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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 6 von 41

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40877 Bilder gefunden.

E 10 251 (Bw Stuttgart 1) hilft der Nürnberger 01 154 mit dem E 577 bei Waiblingen über den Berg. (25.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 10 251 + 01 bei Waiblingen

 

01 096 (Bw Hof) mit D 248 auf dem Weg nach Stuttgart bei Waiblingen. (26.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 096 bei Waiblingen

 

Im Winterfahrplan 1965 stellte das Bw Stuttgart keinen Umlaufplan mehr für ihre P 10 auf. Die letzten Loks fristeten ihr Dasein mit Sonderzugleistungen oder im Bauzugdienst wie hier 39 058 im Bahnhof Waiblingen. (26.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 058 in Waiblingen (1)

 

Im Bahnhof Waiblingen macht sich 39 058 im Bauzugdienst nützlich. Es findet gerade der große Bahnhofsumbau zur Umstellung auf das neue Sp Dr S60-Stellwerk statt, dessen Rohbau im Hintergund zu sehen ist. Die neue Signaltechnik ging am 17.06.1966 ans Netz. (26.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 058 in Waiblingen (2)

 

Parallel mit den Vorbereitungen zur Inbetriebnahme des neuen Spurplanstellwerks fanden in Waiblingen auch Umbauten am Schnittpunkt der Bahnstrecke Stuttgart-Bad Cannstatt–Nördlingen („Remsbahn“) und der Bahnstrecke Waiblingen–Schwäbisch Hall-Hessental („Murrbahn“) statt. Damals funktionierte dies alles "unter dem rollenden Rad", heute würde man wahrscheinlich wochenlang die Strecken dicht machen. (26.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 058 in Waiblingen (4)

 

Nicht nur die Bauarbeiter hatten in Waiblingen viel zu tun, auch 39 058 war ständig an einer anderen Stelle des Bahnhofs unterwegs, wenn auch für solche Leistungen ein Rangierteckel geeigneter gewesen wäre. (26.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 058 in Waiblingen (5)

 

In Waiblingen begegnet die im Bauzugdienst tätige 39 058 der Würzburger V 200 013 mit einem Eilzug. (26.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 058 in Waiblingen (6)

 

E 91 89, die zur preußischen Variante der Baureihe gehört, fährt in Stuttgart Hbf ein. Die Kornwestheimer Lok hatte an diesem Tag wohl  ausnahmsweise den Lr 51683 aus Fellbach (für E 1863) als Sonderleistung auf dem Dienstplan stehen.  (27.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 91 89 in Stuttgart

 

38 2759 (Bw Freudenstadt) mit einem Personenzug nach Horb bei Herrenberg. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2759 bei Herrenberg

 

Für die Schmalspurbahn Nagold – Altensteig wurde 99 193 im Jahre 1927 von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut. 40 Jahre lang war sie ausschließlich dort im Einsatz und blieb als einzige der insgesamt 4 gebauten Maschinen erhalten.  (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (63)

 

99 193 war im Herbst 1965 nur noch als Reservelok auf der Strecke Nagold - Altensteig unterwegs, meist wenn sich die Planlok V 29 952 in Reparatur befand. Das Bild entstand neben der Bundesstraße 28 zwischen Altensteig und Berneck.  (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (64)

 

99 193 dampft bei Berneck in Richtung Ebhausen. Gut zu erkennen sind die rot-weißen Warnstreifen an der Vorderseite der Lok, um die schwarze Lok bei Dunkelheit für die entgegenkommenden Autofahrer sichtbarer zu machen; eine Besonderheit, die es nur auf der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig gab. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (65)

 

99 193 ist mit ihrem kurzen Güterzug in Ebhausen eingetroffen. Die 1967 stillgelegte Bahntrasse durch den Ort ist noch teilweise zu erkennen, insbesondere im Bereich des ehemaligen Bahnhofes. 2010 stellte man zur Erinnerung an die Zeit des Schmalspurverkehrs in Ebhausen einen restaurierten Schmalspurwagen mit einem Signal auf.  (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (66)

 

In Ebhausen geht es für 99 193 weiter in Richtung Rohrdorf. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (67)

 

Nächster Halt war Rohrdorf und weiter geht's nach Nagold. Rohrdorf ist heute Modellgemeinde im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum in Baden-Württemberg, mit dem die Attraktivität kleiner Landgemeinden gesteigert werden soll. Vielleicht hätte eine noch vorhandene Bahnstrecke dazu beitragen können. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (68)

 

99 193 hat Nagold erreicht und fährt durch das Waldachtal zum Bahnhof. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (69)

 

99 193 dampft durch Nagold ihrem Ziel entgegen. Im Hintergrund ist das markante Stadtviadukt der Bundesstraße 28 zu sehen. Auf der Schmalspurbahn endete der Personenverkehr im August 1962, der Güterverkehr im Mai 1967. Die Strecke wurde noch im Sommer desselben Jahres abgebaut.  (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (70)

 

Auf der Rollbockgrube im Bahnhof Nagold wird der mit Holz beladene Rs-Wagen auf das Normalspurgleis verschoben. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (71)

 

Bevor es für 99 193 in Nagold zurück nach Altensteig geht, sind noch einige Rangierarbeiten zu erledigen. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (72)

 

99 193 auf der Rückfahrt nach Altensteig am Nagolder Stadtviadukt.  (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (73)

 

99 193 mit ihrem Güterzug kurz vor Rohrdorf. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (74)

 

Der Aufenthalt in Rohrdorf ließ nochmals einen Blick auf die 38 Jahre alte Lok zu. Die Maschinenfabrik Esslingen lieferte 99 193 am 27. Mai 1927 direkt an die Schmalspurbahn Nagold–Altensteig. Nach ihrer Ausmusterung am 30. November 1967 sollte sie als Denkmal in Altensteig aufgestellt werden, was aber scheiterte. Seit 1969 befindet sie sich bei der Museumsbahn Blonay–Chamby in der Schweiz und blieb so als einzige der einstmals vier Loks der Schmalspurbahn erhalten. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (75)

 

Durch die enge Ortsdurchfahrt von Ebhausen quetscht sich 99 193 mit ihrer Fuhre nach Altensteig. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Nagold - Altensteig (76)

 

82 041 mit P 3926 auf dem Steilstreckenabschnitt kurz vor Freudenstadt Stadt. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 041 bei Freudenstadt (5)

 

94 1377 fährt als Schublok am P 3926 nach Freudenstadt Stadt ein. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
94 1377 bei Freudenstadt

 

82 040 mit einem Güterzug aus Freudenstadt kurz vor Freudenstadt Stadt. (29.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 bei Freudenstadt (4)

 

043 326 und eine 042 starten mit dem 4000t-Erzzug Gdg 52912 in Emden Rbf. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 326 in Emden

 

043 475 (Bw Rheine) müht sich mit Gag 57516 aus dem Emder Rangierbahnhof. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 475 in Emden (2)

 

043 167 (ex 44 1167) mit dem 2000t-Erzzug Gag 57542 bei der Ausfahrt aus Emden Rbf. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 167 in Emden (1)

 

Die größte Hürde für die Erzzüge war die Steigung aus dem Emder Rangierbahnhof auf die höher liegenden Streckengleise in Richtung Leer (Ostfriesland). 043 167 meistert mit Gag 57542 souverän die Ausfahrt. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 167 in Emden (2)

 

Ausfahrt der Rheiner 043 167 mit dem Erzzug Gag 57542 aus Emden Rbf. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 167 in Emden (3)

 

Der nächste 4000t-Erzzug Gag 52918 wird mit vereinten Kräften von 043 364 und 043 085 aus dem Emder Rangierbahnhof beschleunigt. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 364 + 043 085 in Emden (1)

 

043 364 und 043 085 mit Erzzug Gag 52918 zu den Saarhütten in Dillingen am Beginn seiner Reise in Emden Rangierbahnhof. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 364 + 043 085 in Emden (2)

 

Die Oldenburger 216 054 fährt mit einem Zug aus dem VW-Werk durch Emden Rbf. Das Volkswagen Werk Emden ist seit 1964 ein Produktionsstandort der Volkswagen AG in der Stadt Emden. Er wurde insbesondere wegen der Nähe zum Hafen zur Käfer-Produktion errichtet. Ab 1977 wurde der VW Passat produziert, ein Jahr darauf lief der letzte in Emden produzierte Käfer vom Band.  (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
216 054 in Emden

 

043 085 (ex 44 1085) fährt mit einem leeren Erzzug in Emden Rbf ein. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 085 in Emden

 

220 083 mit einem Eilzug auf der Klappbrücke am alten Emder Binnenhafen kurz vor Emden Rbf.  (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220 083 in Emden

 

Und so sah die Fahrt zur Nordseeküste im Jahr 1975 aus: In flotter Fahrt strebt 012 055 mit E 3112 nach Norddeich Mole über den Petkumer Sieltief dem nächsten Halt in Emden Hbf entgegen. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 055 bei Petkum (2)

 

Wesentlich anstrengender ging es in der Gegenrichtung für 043 121 und 042 308 zu, die bei Petkum den 5000t-Erzzug Gag 52918 in Fahrt bringen mussten. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 121 + 042 308 bei Petkum

 

012 081 mit E 3259 nach Norddeich Mole in der typisch ostfriesischen Marschlandschaft bei Petkum. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 081 bei Petkum (3)

 

Bei Petkum kann es 012 081 mit E 3112 in Richtung Emden locker laufen lassen. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 081 bei Petkum (4)

 

042 356 mit einem Personenzug auf dem Weg nach Leer (Ostfriesland) bei Petkum. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
042 356 bei Petkum

 

043 167 mit Kokszug 57519 nach Emden bei Petkum. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
043 167 bei Petkum (2)

 

042 168 mit Ng 65660 nach Rheine am Hundeübungsplatz bei Petkum. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
042 168 bei Petkum

 

012 075 brettert mit D 734 nach Köln durch den Emder Rangierbahnhof. Da zitterte nicht nur der Boden, sondern auch die Knie des Fotografens. (02.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 075 bei Emden

 

Zwischen Norddeich Mole und Norddeich existierte von 1908 bis 2008 das Wärterstellwerk "Nnw", das nicht nur die Zu- und Abfahrten zwischen den beiden Betriebsstellen regelte, sondern auch für den Bahnübergang an der Hafenstraße zuständig war. Für die letzten 500 m nach Norddeich Mole muss sich 012 075 mit E 3112 nicht mehr besonders anstrengen. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 075 in Norddeich (8)

 

012 066 wartet vor E 3260 nach Rheine in Norddeich Mole auf die Abfahrt. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 066 in Norddeich Mole - 7

 

Pünktlich um 7.50 Uhr verlässt 012 066 mit E 3260 den Bahnhof Norddeich Mole. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 066 in Norddeich Mole - 8

 

Blick aus dem Stellwerk "Nnw" auf die in Norddeich Mole ausfahrende 012 066 mit E 3260. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 066 in Norddeich Mole - 9

 

Ein kurzer Spurt über die Bundesstraße 72 reichte aus, um 012 066 mit dem E 3260 nochmals in der Südausfahrt des Bahnhofs Norddeich zu erwischen. Das Stellwerk "Nso" aus dem Jahr 1908 ging 33 Jahre nach der 01.10 außer Betrieb. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 066 in Norddeich (6)

 

012 063 fährt mit D 715 aus dem Bahnhof Norddeich Mole. Der Schnellzug nach München war damals der schnellste Zug auf der Emslandstrecke. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 063 in Norddeich Mole (6)

 

Letzte Vorbereitungen am D 715 in Norddeich Mole, der den Bahnhof um 9.20 Uhr verließ und die 177 km bis Rheine in 126 Minuten zurücklegte. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 081 in Norddeich Mole (3)

 

012 075 mit dem morgendlichen E 3260 bei der Ausfahrt aus Norddeich Mole und gleichzeitigen Einfahrt in den Bahnhof Norddeich. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
012 075 in Norddeich Mole (5)

 

212 055 steht mit einem Lr im nächtlichen Bahnhof Norddeich bereit. Der Vollzug startete am nächsten Morgen um 6.04 Uhr als N 3102 ab Norden Stadt nach Emden. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
212 055 in Norddeich (1)

 

212 055 (Bw Münster/Westf) vor dem Lr des N 3102 im Bahnhof Norddeich. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
212 055 in Norddeich (2)

 

Im winterlichen Gegenlicht erreicht 39 260 vom Bw Heidelberg mit einem Personenzug den Bahnhof Neckargemünd. (02.1955) <i>Foto: Alfred Volk</i>
39 260 in Neckargemünd

 

50 2400 vom Bw Mannheim erhielt am 15.06.1955 als eine von 30 Loks der Baureihe 50 einen Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR. Die Lok passiert gerade die Abzweigstelle Kleingemünd, die für die Befahrung der damals noch eingleisigen Neckarbrücke bei Neckargemünd eingerichtet worden war. Mit Wiederherstellung der Brücke im Jahr 1958 verschwand die Abzweigstelle, 50 2400 erwischte es 1964, da sie noch einen Kessel der Bauart St 47 K besaß. (02.1956) <i>Foto: Alfred Volk</i>
50 2400 bei Neckargemünd

 

Die Heidelberger 38 2381 fährt aus Neckargemünd. Das alte badische Stellwerk ging 1963 außer Betrieb. (02.1955) <i>Foto: Alfred Volk</i>
38 2381 in Neckargemünd

 

01 182 (Bw Würzburg) fährt mit E 519 (Pirmasens - Würzburg) in Neckargemünd ein. (02.1956) <i>Foto: Alfred Volk</i>
01 182 bei Neckargemünd

 

Seit dem Krieg konnte die Brücke über den Neckar bei Neckargemünd als Notbrücke nur eingleisig und mit Schrittgeschwindigkeit befahren werden (vgl. auch Bild-Nrn. 47365, 47790, 47791). Für den eingleisigen Betrieb wurde auf der Kleingemünder Seite extra die "Abzw Kleingemünd" eingerichtet. Die Brücke wurde 1958 endlich erneuert.  (1955) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Neckarbrücke Neckargemünd (5)

 

Eine P 8 ist mit P 2335 aus Heidelberg in Neckargemünd eingefahren. Der nur samstags verkehrende Zug fuhr bis Mosbach (Baden). (1953) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Personenzug in Neckargemünd

 

38 2649 (Bw Heidelberg) mit einem Personenzug nach Bad Friedrichshall-Jagstfeld hinter Neckargemünd. (1953) <i>Foto: Alfred Volk</i>
38 2649 bei Neckargemünd

 

Ankunft des Zirkus Fischer im Bahnhof Schwetzingen. Der Zirkus Adolf Fischer war bis zu seiner Einstellung in den 1960er Jahren ein Traditionsunternehmen mit hauseigenen Raubtieren (Löwen und Eisbären), Elefanten und Pferden. (05.1960) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Der Zirkus kommt (32)

 

Im Bahnhof Schwetzingen erledigte die Mannheimer 38 2736 das Rangiergeschäft. Interessant sind auch die Unmengen an Befestigungskeilen, mit denen die Zirkuswagen auf den Flachwagen gesichert worden waren. (05.1960) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Der Zirkus kommt (34)

 

38 2736 vom Bw Mannheim mit dem Zirkuszug an den Rampengleisen im Bahnhof Schwetzingen. (05.1960) <i>Foto: Alfred Volk</i>
38 2736 in Schwetzingen

 

V 200 005 (Bw Würzburg) mit E 519 nach Würzburg an einer Gleisbaustelle bei Neckargemünd.  (01.04.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
V 200 005 bei Neckargemünd (1)

 

In der Westeinfahrt von Neckargemünd wurde im Frühjahr eine Weichenverbindung erneuert. V 200 005 passiert mit E 519 (Pirmasens - Würzburg) die Baustelle. (01.04.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
V 200 005 bei Neckargemünd (2)

 

Eine typische Gleisbaustelle der 1950er Jahre bei Neckargemünd mit viel Muskel- und wenig Maschinenkraft. (01.04.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (52)

 

Am Folgetag war die neue Weichenverbindung in Neckargemünd eingebaut. Im Hintergrund nähert sich V 200 057 mit dem E 519 nach Würzburg. (02.04.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
V 200 057 bei Neckargemünd (1)

 

V 200 057 (Bw Würzburg) ist mit dem E 519 nach Würzburg soeben am Einfahrsignal von Neckargemünd vorbeigefahren und passiert eine neu eingebaute Weichenverbindung. (02.04.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
V 200 057 bei Neckargemünd (2)

 

Blick vom Stellwerk in Neckargemünd auf die Mannheimer 44 1523, die mit einem Güterzug auf dem Weg in die Heimat ist. (02.04.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
44 1523 in Neckargemünd

 

Im Sommer 1962 wurde der Ostkopf des Bahnhofs Neckargemünd mit dem Abzweig auf die Elsenzbahn nach Bad Friedrichshall erneuert.  (20.07.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (54)

 

Arbeiten in einer Gleisbaurotte war immer mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden. Selbst das Verlegen des Herzstückes einer neuen Weiche, wie hier in Neckargemünd, wurde mit Muskelkraft erledigt, bei einem Gewicht von rund 50 kg/m sicherlich eine schweißtreibende Angelegenheit. (20.07.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (56)

 

Gewimmel in einer Gleisbaustelle beim Umbau des Ostkopfes des Bahnhofs Neckargemünds.  (20.07.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Gleisbauarbeiten (57)

 

Bereits einige Jahre vor dem großen Umbau des Neckargemünder Ostkopfs war der Einfahrbereich von der Elsenzbahn erneuert worden. Die Heilbronner 38 2392 fährt mit E 4889 nach Heidelberg an der Baustelle vorbei. (1958) <i>Foto: Alfred Volk</i>
38 2392 in Neckargemünd (2)

 

Die Würzburger V 200 002 fährt mit dem E 520 (Würzburg - Pirmasens) aus dem Bahnhof Neckargemünd. Die Zeichen der neuen Zeit stehen bereits. Im Oktober 1963 ging das neue Sp Dr S 59-Stellwerk in Betrieb. (18.11.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
V 200 002 in Neckargemünd

 

Nach der Überholung durch V 200 002 (vgl. Bild-Nr. 90117) verlässt auch die P 8 unter den wachsamen Augen des Fahrdienstleiters den Bahnhof Neckargemünd. (18.11.1962) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Ausfahrt in Neckargemünd

 

Das Bw Gremberg besaß schon zur Reichsbahnzeit einen "Stall voll" preußische G 8¹. Noch im Sommer 1965 waren dort 24 Maschinen stationiert. 55 2853 war nur vom 17. Juni 1967 bis zum 7. November 1969 in Gremberg beheimatet, bevor sie anschließend beim Bw Neuß ihre letzte Wirkungsstätte fand. Als letzte pr. G 8¹ der DB wurde 055 538-3 (ex 55 3538) am 18.10.1972 in Gremberg abgestellt. (07.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 2853 in Gremberg (2)

 

Der eigentliche Zweck des Besuchs im Bw Gremberg waren die aus Mönchengladbach neu zugeteilten Loks der Baureihe 03. Es war schon ungewöhnlich, dass ein klassisches Güterzug-Bw auf einmal Schnellzugloks erhielt. Diese waren nur für die Beförderung des belgischen Militärzuges Dm 80655 zwischen Troisdorf und Siegen vorgesehen und standen daher die meiste Zeit nutzlos herum. So auch die am 26. Mai 1968 in Mönchengladbach entbehrlich gewordene 03 268. Im September 1969 wurde sie nach Ulm abgegeben.  (07.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 268 in Gremberg (2)

 

041 292, noch mit Tender 2'2'T32 ausgerüstet, war aus Köln-Eifeltor über den Rhein nach Gremberg gekommen. (07.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
041 292 in Gremberg (1)

 

Wer schleppt wen? 041 292 mit ihrer potentiellen Nachfolgerin, einer 140, im Bw Gremberg. (07.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
041 292 in Gremberg (2)

 

Während die Betzdorfer 44 1262 bereits ihre neue EDV-Nummer erhalten hatte, fuhr der alte Preuße aus Gremberg noch mit seiner Originalbeschilderung herum. Aber auch sie wurde im Laufe des Jahres zur 055 738-9. (07.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 262 + 55 2738 in Gremberg

 

Anfang 1969 sah 50 2428 noch wie jede andere 50er aus. Erst nachdem sie die letzte Wannentenderlok des Bw Gremberg war, kam sie unter die besondere Pflege eines eisenbahnenthusiastischen Lokführers und wurde zur "Starlok" aufgemöbelt. (07.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2428 in Gremberg (1)

 

Im Januar 1969 veranstaltete der unermüdliche Harald Vogelsang der DGEG in Zusammenarbeit mit dem VdEF Wuppertal und dem EK erneut eine Fahrt zum „Abschied von der preußischen G 10“. Nach 57 2559 am 25. März 1967 kam dieses Mal die 57 1387 als älteste betriebsfähige G 10 der DB zum Einsatz. Das Wetter hatte sich der Abschiedsstimmung angepasst und so kachelt bei unterirdischen Lichtverhältnissen 57 1387 mit ihrem Sonderzug über die Lennebrücke in Letmathe in Richtung Iserlohn. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Letmathe

 

Da der Fotohalt am Hp Dechenhöhle wieder unfotografierbar war, ging es direkt weiter auf das Hochplateau hinter Iserlohn, wo der Lokführer des Sonderzuges den Regler seiner 57 1387 leider etwas zu früh schloss. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Westig

 

Aus den (schlechten) Erfahrungen der Mitfahrten vergangener Sonderfahrten, bei denen man kein einziges vernünftiges Foto mit nach Hause brachte, hatte man diesmal gelernt. Zum ersten Mal wurde ein Dampfzug mit dem Auto verfolgt und schon kamen - trotz des schlechten Wetters - auch brauchbare Ergebnisse zustande. So konnte der Sonderzug mit 57 1387 bereits in der Einfahrt nach Westig nochmals abgelichtet werden. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 in Westig

 

Am Haltepunkt Oese zwischen Hemer und Menden gab es einen weiteren Fotohalt, bei dem sich dogar die Sonne ansatzweise sehen ließ. Der Zugführer draußen neben dem ersten Wagen nahm das Spektakel gelassen hin. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Oese

 

Im Bahnhof Menden wechselte der Sonderzug die Fahrtrichtung, was das Personal der 57 1387 dazu nutzte, vor der Weiterfahrt noch einmal die Wasservorräte zu ergänzen. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 in Menden (1)

 

Von der Brücke des Heimkerwegs gab es einen guten Blick auf die im Bahnhof Menden wassernehmende 57 1387, während die Fotografenmeute des Sonderzuges sich überwiegend im Bahnhof plazierte. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 in Menden (2)

 

Nach dem Kopfmachen in Menden ging es rückwärts über die Hönnetalbahn in Richtung Neuenrade. Kurz vor Lendringsen entstand dieses Bild des Sonderzuges mit 57 1387. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Lendringsen

 

Genau auf der Hönnebrücke vor Klusenstein hielt der Zug erneut für einen Fotohalt an. Dort konnten die Teilnehmer auf der Brücke (!) aussteigen und den Zug vor und hinter dem Uhu-Tunnel aufnehmen - heute unvorstellbar. Im Vordergrund verläuft die Bundesstraße 515. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Klusenstein (2)

 

57 1387 mit ihrem Sonderzug am Uhu-Tunnel bei Klusenstein, eine Fotostelle, die schon Carl Bellingrodt 40 Jahre zuvor zu nutzen wusste (vgl. Bild-Nr. 89806). Er war übrigens bei dieser Sonderfahrt auch dabei. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Klusenstein (3)

 

In Binolen war das Fahrziel der Sonderfahrt erreicht. Hier setzte die Lok um. In der südlichen Bahnhofsausfahrt wurde das Umsetzmanöver fotografiert. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Binolen (1)

 

Als Sperrfahrt drückte die G 10 dann den Zug bis km 9,1 in Richtung Neuenrade zurück, um anschließend eine Scheineinfahrt in den Bahnhof Binolen zu absolvieren. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Binolen (2)

 

Als Scheineinfahrt kehrt die Sperrfahrt mit 57 1387 nach Binolen zurück. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 bei Binolen (3)

 

Der Sonderzug P 28063 auf dem Rückweg nach Hagen in der Ausfahrt aus dem Bahnhof Fröndenberg. (26.01.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 in Fröndenberg

 

Die ölgefeuerte 44 1364 (Bw Bebra) kachelt mit einem Güterzug die Hönebacher Rampe hinauf. Die Anwohner werden sich angesichts der Qualmentwicklung sicherlich gefreut haben. (1964) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
44 1364 bei Bebra

 

260 752, die während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1959 bis 1984 beim Bw Fulda stationiert war, auf der Drehscheibe im Bw Bebra. (1976) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
260 752 in Bebra

 

Die einzeln fahrende 140 385 vom Bw Seelze trifft in Bebra Rbf auf 194 195 aus Mannheim. Die Stellwerke "Bwf" (links) aus dem Jahr 1932 sowie das Wärterstellwerk "Bm" (Baujahr 1951) gingen am 22.07.1975 vom Netz. (1972) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
140 385 in Bebra

 

140 459 (Bw Seelze) mit einem Güterzug im Bahnhof Bebra. (1974) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
140 459 in Bebra

 

194 196 (Bw Mannheim) am Kilometer 0 im Bahnhof Bebra. (1974) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
194 196 in Bebra (1)

 

Ausfahrt frei für die Mannheimer 194 196 im Bahnhof Bebra. (1974) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
194 196 in Bebra (2)

 

103 216 fährt mit D 582 (Berchtesgaden - Hamburg-Altona) aus dem Bahnhof Bebra. (1975) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
103 216 in Bebra

 

Vorserienlok 103 001 sonnt sich zusammen mit den Bebraern 139 556 und 141 241 im Bw Bebra. (1974) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
103 001 in Bebra

 

Lokparade im Bw Bebra mit 103 156, 141 240, 139 558, 141 214 und 139 315. (1974) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
Bw Bebra

 

Die Mannheimer 194 190 wartet in Bebra auf neue Aufgaben. (1981) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
194 190 in Bebra

 

Ein 798 an der früheren innerdeutschen Grenze zwischen Hessen und Thüringen bei Hönebach. (1990) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
798 bei Hönebach (2)

 

216 210 mit D 2754 (Frankfurt/O - Frankfurt/M) an den Grenzanlagen der ehemaligen innerdeutschen Grenze bei Gerstungen. (1992) <i>Foto: Dr. Steinke</i>
216 210 bei Gerstungen

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4015 (Bw Kirchweyhe) fährt mit einer weiteren Lok am Abstellbahnhof Hamburg-Langenfelde vorbei, wo gerade zwei pr. T 18 (vorne 78 420) rangieren. (07.1962) <i>Foto: Klaus Jakob</i>
50 4015 in Hamburg

 

52 128 (Bw Minden) mit Bremslok 45 004 (neu vom Versuchsamt Göttingen zum BZA Minden gewechselt) mit einem Versuchszug im Bahnhof Rheine. 52 128 besaß versuchsweise einen Krupp-Mischvorwärmer, der sich aber letztlich nicht bewährte. (22.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Versuchsfahrt mit 52 128 (2)

 

Direkt vor der Haustür des neu gegründeten Bundesbahn-Zentralamtes (BZA) war in Minden (Westf) die im Dezember 1948 neu in Dienst gestellte 52 133 mit Wannentender und Henschel-Mischvorwärmer beheimatet, die von dort aus auch vor Messzügen eingesetzt wurde. Im Oktober 1956 wurde aus ihrem Kessel und dem Rahmen der 50 1125 (Skoda, Baujahr 1941) die 50 3169. Vor dem Mindener Lokschuppen haben sich zudem 52 126, ebenfalls ein Henschel-Nachkriegsbau aus dem Jahr 1948 und 41 095 aus Bielefeld eingefunden. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 133 in Minden

 

Eine Siegener 41er mit einem Personenzug von Siegen nach Hagen am Pragpaul zwischen Altena und Einsal. (16.03.1952) <i>Foto: Friedhelm Weyand (Slg. Dietmar Kunen)</i>
Personenzug bei Altena

 

Die Ende 1944 in Dienst gestellte Kondenslok 52 1953 fand nach dem Krieg beim Bw Kirchweyhe noch eine vorübergehende Verwendung. Mit Fristablauf im November 1951 wurde sie ausgemustert. Carl Bellingrodt traf sie im Sommer 1949 im Bw Osnabrück an, wo sich auch zahlreiche Reserveloks der Baureihe 41 stapelten, u.a. 41 011, 41 167, 41 187, 41 338 und 41 358. (23.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 1953 in Osnabrück (3)

 

Nach dem Krieg waren noch 16 Lokomotiven der Baureihe 52 mit Kondenstendern bei der DB vorhanden. Das Bw Mainz-Bischofsheim setzte die Maschinen u.a. auf der Rheinstrecke ein. Die Bischofsheimer 52 1997 wurde mit einem Güterzug bei Assmannshausen auf der Rechten Rheinstrecke abgepasst.  (1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 1997 bei Assmannshausen

 

Die Kondenslok 52 2017 (Bw Mainz-Bischofsheim) fährt mit einem Güterzug durch Kaub. (1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 2017 in Kaub

 

52 2025 wurde als Kondenslok erst im Oktober 1945 ausgeliefert. Vermutlich baute man sie bei Henschel in Kassel aus noch vorhandenen Teilen zusammen, obwohl nach dem Krieg kein Bedarf an solchen Loks mehr bestand. Ihre Abnahmefahrt fand am 13.10.1945 von Kassel nach Wabern (Hessen) und zurück statt. Seit 19.11.1948 war sie beim Bw Minden (Westf) beheimatet, wo sie gerade mit einem Güterzug startet. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie im Dezember 1955 im Aw Nied zur Heizlok umgebaut und in dieser Funktion noch bis 1965 in Würzburg und Nürnberg eingesetzt. Im Frühjahr 1966 wurde sie bei der Fa. Beutler in München zerlegt. (1950) <i>Foto: BZA Minden</i>
52 2025 in Minden

 

52 888 (Bw Löhne/Westf), ein Nachkriegsbau von Henschel in Kassel aus dem Jahr 1951, mit einem Güterzug in Hamm. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 888 in Hamm

 

Die fast noch fabrikneue 52 891 vom Bw Löhne/Westf (Henschel, Abnahme am 17.04.1951) wartet im Bw Minden auf neue Aufgaben. Sie war noch bis 1962 im Einsatz. (25.07.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 891 in Minden

 

38 2767 vom Bw Lübeck wartet in Hamburg Hbf mit einem Personenzug auf die Rückfahrt in die Heimat. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2767 in Hamburg

 

23 059 vom Bw Mainz Hbf fährt mit einem Post-/Expressgutzug von Stuttgart Gbf nach Köln-Deutzerfeld durch den Bahnhof Köln-West. Die Lok gehörte zu der 5. Lieferserie der Baureihe 23 (23 053 - 064), die die Fa. Krupp ab Werk mit einem DB-Logo auf der Rauchkammertür ausstattete.  (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 059 in Köln

 

Eine ungewöhnliche Zugzusammenstellung: Die rückwärts fahrende 38 3604 vom Bw Düsseldorf Abstellbf (mit geschweißtem Tender) leistet einer P 10 Vorspann vor einem Personenzug in Köln-West. Der Berg im Hintergrund ist eine künstlich aufgeschüttete Anhöhe, der aus den Trümmern der Kölner Innenstadt des Zweiten Weltkriegs besteht. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3604 in Köln

 

38 3417 vom Bw Krefeld fährt mit einer Leerwagengarnitur und einem am Zugschluss angehängtem VS in Köln Hbf ein. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3417 in Köln

 

91 1595 vom Bw Köln Bbf in Köln Hbf, dessen Umfeld noch vom Krieg gezeichnet ist. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
91 1595 in Köln (1)

 

Die Gremberger Schnapszahllok 50 2222 fährt mit einem Güterzug bei Leubsdorf auf der Rechten Rheinstrecke südwärts. Die ersten Masten kündigen bereits das baldige Ende des Dampfbetriebes hier an. (08.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 2222 bei Leubsdorf

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4017 vom Bw Oberlahnstein ist mit einem Güterzug nach Gremberg bei Leubsdorf, kurz vor Linz am Rhein, unterwegs. Im Vordergrund verläuft die Bundesstraße 42. (08.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 4017 bei Leubsdorf

 

218 148 (Bw Hagen-Eckesey) vor dem "Loktauschzug" N 5722 (Hagen - Köln) in Solingen-Ohligs. Mit dieser planmäßigen Zugleistung wurden mindestens einmal pro Woche die Loks für die Citybahnstrecke Köln - Gummersbach getauscht. (14.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 148 in Solingen

 

Vom 12. bis 15. Juni 1989 besuchte der sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow die Bundesrepublik Deutschland. Er stand mit seiner Reformpolitik von Glasnost und Perestroika für eine neue Linie seines Landes, die auch zur Deutschen Einheit führte. Gorbatschow und seine Frau Raissa unternahmen die Reisen mit der westdeutschen Politprominenz im damals neuen InterCityExperimental. Der entsprechend geflaggte 410 001/002 ist hier als Sonderzug Dz 16973 von Düsseldorf nach Bonn bei Langenfeld-Berghausen unterwegs. Nebenbei: Der ihm häufig zugeschriebenen Ausspruch „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, stammt nicht von Gorbatschow, sondern von seinem außenpolitischen Sprecher Gerassimow, der ihn auf einer Pressekonferenz anlässlich des Staatsbesuchs in der DDR am 7. Oktober 1989 äußerte. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gorbatschow-Sonderzug

 

403 006/005 rauscht als LH 1007 von Düsseldorf-Flughafen nach Frankfurt-Flughafen durch den Bahnhof Langenfeld/Rhld, dessen Umbau noch bevorstand. Links steht 111 164 mit einer damals hier endenden/beginnenden S 6 nach Essen. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (60)

 

403 005 als LH 1007 auf dem Weg nach Frankfurt-Flughafen im alten Bahnhof Langenfeld/Rhld. Im Zuge des Ausbaus der Strecke Köln–Düsseldorf und der Verlängerung der S-Bahn nach Köln wurde ab 1990 der Bahnsteig im Norden des bisherigen Bahnhofes neu angelegt. Rechts steht 290 249 mit einem Übergabezug nach Düsseldorf-Derendorf. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (61)

 

110 242 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit dem Ferienexpress FD 1916 "Tegernsee" (Tegernsee - Schaftlach - München - Stuttgart - Mainz - Köln - Essen - Gelsenkirchen - Dortmund) durch Langenfeld/Rhld. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 242 in Langenfeld

 

Mit 160 km/h geht es für 103 129 vor dem EC 24 "Erasmus" (Innsbruck - München - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Emmerich - Arnhem - Amsterdam CS) durch den Bahnhof Langenfeld /Rhld. Mit Beseitigung der Bahnübergänge und dem S-Bahnausbau wurde die Strecke zwischen Köln und Düsseldorf in den 1990er Jahren auf 200 km/h ertüchtigt. Das Empfangsgebäude ist heute funktionslos hinter einer Lärmschutzwand verschwunden. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 129 in Langenfeld

 

Zum Sommerfahrplan 1989 tauchten die ersten Nürnberger 120 vor IC-Zügen im Westen auf. Grund genug die neuen Loks hier abzulichten. 120 146 hat mit EC 14 "Wörthersee" (Klagenfurt - Salzburg - München - Stuttgart - Mannheim - Köln - Hamburg-Altona - Kiel) in Langenfeld/Rhld noch einiges an Kilometern vor sich. Kiel wird planmäßig um 23.30 Uhr erreicht werden. (15.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
120 146 in Langenfeld

 

Die damalige DB-Museumslok V 160 003 mit Sonderzug Dz 25071 in Wuppertal-Oberbarmen. (18.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 160 003 in Wuppertal (1)

 

V 160 003 vor Sonderzug Dz 25071 und dem zufälligen Zusammentreffen mit einer Schwebebahn in Wuppertal-Barmen. (18.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 160 003 in Wuppertal (2)

 

110 126-0 vom Bw Köln 2 mit D 2319 (Amsterdam CS – Arnhem – Emmerich – Düsseldorf – Neuss – Köln) in Düsseldorf Völklinger Straße. (19.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 126 in Düsseldorf (2)

 

103 118 hatte als Versuchsträger für das Bundesbahn-Versuchsamt Minden 1971 eine geänderte Getriebeübersetzung erhalten, um mit dieser Lok Geschwindigkeitsbereiche über 200 km/h zu testen. Mittleweile wieder in eine "normale" 103 zurückgebaut, rauscht sie mit EC 24 "Erasmus" (Innsbruck - Amsterdam CS) durch den Bahnhof Leverkusen-Küppersteg, der im Zuge des Streckenausbaus in den 1990er Jahren komplett umgebaut wurde. (19.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 118 in Leverkusen

 

120 107 mit EC 14 "Wörthersee" (Klagenfurt - Kiel) in dem heute völlig veränderten Bahnhof Leverkusen-Küppersteg. Stellwerk, Empfangsgebäude, Bahnsteige und Bahnübergang sind verschwunden, die Strecke viergleisig ausgebaut, der Rest hinter Schallschutzwänden verschwunden. (19.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
120 107 in Leverkusen

 

103 108 mit IC 514 "Heinrich der Löwe" (München - Stuttgart - Mannheim - Köln - Hannover - Braunschweig) in Düsseldorf-Eller Süd. Rechts ist eine S 6 nach Langenfeld/Rhld unterwegs. (19.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 108 in Düsseldorf

 

111 169 fährt mit einer S 6 nach Düsseldorf Hbf in den Haltepunkt Düsseldorf-Eller Süd ein. (19.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 169 in Düsseldorf

 

120 107 hat mit EC 14 "Wörthersee" (Klagenfurt - Kiel) in Düsseldorf-Eller Süd eine S 6 nach Essen Hbf überholt. (19.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 107 in Düsseldorf

