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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 7 von 36

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35321 Bilder gefunden.

03 035 (Bw Hamburg-Altona) mit einem Personenzug in Hamburg Hbf. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 035 in Hamburg

 

ET 171 006 (LHB/BBC, Baujahr 1940) auf dem Weg nach Poppenbüttel auf der Hamburger Lombardsbrücke. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
S-Bahn Hamburg (71)

 

78 445 vom Bw Hamburg-Eidelstedt auf der Lombardsbrücke zwischen Hauptbahnhof und Dammtor. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 445 in Hamburg

 

ET 171 080 (MAN/BBC, Baujahr 1955) als S-Bahn nach Wedel auf der Lombardsbrücke in Hamburg. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
S-Bahn Hamburg (72)

 

03 170 (Bw Hamburg-Altona) und 78 037 (Bw Hamburg-Harburg) mit einem Eilzug zwischen Hamburg-Dammtor und Hauptbahnhof. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 170 + 78 037 in Hamburg

 

V 36 253 (Bw Hannover-Linden) auf Rangierfahrt in Hannover Hbf. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 253 in Hannover

 

ETA 150 518 mit ESA 150 005 vom Bw Hildesheim in Hannover. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 150 518 in Hannover

 

01 043 in ihrem Heimat-Bw Hannover. (14.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 043 in Hannover

 

110 439 mit der damals planmäßigen Citybahnloküberführung von Hagen nach Köln (218 146) vor N 3188 in Solingen-Ohligs. (13.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 439 + 218 in Solingen

 

111 117 fährt mit dem nur freitags verkehrenden Bundeswehr-IC 1501 "Bussard" (Goslar - Hildesheim - Hannover - Dortmund - Wuppertal - Köln-Deutz)  durch Opladen. (13.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 117 in Opladen

 

Während in der Vorwoche die 601-Einheit 014/019 noch mit den TEE-Emblemen herumfuhr (vgl. Bild-Nrn. 73765 - 73779), wurden diese anschließend aus nicht nachvollziehbaren Gründen entfernt. Bei der Durchfahrt des 601 014/019 im (alten) Bahnhof Langenfeld lassen sich diese nur noch erahnen. (14.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 in Langenfeld

 

103 195 fährt mit IC 613 "Kurpfalz" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München) in Opladen ein. Der Fotograf steht übrigens auf dem Streckengleis der Bahnstrecke Opladen - Hilgen (- Rs-Lennep), was aber samstags gefahrlos war, weil der Zugverkehr dort am Wochenende ruhte. (14.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 195 bei Opladen

 

Der Braunschweiger 614 060/059 fährt als Sonderzug in Opladen ein. Das Fahrzeug landete 2014 bei der Stowarzyszenie Kolejowych Przewozow Lokalnych (SKPL) in Polen. (14.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
614 060 in Opladen

 

Letzter Einsatzort für die Baureihe 221 war das Ruhrgebiet, wo sie vor schweren Güterzügen eingesetzt wurde. Dort bestand nach Abstellung der letzten Dampfloks der Baureihe 44 großer Bedarf an leistungsfähigen Dieselloks. Stationiert waren die Lokomotiven zunächst im Bw Gelsenkirchen-Bismarck, nach dessen Auflösung war bis 1988 das Bw Oberhausen-Osterfeld ihre letzte Heimat. Die Leichtbauweise der Maschinen führte zu Beginn der 1980er Jahre zu zunehmenden Korrosionsschäden. Der hohe Unterhaltungsaufwand der zweimotorigen Loks und der rückläufige Güterverkehr im Ruhrgebiet führte bis Ende Mai 1988 zur Ausmusterung der Maschinen. Ihre alte Heimat Gelsenkirchen-Bismarck diente dabei vermehrt als Abstellort, wie hier für 221 125 mit sieben weiteren Schwesterloks. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Das Ende der BR 221

 

216 024 (Bw Oberhausen-Osterfeld Süd) mit Gag 58137 nach Rohdenhaus im Bahnhof Lintorf. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 024 in Lintorf

 

221 112 fährt mit Gag 57842 durch den Bahnhof Bahnhof Lintorf. Zwei Wochen später wurde sie abgestellt. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 112 in Lintorf

 

140 126 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit einem nordwärts fahrenden Güterzug in Lintorf. Der Mittelbahnsteig zwischen Gleis 1 und 2 war schon entfernt, den Hausbahnsteig gab es noch. Am 23.09.1983 war der Personenverkehr hier eingestellt worden. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 126 in Lintorf

 

Auch 221 127 bestritt im Mai 1988 ihre letzten Fahrten, u.a. vor diesem Ganzzug in Lintorf. Sie schied, wie alle anderen Maschinen der Baureihe 221, zum Sommerfahrplan 1988 aus dem aktiven Dienst aus. (18.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 127 in Lintorf

 

212 264 mit N 5272 in Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf).  (20.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 264 in Wuppertal (4)

 

Am 26. September 1971 nahm die DB den InterCity-Verkehr mit einem deutschlandweiten Zweistunden-Takt auf. Anfangs handelte es sich um Züge, die nur Wagen der ersten Klasse sowie einen Speisewagen führten und im Zwei-Stunden-Takt verkehrten. Hierbei waren die (ebenfalls rein erstklassigen) TEE-Züge auf den betreffenden Strecken in den IC-Takt integriert. Zuglok der neuen IC war die 200 km/h schnelle, seit 1971 in Serie zur Verfügung stehende Baureihe 103. Aber auch sie war nicht vor Ausfällen gefeit und so musste -wie hier in Koblenz Hbf- schon einmal eine 110 einspringen. Hier war es sogar die ehemalige auch für 200 km/h zugelassene Versuchslok 110 300. (06.01.1979) <i>Foto: Josef Mettler</i>
110 300 in Koblenz

 

50 1482 in ihrer Limburger Heimat. (02.1967) <i>Foto: Josef Mettler</i>
50 1482 in Limburg

 

Nicht nur im grenzüberschreitenden Verkehr von Trier nach Luxemburg und Frankreich waren die Mehrsystemloks der Baureihe 184 unterwegs, auch im profanen Nahgüterzugdienst, wie hier 184 002 in Koblenz-Lützel, wurden die Loks eingesetzt. (27.10.1984) <i>Foto: Josef Mettler</i>
184 002 in Koblenz (1)

 

Der grenzüberschreitende Schienenverkehr mit elektrischen Lokomotiven stieß von jeher durch die unterschiedlichen Oberleitungsspannungen in Frankreich und den Benelux-Staaten auf Hindernisse, so dass zeit- und arbeitsintensive Lokwechsel in den Grenzbahnhöfen erforderlich waren. Aus diesem Grund vergab die Bundesbahn 1964 den Auftrag an AEG, BBC und Krupp, eine Lokomotive zu entwickeln, die ihren Fahrstrom aus verschiedenen Systemen beziehen konnte. Man entschied sich, als erstes eine Lokomotive für vier Systeme zu entwickeln. Sie sollte für das deutsche (15 kV 16,7 Hz) und das französische (25 kV 50 Hz) Wechselstromsystem sowie für den belgischen und französischen Gleichstrom (3 bzw. 1,5 kV) geeignet sein. Das Ergebnis der Entwicklung waren die fünf Maschinen der Baureihe E 410 (ab 1968: Baureihe 184). Daraus wurden später die vier Zweisystemlokomotiven der Baureihe E 310 (später: Baureihe 181) abgeleitet. 184 002 entstand 1966 bei Krupp in Essen und wurde am 29.09.1967 beim Bw Köln-Deutzerfeld in Dienst gestellt. Seit 05.01.1974 gehörte sie bis zur Ausmusterung am 30.11.1994 dem Bw Saarbrücken an. Hier wartet sie vor einem Güterzug nach Oberlahnstein in Koblenz-Lützel. (27.10.1984) <i>Foto: Josef Mettler</i>
184 002 in Koblenz (2)

 

Im Bahnhof Gönnern trifft die beim Bw Dillenburg beheimatete 094 540 (ex 94 1539) auf die frisch auf dem Denkmalsockel aufgestellte 94 1538. Tags darauf wurde 094 540 nach Emden umstationiert und beendete dort wenige Monate später im August 1972 ihre aktive Zeit, während 94 1538 im Jahr 1997 wieder vom Sockel geholt wurde und als fast 100-jährige (im Jahr 2022) sich wieder bei den Dampfbahnfreunde mittlerer Rennsteig im Einsatz befindet. (30.04.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
2x BR 94 in Gönnern

 

Die im Rangierdienst im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen tätige 160 007 (Baujahr 1928) trifft auf die 15 Jahre jüngere 194 116 (Baujahr 1943). (05.1976) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Zwei Oldtimer in Garmisch

 

151 016 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit einem Güterzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein südwärts. (13.01.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
151 016 in Koblenz

 

144 182 mit einem Leereisezug zur Abstellung in Pasing an der Hackerbrücke in München. (05.1975) <i>Foto: Josef Mettler</i>
144 182 in München

 

151 019 mit einer weiteren unbekannten 151 vor einem 5400t-Erzzug nach Dillingen Hochofen Hütte in Koblenz-Moselweiß. (01.05.1981) <i>Foto: Josef Mettler</i>
151 + 151 in Koblenz

 

39 075 vom Bw Limburg wartet in Koblenz Hbf auf die Heimfahrt durchs Lahntal.  (05.1962) <i>Foto: Josef Mettler</i>
39 075 in Koblenz

 

052 790 (Bw Limburg) fährt mit einem Güterzug in Oberlahnstein ein. (06.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
052 790 in Oberlahnstein

 

051 609 war nur kurz vom 1. April 1972 bis 21. Januar 1973 in Limburg stationiert. Bei einen ihrer ersten Einsätze für das Bw Limburg wurde sie in Oberlahnstein erwischt. (04.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
051 609 in Oberlahnstein

 

Eine unbekannte Limburger 50er fährt mit einem Lichtraumprofil-Messwagen im Güterzug aus Oberlahnstein. (01.1973) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Ausfahrt in Oberlahnstein

 

050 142 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Mayen. (30.10.1974) <i>Foto: Josef Mettler</i>
050 142 in Mayen

 

023 038 mit N 3735 aus Heilbronn in (Obersulm-) Sülzbach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 038 bei Sülzbach

 

023 058 mit E 1559 (Ludwigshafen - Crailsheim) bei Affaltrach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 058 bei Affaltrach

 

044 339 vor dem nur Samstags mit einer 44er verkehrenden N 3713 (Heilbronn - Crailsheim) bei Affaltrach. (06.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 339 bei Affaltrach

 

044 386 und 050 965 befördern den Dg 7223 bei (Obersulm-) Sülzbach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 386 + 050 965 bei Sülzbach

 

050 492 und 052 745 mit Dg 7229 aus Heilbronn bei (Obersulm-) Sülzbach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492 + 052 745 bei Sülzbach

 

050 492 und 052 745 (beide vom Bw Heilbronn) kacheln mit Dg 7229 durch Affaltrach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 b.Affaltrach 1

 

050 492 und 052 745 mit Dg 7229 (Heilbronn - Crailsheim) bei Affaltrach. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 b.Affaltrach 2

 

Am Samstag, den 5. August 1972, hatten es 050 492 und 052 745 mit dem Dg 7229 nicht leicht, hatten sie an diesem Tag doch eine grenzlastige Auslastung am Haken. Die Quittung war bereits eine Überholung im Bahnhof Willsbach rund 10 km hinter Heilbronn. In Affaltrach versuchten sie erneut den Zug in Fahrt zu bringen. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 b.Affaltrach 3

 

So weit das Auge reicht war Dg 7229 mit fast 700 m an diesem Tag gut ausgelastet. Die Quittung: Bereits 10 km hinter dem Abgangsbahnhof Heilbronn mussten 050 492 und 052 745 in Willsbach in die Überholung. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 in Willsbach 1

 

050 492 und 052 745 warten im Bahnhof Willsbach vor Dg 7229 nach Crailsheim eine Überholung ab. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 492+052 745 in Willsbach 2

 

Schon fast auf dem Schrottplatz angelangt, wurde für 18 316 ein neuer Verwendungszweck Anfang der 1950er Jahre bei der Lokversuchs-Anstalt (LVA) Minden, später Bundesbahn-Zentralamt (BZA) gefunden. Sie stand noch bis Ende September 1968 in Diensten des BZA, hier aufgenommen im Bw Minden. (24.09.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Minden (5)

 

Die badische IV h 18 316 gehörte zur letzten ihrer Art bei der DB und überlebte nur durch ihre Sondereinsätze für das BZA Minden. Einer dieser Einsätze führte sie auch ins Aw Schwerte, das zum Zeitpunkt der Aufnahme bereits mit der Dampflokausbesserung abgeschlossen hatte. (12.12.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Schwerte (1)

 

Neben der Lokausbesserung betreute das Aw Schwerte auch Schwerlastwagen der Sonderbauarten. Hier übernimmt 18 316 den in Schwerte umgebauten Maschinenwagen der fahrbaren Umformereinheit 2. Die DB entwickelte Anfang der 1960er Jahren zwei fahrbare Unterwerke, um in Notsituationen ihr Fahrleitungsnetz (15 kV, 16 2/3 Hz) aus dem Landesnetzes mit 110 kV und 50 Hz versorgen zu können. Die gesamte Einheit bestand jeweils aus drei Wagen, die zwischen 19 und 24 m lang waren und somit eine Gesamtlänge von 66 m ergaben. Die Abnahmen beider fahrbaren Umformerwerke erfolgte 1965/66. Umformerwerk 1 kam nach Karlsruhe, Umformerwerk 2 nach Lehrte. Bei der lauftechnischen Untersuchung des Umformerwerks 2 wurden vom BZA Minden Radsatzlastüberschreitungen wie auch ein mangelhafter Lastenausgleich festgestellt. Deshalb mussten die fünfachsigen Drehgestelle gegen sechachsige getauscht werden, was das Aw Schwerte übernahm. Das Bild könnte daher den Rücktransport des umgerüsteten Umformerwerks 2 von Schwerte nach Lehrte zeigen. (12.12.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Schwerte (2)

 

18 316 macht sich mit einem Messzug in Minden bereit.  (06.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 316 in Minden (6)

 

18 316 während einer L0-Bedarsfausbesserung im Aw Ingolstadt, wo sie vom 28.12.1956 bis 22.01.1957 weilte. (21.01.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 316 im Aw Ingolstadt

 

Für den Einsatz beim LVA Minden wurde 18 319 mit geänderter Einströmung (verlängerte Rauchkammer) umgebaut. Am 29. Juli 1963 erlitt die Lok durch fehlerhafte Bedienung einen schweren Triebwerksschaden und wurde anschließend abgestellt. Ihr Kessel ging an 18 316. (09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 319 in Minden (2)

 

Auch 18 323 stand zum Ende des Zweiten Weltkriegs abgestellt (in Buchholz/Nordheide), obwohl sie im August 1944 noch eine L4-Hauptuntersuchung im RAW Bremen erhalten hatte. Laut Unterlagen der RBD Hannover wurde sie 1946 bis Juli 1947 beim Bw Bremen Hbf wieder in Dienst genommen, wurde dann aber am 20.09.1948 ausgemustert. Am 2. Januar 1950 wurde die Ausmusterung wieder zurückgezogen und sie der Prüfanstalt Göttingen übergeben, ab 1951 dem BZA Minden. Bei ihrer 2. Ausmusterung am 03.12.1969 war sie die letzte bad. IV h der DB. (13.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 323 in Minden (2)

 

Während einer Sonderfahrt gelang diese Aufnahme auf den Kesselscheitel der 18 323 in Soltau.  (05.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 323 in Soltau

 

In Augsburg Hbf treffen die Augsburger 18 462 und die Lindauer 18 516 aufeinander. 18 462 wurde zwei Monate später, am 28.11.1957 abgestellt, 18 516 schaffte es noch bis ins Jahr 1959. (22.09.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 462 + 18 516 in Augsburg

 

Nach ihrer Ausmusterung im Sommer 1960 wurde 18 478 von dem Schweizer Ingenieur Serge Lory erworben, der die Lok in jahrelanger Arbeit im Bw Lindau (Foto) in den bayerischen Originalzustand zurückversetzte. Am 5. Oktober 1966 verließ die Lok das Bw Lindau in Richtung Schweiz. Da 18 478 den Rahmen der S 3/6 Nr. 3645 besitzt, hätte sie eigentlich als 18 422 laufen müssen. Heute gehört die Lok dem bayerischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen. (06.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 478 in Lindau

 

18 481 gehörte zu den letzten vier bayr. S 3/6 des Bw Augsburg und präsentiert sich hier in ihrer Heimat.  (21.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 481 in Augsburg (2)

 

18 481 in ihrer seit 1957 angestammten Heimat Augsburg. Anfang Juni 1961 wurde sie nach Lindau umstationiert, kam dort wohl aber nicht mehr zum Einsatz, sondern wurde am 21.06.1961 abgestellt.  (21.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 481 in Augsburg (3)

 

Nachdem 18 481 im Juni 1961 von Augsburg nach Lindau umstationiert worden war, wurde sie dort direkt abgestellt und am 05.08.1961 ausgemustert. Den Lindauern war die Lok nicht unbekannt, war sie doch bereits vom Mai 1935 bis Februar 1957 hier stationiert. Hier wartet sie in Lindau-Reutin auf den Schneidbrenner. Ihre Zerlegung erfolgte 1963 in Feldkirchen bei München.  (09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 481 in Lindau

 

Zum Zeitpunkt der Aufnahme stand 18 483 seit 6 Tagen auf z. Am Puffer noch mit "k" für kalt markiert, ereilte die Augsburger Lok die Ausmusterungsverfügung am 14. Juli 1960. (21.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 483 in Augsburg

 

Ein schöner Rücken kann auch entzücken... Im Schuppen des Bw Lindau zeigen 18 528, 18 608, 18 508 und 18 606 ihre durchaus fotogenen Rückseiten. (09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
S 3/6 in Lindau

 

18 516 (Bw Lindau) vor E 690 nach Kempten in Augsburg Hbf. (22.09.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 516 in Augsburg (2)

 

18 601 (ex 18 521) restauriert in ihrer Heimatdienststelle Bw Ulm. (02.10.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 601 in Ulm

 

Zwischen Bayern und Preußen geht es auch friedlich zu: Im Bw Ulm treffen die dort stationierten 18 601 und 38 3474 aufeinander. (02.10.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bayern und Preußen in Ulm

 

18 602 vom Bw Darmstadt rangiert im alten Heidelberger Hauptbahnhof zwei Kurswagen um. (05.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 602 in Heidelberg (2)

 

18 602 im alten Heidelberger Hauptbahnhof. Die "6" des neuen Nummernschildes, die Lok war schließlich erst ein Jahr zuvor aus 18 547 umgebaut worden, zeigt schon leichte Ermüdungserscheinungen. (05.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 602 in Heidelberg (3)

 

18 603 übernimmt im Hauptbahnhof der Inselstadt Lindau einen Zug. (06.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 603 in Lindau (3)

 

Darmstadt war das erste Bw, dem die neuen 18.6 zugeteilt worden waren. 18 606 entstand aus der zuvor in Regensburg beheimateten 18 535 und nahm am 20. Februar 1954 ihren Dienst auf. Manfred van Kampen erwischte die Lok, die einen Sonderzug nach Würzburg gebracht hatte, auf der Heimfahrt in Gemünden am Main. (06.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 606 in Gemünden (1)

 

18 606 auf der Rückfahrt von Würzburg nach Darmstadt in Gemünden am Main.  (06.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 606 in Gemünden (2)

 

18 606 (Bw Darmstadt) hatte einen Sonderzug nach Würzburg gebracht und befindet sich Lz auf der Heimfahrt. In Gemünden am Main trifft sie dabei auf die dort stationierte 64 423. (06.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 606 in Gemünden (3)

 

18 607 war nur kurz vom 30.07.1961 bis zur Ausmusterung am 15.11.1963 in Lindau stationiert. Frisch aus Ulm eingetroffen rückt sie im Sommer 1961 in ihr Heimat-Bw ein. (09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 607 in Lindau (3)

 

18 607 auf der Drehscheibe im Bw Lindau. (09.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
18 607 in Lindau (4)

 

051 543 vom Bw Ulm fährt mit einem Kesselwagen-Ganzzug in Aulendorf ein. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 543 bei Aulendorf

 

051 584 rangiert im Bahnhof Aulendorf.  (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 584 in Aulendorf (1)

 

Eine "RmP" (Rangierfahrt mit Personenbeförderung) auf 051 584 im Bahnhof Aulendorf. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 584 in Aulendorf (2)

 

051 584 rückt in das Bw Aulendorf ein. Hier waren offiziell die Schmalspurloks der Bahnstrecke Ochsenhausen-Warthausen und der Federseebahn beheimatet. Es wurde am 27. September 1964 als selbstständige Dienststelle geschlossen, war danach als Außenstelle des Bw Ulm weiterhin in Betrieb. Heute nutzt die Bodensee-Oberschwaben-Bahn das Betriebswerk.  (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 584 in Aulendorf (3)

 

052 448 und 051 584 warten in der Nordausfahrt des Bahnhofs Aulendorf auf Ausfahrt. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Dampfzüge im Bf Aulendorf

 

052 203 und 051 630 rücken aus dem Bw Aulendorf aus. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 203+051 630 in Aulendorf 1

 

052 203 und 051 630 auf Rangierfahrt am Stellwerk I in Aulendorf. Anfang 1984 wurde das alte Stellwerk durch ein Sp Dr L60-Stellwerk (Hersteller SEL) ersetzt, das gleichzeitig das 150. Dr-Stellwerk der BD Stuttgart war. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 203+051 630 in Aulendorf 2

 

211 362 vom Bw Ulm fährt mit einem Eilzug aus Ravensburg in Aulendorf ein. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
211 362 in Aulendorf

 

In Aulendorf überholt 221 141 (Bw Kempten) mit einem Eilzug die kurzzeitig von Schwandorf nach Ulm umstationierte 086 198. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
086 und 221 in Aulendorf

 

221 142 fährt mit E 616 (Lindau - Ulm - Heidelberg - Dortmund) in Aulendorf ein. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 142 in Aulendorf

 

050 118 (Bw Ulm) fährt mit einem Nahgüterzug in Bad Schussenried ein. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 118 in Bad Schussenried

 

Fast eine kleine Sensation war die Stationierung von zwei Loks der Baureihe 86 beim Ulm im Sommer/Herbst 1972. Eine der Maschinen (086 198) wurde dem Bw Aulendorf zugeteilt und wartet dort auf neue Aufgaben. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
086 198 in Aulendorf (1)

 

Speziell für Rangieraufgaben in Aulendorf bekam das Bw vom 1. Juli 1972 bis 12. November 1972 die 086 198 aus Schwandorf zugeteilt. Hier sonnt sie sich in ihrer neuen Heimat. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
086 198 in Aulendorf (2)

 

086 198 hat in Aulendorf neue Aufgaben zum Rangieren gefunden. (04.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
086 198 in Aulendorf (3)

 

145 167 fährt um 17.58 Uhr in den Bahnhof Freiburg-Littenweiler ein. Die quietschenden Bremsen erfreuten die junge Dame im Vordergrund nicht besonders. Im Zuge des Projekts „Breisgau-S-Bahn 2020“ wurde der Bahnhof im Jahr 2018 modernisiert. Besonders hervorgehoben wurde von der Bahn, dass dabei der Haltepunkt Littenweiler wieder ein zweites Gleis bekam, und zu einem Kreuzungsbahnhof ausgebaut wurde (was es ja vorher nicht gab - wie man sieht). (02.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 in Fr-Littenweiler (3)

 

Mit einem Personenzug aus Titisee erreicht 145 167 den Bahnhof Hirschsprung im Höllental. (02.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 167 in Hirschsprung

 

Der nächste Zug nach Freiburg fährt mit 145 168 in Hirschsprung ein. (02.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 168 in Hirschsprung

 

145 181 im breiten ebenen Talgrund des Dreisamtals hinter Kirchzarten. (02.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
145 181 bei Hinterzarten

 

Die Kornwestheimer 193 015 macht Pause am Stellwerk in Tübingen Hbf. Interessant ist auch der improvisierte Gleisabschluss.  (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
193 015 in Tübingen

 

Ende Juli 1972 bespannte die Rottweiler 078 192 einen Sonderzug, die sie nach Calw führte. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (1)

 

Bei typischen Sonderfahrtswetter ist 078 192 mit einem Sonderzug aus Tübingen in Calw eingetroffen. Vom alten Calwer Bahnhof, der bis 1989 in Betrieb war, zeugt heute noch das relativ große und repräsentative, unter Denkmalschutz stehende Empfangsgebäude (rechts). Heute beherbergt das Bahnhofsgebäude verschiedene Geschäfte. Obwohl die beiden ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden, mechanischen Stellwerke übrig geblieben sind, besitzt der Bahnhof heute keine betriebliche Bedeutung mehr. Lediglich das Gleis direkt am Stationsgebäude, der ehemalige Hausbahnsteig, wird noch von den Zügen der Nagoldtalbahn durchfahren.  (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (2)

 

078 192 im ehemaligen Bw Calw, das bereits im Jahr 1953 als selbständige Dienststelle aufgelöst wurde. Danach war noch zwei Jahre lang Einsatzstelle für Dampflokomotiven. 1961 wurde eine Dieseltankstelle errichtet. 1973 wurden die Gebäude des Bw abgebrochen. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (3)

 

078 192 fährt mit einem Sonderzug aus Calw. Am 29. Mai 1983 wurde der Personenverkehr zwischen Weil der Stadt und Calw eingestellt. Am 29. Februar 1988 folgte mit der Auflassung des Güterverkehrs auch die Gesamtstilllegung der Strecke. Dadurch verlor der Bahnhof Calw seine Funktion als Umstiegsbahnhof zwischen Nagoldtal- und Schwarzwaldbahn und wurde zum reinen Durchgangsbahnhof. Seit 1989 halten die Züge an einem Haltepunkt im neu gebauten Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) der Stadt Calw.  (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (4)

 

078 192 mit einem Sonderzug im Nagoldtal bei Wildberg/Württ. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (5)

 

078 192 fährt in Emmingen bei Nagold ein. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (6)

 

078 192 auf der Nagoldbrücke bei Tanneneck. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (7)

 

Der Sonderzug mit 078 192 fährt aus dem Bahnhof Horb. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (8)

 

078 192 dampft aus Horb in Richtung Eutingen. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (9)

 

078 192 mit einem Sonderzug auf der Gäubahn bei Stuttgart-Vaihingen. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (10)

 

078 192 am Ausgangspunkt ihrer Reise mit dem Sonderzug nach Calw in Tübingen Hbf. (30.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Sonderfahrt mit 078 192 (11)

 

Zugkreuzung mit zwei 23er in Obersulm-Sülzbach: 023 012 (vorne) begegnet mit N 3738 nach Heilbronn der 023 038, die gerade noch mit N 3735 hinter der Brücke wieder sichtbar ist. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 012 bei Obersulm

 

03 184 (Bw Osnabrück) verlässt mit D 394 nach Köln den Hamburger Hauptbahnhof.  (22.04.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 184 in Hamburg

 

03 1043 im Schuppen ihrer langjährigen Heimat Bw Hagen-Eckesey. Sie wartet allerdings nur noch auf ihre z-Stellung, die 5 Tage später erfolgte. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1043 in Hagen (2)

 

03 1043 rangiert in Hagen Hauptbahnhof einen Postwagen aus dem E 534 um. (28.07.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1043 in Hagen (3)

 

03 1043 mit E 316 aus Göttingen in Schwerte. (05.08.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1043 in Schwerte

 

03 1045 (Bw Hagen-Eckesey) im Bw Hannover Ost. Nachdem die 03.10 seit Sommerfahrplan 1964 ihre Haupteinsatzstrecke durch Wuppertal wegen der Elektrifizierung eingebüßt hatte, wurde der Ersatz im Sonderzugverkehr und zusätzlichen Schnellzügen wie den D 1035, 2035 und 2073 zwischen Hamm - Hannover und Helmstedt gesucht. Eine dauerhafte Lösung brachte dies auch nicht. Nachdem im Mai 1965 auch auf der Ruhr-Siegstrecke der elektrische Betrieb aufgenommen wurde, war das Schicksal der Baureihe besiegelt. Die BD Wuppertal versuchte vermeintlich noch die Neukessel-Loks verschiedenen anderen Direktionen schmackhaft zu machen, die aber mit Hinweis auf die Störanfälligkeit und höheren Unterhaltungskosten der Dreizylinder-Maschine dankend ablehnten. Ihren Kultstatus verdankt die Maschine daher wohl der frühen Ausmusterung im Jahr 1966. (20.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1045 in Hannover (2)

 

Im Bahnhof Köln-Deutz trifft die Hagener 03 1049 auf 38 3155 vom Bw Köln-Deutzerfeld. (15.05.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1049 in Köln

 

03 1060 ist mit dem E 534 aus Paderborn in Hagen Hbf eingetroffen und setzt einen besetzten Postwagen um. Es war der fünfletzte Einsatztag der Lok. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1060 in Hagen (3)

 

03 1076 stand bis zum letzten Einsatztag, am 25. September 1966, unter Dampf. Vor ihrer Schwesterlok 03 1043 wartet sie hier im Schuppen des Bw Hagen-Eckesey auf ihre letzten Einsätze. Am letzten Tag beförderte sie den E 682/882 von Warburg nach Hagen und wurde dort nach Ankunft gegen 14.00 Uhr umgehend z-gestellt. Der weiteren Umlauf (D 341 nach Kassel) übernahm bereits eine V 160. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (5)

 

Die aktive Dienstzeit der 03.10 bei der DB endete mit der z-Stellung der Baureihe am 26.09.1966. Selbst ein halbes Jahr nach Abstellung sind im Aw Schwerte noch Reste des Abschiedsschmuckes von 03 1076 zu erahnen. Die Lok wurde dort am 14.05.1967 verschrottet. (05.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Das Ende der 03 1076

 

03 1076 rollt Lz durch den Bahnhof Schwerte. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1076 in Schwerte

 

Am Samstag, dem 24. September 1966 , steht 03 1076 letztmalig vor dem D 397 nach Kassel in Hagen Hbf abfahrbereit am Bahnsteig. Die Abfahrzeit war bereits vor einer Minute um 12.58 Uhr gekommen, aber am letzten Tag gingen die Uhren halt anders. (24.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (11)

 

Exemplarisch für den schlechten Ruf der Neukessel-03.10 war dieser Unfall der 03 1013 in Hamm vom 13. September 1962. Gerhard Moll, auch nicht gerade ein Fan dieser Loks, schrieb über diesen Unfall: "Viele von uns kennen sie noch, die wuchtige und eindrucksvolle Schnellzuglok der Baureihe 03.10, die nach dem unseligen Umbau auf Hochleistungskessel zum Albtraum aller Beteiligten - vom Lokheizer bis zum Werkdirektor - geworden war. Ein besonderes Sorgenkind war hierbei die 03 1013, die sich fast ständig in Reparatur befand. Der Heißdampfregler machte - wie auch bei allen anderen Loks dieser Baureihe - große Probleme, und war auch der eigentliche Grund für diesen Unfall. Am 13.09.1962 war 03 1013 als Leerfahrt nach Neubeckum gefahren, um dort den De 5004 nach Hamm zu übernehmen. Der Zug hatte in Hamm keine Einfahrt, der Lokführer fuhr langsam an das Einfahrsignal heran und musste dazu den Regler nochmals etwas öffnen. Der sehr schwergängige Seitenzug-Heißdampfregler wurde etwas zu weit geöffnet, die Lok fuhr ruckartig an, wodurch es zu einer Zugtrennung (Kupplungsriß) zwischen dem ersten und zweiten Wagen des Zuges kam. Der Lokführer begab sich zur Trennungsstelle, um nachzusehen, was geschehen sei. Nach kurzer Zeit folgte ihm auch der Heizer. Als erstes schloss der Lokführer den Lufthahn des ersten Wagens, um den zerissenen Luftschlauch zu wechseln. Der geschlossene Lufthahn verursachte aber das Auslösen der Bremse der Lok und des ersten Wagens, sodass die Maschine mit voller Beschleunigung anfuhr, als der Lokführer gerade zur Lok zurückging, um Werkzeug zu holen. Er versuchte noch, den Aufstieg zum Führerstand zu erreichen, wurde jedoch mitgeschleift und stürzte in den Schotter. Fassungslos mussten Lokführer und Heizer zusehen, wie Lok und Wagen enteilten." Im offiziellen Unfallbericht hieß es: "Die Lok 03 1013 und der Wagen rasten mit etwa 75 km/h in den Bahnhof Hamm und am Bahnsteig vorbei. Die Stellwerksbediensteten erkannten die große Gefahr in letzter Sekunde und lenkten die führerlose Einheit in ein Nebengleis des Güterbahnhofs Hamm. In der Abzweigweiche entgleiste die Lok und kippte sofort um. Es entstand beträchtlicher Schaden an Lok und Gleisanlagen. 03 1013 wurde nach umfangreichen Aufgleisungsarbeiten und provisorischer Reparatur am Laufwerk dem Aw Braunschweig zugeführt" (Anm. L3-HU vom 22.10.1962 bis 04.12.1962). Ergebnis der offiziellen Untersuchung war die alleinige Schuld des Lokführers, der entsprechend bestraft wurde. Vom Sorgenkind Heißdampfregler war in keiner Stellungnahme zu lesen. Dass der Lokführer gegen mehrere Vorschriften verstoßen hatte, war nicht zu übersehen, die Probleme mit dem untauglichen Regler hätten jedoch berücksichtigt werden müssen. Aber auch für die BD Wuppertal stand fest: "Hätte sich der Lokführer überzeugt, ob der Regler richtig geschlossen war, die Hähne offen, die Steuerung auf Mitte gelegt und die Tenderbremse angezogen war, dann wäre das Unglück nicht geschehen..." (13.09.1962) <i>Foto: Slg. Gerhard Moll</i>
Unfall der 03 1013

 

05 001 (Bw Hamm) fährt mit F 15 "Sachsenroß" (Köln - Hannover) durch Bochum-Langendreer.  (27.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
05 001 in Bochum

 

05 001 macht mit dem F 1 "Hanseat" nach Hamburg-Altona Station in Münster Hbf.  (09.04.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
05 001 in Münster

 

Nach ihrer Ausmusterung am 14.07.1958 wurde 05 001 in das DB-Ausbesserungswerk Weiden/Oberpfalz überführt. Dort erhielt sie für ihre spätere Aufbewahrung im Verkehrsmuseum Nürnberg ein optische Aufarbeitung mit Rekonstruktion der Stromlinienverkleidung. Um ihr "Innenleben" den künftigen Besuchern des Verkehrsmuseums sichtbar zu machen, wurden auf der Lokführerseite Teile der Verkleidung weggelassen. Die Stromschale erhielt auch wieder ihre optisch auffallende weinrote Lackierung. Im Frühjahr 1983 zog sie nochmals innerhalb des Verkehrsmuseums um, was Gelegenheit bot, die Lok ausnahmsweise im Freigelände anzutreffen. Der ältere Herr neben der Lok ist übrigens ein Lokführer, der die Maschine noch im Plandienst gefahren hatte. (05.1983) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Museumslok 05 001

