätte der TWE. (19.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
44 1219 bei Lengerich

 

01 1001 rauscht mit einem Schnellzug nach Hamburg durch Lengerich an der Hauptwerkstätte der TWE vorbei. (19.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
01 1001 bei Lengerich

 

01 1077 mit einem Schnellzug nach Köln zwischen Ostercappeln und Vehrte. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
01 1077 bei Vehrte (2)

 

Die ölgefeuerte Osnabrücker 41 052 mit einem Güterzug bei Ostercappeln. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
41 052 bei Ostercappeln

 

Blick vom Wasserturm über das Bw Osnabrück Hbf auf die im Rangierbahnhof ausfahrende 44 094. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
44 094 in Osnabrück (1)

 

44 493 vom Bw Bremen Hbf ist mit einem Güterzug bei Ostercappeln unterwegs in ihre hanseatische Heimat. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
44 493 bei Ostercappeln

 

Die Baureihe 65 (ab 1968: BR 065) war als Teil des Neubauprogramms der DB für den Vorort- und Stadtbahnverkehr in Ballungsgebieten vorgesehen. Dort sollte sie die Länderbahn-Baureihen 78 und 93.5 ersetzen. Zwischen 1951 und 1956 wurden insgesamt 18 Maschinen von Krauss-Maffei geliefert. Für eine Sonderfahrt wurde die Erste der Baureihe nochmals fotogerecht "aufgepimpt".  (1969) <i>Foto: Umbrecht</i>
Neubaulok 65 001

 

Stückgutverladung in der Güterabfertigung Düsseldorf-Derendorf. Bis zu 2000 Wagen täglich wurden hier in den Hochzeiten abgefertigt. Heute fährt dies sinnvollerweise alles auf der Straße.  (1959) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Ga Düsseldorf-Derendorf (3)

 

Wohl im Rahmen einer Fahrzeugausstellung hatte die Trierer 215 044 neben einer 211, 290 und einer 181 auch E 18 08 sowie E 91 99 in Gerolstein am Haken. (17.08.1986) <i>Foto: Rolf Diesler</i>
Lokzug in Gerolstein

 

361 444 (Bw Mainz) rangiert einen SNCF-Kurswagen in Wiesbaden Hbf. (12.05.1988) <i>Foto: Rolf Diesler</i>
361 444 in Wiesbaden

 

Auf die von Carl Bellingrodt angegebene Loknummer verzichten wir hier bewusst, da diese nachweislich zum Zeitpunkt der Aufnahme im Frühjahr 1957 weder zum Bestand der BD Wuppertal, noch Essen oder benachbarten Direktionen gehörte. So erfreuen wir uns an einer unbekannten P 8, die mit P 2422 an den vom Hochwasser überfluteten Ruhrauen bei Hagen-Hengstey unterwegs ist. Aus dem damals noch existenten Rangierbahnhof dampft ganz links noch eine 57.10 aus. (04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
P 8 bei Hagen-Hengstey

 

Die ölgefeuerten 41 358 mit 41 218 und 41 363 sonnen sich in ihrer Heimatdienststelle Bw Osnabrück Hbf. (1965) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Osnabrück Hbf (3)

 

Ein Kuriosum stellte dieser VB 141 254 dar, der als einachsiger Gepäckanhänger für Schienenbusse der Baureihe VT 95 und VT 98 ab 1952 geliefert wurde. Diese besaßen noch keine vollwertigen Puffer, sondern lediglich eine Scharfenbergkupplung. Von den 57 gebauten Fahrzeugen wurden zuletzt lediglich zwei bis 1968 auf der Strecke Passau-Wegscheid eingesetzt. Die anderen waren bundesweit im Einsatz, wurden aber bis etwa 1961 ausgemustert. Carl Bellingrodt erwischte den flammneuen Einachsanhänger im Bw Wuppertal-Steinbeck.  (11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VB 141 254 in Wuppertal

 

Die mit den Adleraugen eines Carl Bellingrodt identifizierten VT 11 5004 und VT 5002 als vereinigte Zugeinheiten des TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam und TEE 19 "Saphir" nach Oostende vor der Stadtkulisse von Oberwesel. (05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
TEE 31/19 in Oberwesel

 

Nochmals ein Bild der Pressevorstellungsfahrt des Tages-Gliederzuges VT 10 501 "Senator" im Bahnhof Lorch aus einer etwas anderen Perspektive wie Bild-Nr. 58184. Die leicht farbstichigen Unterschiede zwischen den Aufnahmen sind dadurch zu erklären, das Reinhold Palm einmal mit einem 6x7cm-Farbdia und hier mit einem 6x7cm-Farbnegativ fotografierte. (04.1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 10 501 in Lorch (2)

 

Als Ende der 1960er Jahre die Ära des VT 11 im TEE-Einsatz zu Ende ging, fanden die Triebwagen vorübergehend im IC-Verkehr ein neues Betätigungsfeld. Gleichzeitig wurden zum Sommerfahrplan 1969 alle nun als 601 bezeichneten Fahrzeuge beim Bw Frankfurt/M-1 zusammengezogen, womit ihr Einsatzgebiet sich nun überwiegend auf den süddeutschen Raum konzentrierte. (1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
601 004 in Frankfurt

 

Blick in den Führerstand eines VT 11, der als TEE 77 "Helvetia" mit 120 km/h unterwegs ist. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Unterwegs im VT 11 (1)

 

Ein VT 11 dieselt als TEE 31 "Rhein-Main" an der Pfalz gegenüber Kaub vorbei. Der Zug verließ Frankfurt/M um 7.00 Uhr und erreichte Amsterdam um 12.53 Uhr. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 "Rhein-Main" bei Kaub

 

Blick in das 1. Klasse-Großraumabteil eines Apümh 121-Wagen aus den Serien von 1965 bis 1968. (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
1. Klasse-Reisen

 

Ein VT 11 als TEE 77 "Helvetia" auf dem Weg nach Hamburg auf dem schnurgeraden Streckenabschnitt der Riedbahn zwischen Wallstadt und Zeppelinheim, wo der Triebwagen seine 140 km/h Höchstgeschwindigkeit ausfahren konnte. Das Bild entstand wohl von der Autobahnbrücke der A 5. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 77 bei Zeppelinheim