 

103 145 in der neuen orientroten Farbgebung vor IC 712 "Diplomat" (Stuttgart - Köln - Hamburg-Altona) in Düsseldorf-Oberbilk. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 145 in Düsseldorf

 

Die ehemalige "Schnellfahrlok" 103 118 mit EC 26 "Frans Hals" (München - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Emmerich - Arnhem - Amsterdam CS) in Düsseldorf-Oberbilk. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 118 in Düsseldorf

 

Die Düsseldorfer S-Bahnloks 111 131, 111 135 und 111 120 als Lz in Düsseldorf-Oberbilk. Gleichzeitig erreicht eine S 6 nach Essen den S-Bahnhaltepunkt Oberbilk. Leider hing die Lok diesmal am Zugschluss, sonst wären es vier 111er auf einem Streich gewesen. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111er-Lokzug in Düsseldorf

 

Die Münchener 111 099 hatte es mit FD 1902 "Bodensee" (Konstanz - Offenburg - Mannheim - Köln - Münster) in Düsseldorf-OIberbilk weit in den Norden verschlagen. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 099 in Düsseldorf

 

103 133 fährt mit IC 514 "Heinrich der Löwe" (München - Braunschweig) durch den ehemaligen Bahnhof Kalkum. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 133 in Kalkum

 

110 429 (Bw Dortmund 1) mit FD 1920 "Bayerischer Wald" (Passau - Dortmund) in Kalkum. Das Stellwerk "Kf" im Hintergrund war bereits 1984 außer Betrieb gegangen. Mit Eröffnung des nur 1,5 km entfernten Bahnhofs Düsseldorf Flughafen im Mai 1990 wurde der Bahnhof stillgelegt und das Stellwerk abgerissen. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 429 in Kalkum

 

103 104 mit EC 6 "Lötschberg" (Brig - Bern - Basel SBB - Mannheim - Köln - Hannover) in Kalkum, nördlich von Düsseldorf. (20.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 104 in Kalkum

 

41 360 mit Sonderzug Dz 25595 nach Orsoy auf der Moerser Kreisbahn am Gleiskreuz mit der Zechenbahn vom Homberger Hafen nach Rheinkamp bei Duisburg-Baerl. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 auf der Moerser Krb (1)

 

41 360 mit einem Sonderzug auf der Moerser Kreisbahn bei Duisburg-Baerl. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 auf der Moerser Krb (2)

 

41 360 mit Sonderzug Dz 25595 bei der Ausfahrt aus dem Rheinhafen Orsoy. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 auf der Moerser Krb (3)

 

41 360 fährt mit Sonderzug Dz 25595 am Abzweig Tiefenbroich bei Ratingen vorbei. Hier zweigt die Angertalbahn nach Rohdenhaus von der Wedauer Güterzugstrecke ab. (24.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Ratingen

 

41 360 mit Sonderzug Dz 25595 auf der 1987 neu eröffneten Hammer Rheinbrücke zwischen Düsseldorf und Neuss. Links sind die Reste der Vorgängerbrücke aus dem Jahr 1912 zu sehen. (24.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 bei Neuss

 

38 3805 (Bw Basel Bad Bf) fährt mit dem FD 276 "Skandinavien-Schweiz-Italien-Express" in Basel SBB ein. Der im Sommerfahrplan 1949 neu eingeführte Zug verkehrte mit Kurswagen aus Stockholm und Kopenhagen nach Rom, Kopenhagen nach Chur, sowie einen CIWL-Speisewagen mit dem Laufweg Frankfurt/M - Chur. Für den rein innerdeutschen Verkehr war der Zug nicht zugelassen. Die P 8 hatte den Zug erst im Bahnhof Basel Badischer Bf übernommen, da die Rheinbrücke aus dem Jahr 1873 die Last einer Schnellzuglok nicht tragen konnte. Interessant ist auch der links abgestellte Fahrleitungs-Unterhaltungswagen. Sofern es sich nicht um einen schweizerischen Wagen handelt, müsste er aus einemalten badischen 2-Achser-Personenwagen hergerichtet worden sein.  (10.09.1949) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 3805 in Basel (1)

 

38 3805, eine badische P8, rangiert im Bahnhof Basel SBB einen der 1928 für den "Rheingold" beschafften SPw4ü-28 aus dem FD 276. Anstelle des Eigentums-Kennzeichens am Führerhaus über dem Nummernschild, besitzt die Lok noch die im Zweiten Weltkrieg bei der Reichsbahn übliche aufgemalte Anschrift des Lokstandortes an Rauchkammer und Tender (Ba. für Basel Badischer Bf). (10.09.1949) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 3805 in Basel (2)

 

38 3752 (Bw Bonn) fährt mit P 3335 (Mehlem - Köln-Deutz) aus dem Kölner Hauptbahnhof. Das nur gering zerstörte und provisorisch reparierte alte Empfangsgebäude wurde 1955 abgerissen. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 3752 in Köln

 

Nach dem Umbau bei Krauss-Maffei zeigt sich die entstromte 05 002 vor der Kulisse des Kölner Doms im Hauptbahnhof. (02.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
05 002 in Köln

 

Über die erst wieder zweigleisig befahrbare Hohenzollernbrücke fährt eine P 8 von Köln-Deutz kommend in den Kölner Hauptbahnhof ein. Die am Ende des Zweiten Weltkriegs gesprengte Brücke war am 8. Mai 1948 wieder zweigleisig dem Verkehr übergeben worden.  (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Hohenzollernbrücke (69)

 

Eine pr. T 18 (wahrscheinlich die Deutzerfelder 78 278) fährt mit einem Personenzug aus dem Kölner Hauptbahnhof zur Hohenzollernbrücke. Im Vordergrund der 1950 neu entstandene Busbahnhof, der später auf die andere Seite der Bahn verlegt wurde. Die erhalten gebliebenen Portalbauten und Brückentürme wurden nicht wieder instand gesetzt, sondern 1958 abgerissen. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Am Kölner Hauptbahnhof

 

38 2640 (Bw Bonn) fährt mit P 3354 nach Mehlem in Köln Hbf ein. Der Kölner Hauptbahnhof hatte schon 1948 Lichtsignale erhalten. (11.1952) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 2640 in Köln (2)

 

Am letzten Tag des Winterfahrplans 1973/74 rollt östlich des Bahnhofs Bochum-Dahlhausen eine aus 052 431 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) und 053 164 (Bw Hamm) bestehende Doppel-Lz in Richtung Hattingen an der Ruhr vorbei.  (25.05.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 431 + 053 164 in Bochum

 

052 448 (Bw Ulm) mit einem Güterzug auf der Württembergischen Südbahn bei Durlesbach. (02.06.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 448 bei Durlesbach

 

052 448 (Bw Ulm) mit einem kurzen Güterzug zwischen Biberach an der Riß und Laupheim bei Schemmerberg. (11.08.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 448 bei Schemmerberg

 

052 491, eine nach Hof ausgeliehene 50er des Bw Schweinfurt, nimmt mit P 2805 nach Hof hinter Neuenmarkt-Wirsberg Anlauf für die Schiefe Ebene. (09.08.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 491 bei Neuenmarkt-Wirsbg

 

Am letzten Tag des Winterfahrplans 1968/69 fährt in Dillenburg die einheimische 052 580 mit dem beachtlichen langen P 1615 (Herborn ab 8.12 Uhr – Dillenburg an 8.22 Uhr) in den Bahnhof ein. (31.05.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 580 in Dillenburg

 

052 620 (Bw Dortmund Rbf) wahrscheinlich mit einer Leerüberführung nach Dortmund bei Rhynern. (20.12.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 620 bei Rhynern

 

052 668 vom Bw Radolfzell mit Ng 16955 aus Tuttlingen bei Rottweil. (15.08.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 668 bei Rottweil

 

052 681 war erst kurz vor dieser Aufnahme (am 01.10.1975) von Wanne-Eickel nach Duisburg-Wedau umstationiert worden. Die kalt vor dem Schuppen stehende Lok dürfte hier nicht mehr oft eingesetzt worden sein, am 16. Januar 1976 wurde sie z-gestellt und am 15.03.1976 ausgemustert. (22.11.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 681 in Duisburg (1)

 

Natürlich musste der markante Wasserturm (heute das letzte noch übrig gebliebene Relikt des Bw Duisburg-Wedau) auch zusammen mit 052 681 ganz aufs Bild genommen werden. (22.11.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 681 in Duisburg (2)

 

Aus einem gut positionierten Hochspannungsmast neben der Saarbrücke zwischen Dillingen und Siersburg konnte die Saarbrückener 052 726 mit Dg 55552 (Dillingen ab 10.32 Uhr) nach Bouzonville/F aufgenommen werden. (10.04.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 726 bei Siersburg

 

052 230 mit Zuglok 052 276 vor dem aus Bouzonville/F (ab 13.04 Uhr) nach Dillingen (Saar) zurückkehrenden Dg 55551. (10.04.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 230+726 bei Bouzonville/F

 

052 733 mit P 3908 (Rottweil ab 12.28 Uhr) nach Villingen bei Rottweil. (13.08.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 733 bei Rottweil

 

052 866 (Bw Ulm) mit einem Güterzug kurz vor Rottweil. (15.08.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 866 bei Rottweil

 

Keine große Mühe hatte die Rottweiler 052 839 mit dem P 3915 aus Villingen (ab 16.54 Uhr), der nur aus zwei B3yg-Pärchen bestand, aufgenommen bei Zollhaus.  (14.08.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 839 bei Zollhaus

 

052 757 vom Bw Lehrte passiert Lz das E43-Wärter-Stellwerk "Hw" in Himmighausen. Das Innenleben des Stellwerks wurde nach seiner Außerbetriebsetzung 1989 in die Signalwerkstatt Hannover gebracht und als Ersatzteilspender wieder aufgearbeitet. (01.09.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
052 757 in Himmighausen

 

Die Schweinfurter 50 2406 mit P 3513 (Kitzingen ab 12.54 Uhr - Schweinfurt an 14.20 Uhr) in Rüdenhausen-Feuerbach. (23.08.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2406 in Rüdenhausen

 

50 2410 (Bw Bestwig) mit P 2232 (Bestwig ab 12.27 Uhr - Hagen an 14.05 Uhr) in Schwerte (Ruhr). (02.05.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2410 bei Schwerte

 

50 2433 (Bw Bestwig) mit einem Güterzug bei Geisecke nahe Schwerte. (14.12.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2433 bei Geisecke

 

50 2434 vom Bw Schwerte (Ruhr) ist Lz auf dem Weg in die Heimat in Schwelm unterwegs. (24.10.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2434 in Schwelm

 

50 2448 aus Emden mit dem Hilfszug an der Ladestraße im Bahnhof Mersch. Der Grund für den Einsatz scheint der bereits auf einen Flachwagen verladene Fc-Wagen an dritter Stelle zu sein. (29.09.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2448 in Mersch

 

50 2607 (Bw Köln-Eifeltor) mit einem Güterzug nach Mönchengladbach bei Rommerskirchen. (29.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2607 bei Rommerskirchen

 

50 2493 vom Bw Hohenbudberg nimmt scheinbar fast mühelos die Rampe aus Herzogenrath kurz vor Kohlscheid. (30.03.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2493 bei Kohlscheid

 

50 2493 hatte mit ihrem Güterzug auf der Kohlscheider Rampe tatkräftige Unterstützung von der Aachener 50 2575. (30.03.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2575 bei Kohlscheid (1)

 

Schublok 50 2575 am Güterzug mit 50 2493 auf der Rampe von Herzogenrath nach Kohlscheid zwischen der Forensberger Straße und der Roermonder Straße. (30.03.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2575 bei Kohlscheid (2)

 

Eine 50er ohne Windleitbleche war in den 1960er Jahren ein ungewöhnlicher Anblick. 50 2512 soll gegen einen umgestürzten Baum gefahren sein, wobei beide Windleitbleche beschädigt und daraufhin entfernt wurden. Die erste Sichtung der Lok in diesem Zustand erfolgte am 27.02.1967. Im Mai 1967 wurde sie nach Kassel umstationiert, verblieb aber zunächst als Reservelok in Treysa. Am 25.07.1968 wurde sie von der 50 1818 nach Kassel geschleppt. Für den Einsatz vor einem Bauzug reichte es in Treysa auch ohne Windleitbleche aus. (04.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2512 in Treysa (1)

 

Die windleitbechlose 50 2512 (Bw Treysa) in Treysa. (04.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2512 in Treysa (2)

 

50 2785 (Bw Hohenbudberg) mit einem Güterzug auf dem Weg nach Aachen bei Erkelenz. (21.10.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2785 bei Erkelenz

 

Die Paderborner 50 2610 mit dem nur samstags verkehrenden P 2423 (Soest ab 12.30 Uhr – Paderborn an 13.35 Uhr) nach dem Halt in Ehringhausen. (09.09.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
50 2610 bei Ehringhausen

 

56 283 in ihrer letzten Heimat-Dienststelle Gießen, wo sie am 23.12.1965 ausgemustert wurde. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
56 283 in Gießen (1)

 

54 1686 (Bw Augsburg) ist mit P 2348 auf der Nebenbahn von Bobingen nach Schondorf unterwegs und im Bahnhof Landsberg (Lech) eingetroffen. (05.03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
54 1686 in Landsberg/Lech

 

Die Überführungsfahrten von Pasing zum Münchener Hauptbahnhof waren jahrelang ein Betätigungsfeld der Münchener 54.15. 54 1716 (Bw München Hbf) fährt mit einem solchen Lr an der Blockstelle Dn im Vorfeld des Münchener Hauptbahnhof vorbei. (30.03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
54 1716 in München

 

54 1717 in ihrem Heimat-Bw München Hbf. Die 1923 bei J.A. Maffei in München gebaute Lok schied nach 40 Einsatzjahren am 10.05.1963 aus dem Dienst aus. (14.10.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
54 1717 in München (1)

 

54 1721 (Bw Nürnberg Rbf) fährt mit einem beachtlich langen Übergabezug aus 40 Wagen aus dem Bahnhof Nürnberg-Dutzendteich. (22.04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
54 1721 in Nürnberg

 

94 869 vom Bw Hamburg-Wilhelmsburg beim Arbeitszugeinsatz im Bahnhof Aumühle. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 869 in Aumühle

 

012 101 vom Bw Rheine mit E 1806 aus Norddeich Mole am heute durch eine Unterführung ersetzten BÜ an der Elsterstraße kurz vor Lingen (Ems). (11.02.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 101 bei Lingen (3)

 

078 246 (Bw Aalen) mit E 4734 nach Schorndorf (-Stuttgart) in Aalen. (05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
078 246 in Aalen (2)

 

Die Aalener 078 474 dampft mit einem Eilzug aus Aalen in Richtung Schorndorf. (05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
078 474 in Aalen (1)

 

094 540 mit dem Frühzug P 3206 von Dillenburg nach Gönnern bei Nicolausstollen zwischen Oberscheld und Hirzenhain. (24.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
094 540 bei Oberscheld

 

Ein kurzer Wirtschaftsaufschwung Ende der 1960er Jahre hatte zur Folge, dass viele 50er des Bw Mayen abgezogen wurden, weil man sie anderswo dringend für höherwertige Zugleistungen benötigte. Anschließend sammelte man alles in Mayen ein, was nur irgendwie für die Leistungen in der Vulkaneifel verwendungsfähig erschien. So tauchten im Frühjahr 1970 neben einigen 94ern auch etliche 78er und 86er auf. 094 937 war eine ehemalige Mannheimer Lok, die für ein Jahr, von April 1970 bis Mai 1971 in Mayen vorübergehend heimisch wurde. (28.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
094 937 in Mayen

 

Deutsche Loks waren schon immer Gäste in Innsbruck und am Brenner. Hier sind es die Münchener 110 183 vor D 1481 (München - Ancona) und 110 391 vor D 1281 (München - Bozen), die im Innsbrucker Hauptbahnhof eingetroffen sind. (05.06.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
110 183 in Innsbruck

 

Die Ingolstädter 194 119 war über die Karwendelbahn mit einem Sonderzug nach Innsbruck gekommen. Üblicherweise bediente sonst die österreichische Version der Baureihe E 94 (1020) die Strecke zwischen Mittenwald und Innsbruck. (28.12.1984) <i>Foto: Robin Fell</i>
194 119 in Innsbruck

 

211 276 (Bw Marburg/Lahn) im Bw Bestwig. Bereits 1873 baute die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft in Bestwig eine Lokomotivstation. Im Oktober 1968 wurde das Bw Bestwig als eigenständige Dienststelle aufgelöst und dem Bw Hagen Gbf als Außenstelle zugeschlagen. Bis Ende der 1990er Jahre wurden die Gleisanlagen des alten Bw noch zum Abstellen und Betanken von Dieselloks genutzt. Mittlerweile sind alle Anlagen abgerissen und das Gelände eingeebnet. (13.01.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
211 176 in Bestwig

 

Eine Saarbrückener 23er fährt mit P 2461 aus dem Prinzenkopftunnel kommend über die Bullayer Doppelstockbrücke (Straße/Schiene) in den Bahnhof Bullay ein. (29.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Moselbrücke Bullay (40)

 

218 341 (Bw Mühldorf/Oberbay) dieselt mit E 2078 nach München aus dem Bahnhof Bayrischzell. (07.05.1982) <i>Foto: Robin Fell</i>
218 341 in Bayrischzell

 

38 2730 vom Bw Bamberg im Bw Würzburg. Die 1919 in Dienst gestellte Lok wurde 1966 ausgemustert.  (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2730 in Würzburg

 

38 2961 (Bw Lindau) mit einem Personenzug von Lindau nach Kempten (Allgäu) bei Oberreitnau.  (30.08.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2961 bei Oberreitnau

 

Zwei Güterzüge (links ein Stemi-Kohlenzug mit der Ehranger Vorspannlok 044 685, rechts 044 482 vom Bw Ehrang) begegnen sich im Bahnhof Bengel. (30.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Zugbegegnung in Bengel

 

44 1268 vom Bw Koblenz-Mosel fährt aus dem Rangierbahnhof Ehrang nach Koblenz aus. Hinter der Lok hängt ein Bi-Wagen, der als Güterzug-Gepäckwagen für die Unterbringung des damals teilweise noch üblichen Zugführers des Güterzuges vorgesehen war. (24.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1268 in Ehrang

 

Während 44 969 (Bw Ehrang) im Bahnhof Cochem auf das Ansetzen der Schiebelok wartet, überholt 44 134 vom Bw Koblenz-Mosel mit einem Güterzug nach Ehrang. (04.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
Überholung in Cochem (2)

 

Mit einem langen Güterzug aus Koblenz dampft 44 383 vom Bw Ehrang durch den Bahnhof Eller (seit 1969 Ediger-Eller).  (10.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 383 in Eller

 

44 566 (Bw Minden) fährt mit einem leeren Erzzug durch den Bahnhof Groß Gleidingen bei Braunschweig. Im Vordergrund mündet die Bahnstrecke aus Hildesheim ein. (04.1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 566 in Groß Gleidingen

 

Als Schüler hatte man 1968 noch nicht viele Informationen über den auslaufenden Dampfbetrieb. Herumgesprochen hatte sich aber, dass nach dem Ende der Dampfära auf der "Rollbahn" nach Hamburg, die Osnabrücker Loks zum Bw Rheine umstationiert worden waren. So wurde in den Herbstferien 1968 eine Reise von Wuppertal nach Rheine unternommen, um den Ort im äußersten Zipfel von Nordrhein-Westfalen zu besuchen. Passenderweise konnte man mit dem in Wuppertal-Oberbarmen haltenden D 65 (Abfahrt 9.08 Uhr) von Köln nach Norddeich umsteigefrei dorthin gelangen. In Münster Hbf fand der planmäßige Lokwechsel am D 65 statt, bei dem der Rheiner Neuzugang 01 1059 (bis 28.09.1968 beim Bw Osnabrück Hbf) den Zug von einer Kölner E 10 übernahm.  (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1059 in Münster

 

Um die geballte Dampfatmosphäre zu genießen, ließ man den Bahnhof Rheine hinter sich und wanderte zum Bw. Dies hatte auch den Vorteil, dass man keine Lok verpasste, da es außer den neu erschienenen "Dampfgeführten Reisezügen" keine Informationen über den Güterverkehr mit Dampf gab. Als erstes wurde auf der Drehscheibe des Bw Rheine der Emdener Neuzugang 50 289 angetroffen, die auch zwei Wochen zuvor aus Osnabrück ins Emsland umstationiert worden war. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 289 in Rheine

 

41 073 war Ende September 1967 aus Kirchweyhe nach Rheine gekommen. Bei der mit Neubaukessel und Ölfeuerung ausgerüsteten Lok fällt das Scheibenvorlaufrad auf, das normalerweise bei dieser Baureihe nicht zu finden war. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 073 in Rheine (2)

 

Auch 44 606 war ein Neuzugang aus Osnabrück. Ihre Besonderheit erschließt sich erst auf den zweiten Blick. Sie besaß als einzige ölgefeuerte 44er der DB noch eine Schürze. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 606 in Rheine

 

Unschwer zu erraten, dass auch 50 089 eine ehemalige Osnabrücker Maschine war, die nach Emden umstationiert wurde.  (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 089 in Rheine

 

44 593 war 1966 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel nach Rheine gekommen. Zum Aufnahmezeitprunkt gehörte sie allerdings seit zwei Wochen dem Bw Emden an. Wahrscheinlich musste man in Rheine für die vielen Neuzugänge aus Osnabrück Platz schaffen. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 593 in Rheine

 

In Vorbereitung auf das neue EDV-Nummernsystem war das Bw Osnabrück relativ schnell mit dem Entfernen der alten Loknummern. Allerdings ließen die neuen Schilder auf sich warten und so kam 01 1057 - wie auch alle anderen Osnabrücker 01.10 - mit aufgepinselten Nummern im Bw Rheine an. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1057 in Rheine

 

Das Bw Kirchweyhe war nicht so emsig mit der Entfernung der alten Lokschilder wie das Bw Osnabrück und lieferte die 41 224 noch mit ihren Originalschildern in Rheine ab. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 224 in Rheine

 

01 1063 fährt auf die Drehscheibe im Bw Rheine, um anschließend eine Zugleistung im Bahnhof zu übernehmen. Im Emsland waren die 01.10 deutlich weniger gefordert als mit den schweren Schnellzügen, die zuvor über das Wiehengebirge zwischen Hamburg und Osnabrück gefahren werden mussten. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1063 in Rheine

 

Die aus Osnabrück umstationierten ölgefeuerten Loks der Baureihe 01.10 beschleunigten das Ende der meisten kohlegefeuerten Schwesterloks. Auch 01 1070 wurde in den Reservestand im Bw Rheine versetzt. Die meisten Kohlemaschinen waren bis 1970 ausgemustert. Nur 011 062 und 011 072 waren noch einige Jahre länger unterwegs. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1070 in Rheine (2)

 

Auch eine ehemalige Kirchweyher Lok war 41 166, die hier im Bw Rheine das Wasser aus der Ems probiert. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 166 in Rheine

 

50 1557 vom Bw Emden zu Gast im Bw Rheine. Drei Wochen später, am 01.11.1968 wurde sie nach Duisburg-Wedau umstationiert. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1557 in Rheine

 

44 1379 war seit Sommer 1965 in Rheine heimisch. Das Bild dürfte eine der letzten Einsätze der Lok gewesen sein, eine Woche später stand die seit 29. September 1968 in Emden stationierte Lok auf z. Im März 1969 wurde sie ausgemustert. Dahinter steht 01 1091. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 1379 in Rheine

 

Die kohlegefeuerte 01 1091 war schon im April 1967 nach Rheine gekommen. Nach einer Gesamtlaufleistung von 3.374.000 km wurde sie am 15.09.1971 z-gestellt und zum Jahresende ausgemustert. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1091 in Rheine

 

01 1098 wird im Bw Rheine bekohlt, wo sie seit April 1967 heimisch war. Noch im Dezember 1968 wurde sie nach Braunschweig abgegeben. (11.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1098 in Rheine (2)

 

Mit der dienstältesten Kölner G 8.1 (55 2738 vom Bw Gremberg, Baujahr 1913) veranstaltete der Kölner Eisenbahn-Club am 12. Oktober 1968 eine Sonderfahrt von Köln in die Eifel. Hier steht sie vor dem Sonderzug im Bahnhof Heimbach (Eifel). (12.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 2738 in Heimbach (1)

 

Die Ausbeute von (vorzeigbaren) Fotos bei der Mitfahrt in Sonderzügen war schon immer recht überschaubar. Auch von dieser Sonderfahrt der Gremberger 55 2738 konnten nur im Bahnhof Heimbach (Eifel) einige brauchbare Bilder angefertigt werden. Die Erfahrungen aus solchen Mitfahrten führten dazu, dass man sich später vorzugsweise auf das Nebenherfahren verlegte. (12.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 2738 in Heimbach (2)

 

Ein VT 11 (mit entferntem TEE-Emblem) fährt als neu eingeführter Ft 147 "Intercity D" (Köln - Hannover) gegen 11.51 Uhr durch den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen in Richtung Hagen. Der Bahnhof hat mittlerweile sein Aussehen auch komplett verändert. Das alte Empfangsgebäude wie die Bahnsteigdächer und das (Behelfs-)Stellwerk "Rf" am Bahnsteig fielen der Spitzhacke zum Opfer. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 11 in Wuppertal

 

Ein schöner Oktobertag lockte wieder einmal zu einem Besuch ins heimische Bw Wuppertal-Vohwinkel. Dort dreht gerade 94 1516 ihre Runde, um in die Abstellung auf die Freistände zu fahren.  (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1516 in Wuppertal (4)

 

94 1516 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel. Kurioserweise hatte man sie sämtlicher Eigentums- und Bw Schilder samt Halterungen beraubt, die sie wenige Wochen zuvor noch hatte. Die Abstellung der Lok war auch nicht geplant, sie war noch bis Frühjahr 1971 im Einsatz. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1516 in Wuppertal (5)

 

94 1516 hat in den Freiständen an der Drehscheibe 2 zwischen Schuppen und Bekohlungsanlage ihren neuen Standplatz gefunden. Daneben steht 50 532, die mit Auflösung des Bw Wuppertal-Langerfeld im Mai 1964 nach Vohwinkel gekommen war. 1971 wurde sie noch nach Weiden (Oberpf) abgegeben. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 532 und 94 1516

 

Die bestens in der tiefstehenden Oktobersonne ausgeleuchtete 94 1516 im Bw Wuppertal-Vohwinkel war noch ein Bild wert, auch wenn der Sandhaufen etwas störte. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1516 in Wuppertal (6)

 

Im E-Lokteil des Bw Wuppertal-Vohwinkel steht 94 1207. Bei der Lok war der hintere Teil des vormals genieteten Wasserbehälters durch eine geschweißte Version ersetzt worden. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (6)

 

Die 1921 bei der BMAG gebaute 94 1207 war seit 1936 in der RBD Wuppertal heimisch. Zum Bw Wuppertal-Vohwinkel kam sie erst am 25.09.1966. Als eine der letzten pr. T 16.1 der DB wurde sie 1972 noch nach Hamm (Westf) umstationiert. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (7)

 

In bester DLA-Tradition präsentiert sich 94 1207 mit Treibstange unten im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (8)

 

Dienstbeginn für 94 1651 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Von dem Bw-Gelände ist heute nichts mehr zu finden. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1651 in Wuppertal (2)

 

94 1651 auf der Drehscheibe im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Die kräftige und kompakte Lok war ideal für den Verschiebedienst im Rangierbahnhof und konnte erst mit Erscheinen der V 90 im schweren Rangierdienst ersetzt werden. Daran war zum Aufnahmezeitpunkt allerdings noch nicht zu denken. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1651 in Wuppertal (3)

 

94 1651 war seit ihrer Inbetriebnahme am 11.08.1923 ausschließlich im Direktionsbezirk Wuppertal tätig. Von Mai 1967 bis zu ihrer Ausmusterung am 15.12.1971 gehörte sie dem Bw Wuppertal-Vohwinkel an. (21.10.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1651 in Wuppertal (4)

 

Eine typische Ruhrgebietsszene aus Dortmund-Huckarde Süd in den 1970er Jahren: Der Himmel war nie richtig blau, eine Autoschlange wartet am Bü die Vorbeifahrt einer 290 ab, und der ruhrgebietstypische Kiosk (das Büdchen oder die Trinkhalle) darf auch nicht fehlen. Wie sagte jemand mal treffend dazu: Das Büdchen ist Kindheitserinnerung, der Retter in der Not, das nette Gespräch zwischendurch, der kurze Stopp auf dem Weg zur Maloche und für manche oder manchen ist die Bude ein Stück Heimat. (10.11.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
Bü in Dortmund-Huckarde

 

Vor damals typischer Ruhrgebietskulisse ist eine 151 auf der nördlichen Güterumgehungsbahn, die vom Güterbahnhof Dortmund-Obereving in Richtung Dorstfeld führt, bei Dortmund-Obernette unterwegs. (18.03.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
151 bei Dortmund

 

Dass die Luft im Ruhrgebiet früher niemals richtig sauber war, verdeutlicht dieses Bild der in Dortmund-Eving ausfahrenden 044 216 vom Bw Gelsenkichen-Bismarck. Der Dreck im Himmel ist selbst auf dem Bild spürbar. Schon Anfang Dezember 1962 gab es im Ruhrgebiet den ersten Smog-Alarm. Hintergrund waren Luftverschmutzung und eine Inversionswetterlage. In Teilen des Ruhrgebiets erreichte der Anteil des Schwefeldioxids in der Luft 5000 Mikrogramm pro Kubikmeter. Zum Vergleich: Heute sind von 125 Mikrogramm Schwefeldioxid pro Kubikmeter Luft erlaubt. Damals starben knapp 20 % mehr Menschen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. (24.06.1974) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
044 216 in Dortmund

 

141 217 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit einem Nahverkehrszug in den Haltepunkt Dortmund-Hoesch ein, der unmittelbar am Werksgelände der Hoesch Westfalenhütte lag. Der Haltepunkt diente ausschließlich dazu, einen Teil der bis zu 25.000 Beschäftigten der Hütte zu ihren Arbeitsplätzen zu bringen. Nach Ende des Hüttenwerks wurde der Personenverkehr am 31. Mai 1992 eingestellt und der Haltepunkt knapp ein Jahr später am 23. Mai 1993 aufgehoben. (24.06.1974) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
141 217 in Dortmund

 

140 400 (Bw Seelze) mit einem Ganzzug in Dortmund-Derne. Die Zechenkulisse im Hintergrund ist heute komplett verschwunden. Das SpDrL60-Stellwerk "Df" aus dem Jahr 1972 mit dem Bahnübergang an der Beylingstraße existiert noch. (11.11.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
140 400 in Dortmund

 

141 430 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Nahverkehrszug im Bahnhof Dortmund-Derne. Das später weiß verputzte Bahnhofsgebäude sowie das Bahnhofsumfeld befindet sich heute in einem zugemüllten und vollgraffitierten Zustand - eigentlich für Reisende unzumutbar. Die Abstell- und Anschlussgleise (links) wurden entfernt.  (07.08.1973) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
141 430 in Dortmund

 

141 155 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit einem Nahverkehrszug in den Bahnhof Dortmund-Mengede ein. Nicht nur die Lok, auch die alte Bahnsteigüberdachung wie auch der hinter dem Bahnsteig liegende Bahnübergang "Königshalt" sind längst Geschichte. (09.03.1973) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
141 155 in Dortmund

 

110 245 (Bw Dortmund Bbf) fährt über den Bahnübergang "Königshalt" in den Bahnhof Dortmund-Mengede ein. Das Stellwerk "Mg" am Bahnübergang war bereits 1962 zum Schrankenposten 199 degradiert worden und wurde mit Beseitigung des Bü im Jahr 1975 abgerissen. (14.04.1971) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
110 245 in Dortmund

 

Der 1974 aufgelassene Bü "Königshalt" am Bahnhof Dortmund-Mengede. Im Hintergrund fährt eine Hagener 141 in den Bahnhof ein. Links der Schrpo 199, das ehemalige Stellwerk "Mg". (14.04.1971) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
Bü in Dortmund-Mengede (1)

 

Eine unerkannt gebliebene 50er dampft über den 1974 durch eine Überführung ersetzten Bü "Königshalt" am Bahnhof Dortmund-Mengede. (04.01.1967) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
Bü in Dortmund-Mengede (2)

 

Die neue Brücke am Bahnhof Dortmund-Mengede eröffnete ganz neue Perspektiven auf den Bahnübergang "Königshalt", der mit Inbetriebnahme der Brücke entfiel. Die Dortmunder 110 414 fährt in den Bahnhof ein. Das Gebäude des Postens 199 wird auch bald der Vergangenheit angehören. (12.05.1974) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
110 414 in Dortmund

 

Im Bahnhof Dortmund-Mengede zweigte auch die Strecke zum Kraftwerk Gustav Knepper ab, das im Dortmunder Stadtbezirk Mengede an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel lag. Die Bedienung des Steinkohlekraftwerks erfolgte über die Bahn und war eine der letzten Planleistungen der 44er des Bw Gelsenkirchen-Bismarck. Hier versorgt allerdings die Vorserienlok 216 007 das Kraftwerk. Um den handbedienten Bahnübergang an der Ammerstraße in Dortmund-Mengede zu sichern, mussten alle Züge vor dem BÜ anhalten. Die Sicherung übernahm der den Zug begleitende Rangierer. (15.07.1974) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
216 007 in Dortmund

 

Die 1972 vom Bw Ehrang nach Gelsenkirchen-Bismarck umstationierte 044 135 (ex 44 1135) wartet am Bü Ammerstraße in Dortmund-Mengede auf die Weiterfahrt. (07.08.1974) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
044 135 in Dortmund (1)

 

Die für die Bedienung des Bü Ammerstraße in Dortmund-Mengede zuständigen Rangierer nahmen es manchmal sportlich. Die Schranken wurden zu früh geöffnet, damit der Zug nicht nochmals anhalten musste. Der Rangierer konnte so noch auf den letzten Wagen des anfahrenden Zuges aufspringen. (30.08.1974) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
Bü in Dortmund-Mengede (5)

 

044 135 drückt Gag 57849 in den Anschluss zum Kraftwerk Gustav Knepper in Dortmund-Bodelschwingh. Das Kraftwerk wurde 2019 gesprengt (vgl. Bild-Nr. 78199). (19.08.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
044 135 in Dortmund (2)

 

Bei typischem Ruhrgebiets-Schmuddelwetter ist 044 122 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck mit Gag 57849 in Dortmund-Mengede auf dem Weg zum Kraftwerk Gustav Knepper. (09.12.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
044 122 in Dortmund

 

Eine Vorserien-216 vor der Kulisse der Zeche Hansa in Dortmund-Huckarde. Hier ereignete sich am 22. März 1979 das letzte Grubenunglück Dortmunds. Bei einer Schlagwetterexplosion starben sieben Bergleute. Nach der Stilllegung der Zeche im Jahr 1980 wurden fast alle Tagesanlagen abgerissen. Bis Juni 2014 wurde noch in einer Teufe von ca. 800 Metern Grubenwasser aus den stillgelegten Zechen im Dortmunder Nordwesten gepumpt, danach wurde der Pumpenbetrieb eingestellt.  (24.06.1974) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
Zeche Hansa in Dortmund

 

Mit dem Bau der Zeche Zollern II/IV (1898–1904) in Dortmund-Bövinghausen erlebte der Ort einen wirtschaftlichen Aufschwung, die einen Ausbau des Bahnhofs notwendig machte. 1954 wurde die Zeche Zollern II/IV stillgelegt, weil der Betrieb aufgrund steigender Förderkosten nicht mehr wirtschaftlich war. Auch die Eisenbahn baute anschließend die umfangreichen Gleisanlagen des Bahnhofs zurück, wie die Schotterwüste hinter 290 375 aus Gelsenkirchen-Bismarck beweist. (27.05.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
290 375 in Dortmund

 

515 633 fährt in den Bahnhof Dortmund-Bövinghausen ein. Dieser entstand 1878 an der Bahnstrecke Duisburg-Ruhrort – Dortmund, die von der Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) gebaut wurde, um das Gebiet nördlich ihrer Ruhrgebiets-Stammstrecke besser für Zechen und Industrieanlagen erschließen zu können.  (27.05.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
515 633 in Dortmund

 

Zwei 044 aus Gelsenkirchen-Bismarck (u.a. 044 377) fahren in Dortmund-Bövinghausen ein.  (27.05.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
2x 044 in Do-Bövinghausen

 

044 377 fährt Lz aus dem Bahnhof Dortmund-Bövinghausen aus, der eindeutig schon bessere Zeiten gesehen hat. Das Wärterstellwerk "Dbo" im Hintergrund wurde, wie auch das Fahrdienstleiterstellwerk "Dbf", am 6. Mai 1979 durch ein neues Dr-Stellwerk "Böf" ersetzt. (27.05.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
044 377 in Do-Bövinghausen

 

Die frisch aus Kaiserslautern umstationierte 216 017 musste sich in ihrer neuen Heimat Gelsenkirchen-Bismarck ganz neuen Aufgaben stellen und erreicht hier mit 044 654 und einem beladenen Kohlezug den Bahnhof Dortmund-Bövinghausen. (17.07.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
216 017 in Do-Bövinghausen

 

044 654 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) ist im Bahnhof Dortmund-Bövinghausen eingetroffen. Die vorgespannte 216 (vgl. Bild-Nr. 89833) hat sich bereits vom Acker gemacht. Heute besteht der Bahnhof aus nur noch einem Bahnsteiggleis. (17.07.1975) <i>Foto: Wolf-Dietmar Loos</i>
044 654 in Dortmund

 

Im Mai 1953 war der Ausstellungszug des MEC Wuppertal, dessen Gründungsmitglied Carl Bellingrodt war, in Kaldenkirchen unterwegs. Dort fotografierte er höchstselbst den Zug mit der Mönchengladbacher 55 2899. (15.05.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
55 2899 in Kaldenkirchen

 

56 2808 (links) mit weiteren Loks im Bw Lüneburg. Erstmals wurden 1847 mit der Eröffnung der Bahnstrecke Hannover – Hamburg Lokomotiven in Lüneburg stationiert. Die ursprüngliche Betriebswerkstätte Lüneburg war eine Dienststelle des Maschinenamtes Stendal und gehörte zur Eisenbahndirektion Hannover der Preußischen Staatseisenbahnen, nach Bildung der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft umbenannt in Reichsbahndirektion Hannover. Am 1. Oktober 1931 wurde das Bahnbetriebswerk dem Maschinenamt Hamburg-Harburg und damit der Reichsbahndirektion Altona unterstellt. Am 22. Februar und 7. April 1945 wurden alle baulichen Anlagen des Bahnbetriebswerks bei Fliegerangriffen bis auf das Magazingebäude und die Werkstätten zerstört. Das wieder aufgebaute Bahnbetriebswerk gab zum 1. März 1960 alle Dampfloks und einen Monat später zum 1. April auch die vorhandenen Triebwagen ab. Die Auflösung als eigenständige Dienststelle erfolgte am 28. Mai 1960. Die Personaldienststelle in Lüneburg stellte weiterhin das Betriebspersonal für die abgegebenen Fahrzeuge und den örtlichen Rangier- und Übergabedienst. Zum 1. Januar 1983 erfolgte die vollständige Auflösung.  (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Lüneburg

 

56 423 (Bw Fulda) mit P 1055 nach Fulda am Südhang des Drasenberges kurz hinter Elm. (01.11.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
56 423 bei Elm

 

56 814 (ex 55 5198) vor einem Personenzug im Bahnhof Donauwörth. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
56 814 in Donauwörth

 

Der ehemalige preußische Pr21-Abteilwagen "32902 Mz" in einem Personenzug im Bahnhof Bensheim. Mit Wegfall der 3. Wagenklasse im Jahr 1956 wurde der 3. Klasse-Wagen kurzerhand in die 2. Klasse umgezeichnet. (13.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"32902 Mz"

 

112 497 vom Bw Dortmund Bbf vor einem Nahverkehrszug nach Paderborn in Dortmund Hbf. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
112 497 in Dortmund

 

Er prägte seit Ende der 1950er Jahre das Bild des schnellen Nahverkehrs im Ruhrgebiet: 430 106 (ex ET 30 006) in Dortmund Hbf. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
430 106 in Dortmund

 

Der am 18. April 1956 abgelieferte ET 30 019 (ab 1968: 430 119) in Dortmund Hbf. Zum Sommerfahrplan 1984 wurde er abgestellt, was gleichzeitig auch das Ende der gesamten 430er-Flotte bei der DB bedeutete. Seit 2013 existiert ein neuer S-Bahn-Triebwagen der DB unter der Baureihenbezeichnung 430. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
430 119 in Dortmund

 

110 476 (Bw Dortmund-1) wartet vor einem Schnellzug in Stuttgart Hbf. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 476 in Stuttgart

 

110 279 (Bw Frankfurt/M-1) mit einem Eilzug nach Heilbronn bei Sachsenflur. (07.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 279 bei Sachsenflur

 

Durch die blühenden Mohnfelder bei Sachsenflur fährt 425 118 in Richtung Lauda. (07.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
425 118 bei Sachsenflur

 

193 008 (Bw Kornwestheim) mit dem Sandzug Gdg 58355 bei Sachsenflur, wenige Wochen zuvor noch eine Dampfleistung des Bw Crailsheim. (07.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
193 008 bei Sachsenflur

 

144 011 fährt mit einem Personenzug von Würzburg nach Lauda aus Gerlachsheim. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 011 in Gerlachsheim

 

Die 1953 als letzte Vorserienlok der Baureihe E 10 gelieferte E 10 005 (ab 1968: 110 005) mit einem Eilzug bei Kronach. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 005 bei Kronach

 

Vorserienlok 110 002 fährt mit N 6714 nach Ludwigsstadt aus dem Trennungsbahnhof Hochstadt-Marktzeuln. Die vorderen Gleisen führen nach Kulmbach. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 002 in Hochstadt-Marktz.

