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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 3 von 21

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20271 Bilder gefunden.

V 100 1001 war am 9. Oktober 1958 abgenommen worden und war bis Juni 1975 (ab 1968 als 211 001) in Münster stationiert. Am 01.01.1984 wurde sie ausgemustert. (12.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
V 100 1001 in Vechta

 

50 1476 (Bw Münster) mit einem Güterzug auf der Westfälischen Landes-Eisenbahn im Bahnhof Wolbeck. (13.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 1476 in Wolbeck

 

Wasserhalt der 50 1476 im Bahnhof Sendenhorst auf der Westfälischen Landes-Eisenbahn. (13.05.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
50 1476 in Sendenhorst

 

110 206 mit D 2740 (Göttingen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 206 in Solingen

 

103 197 fährt mit IC 515 "Senator" Hamburg-Altona - Dortmund - Köln - Stuttgart – München) in Solingen-Ohligs ein. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 197 in Solingen

 

Am 30. November 1984 sollte die im Aw Opladen frisch lackierte 78 510 zusammen mit 110 002 über Trier (zur Aufnahme von 45 010) nach Nürnberg überführt werden. Dazu machte sich 221 106 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd mit dem Bauzugwagen (mit Behelfsküche) Nr 60.9923 981-6 des Brückenbauhofs Dortmund auf den Weg nach Opladen, aufgenommen in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung der 78 510 (3)

 

Im Bahnhof Opladen übernimmt 221 106 die bereitgestellte 78 510 und 110 002. Als Dsts 80420 wird es über Trier nach Nürnberg gehen. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (4)

 

Los geht's für den Dsts 80420 nach Trier mit Zuglok 221 106 und 78 510 sowie 110 002, die für das Nürnberger Museum vorgesehen sind. Wer sich heute an diese Stelle begibt, wird den Bahnhof Opladen nicht mehr wiedererkennen. Das markante Stellwerk "Of", sowie alle Gleise des Güterbahnhofs sind verschwunden. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung der 78 510 (5)

 

221 106 fährt mit Dsts 80420 nach Trier aus dem Bahnhof Opladen. Der Zug bestand aus dem Liegewagen Nr. 51–80 5080 165-4 des Bww Köln-Deutzerfeld, Museumslok 78 510 (ehemals Denkmallok im Aw Witten), Museumslok 110 002-3 (ehemals Denkmallok im Aw Opladen) sowie dem Bauzugwagen Nr. 60.9923 981-6 des Brückenbauhofs Dortmund. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (6)

 

140 352 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit Lü-Gag 76390, einem Trafotransport, in Bad Honnef. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 352 in Bad Honnef

 

Die in den Düsseldorfer S-Bahnfarben lackierte 111 165 außerhalb ihres eigentlich vorgehenen Einsatzgebietes vor N 6141 nach Koblenz auf der rechten Rheinstrecke in Bad Honnef. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 165 in Bad Honnef

 

Die Überführungsfahrt Dsts 80420 mit 221 106 und den Museumsloks 78 510 und 110 002 in Bad Honnef. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung der 78 510 (7)

 

221 106 mit Dsts 80420 auf dem Weg nach Trier bei Leutesdorf. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (8)

 

221 106 mit Liegewagen Nr. 51–80 5080 165-4 bei Leutesdorf. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (9)

 

In der Vorbereitungsphase für die 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen in Nürnberg beschloss die ZW Mainz im Februar 1984, die im AW Witten als Denkmal stehende 78 510 von ihrem Sockel zu holen und als rollfähiges Ausstellungsstück herzurichten. Nachdem das Fahrgestell samt Kessel im Aw Lingen wieder in Form gebracht wurde, wurde die Lok im Aw Witten wieder komplettiert und ins Aw Opladen überführt, um sie neu zu lackieren. Von dort ging es zusammen mit 110 002 nach Trier, wo die im Aw Trier hergerichtete 45 010 mitgenommen wurde. Die Fahrt endete im Verkehrsmuseum Nürnberg. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (10)

 

221 106 mit 78 510 und 110 002 auf der Moselbrücke in Koblenz. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung der 78 510 (11)

 

221 106 mit Dsts 80420 (Opladen - Trier) vor der Kulisse der Burg Ehrenbreitstein in Koblenz. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung der 78 510 (12)

 

221 106 mit 78 510 und 110 002 auf dem Weg nach Trier in Koblenz. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung der 78 510 (13)

 

Und der Dsts 80420 nach Trier aus anderer Perspektive auf der Moselbrücke in Koblenz. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (14)

 

221 106 mit Liegewagen Nr. 51–80 5080 165-4, Museumslok 78 510 und 110 002, sowie dem Bauzugwagen Nr. 60.9923 981-6 auf der Moselbrücke in Koblenz. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (15)

 

Das nächste Mal über die Mosel ging es für die Fuhre nach Trier bei Koblenz-Güls. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (16)

 

Bei Kobern-Gondorf wurde Dsts 80420 (Opladen - Trier) erneut abgepasst. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung der 78 510 (17)

 

221 106 mit 78 510 und 110 002 im Moseltal bei Kobern-Gondorf. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (18)

 

Dsts 80420 am Schloß Gondorf an der Mosel.  (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (19)

 

221 106 mit Dsts 80420 am Schloß Gondorf an der Mosel. Der Straßenbauwahn der 1970er Jahre führte dazu, dass die Bundesstraße 416 heute mitten durch das Schloß führt. (30.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überführung der 78 510 (20)

 

In Hatzenport ging es für Dsts 80420 in die Überholung. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (21)

 

In Hatzenport muss 221 106 mit Dsts 80420 der Eckeseyer 151 070 den Vortritt lassen. (30.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (22)

 

Mit geschmückter Rauchkammertür zum Maifeiertag fährt die Mannheimer 44 1407 in Neustadt an der Weinstraße ein. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1407 in Neustadt/W.

 

38 1795 (Bw Kaiserslautern) mit P 1941 (Kaiserslautern ab 11.23 Uhr - Ludwigshafen an 12.57 Uhr) in Neustadt/Weinstraße. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1795 in Neustadt/W.

 

03 044 (Bw Saarbrücken Hbf) mit D 612 (Heidelberg - Trier) in Neustadt an der Weinstraße. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 044 in Neustadt/W.

 

Ausfahrt des P 1941 nach Ludwigshafen mit der Kaiserslauterner 38 1795 in Neustadt/Weinstraße. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1795 in Neustadt/W. (2)

 

03 282 (Bw Ludwigshafen) mit D 172 (Krefeld - Bingerbrück - Kaiserslautern - Karlsruhe - Basel SBB) im Bahnhof Neustadt an der Weinstraße. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 282 in Neustadt/W.

 

Eine vierteilige Schienenbus-Einheit (vorne VT 98 9627 vom Bw Landau/Pfalz) fährt als T 1867 aus Neustadt an der Weinstraße. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 98 in Neustadt/W.

 

38 3868 (Bw Kaiserslautern) mit P 1944 (Ludwigshafen ab 12.14 Uhr - Kaiserslautern an 14.10 Uhr) in Neustadt an der Weinstraße. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3868 in Neustadt/W.

 

39 099 (Bw Kaiserslautern) erreicht mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) den Bahnhof Neustadt/Weinstraße.  (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 099 in Neustadt/W.

 

74 817 (Bw Neustadt/W) mit P 1868 in Neustadt an der Weinstraße. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
74 817 in Neustadt/W.

 

39 054 (Bw Kaiserslautern) mit E 516 von Bayreuth nach Kaiserslautern, der dort um 14.29 Uhr eintraf. Vermeintlich war er über vie­le Jah­re ei­ner der meist fo­to­gra­fier­ten Züge bei der DB, denn er wur­de noch lan­ge von Dampf­lo­ko­mo­ti­ven ge­zo­gen. Sei­ne Fahrt­zei­ten be­scher­ten den Hob­by­fo­to­gra­fen auf vielen Stre­cken­ab­schnit­ten zu­dem gu­tes Fo­to­licht. Zwei­ma­li­ges Kopf­ma­chen er­for­der­te min­des­tens zwei Lok­wech­sel, aber auch in Nürn­berg und Crails­heim wurde um­ge­spannt, zu­sätz­li­ch war die Zug­zu­sam­men­stel­lung für ei­nen Eil­zug äu­ßer­st ab­wechs­lungs­reich (Quelle: Das 1958-Projekt). Auf seiner letzten Etappe ab Ludwigshafen war eine Kaiserslauterner P 10 am Zug.  (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 054 in Neustadt/W.

 

03 188 (Bw Saarbrücken Hbf) mit dem planmäßig nur aus drei Wagen bestehenden D 614 nach Kaiserslautern bei Lambrecht in der Pfalz. In Kaiserslautern werden die Wagen auf den D 1114 (Frankfurt - Saarbrücken) übergehen.  (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 188 bei Lambrecht/Pfalz

 

ESA 150 024 mit ETA 150 005 (Bw Worms) verlässt als T 3864 den Bahnhof Speyer. Im Hintergrund steht 03 160, die gerade mit einem Sonderzug hier angekommen war. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ETA in Speyer

 

03 160 (Bw Ludwigshafen) mit einem Sonderzug im Bahnhof Speyer. Die 1934 beim Bw Würzburg in Dienst gestellte Lok wurde am 22.09.1970 beim Bw Ulm ausgemustert. (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 160 in Speyer (1)

 

03 160 in Speyer Hauptbahnhof. Der Bahnhof Speyer wurde am 11. Juni 1847 als Endbahnhof der in Schifferstadt von der Pfälzischen Ludwigsbahn abzweigenden Stichstrecke eröffnet. Mit deren Verlängerung bis nach Germersheim am 1864 wurde er zum Durchgangsbahnhof. Die Eröffnung der Verbindung nach Heidelberg fand 1873 statt und drei Jahre später die Durchbindung der Nord-Süd-Strecke bis nach Wörth. 1922 erfolgte die Eingliederung des Bahnhofs in die neu gegründete Reichsbahndirektion Ludwigshafen. Nach deren Auflösung am 1. April 1937 wechselte er in den Zuständigkeitsbereich der Mainzer Direktion. Nach Zerstörung der Rheinbrücke Speyer im Jahr 1945 wurde die Strecke zwischen Speyer und Schwetzingen stillgelegt. Am 16. Dezember 1944 wurde das alte prachtvolle Empfangsgebäude aus der wilhelminischen Zeit bei einem Luftangriff schwer beschädigt, das zerstörte Empfangsgebäude wurde 1953 durch einen Zeckneubau ersetzt. Die Deutsche Bundesbahn gliederte den Bahnhof nach dem Zweiten Weltkrieg in die Bundesbahndirektion Mainz ein, der sie alle Bahnlinien innerhalb des neu geschaffenen Bundeslandes Rheinland-Pfalz zuteilte. Obwohl der Bahnhof mit Stilllegung der Lokalbahn Speyer–Neustadt nunmehr für die Dauer mehrerer Jahrzehnte der einzige Personenhalt innerhalb der Domstadt war, behielt er die Bezeichnung "Speyer Hauptbahnhof".  (01.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 160 in Speyer (2)

 

Nachdem die beiden „Gläsernen Züge“ ET 91 seit 1935 erfolgreich im Einsatz waren, ließ die Deutsche Reichsbahn 1936 beim selben Hersteller, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, zum Einsatz auf nicht elektrifizierten Strecken einen Dieseltriebwagen (VT 137 240) bauen. 1939 wurden zwei weitere Triebwagen (VT 137 462 und 463) gebaut. VT 137 462 wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört, die beiden verbliebenen Aussichtstriebwagen wurden von der DB übernommen und als VT 90 500 und 501 eingereiht. Während VT 90 500 von Köln aus eingesetzt wurde, war der in Stuttgart beheimatete VT 90 501 vorwiegend in Baden-Württemberg und Oberbayern eingesetzt und wurde am 22. März 1962 ausgemustert. Das Bild entstand in Gleis 20 des Heidelberger Hauptbahnhofs. (03.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Gläserner Zug (44)

 

E 40 100 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Sonderzug in Heidelberg Hbf. Ganz rechts steht der Aussichtstriebwagen VT 90 501. (03.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 100 in Heidelberg (1)

 

E 40 100 war erst zwei Wochen alt, als diese Aufnahme in Heidelberg Hbf entstand. Sie war am 24. April 1958 fabrikneu zum Bw Frankfurt/M-1 ausgeliefert worden, wurde aber schon am 26.09.1958 nach Bamberg abgegeben. Am 01.09.2005 wurde sie beim Bh Seelze ausgemustert. (03.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 100 in Heidelberg (2)

 

50 485 (Bw Frankfurt/M-2) verlässt mit einem Güterzug den Heidelberger Rangierbahnhof. (03.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 485 in Heidelberg

 

Die nagelneue E 10 185, die von ihrer Ablieferung am 6. Mai 1958 bis zu ihrer Ausmusterung am 30.11.2000 ausschließlich in Stuttgart beheimatet war, wohl an ihrem ersten Einsatztag vor D 530 (Kassel - München) bei St. Ilgen, südlich von Heidelberg. (07.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 185 bei St. Ilgen

 

E 75 51 überquert mit einem Schotterzug bei Pfraundorf die Bundesautobahn A 8 auf dem Weg nach Rosenheim. (18.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 75 51 bei Pfraundorf

 

E 52 33 mit einem Güterzug auf der Strecke Rosenheim - Kufstein bei Pfraundorf. (18.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 52 33 bei Pfraundorf

 

E 32 108 (Bw Rosenheim) mit P 1866 nach Rosenheim bei Raubling im Inntal. (18.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 108 bei Raubling

 

E 94 155 (Bw Freilassing) mit P 1812 auf der Innbrücke in Rosenheim. (18.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 155 bei Rosenheim

 

E 44 504 mit P 1814 auf der Innbrücke in Rosenheim. (18.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 504 bei Rosenheim

 

Der "Orient-Express" wurde am 5. Juni 1883 als erster der großen europäischen Luxuszüge auf der Strecke Paris - Wien - Bukarest - Konstatinopel (Istanbul) eingeführt. Nach dem 2. Weltkrieg verkehrte er ab 1951 als internationaler Fernschnellzug. Die Freilassinger E 16 07 ist hier mit dem F 6 "Orient-Express" (Budapest kpu ab 6.40 Uhr - Wien Westbf 12.05/12.45 Uhr - Linz - Salzburg 17.14/17.38 Uhr - München - Stuttgart - Karlsruhe - Kehl 1.09/1.51 Uhr - Strasbourg - Paris Est an 9.05 Uhr) bei Rosenheim unterwegs. (18.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Orient-Express bei Rosenheim 1

 

70 047 fährt mit einem Personenzug in Rosenheim ein. (19.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
70 047 bei Rosenheim

 

E 16 20 mit dem "Orient-Express" F 5 (Paris Est ab 20.25 Uhr - Strasbourg - Kehl 3.47/4.17 Uhr - Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg 11.50/12.12 Uhr - Linz - Wien Westbf 16.30/16.55 Uhr - Budapest kpu an 23.00 Uhr) in Rosenheim. (19.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Orient-Express bei Rosenheim 2

 

E 75 52 ist mit einem Übergabezug in Brannenburg an der Strecke Rosenheim - Kufstein eingefahren. (19.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 75 52 in Brannenburg (1)

 

E 75 52 fährt mit einem Übergabezug aus Brannenburg am Inn. (19.05.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 75 52 in Brannenburg (2)

 

50 887 verlässt den Bahnhof Rendsburg, um in Kürze über die Hochbrücke im Hintergrund den Nord-Ostsee-Kanal zu überqueren.  (18.03.1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 887 in Rendsburg

 

Durch den Morgendunst nähert sich eine P 8 über die Hochbrücke dem Bahnhof Rendsburg, den sie nach einer langen Kurve erreichen wird. Vermutlich handelt es sich um 38 1444 (vgl. Bild-Nr. 48823).  (13.01.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Rendsburger Hochbrücke (3)

 

38 1444 (Bw Flensburg) passiert vor der markanten Rendburger Hochbrücke das Einfahrsignal von Rendsburg.  (13.01.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 1444 in Rendsburg

 

Eine ETA/ESA 150-Einheit überquert die Rendsburger Hochbrücke. Es handelt sich vermutlich um die Zugleistung des Pt 1264 von Kiel nach Husum. (13.01.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Rendsburger Hochbrücke (2)

 

50 1301 mit einem Nahgüterzug auf der Rampenauffahrt zur Rendsburger Hochbrücke, die sie wenig später überqueren wird. (13.01.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
50 1301 bei Rendsburg

 

Ein 613 als N 6149 aus Kreiensen bei Orxhausen. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Orxhausen (6)

 

044 678 kommt mit dem Bedarfsgüterzug Gag 57422 von Langelsheim über Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken nach Gladbeck-West bei Orxhausen angerollt. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 bei Orxhausen (1)

 

044 678 mit Gag 57422 bei Orxhausen, kurz vor Kreiensen. Der Bedarfszug Gag 57422 war ein Leerwagenzug, der auf der Hinfahrt Ammoniak für die Herstellung von Düngemittel einer Langelsheimer Fabrik transportierte. Die Anlieferung erfolgte jedoch mittels E-Lok von Gladbeck über Hannover nach Kreiensen. Erst dort wurde der Zug in zwei Teilen mit Dampf nach Langelsheim gebracht. Nach Entleerung der Wagen wurde der komplette Zug dann bis zum Sommerfahrplan 1976 mit einer Ottbergener 44er über Kreiensen - Holzminden nach Altenbecken befördert. Dort übernahm wieder eine E-Lok die Weiterbeföderung nach Gladbeck-West.  (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 bei Orxhausen (2)

 

Der Bedarfsgüterzug Gag 57422 aus Langelsheim rollt mit 044 678 bei Orxhausen ins Leinetal hinab. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 bei Orxhausen (3)

 

044 678 mit dem Druckgaskesselwagen Gag 57422 (Langelsheim - Gladbeck West) bei Orxhausen. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 bei Orxhausen (4)

 

044 678 mit Gag 57422 bei Orxhausen, kurz vor Kreiensen. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 bei Orxhausen (5)

 

044 678 (Bw Ottbergen) mit dem Druckgaskesselwagenzug Gag 57422 auf dem Dolomit-Viadukt aus dem Jahr 1865 bei Greene. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 bei Greene

 

Bei Naensen muss sich 044 678 mit Gag 57422 noch mächtig ins Zeug legen. Der Anstieg aus dem Leinetal ist aber fast geschafft. (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 678 bei Naensen

 

051 482 (mit 051 420) im Bw Herzberg. (07.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 482 im Bw Herzberg

 

051 420 mit Ng 64207 bei Herzberg-Otte vor der Kulisse des Herzberger Schlosses. (07.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 420 bei Herzberg (2)

 

220 058 mit einem Ersatzwagenpark des E 2641 (Aachen - Düsseldorf - Wuppertal - Soest - Altenbeken - Kreiensen - Goslar - Braunschweig) bei Kreiensen. (08.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 058 bei Kreiensen

 

044 381 mit Dg 54312 nach Braunschweig Rbf bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Kreiensen. (08.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 381 bei Kreiensen

 

216 158 mit N 6094 nach Ottbergen bei (Bodenfelde-) Wahmbeck. (10.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 158 bei Wahmbeck

 

044 210 mit Dg 53842 im frühlingshaften Wesertal bei (Bodenfelde-) Wahmbeck. (10.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 bei Wahmbeck

 

212 046 mit E 3737 am Wahmbecker Tunnel bei Bodenfelde. (10.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 046 bei Wahmbeck

 

103 174 mit TEE 75 "Roland" (Bremen ab 8.13 Uhr - Hannover - Frankfurt/M - Mannheim - Basel - Luzern - Gotthard - Chiasso - Milano C an 22.00 Uhr) in Göttingen Hbf. (10.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 174 in Göttingen

 

601 009 verlässt als IC 190 "Sachsenroß" (Ludwigshafen - Hamburg-Altona) den Göttinger Hauptbahnhof. (10.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
601 009 in Göttingen

 

110 323 vor D 573 (Wilhelmshaven - Basel SBB) in Göttingen Hbf. (10.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 323 in Göttingen

 

403 005/006 als IC 187 "Albrecht Dürer" (Bremen ab 14.12 Uhr - Hannover - Bebra - Würzburg - Nürnberg - Augsburg - München an 21.31 Uhr) in Göttingen Hbf. (12.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
403 005/006 in Göttingen

 

110 366 (Bw Hamburg-Eidelstedt) vor D 573 (Wilhelmshaven - Basel SBB) bei Göttingen-Leineberg. (12.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 366 bei Göttingen

 

103 204 mit TEE 75 "Roland" (Bremen - Milano) bei Göttingen-Leineberg. (12.10.1978) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 204 bei Göttingen

 

24 009, mittlerweile mit einem zentralen Rauchkammerverschluss ausgerüstet, auf auf einer ihrer zahlreichen Sonderfahrten in einem noch nicht ermittelten Bw. Allein im ersten Jahr als Museumslok im Westen legte sie über 10.000 km zurück.  (26.08.1973) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 009 im Bw ?

 

Im Bw Uelzen traf Museumnslok 24 009 auf die dort beheimatete 050 815. (26.08.1973) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 009 in Uelzen (2)

 

Einer der Hauptprotagonisten beim Einsatz der neu erworbenen 24 009 war ohne Zweifel Gerhard Moll, ohne dessen Fachkenntnisse und Einsatz so manche Fahrt nicht zustande gekommen wäre. Hier wird er von Lokführer Jochen Lawrenz aus Lübeck unterstützt, der diesmal die Rolle als Heizer übernahm. (26.08.1973) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 009 in Uelzen (3)

 

Zu Gunsten der ARD-Fernsehlotterie war 24 009 im Mai 1975 zwischen Andernach und Mayen unterwegs. Im Bahnhof Kottenheim begegnet sie einem Lokzug aus Walsum 5, 89 7159 (der Lok von Gerhard Moll) und 050 142. (10.05.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 009 in Kottenheim

 

Im Sommer 1975 erwarb der EK eine weitere Lok der Baureihe 24 in Polen. Hintergrund waren die vermeintlich hohen Überführungskosten durch das Pendeln der 24 009 zwischen Nord- und Süddeutschland, die man lieber in eine neue Lok investieren wollte. Der Kauf einer weiteren Lok führte aber zur Auflösung des Vereins Eisenbahn-Kuriers in Wuppertal, da die dort ehrenamtlich tätigen Mitglieder sich außerstande sahen, neben dem Bi-Wagen-Museumszug und der Lok 24 009 noch eine weiteres Fahrzeug zu betreuen, zumal 24 083 bei der Übernahme aus Polen noch viele Mängel aufwies und eine Zulassung bei der DB nicht als gesichert angesehen werden konnte, z.B. wegen fehlender Indusi. Am 23. August 1975 absolvierte 24 083 (Aufnahme im Bw Hameln) ihre ersten Fahrten von Hameln anch Barntrup. (23.08.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 083 in Hameln (1)

 

24 083 wurde am 27. Februar 1938 beim Bw Allenstein/Ostpreußen in Dienst gestellt. Nach dem Krieg verblieb sie bei der PKP und wurde dort als Oi 2-22 eingereiht. Am 22.11.1974 wurde sie beim Bw Inowcroclaw [Hohensalza] ausgemustert. Vor dem Kauf durch den EK erhielt sie im Werk Wroclaw-Nadodrze [Breslau-Odertor] vom 23.06.1975 bis 17.07.1975 eine Kesseluntersuchung. Für einen neuen Oberflächenvorwärmer hatte es allerdings nicht gereicht. Am 21. Juli 1975 traf sie aus Wroclaw in Lehrte ein und absolvierte am 23. August ab Hameln (Foto) ihre erste Sonderfahrt. (23.08.1975) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 083 in Hameln (2)

 

Eine der letzten "Steppenpferde" der DB war 24 067 vom Bw Rheydt, die dort am 19. August 1966 ausgemustert wurde. Zwei Jahre zuvor erwischte sie Gerhard Moll in ihrer Heimatdienststelle. (10.07.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 067 im Bw Rheydt

 

24 064 (Bw Kleve) fährt mit P 2723 nach Duisburg in Moers ein. (21.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 064 in Moers

 

Das "Gesicht" der Rahdener 24 014 im Bw Bielefeld. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 014 in Bielefeld (1)

 

Eine satirische Verschwörungstheorie behauptet, die Stadt Bielefeld gebe es gar nicht, ihre Existenz werde lediglich überzeugend vorgetäuscht. Wir zeigen hier nunmehr den Gegenbeweis. Zumindest ein Bahnbetriebswerk gab es dort, wo sich im Sommer 1961 u.a. 93 1093, eine 50er, 24 014, eine T 18 und 41 222 versammelt haben. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bw Bielefeld

 

24 014 (Bw Rahden) ist mit P 1358 in Bielefeld Hbf eingefahren. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 014 in Bielefeld (2)

 

In Hohenbudberg befand sich der zentrale Schrottplatz der BD Köln, wo auch viele Exoten zu finden waren. Der Schilderklau war damals offenkundig noch nicht unterwegs. Neben 92 826 (zuletzt beim Bw Hohenbudberg stationiert), besaß auch die am 10.11.1960 abgestellte 24 070 (zuletzt beim Bw Kleve) noch die volle Beschilderung, was vielleicht auch daran lag, dass sie erst am 04.12.1961 ausgemustert wurde. (11.02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
24 070 in Hohenbudberg

 

Die am 23.11.1921 beim Bw Kempten in Dienst gestellte 38 468 war am 9. November 1953 ausgemustert worden und verdiente sich danach noch als Heizlok Nr. 29 ihr Gnadenbrot im Bw Lindau. Als Gerhard Moll sie in Lindau-Reutin antraf, wartete sie auf den Schneidbrenner. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
38 468 in Lindau

 

38 465 als Heizlok Nr. 25, abgestellt im Bw Kempten. Dahinter steht die eingemottete Kemptener 86 258, die im Oktober 1962 noch nach Bremerhaven-Lehe umgesetzt wurde. (08.02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
38 465 in Kempten (1)

 

38 465 (Maffei, Baujahr 1921) war schon 1946 ausgemustert worden und überlebte immerhin als Kemptener Heizlok noch weitere 15 Jahre. (08.02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
38 465 in Kempten (2)

 

Auch heute noch ein beliebter Fotostandpunkt ist die Moselbrücke in Bullay. Hier überquert die Trierer 01 008 die kombinierte Straßen-/Eisenbahnbrücke und wird gleich im 459 m langen Prinzenkopftunnel verschwinden. (08.1965) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
01 008 bei Bullay

 

6-achsiger Schlafwagen der DSG (30066) in einem Schnellzug bei der Einfahrt in den Bahnhof Basel SBB.  (07.1951) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
DSG Schlafwagen (2)

 

Die fortschreitende Elektrifizierung erforderte auch die Schulung der Mitarbeiter mit dem Umgang der 15.000 Volt Fahrleitungen. Der Direktionsfotograf dokumentierte die Übung mit der Dortmunder E 10 206 und einem Mitarbeiter der Fahrleitungsmeisterei am Bw Köln Bbf.  (03.1961) <i>Foto: Fischer</i>
Fahrleitungsübung

 

Der D 820 überquert auf dem Weg von Hamburg-Altona nach Westerland die Hochdonner Brücke über den Nord-Ostseekanal. Zuglok ist eine 012 (01.10) des Bw Hamburg-Altona.  (24.06.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hochbrücke Hochdonn (2)

 

23 008 aus Siegen wendet im Bw Köln Bbf. (13.07.1963) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
23 008 im Bw Köln Bbf

 

Nachdem die beiden "Gläsernen Züge" ET 91 seit 1935 erfolgreich im Einsatz waren, ließ die Deutsche Reichsbahn 1936 beim gleichen Hersteller, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, zum Einsatz auf nicht elektrifizierten Strecken einen Dieseltriebwagen bauen. Der Aussichtstriebwagen trug die Nummer 137 240, die Deutsche Bundesbahn übernahm das Fahrzeug als VT 90 500, dessen Inneneinrichtung hier zu sehen ist. Am 13. April 1960 wurde er beim Bw Köln-Nippes ausgemustert. (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Gläserner Zug (43)

 

Winter im Allgäu: Trotz der nicht unerheblichen Schneeverhältnisse hat es dieses VT 95/VB 142-Pärchen bis zum Bahnhof Oberstaufen geschafft. (1960) <i>Foto: Georg Steidl</i>
VT 95 in Oberstaufen

 

Wintervergnügen an einem Wintersportsonderzug am Vogelsberg. (1961) <i>Foto: Palm</i>
Wintersportsonderzug (66)

 

Ankunft eines Wintersportsonderzuges im Bahnhof Altenau im Harz. (1960) <i>Foto: H. Brunotte</i>
Wintersportsonderzug (67)

 

Ein Wintersportsonderzug im Bahnhof Chauseehaus auf der Aartalbahn. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
Wintersportsonderzug (69)

 

Ankunft von Wintersportlern im Bahnhof Fischen im Allgäu. (1956) <i>Foto: Anzmann</i>
Wintersportsonderzug (70)

 

Zünftige Verabschiedung eines Wintersportsonderzuges in Willingen im Sauerland. (1953) <i>Foto: Helmut Först</i>
Wintersportsonderzug (71)

 

Wintersportsonderzug im Bahnhof Willingen. (1953) <i>Foto: Helmut Först</i>
Wintersportsonderzug (72)

 

044 596 (Bw Betzdorf) wartet mit Nahgüterzug Ng 63170 nach Gremberg im Bahnhof Au an der Sieg auf Ausfahrt. (17.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 596 in Au/Sieg (1)

 

Im Bahnhof Au/Sieg muss die mit Ng 63170 wartende 044 596 der 215 042 vom Bw Köln-Nippes mit einem Eilzug nach Köln den Vortritt lassen. (17.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 596 in Au/Sieg (2)

 

Ausfahrt frei für 044 596 mit Ng 63170 in Au/Sieg. (17.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 596 in Au/Sieg (3)

 

044 596 ballert mit ihrem Güterzug von Gremberg nach Betzdorf an der im Bahnhof Siegburg rangierenden 055 538 (55 3538) vorbei. Im Zuge des Baus der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main blieb hier kein Stein mehr auf dem Anderen. Der alte Bahnhof wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. (17.08.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Überholung in Siegburg

 

044 596 (Bw Betzdorf) überquert vor Ng 63170 nach Gremberg die Bundesstraße 62 zwischen Kleehahn und Wissen.  (06.08.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 596 bei Kleehahn

 

V 200 001 (Bw Frankfurt-Griesheim) erreicht mit E 1958 den Mannheimer Hauptbahnhof. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 001 in Mannheim

 

VT 08 520 fährt als Ft 43 "Roland" (Basel SBB - Frankfurt/M - Bremen) in Mannheim ein. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
FT 43 in Mannheim

 

03 1009 (Bw Ludwigshafen) mit dem "Loreley-Express" F 164 (Hoek v. Holland - Basel SBB) in Mannheim. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 1009 in Mannheim

 

Der damalige "Starzug" der Deutschen Bundesbahn, der F 9 "Rheingold" (Basel SBB – Hoek v. Holland), passend gezogen von der formschönsten Lok aus der Zeit des Wirtschaftswunders (V 200 027 vom Bw Frankfurt-Griesheim), kurz vor Mannheim Hauptbahnhof.  (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 027 in Mannheim

 

Und nochmals die damals wohl auffälligste Lok dank ihrer markanten Optik mit dem typischen Industriedesign der 1950er Jahre: V 200 005 vor D 270 (Dortmund - Basel SBB) in Schwetzingen. (27.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 005 in Schwetzingen

 

In der Vorbereitungsphase für die 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen in Nürnberg beschloss die ZW Mainz im Februar 1984, die im AW Witten als Denkmal stehende 78 510 von ihrem Sockel zu holen und als rollfähiges Ausstellungsstück herzurichten. Nachdem das Fahrgestell samt Kessel im Aw Lingen wieder in Form gebracht wurde, wurde die Lok im Aw Witten wieder komplettiert und ins Aw Opladen überführt, um sie neu zu lackieren. Das Bild zeigt 78 510 mit der Überführungslok 221 106 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd im Aw Opladen. (14.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (1)

 

Während 221 106 zum Lackieren des neuen Ausstellungsstückes 78 510 (gerade noch hinter der 221 erkennbar) im Aw Opladen weilte, traf sie dort auf die frisch ausgebesserte Osnabrücker 140 544. Die E 3.0-Untersuchung der E-Lok beeinhaltete damals auch eine Umlackierung von chromoxidgrün in ozeanblau/beige. (14.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 + 140 im Aw Opladen

 

Die frisch im Aw Opladen lackierte 78 510 wird von 221 106 in die Fahrzeughalle verschoben. Am 30. November 1984 wurde sie dann zusammen mit 110 002 über Trier (zur Aufnahme von 45 010) nach Nürnberg überführt. (14.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 78 510 (2)

 

Am 23./24. November 1984 erfolgte die Überführung der in der DDR gekauften 95 0009 (ex Bw Probstzella) zusammen mit 03 2155 (ex Bw Leipzig Hbf Süd)  von Probstzella über Gerstungen nach Dieringhausen. Das Bild zeigt die Ankunft der Loks im Schlepp von 211 096 in Hagen Hbf. (24.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung ins Museum (1)

 

211 096 (Bw Osnabrück) mit 95 0009 und 03 2155 als Dsts 89794 auf dem Weg ins Eisenbahnmuseum Dieringhausen bei Priorei. (24.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung ins Museum (2)

 

211 096 mit 95 0009 und 03 2155 als Dsts 89794 im Volmetal bei Priorei. Die am Schluss laufende 03 2155 wurde im Jahr 2012 sogar wieder in Betrieb genommen. (24.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung ins Museum (3)

 

211 096 mit 95 0009 und 03 2155 auf Überführungsfahrt ins Museum Dieringhausen bei Meinerzhagen. (24.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung ins Museum (4)

 

Ankunft des Sonderzuges Dsts 89794 aus Probstzella mit der Osnabrücker 211 096 und 95 0009 mit 03 2155 in Dieringhausen. (24.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung ins Museum (5)

 

111 135 mit einer S 6 im Bahnhof Langenfeld/Rhld., dem damaligen Endpunkt der S-Bahnlinie aus Essen. Erst 1991 wurde sie nach Köln verlängert. (27.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 135 in Langenfeld

 

103 200 fährt mit IC 521 "Germania" (Hannover - München) durch den heute in dieser Form nicht mehr existenten Bahnhof Langenfeld/Rheinland. (27.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 200 in Langenfeld

 

111 154 überholt mit N 5016 nach Köln die in Langenfeld endende S 6 aus Essen mit 111 151. (27.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 Überholung in Langenfeld

 

In Langenfeld/Rhld. überholt 403 003 als LH 1002 (Frankfurt Flughafen - Düsseldorf Flughafen) die am Bahnsteig stehende 111 151 mit einer S 6 nach Essen. (27.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (40)

 

103 179 rauscht mit IC 517 "Kurpfalz" (Hamburg-Altona - Dortmund – München) durch den Bahnhof Langenfeld/Rhld. Das Empfangsgebäude (rechts) wird heute durch einen Privatmann benutzt, die Bahnsteige wurden im Zuge der S-Bahnverlängerung nach Köln etwa 200 m nach Norden verlegt. (27.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 179 in Langenfeld

 

120 004 (Bw Nürnberg Rbf, leihweise beim BZA Minden) mit Messzug Dsts 83747 in Langenfeld/Rhld. (27.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 004 in Langenfeld

 

Sechs Kilometer weiter südlich wurde der Messzug Dsts 83747 mit 120 004 in Leverkusen-Schlebusch erneut erwischt. (27.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
120 004 in Lev-Küppersteg

 

110 448 (Bw Dortmund 1) mit D 2136 (Münster - Trier) in dem heute völlig veränderten Bahnhof Leverkusen-Küppersteg. Stellwerk und Bahnübergang sind verschwunden, die Strecke viergleisig ausgebaut, der Rest hinter Schallschutzwänden versteckt. (27.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 448 in Lev-Küppersteg

 

110 252 (Bw Dortmund) schleppt ihre Schwesterlok 110 131 (Bw Köln) vor D 2027 (Dortmund - Gelsenkirchen - Oberhausen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt/M) durch Leverkusen-Küppersteg. (27.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 252 + 131 in L-Küppersteg

 