 

Im Sommerfahrplan 1959 verkürzte sich die Fahrzeit des TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam um 35 Minuten. Der Zug verließ Frankfurt/M nunmehr um 7.08 Uhr und erreichte Amsterdam jetzt um 12.25 Uhr. Für Reinhold Palm hieß es trotzdem früh aufstehen, um den Zug bei Trechtingshausen abzupassen. Möglicherweise handelt es sich hier auch um den TEE 19 "Saphir" nach Oostende, der ab Sommer 1959 nach der zeitweisen Vereinigung mit dem TEE "Rhein-Main" wieder einzeln verkehrte, da er nunmehr über Wiesbaden fuhr und etwa 50 Minuten hinter dem TEE 31 diese Fotostelle erreichte. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 bei Trechtingshausen -3

 

Bevor ferngestellte Weichen eine eigene Heizung bekamen, um das Festfrieren zu verhindern, war das Auftauen eine nicht ganz ungefährliche Tätigkeit für die Mitarbeiter der örtlichen Bahnmeisterei. Im Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs fährt dabei gerade der TEE 77 "Helvetia" vorbei. Trotz der nur eingeschränkt vorhandenen Technik warb die Bahn in den 1960er Jahren mit ihrem bekanntesten Slogan "Alle reden vom Wetter - wir nicht" und schaffte es tatsächlich auch in strengsten Wintern den Betrieb aufrecht zu erhalten. Heute besitzen fast 50.000 der noch vorhandenen 70.000 Weichen eine Weichenheizung, trotzdem ist die Bahn nicht mehr in der Lage schon bei geringsten Schneeverhältnissen einen halbwegs geordneten Fahrbetrieb zu gewährleisten. Nebenbei kostet die Energie aller Weichenheizungen nach Unternehmensangaben mehr als 44 Millionen Euro je Winter. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Winter in Frankfurt (4)

 

Zugzielanzeiger des F 140 "Sachsenroß" in Frankfurt Hauptbahnhof, der zum Zeitpunkt der Aufnahme übrigens als 601 unterwegs war. Interessant ist auch der Laufweg, der tatsächlich über Hannover (10.10 Uhr) - Dortmund (11.48 Uhr) nach Köln (Ankunft um 13.05 Uhr) führte. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugzielanzeiger (10)

 

Ein Bild aus der "Zwischenzeit" des VT 11, wo sein Einsatz im TEE-System zu Ende war, und ein neues Betätigungsfeld gesucht wurde. Am VT 11 5006 (Bw Frankfurt/M-1) sind die TEE-Schilder bereits entfernt worden, die Beschriftung als "Intercity" ist noch nicht angebracht worden. (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 11 5006 in Frankfurt (2)

 

TEE 77 "Helvetia" ist auf seiner Fahrt von Zürich nach Hamburg in Frankfurt Hbf eingetroffen, wo er planmäßig von 12.28 Uhr bis 12.33 Uhr einen Fahrtrichtungswechsel vollzog.  (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -4

 

Der TEE 77 "Helvetia" aus Zürich fährt in Frankfurt Hbf ein. Er war damals der Zug der Superlative der DB: Längster Lauf eines deutschen Zuges ohne Lokwechsel, schnellster Zug auf deutschen Gleisen, längste Fahrstrecke ohne Zwischenhalt, vom Komfort ganz zu schweigen. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -5

 

Die auffällige Front des VT 11 fand schon immer seine Bewunderer bei groß und klein. So auch hier am VT 11 5005, der jeden Moment (planmäßig um 12.13 Uhr) als TEE 77 "Helvetia" in Frankfurt Hbf nach Hamburg starten wird. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 77 in Frankfurt (2)

 

Ein 601 als IC 165 "Präsident" (Frankfurt/M ab 12.36 Uhr - Mannheim - Heidelberg - Stuttgart - München an 17.03 Uhr) (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
IC 165 in Ludwigshafen

 

Blick vom Wasserturm des Bw Hamburg-Altona auf den in Richtung Dammtor ausfahrenden TEE 78 "Helvetia". Rund 11 Stunden Fahrzeit und gut 960 km Strecke liegen bis zum Zielort Zürich noch vor ihm.  (08.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 in Altona (5)

 

VT 11 5014 als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam CS auf Gleis 10 des Duisburger Hauptbahnhofs. Leider versemmelte der Fotograf der BD Essen die Belichtung dieser Farbaufnahme gleich um mehrere Blenden, so dass das völlig unterbelichtete Negativ nur unzureichend wiedergegeben werden kann.  (1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
TEE 31"Rhein-Main" in Duisburg

 

Ein VT 11 fährt als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M ab 7.08 Uhr - Köln - Amsterdam CS an 12.25 Uhr) an der Burg Rheinstein bei Trechtingshausen vorbei.  (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 bei Trechtingshausen -1

 

Ein VT 11 fährt als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam CS durch den malerischen Weinort Bacharach. (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 in Bacharach (1)

 

Im Frühjahr 1964 ist der TEE 31 mit der Verstärkung eines VT 08 im Rheintal bei Burg Rheinstein nahe Trechtingshausen unterwegs. Für den TEE 31/32 "Rhein-Main", gefahren mit einem VT 11, standen zunächst nicht genügend Mittelwagen VM 11 zur Verfügung, sodass er wie hier nur "unterbesetzt" 7-teilig und nicht - wie der TEE 77/78 "Helvetia" - 10-teilig gefahren werden konnte. Die Oberbetriebsleitung verfügte deshalb, den Überbestand von VT 08 beim Bw Ff-Griesheim mit dieser Verstärkungsleistung zu beauftragen. Der zusätzliche Zug fuhr dann als Leerfahrt auf der rechten Rheinstrecke von Köln nach Frankfurt/M zurück. (04.1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
TEE 31 bei Trechtingshausen -2

 

Ein 601 wartet als F 120 "Prinzregent" nach München auf Ausfahrt in Frankfurt Hbf, die um 7.05 Uhr erfolgen wird. Rechts steht ein ÖBB ET 4010, der um 7.10 Uhr als Dt 311 "Johann Strauß" nach Wien fahren wird. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
F 120 "Prinzregent" in Ffm