 

118 047 fährt mit dem D 302 (München - Berlin) durch Hochstadt-Marktzeuln.  (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 047 in Hochstadt-Marktz.

 

110 005 fährt mit dem D 302 nach Berlin in Ludwigsstadt ein. Neben den Reisenden wartete auch der Zoll auf den Zug, war Ludwigsstadt doch damals der letzte Bahnhof auf westdeutschem Gebiet. Die Lok blieb bis noch Probstzella am Zug und kehrte von dort Lz zurück nach Ludwigsstadt. (1977) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 005 in Ludwigsstadt (6)

 

Der nächste Winter kommt bestimmt: Schneepflug 30 80 974 3020-8 des Bw Freiburg mit angehängtem ehemaligen Dampfloktender 30 80 947 5 169-7 im Bahnhof Titisee/Schwarzwald. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Schneepflug in Titisee

 

Wasserkran im Bw Kirchenlaibach. Es war bis zu seinem Ende ein reines Dampf-Bw, nicht einmal eine Köf oder ein Schienenbus waren je hier beheimatet.  (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Bw Kirchenlaibach (6)

 

Nachdem 1914 der 3.575 m lange Schlüchterner Tunnel durch die labile Geologie des Distelrasen getrieben worden war, gehörten Fahrten der Fernzüge in der Relation Frankfurt/M - Berlin/Hamburg über die Elmer Spitzkehre der Vergangenheit an. Im Frühjahr 1936 brachte der sensible Boden das Erdreich an den Tunnelportalen in Bewegung. Weit über 20.000 m³ Erde, speziell am Nordportal, sorgten für eine lange Sperrzeit der Strecke. Das Bauwerk wurde mit einer aufwendigen, wenn auch nicht ästhetischen, Betonverbauung nachhaltig gesichert. Karl-Ernst Maedel fotografierte am Nordportal des Schlüchterner Tunnels den D 127 "Riviera-Express" (Ventimiglia/It - Hamburg-Altona) mit V 200 015 vom Bw Frankfurt-Griesheim. Seit 2014 gibt es in westlicher Parallellage den neuen Schlüchterner Tunnel mit 3.995 m Länge. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 015 bei Flieden

 

41 328 (Bw Fulda) mit E 458 (Hannover - Würzburg) nahe der Blockstelle Kautz bei Flieden. Parallel zur Bahnstrecke verläuft heute hier die Autobahn A 66. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 328 bei Flieden

 

44 1205 (Bw Würzburg) rollt mit einem Güterzug nahe der Blockstelle Kautz auf Flieden zu. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1205 bei Flieden

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer und Turbo-Speisepumpe ausgerüstete 44 433 (Bw Bebra) mit einem Güterzug bei Flieden. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 433 bei Flieden

 

Zwischen Flieden und Elm kommt die ölgefeuerte 44 1652 aus Bebra angedampft. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1652 bei Flieden

 

50 006 (Bw Fulda) mit einem Sonderzug zwischen dem Trennungsbahnhof Flieden und Elm. Ganz links ist die Frankfurter Trasse zum Schlüchterner Tunnel hin auf dem Damm zu erahnen. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 006 bei Flieden

 

Aus Richtung Elm kommend nähert sich 01 051 (Bw Treuchtlingen) mit dem Kurswagenzug D 401 (Würzburg - Fulda). Der 3-Wagenzug besteht vorne aus einem ÖBB-AB4ü (ex DR-Bauart 35) aus dem D 301 "Wien-Holland-Express" zur Umstellung auf den D 211 "Italia-Express" nach Kopenhagen in Fulda. Der zweite Wagen, ein ÖBB-B4ü (Spantenumbauwagen) kommt ebenfalls aus Wien und geht ab Fulda mit dem D 211 nach Großenbrode Kai. Der dritte Wagen, ein BPw4ümg, verkehrte nur zwischen Würzburg und Fulda. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 051 bei Flieden

 

44 381 vom Bw Bebra, seit 3 Monaten mit Ölhauptfeuerung ausgerüstet, mit einem Güterzug an der Blockstelle Kautz bei Flieden. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 381 bei Flieden

 

38 3432 (Bw Hanau) mit P 1860 (Bebra - Frankfurt/M) zwischen Flieden und der Blockstelle Katzenberg am Schlüchterner Tunnel. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3432 bei Flieden (1)

 

38 3432 nähert sich mit P 1860 nach Frankfurt/M dem Nordportal des Schlüchterner Tunnels. Der Zug hat gerade die Blockstelle Katzenberg passiert. Am Zugschluss laufen zwei Packwagen der Gattungen Pwi-31a und Pwi-23. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3432 bei Flieden (2)

 

41 345 (Bw Fulda) mit einem Güterzug am Drasenberg bei Flieden. Der Zug hat die Steigung aus Elm fast hinter sich gebracht. Früher war Distelrasen auch ein Betriebsbahnhof, in dem die ab Elm bzw. Flieden mitlaufenden Schiebeloks von den Zügen absetzen konnten und dann über eine Weichenverbindung auf dem richtigen Gleis wieder zurück zu ihren Ausgangsbahnhöfen fahren konnten. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 345 bei Flieden

 

V 200 051 vom Bw Hamburg-Altona ist mit dem D 483 von Stuttgart nach Hamburg zwischen Elm und Flieden unterwegs. Mit ihren 14 Wagen passiert sie das Blocksignal der Blockstelle Distelrasen.  (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 051 bei Flieden

 

50 1670 (Bw Bebra) mit einem Personenzug am Distelrasen nahe der gleichnamigen Blockstelle. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1670 bei Flieden

 

Blick auf die ölgefeuerte 01 1081 vom Bw Bebra, die südlich des Drasenberges mit dem aus 12 Wagen bestehenden D 174 von Bremerhaven nach München hinunter zum Bahnhof Elm rollt. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1081 bei Flieden (2)

 

Nur wenige Personenzüge bedienten die Relation Fulda - Elm. Hier fährt 56 743 vom Bw Fulda mit P 1054, bestehend aus zwei "modernen" Umbau-Dreiachsern, garniert mit einem preußischen Abteilwagen, drei "Donnerbüchsen" und einem Uralt-Preußen am Zugschluss am südlichen Hang des Drasenberges vorbei. Vorne verlaufen die Gleise aus Schlüchtern. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 743 bei Elm

 

Ein VT 95 mit Beiwagen aus Schlüchtern rollt am Drasenberg auf den Bahnhof Elm zu. Dort kommen die beiden Strecken aus Schlüchtern und Flieden (oben) zusammen. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 95 bei Elm (2)

 

Der wohl bekannteste "Blattschuss" Karl-Ernst Maedels am Drasenberg: Während der anivisierte Personenzug 1836 (Elm - Hanau) mit der Hanauer 38 3432 soeben den Bahnhof Elm verlassen hat, tauchen unvermittelt auf der Nord-Südstrecke nach Flieden die zwei ölgefeuerten 44 1672 und 44 381 vom Bw Bebra mit einem Güterzug auf. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Parallelfahrt bei Elm

 

Als Karl-Ernst Maedel die beiden Bebraer 44er voll ins Visier nehmen konnte, war die P 8 Richtung Schlüchtern längst entschwunden. Trotz des schweren Durchgangsgüterzuges (Dg) aus Würzburg, der gerade die Rampe in Richtung Flieden in Angriff nimmt, können es die beiden Heizer auf den ölgefeuerten 44 1672 und 44 318 recht locker angehen lassen. Seit einigen Wochen hatte das Schippen auf den Loks ein Ende gefunden und die Arbeit mit der Schweröl-Feuerung deutlich erleichtert. Nicht umsonst waren die letzten Dampfloks der DB ölgefeuerte 44er. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1672 + 44 381 bei Elm

 

V 188 001 a/b (Bw Gemünden/Main) - die ehemalige Wehrmachtslok D 311.03 a/b, gebaut 1942 von Krupp in Essen -  mit einem Güterzug aus Bebra am Südhang des Drasenbergs kurz vor Elm. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 188 001 bei Elm

 

44 473 (Bw Bebra) rollt mit einem Güterzug von Bebra nach Würzburg am Drasenberg vorbei und wird gleich den Bahnhof Elm passieren. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 473 bei Elm

 

Treffender kann ein Bild die frühere Dampfatmosphäre in Bebra kaum darstellen, die durch das regnerische Wetter noch unterstrichen wird: Während im Vordergrund gerade der P 1884 aus Göttingen mit der Bebraer 50 2218 eintrifft, erkennt man im Hintergrund einen schweren Güterzug mit Schiebelok, der sich die Cornberger Rampe hinaufmüht. Parallel zum einfahrenden Personenzug folgt ein Güterzug aus Kassel mit der Kasselaner 44 565. Ganz rechts setzt noch ein in Dampf gehüllter Personenzug um. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 2218 in Bebra

 

41 198 vom Bw Göttingen Pbf ist mit P 1889 nach Göttingen auf der Cornberger Rampe nahe der Blockstelle Gilfershausen unterwegs. Hinter der Lok läuft noch ein alter preußischer Abteilwagen mit Holzaufbau, der 1960 schon recht rar gewesen sein dürfte. Zum 31. Dezember 1962 verfügte die DB das Einsatzende aller Personenwagen mit Holzaufbau. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 198 bei Bebra

 

01 017 (Bw Hannover Ost) rollt mit einem Personenzug die Cornberger Rampe talwärts auf Bebra zu. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 017 bei Bebra

 

Der nächste Güterzug mit 44 201 vom Bw Göttingen Vbf kämpft sich die Cornberger Rampe hinauf. Der Dampf im Hintergrund markiert die langezogene Linkskurve, die die Trassierung der Strecke nach der rechtskurvigen Nordstadt-Umrundung von Bebra beschreibt. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 201 bei Bebra

 

Die Erfurter 01 153 fährt mit D 200 (Leipzig - Frankfurt/M) durch den Bahnhof Hönebach. Die deutsche-deutsche Grenze lag damals unmittelbar vor dem Einfahrsignal, das am Zugende noch schwach auszumachen ist. Ab Februar 1963 war die Lok als 01 508 noch bis 1981 im Einsatz. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 153 in Hönebach

 

56 715 macht sich bei Rangierarbeiten in ihrem Heimat-Bahnhof Bebra nützlich. 1937 war sie aus 55 4059 umgebaut worden. Am 10.05.1963 wurde sie ausgemustert. (31.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 715 in Bebra

 

Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums der Taubertalbahn von Crailsheim nach Lauda kehrte eine 23er in Erinnerung an alte Crailsheimer Zeiten auf die Strecke zurück. Immerhin war auch die DB-Museumslok 23 105 vom 27.05.1968 vom 18.06.1969 in Crailsheim stationiert und fährt hier mit Sonderzug Dz 20501 aus Rot am See. (28.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 Jahre Taubertalbahn (2)

 

23 105 mit Sonderzug Dz 20405 im Taubertal bei Königshofen. (28.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 Jahre Taubertalbahn (3)

 

23 105 mit Sonderzug Dz 20505 bei Königshofen (Baden). (28.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 Jahre Taubertalbahn (4)

 

23 105 mit einem Sonderzug an alter Wirkungsstätte bei Königshofen. (28.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 Jahre Taubertalbahn (5)

 

23 105 mit Sonderzug Dz 20505 aus Lauda bei Schrozberg. (28.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 Jahre Taubertalbahn (6)

 

111 184 mit einer S 1 nach Essen auf dem Heißener Berg bei Mülheim (Ruhr). (28.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 184 bei Mülheim/R.

 

41 360 mit Sonderzug Dz 28507 nach Menden (Sauerland) auf dem Heißener Berg bei Mülheim (Ruhr). Über die alte Stahlbrücke verläuft die Straße Eppinghofer Bruch. (28.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Mülheim/R.

 

41 360 verlässt mit Sonderzug Dz 28507 den Bahnhof Herbede. Der Bahnhof liegt auf der Ruhrtalbahn zwischen Hattingen (Ruhr) und Wengern Ost, auf dem heute die Museumszüge des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen verkehren. (28.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Herbede (1)

 

Auf der Bahnstrecke Fröndenberg - Letmathe fährt 41 360 mit Sonderzug Dz 28507 durch den Haltepunkt Bösperde. Der Ort ist seit 1975 Teil der nordrhein-westfälischen Stadt Menden (Sauerland). (28.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Bösperde

 

Der Sonderzug mit 41 360 fährt aus dem Bahnhof Hemer. Gut einhundert Jahre nach der Eröffnung der Strecke wurde der Personenverkehr nach diesem Sonderzug auf dem Abschnitt zwischen Iserlohn und Menden eingestellt, gleichzeitig die Strecke zwischen Iserlohn Ost und Hemer stillgelegt und in den drei darauffolgenden Jahren komplett zurückgebaut. Grund für die Stilllegung war das dichte parallele Busangebot der Märkischen Verkehrsgesellschaft mit inkompatiblen Tarifangeboten, welches bei der Bahn seit den 1970er Jahren zu stetig sinkenden Fahrgastzahlen führte.  (28.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Hemer

 

41 360 mit dem letzten Zug auf dem Streckenabschnitt zwischen Menden und Iserlohn in Westig. Das personalintenive Betreiben der Strecke wie auch die durch viele ungesicherte Bahnübergänge geringe Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h trug zur Unattraktivität der Bahn bei. Gleichzeitig unterblieben Investitionen in die Infrastruktur. Der letzte Vorwand für die Stilllegung der Strecke war dann eine marode Brücke der L 680 in Iserlohn, die die Bahnstrecke überspannte. (28.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Westig

 

41 360 fährt mit dem Sonderzug Dz 28506 aus Iserlohn in Letmathe ein. Das Pilzstellwerk "Lo" aus dem Jahr 1935 ging am 23.06.1984 vom Netz und wurde später abgerissen. (28.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Letmathe

 

Vor der Skyline von Essen dampft 41 360 mit Sonderzug Dz 28506 aus dem Essener Hauptbahnhof in Richtung Mülheim (Ruhr). (28.05.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Essen

 

Bie Langenfeld/Rhld begegnen sich 114 494 mit D 439 (Köln - Rostock) und 41 360, die mit Lr 36063 auf dem Weg nach Köln ist. (02.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Zugbegegnung bei Langenfeld -3

 

41 360 mit Sonderzug Dz 25063 von Köln nach Limburg (Lahn) in Obernhof (Lahn). (02.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Obernhof/Lahn

 

928/628 341 als N 6928 bei Weilburg an der Lahn. (02.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
628 341 bei Weilburg

 

Da die Drehscheibe in Limburg nicht mehr funktionierte, musste 41 360 mit dem zweiten Tender voraus die Rückfahrt nach Köln antreten, aufgenommen bei Weilburg an der Lahn. (02.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 bei Weilburg

 

Blick vom bekannten Aussichtspunkt am König-Konrad-Denkmal bei Villmar auf 41 360, die mit Sonderzug Dz 23624 nach Köln das Lahntal hinabrollt. (02.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 bei Villmar

 

212 288 fährt mit N 5646 nach Wuppertal in den alten Solingen Hauptbahnhof ein. Das Weichenwärterstellwerk "Sw" aus dem Jahr 1913 ging kurze Zeit später außer Betrieb und wurde durch ein MC-L84-Stellwerk, das von Remscheid Hbf aus ferngesteuert wird, ersetzt. Der alte Solinger Hauptbahnhof wurde 2006 stillgelegt. Dafür entstand etwa 300m weiter ostwärts der neue Haltepunkt Solingen Mitte. Gleichzeitig wurde aus dem Bahnhof Solingen-Ohligs der neue Solinger Hauptbahnhof. (03.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 288 in Solingen

 

Die damalige DB-Museumslok V 200 116 (221 116) fährt mit Sonderzug Dz 25087 durch die Bergstation am Ende der Steilrampe aus Erkrath am Stellwerk "Hf" ("Hochdahl Fahrdienstleiter") vorbei. Das heute nicht mehr genutzte Stellwerk an der Hildener Straße stammt aus dem Jahr 1936 und steht unter Denkmalschutz. Der übrigens einzige Bahnübergang an der Strecke von Düsseldorf-Gerresheim nach Wuppertal-Vohwinkel ist heute auch verschwunden. (03.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
V 200 116 in Hochdahl

 

Der Loktausch der Hagener 218 für die Citybahn Köln - Gummerbach fand mit planmäßigen Reisezügen statt, die über Wuppertal nach Köln verkehrten. Hier fährt 218 146 (Bw Hagen-Eckesey) mit N 5422 (Hagen - Köln) in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf) ein.  (09.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 146 in Solingen

 

Die Güterzugstrecke von Gremberg nach Duisburg-Wedau wurde schon immer gerne als Umleitungsstrecke bei Bauarbeiten oder Betriebsstörungen auf der "Rennbahn" Köln - Langenfeld - Düsseldorf benutzt. Hier fährt 103 168 mit dem umgeleiteten IC 520 "Herrenhausen" (München - Nürnberg - Frankfurt/M - Köln - Dortmund - Hannover - Braunschweig) an der Blockstelle Reusrath bei Opladen vorbei. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war die Blockstelle bereits ein Jahr außer Betrieb. (10.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 168 bei Opladen

 

103 001 mit einem Messwagen des BZA Minden in Solingen-Ohligs (heute Solingen Hbf). (13.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 001 in Solingen (2)

 

103 001 mit Messbeiwagen Nr. 61 80 99-80 012-9 des BZA Minden (ex WRüm(e) Nr. 51 80 08-40 757-0 USTC) in Solingen-Ohligs. (13.06.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 001 in Solingen (3)

 

212 266 (Bw Wuppertal) mit N 8174 nach Bedburg (Erft) am Hp Düsseldorf Völklinger Straße. (13.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 266 in Düsseldorf

 

Als das Stückgut noch mit der Bahn fuhr: 140 120-7 vom Bw Köln 2 mit einem Stückgutzug nach Neuss in Düsseldorf Völklinger Straße. Den Diafotografen dürfte das Werk im Hintergrund nicht unbekannt sein. Die Fa. Liesegang ist seit 1854 ein auf Tageslichtprojektoren spezialisiertes Unternehmen und galt als deutscher Traditionshersteller von Projektionstechnik. Nach Insolvenz der ehemals in Familienbesitz befindlichen Liesegang oHG im Jahr 2004 wurde das Unternehmen 2006 als Liesegang Technology Vertriebsgesellschaft mbH mit Sitz in Essen neu gegründet.  (13.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 120 in Düsseldorf

 

103 127 mit EC 24 "Erasmus" (Innsbruck - München - Frankfurt/M - Köln - Emmerich - Amsterdam CS) in Düsseldorf-Wehrhahn. (13.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 127 in Düsseldorf (2)

 

Dem EC 24 folgte in Düsseldorf-Wehrhahn der EC 14 "Wörthersee" (Klagenfurt - Salzburg - München - Stuttgart - Köln - Hamburg-Altona - Kiel) mit 120 128. (13.06.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 128 in Düsseldorf

 

E 44 032 (Bw Stuttgart) vor P 1161 nach Ludwigsburg in Pforzheim Hbf. (24.05.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 032 in Pforzheim

 

38 3559 (Bw Tübingen) vor E 4683 nach Stuttgart in Freudenstadt Hbf (ab 10.15 Uhr). (25.05.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3559 in Freudenstadt

 

44 332 und 44 480 (beide vom Bw Rottweil) mit einem Sonderzug über die Schwarzwaldbahn im Bahnhof Hausach. (25.05.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 332 + 44 480 in Hausach

 

44 332 ist mit ihrem Sonderzug in Villingen (Schwarzw) angekommen. (25.05.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 332 in Villingen

 

In Freiburg (Breisgau) Hbf hat 112 309 den Sonderzug übernommen. (25.05.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
112 309 in Freiburg

 

042 364 (Bw Rheine) ist mit einem Güterzug auf der Emslandstrecke bei Meppen unterwegs. (15.08.1973) <i>Foto: Wilfred Rickard</i>
042 364 bei Meppen

 

012 104 beschleunigt den E 1806 nach Rheine aus dem Bahnhof Meppen. (25.04.1974) <i>Foto: Wilfred Rickard</i>
012 104 in Meppen

 

012 081 wartet im Wechselgleis des Bahnhofs Rheine auf die Ankunft des D 735, den sie bis Norddeich Mole übernehmen wird.  (28.04.1974) <i>Foto: Wilfred Rickard</i>
012 081 in Rheine (2)

 

Die vierfach gekuppelte Güterzuglok 55 500 der Gattung pr. G 7.1 auf dem Feld I des Güterzuglokschuppens in ihrem Heimat-Bw Hamm (Westf). Dieser Bereich, ursprünglich auch eingehaust (die Reste der Dachträger sind noch zu erkennen), befand sich seit den Luftangriffen des Zweiten Weltkrieges unter freiem Himmel. Die preußischen G 7.1 wurden ab 1893 zuerst durch die Firma Stettiner Maschinenbau AG Vulcan, später aber auch von den anderen größeren preußischen Lokomotivherstellern hergestellt. Der Kessel wurde von der G 5.1 übernommen. 55 500 entstand 1908 bei der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG) und wurde am 18.10.1954 ausgemustert. (04.07.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
55 500 in Hamm

 

57 1541 mit P 2683 (Eppingen ab 13.06 Uhr- Heilbronn an 13.39 Uhr) kurz vor dem Ziel in Heilbronn. (21.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 1541 in Heilbronn

 

Die sog. Wissertalbahn bestand eigentlich aus zwei Bahnstrecken. Die zuerst gebaute führte von Morsbach nach Wissen (Sieg), die zweite von Hermesdorf an der Wiehltalbahn nach Morsbach. Dort vereinigten sich beide Strecken im Kopfbahnhof Morsbach. Die Strecke von Wissen nach Morsbach wurde am 1. Oktober 1890 eröffnet, die Strecke Morsbach–Hermesdorf am 1. Oktober 1908. Letztere diente vor allem zum Lückenschluss zwischen der Aggertalbahn und den umliegenden Bahnen und der Siegstrecke und nicht der Erschließung neuer Industriestandorte wie bei der Wiehltalbahn. Eine Besonderheit der Strecke war bis 1960 der Morsbacher Bahnhof, der damals der einzige echte Kopfbahnhof der Region war. Der Abschnitt nach Wissen wurde nach starken Kriegsbeschädigungen im März 1945 stillgelegt und nicht wieder aufgebaut. Der Abschnitt nach Hermesdorf wurde am 12. Januar 1949 mit einem Sonderzug (Foto), gezogen von 74 578 feierlich wieder eröffnet. (12.01.1949) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Wiedereröffnung in Morsbach(1)

 

74 578 mit dem Eröffnungszug auf dem Viadukt bei Morsbach-Heide. Die 1908 eröffnete Nebenbahn Hermesdorf - Morsbach kam fast ohne Bahnübergänge aus, die Brücken wurden in damals hochmoderner Stampfbetontechnik errichtet und der Kömpeler Tunnel mit 786 Metern war für eine Nebenbahn ungewöhnlich lang. Nach starken Kriegsbeschädigungen konnte die Strecke erst Anfang 1949 wieder eröffnet werden. (12.01.1949) <i>Foto: RBD Wuppertal (Eckler)</i>
Wiedereröffnung in Morsbach(3)

 

78 330, die ehemalige Lok Nr. 2 der Eutin-Lübecker Eisenbahn (ELE), in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hamburg Hbf. (07.1962) <i>Foto: Klaus Jakob</i>
78 330 in Hamburg (2)

 

Die Berlin-Hamburger Eisenbahn eröffnete am 15.12.1846 die Strecke Berlin - Hamburg, wobei in Hamburg auf die Anlagen der Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn zurückgegriffen wurde, deren Endbahnhof zum Berliner Bahnhof umgebaut wurde. Der Berliner Bf wurde zudem mit Güter- und Wagenschuppen sowie einer Betriebswerkstätte für Lokomotiven ausgestattet. Letztere lag direkt an der Amsinckstr. gleich westlich des Mittelkanals. Die Lübeck-Büchener-Eisenbahn erreichte erst 1865 Hamburg (erster Zug 01.08.1865) und fuhr den Lübecker Bahnhof an, der nördlich der Spaldingstraße lag und ebenfalls mit eigener Lokwerkstätte ausgerüstet war. Hinter dem Lübecker Bf schwenkte die Gleisführung nach Süden in den Güterbahnhof der LBE, genannt Hamburg Güterbf LB. Dieser war mit einem Gleis, welches die Amsinckstr. und den Amsinckkanal kreuzte, mit dem Berliner Bf verbunden. Die Lübecker Züge erreichten den LBE Bf von Nordosten her über Wandsbek. Die Anlagen des Bw Hamburg Berl gehen also auf die Berlin-Hamburger Eisenbahn zurück. Erst mit dem Bau des neuen Hamburger Hauptbahnhofes 1906 und der Aufgabe der anderen Bahnhöfe in Hamburg mußte sich die LBE um neue Abstellplätze kümmern. Wahrscheinlich traf dann die Preußische Staatsbahn mit der LBE Regularien zur Mitbenutzung des Bw. Zum 01.06.1966 wurde die eigene Unterhaltung von Tfz aufgegeben, die bis dahin vorhandenen Loks der BR 78 gingen an das Bw Altona, gleichzeitig auch der Lokbf Aumühle (in dem ein Teil der 78er eingesetzt waren). Nach wie vor konnten aber und können dort Loks weiter behandelt werden. Das Bw selbst blieb als reines Personaleinsatz-Bw bestehen. Im Zuge der Aufgabe des Dampflokbetriebs bei den Bw Altona und Rothenburgsort im Herbst 1972 wurden die z-Loks dieser beiden Bw dem Bw Hamburg Hbf bis zur Ausmusterung zugeteilt. (07.1962) <i>Foto: Klaus Jakob</i>
Bw Hamburg Hbf (4)

 

055 632 (ex 55 5632) in ihrer letzten Heimat, dem Bw Duisburg-Wedau. Dort wurde sie am 15.12.1971 ausgemustert. (09.09.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
055 632 in Duisburg

 

55 3440 (Jung, Baujahr 1915) vom Bw Hohenbudberg zu Gast im Bw Gremberg. Als Z-Lok wurde sie Anfang 1971 tatsächlich noch nach Gremberg umstationiert. Das Bw Wuppertal-Vohwinkel baute sie am 22. Januar 1971 als Heizlok um, wo sie bis März 1971 bei der Papierfabrik Feldmühle in Hagen stand. Anfang 1972 wurde sie bei der Schrottfirma Karl-Ernst Metzger in Witten (Ruhr) zerlegt. (20.09.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
55 3440 in Gremberg

 

55 4799 (Hanomag, Baujahr 1918) in ihrer damaligen Heimat Bw Essen Hbf. Nach Schließung des Betriebswerkes wurde die Lok am 22.05.1966 nach Wanne-Eickel weitergereicht. Am 4. März 1970 wurde sie in Duisburg-Wedau ausgemustert. (17.03.1963) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
55 4799 in Essen

 

65 016 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Essen Hbf. Einen Monat später endete für sie der Wendezugbetrieb auf der Strecke Düsseldorf–Kettwig–Essen und sie wurde nach Limburg umstationiert.   (25.04.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
65 016 in Essen (1)

 

Für den S-bahnähnlichen Betrieb auf der Strecke Essen - Düsseldorf wurden die Loks 65 013 bis 018 mit Wendezugeinrichtung ausgestattet und waren immer mit der Rauchkammer zum Zug gekuppelt. Hintergrund war, dass der Heizer dann in Fahrtrichtung schaufeln konnte und bei Notbremsungen nicht verletzt wurde, wie es in Hamburg-Harburg mehrfach passierte, weil die 38er mit dem Tender am Zug waren. Der Heizer war zudem als Lokbediener ausgebildet, hatte also eine Reglerberechtigung, in der Regel waren dies jüngere Lokführer. Zum Sommerfahrplan 1966 endete der Wendezugbetrieb für die Essener Maschinen. Alle Loks, wie auch 65 013, gingen nach Limburg (Lahn). (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
65 013 in Essen (4)

 

212 033 vom Bw Lübeck mit einem Nahverkehrszug bei Kronsburg auf der Strecke Rendsburg - Kiel, kurz vor der Ablösung durch den 628. (04.1987) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
212 033 bei Kronsburg

 

Die Oleftalbahn war eine 18 km lange, eingleisige Nebenbahn von Kall durch das Schleidener Tal über Schleiden nach Hellenthal. Durch ihre grenznahe Lage und die Frontnähe ab der Ardennenoffensive wurde sie gegen Ende des Zweiten Weltkriegs stark beschädigt, vor allem Bahnhöfe, Brücken und der Gemünder Tunnel. Erst 1948 konnte die Strecke wieder in Betrieb genommen werden. In den 1950er- und 1960er-Jahren kam vor allem dem Personenverkehr wieder große Bedeutung zu, so fuhren in den 1960er-Jahren täglich zehn Zugpaare je Fahrtrichtung. Am 30. Mai 1981 wurde, trotz starker Proteste der Bevölkerung, die unter anderem versuchte, auf dem Dorfplatz von Olef den letzten Zug an der Weiterfahrt zu hindern (vgl. Bild-Nr. 5998), der regelmäßige Personenverkehr von der damaligen Deutschen Bundesbahn eingestellt. Das Bild zeigt die Euskirchener 74 634 bei der bekannten Ortsdurchfahrt in Olef, die bis zur Einstellung des Betriebes durch das Zugpersonal gesichert werden musste. (02.1950) <i>Foto: Fischer</i>
74 634 in Olef (2)

 

Am 30. April 1982 wurde die bis zu diesem Zeitpunkt im AW Opladen stehende 050 622 ins Aw Offenburg überführt. Zuglok des Zuges Dsts 81927 war die Deutzerfelder 140 651. Wegen eines Heißläuferhalts in Hattenheim (Foto) verzögerte sich die Fahrt. Dadurch musste außerplanmäßig in Mainz-Bischofsheim übernachtet werden. Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Offenburg. 050 622 wurde dort für die anstehende 150 Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen aufgearbeitet. Auf dem Rungenwagen wurden u.a. die abmontierten Treibstangen der Lok transportiert.  (30.04.1982) <i>Foto: Josef Schäfer</i>
Überführung der 050 622 (1)

 

Für das 1985 bevorstehende Jubiläum "150 Jahre Eisenbahn in Deutschland" wurde die sechs Jahre lang am Bahnhof Opladen aufgestellte Güterzugdampflok 050 622-0 (50 622) ins Aw Offenburg überführt. Die 1940 von Henschel in Kassel gebaute Lok kam nach ihrer Ausmusterung am 9. September 1976 nach Opladen. Dort sollte sie den Mittelpunkt eines kleinen Eisenbahnmuseums bilden, das Eisenbahnfreunde geplant hatten. Das Vorhaben blieb indessen unverwirklicht. Auf der Überführung nach Offenburg lief nicht nur ein Lager der lange abgestellten Lok heiß, Souvenirjäger hatten zuvor auch die Windleitbleche und andere Teile demontiert. 50 622 dampfte zur Jubiläumsfeier wieder auf Bundesbahnstrecken. Die beim DB-Museum als 088 501-2 geführte Lok brannte beim Lokschuppenbrand im Bw Nürnberg-Gostenhof am 17.10.2005 aus. Seit 15.05.2013 ist sie wieder ausstellungsfähig aufgearbeitet. (30.04.1982) <i>Foto: Josef Schäfer</i>
Überführung der 050 622 (2)

 

78 069, die nur für ein Jahr vom 22.11.1949 bis 12.12.1950 beim Bw Wuppertal-Langerfeld beheimatet war, in ihrem Heimat-Bw. Das Bw Langerfeld konnte nach dem Krieg nicht mehr an seine alten Glanzzeiten anschließen, wo zuvor sogar fabrikneue Schnellzugloks beheimatet waren (vgl. Bild-Nr. 34730). In Langerfeld waren nach 1945 in erster Linie Personenzugloks, dazu einige Güter- und Rangiermaschinen beheimatet. Diese bespannten die in Oberbarmen beginnenden Züge (resp. vom Abstellbahnhof Langerfeld aus) und bedienten die dort abzweigenden Linien über Lennep ins Oberbergische, durchs Tal der Wupper bis nach Brügge zur Volmetalbahn und über Wichlinghausen nach Hattingen. (1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 069 in Wuppertal (3)

 

Zehn Maschinen der Baureihe 81 wurden im Rahmen des Einheitsdampflokomotive-Programmes im Jahr 1928 für den Rangierdienst beschafft. Die 1928 bei Hanomag gebaute 81 003 wurde in ihrer letzten Heimatdienststelle Gronau für den Fotografen der BD Münster in Position gefahren. Am 28.06.1962 wurde sie ausgemustert. (03.06.1960) <i>Foto: Quebe</i>
81 003 in Gronau (2)

 

78 420 (Bw Hamburg Berliner Bahnhof) und eine Schwesterlok rangieren im Zugbildungsbahnhof Hamburg-Langenfelde. Links steht 94 1308 aus Eidelstedt, rechts die Altonaer V 65 001. (07.1962) <i>Foto: Klaus Jakob</i>
78 420 in Hamburg (4)

 

Hochbetrieb im Zugbildungsbahnhof Langenfelde mit 94 1308, 78 420, V 65 001 und 78 370. (07.1962) <i>Foto: Klaus Jakob</i>
Bf Hamburg-Langenfelde

 

39 046 (Bw Gießen) startet in dem damals noch als "Hauptpersonenbahnhof" (Hpbf) bezeichneten Frankfurter Hauptbahnhof. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
39 046 in Frankfurt/M

 

