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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 9 von 32

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31671 Bilder gefunden.

221 108 setzt im Bahnhof Wülfrath um. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 in Wülfrath (2)

 

221 108 mit Sonderzug E 28166 aus Velbert zwischen Rohdenhaus und Flandersbach. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 bei Flandersbach

 

221 108 mit Sonderzug E 28166 (Velbert - Wülfrath - Duisburg-Wedau - Velbert - Wuppertal-Vohwinkel - Düsseldorf - Ratingen West - Duisburg-Wedau - Wülfrath) bei Langenberg. (05.07.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 108 bei Langenberg

 

211 272 vom Bw Köln-Nippes mit dem Spritzzug Dsts 80581 im Bahnhof Wermelskirchen. (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Spritzzug (18)

 

211 272 verlässt mit Dsts 80582, dem Zug zur chemischen Vegetationskontrolle, den Bahnhof Remscheid-Lennep in Richtung Bergisch Born - Wipperfürth. (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Spritzzug (19)

 

Blick vom Stellwerk "Lnw" auf einen mit 211 100 und 212 328 von Wuppertal nach Remscheid-Lennep einfahrenden Dienstgüterzug.  (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 + 212 in Remscheid-Lennep

 

211 100 (Bw Krefeld) setzt einen Dienstgüterzug in Remscheid-Lennep in die Abstellgleise um. (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
211 100 in Remscheid

 

Ähnlich wie in Solingen das Verhältnis zwischen dem Bahnhof Ohligs und dem (alten) Hauptbahnhof war, sah die Situation im benachbarten Remscheid aus: Hier gab es auch einen Hauptbahnhof, der aber von der Betriebsamkeit in Lennep weit in den Schatten gestellt wurde. In dieser bis 1929 selbständigen Gemeinde gab es eine Verknüpfung von fünf Strecken, die zwar alle nicht mit richtigem Fernverkehr, aber regem Zugbetrieb ausgestattet waren. So war es auch nicht verwunderlich, dass in Lennep schon früh eine Betriebswerkstätte eingerichtet wurde und die ursprüngliche Lokstation in Remscheid (Hbf) aufgegeben wurde. Die auf dem Bild noch vorhandenen Gleise unterstreichen die Bedeutung, die der Bahnhof Lennep einstmals hatte und entsprechend großzügig ausgebaut war samt Bahnbetriebswerk und Betriebswagenwerk. 212 327 fährt mit N 5366 aus Wuppertal in den Bahnhof Lennep ein. (11.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 327 in Remscheid (3)

 

140 415 (Bw Dortmund) überführt die ehemals Heidelberger 456 105 und 456 106 bei Unkel am Rhein zum Schrottplatz der Fa. Scheer & Heß in Mülheim an der Ruhr. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (14)

 

In Unkel wartet der Schrottzug mit den beiden 456 die Überholung des D 1904 (Darmstadt - Dortmund) mit 110 114 ab. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (15)

 

456 106 mit einem Brandschaden und 456 105 auf dem Weg zum Verschrotten im Bahnhof Unkel/Rhein. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (16)

 

140 415 bringt 456 105 und 456 106 zum Schrottplatz, hier bei der Durchfahrt in Bad Honnef. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (17)

 

456 105 (vorne) und 456 106 auf ihrer letzten Fahrt in Bad Honnef. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (18)

 

456 106 (+ 28.08.1986) mit 456 105 (+ 18.12.1985) auf dem Weg zur Verschrottung bei der Fa. Scheer & Heß in Mülheim/Ruhr. (13.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fahrt zum Schrottplatz (19)

 

Obwohl der Bahnhof Hückeswagen bereits am 23. Mai 1982 zur Haltestelle degradiert worden war und der Personenverkehr am 1. Juni 1985 endete, erforderte auch der Restbetrieb mit der nur noch bedarfsmäßigen Übergabe ab und zu die Pflege der Gleisanlagen. So wurde im Sommer 1986 die Kölner 260 404 mit einem Kranzug nach Hückeswagen gerufen, um den Kabelkanal zu erneuern. (17.07.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
260 404 in Hückeswagen

 

Ab 1960 wurde vom Bahnhof Holstenstraße (Foto) eine Verbindungsstrecke für die S-Bahn zur Strecke der Altona-Kaltenkirchener Eisenbahn (AKN) angelegt, deren Endpunkt dafür nach Langenfelde zurück verlegt wurde. Die S-Bahn bediente die Strecke ab 1965 auf der Trasse der AKN bis Eidelstedt und weiter westlich entlang der Fernbahnstrecke nach Kiel bis zum neu positionierten Bahnhof Elbgaustraße.  (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (54)

 

Blick auf die Baustelle der Verbindungskurve Richtung Pinneberg an der S-Bahnstation Holstenstraße. (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (55)

 

S-Bahnbau an der Holstenstraße als Verbindungsstrecke Richtung Pinneberg. (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (56)

 

Von März bis August 1950 lieferte die Waggonfabrik Uerdingen die Prototypen VT 95 901 bis 910 und sechs gleichartige Beiwagen VB 140 701 bis 706 (später: VB 141 001 bis 006) an die DB ab. Die Fahrzeuge wiesen den damals höchstzulässigen Achsstand von 4,5 Metern auf. Prototyp VT 95 909, hier aufgenommen (möglicherweise als Nt 2754 nach Husum) in Niebüll, wurde am 3. August 1950 nach Heiligenhafen abgeliefert und 1954 nach Husum umstationiert. Die Ablösung der Vorserien-Fahrzeuge kam dann mit Auslieferung der neuen ETA 150. VT 95 909 wurde 1964 ausgemustert. (08.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
VT 95 909 in Niebüll

 

Mit einer V 200 geht es über den damals noch eingleisigen Hindenburgdamm nach Westerland/Sylt. (08.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Hindenburgdamm (45)

 

01 1074 (Bw Hagen-Eckesey) fährt mit D 31 (Köln - Braunschweig) aus Wuppertal-Elberfeld. Der D 31/32 zwischen Köln und Berlin über Paderborn, Hameln, Hildesheim und Braunschweig war der erste deutsche D-Zug. Er wurde 1892 durch die Preußischen Staatseisenbahnen eingeführt und verkehrte bis zur kriegsbedingten Einstellung 1945 in weitgehend unveränderter Fahrplanlage. Nach 1945 wurde er durch ein D-Zugpaar zwischen Köln und Braunschweig in vergleichbarer Zeitlage ersetzt, das Kurswagen von bzw. nach Berlin führte. Dieses Zugpaar wurde nach 99 Jahren zum Fahrplanwechsel im Sommer 1991 durch die Deutsche Bundesbahn eingestellt.  (28.05.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1074 in Wuppertal

 

Auch acht Jahre nach Kriegsende waren die Schäden in der Wuppertaler Innenstadt unübersehbar, als 01 178 vor F 13 "Dompfeil" (Köln - Hannover) in den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf) einläuft. Rechts das Gebäude der damaligen Bundesbahndirektion. (02.08.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 178 in Wuppertal

 

01 180 (Bw Köln Bbf) mit D 31 nach Braunschweig vor dem Speicherkraftwerk in Hagen-Hengstey. Gebaut wurde das Pumpspeicherkraftwerk von 1927 bis 1930 vom Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk Essen (RWE) zur Stromversorgung des nahen Ruhrgebietes am Steilhang des Ardeygebirges direkt am Hengsteysee an der Ruhr. Zwischen dem Hengsteysee und dem Zug befinden sich die gut gefüllten Anlagen des damaligen Rangierbahnhofs Hengstey. (22.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 180 bei Hagen

 

42 1079 mit Henschel-Mischvorwärmer im Bw Aschaffenburg. Die im November 1944 beim Bw Frankfurt/M-2 in Dienst gestellte Lok wurde bereits 10 Jahre später, am 18.10.1954 ausgemustert. (25.07.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
42 1079

 

Die bei GM gefertigte Lok 1818 (Typ MRS-1) der US-Army wurde so modifiziert, um europäischen Normen zu erfüllen. Sie wurde nach Deutschland versendet und war zunächst in Aachen stationiert. Dort wurde sie nicht nur von der US-Armee genutzt, sondern auch als Demonstrationsobjekt für General Motors. Die US-Armee bat die Deutsche Bundesbahn zu testen, inwieweit die MRS-1 den Anforderungen der DB entsprachen. Dieses Angebot der US-Armee passte der DB, hatte sie doch jetzt die Möglichkeit eine große Diesellok im täglichen Einsatz auf ihrem Netz zu testen. Die DB hoffte, Informationen über den Kraftstoffverbrauch einer solchen Lokomotive in verschiedenen Einsatzarten zu erhalten. Vom 14. Januar 1953 bis zum 18. September 1953 war die Lokomotive im Bw Frankfurt-Griesheim stationiert. Die 1818 war parallel zu einer Dampflokomotive im Einsatz, z.B. zog sie den F 3/F 4 ("Merkur") von Frankfurt/M nach Hamburg-Altona und zurück. In diesem Fahrplan wurde die MRS-1 mit den Dampflokomotiven der Baureihen 03.10 und 05 verglichen. Nach den umfangreichen Tests bevorzugten deutsche Ingenieure Diesellokomotiven jedoch Loks mit diesel-hydraulischen Antrieb. Das Bundesbahn-Versuchsamt in Minden führte auch Vergleichstests auf der Strecke Lehrte-Isenbüttel durch, verglichen wurde die MRS-1 mit den Baureihen 03, 23 und 50. Im Rangierdienst wurde sie mit der Baureihe 55.25 verglichen. Weitere Tests wurden auf der Spessartrampe zwischen Laufach und Heigenbrücken durchgeführt, bei diesen Tests zog die MRS-1 die Schnellzüge D 403/D 404 und F 55/F 56 ("Blauer Enzian") zwischen München und Hamburg-Altona. Die Tests erwiesen sich hinsichtlich des Kraftstoffverbrauchs als positiv, dieser war im Einsatz geringer als der vergleichbarer Dampflokomotiven. Ebenso war diese Lokomotive in der Lage, ein breites Einsatzfeld abzudecken. Direkt nach den Tests in Deutschland, wurde die 1818 anschließend zunächst ein halbes Jahr in Frankreich (u.a. tägliche Laufleistung von 924 km), dann in Belgien getestet. Carl Bellingrodt erwischte die Lok im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. Die Lok war zuletzt als Alaska Railroad 1718 im Einsatz und steht heute in Eisenbahnmuseum Wasilla Alaska. (03.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
US-Army 1818 in W-Oberbarmen

 

Nach der Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen am 20. Juni 1948 entstand eine Normalisierung im Wirtschaftsleben, in dessen Folge auch ein steigendes Reisebedürfnis zu verzeichnen war. Zum 6. Dezember 1948 wurden wieder schnelle Fernzugverbindungen eingerichtet, u.a. der Dt 49/50 zwischen Frankfurt/M und Dortmund. VT 33 207 + VT 33 213 sind hier als Dt 49 (Frankfurt-Mainz-Köln-Dortmund) im Rheintal bei Bacharach unterwegs.  (02.05.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Dt 49 bei Bacharach

 

Beim Bw Wuppertal-Steinbeck gab es nach dem Krieg einige Altbautriebwagen, die im Nahverkehr auf den Nebenbahnlinien in Wuppertal im Einsatz waren. Gekuppelt waren sie zuweilen mit Bei- oder Steuerwagen, so wie hier VT 70 947 (ex "VT 135 128 Hannover", LHB, Baujahr 1937) bei Wuppertal-Beyenburg. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 70 947 in Wt-Beyenburg

 

Im Bahnhof Klein Winternheim-Ober Olm auf der Strecke Alzey - Mainz begegnen sich zwei ETA 515. (05.1978) <i>Foto: Dieter Junker</i>
515-Begegnung in Ober Olm

 

112 312 mit D 790 (Lindau - Wilhelmshaven) bei Olxheim, südlich von Kreiensen. (23.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 312 bei Olxheim

 

220 062 (Bw Oldenburg) wendet im Bw Altenbeken. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 062 in Altenbeken

 

Dieselversammlung im Bw Altenbeken: 216 093 (Bw Braunschweig), 220 062 (Bw Oldenburg) und die farblich stark angegriffene 216 042 vom Bw Oldenburg. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bw Altenbeken

 

216 205 mit E 2642 hinter dem 884 m langen Naenser Tunnel auf der Bahnstrecke Kreiensen - Altenbeken. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 205 bei Naensen

 

Ein 613 hat als E 3089 aus Braunschweig den Bahnhof Kreiensen erreicht. Links stehen u.a 220 068 und 216 172. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 und 220 in Kreiensen (1)

 

220 062 mit einem 613 in Kreiensen. Der Bahnhof ist als Keilbahnhof angelegt. Verbindungen zwischen den Srecken gibt es nur im Süden des Bahnhofes. Die Strecke nach Altenbeken kreuzt die Strecke Hannover - Göttingen im Süden auf einer Überführung.  (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 und 220 in Kreiensen (2)

 

220 068 war mit E 2873 nach Kreiensen gekommen und wird hier den Gegenzug E 2872 nach Flensburg übernehmen. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 in Kreiensen (1)

 

220 068 ist mit E 2873 (Flensburg - Lübeck - Uelzen - Wittingen - Braunschweig - Kreiensen) in Kreiensen angekommen. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 068 in Kreiensen (2)

 

Hauptlokführer Ippensen auf 220 068 in Kreiensen. (24.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Lokführer auf 220 068

 

218 268 (Bw Braunschweig) mit der ehemaligen Lehrter Dampfzugleistung des Lr E 3536 bei Goslar. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
218 268 bei Goslar

 

Ein 613 fährt als E 3532 in Lutter am Barrenberge ein. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 in Lutter (1)

 

Der E 3532 erreicht Lutter am Barenberge. Bahnhof und Stellwerk existieren heute nicht mehr. (28.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
613 in Lutter (2)

 

Ein 613 fährt als E 3532 in Lutter am Barenberge ein. Heute gibt es hier nur noch ein Streckengleis, Züge halten hier nicht mehr. (28.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
613 in Lutter (3)

 

Der E 3532 nach Seesen in Lutter am Barenberge. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 in Lutter (4)

 

Ein 613 als E 3537 auf dem Weg nach Braunschweig bei Lutter am Barenberge. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Lutter (5)

 

216 072 mit E 2641 bei Hahausen, nördlich von Seesen. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 072 bei Hahausen

 

515 518 fährt als N 6145 über den Bü "Westeroder Str." aus Bad Harzburg. (28.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
515 118 in Bad Harzburg

 

120 004 verlässt mit IC 624 "Bacchus" (München - Ingolstadt - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt(M) - Köln - Wuppertal - Dortmund) den Münchener Hauptbahnhof. (24.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
120 004 in München

 

Mit der Einführung des zweiklassigen IC 79-Systems wurden die drei vierteilgen ET 403 ab Ende Mai 1979 aus dem InterCity-Verkehr abgezogen und nur noch im Sonderverkehr eingesetzt. Ein 6-teiliger 403 ist hier als Messeschnellzug M 1191 zur Hannovermesse bei Bovenden, nördlich von Göttingen unterwegs. (07.04.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
403 bei Bovenden

 

103 222 schleppt die vor D 370 liegengebliebene 112 494 in Göttingen ab. (04.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 und 112 in Göttingen (1)

 

220 075 mit E 2641 bei Naensen, südlich von Seesen. (07.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 075 bei Naensen

 

220 075 fährt mit E 2641 in Ildehausen ein. (07.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 075 in Ildehausen

 

220 076 fährt mit E 2873 (Flensburg - Kreiensen) durch Ildehausen. (07.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 076 in Ildehausen (1)

 

Zugkreuzung in Ildehausen zwischen E 2873 mit 220 076 und Sonderzug D 12357 mit 216 182. (07.05.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 076 in Ildehausen (2)

 

220 076 fährt mit E 2873 (Flensburg ab 9.22 Uhr - Lübeck - Uelzen - Braunschweig - Kreiensen an 18.12 Uhr) durch Ildehausen. Im Hintergrund rauscht Sonderzug D 12357 vorbei. (07.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 076 in Ildehausen (3)

 

103 192 mit IC 671 "Breisgau" (Hannover - Frankfurt(M) - Mannheim - Basel SBB) bei Olxheim nahe Kreiensen. (07.05.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 192 bei Olxheim

 

119 001 führt den D 303 (Berlin - München) über das Taugwitzviadukt vor Ludwigsstadt. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
119 001 bei Ludwigsstadt (1)

 

Die gleiche Szene mit 119 001 vor D 303 zwischen Lauenstein und Ludwigsstadt, gesehen durch das Teleobjektiv. Auf den Oberleitungsmasten des abgebauten zweiten Gleises wurde eine Speiseleitung geführt, um die Spannungshaltung der im Stich von Steinbach eingespeisten Strecke nach dem Umbau auf Eingleisigkeit nicht zu verschlechtern. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
119 001 bei Ludwigsstadt (2)

 

110 002 eilt Lz durch den Bahnhof Kronach unterhalb der Festung Rosenberg. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 002 in Kronach

 

110 002 vor D 302 nach Berlin beim Halt im damaligen Grenzbahnhof Ludwigsstadt.  (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 002 in Ludwigsstadt

 

Nach der Grenzkontrolle auf bundesdeutscher Seite geht es für den D 302 mit 110 002 bei Lauenstein weiter in Richtung Probstzella. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 002 bei Lauenstein (1)

 

Nach der Grenzziehung 1945 verlor die Frankenwaldbahn ihre überregionale Bedeutung als eine der wichtigsten Nord-Süd-Strecken Deutschlands. 1946 wurde von der sowjetischen Besatzungsmacht das zweite Gleis einschließlich der Ausrüstungen für den elektrischen Eisenbahnbetrieb als Reparationsleistung zwischen Probstzella und der Grenze in Falkenstein demontiert. Auf Kosten der BD Nürnberg wurde das verbliebene Gleis von der Grenze bis Probstzella Anfang 1950 erneut erneut elektrifiziert, sodass über die Frankenwaldrampe wieder ein durchgehender elektrischer Zugbetrieb möglich war. Die DB baute das zweite Gleis zwischen Ludwigsstadt und Falkenstein auch ab. Daher ist hier 110 002 mit D 302 auf dem eingleisig zurückgebauten Streckenabschnitt bei Lauenstein unterwegs. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 002 bei Lauenstein (2)

 

118 008 mit D 303 unterhalb der Burg Lauenstein im Frankenwald. In Höhe der Schiebelok (110 336) ist das Bahnhofsgebäude des ehemaligen Haltepunktes Lauenstein zu erkennen. Interessant ist auch der elektrische Rückbau der DB in diesem Abschnitt: Während auf DDR-Seite auch die Masten des zweiten Gleises einfach abgesägt wurden, wurde bei der DB nur die Fahrleitung samt Ausleger zurückgebaut, die Masten blieben stehen. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 008 bei Lauenstein

 

Eher ungewöhnlich war der Einsatz einer 110 (hier die Frankfurter 110 336) als Schiebelok am D 303 bei Lauenstein. Normalerweise wurde hierfür eine 194 genutzt. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
110 336 bei Lauenstein

 

118 022 führte an diesem Wintertag den D 302 bis Probstzella, aufgenommen bei Lauenstein. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
118 022 bei Lauenstein (1)

 

Bahnsteigstilleben mit 144 140 in Lichtenfels. (01.1977) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 140 in Lichtenfels

 

E 75 09 mit Lr 36901 nach Ellwangen auf der oberen Jagstbahn bei Saverwang. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 bei Saverwang

 

E 75 09 mit Sonderzug N 20902 (Aalen - Ellwangen) bei Oberalfingen. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 bei Oberalfingen

 

E 75 09 mit N 20903 nach Aalen an der St.-Antonius-Kapelle in Schrezheim. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Schrezheim

 

110 222 mit Sonderzug Dsts 80551 anlässlich des 125-jährigen Streckenjubiläums der Remstalbahn bei Böbingen/Rems. (28.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 222 bei Böbingen/Rems (1)

 

110 222 (Bw Stuttgart) mit dem Streckenjubiläums-Sonderzug Dsts 80551 aus Stuttgart bei Böbingen an der Rems. Offiziell wurde die Bahn am 25. Juli 1861 von Cannstatt über Waiblingen, Schorndorf, Gmünd und Aalen nach Wasseralfingen eröffnet. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 222 bei Böbingen/Rems (2)

 

E 75 09 mit N 20908 nach Ellwangen in Schwabsberg. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Schwabsberg

 

E 75 09 mit N 20909 (Ellwangen - Aalen) bei Schwabsberg. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 bei Schwabsberg

 

E 75 09 ist mit Sonderzug N 20910 aus Aalen in Ellwangen eingetroffen. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Ellwangen (1)

 

E 75 09 setzt den Sonderzug N 20910 zur Abstellung im Bahnhof Ellwangen an die Seite. (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Ellwangen (2)

 

E 75 09 war am 18.02.1929 beim Bw München Hbf in Dienst gestellt worden. Nach ihrer Ausmusterung im Juli 1972 blieb sie als Heizlok erhalten. Im März 1979 wurde sie zusammen mit 175 059 in das Aw München-Freimann überführt. Sie diente als Ersatzteil-Spender für die betriebsfähig aufgearbeitete E 75 059, die die "falsche" Loknummer E 75 09 erhielt. Die echte E 75 09 (175 009) wurde zerlegt. Die Lok erhielt einen grauen Anstrich, wie er üblicherweise zum Fotografieren der abzuliefernden Loks bei den Herstellerfirmen angebracht wurde. In diesem Anstrich war sie auch hier in Ellwangen unterwegs. Am 17.10.2005 brannte sie in Nürnberg beim Lokschuppenbrand aus. Anschließend wurde sie in das Werk Meiningen zwecks äußerlicher Wiederaufarbeitung überführt, die im Jahr 2012 begonnen wurde. Im Herbst 2015 war die Aufarbeitung abgeschlossen und die Lok präsentierte sich in grüner Neulackierung, beschriftet wieder korrekterweise als 175 059-5, allerdings in falscher Schriftform. (28.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 75 09 in Ellwangen (3)

 

E 75 09 verlässt Lz nach Aalen den Bahnhof Ellwangen über den heute nicht mehr vorhandenen Bü am Mühlgraben.   (28.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 75 09 in Ellwangen (4)

 

Am nächsten Tag hatte E 44 002 die Leistungen von E 75 09 übernommen, hier mit dem ersten Sonderzug des Tages N 20901 nach Aalen an der St.-Antonius-Kapelle in Schrezheim. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 in Schrezheim

 

140 527 (Bw Seelze) hat es mit E 3295 bei Zimmern weit in den Süden verschlagen. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 527 bei Zimmern

 

Zum 125-jährigen Streckenjubiläum der Remstalbahn war 465 006/865 606 als Sonderzug Nt 20701 bei Zimmern unterwegs. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
465 006 bei Zimmern

 

E 44 002 fährt mit Sonderzug N 20907 nach Aalen in Schwabsberg ein. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 002 in Schwabsberg (1)

 

Ein weiterer Sonderzug zum Streckenjubiläum war der VT 08 520, der hier als Et 20803 nach Crailsheim im Bahnhof Ellwangen Station macht. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
VT 08 520 in Ellwangen

 

110 216 (Bw Stuttgart) führt den D 854 (Nürnberg - Aalen - Stuttgart) mit Kurswagen vom D 1403 und 303 aus Berlin bei Schwabsberg. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 216 bei Schwabsberg (1)

 

Vor der Kulisse von Schwabsberg, südlich von Ellwangen, ist 110 216 mit D 854 nach Stuttgart unterwegs. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 216 bei Schwabsberg (2)

 

E 44 002 mit Sonderzug N 20909 nach Aalen bei Schwabsberg. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 bei Schwabsberg

 

E 44 002 bei Goldshöfe mit N 20909 auf dem Weg nach Aalen. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 bei Goldshöfe (1)

 

E 44 002 mit N 20910 auf der Rückfahrt nach Ellwangen kurz vor Goldshöfe. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 bei Goldshöfe (2)

 

111 209 mit D 954 (Nürnberg - Aalen - Stuttgart) in Goldshöfe. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 209 in Goldshöfe

 

E 44 002 fährt mit Sonderzug N 20910 (Aalen - Ellwangen) in Goldshöfe ein. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 002 bei Goldshöfe (3)

 

E 44 002 mit N 20910 nach Ellwangen in Schwabsberg. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 in Schwabsberg (2)

 

E 44 002 ist mit dem letzten Sonderzug des Tages, dem N 20910 aus Aalen, in Ellwangen angekommen. (29.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 44 002 in Ellwangen

 

Mit Blick auf die historische Stadtkulisse von Ellwangen verabschiedet sich E 44 002 vor Lr 36910 nach Aalen. (29.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
E 44 002 bei Ellwangen

 

64 289 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn mit einem Sonderzug an der Schmiecha bei Tailfingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 289 bei Tailfingen

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 64 289 aus dem Bahnhof (Albstadt-)Ebingen auf dem Häringsteinviadukt über die Gartenstraße. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 289 in Ebingen (1)

 

64 289 mit einem Sonderzug nach Onstmettingen (Talgangbahn) auf dem Häringsteinviadukt in Ebingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
64 289 in Ebingen (2)

 

24 009 mit einem Sonderzug bei Mühlen am Neckar. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
24 009 bei Mühlen

 

144 009 (Bw Stuttgart) mit einem Nahverkehrszug nach Plochingen bei Metzingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 009 bei Metzingen

 

144 009 trifft mit einem Personenzug aus Reutlingen im Bahnhof Wendlingen/Neckar ein.  (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 009 in Wendlingen

 

144 010 verlässt mit einem Nahverkehrszug den Bahnhof Bempflingen in Richtung Nürtingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
144 010 in Bempflingen

 

Ein 465, der über Jahrzehnte das Rückgrat des Stuttgarter Vorortverkehrs war, unterwegs bei Bempflingen. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 bei Bempflingen

 

465 005 ist mit Steuerwagen 865 611 voraus in Wendlingen eingefahren. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
465 005 in Wendlingen (1)

 

Die im Schiebedienst auf der Geislinger Steige eingesetzten 194 038 und 194 039 besaßen einseitig eine spezielle Überwurfkupplung, der mittels Seilzug vom Führerstand aus nach dem Ende des Schiebevorgangs während der Fahrt gelöst werden konnte. Im Gegensatz dazu besaßen die E 94 für den Schiebebetrieb auf der Spessartrampe eine Sprechfunkverbindung. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Überwurfkupplung

 

Im Planeinsatz war der 403 nie auf der Geislinger Steige unterwegs, sodass dieses Bild nur einen Sonderzugeinsatz dokumentieren kann.  (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
403 auf der Geislinger Steige

 

215 104 auf der Strecke nach Leutkirch bei Aulendorf. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
215 104 bei Aulendorf

 

221 124 (Bw Villingen) mit einem Schnellzug nach Stuttgart neben der Bundesstraße 14 bei Sulz am Neckar. (12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 124 bei Sulz/Neckar

 

Was drückt eine Vorweihnachtsstimmung besser aus als die Vorbeifahrt eines Dampfzuges bei frostigen Temperaturen.... (19.12.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Dampfwinter

 

E 10 1311 (Bw Nürnberg Hbf) fährt mit TEE 22 "Rheinpfeil" (Dortmund ab 9.14 Uhr - Duisburg - Köln - Frankfurt/M 13.14/20 Uhr - Nürnberg - München an 17.39 Uhr) aus Frankfurt Hbf. (1965) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
E 10 1311 in Frankfurt

 

Verständigung zwischen dem Lokführer der Frankfurter 260 551 und dem Rangierer in Frankfurt Hbf. Zum Rangieren gehört (per Definition) u.a. das Auflösen und Zusammenstellen (= Bilden) von Zügen, Umsetzen einer Wagengruppe oder einzelner Fahrzeuge in ein anderes Bahnhofsgleis, Umfahren eines auf dem Endbahnhof wendenden Zuges mit der Lokomotive, Bewegungen einzelner Triebfahrzeuge innerhalb des Bahnhofs von und zu Zügen, Bereitstellen und Abholen von Eisenbahnwagen an Verladeeinrichtungen, wie Ladestraßen und Laderampen, Zuführen und Abholen von Wagen in Anschlussgleisen oder das Überführen von Triebfahrzeugen, Wagen und Wagengruppen zu und von Werkstätten und Abstellbereichen. (1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Rangiergespräch

 

220 027 (Bw Kaiserslautern) vor dem zum größten Teil aus SNCF-Inox Wagen bestehenden D 258 nach Paris Ost in Frankfurt/M Hbf. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
220 027 in Frankfurt (2)

 

Nicht ungewöhnlich war zu Staatsbahnzeiten der Einsatz von Güterzugloks vor Reisezügen. Hier ist es die Nürnberger 151 147, die mit einem Reisezug aus Würzburg in Frankfurt Hbf eingetroffen ist und bereits das Signal Zg 2 gesetzt hat, um den Zug in die Abstellanlage zu drücken. (1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
151 147 in Frankfurt

 