 

44 462 vom Bw Seelze fährt mit einem Güterzug durch Hannover. (09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 462 in Hannover

 

44 1366 wartet in ihrer Heimatdienststelle Bw Ehrang auf den nächsten Einsatz. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1366 im Bw Ehrang

 

Blick aus dem aus Frankfurt Hbf ausfahrenden D 709 (Ffm Hbf ab 13.05 Uhr nach Dortmund) auf die Hanauer 38 2305 im Bw Frankfurt/M-1. Dahinter steht 03 108 vom Bw Ludwigshafen, links eine 23er (016-023 mit alten Dachaufbau) aus Gießen. Die Rarität ist aber die (kaum zu erkennende) E 17 hinter der 38 2305, die mit erhobenen Bügel um 13.07 Uhr ausrückt, offensichtlich um den E 539 nach Stuttgart (-Tübingen) zu bespannen, der planmäßig den Frankfurter Hauptbahnhof um 13.15 Uhr verließ. (10.09.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2305 im Bw Frankfurt/M-1

 

Die bestens gepflegte E 40 162 (Indienststellung am 03.07.1959) vor einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde (RCTS= Railway Correspondence and Travel Society) im Bahnhof Remagen auf der linken Rheinstrecke.  (12.09.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 40 162 in Remagen (2)

 

38 3065 (Bw Osnabrück Rbf) mit einem Personenzug in Hasbergen zwischen Osnabrück und Lengerich. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3065 in Hasbergen

 

50 214 vom Bw Hamburg-Harburg hatte es weit in den Süden verschlagen und fährt hier auf der (wegen der Tag und Nacht ständig rollenden Güter- und Personenzüge) sogenannten „Rollbahn“ durch Hasbergen. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 214 in Hasbergen

 

01 173 (Bw Köln-Deutzerfeld) war wohl seit 1948 ständiger Gast im imposanten Kölner Hauptbahnhof. Erst mit ihrer letzten Umstationierung nach Hof am 24.06.1966 musste sie ihre rheinische Heimat verlassen. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 173 in Köln

 

41 253 vom Bw Kirchweyhe entschlackt auf dem Kanal im Bw Osnabrück. (09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 253 in Osnabrück (2)

 

Blick in ein typisches Holzklasseabteil mit Körperform-Lattensitzen, halbhohen Zwischenwänden sowie separaten Gepäckraufen aus Rotguß mit handgeknüpften Gepäcknetzen des KBi-Wagen "039 Kar", wie er über Jahrzehnte auf der Kleinbahn Mosbach - Mudau unterwegs war.  (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (88)

 

Der ursprüngliche Wagen 4 (hier als KBi "040 Kar") zeigt durch seinen asynchronen Fensterabstand zwischen dem zweiten und dritten Fenster von rechts, das sich hier einmal ein "Polsterabteil" befand, was aber später wieder ausgebaut wurde. Das hier erkennbare Zuglaufschild in "Dauerstellung" mit den Richtungspfeilen ersparte dem Zugpersonal in den Endbahnhöfen das Schilderwechseln. Noch Ende 1963 wurde der Wagen in "0138 Kar" umgezeichnet, aber schon im Mai 1964 ausgemustert. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (89)

 

Halt in Fahrenbach. Hinter der Lok läuft der obligatorische Gepäckwagen, dann folgt der KBi-Wagen "040 Kar", ex Wagen 4. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (90)

 

Wie schafften es die Reisenden bloß damals bei diesen Wagenzugängen unfallfrei ein- und auszusteigen? Heute sind schon viele überfordert, mit einem herkömmlichen Wagen mit Türgriffen umzugehen, da man verzweifelt nach einem Knopf sucht, der die Tür automatisch öffnet. Gut sichtbar sind auch hier die gewölbten Übergangsbrücken mit einfachen Schutztüren (heute ebenfalls lebensgefährlich !), sowie die Kupplungen, Dreiangel und Bremsschläuche. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (91)

 

Mit seinem als "Karlsruhe 4001" bezeichneten "Transportwagen für Schmalspurfahrzeuge" lief das Aw Karlsruhe die Wagen abholen bzw. zu den Schmalspurbahnen bringen. Neben innen gelagerten Laufgestellen besaß der Wagen einen Brückenrahmen mit Schienen verschiedener Spurweiten, zudem Halte- und Arretiervorrichtungen sowie herunterklappbare Puffer. Wurden die Betriebsuntersuchungen in der Regel alle zwei Monate in Mudau ausgeführt, so schickte man den KBi "042 Kar" diesmal eigens nach Karlsruhe (seine letzte HU datierte vom 14.11.1957). Nachdem er per 15.5.1962 nochmals eine Hauptuntersuchung erhalten hatte, wurde er im Juni 1965 schließlich ausgemustert. Sein Wagenkasten diente danach zunächst auf einem Bauernhof in Mörschenhardt als Unterkunft, später jahrelang auf dem Nachbargrundstück als Schuppen.  (04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (92)

 

Hinter 99 7201 läuft hier der 1902 für die Walhallabahn (Donaustauf - Wörth) gebaute ehem. zweiachsige „Sommerwagen“ 4. Klasse mit vier kleinen Fenstern. Zumeist stand der frühere Walhallabahn-Wagen auf einem Abstellgleis in Mudau oder Mosbach, nur selten bekam er Auslauf, so daß es von ihm nur wenige Einsatzaufnahmen gibt. In den 1950er Jahren lief er gelegentlich im Güterzug mit, wie hier im Bahnhof Limbach. So bekam das Publikum eine nicht im Fahrplan enthaltene, aber recht willkommene Mitfahrgelegenheit und außerdem hatte es das Zugpersonal dadurch bequemer, sich unterwegs von den Strapazen ein wenig auszuruhen. (12.04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (93)

 

Die Achslager der württembergischen Schmalspurpersonenwagen hatten in den Achshaltern in Längsrichtung etwas Spiel, sodass sich die Achsen als „Ver-eins-Lenkachsen“ in Kurven radial einstellen konnten. Neben der Primärfederung aus Blattfedern gab es eine Sekundärfederung aus Gummi in schwenkbaren Töpfen. Durch die am Achslager drehbar befestigten Hebel der Bremsklötze wurden diese bei nicht angelegter Bremse auf Abstand gehalten, um störende Geräusche zu vermeiden. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (94)