64 022 und 64 202 (beide vom Bw Aalen) befördern gemeinsam den E 4727 (Stuttgart - Aalen - Heidenheim) in Unterböbingen. (11.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 022 + 202 in Unterböbingen

 

64 026 (Bw Gemünden/Main) auf der 1991 stillgelegten Nebenbahn von Lohr Bahnhof nach Wertheim. Bereits 1885 wurde die Nebenbahn von der bayerischen Eisenbahnverwaltung als eine der am schlechtesten frequentierten Strecken ihres Netzes bezeichnet, was sich auch in den nachfolgenden Jahrzehnten nicht wesentlich änderte. Einen kurzen Aufschwung im Güterverkehr nahm die Strecke ab 1959 für etwa zehn Jahre zur Versorgung der Autobahnbaustellen der A 3 und für Transporte vom Kieswerk Faulbach zu den Baustellen der Bundesautobahn 7.  (1959) <i>Foto: Hugo Plassmeier</i>
64 026 in Lengfurt-Trennfeld

 

64 135 (Bw Soltau) fährt mit dem sehenswerten P 1823 aus Visselhövede in Rotenburg/Wümme ein. Hinter dem 3-achsigen württembergischen Gepäckwagen folgen ein preußischer Dreiachser, ein sächsischer Zweiachser und am Schluss ein Einheitswagen. (27.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 135 in Rotenburg/Wümme

 

64 241 (Bw Nürnberg Hbf) mit dem aus MCi43-Behelfspersonenwagen gebildeten P 2241 in Fürth. Am Zugschluss laufen noch drei bayerische Dreiachser, am Zugschluss ein Einheitspersonenwagen. (25.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 241 in Fürth

 

Mit einer Garnitur aus nagelneuen C3yg-Umbauwagen fährt 64 276 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel in Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) ein. Möglicherwiese war dies eine Vorstellungsfahrt der neuen Wagen bei der BD Wuppertal. Die Wagen wurden ab 1954 unter Verwendung von Fahrwerken alter Länderbahn-Personenwagen in Serie umgebaut. Die dritte Wagenklasse wurde 1956 europaweit abgeschafft. (02.08.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 276 in Wuppertal (2)

 

Anschauungsunterricht im Bahnhof Gunzenhausen mit 64 349 des Bw Nördlingen. (18.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 349 in Gunzenhausen

 

64 513 (Bw Mühldorf) mit P 2074 auf dem bereits 1860 erbauten Viadukt über die Traun bei Traunstein. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
64 513 bei Traunstein

 

70 126 (Bw Trier Hbf) in ihrem "Zweiten Leben" mit einem Personenzug in Trier Hbf. Die im März 1947 erfolgte Ausmusterung und Absetzung aus dem Lokbestand war später zurückgezogen worden. Nach einer L4-Ausbesserung wurde die Lok im Februar 1952 erneut beim Bw Trier Hbf in Betrieb genommen. Die Episode war jedoch nur von kurzer Dauer, drei Monate nach dieser Aufnahme schied sie im Juli 1954 mit Ausmusterung abermals aus dem Lokbestand aus.  (25.04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
70 126 in Trier (3)

 

71 004 (Bw Kaiserslautern) fährt mit dem beschleunigten Nahverkehrszug S 789 nach Bad Kreuznach aus Kaiserslautern Hbf. (01.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
71 004 in Kaiserslautern

 

74 1243 (Bw Kiel) mit P 1261 (Rendsburg - Kiel) auf der Rampe zur Rendsburger Hochbrücke am Nord-Ostsee-Kanal. Im Vordergrund an der Kaimauer liegt der vertäute Eisbrecher "Wal" des Wasserstraßenmaschinenamts Rendsburg. Das 1938 in Dienst gestellte Schiff wird seit Juni 1990 von der Schiffahrts-Compagnie Bremerhaven als Museumsschiff eingesetzt und ist heute das größte noch vorhandene, betriebsfähige Dampfschiff in Deutschland. (04.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
74 1243 bei Rendsburg

 

Direkt an seiner Wohnung konnte Carl Bellingrodt an der Siegesstraße 94 in Wuppertal-Unterbarmen die Langerfelder 74 734 an einem Bauzug mit Drehschemelwagen für den Langschienentransport fotografieren. Die von ihm vermeintlich identifizierte 74 730 blieb nach 1945 in der DDR. (03.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
74 734 in Wuppertal

 

03 1082 (mit geschlossenen Tenderklappen) in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey. Die Ausrüstung mit den neuen, vollkommen geschweißten Kesseln mit Verbrennungskammer, Rollenlagern in den Stangen und einer Kohlen-Nachschubvorrichtung in Kombination mit Kohlenkasten-Abdeckklappen machten aus der 03.10 eine für die damalige Zeit hochmoderne Dampflok. Doch die neue Technik hatte auch ihre Tücken, eine Quelle ständigen Ärgers war vor allem der Heißdampfregler. Auch wenn die Hagener Lokführer mit den sehr laufruhigen und leistungsfähigen 03.10 hoch zufrieden waren, wurde sie ihren schlechten Ruf außerhalb der BD Wuppertal nicht mehr los. So wurde die gesamte Baureihe mit Ende des Sommerfahrplans 1966 abgestellt. Keine einzige Lok erreichte eine Dienstzeit von mehr als neun Jahren mit Neubaukessel.  (02.1965) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1082 in Hagen (3)

 

03 252 (Bw Mönchengladbach) an der Bekohlungsanlage im Wende-Bw Aachen West.  (01.03.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 252 in Aachen

 

03 263 war seit dem 26. Mai 1961 beim Bw Ulm stationiert und beendete hier auch ihre aktive Dienstzeit am 7. Oktober 1969. Am 4. März 1970 wurde sie ausgemustert. (18.06.1967) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 263 in Ulm (3)

 

Neben Aachen war Köln das östliche Wende-Bw der Mönchengladbacher 03. 03 268 wendet hier auf der Drehscheibe im Bw Köln-Deutzerfeld. (16.02.1966) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 268 in Köln (6)

 

Die Mönchengladbacher 03 268 zu Gast im Bw Köln-Deutzerfeld. Im Mai 1968 wurde sie noch für gut ein Jahr nach Gremberg umstationiert, um dort die belgischen Militärzüge über die Sieg nach Siegen zu befördern. (16.02.1966) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 268 in Köln (7)

 

Am 29. April 1975 kam 043 606 nach einer L2-Untersuchung im Aw Braunschweig zurück in ihre Emdener Heimat. Zwischen Petkum und Emden präsentiert die sich noch glänzend im Lack vor dem VW-Zug Dg 56458. (10.05.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 606 bei Emden

 

Am Kühlturm des Kernkraftwerks Lingen fährt 043 606 vor einem Erzzug mit viel fossiler Energie vorbei. (10.05.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 606 bei Lingen

 

1970 besaß 043 606 als einzige ölgefeuerte 44er der DB noch eine Schürze und gehörte dem Bw Rheine an. Hier räuchert sie mit einem leeren Erzzug nördlich von Meppen in Richtung Küste vorbei. (27.06.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 606 bei Meppen

 

Die Masten deuten auf das bevorstehende Dampfende hin: Bei Petkum (zwischen Emden und Oldersum) ist 043 606 (ex 44 606) mit einer Garnitur leerer Autotransportwagen in Richtung Rheine unterwegs. (24.09.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 606 bei Petkum

 

043 636 (Bw Kassel) müht sich die Steigung kurz vor Altenkeken hinauf. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 636 bei Altenbeken

 

Am zweiten Tag des Dampflok-Abschiedsfests in Rheine war ein Dampfsonderzug mit 043 636 aus Duisburg ins Emsland gekommen. Auf der Rückfahrt nach Duisburg röhrt 043 636 letztmalig mit dem Sonderzug E 28186 (Rheine ab 15:53 Uhr) durch den Bahnhof Kamen. (11.09.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied im Emsland (34)

 

043 636 (ex 44 636) mit Gdg 57510 (Emden Rbf – Rheine Rbf) nördlich von Lingen (Ems). (26.06.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 636 bei Lingen

 

043 636 (44 636) und 043 364 (44 1364) mit dem 4000t-Erzzug Gdg 52912 aus Emden Rbf (ab 10.18 Uhr) an der Überführung der B 70 bei Aschendorf. (11.09.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 636 + 364 bei Aschendorf

 

043 636 auf der Heimreise nach Kassel mit einem Dg aus Hamm bei Welver zwischen Werl und Soest. (22.02.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 636 bei Welver

 

044 596 mit dem nachmittäglichen Dg 53067 aus Gremberg bei Herchen an der Sieg. (09.03.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 596 bei Herchen

 

044 599 mit dem nur an Samstagen verkehrenden Dg 53840 aus Herzberg (ab 11:44 Uhr) bei Bodenfelde. (13.09.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 599 bei Bodenfelde

 

044 599 rollt mit Ng 63245 (Altenbeken – Ottbergen) bei Reelsen durch das Sandebecker Hügelland. (26.07.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 599 bei Reelsen

 

044 599 (Bw Ottbergen) mit Dg 53840 (Herzberg - Altenbeken) auf der Weserbrücke bei Wehrden. (05.07.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 599 bei Wehrden

 

Am 24. März 1973 hatte die Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr eine Sternfahrt mit vier Dampfzügen von Düsseldorf, Essen, Hagen und Köln nach Remscheid-Lennep angekündigt. Die Bismarcker 044 644 hatte bei Wuppertal-Ronsdorf den Sonderzug E 43143 aus Essen am Haken. (24.03.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Sternfahrt nach Lennep (7)

 

044 668 mit dem Nachmittags-Dg von Gremberg nach Betzdorf bei Siegburg. (24.05.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 668 bei Siegburg (1)

 

Freie Fahrt für die Betzdorfer 044 668 (ex 44 668) mit dem morgendliche Dg 6107 von Gremberg nach Betzdorf an der Aggerbrücke bei Troisdorf. (30.10.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 668 bei Troisdorf

 

044 668 (Bw Betzdorf) mit Dg 6109 nach Betzdorf auf dem damals noch eingleisigen Abschnitt vor Siegburg. (20.11.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 668 bei Siegburg (2)

 

44 648 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) mit einem kurzen Güterzug aus Hagen-Vorhalle auf der Rheinischen Strecke bei Schwelm-Loh. (26.02.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 648 bei Schwelm (1)

 

44 648 mit einem Güterzug nach Wuppertal-Vohwinkel bei Schwelm-Loh. Neben der Lok ist das “13-Bogen-Viadukt” zu erkennen, auf dem man bis Mitte der 1960er Jahre von der Rheinischen Strecke bei Schwelm-Loh nach Wuppertal-Langerfeld auf die BME-Linie fahren konnte. (30.09.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 648 bei Schwelm (2)

 

Westlich von Ostercappeln fährt 44 664 vom Bw Osnabrück Rbf mit einem Güterzug in Richtung Heimat. (29.06.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 664 bei Ostercappeln

 

Die Osnabrücker Öllok 44 665 dampft bei Ostercappeln mit einem Güterzug an einer Fotografenschar vorbei, zu denen u.a. Helmut Bittner gehörte. Mit dem Dampfende auf der "Rollbahn" wurde die Lok am 28.09.1968 nach Rheine umstationiert. (29.06.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 665 bei Ostercappeln (1)

 

Die letzte von ursprünglich drei 44-Öl mit Schürze war 44 606, die hier mit einem Güterzug bei Vehrte unterwegs ist. 1971 büßte sie auch ihre Schürze ein. (30.06.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 606 bei Vehrte (2)

 

44 607 (Bw Bebra) rollt mit einem Güterzug durch Hoheneiche zwischen Eschwege und Sontra.  (12.08.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 607 bei Hoheneiche

 

Mit einer Garnitur leerer Torpedopfannen- und Thermohauben-Wagen fährt 44 607 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck durch Rheinhausen Ost. (08.02.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 607 in Rheinhausen

 

44 1420 (Bw Wanne-Eickel) fährt mit einem langen Kokszug durch den Rangierbahnhof Duisburg-Wedau, indem die gerade die Wedauer 55 3706 rangiert. (06.1964) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 1420 in Duisburg

 

44 1183 (Bw Hamm Gbf) mit 44 606 (Bw Osnabrück Hbf) wahrscheinlich vor dem Erzzug Gag 7936 (Weserport/Bremerhaven) – Hagen-Harkorten) für die Hüttenwerke Haspe bei Hohensyburg.  (20.03.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 1183 + 606 bei Hohensyburg

 

Die Firma Borsig konstruierte im Jahr 1942 für die Baureihe 44 vier Versuchsleichtbauwannentender der Größe 2’2’T34 (angeschrieben war jedoch ein Wasservorrat von 32 m³) mit 4,20 m Drehzapfenabstand und 9,70 m Gesamtlänge. Allesamt kamen sie nach dem Krieg zur DB und zumindest drei von ihnen standen noch zu Beginn der 1960er Jahre im Einsatz (44 201, 1062 und 1267). Als letzte besaß 44 1267 diesen Tender, der mit den Wannentendern der BR 50, 52 und 42 nichts gemeinsam hatte. Anlässlich einer L2 im Aw Braunschweig am 23.10.1967 wurde er gegen einen normalen 2’2’T34 getauscht. Die zum Aufnahmezeitpunkt zum Bw Rheine gehörende Lok wurde in Dortmund Hbf angetroffen. (10.07.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 1267 in Dortmund

 

Das "Gesicht" der entstromten 01.10 nach dem Zweiten Weltkrieg. Bei der äußerlichen Entkleidung der Stromschale im PAW Henschel in Kassel hatte man sich scheinbar auf das Notwendigste beschränkt. Dennoch enthielt der über eine normale L4-Hauptuntersuchung hinausgehende Arbeitsumfang im Zusammenhang mit der "Entstromung" 28 Einzelpunkte.  (11.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1088 in Hagen (1)

 

Carl Bellingrodt porträtierte 01 1088 in Sichtweite ihres Heimat-Bw Hagen-Eckesey. Die Baureihe 01.10 war damals die erste Schnellzuglok der DB, die die kleinen Windleitbleche und Stauschuten an den Frontfenstern erhielt. Am Führerhaus prangt noch 1950 die Beschilderung "Deutsche Reichsbahn". (11.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1088 in Hagen (2)

 

Der Rückbau der Stromschale beließ noch einige ursprüngliche Bauteile an den 01.10. Dazu gehörte der freiliegende Vorwärmer mit niedriger Rauchkammertür, die flachliegenden Kesselspeiseventile, die flachen Blechsandkästen und die geschlossenen Führerhäuser.  (11.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1088 in Hagen (3)

 

Blick auf den voluminösen 2'3 T38-Tender der 01 1088 in Hagen-Eckesey. Nach der Entstromung hatten einige 01.10 -wie auch 01 1088- noch einige Jahre den Antrieb der separaten automatischen Lastabremsung der Lok an der letzten Kuppelachse rechts. Für dessen Befestigung blieb der stabile nach unten eingezogene Verkleidungsträger stehen. Sukzessive schloss man später die Lokabbremsung an den Fliehkraftregler des Tenders an. Als letzte Relikte der Stromlinienverkleidung hielten sich an fast allen Loks bis zur Ausmusterung die Zierleisten an den Führerhaustüren und Tenderflanken. (11.06.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1088 in Hagen (4)

 

23 035 (Bw Mönchengladbach) wartet vor E 742 (Kleve - Stuttgart) im Bahnhof Kleve. (30.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 035 in Kleve (1)

 

Ausfahrt des E 742 mit der Mönchengladbacher 23 035 im Bahnhof Kleve. (30.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 035 in Kleve (2)

 

01 183 ist mit E 570 aus Bayreuth gegen 21.30 Uhr in Stuttgart Hbf eingetroffen. Die Rückfahrt der Nürnberger Lok erfolgte am nächsten Tag mit dem D 237.  (03.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 183 in Stuttgart (3)

 

01 183 wartet vor E 577 nach Nürnberg in Stuttgart Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. (05.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 183 in Stuttgart (4)

 

Die Stuttgarter E 44 147 leistet der Nürnberger 01 183 Vorspann bei der Ausfahrt des E 577 in Stuttgart Hbf. (05.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 44 147 + 01 183 in Stuttgart

 

86 279 (Bw Stuttgart) mit einem Arbeitszug in Stuttgart Hbf. Der ältere Herr ist übrigens der Sicherungsposten. (06.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 279 in Stuttgart (1)

 

86 279 mit dem Selbstbauwagen "Stuttgart 8423" der Fahrleitungsmeisterei Stuttgart in Stuttgart Hbf. (06.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 279 in Stuttgart (2)

 

01 181 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit E 816 in Stuttgart Hbf ein. (06.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 181 in Stuttgart (7)

 

Die Stuttgarter 86 578 im Arbeitszugdienst an einer interessanten Signalbrücke in Mettingen bei Esslingen am Neckar. (07.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 578 in Mettingen (1)

 

86 578 im Arbeitszugeinsatz im Bahnhof Mettingen. (07.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 578 in Mettingen (2)

 

86 578 mit einem Arbeitszug im Bahnhof Mettingen bei Esslingen am Neckar. (07.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 578 in Mettingen (3)

 

86 578 im Bauzugdienst im Bahnhof Mettingen. Die Lok war während ihrer gesamten Einsatzzeit im Raum Stuttgart stationiert. Am 23.06.1942 wurde sie fabrikneu an das Bw Plochingen abgeliefert und am 24.02.1967 in Stuttgart ausgemustert. (07.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 578 in Mettingen (4)

 

Die E 52 war mit 140 Tonnen die schwerste E-Lok, die je in Deutschland lief. E 52 05 kam im Berufsverkehr sogar zu Personenzugehren, aufgenommen in Bad Cannstatt. (07.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 52 05 in Bad Cannstatt

 

01 058 vom Bw Hof setzt in Stuttgart Hbf zurück ins Bw. Das Reiterstellwerk 2 war von 17.11.1922 bis 05.11.1977 in Betrieb.  (09.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 058 in Stuttgart

 

86 173 ist mit dem Hilfszug in Stuttgart Hbf unterwegs. (08.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 173 in Stuttgart (1)

 

01 220 (Bw Nürnberg Hbf) verlässt mit E 577 den Stuttgarter Hauptbahnhof. Nach ihrer Ausmusterung wurde die Lok am 17. Juli 1969 aus Anlaß des Jubiläums "100 Jahre Bahnhof Treuchtlingen" dort als Denkmallok aufgestellt. (09.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 220 in Stuttgart (2)

 

Gefühlt waren alle Stuttgarter 86er Mitte der 1960er Jahre nur noch zum Arbeitszugeinsatz eingeteilt. Hier ist es 86 579, die in Esslingen mit einem Bauzug unterwegs ist. (11.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 579 in Esslingen

 

01 131 vom Bw Hof, noch mit Altbau-Kessel ausgerüstet, führt den D 248 nach Stuttgart bei Esslingen. Gut zwei Monate später erhielt 01 131 den Hochleistungskessel aus der verunfallten 01 122. (11.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 131 bei Esslingen

 

Damals die neueste Lok: E 40 565 mit einer Schwesterlok bei der Anlieferung zu Gast in Stuttgart Hbf. Die am Vortag abgenommene Lok war auf dem Weg zu ihrem ersten Bw nach Hagen-Eckesey. (16.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 40 565 in Stuttgart

 

01 131 (mit altem Kessel) vor dem D 247 nach Hof in Bad Cannstatt. (17.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 131 bei Bad Cannstatt

 

E 94 038 (Bw Kornwestheim) fährt mit einem Güterzug nach Kornwestheim durch den Haltepunkt Stuttgart-Ebitzweg. (17.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 94 038 in Stuttgart

 

86 370 mit einem Leereisezug in Stuttgart Hbf. (20.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 370 in Stuttgart

 

Die Stuttgarter E 10 217 mit der Nürnberger 01 192 am E 577 in Stuttgart Hbf. (22.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 10 217 + 01 192 in Stuttgart

 

Mit vereinten Kräften fahren E 10 217 und 01 192 mit dem E 577 nach Nürnberg aus Stuttgart Hbf. (22.10.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
01 192 + E 10 217 in Stuttgart

 

218 104 mit einem Autozug nach Westerland (Sylt) auf dem Hindenburgdamm. (1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Dieselparadies Sylt (341)

 

211 187 (Bw Nürnberg Hbf) wird in Plankstetten auf der Strecke Beilngries - Neumarkt (Oberpf) von zwei Fahrgästen erwartet. Nicht nur das dürftige Verkehrsaufkommen, auch der Bau des neuen Main-Donau-Kanals läutete das endgültige Aus der Bahnstrecke ein: Sie war, vor allem mit dem Bahnhof Beilngries, dem Großprojekt im Weg. Am 25. September 1987 verkehrte der letzte Personenzug zwischen Neumarkt und Beilngries, Güterzüge im Abschnitt Greißelbach – Beilngries bis zum 29. Juli 1989. (05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
211 187 in Plankstetten

 

220 005 (Bw Würzburg) fährt mit einem Eilzug aus dem Bahnhof Lauda-Königshofen. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220 005 in Lauda (2)

 

220 010 mit einem Eilzug auf dem Weg nach Würzburg bei Wittighausen. (05.1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220 010 bei Wittighausen (1)

 

220 083 (Bw Oldenburg) mit einem Eilzug nach Norddeich Mole bei Petkum kurz vor Emden. (1975) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220 083 bei Petkum

 

Ein sonniger Märztag überraschte über Nacht mit viel Neuschnee, der für wundervolle Fotos sorgte. 111 003 mit einem Eilzug nach München kurz vor Garmisch-Partenkirchen. (25.03.1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 003 bei Garmisch

 

194 119 (Bw Ingolstadt) mit N 4690 in einer Bilderbuch-Winterlandschaft mitten im März bei Garmisch-Partenkirchen. (25.03.1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
194 119 bei Garmisch

 

50 620 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Neuß, in der sie von 28.06.1963 bis 23.05.1969 stationiert war. Die 1940 bei Henschel in Kassel gebaute Lok wurde im Dezember 1940 beim Bw Stralsund im Dienst gestellt. Die Ausmusterung erfolgte als 050 620-4 am 01.05.1973 beim Bw Stolberg (Rheinl) Hbf. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 620 in Neuß

 

Die ein halbes Jahr alte 112 489 (Abnahme am 17.04.1968) vom Bw Frankfurt/M-1 vor TEE 12 "Rheinpfeil" (Amsterdam - München) in Düsseldorf Hbf. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
112 489 in Düsseldorf

 

E 41 394 (Bw Hagen-Eckesey) mit einer S 6 nach Langenfeld (Rheinl) in Düsseldorf Hbf. Die Linie S 6 war die erste S-Bahn im Tarifgebiet Rhein-Ruhr, die am 28.09.1967 mit der Teilstrecke Ratingen Ost – Düsseldorf-Garath eröffnet wurde. Mangels Alternativen wurden zunächst E-Loks der Baureihe 141 mit n-Wagen („Silberlingen“) eingesetzt, die ab 1974 durch Triebzüge der Baureihe 420 ergänzt wurden. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 41 394 in Düsseldorf

 

VT 11 5016 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt als TEE 25 "Diamant" nach Brüssel den Dortmunder Hauptbahnhof. (08.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 11 5016 in Dortmund

 

E 10 479 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit D 394 (Hamburg-Altona - Köln) aus Dortmund Hauptbahnhof. (08.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 10 479 in Dortmund

 

Eine schöne Vergleichsaufnahme zwischen der Kastenlok-Ausführung der Frankfurter E 10 213 vor D 310 (Dortmund - Frankfurt/M) und der Bügelfalten-Ausführung der E 10 438 vom Bw Dortmund 1. (08.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 10 213 und 438 in Dortmund

 

Am 15. September 1968 fand eine der ersten EK-Sonderfahrt mit der Hohenbudberger 55 2513 von Düsseldorf aus durch das Bergische Land statt. Hier verlässt der Sonderzug mit Schubunterstützung der Vohwinkler 94 1651 den Bahnhof Erkrath. (15.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit 55 2513 (1)

 

Einfahrt des Sonderzuges mit 55 2513 nach Wuppertal-Vohwinkel. Dort wurde Wasser genommen. (15.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit 55 2513 (2)

 

Von Wuppertal-Vohwinkel aus ging es rückwärts über Solingen nach Remscheid-Lennep. In Remscheid Hbf wurde ein kurzer Halt eingelegt. (15.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit 55 2513 (3)

 

Wegen des damals schlechten Wetters und den fotografisch wenig ergiebigen Fotohalten verzichten wir auf die Fotos zwischen Lennep und Dieringhausen.  (15.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit 55 2513 (4)

 

Der letzte Fotohalt des Sonderzuges mit 55 2513 bot sich in Porz-Königsforst. Dann ging es über Köln Hbf zurück nach Düsseldorf. (15.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit 55 2513 (5)

 

Im Herbst jeden Jahres feierte die BD Wuppertal als älteste Eisenbahndirektion Westdeutschlands (gegründet 1850) traditionell ihr Gründungsjubiläum. Neben einer Fahrzeugausstellung im Bahnhof Steinbeck fanden auch Fahrten “Rund um Wuppertal” statt. Hierzu wird VT 11 5018 im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen vorbereitet. (28.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit VT 11 5018 (1)

 

Für das 118-jährige Jubiläum der BD Wuppertal wurde der damalige TEE-Starzug VT 11 5018 geordert. Dieser befand sich an diesem Wochenende gerade in der Umstationierung von Dortmund Bbf nach Frankfurt/M-1. Im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghasuen wird er für die erste Rundfahrt startklar gemacht. (28.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit VT 11 5018 (2)

 

VT 11 5018 wartet anlässlich des Wuppertaler Direktionsjubiläums in Wuppertal-Wichlinghausen auf seinen ersten Einsatz. Der Bahnhof Wichlinghausen wurde am 27. September 1991, fast 112 Jahre nach der Eröffnung, geschlossen. Sämtliche Gleisanlagen sind heute verschwunden. Dort, wo der VT 11 steht, befinden sich heute Wohnhäuser. (28.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit VT 11 5018 (3)

 

VT 11 5018 als Lr auf der heute stillgelegten Verbindungskurve der Bahnstrecke von Wuppertal-Wichlinghausen nach Wuppertal-Oberbarmen in Wuppertal-Langerfeld. (28.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit VT 11 5018 (4)

 

Auf dem Verbindungsgleis zwischen Wuppertal-Wichlinghausen und Wuppertal-Oberbarmen fährt VT 11 5018 am Abstellbahnhof Wuppertal-Langerfeld vorbei, heute eine Fahrradtrasse. (28.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit VT 11 5018 (5)

 

VT 11 5018 als Sonderzug “Rund um Wuppertal” anlässlich des Wuppertaler Direktionsjubiläums am Dorrenberg-Tunnel zwischen Wuppertal-Ottenbruch und -Mirke auf der Rheinischen Strecke. (28.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit VT 11 5018 (6)

 

Ausgangspunkt der Fahrten "Rund um Wuppertal" war der Bahnhof Wuppertal-Steinbeck. Von hier fuhr der VT 11 5018 über Wuppertal-Vohwinkel (Kopfmachen) - die Rheinische Strecke nach Wuppertal-Wichlinghausen (Kopfmachen) - zurück über die BME-Strecke nach Steinbeck. (28.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit VT 11 5018 (7)

 

VT 11 5018 startet zur nächsten Rundfahrt im Bahnhof Wuppertal-Steinbeck. (28.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderfahrt mit VT 11 5018 (8)

 

64 006 (Bw Euskirchen) mit einem Personenzug aus der Eifel im Bahnhof Köln-West. Die Lok besitzt noch eine Behelfsrauchkammertür und drei verschiedene Stirnlampen. (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
64 006 in Köln (4)

 

110 211 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit D 1284 "Dolomiten-Express" (Bolzano/Bozen - Brennero/Brenner - Innsbruck - Kufstein - München - Ingolstadt - Nürnberg - Bamberg - Coburg) durch den Bahnhof Eichstätt im Altmühltal. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
110 211 in Eichstätt

 

103 103 fährt mit IC 582 "Jakob Fugger" (München - Augsburg - Würzburg - Hannover - Hamburg-Altona) durch Dollnstein im Altmühltal. Im Hintergrund ist die berühmte Kalkstein-Felsformation "Burgstein" zu sehen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 103 in Dollnstein

 

140 838 (Bw Nürnberg Hbf mit einer Münchener 111 vor einem Eilzug bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Dollnstein. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
140 + 111 in Dollnstein

 

103 199  mit IC 582 "Jakob Fugger" (München - Augsburg - Würzburg - Hannover - Hamburg-Altona) bei Dollnstein (Altmühltal). (17.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 199 in Dollnstein

 

118 024 mit E 3241 (Würzburg - Treuchtlingen - Ingolstadt - München) auf der Altmühlbrücke bei Dollnstein.  (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 024 bei Dollnstein (3)

 

103 216 mit IC 561 "Prinzregent" nach München am Esslingerbergtunnel (Ostportal) nahe Solnhofen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 216 bei Solnhofen

 

151 044 mit einer Schwesterlok in neuer Farbgebung vor einem leeren Erzwagenzug am Esslingerbergtunnel bei Solnhofen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
151 + 151 bei Solnhofen

 

118 005 mit einem Eilzug nach Treuchtlingen im Altmühltal bei Dollnstein. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 005 bei Dollnstein

 

Nahe Solnhofen ist eine 194 mit einem schweren Güterzug unterwegs, die Schwäne auf der Altmühl interessieren sich nicht dafür. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Idylle im Altmühltal

 

194 043 (Bw Ingolstadt) mit Autotransportzug am Esslingbergtunnel (Westportal) bei Solnhofen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
194 043 bei Solnhofen

 

103 156 mit IC 586 "Ernst Barlach" (München - Ingolstadt - Würzburg - Hannover - Hamburg-Altona) am Esslingbergtunnel bei Solnhofen im Altmühltal. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 156 bei Solnhofen

 

141 023 mit dem kürzest möglichen Personenzug auf der Brücke über die Altmühl kurz vor dem Esslingerbergtunnel bei Solnhofen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
141 023 bei Solnhofen

 

118 025 mit E 3282 nach Treuchtlingen an der Altmühl bei Solnhofen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 025 bei Solnhofen (1)

 

118 025 kurz hinter dem Bahnhof Solnhofen mit E 3282 auf dem Weg nach Treuchtlingen. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 025 bei Solnhofen (2)

 

Eine unerkannt gebliebene 194 mit einem Kesselwagenzug bei Solnhofen im Altmühltal. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
194 bei Solnhofen

 

103 105 mit IC 581 "Riemenschneider" nach München im Altmühltal am Kirchbergtunnel bei Pappenheim. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
103 105 bei Pappenheim

 

Ein mit zwei Münchener 111er bespannter IC auf der Möhrenbachbrücke in Möhren nahe Treuchtlingen. Das auffällige gelbe Gebäude ist das von 1884 bis 1886 auf Initiative des Ortspfarrers Johann Michael Schmidt erbaute sogenannte "Schutzengelhaus" für Waisenkinder. (16.05.1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Blick auf Möhren (2)

 

75 006, eine württ. T 5, im Bahnhof Donaueschingen. Von 1910 bis 1920 wurden insgesamt 96 Exemplare dieser Baureihe hergestellt. Drei Loks mussten 1919 nach Frankreich abgegeben werden, die übrigen 93 Maschinen übernahm die Deutsche Reichsbahn. 89 davon gelangten noch zur Deutschen Bundesbahn, die sie ab 1959 ausmusterte. (13.08.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 006 in Donaueschingen

 

75 008 vom Bw Aulendorf mit P 3536 (Memmingen ab 15.35 Uhr - Aulendorf an 17.45 Uhr) bei Memmingen. (04.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 008 bei Memmingen

 

75 037 (Bw Ulm) mit dem nur 3. Klasse führenden P 3418 (Sigmaringen ab 12.00 Uhr - Immendingen an 13.28 Uhr) im Donautal bei Thiergarten (Hohenz). Die unscheinbare Straße im Vordergrund ist die heutige die L 227. (07.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 037 bei Thiergarten

 

Für dieses Bild hieß es früh aufstehen: Um 7.33 Uhr fährt 75 210 (Bw Neckarelz) mit dem P 2307 von Heidelberg nach Osterburken aus dem Bahnhof Eberbach. (26.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 210 in Eberbach

 

75 209 (Bw Haltingen) rangiert im Bahnhof Lörrach. Die Signalbrücke besitzt neben badischen Flügelsignalen ein Reichsbahn-Signal. (27.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 209 in Lörrach

 

75 275 vom Bw Neckarelz (nicht die von Carl Bellingrodt lokalisierte 75 273) fährt gegen 8.28 Uhr mit P 2307 aus Heidelberg in Osterburken ein. (12.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 275 in Osterburken

 

Ein schöner Blick von der Fußgängerbrücke an der heutigen Kurfürsten-Anlage auf den alten Heidelberger Hauptbahnhof mit seinen komplexen Weichenstraßen. Links fährt 75 289 (Bw Heidelberg) mit P 2033 aus. (11.04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
75 289 in Heidelberg (2)

 

Von den 26 bei der DB verbliebenen 03.10 blieb kein Exemplar erhalten. Alle DB-Loks teilten das Schicksal der hier gezeigten 03 1050, die im Aw Schwerte zerlegt wurde. Ihre Zerlegung war bis 14.12.1967 abgeschlossen. (10.11.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Das Ende der 03 1050

 

03 1050 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Schnellzug kurz vor dem Dortmunder Hauptbahnhof. (01.07.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
03 1050 in Dortmund

 

03 1055 vom Bw Dortmund Bbf mit dem F 3 "Merkur" nach Hamburg-Altona in Rüdesheim am Rhein. 1953 hatten die Dortmunder 03.10 den 702 km Langlauf von Frankfurt/M bis Altona von den 05 des Bw Hamm (Westf) übernommen. Obwohl die 03.10 bis zu 1050 km am Tag unterwegs waren, lag der Schadbestand bei nur 1,5 %. Monatsleistungen von 20.000 km waren an der Tagesordnung, im Juli 1954 lief 03 1043 sogar 28.460 km. (08.08.1953) <i>Foto: Slg. Klaus D. Holzborn</i>
03 1055 in Rüdesheim

 

03 1055 (Bw Dortmund Bbf) wartet mit zwei Kurswagen im Vorfeld des Frankfurter Haupt(personen)bahnhofs. Daneben steht 01 074 aus Treuchtlingen. Das neue Zentralstellwerk "Fpf" (links) ging am 11.08.1957 ans Netz. (07.07.1956) <i>Foto: Peter Kircheiss, Slg. Holzborn</i>
03 1055 in Frankfurt/M

 

03 1056 in ihrer Dienststelle Bw Hagen-Eckesey, wo sie seit 26.09.1958 heimisch war. (10.1964) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1056 in Hagen (2)

 

Nicht ungewöhnlich war der Auftritt der 03.10 in Hannover, die selbst im letzten Einsatzjahr noch häufiger Gast hier war. Als im März 1965 die Eckeseyer 03 1056 im Bw Hannover Hgbf weilte, war sie möglicherweise mit einem der zusätzlichen "Rentnerschnellzüge" D 1035, 2035 oder 2073 in die DDR hierher gekommen. (20.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1056 in Hannover

 

03 1056 (Bw Hagen-Eckesey) zu Gast im Bw Minden. Dahinter steht 45 010 der LVA Minden. (24.09.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1056 in Minden

 

03 1059 hatte sich bis 29.09.1959 dem Rekonstruktionsprogramm der DR unterzogen und dabei u.a. einen vollständig geschweißten Rekokessel erhalten. Ölhauptfeuerung besaß sie ab 31.10.1965. In Berlin-Karlshorst wartet die Lok auf die Rückfahrt nach Stralsund. (16.07.1968) <i>Foto: Rudi Lehmann, Slg. Holzborn</i>
03 1059 in Berlin

 

03 1060 fährt mit E 534 (Braunschweig - Aachen) durch Wuppertal-Steinbeck. Die Tenderklappen sind hier (ausnahmsweise) geschlossen. Der Fotograf stand in Höhe des Bw Steinbeck. (15.09.1963) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1060 in Wuppertal (1)

 

03 1060 verlässt mit E 534 nach Aachen den Hagener Hauptbahnhof. Daneben rangiert V 60 594 vom Bw Hagen-Eckesey. (10.1964) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1060 in Hagen (4)

 

Die letzte Einsatzwoche der Hagener 03.10 ist angebrochen. 03 1076 ist vor E 316 (Göttingen ab 7.56 Uhr - Hagen Hbf an 12.08 Uhr) in Schwerte eingetroffen. Beim einminütigen Aufenthalt in Schwerte war noch Zeit für ein Schwätzchen mit dem Mitarbeiter der Gepäckabfertigung. (23.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (23)

 

03 1076 kachelt mit dem E 482 (Warburg - Dortmund) aus dem Bahnhof Warburg. Die Kurswagen nach Hagen gingen mit der 03.10 in Schwerte auf den E 682 über. (02.04.1966) <i>Foto: J.A. Bock</i>
03 1076 in Warburg

 

Im Bw Kassel begegnen sich 89 7296 (Baujahr 1899) und die Krönung des deutschen Dampflokomotivbaus aus dem Jahr 1958. Zum Aufnahmezeitpunkt war die pr. T 3 bereits z-gestellt und wurde zwei Wochen später am 26.04.1961 ausgemustert. Bis 1970 stand die Lok in Kassel-Bettenhausen als Denkmal auf einem Spielplatz. 1996 wurde sie an das Brandenburgische Museum für Klein- und Privatbahnen in Gramzow verkauft. 10 002 hatte hingegen nicht so viel Glück: Nach ihrer Ausmusterung am 14.11.1967 war sie noch als Heizlok in Ludwigshafen tätig und wurde im April 1972 im Aw Offenburg zerlegt. (11.04.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Generationentreffen (10)

 