In den 1980er Jahren wurde die Stillegung der sog. "Burgholzbahn" von Wuppertal-Elberfeld nach Wt-Cronenberg diskutiert. Neben dem Nahverkehr zwischen dem Wuppertaler Stadtzentrum und Cronenberg diente die Bahn vor allem als Anbindung von Freizeitzielen, dem Zoo Wuppertal, dem Stadion am Zoo, dem Waldgebiet Burgholz und dem Freibad Neuenhof und war sie meistens im Winter die einzige funktionierende Verbindung zu den Wuppertaler Südhöhen. Trotz massiver Widerstände in der Bevölkerung und seitens der Stadt Wuppertal wurde die Bahn unterhaltungsmäßig immer mehr vernachlässigt und damit vollendete Tatsachen für eine Streckenaufgabe geschaffen. Anfang 1988 wurde die Bahn aus Sicherheitsgründen schließlich stillgelegt. Im Winter 1984/85 war die Doppeleinheit 515 630 und 515 619 als N 6011 in Wuppertal-Cronenberg unterwegs.  (01.12.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 in Wt-Cronenberg

 

Aus Kapazitätsgründen verkehrten im Winter statt einer 515/815-Einheit eine 515-Doppeleinheit auf der Burgholzbahn. Dies sollte verhindern, dass die Akkus vorzeitig schlapp machten und der Vorspann einer 212 notwendig wurde. 515 619 und 515 630 befinden sich hier als N 6012 in Wuppertal-Küllenhahn auf dem Weg nach Cronenberg.  (01.12.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 in Wt-Küllenhahn (1)

 

515 619 und 515 630 als N 6014 (Wuppertal-Elberfeld - Wuppertal-Cronenberg) bei der Fahrt durch das Wuppertaler Burgholz.  (01.12.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 im Burgholz

 

Ausfahrt des N 6015 mit 515 630 und 515 619 nach Wuppertal-Elberfeld in Wuppertal-Küllenhahn. (01.12.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 in Wt-Küllenhahn (2)

 

VT 08 506 (Bw Frankfurt-Griesheim) fährt als FT 28 "Rhein-Blitz" (Dortmund - München) durch Schwetzingen. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 08 506 in Schwetzingen

 

Der TEE 77 "Helvetia" (Zürich - Hamburg) war mit 966 km damals der längste Zuglauf eines DB-Zuges. VT 11 5008 hat soeben den Mannheimer Hauptbahnhof auf dem Weg nach Frankfurt verlassen. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
TEE 77 in Mannheim (3)

 

39 009 (Bw Heidelberg) mit D 530 (Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Augsburg - München) in Mannheim. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 009 in Mannheim

 

38 3784 (Bw Heidelberg) fährt mit N 2621 aus Mannheim Hbf. Links ist eine pr. T 12 unterwegs. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3784 in Mannheim

 

Zum Sommerfahrplan 1958 zog man alle Heidelberger P 10 aus dem Plandienst zurück, bis Oktober hatten alle Loks eine neue Heimat gefunden. Auch ohne große Insiderkenntnisse war auch Helmut Röth klar, das der Einsatz der P 10 aufgrund der fortschreitenden Elektrifizierung bald enden würde. So galt es jede Gelegenheit zu nutzen, die P 10 zu dokumentieren, so wie hier 39 151 (Bw Heidelberg) vor D 204 (Dortmund - München) bei der Durchfahrt in Schwetzingen.  (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 151 in Schwetzingen

 

39 155 (Bw Heidelberg) vor E 580 nach Kaiserslautern auf der nur eingleisig befahrbaren Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd. Auf der Kleingemünder Seite wurde hierfür extra die "Abzw Kleingemünd" eingerichtet. Die Brücke wurde noch 1958 repariert. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 bei Neckargemünd (1)

 

Mit Schrittgeschwindigkeit rollt 39 155 vor E 580 (Hof - Kaiserslautern) über die nur eingleisig befahrbare Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 bei Neckargemünd (2)

 

38 2743 (Bw Heilbronn) fährt mit E 4887 in Neckargemünd ein. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2743 in Neckargemünd

 

Zurück auf die Notbrücke: Diesmal rollt 38 1869 vom Bw Heidelberg mit E 4889 über die Neckarbrücke. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1869 bei Neckargemünd

 

VT 33 203 als T 2048 zwischen Heidelberg und Mannheim-Friedrichsfeld. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 33 203 bei Heidelberg

 

39 154 (Bw Heidelberg) mit P 3253 nach Ludwigshafen bei Heidelberg-Wieblingen. (30.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 154 bei Heidelberg

 

39 236 war vom 17.11.1946 bis 15.10.1958 in Heidelberg stationiert. In ihrer Heimat schickt sie sich an, die nächste Zugleistung zu übernehmen.  (04.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 236 in Heidelberg

 

V 200 002 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit D 470 (Hannover - Frankfurt - Offenburg - Konstanz) bei Heidelberg-Kirchheim. Wie man am rechten Bildrand sieht, reiste man damals noch mit dem Fahrrad zur Fotostelle. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 002 bei Hd-Kirchheim

 

E 10 117 (zum Aufnahmezeitpunkt seit 2 Monaten beim Bw Heidelberg stationiert, Abnahme am 15.01.1958) mit D 504 (Hagen - München) an der Unterführung des Verbindungsgleises zum Heidelberger Rangierbahnhof bei Heidelberg-Kirchheim. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 117 bei Hd-Kirchheim

 

E 10 135 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit F 3 "Merkur" (Stuttgart - Frankfurt - Köln - Münster - Hamburg-Altona) den Heidelberger Hauptbahnhof. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 135 in Heidelberg

 

E 10 170 (Bw Heidelberg) fährt mit dem aus LS-Wagen bestehenden D 356 (Dortmund - Frankfurt - Konstanz) nach Heidelberg Hbf ein. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 170 in Heidelberg

 

V 200 010 (Bw Frankfurt-Griesheim) vor D 270 (Dortmund - Basel SBB) in Schwetzingen. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 010 in Schwetzingen

 

Die erste Begegnung von Helmut Röth mit 66 001, die seit dem 19. Juli 1957 beim Bw Frankfurt/M-1 stationiert war, fand vor N 2636 in Mannheim statt. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
66 001 in Mannheim

 

39 190 (Bw Heidelberg) fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Mannheim Hbf ein. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 190 in Mannheim

 

In flotter Fahrt geht es für 39 009 (Bw Heidelberg) mit D 503 (München - Hagen) durch Mannheim-Rheinau. (13.04.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 009 in Mannheim-Rheinau

 

Und auch 1984 verkehrte anlässlich der Kölner Modellbahnmesse wieder ein Sonderzug mit 216 033 (und 216 003, hier unsichtbar am Zugschluss) rund um Köln, aufgenommen auf der Kölner Südbrücke. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (13)

 

Museumslok V 160 003 (216 003) vor Sdz N 25827 von Köln-Mülheim über Hauptbahnhof - Südbrücke - Kalk nach Mülheim in Köln-Süd. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (14)

 

Während V 160 003 ihre Kölner Runde soeben in Köln-Mülheim beendet hat und auf die Weiterfahrt zum Gbf wartet, fährt 103 143 mit IC 611 "Gutenberg" (Hamburg-Altona - Dortmund – München) vorbei. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (15)

 

Der Sonderzug mit V 160 003 drehte anlässlich der Internationalen Modellbahnmesse seine Runden und fährt hier als Lr 25827 zum Mülheimer Güterbahnhof aus Köln-Mülheim Pbf. Zuglok war hier wieder 216 033. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (16)

 

Die als DB-Museumslok mustergültig aufgearbeitete V 160 003 (216 003), damals beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck stationiert, im Bahnhof Köln Mülheim Gbf. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (17)

 

103 181 mit IC 523 "Heinrich der Löwe" (Braunschweig – München) zwischen Köln-Mülheim und Köln-Deutz. (04.11.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 181 bei Köln-Mülheim

 

110 304 (Bw Köln 2) fährt mit dem Lr des D 320 nach Oostende in Köln-Deutz ein. Damals fehlten hier noch die Überwerfungsbauwerke der S-Bahn-Stammstrecke. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 304 in Köln

 

103 181 fährt mit IC 523 "Heinrich der Löwe" (Braunschweig – München) durch Köln-Deutz. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 181 in Köln-Deutz

 

103 216 erreicht mit IC 519 "Patrizier" (Hamburg-Altona – München) den Bahnhof Köln-Deutz. Parallel dazu ist V 160 003 mit Sonderzug N 25831 anlässlich der Kölner Modellbahnmesse unterwegs. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 216 in Köln-Deutz

 

V 160 003 vor Sdz N 25831 nach Köln Hbf in Köln-Deutz. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (18)

 

V 160 003 hat von der nahen Kölner Messe die Fahrgäste der internationmalen Modellbahnmesse aufgenommen und macht sich nunmehr mit N 25831 auf den Weg zum hauptbahnhof. (04.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (19)

 

218 137 (Bw Hagen-Eckesey) mit CB 6422 westlich von Meinerzhagen auf dem Weg nach Köln. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (17)

 

798 629 mit 998 302 und 998 769 wird als N 6322 an der Abzweigstelle Grünebach gleich in den Alsdorfer Tunnel einfahren und dahinter den Bahnhof Betzdorf erreichen. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Betzdorf

 

798 629 mit 998 302 und 998 769 fährt als N 6323 aus Betzdorf in Herdorf ein. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Herdorf (1)

 

798 629 mit 998 302 und 998 769 als N 6323 im Bahnhof Herdorf, der damals noch eine Fahrkartenausgabe und funktionierende Güterabfertigung besaß. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Herdorf (2)

 

798 629 mit 998 302 und 998 769 als N 6324 nach Betzdorf im Bahnhof Herdorf. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Herdorf (3)

 

998 919 und 798 632 als N 6763 (Betzdorf - Daaden) im Haltepunkt Grünebach. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Grünebach (1)

 

998 919 und 798 632 verlässt als N 6763 nach Daaden den Haltepunkt Grünebach. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Grünebach (2)

 

998 919 und 798 632 ist aus Betzdorf in Daaden eingetroffen. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Daaden (1)

 

798 629 mit 998 302 und 998 769 als N 6330 nach Betzdorf im Haltepunkt Grünebach Ort. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Grünebach Ort (1)

 

798 629 mit 998 302 und 998 769 als N 6330 auf der Strecke Würgendorf - Betzdorf im Haltepunkt Grünebach Ort. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Grünebach Ort (2)

 

798 629 mit 998 302 und 998 769 ist mit dem schülerlastigen N 6765 aus Betzdorf in Daaden angekommen. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Daaden (2)

 

998 770 und 798 749 als N 6336 zwischen Haiger und Würgendorf bei Niederdresselndorf (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Niederdresselndorf

 

998 677 und 798 633 als N 6333 bei Zeppenfeld zwischen Neunkirchen und Burbach. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Zeppenfeld (1)

 

998 677 und 798 633 als N 6333 nach Burbach bei Zeppenfeld. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Zeppenfeld (2)

 

798 749 und 998 770 fahren als N 6339 aus Herdorf. Rechts das mechanische Wärterstellwerk "Ho" aus dem Jahr 1901. (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Herdorf (4)

 

798 633 ist mit 998 677 als N 6342 in Herdorf eingetroffen.  (12.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Herdorf (5)

 

112 265 (ex E 10 1265 vom Bw Hamburg 1) mit Sonderzug D 25697 (Köln - Hamburg) in Wuppertal-Oberbarmen. (14.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 265 in Wuppertal

 

Blick von der Helmstedter Straße (Bundesstraße 1) auf die in Braunschweig Rbf ausfahrende 052 188 vom Bw Lehrte.  (13.05.1975) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 188 in Braunschweig Rbf

 

Die Aussichtswagen des Typs AD4üm-62/AD4üm-63 (ab 1966 ADm 101) wurden ausschliesslich für den Einsatz im TEE "Rheingold" und "Rheinpfeil" gebaut. Im Oberdeck enthielten diese Wagen einen Aussichtsraum mit 22 Sitzplätzen in der Sitzordnung 1+2, von denen sich 18 in die jeweilige Fahrtrichtung drehen liessen. Die vollverglaste Kuppel hatte in der"Rheinpfeil"-Ausführung AD4üm-63 vier breite Fenster. Die Wagen besaßen zwei Abteile mit je sechs Sitzpätzen sowie das Zugsekretariat, am anderen Ende eine Bar mit 15 Sitzplätzen. Im Untergeschoß des Wagens befand sich eine Telefonzelle sowie ein Packraum, ein Postabteil und der Maschinenraum. Der sog. "Buckelspeisewagen" WR4üm-62 (ab 1966 WRm 131) kam zuerst 1962 im "Rheingold" zum Einsatz, ab 1963 wurden drei weitere Fahrzeuge (11103-11105) für den Einsatz im "Rheinpfeil" an die DB geliefert. In zwei Speiseräumen fanden 48 Passagiere Platz. Im Wirtschaftsteil des Wagens befanden sich Küche, Spülraum und Büffet, wobei Küche und Spülraum übereinander angeordnet waren. (1971) <i>Foto: Grandt</i>
Rheinpfeil bei Mainz

 

Fahrt des ersten nach dem Krieg wiedereingeführten Rheingoldzuges in Köln Hbf. Das Bild zeigt den Wagen "214 040 Köl", einen der nur für den „Rheingold- Express“ und „Loreley-Express“ umgebauten blauen ABC4üwe-39/52. Diese beiden internationalen F-Züge waren damals noch dreiklassig. Da der Zug fast nur aus Kurswagen bestand, hatten viele der Wagen die 1. bis 3. Klasse. (20.05.1951) <i>Foto: Fischer</i>
Rheingold (14)

 

Die wiedereingeführte "Rheingold" wurde auch gerne für Werbefotos dieser Art genutzt. (1952) <i>Foto: Fischer</i>
Rheingold (15)

 

Die (damals) neue Gepäckschließfachanlage in Hamburg Hbf. Damals kostete die Aufbewahrung 50 Pfennig Tagesmiete, heute 5,00 Euro....  (06.06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schließfachanlage Hamburg Hbf

 

Ein Streckenläufer unterwegs bei Kamp-Bornhofen am Rhein. Hauptaufgabe des Streckenläufers war die Kontrolle des ihm übertragenen Streckenabschnitts auf Veränderungen und Beschädigungen am Gleis wie Schienenbrüche oder Spurveränderungen und die Einleitung der notwendigen Maßnahmen. Heute übernehmen Gleismesszüge diese Aufgabe. (1951) <i>Foto: Below</i>
Der Streckenläufer (4)

 

Und das gleiche Motiv im frühlingshaften Rheintal bei Kamp-Bornhofen nochmals von vorne, wobei dies nicht den Unfallverhütungsvorschriften entsprach, da man auf der Strecke immer dem Zug entgegen gehen sollte. Etwa 25 km täglich liefen Streckenläufer in den 1950er Jahren von Schwelle zu Schwelle. Zur Ausrüstung gehörten u.a. Schraubenschlüssel, Signalflaggen und Knallkapseln, um bei Bedarf Züge anhalten zu können. (1951) <i>Foto: Below</i>
Der Streckenläufer (5)

 

Mitfahrt in einem stattlichen Sonderzug auf der Rheinstrecke am Block Peternach bei Noppard. Zuglok ist eine 50er. (1951) <i>Foto: Below</i>
Sonderzug am Rhein (1)

 

Ankunft gleich meherer Sonderzüge in Bingen am Rhein. (1951) <i>Foto: Below</i>
Sonderzug am Rhein (2)

 

Zwei Bedienstete der Kölner DSG sorgen für Nachschub am Sonderzug. Die Beiden steuern wohl auf den Wagen links vom „Tanzwagen“ zu, der ein Küchenwagen der Bauart CR4üpwke sein dürfte. Diese trugen im Türfenster küchenseitig den Hinweis, dass nur DSG-Personal diese Türen nutzen darf. Die beiden Herren agieren als Kellner mit der damals noch vorgeschriebenen Dienst-Mütze. In der Kiste sind Lunch-Pakete, die im Zug am Platz an die Reisenden verteilt wurden. (1951) <i>Foto: Below</i>
Sonderzug am Rhein (3)

 

V 200 078 (Bw Hamm) mit einem Schnellzug bei Neubeckum. (1966) <i>Foto: Grandt</i>
V 200 078 bei Neubeckum

 

Das prestigeträchtigste DB-Neubauprojekt der Nachkriegszeit war sicherlich der 1958 angestoßene Bau der Vogelfluglinie über den Fehmarnsund als kürzeste Verbindung zwischen dem europäischen Festland und den nordischen Staaten. Eine V 200.1 überquert die markante 963 m lange kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke über den Fehmarnsund, aufgenommen aus einer Perspektive, wie sie wohl nur Walter Hollnagel konnte. (1963) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Fehmarnsundbrücke (5)

 

Der Nachtgliederzug "Komet" (VT 10 551) war auch auf der Internationalen Verkehrsausstellung in München vertreten. Der Originalbildtext hierzu: "Der DSG-Schlafwagenzug steht zur Abfahrt bereit. Dieser Zug stellt das Vollendetste dar, was heute dem Publikum in Deutschland auf der Schiene an Nachtreisekomfort geboten werden kann. Der Zug hat Platz für 40 Gäste in Schlafabteilen sowie 12 Reisende im Liegesitzabteil. Eine vollelektrische Küche sowie eine behaglich-intime Bar zählen ebenso zu den Einrichtungen dieses rollenden Hotels wie die Klimanlage und viele andere technische Raffinessen."  (1953) <i>Foto: Georg Steidl</i>
DSG-Schlafwagenzug "Komet" (1)

 

Ein beliebtes Motiv für Presseaufnahmen war die Ausfahrt aus dem Frankfurter Hauptbahnhof mit dem 1957 in Betrieb gegangenen Dr-Stellwerk. So ist es wenig verwunderlich, dass alle Frankfurter Direktionsfotografen dieses Motiv für sich nutzen. Im Winter 1958 war es Paul Trost, der einen VT 11 als TEE 77 "Helvetia" auf dem Weg nach Hamburg dort ablichtete. Mit 973 km war die Altonaer VT 11-Leistung des TEE "Helvetia" zwischen Zürich (ab 7.39 Uhr) und Hamburg (an 18.13 Uhr) damals ein absoluter Spitzenwert. (1958) <i>Foto: Paul Trost</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -3

 

Ein Personenzug aus Kreuzberg, gezogen von einer pr. T 18 (Baureihe 78) hat soeben das Einfahrsignal von Altenahr im Ahrtal passiert und steht unter genauer Beobachtung eines interessierten Fans. (1951) <i>Foto: Theo Felten</i>
Im Ahrtal bei Altenahr

 

Einen beachtlichen Übergabezug schleppt eine unbekannte 323 durch das Ahrtal bei Rech.  (12.06.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Übergabezug im Ahrtal

 

24 009 mit einem Sonderzug im Ahrtal bei Walporzheim. Dem Führerstand unverkennbar entwachsen der Gremberger Heizer Albrecht Lind.  (12.06.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
24 009 im Ahrtal (2)

 

Das Ahrtal war immer beliebtes Ziel von Sonderzügen: Im Juni 1973 ist 24 009 bei Walporzheim unterwegs. (12.06.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
24 009 bei Walporzheim

 

086 521 vom Bw Mayen verlässt mit einem Sonderzug den Mayschosser Tunnel im Ahrtal.  (31.05.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
086 521 im Ahrtal (1)

 

Vom 29. Mai bis 6. Juni veranstalteten die DGEG und die BD Saarbrücken (!) "Ahrtalreisen wie um 1900 mit der Bimmel-Bummel-Bahn". Täglich fuhren mehrere Sonderzüge mit der Mayener 086 521 durchs Ahrtal. Hier überquert einer der Sonderzüge die Ahrbrücke zwischen Altenahr und Kreuzberg. (31.05.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
086 521 im Ahrtal (2)

 

082 040 mit einem Güterzug nach Siershahn im Brexbachtal bei Bendorf-Sayn. (29.06.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
082 040 im Brexbachtal

 

Letztes Einsatzgebiet der DB-Neubaureihe 82 war der Tonverkehr im Westerwald. Hier wendet die Koblenzer 082 040 auf der Drehscheibe in Siershahn.  (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
082 040 in Siershahn (1)

 

082 040 (Bw Koblenz-Mosel) beim Bekohlen in Siershahn. (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
082 040 in Siershahn (2)

 

Keine schwere Last hatte 082 040 bei Siershahn am Haken. (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
082 040 bei Siershahn

 

Vorbei an den Tonwerken Ludwig bei Ransbach-Baumbach zieht 082 035 den Nahgüterzug Ng 16072 in Richtung Grenzau. (01.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
082 035 bei Siershahn

 

050 853 (Bw Neuss) verlässt mit einem Sondergüterzug für die EC Erdölchemie nach Dormagen den Güterbahnhof von Köln-Nippes. Obwohl bereits z-gestellt wurde die Maschine mit dem Dampfende in Neuss (19.04.1975) am 31. Mai 1975 noch buchmäßig nach Stolberg umstationiert.  (17.01.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
050 853 in Köln-Nippes

 

Der 1936 in Betrieb genommene Doppelstock-Stromlinien-Wendezug der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) auf der Strecke Hamburg Hbf – Lübeck-Travemünde Strand nahm mit mehreren technischen Neuerungen bereits frühzeitig Entwicklungen des heutigen Eisenbahnverkehrs vorweg. Als Wendezug war er mit einem Steuerwagen (im Bild "30001 Hmb") und automatischen Scharfenberg-Kupplungen ausgestattet. Die Zweier-Wageneinheiten hatten in der Mitte ein gemeinsames Jakobsdrehgestell. Auch die speziell für diese Personenwagen entwickelten Dampflokomotiven konnten aus dem Steuerwagenabteil vom Lokführer ferngesteuert werden konnten. Die Deutsche Bundesbahn übernahm die sieben nicht im Krieg zerstörten Doppelstockwagen unter der neuen Gattung DAB6b in ihren Wagenpark. Sie wurden dem Bww Hamburg Hbf zugeordnet und erhielten neben dem einheitlichen grünen DB-Wagenanstrich Lüftungsklappen an den Fenstern der unteren Ebene als Ersatz für die Klimaanlagen. Anfang der 1950er Jahre wurden sie vom Vorortverkehr nach Hamburg-Neugraben wieder auf ihre alte Stammstrecke Hamburg – Lübeck zurückversetzt, wo sie im neu aufgebauten Eilzugverkehr eingesetzt wurden. Die letzten vier Wagen wurden Ende 1977 abgestellt, blieben aber vor der Verschrottung bewahrt. Die bekannteste, und später auch noch in zahlreichen Sonderfahrten eingesetzte Zweiereinheit "DAB 20804" (ehem. LBE-DW 8) blieb nach seiner Ausmusterung in seiner alten Heimat Lübeck und wurde vom Verein Lübecker Verkehrsfreunde (VLV) übernommen. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
LBE Dosto-Wendezug

 

94 705 als Rangierlok 1 im Bahnhof Radolfzell am Bodensee. (05.1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
94 705 in Radolfzell (1)

 

Rangierarbeiten mit der im Jahr 1915 in Dienst gestellten 94 705 in Radolfzell am Bodensee. Die Lok erhielt (zumindestens buchmäßig) sogar noch eine EDV-Nummer und wurde am 11.12.1968 beim Bw Mannheim ausgemustert. (05.1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
94 705 in Radolfzell (2)

 

Früher war es der klassische Berufswunsch vieler Jungen, Lokführer zu werden. Daher wurde keine Gelegenheit ausgelassen, die dampfenden Ungetüme zu beobachten und dem Personal freudig zuzuwinken, wie hier bei der ausfahrenden 50 2381 (Bw Ulm) in Schorndorf. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokführerträume (1)

 

Diesem jungen Mann scheint es die Turbo-Speisepumpe der Hannoveraner 01 154 (mit Heinl-Mischvorwärmer) im Bahnhof Hamburg-Altona besonders angetan zu haben. (08.08.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lokführerträume (2)

 

Der angehende Lokführernachwuchs (?) besichtigt den Führerstand der damals durchaus modernen E 10 bei einer Fahrzeugausstellung in Düsseldorf. (1961) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Lokführerträume (3)

 

01 234 (Bw Hof) mit einem Schnellzug Stuttgart - Nürnberg auf der Remsbahn bei Schorndorf.  (05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 234 bei Schorndorf

 

Ankunft eines Gesellschaftssonderzuges (landläufig auch als "Säuferzug" bekannt) aus Frankfurt in Mayschoss im Ahrtal. (10.1968) <i>Foto: Privatfoto</i>
Sonderzug im Ahrtal

 

Die Anfänge des hannoverschen Messebahnhofs gehen zurück in die 1950er Jahre. Vom 18. August bis zum 7. September 1947 fand auf Betreiben des britischen Militärs - Hannover lag nach dem 2. Weltkrieg in der britischen Besatzungszone - die erste Messe in Hannover statt, die sogenannte “Export-Messe”. Die Besucher wurden mit Militär-Lkw und der Straßenbahn (die direkte Anbindung zur Messe gab es zu dieser Zeit noch nicht; sie wurde am 02.05.1950 eröffnet) zum Ausstellungsgelände im südlichen Stadtgebiet von Hannover gebracht; 50 von Volkswagen gestellte “Käfer” stellten den Taxi-Bestand vor dem Hauptbahnhof in Hannover dar. Der erste Messesonderzug hielt im Jahr 1953 am Messegelände: ein Triebwagen aus Bad Harzburg, später gab es auch noch Sonderzüge aus Bad Pyrmont und Bad Eilsen. Gehalten wurde an einer Laderampe, was für die zunächst noch kurzen Zubringer-Züge - sie bedienten die “Übernachtungsquartiere” - ausreichte. Auf Dauer war dieses Provisorium allerdings nicht angemessen; für die immer häufiger werdenden Sonderzüge entstand der als Kopfbahnhof ausgelegte „Messebahnhof“, der über eine Güterverbindungsbahn in Hannover-Wülfel Anschluss an das DB-Netz hatte. Nachteil dieser Anschlussstrecke war, dass sie eine direkte Anbindung nur aus Norden/Osten/Westen zuließ, während Messesonderzüge aus dem Süden stets im Bahnhof Wülfel „Kopfmachen“ mussten. Erst 1961 wurde der Messebahnhof für die immer häufiger werdenden Sonderzüge mit acht Gleisen gebaut (Foto). 1971 erhielten die Gleise eine Oberleitung - bekannt wurden die Quertragewerke schweizer Bauart in der Einfahrt des Messebahnhofs. Zu dieser Zeit umfasste der Messebahnhof zehn Gleise mit Bahnsteiglängen bis zu 370 Meter Länge. 1998 wurde der alte Messebahnhof dem Erdboden gleich gemacht (mit vielem Dank für die Informationen an Andreas Schmidt von lokfoto.de).	 (1961) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Messebahnhof Hannover

 

"Alle reden vom Wetter - wir nicht!" - hieß eine viel beachtete Werbekampagne der DB in den 1960er Jahren. Während dies beim Anblick der in München Hbf stehenden E-Loks durchaus zutreffend sein könnte, stellt die "neue" Bahn bei solchen Wetterlagen heutzutage lieber den Betrieb ein. Der Slogan gehörte übrigens damals zu den erfolgreichsten Werbekampagnen in der Geschichte der Bundesbahn.  (1964) <i>Foto: Georg Steidl</i>
Alle reden vom Wetter.... (8)

 

Der Wagenmeister stellt vor jeder Zugfahrt die Betriebssicherheit und Verkehrstauglichkeit an den Wagen im Zugverband fest. Er führt technische Untersuchungen durch und entscheidet bei Schäden oder Mängeln, ob der jeweilige Wagen für die Reparatur aus dem Zug ausgesetzt werden muss oder zu seinem Ziel ggf. mit Einschränkungen weiterlaufen darf und damit erst zu einem späteren Zeitpunkt einer Reparatur unterzogen wird. Außerdem kann er auch die Bremsprobe durchführen. Walter Hollnagel setzte diesem Wagenmeister ein fotografisches Denkmal im Bahnhof Bentheim. (1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Der Wagenmeister

 

Das Rangieren ist infolge des hohen Personalaufwandes, teurer Anlagen und Fahrzeuge sehr kostenintensiv. Deshalb versuchen die heute immer häufiger privatisierten und daher gewinnorientierten Bahnen den Rangierbetrieb durch fortlaufende Rationalisierung zu vermindern oder auch ganz zu vermeiden. Dies geschieht im Reiseverkehr z. B. mit dem Einsatz von Zugeinheiten, die in ihrer Zusammensetzung wenig oder überhaupt nicht verändert und daher kaum rangiert werden müssen sowie durch die Verwendung von Triebwagen und Triebzügen statt lokbespannter Züge. Im Güterverkehr haben viele Eisenbahnbetriebe den Einzelwagenverkehr aufgegeben, um nicht mehr rangieren zu müssen. Wo dieser dennoch beibehalten wurde, mindert man die Kosten mit modernster Technik in den Rangierbahnhöfen und durch den Einsatz funkferngesteuerter Rangierlokomotiven, mit deren Hilfe deutlich weniger Personal benötigt wird. Außerdem wurde die Zahl der Rangierbahnhöfe drastisch verringert und die Zugbildungsaufgaben auf wenige besonders leistungsfähige Anlagen konzentriert; zurzeit gibt es in Deutschland nur noch 14 Rangierbahnhöfe. Dennoch wird die Beförderung der weitaus meisten Güter immer noch dem in vielen Fällen schnelleren und wirtschaftlicheren Straßenverkehr überlassen, obwohl der Schienenverkehr die größere Sicherheit bietet und in Teilen umweltfreundlicher ist. Das Bild des rangiersignalgebenden Rangierers entstand im Rangierbahnhof von Gremberg bei Köln. (1957) <i>Foto: Fischer</i>
Der Rangierer (2)

 

Der Schrankenwärter des Postens 30 zwischen Bad Godesberg und Mehlem. Zwischen Schrankenwärter und Gebäude lugt noch die Godesburg hervor. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
SchrPo 30 bei Bonn (6)

 

Mitte Mai 1976 näherte sich der Einsatz der Ottbergener 44er unaufhaltsam dem Ende. Daher galt es jede Gelegenheit zu nutzen. Prof. Dr. Hager war fast jeden Tag vor Ort. So gelang ihm am 17. Mai 1976 diese Aufnahme der 044 149 und 044 210 mit Dg 53842 bei Reelsen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 210 bei Reelsen

 

Etwas kurios war der Einsatz einer Lehrter 050 beim Bw Ottbergen, standen doch eigentlich noch genügend 44er zur Verfügung. Zwei Wochen vor dem Dampfende weilte dort 050 737, um den Ng 64449 nach Braunschweig Rbf zu übernehmen. Ganz links steht der Tender der 57 2070, die seit 1970 ihr Dasein als Heizlok im Aw Göttingen fristete. Im Mai 1976 wurden Lok und Tender getrennt nach Ottbergen überführt, um dort verschrottet zu werden. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 im Bw Ottbergen (1)

 

050 737 (Bw Lehrte) an klassischer Stelle vor dem Wasserturm im Bw Ottbergen. Der Zustand der Lok deutet schon an, dass auch sie das Dampfende in Lehrte/Ottbergen Ende Mai 1976 nicht überlebte. Folgerichtig wurde sie am 1. Juni 1976 z-gestellt und am 11.06.1976 ausgemustert. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 im Bw Ottbergen (2)

 

050 737 (Bw Lehrte) macht sich im Bw Ottbergen bereit, als Ersatz für eine 44er, den Ng 64449 nach Braunschweig Rbf zu übernehmen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 im Bw Ottbergen (3)

 

050 737 hat Holzminden erreicht und wartet am Stellwerk "Hwf" auf die Weiterbeförderung des Ng 64449. Deutlich sind am Stellwerk auch die Rußspuren ausfahrender Dampfloks zu sehen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 in Holzminden (1)

 

050 737 hat an die Zugspitze des Ng 64449 im Bahnhof Holzminden umgesetzt. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 in Holzminden (2)

 

Die Lehrter 050 737 apl. vor Ng 64449 nach Braunschweig Rbf im Bahnhof Holzminden. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 in Holzminden (3)

 

In Holzminden hatte Ng 64449 zur Aufnahme von Wagen von 19.08 Uhr bis 19.40 Uhr Aufenthalt. Die Grenzlast für den Zug betrug 1100 t, allerdings für eine Lok der Baureihe 44. Zu allem Übel war Ng 64449 an diesem Tag, wo nur eine 50er zur Verfügung stand, bereits ab Holzminden mit 1019 t gut ausgelastet. Der Heizer der 050 737 tat daher gut daran, schon einmal den Kessel auf Spitzendruck zu bringen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 in Holzminden (4)

 

Gegen 19.40 Uhr verlässt 050 737 mit dem gut ausgelasteten Ng 64449 den Bahnhof Holzminden. Bis vor Stadtoldendorf durfte sich die 50er nun mit dem Zug bergauf quälen. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 737 in Holzminden (5)

 

Im letzten Büchsenlicht kam nach 20 Uhr noch ein Schrottzug von Stolberg nach Jerxheim durch Holzminden gefahren. 044 682 beförderte 052 916, 051 917, 052 928, 050 806, 052 788 und 052 474 zum Schneidbrenner. (17.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Schrottzug nach Jerxheim

 

044 209 mit dem Frühzug Dg 53845 (Ottbergen ab 6.15 Uhr) hinter dem Wahmbecker Tunnel zwischen Karlshafen und Bodenfelde.  (18.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 209 bei Wahmbeck

 

Neben dem Bw Ottbergen endete auch der Dampflokeinsatz des Bw Lehrte am 29. Mai 1976. Am letzten Einsatztag übernahm 052 223, die dem Anlass entsprechend herausgeputzt war, den E 3536 von Bad Harzburg nach Goslar. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (4)

 

044 067 brachte am letzten Einsatztag den Lr 34035 nach Bad Harzburg und setzt nun an die Spitze des Zuges um und wird dann die Garnitur als E 3104 zurück nach Goslar bringen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (5)

 

Dampfabschied in Bad Harzburg: Zum letzten Mal stehen der dampfbespannte E 3104 (Abfahrt 8.18 Uhr) mit 044 067 (der einige Fans die alte Betriebsnummer verpasst hatten) und E 3536 (Abfahrt 9.19 Uhr) mit 052 223 nebeneinander. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (6)

 

Dem Anlass entsprechend war nicht nur 044 067 geschmückt, sondern auch der Heizer trug das passende Outfit. Glücklicherweise traf der Spruch am Tender nur für den Einsatz beim Bw Ottbergen zu, die Lok durfte noch ein halbes Jahr beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck durch den Ruhrpott dampfen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (7)

 

044 067 mit dem letzten dampfbespannten Lr 34035 nach Bad Harzburg in Goslar. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (8)

 

Um 7.15 Uhr verlässt 044 067 mit dem letzten dampfbespannten Lr 34035 den Bahnhof Goslar. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (9)

 

Und tschüss: Letztmalig dampft 044 067 mit Lr 34035 aus Goslar. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (10)

 

Auch das Wetter zeigte sich dem Anlass angepasst: Im Regen fährt 44 1067 (004 067) mit dem letzten E 3104 aus Bad Harzburg nach Goslar ein. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (11)

 

Auch "der letzte Dampfreisezug der DB - Bad Harzburg - Goslar", so steht es an der Rauchkammertür der 052 223, ist in Goslar eingetroffen. Auf der anderen Seite wartet schon eine Braunschweiger 216, um den Zug nach Flensburg zu bringen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (12)

 

Am letzten Einsatztag des Bw Lehrte war auch einige Loks noch "normal", also ohne viel "Lametta" unterwegs, so wie hier 052 798 mit Ng 64205 nach Braunschweig Rbf bei Neuekrug-Hahausen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (13)

 

220 080 passiert mit einem Eilzug nach Kreiensen das Einfahrsignal von Neuekrug-Hahausen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 080 bei Neuekrug

 

044 389 mit dem letzten dampfbespannten Ng 64444 nach Ottbergen am Einfahrsignal von Neuekrug-Hahausen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (14)

 

"Letzte Fahrt" für 044 389 vor Ng 64444 (Braunschweig Rbf ab 13.04 Uhr - Ottbergen an 18.14 Uhr) bei Neuekrug-Hahausen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (15)

 

044 389 mit Ng 64444 kurz vor Seesen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (16)

 

044 389 rollt mit dem letzten dampfbespannten Ng 64444 bei Holzminden-Bevern ins Wesertal. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (17)

 

In Höxter-Rathaus war die Schranke an der Bundesstraße 64 schon geschlossen, sodass für 044 389 vor Ng 64444 nur noch ein Nachschuss blieb. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (18)

 