Eine schöne Vergleichsaufnahme zur (Nicht-)Weiterentwicklung der Kopfformen der DB E-Loks aus dem Jahr 1966 (141 402) und 111 088 aus dem Jahr 1977. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
111 und 141 in Frankfurt

 

Das Zugsekretariat war eine besondere Serviceeinrichtung, die die DB von 1950 bis 1982 anbot. Eine Zugsekretärin nahm Diktate entgegen und konnte auch ab Mitte der 1950er Jahre Telefongespräche handvermitteln. Vorbestellungen für die Benutzung der Zugsekretariate waren für eine Dauer von bis zu 2½ Stunden möglich. Die Benutzungsgebühr betrug Mitte der 1970er Jahre 3 DM für jede angefangenen 15 Minuten und für kleinere Schreibarbeiten bis zu 5 Minuten 1 DM. Das wurde in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre auf 5 DM / 2 DM angehoben. Das Diktat von Telegrammen, die im Zug aufgegeben wurden, war kostenfrei. Die Zugsekretärin hatte auch Briefmarken vorrätig und sorgte dafür, dass die Post beim nächsten Halt der Deutschen Bundespost übergeben wurde. Die Zugsekretärinnen verfügten über Fremdsprachenkenntnisse, so dass sie auch Diktate auf Englisch und Französisch entgegennehmen oder übersetzen konnten. Die Zugsekretärinnen waren hinsichtlich der ihnen anvertrauten Korrespondenz zur Geheimhaltung verpflichtet. Es war auch möglich, dass der Kunde sich selbst hinter die Schreibmaschine setzte und diese selbst bediente. Die faktische Nutzung des Schreib-Services war nicht sehr intensiv. Die Tätigkeit der Zugsekretärinnen als Vermittlerin von Telefonaten überwog. Als deshalb in den Zügen nach zwei Jahren Umstellungszeit zum Sommerfahrplan 1982 der Wechsel vom handvermittelten Gespräch zum Münzfernsprecher abgeschlossen war, schlossen auch die letzten Zugsekretariate. (1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Zugsekretärin

 

Der frisch im Aw Limburg zugelassene und aus besonderem Anlass angereiste 627 007 im Bw Frankfurt/M-2. Neben 290 085 waren auch noch 152 023 (planmäßig) vor Ort. Der 627 sollte neben dem auch anwesenden Schwesterfahrzeug 627 008 einer Gruppe von HVB-Entscheidungsträgern beide Versionen von Inneneinrichtungen vorführen. Scheinbar schien das Vorstellungsvermögen jener Herren nicht für das Erkennen des Unterschieds zwischen 'Busbestuhlung' (627 008) und 'Vis-a-vis-Sitzanordnung' (627 007) auszureichen – das musste man sich also im Original anschauen oder besser ersitzen. Heute wissen wir: Es hat zu einer Entscheidung für eine Serienbestellung nicht gereicht. Was wir nicht wissen ist, ob es damals an dieser Frage gescheitert sein könnte... (mit Dank an P. Bäuchle). Nach der Aktion wurden beide 627 planmäßig ihrem Heimat-Bw Kempten übergeben. (03.03.1975) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
627 007 im Bw Frankfurt/M-2

 

181 218 und 181 220 in Koblenz Hbf. (1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
181 in Koblenz

 

Der Triebfahrzeugführer von 110 106 (Bw Heidelberg) erhält vom Zugführer die Zugpapiere an einem überlangen Schnellzug in Gleis 12 des Frankfurter Hauptbahnhofs. (01.1970) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
110 106 in Frankfurt

 

Mit der Einführung des zweiklassigen Intercity-Systems IC 79 im Jahr 1979 wurde der Touristikverkehr teilweise in das fahrplanmäßige Intercity-Netz integriert. Dazu wurden einzelne Intercity-Züge über das im Stundentakt betriebene Stammnetz hinaus in die Fremdenverkehrsgebiete geführt. Die Reiseveranstalter buchten in diesen Zügen Platzkontingente für ihre Kunden. Ein derartiger „Urlauber-Intercity“ war auch der IC 180/181, der von Bremen kommend über München hinaus täglich bis Innsbruck verkehrte und den Namen "Karwendel" trug. Zwischen München und Mittenwald verkehrte der Zug mit einer Lok der Baureihe 111, hier bei Klais. In Garmisch-Partenkirchen blieb der größte Teil des Zuges stehen, nur einige Wagen liefen weiter nach Innsbruck. Im ÖBB-Streckenabschnitt ab Mittenwald wurde der Zug nur als Eilzug mit der Zugnummer E 1180/1181 geführt. (1980) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
IC "Karwendel"

 

110 352 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit einem Dgm an der ehemaligen Blockstelle Neuhütten im Spessart. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
110 352 bei Neuhütten

 

Die Nürnberger 150 018 mit einem E-Wagenzug an der aufgelassenen Blockstelle Neuhütten. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
150 018 bei Neuhütten

 

Klassenfahrt mit IC 515 "Senator" nach München, der mit 103 241 in Koblenz Hbf eintrifft. (1982) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
103 241 in Koblenz

 

Internationales Reisepublikum am IC "Rheinpfeil" nach München in Frankfurt Hbf. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Reisende in Frankfurt

 

Eine 103 am D 682 nach Osnabrück und ein 601 als IC 160 nach Ludwigshafen in München Hbf. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
München Hbf (9)

 

Zu Staatsbahnzeiten ein alltägliches Bild auf Deutschlands Bahnhöfen, wie hier in München Hbf: Volle Gepäckkarren, mit denen Reisegepäck und Expressgut von der Gepäckabfertigung im Bahnhof auf den Bahnsteig zu den Reisezügen gebracht oder von dort abgeholt wurde. Die beste Begründung für deren Abschaffung lieferte ein Bahnmanager 1994: Die Bahnreisenden würden keine größeren Gepäckmengen mehr auf die Reise mitnehmen bzw. aufgeben, daher wäre dieser Service entbehrlich. (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Reisegepäck in München

 

Expressgut wurde wie Reisegepäck in Reisezügen befördert. Damit war ein rascher und weitgehend planbarer Versand an den Empfänger möglich. Aus Rationalisierungsgründen entfielen ab den späten 1970er Jahren (auch durch Einführung der Intercity-Züge) nach und nach die Gepäckwagen in den Reisezügen, außerdem wurde die für das Be- und Entladen notwendige Aufenthaltszeit sowie die Personalvorhaltung auf den Stationen immer knapper und damit (künstlich) unwirtschaftlich gemacht. Folgerichtig schaffte es die DB den Expressgutverkehr mit Personenzügen mit Ablauf des Jahresfahrplans 1989/1990 und in der Form eigener Gepäck- und Expressgut-Züge im Jahr 1998 endgültig einzustellen.  (1978) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Expressgut in München

 

Eine Zugbegleiterin auf dem Weg zur Meldestelle in Hamburg Hbf. (1981) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Dienstbeginn (1)

 

Abfahrauftrag durch die Zugführerin an einem Nahverkehrszug nach Ahrensburg in Hamburg Hbf. (1981) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Abfahrauftrag (8)

 

Ein Zug mit nagelneuen Opel aus dem Werk im Hintergrund warten in Rüsselsheim auf den Abtransport. (1977) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
Opel Rüsselsheim

 

052 194 (Bw Kaiserslautern) im damaligen Wende-Bw Bingerbrück. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
052 194 im Bw Bingerbrück (4)

 

Vorstellung der (damals) neuen Baureihe 403 in Frankfurt Hbf. Der Einsatz als Intercityzug begann am 26. September 1974 und endete bereits wieder am 27. Mai 1979. Der unflexible und kostspielige Betrieb eines nur vierteiligen Zuges und die Einführung der zweiten Wagenklasse im Intercity 1979 machten die Triebzüge überflüssig. Am bekanntesten wurde die Baureihe später durch ihren Einsatz als "Lufthansa-Airport-Express" von 1982 bis 1993. (1973) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
403 in Frankfurt

 

V 200 030 (Bw Limburg) rangiert einen Kurswagen im Frankfurter Hauptbahnhof. (1966) <i>Foto: Reinhold Palm</i>
V 200 030 in Frankfurt (3)

 

103 138 erhält am "Hellas-Express" D 411 den Abfahrauftrag in Dortmund Hbf. Passend zum Aufnahmedatum fuhr genau 140 Jahre zuvor der Adler von Nürnberg nach Fürth.  (07.12.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Hellas-Express (3)

 

Auf der Nord-Südstrecke bei Sterbfritz begegnet ein VT 25 als Et 506 der nordwärts fahrenden 44 1856 vom Bw Bebra mit einem Güterzug. (1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugkreuzung bei Sterbfritz

 

Das Bw Tübingen schien in den 1970er Jahren letztes P 8-Bw der DB zu werden. 1970 waren hier noch dreizehn betriebsfähige Preußen stationiert, von denen sich ein nicht unerheblicher Teil auf diesem zusammengebauten Bild befindet. Bis Ende 1972 schmolz die Zahl auf zwei Loks (38 2631 und 3650) zusammen. Am 3. Juni 1973 beheimatete die BD Stuttgart ihre letzten drei P 8 nach Rottweil um, sodass Rottweil dem Bw Tübingen noch den Rang ablief. (15.03.1970) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Bw Tübingen (5)

 

Blick vom Wasserturm des Bw Osnabrück Hbf auf die Bw-Anlagen und eine ausfahrende 44 Öl in Richtung Bremen. Der aufmerksame Beobachter zählt mindestens 9 Dampfloks, tatsächlich waren hier im Jahr 1966 40 Maschinen der Baureihe 01.10, 28 Loks der Baureihe 41 Öl und 47 ölgefeuerte 44er stationiert. (20.05.1966) <i>Foto: Walter Eckard</i>
Bw Osnabrück Hbf (4)

 

169 002 mit N 6616 zwischen Grafenaschau und Bad Kohlgrub. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Grafenaschau

 

169 002 mit N 6616 aus Oberammergau im Haltepunkt Murnau Ort. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Murnau (2)

 

169 002 mit N 6616 nach Oberammergau zwischen Murnau Ort und Ramsachleite. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Murnau (3)

 

Im 135mm-Teleobjektiv wirkt 169 002 mit ihren kurzen, hohen Vorbauten noch wuchtiger. Hier ist sie in Murnau auf dem Weg nach Oberammergau. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Murnau (4)

 

169 002 verlässt mit N 6616 nach Murnau den Bahnhof Oberammergau, der heute auf ein Gleis zurückgebaut wurde. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Oberammergau (4)

 

169 002 mit N 6616 zwischen Oberammergau und Unterammergau. (25.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 002 bei Oberammergau

 

Im Frühjahr 1981 bahnte sich der Traktionswechsel zum Sommerfahrplan langsam aber sicher an: In einem Umlauf lief bereits eine 141, die ab Mai den kompletten Verkehr von der BR 169 übernahmen. Die Münchener 141 016 ist hier mit N 6618 bei Bad Kohlgrub unterwegs. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
141 016 bei Bad Kohlgrub

 

169 002 passiert mit N 6620 nach Murnau das Einfahrsignal von Unterammergau. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Oberammergau (3)

 

169 002 überquert mit N 6620 nach Murnau die Ammer kurz vor Unterammergau. Schön zu erkennen ist hier der Längenvergleich zwischen der 7,35 m kurzen Lok und dem 26,40 m langen Bn-Wagen. (25.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 bei Unterammergau (3)

 

In Grafenaschau kreuzen planmäßig 169 003 mit N 6606 nach Murnau und 169 002 vor Üg 67663. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung in Grafenaschau -3

 

169 003 mit N 6603 in Grafenaschau. Links steht Üg 67663 mit 169 002. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Grafenaschau (2)

 

169 003 mit N 6606 kurz hinter Unterammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 003 bei Unterammergau (5)

 

169 003 mit N 6606 bei Unterammergau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Unterammergau (6)

 

169 003 rumpelt bei Unterammergau vorbei. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Unterammergau (7)

 

169 003 hat mit N 6606 nach Murnau soeben den Haltepunkt Seeleiten-Berggeist verlassen. Der seltsame Name "Berggeist" soll mit dem Pechkohleabbau in der Gegend zu tun haben.  (27.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 003 bei Seeleiten (1)

 

169 003 mit N 6606 bei Seeleiten-Berggeist auf dem Weg nach Murnau. (27.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Seeleiten (2)

 

23 105 mit Sonderzug E 19450 nach Nürnberg nahe der Bk. Mainshof zwischen Sulzbach-Rosenberg und Neukirchen. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Mainshof

 

614 007/008 als N 5663 im Pegnitztal bei Alfalter. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
614 bei Alfalter

 

218 224 (Bw Regensburg) mit E 3679 bei Artelshofen an der Pegnitz. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 224 bei Artelshofen

 

23 105 mit Sonderzug E 19448 nach Neuhaus/Pegnitz bei Artelshofen. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
23 105 bei Artelshofen

 

In gemischter Farbgebung fährt 614 025/026 als n 5667 in den Haltepunkt Rupprechtstegen ein. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
614 in Rupprechtstegen

 

23 105 mit D 19454 und 50 622 vor D 19452 auf Parallelfahrt durchs Pegnitztal bei Rupprechtstegen. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Parallelfahrt Rupprechtstegen

 

218 221 vor N 5670 bei Hohenstadt/Mittelfr. kurz vor Hersbruck. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 221 bei Hohenstadt

 

Der nächste Versuch einer Parallelfahrt zwischen den Sonderzügen D 19454 (23 105) und D 19452 (50 622) fand bei Lauf rechts der Pegnitz statt. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Parallelfahrt bei Lauf/Pegnitz

 

218 236 fährt mit N 5533 aus Hartmannshof. Das mechanische Stellwerk aus dem Jahr 1913 ging am 28.11.1988 vom Netz und wurde abgerissen. Die Strecke ist heute von Nürnberg aus bis hierhin elektrifiziert. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 336 in Hartmannshof

 

Ein Dampfzug darf hier natürlich auch nicht fehlen: 23 105 fährt mit Unterstützung von V 200 002 vor dem Sonderzug D 19106 auf der "Bayerwald-Rundfahrt" über Amberg - Schwandorf - Regensburg - Ingolstadt - Treuchtlingen nach Nürnberg aus Hartmannshof. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Hartmannshof

 

In Amberg hatte V 200 002 den Sonderzug D 19106 von 23 105 übernommen und begegnet in Freihölz (zwischen Amberg und Schwandorf) der dort wartenden 218 224. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 200 002 in Freihölz

 

Südlich von Regensburg ist mittlerweile E 18 03 an der Doanu bei Matting am Sonderzug, der nunmehr die Zugnummer D 19106 führt. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 18 03 bei Matting

 

E 18 03 fährt mit D 19109 durch Dollnstein im Altmühltal. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
E 18 03 in Dollnstein

 

In Laufach passiert 103 171 mit IC 620 "Glückauf" (München - Augsburg - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Wuppertal - Dortmund) die auf den nächsten Schiebeeinsatz wartenden 194 585 und 583. (17.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 und 194 in Laufach (3)

 

103 176 mit IC 627 "Nymphenburg" (Dortmund – Frankfurt/M - München) an der Schwebebahn in Wuppertal-Barmen. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 176 in Wuppertal

 

Der E 3198 nach Mönchengladbach wurde häufig für Probefahrten des Aw Opladen genutzt. An diesem Tag war es die Seelzer 141 324, die der Hagener Planlok 141 286 vorgespannt wurde. Die Probefahrten liefen meistens zwischen Hagen und Düsseldorf, wobei die Probelok zunächst Lz von Opladen nach Hagen fuhr und ab Düsseldorf über die Gz-Strecke wieder Lz zurück ins Aw kehrte. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 324 + 286 in Wuppertal

 

Der eigentliche Anlass, an diesem Tag die bekannte Fotostelle an der Herzogbrücke in Wuppertal-Barmen zu besuchen, war eine Versuchsfahrt (Dsts ICE 80428) des InterCityExperimental. Seit Anfang 1986 wurde ein umfangreiches Messprogramm mit den zwei Triebköpfen der Baureihe 410 und den drei Mittelwagen der Baureihe 810 aufgenommen. Im gleichen Jahr erfolgten auch erstmals Testfahrten auf dem ersten fertiggestellten Hochgeschwindigkeits-Abschnitt zwischen Burgsinn und dem Hohe Wart-Tunnel auf der NBS Hannover - Würzburg. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
410 in Wuppertal

 

Die in Citybahn-Farben lackierte 218 148 fährt mit Ne 62064 aus Hagen in Wuppertal-Oberbarmen ein. (20.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 148 in Wuppertal (2)

 

Im entkleideten Nachkriegszustand nach Abbau der Stromlinienverkleidung präsentiert sich 01 1101 im Bw Kassel. Der Vorwärmer wurde bereits in der Rauchkammer zurückverlegt. Im Bw Kassel war die Lok vom 13. Mai 1944 bis 3. April 1967 stationiert. (25.08.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1101 im Bw Kassel

 

93 931 vom Bw Simmern mit einem Bauzug auf der Steilstrecke von Boppard nach Buchholz, deren Zahnradbahn-Betrieb 1931 eingestellt worden war. Der Adhäsions-Betrieb wurde dann mit steilstreckentauglichen Loks der Baureihe 94.5 durchgeführt. Der Einsatz einer pr. T 14.1 stellte hier eher die absolute Ausnahme dar. (05.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
93 931 bei Boppard

 

Blick in das Bw Kassel mit 44 476, 50 558 und 44 1318 auf der Grube. (11.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Kassel (4)

 

ETA 176 005, der fabrikneu am 14.02.1954 dem Bw Kassel zugeteilt worden war, als Et 830 auf der Fuldabrücke bei Guntershausen südlich von Kassel. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
ETA 176 005 bei Guntershausen

 

01 231 (Bw Hagen-Eckesey) fährt vor D 30 in Höhe der Siegesstraße durch das noch vom Krieg gezeichnete Wuppertal-Barmen.  (16.04.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 231 in Wuppertal

 

41 010 (Bw Köln-Eifeltor) fährt mit einem Reisezug aus dem Bahnhof Köln-Deutz und wird gleich über die Hohenzollernbrücke den Kölner Hauptbahnhof erreichen. (1957) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 010 in Köln (2)

 

38 1836 (Bw Bestwig) überquert mit einem Personenzug aus Volkmarsen die Brücke vor dem Bahnübergang der Bundesstraße 7 in Warburg. (07.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 1836 in Warburg

 

38 1949 vom Bw Duisburg Hbf präsentierte sich Mitte der 1950er Jahre noch ohne Indusi im Dortmunder Hauptbahnhof. Auffällig sind auch die Vollscheiben-Vorlaufräder, die später nur die Baureihe 03.10 verunzierten. (06.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 1949 in Dortmund

 

38 3985 (Bw Paderborn) macht Station im Bahnhof Lippstadt. Das hübsche Fachwerk-Empfangsgebäude aus dem 19. Jahrhundert wurde in den 1970er Jahren durch einen einen Zweckbau aus Beton ersetzt. (03.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
38 3985 in Lippstadt

 

44 1383 vom Bw Bebra erhielt als einzige DB-44er einen Knorr-Mischvorwärmer mit zweistufiger Kolbenpumpe. Obwohl sie im Betrieb deutlich wirtschaftlicher als ihre Serienschwestern unterwegs war, blieb sie ein Einzelstück. Der Umbau kam angesichts des bevorstehenden Traktionswechsels auf E- und Diesellok einfach zu spät. (10.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
44 1383 in Kassel

 

Blick in das Rheintal bei Bonn-Mehlem mit VT 33 227, der als Dt 48 unterwegs ist. Als neue "Schnell"triebwagenverbindung des vereinigten Wirtschaftsgebiets der Westzonen wurden ab 6.12.1948 die Zugpaare DT 48/50 zwischen Frankfurt und dem Ruhrgebiet eingesetzt. (22.04.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 33 227 bei Bonn

 

In Anlehnung an den Eilzug Westerland - Trier wurde im Frühjahr 1990 ein Filmzug mit 01 150 nachgestellt, der hier nach Balduinstein einfährt. (18.04.1990) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 150 im Lahntal (47)

 

220 007 fährt mit einem Eilzug nach Cuxhaven in Otterndorf ein. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220 007 in Otterndorf

 

Gleich drei 220 versammeln sich hier in Cuxhaven: Links 220 043 vor N 3335, in der Mitte 220 022 mit einem Eilzug nach Hamburg und die einfahrende 220 063. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220-Treffen in Cuxhaven

 

Die Lübecker 220 039 wartet in Cuxhaven auf die Rückfahrt nach Hamburg. Im Hintergrund der alte Wasserturm zwischen Kaemmererplatz und dem Bahnhof gelegen, der als das heimliche Wahrzeichen der Stadt gilt. Er wurde 1897 gebaut und versorgte bis zum Jahr 2004 die Cuxhavener Haushalte mit dem nötigen Wasserdruck.  (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
220 039 in Cuxhaven

 

Vor ihrer Ausmusterung am 31. Juli 1984 wurde die als V 200 009 umgezeichnete 220 009 des Bw Lübeck noch bei Sonderfahrten in Süddeutschland eingesetzt, hier im Bahnhof Bamberg. Am 7. Juni 1985 wurde die Lok dann an das Unterfränkische Verkehrsmuseum nach Gemünden (Main) verkauft, wo sie ab 1988 zusammen mit E 18 024 und 44 1424 im Freien aufgestellt war. Heute steht sie im Oldtimer Museum Rügen, Binz-Prora. (21.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
V 200 009 in Bamberg

 

V 200 009 dieselt mit einem Sonderzug die Schiefe Ebene an der ehemaligen Blockstelle Streitmühle hinauf. (21.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
V 200 009 Schiefe Ebene (1)

 

An der bekannten S-Kurve am km 80 rollt V 200 009 die Schiefe Ebene hinab. (21.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
V 200 009 Schiefe Ebene (2)

 

V 200 009 mit einem Sonderzug aus Marktschorgast auf der Schiefen Ebene. (21.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
V 200 009 Schiefe Ebene (3)

 

V 60 422 (MaK) kam am 22.12.1958 fabrikneu zum Bw Frankfurt-Griesheim und wartet hier auf neue Rangieraufgaben im Bahnhof Butzbach.  (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 422 in Butzbach

 

23 029 (Bw Gießen) ist mit N 1734 in Butzbach eingetroffen. Zum Sommerfahrplan 1966 endete der Einsatz der Baureihe 23 auf der Main-Weserbahn. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 029 in Butzbach

 

78 399 (Bw Friedberg) fährt mit P 1781 in Butzbach ein. Planmäßig sind in dem Zug Wagen für Expressgut- und Postsendungen eingestellt. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 399 in Butzbach (1)

 

78 399 im Bahnhof Butzbach vor dem heute aufgelassenen Bahnübergang an der Bahnhofstraße. Der Sommerfahrplan 1965 brachte eine erhebliche Kürzung für die pr. T 18 im Frankfurter Direktionsbezirk. Vier Loks wurden an die BD Hannover abgegeben, 19 Maschinen ausgemustert. 78 399 wurde bereits 3 Wochen nach dieser Aufnahme, am 23.04.1965 abgestellt. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 399 in Butzbach (2)

 

78 399 (Vulcan Stettin, Baujahr 1922) wurde am 13.04.1923 beim Bw Arnstadt in Dienst gestellt. Nach 42 Dienstjahren wurde sie am 23.04.1965 z-gestellt und am 01.09.1965 ausgemustert. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 399 in Butzbach (3)

 

44 594 (Bw Dillenburg) und 44 603 vom Bw Altenhundem fahren mit einem Güterzug durch den Bahnhof Butzbach. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 594 + 44 603 in Butzbach

 

01 150 (Bw Gießen) macht Station in Butzbach. Ausnahmsweise hat Helmut Röth diesmal keine Zugnummer vermerkt. Wir vermuten, dass es sich um den E 579 nach Kassel handelt. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 150 in Butzbach

 

Ohne Halt geht es für 01 1105 (Bw Kassel) in rascher Fahrt mit dem D 74 (Hamburg-Altona - Basel) durch Butzbach. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 1105 in Butzbach

 

Wohl eher enttäuschend war die Bespannung des D 84 (Oberhausen - Frankfurt) mit der Hanauer V 100 1133 in Butzbach, da es im Frühjahr eigentlich noch eine verlässliche Dampfzugleistung des Bw Gießen war. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1133 in Butzbach

 

44 181 vom Bw Dillenburg fährt mit einem Güterzug durch Butzbach nordwärts. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 181 in Butzbach

 

23 019 (Bw Gießen) rollt mit E 452 über das Rosentalviadukt dem nächsten Halt in Friedberg entgegen. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 019 bei Friedberg

 

78 399 mit P 1736 aus Gießen auf dem Friedberger Viadukt. (03.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 399 bei Friedberg

 

VT 95 9517 vom Bw Mainz fährt mit 2 VB und einem weiteren VT 95 als T 1820 in Alzey ein. Das Verfahren, mit zwei VT an Zugspitze und Zugschluss zu fahren, wurde gerne praktiziert, denn es ersparte das Umsetzen in den Wendebahnhöfen. (04.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 9517 in Alzey (1)

 

VT 95 9517, ein Uerdinger Schienenbus, der am 02.08.1954 beim Bw Mainz in Dienst gestellt wurde, im Bahnhof Alzey. Am 21.04.1977 wurde er in Gießen ausgemustert. (04.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 9517 in Alzey (2)

 

ESA 150 024, hier im Bahnhof Alzey, gehörte zur zweiten Lieferung der Steuerwagen ESA 150 021–216, die über eine Kapazität von 74 Sitzplätzen und der -im Gegensatz zur 2 + 3-Bestuhlung der 1. Serie- eine etwas komfortablere 2 + 2-Bestuhlung besaß.  (04.04.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ESA 150 024 in Alzey

 

V 100 1221, die ab 06.12.1962 fabrikneu zum Bw Landau/Pfalz kam, ist mit D 131 aus Saarbrücken in ihrer Heimat angekommen. Nach dem Kopfmachen fuhr der Zug eigentlich mit einer Kaiserslauterner 01 weiter nach Karlsruhe. Allerdings wurden im März 1965 Personalschulungsfahrten mit neuen V 160 durchgeführt, die u.a. D 132 und D 131 zwischen Karlsruhe und Landau enthielten. Es kann sein, dass im Anschluss an diese Fahrten (oder weil es der Feiertag 1. Mai war) der D 131 nicht mehr mit 01 gefahren wurde, und die paar Wochen bis zum Fahrplanwechsel eine V 100 den Zug führte.  (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1221 in Landau/Pf.

 

Die im Bw Landau/Pfalz abgestellte 50 1579 (Henschel, Baujahr 1942). Die Lok war am 7. März 1965 z-gestellt worden und wurde am 01.09.1965 ausgemustert. Angeblich wurde sie als Z-Lok noch nach Kaiserslautern umstationiert. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1579 in Landau/Pf.

 

Durchaus die Vorgänger- und Nachfolgegeneration teilen sich hier die Zugleistung des P 2043, der in Landau/Pfalz angekommen ist und nunmehr hier abgestellt wird. Vorspannlok V 100 1325 vom Bw Landau/Pf. war gerade einmal 3 Jahre alt, während die Zuglok 38 2547 mit 46 Dienstjahren deutlich mehr auf dem Buckel hatte.  (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 und P 8 in Landau/Pf.

 

Die Anwesenheit der 38 2547 vom Bw Ulm in Landau/Pfalz war zunächst unklar. Mittlerweile wurde bekannt, dass die Lok im Aw Trier (Ausgang nach L 0.2 am 30.04.1965) frisch einer Ausbesserung unterzogen worden war und sich, trotz des Feiertags, wohl auf Probe-/Überführungsfahrt befand. Die Landauer Strecke wurde dafür gerne genutzt, auch übernachteten die Lokführer z.T. dort. Ein Schmakerl am Rande: Ein Ulmer Lokführer bemägelte am 24. Mai, dass der Kessel und die Fenster der Lok bei der Übernahme nicht geputzt waren... (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2547 in Landau/Pf.

 

In Landau/Pfalz befanden diese sechs T 18 (u.a. 78 019) und eine P 8, die wohl nur noch auf den Schneidbrenner warteten. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Landau/Pf. (1)

 

E 41 113 vom Bw Mainz erreicht mit E 582 den Bahnhof Neustadt an der Weinstraße. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 113 in Neustadt/W.

 

Die Mainzer E 41 260 setzt eine Leerwagengarnitur an den Bahnsteig in Neustadt/Weinstraße. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 260 in Neustadt/W.

 

V 100 1328 (Bw Landau/Pf.) fährt mit einem Nahgüterzug in Neustadt/Weinstraße ein. (01.05.1965) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1328 in Neustadt/W.