 

Das Bild täuscht, die einstige Weltrekordlok 05 002 wurde hier nicht etwa bei einem "Seitensprung" im Güterzugdienst erwischt, sondern wartet bereits ausgemustert in Oberhausen Hbf auf ihr weiteres Schicksal. Mach einer Gesamtlaufleistung 1.465.982 km war sie am 18.11.1957 z-gestellt und am 16.06.1958 ausgemustert worden. Die DB hatte nach Erscheinen der V 200 keinen Bedarf mehr an den drei Loks der Baureihe 05. Wenn es auch 05 002 war, die am 11. Mai 1936 zwischen Neustadt (Dosse) und Nauen den Geschwindigkeitsrekord von 200,4 km/h erreichte, und einen Platz im Museum verdient hätte, so blieb wenigstens die Schwesterlok 05 001 erhalten. (19.10.1958) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
05 002 in Oberhausen (1)

 

Die moderne Frontansicht der damals leistungsstärksten Dampflok der DB, wie sie seit 1951 nach ihrem Umbau und Entfernung der Stromlinienverkleidung bei Krauss-Maffei in München herumfuhr. Geholfen hat es ihr nicht, in Oberhausen Hbf wartet die bereits ausgemusterte ehemalige Weltrekordlok auf die Verschrottung. Am 20.08.1959 wurde sie an die Westdeutsche Schrott- und Abbruch GmbH verkauft und 1960 in Essen-Katernberg zerlegt. (19.10.1958) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
05 002 in Oberhausen (2)

 

05 003 mit F 15 "Sachsenroß" (Köln ab 14.42 Uhr - Düsseldorf - Essen - Dortmund - Hannover  an 18.37 Uhr) in Bochum. (29.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
05 003 in Bochum

 

Die nur in zwei Exemplaren gebaute Baureihe 10 stellte den Höhepunkt und Abschluss des Dampflokomotivbaus in Deutschland dar. 10 001 war lediglich 11 Jahre von 1957 bis 1968 im Einsatz. Sie überlebte als nicht betriebsfähiges Exponat im Deutschen Dampflokomotiv-Museum (DDM) in Neuenmarkt-Wirsberg. Das Bild zeigt sie in ihrer langjährigen Heimat im Bw Kassel. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
10 001 in Kassel (4)

 

10 002 vor einem Schnellzug in Kassel Hbf. Das Leistungsprogramm der Lok sah die Beförderung eines Schnellzuges mit einem Gewicht von 300 t in der Ebene mit 140 km/h vor. Die indizierte Leistung sollte 2.500 PS betragen. Bei Versuchsfahrten ist eine Dampferzeugung von 18 t/h als Dauerleistung und eine indizierte Leistung von 3.000 PS belegt. Die Baureihe 10 erzielte damit einen Bestwert im spezifischen Dampfverbrauch von 5,4 kg/PS. Mit diesem Dampfverbrauchswert unterschritt sie sogar den sehr günstigen Wert der Baureihe 03 von 6,32 kg/PS nochmals deutlich und lag nur wenig über den Werten der Mitteldruck-Versuchslokomotiven der Baureihe 04. (05.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
10 002 in Kassel (3)

 

Nach nur 10 Jahren Einsatzzeit liefen die Kasselaner Maschinen der Baureihe 10 im Auslaufbetrieb fast ununterbrochen vor dem Eilzugpaar E 387/687 (E 688/388) von und nach Münster. Nach der Abstellung von 10 002 war 10 001 zwischen dem 21. März 1967 bis Anfang Januar 1968 alleine ständig vor dem Münsteraner Eilzug anzutreffen. Hier wartet sie in Münster Hbf auf die Rückfahrt nach Kassel.  (02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
10 001 in Münster (2)

 

Ende der 1980er Jahre trieb die Überführung der Hagen-Eckeseyer 218 für die Citybahn Köln - Gummersbach immer seltsamere Blüten. Zunächst vor dem Güterzug Ne 62064 von Hagen Gbf nach Köln-Kalk Nord als Zuglok im Einsatz, bespannte sie nach dessen Ende einen planmäßigen Personenzug nach Köln, der dann doch wieder programmgemäß von einer E-Lok gefahren wurde. Die kuriose Bespannung mit der Dortmunder 110 241 und der Eckeseyer 218 133 fährt hier vor N 3188 in Leichlingen ein.  (06.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 + 218 in Leichlingen (1)

 

In der westlichen Bahnhofseinfahrt von Opladen überholt 111 054 mit dem nur freitags verkehrenden Bundeswehr-IC 1501 "Bussard" (Goslar - Köln) den 515  530, der auf der Stichstrecke zwischen Hilgen und Opladen pendelte. (06.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 und 515 in Opladen

 

Nach der letzten Tour aus Hilgen, fährt 515 530 in Opladen als Lt zurück in die Heimat nach Wuppertal-Steinbeck. (06.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
515 530 in Opladen

 

141 163 vom Bw Hagen-Eckesey vor N 8722 in Düsseldorf Hbf. (06.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 163 in Düsseldorf

 

215 024 als Schlusslok am N 8724 in Düsseldorf Hbf.  (06.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 024 in Düsseldorf

 

110 131 ist mit E 3160 (Hagen - Mönchengladbach) in Düsseldorf Hbf eingetroffen. (06.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 131 in Düsseldorf

 

110 371 (Bw Hamburg 1) erreicht mit E 3132 den Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (06.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 371 in Wuppertal

 

110 459 vom Bw Dortmund 1 mit einem Sonderzug auf der Güterzugstrecke Duisburg-Wedau - Köln-Kalk Nord in Immigrath.  (07.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 459 in Immigrath

 

140 351 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit einem gemischten Güterzug durch Immigrath, dessen Bahnhof noch im Aufnahmejahr seine Formsignale einbüßte. (07.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 351 in Immigrath

 

613 603 als Sonderzug Dt 26208 am Wärterstellwerk "In" in der nördlichen Bahnhofseinfahrt von Immigrath. (07.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 603 in Immigrath

 

613 603 als Sonderzug Dt 26208 an der Blockstelle Reusrath bei Opladen. (07.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
613 603 bei Opladen

 

Der Motorwagen des 613 603 war nicht mit dem alten Flügelrad-Emblem versehen und fährt nach dem Kopfmachen in Köln Hbf weiter auf die rechte Rheinstrecke durch Köln-Kalk. (07.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
613 603 in Köln

 

140 649 (Bw Köln 2) fährt von der Südbrücke kommend durch den Bahnhof Köln-Kalk Pbf weiter in Richtung Kalk-Nord. (07.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 649 in Köln

 

110 330 mit FD 1921 "Bayerischer Wald" (Dortmund - Düsseldorf - Neuss - Köln - Bonn-Beuel - Mainz - Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - Passau) an der Südeinfahrt von Köln-Kalk Pbf. (07.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 330 in Köln

 

Der zum DB-Museum gehörende 601 014/019 fährt als Dt 28519 nach Bad Münstereifel durch den Bahnhof Weilerswist. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (1)

 

601 014/019 als Sonderzug Et 25893 (Bad Münstereifel - Gerolstein) vor der Kasselburg in Pelm nahe Gerolstein. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (2)

 

601 019/014 als Et 25895 (Gerolstein - Daun) auf der Eifelquerbahn bei Hohenfels. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (3)

 

Nachschuss auf den Sonderzug Et 25895 mit 601 019/014 auf dem Weg nach Daun bei Hohenfels. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (4)

 

601 019 vor der Kulisse von Rengen in der zentralen Vulkaneifel, seit 1970 nach Daun eingegliedert. Am nördlichen Rand des Ortes quert seit 2008 die Bundesautobahn 1 das Liesertal mit einer markanten Brücke auf einer Länge von 578 Meter und veränderte seit der Fertigstellung das Ortsbild drastisch.  (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (5)

 

601 019/014 als Sonderzug Et 25895 bei Daun. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (6)

 

601 019/014 kurz hinter dem ehemaligen Bahnhof Utzerath. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (7)

 

601 019/014 als Sonderzug Et 25895 bei Utzerath in der Eifel. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (8)

 

601 014/019 auf dem Rückweg nach Gerolstein bei Utzerath. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (9)

 

610 014/019 als Sonderzug Et 25894 im ehemaligen Bahnhof Dockweiler-Dreis. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (10)

 

601 014/019 auf dem Rückweg nach Gerolstein kurz vor Hohenfels. Im Hintergrund verläuft die Bundesstraße 410. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (11)

 

601 014/019 fährt von der Eifelquerbahn kommend in Pelm bei Gerolstein ein. Daneben verlaufen die Gleise der Eifelbahn von und nach Köln. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (12)

 

601 019/014 als Sonderzug Et 25894 in Pelm kurz vor Gerolstein. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (13)

 

601 019/014 als Et 25892 auf dem Weg nach Köln bei Nettersheim. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (14)

 

601 019/014 als Sonderzug Et 25892 vor der Burg Veynau bei Satzvey. (08.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit dem TEE in die Eifel (15)

 

41 360 fährt mit Sonderzug E 25039 nach Trier durch den Bahnhof Satzvey. (24.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit 41 360 durch die Eifel (1)

 

41 360 mit Sonderzug E 25039 nach Trier im Urfttal bei Nettersheim.  (24.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit 41 360 durch die Eifel (2)

 

41 360 auf dem Weg nach Trier kurz vor Blankenheim/Wald. (24.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit 41 360 durch die Eifel (3)

 

Frühling im Kylltal bei Kordel mit 41 360 vor Sonderzug E 25039 nach Trier. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 41 360 durch die Eifel (4)

 

41 360 fährt auf der Rückfahrt von Trier nach Köln durch den Bahnhof Speicher, wo eine 215 die Kreuzung des Sonderzuges abwarten muss. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 41 360 durch die Eifel (5)

 

41 360 mit Sonderzug E 25038 nach Köln im Kylltal bei St. Thomas. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 41 360 durch die Eifel (6)

 

215 135 (Bw Trier) erreicht mit N 3626 nach Köln den Bahnhof Lissendorf. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 135 in Lissendorf

 

41 360 überquert mit Sonderzug E 25038 nach Köln die Kyll in der Einfahrt zum Bahnhof Jünkerath.  (24.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Mit 41 360 durch die Eifel (7)

 

Über die Häuser von Dahlem (bei Jünkerath) zieht 41 360 den Sonderzug E 25038 nach Köln. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mit 41 360 durch die Eifel (8)

 

Nachdem 24 009 während einer Sonderfahrt auf der Rurtalbahn außerplanmäßig Wasser in Düren nehmen musste, wurde sie auf der Rückfahrt nach Heimbach der planmäßigen ETA-Garnitur des Nt 8388 vorgespannt. Aufnahme bei Abenden.  (09.06.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
24 009 + 515 bei Abenden

 

An einem Sonntag des Jahres 1960 haben sich zahlreiche Lok auch anderer Dienststellen im Bw Dillenburg versammelt, obwohl Dillenburg selbst zum Aufnahmezeitpunkt 70 Dampfloks beheimatete. (14.08.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bw Dillenburg (7)

 

44 1139, 50 322, 44 1461, 39 046, 39 116, 93 658, 55 3714 und hinter der Drehscheibenbude 23 010 präsentieren sich im Bw Dillenburg. (14.08.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bw Dillenburg (8)

 

Und eine weitere Parade vor dem Ringlokschuppen des Bw Dillenburg mit 44 1401, 50 322, 44 358, 55 4222, 55 3400, 86 538, 50 2518 und 50 939. Die Gleise im Schuppen war zusätzlich auch belegt. (1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Bw Dillenburg (9)

 

94 1539 mit P 3175 nach Gönnern auf der 1:17-Steigung der Scheldetalbahn bei Herrnberg. (30.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
94 1539 bei Herrnberg

 

94 1538 kämpft sich mit P 3175 nach Gönnern bei Hirzenhain bergan. (29.03.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
94 1538 bei Hirzenhain

 

57 3301 mit 93 1074 vor dem P 1954 nach Erndtebrück beim Halt in Oberndorf (Krs. Wittgenstein).  (22.09.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
57 3301 in Oberndorf

 

Eines der Frühwerke von Gerhard Moll: 38 3016 vom Bw Marburg mit dem E 781 (Marburg - Köln), bestehend aus einem C4i, BC4i und altem Gepäckwagen am Einfahrsignal von Hilchenbach, das noch in den alten (spiegelverkehrten) Reichsbahnfarben ausgeführt war. (08.1951) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
38 3016 bei Hilchenbach

 

Ende Januar/Anfang Februar 1953 machten anhaltende, schwere Schneestürme und -Verwehungen die Strecken durch das Rothaargebirge teilweise unpassierbar. In den Niederlanden und Großbritannien ereignete sich die schwerste Nordsee-Sturmflut des 20. Jahrhunderts, die über 2.000 Menschenleben kostete. Am 31. Januar 1953 hatte die Marburger P 8 mit dem E 781 bereits 3 Stunden Verspätung, als sie gegen 12.45 Uhr (statt 9.45 Uhr) den Bahnhof Hilchenbach erreichte. Auf dem Tender ist bereits keine Kohle mehr zu sehen und das bedauernswerte Personal wird mit den letzten Resten noch bis Köln fahren müssen. Heute stellt man besser gleich den Betrieb ein. (31.01.1953) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
E 781 bei Hilchenbach

 

Die Marburger 38 3716 fährt mit E 781 nach Köln durch den Bahnhof Vormwald. In der ersten Einsatzzeit des Zuges wurde mangels neuerer Fahrzeuge ein alter sächsischer Länderbahn-Gepäckwagen mitgeführt, der bei flotter Fahrt dermaßen ins Schlingern geriet, dass selbst gestandene Eisenbahner ein flaues Gefühl in der Magengegend bekamen. (17.05.1952) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
38 3716 in Vormwald

 

An einem bitterkalten Märzmorgen des Jahres 1961 gelang dieses stimmungsvolle Foto der 38 2527 (Bw Marburg) vor dem E 781 nach Köln bei Friedrichshütte-Laasphe. (02.03.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
38 2527 bei Laasphe

 

38 2720 fährt mit E 781 nach Köln aus dem Bahnhof Laasphe. Es folgt für das Personal nun die 1:40 bis 1:60-Steigung Feudingen - Leimstruth. (09.09.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
38 2720 in Laasphe

 

Kurz vor 11.00 Uhr passiert 50 2989 (Bw Siegen) mit E 4763 nach Marburg Gerhard Molls Haus (rechts am Bahndamm) bei Hilchenbach. (02.01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 2989 bei Hilchenbach

 

Im Bahnhof Leimstruth im Kreis Siegen-Wittgenstein (heute ein Ortsteil von Hilchenbach) begegnen sich drei Züge. Links 93 1180, in der Mitte der Zugschluss des kreuzenden Pz mit einem Bi-28, noch mit Oberwagenlaternen, sowie die rangierende 93 999. (21.12.1958) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Winter in Leimstruth

 

An schneereichen Tagen befanden sich Schneepflüge und Schneeschleudern rund um die Uhr in Bereitschaft. Die Strecke zu sperren und die Fahrgäste sich selbst zu überlassen, war damals undenkbar. Im Bahnhof Lützel fotografierte Gerhard Moll seine Kollegen mit der Erndtebrücker 93 999 und dem Klima-Schneepflug "Wt 6405" beim Schneeräumen. (16.01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schneepflugeinsatz (2)

 

Als Winterberg noch ein richtiger Bahnhof war, ist bei ordentlicher Schneelage 50 2325 vom Bw Bestwig dort mit P 1493 angekommen, während links 50 2874 einige Wagen zusammenrangiert. (03.02.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 2325 in Winterberg

 

Durch den Tiefschnee beim Leimstruth (östlich von Erndtebrück) kämpft sich 93 998 bergauf. (16.01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
93 998 bei Leimstruth

 

Aus Erndtebrück kommend hat 93 1099 den aus drei "Donnerbüchsen" gebildeten P 1954 bei Leimstruth am Haken. (16.01.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
93 1099 bei Leimstruth

 

Nach schweren Schneestürmen in der Nacht vom 12. zum 13. Januar 1963 fuhr sich bei Leimstruth der Ng 9121 mit einer V 100 fest. Auch die 1000 PS der Erndtebrücker 93 1074 reichten nicht aus, um die Schneemassen zu überwinden. Lokführer Gerhard Moll vermerkte dazu: "Lok war auf der anderen Seite bis Oberkante Wasserkasten im Schnee. Draussen 29° minus - Lok noch im Feuer. 2 Ohren und eine Verse erfroren, 25,- DM Belohnung erhalten, Lok gerettet."  (13.01.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Steckengeblieben (14)

 

93 998 sollte der steckengebliebenen 93 1074 (vgl. Bild-Nr. 73734) bei Leimstruth zu Hilfe kommen, fuhr sich jedoch ebenfalls fest. Aus Siegen kam schließlich eine V 100, die aus dem dortigen Ausbesserungswerk in zwei B3yg-Umbauwagen 100 Mann zum Räumen mitbrachte. (13.01.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Steckengeblieben (15)

 

Die Folgen an der festgefahrenen 93 1074 sind unübersehbar. Nachdem sich die zweite Hilfslok (93 998) bei Leimstruth auch festgefahrenen hatte, beschied die BD Wuppertal, keine weiteren Triebfahrzeuge mehr einzusetzen, der Zug (Ng 9121) sei seinem Schicksal zu überlassen, bis weitere Rettungsmaßnahmen beschlossen würden. Für die Sicherheit der Personal sei aber zu sorgen.   (13.01.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Steckengeblieben (16)

 

So sah die aus den Schneemassen befreite 93 1074 am Nachmittag des 13. Januar 1963 aus. Sie wurde anschließend nach Erndtebrück geschleppt.  (13.01.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Steckengeblieben (17)

 

Am 2. Februar 1963 präsentierte sich 93 1074 im Bw Erndtebrück wieder weitgehend eisfrei. Gerhard Moll (rechts) zeigt sich winterfest mit seinem Heizerkollegen vor der Lok. Am Vortag war die Lok als eine der letzten drei Erndtebrücker pr. T 14.1 nach Siegen umgesetzt worden, wurde aber zunächst weiterhin von Erndtebrück aus eingesetzt. (02.02.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Steckengeblieben (18)

 

Da war es selbst dem Schienenbus zu kalt. Glücklicherweise befand sich gerade die Siegener 50 609 im Bahnhof Erndtebrück, die den mit Motorschaden liegengebliebenen VT 98 samt Fahrgäste weiter nach Siegen befördern konnte. (01.12.1965) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 609 in Erndtebrück

 

Auch so etwas ging im Siegerland: Den verschneiten Waldeinschnitt vor Lützel nutzte Gerhard Moll für einen kurzen Fotohalt mit dem Siegener VT 95 9286 auf dem Weg nach Erndtebrück. Schließlich kannten sich die meisten Fahrgäste und Persone ehedem und hatten nichts einzuwenden. Gerhard Moll vermerkte noch, dass er pünktlich im Zielbahnhof angekommen sei.  (22.01.1966) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
VT 95 bei Lützel

 

Auch Anfang 1970 hatte ein 798 wieder Probleme. Die Dampflok war bereits weg, sodass 260 450 und 212 019 die Schienenbusgarnitur des 798 536 in die Mitte nahmen und von Erndtebrück nach Siegen beförderten. (17.02.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schlappgemacht (2)

 

Für die Mädchen und Jungs, deren Schule gerade beendet war, war es sicherlich auch kein alltägliches Ereignis, als eine Henschel-Dampfschneeschleuder mit viel Krawall die Gleise im Bahnhof Erndtebrück räumte. (17.02.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schneepflugeinsatz (3)

 

Etwas übernommen hatte sich 260 450 vom Bw Siegen mit dem Henschel-Klima-Schneepflug "Wt 6406". Der Hilfszug ist bereits eingetroffen und hebt die zuvor freigeschaufelte entgleiste Lok wieder aufs Gleis. (17.02.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Steckengeblieben (19)

 

Eine kraftstrotzende Fahrzeuggruppe räumt im Bahnhof Erndtebrück die Gleise vom Schnee. Links der Tender-Schneepflug "Wt 6430", dahinter die Betzdorfer 051 886, dann 211 164 vom Bw Siegen und vorne die Dampf-Schneeschleuder "Wt 6410" aus Wuppertal-Vohwinkel. Der "Wt 6430" fand nur noch bei Notfällen Verwendung, da er selbst mit Ballast (u.a. Schotter) zum Entgleisen neigte. (17.02.1970) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schneepflugeinsatz (4)

 

Ein kleines Malheur passierte im ehemaligen Bahnhof Hohenhain, als der von 212 135 geschobene Schneepflug entgleiste. Das Personal beginnt beim Warten auf den Hilfszug mit dem Freischaufeln. (27.01.1985) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schneepflugeinsatz (5)

 

Gerhard Moll, der den Hilfszug für den entgleisten Schneepflug beförderte (vgl. Bild-Nr. 73745), ließ es sich nicht nehmen, die Lok auf der wenig befahrenen Strecke Kirchen/Sieg - Freudenberg (- Olpe) nochmals für ein Foto in den Hohenhainer Tunnel zu fahren. (27.01.1985) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
212 019 bei Hohenhain

 

89 7159 in ihrer langjährigen Heimat Erndtebrück. Die schöne Übersichtsaufnahme entstand vom Wasserturm des Bw Erndtebrück, die 798-Einheit ist nach Bad Berleburg unterwegs. (03.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
89 7159 in Erndtebrück (2)

 

Die pr. G 3 "3143 Saarbrücken" gehörte 1985 zu den Prachtstücken der aufgearbeiteten Museumsfahrzeuge. Ohne Horst Troche und Gerhard Moll wäre eine Rekonstruktion vieler Bauteile u.a. des Triebwerks nicht möglich gewesen. Im Oktober 1984 wurde ihre Rollfähigkeit bei einer Schleppfahrt zwischen Trier und Jünkerath überprüft, hier beim Zwischenhalt in Kyllburg. Der Tender stammte übrigens von einer pr. G 5.2, die im Bahnhof Finnentrop seit Jahren als Schneeschleuder 40 80 946 0 023-1 des Bw Siegen herumstand. Bei der Überführungsfahrt passierte noch ein Missgeschick, da man dem überführenden Lokführer vergaß zu sagen, dass die Höchstgeschwindigkeit max. 50 km/h betrug. Bei 100 km/h gab vor Gießen der Tender den Geist auf, ein Achsschenkel war rotglühend, alle Lager ausgelaufen. Auf einem Hilfsdrehgestell wurde er dann ins Aw Frankfurt überführt, bevor er zur Aufarbeitung ins Aw Trier ging. (17.10.1984) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
pr. G 3 in Kyllburg

 

Mit der Eingliederung der Eisenbahnen des Saarlandes zum 1. Januar 1957 kamen wieder ehemalige Kriegsloks der Baureihe 42 zur DB, die dort schon bis 1952 ausgemustert worden waren. 42 5000, die hier aus Saarbrücken Vbf ausfährt, war ein Kuriosum, da die Maschine 1945 bei den Saarbahnen ohne Nummer vorgefunden und kurzerhand als 42 5000 eingereiht wurde. Später stellte sich heraus, daß es sich um 42 1882 handelte, aber die Nummer wurde bis zur Ausmusterung der Lok am 21.10.1960 nicht wieder korrigiert. (12.03.1959) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 5000 in Saarbrücken

 

Das Bw Homburg/Saar bespannte im Sommerfahrplan 1961 sogar noch Personenzüge mit der BR 42. 42 1888 ist hier mit P 3041 aus Neunkirchen in Homburg Hbf angekommen. (12.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
42 1888 in Homburg

 

41 002 vom Bw Hamburg-Eidelstedt stellt in Hamburg Hbf den BDEF-Sonderzug nach Westerland über Rendsburg bereit. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (15)

 

Fahrt des BDEF-Sonderzuges mit 41 002 über die Rendsburger Hochbrücke. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (16)

 

50 2873 ÜK (BMAG, Baujahr 1942), noch mit originalem Führerhaus, im Bahnhof Rendsburg. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2873 in Rendsburg

 

86 496 vom Bw Neumünster auf Rangierfahrt im Bahnhof Rendsburg. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 496 in Rendsburg

 

V 36 239 wurde 1938 von O&K als Wehrmachtslok WR 360 C12 an das Oberkommando des Heeres für das Heereszeugamt Ingolstadt ausgeliefert. Am 26.08.1949 wurde sie von der StEG (Staatliche Erfassungsstelle für öffentliches Gut) als V 36 001 übernommen. Die DB übernahm sie zunächst unter der gleichen Nummer, baute sie im Januar 1952 im Aw Opladen unter Verwendung eines WR 360 C14-Rahmens einer unbekannten, verschrotteten Lok in eine Serien-V 36 um und gab ihr die neue Betriebsnummer V 36 239. Am 14.06.1962 wurde sie bei der DB ausgemustert und an die BOE (Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn GmbH) verkauft, die sie als "278" einordnete. Nach Ablauf der Fristen wurde sie am 04.08.1978 abgestellt und am 10.05.1980 bei einem Schrotthändler in Zeven verschrottet. Das Bild entstand zu DB-Zeiten im Bahnhof Husum. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 36 239 in Husum

 

Blick in das Bw Husum, u.a. mit 24 013, 38 2218 und 50 2624. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bw Husum

 

Ankunft des BDEF-Sonderzuges mit 41 002 im Bahnhof Westerland auf Sylt. (13.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
BDEF-Verbandstagung 1961 (17)

 

Die am 16. Januar 1981 von Krauss-Maffei/Siemens neu für die S-Bahn Rhein-Ruhr abgelieferte 111 150 überführt einen passenden S-Bahn-Steuerwagen in Frankfurt Hgbf. Der Steuerwagen Bxf 796 besaß einen DB-Einheitsführerstand, der erstmals bei der Baureihe 111 verwendet wurde. Neu war auch die digitale zeitmultiplexe Wendezugsteuerung (ZWS) sowie die Steuerung und Überwachung von Zugfunktionen (Beleuchtung, Türen, Luftfedern) über die damals noch als „Zusatz-ZWS“ bezeichnete frequenzmultiple Zugsteuerung (FMZ) über die durchgehende UIC-Leitung des Zuges.  (13.03.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
111 150 in Frankfurt

 

181 001 (ex E 310 001), eine Zweisystemlokomotive für das deutsche (15 kV 16,7 Hz) und das französische (25 kV 50 Hz) Wechselstromsystem, in Saarbrücken Hbf. Sie gehört heute zum Museumsbestand der Deutschen Bahn im DB Museum Koblenz. (14.03.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
181 001 in Saarbrücken

 

Der Zugführer des D 254 (Frankfurt/M - Mainz - Idar-Oberstein - Saarbrücken - Forbach - Metz - Paris Est) übergibt in Saarbrücken Hbf die Zugpapiere an den Lokführer der 181 206. (14.03.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
181 206 in Saarbrücken

 

In Saarbrücken Hbf begegnen sich ein SNCF-Triebwagen der Reihe X 4500 (hier der Steuerwagen X 8586) und DB 212 343, die in Saarbrücken beheimatet war. Von dem SNCF-Triebwagen wurden 123 Fahrzeuge zwischen Februar 1963 und September 1970 in Dienst gestellt. Sie erhielten die Betriebsnummern 4501 bis 4623. Jeweils ein vierachsiger Triebwagen mit nur einem Führerstand war mit einem gleichartigen Steuerwagen (Baureihen XR 8300 und XR 8500) fest gekuppelt, ein Gummiwulstübergang verband die beiden Wagenkästen. Der 36,2 t schwere Triebwagen verfügte über 60 Sitzplätze der 2. Wagenklasse und ein Gepäckabteil. Er war zweiklassig, je nach Ausführung standen 12 oder 24 Plätze der 1. Klasse und 69 bzw. 49 Plätze der 2. Klasse zur Verfügung. (14.03.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
SNCF und DB in Saarbrücken

 

181 212 mit dem aus SNCF-Wagen gebildeten D 257 (Paris Est - Frankfurt) in Kaiserslautern Hbf. (14.03.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
181 212 in Kaiserslautern

 

613 611 mit der bekannten Signalbrücke im Bahnhof Bad Harzburg. (21.03.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
613 611 in Bad Harzburg

 

420 757 fährt als Et 34504 von Frankfurt Hbf nach Rödelheim unter dem Frankfurter Hgbf am Rebstock hindurch.  (13.02.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
420 757 in Frankfurt

 

290 088 und 290 086 als Bergloks in Frankfurt Hgbf. Während 290 088 noch ihre rote Originallackierung besitzt, wurde 290 086 bei ihrer letzten U 3 im Aw Bremen am 11.09.1980 in das neue DB-Farbschema türkis/beige umlackiert. (13.02.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
290 in Frankfurt Hgbf (1)

 

420 177 als Et 34504 aus Frankfurt Hbf am Bü 1a am Schreberweg des Kleingartenvereins Frankfurt-Rödelheim. (14.02.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
420 177 in Rödelheim

 

194 179 ist mit Dg 54186 aus Mannheim in Frankfurt Hgbf angekommen. (14.02.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 179 in Frankfurt (2)

 

Zwei Schwesterloks 290 046 und 290 047, die beide im Juni 1967 fabrikneu nach Frankfurt kamen, als Bergloks am Rebstock in Frankfurt Hgbf. (15.02.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
290 in Frankfurt Hgbf (2)

 

194 161 war mit Dg 54184 aus Mannheim in Frankfurt Hgbf angekommen und wartet mit einem TVT am Rebstock. (15.02.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 161 und TVT in Frankfurt

 

420 131 als Et 34504 auf dem Weg nach Rödelheim am Bü 1a vor der Niddabrücke in Frankfurt-Rödelheim kurz vor Einfädelung in die Streckengleise aus Frankfurt-West. (16.02.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
420 231 in Frankfurt

 

Bei der Einfahrt nach Frankfurt Hgbf trifft die Oberhausener 140 281 auf die Rangierlok des Aw Frankfurt-Nied 331 002 (ex Köf 10 002). (01.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
140 und 331 in Frankfurt

 

103 121 fährt mit FD 221 "Donaukurier" (Dortmund - Düsseldorf - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - Passau - Wien Westbf) durch den Bahnhof Hanau. (04.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 121 in Hanau

 

Ein 601 fährt als "Alpen-See-Expres" Dt 13417 (Dortmund - Ruhpolding) in Frankfurt Hbf ein. (04.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Alpen-See-Express (166)

 

Nach dem Kopfmachen in Frankfurt Hbf geht es für den Dt 13417 weiter in den Bayerischen Wald. (04.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Alpen-See-Express (167)

 

194 182 (Bw Mannheim) erreicht mit Dg 54184 den Frankfurter Hauptgüterbahnhof. Rechts finden gerade die Vorbereitungen für einen größeren Weichenumbau statt. (08.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 182 in Frankfurt (3)

 

Vorbereitungen für einen Weichenumbau im Gleis 35 in Frankfurt Hgbf. (08.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (37)

 

Ein Schweißtrupp bereitet den Weichenumbau in Frankfurt Hgbf vor. (08.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (38)

 

Während der Umbauarbeiten lief natürlich der normale Rangierbetrieb in Frankfurt Hgbf weiter. (14.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (40)

 

150 122 (Bw Hagen-Eckesey) fährt während eines Weichenumbaus in Frankfurt Hgbf ein. (14.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (41)

 

Gleisbauarbeiten an der Weiche 88 in Frankfurt Hgbf. (14.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (42)

 

194 186 fährt mit Dg 54184 nach Gleis 98 in Frankfurter Hauptgüterbahnhof ein. (14.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 186 in Frankfurt (1)

 

194 186, die Lok aus Dg 54184, trifft an der Weiche 88 in Frankfurt Hgbf auf eine Stopfmaschine.  (14.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 186 in Frankfurt (2)

 

Rangierlok 290 085 passiert eine Stopfmaschine an der neu verlegten Weiche 88 in Frankfurt Hgbf. (14.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
290 085 in Frankfurt

 

Handstopfarbeiten an der Weiche 88 in Frankfurt Hgbf. (15.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (43)

 

Umbau der Weichen 61 bis 67 in Frankfurt Hgbf. (18.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (44)

 

Einbau der neuen Doppelkreuzungsweiche 62 in Frankfurt Hgbf. (19.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (45)

 

Abschlussarbeiten an der Weiche 68 in Frankfurt Hgbf. (20.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (46)

 

194 125 vom Bw Mannheim mit einer 151 in Frankfurt Hgbf, wo gerade eine Oberbauausstellung stattfand. (23.03.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 125 in Frankfurt

 

Im Gegensatz zu den bisherigen Elektrotriebwagen, die von der Deutschen Reichsbahn ab 1933 in Dienst gestellt wurden, waren die elT 1301 bis elT1313 (spätere ET 31 001 bis ET 31 013), als dreiteilige Triebwagenzüge konzipiert, bei denen alle drei Fahrzeugteile jeweils über einen eigenen Antriebsteil verfügten. Dadurch hatten sie über ein enormes Beschleunigungsvermögen. Ihre Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h erreichten die ET 31 bereits nach 75 s bei einer zurückgelegten Strecke von 1.550 m. Ab Oktober 1936 wurden die Triebwagenzüge auf die Bahnbetriebswerke Nürnberg Hbf (elT 1301–1303), Breslau Freiburger Bf. (elT 1304–1309) und München Hbf (elT 1310–1313) verteilt. 1940 folge die Umzeichnung in ET 31. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurden vier der Triebwagenzüge zerstört (ET 31 001, 003, 011 und 013). Kurz vor Ende des Krieges befanden sich sechs Triebwagenzüge (ET 31 004-009) in Schlesien, drei wurden von Breslau vor der vorrückenden Front in Richtung Bayern abtransportiert, wobei jedoch nur der Triebwagenzug ET 31 005 auch tatsächlich sein Ziel erreichte. Die beiden übrigen schafften es nur bis in die spätere sowjetische Besatzungszone, wo sie 1946 als Reparationsleistungen in die UdSSR abtransportiert wurden, ebenso wie ET 31 007 und 009, die sich bei Kriegsende beim Bw Hirschberg befanden. Der kriegsbeschädigte ET 31 008 befand sich im RAW Lauban, dort stand er noch 1954 (nunmehr ZNTK Luban der PKP). Zur DB gelangten lediglich vier Triebwagenzüge (ET 31 002, 005, 010, und 012), die ab 1950 in die Baureihe ET 32 umgebaut wurden. Der Münchener ET 31 012 ist hier unter der Autobahnbrücke der A 8 bei Bergen in Oberbayern als Dt 18 (Berchtesgaden ab 8.55 Uhr - München Hbf an 11.45 Uhr) unterwegs.      (1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 31 012 bei Bergen/Obb.