044 389 fährt letztmalig vor Ng 64444 nach Ottbergen ein. Neben dem Streckengleis aus Höxter stehen die bereits ausgemusterten 044 492, 044 390, 044 326 und 044 193. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (19)

 

Während der Zugverfolgung des Ng 64444 nach Ottbergen wurde zwischenzeitlich auch noch der nach Braunschweig Rbf fahrende Dg 54312 aufgenommen. Ihre letzte Fahrt vor dem Zug bestritt 044 678, aufgenommen kurz hinter Kreiensen. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (20)

 

Mit Dg 54312 (Kreiensen ab 15.16 Uhr - Braunschweig Rbf an 17.41 Uhr) betritt 044 678 ihre "letzte Fahrt". Bei Kreiensen legt sie sich in die große Kurve, wo die Strecke von der Nord-Südrichtung nach Osten abbiegt. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (21)

 

Auch in Herzberg ging der Dampfbetrieb zum Sommerfahrplan 1976 zu Ende. Mit viel Grünzeug verabschiedet sich 044 682 aus dem Harz, rechts steht 044 669, die den letzten Dg 53840 nach Altenbeken übernehmen wird. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (22)

 

044 669 (für den letzten Dg 53840 nach Altenbeken) und 050 249 (für den letzten Ng 64197 nach Salzgitter Bad) im Bw Herzberg. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (23)

 

Blick aus den Schrottloks, die in Ottbergen neben der Bahnhofsausfahrt nach Bad Driburg abgestellt waren, auf einen 795, der gerade umsetzt. Dahinter brennt nicht etwa der Beiwagen des 795, sondern 044 669 kachelt für die Ausfahrt des letzten Dg 53840 schon mal ordentlich ein. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (24)

 

Letztmalig erreicht der Dg 53840 (Sa) den Bahnhof Ottbergen mit Dampf. Hinter der Zuglok 044 669 läuft ein Reisezugwagen, der extra für Fans in den Güterzug eingereiht war. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (25)

 

Bei der letzten Ausfahrt aus Ottbergen verdunkelte 044 669 mit Dg 53840 nochmals den Himmel. Der werktäglich verkehrende Dg 53842 lief samstags unter der Zugnummer 53840 und hatte eine Grenzlast von 1260 t. In Ottbergen hatte man der Lok noch ein entsprechendes Abschiedsschild verpasst. (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (26)

 

Nach dem offiziellen Dampfende am 29. Mai 1976 wollte man es nicht so richtig wahrhaben, dass von jetzt auf gleich in Ottbergen tatsächlich Schluss war. Auch Prof. Dr. Hager schaute eine Woche später, am Pfingstsonntag ungläubig dort nach. An diesem Tag war tatsächlich alles kalt, aber 044 678 (vorne) setzte man werktags laut Auskunft des Personals noch zum Verschieben der zahlreichen abgestellten Schrottloks ein. Dazu gehörte auch die lange Reihe Lehrter 50er (u.a 052 798, 052 529, 050 256, 050 034, 050 185 und 050 249) im Hintergrund, die im Bw Ottbergen verschrottet wurden. (06.06.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (27)

 

044 067 steht im Bahnhof Ottbergen bereit, um mit zahlreichen Schwesternloks die Reise nach Gelsenkirchen-Bismarck anzutreten. Offizieller Umstationierungstermin war dann der 1. August 1976. (06.06.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (28)

 

Im Bahnhof Ottbergen stehen 044 067, 044 682, 044 669, 044 209, 044 195, 044 180, 044 481, 044 552, 044 534, 044 381, 044 256, 044 434 und 044 671 für den Abtransport nach Gelsenkirchen-Bismarck bereitet. Getauscht wurden aus dieser Reihe noch 044 381 (L2 Bwg 07.11.71) und 044 671 (L2 Bwg 06.03.71) gegen 044 360 (L2 Bwg 16.01.73) und 044 462 (L2 Bwg 14.03.74), die bessere Fristen hatten. Anfang Juli 1976 gingen die ersten 3 Loks aus dieser Lokreihe im Schlepp einer 290 auf die Reise nach Bismarck.  (29.05.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (29)

 

Eine Woche nach dem offiziellen Dampfende war aus Ottbergen tatsächlich ein riesiger Schrottplatz geworden. Während die vorne stehende Lokreihe mit 044 067, 044 682, 044 669, 044 209, 044 195, 044 180, 044 481, 044 552, 044 534, 044 381, 044 256, 044 434 und 044 671 noch nach Gelsenkirchen-Bismarck gingen, standen im Bahnhof abgestellt: 044 591, 044 389, 044 085, 044 569, 044 319, 044 149, 044 334, 044 360, 044 462, 044 671, sowie die aus Lehrte gekommenen 052 798, 052 529, 050 256, 050 034, 050 185, und 050 249. Ferner standen abgestellt am Streckengleis Richtung Holzminden: 044 492, 044 672, 044 390, 044 326, 044 193 und 052 262 (ohne Tender). In der Ausfahrt Richtung Altenbeken standen die Schrottloks 044 210, 001 227, 044 557, 044 566 und 044 491. Im Bw waren noch Reste der 57 2070 vorhanden sowie ihr abgekuppelter Tender, desweiteren ein Kabinentender (wahrscheinlich von 052 262) und der Tender der 044 456. Im Schuppen konnte man das Vorderteil der 57 2070 und die teilweise zerlegte 044 456 sehen.  (06.06.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschied in Ottbergen (30)

 

Am 5. Mai 1955 waren die Elektrifizierungsarbeiten zwischen Bruchsal und Heidelberg abgeschlossen, wobei E 94 124 hatte die Ehre den offiziellen Eröffnungszug zu bespannen. Der dadurch erhöhte Mehreinsatz wurde zunächst durch eine Steigerung der Laufleistung des Kornwestheimer Umlaufs auf 485 km/Tag abgefangen. Doch wenig später musste Kornwestheim auch einige Loks an das neue Bw Heidelberg abtreten. Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebes erhielt die Stadt am Neckar zum Sommerfahrplan zunächst sechs E 94er (035, 085, 124-126, 158) aus Kornwestheim, Ulm und München Ost. Die Heidelberger Loks wurden zunächst in einem fünftägigen Umlauf mit 471 km/Tag eingebunden, der hauptsächlich Güterzugleistungen zwischen Heidelberg - Mühlacker und Kornwestheim vorsah aber auch Personenzugleistungen wie den E 522 (Stuttgart - Heidelberg) enthielt. Zum Neubestand des Bw Heidelberg zählte auch die am 5. Dezember 1955 in Dienst gestellte E 94 190 (Foto), die von Krauss-Maffei gebaut wurde. Erst im Winterfahrplan 1969/70 endete die Beheimatung der E 94 in Heidelberg. Die Loks wurden nach Mannheim abgegeben. (Mit vielem Dank an elektrolok.de) (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 190 in Heidelberg Rbf

 

Anfang 1958 kamen auch die ersten Einheitslok der Baureihe E 40 nach Heidelberg. So traf Helmut Röth die am 11.11.1957 nach Mainz-Bischofsheim abgelieferte E 40 059 in Heidelberg Rbf an. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 059 in Heidelberg

 

Deutlich älter als die beiden E-Lok Kolleginnen war 94 620 vom Bw Mannheim, die sich im Heidelberger Rangierbahnhof nützlich macht. Sie wurde 1914 in Dienst gestellt und schied ein Jahr nach dieser Aufnahme aus dem aktiven Dienst aus. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 620 in Heidelberg

 

Die Mannheimer 94 1711 fährt mit einem Nahgüterzug zum Mannheimer Rangierbahnhof aus Heidelberg Rbf. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 1711 in Heidelberg

 

44 1358 (Bw Mannheim) mit einem Güterzug in Heidelberg Rbf. Der Rangierbahnhof lag westlich der Römerstraße längs der Strecke nach Mannheim und ging 1914 in Betrieb. Nachdem zum 30.11.1997 die Strecke Heidelberg Rbf - Abzw. Königstuhl stillgelegt, und zum 30.11.2000 die Strecken Heidelberg Rbf - Wieblingen und Mannheim - Friedrichsfeld - Heidelberg Rbf - Heidelberg Kirchheim, endete die Geschichte des Heidelberger Rangierbahnhofs. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1358 in Heidelberg

 

Die am 11.11.1957 abgenommene E 40 059 (Henschel [mech.], BBC [elektr.]) im Rangierbahnhof von Heidelberg. Sie wurde am 8. Februar 2002 beim Bh Nürnberg 2 ausgemustert. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 059 in Heidelberg (2)

 

E 10 112 (Bw Heidelberg, Abnahme am 08.11.1957) fährt mit D 530 (Kassel - München) durch Heidelberg-Kirchheim. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 112 in Hd-Kirchheim

 

E 94 092 mit einem Güterzug bei Heidelberg-Kirchheim auf dem Weg nach Kornwestheim. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 092 in Hd-Kirchheim

 

E 10 116 (Bw Heidelberg, Abnahme am 7. Januar 1958) fährt mit D 504 (Hagen - München) durch Heidelberg-Kirchheim. Nebenbei: 1958 hatte allein die DB noch ein Streckennetz von fast 31.000 Kilometern und über 526.000 Beschäftige. 2016 hatte die DB AG (also die alte DB und DR) ein Netz von 34.000 km und zählte 195.000 Mitarbeiter. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 116 in Hd-Kirchheim

 

In flotter Fahrt geht es für 01 078 (Bw Frankfurt/M-1) vor D 470 (Hannover - Frankfurt - Offenburg - Konstanz) durch Heidelberg-Kirchheim. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 078 in Hd-Kirchheim

 

38 2649 (Bw Heidelberg) verlässt mit P 2933 nach Heilbronn den Heidelberger Hauptbahnhof. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2649 in Heidelberg

 

E 10 168 kam am 3. Dezember 1957 fabrikneu zum Bw Heidelberg und hat dort den nur aus LS-Wagen bestehenden D 356 (Dortmund - Frankfurt - Konstanz) am Haken. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 168 in Heidelberg

 

E 17 104 mit D 704 (Dortmund - Oberstdorf) in Heidelberg Hbf. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 104 in Heidelberg (2)

 

38 3816 (Bw Heidelberg) kachelt mit D 203 (München - Dortmund) aus Heidelberg Hbf. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3816 in Heidelberg

 

Dem D 203 folgt 39 009 (Bw Heidelberg) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Heidelberg Hbf. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 009 in Heidelberg

 

Nach Schnellzug und Eilzug folgt noch der Personenzug in Heidelberg, und zwar 93 864 (Bw Mannheim) mit P 3247 in Richtung Mannheim. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 864 in Heidelberg

 

50 1889 war im November 1941 in Landsberg an der Warthe in Dienst gestellt worden. In die entgegengesetzte Richtung hatte sie es nach dem Krieg zum Bw Darmstadt-Kranichstein (Aufnahme in Heidelberg Rbf) verschlagen. Ohne Schürze, aber mit Kabinentender, kennt man sie noch beim Bw Hof, wo sie ihre Dienstzeit im Mai 1974 auch beendete. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1889 in Heidelberg

 

Wie aus dem Ei gepellt, präsentiert sich die Stuttgarter E 18 12 in Heidelberg Hbf. Erst 3 Tage zuvor war sie nach einer E 3-Revision aus dem Aw München-Freimann in den Fahrdienst zurückgekehrt. (23.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 12 in Heidelberg

 

39 155 (Bw Heidelberg) vor D 529 aus München in Heidelberg Hbf. Hier erfolgte ein Lokwechsel von einer Stuttgarter E 10 auf die P 10. (29.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 in Heidelberg (4)

 

39 155 wurde am 16. Mai 1924 beim Bw Halle/Saale P in Dienst gestellt. In Heidelberg war sie nur vom 24. Mai 1957 bis 17. Oktober 1958 stationiert. In Heidelberg Hbf wartet der Heizer schon ungeduldig auf den Abschluss der Bremsprobe vor dem D 529. (29.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 in Heidelberg (5)

 

Und los geht's mit dem D 529 nach Kassel in Heidelberg Hbf. Ihr etwas ungewöhnliches Aussehen verdankt die Heidelberger 39 155 dem Umstand, dass sie (neben 39 068 und 258) nur mit Halbschürze unterwegs war. (29.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 in Heidelberg (6)

 

Lokwechsel in Heidelberg. 03 226 vom Bw Darmstadt hat den E 502 aus Frankfurt nach Heidelberg gebracht und macht nun Platz für eine E-Lok. Die Ära der 03 beim Bw Darmstadt war nur kurz und begann mit dem Umbau der in Darmstadt eingesetzten 18.5 in die 18.6. ab 1955. Zur Unterstützung der abgezogenen bayr. S 3/6 bekamen die 03 sogar einen eigenen Dienstplan 02 mit drei Loks. Daneben bestand der Mischplan 01 mit vier 18.6 und vier 03. Zum Winterfahrplan 1958/59 endete der 03-Einsatz aufgrund der fortschreitenden Elektrifizierung im Rhein-Maingebiet. (29.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 226 in Heidelberg (2)

 

23 029 auf der Drehscheibe im Bw Marburg. Die Lok war von 1958 bis 1966 in Gießen beheimatet. (01.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 029 im Bw Marburg

 

E 75 11 mit einem Kohlezug im Bahnhof Peißenberg auf der Strecke Weilheim - Schongau. (18.08.1962) <i>Foto: Rudolf Birzer</i>
E 75 11 in Peißenberg

 

E 75 63 mit einem Güterzug im Bahnhof München Ost. (1961) <i>Foto: Klaus Feller</i>
E 75 63 in München Ost

 

Aus Landshut kommend fährt E 75 65 mit einem Güterzug in Freising ein. (1965) <i>Foto: Georg Steidl</i>
E 75 65 in Freising

 

Der Bahnhof Monschau lag an der sog. Vennbahn, die Aachen und Ulflingen (frz. Troisvierges) mit Luxemburg über Monschau und St. Vith mit Anschlüssen nach Stolberg (Rheinland), Eupen, Malmedy, Jünkerath und Prüm verband. Infolge der Grenzziehung und der Gebietsabtretungen nach dem Ersten Weltkrieg wechselte die ursprünglich deutsche Trasse in einigen Abschnitten ihres Verlaufs von deutschem auf belgisches Staatsgebiet. Ursprünglich verband die Vennbahn die Industriezentren von Aachen-Rothe Erde auf dem kürzesten Wege mit Luxemburg. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Vennbahn während der Ardennenoffensive Kriegsschauplatz. Dabei wurden viele Brücken und Tunnel zerstört. Der Wiederaufbau zog sich lange hin, zwischen Lommersweiler und Burg-Reuland unterblieb er aufgrund der umfangreichen Zerstörungen ganz. Das nördliche Reststück konnte daher trotz der sich abzeichnenden europäischen Einigung nicht weiter für seinen ursprünglichen Zweck genutzt werden und wurde ebenfalls nach und nach stillgelegt. Zwischen Raeren und Sourbrodt wurde 1945 der Personenverkehr nicht mehr aufgenommen. Das Bild zeigt den ersten (Sonder-)Zug, der nach dem Zweiten Weltkrieg wieder von Aachen aus den Bahnhof Monschau erreichte. (20.08.1950) <i>Foto: Fischer</i>
Erster Sdz nach Monschau

 

ET 85 15 verlässt den Bahnhof Feldberg-Bärental an der Dreiseenbahn, der mit einer Höhe von 967 Metern der höchstgelegene Bahnhof Deutschlands an einer normalspurigen Strecke, gleichzeitig der höchste der DB ist. (1966) <i>Foto: Palm</i>
ET 85 15 in Feldberg-Bärental

 

Ein DB-Kühlwagen aus der Serie der ersten 175 Exemplare "Tnohs 50" (Ibblps393), der offenkundig für den Transport der "Musa paradisiaca sapientum" vorgesehen war, hier mit geöffneter Seitentür.  (1957) <i>Foto: Bustorff</i>
Tnohs-Wagen

 

Durch neue Konzepte wie dem "Haus-Haus-Verkehr" versuchte die DB dem schwindenden Güterverkehrsaufkommen Anfang der 1960er Jahre entgegenzutreten. Dabei sollten Güter vom Absender bis zum Empfänger direkt transportiert werden, wobei es nicht darauf ankam, ob dies durch Direkttransporte auf der Schiene oder durch kombinierte Transporte Schiene/Straße erfolgte. Der "Haus-Haus-Verkehr" der DB wurde maßgeblich mit 4 Behältertypen durchgeführt, den offenen PA-Behältern "Eokrt" und "Eoskrt", dem Staub-Behälter "Efkr" und dem Kugel-Behälter "Dzkr" (im Bild). (1961) <i>Foto: Helmut Först</i>
Haus-Haus-Verkehr (16)

 

Luftbildaufnahme von der Deutzer Seite auf die Hohenzollernbrücke mit Dom und Hauptbahnhof. 1989 wurden auf der Nordseite der Hohenzollernbrücke (im Bild rechts) zwei neue Gleise für die S-Bahn in Betrieb genommen. Dabei kopierte man die alte Konstruktion, um das Ensemble als Baudenkmal nicht zu beeinträchtigen. Bei genauer Betrachtung sind die drei unterschiedlichen Bauweisen von 1911 (genietet), 1950er, 1986 (geschweißt) aber erkennbar. Seitdem hat die Hohenzollernbrücke wieder annähernd ihre ursprüngliche Größe zurück; für den nicht wiederaufgebauten südlichen Straßenbrückenteil ist der nördliche dritte Eisenbahnbrückenteil hinzugekommen.  (1991) <i>Foto: Autor unbekannt</i>
Hohenzollernbrücke (64)

 

Das Kuppeln stellt die Verbindung zwischen zwei Eisenbahnfahrzeugen her. Neben dem hier gezeigten Verbinden der Luftschläuche für die Bremsleitung gehört auch das Einhängen des Kupplungsbügels in den Zughaken zu dieser Tätigkeit. Hierbei ist die Reihenfolge des Kuppeln vorgegeben. Auf keinen Fall soll die Verbindung der Bremschläuche bereits vor dem Einhängen des Zughakens erfolgen, was aber häufig gemacht wird, weil diese Reihenfolge für den Rangierer bequemer ist. Diese Bequemlichkeit kann aber gefährlich werden, wenn Wagen, z.B. beim Zusammendrücken, wieder auseinanderlaufen. Nur durch die Schraubenkupplungsverbindung kann dies verhindert werden. Alle anderen Verbindungen würden auseinanderreißen und den Rangierer verletzen. (1962) <i>Foto: Fischer</i>
Kuppeln

 

In Vorbereitung eines umfangreichen Weichenumbaus in der Westausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs wurden die neuen Trassen mit weißer Farbe in das vorhandene Gleisbett gemalt. Der Blick aus der Hohenzollernbrücke ermöglichte einen guten Überblick auf die bevorstehene Baumaßnahme. (1954) <i>Foto: Fischer</i>
Linienverbesserung

 

Die rasante Entwicklung des Containerverkehrs veranlasste die DB Ende der 1960er Jahre in industriellen Ballungsräumen Bahnhöfe zu Container-Umschlagplätze umzubauen. In Düsseldorf fiel die Standortwahl auf den Güterbahnhof Bilk an der Strecke Neuss - Düsseldorf, der aufgrund der guten Straßenanbindung und zentralen Lage in Düsseldorf Ende der 1960er Jahre in einen Container-Umschlagbahnhof umgebaut wurde. Bereits nach kurzer Zeit reichten die Kapazitäten nicht mehr aus und der Containerbahnhof wurde wieder geschlossen. Heute befinden sich hier ein neuer Wohn-, Einkaufs- und Freizeitkomplex, die "Düsseldorf Arcaden".  (1975) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Container-Bf Düsseldorf-Bilk 4

 

Eine Vorserien E 03 befördert den TEE 55 "Blauer Enzian" auf der Fahrt von München nach Hamburg-Altona durch das Maintal bei Karlstadt. Der Name „Blauer Enzian“, den die Verbindung seit Sommerfahrplan 1952 trug, war das Ergebnis eines Preisausschreibens, das die DB unter ihren Fahrgästen 1951 veranstaltete. In den 1960er Jahren bestand der Zug aus zwei Abteilwagen der Bauart A4vüm-65 (Avmz 111), zwei Großraumwagen A4püm (Apmz 121) und normalerweise einem Speisewagen der Bauart WRmz 132, hier ist aber ein Barwagen ARD4üm-65 hinter der Lok. 1966 war der Zug mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 106 km/h der schnellste Zug der DB. (1966) <i>Foto: Grandt</i>
TEE "Blauer Enzian"

 

E 10 112 (Bw Heidelberg) fährt auf der linken Rheinstrecke zwischen Oberwinter und Remagen südwärts. (1962) <i>Foto: Fischer</i>
E 10 112 bei Remagen

 

E 10 124 (Bw Köln-Deutzerfeld) verlässt mit einem Lr die Abstellanlage in Aachen Hbf. (1966) <i>Foto: Fischer</i>
E 10 124 in Aachen

 

E 10 125 (Bw Köln-Deutzerfeld) bei der Ausfahrt aus dem Kölner Betriebsbahnhof am Hansaring. (1964) <i>Foto: Fischer</i>
E 10 125 in Köln Bbf

 

E 10 1267 (Bw Heidelberg) vor TEE 22 "Rheinpfeil" (Dortmund – München) in Dortmund Hbf. (1966) <i>Foto: Willi Marotz</i>
E 10 1267 in Düsseldorf

 

Blick vom Frankfurter Zentralstellwerk auf die in den Hauptbahnhof einfahrende E 10 211 vom Bw Frankfurt/M-1. (1963) <i>Foto: Palm</i>
E 10 211 in Frankfurt

 

Wegen des Mangels an schnellfahrenden Elektroloks wurden zur Einführung des neuen "Rheingolds" im Jahre 1962 zunächst 6 Serienloks der Baureihe E 10 (E 10 239-244) auf 160 km/h umgebaut. Eine kobaltblau/beige lackierte E 10 aus dieser Serie führt den "Rheingold" (Hoek v. Holland – Basel SBB) vor der Kulisse der Burg Rheinstein südlich von Trechtingshausen. (1962) <i>Foto: Palm</i>
"Rheingold" b.Trechtingshausen

 

Auch für die Bespannung des "Rheinpfeils" fehlten entsprechende schnelle Lokomotiven, sodass erneut E 10-Serienloks, diesmal E 10 250-254, für 160km/h modifiziert wurden. Hier wartet die kobaltblau/beige lackierte E 10 250 im Bw München Hbf auf den nächsten "Rheinpfeil"-Einsatz.  (13.09.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 250 in München

 

Bei Vilshofen fährt ein Schnellzug mit einer E 10 durch das winterliche Donautal. (1967) <i>Foto: Georg Steidl</i>
Im Donautal bei Vilshofen

 

Den drei jungen Damen in Frankfurt Hbf wurde sicherlich gern geholfen. (1967) <i>Foto: Palm</i>
Fahrplanauskunft

 

Vor dem Start in die Winterferien wird noch schnell die beste Zugverbindung in München Hbf eingeholt. Bleibt zu hoffen, dass am Zielort mehr Schnee lag, als bei dem Fototermin auf dem Bahnsteig. (1962) <i>Foto: Georg Steidl</i>
Start in die Winterferien

 

E 18 06 vom Bw München Hbf mit einem internationalen Schnellzug Richtung Traunstein bei Bergen in Oberbayern. Im Hintergrund verläuft die Bundesautobahn A 8. (1966) <i>Foto: Georg Steidl</i>
E 18 06 bei Bergen/Obb.

 

Blick über den Querbahnsteig des Münchener Hauptbahnhofs mit E 41 049 und E 18 02. (1962) <i>Foto: Engels</i>
München Hbf (8)

 

Bevor dem Bw Köln-Deutzerfeld genügend E 10 zur Verfügung standen, waren die Kölner "Knallfrösche" auch vor Schnellzügen auf der Rheinstrecke unterwegs, so wie hier E 41 075 in Oberwesel. (1961) <i>Foto: H.G. Firmenich</i>
E 41 075 in Oberwesel

 

E 41 324 (Bw Köln-Deutzerfeld) wendet auf der Drehscheibe im Bw Köln Bbf, der einzigen Drehscheibe, die dort heute noch übrig geblieben ist. (1967) <i>Foto: Fischer</i>
E 41 324 im Bw Köln Bbf

 

Die "Touropa" war ein 1951 in München gegründetes Touristikunternehmen, das bezahlbare Urlaubsreisenden für den Normalbürger anbieten wollte. Da während dieser Zeit der Zug das Hauptreisemittel war, wurde in Zusammenarbeit mit der damaligen Deutschen Bundesbahn der spezielle Touropa-Liegewagen entwickelt. Eine E 44 ist mit einem solchen Sonderzug in herrlicher Winterlandschaft bei Klais unterwegs. (1959) <i>Foto: Georg Steidl</i>
Touropa-Sdz bei Klais

 

Bei der Eröffnung im Mai 1969 bezeichnete die Deutsche Bundesbahn den neuen Ludwigshafener Hauptbahnhof als „eines ihrer interessantesten und attraktivsten Bauwerke“; er galt als modernster Bahnhof Europas und als Beweis für den „Fortschrittswillen der Deutschen Bundesbahn“. Über den Pylon der Schrägseilbrücke verläuft die Bundestraße 37, darunter biegt die Köln-Deutzerfelder 110 471 in Richtung Mannheim ab. (1969) <i>Foto: Grandt</i>
110 471 in Ludwigshafen Hbf

 

112 494 (Bw Frankfurt/M-1) vor einem F-Zug im Frankfurter Hbf. Daneben hat sich die Limburger 216 108 gesellt. (1969) <i>Foto: Palm</i>
112 494 in Frankfurt Hbf

 

1972 bestellte die DB 25 neue Zweifrequenzloks bei AEG (elektrischer Teil) und Krupp (mechanischer Teil), für die die Loknummern 181 201 bis 225 vorgesehen waren. Die Konstruktion entstand in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahn-Zentralamts in München. Die neuen Loks sollten sowohl auf deutschen Netz mit 16 2/3 Hz 15 kV als auch auf dem französischen und luxemburger Netz mit 50 Hz und 25 kV fahren können. Um einen eventuellen Einbau von einer automatischen Mittelpufferkupplung zu ermöglichen, wurde beim Bau auch auf schnellen und unproblematischen Austausch beider Kupplungssysteme geachtet. Bei einem Aufenthalt der 181 207 im Aw Opladen wurde genau dieses Austauschverfahren getestet und es entstand dieses wohl einmalige Foto einer 181 mit automatischer Mittelpufferkupplung (AK). Daneben steht die am 02.12.1975 abgelieferte 151 090, die bei Krupp für den Einsatz vor schweren Erzzügen unmittelbar mit AK ausgerüstet wurde. (05.1976) <i>Foto: Aw Opladen</i>
181 und 151 mit AK

 

Der nur in drei Exemplaren gebaute Triebwagen ET 403 war der erste deutscher Hochgeschwindigkeitszug in Triebzug-Bauform und kann durchaus als früher Vorläufer des Intercity-Express (ICE) bezeichnet werden. Hier ist ein 403 auf Pressefahrt bei Retzbach am Main unterwegs. (03.1973) <i>Foto: Ralf Roman Rossberg</i>
403 bei Retzbach

 

Wegen seiner luxuriösen Ausstattung und dem futuristischen Design wurde der ET 403 auch zu seinen Planzeiten gerne für Festveranstaltungen und Sonderfahrten genutzt. In diesem Zusammenhang fand vom 7. bis 9. Oktober 1976 eine Sonderfahrt mit 403 006 von Frankfurt nach Interlaken und Brig im Rhonetal (Schweiz) mit extra montiertem SBB-Pantografen statt. (08.10.1976) <i>Foto: Ralf Roman Rossberg</i>
403 006 in Brig/CH

 

Die damals (wie heute) luxeriöse Ausstattung eines 1. Klasse-Großraumwagens für den TEE-Verkehr der Bauart Apüm 121.   (1968) <i>Foto: Helmut Först</i>
Apüm 121-Wagen

 

Im krassen Gegensatz zum Komfort der 1. Klasse (vgl. Bild-Nr. 48403) präsentiert sich hier der Kunstleder-Charme der Zweiten Klasse eines Bn-Wagens, der umgangssprachlich als "Silberling" bekannt wurde. (1965) <i>Foto: Palm</i>
Bn-Wagen

 

50 264 (Bw Hagen-Vorhalle) mit einem Sonderzug auf der Strecke Remschied-Lennep - Opladen im Bahnhof Pattscheid. (1958) <i>Foto: Slg. Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl </i>
50 264 in Pattscheid

 

93 075 (Bw Offenbach) passiert mit einem Personenzug das Einfahrsignal von Offenbach-Bieber auf dem Weg nach Reinheim im Odenwald. Die Lok wurde bereits am 28. Mai 1954 ausgemustert. (1952) <i>Foto: Below</i>
93 075 bei Offenbach-Bieber

 

Seit dem 29. Mai 1961 verfügte der Bahnhof Neu-Isenburg, in unmittelbarer Nähe zu Frankfurt am Main, über ein Autoreisezug-Terminal, über das jährlich etwa 10.000 Fahrzeuge verladen wurden. Die Autoreisezüge verkehrten von Neu-Isenburg nach Narbonne in Frankreich, Alessandria und Verona in Italien sowie Villach in Österreich. In den ersten 25 Jahren wurden über 200.000 Fahrzeuge in Neu-Isenburg abgefertigt. Am 25. Oktober 2014 verkehrte letztmalig ein Autoreisezug ab Neu-Isenburg (AZ 53371 nach Narbonne bzw. AZ 73371 nach Alessandria); die letzten Rückfahrten kamen am 26. Oktober 2014 als AZ 53370 aus Narbonne bzw. AZ 73370 aus Alessandria hier an.  (1961) <i>Foto: Palm</i>
Autoreisezug (13)

 

Autobeladung am Autoreisezug nach Verona im Bahnhof Köln-Deutz Tief. Die Wagen erklimmt gerade ein Mercedes 180 (W 120, gebaut von 1953 bis 1957). Vor dem Zug wartet geduldig eine pr. T 18 vom Bw Köln-Deutzerfeld. (1963) <i>Foto: Fischer</i>
Autoreisezug (14)

 

Autoverladung in der Autoreiszuganlage im Bahnhof Köln-Deutz Tief. Wie das Zuglaufschild ausweist, ging es von hier nach Verona in Italien. (1963) <i>Foto: Fischer</i>
Autoreisezug (15)

 

Blick vom Niederwalddenkmal auf Bingen am Rhein (links) und Bingerbrück, dessen Bw mit dem Ringlokschuppen ganz rechts auszumachen ist. Die beiden Stadtteile verbindet die Brücke über die Nahe, über die die linke Rheinstrecke führt und früher die Grenze zwischen Preußen und Hessen darstellte. (1954) <i>Foto: Below</i>
Blick auf Bingen

 

Die Brückenbelastungsprobe der neuen Süderelbebrücke in Hamburg fand am 30.11.1975 u.a. mit elf ausgemusterten 44ern aus Gelsenkirchen-Bismarck statt, die noch mit eigener Kraft dorthin überführt worden waren (vgl. Bild-Nrn. 11741 bis 11752). Dazu gehörten 044 596, 592, 014, 470, 575, 329, 550, 384, 143, 522 und 594, hier aufgenommen in Hamburg-Harburg. (28.11.1975) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Belastungszug

 

280 003 (Bw Bamberg) mit einem Personenzug bei Falls. (20.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
280 003 bei Falls

 

211 086 (Bw Hof) zwischen Marktschorgast und Stammbach bei Falls. (20.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
211 086 bei Falls

 

001 111 ist mit D 854 (Hof - Würzburg) an Christi Himmelfahrt 1973 bei Unterstainach unterwegs. 3 Tage später war der Einsatz der Hofer 01 zu Ende. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (21)

 

001 131 passiert mit D 853 das Einfahrsignal von Untersteinach. Ob der Bn-Wagen hinter der Lok extra für Eisenbahnfreunde in den Zugverband eingestellt wurde oder dem Zusatzverkehr zu Christi Himmelfahrt geschuldet war, ist nicht bekannt. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (22)

 

001 008 mit 001 150 vor dem E 658/852 „Frankenland“ kurz vor Ludwigschorgast, der bis Bamberg vereinigt fuhr. Der E 658 verließ Hof um 13.13 Uhr und fuhr über Neuenmarkt-Wirsberg – Bamberg - Würzburg nach Saarbrücken, der E 852 von Bamberg weiter nach Nürnberg.  (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (23)

 

Zum Ende der Planeinsätze der 01 veranstaltete der BdEF seine Jahrestagung in Hof. Die Anreise erfolgte in alten Rheingoldwagen, die ab Bamberg in E 659 eingestellt waren und eine Doppelbespannung erforderlich machten. So waren 001 168 und 001 173 am drittletzten Eisnatztag gemeinsam vor E 659 bei Ludwigschorgast unterwegs. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (24)

 

Nachschuss auf den E 659 mit den Rheingoldsonderwagen zur BDEF-Verbandstagung in Hof, bespannt mit 001 168 und 001 173 bei Ludwigschorgast. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (25)

 

001 168 und 001 173 haben mit E 659 die "Schiefe Ebene" hinter sich gebracht und fahren in den Bahnhof Marktschorgast ein. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (26)

 

Bei Hof-Moschendorf wurde der E 659 mit 001 168 und 001 173 und den zusätzlich eingestellten Rheingold-Sonderwagen erneut abgepasst. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (27)

 

Nach Ankunft des E 659 ergänzt Zuglok 001 173 ihre Kohlen- und Wasservorräte im Bw Hof. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (28)

 

Nach getaner Arbeit wird im Bw Hof die Flugasche aus der Rauchkammer der 001 173 entfernt. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (29)

 

001 173 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Hof. Nach ihrer Ausmusterung am 15.12.1973 fand sie eine neue Heimat bei den Ulmer Eisenbahnfreunden, wo sie noch zahlreiche Sonderfahrten absolvierte. Im November 1975 wurde anläßlich einer Kesselinspektion im AW Braunschweig ein Schaden festgestellt, dessen Reparatur sehr aufwändig gewesen wäre. Statt einer Reparatur entschied man sich stattdessen die ölgefeuerte 01 1066 zu kaufen. 01 173 wurde an das geplante Technikmuseum nach Berlin abgegeben. 2008 verließ die Lok Berlin in Richtung Heilbronn und soll dort wieder betriebsfähig aufgearbeitet werden. (31.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (30)

 

Das offiziell letzte Einsatz-Wochenende der Baureihe 01 ist angebrochen. Am Freitag, den 1. Juni 1973, befördert 001 168 den E 1622 nach Bamberg (-Dortmund) über die Saalebrücke bei Hof-Moschendorf. (01.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (31)

 

Dem E 1622 (Hof ab 6.40 Uhr, vgl. Bild-Nr. 48374) folgte 001 111 mit N 2814 (Hof ab 7.06 Uhr - Lichtenfels an 8.51 Uhr) auf der Saalebrücke in Hof-Moschendorf, für einen Nahverkehrszug mit einem recht komfortablen Wagenpark.  (01.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (32)

 

001 150 beschleunigt den E 1648 (Hof ab 8.32 - Bamberg an 10.24 Uhr, weiter nach Mannheim) aus dem Bahnhof Oberkotzau. (01.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (33)

 

Der letzte Hofer Einsatztag begann kurz nach 7 Uhr morgens mit N 2803 von Münchberg nach Hof, geführt von 001 168, die mit allerlei Zierrat an der Lok aus dem Haltepunkt Förbau ausfährt. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (34)

 

Die einzige übrig gebliebene Neukessel-01 (001 131) führte gegen 7 Uhr morgens auf ihrer "Letzten Fahrt" den E 1622 nach Bamberg, aufgenommen bei Oberkotzau.  (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (35)

 

052 425 rollt mit N 2805 (Lichtenfels ab 5.57 Uhr - Hof an 8.23 Uhr) über die Saalebrücke bei Oberkotzau. Die Baureihe 50er hielt sich noch länger als die 01 in Hof. 052 425 wurde erst am 01.02.1975 von Hof nach Lehrte umstationiert. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (36)

 

001 168 hatte letztmalig den dampfbespannten D 854 bei Schödlas am Haken. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (37)

 

Abschied vom dampfbespannten D 854 (Hof ab 12.10 Uhr - Bamberg an 13.52 Uhr) mit 001 168 bei Schödlas. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (38)

 

Ihre letzte Fahrt nach Hof bestritt 001 131 vor dem E 1863 aus Bamberg, der sich hier bei Stammbach nähert. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (39)