89 818 gehörte zu den 90 Fahrzeugen der ab 1921 gelieferten zweiten Bauserie der bayerischen R 3/3. Alle Maschinen wurden von der Deutschen Reichsbahn übernommen. Noch 86 Exemplare waren nach dem Zweiten Weltkrieg bei der Deutschen Bundesbahn im Einsatz. Die letzte bayr. R 3/3 wurde 1961 aus dem Dienst genommen. Auch 89 818 (Krauss, Baujahr 1921), die Carl Bellingrodt im Bw München Hbf fotografierte, gehörte zu den letzten Exemplaren. Sie schied am 19.10.1961 aus dem Dienst aus. (10.05.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 818 in München

 

89 829 (Bw Regensburg) rangiert einen langen Länderbahnwagenpark in Regensburg Hbf.  (08.01.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
89 829 in Regensburg (2)

 

050 220 vom Bw Gremberg auf dem Rückweg von einer Bedarfsausbesserung im Aw Braunschweig im Bahnhof Höxter an der Weser. (02.1975) <i>Foto: Peter Deicke</i>
050 220 in Höxter (1)

 

050 220 (Bw Gremberg) wartet im Bahnhof Höxter auf der Fahrt vom Aw Braunschweig ins rheinische Köln eine Zugkreuzung ab. (02.1975) <i>Foto: Peter Deicke</i>
050 220 in Höxter (2)

 

Der mit einer Köf I bespannte Personenzug P 2462 aus Jülich, bestehend aus einem preußischen Abteilwagen, ist um 12.57 Uhr im Bahnhof Düren angekommen. Um 13.21 Uhr wird es für die Fahrgäste weiter nach Aachen gehen. (02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
Ankunft in Düren

 

38 1486 (Bw Düren) fährt als Ersatz für einen VT 36 mit dem ST 638 aus Köln in Düren (13.21/21 Uhr) ein. (02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 1486 in Düren

 

Mit geöffneten Zylinderhähnen setzt sich 38 2969 mit dem Leerpark des P 1324 in Aachen Hbf in Bewegung. Links steht 38 1486, die mit ST 328 aus Köln hier eingetroffen ist. (02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 2969 in Aachen (1)

 

38 2969 (Bw Aachen Hbf) fährt den Lr des P 1324 aus Köln in die Abstellanlage, der 19 Minuten nach 38 1486 (links) in Aachen Hbf ankam. (02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 2969 in Aachen (2)

 

094 639 (ex 94 1639) war seit 1932 beim Bw Dillenburg stationiert. Wie oft sie dabei auf der Scheldetalbahn unterwegs war, lässt sich kaum ermessen. Nach der Ankunft mit P 3218 aus Dillenburg wird sie hier im Bahnhof Gönnern einer kurzen Nachschau unterzogen. Im Juni 1971 endete nach 48 Jahren ihre aktive Dienstzeit in Dillenburg.  (01.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
094 639 in Gönnern

 

044 688 (ex 44 1684) vom Bw Ehrang mit einem Güterzug auf dem Weg in die Heimat in Ediger-Eller.  (29.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 688 in Ediger-Eller

 

Eine 44er rollt aus dem Prinzenkopftunnel kommend über die doppelstöckige Moselbrücke nach Bullay ein.  (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
Moselbrücke Bullay (39)

 

051 376 vom Bw Hof mit einem Güterzug in Hof-Moschendorf.  (11.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
051 376 bei Hof

 

052 298 vom Bw Hameln überquert mit einem Schotterzug das Altenbekener Viadukt. (02.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
052 298 bei Altenbeken

 

052 317 vom Bw Koblenz-Mosel mit einem Güterzug an der Mosel bei Pünderich. (01.07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
052 317 bei Pünderich

 

052 395 vom Bw Wanne-Eickel mit einem Güterzug auf der 2002 stillgelegten Strecke von Mülheim-Speldorf nach Essen-Kray Nord in Mülheim (Ruhr). (05.10.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
052 395 in Mülheim/Ruhr

 

064 106 fährt mit P 3318 nach Aschaffenburg aus Miltenberg Hbf.  (30.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
064 106 in Miltenberg (4)

 

065 013 (Bw Darmstadt) mit P 3321 (Weinheim - Fürth/Odenwald) bei Mörlenbach im Odenwald. (02.07.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
065 013 bei Mörlenbach

 

Bad Niedernau liegt etwa drei Kilometer südwestlich von Rottenburg im Neckartal. 078 474 vom Bw Rottweil fährt in den Bahnhof ein, der seit 1936 den amtlichen Beinamen „Bad“ führen darf. (04.07.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
078 474 in Bad Niedernau

 

23 078 wartet vor E 582 nach Leer im Bahnhof Emden West, der im Jahr 1971 zum neuen Hauptbahnhof ausgebaut wurde. Die Abfahrt wird in vier Minuten um 15.29 Uhr erfolgen, sodass der Heizer noch einen Blick auf die adrette junge Dame riskieren kann. Rechts hinten rangiert eine 82er.  (27.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 078 in Emden

 

23 092 vom Bw Osnabrück Rbf am Schuppen in Diepholz. Die Lok dürfte wohl mit dem P 3389 aus Osnabrück hierher gekommen sein. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 092 in Diepholz (2)

 

23 077 vom Bw Oldenburg Hbf mit E 491 nach Leer (Ostfriesland) in Bremen Hbf. Im Sommer 1965 endete die Zeit der Oldenburger 23er, 23 077 wurde nach Emden umstationiert.  (07.1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 077 in Bremen

 

38 2194 (Bw Trier) ist mit P 2448 aus Koblenz im Bahnhof Cochem angekommen. Der Zug wird nun aus dem durchgehenden Hauptgleis an die Seite gesetzt. (04.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2194 in Cochem

 

Eine 86 des Bw Olpe mit einem Personenzug aus Finnentrop am Ahauser Stausee bei Attendorn. (06.1952) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
Personenzug bei Attendorn

 

Eine unerkannte 86er (sicherlich nicht die von Carl Bellingrodt identifizierte 86 003) überquert mit P 1280 nach Traben-Trabach die doppelstöckige Moselbrücke in Bullay. (26.04.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Moselbrücke Bullay (38)

 

86 130 und eine Nürnberger Schwesterlok (die von Bellingrodt angegebene 86 851 ist es jedenfalls nicht) mit dem aus Behelfspersonenwagen MCi-43 gebildeten P 2654 (Neumarkt/Oberpfalz - Dietfurt/Altmühl) vor der Kulisse von Schloss Hirschberg im Altmühltal bei Beilngries. (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
P 2654 bei Beilngries

 

86 488 ist mit P 1408 (Bestwig - Finnentrop - Olpe) in ihrer sauerländischen Heimat Olpe angekommen. Besondere Zutat an der Henschel-Lok war ein Kranzschornstein, wie er sonst nur an bayerischen Loks zu finden war. (18.03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 488 in Olpe (2)

 

Am alten Ludwigskanal zwischen Neumarkt (Obpf) und Beilgries ist 86 851 vom Bw Nürnberg Rbf mit P 2628 nach Beilgries unterwegs. Hinter der Lok laufen bayerische Lokalbahnwagen und ein sächsischer Gepäckwagen der Gattung Pw Sa10, die etwa dreimal so alt sind wie die Lok aus dem Jahr 1943. (11.07.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
86 851 bei Berching

 

Die normalspurige Mainzer Hafenbahn war seit ihrer Eröffnung im Jahr 1887 im Eigentum der Stadt Mainz. Die Betriebsführung ging am 01.10.1940 an die Deutsche Reichsbahn, später an die Bundesbahn über. 1945 oder 1946 übernahm die Deutsche Reichsbahn (ED Mainz) drei Loks von der Hafenbahn: 88 03 bis 05. Die Loks wurden beim Bw Mainz stationiert. 1958 wurden sie ausgemustert und an die Stadt Mainz zurückgegeben. 88 05 (Hohenzollern, Fabrik-Nr. 4415) wurde 1924 neu an die Stadt Mainz geliefert und nach ihrer Ausmusterung im März 1958 an die Stadt Mainz zurückgegeben. (1950) <i>Foto: Archiv Bellingrodt</i>
Mainzer Hafenbahn

 

Abholung von Bahn-Kleingutbehälter (Rollcontainern) durch den Bahnspediteur an der Güterabfertigung in Schwetzingen. (22.10.1960) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Ga Schwetzingen

 

Blick auf die Mannheimer 94 997, die im Bahnhof Schwetzingen rangiert. (22.10.1960) <i>Foto: Alfred Volk</i>
Fensterblick

 

Der März 1963 bescherte dem Neckartal nochmals einen Bilderbuchwintertag, an dem ein VT 95 in den Bahnhof Neckargemünd einfährt. (18.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
VT 95 in Neckargemünd (2)

 

Fahrgastwechsel am VT 95 im Bahnhof Neckargemünd. Ein besonderer Optimist hatte angesichts des Schneefalls Mitte März sogar nochmals die Skier ausgepackt. (18.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
VT 95 in Neckargemünd (3)

 

Abfahrauftrag für den VT 95 nach Heidelberg durch den Aufsichtsbeamten im Bahnhof Neckargemünd. (18.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
VT 95 in Neckargemünd (4)

 

Blick aus dem Stellwerk in Neckargemünd auf die Mannheimer 44 1262, die mit einem Güterzug in Richtung Heimat unterwegs ist. (18.03.1963) <i>Foto: Alfred Volk</i>
44 1262 in Neckargemünd

 

628 329 mit dem führdenen Steuerwagen 928 329 erreicht als Nt 6689 aus Au/Sieg den Bahnhof Altenkirchen (Ww). Das mechanische Stellwerk "Af" ging 1949 in Betrieb. (21.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
628 329 in Altenkirchen

 

Am 21. Mai 1989 fanden anlässlich des Kreisheimattages in Altenkirchen (Ww) Sonderfahrten zwischen Hachenburg und Puderbach statt. Da die ursprünglich vorgesehene 41 360 nicht verfügbar war, wurde 01 1100 aus Nürnberg in den Westerwald überführt und fährt hier mit einem Sonderzug nach Altenkirchen (Ww) ein. Am anderen Zugende half die Oberhausener V 200 116 mit.  (21.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 in Altenkirchen

 

01 1100 mit einem Sonderzug nach Hachenburg in Ingelbach. (21.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 in Ingelbach

 

V 200 116 (221 116) mit einem Sonderzug auf dem Weg nach Puderbach bei Oberähren/Ww. (21.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 200 116 bei Oberähren

 

01 1100 mit einem Sonderzug anlässlich des Altenkirchener Kreisheimattages bei Oberähren nahe Puderbach. (21.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1100 bei Oberähren

 

86 457 mit Sonderzug Dz 21584 auf der Pfälzischen Nordbahn bei Dackenheim. (20.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 bei Dackenheim

 

86 457 mit Sonderzug Dz 21584 im Bahnhof Marnheim auf der Pfrimmtalbahn von Monsheim nach Langmeil (Pfalz). (20.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 457 in Marnheim

 

212 253 schiebt den N 5878 nach Essen aus dem Bahnhof Langenberg (seit 2003 Velbert-Langenberg). (24.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 253 in Langenberg

 

212 323 setzt im Bahnhof Langenberg den N 5880 aus Wuppertal in die Abstellanlage. (24.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 323 in Langenberg (1)

 

212 304 fährt mit N 5875 nach Wuppertal in Langenberg ein. Links steht der Werkstattschuppen der ehemaligen Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft aus dem Jahr 1864, die hier ihren Hauptsitz hatte.  (24.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 304 in Langenberg

 

In Langenberg treffen sich 212 319 mit N 5905 nach Wuppertal, 212 253 mit N 5914 nach Essen sowie 212 317, die mit dem Wagenpark des N 5907 in der Abstellanlage steht. Von den früher umfangreichen Gleisanlagen blieb nach mehreren Rückbauten neben den beiden Streckengleisen nur noch ein Nebengleis nördlich der Bahnsteige erhalten. (24.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212-Treffen in Langenberg

 

212 328 (Bw Wuppertal) überquert mit N 5938 die Ruhr bei Essen-Steele. (24.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 328 bei Essen

 

Mit der anstehenden Schließung des Bw Wuppertal zum 27. Mai 1989 übernahmen die Oberhausener 216 sukzessive die Leistungen der Baureihe 212 auf der Strecke zwischen Essen und Wuppertal. Hier hat bereits 216 090 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) den N 5947 nach Wuppertal auf der Ruhrbrücke in Essen-Steele am Haken. (24.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 090 bei Essen

 

211 294 (Bw Osnabrück) mit E 8310 im Bahnhof Halen auf der Strecke Oldenburg - Cloppenburg - Osnabrück. (26.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 294 in Halen

 

Die Osnabrücker 211 014 fährt mit einem Güterzug nach in Essen (Oldb) ein. Rechts steht die Diekmanns Mühle, die im Jahr 1650 erstmals erwähnt wurde. 1925 wurde die Mühle stillgelegt. Obwohl sie mehrfach restauriert wurde, musste im Mai 2014 das Flügelkreuz entfernt werden, weil die Flügelwelle vom Nagekäfer stark befallen war. (26.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 014 in Essen (Oldb)

 

211 207 (Bw Osnabrück) fährt mit N 8348 in den Bahnhof Neuenkirchen (Oldeb) an der Strecke Cloppenburg - Osnabrück ein. (26.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 207 in Neuenkirchen

 

798 590 mit 998 885 (Bw Gießen) als N 6830 im Haltepunkt Hundsdorf auf der Brexbachtalbahn bei Ransbach (Westerw). (26.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 590 in Hundsdorf

 

212 253 mit N 5871 aus Essen auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. (27.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 253 in Wuppertal

 

Die spätere Museumslok 110 121 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit E 3176 aus Hagen in Wuppertal-Oberbarmen ein.  (27.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 121 in Wuppertal

 

Ein Lokzug mit 212 022, 212 241 und 212 035, die gerade von Hagen-Eckesey nach Krefeld umstationiert werden, in Wuppertal-Oberbarmen. (27.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokzug in Wuppertal

 

218 466 (Bw Kempten) mit Sonderzug Dz 20507 anläßlich des 120-jährigen Bestehens der Taubertalbahn im Bahnhof Markelsheim. (28.05.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
120 Jahre Taubertalbahn (1)

 

E 18 050 vom Bw Stuttgart-Rosenstein mit D 528 (Frankfurt/M - München) kurz vor dem Bahnhof Maulbronn West. Mit der Elektrifizierung der Strecke Bruchsal - Stuttgart im Jahr 1953 wurde der Maulbronner Tunnel aufgelassen. Es wurde eine neue Trasse mit einem bis zu 30 m tiefen Einschnitt geschaffen (Foto), die knapp einen Kilometer vor dem Bahnhof Maulbronn von der ursprünglichen Strecke abzweigte und in ca. 60 m Entfernung südwestlich am Tunnel vorbeiführte.  (26.05.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 18 050 bei Maulbronn

 

An der Bahnstrecke Mühlacker - Bretten befand sich nahe des Bahnhofs Maulbronn-West der 287 m lange Maulbronner Tunnel. Als 1953 die Strecke elektrifiziert wurde, entschied man sich gegen eine Absenkung des Tunnels und baute stattdessen eine Umfahrung am Tunnel vorbei. E 93 09 mit E 93 12 (beide vom Bw Kornwestheim) fahren mit einem Güterzug auf der neuen Umfahrung an dem stillgelegten Maulbronner Tunnel (oben) vorbei. Davor steht die Pforzheimer 55 3457 mit einem Arbeitszug. (26.05.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 93 09 + E 93 12 in Maulbronn

 

E 44 075 (Bw München Hbf) mit einem Güterzug bei München-Langwied.  (1949) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
E 44 075 bei München

 

Wie die Geschichte der Baureihe E 80 zeigt, ist die moderne Variante der "Last-Mile-Lok" auch keine neue Erfindung. Nachdem in den 1920er Jahren der Großraum München vollständig elektrifiziert worden war, verblieben einige Gleisanschlüsse ohne Fahrleitung. Um dennoch auf den Dampfbetrieb verzichten zu können, entwickelten die Firmen Maffei/SSW eine Rangierlok für die Reichsbahn, die ihre Antriebsenergie entweder aus der Oberleitung oder auf den nicht elektrifizierten Streckenteilen aus eingebauten Akkumulatorenbatterien bezog. E 80 01 steht hier vor dem E-Lok-Schuppen des Bw München Hbf. Am Haken hat sie u.a. zwei der nach dem Krieg in größerer Zahl bei der DB verbliebenen und bis in die 1980er Jahre eingesetzten Hechtwagen polnischer Herkunft (hier zwei C4ü). E 80 01 wurde im Juni 1963 ausgemustert. Die Verfügbarkeit von modernen Rangierlokomotiven -wie der Baureihe V 60- machte sie wie die anderen vier Schwestermaschinen entbehrlich. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 80 01 in München

 

Die Augsburger E 94 111 (AEG, Baujahr 1943) mit einem Kesselwagenzug in München-Langwied. (1949) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
E 94 111 bei München

 

Ein ET 25 im Bahnhof Hasel (Baden) auf der Wehratalbahn von Schopfheim nach Bad Säckingen.  (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 25 in Hasel (1)

 

Die Wehratalbahn wurde als Strategische Bahn zur Umgehung der Schweiz bei Basel ausgeführt und war sogar für die Verlegung eines zweiten Gleises vorbereitet. Eröffnet wurde die Strecke am 20. Mai 1890; elektrifiziert wurde sie 1913. Zunächst verwendete man Einphasen-Wechselstrom mit einer Frequenz von 15 Hertz und der Spannung 15 kV. Auch wenn die Frequenz 1936 auf 16 2/3 Hertz erhöht worden war, sodass nun auch andere Fahrzeuge eingesetzt werden konnten, blieb die elektrische Traktion bis 1955 ein Inselbetrieb. Am 23. Mai 1971 wurde der Personenverkehr auf der Wehratalbahn eingestellt und damit auch die Bahnhöfe Hasel (Baden), Wehr (Baden), Öflingen und Brennet (Wehratal) geschlossen; 1977 wurde die Oberleitung demontiert. Der Güterverkehr zwischen Bad Säckingen und Wehr (Baden) wurde noch bis zum 1. September 1990 durchgeführt. Zum 31. Dezember 1994 wurde die Strecke stillgelegt. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 25 in Hasel (2)

 

Ein ET 25 verlässt mit dem führendem ES das Südportal des Hartberg-Tunnels zwischen Istein und Efringen-Kirchen. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 25 bei Istein

 

ET 25 016 als T 2475 bei Öflingen (Baden) auf der Wehratalbahn. Gut zu erkennen ist, dass der Bahndamm einst für zwei Gleise ausgelegt worden war und die gesamte Bahnanlage frei von Büschen und Bäumen ist. (1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 25 016 bei Öflingen

 

ET 85 15 in Feldberg-Bärental, mit einer Höhe von 967 m höchstgelegener Bahnhof Deutschlands an einer normalspurigen Strecke. (1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (11)

 

Die ehemalige Wehrmachtslok D 311-04A, bei der DB als V 188 002 eingeordnet, fährt mit einem Güterzug durch Fulda Hbf. Die Lok war nach dem Krieg durch die DB von einem Schrotthändler in Utrecht/NL für 177.052,62 DM (160.000,- hfl) erworben und am 21.12.1949 ins AW Mülheim-Speldorf überführt worden. Am 24.11.1951 erfolgte eine zweite Abnahme der Lok und sie wurde dem Bw Aschaffenburg zugeteilt. Seit 23.11.1958 gehörte sie dem Bw Gemünden (Main) an. 1972 wurde sie ausgemustert. (06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 188 002 in Fulda

 

Blick ins überschwemmte Leinetal bei Hohnstedt, durch das ein 601 als Dt 13485 "Alpen-See-Express" nach Augsburg brummt. (26.01.1986) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (173)

 

Eine 103 fährt mit IC 696 "Deichgraf" (München - Stuttgart - Frankfurt/M - Hannover - Hamburg-Altona - Westerland) bei Niedernjesa (zwischen Friedland und Göttingen) nordwärts. (22.01.1986) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC 696 bei Niedernjesa (1)

 

Eine 103 mit IC 696 "Deichgraf" nach Westerland/Sylt vor der Kulisse von Niedernjesa, südlich von Göttingen. (22.01.1986) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC 696 bei Niedernjesa (2)

 

Eine 141 mit einem Nahverkehrszug nach Göttingen bei Niedernjesa. (22.01.1986) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
141 bei Niedernjesa

 

Der InterCityExperimental 410 001/002 war ein Versuchsfahrzeug der DB für die Erprobung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und Vorläufer der heutigen Intercity-Express-Züge. Der ab Ende 1979 konzipierte und zwischen 1983 und 1985 gebaute Zug diente bis zu seiner Ausmusterung am 1. Januar 2000 zahlreichen technischen Versuchen. Seine zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h lag höher als die aller folgenden ICE-Züge und wurde bei verschiedenen Demonstrations- und Rekordfahrten überschritten. Mit der im Rahmen der ICE-Weltrekordfahrt am 1. Mai 1988 erreichten Höchstgeschwindigkeit von 406,9 km/h war er bis zum Dezember 1989 das schnellste Rad-Schiene-Fahrzeug der Welt und hält heute den Geschwindigkeitsrekord für Rad-Schiene-Fahrzeuge in Deutschland. Hier ist der Versuchszug als IC 26179 bei Friedland unterwegs. (18.01.1986) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
410 001/002 bei Friedland

 

Der InterCityExperimental 410 001/002 als Sonderzug IC 26179 im winterlichen Niedernjesa, nördlich von Friedland. (17.01.1986) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
410 001/002 bei Niedernjesa

 

151 113 mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) nach Maschen bei Niedernjesa. (17.01.1986) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 113 bei Niedernjesa

 

103 239 staubt mit IC 598 "Kurpfalz" (München - Hamburg-Altona) durch den Neuschnee bei Niedernjesa dem nächsten Halt in Göttingen entgegen. (17.01.1986) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 239 bei Niedernjesa

 

216 168 (Bw Braunschweig) mit einem Sonderzug anlässlich des 85jährigen Jubiläums der VEE im Bhanhof Eschershausen. (13.10.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
85 Jahre VEE (4)

 

Im Bahnhof Eschershausen überholt 24 083 mit einem Sonderzug nach Emmerthal einen weiteren Sonderzug mit der Braunschweiger 216 168. (13.10.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
85 Jahre VEE (5)

 

212 304 (Bw Göttingen) mit einem Sonderzug ("Eichsfeld-Express) in dem seit 1974 für den Personenverkehr eingestellten Bahnhof Duderstadt im östlichen Niedersachsen an der Grenze zur DDR. (29.09.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 304 in Duderstadt

 

Ein Größenvergleich zwischen der Ehefrau des Fotografens und den 2m Treibrädern der 01 1100 in Bayreuth. (07.09.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Ganz schön groß

 

01 1066 mit einem Sonderzug von Nürnberg nach Bayreuth bei Behringersdorf zwischen Nürnberg-Erlenstegen und Rückersdorf. (07.09.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (413)

 

50 622 und 01 1066 mit Sonderzug D 19790 nach Nürnberg am Sonnenburg-Tunnel zwischen Velden und Rupprechtstegen. (01.09.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (414)

 

218 207 (Bw Regensburg) mit einem Eilzug am Sonnenburg-Tunnel im Pegnitztal bei Lungsdorf. (01.09.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
218 207 bei Lungsdorf

 

613 603 als N 6970 im abendlichen Göttinger Hauptbahnhof. Zu sehen ist hier der Steuerwagen 913.6. (11.02.1985) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 603 in Göttingen

 

SWEG Lok 14 muss sich auf der Hauptbahn bei Mingolsheim beeilen, um von der Angelbachtal zur Katzbachbahn zu wechseln. (01.10.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
SWEG Lok 14 bei Mingolsheim

 

64 235 (Bw Heilbronn) mit P 4181 (Eppingen - Heilbronn) bei Schwaigern (Württ). (30.03.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 235 bei Schwaigern

 

E 41 097 vom Bw Mainz, bereits ihrer Orginalschilder wegen der anstehenden EDV-Umnummerierung beraubt, vor P 1525 nach Mainz im alten Ludwigshafener Kopfbahnhof. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 097 in Ludwigshafen

 

Das Bw Heidelberg war offenkundig schneller als das Bw Mainz und hatte ihre E 10 112 bereits mit der neuen EDV-Nummer 110 112-0 versehen. Hier wartet sie vor P 1529 nach Worms in Ludwigshafen Hbf. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 112 in Ludwigshafen

 

141 223 (Bw Offenburg) mit E 520 nach Pirmasens in Ludwigshafen Hbf. Rechts steht E 41 410 aus Saarbrücken. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
141 223 in Ludwigshafen

 

Die Dortmunder 110 456 setzt als Rangierfahrt im Ludwigshafener Kopfbahnhof um. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 456 in Ludwigshafen

 

V 160 052 vom Bw Kaiserslautern fährt mit P 1715 aus Germersheim in Ludwigshafen Hbf ein. Im Mai 1969 ging der neue Durchgangsbahnhof Ludwigshafen Hbf in Betrieb. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 160 052 in Ludwigshafen

 

VS 145 387 und VT 60 523 als T 1845 aus Heilbronn in Osterburken. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VS 145 + VT 60 bei Osterburken

 

23 062 (Bw Crailsheim) fährt mit P 2356 aus Lauda in Osterburken ein. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 062 in Osterburken (1)

 

Der P 2356 (Lauda - Heidelberg) hatte in Osterburken einen 11 minütigen Aufenthalt von 16.35 Uhr bis 16.46 Uhr, sodass Helmut Röth den Zug mit 23 062 locker in der Bahnhofsausfahrt nochmals erwischen konnte. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 062 in Osterburken (2)

 

038 959 (38 3959 vom Bw Heilbronn) mit P 1862 (Osterburken ab 16.57 Uhr - Heilbronn Hbf an 18.06 Uhr) in Osterburken. (14.04.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
038 959 in Osterburken

 

E 41 229, die während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1962 bis 2001 beim Bw Frankfurt/M-1 beheimatet war, rangiert einen Postwagen im alten Ludwigshafener Hbf. (11.05.1968) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 229 in Ludwigshafen

 

001 111 mit dem D 853 nach Hof und den DR-Kurswagen nach Görlitz bei Neuenmarkt-Wirsberg. (08.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 111 bei N-Wirsberg (2)

 

001 234 fährt mit P 2828 aus Hof in Neuenmarkt-Wirsberg ein, wo er planmäßig um 14.38 Uhr endete. Die Lok fuhr um 16.47 Uhr den E 1655 (Stuttgart - Nürnberg - Bayreuth - Hof) ab Neuenmarkt-Wirsberg zurück nach Hof. (08.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 234 in N-Wirsberg (4)

 

001 150 (Bw Ehrang) mit P 2452 aus Koblenz bei Winningen an der Mosel. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 150 bei Winningen

 

023 100 mit P 2456 (Koblenz - Trier) kurz vor Bullay. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 100 bei Bullay

 

001 199 fährt mit P 2452 nach Trier über die Moselbrücke in Bullay und wird gleich in den 458 m langen Prinzenkopftunnel eintauchen. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 199 bei Bullay (3)

 

Hinter Pünderich verlässt die Bahnstrecke das Moseltal, um die Steigung nach Wittlich zu nehmen. 023 100 befindet sich mit P 2456 in dem Steigungsabschnitt zwischen dem Reilerhals-Tunnel und Bengel. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 100 bei Bengel

 

216 180 (Bw Trier) hat soeben den 4205 m langen Kaiser-Wilhelm-Tunnel verlassen und fährt mit E 822 nach Luxembourg durch den Bahnhof Ediger-Eller. Hinter der Lok ist ein Wagen der CFL eingereiht. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
216 180 bei Ediger-Eller

 

053 061 (Bw Koblenz-Mosel) und eine unbekannte 44er fahren mit einem Güterzug durch Ediger-Eller. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
053 061 in Ediger-Eller

 

044 685 (ex 44 1685 vom Bw Ehrang) mit einem leeren Erzzug aus Völklingen in Ediger-Eller. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 685 in Ediger-Eller

 

044 344 mit einem endlos erscheinenden Güterzug nach Ehrang auf der Moselbrücke in Bullay. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 344 bei Bullay

 

003 276 (Bw Ulm) fährt mit E 1991 nach Friedrichshafen in Meckenbeuren ein. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
003 276 in Meckenbeuren

 

003 088 mit P 3342 nach Ulm auf der württembergischen Südbahn bei Meckenbeuren. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
003 088 bei Meckenbeuren (2)

 

Ob der planmäßige Leervorspann der Kemptener 221 106 vor der Zuglok 003 168 am E 1990 zwischen Friedrichshafen und Aulendorf eine Überraschung oder eher eine Enttäuschung für den Fotografen war, ist nicht überliefert. Der Zug wurde bei Meckenbeuren abgepasst. (07.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
221 106 bei Meckenbeuren

 

01 1077 fährt mit P 3346 nach Diepholz ein. Der Zug benötigte von Hamburg-Altona bis Osnabrück rekordverdächtige 263 Minuten. Die vielen Unterwegshalte waren für das Personal trotz leichter Last sicherlich kein Zuckerschlecken. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1077 in Diepholz

 

216 153 vom Bw Oldenburg stellt im Bahnhof Diepholz den P 4342 nach Münster bereit. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
216 153 in Diepholz

 

Die Osnabrücker 41 363 mit einem Güterzug in Diepholz auf dem Weg in die Heimat. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 363 in Diepholz

 

Die Lübecker 221 115 rauscht mit dem F 392 "Skandinavien-Holland-Express" (Kobenhavn - Puttgarden - Hamburg - Bentheim- Hoek van Holland - London) durch Diepholz. Rechts wartet eine 01.10 in der Überholung. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
221 115 in Diepholz

 

01 1085 (Bw Osnabrück) mit E 841 auf dem Weg nach Hamburg bei Tostedt. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1085 bei Tostedt

 

Freie Fahrt für den TEE 43 "Parsifal" (Paris Nord - Hamburg-Altona) im Bahnhof Diepholz. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
TEE 43 in Diepholz

 

E 41 405 vom Bw Seelze fährt mit einem Nahverkehrszug aus Bremerhaven in Bremen Hbf ein. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 41 405 in Bremen

 

Volles Rohr durch Salzbergen: 012 080 "fliegt" mit dem E 1630 Rheine entgegen. (10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
012 080 in Salzbergen

 

042 254 fährt mit einem Personenzug nach Rheine in Meppen ein. Im Vordergrund zweigt das Gleis zum Emshafen ab.  (05.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 254 in Meppen

 

50 281 ergänzt ihre Wasservorräte im Bw Hagen Gbf. Mit der Auflösung des Bw Hagen Gbf als eigenständige Dienststelle wurde sie vier Wochen später (auf dem Papier) nach Bestwig umstationiert. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 281 in Hagen

 

Im Bw Hagen Gbf wendeten auch die 23er des Bw Bestwig, die mit Personenzügen nach Hagen kamen. 23 017 gehörte seit Mai 1965 zum Bestand des sauerländischen Bahnbetriebswerks und wurde dort auch am 27.11.1970 ausgemustert. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 017 in Hagen (1)

 

Das Bw Hagen Gbf war das Auslauf-Bw der pr. G 10 in der BD Wuppertal. 1968 waren dort 57 1387, 1629, 1735, 2070, 2559, 2577 und 2721 stationiert. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2559 in Hagen (2)

 

Der Heizer passte einen Augenblick nicht auf und sorgte für eine Dusche des Tenders der 57 2559 im Bw Hagen Gbf. Bei hartem Wasser waren solche Überläufe nicht gerne gesehen, brachten sie doch die Dosierung durcheinander. In Kesseln, die mit unzureichend aufbereitetem Kesselwasser betrieben wurden, setzte sich, insbesondere auf Heizflächen, Kesselstein ab. Dies führte zu einer Temperaturerhöhung auf den Wandungen der Heizflächen, sodass Risse an den Schweißnähten entstehen konnten. Zur Verhinderung der Kesselsteinbildung war eine Aufbereitung des Speisewassers mit Enthärtung zwingend erforderlich. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2559 in Hagen (3)

 

Nachdem die Bestwiger 23 017 im Bw Hagen Gbf restauriert hat, setzt sie über die Drehscheibe in den Schuppen. Dort wird sie die Zeit bis zur Rückfahrt überbrücken. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 017 in Hagen (2)

 

Eine weitere 23er aus Bestwig (23 045) macht sich im Bw Hagen Gbf auf den Weg zum Hagener Hauptbahnhof. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 045 in Hagen (1)

 

23 017 (Bw Bestwig) macht im Bw Hagen Gbf Pause bis zur Rückfahrt ins Sauerland. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 017 in Hagen (3)

 

50 302 rückt in den Schuppens ihres Heimat-Bw Hagen Gbf ein. Auch sie (wie 50 281) wechselte Ende September 1968 auf dem Papier nach Bestwig. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 302 in Hagen

 

Gleich zwei unter Dampf stehende pr. G 10 treffen sich im Bw Hagen Gbf. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2559 und 57 1735 in Hagen

 

Besonders bei den Wuppertaler Eisenbahnfreunden war das Bw Hagen Gbf als Auslauf-Bw für die Baureihe 57.10 beliebtes Ausflugsziel, nachdem sich das Bw Eckesey bereits 1966 von seinen stolzen Schnellzugsloks der Baureihe 03.10 verabschiedet hatte. Hier kamen auch rein praktische Gründe zum Tragen, da den damaligen Schülern Informationen zu den letzten dampfbespannten Einsätzen in der BD Wuppertal fehlten, zum anderen sich die Kameras, die meist nur eine Belichtungszeit von 1/125 sec besaßen, gerade einmal für Standaufnahmen ausreichten - und nicht zu vergessen, das Bw Hagen Gbf war angesichtes mangelnder finanzieller Möglichkeiten auch gut ohne Auto zu erreichen.  (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (7)

 

Als dritte im Bunde gesellte sich an diesem Tag noch 57 1387 im Bw Hagen Gbf dazu.  (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1387 in Hagen (2)

 

Dienstbeginn für 57 1735 im Bw Hagen Gbf. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (8)

 

57 2559 hingegen hatte ihre Dienstschicht beendet und fährt über die Drehscheibe zum Schuppen. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2559 in Hagen (4)

 

57 2559 rückt in den Schuppen ihres Heimat-Bw Hagen Gbf ein.  (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2559 in Hagen (5)

 

Im Wuppertaler und Hagener Raum waren in den letzten Jahren des Dampflokbetriebes durchweg die Maschinen der Baureihe 50 in der Version mit dem sogenannten Kabinentender anzutreffen. In einigen anderen Regionen waren diese Varianten dagegen überhaupt nicht zu finden. Aus Rationalisierungsgründen rüstete die DB Anfang der 1960er Jahre die vorhandenen Tender mit Zugführerabteil aus. Dadurch sollte möglichst die Einstellung eines separaten Gepäckwagens in die Güterzüge überflüssig werden. Etwa 750 Tender wurden damals entsprechend umgebaut. Im Sommer 1968 besitzt 50 278 noch ihre ursprüngliche Nummer, als sie für eine verdiente Rast in den Schuppen ihres Heimat-Bw rollt. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 278 in Hagen

 

57 1735 genießt ihre Pause im Bw Hagen Gbf. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 1735 in Hagen (9)

 

Als Rangierlok 2 ist 57 2070 vom Rangierbahnhof Hagen-Vorhalle ins Bw Hagen Gbf zurückgekehrt und ergänzt unter der Bekohlungsanlage ihre Kohlenvorräte. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2070 in Hagen (4)

 

Eine schöne Porträtaufnahme der 57 2070 im Bw Hagen Gbf. Sie sollte die letzte pr. G 10 bei der DB werden. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2070 in Hagen (5)

 

Das Bw Hagen Gbf wurde Ende September 1968 als eigenständige Dienststelle aufgelöst und dem Bw Bestwig als Außenstelle angegliedert. Nur einzelne Loks gelangten auch tatsächlich nach Bestwig, die meisten wurden weiterhin von Hagen Gbf aus eingesetzt, wie auch 57 2070. (28.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
57 2070 in Hagen (6)

 

55 4604 (Bw Neuß) macht sich im Güterbahnhof Neuß nützlich. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 4604 in Neuß

 

1968 besaßen in der BD Köln die Bahnbetriebswerke Aachen West, Düren, Gremberg, Hohenbudberg und Neuß noch Loks der preußischen G 8¹. Neuß konnte immerhin 12 Maschinen aufweisen, zu denen auch 55 5103 gehörte. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5103 in Neuß (2)

 

55 5103 ist im Güterbahnhof Neuß unterwegs, wo die meisten meisten preußischen G 8¹ des Bw Neuß tätig waren. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5103 in Neuß (3)

 

55 5412 gehörte seit 1953 dem Bw Neuß an. Noch im Aufnahmejahr wurde sie abgestellt. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5412 in Neuß (1)

 

55 5412 rangiert in Neuß Gbf. In den Rangierbezirken II, IV, V und Rt waren in Hochzeiten bis zu vier pr. G 8.1 parallel im Einsatz. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5412 in Neuß (2)

 

In der Übergangszeit zum EDV-Nummernsystem verloren die Loks, wie hier 55 5216 im Bw Neuß, als erstes ihre Originalnummernschilder. Wenn man nicht zufällig eines durch einen freundlichen Eisenbahner ergattern konnte, wanderten diese entweder in den Schrott oder zum BZA nach Minden (Westf). (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5216 in Neuß (2)

 

Blick auf der Triebwerk der 55 5216 im Bw Neuß.  (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5216 in Neuß (3)

 

Das Bw Neuß im Sommer 1968 mit den hier beheimateten 50 1546, 55 5216, 50 2924, 50 1031 und 50 2201. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Neuß (3)

 