 

78 422 (Bw Wanne-Eickel) soll hier vermeintlich den D 84 (Oberhausen - Siegen) am Haken haben, und rollt an der Blockstelle Schwerter Straße dem Hagener Hauptbahnhof entgegen. Ab Hagen übernahm dann eine Siegener 23er den Zug.  (03.1951) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 422 in Hagen

 

Die Krefelder 215 021 fährt mit N 8720 in Düsseldorf-Bilk ein. (10.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 021 in Düsseldorf (2)

 

215 031 (Bw Krefeld), mit elektrischer Zugheizung ausgerüstet, fährt mit (Rentner?-)Sonderzug E 25231 in Wuppertal-Ronsdorf ein. (12.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 031 in Wuppertal

 

218 144 mit Ne 62064 nach Köln-Kalk Nord in Wuppertal Zoologischer Garten. Über die Güterzugleistung wurden die Citybahnloks für die Strecke Köln - Gummersbach getauscht. (12.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 144 in Wuppertal

 

110 118 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einem Nahverkehrszug im Ortsgleis (heute S-Bahngleis) in Wuppertal Zoologischer Garten. Der Fernbahnsteig, auf dem der Fotograf steht, verschwand mit Inbetriebnahme der Ost-West-S-Bahn im Jahr 1988. (12.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 118 in Wuppertal

 

725 004 (ex VT 98 9674) mit 726 003 (Neubau MBB, 1974) unterwegs als Gleismesszug in Remscheid-Lennep. Die Triebwagen waren 1974/75 im AW Kassel aus den Schienenbussen umgebaut worden. Da jede Strecke in regelmäßigen Abständen einer Kontrolle unterzogen wird, erfolgte die Stationierung der fünf Gleismesszüge an Orten, die über das gesamte Bundesgebiet verteilt lagen: 725 004 und 726 003 gehörten nach Wuppertal-Steinbeck und deckten den Westen Deutschlands ab. Im Jahr 2011 waren noch vier dieser Gleismesstriebzüge bei der DB im Einsatz, der letzte (725 004) wurde 2019 abgestellt. (13.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gleismesszug (1)

 

211 124 (Bw Würzburg) mit N 7076 in Elfershausen-Trimberg auf der Bahnstrecke Gemünden - Bad Kissingen – Ebenhausen, die größtenteils der Fränkischen Saale folgt.  (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 124 in Elfershausen

 

In Elfershausen-Trimberg kreuzen 211 124 mit N 7076 nach Ebenhausen und 212 381 mit N 7075 nach Gemünden/Main. (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung in Elfershausen

 

798 647 mit 998 309 und 998 808 als N 7870 in Königsberg/Bayern auf der Strecke Haßfurt - Hofheim. (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Königsberg/Bay.

 

798 647 mit 998 309 und 998 808 im Museumsbahnhof Hofheim. Im Jahr 1965 entstand mit einem neuen Schulzentrum der Haltepunkt Haßfurt Gymnasium, was lange für hohe Fahrgastzahlen auf der Strecke sorgte. Am 24. September 1994 wurde dann der Güterverkehr, am 31. Juli 1995 der Personenzugverkehr eingestellt und zum 1. Dezember 1995 die Strecke stillgelegt. Der Rückbau war im Januar 1997 abgeschlossen. Das ehemalige Stationsgebäude in Hofheim beherbergt seitdem ein kleines Museum zur Streckengeschichte u.a. mit 323 922 und einem Kl. (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 in Hofheim

 

211 053 (Bw Würzburg) mit N 8726 in Reckendorf auf der Strecke Breitengüßbach – Maroldsweisach. (13.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 053 in Reckendorf

 

23 105 fährt mit Sonderzug E 19283 nach Amberg am ehemaligen Stellwerk von Pommelsbrunn vorbei. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Pommelsbrunn (1)

 

23 105 mit Sonderzug E 19282 nach Nürnberg vor der Kulisse der Maxhütte in Sulzbach-Rosenberg. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Sulzbach-Rosenberg-1

 

23 105 mit E 19282 am Bk. Mainshof bei Schönlind. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Schönlind (1)

 

23 105 mit E 19282 nach Nürnberg an einem ehemaligen Bahnwärterhaus zwischen Hersbruck und Reichenschwand. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Hersbruck

 

50 622 mit E 19378 zwischen Gotthardtunnel und Sonnenburgtunnel im Pegnitztal. (14.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Günthersthal (1)

 

218 198 (Bw Regensburg) hat mit N 4533 soeben den Nürnberger Hauptbahnhof verlassen. (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 198 in Nürnberg

 

50 622 mit GmP 19431 in Hartmannshof. (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 in Hartmannshof (1)

 

Während sich die Fans maßgeblich auf 50 622 und 86 457 konzentrieren, fährt fast unbeobachtet 614 015 als N 4544 aus Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg aus. (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fotohalt in Neukirchen

 

50 622 mit 86 457 vor GmP 19430 auf dem Weg nach Nürnberg zwischen Hersbruck und Reichenschwand. (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 622 bei Hersbruck (1)

 

23 105 mit D 19280 an den Eckartswerken zwischen Gotthardtunnel und Sonnenburgtunnel im Pegnitztal.  (15.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 bei Günthersthal (1)

 

Nicht immer klappten die Parallelfahrten zwischen zwei Dampfzügen so optimal wie hier zwischen 23 105 vor E 19449 und 86457 mit 50 622 vor E 19451 bei Lauf/Pegnitz. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Parallelfahrt in Lauf

 

Bei Lehenhammer begegnen sich 218 211 mit einer weiteren 218 vor N 5533 und 218 009 vor N 5544 auf dem Weg nach Hersbruck. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugkreuzung bei Lehenhammer

 

218 211 mit einer weiteren 218 vor N 5533 bei Lehendorf. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 211 bei Lehendorf

 

86 457 mit Fotogüterzug Ng 64547 bei Lehendorf. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 457 bei Lehendorf (1)

 

Mit einem langen Pfiff grüßen 86 457, 23 105 und 50 622 die fotografierende Meute in Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokparade in Neukirchen (2)

 

23 105 mit Sonderzug E 19449 nach Amberg in Sulzbach-Rosenberg. (16.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
23 105 in Sulzbach-Rosenberg-2

 

614 025/026 fährt als E 3565 in Sulzbach-Rosenberg Hütte ein. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
614 025 in Sulzbach-Rosenberg

 

In Luitpoldhütte überholt 50 622 mit Sonderzug E 19448 die dort wartende 23 105 vor E 19450. (16.06.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überholung in Luitpoldhütte

 

141 040 war nur für ein gutes Jahr beim Bw München Hbf stationiert (21.01.1981 - 22.05.1982) und ist hier vor N 6066 nach Murnau im Einsatz. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
141 040 in Grafenaschau

 

Und dann kam doch eine der Stammloks, 169 003, die rund 70 Jahre auf der Ammertalbahn eingesetzt war, aufgenommen vor N 6603 in Grafenaschau. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Grafenaschau (1)

 

169 003 mit N 6608 nach Oberammergau kurz hinter Grafenaschau. Die Oberleistungsmasten haben hier offenkundig einmal die Seite gewechselt. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Grafenaschau (2)

 

169 003 fährt mit N 6608 in Bad Kohlgrub ein. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 in Bad Kohlgrub (2)

 

194 132 mit N 5215 nach Garmisch-Partenkirchen bei Schmalensee kurz vor Klais vor der Kulisse des Karwendel. (21.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 bei Klais (3)

 

194 132 mit N 5215 (Mittenwald - Garmisch) bei Kaltenbrunn. (21.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 bei Kaltenbrunn

 

194 132 fährt durch den Haltepunkt Kainzenbad, der direkt an der Olympia-Sprungschanze im Stadtgebiet von Garmisch-Partenkirchen lag. Am 6. Februar 1936 traf hier der Regierungssonderzug mit den NS-Größen zur Eröffnung der Winterolympiade ein. Der letzte offizielle Zug hielt hier am 03. Juni 1984.  (21.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 in Kainzenbad

 

Einen Tag später hatte 194 132 den Üg 67645 im Loisachtal bei Oberau am Haken. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 bei Oberau

 

118 029 mit einem Postwagen in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 029 in München

 

118 012 ist mit D 899 aus Regensburg in München Hbf eingetroffen. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 012 in München (1)

 

145 155 (eine E 44 mit elektr. Widerstandsbremse) hat den Lr des D 308 aus Pasing in den Münchener Hauptbahnhof befördert. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
145 155 in München

 

Nicht ungewöhnlich war zu Staatsbahnzeiten der Einsatz von Güterzuglokomotiven vor Reisezügen, so wie hier die Nürnberger 151 149 vor E 2562 in der Halle des Münchener Hauptbahnhofs. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
151 149 in München

 

118 045 steht vor E 3082 nach Landshut in München Hbf bereit. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 045 in München

 

110 140 (Bw Dortmund Bbf) vor D 882 in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 140 in München

 

In Grafenaschau kreuzt 169 005 vor Üg 67664 mit 169 003 vor N 6611 nach Murnau. Im Hintergrund fotografiert übrigens Frau Hager. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung in Grafenaschau -2

 

Keine große Last hatte 169 005 mit Üg 67774 bei Bad Kohlgrub zu befördern. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 bei Bad Kohlgrub (2)

 

169 005 vor Üg 67664 für die Hausbrandversorgung kurz vor Oberammergau. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 bei Oberammergau (2)

 

169 002 steht vor N 6615 nach Murnau im Bahnhof Oberammergau, der heute auf ein Gleis zurückgebaut wurde. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 002 in Oberammergau (3)

 

111 041 war seit ihrer Anlieferung am 30.10.1975 bis 2012 in München stationiert und passend in weiß/blau lackiert. Hier ist sie mit einem D-Zug in München Hbf eingetroffen. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 041 in München

 

Hinter 144 188 verbirgt sich die ehemalige E 244 11, die 1963 umgebaut worden war, nachdem die Stromversorgung auf der Höllentalbahn auf die üblichen 15 kV mit 16 2/3 Hertz umgestellt worden war. Sie fiel äußerlich durch nur je zwei gummigefasste Frontfenster und seitliche Düsengitter auf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 188 in München

 

144 145 überführt einen Lr zum Abstellbahnhof München-Pasing in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
144 145 in München

 

118 012 vor D 898, den sie bis Regensburg bringen wird, in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 012 in München (2)

 

118 012 verlässt mit D 898 den Münchener Hauptbahnhof. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 012 in München (3)

 

118 008 vor E 3308 nach Regensburg in München Hbf. Daneben stehen 218 446 und 218 448 vor einem Schnellzug nach Zürich. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 008 in München (2)

 

210 004 (Bw Kempten) vor E 3203 in München Hbf. Die Baureihe 210 bestand aus einer Serie von nur acht Loks. Ihre Besonderheit war, dass sie eine Gasturbine besaßen, die bei Leistungsbedarf zugeschaltet wurde. Das machte sie zu den stärksten vierachsigen Dieselloks ihrer Zeit.  (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
210 004 in München

 

103 102 wartet vor IC 564 in München Hbf auf den Abfahrauftrag. Rechts steht 103 165. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 102 und 103 165 in München

 

Die erste Serienlok der Kultbaureihe, die am 8. Januar 1971 in Frankfurt in Dienst gestellt wurde, ist vor einem IC in München Hbf angekommen. (24.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
103 101 in München

 

01 171 (Bw Frankfurt/M-1) und 38 2148 (Bw Bebra) verlassen mit D 374 (Osnabrück - Fulda - München) den Bahnhof Gemünden am Main. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 171 + 38 2148 in Gemünden

 

Blick von der Burgruine Scherenberg auf die Frankfurter 01 169, die mit D 658 (Frankfurt - Passau) an der historischen Häuserkulisse von Gemünden am Main vorbeizieht. (01.11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 169 in Gemünden

 

03 233 (Bw Köln Bbf) mit F 153 "Tauern-Express" (Beograd-) Ljubljana - Jesenice - Rosenbach - Villach - Bad Gastein - Salzburg - München - Stuttgart - Heidelberg - Ludwigshafen - Mainz - Bonn - Köln - Aachen 7- Liege - Bruxelles - Nord-Oostende Kai (-London) am Rhein bei Spay. (18.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 233 bei Spay

 

18 620 verlässt vor D 658 (Frankfurt - Passau) den Regensburger Hauptbahnhof. Links wartet die Regensburger 38 3571 vor P 1410 am Bahnsteig. (02.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 620 in Regensburg

 

18 628 durchfährt vor E 507 (Friedrichshafen - Stuttgart) den Haltepunkt Wattenweiler bei Bad Schussenried. Die Tafel am Bahnsteig weist auf die Wasserscheide Donau - Rhein hin.  (03.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 628 in Wattenweiler

 

Während die (noch zum Bw Ludwigshafen gehörende) 03 1004 im Bw Köln-Deutzerfeld auf die Rückfahrt wartet, fährt V 200 005 vom Bw Frankfurt-Griesheim mit D 712 vorbei. (01.05.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 1004 und V 200 in Köln

 

82 016 (Bw Hamburg-Wilhelmsburg) mit einem Güterzug in Hamburg-Sternschanze. Im Hintergrund der markante Schanzenturm, einstmals der größte Wasserturm Europas auf einem Hügel des Hamburger Sternschanzenparks. Erbaut wurde er zwischen 1907 und 1910 von dem bei den Hamburger Wasserwerken angestellten Architekten Wilhelm Schwarz, und wurde bis 1961 in der ursprünglichen Funktion genutzt. Heute beherbergt er ein Hotel. (29.04.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
82 016 in Hamburg

 

41 010 vom Bw Mönchengladbach restauriert im Bw Duisburg Hbf, dass 1966 stillgelegt wurde. Vor dem Schuppen steht 38 3772, links 42 1507 vom Bw Bingerbrück, die planmäßig einen Eilgutgüterzug nach Duisburg brachte.  (1950) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Bw Duisburg Hbf (4)

 

Neben 094 652, 050 101 und 051 415 ist bereits die Ablösung in Form von 260 531 im Bw Dillenburg eingetroffen.  (1972) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Bw Dillenburg (6)

 

Von 1965 bis 1971 war die Baureihe 23 beim Bw Emden stationiert. Im Mai 1969 rangiert 023 093 mit einem Nahgüterzug im Bahnhof Aurich (Ostfriesland), rechts steht ein DKW "Junior". Der Personenverkehr auf der Strecke Emden (West) - Abelitz - Aurich war bereits zwei Jahre zuvor eingestellt worden, der Güterverkehr endete 1996.  (29.05.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
023 093 in Aurich

 

Der ET 170 wurde in den 1950er Jahren aus der Baureihe ET 171 weiterentwickelt. 1959 wurden er der Öffentlichkeit vorgestellt und mit zunächst 16 Triebzügen an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Weitere acht Triebzüge folgten in einer zweiten Serie 1967, und von 1968 bis 1970 wurden die letzten 21 Fahrzeuge dieses Typs geliefert. Am Bau der insgesamt 45 Triebzüge waren die Unternehmen MAN, O&K, Rathgeber, Wegmann, SSW und BBC beteiligt. Eine Doppeleinheit ist hier bei Hamburg-Dammtor unterwegs. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (51)

 

Eine Doppeleinheit ET 171, der zwischen 1939 und 1943, sowie in einer Nachlieferung von 1954 bis 1958 entstand, bei Hamburg-Dammtor. Offenkundig war es war an diesem Augusttag 1961 sehr warm, man fuhr mit teils offenen Türen - wie haben wir das bloß alle überlebt? (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (52)

 

Ein VT 11 hat als TEE 78 "Helvetia" gerade seine 973 km lange Reise nach Zürich begonnen und wird gleich in Hamburg-Dammtor einfahren. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
TEE 78 "Helvetia" in Hamburg

 

Zwischendurch kommt zwischen Sternschanze und Dammtor wieder ein ET 171 nach Barmbeck vorbei. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (53)

 

94 1062 (Bw Hamburg-Eidelstedt) mit einer Übergabe zwischen Hamburg-Dammtor und -Sternschanze. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
94 1062 in Hamburg

 

65 001 gehörte seit ihrer Abnahme am 2. März 1951 zum Bw Darmstadt und fährt hier mit N 1322 aus Darmstadt in Michelstadt/Odw. ein.  (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Michelstadt

 

65 001 wendet auf der Drehscheibe im Bahnhof Erbach/Odenwald. Der Bahnhof wurde am 24. Dezember 1871 in Betrieb genommen, als die von Norden nach Süden von der Hessischen Ludwigsbahn vorangetriebene Odenwaldbahn bis hierhin eröffnet werden konnte. Aus diesem Grund gab es hier von Anfang an eine kleine Lokstation mit Drehscheibe. Der südliche Anschluss bis nach Eberbach erfolgte 1882. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (1)

 

Die Baureihe 65 war Teil des Neubauprogramms der DB in den 1950er Jahren und für den Vorort- und Stadtbahnverkehr in Ballungsgebieten konzipiert. Dort sollten sie die alten Preußen der Baureihen 78 und 93.5 ersetzen. Wegen des anstehenden Strukturwandels wurden nur 18 Maschinen zwischen 1951 und 1956 in Betrieb genommen. Alle Fahrzeuge erhielten einen geschweißten Hochleistungskessel. 65 001 – 65 013 stattete man mit einem Oberflächenvorwärmer aus, 65 014 – 65 018 erhielten einen Mischvorwärmer. Für den Wendezugbetrieb auf Strecke Düsseldorf–Kettwig–Essen wurden 1955/56 die 65 012 bis 65 018 umgerüstet. Ironie der Geschichte: Die letzte T 18 (78 246) überlebte die letzte 65er (65 018) noch um gut anderhalb Jahre. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (2)

 

Mit Erscheinen der Baureihe 65 ab 1951 übernahm diese fast alle Personenzugleistungen im Odenwald. Nach anfänglichen Kinderkrankheiten zeigte sie sich hier als äußerst zuverlässige Maschine und eignete sich wegen ihrer schnellen Anfahrzugkraft sehr gut für die kurzen Bahnhofsabstände auf der Odenwaldbahn. Sämtliche Lokomotiven waren in Darmstadt stationiert. 1970 endete der Dampfbetrieb auf der Odenwaldstrecke, die Zugleistungen wurden von der Baureihe 212 übernommen. 65 001 wanderte am 30.12.1970 nach Aschaffenburg ab. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (3)

 

Eine Besonderheit der Drehscheibe in Erbach/Odenwald war, dass sie mit Druckluft betrieben wurde, die über die Bremsleitung der Lok gespeist wurde. Während die Wendezuglokomotiven z.B. zwischen Düsseldorf und Essen oder nach Remscheid-Lennep immer mit dem Kessel zum Zug gekuppelt waren, damit der Heizer eine bessere Streckensicht hatte, bevorzugten die Darmstädter wie auch später die Aschaffenburger Personale lieber die Vorwärtsfahrt der Lok. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (4)

 

65 001 hat ihre Drehscheibenrunde in Erbach/Odenwald beendet und schickt sich an, den N 1331 zurück nach Darmstadt zu übernehmen. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 in Erbach/Odw (5)

 

65 001 mit P 1331 nach Darmstadt bei Zell-Kirchbrombach kurz vor Bad König. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 001 bei Zell-Kirchbrombach

 

Blick von der Bundesstraße 45 auf 65 009, die mit P 1328 bei Zell-Kirchbrombach in Richtung Michelstadt unterwegs ist. (20.09.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 009 bei Zell-Kirchbrombach

 

94 1299 fährt mit einer Übergabe in Mannheim Hbf ein. Die Lok schied bereits Anfang 1965 beim Bw Mannheim aus dem aktiven Dienst aus. (03.10.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1299 in Mannheim (1)

 

E 40 471 war noch relativ neu (Abnahme am 14.02.1964) als Helmut Röth sie in Mannheim Hbf erwischte. Sie war während ihrer gesamten Einsatzzeit in Saarbrücken stationiert, wo sie am 08.02.2002 ausgemustert wurde. (03.10.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 471 in Mannheim

 

ET 25 102 - noch im Ursprungszustand mit runder Stirnfront - in Mannheim Hbf - und (ach du liebe Zeit) mit geöffneter Tür auf der bahnsteigabgewandten Seite. (03.10.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 25 102 in Mannheim

 

01 240 vom Bw Treuchtlingen (die ehemalige 02 008) vor dem E 519 nach Würzburg in Heidelberg Hbf. (03.10.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 240 in Heidelberg (1)

 

Nach der Elektrifizierung der Strecke Stuttgart - Ulm wurde dort die Baureihe 93 eingesetzt, die Güterzüge bis 1600 t bis Geislingen-West und mit einer Schublok bis 1200 t über die Geislinger Steige befördern konnte. Das Foto zeigt die 1933 gebaute E 93 02 im Bw Geislingen. (03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
E 93 02 in Geislingen (1)

 

Die im Herbst 1935 gelieferte E 93 04 gehörte bereits im Juni 1942 neben den E 93 01, 02 und 03 zum Bestand des Bw Geislingen und war dort maßgeblich im Schubdienst auf der Steige eingesetzt. Ende der 1970er Jahre wurde sie dort durch die Baureihe E 94 (194) abgelöst. (1952) <i>Foto: Bachmann</i>
E 93 04 in Geislingen

 

Detailaufnahme der Kornwestheimer E 93 09 vor einem Güterzug in Schorndorf. Da sie nicht im Schiebedienst eingesetzt wurde, besaß sie auch keine Überwurfkupplung. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 93 09 in Schorndorf

 

Frontansicht der Stuttgarter E 17 103 in ihrer Heimatdienststelle. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
E 17 103 in Stuttgart

 

99 651 auf der 750 mm Schmalspurbahn nach Heilbronn in den Weinbergen hoch über dem Neckar bei Marbach. Da das Bild seitenverkehrt eingestellt war, präsentieren wir es nochmals neu. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (40)

 

74 1028 wartet in ihrem Heimat-Bw Hanau auf den nächsten Einsatz. Viel hatte man für die Lok hier wohl nicht zu tun, ein Jahr später wurde sie nach Frankfurt/M-2 umstationiert, wo man aber auch keine Verwendung für die Lok mehr hatte, sodass sie im Juli 1965 wieder nach Hanau zurückkehrte und dort direkt abgestellt wurde.  (23.05.1963) <i>Foto: Hermann Kuom</i>
74 1028 in Hanau (1)

 

74 1028 in ihrer Heimat Hanau. Die am 6. Juni 1914 beim Bw Berlin-Rummelsburg in Dienst gestellte Lok war sicherlich in ihrer Anfangszeit häufig auf den Gleisen der Berliner S-Bahn unterwegs, bis sie 1930 nach Stuttgart-Rosenstein umgesetzt wurde. Über die Stationen Remscheid-Lennep, Neustadt/Weinstraße, Ludwigshafen, Wiesbaden, Hanau, Frankfurt und zurück nach Hanau wurde sie am 1.9.1965 - nach immerhin 54 Dienstjahren - ausgemustert. (23.05.1963) <i>Foto: Hermann Kuom</i>
74 1028 in Hanau (2)

 

74 1028 (Bw Hanau) in der "Bellingrodt'schen Grundstellung", also mit Kuppelstange unten, in ihrem Heimat-Bw. (23.05.1963) <i>Foto: Hermann Kuom</i>
74 1028 in Hanau (3)

 

44 460 (Bw Rottweil) verlässt mit einer Ladung Fürstenberg-Bräu aus Donaueschingen den Bahnhof Tuttlingen. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
44 460 in Tuttlingen (1)

 

50 2715 (Bw Mannheim) fährt in Neckarsulm ein. Bahnübergang und Stellwerk sind heute nicht mehr vorhanden. Etwas weiter in Richtung Bahnhof entstand ein neues Spurplanstellwerk Sp Dr S60.  (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 2715 in Neckarsulm

 

Die preußische G 10 war mit 2677 in Deutschland gebauten Exemplaren eine echte Erfolgsstory. Lange Jahre erledigten sie auch den Rangierdienst in Haltingen, unmittelbar an der Schweizer Grenze. 57 2618 wurde dort Anfang 1969 abgestellt. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
57 2618 in Haltingen (4)

 

Neben 64 231 haben sich noch ein ET 56 und eine P 8 in Heilbronn Hbf versammelt.  (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
64 231 in Heilbronn

 

Im Sommerfahrplan 1968 besaß das Bw Aalen ein 8-tägigen Umlauf mit der pr. T 18. Hier wird 78 355 den Eilzug 4725 nach Crailsheim im Bahnhof Aalen übernehmen. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 355 in Aalen (2)

 

1968 waren beim Bw Aalen neun Maschinen der pr. T 18 stationiert. Die höchste Betriebsnummer besaß 78 482, die hier im Bahnhof Aalen einen Personenzug übernommen hat. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 482 in Aalen (4)

 

Neben der hier stationierten 86 173 sind im Bw Stuttgart-Rosenstein noch 86 279, 01 177, 39 196 und eine weitere P 10 auszumachen. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
86 173 im Bw Stuttgart

 

94 1043 vom Bw Radolfszell rangiert in Singen am Hohentwiel. Am 1. Juli 1969 wurde sie beim Bw Mannheim z-gestellt, 4 Wochen später aber wieder in Betrieb genommen und nach Wanne-Eickel umgesetzt. Dort war sie noch bis März 1970 im Einsatz und wurde am 02.06.1971 ausgemustert. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
94 1043 in Singen (2)

 

Kurze Rangierpause für 94 1043 im Bahnhof Singen. Daneben steht 211 346 vom Bw Villingen. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
94 1043 in Singen (3)

 

97 504 mit einer Schienenbusgarnitur bei Honau. Noch 1962 wurde die komplette Baureihe 97.5 abgestellt und durch die Baureihe VT 97.9 (ab 1968: 797) ersetzt, die zum Sommerfahrplan am 27. Mai 1962 den Betrieb auf der Zahnradbahn Honau–Lichtenstein übernahmen.   (02.1962) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
97 504 bei Honau (5)

 

99 651 wurde am 16.11.1919 dem Bw Glashütte/Sa., Lokstation Heidenau fabrikneu zugeteilt. Im Oktober 1928 wurde sie ins württembergische Aulendorf versetzt, wo sie bis zu ihrer Ausmusterung im Jahr 1969 verblieb. Später wurde sie in Steinheim an der Murr neben dem ehemaligen Bahnhofsgebäude der Bottwartalbahn im Freien als Denkmallok aufgestellt. 2016 kehrte sie zum Öchsle zurück und wurde witterungsgeschützt im Lokschuppen Ochsenhausen untergestellt.  (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (41)

 

99 651 mit einem Personenzug bei Steinheim an der Murr. Trotz des hohen Verkehrsaufkommens führte die zögerliche Modernisierung der Strecke und der stetig wachsende motorisierte Individualverkehr sowie die parallel geführte Bahnbus-Linie zur frühzeitigen Einstellung des Personenverkehrs. Diese erfolgte mit Beginn des Winterfahrplans am 26. September 1966, der Güterverkehr folgte 2 Jahre später und damit das endgültige Aus für den Schmalspurbetrieb auf der Bottwartalbahn.  (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bottwartalbahn (42)

 

Während die hohen Betriebsnummer der Baureihe E 17 für das mitteldeutsche (E 17 101 - 112) bzw. schlesische Netz (E 17 113 - 120) vorgesehen waren, waren die E 17 01 bis 18 für das neu elektrifizierte süddeutsche Netz bestimmt und erschienen fabrikneu Ende der 1920er Jahre beim Bw München Hbf. So war auch E 17 12 sicherlich über mehrere Jahrzehnte regelmäßiger Gast in Stuttgart Hbf. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 17 12 in Stuttgart

 

E 17 13 in ihrer damaligen Heimat Bw Stuttgart-Rosenstein. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 17 13 in Stuttgart

 

S-Bahnen am Hamburger Hauptbahnhof. Eine erste Lieferung der Baureihe ET 171 erfolgte bereits vor und im Zweiten Weltkrieg. Zwischen 1939 und 1943 wurden 46 Fahrzeuge ausgeliefert, 67 weitere Triebzüge wurden wegen der Ereignisse des Zweiten Weltkriegs storniert. Erst mit der Erweiterung des Gleichstromnetzes nach Wedel kamen zwischen 1954 und 1958 nochmals 26 Exemplare hinzu, sodass der ET 171 einen Gesamtbestand von 72 Fahrzeugen erreichte. Der Einsatz der mittlerweile als Baureihe 471 bezeichneten Hamburger S-Bahn endete am 27. Oktober 2001 nach fast genau 62 Jahren.  (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
S-Bahn Hamburg (50)

 

Der Zahnstangenabschnitt Honau - Lichtenstein war mit einer Maximalsteigung von 1:10 auf einer Länge von 2,15 Kilometer, auf der ein Höhenunterschied von 179 Metern überwunden wurde, die erste Zahnradstrecke für den Personenverkehr in Württemberg und eine der steilsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Das Bild zeigt den Beginn des Zahnstangenabschnitts in Honau. Der Streckenabschnitt ab Honau wurde am 28. Juli 1969 für den Gesamtverkehr stillgelegt. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Zahnradstrecke Honau (3)

 