 

Adieu: 001 131 am letzten Hofer Einsatztag mit E 1863 (Bamberg ab 11.28 Uhr - Hof an 13.33 Uhr) bei Stammbach. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (40)

 

Am letzten Einsatztag fuhr auch ein Abschiedssonderzug E 23408 der BDEF, der zunächst von 001 173 von Hof bis Kirchenlaibach gefahren wurde, wo ihn 086 809 und 064 415 übernahmen und ihn über Bayreuth nach Neuenmarkt-Wirsberg beförderten. Nach der Ankunft des Sonderzuges präsentiert sich die Weidener 064 415 auf der Drehscheibe des Bw Neuenmarkt-Wirsberg (heute DDM). (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (41)

 

001 111 macht sich im Bw Neuenmarkt-Wirsberg bereit, als Vorspannlok den BDEF-Sonderzug nach Hof zu übernehmen. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (42)

 

001 088 fährt letztmalig mit dem dampfgeführten "Frankenland" E 658/852 in Neuenmarkt-Wirsberg ein. Daneben steht 064 415, die zusammen mit 086 809 den BDEF-Sonderzug aus Kirchenlaibach hierhin beförderte und sich nun auf den Rückweg nach Weiden macht. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (43)

 

Eher wenig Beachtung erfuhren am letzten 01-Einsatztag die Hofer "Mädchen für alles". So rollt fast unbeachtet 052 945 mit N 2826 nach Lichtenfels die Schiefe Ebene talwärts. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (44)

 

Glücklicherweise war dies nicht die letzte Fahrt der 001 150 über die Schiefe Ebene. Am 2. Juni 1973 brachte sie zum offziell letzten Mal den D 853 nach Hof. Ihr fehlten damals als einzige Lok die üblichen Verzierungen mit Abschiedssprüchen oder anderer Zierrat - vielleicht schon damals ein gutes Omen für ihre weitere Zukunft, da sie aktuell immer noch für die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt im Einsatz ist und sogar im nationalen Fahrzeugregister des Eisenbahn-Bundesamtes als Lok "90 80 0001 150-6 D-EJS" geführt wird. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (45)

 

Das ultimativ letzte Spektakel vor dem Fahrplanwechsel 1973 war der aus 14 Wagen bestehende BDEF-Sonderzug E 23409, der mit 001 111 und 001 173 sowie Schublok 086 809 die Schiefe Ebene erklomm. (02.06.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Dampfabschied in Hof (46)

 

93 871 (Bw Mannheim) mit dem 3 Wagen-Schnellzug D 614 nach Kaiserslautern bei Mannheim-Friedrichsfeld. In Kaiserslautern werden die Wagen auf den D 1114 (Frankfurt - Saarbrücken) übergehen.  (03.11.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 871 bei Ma-Friedrichsfeld

 

01 007 (Bw Offenburg) passiert mit D 183 (Chur 6.31 Uhr - Zürich - Basel SBB - Basel Bad Bf 10.29/10.45 Uhr - Heidelberg - Frankfurt/M - Gießen - Kassel - Hannover - Bremen - Oldenburg - Wilhelmshaven an 23.56 Uhr) die Johannes-Calvin-Kirche an der Wallonenstraße in Mannheim-Friedrichsfeld. Der Zug befindet sich gerade auf dem Verbindungsgleis von der Bahnstrecke Heidelberg - Mannheim zur Bahnstrecke Karlsruhe - Darmstadt. (03.11.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 007 in Ma-Friedrichsfeld

 

94 1523 (Bw Mannheim) macht sich im Mannheimer Rangierbahnhof nützlich. Im Hintergrund verläuft die Hauptstrecke Heidelberg - Mannheim. (03.11.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 1523 in Mannheim Rbf (1)

 

39 155 (Bw Heidelberg) vor E 580 (Hof - Kaiserslautern) an den weitläufigen Anlagen des Mannheimer Rangierbahnhofs. (03.11.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 bei Mannheim

 

V 200 039 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit E 1939 auf dem Weg nach Ludwigshafen am Mannheimer Rangierbahnhof. (03.11.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 039 bei Mannheim

 

94 1523 fährt mit einem Übergabezug aus Mannheim Rbf. (03.11.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
94 1523 in Mannheim Rbf (2)

 

39 190 (Bw Heidelberg) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) kurz hinter dem Königstuhl-Tunnel auf dem Weg zum Heidelberger Hauptbahnhof.  (25.01.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 190 in Heidelberg (2)

 

38 1909 (Bw Heilbronn) fährt mit E 4887 in Heidelberg Hbf ein. (25.01.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1909 in Heidelberg (2)

 

74 445 (Bw Heidelberg) rangiert in Heidelberg Hbf einen Wagen zum Posthof. Dahinter ist E 18 24 unterwegs. (25.01.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
74 445 in Heidelberg

 

01 125 (Bw Würzburg) verlässt mit E 519 (Heidelberg ab 15.22 Uhr - Würzburg an 18.02 Uhr) den Heidelberger Hauptbahnhof. (25.01.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 125 in Heidelberg

 

Die noch fast neue E 10 169 (Inbetriebnahme am 17.12.1957 beim Bw Heidelberg) erreicht mit D 703 (Oberstdorf - Dortmund) den Heidelberger Hauptbahnhof. Im Fahrplanjahr zuvor war dies noch eine Stammleistung der E 17 (vgl. Bild-Nrn. 46958, 46962). (25.01.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 169 in Heidelberg

 

Die wohl noch blau lackierte E 41 035 (Bw Karlsruhe) mit D 359 (Konstanz - Frankfurt) in Heidelberg. (25.01.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 035 in Heidelberg

 

50 2817 fährt mit P 2424 in Heidelberg Hbf ein. (25.01.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2817 in Heidelberg

 

E 41 018 war am 11.03.1957 in stahlblauer Lackierung dem Bw Offenburg übergeben worden. Seit November 1957 beim Bw Karlsruhe beheimatet, steht sie hier vor einem Personenzug in Heidelberg Hbf. (25.01.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 018 in Heidelberg

 

39 177 mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) kurz hinter dem Königstuhl-Tunnel auf dem Weg zum Heidelberger Hauptbahnhof. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 177 in Heidelberg (2)

 

E 40 061 (Bw Offenburg) verlässt mit P 3246 den Heidelberger Hauptbahnhof, während im Hintergrund die Karlsruher E 41 035 dort einfährt. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 und E 41 in Heidelberg

 

50 2187, hier auf dem Weg zum Heidelberger Posthof, war im März 1942 beim Bw Wien Westbahnhof in Dienst gestellt worden und wurde am 4. März 1966 beim Bw Nürnberg Rbf ausgemustert. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2187 in Heidelberg

 

01 131 (Bw Würzburg) fährt mit E 519 nach Würzburg aus Heidelberg Hbf. Als letzte DB 01 erhielt sie ihren Neubaukessel erst am 25.01.1966 aus der Weiterverwendung des noch relativ neuen Kessels der durch Unfall ausgeschiedenen 01 122. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 131 in Heidelberg

 

E 41 023 (Bw Karlsruhe) wartet mit einem Personenzug in Heidelberg Hbf auf die Rückfahrt nach Karlsruhe. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 023 in Heidelberg (2)

 

93 977 (Bw Mannheim) vor P 3253 in Heidelberg Hbf. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 977 in Heidelberg

 

Seit dem Winterfahrplan 1957/58 konnte der E 539 (Basel - Frankfurt) durchgehend elektrisch fahren. Zuvor eine Offenburger 01.10-Leistung (vgl. Bild-Nrn. 47273, 47287 und 47684), übernahmen dies dann die neuen E 10, wie hier die erste Serienlok E 10 101. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 101 in Heidelberg (1)

 

Die Baureihe E 10 setzte neue Maßstäbe im E-Lokbau, die durch eine hohe Leistung bei niedrigem Gewicht gekennzeichnet war. Durch geringe Schadanfälligkeit und Wartungsintensität, die eine erhebliche Vergrößerung der Wartungsintervalle ermöglichte, sowie die Bedienungsfreundlichkeit war sie ihren (Vorkriegs-)Vorgängern deutlich überlegen. Die erste Serienlok E 10 101 wurde im Dezember 1956 von Krauss-Maffei (elektr. SSW) ausgeliefert und am 10.04.1957 abgenommen. Bis zum Jahr 2000 war sie im Dienst. Hier steht sie vor E 539 nach Frankfurt in Heidelberg Hbf. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 101 in Heidelberg (2)

 

39 020 wurde am 20.06.1923 als "Elberfeld 2829" an die Deutsche Reichsbahn geliefert. Nach dem Krieg stand sie bis zum 17. Oktober 1958 in Diensten des Bw Heidelberg. Nach Ende des Dampfbetriebs beim Bw Heidelberg kam sie noch nach Kaiserslautern, wurde dort aber bereits am 13. Januar 1959 abgestellt. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 020 in Heidelberg (1)

 

39 020 (Bw Heidelberg) vor D 529 aus München in Heidelberg Hbf. Hier erfolgte ein Lokwechsel von einer Stuttgarter E 10 auf die P 10. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 020 in Heidelberg (2)

 

Ausfahrt des D 529 mit 39 020 in Heidelberg Hbf. (15.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 020 in Heidelberg (3)

 

E 10 163 (Bw Stuttgart-Rosenstein) fährt mit dem "Wörthersee-Express" D 528 von Frankfurt/M nach Klagenfurt durch Heidelberg-Kirchheim. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 163 in Hd-Kirchheim

 

Auch damals mussten sich die modernsten Schnellzugloks mit niedrigen Zugdiensten befassen, so wie hier E 10 101 vor P 3227 bei Heidelberg-Kirchheim.  Meistens stellten diese Nahverkehrszüge Füllleistungen zwischen den Bespannungen hochwertiger Reisezüge dar. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 101 bei Hd-Kirchheim

 

Die fast neue E 10 170 (Bw Heidelberg, Abnahme am 20.02.1958) mit D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) in Heidelberg. Auch diese Zugleistung war zum Fahrplanwechsel 1957/58 von den Offenburger 01 übernommen worden. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 170 in Heidelberg

 

44 1523 (Bw Mannheim) kreuzt von der Neckartalbahn kommend die Hauptstrecke Heidelberg - Karlsruhe zwischen Heidelberg Hbf und Heidelberg-Kirchheim. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1523 in Heidelberg

 

E 10 101 (Bw Heidelberg) vor D 530 (Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Augsburg - München) zwischen Heidelberg Hbf und Heidelberg-Kirchheim. Im Hintergrund ist eine 50er Lz auf dem Weg zum Heidelberger Rangierbahnhof. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 101 in Heidelberg (3)

 

E 40 059 (Bw Mainz-Bischofsheim) leistet der Bingerbrücker Mischvorwärmerlok 50 2915 Vorspann in Heidelberg Rbf. (16.03.1958) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 + 50 in Heidelberg Rbf

 

V 80 004 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit einem Personenzug in Frankfurt Hbf. (27.01.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
V 80 004 in Frankfurt

 

01 1090 (Bw Bebra) mit einem Schnellzug kurz hinter dem Farnkfurter Hauptbahnhof. (27.01.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
01 1090 in Frankfurt

 

01 095 (Bw Gießen) ist als Rangierfahrt unterwegs zum Frankfurter Hauptbahnhof. Von dort nähert sich V 80 004 (vgl. Bild-Nr. 48278). (27.01.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
01 095 in Frankfurt

 

50 1543 (Bw Darmstadt) mit einem Personenzug am Frankfurter Hauptbahnhof.  (27.01.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
50 2354 in Frankfurt

 

Die seit dem 07.12.1952 in Siegen beheimatete 23 006 auf der Drehscheibe in ihrer siegerländischen Heimat. (19.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 006 im Bw Siegen (3)

 

23 013 (Bw Siegen) verlässt in der Morgendämmerung vor einem Eilzug nach Köln den Bahnhof Siegen. (12.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 013 in Siegen

 

Mit vereinten Kräften beschleunigen 23 012 (Bw Siegen) und 38 3409 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) den D 81 nach Düsseldorf aus dem Bahnhof Siegen. (17.08.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 012 + 38 3409 in Siegen

 

23 027 war am 27. Januar 1954 fabrikneu von der benachbarten Lokomotivfabrik Arnold Jung aus Kirchen a.d. Sieg nach Siegen ausgeliefert worden und präsentiert sich hier nach einer L3-Hauptuntersuchung auf der Grube im Bw Siegen. (14.04.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 027 im Bw Siegen (1)

 

23 027 war Tags zuvor aus dem AW Nied zurück in ihre Siegener Heimat gekehrt, als Gerhard Moll die frisch hauptuntersuchte Lok dort erwischte. (14.04.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 027 im Bw Siegen (2)

 

23 027 war vom 28. Januar 1954 (Abnahme am 27.01.1954) bis 29. Mai 1965 beim Bw Siegen stationiert. Mit 105 Fahrzeugen war die Baureihe 23 die meistgebaute Lokreihe im Beschaffungsprogramm der DB für neue Dampflokomotiven. Die dritte Bauserie aus dem Jahr 1954 (ab 23 026) war gekennzeichnet durch ein neues Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung, einfachem Blendschutz an den Frontfenstern (später auf Stauschuten umgebaut), geknickten Schiebetüren und einem neuen Tender. 23 027 wurde am 9. Juni 1974 beim Bw Crailsheim ausgemustert. (14.04.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 027 im Bw Siegen (3)

 

Die 8. Bauserie der Baureihe 23 ab 1955 (23 093 - 105) war gekennzeichnet durch den Mischvorwärmer MV57, Warmwasserspeicher unter der Rauchkammer (ohne Funktion), ein neues Führerhaus mit im Dach eingelassener Belüftung, geknickte Klapptüren, Stauschuten an den Frontfenstern ab Werk und einen modifizierten Tender. 23 099 kam am 21. August 1959 fabrikneu zum Bw Minden (Foto), wo sie bis 28. September 1968 stationiert blieb. Am 15.12.1971 wurde sie beim Bw Saarbrücken ausgemustert. (22.04.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 099 in Minden (2)

 

23 105, hergestellt von der Firma Arnold Jung Lokomotivfabrik und am 6. Dezember 1959 in Betrieb genommen, war die letzte Dampflok, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurde. Obwohl sie bereits 1972 ausgemustert wurde, erfolgte zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahn 1985 durch die DB eine betriebsfähige Wiederherstellung. Am Abend des 17. Oktober 2005 wurde bei einem Großbrand im Bw Nürnberg schwer beschädigt. Eine erneute Inbertriebnahme ist nicht mehr vorgesehen. Die zwei Jahre alte Lok traf Gerhard Moll im Bw Minden an. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 105 in Minden (1)

 

23 105 in ihrer damaligen Heimat-Dienststelle Bw Minden. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 105 in Minden (2)

 

Obwohl am 25. April 1951 neu an das Bw Siegen abgeliefert, ging 23 015 nach 3 Wochen zurück an das BZA Minden, um dort ein umfangreiches Prüfprogramm zu durchlaufen. Zwischenzeitlich wurde sie im April 1953 beim PAW Henschel in Kassel nochmals auf Vordermann gebracht. Erst am 29. Juli 1955 kehrte sie nach Siegen zurück, wo sie mit stark abgefahrenen Radreifen auf der Drehscheibe angetroffen wurde.  (08.1958) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 015 im Bw Siegen (4)

 

23 059 (Bw Kaiserslautern, leihweise Bw Bingerbrück) mit einem Eilzug in Bingen am Rhein. (04.08.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 059 in Bingen

 

23 045 (Bw Gießen) mit einem Eilzug in Siegen. (18.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 045 in Siegen

 

23 027 (Bw Siegen) fährt mit P 2422 aus Altenhundem. Links steht der Ringlokschuppen des Bahnbetriebswerks, dass zu Dampflokzeit die Hauptlast des Güterverkehrs auf der Ruhr-Siegstrecke trug. (01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 027 in Altenhundem

 

23 017 (Bw Gießen) fährt mit einem Personenzug aus Marburg an der Lahn. (01.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 017 in Marburg

 

23 028 (Bw Gießen) zu Gast im Bw Dillenburg. (03.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 028 im Bw Dillenburg

 

Obwohl vom 8. März 1951 bis 16. Mai 1965 beim Bw Siegen beheimatet, gehörte 23 013 ausgerechnet zum Aufnahmezeitpunkt nicht nach Siegen, wo sie auf dem dortigen Kanal gerade entschlackt, sondern zum Bw Hagen-Eckesey.  (20.08.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 013 im Bw Siegen

 

23 008 (Bw Siegen) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Kreuztal. (12.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 008 in Kreuztal

 

23 008 (Bw Siegen) rollt mit einem Personenzug durch den (Betriebs-)Bahnhof Heidschott zwischen Welschen Ennest und Altenhundem. Das 1946 gebaute Stellwerk "Hs" ging mit der Elektrifizierung im Jahr 1964 außer Betrieb und wurde durch zwei Selbstblocksignale (Sbk 31 bzw. Sbk 32/33) ersetzt, die an die Stellwerke in Welschen Ennest ("Wf") bzw. Altenhundem ("Af") angebunden waren. 1974 wurde das Stellwerk abgerissen. (08.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 008 in Heidschott

 

Auf dem Rudersdorfer Viadukt begegnet die bergwärtsfahrende 23 008 (Bw Dillenburg) vor D 234 (Dortmund - Lindau) einer entgegen kommenden Kölner 01 vor D 846 (Kassel - Siegen - Köln).  (29.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Zugkreuzung bei Rudersdorf

 

Anlässlich einer „Rundfahrt durchs Sauerland“ wartet 023 014 (Bw Bestwig) im Bahnhof Altenhundem auf die Übernahme des Sonderzuges aus Hagen, der von dort aus mit 119 011 bespannt war. (23.03.1969) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
023 014 in Altenhundem

 

23 027 (Bw Siegen) ballert mit D 81 nach Düsseldorf die Steigung zwischen Kreuztal und Littfeld bei Krombach hinauf. (12.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
23 027 bei Krombach

 

Blick in den Lokschuppen des Bw Frankfurt/M-1 mit 93 1193, 93 1191, 01 151, 01 101 und zwei weiteren pr. T 14.1. (1950) <i>Foto: Paul Trost</i>
Bw Frankfurt/M-1 (4)

 

Die letzte gebaute "Kriegslokomotive" der Baureihe 52 war 52 138, die mit Dreitrommel-Mischvorwärmer der Bauart Henschel und Turbopumpe am 24. Mai 1949 an das Bw Minden/Westfalen abgeliefert wurde. Am 28. Mai 1963 wurde sie auch als letzte 52er der DB beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert.  (24.05.1949) <i>Foto: Helmut Först</i>
52 138 bei Henschel in Kassel

 

Ein F-Zug, geführt von einer Hammer V 200, vor den Continental-Werken kurz hinter dem Hannoveraner Hauptbahnhof. (1961) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
F-Zug bei Hannover

 

Verschiffung einer 795/995-Garnitur im Hamburger Hafen. (27.07.1981) <i>Foto: Dieter Chlouba</i>
Schienenbus-Verschiffung (1)

 

Ein Beiwagen 995 wird im Hamburger Hafen für den Export nach Übersee verladen. (27.07.1981) <i>Foto: Dieter Chlouba</i>
Schienenbus-Verschiffung (2)

 

Aus dem Werbetext der DB: "Von den meisten TEE- und IC-Zügen aus können Sie jeden Teilnehmer der öffentlichen Fernsprechnetze im In- und Ausland anrufen. Auch Sie selbst sind im Zug erreichbar. Anmeldungen nehmen die Zugsekretärinnen bzw jedes Fernamt der Deutschen Bundespost entgegen. Bei Gesprächen vom Zuge aus werden ein Zuschlag zu den Postgebühren {für Funkgespräche) und die Umsatzsteuer erhoben. In den meisten TEE- und IC-Zügen sind Zugsekretariate eingerichtet, in denen Sie einer Zugsekretärin diktieren oder auch selbst schreiben können. Die Benutzungsgebühr beträgt für jede angefangene Viertelstunde 3.- DM und für kleinere Schreibarbeiten bis zu 5 Minuten Dauer 1.- DM, jeweils einschließlich Umsatzsteuer. Telegramme, die im Zuge aufgegeben werden, können kostenfrei diktiert oder geschrieben werden. Unsere Zugsekretärin erledigt Ihre Korrespondenz postfertig; sie führt Briefmarken und übergibt Ihre eiligen Briefe beim nächsten Halt der Post. Sie steht unseren ausländischen Gästen auch für fremdsprachige Diktate oder Dolmetscherdienste gern zur Verfügung. Die Geheimhaltung Ihrer Korrespondenz ist jeder Sekretärin selbstverständlich. Unsere Zugsekretärin weiß, daß sie sich bei Verstößen gegen die Geheimhaltungspflichten strafrechtlichen Folgen aussetzt. Vorbestellungen für die Benutzung der Zugsekretariate werden für eine Dauer bis zu 2 1/2 Stunden von allen Haltebahnhöfen der TEE- und IC-Züge entgegengenommen und an die zuständige Vormerkstelle weitergeleitet. Bei Nichterscheinen des Vorbestellers erlischt die Anmeldung nach einer Viertelstunde. Der Zugtelefondienst hat Vorrang vor dem Schreibdienst. Auskunft erteilen die Zugsekretärinnen und jedes Fernamt der Deutschen Bundespost." (1977) <i>Foto: Umbrecht</i>
Zugsekretariat

 

038 772 vor P 4142 nach Horb auf der Kübelbachbrücke bei Dornstetten.  (03.04.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 bei Dornstetten (1)

 

038 772-0 (38 1772) mit P 4142 auf dem Weg nach Eutingen bei Dornstetten. (03.04.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 bei Dornstetten (2)

 

038 772 mit N 4147 (Eutingen ab 18.49 Uhr - Freudenstadt an 19.31 Uhr) zwischen Eutingen und Hochdorf.  (10.08.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
038 772 bei Eutingen

 

038 772 fährt vor N 3937 in den Haltepunkt Dettingen ein.  (04.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 in Dettingen

 

Ein weiteres Bild des N 3937 (Horb - Rottweil) mit 038 772 gelang im Neckartal bei Fischingen. (04.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 bei Fischingen

 

038 772 rollt mit N 3937 nach Rottweil im Neckartal bei Aistaig vorbei. (04.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 bei Aistaig

 

05 003 (Bw Hamm) mit einem sog. "NAAFI"-Wagen in Krefeld Hbf. Die "NAAFI" (Abk. für "Navy, Army and Air Force Institutes") war eine von der britischen Regierung gegründete Organisation, die Angehörigen der britischen Streitkräfte und ihren Familien im In- und Ausland neben Erholungs-, Sport- und Freizeiteinrichtungen, auch mit Waren des täglichen Bedarfs versorgen sollte. 1955 verlegte die "NAAFI" ihren internationalen Hauptsitz ins JHQ Rheindahlen bei Mönchengladbach in Nordrhein-Westfalen, wo die Britische Rheinarmee ihren Sitz hatte. Diesem Umstand verdankt wohl die Hammer 05 003 ihren Einsatz vor einem solchen aus einem ehemaligen Eilzugwagen umgebauten Buttetwagen. (1955) <i>Foto: Oskar Maixner</i>
05 003 in Krefeld

 

Ein Doppelstockzug aus ehemaligen LBE-Wagen mit der ebenfalls bis 1938 zur LBE gehörenden 74 1318 auf der Strecke Cuxhaven - Hamburg-Harburg in Hamburg-Neugraben.  (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Doppelstockzug in HH-Neugraben

 

ET 171 070, ein 1954 in Dienst gestellter Triebwagen für die Hamburger S-Bahn, der nach Erweiterung des Gleichstromnetzes nach Wedel eingesetzt wurde. (1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
S-Bahn Hamburg (35)

 

Obwohl erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Dienst gestellt, wurde die bei Henschel in Kassel gebaute 52 2023 noch mit Kondenstender ausgestattet und behielt diesen auch bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1953. Die Aufnahme vor einem Fal-Zug entstand im Bahnhof Minden/Westf.  (23.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 2023 in Minden

 

Neben der Burg ist das Greener Viadukt das imposanteste Bauwerk des Ortes. Die 34 m hohe und 91 m lange Eisenbahnbrücke mit ihren 8 Bögen wurde bereits 1865 fertiggestellt und wird hier von einem 3-teiligen 798/998 als N 5934 befahren. (20.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
798 bei Greene (2)

 

Eine unbekannte 220 überquert mit E 2641 (Aachen - Düsseldorf - Wuppertal - Soest - Altenbeken - Kreiensen - Goslar - Braunschweig) das Greener Viadukt.  (20.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 bei Greene

 

044 210 mit Ng 64444 auf dem Greener Viadukt. (20.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 bei Greene (6)

 

15 km hinter Greene war Ng 64444 mit 044 210 bereits wieder eingeholt und konnte bei Mainzholzen (östl. Stadtoldendorf) erneut abgelichtet werden. (20.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 210 bei Mainzholzen

 

24 083 war erst im Juli 1975 aus Polen in die Bundesrepublik gekommen. Die erste Sonderfahrt unternahm die Lok am 23.August 1975 zwischen Hameln und Barntrup. Einen Monat später stand sie abfahrbereit vor einem Sonderzug nach Ottbergen in Kreiensen bereit. (21.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 083 in Kreiensen

 

220 074 mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) auf der Leinebrücke bei Ippensen nahe Kreiensen. (21.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 074 bei Ippensen

 

Hinter dem E 2640 (vgl. Bild-Nr. 48168) folgte der Sonderzug mit 24 083, aufgenommen ebenfalls auf der Leinebrücke bei Ippensen. (21.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 083 bei Ippensen

 

24 083 mit dem Sonderzug von Kreiensen nach Ottbergen am ehemaligen Haltepunkt Lenne, östlich von Stadtoldendorf. (21.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 083 bei Lenne

 

24 083 fährt auf der Rückfahrt von Ottbergen nach Kreiensen auf dem Streckengleis von Höxter kommend nach Wehrden ein. Die Gleise links stellen die direkte Verbindung von und nach Ottbergen dar. (21.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 083 bei Wehrden (1)

 

Einfahrt des Sonderzuges von Ottbergen über Höxter nach Kreiensen mit 24 083 nach Wehrden. (21.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
24 083 bei Wehrden (2)

 

Nachdem die planmäßige 220 vor dem "Heckeneilzug" E 3658 (Walkenried–Northeim–Ottbergen–Altenbeken–Soest–Hamm–Essen–Oberhausen/Duisburg) mit Motorschaden in Ottbergen schlapp machte, half kurzfristig die Zuglok des Dg 53842 aus. 044 067 brachte den Zug bis Altenbeken, wo dann eine E-Lok übernahm. (27.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abschlepphilfe (9)

 

Die Bremsloks des BZA München (044 404 und 044 427, beide vom Bw Weiden) im Bw München-Ost, ihrer neuen Heimat während der Einsatzzeit beim BZA München. (16.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
BZA-Bremsloks (1)

 

044 404 mit 044 427, die beide mit Gegendruckbremse zum Einsatz als Bremsloks beim BZA München, ausgerüstet waren, im Bw München-Ost. Im Dezember 1975 endete der Einsatz der Dampfloks beim BZA München. (16.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
BZA-Bremsloks (2)

 

044 390 mit kriegerischen Gefährten auf Dgm 93346 in der Ausfahrt vom Bahnhof Holzminden. (17.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 390 in Holzminden (3)

 

044 390 mit Dgm 93346 in Holzminden. (17.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 390 in Holzminden (4)

 

044 149 mit Dg 53842 zwischen Hembsen und Brakel. (24.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 bei Hembsen

 

044 067 wurde 1942 als 44 1067 von der Lokomotivfabrik Wien-Floridsdorf gebaut und am 08.10.1942 fabrikneu dem Bw Mainz-Bischofsheim zugeteilt. Bis zu ihrer Ausmusterung am 28.09.1976 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck behielt sie ihre Frontschürze.  (25.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 067 im Bw Ottbergen (6)

 

Durch die herbstliche Landschaft bei Hembsen kommt 044 319 mit dem samstäglichen Dg 53840 angedampft. (25.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 319 bei Hembsen

 

042 245 mit Sonderzug D 28126 von Warburg nach Dortmund in Willebadessen. (26.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 245 in Willebadessen (2)

 

042 245 mit Sonderzug D 28126 nach Dortmund auf dem Altenbekener Viadukt. (26.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 245 bei Altenbeken (2)

 

Über die 482 m lange Gewölbebrücke von Altenbeken, die gleichzeitig Europas längste Kalksandsteinbrücke ist, räuchert 042 245 mit Sonderzug D 28126. (26.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 245 bei Altenbeken (3)

 

044 591 mit Dg 53842 auf dem Steigungsabschnitt von Ottbergen nach Brakel bei Hembsen. Rechts steht die auch von einigen Bildern bekannte Ehefrau des Fotografens, Dorothea Hager. (10.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 bei Hembsen (1)

 

Die Vorbeifahrt der 044 591 mit Dg 53842 bei Hembsen hat den Boden wohl erzittern lassen. (10.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 bei Hembsen (2)

 

Im Schuppen des Bw Ottbergen warten gleich drei Schürzenloks (044 067, 044 084 und 044 434) auf ihren nächsten Einsatz. Das Bw Ottbergen selbst verdankt seine Entstehung der Vervollständigung der Güterbahn vom Ruhrgebiet zum sächsischen und anhaltinischen Industrierevier. 1878 avancierte die bis dato unbekannte Ortschaft Ottbergen zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt an der mehr als 350 Kilometer langen Verbindung Hamm – Halle (Saale). Die schwierigen Trassen über das Weserbergland führten gemeinsam mit den zum Teil beträchtlichen Zuglasten dazu, dass bereits 1937 die ersten acht 44er das Bw Ottbergen erreichten. Den Verkehrshöhepunkt erlebte die Güterzugstrecke Hamm - Halle (Saale) während des Zweiten Weltkriegs in der Verteilung von nicht weniger als 200 Güterzugloks der Baureihe 44 auf die Bahnbetriebswerke Hamm, Soest, Paderborn, Ottbergen, Northeim, Nordhausen, Sangerhausen und Halle. Den Eisenbahnfreunden wird das Bw Ottbergen stets in Erinnerung bleiben, da es bis Ende Mai 1976 das letzte Einsatzgebiet eines eindrucksvollen Dampfbetriebs mit schweren Zügen in herrlicher Mittelgebirgs-Landschaft war. (07.10.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bw Ottbergen (2)

 

044 171 (ex 44 1169) war vom 13.09.1969 bis 10.12.1975 (z-Stellung) in Ottbergen stationiert, die dahinter stehende 044 557 (ex 44 1559) war aus Crailsheim nach Ottbergen gekommen und wurde am 05.12.1975 dort abgestellt. (28.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 171 und 557 im Bw Ottberge

 

044 969 (Bw Ottbergen) kommt mit Dgm 94131 bei Lenglern auf der Bahnstrecke Bodenfelde - Göttingen angerollt. (29.04.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 969 bei Lenglern

 

Lokparade mit 044 389, 210, 073 und 319 vor dem Schuppen im Bw Ottbergen. Anlass war die Geburt des Nachwuchses eines Ottbergener Lokführers, dem man eine Babypuppe an die Rauchkammertür des 044 389 (ganz links) hängte. (06.08.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bw Ottbergen (3)

 

038 772 mit E 3652 (Freudenstadt Hbf - Stuttgart Hbf) auf der Stockerbachbrücke bei Grüntal-Wittlensweiler. (22.07.1974) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
038 772 bei Grüntal

 

Der Rangierbahnhof Hamm wurde 1882 angelegt. Nach den Umbaumaßnahmen zu Beginn der 1920er Jahre zählte die Anlage mit 9,3 Kilometer Länge und bis zu 430 m Breite bei einer Gesamt-Gleislänge von 325 Kilometern und einer Kapazität von 10.500 Wagen pro Tag zu den größten ihrer Art in Europa. Noch 1974 wurden in Hamm insgesamt rund 1,9 Millionen Güterwagen zu neuen Zügen zusammenrangiert. Heute werden große Teile der Gleisanlagen nicht mehr genutzt, auf einer Restfläche verwaltet die DB ihr "Stillstandsmanagement" ausgemusterter Reisezugwagen. (1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Hamm Rbf (8)

 

Der Lokführer der 01 012 erhält in Hannover Hbf die Zugpapiere (Wagenliste und Bremszettel) vom Zugführer. Sie sind Voraussetzung für eine sichere Zugfahrt, erhalten sie doch u.a. die individuellen Daten über Gewicht, zulässige Höchstgeschwindigkeit und Bremsvermögen des Zuges.  (1959) <i>Foto: H. Brunotte</i>
Bremszettelübergabe

 

Der Einsatz der 01 183 beim Bw Hof währte nur gut zwei Jahre vom 28. Mai 1967 bis 3. Februar 1969 (z), obwohl sie am 8.11.1967 noch eine L2-Untersuchung im Aw Lingen erhalten hatte. Im Sommer 1968 steht sie vor D 546 nach Nürnberg abfahrbereit in Hof Hbf. (28.08.1968) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
01 183 in Hof

 

50 4018 wurde im Februar 1959 im Aw Schwerte/Ruhr aus 50 216 (Krupp, Baujahr 1939) umgebaut und erhielt den Franco-Crosti-Vorwärmerkessel Henschel 29815/1958. Nach Stationierungen in Kirchweyhe (bis 26.04.1959), Oberlahnstein (27.04.1959 - 28.05.1962) und Bingerbrück 29.05.1962 - 18.07.1964) landete die schließlich beim Bw Hamm Gbf, wo auch diese Aufnahme entstand und sie am 24.02.1967 ausgemustert wurde. (28.10.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
50 4018 in Hamm

 

Sonntagsruhe im Bw Euskirchen mit zahlreichen Loks der pr. G 8.1 (u.a. 55 4848, 55 3343 und 55 2570) und der dort stationierten 78 239. Am 31. Mai 1966 wurde das Bw Euskirchen als selbständige Dienststelle aufgelöst und dem Bw Köln Eifeltor als Bw Außenstelle angegliedert, Euskirchen blieb jedoch weiterhin Personaleinsatzstelle. (09.01.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Bw Euskirchen (3)

 

78 021 (Vulcan, Stettin, Baujahr 1914) ist nach getaner Arbeit in ihrer Heimat-Dienststelle Köln-Deutzerfeld eingetroffen. Die Lok wurde anschließend noch im Kölner Umland herumgereicht (u.a. zum Bw Euskirchen) und schließlich am 12.10.1967 an die BD Hamburg abgegeben. Von dort schaffte sie es am 22.09.1969 noch nach Aalen in die BD Stuttgart, wurde dort aber nach wenigen Tagen am 01.10.1969 abgestellt.  (11.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
78 021 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

Die Oleftalbahn war eine 18 km lange, eingleisige Nebenbahn von Kall durch das Schleidener Tal über Schleiden nach Hellenthal. Durch ihre grenznahe Lage und die Frontnähe ab der Ardennenoffensive wurde sie gegen Ende des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt, vor allem Bahnhöfe, Brücken und der Gemünder Tunnel. Erst 1948 konnte die Strecke wieder in Betrieb genommen werden. In den 1950er- und 1960er-Jahren kam vor allem dem Personenverkehr wieder große Bedeutung zu, so fuhren in den 1960er-Jahren täglich zehn Zugpaare je Fahrtrichtung. Am 30. Mai 1981 wurde, trotz starker Proteste der Bevölkerung, die unter anderem versuchte, auf dem Dorfplatz von Olef den letzten Zug an der Weiterfahrt zu hindern (vgl. Bild-Nr. 5998), der regelmäßige Personenverkehr von der damaligen Deutschen Bundesbahn eingestellt. Das Bild zeigt die Euskirchener 74 632 beim Befahren des Olefer Marktplatzes. (02.1950) <i>Foto: Fischer</i>
74 634 in Olef (Eifel)

 

DB-Museumslok 86 457 mit Sonderzug E 19691 auf der längst stillgelegten Strecke von Neumarkt/Oberpf. nach Beilngries.  (21.02.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 bei Greißelbach

 

Vorbei am alten Ludwigskanal zieht 86 457 den Sonderzug E 19691 nach Beilngries. (21.02.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 bei Berching

 

86 457 vor Sonderzug E 19695 auf der Strecke Neumarkt/Opf. - Beilngries bei Plankstetten. (21.02.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 bei Plankstetten

 