 

Detail der schicken, erst nachträglich weiß gestrichenen Innenräume der Wagen "031 Kar" bzw. "032 Kar" mit den Gepäckraufen mit handgeknüpften Netzen.  (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (95)

 

Die altwürttembergischen Lattenholzbänke in Körperform mit kreisrunden Gestellen im KBi-wagen "032 Kar", deren Sitzqualität man durchaus zu schätzen weiß, wenn man heute auf den unförmigen Sitzen moderner Nahverkehrswagen unterwegs ist. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (96)

 

Die fünf Neubauwagen – hier der KB4i 124 in Mudau – waren nicht nach dem seinerzeit geltenden DB-Farbschema in RAL 6020 (Chromoxidgrün) lackiert, sondern in RAL 6007 (Flaschengrün). Die Art der Übersetzfenster bezeugt ihre Verwandtschaft zu den regelspurigen Umbauwagen der 1950er Jahre. Im Juni 1973 gelangten sie allesamt zur Wangerooger Inselbahn. Drei von ihnen sind bei der Märkischen Museums-Eisenbahn in Hüinghausen und bei der Brohltalbahn erhalten geblieben. Von einem vierten Wagen existieren immerhin noch die Drehgestelle, und zwar unter einem von der Rollbockbahn Reichenbach – Oberheinsdorf stammenden Wagenkasten, der in Goyatz im Spreewald museal gepflegt wird.  (16.10.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mosbach - Mudau (97)

 

Der Personen/Gepäckwagen KBD4i 150 diente zuletzt vor allem als Güterzugbegleitwagen, hier beim Rangieren im Bahnhof Krumbach hinter der 252 901. (16.10.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mosbach - Mudau (98)

 

Mosbach - Mudau auf See? - Ja, denn es gab eine unkonventionelle Umbeheimatung der Wagen nach Wangerooge. Der bekannte Kleinbahnhistoriker Gerd Wolff amtierte von 1969 bis 1974 als Vorstand des Maschinenamts Oldenburg und beaufsichtigte so auch den Wagenpark der Inselbahnen. Anfang der 1970er Jahre herrschte auf Wangerooge akuter Wagenmangel, da kam die Einstellung der Mudauer Bahn gerade recht. Mit seinem Mannheimer Amtskollegen kam Gerd Wolff überein, den Mudauer Reisezugwagenstamm kurzerhand auf die Insel zu überführen, ohne die Bundesbahndirektionen Karlsruhe und Hannover darüber zu informieren, denn dieser offizielle Weg wäre langwierig und ein Erfolg ungewiss gewesen. Für die Aktion gab es also keinen behördlichen Vorgang, keinen Schriftwechsel und es floss kein Geld – heute unvorstellbar. So ist es wenig verwunderlich, dass Gerd Wolff seinen "Coup" auch bildlich festhielt, nämlich hier die Ankunft des Wagen 125 auf der MS "Kopersand" am Anleger in Wangerooge. (12.06.1973) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Mosbach - Mudau (99)

 

99 7204 mit dem obigatorischen Gepäckwagen im Zug in Mosbach. Gepäckwagen waren auf den Nebenbahnen „Mädchen für alles“. Sie besaßen einen (ggf. beheizten) Dienstraum für das Zugpersonal und waren ausgestattet mit allerlei Zubehör, das unterwegs benötigt wurde, wie z.B. Beil, Säge, Ersatz-Zugschlußscheiben, Laternen, Notleuchten (z.B. Kerzenhalter, auch „Dunkelfeind“ genannt) oder Verbandskästen. In der Regel besaßen sie zudem einen Abort, der auch für Reisende zugänglich war, wenn im Zug kein Wagen mit Abort lief. Für den Zugführer bzw. den Lademeister war ein Schreibpult mit Sortierfächern und einem Wertfach für eingeschriebene EdS-Sendungen vorhanden. Im Laderaum befand sich im Holzplankenboden oft eine „Fischwanne“ – ein vertieftes Blech mit Abfluß für Frisch- und Lebendfisch. Die großen Ladetüren waren durch Keile gegen Zuschlagen gesichert und besaßen eine herunterlaßbare Haltestange gegen Hinausstürzen des Personals.  (1964) <i>Foto: Walter Illig (Slg. Wollny)</i>
Mosbach - Mudau (100)

 

Für die am 22.12.1893 eröffnete Lokalbahn Rhein – Orschweier – Ettenheimmünster orderte die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Vering & Waechter von der Kölner Waggonfabrik van der Zypen & Charlier u.a. einen kleinen Gepäck- und Postwagen mit nur 2,40 m Achsstand. Auf einer Längsseite besaß er seinerzeit ungefähr auf halber Länge einen offenen Seitengang, damit der Zugschaffner am Postraum vorbei ins Dienst- und Gepäckabteil gelangen konnte. Die ab 1898 von der V&W-Tochter DEBG betriebene, knapp 16 km lange Lokalbahn verband das Hinterland mit der Rheinfähre, wo die Fahrgäste auf elsässischer Seite Anschluß an die Straßburger Straßenbahn hatten. Die Grenzziehung nach dem 1. Weltkrieg machte diesen Übergang zunichte, der Abschnitt Rhein – Orschweier wurde eingestellt, die übrige Strecke umgespurt und der meterspurige Fahrzeugpark verkauft. So verschlug es um 1922 den kleinen PwPost Nr. 12 nach Mudau – unklar ist, ob mit oder ohne Postabteil. Irgendwann wurde es nämlich aufgelöst und dem Gepäckraum zugeschlagen, während man den Seitengang auf eine 55/80 cm große Nische verkürzte. Außerdem erhielt er einen Waschraum (100/100 cm) und einen von jener Nische aus zugänglichen Abort (90/100 cm). Ab 1965 diente der Wagenkasten als Hütte bei einem Fischteich in Mudau-Rümpfen, bis es der Märkischen Museums-Eisenbahn nach langwierigen Bemühungen gelang, ihn 1998 anzukaufen und am 7.9.1999 zu bergen. Zunächst war er bei der Kläranlage in Kronberg im Taunus hinterstellt, bevor er am 14.6.2003 in die neue Wagenhalle in Hüinghausen einzog. Seit 2014 gehört das vermutlich älteste noch erhaltene Exemplar eines schmalspurigen PwPost dem Sammler Wim Pater und wartet in einer Halle in Veendam (NL) auf die Restaurierung. Aufnahme in Mudau. (04.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (101)

