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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 4 von 41

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40168 Bilder gefunden.

98 1115 (Bw Bayreuth) im Bahnhof Bayreuth-Altstadt, dem Trennungsbahnhof der Nebenbahnen nach Thurnau - Kulmbach und Hollfeld. Beide sind längst abgebaut, genau wie das Streckenstück bis Bayreuth Hbf. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
98 1115 in Bayreuth

 

Nach einem kräftigen Regenschauer überraschte in Tübingen Hbf kurz vor Abfahrt des N 2386 nach Balingen die Sonne mit einem Regenbogen. Als Zuglok wartet 38 3845 vom Bw Freudenstadt. (17.04.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 3845 in Tübingen

 

Im Bahnhof Frankfurt-Höchst begegnen sich 50 626 vom Bw Frankfurt/M-3 und die Limburger V 200 027 mit N 2457 (Frankfurt/M Hbf - Limburg/L). (22.04.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Begegnung in Höchst

 

50 626 fährt mit dem Frühpersonenzug N 4438 (Niedernhausen ab 6.27 Uhr - Frankfurt/M Hbf an 7.10 Uhr) aus dem Bahnhof Frankfurt-Höchst. (22.04.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
50 626 in Frankfurt

 

Zahlreiche Berufspendler erwarten den N 4438 nach Frankfurt/M Hbf in Kriftel. Zuglok ist 50 626 vom Bw Frankfurt/M-3. (22.04.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
50 626 in Kriftel

 

An einem Samstag ging es um 6.22 Uhr auf dem Bahnsteig in Kriftel deutlich ruhiger zu, als die Limburger 41 294 mit dem N 2436 (Limburg ab 5.07 Uhr - Kriftel 6.23 Uhr - Frankfurt/M Hbf an 6.40 Uhr) dort einfuhr. (30.04.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
41 294 in Kriftel

 

01 130 vom Bw Nürnberg Hbf dampft mit E 575 (Stuttgart - Nürnberg - Bayreuth - Hof) aus Nürnberg Hbf. (29.01.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 130 in Nürnberg (1)

 

Ausfahrt des E 575 nach Hof mit 01 130 in Nürnberg Hbf. (29.01.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 130 in Nürnberg (2)

 

Der TEE 56 "Blauer Enzian" nach München ist mit E 03 003 in Würzburg Hbf eingefahren. (27.05.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
TEE 56 in Würzburg

 

23 023 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Gießen. Rechts steht 10 001 aus Kassel. (10.10.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
23 023 in Gießen (4)

 

01 077 vom Bw Dillenburg wendet im Bw Gießen. Vor dem Schuppen steht die hier beheimatete 86 866. (03.10.1964) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 077 in Gießen

 

78 474 (Bw Karlsruhe Hbf) fährt mit P 3777 nach Sinsheim aus dem Bahnhof Eppingen (Abfahrt um 6.42 Uhr). (02.05.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
78 474 in Eppingen

 

052 991 vom Bw Schweinfurt während einer Zwischenausbesserung im Aw Trier. Ein Jahr später (1974) endete hier die Dampflokausbesserung. 052 991 wurde am 22.10.1975 ausgemustert. (13.04.1973) <i>Foto: Theodor Horn</i>
052 991 im Aw Trier

 

Im Spätsommer 1972 wurde 24 009 durch die Arbeitsgemeinschaft Eisenbahn-Kurier e.V. von der Deutschen Reichsbahn erworben. Vom 3. Oktober 1973 bis 19. April 1974 erhielt sie eine Hauptuntersuchung im AW Trier (Foto). Die Arbeiten, die damals auch von den Wuppertaler Vereinsmitgliedern tatkräftig unterstützt wurden, umfassten unter anderem den Einbau eines Tauschkessels (von 64 457) und Radsätze von 64 136, weiterhin erhielt die Lok eine Indusi-Einrichtung für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. (13.04.1973) <i>Foto: Theodor Horn</i>
24 009 im Aw Trier (1)

 

Die kombinierte Straßen- und Eisenbahnklappbrücke (Lindaunisbrücke) überquert die Schlei an einer ihrer schmalsten Stellen. Seit 1997 steht die am 17. Juli 1927 in Betrieb gegangene Brücke unter Denkmalschutz. Der feste Teil der Brücke besteht aus Stahlfachwerk, der bewegliche Teil aus einer Klappbrücke. Der ursprüngliche Kettenantrieb wurde 1975 auf Hydraulik umgebaut. Über die Brücke findet die wechselseitige Benutzung durch Züge auf der Bahnstrecke Kiel – Flensburg und den Straßenverkehr statt. Außerdem wird der aufklappbare Teil tagsüber einmal pro Stunde, gleichzeitig mit der Schleibrücke Kappeln, geöffnet, um Schiffe durchzulassen. Die Bedienung der Brücke erfolgt aus einem Betriebsgebäude vor Ort. Wegen der langen Wartezeiten und häufiger Defekte wird die Brücke bis 2023 durch einen Neubau ersetzt, der ebenfalls als kombinierte Eisenbahn-Straße-Klappbrücke ausgeführt werden soll. Als Kosten werden 46 Millionen Euro genannt. Die Höchstgeschwindigkeit erhöht sich dann von 30 km/h auf 50 km/h auf der Straße und von 50 km/h auf 80 km/h für Schienenfahrzeuge. Die Genehmigung für den Abbruch der denkmalgeschützten Brücke wurde im November 2014 erteilt. (08.04.1972) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Klappbrücke Lindaunis

 

012 063 pausiert im Bahnhof Norddeich. Von hier schoben die Loks die Leerreiseparks zurück in den benachbarten Bahnhof Norddeich Mole, um dann Richtung Rheine zu starten.  (30.03.1974) <i>Foto: Theodor Horn</i>
012 063 in Norddeich (2)

 

Obwohl äußerlich noch gut in Schuss, wurden im Sommer 1965 die P 8 des Bw Mühldorf (Oberbay) nicht mehr gebraucht. Am 11. Juni 1965 ging 38 2253 als vorletzte betriebsfähige P 8 an die BD Regensburg, am 17. August 1965 folgte 38 3509 als letzte im Einsatz befindliche Mühldorfer Maschine an die BD Stuttgart. Die in Simbach abgestellten 38 2769 und 38 2718 wurden am 20.06.1966 ausgemustert.  (30.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 2769 in Simbach

 

38 3509 war die letzte Mühldorfer P 8 und verließ Oberbayern am 17. August 1965 zur BD Stuttgart.  (30.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 3509 in Mühldorf/Obb

 

1966 endete auch der Einsatz der Baureihe 64 beim Bw Mühldorf (Obb). 64 471 wurde am 11. Juni 1966 noch an das Bw München Ost abgegeben. Die übrigen 64er, 64 151 (rechts) sowie die hinter 64 471 stehende 64 433 (und 64 340) wurden ausgemustert. (30.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
64 471 in Mühldorf/Obb

 

Mit der Eröffnung des Bahnhofes Mühldorf (Oberbay) am 1. Mai 1871 wurde auch ein Bahnbetriebswerk in Mühldorf eröffnet. Das Bw, das den Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen gehörte, war anfangs eine Außenstelle des Bahnbetriebswerks Simbach an der österreichischen Grenze. 1959 drehten sich die Verhältnisse und das Bw Simbach wurde zur Außenstelle des Bw Mühldorf. Der Dampfbetrieb endete hier im Jahr 1971. 1978 wurde das alte Bw abgerissen und durch ein neues Betriebswerk für den Dieselbetrieb ersetzt. Im Mai 1965 wurden im alten Bw u.a. 50 2983 und 64 151 angetroffen. (30.10.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Bw Mühldorf/Obb

 

Die zwei Monate alte V 160 023 wartet in ihrem Heimatbahnhof Mühldorf (Oberbay) auf den Abfahrauftrag. (30.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
V 160 023 in Mühldorf/Obb

 

Die Baureihe 01 hielt sich Mühldorf (Oberbay) etwas länger als ihre Länderbahnkollegen. 01 102 ist hier im Bw München Hbf zu Gast und ging im Mai 1967 nach Trier. (28.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 102 in München (2)

 

Auf der BDEF-Verbandstagung 1965 präsentierte sich auch die größte deutsche Dampflok im Bw München Ost. Die 1941 in Dienst gestellte 45 023 war seit 1964 als Bremslok für die Lokversuchsanstalt (LVA) München tätig.  (28.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
45 023 in München (3)

 

Ungeplant war wohl, dass die bereits ausgemusterte 54 1641 im Bw München Hbf beim Verfahren für die BDEF-Ausstellung entgleiste. So verschaffte sie der Hilfszugmannschaft noch einen Übungseinsatz. (28.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
54 1641 in München

 

Die bereits 40 Jahre alte E 52 25 im Bw München Hbf. Die daneben stehende E 75 65 war fünf Jahre jünger, wurde aber bereits 1966 abgestellt, während es die E 52 noch bis ins Jahr 1971 schaffte. (28.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
E 52 25 in München

 

Die knapp ein Jahr alte V 160 011 (Krupp, Indienststellung am 21.08.1964) in ihrem Heimat-Bw München Hbf. (28.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
V 160 011 in München

 

Singen (Hohentwiel) ist Endpunkt der Schwarzwaldbahn, die Offenburg mit Singen verbindet. Die Hochrheinbahn stellt Verbindungen nach Basel und Konstanz her. Die 1912 eröffnete Randenbahn von Singen nach Beuren - Büßlingen wurde 1966 stillgelegt und später abgebaut, die Bahnstrecke Etzwilen - Singen über Rielasingen zum Bahnhof Etzwilen in der Schweiz dient heute als Museumsbahn. Dennoch verdankt Singen seine Entwicklung vom Bauerndorf zur Industriestadt in erster Linie seiner Rolle als Eisenbahnknoten. Große schweizerische Unternehmen siedelten nicht zuletzt wegen des guten Bahnanschlusses ihre deutschen Zweigwerke in Singen an. So wurde die Eisenbahn einer der größten Arbeitgeber der Region. Dies ist mittlerweile alles Geschichte, ebenso wie 044 340 aus Rottweil in der Lokstation. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
044 340 in Singen (1)

 

044 340 pausiert in Singen (Htw). Die im Mai 1941 in Hanau in Dienst gestellte Lok gehörte vom 01.03.1963 bis 17.01.1973 dem Bw Rottweil an. Für ein halbes Jahr ging sie noch nach Crailsheim, bevor sie am 24.08.1973 ausgemustert wurde. (26.05.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
044 340 in Singen (2)

 

Eine Radolfzeller 50er überquert mit dem morgendlichen Ng 19148 (6.58 Uhr ab Koblenz/Schweiz - Waldshut an 7.06 Uhr) den Rhein. Die Rheinbrücke von 1859 war die erste Eisenbahnbrücke zwischen dem Großherzogtum Baden und der Schweiz und ist heute eine der letzten vollständig erhaltenen Gitterträgerbrücken im Originalzustand. Der Rhein bildet hier auch die Grenze zwischen der Schweiz und Deutschland. (10.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Rheinbrücke Waldshut (1)

 

050 612 war aus Tübingen nach Radolfzell gekommen. Das Bw Radolfzell beheimatete 1969 auch achtzehn eigene 50er. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
050 612 in Radolfzell (1)

 

Blick auf 050 612 im Bw Radolfzell. Die im November 1940 beim Bw Stettin in Dienst gestellte Lok besaß seit Oktober 1955 den Kessel (Henschel 27658/1943) von 52 2490. Am 18.04.1972 wurde sie in Tübingen ausgemustert. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
050 612 in Radolfzell (2)

 

051 221 (50 1221) gehörte seit dem 5. Februar 1946 zum Bestand des Bw Radolfzell. Wenige Monate vor ihrer Ausmusterung wurde sie am 21.10.1970 noch nach Mannheim umbeheimatet. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
051 221 in Radolfzell

 

052 713 ist um 17.31 Uhr mit Ng 19151 aus Waldshut in Koblenz (Schweiz) angekommen. Dort hatte sie eine gute halbe Stunde Zeit, bis sie mit dem N 4688 (Abfahrt 18.09 Uhr) zurück nach Waldshut fuhr. (17.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
052 713 in Koblenz/Schweiz (1)

 

Die Radolfzeller 50er waren regelmäßige Gäste im schweizerischen Koblenz. Das Morgenprogramm wurde im Umlauftag 7 gefahren, das Nachmittagsprogramm im Umlauftag 3 erledigte an diesem Tag 052 713. (17.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
052 713 in Koblenz/Schweiz (2)

 

Wie im Umlaufplan 3 vorgesehen, kehrte 052 713 im "kleinen Grenzverkehr" mit N 4688 (Koblenz/Schweiz ab 18.09 Uhr - Waldshut an 18.15 Uhr) über den Rhein zurück nach Deutschland. (17.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Rheinbrücke Waldshut (2)

 

052 713 (Bw Radolfzell) fährt mit dem aus Schweizer Leichtstahlwagen gebildeten N 4688 über die Rheinbrücke zwischen Koblenz und Waldshut.  (17.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Rheinbrücke Waldshut (3)

 

052 838 fährt mit Dg 7121 (Singen/Htw - Neuhausen/Schweiz) aus dem Bahnhof Schaffhausen. Rechts steht der Obertorturm der alten Stadtbefestigung aus dem Jahr 1273. (13.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
052 838 in Schaffhausen (1)

 

052 838 (Bw Radolfzell) fährt mit Dg 7121 nach Neuhausen durch Schaffhausen. (13.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
052 838 in Schaffhausen (2)

 

052 838 mit Dg 7121 von Singen (Htw) nach Neuhausen am Rheinfall kurz vor dem Ziel ihrer Reise in Schaffhausen. (13.05.1971) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
052 838 in Schaffhausen (3)

 

89 619, eine bayerische D II 2. Besetzung (Krauss, Baujahr 1898), verdient ihr Gnadenbrot beim Arbeitszugeinsatz in München Hbf. Ein halbes Jahr später, am 12. Mai 1955, wurde sie aus den Bestandslisten gestrichen. Hinter der Lok hängt ein XXto 90 Niederbordwagen amerikanischer Bauart. (10.1954) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 619 in München

 

89 872, eine bayerische R 3/3 von Krauss (Baujahr 1922), macht sich in München Hbf im Rangierdienst nützlich. Sie schaffte es noch bis ins Jahr 1960. (10.1954) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 872 in München (1)

 

Die Bereitstellung der Leerreisezüge zwischen Pasing und dem Hauptbahnhof war über Jahre eine Domäne der Altbau-E-Loks. Anfang der 1950er Jahre waren die wenigen vorhandenen elektrischen Lokomotiven allerdings zu wertvoll, um sie für diese Aufgaben zu verschwenden. So erledigten (noch) die Rangierteckel aus der Länderbahnzeit, wie hier die bayerische R 3/3 89 872, das Rangiergeschäft.  (10.1954) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 872 in München (2)

 

Auch wenn die Qualität der Aufnahme grenzwertig ist, soll das Zusammentreffen der beiden bayerischen Rangierteckel 89 872 (Baujahr 1922) und 89 619 (Baujahr 1898) im Holzkirchener Flügelbahnhof hier gezeigt werden. (10.1954) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 872 in München (3)

 

V 36 251 vom Bw Konstanz im "kleinen Grenzverkehr" vor P 127 im schweizerischen Bahnhof Kreuzlingen. Im Kursbuch Sommer 1953 findet sich das Pendelzugpaar: Konstanz ab 11.58 Uhr - Kreuzlingen 12.01/12.21 Uhr – Konstanz an 12.24 Uhr. Ganze 1,1 km war die Distanz zwischen den beiden Bahnhöfen, aber eben international. Der Bahnhof Kreuzlingen wurde am 1. Juli 1875 als Bahnhof "Emmishofen" im Zuge der Eröffnung der Bahnstrecke Etzwilen – Konstanz dem Verkehr übergeben. Mit der Eingemeindung von Emmishofen in die Stadt Kreuzlingen wurde aus dem Bahnhof Emmishofen der Bahnhof Kreuzlingen. Der alte Bahnhof Kreuzlingen wurde in „Kreuzlingen Hafen“ unbenannt.  (26.08.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
V 36 251 in Kreuzlingen (1)

 

V 36 251 wartet im Bahnhof Kreuzlingen/SBB vor P 127 auf die Rückfahrt nach Konstanz. Die Lok (Baujahr 1947) ist deutlich jünger als der Wagenpark, der aus der Zeit des 1. Weltkriegs stammt. (26.08.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
V 36 251 in Kreuzlingen (2)

 

89 7513 der Arnold Jung Lokomotivfabrik (Baujahr 1911) mit einem Sonderwagen in Hannover Hbf.  (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7513 in Hannover (2)

 

89 7513 wurde zum Ende ihrer Dienstzeit beim Bw Hannover Ost als Rangierlok eingesetzt. Hier zieht sie die Nürnberger E 10 244, die 1962 als E 10 1244 mit Schnellfahrdrehgestellen für den neu eingeführten "Rheingold" in Dienst gestellt worden war, auf die Drehscheibe. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7513 in Hannover (3)

 

89 7513 schiebt E 10 244 in den Schuppen im Bw Hannover Ost. Rechts wartet die in Hannover stationierte 01 021. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7513 in Hannover (4)

 

Die Fa. Jung hatte Anfang des 20. Jahrhunderts eine einfache, zuverlässige und leistungsfähige Dreikuppler-Tenderlok, speziell für Werks- und Privatbahnen gebaut. Für die Lok wird vielfach die Typenbezeichnung "Pudel" angegeben. Nach den Jung-Lieferunterlagen handelt es sich bei dieser Lok aber um eine Vorgängerbauart (Neupreis: 33.950,- M). Einige Loks dieser Bauart besaß die Bremer Hafenbahn, diese kamen als 89 7512 - 7521 zur Reichsbahn. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7513 in Hannover (5)

 

Die Lok wurde am 17.01.1912 von Jung als Nr. 11 an die Bauinspektion für Zollausschlussgebiet und Holzhafen Bremen (Bremische Hafenbahn) ausgeliefert. Mit Übernahme der Betriebsführung auf der Hafenbahn durch die deutsche Reichsbahn am 13.09.1930 erhielt sie die Betriebsnummer 89 7513. Sie wurde oft fälschlicherweise auch als T 3 bezeichnet, hatte aber außer der Achsfolge mit der preußischen Tenderlok nichts gemeinsam. 89 7513 beendete ihr aktives Dasein am 19. November 1964 beim Bw Hannover Ost, wo auch diese Aufnahme entstand. Sie überlebte auf einem Berliner Spielplatz in Kreuzberg und ist bei der Dampfzugbetriebsgesellschaft Hildesheim wieder im Einsatz. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7513 in Hannover (6)

 

89 7513 mit der in Hannover beheimateten E 10 302 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7513 in Hannover (7)

 

Eine Ehrenrunde für den Fotografen: 89 7513 mit E 10 302 auf der Drehscheibe im Bw Hannover Ost. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7513 in Hannover (8)

 

Nach der Ehrenrunde geht es für E 10 302 in den Schuppen im Bw Hannover Ost. (23.08.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
89 7513 in Hannover (9)

 

Das Einfahrsignal des Bahnhofs Altenbeken stand weit außerhalb des Bahnhofs noch vor dem Altenbekener Viadukt. Somit gehörte das Viadukt betrieblich zum Bahnhof, nicht zur freien Strecke. Die Lichtsignalausführung des ESig A wurde durch das Fahrdienstleiterstellwerk Altenbeken "Af" bedient, ein Relaisstellwerk der Bauart SpDrS59, das am 1. Dezember 1963 in Betrieb genommen wurde und fünf mechanische Stellwerke ersetzte. Am 1. April 2019 erfolgte die Außerbetriebnahme des Relaisstellwerks. Seit dem 5. April 2019 wird der Bahnhof Altenbeken, gemeinsam mit den Nachbarbetriebsstellen Langeland und Himmighausen, durch das elektronische Stellwerk (ESTW) "Hzf" mit Standort in Hamm/W. gesteuert. Das Einfahrsignal behielt seinen Standort am Viadukt und wird nun als Signal 46F bezeichnet. Die im Zug laufenden 6achsigen Chemiekesselwagen der Bauart ZZd sind auch einen Blick wert. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Einfahrt nach Altenbeken (1)

 

Der nächste Güterzug aus Hamm nähert sich mit einer Ottbergener 44er in langsamer Fahrt dem Einfahrsignal von Altenbeken.  (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Einfahrt nach Altenbeken (2)

 

Bedingt durch die Bauarbeiten auf dem Altenbekener Viadukt (vgl. Bild-Nr. 92611) kam der Güterzug vor dem Einfahrsignal zum Halten. Die Ottbergener 44er bemüht sich nun, den Zug wieder in Gang zu bringen. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Einfahrt nach Altenbeken (3)

 

Eine 44er fährt mit einem Güterzug aus französischen Erzwagen über die Bullayer Moselbrücke und erhält freie Durchfahrt durch den Bahnhof Bullay. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Einfahrt nach Bullay

 

86 866 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Gießen. Die am 22.04.1943 in Alzey in Dienst gestellte Lok war von November 1962 bis Oktober 1965 in Gießen stationiert. Ihr Dienstende kam am 27.09.1966 beim Bw Limburg (Lahn). Vor dem Schuppen sonnt sich die Gießener 50 219. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
86 866 in Gießen

 

Dienstbeginn für 001 131 im Bw Hof, die wenige Tage zuvor ihre Computerschilder erhalten hatte. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 131 in Hof (5)

 

001 131 macht sich im Bw Hof bereit, den D 546 im nahen Hauptbahnhof zu übernehmen. Auffällig bei den Bildern des Jahres 1969 ist das hohe Alter der Hofer Lokführer, die uns auch auf anderen 01 noch begegnen werden. Wahrscheinlich sollten sie mit dem geplanten Ende der Dampftraktion ebenfalls in Pension gehen. Das sich dieses noch bis ins Jahr 1973 ziehen sollte, war wohl nicht vorgesehen. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 131 in Hof (6)

 

Während 001 131 vor dem D 546 (Hof - Nürnberg) in Hof Hbf wartet, fährt die Reichenbacher V 180 123 vorbei, die mit dem D 146 aus Dresden hier eingetroffen war. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokwechsel in Hof (2)

 

001 131 verlässt mit dem D 546 nach Nürnberg den Hofer Hbf. Die Fotostelle war übrigens ganz legal zu erreichen: Durch die Straßenunterführung der Alsenberger Straße gelangte man auf die gegenüberliegende Seite des Bw zum Güterbahnhof. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 131 in Hof (7)

 

Die Güterzüge aus der Tschechoslowakei über den Grenzübergang Selb hatten z.T. ein erhebliches Gewicht, so dass von Oberkotzau bis Hof teilweise mit Schubunterstützung gefahren wurde. Hier erledigt 051 725 die Aufgabe, die bis zur Einfahrt in den Hofer Güterbahnhof voll gefordert ist. Zuglok des Güterzuges war übrigens 051 057, die ebenfalls rückwärts am Zug hing und daher verschmäht wurde. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 725 in Hof

 

Schon fast peinlich ist diese Bespannung des aus 3 Wagen (mit 10 Achsen und einem Zuggewicht von 65 t) bestehenden P 1868 nach Neuenmarkt-Wirsberg mit der stolzen Schnellzuglok 001 230, die sich bei der Ausfahrt aus Hof dennoch mächtig ins Zeug legt. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 bei Hof (1)

 

Solche Bespannungen lösten keine Freudenstürme bei den Fotografen aus: 217 011 fährt vor 001 067 mit dem D 145 (München - Dresden) in Hof Hbf ein. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
217 011 + 001 067 in Hof

 

Diese Bespannung sah schon erfreulicher aus: Wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens zu Ostern 1969 wurde der D 545 aus Nürnberg auch mit Vorspann gefahren. In der Einfahrt nach Hof Hbf haben 01 229 und 01 088 ihr Fahrziel erreicht. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 229 + 01 088 in Hof

 

Die Zuglok des D 545 hat in Hof Hbf vom Zug abgesetzt und wartet auf die Fahrt ins Bw. Übrigens wurden die Wege zu den Fotostellen bei dieser Tour alle zu Fuß zurückgelegt. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 088 in Hof (3)

 

Nach dem Ausschlacken, Wassernehmen und Kohlefassen wird 01 229 über die Drehscheibe in den Schuppen gefahren.  (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 229 in Hof (2)

 

01 229 rollt in den Schuppen ihres Heimat-Bw Hof. Sie war erst vier Wochen zuvor aus Braunschweig hierher versetzt worden. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 229 in Hof (3)

 

01 088 hat ihre Restaurierungsaufgaben im Bw Hof ebenfalls beendet und kommt von der Bekohlungsanlage zur Drehscheibe gefahren. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 088 in Hof (4)

 

001 187 hatte schon ihre neue EDV-Nummer erhalten und wendet auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienststelle Hof, der sie seit 16. April 1968 angehörte. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 187 in Hof (3)

 

In den Freiständen des Bw Hof wurden die zahlreichen Tenderloks abgestellt. Im Frühjahr 1969 besaßen die Hofer 64er, wie 64 031 und die davor stehende 64 049, noch ihre alte Nummer. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 031 in Hof (2)

 

Tenderlok-Parade im Bw Hof (v.l.n.r.): 086 493, 86 095, 64 031 vor 64 049 und 64 194. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tenderloks im Bw Hof

 

001 164 auf der Ausschlackgrube im Bw Hof. Auch sie war noch nicht lange in Oberfranken tätig. Erst am 19.02.1969 war sie aus Paderborn hierher umgesetzt worden. Hinter der Lok huscht übrigens gerade der "Bundesbahnzeit"-Experte Ulrich Budde vorbei. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 164 in Hof (4)

 

Und schon wieder rückwärts! 051 057 oberhalb der Hofer Filzfabrik (heute ein Kulturzentrum) mit einem südwärts fahrenden Nahgüterzug. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
051 057 in Hof (3)

 

Mit einem Güterzug nach Weiden ist 44 535 bei Hof unterwegs. Im Hintergrund steht das Einfahrsignal nach Hof Hbf. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 535 in Hof (1)

 

Karfreitag 1969, 8.00 Uhr morgens: 01 229 und 001 164 stehen abfahrbereit vor dem D 142 nach München in Hof Hbf. Wie an jedem Freitag wird auch im Osterverkehr der Zug mit zwei Loks bespannt. Er ist allerdings so lang, dass beide Loks bereits über das Ausfahrsignal hinaus stehen. (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 229 + 001 164 in Hof (2)

 

Nach einer kurzen Mitfahrt im D 142 bis Oberkotzau hieß es die Beine in die Hand zu nehmen, um die Ausfahrt der Doppeltraktion von 01 229 und 001 164 auf den Film zu bannen. Gelohnt hat sich der Spurt allemal. Die beiden Loks produzierten eine Dampfwolke, die fast 100m in den Himmel stieg. (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Ausfahrt in Oberkotzau (1)

 

01 229 und 001 164 legen sich mächtig in Zeug, um am Karfreitag 1969 den schweren D 142 nach München in Oberkotzau in Gang zu bringen. (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Ausfahrt in Oberkotzau (2)

 

Die Ausfahrt des E 532 (Hof - Kaiserslautern) im Bahnhof Oberkotzau war für 001 202 hingegen ein Kinderspiel. (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Oberkotzau (3)

 

Die Hofer 052 694 mit einem Nahgüterzug in Richtung Oberkotzau bei Döhlau. Im Hintergrund verläuft die Bundesstraße 15. (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
052 694 bei Döhlau

 

Mit dem zu Ostern verstärkten D 1046 (Dresden - Nürnberg - Stuttgart) überquert 001 111 die Saalebrücke bei Hof-Moschendorf.  (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 111 bei Hof (2)

 

Um 12.55 Uhr folgte der E 510 nach Kaiserslautern mit der Neubaukessellok 001 230 auf der Saalebrücke bei Hof-Moschendorf. (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 bei Hof (2)

 

Für den 20 Minuten hinter dem E 510 folgenden D 546 nach Nürnberg wurde die sich hinter der Moschendorfer Saalebrücke anschließende Kurve in Richtung Oberkotzau gewählt. Die Neubaukessellok 001 169 zeigt sich mit dem typischen Abdampfkranz des Mischvorwärmers um den Schornstein. (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 169 bei Hof

 

Weder in Hagen noch in Altona oder Hof reichte die Leistung einer 217 für den schweren Schnellzugdienst aus. Bis genügend 218 zur Verfügung standen, wurden schwere Schnellzüge, wie hier der zu Ostern verstärkte D 146 (Dresden - München) bei Hof-Moschendorf, mit zwei Maschinen (217 018 und 217 019) gefahren. In Hof wurden solche Vorspanndienste zum Leidwesen der Fotografen auch schon mal vor einer 01 gefahren (vgl Bild-Nr. 92587). (04.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
217 018 + 217 019 bei Hof

 

194 018 (Bw Augsburg) fährt mit einem Güterzug aus Heidelberg durch den Bahnhof Ubstadt (heute Ubstadt-Weiher). (11.1982) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
194 018 in Ubstadt

 

194 024 (Bw Nürnberg Rbf) mit einem Dg am Haltepunkt Bretten-Ruit auf dem Weg nach Stuttgart. (04.1983) <i>Foto: Heiko Hamm</i>
194 024 bei Bretten

 

Die Einstellung des Personenverkehrs auf der Schmalspurbahn von Heilbronn Süd nach Marbach (Neckar) erfolgte am 26. September 1966. Grund genug, eine Abschiedsfahrt mit der Dampflok 99 651 zu organisieren. Einer der Organisatoren war Theodor Horn, der ein Jahr später, am 22. April 1967 in Karlsruhe einen Verein für Eisenbahngeschichte gründete, der sich nach Vorschlag von Theodor Horn »Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte« nannte. (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (47)

 

Heilbronn-Süd war der Endpunkt der Bottwartalbahn. Hier fand die Übergabe an die normalspurige Eisenbahn statt. Durch ein Verbindungsgleis war der Bahnhof mit der Hauptstrecke von Schwäbisch-Hall - Heilbronn verbunden, die direkt zum Heilbronner Hauptbahnhof führte. Der Bahnhof diente bis 1966 auch dem Personenverkehr, danach noch in begrenztem Umfang der Güterabwicklung bis zur Einstellung des Betriebs im Jahr 1999. Das Empfangsgebäude wurde 1976 abgerissen. (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (48)

 

Abschied auf der Bottwartalbahn: Nachdem der Personenverkehr vier Wochen zuvor eingestellt worden war, verkehrte 99 651 nochmals mit einem Sonderzug, der hier den Bahnhof Talheim erreicht hat. Der Bahnhof war von Beginn als Kreuzungsbahnhof ausgelegt. Hier endete auch der dreischienige Abschnitt von Heilbronn-Süd. Der Frachtverkehr bis Talheim wurde ausschließlich über die Normalspur abgewickelt.  (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (49)

 

Nächster Halt des Abschiedszuges in Schozach. Der Bahnhof hatte nie eine große Bedeutung, da er weit ab vom Ort im Schozachtal lag. Er besaß nur ein einfaches Ausweichgleis. Das Bahnhofsgebäude, das mit seiner Fachwerk-Ziegelbauweise vom üblichen württembergischen Einheitsstil abwich, blieb nach der Stilllegung der Bahn erhalten, und wird heute privat genutzt.  (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (50)

 

Mit Wein, (Weib) und Gesang wurde der Sonderzug in Ilsfeld empfangen. Bis zur Stilllegung der Bahn am 31.12.1968 wurden hier im Herbst große Mengen Zuckerrüben verladen. (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (52)

 

Beim letzten Personenzug auf der Bottwartalbahn durfte auch das Lokpersonal ein Schlückchen nehmen, obwohl für das Fahrpersonal eigentlich ein striktes Alkoholverbot galt. (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (53)

 

Auch in Beilstein (Württ) gab es nochmals einen "großen Bahnhof" für die kleine Lok. Die Festtagsstimmung wich aber schnell einem Kater, weil man schnell feststellte, dass die Bahn nicht unerhebliche Personenbeförderungsleistungen erbracht hatte, da sie im Berufsverkehr sowohl nach Marbach als auch Heilbronn ausgerichtet war. Darüber hinaus hatte auch der Ausflugsverkehr in das Weinbaugebiet Bottwartal eine gewisse Bedeutung. So waren noch Anfang der 1960er Jahre Personenzüge mit mehr als zehn Wagen keine Seltenheit. Mehrere Versuche, zuletzt in den 1990er Jahren, Teile der Strecke als moderne Regionalstadtbahn zu reaktivieren, scheiterten an Befürchtungen der beteiligten Kommunen wegen zu erwartender hoher Kosten. (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (54)

 

Als (makaberer) Scherz wurde auch die bekannte Ziegenbockszene nachgestellt, die eigentlich auf die schwäb'sche Eisenbahne nach Durlesbach gehörte. Dabei wollte ein Bauer seinen neu erstandenen Geißbock auf billige Weise mit der Eisenbahn befördern und band ihn an den letzten Wagen an, wie er es bei früheren Reisen mit dem Ochsenkarren gewohnt war, damit das Tier dem fahrenden Wagen hinterherlaufe. Beim nächsten Halt des Zuges fand er jedoch nur noch den abgetrennten Kopf des Tieres vor. (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (57)

 

In Murr wurde schnell der Nachwuchs vor 99 651 festgehalten. Größere Bedeutung hatte der Bahnhof in erster Linie im Güterverkehr. Besonders die Holzmehlfabrik Zinser bescherte der Bahn ein großes Frachtaufkommen. Die Firma besaß sogar ein eigenes Rangierfahrzeug, das aus einem Güterwagen umgebaut worden war. Eine Besonderheit waren die vierachsigen Güterwagen der Bauart Bromberg, die von Marbach aus auf Rollböcken bis zum Bahnhof Murr gefahren wurden (vgl. Bild-Nr. 25529). (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (58)

 

Im Endpunkt der Bottwartalbahn in Marbach (Neckar) bestand Anschluss an die Bahnstrecke Backnang – Ludwigsburg. Am 29. September 1966 stellte die Bundesbahn den Personenverkehr auf der Bottwartalbahn ein. Einst war diese Strecke eine der am stärksten frequentierten Schmalspurbahnen in Südwestdeutschland, dann wurden die Züge durch Omnibusse ersetzt. Der Sonderzug am 30. Oktober 1966 bedeutete den endgültigen Abschied vom Reisezugverkehr auf der Schmalspurbahn. (30.10.1966) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (59)

 

Bis 31. Dezember 1968 blieb der Güterverkehr auf der Bottwartalbahn zwischen Steinheim und Talheim erhalten, nachdem noch der erhebliche Zuckerrübenverkehr abgewickelt worden war. V 51 903 ist hier mit einem gemischten Güterzug aus Schmalspur- und aufgebockten Normalspurwagen am Neckarufer in Heilbronn-Sontheim unterwegs. (1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (60)

 

Der Abschnitt von Heilbronn Süd nach Talheim wurde mit dem Bau der Bottwartalbahn direkt als Dreischienengleis für Normal- und Schmalspur ausgeführt, da die Strecke sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr das höchste Verkehrsaufkommen aller württembergischen Schmalspurbahnen hatte. Spitzenbelastungen traten besonders im Herbst während der so genannten Zuckerrübenkampagne auf, wobei die direkte Anbindung der Strecke an die Zuckerfabrik in Heilbronn von Vorteil war.  (1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (61)

 

Eher unspektakulär endete der Güterverkehr auf der Bottwartalbahn. In Ilsfeld ist 251 903 mit dem letzten Zug unterwegs. (31.12.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (62)

 

Der letzte Güterzug auf der Bottwartalbahn mit 251 903 in Ilsfeld. (12.12.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (63)

 

Zum allerletzten Mal verlässt 251 903 mit einem Güterzug den Bahnhof Ilsfeld. (12.12.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (64)

 

Im Gegensatz zum letzten Reisezug interessierte sich für den letzten Güterzug auf der Bottwartalbahn niemand. Dieter Junker fotografierte mutterseelenallein 251 903 am letzten Einsatztag, zugleich am letzten Tag des Jahres 1968, den Zug bei Ilsfeld. (12.12.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (65)

 

Bye-bye Bottwartalbahn: Der letzte Güterzug mit 251 903 fährt bei Ilsfeld davon. 251 903 wurde anschließend zur Strecke Warthausen – Ochsenhausen umgesetzt. (12.12.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (66)

 

Erinnerung an bessere Zeiten auf der Bottwartalbahn. Szene aus dem Bahnhof Beilstein. (05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bottwartalbahn (67)

 

Eine Würzburger 01 überquert die im Wiederaufbau befindliche Mainbrücke bei Würzburg-Heidingsfeld. Sie ist mit einem 2'3' T 38,5-Tender gekuppelt, der bei der Baureihe 01 unüblich war. Damit kann es sich nur um 01 042 handeln, die im Mai 1949 im RAW Nied als einzige 01 den Tender von 45 018 erhielt. Anfang 1950 wurde sie wieder mit einem normalen Tender der Bauart 2'2' T 34 gekuppelt. (1949) <i>Foto: Burger</i>
Mainbrücke Würzburg

 

01 154 war eine von fünf Lokomotiven der Baureihe 01 mit Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR, Turbopumpe VTP-B 250 und Verbrennungskammer. Die beim Bw Würzburg stationierte Lok steht hier vor dem F 21 "Rheingold" in München Hbf. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 154 in München

 

Die Würzburger 01 154 mit dem D 673 an der alten Stadtbefestigung in Ochsenfurt. Die historische Altstadt verfügt über eine weitgehend erhaltene mittelalterliche Befestigungsanlage mit zahlreichen Türmen und Stadttoren. (08.08.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 154 in Ochsenfurt

 

Blick von der Benediktinenhöhe in Retzbach am Main auf 01 154 (Bw Würzburg), die mit E 503 auf dem Weg nach Würzburg ist. (07.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 154 in Retzbach

 

01 161 (Bw Braunschweig) vor D 112 (Berlin - Köln) in Braunschweig Hbf. (19.10.1968) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
01 161 in Braunschweig

 

01 167 (Bw Hannover) fährt um 8.25 Uhr morgens mit dem D 184 von Wilhelmshaven nach Zürich durch den Bahnhof Eystrup zwischen Verden (Aller) und Nienburg (Weser). Carl Bellingrodt fotografierte aus dem Fahrdienstleiter-Stellwerk "Esf". (15.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 167 in Eystrup

 