Jahrzehnte lang prägten solche Züge das Bild auf der Nebenbahn Neumarkt - Beilngries. Zum Abschied verkehrte 86 457, hier mit Sonderzug E 19694 nach Neumarkt, nochmals auf der Strecke.  (21.02.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 bei Berching (1)

 

In der abendlichen Wintersonne befördert 86 457 den Sonderzug E 19694 nach Neumarkt/Opf. bei Berching. (21.02.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 bei Berching (2)

 

120 109 im neuen DB-Design der 1980er Jahre vor IC 681 nach München im Altmühltal bei Dollnstein.  (22.02.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 109 bei Dollnstein

 

Die damalige DB-Museumslok 110 348 erlitt am 30. März 1988 vor D 2749 (Köln - Kassel) im Bahnhof Solingen-Ohligs einen zunächst irreparabelen Schaden am Schaltwerk. Daher musste die Solinger Rangierlok 361 195 die Lok vom Zug abziehen. Glücklicherweise näherte sich Hilfe in Form eines Lokzuges aus dem Aw Opladen (rechts), deren 151 am Zugschluss die Weiterfahrt des Schnellzuges übernahm.  (30.03.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokschaden

 

75 221 verlässt mit P 1238 den Bahnhof Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 221 in Weil am Rhein

 

57 2983 (Bw Haltingen) auf dem Ablaufberg des Bahnhofs Basel Bad. Rangierbahnhof, der parallel zum Bahnhof Weil am Rhein liegt. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 2983 in Weil am Rhein

 

75 224 (Bw Haltingen) auf Rangierfahrt im Bahnhof Basel Bad. Rangierbahnhof in Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 224 in Weil am Rhein

 

50 1028 fährt mit einem Güterzug aus Waldshut durch Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1028 in Weil am Rhein

 

38 1794 (Bw Mannheim) führt den E 517 (Kaiserslautern - Bayreuth) über eine Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd.  (22.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1794 bei Neckargemünd

 

39 184 (Bw Heidelberg) fährt mit Sonderzug WS 21005 in Heidelberg Hbf ein. (22.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Heidelberg (3)

 

Aus Mannheim Rbf kommend ist E 93 14 auf dem sechsgleisigen Abschnitt zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Heidelberg unterwegs. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 14 bei Heidelberg

 

39 184 mit E 579 nach Würzburg bei Heidelberg-Wieblingen. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 bei Heidelberg (4)

 

50 2580 mit einem Güterzug aus Mannheim-Friedrichsfeld bei Heidelberg-Wieblingen. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2580 bei Heidelberg

 

39 177 (Bw Heidelberg) mit E 536 nach Stuttgart bei Heidelberg-Wieblingen. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 177 bei Heidelberg

 

93 751 (Bw Mannheim) mit N 3243 aus Heidelberg bei Heidelberg-Wieblingen. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 751 bei Heidelberg

 

01 115 (Bw Frankfurt/M-1) mit E 1969 auf dem Weg nach Frankfurt bei Heidelberg-Wieblingen. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 115 bei Heidelberg

 

39 134 (Bw Heidelberg) mit P 3247 auf dem sechsgleisigen Abschnitt zwischen Heidelberg und Mannheim-Friedrichsfeld. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 134 bei Heidelberg

 

39 054 (Bw Kaiserslautern) mit D 359 (Konstanz - Frankfurt) bei Heidelberg-Wieblingen. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 054 bei Heidelberg

 

44 1358 (Bw Mannheim) fährt mit einem Güterzug in Schwetzingen ein. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1358 in Schwetzingen

 

01 134 (Bw Offenburg) fährt mit einem Sonderzug - offenbar eine Wagenüberführung - aus dem Bahnhof Schwetzingen. (23.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 134 in Schwetzingen

 

44 648 mit der Münchener 78 492 auf Aw-Überführungsfahrt bei Heidelberg. (22.09.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 648 + 78 492 bei Heidelberg

 

Mit vereinten Kräften verlassen 01 019 und 01 109 (beide vom Bw Offenburg) vor dem D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) den Heidelberger Hauptbahnhof. (22.09.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 019 + 01 109 in Heidelberg

 

03 263 (Bw Darmstadt) mit D 365 in Heidelberg Hbf. (22.09.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 263 in Heidelberg

 

38 2558 (Bw Mannheim) mit P 1933 bei Mannheim-Friedrichsfeld. (05.10.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2558 bei Ma-Friedrichsfeld

 

38 3827 (Bw Heidelberg) mit P 3247 bei Mannheim-Friedrichsfeld. (22.09.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3827 bei Ma-Friedrichsfeld

 

39 080 (Bw Heidelberg) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) kurz hinter dem Königstuhl-Tunnel auf dem Weg zum Heidelberger Hauptbahnhof. (26.10.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 080 in Heidelberg

 

38 1969 (Bw Mannheim) fährt mit einem Lr aus der Abstellgruppe in den Heidelberger Hauptbahnhof ein. (26.10.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1969 in Heidelberg

 

Im Postbahnhof des Heidelberger Hauptbahnhofs haben sich E 69 03, 92 311 und E 18 10 versammelt. (26.10.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Postbf Heidelberg

 

01 006 (Bw Offenburg) mit D 184 (Wilhelmshaven ab 5.55 Uhr - Oldenburg - Bremen - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel Bad Bf (19.14/19.34 Uhr) - Basel SBB - Zürich - Chur an 23.39 Uhr) bei Heidelberg-Kirchheim. Fast hätte noch eine Begegnung mit einer E 93 geklappt, die gerade im Hintergrund mit einem O-Wagenzug vorbeifährt. (27.10.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 006 bei Heidelberg

 

Eine unbekannte 50er überquert mit einem Ng das 164 m lange Viadukt über die Sächsische Saale bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Saalebrücke bei Hof (2)

 

Eine Hofer 211 mit einem Personenzug auf dem Saaleviadukt bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Saalebrücke bei Hof (3)

 

001 150 mit D 854 (Hof ab 12.10 Uhr – Bamberg - Würzburg) auf der Saalebrücke bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Saalebrücke bei Hof (4)

 

001 008 mit 001 088 vor dem vereinigten E 658/852 "Frankenland" bei Hof-Moschendorf. Der E 658 verließ Hof um 13.13 Uhr und fuhr über Neuenmarkt-Wirsberg – Bamberg - Würzburg nach Saarbrücken, der E 852 von Bamberg weiter nach Nürnberg.  (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 008 + 001 088 bei Hof

 

Auch für eine 211 bedeutete dieses B3yg-Pärchen bei Hof-Moschendorf keine große Mühe. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
211 bei Hof-Moschendorf

 

Eine Hofer 01 mit E 1863 aus Bamberg im Tal der Sächsischen Saale bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Saaletal bei Hof (1)

 

001 168 mit D 853 aus Nürnberg am Ufer der sächsischen Saale kurz vor ihrem Fahrtziel Hof. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Saaletal bei Hof (2)

 

Eine Hofer 50er mit N 3277 nach Marktredwitz bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Saaletal bei Hof (3)

 

Eine Doppeltraktion 217 mit D 145 (München - Dresden) bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
217 + 217 bei Hof

 

050 281 mit Ng 16825 bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 281 bei Hof

 

050 596 mit N 2819 aus Lichtenfels bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
050 596 bei Hof

 

001 111 mit E 1863 aus Bamberg bei Hof-Moschendorf. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 111 bei Hof-Moschendorf

 

Die bereits z-gestellte 052 817 im Bw Hof. Trotz ihrer Beschädigungen fuhr sie am 15. Mai 1973 noch mit eigener Kraft bis Hof (vgl. Bild-Nr. 42451). Dahinter steht 050 596, die am Aufnahmetag z-gestellt wurde.  (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
052 817 im Bw Hof

 

Endzeitstimmung im Bw Hof, wo sich neben 050 281, der zerdepperten 052 817, 050 596 noch eine 01 (möglicherweise 001 150) und vor dem Schuppen eine 086 präsentieren. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
Bw Hof

 

An der Bekohlungsanlage bzw. den Ausschlackgleisen des Bw Hof stand man direkt neben den Streckengleisen von und zum Hbf. Dort wurde auch die nach Weiden ausfahrende 044 276 mit einem Güterzug erwischt. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
044 276 in Hof

 

220 051 vom Bw Würzburg und die aus Kempten ausgeliehene 221 142 im bw Hof. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
220 und 221 in Hof

 

Am südöstlichen Ende des Bahnbetriebswerks gab es eine Straßenunterführung, durch die hindurch man legal auf die andere Seite kam, wo dann dieses Bild der mit N 2852 nach Lichtenfels ausfahrenden 001 168 vor der Kulisse des Bahnbetriebswerks gelang. (19.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 168 in Hof

 

118 032 (Bw Nürnberg Hbf) mit einem Eilzug in Bamberg. (20.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
118 032 in Bamberg

 

001 180 mit E 658 "Frankenland" (Saarbrücken - Hof) auf der Mainbrücke zwischen Hochstadt-Marktzeuln und Horb am Main. (20.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 180 bei Horb/Main

 

001 150 mit dem nachgeführten "DR-Teil" des E 658 (Hof - Saarbrücken) an einem Zufluss des Mains bei Hochstadt-Marktzeuln, (20.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 150 bei Hochstadt

 

001 173 mit N 2846 nach Lichtenfels vor der Kulisse der Basilika Vierzehnheiligen bei Staffelstein. (20.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 173 bei Staffelstein

 

001 150 und 001 131 mit E 1649 am Ende der Schiefen Ebene in Marktschorgast. (20.05.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
001 150+131 bei Marktschorgast

 

Die Osnabrücker 03 296 während eines Aufenthalts im Bahnhof Bassum an der Strecke Diepholz - Twistringen - Bremen.  (14.08.1952) <i>Foto: Quebe</i>
03 296 in Bassum (1)

 

Der Fotograf der BD Münster überquerte wohl (verbotenerweise) vor dem Zug die Gleise, um die in Bassum ausfahrende 03 296 nochmals aufzunehmen. (14.08.1952) <i>Foto: Quebe</i>
03 296 in Bassum (2)

 

Während des planmäßigen 7 minütigen Aufenthalts des F 4 in Osnabrück ergänzt die dort beheimatete 03 240 ihre Wasservorräte. Der F 4 "Merkur" gehörte damals eigentlich nicht zu den planmäßigen Leistungen der 03.  (17.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 240 in Osnabrück

 

Leider liegen zu dem Bild keine Angaben vor, welche Lok hier per Culemeyer transportiert wird. (1952) <i>Foto: unbekannt</i>
Unbekannter Loktransport

 

44 188 fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Minden. Beachtenswert ist auch die Beladung des Gegenzuges.  (13.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 188 in Minden

 

050 829 mit der "Starleistung" des Bw Gremberg, dem belgischen Militärzug Dm 80045, den die Gremberger zwischen Troisdorf und Siegen bespannten, hier bei der Fahrt über die Sieg bei Au.  (02.07.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Siegbrücke bei Au

 

044 596 (Bw Betzdorf) donnert mit Dg 6109 (Gremberg - Betzdorf) über die Siegbrücke bei Merten.  (21.09.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Siegbrücke bei Merten

 

044 594 mit einem Dg von Gremberg nach Betzdorf vor der Kulisse der Burgruine Blankenberg auf dem eingleisigen Streckenabschnitt zwischen Blankenberg und Merten.  (18.08.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 594 bei Blankenberg (2)

 

93 929 verlässt den Bahnhof Telgte zwischen Münster und Warendorf.  (11.1954) <i>Foto: Quebe</i>
93 929 in Telgte

 

93 1163 (Bw Kornwestheim) verlässt mit einem Personenzug den Bahnhof Marbach am Neckar. Links steht ein Zug der 750mm schmalspurigen Bottwartalbahn.  (01.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
93 1163 in Marbach

 

ET 183 05 (ex LAG 505 der Isartalbahn) im Einsatz auf der 4,2 km langen Stichstrecke Meckenbeuren–Tettnang in Bechlingen. (24.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
ET 183 05 in Bechlingen

 

ET 183 05 in Tettnang. Die am 4. Dezember 1895 eröffnete Bahn, in Meckenbeuren mit Anschluss an die Württembergische Südbahn, wurde von der privaten Lokalbahn Aktien-Gesellschaft in München (LAG) erbaut und zunächst auch betrieben; nach deren Liquidation wurde sie 1938 verstaatlicht. Die Deutsche Bundesbahn stellte bereits 1976 den Personenverkehr ein, 1996 wurde die Strecke von der Deutschen Bahn AG schließlich komplett stillgelegt. Sie war die erste elektrifizierte normalspurige Eisenbahn mit Personen- und Güterverkehr in Deutschland. (24.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
ET 183 05 in Tettnang (5)

 

ET 183 05 (Baujahr 1898) war zunächst als LAG 505 auf der Isartalbahn und der Lokalbahn Bad Aibling–Feilnbach tätig. Mit der Umelektrifizierung bzw. Stilllegung der Bahn wurde er auf die Bahnstrecke Meckenbeuren–Tettnang umgesetzt. 1962 wurde er ausgemustert, blieb jedoch erhalten und kann im Deutschen Technikmuseum in Berlin besichtigt werden. (24.03.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
ET 183 05 in Meckenbeuren

 

ET 184 41 (MAN/SSW) wurde 1895 als LAG 360 in Dienst gestellt und erhielt ab 1938 die Reichsbahn-Nummer ET 184 41. Eingesetzt wurde er auf der Bahnstrecke Meckenbeuren–Tettnang, wo er 1959 ausgemustert wurde. (08.1954) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ET 184 41 in Meckenbeuren

 

41 308 (Bw Rheine) mit Sonderzug D 28120 aus Dortmund im Siegtal bei Mudersbach.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 bei Mudersbach

 

41 308 verlässt mit Sonderzug D 28120 den Bahnhof Kirchen an der Sieg in Richtung Betzdorf. (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 in Kirchen/Sieg

 

Ein schnelles Auto und ein (heute zugegebener) nicht regelkonformer Halt auf der Brücke der Bundesstraße 62 ermöglichte das nächste Bild des Sonderzuges mit 41 308 am Einfahrsignal von Betzdorf.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 in Betzdorf

 

41 308 (eigentlich 042 308 vom Bw Rheine) mit Sonderzug D 28120 (Dortmund - Siegen - Köln - Wuppertal - Dortmund) im Siegtal bei Kleehahn.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 bei Kleehahn

 

41 308 verlässt den 130 m langen Hoppengarten-Tunnel zwischen Dattenfeld und Herchen an der Sieg. (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 bei Hoppengarten

 

Ein abgerutschter Hang ermöglichte diesen sonst zugewachsenen Blick auf 41 308 mit der parallel verlaufenden Sieg bei Eitorf.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 bei Eitorf

 

Das schöne Bahnhofsensemble von Blankenberg/Sieg mit Empfangsgebäude und Schuppen ist im Zuge des S-Bahnausbaus der Spitzhacke zum Opfer gefallen. 1976 rundete die Durchfahrt des Sonderzuges mit 41 308 das Gesamtbild passend ab.  (11.04.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 308 in Blankenberg

 

Die Ankunft des TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) wird bereits vom niederländischen Zugpersonal im Grenzbahnhof Emmerich erwartet.  (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (1)

 

TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) ist im (Grenz-)Bahnhof Emmerich eingetroffen.  (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (2)

 

TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) wartet im Bahnhof Emmerich auf die Abfertigung. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (3)

 

Der Aufsichtsbeamte erteilt den Abfahrauftrag am TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) im Bahnhof Emmerich. (21.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 31 in Emmerich (4)

 

03 223 (Bw Osnabrück) kommt mit einer bunten Zugkomposition am Haken durch Düsseldorf-Derendorf gefahren. Neben einem modernen Postwagen und einem alten preußischen Reisezug-Gepäckwagen sind vorrangig die modernen Mitteleinstiegswagen einegstellt, die die DB seit 1951 beschaffte.  (03.1955) <i>Foto: Ernst Winter</i>
03 223 in Düsseldorf

 

E 10 130 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt vor der Kulisse der HOAG in Oberhausen Hbf ein. Heute steht hier ein Einkaufszentrum (Centro-Oberhausen).  (15.03.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
E 10 130 in Oberhausen

 

V 200 067 (Bw Hamm) fährt in Gelsenkirchen Hbf ein, während V 200 082 am Bahnsteig wartet. Rechts steht der Förderturm des heute längst verschwundenen Schachts Hibernia.  (1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 in Gelsenkirchen

 

03 196 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit F 22 "Rheingold" (Dortmund - München) in Düsseldorf-Derendorf südwärts.  (08.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 196 in Düsseldorf

 

Der Sonderzug zur Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Strecke Oberhausen - Wesel - Emmerich mit Zuglok E 10 1269 vom Bw Heidelberg, die zu diesem Anlass wohl extra angereist war.  (22.05.1966) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Eröffnungszug (1)

 

03 209 (Bw Wiesbaden) verlässt mit D 296 den Kölner Hauptbahnhof und wird den Zug über die rechte Rheinstrecke bis Wiesbaden befördern.  (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 209 in Köln

 

Winteraufnahmen von Carl Bellingrodt sind eher selten. Im Februar 1955 erwischte er die Wiesbadener 03 209 mit D 712 bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Andernach.  (12.02.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 209 in Andernach

 

Eine pr. T 14.1 (93 811) wetteifert auf dem Weg durchs Enztal mit einem Borgward Hansa auf der Wildbader Straße, der - welche modernste Errungenschaft - offenbar auch ein Autoradio besitzt, wofür die blitzende Antenne auf dem Dach spricht. Der Zug aus Wildbad passiert just das Einfahrsignal von Calmbach auf der Enztalbahn Pforzheim - Bad Wildbad, das mit einem negativen Signalflügel (weiß umrandet) zur besseren Erkennbarkeit vor dem dunklen Wald ausgerüstet ist.  (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Enztalbahn (1)

 

Diese herrliche Aufnahme der 93 811 bei Calmbach auf der Enztalbahn Pforzheim - Bad Wildbad verdanken wir dem Stuttgarter Direktionsfotografen Willi Doh. (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Enztalbahn (2)

 

93 1225 (Bw Pforzheim) im Bahnhof Neuenbürg (Enz), der mit einer interessanten Signalbrücke ausgestattet ist.  (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Enztalbahn (3)

 

93 906 auf der Enztalbahn in Neuenbürg/Enz. (1954) <i>Foto: Willi Doh</i>
Enztalbahn (4)

 

ETA 150 575 (Bw Recklinghausen) ist im (heute längst stillgelegten) Bahnhof Castrop auf der Emschertalbahn eingetroffen.  (09.1961) <i>Foto: Willi Marotz</i>
ETA 150 575 in Castrop

 

Etwas übermotorisiert trifft ein Nahgüterzug mit E 71 32 und E 71 28 in Lörrach ein. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 + E 71 28 in Lörrach

 

E 71 28 mit dem einzelnen G-Wagen auf Rangierfahrt in Lörrach. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 28 in Lörrach

 

E 32 15 (Bw Haltingen) mit P 1222 in Lörrach. (14.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 15 in Lörrach

 

E 71 32 rangiert im Bahnhof Säckingen, dem Endpunkt der 20 km langen Wehratalbahn aus Schopfheim. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 in Säckingen (1)

 

E 71 32 wurde 1921 von der AEG in Berlin gebaut und als "EG 532 Halle" in Dienst gestellt. Bereits im Frühjahr 1928 wurde sie mit weiteren Loks der Baureihe ins Bw Basel überstellt, um dort auf der Wiesen- und Wehratalbahn den Güterverkehr abzuwickeln. Dort verrichteten sie bis Ende der 1950er Jahre ihren Dienst, bis sie schließlich von der Baureihe E 32 verdrängt wurden. Hauptgrund für die bisherigen Ausmusterungen waren die geringe Geschwindigkeit von 65 km/h und die mittelmäßige Leistung, was ihren Einsatz auf Hauptbahnen behinderte. Das Personal nannte sie in Baden bzw. im alemannischen Dialekt liebevoll „Glettiise“ (Bügeleisen). E 71 32 wurde am 29.11.1958 ausgemustert.  (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 32 in Säckingen (2)

 

75 1107 fährt mit P 1619 in Rheinfelden/Baden ein. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1107 in Rheinfelden (2)

 

E 32 06 war im August 1955 aus Regensburg zum Bw Basel gekommen und steht hier vor einem Personenzug im Bahnhof Säckingen auf der Wehratalbahn. Als zum 1. Mai 1958 das Bahnbetriebswerk Basel aufgelöst wurde, kam sie wie die anderen Baseler Maschinen zum Bw Haltingen. Am 12.07.1967 wurde sie beim Bw Freiburg abgestellt und war noch bis 1971 als Heizlok in Neustadt(Schwarzwald) tätig. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 06 in Säckingen

 

Das "Mädchen für alles" war auch im äußersten Südwesten im Einsatz. 50 2797 vom Bw Waldshut fährt mit einem Güterzug in Säckingen ein. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2797 in Säckingen

 

75 1012 mit P 2136 in Säckingen. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1012 in Säckingen

 

E 32 06 (Bw Basel) mit P 2489 auf der Wehratalbahn bei Säckingen. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 06 bei Säckingen

 

50 2838 (Bw Waldshut) mit einem Güterzug bei Brennet/Wehratal. (16.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2838 bei Brennet

 

ET 25 019 als T 1725 in Lörrach.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
ET 25 019 in Lörrach

 

E 32 28 (Bw Basel) mit P 1221 in Lörrach. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 32 28 in Lörrach

 

Die beim Bw Haltingen stationierte 75 225 (ex bad. VI b 223) im Bahnhof Lörrach. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 225 in Lörrach (1)

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme in Lörrach hatte 75 225 bereits 50 Jahre auf dem Buckel. Am 14. Januar 1960 wurde sie dann beim Bw Haltingen ausgemustert. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 225 in Lörrach (2)

 

Der Bahnhof Basel Bad Rangierbahnhof liegt parallel zum Bahnhof Weil am Rhein und wurde 1913 eröffnet. Neben dem Rangierbahnhof befanden sich der Personenbahnhof Weil am Rhein (der rechts neben dem Gleis 9 endete) und das Bahnbetriebswerk Haltingen, einige Kilometer weiter südlich Basel Badischer Bahnhof und Basel Badischer Güterbahnhof. Hier sind 57 3216 mit einer Rangierabteilung und 75 243 in Weil unterwegs. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Basel Bad Rbf (1)

 

E 10 154 (Bw Offenburg) mit D 171 (Basel SBB - Karlsruhe - Kaiserslautern - Bingerbrück - Krefeld) in Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 154 in Weil am Rhein

 

Im Rangierbahnhof Basel Bad Rbf, der parallel zum Bahnhof Weil am Rhein liegt, ist die Haltinger 75 243 mit einer Rangiereinheit unterwegs. Auf dem Ablaufberg wartet 57 3216, die ebenfalls in Haltingen stationiert war. Beide Loks wurden 1960 ausgemustert. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
bad. VI b und pr. G 10 in Weil

 

Aus dem Rangierbahnhof Basel Bad Rbf kommend fährt die zwei Monate alte Offenburger E 40 069 (Abnahme am 01.06.1957) vom südlichen Schlaufengleis kommend durch den Bahnhof Weil am Rhein.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 40 069 in Weil am Rhein

 

In ihren ersten Jahren wurde die E 41 nicht nur im Wendezugdienst im Nahverkehr verwendet. Sie kam sogar vor Schnellzügen zum Einsatz, wie hier E 41 032 (Bw Offenburg) vor D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) bei der Durchfahrt in Weil am Rhein. Daher trugen einige Lokomotiven der Erstserie den stahlblauen Anstrich der DB. Letzterer Einsatz endete, als die DB Ende der 1950er Jahre die Höchstgeschwindigkeit ihrer D-Züge auf 140 km/h anhob, was die E 41 mit ihren 120 km/h nicht mehr leisten konnte. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 032 in Weil am Rhein

 

50 2838 (Bw Waldshut) verlässt mit einem Güterzug den Bahnhof Weil am Rhein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2838 in Weil am Rhein

 

57 2548 (Bw Haltingen) fährt mit einem Güterzug aus Weil am Rhein durch Istein. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 2548 in Istein

 

E 10 105 (Bw Offenburg) mit D 172 (Krefeld - Basel SBB) am Isteiner Klotz kurz hinter dem 242 m langen Klotz-Tunnel. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 105 bei Istein

 

E 44 057 (Bw Freiburg) mit einem Güterzug bei Istein auf dem Weg nach Basel. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 057 bei Istein

 

Mit einem Bauzug rumpelt E 71 13 vom Bw Haltingen bei Istein vorbei.  (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 71 13 bei Istein

 

Blick in das Rheintal bei Istein auf eine V 200 vom Bw Frankfurt-Griesheim, die mit F 10 "Rheingold" (Hoek v. Holland - Basel – Rom) dem nächsten Halt in Basel entgegenfährt. Ab dem Winterfahrplan 1957/58 wurde der Zug im Rheintal durchgehend elektrisch gefahren. (17.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 004 bei Istein

 

18 611 restauriert in ihrer Heimatdienststelle Bw Lindau. Am 28. Januar 1964 wurde sie abgestellt und am 1. Juli 1964 ausgemustert. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 611 im Bw Lindau (1)

 

Tags zuvor waren Lok und Tender noch getrennt, sodass 98 1026 der 18 611 auf die Drehscheibe des Bw Lindau helfen musste. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 611 im Bw Lindau (2)

 

Die frisch von Regensburg nach Ulm umstationierte 18 614 vor einem Schnellzug in ihrer neuen Heimat. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 614 in Ulm

 

18 615 ist mit D 91 aus Genf in München Hbf eingetroffen. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 615 in München (1)

 

18 615 (Bw Lindau) in Gleis 16 des Münchener Hauptbahnhofs. Der D 91 aus Genf erreichte München Hbf planmäßig um 12.45 Uhr. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 615 in München (2)

 

18 620 wartet in München Hbf vor P 1510 auf die Rückfahrt nach Kempten. (10.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 620 in München

 

Vor der Abfahrt des D 76 (Kiel - Lindau) in Biberach hat der Heizer der 18 622 gut aufgelegt. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Biberach (1)

 

18 622 (Bw Lindau) vor D 76 (Kiel - Lindau) im Bahnhof Biberach, wo der Zug planmäßig von 11.24 Uhr bis 11.26 Uhr Aufenthalt hatte. Der Zug hatte auf seinem Laufweg insgesamt sieben Lokwechsel (in Hamburg-Altona, Hannover Hbf, Kassel Hbf, Frankfurt/M Hbf, Stuttgart Hbf , Ulm Hbf und Friedrichshafen Stadt). Die bayr. S 3/6 bespannte den Zug zwischen Ulm und Friedrichshafen Stadt, die restliche Strecke nach Lindau wurde von einer P 8 gefahren. (20.04.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Biberach (2)

 

18 622 war die letzte bayr. S 3/6 der DB und präsentiert sich hier in Lindau Hbf im schönsten Fotolicht. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Lindau (1)

 

18 622 im Bw Lindau, wo sie ihre aktive Dienstzeit am 09.09.1965 beendete. (12.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 622 in Lindau (2)

 

Der Bahnhof Lindau-Reutin war der Sammelplatz für die abgestellten Lindauer 18.6. Neben 18 624, die am 04.12.1961 ausgemustert worden war, sind noch weitere vier nicht identifizierte S 3/6 auszumachen. 18 624 erwischte der Schneidbrenner dann im Jahr 1963. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schrottplatz Lindau-Reutin

 

18 626 (Bw Lindau) vor einem Schnellzug in Augsburg Hbf. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 626 in Augsburg

 

In Augsburg Hbf muss 18 626 der Nürnberger E 18 37 vor E 554 den Vortritt lassen. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 und E 18 in Augsburg

 

Verladung von nagelneuen Opel Olympia Rekord im Opelwerk Rüsselsheim. Er wurde zwischen März 1953 und Juli 1957 hergestellt und löste den Olympia ab, der seit 1935 produziert wurde. Der Preis lag bei Produktionsbeginn bei 6.410.- DM (was inflationsbereinigt in heutiger Währung rund 19.000 Euro entspricht), bis 1957 fiel der Verkaufspreis auf 5.510.- DM. Daran könnten sich die heutigen Autobauer auch mal ein Beispiel nehmen. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
Autoverladung

 

Nicht ungewöhnlich diente die Bahn auch immer wieder als Filmkulisse. So wie hier in der 1948 entstandenen Komödie "Morgen wird alles besser". Die Filmkritik sagt hierzu: "Die (zeitbedingt übertrieben) optimistische Geschichte eines jungen Mädchens (Fita Benkhoff (rechts) als Schauspielerin Peggy Hansen mit Rudolf Prack (ganz links) als Sportberichterstatter Thomas Schott), das durch Erfolg im Beruf nicht nur Geld für den kurbedürftigen Vater beschafft, sondern auch noch glücklich im Hafen der Ehe landet. Auch den anderen Familienmitgliedern winkt das Glück: Der Vater besteigt die Kommandobrücke eines Rheindampfers, während die verwitwete Tante (Grethe Weiser (Mitte) als Florentine Kneefke) einen heiratslustigen Schwergewichtsmeister samt Gasthof gewinnt. Ein anspruchsloser, immerhin erträglich gespielter Film mit sämtlichen Merkmalen der frühen deutschen Nachkriegsproduktion." (1948) <i>Foto: unbekannt</i>
"Morgen wird alles besser"

 

Als Zweiwegefahrzeug wurde der Schienen-Straßenbus sowohl als "Personenzug" auf Nebenbahnen als auch als Bahnbus auf der Straße eingesetzt. Hier ist ein solches Exemplar auf der sog. Siebenmühlentalbahn von Leinfelden nach Waldenbruch unterwegs, was die Strecke am Ende aber auch nicht mehr rettete. Am 1. Oktober 1956 wurde sie stillgelegt. Bereits 1960 wurde hier einer der ersten Bahntrassenradwege Deutschlands eingerichtet. Die ungewöhnliche Bezeichnung "Bundeswanderweg" ist heute noch ein Indiz für die Geschichte der Trasse, da das Planum, trotz Entwidmung als Verkehrsweg, sich nach wie vor im Eigentum der Bundesrepublik Deutschland befindet. (1951) <i>Foto: Willi Doh</i>
Schienen-Straßenbus (15)

 

93 1247 vom Bw Essen macht sich hier im nach dem Krieg noch sehr provisorisch wirkenden Essener Hauptbahnhof bereit. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
93 1247 in Essen

 

Das modernste Fahrzeug, dass an diesem Tag des Jahres 1954 wohl in Essen Hbf anzutreffen war, war der VT 95 9202, der am 02.10.1952 fabrikneu dem Bw Oberhausen zugeteilt wurde. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
VT 95 9202 in Essen

 

Als P 6723 nach Limburg verläßt die Limburger „Zigarre“ 517 004 am Morgen des 24. Juli 1980 den Bahnhof Hadamar. Im Hintergrund das 1903-05 erbaute ehemalige bischöfliche Konvikt, seit 1969 das musische Internat der Limburger Domsingknaben.  (24.07.1980) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
517 004 in Hadamar

 

044 569 muss sich mit dem Druckgaskesselwagen Gag 57422 (Langelsheim - Gladbeck West) mächtig ins Zeug legen, um die Steigung aus dem Leinetal hinter Kreiensen zu überwinden. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen (1)

 

044 569 mit Gag 57422 kurz vor Einfahrt in den 205 m langen Ippenser Tunnel zwischen Kreiensen und Greene.  (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen (2)

 

Der Gag 57422 (Langelsheim - Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken - Gladbeck-West) verkehrte lediglich nach Bedarf. Umso beeindruckender waren jedesmal die anstrengenden Leistungen der Ottbergener 44er vor dem Zug, der ihnen auf einigen Streckenabschnitten, so wie hier zwischen Kreiensen und Greene, das Äußerste abverlangte. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen (3)

 

044 569 mit Gag 57422 kurz vor der Einfahrt in den Ippenser Tunnel. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Ippensen (4)

 

Unterhalb der Burgruine Greene windet sich die Strecke mit stetiger Steigung weiter aus dem Leinetal hinauf in das Weserbergland. Der Heizer der 044 569 muss vor Gag 57422 weiterhin für Spitzendruck sorgen. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (1)

 

Der Bedarfszug Gag 57422 war ein Leerwagenzug, der auf der Hinfahrt Ammoniak für die Herstellung von Düngemittel einer Langelsheimer Fabrik transportierte. Die Anlieferung erfolgte mittels E-Lok von Gladbeck über Hannover nach Kreiensen. Erst dort wurde der Zug in zwei Teilen mit Dampf nach Langelsheim gebracht. Nach Entleerung der Wagen wurde der komplette Zug dann mit einer 44er über Kreiensen - Holzminden nach Altenbecken befördert. Dort übernahm wieder eine E-Lok die Weiterbeföderung nach Gladbeck-West. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (2)

 

Unterhalb der Burgruine Greene mit Blick auf den gleichnamigen Ort ist 044 569 unterwegs, die sich mit Gag 57422 die Steigung von Kreiensen nach Stadtoldendorf hinaufkämpft.  (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (3)

 

Die Bergfahrt der 044 569 vor Gag 57422 dürfte auch ein akustischer Genuss gewesen sein, war der Zug aus Druckgaskesselwagen doch fast immer bis zur Grenzlast der 44er (1260 t) ausgelastet.  (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (4)

 

Warum die Baureihe 44 auch "Königin der Mittelgebirge" hieß, macht sie hier eindrucksvoll vor Gag 57422 bei Greene deutlich. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (5)

 

Nachdem der Heizer der 044 569 gut aufgelegt hat, kann er sich eine kurze Pause gönnen und einen Blick auf den Fotografen werfen. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Greene (6)

 

Bei Vorwohle hatte 044 569 mit Gag 57422 die Steigung aus dem Leinetal erfolgreich hinter sich gebracht und rollt nun Stadtoldendorf entgegen. (03.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 569 bei Vorwohle

 

216 088 mit N 6904 am Wahmbecker Tunnel zwischen Bodenfelde und Karlshafen. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 088 bei Bodenfelde

 

044 277 mit Dg 53842 nach Altenbeken am 630 m langen Wahmbecker Tunnel zwischen Bodenfelde und Karlshafen. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 277 bei Bodenfelde

 

044 462 dampft mit Dg 53849 nach Herzberg (Harz) über die Weserbrücke bei Wehrden. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Wehrden (1)

 

044 462 mit Dg 53849 auf der 428 m langen Brücke über die Weser bei Wehrden. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 462 bei Wehrden (2)

 

Hier brennt nicht der Berg, sondern die Dampffahne verkündet die Vorbeifahrt der 044 462 hinter der Weserbrücke von Wehrden, auch wenn die Lok im Einschnitt unsichtbar wurde. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Ja, wo ist sie denn ?