 

Von Sommer 1952 bis Winter 1954/55 hatte der Fahrplan der Nebenbahn sein höchstes Niveau erreicht, gleich drei Lokomotiven waren für die Bewältigung des beträchtlichen Verkehrsaufkommens erforderlich. Zehn Jahre später war die Bahn schon auf dem Rückzug. Beim Zwischenhalt der Lok 99 7201 im Bahnhof Fahrenbach steht auf der Rampe der von der dörflichen Milchsammelstelle herangeschaffte Milchbehälter bereit. (22.09.1964) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Mosbach - Mudau (103)

 

Winter bei der Kleinbahn: Tief gefallen war das Thermometer an jenem Mittwoch, als 99 7202 mit dem P 3091 (mo-fr) nach Mosbach gegen Mittag in Fahrenbach hielt. Links ist einer der beiden hiesigen Wasserkräne erkennbar, aber einen Durst muß die Lok auf der Talfahrt diesmal nicht löschen.  (15.01.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Mosbach - Mudau (104)

 

Zwei Wagenladungen mit Schotter für die Oberbausanierung sind in Mosbach angekommen, 99 7203 bringt sie jetzt auf die Strecke.  (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (105)

 

Der Vormittagszug in Laudenberg: Eilig werden einige in Säcken oder Kartons verpackte Lampenschirme verladen. Auf einen Schülerverkehr war der Fahrplan nicht ausgelegt, hierfür lagen die Abfahrten um 5.13 oder 6.02 Uhr ab Mudau zu früh. Der 11-Uhr-Zug war eher für Werktätige und Heimarbeiterinnen interessant. Besetzt war der Laudenberger Bahnhof schon ab 1959 nicht mehr, nicht einmal ein Agent kümmerte sich um die Abfertigungsangelegenheiten. (30.04.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (106)

 

99 7201 hat mit einem Güterzug den Bahnhof Krumbach verlassen und geht jetzt die 1:50-Steigung Richtung Limbach an. (04.1954) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Mosbach - Mudau (107)

 

Die Lok drückt ihren Zug an den Mudauer Bahnsteig, Schaffner Theodor Josef Englert achtet auf einen reibungslosen Ablauf. Sowohl die Güter- als auch die Personenzüge waren stets mit Schaffner und Zugführer besetzt. Dem Schaffner oblagen die Fahrkartenkontrolle und die Rangiererarbeiten, während der Zugführer für die Oberaufsicht im Zug, die Schreibarbeit und die Rangierleitung zuständig war.  (08.1963) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Mosbach - Mudau (108)

 

Ein nachdenklicher Blick des Heizers von 99 7201 im Bahnhof Krumbach – die Ablösung in Form der nagelneuen V 52 901 ist da!  (22.09.1964) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Mosbach - Mudau (109)

 

Mit Landesmitteln wurden nicht nur neue Fahrzeuge beschafft und der Oberbau ausgebessert, sondern auch einige Bahnübergänge neu gesichert. So erhielt auch der westlich vom Bahnhof Sattelbach der in km 9,056 gelegene BÜ der Landesstraße 525 (Mosbach – Fahrenbach) eine Blinklichtanlage. (09.1969) <i>Foto: Andreas Gabriels</i>
Mosbach - Mudau (110)

 

Detailaufnahme der Allan-Steuerung von Lok 99 7204, einer Weiterentwicklung der Stephenson-Steuerung, und zwar nicht mehr mit der teuren und schwierig herzustellenden gekrümmten, sondern einer geraden Schwinge nach dem System von Josef Trick. Knifflig war vom Platz her allerdings auch die nachträgliche Unterbringung der einstufigen Luftpumpe der Bauart Knorr. (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (111)

 

Portrait der 99 7203 an der Rollwagenanlage in Mosbach. Wie seinerzeit üblich besteht die Spitzenbeleuchtung unten aus zwei Reichsbahn-Einheitslampen und oben aus einer DB-Reflektorleuchte. Die Ausführung der Nummern, wie auch der BD- und Bw-Schilder wechselte nach einem Werkstatt- oder Aw-Aufenthalt mehrfach hin und her. Mitunter waren die Ziffern lediglich auf einer Trägerplatte oder sogar direkt auf der Rauchkammertür aufschabloniert. Auf der Lokführerseite befand sich neben der einstufigen Druckluftpumpe der Bauart Knorr auch eine Aufgleisungswinde.  (19.09.1963) <i>Foto: Werner Rabe</i>
Mosbach - Mudau (112)

 

Kurz nach Übernahme der Meterspurbahn durch die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft porträtierte Hermann Maey im Bahnhof Mudau die 99 7204 gemäß den Richtlinien der DLA-Darstellungen zum Archivieren von Loktypenaufnahmen. Hier zunächst die Lokführerseite - natürlich mit Kuppelstange unten. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
Mosbach - Mudau (113)

 

Die Diesellokomotiven stehen seit einem halben Jahr im regulären Dienst, aber die neuen Reisezugwagen lassen auf sich warten. So behilft man sich mit den von Nagold – Altensteig stammenden Ganzstahl-Vierachsern aus den 1930er Jahren. Während die alten hölzernen Zweiachser keine Zulassung mehr bekommen haben, kann man auf den mit seinem Traglastenabteil für die Heimarbeiterinnen sehr wichtigen Elsässer nicht verzichten – man hat ihn kurzerhand als „Stahlwagen“ gemeldet. Hier nähert sich die V 52 902 mit dem samstäglichen P 3084 der Ortslage Lohrbach.  (15.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (115)

 