Zur Bewältigung des steilen Albaufstiegs wurde ein Zahnradantrieb mit einer „Riggenbach’schen Leiterzahnstange der Bauart Bissinger-Klose“ zwischen Honau und Lichtenstein verwendet. Die Triebfahrzeuge - zunächst die württ. Klasse Fz (BR 97.3), der ab 1923 die Hz genannte Baureihe 97.5 folgte, ab 1962 dann die Uerdinger Zahnrad-Schienenbusse VT 97 (ab 1968: BR 797) - hatten zwischen den Rädern sitzende Zahnräder. Ausgangspunkt der Steilstrecke war der Bahnhof Honau, an dessen Einfahrsignal aus Richtung Lichtenstein diese Aufnahme entstand. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Zahnradstrecke Honau (4)

 

Ein durchaus planmäßiges Zusammentreffen zwischen Reichsbahn und Bundesbahn im Bahnhof Helmstedt, fanden doch hier während der deutschen Teilung planmäßig die Lokwechsel zwischen beiden Bahnen statt. Hier sind es V 180 049 aus Berlin-Grunewald und V 200 018 aus Hamm. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Ost und West in Helmstedt (2)

 

Ein VT 60 des Bw Heilbronn mit Beiwagen VS 145 verlässt den Bahnhof Neckarsulm. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
VT 60 in Neckarsulm

 

797 906 wurde am 24. Mai 1962 fabrikneu an das Bw Tübingen geliefert und kam direkt 3 Tage später auf der Zahnradstrecke Honau – Lichtenstein zum Einsatz. Hier steht er mit einem VS im Bahnhof Honau. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
797 906 in Honau

 

Am Westanleger begegnet ein aus Umbauwagen gebildeter Personenzug mit 329 502 einem Gepäcktransportzug mit 329 501 und der neu aus Juist hinzugekommenen Lok "HEINRICH", die auf Wangerooge die Betriebsnummer 329 504 erhielt. Damit sind hier 75 % des Lokbestandes versammelt. (07.09.1971) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (11)

 

Das Gelände um den Lokschuppen und die Werkstatt machte im Juli 1961 einen unaufgeräumten Eindruck. Auf den Abstellgleisen stehen zahlreiche nicht mehr genutzte Güter- und zweiachsige Personenwagen (rechts hinten), die meist von Strecken auf dem Festland stammten. Vor der Wagenhalle steht einer der wuchtigen Umbaupersonenwagen, die regelspurigen B3yg-Wagen ähnelten. Das AW Limburg hatte die 1959 neu angefertigten Kästen auf die Untergestellte von vierachsigen Altbauwagen gesetzt. (08.07.1961) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (12)

 

Ausgerechnet am Pfingstwochenende 1971 entgleiste die Diesellok 329 502 auf dem neu gebauten Umfahrungsgleis am Anlieger. Da es bis zum Sommer 1971 auf der Insel Wangerooge nur drei Diesellokomotiven gab, hatte dies für den Betrieb dramatische Folgen. Daher wurde adhoc nach einer vierten Diesellok gesucht. Auf Juist wurde man fündig. (30.05.1971) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (13)

 

Auf der Insel waren drei fast baugleiche Diesellokomotiven im Einsatz. In der Saison wurden alle drei benötigt, zwei für den Personen- und eine für den Güterverkehr. Der Ausfall einer Maschine traf den Betrieb hart. Genau das passierte am 30. Mai 1971, ausgerechnet am ersten Pfingstfeiertag. Vor dem Anleger in dem neu verlegten Umfahrungsgleis entgleisten 329 502 und zwei Güterwagen. Die Personenzüge konnten (glücklicherweise) auf dem Nebengleis an der Unglückstelle vorbeifahren. Schon am folgenden Tag wurden die Lok und die Wagen wieder ins Gleis gehoben 329 502 war aber nicht mehr fahrbereit. Daher musste dringend nach Ersatz gesucht werden. (30.05.1971) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (14)

 

Auf Juist wurde die zweiachsige 120-PS-Diesellokomotive "HEINRICH" nicht mehr benötigt. Gerd Wolff als zuständiger Dezernent organisierte mit der Reederei Frisia den Kauf für Wangerooge, hatte aber nicht mit der Finanzabteilung der BD Münster gerechnet, die den Kauf wegen fehlender Finanzmittel ablehnte. Nach zwei Anläufen wurde er mit dem Finanzdienst der BD einig, die Lok zu mieten und gleichzeitig mit der Frisia handelseinig, die Miete auf einen späteren Kauf anzurechnen. Anfang September 1971 wurde der Transport von Juist nach Wangerooge durchgeführt. Das Abladen der Diesellok "HEINRICH" gestaltete sich auf der Insel zum Höhepunkt des Tages. Eine der Gmeinderlokomotiven zog sie mit einem Stahlseil über Behelfsgleise vom Schiff. Auf dem Anleger gleisten die Eisenbahner den Neuzugang dann behutsam auf. Die Deutsche Bundesbahn wies der Lok später die Betriebsnummer 329 504 zu. (07.09.1971) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (15)

 

Die neu eingetroffene Lok "HEINRICH" aus Juist mit einer alteingesessenen 329 am Anleger in Wangerooge. Nach Anpassung der Kupplungen wurde der Neuzugang ab Oktober 1971 eingesetzt. Ihren grünen Anstrich und den Namen "HEINRICH" behielt die Lok noch viele Jahre und hob sich damit von den rot lackierten DB-Lokomotiven ab. Nach fünf Jahren befand sich die Lok übrigens zur Verwunderung des Finanzdienstes in Münster im Besitz der DB.... (07.09.1971) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (16)

 

Anfang Mai 1971 verlud der 25-Tonnen-Eisenbahnkran des Bw Oldenburg am Anleger in Harlesiel die vier im AW Oldenburg für die Inselbahn Wangerooge zu Flachwagen und die beiden zu Niederbordwagen umgebauten Güterwagen, die von der stillgelegten Walhallabahn gekommen waren. Das Abladen am Westanleger in Wangerooge übernahm der auf dem MS „Lurch“ des WSA Emden montierte Drehkran. (11.05.1971) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (17)

 

Abladen der ehemaligen Walhallabahnwagen am Westanleger Wangerooge von der MS „Lurch“. Vier Wagen liefen fortan innerhalb der Gattung XX als Flachwagen Nr. 67 bis 70, die beiden in OO mit niedrigen Bordwänden umgebauten ehemaligen GG-Wagen als Nr. 56 und 57 in Wangerooge. (11.05.1971) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (18)

 

Im Frühjahr 1972 trafen aus dem badischen Mosbach in Harlesiel unter anderem der vierachsige gedeckte Güterwagen Karlsruhe 138 sowie der vierachsige offene Güterwagen Karlsruhe 332 ein. Der 25-t-Kran des Bw Oldenburg hob diese Fahrzeuge am 4. April 1972 auf Schiffe des WSA Emden, die sie auf die Insel Wangerooge brachten.  (04.04.1972) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (19)

 

Verladen der Schmalspurwagen aus Mosbach am Anleger in Harlesiel mit dem im Jahr 1934 von Unruh & Liebig in Leipzig gebauten 25-Tonnen-Kranwagen 30 80 074 0 054-0 des Bw Oldenburg. (04.04.1972) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (20)

 

Verladen der Mosbacher Schmalspurwagen am Anleger in Harlesiel mit dem 25-Tonnen-Kranwagen 30 80 074 0 054-0 des Bw Oldenburg aus dem Jahr 1934. (04.04.1972) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (21)

 

Die Oldenburger Köf 322 023 überstellte die aus Mudau im Rangierbahnhof Oldenburg eingetroffenen Schmalspur-Reisezugwagen für die Inselbahn Wangerooge von Jever nach Harlesiel. Auf dem ersten Transportwagen befindet sich der Gepäckwagen KDi Kar 0172, dahinter der Sitz-/Gepäckwagen KBDi Kar 150. (12.06.1973) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (22)

 

Der 45-Tonnen-Kranwagen des Bw Oldenburg hob am 12. und 13. Juni 1973 die sechs Mudauer Reisezugwagen sowie einen zweiachsigen gedeckten Güterwagen aus Mudau auf Transportschiffe des WSA Emden, hier den KBi Kar 123. (12.06.1973) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (23)

 

Verladen der aus Mosbach übernommenen Personenwagen mit dem 45-Tonnen-Kranwagen 30 80 974 0 004-5 in Harlesiel. Dieser war 1963 von Krupp und Ardelt unter der Fabriknummer 205068 gebaut worden und als „Han 6639“ in Dienst gegangen. (12.06.1973) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (24)

 

Der Mosbacher Personenwagen KBi Kar 123 fest vertäut auf dem Transportschiff "Kopersand" beim Ablegen in Harlesiel auf dem Weg nach Wangerooge. (12.06.1973) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (25)

 

Ein 25-t-Kran beim Verladen der für die Inselbahn Wangerooge bestimmten Güterwagen aus Mudau auf die MS "Lurch" in Harlesiel. Dass der (staatliche) Kranwagen des Bw Oldenburg damals auch den (staatlichen) Wasser- und Schifffahrtsämtern (WSA) Emden und Norden mehrmals unentgeltlich geholfen hatte, brachte Gerd Wolff schwer Ärger ein, stellte es doch einen Verstoß gegen die Finanz- und Kassenordnung dar... (14.03.1972) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Wangerooge Inselbahn (26)

 

Da auf Wangerooge fast alles mit Bahn befördert wurde, waren die Güterzüge immer gut ausgelastet. Für das Gepäck der Touristen gab es eigene kleine Container, die direkt ins Schiff verladen werden konnten. Seit der Eröffnung im Jahr 1897 waren auf der Wangerooger Inselbahn zahlreiche Güterwagen im Einsatz. Durch ihre Zugehörigkeit zu den Staatsbahnen war Wangerooge häufig Zweitverwerter für das Wagenmaterial, das bei stillgelegten Strecken auf dem Festland arbeitslos wurde und auf der Insel gebraucht werden konnte. Vor allem in den 1960er und 1970er Jahren gelangten so zahlreiche museumsreife Einzelstücke nach Wangerooge.  (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (27)

 

Ein Zug der Inselbahn im Outfit der 1960er Jahre. Köf 329 501 (Gmeinder, Baujahr 1952) ist mit einer Garnitur unterwegs, die überwiegend aus den alten Personenwagen besteht. Hinter der Lok ist ein Niederbordwagen eingereiht, der die Gepäckcontainer für die Schiffsverladung trägt. Hinter dem Packwagen aus der Länderbahnzeit läuft einer der sieben Wagen, die 1959 im AW Limburg umgebaut wurden. Die Aufnahme entstand auf dem Ortsdeich, der Zug wartet auf die Fahrgäste, für die der Urlaub nun zu Ende ist.  (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (28)

 

Ursprünglich kam Köf 99 501 am 28.05.1952 als V 11 901 nach Wangerooge und besaß wesentlich kleinere Fenster. 1958 wurde sie zusammen mit ihren beiden Insel-Schwestern als Kleinlok eingestuft und bekam die Nummer Köf 99 501 (99 für Schmalspurloks). Die offzielle Umzeichnung auf Computerbeschriftung erfolgte zum 1.1.1968 mit der neuen Bezeichnung 329 501-1. Ungewöhnlich war, dass die Loks noch einige Jahre zusätzlich zur EDV-Nummer mit der "Köf"-Bezeichnung herumfuhren. Im Zuge der Umstrukturierung der deutschen Bahnen musste wiederum der Maler bemüht werden, denn ab 1992 wurde die Maschine als 399 101 beziffert. Auch das DB-Zeichen auf dem Bild scheint vom Schriftbild aus älteren Tagen zu stammen, denn - wenn nicht ausgeschrieben - wäre eigentlich ein DB-”Keks” üblich gewesen.   (08.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (29)

 

329 503 (rechts) und 329 502 im "Bw" Wangerooge, die seit 1968 eine computergerechte neue Betriebsnummer besaßen. Hier bekamen die Loks eine aufmerksame Pflege, die im rauen Klima der Nordsee eine absolute Notwendigkeit darstellten. (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (30)

 

329 503 am Westanleger auf Wangerooge. Im Hintergrund logiert am Kai das DB-Fahrgastschiff MS "Oldenburg", gebaut 1958 bei der Rolandwerft in Bremen.    (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (31)

 

329 503 mit einem Güterzug im Bahnhof Wangerooge, mit dem OO-Wagen Nr. 54, einem Wagen für die Wasserversorgung und einem Kesselwagen für den Heizöltransport, der bei der Firma Esso eingestellt war.  (08.1969) <i>Foto: Slg. Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (32)

 

329 501 im Inselbahnhof Wangerooge. Mit der damals als V 11 901 ausgelieferten Lok erreichte die erste Diesellokomotive die Insel, die nicht über die Marine beschafft wurde. Die Gmeinder-Lok wurde auf der Basis der bekannten Heeresfeldbahntype HF 130 C neu gebaut und wird Stammlok auf Wangerooge. Nach ihrem Eintreffen wurde die unbeliebte Kastenlok 99 081 ausgemustert und verschrottet. Erst 1957 folgten zwei fast bauartgleiche weitere Dieselloks von Gmeinder, die die letzten beiden Dampfloks, 99 023 und 99 211, ersetzten. (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (33)

 

329 002 und 329 503 im Insel-Bw auf Wangerooge. (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (34)

 

Ohne Sprit läuft nichts: 329 503 wird in Wangerooge betankt. Technisch entsprach diese Lok (Baujahr 1957) wie auch ihre Schwester 329 503 weitgehend der Vorgängerin 329 501 aus dem Jahr 1952, der Aufbau dagegen wies rundere Formen auf und das Führerhaus war mit 2,6 m deutlich breiter. (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (35)

 

Neben dem "Bw" befand sich am Bahnhof Wangerooge ein Freiladegleis, wo die angelieferten Güter direkt umgeladen werden konnten. Während andernorts sich die Lkws tummeln, geht es auf der autofreien Insel geruhsamer zu, denn den Transport übernehmen hier Elektrokarren oder gar das gute alte Arbeitspferd. So ist es wenig verwunderlich, dass es keinen Reifenabrieb oder Ölspuren gibt, sondern andere Teile auf der Strasse liegen... Köf 329 502 hat frischen Nachschub für die durstigen Feriengäste gebracht, der nun auf das 2-PS-Gefährt umgeladen wird. Das Gebäude rechts stammt aus den Anfängen der Bahn und hat den Baustil der im Zweiten Weltkrieg zerstörten gelegenen Bahnhofshalle. Der Lokschuppen links stammt von Mitte der 1930er Jahre. (08.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (36)

 

99 211, die letzte Dampflok der Inselbahn war bis 1957 im Planeinsatz, bevor zwei neue Gmeinder-Dieselloks auftauchten. Bis 1968 stand die Maschine im Lokschuppen auf Wangerooge und wurde dann neben dem Alten Leuchtturm als Denkmallok aufgestellt. (08.1967) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
Wangerooge Inselbahn (37)

 

Der Verschlagwagen der Verbandsbauart A8 wurde ab 1913 bis 1927 in insgesamt 2133 Exemplaren gebaut. Zuerst als V(h) Altona, ab 1937 als V(h) Hamburg bezeichnet, trug der Wagen die Bezeichnung "Vh 14" bei der DB, die letzten Exemplare wurden um 1965 ausgemustert. Er glich einem gedeckten Güterwagen, hatte jedoch Lüftungsöffnungen, indem in den Seiten- und Stirnwänden zwischen den einzelnen Brettern Lücken gelassen wurden. Daher kam auch der Name Verschlagwagen. Typisch waren die Lüftungsklappen und der zweite Boden, um die Tragfähigkeit des Wagens voll ausnutzen zu können. Der insgesamt etwa zwei Meter hohe Laderaum wird hierbei optimal ausgenutzt, indem Kleinvieh wie Schweine, Ziegen und Schafe in zwei Ebenen verladen wurden. Trennwände ermöglichten eine vertikale Unterteilung des Laderaums in Verschläge die mit den Buchstaben A bis F, außen aufgemalt, bezeichnet wurden. Das Bild entstand im Bahnhof Uchte. (04.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Viehwagen (6)

 

212 327 (Bw Wuppertal) am Wendezug N 5221 nach Solingen-Ohligs im Bahnhof Remscheid-Lennep. (26.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 327 in Remscheid (1)

 

212 327 fährt mit N 5236 aus Solingen-Ohligs in Remscheid Hbf ein. Dieser Blick ist normalerweise nur dem Fahrdienstleiter auf dem Zentral-Stellwerk "Rf" exklusiv vorbehalten.  (26.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 327 in Remscheid (2)

 

218 142 fährt mit CB 6428 aus Köln in Engelskirchen ein. (26.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (32)

 

218 146 fährt mit CB 6430 nach Gummersbach am Schrankenposten 37 in Ründeroth vorbei. (26.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (33)

 

218 146 wartet mit CB 6431 nach Köln auf die Rückfahrt im Bahnhof Gummersbach. (26.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (34)

 

Dunkle Wolken über der Hagener 212 035, die mit N 6365 in Kierspe unterwegs ist. Die Stimmung ist geradezu symbolhaft, wurde doch einen Tag später die Strecke für den Personenverkehr stillgelegt. (30.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 035 in Kierspe

 

218 143 mit einer der letzten Citybahnzüge bei Meinerzhagen. Einen Tag später wurde der Personenverkehr zwischen Meinerzhagen und Marienheide eingestellt. (30.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
City-Bahn (35)

 

212 035 mit N 6263 nach Hagen bei Meinerzhagen. Auch die Streckenverlängerung von Meinerzhagen bis Brügge wurde einen Tag später für den Personenverkehr stillgelegt. (30.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 035 bei Meinerzhagen

 

Der Zugführer des N 6071 bereitet die letzte geschobene Fahrt von Wipperfürth nach Wipperfürth Ost mit einem Luftbremskopf vor. Mit dem Luftbremskopf konnte der geschobene, druckluftgebremste Zug durch den an der Spitze stehenden Zugführer im Gefahrfall zum Halten gebracht werden. Der Triebfahrzeugführer blieb dabei weiterhin für die Einhaltung der Geschwindigkeit während der Fahrt und die Beachtung der Signale verantwortlich. Das Verfahren war eine betriebliche Besonderheit auf der Kursbuchstrecke 412 für die geschobenen Züge nach Wipperfürth Ost. Die letzte Zugfahrt nach Wipperfürth Ost am nächsten Tag bestand aus einer Wendezugeinheit mit Steuerwagen voraus, sodass der Luftbremskopf hier nicht mehr zum Einsatz kam. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (6)

 

Ein unspektakulärer Abschied: 212 238 fährt mit dem vorletzten Zug aus Wipperfürth, dem geschobenen N 6071, in Wipperfürth Ost ein und blockiert bis zur Rückfahrt die Lüdenscheider Straße. Der knapp 2 Kilometer lange Abschnitt nach Wipperfürth-Ost musste für den Schülerverkehr des St. Angela-Gymnasiums am Haltepunkt mangels Omnibusersatz noch ein Jahr länger als die übrige Strecke im Personenverkehr bedient werden. Einen Tag später, am 31. Mai 1986 folgte auch hier nach 110 Jahren die Einstellung des Personenverkehrs, der von einer Bahnbuslinie übernommen wurde. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (7)

 

Mit dem vorletzten Zug aus Wipperfürth Ost (N 6070) verlässt 212 238 am Freitag, den 30. Mai 1986 den Bahnhof Wipperfürth. Für den Abschnitt Wipperfürth - Remscheid-Lennep war es die drittletzte Fahrt. Es folgte am gleichen Tag noch die Nachmittagstour nach Wipperfürth (N 6073/6072), am darauffolgenden Samstag die letzte Fahrt zum Haltepunkt Wipperfürth Ost mit dem Zugpaar N 6067/6066. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (8)

 

Für den Fotografen wurde noch ein kurzer Fotohalt in der Ausfahrt von Wipperfürth eingelegt. Die Schüler im N 6070 werden es kaum gemerkt haben. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (9)

 

Unter der Zugnummer 6073 verlässt zum letzten Mal 212 283 mit der Nachmittagsleistung nach Wipperfürth den Bahnhof Remscheid-Lennep. Der Blick vom Fahrdienstleiterstellwerk offenbart, das auch die DB schon kräftig im Gleisbild des Bahnhofs aufgeräumt hatte. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (11)

 

Rückfahrt des letzten N 6072 mit 212 283 am Sportflughafen in Wipperfürth West. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (12)

 

212 283 mit N 6072 nach Remscheid-Lennep im Oberbergischen bei Bornbach zwischen Winterhagen und Bergisch Born. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (13)

 

212 068 (Bw Köln-Nippes) mit N 3312 aus Köln in Remscheid-Lennep. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 068 in Remscheid

 

212 264 schiebt den N 5269 nach Solingen-Ohligs aus dem Bahnhof Remscheid-Lennep, der damals bereits schon einige Gleise eingebüßt hatte. Auch das elektromechanische Fahrdienstleiter-Stellwerk hatte Teile seines Namens eingebüßt. Es gibt allerdings keine Belege, dass das ehemalige Wärterstellwerk "Ls" aus dem Jahr 1932 tatsächlich jemals die Bezeichnung "Lf" trug, belegt ist immer nur die Bezeichnung "L". (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Remscheid (2)

 

140 424 (Bw Seelze) mit Sgk 52009 aus Wuppertal-Langerfeld kurz vor dem Bahnhof Opladen. Im Vordergrund verlaufen die Güterzuggleise nach Duisburg-Wedau. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
140 424 bei Opladen

 

Kaum war der Sgk vorbei, erschien in Opladen 103 148 mit dem Kurz-IC 649 "Wupper-Kurier" (Köln - Wuppertal - Dortmund) auf der Bildfläche. (30.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 148 in Opladen

 

Zum Sommerfahrplan 1986 standen einige Nebenbahnen im Bergischen Land auf der Abschussliste. Wie so oft nutzten einige Eisenbahnfreunde die letzte Gelegenheit und fuhren die Strecken nochmals ab. Dabei kamen immer wieder ganz unterschiedliche Fahrzeuge zum Einsatz, meist welche, die hier nie gefahren sind. So auch dieser VT 24.6 aus Osnabrück, der im Bergischen Land an sich nicht heimisch war. 624 669/674 ist hier im alten Solinger Hbf als Et 25186 nach Remscheid unterwegs. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 669 in Solingen

 

Auch die Fahrgäste des Sonderzuges Et 25186 nutzten die letzte Möglichkeit, die Kbs 412 zu befahren. Hier verlässt 624 674/669 den Bahnhof Remscheid-Lennep in Richtung Bergisch Born. (31.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (14)

 

Ausfahrt des Sonderzuges Et 25186 (624 669/674) in Remscheid-Lennep. Der Zug kreuzt gerade die Streckengleise nach Remscheid Hbf und biegt nach links in Richtung Bergisch Born ab. (31.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (15)

 

Nachdem 624 674/669 einen kurzen Abstecher nach Wermelskirchen gemacht hatte, kehrte er zurück nach Bergisch Born. Hier wurde Kopf gemacht und unter der neuen Zugnummer Et 25187 ging es weiter nach Marienheide. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (16)

 

624 674/669 fährt als Sonderzug Et 25187 in Wipperfürth ein.  (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (17)

 

Das Personal des letzten Zuges nach Wipperfürth, in der Bildmitte mit dem viel zu früh verstorbenen Wuppertaler Lokführer Mansfeld, stellt sich in Remscheid-Lennep dem Fotografen. Um sich das lästige Kopfmachen in Wipperfürth zu ersparen, wurde dem letzten Zug sogar eine Wendezugeinheit aus der Lenneper Stilllage spendiert. Die Bn-Wagen waren sonst nicht auf der Strecke zu finden. (31.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (18)

 

212 264 mit dem letzten Zug (N 6066) von Wipperfürth Ost nach Remscheid-Lennep im Bahnhof Wipperfürth. (31.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (19)

 

Nach 110 Jahren der letzte Reisezug im Bahnhof Hückeswagen.  (31.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Abschied von der Kbs 412 (20)

 

Der Sonderzug mit 624 669/674 hat unter der neuen Zugnummer Et 28726 mittlerweile Meinerzhagen erreicht und befährt die Stichstrecke nach Krummenerl. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 459 (1)

 

Neben dem Sonderzug mit 624 674 (Bildmitte) hat ein weiterer 624 den Bahnhof Brügge/Westf erreicht. Links steht der letzte Personenzug (N 6366) von Brügge nach Dieringhausen, für den etwas überbordend ein naher Birkenwald geplündert wurde. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 459 (2)

 

212 308 fährt mit dem letzten Personenzug N 6366 nach Dieringhausen in Kierspe ein. Aktuell (2019) gibt es Bestrebungen, die Strecke zwischen Brügge und Marienheide wieder zu reaktivieren. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 459 (3)

 

Der (vorerst) letzte Personenzug ist in Meinerzhagen eingetroffen. Anschluss an das Bahnnetz fand Meinerzhagen erstmals am 1. Juli 1892, als an der Volmetalbahn der Abschnitt zwischen Brügge und Meinerzhagen in Betrieb genommen wurde (Bahnstrecke Hagen–Dieringhausen). Der Bau einer 1902 geplanten Weiterführung der Strecke von Meinerzhagen nach Olpe und damit ins Siegerland endete 1927 in Krummenerl. Nach Einstellung des Pesonenverkehrs am 31. Mai 1986 wurde auch das Bahnhofsgebäude ein Jahr später abgerissen. 2012 begann die Reaktivierung des Bahnhofs und der Strecke nach Marienheide. Zunächst wurden alle vorhandenen Gleisanlagen entfernt, um zwei neue Gleise zu verlegen. Durch Insolvenz einer Baufirma verzögerten sich die Arbeiten, so dass bei dem Fahrplanwechsel im Dezember 2013 Meinerzhagen von der Deutschen Bahn durch Schienenersatzverkehr-Busse in Richtung Dieringhausen bedient wurde. Seit dem 27. Februar 2014 verkehren wieder Personenzüge durchgängig vom Bahnhof Meinerzhagen nach Köln. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 459 (4)

 

Der letzte Zug aus Brügge/Westf ist in Dieringhausen eingetroffen. Die Rückleistung aus dem N 6366 sparte man sich bereits, 212 308 fuhr als Lr zurück nach Hagen. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Abschied von der Kbs 459 (5)

 

Der Sonderzug mit 624 674/669 war mittlerweile aus dem Sauerland ins Bergische zurückgekehrt und wartet hier im Betriebsbahnhof Wuppertal-Rauenthal eine Überholung ab. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Wuppertal (1)

 

624 674/669 als Sonderzug Et 28728 nach Remscheid auf der Wupperbrücke über den Häusern von Wuppertal-Rauenthal. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Wuppertal (2)

 

Die ebenfalls stilllegungsgefährdete Stichstrecke nach Remscheid-Hasten war immer beliebtes Ziel für Sonderfahrten. Hier fährt 624 674/669 durch den ehemaligen Bahnhof Remscheid-Vieringhausen. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Remscheid (1)

 

624 674/669 befährt als Sonderzug Et 28728 den Bahnübergang an der Bundesstraße 229 in Remscheid-Vieringhausen. Das Bahnhofsgelände erstreckte sich zeitweilig zu beiden Seiten des Bahnübergangs. In Vieringhausen wurden während des Ersten Weltkriegs Lebensmittel und Kohlen auf die hier querende Straßenbahn zum Weitertransport in die Innenstadt umgeladen. Der Bahnhof/Güterabfertigung war damals sogar eine eigenständige Dienststelle, mit einem Obersekretär als Dienststellenleiter. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Remscheid (2)

 

624 674/669 auf der Fahrt nach Remscheid-Hasten in der Stockder Straße in Vieringhausen. Die Stockder Straße gelangte zwei Jahre später zu trauriger Berühmheit, als hier am 8. Dezember 1988 ein Flugzeug der US-Airforce im Tiefflug wegen "Räumlicher Desorientierung“ des Piloten ein Wohnhaus rammte und im Nachbarhaus zerschellte. Dabei kamen neben dem Piloten sechs weitere Personen ums Leben, 50 Menschen wurden verletzt.  (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Remscheid (3)

 

Der Sonderzug ist im Endbahnhof Remscheid-Hasten eingetroffen. Hasten erhielt zur Eröffnung der Strecke ein verschiefertes Empfangsgebäude mit Wartesälen und Bahnhofsrestauration in Fachwerkbauweise. Dazu kamen ein Güterschuppen und mehrere Abstell- und Ladegleise. Einrichtungen zur Versorgung von Lokomotiven fehlten, eine Gleiswaage war jedoch vorhanden. Gebäude und Gleise mussten bereits nach wenigen Jahren erweitert werden. Während des Ersten Weltkriegs bestand eine Feldbahnverbindung in 600 Millimeter Spurweite vom Bahnhof Hasten zu den wenige hundert Meter entfernten Glockenstahlwerken Richard Lindenberg in der Hammesberger Straße, die zeitweise mit einer werkseigenen Dampflok betrieben wurde. Das Teilstück am Streckenende zwischen Vieringhausen und Hasten wurde am 22. Dezember 1986 stillgelegt. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Remscheid (4)

 

Postensicherung für Sonderzug Et 25188 am Bahnübergang an der Taubenstraße in Remscheid-Hasten. Nicht nur die Gleise, auch das Stahlwerk sind hier längst Geschichte.  (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Remscheid (5)