Das Bw Neuß beheimatete seit dem Erscheinen der preußischen G 8¹ diese Lokomotiven. 55 5216 gehörte seit 1949 zum Bestand. Im Juli 1969 endete hier ihre aktive Dienstzeit. (06.09.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5216 in Neuß (4)

 

98 1801 (ex LAG Nr. 87 des Bw Ingolstadt) im Bahnhof Eichstätt Stadt. Die Lok besitzt einen erhöhten Aufbau auf dem Kohlekasten, den sie in den 1940er Jahren erhalten hatte. Das Fassungsvermögen erhöhte sich dadurch um 0,5 t Kohle. (18.07.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
98 1801 in Eichstätt

 

98 310 im Bw Rosenheim. Von hier aus wurden die Freilassinger "Glaskästen" auf der 3 km langen Stichstrecke von Hörpolding nach Traunreut eingesetzt.  (22.09.1951) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
98 310 in Rosenheim

 

Wochenenderuhe im Bw Rosenheim mit 98 310 und 98 315 vom Bw Freilassing. Dahinter steht eine Kondenslok der Baureihe 52. (22.09.1951) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
98 310 und 98 315 in Rosenheim

 

98 318 (Bw Nördlingen) mit P 2176 auf der 5 km langen Nebenbahn Fünfstetten – Monheim (Schwab) bei Fünfstetten. (26.05.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
98 318 bei Fünfstetten

 

98 823 (Bw München-Thalkirchen) wartet im Bahnhof Höllriegelskreuth-Grünwald mit P 2841 aus Wolfratshausen auf die Weiterfahrt nach München. ET 182 11 bediente bis hierher den elektrifizierten Vorortabschnitt der Isartalbahn. Im Hintergrund sind die Gebäude der Fa. Linde zu sehen. (07.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
98 823 in Thalkirchen

 

Die Blockstelle Neuland lag in km 344,8 zwischen Hamburg-Harburg und der Süderelbebrücke (im Hintergrund zu sehen).  (1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Bk Neuland in Hamburg

 

Blick in das abgesoffene Bw Hamburg-Wilhelmsburg nach der Sturmflut der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962, die 315 Menschen in Hamburg das Leben kostete. (19.02.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sturmflut 1962 (1)

 

Die Blockstelle Rheinstein lag an der Bundesstraße 9 zwischen Bingerbrück und Trechtingshausen. Neben der Funktion einer Blockstelle wurde auch ein kleiner Bahnübergang bedient, der den Zugang zum Rhein (Binger Kribben) und zu den neben der Bundesstraße liegenden Ausflugslokalen "Haus Böppchen" und "Haus Schöneck" regelte. Erst 1974 wurde die Blockstelle geschlossen. (1955) <i>Foto: Günter Schablin</i>
Blockstelle Rheinstein

 

Am 13. August 1973 waren im Bahnhof Mademühlen auf der Bahnstrecke Rennerod (Westerw.) - Herborn (Dillkr.) leere E-Wagen entlaufen, die trotz des Gefälles in Richtung Driedorf (Dillkr.) zuvor nur mit Hemmschuhen gesichert worden waren. Eigentlich sollten sie durch verschraubte Radvorleger gesichert werden. Einige Kirmesbesucher entfernten wohl aus Übermut die Hemmschuhe, sodass ca. 20 Wagen ins Rollen gerieten. Ein Versuch, die Wagen in Schönbach (Dillkr.) zu stoppen, scheiterte. Die Polizei konnte auf der fast 15 Kilometer langen Strecke bis Erdbach (Dillkr.) noch einen Bahnübergang sichern, an das unmittelbar hinter der Spitzkehre stehende Haus in Erdbach dachte jedoch niemand. So fuhren die Wagen ungebremst im Kopfbahnhof Erdbach (Dillkr) über den Prellbock in das dahinter stehende Wohnhaus. Das Ergebnis sah dann so aus: Die Wagen stapelten sich bis über das Dach des Hauses, es wurde später auch nicht wieder aufgebaut. Über Personenschäden ist nichts bekannt. (14.08.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Unfall Erdbach

 

Blick auf die Gleisentwicklung in der Westausfahrt des Bw Warburg (Westf). Im Bw steht 93 751 vom Bw Treysa, hinten 44 948 vom Bw Bestwig. (08.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bahnhof und Bw Warburg

 

Stimmungsvoller Blick auf den Aschaffenburger Hauptbahnhof. Rechts rangiert 94 1059, aus dem Bahnhof fährt eine 50er. Die von Carl Bellingrodt vermeintlich identifizierte 50 2942 kann es allerdings nicht gewesen sein. Diese war zum Aufnahmezeitpunkt in Bremen stationiert. (14.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Aschaffenburg Hbf

 

93 1384, eine ehemalige SAAR-Lok, vor dem Rechteckschuppen ihres Heimat-Bw Kaiserslautern. (02.11.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 1384 in Kaiserslautern

 

94 1646 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) hat soeben einen Reisezug über die Steilrampe Erkrath - Hochdahl nachgeschoben. In Hochdahl geht die nicht gekuppelte Schiebelok vom Zug und wird Lz zurück nach Erkrath fahren. Obwohl die Qualität des Bildes sehr grenzwertig ist, möchten wir diese Situation dem Betrachter nicht vorenthalten. (02.1955) <i>Foto: Privatfoto</i>
94 1646 in Hochdahl

 

94 820 (Bw Freudenstadt) ereicht mit E 770 aus Karlsruhe das Ende der Steilstrecke aus Baiersbronn in Freudenstadt Stadt. (24.09.1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
94 820 in Freudenstadt (1)

 

95 007 vom Bw Aschaffenburg schiebt einen 1200t Güterzug über die Rampe von Laufach nach Heigenbrücken bei Hain im Spessart.  (24.09.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
95 007 bei Hain (Spessart)

 

Am 21. Juli 1971 entgleiste der "Schweiz-Express" D 370 von Basel nach Kopenhagen um 13.10 Uhr kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Rheinweiler. 23 Menschen starben, 121 wurden zum Teil schwer verletzt. Der Zug bestand aus der Lok 103 106 und acht Wagen. Die Rheintalbahn verläuft in diesem Bereich kurvenreich an der Hangkante des Isteiner Klotzes entlang. Kurz vor der südlichen Bahnhofseinfahrt von Rheinweiler befand sich eine Langsamfahrstelle auf 75 km/h. Der Zug fuhr mit einer Geschwindigkeit von 140 km/h in die Rechtskurve vor dem Bahnhof. Als Ursache wurde zunächst ein Defekt der Automatischen Fahr- und Bremssteuerung (AFB) auf der 103 mit folgendem plötzlichen Schaltwerkshochlauf vermutet. In mehreren Gerichtsverfahren wurde später allerdings eine Dienstunfähigkeit des Lokführers, eventuell ein Schwächeanfall, zum Unglückszeitpunkt als wahrscheinliche Ursache zugrunde gelegt. Aufgrund der deutlich überhöhten Geschwindigkeit entgleiste der Zug und wurde nach links aus der Kurve herausgeschleudert. Einer der Wagen zerstörte dabei ein an der Strecke stehendes Wohnhaus bis auf die Fundamente. Hier starb ein sechsjähriger Junge, seine Mutter und ein Mann wurden schwer verletzt. Sechs der acht Waggons stürzten eine fünf Meter hohe Böschung hinunter, drei wurden auf ein Gelände zwischen dem Bahndamm und der Landesstraße 137a geschleudert, ein Wagen blieb auf der Straße, die Lokomotive an einem teilweise zertrümmerten Wohnhaus mit halb abgerissener Front zur Hälfte im Boden versenkt auf dem Kopf liegen. In Folge des Unfalls rüstete die DB auch nicht durch Hauptsignale angeordnete Geschwindigkeitseinschränkungen (Langsamfahrstellen) mit Punktförmiger Zugbeeinflussung (PZB) aus und verkürzte die Reaktionszeiten der Sicherheitsfahrschaltung (Sifa). Die erst 3 Monate alte 103 106 wurde ausgemustert. Das Jahr 1971 war das schwärzeste Jahr der DB mit den Unfällen in Aitrang (28 Tote), Rheinweiler (23 Tote) und Radevormwald (46 Tote). (22.07.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Unfall Rheinweiler

 

044 486 (Bw Betzdorf) fährt mit einem Durchgangsgüterzug aus Gremberg aus Troisdorf in Richtung Heimat. Heute ist dieser Bereich nicht mehr wiederzuerkennen. Hier verläuft neben der zweigleisig nach Siegburg ausgebauten Siegstrecke auch die Neubaustrecke nach Frankfurt/M. (25.03.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 486 bei Troisdorf

 

044 486 mit dem "Sandzug" (Gag) zu einer Autobahnbaustelle im Siegerland auf der Siegbrücke bei Siegburg. (11.10.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 486 bei Siegburg (3)

 

Zum Überqueren der „Hohen Brücke“ kurz vor Welver (Kreis Soest) mussten auch die Telegrafendrähte hoch hinaus, sodass man sich zu dieser abenteuerlich anmutenden Konstruktion der Telegrafenmaste entschlossen hatte. 044 492, die hier als Lz nach Hamm unterwegs war, blieb ihrem Heimat-Bw Ottbergen bis zum bitteren Ende treu: z 12.12.1975, + 15.03.1976. (22.02.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 492 bei Welver

 

Unter dem Motto "Mit Dampf durchs Sauerland" führte die DGEG am Sonntag, den 24. April 1977 eine Sonderfahrt mit 044 508 von Dortmund Hbf nach Brilon Stadt und zurück durch. In Freienohl wurde mit dem Sonderzug D 28162 eine Scheinanfahrt durchgeführt. (24.04.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (62)

 

Auf dem Gleisdreieck in Wennemen führte 044 508 eine Drehfahrt durch. (24.04.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (63)

 

Eine weitere Sonderfahrt veranstalteten die Eisenbahnfreunde Wesel nach Bochum-Dahlhausen Anfang Mai 1977. 044 508 setzt am Brückenstellwerk "Nwt" zurück in den Bahnhof Bochum-Dahlhausen. Das E 43-Stellwerk ging am 24.09.1980 vom Netz und wurde später abgerissen. 044 508 blieb hingegen erhalten. (07.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (64)

 

In Höhe des Museums in Bochum-Dahlhausen dampft 044 508 mit einem Sonderzug zurück nach Wesel. (07.05.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Dampfabschied in Bismarck (65)

 

Um 11.24 Uhr fährt 044 543 (Bw Ottbergen) mit dem E 1811 nach Hameln aus dem Bahnhof Altenbeken. Im Winterfahrplan 1970/71 war dies samstags eine Planleistung der Ottbergener 44er. (09.01.1971) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 543 in Altenbeken

 

Mit einer Leer-Reisezugwagengarnitur ist die Ottbergener 044 560 zwischen Soest und Welver unterwegs. (22.02.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 560 bei Welver

 

044 688 (44 1684 vom Bw Ehrang) rollt mit einem Güterzug über die Moselbrücke in Güls. (18.04.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 688 in Koblenz

 

Die Ehranger 044 595 mit einem Güterzug kurz hinter der Gülser Moselbrücke bei Koblenz-Moselweiß. (18.04.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 595 in Koblenz

 

44 484 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel fährt mit einem Güterzug aus Hagen durch den Bahnhof Wuppertal-Loh auf der Rheinischen Strecke. Heute kann man die Bahnstrecke mit dem Fahrrad erkunden. Warum man es nie geschafft hat, hier einen vernünftigen Bahnverkehr aufzuziehen, bleibt unerklärlich. Immerhin wohnen im unmittelbarem Einzugsbereich von einem Kilometer beiderseits der ehemaligen Bahnstrecke über 100.000 Menschen. (19.05.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 484 in Wuppertal (2)

 

Wenig Mühe hatte die Vohwinkler 44 484 mit diesem Vierwagenzug nach Hagen-Eckesey auf der Rheinischen Strecke bei Wuppertal-Jesinghausen. (16.05.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 484 bei Wuppertal

 

44 576 (Bw Hagen-Vorhalle) und 44 1540 (Bw Wanne-Eickel) mit einem Güterzug, der ausnahmsweise auf der Reisebahn durch den Hagener Hauptbahnhof fährt. Das Bild entstand in Höhe des alten Stellwerks "Hpf", die Gleise im Vordergrund führen ins Bw Eckesey. (03.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 576 + 44 1540 in Hagen

 

44 579 (Bw Löhne) mit einem Güterzug auf dem Weg in die Heimat in Hamm (Westf). (20.07.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 579 in Hamm

 

Die mit Turbospeisepumpe ausgerüste 44 593 in ihrem Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel, wo sie allerdings nur vom 23. Mai bis 5. November 1966 beheimatet war. Zwei Tage nach dieser Aufnahme gehörte sie buchmäßig dem Bw Rheine an. (05.11.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 593 in Wuppertal

 

Für die Teilnehmer der FEK-Sonderfahrt mit 41 352 hatte man in Trier Hbf einige Loks aufgestellt. Bei den harten Einsätzen der Ehranger Jumbos dürfte 44 595 wenige Tage später wieder ihre normale Alltagsfarbe angenommen haben. Dahinter steht 01 123.  (13.04.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 595 in Trier (2)

 

44 577 (Bw Rheine) mit einem Güterzug bei Mersch zwischen Hamm und Drensteinfurt. Die Lok war mit einer Turbo-Speisepumpe ausgerüstet. (27.05.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 577 bei Mersch (1)

 

44 577 und eine unbekannte V 100 vor einem Güterzug auf dem Weg nach Münster bei Mersch. (30.04.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 577 bei Mersch (2)

 

44 593 (Bw Rheine) mit einem Erzzug bei Mesum südlich von Rheine. (14.09.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 593 bei Mesum

 

044 560 (Bw Ottbergen) fährt mit dem Dg 53417, den sie zwischen Löhne (ab 10.34 Uhr) und Braunschweig (an 14.54 Uhr) mit einem 37-minütigen Aufenthalt in Hildesheim zu befördern hatte, durch Vlotho.  (03.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 560 in Vlotho

 

044 560 (Bw Ottbergen) mit dem Gag 58936 Gesecke (ab 14.56 Uhr) – Hagen-Eckesey – Dornap-Hahnenfurth (an 18.27 Uhr) gerade noch rechtzeitig im letzten Sonnenlicht in Geverlsberg West. (24.06.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 560 in Gevelsberg

 

Die Ottbergener 044 560 hat wiederum den Gag 58936 von Gesecke nach Dornap-Hahnenfurth am Haken und wurde diesmal in Schwelm-Loh abgepasst. (09.07.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 560 in Schwelm

 

044 594 (Bw Betzdorf) hat soeben mit dem Dg 53067 nach Betzdorf den Rangierbahnof Gremberg verlassen und dampft in Porz am Fotografen vorbei. (06.09.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 594 in Porz

 

044 594 mit Dg 53067 Gremberg (ab 15.23 Uhr) – Betzdorf zwischen Schladern und Rosbach auf der Siegbrücke östlich des Tunnels Mauel. (09.08.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 594 bei Schladern

 

044 596 (Bw Betzdorf) mit einem Güterzug aus Gremberg unmittelbar östlich des Bahnhofs Herchen an der Sieg. (19.07.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 596 in Herchen (2)

 

Zwischen Blankenberg (Sieg) und Merten überquert die Betzdorfer 044 596 mit einem Güterzug Richtung Gremberg die Sieg. (05.07.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 596 bei Blankenberg

 

044 596 fährt mit dem Nachmittags-Dg aus Gremberg durch den Bahnhof Herchen/Sieg. (09.05.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 596 in Herchen (3)

 

Als 1957 in Europa der Verkehr mit Trans-Europ-Express-Zügen (TEE) eröffnet wurde, war der TEE 31/32 "Rhein-Main" zwischen Frankfurt/M und Amsterdam einer von vier Fernschnellzügen, den die DB zu einem TEE aufwertete. Ein VT 11 erreicht hier als TEE 31 aus Frankfurt gegen 12.25 Uhr den Zielbahnhof Amsterdam CS. Mit dem elektrischen Lückenschluss zwischen Oberhausen und Arnheim wurde der TEE "Rhein-Main" im Frühjahr 1967 auf einen lokbespannten Wagenzug umgestellt.  (09.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
TEE 31 in Amsterdam

 

23 039 (Bw Mönchengladbach) mit E 293 (Köln - Nijmegen) kurz vor Nijmegen. (11.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 039 bei Nijmegen/NL

 

Wohl auch für den Fotografen etwas überraschend tauchte die Mönchengladbacher 03 072 mit einem Güterzug bei Nijmegen/NL auf. (11.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 072 bei Nijmegen/NL (2)

 

23 039 vor dem E 406 nach Köln im Ausgangsbahnhof Nijmegen/NL. (12.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 039 in Nijmegen/NL (3)

 

23 039 (Bw Mönchengladbach) verlässt mit dem E 406 nach Köln den niederländischen Bahnhof Nijmegen. (12.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 039 in Nijmegen/NL (4)

 

23 036 (Bw Mönchengladbach) mit E 293 (Köln - Nijmegen) kurz vor Nijmegen. (19.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 036 bei Nijmegen/NL (1)

 

23 036 hat mit dem E 406 soeben Nijmegen verlassen und fährt auf die niederländische/deutsche Grenze bei Kranenburg zu. (19.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 036 bei Nijmegen/NL (2)

 

23 037 fährt mit dem D 307 (München - Amsterdam) nach Nijmegen ein. Interessant sind auch die niederländischen Formsignale. (25.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 037 bei Nijmegen/NL

 

23 041 fährt mit E 293 aus Köln in Nijmegen/NL ein. Rechts steht der niederländische Triebwagen 690. (25.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 in Nijmegen/NL (1)

 

23 041 (Bw Mönchengladbach) erreicht mit E 293 den Zielbahnhof im niederländischen Nijmegen. (25.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 in Nijmegen/NL (2)

 

23 041 wendet im Bw Nijmegen/NL für die Rückfahrt nach Deutschland. (25.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 in Nijmegen/NL (3)

 

23 041 auf Rangierfahrt am Stellwerk in Nijmegen/NL. Sie wird anschließend den E 406 nach Köln übernehmen. (25.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 in Nijmegen/NL (4)

 

Die Mönchengladbacher 23 037 fährt mit einem kurzen Güterzug aus dem niederländischen Bahnhof Nijmegen. (25.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 037 in Nijmegen/NL

 

23 041 dampft mit dem E 406 nach Köln aus dem Bahnhof Nijmegen/NL. (25.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 in Nijmegen/NL (5)

 

03 220 vom Bw Köln-Deutzerfeld wartet im Bw Kleve auf die nächste Zugleistung. Diese könnte um 17.26 Uhr im E 294 bestanden haben. (30.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 220 in Kleve

 

01 220 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Hbf. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie am 17. Juli 1969 als Denkmallok in Treuchtlingen aufgestellt (vgl. Bild-Nr. 32973). (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 220 in Nürnberg (3)

 

01 227 vom Bw Rheine im Bw Bremen Hbf. Links steht die hier beheimatete 01 043. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 227 in Bremen

 

01 229 vom Bw Hagen-Eckesey und eine P 8 treffen vor E 397 (Köln - Kassel) in Köln Hauptbahnhof ein. Von Köln Bbf bis zum Hbf war der Zug als Lr unterwegs. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 229 in Köln (2)

 

03 1055 (Bw Hagen-Eckesey) hat mit E 4615 (Köln - Wuppertal - Bestwig) soeben den Kölner Hbf verlassen. Dahinter fährt die belgische 204 002. (31.08.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1055 in Köln (2)

 

03 222 (Bw Ulm) fährt mit D 76 (Kiel - Lindau) in Aulendorf ein. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 222 in Aulendorf

 

03 240 vom Bw Hamburg-Altona trifft im Bahnhof Lüneburg auf 38 3019 vom Bw Hamburg-Harburg. (04.06.1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 und P 8 in Lüneburg

 

03 248 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 708 (Köln - Mainz) durch den Bahnhof Köln West.  (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 248 in Köln

 

03 281 (Bw Ludwigshafen) fährt mit D 202 (Köln - Mannheim - Stuttgart) in Bonn Hbf ein. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 281 in Bonn

 

044 122 rollt mit einem Güterzug aus Ehrang bei Cochem moselabwärts. (30.08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 122 bei Cochem

 

044 202 (Bw Koblenz-Mosel) an der Blockstelle Zeltingen zwischen Wengerohr und Ürzig. Ende der 1970er Jahre wurde die Blockstelle mit Bahnübergang aufgegeben, die L 55 führte dann mittels einer Brücke über die Bahnstrecke. (30.08.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 202 bei Zeltingen

 

044 250 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit einem Güterzug nach Koblenz durch Bullay. (02.06.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 250 bei Bullay

 

044 386 (44 1384 vom Bw Crailsheim) mit einem Güterzug hinter der Tullauer Brücke bei Schwäbisch Hall. (22.05.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 386 bei Schwäbisch Hall -2

 

Die schadhafte 18 319 der LVA Minden im Bw Würzburg. Es sieht nach einem Schieberschaden aus. Vermutlich wurde die Lok anschließend im Aw Ingolstadt repariert. Anm.: Das Aufnahmejahr war von dem britischen Kollegen mit 1961 angegeben worden. Dies muss nicht authentisch sein, da die Fotografen die Daten aus dem Gedächtnis heraus erst nach Jahren aufgeschrieben haben. (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
18 319 in Würzburg

 

Die Lindauer 18 609 (ex 18 542) im Bw München Hbf. Im Sommer 1962 verunglückte die Lok bei Fürstenfeldbruck und wurde ausgemustert.  (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
18 609 in München (4)

 

23 036 vom Bw Mönchengladbach fährt aus dem Abstellbahnhof Aachen Hbf, der gerade einen großräumigen Umbau erfährt. Das behelfsmäßige Wärterstellwerk "Am" existierte auch nur für die Umbauarbeiten.  (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 036 in Aachen

 

23 043 (Bw Mönchengladbach) mit E 297 in Köln-Deutz. Der Zug wird gleich den Rhein über die Hohenzollernbrücke überqueren.  (13.09.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 043 in Köln

 

23 057 (Bw Mainz) setzt in Darmstadt Hbf an den Zug. Die Lok stammt aus der 5. Lieferserie der Fa. Krupp (23 053 - 064), die ab Werk mit einem DB-Logo auf der Rauchkammertür ausgestattet waren.  (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 057 in Darmstadt

 

Der Aufnahmeort der Crailsheimer 23 059 wurde leider nicht übermittelt. (05.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 059 in ?

 

45 023 in Diensten der LVA München im Bw Würzburg.  (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
45 023 in Würzburg (1)

 

38 2117 (Bw Düren) in Bonn Hbf. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2117 in Bonn

 

03 1049 (Bw Dortmund Bbf) verlässt mit dem planmäßig aus Doppelstockwagen gebildeten E 719 nach Dortmund den Frankfurter Hauptbahnhof. Anfang der 1950er Jahre entwickelte die DB neue Doppelstockeinzelwagen mit 22,4 und 26,4 Meter Länge und eingezogenen Endeinstiegen am Wagenende sowie einem Mitteleinstieg im unteren Bereich. (1951) <i>Foto: Toni Schneiders</i>
03 1049 in Frankfurt

 

Der Aufsichtsbeamte in Frankfurt Hbf erteilt dem D 73 (Basel SBB - Hamburg-Altona) den Abfahrauftrag. Er steht in Höhe des Kurswagens Rom - Nyborg. Dieser kam mit dem D 51 in Basel SBB an und ging in Hamburg-Altona auf den D 139 nach Nyborg (Kopenhagen) über. (1951) <i>Foto: Toni Schneiders</i>
Abfahrauftrag am D 73

 

Der mit vier Schrankenbäumen gesicherte Bahnübergang an der Georgenstraße in Nabburg an der Strecke Weiden (Oberpf) - Schwandorf. Hinter den Gleisen kommt von rechts der Turnhallenweg, die Brücke führt über die Naab, die bei Regensburg in die Donau mündet. (24.04.1959) <i>Foto: BD Regensburg (Zeitler)</i>
Bü in Nabburg

 

Nach § 11 Abs. 10 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) gilt für höhengleiche Kreuzungen von Eisenbahnen mit Privatwegen folgendes: Bahnübergänge ohne öffentlichen Verkehr, die als solche gekennzeichnet sind, dürfen auf Hauptbahnen, wie hier in Pfreimd (bei Nabburg), bei einer Geschwindigkeit der Eisenbahnfahrzeuge am Bahnübergang von höchstens 140 km/h entweder durch die Übersicht auf die Bahnstrecke, durch Schranken oder durch Schranken in Verbindung mit einer Sprechanlage zum zuständigen Betriebsbeamten gesichert werden. Die Übersicht auf die Bahnstrecke ist vorhanden, wenn die Wegebenutzer bei richtigem Verhalten auf Grund der Sichtverhältnisse die Bahnstrecke so weit und in einem solchen Abstand übersehen können, daß sie bei Anwendung der im Verkehr erforderlichen Sorgfalt den Bahnübergang ungefährdet überqueren oder vor ihm anhalten können. Bei geschlossenen Schranken, so wie hier, sollte man auch einen Privatwegübergang dennoch nicht benutzen. (24.04.1959) <i>Foto: BD Regensburg (Zeitler)</i>
Privatwegübergang bei Pfreimd

 

Der Bahnübergang in km 60,7 der Bahnstrecke Regensburg - Weiden (Oberpf) zwischen Nabburg und Pfreimd. (24.04.1959) <i>Foto: BD Regensburg (Zeitler)</i>
Bü Posten 60a

 

Die Bahnpolizei war eine besondere Polizeibehörde, die im Bereich der Eisenbahn für die Sicherheit der Reisenden und der Bahnanlagen sowie des Schienenverkehrs zuständig war. Sie war Teil der Deutschen Bundesbahn. Die Rechte der Bahnpolizei ergaben sich aus der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung und der Strafprozessordnung. Die Bahnpolizei war nur auf Bahngelände zuständig, außer bei Gefahr im Verzug oder bei der Verfolgung einer Person, die auf dem Bahngelände auf frischer Tat angetroffen wurde. In diesen Fällen musste die Landespolizei sofort verständigt werden. Die Polizeiaufgaben der hauptamtlichen Bahnpolizei gingen 1992 auf den damaligen Bundesgrenzschutz (heute: Bundespolizei) über. Das Bild zeigt einen Beamten der Bahnpolizei Regensburg (mit Diensthund) auf Streifengang an der dort abgestellten 44 1016. Die 1942 bei WLF gebaute Lok wurde 1958 ausgemustert. (02.1954) <i>Foto: BD Regensburg (Zeitler)</i>
Bahnpolizei im Einsatz (2)

 

Holzverladung an der Donauumschlagstelle und Zellstoff-Fabrik PWA in Kelheim, dem Endpunkt der Nebenbahn aus Saal (Donau). Das Zellstoff-Werk der Papierwerke Waldhof-Aschaffenburg bediente sein Gelände mit einer eigenen Werksbahn und sorgte so für regen Güterverkehr auf der Nebenbahn. Noch Ende der 1970er Jahre waren hier zwei Dampfloks im Einsatz. Bekannteste Marke des Zellstoffwerks war "Zewa", das aus dem Akronym des Waldhofer Firmennamens hervorging. Links oben steht die Befreiungshalle im Andenken an die gewonnenen Schlachten gegen Napoleon während der Befreiungskriege in den Jahren von 1813 bis 1815.  (1949) <i>Foto: BD Regensburg (Zeitler)</i>
Holzverladung in Kelheim

 

Eine der vier von Krauss-Maffei als ML 400 C gelieferten Dieselloks (Baujahr 1951) der Hafenverwaltung Regensburg (V 40-1 bis V 40-4) im Donauhafen Regensburg. Der Hafen Regensburg besteht aus mehreren Hafenbecken und ist der nördlichste Hafen an der Donau. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Westhafen weitgehend zerstört. Nach dem Wiederaufbau wurde der Schiffsgüterumschlag von 1938 mit 1,3 Millionen Tonnen bereits ab 1950 wieder übertroffen. Bis zum Ende der 1950er Jahre stieg der Güterumschlag weiter auf 3 Millionen Tonnen an. Da die zwischenzeitliche städtebauliche Entwicklung der Stadt Regensburg eine Vergrößerung des Westhafens nicht zuließ, wurde in zwei Bauabschnitten (1960/61 und 1970–72) ca. 3 km flussabwärts der Osthafen neu gebaut mit Hafenbecken (750 m lang und 90 m breit). Im Bereich des Osthafens entstand später auch ein Hafenbecken für das Wasser- und Schifffahrtsamt.  (1956) <i>Foto: BD Regensburg (Zeitler)</i>
Donauhafen Regensburg (2)

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg löste die Pt 2/3 (Baureihe 70) die PtL 2/2 (BR 98.3) auf der Stichstrecke von Übersee nach Marquartstein ab. In der dortigen Lokbehandlungsstation restauriert die Rosenheimer 70 012. (08.1952) <i>Foto: Ernst Schörner</i>
70 012 in Marquartstein (1)

 

Die Baureihe 70 wurde bereits in den 1950er Jahren auf der Strecke Übersee - Marquartstein durch Schienenbusse der Baureihe VT 95 abgelöst. Danach wurde der Verkehr durch Köf II bzw. Köf III abgewickelt, zuletzt durch die Baureihen 211/212. 70 012 (Bw Rosenheim) steht hier in Marquartstein. (08.1952) <i>Foto: Ernst Schörner</i>
70 012 in Marquartstein (2)

 

Im Bw Worms wurde die 250. reparierte Lok nach dem Zweiten Weltkrieg, eine 56.20, gebührend gefeiert. (1948) <i>Foto: RBD Mainz, Slg. W. Löckel</i>
Bw Worms

 

Die Kasselaner 043 133 (44 1133) kämpft sich bei Neuenbeken die Steigung nach Altenbeken hinauf. (05.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 133 bei Neuenbeken

 

Bei der Durchfahrt durch den Bahnhof Altenbeken konnten die schweren Durchgangsgüterzüge nach Kassel wieder etwas Schwung holen, bevor es in die nächste Steigung nach Neuenheerse ging. Der Heizer der ölgefeuerten 043 167 (44 1167) tut alles dafür, den Zug in Schwung zu halten. (15.08.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 167 in Altenbeken

 

Etwa drei Kilometer vor Altenbeken liegt das Dunetal-Viadukt, über das gerade 043 189 (44 189) mit einem Durchgangsgüterzug von Hamm nach Kassel kachelt. Dank Borkenkäufer ist dieser seit Jahren zugewachsene Blick im Jahr 2022 wieder möglich. (19.07.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 189 bei Neuenbeken

 

44 014 war die dienstälteste DB-44er, die das Computerzeitalter erreichte. Nach 10 Vorserien-Maschinen und zwei Mitteldruckloks war sie erst die zweite Serienlok der Baureihe 44. Ihre Schürze verlor sie erst kurz vor ihrer Ausmusterung Mitte der 1970er Jahre. Dem Bw Ehrang gehörte sie von November 1968 bis Juni 1972 an. (05.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 014 im Bw Ehrang

 

044 071 (ex 44 1070), die nur ein Jahr in Emden beheimatet war, dampft mit einem leeren Autotransportzug durch Meppen südwärts. (03.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 071 in Meppen

 

044 178 vom Bw Ehrang dampft hinter dem Frauenberg-Tunnel durch die Weinhänge des Neefer Frauenberg. (29.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 178 bei Neef (2)

 

053 089 fährt mit N 5707 (Lauda ab 6.11 Uhr - Niederstetten an 7.01 Uhr) aus Bad Mergentheim. (19.04.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
053 089 in Bad Mergentheim

 

93 873 auf der Rodgaustrecke zwischen Heusenstamm und Offenbach-Waldhof. Gegenwärtig fährt hier eine S-Bahn, die genauso steril wirkt wie die mittlerweile in identischer Bauweise umgebauten Bahnhöfe an der Strecke. Hinter der Lok läuft ein Packwagen der Gattung Pwi-29, bei dem die Zugführerkanzel entfernt wurde. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 873 bei Heusenstamm

 

Eine nicht identifizierte pr. T 14.1 mit einem Personenzug nach Dietzenbach bei Heusenstamm.  (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Bei Heusenstamm/Hess.