 

23 030 mit P 2437 (Trier - Koblenz) auf dem Pündericher Hangviadukt. (01.09.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
23 030 bei Pünderich

 

023 019 mit einem Bauzug bei Lauda. (06.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 019 bei Lauda (2)

 

023 024 mit dem auffälligen Mischvorwärmer Henschel MVC mit großem Mischbehälter unter der Rauchkammer ist im Bahnhof Traben-Trarbach eingetroffen und setzt für die Rückfahrt nach Bullay um, während die Damen in der neuesten Mode der Sommerfrische entgegengehen.  (05.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 024 in Traben-Trarbach

 

023 041 mit P 2456 nach Trier am Reilerhals-Tunnel zwischen Pünderich und Bengel. (04.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 041 bei Pünderich

 

023 064 mit P 2456 auf dem Pündericher Hangviadukt hinter dem Prinzenkopftunnel. (22.12.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 064 bei Pünderich

 

023 069 fährt mit N 2457 nach Koblenz in Güls bei Koblenz ein. (21.12.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 069 in Güls

 

023 076 mit P 2456 auf dem Weg nach Trier an der Hilfsbetriebsstelle Alfbach hinter dem Reilerhalstunnel zwischen Pünderich und Bengel. (10.08.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 076 bei Hammermühle

 

023 082 vom Bw Saarbrücken mit P 1277 im Bahnhof Traben-Trarbach. (04.10.1969) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 082 in Traben-Trarbach

 

023 100 sonnt sich im Bw Ehrang. (03.04.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 100 im Bw Ehrang

 

023 104 mit P 2456 und der geduldig am Bahndamm wartenden Tochter Ute im Alfbachtal zwischen Pünderich und Bengel. (21.03.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
023 104 bei Pünderich

 

03 112 (Bw Trier) fährt mit P 2450 nach Trier aus dem Bahnhof Cochem. (08.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 112 in Cochem

 

03 136 vom Bw Köln Bbf fährt mit E 232 nach Köln aus Dortmund Hbf. (08.04.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 136 in Dortmund

 

03 149 (Bw Bremen Hbf) im Bw Braunschweig. Da das Bw Bremen keine Planleistungen nach Braunschweig hatte, wartet die Lok wahrscheinlich auf Aufnahme ins Aw. Am Windleitblech trägt sie noch den Werbeaufkleber zum 125-jährigen Eisenbahnjubiläum. (17.01.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 149 in Braunschweig

 

03 169 vom Bw Mönchengladbach auf der Drehscheibe im Bw Aachen West. (01.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 169 in Aachen

 

03 179 (Bw Mönchengladbach) im Wende-Bw Köln-Deutzerfeld. Bevor die Lok im September 1970 nach Ulm umstationiert wurde, hatte sie noch ein kurzes Gastspiel im Bw Neuss, das bis dato nie Schnellzugloks beheimatete. (12.03.1969) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 179 in Köln-Deutzerfeld (2)

 

Seit Januar 1970 wurden im Umlaufplan der Crailsheimer 23er vermehrt Ulmer 03 eingesetzt, weil fehlendes Werkstattpersonal dazu führte, dass im Bw Crailsheim die Zahl der einsatzbereiten Neubauloks der Baureihe 23 drastisch zu schwinden begann. Die 03 lief mit Crailsheimer Personal u.a. Backnang, Heilbronn, Lauda, Schwäbisch Hall, Crailsheim und Bad Mergentheim an. Zum Sommerfahrplan 1971 endete der Einsatz der Ulmer 03 in Crailsheim bzw. Lauda. 003 179 verabschiedete sich vor dem P 1872 (Lauda - Stuttgart), hier auf der Jagstbrücke bei der Einfahrt nach Crailsheim. Planmäßig wurde der Zug von Lauda bis Backnang von der 03 bespannt. Anlässlich der Abschiedsfahrt fand der Lokwechsel auf 215 ausnahmsweise in Crailsheim statt. An der Zugspitze wurden für eine Reisegruppe drei zusätzliche Wagen mitgeführt, die im Bahnhof Wallhausen zugestiegen waren. In Crailsheim wurden die drei Wagen von 003 179 auf einen Sonderzug umrangiert.  (23.05.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Abschied von der BR 03 (18)

 

Abschied vom Gastspiel der Ulmer 03 im Bw Crailsheim. (23.05.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Abschied von der BR 03 (19)

 

03 219 (Bw Osnabrück Hbf) mit einem Eilzug in Wanne-Eickel. (06.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 219 in Wanne-Eickel

 

Auch wenn keine der hier abgebildeten Schnellzugloks mehr in Köln stationiert waren, kamen diese noch regelmäßig in die Domstadt. 03 248 (rechts) und 03 252 (ganz links) gehörten zum Bw Mönchengladbach, 01 102 in der Bildmitte war aus Trier zu Gast, 50 783 zum Bestand des Bw Köln-Eifeltor. (10.05.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Lokparade im Bw K-Deutzerfeld3

 

03 263 verlässt mit einem Sonderzug den Bahnhof Lindau. Im Mai 1965 kamen schon keine Ulmer 03 mehr planmäßig nach Lindau. Rechts wurde noch der bekannte Fotokollege und DGEG-Mitarbeiter Helmut Bittner (1941–2014) mit auf's Bild genommen. (27.05.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 263 in Lindau

 

Die Mönchengladbacher 03 268 zu Gast im Bw Köln-Deutzerfeld. Im Mai 1968 wurde sie noch für gut ein Jahr nach Gremberg umstationiert, um dort die belgischen Militärzüge über die Sieg nach Siegen zu befördern. (21.08.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 268 in Köln (4)

 

03 296 vom Bw Rheine fährt mit E 566 nach Mönchengladbach aus dem Bahnhof Wanne-Eickel. (12.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 296 in Wanne-Eickel

 

Die mittlerweile beim Bw Hamburg-Altona beheimatete 03 296 macht auf dem Rückweg vom Aw Trier Station in Jünkerath. (05.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 296 in Jünkerath (1)

 

Auf dem Weg vom Aw Trier in ihre Heimat Hamburg-Altona ergänzt 03 296 ihre Vorräte im Bw Jünkerath. (05.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 296 in Jünkerath (2)

 

Im Mai/Juni 1972 unternahm die Tübinger 038 382-8 noch einmal eine große Abschiedstournee durch Deutschland. Zunächst wurden in der DB Hamburg einige Sonderfahrten veranstaltet. Von dort ging es zur BD Essen, wo die Lok einige Tage lang dem Bw Oberhausen-Osterfeld-Süd für Sonderleistungen zur Verfügung stand (Foto). Es wurden jedoch nicht nur Sonderfahrten, wie z.B. am 27. Mai 1972 von Oberhausen nach Rotterdam unternommen, sondern auch ein planmäßiger Personenzug nach Coesfeld gefahren. Einen Tag später, am 28. Mai 1972, ging es von Köln nach Dieringhausen. Am folgenden Wochenende zog die Lok einen Sonderzug von Koblenz entlang der Mosel und über die Eifelstrecke. Danach kehrte sie wieder in ihrer Heimat Tübingen zurück. (28.05.1972) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
038 382 in Oberhausen (1)

 

038 553 (38 3553 vom Bw Tübingen) verlässt mit E 1946 nach Eutingen den Bahnhof Freudenstadt. (06.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
038 553 in Freudenstadt

 

023 020 ist mit P 3530 aus Crailsheim in Aalen eingetroffen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
023 020 in Aalen

 

023 020 mit P 3530 trifft auf 050 566 im Bahnhof Aalen.  (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
023 020, 050 566 in Aalen

 

051 240 rangiert 078 323 in Aalen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
051 240 + 078 323 in Aalen

 

051 240 mit einer Schwesterlok im Bw Aalen. Die im April 1941 in Posen in Dienst gestellte 50 1240 wurde im Oktober 1973 noch kurzzeitig bis zur Ausmusterung am 18.09.1974 nach Crailsheim umstationiert. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
051 240 in Aalen

 

053 010 vom Bw Nürnberg Rbf ist mit P 3542 aus Crailsheim im Bahnhof Aalen angekommen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
053 010 in Aalen

 

078 062 war im August 1967 aus Köln nach Aalen gekommen und präsentiert sich bestens gepflegt im neuen heimischen Bahnhof. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 062 in Aalen (2)

 

078 062 ist mit P 3451 aus Schorndorf im Bahnhof Aalen angekommen. In Gleis 3 steht der E 841 nach Stuttgart. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 062 in Aalen (3)

 

078 062 mit P 3450 nach Schorndorf kurz hinter dem Bahnhof Aalen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 062 in Aalen (4)

 

Unter der wachsamen Beobachtung von drei Jungen, die möglicherweise gerade überlegen, ob Lokführer der richtige Beruf für sie sei, schmiert der Heizer seine 078 246 im Bahnhof Aalen ab. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 246 in Aalen (1)

 

078 256 fährt mit E 4728 nach Stuttgart aus dem Bahnhof Aalen, den sie bis Schorndorf bringen wird. Die Bespannung Tender voraus war kein Problem, konnte die pr. T 18 vorwärts wie rückwärts 100 km/h fahren konnte. Wohltuend anzusehen ist auch das Bahnhofsschild, das der DB-weiten Umstellung auf Großbuchstaben noch entgangen war. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 256 in Aalen (1)

 

Auch 078 298 war ein Neuzugang, der im Mai 1968 aus Dillingen/Saar nach Aalen gekommen war und sich hier im Bw sonnt. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 298 in Aalen

 

Die Ulmer 216 210 (Abnahme am 02.05.1969) war erst wenige Wochen alt, als sie Dieter Junker auf der Drehscheibe des Bw Aalen antraf. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 210 in Aalen

 

216 213 verlässt mit einer unbekannten 50er im Schlepptau vor einem Personenzug den Bahnhof Aalen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
216 213 in Aalen

 

Eine Köf mit einem Übergabezug zur Papierfabrik Palm in Neukochen in Aalen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Übergabezug in Aalen

 

Die in Aalen stationierte V 36 108 macht sich im Rangierdienst nützlich. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
V 36 108 in Aalen

 

Wohn- und Schlafwagen "Stuttgart 8006", ein ehem. preuß. Länderbahnwagen, wahrscheinlich ein ex C3itr Pr 15, 17 oder 18, im Bahnhof Goldshöfe. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
"Stuttgart 8006"

 

023 055 mit P 3550 aus Crailsheim in der Einfahrt zum Bahnhof Goldshöfe. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
023 055 bei Goldshöhe

 

023 065 fährt mit einem Personenzug aus Crailsheim in Goldshöfe ein. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
023 065 in Goldshöfe

 

050 807 (Bw Crailsheim) und 078 246 (Bw Aalen) mit P 3544 aus Crailsheim südlich von Goldshöfe. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
050 + 078 bei Goldshöfe

 

078 062 mit P 3451 (Schorndorf - Nördlingen) in Goldshöfe. Die Postsäcke auf dem Bahnsteig werden gleich in den letzten Wagen des P 1449 verladen werden. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 062 in Goldshöfe

 

078 246 erreicht mit P 3543 aus Aalen den Bahnhof Goldshöfe. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 246 in Goldshöfe

 

Ohne Katalysator dieselt 236 111 (Bw Aalen) nicht ganz umweltfreundlich als Lz nach Ellwangen durch den Bahnhof Goldshöfe. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
236 111 in Goldshöfe

 

078 256 fährt mit P 3435 aus Stuttgart in Plüderhausen zwischen Schorndorf und Schwäbisch Gemünd ein. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 256 in Plüderhausen (1)

 

078 256 mit P 3435 im Bahnhof Plüderhausen auf der Remstalbahn, der an diesem Tag 4 Minuten zu spät war. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 256 in Plüderhausen (2)

 

078 256 mit P 3450 aus Aalen kurz vor Schorndorf. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 256 bei Schorndorf (1)

 

Am Einfahrsignal von Schorndorf aus Richtung Schwäbisch Gemünd endete damals die Elektrifizierung der Remstalbahn aus Stuttgart. 078 256 kachelt mit P 3445 nach Aalen aus dem Bahnhof. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 256 bei Schorndorf (2)

 

In Schorndorf trifft 078 323 auf einen aus Stuttgart einfahrenden 455. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 323 in Schorndorf (1)

 

078 323 auf der Drehscheibe der Bw-Ast Schorndorf, die buchmäßig zum Bw Stuttgart gehörte. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 323 in Schorndorf (2)

 

078 323 in der Bw-Ast Schorndorf.  (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 323 in Schorndorf (3)

 

078 323 war ursprünglich eine Lok der Saar-Eisenbahnen und kam erst im Mai 1968 nach Aalen. Hier wartet sie in der Bw-Ast Schorndorf auf die Rückfahrt nach Aalen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 323 in Schorndorf (4)

 

In Schorndorf hat 078 323 den E 4729 aus Stuttgart übernommen und wird ihn auf dem noch nicht elektrifizierten Streckenabschnitt nach Aalen bringen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 323 in Schorndorf (5)

 

078 323 fährt mit E 4729 nach Aalen aus dem Bahnhof Schorndorf. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
078 323 in Schorndorf (6)

 

Zuvor hatte 110 237 den E 4729 aus Stuttgart nach Schorndorf gebracht. Dort erfolgte der Lokwechsel auf 078 323. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
110 237 in Schorndorf

 

216 210 (Bw Ulm) hat in Schorndorf einen Nahverkehrszug aus Stuttgart von 141 303 übernommen. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Lokwechsel in Schorndorf

 

Eine 795/995-Einheit überquert den BÜ an der damaligen Heidenheimer Straße am heute aufgelassenen Haltepunkt Aalen-Erlau. Die Bahnstrecke aus Ulm wird jetzt an dieser Stelle mittels einer Brücke von der in Ulmer Straße umbenannten Straße überquert. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
795 in Aalen

 

Mit einem Zuckerrübenzug ist die Crailsheimer 044 386 (ex 44 1384) bei Neckarsulm unterwegs.  (18.10.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
044 386 bei Neckarsulm

 

Die Baureihe 10 stellte den Abschluss und gleichzeitig Höhepunkt des Dampflokomotivbaus in Westdeutschland dar. Bei ihrer Konzeption aus dem Jahr 1955 stand eigentlich schon der Strukturwandel auf Diesel- und E-Loks im Focus, so dass kein konkreter Bedarf für eine neue Schnellzug-Dampflok mehr bestand. So wurden auch nur zwei Lokomotiven in Auftrag gegeben. Manfred van Kampen begleitete bei Krupp in Essen den Bau der Baureihe 10. Hier präsentiert sich der geschweißte Rahmen von 10 002. (21.04.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (1)

 

Wie alle Neubaulokomotiven der DB erhielt auch die Baureihe 10 einen vollständig geschweißten Blechrahmen in einer Blechstärke von 25 mm. Bei Krupp in Essen befindet sich gerade der Rahmen der 10 002 im Bau. (21.04.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (2)

 

Die Baureihe 10 sollte ein Dreizylinder-Heißdampf-Triebwerk mit einfacher Dampfdehnung erhalten. Der Zylinderblock (hier der 10 001) war aus einem Stahlgußstück gegossen. (02.05.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (3)

 

Der fertig gegossene Zylinderblock der 10 001 bei Krupp in Essen. Der Zylinderblock war beim Bochumer Verein gegossen worden, das hoch komplizierte Gußstück galt als Meisterleistung der Gießtechnik.  (21.04.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (4)

 

Der Guß der Zylinderblockes beim Bochumer Verein in einem Stück war eine logistische Meisterleistung. Bei der 10 002 ging allerdings etwas schief, und er musste nachgeschweißt werden, was man der DB - wie Manfred van Kampen berichtete - allerdings verschwieg. Angeblich soll auch noch ein dritter Zylinderblock gegossen worden sein, der 1957 auf der Leipziger Messe ausgestellt wurde. Sein Verbleib wurde nie geklärt, die DB hatte ihn jedenfalls nicht erworben. (21.04.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (5)

 

Der zusammengebaute Blechrahmen der 10 001 mit der ersten Kesselhalterungen. (21.04.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (6)

 

Der Rahmen der 10 001 bei Krupp in Essen. (21.04.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (7)

 

Der vollständig geschweißte Kessel der Baureihe 10 (hier 10 001) bestand aus der Stahlsorte St 34 (Stehkessel und Langkesselwände bestanden aus der Stahlsorte H I A) und einer Feuerbüchse aus IZ-II-Stahl mit Verbrennungskammer. Zur Kesselspeisung wurden später eine nichtsaugende Dampfstrahlpumpe und eine Kolbenspeisepumpe mit Mischvorwärmer der Bauart Heinl montiert.  (22.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (8)

 

Beide Fahrzeuge der Baureihe 10 hatten eine kegelförmige Rauchkammertür, die den Luftwiderstand herabsetzen sollte. Der vollständig geschweißte Kessel ähnelte konzeptionell dem der Baureihe 01.10.  (22.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (9)

 

Der Zylinderblock wurde mit dem Rahmen verschweißt. (17.09.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (10)

 

Rahmen und Kesselstützen der 10 001 bei Krupp in Essen. (17.09.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (11)

 

Der im Rahmen verschweißte Zylinderblock der 10 001. Der Zweiachsantrieb der Lok erfolgte auf der zweiten, mittleren Kuppelachse durch die beiden äußeren Zylinder und des ersten Kuppelradsatzes durch den mittleren Zylinder auf die gekröpfte Radsatzwelle. (17.09.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (12)

 

Neben der kegelförmigen Rauchkammertür besaß die Baureihe 10 (hier 10 001) eine Teilverkleidung, welche die Zylindergruppen vor zu starker Abkühlung und Verschmutzung schützen und gleichzeitig den Luftwiderstand herabsetzen sollte.  (17.11.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (13)

 

Zur besseren Zugänglichkeit bei Wartungsarbeiten konnte die Verkleidung der Zylinder seitlich weggeklappt werden. (17.11.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (14)

 

Zusammenführung von Kessel und Rahmen der 10 001 auf die Radsätze bei Krupp in Essen. (05.12.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (15)

 

Kessel und Rahmen der 10 001 schweben durch die Werkhalle bei Krupp in Essen. (05.12.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (16)

 

Die fertige 10 001 im Anheizschuppen der Fa. Krupp. Die Übergabe an die DB erfolgte 5 Tage später am 28. März 1957, die anschließende Abnahme im Aw Mülheim-Speldorf. (23.03.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (17)

 

Die fertige 10 001 bei Krupp in Essen. Das Leistungsprogramm der Lok sah die Beförderung eines Schnellzuges von 300 t in der Ebene mit 140 km/h vor. Die indizierte Leistung der Baureihe 10 wird in der Literatur vielfach mit 2.500 PS angegeben. Für Kohlehauptfeuerung in Verbindung mit Ölzusatzfeuerung der 10 001 ist aber eine Dampferzeugung von 18 t/h als Dauerleistung und eine indizierte Leistung von 3.000 PS belegt. Die Baureihe 10 erzielte einen sehr niedrigen Bestwert im spezifischen Dampfverbrauch von 5,4 kg/PSh und übertraf damit sogar den sehr günstigen Wert der Baureihe 03 von 6,32 kg/PSh nochmals deutlich. (23.03.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (18)

 

Das Triebwerk der nagelneuen 10 001. Sämtliche Achs- und Stangenlager wurden mit Wälzlagern ausgestattet. An der mittleren Treibstange besaß sie Gleitlager und wurde nur kurzzeitig von September 1959 bis Mai 1960 mit einem Rollenlager ausgestattet, das eigentlich für den Einbau in 10 002 vorgesehen war. Dafür wurde extra eine dritte Kropfachse geliefert, die zweiteilig ausgeführt war, um das geschlossene Rollenlager aufpressen zu können. Nach den ursprünglichen Plänen sollte 10 001 bereits bei der Ablieferung die Rollenlagerachse besitzen, deren Herstellung verzögerte sich aber immer weiter, sodass Krupp beide 10er mit Kropfachsen herkömmlicher Bauart abliefern musste. Obwohl beide 10er ein wartungsarmes Außentriebwerk besaßen, blieb es für beide Loks schließlich bei den Kropfachsen herkömmlicher Bauart mit Gleitlagern, die bis zum Ende der Loks einen Einstieg ins Triebwerk zum Abölen nötig machten, sehr zum Ärger der Heizer. Der Grund für die Nichtbewährung der Rollenlager-Kropfachse ist nicht bekannt.  (23.03.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (19)

 

Das Triebwerk der 10 001 auf der Heizerseite. Beim Triebwerk wurden alle drei Kuppelradsätze fest im Rahmen gelagert, der mittlere Kuppelradsatz erhielt eine Spurkranzschwächung um 15 mm. Die Schleppachse wurde als Bisselachse ausgebildet. Mit einem Gewicht von 208 t bei vollen Vorräten hatte die Baureihe 10 einen entscheidenden Nachteil: Wegen ihrer hohen Achslast (Ø 21,9 t mit max. 22,4 t auf der ersten Kuppelachse) durfte sie nur bestimmte Hauptstrecken befahren, wie der Nord-Südstrecke oder der Main-Weserbahn, später kam noch die Strecke Kassel - Münster hinzu, mit Sondergenehmigung einen Monat lang sogar die nur für 20 Tonnen Achslast zugelassenen Strecke nach Rheine.  (23.03.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (20)

 

10 001 wurde bereits bei der Herstellerfirma Krupp mit voller Beschilderung versehen. Ihre ersten Planeinsätze übernahm sie aber erst Ende Januar 1958 beim Bw Bebra, zuvor wurde sie ausgiebig beim BZA Minden erprobt. (23.03.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bau der Baureihe 10 (21)

 

Von den 542 gebauten Exemplaren der pr. T 18 übernahm die Deutsche Reichsbahn nach 1945 lediglich 53 Exemplare. Ab 1965 stattete sie eine große Zahl ihrer Fahrzeuge mit Witte-Windleitblechen aus. 78 281 vom Bw Frankfurt/Oder wartet hier im Bahnhof Erkner bei Berlin. (01.05.1969) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
78 281 in Erkner

 

Wie viele pr. T 18 hatte auch 78 436 nachträglich Dachlüfter erhalten. 78 436 vom Bw Gronau, Est Coesfeld, wartet vor P 2571 in Dortmund Hbf auf die Rückfahrt nach Coesfeld. (24.05.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
78 436 in Dortmund

 

Seit 17. März 1969 stand die zuletzt beim Bw Hamburg-Altona stationierte 78 510 als Denkmallok im Aw Witten. Aus Anlaß der Feierlichkeiten zum 150jährigen Jubiläum wurde die Lok am 25. Februar 1984 vom Denkmalsockel heruntergeholt und auf Gleisnetz des Aw Witten gestellt.  (25.02.1984) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
78 510 im Aw Witten (2)

 

Durch den damaligen Werkdirektor H. Troche wurde Anfang des Jahres 1969 beschlossen, am 10. und 11. Mai im einzigen Weichenwerk der DB in Witten, einen “Tag der offenen Tür” zu veranstalten, um den interessierten Wittener Industriebetrieben und auch der Bevölkerung einen Einblick in die Fertigung des größten und modernsten Weichenwerkes in Europa zu geben. Man plante auch eine Fahrzeugschau. Damit dem Besucher der Fortschritt in der Entwicklung der Triebfahrzeuge zu den modernen Traktionsmitteln klar wurde, galt es für die Ausstellung eine geeignete typische Dampflokomotive zu suchen, herbeizuschaffen und herzurichten. Nach längerem Hin und Her fiel die Wahl nach einem Hinweis eines Kollegen der BD Hamburg auf die im AW Bremen zur baldigen Verschrottung abgestellte gut erhaltene 078 510 (Baujahr 1924), die – wie sich später zufällig nach einer Presseveröffentlichung herausstellte – seinerzeit direkt mit den Schwesterlokomotiven 78 507 bis 514 an das Bw Witten West abgeliefert worden war, also ein wahrhaftig “Bergisch-Märkisches” Fahrzeug darstellte. Im Oktober 1968 wurde diese Maschine nach einigen organisatorischen Kniffen im Zuge einer Überführungsfahrt von einer ausgebesserten 212 des Bw Wuppertal-Steinbeck von Bremen ins AW Schwerte geschleppt, das gerade seine Dampflokausbesserung endgültig verloren hatte. Die ehemalige Lokomotivabteilung des Werkes war durchaus noch im Stande, eine Dampflok äußerlich wieder aufzuarbeiten und rollfähig herzurichten. So geschah es dann mit dieser Maschine, wobei versucht wurde, sie wieder in den Zustand von 1953 zurückzuversetzen. Am 15.03.1969 wurde die äußerlich hervorragend wieder hergerichtete – inzwischen wieder rückgenummerte – 78 510 am Haken der Dampflok 052 404 des Bw Bestwig von Schwerte nach Witten überführt und am 17.03. im Zuge einer Aufgleisübung von den Männern des Gerätewagens des ehemaligen Bw Dortmund Rbf auf einem vorbereiteten Gleisjoch auf dem Gelände des AW Witten aufgestellt (aufgezeichnet durch Manfred van Kampen +). 1984 wurde sie zum 150-jährigen Bahnjubiläum wieder vom Sockel geholt. (25.02.1984) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
78 510 im Aw Witten (3)

 

Am 30. März 1984 wurde 78 510 in das ehemalige Aw Lingen/Ems überführt, um Kessel, Rahmen und Achsen dort aufzuarbeiten. Das Aw Duisburg-Wedau setzte Führerhaus und Kohlenkasten instand, das Aw Witten Stangen, Wasserkästen und die Beblechung der Lok. Am 15. Juni 1984 kehrte das hergerichtete Fahrgestell samt Kessel zurück nach Witten und wurde in der großen Weichenhalle bis Ende Oktober 1984 mit den anderen Teilen wieder zusammengebaut. Nach der Überführung zu einer Ausstellung in Trier (vgl Bild-Nrn. 48685-48856) wurde die Lok am 3. Dezember 1984 dem Verkehrsmuseum Nürnberg übergeben. Im Mai 1988 wurde sie nochmals in einer abenteuerlichen Fahrt über Neuenmarkt—Wirsberg (DDM) nach Witten überführt und auf einer Fahrzeugschau anlässlich des 125jährigen Bestehens der ehemaligen Central-Werkstätte Witten ausgestellt. Zurück in Nürnberg erhielt 78 510 einen Platz in der Fahrzeughalle II. (25.02.1984) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
78 510 im Aw Witten (4)

 

Die noch regulär beim Bw Rottweil im Dienst stehende 078 192 weilte im Rahmen einer Sonderfahrt im Frühjahr 1972 in der Eifel. Der KEC-Sonderzug verkehrte von Köln nach Neuerburg (Krs. Bitburg) und machte in Gerolstein eine kurze Pause zum Wassernehmen. (23.04.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
78 192 in Gerolstein

 

Nur mit viel Glück konnte man zwei altrote 221 gleichzeitig im Bahnhof Flandersbach antreffen. Josef Mettler gelang dies im Frühjahr 1984. (21.03.1984) <i>Foto: Josef Mettler</i>
221 129, 125 in Flandersbach 1

 

Zwei Leerzüge warten mit 221 129 und 221 125 im Bahnhof Flandersbach auf die Aufnahme in das Kalkwerk Rohdenhaus. (21.03.1984) <i>Foto: Josef Mettler</i>
221 129, 125 in Flandersbach 2

 

Eine 798/998-Einheit fährt aus dem Bahnhof Neuwied nach Koblenz aus. Am Stellwerk steht 213 335. Neuwied war wohl der einzige Bahnhof, dessen Bahnhofsschilder aus unerklärlichen Gründen in Anführungszeichen gesetzt waren. (18.05.1989) <i>Foto: Josef Mettler</i>
798 und 213 in Neuwied

 

Ein 795/995 wurde während eines Sonntagsspaziergangs im Brexbachtal auf der Bahnstrecke Engers - Siershahn erwischt. (14.07.1974) <i>Foto: Josef Mettler</i>
795 im Brexbachtal

 

515 653 (Bw Limburg) wartet mit einem 815 in Gleis 104 des Koblenzer Hauptbahnhofs auf die Rückfahrt nach Siershahn. (08.1980) <i>Foto: Josef Mettler</i>
515 653 in Koblenz

 

Steuerwagen 817 608 mit Akku-Triebwagen 517 008 in Koblenz Hbf. (01.1979) <i>Foto: Josef Mettler</i>
817 608 in Koblenz

 

Eine Vierfacheinheit 517/817 aus Limburg ist in Gleis 8 in Koblenz Hbf angekommen. (09.1978) <i>Foto: Josef Mettler</i>
817 602 in Koblenz

 

817 607/517 007 mit einem Blumengruß zum 1. Mai in Koblenz Hbf. (01.05.1976) <i>Foto: Josef Mettler</i>
817 607 in Koblenz

 

Am 1. Oktober 1983 verabschiedete sich das Bw Limburg mit dieser Parade von der Baureihe 517, die hier seit 1959 (als ETA 176) heimisch war. Die Leistungen übernahm weitestgehend die Baureihe 515. (01.10.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Abschied von der BR 517 (1)

 

In den Jahren 1962/63 beschaffte die DB insgesamt fünf Aussichtswagen für neuen TEE-Züge "Rheingold" und "Rheinpfeil". Mit Einführung des IC-Netzes 1979 wurden die Wagen allmählich aus dem Verkehr gezogen. Hier macht der Domecar-Wagen ADümh 61 80 81-80003-8 im TEE 6 "Rheingold" in Koblenz Hbf Station. (17.05.1976) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Domecar (9)

 

Die drei Schmalspurdieselloks der Baureihe V 29 wurden 1952 zunächst für die Pfälzischen Lokalbahnstrecken Mundenheim – Meckenheim und Neustadt – Speyer beschafft. Nach der Einstellung der Ludwigshafener Lokalbahnen wurde V 29 951 im Jahr 1956 (mit V 29 953) zur Walhallabahn Regensburg – Wörth abgegeben. Nach deren Stilllegung 1969 wurde sie verschrottet. V 29 951 steht hier mit einem Rollbockzug im Endbahnhof Wörth an der Donau zur Rückfahrt nach Regensburg bereit. (08.08.1967) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Walhallabahn (13)

 

V 29 951 fährt mit einem GmP durch Tegernheim nahe Donaustauf. (08.08.1967) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Walhallabahn (14)

 

V 29 951 im Donautal zwischen Tegernheim und Stauferfeld. (08.08.1967) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Walhallabahn (15)

 

213 338 (mit einer weiteren 213 am anderen Zugende) und einem Sonderzug auf dem Hubertusviadukt zwischen Boppard und Buchholz. (06.06.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
213 338 im Hunsrück

 

218 340 (Bw Mühldorf) mit einem Personenzug nach München im Endbahnhof der Strecke aus Holzkirchen in Bayerischzell.  (08.1981) <i>Foto: Josef Mettler</i>
218 340 in Bayr. Zell

 

Die Trierer 215 048 und 216 021 im Bw Ehrang. (31.08.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
215 und 216 im Bw Ehrang

 

212 202 vom Bw Koblenz im Bw Limburg. (01.10.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
212 202 im Bw Limburg

 

Gleich drei 181 haben sich in Saarbrücken Rbf versammelt: Links Vorserienlok 181 001 (ex E 310 001), in der Mitte 181 207, rechts 181 208. (31.08.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
181 in Saarbrücken

 

Vor zwei Güterzügen warten im Bahnhof Geislingen/Steige die Stuttgarter 110 236 und die Kornwestheimer 193 008. (19.08.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
110 und 193 in Geislingen

 

194 113 (Bw Ingolstadt) wird im Rangierbahnhof München-Laim von 117 115 überholt, die hier ausnahmsweise mit einem Reisezug unterwegs ist. (02.1977) <i>Foto: Josef Mettler</i>
194 und 117 in München

 

Bis 1978 waren die Koblenzer 426 maßgeblich auf der Strecke nach Neuwied im Einsatz. Hier wird 426 003 in Koblenz Hbf bereitgestellt. (05.1976) <i>Foto: Josef Mettler</i>
426 003 in Koblenz

 

Im Mai 1971 verschlug es die Rheiner 011 072 zu Versuchsfahrten des BZA Minden auf die Eifelquerbahn. Bislang gibt es von den Fahrten keine Bildbelege, bis auf diese wenig aussagekräftige Aufnahme im Bahnhof Kottenheim. Es beweist aber, dass tatsächlich einmal eine 01.10 in Mayen unterwegs war. (03.05.1971) <i>Foto: Josef Mettler</i>
011 072 in Kottenheim

 

194 036 mit einem Kesselwagen-Ganzzug im deutsch-österreichischen Grenzbahnhof Kufstein. (08.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
194 036 in Kufstein (1)

 

194 036 wurde am 12.07.1942 dem Bw Kornwestheim fabrikneu zugeteilt und war dort 20 Jahre lang im Einsatz. Nach einem dreijährigen Zwischenspiel von 1962 bis 1965 in Rosenheim, war sie ab 27.09.1965 in Ingolstadt stationiert, wo sie auch bis zur Ausmusterung am 28.06.1988 blieb. Hier steht sie im Bahnhof Kufstein für die Rückfahrt nach Deutschland bereit.  (08.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
194 036 in Kufstein (2)

 

290 222 (Bw Köln-Nippes) stellt einige Wagen an die Güterabfertigung in Mendig bereit. Heute liegen hier keine Gleise mehr, der Bahnhof wurde auf zwei Durchgangsgleise zurückgebaut. (29.03.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
290 222 in Mendig

 

Die Diesellokomotive ML 2200 C'C' war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche 1957 in drei Exemplaren für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JŽ) gebaut wurde. Eine vierte Lokomotive wurde zur ML 3000 C'C' umgebaut, die als V 300 001 (ab 1968: 230 001) bei der DB im Einsatz war. Zuletzt war sie beim Bw Hamburg-Altona eingesetzt und bespannte Schnellzüge auf der Marschbahn nach Westerland, wie hier im Bahnhof Husum. (18.07.1972) <i>Foto: Josef Mettler</i>
230 001 in Husum

 

151 115 und 151 118 überholen mit einem 5400t-Erzug nach Dillingen-Hochofen Hütte im Bahnhof Koblenz-Moselweiß die Oberhausener 221 116, die mit einem Sonderzug hier angekommen war. (27.10.1984) <i>Foto: Josef Mettler</i>
151 und 221 in Koblenz

 

Überführung von 023 076 (Bw Saarbrücken) und der kalt geschleppten 18 505 des Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße nach Mayen-Ost unterhalb der Burg Stolzenfels südlich von Koblenz. Beide Fahrzeuge nahmen an dem Dampflokabschiedsfest in Niedermendig anlässlich der Rhein-Mosel-Eifel-Tage teil, das vom 08. - 11.05.1975 stattfand. (06.05.1975) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Überführungsfahrt (94)

 