01 169 (Bw Frankfurt/M-1) mit dem D 304 "Donaukurier" (Dortmund - Wien) am Mainufer kurz vor Würzburg Hbf. (11.05.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 169 in Würzburg

 

Die Frankfurter 01 169 verlässt mit dem E 711 nach Hagen den Kölner Hauptbahnhof. Daneben warten 01 055 (Bw Hamm) und 38 1177 aus Krefeld. (1955) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 169 in Köln

 

Am Ostersamstag 1957 ist 01 170 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Ostergruß an der Rauchkammertür vor dem D 398 (Kassel - Hagen - Köln) bei Arnsberg unterwegs. (20.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 170 bei Arnsberg

 

01 164 (Bw Osnabrück) fährt mit dem D 93 (Köln - Hamburg-Altona) durch den Bahnhof Wuppertal-Steinbeck, der damals noch über umnfangreiche Gleisanlagen verfügte. In der Bildmitte oben befindet sich das Bw Steinbeck, rechts zur Stadtmitte hin die ausgedehnten Gütergleise mit Güterabfertigung und zahlreichen Ladegleisen, die bis zur Arrenberger Straße reichten. Heute ist dieser Bereich komplett überbaut worden. Carl Bellingrodt bemühte sich nach dem Krieg in seiner Heimatstadt Fotopunkte zu finden, die nicht von der umfangreichen Zerstörung durch die alliierten Luftangriffe betroffen waren. So offenbaren sich erst beim zweiten Hinsehen die Zerstörungen an der Königshöhe. (29.04.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 164 in Wuppertal

 

Blick vom Höhenwanderweg in St. Goar auf das Rheintal mit Burg Rheinfels und dem E 705 nach Dortmund, der vermeintlich von der Frankfurter 01 171 geführt wird. (20.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rheintal in St. Goar (1)

 

01 171 vom Bw Frankfurt/M-1 mit dem bunt zusammengewürfelten P 1291 nach Koblenz bei Trechtingshausen. (18.03.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 171 bei Trechtingshausen

 

Die Hannoveraner 01 172 fährt mit dem verspäteten E 572 nach Hamburg in den Bahnhof Winsen (Luhe) ein. (23.05.1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
01 172 in Winsen (Luhe)

 

Von der Bopparder Hamm kann man diesen schönen Ausblick auf Boppard und das Rheintal genießen, auch wenn die Fotostelle heute zugewachsen und das Mühlbad verschwunden ist. 01 173 vom Bw Köln Bbf strebt mit dem F 21 "Rheingold" nordwärts. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 173 in Boppard

 

01 173 (Bw Köln Bbf) fährt mit P 1524 von Wuppertal-Oberbarmen nach Köln Hbf in Leichlingen zwischen Solingen und Opladen ein.  (07.1950) <i>Foto: Anton Henkel</i>
01 173 in Leichlingen

 

01 173 und 01 1073 (beide vom Bw Hagen-Eckesey) befahren mit dem D 32 nach Köln den eingleisigen Behelfsüberbau über die Wupper bei Opladen. Das alte Steinbogenviadukt war am Ende des Krieges von der deutschen Wehrmacht gesprengt worden. Am Wiederaufbau der Widerlager der neuen Brücke, die später einen stählernen Kastenüberbau erhielt, wird gerade gearbeitet. (22.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 173 + 01 1073 bei Opladen

 

01 177 vom Bw Nürnberg Hbf (mit geteilten Windleitblechen) vor dem Schnellzug 625 für die US-Army (DUS) bei Emskirchen. Die Züge verkehrten in der Trizone auch mit einzelnen Abteilen/Wagen für Zivilpersonen.  (26.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 177 bei Emskirchen

 

Für die Versuchsfahrten neuer Reisezugwagen übernahm die in Göttingen ansässige Lokomotiv-Versuchsanstalt die seit 20. April 1949 beim Bw Augsburg auf z-stehende 18 451. Im Rahmen einer L0-Bedarfsausbesserung wurde sie wieder fahrfähig gemacht und am 18.02.1950 dem Bw Göttingen Pbf zugeteilt. Anlässlich der Verlegung der LVA zum neuen Standort nach Minden (Westf) im Jahr 1951 wurde sie auch dorthin umbeheimatet, bis sie am 5. April 1952 abgestellt und am 18.10.1954 endgültig ausrangiert wurde. Am 2. Mai 1951 fand eine denkwürdige Versuchsfahrt mit der Lok statt (Foto): Sie sollte sich mit dem neu eingeplanten Ft 56 (später "Blauer Enzian") messen und fuhr 820 km von Hamburg nach München im Langlauf ohne Zwischenausschlacken. Während die S 3/6 durchhielt und auf einigen Streckenabschnitten sogar die Fahrzeiten des SVT unterschritt, machten die mitgeführten neuen Doppelstockwagen durch Störungen an Laufwerk und Bremse schlapp und wurden gegen zwei normale Schnellzugwagen ausgetauscht. Unter den erschwerten Bedingungen erreichte 18 451 mit 62 Minuten Verspätung den Münchener Hauptbahnhof. Dennoch war die Gesamtfahrzeit von 561,5 Minuten nur unwesentlich länger als die Planzeit von 555 Minuten des Ft. Bei der Ankunft in München war die Lage des Feuers noch so gut, dass nach Aussage der Beteiligten die Lok noch weitere 100 bis 200 km hätte fahren können. (02.05.1951) <i>Foto: Theodor Düring</i>
18 451 auf Versuchsfahrt

 

50 1889 vom Bw Darmstadt-Kranichstein auf der neuen Schiebebühne im Bw Mannheim Rbf, wo MAN den Neubau ihrer Anlage dokumentieren wollte. Die Lok war schon einmal "Fotomodell" für die Bilderreihe "6 Bilder von der Lokomotive", herausgegeben vom Deutschen Lokomotivbild-Archiv bei der Filmstelle des Reichsverkehrsministeriums Berlin (vgl. Bild-Nr. 64395). (1951) <i>Foto: Werkfoto</i>
50 1889 in Mannheim

 

220 076 (Bw Hannover) fährt mit dem D 238 "Nordsee-Express" (Hamburg - Rotterdam) durch den Bahnhof Salzbergen. (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
220 076 bei Salzbergen

 

220 070 (Bw Hannover) mit E 1519 (Amsterdam - Braunschweig) in Salzbergen, der dort ohne Halt durchfuhr. (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
220 070 in Salzbergen

 

Ein 624 erreicht als Et 1935 (Münster - Emden) den Bahnhof Salzbergen. (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 in Salzbergen

 

Auch der E 1806 (Norddeich Mole - Essen) passierte mit 012 082 den Bahnhof Salzbergen ohne Halt. (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 082 in Salzbergen

 

Freie Fahrt für 042 360 mit einem Güterzug aus Bentheim am Vorsignal der Blockstelle Deves hinter Salzbergen. Rechts steht das Einfahrsignal des Bahnhofs Salzbergen aus Richtung Rheine. (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 360 bei Salzbergen

 

Die Emder Schürzenlok 044 231 kachelt mit einem Güterzug nach Emden am fahrtzeigenden Vorsignal der Blockstelle Bentlage in Rheine vorbei. (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 231 bei Rheine

 

042 210 transportiert nagelneue VW zur Ausfuhr nach Emden durch Rheine. Im Hintergrund steht das Einfahrsignal des Bahnhofs Rheine, das durch einen Vorsignalwiederholer in Lichtsignaltechnik unterstützt wird. Vorsignalwiederholer stehen zwischen einem Vorsignal und dem dazugehörigen Hauptsignal und kündigen das Hauptsignal nochmals an, wiederholen also den Signalbegriff des Vorsignals. Da Hauptsignale ab einer bestimmten Entfernung unterbrechungsfrei vom Triebfahrzeugführer erkannt werden müssen (Mindestsichtbarkeit), werden die Vorsignalwiederholer z.B. bei Sichtbehinderung in einem Gleisbogen aufgestellt. (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 210 bei Rheine

 

Im Bahnhof Rheine übernimmt die Braunschweiger 216 117 den DC 912 "Ostfriesland" (Frankfurt/M - Emden) von der Köln-Deutzerfelder 110 403.  (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Lokwechsel in Rheine (2)

 

220 075 passiert mit E 1528 (Bad Harzburg - Amsterdam) das Einfahrsignal von Ibbenbüren-Laggenbeck. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
220 075 bei Ibbenbüren

 

042 364 macht vor Sg 5413 aus Rheine bei Ibbenbüren-Laggenbeck ordentlich Dampf. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 364 bei Ibbenbüren

 

042 024 mit einem Gdg von Osnabrück nach Emden bei Ibbenbüren-Laggenbeck. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 024 bei Ibbenbüren

 

Freie Fahrt am Einfahrsignal von Ibbenbüren-Laggenbeck für die Rheiner 042 226 mit einem Dg aus Osnabrück. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 226 bei Ibbenbüren

 

216 048 (Bw Oldenburg) mit E 1511 (Hoek van Holland - Bad Harzburg) am extrem hohen Ausfahrsignal des Bahnhofs Ibbenbüren-Laggenbeck. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
216 048 bei Ibbenbüren

 

Die Oldenburger 216 044 mit einem Dg aus Osnabrück bei Ibbenbüren-Laggenbeck. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
216 044 bei Ibbenüren

 

Der Osnabrücker 624 669/630 fährt als Nt 2516 (Osnabrück - Rheine) nach Ibbenbüren-Laggenbeck ein. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 669 bei Ibbenbüren

 

220 072 (Bw Hannover) mit E 1519 (Amsterdam - Braunschweig) bei Ibbenbüren-Laggenbeck. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
220 072 bei Ibbenbüren

 

042 095 ist mit Sg 5085 (Bentheim - Osnabrück) bei Ibbenbüren-Laggenbeck unterwegs. (07.10.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 095 bei Ibbenbüren

 

Zwingen Lingen und Meppen dampft 042 356 mit einem Güterzug nordwärts. In Holthausen (Ems) schauen die Kinder dem arbeitenden Dampfroß zu, während sich die Vierbeiner mehr für den Fotografen interessieren. Die Tiere waren offenkundig an den Dampfbetrieb gewöhnt und fliehen nicht in Panik davon. (08.02.1975) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 356 bei Holthausen

 

Nördlich von Lingen donnert 043 167 mit einem Erzzug aus Emden am Schrankenposten 241 vorbei. (08.02.1975) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 167 bei Lingen (3)

 

Die Hannoveraner 220 070 legt sich mit dem D 734 (Norddeich Mole - Köln) bei Lingen in die Kurve. (08.02.1975) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
220 070 bei Lingen

 

Es folgt der nächste Gdg aus Emden mit der Rheiner 043 681 (44 1681) nördlich von Lingen. (08.02.1975) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 681 bei Lingen

 

043 666 mit einem Gdg nach Emden am Bü "Schwarzer Weg" (Po 241) nördlich von Lingen. (08.02.1975) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 666 bei Lingen (2)

 

012 063 strebt mit E 3260 (Norddeich Mole - Essen) dem nächsten Halt in Lingen (Ems) entgegen. (08.02.1975) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 063 bei Lingen (3)

 

011 072 startet mit dem E 1631 (Düsseldorf - Norddeich Mole) aus dem Bahnhof Lingen (Ems). (30.04.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
011 072 in Lingen (1)

 

011 072 beschleunigt den E 1631 nach Norddeich Mole aus dem Bahnhof Lingen (Ems). (30.04.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
011 072 in Lingen (2)

 

Nach einer erfolgten L2-Hauptuntersuchung im Aw Lingen (Ems) macht 094 207 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel dort ihre ersten Gehversuche. (30.04.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
094 207 in Lingen

 

Blick in die (noch) gut gefüllten Hallen des Aw Lingen (Ems). 1972 verließ die letzte Dampflok (051 696-3) das Werk. Am 30. April 1985 wurde die Zentralstelle für den Werkstättendienst (ZW) aufgelöst. Am Aufnahmetag, dem 30. April 1970, notierte der Fotograf die Anwesenheit folgender Lokomotiven: 094 361 (Bw Emden), 094 531 (Bw Emden), 001 190 (Bw Braunschweig), 001 088 (Bw Hof), 001 169 (Bw Hof), 052 635 (Bw Oberhausen-Osterfeld-Süd), 050 050 (Bw Duisburg-Wedau), 050 456 (Bw Kassel), 082 008 (Bw Koblenz-Mosel), 052 778 (Bw Paderborn) sowie 094 207 aus Wuppertal-Vohwinkel. (30.04.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Aw Lingen (19)

 

082 008 vom Bw Koblenz-Mosel während einer Bedarfs-Ausbesserung im Aw Lingen (Ems). Nach ihrer Ausmusterung im April 1972 kam sie als Denkmallok erneut nach Lingen zurück. Vom 27. März 1973 bis Ende 1994 stand sie neben dem Bahnhof. Seit 2014 befindet sie sich im DB-Museum in Koblenz-Lützel. (30.04.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Aw Lingen (20)

 

Überführung der künftigen DB-Museumslok 012 100 von Mülheim-Speldorf zum Aw Offenburg mit der Osterfelder 221 125 in Bühl (Baden). (17.01.1983) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Überführungsfahrt (126)

 

515 029 wartet im Bahnhof Nördlingen auf die Abfahrt nach nach Dombühl. Die Strecke wird heute von der BYB als Museumsbahn betrieben. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
515 029 in Nördlingen

 

Eine vierteilige 798/998-Einheit ist aus Buchholz (Nordheide) in Schneverdingen eingetroffen. Nach einem kurzen Aufenthalt wird es über die sog. Heidebahn weiter nach Soltau gehen. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
798 in Schneverdingen

 

Eine 145 rollt über das Ravenna-Viadukt in Richtung Freiburg (Breisgau) talwärts. (04.1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Ravenna-Viadukt (21)

 

145 180 mit einem Personenzug nach Titisee bei Hinterzarten. (04.1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 180 bei Hinterzarten

 

145 155 mit einem Personenzug auf dem Weg nach Seebrugg am Titisee. (04.1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 155 bei Titisee

 

491 001 auf einer seiner zahlreichen Ausflugsfahrten im Bahnhof Farchant, kurz vor Garmisch-Partenkirchen. Diesmal machte die SPD aus Dachau einen Ausflug ins Stubaital bei Innsbruck. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Gläserner Zug (63)

 

491 001 auf dem Weg nach Innsbruck bei Klais. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Gläserner Zug (64)

 

169 003 mit einem Zug nach Murnau im Bahnhof Unterammergau. Gleich neben der Bahn fließt die "Ammer", die der Bahn auch den Namen gab (Ammergaubahn). (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
169 003 in Unterammergau (1)

 

141 026 mit N 6623 nach Oberammergau und "Schublok" 169 003 im Bahnhof Unterammergau. (1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
169 003 in Unterammergau (2)

 

169 003 überquert mit einem Zug nach Murnau die Ammer in der Nähe von Unterammergau. (1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
169 003 bei Unterammergau (8)

 

169 002 kurz hinter Unterammergau. Schön kommen hier die alten Fahrleitungsmasten zur Geltung, die noch aus der Gründerzeit der Bahn stammen. (1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
169 002 bei Unterammergau (9)

 

169 003 glänzt in der Abendsonne im Endbahnhof Oberammergau der Ammergaubahn. Seit der "Sanierung" des Bahnhofs im Herbst 2005 ist hier nur noch ein Gleis übrig geblieben. Der Bahnhof wurde zum Haltepunkt degradiert. Die restliche Fläche wurde unter anderem mit einem Busbahnhof überbaut. (1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
169 002 in Oberammergau (6)

 

116 009 mit einem Sonderzug zum 100. Geburtstag der Strecke Weilheim - Murnau kurz vor dem Zielbahnhof Murnau. (20.05.1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
116 009 bei Murnau

 

491 001 auf Ausflugsfahrt bei Klais. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Gläserner Zug (65)

 

Der Aussichtstriebwagen des Bw München Hbf war häufiger Gast im Werdenfelser Land. Er wurde 1935 als elT 1998 für die Deutsche Reichsbahn gebaut, 1941 in ET 91 01 und 1968 in 491 001-4 umgezeichnet. Bis zu einem tragischen Unfall am 12. September 1995 im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen war er auf vielen Strecken in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs.  (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Gläserner Zug (66)

 

145 176 wartet im Bahnhof Posthalde den Gegenzug ab. Wie auch die Bahnhöfe Hirschsprung und Höllsteig wurde der Bahnhof Posthalde in den 1980er Jahren stillgelegt und die Bahnsteige entfernt. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 176 in Posthalde (1)

 

Zugkreuzung zwischen 145 176 (links) und der nach Freiburg einfahrenden 145 152 im Bahnhof Posthalde auf der Höllentalbahn. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Zugkreuzung in Posthalde

 

145 152 wartet mit einem Zug aus Freiburg im Bahnhof Posthalde die Kreuzung des Gegenzuges ab. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 152 in Posthalde (1)

 

145 181 fährt mit einem Zug nach Freiburg (Breisgau) in den Bahnhof Posthalde ein. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 181 in Posthalde

 

Nach der Zugkreuzung mit 145 181 (vgl. Bild-Nr. 92404) verlässt 145 152 mit einem Personenzug nach Neustadt (Schwarzw) und Seebrugg über Titisee den Bahnhof Posthalde, der damals sogar noch einen Aufsichtsbeamten besaß. Seit 2020 sucht das Bahnhofsgebäude von 1887 einen Käufer, nachdem die letzten Bewohner das Haus altersbedingt verlassen mussten. Wer 200.000 Euro übrig hat, kann zuschlagen. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
145 152 in Posthalde (2)

 

Auf einem der steilsten Abschnitte der Höllentalbahn mit gut 50 ‰ Gefälle fährt eine 145 in den Bahnhof Posthalde ein. Der Fahrgast befindet sich hier ca. 1,5 m höher als der Lokführer. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Einfahrt nach Posthalde

 

Eine Kemptener 218 mit dem "Kleber-Express" nach Freiburg auf dem 37 m hohen Ravenna-Viadukt. Der "Kleber-Express" war ein von 1954 bis 2003 täglich verkehrendes Zugpaar. Es bewältigte die Strecke von München nach Freiburg im Breisgau auf einer 379 Kilometer langen Nebenroute durch den Voralpenraum, den Naturpark Obere Donau und den Schwarzwald in etwa sechseinhalb Stunden. Die Verbindung entstand auf Wunsch zahlreicher Hoteliers aus Baden-Württemberg und Bayern. 1997 bekam das Zugpaar den Namen "Kleber-Express", da sich die Familie Kleber aus Bad Saulgau am stärksten für die Verbindung eingesetzt hatte.  (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Ravenna-Viadukt (22)

 

Eine 145 auf dem Ravenna-Viadukt im oberen Höllental. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Ravenna-Viadukt (23)

 

144 076 fährt in den Bahnhof Untergrainau ein und trifft dort auf ihre wartende Schwesterlok 144 077. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Zugkreuzung in Untergrainau

 

V 200 018 (Bw Hamburg-Altona) fährt mit E 579 (Frankfurt/M - Gießem - Kassel - Hildesheim - Celle) in Hann. Münden ein.  (05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
V 200 018 in Hann. Münden

 

Aus dem vorbeifahrenden Zug wurde 55 3770 vom Bw Hildesheim im Bahnhof Nordstemmen erwischt. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
55 3770 in Nordstemmen

 

Zwischen Nordstemmen und Hannover röhrt V 200 019 vom Bw Hamburg-Altona mit dem F 56 "Blauer Enzian" nach München am E 571 nach Hannover vorbei. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
F-Zug "Blauer Enzian" (10)

 

Der F 56 "Blauer Enzian" rauscht südwärts. Die Wagen stammten aus dem legendären Henschel-Wegmann-Zug, der von Juni 1936 bis August 1939 im Ohne-Halt-Schnellverkehr zwischen Berlin und Dresden verkehrte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Zug von der DB übernommen und nach einem Umbau bei der Firma Wegmann ab 1954 zunächst als Zug mit zweiter Klasse-Abteilen eingesetzt. Nach der internationalen Umstellung der Wagenklassen auf das Zweiklassensystem fuhr er ab 1956 bis 1959 als reiner Erster-Klasse-Zug unter dem Namen „Blauer Enzian“ als Fernschnellzug F55/56 zwischen Hamburg und München. Der Zug bot höchsten Komfort. Die ehemaligen Abteile dritter Klasse hatte Wegmann paarweise zu größeren Abteilen vereinigt und die Inneneinrichtung mit Drehstühlen ergänzt. Die fünf Wagen des ursprünglichen Zuges reichten jedoch nur für einen Zuglauf pro Tag und Richtung aus. Der Gegenzug wurde daher aus zwei Salonwagen, zwei unveränderten F-Zug-Speisewagen und einem dem Henschel-Wegmann-Zug angeglichenen Endwagen zusammengestellt. Als Schlusswagen für diese Zugkomposition wurde ein Wagen dritter Klasse der Verwendungsgruppe 39 (Schürzenwagen) umgebaut, um über einen dem Henschel-Wegmann-Zug vergleichbaren Schlusswagen zu verfügen. Er zeichnete sich durch eine abgerundete Glaskanzel aus.  (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
F-Zug "Blauer Enzian" (11)

 

V 60 316 war gerade ein Jahr im Dinest, als sie in Hannover Hbf angetroffen wurde. Am 01.08.1957 war sie in Hannover-Linden in Dienst gestellt worden und wurde am 22.12.2004 beim Bw Gremberg ausgemustert. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
V 60 316 in Hannover

 

01 1084 vom Bw Bebra trifft mit dem F 211 "Italien-Skandinavien-Express" (Roma - Kobenhavn) in Hannover Hbf ein. Hier übernahm eine Hannoveraner 01 den Zug bis Lübeck. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1084 in Hannover

 

Mit dem parallel aus Hannover ausfahrenden F 211 lieferte sich die Hannoveraner 01 133 vor dem E 587 ein Wettrennen. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 133 in Hannover

 

Von Hannover bis Lübeck hatte die Hannoveraner 01 217 den F 211 "Italien-Skandinavien-Express" bespannt. In Lübeck erfolgte ein erneuter Lokwechsel auf eine Lübecker 41er. 01 217 war die erste 01, die am 8. Mai 1958 einen Hochleistungskessel erhalten hatte. Zudem besaß sie Rollenlager. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 217 in Lübeck

 

Die Zeit des Lokwechsels am F 211 wurde dazu genutzt, 78 505 vom Bw Hamburg-Berliner Bf aufzunehmen, die mit E 1869 in Lübeck Hbf eingetroffen war. Im Bahnhofsvorfeld wartet 50 1033. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
78 505 in Lübeck

 

Bis zum Erscheinen der V 200 wurden die Lübecker 41er vorrangig im Schnellzugdienst nach Großenbrode Kai. Sie waren die einzigen Güterzuglokomotiven, die planmäßig F-Züge bespannten und dafür sogar mit Indusi ausgerüstet wurden. 41 213 hat in Lübeck Hbf den F 211 von 01 217 (vgl. Bild-Nr. 92363) übernommen. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
41 213 in Lübeck (2)

 

Blick aus dem nach Großenbrode Kai einfahrenden F 211 auf die Lübecker 41 098 (vorne) und 41 344, die dort auf die nächsten Zugleistungen warten. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
41 098 in Großenbrode Kai

 

Der "Italien-Skandinavien-Expreess " F 211 nach Kobenhavn wird in Großenbrode Kai auf das Fährschiff nach Gedser/Dk geschoben. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Großenbrode Kai (40)

 

Im Bahnhof Großenbrode Kai warten gleich zwei internationale Züge auf ihre Reisenden. Der Fotograf steht im D 512 "Basel-Express" (Großenbrode Kai [mit Kw aus Kobenhavn] - Lüneburg - Hildesheim - Frankfurt/M - Basel SBB), der um 15.40 Uhr abfahren sollte. Daneben steht der F 212 "Skandinavien-Italien-Express" (Kobenhavn - Großenborde Kai - Hannover - Frankfurt/M - Basel SBB - Roma), der um 16.10 Uhr folgen wird. In beiden Zügen fand die Grenzabfertigung im Zug bis Lübeck statt. Dies erforderte, dass die Reisenden zwischen Großenbrode Kai und Lübeck ein besonderes Sperrabteil bzw. einen besonderen Wagen benutzten. Bis Lübeck waren die Züge nur für Auslandsreisende zugelassen. (29.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Großenbrode Kai (41)

 

Der Blick aus dem in Großenbrode Kai ausfahrenden D 512 geht auf die Zuglok des im Nachbargleis wartenden F 212 "Skandinavien-Italien-Express". 41 250 war nur zwei Jahre lang von November 1957 bis November 1959 in Lübeck stationiert. (29.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
41 250 in Großenbrode Kai

 

Die Kasselaner 01 1095 verlässt mit einem zusätzlichen Zug zum E 575 nach Westerland/Sylt den Bahnhof Hann. Münden. Anscheinend gab es schon im Sommer 1958 einen großen Drang, nach Sylt zu reisen. (07.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1095 in Hann Münden

 

Der gute besetzte "Westerländer", ein Vorzug zum E 575 (Trier - Koblenz - Gießen - Hamburg - Westerland), verlässt gegen 14.00 Uhr mit 01 1095 den Bahnhof Hann. Münden. Der Hauptzug folgte 8 Minuten später. Deutschlands nördlichste Insel wurde um 23.45 Uhr erreicht. (07.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
EVz 575 in Hann. Münden

 

Ein VT 08 dieselt als Ft 44 "Roland" (Bremen - Basel) durch den Bahnhof Hann. Münden. (07.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Ft 44 in Hann. Münden (1)

 

Nachschuss auf den Ft 44 "Roland" nach Basel bei der Durchfahrt in Hann. Münden. (07.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Ft 44 in Hann. Münden (2)

 

V 200 019 vom Bw Hamburg-Altona fährt um 9.50 Uhr mit E 580 (Celle - Lehrte - Hildesheim - Kassel - Gießen - Frankfurt/M) aus dem Bahnhof Hann. Münden. (07.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
V 200 019 in Hann. Münden

 

Die Hofer 01 017 hatte den D 248 nach Stuttgart Hbf gebracht und fährt gegen 13 Uhr zum Restaurieren ins Bw. Zurück ging es dann um 15.23 Uhr mit dem Gegenzug D 247. (25.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 017 in Stuttgart

 

39 153 an einem ihrer letzten Einsatztage in Stuttgart Hbf. 4 Wochen später, am 29.12.1965 wurde sie abgestellt. (26.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 153 in Stuttgart (1)

 

Auch wenn der Heizer nach der Funktion der Speisewasserpumpe schaut, gerettet hat es 39 153 nicht mehr. Das Bild Ende November 1965 in Stuttgart Hbf war das letzte Betriebsbild der Lok. (26.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 153 in Stuttgart (2)

 

Die letzte Ausfahrt der 39 153 in Stuttgart Hbf, wo sie seit 26. Juni 1965 heimisch war. (26.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 153 in Stuttgart (3)

 

Die Neubaukessel-Maschinen 01 220 und 01 180 aus Nürnberg warten im Bw Stuttgart auf die Rückleistungen. Diese waren der E 577 bzw. der D 247. Es war selten, dass 2 Nürnberger 01 gleichzeitig in Stuttgart waren, möglicherweise war eine Hofer 01 ausgefallen und Nürnberg sprang mit einer Lok ein, was damals "normal" war. (29.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 220 und 01 180 in Stuttgart

 

Die Freudenstädter 38 2259 überquert mit P 2040 nach Eutingen das 296 m lange und 45 m hohe Kübelbachviadukt (Baujahr 1875 bis 1879) bei Dornstetten. Es ist eins von drei Viadukten, die bei Freudenstadt für die eingleisige Gäubahn errichtet wurden. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Kübelbach-Viadukt (3)

 

Blick in das verschneite Bw Freudenstadt mit 50 1143 aus Tübingen sowie den in Freudenstadt beheimateten 82 041, 38 3323 und 82 040. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bw Freudenstadt (3)

 

Sonntagsruhe an einem regnerischen Wintertag im Bw Tübingen mit 64 194, die seit 1959 zum Bestand gehörte, sowie 50 584, 94 754 sowie einer P 8. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
64 194 in Tübingen

 

Die Hofer 01 017 mit dem D 247 in der Abenddämmerung bei Stuttgart-Sommerrain. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 017 bei Stuttgart

 

Im Bahnhof Esslingen trifft die Kornwestheimer E 50 057 auf einen ET 25. (08.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 50 057 in Esslingen

 

01 109 (Bw Hof) passiert mit dem D 247 das Einfahrsignal von Stuttgart-Sommerrain. (08.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 109 in Stuttgart

 

E 10 191 (Bw Stuttgart 1) leistet der Nürnberger 01 169 Vorspann vor dem E 577 in Stuttgart Hbf. (08.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 10 191 + 01 169 in Stuttgart

 

86 173 stellt in Stuttgart Hbf einen Zusatzwagen bereit. (10.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 173 in Stuttgart (2)

 

Zu 86 173 hat sich in Stuttgart Hbf die Ausgburger E 17 107 gesellt. (10.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 173 in Stuttgart (3)

 

In Stuttgart Hbf muss 86 173 auch noch die Ausfahrt von E 44 010 und E 41 037 abwarten. (10.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 173 in Stuttgart (4)

 

Nachdem alle "störenden" Züge rechts und links die rangierende 86 173 passiert haben, bekommt sie nun auch Ausfahrt ins Bw. (10.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 173 in Stuttgart (5)

 

86 173 auf Rangierfahrt in Stuttgart Hbf. Am 8. Mai 1966 wurde die 1934 in Dienst gestellte Lok in Stuttgart abgestellt. (10.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 173 in Stuttgart (7)

 

Erste Versuche, die Stärken der unterschiedlichen Verkehrsträger optimal nutzen zu können, war der Huckepackverkehr. Da die Eisenbahn erst ab relativ großen Entfernungen und hoher Güterverkehrsleistung wirtschaftlich nutzbar ist, eignete sie sich gut zur Kombination mit dem zeitlich und räumlich flexiblem Lkw-Verkehr, der dann nur noch die kleinteilige Verteilung am Anfang und Ende der Transportkette übernehmen sollte. Bereits im November 1954 begann die Bundesbahn mit dem „Huckepack-Verkehr“. Damit sollte schon in frühen Jahren die Verlagerung des Strassenverkehrs auf die Schiene vorangetrieben werden. Als Basis dienten die Rungenwagen der Bauart Rmms33, die ohne Rungen, in Ganzzügen gefahren wurden. Diese hatten abklappbare Stirnseiten mit Pufferabstützungen, um sie durchgehend befahren und beladen zu können. Die Wege zum Empfänger der Ladung waren dadurch sehr kurz. Viele Transportunternehmen nutzen diese Möglichkeit und verbrachten für längere Strecken ihre LKW und Hänger per „Huckepack“ auf die Schiene. So tat dies auch die DB mit ihren Zustellfahrzeugen. Der kombinierte Ladungsverkehr Strasse-Schiene wurde entsprechend von der DB beworben, Mitte der 1960er Jahre führte man dann dieses Konzept weiter zur „Rollenden Landstrasse“. Ein solcher Zug wurde hier mit E 93 18 in Stuttgart Hbf bereitgestellt. (10.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Huckepackverkehr (4)

 

01 213 (Bw Hof) fährt mit dem D 248 über die Neckarbrücke kommend in Stuttgart Hbf ein.  (16.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 213 in Stuttgart (5)

 

01 213 nach der Ankunft des D 248 aus Hof in der Halle des Stuttgarter Hauptbahnhofs. (16.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 213 in Stuttgart (6)

 

Nachdem der Wagenpark des D 248 zurückgezogen war, konnte sich 01 213 auch aus der eingeschlossenen Lage im Stuttgarter Kopfbahnhof befreien und wartet nun auf die Zustimmung zur Fahrt ins Bw. (16.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 213 in Stuttgart (7)

 

Seit Winterfahrplan 1965 setzte das Bw Stuttgart keine P 10 mehr im Plandienst ein. Sie kamen nur noch vor Sonderleistungen zum Einsatz, so wie hier 39 231 mit einem zusätzlichen Zug im Freitagsverkehr der Vorweihnachtswoche. (17.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 231 in Stuttgart (1)

 

39 231 fährt mit einer zusätzlichen Schnellzugleistung durch Stuttgart West. (17.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 231 in Stuttgart (2)

 

Auch Samstag, der 18. Dezember 1965, bescherte den letzten Stuttgarter P 10 einige Sonderleistungen. In Stuttgart Hbf finden letzte Absprachen zwischen dem Zugführer und dem Lokpersonal der 39 149 statt. (18.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 149 in Stuttgart (4)

 

Als Insider wusste Jörg Schulze um jede Sonderleistung, die die Stuttgarter 39er fuhren. So war er auch in Stuttgart-Heslach zur Stelle, als 39 206 mit einem Zusatzzug auf der Gäubahn unterwegs war. (18.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 206 in Stuttgart (1)

 

Neubaukessel-Lok 01 183 aus Nürnberg und 01 151 aus Hof im Bw Stuttgart. Im Hintergrund steht die ausgemusterte 39 148. (19.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 183 und 01 151 in Stuttgart

 

01 1064 mit E 552 (Hamburg-Altona – Köln) nahe der Blockstelle Schollbruch zwischen Natrup-Hagen und Lengerich. Die Lok hatte den Zug laut Umlaufplan erst in Osnabrück übernommen, um ihn über Lünen bis Dortmund zu befördern. (30.04.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1064 bei Lengerich

 

012 063 mit E 1806 (Norddeich Mole ab 7.53 Uhr – Rheine - Essen Hbf) bei Lathen. (23.06.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Lathen (5)

 

012 064 mit dem D 1334 (Norddeich Mole ab 13.35 Uhr – Münster - Köln) am Abzweig Hanekenfähr südlich von Lingen. (24.06.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Lingen (2)

 

Mitte der 1960er Jahre war das Bw Osnabrück-Hbf noch mit den ölgefeuerten 01.10 in Wuppertal vertreten, die u.a. den D 94 (Hamburg – Köln) bespannten, der in Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) eingetroffen ist.  (03.1964) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1064 in Wuppertal

 

012 064 mit dem E 1807 Münster (ab 14.50 Uhr) auf dem Weg zur Küste bei Greven. (25.10.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 064 bei Greven

 

012 064 rollt mit dem E 1631 (Düsseldorf – Essen Hbf - Münster – Norddeich Mole) bei Lathen durch das Emsland. (05.09.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 064 bei Lathen (2)

 

01 1065 hatte am 15.03.1968 in Salzbergen vor dem D 66 einen Treibachsbruch erlitten und war zunächst am 23.03.1968 z-gestellt und am 21.06.1968 ausgemustert worden. Dann baute man ihr im AW Braunschweig die Treibachse der gleichfalls am 21. Juni 1968 ausgemusterten 01 1053 ein und nahm sie wieder in Betrieb. Da sie auf dem Foto bei Vehrte noch taufrisch aussieht, wurde sie eventuell in Osnabrück gleich für die Leistung des D 2097 „beschlagnahmt“, als sie aus dem AW zurückkam. 01 1065 hielt noch knapp drei weitere Jahre durch: z 08.06.1971, + 09.09.1971.  (29.06.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1065 bei Vehrte

 

011 065 brettert mit dem D 439 (Köln – Wuppertal - Münster - Norddeich Mole) in Höhe der Autobahn A 1 bei Greven vorbei. Hinter der Lok war vermutlich der verspätete Schlafwagen aus München eingereiht, der eigentlich im D 1337 an die Nordsee gelangen sollte.  (06.09.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
011 065 bei Greven

 

012 066 rollt mit dem E 1806 (Norddeich Mole – Rheine – Münster - Essen) auf Meppen zu. (27.06.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 bei Meppen (2)

 

Trotz der anspruchsvollen Bezeichnung hatte der F 192 „Skandinavien-Holland-Express“ (Kobenhavn - Hamburg Hbf – Osnabrück - Hoek van Holland) laut Buchfahrplan (vom Sommer 1965) auf der westlich von Buchholz (km 323,1) beginnenden und hinter der Abzw Utbremen (km 242,7) endenden Rennstrecke wohl aufgrund des Wagenmaterials eine erlaubte Höchstgeschwindigkeit von nur 120 km/h, während einigen normalen D-Zügen (wie etwa dem D 393) dort 135 km/h erlaubt waren. 01 1066 ist hier mit dem F 192 bei Sottrum unterwegs. Am 29.08.1968 verließ sie Osnabrück und erhielt vom 30.08. – 25.09.1968 eine L 0 im AW Braunschweig. Vom 29.09.1968 an gehörte sie dann zum Bw Rheine. Am 01.06.1975 wurde sie z-gestellt, die Ausmusterung folgte am 26.06.1975. Ende 1975 ging die Lok dann in das Eigentum der Ulmer Eisenbahnfreunde über.  (29.04.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1066 bei Sottrum

 

Am 4. September 1971 war es höchste Eisenbahn, dem Emsland einen Besuch abzustatten, denn die Saisonzüge verkehrten an diesem Wochenende zum letzten Mal. Um das ganze Programm mitzubekommen, musste man früh aufstehen. Der erste Reisezug des Tages, der E 14105 (Münster – Norddeich Mole) verließ Münster (Westf) Hbf bereits um 3.35 Uhr, Zuglok an diesem Samstag war 012 066. (04.09.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 in Münster (4)

 

Vor Sonn- und Feiertagen war der Eilzug 1583 (Rheine ab 6.14 Uhr) nach Altenbeken planmäßig mit zwei 01.10 bespannt, in diesem Fall mit 012 073 vor 012 074. Im analogen Zeitalter konnten die beiden vorbeiröhrenden Loks im Morgendunst südlich von Rheine nur mit gehörigem Abstand fotografiert werden. Im Hintergrund räuchert 044 336, die auf Ausfahrt aus dem Rheiner Rangierbahnhof wartet, die Gegend ein. (04.09.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 073 + 012 074 bei Rheine

 

Am Morgen des 6. September 1970 ist 012 001 mit dem aus 12 Wagen bestehenden D 575 (Basel - Hamburg-Altona - Westerland/Sylt) bei Heide (Holst) unterwegs. (06.09.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 001 bei Heide/Holst

 

Nicht sonderlich anstrengen mussten sich 012 054 und 042 164 vor dem P 2228 (Rheine – Münster) bei Greven. (06.09.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 054 + 042 164 bei Greven

 

012 066 mit dem Saisonschnellzug D 1339 (Münster - Emden West - Emden Außenhafen) im blühenden Lathener Einschnitt. (05.09.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 bei Lathen (5)

 