 

624 674/669 fährt von Hasten kommend in Remscheid Hbf ein. Der letzte planmäßige Personenzug fuhr hier vor 68 Jahren! Der Streckenabschnitt zwischen Remscheid Hbf und Vieringhausen wurde am 20. Mai 1988 stillgelegt, nachdem auf dem Teilstück zwischen Vieringhausen und Hasten der Betrieb bereits am 22. Dezember 1986 endete. Der Fotograf war übrigens nicht lebensmüde, sondern stand auf dem geöffneten Bahnübergang an der Blumentalstraße. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Remscheid (6)

 

624 674/669 als Et 25189 diesmal in der Westausfahrt des alten Solinger Hauptbahnhofs. Das Wärterstellwerk "Sw" (gebaut 1947 als Ersatz für ein im Krieg beschädigtes Stellwerk aus dem Jahr 1910) ging am 6. Januar 1990 vom Netz und wurde später abgebrochen. 2006 wurde auch der alte Solinger Hauptbahnhof aufgegeben und durch zwei neue Haltepunkte Solingen Mitte und -Grünewald im Abstand von nur 800 m ersetzt. (31.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
624 674 in Solingen

 

212 232 (Bw Wuppertal) mit N 5787 nach Solingen-Ohligs auf der Wupperbrücke in Wuppertal-Rauenthal. (09.06.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 232 in Wuppertal

 

Ein letzter Gruß an die Fahrgäste eines Eilzuges, der gerade im Begriff ist über den Hindenburgdamm die Insel Sylt zu verlassen. (1985) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Abschied von Sylt

 

Ein abfahrbereiter Autozug in der Sylter Verladeanlage. Rechts wartet 218 170 vom Bw Flensburg. Sylt platzt mittlerweile aus allen Nähten, die Zahl der Besucher hat sich in den vergangenen 20 Jahren fast verdoppelt: von knapp 522.000 im Jahr 1990 auf 952.000 im Jahr 2017 - und die meisten kommen mit dem Auto, was mittlerweile zu teils chaotischen Verkehrsverhältnissen in Westerland führt - aber, die Bahn verdient halt auch gut daran. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
Autoverladung Sylt

 

455 103 (Bw Heidelberg) verlässt den Bahnhof Seckach. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
455 103 in Seckach

 

Übergabe der Papiere an den Lokführer der 118 002 vor einem Schnellzug nach München im Bahnhof Bamberg. Man sieht deutlich das schmalere Mittelfenster in der Front der Vorserie.  (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 002 in Bamberg

 

118 051 trifft mit einem Eilzug in Baiersdorf vor Erlangen ein. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 051 in Baiersdorf

 

E 18 047 mit einem Sonderzug der EF Zollernbahn von Nürnberg nach Ludwigsstadt bei Förtschendorf. (22.04.1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
E 18 047 bei Förtschendorf

 

118 048 vor der Kulisse der Malzfabrik in Bamberg. (1982) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 048 in Bamberg

 

118 051 mit einem Schnellzug am Stellwerk 3 in Bamberg. (1984) <i>Foto: Karsten Risch</i>
118 051 in Bamberg

 

144 505 ist mit N 5503 aus Freilassing vor der Kulisse des Watzmann in Berchtesgaden eingetroffen. Die Watzmann-Mittelspitze ist mit 2713 m der höchste Punkt im deutschen Teil der Berchtesgadener Alpen.  (1979) <i>Foto: Karsten Risch</i>
144 505 in Berchtesgaden

 

39 236 vom Bw Jünkerath fährt mit D 152 aus Köln in Saarbrücken Hbf ein. Nach dem Ende der Jünkerather P 10 wurde dies noch eine Stammleistung der Trierer 01. (23.08.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 236 in Saarbrücken

 

E 320 01 (ab 1968: 182 001) war eine Mehrsystemlok, die für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg für zwei verschiedene Oberleitungsspannungen ausgerüstet war. Neben E 320 01 entstanden noch zwei Schwestermaschinen, die vorwiegend auf der Strecke Saarbrücken - Forbach eingesetzt wurden. 182 001 (offiziell ausgemustert am 30.06.1977) wurde 1981 an die AEG verkauft und diente noch bis Ende der 1980er Jahre als Versuchsträger. Hierzu erhielt sie einen neuen Anstrich in rot/beige. Hier setzt sie in Saarbrücken Hbf an den D 1112. (23.08.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 320 01 in Saarbrücken (1)

 

E 320 01 vor D 1112 in Saarbrücken Hbf.  (23.08.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 320 01 in Saarbrücken (2)

 

Um 12.54 Uhr verlässt die Trierer 03 054 mit D 131 nach Karlsruhe über Landau/Pfalz den Hauptbahnhof von Saarbrücken. (23.08.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
03 054 in Saarbrücken

 

01 149 wartet im Bw Nürnberg Hbf auf den nächsten Einsatz. Ihren Neubaukessel hatte sie im April 1959 erhalten, am 10.07.1969 wurde sie ausgemustert. (13.02.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
01 149 im Bw Nürnberg

 

220 004 (Bw Würzburg) mit einem Eilzug nach Stuttgart in Heilbronn Hbf. (10.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
220 004 in Heilbronn

 

Die Crailsheimer 23 055 in Heidelberg Hbf. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 055 in Heidelberg

 

Die recht gammelig wirkende 23 075 (Bw Emden) fährt in Rheine ein. Die Neubauloks lösten einst die Baureihe 38.10 auf der Emslandstrecke ab bis der Rheiner 012-Bestand durch Zugänge aus Hamburg-Altona groß genug war, um auch diese Leistungen mit der 01.10 zu fahren. (04.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 075 in Rheine

 

23 092 (Bw Osnabrück) macht Station im Bahnhof Diepholz. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Rollbahn am 28.09.1968 verschwand hier auch die Baureihe 23. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 092 in Diepholz

 

41 224 mit einer kohlegefeuerten 44er vor einem Durchgangsgüterzug in Bremen Hbf. (19.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 224 in Bremen

 

Die in Bremen Hbf stationierte 50 173 auf Hilfszugeinsatz in ihrer Heimat. (21.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 173 in Bremen

 

94 1186 auf dem Weg zu neuen Aufgaben in Bremen Hbf. Die Schlussscheibe (Signal Zg 2) befindet sich allerdings auf der falsche Seite der Lok. (21.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 1186 in Bremen

 

Einen sehr gepflegten Eindruck hinterlässt V 60 900 in Bremen Hbf, obwohl sie schon seit 5 Jahren im Einsatz stand. (21.06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 60 900 in Bremen

 

44 1754 vom Bw Osnabrück Hbf fährt durch Diepholz. Um 1884 erhielt der Bahnhof bereits eine Lokstation mit Lokschuppen (rechts), der heute komplett verschwunden ist. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1574 in Diepholz

 

E 10 258 vom Bw Hamburg-Eidelstedt fährt mit einem Schnellzug nach Hamburg-Altona aus Hamburg Hbf. (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 258 in Hamburg (2)

 

Zwei 50er schieben an der Vaalserstraße in Aachen West einen Kohlezug auf der Rampe nach Gemmenich nach. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Schiebeloks in Aachen

 

Zum Abschied der Baureihe E 18 beim Bw Würzburg verkehrte ein Sonderzug zur deutsch-deutschen Grenze nach Falkenstein. Zahlreiche Fahrgäste des D 19100 "Frankenblitz" (Würzburg – Ansbach – Nürnberg – Ludwigstadt – Falkenstein) nutzten die letzte Gelegenheit, hier nochmals den Renner aus den 1930er Jahren abzulichten, der von 1939 bis 1945 hier planmäßig unterwegs war. Nach 1945 endete der Fahrdraht im knapp zwei Kilometer entfernten Probstzella und war damit die einzige grenzüberschreitende elektrifizierte Eisenbahnverbindung zwischen der Bundesrepublik und der DDR. (21.07.1984) <i>Foto: Jürgen Kroneberg</i>
Fotohalt an der Grenze

 

103 118 fährt mit IC 603 "Kaiserstuhl" (Berlin Zoo - Potsdam Stadt - Magdeburg - Hannover - Dortmund - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Stuttgart) in Duisburg Hbf ein, und wie es sich damals gehörte, pünktlich auf die Minute. In den 1970er Jahren war die Lok mit einem geänderten Getriebe ausgestattet und für 265 km/h zugelassenen. Links steht die Hagener 141 287 vor einem Nahverkehrszug nach Mönchengladbach. (1992) <i>Foto: Hans Hilger</i>
103 118 in Duisburg

 

194 582 wartet im nächtlichen Laufach auf den nächsten Schiebeeinsatz. (1986) <i>Foto: Hans Hilger</i>
194 582 in Laufach (2)

 

141 248 (Bw Hagen-Eckesey) steht mit einem Nahverkehrszug in Duisburg Hbf. Sie erhielt mit einem Umbau für einen Muster-S-Bahnzug im AW Karlsruhe Ende 1977 eine Sonderlackierung. Die spezielle Lackierung mit dem seitlichen Pfeil brachte es allerdings mit sich, dass sie nur mit dem Führerstand 2 voraus "richtig" zum Zug laufen konnte. Aus Abnutzungsgründen wurden die Loks im S-Bahnbereich aber alle 4 Wochen gedreht. Daher wurde der Anstrich-Vorschlag als nicht zielführend wieder verworfen. (1988) <i>Foto: Hans Hilger</i>
141 248 in Duisburg

 

181 001 (ex E 310 001) mit dem französischen Militär-Schnellzug Dm 38636 in Trier Hbf. (1995) <i>Foto: Hans Hilger</i>
181 001 in Trier

 

01 1100 mit einem Sonderzug auf der Rampe von Hartmannshof nach Etzelwang bei Lehendorf. (1988) <i>Foto: Hans Hilger</i>
01 1100 bei Lehendorf

 

Viel ist schon über das Thema Eisenbahnfotografie geschrieben worden. Wer sich mit den vielen Facetten der Eisenbahnfotografie beschäftigen möchte, dem sei ein Aufsatz von Jan-Geert-Luckner (www.blockstelle.de/fotostudio) empfohlen, der sich ausführlich mit dem wer, wie und warum beschäftigt. Offen bleibt allerdings immer noch die Frage, warum ausgerechnet dieses Hobby so männerlastig ist. Hier fahren 01 1100 und 23 105 an einer Gruppe von Fans auf der Rückfahrt von der Schiefen Ebene nach Nürnberg bei Harsdorf vorbei. (02.10.1988) <i>Foto: Hans Hilger</i>
Faszination Bahnfotografie

 

Eine 218 mit einer Regionalbahn auf dem 150m langen Hubertus-Viadukt zwischen Boppard und Buchholz. (10.1998) <i>Foto: Hans Hilger</i>
Hubertus-Viadukt

 

In den 1990er Jahren noch unverzichtbar, befördert hier 120 138 den IC 612 "Bacchus" (München - Stuttgart - Heidelberg - Mannheim - Mainz - Bonn - Köln - Düsseldorf - Essen - Münster) durch St. Goar an der linken Rheinstrecke. (1994) <i>Foto: Hans Hilger</i>
120 138 in St Goar

 

103 203 vor IC 501 "Marie Luise Kaschnitz" (Berlin Zoo - Potsdam Stadt - Magdeburg - Hannover - Dortmund - Wuppertal - Köln - Bonn - Mainz - Mannheim - Basel SBB) bei St. Goar. (1994) <i>Foto: Hans Hilger</i>
103 203 in St. Goar

 

Bei Rüdesheim überholt ein nordwärts fahrender Güterzug mit einer Oberlahnsteiner 50.40 den Raddampfer "Rheingold" aus dem Jahr 1902. (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
Rhein bei Rüdesheim

 

93 536 (Bw Rheine) im Bahnhof Bad Bentheim. Anscheinend wurde der Zug gerade einer Zollkontrolle unterzogen, der Zollbeamte verlässt rechts schnellen Schrittes den Zug. (22.11.1952) <i>Foto: Robin Fell</i>
93 536 in Bentheim

 

E 10 258 vom Bw Hamburg-Eidelstedt mit einem Eilzug in Hamburg Hbf. (1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 258 in Hamburg

 

03 113 (Bw Braunschweig) steht vor E 566 nach Goslar in Braunschweig Hbf. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 113 in Braunschweig

 

Die letzte Dampflok, die von der Deutschen Bundesbahn beschafft wurde (23 105), schleppt eine preußische Schwesterlok, die sie eigentlich ersetzten sollte, durch Heidelberg Hbf. (09.1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
023 105 + pr.P 8 in Heidelberg

 

Von zahlreichen Fahrgästen wird die Ankunft des E 508 in Herford erwartet, der (planmäßig) mit der Hammer 05 003 bespannt ist. (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
05 003 in Herford

 

38 3577 (Bw Duisburg Hbf), noch ohne Windleitbleche, mit einer bunt zusammengewürfelten Länderbahngarnitur in Hamm/Westf.  (31.03.1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 3577 in Hamm

 

Stelldichein mit 023 020, 50 572 und 01 128 im Bw Saarbrücken. (05.04.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
Bw Saarbrücken (4)

 

44 175 vom Bw Paderborn mit einem Güterzug bei Warburg. Bereits 1957 schied sie schon aus dem Betriebsdienst aus. (29.03.1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 175 bei Warburg

 

44 432 (Bw Bestwig) mit einer unbekannten Schwesterlok zwischen Haueda und Warburg. (29.03.1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 432 bei Warburg

 

50 2357 vom Bw Schwerte/Ruhr passiert mit einem Güterzug das Bw Hamm. (1952) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 2357 in Hamm

 

52 126 (Bw Duisburg-Wedau) mit einem Ganzzug in Hamm/Westf in Höhe des Bw. Bei der Lok handelt es um einen Nachbau von Henschel aus dem Jahr 1948. Die am 23.01.1948 in Minden in Dienst gestellte Lok wurde bereits am 18.10.1954 ausgemustert. Die DB verzichtete ab diesem Zeitpunkt komplett auf die Baureihe 52, da genügend Loks der Baureihe 50 zur Verfügung standen.  (1952) <i>Foto: Robin Fell</i>
52 126 in Hamm

 

Die Gremberger G 8.1 waren Jahrzehnte lang Gast in Troisdorf. Hier wurde 55 5414, die von 1960 bis zu ihrer Ausmusterung 1967 in Gremberg stationiert war, mit einen Güterzug zum dortigen Rangierbahnhof aus dem vorbeifahrenden Zug erwischt. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
55 5414 in Troisdorf

 

78 070 (Bw München Hbf) steht im Bahnhof Schliersee mit einem Personenzug nach Bayrischzell bereit. (1954) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 070 in Schliersee

 

75 1023 (Bw Villingen) hat im Bahnhof Neustadt/Schwarzwald den E 4613 am Haken. Der ABü hinter der Lok wird in Rottweil als Kurswagen auf den Stuttgarter Eilzug übergehen. Die 1920 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe gebaute Lok war die höchste Nummer aus der 8. Serie. Nach dem Ersten Weltkrieg bildete die VI c zusammen mit den Lokomotiven der Gattung VI b mit fast 50 % des aktiven Lokbestandes das Rückgrat der Badischen Staatsbahn. (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
75 1023 in Neustadt/Schw.

 

23 023 neben 10 002 aus Bebra im Bw Gießen. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
23 023 im Bw Gießen

 

Pünktlich auf die Minute fährt E 10 1239 (Bw Heidelberg) mit dem F 9 "Rheingold" (Basel SBB ab 14.43 Uhr - Mannheim - Mainz - Köln - Arnhem - Amsterdam CS an 22.55 Uhr) in Mainz Hbf ein. (1962) <i>Foto: Robin Fell</i>
E 10 1239 in Mainz (2)

 

Köf 4250 wurde am 15.11.1933 von Krauss-Maffei als "Kö 4250" an die Reichsbahn ausgeliefert. 1960 wurde sie in "Köf 4250" umgezeichnet, 1968 erhielt sie die EDV-Nr. 323 951-4. Am 16.07.1977 wurde sie beim Bw Koblenz-Mosel ausgemustert. Anschließend wurde sie an die Basalt AG, Werk Kalenborn in Linz am Rhein verkauft, seit 1989 war sie im Westerwald im Werk Stockum, Bf. Rotenhain, tätig. Nach Einstellung des Werkbetriebs wurde sie an die Fa. Unirail nach Recke (nahe Ibbenbüren) verkauft. Mangels Interessenten soll sie 2016 verschrottet worden sein. Das Bild entstand im Bahnhof Brohl am Rhein. (1961) <i>Foto: Robin Fell</i>
Köf 4250 in Brohl

 

Der klassische Blick vom Wasserturm auf die Doppeldrehscheibe des Bw Hamburg-Altona mit einem ET 171, der gerade auf dem Weg nach Sternschanze ist. Im Hintergrund die Ein- und Ausfahrgleise des Altonaer Güterbahnhofs mit den Streckengleisen nach Eidelstedt, links die Schornsteine des Kraftwerks für die Wechselstromerzeugung der Hamburger S-Bahn. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Bw Hamburg-Altona (5)

 

Blick vom Wasserturm des Bw Hamburg-Altona auf die hochgeständerten Gleise über den Güterbahnhof zwischen dem Bahnhof Altona und dem Abzweig Rainweg (im Hintergrund). Nach Fertigstellung der rechten Brücke wurde das alte Bauwerk (links, vgl. auch Bild-Nr. 7227) abgerissen. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (1)

 

Der Blick vom Wasserturm nach Süden zum Bahnhof Altona, dessen Hallen ganz oben auszumachen sind sowie auf eine restaurierende 78 im Bw.  (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Bw Hamburg-Altona (6)

 

Hier geht der Blick vom Wasserturm westwärts in Richtung Ottensen mit dem Reparaturschuppen neben dem Lokschuppen, den Abstellgleisen mit einem VT 11 und einer V 200, einer nach Altona einfahrenden 03 und zwei S-Bahnen. Die 03 ist mit ihrem Zug auf dem Richtungsgleis Abw. Rainweg -  Bf Altona unterwegs, dem Gegengleis zu den im Bild 63102 gezeigten Brücken (vgl. Bild 63108). Das Gebäude hinter dem Wagen mit dem hellen Dach ist das Empfangsgebäude des nie in Betrieb gegangenen Haltepunkts „Kreuzweg“, das kleine Gebäude zwischen den S-Bahngleisen rechts davon ist die gleichnamige Blockstelle, die auf der Fläche des Bahnsteigs stand. Diese „Investitionsruine“ entspringt einer Vereinbarung zu Gunsten der Elektrifizierung der Hamburger Stadt- und Vorortbahn Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Gebäude sind heute abgerissen und der Gleisverlauf leicht geändert, so dass der Haltepunkt nicht mehr zu erkennen ist. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Bw Hamburg-Altona (7)

 

Und nochmals der Klassiker vom Altonaer Wasserturm mit Bekohlungsanlage und Doppeldrehscheibe, auf der gerade eine V 200 wendet. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Bw Hamburg-Altona (8)

 

Blick in Richtung Hamburg-Bahrenfeld mit einem VT 11 und einer V 200, die in den Abstellgleisen am Bw Altona stehen. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Bw Hamburg-Altona (9)

 

38 3489 war aus Husum nach Hamburg-Altona gekommen und macht sich im Bw Altona bereit für die Rückfahrt in die Heimat. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
38 3489 im Bw HH-Altona

 

Was wie eine eingleisige Nebenbahn anmutet, ist tatsächlich das Zufahrtgleis zum Bahnhof Hamburg-Altona aus Richtung Dammtor. 50 325 vom Bw Hamburg-Wilhelmsburg muss dabei einmal den Lokschuppen des Bw Altona umrunden. Links verlaufen die S-Bahngleise. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
50 325 in Hamburg

 

Als letzte der alten Wechselstrom-S-Bahn-Triebwagen verdienten zwei für Gleichstrom-Stromschienenbetrieb umgebaute Tonnendachtriebwagen ihr Gnadenbrot als Gepäckzug, hier ET 174 001 a/b aufgenommen in Hamburg-Blankenese.  (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
ET 174 001 a/b in Hamburg (4)

 

Ein ET 171 verlässt auf der S 1 nach Poppenbüttel den Bahnhof Blankenese. Links sieht man noch den Kopfteil des Gepäcktriebwagens ET 174 stehen.  (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (46)

 

Ein ET 171 auf dem eingleisigen Abschnitt zwischen Sülldorf und Rissen auf der Fahrt nach Wedel. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (47)

 

Ein ET 171 an der alten S-Bahnhalle in Altona. Oben befindet sich ein Zug auf dem Weg zum Bahnhof Altona. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (48)

 

Ein ET 171 fährt in Hamburg-Altona ein. Rechts steht eine S-Bahn in der Abstellanlage zwischen Bw und Bahnhof. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (49)

 

111 005 fährt mit FD 210 "Wörthersee" (Klagenfurt - Villach - Badgastein - Salzburg - München - Stuttgart - Darmstadt - Mainz - Bonn - Köln - Düsseldorf - Essen - Gelsenkirchen - Dortmund) in Heidelberg Hbf ein. Der "FernExpress" (FD) war zum Sommerfahrplan 1983 von der DB eingeführt worden. Diese Züge mit Namen, die meist einen Landschaftsbezug in touristischer Hinsicht hatten, verbanden in der Regel den Großraum Hamburg oder das Ruhrgebiet mit Ferienzentren im süddeutschen Raum und Österreich. (15.05.1984) <i>Foto: Helmut Röth</i>
111 005 in Heidelberg

 

110 104 mit einem Werbeaufkleber für das 150-jährige Jubiläum der Deutschen Eisenbahnen in Heidelberg Hbf. (24.10.1985) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 104 in Heidelberg

 

110 227 (Bw Stuttgart) fährt mit dem FD 211 "Wörthersee" (Dortmund - Gelsenkirchen - Essen - Düsseldorf - Köln - Bonn - Mainz - Darmstadt - Stuttgart - München - Salzburg - Badgastein - Villach - Klagenfurt) durch Heidelberg-Kirchheim. (06.11.1985) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 227 in Hd-Kirchheim

 

Die Stuttgarter 110 185 fährt mit IC 692 "Hohenstaufen" (München - Stuttgart - Mannheim - Frankfurt(M) - Hannover - Hamburg-Altona) in Heidelberg Hbf ein. Die 110 bespannte den Zug zwischen Stuttgart und Frankfurt. (14.07.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 185 in Heidelberg

 

103 173 verlässt mit einem Sonderzug den Heidelberger Hauptbahnhof. (06.08.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 173 in Heidelberg

 

103 168 mit dem Münchener Flügelzug des TEE "Rheingold" (TEE 17: Mainz 11.38 Uhr - Darmstadt - Heidelberg - Stuttgart - München 15.44 Uhr - Salzburg an 17.29 Uhr) in Heidelberg-Kirchheim. (11.08.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 168 in Hd-Kirchheim

 

Helmut Röth nutzte auch nach Ende der Dampflokzeit gerne die Fotostellen an der Bundesstraße 37 bei Neckargemünd, die mittlerweile "autogerecht" ausgebaut wurde. Hier fährt 110 173 mit E 3378 vorbei. (11.09.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 173 bei Neckargemünd

 

Die Karlsruher 212 170 begegnet mit E 3376 der Gummieisenbahnkonkurrenz auf der Bundesstraße 37 bei Neckargemünd. (11.09.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
212 170 bei Neckargemünd

 

110 171 (Bw Stuttgart) mit E 3375 bei Neckargemünd. (11.09.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 171 bei Neckargemünd

 

212 208 (Bw Karlsruhe) mit N 7930 in Heidelberg-Schlierbach. (19.09.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
212 208 bei Heidelberg

 

140 306 vom Bw Seelze mit einem Zug nagelneuer Audis, die mittlerweile - wie die Lok wohl schon in der Zweitverwertung unterwegs sind - bei Heidelberg-Schlierbach.  (19.09.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 306 bei Heidelberg

 

110 206 (Bw Dortmund 1) mit N 7249 in Heidelberg Hbf. (20.09.1986) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 206 in Heidelberg

 

In Bad Kohlgrub kreuzen 169 003 mit N 6608 nach Oberammergau und 141 040 mit N 6609 nach Murnau. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung in Bad Kohlgrub -1

 

169 003 mit N 6608 bei Jägerhaus. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Jägerhaus (3)

 

Durch die Pfützen der Schneeschmelze fährt 169 003 mit N 6608 dem nächsten Halt in Unterammergau entgegen. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 003 bei Unterammergau (3)

 

169 003 mit N 6608 bei Unterammergau-Scherenau. (23.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
169 003 bei Unterammergau (4)

 

Als letzte und mit Abstand leistungsstärkste Lokomotive beschaffte die LAG im Jahre 1930 die Nr. 5 (spätere E 69 05) von Maffei und SSW für die Beförderung schwerer Güterzüge. Gegenüber den ersten vier Loks hatte die LAG 5 wesentlich stärkere Tatzlagermotoren sowie einen längeren Achsstand und war insgesamt länger. Das Führerhaus war wesentlich geräumiger gestaltet; die dadurch relativ kurzen, aber hohen und nur wenig abgeschrägten Vorbauten gaben der Maschine ein bulliges Aussehen. Hier wartet die mittlerweile mit EDV-Nummer versehene 169 005 vor Üg 67664 eine Zugkreuzung in Grafenaschau ab. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
169 005 in Grafenaschau

 

In Grafenaschau kreuzt 169 005 vor Üg 67664 mit 169 003 vor N 6611 nach Murnau. (23.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Zugkreuzung in Grafenaschau -1

 

In München Hbf warten 120 005 vor IC 621 "Wetterstein" und 103 102 vor IC 564 nach Hannover, daneben steht 103 165. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
IC-Treffen in München

 

Zwei Generationen von E-Loks treffen in München Hbf aufeinander. Während die E 18 in den 1930er Jahren die leistungsfähigste elektrische Einrahmenlokomotive darstellte, war die Baureihe 120 die weltweit erste in Serie gebaute Drehstrom-Lokomotive im Hochleistungsbereich mit Umrichter in Halbleitertechnik. Sie repräsentierte in den 1980er Jahren den letzten Stand der Entwicklung des Drehstromantriebs, bei dem aus dem Wechselstrom der Fahrleitung in Traktionsstromrichtern der Drehstrom zum Antrieb der Asynchron-Fahrmotoren gewonnen wird. Ausgehend von der Technologie der Baureihe 120 wurden die ersten ICE-Triebköpfe entwickelt.  (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 016 in München (1)

 

Am 14. Mai 1979 wurde mit der 120 001-3 die erste Lokomotive mit Drehstromantriebstechnik an die damalige Deutsche Bundesbahn übergeben. Sie wurde zunächst für eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h zugelassen und beim Betriebswerk Nürnberg Rbf praktisch erprobt. Bis Januar 1980 wurden ihre Schwestern 120 002–005 ausgeliefert; die optisch leicht abweichende 120 005 (mit tiefer gezogenem Knick auf der Front sowie einer anfänglichen Verkleidung auf dem Dach und um die Puffer herum) wurde dabei von Ablieferung an für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h zugelassen. Das optische Erscheinungsbild der Baureihe 120 war prägend für das „Gesicht“ der Deutschen Bundesbahn in den 1980er Jahren. Alle Vorserien-Lokomotiven erhielten noch ein purpurrotes/elfenbeinfarbiges TEE-Farbkleid, während die Serienmaschinen als einzige DB-Baureihe ab Werk im orientroten Farbschema ausgeliefert wurden.  (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
120 005 in München

 

In München Hbf warten zwei 103er, wobei die hintere eindeutig als 103 109 mit dem grauen Rahmen um die Lüftergitter zu identifizieren ist, und eine 118 auf Ausfahrt. Gut zu erkennen ist auch, dass die 103 die im Windkanal optimierte Kopfform der 118 übernommen hatte. (22.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
103 und 118 in München

 

118 029 (rechts) vor D 469 (München - Regensburg - Schwandorf - Furth im Wald - Plzen - Praha) und 118 045 mit E 3082 nach Landshut in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 029 und 045 in München

 

Während die Stuttgarter 110 218 in München Hbf noch auf ihren Zug wartet, fährt die Münchener 111 035 mit D 799 vorbei. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 und 111 in München

 

218 175 und 218 181 (beide vom Bw Flensburg) mit einem Güterzug in Hamburg Hbf, in dem ein Wagen für den Lufthansa-Airport-Express eingestellt wurde. Der Avmz 107-Wagen war für den Einsatz über die Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart vorgesehen und druckertüchtigt worden. (11.1991) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
218 175 + 181 in Hamburg

 

Der Klv 10 4001 (Hersteller: Fa. Dr. Alpers, Hamburg, Baujahr 1952) war ein Unikat und wurde bis 1987 in der BD Hamburg zur Streckenüberprüfung eingesetzt. Das 6640 kg schwere Gefährt hatte 2 Sitzbänke mit je 3 Plätzen je Fahrtrichtung, war also für max. 12 Personen zugelassen. Ein Deutz-Motor mit 58 PS brachte das Fahrzeug auf bis zu 70 km/h. (05.1980) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Klv 10 4001 in Eutin