 

Hinter dem Reelsener Tunnel befördern die Ottbergener 044 149 und 044 277 den Dg 53842 in Richtung Langeland. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 277 bei Reelsen (1)

 

Der Wind stand leider etwas ungünstig und verdeckte bei Reelsen immer wieder die Zuglok 044 277 des Dg 53842. Davor läuft die Vorspannlok 044 149. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 277 bei Reelsen (2)

 

044 149 mit 044 277 vor Dg 53842 bei Reelsen. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 277 bei Reelsen (3)

 

Hinter Reelsen werden 044 149 und 044 277 mit Dg 53842 nach ca. 2,5 km den Abzweigbahnhof Langeland erreichen, wo sie auf die elektrifizierte Bahnstrecke aus Hameln treffen werden. Von dort geht es nur noch durch den 1632 m langen Rehberg-Tunnel nach Altenbeken. (05.03.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 149 + 277 bei Reelsen (4)

 

Blick aus dem Stellwerk "Hwf" auf die nach Holzminden einfahrende 044 204 vor Dgm 92832. (19.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 in Holzminden (1)

 

044 204 wird mit Dgm 92832 in Holzminden offenkundig bereits erwartet. Unerwartet ist der Umstand, dass die Einfahrt des Zuges in ein besetztes Gleis erfolgt. (19.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 204 in Holzminden (2)

 

Neben der Burg ist das Greener Viadukt das imposanteste Bauwerk des Ortes. Die 34 m hohe und 91 m lange Eisenbahnbrücke mit ihren 8 Bögen wurde bereits 1865 fertiggestellt und wird hier von einem 3-teiligen 798/998 als N 5934 befahren. (13.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
798 bei Greene

 

Eine unbekannte 220 überquert mit E 2641 (Aachen - Düsseldorf - Wuppertal - Soest - Altenbeken - Kreiensen - Goslar - Braunschweig) das Greener Viadukt. (13.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 2641 in Greene

 

Eine nicht identifizierte Ottbergener 044 mit Ng 64444 auf dem Greener Viadukt. (13.09.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Ng 64444 bei Greene (6)

 

E 10 106 (Bw Heidelberg) fährt mit D 468 durch Heidelberg-Kirchheim. Die Lok war erst am 25. April 1957 fabrikneu angeliefert worden und zum Zeitpunkt der Aufnahme 3 Monate alt. (14.07.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 10 106 in Hd-Kirchheim

 

50 1025 (Bw Saarbrücken Vbf) war wohl mit einem Sonderzug in Heidelberg-Karlstor unterwegs. Die Lok trägt noch das Eigentumsmerkmal "SAAR" der Saareisenbahnen. Offiziell gehörte das Saarland nach dem Beitritt vom 1. Januar 1957 zur Bundesrepublik Deutschland und die Eisenbahnen des Saarlandes wurden Teil der Deutschen Bundesbahn. (27.07.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 1025 in Hd-Karlstor

 

38 3202 (Bw Mannheim Hbf) überquert mit E 517 (Kaiserslautern - Bayreuth) die Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd. (27.07.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3202 bei Neckargemünd

 

44 1437 (Bw Mannheim) auf der nur eingleisig befahrbaren Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd. Auf der Kleingemünder Seite wurde hierfür extra die "Abzw Kleingemünd" eingerichtet. Die neue Brücke wurde 1958 in Betrieb genommen werden.  (27.07.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1437 bei Neckargemünd

 

Sichtlich eilig hatte es anscheinend E 93 16, die sich mit ihrem Güterzug bei Bruchsal in die Kurve legt und den Fotografen mit einer falsch eingestellten Belichtungszeit überraschte.  (03.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 16 bei Bruchsal

 

E 93 13 ist mit einem Güterzug in Richtung Bruchsal bei Bretten unterwegs. Darüber verläuft die Kraichgaubahn Karlsruhe - Heilbronn. Die Elektrifizierung der oberen Strecke täuscht, denn sie endet genau am rechten Oberleitungsmast kurz hinter der Bahnhofsgrenze von Bretten, dessen Einfahrsignale hinter der Brücke bzw. oben links zu erkennen sind. (03.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 13 bei Bretten

 

E 52 05 mit der sehenswerten Wagengarnitur des P 1168, die das Alter der Lok (Baujahr 1924) wohl noch überschreiten dürfte, im Bahnhof Bretten. (03.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 52 05 in Bretten

 

Eine schöne Porträtaufnahme der 57 3043 im Bahnhof Bruchsal. Die 1922 bei Borsig in Berlin gebaute Lok war bereits einmal vom 15.11.1949 bis 19.12.1955 in Bruchsal stationiert und kehrte im Jahr 1957 nochmals kurzfristig (vom 18.03.1957 bis 13.10.1957) dorthin zurück. 1958 wurde sie z-gestellt und am 21.10.1960 ausgemustert. Beachtenswert ist auch der große 3-achsigen Preußentender der Bauart 3 Pr. T20, der wohl von einer G 8.2 oder G 12 stammte und eher selten mit einer G 10 gekuppelt wurde. (03.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 3043 in Bruchsal

 

E 18 24 mit E 10 107 und E 10 101 in Heidelberg Hbf. (04.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Lokzug in Heidelberg

 

E 17 103 verlässt mit D 530 (Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Augsburg - München) den Heidelberger Hauptbahnhof. Zuvor hatte es hier einen Lokwechsel von der pr. P 10 (Baureihe 39) auf die E-Lok gegeben. (04.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 103 in Heidelberg

 

75 039, eine württ. T 5, in Heilbronn Hbf. (05.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 039 in Heilbronn

 

Die gut gepflegte 38 2770 (Bw Heilbronn) im Hauptbahnhof ihrer Heimatstadt. (05.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2770 in Heilbronn

 

Obwohl 99 701 ursprünglich am 11.01.1926 nach Zittau geliefert wurde, kam sie bereits im April 1939 auf die Bottwartalbahn. Dort blieb sie auch bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1965. (05.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bottwartalbahn (14)

 

99 701 wartet mit P 1685 nach Marbach (Neckar) in Heilbronn Süd. (05.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bottwartalbahn (15)

 

Im engen Neckartal müssen sich die Bahnstrecke und Bundesstraße 37 den wenigen Platz teilen. 39 236 (Bw Heidelberg) befördert den E 509 auf dem Weg nach Bad Friedrichshall. (06.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 236 bei Heidelberg

 

In der Gegenrichtung fährt 39 208 mit E 4883 bei Schlierbach dem Zielbahnhof Heidelberg Hbf entgegen. (06.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 208 bei Heidelberg

 

75 1117 (Bw Karlsruhe) ist als Rangierfahrt in Rastatt unterwegs.  (07.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1117 in Rastatt

 

Ein Bauzug mit einer eher überdimensionierten Dreifach-Bespannung mit 50 1491 (Bw Karlsruhe), 94 1709 (Bw Offenburg) und 44 497 (Bw Offenburg) fährt aus Rastatt. (07.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
Bauzug in Rastatt

 

Der Fahrdraht kündigt bereits das Einsatzende der Offenburger 01 1053 zum Winterfahrplan 1957/58 an. Hier darf sie nochmals den D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) bei Offenburg befördern. (07.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1053 bei Offenburg

 

75 408 rangiert in Freiburg. Sie war noch bis 1962 im Einsatz. (07.08.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 408 in Freiburg

 

18 505 kam am 17. April 1955 zur LVA Minden. Für den dortigen Versuchseinsatz wurde sie mit einem Tender der Baureihe 45 gekuppelt und erhielt eine Gegendruckbremse. Am 20. Mai 1967 wurde sie abgestellt und am 10.07.1969 ausgemustert. Bei der Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) im Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße fand sie ein neues Zuhause. (22.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 in Minden (6)

 

18 508 ist in Kempten Hbf eingetroffen. Damals endete hier die Reise für die Augsburger Lok, da Kempten zu dieser Zeit noch ein Kopfbahnhof war. (08.02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 508 in Kempten (1)

 

18 508 im alten Kopfbahnhof von Kempten Hbf. In den 1960er Jahren wurde der Kemptener Hauptbahnhof täglich von rund 10.000 Reisenden frequentiert, wovon 40 % auf den Durchgangsverkehr, 20 % auf den Umsteigeverkehr und 40 % auf den Ortsverkehr entfielen. Pro Tag verkehrten etwa 200 Reisezüge. 1969 ging der neue und heute noch existente Durchgangsbahnhof in Betrieb. (08.02.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 508 in Kempten (2)

 

Lindau-Reutin wurde in den 1960er Jahren der Abstellplatz für die überzähligen bayr. S 3/6 des Bw Lindau. Auch die gerade z-gestellte 18 508 wurde dort abgestellt. Drei Wochen nach dieser Aufnahme (am 20.10.1962) wurde sie offiziell ausgemustert. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 508 in Lindau-Reutin

 

18 512 auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle Bw Augsburg. Die am 13. Mai 1927 beim Bw Würzburg in Dienst gestellte Lok beendet auch ihre aktive Dienstzeit am 7. Februar 1961 in Augsburg. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 512 im Bw Augsburg (4)

 

Die am 28. April 1960 ausgemusterte 18 516 wartet in Augsburg auf den Schneidbrenner. Dieser kam noch im gleichen Jahr zu der Lok. (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 516 in Augsburg

 

18 602 wurde am 10.06.1953 aus 18 547 (Ersatzkessel von Krauss-Maffei 17693/53) umgebaut und befindet sich hier auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Lindau. Nach ihrer Ausmusterung am 1. Juli 1964 stand sie noch bis 1968 in Lindau-Reutin. 1969 wurde sie im Aw Offenburg auf Ölfeuerung umgebaut und kam als Heizlok 5557 ins Aw Trier. Ab März 1972 war sie als Heizlok 7009 im Bww Saarbrücken tätig und wurde schließlich 1983 verschrottet. Lok- und Tenderradsätze blieben erhalten und wurden im AW Saarbrücken-Burbach aufgearbeitet. Die Radsätze wurden in Saarbrücken Hbf auf Bahnsteig 14/16 als Denkmal aufgestellt. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 602 in Lindau (1)

 

Und die schöne Seitenansicht der mit neuem Ersatzkessel mit Verbrennungskammer versehenen 18 602 im Bw Lindau. Daneben erhielten die Lokomotiven noch neue Führerhäuser und Mehrfachventil-Heißdampfregler. Weitere geplante Umbaumaßnahmen, z.B. neue Zylinderblöcke, wurden nicht mehr verwirklicht. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 602 in Lindau (2)

 

18 602 unter dem Besandungsturm des Bw Lindau. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 602 in Lindau (3)

 

18 603 mit D 93 "Bavaria" (Geneve C ab 6.43 Uhr - Lausanne - Bern - Zürich HB - St. Gallen - St. Margrethen - Bregenz - Lindau 12.41/12.54 Uhr - Kempten/Hegge - München Hbf an 16.02 Uhr) auf dem Bodenseedamm in Lindau. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 603 in Lindau

 

18 603 mit Neubaukessel Krauss-Maffei 17692/53 restauriert im Bw Lindau. Obwohl die modernisierten S 3/6 sehr leistungsstark waren und auch als wirtschaftlichste Dampflok der Deutschen Bundesbahn galt, wurden sie schon zwischen 1961 und 1965 vollständig ausgemustert. Der Grund dafür war, dass beim Umbau die Pumpenträger direkt am Kessel angeschweißt worden waren, was zu Rissbildungen führte. Der Kesseldruck musste deshalb von 16 auf 14 bar reduziert werden, wodurch die Lokomotiven erheblich an Leistung einbüßten. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 603 im Bw Lindau

 

18 607 rollt auf die Drehscheibe im Bw Lindau. Die Lok entstand 1954 im Aw Ingolstadt aus 18 527 und erhielt den Neubaukessel Krauss-Maffei 17836/54. Am 15.11.1963 wurde sie ausgemustert und 1965 in Feldkirchen zerlegt. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 607 im Bw Lindau

 

18 607 rangiert einen Personenzug in Lindau Hbf. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 607 in Lindau (2)

 

118 054 vor D 898 nach Regensburg in München Hbf. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 054 in München (2)

 

111 073 mit 141 035 vor N 4657 (Murnau – Garmisch) im Bahnhof Murnau. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 073 + 141 035 in Murnau

 

144 076 mit dem Schotterzug Ng 65622 im Bahnhof Murnau. Rechts steht der N 4657 nach Garmisch mit 111 073 und 141 035. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 076 in Murnau

 

194 581 fährt mit N 4654 nach Eschenlohe ein. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 581 bei Eschenlohe (1)

 

194 581 passiert bei der Einfahrt in den Bahnhof Eschenlohe den Bahnübergang an der Garmischer Straße. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 581 bei Eschenlohe (2)

 

194 581 mit P 4654 auf dem Weg nach Murnau in Hechendorf. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 581 in Hechendorf (1)

 

Die Rückleistung nach Garmisch bestritt ebenfalls 194 581 vor N 4657, die hier in dem am 2. Juni 1984 aufgelassenen Haltepunkt Hechendorf eintrifft. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 581 in Hechendorf (2)

 

169 005 mit N 6620 nach Murnau bei Bad Kohlgrub. Auch Mitte Mai ließ der Winter im Voralpenland noch nicht los. Während im Ammertal bereits die Blumen blühen, sind die Berge noch schneebedeckt. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 bei Bad Kohlgrub

 

Blick in das Ammertal auf 169 005, die mit N 6608 nach Murnau bei Seeleiten-Berggeist unterwegs ist. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 bei Seeleit.-Berggeist

 

169 005 war die letzte und mit Abstand leistungsstärkste Lok, die auf der Strecke Murnau - Oberammergau zum Einsatz kam. Hier steht sie vor N 6609 nach Oberammergau am Bahnsteig in Murnau. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 in Murnau

 

169 003 erreicht den Haltepunkt Jägerhaus zwischen Grafenaschau und Bad Kohlgrub. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Jägerhaus

 

169 003 auf dem Weg nach Oberammergau kurz vor dem Ziel. (26.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Oberammergau

 

Im Bahnhof Tutzing überholt 111 072 vor E 3683 den 420 094 als S 6 nach Erding. (23.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Überholung in Tutzing

 

Eine 118 mit dem E 2457 nach Passau auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (29.08.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (5)

 

Selbst auf die 377m lange Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening passte die 601-Doppeleinheit, die als Dt 13422 (Passau - Dortmund) unterwegs war, nicht ganz aufs Bild.  (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (6)

 

Eine 601-Doppelheit als Dt 13422 (Passau - Dortmund) auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Donaubrücke bei Regensburg (7)

 

194 568 (Bw Nürnberg 2) mit einem Dg auf der Donaubrücke bei Regensburg-Prüfening. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 568 bei Regensburg

 

118 050 fährt mit D 308 (München - Berlin Stadtbahn) durch Regensburg-Burgweinting. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 050 in Reg-Burgweinting

 

118 005 passiert mit D 469 (München - Regensburg - Schwandorf - Furth im Wald - Plzen Gottw n - Praha hl.n.) das Einfahrsignal von Hagelstadt südlich von Regensburg. (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 005 bei Hagelstadt (1)

 

Eine andere Perspektive vom gleichen Zug (D 469 München - Prag) mit 118 005 am Einfahrsignal von Hagelstadt. (29.08.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
118 005 bei Hagelstadt (2)

 

118 041 bringt den D 998 bei Kläham (zwischen Landshut und Neufahrn) nach Regensburg.  (29.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 041 bei Kläham

 

144 504 mit N 5511 auf dem Weg nach Berchtesgaden bei Hallthurm. (30.08.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 504 bei Hallthurm (2)

 

Und der gleiche Zug (N 5511) mit 144 504 aus anderer Perspektive bei Hallthurm. (30.08.1979) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
144 504 bei Hallthurm (3)

 

Nach ihrer Ausmusterung am 14.07.1958 wurde 05 001 in das DB-Ausbesserugnswerk Weiden/Oberpfalz überführt. Dort erhielt sie für ihre spätere Aufbewahrung im Verkehrsmuseum Nürnberg ein optische Aufarbeitung mit Rekonstruktion der Stromlinienverkleidung.  (22.06.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (1)

 

Die aufgearbeitete 05 001 wird im Aw Weiden präsentiert. Um ihr "Innenleben" den künftigen Besuchern des Verkehrsmuseums sichtbar zu machen, wurden auf der Lokführerseite Teile der Verkleidung weggelassen. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (2)

 

Obwohl sich die junge Deutsche Bundesbahn entschlossen hatte, Einzelstücke und Spezialanfertigungen nach Kriegsende aus ihrem Bestand auszumustern, nahm man alle Fahrzeuge der Baureihe 05 hiervon aus, da die drei Maschinen noch recht jung waren und korrelierend zum Wirtschaftsaufschwung nach der Währungsreform ein dringender Bedarf an leistungsfähigen Schnellzuglokomotiven bestand. Daher wurden im April 1950 zur Firma Krauss-Maffei in München überführt und dort instandgesetzt. In diesem Zusammenhang verloren 05 001 und 05 002 auch ihre Stromlinienverkleidung. Das Aw Weiden arbeitete Anfang der 1960er Jahre 05 001 für das Verkehrsmuseum in Nürnberg wieder mustergültig auf (Foto), die Stromschale erhielt auch wieder ihre optisch auffallende weinrote lackierung. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (3)

 

Auf der Heizerseite wurde im Aw Weiden die Stromlinienverkleidung wieder vollständig hergestellt. Der Lebenslauf der 05 001 stand allerdings nicht immer unter einem guten Stern. Nach ihrer Auslieferung am 8. März 1935 wurde sie zunächst vom 14.07.1935 bis 13.10.1935 auf der Jubiläumsausstellung "100 Jahre Eisenbahnen in Deutschland" in Nürnberg präsentiert. Erst 1937 nahm sie ihren planmäßigen Betrieb beim Bw Hamburg-Altona auf. Am 2. März 1943 prallte sie während der Fahrt vor SF 2149 (Aalborg - München) auf die im Durchfahrgleis des Bahnhofs Ashausen (Strecke Hamburg - Uelzen) stehende 93 543. Beide Loks stürzten um und wurden schwer beschädigt. Auch nach dem Krieg blieb die Lok nicht von einem schweren Unfall verschont. In Neuss kam es am 30.06.1952 zwischen ihr und einem Sonderzug ("Klingender Rheinländer" mit 50 2485) zu einer Flankenfahrt.  (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (4)

 

Auch Gerhard Moll ließ es sich nicht nehmen, ein Selbstporträt auf dem Führerstand der 05 001 zu machen. Interessant ist es, dass man im Aw Weiden die Klappe für die Indusi an der Führerhauswand nicht wieder entfernt hat, obwohl die Indusi-Anlage selbst ausgebaut worden war. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (5)

 

05 001 präsentiert sich abfahrbereit nach Nürnberg im Bahnhof Weiden - auch damals kein alltägliches Ereignis. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (6)

 

Es wurde immer wieder diskutiert, warum 05 001 den Platz im Verkehrsmuseum Nürnberg erhalten hat und nicht die Weltrekordlok 05 002. Manfred van Kampen führte es auf den Umstand zurück, dass bei der Entscheidung der DB-Oberen Ende der 1950er Jahre weniger der Geschwindigkeitsrekord der 05 002 als die Teilnahme der 05 001 an der Nürnberger Jubiläumsveranstaltung im Fokus stand, zumal sie in Nürnberg erhalten bleiben sollte. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (7)

 

05 001 in Weiden auf ihrer letzten Fahrt ins Museum. Da sie vorne keine Kupplungseinrichtung besaß, fand die Fahrt von Weiden nach Nürnberg als geschobene Sperrfahrt unter Zuhilfenahme einer V 60 statt. Zur Signalbeobachtung wurde der Führerstand der 05 auch mit Personal besetzt, dass sich über Handfunkgeräte mit dem Lokführer der V 60 verständigte. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
05 001 in Weiden (8)

 

Die 1915 von Vulcan in Stettin gebaute 17 218 gehörte nach ihrer Ausmusterung zum Bestand der Lokführerschule Troisdorf, um den Nachwuchs die Technik der Dampflok anschaulich erklären zu können. 1966 sah man aber aufgrund des anstehenden Endes der Dampftraktion keine Verwendung mehr für die Lok. Die Bestrebungen, sie (wie viele andere Exponate) im Aw Schwerte zu erhalten, scheiterte jedoch. 1970 wurde sie in Mülheim-Speldorf zerlegt. Bemerkenswert war noch der Umstand, dass auch viele Jahre nach Kriegsende auf dem Tender der verblasste Propagandaspruch "Räder müssen rollen für den Sieg" entziffert werden konnte (vgl. Bild-Nr. 13611). (15.01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
17 218 in Troisdorf

 

Schon fast auf dem Schrottplatz angelangt, wurde für 18 316 ein neuer Verwendungszweck Anfang der 1950er Jahre bei der Lokversuchs-Anstalt (LVA) Minden, später Bundesbahn-Zentralamt (BZA) gefunden. Sie stand noch bis Ende September 1968 in Diensten des BZA. (23.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 316 in Minden (1)

 

Die Mindener Versuchslok 18 316 wartet im Bw Minden auf ihren nächsten Einsatz. (23.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 316 in Minden (2)

 

Für den Einsatz beim LVA Minden wurde 18 319 mit geänderter Einströmung (verlängerte Rauchkammer) umgebaut. Beim Besuch von Gerhard Moll in Minden wurde die kalte Lok extra mit einer 86er aus dem Schuppen gezogen. (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 319 in Minden

 

Am 19. Mai 1966 weilte 18 323 des BZA Minden anlässlich einer Ausstellung des BDEF-Bundesverbandstages 1966 in Hannover. Man nutzte die Anwesenheit der Lok um eine "große Heiderundfahrt" über Strecken der OHE durchzuführen. Gerhard Moll fotografierte den Sonderzug im Bahnhof Bergen (bei Celle) auf der OHE. Hierzu fiel ihm noch die Anekdote ein, dass die von Lokführer Alois Thiede geführte Lok in Anwesenheit von Bundesbahn-Direktor Theodor Düring auf dem Abschnitt Hannover - Celle eine 132 km/h Schnellfahrt problemlos hinlegte. (22.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 323 in Bergen/OHE

 

Nach Abschluss der Sonderfahrt restauriert 18 323 im Bw Hannover Hgbf. (22.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 323 im Bw Hannover Hgbf

 

Es gab immer schon verschiedene Möglichkeiten, wie sich die Natur meist auf stillgelegten Bahnstrecken ihr Terrain zurückholt. Eher ungewöhnlich - aber vielleicht auch besonders schlau - ist die Variante dieses Vogels, der sein Nest in den Führerstand der erkalteten 18 516 im Bw Augsburg gebaut hat.  (18.05.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Die hat ja einen Vogel

 

18 505 des BZA Minden, mit einem Tender der Baureihe 45 gekuppelt, im Bw Braunschweig. (03.06.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 im Bw Braunschweig

 

Neben den badischen IV h (18 316, 18 319 und 18 323) gelangte auch die bayr. S 3/6 18 505 am 17. April 1955 zur LVA Minden. Für den dortigen Versuchseinsatz wurde sie mit einem Tender der Baureihe 45 gekuppelt und erhielt eine Gegendruckbremse. Am 20. Mai 1967 wurde sie abgestellt und am 10.07.1969 ausgemustert. Dem Vernehmen nach soll sie auf Initiative einiger Eisenbahner wegen der Gefahr der Verschrottung dem Blickfeld der Öffentlichkeit entzogen worden sein und von Minden über Altenbeken - Kassel nach Treuchtlingen geschleppt worden sein. Kurze Zeit später kam sie über Bamberg nach Neuenmarkt-Wirsberg, wo auch 45 010 untergebracht war. 1972 konnte sie die DGEG als Leihgabe übernehmen und erhielt dabei einen Original S 3/6-Tender von 18 612 zurück. Heute steht sie im DGEG Museum Neustadt/Weinstraße. (22.05.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 in Minden (4)

 

Im Jahr 1960 wurde 18 505 anläßlich der 125-Jahr-Feier der deutschen Eisenbahnen vorübergehend mit dem Tender der 18 483 gekuppelt, in Länderbahnfarben lackiert, ohne Windleitbleche und mit der (falschen) bayerischen Betriebsnummer 3642 versehen (vgl. Bild-Nrn. 13195, 20743 oder 38295). Nach dem Fauxpas wurde sie glücklicherweise wieder in ihren Originalzustand zurückgesetzt und wartet hier im Bw Minden auf neue Aufgaben. (22.04.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 in Minden (5)

 

Die bayr. S 3/6 18 505 (links) und badische IV h 18 316 gehörten zu den letzten ihrer Art bei der DB und überlebten nur durch ihre Sondereinsätze für das BZA Minden. Nach ihren Ausmusterungen fand 18 505 bei der Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) im Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße ein neues Zuhause. 18 316 erlebte zwischen 1994 und 2001 sogar nochmals eine vorübergehende Inbetriebnahme und steht heute im Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim. (11.05.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
18 505 und 18 316 in Minden

 

01 183 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit DvZ 237 nach Nürnberg durch den Bahnhof Sulzdorf bei Schwäbisch-Hall. (29.04.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
01 183 in Sulzdorf

 

Volles Haus im Bw Kirchenlaibach mit zahlreichen Loks der Baureihen 44 und 50. Ganz rechts außen versteckt sich 18 505.  (14.10.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bw Kirchenlaibach

 

01 131 (Bw Würzburg) mit E 519 (Pirmasens - Würzburg), den die Lok um 15.22 Uhr in Heidelberg übernommen hat, auf der Behelfsbrücke über den Neckar bei Neckargemünd. (09.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 131 bei Neckargemünd

 

39 140 (Bw Karlsruhe) fährt mit D 356 (Dortmund - Frankfurt - Konstanz) aus dem Heidelberger Hauptbahnhof aus. (10.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 140 in Heidelberg

 

In Heidelberg hat 38 1146 (Bw Karlsruhe) den D 370 (Münster – Konstanz) am Haken. Lt. Bespannungsübersicht vom Sommer 1957 war der Zug planmäßig von Ludwigshafen bis Karlsruhe mit einer Karlsruher P 8 bespannt. (10.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1146 in Heidelberg

 

39 177 (Bw Heidelberg) mit E 509 auf dem Weg ins Neckartal in Heidelberg Hbf. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 177 in Heidelberg

 

39 133 (Bw Heidelberg) mit P 3230 in Mannheim Hbf, dessen kriegsbeschädigte Bahnsteigdächer gerade beseitigt werden. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 133 in Mannheim

 

39 184 (Bw Heidelberg) fährt mit D 204 (Dortmund - München) in Mannheim Hbf ein. 1955 wurde das Gleisbildstellwerke der Bauform DrS (links) als eines von zwei neuen Stellwerken in Betrieb genommen. Im Jahr 1958 erreichte der erste Zug mit elektrischer Traktion den Hauptbahnhof.  (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Mannheim

 

03 1060 (Bw Ludwigshafen) fährt vor der Kulisse des auch im Zweiten Weltkrieg stark in Mitleidenschaft gezogenen Mannheimer Schlosses mit D 143 in Mannheim Hbf ein. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
03 1060 in Mannheim

 

92 293 rangiert zwei neu umgebaute B3yg-Wagen in Mannheim Hbf. Im Bahnhof verschwinden gerade die Reste der alten Bahnsteigüberdachung. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 293 in Mannheim (2)

 

38 1530 (Bw Mannheim) verlässt mit D 203 (München - Dortmund) den Mannheimer Hbf. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 1530 in Mannheim

 

Die Heidelberger 39 177 mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) in Mannheim Hauptbahnhof. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 177 in Mannheim

 

V 200 003 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit E 1958 in Mannheim Hbf. Noch ist man dabei, die wesentlichen Kriegsschäden im Hauptbahnhof zu beseitigen, die Arbeiten waren erst Anfang der 1960er Jahre abgeschlossen.  (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 003 in Mannheim

 

38 3271 fährt mit E 4889 in Mannheim Hbf ein. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3271 in Mannheim

 

V 200 002 (Bw Frankfurt-Griesheim) erreicht mit dem damaligen "Starzug" der DB F 9 "Rheingold" (Basel SBB – Hoek v. Holland) den Mannheimer Hauptbahnhof. (16.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 002 in Mannheim

 

38 2676 (Bw Darmstadt) fährt mit P 1916 in Heidelberg Hbf ein. Auch sie besitzt auffällig weit abstehende Windleitbleche. (17.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2676 in Heidelberg

 

E 94 196 gehörte zu den Nachkriegsbauten, die zwischen 1954 und 1956 mit den Nummern E 94 178 bis 196 und E 94 262 bis 285 entstanden. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die auch in Heidelberg stationierte E 94 196 gerade einmal ein Jahr alt. (29.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 196 in Heidelberg

 

38 3815 mit P 3226 auf dem Weg nach Karlsruhe in Heidelberg Hbf. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3815 in Heidelberg

 

93 784 (Bw Mannheim) fährt mit E 3189 in Heidelberg Hbf ein. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 784 in Heidelberg (1)

 

E 18 048 mit dem "Wörthersee-Express" D 528 von Frankfurt/M nach Klagenfurt in Heidelberg. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 048 in Heidelberg

 

39 097 fährt mit einem Leerreisezug (Lr) aus dem Abstellbahnhof in Heidelberg Hbf ein.  (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 097 in Heidelberg (3)

 

01 213 (Bw Würzburg) mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) in Heidelberg. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 213 in Heidelberg

 

V 200 028 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit F 3 "Merkur" (Stuttgart - Frankfurt - Köln - Münster - Hamburg-Altona), der auf seinem gesamten Laufweg von einer V 200 gezogen wurde. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 028 in Heidelberg

 

Obwohl der Fahrdraht bereits seit 1956 auf der Main-Neckar-Bahn hing, dominierte in Heidelberg immer noch die Dampftraktion. Hier fährt die Heidelberger 39 190 mit D 367 (München - Osnabrück) aus dem Hauptbahnhof. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 190 in Heidelberg

 

Es folgt die Offenburger 01 172 mit dem 10-Wagenzug des D 183 (Chur 6.31 Uhr - Zürich - Basel SBB - Basel Bad Bf 10.29/10.45 Uhr - Heidelberg - Frankfurt/M - Gießen - Kassel - Hannover - Bremen - Oldenburg - Wilhelmshaven an 23.56 Uhr) in Heidelberg Hbf.  (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 172 in Heidelberg

 

Da muss schon ordentlich was schief gelaufen sein, wenn eine pr. T 14.1 zu Schnellzugehren kommt. Die Mannheimer 93 784 verlässt mit D 614 nach Kaiserslautern den Heidelberger Hauptbahnhof. Im damaligen Kopfbahnhof von Ludwigshafen war dann allerdings schon wieder Schluss für den alten Preußen. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 784 in Heidelberg (2)

 

39 155 fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) von der Neckartalbahn kommend in Heidelberg Hbf ein.  (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 155 in Heidelberg (3)

 

Eine weitere, eher ungewöhnliche Bespannung war die der 44 1669 vor diesem Personenzug in Heidelberg Hbf. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 1669 in Heidelberg

 

01 1053 (Bw Offenburg) fährt mit E 539 (Basel - Frankfurt) in Heidelberg Hbf ein. Der Umbau auf Ölfeuerung erfolgte erst vom 01.10.1957 bis 19.11.1957. (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1055 in Heidelberg

 

Die Karlsruher 39 077 erreicht mit D 469 den Heidelberger Hauptbahnhof. Das Zugpärchen D 469 / D 470 war damals die schnellste Direktverbindung zwischen Bodensee/Schwarzwald und Hannover. Das Zugpärchen war in den Kursbüchern als „LS“ gekennzeichnet, als leichter Schnellzug mit modernen Wagen und kurzen Reisezeiten. Die Zugbildung des Zuges war relativ komplex mit hohem Rangieraufwand in Konstanz. Dort wurde der Zug komplett „zerpflückt“ und wieder zusammengebaut, damit die Wagen in der langen Zeit zwischen Ankunft (17.22 Uhr) und Abfahrt (13.00 Uhr) nicht ungenutzt im engen Bahnhof in Kreuzlingen/Konstanz abgestellt waren (Quelle: Das 1958-Projekt). (30.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 077 in Heidelberg

 

Blick von Carl Bellingrodts Balkon auf 38 2983 (Bw Düsseldorf Hbf) mit E 4722 in Wuppertal-Barmen. (26.07.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2983 in Wuppertal (2)

 

38 3444 mit P 521 an der heute noch beliebten Fotostelle (vgl. Bild-Nr. 43629) an der Wolkenburg in Wuppertal-Elberfeld. Hinter der P 8 läuft ein Einheits-Zellenwagen der Bauart 1928 – bei der DB als „Z28“ bezeichnet. Der dritte Wagen ist ein Pw3i württembergischer Bauart 1920. (04.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3444 in Wuppertal

 

38 3733 (Humboldt, Baujahr 1922) im Zustand der frühen DB-Jahre in Duisburg. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3733

 

39 050 (Bw Dillenburg) wendet auf der Drehscheibe im Bw Siegen. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 050 im Bw Siegen

 

39 125 (mit blankgeputzen Kesselringen) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Koblenz-Mosel. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 125 im Koblenz-Mosel

 

Pfingstmontag in Siegen: Soeben ist eine unbekannte 41er mit D 81 eingetroffen, während 39 128 (Bw Dillenburg) vor E 784 nach Hagen auf umsteigende Fahrgäste wartet. Links steht noch 93 926 vom Bw Endtebrück mit einem Personenzug nach Berleburg. (25.05.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 128 in Siegen

 

VT 33 204 (Bw Landau/Pfalz) mit VS 145 086 als T 1710 im alten Ludwigshafener (Kopf-)Hbf. (04.04.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 33 204 in Ludwigshafen

 

Eine schöne Ansammlung von Postwagen in Stuttgart Hbf. Die linken beiden Wagen sind ehemalige Post3 12,5 der Deutschen Reichspost aus dem Jahr 1925, die ihre mittlere Achse verloren haben. Die beiden rechten Postwagen gehörten wohl ursprünglich zur Königlich Preußischen Eisenbahn-Verwaltung. (23.08.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Postwagen (1)

 

Mit einem der letzten dampfbespannten Züge verlässt die Wedauer 050 003 die Zeche Consolidation in Gelsenkirchen.  (12.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Zeche Consolidation (2)

 

050 003 auf der Zeche Consolidation in Gelsenkirchen. Im Jahr 1861 kam es zum Zusammenschluss verschiedener Gewerke zur „Gewerkschaft des Steinkohlenbergwerks Consolidation“ (Consolidation = Zusammenschluss von Grubenfeldern und deren Anteilen). Die Kohlenförderung aller Consolidation-Schachtanlagen lag anfangs im Durchschnitt bei 1,95 Millionen Tonnen pro Jahr. 1968 ging der bergbauliche Besitz an die neu gegründete Ruhrkohle AG über. Diese baute zunächst die Zeche Consolidation zu einem Verbundbergwerk aus. Danach stieg die Förderung auf 3,2 Millionen Tonnen pro Jahr. Selbst 1988 erzielte das Bergwerk noch eine Förderung von 3,4 Mill. t. Dem folgte eine Reduzierung der Beschäftigten und der Produktion. Nach Stilllegung der Baufelder Nordstern und Pluto 1990 wurde für 1993 der fördertechnische Zusammenschluss mit der Zeche Hugo beschlossen unter allmählicher Aufgabe des kompletten Förderstandortes Consolidation. 1993 wurde die Förderung auf Consolidation 3/4/9 eingestellt.  (12.06.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Zeche Consolidation (3)

 

050 003 (Henschel, Baujahr 1938) ergänzt ihre Kohlenvorräte im heimatlichen Bw Duisburg-Wedau. Obwohl sie zu den ersten Loks der wohl bekanntesten deutschen Lokbaureihe gehörte, blieb sie noch bis zum 28.09.1976 im Einsatzbestand. (28.05.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
050 003 im Bw Wedau

 

03 179 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 849 (Köln - Siegen - Kassel) auf der Ruhr-Siegstrecke bei Niederdielfen. (29.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 179 bei Niederdielfen

 

03 218 (Bw Rheine), ausgerüstet mit einem Kurztender für den Einsatz auf den niederländischen Strecken, im Bahnhof Rheine. (13.05.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 218 in Rheine

 

03 248 macht sich in ihrer Heimatdienststelle Köln-Deutzerfeld für den nächsten Einsatz bereit. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 248 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

03 248 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit D 846 (Kassel - Siegen - Köln) aus dem Bahnhof Marburg. (08.04.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 248 in Marburg

 

03 252 (Bw Köln-Deutzerfeld) auf dem Ausschlackkanal im Bw Siegen. (09.10.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 252 im Bw Siegen

 

03 268 im Bw Köln-Deutzerfeld. Von Mai 1968 bis September 1969 wurde sie noch zum (Güterzug-) Bw Gremberg umstationiert, um dort die Sondereinsätze vor dem bekannten belgischen Militärzugpaar zwischen Troisdorf und Siegen zu übernehmen. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 268 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

03 276 (Bw Köln-Deutzerfeld) ist vor E 790 (Köln ab 13.01 Uhr - Siegen an 14.50 Uhr) im frisch elektrifizierten Bahnhof Siegen angekommen und hat bereits vor dem Zug abgehängt. Sie wird nun in das Bahnbetriebswerk (links) einrücken. (07.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 276 in Siegen

 

03 289 (Bw Bremen Hbf) und 01 098 (Bw Hannover) vor D 121 im Bahnhof Hamm/Westf. Rund 20 Züge ver­ban­den damals täg­lich Köln und das Ruhr­ge­biet mit Han­no­ver. Der erste Tages­zug war der D 121 von Düs­sel­dorf (bzw. Köln) nach Bad Harz­burg. Auf der Reise nach Osten wurde die nörd­li­che Stre­cke durchs Ruhr­ge­biet über Ober­hau­sen und Alten­es­sen gewählt. In Hamm machte der Zug von 7.38 Uhr bis 7.46 Uhr Station. Weiter ging die Fahrt über Gütersloh - Bielefeld - Herford - Löhne - Minden nach Hannover. Ab Han­no­ver wurde der Zug zum Eil­zug her­un­ter­ge­stuft und fuhr über Hildesheim - Salzgitter-Ringelheim - Goslar nach Bad Harzburg (Quelle: Das 1958-Projekt). (16.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 289 + 01 098 in Hamm

 