Einen recht abwechslungsreichen Wagenpark wies der mit 012 066 bespannte Saisonzug D 1337 (Münster - Norddeich Mole) bei Lathen auf. (23.06.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 bei Lathen (6)

 

Mit dem D 1334 (Norddeich Mole - Rheine - Köln) brettert 012 066 durch den Lathener Einschnitt. (23.06.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 bei Lathen (7)

 

Blick von der Straßenbrücke der Bundesstraße 70 auf den schnellsten Zug der Emslandstrecke, den D 715 (Norddeich Mole - München) mit 012 066.  (18.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 bei Aschendorf

 

In der südlichen Ausfahrt von Lingen (Ems) passiert 012 066 mit dem E 3260 (Norddeich Mole - Essen Hbf) das Wärterstellwerk "Lw" aus dem Jahr 1961. Während 012 066 als Museumslok "überlebte", ging das Stellwerk 1997 vom Netz. (19.04.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 bei Lingen (1)

 

012 066 bringt den E 1806 (Norddeich Mole - Essen Hbf) in Lathen in Fahrt.  (11.08.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 bei Lathen (8)

 

Im Rahmen der Jahrestagung 1974 bot die DGEG eine „Studienfahrt“ unter dem Motto „Vom Münsterland zum Weserstrand“ an. Die Fahrt ging von Münster über Leer - Bad Zwischenahn - Oldenburg - Bremen zurück nach Münster. Der Abschnitt Bremen – Osnabrück wurde als Schnellfahrt mit Vmax 135 km/h zurückgelegt, wobei die Dampflok nochmals zeigen konnte, was in ihr steckte, und somit die Fahrtteilnehmer an vergangene Zeiten erinnerte. Das Bild zeigt 012 066 nach der Rückankunft in Münster. (21.04.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 066 in Münster (5)

 

50 662 war eine von vier Wannentenderloks des Bw Nürnberg Rbf und war von 1961 bis 1964 und ab 20.05.1966 erneut beim Bw Rbf stationiert. Am 02.06.1971 wurde sie dort auch ausgemustert. Seit einem Unfall im Oktober 1955 besaß sie den Kessel Natorp & Eberhard 4008/1943 von 52 4874 und den Tender MBA 730536/1943. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 662 in Nürnberg (2)

 

Die gerade umgezeichnete 044 686 (ex 44 1686) unter der Großbekohlungsanlage ihres Heimat-Bw Nürnberg Rbf, die irgendwie nie vollständig aufs Bild passen wollte. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 686 in Nürnberg

 

Seit Juli 1951 war 50 2180 (WLF; Baujahr 1942) im Bw Nürnberg Rbf zu Hause. Der Heizer beseitigt die beim Bekohlen daneben gefallenen Kohlenreste vom Tenderumlauf. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2180 in Nürnberg (1)

 

Frisch bekohlt ergänzt 44 077, eine der im Frühjahr 1969 wenigen Nürnberger 44 noch mit alter Nummer, ihre Wasservorräte im Bw Nürnberg Rbf. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 077 in Nürnberg (4)

 

Am Ausschlackengleis im Bw Nürnberg Rbf steht 50 2475 (Krupp, Baujahr 1942), eine 50er auf dem Weg zur Übergangs-Kriegslok (ÜK) mit Entfall des Speisedoms. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2475 in Nürnberg

 

Nach dem Bekohlen hat 50 2180 ihren Platz vor dem Schuppen im Bw Nürnberg Rbf gefunden. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2180 in Nürnberg (2)

 

50 591, (Henschel, Baujahr 1940), eine Lok mit Behelfs-Führerhausentlüftung, dampft an der Drehscheibe des E-Lok-Schuppens im Bw Nürnberg Rbf vorbei. Links ist die imposante Bekohlungsanlage des Bw Rbf fast ganz im Bild zu sehen. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 591 in Nürnberg (1)

 

In der Seitenansicht wirkt die Baureihe 50 recht filigran. 50 1362 (Borsig, Baujahr 1941) war seit August 1962 im Bw Nürnberg Rbf beheimatet. Im letzten Einsatzjahr ging sie am 25. Mai 1972 noch nach Hof und wurde dort am 12.04.1973 ausgemustert. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1362 in Nürnberg

 

50 591 unter der Bekohlungsanlage im Bw Nürnberg Rbf. Gut zu erkennen ist, dass das Bekohlen über die Rutsche nicht immer zielführend war und einiges daneben ging. Manchmal landeten die Kohlen dann auch im Führerhaus. Die 50er hatten allerdings im T 26-Tender zwei (Flügel-)Türen, die oberhalb des Stichblechs den Führerstand zum Kohlenraum trennten. Wenn beide Türen geschlossen waren, konnte hier nichts passieren. Bei den T 34-Tendern ohne Rückwand gab es oberhalb des Stichblechs drei einsteckbare Holzbretter, die die Kohlenlawine von hinten verhinderten, wenn sie denn auch eingesteckt waren. Nur deshalb konnten oberhalb des vorderen Drehgestells Kohlenberge aufgehäuft werden, die dem Heizer das lästige Kohlenvorholen möglichst ersparen sollten, da die Kohle relativ lange aus dem Berg aufs Stichblech nachrutschte. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 591 in Nürnberg (2)

 

Bei der 1941 in Dienst gestellten 50 1352 sind bereits die ersten Verfeinerungsmaßnahmen einer Übergangs-Kriegslok (ÜK) am Kessel zu erkennen. Später näherten sich die 50er durch Tausch und Weiterverwendung von Teilen der Kriegslok 52 immer mehr an. Die seit 01.08.1959 beim Bw Nürnberg Rbf stationierte 50 1352 beendete dort auch ihre Einsatzzeit am 02.06.1971. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1352 in Nürnberg

 

50 1628 (Bw Nürnberg Rbf) gibt sich alle Mühe, einen Güterzug im dortigen Rangierbahnhof in Fahrt zu bringen. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1628 in Nürnberg

 

Zwischenzeitlich war 001 181 im Bw Nürnberg Rbf eingetroffen und ergänzt dort ihre Wasservorräte. Nach Aufgabe der Dampflokunterhaltung im Bw Nürnberg Hbf erfolgte die Versorgung der planmäßig Nürnberg anlaufenden Hofer 01 im Bw Rbf. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 181 in Nürnberg

 

50 287 vom Bw Schwandorf verlässt mit einem Güterzug den Nürnberger Rangierbahnhof. Seit 1960 besaß sie den Kessel (Krenau 11274/1943) von 52 5204 und Tender (Krupp 2615/1942) von 50 2450. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 287 in Nürnberg

 

Als "Haus 2" wurde im Bw Hof die vom Eingang her gesehen vordere Drehscheibe bezeichnet. In dem dort noch vorhandenen Restschuppen wurden die Dieselloks unterhalten; die Freistände daneben dienten hauptsächlich zum Abstellen der zahlreichen Hofer Tenderloks. Während im Frühjahr 1969 die Hofer 86er fast alle schon mit neuer EDV-Nummer versehen waren, besaßen die 64er, wie 64 031 und die davor stehende 64 049, noch ihre alte Nummer. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 031 in Hof (1)

 

Für die Nebenbahnen rund um Hof besaß das Bw Hof einen "Stall voll" 86er. Wem die Loknummer bekannt vorkommt - seit dem 22. Juli 1972 gehört 86 346 zum Bestand der Ulmer Eisenbahnfreunde und bestritt bis in die 1990er Jahre zahlreiche Sonderfahrten. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (2)

 

Blick auf das Triebwerk der 086 346 im Bw Hof. Die noch glänzenden Schilder verraten, dass sie kurz zuvor ihre neuen EDV-Nummern erhalten hatte. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (3)

 

Der Neuzugang aus Paderborn (ab 20.02.1969 in Hof) restauriert in ihrer neuen oberfränkischen Heimat. Ihren Neubaukessel (Jung 13074/1959) hatte 001 230 am 22.09.1960 im Aw Frankfurt-Nied erhalten. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 in Hof (3)

 

In Hof Hbf hat 001 234 (die ehemalige 02 003) den D 1046 aus Dresden von der Reichenbacher V 180 101 übernommen. Auch in Hof zeigte sich das Phänomen, dass die beiden deutschen Staatsbahnen bis Mitte der 1970er Jahre immer mit unterschiedlichen Traktionsarten aufeinander trafen. Nach Hamburg fuhr die DR mit Dampf, ebenso nach Bebra und traf dort jeweils auf die moderne Bundesbahn. In Hof hingegen, wo die DB mit Dampf unterwegs war, glänzte die DR mit ihren neuzeitlichen Diesel-Lokomotiven. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 in Hof (2)

 

Nach einem 10-minütigen Aufenthalt geht es für den D 1046 über Marktredwitz - Nürnberg weiter nach Stuttgart. 001 234 beschleunigt den Zug aus dem Hofer Hauptbahnhof. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 234 in Hof (3)

 

Typisch für die frühe Umzeichnungsphase der Dampfloks Anfang 1969 war die anfangs nur aufgemalte neue EDV-Nummer. 086 263 präsentiert sich im Bw Hof in diesem Übergangszustand noch ohne die neuen Schilder. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 263 in Hof (2)

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken, besonders wenn er noch die alte Nummer besaß. Die Abstellung der 01 173 an dieser Stelle in Hof war allerdings nicht freiwillig. Die Lok wartete auf Aufnahme ins Aw. Am 17.02.1969 war sie zusammen mit 01 081 vor dem D 145 (München - Dresden) bei Ullersricht (nahe Weiden/Oberpf) mit einem Tanklastzug kollidiert. Beide Lokomotiven, der erste Wagen, ein Bahnwärterhaus und der Tankwagen gerieten sofort in Brand. Das Personal der Vorspannlokomotive 01 081 wurde getötet, und fünf Personen wurden zu Teil schwer verletzt. Lokführer und Heizer der 01 173 retteten sich im letzten Moment durch einen Sprung von der Lokomotive, trugen jedoch schwerste Verletzungen davon. Die Schäden an der Lok sind noch an den Brandspuren und den fehlenden Triebwerksteilen auszumachen. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 173 in Hof (3)

 

086 543 war erst Ende 1968 aus Kassel nach Hof gekommen und wartet auf den Gleisen an der zweiten Drehscheibe, die hauptsächlich zum Abstellen der Tenderloks genutzt wurden, auf den nächsten Einsatz. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 543 in Hof (2)

 

Die 86er des Bw Hof waren meist vor Arbeitszügen und Sonderleistungen unterwegs. Von einem solchen Einsatz kam auch 086 346 zurück und trifft an der Bekohlungsanlage auf 001 181. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (4)

 

086 346 in iher Hofer Heimat. Am 24. August 1972 wurde sie dort offiziell ausgemustert. Sie blieb als Museumslok bei den Ulmer Eisenbahnfreunden (UEF) erhalten. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 346 in Hof (5)

 

1969 war die Mehrzahl der in Hof beheimateten 01 mit Neubaukessel ausgerüstet. Dazu gehörte auch 001 230, die zwei Monate zuvor aus Paderborn ins Oberfränkische gekommen war. Im April 1972 beendete sie hier auch ihre aktive Dienstzeit. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 230 in Hof (4)

 

Der Neubaukessel verlieh der 01 ein wuchtiges und kraftvolles Erscheinungsbild. Im Vorfeld des Hofer Hauptbahnhofs wartet 001 200 auf ihre nächste Zugleistung. Wie der Hofer B-Gruppenleiter einmal erzählte, dachte er, daß die 01 mit einer so tollen Nummer viel versprach. In Wirklichkeit wurde sie die verschriehenste Neubaukessel-01 in Hof, die immer wieder mit Ausfällen durch Wasserüberreißen von sich reden machte. So wundert es nicht, daß sie wenig im Einsatz war und seit ihrer letzten L2 in genau sechs Jahren den Laufkilometergrenzwert mit 300.000 km nicht erreichte, durchschnittlich also weniger als 4.000 km im Monat fuhr: L2 im Aw Nied am 22.04.1965 - z am 22.04.1971. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 200 in Hof (3)

 

Auch 001 200 war, wie ihre Schwesterlok 001 230, im Februar 1969 von Paderborn nach Hof gewechselt. Im dortigen Hauptbahnhof wartet sie auf ihren Zug. Wie viele andere 01 mit Neubaukessel hatte auch 001 200 einen Tender ohne Kohlen-Aufsatzbleche, so als ob gezeigt werden sollte, daß diese Maschinen wegen der Verbrennungskammer und der verkleinerten Rostfläche mit weniger Kohle auskamen. Stattdessen hatte man ihr einen Kohlenberg aufgetürmt, der schon fast an die Lü-Begrenzungslinie reichte. (03.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 200 in Hof (4)

 

Die am 6. Oktober 1955 in Dienst gestellte 66 001 in ihrem Heimat-Bw Frankfurt/M-1. Kurze Zeit später, am 29.05.1960, wurde sie nach Gießen umbeheimatet. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
66 001 in Frankfurt (9)

 

Die Anfang der 1950er Jahre konzipierte Neubaulok der Baureihe 66 sollte im Personenzugdienst auf Haupt- und Nebenbahnen die Länderbahnbauarten der Baureihen 38.10, 78 und 93 ablösen. Aufgrund des Traktionswechsels blieben die ab 1955 gebauten beiden Exemplare der Baureihe 66 Einzelstücke, obwohl sie alle Erwartungen erfüllten und als sehr gelungene Konstruktion galten. 66 001, hier im Bw Frankfurt/M-1, wurde nach einem Treibstangenbruch fast taggenau 11 Jahre nach ihrer Indienststellung am 3. Oktober 1966 abgestellt und am 24. Februar 1967 ausgemustert.  (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
66 001 in Frankfurt (10)

 

Die Baureihe 80 wurde im Rahmen des Einheitsdampflokomotiven-Programmes der Reichsbahn in 39 Exemplaren in den Jahren 1927 bis 1929 beschafft. Eingesetzt wurden sie hauptsächlich im Rangierdienst auf den großen Haupt- bzw. Kopfbahnhöfen in Köln, Berlin und Leipzig. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben 17 Loks bei der DB. Ab den 1960er Jahren verkaufte die DB ihre Loks an verschiedene Firmen, die sie als Werkloks einsetzten. Nach ihrer Ausmusterung durch die BD Nürnberg im Oktober 1961 (letzte Dienststelle Bw Schweinfurt, wo auch dieses Foto entstand) ging 80 030 an die Klöckner-Bergbau Königsborn-Werne AG nach Unna-Königsborn. Seit 1974 gehört sie der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) und befindet sich heute im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.  (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
80 030 in Schweinfurt

 

82 030 war fast ihre gesamte Einsatzzeit von 1952 bis 1967 beim Bw Hamburg-Wilhelmsburg stationiert. Nur für ein Jahr wechselte sie am Ende noch nach Rothenburgsort und wurde dort am 02.10.1968 ausgemustert.  (29.08.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
82 030 in Hamburg (3)

 

Die 38 Jahre alte 89 815 am Ende ihrer Dienstzeit wahrscheinlich in ihrem Heimat-Bw München Hbf. Interessant ist auch der mit einem Flicken versehene Schornstein. Lang musste die Reparatur nicht mehr halten, am 28.04.1960 wurde die bayerische R 3/3 ausgemustert.  (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
89 815 in München

 

Unter den wachsamen Augen einer jugendlichen Reisegruppe wird 93 985 an den D 51 "Wien-Ostende-Express" (Wien - Frankfurt/M - Oostende - London) in Aachen Hbf angekuppelt. Die Schiebelok wird den Schnellzug über die Ronheider Rampe (26 ‰) bis Aachen Süd unterstützen.  (30.09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schiebelok am D 51

 

38 3486 (Bw Mannheim) vor E 537 (Ludwigshafen - Heilbronn - Crailsheim) im Bahnhof Neckarelz. (10.08.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 3486 in Neckarelz

 

Die Mannheimer 38 2234 fährt mit E 537 (Ludwigshafen - Crailsheim) gegen 8.38 Uhr morgens aus dem Bahnhof Bad Friedrichshall-Jagstfeld. (24.10.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 2234 in B. Friedrichshall 1

 

03 246 vom Bw Ulm ist mit dem D 76 (Kiel - Hamburg - Hannover - Kassel - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - Lindau) in Friedrichshafen Stadt angekommen. Hier findet ein Lokwechsel auf eine Lindauer P 8 statt. (24.04.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
03 246 in Friedrichshafen (2)

 

38 2519 (Bw Lindau) trifft mit D 803 (Lindau - Ulm) in Friedrichshafen Stadt ein. (04.07.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 2519 in Friedrichshafen

 

Der Zugführer des D 76 übergibt die Zugpapiere an die neue Zuglok 38 3182, die den Zug von Friedrichshafen Stadt bis Lindau befördern wird. (16.10.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 3182 in Friedrichshafen

 

38 3182 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Lindau. (24.04.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 3182 in Lindau

 

Das Erscheinen der Baureihe V 200.1 besiegelte das Ende der bayr. S 3/6 im schnellen und schweren Personenzugdienst auf der Allgäubahn zwischen Kempten (Allgäu) und Lindau. V 200 101 war am 27.11.1962 in Kempten in Dienst gestellt worden und blieb dort bis März 1971 beheimatet. Hier präsentiert sie sich auf der Drehscheibe in Lindau. (03.07.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
V 200 101 in Lindau

 

Die Braunschweiger 03 138 fährt mit E 291 (Bentheim - Osnabrück - Hannover - Hildesheim - Bad Harzburg) in Goslar ein. (25.07.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
03 138 in Goslar

 

50 699 (Bw Frankfurt/M-2) mit dem Berufsverstärkerzug N 4438 (Frankfurt-Höchst - Frankfurt/M Hbf) am Bü der Oeserstraße in Frankfurt-Nied. (11.08.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
50 699 in Frankfurt/M (1)

 

50 965 (Bw Frankfurt/M-2) fährt mit N 4438 nach Frankfurt/M Hbf aus dem Haltepunkt Frankfurt-Nied. (12.08.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
50 965 in Frankfurt/M

 

V 200 061 (Bw Limburg/Lahn) mit dem im Berufsverkehr verstärkten N 2457 (Frankfurt/M Hbf - Limburg/Lahn) in Frankfurt-Nied. (05.08.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
V 200 061 in Frankfurt/M

 

41 328 vom Bw Limburg mit P 2453 nach Limburg (Lahn) im Bahnhof Frankfurt-Höchst. (03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
41 328 in Frankfurt/M

 

Die Limburger 41 109 fährt mit N 2467 nach Limburg aus dem Bahnhof Frankfurt-Höchst. (03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
41 109 in Frankfurt/M

 

41 345 (Bw Limburg/Lahn) mit N 2423 nach Limburg zwischen Frankfurt-Zeilsheim und Hofheim am Taunus bei Kriftel. (25.06.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
41 345 bei Kriftel

 

Einfahrt des letzten als Triebwagen verkehrenden TEE 77 "Helvetia" (Zürich - Hamburg-Altona) in Frankfurt/M Hbf. Der VT 11 wurde anschließend von einem lokbespannten 1. Klassezug abgelöst. (11.04.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -7

 

Und so sah der Nachfolger für den VT 11 aus: E 10 336 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit dem lokbespannten TEE 77 "Helvetia" nach Hamburg-Altona aus Frankfurt/M Hbf. (13.04.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
TEE "Helvetia" in Frankfurt -8

 

23 048 (Bw Gießen) verlässt mit N 1739 (Frankfurt/M Hbf ab 12.29 Uhr - Gießen an 13.48 Uhr) den Frankfurter Hauptbahnhof. Daneben steht 01 150 aus Gießen. (28.02.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
23 048 in Frankfurt/M (2)

 

Ausfahrt des N 1739 nach Gießen mit 23 048 in Frankfurt/M Hbf. (28.02.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
23 048 in Frankfurt/M (3)

 

01 169 (Bw Gießen) vor dem D 73 (Basel SBB - Frankfurt/M - Kassel - Hamburg-Altona) an der Emser Brücke in der Ausfahrt aus dem Frankfurter Hauptbahnhof, dessen Hallen links im Hintergund noch zu erkennen sind. Eine Woche später, Ende Mai 1965, endete der Dampfeinsatz auf der Main-Weser-Bahn. 01 169 wurde am 1. Juni nach Nürnberg versetzt. (21.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 169 in Frankfurt/M (2)

 

56 362 mit einem Schotterzug an der Camberger Brücke in Frankfurt/M. Das Aufnahmejahr überlebte die Lok nicht mehr, am 23.12.1965 wurde sie ausgemustert. (21.05.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
56 362 in Frankfurt/M

 

66 001 in einem Lokzug mit 01 166 (rechts) und einer 44er im Zufahrtsgleis zum Aw Frankfurt-Nied. (28.06.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
66 001 in Frankfurt (8)

 

01 166 (Bw Hannover) mit 66 001 (Bw Gießen) und einer unbekannten 44er im Zufahrtsgleis zum Aw Frankfurt-Nied. (28.06.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Lokzug am Aw Nied

 

Ein VT 11 als TEE 31 "Rhein-Main" von Frankfurt/M nach Amsterdam CS in Koblenz Hbf. (14.08.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
TEE 31 "Rhein-Main" in Koblenz

 

Im Bahnhof Marktredwitz überholt eine Würzburger V 200 mit D 262 (Frankfurt/M - Nürnberg - Schirnding - Prag) die Hofer 01 181 vor dem D 145 nach Dresden. (02.12.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Überholung in Marktredwitz

 

01 108 (Bw Trier) mit dem "Westerländer" E 575 (Trier - Koblenz - Gießen - Kassel - Hannover - Hamburg-Altona - Westerland/Sylt) in Limburg/Lahn. (30.04.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 108 in Limburg

 

65 015 (Bw Limburg/Lahn) fährt mit N 2450 (Limburg ab 9.57 Uhr - Frankfurt/M Hbf an 11.24 Uhr) aus dem Bahnhof Frankfurt-Höchst. (12.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
65 015 in Frankfurt/M

 

65 015 dampft mit P 2493 auf dem Rückweg nach Limburg (Lahn) aus dem Bahnhof Kriftel. (12.1966) <i>Foto: Theodor Horn</i>
65 015 in Kriftel

 

050 870 (Bw Mühldorf) zu Gast im Bw München Ost. (1969) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
050 870 in München

 

VT 32 012 war bereits 1964 ausgemustert worden und rostete noch über Jahre im Bw Kempten vor sich hin. Letztlich landete er doch unter dem Schneidbrenner. (02.1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
VT 32 012 in Kempten (2)

 

221 148 vom Bw Villingen (Schwarzw) im Bw Stuttgart. Als erste Lok der Baureihe wurde sie am 01.10.1974 ausgemustert, nachdem sie am 09.05.1974 mit 052 839 bei Schwenningen kollidierte. (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
221 148 in Stuttgart

 

103 002 (Bw München Hbf) vor dem F 28 "Rheinblitz" nach München in Stuttgart Hbf. (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
103 002 in Stuttgart

 

Ein 425 wird in Esslingen einer Reinigung unterzogen. (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
Triebwagenpflege

 

Das traurige Ende des "Schwarzen Schwans": Nachdem 10 002 Anfang 1967 einen Triebwerkschaden erlitt, diente sie noch einige Jahre lang als Heizlokomotive im Bw Ludwigshafen Hbf (Foto). Im April 1972 wurde sie im Aw Offenburg verschrottet.  (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
Das Ende der 10 002

 

Eine Wendezug mit 144 096, der auf der Strecke nach Ruhpolding verkehrte, im Bahnhof Traunstein. Bei dem Steuerwagen handelt es sich um einen der umgebauten ESG 01-03 (aus ES 85 03, 04 und 16). Ab 1957 wurden sie zu Reisezugwagen mit Führerabteil umgebaut und als BDygf 534 Nr. 99 296-298 geführt.  (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
Wendezug in Traunstein

 

236 402 (MaK, Baujahr 1950) bei Rangierarbeiten im Bahnhof Gießen. (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
236 402 in Gießen

 

236 403 war ebenfalls ein Nachkriegsbau von MaK Kiel und wurde am 24.04.1950 in Dienst gestellt. Vom 15.09.1967 bis 25.10.1969 war sie in Gießen stationiert, wo sie sich im dortigen Bahnhof nützlich macht. (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
236 403 in Gießen

 

Im Februar 1968 tauchten alle vier Nürnberger E 19 überraschend beim Bw Hagen-Eckesey auf. Die Einsätze führten die Loks auch über die Ruhr-Sieg- und Main-Weser-Bahn bis Frankfurt/M. Die "Neuwestfälin" 119 011 ist hier vor dem D 466 in Gießen eingetroffen. (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
119 011 in Gießen

 

Der Rheiner VS 145 063/945 663, der zum VT 60 531 (660 531 - vgl- Bild-Nr. 92123) gehört, im Bw Limburg (Lahn). (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
VS 945 663 in Limburg

 

660 531 vom Bw Rheine wartet nach erfolgter Ausbesserung im Aw Limburg auf die Rückfahrt in die Heimat. (1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
660 531 in Limburg

 

57 2577 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hagen Gbf, zu deren Bestand sie seit Mai 1965 zählte. (04.1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
57 2577 in Hagen (10)

 

Blick aus dem Schuppen des Bw Hagen Gbf auf die dort stationierte 57 2577. Heute erinnert hier nichts mehr an die Eisenbahn. (04.1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
57 2577 in Hagen (11)

 

Die Bestwiger 053 122 (50 3122) war bereits mit der neuen EDV-Nummer nach Hagen Gbf gekommen. (04.1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
053 122 in Hagen

 

Als letzte S 3/6 der DB wurde 18 622 am 6. Januar 1966 ausgemustert. Mit zahlreichen Schwesterloks (u.a. 18 508, 18 617, 18 623) stand sie noch mehrere Jahre in Lindau-Reutin abgestellt. Im November 1971 wurde sie dann zur Zerlegung beim Alteisenhandel Berg nach Konstanz-Petershausen überführt. (04.1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
Das Ende der S 3/6 (1)

 

18 617 wartete seit Herbst 1964 in Lindau-Reutin auf den Schneidbrenner. 1970 wurde sie beim Alteisenhandel Berg in Konstanz-Petershausen zerlegt. (04.1968) <i>Foto: H. Kuhnke</i>
Das Ende der S 3/6 (2)

 

Unter dem Motto "IV h-Abschied in Baden" veranstaltete die Eurovapor am 13. Juli 1969 eine der zahlreichen Abschiedsfahrten mit 18 323, diesmal von Karlsruhe über die Schwarzwaldbahn - Radolfzell - Basel - Freiburg zurück nach Karlsruhe. Karl Wyrsch erwartete den Sonderzug bei Triberg. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (5)

 

Im Bahnhof Triberg fand ein Fotohalt statt, der -wie so oft- nie richtig für die Fahrtteilnehmer umgesetzt werden konnte. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (6)

 

018 323 absolvierte 1969 zahlreiche Abschiedsfahrten in ganz Westdeutschland. Nach einer Gesamtlaufleistung von 2.387.000 km wurde sie am 7. Oktober 1969 abgestellt und am 11. April 1972 als Denkmal vor der Ingenieurschule in Offenburg aufgestellt. Zuvor war sie mit diesem Sonderzug bei Immendingen unterwegs. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (7)

 

Im Bw Radolfzell legte 018 323 eine kleine Restaurierungspause ein. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (8)

 

018 323 unterwegs bei Bietingen, das am Westrand des Hegau an der Grenze zur Schweiz, etwa auf halbem Weg zwischen den Städten Singen (Hohentwiel) und Schaffhausen liegt. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (9)

 

018 323 fährt auf der Hochrheinbahn durch den Haltepunkt Bietingen. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (10)

 

Im Bahnhof Schaffhausen kam es zur Begegnung von 018 323 mit der schweizerischen Re 4/4 II 11142. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (11)

 

Kurze Pause für 018 323 auf ihrer Abschiedsfahrt im Bahnhof Schaffhausen. Der Gemeinschaftsbahnhof gehörte damals zu 65 Prozent den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und zu 35 Prozent der DB. Der DB-Anteil ging 1994 auf das Bundeseisenbahnvermögen (BEV) über. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (12)

 

018 323 mit ihrem Sonderzug in der großen Kurve zwischen Schaffhausen und Neuhausen auf der Strecke nach Waldshut. Die unteren Gleise führen nach Eglisau bzw. Winterthur. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (13)

 

018 323 im Städtedreieck zwischen Neuhausen (Fotografenstandort), Schaffhausen (links) und Fluringen (rechts des Rheins). (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (14)

 

018 323 im Rheintal bei Laufenburg (Baden). Der Rhein bildet hier die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz. (13.07.1969) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Abschied von 18 323 (15)

 

Neben den 329 Triebwagen der Baureihe VT 98 (798) wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 310 Steuerwagen VS 98 (998) in den Jahren 1955 bis 1962 hergestellt. Meistens wurden sie in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt, wie hier in Singen (Htw). Wahrscheinlich ist der Schienenbus hier als Rangierfahrt mit der Radolfzeller 94 1705 unterwegs, wobei der Güterwagen als Bremswagen diente, weil das Bremsgewicht der Lok allein nicht ausgereicht hätte. (10.08.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VS 98 in Singen (Htw)

 

Der ehemals dreiteilige VT 137 851 wurde nach dem Krieg für das United States Army Transportation Corps (USATC) als Salontriebzug VT 06 106 für die Hochkommissare McCloy bzw. J.B. Conant zeitweise mit einem zusätzlichen Mittelwagen des ex SVT 137 858b ausgestattet. Die vierteilige Einheit war bis Ende 1951 im Einsatz. Nach einem Brandschaden in einem der Mittelwagen war der Zug wieder dreiteilig unterwegs. Die Ausmusterung des VT 06 106 erfolgte am 16.08.1963. Danach stand der Triebzug im AW Hannover abgestellt, bis der Triebkopf VT 06 106a und der Mittelwagen VM 06 106 vom ESV - Eisenbahner-Sportverein Konstanz - als Klubheim übernommen wurden (Foto). Der Triebkopf VT 06 106b ging als Übernachtungsquartier an den EHSFV - Eisenbahner-Hochsee-Sportfischer-Verein - nach Lübeck-Travemünde. (13.05.1967) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 06 106a in Konstanz

 

Ein VT 08 des Bw Frankfurt-Griesheim fährt als Ft 46 "Schauinsland" nach Zürich über die Aarebrücke bei Brugg in der Schweiz. Ab Fahrplanwechsel 31. Mai 1964 verkehrte der "Schauinsland" lokbespannt. Die alte Stahlbrücke aus dem Jahr 1875 wurde 1995 durch eine Hohlkasten-Spannbetonbrücke auf den bestehenden Pfeilern  ersetzt. (08.03.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 08 in Brugg/CH

 

Mit rund 11 Stunden Fahrzeit und gut 960 km Strecke zwischen Hamburg und Zürich war der TEE 77/78 "Helvetia" damals der längste Zuglauf der DB. Um 8.41 Uhr war dieser VT 11 als TEE 77 "Helvetia" nach Hamburg-Altona in Zürich HB gestartet. Gegen 9.10 Uhr fuhr er durch den 35 km entfernten Bahnhof Brugg. (05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
TEE 77 "Helvetia" in Brugg/CH

 

Im September 1966 besuchte der beim Bw Frankfurt-Griesheim stationierte VT 24 622 die Schweiz. U.a. war er auf der Lötschberg-Bergstrecke (mit einer BLS Ae 4/4 als Angstlok) unterwegs. Ob es sich um Meßfahrten oder eine Ausflugsfahrt handelte, ist nicht überliefert. Das Bild entstand im Bahnhof Frutigen  (11.09.1966) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 24 in der Schweiz (1)

 

VT 24 622 im Bahnhof Kandersteg auf der Lötschbergbahn. (11.09.1966) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 24 in der Schweiz (2)

 

1968 war der Frankfurter VT 24 622 erneut zu Gast in der Schweiz. Im Bahnhof Interlaken Ost traf er auf BLS Ce 4/6 302 (Baujahr 1919) mit Zug 53030. (13.07.1968) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 24 in der Schweiz (3)

 

Ab 1952 wurde der Serienwagen des VT 95 von der Waggonfabrik Uerdingen hergestellt. Grund genug, den "Nebenbahnretter" auch auf der IVA in München vorzustellen. Natürlich durfte auch die damalige "Starlok" V 200 001 nicht fehlen. Die damals noch als "Deutsche Verkehrsausstellung 1953" titulierte Veranstaltung war eine erste Gesamt-Präsentation der deutschen Verkehrswirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg und dauerte vom 20. Juni bis zum 11. Oktober 1953. Das Ausstellungsgelände umfasste 56 ha, 14 Ausstellungshallen und 2000 m Gleisanlagen, um die Schienenfahrzeuge zu zeigen. Der Eintrittspreis betrug 2 DM. Für Eisenbahner gab es eine Ermäßigung um 50 %. Der Besucherandrang war so groß, dass die Bundesbahndirektion München einen Dienst zur Zimmervermittlung für Eisenbahner und ihre Familien einrichtete. (08.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Verkehrsausstellung München -5

 

VT 12 502 mit DB-Flügelrad wurde von der Waggonfabrik J. Rathgeber AG, München direkt zur "Deutschen Verkehrsausstellung 1953" gebracht, um ihn dort dem Publikum vorzustellen.  (08.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Verkehrsausstellung München -6

 

Ein VT 95 im "kleinen Grenzverkehr" auf der 1859 fertiggestellten Brücke Waldshut–Koblenz, die zwischen den Bahnhöfen Waldshut und Koblenz (Kanton Aargau) den Rhein überspannt, der dort die Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz bildet. Sie ist die einzige größere Eisenbahnbrücke über den Rhein, die bis heute vollständig erhalten ist, und zählt zu den europaweit seltenen Gitterträgerbrücken im Originalzustand. Das Bauwerk ist vom Abbruch bedroht, da der Eigentümer der deutschen Seite, die DB Netz, es durch einen Neubau ersetzen möchte. (14.09.1966) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 in der Schweiz (1)

 

Ein VT 95 aus Waldshut ist im schweizerischen Bahnhof Koblenz eingetroffen und trifft dort auf die eidgenössischen Kollegen. (19.05.1968) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 in der Schweiz (2)

 

Ein VT 98 in der Zusammenstellung VT+VB+VS auf der Hochrheinbahn bei Herblingen, auf Schweizer Staatsgebiet zwischen Thayngen und Schaffhausen. (21.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 98 in der Schweiz (1)

 

Eine VT 98-Einheit auf der Fahrt nach Schaffhausen bei Herblingen/CH. Bemerkenswert ist, dass die gesamte Hochrheinbahn auf Grund eines Staatsvertrages (mit Ausnahme des Bahnhofs Schaffhausen) – also auch auf schweizerischem Gebiet – der Badischen Staatsbahn unterstand und noch heute zur Deutschen Bahn gehört. Der Staatsvertrag aus dem Jahr 1852 räumte der Schweiz das Recht ein, die auf schweizerischem Gebiet gelegene Strecke nach Einhaltung einer fünfjährigen Kündigungsfrist zurückzukaufen. Obwohl diese Möglichkeit nach dem Ersten Weltkrieg diskutiert wurde, wurde sie nie umgesetzt. (21.05.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 98 in der Schweiz (2)

 

Die bayerische R 3/3 (89 622) als Werklok 2 im Aw München-Freimann. Die 1900 von J.A. Maffei gebaute Lok gehörte von 1947 bis 1964 dem Werk an und fuhr dort sogar noch mit ihren Original-Nummernschilder herum. (08.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Werklok im Aw Freimann

 

Eine illustere Wagenansammlung, u.a. Behelfspersonenwagen der Bauart MCi-43 und ein ehemaliger russischer Güterwagen, in einem Bauzug im Bahnhof Aulendorf. Der 3achsige Wagen (ganz links) könnte ein ehemaliger Kühlwagen der Bauart "Wismar" sein. (04.10.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Bauzug (7)

 

Die Gießener-Leihlok 216 116 mit 110 246 vom Bw Dortmund Bbf vor dem umgeleiteten D 883 (Rheine - München) auf der Strecke Bodenfelde - Göttingen bei Erbsen. (20.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (104)

 

216 116 mit 110 246 vor dem umgeleiteten D 883 (Rheine - München) bei Erbsen zwischen Adelebsen und Göttingen. (20.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (105)

 

216 116 (Bw Gießen) mit 110 242 (Bw Dortmund Bbf) vor dem D 883 (Rheine - München), der als Umleiter ausnahmsweise die Strecke Bodenfelde - Göttingen befuhr, aufgenommen bei Erbsen. (15.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (106)

 

216 116 mit 110 242 vor dem umgeleiteten D 883 (Rheine - München) bei Erbsen. (15.04.1988) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Umleiterzüge (107)

 

216 171 (Bw Braunschweig) mit 110 436 (Bw Dortmund Bbf) vor dem umgeleiteten D 883 (Rheine - München) bei Erbsen kurz vor Göttingen. Grund für die Umleitungen war ein Dammrutsch an der Eggequerung (Strecke Warburg – Altenbeken). (16.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (108)

 

216 158 (Bw Braunschweig) mit 110 499 (Bw Hamburg-Eidelstedt) vor dem umgeleiteten D 1453 (Düsseldorf - Karl-Marx-Stadt) bei Lödingsen. (15.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (109)

 

216 158 mit 110 499 vor dem D 1453 (Düsseldorf - Karl-Marx-Stadt) bei Lödingsen. Grund für die Umleitungen war ein Dammrutsch an der Eggequerung (Strecke Warburg – Altenbeken). (15.04.1988) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Umleiterzüge (110)

 

Der umgeleitete D 1452 (Karl-Marx-Stadt - Düsseldorf) mit der Braunschweiger 216 158 und der planmäßigen Zuglok 110 275 vom Bw Köln 2 bei Adelebsen. (15.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (111)

 

216 116 mit 110 436 vor dem D 883 (Rheine - München) bei Adelebsen. (14.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (112)

 

216 116 (Bw Gießen) mit 110 436 (Bw Dortmund 1) vor dem D 883 am Haltepunkt Emmenhausen auf dem Weg nach Göttingen. (14.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (113)

 

216 158 mit 110 499 vor dem D 1453 (Düsseldorf - Karl-Marx-Stadt) bei Lödingsen.  (15.04.1988) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Umleiterzüge (114)

 

103 212 vor EC 70 "Ratia" (Chur - HH-Altona) in Göttingen-Weende. Rechts fädelt die Strecke von Bodenfelde ein. (13.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 212 bei Göttingen

 