 

Eine VT 95/VB 142-Einheit fährt auf der Nebenbahn aus Dietzenbach nach Offenbach-Bieber ein. Im Hintergrund steht der 27 m hohe, denkmalgeschützte Bieberer Aussichtsturm aus dem Jahr 1882. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 95 bei Offenbach

 

V 36 408 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit VS 145 im Wald nördlich von Offenbach-Bieber. Der auf einer Wehrmachtskonstruktion basierende V 36-Nachbau von 1950 musste zweimännig besetzt werden, allein schon wegen des Wechsels auf den Steuerwagen (je nach Fahrtrichtung). Auch der Beimann war fahrberechtigt. Wegen ihrer Höchstgeschwindigkeit von nur 60 km/h war die V 36 den immer kürzer gehaltenen Fahrzeiten hier schon bald nicht mehr gewachsen und wurde in den Rangierdienst abgeschoben. Das Bild war übrigens auch in Karl-Ernst Maedels Standardwerk "Giganten der Schiene" aus dem Jahr 1963 zu sehen. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 36 408 bei Offenbach

 

78 055 vom Bw Friedberg/Hessen mit einem Personenzug im Bieberer Wald bei Offenbach auf der Nebenbahn aus Dietzenbach. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 055 bei Offenbach

 

93 873 nahe des Abzweigbahnhofs Offenbach-Bieber. Hier trennt sich die Strecke nach Dietzenbach, auf der dieser Zug unterwegs ist, und die Strecke nach Ober Roden - Dieburg. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 873 bei Offenbach-Bieber

 

V 36 408 schiebt einen sog. Motorlokzug mit einer VS 145-Steuerwageneinheit aus dem Bahnhof Offenbach-Bieber. Bis Mai 1966 blieb die V 36 im Rodgau noch im Einsatz, ergänzt durch Dampfloks der Baureihen 78 und 93.5, ab 1962 folgte die V 100. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 36 408 in Offenbach-Bieber

 

Zwischen Heusenstamm und Offenbach-Bieber ist ein aus Dietzenbach kommender Personenzug mit 93 728 (Bw Frankfurt/M Ost) unterwegs. Im Einzugsgebiet von Frankfurt/M wurden oft außergewöhnlich lange und doppelte Zuggarnituren gefahren. Die für eine Nebenbahn recht umfänglichen Freileitungen teilen sich zu dieser Zeit noch die beiden Staatsunternehmen Bundesbahn und Bundespost.  (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
93 728 bei Heusenstamm

 

01 010 vom Bw Kassel ergänzt im Bw Frankfurt/M-1 Kohle und Wasser. Obwohl man im Sommer 1960 die dortige Dampfgruppe aufgelöst hatte, liefen noch lange Maschinen anderer Bw Frankfurt an. Dies änderte sich erst Mitte Mai 1965 als die Elektrifizierung die letzte Lücke zwischen Frankfurt und Gießen schloss. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 010 in Frankfurt/M (1)

 

39 111 vom Bw Limburg (Lahn) wartet in Frankfurt/M Hbf auf die Rückfahrt in die Heimat. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 111 in Frankfurt

 

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und eine Radsatzmasse von nur 15 t bot die Baureihe 66 die besten Voraussetzungen für eine Ablösung der alten Länderbahnbauarten der Baureihen 38.10, 78 und 93. Aufgrund der zunehmenden Konkurrenz durch Dieselloks blieb es aber bei nur zwei gebauten Exemplaren der Baureihe 66, obwohl sie alle Erwartungen erfüllte und als sehr gelungene Konstruktion galt. Nachdem 66 001 im Jahr 1967 aufgrund eines Triebwerkschadens ausgemustert wurde, folgte 66 002, die hier in Frankfurt Hbf wartet, im Jahr 1968. 66 002 wurde nach ihrer Ausmusterung von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte gekauft und wird im Eisenbahnmuseum Bochum aufbewahrt. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
66 002 in Frankfurt (6)

 

39 121 fährt um 13.19 Uhr mit dem D 1114 nach Paris Est über Kaiserslautern aus Frankfurt/M Hbf. Erst gegen 23.05 Uhr - nach rund 10 Stunden Fahrt - wird der Zug die Stadt an der Seine erreichen. In der Gegenwart benötigt der ICE oder TGV nur noch rund vier Stunden in derselben Relation. (03.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 121 in Frankfurt

 

38 2982 (Bw Darmstadt) mit P 2694 nach Mannheim in Höhe des Frankfurter Bw 2. Vorne wird offenkundig ein Schnellzugwagen überführt. Erst am Schluss des Zuges, hinter diversen Pack- und Postwagen, folgt die eigentliche Zuggarnitur aus vier 3yg-Umbauwagen. Der Zug benötigte für die 81 km lange Strecke mit 20 Unterwegshalten nahezu zwei Stunden. (05.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2982 in Frankfurt

 

78 071 (Bw Wiesbaden) dampft am Bw 2 in Frankfurt/M vorbei. (05.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 071 in Frankfurt

 

E 18 36 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit dem D 403 aus Passau durch Frankfurt-Oberrad. (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 18 36 in Frankfurt (2)

 

E 10 157 vom Bw Frankfurt/M-1 trifft mit einem Personenzug in Frankfurt-Oberrad ein. (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 10 157 in Frankfurt (2)

 

38 3051 (Bw Fulda) fährt mit E 3214 aus Fulda durch Frankfurt-Oberrad. (08.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3051 in Frankfurt

 

Die seit dem 18. Mai 1960 mit Ölhauptfeuerung ausgerüstete 44 1167 vom Bw Bebra legt sich bei Flieden in die Kurve. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 1167 bei Flieden

 

Die Hanauer 78 356 genießt die samstägliche Ruhe im ehemaligen Bw Elm, das bis 1951 eigenständig war. Die Lok steht auf einem betonierten Bereich, auf dem vor dem Krieg in dieser Einsamkeit sogar ein großer Lokschuppen stand. Der alte Eisenbahnknoten Elm sorgte früher bei vielen Eisenbahnern für Lohn und Brot. Die alles zurückerobernde Vegetation lässt das Ausmaß des Bahnhofs heute kaum mehr erahnen. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 356 in Elm

 

Köf 6474 war zum Aufnahmezeitpunkt auch noch recht neu und erst am 31. März 1960 in Fulda in Dienst gestellt worden. Im Bereich des ehemaligen Bw Elm hat sie einen Platz fürs Wochenende gefunden. 1996 wurde sie als 323 229 ausgemustert. (30.07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Köf 6474 in Elm

 

Güterzugbegleitwagen (Pwg) liefen bis in die 1960er Jahre standardmäßig in jedem Güterzug mit. Während in der Anfangszeit, als Züge noch keine durchgehende Bremse besaßen, von dort aus der Bremser die Wagen per Hand abbremste, fand später dort der begleitende Zugführer Platz. Während der Fahrt konnte er die Zugdokumente bearbeiten und den fahrenden Zug beobachten. Außerdem bedurften die Güterwagen zu dieser Zeit mehr technische Zuwendung und auf den Bahnhöfen musste das Personal den Rangierdienst übernehmen. Von der Baurt Pwg Pr 12 wurden ab 1912 ca. 1200 Stück gebaut, die bis 1972 im Einsatz waren. Das Bild des "130 161" entstand im Bahnhof Altenbeken. (08.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Pwg Pr12 "130 161"

 

01 173 vom Bw Köln Bbf fährt mit E 316 (Göttingen - Altenbeken - Hagen - Köln) in Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) ein. Dort ist man noch emsig bemüht, die Kriegsschäden zu beseitigen. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 173 in Wuppertal

 

41 021 (Bw Hagen-Eckesey) mit dem D 81 aus Frankfurt/M in Wuppertal-Elberfeld. Nach einem zweiminütigem Aufenthalt wird der Zug um 12.52 Uhr nach Düsseldorf weiterfahren. Der Heizer beseitigt derweil die Einsatzanschrift am rechten Puffer (vgl. Bild-Nr. 88325). Auffällig ist die Ausrüstung der Lok mit einem Vollscheibenvorlaufrad zu einem so frühen Zeitpunkt. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 021 in Wuppertal (2)

 

41 021 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt mit D 81 (Frankfurt/M - Düsseldorf) den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld. Die Bahnhofshalle hatte den Zweiten Weltkrieg nur schwer beschädigt überstanden und wurde im Zuge der Elektrifizierungsarbeiten Anfang der 1960er Jahre abgerissen. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 021 in Wuppertal (3)

 

38 2527 (Bw Wuppertal-Langerfeld) leistet der Düsseldorfer 78 460 Vorspann vor dem E 516 (Wuppertal-Elberfeld - Düsseldorf), den Kurswagen des E 416 aus Braunschweig.  (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
38 2527 in Wuppertal

 

01 159 (Bw Braunschweig Hbf) vor einem britischen Militärzug in Wuppertal-Elberfeld. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 159 in Wuppertal (1)

 

Die Braunschweiger 01 159 mit einem "Besatzungsschnellzug" in Wuppertal-Elberfeld. Hinter der Lok läuft ein Speisewagen der Bauart WR4ü-28. (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
01 159 in Wuppertal (2)

 

03 284 vom Bw Mönchengladbach macht sich im Wende-Bw Aachen West bereit, eine Zugleistung im nahen Aachener Hauptbahnhof zu übernehmen.  (16.02.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 284 in Aachen (2)

 

03 284 war nur fünf Monate von Januar bis Mai 1968 in Mönchengladbach stationiert. So gehörte schon eine Portion Glück dazu, die Lok tatsächlich dort im Einsatz zu erleben. Hier macht sie vor dem E 4722 nach Aachen im Bahnhof Herzogenrath Station. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 284 in Herzogenrath

 

Zwischen Mai 1965 und Juni 1966 war 03 284 beim Bw Köln-Deutzerfeld stationiert. Während dieser Zeit hat sie den E 295 nach Nijmegen in Köln Hbf übernommen. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 284 in Köln (3)

 

038 547 (38 2547 vom Bw Heilbronn) dampft mit E 560 (Heilbronn - Heidelberg) aus Bad Friedrichshall.  (24.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 547 in Bad Friedrichshall

 

038 772 mit der letzten planmäßigen Leistung durch das Kinzigtal vor N 4142 (Hausach - Freudenstadt - Eutingen - Horb) bei Loßburg.  (10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 772 bei Loßburg (2)

 

038 970 (38 3970) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Tübingen, der sie seit dem 22.01.1968 angehörte.  (05.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
038 970 in Tübingen

 

041 253 an der Bekohlungsanlage im Bw Köln-Eifeltor. Daneben steht 051 813 aus Wuppertal-Vohwinkel. (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
041 253 in Köln (2)

 

042 226 wartet im Bahnhof Lathen eine Überholung ab. Zu Dampfzeiten war der Einschnitt südlich von Lathen im ansonsten brettebenen Emsland ein gern aufgesuchter Fotostandpunkt. (03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 226 in Lathen

 

Hinter dem Bahnübergang der Lessingstraße stürmt 042 320 durch Rheine. Das knapp einen Kilometer vor dem Bahnhof noch mit geöffnetem Regler gefahren wurde, war eher selten. (10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 320 in Rheine

 

044 162 (44 162 vom Bw Emden) wird im Bw Rheine repariert. (08.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 162 in Rheine

 

94 1207 und 94 1516 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Während 94 1027 noch Pause hat, macht sich 94 1516 für die nächste Dienstschicht im nahen Rangierbahnhof bereit. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207, 94 1516 in Wuppertal

 

94 1516, die seit Mitte der 1960er Jahre zum Bestand des Bw Wuppertal-Vohwinkel gehörte, beginnt ihre Mittagsschicht und wird gleich in den Rangierbahnhof fahren. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1516 in Wuppertal (1)

 

94 1638 im Bereich der Drehscheibe 2 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (3)

 

94 1638 unter der Großbekohlungsanlage im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (4)

 

Nachdem 94 1638 ihre Kohlevorräte aufgefüllt hat, fährt sie im Bw Wuppertal-Vohwinkel über die Drehscheibe 2 in den Bereich der hinteren Freistände. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (5)

 

94 1638 hat ihren Platz vor 94 1651 an den hinteren Freiständen gefunden. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (6)

 

94 1638 wurde 1923 von der BMAG abgeliefert und dem Bw Olpe zugeteilt. Die Lok blieb während ihrer gesamten Dienstzeit in der RBD/BD Wuppertal beheimatet. Am 19.09.1969 wurde sie in ihrem letzten Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel ausgemustert. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (7)

 

Auch 94 1207 macht sich im Bw Wuppertal-Vohwinkel für die Nachmittagsschicht im Rangierbahnhof bereit. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (4)

 

94 1207 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. In der alten Laterne ist eine vorgesetzte Blendscheibe mit einer eingestanzten "3" eingesetzt, ihre Rangierfunk-Kennzeichnung. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (5)

 

50 978 war erst am 28. Mai 1967 aus Düsseldorf-Derendorf zum Bw Wuppertal-Vohwinkel gekommen. Es sollte auch ihre letzte Einsatzstelle werden, am 15.12.1971 wurde sie dort ausgemustert. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 978 in Wuppertal (2)

 

E 41 320 vom Bw Köln-Deutzerfeld in Düsseldorf-Abstellbahnhof. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 41 320 in Düsseldorf

 

50 2899 in ihrem Heimat-Bw Neuß, wo sie seit März 1949 stationiert war.  (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2899 in Neuß

 

Aus der Geschichte des Bw Neuß ist die preußische G 8¹ nicht wegzudenken. Bereits mit Erscheinen der Baureihe wurden hier die ersten Loks stationiert. 55 5103 präsentiert sich im Heimat-Bw Neuß, dem sie seit 1953 zugeteilt war. Als letzte Lok der Gattung G 8¹ verließ 055 538 (ex 55 3538) am 2. Oktober 1971 die Dienststelle, deren Schreibweise sich im Juni 1970 in Bw Neuss geändert hatte. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5103 in Neuß (1)

 

Im Heimat-Bw Neuß begegnen sich 55 5103 als preußische G 8¹ aus dem Jahre 1918 und die Einheitslok 50 2899 aus dem Jahre 1942. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5103, 50 2899 in Neuß

 

Vor dem Lokleitungsgebäude des Bw Neuß, das schon Carl Bellingrodt als Fotohintergrund diente (vgl. Bild-Nr. 11402 der 55 038), präsentiert sich die hier beheimatete 55 5216. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
55 5216 in Neuß (1)

 

50 2356 wurde als Ük-Lok am 08. Mai 1942 beim Bw Wuppertal-Vohwinkel in Dienst gestellt. Seit 1951 fuhr sie mit dem Kessel (Krupp 2616/1942) aus 50 2451 herum. 1974 wurde sie in Stolberg ausgemustert. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2356 in Neuß (1)

 

Auch aus dieser Perspektive macht 50 2356 im Bw Neuß eine gute Figur. Die Lok besitzt Scheibenvorlaufräder und beidseitig Indusi. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2356 in Neuß (2)

 

Blick in das Bw Neuß mit den hier beheimateten 50 2367, 50 2201, 50 2924, 50 1789, 50 529 und 50 1710, von denen auffälligerweise noch keine auf das EDV-Nummernsystem umgezeichnet wurde. (25.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Neuß (2)

 

Das Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatete nie Diesel- oder E-Loks. So stammt V 100 1226 (ab 1968: 211 226) auch aus Dieringhausen. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 100 1226 in Wuppertal

 

Auch die im Bw Wuppertal-Vohwinkel fotografierte E 40 524 war eine Gastlok aus Hagen-Eckesey. Sie pausierten hier für die Zugleistungen aus dem Rangierbahnhof Vohwinkel. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 40 524 in Wuppertal

 

Vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel genießt 94 1516 die Sommersonne. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1516 in Wuppertal (2)

 

Mangels Alternativen lernte man auch die Baureihe 50 in der Heimat-Stadt Wuppertal zu schätzen. Nachdem das Bw Wuppertal-Langerfeld geschlossen worden war und traditionell das Bw Steinbeck nur Diesellok beheimatete, war der kürzeste Weg zum Dampf weiterhin das Bw Vohwinkel. 50 532 war mit Schließung des Bw Langerfeld am 20. Mai 1964 vom Ostteil der Stadt in den Westteil umgezogen. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 532 in Wuppertal (2)

 

Am Dienstag, den 27. August 1968, gab es für einige Vohwinkler 50er offenbar nicht viel zu tun. Sie haben sich in den offenen Ständen an der hinteren Drehscheibe versammelt. Es sind 50 532, 50 2336 und 50 3016, die alle hier stationiert waren. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (22)

 

In klassischer "Bellingrodt"-Fotoposition (mit Kuppelstange unten) wurde 50 2529 im Bw Wuppertal-Vohwinkel angetroffen. Die Lok war im April 1967 vom Bw Hagen Gbf  nach Vohwinkel gekommen. Jahre später wurde sie nochmals im Harz angetroffen, als sie für das Bw Lehrte Güterzüge zwischen Herzberg und Ellrich/DDR bespannte. Sie wurde erst im Juni 1976 ausgemustert. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2529 in Wuppertal

 

Lokparade im Bw Wuppertal-Vohwinkel (von links nach rechts) mit 50 532, 50 2336, 50 3016, 50 865, 50 1568, 50 1544 und 50 2529. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (23)

 

94 1638 befand sich weiterhin an ihrem angestammten Platz im Bereich der hinteren offenen Lokstände. Dort stand auch die kalte 94 1651 sowie eine weitere T 16.1. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (8)

 

Ein Blick auf die Kopfteile von 50 532, 50 2336, 50 3016 und 50 865, die aus dieser Perspektive sehr filigran wirken. Im Hintergrund steht 94 1638. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (24)

 

50 978 war im Bw Wuppertal-Vohwinkel zum Hilfszugdienst eingeteilt. Der Hilfszugwagen stand immer auf seinem angestammten Platz neben dem Schuppen in Bereitschaft. Daneben hat sich 94 1730 plaziert, die ihre Karriere als letzte Wuppertaler T 16.1 am 30.09.1972 hier beenden sollte. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 978 in Wuppertal (3)

 

Die Rheinische Strecke von Hagen-Eckesey über Gevelsberg-West - Wuppertal-Wichlinghausen nach Wuppertal-Vohwinkel wurde öfters für (umgeleitete) Güterzüge genutzt. Mangels genauerer Informationen gehörte allerdings immer eine Portion Glück dazu, einen solchen Zug auch zu erwischen. So konnte hier im letzten Licht gerade noch die Vohwinkeler 50 2781 vor einer unbekannten E 40 bei Wuppertal-Jesinghausen erlegt werden. (27.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2781 bei Wuppertal

 

01 1104 legt sich bei Wiera auf der Main-Weser-Bahn mit dem D 184 (Wilhelmshaven -) Kassel (ab 11.34 Uhr) – Gießen (- Basel SBB) in die Kurve. Der Fotograf erwartete den Zug mit besonderer Spannung, weil es sich hierbei um eine alte 10er-Leistung handelte. Aber wie an den Wochenenden zuvor ließ sich die 10 001 wieder nicht blicken.  (18.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 bei Wiera

 

01 1104, die an diesem Tag mit dem „10er-verdächtigen“ D 184 (Wilhelmshaven -) Kassel – Gießen (- Basel SBB) unterwegs war, legt von 12.50 bis 12.52 Uhr einen Halt in Marburg ein. (04.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 in Marburg (2)

 

Auch dafür war eine 01.10 nicht zu schade: Bei Lollar hat 01 1104 die planmäßige Leistung des De 5195 nach Kassel (an 12.22 Uhr) am Haken. (10.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 bei Lollar

 

In Gießen hatte 01 1104 den D 73 (Basel SBB -) Gießen (ab 13.16 Uhr)– Kassel (- Hamburg) und brettert bei Wabern nordwärts. (12.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 bei Wabern

 

Am 20. März 1967, einem Montag, wurde offiziell der elektrische Betrieb auf der Main-Weser-Bahn zwischen Kassel und Gießen aufgenommen. Natürlich herrschte wieder das übliche Katastrophen-Wetter diesem Tag. So musste Helmut Dahlhaus seinen ursprünglichen Plan, das Geschehen an freier Strecke zu verfolgen, aufgeben. 01 1104 kam mit dem D 177 (Frankfurt -) Gießen – Kassel (an 10.12 Uhr) (- Hamburg-Altona) im Kasseler Hauptbahnhof an. (20.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 in Kassel (7)

 

Mitfahrt in dem wahrscheinlich letzten dampfgeführten Plan-Schnellzug auf der Main-Weser-Bahn, dem D 74 (Hamburg -) Kassel (ab 12.23 Uhr) – Gießen (- Basel SBB), der an diesem Tag mit 01 1104 bespannt war, aufgenommen bei km 107,2 zwischen Marburg (Lahn) und Marburg Süd. (20.03.1967) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Mitfahrt im D 74

 

In Gleis 102 des Bahnhofs Altenbeken wartet 01 1104 vor dem E 387 nach Fulda. (10.1966) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
01 1104 in Altenbeken

 

012 104 steht in Westerland (Sylt) vor dem Saisonzug D 672 (Westerland ab 10.07 Uhr – Hamburg-Altona (- Frankfurt) bereit. (05.09.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 104 in Westerland

 

012 104 brettert mit dem D 437 (Köln -) Hamburg-Altona (ab 13.44 Uhr) – Westerland) durch Burg (Dithm). (06.09.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
012 104 in Burg (Dithm)

 

003 220 (Bw Gremberg) wartet vor dem bekannten belgischen Militärzug Dm 80655 (Brüssel Nord -) Troisdorf (ab 16.49 Uhr) – Siegen in Troisdorf auf den Abfahrauftrag. Wie so oft haben sich wieder weitere Interessenten eingefunden, um die Abfahrt zu genießen. (08.11.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
003 220 in Troisdorf (2)

 

Im letzten Büchsenlicht kachelt 003 220 mit dem Dm 80655 nach Siegen über die damals noch eingleisige Aggerbrücke bei Troisdorf.  (31.01.1970) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
003 220 bei Troisdorf

 

03 248 fährt auf die Drehscheibe in ihrem damaligen Heimat-Bw Mönchengladbach. (03.02.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 248 in Mönchengladbach (3)

 

03 248 im Bw Mönchengladbach, an dessen Wasserturm noch die bis 1960 gebräuchliche Schreibweise der Stadt angeschrieben ist. Der Uhrzeit nach übernahm die Lok wohl den um 14.49 Uhr in Mönchengladbach Hbf abfahrenden E 194 nach Aachen. (03.02.1968) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
03 248 in Mönchengladbach (4)

 

Eien Besonderheit stellte die Osnabrücker 44 606  mit der Kombination Ölfeuerung und Schürze dar, aufgenommen bei Dortmund-Derne. Die Lok kam später als 043 606 über Rheine nach Emden (mittlerweile ohne Schürze), wo sie mit zu den letzten DB-Dampfloks gehörte. Die Z-Stellung erfolgte am 01.10.1977, die Ausmusterung am 06.10.1977. (27.06.1965) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
44 606 bei Dortmund

 

044 508 mit einem Sonderzug, der von Lüdenscheider Eisenbahnfreunden organisiert worden war, bei Vollme-Ehringhausen zwischen Oberbrügge und Halver. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Oberbrügge (2)

 

044 508 auf dem Weg von Halver nach Lüdenscheid am südlichen Tunnelportal des Sticht-Tunnels zwischen Halver und Vollme-Ehringhausen. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Oberbrügge (3)

 

044 508 auf Bergfahrt zwischen Brügge und Lüdenscheid. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Brügge (1)

 

044 508 trifft in Halver ein und wird dort auch von anderen Fotografen erwartet. Das stattliche Empfangsgebäude wurde am 01. Juli 1910 im Zuge der Eisenbahnstrecke Oberbrügge - Halver und weiter nach Radevormwald und Wipperfürth eingeweiht. Heute wird das Gebäude als "Kulturbahnhof" genutzt und beherbergt neben der Stadtbücherei und einem gastronomischen Betrieb auch einen Veranstaltungsraum. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 in Halver

 

Aus Halver kommend rollt 044 508 bei Vollme-Ehringhausen dem Abzweig Oberbrügge entgegen. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Oberbrügge (4)

 

Die rund sieben Kilometer lange Stichstrecke von Brügge (Westf) nach Lüdenscheid überwindet entlang des Lösenbachtals einen Höhenunterschied von 133 m. 044 508 hatte daher mit ihrem Sonderzug gut zutun. (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 bei Brügge (2)

 

044 508 hat auf der Rückfahrt nach Halver soeben den Bahnhof Brügge (Westf) verlassen. Im Hintergrund ist das Weichenwärter-Stellwerk „Bo“ (VES 1912 [E 43] mit Farbscheibenüberwachung) zu erkennen, das 1992 außer Betrieb ging. Auch das Abdrücksignal erinnert an geschäftigere Zeiten des Bahnhofs.  (06.03.1977) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 in Brügge (4)

 

01 177 vom Bw Koblenz-Mosel fährt von der Hohenzollernbrücke kommend mit einem Personenzug in den Kölner Hauptbahnhof ein.  (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 177 in Köln

 

Die ersten Masten kündigen es bereits an: Die Elektrifizierung der Rechten Rheinstrecke steht bevor. Noch dominiert die Dampflok. 01 177 vom Bw Koblenz-Mosel fährt mit einem Personenzug nach Köln bei Leubsdorf an der Bundesstraße 42 vorbei. (08.1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 177 bei Leubsdorf

 

01 169 in ihrer (Noch-)Heimat Bw Gießen. Eine Woche später wurde sie nach Nürnberg umstationiert. (22.05.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 169 in Gießen (4)

 

01 200 (Bw Paderborn) fährt mit E 549 (Duisburg - Essen - Dortmund - Unna - Paderborn - Göttingen) aus Paderborn.  (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 200 in Paderborn

 

Die bestens gepflegte 01 220 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Hbf. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 220 in Nürnberg (1)

 

01 220 präsentiert sich im Bw Nürnberg Hbf. Die Lok wurde nach einer Gesamtlaufleistung von 3.036.661 km im Juni 1968 abgestellt. Am 17. Juli 1969 wurde sie aus Anlaß des Jubiläums "100 Jahre Bahnhof Treuchtlingen" als Denkmallok dort aufgestellt. (1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 220 in Nürnberg (2)

 

01 227 vom Bw Hof fährt mit einem Schnellzug aus Regensburg in Weiden (Oberpf) ein. (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 227 in Weiden (Oberpf)

 

Eine nicht gerade beliebte Arbeit für das Lokpersonal war neben dem Entfernen der Flugasche aus der Rauchkammer, das Reinigen der Rohre vom Rußansatz, hier bei der Mainzer 23 054 im Bw Frankfurt/M-1. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Ausblasen der Rohre

 

An der Bekohlungsanlage des Bw Köln-Deutzerfeld warten die dort stationierte 78 021 und 38 3458 aus Essen. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
78 und 38.10 in Köln

 

23 040 war aus Mönchengladbach nach Köln-Deutzerfeld gekommen und hat zwischenzeitlich die Position neben 78 021 eingenommen (vgl. Bild-Nr. 88504). (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
23 040 in Köln (3)

 

Die mit Rangierfunk ausgerüstete 91 1651 macht sich im Zugbildungsbahnhof Köln-Deutzerfeld nützlich. Beachtenswert sind auch die verlängerten Trittstufen und zusätzlichen Haltegriffe vorne an der Lok, die eine gefahrlose Mitnahme des Rangierpersonals ermöglichten.  (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
91 1651 in Köln (1)

 

Die Heizerseite der in Köln-Deutzerfeld rangierenden 91 1651. Die Lok wurde 1912 bei Jung in Jungenthal gebaut und 1962 ausgemustert. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
91 1651 in Köln (2)

 

Die 45 Jahre alte 91 1657 als Rangierlok im Bahnhof Köln-Deutzerfeld. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
91 1651 in Köln (3)

 

Die frisch aus Villingen (Schwarzwald) in die Eifel umstationierte 39 114 wird im Bw Köln-Deutzerfeld für die Rückfahrt vorbereitet. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
39 114 in Köln (4)

 

Auf der Westseite des Köln-Deutzerfelder Schuppens haben sich 38 2636 (Bw Aachen Hbf), 38 3403 (Bw Bonn), 78 069 (Bw Wt-Vohwinkel), 50 2441 (Bw Hamm) und 38 2769 (Bw Krefeld) versammelt. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Lokparade in Deutzerfeld (8)

 

38 2636, 38 3403, 50 2441 und 38 2769 vor dem Ende 2020 abgerissenen Lokschuppen im Bw Köln-Deutzerfeld. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Lokparade in Deutzerfeld (9)

 

64 006 vom Bw Euskirchen zeigt sich mit einer flachen Behelfsrauchkammertür im Bw Köln-Deutzerfeld. Im Hintergrund steht 39 114 aus Jünkerath. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
64 006 in Köln (1)

 

64 006 (Bw Euskirchen) im Bw Köln-Deutzerfeld, das sich mittlerweile komplett verändert zeigt. Als letztes Relikt aus der Dampflokzeit wurde der Rechteckschuppen Ende 2020 abgerissen, der Wasserturm (rechts) fiel Ende der 1970er Jahre, die Schornsteine verschwanden Ende der 1960er Jahre. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
64 006 in Köln (2)

 

64 006 verlässt mit dem Leerpark des P 3510 nach Euskirchen pünktlich um 10.21 Uhr den Abstellbahnhof von Köln-Deutzerfeld. Der Vollzug begann im Bahnhof Köln-Deutz. (15.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
64 006 in Köln (3)

 

03 074 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit einem Eilzug über die Ortsgleise in Düsseldorf-Derendorf dem Düsseldorfer Hauptbahnhof entgegen. (16.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
03 074 in Düsseldorf

 

03 072 vom Bw Mönchengladbach kehrt Lz bei Nijmegen aus den Niederlanden zurück nach Deutschland. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 072 bei Nijmegen/NL (1)

 

Die 3 Monate alte V 100 2263 vom Bw Krefeld mit dem D 405 (München - Nijmegen) bei Groesbeek/NL, unweit der deutschen Grenze bei Kranenburg. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 100 2263 bei Groesbeek/NL -1

 

VT 60 532 (Bw Rheine) mit VS 145 124 in Coesfeld. (02.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
VT 60 532 bei Coesfeld

 

23 040 (Bw Mönchengladbach) mit dem D 307 (München - Amsterdam) bei Groesbeek/NL kurz hinter der deutsch/niederländischen Grenze bei Kranenburg. Im Zug sind eingereiht: Ein ABü der NS (Innsbruck - Amsterdam), ein ABü der FS (Ancona - Amsterdam) und der NS-Packwagen (München - Amsterdam). Anscheinend hatte der D 251 "Austria-Express" an diesem Tag Verspätung oder Ausfall, denn es fehlen die beiden ÖBB-Wagen aus Graz und Bad Aussee. (05.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 040 bei Groesbeek/NL

 

Die Mönchengladbacher 23 041 mit E 293 (Köln - Nijmegen) auf niederländischem Gebiet kurz hinter dem Bahnhof Groesbeek/NL. (05.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 bei Groesbeek/NL (1)

 

23 041 kehrt Lz aus Nijmegen/NL zurück, aufgenommen bei Groesbeek kurz vor der Grenze. (05.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 bei Groesbeek/NL (2)

 

V 100 2263 (Bw Krefeld) mit dem D 405 aus München zwischen Groesbeek und Nijmegen/NL. (05.09.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 100 2263 bei Groesbeek/NL -2

 

Die Mönchengladbacher 03 276 setzt in Aachen Hbf in die Wagenabstellgruppe zurück. (16.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 276 in Aachen (3)

 

042 254 erreicht mit einem TEEM aus Oldenzaal/NL die ersten Häuser von Rheine. (10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
042 254 in Rheine (2)

 

044 121 (44 1122 vom Bw Koblenz-Mosel) rollt mit einem Güterzug durch das Moseltal bei Neef. (05.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 121 bei Neef

 

051 226 vom Bw Saarbrücken mit einem Güterzug auf der Obermoselstrecke bei Trier West. (1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
051 226 in Trier

 

Im Frühdunst dampft eine 44er über die Bullayer Moselbrücke in Richtung Ehrang. (29.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Moselbrücke Bullay (37)

 

044 535 vom Bw Ehrang fährt mit einem Ganzzug an einer 23er des Bw Saarbrücken vorbei, die im Bw Dillingen steht. (28.08.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 535 in Dillingen

 

052 912 dampft aus dem Bahnhof Lehrte.  (03.10.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
052 912 in Lehrte

 

055 220 (ex 55 4220) auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Gremberg.  (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
055 220 in Gremberg

 

10 001 mit ihrer letzten planmäßigen Leistung vor E 387 (Kassel - Münster), den sie von März 1967 bis Anfang Januar 1968 fast ununterbrochen fuhr, bei Paderborn. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
10 001 bei Paderborn

 

01 229 vom Bw Hagen-Eckesey verlässt mit einer P 8 im Schlepp den Kölner Hauptbahnhof. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 229 in Köln (1)

 

01 216 (Bw Koblenz-Mosel) hat als Vorspannlok vor einer 03 in Köln Hbf angespannt. (1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 216 in Köln

 

03 1022 (Bw Dortmund Bbf) mit dem F 23 "Schwabenpfeil" in Köln Hbf. (1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1022 in Köln (4)

 

38 3369 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit einem Personenzug in Köln West ein. Im Hintergrund ist der noch kahle Herkulesberg („Mont Klamott“) zu sehen. Er ist der größte von insgesamt elf Trümmerbergen im Kölner Stadtgebiet und wurde auf einer Grundfläche von etwa 130.000 Quadratmetern angelegt, auf die man den größten Teil der innerstädtischen Trümmer aufschüttete. (1956) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3369 in Köln

 

18 603 (Bw Lindau) fährt mit einem Eilzug nach Kempten am Bw München 1 vorbei. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
18 603 in München (2)

 

23 067 (Bw Crailsheim) fährt mit P 2342 (Osterburken - Heidelberg) aus Heidelberg-Schlierbach. (19.08.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 067 in Heidelberg

 

E 10 116 (Bw Heidelberg) fährt mit E 598 (Heidelberg - Kaiserslautern - Saarbrücken - Trier) am Mannheimer Rangierbahnhof vorbei. (16.09.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 116 bei Mannheim

 

V 60 042 und V 60 043, ein untereinander fest gekuppeltes Pärchen, die beide seit Juni 1961 zum Bestand des Bw Mannheim Rbf gehörten, mit einer Rangierabteilung im dortigen Rangierbahnhof. Bereits 1959 entwickelte die BBC zusammen mit dem BZA München für die V 60 eine Funkfernsteuerung mit selbsttätiger Geschwindigkeitsregelung für den Abdrückdienst auf dem Ablaufberg. Gleichzeitig entstand auch der funkferngesteuerte Betrieb für eine V 60-Doppeltraktionseinheit, die untereinander fest gekuppelt waren. Es gab anscheinend noch ein zweites derart ausgerüstetes Paar, die in Hannover-Linden stationierte V 60 044 mit V 60 045. (16.09.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 042 + 043 in Mannheim

 

V 60 940 (Bw Mannheim Rbf) macht sich im Mannheimer Rangierbahnhof nützlich. Die von MaK gebaute Lok war hier vom 23.11.1961 bis 26.09.1992 stationiert. Nach einem Unfall am 07.12.1999 in Basel Bad Bf wurde sie ausgemustert. (16.09.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 940 in Mannheim

 

50 227 (Bw Mannheim) mit P 2947 (Mannheim Hbf ab 17.07 Uhr - Neckargemünd an 17.48 Uhr) im Haltepunkt Mannheim Rangierbahnhof. (16.09.1967) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 227 in Mannheim

 

01 034 vom Bw Hagen-Eckesey fährt mit E 534 (Braunschweig – Aachen) aus dem Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Wuppertal Hbf). (1961) <i>Foto: Dirk Real</i>
01 034 in Wuppertal (2)

 

212 053 vom Bw Lübeck fährt in Malente-Gremsmühlen ein. (1974) <i>Foto: Dirk Real</i>
212 053 in Malente

 

044 482 (44 482) war die 44er mit der längsten Aufenthaltsdauer im Bw Ehrang. Seit April 1948 war sie dort stationiert und ging erst am 07. Januar 1974 nach Gelsenkirchen-Bismarck, wo ein Jahr später das Ende kam. Hier dampft sie mit einem Güterzug durch Koblenz-Moselweiß in Richtung Heimat. (18.10.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 482 bei Koblenz

 

Die Betzdorfer 044 486 (44 486) mit dem nachmittäglichen Dg aus Gremberg hinter der Aggerbrücke bei Siegburg. (24.05.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 486 bei Siegburg (2)

 

Zum 140-jährigen Jubiläum der Eisenbahnen in Deutschland veranstalteten die Ulmer Eisenbahnfreunde im Dezember 1975 eine Sonderfahrt, die vom Ruhrgebiet kommend u.a. die Angertalbahn mit 01 1066 und 44 508 befuhr. Bis Flandersbach schob die 44 508 den Zug nach. Auf der Rückfahrt übernahm sie den Zug als Zuglok und wurde bei Hofermühle abgepasst. (07.12.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 508 im Angertal

 

VT 06 104 (Bw Dortmund Bbf) wartet als Ft 137 nach Dortmund auf die Ausfahrt in München Hbf. (1957) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
VT 06 104 in München

 

E 69 04 versah ihren Dienst auf der Strecke Murnau - Oberammergau von 1922 bis zur Ausmusterung 1977. Die Lok präsentiert sich hier noch mit den Richtungsbezeichnungen (V und) H, ohne Oberlaternen (kein Dreilichtspitzensignal) und auch vom Einführungstrichter des Hochspannungskabels auf der H-Seite ist hier nichts zu erkennen, hingegen zeigt sich bei genauem Hinsehen das zuvor in einem Rohr verlegte Kabel in der Mitte des Stirnfensters auf der V-Seite. Weiter fällt dem Experten der nur aus zwei Schlangen bestehende Luftkühler auf der K-Seite und das zusätzliche Lichtkabel für die (damals neue) elektrische Wagenbeleuchtung am Vorbau auf. Das Bild entstand im Bahnhof Oberammergau. (1952) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
E 69 04 in Oberammergau

 

Der zweiachsige Elektrotriebwagen ET 197 01 (MAN, Baujahr 1914, ex LAG 875) der straßenbahnähnlichen Lokalbahn Ravensburg – Weingarten – Baienfurt (750 Volt Gleichspannungsbetrieb, Spurweite 1000 mm) im Bahnhof Baienfurt. Zum Ende seiner Dienstzeit wurde er nur noch sporadisch als Vorzug eingesetzt. Am 23.05.1961 wurde er ausgemustert.	 (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
ET 197 01 in Baienfurt

 

ET 183 03 (Schuckert/MAN, Baujahr 1899, ex LAG 503) im Bahnhof Bad Aibling. Eingesetzt wurde er auf der Bahnstrecke von Bad Aibling nach Feilnbach. 1959 wurde der Betrieb mit Gleichstrom eingestellt und auf Einphasenwechselstrom (15 KV 16 2/3 Hz) umgestellt. Triebwagen der Baureihen ET 90 und ET 85 übernahmen den Personenverkehr, Diesellokomotiven den Güterverkehr. Mit der Umstellung des Stromsystems wurde ET 183 03 am 12.06.1959 ausgemustert. (06.1953) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
ET 183 03 in Bad Aibling

 

In München-Laim warten zahlreiche 44er auf den Schneidbrenner.  (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
Schrottplatz München

 

Ardelt-Eisenbahnkran "München 6852" in München. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
Kran "München 6852"

 

Eine wahre Rarität erwischte der Fotograf in Rosenheim. Wir sehen hier den 1927 von der Reichsbahn beschafften vierachsigen Akku-Triebwagen "München 6202" (ex "701 415 München"), gebaut von der Waggonfabrik J. Rathgeber AG, München, der als Unterhaltungstriebwagen für das neue süddeutsche Oberleitungsnetz beschafft worden war. Die Batterien wurden nicht wie z.B. beim ETA 150 über Kabelstecker aufgeladen, sondern über den am Fahrzeug vorhandenen Stromabnehmer aus der Oberleitung. Das Fahrzeug erhielt sogar noch eine EDV-Nummer. Als 703 001 wurde er am 01.02.1970 beim Bw München Hbf ausgemustert.  (1957) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
TVT 6202 in Rosenheim

 

Mit dem ET 30 verbindet man eigentlich den schnellen Nahverkehr im Ruhrgebiet. Als die ersten Fahrzeuge Mitte 1956 ausgeliefert wurden, gab es im Ruhrgebiet zu diesem Zeitpunkt noch keine elektrifizierten Strecken. Daher wurden 18 Triebzüge im Raum München (u.a. der hier gezeigte E 30 006) und sechs im Raum Nürnberg eingesetzt. Mit dem Beginn der Elektrifizierung der Eisenbahnstrecken an Rhein und Ruhr 1957 kamen die Münchner Triebzüge in ihr vorgesehenes Einsatzgebiet, die Nürnberger folgten erst 1972. Ab 1972 waren alle Triebwagen beim Bw Hamm stationiert.  (08.1956) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
ET 30 006 in München

 

Ab 1935 waren fünf ET 25 im Bw Breslau Freiburger Bahnhof beheimatet, zu denen auch der hier zu sehende ET 25 008 gehörte. Sie verkehrten auf der Relation Breslau - Hirschberg und von dort aus als Flügelzüge weiter nach Krummhübel und Polaun. Ihr Einsatz währte jedoch nicht lang, denn besonders auf den steigungsreichen Gebirgsstrecken und beim Fahren mit Steuerwagen gelangten die ET 25 an ihre Leistungsgrenzen und wurden von den leistungsstärkeren ET 31 abgelöst. ET 25 008 war als elT 1822 am 05.06.1935 an das Bw Breslau Freiburger Bf in Schlesien geliefert worden. Ende 1936 wurde er an das Bw Regensburg abgegeben. Er war noch bis 1985, zuletzt beim Bw Tübingen, im Einsatz. Das Bild entstand in München Hbf. (1956) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
ET 25 008 in München (2)

 

E 18 26 (Bw Regensburg) vor einem Personenzug in München Hbf. Das Neueste auf dem Bild dürften wohl die 3achs-Umbauwagen sein. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
E 18 26 in München

 

38 1748 vom Bw München Hbf (Baujahr 1915, im Januar 1957 umgebaut zur Wendezuglok) hinter einem Personenzug in München Hbf. Der Einsatz der sieben zwischen 1955 und 1957 zu diesem Zweck umgebauten Münchener Wendezugloks fand auf den nicht elektrifizierten Strecken nach Geltendorf / Buchloe, sowie nach Großhesselohe und Holzkirchen statt. 1963 endete der Dampf-Wendezugbetrieb, nachdem diese Leistungen durch die wirtschaftlichere V 100 ersetzt wurden. Die große Kuppel im Hintergrund gehörte mit ihrer imposanten Höhe von 72 m zum ehemaligen Kgl. bayr. Verkehrsministerium, das zwischen 1905 und 1913 an der Münchner Arnulfstraße entstand. Die Kuppel wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt und 1959 abgetragen. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
38 1748 in München

 