Bereits mit der Elektrifizierung der Strecken Stuttgart – München und Stuttgart – Ludwigsburg im Jahr 1933 stellte die Deutsche Reichsbahn 17 Triebwagen und 16 Steuerwagen für den durchgehenden Vorortverkehr Esslingen – Stuttgart – Ludwigsburg in Dienst. Der Verkehr auf dieser Stammstrecke wurde im Zwanzig-Minuten-Takt abgewickelt, darüber hinaus fuhren einzelne Züge außerhalb des Taktfahrplans von Beginn an weiter bis und ab Plochingen oder Geislingen (Steige) sowie auf direktem Weg über die Bahnstrecke Stuttgart-Untertürkheim – Kornwestheim. Später kamen als zusätzliche Ziele Tübingen, Weil der Stadt und Bruchsal hinzu. Die anfangs als elT 1201–1217 und elS 2201–2216 bezeichneten Fahrzeuge wurden von der Maschinenfabrik Esslingen gebaut, ihre elektrische Ausrüstung stammte von BBC. Alle Züge waren in weinrot und beige lackiert. Sie waren in Esslingen beheimatet, wo für sie – als Außenstelle des Bw Stuttgart – eigens ein Triebwagenschuppen errichtet wurde. 1940 wurde die Baureihe in ET 65 (Triebwagen), ES 65 (Steuerwagen) und EB 65 (Mittelwagen) umbenannt. 1942 erhielten alle ET 65 das neue Farbschema in Rot mit beigen Zierlinien, das nach dem Zweiten Weltkrieg auch von der Deutschen Bundesbahn übernommen wurde und das sie bis zu ihrer Ausmusterung 1978 behielten. Eine Doppeleinheit aus ET 65 003 und 007 ist hier im Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs unterwegs.  (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 65 003/007 in Stuttgart

 

38 1410 vom Bw Freudenstadt vor E 4686 nach Freudenstadt auf dem im April 1945 zerstörten, und 1946 wieder aufgebauten Nesenbachviadukt in Stuttgart-Vaihingen. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1410 in Stuttgart

 

Abfahrt in Stuttgart Hbf: 39 253 (Bw Stuttgart) leistet der Hofer 01 202 (damals noch mit Schürze) Vorspann vor dem D 247 nach Hof. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 253 + 01 202 in Stuttgart

 

Der ET 65 war über Jahrzehnte das Rückgrat des Stuttgarter Vorortverkehrs. Er bestand jeweils aus einem Triebwagen, einem Steuerwagen und bis 1960 zwei kurzgekuppelten, württembergischen, zweiachsigen Personenwagen. Ab 1960 wurden die beiden Mittelwagen bis zur Ausmusterung der Fahrzeuge im Jahr 1978 durch einen vierachsigen Umbau-Wagen ersetzt. Alle Fahrzeuge waren mit Vielfachsteuerung ausgerüstet. Mehrere Triebwageneinheiten konnten von einem Führerstand bedient werden, wie hier ET 65 003 mit einer zweiten Einheit bei der Einfahrt nach Gleis 4 in Stuttgart Hbf.  (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 65 003 in Stuttgart (2)

 

E 44 084 erreicht mit P 1163 den Stuttgarter Hauptbahnhof. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 084 in Stuttgart

 

Die in Stuttgart Hbf einfahrende E 44 008 war erst seit dem 1.4.1959 hier heimisch. Am 16.08.1933 beim Bw München Hbf in Dienst gestellt, war sie zuvor noch im Garmisch-Partenkirchen (1943 - 1955) und Tübingen stationiert. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 008 in Stuttgart

 

E 44 011 war ein Stuttgarter Urgestein und hier am 10.06.1933 in Dienst gestellt worden. Im Krieg kurzzeitig in Tübingen und Ulm stationiert, kehrte sie 1946 wieder nach Stuttgart zurück, wo sie auch am 29.01.1981 ausgemustert wurde. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 011 in Stuttgart

 

75 040 fährt mit einem Personenzug in Stuttgart Hbf ein. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 040 in Stuttgart

 

39 127 wartet vor P 2765 nach Schwäbisch-Hall auf Ausfahrt in Stuttgart Hbf. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 127 in Stuttgart

 

01 112 (Bw Nürnberg) war eine von fünf umgebauten 01 mit Heinl-Mischvorwärmer und altem, aber mit Verbrennungskammer und gekürzten Rohren versehenen Kessel und erreicht hier mit E 4734 ihr Ziel in Stuttgart Hbf.  (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 112 in Stuttgart (2)

 

93 846 (Bw Stuttgart) trifft mit einem Personenzug in Stuttgart Hbf ein. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 846 in Stuttgart

 

75 040 und 39 079 stellen in Stuttgart Hbf den P 1954 bereit. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 040 + 39 079 in Stg (1)

 

Um 17.52 Uhr verlassen 75 040 und 39 079 mit P 1954 nach Eutingen den Stuttgarter Hauptbahnhof. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 040 + 39 079 in Stg (2)

 

Der F 7/8 Basel-Dortmund ("Rheinblitz"), F 27/28 München-Dortmund über Mannheim ("Rhein-Isar-Blitz") und F 37/38 Nürnberg-Dortmund ("Rhein-Donau-Blitz") bildeten zusammen mit der zweiten Verbindung F 137/138 München-Dortmund über Frankfurt, die "Rheinblitz-Gruppe", die ab 1955 unter diesem Namen eine schnelle Anbindung des Rhein-Ruhr-Gebietes an Süddeutschland darstellte. Anfänglich wurden für die Rheinblitzzüge ausschließlich drei- bis vierteilige Triebwagengarnituren des VT 06/VT 08 verwendet, wobei alle 4 Zuggarnituren zwischen Köln und Mainz als eine Zugeinheit fuhren. Ab 1959 wurden lokbespannte Züge eingesetzt. E 18 06 fährt hier mit dem F 27 (München ab 15.26 Uhr - Dortmund an 23.50 Uhr) in Stuttgart Hbf ein. Zwischen Mannheim und Dortmund fuhr der F 27 vereinigt mit dem F 7. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 18 06 in Stuttgart

 

39 201 fährt mit (dem hier unsichtbaren) P 2768 aus Schwäbisch-Hall um 18.37 Uhr in Stuttgart Hbf ein. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 201 in Stuttgart (3)

 

Nach Ankunft des P 2768 in Stuttgart Hbf drückt 39 201 die Zuggarnitur als Rangierfahrt zurück in den Abstellbahnhof und passiert dabei das Gebäude der Fahrleitungsmeisterei, die 1931 gegründet worden war und ab 1933 die ersten elektrifizierten Strecken rund um Stuttgart betreuen konnte. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 201 in Stuttgart (4)

 

1961 erledigten (noch) die pr. T 12 unermüdlich die Rangierarbeiten im Kopfbahnhof Hamburg-Altona. 74 756 stand bereits seit 51 Jahren im Einsatz, sollte aber dieses Jahr nicht mehr überleben, denn sie wurde am 29.09.1961 abgestellt und am 18.01.1962 ausgemustert. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 756 in Hamburg (2)

 

Wohl etwas überrascht wurde Helmut Röth von der Einfahrt der Versuchslok ML 3000 CC (Bw Hamm) vor einem Schnellzug in Hamburg-Altona, während er sich eigentlich auf die pr. T 12 mit der schönen Betriebsnummer 74 1000 konzentrierte. Zwischen beiden Loks lag übrigens ein Altersunterschied von 43 Jahren. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 1000 + ML 3000 in Altona

 

Die Diesellok ML 2200 C’C’ war eine sechsachsige Variante der Baureihe V 200, welche der Hersteller Krauss-Maffei für die Jugoslawische Staatseisenbahn (JŽ) entworfen hatte. Die JŽ kaufte drei Exemplare, welche dort anfangs unter der Bezeichnung D 66 (D 66-001 "Dinara", D 66-002 "Kozara", D 66-003 "Sutjeska") eingereiht wurden. Eine vierte Lokomotive wurde zur ML 3000 C’C’ umgebaut. Der Umbau dauerte von Oktober 1957 bis Mai 1958. Die Lokomotive erhielt nach dem Umbau die Werksbezeichnung ML 3000 C’C’. Sie wurde auffallend in Cremeweiß und Rot mit zwei weißen Absetzstreifen über dem Fahrzeugrahmen umlackiert und im Juli 1958 auf der Schwarzwaldbahn, später auf der Mittenwaldbahn, der Allgäubahn und auf der österreichischen Semmeringbahn erprobt. Vom 15. Juli bis 27. September 1960 fanden sogar Versuchsfahrten in Ungarn statt, dabei trug die Lok die Bezeichnung M 61 2001. Stationiert war sie außerhalb ihrer Erprobung zuerst in Frankfurt-Griesheim, ab 9. Januar 1959 in Hamm. Ab 1. Januar 1963 mietete die DB die Lok an und führte sie unter der Bezeichnung V 300 001. Der Kauf der Lok erfolgte am 17. April 1964. Danach schloss sich eine Ausbesserung im AW Nürnberg an, bei der sie die gleiche grau-rote Farbgebung wie die V 200 erhielt. Eingesetzt wurde sie anfangs im Schnellzugdienst vom Bw Hamm aus. Zum 1. Januar 1968 wurde sie in 230 001-0 umgezeichnet. Ab 7. August 1970 kam sie zum Bw Hamburg-Altona und war täglich auf der Marschbahn nach Westerland. Nach ihrer Ausmusterung am 26. August 1975 wurde sie im Aw Nürnberg abgestellt. 1977 wurde sie an den italienischen Lokomotivhändler Bulfone in Udine verkauft, kam aber ein Jahr später Ende 1978 zurück nach Deutschland. 1980 wurde sie bei der Firma Layritz in Penzberg verschrottet. Die Lok, die sich hier im Heimat-Bw Frankfurt-Griesheim befindet, übernahm die DB später als V 300 001.  (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ML 3000 CC in Hamburg

 

74 756 als "Mittellok" beim Rangieren im Bahnhof Hamburg-Altona. Betrachtet man den damaligen Rangieraufwand in großen Kopfbahnhöfen, so wird es umso unverständlicher, dass die heutige Bahn in der Triebwagenära meint, solche Bahnhöfe meiden zu müssen und stattdessen an ungünstigen Stellen neue Durchgangsbahnhöfe zu bauen. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 756 in Hamburg (3)

 

01 197 vom Bw Osnabrück, seit 15.12.1960 im Aw Nied mit einem Neubaukessel ausgerüstet, trifft mit einem Schnellzug aus Köln in Hamburg-Altona ein. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 197 in Hamburg

 

VT 11 5017 trifft als TEE 155 "Parsifal" aus Paris, wo er um 7.24 Uhr gestartet war, um 17.18 Uhr im Zielbahnhof Hamburg-Altona ein.  (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 11 5017 in Hamburg (1)

 

74 998 setzt im Bahnhof Hamburg-Altona an den Bahnsteig zurück, um dort eine Zuggarnitur abzuholen. Auch sie wurde noch 1961 abgestellt. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 998 in Hamburg

 

Dampfgeschwängerte Luft in Hamburg-Altona: 74 881 bringt als "Rangierlok B" den Leerwagenpark des D 53 in den Abstellbahnhof nach Langenfelde, rechts steht 74 998 als "Rangierlok 3", links fährt gerade die Bebraer 01 1071 mit dem D 88 nach München an.  (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Dampf und Rauch in Altona

 

74 881 fährt mit dem Lr des D 53, der um 18.14 Uhr aus München angekommen war, aus dem Bahnhof Hamburg-Altona. Der Abstellbereich für kurzfristige Abstellungen lag neben dem Bw Altona, der eigentliche Zugbildungsbahnhof war jedoch Hamburg-Langenfelde, etwa 3 km vom Bahnhof Altona entfernt. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 881 in Hamburg

 

V 200 045 (Bw Hamburg-Altona) war die Zuglok des D 53, die den Zug aus München in Ingolstadt übernommen hatte. Nach der Ankunft in Hamburg-Altona fuhr die Lok als Lz 10082 nach Hamburg Hbf, um dort um 19.56 den D 82 nach Hannover zu übernehmen. Im Bahnhof steht noch der TEE 155 "Parifal" aus Paris und 74 998 mit einem Leerwagenpark. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 045 in Hamburg

 

Der als TEE 155 "Parsifal" aus Paris in Hamburg-Altona eingetroffene VT 11 5017 setzt als Rangierfahrt in den Abstellbereich neben dem Bw Altona zurück. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 11 5017 in Hamburg (2)

 

Als fünfte pr. T 12 war an diesem Freitagnachmittag 74 1244 als "Rangierlok 5" im Bahnhof Hamburg-Altona tätig. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 1244 in Hamburg

 

03 015 vom Bw Bremen Hbf wartet vor E 758 nach Bremen im Bahnhof Hamburg-Altona auf die Abfahrt. (12.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 015 in Hamburg

 

Im Anschluss an die Sonderfahrten im April 1988 mit 50 622 im Odenwald, wurde die Gelegenheit genutzt, einen Fotogüterzug für Filmaufnahmen zu verwirklichen. 50 622 fährt hier in Nieder Ramstadt-Traisa auf der Odenwaldbahn ein. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (1)

 

Bei Filmaufnahmen in Nieder Ramstadt-Traisa begegnet 50 622 dem Planzug N 6672 mit 212 072. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (2)

 

50 622 mit einem Filmzug im Modautal zwischen Nieder Ramstadt-Traisa und Ober Ramstadt. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (3)

 

50 622 mit Filmzug Dsts 23639 bei Ober Ramstadt. Hinter der Lok läuft ein Bi-Wagen, der als Behelfspackwagen entsprechend beschriftet war. Der dritte Wagen mit den Haus-Haus-Behältern stammt von der 150 Jahrfeier und war dem Eisenbahnmuseum in Darmstadt-Kranichstein in Obhut gegeben worden. Leider besaß 50 622 einen untypischen Tenderaufsatz, der wegen der Einsätze außerhalb der Nürnberger Stammstrecken nach Ansicht der Personale erforderlich wurde. Das Jahr 1987 war das erste, in dem auch andere Strecken als Nürnberg - Amberg und Nürnberg - Neuenmarkt-Wirsberg mit Dampf befahren wurden, 50 622 war bei der Frühjahrstour im April 1988 zum ersten Mal weit von Nürnberg entfernt im Einsatz. Die Filmaufnahmen wurden später in einem RioGrande-Video gezeigt. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (4)

 

50 622 bei Filmaufnahmen zwischen Ober Ramstadt und Reinheim. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (5)

 

50 622 am Reinheimer Tunnel. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (6)

 

50 622 fährt mit Filmzug Dsts 23639 durch den Bahnhof Reinheim/Odw. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (7)

 

50 622 mit dem Filmzug kurz vor Wiebelsbach-Heubach (seit 2005: Groß-Umstadt Wiebelsbach). Von rechts kommt das Streckengleis aus Darmstadt. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (8)

 

50 622 bei (Wiebelsbach) Frau-Nauses. Der Name leitet sich wohl von der Zugehörigkeit zum Frauenkloster Höchst ab. Der Ort bestand bis zur Eingemeindung nach Wiebelsbach im Jahr 1961 aus 64 Einwohnern. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (9)

 

Der Filmzug mit 50 622 erreicht Höchst im Odenwald. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (10)

 

Überholung im Bahnhof Höchst/Odenwald durch 212 072 mit N 6619 nach Erbach. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (11)

 

Ausfahrt des Filmzuges mit 50 622 in Höchst im Odenwald. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (12)

 

Weiter geht's durch den nächsten Formsignalbahnhof in Zell-Kirchbrombach. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (13)

 

Einfahrt des Filmzuges mit 50 622 in Erbach im Odenwald. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (14)

 

50 622 im Bahnhof Erbach/Odenwald. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (15)

 

50 622 im Bahnhof Erbach/Odenwald, der sich seit dem Umbau im Jahr 2010 stark verändert hat. Er besitzt nur noch einen Mittelbahnsteig zwischen den beiden Bahnsteiggleisen 1 und 2, der über einen höhengleichen Zugang am Südende des Bahnsteiges barrierefrei erreichbar ist. Neben Gleis 2 liegt ein bahnsteigloses Gleis, welches vereinzelt zum Abstellen von Zügen genutzt wird. Das Empfangsgebäude war ein zweigeschossiger Bau mit zwei Seitenflügeln. Später wurde ein Anbau angebracht, der in einer vorgelagerten Kabine den Fahrdienstleiter beheimatete. Das ganze Ensemble wurde Ende 2010 abgerissen. Die freigewordene Fläche wird heute als Park-and-Ride-Anlage genutzt. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 50 622 (16)

 

212 119 fährt mit N 6629 in Zell-Kirchbrombach (heute: Bad König-Zell) ein. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 119 in Zell-Kirchbrombach

 

798 756 mit 998 316 und 998 791 erreicht als N 7632 den Bahnhof Rippberg auf der Bahnstrecke Seckach - Miltenberg. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Rippberg (1)

 

Nach einer Zugkreuzung in Rippberg geht es für 798 756, 998 316 und 998 791 als N 7632 weiter nach Miltenberg. Heute sind hier keine Zugkreuzungen mehr möglich, der Bahnhof wurde zum eingleisigen Haltepunkt zurückgebaut. (25.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Rippberg (2)

 

Mit dem Dk 9621 bespannte eine Düsseldorfer 111 den Autozug "Christoforus-Express" auf dem gesamten Laufweg, der u.a. durch das Altmühltal führte. Der Zug startete um 6.40 Uhr in Düsseldorf und fuhr über Boppard - Darmstadt-Kranichstein - Ingolstadt Hbf nach München Ost (Ankunft um 13.36 Uhr). 111 125 überquert hier mit Dk 9621 die Altmühl bei Dollnstein.  (27.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 125 bei Dollnstein

 

Im Frühjahr 1988 weilte die in Diensten des BZA Minden stehende Vorserienlok 103 004 nochmals für eine Fristverlängerung im Aw Opladen. Wenn sie keine Versuchszüge zog, fand sie auch noch vor normalen Eil- und Schnellzügen beim Bw Hamburg-Eidelstedt Verwendung. Viel hat die Untersuchung in Opladen nicht geholfen, 3 Monate später wurde sie abgestellt und am 30.08.1988 ausgemustert. Die Lok blieb erhalten und gehört heute zum Museumsbestand des DB-Museums Nürnberg, abgestellt im Bahnbetriebswerk Lichtenfels. Zwischen 2006 und 2011 wurde sie in den Auslieferungszustand zurückversetzt. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 004 in Opladen

 

212 264 rangiert den Übergabezug 66833 im Bahnhof Solingen Hbf (alt). Im Hintergrund das alte Stellwerk "Sf", das 1989 außer Betrieb ging. Heute befindet sich hier der Haltepunkt Solingen Mitte. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (5)

 

Nachdem 212 264 alle Wagen in Solingen Hbf (alt) aufgenommen hatte, fährt sie mit Üg 66833 weiter nach Solingen-Ohligs. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (6)

 

Die letzte altrote Wuppertaler 212 274 fährt mit N 5665 aus Remscheid in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) ein. (26.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (9)

 

Nach der Wende am Bahnsteig in Solingen-Ohligs (heute Hbf) fährt 212 274 mit N 5681 zurück nach Remscheid (-Wuppertal). (26.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (10)

 

110 511 (die ehemalige 139 134) mit Citybahnlok 218 148 vor N 3188 zwischen Leverkusen-Schlebusch und Köln-Mülheim. (26.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 511 + 218 bei Leverkusen

 

110 200 mit IC 532 "Gorch Fock" (Kiel - Hamburg-Altona - Bremen - Münster - Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Wiesbaden - Frankfurt/M) bei Langenfeld/Rhld. (30.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 200 bei Langenfeld

 

403 002/001 als LH 1002 auf dem Weg zum Düsseldorfer Flughafen bei Langenfeld. (30.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (57)

 

103 160 mit EC 3 "Rembrandt" (Amsterdam CS - Utrecht CS - Arnhem - Emmerich - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Basel SBB - Zürich HB - Sargans - Chur) auf dem heute viergleisig ausgebauten Streckenabschnitt bei Langenfeld. (30.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 160 bei Langenfeld

 

110 158 (mit der abgebügelten 110 411) fahren vor D 446 (Leipzig - Dessau - Magdeburg - Oebisfelde - Wolfsburg - Hannover - Hamm - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs ein. (01.05.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 158 + 411 in Solingen

 

212 274 mit N 5266 in Wuppertal-Zoologischer Garten. Nach der Einrichtung der S-Bahnlinie S 8 der S-Bahn Rhein-Ruhr zum 29. Mai 1988 büßte der Bahnhof seinen Fernbahnsteig ein und wurde nur noch als S-Bahn-Halt genutzt. (05.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 274 in Wuppertal (5)

 

111 128 schiebt den N 5727 durch Wuppertal-Zoologischer Garten im Ferngleis Richtung Elberfeld. (05.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 128 in Wuppertal (2)

 

110 280 (Bw Köln 2) mit N 5432 im Ortsgleis kurz vor Wuppertal-Zoologischer Garten. (05.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 280 in Wuppertal

 

212 274 mit N 5269 nach Solingen über Remscheid in Wuppertal-Zoologischer Garten. (05.05.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 274 in Wuppertal (6)

 

In Göttingen Hbf begegnen sich 613 610 als N 6728 und 212 085 vor N 5559 (Göttingen - Kassel über Dransfeld). (01.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 und 212 in Göttingen

 

212 004 (Bw Göttingen) fährt mit N 5558 aus dem Bahnhof Dransfeld. Von der einstigen Bedeutung als Schnellzugstrecke, auf der so bekannte Züge wie der Ft "Roland" oder "Senator" verkehrten, ist nicht mehr viel übrig geblieben. Am 31. Mai 1980 wurde der Personenverkehr endgültig eingestellt. (03.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 004 in Dransfeld

 

220 065 fährt mit E 2640 aus Braunschweig über die Überführung der Böntalstraße in Holzminden ein. (07.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 065 bei Holzminden

 

601 008/018 als Alpen-See-Express Dt 13481 (Hamburg-Altona - Bodenmais) im Bahnhof Kreiensen. (23.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (165)

 

613 607 und 613 608 als E 3537 in Gleis 141 und N 6127 in Gleis 101 im Bahnhof Kreiensen. (23.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 in Kreiensen (2)

 

216 093 fährt mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) in Kreiensen ein. (23.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 093 in Kreiensen

 

Seit 1. Mai 1977 gehörte das Bw Holzminden (wie im übrigen auch Ottbergen) als Bw-Ast zum Bw Altenbeken, ein Jahr später übernahm Altenbeken auch die Kleinlokunterhaltung, sodass in Holzminden lediglich noch die Fahrzeuge "geparkt" wurden, wie dieser 798. (24.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
798 im Bw Holzminden

 

220 082 ist mit E 2640 nach Aachen im Bahnhof Holzminden eingetroffen. (24.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 082 in Holzminden

 

212 067 mit N 5559 nach Han. Münden (- Kassel) auf der Dransfelder Rampe, die zur Dampflokzeit bekannt und berüchtigt war und eine Steigung bis zu 16 Promille (1:61,7) aufwies. Der heute stillgelegte Abschnitt zwischen Göttingen und Hann. Münden war einst Teil der der als Hannöversche Südbahn gebauten Eisenbahnstrecke von Hannover nach Kassel.  (25.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 067 bei Dransfeld

 

110 328 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit E 2071 bei Marzhausen, südlich von Friedland. (27.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 328 bei Marzhausen

 

110 378 (Bw Hamburg-Eidelstedt) vor D 773 (Hamburg-Altona - Freudenstadt) bei Göttingen-Rosdorf. (27.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 378 bei Göttingen

 

220 020 mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) zwischen Orxhausen und Kreiensen. (28.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 020 bei Orxhausen

 

220 037 mit E 2640 nach Aachen am Einfahrsignal von Holzminden. Hinter der Lok läuft ein für den Posttransport verwendeter Güterwagen Post2ss, der mit dem Sg 43460 von Berlin nach Braunschweig kam und in dem Zug bis Hagen mitläuft. (22.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 037 bei Holzminden

 

220 037 ist mit E 2640 aus Braunschweig in Holzminden eingetroffen. (22.02.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 037 in Holzminden

 

Von 11.08 Uhr bis 11.10 Uhr hatte der D 773 nach Freudenstadt Aufenthalt im Bahnhof Kreiensen. Der Schaffner wartet schon breitbeinig auf das Ende der Beladung durch die Gepäck- und Expressgutabfertigung. (23.02.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 268 in Kreiensen

 

Weihnachten war zwar schon vorbei, der abendlichen Stimmung im Bahnhof Göttingen mit 216 068 vor E 3088 tat es aber keinen Abbruch. (05.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 068 in Göttingen

 

Blick aus der ehemaligen Blockstelle Wiershausen auf 212 312, die sich mit N 5559 nach Han. Münden die Dransfelder Rampe hinaufkämpft. (03.01.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
212 312 bei Wiershausen

 

Personalwechsel am IC 585 "Linderhof" (Hamburg-Altona - Hannover - Würzburg - Augsburg - München) in Göttingen Hbf. (26.12.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 234 in Göttingen

 

Die ehemalige Schnellfahr-Versuchslok 110 300 mit einem zusätzlichen Schnellzug zur Weihnachtszeit in Göttingen Hbf. (26.12.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 300 in Göttingen (2)

 

112 497 mit E 2071 aus Hamburg in Göttingen Hbf. (15.12.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 497 in Göttingen

 

220 077 mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) am 1. Weihnachtsfeiertag 1979 an der Blockstelle Bevern kurz vor Holzminden. (25.12.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 077 bei Holzminden

 

103 188 fährt mit IC 683 "Ernst Barlach" (Hamburg-Altona - München) in Göttingen ein. (23.11.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 188 in Göttingen

 

112 496 passiert mit D 773 (Hamburg-Altona - Freudenstadt) die Brücke der Bundesstraße 3 in Göttingen-Weende. (13.11.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 496 bei Göttingen

 

In Göttingen treffen 112 498 vor D 772 (Freudenstadt - Hamburg-Altona) und 103 193 vor IC 690 "Herkules" (München - Stuttgart - Mannheim - Kassel) aufeinander. (10.11.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 und 103 in Göttingen

 

Eine unerkannt gebliebene 220 führt den E 2641 nach Braunschweig durch das stimmungsvolle Wesertal bei Bevern östlich von Holzminden. (09.11.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
E 2641 bei Bevern

 

Eine 103 fährt mit einem IC über die Leinebrücke nach Göttingen ein. (31.10.1979) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Leinebrücke Göttingen

 

Neben 44 1267 (vgl. Bild-Nr. 39905) war die ÜK-Lok 44 1143 die einzigen beiden 44er der DB, die mit einem Wannentender ausgerüstet waren. Während 44 1267 einen 2'2' T34-Wannentender besaß, präsentiert sich 44 1143 nach einer Instandsetzung bei Krauss-Maffei in München-Allach mit einem 2'2' T30-Tender der Baureihe 52. (21.07.1950) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
44 1143

 

Ein 75-t-Dampfkran mit Kranschutzwagen "Han 6743" im Arbeitseinsatz an einer Brückenabustelle in Fulda.  (1958) <i>Foto: Willi Pytlik</i>
Brückenbaustelle in Fulda

 

Eine Wiesbadener 03 mit einem Personenzug auf der rechten Rheinstrecke gegenüber Oberwesel. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Rheintal bei Oberwesel (2)

 

So ganz astrein war der Standort von Manfred van Kampen im Gegengleis der linken Rheinstrecke in Oberwesel sicherlich nicht, auch wenn er meinte, sich als Eisenbahner damals so etwas erlauben zu können, als 03 1084 (Bw Dortmund Bbf) mit F 4 "Merkur" (Hamburg-Altona - Stuttgart) vorbeirauschte. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1084 in Oberwesel

 

03 1043 (Bw Dortmund Bbf) mit alten Kessel und Tender fährt vor einem Schnellzug aus Dortmund Hbf. Daneben steht 38 3147 aus Duisburg. (1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1043 in Dortmund

 

03 1081 (Bw Dortmund Bbf) mit angeschnittener Rauchkammertür und "Knubbelvorwärmer" nach Entfernen der Stromschale vor dem F 4 "Merkur" in Essen Hbf. Die Dortmunder 03.10 beförderte den F 4 auf dem 702 km langen Laufweg von Hamburg-Altona nach Frankfurt durchgehend. Personalwechsel war in Dortmund Hbf am Bahnsteig. Trotz der Monatsleistungen von über 20.000 km und einer Tageshöchstleistung von 1050 km betrug der Schadbestand der 03.10 in Dortmund nur 1,5 %, was aber wahrscheinlich dem erhöhten Pflegeaufwand zu verdanken war. Alle 10 Tage wurden die Loks zur Nachschau aus dem Umlauf genommen. Verglichen mit den Vorkriegsjahren fuhren die Dortmunder 03.10 Mitte der 1950er Jahre annähernd doppelt so hohe Monatsleistungen wie zu ihrer Stromlinienzeit. (08.08.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1081 in Essen

 

50 2510 vom Bw Kassel schleppt 41 355 (Bw Hamm, + 06.01.1966), 03 091 (Bw Rheine, + 12.01.1966) und 03 144 (Bw Rheine, + 12.01.1966) zum Verschrotten ins Aw Schwerte. Das Ziel der letzten Reise wurde gerade erreicht, im Vordergrund verlaufen die Gleise der Oberen Ruhrtalbahn in Schwerte-Ost. (02.02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Letzte Fahrt ins Aw Schwerte

 

03 169 (Bw Rheine R) mit D 66 (Norddeich ab 10.56 Uhr - Köln an 17.27 Uhr) kurz vor Meppen. (02.04.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 169 in Meppen

 

03 221 in ihrer langjährigen Heimat Köln-Deutzerfeld. (16.02.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 221 in Köln (5)

 

Muttertagsausflug anno 1954: Während sich die Familie auf den Parkbänken ausruht, nutzt der Fotograf die Gelegenheit, die mit einem Schnellzug nach Recklinghausen einfahrende 03 252 vom Bw Köln-Deutzerfeld abzulichten. (09.05.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 252 bei Recklinghausen

 

Volles Haus im Bw Essen Hbf mit den dort stationierten 65 016, 65 012, 78 440, 55 3430 und 55 5011. In der Mitte sticht allerdings die in Diensten des BZA Minden stehende 18 316 heraus. (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Bw Essen Hbf (1)

 

In der Nähe des Essener Hauptbahnhofs befanden sich früher zwei Bahnbetriebswerke. Das älteste Bw lag unmittelbar im Gleisdreieck zwischen Auf-der-Donau und Hohenburgstraße an der heutigen S-Bahnstrecke nach Düsseldorf. Das zweite und größere Bw Hbf lag zwischen Burggrafenstraße und Glückstraße in Frillendorf. Das Bw Essen Hbf besaß zwei Drehscheiben und zwei Ringlokschuppen mit jeweils 16 Ständen, die nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut wurden. Dort stehen im Mai 1966 65 016, 78 440, 65 012, 18 316 , 55 3430 und 55 5011. 1986 wurde das Bw geschlossen und abgerissen. (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Bw Essen Hbf (2)

 

Ein schöner Vergleich zwischen den beiden Rückseiten der Tenderlok 65 012 und Schlepptenderlok 18 316 im Bw Essen Hbf. (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Essen (1)

 

Schon erstaunlich, wo sich 18 316 während ihrer Zeit beim BZA Minden überall herumgetrieben hat, zumal sie 1948 schon ausgemustert worden war, was erst 1951 wieder zurückgenommen wurde. Die Lok war zuletzt gekuppelt mit einem bad. Tender 2'2 T 29,6 für 11 t Kohle und 29,6 m³ Wasser, aufgenommen im Bw Essen Hbf.  (06.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
18 316 in Essen (2)

 

012 060 vor E 1630 nach Münster zwischen Leer und Papenburg bei Ihrhove. (26.04.1971) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
012 060 bei Ihrhove

 

012 075 war im September 1971 aus Hamburg-Altona nach Rheine gekommen und war bis zum Schnellzug-Dampfende am 31. Mai 1975 dort im Einsatz. Hier steht sie vor der Lokleitung im Bw Rheine. (15.09.1974) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
012 075 in Rheine (1)

 

012 080 mit E 3259 am Kreuzungsbauwerk der Bundesstraße 70 nördlich von Meppen auf dem Weg nach Norddeich. (05.1974) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 080 bei Meppen

 

012 100 wartet vor E 2065 nach Kiel auf die Abfahrt im Bahnhof Hamburg-Altona. (07.06.1970) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 100 in Hamburg

 

012 105 hat mit E 2109 nach Hamburg-Altona soeben die Hochdonner Brücke über den Nord-Ostsee-Kanal passiert. (21.03.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 105 bei Hochdonn

 

Die bad. IV h wie auch die bayr. S 3/6 zählen vermeintlich zu den schönsten Deutschen Dampfloks. Diese junge Dame ließ es sich vor Beginn einer Sonderfahrt mit 018 323 in Düsseldorf-Abstellbahnhof nicht nehmen zu zeigen, dass sie in Konkurrenz zu der Lok durchaus mithalten kann. (03.09.1969) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Zwei Schönheiten in Düsseldorf

 

Die letzte Einsatzwoche der Hagener 03.10 ist angebrochen. 03 1021 ist vor E 316 (Göttingen ab 7.56 Uhr - Hagen Hbf an 12.08 Uhr) in Schwerte eingetroffen. Die letzte Fahrt für die Lok fand zwar erst drei Tage später statt, aber man weiß ja nie... Richtig war jedenfalls, das 03 1021 zum allerletzten Mal den E 316 beförderte. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03.10-Abschied in Hagen (6)

 

03 1021 mit D 398 aus Kassel kurz vor Schwerte Ost. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1021 bei Schwerte

 

Der Heizer auf der Hagen-Eckeseyer 03 1021 bei einer Fahrt durch das Sauerland. (19.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Heizer auf 03 1021

 

Und so sah dann das endgültige Ende der DB 03.10 aus: Die am 22.11.1966 ausgemusterten 03 1021 und 03 1017 warten im Aw Schwerte auf ihre Zerlegung, die für 03 1017 am 21.09.1967 erfolgte, für 03 1021 am 09.10.1967. (05.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (7)

 

03 1022, noch mit altem Kessel, in ihrer damaligen Heimat Bw Dortmund Bbf. Zu dieser Zeit erbrachten die Dortmunder Loks Spitzenlaufleistungen von 17.000 km im Monat. (01.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1022 in Dortmund

 

03 1022, seit Juli 1957 mit dem Krupp-Neubaukessel ausgerüstet, mit D 397 nach Kassel bei Schwerte Ost. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1022 bei Schwerte

 

Blick auf die Heizerseite der 03 1043, die mit dem E 529 durch das Sauerland nach Kassel ballert. Die Hand des Heizers befindet sich gerade am Ventil für den Hilfsbläser. Der Kasten darunter ist die zentrale Schmierpumpe. (17.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Mitfahrt auf 03 1043 (1)

 

Blick auf die Lokführerseite der 03 1043 mit dem Buchfahrplan des E 529 in der Halterung. Die Manometeranzeiger deuten draufhin, dass der Lokführer die Lok gerade "laufen" lässt. (17.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Mitfahrt auf 03 1043 (2)

 

Nach der Mitfahrt im E 529 genügte in Warburg ein kurzer Spurt zum Stellwerk, um die Ausfahrt der 03 1043 dort aufzunehmen. (17.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1043 in Warburg