Wegen eines Dammrutsches an der Strecke Warburg – Altenbeken wurde eine Woche lang die Schnellzüge über die eingleisige Nebenbahn Göttingen - Bodenfelde umgeleitet. Dazu gehörte auch der D 1452 (Karl-Marx-Stadt - Düsseldorf) mit 216 116 und der planmäßigen Zuglok im Schlepp auf der Leinebrücke bei Göttingen-Weende. (13.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (115)

 

Der über Bodenfelde umgeleitete D 1453 (Düsseldorf - Karl-Marx-Stadt) erreicht mit der Vorspannlok 216 171 in Göttingen-Weende das Ende der Umleitungsstrecke. (12.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (116)

 

Der umgeleitete D 1453 nach Karl-Marx-Stadt auf dem Überwerfungsbauwerk über die Neubaustrecke bei Göttingen-Weende. Der Zug fährt auf der eingleisigen Nebenbahn aus Bodenfelde. (12.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (117)

 

216 171 mit 110 435 vor dem D 1452 aus Karl-Marx-Stadt auf der Leinebrücke bei Göttingen-Weende. (12.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (118)

 

Eine Woche lang wurden Schnellzüge wegen eines Dammrutsches zwischen Warburg und Altenbeken über die eingleisige Nebenbahn Bodenfelde - Adelebsen - Göttingen umgeleitet. Dazu wurden kurzfristig mehrere 216 aus Gießen und Braunschweig in Göttingen zusammengezogen. 216 158 war aus Braunschweig ausgeliehen und ist hier vor 110 396 mit dem D 883 (Rheine - München) bei Lenglern unterwegs. (12.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (119)

 

216 158 (Bw Braunschweig) mit 110 396 (Bw Dortmund 1) vor dem umgeleiteten D 883 bei Lenglern. (12.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Umleiterzüge (120)

 

Abschied vom Alpen-See-Express: Am letzten Tag des Alpen-See-Express-Einsatzes kam die als Museumszug vorgesehene 601-Garnitur mit TEE-Emblem zum Einsatz. Gegen 17 Uhr entstand das Abschiedsbild des Dt 13110 nach Hamburg in Frankfurt/M Hbf. (09.04.1988) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (174)

 

194 048 ist mit E 3680 aus Garmisch-Partenkirchen in Reutte in Tirol angekommen. Links steht 218 398 mit dem Flügelzug des FD 712. (21.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 048 in Reutte/Tirol

 

194 048 mit Üg 77453 nach Garmisch am Lermoostunnel (105 m) bei Lermoos. (21.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 048 bei Lermoos

 

194 048 legt sich mit Üg 77453 aus Reutte in Tirol bei Ehrwald in die Kurve. (21.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 048 bei Ehrwald

 

111 016 mit der Leerwagengarnitur des IC 181 bei Schmalenseehöhe zwischen Mittenwald und Klais. (20.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 016 bei Klais

 

111 016 ist mit IC 181 "Karwendel" (Hamburg-Altona - München - Garmisch-Partenkirchen - Innsbruck) in Mittenwald angekommen. Hier wurde der Zug geteilt. 5 Wagen fuhren weiter nach Innsbruck, der restliche Zugteil als Lr zurück nach Garmisch-Partenkirchen. (20.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 016 in Mittenwald

 

ÖBB 1044.89 fährt mit Üg 77453 in Mittenwald ein. Rechts steht 194 128 aus Ingolstadt. (20.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
ÖBB 1044.89 in Mittenwald

 

194 048 macht sich im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen bereit, den E 3680 nach Reutte in Tirol zu übernehmen. Daneben steht die Münchener 111 059. (21.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 048 in Garmisch (1)

 

194 048 (Bw Ingolstadt) am E 3680 nach Reutte in Tirol im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. (21.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 048 in Garmisch (2)

 

194 048 verlässt mit E 3680 den Grenzbahnhof Griesen (Oberbay). (21.03.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 048 in Griesen

 

01 1061 (Bw Hamburg-Altona) hat mit dem E 1775 soeben den Hindenburgdamm hinter sich gelassen und bei Morsum die Insel Sylt erreicht. (12.08.1968) <i>Foto: Joachim Braun</i>
01 1061 bei Morsum/Sylt

 

01 1102 mit E 1776 nach Hamburg bei Keitum auf der Insel Sylt. (12.08.1968) <i>Foto: Joachim Braun</i>
01 1102 bei Keitum

 

Eine der zahllosen Paraden vor dem Schuppen im Bw Hamburg-Altona, diesmal mit den Schnellzuglokomotiven 03 168, 01 1001, 01 086 und 01 1100.  (22.08.1967) <i>Foto: Joachim Braun</i>
Bw Hamburg-Altona (22)

 

Abschied von der Baureihe 01 in Stuttgart mit dem letzten dampfbespannten D 147 nach Nürnberg. (23.09.1967) <i>Foto: Joachim Braun</i>
01 181 in Stuttgart (8)

 

Die Bremer 03 114 vor dem "Heckeneilzug" nach Frankfurt/M in Bremen Hbf. Die Schnellzuglok ist für die Fahrt auf der Nebenbahn Bassum - Sulingen - Rahden - Herford mit einem Läutewerk ausgerüstet.  (20.08.1968) <i>Foto: Joachim Braun</i>
03 114 in Bremen

 

103 148 mit einem TEE nach München in Plochingen am Neckar. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
103 148 in Plochingen

 

Die Stuttgarter 110 194 mit einem Schnellzug auf dem Weg nach Karlsruhe am heute aufgelassenen Bahnübergang der Pforzheimer Straße in Ispringen. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 194 in Ispringen

 

110 240 (Bw Stuttgart) rauscht durch den Bahnhof Oberboihingen kurz vor Nürtingen. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 240 in Oberboihingen

 

144 013 mit einem Nahverkehrszug auf der Fahrt nach Stuttgart bei Esslingen. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 013 bei Esslingen

 

144 013 trifft im Bahnhof Plochingen auf 465 013 (865 613). (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 013 in Plochingen (1)

 

144 059 vor der Kulisse von Ersingen nahe Pforzheim. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 059 bei Ersingen

 

Aus Wendlingen kommend fährt ein 425 nach Plochingen am Neckar ein. (02.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
425 in Plochingen

 

Die Abnahme der 10 001 war wohl der letzte Höhepunkt des Aw Speldorf, das zwei Jahre später am 31. März 1959 geschlossen wurde. Der "schwarze Schwan" gewährt hier ohne die Frontverkleidung ungewöhnliche Einblicke. Das Bild, wie auch die anderen Aufnahmen der 10 001 in Speldorf, wurden von Klaus Oesterwind angefertigt, der als große Ehre von Carl Bellingrodt extra dafür die Plattenkamera bekommen hatte. Auch die parallel dazu entstandenen Farbdias stammen von Klaus Oesterwind, der seit seiner Kindheit einen freien Zugang zum Aw Speldorf hatte. Als Kind war er oft sonntags ins Werk geschlichen, aber schließlich vom Werkschutz erwischt worden. Seine im Werk selbst erstellten Zeichnungen und daraus resultierend eine aus aus Papier gefertigte P 8 in Spur 0 beeindruckten den Werkdirektor so sehr, daß er meinte, die künstlerische Begabung des Heranwachsenden mit dem freien Zugang in die heiligen Hallen fördern zu müssen. Es entstanden in den 1950er Jahren auch unzählige Dias, die aber nach einem Wohnungsbrand und der anschließenden rücksichtslosen Räumung des Hauses durch die Erben in der Essener Müllverbrennung verschwanden. (12.07.1957) <i>Foto: Klaus Oesterwind</i>
10 001 im Aw Speldorf (7)

 

10 001 vom Bw Bebra führt den D 173 (München - Bremerhaven-Lehe) bei Marbach (Kr Fulda).  (08.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
10 001 bei Marbach

 

Die Neubauloks der Baureihe 10 sollten bei der DB ab 1957 die Baureihen 01 und 01.10 im schweren Schnellzugdienst ersetzen und vor attraktiven Fernzügen eingesetzt werden. Der Strukturwandel in der Zugförderung brachte es aber mit sich, dass nur zwei Maschinen der Baureihe 10 bei Krupp in Essen gebaut wurden. 10 001 war lediglich 11 Jahre von 1957 bis 1968 im Einsatz. Sie überlebte als nicht betriebsfähiges Exponat im Deutschen Dampflokomotiv-Museum (DDM) in Neuenmarkt-Wirsberg. Hier steht sie in ihrem Heimat-Bw Kassel, wo sie seit dem 01.10.1962 stationiert war. (25.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
10 001 in Kassel (6)

 

Freie Fahrt für 10 002 mit dem D 183 (Zürich - Frankfurt/M - Hannover - Wilhelmshaven) in Kirchheim (Hess). (06.06.1966) <i>Foto: J.A. Bock</i>
10 002 bei Kirchheim

 

10 002 mit dem D 283 (Karlsruhe - Frankfurt/M - Gießen - Hannover - Bremrhaven-Lehe) bei Frankfurt-Bonames.  (01.06.1963) <i>Foto: J.A. Bock</i>
10 002 bei Frankfurt

 

Die Darmstädter 18 524 (spätere 18 627) rollt mit 18 532 als Lz bei Hain im Spessart zu Tal. (14.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 524 + 18 532 bei Hain

 

Im Grenzbahnhof Kaldenkirchen übergibt die niederländische NS 3923 (Henschel, Kassel, Baujahr 1930) den F 164 "Rheingold" an die bereits wartende 41 178 vom Bw München Gladbach (so die damalige Schreibweise für Mönchengladbach). (14.05.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Lokwechsel in Kaldenkirchen

 

41 206 (und 41 145), beide vom Bw Kirchweyhe, auf dem Kanal im Bw Osnabrück Hbf. Gefühlt war im Bw Kirchweyhe, vor den Toren Bremens, und in Osnabrück fast jede bei der DB eingesetzte 41er irgendwann einmal beheimatet. In Kirchweyhe waren es ab 1949 71 Maschinen, in Osnabrück waren es 135 Loks der Baureihe 41. (10.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
41 206 in Osnabrück

 

41 317 mit 41 237 und 41 233 (alle vom Bw Bremerhaven-Geestemünde) rollen durch Bremen Hbf. (03.08.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Lokzug in Bremen

 

Am 26.06.1957 hatte 03 1082 ihren Hochleistungskessel erhalten und gehörte seit 09.10.1958 dem Bw Hagen-Eckesey an. Ein Stamm-Einsatzgebiet der Hagener 03.10 war die Ruhr-Siegstrecke. 03 1082 verlässt mit E 1796 (Hagen - Frankfurt/M) den Bahnhof Altenhundem. (07.03.1959) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
03 1082 in Altenhundem

 

Mit dem E 1797 aus Frankfurt/M fährt 03 1049 nach Kreuztal ein. (19.10.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
03 1049 in Kreuztal

 

03 1008 verlässt mit E 1797 (Frankfurt/M - Hagen) den Bahnhof Altena (Westf). Auf dem Klusenberg trohnt die Burg Altena aus dem 12. Jahrhundert. Von den umfangreichen Gleisanlagen sind heute nur noch zwei Durchgangsgleise übrig geblieben.  (05.1963) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
03 1008 in Altena

 

Im Dezember 1964 war die Elektrifizierung auf der Ruhr-Siegstrecke in vielen Bereichen weit fortgeschritten. Auch in Altena (Westf) hing bereits der Fahrdraht, als die Eckeseyer 03 1017 mit dem D 81 (Frankfurt/M - Düsseldorf) aus dem Bahnhof dampft. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebs im Mai 1965 endete hier auch der Einsatz der 03.10. Links auf der Rampe steht ein MAN-Lkw Typ MA 415 als Dreiseitenkipper. (12.1964) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
01 1017 in Altena

 

03 1055 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit E 1796 nach Frankfurt/M den Bahnhof Altena (Westf). Interessant ist auch der auf dem Parkplatz stehende Teppichtransport auf dem Dach eines Kleinwagens. (02.1965) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
03 1055 in Altena

 

01 073 (Bw Kaiserslautern) fährt mit dem D 1104 "L'Européen" (Frankfurt/M - Paris Est) durch den Bahnhof Frankfurt/M-Sportfeld. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 073 in Frankfurt (3)

 

Mit dem P 2922 nach Dieburg fährt 78 086 vom Bw Friedberg (Hessen) um 16.29 Uhr aus dem Frankfurter Hauptbahnhof. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
78 086 in Frankfurt (2)

 

Um 16.50 Uhr folgt in Frankfurt/M Hbf die Friedberger 78 130 mit dem P 2924 nach Ober-Roden. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
78 130 in Frankfurt

 

Während 86 699 vom Bw Friedberg (Hessen) um 16.59 Uhr mit dem N 3785 nach Gedern ausfährt, trifft im Hintergrund der F 21 "Rheinpfeil" in Frankfurt/M Hbf ein. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
86 699 in Frankfurt (3)

 

Um 17.13 Uhr verlässt mit 01 1100 (Bw Kassel) mit einem der damaligen Paradezüge, dem F 43 "Roland" nach Bremen, den Frankfurter Hauptbahnhof in Richtung Kassel. Der Zug bestand planmäßig aus zwei blauen 1. Klassewagen (freitags drei) und einem Halbspeisewagen ARüm. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1100 in Frankfurt (8)

 

Mit einer mächtigen Dampfwolke verabschiedet sich die Gießener 01 149 vor dem E 1789 um 17.18 Uhr aus der Mainmetropole. Im Hintergrund ist ein DSG-Neubauschlafwagen WLAs4üe-50 zu sehen, den 1950 verschiedene Waggonfabriken an die DSG und die USATC (US Army Tranportation Corps) für die US Militärzüge (DUS) und den Berlinverkehr lieferten. Das Emblem auf dem abgebildeten Schlafwagen sieht nach der seinerzeit üblichen USATC-Beschriftung aus. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 149 in Frankfurt (3)

 

50 2413 vom Bw Frankfurt/M-2 fährt um 17.120 Uhr mit N 4739 aus Frankfurt/M Hbf. Links steht die halbes Jahr alte E 41 263 aus Mainz. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 2413 in Frankfurt (2)

 

Eingereiht in den 41er-Umlaufplan des Bw Limburg (Lahn) verlässt 39 046 um 17.22 Uhr mit E 2423 den Frankfurter Hauptbahnhof in die Heimat. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
39 046 in Frankfurt (2)

 

41 294 vom Bw Limburg (Lahn) im Gleisvorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 294 in Frankfurt

 

41 216 (Bw Limburg/Lahn) setzt in Frankfurt/M Hbf einen Leerreisezug vom Bahnsteig in die Abstellgruppe. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 216 in Frankfurt

 

Die Kasselaner 10 002 macht sich im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs bereit, den E 569 nach Braunschweig zu übernehmen. (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
10 002 in Frankfurt (13)

 

Mit leichter Verspätung verlässt 10 002 um 18.16 Uhr vor E 569 (Wiesbaden - Braunschweig) den Frankfurter Hauptbahnhof. Die planmäßige Abfahrt war um 18.12 Uhr, die 4 Minuten hinter dem Plan dürfte für die 10 kein Problem gewesen sein. Allein auf den 34 km bis zum nächsten Halt in Friedberg wird sie die meisten Verspätungsminuten wieder hereingeholt haben. Im Hintergrund steht eine Friedberger 86er vor dem N 3793 nach Stockheim (Oberhess). (24.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
10 002 in Frankfurt (14)

 

012 063 mit dem Saison-Schnellzug D 1334 (Norddeich Mole – Köln) bei Lathen. (11.08.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Lathen (4)

 

012 063 ballert mit dem E 730 (Emden Süd – Münster – Lünen - Köln) aus dem Bahnhof Greven. (06.09.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 in Greven

 

Für den 24. März 1973 hatte die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr eine Sternfahrt mit vier Dampfzügen von Düsseldorf, Essen, Hagen und Köln nach Remscheid-Lennep angekündigt. Morgens wurden die Rheiner 012 066 und 077 als Lz 78032 nach Hagen (012 077) bzw. nach Köln-Kalk Nord überführt. Die beiden Ölloks wurden am Südportal des Ostberger Tunnels zwischen Holzwickede und Schwerte abgepasst. (24.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sternfahrt nach Lennep (11)

 

012 077 blieb für den Sonderzug E 42368/369 von Hagen über Wuppertal - Solingen nach Remscheid-Lennep in Hagen zurück, sodass 012 063 alleine als Lz 78032 am Wärterstellwerk "Sw" in Schwelm vorbeirauschte. Diese übernahm in Köln-Kalk Nord einen zweiten Sonderzug über Opladen - Wuppertal nach Remscheid-Lennep. (24.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sternfahrt nach Lennep (12)

 

Mit dem Lr 53315 (Köln-Kalk Nord - Köln Hbf) rumpelt 012 063 über die Kölner Südbrücke. (24.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sternfahrt nach Lennep (13)

 

In Köln Hbf begann der Vollzug E 41051 nach Remscheid-Lennep. 012 063 wurde beim Verlassen der Hohenzollernbrücke auf Deutzer Seite erwischt. Ein Anderer hatte an diesem Samstag offenbar ein für ihn noch schöneres Fotomotiv entdeckt. (24.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sternfahrt nach Lennep (14)

 

In der Nähe der Autobahn-Abfahrt Wuppertal-Ronsdorf unterstützte eine Wuppertaler 212 den Sonderzug nach Remscheid-Lennep. Glücklicherweise hatte man sie als Drucklok angekuppelt, denn laut Fplo war sie ab Wuppertal-Vohwinkel als Vorspannlok vorgesehen. (24.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sternfahrt nach Lennep (15)

 

012 063 hatte in Leer (Ostfriesland) den E 3112 (Braunschweig - Norddeich Mole) übernommen, und rollt am Wärterstellwerk "Os" in den Bahnhof Oldersum, kurz vor Emden, ein. Während 012 063 im Jahr 1975 außer Dienst gestellt wurde und einen Denkmalplatz vor dem Braunschweiger Hauptbahnhof fand, ging das Stellwerk 1984 vom Netz und wurde abgerissen. (22.03.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 in Oldersum

 

Getreu dem Rheiner Umlaufplan bespannte 012 063 am nächsten Morgen (Sonntag, 23.03.1975) den D 715 (Norddeich Mole - München). Südlich von Papenburg brettert sie mit dem damals schnellsten Zug auf der Emslandstrecke am Fotografen vorbei. (23.03.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Papenburg

 

Leider hatte der Meister auf der 012 063 den Regler vor dem E 3260 (Norddeich Mole - Essen Hbf) nördlich von Meppen eher geschlossen als vom Fotografen erhofft. (08.02.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Meppen (3)

 

012 063 stellt im Bahnhof Norddeich Mole die Garnitur des D 1334 (Norddeich Mole ab 13.35 Uhr) nach Köln bereit. (12.08.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 in Norddeich Mole (7)

 

Pünktlich um 13.35 Uhr fährt 012 063 mit dem D 1334 aus dem Bahnhof Norddeich Mole. Die Parkplätze zu den Fähren nach Norderney und Juist waren damals schon bis auf den letzten Meter belegt. (12.08.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 in Norddeich Mole (8)

 

In Emden Hbf rangiert 012 063 die Kurswagen aus Emden Außenhafen an den D 1334. Damals zählte noch die umsteigefreie Bequemlichkeit der Reisenden und nicht der Selbstbetrug vermeintlich immer schneller werdender Züge auf der Strecke. (12.08.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 in Emden (2)

 

41 253 vom Bw Kassel ist mit dem "Interzonenzug" D 197 nach Leipzig im Bahnhof Bebra angekommen. Hier wird eine 01 des Bw Erfurt übernehmen. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 253 in Bebra

 

41 281 (Bw Kassel) ist mit E 3229 (Kassel - Bebra) im Bahnhof Bebra eingetroffen.  (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 281 in Bebra

 

41 310 vom Bw Wanne-Eickel fährt mit einem Schnellzug durch den Bahnhof Köln West. Hinter der Lok laufen zwei sog. "polnische Hechtwagen", die im Zweiten Weltkrieg zur Deutschen Reichsbahn gelangten. Ein Teil wurde nach dem Krieg nicht mehr an Polen zurückgegeben. Die DB sortierte sie Anfang der 1950er Jahre in die „Verwendungsgruppe 23“ ein. Im Hintergrund erkennt man den aus den Weltkriegstrümmern aufgeschütteten Herkulesberg, der gegenüber dem ehemaligen Bw Köln-Gereon entstand. Ein Bagger ist auf dem Hügel aktiv und verteilt die Trümmer gleichmäßig. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 310 in Köln

 

In den 1960er Jahren besaß die Deutsche Bundesbahn noch drei Exemplare der Baureihe 45, die als Brems- und Versuchsloks beim Bundesbahnzentralamt in München (45 023) und Minden (45 010, 45 019) eingesetzt wurden. 45 023 wurde im Bw Würzburg angetroffen. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
45 023 in Würzburg (2)

 

45 023 wendet im Bw Würzburg. Die als Bremslokomotive des BZA München eingesetzte Lok wurde im Oktober 1968 ausgemustert.  (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
45 023 in Würzburg (3)

 

Um den recht geringen Wirkungsgrad von max. 10 % der Dampflokomotive zu steigern, entwickelten die italienischen Ingenieure Attilio Franco und Piero Crosti das nach ihnen beiden benannte Prinzip, mit Rauchgasen das Kesselspeisewasser in zusätzlich angebrachten Vorwärmerkesseln anzuheizen. Während die italienische Staatsbahn über 200 Franco-Crosti-Loks betrieb, war der Erfolg mit zwei Lokomotiven der Baureihe 42.90 und 31 Maschinen der Baureihe 50.40 in Deutschland überschaubar. Obwohl bei der 50.40 eine Kohleersparnis von 22 % gegenüber der Baureihe 50 festgestellt werden konnte, war durch andere Faktoren, wie häufige Reparaturen der Kostenvorteil der Kohleersparnis schnell aufgezehrt. 50 4005 (ex 50 2828) wurde in ihrer letzten Heimat-Dienststelle Kirchweyhe angetroffen. Sie wurde als eine der letzten 50.40 im November 1967 ausgemustert.  (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4005 in Kirchweyhe

 

55 4038 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Rbf, wo sie seit Mai 1961 stationiert war. Im August 1965 wurde die 49 Jahre alte Lok abgestellt und am 04.03.1966 ausgemustert.  (12.09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
55 4038 in Nürnberg

 

56 699 war aus Friedberg (Hessen) nach Gießen gekommen. Lok und Mannschaft präsentieren sich dort dem Fotografen. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
56 699 in Gießen

 

Für die Fotofreunde von den britischen Inseln wurde die bereits abgestellte 70 034 im Bw Weiden (Oberpf) extra auf die Scheibe gezogen. (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
70 034 in Weiden

 

74 951 macht sich im Rangierdienst in Wiesbaden Hbf nützlich. Die 1913 in Dienst gestellte Lok wurde am 11.04.1960 z-gestellt und erst am 09.01.1962 ausgemustert. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
74 951 in Wiesbaden

 

78 357 neben der bereits ausgemusterten 98 853 (und 92 2015) im Bw Nürnberg Hbf, dem sie seit 1950 angehörte. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 357 in Nürnberg (1)

 

89 854 vor dem noch von den Kriegseinwirkungen gezeichneten Schuppen II des Bw Würzburg. Während des Bombenangriffs auf Würzburg am 16. März 1945 wurden vor allem die Ringlokschuppen II und III stark zerstört. Während Ringlokschuppen I wieder im Originalzustand aufgebaut wurde, wurde Ringlokschuppen III am Westende des Grundstücks 1948 als Beton-Konstruktion mit Ziegelfüllung neu errichtet. Der baufällige Ringlokschuppen II wurde Ende der 1950er Jahren komplett geschliffen - lediglich die Drehscheibe und die Gleise blieben als Freistände erhalten. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
89 854 in Würzburg (3)

 

01 146 (Bw Nürnberg Hbf) passiert mit D 257 (München - Nürnberg - Frankfurt/M) den Schrankenposten 13a bei Hagenbüchach nahe Emskirchen. Das Windleitblech wurde geteilt, um besser die Pumpen zu erreichen. (26.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 146 bei Hagenbüchach

 

01 147 (Bw Frankfurt/M-1) mit dem E 711 (Frankfurt/M - Hagen) gegen 10.22 Uhr in Wuppertal Zoologischer Garten. (08.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 147 in Wuppertal

 

01 149 vom Bw Frankfurt/M-1 fährt mit E 292 (Köln - Wiesbaden - Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg) aus dem Schwarzkopftunnel kommend in den Bahnhof Heigenbrücken ein. (01.1953) <i>Foto: Burger</i>
01 149 in Heigenbrücken

 

Belastungsprobe der Illerbrücke in Kempten mit vier Loks der Baureihe 44 (u.a. 44 1559 und 044 386), die extra aus Crailsheim zu diesem Anlass hierher beordert worden waren. (1969) <i>Foto: BD Augsburg (Ansmann)</i>
Brückenbelastungsprobe (19)

 

Seit 1958 verfügte Düsseldorf Hbf im Bereich der Ladestraße an der Harkortstraße über ein Autoreisezug-Terminal, über das jährlich etwa 10.000 Fahrzeuge verladen wurden. Die Autoreisezüge verkehrten u.a. von Düsseldorf über Köln-Deutz - Neu-Isenburg nach Mailand (D 450/293 bzw. D 292/449), ab 1964 bis Verona und über Kornwestheim nach Villach (D 448/249 bzw. D 246/447). In den 1980er Jahren wurde die Autoreisezuganlage vom südlichen in den nördlichen Teil des Düsseldorfer Hauptbahnhofs an die Schlägelstraße verlegt. Unter dem Dach der „DB Autozug GmbH“ betrieb die Deutsche Bahn AG in Düsseldorf bis 2013 die Autoreisezüge. Anschließend wurden sie im Namen der DB Fernverkehrs AG weitergeführt, bis der Betrieb im September 2016 endgültig eingestellt wurde. Einzig der „Sylt Shuttle“ zwischen Niebüll und Westerland blieb unter der Federführung der Deutschen Bahn. Obwohl es nach Ansicht der DB unrentabel ist, Autoreisezüge zu betreiben, haben sich kurz nach dem Ausstieg der DB neue Betreiber für die Autoreisezüge gefunden, worauf sich jeder seinen eigenen Reim machen kann... (1960) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Autoreisezug (18)

 

Die Oberammergauer Passionsspiele sind wohl das weltweit bekannteste Passionsspiel. Erstmals wurde es im Jahr 1634 als Einlösung eines Gelübdes nach der überstandenen Pest aufgeführt. Seit 1680 gilt ein zehnjährlicher Rhythmus, in der Regel im letzten Jahr eines Jahrzehnts. Auch 1960 war es wieder soweit. Zahlreiche Sonderzüge mit den damals neuen Münchenern E 41 124, E 41 128 und E 41 135 sind im Bahnhof Oberammergau eingetroffen. Daneben sind drei weitere Züge abgestellt. Seit der "Sanierung" des Bahnhofs im Herbst 2005 sind solche Szenen nicht mehr möglich. Der Bahnhof besitzt nur noch ein Gleis und wurde daher zum Haltepunkt degradiert. Die restliche Fläche wurde unter anderem mit einem Busbahnhof überbaut. Die Verkehrswende lässt grüßen. (1960) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
Festspiele Oberammergau

 

Mit dem neuen 1951 geschaffenen neuen Fernzugnetz setzte die junge Bundesbahn in der Relation München – Hamburg auf der Nord-Süd-Strecke und dem kurzen Weg über Würzburg und Treuchtlingen erstmals den Premiumzug "Blauer Enzian" (F 55/56) ein, der nur die 1. Wagenklasse führte. Das Bild entstand bei Filmaufnahmen in München Hbf. (1956) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
F-Zug "Blauer Enzian" (8)

 

Filmszene am F-Zug "Blauer Enzian" in München Hbf. Von 1953 bis 1957 bestand er aus der Garnitur des früheren Henschel-Wegmann-Zuges und einer zweiten Wagengarnitur, die speziell für den Zug aus Vorkriegswagen wir dem Salonwagen des Reichspressesprechers Otto Dietrich in Schürzenwagenbauart (ehemals 10 251), einem Schnellzugwagen der Verwendungsgruppe 29, einem Schnellzugwagen der Verwendungsgruppe 35, einem Speisewagen WR4ü-28, meist der DSG WR 1230 aus dem Rheingold 1928 und einem Schnellzugwagen dritter Klasse der Verwendungsgruppe 39 (Schürzenwagen) bestand. Der Name „Blauer Enzian“ war übrigens das Ergebnis eines Preisausschreibens, das die DB unter ihren Fahrgästen 1951 veranstaltete. (1956) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
F-Zug "Blauer Enzian" (9)

 

Der elektrische Betrieb der Spessartrampe wurde am 26. August 1957 aufgenommen. Kurz zuvor inspizierte der TVT "Nür 6311" (späterer 701 008) die Oberleitung im Bahnhof Heigenbrücken. Dafür wurde sogar ein Güterzug mit 44 130 vom Bw Gemünden (Main) in die Überholung gefahren. (1957) <i>Foto: Helmut Först</i>
TVT in Heigenbrücken

 

Auf dem für 200 km/h zugelassenen Streckenabschnitt zwischen Bamberg und Forchheim wurden im Frühjahr 1965 Schnellfahrversuche mit E 03 001 unternommen, die in Wirklichkeit die E 03 002 war. Weil die DB sich nicht blamieren wollte, und offiziell die E 03 001 als erste neue Schnellfahrlok vorgestellt werden sollte, erhielt ihre bereits vorhandene Schwesterlok die Schilder der E 03 001. Erst im Mai 1965, mit der offiziellen Abnahme im AW Freimann, wurde dann diese wilde Umzeichnung beendet, weil inzwischen die echte E 03 001 betriebsbereit war. Bei den Versuchsfahrten sollten Erkenntnisse über das Verhalten der neuen Lok bei Schnellfahrten im Zusammenspiel mit der Oberleitung, über die Lagerung und Federung der angetriebenen Radsätze sowie über die neue linienförmige (ständig wirkende) Zugbeeinflussung (LZB) gewonnen werden. Hinter der E 03 ist die ebenfalls für 200 km/h zugelassene "Angstlok" E 10 300 gespannt. (22.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
E 03 001 in Forchheim (2)

 

E 03 002 befördert den TEE 56 "Blauer Enzian" auf der Fahrt von Hamburg-Altona nach München durch den Bahnhof Celle. In den 1960er Jahren bestand der Zug aus drei Abteilwagen der Bauart A4vüm-65 (Avmz 111), zwei Großraumwagen A4püm (Apmz 121) und einem Speisewagen der Bauart WRmz 132. 1966 war der Zug mit einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von 106 km/h der schnellste Zug der DB. (22.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
E 03 002 in Celle (1)

 

Die Frankfurter 103 121 hatte die Ehre, den elektrischen Betrieb auf der Mosel- und Saarstrecke zwischen Koblenz - Trier und Saarbrücken offiziell zu eröffnen. Der Sonderzug wurde im Bahnhof Bullay fotografiert. (12.07.1973) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Eröffnungszug (24)

 

Da 1982 noch das Dampflokverbot auf Strecken der DB herrschte, musste 01 150 sogar zur DB-eigenen Veranstaltung "75 Jahre BZA Minden" durch 103 118 dorthin geschleppt werden. Das Bild entstand im Bahnhof Porta. (23.06.1982) <i>Foto: B. Haseneder</i>
103 118 + 01 150 in Porta

 

Die nagelneue 103 123 stellt sich im September 1970 auf dem Werkgelände der Fa. Krupp in Essen vor. Offiziell wurde die Lok am 13.11.1970 beim Bw Frankfurt/M-1 in Dienst gestellt. Hinten steht 210 001, die am 08.10.1970 abgenommen wurde. (11.09.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Anlieferung der 103 123

 

Blick auf 103 127, die mit einem IC in Richtung Stuttgart durch den Bahnhof Geislingen (Steige) fährt. Daneben steht ein 425 sowie 427 101. Im Bahnhof warten zudem zwei 194 auf den nächsten Schiebeeinsatz. (06.1980) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 127 in Geislingen

 

55 5011 (Linke-Hofmann-Busch, Werk Breslau, Baujahr 1917) in ihrer letzten Heimat-Dienststelle Bw Duisburg-Wedau. Die Lok hatte einen Kessel des Baujahres 1920/21 bekommen, der bereits einen Schlammabscheider besitzt, aber bei der der Dampfdom zur Mitte hin versetzt wurde. Den Speisedom hatte dieser Kessel noch nicht, nur die entsprechenden Ventile. Deshalb musste der zweite Sandkasten nach vorne zum Kamin verlegt werden. Außerdem fehlt der Oberflächenvorwärmer, der nur bei einigen Lokomotiven nachgerüstet wurde. Für den Einsatz im reinen Rangierdienst brachte ein Oberflächenvorwärmer auch kaum Vorteile. (02.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
55 5011 in Duisburg

 

065 001 (Bw Aschaffenburg) neben einem VT 95 im alten Miltenberger Hbf. Da er als Kopfbahnhof ein fortwährendes Betriebshindernis darstellte, wurde er im Personenverkehr 1977 durch den rechtsmainischen Bahnhof Miltenberg Nord abgelöst und diente bis 2001 noch als Güterbahnhof.  (04.09.1971) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
065 001 in Miltenberg

 

Die Emdener 023 092 beeilt sich mit dem zusätzlichen DvZ 66 (Norddeich - Köln) im Pfingstverkehr 1969 südlich des Rheiner Güterbahnhof.  (27.05.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
023 092 bei Rheine

 

012 057 passiert mit dem D 66 (Norddeich - Köln) das Blocksignal in Höhe des Stellwerks "Rs" südlich von Rheine. Das Stellwerk, südlich des Güterbahnhofs gelegen, war für den Abzweig in den Güterbahnhof zuständig, für Reisezüge auf der Hauptbahn hatte es nur die Funktion einer Blockstelle. (27.05.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 057 bei Rheine

 

012 060 rollt mit E 739 (Duisburg - Norddeich) auf Rheine zu.  (27.05.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 060 bei Rheine

 

044 238 (Bw Emden) kachelt mit einem Güterzug nach Münster aus dem Rangierbahnhof von Rheine. Am Stellwerk "Rs" (rechts im Hintergrund) zweigt sie auf die Hauptbahn Richtung Emsdetten ab. (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 238 bei Rheine

 

Am Stellwerk "Rs" (links) biegt 043 315 mit Gdg 9655 (Dortmund Rbf - Emden Rbf) von der Hauptstrecke aus Münster in den Rheiner Rangierbahnhof ab. (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 315 bei Rheine

 

043 131 mit Gdg 9064 von Emden an die Saar auf dem Güterzuggleis vom Rheiner Güterbahnhof zum Abzweig auf die Hauptstrecke nach Münster in Höhe des Stellwerks "Rs". (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 131 bei Rheine

 

624 678 passiert als Nt 2239 von Hamm nach Rheine eine Signalkuriosität im Stellwerksbezirk "Rs" südlich von Rheine. Das Hauptsignal (ohne Signalbezeichnung) war nicht bedienbar und wurde offenkundig für Falschfahrten aus Richtung Emsdetten genutzt. Eine Vorbeifahrt war nur auf Ersatzsignal (Zs 1) möglich. (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 678 bei Rheine (1)

 

Freie Fahrt für 012 084 mit dem D 734 (Norddeich - Köln) am Blocksignal des Stellwerks "Rs" südlich von Rheine. Der Fokus hingegen liegt auf dem nicht bedienbaren Signaleigenbau für Fahrten auf dem Gegengleis. (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 084 bei Rheine

 

043 665 mit Gdg 9066 (Emden - Saar) am Abzweig "Rs" südlich von Rheine. (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 665 bei Rheine

 

624 678 kehrt als Nt 2442 von Rheine zurück nach Münster, aufgenommen am Stellwerk "Rs" mit seinem kuriosen Hauptsignal. Vermutlich wurde das Signal im Zusammenhang mit Bauarbeiten der anstehenden Elektrifizierung Rheine - Münster aufgestellt, um die Einfahrten auf dem Gegengleis in den Bahnhof Rheine signalmäßig zu ermöglichen. (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
624 678 bei Rheine (2)

 

012 101 beschleunigt den N 2248 (Leer - Münster) südlich von Rheine. (16.10.1971) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 101 bei Rheine

 

212 137 (Bw Münster) fährt mit dem aus zwei Vorkriegswagen gebildeten N 3136 aus Meppen durch Bentlage. Im Hintergrund sind der Schrankenposten 210 und in der Ferne die Blockstelle Bentlage zu erkennen. (22.04.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
212 137 bei Rheine

 

012 058 rollt mit E 1806 (Norddeich - Essen) in Bentlage dem nächsten Halt in Rheine entgegen. (22.04.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 058 bei Rheine (2)

 

042 106 mit einem Güterzug nach Rheine südlich von Salzbergen. (22.04.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 106 bei Salzbergen

 

Die Emder Schürzenlok 044 199 mit Gdg 9066 (Emden - Saar) bei Salzbergen. (22.04.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 199 bei Salzbergen

 

Ein seltener Gast in Rheine: Die dieselelektrische Versuchslok 202 004, die seit September 1973 vom Bw Mannheim aus eingesetzt wurde, hatte es aus nicht bekannten Gründen in den hohen Norden verschlagen. Ein Bild zusammen mit einer 012 gelang leider nicht. (16.11.1974) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
202 004 in Rheine

 

Die als einzige 01.10 mit einem Kaledonian-Schornstein ausgerüstete 01 1105 (Bw Bebra) mit dem D 173 (München - Würzburg - Hannover - Bremerhaven-Lehe) bei Albungen nahe Eschwege. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1105 bei Albungen

 

Die aus einem VT 11 und einem VT 08 bestehende Feiertagsverstärkung des TEE 78 "Helvetia" auf dem Weg von Hamburg nach Zürich bei Albungen im Werrtal. Rund 11 Stunden Fahrzeit und gut 960 km Strecke lagen bis zum Zielort vor ihm.  (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
TEE 78 bei Albungen (1)

 

Ein VT 11 als TEE 78 "Helvetia" nach Zürich im Werratal bei Albungen. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
TEE 78 bei Albungen (2)

 

44 447 (Bw Göttingen Vbf) fährt mit einem Güterzug nach Seelze durch Eschwege West. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 447 in Eschwege

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete 44 433 (Bw Bebra) mit einem Güterzug auf der alten Nord-Südstrecke in Eschwege West. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 433 in Eschwege