03 291 (Bw Köln-Deutzerfeld) ist vor dem D 106 in Aachen Hbf angekommen. Die Langstreckenverbindung D 105/106 (Aachen – Moskau) legte pro Richtung insgesamt 2569 km zurück. Mit Dampf wurden bei der DB allerdings zum Aufnahmezeitpunkt nur noch die letzten 70 km von Köln nach Aachen gefahren. (22.10.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 291 in Aachen

 

03 291 (Bw Köln-Deutzerfeld) vor E 789 (Siegen ab 15.24 Uhr - Köln an 17.13 Uhr) im Bahnhof Betzdorf. (28.08.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 291 in Betzdorf

 

Mit spitzem Kesseldruck wartet 39 103 (Bw Frankfurt/M-1) vor D 359 (Konstanz - Frankfurt) in Heidelberg Hbf. Das nächste Bild von Helmut Röth zeigt, dass die P 10 noch Vorspann von der Frankfurter 01 115 erhielt. Durch Lichteinfall ist dieses Bilddokument leider unbrauchbar geworden. (25.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 103 in Heidelberg

 

52 891 gehört zu einer Nachkriegslieferung, die 1951 von Henschel in Kassel gebaut wurde. Als Besonderheit war sie mit einem Heinl-Mischvorwäremer ausgerüstet. Laut verschiedener Quellen besaß sie noch weitere charakteristische Merkmalen wie eine Heinl-Kolbenpumpe V 10, auch soll sie vorübergehend mit Kylchap-Blasrohranlagen ausgerüstet gewesen sein. Sie wurde am 27. April 1951 beim Bw Löhne (Westf) in Dienst gestellt und am 8. Oktober 1962 beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert worden. Helmut Röth erwischte die Bingerbrücker Lok in Heidelberg. (25.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
52 891 in Heidelberg

 

Blick in das Bw Bruchsal mit den dort heimischen pr. G 10, einer 50er und 50 2715, die sich im Vordergrund vorwitzig ins Bild schiebt. Ein Jahr später wurde das Bw Bruchsal geschlossen.  (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 2715 in Bruchsal

 

93 835 (Bw Pforzheim) mit P 1023 bei Karlsruhe. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 835 bei Karlsruhe

 

75 1021 wartet in ihrem 37 Dienstjahr vor einem Personenzug ins Murgtal in Karlsruhe Hbf. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1021 in Karlsruhe

 

01 019 (Bw Offenburg) fährt mit F 10 "Rheingold" (Hoek v. Holland – Basel mit Kw nach Rom) aus dem Karlsruher Hauptbahnhof. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 019 in Karlsruhe

 

Die in Karlsruhe stationierte 75 1002 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1920) in ihrer badischen Heimat. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
75 1002 in Karlsruhe

 

Die Offenburger 01 073 wartet in Karlsruhe Hbf auf ihre nächste Aufgabe. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 073 in Karlsruhe

 

Gut aufgelegt hat der Heizer der Offenburger 01 1053 vor dem in Karlsruhe ausfahrenden F 164 "Loreley-Express" von Hoek v. Holland nach Basel SBB. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1053 in Karlsruhe

 

Die moderne Traktion war durch die gerade einmal eine Woche alte V 200 010 des Bw Frankfurt-Griesheim (Abnahme am 20. Mai 1957) in Karlsruhe vertreten. Durchgängig elektrisch befahrbar war die Strecke Mannheim - Basel erst im Jahr 1958. (26.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 010 in Karlsruhe

 

18 604 (Bw Darmstadt) verlässt mit D 530 (Kassel - München), den die Lok in Frankfurt Hbf übernommen hatte, den Darmstädter Hauptbahnhof. Ab Heidelberg ging es dann elektrisch weiter (vgl. Bild-Nrn. 46245 und 47096). Der Einsatz der S 3/6 endete in Darmstadt zum Winterfahrplan 1957/58. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
18 604 in Darmstadt (2)

 

44 462 (Bw Hanau) rollt mit einem Güterzug durch Darmstadt Hbf. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 462 in Darmstadt

 

44 512 (Bw Würzburg ?) fährt nach Darmstadt-Kranichstein ein. Die Lok wurde noch im Jahr 1958 abgestellt. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
44 512 bei Darmstadt

 

38 3157 (Bw Worms) fährt mit P 2869 in Darmstadt Hbf ein. Auffällig sind die weit abstehenden Windleitbleche der Lok. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 3157 in Darmstadt

 

78 472 (Bw Darmstadt) mit einem Lr in Darmstadt Hbf. (30.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
78 472 in Darmstadt

 

Die Griesheimer V 60 258 (Abnahme am 26.01.1957) und V 60 262 (Abnahme am 29.03.1957) in Frankfurt/M Hbf. (02.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 60 258 und 262 in Frankfurt

 

Am Pfingstsamstag 1957 war die Relation von Frankfurt nach Basel offensichtlich so gut ausgelastet, dass sich die DB entschloss zum Planzug D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) einen Vorzug einzurichten. 39 162 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt hier mit DvZ 476 den Heidelberger Hauptbahnhof. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 162 in Heidelberg

 

Dem Vorzug mit 39 162 (vgl. Bild-Nr. 47572) folgte die Offenburger 01 006 mit dem Hauptzug D 476 (Westerland - Basel Bad. Bf) in Heidelberg Hbf, der zu Pfingsten auf mindestens 11 zählbare Wagen einschließlich dreier Schlafwagen (1x Hechtbauart 1921-1923 und 2x WLAs4üe 20-Bett-Zick-Zack-Wagen) kam. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 006 in Heidelberg

 

39 184 (Bw Heidelberg) fährt mit D 530 (Kassel - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Augsburg - München) in Heidelberg Hbf ein. Nach ihrer Ausmusterung am 31.12.1960 beim Bw Jünkerath wurde sie ins Werksmuseum Alsthom (ehemals Linke-Hofmann-Busch) nach Salzgitter verbracht, um an die große Herstellertradition von Eisenbahnfahrzeugen zu erinnern. 39 184 selbst stammte aus den Breslauern Linke-Hofmann-Busch, gefertigt im Jahr 1924. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Heidelberg

 

Ein weiterer Überraschungsgast am Pfingstsamstag 1957 war in Heidelberg Rbf die 42 9000 aus Bingerbrück. Die versuchsweise mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel ausgestatte Lok, deren markantes Merkmal der seitliche Schornstein war, wurde 1951 bei Henschel in Kassel aus der eigentlich vorgesehenen 52 894 umgebaut. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurde sie als 42 9001 eingereiht und nicht der Baureihe 52 zugeordnet. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
42 9001 in Heidelberg (1)

 

Bei der umgebauten 42 9001 wurde eine Brennstoffersparnis von circa 15 % gegenüber der Ursprungs-Baureihe 52 festgestellt. Die gesammelten Erfahrungen flossen später in die Franco-Crosti Kessel der DB-Baureihe 50.40 ein. Von 1952 bis 1958 wurde 42 9001 beim Bw Bingerbrück eingesetzt. Anschließend war sie noch 2 Jahre im Bw Oberlahnstein beheimatet, wo sie am 28.04.1960 außer Dienst gestellt wurde. Die kurze Betriebszeit war hauptsächlich dadurch begründet, dass die zusätzlich verbauten Vorwärmkessel unter erheblicher Korrosion litten, was Unterhalt und Wartung zu sehr verteuerte. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
42 9001 in Heidelberg (2)

 

V 200 039 (Bw Frankfurt-Griesheim) verlässt mit F 3 "Merkur" (Stuttgart - Hamburg) den Heidelberger Hauptbahnhof. Auch zwei Jahre nach dessen Eröffnung sind die Anlagen noch tadellos in Schuss. Rechts steht ein SVT der US-Army. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 039 in Heidelberg

 

Die Rückleistung an diesem Tag bestritt die Heidelberger 39 184 (vgl. Bild-Nr. 47574) vor D 367 (München - Osnabrück), die Helmut Röth wiederum in Heidelberg Hbf erwischte. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 184 in Heidelberg (2)

 

E 18 41 mit D 704 (Dortmund - Oberstdorf) in Heidelberg Hbf. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 41 in Heidelberg

 

Neben den beiden E 69 machte sie auch 92 303 beim Rangieren in Heidelberg Hbf nützlich. (08.06.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
92 303 in Heidelberg

 

Die Altonaer 03 132 vor D 98 nach Köln bei Ostercappeln.  (18.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 132 bei Ostercappeln

 

01 1091 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 325 (Aachen - Münster) auf der Notbrücke über die Wupper bei Opladen. (22.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1091 bei Opladen

 

01 1091 mit E 533 (Aachen - Braunschweig) auf der Fahrt durch den winterlichen Martfelder Einschnitt in Schwelm. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1091 in Schwelm

 

Die Kriegszerstörungen im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen sind im Jahr 1949 unübersehbar. Die Gleisentwicklung orientiert sich an der nur eingleisig befahrbaren Behelfsbrücke über die Wupper am Höfen, kurz nach der Ausfahrt in Richtung Hagen. Das alte Postgebäude rechts wird bald einem Neubau weichen. Ein Schnellzug mit der Eckeseyer 01 1091 wechselt am Bahnsteig auf das Gegengleis zur Wupperbrücke. Ganz links steht eine Lok der Baureihe 38.10, die noch ein Schild des Vorkriegs-Ruhrschnellverkehrs trägt. In der Mitte befindet sich die Behelfsbude des Fahrdienstleiterstellwerks "R" (später "Rf"), das das an der Westausfahrt im Krieg zerstörte Reiterstellwerk ersetzte. Das Provisorium blieb noch bis zur Inbetriebsnahme des neuen Dr-Stellwerks im Jahr 1984. Der Ortsbuchstabe "R" rührt aus der Zeit von vor 1929 als Oberbarmen noch Rittershausen hieß. (1949) <i>Foto: Ernst Winter</i>
01 1091 in Wt-Oberbarmen

 

01 1101 (Bw Bebra) mit D 384 (Hamburg-Altona - Hannover - Bebra - Würzburg - Nürnberg) auf der auf der alten Nord-Südstrecke bei Jossa. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1101 bei Jossa

 

Was eher wie eine Konstruktion aus dem Wilden Westen der USA anmutet, ist tatsächlich eine Notbrücke über die Werra bei Oberrieden auf der vielbefahrenen Nord-Südstrecke. Für die Kasselaner 01.10 dürfte es wohl nur im Schritttempo über die Notbrücke gegangen sein. (09.1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Behelfsbrücke über die Werra

 

Ob es hier wirklich 38 2701 ist, die das imposante Viadukt von Altenbeken überquert, lassen wir mal dahingestellt. Zumindest könnte die Loknummer diesmal passen, da 38 2701 zum Zeitpunkt der Aufnahme in Altenbeken stationiert war und mit P 2425 gleich ihren Heimatort erreichen wird. Unstrittig ist jedenfalls, dass das Altenbekener Viadukt mit 24 Bögen und 482 m Lange die längste Kalksandsteinbrücke Europas ist. Nachdem sie im November 1944 zerstört wurde, konnte sie erst ein Jahr vor dieser Aufnahme wieder aufgebaut werden. (26.08.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Altenbekener Viadukt (8)

 

39 212 (Bw Heidelberg) fährt mit einem Sonderzug, der aus alten badischen D-Zugwagen gebildet ist, in Heidelberg Hbf ein. (22.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 212 in Heidelberg

 

39 220 (Bw Dillenburg) mit einem Sonderzug vor der Kulisse des Klosters Arnstein bei Obernhof an der Lahn. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 220 bei Obernhof/Lahn

 

220 058 + 221 150 vor D 384 (Neapel - Mailand - Zürich - Stuttgart) im Neckartal bei Dettingen.  (09.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 + 221 bei Dettingen

 

221 127 fährt mit einem Schnellzug durch den Haltepunkt Dettingen auf der Gäubahn.  (02.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 127 in Dettingen

 

Die letzte pr. T 18 der DB war 078 246 vom Bw Rottweil, die hier in Horb zu Gast ist.  (16.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 im Lokbf Horb

 

078 246 vor N 3937 (Horb - Rottweil) im Bahnhof Oberndorf am Neckar.  (23.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Oberndorf

 

038 382 (38 2383) vor N 3964 aus Böblingen auf der Gäubahn bei Gärtringen.  (30.04.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 382 bei Gärtringen

 

052 839 (50 2839) fährt mit dem Leerpark des N 3915 an den Bahnsteig in Rottweil.  (29.04.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 839 in Rottweil

 

Die letzte pr. T 18 der DB verlässt vor N 3937 nach Rottweil den Haltepunkt Altoberndorf.  (17.11.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Altoberndorf

 

Ausfahrt des N 5937 mit 078 246 im Haltepunkt Dettingen. (19.01.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Dettingen

 

078 246 - mit überpinselter EDV-Nummer - vor N 3937 bei Zollhaus/Württemberg. (10.03.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
078 246 bei Zollhaus

 

078 246 rangiert im Bahnhof Rottweil. Fans des alten Loknummernsystems hatten die EDV-Nummer überpinselt. (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (2)

 

Auch die gedeckten Güterwagen der Bauart "Gs" sind aus dem Bild der Eisenbahn mittlerweile verschwunden. Gehörten sie doch - wie die Dampflok - jahrzehntelang zum Bild der Bahn. (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (3)

 

078 246 konnte bis zu ihrer Ausmusterung im Jahre 1974 insgesamt 52 Dienstjahre vorweisen. Hier rangiert die rüstige Dame im Bahnhof Rottweil.  (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (4)

 

078 246 macht sich im Bahnhof Rottweil nützlich und jetzt mal kurz Pause vor dem Stellwerk.  (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (5)

 

Und weiter geht's am Ablaufberg des Stellwerks I in Rottweil. (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (6)

 

078 246 vor dem markanten Stellwerk I am Ablaufberg des Bahnhofs Rottweil, das sich im Einfahrbereich von Eutingen befand. (06.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 246 in Rottweil (7)

 

24 009 und 078 246 vor Sonderzug E 24123 im Kinzigtal bei Kirnbach. (21.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
24 009 + 78 246 in Kirnbach

 

24 009 und 078 246 durcheilen mit Sonderzug E 24124 das vorfrühlingshafte Kinzigtal zwischen Hausach und Schiltach.  (21.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Im Kinzigtal bei Kirnbach

 

044 384 verlässt mit Gdg 58000 den Bahnhof Gelsenkirchen-Hugo.  (26.06.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 384 in Gelsenkirchen-Hugo

 

064 491 mit 078 246 vor Sonderzug E 24005 bei Altshausen/Württ.  (07.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
064 491+078 246 bei Altshausen

 

064 491 und 078 246 durcheilen mit Sonderzug E 24005 den Bahnhof Meckenbeuren auf der württembergischen Südbahn. (07.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderzug in Meckenbeueren

 

050 003 (50 003) im Werkbahnhof der Kalkwerke Rohdenhaus.  (17.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 003 in Rohdenhaus (1)

 

Begegnung der in den Werkbahnhof der Kalkwerke Rohdenhaus einfahrenden 052 438 vor Gdg 69951 mit 050 003 (rechts) vor Gdg 69956. (17.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Rohdenhaus

 

Die dienstälteste Wedauer 50er (050 003) rollt vor Gdg 69956 am Angerweg zwischen Flandersbach und Hofermühle talwärts. (17.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 003 im Angertal

 

Im Bahnhof Satzvey kreuzten die Euskirchener Kreisbahnen höhengleich die Eifelbahn, auf der gerade 50 1711 vom Bw Euskirchen unterwegs ist. Nach Einstellung des Kleinbahnbetriebes Ende 1965 wurde der Schienen-Bahnübergang in einen Straßenübergang (Gartzemer Str.) umgewandelt. (23.08.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Euskirchener Kreisbahnen (2)

 

601 014/013 als Sonderzug Et 28890 auf der sog. Wiehltalbahn in Waldbröl. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 in Waldbröl

 

Der Sonderzug (mittlerweile unter der Zugnummer Et 28893) am Abzweig Hermesdorf auf der Wiehltalbahn. Das Gleis im Vordergrund führt nach Morsbach. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 bei Hermesdorf

 

Stark sandend fährt 601 013/014 als Et 28893 nach Dieringhausen im Bahnhof Wiehl an. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 013/014 in Wiehl

 

In Dieringhausen nimmt 601 014 den Weg über die heute längst stillgelegte Strecke über Bergneustadt nach Olpe. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 014 in Dieringhausen

 

601 014/013 mit 601 015/001 als Sonderzug Et 28894 auf dem Biggesee in Olpe, eine Sonderfahrt des damals sehr rührigen Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs. (28.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 + 601 in Olpe

 

515 605 als N 6009 auf der Fahrt nach Wuppertal-Elberfeld in Wuppertal-Küllenhahn. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 605 in Wt-Küllenhahn

 

141 248 (Bw Hagen-Eckesey) vor E 3153 bei Hochdahl-Millrath. Sie erhielt mit einem Umbau für einen Muster-S-Bahnzug im AW Karlsruhe Ende 1977 eine Sonderlackierung. Die spezielle Lackierung mit dem seitlichen Pfeil (Foto) brachte es allerdings mit sich, dass sie nur mit dem Führerstand 2 voraus "richtig" zum Zug laufen konnte. Aus Abnutzungsgründen wurden die Loks im S-Bahnbereich aber alle 4 Wochen gedreht. Daher wurde der Anstrich-Vorschlag als nicht zielführend wieder verworfen. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 248 bei Hochdahl

 

Die Bauarbeiten für die neue Ost-West-S-Bahn werfen bereits ihre Schatten voraus. Neben dem neu erstellten Planum fährt 141 300 (Bw Hagen-Eckesey) bei Hochdahl-Millrath mit dem Wendezug N 5416 nach Düsseldorf. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 300 bei Hochdahl

 

Für die Schulung der Lokführer auf der künftigten S-Bahn-Standardlok lieh sich das Bw Düsseldorf im Herbst 1983 extra die Münchener 111 102 aus, die hier mit N 5521 die Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn überquert. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 102 in Wuppertal (1)

 

141 268 des Bw Hagen-Eckesey mit N 3117 auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. Zum Sommerfahrplan 1995 endete der Einsatz der "Knallfrösche" in Hagen. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 268 in Wuppertal

 

212 324 mit N 5360 in Wuppertal-Barmen. Für das Heizkraftwerk im Hintergrund, das mit 137 Metern den höchsten Ziegelstein-Schornstein Deutschlands besaß, ist auch Nachschub eingetroffen.  (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 324 in Wuppertal

 

Die Münchener 111 102 auf Personalschulungsfahrt vor N 5522 in Wuppertal-Barmen. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 102 in Wuppertal (2)

 

103 182 fährt mit D 246 (Warszawa Wschodnia - Poznan - Kunowice - Frankfurt(Oder) - Berlin Stadtbahn - Marienborn - Helmstedt - Hannover - Hamm - Wuppertal - Köln) durch Gruiten. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 182 in Gruiten

 

Auf dem Düsseldorfer Gleis ist 110 150 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) in Gruiten unterwegs. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 150 in Gruiten

 

211 246 (Bw Krefeld) mit dem Besichtigungswagen 395 des Neubauamtes Düsseldorf (ex 998 115) in Gruiten. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn-Bereisung (4)

 

111 130 mit N 5524 in Gruiten auf dem Weg nach Düsseldorf. (31.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 130 in Gruiten

 

110 150 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 2640 (Braunschweig - Düsseldorf - Mönchengladbach) am Fuße der Steilrampe Erkrath - Hochdahl in Erkrath. (31.10.1984) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 150 in Erkrath

 

218 137 mit der zu Beginn des Winterfahrplans 1984/85 auf der Strecke Köln - Gummersbach neu eingeführten Zuggattung "City-Bahn" (hier: CB 6413 nach Gummersbach) in Osberghausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (9)

 

212 070 (Bw Köln-Nippes) fährt mit dem aus Remscheid-Lennep kommenden N 6424 in Osberghausen ein.  (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 070 in Osberghausen

 

215 119 (Bw Köln-Nippes) schiebt N 6417 (Köln Hbf ab 14.09 Uhr) nach Marienheide durch das Aggertal bei Agger. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 119 bei Agger

 

Zum Winterfahrplan 1984/85 stand nur eine neue Citybahn-Garnitur auf der Aggertalbahn zur Verfügung, die hier mit 218 137 bei Agger als CB 6426 auf dem Weg nach Köln ist. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (10)

 

Bei dem zunächst noch im Mischverkehr mit normalen Bn-Garnituren stattfindenden Verkehr auf der neuen Citybahn-Linie Köln - Gummersbach ist 215 127 mit N 6419 nach Gummersbach bei Ehreshoven unterwegs. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 bei Ehreshoven

 

215 119 mit N 6430 nach Köln erreicht den bereits zurückgebauten Bahnhof Osberghausen, westlich von Dieringhausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 119 bei Osberghausen (2)

 

218 137 mit CB 6421 nach Meinerzhagen am Aggerstausee zwischen Osberghausen und Dieringhausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (11)

 

218 137 mit CB 6421 (Köln - Meinerzhagen) am Aggerstausse bei Osberghausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (12)

 

Citybahn CB 6421 mit 218 137 kurz vor Meinerzhagen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (13)

 

218 137 schiebt CB 6421 am Einfahrsignal von Meinerzhagen vorbei und wird nach Durchfahrt des Meinerzhagener Tunnels (384 m) den Bahnhof erreichen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (14)

 

218 137 mit CB 6438 nach Köln zwischen Meinerzhagen und Holzwipper. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (15)

 

218 137 mit CB 6438 (Meinerzhagen - Köln) in Kotthausen. (01.11.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (16)

 

03 132 (Bw Ulm) im Bw Lindau. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 132 im Bw Lindau (1)

 

03 132 auf der Drehscheibe des Bw Lindau. (30.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 132 im Bw Lindau (2)

 

03 162 (Bw Wittenberge) mit einem Schnellzug nach Hamburg im damals deutsch-deutschen Grenzbahnhof Büchen. (09.07.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 162 in Büchen (1)

 

03 177 (Bw Wittenberge) verlässt mit einem "Interzonenzug" Hamburg - Berlin den damaligen Grenzbahnhof Büchen. Links steht die Altonaer 78 506 mit einem Wendezug. (09.07.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 177 in Büchen

 

Ausfahrt des D 849 (Köln - Siegen - Kassel) mit der Deutzerfelder 03 179 im Bahnhof Wetzlar. (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 179 in Wetzlar

 

03 179 überquert mit D 849 (Köln - Siegen - Kassel) den Brüderweg am Giersbergtunnel in Siegen Ost. Das vordere Gleis stellt die direkte Verbindung zwischen der Siegstrecke und der Ruhr-Sieg-Strecke dar, ohne im Bahnhof Siegen-Weidenau Kopf machen zu müssen. (29.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 179 in Siegen

 

Modernisierter Wagen aus dem Nachkriegsprogramm "Ida" der DB mit gepolsterten Sitzbänken, umgebaut aus einem 2. Klasse Vorkriegs-Eilzugwagen. (1950) <i>Foto: Scheyhing</i>
Innenansicht BC4ü-Wagen (1)

 

Modernisierter Eilzugwagen aus dem Nachkriegsprogramm "Ida" der DB, umgebaut aus einem 3. Klasse Vorkriegswagen der Bauart BC4ü. (1951) <i>Foto: Scheyhing</i>
Innenansicht BC4ü-Wagen (2)

 

Die nüchterne Sachlichkeit in der 2. Klasse eines AB4üm-61 Wagens mit den berüchtigten Kunstledersitzen, die bei hohen Temperaturen besser am Körper klebten als Patex. Auffällig an diesem Wagen ist, dass er bereits die 1,2m-Fenster in der 2. Klasse besitzt, die Fenster Knebel und keine Griffe haben sowie eine Blechabdeckung an der Unterkante des beweglichen Fensters. Zudem ist die bewegliche Dampfheizung bereits durch einen Kasten abgedeckt und die Fenster besitzen bereits Jalousien statt Vorhänge. Dies spricht dafür, dass es möglicherweise eine Mustereinrichtung sein soll oder der Wagen für den Export bestimmt war. (1961) <i>Foto: Werkfoto</i>
Innenansicht AB4üm-Wagen

 

Ab 1957 wurde von Hansa Waggonbau in Bremen ein Schlafwagen mit nur noch elf Universal-Abteilen mit bis zu drei Betten gebaut. Dieses Fahrzeug bekam die Bezeichnung UH (U = Universal, H = Hansa). Aus der Serie 4581-4600 stammt der erste Schlafwagen-Nr. 4581 der Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL).  (1957) <i>Foto: Werkfoto</i>
Schlafwagen (5)

 

Festigkeitsprüfung an einem Reisezugwagen bei Westwaggon in Köln-Deutz. Der "Kabelsalat" diente der Messung von Spannungen in der Wagenkastenstruktur durch statische Belastungen (mit den im Inneren sichtbaren Gewichten) zum Zwecke des Festigkeitsnachweises. Bleibt nur zu hoffen, dass jemand den Kabelsalat hinterher auch entwirren konnte... (07.1964) <i>Foto: Scheyhing</i>
"Kabelsalat"

 

Transport eines Schlafwagens zur 17. Internationalen Funkausstellung (der ersten nach dem Zweiten Weltkrieg) am Schloßufer in Düsseldorf. Im Hintergrund ist die provisorische Oberkasseler Rheinbrücke zu sehen.  (16.08.1950) <i>Foto: Fischer</i>
Culemeyer (76)

 

Wohn- Schlafwagen ("Stg 429 605") der Flk-Gruppe des Bw Heilbronn, umgebaut aus dem ehemaligen Hamburger S-Bahn Wechselstromzug 1677 a+b, im Bw Heilbronn.  (28.08.1966) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
ex ET 99 als Wohnwagen

 

V 80 008 mit einem Wendezug auf der Strecke Forchheim – Behringersmühle in Muggendorf.  (06.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 80 008 in Muggendorf

 

V 90 016 (MaK, Baujahr 1965) macht sich auf dem Ablaufberg im Seelzer Rangierbahnhof nützlich.  (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 90 016 in Seelze (1)

 

V 90 016 auf dem Ablaufberg im Rangierbahnhof von Seelze. (09.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
V 90 016 in Seelze (2)

 

050 190 (Bw Gremberg) vor Lgm 93986 in Kall/Eifel auf dem Weg zur Panzerverladestelle Höddelbusch.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 in Kall

 

050 190 vor Lgm 93986 nach Höddelbusch bei Gemünd-Mauel auf der Strecke Kall - Schleiden.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 bei Gemünd

 

050 190-8 (50 190) an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch auf der Strecke Kall - Hellenthal in der Eifel.  (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch -8

 

050 190-8 (50 190) an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch, der zum Truppenübungsplatz Vogelsang gehörte. Eingerichtet wurde er 1946 von den britischen Streitkräften, ab 1950 war er unter belgischer Verwaltung und wurde bis zum 31. Dezember 2005 vom belgischen Militär und anderen NATO-Truppen benutzt. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch -9

 

Der fertig gebildete belgische Militärzug Dgm 92979 wartet mit 050 190 an der Panzerverladerampe des Anschlusses Höddelbusch auf der Strecke Kall - Hellenthal in der Eifel auf Ausfahrt. Rechts das Streckengleis aus Schleiden. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Panzerverladung Höddelbusch 10

 

050 190 mit dem belgischen Militärzug Dgm 92979 in der Steigung bei Gemünd-Mauel auf der Fahrt nach Kall in der Eifel. (18.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
050 190 bei Gemünd-Mauel

 

044 953 vom Bw Betzdorf überquert vor Dg 53063 aus Gremberg die Siegbrücke bei Merten nahe Eitorf.  (22.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 953 bei Merten (1)

 

044 953 (Bw Betzdorf) vor Dg 53063 an der Sieg bei Merten (zwischen Hennef und Eitorf). Die Lok bestritt auch die letzte planmäßige Dampfzugfahrt auf der Siegstrecke am 27. September 1975. (22.07.1975) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 953 bei Merten (2)

 

044 953 rollt mit Ng 63170 (Betzdorf - Gremberg) bei Merten die Sieg abwärts.  (09.06.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
044 953 bei Merten/Sieg

 

044 953-8 (44 953) und eine unbekannte 140 vor einem wegen Bauarbeiten auf der rechten Rheinstrecke umgeleiteten Güterzug auf der Siegbrücke bei Niederhövels.  (29.01.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Umleitergüterzug auf der Sieg

 

Ein Güterzug mit 50 2920 nach Dieringhausen passiert den Bahnübergang an der Bundestraße 8 bei Porz-Heumar. Dem Fotografen ging es allerdings nicht um den Zug, sondern um die damals hochmoderne Bahnübergangssicherungsanlage.  (1960) <i>Foto: Fischer</i>
50 2920 bei Porz

 

In einem Shell-Tanklager flog aus nicht bekannten Gründen ein Kesselwagen in die Luft, der nicht unerhebliche Schäden verursachte. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (1)

 

Der zerborstene Kesselwagen in einem Shell-Tanklager. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (2)

 

Das Bild zeigt eindrucksvoll, welche Kräfte auch auf das Untergestell des Kesselwagens wirkten. (07.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kesselwagen-Explosion (3)

 

044 674 vom Bw Hamm mit dem (offiziell) letzten dampfbespannten Kalkzug Gag 58988 von Gesecke nach Dornap-Hahnenfurth in Wuppertal-Wichlinghausen. (31.07.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 674 in Wt-Wichlinghausen

 

Mit einem Weihnachtsgruß versehen steht 03 1049 im Bw Siegen. In den 1960er Jahren war Siegen das südliche Wende-Bw der Eckeseyer Loks. Mit der Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Ruhr-Siegstrecke zwischen Hagen und Dillenburg ging am 30. Mai 1965 auch dieses Einsatzgebiet verloren. (12.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1049 im Bw Siegen

 

03 1050 war im Oktober 1958 vom Bw Ludwigshafen nach Hagen-Eckesey gekommen und ergänzt hier im Bw Siegen ihre Kohlenvorräte. Sie beförderte am 25.09.1966 den drittletzten Zug einer DB-03.10. Mit D 80652 aus Kassel kam sie um 4.02 Uhr in Hagen an. Denkwürdigerweise hatte sie 25 Jahre vorher in Hagen-Eckesey ihren Dienst als stolze neue Stromlinienlok angetreten. (09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1050 im Bw Siegen

 

03 1054 hat in Siegen den D 83 nach Oberhausen übernommen, den sie bis Hagen bringen wird. (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1054 in Siegen

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen fährt 03 1054 in Altenhundem ein. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1054 in Altenhundem

 

03 1055 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit D 84 - und so wie es aussieht wieder einmal unter Zuhilfenahme einer Schiebelok - den Bahnhof Altenhundem. Gerhard Moll erzählte immer wieder, dass Personale der 03.10 häufig außerplanmäßig Schubunterstützung für die Rampe nach Welschen Ennest anforderten. Er hielt allerdings auch nicht viel von den Neukessel-03.10 mit Heißdampfregler und erzählte davon, dass während anstrengender Zugfahrten der Heißdampfregler sich plötzlich nicht mehr bedienen ließ, weil das Gestänge in der jeweiligen Lage nicht mehr bewegt werden konnte. In anderen Fällen bekamen die Zylinder keinen oder fast keinen Dampf mehr, obwohl der Heißdampfregler sich bewegen ließ. Auch die Gefahr des Wasserüberreißens wurde häufig bemängelt. Im Gegensatz zu den Einsatz-Bw wie Siegen, zeigte sich das Personal des Heimat-Bw Hagen-Eckesey durchaus zufrieden mit den Leistungen der Neukessel 03.10. Sie waren davon überzeugt, dass man nur richtig mit den Loks umgehen musste, um ihre Störanfälligkeit deutlich senken zu können. (01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1055 in Altenhundem

 

Im Bw Siegen begegnen sich sich 03 1081 aus Hagen-Eckesey und 39 138 aus Dillenburg. (19.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03.10 und P 10 im Bw Siegen

 

03 1084 ist mit E 342 aus Kassel in Hagen Hbf eingetroffen. (08.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1084 in Hagen

 

44 615 (Bw Hanau) mit einem Güterzug im Bahnhof Ostheim an der Bahnstrecke Friedberg - Hanau.  (04.09.1959) <i>Foto: Ron Amberger</i>
44 615 in Ostheim (Nidderau)

 

01 1103 (Bw Bebra) passiert mit einem Schnellzug aus Frankfurt die am Bw Hanau abgestellte 38 2060.  (20.03.1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
01 1103 in Hanau

 

38 2646 vom Bw Krefeld verlässt den Königsdorfer Tunnel mit einem Personenzug nach Aachen. Kurz danach begannen die Abbrucharbeiten am Tunnel, dessen Standsicherheit in Frage stand. (08.1954) <i>Foto: Fischer</i>
38 2646 am Königsdorfer Tunnel

 

01 200 vor Luxuszug L 105 "Orient-Express" bei Nürnberg-Erlenstegen. L 105/106 wurde nach dem Krieg als Flügelzug Stuttgart - Prag - Kattowitz - Warschau - Gdingen zum klassischen Orient-Express L 5/6 (Paris - Wien) geführt.  (25.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 200 bei Nürnberg

 

Die gerade 2 Monate alte E 10 1242 vom Bw Heidelberg hatte die Ehre mit einer Garnitur des neuen "Rheingold" den elektrischen Betrieb auf der Strecke Köln - Dormagen - Neuss aufzunehmen.  (27.05.1962) <i>Foto: Fischer</i>
Eröffnungszug (15)

 

E 50 010 (Bw Aschaffenburg) passiert mit einem Güterzug auf dem Weg nach Würzburg einen (heute nicht mehr existenten) Bahnübergang an der Bundesstraße 27 nördlich von Karlstadt. (25.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 50 010 bei Karlstadt

 

Die Aschaffenburger 94 1199 schiebt einen Güterzug in Aschaffenburg an. Ob sie tatsächlich bis über die Spessartrampe an dem Zug blieb, oder nur beim Anfahren aus dem Aschaffenburger Rangierbahnhof nachhalf, konnte nicht geklärt werden. Die Fahrleitung hängt zwar schon, der elektrische Betrieb wurde drei Wochen nach dieser Aufnahme am 26. September 1957 aufgenommen. (02.09.1957) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
94 1199 in Aschaffenburg

 

94 990 (BMAG, Baujahr 1920) macht sich in ihrer Offenburger Heimat im Rangierdienst nützlich. Personell war auf der Rangierfahrt kaum mehr Personal unterzubringen - vielleicht wollten aber alle auch nur aufs Foto. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 990 in Offenburg

 

In Höhe der bekannten Siegesstraße in Wuppertal-Unterbarmen ist 110 324 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit dem 12-Wagenzug D 529 (Hagen – Regensburg) unterwegs.  (08.06.1978) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 324 in Wt-Unterbarmen

 

Die fabrikneue 23 068 wurde anlässlich einer Sonderfahrt zur Einweihung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs im Bw Mainz festlich geschmückt.  (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (1)

 

Um alle als notwendig erachteten Anschriften von Abnahme-, Garantie- und Untersuchungsdaten an der fabrikneuen 23 068 anzubringen, reichte die Fläche der Pufferbohle kaum noch aus. Die Lok wurde exakt am Tag der Aufnahme abgenommen. (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (2)

 

Für den Sonderzug zur Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs hatte der Dezernent 21 der BD Mainz seine "Gala"-Uniform mit viel Gold und Eichenlaub auf dem Führerstand der 23 068 angelegt. (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (3)

 

Wassernehmen der 23 068 im Bw Mainz, die gleich einen Sonderzug zur Einweihung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs übernehmen wird. (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (4)

 

Die geschmückte 23 068 im Bw Mainz. Interessantes Detail bei dieser Lok sind die Kieckert-Schiebetüren auf dem Führerstand.  (05.05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
23 068 in Mainz (6)

 

Lichtraum-Profilmeßwagen der BD Köln im Bahnhof Schladern/Sieg.  (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Lichtraum-Meßwagen (1)

 

Vermessen des Lichtraumprofils im Bahnhof Schladern an der Sieg. Als Zuglok diente 50 035 vom Bw Gremberg. Der Wagen wurde bereits 1878 für die sächsische Staatsbahn als AB3/1.+2.Klasse Abteilwagen gebaut und später in einen 3./4.Klassewagen (vmtl. CD3) umgebaut. Bereits 1924 war er als Bahndienstwagen bei der RBD Köln unter der Nr. "Köln 700644" eingesetzt. Ob er im Rahmen dieser Umwandlung oder bereits früher statt der Mittelachse mit einem Sprengwerk ausgestattet wurde, ist nicht bekannt. 1946 schließlich soll der Umbau zum Lichtraum-Profilmesswagen "Köln 6201" erfolgt sein. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Lichtraum-Meßwagen (2)