Feierabend für 23 023, 44 482 und 01 061 im Bw Koblenz-Mosel.  (01.10.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Bw Koblenz-Mosel

 

012 055 mit E 1806 (Norddeich - Essen) auf dem Weg nach Münster bei Sprakel. (26.09.1970) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
012 055 bei Sprakel

 

Ursprünglich für die Eisenbahnen des Saarlandes beschafft und aus der Baureihe Y 9100 (später 51100) der SNCF entwickelt, verdienten die letzten Loks der Baureihe V 45 (245) ihr Gnadenbrot in verschiedenen Ausbesserungswerken, wie hier 245 004 im Güterwagen-Aw Paderborn-Nord.  (18.04.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
245 004 in Paderborn

 

39 230 wurde seit April 1984 zum Jubiläum „150 Jahre Eisenbahnen“ aufwendig im Aw Trier restauriert. Für die Teilnahme an der großen Eisenbahn-Fahrzeugschau in Bochum-Dahlhausen erhielt sie im September 1985 erstmals Auslauf im Schlepp von 211 100 nach Kayllburg, hier im Bahnhof Bitburg-Erdorf. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (263)

 

211 100 und die vorbildlich restaurierte 39 230 erreichen Kyllburg. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (264)

 

So ähnlich muss es in Kyllburg ausgesehen haben, als die Jünkerather P 10 hier täglich Station gemacht haben. 39 230 war allerdings nie in der Eifel beheimatet, sondern verbrachte ihre überwiegende Zeit in Hessen und im Schwarzwald. Ausgemustert wurde sie am 19.08.1966 in Radolfszell und überlebte als Kranprüfgewicht im AW Offenburg. 39 230 war übrigens auch die einzige P 10, die eine Hängeeisen-Steuerung besaß. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (265)

 

Die rollfähige und vollständig erhaltene Museumslokomotive ging 1996 als Leihgabe an das DDM in Neuenmarkt Wirsberg, was ihr letztlich wohl das Überleben bis heute sicherte. Angesichts des Aufarbeitungszustandes von 1985 fragten sich allerdings viele, warum sie nicht selbst dampfen konnte. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (266)

 

Der aus heutiger Sicht durchaus interessante Planbetrieb auf der Eifelstrecke soll auch nicht unerwähnt bleiben. Hier trifft die Trier 215 046 mit D 2137 nach Münster in Kyllburg ein. Daneben steht 39 230. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 046 in Kyllburg

 

In einer Zugpause wurde dann mit 39 230 eine Betriebssituation am Kyllburger Tunnel nachgestellt. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (267)

 

Egal von welcher Seite betrachtet, machte die im Aw Trier aufgearbeitete 39 230 eine gute Figur. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (268)

 

211 100 macht sich 39 230 in Kyllburg für die Rückfahrt nach Trier bereit. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (269)

 

Die Trierer 215 036 und 215 035 vor D 2136 (Münster - Trier) in Kyllburg. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 036 + 215 035 in Kyllburg

 

Bevor es für 39 230 zurück nach Trier ging, musste in Kyllburg noch die Zugkreuzung von 798 751 mit 998 632 als N 6534 nach Gerolstein abgewartet werden. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
798 und 39 230 in Kyllburg

 

211 100 mit 39 230 auf dem Rückweg der Laufprobefahrt von Kyllburg nach Trier bei Hüttingen. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (270)

 

39 230 mit 211 100 im Kylltal zwischen Bitburg und Philippsheim bei Hüttingen. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (271)

 

Die nächste Zugkreuzung hatte die Laufprobefahrt in Philippsheim, wo 39 230 nochmals in voller Schönheit abgelichtet werden konnte. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (272)

 

39 230 mit 211 100 im Bahnhof Philippsheim. (12.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (273)

 

Neben vielen Ausstellungen und dem umfassenden Dampfsonderfahrtangebot waren im Jubiläumsjahr 1985 wohl die Fahrzeugparaden an drei Septemberwochenenden der Höhepunkt der Festivitäten. Schauplatz der Veranstaltung war der Bahnhof Nürnberg-Langwasser. Den Reigen eröffnete am 14. September 1985 die Nürnberger 120 004 mit einem Container auf einem Sgjs 716-Wagen, der die Besucher begrüßte. Dahinter folgte ein schleifchengeschmückter Eaos 106-Wagen, der als Überraschung einige Luftballons verbarg, die an den Tribünnen im Bahnhof Langwasser in den Himmel stiegen. (14.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (274)

 

Keine Sorge, wir zeigen jetzt nicht Dutzende von Aufnahmen der Fahrzeugparade, aber dieses Bild soll noch einen Eindruck davon geben, wie liebevoll nicht nur die Lokomotiven, sondern viele weitere Personen- und Güterwagen aufgearbeitet wurden. Diese gehörten zum Thema 3. „Die Eisenbahn — Träger des Güterverkehrs: Reichsbahn-Güterzug”. (14.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (275)

 

Auch unsere 01 150 nahm an der Fahrzeugparaden teil. Das Bild zeigt sie im Bw Nürnberg 1 im damaligen Zusatnd mit Halbschürze. (14.09.1985) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (276)

 

110 389 (Bw Frankfurt/M-1) passiert mit E 3114 nach Frankfurt die auf den nächsten Einsatz im Bahnhof Laufach wartende Schiebelok 194 583. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 389 in Laufach

 

140 080 (Bw Mannheim) mit einem Dg aus gedeckten Güterwagen, wie er in dieser Form heute bei der Bahn nicht mehr zu finden ist. Rechts steht Schiebelok 194 583. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 080 in Laufach

 

Nach getaner Arbeit auf der Rampe nach Heigenbrücken kehrt Schiebelok 194 584 nach Laufach zurück und trifft dort auf ihre (noch) untätige Schwester 194 583. Im Wartegleis der Loks sieht man auch die Ursache für die Entscheidung, die Loks dort abzuziehen.  (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Schiebeloks in Laufach (7)

 

150 041 (Bw Nürnberg 2) rollt bei Laufach ins Tal. Heute beginnt hier die Neubaustrecke nach Heigenbrücken. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 041 bei Laufach

 