 

01 033 vom Bw Hannover erreicht mit dem D 384 (Hamburg - Würzburg - München) den Bahnhof Eschwege West. Wie man sieht, war der Fotograf an dem Maifeiertag 1958 nicht alleine unterwegs. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 033 in Eschwege

 

86 484 (Bw Kassel) verlässt mit P 1889 (Bebra - Göttingen) den Bahnhof Eschwege West. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
86 484 in Eschwege (1)

 

Ausfahrt des P 1889 nach Göttingen mit der Kasselaner 86 484 in Eschwege West. Im Hintergrund steht das Scheidt&Bachmann Wärter-Stellwerk "Ewn", das 1972 außer Betrieb ging. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
86 484 in Eschwege (2)

 

Eine VT 95-Einheit fährt als Pt 1906 (Eschwege - Bebra) in Eschwege West ein. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
VT 95 in Eschwege

 

In der Wochenend- und Fei­er­tags­zug­bil­dung mit VT 11 5008 und VT 08 502 fährt der TEE 77 "Helvetia" durch den Bahnhof Eschwege West nach Nor­den. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
TEE 77 in Eschwege (1)

 

VT 11 5008 des Bw Hamburg-Altona mit der Verstärkung durch VT 08 502 des Bw Frankfurt/M-Griesheim als TEE 77 "Helvetia" auf der Fahrt nach Hamburg am Stellwerk "Ewn" in Eschwege West. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
TEE 77 in Eschwege (2)

 

01 1103 (Bw Bebra) rauscht mit dem D 483 (Stuttgart - Würzburg - Hamburg) durch den Bahnhof Eschwege West. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1103 in Eschwege

 

01 104 (Bw Hannover) fährt mit dem D 383 (München - Würzburg - Hamburg) an der wartenden Autoschlage auf der B 27 im Bahnhof Eschwege West vorbei. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 104 in Eschwege

 

44 484 vom Bw Göttingen Vbf rollt mit einem Güterzug in Richtung Hannover durch den Bahnhof Reichensachsen. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 484 in Reichensachsen

 

50 2926 (Bw Eschwege West) fährt mit P 2940 (Eschwege - Waldkappel - Walburg - Kassel) in Hess. Lichtenau ein. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
50 2926 bei Hess. Lichtenau

 

50 516 (Bw Kassel) mit P 1303 (Kassel - Eichenberg) in Höhe der Anst Bonafort bei Hann. Münden. (04.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
50 516 bei Hann. Münden

 

01 058 (Bw Hannover) mit D 284 (Bremerhaven - Hannover - Frankfurt/M - Karlsruhe) am Schrankenposten 143a, dem Bahnübergang an der Bundesstraße 496, bei Hann. Münden.  (25.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 058 bei Hann. Münden (3)

 

01 189 (Bw Hannover) erhält mit dem D 284 (Bremerhaven - Karlsruhe) Ausfahrt in Hann. Münden, der dort einen Halt von 14.42 bis 14.44 Uhr hatte. (04.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 189 in Hann. Münden

 

03 267 vom Bw Bremen Hbf fährt mit E 589 nach Cuxhaven in Goslar ein. (05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
03 267 in Goslar

 

50 2489 (Bw Hildenheim) fährt mit einer P 8 und einem G10-Wagen nach Oker aus Goslar. (05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
50 2489 in Goslar

 

Die Hannoveraner 01 104, die zwei Monate später ihren Neubaukessel erhielt, wartet vor dem D 121 (Düsseldorf - Hannover - Bad Harzburg) im Bahnhof Goslar auf Ausfahrt. Von Hannover über Hildesheim - Goslar bis Bad Harzburg verkehrte der Zug als Eilzug. (05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 104 in Goslar

 

1957 endete der Einsatz der pr. T 14.1 beim Bw Goslar. Dennoch waren weiterhin Loks dieser Baureihe in der alten Kaiserstadt präsent, wie hier 93 792 aus Seesen. (05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
93 792 in Goslar

 

86 508 war im Rahmen einer Bw-Probefahrt von Kassel nach Hann. Münden gekommen und wurde dort eingehend einer Überprüfung unterzogen. (05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
86 508 in Hann. Münden (1)

 

Die Inspektion des Kasselaner 86 508 im Bahnhof Hann. Münden zog die neugierigen Blicke weiterer "Experten" auf sich. (05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
86 508 in Hann. Münden (2)

 

Das Pündericher Hangviadukt ist mit 786 m das längste Bauwerk dieser Art in Deutschland. Es ist etwa 10 Meter hoch und weist 92 Bögen auf, von denen jeder eine Spannweite von 7,20 m besitzt. Die Bauwerk besteht aus Bruchsteinen aus einem nahegelegenen Steinbruch und Ziegelsteinen, die von Ziegeleien aus Merl und St. Wendel geliefert wurden. Insgesamt wurden 19.000 m³ Mauerwerk verbaut. Im November 1971 hat eine Ehranger 44er mit ihrem Güterzug das Viadukt bereits hinter sich gelassen und wird gleich in den Prinzenkopftunnel eintauchen. (01.11.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
Pündericher Hangviadukt (12)

 

44 482 vom Bw Ehrang hat soeben den Bahnhof Bullay durchfahren und überquert nun die Mosel in Richtung Heimat. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 482 in Bullay

 

Eine 50er mit einem Güterzug nach Ehrang auf der doppelstöckigen Moselbrücke in Bullay. Die Doppelbrücke wurde 1929 eröffnet und besitzt eine Länge von 314 m. (10.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
Moselbrücke Bullay (42)

 

Eine 44er rollt aus dem Prinzenkopftunnel kommend über die Moselbrücke in den Bahnhof Bullay ein. Zwischen zwei Schutz- oder Bremswagen ist ein (möglicherweise bremsdefekter) B4ümg-Wagen zur Überführung eingereiht. Allerdings fallen am Wagen 2 Besonderheiten auf: Zum einen ist über dem linken Gangfenster neben der Tür ein Lüfter zu sehen, der dort nicht üblich ist. Zum andern scheint der Wagen ein besonderes Zuglaufschild aufzuweisen, wie es z.B. bei alliierten Militärzügen üblich war. Es könnte also auch ein Begleitwagen in einem Militärzug sein. (24.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
Moselbrücke Bullay (43)

 

50 4006 war 1958 in die Franco-Crosti-Variante umgebaut worden. Entsprechend der Schwerter Gepflogenheiten war der Hersteller durch den sog. "Schwerter Rahmentausch" nicht mehr zu ermitteln, eventuell kam dieser von 50 596. Der Franco-Crosti-Vorwärmerkessel stammte von Henschel 29734/1958. Durch den Umbau versprach sich die DB eine höhere Wirtschaftlichkeit durch eine Kohleersparnis. Wegen schnell auftretender Korrosionsschäden wurde der wirtschaftliche Vorteil schnell wieder zunichte gemacht. Bis 1967 wurde alle Loks ausgemustert. 50 4006 vom Bw Kirchweyhe wurde hier im Bw Rahden angetroffen. Im Schuppen steht ihre Schwesterlok 50 4004. (08.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4006 in Rahden

 

66 001 sonnt sich in ihrer Heimat-Dienststelle Gießen. Am 03.10.1966 wurde sie nach einem Triebwerkschaden (Treibstangenbruch in voller Fahrt) abgestellt und am 24.02.1967 ausgemustert. (1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
66 001 in Gießen (5)

 

78 147 vom Bw Köln Bbf fährt mit einem Personenzug von der Hohenzollernbrücke kommend in den Bahnhof Köln-Deutz ein. (05.1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 147 in Köln (3)

 

Südlich von Aalen kommt 078 297 mit einem Nahverkehrszug aus Ulm, der dort um 14.37 Uhr gestartet war, nahe Königsbronn entgegen.  (28.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
078 297 bei Königsbronn (2)

 

Die Altonaer 78 360 dampft als Lz durch den Hamburger Hauptbahnhof. Erst 1966 hatte die Lok im Aw Lingen eine Wendezugeinrichtung und Indusi erhalten. Ende 1967 wurde sie abgestellt.  (17.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 360 in Hamburg (3)

 

82 036 im Rangiereinsatz im Bahnhof Emden West. Die Lok war vom 10. Mai 1951 bis zu ihrer Ausmusterung am 24.06.1970 ausschließlich in Emden stationiert. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
82 036 in Emden (3)

 

82 030 war fast ihre gesamte Einsatzzeit von 1952 bis 1967 beim Bw Hamburg-Wilhelmsburg stationiert. Nur für ein Jahr wechselte sie am Ende noch nach Rothenburgsort und wurde dort am 02.10.1968 ausgemustert.  (29.08.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
82 030 in Hamburg (1)

 

82 030 auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hamburg-Wilhelmsburg. (29.08.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
82 030 in Hamburg (2)

 

Die Gießener 23 021 mit einem Eilzug im Frühdunst auf der Main-Weser-Bahn bei Gießen. (1962) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 021 bei Gießen

 

01 009 vom Bw Hof setzt in Stuttgart Hbf zurück ins Bw. Sie besaß seit 21.08.1958 den Kessel von 01 073. Das Reiterstellwerk 2 war von 17.11.1922 bis 05.11.1977 in Betrieb.  (30.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 009 in Stuttgart

 

Ab Winterfahrplan 1965 gab es für die Stuttgarter P 10 keinen Laufplan mehr. Sie kamen meist vor Sonder- oder Zusatzleistungen zum Einsatz. So auch 39 153, die an Allerheiligen 1965 den zusätzlichen DvZ 247 von Stuttgart nach Nürnberg bespannte, aufgenommen bei Stuttgart-Sommerrain. (01.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 153 bei Stuttgart

 

Dem Vorzug mit 39 153 (vgl. Bild-Nr. 91657) folgte der Planzug D 247 (Straßburg - Stuttgart - Nürnberg - Hof) mit der Hofer 01 096 am Einfahrvorsignal des Bahnhofs Stuttgart-Sommerrain. (01.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 096 bei Stuttgart

 

Im letzten Licht fährt 01 210 (Bw Hof) gegen 16.45 Uhr mit EvZ 577 (Stuttgart - Nürnberg) in den Bahnhof Fellbach, zwischen Cannstatt und Waiblingen, ein. (05.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 210 in Fellbach

 

E 50 070 (Bw Kornwestheim) schleppt die Nürnberger 44 1575 in Stuttgart-Untertürkheim ab. (06.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 50 070 in Stuttgart (1)

 

E 50 070 und 44 1575, die ihre Wasservorräte besonders gut aufgefüllt hatte, fahren Lz durch Stuttgart-Untertürkheim. (06.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 50 070 in Stuttgart (2)

 

01 183 (Bw Nürnberg Hbf) stürmt mit dem E 237 (Stuttgart - Nürnberg) am Einfahrsignal von Stuttgart-Sommerrain vorbei. (07.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 183 bei Stuttgart

 

01 096 (Bw Hof) mit dem D 247 nach Hof in Stuttgart-Bad Cannstatt in Höhe des heutigen S-Bahn-Haltepunktes Nürnberger Straße. (07.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 096 bei Bad Cannstatt

 

Die Heilbronner Wannentenderlok 38 1627 war wohl ein zufälliger Gast im Bw Stuttgart-Rosenstein. Dahinter stehen die bereits ausgemusterten 39 253 und 39 238. (07.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 1627 in Stuttgart

 

Als Ersatz für eine ausgefallene 01 musste die Stuttgarter Lokreserve in Form von 39 254 vor dem E 577 nach Nürnberg einspringen. (07.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 254 in Stuttgart (2)

 

Für die Ausfahrt des E 577 in Stuttgart Hbf um 16.38 Uhr wurde das Licht im November schon knapp. Die Besonderheit, dass der Zug statt mit einer Hofer 01 außerplanmäßig mit der Stuttgarter 39 254 bespannt war, wollte sich Jörg Schulze dennoch nicht entgehen lassen. Die Lok ist noch mit einem Tender preußischer Bauart gekuppelt, der zusätzlich einen behelfsmäßigen Kohlenaufsatz erhielt. (07.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 254 in Stuttgart (3)

 

01 180 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit E 237 nach Nürnberg aus dem Bahnhof Backnang. Daneben steht die Heilbronner 38 3095.  (08.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 180 in Backnang (2)

 

Blick auf die Crailsheimer 50 375 (Borsig, Baujahr 1940) im Bahnhof Backnang. (08.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 375 in Backnang

 

86 173 (Bw Stuttgart) im Bauzugeinsatz mit dem Kranschutzwagen "Stuttgart 6908" im Bahnhof Schwaikheim. Von 1962 bis 1965 erfolgte der zweigleisige Ausbau und die Elektrifizierung des Streckenabschnitts Waiblingen – Backnang bei gleichzeitiger Integration in den Stuttgarter Vorortverkehr. Neben dem alten eingleisigen Schwaikheimer Tunnel wurde ein neuer zweigleisiger Tunnel gebaut. Auf beiden Seiten des Bahnhofs Schwaikheim musste dazu die Strecke etwas verschwenkt werden.  (08.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 173 in Schwaikheim

 

01 109 vom Bw Hof fährt mit dem D 248 nach Stuttgart durch den Bahnhof Waiblingen. Nur ein Eisenbahner durfte sich bei der Durchfahrt des Zuges auf dem Mittelbahnsteig aufhalten. Rechts steht 86 279 vor einem Bauzug. (08.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 109 in Waiblingen

 

86 279 macht sich im Arbeitszugeinsatz im Bahnhof Waiblingen nützlich. (08.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 279 in Waiblingen (1)

 

Der Bahnhof Waiblingen ist ein Keilbahnhof im Schnittpunkt der Bahnstrecken Stuttgart-Bad Cannstatt – Nördlingen („Remsbahn“) und Waiblingen – Schwäbisch Hall-Hessental („Murrbahn“). Im November 1965 waren offenkundig Bauarbeiten angesagt, bei denen die Stuttgarter 86 279 unterstützte. (08.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 279 in Waiblingen (2)

 

86 279 im Az-Dienst im Bahnhof Waiblingen. Die 1873 gegründeten Schofer Kamin- und Ziegelwerke im Hintergrund zeugen davon, warum die Stadt Waiblingen den Beinamen "Die Stadt des guten Tons" trug. Schon die alten Römer hatten hier fabrikmäßig Dachziegel und Mauersteine hergestellt. Heute ist von den einst das Stadtbild prägenden Betrieben nichts mehr übrig geblieben. (08.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 279 in Waiblingen (3)

 

Die Aalener 78 354 hat im Bahnhof Schorndorf ihre Wasservorräte ergänzt. (13.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 354 in Schorndorf

 

In Schorndorf hat 78 354 den E 4727 aus Stuttgart von der Stuttgarter E 44 022 übernommen. Ab Schorndorf verkehrte der Zug als Nahverkehr bis Aalen. (13.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Lokwechsel in Schorndorf (2)

 

50 2387 (Bw Crailsheim) fährt mit dem samstäglichen P 2403 (Stuttgart - Crailsheim) bei einsetzendem Schneetreiben aus dem Bahnhof Schorndorf. (13.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 2387 in Schorndorf

 

Bei der Ausfahrt des E 4729 (Stuttgart - Nürnberg) mit der Ulmer 50 566 ist aus dem Schnee bereits wieder Regen geworden. (13.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 566 in Schorndorf

 

Neben der kalten 39 204 haben sich 39 146 (Bw Stuttgart) und 01 183 aus Nürnberg im Bw Stuttgart versammelt. (14.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Winter im Bw Stuttgart

 

39 050 stand noch als Zugleitungsreserve im Bw Stuttgart unter Dampf. Zwei Monate später, am 19. Januar 1966 ereilte sie das Ende. (14.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 050 in Stuttgart

 

01 109 (Bw Hof) mit dem D 247 nach Hof in Stuttgart-Bad Cannstatt in Höhe des heutigen S-Bahn-Haltepunktes Nürnberger Straße. (14.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 109 in Bad Cannstatt

 

01 058 (Bw Hof) hatte den D 248 nach Stuttgart Hbf gebracht und setzt nun unter dem markanten Reiterstellwerk 2 hindurch zurück ins Bw. (14.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 058 in Stuttgart (2)

 

86 367 mit dem Werkstattwagen "Stuttgart 8423" des Bw Stuttgart Hbf in Stuttgart Hauptbahnhof. (16.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 367 in Stuttgart

 

01 088 (Bw Hof) ist um 12.43 Uhr mit D 248 in Stuttgart Hbf angekommen. Um 15.23 Uhr wird es mit dem Gegenzug D 247 zurück nach Nürnberg gehen. (18.11.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 088 in Stuttgart (4)

 

Übergabe von Wagenliste und Bremszettel vom Zugführer an den Lokführer der Kasselaner 01 1081 im Bahnhof Gießen. (12.03.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Übergabe der Zugpapiere (7)

 

01 1104 brettert mit dem D 73 (Basel SBB -) Gießen (ab 13.16 Uhr)– Kassel (- Hamburg) durch den Herrenwald bei Stadtallendorf. (12.03.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 1104 bei Stadtallendorf

 

Eine 01.10. mit dem D 283 (Basel - Frankfurt - Hannover - Bremerhaven-Lehe) nahe der Blockstelle Wasserscheide zwischen Stadtallendorf und Neustadt (Kr Marburg). (18.02.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
D 283 bei Neustadt

 

01 1061 mit dem D 184 (Wilhelmshaven – Bremen – Hannover - Kassel - Frankfurt/M - Basel SBB) nahe der Bk. Wasserscheide (dem Grenzverlauf zwischen den Flusssystemen von Weser und Rhein) bei Neustadt (Kr Marburg). (18.02.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 1061 bei Neustadt

 

01 1087 vom Bw Kassel mit E 580 (Celle - Kassel – Gießen – Wiesbaden) bei Neustadt (Kr Marburg). (18.02.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 1087 bei Neustadt

 

Zwischen Neustadt (Kr Marburg) und der Bk Wasserscheide drehte der Heizer der 01 1101 am D 74 nach Basel SBB (für den Fotografen?) ordentlich am Ölschieber. (18.02.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 1101 bei Neustadt

 

01 1102 röhrt mit dem D 74 (Hamburg - Basel) bei Neustadt (Kr Marburg) vorbei. Auf dem Foto sieht man einen der damals schon sehr raren DSG-Schlafwagen der Schürzenwagen-Bauart (bei der DSG als WL A4ü 22 070 bis 22 085 geführt), von denen 1966 nur noch 7 Wagen im Dienst waren. Diese wurden nicht in Universal-Wagen umgebaut und behielten deshalb ihre 1-2-Bett-Abteile der ursprünglichen MITROPA-Bauart. Da an 5. Stelle des Zuges der reguläre Speisewagen folgt, scheint dies eine Überführung (aus dem Aw) gewesen zu sein. (10.03.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 1102 bei Neustadt

 

01 1084 (Bw Kassel) ist gegen 23.00 Uhr mit dem D 42 "Senator" im Frankfurter Hauptbahnhof (damals noch Hauptpersonenbahnhof) auf Gleis 16 angekommen. Es ist der vorletzte, planmäßig mit einer Schnellzugdampflok gezogene Zug, der Frankfurt(M) Hbf erreichte. Der werktägliche Postwagen und der blaue ARüm blieben mit der 01.10 Öl in Frankfurt(M), während die anderen 6 Wagen als E 42 mit einer E 10 vom Bw Ffm 1 nach Wiesbaden weiterfuhren. Grund für die planmäßige Dampfbespannung war die Konjunkturschwäche, die bei der Bundesbahn im Herbst 1966 zu Einsparungen im Geschäftsverkehr führte, explizit beim F 43/44 "Roland", der samstags nicht mehr nach Norden und sonntags nicht nach Süden verkehrte. Dies waren die laufplanmäßigen Gegenzüge zum "Senator", der samstags in Kassel keine V 200 mehr vorfand, und sonntagmorgens fehlte die V 200 in Frankfurt(M). Kleines Schmankerl nebenbei: Samstags fehlte auch die E 10 am F 44 "Roland" auf dem Abschnitt Frankfurt - Darmstadt - Mannheim. Daher musste eine E 41 vom Bw Ffm 1 "um ihr Leben rennen", um den 140 km/h-Plan zu halten. Darmstadt - Mannheim war mit einem Schnitt von über 112 km/h zu fahren und nur mit Vmax 120 km/h kam man geradeso plan in Mannheim an.  (11.03.1967) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 1084 in Frankfurt/M

 

38 3656 (Bw Düren) fährt mit N 3436 nach Düren aus dem Kölner Hauptbahnhof. Links von der Lok ist das alte Stellwerk "Kf" zu sehen, das 1964 in Betrieb ging und das erste Kölner Dr-Stellwerk aus dem Jahr 1951 ersetzte. 1975 ging auf der gegenüberliegenden Seite des Bahnhofs das derzeitige SpDrS60 ans Netz, das 2024 durch ein ESTW ersetzt wird. (06.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
38 3656 in Köln (2)

 

Das Abölen aller Lagerstellen gehörte zum täglichen Arbeitsumfang an einer Dampflokomotive. Die eigentlich im Bw durchzuführende Arbeit wurde fallweise auch am Bahnsteig durchgeführt, wie hier an der Mönchengladbacher 23 035 in Köln Hbf. (06.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Abölen der Lokomotive (10)

 

23 037 (Bw Mönchengladbach) erhält in Köln Hbf Ausfahrt in Richtung Neuss - Krefeld. Schön zu erkennen ist die damalige Kölner Signalisierung. Der Abfahrauftrag wurde bereits über das Lichtsignal Zp 9 erteilt, dem Lokführer wird über den Richtungsanzeiger (Zs 2) "L" angezeigt, dass die Fahrt in Richtung Longerich geht. (06.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
23 037 in Köln

 

03 248 vom Bw Köln-Deutzerfeld verlässt mit einem Personenzug den Kölner Hauptbahnhof westwärts. (09.11.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
03 248 in Köln (2)

 

Die gut gepflegte 01 021 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt in Köln Hbf ab. Ein halbes Jahr später war sie abgestellt. (09.11.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
01 021 in Köln

 

Die Strecke von Essen nach Düsseldorf über Kettwig war stets stark frequentiert. So verzeichnete z.B. das Kursbuch von 1944 auf der Verbindung werktags 51 Zugpaare und weitere Verstärker zwischen Essen Hbf und Essen-Stadtwald. Daher bot es sich an, hier einen S-Bahn ähnlichen Verkehr einzuführen, der mit dem Erscheinen der Neubauloks der Baureihe 65 ab 1956 umgesetzt wurde. 65 016 wartet hier mit einem Wendezug in Essen Hbf auf die Abfahrt. (07.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
65 016 in Essen (2)

 

65 016 dampft mit einem Personenzug, der im S-Bahn ähnlichen Vorlaufbetrieb nach Düsseldorf fuhr, aus Essen Hbf. Leider fuhren die Loks immer fototechnisch ungünstig mit der Rauchkammer am Zug. (07.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
65 016 in Essen (3)

 

Sonntagsruhe im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Fotogerecht haben sich vor dem Schuppen 50 943, 94 1124, 94 1541, 78 027, 44 1558 und 94 526 aufgestellt. Heute ist von den Anlagen nichts mehr zu finden. (07.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (25)

 

44 1558 in ihrem Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel. Die Lok gehört heute der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt aus Iserlohn. Daneben haben sich die Vohwinkler "Rangierteckel" 94 1124 und 94 526 plaziert. (07.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (26)

 

Eine weitere Konstellation mit 94 1124, 44 1558, 94 526, 78 381 und 50 1693 vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (07.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (27)

 

Noch dominiert die Dampflok mit 44 1558 das Bw Wuppertal-Vohwinkel. Auf dem Platz, wo sich früher der 18-ständige Lokschuppen aus dem Jahr 1907 befand und der 1964 mit Einzug der neuen elektrischen Traktion weichen musste, haben sich die Nachfolger eingefunden. Dazu gehören die zwei Wochen alte E 40 1561 (Bw Hagen-Eckesey), eine E 40 mit Widerstandsbremse, E 40 300 (Bw Köln-Deutzerfeld), E 40 464 (Bw Köln-Deutzerfeld) sowie eine unerkannt gebliebene E 40. (07.03.1965) <i>Foto: Theodor Horn</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (28)

 

Die Betzdorfer 044 596 mit einer Sonderleistung im Bahnhof Dillenburg. (17.06.1970) <i>Foto: Theodor Horn</i>
044 596 in Dillenburg (2)

 

078 192 verlässt mit E 4728 nach Schorndorf den Bahnhof Aalen. (01.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 192 in Aalen (2)

 

Die Augsburger 117 118 vor einem Eilzug in Nürnberg Hbf. Sie war am 20.09.1929 an das Bw Hirschberg (Schlesien) abgeliefert und im Februar 1945 vor der anrückenden Front nach Westen abgefahren worden. In Augsburg blieb sie bis zu ihrer Ausmusterung am 27.03.1975. (01.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
117 118 in Nürnberg

 

Die noch mit alten Lampen ausgerüstete 144 141 (Bw Augsburg) in Nürnberg Hbf.  (01.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 141 in Nürnberg

 

118 038 war als E 18 38 am 19.07.1938 fabrikneu dem Bw Nürnberg Hbf zugeteilt worden. Dort blieb sie bis Mai 1974. Vor einem Schnellzug wurde sie in ihrem Heimatbahnhof Nürnberg Hbf angetroffen. (01.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 038 in Nürnberg

 

Das Bw Nürnberg Rbf beheimatete zwischen Mai 1933 und Dezember 1972 insgesamt 67 Loks der Baureihe 86. Seit Dezember 1968 gehörte auch 086 855 zum Bestand. Dann ereilte sie ein Unfall, und sie wurde am 11.05.1970 abgestellt. (01.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 855 in Nürnberg

 

Zur traditionellen Einsatzstrecke der Nürnberger 86er gehörte die Strecke nach Allersberg. Hier macht sich 086 478 mit P 3514 (Nürnberg Hbf - Allersberg) in Nürnberg Hbf auf den Weg. (01.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 478 in Nürnberg (3)

 

Obwohl das EDV-Nummernsystem zum 1. Januar 1968 bei der DB eingeführt worden war, waren selbst im Frühjahr 1969 noch vereinzelt Lokomotiven mit ihrer alten Beschilderung anzutreffen. Dazu gehörte 64 109, die sich im Bw Nürnberg Rbf für den nächsten Einsatz vorbereitet.  (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 109 in Nürnberg (1)

 

Nach Aufgabe der Dampflokunterhaltung beim Bw Nürnberg Hbf mussten die Hofer 01 zum Bw Rbf fahren, um dort restauriert zu werden. Die noch mit alter Nummer ausgestattete 01 229 ergänzt dort ihre Wasservorräte. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 229 in Nürnberg (1)

 

01 229 vom Bw Hof wendet im Bw Nürnberg Rbf. Für Lok und Personal gibt es hier eine kurze Pause, bevor es zurück nach Hof geht. Die beengten Platzverhältnisse an der Drehscheibe ließen nur ein arg formatfüllendes Foto zu. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 229 in Nürnberg (2)

 

01 229 rückt in den Schuppen des Bw Nürnberg Rbf ein, wobei das Windleitblech einer 50er dem Fotografen ins Gehege kam. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 229 in Nürnberg (3)

 

Auch 86 170 trug Anfang 1969 noch ihre alte Nummer. Das Bw Nürnberg Rbf hatte die Originalschilder aber bereits entfernt, die Lok wartete also nur noch auf das Überpinseln mit der neuen EDV-Nummer. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 170 in Nürnberg (1)

 

86 170 war von 1951 bis 1960 bereits in Nürnberg stationiert. Nach einem zweijährigen Gastspiel in Ansbach gehörte seit dem 30. Mai 1962 erneut dem Bw Rbf an. Dort wurde sie am 8. Mai 1969 z-gestellt, wohl auch ein Grund, warum sie bis zum Ende eine (aufgemalte) alte Nummer behielt. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 170 in Nürnberg (2)

 

In klassischer Bellingrodt-Pose (mit Kuppelstangen unten) stellt sich 50 2268 im Bw Nürnberg Rbf dem Fotografen. Sie gehörte zum Bestand des Bw Kirchenlaibach. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2268 in Nürnberg

 

64 109 präsentiert sich frisch entschlackt (vgl. Bild-Nr. 91610) auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Nürnberg Rbf. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 109 in Nürnberg (2)

 

50 662 war eine von vier Wannentenderloks des Bw Nürnberg Rbf. Die am 28. Mai 1940 in Oppeln in Dienst gestellte Maschine war von 1961 bis 1964 und ab 20.05.1966 erneut beim Bw Rbf stationiert. Am 02.06.1971 wurde sie dort auch ausgemustert. Seit einem Unfall im Oktober 1955 besaß sie den Kessel Natorp & Eberhard 4008/1943 von 52 4874 und den Tender MBA 730536/1943. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 662 in Nürnberg (1)

 

64 305 stand zum Aufnahmedatum kurz vor der Umstationierung von Nürnberg Rbf nach Aschaffenburg, die zum 20.06.1969 erfolgte. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 305 in Nürnberg

 

Um 9.00 Uhr ist Dienstbeginn für 64 104 im Bw Nürnberg Rbf. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 104 in Nürnberg

 

086 478 ergänzt vor dem nächsten Einsatz ihre Vorräte unter der Bekohlungsanlage im Bw Nürnberg Rbf. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
086 478 in Nürnberg (4)

 

Damals lag der Fokus so sehr auf den Lokomotiven, dass auf die Umgebung wie auf die imposante Bekohlungsanlage des Bw Nürnberg Rbf kein Wert gelegt wurde. Auch ein störender Baum wurde nicht umgeknickt, sodass es hier mit 044 575 (ex 44 1575) sehr beengt zugeht. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 575 in Nürnberg

 

01 202 hatte frisch ihre neue EDV-Nummer erhalten. Die noch planmäßig Nürnberg anlaufenden Hofer 01 wurden seit dem Ende der Dampflokunterhaltung im Bw Hbf im Bw Rbf versorgt. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Nürnberg (1)

 

Aus den tieferliegenden Gleisen an der Bekohlungsanlage mussten die Loks kraftvoll Dampf geben, so wie hier die Hofer 001 202, um im Bw Nürnberg Rbf wieder auf Höhe Null zu kommen. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
001 202 in Nürnberg (2)

 

50 2334 (Bw Nürnberg Rbf) auf den tieferliegenden Gleisen an der Bekohlungsanlage im Bw Nürnberg Rbf. Zwei Monate später wurde sie am 05.06.1969 nach einem Unfall abgestellt. Auffällig ist auch rechts oben ein Klm 505-Niederbordwagen als Kohlewagen. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2334 in Nürnberg

 

64 109 stattet der Bekohlungsanlage im Bw Nürnberg Rbf einen Besuch ab. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 109 in Nürnberg (3)

 

44 597 macht sich in Nürnberg Rbf auf den Weg nach Weiden (Oberpf). Hinter der Lok laufen vierachsige Vsa-Wagen der CSD. (02.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 597 in Nürnberg

 

01 1089 vom Bw Hagen-Eckesey passiert mit D 397 (Köln - Kassel) die Blockstelle Antfeld bei Olsberg, wo sich gerade die Bestwiger 93 532 mit einem Arbeitszug nützlich macht. (06.1954) <i>Foto: Helmut Först</i>
01 1089 bei Olsberg

 

01 1053 (Bw Offenburg) mit dem F 163 "Loreley-Express" (Basel SBB - Hoek van Holland) bei Freiburg-Zähringen. (04.1953) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 1053 bei Freiburg

 

01 1060 (Bw Hagen-Eckesey) hat mit dem D 368 (Münster - München) soeben die Wupperbrücke passiert und fährt in den Bahnhof Opladen ein. (24.08.1951) <i>Foto: Herman G. Hesselink (Sammlung Ludger Kenning)</i>
01 1060 bei Opladen

 

Die teilentkleidete Göttinger 01 1092 am Schrankenposten 65 wohl auf der Hannöverschen Südbahn nahe Freden (Leine). (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
01 1092 am Posten 65

 

Im entkleideten Zustand der frühen Bundesbahnjahre verlässt 01 1099 ihren Heimatbahnhof Kassel Hbf. (1951) <i>Foto: Helmut Först</i>
01 1099 in Kassel (2)

 

Die dynamisch fotografierte Ausfahrt der Kasselaner 01 1104 in Frankfurt/M Hpbf. (1955) <i>Foto: Arnold Müll</i>
01 1104 in Frankfurt/M

 

23 091 (Bw Emden) fährt mit einem Lgo durch Emden Süd. (19.10.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
23 091 in Emden

 

44 079 und 44 638 fahren mit dem leeren Gag 7463 in Emden Rbf ein. Die Schürzenlok 44 079 war nur vom 29.09. bis 08.11.1968 im Emden stationiert. Somit gehörte schon eine Portion Glück dazu, sie dort zu erwischen. (19.10.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
44 079 + 44 638 in Emden

 

Die Emder 44 1678 und 44 162 bringen den beladenen 4000t-Erzzug Gag 6972 zur Saar in Emden Rbf in Fahrt. (19.10.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
44 1678 + 44 162 in Emden (1)

 

Ausfahrt des 4000t-Erzzuges Gag 6972 mit den beiden Kohleloks 44 1678 + 44 162 in Emden Rbf (19.10.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
44 1678 + 44 162 in Emden (2)

 

119 002 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit dem D 332 (Münster - Köln) durch den Betriebsbahnhof Münster Geist. (31.10.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
119 002 bei Münster

 

Kurze Pause für E 40 014 vom Bw Dortmund Bbf im Überholungsbahnhof Münster-Nevinghof. (30.10.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
E 40 014 in Münster

 

Die noch in stahlblau lackierte 141 043 vom Bw Dortmund Bbf mit E 4505 im nächtlichen Hauptbahnhof von Münster. (24.10.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
141 043 in Münster

 

01 1101 (Bw Kassel) war planmäßig mit dem E 687 nach Münster gekommen und trifft dort auf 01 193 aus Rheine. (07.01.1967) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 1101 in Münster

 

44 494 vom Bw Rheine im Bw Münster (Westf). Bereits im Mai 1967 wurde die Lok abgestellt. (07.01.1967) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
44 494 in Münster

 

45 010 mit 45 019 der LVA Minden im Bw Münster. (10.11.1967) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
45 010 in Münster (1)

 

45 010 der Lokversuchsanstalt Minden im Bw Münster (Westf). Die dahinter laufende 45 019 wurde wiederum fototechnisch verschmäht. (10.11.1967) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
45 010 in Münster (2)

 

Die DB gab 1963 bei der Fa. Krupp in Essen die Entwicklung einer V-160-Variante mit elektrischer Zugheizung in Auftrag, die die Typenbezeichnung V 162 tragen sollte. Krupp lieferte daraufhin 1965 die beiden Prototypen V 162 001 und V 162 002, die 1966 um den dritten Prototyp V 162 003 verstärkt wurden. Die seit dem 03.11.1966 zum Bw Mühldorf (Oberbay) gehörende V 162 003 wurde in Münster Hbf mit einem Meßzug des BZA Minden erwischt.  (10.11.1967) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
V 162 003 in Münster

 

Für die Beförderung von Schnellgüterzügen wurde die Baureihe 01.10 bereits beim Bw Kassel in den 1960er Jahren eingesetzt. Auch die BD Münster machte da keine Ausnahme und teilte die Rheiner 01 1065 außerplanmäßig für einen TEEM von Oldenzaal/NL nach Hamm ein, aufgenommen in Münster. (17.05.1967) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 1065 bei Münster

 

41 032 (Bw Rheine), ausgerüstet mit einem genieteten Tender der Bauart 2'2'T32, mit einem Güterzug in Münster Gbf. (11.04.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
41 032 in Münster

 

V 200 021 (Bw Hamburg-Altona) fährt mit F 32 "Merkur" (Hamburg-Altona - Münster - Gelsenkirchen - Essen - Köln - Koblenz - Wiesbaden - Frankfurt/M) durch den Betriebsbahnhof Münster Geist. (21.03.1968) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
V 200 021 in Münster

 

44 1746 (Bw Rheine) mit Erzzug Gag 7448 im Betriebsbahnhof Münster Geist. (28.01.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
44 1746 in Münster

 

01 1060 eilt mit E 740 (Norddeich Mole - Essen) bei Greven vorbei. (08.03.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 1060 bei Greven

 

Im Dreizylindertakt folgt auf dem E 740 der Gag 6984 mit der Emder 044 671 (ex 44 1669) bei Greven. (08.03.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 671 bei Greven

 

Nein, es ist kein Schreibfehler in der Überschrift. Tatsächlich mutete man der frisch im Aw Lingen ausgebesserten Hofer 001 234 als Zuglok eine besondere Last zu: Zusammen mit der Emder Vorspannlok 044 618 hatte man sie vor den beladenen Erzzug Gdg 6982 (Emden - Saar) gespannt und zu allem Überdruss im Bahnhof Münster-Nevinghoff noch in die Überholung gefahren. (12.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 618 + 001 234 in Münster 1

 

Die Hofer 001 234 als Zuglok vor dem Erzzug Gdg 6982 in Münster-Nevinghof. Vorspannlok war 044 618. (12.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 618 + 001 234 in Münster 2

 

Nach dem Einsatz vor dem Erzzug schaute das Hofer Personal wohl nochmals ganz genau nach, ob die Lok keinen Schaden von dem nicht alltäglichen Einsatz genommen hatte. So wurde die Überführungsfahrt in die Heimat im Bw Münster unterbrochen und erst am nächsten Tag fortgesetzt. (13.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
001 234 in Münster (3)

 

001 234 hatte am 4. März 1970 im Aw Lingen eine L2-Hauptuntersuchung erhalten. Am 12. März fand die Rückfahrt von Münster (Foto) nach Hof statt, nachdem tags zuvor die wohl ungewöhnlichste Lastprobefahrt für die Lok stattfand (vgl. Bild-Nrn. 91546 und 91547). (13.03.1970) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
001 234 in Münster (4)

 

Wenn man am richtigen Ort Dienst tat und dann noch eine Kamera dabei hatte, konnte man so manche Lok, die das Aw Lingen besuchte, abpassen. Am 4. April 1969 war es die Hofer 001 210, die nach einer Zwischenausbesserung zurück in die Heimat durch den Bahnhof Münster-Nevinghof stürmte. (04.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
001 210 bei Münster

 

011 072 brettert mit dem D 439 (Köln - Norddeich Mole) durch Münster-Nevinghof. (10.12.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
011 072 bei Münster