38 2407, ebenfalls eine umgebaute Münchener Wendezuglok, im Holzkirchener Flügelbahnhof des Münchener Hauptbahnhofs neben dem Postbahnsteig, der seinerzeit als einziger eine (hölzerne) Überdachung erhalten hatte. Im Hintergrund ist die 1896-1900 erbaute ‚Bayerpost‘ zu erkennen. Das Bw München Hbf besaß 1958 sieben P 8 für den Wendezugbetrieb. 38 2407 wurde nach einem Unfall am 28.11.1964 mit 38 1748 bei Holzkirchen abgestellt und am 10.03.1965 ausgemustert. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
38 2407 in München

 

97 502 schiebt eine Schienenbuseinheit (vorne VT 98 9503) auf dem Zahnstangenabschnitt, der mit einer Riggenbach’schen Leiterzahnstange der Bauart Bissinger-Klose ausgerüstet ist, von Honau nach Lichtenstein/Württ. Für den kommenden Einsatz des steilstreckentauglichen VT 97 wurde die Strecke ab 1961 in mehrmonatiger Sperrung aufgearbeitet. Dabei wurden die Schienen und Zahnstangen durchgehend verschweißt sowie das Gleis mit den angepassten, nun nicht mehr sichtbaren Verankerungen gegen das Bergabwandern gesichert. Die VT 97 hatten im Gegensatz zu den Dampfloks keine Höheneinstellmöglichkeit für die Treibzahnräder, so daß eine wesentlich genauere Zahnstangenlage erforderlich wurde. (1958) <i>Foto: Peter Wagner (München)</i>
97 502 bei Honau (5)

 

Einem Vertrag von 1904 folgend wurde die Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn zwischen den Städten Blankenese, Altona (Elbe) und Hamburg mit Oberleitung versehen und für den Betrieb mit Einphasenwechselstrom mit einer Spannung von 6,3 kV bei einer Frequenz von 25 Hz ausgestattet. Der Strom wurde in einem bahneigenen Kohlekraftwerk im heutigen Hamburger Stadtteil Bahrenfeld an der Grenze zum Stadtteil Altona-Nord erzeugt. Dieses Kraftwerk versorgte auch die Altonaer Hafenbahn mit dem Schellfischtunnel nach Neumühlen. Am 1.Oktober 1907 kamen die ersten Elektrotriebzüge zum Einsatz, ab dem 29.Januar 1908 wurde die Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn auf gesamter Länge zwischen Blankenese und Ohlsdorf ausschließlich elektrisch betrieben. Diese Daten gelten als Beginn des eigentlichen Hamburger S-Bahn-Betriebes. Nach fast dreißigjährigem Betrieb war in den 1930er Jahren ein Erneuerungsbedarf für Anlagen und Fahrzeuge der S-Bahn absehbar. Da sich bei der Berliner S-Bahn die Stromversorgung über eine seitliche Stromschiene bewährt hatte, entschied die Reichsbahn 1937, das System für Hamburg zu übernehmen und den Wechselstrombetrieb mit Oberleitung aufzugeben. Um eine bessere Anfahrbeschleunigung zu ermöglichen, verwendet das Hamburger System eine Spannung von 1200 gegenüber den in Berlin verwendeten 750 Volt; die Hamburger und Berliner Fahrzeuge sind unter anderem aus diesem Grund nicht austauschbar. Wegen des Zweiten Weltkriegs zog sich die Umstellung auf Gleichstrombetrieb bis Mitte der 1950er Jahre hin. Seitdem sind die hier sichtbaren Oberleitungen der Hamburger S-Bahn Geschichte. (1953) <i>Foto: Joachim Rodatz</i>
S-Bahn Hamburg (83)

 

Zur Vergrößerung des Fuhrparks beschaffte die Hamburger S-Bahn von 1924 bis 1933 nochmals zweiteilige Wechselstromzüge in einer verbesserten Bauform. Diese Wagen mit Stahlaufbau und Tonnendach entsprachen in ihren Abmessungen den bisherigen Fahrzeugen mit Holzdachausführung und hatten eine von der WASSEG (Liefergemeinschaft AEG-SSW) neu entwickelte elektrische Ausrüstung. Die meisten Triebzüge dieser Bauart blieben bis zur Einstellung des Wechselstrombetriebes 1955 im Einsatz, so wie hier zwei ET 99, die durch das vorfrühlingshafte Hamburg fahren. (04.1953) <i>Foto: Joachim Rodatz</i>
S-Bahn Hamburg (84)

 

So sah die Streckenführung am Heißener Berg in den 1970er Jahren aus. 044 508 ist mit einem Sonderzug auf dem Bergisch-Märkischen Streckenteil auf dem Weg nach Essen. Der Fotograf steht auf den Güterzuggleisen der Rheinischen Strecke von Duisburg-Hochfeld über Speldorf - Essen Nord nach Bochum-Präsident, die mittlerweile zum Radschnellweg umgebaut wurden. (09.10.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 508 am Heißener Berg

 

50 1544 (Bw Wuppertal-Vohwinkel) und 78 385 vom Bw Lennep mit einem Sonderzug aus Wt-Cronenberg in Wuppertal-Küllenhahn. (29.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 1544 in Wuppertal (2)

 

Zu den Besonderheiten der Baureihe V 65 zählen neben dem MaK-Motor mit einer Drehzahl von nur 750/min, die Beugniot-Hebel zwischen den einzelnen Achsen, die die Kurvengängigkeit verbessern sollten. Daher kam es nicht von ungefähr, dass alle Maschinen anfangs vom Bw Marburg/Lahn aus in den kurvenreichen Strecken des Sauerlandes eingesetzt wurden. V 65 001 und V 65 004 überqueren mit dem sonntäglichen P 1498 (Frankenberg/Eder ab 17.38 Uhr - Winterberg 18.44/46 Uhr - Bestwig an 19.31 Uhr) das Bromskirchener Viadukt. (08.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 65 001 + 004 b. Bromskirchen

 

Wiederum der P 1498 auf dem Viadukt in Bromskirchen, diesmal in seiner werktäglichen Verkehrslage (Frankenberg/Eder ab 17.40 Uhr - Bestwig an 19.40 Uhr) mit den Marburgern V 65 009 und V 65 014. (06.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 65 009 + 014 b. Bromskirchen

 

Wahrscheinlich die Aschaffenburger 94 1165 und 95 013 helfen einem Güterzug über die Spessartrampe von Laufach nach Heigenbrücken kurz vor dem Schwarzkopftunnel. (1955) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Schiebedienst b. Heigenbrücken

 

41 021 (Bw Hagen-Eckesey) ist um 12.50 Uhr mit dem D 81 aus Frankfurt/M in Wuppertal-Elberfeld eingetroffen. Der Heizer nutzt den zweiminütigen Aufenthalt für eine kleine Nachschau, bevor es weiter nach Düsseldorf geht. Die im Krieg zerstörte Bahnhofshalle wird noch notdürftig repariert. Mit der Elektrifizierung wurde sie Anfang der 1960er Jahre abgerissen, wodurch der Bahnhof Elberfeld (heute Wuppertal Hbf) viel von seinem großstädtischen Flair einbüßte.  (28.02.1953) <i>Foto: Karl Wyrsch, Slg. D. Ammann</i>
41 021 in Wuppertal (1)

 

03 268, eine der sechs 03, die nach Ende des Dampfbetriebs in Mönchengladbach zum Güterzug-Bw Gremberg umstationiert wurde, im Bw Köln-Deutzerfeld. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 268 in Köln (5)

 

Aus welchem Grund die Saarbrückener 23 044 im Bw Köln-Deutzerfeld weilte, ließ sich nicht mehr klären. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 044 in Köln

 

01 073 vom Bw Trier fährt als Lz 14688 vom Bw Köln-Deutzerfeld zum Kölner Hauptbahnhof, um dort den E 554 nach Saarbrücken zu übernehmen. (30.07.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 073 in Köln (3)

 

In den Sommerferien 1968 wurde es wieder Zeit, das letzte Dampflok-Bw in der Heimatstadt Wuppertal zu besuchen. Dort wurde 94 1638 angetroffen, die seit Ewigkeiten der RBD/BD Wuppertal angehörte. Auffällig war an ihr das tieferliegende Lokschild sowie die Griffstange an der Rauchkammertür. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (1)

 

94 1638 in ihrem Heimat-Bw Wuppertal-Vohwinkel, vom dem heute nichts mehr übrig geblieben ist. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1638 in Wuppertal (2)

 

Vor dem Schuppen im Bw Wuppertal-Vohwinkel warten einträchtig 94 1207 und 94 1516. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (2)

 

94 1207 und 94 1516, mit verkürztem Schornstein, im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Beide Loks besitzen jeweils auf der linken Seite noch eine alte Laterne. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1207 in Wuppertal (3)

 

Mit dem Ende des Bw Wuppertal-Langerfeld wurde 50 2625 am 3. Mai 1964 in den westlichen Stadtteil zum Bw Vohwinkel versetzt und wurde dort auf der Drehscheibe 2 angetroffen.  (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2625 in Wuppertal (1)

 

50 2625 hat neben der Lokleitung im Bw Wuppertal-Vohwinkel Aufstellung genommen. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2625 in Wuppertal (2)

 

Als klassische Vertreterin der DB-Baureihe 50 mit Kabinentender präsentiert sich 50 1242 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1242 in Wuppertal (1)

 

Am Freitag, den 23. August 1968, gab es für einige Vohwinkler 50er offenbar nichts zu tun. Sie haben sich in den offenen Ständen an der hinteren Drehscheibe versammelt. Es sind 50 2529, 50 2188 und 50 1231, die alle hier stationiert waren. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (20)

 

Unter der Baureihenbezeichnung Kdl 01 beschaffte die Deutsche Bundesbahn von der Fa. Schöma zwischen 1953 und 1958 insgesamt 13 Kleinstdiesellokomotiven als Rangierschlepper, welche für den Verschub von Lokomotiven und Wagen in Betriebs- und Ausbesserungswerken konzipiert waren. Aufgrund ihrer kurzen Bauform fanden sie gemeinsam mit langen Lokomotiven Platz auf Drehscheiben und Schiebebühnen. Im Lieferzustand mit einem 22 PS Deutz-Motor Typ (F2L712 Nr. 2424448/49), einem Gewicht von 5,8 t und einer Höchstgeschwindigkeit von 22 km/h ausgestattet, wurde Kdl 01-12 am 29.09.1958 an das Bw Wuppertal-Steinbeck ausgeliefert. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel diente sie hauptsächlich dazu, elektrische Lokomotiven von der Drehscheibe in die nicht elektrifizierten Schuppengleise zu schieben und umgekehrt. 1968 wurde sie in Kdl 91-12 umgezeichnet und im März 1976 ausgemustert. Sie wurde an die Heinrich August Schulte Eisen AG (später Thyssen-Schulte GmbH) in Bremen-Kirchhuchting verkauft. Anfang der 1990er Jahre wurde sie wegen eines Getriebschadens abgestellt und an die Delmenhorst-Harpstedter Eisenbahnfreunde verkauft. 2011 befand sie sich bei der Draisinenbahnen Berlin/Brandenburg in Spreenhagen, ihr weiterer Verbleib ist nicht bekannt.  (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Kdl 01-12 in Wuppertal (2)

 

50 3016 befährt nach dem Bekohlen und Wassernehmen die Drehscheibe im Bw Wuppertal-Vohwinkel. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3016 in Wuppertal (1)

 

Nach dem Drehen setzt 50 3016 im Bw Wuppertal-Vohwinkel in den Bereich der offenen Lokstände zurück. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3016 in Wuppertal (2)

 

50 3016 ÜK wurde am 03.10.1942 beim Bw Falkenberg (Elster) in Dienst gestellt. Seit 1962 besaß sie den Kessel (Skoda 1285/1942) von 50 1418. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel war sie von 1964 bis 1971 heimisch. Am 20.07.1972 wurde sie beim Bw Duisburg-Wedau ausgemustert. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3016 in Wuppertal (3)

 

94 1730 bekommt eine Reinigung aus dem Hydranten im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Links steht 94 1638. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1730 in Wuppertal (2)

 

Im Sommer besaß das Bw Wuppertal-Vohwinkel noch 11 Maschinen der Baureihe 94.5. 94 1730 war nicht nur die höchste dort stationierte Nummer, sie sollte auch die letzte pr. T 16.1 des Bw Vohwinkel werden. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1730 in Wuppertal (3)

 

Zwischenzeitlich hatte sich die 50er-Versammlung im Bw Wuppertal-Vohwinkel deutlich vergößert. Von links nach rechts stehen im Bereich der hinteren Drehscheibe: 50 1242, 50 3016, 50 2529, 50 2188 und 50 1231. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (21)

 

94 1651 war erst im 1967 zur Wuppertaler Maschine geworden. Im Bw Wuppertal-Vohwinkel steht sie als Reservelok abgestellt. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1651 in Wuppertal (1)

 

In klassischer Bellingrodt-Pose steht 50 2188 im Bw Wuppertal-Vohwinkel. Sie wanderte 1971 zum Bw Emden ab und wurde erst im Juni 1976 in Lehrte ausgemustert. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 2188 in Wuppertal

 

50 1231 rückt im Bw Wuppertal-Vohwinkel zum Dienst aus. Die Schlußscheibe an der Pufferbohle deutet darauf hin, dass die Lok rückwärts auf Lz-Fahrt gehen wird. Ziel wird wahrscheinlich der Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen an der Rheinischen Strecke sein. (23.08.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1231 in Wuppertal (1)

 

18 606 rangiert in Lindau Hbf. Die Lok war hier von 1957 bis 1962 stationiert. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 606 in Lindau (2)

 

18 606 in Lindau Hbf. Im Hintergrund schaut der Bodensee unter der Thierschbrücke durch. Die Brücke wurde 2019 durch einen Betonneubau ersetzt. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 606 in Lindau (3)

 

Über den Bodenseedamm kommend erreicht 18 611 mit E 4780 den Bahnhof Lindau Hbf. Die S 3/6 hatte in Lindau eine lange Tradition. Zwischen 1923 und 1965 waren 80 verschiedene Loks hier stationiert. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 611 in Lindau

 

54 1697 rangiert Köf 6320 in Lindau Hbf. In der letzten Phase der Dampflokentwicklung in Bayern wurde der Lokomotivbestand in der Ausrichtung auf Leistung und Wirtschaftlichkeit modernisiert. Ganz besonders bewährte Loktypen wurden auch nach der Einsetzung des Vereinheitlichungsausschusses (Engeren Ausschusses für Lokomotiven zur Vereinheitlichung von Lokomotiven) 1921 noch nachgebaut, dazu gehörte auch die Reihe der G 3/4 H, spätere Baureihe 54 15-17. Die Ausmusterung dieser Länderbahnvariante erfolgte in den 1960er Jahren erst recht spät, da für den leichten Güterzugdienst lange keine geeigneteren Lokomotiven zur Verfügung standen. (12.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
54 1697 in Lindau (3)

 

V 200 038 (Bw Villingen) fährt mit dem D 280 aus Singen, der aus den Kurswagen des D 80 (Hamburg - Zürich) und D 162 (Straßburg - Innsbruck) besteht, in Konstanz ein. Das Einfahrsignal stand unmittelbar nach der Passage der Rheinbrücke an der Konzilstraße. Der Zaun zwischen Bahngelände und Fußweg besteht aus gußeiseneren Eicheln, wie sie als typische Zaunpfähle überall im Bereich der alten badischen Staatsbahn bis in die Gegenwart anzutreffen sind. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 038 in Konstanz

 

Die bereits abgestellte 75 403 wartet mit einer weiteren bad. VIc im Bw Radolfzell auf ihr weiteres Schicksal. Dies folgte mit der Ausmusterung am 20. Juli 1959 und der anschließenden Zerlegung. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 403 in Radolfzell

 

94 1099 rangiert einen badischen Packwagen im Bahnhof Radolfzell. Sie wurde später noch nach Hamburg-Wilhelmsburg versetzt und dort am 22.05.1967 ausgemustert. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
94 1099 in Radolfzell

 

39 134 vor P 1441 nach Singen im Bahnhof Radolfzell am Bodensee. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 134 in Radolfzell (1)

 

39 134 fährt mit P 1441 nach Singen aus Radolfzell. Rechts ist ansatzweise die bekannte Fußgängerbrücke über den Bahnhof zu erkennen, die auch den Zugang zum direkt neben dem Bahnhof gelegenen Bodensee ermöglichte. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 134 in Radolfzell (2)

 

75 417 (Bw Radolfzell) wartet am Lokschuppen des Bw Singen (Htw) auf neue Aufgaben. Diese bestanden seinerzeit in Leistungen auf der Hochrheinstrecke nach Schaffhausen und Waldshut, sowie nach Konstanz, Immendingen oder Friedrichshafen. (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 417 in Singen

 

75 492 und 75 417 aus Radolfzell im Bw Singen (Htw). (13.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 492 in Singen (3)

 

18 167 fährt mit dem morgendlichen E 689 aus Lindau in Hergatz ein. In dem Zug sind Bayern und Preußen vereint: Neben der bayr. S 3/6 besteht er aus zwei genieteten und einem geschweißten achttürigen Eilzugwagen sowie einem preußischen Packwagen am Zugschluss. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Hergatz

 

75 078 vom Bw Aulendorf rangiert im Bahnhof Hergatz. Sie war offenkundig mit einem Güterzug aus Richtung Kißlegg - Wangen durch das württembergische Westallgäu hierher gekommen. Der Heizer betätigt sich als Rangierer. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
75 078 in Hergatz

 

Das Bw Lindau hatte bedingt durch die Enge auf der Bodensee-Insel eine sehr markante Lage und wurde nur durch einen Uferweg vom Wasser getrennt. Von dort aus ließen sich über eine Mauer beste Fotos vom Lokomotivbetrieb im Bw aufnehmen. 39 152 macht sich gerade bereit, zusammen mit einer Schwesterlok den D 93 nach München zu übernehmen. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 152 in Lindau

 

Die Schildersammlung am Führerhaus der 98 1026 im Bw Lindau. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
98 1026

 

Die Kemptener 39 122 und 39 152 verlassen mit D 93 "Bavaria" nach München den Lindauer Hauptbahnhof. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 122 + 39 152 in Lindau (1)

 

Mit vereinten Kräften kacheln 39 122 und 39 152 mit dem D 93 "Bavaria" über den Bodenseedamm in Lindau.  (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 122 + 39 152 in Lindau (2)

 

64 392 ist mit P 2454 aus Oberstdorf in Immenstadt angekommen. Die sechs Kurswagen des Zuges werden von der Lok hier auf den Zugschluss des E 689 nach Augsburg umgesetzt. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 392 in Immenstadt

 

18 617 ist mit E 689 aus Lindau in Immenstadt eingetroffen. Von 9.38 Uhr bis 9.50 Uhr hatte der Zug hier einen Aufenthalt und übernahm die Kurswagen aus dem P 2454 aus Oberstdorf. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Immenstadt (1)

 

Auf Gleis 4 im Bahnhof Immenstadt steht 18 617 mit dem E 689 (Lindau - Augsburg). Die Kurswagen des P 2454 aus Oberstdorf wurden bereits an den Zugschluss angesetzt. Man ist gerade mit der Bremsprobe beschäftigt, deren Fertigmeldung des Aufsichtsbeamten vom Lokpersonal bestätigt wird. Aus dem Zug ist nun auf eine stattliche Länge von 10 Wagen angewachsen, deren Traktion für die S 3/6 ins 22 km entfernte Kempten allerdings keine besondere Herausforderung darstellen wird. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
18 617 in Immenstadt (2)

 

Mit dem E 880 (Augsburg - Oberstdorf) reiste Familie Maedel weiter nach Oberstdorf. Aus dem Zug fotografierte K.-E. Maedel die nach Fischen einfahrende 64 360. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 360 in Fischen

 

64 360 (Bw Kempten) ist mit E 880 aus (Augsburg-) Immenstadt in Oberstdorf angekommen. Die Lok trägt noch ihre alten Messingschilder und zeigt sich in einem auffallend guten Pflegezustand. (14.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 360 in Oberstdorf

 

86 289 vom Bw Plochingen im Bauzugeinsatz im Bahnhof Geislingen (Steige). (15.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
86 289 in Geislingen

 

Lokwechsel in Stuttgart Hbf. Die Münchener E 18 02 rückt in das Bw Rosenstein ein. (15.07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
E 18 02 in Stuttgart

 

Mit dem P 7511 nach Crailsheim durchbricht 023 018 die morgendliche Stille im Kurpark von Bad Mergentheim. (18.02.1975) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 018 in Bad Mergentheim (2)

 

023 034 (Bw Saarbrücken) rollt mit P 2457 (Trier - Koblenz) an der Hochwasser führenden Mosel bei Karden vorbei.  (26.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 034 bei Karden

 

Blick vom Tunnelportal des Petersberg-Tunnels auf 023 054, die mit P 2457 nach Koblenz soeben den Haltepunkt Neef verlassen hat. (29.09.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 054 bei Neef

 

023 060 fährt mit E 1842 nach Saarbrücken aus Merzig/Saar.  (16.06.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 060 in Merzig

 

023 071 (Bw Saarbrücken) verlässt mit N 3654 nach Wemmetsweiler den Bahnhof Lebach. (28.07.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 071 in Lebach

 

Der 786 m lange Pündericher Hangviadukt auf der Moselstrecke gegenüber von Pünderich ist der längste Hangviadukt in Deutschland. Unmittelbar am nördlichen Ende des Viaduktes beginnt der Prinzenkopftunnel. Der Hangviadukt ist etwa zehn Meter hoch und weist 92 Bögen auf und besteht aus Bruchsteinen aus einem nahegelegenen Steinbruch und Ziegelsteinen, die von Ziegeleien aus Merl und St. Wendel geliefert wurden. Eine Saarbrückener 23er ist mit P 2457 nach Koblenz unterwegs. (22.09.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
Pündericher Hangviadukt (11)

 

03 079 (Bw Mönchengladbach) setzt einen Kurswagen in Köln Hbf um. (08.1964) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 079 in Köln (2)

 

03 1073 (Bw Hagen-Eckesey) verlässt den Kölner Hauptbahnhof in Richtung Deutz. (1966) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1073 in Köln (1)

 

03 164 (Bw Mönchengladbach) am Leerpark des E 4712 in Aachener Hauptbahnhof. (16.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 164 in Aachen (2)

 

03 252 (Bw Mönchengladbach) fährt mit E 343 in Rheydt Hbf ein.  (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 252 in Rheydt

 

043 574 (44 1574) mit einem Ganzzug auf der Emslandstrecke bei Leschede. (30.08.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 574 bei Leschede

 

043 381 mit einem Erzzug bei Lathen. (31.08.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
043 381 bei Lathen (2)

 

044 328 (44 1328) auf der Fahrt in den Sonnenuntergang bei Lathen. (02.10.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 328 bei Lathen

 

044 250 (44 1250 vom Bw Koblenz-Mosel) hat soeben den Prinzenkopftunnel verlassen und dampft über das Pündericher Hangviadukt. (01.04.1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
044 250 bei Pünderich

 

38 2020 (Bw Mönchengladbach) mit einem Bauzug im Bahnhof Geldern am Niederrhein. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2020 in Geldern

 

23 041 vom Bw Mönchengladbach mit E 296 (Nijmegen - Frankfurt/M ) bei Geldern. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
23 041 bei Geldern

 

50 1522 vom Duisburg-Ruhrort Hafen auf der Lippebrücke zwischen Wesel und Voerde-Friedrichsfeld. (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 1522 bei Wesel

 

78 252 rollt mit einem Personenzug über die Lippebrücke auf Wesel zu. Die Wendezug-Lok wurde am 23. Mai 1965 dem Bw Wesel zugeteilt und blieb dort bis zur Einstellung des Dampfbetriebes am 21. Mai 1966. Sie kam noch zum Auffang-Bw Paderborn und wurde von dort am 9. März 1967 ans Bw Hamburg-Altona weitergeleitet und war vom 10. März an mit Wendezügen zwischen Bergedorf und Aumühle bis zu deren Umstellung auf Diesellokomotiven am 24. September 1968 im Einsatz, am 11.12.1968 wurde sie schließlich ausgemustert.  (26.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 252 bei Wesel

 

V 200 023 vom Bw Hamm mit dem TEE 10 "Rheingold" (Amsterdam - Genf) bei Arnheim/NL. (28.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
V 200 023 bei Arnheim

 

38 3479 (Bw Duisburg Hbf) mit E 769 nach Amsterdam kurz vor Arnheim/NL. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3479 bei Arnheim (1)

 

Ein VT 11 als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam CS) bei Arnheim/NL. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
TEE 31 bei Arnheim

 

38 3479 hat mit E 762 aus Amsterdam soeben den Bahnhof Arnheim/NL verlassen. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3479 bei Arnheim (2)

 

03 1017, die vom Bw Hagen-Eckesey leihweise an die Einsatzstelle Bw Düsseldorf Hbf abgegeben worden war, im Bw Arnheim/NL. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1017 in Arnheim (1)

 

03 1017 wartet im Bw Arnheim/NL auf die Übernahme des Saisonzuges E 778 (Den Helder - Amsterdam - Emmerich - Düsseldorf), der planmäßig ab Arnheim/NL (ab 15.25 Uhr) mit der Hagener 03.10 bespannt wurde. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1017 in Arnheim (2)

 

Blick auf die (ausnahmsweise) geschlossene Tenderabdeckung von 03 1017 im Bw Arnheim/NL. Die Kohlenkastenabdeckung sollte dem Austrocknen der Kohle während der Fahrt sowie der Verschmutzung der ersten hinter der Lok laufenden Wagen durch vom Fahrtwind geschleuderten Kohlendreck begegnen. Sie bestand aus im Halbmesser von 1065 mm gebogenen Abdeckplatten, die von je einem druckluftbetriebenen Hubkolben bewegt wurden. Die Einrichtung funktionierte allerdings nur bei guter Wartung der Schmierungstellen, weil sie immer wieder durch Kohlestücke blockierte. Weiterhin besaß der Tender der 03.10 eine Kohlenachschubeinrichtung, die dem Heizer das Besteigen des Tenders beim Vorholen der Kohle ersparen sollte, was bei der zunehmenden Elektrifizierung allein aus Unfallverhütungsgründen sinnvoll war. Alles in allem also eine sehr fortschrittliche Lokomotive. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1017 in Arnheim (3)

 

Aus dieser Perspektive wirkt 03 1017 besonders dynamisch. Für den Saisoneinsatz bis nach Arnheim/NL wurde sie von Hagen-Eckesey zur Einsatzstelle Bw Düsseldorf-Abstellbahnhof versetzt. (29.08.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 1017 in Arnheim (4)

 

218 427 und eine Schwesterlok setzen in Hamburg Hbf den EC 30 aus Kopenhagen um. Der EC 30 "Merkur" (Kopenhagen - Puttgarden - Hamburg - Dortmund - Köln - Frankfurt/M) hatte in Hamburg Hbf einen Aufenthalt von 14.24 Uhr bis 14.52 Uhr für den Richtungswechsel. Wie man an der Turmuhr erkennen kann, fuhr die vielgescholtene "Beamtenbahn" damals auf die Minute pünktlich.  (05.1988) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
EC 30 in Hamburg

 

Nach einem kurzen Gastspiel von 1940 bis 1944 wurden in den Monaten September und Oktober 1958 alle 26 Loks der Baureihe 03.10 von der DB im Bw Hagen-Eckesey zusammengezogen. Im Schnitt leisteten die Loks dort z.B. im Winter 1958/59 mehr als 500 km pro Tag. Zu ihren Zielen gehörten u.a. Braunschweig, Kassel oder Siegen. 03 1014 wurde hier in Hannover Hbf angetroffen. (14.09.1960) <i>Foto: Hans Schmidt</i>
03 1014 in Hannover

 

03 1016, neben 03 1045, die einzige 03.10 mit Kranzschornstein, im Bw Köln Bbf. (13.06.1959) <i>Foto: Hans Schmidt</i>
03 1016 in Köln (2)

 

03 1016 (Bw Ludwigshafen) mit dem D 263 "Jugoslavia-Express" nach Den Haag nahe Eltville. (10.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1016 bei Eltville

 

03 1016 verlässt mit E 297 nach Mönchengladbach den Frankfurter Hauptbahnhof und liefert sich dabei ein Wettrennen mit einer P 8. (07.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1016 in Frankfurt

 

03 1021 an ihrem letzten Einsatztag vor dem E 429 nach Kassel im Bahnhof Warburg. Sie befördete am Nachmittag noch den D 398 zurück nach Hagen (Ankunft 17.32 Uhr), wurde dann aus dem Umlauf genommen und abgestellt. Die z-Stellung erfolgte am 26.09.1966. Die Lok stand anschließend zwei Monate im Bw Wuppertal-Langerfeld, bevor sie am 22.11.1966 ausgemustert wurde. Anfang 1967 wurde sie im Aw Schwerte zerlegt. (24.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (21)

 

Die letzte Einsatzwoche der Hagener 03.10 ist angebrochen. 03 1021 ist vor E 316 (Göttingen ab 7.56 Uhr - Hagen Hbf an 12.08 Uhr) in Schwerte eingetroffen. Die letzte Fahrt für die Lok fand zwar erst drei Tage später statt, aber man weiß ja nie... Richtig war jedenfalls, das 03 1021 zum allerletzten Mal den E 316 bespannte. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (22)

 

03 1022 (Bw Dortmund Bbf) mit dem aus einem LBE-Doppelstockwagen gebildeten E 714 (Dortmund - Frankfurt) unterhalb der Burg Rheinstein bei Trechtingshausen. (20.05.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1022 bei Trechtingshausen

 

In einem (ausnahmsweise ?) gepflegten Zustand zeigt sich 03 1043 in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey.  (03.1961) <i>Foto: Rudolf Potelicki</i>
03 1043 in Hagen (4)

 

03 1043 auf dem Weg im Bw Eckesey in Hagen Hbf. Links ist eine Henschel-Werklok in den Edelstahlwerken Südwestfalen tätig. (28.07.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1043 in Hagen (5)

 

Das trübe Wetter hat sich der Endzeitstimmung für die Baureihe 03.10 angepasst. Mit dem E 316 aus Göttingen ist 03 1043 in Altenbeken eingetroffen. Die Lok wird den Zug bis Hagen befördern. (03.1966) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 1043 in Altenbeken

 

Nach Ankunft mit dem E 316 rückt 03 1043 ins Bw Hagen-Eckesey ein. Drei Wochen später war Schluss, die gesamte Baureihe wurde bei der DB abgestellt. Mehrfache Versuche, die Loks in anderen Direktionen unterzubringen, fanden keinen Widerhall, obwohl die verhältnismäßig neuen Loks ihre Umbaukosten noch nicht hereingefahren hatten. (04.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1043 in Hagen (6)

 

03 1043 wartet im Aw Schwerte auf ihre Zerlegung, die bis 18.04.1967 abgeschlossen war. Das Abwracken der Loks war eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des ebenfalls kurz vor der Schließung stehenden Werkes. 44 334 vom Bw Paderborn kam übrigens nochmals ans Laufen und beendete erst im Mai 1976 ihre aktive Dienstzeit beim Bw Ottbergen. (04.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Das Ende der 03 1043

 

03 1045 war die erste 03.10, die bei der DB einen Hochleistungskessel (Krupp 3650/1957) enthielt. Mit Kranzschornstein präsentiert sie sich nach erfolgter L4-Hauptuntersuchung im Aw Braunschweig. (16.04.1957) <i>Foto: H. Brunotte</i>
03 1045 in Braunschweig

 

03 1045 ergänzt ihre Wasservorräte in ihrem Heimat-Bw Hagen-Eckesey. Im Hintergrund steht eine bereits abgestellte Schwestermaschine (wahrscheinlich 03 1009). (08.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 in Hagen (3)

 

03 1049 beim planmäßigen Halt des D 398 (15.49 Uhr bis 16.01 Uhr) in Brilon-Wald. Während dieser Zeit wurden die Kurswagen des E 791 (Bad Wildungen - Amsterdam) auf den Schnellzug umgestellt. (30.09.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1049 in Brilon-Wald

 

Im Bw Köln-Deutzerfeld stehen 03 248 (Bw Mönchengladbach), eine 50er, eine Trierer 01 und 38 2383, die kurzzeitig zum Bw Gremberg gehörte. (10.05.1968) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
Lokparade in Deutzerfeld (7)

 

03 251 wartet im Bw Köln-Deutzerfeld auf ihre Rückleistung nach Mönchengladbach. Im November 1969 wurde die Lok noch nach Ulm umstationiert. (29.10.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 251 in Köln (2)

 

03 262 auf der Doppeldrehscheibe ihrer hanseatischen Heimat Bw Hamburg-Altona. Nach einem Unfall wurde sie um 1948 abgestellt. Im Eisenbahn-Ausbesserungswerk Braunschweig wurde sie mit Teilen von 03 165 (Rahmen) sowie 03 262 (Kessel, Führerhaus usw.) bis 29. Mai 1951 wiederaufgebaut und als 03 262 (Zweitbesetzung) weitergeführt. Die originale 03 262 wurde 1951 ausgemustert. (04.04.1947) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
03 262 in Hamburg (1)

 

Am Sonntag, den 26.04.1970, fand eine von Bert Jülich organisierte „Große Rhein-Mosel-Eifel-Abschiedsfahrt der Baureihen 001, 003 und 041“ statt. Von Köln bis Koblenz war die Eifeltorer 041 253 am Zug, in Koblenz-Moselweiß übernahm die Trierer 001 128. Im Bw Ehrang (Foto) folgte die Gremberger 003 276, die den Zug über die Eifel zurück nach Köln brachte. (26.04.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
003 276 in Ehrang

 

03 284 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 790 nach Siegen durch den Bahnhof Köln-Deutz. (16.02.1966) <i>Foto: Dirk Auffermann, Slg. Holzborn</i>
03 284 in Köln (2)

 

044 434 als Schiebelok am Dg 45867 auf der Steigung von Herzberg (Harz) nach Ellrich/DDR bei Osterhagen. (08.05.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Schiebedienst bei Osterhagen

 

Im Sommer 1972 wurde der Güterverkehr auf der Strecke Hamm – Altenbeken und weiter Richtung Osten nach wie vor von 44ern bewältigt, weil nicht genug Elloks zur Verfügung standen. Helmut Dahlhaus hatte sich am Samstag, den 10. Juni, eine Fahrkarte nach Altenbeken gegönnt und landete den eigenen Worten nach in einer „Waschküche“. Für solche Fälle hatte er den Ektachrome HS (High Speed) mit (geschmeichelten) 160 ASA in der Fototasche. Leider erwies sich der Film als recht grobkörnig und lieferte bei knapper Belichtung grüne und blaue Farborgien. Dennoch gelang dieses schöne Bild der Kasselaner 043 475 kurz vor Altenbeken. Nebenbei waren an diesem Tag hier sage und schreibe 14 Güterzüge mit 44ern unterwegs. (10.06.1972) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 bei Altenbeken

 

043 475 (Bw Kassel) rollt mit einem Durchgangsgüterzug auf das Ziel ihrer Reise in Hamm zu. Die Lok war ein ehemaliges "Versuchskaninchen" mit Mischvorwärmer, Turbospeisepumpe und Verbrennungskammer-Kessel sowie später mit Ölzusatzfeuerung (vgl. Bild-Nr. 34762). Mit dem Umbau auf Ölhauptfeuerung im April 1960 entfielen die Zusatzeinrichtungen wieder. (12.07.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 bei Hamm

 

043 475 mit einem Dg von Hamm nach Kassel in der winterlichen Börde-Landschaft bei Welver zwischen Hamm und Soest. (22.02.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 bei Welver

 

Am 4. Februar 1973 war 043 475 aus Kassel zum Bestand des Bw Rheine gewechselt und müht sich hier mit einem E-Wagenzug aus Emden Rbf. (06.11.1976) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 in Emden

 

Am "Feldherrnhügel" kurz vor Meppen rollen 043 475 (ex 44 475) und 043 737 (ex 44 1737) mit dem 4000t-Erzzug Gdg 52918 scheinbar mühelos vorbei. (17.08.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
043 475 + 043 737 bei Meppen

 

Im Sommer 1974 wurden Güterzüge von Troisdorf aus über die zu der Zeit noch nicht elektrifizierte Siegstrecke und die Hellertalbahn umgeleitet. Aus einem wackeligen Hochsitz bei Würgendorf gelang im strömenden Regen dieses Foto der nachschiebenden 044 442, die man aus Hamm ausgeliehen hatte. (29.06.1974) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
Schiebedienst bei Würgendorf

 

In der Nähe von Neustadt an der Waldnaab dampft die Weidener 044 443 (ex 44 443) mit einem Güterzug in Richtung Windischeschenbach vorbei. (31.07.1969) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 443 bei Neustadt/Waldnaab

 

044 456 ist mit Dg 53840 in Altenbeken eingetroffen. Wegen einer Mitfahrmöglichkeit in einem angehängten Reisezugwagen hielt der Güterzug ausnahmsweise am Bahnsteig. (20.09.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 456 in Altenbeken (2)

 

044 456 (Bw Ottbergen) biegt in Neuekrug-Hahausen mit Dg 54312 (Kreiensen ab 15.16 Uhr – Braunschweig Rbf an 17.41 Uhr) auf die Strecke in Richtung Salzgitter-Ringelheim ab. (13.09.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 456 in Neuekrug-Hahausen

 

044 456 mit Dg 53840 nach Altenbeken hinter dem Reelsener Tunnel. (26.07.1975) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 456 bei Reelsen

 

044 462 (Bw Ottbergen) verlässt mit einem Güterzug den Hammer Rangierbahnhof. Die Lok wurde nach dem Ottbergener Dampfende am 15./16.08.1976 nach Gelsenkirchen-Bismarck umgesetzt. Dort kam wenige Tage später auch das Ende: z am 28.08.1976, + am 28.09.1976. (06.05.1973) <i>Foto: Helmut Dahlhaus</i>
044 462 bei Hamm

 

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