 

Zum nahenden Ende der Dampflokzeit wurden diese immer mehr zu Ausstellungsstücken degradiert, so wie hier die Lehrter 051 505 in Hamburg-Harburg, ließ sich doch so gut der Fortschritt zur modernen Bahn dokumentieren. (10.1970) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
051 505 in Hamburg

 

Die Mittelcontainer des sauerländischen Leuchtmittelherstellers Trilux sind auf der Schiene in Neheim-Hüsten angekommen. Dort werden sie nun an der Ladestraße zur Hauszustellung auf das Fahrzeug nach dem System Ackermann wechseln. Passender ließe sich die Grundidee des Pa-Behälterverkehrs wohl nicht in einem Bild veranschaulichen. (11.1984) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Haus-Haus-Verkehr (10)

 

Für die Güterbeförderung, insbesondere der Zustellung von Gütern abseits ihrer Gleisanlagen, besaß die DB eigene Lkw. Seit den 1960er Jahren galt die DB als einer der größten Lkw-Halter in Deutschland. Dieses Exemplar wurde an der Güterabfertigung in Neuenmarkt-Wirsberg gesichtet. (07.1981) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Haus-Haus-Verkehr (11)

 

Das Stellwerk "Hga"(Harburg Gabelung), das in Hamburg-Harburg im Schnittpunkt der Strecken von/nach Hannover und Bremen stand, diente nach seiner Außerbetriebnahme im März 1965 noch 26 Jahre lang als "Posten 340". Am 12.08.1991 wurde es außer Betrieb genommen und 1994/95 abgerissen.  (19.05.1974) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Stw "Hga" Hamburg-Harburg

 

Ende der 1950er Jahre wurden die Loks der Baureihe E 60 grundlegend für den Rangierdienst modernisiert. Sie erhielten u.a. Rangierübergänge an beiden Lokenden, eine umfangreiche Erneuerung der elektrischen Ausrüstung sowie zusätzliche seitliche Führerstandsfenster. 1964 kamen E 60 05 (und 06) als erste Maschinen nach Heidelberg. Der Neuankömmling ist hier mit einem Postwagen (Post 2-a/13) von 1950/51 im Heidelberger Hauptbahnhof unterwegs. Dieser stammt aus der ersten Nachkriegskonstruktion der Bundespost und war für Nebenbahnen gedacht.  (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 60 05 in Heidelberg (3)

 

Die Treuchtlinger 01 080 als Leerfahrt im Heidelberger Hauptbahnhof. Wahrscheinlich hatte sie den E 580 hierher gebracht und macht sich nun für die Rückfahrt vor dem E 519 nach Würzburg bereit. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 080 in Heidelberg

 

Einer der letzten noch nicht generalüberholten ET 25 mit der alten Kopfform war der ET 25 019, den Helmut Röth in seiner Heimat Heidelberg antraf. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 25 019 in Heidelberg (1)

 

Kö 0254 (Gmeinder, Baujahr 1936) wurde am 13.03.1937 an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert und am 5. Mai 1937 abgenommen. Die hier im Bw Heidelberg angetroffene Kleinlok wurde am 30.10.1967 beim Bw Mannheim ausgemustert und anschließend an das Margarinewerk Saar Gebr. Fauser in St. Ingbert verkauft, wo sie noch 10 Jahre im Einsatz stand. (11.07.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Kö 0254 in Heidelberg

 

VT 08 507 fährt als D 1110 in Saarbrücken Hbf ein. Ursprünglich war es die erste Zugverbindung zwischen Frankfurt/M und Frankreich, die zum Winterfahrplan 1952/53 als Ft 1101/1124 eingerichtet worden war. Entgegen deutschen Wünschen, die wieder „Normalität“ nach dem Zweiten Weltkrieg demonstrieren wollten und nach internationaler Anerkennung der Bundesrepublik Deutschland strebten, richtete die SNCF damals aber keine durchgehende Verbindung nach Paris ein. Der Zug fuhr nur von und nach Metz, dort musste man nach Paris umsteigen. Die Fahrzeit Paris–Frankfurt betrug so etwa 8 1/2 Stunden. Ab Sommerfahrplan 1955 gab es den Einsatz modernerer Dieseltriebwagen der SNCF auf dieser Relation, immer aber noch weigerte sich die SNCF den Zug nach Paris durchgehend verkehren zu lassen. Erst 1961 wurde die Verbindung dann durch den D 1110/1107 ersetzt, der nun Frankfurt und Paris auch direkt miteinander verband und mit VT 08 des Bw Frankfurt-Griesheim gefahren wurde. (23.08.1964) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 08 507 in Saarbrücken

 

212 325 fährt mit N 6062 aus Wipperfürth in Remscheid-Lennep ein. Im ehemaligen Bw-Bereich steht die Wuppertaler 212 283. (16.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 325 in Remscheid (2)

 

Mit dem beachtlich langen Stückgutzug Ng 67037 nach Wermelskirchen fährt 260 409 aus Remscheid-Lennep. Daneben steht der aus Wipperfürth eingefahrene N 6062, rechts 212 283. (16.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
260 409 in Remscheid (1)

 

Zurück aus Wermelskirchen rangiert 260 409 einen Hbis-Wagen in Remscheid-Lennep. Dahinter das heute auch nicht mehr existente Stellwerk "Lnw" aus dem Jahr 1913. (16.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
260 409 in Remscheid (2)

 

Im Jahr 1986 besaß das Bw Wuppertal nur noch zwei altrote 212er. Neben 212 264 war dies 212 274, die hier gerade mit N 5224 nach Wuppertal den Bahnhof Remscheid-Lennep verlässt. (16.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Remscheid (2)

 

Die mit elektrischer Zugheizung ausgerüstete 215 032 (Bw Krefeld) vor einem TUI-Sonderzug D 13206 in Remscheid-Lennep. Das Bild entstand vom Fahrdienstleiter-Stellwerk "L" (ohne "f"). (16.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
215 032 in Remscheid (11)

 

212 325 mit N 6071 nach Wipperfürth in Hückeswagen. (16.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 325 in Hückeswagen

 

212 325 mit N 6070 auf der Rückfahrt von Wipperfürth nach Remscheid-Lennep kurz vor Bergisch Born. (16.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 325 bei Bergisch Born

 

212 274 mit N 5373 nach Solingen-Ohligs vor dem Empfangsgebäude von Remscheid-Lennep. (16.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Remscheid (3)

 

290 168 (Bw Krefeld) rangiert in Neuss Hafen Gbf. (17.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
290 168 in Neuss

 

221 134 mit Sonderzug E 25196 in Hagen Hbf. (18.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 134 in Hagen

 

Am 24. und 25. Mai 1986 lud die Westerwaldbahn zu Sonderfahrten ein. Aus diesem Anlass machten sich 41 360 und V 160 003, hier am Besandungsturm im Bw Gelsenkirchen-Bismarck, auf den Weg in den Westerwald. (21.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -1

 

Da 1986 immer noch ein Dampflokverbot außerhalb einiger Strecken um Nürnberg bestand, wurde 41 360 mit Hilfe der Museumslok V 160 003 von Gelsenkirchen-Bismarck nach Betzdorf überführt. Der Dsts passiert hier das Ruhrviadukt bei Witten. (21.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -2

 

V 160 003 und 41 360 vor dem historischen Rheingoldzug im Bahnhof Betzdorf. (22.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -3

 

Vor den offiziellen Sonderfahrten auf der Westerwaldbahn wurde eine Sonderfahrt mit dem historischen Rheingold für die Ehrengäste durchgeführt. Die Überführung der 41 360 nach Scheuerfeld auf DB-Gleisen fand wieder mit V 160 003 statt, hier in Höhe des Betzdorfer Güterbahnhofs. (22.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -4

 

Auf der Westerwaldbahn nach Bindweide durfte 41 360 dann alleine zeigen, was in ihr steckt. Mit dem Rheingoldzug brachte sie im Elbbachtal auch einige Reiter ins Straucheln. (22.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -5

 

41 360 übernachtete im Bw Siegen und macht sich für die Ausfahrt nach Scheuerfeld bereit. (25.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -8

 

Wegen des Dampflokverbots auf den DB-Strecken beförderte die Museumslok V 160 003 den Sonderzug zwischen Scheuerfeld und Betzdorf, hier bei der Einfahrt nach Betzdorf. (25.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -11

 

41 360 und 74 1192 mit einem Sonderzug nach Bindweide oberhalb von Scheuerfeld.  (25.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -12

 

Nach anstregender Bergfahrt erreichen 41 360 und 74 1192 den Bahnhof Bindweide. (25.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -14

 

Der Siegener 798 702 war als Sonderzug beim Bahnhofsfest in Betzdorf vertreten und befindet sich hier auf der Rückfahrt nach Siegen in Kirchen an der Sieg. (25.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 702 in Kirchen

 

Die auf der Lokausstellung in Betzdorf/Sieg gezeigten DB-Loks, u.a. 218 144, 151 120 und 110 208, auf dem Weg nach Siegen in Kirchen an der Sieg. (25.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokzug in Kirchen

 

V 160 003 mit 41 360 auf dem Rückweg von der Westerwaldbahn nach Siegen vor der Kulisse der St. Michael Kirche in Kirchen an der Sieg. (25.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 a.d. Westerwaldbahn -21

 

212 325 überführt den Wipperfürther Wagenpark von Düsseldorf-Abstellbf nach Remscheid-Lennep in Remscheid Hbf. (26.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 325 in Remscheid (3)

 

218 137 mit Ne 62064 nach Köln-Kalk Nord in Wuppertal-Zoologischer Garten. (26.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 137 in Wuppertal (3)

 

Das Schild an der Dortmunder 110 420 bezieht sich weder auf die Lok noch auf die Schließung des Aw Opladens, wo diese Aufnahme entstand, sondern auf die Verabschiedung eines Abnahmelokführer des Werkes. (28.06.1971) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
Die letzte Probefahrt

 

57 1763 (Bw Mayen Ost) verlässt mit P 1221 nach Mayen den Bahnhof Koblenz-Lützel. (27.04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
57 1763 in Koblenz-Lützel

 

86 316 im Schuppen ihrer Heimatdienststelle Bw Trier, wo sie 1965 auch abgestellt wurde.  (10.09.1959) <i>Foto: R. Bishop</i>
86 316 in Trier

 

55 2162 (Bw Opladen) rangiert im dortigen Güterbahnhof. Opladen, zur damaligen Zeit noch ein Bahnknotenpunkt, der nicht nur für die regionale Güterverteilung im Schnittpunkt zweier Strecken zwischen Wuppertal, Düsseldorf und Köln zuständig war, sondern auch ein Ausbesserungswerk (rechts) beheimatete. Heute ist der Bahnhof in völlige Bedeutungslosigkeit versunken. Ausbesserungswerk und Gleisbauhof sind längst geschlossen, das Bahnhofsgebäude abgerissen, um Platz für die Verlegung der Güterstrecke zu schaffen. Auch der Güterbahnhof ist längst Geschichte. (26.09.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
55 2162 in Opladen

 

660 522 (VT 60 522) war als Sonderzug aus Rheine ins Ahrtal gekommen. Einer seiner letzten Einsätze führte ihn ausgerechnet dorthin, wo er 1939 als "VT 137 382 Köln" seine Dienstzeit begann, nach Kreuzberg/Ahr. (21.09.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
660 522 in Kreuzberg/Ahr

 

Eine der zahlreichen Abschiedsfahrten führte 018 323 auch nach Altenbeken, wo sie auf dem bekannten Viadukt angetroffen wurde. (15.06.1969) <i>Foto: Dr. Hans-Jürgen Vorsteher</i>
018 323 bei Altenbeken

 

Die beim Bw Kassel stationierte kohlegefeuerte 01 1086 ist mit einem Schnellzug auf der Main-Weserbahn bei Marburg unterwegs.  (06.1966) <i>Foto: Tony Clarke</i>
01 1086 bei Marburg

 

Blick aus einem Sonderzug auf die Rendsburger Hochbrücke und eine 24er, die im Bahnhof auf Ausfahrt wartet. (08.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Durchfahrt in Rendsburg

 

In den 1930er-Jahren sollte das Nahverkehrssystem der Deutschen Reichsbahn in Hamburg nach Berliner Vorbild modernisiert und umgestaltet werden. Teil dieses Vorhabens war, die S-Bahn Hamburg von Wechselstrom mit 25 Hz und 6,3 KV über Oberleitung auf Gleichstrom mit 1,2 kV und seitlicher Stromschiene umzustellen. Im Dezember 1939 wurde der erste Triebzug in Hamburg angeliefert, bis 1943 folgten 46 weitere Einheiten. Die Auslieferung der restlichen von 67 ursprünglich bestellten ET 171 wurde durch den Kriegsverlauf verhindert. So musste der aufwändige Mischbetrieb mit Wechsel- und Gleichstromfahrzeugen noch bis 1955 durchgeführt werden. ET 171 040a wurde am 8. April 1943 zum S-Bahn Bw Hamburg-Ohlsdorf angeliefert, wo auch diese Aufnahme entstand. Ausgemustert wurde am 26.10.2000. (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (37)

 

ET 170 104a in Hamburg-Bergedorf. Diese Triebwagenzüge wurden in den 1950er Jahren aus der Baureihe ET 171 weiterentwickelt. 1959 wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt und mit zunächst 16 Triebzügen an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Weitere acht Triebzüge folgten in einer zweiten Serie 1967, und von 1968 bis 1970 wurden die letzten 21 Fahrzeuge dieses Typs geliefert. Am Bau der insgesamt 45 Triebzüge waren die Unternehmen MAN, O&K, Rathgeber, Wegmann, SSW und BBC beteiligt.  (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (38)

 

ET 170 104a ist in Hamburg-Berliner Tor eingefahren. Der am 23.07.1959 in Dienst gestellte Zug war bis 1998 im Einsatz. (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (39)

 

ET 170 110b im S-Bahn Bw Hamburg-Ohlsdorf. Der dreiteilige Triebzug bestand aus zwei Endtriebwagen und einem nicht angetriebenen Mittelwagen. Die Betriebsnummern waren (ab 1968) 470 101 – 470 145 beziehungsweise 470 401 – 470 445 für die Endtriebwagen und 870 101 – 870 145 für die Mittelwagen. Für die Wagenkästen wählte man eine geschweißte Leichtbaukonstruktion, bei der die Bodenwanne als tragendes Teil ausgeführt war. Die Führerstandsfenster an der Stirnfront des Zuges waren zu beiden Seiten hin gebogen ausgeführt, um einen besseren Rundblick des Triebfahrzeugführers zu ermöglichen. Die Endwagen hatten an der Stirnseite automatische Scharfenbergkupplungen. Zwischen den Wagen einer Garnitur war eine Kurzkupplung vorhanden, die sich nur in der Werkstatt lösen ließ. Zwischen den Wagen gab es keinen Durchgang für die Reisenden. Jeder Wagen hatte an beiden Seiten vier Doppelschiebetüren, die sich elektropneumatisch schlossen. Am Kopf der beiden Endtriebwagen befand sich jeweils links eine Einzelschiebetür.  (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (40)

 

ET 171 017a im Bw Hamburg-Ohlsdorf, der ab 17.10.1941 auf der Hamburger S-Bahn tätig war. Fast auf den Tag genau wurde er 59 Jahre später ausgemustert.  (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (41)

 

Blick in das S-Bahn Bw Hamburg-Ohlsdorf, vorne steht ET 171 052b. Das S-Bahn Werk Ohlsdorf ist seit 1906 die Zentrale Instandhaltungsstelle (Instandhaltungswerk) für die Triebzüge der Hamburger S-Bahn. (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (42)

 

ET 171 035 (Abnahme am 07.08.1942) im S-Bahn Bw Hamburg-Ohlsdorf.  (07.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (43)

 

Die beiden letzten von ursprünglich drei verschiedenen Turmwagen mit Akkuantrieb im S-Bahn Bw Hamburg-Ohlsdorf, die für Reparaturarbeiten an der bis 1955 mit Wechselstrom gespeisten Oberleitung zuständig waren. Mit der Umstellung auf die seitliche Stromschiene wurden die Fahrzeuge überflüssig. Vorne der äußerlich noch vollständige Turmwagen "Hamburg 6380", der als Flt "Altona 700 500" auf Bild 27396 zu sehen ist. (08.1960) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (44)

 

ET 171 035b (Baujahr 1942) in Hamburg-Ohlsdorf.  (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
S-Bahn Hamburg (45)

 

78 420 vom Bw Hamburg Berliner Bahnhof in Hamburg Hbf. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
78 420 in Hamburg

 

Ein Zug voller VW T1, besser bekannt als VW Transporter oder VW-Bulli, auf der Lombardsbrücke in Hamburg. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
Autotransportwagen (19)

 

56 201 rangiert wahrscheinlich in Cuxhaven. Wie die in Lübeck stationierte Lok hierhin kam, ist noch unklar. Zwischen dem Jahr 1934 und 1941 baute die Deutsche Reichsbahn insgesamt 691 Dampflokomotiven der bis dahin als Baureihe 55.25 eingruppierten Preußischen G 8.1 um; daraus entstand die Baureihe 56.2. Die bisher laufachslosen Vierkuppler erhielten vorn eine Bisselachse mit 100 mm Seitenspiel und wurden so zu Lokomotiven der Bauart 1’D. Die Laufachse ließ eine höhere Geschwindigkeit zu, und die Lokomotiven konnte auch vor Personenzügen eingesetzt werden. Außerdem war die durchschnittliche Achslast geringer geworden, so dass die Loks auch auf Nebenstrecken eingesetzt werden konnten. Bei dem Umbau wurde der Kessel nach vorn verschoben und auch etwas angehoben. Auch wurde über den vorderen Kuppelachsen ein Ballastgewicht eingebaut. Das Zweizylinder-Heißdampftriebwerk blieb unverändert. Die Lokomotiven erhielten Betriebsnummern zwischen 56 201 und 56 891, wobei die Nummerierung nicht fortlaufend war. 56 201 entstand Ende 1934 aus 55 4491 und war noch bis 1963 im Einsatz. Die Deutsche Bundesbahn übernahm nach dem Zweiten Weltkrieg 368 der 410 vorhandenen Exemplare und musterte sie bis 1968 aus. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
56 201 in Cuxhaven

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen wartet 03 054 im Bahnhof Niebüll auf Ausfahrt nach Hamburg. (08.1961) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
03 054 in Niebüll

 

012 063 wartet mit D 594 auf Ausfahrt in Hamburg-Altona in Richtung Osnabrück. (08.1968) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
012 063 in Hamburg-Altona

 

012 088 hingegen verlässt mit E 2101 nach Westerland den Bahnhof Hamburg-Altona. (08.1968) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
012 088 in Hamburg-Altona

 

795 634 (Bw Mainz) im Bw Bingerbrück. Der als "Nachlösewagen" ausgezeichnete Triebwagen bot den besonderen Service, dass Reisende ohne Fahrschein in diesem Wagen nur den Fahrpreis mit einer Nachlösegebühr (1,-DM) beim Schaffner zahlen konnten.  (02.03.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
795 634 in Bingerbrück

 

194 182 (Bw Mannheim) mit einem Dg im Neckartal bei Heidelberg-Schlierbach auf dem Weg nach Mannheim. (10.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
194 182 bei Heidelberg

 

023 012 (Bw Crailsheim) mit P 7351 (Heidelberg ab 16.25 Uhr - Osterburken an 18.14 Uhr) in Neckargemünd. Zum Sommerfahrplan 1975 endete die Crailsheimer Dampfleistung durchs Neckartal nach Heidelberg. (10.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 012 in Neckargemünd

 

Auch die Würzburger V 200 beendeten ihre Leistungen durchs Neckartal zum Sommerfahrplan 1975. 220 068 ist mit E 2657 in Neckargemünd eingetroffen. 3 Wochen später ging die Lok nach Oldenburg. (11.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 068 in Neckargemünd

 

Ende 1974 wurde die Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen durch Selbstblock-Signale ersetzt. 1975 begann der Abbruch der ehemaligen Blockstelle. (17.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Das Ende des Bk. Schlüssel

 

181 208 (Bw Saarbrücken) mit E 2656 (Würzburg - Pirmasens) in Höhe der ehemaligen Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. (17.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
181 208 bei Heidelberg

 

Eine sechsteilge 798/998-Einheit als N 7352 auf der Neckarbrücke bei Neckargemünd. (19.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
798 bei Neckargemünd

 

220 010 mit dem E 2654 (Würzburg - Pirmasens) auf der Neckarbrücke bei Neckargemünd. (19.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 010 bei Neckargemünd

 

In ihrer letzten Würzburger Einsatzwoche fährt 220 003 mit E 2654 (Würzburg - Pirmasens) an der Neckarschleuse bei Heidelberg-Schlierbach vorbei. (23.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 003 bei Heidelberg

 

Auch für die Crailsheimer 23er waren die letzten Einsätze im Neckartal angebrochen. 023 023 hat hier den N 7354 (Lauda ab 15.27 Uhr - Osterburken 16.18/36 Uhr - Heidelberg an 18.26 Uhr) bei Heidelberg-Schlierbach am Haken.  (23.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 023 bei Heidelberg

 

Den drittletzten Einsatz nach Heidelberg bestritt 220 015, die mit E 2658 den Königstuhltunnel hinter sich gebracht hat und gleich nach Heidelberg Hbf einfahren wird. Den letzen Zug bespannte übrigens die türkis/beige 220 060 am 31. Mai 1975. (29.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 015 in Heidelberg

 

118 010 wartet vor N 7339 in Heidelberg Hbf auf die Rückfahrt nach Würzburg. (16.08.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
118 010 in Heidelberg

 

023 018 bespannte die letzte Crailsheimer Leistung nach Heidelberg. Die Rückfahrt wurde mit entsprechender Bemalung vor dem N 7351 bestritten, der als Lr hier an den Bahnsteig rollt. (31.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der 23 in Hd (1)

 

Um 16.25 Uhr erfolgte die Abfahrt des letzten planmäßigen Dampfzuges N 7351 nach Osterburken mit 023 018 in Heidelberg Hbf. (31.05.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Abschied von der 23 in Hd (2)

 

118 032 mit einem Güterzug nach Mannheim in Höhe der ehemaligen Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen.  (16.08.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
118 032 bei Heidelberg

 

140 200 (Bw Koblenz-Mosel) mit einem Dgm an der ehemaligen Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen.  (16.08.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
140 200 bei Heidelberg

 

193 017 mit einem Nahgüterzug in Höhe der ehemaligen Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen.  (16.08.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
193 017 bei Heidelberg.

 

Immerhin wurde die Baureihe 23 auf der Neckarstrecke durch interessante Altbau-Eloks ersetzt. So fährt hier 144 011 mit N 7342 aus Osterburken in Heidelberg ein. (02.05.1976) <i>Foto: Helmut Röth</i>
144 011 in Heidelberg

 

Die Würzburger V 200 wurde durch die E 18 ersetzt, was auch kein schlechter Tausch war. 118 032 fährt an der heute hier völlig veränderten Szenerie an der Rohrbacher Straße mit E 2658 dem Heidelberger Hauptbahnhof entgegen. Heute befindet sich hier die S-Bahnstation Heidelberg-Weststadt/Südstadt. (02.05.1976) <i>Foto: Helmut Röth</i>
118 032 in Heidelberg

 

In Heidelberg Hbf erfolgte am E 2658 nach Pirmasens der Lokwechsel von der 118 032 auf die 181 207.  (02.05.1976) <i>Foto: Helmut Röth</i>
181 207 in Heidelberg

 

Die Baureihe 181 umfasste Zweisystemlokomotiven, die ab 1966 speziell für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg beschafft wurden. Die Vorserie wurde bei Indienststellung noch als Baureihe E 310 bezeichnet. Nach 1968 wurden die vier Prototypen im Baureihenschema der DB wegen technischer Unterschiede als Baureihe 181.0 eingereiht, bevor ab 1974 die 25 Serienlokomotiven als Baureihe 181.2 in Dienst gestellt wurden. Die am 23. Mai 1967 in Dienst gestellte 181 002, hier in Heidelberg Hbf, wurde am 5.11.1987 abgestellt. (18.05.1976) <i>Foto: Helmut Röth</i>
181 002 in Heidelberg

 

Der Bahnhof Zwiesel (Bay) war seit jeher der bedeutendste Eisenbahnknoten im Bayerischen Wald. Er liegt an der Bahnstrecke Plattling – Bayerisch Eisenstein. Im Bahnhof Zwiesel zweigen auch die Bahnstrecken nach Grafenau und Bodenmais ab. Im Frühjahr 1986 treffen hier 218 236 und 211 310 vor N 7181 aufeinander. (25.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhof Zwiesel (1)

 

211 040 und 211 310 (vor N 7181) im Bahnhof Zwiesel. (25.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhof Zwiesel (2)

 

Am 26. und 27. April 1986 fand in Remscheid ein Bahnhofsfest statt, das auch von dem Fotografen organisiert wurde. Durch die guten Kontakte zum C-Gruppenleiter des Bw Gelsenkirchen-Bismarck konnten auch einige besondere Fahrzeuge ins Bergische überführt werden. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit. Im Bw Gelsenkirchen-Bismarck machen sich 221 108 mit 41 241 und V 160 003 zur Fahrt nach Remscheid bereit. (25.04.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (1)

 

Bei "usseligem" Wetter (rhein.: für sehr bescheiden...) erreichte die Überführungsfahrt Dsts 80423 aus Gelsenkirchen-Bismarck mit 221 107, 221 108, 41 241, 44 508 und V 160 003 den Remscheider Hauptbahnhof. (25.04.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (2)

 

Ein kleiner privater Fotohalt wurde noch in Remscheid Hbf eingelegt und die beiden 221 107 und 221 108 neben die 41 241 gestellt. (25.04.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (3)

 

Die "bergische Runde" zwischen Solingen und Remscheid befuhr der Museumszug der DGEG mit V 160 003 und V 36 231, der hier in Remscheid Hbf bereitgestellt wird. (26.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (4)

 

Während des Bahnhofsfestes in Remscheid übernachteten die Bismarcker 221 107 und die DB-Museumslok V 160 003 mit dem DGEG-Museumszug im Bahnhof Remscheid-Lennep. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (5)

 

Die DB-Museumslok V 160 003 vor Lr 36280 nach Remscheid Hbf in Remscheid-Lennep, der damals noch ein "richtiger" Bahnhof war. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (6)

 

Ein Blick in die Fahrzeugausstellung in Remscheid Hbf, bevor der große Ansturm begann: 212 103 (Bw Köln-Nippes), mit 103 240 (Bw Hamburg-Eidelstedt), 111 177 (Bw Düsseldorf) und 41 241 aus Gelsenkirchen-Bismarck und leicht versteckt 221 108. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (7)

 

221 107 und 215 032 in Remscheid Hbf. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (8)

 

V 160 003 vor dem Pendelzug nach Solingen mit 221 107, auf der Führerstandsmitfahrten stattfanden. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (9)

 

221 107, die die Besucher mit Führerstandsmitfahrten im Remscheider Hauptbahnhof beglückte. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (10)

 

V 160 003 fährt mit Sonderzug Nv 25971 in Remscheid-Güldenwerth ein. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (11)

 

V 160 003 mit Nv 25972 zwischen Remscheid-Lüttringhausen und Remscheid-Lennep. Im Hintergrund verläuft die BAB A 1. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (12)

 

V 160 003 auf dem Streckenast nach Remscheid-Hasten. Vorne verlaufen die Gleise nach Solingen. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (13)

 

V 160 003 mit dem Lr 25975 auf der Hastener Strecke am Remscheider Hauptbahnhof. Davor die Solinger Strecke mit dem Bü "Blumentalstraße". (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (14)

 

212 097 schiebt den N 5351 nach Solingen-Ohligs aus dem Remscheider Hauptbahnhof. Oben steht V 36 231 auf dem Streckenast nach Hasten. (27.04.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (15)

 

V 36 231 fährt mit dem Lr 25975 über den Bü "Papenberger Straße" in Remscheid Hbf ein. (27.04.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (16)

 

Blick in den Remscheider Hauptbahnhof, dessen Erscheinungsbild sich heute auch grundlegend verändert hat. Am Bahnsteig stehen 215 032 mit einem bunt zusammen gewürfelten Ausstellungszug sowie V 160 003 mit dem Pendelzug. (27.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Remscheid (17)

 

Die in Citybahnfarben lackierte 218 145 vor dem Ne 62064 nach Köln-Kalk-Nord in Wuppertal-Oberbarmen. (02.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 145 in Wuppertal (1)

 

218 145 rangiert im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen zusätzliche Wagen auf den Ne 62064 nach Köln. (02.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 145 in Wuppertal (2)

 

218 145 rangiert im Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen, dessen Gütergleise heute weitgehend durch einen Baumarkt überbaut wurden. (02.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 145 in Wuppertal (3)

 

Eine etwas andere Perspektive an der Barmer Herzogbrücke mit 218 145, der Wupper und der Schwebebahn. (02.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 145 in Wuppertal (4)