 

660 505 biegt als Nt 2657 (Münster - Gronau) in Münster-Nevinghof auf die Strecke Richtung Steinfurt - Ochtrup ab. (10.12.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
660 505 bei Münster

 

44 1064 (Bw Emden) kachelt mit Gdg 7444 (Emden - Dortmund) durch den Betriebsbahnhof Münster Geist. (02.07.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
44 1064 in Münster

 

119 011 (Bw Hagen-Eckesey) hat in Münster Hbf den E 732 (Münster - Köln) übernommen. (12.06.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
119 011 in Münster

 

01 123 vom Bw Nürnberg Hbf mit dem D 258 (Frankfurt/M - München) auf der Spessartrampe bei Hain. Am Zugschluss schiebt eine 95er nach. (24.09.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 123 bei Hain/Spessart

 

01 124 (Bw Würzburg) fährt mit dem F 22 "Rheinpfeil" (Dortmund - München) durch Gemünden am Main. (26.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 124 in Gemünden/Main

 

01 124 mit F 20 "Glückauf" (Dortmund - Wien) in Kitzingen. Der F-Zug "Glückauf" stellte eine hochwertige Verbindung des Ruhrgebiets, anfangs nach Frankfurt, später bis Wien in den Jahren 1953-1955 dar. Der Name sollte an die Zechen des Kohlenpotts erinnern. (28.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 124 in Kitzingen

 

03 1012 (Bw Hagen-Eckesey) und 01 1064 (Bw Osnabrück Hbf) verlassen mit dem D 97 (Köln - Hamburg-Altona) den Hauptbahnhof von Münster. Im Hintergrund ist 03 1001 unterwegs. (27.03.1964) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03.10 und 01.10 in Münster

 

03 1051 (Bw Hagen-Eckesey) hat nach einer Bedarfsausbesserung im Aw Braunschweig eine Probefahrt von Braunschweig nach Helmstedt absolviert. Im Bw Helmstedt wird sie für eine Lastprobefahrt vorbereitet, die sie als Vorspannlok vor dem D 112 (Berlin - Köln) bewältigen wird. (20.03.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 1051 auf Probefahrt (1)

 

03 1051 hat im Rahmen einer Lastprobefahrt des Aw Braunschweig zusammen mit der Osnabrücker Planlok 01 133 den D 112 (Berlin Stadtbahn - Köln) in Helmstedt übernommen. Der Zug bot sich geradezu für eine Probefahrt an, da in Helmstedt ein planmäßiger Lokwechsel von der DR auf die DB stattfand und der Zug in Braunschweig Hbf einen 10-minütigen Aufenthalt und damit genügend Zeit zum Abhängen der Vorspannlok hatte. (20.03.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 1051 auf Probefahrt (2)

 

03 1051 (Bw Hagen-Eckesey) auf Lastprobefahrt vor 01 133 (Bw Osnabrück Hbf) am D 112 in Helmstedt. (20.03.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 1051 auf Probefahrt (3)

 

03 1051 mit geschlossenen Tenderklappen als Vorspann vor 01 133 im Bahnhof Helmstedt. Im Hintergrund steht im Bw die Reichsbahn-01, die den Zug aus Berlin hierher brachte. (20.03.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 1051 auf Probefahrt (4)

 

Vorspannlok 03 1051 und Zuglok 01 133 am D 112 nach Köln im Bahnhof Helmstedt. Die 03.10 wird in Braunschweig den Zug wieder verlassen und im Aw fertiggestellt werden. (20.03.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 1051 auf Probefahrt (5)

 

Eine Aw-Probefahrt der Bebraer 01 1101 führte sie von Braunschweig nach Lehrte. Sie hatte erst im Jahr zuvor (am 19.04.1961) eine L3-Hauptuntersuchung im Aw Braunschweig erhalten und benötigte schon wieder eine Bedarfsausbesserung, was wohl an der starken Beanspruchung der Lok vor den schweren Schnellzügen im Mittelgebirge lag. (20.03.1962) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
01 1101 auf Probefahrt

 

Die in Diensten des BZA Minden stehende 45 019 wartet im Aw Braunschweig auf ihre Ausbesserung. Daneben steht 03 017 vom Bw Hamburg-Altona, deren z-Stellung tags zuvor erfolgte. Am 09.08.1963 wurde die 03 ausgemustert, 45 019 schaffte es noch bis ins Jahr 1968. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
45 019 im Aw Braunschweig

 

Obwohl die ehemalige Braunschweiger 03 056 erst einen Monat zuvor (am 28.05.1963) ausgemustert worden war, war sie als Ersatzteilspender im Aw Braunschweig schon komplett ausgeschlachtet worden. Da das Fahrwerk auch eine neue Verwendung fand, stellte man sie auf zwei Räder einer 41er. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 056 im Aw Braunschweig

 

Ihr Schicksal war bereits besiegelt: 03 017 (links, ex Bw Hamburg-Altona) war am 27.06.1963 z-gestellt, 03 005 (ex Bw Hamburg-Altona) am 06.06.1963 abgestellt und 03 056 (ex Bw Braunschweig) am 28.05.1963 ausgemustert worden. Die Loks wurden im Aw Braunschweig zerlegt. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 im Aw Braunschweig

 

Dieser zerteilte Kessel einer ehemaligen pr. G 8.1 diente dem Aw Braunschweig als Anschauungsmaterial. Der Kessel lief einstmals auf 55 3648, die am 10.08.1962 in Nürnberg ausgemustert worden war. Es ist jedoch nicht mehr der Originalkessel der Lok. Zuletzt erhielt sie den Kessel Rheinmetall 171/1921 von 55 4660. Die beiden Kesselhälften blieben erhalten. Die linke Hälfte ging ins Technikmuseum nach Berlin, die rechte Hälfte zum DDM nach Neuenmarkt-Wirsberg. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Kessel im Aw Braunschweig (1)

 

Die Osnabrücker 44 094 wartet nach erfolgter Ausbesserung im Anheizschuppen des Aw Braunschweig. Ihre Ölhauptfeuerung hatte sie hier drei Jahre zuvor, im Juni 1960, erhalten. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
44 094 im Aw Braunschweig

 

41 306 vom Bw Uelzen wird in Vorbereitung auf eine Ausbesserung im Aw Braunschweig abgerüstet. Beim letzten Aufenthalt im Februar 1960 hatte sie hier ihren Neubaukessel (Henschel 29911/1960) erhalten. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
41 306 im Aw Braunschweig

 

41 308 vom Bw Hannover Hgbf hat ihre Ausbesserung im Aw Braunschweig absolviert und wartet auf ihre erste Ausfahrt. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
41 208 im Aw Braunschweig

 

Ein 2'2' T 34-Öltender einer 44er beim Aufdampfen im Aw Braunschweig. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Öltender im Aw Braunschweig

 

03 132 vom Bw Ulm wird im Aw Braunschweig für die Rückfahrt in die Heimat bekohlt. Der Meister inspiziert die Lok mit dem wichtigsten Werkzeug auf einer Dampflok. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 132 im Aw Braunschweig

 

Der vollständig bekohlte Tender der 45 019 (vgl. Bild-Nr. 91455) im Aw Braunschweig. Normalerweise wurden die Tender vorher entleert. Anscheinend benötigte diesmal nur die Lok eine Ausbesserung. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
45-Tender im Aw Braunschweig

 

Die ausgemusterte 03 053 (ex Bw Bremen Hbf) diente dem Aw Braunschweig als Kesselventilprüflok. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 053 im Aw Braunschweig

 

Zwei Kessel warten im Aw Braunschweig auf ihre weitere Verwendung. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Kessel im Aw Braunschweig (2)

 

Während die Hagen-Eckeseyer 03 1004 irgendwo zerlegt in den Braunschweiger Aw-Hallen verschwunden war, wartete ihr Neubaukessel (Krupp 3659/1957) derweil im Außengelände auf den Wiedereinbau. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Kessel der 03 1004

 

Die Braunschweiger 03 138 vor einem britischen Militärzug nach Berlin in Braunschweig Hbf. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 138 in Braunschweig

 

Im strömenden Regen ist 03 166 (Bw Braunschweig) mit einem Eilzug in Hildesheim angekommen. (28.06.1963) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
03 166 in Hildesheim

 

Während der Wintersaison mit Schnee liefen in den 1980er Jahren fast täglich Sonderzüge mit Schulen aus dem Ruhrgebiet, Niederrhein und Münsterland nach Winterberg und Willingen. Die DB-Generalvertretungen haben damals sehr erfolgreich diese Verkehre aquiriert. Ab Anfang 1981 kam die Baureihe 221 zum Einsatz. Einige Lokführer waren auf die Dienste mit der 221 direkt abonniert, neben zwei Kollegen aus Münster, tat sich besonders der bekannte Manfred Kantel vom Bw Oberhausen Osterfeld Süd hervor, der sich auch darum kümmerte, daß eine rote Lok aus der immer größeren türkis-farben Flotte der 221 genommen wurde und hier mit 221 133 vor einem Sonderzug nach Winterberg bei Steinhelle unterwegs ist. (12.02.1981) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (132)

 

Bei der immer größer werdenden türkis-farbenen Flotte der Baureihe 221 waren solche Überraschungen nicht auszuschließen. Das türkis-beige "Osterei" 221 102 fährt mit einem Wintersport-Sonderzug durch Wulmeringhausen. Leider ist der schöne Ortsblick auf Wulmeringhausen mit der Kirche und dem handbedientem Bü heute in der Vegetation versunken. (12.02.1981) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (133)

 

Im leichten Schneetreiben fährt 221 102 durch den Bahnhof Silbach. Im Vergleich zum Sonderzug der Hammer Eisenbahnfreunde vom Januar 2023 wirkten die damaligen, bis zu 12 Wagen langen Züge gewaltig.  (12.02.1981) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (134)

 

Der Bahnhof Winterberg konnte früher fünf Sonderzüge aufnehmen, bedarfsweise konnte ein sechster Zug in Hallenberg an der damals noch vorhandenen Bahnstrecke nach Frankenberg (Eder) abgestellt werden. In Winterberg haben sich hier 221 133 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck, 218 130 vom Bw Hagen-Eckesey und die aus Oldenburg ausgeliehene 216 059 versammelt. (12.02.1981) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (135)

 

Während der Wintersaison mit Schnee liefen früher fast täglich Sonderzüge nach Winterberg. Hier ist es 221 103, die sich bei Silbach auf dem Weg nach Winterberg befindet. Es ist im übrigen die gleiche Fotostelle, an der 40 Jahre später V 200 033 (vgl. Bild-Nrn. 91416 und 91417) abgelichtet wurde. (13.02.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (136)

 

Bei Siedlinghausen geriet neben 221 103 auch das Auto des Protagonisten mit aufs Bild. (13.02.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (137)

 

Der nächste Wintersport-Sonderzug mit 221 104 fährt nach Winterberg ein. Lokführer Manfred Kantel vom Bw Oberhausen Osterfeld Süd kümmerte sich auch darum, daß - immer wenn es möglich war - eine rote 221 genommen wurde. Sein Markenzeichen waren die weißen Pufferringe, dafür hatte er immer Farbe und Pinsel in seiner Diensttasche, neben seinem Fotoapparat natürlich.  (13.02.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (138)

 

Damals hatte Münster die größte Reisezugwagenreserve und viele Wintersportzüge wurden am frühen Morgen dort zu ihren Abgangsbahnhöfen abgeholt. So kam es, daß die 221 am Zielbahnhof in Winterberg ihren Wasservorrat fast aufgebraucht hatten. Am Bahnhofsgebäude wurde aus dem Hydranten getankt (wie hier bei 221 104), gleichzeitig mußten aber auch die Züge warmgehalten werden, damit die am späten Nachmittag heimkommenden Wintersportler nicht in der Kälte saßen. Peinlich wurde es für das Zugpersonal, wenn das Heizöl nicht reichte, denn für die Zugheizung gab es aus Steuergründen einen extra Tank, der für den langen Einsatz mit Höchstleistung über fast 15 Stunden gut gefüllt sein mußte. Wohl wegen dieser Zitterpartieen gab es bei den Lokführern auch keinen Ansturm auf diese Dienste. Es kam auch vor, daß eine Lok zum Tanken nach Bestwig fahren mußte oder wenn die Heizung absolut nicht mehr wollte, eine Ersatzlok aus Wanne-Eickel geholt werden mußte.  (13.02.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (139)

 

Ein dauerndes Problem war seinerzeit die Dampfheizung der Baureihe 221, da die Anlagen für die eigentlich nur noch im Güterzugdienst eingesetzten Maschinen nicht mehr groß gewartet wurden. Zudem wurde ohne Rücksicht auf die Reisezugeinsätze bei fälligen Untersuchungen schon mal eine Heizanlage im Aw Nürnberg ausgebaut. Gut, wenn das auch die einsetzende Lokleitung wußte und nicht eine 221 ohne Heizung für den Sonderzugeinsatz vorsah (vgl. Bild-Nr. 41478 ff). Ein Problem für den Einsatz waren auch die verschieden langen Heizkupplungen. So war es wegen der engen Radien bei kurzen Kupplungen zu Trennungen gekommen, worauf die BD Essen entschied, nur noch Loks mit langer Heizkupplung einzusetzen. Das kollidierte zunehmend mit dem Bestreben, möglichst nur rote 221 einzusetzen. Im Bahnhof Winterberg haben sich hier neben den "Wintersportloks" 221 104 und 218 144, die Kasseler "Planlok" 216 217 vor einem Eilzug versammelt. (13.02.1983) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (140)

 

Die "altrote Versammlung" von 221 125 und 221 104 vor Wintersportzügen im Bahnhof Winterberg. Dahinter steht 212 320 mit einem Flachwagenzug, der bei Bedarf die Schneemassen aus Winterberg auf dem Streckenstück Richtung Hallenberg entlud. (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (141)

 

221 125 mit einem Wintersport-Sonderzug nach Winterberg in Nuttlar. (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (142)

 

Im Einsatz um rote 221 vor den Wintersportzügen gab es gleich mehrere Probleme. Zu einen fehlte vermehrt die Heizungsanlage, zum anderen war die ältere Farbe durch die aggressiven Waschmittel zunehmend ausgeblichen. Der zuständige C-Gruppenleiter J. Sekund im Bw Gelsenkirchen-Bismarck beschloß damals, wenigstens noch ein paar gut aussehende rote Maschinen für die Sondereinsätze zu retten. Hierzu gehörte 221 125, die fast die ganze Saison im Winter 1984 vom Bw Münster aus eingesetzt wurde. Hier ist sie bei Silbach unterwegs. (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (143)

 

In der Einfahrt Silbach konnte man früher am nördlichen Ortsrand diese Aussicht genießen. Hier entfaltete die 221 wegen der stärksten Steigung die größte Lautstärke und hatte wegen des Talkessels die wohl eindrucksvollste Klangkulisse. (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (144)

 

Die Winterberger Strecke ist heute soweit zurückgebaut, dass solche Kreuzungen in Silbach nicht mehr möglich sind. 221 104 begegnet auf dem Weg nach Winterberg dem wartenden Planzug mit einer Kasseler 216. (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (145)

 

Volles Haus in Winterberg mit 218 138, 215 031, 218 146 und 221 119; ein Bild, dass trotz aller Forderungen für mehr Verkehr auf der Schiene hier endgültig passe ist. Der Sonderverkehr zum Wintersport schlief bereits mit dem Winterende 1987 ein. Schon damals wurden Reserveloks und Wagen für Sonderverkehre der Bahn zu teuer. Das Wort Synergieeffekt kannte man damals noch nicht und Jahre später beauftragte die Politik Hartmut Mehdorn mit der endgültigen Demontage von Reserven sowie dem massiven Abbau von Infrastruktur.  (15.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (146)

 

Anzeigetafel der Wintersportzüge am Bahnhof Winterberg. Regelmäßige Ziele waren Duisburg, Oberhausen, Münster, gelegentlich auch Krefeld. (12.02.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (147)

 

Auch 221 125 musste an diesem Tag am Winterberger Bahnhofsgebäude aus dem Hydranten nachgetankt werden, um die Heizungsanlage in Gang zu halten. Links steht die "Schneeräumlok" 290 079. (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (148)

 

221 125 setzt im Bahnhof Winterberg um und passiert die dortige Schneeräumkolonne. Derweil schieben sich die Massen über die Bahnhofsstraße zum Wintersportvergnügen. (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (149)

 

In Winterberg war für die Schneeräumung ein Bagger auf einem Flachwagen stationiert, mit dem die Schneemassen geladen wurden, um auf dem Streckenstück Richtung Hallenberg wieder entladen zu werden.  (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (150)

 

Wenn der Bahnhof Winterberg mit fünf Sonderzügen voll belegt war, fuhr man bedarfsweise den nächsten Zug nach Hallenberg, wo die ehemalige Strecke nach Frankenberg (Eder) damals endete. Dies übernahm dann eine 212-Doppeltraktion. Hier sind es 212 022 und 212 249 vor einer 221 in der Ausfahrt aus Winterberg. (25.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (151)

 

Nicht immer klappte es mit den roten 221 nach Winterberg. Sonntags waren die üblichen Verdächtigen nicht im Dienst und so teilte die Oberhausener Lokleitung dann auch schon mal ein türkis-beiges Osterei ein. Hier ist 221 119 mit einem Sonderzug nach Winterberg bei Siedlinghausen unterwegs. (15.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (152)

 

Hinter Silbach hat 221 119 mit ihrem Wintersport-Sonderzug ihr Ziel in Winterberg fast erreicht. (15.01.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Wintersportsonderzug (153)

 

01 173 (Bw Köln Bbf) wartet in Frankfurt/M Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. (06.05.1956) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 173 in Frankfurt (1)

 

01 173 in Frankfurt/M Hbf vor einem Schnellzug nach Köln. Die ausgebrannten Bahnsteigdächer aus Kriegszeiten warten noch auf ihre Erneuerung, neue Signale liegen bereits bereit. (06.05.1956) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 173 in Frankfurt (2)

 

44 355 vom Bw Hanau räuchert mit einem Güterzug durch den Bahnhof Frankfurt (Main) Ost. Im Vordergrund steht ein Postwagen des Typs Post 4a/21 mit Oberlichtern. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
44 355 in Frankfurt/M

 

93 1129 vom Bw Frankfurt (Main) Ost mit einem Personenzug in Frankfurt Ost. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
93 1129 in Frankfurt/M

 

57 3120 vom Bw Frankfurt (Main) Ost hat in ihrem Heimat-Bahnhof einen Güterzug übernommen. Im Hintergrund ist 74 768 tätig. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
57 3120 in Frankfurt/M

 

74 529 (Bw Frankfurt/M-1) macht sich am Bw Frankfurt/M-3 im Az-Dienst nützlich. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahmen war sie bereits abgestellt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 529 in Frankfurt/M (1)

 

Nach 51 Dienstjahren beendete 74 529 im Februar 1958 ihre aktive Dienstzeit. Zuletzt wurde sie nur noch in untergeordneten Diensten wie hier im Arbeitszugdienst am Bw Frankfurt/M-3 eingesetzt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 529 in Frankfurt/M (2)

 

Auch 74 768 stand zum Aufnahmezeitpunkt bereits auf der Abschussliste und wurde am 21.12.1957 z-gestellt. Noch ist sie für die Rangierarbeiten in Frankfurt (Main) Ost unentbehrlich. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 768 in Frankfurt/M (1)

 

Der Frankfurter Ostbahnhof wurde von den Preußischen Staatseisenbahnen am 10. März 1913 eröffnet und diente als Zugbildungsbahnhof für Reise- und Güterzüge. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren hier die Fahrzeuge des United States Army Transportation Corps (USATC) abgestellt, die links neben der rangierenden 74 768 zu sehen sind. Heute dient der Bahnhof nur noch dem Regionalverkehr als Durchgangsstation. Im Güterverkehr ist er einer der beiden verbliebenen großen Güterbahnhöfe der Stadt Frankfurt, nachdem der viel größere Hauptgüterbahnhof stillgelegt wurde.  (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 768 in Frankfurt/M (2)

 

74 842 vom Bw Frankfurt/M-2 rangiert in Frankfurt (Main) Hgbf. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 842 in Frankfurt/M (1)

 

74 842 hatte auch bereits 45 Dienstjahre auf dem Buckel. Noch wird sie in Frankfurt Hauptgüterbahnhof, dem damals größten Güter- und Rangierbahnhof in Frankfurt am Main, gebraucht. Im April 1960 wurde sie ausgemustert. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
74 842 in Frankfurt/M (2)

 

38 2391 vom Bw Aschaffenburg fährt mit einem Personenzug durch den Bahnhof Frankfurt Ost. Die Lok war eine Zweitbesetzung einer bei der AL bzw. SNCF verbliebenen P 8 (ex 1-230-F-360, gebaut 1918 von der BMAG). 1945 stand sie in der amerikanischen Zone und lief zunächst unter der Betriebsnummer 38 2360, bis man wohl entdeckte, dass in der britischen Zone in Goslar bereits eine P 8 mit dieser Nummer exisitierte. Die originale 38 2391 (Henschel, Baujahr 1919) war am 18.04.1947 aufgrund von Kriegsschäden ausgemustert worden. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 2391 in Frankfurt/M

 

78 194 (Bw Aschaffenburg) mit P 2322 aus Aschaffenburg im Bahnhof Frankfurt Ost. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 194 in Frankfurt/M

 

Die Frankfurter 38 3551 ist mit einem einsamen G-Wagen an der Camberger Brücke auf der Verbindungsbahn von Frankfurt West/Hgbf nach -Louisa unterwegs. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
38 3551 in Frankfurt/M

 

57 1118 vom Frankfurt (Main) Ost am Abzweig Main-Neckar-Brücke in Höhe der Camberger Brücke. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
57 1118 in Frankfurt/M (1)

 

01 150 vom Bw Frankfurt/M-1 mit einem Lr an der Camberger Brücke in Frankfurt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
01 150 in Frankfurt/M (3)

 

78 261 (Bw Friedberg/Hessen) mit einer ansehnlichen Personenzug-Garnitur an der Günderroderstraße in Höhe der Emserbrücke zwischen den heutigen S-Bahnstationen Frankfurt Messe und Galluswarte. Der Wasserturm existiert heute noch. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 261 in Frankfurt/M

 

Eine unbekannte T 14.1 mit einem Lr an der Günderroderstraße in Höhe der heutigen S-Bahnstation Frankfurt Galluswarte. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
pr T 14.1 in Frankfurt/M

 

Im Bw Frankfurt/M-1 haben sich 18 606 (Bw Darmstadt), 01 147 (Bw Wiesbaden) und eine pr. T 18 versammelt. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Bw Frankfurt/M-1 (13)

 

Hochbetrieb am Kohlenbunker und der Ausschlackgrube im Bw Frankfurt /M-1 u.a. mit 93 1204 und 18 606. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Bw Frankfurt/M-1 (14)

 

39 128 (Bw Dillenburg), 38 3108 (Bw Frankfurt/M-1) und 39 024 (Bw Karlsruhe Pbf) beim Restaurieren im Bw Frankfurt/M-1. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Bw Frankfurt/M-1 (15)

 

Das Bahnbetriebswerk Frankfurt/M-1 war das größte der Frankfurter Bahnbetriebswerke und schloss im Oktober 2008 seine Pforten. Im Sommer 1957 war davon keine Rede. Der Blick in das Bw offenbart u.a. 39 024 aus Karlsruhe und die zum Bw Frankfurt/M-3 gehörende Neubaulok 66 002. (19.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Bw Frankfurt/M-1 (16)

 

Unterhalb der Burgruine Ehrenfels bei Rüdesheim am Rhein fährt eine 50er mit einem Güterzug nordwärts. (20.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Güterzug bei Rüdesheim (1)

 

Blick von einem Rheindampfer auf einen Güterzug, der mit einer 50er durch den Weinort Rüdesheim rumpelt. (20.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Güterzug bei Rüdesheim (2)

 

Eine 50er biegt an der Überführung Camberger Brücke vom Frankfurter Hauptbahnhof kommend in Richtung Frankfurt West ab. Die Gleise im Vordergrund führen in Richtung Niederrad/Griesheim. (27.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Ausfahrt aus Frankfurt/M Hbf

 

93 782 vom Bw Frankfurt (Main) Ost mit einer wunderschönen Länderbahn-Wagengarnitur im Bahnhof Frankfurt Ost. (27.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
93 782 in Frankfurt/M

 

03 016 vom Bw Ludwigshafen fährt mit einem Schnellzug in Höhe des Bw 1 nach Frankfurt Hbf ein. Dort macht sich gerade 01 171 auf den Weg zum Hauptbahnhof. (27.07.1958) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
03 016 in Frankfurt/M

 

V 80 005 (Bw Frankfurt/Main-Griesheim) mit einem Personenzug in Frankfurt (Main) Hpbf. Daneben steht 78 403 vom Bw Friedberg (Hessen). (06.05.1956) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
V 80 005 in Frankfurt (3)

 

Auf dem für 200 km/h zugelassenen Streckenabschnitt zwischen Bamberg und Forchheim wurden im Frühjahr 1965 Schnellfahrversuche mit E 03 001 unternommen, die in Wirklichkeit die E 03 002 war. Weil die DB sich nicht blamieren wollte, und offiziell die E 03 001 als erste neue Schnellfahrlok vorgestellt werden sollte, erhielt ihre bereits vorhandene Schwesterlok die Schilder der E 03 001. Erst im Mai 1965, mit der offiziellen Abnahme im AW Freimann, wurde dann diese wilde Umzeichnung beendet, weil inzwischen die echte E 03 001 betriebsbereit war. Bei den Versuchsfahrten sollten Erkenntnisse über das Verhalten der neuen Lok bei Schnellfahrten im Zusammenspiel mit der Oberleitung, über die Lagerung und Federung der angetriebenen Radsätze sowie über die neue linienförmige (ständig wirkende) Zugbeeinflussung (LZB) gewonnen werden. Beim Antrieb blieb zunächst offen, welche der beiden Antriebsvarianten besser sei. Bei den Anfang 1965 ausgelieferten vier E-03-Prototypen wurde zweimal der Henschel- und zweimal der SSW-Antrieb eingebaut, der später wegen seines geringeren Gewichts für die Serienloks übernommen wurde. Hinter der E 03 ist die ebenfalls für 200 km/h zugelassene "Angstlok" E 10 300 gespannt. (22.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
E 03 001 in Forchheim (1)

 

Vorserien-Lok 103 003 vom Bw Hamburg-Eidelstedt vor einem Schnellzug in Würzburg Hbf.  (05.1974) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
103 003 in Würzburg

 

Ein Trafoschaden bedeutete 1986 das Aus für 103 002, die hier noch zwischen Bangen und Hoffen im Aw Opladen auf eine mögliche Ausbesserung wartet. Nach ihrer Ausmusterung am 15.12.1986 gelangte sie zunächst zur Lokführerschule Troisdorf. Später wurde sie dem Verkehrsmuseum Nürnberg als Ausstellungsstück übergeben. Ab 1988 stand 103 002 beim Deutsche Dampflokomotivmuseum in Neuenmarkt-Wirsberg im Freien und war dem Verfall ausgesetzt. 2005 erwarb ein Privatmann die Lok und stellte sie im Spatzenpark Herrnried als Denkmal auf. Sie wurde aufwendig aufgearbeitet und äußerlich wieder in den Anlieferungszustand versetzt. 2016 wurde sie für 200.000.- Euro zum Verkauf angeboten, fand aber keinen Käufer. (06.05.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 002 im Aw Opladen

 

Am 14. Juli 1986 wurde die Oberleitung zwischen der Überleitstelle Hohe Wart und dem Betriebsbahnhof Burgsinn auf der Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg unter Spannung gesetzt. Zur Streckenzulassung bis 280 km/h verkehrte u.a. 103 003 zwischen 15. Juli und 8. August in dem Abschnitt. Ab August 1986 wurde ein vielfältiges Versuchsprogramm mit verschiedensten Fahrzeugen gefahren, um weitere Erkenntnisse über den Eisenbahnbetrieb bei hohen Geschwindigkeiten zu gewinnen, die letztlich in die ICE-1-Serienzüge einflossen. Am 3. September begannen Hochtastfahrten mit dem ICE-Vorläuferzug 410 001, die am gleichen Tag nach Entgleisung eines Triebkopfes im Betriebsbahnhof Burgsinn (falsche Weichenstellung) abgebrochen werden mussten. Der Zug kehrte mit nur einem Triebkopf ab 10. September für Hochtastfahrten bis 290 km/h auf die Strecke zurück. Dabei entstand das Bild des 410 001 und der 103 004 bei Messfahrten im Betriebsbahnhof Burgsinn. (19.09.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Inbetriebnahme NBS (2)

 

103 101 mit dem Lufthansa-Airport-Express am 3.303 m langen Rollenbergtunnel auf der Schnellfahrstrecke Mannheim – Stuttgart, nordöstlich von Bruchsal. (15.06.1991) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Lufthansa-Airport-Express (63)

 

Mit dem neuen DB-Farbkonzept verloren die meisten Loks der Baureihe 103 ab 1987 ihren bisherigen in den TEE-Farben Purpurrot/Elfenbein gehaltenen Anstrich und erhielten eine Lackierung komplett in Orientrot mit einem weißen Lätzchen unterhalb der Frontscheibe des Führerstandes. Für viele Freunde der Lok damals ein Kulturfrevel. Die frisch umlackierte 103 102 steht hier vor einem IC in Hannover Hbf. (24.03.1990) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 102 in Hannover

 

103 102 - hier noch in der klassischen Farbgebung - fährt unterhalb der Burg Schönburg mit einem IC durch den Bahnhof Oberwesel südwärts. (06.05.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 102 in Oberwesel

 

In Würzburg Hbf trifft 103 103 auf ihre potentielle Nachfolgerin 120 003, die sich damals noch in der Eprobung befand. (05.1980) <i>Foto: van Kampen, Slg. Holzborn</i>
103 103 in Würzburg

 

Im Bahnhof Bingerbrück (heute Bingen/Rhein Hauptbahnhof) begegnen sich zwei IC-Züge mit der Baureihe 103. (05.05.1990) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Blick auf Bingerbrück (3)

 

Bei Rhens fährt 103 128 mit einem IC nordwärts. Von der anderen Rheinseite grüßt die Marksburg. (02.07.1987) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
103 128 bei Rhens

 

Im letzten Licht des Tages ist 103 111 bei Langenfeld (Rheinland) unterwegs. (20.05.1995) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Fahrt in den Sonnenuntergang 4

 

01 037 vom Bw Treuchtlingen fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) unter den wachsamen Blicken des Weichenwärters von Stellwerk 2 in Neckargemünd ein.  (27.01.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
01 037 in Neckargemünd

 

Blick vom Wärterstellwerk 2 auf eine nach Neckargemünd einfahrende P 8 des Bw Heilbronn. (27.01.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Einfahrt nach Neckargemünd (1)

 

38 3335 (Bw Heilbronn) fährt mit E 4889 nach Heidelberg aus Neckargemünd. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
38 3335 in Neckargemünd

 

Eine VT 95/VB 142-Einheit aus Heidelberg passiert als T 2343 das Einfahrsignal von Neckargemünd. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
VT 95 bei Neckargemünd (3)

 

Die Heilbronner 38 1708 mit P 2351 am mittlerweile ungültigen ehemaligen Einfahrsignal des Bahnhofs Neckargemünd. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
38 1708 bei Neckargemünd (2)

 

Eine 44er passiert das Einfahrsignal nach Neckargemünd. Dahinter steht bereits der Nachfolger. Das neue Drucktastenstellwerk ging im Oktober 1963 ans Netz. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Einfahrt nach Neckargemünd (2)

 

Eine Heilbronner P 8 dampft mit dem E 4889 nach Heidelberg aus dem Bahnhof Neckargemünd. An der Einfahrt aus Richtung Schlierbach-Ziegelhausen stehen das alte und künftige Einfahrsignal. (02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Ausfahrt aus Neckargemünd

 

Austausch des Herzstücks einer Weiche mit viel Handarbeit im Bahnhof Neckargemünd. (15.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (58)

 

Über die provisorische schiefe Ebene wird das ausgebaute Herzstück auf einen Flachwagen geschoben. (15.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (59)

 

Arbeiten in einer Gleisbaurotte war immer mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden. Das Verlegen eines Schienenstückes, wie hier in Neckargemünd, wurde mit Muskelkraft erledigt; bei einem Gewicht von rund 50 kg/m spürte man abends sicherlich in den Knochen, was man tagsüber gearbeitet hatte. (15.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (60)

 

44 1437 vom Bw Mannheim kachelt mit einem Güterzug an der Gleisbaustelle in Neckargemünd vorbei. (15.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
44 1437 in Neckargemünd

 

50 2689 vom Bw Mannheim erhielt am 21.06.1955 als eine von 30 Loks der Baureihe 50 einen Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR. Die Lok passiert gerade die Abzweigstelle Kleingemünd, die für die Befahrung der damals noch eingleisigen Neckarbrücke bei Neckargemünd eingerichtet worden war. Mit Wiederherstellung der Brücke im Jahr 1958 verschwand die Abzweigstelle, die 50er erwischte es 1964, da sie noch einen Kessel der Bauart St 47 K besaß (02.1956) <i>Foto: Alfred Volk</i>
50 2689 bei Neckargemünd

 

Die Crailsheimer 44 1384 verließ bei Neckargemünd ihren vorgesehenen Fahrweg und musste aufwendig mit dem 90t-Dampfkran "Nürnberg 6700" (Ardelt, Baujahr 1944) wieder aufgegleist werden.  (23.11.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Unfall der 44 1384 (1)

 

Aus welchem Grund die Crailsheimer 44 1384 bei Neckargemünd in der Böschung landete, ist leider nicht überleifert. (23.11.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Unfall der 44 1384 (2)

 

44 1384 wird vertäut, um anschließend mit einem 90t-Kran wieder auf die Gleise gehoben zu werden. (23.11.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Unfall der 44 1384 (3)

 

Die bei Neckargemünd auf Abwegen geratene 44 1384 (Bw Crailsheim) hängt am Haken des 90-t-Krans "Nürnberg 6700". (23.11.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Unfall der 44 1384 (4)

 

Die klassische Variante der bahneigenen Nachrichtenübermittlung lief über an Holzmasten angebrachte Freileitungen mit Porzellanisolatoren und Telegrafendrähten. Über sie wurden z.B. die Zugmeldungen über das bahneigene Telefonnetz abgegeben. Die Bahnselbstanschlussanlage (BASA) war einst mit rund 120.000 Teilnehmern eines der größten eigenständigen Telekommunikationsnetze (Festnetz) in Deutschland. Der Begriff "Selbstanschluss" bezieht sich auf den Verzicht einer manueller Vermittlungsstelle, wie sie im öffentlichen Bereich zu der damaligen Zeit noch üblich war ("Das Fräulein vom Amt"). Dieser Selbstwählbetrieb im Orts- und Fernnetz konnte bei den Eisenbahnen ab 1928 sehr viel früher verwirklicht werden als im öffentlichen Fernsprechnetz der Reichspost, weil hier keine Gebührenermittlung erforderlich war. Das Bild zeigt Arbeiten an der Freileitung im Bahnhof Neckargemünd. (25.05.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Freileitungsbau (2)

 

Weichenumbau am Ostkopf des Bahnhofs Neckargemünd mit dem Abzweig auf die Elsenzbahn nach Bad Friedrichshall. Als Bauzuglok unterstützt die Mannheimer 38 3271 die Arbeiten. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (61)

 

Beim Weichenumbau im Bahnhof Neckargemünd passiert 50 3059 vom Bw Heilbronn mit einem Güterzug die Baustelle, auf der 38 3271 im Az-Dienst tätig ist. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (62)

 

So ganz zufrieden scheint der Chef der Bahnmeisterei nicht mit dem Weichenumbau im Bahnhof Neckargemünd zu sein. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (63)

 

Einpassen eines Gleisstückes in eine Weiche im Bahnhof Neckargemünd. Neben der Einhaltung der Überhöhungsmaße in dem Gleisbogen war auch das exakte Spurmaß zu beachten. Dafür sorgte die auf den Schienenköpfen aufgelegte Lehre im Vordergrund. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (64)

 

Der Weichenumbau im Bahnhof Neckargemünd kurz vor der Fertigstellung. Erstaunlich wie viel Personal noch Anfang der 1960er Jahre bei solchen Arbeiten im Einsatz war. (29.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (65)

 

50 2990 vom Bw Mannheim, die seit 01.07.1955 mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR ausgerüstet war, verlässt mit einem Personenzug nach Heidelberg den Bahnhof Neckargemünd. Links steht das Stellwerk 9, das am 21.10.1963 außer Betrieb ging. (24.02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
50 2990 in Neckargemünd

 

Ein VT 95 fährt als T 2343 aus Heidelberg in den Bahnhof Neckargemünd ein. Der Weichenwärter von Stellwerk 9 beobachtet die Zugfahrt. Im Hintergrund steht ein Klv 12. (24.02.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
VT 95 in Neckargemünd (5)

 

44 568 vom Bw Ehrang mit einem Güterzug nach Apach/F auf der Obermoselstrecke neben der Bundesstraße 51 kurz vor Karthaus. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 568 bei Karthaus

 

Die Kasselaner 44 636 kämpft sich mit einem Durchgangsgüterzug von Hamm nach Kassel auf der Rampe von Paderborn nach Altenbeken bei Neuenbeken bergwärts. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 636 bei Neuenbeken

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen und vollem Krafteinsatz unterstützen 50 1713 und 50 035 (beide vom Bw Aachen West) als Schiebeloks einen beladenen Erzzug über die Rampe von Herzogenrath nach Kohlscheid. (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schiebeloks bei Herzogenrath 2

 

50 2920 mit ihrer Schwesterlok 50 035 im Heimat-Bw Aachen West. (12.04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 2920 in Aachen

 

Eine 50er als Schiebelok an einem Schnellzug in Aachen Hbf. Die Schiebelok wird dem Zug über die Ronheider Rampe (26 ‰) bis Aachen Süd helfen. (04.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schiebedienst in Aachen (3)

 

55 5557 in ihrem Heimat-Bw Aachen West, dem sie vom 22.06.1966 bis 21.01.1969 angehörte. (26.02.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
55 5557 in Aachen

 

Der "Gläserne Zug" vom Bw München Hbf, seit 01.01.1968 als 491 001-4 unterwegs, während einer Ausflugsfahrt in Ulm Hbf.  (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Gläserner Zug (62)