 

03 1045 mit einem Eilzug nach Kassel bei Schwerte Ost. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 bei Schwerte

 

Spätestens nach einem vergeblichen Versuch des BZA Minden vom Mai 1965, die gesamte Baureihe 03.10 nicht zu einem vorzeitigen Opfer des Strukturwandels werden zu lassen, war klar, dass sie das Jahr 1966 nicht mehr überleben wird. Selbst Theodor Düring bedauerte, das sie nur durch die mangelnde Einsicht der Zugförderungsdezernenten (Dez 21 bzw. 21A) auf der Strecke blieb. Manfred van Kampen nutze noch jede sich bietende Gelegenheit für eine Mitfahrt und fotografierte 03 1045 bei einem Aufenthalt des E 529 in Warburg. (07.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 in Warburg

 

Nachdem auch die HVB im Sommer 1965 scheiterte, die 13 in Hagen freiwerdenden 03.10 anderweitig unterzubringen, u.a. in den BD'en Hamburg, Hannover, Münster und Köln, war ihr Todesurteil in Gestalt der Ausmusterungsverfügung vorgezeichnet. Die Zerlegung der 03.10 besorgten die AW Bremen, Lingen und Schwerte überwiegend im Jahr 1967. 03 1043 wartet im Aw Schwerte auf den Schneidbrenner, als Zerlegungsdatum wurde bei ihr der 18.04.1967 festgehalten. (02.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (8)

 

03 1045 (Bw Hagen-Eckesey) unter der Großbekohlungsanlage des Bw Kassel, damals das östliche Wende-Bw der Hagener Loks. (07.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 in Kassel

 

03 1045 in ihrer Heimat Bw Hagen-Eckesey. (07.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1045 in Hagen (2)

 

03 1049 vor E 529 nach Kassel in Hagen Hbf. (09.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1049 in Hagen

 

03 1055 (Bw Dortmund Bbf) vor dem F 24 "Schwabenpfeil" nach Stuttgart am Beginn ihrer Reise in Dortmund Hbf. (1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1055 in Dortmund

 

03 1056 (Bw Dortmund Bbf) mit einem Schnellzug auf der rechten Rheinstrecke kurz vor Einfahrt in den Loreley-Tunnel bei St. Goarshausen. (29.08.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1056 bei St. Goarshausen

 

In der Ausfahrt des Bw Hagen-Eckesey wartet 03 1073 auf die Freigabe der Rangierfahrt in den nahen Hauptbahnhof, der vom dahinter liegenden Stellwerk "Hpf" erfolgen müsste. (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1073 in Hagen (1)

 

03 1060 ist mit dem E 534 aus Paderborn in Hagen Hbf eingetroffen. (21.09.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1060 in Hagen (2)

 

03 1082 wartet vor dem E 529 nach Kassel auf Ausfahrt in Hagen Hbf. (09.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1082 in Hagen (2)

 

Manfred van Kampen, der als Abteilungsleiter im Aw Schwerte tätig war und ein Faible für die 03.10 hatte, blutete bei solchen Bildern sicherlich das Herz: 03 1081 wird im Aw Schwerte zerlegt, offizielles Zerlegungsdatum war der 29.08.1967. (24.08.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Das Ende der 03 1081

 

03 108 (Bw Ludwigshafen) fährt mit D 143 (Saarbrücken - Ludwigshafen - Frankfurt/M) in Mannheim Hbf ein. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 108 in Mannheim (2)

 

E 10 189 vom Bw Stuttgart Hbf fährt mit D 204 (Dortmund - München) vor der Kulisse des Mannheimer Barockschlosses in Mannheim Hbf ein. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 189 in Mannheim

 

50 1925 (Bw Mannheim) sorgt für die Bereitstellung des samstäglichen P 2421 nach Obrigheim aus der westlichen Abstellgruppe in Mannheim Hbf. Nur die ersten drei Wagen der Bauart Cd-21 werden den Zielbahnhof erreichen, wegen des sehr kurzen Umsetzgleises in Obrigheim. Die restlichen Wagen werden im Bahnhof Asbach (Baden) zurückbleiben und erst mit der Rückleistung wieder mitgenommen.  (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1925 in Mannheim

 

E 41 134 (Bw Offenburg) erreicht von der Ludwigshafener Seite kommend mit E 1975 den Mannheimer Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 134 in Mannheim

 

E 10 107 (Bw Heidelberg) mit dem 14 Wagen-Schnellzug D 270 (Dortmund - Basel SBB) in der Einfahrt nach Mannheim Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 107 in Mannheim (2)

 

44 384 (Bw Kaiserslautern) fährt mit einem Güterzug durch Mannheim Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 384 in Mannheim

 

50 588 (Bw Ludwigshafen) mit einem Güterzug aus dem Mannheimer Rangierbahnhof in Mannheim Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 588 in Mannheim

 

93 839 stand noch rund ein Jahr in Diensten des Bw Mannheim als Helmut Röth sie dort mit einem Übergabezug antraf. Am 12.11.1962 wurde sie ausgemustert. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 839 in Mannheim

 

Auch eine alte Bekannte musste in den 1960er Jahren in ihren Alltagseinsätzen für einfache Personenzugleistungen herhalten. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war 01 150 beim Bw Wiesbaden beheimatet und trifft hier, über die Riedbahn kommend, mit P 2644 aus Frankfurt, in Mannheim Hbf ein. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 150 in Mannheim

 

In Ermangelung hochwertiger schnellfahrender E-Loks musste auch schon mal eine E 40 im Reisezugdienst einspringen. Für den kurzen elektrischen Laufweg des E 580 (Hof - Kaiserslautern) zwischen Heidelberg und Ludwigshafen reichte dann auch E 40 177 aus. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 177 in Mannheim

 

Zahlreiche Loks der Baureihe 38.10 waren für den indirekt gesteuerten Wendezugbetrieb ausgerüstet, auch die hier in Mannheim Hbf dokumentierte 38 1852 vom Bw Darmstadt, wie man an den zusätzlichen Leitungen an der Pufferbohle erkennt. Sie steht vor dem P 2639 zur Rückfahrt über die Riedbahn nach Frankfurt bereit. Der große, vierachsige Postwagen wird gerade noch beladen, dahinter sind dreiachsige, preußische Abteilwagen erkennbar, die zu dieser Zeit eigentlich schon großräumig aus dem Verkehr gezogen waren. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1852 in Mannheim

 

94 1698 rollt mit einem Güterzug durch Mannheim Hbf. (08.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1698 in Mannheim

 

01 183 (Bw Treuchtlingen) fährt mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) nach Heidelberg-Karlstor ein. (09.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 183 bei Heidelberg

 

Den Lokwechsel von 01 183 auf E 40 150 nutzte Helmut Röth, um den E 580 in der Ausfahrt von Heidelberg Hbf erneut abzupassen. (09.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 150 in Heidelberg

 

E 10 168 (Bw Heidelberg) stellt in Heidelberg Hbf den E 519 bereit. (09.04.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 168 in Heidelberg

 

Die Stuttgarter E 44 022 mit einem Sonderzug der US-Army in Ludwigsburg. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 022 in Ludwigsburg

 

01 213 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit D 232 aus Nürnberg in Stuttgart Hbf ein. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 213 in Stuttgart (3)

 

39 148 erreicht mit P 2738 aus Schwäbisch-Hall pünktlich um 11.30 Uhr ihren Zielbahnhof Stuttgart Hbf. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 148 in Stuttgart

 

39 071 fährt mit P 2753 nach Schwäbisch-Hall aus Stuttgart Hbf. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 071 in Stuttgart

 

E 10 219 und E 18 16 erreichen mit D 203 (München - Dortmund) den Stuttgarter Hauptbahnhof. Interessant ist auch die Stromabnehmerverteilung der beiden Loks. (07.05.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 219 + E 18 in Stuttgart

 

55 3528 war von November 1966 bis zur Ausmusterung am 19.09.1969 in Dillenburg beheimatet, wo sie sich hier im Rangierdienst nützlich macht. Nach einer Gesamtlaufleistung 1.279.853 km war sie von 1971 bis 1983 als Denkmal in Netphen-Deutz aufgestellt, heute hat sie einen Platz im Technikmuseum Speyer gefunden. (04.1968) <i>Foto: Josef Mettler</i>
55 3528 in Dillenburg

 

Die Akku-Triebwagen der Baureihe ETA 176 (ab 1968: 517) waren bei der DB die Vorläufer der Baureihe ETA 150 (515). In den Jahren 1952 bis 1954 wurden insgesamt acht Triebwagen in Dienst gestellt. Der Vorteil der Akku-Triebwagen war u.a., dass sie keinen Lokschuppen benötigten und einfach im Freien abgestellt werden konnten. Überdies konnten sie auch zur kalten Jahreszeit ohne längere Wartezeiten genutzt werden. Nicht nur die Energie-, sondern auch die Wartungskosten lag dadurch unter denen von Verbrennungstriebwagen. 517 001, der hier noch zu seiner Wiesbadener Planzeit in Wiesbaden Hbf unterwegs ist, wurde als zuerst gelieferter Vertreter der Baureihe im Jahre 1983 in den Ursprungszustand zurückversetzt und blieb rollfähig erhalten. (01.06.1981) <i>Foto: Josef Mettler</i>
517 001 in Wiesbaden (2)

 

465 002 im Stuttgarter Vorortverkehr bei Zuffenhausen. (16.10.1977) <i>Foto: Josef Mettler</i>
465 002 bei Stuttgart

 

Ab 1971 wurden die neuen Prototypen 614 001/914 001/614 002 und 614 003/914 002/614 004 von Trier aus an der Mosel und in der Eifel erprobt und eingesetzt. Im Unterschied zu den Serienfahrzeugen verfügten die Prototypen über eine gleisbogenabhängige Wagenkastensteuerung, mit der ein Neigungswinkel von bis zu 4,2 Grad möglich war. Einer der beiden Prototypen ist hier an der Mosel unterwegs. (04.1973) <i>Foto: Josef Mettler</i>
614 an der Mosel

 

Zum 75-jährigen Jubiläum des Koblenzer Hauptbahnhofs war u.a. 602 004 als Sonderzug rund um Koblenz im Einsatz. (23.04.1977) <i>Foto: Josef Mettler</i>
602 004 in Koblenz

 

Ein 601 als Dt 13421 (Dortmund - Grafenau) in Lahnstein. (03.06.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Alpen-See-Express (163)

 

Ein 601 passiert als Dt 13423 nach Berchtesgaden die Schiebelok 194 585 in Laufach, die allerdings für den 601 nicht benötigt wurde. (07.01.1982) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Alpen-See-Express (164)

 

140 342 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit den Schrottloks 043 666, 043 636, 042 364 und 052 613 durch den Bahnhof Lahnstein. Die ersten beiden Loks gingen als Ersatzteilspender für die angedachte Aufarbeitung der DB-Museumsloks ins Aw Offenburg, 042 364 an die Interessengemeinschaft 41 018 nach München und 052 613 an das Schwäbische Bauernmuseum nach Seifertshofen. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (1)

 

Hinter Braubach rollt der Schrottzug mit 043 666, 043 636, 042 364 und 052 613 neben der Bundesstraße 42 südwärts. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (2)

 

043 666 und 043 636 auf dem Weg zum Ausschlachten ins Aw Offenburg südlich von Braubach, dahinter laufen noch 042 364 und 052 613. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (3)

 

043 636 war zunächst als DB-Museumslok vorgesehen, wurde dann im AW Offenburg zum Ersatzteilspender für 01 1100 und 50 622 erkoren und schließlich im März 1993 dort zerlegt. Hier befindet sie sich auf der Fahrt nach Offenburg in einem Lokzug bei Braubach am Rhein. Dahinter läuft 042 364. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (4)

 

042 364 sah noch relativ komplett aus, als sie nach München überführt wurde. Interessanterweise entstand das Bild der letzten Fahrt im Schrottzug fast genau an dem Ort, wo sie 43 Jahre zuvor in Dienst gestellt wurde, dem Bw Oberlahnstein. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (5)

 

Als letzte Lok in dem Schrottzug war die ehemalige Ulmer 052 613 eingestellt, die für das Schwäbische Bauern- und Technikmuseum in Eschbach-Seifertshofen bestimmt war. Den Kabinentender hatte sie nachträglich von 052 890 erhalten. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (6)

 

Letzte Reise für 043 666, 043 636, 042 364 und 050 954 auf der rechten Rheinstrecke südlich von Braubach. (05.09.1983) <i>Foto: Josef Mettler</i>
Schrottzug am Rhein (7)

 

023 048 vom Bw Crailsheim zu Gast auf der Drehscheibe des Bw Heilbronn. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 048 in Heilbronn (2)

 

Auch 044 558 (ex 44 1562) war aus Crailsheim nach Heilbronn gekommen. Nach Ende der Dampflokzeit im Mai 1974 begann hier wie überall der schleichende Niedergang des Bw und die Umgestaltung der Betriebsanlagen. So wurde z.B. der Kohlenbunker durch eine Dieseltankstelle ersetzt und der Bekohlungskran abgerissen. 1991 wurden u.a. Rundschuppen und Drehscheibe unter Denkmalschutz gestellt. Heute ist hier das Süddeutsche Eisenbahnmuseum heimisch. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 558 im Bw Heilbronn (2)

 

Nach dem Bekohlen wird der Tender einer 50er im Bw Heilbronn von den daneben gefallenen Kohlenresten gesäubert. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Im Bw Heilbronn

 

Wassernehmen einer 23er im Bw Heilbronn. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Wassernehmen (7)

 

023 032 mit der Samstagsleistung des N 3723 nach Crailsheim in Heilbronn Hbf. Daneben wartet 050 458 mit Dg 7229 nach Crailsheim. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
50 und 23 in Heilbronn

 

Ausfahrt des N 3723 nach Heilbronn mit 023 032 in Heilbronn Hbf. Im Hintergrund stehen 220 002 mit einer 23er, die den E 1556 aus Heidelberg angebracht hatten. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 032 in Heilbronn

 

220 002 mit einer unerkannten 23er in Heilbronn Hbf. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 002 in Heilbronn

 

053 097 (50 3097) fährt mit einem Güterzug durch Heilbronn Hbf. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
053 097 in Heilbronn

 

117 105 und 110 237 vor D 593 nach Stuttgart in Heilbronn Hbf. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 105 in Heilbronn (1)

 

Zwei Lokgenerationen vor dem D 593 in Heilbronn Hbf: 117 105 aus dem Jahr 1929 und die 32 Jahre jüngere 110 237. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 105 in Heilbronn (2)

 

117 108 hat in Heilbronn Hbf den E 3735 nach Stuttgart übernommen. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 108 in Heilbronn (1)

 

Die Stuttgarter 117 108 vor E 3735 in Heilbronn Hbf. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 108 in Heilbronn (2)

 

023 050 mit N 3723 (Heilbronn - Crailsheim) zwischen Öhringen und Neuenstein. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 050 bei Neuenstein

 

044 480 (Bw Crailsheim) mit der Samstagsleistung des N 3713 (Heilbronn ab 8.05 Uhr - Crailsheim an 10.03 Uhr) am Schrankenposten 97 bei Neuenstein. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 480 bei Neuenstein

 

044 552 mit dem langen Dg 6708 nach Heilbronn an der Blockstelle Kahlberg am Streckenkilometer 88,5 nahe der Ortschaft Weinsbach zwischen Neuenstein und Öhringen.  (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 552 bei Weinsbach (1)

 

Normalerweise war der samstägliche Dg 6708 mit Doppeltraktion 44 und 50 bespannt. Die Zuglänge macht auch deutlich, warum dies erforderlich war. Diesmal muss die Crailsheimer 044 552 (44 1552) die Leistung alleine bewältigen, aufgenommen nahe der Blockstelle Kahlberg bei Weinsbach. Dieser heutige Ortsteil der Stadt Öhringen lag in abgeschiedener ländlicher Idylle - bis in den 1970er Jahren die Autobahn A 6 gebaut wurde, von deren Böschung aus das Bild entstand. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 552 bei Weinsbach (2)

 

Aus Heilbronn kommt 052 646 mit einer Schwesterlok vor dem Dg 7209 bei Neuenstein angedampft. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 646 + 050 bei Neuenstein

 

Gut aufgelegt hat der Heizer der Vorspannlok 050 965, die mit abblasenden Sicherheitsventilen vor einer weiteren 50er am Dg 6745 zwischen Öhringen und Neuenstein tätig ist. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 965 + 050 bei Neuenstein

 

052 695 fährt mit einem Nahgüterzug nach Eppingen aus Heilbronn Güterbahnhof. Der Schrankenposten 62 im Hintergrund ist auch längst Geschichte. (15.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 695 in Heilbronn-Böckingen

 

023 019 mit N 2719 nach Aalen am Mühlgraben in Ellwangen/Jagst vor der Kulisse der historischen Altstadt und dem neuen Gewerbegebiet. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 019 bei Ellwangen

 

Eine Köf (332) mit einem G-Wagen bei Neuenstein. (29.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
332 bei Neuenstein

 

01 235 (die ehemalige 02 010) fährt mit einem Personenzug, dessen Garnitur einer stolzen Schnellzuglok eigentlich nicht würdig ist, nach Treuchtlingen ein. (21.05.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 235 bei Treuchtlingen

 

01 235 (Bw Trier) und 03 087 aus Mönchengladbach als Gastloks im Bw Köln-Deutzerfeld. (12.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 und 03 in Köln (3)

 

03 015 (Bw Trier) hat in Gießen den "Westerländer" E 576 (Westerland -Trier) übernommen.  (05.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 015 in Gießen

 

03 071, die seit 1950 beim Bw Rheine stationiert war, mit D 66 (Norddeich - Köln) bei Meppen. (05.03.1959) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 071 bei Meppen

 

Die letzten Kölner 03 fristeten beim Bw Gremberg eher ein Schattendasein und bespannten nur die belgischen Militärzüge Dm 80655/656 auf der damals noch nicht elektrifizierten Siegstrecke zwischen Troisdorf und Siegen. 03 077 hat in Troisdorf den Dm 80655 aus Brüssel übernommen. (09.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 077 in Troisdorf (1)

 

044 276 vom Bw Weiden überführt 050 975 und 52 5804 zum Deutschen-Dampflok-Museum (DDM) nach Neuenmarkt-Wirsberg bei Pressath.  (04.10.1975) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Überführungsfahrt zum DDM (4)

 

Kurz vor Aufnahme des elektrischen Betriebes hat im Bahnhof Erkrath eine Vohwinkler 44er als Schiebelok an den E 533 angesetzt und beginnt den Zug mit Zuglok 03 1004 für die anschließende Bergfahrt über die Steilrampe nach Hochdahl in Bewegung zu setzen. Die Eckeseyer 03.10 blieb für den gesamten Zuglauf von Aachen bis Braunschweig am Zug. (05.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1004 in Erkrath

 

03 1008 wartet im Bw Hagen-Eckesey auf neue Aufgaben. Im Februar 1966 waren ihre Tage bereits gezählt, Ende September 1966 wurde die gesamte Baureihe bei der DB ausgemustert. Im April 1966 erlebte sie im Osterreiseverkehr nochmals eine kurze Scheinblüte und legte in diesem Monat an 29 Einsatztagen immerhin noch 13.952 km zurück.  (02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1008 in Hagen (1)

 

03 1009 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hagen-Eckesey, wo die Lok seit 29. September 1958 beheimatet war. (07.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1009 in Hagen (1)

 

Unter der Brücke der Eckeseyer Straße hervorkommend, hat 03 1009 mit E 316 aus Göttingen ihr Ziel in Hagen Hbf erreicht. Der Fotograf steht unmittelbar an der Ausfahrt des Bw Eckesey, neben dem alten Stellwerk "Hpf". (09.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1009 in Hagen (2)

 

Ein rares Farbbild der 03 1009 aus ihrer Ludwigshafener Zeit: Noch mit altem Kessel unterwegs passiert sie mit dem F 10 "Rheingold" das Einfahrsignal von Boppard, das noch in der alten Reichsbahnausführung dem Zug freie Fahrt signalisiert. (05.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1009 bei Boppard

 

03 1011 verlässt zum letzten Mal am Freitag, den 23. September 1966, vor dem E 533 nach Paderborn den Hagener Hauptbahnhof. Danach ging es als Lz 44600 nach Hamm, wo sie den D 401 nach Hannover übernahm. Am Samstag stand sie arbeitslos unter Dampf in Hannover Hgbf und bespannte am Sonntagabend mit dem D 424 nach Hamm die definitiv letzte Zugleistung einer 03.10 der DB. Kurz vor Mitternacht traf sie als Lz in Hagen ein. Unmittelbar danach wurde sie abgestellt. (23.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (2)

 

Am 26.09.1966 wurden die letzten betriebsfähigen 03.10 des Bw Hagen-Eckesey abgestellt. 03 1011 war tatsächlich die letzte Lok, die aufs Abstellgleis fuhr und fährt hier am Freitag, dem 23. September 1966, nochmals unter die Bekohlungsanlage in ihrer Heimatdienststelle. An diesem Tag war sie mit E 4716 aus Warburg um 9.22 Uhr in Hagen angekommen und bereitet sich für die Übernahme des E 533 nach Paderborn vor, der um 12.46 Uhr Hagen Hbf verlassen wird (vgl. Bild-Nr. 73129). Links der Herr im Anzug mit Aktentasche und Fotoapparat ist übrigens Helmut Säuberlich, der Fotograf der BD Wuppertal, der sich dieses Ereignis auch nicht entgehen lassen wollte. (23.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (3)

 

Das endgültige Ende der 03.10 bei der DB: 03 1011 ist am Sonntag, den 25. September 1966, mit der allerletzen Zugleistung des D 424 aus Hannover um 21.50 Uhr in Hamm eingetroffen. Anschließend ging es Lz nach Hagen. Die Aufschrift zur "Letzten Fahrt" wurde im Vergleich zum Vortag noch etwas modifiziert. Verglichen mit den heutigen Fanaufläufen, wenn so triviale Baureihen wie die 111 in NRW oder die 218 im Allgäu aus dem Dienst ausscheiden, vollzog sich der Abschied der kompletten Baureihe 03.10 still und leise, nur begleitet von sehr wenigen Eisenbahnfreunden. (25.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (4)

 

Und so sah das Ende der Baureihe 03.10 aus: 03 1012 wartet im Aw Schwerte auf ihre Zerlegung. Wie üblich erwartete die Lok in voller Beschilderung den Schneidbrenner. Manfred van Kampen rettete aber die Lokschilder aller nach Schwerte verfrachteten 03.10 und kam so zu der vollständigen Schildersammlung. Das Zerlegungsdatum der Lok wurde übrigens mit 13.12.1967 angegeben. (06.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1012 in Schwerte

 

03 1014 rollt mit E 316 aus Göttingen die Erkrather Steilrampe bergab. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebes konnte auf das dritte Gleis für die bergfahrenden Güterzüge verzichtet werden und es wurde zurückgebaut. (06.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1014 bei Hochdahl

 

Als letzte der 03.10 wurde 03 1021 am 17.12.1959 mit dem Krupp-Neubaukessel ausgerüstet. Die Umbaukosten mit Hauptuntersuchung für die Lok betrugen rund eine Viertelmillionen DM, wobei der Hauptanteil auf die Neubekesselung entfiel. Warum man damals zeitgleich auf eine Umstellung auf Ölhauptfeuerung verzichtete, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Letztlich fuhr keine der DB-03.10 ihre Kosten wieder ein, das frühe Ende ließ keine der Loks eine Laufleistung von 3 Millionen km erreichen. 03 1021 steht hier in ihrer Heimat Bw Hagen-Eckesey. (08.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1021 in Hagen (1)

 

Am Samstag, den 24. September 1966, bestritt 03 1021 ihre letzten Zugleistungen, wie auch die Anschrift auf der Rauchkammertür unmissverständlich verrät. An diesem Tag brachte sie zunächst den E 3030 von Kassel nach Hagen, um anschließend den E 529/429 nach Kassel zu befördern. Während ihres Aufenthalts in Kassel zwischen 12.02 Uhr und der Rückleistung vor D 398 um 14.20 Uhr entstand das Bild an der Bekohlungsanlage im Bw Kassel. Mit Ankunft des D 398 wurde sie in Hagen aus dem Umlauf genommen und direkt abgestellt; den Rest des Umlaufs, den D 343 nach Soest, übernahm bereits eine V 200. (24.09.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03.10-Abschied in Hagen (5)

 

Erstmalig gut 10 Jahre nach dem Dampfende in Lauda tauchte mit Museumslok 50 622 wieder eine betriebsfähige DB-Dampflok hier auf. 50 622 war zwar hier nie heimisch, erinnerte aber so an zahlreiche ihrer Schwestermaschinen, die über Jahrzehnte im Taubertal tätig waren. (22.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Lauda

 

50 622 mit Sonderzug D 21470 im Bahnhof Rippberg auf der Bahnstrecke Osterburken - Miltenberg. (22.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Rippberg

 

50 622 mit Sonderzug D 21470 bei Schneeberg im Odenwald an der Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg. (22.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Schneeberg

 

798 622 mit 998 136 und 998 644 als N 7632 in Miltenberg Hbf. (22.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Miltenberg

 

50 622 mit Sonderzug N 21467 auf der sog. Überwaldbahn nach Wahlen/Odenwald in Weinheim. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Weinheim (2)

 

Auf der 1901 eröffneten Überwaldbahn gab es 1985 nur noch einen bescheidenen Güterverkehr der Coronet-Werke auf dem verbliebenen Teilstück zwischen Mörlenbach und Wald-Michelbach. Daher war es Zeit, mit einem adäquaten Sonderzug Abschied von der Strecke zu nehmen, den 50 622 bespannte, hier unterwegs bei Weiher. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Weiher (1)

 

Auch die sog. Weschnitztalbahn von Weinheim nach Fürth/Odw. wurde an diesem Tag befahren. 50 622 ist hier bei Birkenau kurz hinter der Landesgrenze Baden-Württemberg / Hessen unterwegs. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Birkenau (1)

 

Da wir uns die Rückwärtsfahrten der 50 622 hier ersparen, befindet sie sich nun wieder mit Sonderzug N 21465 auf der Überwaldbahn bei Weiher. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Weiher (2)

 

Die am Zugschluss befindliche 212 123 besorgte immer wieder die Rückfahrten auf den eingleisigen Nebenbahnen und überquert hier mit N 21466 nach Weinheim das Vöckelsbacher Viadukt bei Weiher. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 123 bei Weiher (1)

 

Und die nächste Fahrt über das Vöckelsbacher Viadukt mit 50 622 vor N 21469 nach Kreidach. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Weiher (3)

 

Blick auf das frühlingshafte Weiher im südhessischen Kreis Bergstraße und 212 123, die den Sonderzug N 21468 zurück nach Weinheim bringt. (23.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 123 bei Weiher (2)

 

Am nächsten Tag war 50 622 wieder unterwegs, diesmal auf dem Weg zur hessischen Odenwaldbahn, aufgenommen bei der Durchfahrt im Bahnhof Darmstadt-Nord. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Darmstadt

 

50 622 mit Sonderzug D 23635 auf dem Himbächelviadukt (242 m) bei Hetzbach im Odenwald. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Hetzbach (1)

 

50 622 mit 212 123 vor Sonderzug D 23636 auf dem Rückweg nach Eberbach bei Friedrichsdorf-Oberdorf. (24.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Friedrichsdorf

 

V 200 033 (Bw Villingen) fährt mit D 161 (Innsbruck - Lindau - Offenburg - Strasbourg) über den BÜ Mühlenstraße am damaligen Bahnhof Überlingen Ost. Heute steht dort nur noch das Empfangsgebäude am Überlinger Ost-Tunnel, das Ausweichgleis ist längst ausgebaut.  (08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 033 in Überlingen

 

94 1188 (Bw Radolfzell) im Bauzugdienst im Bahnhof Radolfzell. (08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1188 in Radolfzell

 

38 3046 (Bw Landau/Pfalz) mit E 3157 bei Weidenthal in der Pfalz. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3046 bei Weidenthal (2)

 

Ihre letzten Dienste bestritt die Mannheimer 92 220 (Baujahr 1908) als Rangierlok I im Bahnhof Mannheim-Rheinau. Wenige Wochen nach dieser Aufnahme wurde sie abgestellt. (14.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 220 in Mannheim

 

01 102 (Bw Treuchtlingen) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) bei Neckargemünd. Die Treuchtlinger Lok beförderte den Zug von Würzburg bis Heidelberg. (25.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 102 bei Neckargemünd

 

65 009 (Bw Darmstadt) mit P 1328 bei Gaimühle im Ittertal nördlich von Eberbach. (25.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 009 bei Gaimühle

 

Endstation für 94 810, 74 1001 ud 74 1257 in Mannheim. Die Loks erwischte die große erste Ausmusterungswelle bei der DB zum 30.09.1960. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (3)

 

38 3396 wurde am 30.09.1960 beim Bw Karlsruhe ausgemustert und wartet in Mannheim auf ihre Zerlegung. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (4)

 

94 1707 stand auch bereits bei den Ausmusterungskandidaten in Mannheim, obwohl sie noch als von der Ausbesserung zurückgestellt geführt wurde (z seit 28.04.1959). Es dauerte nochmals fast zwei Jahre, bis sie am 12.11.1962 ausgemustert wurde. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (5)

 

Auch die Mannheimer 94 1245 hatte ihre besten Zeiten (noch mit voller Beschilderung) hinter sich. Sie war am 27.04.1960 z-gestellt und wurde am 12.11.1962 ausgemustert. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (6)

 

92 221 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1908) war ebenfalls von der großen Ausmusterungswelle am 30.09.1960 betroffen und wartet in Mannheim auf den Schneidbrenner. (26.02.1961) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Mannheim (7)

 

Die nur kurz beim Bw Köln-Deutzerfeld beheimatete 01 212 wird in ihrer Heimat begutachtet. 3 Wochen später wurde sie nach Hof abgegeben. (17.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 212 in Köln

 

01 213 (Bw Würzburg) rollt mit F 21 "Rheingold" bei Hain die Spessartrampe hinab. Daneben schiebt gerade eine 95er einen Güterzug bergauf, was beim Fotografen aber keine Beachtung fand. (02.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 213 bei Laufach

 

001 227 (Bw Ehrang) mit P 2452 nach Trier auf der Bullayer Doppelbrücke über die Mosel. (05.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 227 bei Bullay

 

Vom 12.09.1970 bis 15.06.1972 war 001 227 beim Bw Ehrang stationiert und damit auch häufiger Gast im Bw Koblenz-Mosel. Daben steht 052 975 aus Weiden in der Oberpfalz, die wohl gerade einen Besuch im Aw Trier hinter sich gebracht hatte. (03.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 227 im Bw Koblenz

 

001 227 mit einem zusätzlichen Zug zur Weihnachtszeit im Bahnhof Bullay an der Mosel. (22.12.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 227 in Bullay (2)

 

Bevor die Dreizylinder-Version der Baureihe 01.10 den Betrieb auf der Emslandstrecke beherrschte, war dort neben der Baureihe 03, die zweizylindige Version der Baureihe 01 eingesetzt. Hier steht die nur noch als Reservelok vorgesehene 01 231 im Bw Rheine. Einen Monat später wurde sie z-gestellt und am 11.12.1968 ausgemustert. (12.07.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 231 in Rheine (2)

 

01 232 vom Bw Paderborn fährt mit D 198 (Leipzig - Mönchengladbach) in Hamm/Westf. ein. (05.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 232 in Hamm

 

01 228 (Bw Köln Bbf) mit einem Schnellzug, der gleich drei Post-/Gepäckwagen an der Zugspitze mit sich führt, im Rheintal bei Boppard. Manfred van Kampen schoss alle Bilder an diesem Tag übrigens von einem Rheindampfer aus. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 228 bei Boppard

 

03 045 mit einem Post-Expresszug in Essen-Bergeborbeck auf der Köln-Mindener-Eisenbahn. Der Zug hat soeben den Bahnhof in Richtung Osten durchfahren. Der Fotograf stand auf der Krupp Teststrecke. (28.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 045 bei Essen

 

03 054 vom Bw Köln-Deutzerfeld auf der linken Rheinstrecke bei Boppard. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 054 bei Boppard

 

03 1013 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit dem Leerpark des F 24 "Schwabenpfeil" (Dortmund ab 16.31 Uhr - Stuttgart an 23.15 Uhr) in Dortmund Hbf ein. Die 03.10 war bis Ludwigshafen am Zug, dann übernahm eine 39er bis Heidelberg, für die Reststrecke eine E 18.   (07.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
03 1013 in Dortmund

 

Fast der komplette Bestand von DB-03.10 wurde im Aw Schwerte verschrottet. Keine der DB-03.10 blieb erhalten. Die jahrelang noch in Hagen-Eckesey vor sich hin rostende 03 1001, die eigentlich Denkmallok vor dem Bochumer Huaptbahnhof werden sollte, wurde als letzte 1972 in Recklinghausen verschrottet. Auf Betreiben eisenbahnbegeisteter Werksangehöriger und unter wesentlicher Initiative des damaligen Verantwortlichen Manfred van Kampen wurden in Schwerte ausgemusterte Dampfloks unterschiedlichster Baureihen zusammengeführt mit der Vorstellung, diese dann irgendwie museal erhalten zu können. Dazu gehörte auch 03 1013, sowie u.a. 17 218 und 62 003. Die Zeit war aber noch nicht reif dafür, (fast) alle Loks wurden verschrottet. 03 1013 wurde letztlich im Juni 1969 bei der Fa. Metzger in Witten zerlegt. (02.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
03 1013 im Aw Schwerte

 

Ein 456 als N 7326 vor der Kulisse der seit 1808 in Markgräflich badischem Familienbesitz befindlichen Burg Zwingenberg. (31.10.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
456 bei Zwingenberg (3)

 

110 402 (Bw köln-Deutzerfeld) vor D 416 (München – Amsterdam) bei Zwingenberg am Neckar. (31.10.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
110 402 bei Zwingenberg

 

144 153 mit N 7432 nach Heidelberg unterhalb der Burg Zwingenberg am Neckar. (31.10.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
144 153 bei Zwingenberg

 

118 028 in der damals ungeliebten türkis/beigen Farbvariante fährt mit E 2658 (Hof - Kaiserslautern) durch den Haltepunkt Lindach bei Zwingenberg/Neckar. (31.10.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
118 028 in Lindach

 

144 164 mit N 6047 in Karlsruhe Hbf. (02.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
144 164 in Karlsruhe

 

144 156 vor N 6049 in der fünfschiffigen Bahnhofshalle von Karlsruhe Hbf aus dem Jahr 1913. (02.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
144 156 in Karlsruhe

 

517 001 als N 5690 im abendlichen Wiesbadener Hauptbahnhof. (04.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
517 001 in Wiesbaden (1)

 

Weihnachten in Frankfurt Hbf mit 141 200 vor N 7475. (26.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (10)

 