151 143 (Bw Nürnberg 2) nimmt in Laufach Anlauf für die Rampe nach Heigenbrücken. Eine Schubhilfe benötigte sie an diesem Tag nicht. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 143 bei Laufach

 

Blick auf 601 011/016 als "Alpen-See-Express" Dt 134xx auf der Rampe Laufach - Heigenbrücken. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Alpen-See-Express (91)

 

In Erwartung auf einen mit 194 nachgeschobenen Güterzug wurde noch dieser Durchgangsgüterzug mit der Nürnberger 151 130 bei Laufach abgewartet. Leider wurde die Hoffnung enttäuscht... (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
151 130 bei Laufach

 

01 1100 mit einem zusätzlichen Sonderzug D 18626 (Amberg - Nürnberg) bei Schönlind. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (277)

 

01 1100 rollt mit Sonderzug D 18626 nach Nürnberg durch Etzelwang. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (278)

 

01 1100 mit D 18626 zwischen Hartmannshof und Pommelsbrunn. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (279)

 

01 1100 mit D 18626 auf dem Weg nach Nürnberg bei Hersbruck rechts der Pegnitz. (19.09.1985) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (280)

 

Blick aus dem Wärterstellwerk in Nürnberg-Dutzendteich auf den dort einfahrenden ET 85 08. (22.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 85 08 bei Nür-Dutzendteich

 

ET 85 15 auf der Höllentalbahn in Neustadt im Schwarzwald. Die Triebwagen verkehrten maßgeblich auf der "Dreiseenbahn" zwischen Titisee und Seebrugg. (04.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ET 85 15 in Neustadt/Schw.

 

E 41 195 vom Bw Frankfurt/M-1 fährt mit N 2345 in Kahl am Main ein. (21.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 195 in Kahl/Main

 

E 44 008 (Bw Stuttgart) mit einem Personenzug in Enzberg zwischen Mühlacker und Pforzheim. (28.06.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 008 in Enzberg

 

V 200 075 vom Bw Hamm-P ist mit D 504 nach Wiesbaden im Bahnhof Rüdesheim eingetroffen. Beachtenswert ist auch der zeittypische Bahnbus mit Nachläufer (Gelenkbus) aus der Lieferung von 1960 bis 1962 auf der parallel verlaufenden B 42 (Typ HenschelHS 160 USL, amtl. Kennzeichen: DB 28 001 bis 28 040).  (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 075 in Rüdesheim

 

Nach 1960, als Höllental- und Dreiseenbahn in das normale E-Netz der DB integriert waren, verkehrten zwischen Titisee und Seebrugg erstmals auch die ehemaligen Münchener Vorortriebwagen der Reihe ET 85 aus den 1920er Jahren. Hier hat ET 85 15 (MAN, Baujahr 1927) als T 2819 soeben den Bahnhof Feldberg-Bärental verlassen. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (3)

 

V 200 021 vom Bw Hamm fährt mit D 504 nach Wiesbaden auf der rechten Rheinstrecke durch Kaub.  (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 021 in Kaub

 

Eine fröhliche Schulklasse begrüßt die Ankunft eines VT 95 aus Bullay in Traben-Trarbach. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 95 in Traben-Trarbach (1)

 

112 270 fährt mit dem TEE 7 "Rheingold" (Hoek v. Holland – Genève) durch Oberwesel (1974) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
112 270 in Oberwesel

 

Vor der Kulisse von Burg Rheinstein bei Trechtingshausen fährt eine E 10.12 mit F 32 "Merkur" (Hamburg – Frankfurt) südwärts. (1968) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
F-Zug bei Rheinstein

 

Im Sommer 1962 fährt der "Rheingold" mit einer der Originallokomotiven E 10 1239 - 1244 und allen vier neuen Wagentypen (Abteilwagen Avmh-62/Avmz111), Aussichtswagen AD4üm-62/ADmh101, Buckelspeisewagen WR4üm-62/WRmh131 und Großraumwagen Apmh-62/Apmz121) durch das namensgebende Flusstal bei Trechtingshausen.  (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rheingold bei Trechtingshausen

 

Eine Koblenzer E 40 fährt mit einem Personenzug durch Bacharach. Auf der Bundesstraße 9 ist der Verkehr damals noch überschaubar. (1961) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Szene in Bacharach

 

38 2194 vom Bw Cochem nähert sich mit P 2445 nach Koblenz auf dem Pündericher Hangviadukt. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (7)

 

44 1112 vom Bw Ehrang rollt mit einem leeren E-Wagenzug über das Pündericher Hangviadukt und wird gleich in den Prinzenkopftunnel einfahren. (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (8)

 

Dieses auf dem ersten Blick unscheinbare Bild auf dem Pündericher Hangviadukt ist tatsächlich eine kleine Sensation, zeigt es doch den bislang einzigen Fotobeleg, dass Jünkerather P 10 (hier 39 225) auch auf der Moselbahn unterwegs waren, wenn wohl auch nur als Ersatz für eine ausgefallene Trierer 01.  (1960) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Pündericher Hangviadukt (9)

 

Das bekannte Palm-Foto aller drei Traktionsarten im Frankfurter Hauptbahnhof aus einer leicht veränderten Perspektive. 01 1087 gehörte damals zum Bw Kassel, E 10 137 zum Bw Frankfurt/M-1 und V 200 013 zum Bw Frankfurt-Griesheim. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Traktionstreffen in Frankfurt

 

Abschied an einem Personenzug in Frankfurt-Nidda. Keine Sorge, das Kind blieb nicht allein zurück, es ist die Enkeltochter von Reinhold Palm. (1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Abschied (10)

 

Das Bahnbetriebswerk Frankfurt-Griesheim wurde in den 1950er Jahren als reines Diesel-Bw ausgebaut. Ende der 1950er Jahre beheimatete es die damals modernsten Fahrzeuge der DB. Dazu gehörten u.a. V 200 002 und ein VT 11, die sich hier in Höhe der Tankanlage befinden. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 002 im Bw F-Griesheim

 

260 420 (Bw Frankfurt-Griesheim) macht sich im Rangierbahnhof Frankfurt Hgbf nützlich. (1969) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
260 420 in Frankfurt Hgbf

 