 

Eine Langerfelder P 8 fährt mit S 511 (Köln - Wuppertal-Oberbarmen) aus dem Bahnhof Opladen. Am Bahnsteigende steht in der nördlichen Bahnhofsausfahrt ein Wagenkasten als Behelfsstellwerk. Am rechten Bildrand ist ein Oberleitungsmast der Kleinbahn Opladen - Lützenkirchen zu sehen, die hier bei der Werkstättenstraße den Anschluß an die Staatsbahn hatte. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Ausfahrt in Opladen

 

50 3047 (Bw Opladen) fährt mit einem Güterzug in den Güterbahnhof ihrer Heimatstadt ein. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
50 3047 in Opladen

 

VT 95 963 vom Bw Wuppertal-Steinbeck setzt als Rangierfahrt aus dem To 1018 von Remscheid-Lennep im Bahnhof Opladen um. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 963 in Opladen

 

Ein VT 36 des Bw Wuppertal-Steinbeck fährt als ST 590 (Remscheid-Lennep - Solingen-Ohligs - Köln Hbf) in den Bahnhof Opladen ein. Auf dem Bahnsteig 1a fuhren damals die Züge in Richtung Immigrath - Hilden - Düsseldorf ab. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 36 in Opladen

 

Am nördlichen Ende der Einfahrgleise aus Bergisch Born gab es im Bahnhof Remscheid-Lennep eine kleine Drehscheibe. Diese war wegen der beengten Platzverhältnisse statt der sonst üblichen Weichenharfe mit Ausziehgleis an dieser Stelle gebaut worden. Neben einem einzelnen VT 95 wurden hier auch die in Lennep beheimateten kleinen preußischen Tenderloks wie die pr. T 12 oder T 13 gedreht.  (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 in Lennep (1)

 

VT 95 967 war am 16.05.1952 fabrikneu dem Bw Wuppertal-Steinbeck übergeben worden. Das neue Fahrzeug inspirierte wohl auch den Schweizer Studenten sich die Schienenbusse etwas genauer zu betrachten. Bei seinem Besuch in Remscheid-Lennep waren ihm daher auch nur die roten Brummer wichtig. VT 95 967 wartet als To 1543 auf die Abfahrt nach Gummersbach auf die Abfahrt. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 967 in Lennep

 

Blick in den Bahnhof Remscheid Lennep mit VT 95 9167 (ganz rechts) als To 1543 nach Gummersbach, daneben VT 95 9163 als To 1020 nach Opladen. In der Bildmitte ist der in Lennep endende N 2910 aus Düsseldorf eingefahren, dahinter steht P 3959 (Wt-Oberbarmen - Remscheid Hbf). (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Bahnhof Remscheid-Lennep (6)

 

78 024 vom Bw Remscheid-Lennep hat in der Abstellgruppe des Bahnhofs Lennep einen Zug übernommen. Bis zum Eintreffen der V 100 Anfang der 1960er Jahre war die pr. T 18 die Standardlok im Reisezugverkehr des Bergischen Landes. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
78 024 in Lennep

 

VT 95 963 war seit dem 30. April 1952 beim Bw Wuppertal-Steinbeck beheimatet. Die ersten Triebwagen wurden als VT 95 912 bis 999 als Serie ausgeliefert, weil aber die Bestellungen weiter gingen, wurden diese ab Januar 1953 in VT 95 9112 bis 9199 umgezeichnet, also eine „1“ eingefügt. Ab dem VT 95 9200 erfolgte die Lieferung mit den richtigen Betriebsnummern. Die „9“ als erste Ziffer der Ordnungsnummer bezeichnet die Kraftübertragung, hier mechanisch. Ab dem VT 95 9112 wurde aber zusätzlich eine hydrodynamische Kupplung (heute würde man Automatische-Kupplung sagen) eingebaut. Im durchaus strammen Dienstplantag 3 absolvierte der Steinbecker Schienenbus im Pendelverkehr zwischen Opladen und Remscheid-Lennep von 4.40 Uhr bis 23.30 Uhr genau 345 km. Hier wartet er in Remscheid-Lennep als To 1020 auf die Abfahrt nach Opladen.  (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 963 in Lennep (1)

 

VT 95 963 (ab 1953: VT 95 9163) wartet als To 1020 nach Opladen, dessen Abfahrt um 10.17 Uhr erfolgte, im Bahnhof Remscheid-Lennep. Im Hintergrund ist die alte Bahnsteighalle am Gleis 1 zu erkennen, die von der Konstruktion her ein etwas chaotisch wirkendes Konglomerat von Längshalle, Querhalle und einfachem Dach in kompakten Ausmaßen darstellte. Bei der Sanierung des Empfangsgebäudes Anfang der 1960er Jahre wurde die Halle abgerissen. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 963 in Lennep (2)

 

Im Bahnhof Remscheid-Lennep warten VT 95 967 (rechts) als To 1543 nach Gummersbach über Wipperfürth, danben VT 95 963 als To 1020 nach Opladen über Burscheid. Die Schäden an der Bahnsteigüberdachung rühren noch von den Kriegseinwirkungen her. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 in Lennep (2)

 

Nochmals die beiden VT 95 963 (links) als To 1020 nach Opladen und VT 95 967 als To 1543 nach Gummersbach im Bahnhof Remscheid-Lennep. Links werden am Schlusswagen des P 3946 nach Wuppertal-Oberbarmen gerade in akrobatischer Einlage die Zugschlusssignale angebracht. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 95 in Lennep (3)

 

38 3558 (Bw Dortmund Bbf) ist mit S 616 nach Aachen im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen eingefahren. In Gleis 3 steht S 613 nach Hamm. Die Zuggattung "S" bezeichnete im Fahrplanjahr 1952 beschleunigte Personenzüge, ähnlich des Städteschnellverkehrs im Ruhrgebiet der 1930er Jahre. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 3558 in Wuppertal

 

50 1223 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel fährt mit angehängten VB 145 als NT 3463 (Düsseldorf - Wuppertal - Gevelsberg West - Witten - Dortmund) in Wuppertal-Oberbarmen ein. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
50 1223 in Wuppertal

 

Ein Steinbecker VT 36.5 mit einem VS 145 (hinten) als T 4046 (Witten - Gevelsberg West - Wuppertal-Elberfeld) in Wuppertal-Oberbarmen. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 36 in Wuppertal

 

Der damals freie Blick über den Busbahnhof zum Kölner Hauptbahnhof, wo eine 78er auf Ausfahrt nach Deutz wartet. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Busbahnhof Köln (7)

 

Im Busbahnhof wartet ein Krauss-Maffei-Kraftomnibus des Typs KMO 133 mit Rathgeber-Aufbau für die Fahrt nach Gießen, im Hauptbahnhof steht immer noch die T 18. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Busbahnhof Köln (8)

 

Auch im Februar 1976 gab es kaum Schnee, als sich 24 009 und 24 083 bei Brunskappel auf den Weg nach Winterberg machten. (22.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
24 009 + 083 bei Brunskappel 1

 

24 009 und 24 083 auf der Rückfahrt aus Winterberg bei Brunskappel. (22.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
24 009 + 083 bei Brunskappel 2

 

Die Hannoveraner 01 128 fährt mit D 85 (Basel SBB - Hamburg-Altona mit Kurswagen aus Venedig, Bern und Luzern) in Lüneburg ein. Die Lok besitzt ungewöhnlicherweise ein Vollscheibenrad in der ersten Vorlaufachse. (08.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 128 in Lüneburg

 

01 130 (Bw Würzburg) fährt mit dem D 257 (München - Nürberg - Würzburg - Frankfurt/M) aus dem Bahnhof Hanau. (05.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 130 in Hanau

 

Die Würzburger 01 131 mit dem D 258 (Frankfurt/M - München) auf der Spessartrampe nach Heigenbrücken in Laufach. Am Zugschluss ist noch ansatzweise die nachschiebende 95er zu erkennen. (06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 131 in Laufach

 

01 132 (Bw Würzburg) passiert mit dem D 257 nach Frankfurt/M die Blockstelle Neuhütten kurz vor Heigenbrücken. (26.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 132 bei Neuhütten (1)

 

Die typische Aufstellung der Loks vor dem (Rechteck-) Lokschuppen im Bw Tübingen, diesmal mit einer reinen P 8-Parade: 38 3156, 38 3553, 38 3477 und 38 2770. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Tübingen (9)

 

Der Blick vom Sandgerüst zeigt die Massenversammlung am Palmsonntag 1969 vor dem Lokschuppen in Tübingen: Rechts vorn die "falsche" 38 2382, die in Wirklichkeit 38 2383 war, sowie am Schuppen die zuvor gezeigten 38 3156, 38 3553, 38 3477, 38 2770 und 50 443. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Tübingen (10)

 

64 250 mit 38 3711 und einer 50er im Bw Tübingen. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 250 in Tübingen (3)

 

Mit ihrem alten, genieteten Tender gibt die Tübinger 38 2366 das klassische Bild einer preußischen P8 ab. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2366 in Tübingen (1)

 

Aus Stuttgart war 144 084 die 30 Jahre alte 144 084 nach Tübingen gekommen. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 084 in Tübingen

 

Die am 06.09.1968 in Dienst gestellte 333 010 war damals die neueste Lok des Bw Tübingen. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
333 010 in Tübingen

 

Dienstbeginn für 38 3477 im Bw Tübingen. Sie wird im Hauptbahnhof gleich den Eilzug 4565 nach Horb übernehmen. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 3477 in Tübingen (1)

 

Gegen 10.30 Uhr wurde es Zeit für einen kleinen Fußmarsch vom Bw Tübingen zur Ausfahrt des P 2362 nach Sigmaringen mit der Tübinger 38 2366. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2366 in Tübingen (2)

 

Nach der Ausfahrt des P 2362 (vgl. Bild-Nr. 91215) war 8 Minuten Zeit, um auf der anderen Seite des Bw Tübingen den nach Horb ausfahrenden E 4565 mit 38 3477 aufzunehmen. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 3477 in Tübingen (2)

 

Im Bw Tübingen genießt 64 289 ihre Sonntagsruhe.  (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 289 in Tübingen (3)

 

Weil sich das Bw Tübingen partout nicht mit den neuen EDV-Nummern anfreunden wollte, konnten noch im Frühjahr 1969 viele Loks mit ihrer originalen Beschilderung fotografiert werden. Dazu gehörte auch 50 1681, die sich hier in der perfekten DLA-Darmstadt Stangenstellung präsentiert. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1681 in Tübingen

 

Der Palmsonntag 1969 verschaffte auch die Gelegenheit, gleich zwei arbeitslose 64er (64 250 und 64 289) in ihrem Heimat-Bw Tübingen aufs Bild zu bekommen. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 250 und 64 389 in Tübingen

 

Von Tübingen aus ging es weiter nach Ulm, wo als erstes die dort stationierte 003 246 angetroffen wurde, die noch einen 2'2'T34 -Tender der Übergangsbauart in vollständig geschweißter Bauweise besaß, von denen nur 14 Stück gebaut wurden. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 246 in Ulm (1)

 

Planmäßig war 78 459 aus Aalen nach Ulm gekommen. Sie besaß - im Gegensatz zu den Ulmer Maschinen - noch ihre alte Beschilderung. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 459 in Ulm

 

Am Palmsonntag ließ sich das Personal im Bw Ulm dazu erweichen, für die Eisenbahnfreunde aus Wuppertal die "Schnapszahllok" 003 222 extra für ein Foto auf die Drehscheibe zu fahren. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 222 in Ulm (3)

 

Im Gegensatz zu 003 222 kam 003 263 tatsächlich von einem Einsatz zurück. Vor der Abstellung auf den Freiständen wurden an der Bekohlungsanlage im Bw Ulm die Kohlenvorräte aufgefüllt.  (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 263 in Ulm (3)

 

Die imposante Bekohlungsanlage des Bw Ulm vollständig aufs Bild zu bekommen, erwies sich immer als schwierig. Auch mit 003 263 klappte es nur rudimentär. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 263 in Ulm (4)

 

Nach dem Bekohlen und Wassernehmen hat 003 263 ihren Abstellplatz im Bw Ulm gefunden. Die Zylinderhähne sind für die Entwässerung noch offen geblieben. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
003 263 in Ulm (5)

 

Blick in das Bw Ulm mit der dort stationierten 003 246, weiteren 03 und 50ern. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Ulm (7)

 

Auf dem Rückweg zum Ulmer Hauptbahnhof wurde noch schnell im "modernen" Teil des Bw Ulm vorbeigeschaut, wo die Kornwestheimer 194 038 vor der Neutorbrücke angetroffen wurde. Die Neutorbrücke wurde zwischen 1906 und 1907 im Auftrag der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut, um die Gleise der Filstalbahn und der Brenzbahn zu überqueren. (30.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 038 in Ulm

 

Ende der 1960er Jahre galt Aalen als die letzte Hochburg der preußischen T 18. Rund ein Dutzend betriebsfähige 78er waren hier noch anzutreffen. 78 323 war erst am 25. Mai 1968 aus St. Wendel in Schwaben eingetroffen und präsentiert sich auf der Drehscheibe. (31.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 323 in Aalen (2)

 

78 323 (Bw Aalen) und 50 2498 (Bw Crailsheim) einträchtig nebeneinander im Bw Aalen. Beide Loks besitzen noch ihre alten Nummern, was im Frühjahr 1969 nicht mehr selbstverständlich war. (31.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 323 in Aalen (3)

 

078 195 auf der Schlackegrube in ihrer schwäbischen Heimat. Sie war seit 1961 in Aalen heimisch und wurde hier auch am 04.03.1970 ausgemustert. (31.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 195 in Aalen (1)

 

078 482 mit behelfsmäßig gemalten neuen EDV-Nummern auf der Drehscheibe in Aalen. (31.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 482 in Aalen (1)

 

078 482 war erst im Juni 1967 aus Dillingen (Saar) nach Aalen gekommen und wartet auf die Ausfahrt aus dem Bw. (31.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 482 in Aalen (2)

 

Eine kommt, die andere geht: Während 078 482 in der Bw-Ausfahrt von Aalen wartet, trifft 078 195 dort ein. (31.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
078 482 in Aalen (3)

 

78 293 besaß in Aalen zwar noch ihre alte Nummer, die gerupfte Beschilderung deutet jedoch darauf hin, das sie in Kürze die neue EDV-Beschilderung mit 078 293-8 erhalten wird. (31.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 293 in Aalen

 

Am nächsten Tag war das Wetter in Aalen auch nicht besser. Beispielhaft zeigen wir daher nur 78 323 in alter Beschilderung. (01.04.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
78 323 in Aalen (4)

 

Die Kölner 110 146 mit einem Eilzug nach Hagen im Lennetal bei Einsal. (15.08.1981) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
110 146 bei Einsal

 

Die Düsseldorfer 111 118 (in den NRW-S-Bahnfarben lackiert) mit einem Nahverkehrszug nach Hagen in Einsal. (15.07.1982) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
111 117 in Einsal

 

110 403 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit D 819 (Oberhausen - Essen - Bochum - Hagen - Hüttental-Weidenau - Gießen - Frankfurt/M) im Lennetal bei Einsal. (25.09.1982) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
110 403 bei Einsal

 

Nicht ungewöhnlich war zu Staatsbahnzeiten, dass auch Güterzugloks vor Reisezügen eingesetzt wurden. Hier ist es die Kölner 140 710, die mit einem Nahverkehrszug nach Siegen am zum Schrankenposten 27 degradierten Stellwerk "Ef" in Einsal vorbeifährt.  (25.09.1982) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
140 710 in Einsal

 

221 106 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd überführt 41 241 und 216 003 nach Siegen am ehemaligen Stellwerk "Ef" in Einsal. (06.1984) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Überführungsfahrt (122)

 

01 1062 (Bw Kassel) mit dem nur aus drei Wagen bestehenden D 849 (Köln - Gießen – Kassel) bei Lollar. (10.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1062 bei Lollar

 

01 1062 beim planmäßigen Halt des E 580 (Celle - Kassel Hbf (ab 10.42 Uhr) – Gießen - Frankfurt/M) in Kassel-Wilhelmshöhe. 01 1062 sollte später die letzte Pacific in Kassel sein. Erst am 14.04.1970 verließ sie ihr langjähriges Heimat-Bw, um noch für knapp drei Jahre in Rheine mitzumischen. (28.01.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1062 in Kassel (4)

 

Am 20. März 1967, einem Montag, wurde offiziell der elektrische Betrieb auf der Main-Weser-Bahn zwischen Kassel und Gießen aufgenommen. Grund genug, die Bahn im Frühjahr 1967 mehrfach zu besuchen, auch wenn wie sooft das Wetter wieder nicht mitspielte. In Treysa ist 01 1062 mit dem P 1748 (Kassel - Gießen) angekommen, der von 15.16 bis 15.24 Uhr hier einen Aufenthalt hatte und daher in aller Ruhe aufgenommen werden konnte. Für die 134 km benötigte der Personenzug damals 208 Minuten, also rund 3 1/2 Stunden. (04.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1062 in Treysa

 

Am Samstagmorgen des 25. Februar 1967 verlässt 01 1062 mit dem P 1728 (Kassel ab 7.38 Uhr – Marburg an 9.46 Uhr) den Bahnhof Stadtallendorf. (25.02.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1062 in Stadtallendorf

 

01 1063 bunkert neue Ölvorräte mithilfe des "Galgens" in ihrem Heimat-Bw Osnabrück Hbf. (30.04.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1063 in Osnabrück (2)

 

Auch nach der Aufnahme des elektrischen Betriebs zwischen Haltern bzw. Hamm und Osnabrück zum Winterfahrplan 1966/67 kamen noch Osnabrücker 01¹° nach Münster, und zwar mit den Zügen von und nach Dortmund über Lünen. Hier hat 01 1063 den E 522 (Hamburg-Altona – Osnabrück – Dortmund - Köln) in Osnabrück von einer Schwesterlok übernommen und wartet in Münster Hbf auf die Weiterfahrt nach Dortmund. (15.04.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1063 in Münster

 

012 063 mit dem D 1338 (Emden West – Rheine – Münster) an dem zur Blockstelle degradierten ehemaligen Haltepunkt Hemsen (Ems) zwischen Haren und Meppen. (27.06.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Hemsen

 

Ein freundlicher Gruß vom Lokführer der 012 058, der mit dem D 1334 (Norddeich Mole – Rheine – Münster - Köln) bei Haren unterwegs ist. (27.06.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 058 bei Haren

 

012 057 rauscht mit dem leicht verspäteten E 1630 (Norddeich Mole – Rheine – Münster - Köln) durch den Bahnhof Haren. (27.06.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 057 in Haren

 

01 1060 mit 01 134 vor dem E 730 (Emden Süd – Dortmund an 9.25 Uhr) bei Dortmund-Derne. Die Osnabrücker 01 1060 hatte sich wahrscheinlich erst in Münster vor die Rheiner 01 134 gesetzt; der Drilling musste nach Dortmund, um später den D 393 nach Hamburg zu befördern, während 01 134 für die Rückfahrt wiederum mit einem Eilzug, dem E 527 nach Cuxhaven, vorlieb nehmen musste. 01 134 hatte übrigens ihren Hochleistungskessel erst im April 1959 erhalten und wurde bereits acht Jahre nach dieser kostspieligen Investition am 01.04.1967 in Rheine z-gestellt. (27.06.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1060 + 01 134 bei Dortmund

 

01 1059 mit dem D 396 (Hamburg – Dortmund – Köln) bei Dortmund-Derne. (27.06.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1059 bei Dortmund

 

01 1059 (mit unterschiedlichen Lampen) in ihrem Heimat-Bw Osnabrück Hbf. Sie ging auch am 29. September 1968 nach Rheine, wurde aber wegen eines losen Rauchkammerträgers bereits am 01.12.1970 z-gestellt und am 09.09.1971 als vierte Lok der Baureihe ausgemustert. (30.04.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1059 in Osnabrück (3)

 

012 063 mit dem E 3260 (Norddeich Mole – Rheine - Essen Hbf) im Lathener Einschnitt. (25.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Lathen (2)

 

Im Gegensatz zu 012 063 (vgl. Bild-Nr. 91127) schaffte es das Personal der 012 055 den D 1734 (Emden Außenhafen – Rheine - Münster) qualmfrei durch den Lathener Einschnitt zu jagen. (25.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 055 bei Lathen (3)

 

Leichtes Spiel für die kohlegefeuerte 011 062 mit dem P 2248 (Leer – Münster) bei Lathen. (04.09.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
011 062 bei Lathen

 

012 055 sorgt vor dem D 1335 (Köln – Essen-Altenessen - Münster – Norddeich Mole) dafür, dass die Urlauber pünktlich zur Küste kommen. Vom Lathener Einschnitt aus sind es noch etwa 110 km bis zum Ziel. (04.09.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 055 bei Lathen (4)

 

012 063 mit dem D 1337 (Münster – Norddeich Mole, der hier zum letzten Mal in der Sommersaison 1971 verkehrte. (05.09.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Lathen (3)

 

012 063 mit N 3140 (Leer - Rheine) bei Aschendorf. Im Vergleich zu dem, was früher eine 01.10 zu leisten hatte, eigentlich einer Schnellzuglok unwürdig. (15.09.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 063 bei Aschendorf

 

012 055 mit dem E 1631 (Düsseldorf - Rheine – Norddeich Mole) auf dem Weg zur Küste bei Lathen. (16.09.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 055 bei Lathen (5)

 

Am Samstag, den 17. März 1973, hatten die Eisenbahnfreunde Hannover zu einer Sonderfahrt mit 01.10 über die Dransfelder Rampe eingeladen. Ab Göttingen sollte auch eine 44er als Schiebelok zum Einsatz kommen. Gegen 8.00 Uhr lief die Rheiner 012 063 mit dem Lr 53965 von Hgbf kommend in den Hannoveraner Hauptbahnhof ein. Es herrschte das übliche Sonderfahrtswetter. (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (1)

 

In Northeim (Han) wurde mit Sonderzug E 44165 der erste Fotohalt eingelegt. (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (2)

 

In Northeim verließ der Sonderzug die Nord-Süd-Strecke, stattdessen ging es über die damalige Kursbuchstrecke 245 nach Bodenfelde. In Moringen und Uslar (Foto) gab es weitere Fotohalte. (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (3)

 

Da in Bodenfelde Kopf gemacht werden sollte, wurde den Fotografen die Möglichkeiten geboten, in Vernawahlshausen auszusteigen, um die Ausfahrt aufzunehmen. (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (4)

 

Tender voraus ging es nach Göttingen, natürlich nicht ohne in Vernawahlshausen die Fotografen wieder einsteigen zu lassen. In Göttingen waren Drehen und Wasserfassen für 012 063 angesagt.  (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (5)

 

Nachdem der Zug über die Dransfelder Rampe gefahren war, wurde am Haltepunkt Volkmarshausen der nächste Fotohalt eingelegt. (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (6)

 

Für die Fahrtteilnehmer gab es eine Scheinausfahrt aus dem Volkmarshäuser Tunnel.  (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (7)

 

012 063 mit Sonderzug E 44165 (Hannover - Northeim - Bodenfelde - Göttingen - Dransfeld - Hann. Münden - Eichenberg - Hannover) zwischen dem Haltepunkt Hann.-Münden Nord und der Werrabrücke kurz vor dem Bahnhof Hann.-Münden. (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (8)

 

Der Sonderzug mit 14 (!) Wagen rollt mit 012 063 über die Werrabrücke in Hannoversch Münden. Das Gleis im Vordergrund führt zur Weserumschlagstelle (Hafenbahn). (17.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sonderfahrt mit 012 063 (9)

 

Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs war es sicherlich nicht einfach, eine halbwegs unzerstörte Kulisse im Nachkriegs-Wuppertal zu finden, nachdem in der Nacht vom 29. auf den 30. Mai 1943 im Wuppertaler Stadtteil Barmen rund 4000 Häuser, das waren etwa 80 Prozent der bebauten Fläche, zerstört wurden. In Wuppertal-Unterbarmen fand Carl Bellingrodt eine halbwegs friedensmäßige Umgebung für die Durchfahrt des D 29 mit den beiden Hagen-Eckeseyern 01 210 und 01 209. (04.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 210 + 01 209 in Wuppertal

 

01 091 vom Bw Koblenz-Mosel mit D 712 (Wuppertal-Oberbarmen - Hof, ab Frankfurt/M als Eilzug) bei Rolandseck. Auf der gegenüberliegenden Rheinseite ist der Drachenfels zu sehen. (21.04.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 091 bei Rolandseck

 

01 091 (Bw Koblenz-Mosel) mit dem D 269 (Basel - Dortmund) im Rheintal bei Niederheimbach. (20.08.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 091 bei Niederheimbach

 

01 091 führt den F 10 "Rheingold" (Hoek van Holland - Basel SBB) bei Werlau kurz vor St. Goar. (05.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 091 bei Werlau

 

01 091 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit dem D 403 (Passau - Dortmund) durch den Bahnhof Wiesthal im Spessart. (07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 091 in Wiesthal

 

01 093 vom Bw Koblenz-Mosel mit E 855 (Koblenz - Frankfurt/M) im Lahntal bei Limburg mit Dom und Burg. (05.09.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 093 bei Limburg/Lahn

 

01 095 (Bw Gießen) mit dem D 184 (Wilhelmshaven - Zürich) in der großen Kurve vor Allendorf nördlich von Treysa. (24.06.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 095 bei Allendorf

 

01 096 (Bw Koblenz-Mosel) mit dem F 10 "Rheingold" bei Rhens am Rhein. (01.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 096 bei Rhens

 

Der TEE 31/32 "Rhein-Main" war 1957 einer der ersten vier TEE der Deutschen Bundesbahn. Da zum Start am 02. Juni 1957 die vorgesehenen neuen VT 11.5 noch nicht ausgeliefert waren, ersetzte ihn bis Dezember 1957 provisorisch ein vierteiliger VT 08. Hier ist VT 08 520 (Bw Frankfurt-Griesheim) als TEE 31 nach Amsterdam CS zwischen Mehrhoog und Empel-Rees bei Haldern (Rheinl) unterwegs. (12.07.1957) <i>Foto: Aad van Ooy</i>
VT 08 520 bei Empel-Rees

 

03 1060 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 429 (Scherfede ab 11.53 Uhr) nach Kassel (an 12.59 Uhr) bei Scherfede. Das Zug­pär­chen E 429 und E 430 bil­dete den Flü­gel­zug für das Eil­zug­paar E 529 / E 530 (Aachen — Braunschweig). Zwei oder bei Bedarf auch drei Wagen aus Aachen bzw. Düs­sel­dorf bil­de­ten mit­tags in Scher­fede mit 4 Kas­se­ler Wagen den kur­zen Eil­zug nach Kas­sel. Im abend­li­chen Berufs­ver­kehr fuhr die Gar­ni­tur nach Scher­fede zurück. Die Kas­se­ler Wagen über­nach­te­ten nicht in Scher­fede, son­dern wur­den in rela­tiv enger Fahr­pl­an­lage als Per­so­nen­zug nach War­burg (Westf) gefah­ren. Der Zustand der 03.10 lässt bereits darauf schließen, dass ihre letzten Tage angebrochen sind. Knapp ein Jahr später war die gesamte Baureihe ausgemustert.  (16.12.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1060 bei Scherfede

 

Am Palmsonntag 1965 ist 03 1008 (Bw Hagen-Eckesey) mit DvZ 836 bei Altenhundem unterwegs. (11.04.1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1009 bei Altenhundem

 

03 1004 mit dem P 2319 nach Hagen auf der Rampe Erkrath - Hochdahl kurz vor Aufnahme des elektrischen Betriebs. Am Zugschluss hilft noch tatkräftig eine Vohwinkler 44er mit. (16.05.1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1004 bei Hochdahl

 

03 1017 fährt mit N 3824 (Hagen - Köln) in den Bahnhof Schwelm zwischen Hagen und Wuppertal ein. (11.05.1963) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
03 1017 in Schwelm

 

044 331 (44 1332) fährt mit einem Güterzug durch Ehrang. Rechts wartet 044 482. (29.06.1969) <i>Foto: Manfred Thielen</i>
044 331 in Ehrang

 

Die Firma Borsig konstruierte im Jahr 1942 für die Baureihe 44 vier Versuchsleichtbauwannentender der Größe 2’2’T34 (angeschrieben war jedoch ein Wasservorrat von 32 m³) mit 4,20 m Drehzapfenabstand und 9,70 m Gesamtlänge. Allesamt kamen sie nach dem Krieg zur DB und zumindest drei von ihnen standen noch zu Beginn der 1960er Jahre im Einsatz (44 201, 1062 und 1267). Als letzte besaß 44 1267 diesen Tender, der mit den Wannentendern der BR 50, 52 und 42 nichts gemeinsam hatte. Anlässlich einer L2 im Aw Braunschweig am 23.10.1967 wurde er gegen einen normalen 2’2’T34 getauscht. Die zum Aufnahmezeitpunkt zum Bw Ehrang gehörende Lok wartet im Bahnhof Cochem eine Überholung ab. (05.1964) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
44 1267 in Cochem

 

044 170 vom Bw Ehrang überquert gerade die Mosel in Ediger-Eller und wird nun in den 367 m langen Petersberg-Tunnel einfahren. Auf der anderen Seite des Tunnels liegt Neef. (04.09.1971) <i>Foto: Manfred Thielen</i>
044 170 bei Ediger-Eller

 

Auf der Obermoselstrecke von Trier nach Thionville/F begegnen sich bei Nittel die Ehranger 052 323 und ihre Schwesterlok 051 013. (15.06.1974) <i>Foto: Manfred Thielen</i>
Zugbegegnung bei Nittel

 

044 674 mit einem Güterzug nach Ehrang auf der Moselbrücke in Eller. (04.09.1971) <i>Foto: Manfred Thielen</i>
044 674 bei Ediger-Eller

 

044 121 (44 1122 vom Bw Koblenz-Mosel) müht sich mit einem Güterzug bei Bengel die Steigung zum Kinderbeuerner Tunnel hinauf. (18.07.1970) <i>Foto: Manfred Thielen</i>
044 121 bei Bengel (2)

 

Die letzten Ehranger 50er verlassen als Dsts 85440 nach Saarbrücken ihre alte Heimat. Zuglok ist 051 013 aufgenommen zwischen Trier Süd und Karthaus. (13.01.1975) <i>Foto: Manfred Thielen</i>
Abschied in Trier

 

052 886 (Bw Ehrang) mit einem Kokszug auf der Trierer Weststrecke bei Trier-Pallien. (23.08.1974) <i>Foto: Manfred Thielen</i>
052 886 bei Trier

 

44 383 (Bw Ehrang) mit einem Erzzug auf der Trierer Westbahn bei Biewer. (1965) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
44 383 bei Trier

 

051 922 (Bw Ehrang) mit einem Getreidezug am Einfahrsignal von Wincheringen auf der Obermoselstrecke. (27.04.1974) <i>Foto: Manfred Thielen</i>
051 922 bei Wincheringen

 

50 2616 (Bw Ehrang) fährt mit einem Güterzug durch Trier West. (17.11.1967) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
50 2616 in Trier

 

78 128 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) fährt mit einem Personenzug aus Remscheid durch den Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal. (04.1966) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
78 128 in Wuppertal (4)

 

220 001 (Bw Oldenburg) fährt mit einem Eilzug in Leer (Ostfriesland) ein. (14.04.1979) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
220 001 in Leer

 

03 177 (Bw Wittenberge) verlässt mit dem D 159 nach Dresden den Hamburger Hauptbahnhof. Die Wagen hinter der Lok gehören zur Wagengruppe, die nur bis Schwerin mitlaufen. (04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 177 in Hamburg

 

44 490 (Bw Göttingen Vbf) rollt mit Dg 6577 durch den Bahnhof Hann. Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 490 in Hann Münden

 

Der im Juni 1954 beim Bw Kassel in Dienst gestellte ETA 176 008 fährt als Pt 2757 nach Göttingen aus dem Bahnhof Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
ETA 176 008 in Hann. Münden

 

Einfahrt des Pt 2782 (Eichenberg - Kassel) in Hannoversch Münden. Vorne läuft der ETA 179 106 (mit modernisierten Batteriekästen), der Schlussläufer blieb leider unerkannt. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
ETA 179 106 in Hann. Münden

 

01 1095 (Bw Kassel) fährt mit D 73 (Basel - Hamburg) aus dem Bahnhof Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1095 in Hann. Münden (1a)

 

Die kohlegefeuerte 01 1095 (Bw Kassel) war zum Zeitpunkt der Aufnahme die einzige 01.10, die noch nicht mit Neubaukessel ausgerüstet war. Sie besaß seit 6. März 1953 den Altbaukessel aus St35 der 01 193. Erst am 12.3.1962 bekam sie im AW Braunschweig den Kessel mit Verbrennungskammer und Mischvorwärmer (Henschel 28959/1954), der von 01 1094 stammte. Diese wiederum hatte kurz zuvor auch einen Ersatzkessel erhalten. Die Vermutung, der auf dem Bild zusehende unterschiedlich Farbton von Rauchkammer und Tenderaufsatz zu dem Rest der Lok könne auf eine blaue Lackierung hindeuten, ist eindeutig zu verneinen. Ein Farbbild der 01 1095 (im Bw Hagen-Eckesey) zeigt, dass lediglich eine matte und glänzende Lackierung diesen Effekt erzeugte. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1095 in Hann. Münden (2)

 

Eine 01 rollt mit dem D 284 (Bremerhaven - Karlsruhe) über die Werrabrücke nach Hannoversch Münden ein. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
D 284 in Hann. Münden

 

01 128 (Bw Hannover) mit dem "Westerländer" E 575 (Trier - Koblenz - Gießen - Hamburg - Westerland) in Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 128 in Hann. Münden

 

41 221 vom Bw Göttingen Pbf erreicht mit P 2708 (Göttingen - Kassel) den Bahnhof Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
41 221 in Hann. Münden

 

Der E 712 (Helmstedt - Goslar - Kassel) fährt mit der Kreienser 38 2342 in Hannoversch Münden ein. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
38 2342 in Hann. Münden

 

Blick aus dem Wärterstellwerk "Mo" in Hannoversch Münden auf den aus einer Überholung ausfahrenden Dg 6577 mit der Göttinger 44 1259. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 1259 in Hann. Münden (1)

 

44 1259 (Bw Göttingen Vbf) biegt mit Dg 6577 hinter dem Bahnhof Hannoversch Münden am Werraufer in Richtung Göttingen ab. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 1259 in Hann. Münden (2)

 

41 251 (Bw Göttingen Pbf) dampft mit P 2708 (Göttingen - Kassel) durch das winterliche Werrtal bei Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
41 251 bei Hann. Münden

 

50 2512 vom Bw Eschwege West ist als Lz 92343 bei Hann. Münden unterwegs. Die Lok ist mit einer sog. Kellerschen Kupplung für Schiebelokomotiven ausgerüstet. Vom Prinzip her war die Kellersche Kupplung wie eine Schraubenkupplung aufgebaut und wurde auch mit dem Zughaken der nachzuschiebenden Einheit fest verbunden, allerdings nicht mit der Hauptluftleitung. Sowohl die Schiebelok wie auch der nachzuschiebende Zug trugen Zugschlusssignale. Die Schiebelok war somit fest mit der Zugeinheit verbunden und konnte so nicht versehentlich den Kontakt zum Zug verlieren. Beim Beenden des Nachschiebens konnte der Lokführer durch ein Ziehen am Zugseil den Verriegelungsbolzen der Kupplung lösen und die Kellersche Kupplung fiel nach unten. Das Lösen vom nachschiebenden Zug bemerkte der Lokführer der Schiebelok am schlaffen Zugseil. Die führende Lok erhielt allerdings keine Information, dass sich die Schiebelok erfolgreich abgekuppelt hatte. Lokführer berichteten immer wieder von Situationen, bei denen das Abkuppeln nicht funktionierte und sich die Schiebelok besonders bei nachgeschobenen Schnellzügen gefährlich ihrer Höchstgeschwindigkeit näherte. In solchen Fällen wurde versucht, über Notsignale sich bei der führenden Lok bemerkbar zu machen. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
50 2512 bei Hann. Münden

 

Die Kasselaner 44 1571 mit einem Güterzug bei Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 1571 bei Hann. Münden

 

01 058 (Bw Hannover) mit dem "Westerländer" E 575 (Trier - Westerland/Sylt) im Werratal kurz vor Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 058 bei Hann. Münden (1)

 

38 2358 vom Bw Kreiensen mit dem E 712 (Helmstedt - Goslar - Kassel) im Werratal bei Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
38 2358 bei Hann. Münden

 

01 167 (Bw Hannover) fährt mit dem D 184 (Wilhelmshaven - Oldenburg - Bremen - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg - Basel - Zürich) durch den Bahnhof Hannoversch Münden. (03.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 167 in Hann. Münden

 

86 779 (Bw Kassel) vor P 1302 nach Kassel im Bahnhof Hannoversch Münden. (03.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
86 779 in Hann. Münden (2)

 

44 1212 (Bw Bebra) und eine unbekannte 41er befördern einen Güterzug in Albungen (Werra), nordwestlich von Eschwege. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 1212 in Albungen

 

082 024 (Bw Emden) fährt mit P 1101 aus Emden Außenhafen in Emden West ein. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
082 024 in Emden (2)

 

044 131, die nur 10 Monate im Emden stationiert war, fährt mit Gag 6560 aus Emden Rbf. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 131 in Emden

 

044 180 (44 1180) wartet im Emder Rangierbahnhof auf die Übernahme ihres Zuges. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 180 in Emden (1)

 

082 025 bringt den leeren Gag 7463 zum Emder Erzhafen. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
082 025 in Emden (1)

 

082 025 war bereits im Jahr 1953 von Siegen nach Ostfriesland versetzt worden. Dort blieb sie auch bis zu ihrer Ausmusterung am 22.09.1970. Hier ist sie mit Gag 7463 im Emder Rangierbahnhof unterwegs.  (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
082 025 in Emden (2)

 

044 180 hat mittlerweile ihre Zugleistung in Form des 2000t-Erzzuges Gag 6970 gefunden und verlässt den Emder Rangierbahnhof in Richtung Rheine. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
044 180 in Emden (2)

 

012 060 fährt mit P 2254 nach Rheine aus dem Bahnhof Emden Süd. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 060 in Emden

 

082 035 war im September 1951 eine Neuanlieferung an das Bw Emden und blieb dort bis zum Sommer 1970 heimisch. Hier eilt sie durch den Emder Rangierbahnhof. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
082 035 in Emden (1)