Im Morgengrauen eines kalten Dezembertages begegnen sich die Nürnberger 194 013 und die Mannheimer 194 188 in Frankfurt Hgbf. (16.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 013 und 188 in Frankfurt

 

An einem bitterkalten Dezembermorgen kann auch 194 188 (Bw Mannheim) die Spuren der Kälte in Frankfurt Hgbf nicht verleugnen. (16.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 188 in Frankfurt

 

103 184 im Schneetreiben der Vorweihnachtszeit vor IC 576 "Schauinsland" (Basel SBB - Hamburg-Altona) in Frankfurt Hbf. (20.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 184 in Frankfurt

 

Die 1957 als erste Serienlok der Baureihe E 10 angelieferte 110 101 mit Vorzug D 11721 (Frankfurt - Passau), einem zusätzlichen Zug zur Weihnachtszeit zum D 721 (Dortmund - Passau) in Frankfurt Hbf.  (20.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
110 101 in Frankfurt

 

517 008 als N 5664 nach Limburg kurz vor dem Bahnhof Eiserne Hand. (27.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
517 008 bei Eiserne Hand

 

516 007 ist als N 5669 nach Wiesbaden im Haltepunkt Eiserne Hand eingetroffen. Namensgebend für die Station war ein Einschnitt im Taunushauptkamm. Der Bahnhof diente hauptsächlich dem Ausflugsverkehr. Er war mit 420m höchstgelegener Bahnhof des Taunus und ein Kulturdenkmal des Rheingau-Taunus-Kreises. (27.12.1980) <i>Foto: A. Wagner</i>
517 006 in Eiserne Hand

 

103 102 wartet vor IC 101 nach Basel auf Ausfahrt in Frankfurt Hbf. (13.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (11)

 

Der Tf von 103 101 erhält in Stuttgart Hbf die Zugpapiere des IC 595 mit dem recht ungewöhnlichen Zuglauf von Saarbrücken über Homburg/Saar - Kaiserslautern - Neustadt/Weinstraße - Mannheim - Stuttgart nach München Hbf. (13.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 101 in Stuttgart

 

Die Münchener 111 033 in Innsbruck Hbf. Die Loks liefen mit Schnellzügen bis zum Brenner durch. (14.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
111 033 in Innsbruck

 

Die Frankfurter 103 146 und die Münchener 111 099 in Nürnberg Hbf. (16.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
103 und 111 in Nürnberg

 

Bei einer Flankenfahrt zwischen einem Gbs-Wagen und der Eckeseyer 151 072 in Frankfurt Hgbf zog der Güterwagen eindeutig den kürzeren. (18.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Upps ! (24)

 

Bei der unsanften Begegnung mit einem Gbs-Wagen in Frankfurt Hgbf kam auch 151 072 vom Bw Hagen-Eckesey nicht ohne Blessuren davon. Diesmal kam die 151 noch mit "einem blauen Auge" davon, am 19.02.1997 wurde sie in Frankfurt/Main Süd mit 150 026 erneut in einen Unfall verwickelt, der zur anschließenden Ausmusterung führte. (18.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Upps ! (25)

 

103 147 und ein ausfahrender IC in Frankfurt Hbf. (26.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (12)

 

212 355 (Bw Hanau) vor N 7979 nach Ober-Roden in Frankfurt Hbf. (26.02.1981) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (13)

 

015 559 wird in ihrer Tübinger Heimat wieder auf Vordermann gebracht. Der Abschlussdienst an einer Dampflok erfolgte grundsätzlich im Bahnbetriebswerk. Dort wurden i.d.R. zunächst die Kohlevorräte aufgefüllt. Danach rollte die Maschine zu der Schlackegrube, wo der Kessel ausgeschlackt wurde, indem die Verbrennungsrückstände (Asche und Schlacke) aus der Feuerbüchse und die Lösche aus der Rauchkammer entfernt wurden. Anschließend ging es noch zum Wassernehmen und zum Besanden. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 559 in Tübingen

 

051 681 wartet vor dem Rechteckschuppen des Bw Tübingen auf den nächsten Einsatz.  (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
051 681 in Tübingen

 

052 886 mit Ng 17403 bei Neufra, südlich von Rottweil. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 886 bei Neufra

 

221 148 mit D 481 (Stuttgart - Zürich) auf der Gäubahn bei Neufra. Nach einem Unfall am 09. Mai 1974 mit 052 839 bei Schwenningen schied die Lok als erste ihrer Baureihe aus dem Betriebsdienst aus. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 148 bei Neufra

 

044 402 (ex 44 1402 vom Bw Rottweil) mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) nach Tuttlingen bei Neufra. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 402 bei Neufra

 

052 953 unter der Bekohlungsanlage des Bw Tübingen. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 953 in Tübingen

 

Einen kleinen Auffahrunfall hatte diese leider unbekannte Tübinger 50er. Alle Teile wurden jedenfalls eingesammelt und lassen so einen interessanten Einblick in das Innenleben eines Puffers zu. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Upps ! (23)

 

078 246 an der Bekohlungsanlage des Bw Rottweil. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Rottweil (10)

 

078 246 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Rottweil. Sie war die letzte pr. T 18 der DB und wurde am 31.12.1974 ausgemustert. Der Abschied (zusammen mit 038 772) war damals sogar der Tagesschau einen Bericht wert. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Rottweil (11)

 

078 246 fährt mit N 3931 nach Tuttlingen aus dem Haltepunkt Balgheim bei Spaichingen. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Spaichingen

 

078 246 passiert mit N 3931 (Rottweil - Tuttlingen) das Einfahrsignal von Weilheim/Württ. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Weilheim

 

078 246 fährt mit N 3931 aus Rottweil in Tuttlingen ein. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Tuttlingen

 

Beim Halt des N 3928 in Weilheim/Württ. besetzte 078 246 den Bahnübergang der Kirchstraße an der Pfarrkirche St. Georg. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Weilheim/Württ.

 

078 246 mit N 3928 nach Rottweil zwischen Rietheim/Württ. und Balgheim. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Rietheim/Württ. 1

 

078 246 dampft mit N 3928 aus Tuttlingen dem nächsten Halt in Balgheim (bei Spaichingen) entgegen. Im Hintergrund der 990 m hohe Dreifaltigkeitsberg. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 bei Rietheim/Württ. 2

 

078 246 mit N 3928 (Tuttlingen - Rottweil) im heute aufgelassenen Haltepunkt Neuhaus zwischen Spaichingen und Rottweil. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
078 246 in Neuhaus

 

220 064 (Bw Villingen) mit einem Güterzug auf der Gäubahn bei Talhausen nahe Rottweil. (11.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 064 bei Talhausen

 

Die nur 1500mm großen Treibräder der Baureihe 64 reichten immerhin noch für eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h aus. (24.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Triebwerk einer 64er

 

Am 16. Juni 1972 erbrachte 003 088 ihre letzte Planleistung vor dem P 3342 von Friedrichshafen nach Ulm. Anschließend wurde die Lok kalt in Ulm abgestellt und durfte bis zum Fristablauf am 12. September auf ausdrückliche Anweisung der HVB der DB nur noch vor Sonderzügen zum Einsatz kommen. Am 9. Juli 1972 veranstalteten die Ulmer Eisenbahnfreunde eine erste Abschiedsfahrt von Ulm aus durch das obere Donautal, wo 003 088 bei Inzigkofen erwischt wurde.  (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (4)

 

003 088 mit einem Sonderzug im Donautal bei Inzigkofen nahe Sigmaringen. Der endgültige Abschied der Baureihe 03 erfolgte in einer zweiten Sonderfahrt am 3. September 1972, 10 Tage vor dem Fristablauf der Lok. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (5)

 

Fotohalt im Bahnhof Beuron. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (6)

 

003 088 mit ihrem Sonderzug aus Ulm bei Blaubeuren. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (7)

 

003 088 mit einem Sonderzug am damals noch handbedienten BÜ der Bruckfelsstraße in Blaubeuren-Weiler.  (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (8)

 

003 008 mit einem Sonderzug aus Ulm bei Blaustein/Württ. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (9)

 

003 088 mit einem Sonderzug auf der Donaubrücke in Rechtenstein. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (10)

 

003 088 am Bü der L 249 in Rechtenstein an der Donau. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (11)

 

Da die 03 für die Sigmaringer Drehscheibe zu lang war, wurde die Sonderfahrt bis Tuttlingen weitergeführt, wo die Maschine gedreht werden konnte und ermöglichte so noch ein Bild auf der Donaubrücke bei Fridingen. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (12)

 

003 088 auf der Rückfahrt von Tuttlingen nach Ulm im Bahnhof Fridingen an der Donau. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (13)

 

003 088 im Donautal zwischen Beuron und Hausen. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (14)

 

003 088 auf dem Rückweg nach Ulm bei Beuron. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (15)

 

Der Sonderzug mit 003 088 fährt nach Hausen im Tal ein. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (16)

 

Nach einem Kreuzungshalt geht es für 003 088 in Hausen im Tal weiter in Richtung Sigmaringen. (09.07.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Abschied von der BR 03 (17)

 

Die Schürzenlok 044 084 (44 084) absolvierte ihre gesamte Dienstzeit vom 6. Januar 1939 bis 15. März 1976 beim Bw Ottbergen und pausiert hier im Bw Northeim. (07.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 084 in Northeim

 

044 173 (ex 44 1174) war seit 27.09.1969 in Ottbergen stationiert und restauriert hier im Bw Northeim. Sie gehörte zu den weniger bekannten Ottbergener Maschinen, das sie bereits im Mai 1973 abgestellt wurde, bevor der große Hype im Weserbergland einsetzte. (07.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 173 in Northeim

 

Das im Weserbergland gelegene Bw Ottbergen verdankt seine Existenz der Durchbindung der Eisenbahn vom Ruhrgebiet zu den mitteldeutschen Industrierevieren in den 1870er-Jahren. Es entstand, verkehrsgünstig gelegen, an der mehr als 350 Kilometer langen Verbindung zwischen Hamm und Halle/Saale. Die schwierige Streckentopografie über Eggegebirge/Weserbergland/Solling bedingte von Anfang an leistungsstarke Lokomotiven. So ist es wenig verwunderlich, dass bereits im Sommer 1937 die ersten acht 44er (44 013 bis 022) fabrikneu an das Bw Ottbergen abgeliefert wurden. Die 28 Loks des Bw Ottbergen wurden bis 1945 in erster Linie auf dem 233 Kilometer langen Abschnitt Soest – Ottbergen – Nordhausen „aus der Mitte heraus“ eingesetzt. Durchgehende Züge wurden in Ottbergen von 44 auf 44 umgespannt und die betreffenden Lokomotiven in Ottbergen versorgt. Die Bedeutung der West-Ost-Verbindung unterstreicht die Tatsache, dass im Jahr 1944 nicht weniger als 200 Loks der Baureihe 44 an der Strecke stationiert waren. Sie verteilten sich auf die Bahnbetriebswerke Hamm, Soest, Paderborn, Ottbergen, Northeim, Nordhausen, Sangerhausen und Halle/Saale. Nach 1945 verloren die Ottbergener Loks Teile ihres Einsatzgebietes und der Bestand schrumpfte auf 15 Maschinen. Ab den 1970er Jahren konzentrierte die BD Hannover ihre letzten 44er in Ottbergen, sodass zwischenzeitlich ein Höchstbestand von 48 Loks erreicht wurde. Ottbergener Lok fuhren bis zum Schluss vom Ruhrgebiet an die innerdeutsche Grenze in Ellrich und bis Braunschweig. Am 30. Mai 1976 endete die Dampf-Ära in Ottbergen, Güterzugverkehr spielt heute dort keine Rolle mehr. Das Bild zeigt 044 200, die Ende 1972 abgestellt wurde, in ihrer Heimat Ottbergen. (07.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Ottbergen (2)

 

38 1282 verlässt mit N 1982 nach Rottweil den 103 m langen Hohensteiner Tunnel bei Talhausen. Bei 38 1282 handelt es sich um eine Zweitbesetzung (Henschel/Kassel, Baujahr 1918), die direkt an die PKP (Ok1-115) geliefert wurde und 1939 mit der deutschen Besetzung Polens unter dieser Nummer eingereiht wurde. Die originale 38 1282 (BMAG/Berlin, Baujahr 1911) war bereits am 15.02.1932 beim Bw Weimar ausgemustert worden, die Zweitbesetzung schaffte es noch bis zum 04. März 1970.  (07.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 bei Talhausen

 

38 1282 vom Bw Rottweil fährt mit E 586 (Stuttgart - Freiburg) in Trossingen ein. Der elektrifizierte Bahnhofsteil gehört zur Trossinger Eisenbahn, die Stadt Trossingen mit dem Bundesbahn-Bahnhof Trossingen verbindet. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Trossingen (1)

 

Der E 586 ist am Ostersamstag 1969 mit 38 1282 im Bahnhof Trossingen eingetroffen. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Trossingen (2)

 

Aus Villingen kommend fährt 38 3637 mit P 1905 nach Rottweil in Trossingen ein. Normalerweise fuhr der P 1905 vor dem E 586 in Trossingen ein. Am Ostersamstag 1969 bestand dieser aus zwei Zuggarnituren und hatte deshalb wohl leichte Verspätung. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 3637 in Trossingen

 

Nach der Einfahrt des P 1905 (links) kann der E 586 mit 38 1282 in Trossingen starten. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Trossingen (3)

 

38 1282 fährt mit E 586 aus dem Bahnhof Trossingen. Die P 8 blieb bis Villingen am Zug. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Trossingen (4)

 

38 1282 steht vor P 1911 nach Rottweil abfahrbereit im Bahnhof Villingen. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 1282 in Villingen

 

38 2242 mit E 586 nach Freiburg hinter Trossingen. (04.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 2242 bei Trossingen

 

38 2357 (Bw Rottweil) mit P 1914 nach Villingen in Trossingen. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
38 2357 in Trossingen

 

Im Bahnhof Trossingen kreuzt 50 1019 vor einem Nahgüterzug mit dem einfahrenden E 4817. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Zugkreuzung in Trossingen

 

50 1019 hat mit einem Nahgüterzug im Bahnhof Trossingen die Kreuzung des E 4817 abgwartet, der im Hintergrund am Bahnsteig steht. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
50 1019 in Trossingen

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ die SWDE (Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen) in der französischen Besatzungszone den für 50-Hertz-Versuchsbetrieb bei einem Luftangriff ausgebrannten ET 25 026 wieder aufbauen, um Versuchsfahrten durchzuführen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm den Triebwagen später als ET 255 01. Er erhielt eine elektrische Bremse und eine Magnetschienenbremse für den Einsatz auf der Höllental- und Dreiseenbahn, hier im Bahnhof Seebrugg. Nach Ende des dortigen 50 Hz-Betriebs wurde der Triebwagen 1962 im Aw Stuttgart-Bad Cannstatt auf die Spannung von 15 kV bei 16 2/3 Hz umgebaut. Zuletzt war er als ET 45 01 (ab 1968: 445 101) im Einsatz.  (02.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
ET 45 01 in Seebrugg

 

ET 45 01 (445 101/401) im Bahnhof Titisee. Zum Ende seiner Einsatzzeit wanderte er wegen des gestiegenen Verkehrs im Schwarzwald und seiner nicht ausreichenden Kapazität auf die Strecke Baden-Oos – Baden-Baden ab.  (02.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
ET 45 01 in Titisee

 

Ein Güterzug mit einer 50er verlässt den Bahnhof Schweinfurt Hbf, der durch eine komplette Garnitur bayerischer Formsignale in der Ausfahrgruppe besticht.  (29.03.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Ausfahrt in Schweinfurt

 

Östlich des Schweinfurter Hauptbahnhofs überquert eine 50er mit einem Personenzug die Gerolzhöfer Brücke über den Main. Die Gerolzhöfer Brücke, eine eingleisige Eisenbahnbrücke aus Stahl der Bahnstrecke Schweinfurt – Kitzingen, die über Gerolzhofen führt und zurzeit außer für Güterverkehr nicht in Betrieb ist. Seit einigen Jahren gibt es diverse Bestrebungen für eine Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke. Die Brücke wurde 1903 errichtet und 1945 von der Wehrmacht gesprengt. 1946 wurde eine Behelfsbrücke errichtet. Der nördliche Teil des Überbaus der nachfolgenden, heutigen Brücke stammt von der Mainbrücke Wertheim. Er wurde nach der dortigen Streckenstilllegung im Jahr 1979 im Sommer 1984 demontiert und mit Pontons nach Schweinfurt transportiert und als Ersatzüberbau wiederaufgebaut. Das Bauwerk hat eine Länge von 234 Metern.  (29.03.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Gerolzhöfer Brücke

 

Das Bw Schweinfurt war das Auslauf-Bw für die letzten bayerischen GtL 4/4. Zwei Lokomotiven, 98 812 und 98 886 (hier im Bild), erhielten 1968 noch EDV-Betriebsnummern, wurden aber wenig später ausgemustert, 098 886 am 4.3.1970. Sie diente danach bis 1975 als Heizlok. 1978 wurde sie als Denkmal vor dem Hauptbahnhof Schweinfurt aufgestellt. Nach der Reaktivierung der Streutalbahn als Museumsbahnstrecke holte man 98 886 vom Denkmalsockel und ließ sie von 1999 bis 2000 im DLW Meiningen aufarbeiten. Seither ist sie wieder vor dem Rhön-Zügle von Mellrichstadt nach Fladungen im Einsatz. (29.03.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
98 886 in Schweinfurt (1)

 

78 303 in Schweinfurt Hbf. Dort war die Lok auch vom 29.05.1967 bis 01.08.1969 stationiert. (29.03.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
78 303 in Schweinfurt

 

01 1100 mit einem Sonderzug auf der Odenwaldbahn bei Zell-Kirchbrombach. (28.08.1988) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 bei Zell-Kirchbrombach

 

Die Wiederinbetriebnahme einer Legende: Was 1977 nach dem Dampflokverbot bei der DB keiner mehr für möglich gehalten hatte, erfüllte sich zum 150-jährigen Bahnjubläum. Maßgeblich unter der Regie des Referenten und Hauptabteilungsleiters für den Betrieb der Werke bei der DB - Horst Troche - wurden mehrere Dampfloks im Aw Offenburg wieder betriebsfähig aufgearbeitet. Die Starlok war unbestritten die 01 1100, die seit ihrer Ausmusterung bei einer Schrottfirma in Mühlheim/Ruhr "überlebte" und hier ihre ersten Gehversuche im Aw Offenburg macht. (17.04.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 im Aw Offenburg (2)

 

Eine erste Ausfahrt unternahm 01 1100 von Offenburg nach Hausach, hier aufgenommen an der Kinzig bei Gengenbach. (17.04.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 bei Gengenbach

 

01 1100 mit Sonderzug D 19151 auf dem Rückweg von Stuttgart nach Nürnberg unterhalb der Burg Reichenberg bei Oppenweiler.  (17.05.1987) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 bei Oppenweiler

 

01 1100 im Schuppen ihrer langjährigen Heimat Bw Nürnberg Hbf, der am 17. Oktober 2005 komplett abbrannte. (19.01.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1100 in Nürnberg (2)

 

01 1100 war auch Star von Filmaufnahmen, die im Juli und August 1986 im Pegnitztal stattfanden. Hier brettert sie mit dem Filmzug E 18503 aus dem Rothenfelstunnel bei Lungsdorf.  (21.07.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Filmaufnahmen mit 01 1100 (17)

 

Die 1985 beim 150-jährigen Jubiläum in Nürnberg beteiligten Dampfloks präsentieren sich mit ihren Personalen vor dem Schuppen des Bw Nürnberg Hbf. (01.08.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Lokparade in Nürnberg (2)

 

01 1102 setzt in Kassel an ihren Zug. Nach ihrer Ausmusterung stand sie vom 31. Mai 1974 bis zum 14. Februar 1995 als Denkmallok zur Erinnerung an die Dampflokzeit am Bahnhof Bebra. 1996 wurde sie mit einer Stromschale ihres Ablieferungszustandes versehen, wieder in Betrieb gesetzt. Seit 2004 abgestellt, wartet sie seit 2013 sie in Ceske Velenice - an der tschechisch/österreichischen Grenze - auf ihr weiteres Schicksal. (10.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1102 in Kassel (1)

 

Nach ihrem Abschied in Kassel im April 1967 wurde 01 1102 nach Hamburg-Altona versetzt, wo der Fotograf sie antraf.  (09.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1102 in Hamburg

 

Auch in Bebra war 01 1102 vom 12.04.1957 bis 13.02.1963 stationiert. (1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1102 in Bebra

 

01 1102 (Bw Kassel) fährt mit D 397 durch den ehemaligen Verschiebebahnhof Geisecke. Nach dem Bau des EAW im nahen Schwerte-Ost wurde 1912 der Grundstein für den Verschiebebahnhof in Geisecke gelegt, welcher zunächst aus nur zwei Gleisen bestand. Am 1. Oktober 1913 wurde der mittlerweile auf 20 Gleispaare angewachsene Rangierbahnhof in Betrieb genommen. In seiner Hochzeit wurden hier täglich 2000 Wagen rangiert und waren 140 Mitarbeiter tätig. Der Bahnhof zählte damals zu den modernsten Rangierbahnhöfen in Westdeutschland. Während des 1. Weltkriegs hatte er seine größte Ausdehnung mit 42 Gleispaaren und erstreckte sich mit über eine Länge von 2,8 km. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde der mittlerweile verwilderte Bahnhof im Dezember 1938 und Januar 1939 wieder reaktiviert. Der Rangierbahnhof wurde noch einmal zu einem der größten Verschiebebahnhöfe der damaligen Deutschen Reichsbahn und diente besonders nach der Bombadierung der Rangierbahnhöfe in Hamm und Hagen als Ausweich-Zugbildungsbahnhof. Heute versteckt sich das Gelände unter dem "Naturschutzgebiet Bahnwald". (05.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1102 in Geisecke

 

Die beiden leistungsstärksten Dampflok-Baureihen der DB im Bw Kassel: 01 1102 aus dem Jahr 1940 und 10 001 aus dem Jahr 1957.  (1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01.10 und 10 in Kassel

 

01 1104 fährt mit einem Schnellzug am Bw Kassel vorbei. Der Freiluft-Schuppen wurde im Krieg zerstört und danach nicht wieder aufgebaut, sorgte aber für beste Einblicke. (05.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1104 in Kassel (2)

 

001 168 mit D 852 nach Nürnberg in der großen Kurve vor Marktschorgast. (09.03.1973) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 168 bei Marktschorgast (2)

 

01 150 dampft mit einem Sonderzug in den Sonnenuntergang bei Vilseck auf der Bahnstrecke Weiden - Neukirchen (bei S-R). (02.12.1989) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 150 bei Vilseck

 

01 150 als Gast auf der Hannovermesse 1985 mit einem durchaus stolzen Olaf Teubert auf dem Führerstand. Er sorgte auch gut 25 Jahre später dafür, dass die Lok nochmals über die Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt wieder ans Laufen kam. Hinter der Lok befindet sich die Halle der Cebit, die seit 1970 als "Centrum der Büro- und Informationstechnik" (Cebit) seinen Platz in der neuen Halle 1 am Nordeingang des Messegeländes gefunden hatte. Erst 1986 öffnete die erste eigenständige Cebit ihre Tore. (21.04.1985) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Hannovermesse 1985

 

001 173 beim Wassernehmen an der Bekohlungsanlage des Bw Hof. Dahinter wartet 052 945. Links schaut übrigens der bekannte Eisenbahnfotograf und DGEG-Mitarbeiter Helmut Bittner (1941–2014) in die Kamera. (09.09.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 173 im Bw Hof (2)

 

Im leicht diesigen Moseltal bei Pünderich legt 01 177 (Bw Koblenz-Mosel) frühmorgens mit dem E 822 einen fulminanten Auftritt hin. Gerade die Neubaukessel-01 war prädestiniert für eine solch spektakuläre Performance. (15.02.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 177 bei Pünderich

 

01 193 (Bw Hamm) fährt vor dem D 109 (Paris Nord - Aachen - Hannover - Berlin - Warschau) mit Gepäck- und Reisewagen der "SNCF Rapides ex-Nord" aus dem Bahnhof Minden, wo der Zug gegen 13.30 Uhr war. (13.08.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 193 in Minden

 

001 199 mit N 2452 nach Trier neben der L 105 hinter dem Reilerhals-Tunnel zwischen Pünderich und Bengel. (24.04.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 199 bei Bengel

 

001 199 vom Bw Ehrang mit N 2452 bei Pommern an der Mosel, wo bereits die ersten Masten stehen. (02.05.1971) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
001 199 bei Pommern

 

Nach 1960, als Höllental- und Dreiseenbahn in das normale E-Netz der DB integriert waren, verkehrten zwischen Titisee und Seebrugg erstmals auch die ehemaligen Münchener Vorortriebwagen der Reihe ET 85 aus den 1920er Jahren. Hier ist es ET 85 15 (MAN, Baujahr 1927), der in den Bahnhof Altglashütten-Falkau einfährt. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (4)

 

ET 85 15 fährt in Altglashütten-Falkau ein. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (5)

 

Der Bahnhof Altglashütten-Falkau liegt auf 957 m Höhe in unmittelbarer Nähe des Feldbergs, der höchsten Erhebung Baden-Württembergs. ET 85 15 nach Seebrugg ist um 11.09 Uhr mit einer übersichtlichen Anzahl von Fahrgästen eingefahren. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (6)

 

Vier Stunden nach der vorherigen Aufnahme ist ET 85 15 wieder in Altglashütten-Falkau eingetroffen. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (7)

 

Ein ET 85 in Feldberg-Bärental, mit einer Höhe von 967 m höchstgelegenen Bahnhof Deutschlands an einer normalspurigen Strecke. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (8)

 

Ein ET 85 mit Steuerwagen ES 85 108 im Bahnhof Feldberg-Bärental mit einer Menge Skibegeisterter auf dem Weg zum nahen Feldberg. (01.1963) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
ET 85 a.d. Dreiseenbahn (9)

 

Das eine Dampflok für ihre Dampferzeugung viel Wasser benötigt, ist eine Binsenweisheit. In Bahnbetriebswerken standen die Wasserkräne zur Wasserversorgung in der Regel an den Lokbehandlungsanlagen. Die Durchlaufmenge eines Wasserkrans betrug mindestens 5 m³/min, bei Bahnsteigbefüllungen sogar 10 m³/min, so dass in nur drei Minuten der Tender gefüllt werden konnte.  (1957) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Wasserkran im Bw Frankfurt/M-3

 

Lokpersonal (?) auf der Friedberger 56 406 in Frankfurt Hgbf. Die Montur des Lokführers erinnert stark an zahlreiche Bilder aus dem Ostfeldzug des Zweiten Weltkriegs, während der zweite Mann eher wie ein amerikanischer Soldat aussieht. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
56 406 in Frankfurt (1)

 

56 406 (Bw Friedberg) im Frankfurter Hauptgüterbahnhof. (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
56 406 in Frankfurt (2)

 

56 406 mit einem Güterzugbegleitwagen in Frankfurt Hgbf. Der häufigste in Deutschland eingesetzte Güterzugbegleitwagen war der Pwg Pr 14 (preußische Bauart), der von 1913 bis 1925 in 9752 Exemplaren gebaut wurde, hinzu kamen in den Jahren 1938 bis 1942 die Bauarten Pwgs-38 (35 Stück) und Pwgs-41 (687 Stück) für 100 km/h. In den Jahren 1944 und 1945 entstanden noch 4700 Wagen der Kriegsbauart Pwgs-44, basierend auf dem gedeckten Güterwagen Gmhs Bremen. In den 1950er Jahren beschaffte die DB ihre letzte Bauart Güterzugbegleitwagen, den Pwghs-54, basierend auf dem gedeckten Güterwagen Gms-54. Seit den 1950er Jahren nahm die Zahl der Begleitwagen rapide ab. Waren 1957 noch 6045 Wagen im Bestand der DB, so waren es fünf Jahre später nur noch 2824, 1971 waren es dann 1495 Wagen.  (1953) <i>Foto: Paul Trost</i>
56 406 in Frankfurt (3)

 

38 3564 (Bw Darmstadt) fährt mit einem Personenzug nach Frankfurt in Neu-Isenburg ein. Aufällig sind wieder die hochgesetzten Windleitbleche, wohl eine Frankfurter Spezialität. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 3564 bei Neu-Isenburg

 

50 1459 vom Bw Frankfurt/M-2 fährt mit einer unbekannten Schwesterlok durch den Bahnhof Neu-Isenburg südwärts. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 1459 in Neu-Isenburg

 

Im Güterzug der beiden 50er waren Omm 52/Off 52-Wagen eingestellt, die nagelneue VW-Käfer unter den Planen transportierten. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Autotransportwagen (20)

 

Ab 1926 wurde der von der Waggonfabrik Talbot in Aachen entwickelte 20 t Schotterwagen mit Selbstentladefunktion in genieteter Bauweise produziert, 1928 erfolgte eine Überarbeitung. Markantes Zeichen der Wagen war sein trichterförmiger Behälter mit einem Volumen von 12,5 m³. Zur genauen Verteilung des Schotters im Gleisbereich verfügte er auf jeder Seite über separat verstellbare Schütten. Die Aufnahme entstand im Bahnhof Neu-Isenburg. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Schotterwagen (3)

 

39 260 vom Bw Heidelberg fährt mit einem Ls-Wagenzug durch Neu-Isenburg. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
39 260 in Neu-Isenburg

 

38 3641 (Bw Darmstadt) - wieder mit hohen Windleitblechen ausgerüstet - fährt aus Darmstadt kommend in Neu-Isenburg ein. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 3641 in Neu-Isenburg

 

93 1188 vom Bw Weinheim ist mit einem Personenzug in Neu-Isenburg angekommen. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
93 1188 in Neu-Isenburg (1)

 

Ausfahrt der 93 1188 mit einem artreinen B3yg-Zug in Neu-Isenburg. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
93 1188 in Neu-Isenburg (2)

 

Der nächste P 8 mit hohen Windleitblechen: 38 3025 vom Bw Wiesbaden mit P 2819 in Neu-Isenburg. (1956) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
38 3025 in Neu-Isenburg

 

50 1733 vom Bw Frankfurt/M-1 an einem abfahrbereiten Güterzug in Frankfurt Hgbf. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
50 1733 in Frankfurt

 

74 601 vom Bw Frankfurt/M-2 rangiert in Frankfurt Hgbf. 1958 wurde die Lok bereits abgestellt. (1954) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
74 601 in Frankfurt

 

V 60 034 wurde am 1. März 1962 fabrikneu dem Bw Frankfurt-Griesheim übergeben. Die fast noch neue Lok macht sich hier in Frankfurt Hgbf nützlich. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 60 034 in Frankfurt (1)

 

V 60 034 rangiert in Frankfurt Hgbf. (1962) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 60 034 in Frankfurt (2)

 

Hauptaufgabe des Frankfurter HVB-Fotografens war die moderne Bundesbahn ins richtige Licht zu rücken. Insofern finden sich bei Reinhold Palm nicht sehr viele Aufnahmen der Dampftraktion, aber zahlreiche solcher Bilder, die die damals angesagte Rangierlok V 60 264 neben der fortschrittlichen E 10 164 in Frankfurt zeigen, auch wenn die Nummerngleichheit hier nicht ganz hinhaute.  (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 60 und E 10 in Frankfurt

 

Die noch nicht abgenommene V 90 016 präsentiert sich auf einer Ausstellung in Frankfurt Hgbf. Die von MaK angelieferte Lok wurde am 19.01.1965 dem Bw Hannover-Linden zugeteilt. (01.1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 90 016 in Frankfurt

 

Ein VT 08 wartet als Ft 31 "Rhein-Main" (Frankfurt/M ab 7.00 Uhr - Mainz - Bonn - Köln - Düseldorf - Essen - Dortmund an 11.12 Uhr) in Koblenz Hbf auf den Abfahrauftrag. (1955) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
VT 08 in Koblenz

 

Der Arbeitsplatz des Lokführers auf einer Güterzuglok der Baureihe 50, die linke Hand am Regler, die rechte an der Steuerung. Nicht uninteressant ist auch der Hinweis auf die "NALCO-Lok", bei der 3x in der Stunde 3 sec abzuschlammen war. Dadurch sollte die Ablagerung von Kesselstein vermieden werden. Durch das Prinzip der inneren Speisewasseraufbereitung konnte durch gezielten Zusatz von Natriumcarbonat (Handelsname: NALCO) die Ablagerung als fließfähiger Schlamm (Kolloid) im Kessel abgeschieden werden. So konnte sich keine feste Schicht bilden, die Abzehrungen oder eine Überhitzung der Heizflächen oder im schlimmsten Fall einen Kesselzerknall zur Folge haben konnte. Die dem Speisewasser zugesetzte Chemikalienmenge richtete sich unter anderem nach der Wasserhärte und dem Salzgehalt des Tenderwassers. Der Schlamm wurde regelmäßig durch ein spezielles Ventil (Abschlammventil) aus dem Kessel entfernt. Dies konnte auch während der Fahrt geschehen. (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Führerstand einer 50er

 

Ganz im Gegensatz zum Führerstand der Dampflok (vgl. Bild-Nr. 72916) konnte der Lokführer im VT 11 sogar im weißen Hemd im Sitzen seinen Dienst verrichten. Im Unterschied zu Regler und Steuerung ruhen hier seine Hände auf Fahrtregler und Führerbremsventil. Die Fa. MAN bewarb den Führerstand des VT 11 mit folgendem Text: "Bester persönlicher Schutz für den Triebwagenführer durch Anordnung der Führerkanzel hinter dem Fahrdiesel bei bester Übersichtlichkeit der Strecke. Nie erreichte Laufruhe im Führerstand als Folge der schwimmenden Lagerung der Führerkabine im Wagenkasten zwischen den Drehzapfen sowie eine übersichtliche Anordnung der Apparate und Instrumente im Blickfeld des Triebwagenführers." (1958) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Im Führerstand eines VT 11

 

614 080 erreicht als N 5934 aus Kreiensen den Haltepunkt Greene. (23.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
614 in Greene

 

220 068 mit E 2873 (Flensburg - Kreiensen) bei Harriehausen, dessen Haltepunkt im Hintergrund zu sehen ist. (23.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 bei Harriehausen (4)

 

Bei Harriehausen begegnen sich 216 172 mit D 777 nach Wiesbaden und 220 055 mit E 2641 nach Braunschweig. (24.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugbegegnung bei Harriehausen

 

220 058 fährt mit E 2873 nach Kreiensen über den Bü am Alten Anhalt in Harriehausen ein. (24.07.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 058 in Harriehausen (1)

 

Ein 601 als Urlaubsexpress Dt 13480 nach Hamburg-Altona bei Olxheim, südlich von Kreiensen. (24.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (154)

 

Die mit einem Versuchs-Warnanstrich zur besseren Erkennbarkeit aus der Ferne versehene 110 365 vor Autoreisezug AE 9473 (Hamburg-Altona - Avignon/Frankreich) bei Olxheim. (24.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 365 bei Olxheim