Blick in den vollgepackten Frankfurter Hauptgüterbahnhof. Die Fülle täuscht, denn Mitte der 1970er Jahre war der Güterverkehr der DB auf einem historischen Tiefstand gelandet und betrug lediglich noch 14 %. Nach der Wiedervereinigung stieg der Anteil beider Bahnen kurzzeitig auf über 20 %, aktuell (2018) dümpelt der Güterverkehrsanteil auf der Schiene um 18% (Lkw über 70 %). Nebenbei haben sich die Netto-Finanzschulden der DB zum 31. Dezember 2018 auf über 19,5 Milliarden Euro erhöht. (1976) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Frankfurt Hgbf (1)

 

Auch in der BD Frankfurt wurde Ende der 1950er Jahre nach einem geeigneten Standort für eine Autoreisezugverladung gesucht. Weiterhin sollte für das neue DB-Produkt geworben werden. So wurde im Bahnhof Niedernhausen im Taunus der Presse die Möglichkeit der Autoverladung vorgestellt, die Fa. Opel aus Rüsselsheim half dabei mit einigen neuen Exemplaren werbewirksam mit. Die V 80 an der Zugspitze fand keine Beachtung, so blieb ihre Nummer bis heute im Verborgenen.  (1959) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Autoreisezug (16)

 

Schon bei früheren Veröffentlichungen wurde dieses Bild von Reinhold Palm als die "Blaue Maritius" der Farbaufnahmen bezeichnet, da Betriebsbilder des Tages-Gliederzuges VT 10 501 "Senator" so selten sind, wie seine Einsatztage, da ihn wegen seiner hohen Schadanfälligkeit kaum jemand vor die Linse bekam. Andererseits stand dieses Fahrzeug für die Aufbruchstimmung und den neuen Zeitgeist bei der frühen DB. Mit schnellen, modischen Zügen wollte man auch dem Auto im gehobenen Fernverkehr begegnen. Die frühe Ausmusterung im Jahr 1959 wird durch den Umstand verständlich, dass die Betriebskosten des Fahrzeugs elfmal (!) so hoch waren, wie bei den nunmehr zur Verfügung stehenden konventionellen Triebwagen der Baureihen VT 08 und VT 11. Das Bild entstand auf einer Pressefahrt im rechtsrheinischen Bahnhof Lorch kurz vor Aufnahme des Regelbetriebs im Sommerfahrplan zum Mai 1954 als Ft 41/42 "Senator" auf der Strecke Frankfurt/M – Hamburg. (04.1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 10 501 in Lorch (1)

 

103 140 rangiert die Wagen eines Nachtschnellzug im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs. Mit täglich etwa 460.000 Reisenden (2017) ist er nach dem Hamburger Hauptbahnhof der am zweitstärksten frequentierte Fernbahnhof in Deutschland. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Einfahrt Frankfurt Hbf

 

Lazarett-Triebwagen VT 08 803 der United States Army unterwegs bei Frankfurt-Louisa. (1964) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 803 bei Frankfurt

 

Eleganz und Exklusivität repräsentierten Anfang der 1960er der "Rheingold" und der "Rheinpfeil". Hier verlässt der F 22 "Rheinpfeil" (Dortmund - München) den Frankfurter Hauptbahnhof. Hinter dem Aussichtswagen läuft der Buckelspeisewagen, dessen Kochküche sich hinter den drei Dachfenstern befand, die Spülküche hingegen lag im Untergeschoß und war mit "oben" durch einen Speise- und Geschirraufzug einschließlich Gegensprechanlage verbunden. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (6)

 

Ausfahrt des F 22 "Rheinpfeil" mit E 10 1270 in Frankfurt Hbf, wiederum in der Kombination Aussichtswagen/Speisewagen. Für die neuen Spitzenprodukte "Rheingold" und "Rheinpfeil" wurden 1962/63 insgesamt fünf Aussichtswagen des Typs AD4üm-62 (ab 1966: ADümh101, ab 1976: ADmh101) beschafft. Bei ihnen befanden sich unter der mittigen Aussichtskanzel mit 22 Sitzplätzen die Post- und Gepäckräume, an einem Wagenende zwei normale Abteile, ein Zugsekretariat und eine Telefonkabine und am anderen Ende eine Bar. Die ersten drei Wagen mit "Rheingold"-Aufschrift hatten acht Fensterreihen, die 1963 nachgelieferten beiden Wagen für den "Rheinpfeil" (mit Aufschrift Deutsche Bundesbahn) vier große Fensterreihen. Gebaut wurden die Wagen bei Wegmann in Kassel. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (7)

 

Nachschuss auf den in Frankfurt Hbf ausfahrenden F 22 "Rheinpfeil" nach München. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (8)

 

Ein Wagen der 1965er Nachbauserie für den TEE "Blauer Enzian" oder "Helvetia" wahrscheinlich im Rahmen seiner Abnahme im AW Frankfurt/M. Anders als die Wagen aus 1962 und 1963 hatten die ab 1964 gebauten Wagen der Rheingold-Bauarten keine schrägen Teleskopschließer für die Stirntüren mehr, die unter den Stirntürfenstern angeordnet waren, sondern druckluftangetriebene Öffner auf der Innenseite oberhalb der Türen. Die erste Annahme zu dem Bild, es handele sich um einen frisch umlackierten Rheingold/Rheinpfeil-Avümh62-Wagen, kann insofern nicht zutreffen, da die Umlackierungen der alten "Rheingold" und "Rheinpfeoil"-Wagen von elfenbein (RAL 1014) und kobaltblau (RAL 5013) in das TEE-Farbschema purpurrot (RAL 3004) und beige (RAL 1001) erst 1966 und 1967 erfolgten. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Avümh-62-Wagen

 

Der erste "Pop-Wagen" der DB überhaupt war dieser Schürzen-Speisewagen "WRügh 152" Nr. 51 80 88-46 160-4 (WL4ü-39 aus dem Jahr 1939), der 1970 mit purpurrotem Fensterband und kieselgrauer Wagenseite ausgeführt wurde und hier in einem Schnellzug auf der rechten Rheinstrecke nördlich von Assmannshausen unterwegs ist. (1971) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Speisen auf Rädern

 

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