 

515 564 mit 815 781 fährt als N 6271 aus Düsseldorf in Mettman ein. (03.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 in Mettmann

 

515 564 überholt als N 6270 mit dem führenden Steuerwagen 815 781 einen in Mettmann wartenden Sonderzug mit der Krefelder 215 032. (03.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 und 515 in Mettmann

 

Hau ruck! Anlässlich eines Bahnhofsfestes im Neandertal war die Muskelkraft bediente Draisine der DGEG im Bahnhof Mettmann unterwegs, weiterhin V 36 204 (mit V 36 231) mit einem Pendelzug und ein Sonderzug mit 215 032. (03.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bahnhofsfest Mettmann (1)

 

221 131 mit Sonderzug E 25195 in Wuppertal-Oberbarmen. (04.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 131 in Wuppertal

 

216 055 fährt mit E 3381 in Sande an der Strecke Wilhelmshaven - Oldenburg ein. Hier zweigt auch die Strecke nach Esens/Ostfriesl. ab. Die markante Bahnsteigüberführung, die während ihrer letzten zwei Jahrzehnte bereits gesperrt war, wurde im Oktober 2019 abgerissen. (05.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 055 in Sande

 

110 281 (Bw Köln) fährt mit dem aus Reichsbahnwagen gebildeten D 452 (Frankfurt(Oder) - Cottbus - Leipzig - Erfurt - Gerstungen - Bebra - Kassel - Altenbeken - Hamm - Essen - Krefeld - Mönchengladbach) in Hamm/Westf. ein. (11.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 281 in Hamm

 

Die TEE-Triebzüge der Baureihe VT 11.5 waren fabrikneu jahrelang im Bw Dortmund Bbf stationiert. Erst in den 1980er Jahre kamen sie nach dem Ende ihres Planeinsatzes zum Bw Hamm, wo sie im Sonderzugverkehr eingesetzt wurden. Hier haben sich u.a. 601 015, 014 ("TEE"), 008 und 016 versammelt. (11.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
601 im Bw Hamm

 

110 273 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit N 7870 in Hamm/Westf. ein. (11.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 273 in Hamm

 

Am Bw Hamm/Westf. trifft 103 144 mit IC 1512 "Bussard" (Köln - Wuppertal - Dortmund - Hannover - Hildesheim - Goslar) auf den 601 015, der unbestritten den hochwertigen Fernverkehr in den 1950er Jahren bei der DB einläutete. (11.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 144 in Hamm

 

24 009 und 38 1772 mit einem Sonderzug im Godorfer Rheinbahnhof. (12.05.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Sonderzug in Godorf

 

218 145 mit CB 6426 nach Köln im Bahnhof Marienheide. (09.05.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (31)

 

Nach einer Wanderung von Herne nach Wanne fanden die eisenbahnbegeisterten Mitglieder der Familie Wolff im Gelände des Hafens Recklinghausen I die zur Verschrottung bereitstehende Dampflok 42 664. Diese war erst im Jahr 1944 mit der Fabriknummer 13004 von der Berliner Maschinenbau-AG vormals L. Schwartzkopff (BMAG) an die Deutsche Reichsbahn geliefert worden. Nach dem Krieg gehörte sie 1946 zum Bw Braunschweig und fuhr durch die Sowjetzone bis Berlin. Die erst neun Jahre alte Lok wurde am 07. September 1953 ausgemustert und am 16. Mai 1954 dem AW Schwerte zur Zerlegung zugeführt. Ihre Verschrottung soll dort letztendlich im Jahr 1956 erfolgt sein. (07.10.1953) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Das Ende der 42 664

 

220 036 vor E 3234 (Göttingen - Hamburg) im Bahnhof Bad Harzburg. (01.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 036 in Bad Harzburg (1)

 

Ausfahrt des E 3234 in Bad Harzburg mit der bekannten Signalbrücke. (01.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 036 in Bad Harzburg (2)

 

112 266 führt den D 773 (Hamburg-Altona - Freudenstadt) im Leinetal bei Olxhausen, südlich von Kreiensen. (02.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
112 266 bei Olxheim

 

Die Münchener 111 050 mit D 785 nach Passau in Kreiensen. (02.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
111 050 in Kreiensen

 

Nördlich von Göttingen ist 150 010 (Bw Nürnberg 2) mit einem Güterzug unterwegs. (02.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
150 010 in Bovenden

 

220 075 mit E 3708 (Braunschweig-Hildesheim-Elze-Hameln-Herford) in Hameln.  (22.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 075 in Hameln (1)

 

Ausfahrt des E 3708 nach Herford mit der Oldenburger 220 075 in Hameln. (22.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 075 in Hameln (2)

 

236 255, die seit 1. Februar 1978 zum Bw Altenbeken gehörte, in ihrer alten Heimat Holzminden. (07.12.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 255 in Holzminden (1)

 

236 255 (MaK Kiel, Baujahr 1948) wurde am 25.08.1949 beim Bw München Hbf in Dienst gestellt und nach 32 Einsatzjahren am 11.06.1981 beim Bw Altenbeken ausgemustert. Hier wartet sie im Bw Holzminden auf den nächsten Einsatz. (07.12.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
236 255 in Holzminden (2)

 

220 022 mit E 2640 (Braunschweig - Mönchengladbach) bei Holzminden-Allersheim. (07.12.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 022 bei Holzminden (1)

 

220 022 staubt mit E 2640 durch die Schneelandschaft bei Holzminden-Allersheim. (07.12.1980) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 022 bei Holzminden (2)

 

Im letzten Licht des Tages ist 220 028 mit E 2641 nach Braunschweig bei Holzminden-Allersheim unterwegs. (07.12.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 028 bei Holzminden (2)

 

110 328 (Bw Hamburg-Eidelstedt) fährt mit D 873 in Göttingen ein. (09.12.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 328 in Göttingen

 

220 028 (Bw Oldenburg) mit E 2640 (Braunschweig - Mönchengladbach) bei Stadtoldendorf. (11.01.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 028 bei Stadtoldendorf

 

Ein 601 als Dt 13387 (Hamburg-Altona - Oberstdorf) bei Kreiensen. (01.02.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (97)

 

220 037 fährt mit D 2640 durch Ildehausen. (01.02.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
220 037 in Ildehausen (1)

 

Freie Fahrt für 220 037 mit E 2640 in Ildehausen. (01.02.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 037 in Ildehausen (2)

 

220 037 mit E 2640 (Braunschweig - Mönchengladbach) in Ildehausen. (01.02.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 037 in Ildehausen (3)

 

Ein 613 rollt als E 3530 bei Orxhausen dem nächsten Halt in Kreiensen entgegen. (01.02.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
613 bei Orxhausen (7)

 

Ein 613 als E 3530 nach Kreiensen bei Orxhausen. (01.02.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 bei Orxhausen (8)

 

517 006 und 517 002 sind als N 5673 nach Wiesbaden im Hp Eiserne Hand eingetroffen, mit 420 m höchstgelegener Bahnhof des Taunus. (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Bf Eiserne Hand

 

517 004 als N 5677 am 150 m langen Adolfsecker Tunnel. (20.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
517 004 bei Adolfseck

 

517 008 als N 5674 nach Limburg in Bad Schwalbach. Der Bad Schwalbacher Bahnhof wurde am 15. November 1889 als Bahnhof Langenschwalbach an der Aartalbahn eröffnet. Auf Basis der speziellen Anforderungen der Aartalbahn (u.a. enge Kurvenradien bei gleichzeitig hohem Anspruch der Kurgäste an Geschwindigkeit, Innenausstattung und Laufruhe) entwickelte man für die Bahn einen speziellen Wagentyp, den "Langenschwalbacher". Am 25.09.1983 stellte die DB den Verkehr im Streckenabschnitt Wiesbaden - Bad Schwalbach ein, am 27.09.1986 folgte die Betriebseinstellung zwischen Bad Schwalbach und Kettenbach, 2000 schließlich die Einstellung des Betriebes zwischen Kettenbach und Diez. (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
517 008 in Bad Schwalbach

 

194 132 steht vor N 4691 nach Mittenwald im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. (21.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
194 132 in Garmisch (1)

 

194 132 (Bw Ingolstadt) mit N 4691 nach Mittenwald in Garmisch-Partenkirchen. (21.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 in Garmisch (2)

 

194 132 mit N 5215 vor dem Karwendelpanorama zwischen Mittenwald und Klais. (21.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
194 132 bei Klais (1)

 

194 132 mit N 5215 nach Garmisch bei Klais. (21.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
194 132 bei Klais (2)

 

118 036 mit D 308 nach Berlin in München Hbf. (22.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
118 036 in München

 

220 041 wartet mit E 3024 in Hamburg Hbf auf die Rückfahrt nach Lübeck. (16.02.1984) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
220 041 in Hamburg

 

In Hamburg Hbf treffen die damals noch nicht vereinigten Staatsbahnen aufeinander: Links DR 132 624 vor D 439 nach Dresden, rechts DB 218 337 (mit einer unbekannten Schwesterlok) vor EC 33 nach Kopenhagen. (27.05.1990) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
DR und DB in Hamburg

 

Eine 112 führt den TEE 10 "Rheingold" (Amsterdam CS ab 7.38 Uhr - Utrecht (-Emmerich 9.12/9.24) - Duisburg - Köln - Bonn (-Mainz) - Mannheim (-Basel Bad 15.32/15.33) - Basel SBB - Bern - Lausanne - Geneve C an 18.49 Uhr) im Rheintal bei Hirzenach. (1968) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
TEE "Rheingold" bei Hirzenach

 

An gleicher Stelle bei Hirzenach wurde auch der von einer 112 geführte, nordwärts fahrende TEE 11 "Rembrandt" (München - Amsterdam) abgepasst. Die Zugbildung enstpricht genau den Zugbildunsgvorschriften mit 2x Avm, 1x Apm, WRm, ARDm (nur donnerstags) und weiteren 1-3x Avm. Der Speisewagen der Bauart WRümh 132 mit TEE-Beschriftung ist entweder 61 80 88-80 123 oder 124, beide wurden 1967 beschafft und direkt in einem zweitägigen Frankfurter Wagenumlauf in den TEE "Rhein-Main" (Frankfurt/M - Amsterdam) / TEE "Rembrandt" (Amsterdam - München) und zurück eingesetzt.  (1968) <i>Foto: Uwe Jens Jansen</i>
TEE "Rembrandt" bei Hirzenach

 

Die Lübecker 220 071 mit ihrer türkis-beigen Schwesterlok 220 023 in Hamburg Hbf. (12.11.1982) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
220 071 in Hamburg

 

220 014 im Gleisvorfeld des Hamburger Hauptbahnhofs. Ab 1986 war sie noch als Am 4/4 18462 in der Schweiz tätig. (04.1984) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
220 014 in Hamburg

 

Zum Jahreswechsel 1978/79 erlebte der Norden Deutschlands einen Wintereinbruch, dessen Ausmaße zunächst nicht abzusehen waren. Ende Dezember 1978 verschärften sich die Temperaturdifferenzen in Europa; ein stabiles Hochdruckgebiet aus Skandinavien und ein Tiefdruckgebiet aus dem Rheinland stießen über der Ostsee zusammen, ein massiver Kälteeinbruch begann. Das extreme Wetter begann am 28. Dezember 1978, als es im nördlichen Teil Schleswig-Holsteins im Laufe des Nachmittages zu schneien begann, während es südlich davon noch stark regnete. Während der Nacht wurde aus dem zunächst dichten Schneegestöber, das nach und nach das ganze Land überzog, ein ausgewachsener Schneesturm, der mit bis zu Windstärke 10 wütete und fünf Tage andauerte. Die Ostsee vor Sassnitz fror innerhalb weniger Stunden vollständig zu, gleichzeitig gab es ein Ostseesturmhochwasser. In Ostholstein wurden Schneehöhen bis 70 cm verzeichnet. Während heute drei Schneeflocken schon zu einem Verkehrschaos führen und die DB ihren Betrieb "sicherheitshalber" gleich ganz einstellt, verfolgte damals die Staatsbahn immer noch ihren Werbslogan der 1960er Jahre "Alle reden von Wetter - wir nich!" und fuhr, wenngleich mit massiven Verspätungen. Am 31. Dezember 1978 stehen hier 218 126 vor dem D 337 nach Berlin (mit rund 3 Stunden Verspätung) und 218 181 vor dem D 437 nach Dresden (mit rund 2.30 Stunden Verspätung) in Hamburg Hbf.  (31.12.1978) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
Schnee in Hamburg

 

50 354 vom Bw Ulm verlässt mit einem Güterzug in Richtung Ulm den Bahnhof Schussenried. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 354 in Schussenried

 

78 093 (Bw Karlsruhe) restauriert in Schönmünzach auf der Murgtalbahn. Da die Lok nicht steilstreckentauglich war, konnte sie das Reststück nach Freudenstadt nicht befahren. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 093 in Schönmünzach

 

In Schönmünzach überholt 82 040 mit einem Personenzug nach Freudenstadt die dort wartende 78 124 aus Karlsruhe. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 in Schönmünzach

 

82 040 als Schlusslok an einem Personenzug ins Murgtal in Freudenstadt Hbf. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 in Freudenstadt

 

82 041 (Bw Freudenstadt) unterwegs im Murgtal bei Baiersbronn. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 041 bei Baiersbronn

 

Mit gleich drei Loks geht es auf dem Steilstreckenabschnitt bei Freudenstadt Stadt bergan. Es ziehen 94 1268 und 82 041, es schiebt 82 040 nach. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
3-fach-Traktion b.Freudenstadt

 

82 040 auf dem 108m langen und 22m hohen Christophstalviadukt zwischen Friedrichstal und Freudenstadt. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 bei Freudenstadt (1)

 

82 040 auf dem Steilstreckenabschnitt zwischen Friedrichstal/Murgtal und Freudenstadt Stadt auf dem Christophstalviadukt.  (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 bei Freudenstadt (2)

 

Im Schneetreiben begegnen sich 78 354 (Bw Aalen) und die Stuttgarter E 44 022 im Bahnhof Schorndorf. (03.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 und E 44 in Schorndorf

 

Nach ihrem Einsatzende auf der Bottwartalbahn wurde 99 650 auf einem Tiefladewagen ins Aw Offenburg verbracht (Foto). Die näheren Umstände hierzu sind allerdings unklar. Fakt ist, dass die Lok zwei Jahre später in Heilbronn-Süd zerlegt wurde. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
99 650 im Aw Offenburg

 

E 91 10 am Rangierstellwerk 2 in Kornwestheimer Rangierbahnhof.  (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 91 10 in Kornwestheim

 

In Kornwestheim Rbf überholt E 93 17 (links) ihre wartende Schwesterlok E 93 16. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 93 in Kornwestheim

 

Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ die SWDE (Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen) in der französischen Besatzungszone den für 50-Hertz-Versuchsbetrieb bei einem Luftangriff ausgebrannten ET 25 026 wieder aufbauen, um Versuchsfahrten durchzuführen. Die Deutsche Bundesbahn übernahm den Triebwagen später als ET 255 01. Er erhielt eine elektrische Bremse und eine Magnetschienenbremse für den Einsatz auf der Höllentalbahn. Nach Ende des dortigen 50 Hz-Betriebs wurde der Triebwagen 1962 im Aw Stuttgart-Bad Cannstatt auf die Spannung von 15 kV bei 16 2/3 Hz umgebaut. Zuletzt war er als ET 45 01 (ab 1968: 445 001) im Einsatz, hier aufgenommen in Kornwestheim. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 45 01 in Kornwestheim

 

Die Elektrotriebwagen der Baureihe ET 65 prägten über Jahrzehnte das Bild des Stuttgarter Vorortverkehrs. Von 1961 bis 1963 wurden die 30 Jahre alten Triebwagen im AW Stuttgart-Bad Cannstatt einer Modernisierung unterzogen. Hauptmerkmal war die neue DB-Einheitsfront, wie sie viele Altbau-Triebwagen erhielten, die Frontfenster wurden vergrößert, Doppellampen und ein oberes Spitzenlicht eingebaut. In der zweiten Klasse wurden die Holzbänke durch Polstersitze ersetzt. Die Sitzplatzzahl in jedem Triebwagen wurde dabei von 73 auf 58 verringert. Mit vier neuen Fahrmotoren ausgerüstet, erreichten die Triebwagen dann eine Höchstgeschwindigkeit von 85 km/h. Die alten württembergischen Wagen wurden durch Umbau-Wagen der Bauart B4yg ersetzt, die als Mittelwagen der Baureihe EM 65 eingestellt wurden. Ab 1968 wurden die Triebwagen als 465, die Mittel- und Steuerwagen als 865 bezeichnet. Hier passiert ET 65 008 eine Signalbrücke in Kornwestheim. Am 30. September 1978 endete der Planeinsatz des 465. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 65 008 bei Kornwestheim

 

Die Frontansicht verdeutlicht gut, warum die ET 30 wegen ihrer markanten Kopfform den Spitznamen "Eierköpfe" trugen. Die Fahrzeuge waren originär eigentlich im Ruhrgebiet heimisch und kamen nur zu Hauptuntersuchungen in den Süden zum Aw Stuttgart-Cannstadt. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 30 010a in Cannstadt

 

E 10 163 (Bw Stuttgart-Rosenstein) führt den internationalen Schnellzug D 32 (Wien Westbf - Paris Est) bei Karlsruhe-Durlach. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 163 bei Karlsruhe

 

E 10 132 (Bw Frankfurt/M-1) mit D 470 (Hannover - Frankfurt - Offenburg - Konstanz) bei Karlsruhe-Durlach. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 132 bei Karlsruhe

 

75 1004 auf dem inzwischen ausgebauten Abschnitt zwischen Grötzingen und Karlsruhe-Durlach, wo heute die Stadtbahnwagen nach Bretten verkehren. Hier bringt 75 1004 den P 3680 mit seinen zwei Umbaupärchen nach Karlsruhe. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 1004 bei Karlsruhe

 

E 44 043 (Bw Stuttgart) mit P 1026 auf dem Weg nach Karlsruhe Hbf bei Karlsruhe-Durlach. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 44 043 bei Karlsruhe

 

38 1708 vom Bw Heilbronn mit P 4574 bei Karlsruhe-Durlach. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 1708 bei Karlsruhe

 

E 10 180 (Bw Heidelberg) mit E 248 bei Karlsruhe-Durlach. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 180 bei Karlsruhe

 

E 40 072 (Bw Offenburg) fährt mit P 3238 aus dem Bahnhof Karlsruhe-Durlach. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 072 in Ka-Durlach

 

E 41 060 (Bw Karlsruhe) mit P 1154 in Karlsruhe-Durlach. Eine Woche später wurde die Lok nach Offenburg umgesetzt. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 060 in Ka-Durlach

 

50 1681 (Bw Karlsruhe Rbf) mit einem Kranzug in Karlsruhe. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1681 in Karlsruhe

 

Die damals noch stahlblau lackierte E 41 017 vor dem Stellwerk 5 ihrer Heimatstadt Karlsruhe. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 017 in Karlsruhe

 

Bei der Ausfahrt aus Karlsruhe Hbf trifft E 40 081 mit einem Sonderzug auf die immer noch am Stellwerk 5 (Bauform E 43 aus dem Jahr 1947) wartende E 41 017. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 und E 41 in Karlsruhe

 

39 133 vom Bw Kaiserslautern setzt in Karlsruhe Hbf an den Bahnsteig, um den D 171 zu übernehmen. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 133 in Karlsruhe (1)

 

39 133 fährt mit D 171 (Basel SBB - Karlsruhe - Kaiserslautern - Bingerbrück - Krefeld) aus Karlsruhe Hbf. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 133 in Karlsruhe (2)

 

78 194 (Bw Karlsruhe) wartet vor P 2869 im dortigen Hauptbahnhof. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 194 in Karlsruhe (1)

 

78 194 vor P 2869 in Karlsruhe Hbf. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 194 in Karlsruhe (2)

 

V 60 128 kam am 1.11.1956 fabrikneu nach Mannheim. Seit 1958 war sie in Karlsruhe Hbf beheimatet, wo sie Helmut Röth beim Rangieren erwischte. Am 31. August 1984 wurde sie beim Bw München Hbf ausgemustert und an den Fahrzeugverwerter Layritz übergeben. 1986 wurde sie nach Jugoslawien verkauft, 1991 von den Kroatischen Bahnen (HZ) als 2133.002 übernommen. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 128 in Karlsruhe

 

VT 60 531 und VS 145 406 vom Bw Karlsruhe als T 3682 in Karlsruhe-Durlach. (12.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 60 in Ka-Durlach

 

Da Helmut Röth immer ein Faible für die pr. P 10 hatte, fuhr er eine Woche später erneut nach Karlsruhe, nur um die letzte Kaiserslauterner Leistung vor dem D 171 zu fotografieren. (12.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 219 in Karlsruhe

 

01 077 (Bw Würzburg) mit E 509 auf dem Rückweg nach Würzburg bei Mosbach. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 077 bei Mosbach

 

44 574 (Bw Mannheim) mit einem Güterzug bei Mosbach. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 574 bei Mosbach

 

042 218 wurde am 4.6.1940 als 41 218 beim Bw Hamm in Dienst gestellt. Ihren Neubaukessel (Henschel 29932) und ihre Ölhauptfeuerung erhielt sie im Februar 1961 im Aw Braunschweig. Wie alle zuletzt im Einsatz befindlichen ölgefeuerten Dampfloks der DB erlebte sie ihre Dienstende beim Bw Rheine, wo sie am 22.12.1976 ausgemustert wurde. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 218 in Rheine

 

043 903, gebaut von der Societe de Construction des Locomotives Batignolles, Paris, wurde am 26.10.1943 als 44 903 beim Bw Würzburg in Dienst gestellt. Sie fuhr am 26.10.1977 den letzten Dampfzug (Bauzug 81354) der DB von Oldersum nach Emden; am 06.12.1981 wurde sie als Denkmal am Hauptbahnhof Emden aufgestellt. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
043 903 in Rheine

 

Eine typische Szene aus dem Bw Rheine: 043 221 (ex 44 1221) am Besandungsturm, daneben 043 469, die wie ihre Schwesterlok ein Jahr zuvor von Kassel nach Rheine kam. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bw Rheine (6)

 

Ausblasen des Ölbrenners bei 012 061 im Bw Rheine. Rechts stehen die Wagen für das Bunkeröl C, mit dem die ölgefeuerten Dampfloks befeuert wurden. Das Schweröl war eigentlich ein Abfall- bzw. Restprodukt, das bei der Rohölveredelung anfiel. Es war ein schwarzer, nur im erhitzten Zustand dünnflüssiger Stoff, ähnlich wie Teer und machte besondere Freude, wenn man beim Gang durchs Bw Rheine in die Pampe hineintrat. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 061 in Rheine (1)

 

042 106 mit Schwesterlok 042 175 vor dem Lokschuppen in Rheine.  (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 106 in Rheine

 

042 363 kam am 10.08.1940 fabrikneu als 41 363 zum Bw Oberlahnstein. Ihren Neubaukessel (Henschel 29644) erhielt sie im November 1957, ihre Ölhauptfeuerung im Juli 1958. Ausgemustert wurde sie am 28.09.1976 beim Bw Rheine. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 363 in Rheine

 

Vor dem Schuppen des Bw Rheine sonnen sich 042 106, 042 175 und 043 321. Aus der Luft betrachtet waren die Anlagen des Bw Rheine sehr lang gezogen, von Nord nach Süd zogen sich samt Einfahrgruppe, Rangiergruppe und Ausfahrgruppe eingerahmt von den beiden Bw-Bereichen Pbf und Rbf über eine Gesamtlänge von fast 4 km. Alle Anlagen des Bw Rheine wurden bis auf die Gebäude abgebaut, die immer weiter verfallen. Stadt und DB haben zu keiner Zeit Maßnahmen zur Erhaltung der Anlagen in Betracht gezogen, im wahrsten Sinne des Wortes sollte Gras über das letzte große Dampf-Bw wachsen. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bw Rheine (7)

 

012 101 macht sich im Bw Rheine für die nächste Zugleistung nach Norddeich bereit.  (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 101 in Rheine

 

043 672 (Krupp, Baujahr 1943, ex 44 1672) war 1969 von Osnabrück nach Rheine umgesetzt worden. Am 28.09.1976 wurde sie ausgemustert und im 1. Halbjahr 1977 im AW Braunschweig zerlegt. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
043 672 in Rheine

 

012 063 in ihrer Heimat Rheine, die mit Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Rollbahn Münster–Osnabrück–Bremen–Hamburg Ende September 1968 mit zehn weiteren Schwesterloks aus Osnabrück hierher kam. Sie gehörte zu den letzten Maschinen ihrer Art und wurde am 26.06.1975 ausgemustert. Am 29.04.1977 wurde sie als Denkmal vor dem Hbf Braunschweig aufgestellt.  (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 063 in Rheine (4)

 

012 080 im Bw Rheine. Ein paar Tage zuvor stand die Lok offenkundig zur Reparatur, der Tender war ohne Wasser. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 080 in Rheine (5)

 

Die ölgefeuerte 042 210 vor dem Lokleitungsgebäude in Rheine. Ölgefeuerte Loks waren übrigens erst seit Juli 1967 in Rheine heimisch, als 41 168 aus Osnabrück hier eintraf. Als mit 011 062 zum 12. April 1973 die letzte kohlegefeuerte Lok abgestellt wurde, war Rheine ein reines Öl-Bw. Zum 1. April 1974 wurde mit Auflösung der BD Münster das Bw Rheine der BD Hannover unterstellt. Zur besseren Auslastung gab das Bw Rheine neun Loks der Baureihe 043 zum Bw Emden ab, damit wurde die Aufteilung zwischen Öl- (Bw Rheine) und Kohleloks (Bw Emden) durchbrochen. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 210 in Rheine (2)

 

236 252 war am 1. Oktober 1973 aus Bielefeld nach Emden gekommen, um dort den Rangierdienst im Personenbahnhof von den alten pr. T 16.1 zu übernehmen. Die Lok war ein Nachbau von MaK, der am 13.01.1948 in München in Dienst gestellt wurde. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
236 252 in Emden (1)

 

236 252 rangiert im (neuen) Emdener Hauptbahnhof. Seit 26. September 1971 wurde der gesamte Personenverkehr über diesen Bahnhof abgewickelt, der zuvor Emden West hieß, und zum Winterfahrplan 1971/72 in Emden Hbf umbenannt wurde. Es entstand auch ein neues Empfangsgebäude (rechts), das am 24. Mai 1973 in Betrieb genommen wurde. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
236 252 in Emden (2)

 

236 252 rangiert in Emden Hbf. Das Gastspiel der Lok währte hier nur 2 1/2 Jahre, am 30.05.1976 wurde sie nach Rheine umgesetzt. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
236 252 in Emden (3)

 

Parade der ölgefeuerten 41er im Bw Emden mit 042 218, 042 083 und 042 164. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bw Emden (6)

 

Die Ablösung naht: 290 388 war am 20. März 1974 fabrikneu zum Bw Emden gekommen und sollte die im Rangierbahnhof tätigen die alten Preußen der Baureihe 94.5 ablösen. Während andere Eisenbahnfreunde solche Maschinen zu dieser Zeit im Dampf-Bw geflissentlich übersahen, dokumentierte Helmut Röth glücklicherweise alle Maschinen, die er vor die Linse bekam. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
290 388 in Emden

 

Auch der Stern der Baureihe 50 in Emden war 1974 schon stark am sinken. Mit Ende des Sommerfahrplans 1974 waren alle 50er dort verschwunden. 052 188 wurde noch nach Lehrte umstationiert. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
052 188 in Emden

 

Im Dezember 1973 besaß das Bw Emden noch drei betriebsfähige T 16.1, Anfang 1974 musste jedoch eine nach der anderen durch Schäden oder Fristablauf abgestellt werden. Da noch nicht genügend Dieselloks der Baureihe 290 zur Verfügung standen, wurde kurzerhand am 14.01.1974 die 094 640 (94 1640) des Bw Ottbergen leihweise nach Emden abgegeben, Ende des Jahres wurde sie dort auch aus dem Dienst genommen. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
094 640 in Emden (20)

 

044 573 (ex 44 1573) fährt mit einem leeren Erzzug in Emden Rbf ein. Die Befüllung der Wagen erfolgte im Emder Erzhafen, die Überführung der Kohle- und Erzzüge zwischen Emden Rbf und dem Erzkai erfolgte damals auch mit der Baureihe 94.5. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 573 in Emden

 

094 640 rangiert im Emdener Rangierbahnhof.  (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
094 640 in Emden (21)

 

Kurze Zeit später hatte 094 640 eine Personenzuggarnitur am Haken. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
094 640 in Emden (22)

 

044 682 wartet im Bw Emden auf den nächsten Einsatz. Sie wurde als 44 1676 am 21.12.1942 beim Bw Hildesheim in Dienst gestellt. Anfang 1976 wurde sie noch für wenige Monate nach Ottbergen umgesetzt. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 682 in Emden