 

103 197 mit IC 693 "Hohenstaufen" (Hamburg-Altona - München) im Leinetal bei Olxheim. (24.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 197 bei Olxheim

 

Ein 601 als Dt 13386 von Oberstdorf nach Hamburg-Altona am Bebenroth-Tunnel bei Eichenberg. (25.07.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Alpen-See-Express (155)

 

Der Alpen-See-Express Dt 13386 auf der Rückfahrt nach Hamburg-Altona am Bebenroth-Tunnel bei Eichenberg. (25.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (156)

 

Ein 601 als Dt 13387 nach Oberstdorf bei Göttingen. (25.07.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Alpen-See-Express (157)

 

103 209 mit IC 173 "Tiziano" (Hamburg-Altona - Frankfurt - Basel) auf der Südseite des Bebenroth-Tunnels bei Neuseesen. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 209 bei Neuseesen

 

Alpen-See-Express Dt 13485 nach Seefeld/Tirol an der Südseite des Bebenroth-Tunnels zwischen Eichenberg und Werleshausen. (26.07.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
Alpen-See-Express (158)

 

103 230 mit IC 170 "Rätia" (Chur - Basel - Frankfurt - Hamburg) am Schürzeberg-Tunnel bei Oberrieden. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 230 bei Oberrieden

 

151 033 am 173 m langen Schürzeberg-Tunnel bei Oberrieden. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 033 bei Oberrieden

 

Die Münchener 111 093 mit IC 680 "Veit Stoß" (München - Hamburg) am Schürzeberg-Tunnel bei Oberrieden. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 093 bei Oberrieden

 

Und endlich auch der 601 als Dt 13484 von Oberstdorf nach Hamburg-Altona am Schürzeberg-Tunnel bei Oberrieden. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (159)

 

112 491 vor E 2173 und 613 607 als E 3089 in Göttingen Hbf. (28.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 und 613 in Göttingen

 

111 017 (und 110 337) vor dem TUI-Sonderzug D 13081 in Göttingen Hbf, der gleich durch den örtlichen Aufsichtsbeamten (öA) den Abfahrauftrag erhalten wird. (28.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 017 in Göttingen

 

110 287 vom Bw Hamburg-Eidelstedt mit AE 9493 (Hamburg-Altona - Koper/Slowenien) bei Eichenberg. (26.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 287 bei Eichenberg

 

151 112 mit einem Güterzug bei Eichenberg, wo sich die Strecken nach Bebra und Kassel trennen. (31.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 112 bei Eichenberg

 

103 198 mit D 770 nach Hamburg-Altona kurz vor Eichenberg. Im Hintergrund liegt das Schloss Arnstein. (31.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 198 bei Eichenberg

 

Nachschuss auf 601 004 als Dt 13386 auf dem Weg nach Hamburg-Altona bei Eichenberg. (31.07.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (160)

 

Im Bahnhof Holzminden begegnen sich 515 572 als N 5917 und 798 801 als N 5983. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
515 und 798 in Holzminden

 

220 077 fährt mit E 2641 nach Braunschweig aus Holzminden. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 077 in Holzminden

 

220 061 mit E 2873 (Flensburg - Kreiensen) westlich von Bad Gandersheim. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 bei Bad Gandersheim -3

 

Südlich von Kreiensen bei Olxheim ist ein 613 als Et 3089 nach Göttingen unterwegs. Im Hintergrund erscheint der Alpen-See-Express Dt 13386 nach Hamburg-Altona auf der Bildfläche. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Olxheim

 

Ein 601 als Dt 13386 nach Hamburg-Altona bei Olxheim. Im Hintergrund entschwindet ein 613 als Et 3089 nach Göttingen. Rechts neben dem Gleis hockt Frau Hager, die die Szene ebenfalls fotografiert hat.  (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (161)

 

Alpen-See-Express Dt 13386 aus Oberstdorf bei Olxheim, südlich von Kreiensen. (01.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (162)

 

Die ehemalige Schnellfahr-Versuchslok 110 300 vor Autozug AE 9472 (Avignon - Hamburg-Sternschanze) in Göttingen. (02.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 300 in Göttingen (1)

 

Blick von der Burg Greene auf 220 064, die mit E 2640 in Richtung Stadtoldendorf unterwegs ist. (03.08.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 064 bei Greene

 

220 045 mit E 2640 (Braunschweig - Aachen) bei Seesen. (13.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 045 bei Seesen

 

103 225 mit IC 588 "Max Planck" (München - Hamburg-Altona) in Olxheim bei Kreiensen. (13.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 225 bei Olxheim

 

103 244 mit IC 177 "Mont-Blanc" (HH-Altona - Freiburg) bei Olxheim. (13.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 244 bei Olxheim

 

110 159 (Bw Köln 2) mit D 793 (Hamburg-Altona - Hannover - Würzburg - Stuttgart) bei Olxheim. (13.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 159 bei Olxheim

 

216 074 mit N 5552 an der zum Bü-Posten 119 degradierten ehemaligen Blockstelle Rischenkrug auf der 16‰ Steigung der Dranfelder Rampe zwischen Göttingen und Hann. Münden, der hier die Bundesstraße 3 absicherte. Die Strecke wurde am 31. Mai 1980 stillgelegt. (29.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 074 bei Wiershausen

 

Auf der Fahrt zum Holzmindener Hafen verließ 261 695 ungeplant den Fahrweg und musste durch den Hilfszug wieder aufs Gleis gebracht werden. (05.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Upps ! (22)

 

220 027 mit dem recht kurzen E 2873 (Flensburg - Kreiensen) nahe der Blockstelle Orxhausen. (06.04.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 027 bei Orxhausen

 

216 074 (Bw Braunschweig) mit N 5552 nach Hann. Münden über die Dransfelder Rampe bei Göttingen-Ellershausen. (29.03.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 074 bei Göttingen (2)

 

01 1094 (Bw Bebra) ist mit E 580 aus Würzburg in Heidelberg Hbf angekommen. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1094 in Heidelberg (1)

 

In Heidelberg Hbf war Lokwechsel am E 580 nach Kaiserslautern angesagt. Die Bebraer 01 1094 verließ den Zug, es übernahm bis Ludwigshafen eine E 40. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1094 in Heidelberg (2)

 

E 40 008 vom Bw Offenburg übernimmt in Heidelberg Hbf den E 580 von 01 1094. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 008 in Heidelberg

 

E 41 065 (Bw Frankfurt/M-1) schleppt 38 3712 vom Bw Mannheim durch Mannheim-Friedrichsfeld Süd. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 065 in Mannheim

 

Der Rangierbahnhof Mannheim zählt bis heute zu den größten und leistungsfähigsten Rangierbahnhöfen Europas. Er erstreckt sich entlang der Bahnstrecke Mannheim – Basel auf einer Fläche von über 200 Hektar zwischen den Mannheimer Stadtteilen Neckarau im Südwesten, Neuhermsheim im Nordwesten, Pfingstberg im Südosten und Hochstätt im Nordosten. Auf seiner Länge von über 6 Kilometern und Breite von durchschnittlich 400 Metern wird er in Nord-Süd-Richtung von der Bundesautobahn 6 und der Bundesstraße 38a überquert. Am Samstag, den 17. September 1960, war die einsame 94 723 hier tätig. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mannheim Rbf

 

Die kalt abgestellte 44 1437 (Bw Mannheim) wartet im Mannheimer Rangierbahnhof auf neue Aufgaben. Ein Ausmusterungskandidat war sie damals noch nicht, sie blieb bis 1965 im Einsatz. (17.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1437 in Mannheim

 

93 977 (Bw Mannheim) mit P 2650 in Mannheim-Waldhof. Die Autoflut am Bahnhof Waldhof erklärt sich durch ein Oberligaspiel der Oberliga Süd, bei dem der SV Waldhof Mannheim im nahen Stadion antrat. (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 977 in Mannheim

 

50 2475 vom Bw Mainz-Bischofsheim räuchert mit einem Güterzug durch Mannheim-Waldhof. (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2475 in Mannheim

 

Der aus Frankfurt kommende E 2684 mit der beim Bw Kassel beheimateten 01 006 in Mannheim-Waldhof. Der Zug war anno 1960 eine Kasseler Planleistung, normalerweise mit 01.10 Kohle, es wurden aber auch, wie man sieht, Kasselaner 01 benutzt. Ölloks wurden nicht genommen, weil da die Personale des Bw Ffm 1 keine entsprechende Ölausbildung besaßen. Die Rückleistung war der E 2687 in den Abendstunden. 1958/59 fuhren die beiden Frankfurter 66er das Zugpaar, ab 1961 waren es Gießener 01.  (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 006 in Mannheim

 

38 1772 vom Bw Darmstadt mit N 2649 vor der Kulisse des Eisenwerks Bopp&Reuther in Mannheim-Waldhof. Die rund um den Bahnhof Waldhof parkenden Besucher des Fussballspiel erlebten übrigens an diesem Tag einen 2:1 Sieg des SV Waldhof Mannheim gegen den Schwesterverein VfR Mannheim. (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1772 in Mannheim

 

39 260 (Bw Kaiserslautern) vor P 1948 nach Homburg/Saar im alten Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf. (18.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 260 in Ludwigshafen

 

03 108 vom Bw Ludwigshafen fährt mit D 614 nach Kaiserslautern durch den Bahnhof Limburgerhof (bis 1930: Mutterstadt), südlich von Ludwigshafen. (25.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 108 in Limburgerhof

 

39 155 vom Bw Kaiserslautern fährt mit E 580 aus Neustadt an der Weinstraße. (25.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 155 in Neustadt/W.

 

In Neustadt/Weinstraße überholt 78 155 vom Bw Ludwigshafen mit P 1949 die im Bahnhof wartende 50 1251 mit einem Sonderzug. (25.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 und 50 in Neustadt/W.

 

01 079 (Bw Treuchtlingen) mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) im Neckartal bei Neckarsteinach. (02.10.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 079 bei Neckarsteinach

 

38 2381 (Bw Heilbronn) stellt in Heidelberg Hbf einen Personenzug bereit. Irgendwie wollte man speziell auf diese Lok nicht verzichten: Obwohl sie ihre letzte HU (L 3) bereits am 04.02.1954 erhielt, rettete sie sich noch bis ins Jahr 1962 durch eine viermalige (!) Verlängerung der Fristen: 1. Verl. bis 05.02.1959, 2. Verl. bis 05.02.1960, 3. Verl. bis 05.02.1961, 4. Verl. bis 05.02.1962 - am 4. Januar 1962 wurde sie dann endgültig abgestellt und am 28.05.1963 ausgemustert. (02.10.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2381 in Heidelberg

 

Zum Winterfahrplan 1960/61 hatten die Treuchtlinger 01 die Leistungen der Bebraer 01.10 durch das Neckartal übernommen. So ist hier der E 580 mit 01 037 bei Neckarsteinach unterwegs nach Heidelberg. (02.10.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 037 bei Neckarsteinach

 

01 240 (die ehemalige 02 008) ist mit E 580 nach Kaiserslautern in Heidelberg Hbf angekommen. Hier erfolgte ein Lokwechsel auf E-Lok. (08.10.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 240 in Heidelberg (2)

 

Die Treuchtlinger 01 076 setzt in Heidelberg Hbf vom E 520 ab. Seit Dezember 1960 trugen viele Lokomotiven das Logo zum 125-jährigen Eisenbahnjubiläum. (17.12.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 076 in Heidelberg (2)

 

E 10 170 vom Bw Heidelberg hat in Heidelberg Hbf den E 520 nach Pirmasens übernommen. (17.12.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 170 in Heidelberg (3)

 

Der Jubiläumsaufkleber an E 10 170. (17.12.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
125 Jahre Deutsche Eisenbahn-8

 

Auch die Mannheimer 38 3841 trug den Jubiläumsaufkleber, aufgenommen in Heidelberg Hbf. (17.12.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3841 in Heidelberg

 

57 2298 vom Bw Jünkerath im Bauzugeinsatz im Bahnhof Lissendorf. (08.05.1963) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
57 2298 in Lissendorf

 

Im Frühjahr 1973 fand eine Sternfahrt britischer Eisenbahnfreunde statt, bei der sich gleich 4 Dampfzüge in Remscheid-Lennep trafen. Neben 012 063, 044 644 und 050 705 kam 012 077 mit einem Sonderzug über die Müngstener Brücke nach Remscheid gefahren. Damals gab es noch keine Meterlasteinschränkungen auf der Brücke und selbst ein Koloss von fast 200 t konnte unbeschadet darüber fahren. (24.03.1973) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Müngstener Brücke (16)

 

01 1080 (Bw Osnabrück Hbf), schon mit neuem Kessel aber noch mit Kohlefeuerung, in Essen Hbf. (25.08.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1080 in Essen

 

01 1080 mit D 96 nach Köln in Recklinghausen Hbf. (21.08.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1080 in Recklinghausen (1)

 

Ein in Recklinghausen Hbf ausfahrender Schnellzug mit der Osnabrücker 01 1060 passiert das Bw Recklinghausen. (08.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1060 in Recklinghausen

 

Kurz vor dem Ende der 01.10 in Osnabrück kamen auch solche Bespannungen vor: 01 1080 hat in Osnabrück einen Schnellgüterzug übernommen.  (10.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1080 in Osnabrück (2)

 

Etwas eingeengt wartet auf Gleis 1 die Osnabrücker 01 1082 in Essen Hbf vor N 3389 auf die Rückfahrt in die Heimat.  (30.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1082 in Essen (2)

 

01 1082 ist mit D 96 nach Köln in Recklinghausen Hbf angekommen. Die Osnabrücker Lok war von Hamburg-Altona bis Wanne-Eickel an dem Zug, dann übernahm eine E 10 für die Reststrecke. (13.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1082 in Recklinghausen

 

01 1084 (Bw Bebra) fährt mit E 571 aus Hannover über die Hamburger Lombardsbrücke. (11.05.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1084 in Hamburg

 

Relativ entspannt wartet der Lokführer der Kasselaner 01 1087 im Bahnhof Hamm auf die Rückfahrt nach Kassel. Anfang der 1950er soll sie als einzige Lok der Baureihe 01.10 angeblich für den Einsatz im F-Zug-Netz einen blauen Kesselanstrich getragen haben. Wirkliche Belege gibt es dafür aber nicht. (14.02.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1087 in Hamm (1)

 

01 1087 hat in Kassel Hbf einen Zug übernommen, der in seiner Länge so gerade noch an den Bahnsteig passte. (09.08.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1087 in Kassel (3)

 

01 1087 wartet im Bahnhof Hamm vor E 585 nach Kassel. (14.02.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1087 in Hamm (2)

 

01 1089 vom Bw Hagen-Eckesey mit einem Schnellzug unweit von Bochum. Das Gleis im Vordergrund gehört möglicherweise zur Werksbahn des Bochumer Vereins für Gußstahlfabrikation. (26.03.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1089 bei Bochum

 

Die seit 1967 beim Bw Rheine stationierte 01 1091 mit einer Schildersammlung an der rechten Führerstandseite, nach der sich heute mancher die Finger lecken würde. (03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1091

 

01 1091 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem F-Zug in Dortmund Hbf. (02.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1091 in Dortmund

 

01 1095 vom Bw Osnabrück im Bahnhof Hamm. (1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1095 in Hamm

 

01 1098 nach einer frischen Lackdusche im Bw Rheine, wo die Lok nur kurzzeitig vom 01.04.1967 bis 10.12.1968 stationiert war. (12.07.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1098 im Bw Rheine

 

Ein (verspätetes) Neujahrsfeuerwerk (?) für die Museumslok 01 1100 in ihrer damaligen Heimat Bw Nürnberg Hbf. (08.02.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Salut für 01 1100

 

Und so sah 01 1100 (012 100) während ihrer aktiven Dienstzeit beim Bw Rheine aus. Auch angesichtes des bevorstehenden Endes der Schnellzuglok gab es viele Maschinen, die gepflegter aussahen. (07.1972) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
012 100 in Leer

 

Die Firma Henschel rüstete 1951 die Lokomotiven 52 893 und 52 894 mit Franco-Crosti-Vorwärmkessel aus. Wegen der dabei erhöhten Achslast wurden die Fahrzeuge als neue Baureihe 42.90 eingereiht und mit den Betriebsnummern 42 9000 und 42 9001 versehen. Die gesammelten Erfahrungen flossen später in die Franco-Crosti Kessel der DB-Baureihe 50.40 ein. Die beim Bw Bingerbrück beheimatete 42 9000 fährt hier mit einem Güterzug durch St. Goar an der linken Rheinstrecke. (30.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
42 9000 in St. Goar

 

Mit Fertigstellung der Elektrifizierung der Strecke Köln – Düsseldorf – Duisburg – Essen – Dortmund übernahmen 1957 die neuen Triebzüge der Baureihe ET 30 alle Personenzug- und einige Eilzug-Leistungen. Sie wurden schnell zum Symbol eines beschleunigten Personennahverkehrs im Ruhrgebiet. Hier ist der am  3. August 1956 in München (!) in Dienst gestellte ET 30 006 als Nt 2826 bei Düsseldorf-Derendorf unterwegs. (07.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 30 006 in Düsseldorf

 

Im Stuttgarter Vorortverkehr prägten hingegen seit den 1930er Jahren die Triebwagen der Baureihe ET 65 das Bild. Seit 1940 war der ET 65 (Triebwagen) mit ES 65 (Steuerwagen) und EB 65 (Mittelwagen) gekuppelt. 1942 erhielten alle ET 65 das neue Farbschema in rot mit beigen Zierlinien, das nach dem Zweiten Weltkrieg auch von der Deutschen Bundesbahn übernommen wurde. Hier ist ein ET 65 bei Stuttgart-Zuffenhausen unterwegs. (1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ET 65 in Stuttgart (2)

 

Unterhalb der Burg Rheinfels kommt V 200 003 mit dem D 712 (Hagen - Frankfurt) in St. Goar angedieselt und wird dort nicht nur von Frau Bellingrodt erwartet. (07.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 003 bei St. Goar

 

Der etwas verloren wirkende VT 95 964 mit einem VB 142 im Ferngleis nach Wuppertal-Vohwinkel bei Wuppertal-Zoologischer Garten. Daneben die Ortsgleise, ganz rechts die Zufahrt zum Steinbecker Güterbahnhof. Im Hintergrund ist am östlichen Ende der Bahnhofsanlagen das weitgehend unbekannte Stellwerk Z zu sehen. Von der Funktion her war es sowohl für den Abzweig zum Vorbahnhof in Steinbeck zuständig wie auch als Blockstelle für die Talgleise. (02.05.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 in Wuppertal (1)

 

Blick aus einem Schienenbus, der auf dem Ortsgleis von Wuppertal-Vohwinkel nach -Elberfeld unterwegs ist, und gleich die Station Wuppertal-Sonnborn erreichen wird. In Höhe der Signalbrücke befindet sich heute die Überführung über das Sonnborner Kreuz der Autobahn A 46. (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Einfahrt nach W-Sonnborn

 

VT 95 9608 vom Bw Konstanz soll hier bei Immendingen im Donautal in Richtung Singen unterwegs sein. Links im Tal verläuft die eingleisige Strecke nach Tuttlingen. (06.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 bei Immendingen

 

044 070 vom Bw Weiden vor der Pfarrkirche St. Johannes in Trebgast, die ab 1985 wieder häufiges Fotomotiv wurde. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 070 in Trebgast

 

044 188 vom Bw Nürnberg Rbf mit einem Dg nach Marktredwitz über Kirchenlaibach in Trebgast. Die Wagen waren großenteils für die damalige CSSR bestimmt.  (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (1)

 

044 188 fährt in das Überholungsgleis in Trebgast ein, um eine Zugkreuzung abzuwarten. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (2)

 

Der Kreuzungshalt in Trebgast ließ noch einen näheren Blick auf die Lok zu. 044 188 wurde am 20.06.1942 als 44 1188 beim Bw Ottbergen in Dienst gestellt. Nur für ein Jahr, vom 30.09.1971 bis 28.09.1972, war sie in Nürnberg Rbf beheimatet, anschließend wanderte sie ins Ruhrgebiet ab und wurde am 12.04.1973 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck ausgemustert. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (3)

 

044 188 hat in Trebgast den Kreuzungshalt einer einzeln fahrenden 211 abgewartet, die links im Hintergrund entschwindet. Nicht gerade eine wirtschaftliche Entscheidung, einen 1600t schweren Güterzug für eine Lz anzuhalten, dies hätte man ggf. auch 5 km weiter in Harsdorf genau umgekehrt machen können. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (4)

 

044 188 wartet in Trebgast auf die Weiterfahrt. Ein Mitarbeiter der Signalmeisterei, der hier gerade Wartungsarbeiten an den Ausfahrsignalen ausführte, tauscht sich noch kurz mit dem Lokführer aus. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (5)

 

Ausfahrt der Nürnberger 044 188 in Trebgast. Der mutige Signalkletterer ist ein Mitarbeiter der Signalmeisterei. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Trebgast (6)

 

Kurz hinter Trebgast konnte der anfahrende Güterzug mit 044 188 bereits wieder eingeholt werden. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 bei Trebgast

 

044 188 fährt mit ihrem Güterzug durch den Bahnhof Harsdorf. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 188 in Harsdorf

 

044 289 (ex 44 1289 vom Bw Nürnberg Rbf) mit einem Militärzug (Dgm) vom Truppenübungsplatz Gräfenwöhr zwischen Kauerndorf und Kulmbach. (28.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 289 bei Kulmbach

 

044 346 vom Bw Nürnberg Rbf mit einem Güterzug bei Bindlach, kurz vor Bayreuth. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 346 bei Bindlach

 

050 915 steht am frühen Morgen mit N 2805 nach Hof im Bahnhof Münchberg. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 in Münchberg (1)

 

In Münchberg wartet um 6.36 Uhr der N 2805 aus Lichtenfels mit 050 915 auf die Weiterfahrt nach Hof. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 in Münchberg (2)

 

001 234 (die ehemalige 02 003) wartet um 18.45 Uhr im Bahnhof Neuenmarkt-Wirsberg vor N 2852 auf die Abfahrt nach Lichtenfels. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 in N-Wirsberg (3)

 

001 234 mit E 658 nach Saarbrücken bei Fattigau kurz hinter Oberkotzau. Rechts verläuft die Strecke nach Weiden. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Fattigau (1)

 

Hinter Oberkotzau ist 001 234 mit E 658 nahe Fattigau unterwegs. Das Bild entstand von der Weidener Strecke aus. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Fattigau (2)

 

001 234 rauscht bei Fattigau in Richtung Schwarzenbach an der Saale vorbei. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Fattigau (3)

 

001 234 mit D 852 nach Nürnberg bei Falls. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Falls

 

Um 8.00 Uhr morgens startet 001 234 mit dem N 2808 nach Lichtenfels in Kulmbach. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 in Kulmbach

 

Eine außergewöhnliche Betriebssituation dokumentierte Burkhard Wollny an einem regnerischen Maitag 1972 in Münchberg: Während 001 234 mit dem verspäteten D 853 den E 1863 mit 001 202 überholt, fährt 001 008 mit E 658 ein. Gleichzeitig drei 01 in Münchberg waren wohl einmalig. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
3x 01 in Münchberg (1)

 

001 234 fährt mit dem verspäteten D 853 nach Hof aus Münchberg und überholt dabei den am Bahnsteig wartenden E 1863 mit 001 202. Rechts ist E 658 mit 001 008 eingefahren. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
3x 01 in Münchberg (2)

 

001 234 kachelt mit dem D 853 aus dem Bahnhof Münchberg, schließlich mussten an diesem Tag noch einige Verspätungsminuten aufgeholt werden. Links wartet der E 1863 mit 001 202 die außerplanmäßige Überholung ab, rechts steht der E 658 mit 001 008. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
3x 01 in Münchberg (3)

 

001 234 mit E 658 nach Saarbrücken bei Schödlas, dem am Pfingstmontag 1972 ausnahmsweise ein Postwagen beigestellt wurde. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Schödlas

 

In der klaren Morgenluft zieht 001 234 vor dem E 1622 bei Seulbitz eine lange Dampffahne hinter sich her. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Seulbitz

 

Hinter Stammbach rollt 001 234 mit dem N 2852 nach Lichtenfels bei Metzlesdorf vorbei. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Metzlesdorf (3)

 

001 234 mit E 1791 an einem ehemaligen Bahnwärterhaus bei Poppenreuth nahe Münchberg. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 234 bei Poppenreuth

 

050 915 mit E 1655 (Neuenmarkt-Wirsberg - Hof) an einem heute trockengelegten Tümpel kurz vor Marktschorgast. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 bei Marktschorgast

 

An einer Gleisrotte vorbei fährt die frisch orientrot errötete (HU vom 19.10.1987) mit N 5243 aus Wuppertal in Solingen-Ohligs ein. (26.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (3)

 

212 264 fährt mit N 5236 aus Solingen über Remscheid zurück nach Wuppertal. (26.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (4)

 

Die in den S-Bahnfarben lackierte 111 131 vor dem Kurz-IC 646 "Hellweg" (Dortmund - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf). (26.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 131 in Solingen

 

Im November 1987 wurde die bislang im Bw Gelsenkirchen-Bismarck hinterstellte 044 508 nach Siershahn überführt. Die Aufgabe übernahm 221 137 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd. Die Fuhre wurde an der heute nicht mehr existenten Blockstelle Richrath auf der Güterzugstrecke bei Immigrath abgepasst. (13.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überführung der 044 508

 

Mit dem historischen Rheingoldzug des Freundeskreis Eisenbahn Köln (FEK) kämpft sich 41 360 die Rampe von Erkrath nach Hochdahl hinauf. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Hochdahl

 

41 360 mit Sonderzug E 25325 auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Sonnborn. (28.11.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Wuppertal (2)

 

41 360 mit Sonderzug E 25326 (dem historischen Rheingoldzug) am Ruhrufer bei Bochum-Dahlhausen. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Bo-Dahlhausen

 

41 360 auf der heutigen Museumsbahn von Wengern Ost nach Hattingen bei Blankenstein/Ruhr. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Blankenstein/Ruhr

 

Damals kein lokbespannter Ersatzzug, sondern Alltag: 111 170 schiebt eine S 3 nach Oberhausen aus dem Bahnof Hattingen/Ruhr. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
S 3 in Hattingen/Ruhr

 

41 360 mit dem historischen Rheingold-Sonderzug E 25527 in Hattingen/Ruhr. (28.11.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Hattingen/Ruhr

 

Im Bahnhof Köln-Kalk Pbf überholt 41 360 mit einem Sonderzug eine Citybahn mit 218 143. (05.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Köln (4)

 

Die letzte altrote Wuppertaler 212 (212 274) fährt mit N 5361 in die Abstellgleise von Solingen-Ohligs. (16.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (6)

 

212 274 mit der Solinger Rangierlok 261 310 in Solingen-Ohligs. (16.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (7)

 

212 274 wartet mit dem Lr des N 5378 in den Abstellgleisen in Solingen-Ohligs. Daneben herrscht geschäftiges Treiben mit der Rangierlok 261 310 und einem vorbeifahrenden Skl. (16.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Solingen (8)

 

111 167 fährt mit einer S 7 nach Düsseldorf-Flughafen aus Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf). (16.12.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 167 in Solingen

 

103 189 fährt mit IC 625 "Bacchus" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Frankfurt/M) - Würzburg - Augsburg - München) durch den Bahnhof Opladen. Hier haben sich nicht nur die Züge, sondern auch das Bahnhofsgelände grundlegend verändert. Die Rangierlok (290 263) wird hier auch nicht mehr benötigt. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 189 in Opladen

 

41 360 dampft mit dem Ersatzteilwagen auf dem Weg zurück in ihre Heimat Gelsenkirchen-Bismarck durch den Bahnhof Opladen. (25.04.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 in Opladen

 

194 075 mit Gdg 58387 auf der Strecke München - Ingolstadt bei Petershausen Asbach. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 075 bei Petershausen

 

420 190 und 420 156 als S 2 (Petershausen – Vierkirchen-Esterhofen – Röhrmoos – Hebertshausen – Dachau) bei Petershausen Asbach.  (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S 2 bei Petershausen

 

103 207 mit D 1285 "Dolomiten-Express" (Coburg - Nürnberg - Ingolstadt - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Bolzano/Bozen) bei Petershausen Asbach. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 207 bei Petershausen

 

150 162 passiert eine Streckenbaustelle auf der Bahnstrecke Augsburg - Ulm bei Kutzenhausen zwischen Dinkelscherben und Gessertshausen. Die Aufnahme zeigt den Zeitpunkt der soeben abgeschlossenen Änderung der Gleislage am Haltepunkt Kutzenhausen: Eine unmittelbar am Standort des Fotografen beginnende leichte Linkskurve und eine kurz danach folgende leichte Rechtskurve wurden geringfügig verschoben. Die alte Trasse befand sich dort, wo die Baufahrzeuge zu erkennen sind. Gemeinsam mit dem Neubau des Bahnhofs Gessertshausen und einer ebenfalls minimalen Streckenverlegung dort konnte die Streckengeschwindigkeit für ein kurzes Stück auf 200 km/h angehoben werden. Dieses sollte das erste Teilstück des Streckenausbaus Augsburg - Ulm sein, der nie folgte - heute ist der Bau einer völlig neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke vorgesehen. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 162 bei Kutzenhausen

 

103 123 mit IC 611 "Chiemgau" (Köln - Mainz - Mannheim - Stuttgart - München - Salzburg) bei Mödishofen auf der Bahnstrecke Ulm - Augsburg. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 123 bei Mödishofen

 

111 207 mit dem Ferienexpress FD 211 "Wörthersee" (Dortmund - Gelsenkirchen - Essen - Düsseldorf - Köln - Mainz - Darmstadt - Stuttgart - München - Salzburg - Badgastein - Villach - Klagenfurt) bei Gabelbach nahe Dinkelscherben. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 207 bei Gabelbach

 

103 119 mit EC 11 "Leonardo da Vinci" (Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Mannheim - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brenner - Bolzano/Bozen - Verona - Milano C) bei Gabelbach zwischen Günzburg und Augsburg. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 119 bei Gabelbach

 

Natürlich wurde nicht auf die "langweiligen" Planzüge gewartet, sondern sie war das Objekt der Begierde, zumal die Baureihe 194 im Jahr 1987 zu den schon stark gefährdeten Baureihen zählte. Mit dem Dg 54615 nach Augsburg ist 194 054 bei Gabelbach unterwegs. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 054 bei Gabelbach

 

In Reichertshofen überholt die Düsseldorfer 111 125 mit Dk 9620 "Christoforus-Express" (München Ost - Köln-Deutz - Düsseldorf) die dort wartende 194 145 mit Üg 67418. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Überholung in Reichertshofen

 

194 145 vom Bw Nürnberg Rbf vor Üg 67418 im Bahnhof Reichertshofen, südlich von Ingolstadt. Die Lok gehörte zur Nachkriegsproduktion der Baureihe 194 und wurde im November 1950 in Dienst gestellt. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 145 in Reichertshofen

 

194 137 mit dem leeren Autozug Lgo 59808 aus Ingolstadt bei Fahlenbach. (26.04.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 137 bei Fahlenbach

 

01 1074 ergänzt ihre Wasservorräte in ihrer Osnabrücker Heimat, wo sie vom 11.02.1957 bis 30.09.1968 stationiert war. Anfang der 1960er Jahre leisteten die Osnabrücker 01.10 eine Tageskilometerleistung von durchschnittlich knapp 700 km. Neben der Baureihe 10 waren sie als einzige Dampfloks der DB in der Lage, 600 t-Schnellzüge planmäßig mit 135 km/h zu befördern. (1965) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 1074 in Osnabrück

 

Die Baureihe 10 stellte den Abschluss in der Schnellzug-Dampflokentwicklung in Deutschland dar. Mit einer indizierten Leistung von bis zu 3.000 PS und einem Bestwert im spezifischen Dampfverbrauch von nur 5,4 kg/PSh war sie auch der Baureihe 01.10 technisch überlegen. Sie kam jedoch zu einer Zeit, als andere Traktionsarten wie die E 10 oder die V 200 bereits die Vorherrschaft im schnellen Reisezugverkehr übernommen hatten. Daher wurden nur noch zwei Exemplare gebaut. Nach nur 10 Jahren Einsatzzeit liefen die Kasselaner Maschinen im Auslaufbetrieb fast ununterbrochen vor dem Eilzugpaar E 387/687 (E 688/388) von und nach Münster. Nach der Abstellung von 10 002 war 10 001 zwischen dem 21. März 1967 bis Anfang Januar 1968 alleine ständig vor dem Münsteraner Eilzug anzutreffen. So wartet sie hier im Bw Münster auf die Rückfahrt nach Kassel.  (1967) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
10 001 in Münster (1)

 

Das Bw Wanne-Eickel verfügte noch Mitte der 1960er Jahre über einen Bestand von 22 Loks der Baureihe 41. Dazu gehörte auch 41 353, die hier im Wende-Bw Duisburg-Wedau steht, wo sie noch 1968 für 2 Monate bis zur Abstellung auch beheimatet war. Die Loks kamen überwiegend im schnellfahrenden Güterzugverkehr (Sg, TEEM) mit leicht verderblichen Waren zwischen Osnabrück - Ruhrgebiet - Achen und Köln zum Einsatz. Im Winterfahrplan 1965/66 erreichten sie noch Tageslaufleistungen von 400 km. (03.1966) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
41 353 im Bw Wedau (2)

 

Das Treffen der Eckeseyer 03 1001 mit 93 998 im Bw Siegen war nicht zufällig. Nach dem Ende der Dampflokunterhaltung beim Bw Erndtebrück zum 1. Februar 1963 war 93 998 mit einigen weiteren Maschinen zum Bw Siegen umbeheimatet worden. Am Aufnahmetag verließ sie als letzte pr. T 14.1 der BD Wuppertal ihre Heimat, Gerhard Moll fuhr sie ins Aw Lingen. Nach einer Auslaufuntersuchung kam sie dann zum Bw Osnabrück Hbf. (18.04.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03.10 und 93 in Siegen

 

Dienstbeginn für 03 1060 im Bw Siegen. Seit Mai 1957 war die Lok mit neuem Kessel im Einsatz. Doch bei allen neubekesselten 03.10 häuften sich rasch die Klagen der Lokpersonale, die mit den Tücken der Neubaukessel und Heißdampdregler umgehen mussten. Lokausfälle waren immer wieder an der Tagesordnung, auch Gerhard Moll war kein Freund der Lok, wohl weil er immer wieder mit Siegener Maschinen aushelfen musste.  (10.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
03 1060 in Siegen

 

Am 26. Mai 1966 wurde dem Bw Siegen die zwei Jahre alte Köf 11098 zugeteilt. Weitere zwei Jahre später entstand dieses Bild mit Oberlokführer Gerhard Moll vor dem Erndtebrücker Stellwerk.  (08.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
Köf 11098 in Erndtebrück

 