 

Lichtraum-Meßwagen "Köln 6201" (Ursprungs-Baujahr 1878, Umbau zum Bahndienstwagen im Jahr 1946) im Bahnhof Schladern/Sieg. Der Wagen blieb erhalten und ist seit 1970 im Besitz des Vereins Braunschweiger Verkehrsfreunde. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Lichtraum-Meßwagen (3)

 

Vermessen des Lichtraumprofils am Ausfahrsignal C 2 des Bahnhofs Schladern/Sieg. (1951) <i>Foto: Fischer</i>
Lichtraum-Meßwagen (4)

 

50 1046 (Bw Aalen) beim Zwischenhalt mit P 1439 im Bahnhof Lorch(Württ), in dem gerade umfangreiche Sanierungsarbeiten stattfinden.  (10.04.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
50 1046 im Bf Lorch/Württ

 

Ein Sonderzug des Bürgervereins zur Förderung des Schienenverkehrs e.V. (BFS) aus Lüdenscheid mit der Hagener 218 147 kurz vor Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf).  (06.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 147 in Solingen

 

Eine Lademaßüberschreitung (Lü) wartet auf einem 6-achsigen Ss-Wagen auf die Verschiffung nach China.  (11.02.1961) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lademaßüberschreitung

 

Bei den ab 1958 bei der DB eingesetzten Schwenkdachwagen konnte die Ladefläche vollständig freigegeben werden, indem das Dach zur Längsseite des Wagens ausgeschwenkt wurde. Nachteilig war, dass bei einigen Typen das geöffnete Dach die Lichtraumbegrenzung nicht einhielt und so das Nachbargleis während der Beladung blockieren konnte.  (1958) <i>Foto: Schwenold</i>
Schwenkdachwagen

 

Nicht 74 845, wie Carl Bellingrodt vermerkte, sondern 74 538 vom Bw Neckarelz überquert mit P 2362 eine Notbrücke über den Neckar bei Neckargemünd.  (13.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
74 538 bei Neckargemünd

 

03 074 (Bw Mönchengladbach) mit dem Lr des E 4814 aus Köln-Deutzerfeld im bahnsteiglosen Mittelgleis 6 des Bahnhofs Köln-Deutz. Um 12.37 Uhr wird der E 4814 ab Köln Hbf nach Aachen Hbf fahren. An der Lok fällt auf, dass sie auch 1962 die Pumpen noch immer vorne an der Rauchkammer trägt und im übrigen bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1966 auch dort behalten hat.  (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 074 in Köln-Deutz

 

03 077 (Bw Mönchengladbach) steht vor einem Eilzug nach Aachen in Hagen Hbf. (08.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 077 in Hagen Hbf

 

03 1004 (Bw Hagen-Eckesey) mit den Mönchengladbachern 03 079 und 23 043 im Bw Köln-Deutzerfeld. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1004 im Bw K-Deutzerfeld -1

 

03 1004 wendet im Bw Köln-Deutzerfeld für die Rückfahrt nach Hagen. Mit den Vollscheiben-Vorlaufrädern hatte die Lok auch nicht unbedingt an Ästhetik gewonnen. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1004 im Bw K-Deutzerfeld -2

 

03 1001 ist vor D 84 (Oberhausen - Frankfurt) in Siegen angekommen. Hier wurde die Zuglok gewechselt. 03 1001 erreichte in einigen Monaten des Jahres 1962 immerhin noch durchschnittliche Leistungen 600 km je Lokbetriebstag.  (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1001 in Siegen

 

Die Rückfahrt bestritt 03 1001 an diesem Tag vor dem Gegenzug D 83 nach Oberhausen, den sie von Siegen bis Hagen bringen wird, hier bei der Ausfahrt aus Kreuztal. Als Baumusterlok sollte 03 1001 nach ihrer Ausmusterung 1966 erhalten bleiben, da sie als sehr moderne Vertreterin der Dampftraktion auch viele Besonderheiten aufwies, wie Neubaukessel mit Verbrennungskammer, Seitenzug-Heissdampfregler, druckluftbetätigte Feuertür, Wälzlager in Kuppel- und Teibstangen. Auch der Tender war aussergewöhnlich und besaß noch Reste seiner ehemaligen Stomlinienverkleidung, Kohlenklappen und eine Kohlenvorschubanlage. Geplant war, die Lok vor dem Bochumer Huaptbahnhof aufzustellen. Leider entschloss sich die Stadt statt des Schrottpreises von 25.000.- DM für die Lok, eine Skulptur aus vor sich hin rostenden Stahl des amerikanischen Bildhauers Richard Serra für mehr als das Doppelte zu erwerben. Der Rosthaufen ist heute noch am Bochumer Hauptbahnhof zu bewundern. 03 1001 rostete auch noch bis 1972 in Gleis 32 des Bw Hagen-Eckesey vor sich hin, bis sie schließlich sang und klanglos verschrottet wurde.  (21.10.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1001 in Kreuztal (2)

 

03 1001 (Bw Hagen-Eckesey) vor einem Militärzug in Hannover Hbf. Ab den 1960er Jahren begann der Stern der 03.10 bei der DB zu sinken. Mit der Eröffnung des elektrischen Betriebs auf den Strecken Hamm - Hagen - Wuppertal - Köln/Düsseldorf (am 31.05.1964) und Hagen - Siegen - Dillenburg (am 30.05.1965) gingen die Haupteinsatzgebiete der Baureihe verloren. Bis zum Winterfahrplan 1966/67 waren dann auch alle Loks abgestellt. (28.03.1960) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
03 1001 in Hannover

 

03 1009 ist vor D 234 (Dortmund - Innsbruck) in Gießen eingetroffen. Da der Zug im Sommer 1963 wegen der anstehenden Elektrifizierungsarbeiten auf der Ruhr-Siegstrecke über Hüttental-Weidenau lief (wie auch die Schnellzüge D 83, 84 und 235), musste er nicht in Siegen Kopf machen, daher blieb die 03.10 planmäßig bis Gießen am Zug. (29.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1009 in Gießen

 

In den Monaten September und Oktober 1958 zog die DB alle 26 Loks der Baureihe 03.10 beim Bw Hagen-Eckesey zusammen. 03 1009 war gerade einen Tag zuvor aus Ludwigshafen umstationiert worden, als sie Gerhard Moll im Bw Siegen erwischte. (30.09.1958) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1009 im Bw Siegen

 

6 Jahre nach der ersten Aufnahme im Bw Siegen traf Gerhard Moll die Eckeseyer 03 1009 dort erneut an. Im Vergleich zur der Aufnahme von 1958 (vgl. Bild-Nr. 47320) sieht man ihr die Endzeitstimmung schon deutlich an.  (06.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1009 im Bw Siegen (2)

 

03 1011 zu Gast im Bw Siegen. Dahinter hat sich noch eine 23er gesellt. 03 1011 hatte am 25. September 1966 die zweifelhafte Ehre, den letzten mit 03.10 bespannten Zug der DB zu befördern. Sie brachte den D 424 von Hannover (Abfahrt 19.38 Uhr) nach Hamm (Ankunft 21.50 Uhr) und fuhr anschließend Lz ins Bw Hagen-Eckesey, wo sie kurz vor Mitternacht eintraf. Unmittelbar danach wurde das Feuer herausgerissen und sie mit Datum 26.09.1966 z-gestellt. Damit war die Ära der 03.10 bei der DB endgültig beendet. (02.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1011 im Bw Siegen

 

03 1012 in ihrer Heimatdienststelle Bw Hagen-Eckesey. Sie besitzt noch Sandkästen, die auf dem Kesselumlauf stehen. Diese wurden später schräg hinter den Umlauf verlegt.  (1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1012 im Bw Hagen-Eckesey

 

03 1013 mit E 1796 auf der Rampe von Altenhundem nach Welschen Ennest bei Hofolpe. (29.10.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1013 bei Hofolpe

 

Die letzten Tage der 03.10 sind angebrochen: 03 1043 steht unter der imposanten Bekohlungsanlage des Bw Hagen-Eckesey, unmittelbar vor der Lokleitung. Das Gleis hinter dem Kohlebansen, ursprünglich für die Anlieferung der Kohle vorgesehen, diente zuletzt nur noch als Abstellgleis für ausrangierte 03.10. Neben 03 1043 steht E 50 108, die am 30.04.1965 fabrikneu zum Bw Hagen-Eckesey gekommen war und die 44er auf der zwischenzeitlich elektrifizierten Ruhr-Siegstrecke ersetzte. (15.08.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1043 im Bw Hagen-Eckesey

 

Die 1939 in Dienst gestellte Baureihe E 19 war zu ihrer Zeit die stärkste Einrahmenlok der Welt und erreichte eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h, konstruktiv war sie sogar für Geschwindigkeiten bis 225 km/h ausgelegt. Bis auf einen kurzen Ausflug von zwei Jahren nach Hagen war E 19 01 immer beim Bw Nürnberg Hbf stationiert. Hier steht sie in der blau/schwarzen DB-Lackierung vor einem F-Zug in München Hbf. (25.06.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
E 19 01 in München

 

An einem kalten Februartag haben sich die Limburger 39 102 und 39 233 und die Darmstädter 38 2733 im Bw Frankfurt/M-2 eingefunden. (02.02.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
P 8 und P 10 im Bw Frankfurt 2

 

41 091 (Bw Kassel) fährt mit einem Dg in Frankfurt West ein. (11.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
41 091 in Frankfurt West

 

Volles Haus in dem zum Hauptgüterbahnhof gehörenden Bw Frankfurt/M-2 mit 50 525, 50 1415, 50 2278 und einer 44er. (21.04.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
Bw Frankfurt/M-2 (2)

 

01 150 (Bw Gießen) verlässt mit D 83 nach Oberhausen den Frankfurter Hauptbahnhof. (27.01.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
01 150 in Frankfurt

 

93 1120 mit einem Sonderzug nach Weinheim/Bergstraße in Heidelberg Hbf. (12.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 1120 in Heidelberg

 

E 93 11 vom Bw Kornwestheim fährt mit einem bunt gemischten Güterzug durch Heidelberg-Kirchheim. (12.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 93 11 in Hd-Kirchheim

 

93 590 (Bw Mannheim) rangiert im Bahnhof Heidelberg-Kirchheim.  (12.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
93 590 in Hd-Kirchheim

 

01 1053 (Bw Offenburg) fährt mit E 539 (Basel - Frankfurt) in Heidelberg Hbf ein. (13.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 1053 in Heidelberg

 

38 2558 (Bw Mannheim) auf dem Weg zu ihrer Zuggarnitur in der Abstellgruppe des Heidelberger Hauptbahnhofs. (14.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
38 2558 in Heidelberg

 

39 110 (Bw Heidelberg) erreicht mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) den Heidelberger Hauptbahnhof. (16.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 110 in Heidelberg

 

In Heidelberg Hbf haben 39 177 und 39 212 gemeinsam die Bespannung des E 954 nach Karlsruhe übernommen. (20.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 177 + 212 in Heidelberg

 

V 36 125 unterwegs im Rangierbahnhof von Heidelberg. Zwischen 1957 und 1958 konnte man sich bei der Stationierung der Lok wohl nicht zwischen Mannheim und Heidelberg entscheiden. Von Februar 1957 bis Mai 1958 wurde sie allein fünfmal hin- und herstationiert, bis sie dann ab 5. Mai 1958 endgültig in Mannheim blieb. Die Maschine selbst wurde 1943 durch Orenstein & Koppel gebaut und am 26.04.1944 über die O&K-Filiale Köln an die Gewerkschaft Mathias Stinnes (Essen-Karnap) für das Hydrierwerk Welheim der Ruhröl GmbH (bei Bottrop) verkauft. Hierfür wurde die Lok (WR 360 C14) nachträglich am 20.06.1944 durch das Maschinenamt Essen abgenommen. Am 28.12.1949 wurde sie an die DB über einen Händler für einen Kaufpreis 84.000 DM abgegeben und von der ED Stuttgart als V 36 125 eingeordnet. Am 7.12.1976 wurde sie in Mannheim ausgemustert. (20.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 36 125 in Heidelberg

 

Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 wurde auch der komplette Rangierdienst an die damals noch grün lackierten E 69 02 (Foto) und E 69 03 abgegeben. Die sonst von der "Ammergaubahn" von Murnau nach Oberammergau bekannten Loks befanden sich neun Jahre lang in der Diaspora, bevor sie 1964 auf ihre bayrische Stammstrecke zurückkehrten. (27.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 69 02 in Heidelberg

 

01 115 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit D 184 (Wilhelmshaven ab 5.55 Uhr - Oldenburg - Bremen - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel Bad Bf (19.14/19.34 Uhr) - Basel SBB - Zürich - Chur an 23.39 Uhr) den Bahnhof Bruchsal. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 115 in Bruchsal

 

Den Rangierdienst erledigte an diesem Tag die auch in Bruchsal beheimatete 57 3321. Neben einem Blick auf den großen 3-achsigen Preußentender der Bauart 3 Pr. T20, der wahrscheinlich von einer G 8.2 oder G 12 stammt (was außerordentlich selten vorgekommen war), sind auch die interessanten Wagenparks im Hintergrund beachtenswert. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 3321 in Bruchsal (1)

 

Blick von der Straßenbrücke der B 35 auf die mit D 503 aus München in Bruchsal einfahrende E 18 050. Das Bw Bruchsal wirkt schon verlassen und wurde ein Jahr später geschlossen. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 050 in Bruchsal

 

57 3321 holt eine Leerwagengarnitur aus der Abstellanlage in Bruchsal ab. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
57 3321 in Bruchsal (2)

 

01 109 (Bw Offenburg) fährt mit E 539 (Basel - Frankfurt) auf dem Streckengleis von Karlsruhe in Bruchsal ein. Die Gleise rechts und darüber führen in einem großen Bogen von und nach Mühlacker (-Stuttgart). (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
01 109 in Bruchsal

 

E 44 050 (Bw Stuttgart) fährt mit einem Postzug in Richtung Mühlacker in Bruchsal aus. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 050 in Bruchsal

 

Und wieder der Blick von der Grabener Straße (B 35) auf die Südausfahrt des Bruchsaler Bahnhofs. Diesmal fährt 39 236 (Bw Heidelberg) mit E 962 nach Karlsruhe aus. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 236 in Bruchsal

 

E 94 126 (Bw Ulm) fährt mit P 1126 über Mühlacker nach Stuttgart in Bruchsal aus. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 94 126 in Bruchsal

 

Die modernste Lok an diesem Tag war die am 3. März 1954 beim Bw Frankfurt-Griesheim in Dienst gestellte V 200 002, die den D 469 (Konstanz - Offenburg - Frankfurt - Hannover) am Haken hatte. Das Zugpärchen D 469 / D 470 war damals die schnellste Direktverbindung zwischen Bodensee/Schwarzwald und Hannover. Das Zugpärchen war in den Kursbüchern als leichter Schnellzug mit modernen Wagen und kurzen Reisezeiten gekennzeichnet. Die Zugbildung des Zuges war relativ komplex mit hohem Rangieraufwand in Konstanz. Dort wurde der Zug komplett „zerpflückt“ und wieder zusammengebaut, damit die Wagen in der langen Zeit zwischen Ankunft (17.22 Uhr) und Abfahrt (13.00 Uhr) nicht ungenutzt im engen Bahnhof in Kreuzlingen/Konstanz abgestellt waren (Quelle: Das 1958-Projekt). (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
V 200 002 bei Bruchsal

 

Auf dem Rückweg von Bruchsal nach Heidelberg erwischte Helmut Röth noch unterwegs die E 18 34 (Bw Stuttgart-Rosenstein), die um 18.20 Uhr mit D 366 (Nijmegen – München) durch Langenbrücken (seit 1971: Bad Schönborn Süd) rauscht. (28.04.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 34 in Langenbrücken

 

Die noch mit Wagnerblechen ausgerüste 50 651 vom Bw Landau/Pfalz rangiert in ihrem Heimatbahnhof die Wagen für P 2076. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
50 651 in Landau/Pf.

 

86 478 (Bw Zweibrücken) erreicht mit P 2043 den Bahnhof Landau/Pfalz. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
86 478 in Landau/Pf.

 

Helmut Röth nutzte den Maifeiertag 1957 für einen Besuch in Landau/Pfalz. Dort gelang ihm dieses dynamische Bild der ausfahrenden Karlsruher 39 077 vor P 2836. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
39 077 in Landau/Pf

 

64 450 (Bw Landau/Pfalz) hat Ausfahrt mit P 4569 in Landau/Pfalz. (01.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
64 450 in Landau/Pf.

 

Recht eilig hatte es E 63 03 mit dieser Rangierfahrt in Stuttgart Hbf. Die Baureihe E 63 war speziell für Rangierarbeiten in den elektrifizierten Kopfbahnhöfen Süddeutschlands beschafft worden. So wurde folgerichtig E 63 03 am 21.12.1935 dem Bw Stuttgart-Rosenstein für den dortigen Hauptbahnhof fabrikneu zugeteilt und machte sich auch noch 22 Jahre später dort nützlich.  (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 63 03 in Stuttgart (2)

 

E 44 015 (Bw Ulm) drückt den Leerpark des E 557 aus dem Stuttgarter Hauptbahnhof in den Abstellbahnhof. (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 44 015 in Stuttgart

 

E 17 116 fährt mit einem Personenzug, dessen erste Wagen fast noch das Alter der Lok übersteigen könnten, in Stuttgart Hbf ein. (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 17 116 in Stuttgart

 

E 18 35 (Bw Stuttgart-Rosenstein) mit D 343 auf der Neckarbrücke kurz vor dem Rosensteiner Tunnel auf dem Weg zum Hauptbahnhof.  (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 18 35 in Stuttgart

 

Die 3 Monate alte E 41 030 (Bw Stuttgart-Rosenstein) vor P 1174 in Ludwigsburg. (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
E 41 030 in Ludwigsburg

 

VT 06 108 (ex SVT 137 854) fährt als Ft 27  "Rhein-Blitz" (München ab 15.36 Uhr - Stuttgart - Mannheim - Mainz - Bonn - Köln - Wuppertal - Dortmund an 0.42 Uhr) durch Ludwigsburg. Von Mannheim bis Dortmund fuhr er vereinigt mit dem Ft 7 aus Basel.  (12.05.1957) <i>Foto: Helmut Röth *</i>
VT 06 108 in Ludwigsburg

 

044 682 fährt mit Dg 53849 (Altenbeken ab 13.38 Uhr) neben der Bundesstraße 64 bei Brakel dem nächsten Halt in Ottbergen (an 14.10 Uhr) entgegen. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Brakel (1)

 

044 682 mit Dg 53849 bei Brakel. Die Lok war als 44 1676 am 21.12.1942 beim Bw Hildesheim in Dienst gestellt worden. Mit Umstellung auf das EDV-Nummernsystem im Jahr 1968 waren die Ursprungsnummer sowie weitere fünf Folgenummer bereits belegt, sodass die Lok abweichend die EDV-Nummer "682" bekam. Mit dem Dampfende in Ottbergen wurde sie sogar noch nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationiert. Da die Loks kalt aus Ottbergen ins Ruhrgebiet geschleppt wurden, kamen viele schadhaft dort an. Zu diesen gehörte auch 044 682, die dort nicht mehr zum Einsatz kam und am 4. August 1976 z-gestellt wurde. (27.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 682 bei Brakel (2)

 

220 028 mit dem kurzen E 3503 nach Kreiensen frühmorgens bei Holzminden-Allersheim. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 028 bei Holzminden

 

Am frühen Morgen rollt 044 389 mit Ng 64442 aus Braunschweig bei Holzminden-Allersheim talwärts. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Holzminden (1)

 

Ng 64442 hatte Braunschweig Rbf bereits um 2.39 Uhr verlassen. Nach einem Aufenthalt in Kreiensen (5.10 Uhr - 5.39 Uhr) rollt er frühmorgens bei Allersheim dem nächsten Halt in Holzminden entgegen.  (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 bei Holzminden (2)

 

212 046 fährt mit N 5905 aus Höxter in Holzminden ein. Parallel steht auch die Einfahrt (Hp 2) für einen Zug auf der heute stillgelegten Strecke aus Wehrden/Weser.  (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 046 bei Holzminden

 

624 505/506 fährt als N 6104 aus Holzminden. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
624 505 in Holzminden

 

Nachdem der Wagenaustausch am Ng 64442 (Braunschweig Rbf - Ottbergen) in Holzminden beendet war, macht sich 044 389 auf die letzte Etappe nach Ottbergen. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 389 in Holzminden

 

044 085 kämpft sich mit Dg 54312 nach Braunschweig Rbf am Bk. Orxhausen die Steigung von Kreiensen hinauf. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Orxhausen (1)

 

044 085 mit Dg 54312 (Kreiensen - Braunschweig Rbf) am Bk. Orxhausen, östlich von Kreiensen. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Orxhausen (2)

 

Der Heizer der 044 085 hatte an diesem Tag vor dem gut ausgelasteten Dg 54312 alle Hände voll zu tun. Hier geht es am Bk. Schachtenbeck hinter Bad Gandersheim vorbei. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 085 bei Bad Gandersheim

 

Es gehörte schon eine gehörige Portion Glück dazu, zwei kreuzende Dampfzüge auf freier Strecke zu erwischen. Während 044 256 mit Dg 53842 (Ottbergen ab 16.05 Uhr) gerade den Bahnhof Ottbergen verlassen hat, passiert aus der Gegenrichtung der an diesem Tag stark verspätete Dg 53849 (Ottbergen planmäßig an 14.35 Uhr) mit 044 381 das Einfahrsignal von Ottbergen. (21.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung bei Ottbergen

 

050 778 fährt mit Üg 67166 nach Oker aus dem Bahnhof Bad Harzburg. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 778 in Bad Harzburg

 

050 473 mit Lr 35050 nach Goslar in Bad Harzburg. Unten verläuft die Strecke nach Braunschweig. (20.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 473 bei Bad Harzburg

 

Letzte Vorbereitungen vor der Abfahrt des N 6178 in Braunschweig Hbf: Der Zugführer fertigt Wagenliste und Bremszettel aus und wird sie gleich an das Personal der Lehrter 051 397 übergeben. Um 18.56 Uhr wird es dann nach Goslar gehen. (28.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Abfahrtsvorbereitungen

 

Im Rahmen eines Frühjahrmanövers kehrte das Panzerbataillon 214 zurück in die Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne nach Augustdorf zwischen Paderborn und Bielefeld. Letztmalig durften die Ottbergener 44er diese Sonderleistungen übernehmen, so wie hier 044 434 mit Dgm 93180 bei der Durchfahrt im Hp Hembsen. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug in Hembsen

 

Der nächste Militärzug nach Augustdorf (Dgm 93178) folgte mit 044 462 bei Hembsen. Einen Monat vor dem Dampfende war am diesem Tag in Ottbergen nochmals richtig was los. Neben insgesamt fünf Militärzügen verkehrte zusätzlich auch noch der Bedarfs-Druckgaskesselwagenzug Gag 57422. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug bei Hembsen (1)

 

044 462 mit Militärzug Dgm 93178 bei Hembsen. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug bei Hembsen (2)

 

Der dritte Militärzug (Dgm 93176) an diesem Tag war mit 044 671 bespannt, dem in Brakel fast noch ein 515 in die Quere kam. Die Beschilderung an der Lok war zwar nicht ganz zutreffend, da noch zwei weitere Miltärzüge folgen sollten, aber vielleicht war ein eisenbahnbegeisterter Rekrut im Zug. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug in Brakel

 

Zwischen den Militärzügen kam noch 044 360 mit dem Bedarfs-Druckgaskesselwagenzug Gag 57422 (Langelsheim - Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken - Gladbeck-West) bei Istrup angedampft. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 360 bei Istrup

 

Da an diesem Tag wegen der Vielzahl an Militär- und Bedarfszügen in Ottbergen offenkundig alles was Räder hatte unterwegs war, fehlte für den Dg 53842 die Vorspannlok. 044 195 musste sich daher allein bis Altenbeken quälen, was man ihr auch sichtbar am Schrankenposten 12 bei Bad Driburg ansieht. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Bad Driburg (1)

 

044 195 (an diesem Tag ohne Vorspannlok) vor dem mit Grenzlast (1260 t) ausgelasteten Dg 53842 bei Bad Driburg auf dem Weg nach Altenbeken. Seit dem 05. März 1976 wurde wegen gestiegenem Wagenaufkommen der Dg 53842 planmäßig mit 044-Doppeltraktion ab Ottbergen gefahren. Dafür entfiel die Lz 86942 (Ottbergen ab 16.00 Uhr, Altenbeken an 16.29 Uhr). Mit Lz 86942 kam zuvor die Zuglok für Dg 53853 (Altenbeken ab 17.32 Uhr - Herzberg an 20.48 Uhr) nach Altenbeken. Die Zuglok des Dg 53842 fuhr als Lz 86917 nach Holzminden, ab Ottbergen als Leervorspann Ng 64449 (Ottbergen ab 18.48 Uhr) für die Bespannung des Ng 64418 nach Altenbeken. Falls eine Wagenzuglänge von 610 m für den Dg 53842 überschritten wurde, war sogar eine Teilung des Zuges ab Ottbergen notwendig. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Bad Driburg (2)

 

044 195 mit grenzlastigen Dg 53842 (max. 1260 t, max. 610 m) bei Bad Driburg. Wegen der Vielzahl an Sonderzügen stand an diesem Tag keine Vorspannlok zur Verfügung. Dem Vernehmen nach ist der Zug aber trotzdem in Altenbeken angekommen.... (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Bad Driburg (3)

 

Den Militärzug Nr 4 an diesem Tag hatte 044 334 am Haken. Das Bild des Dgm 93182 ermöglichte der freundliche Schrankenwärter des Postens 12 (vgl. Bild-Nr. 47262) aus dem Fenster seines Dienstraumes. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug bei Bad Driburg

 

Militärzug Nr. 5 traf gegen 19.00 Uhr in Ottbergen ein. 044 256 rollt mit Dgm 93174 des Panzerbataillon 214 aus der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf in den Bahnhof. Der 29. April 1976 war mit sechs Sonderzügen wohl der Tag mit der höchsten Laufleistungsdichte der Ottbergener 44er in ihrem letzten Fahrplanjahr. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Militärzug in Ottbergen

 

Die Zuglok des Dg 53842 (044 195 - vgl. Bild-Nrn. 47262 - 47264) war mittlerweile als Lz 86917 aus Altenbeken (ab 17.46 Uhr) wieder in Ottbergen eingetroffen. Hier ging sie als Leervorspann vor den Ng 64449 nach Holzminden (Ottbergen planmäßig ab 18.48 Uhr). Der Fotograf vermerkte für diesen Tag aber eine Verspätung von 30 Minuten für den Zug. (29.04.1976) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 und 180 in Ottbergen

 

118 047 steht vor D 308 (München - Hof - Berlin Stadtbahn) in Gleis 26 des Münchener Hauptbahnhofs. Die 118 wird den Zug bis Regensburg bringen, dann wird eine 218 bis Hof übernehmen. (25.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 047 in München (2)

 

Unverkennbar ist 118 034 mit dem E 3085 aus Passau in Gleis 29 des Münchener Hbf angekommen.  (24.05.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 034 in München

 

01 237 in Hof Hbf. Die Lok entstand im Jahr 1939 im RAW Meiningen aus der Vierzylinder-Verbundlok 02 002. Die Deutsche Reichsbahn führte vor der endgültigen Beschaffung einer Einheits-Schnellzugdampflok einen Vergleich zwischen der Heißdampf-Zwillingsbauart (Baureihe 01) und der Vierzylinder-Verbundbauart (Baureihe 02) durch. Jeweils zehn Vorausexemplare beider Typen wurden ab 1925 gebaut. Da die Baureihe 02 ihre Vorteile als Verbunddampfmaschine erst bei Geschwindigkeiten oberhalb 70 km/h ausspielen konnte, unterhalb von 1000 PS aber der Dampfverbrauch höher als bei der Baureihe 01 war, wie auch gegenüber der 01 ein komplizierteres und wartungsaufwändigeres Triebwerk negativ zu Buche schlug, wurde die Baureihe 02 nicht weiter hergestellt. Von 1937 bis 1942 wurden alle Loks der Baureihe 02 im RAW Meiningen sukzessive auf Zweizylindertriebwerke umgebaut und mit den Betriebsnummern 01 011 und 01 233 bis 01 241 in die Baureihe 01 eingereiht. (30.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 237 in Hof (2)

 

03 056 (Bw Braunschweig) vor einem Eilzug im Bahnhof Uelzen. Ein Jahr nach dieser Aufnahme war sie bereits abgestellt. (19.01.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 056 in Uelzen

 

03 074 (Bw Mönchengladbach) mit den Schwesternloks 03 079 und 03 179 im Bw Köln-Deutzerfeld. (02.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 074 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

01 169 (Bw Gießen) wartet vor D 84 nach Frankfurt im Bahnhof Gießen auf den Abfahrauftrag.  (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 169 in Gießen (1)

 

Ausfahrt des D 84 nach Frankfurt mit der Neukessel 01 169 in Gießen. (28.08.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 169 in Gießen (2)

 

Vor dem Wahrzeichen Kölns hat 03 1001 (Bw Hagen-Eckesey) den D 367 aus München übernommen und wird ihn bis zum Ziel nach Osnabrück bringen. (02.09.1962) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
03 1001 in Köln

 

03 1055 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit D 84 unter Zuhilfenahme einer Schiebelok den Bahnhof Altenhundem. (13.04.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1055 in Altenhundem (2)

 

03 1073, im September 1958 von Dortmund Bbf zum Bw Hagen-Eckesey gekommen, präsentiert sich hier im Endzustand der DB mit Neubaukessel auf der Ausstellung der BDEF-Verbandstagung in Hagen-Eckesey. Seit Oktober 1958 befanden sich alle 26 Loks der Baureihe 03.10 beim Bw Hagen-Eckesey. Der zunehmende Strukturwandel in ihrem Einsatzgebiet führte dazu, dass bereits 1965 die meisten Loks aus Magel an Leistungen abgestellt waren. Während sich die HVB noch bemühte 13 freiwerdende Maschinen u.a. an die Bw'en Hannover, Trier oder Hof zu vermitteln, wurde eine Übernahme als Ersatz für die Baureihe 01 dort von betroffenen Direktionen mit Hinweis auf den vermeintlich zu hohen Unterhaltungsaufwand der 03.10 abgelehnt. Obwohl die verhältnismäßig neuen Loks ihre Umbaukosten noch nicht hereingefahren hatten, wurden sie zum Winterfahrplan 1966 abgestellt. 03 1073 erwischte es bereits am 21. Mai 1966, am 09. November 1967 wurde sie im Aw Bremen zerlegt.  (08.10.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1073 im Bw Hagen-Eckesey

 

39 088 auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienstelle Bw Limburg. Am 10.06.1964 wurde sie noch nach Kempten umstationiert, kam dort aber nicht mehr zum Einsatz, sondern wurde am 10.07.1964 z-gestellt. (18.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
39 088 im Bw Limburg

 

Eine Limburger P 10 hat soeben den Bahnhof Frankfurt-Höchst verlassen und überquert die Königsteiner Straße auf dem Weg zum Hauptbahnhof. (02.02.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
P 10 in Frankfurt-Höchst (1)

 

Nachschuss durch die Kasinostraße in Frankfurt-Höchst auf die Limburger P 10 auf dem Weg zum Hauptbahnhof (vgl. Bild-Nr. 47236). (02.02.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
P 10 in Frankfurt-Höchst (1)

 

01 1095 (Bw Kassel) mit einem Schnellzug im Frankfurter Norden bei Ginnheim. (25.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
01 1095 bei Frankfurt

 

Das Bw Frankfurt/M-2 war maßgeblich für den Güterverkehr des nahen Frankfurter Hauptgüterbahnhofs zuständig, also nicht verwunderlich, dass hier zahlreiche 44er und 50er versammelt sind. 44 606 war aus Bebra nach Frankfurt gekommen und besitzt die für die DB ungewöhnliche Konstellation von Ölfeuerung und Schürze. Mit der Verlagerung des Stückgutverkehrs auf die Straße wurde der Hauptgüterbahnhof 1996 aufgegeben, zwei Jahre später wurde das gesamte Areal für die Messe plattgemacht, das Bw Ffm-2 ist ebenfalls Geschichte. (19.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
44 606 im Bw Frankfurt/M-2

 

Auch eine Personenzuglok verirrte sich ab und an ins Bw Frankfurt/M-2. Hier ist es Limburger 39 233, die dort restauriert. (19.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
39 233 im Bw Frankfurt/M-2

 

Blick in das Bw Frankfurt/M-3 mit den Gastloks 39 130 (Bw Kaiserslautern), 01 090 (Bw Ludwigshafen) und 44 1482 (Bw Kassel). (19.08.1962) <i>Foto: Theodore Shrady</i>
Bw Frankfurt/M-3

 

Der Bahnhof Kirchberg bei Jülich bestand eigentlich aus zwei Bahnhöfen. Das Bahnhofsareal teilten sich die Jülicher Kreisbahn und die Staatsbahn. Den ersten Bahnhof, den späteren Staatsbahnbahnhof nahm die Aachen-Jülicher-Eisenbahngesellschaft im Jahr 1882 an der neuen Strecke zwischen Jülich und Aachen-Nord in Betrieb, nachdem diese über Hoengen hinaus bis nach Jülich verlängert worden war. Nach der Verstaatlichung der Eisenbahngesellschaften ging der Bahnhof im Jahr 1887 an die preußische Staatsbahn über und wurde von dieser weiter betrieben. Mit der Eröffnung der Strecke zwischen Puffendorf und Kirchberg, die im Jahr 1912 bis Jülich fortgeführt wurde, kam im Jahre 1911 dann der Bahnhof der Jülicher Kreisbahn hinzu. Gegenüber dem Empfangsgebäude der Staatsbahn (rechts) hatte die Jülicher Kreisbahn (links) ein eigenes Wartehäuschen errichtet, in dem auch ein kleiner Dienstraum vorhanden war. Im Bahnhof begegnen sich ein VT 95 als Pt Jülich - Achen und ein Güterzug mit der Stolberger 55 5557. (06.08.1960) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Bahnhof Kirchberg b. Jülich

 

Auf der Suche nach der besten Dieselvariante hielten sich zeitgleich neben der Mak-Lok V 60 003 (ganz hinten) zwei weitere MaK-Großdieselloks zum Vorführeinsatz im Bw Frankfurt-Griesheim auf: Lok 600 D (vorne) und die "2000001". Umrahmt werden die Loks von den seit 1952 dort stationierten VT 08.  (05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
MaK 600 in Ffm-Griesheim

 

Die von MaK neu abgelieferte V 60 003 (mit geöffneter Motorschiebewandtür) befindet sich zwecks Begutachtung durch den "Fachausschuss Lokomotiven" im Bw Frankfurt-Griesheim. Hinter der V 60 stehen noch zwei weitere MaK-Loks (2000001 und D 600). (05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
V 60 003 im Bw Ffm-Griesheim

 

103 176 überquert mit D 347 (Köln - Berlin) die Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf-Hamm. Mit dem Bau der Ost-West-Bahn ab 1984 verschwand die alte Brücke und wurde durch einen Neubau ersetzt, dessen Fundamente im Rhein bereits gesetzt wurden. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (13)

 

1983 baute das DB-Neubauamt Düsseldorf den ehemaligen 998 115 (ex VB 98 115, Baujahr 1955) unter der Bezeichnung 60 80 99 23 357-9 zum Tagungs- und Bereisungswagen um. Hier ist er mit Zuglok 212 084 (Bw Wuppertal) auf der (alten) Hammer Rheinbrücke unterwegs. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn-Bereisung (1)

 

Im Bahnhof Erkrath sind schon deutlich die Spuren der künftigen West-Ost-S-Bahn von Mönchengladbach nach Hagen zu erkennen. Das Neubauamt Düsseldorf ist mit dem Bereisungswagen (und 212 084) als Dsts 81637 auf Baustellen-Besichtigungstour. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn-Bereisung (2)

 

212 084 mit dem Besichtigungswagen 395 des Neubauamtes Düsseldorf (ex 998 115) auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn-Bereisung (3)

 

103 214 führt den IC 520 "Germania" (München - Hannover) über die Wupper in Wuppertal-Sonnborn. (17.10.1984) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 214 in Wuppertal

 

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