 

082 025 kehrt mit Gag 6974 vom Emder Erzhafen zum Rangierbahnhof zurück. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
082 025 in Emden (3)

 

023 095 stellt in Emden Süd einen Personenzug bereit. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
023 095 in Emden (1)

 

023 095 vom Bw Emden in ihrer ostfriesischen Heimat. (10.04.1969) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
023 095 in Emden (2)

 

601 017/014 als Reisebüro-Sonderzug Dt 13320 (Frankfurt/M - Norddeich Mole) im Bahnhof Norden. Links fährt eine 50er aus. (19.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
601 017 in Norden

 

601 014/017 ist als Reisebüro-Sonderzug Dt 13320 aus Frankfurt/M in Norddeich Mole eingetroffen. (19.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
601 014 in Norddeich

 

601 017/014 setzt als Lt aus Norddeich Mole in den Bahnhof Norddeich um. (19.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
601 017 in Norddeich (1)

 

216 097, die während ihrer gesamten Einsatzzeit von Juni 1966 bis November 1993 in Oldenburg (Oldb) stationiert war, vor E 2043 nach Braunschweig im Bahnhof Noddeich Mole. (19.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
216 087 in Norddeich

 

601 017/014 steht in Norddeich Mole als Dt 13321 für die Rückfahrt nach Frankfurt/M bereit. (19.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
601 017 in Norddeich (2)

 

Blick aus dem 601 014, der als Dt 13321 nach Frankfurt/M das Wärterstellwerk "Ms" in Marienhafe passiert. (19.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Unterwegs mit Dt 13321 (1)

 

In Emden Harsweg wartet Dt 13321 (601 014) die Kreuzung des D 13437 (Köln - Norddeich Mole) mit 012 068 ab. (19.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Unterwegs mit Dt 13321 (2)

 

601 014 passiert die Klappbrücke am Emder Binnenhafen. (19.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
Unterwegs mit Dt 13321 (3)

 

042 052 wartet mit E 1338 (Münster - Emden Außenhafen) auf die Weiterfahrt in Emden Hbf. Erst ein Jahr zuvor, mit dem Wechsel zum Winterfahrplan 1971/1972 am 26. September 1971 erhielt der Bahnhof Emden West die Bezeichnung Emden Hbf. (31.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 052 in Emden (1)

 

Die Post hat ihre Arbeit am E 1338 in Emden Hbf bereits erledigt, während 042 052 noch auf die Ausfahrt zum Außenhafen wartet. (31.08.1972) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
042 052 in Emden (2)

 

Der in Norddeich abgestellte Reisebüro-Sonderzug (601 005) wartet auf die Rückfahrt als Dt 13321 nach Frankfurt/M. (07.07.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
601 005 in Norddeich

 

012 101 startet mit dem E 1806 (Norddeich Mole - Essen Hbf) im Bahnhof Lathen. (25.08.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 101 in Lathen (1)

 

012 101 war im Sptember 1971 von Hamburg-Altona nach Rheine gekommen. Nach einem Mittelschwingenträgerbruch am 11. Juli 1974 ereilte sie das vorzeitige Ende. Hier verlässt sie mit dem E 1806 den Bahnhof Lathen in Richtung Meppen. (25.08.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
012 101 in Lathen (2)

 

043 326 (Bw Rheine) mit einem Güterzug nach Emden im Lathener Einschnitt, der damals wohl bekanntesten Fotostelle auf der Emslandstrecke. (25.08.1973) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
043 326 bei Lathen

 

211 142 (Bw Oldenburg) mit einem Personenzug aus Emden südlich von Lathen. (23.07.1977) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
221 142 bei Lathen

 

220 060 war eine von drei Loks der Baureihe V 200 (220), die in die unvorteilhafte türkis-beige Farbe umlackiert worden war. Hier das das "bunte Osterei" vom Bw Oldenburg (Oldb) mit dem D 715 (Norddeich - Münster - Dortmund - Hagen - Hüttental-Weidenau - Gießen - Frankfurt/M - Heidelberg- Stuttgart - München) bei Lathen unterwegs. (16.06.1976) <i>Foto: Bernd Kappel</i>
220 060 bei Lathen

 

In den Jahren 1961 bis 1964 hatte die SBB Triebfahrzeugmangel. Neben Schweizer Privatbahnen, in erster Linie die BLS, verlieh auch die DB insgesamt 22 Loks der Baureihe E 40 in die Schweiz. Die Loks erhielten den schmaleren Schweizer Stromabnehmer, später sogar auch die SBB-Zugsicherung Signum. Zur Unterhaltung gingen die Loks jeweils nach Offenburg zurück. E 40 017 ist hier in den Bahnhof Biel eingefahren. (04.07.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (2)

 

Die ersten vier Loks der Baureihe E 40 wurden im Laufe des Jahres 1961 von Basel aus eingesetzt. Mitte 1962 wurden zwei weitere E 40 angemietet. Am 3. März 1963 gingen alle E 40 wieder zur DB zurück, einen Monat später (ab 18.04.1963) waren wieder sechs E 40 mit SBB-Personal im Einsatz. Ende April 1964, zur Zeit der Landesausstellung "Expo 64" vom 30. April – 25. Oktober 1964 sollen folgende E 40 bei der SBB in Betrieb gewesen sein: E 40 017, 018, 019, 138, 139, 149, 150, 151, 152, 177, 191, 225, 228, 236, 243, 244, 251, 252, 254, 255, 264 und E 40 1166. Alle Loks waren mit SBB-Signum-Zugssicherung ausgerüstet. Nach Expo-Schluss wurden alle E 40 endgültig an die DB zurückgegeben. Das Bild zeigt die Offenburger E 40 017 im Bahnhof Biel. (04.07.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (3)

 

DB-Leihlok E 40 017 mit Schweizer "Einheimischen" (u.a. Be 4/6 12330) im Bahnhof Biel. (04.07.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (4)

 

E 40 019 (Bw Offenburg) mit einem Güterzug von Brugg nach Buchs im Aaretal kurz vor Wildegg. (29.07.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (5)

 

E 40 138 (Bw Offenburg) fährt als Leihlok vor einem Güterzug durch den Bahnhof Brugg im Schweizer Kanton Aargau. (10.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (5.1)

 

Der Einsatz der DB-E 40 blieb nördlich der Alpen beschränkt. Südlicher als Arth-Goldau, Interlaken Ost und Lausanne kamen sie nie, da teils das Profil dies nicht erlaubte. Ihr Einsatz erfolgte sowohl vor Reise- wie auch Güterzügen. Die Offenburger E 40 138 fährt hier mit einem Güterzug durch den Bahnhof Langenthal auf dem Weg nach Bern. Eine Woche später war der Einsatz der DB-E 40 in der Schweiz endgültig zu Ende. (17.10.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (6)

 

SBB Ae 3/6 I 10650 leistet der DB E 40 139 vor Güterzug 7589 Vorspann im Bahnhof Brugg. (23.04.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (7)

 

E 40 149 (Bw Offenburg) mit Güterzug 7565 im Berner Güterbahnhof Wylerfeld. (28.08.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (9)

 

E 40 149 hat im Bahnhof Bern einen Schnellzug übernommen. Anfangs fuhren die SBB-Lokführer mangels Zugsicherung zu zweit auf dem Führerstand der E 40. Dadurch konnte ihr Einsatzgebiet nicht nur auf Basel, sondern auch auf Zürich oder Bern erweitert werden. (02.09.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (10)

 

Auch wenn der Stromabnehmer nicht mehr ganz aufs Bild wollte, ist hier bei E 40 149 in Bern gut der schmalere SBB-Pantograph zu erkennen. Vermeintlich stammten die Stromabnehmer für die DB-Loks unter anderen auch von der Ae 3/6 I 10674, sowie von den Ae 4/7 10910, 10918 und 11005, so dass diese zeitweise mit nur einem Stromabnehmer unterwegs waren.  (02.09.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (11)

 

E 40 149 vor einem Schnellzug nach Basel in Bern. (02.09.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (12)

 

Die DB-Leihlok E 40 149 wartet im Bahnhof Bern auf die Ausfahrt. (02.09.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (13)

 

E 40 149 (und 150) waren die ersten DB-Leihloks, die ab 1961 mit DB-Lokführer und SBB-Lotse in der Schweiz unterwegs waren. E 40 149 steht hier vor D 453 nach Zug im Bahnhof Luzern. (16.09.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (14)

 

E 40 149 und SBB Ae 4/7 11002 fahren mit einem Güterzug durch den Bahnhof Zollikofen nördlich von Bern. (12.09.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (15)

 

E 40 149 mit SBB Ae 4/7 11002 mit einem Güterzug in Zollikofen im Kanton Bern. (12.09.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (16)

 

E 40 149 als Vorspann vor einer SBB Ae 4/7 in Zollikofen. (19.07.1962) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (17)

 

E 40 149 mit einem Güterzug kurz vor Brugg im Schweizer Kanton Aargau. (08.1963) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (19)

 

E 40 149 und E 40 151 warten im Depot Bern auf neue Aufgaben. Mit Beginn der "Expo 64" am 30. April 1964 waren neben diesen beiden Maschinen insgesamt 22 Loks der Baureihe E 40 in der Schweiz im Einsatz. (23.04.1964) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (20)

 

E 40 150 (Bw Offenburg) fährt mit einem Regionalzug in den Bahnhof Olten im Schweizer Kanton Solothurn ein. (16.10.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (22)

 

E 40 150 war die am längsten in der Schweiz eingesetzte E 40. Sie kam bereits 1961 und blieb bis Oktober 1964. Hier steht sie vor einem Regionalzug in Olten. (16.10.1961) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
DB-E 40 in der Schweiz (23)

 

Der im Bw Stuttgart Hbf stationierte Aussichtstriebwagen VT 90 501, bis 1947 als VT 137 463 bezeichnet, kam gelegentlich auch in die Schweiz. Aus dem vorbeifahrenden Zug heraus erwischte Karl Wyrsch den Triebwagen im Depot Luzern. (01.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 90 501 in Luzern (1)

 

Der in Stuttgart stationierte VT 90 501 auf Ausflugstour im schweizerischen Luzern. (01.10.1956) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
VT 90 501 in Luzern (4)

 

012 066 mit einem Sonderzug nach Norddeich bei Lathen. (01.05.1974) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 066 bei Lathen (4)

 

Die Neuerwerbung der Ulmer Eisenbahnfreunde -01 1066- hatte Anfang Dezember 1975 ein strammes Programm: Am Samstag, den 06.12., war sie erst um 20.39 Uhr von einer Sonderfahrt nach Braunschweig zurückgekehrt. Am Sonntag (07.12.1975) fand bereits die nächste Sonderfahrt statt, die von Essen über das Angertal und die Wuppertaler Nordbahn nach Dortmund führte. Vor der Planabfahrt in Essen Hbf um 9.55 Uhr fand noch eine Überholung einer 103 statt. (07.12.1975) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1066 in Essen

 

Drei Wochen nach der äußerlichen Entkleidung der Stromschale präsentiert sich 01 1061 vom Bw Hagen-Eckesey in neuer Gestalt vor dem D 32 (Braunschweig - Altenbeken - Köln) im Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. (20.05.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1061 in Wuppertal

 

01 1061 ist nach ihrem zweiten Umbau mit neuem Hochleistungskessel frisch aus dem AW Braunschweig in ihrer Heimat Hagen-Eckesey eingetroffen. Der dritte Umbau erfolgte am 24.10.1957 mit der Ausrüstung auf Ölhauptfeuerung. (24.01.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1061 in Hagen (1)

 

01 1061, mittlerweile auf Ölfeuerung umgebaut und in Osnabrück beheimatet, fährt mit E 523 (Köln - Bremen) aus Recklinghausen Hbf. (31.05.1958) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1061 in Recklinghausen

 

"Frohe Pfingsten" wünscht die Kasselaner 01 1061 am D 849 (Köln - Kassel) bei Kirchhain. (06.06.1966) <i>Foto: J.A. Bock</i>
01 1061 bei Kirchhain

 

012 061 (Bw Rheine) am Ende ihrer Karriere in Norddeich. Als letzte 01.10 der DB wurde sie am 26.06.1975 ausgemustert und fand im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg eine neue Heimat. (04.1973) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
012 061 in Norddeich (9)

 

Blick aus dem Stellwerk auf 01 1062 (Bw Kassel) und die umfangreichen Gleisanlagen in Kassel Hbf. (28.05.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1062 in Kassel (2)

 

Mit der fortschreitenden Elektrifizierung verloren die Kasseler 01.10 bis Frühjahr 1967 ihre Einsatzgebiete. Die ölgefeuerten Loks wanderten nach Hamburg-Altona, die kohlegefeuerten nach Rheine ab. In Kassel blieb lediglich eine Reserve von 3 kohlegefeuerten Loks, die u.a. bei Ausfall der 10 001 einsprangen. Nachdem 01 1087 am 24. April 1968 in Paderborn eine Flankenfahrt mit 044 201 hatte, blieben nur noch 01 1056 und die hier bestens gepflegte 01 1062 übrig. Diese wurden im April 1970 auch nach Rheine abgegeben. (09.1968) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
01 1062 in Kassel (3)

 

Im Rahmen einer Sternfahrt englischer Eisenbahnfreunde trafen sich im Frühjahr 1973 insgesamt 4 Dampfloks in Remscheid-Lennep. Neben 050 705, 044 644 und 012 077 beförderte 012 063 einen Sonderzug, der hier sein Ziel erreicht hat. (18.03.1973) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Sternfahrt nach Lennep (8)

 

Seit 1976 fand 01 1063 (zuletzt 012 063-4 vom Bw Rheine) vor dem Braunschweiger Hauptbahnhof eine neue Heimat. Eigentümer der Lok ist das DB-Museum in Nürnberg, vertragsgemäß muss aber die Stadt Braunschweig für die Unterhaltung der Lok sorgen, die zuletzt 2013 aufwendig mit dem Sandstrahler behandelt, entrostet, grundiert und lackiert wurde. Zudem wurden defekte und fehlende Einzelteile und Fensterscheiben ersetzt. Die Kosten betrugen 70.000 Euro. (04.10.1980) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Denkmallok 01 1063

 

01 1064 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 396 an der Blockstelle Schwerterstraße in Hagen-Boele. (02.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1064 in Hagen

 

01 1064 wartet in der Bw-Ausfahrt ihrer Heimat-Dienststelle auf die Ausfahrt zum Osnabrücker Hauptbahnhof. Dort wird sie einen Schnellzug nach Hamburg übernehmen. (10.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1064 in Osnabrück (2)

 

Nach dem Dampfende in Osnabrück wurden die verbliebenen 01.10 nach Rheine umstationiert. Vor dem dortigen Schuppen präsentiert sich der Neuzugang 01 1064 neben 44 638 aus Emden. (12.12.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1064 in Rheine

 

01 1065 (Bw Rheine) zu Gast in ihrer alten Heimat Osnabrück. (02.03.1969) <i>Foto: Jürgen Munzar</i>
01 1065 in Osnabrück

 

Nachdem das Bw Rheine die ölgefeuerten 01.10 aus Osnabrück bekommen hatte, wurde der Platz dort langsam eng. So lagerte man die kohlegefeuerten Maschinen temporär nach Coesfeld aus. Im Schuppen warteten sie auf die weitere Verwendung. 01 1069 wurde am 24.06.1969 abgestellt, 01 1065 stand wegen eines Treibachsenbruchs seit dem 15.03.1968 auf z, ging nach Erhalt einer Treibachse aus 01 1053 wieder bis 1971 in Betrieb. 01 1093 wurde im März 1970 abgestellt, 01 1070 im Januar 1970. (30.10.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
Reserveloks in Coesfeld

 

Die Vorbeifahrt der 01 1066 an einem Bahnübergang bei Sinsheim-Steinsfurt sorgt für Aufsehen. Auf der Straße filmt Joachim Schmidt. (24.05.1990) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1066 bei Sinsheim

 

01 1066 überquert mit einem Sonderzug den Main zwischen Wörth (Main) und Erlenbach (Main). (27.04.1991) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1066 bei Wörth

 

01 1066 an dem bekannten Reiterstellwerk "Nf" in Neustadt (Weinstr), das im Mai 1999 außer Betrieb ging. (15.09.1990) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1066 in Neustadt/Weinstr

 

136 Jahre Eisenbahngeschichte haben sich im Bw Nürnberg Hbf versammelt, vom Adler (Bj. 1835) über 01 1066 (Bj. 1939), V 200 002 (Bj. 1954) bis zur 103 172 (Bj. 1971). (11.07.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Generationentreffen (11)

 

01 1066 fährt durch das frühlingshafte Seckachtal bei Sennfeld (Adelsheim). (27.04.1991) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1066 bei Sennfeld

 

01 1066 mit einem Sonderzug auf der Odenwaldbahn in Bad König-Zell. (26.05.1990) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1066 in Bad König-Zell

 

01 1066 fährt in den Bahnhof Höchst (Odenw) ein. (26.05.1990) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1066 in Höchst/Odenw

 

DB-Museumslok 01 150 mit einem Sonderzug auf der Frankenwaldrampe bei Förtschendorf. Leider zog der Dampf so ungünstig, dass die Schiebelok 95 016 nur am Abdampf zu erahnen ist. (26.10.1991) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
01 150 bei Förtschendorf

 

01 150 rollt mit ihrem Sonderzug über das Trogenbachviadukt nach Ludwigsstadt ein. (26.10.1991) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
01 150 in Ludwigsstadt

 

01 150 auf dem Weg nach Saalfeld (Saale) bei Marktgölitz. Zu DDR-Zeiten begann genau hier das Sperrgebiet zur Grenze in Probstzella. Die Straße zum Ort Marktgölitz (oben) diente in ihrer Fortführung als Waldweg damals als nicht autorisierte Abkürzung bei der Verfolgung der 95er-Züge nach Lauscha. (26.10.1991) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
01 150 bei Marktgölitz (2)

 

01 099 (Bw Frankfurt/M-1) beschleunigt den D 167 "Riviera-Express" (Ventimiglia - Genua - Mailand - Gotthard - Basel - Frankfurt/M - Hannover - Hamburg-Altona) aus dem Bahnhof Hanau. (02.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 099 in Hanau

 

01 096 (Bw Frankfurt/M-1) führt den F 52 "Oostende-Wien-Express" mit Kurswagen aus London bei Partenstein im Spessart. (06.07.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 096 bei Partenstein

 

Die Frankfurter 01 097 fährt mit dem D 367 (München - Stuttgart - Mainz - Köln - Wuppertal - Münster) durch den Bahnhof Weißenthurm nördlich von Koblenz. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 097 in Weißenthurm

 

01 100 (Bw Köln Bbf) am F 23 "Schwabenpfeil" (Stuttgart - Dortmund) bei der Ausfahrt aus dem Bonner Hauptbahnhof, wo der Zug von 10.53 Uhr - 10.54 Uhr einen Halt hatte. (04.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 100 in Bonn

 

Belastungsprobe der Illerbrücke in Kempten mit vier Loks der Baureihe 44, die extra aus Crailsheim zu diesem Anlass hierher beordert worden waren. (1969) <i>Foto: BD Augsburg (Ansmann)</i>
Brückenbelastungsprobe (18)

 

Durch den Bau der Rendsburger Hochbrücke wurde die Strecke nach Flensburg um fast 6 Kilometer länger. Dadurch gab es im Bereich der Hochbrücke und des nördlichen Dammes eine Besonderheit, die Plus-Kilometrierung. Auf den Kilometersteinen und -Tafeln, an denen hier gerade die Rendsburger 86 177 vorbeidampft, wurde eine zusätzliche Meterangabe angebracht. (1951) <i>Foto: Slg. Thorsten Eichhorn</i>
86 177 bei Rendsburg

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt nach Fredericia/Dk kehrte die ehemalige Altonaer 012 100 als Museumslok in den Norden zurück. Im Bahnhof Rendsburg wurde eine Scheinanfahrt durchgeführt. (19.08.1989) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
012 100 in Rendsburg (1)

 

Der "Am Platz-Service" ist auch keine neue Erfindung. U.a. in den 1.Klasse F-Zügen der Deutschen Bundesbahn servierte eine Servicekraft Getränke am Platz. (1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Service im Zug

 

Ein Auskunftsbeamter hilft am F 21 "Rheinpfeil" in München Hbf einer Reisenden weiter. (1960) <i>Foto: BD München (Steidl)</i>
Auskunft am Zug

 

Dem Zugführer oblag bei den Staatsbahnen die Verantwortung für die Sicherheit und ordnungsgemäße Abwicklung einer Zugfahrt. Für die zu erledigenden Schreibarbeiten wurde ein spezielles Wagenabteil (Dienstabteil) im Zug freigehalten, das für dienstliche Zwecke besonders eingerichtet war. Dort befanden sich die betrieblichen Unterlagen (Bremszettel, Fahrtberichte), aber auch Kursbücher für die Auskunft. (1958) <i>Foto: Helmut Först</i>
Der Zugführer

 

Das Zugsekretariat war eine besondere Serviceeinrichtung, die die DB von 1950 bis 1982 anbot. Eine Zugsekretärin nahm Diktate entgegen und konnte auch ab Mitte der 1950er Jahre Telefongespräche handvermitteln. Vorbestellungen für die Benutzung der Zugsekretariate waren für eine Dauer von bis zu 2½ Stunden möglich. Die Benutzungsgebühr betrug Mitte der 1970er Jahre 3 DM für jede angefangenen 15 Minuten und für kleinere Schreibarbeiten bis zu 5 Minuten 1 DM. Das wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre auf 5 DM / 2 DM angehoben. Das Diktat von Telegrammen, die im Zug aufgegeben wurden, war kostenfrei. Die Zugsekretärin hatte auch Briefmarken vorrätig und sorgte dafür, dass die Post beim nächsten Halt der Deutschen Bundespost übergeben wurde. Die Zugsekretärinnen verfügten über Fremdsprachenkenntnisse, so dass sie auch Diktate auf Englisch und Französisch entgegennehmen oder übersetzen konnten. Die Zugsekretärinnen waren hinsichtlich der ihnen anvertrauten Korrespondenz zur Geheimhaltung verpflichtet. Es war auch möglich, dass der Kunde sich selbst hinter die Schreibmaschine setzte und diese selbst bediente. Die faktische Nutzung des Schreib-Services war nicht sehr intensiv. Die Tätigkeit der Zugsekretärinnen als Vermittlerin von Telefonaten überwog. Als deshalb in den Zügen nach zwei Jahren Umstellungszeit zum Sommerfahrplan 1982 der Wechsel vom handvermittelten Gespräch zum Münzfernsprecher abgeschlossen war, schlossen auch die letzten Zugsekretariate. Das Bild zeigt eine Zugsekretärin im ET 403. (08.1974) <i>Foto: Umbrecht</i>
Zugsekretärin (4)

 

38 3812 vom Bw Weiden (Oberpf) wendet auf der Drehscheibe im Bw Nürnberg Hbf.  (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3812 in Nürnberg

 

Die Stuttgarter 39 058 restauriert im Bw Würzburg. Die P 10 war von 1947 bis zur Ausmusterung am 25.04.1966 in Stuttgart stationiert. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
39 058 in Würzburg

 

Am späten Nachmittag fährt die Jünkerather 39 158 mit P 1588 nach Jünkerath aus dem Bahnhof Köln-Deutz. (13.09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
39 158 in Köln

 

39 198 (Bw Jünkerath) wartet vor dem D 152 nach Saarbrücken in Köln Hbf auf Ausfahrt. (1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
39 198 in Köln (3)

 

44 676 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Würzburg. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 676 in Würzburg

 

Eine Ludwigshafener 01 (nicht die von Carl Bellingrodt notierte 01 096) führt den D 1114 (Frankfurt/M - Mainz - Kaiserslautern - Saarbrücken - Metz - Paris Est) im Alsenztal bei Dielkirchen. (04.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
D 1114 bei Dielkirchen

 

38 3797 war während ihrer gesamten Dienstzeit in Baden heimisch. 1922 in Villingen (Schwarzw) in Dienst gestellt, wurde sie 1966 in Radolfzell ausgemustert. Hier verlässt die in Karlsruhe Pbf stationierte Lok mit einem Personenzug ihren Heimatbahnhof. (09.1956) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
38 3797 in Karlsruhe

 

44 269 (Bw Seelze) fährt mit einem Güterzug aus dem Bahnhof Bebra und wird gleich die Cornberger Rampe in Angriff nehmen. Am Stellwerk stehen ein B4ü-30 und ein ABC4ü23 polnischer Bauart als Bereitschaftswagen. Ganz links startet parallel eine 44er mit einem Güterzug in Richtung Kassel. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 269 in Bebra

 

50 749 (Bw Bebra) hilft dem Güterzug mit 44 269 (vgl. Bild-Nr. 90837) über die Cornberger Rampe. Auch der in Bebra parallel ausfahrende Güterzug nach Kassel hatte offenkundig Hilfe durch eine Schiebelok, deren Dampffahne links oben zu sehen ist. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Schiebelok in Bebra

 

Der nächste Güterzug mit der Northeimer 44 1210 dampft durch den Bahnhof Bebra. Auch er wird zur anschließenden Fahrt über die Cornberger Rampe von einer weiteren Lok nachgeschoben. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1210 in Bebra (1)

 

Ein Blick zur Cornberger Rampe, auf der gerade 44 1210 mit ihrem Güterzug unterwegs ist. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1210 in Bebra (2)

 

Zwischen 1939 und 1941 entstanden vier Doppel-Loks für die Beförderung schwerer Eisenbahngeschütze bei Krupp in Essen. Nach dem Krieg waren noch drei Loks vorhanden, von denen die DB zwei Einheiten gründlich überholte und mit neuen Maybach-12-Zylinder-Motoren mit elektrischer Kraftübertragung auf Tatzlagergetriebe ausrüstete. Sie leisteten 2.200 PS und wurden 1949 dem Bw Aschaffenburg zugeteilt. 1960 gehörte V 188 001 zum Bestand des Bw Gemünden (Main) und war mit einem Güterzug aus Würzburg nach Bebra gekommen. Gerade rückt sie in das Bw Bebra ein.  (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 188 001 in Bebra (2)

 

01 1061 (Bw Kassel) ist mit E 570 (Braunschweig - Wiesbaden) in Marburg eingefahren, wo der Zug von 10.36 Uhr - 10.38 Uhr einen Aufenthalt hatte. (04.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1061 in Marburg

 

01 1061 rauscht mit dem D 73 (Basel SBB - Gießen – Kassel - Hamburg) bei Wiera (südlich von Treysa) am Fotografen vorbei. (18.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1061 bei Wiera (1)

 

Bei Wiera, zwischen Treysa und Neustadt (Kr Marburg), hat 01 1061 den E 570 (Braunschweig - Kassel – Gießen - Wiesbaden) am Haken. (18.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1061 bei Wiera (2)

 

Am Sonntag, dem 19. März 1967, war letztmalig das volle Dampfprogramm zwischen Kassel und Gießen zu genießen. Leider spielte das Wetter wieder nicht mit, was zumindest dem akustischen Genuss keinen Abbruch tat. 01 1061 donnert mit dem D 74 (Hamburg - Kassel - Basel SBB) am Wärterstellwerk "Zn" durch Zimmersrode. (19.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1061 in Zimmersrode

 

Dampf-Finale in Kassel: Als möglicherweise letzter rein dampfgeführter hochwertiger Planzug auf der Main-Weser-Bahn in Süd-Nord-Richtung erreichte der D 849 (Köln - Gießen – Kassel) um 11.20 Uhr mit 01 1061 den Kasseler Hbf. Die nachfolgenden D 283 und E 575 wurden schon mit Ellok-Vorspann gefahren. (20.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1061 in Kassel (4)

 

Im letzten Büchsenlicht brettert 01 1061 mit dem E 576 (Hamburg - Kassel – Gießen - Koblenz) bei Wiera vorbei. (11.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1061 bei Wiera (3)

 

012 061 (Bw Rheine) beschleunigt den D 714 (München - Rheine ab 16.50 Uhr – Norddeich Mole) aus Meppen.  (24.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 061 bei Meppen

 

Der schnellste Zug auf der Emslandstrecke: 012 061 mit dem D 715 (Norddeich Mole – Rheine an 11.26 Uhr - München) bei Lathen. (25.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 061 bei Lathen (3)

 

Eigentlich war hier die 10 001 in Münster Hbf am E 688 (Rheine ab 17.42 Uhr – Kassel) erwartet worden. Stattdessen hatte die Rheiner 01 1072 den Zug nach Münster gebracht. Bis Hamm fuhr die Kasseler 01 1061 als Vorspannlok mit. In Hamm gingen ein Bn und ein ABn vom E 537 (Zugschluß) auf den E 688 an der Spitze über. Folglich war auch die Lokreihung rein praktisch durchdacht: In Münster war kein Abkuppeln der 01.10 nötig. In Hamm wurden beide Loks abgekuppelt und getrennt. Die Kasselaner Lok holte die Kurswagen vom Nachbargleis, währenddessen fuhr die Rheiner 01.10 weg, dann setzte die Kasselaner Lok wieder an den E 688. Die Rheiner 01.10 ging anschließend als Lz 12201 nach Bockum-Hövel und brachte den Ne 15206 zurück nach Hamm. Dort übernahm sie den De 5113 bis Münster. Mit dem Expr 3241 (Münster ab 3.30 Uhr) ging es in der Nacht zurück nach Rheine. (15.04.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1061 + 01 1072 in Münster

 

012 061 hat mit dem D 820 (Hamburg-Altona – Westerland/Sylt an 11.15 Uhr) soeben den Hindenburgdamm hinter sich gelassen und betritt bei Morsum Deutschlands bekannteste Ferieninsel. (12.08.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 061 bei Morsum

 

012 061 erreicht mit dem D 532 (Westerland – Hamburg-Altona - Köln) die "graue Stadt am Meer" über den seit 1963 eingleisigen Abschnitt zwischen Husum Nord und dem Husumer Bahnhof.  (13.08.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 061 in Husum

 

012 081 vor dem D 820 (Hamburg-Altona – Westerland/Sylt) am Husumer Außenhafen. (13.08.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 081 in Husum (2)

 

012 081 rumpelt mit dem D 820 nach Westerland/Sylt über die Klappbrücke am Husumer Außenhafen, die 1979 gegen eine Waagebalkenbrücke ersetzt werden sollte. Links am Bildrand ist noch das Stellwerk „Br“(ücke) zu erkennen. (13.08.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 081 in Husum (3)

 

012 001 hat in Westerland (Sylt) den E 2109 nach Hamburg-Altona bespannt und wird 12 Minuten später um 12.52 Uhr abfahren. (13.08.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 001 in Westerland/Sylt

 

012 001 fährt mit dem D 821 aus Hamburg-Altona durch den Bahnhof Morsum und wird um 11.04 Uhr Westerland (Sylt) erreichen. (05.09.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 001 in Morsum

 

Für 012 001 geht es mit dem E 2108 (Westerland/Sylt ab 12.58 Uhr – Hamburg-Altona) über den Hindenburgdamm zurück zum Festland. (05.09.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Hindenburgdamm (46)

 

An der Blockstelle Wasserscheide in km 75,90 zwischen Neustadt (Kr Marburg) und Stadtallendorf müht sich 01 1061 mit dem De 5195 aus Kassel bergan. (11.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1061 bei Stadtallendorf

 

Keine große Mühe hatte 012 061 mit dem N 3146 (Emden - Rheine) im Lathener Einschnitt. Der Lokführer ließ es auch locker angehen. (23.06.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 061 bei Lathen (4)

 

Auch der Ng 15370 (Norddeich ab 15.11 Uhr – Rheine an 20.55 Uhr) war eher eine Trödelleistung für die Schnellzuglok. Bei Lathen rollt 012 061 in Richtung Heimat vorbei. (11.08.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 061 bei Lathen (5)

 

012 061 mit E 3260 (Norddeich Mole – Essen Hbf) auf dem (noch) eingleisigen Abschnitt zwischen Lingen und Hanekenfähr vor dem Gaskraftwerk. (17.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 061 bei Lingen (2)

 

01 1056 (Bw Kassel) mit E 580 (Celle - Kassel – Gießen – Wiesbaden) bei Friedelhausen kurz vor Lollar. (10.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1056 bei Friedelhausen

 

Im Winterfahrplan 1968/69 fand bei P 1941 aus Tuttlingen im Bahnhof Rottweil ein Lokwechsel von einer Rottweiler P 8 (38 3958) auf eine Tübinger P 8 (38 2366) statt. Der Zug fuhr dann nach Böblingen weiter. (26.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokwechsel in Rottweil

 

Nach dem Lokwechsel fährt 38 2366 (Bw Tübingen) mit P 1941 nach Böblingen aus dem Bahnhof Rottweil. (26.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2366 in Rottweil (1)

 

Ausfahrt des P 1941 nach Böblingen mit 38 2366 in Rottweil. (26.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2366 in Rottweil (2)

 

Im Bw Tübingen wurden nicht nur Dampfloks angetroffen. Es gab auch einen "modernen" elektrifizierten Teil, den die Stuttgarter 144 081 (Krauss-Maffei/SSW, Baujahr 1938) besuchte, die sogar älter war als ein Teil der hier beheimateten Dampfloks. Sie war übrigens von Dezember 1942 bis Mai 1945 sogar in Tübingen stationiert.  (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
144 081 in Tübingen

 

Obwohl zum 1. Januar 1968 bei der DB das neue EDV-Nummernsystem eingeführt worden war, waren die Tübinger Dampfloks im Frühjahr 1969 noch mit ihrer alten Beschilderung unterwegs. Einzige Ausnahme war aus unerklärlichen Gründen die hier stationierte 064 389, die aber kurze Zeit später nach Nürnberg abgegeben wurde. Vermeintlich sah der Bw-Chef die Umnummerung für die zur Ausmusterung anstehenden Dampfloks nicht mehr für notwendig an und musste durch Anweisung "von oben" von der Umnummerierung "überzeugt" werden. Damals konnte auch er nicht ahnen, dass es 38 1772 als eine der letzten P 8 der DB noch als 038 772-0 bis ins Jahr 1974 schaffen sollte. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 in Tübingen (1)

 

Für die Triebwagen galt das Tübinger "Alte-Nummer-Gebot" offenbar nicht. 456 106 (ex ET 56 06) präsentiert sich mit der neuen EDV-Nummer in seiner Tübinger Heimat. Links steht der ebenfalls bereits umgezeichnete 427 103. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 106 in Tübingen

 

38 2242 rangiert im Bw Tübingen die bereits ausgemusterte 38 3567 (+ 02.10.1968), die anschließend zum Verwerter ging. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2242 in Tübingen (1)

 

Die ausgemusterte 38 3567 (Humboldt, Baujahr 1921) im Schlepp von 38 2242 im Bw Tübingen. Hinten steht 38 1772. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2242 in Tübingen (2)

 

Für die Ausfahrt des mittäglichen P 2370 nach Sigmaringen mit 38 3553 wurde flugs über den Fußgängersteg am Bw Tübingen auf die andere Seite gewechselt. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 3553 in Tübingen (1)

 

Zurück im Bw Tübingen machte sich gerade 38 1772 auf den Weg zum Bahnhof und traf dabei auf 64 513, die im Juni 1969 nach Heilbronn wechselte. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1772 in Tübingen (2)

 

38 2242 mit P 1988 nach Rottweil in Höhe der Bw-Zufahrt in Tübingen. Die Lok besitzt Griffstangenbügel einer P 10. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2242 in Tübingen (3)

 

Die Rottweiler 38 2357 (mit Wannentender) neben der Tübinger 38 3477 mit Kastentender. Die Loknummer 38 2357 war übrigens parallel in West und Ost doppelt besetzt. Bei der DB fuhr die 1918 zur AL gekommende "2357" (ex Erfurt 2520) seit 1949 unter dieser Nummer, bei der DDR-Reichsbahn war die originale 38 2357 (ex Magdeburg 2497) bis 1968 im Einsatz. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 2357 und 3477 in Tübingen

 

50 383 (Borsig, Baujahr 1940) neben 38 3650 in ihrem Heimat-Bw Tübingen. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 383 in Tübingen

 

Im Juli 1961 war 64 518 aus Rosenheim nach Tübingen gekommen und steht an der Besandungsanlage der Neckarstadt. Sie besaß wie ihre Schwesterloks 64 511 bis 520 abweichende Bremseinrichtungen und Krauss-Helmholtz-Drehgestelle statt Bissel-Drehgestelle und zudem hinten ein Vollscheibenrad. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 518 in Tübingen (2)

 

Für den E 4309 nach Sigmaringen ging es wieder zu Fuß auf die andere Bw-Seite. Dort kam 38 3559 in der Ausfahrt aus Tübingen angedampft. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 3559 in Tübingen (1)

 

Zwischen 1963 und 1966 gehörte 64 250 bereits zum Bestand des Bw Tübingen. Nach einem zweijährigen Gastpiel in Aalen kehrte sie im August 1968 nach Tübingen zurück. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 250 in Tübingen (1)

 

Da Bw Tübingen bevorzugte an der P 8 den Kastentender. Daher waren dort auch immer leicht die heimischen von den Rottweiler P 8 zu unterscheiden, die mit Wannentendern herumfuhren. 38 3650 (AEG, Baujahr 1922) besaß ursprünglich auch einen Wannentender, der 1957 gegen einen Kastentender ausgetauscht wurde. 1962 erhielt sie den Kessel von 57 3024. (27.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 3650 in Tübingen (1)

 

Die für Tübingen typische, aber für ein Foto beengte Aufstellung der Loks vor dem (Rechteck-) Lokschuppen. Von rechts nach links: 50 1736, 50 2953, 38 3057 und 38 3958. (28.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Tübingen (8)

 

64 289 an der Bekohlungsanlage im Bw Tübingen. (28.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
64 289 in Tübingen (2)

 

456 101 (rechts) und 456 104 warten im Bw Tübingen auf die nächsten Einsätze. (28.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
456 im Bw Tübingen

 

Um 12.16 Uhr verlässt 38 3057 mit dem P 1988 nach Rottweil den Bahnhof Tübingen. (28.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 3057 in Tübingen (1)

 

Für die Ausfahrt des P 2370 nach Sigmaringen mit der Tübinger 38 3553 war ein schneller Spurt erforderlich, fuhr dieser doch eine Minute nach dem P 1988 aus Tübingen. (28.03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 3553 in Tübingen (3)

 

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