Im Sommer 1964 haben sich im Bw Siegen 57 2559, mehrere 50er, 23 014 vom Bw Bestwig sowie die Siegener 23 011 und 50 1474 versammelt. (08.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Lokparade in Siegen (1)

 

Der Strukturwandel ist auch im Siegerland angekommen: Die letzte hier beheimatete 50 609 steht der Übermacht von zahlreichen V 100, V 60, Köf III, E 40 und VT 95 fast verloren gegenüber. Immerhin kamen bis zum Ende des Bw Betzdorf hier weiterhin noch Dampfloks zu Besuch. (18.07.1967) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Lokparade in Siegen (2)

 

Während sich Gerhard Moll mit einer 212 zur Reparatur im Bw Siegen befand, machte sich 323 522 selbstständig und rollte im Zeitlupentempo aus dem Schuppen in die Drehscheibengrube. Angesichts des Missgeschicks konnte sich auch Gerhard Moll eine gewisse Schadenfreude nicht verkneifen. Mehr Probleme hatte allerdings an diesem Tag die Lokleitung des Bw Siegen, da die auf den Freiständen vor dem Schuppen abgestellten Loks stundenlang blockiert waren.   (25.10.1972) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Upps ! (21)

 

Ab 1962 trat beim Bw Dillenburg die Baureihe 01 die Nachfolge der P 10 an. 01 039 fährt mit E 1797 in den Bahnhof Siegen ein. Statt die Hallen des Aw Siegen ganz ins Bild zu nehmen, musste irgendwie der Kollege der Bahnmeisterei noch mit auf's Bild, der gerade eine Außenschiene mit dem Hammer bearbeitet. (23.03.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 039 in Siegen

 

Am Weihnachtstag 1962 schiebt die Dillenburger 39 050 den vollbesetzten D 81 (Frankfurt - Gießen - Hagen - Düsseldorf) aus dem Bahnhof Siegen, den sie zuvor als Zuglok nach Siegen gebracht hatte. Zuglok war hier nun eine Siegener 23er. (24.12.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Schubhilfe in Siegen

 

39 237 (Bw Dillenburg) hat in Siegen den D 384 (Aachen - Köln - Siegen - Gießen - Frankfurt) übernommen. Der Lokführer nutzt die Gelegenheit vor der Abfahrt, noch alle erreichbaren Teile des Triebwerks abzuölen, denn danach musste die Lok zeigen, was in ihr steckt, zum Rudersdorfer Tunnel hinauf ging es direkt zur Sache.  (08.1957) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 237 in Siegen

 

Im Streckengewirr am Giersbergtunnel hinter Siegen Hbf fährt die Dillenburger 01 039 mit D 384 nach Frankfurt gleich in den 732 m langen Tunnel ein. Vorne verlaufen die Gleise der Ruhr-Sieg-Strecke von Weidenau nach Siegen Ost. Der 358 m Giersberg wird hier in zwei getrennten, sich im Berg kreuzenden Tunnelröhren, durchquert. Der Tunnel mit sich kreuzenden Strecken ist in Deutschland der einzige seiner Art und steht auf der Denkmalliste. (12.09.1964) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 039 bei Siegen

 

Eine weitere Ansicht auf das bauliche Kuriosum bei Siegen: 39 128 mit D 384 nach Frankfurt verlässt von Siegen Hbf kommend die um ca. 2 m höhenversetzte Südseite des Giersbergtunnels. Links die zweigleisige 699 m lange Röhre der Ruhr-Sieg-Strecke Weidenau - Siegen Ost. (19.08.1962) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 128 bei Siegen (2)

 

39 050 (Bw Dillenburg) mit D 384 nach Frankfurt bei Niederdielfen, etwa 6 km südöstlich von Siegen. (29.08.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 050 bei Niederdielfen

 

03 1009 fährt mit D 84 durch den Bahnhof Niederdielfen. Die gesetzten Mastfundamente künden bereits das Ende der stolzen Schnellzuglok auf der Dillstrecke an. Jahrelang wendeten die Loks in Siegen, nur im Sommerfahrplan 1963 wurde u.a. der D 84 (Oberhausen - Frankfurt), der in diesem Fahrplanabschnitt wegen der Elektrifizierungsarbeiten nicht in Siegen hielt, von Hagen bis Gießen mit 03.10 gefahren, was die Anwesenheit der 03 1009 soweit südlich erklärt. (21.09.1963) <i>Foto: Wolfgang Kölsch</i>
03 1009 in Niederdielfen

 

Die Steigung von Siegen Ost bis zum Brechpunkt im Rudersdorfer Tunnel erforderte genau wie der Abschnitt von Altenhundem nach Welschen Ennest den Einsatz von Schiebeloks an schweren Güterzügen. Hier ist des 50 610 vom Bw Siegen, die einen E-Wagenzug nachschiebt, der nur im ersten Anschein leer scheint. (16.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 610 bei Niederdielfen (1)

 

Schiebelok 50 308 als Schiebelok in luftiger Höhe auf dem Niederdielfener Viadukt. Interessant ist auch die aufwändige Konstruktion des Signalfernsprechers für das Einfahrsignal von Niederdielfen. (16.06.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 308 bei Niederdielfen

 

Mit 20 km/h, Grenzlast am Haken und der Brechpunkt im Rudersdorfer Tunnel noch kilometerweit entfernt, kämpft sich 44 212 vom Bw Altenhundem die Steigung von Siegen Ost bei Niederdielfen hinauf. (05.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
44 212 bei Niederdielfen

 

Auch die schiebende 50 610 am Güterzug mit 44 212 musste alle Kraft aufbieten, um den Zug bei Niederdielfen in Gang zu halten. (05.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
50 610 bei Niederdielfen (2)

 

39 116 (Bw Dillenburg) mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) auf den letzten Metern der Steigung vor dem Rudersdorfer Tunnel. Es dürfte wohl ein einmaliger Ohrenschmaus gewesen sein, die Dreizylinderlok in voller Kraftanstrengung zu hören. Im nächsten Augenblick war es allerdings auch angesagt, sich die Ohren zuzuhalten, der Dampflokpfiff in der Tunneleinfahrt dürfte wohl unerträglich laut geworden sein. (15.07.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 116 bei Rudersdorf

 

Auch zwischen Dillenburg/Haiger und dem Rudersdorfer Tunnel gab es Schiebelokeinsätze. Am Samstag, dem 18. Mai 1963 war der E 1797 offenkundig gut ausgelastet, und erforderte neben Zuglok 01 007 auch eine Schiebelok (im nächsten Bild zu sehen), die ausgerechnet 01 006 war, also zwei der ersten acht Loks aus der Borsig-Serie von 1926 an einem Zug! (18.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 007 bei Rudersdorf

 

Schiebelok 01 006 am E 1797 (mit 01 007) kurz hinter dem Rudersdorfer Viadukt. (18.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 006 bei Rudersdorf

 

01 077 (Bw Dillenburg) mit E 1796 nach Frankfurt am Einfahrsignal von Rodenbach/Dillkr. nahe Haiger. (18.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 077 bei Rodenbach

 

01 099 (Bw Dillenburg) rauscht mit dem D 99 durch den Bahnhof Rodenbach, einer kleinen Station nahe Haiger. Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurde die Gemeinde Rodenbach am 1. Januar 1970 in die Stadt Haiger eingegliedert. (18.05.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 099 in Rodenbach

 

Viele Jahre lang gehörte die pr. G 8.1 zum Erscheinungsbild in Dillenburg. Neben Rangier- und Schiebediensten bespannten sie auch Nahgüterzüge nach Ewersbach, Gladenbach und Niederwalgern. 55 3744 gehörte seit 1951 zum Bestand des Bw Dillenburg und wurde dort auch am 22.05.1967 ausgemustert. (13.07.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
55 3744 in Dillenburg

 

Auch 55 5012 war ein Urgestein des Bw Dillenburg und hier mindestens seit Mai 1949 stationiert.  (03.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
55 5012 in Dillenburg

 

39 046 (Bw Dillenburg) fährt mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt) in Dillenburg ein. Als erster Wagen hinter Lok läuft ein nagelneuer Bn-Wagen ("Silberling"). Der neueste Wagen der im Hintergrund aus Länder- und Reichsbahnwagen gebildeten Wagengruppe ist ein B3yg-Pärchen. (03.09.1961) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
39 046 in Dillenburg (2)

 

012 001 auf Deutschlands beliebtester Ferieninsel im Bw Westerland/Sylt. (08.1969) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 001 in Westerland (2)

 

01 1052 in ihrer langjährigen Heimat Bebra. (12.1962) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1052 in Bebra

 

012 055 fährt mit N 3119 (Rheine ab 6.00 Uhr - Emden an 8.26 Uhr) aus Leer in Ostfriesland. (07.1972) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
012 055 in Leer (2)

 

01 1056 vom Bw Kassel wartet vor E 585 im Bahnhof Hamm auf die Rückfahrt nach Kassel.  (22.03.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1056 in Hamm (2)

 

Am 14. Juli 1971 schied die 01 1056 (011 056) aus dem regulären Dienst beim Bw Rheine aus. Zur Erinnerung an die Dampflokomotivzeit stellte die Stadt Rheine die Lok als Denkmal vor dem Bahnhof Stadtberg auf (vgl. Bilder-Nrn. 9354 und 9355). Die Erhaltung der Lok im Freien ließ sich aber auf Dauer mit vertretbarem Aufwand nicht verwirklichen, sie wurde deshalb 1988 an das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein abgegeben. (05.05.1975) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Denkmal in Rheine (2)

 

01 1057 (Bw Osnabrück) mit einem Eilzug im nördlichen Ruhrgebiet bei Recklinghausen. (03.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1057 bei Recklinghausen

 

Vor dem Direktionsgebäude in Münster Hbf wartet die Osnabrücker 01 1058 mit D 395 auf die Abfahrt nach Hamburg-Altona. (13.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1058 in Münster

 

Sichtlich eilig hatte es 01 1059 mit einem Schnellgüterzug (Sg) nach Wanne-Eickel bei der Vorbeifahrt am Schrankenposten der Lindenstraße in Recklinghausen-Börste. Eine Planleistung der Osnabrücker 01.10 war dieser Zug jedenfalls nicht. (1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1059 in Recklinghausen

 

01 1059 hat in Dortmund Hbf den D 395 nach Hamburg übernommen. Links steht die Heidelberger E 10 254, die bei ihrer Indienststellung kurzzeitig als temporäre Rheingold-Lok diente.  (31.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1059 in Dortmund

 

01 1060 in ihrer Osnabrücker Heimat, wo die Lok von 1958 bis 1968 stationiert war. Ihr Umbau auf Ölfeuerung erfolgte vom 05.10.1957 bis 13.11.1957. (03.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1060 in Osnabrück (1)

 

01 1061 (Bw Osnabrück) vor dem Umbau auf Ölfeuerung und noch mit den auf dem Umlauf verbauten Sandkästen in Wanne-Eickel Hbf. (04.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1061 in Wanne-Eickel (1)

 

01 1061 war nur drei Jahre lang vom 22.03.1955 bis 06.07.1958 in Osnabrück stationiert. Während dieser Zeit kam sie planmäßig ins Ruhrgebiet, wie hier vor E 523 in Wanne-Eickel Hbf. (04.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1061 in Wanne-Eickel (2)

 

01 1061, mittlerweile auf Ölfeuerung umgebaut, fährt mit E 523 aus Recklinghausen Hbf. (31.05.1958) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1061 in Recklinghausen

 

012 061 vor dem denkwürdigen Sonderzug bei Witten an der Ruhr, der in der Steigung vor dem Kaller Tunnel bei Scheven liegenblieb. (25.05.1975) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 061 bei Witten

 

012 061 fährt mit E 2109 nach Hamburg aus dem Bahnhof Westerland. (07.1972) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
012 061 in Westerland

 

01 1064 und 01 1088 rollen mit dem D 939 dem nächsten Halt in Osnabrück entgegen. (10.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1064 + 1088 bei Osnabrück

 

01 1066 mit einem Sonderzug auf dem Epfenhofener Talübergang der Wutachtalbahn. (18.04.1987) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1066 bei Epfenhofen

 

136 Jahre Eisenbahngeschichte haben sich im Bw Nürnberg Hbf versammelt, vom Adler (Bj. 1835) über 01 1066 (Bj. 1939), V 200 002 (Bj. 1954) bis zur 103 172 (Bj. 1971).  (11.07.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Generationentreffen (9)

 

01 1068 (Bw Hagen-Eckesey) fährt in Köln Hbf ein. An der Hohenzollernbrücke sind die Spuren des Krieges unübersehbar. (1953) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1068 in Köln

 

Die Osnabrücker 01 1069 wartet in Dortmund Hbf auf die Übernahme eines Zuges. (04.06.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1069 in Dortmund (1)

 

Die Lokomotiven der Baureihe 01.10 waren mit den fünfachsigen Tendern 2'3 T38 gekuppelt. Dieser war anfangs auch vollständig stromlinienverkleidet und verfügte über eine Kohlennachschubeinrichtung in dem 10 t fassenden Kohlenraum. Nach der Entstromung entfiel auch die Kohlennachschubeinrichtung. 34 Loks wurden zwischen 1957 und 1958 mit Ölhauptfeuerung ausgerüstet. (04.06.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1069 in Dortmund (2)

 

01 1071 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Kassel, die sie vier Wochen später nach Hamburg-Altona verließ. (25.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1071 in Kassel (2)

 

Der Umbau auf Ölfeuerung erhöhte nochmals die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der 01.10. Dazu wurde im Tender im Bereich des Kohlenkastens ein abnehmbarer Behälter für das Bunkeröl C mit einem Fassungsvermögen von 13 m3 untergebracht, der bis zur Tenderrückwand durchgezogen war. 01 1071 im Bw Kassel erhielt ihre Ölhauptfeuerung am 19.06.1958. (25.03.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1071 in Kassel (3)

 

Nach Rückkehr aus dem Aw Braunschweig präsentiert sich die bestens gepflegte 01 1072 im Bw Minden. (31.05.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1072 in Minden

 

01 1075 (Bw Osnabrück) mit Neubaukessel, aber noch ohne Ölfeuerung, vor D 94 (Hamburg-Altona - Köln) in Recklinghausen Hbf. (07.03.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
01 1075 in Recklinghausen

 

01 1077 wartet in Dortmund Hbf auf die Übernahme des D 395 nach Hamburg, der um 13.04 Uhr hier abfahren wird. (05.04.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1077 in Dortmund (2)

 

01 1077 hat in Dortmund den D 395 übernommen. Für die 330 km nach Hamburg wird der Zug knapp viereinhalb Stunden benötigen. Rechts fährt 01 194 vom Bw Rheine vorbei. (07.05.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
01 1077 in Dortmund (3)

 

Wer hätte damals gedacht, dass 50 Jahre nach dieser Aufnahme 001 202, die hier mit N 2852 bei Falls unterwegs ist, sich noch im Einsatz befinden würde. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Falls (1)

 

001 202 mit E 1648 nach Kaiserslautern bei Untersteinach. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Untersteinach

 

001 202 mit E 1863 nach Hof bei windigem Wetter in der Kurve hinter Marktschorgast. Gut zu erkennen ist, dass in den 1960er Jahren das zweite Streckengleis zwischen Marktschorgast und Stammbach wegen zu geringen Verkehrsaufkommens zurückgebaut wurde.  (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Marktschorgast (1)

 

001 202 mit E 1863 (Tübingen - Hof) bei Marktschorgast.  (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Marktschorgast (2)

 

001 202 wartet mit N 2852 nach Lichtenfels im Bahnhof Falls die Kreuzung mit N 2839 nach Hof ab. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 in Falls (1)

 

Vom Bahnhof Falls in seiner einstigen Größe ist heute nichts mehr vorhanden. Die Bahnstation hatte seit ihrer Eröffnung im Jahr 1873 nur Bedeutung für die Stadt Gefrees, da ein nennenswertes Verkehrsbedürfnis in Falls nicht existierte. Neben dem heute noch erhaltenen Bahnhofsgebäude sind nur ein Nebengebäude, das heute als Garage dient, und zwei Bahnwärterhäuschen erhalten geblieben. Die eiserne Fußgängerbrücke, das Stellwerksgebäude, der Güterschuppen mit Getreidesilo, die Bahnhofsgaststätte und die einst von Hand zu bedienende Schrankenanlage sind verschwunden. Mit Stillegung der Stichstrecke nach Gefrees wurde auch der Bahnhof Falls als Verkehrshalt gestrichen und bis auf ein Gleis zurückgebaut. 001 202 rollt mit E 1794 durch den noch intakten Bahnhof. (15.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 in Falls (2)

 

001 202 rauscht mit D 852 am Bü Heidberg durch Fattigau. (19.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Fattigau (1)

 

Durch die oberpfälzische Landschaft rollt 001 202 mit E 1863 bei Fattigau auf Oberkotzau zu. (24.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Fattigau (2)

 

001 202 mit D 853 nach Hof und den Kurswagen nach Görlitz am Zugschluss hinter Kulmbach unterhalb der Plassenburg. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Kulmbach

 

001 202 mit D 852 nach Nürnberg und den Görlitzer Kurswagen bei Höflas, kurz vor Falls. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Höflas

 

001 202 mit dem frühen N 2814 (Hof ab 7.06 Uhr - Lichtenfels an 8.51 Uhr) am Ufer der Schorgast bei Kauerndorf. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Kauerndorf (2)

 

001 202 fährt mit N 2814 an Kauerndorf, zwischen Untersteinach und Kulmbach, vorbei. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Kauerndorf (3)

 

Fahrgastwechsel am N 2814 nach Lichtenfels im Bahnhof Kulmbach. Auch die örtliche Gepäck- und Expressgutabfertigung hat am Zug gut zu tun. Erstaunlich ist immer wieder, wie viele Leute damals in dem doch recht dünn besiedeltem Gebiet mit dem Zug gefahren sind. Heute reichen dafür die Minitriebwagen des Typs Alstom Coradia A TER (BR 641) aus. (16.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 in Kulmbach (2)

 

Die kalte Morgenluft sorgt für eine gute Dampfentwicklung bei 001 202 vor N 2808 bei Poppenreuth. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Poppenreuth (1)

 

Nochmals der N 2808 mit 001 202 bei Poppenreuth, hinter Münchberg, diesmal mit dem 50mm Objektiv. (23.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Poppenreuth (2)

 

001 202 rollt mit D 853 nach Hof an einem ehemaligen Bahnwärterhaus bei Schödlas vorbei. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 bei Schödlas (3)

 

001 202 und 001 192 vor dem ausnahmsweise am Pfingstsamstag 1972 in Doppeltraktion geführten D 853 zwischen Kulmbach und Kauerndorf.  (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 + 192 bei Kulmbach (1)

 

Der zu Pfingstsamstag ausnahmsweise in Doppeltraktion bespannte D 852 mit 001 202 und 001 192 hinter Kulmbach. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202 + 192 bei Kulmbach (2)

 

Die Überführung der zusätzlichen Lok für den D 853 am Pfingstsamstag fand mit dem N 2814 statt, der mit den beiden Hofer 001 202 und 001 234 an diesem Tag auch eine beachtliche Wagengarnitur aufwies und Burkhard Wollny bei Poppenreuth vor die Linse fuhr.  (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 202+234 bei Poppenreuth -1

 

050 915 vor dem E 1655 (Neuenmarkt-Wirsberg - Hof) bei Streitau. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 915 bei Streitau

 

052 817 fährt mit N 2828 (Hof - Neuenmarkt-Wirsberg) in Marktschorgast ein. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 817 in Marktschorgast (1)

 

Ausfahrt des N 2828 nach Neuenmarkt-Wirsberg in Marktschorgast. Das zur Schiefen Ebene hin gelegene Stellwerk ging bereits mit der Inbetriebnahme der Lichtsignale im Jahr 1963 außer Betrieb, und wurde dann Ende der 1970er Jahre abgerissen. (27.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
052 817 in Marktschorgast (2)

 

053 087 mit N 2819 nach Hof zwischen Kulmbach und Kauerndorf. (20.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
053 087 bei Kulmbach

 

Die wohl einzige Hofer Wannentender 50er (053 129) mit N 2819 in der großen Kurve zwischen Marktschorgast und Falls. (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
053 129 bei Marktschorgast

 

211 162 (Bw Bayreuth) mit der Weidener 044 686 (44 1686) vor einem Militärzug vom Truppenübungsplatz Grafenwöhr bei Trebgast zwischen Bayreuth und Neuenmarkt-Wirsberg. (18.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
211 162 + 044 686 bei Trebgast

 

220 011 (Bw Würzburg) mit dem Stuttgarter Eilzug E 1874 bei Trebgast. (05.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
220 011 bei Trebgast

 

050 281 mit dem E 1655 nach Hof bei Marktschorgast. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 281 bei Marktschorgast (1)

 

050 281 mit E 1655 im Goldberger Bogen hinter Marktschorgast. (17.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
050 281 bei Marktschorgast (2)

 

Vom 22. bis 26. Oktober 1987 fand in Köln wieder die alljährliche Modellbahnmesse statt. Erstmalig kam ein Dampfzug rund um Köln zum Einsatz. Nachdem 41 360 ihre Runde von Köln-Mülheim über Köln Hbf - West - Südbrücke gedreht hatte, fährt sie in Köln-Kalk Pbf ein. Hier wurde Kopf gemacht und V 160 003 übernahm den Zug zurück nach Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (34)

 

41 360 fährt mit Sonderzug N 25703 nach Köln-Kalk Pbf ein. Rechts wartet V 160 003, die den Zug nach Köln-Mülheim zurückbringen wird. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (35)

 

110 464 (Bw Dortmund 1) fährt mit dem D 203 "Loreley" (Hoek van Holland - Venlo - Köln - Bonn-Beuel - Mainz - Mannheim - Basel SBB - Gotthard - Chiasso) durch den Bahnhof Köln-Kalk Pbf. Links verlässt gerade 41 360 am Zugschluss des Sonderzuges N 25703 den Bahnhof. Beachtenswert ist auch das Zwergensignal auf dem Bahnsteig. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 464 in Köln

 

110 305 mit D 2027 (Dortmund - Gelsenkirchen - Oberhausen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Frankfurt/M) in Köln-Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 305 in Köln

 

41 360 startet in Köln-Mülheim zu ihrer nächsten Runde um Köln. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (36)

 

41 360 fährt mit Sonderzug N 25703 aus Köln-Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (37)

 

Während die Modellbahnhersteller und -vereine ihre Modelle und Anlagen in den Deutzer Messehallen ausstellten, dampfte erstmalig 41 360 als "Echtmodell" rund um Köln, hier in der Ausfahrt von Köln-Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (38)

 

Die bestens gepflegte 41 360 der BSW-Gruppe Dampflok-Arbeitsgemeinschaft Gelsenkirchen-Bismarck durfte 1987 erstmals mit Lockerung des Dampflokverbots auch Touren außerhalb von Nürnberg unternehmen. Die Kölner Modellbahnmesse bot dazu eine gute Gelegenheit. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (39)

 

403 004/006 und 403 001/002 als LH 1002 auf dem Weg zum Düsseldorfer Flughafen in Köln-Mülheim.  (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (56)

 

Mittlerweile hatte 41 360 wieder ihre Runde über Köln Hbf - Köln-West gedreht und erreicht von der Südbrücke kommend mit N 25705 den Bahnhof Köln-Kalk Pbf. Das mechanische Wärterstellwerk "Kkw" (Bauart Jüdel) aus dem Jahr 1914 wurde am 25.07.2009 außer Betrieb genommen. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (40)

 

601 019/014 als Sonderzug Dt 25546 nach Koblenz in Köln-Kalk Pbf. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 in Köln (2)

 

601 019/014, der zum Jubiläum 1985 wieder das TEE-Emblem erhalten hatte, als Sonderzug Dt 25546 im Bahnhof Köln-Kalk Pbf, der zum 1. Juni 1991 seine Funktion als Personenbahnhof verlor. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 in Köln (3)

 

41 360 mit Sonderzug N 25707 "Rund um Köln" bei der Durchfahrt im Bahnhof Köln-Süd. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (41)

 

41 360 mit Sonderzug N 25707 zwischen Köln-Bonntor und der Südbrücke. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (42)

 

Freie Fahrt für 601 019/014 als Dt 25549 auf dem Weg zum Kölner Hauptbahnhof in Köln-Kalk Pbf. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 in Köln (4)

 

601 019/014 als Sonderzug Dt 25549 in Köln-Kalk Pbf. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
601 in Köln (5)

 

Auf der letzten Rundfahrt des Tages kachelt 41 360 mit Sonderzug N 25709 aus dem Kölner Hauptbahnhof. Rechts fuhr noch fast eine 360, die im Betriebsbahnhof rangierte, ins Bild. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (43)

 

41 360 mit Sonderzug N 25709 in Höhe des heutigen Haltepunktes Köln-Hansaring. Links in die Häuser ist keine Bombe eingeschlagen, sondern sie wurden zur Erweiterung um zwei Gleise für die neue S-Bahnstammstrecke teilweise abgerissen. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (44)

 

Der Hauptprotagonist der Rundfahrten mit "seinem" Lokführer Jörg Sekund, der stets alles im Griff und das Wohlbefinden seiner Lok im Auge hatte. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (45)

 

Ausfahrt des Sonderzuges N 25709 mit 41 360 in Köln-Mülheim. (25.10.1987) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rund um Köln (46)

 

Blick von der Kölner Zoobrücke in Köln-Buchforst auf die in Richtung Deutz fahrende 41 360 mit Sonderzug N 25709. (25.10.1987) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Rund um Köln (47)

 

99 716 mit P 2912 auf der sog. "Zabergäubahn" von Lauffen (Neckar) nach Leonbronn bei Brackenheim. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (15)

 

99 716 hat mit P 2912 aus Lauffen in km 10,2 im Bahnhof Frauenzimmern-Cleebronn die Hälfte der Strecke nach Leonbronn hinter sich gebracht. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (16)

 

99 716 fährt mit P 2912 aus Frauenzimmern-Cleebronn. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (17)

 

Da wegen vieler Bahnübergänge auf der Zabergäubahn die Höchstgeschwindigkeit nur 25 km/h betrug, hatte Helmut Röth mit seiner Zündapp kein Problem, dem Zug zu folgen. Bei Weiler hatte er den P 2912 mit 99 716 wieder eingeholt. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (18)

 

99 716 mit P 2912 drei Kilometer vor dem Ziel bei Zaberfeld.  (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (19)

 

99 716 ist im Endbahnhof Leonbronn angekommen und führt vor der Rückfahrt nach Lauffen/Neckar noch einige Rangierarbeiten aus. Die Rückfahrt sparte sich Helmut Röth allerdings, an der rückwärts fahrenden Lok hatte er wohl kein Interesse. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Zabergäubahn (20)

 

50 1156 rangiert die kalte 92 319 im Bw Karlsruhe Rbf. Die bad. X b stand allerdings noch nicht auf der Abschussliste, sie stand noch weitere 5 Jahre im Dienst. (20.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 319 in Karlsruhe

 

01 1070 vom Bw Bebra fährt mit E 580 aus Würzburg in Heidelberg Hbf ein. (27.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1070 in Heidelberg

 

44 1526 vor einem Güterzug im Rangierbahnhof Mannheim-Friedrichsfeld. (27.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1526 in Mannheim

 

93 303 rangiert in Mannheim-Rheinau. (27.08.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 303 in Mannheim

 

03 275 vom Bw Ludwigshafen fährt mit D 614 nach Kaiserslautern in Neustadt an der Weinstraße ein. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 275 in Neustadt/W (5)

 

03 275 fährt mit D 614 aus Neustadt/Weinstraße. In Kaiserslautern werden die Wagen auf den D 1114 (Frankfurt/M - Saarbrücken) übergehen. Die Lok wird bis Saarbrücken durchlaufen. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 275 in Neustadt/W (6)

 

39 054 (Bw Kaiserslautern) räuchert mit P 1950 (Ludwigshafen - Kaiserslautern) durch den Pfälzer Wald bei Frankenstein. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 054 bei Frankenstein

 

39 049 (Bw Kaiserslautern) mit E 580 (Hof - Kaiserslautern) bei Weidenthal. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 049 bei Weidenthal

 

03 108 (Bw Ludwigshafen) mit D 611 zwischen Mainzer Berg-Tunnel (212 m), Hochspeyerbach und Bundesstraße 39 bei Weidenthal. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 108 bei Weidenthal

 

38 3046 (Bw Landau/Pfalz) mit E 3157 bei Weidenthal (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3046 bei Weidenthal (1)

 

Ein De Dietrich Triebwagen der SNCF-Baureihe X 2700 (RGP2) fährt als Ft 1124 (Frankfurt/M ab 16.17 Uhr - Worms - Kaiserslautern - Saarbrücken - Metz an 19.45 Uhr) durch Neustadt an der Weinstraße. Das Zugpaar Ft 1101/1124 war die erste Direktverbindung mit dem Status eines Fernschnellzuges zwischen Frankfurt am Main und Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg, die zum Winterfahrplan 1952/53 eingerichtet wurde. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ft 1124 in Neustadt/W

 

Gegen 17.15 Uhr fährt 78 472 (Bw Ludwigshafen) mit P 1964 (Ludwigshafen - Homburg/Saar) in Neustadt/Weinstraße ein. Die Lok gehörte zu den wenigen 78ern, die geschweißte Wasserkästen mit Trittlöchern besaß. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 472 in Neustadt/W

 

39 054 fährt mit E 3133 (Kaiserslautern ab 17.06 Uhr - Ludwigshafen an 18.11 Uhr) aus Neustadt/Weinstraße. (11.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 054 in Neustadt/W (2)

 

75 434 des Bw Freiburg stellt in Freiburg Hbf den Leerpersonenzug des P 3430 nach Denzlingen bereit. (14.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 434 in Freiburg (1)

 

75 434 vor P 3430 nach Denzlingen in Freiburg Hbf.  (14.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 434 in Freiburg (2)

 

75 429 fährt mit P 3429 aus Denzlingen in Freiburg Hbf ein. Rechts steht 75 434 mit dem Gegenzug P 3430. (14.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 429 in Freiburg (1)

 

Nach Ankunft des P 3429 in Freiburg Hbf hat 75 429 vom Zug abgesetzt und rückt in das Bw ein. (14.09.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 429 in Freiburg (2)

 

Bereits seit dem Winterfahrplan 1969/70 verkehrte an Wochenenden der zusätzliche Wintersportzug Ft 1298/1299 als reiner erste Klasse-Triebzug (VT 601) zwischen Frankfurt/M und Seefeld in Tirol. Die Züge waren nicht im Kursbuch verzeichnet, sondern dienten ausschließlich der Beförderung der Pauschaltouristen durch die Reiseveranstalter. Der Nachfolger des Ft war seit Einführung des Intercitynetzes im Jahr 1971 der ICt 1150, der hier in Seefeld/Tirol steht. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (1)

 

Mit der Einführung des zweiklassigen Intercity-Systems IC 79 im Jahr 1979 wurde der Touristikverkehr teilweise in das fahrplanmäßige Intercity-Netz integriert. Dazu wurden einzelne Intercity-Züge über das im Stundentakt betriebene Stammnetz hinaus in die Fremdenverkehrsgebiete geführt, so auch der IC "Karwendel", der ab diesem Zeitpunkt als lokbespannter Zug fuhr. Die Reiseveranstalter buchten in diesen Zügen Platzkontingente für ihre Kunden. Ein 601 steht hier noch als ICt 1150 nach Frankfurt/M in Seefeld/Tirol. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (2)

 

Ein 601 als ICt 1150 "Karwendel" im Bahnhof Seefeld in Tirol. Der Zug verkehrte nur samstags von Seefeld/Tirol (ab 15.50 Uhr) über Mittenwald (16.10/16.14 Uhr) - Garmisch-P. - Augsburg - Stuttgart - Heidelberg - Frankfurt/M (an 22.09 Uhr). Für die Hin- und Rückfahrt kam jeweils die gleiche Einheit zum Einsatz, diese hatte in Seefeld/T. eine Wendezeit von 100 Minuten. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (3)

 

Der um 14.09 Uhr aus Frankfurt/M angekommene ICt 1151, wartet in Seefeld/Tirol auf die Rückfahrt als ICt 1150 nach Frankfurt. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (4)

 

Im Bahnhof Murnau trifft 144 086 mit Ng 65622 auf 169 003, die vor einem Personenzug nach Oberammergau wartet. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Oldtimer-Begegnung in Murnau

 

Gegen 19.00 Uhr wartet 144 035 im Bahnhof Murnau auf den nächsten Einsatz. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 035 in Murnau

 

Um 19.05 Uhr ist eine 111 mit dem E 3619 aus München in Murnau eingetroffen. Den Reisenden bleibt vier Minuten Zeit sich zu verabschieden, bis der Zug um 19.09 Uhr abfahren wird und um 19.30 Uhr in Garmisch-Partenkirchen ankommen.  (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Abschied in Murnau (1)

 

Auf Gleis 1 in Murnau erhält der Eilzug nach München seinen Abfahrauftrag. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Abschied in Murnau (2)

 

Während die Fahrgäste aus Oberammergau mit 169 002 pünktlich um 14.00 Uhr in Murnau eingetroffen sind, fährt der Anschlusszug, ein Eilzug von Innsbruck nach München mit 110 456 und einer 111 ein. (1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Anschluss in Murnau

 

111 055 fährt aus Garmisch kommend in den Bahnhof Murnau ein, während 169 002 auf ihren Rangierauftrag wartet.  (05.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 055 in Murnau

 

111 001 mit einem Personenzug nach Mittenwald an der Unterführung (Kreuzungsbauwerk) der Strecke 963 (Murnau-Oberammergau) in Murnau. Der Bahnübergang wurde mittlerweile durch eine Unterführung ersetzt und ist nur noch für Fußgänger nutzbar. (1978) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 001 in Murnau

 

Diesmal der Blick von der Oberammergauer Strecke auf 111 014, die mit IC 180 "Karwendel" nach Bremen in Murnau unterwegs ist. (05.1980) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 014 in Murnau

 

111 020 fährt mit einer 141 und einem Nahverkehrszug in Hechendorf, südlich von Murnau ein. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 020 in Hechendorf

 

160 009 rangiert Schotterwagen in das Schotterwerk von Hechendorf.  (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
160 009 in Hechendorf (2)

 

Blick in das mechanische Stellwerk von Hechendorf, das mittlerweile auch Geschichte ist. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Stellwerk Hechendorf

 

160 009 rangiert einen Schotterzug im Bahnhof Hechendorf. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
160 009 in Hechendorf (3)

 

111 003 mit einem Eilzug nach München bei Hechendorf, südlich von Murnau. (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
111 003 bei Hechendorf

 

Bei Schulschluss drängeln sich die Reisenden in zwei Personenzüge, die in Ersingen auf der Strecke Karlsruhe - Pforzheim eingetroffen sind. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 084 in Ersingen (1)

 

Mit einem Personenzug nach Karlsruhe fährt 144 024 aus Ersingen über den Bü an der Bahnhofsstraße. (1983) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 024 in Ersingen (1)

 

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