 

Entgegen seiner sonstigen Gepflogenheiten wird manch einer die Zugaufnahmen von Helmut Röth an der Strecke vermissen. Die Erklärung ist ganz einfach: Er war in Rheine und Emden nur zu Fuß unterwegs und bewegte sich ansonsten mit dem Zug. Hier nutzte er den mit 012 066 bespannten E 2730, um von Emden zurück nach Rheine zu fahren. Seine Fotoausbeute war dennoch gewaltig, in drei Tagen hatte er rund 200 Fotos im Kasten, maßgeblich in den Bahnbetriebswerken Rheine und Emden, von denen wir hier nur einen kleinen Teil gezeigt haben. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 066 in Emden Hbf (4)

 

Obwohl nie in Lingen heimisch, aber immerhin 3 Jahre in Emden (von 1957 bis 1960), wurde ausgerechnet die Neubaulok 082 008 nach ihrer Ausmusterung am 18.04.1972 in Koblenz, am 27. März 1973 als Denkmallok neben dem Bahnhof in Lingen aufgestellt. Ende 1994 wurde sie vom Sockel geholt, der noch einen Gleisanschluß besaß, und ins ehemalige Aw Lingen rangiert. Dort stand sie bis Anfang 2003, wurde gründlich aufgearbeitet und zum DB-Museumsstandort Neumünster überführt. Von 2010 bis 2014 stand sie im ehemaligen Bw Siegen, seitdem im Außenposten des DB-Museums Nürnberg in Koblenz-Lützel. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Denkmallok in Lingen

 

Soeben mit dem E 2730 in Rheine angekommen (planmäßig an 17.42 Uhr), erwischte Helmut Röth gerade noch den eigentlich schon um 17.40 Uhr ausfahrenden E 3265 nach Emden mit 012 061. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 061 in Rheine (2)

 

Am 14. Juli 1971 schied die 01 1056 (011 056) aus dem regulären Dienst beim Bw Rheine aus. Zur Erinnerung an die Dampflokomotivzeit stellte die Stadt Rheine die Lok als Denkmal vor dem Bahnhof Stadtberg auf. Die Erhaltung der Lok im Freien ließ sich aber auf Dauer mit vertretbarem Aufwand nicht verwirklichen, sie wurde deshalb 1988 an das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein abgegeben. (30.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Denkmallok 01 1056

 

Die ölgefeuerte 043 121 (44 1121) gemeinsam mit ihrer kohlegefeuerten Schwesterlok 044 534 vor dem 4000-t-Erzzug Gdg 52908 im Bahnhof Rheine. Solche Bespannungen hatten etwas von seelischer Grausamkeit, wenn der schippende und schwitzende Heizer der Kohlelok seinen Kollegen auf der vorausfahrenden Öllok nur am Handrad hat drehen sehen. (31.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
043 121 + 044 534 in Rheine

 

104 018 hat im Bahnhof Rheine den E 3260 aus Norddeich-Mole von 012 100 (die wir uns hier gespart haben) übernommen und wird den Zug bis Essen bringen. (31.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
104 018 in Rheine (2)

 

043 167 (44 1167) fährt mit dem leeren Erzzug Gag 57501 aus dem Bahnhof Rheine. (31.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
043 167 in Rheine

 

012 101 hat im Bahnhof Rheine den D 1735 aus Köln von 140 270 übernommen und muss sich nun sputen, die eingefahrene Verspätung der nur 110 km/h schnellen 140 bis Emden wieder herauszufahren. (31.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 101 in Rheine (2)

 

104 021 mit einem Eilzug aus Münster und 140 270, die den D 1735 angebracht hatte, im Bahnhof Rheine. (31.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
104 und 140 in Rheine

 

112 270 fährt mit D 619 (Hamburg-Altona – Stuttgart) in Heidelberg Hbf ein. (22.02.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
112 270 in Heidelberg

 

103 184 mit D 615 (Dortmund - München) in Heidelberg. (22.02.1975) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 184 in Heidelberg

 

Zwei Gastloks im Bw Köln-Deutzerfeld: 01 108 aus Trier und 03 220 aus Mönchengladbach. (02.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 und 03 in Köln (1)

 

55 2594 vom Bw Gremberg im Bw Köln-Deutzerfeld. (02.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
55 2594 im Bw Köln-Deutzerfeld

 

01 167 (Bw Bremen) vor einem Eilzug in Bremen Hbf. (04.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
01 167 in Bremen

 

Ein Bild vom Abgesang der pr. G 10 im Westen: Als das Bw Hagen Gbf schon zur Außenstelle des Bw Bestwig degradiert war, kamen die alteingesessenenen Hagener Lok noch zeitweise vor Arbeitszügen zum Einsatz. Früher ständiger Gast im großen Güterbahnhof von Hagen-Vorhalle, ist sie dort nun mit einem Arbeitszug zum Einschottern unterwegs - und obwohl wir bereits Oktober 1969 schreiben, besitzt sie noch keine Computernummer. Möglicherweise hatte die BD Wuppertal die Langlebigkeit der Lok unterschätzt....  (17.10.1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
57 2070 in Hagen-Vorhalle (3)

 

Die am 08.10.1940 an das Bw Lundenburg (Tschechoslowakei) abgelieferte 50 718, beschloss ihre aktive Zeit beim Bw Wuppertal-Vohwinkel, wo sie vom 15.01.1969 bis zur Ausmusterung am 30.12.1971 beheimatet war. (1969) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
050 718 im Bw Wt-Vohwinkel

 

44 648 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel zu Gast im Bw Hagen Gbf. (1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
44 648 im Bw Hagen Gbf

 

Ebenfalls aus Wuppertal-Vohwinkel kam 44 599 nach Hagen Gbf. (1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
44 599 im Bw Hagen Gbf

 

23 015 vom Bw Bestwig auf der Drehscheibe im Bw Hagen Gbf. Am 29.9.1968 wurde das Bw als eigenständige Dienststelle aufgelöst und eine Außenstelle des Bw Bestwig. Im Herbst 1970 wurde auf dem Areal ein Containerbahnhof geplant, der bis 2005 in Betrieb war.  (1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
23 015 im Bw Hagen Gbf (3)

 

Die “letzte Fahrt” ist für 03 179 gekommen, was im Konkreten die Verbindung von Mönchengladbach nach Köln bedeutete. Angesichts der Schrottlaube wird auch so macher sagen: Besser so. Die Drehscheibe im Bw Deutzerfeld als westliche Zufahrt zu den Hallengleisen lag in der belaubten Jahreszeit wie am Waldrand. Unkundige können sich in dieser Perspektive wohl kaum vorstellen, dass sie sich in einem großen Betriebswerk befinden und hinter der Lok der Bahnhof Köln-Deutz liegt. Für 03 179 hatte übrigens noch nicht das letzte Stündlein geschlagen, sie lief bis Sommer 1971 noch in Ulm. (01.06.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 179 in Köln-Deutzerfeld

 

Frisch nach Gremberg war dagegen bereits die ehemalige Mönchengladbacher 03 268 umstationiert worden, die sich in deutlich besserem äußeren Zustand im Bw Köln-Deutzerfeld präsentierte. Auch sie kam später noch nach Ulm lief dort bis April 1972. (01.06.1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
03 268 in Köln (3)

 

Eine Vohwinkler 50er befährt mit einem Güterzug das Steinwegviadukt auf der Rheinischen Strecke in Wupppertal-Barmen. (1968) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Steinwegviadukt in Wuppertal

 

Die fast fabrikneue E 41 391 vom Bw Hagen-Eckesey (Indienststellung am 09.09.1965) fährt mit einem Nahverkehrszug in Wuppertal-Oberbarmen ein. (09.1965) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
E 41 391 in Wuppertal

 

Nach einem kurzen Intermezzo der Baureihe E 50 für wenige Wochen unmittelbar nach der Elektrifizierung der Spessartrampe ab 26. September 1957 dominierte die Baureihe E 94 (194) bis zu ihrer Abstellung im Jahr 1987 das Bild der Schiebeloks. Hier sind es 194 581 und 194 583, die im Frühjahr 1981 dort Dienst schieben. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Schiebeloks in Laufach (8)

 

194 583 wurde am 20.04.1956 beim Bw Nürnberg Rbf in Dienst gestellt und war bis zu ihrer Ausmusterung am 18.12.1987 ständiger Gast in Laufach. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
194 583 in Laufach (3)

 

Im Bahnhof Laufach wartet 194 583 auf den nächsten Schiebeeinsatz. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
194 583 in Laufach (4)

 

Der Spessart ist zwar kein besonders hohes Mittelgebirge, fällt aber im Westen zum Rhein-Main-Gebiet hin doch stärker ab. Diese Situation war schon für Bahnbauer in alten Zeiten ein grosses Problem, so dass man den Höhenunterschied nur mittels einer Steilrampe von 19 ‰ zwischen Laufach und Heigenbrücken bewältigen konnte. Dieser Zustand hat sich grundsätzlich bis heute nicht geändert, auch wenn der Schiebedienst der Güterzüge mit Inbetriebnahme der Neubaustrecke im Jahr 2017 eingestellt wurde, allerdings auch zu Lasten der dort hochfahrenden Zuggewichte. Bis 1987 war die Rampe auch für die E 94 ein “dankbares” Einsatzgebiet. Hier sehen wir am Fuß der Rampe in Laufach die 194 583. Bei ihr handelt es sich um eine Nachbaulok aus dem Jahr 1956 (ab 1970: 194.5), die für 100 km/h zugelassen war.    (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
194 583 in Laufach (5)

 

110 123 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit einem Schnellzug durch Laufach. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
110 123 in Laufach

 

Ohne Halt (und Schubunterstützung) geht es für 103 167 mit dem IC 621 "Glückauf" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Frankfurt(M) - Würzburg - Augsburg - München) durch den Bahnhof Laufach. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
103 167 in Laufach

 

110 439 (Bw Dortmund 1) mit FD 221 "Donau-Kurier" (Dortmund - Köln - Mainz - Frankfurt(M) - Würzburg - Nürnberg - Passau - Linz - Wien Westbf) in Laufach. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
110 439 in Laufach

 

Eine Münchener 111 musste einer defekten 103 vor diesem Schnellzug bei Neuhütten im Spessart aushelfen, eine Betriebssituation, die heute fast unmöglich erscheint, da die Loks verschiedenen Geschäftsbereichen bei der DB AG zugeordnet wären.  (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
111 + 103 bei Neuhütten

 

141 123 (Bw Würzburg) mit einem Personenzug nach Aschaffenburg bei Neuhütten im Spessart. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
141 123 bei Neuhütten

 

Was macht die bessere Hälfte, wenn es beim Hobby mal wieder länger dauert? Die Sonne genießen, wenn 141 102 bei Neuhütten talwärts Richtung Gemünden rollt. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
141 122 bei Neuhütten

 

150 048 (Bw Nürnberg 2) in Höhe der ehemaligen Blockstelle Neuhütten zwischen Heigenbrücken und Wiesthal. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
150 048 bei Neuhütten

 

151 146 (Bw Nürnberg 2) rollt mit einem Güterzug bei Neuhütten im Spessart talwärts. Das kleine Viadukt ist heute völlig zugewachsen. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
151 146 bei Neuhütten

 

Ein Lokzug aus sechs Loks der Baureihe 151 (hinten die 151 150) auf dem Weg nach Nürnberg bei Neuhütten im Spessart. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
Lokzug bei Neuhütten

 

151 047 (Bw Nürnberg) mit einem Güterzug in Heigenbrücken. Heute beginnt genau hier die Neubaustrecke nach Laufach mit dem neuen Haltepunkt Heigenbrücken und dem 2620 m langen Falkenbergtunnel.  (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
151 047 in Heigenbrücken

 

In Heigenbrücken trifft 1 PS auf mehr als 10.000 PS der 103 112, die mit EC 29 "Johann Strauss" (Köln - Frankfurt(M) - Würzburg - Nürnberg - Passau - Linz - Wien Westbf) soeben die Spessartrampe hinter sich gebracht hat. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
103 112 in Heigenbrücken

 

Auch keine "echte" Doppeltraktion ist hier bei Heigenbrücken unterwegs. Die Frankfurter 110 161 schleppt die (defekte ?) 111 038 (Bw München) ab. (18.04.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
110 + 111 in Heigenbrücken

 

39 146 (Bw Stuttgart) mit E 593 aus Konstanz auf der Gäubahn bei Herrenberg vor der heute noch als Fotomotiv beliebten Stiftskirche. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 146 bei Herrenberg

 

Unverkennbar die letzte P 10 des Bw Stuttgart (und die letzte der DB überhaupt) fährt mit D 248 über die Jagstbrücke in Crailsheim ein. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 bei Crailsheim

 

39 196 vor E 594 nach Konstanz beim Halt in Rottweil. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 in Rottweil

 

Blick aus dem Führerstand einer V 200 auf die Crailsheimer 44 339, die im Schneetreiben einen Güterzug durch den Bahnhof Willsbach an der Strecke Heilbronn - Crailsheim zieht. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
44 339 in Willsbach

 

50 1116 (Bw Tübingen) fährt mit einem Güterzug aus Nagold an der Bahnstrecke Pforzheim - Calw - Eutingen. Bis 1967 zweigte hier auch die Schmalspurbahn nach Altensteig ab. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 1116 in Nagold

 

Blick in das Bw Ulm mit den dort stationierten 03 246, 50 118, 50 3018 und weiteren 50ern. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bw Ulm (5)

 

212 274 in den Kopfgleisen 36/37 des Bahnhofs Remscheid-Lennep. Von hier konnte kann man - bis Bergisch Born auf gemeinsamer Trasse - nach Opladen oder ins Oberbergische nach Dieringhausen fahren - heute nur noch mit dem Fahrrad auf den alten Trassen. Die Wuppertaler 212 hat den N 6071 nach Wipperfürth am Haken. (25.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Remscheid (1)

 

212 274 fährt mit N 6071 nach Wipperfürth in Hückeswagen aus. (25.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Hückeswagen (1)

 

212 274 mit N 6070 nach Remscheid-Lennep in Hückeswagen. (25.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 274 in Hückeswagen (2)

 

218 148 (Bw Hagen-Eckesey) schiebt die CB 6421 aus Köln aus dem Bahnhof Marienheide. (25.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
City-Bahn (30)

 

Obwohl der Bahnhof Remscheid-Lennep Anfang 1986 schon einige Gleise eingebüßt hatte, herrschte noch lebhafter Betrieb. 212 083 fährt mit N 6062 aus Wipperfürth nach Gleis 37 ein, während in Gleis 36 der Ng 67037 mit 260 537 nach Wermelskirchen wartet. Im ehemaligen Bw-Bereich steht eine weitere 212, im Hintergrund ist das Fahrdienstleiterstellwerk "L" (ohne "f"!) zu sehen. (18.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhof Remscheid-Lennep (4)

 

Blick aus dem Dienstgebäude des Bahnhofs Remscheid-Lennep auf 212 065 (Bw Köln-Nippes) mit N 5349 nach Wuppertal. (18.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 065 in Remscheid (1)

 

Vor dem N 6071 nach Wipperfürth wartet diesmal 212 083, die am 12.02.1964 fabrikneu zum Bw Wuppertal-Steinbeck geliefert wurde. Einen Monat nach dieser Aufnahme, am 30.04.1986, verließ sie das Bergische Land und wurde nach Bayern versetzt. Ausgemustert wurde sie am 18.12.2001 in Kempten. (18.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 083 in Remscheid (1)

 

212 065 mit N 6070 (Wipperfürth - Remscheid-Lennep) an der Wupper bei Hämmern. Aus Wagenmangel wurde im Zug ein reinrassiger 1. Klassewagen eingestellt. (19.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 065 bei Hämmern

 

212 318 (vorne) wartet vor N 6071 nach Wipperfürth, im Hintergrund schiebt 212 264 den N 5233 nach Solingen-Ohligs aus dem Bahnhof, dahinter steht 260 410, die für den örtlichen Rangierdienst zuständig war. Der Gepäckwagen (links) gehört zu Expressgutwagenverbindung von Remscheid nach Hannover/Hamburg. (20.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhof Remscheid-Lennep (5)

 

212 318 war auch eine Ur-Wuppertalerin und wurde am 06.05.1966 nach Wt-Steinbeck angeliefert. Ende 1991 verließ sie Wuppertal (wohin sie vom 1.6.1999 bis 31.12.2001 nochmals zurückkehrte) und wurde 2006 nach Griechenland verkauft. Hier heizt sie den N 6071 nach Wipperfürth im Bahnhof Remscheid-Lennep vor. (20.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 318 in Remscheid (2)

 

Diese Übersichtaufnahme über den Bahnhof Remscheid-Lennep bietet den Blick über den Personenverkehrsbereich hinweg zur gegenüberliegenden Güterabfertigung. Diese ist bereits nicht mehr in Betrieb, sondern wird von der Bahnmeisterei zur Abstellung einiger Dienstwaggons genutzt. 212 266 steht vor dem N 6071 und wartet auf die Abfahrt Richtung Bergisch Born. Dahinter wieder der Expressgutkurwagen nach Hannover/Hamburg. (25.03.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 266 in Remscheid

 

Mit dem E 3196 aus Kassel hatte 218 148 sicherlich keine Lastprobleme und wartet in Marsberg auf Weiterfahrt nach Bestwig. (20.04.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 148 in Marsberg

 

Fernab der Heimat kam 1986 die mit ZDS ausgerüstete Düsseldorfer 111 115 (in S-Bahnfarben lackiert) in München zum Einsatz. Hier verlässt sie mit D 285 (Frankfurt/M - Heidelberg - Stuttgart - München - Kufstein - Innsbruck - Brennero/Brenner - Verona PN - Bologna C) den Münchener Hauptbahnhof, den sie bis zum Brenner bringen wird. (22.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 115 in München

 

211 317, die während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1962 bis 1996 in Hof beheimatet war, vor N 7189 im Bahnhof Zwiesel. (23.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 317 in Zwiesel

 

Bis 1945 war die Strecke über Bayerisch-Eisenstein die kürzeste Verbindung zwischen Prag und München, erlangte aber nie überregionale Bedeutung. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kam der grenzüberschreitende Zugverkehr völlig zum Erliegen. 1953 wurde von der Tschechoslowakei ein Drahtzaun quer über die Bahnanlagen gezogen und die Gleise unterbrochen. Erst am 2. Juni 1991 wurde der Grenzübergang wieder geöffnet. Zu Zeiten des "kalten Krieges" steht 218 236 vor N 7181 vor dem stattlichen Empfangsgebäude des "Doppelbahnhofs" Bayerisch-Eisenstein, der sich auch direkt auf der Grenze zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei befand. (23.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 236 in Bayr. Eisenstein -1

 

218 236 (Bw Regensburg) steht mit N 7181 im Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein. Das Schild im Hintergrund weist auf die Staatsgrenze zur Tschechoslowakei hin. (23.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 236 in Bayr. Eisenstein -2

 

218 236 erreicht mit N 7122 vor der Kulisse des Großen Arbers (1455 m) den Bahnhof Bayerisch Eisenstein. Rechts lugt der Kirchturm von St. Johannes Nepomuk hervor. (23.04.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 236 in Bayr. Eisenstein -3

 

240 003 (MaK DE 1024) mit einem Sonderzug in Hamburg Hauptbahnhof. Die sechsachsigen und für 160 km/h zugelassenen Lokomotiven verfügten über einen 2.650 kW erzeugenden Dieselmotor, welcher über einen Generator die Energie für Drehstrommotoren lieferte. Die DE 1024 war als Mehrzwecklok konzipiert. Das Anlassen des Dieselmotors erfolgt mittels Druckluft. (30.05.1990) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
240 003 in Hamburg (2)

 

Ein 613 unterwegs auf der alten Nord-Südstrecke bei Göttingen. (02.1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 bei Göttingen (3)

 

Eine 613 Doppeleinheit aus Braunschweig fährt in Salzgitter-Ringelheim ein. Die Streckengleise rechts führen nach Goslar. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
613 + 613 in Salzgitter

 

194 578 mit Dg 53393 auf dem Weg nach Nürnberg bei Rottendorf. (1982) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
194 578 bei Rottendorf (2)

 

Ein 601 als Dt 13387 (Hamburg-Altona - Oberstdorf) bei Salzderhelden. (04.1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Alpen-See-Express (96)

 

430 113 (Bw Hamm) wartet in Rheine auf die Rückfahrt ins Ruhrgebiet. (1984) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
430 113 in Rheine

 

517 002 auf dem Weg nach Limburg in Wiesbaden-Dotzheim. (1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
517 002 in Wiesbaden-Dotzheim

 

92 213 auf dem Weg zum (oder vom) Dienst im Mannheimer Rangierbahnhof. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 213 in Mannheim

 

Die nächste badische X b tauchte in Form der 45 Jahre alten 92 250 (Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1914) in Mannheim Rbf auf. Ausgemustert wurde sie am 30.04.1963 in Villingen/Schwarzwald. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 250 in Mannheim

 

Den dritten badischen Oldtimer traf Helmut Röth an diesem Tag in Heidelberg Rbf an. 92 218 hatte schon 51 Dienstjahre auf dem Buckel und wurde ebenfalls am 30.04.1963 in Villingen ausgemustert. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
92 218 in Heidelberg (2)

 

Diese pr. T 16.1 vom Bw Mannhein war nicht viel jünger als ihre badischen Schwestern. 94 939 wurde 1920 als "Trier 8169" in Dienst gestellt und "überlebte" noch bis 1967 beim Bw Mannheim. Hier macht sie sich in Heidelberg Rbf nützlich. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 939 in Heidelberg

 

39 181 vom Bw Kaiserslautern setzt im damaligen Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf an den Zug. Dahinter wartet E 40 127, die zwei Monate zuvor (am 16.06.1959) beim Bw Koblenz-Mosel in Dienst gestellt wurde. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 181 in Ludwigshafen (1)

 

E 17 104 (Bw Stuttgart-Rosenstein) hat in Ludwigshafen Hbf den DvZ 368 übernommen. Der Hauptzug hatte den Laufweg Osnabrück ab 8.09 Uhr – Wuppertal - Köln - Bonn-Beuel - Mainz - Stuttgart - München an 19.55 Uhr, der damals auch eine Stammleistung der Rosensteiner E 17 war. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 17 104 in Ludwigshafen

 

Die Kaiserslauterner 39 181 hat mittlerweile an ihren Zug, den P 1948 nach Homburg, in Ludwigshafen Hbf angekuppelt. Die am 22.09.1924 in Breslau in Dienst gestellte Lok hatte knapp 2 Monate später, am 16.10.1959, ihren letzten Betriebstag.  (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 181 in Ludwigshafen (2)

 

Während 39 181 in Ludwigshafen Hbf mit P 1948 auf Ausfahrt wartet, rumpelt 94 1591 vorbei. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 181 in Ludwigshafen (3)

 

Ausfahrt des P 1948 mit der Kaiserslauterner 39 181 in Ludwigshafen Hbf. Der neue Hauptbahnhof ging im Mai 1969 als Durchgangsbahnhof in Betrieb. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 181 in Ludwigshafen (4)

 

39 054 (Bw Kaiserslautern) fährt mit P 1945 in Ludwigshafen Hbf ein. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 054 in Ludwigshafen

 

E 41 099 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit D 367 (München - Osnabrück) in Worms ein. Nicht nur zahlreiche alte Preußen hatten bereits den Dienst quittiert, auch die bislang vor dem Schnellzug eingesetzte E 17 vom Bw Stuttgart-Rosenstein, musste den Zug wohl der modernen Traktion überlassen. Geschwindigkeitsmäßig haben sich beide Baureihen nichts getan, denn sie waren für 120 km/h zugelassen. E 41 099 war übrigens bereits in Chromoxydgrün (RAL 6020) lackiert, nur die bis April 1959 gefertigten Loks (bis E 41 071) trugen der bis dahin geltenden Vorschrift entsprechend eine stahlblaue Lackierung (RAL 5011). (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 099 in Worms

 

E 10 148, seit 9. Juli 1959 in Heidelberg beheimatet, führt den F 163 "Loreley-Express" in Worms. Ursprünglich war seit 20. Mai 1951 der neue "Rheingold-Express" als F 163/164 unterwegs. Aufgrund der großen Nachfrage führte die DB bereits 1952 einen zweiten Tageszug auf der gleichen Strecke ein, den "Rheinpfeil" F 9/10. F 9/10 hatte mit F 21/22 (Innsbruck - Dortmund) einen namensgleichen Flügelzug, der 1952 und 1953 auf dem Streckenabschnitt Köln - Mainz mit F 9/10 vereint fuhr. Da es immer wieder zu Verwechselungen kam, wurde 1953 der schnellere und hochwertigere F 9/10 und sein Flügelzug F 21/22 zum "Rheingold-Express", der F 163/164 samt Flügelzug F 263/264 zum "Loreley-Express" umgetauft. Nach der Klassenreform 1956 wurde der "Rheingold" rein erstklassig mit Neubauwagen A4ümg bestückt, der "Loreley-Express" blieb zweiklassig. 1958 erhielt der Flügelzug F 21/22 seinen eigenen Namen: "Rheinpfeil". Die Namensgebung wurde vom "Erfinder" Dr. Fritz Stöckl so kommentiert: "Rheingold" und "Rheinpfeil" sind, um in verwandschaftlichen Begriffen zu reden, Brüder, die "Loreley" ist die Nichte der beiden. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 148 in Worms (2)

 

E 40 097 (Bw Koblenz-Mosel) mit P 1534 in Worms. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 40 097 in Worms

 

50 679 vom Bw Kaiserslautern fährt mit einem Sonderzug aus Monsheim in Worms ein. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 679 in Worms

 

ETA 150 135 und ESA 150 024 (Bw Worms) fährt als T 1537 in Worms ein. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 150 in Worms

 

Die Akkumulatortriebwagen der Bauart Wittfeld wurden ab 1907 von den Preußischen Staatseisenbahnen beschafft und in vier Serien in 163 Exemplaren bis 1915 gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg war etwa ein Drittel der Fahrzeuge in den westlichen Besatzungszonen nicht betriebsfähig. Trotz ihres Alters von fast vierzig Jahren wurden sie wieder aufgearbeitet. In dem Nummernplan von 1948 wurden sie erstmals als ETA 178 und 180 bezeichnet. Die Gattungsunterschiede ergaben sich je nach Schaltungsart (z.B. Schützen- oder Schaltwalzensteuerung). Die Reihe ETA 178 hatte eine Schützensteuerung und konnte zusammen mit einem Steuerwagen eingesetzt werden. Die Reihe ETA 180 umfasste die übrigen, zum Teil nicht modernisierten Triebzüge. Ab 1952 entstand durch Umbau mehrerer beschädigter Fahrzeuge die neue Gattung ETA 177. Sie bekamen verstärkte Batterien und neue Nockenschaltwerke und wurden für den Betrieb mit Steuerwagen eingerichtet. Die ETA 177 hatten 400 V und die ETA 178 und ETA 180 hatten 310 V Batteriespannung. Die letzten Fahrzeuge wurden 1962 abgestellt und 1964 ausgemustert. ETA 177 025 ist hier mit einem unbekannten Schwesterfahrzeug als Rangierfahrt in Worms unterwegs. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 177 025 in Worms

 

23 060 (Bw Bingerbrück) verlässt mit P 3648 Worms. Die Wagengarnitur war einer Neubaulok eigentlich nicht würdig. 23 060 besitzt die optisch sehr ansprechende Variante mit einem DB-Logo auf der Rauchkammertür, die nur die Krupp-Loks der 5. Lieferserie (23 053 - 064) hatten. (30.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 060 in Worms

 

01 113 (Bw Treuchtlingen) mit E 580 nach Kaiserslautern auf der neu wiederhergestellten Neckarbrücke bei Neckargemünd. (05.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 113 bei Neckargemünd

 

58 2865 (Bw Mannheim) fährt durch den Bahnhof Neckarsteinach. Das Empfangsgebäude im neoklassizistischen Stil stammt aus dem Jahr 1879 und ist heute noch vorhanden. (05.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2865 in Neckarsteinach

 

01 113 überholt mit E 519 nach Würzburg einen auf der Bundesstraße 45 fahrenden Lloyd LP 400 bei Hirschhorn am Neckar. Lloyd war der Markenname der NAMAG (Norddeutsche Automobil- und Motoren-Actien-Gesellschaft), die später zur Borgwardgruppe gehörte. Im Mai 1950 kam der Kleinwagen LP 300 auf den Markt, dessen Karosserie wegen der damals herrschenden Materialknappheit aus Sperrholz bestand, das mit Kunstleder überzogen wurde. Über den im Volksmund bezeichneten "Leukoplast-Bomber" hieß es bald: "Wer den Tod nicht scheut, fährt Lloyd". Der Wagen wurde von einem 300 cm³ großen und 10 PS starken Zweitakter angetrieben. Der 1953 vorgestellte Lloyd 400 hatte einen auf 400 cm³ (13 PS) vergrößerten Motor. Auch der 400er wurde anfänglich mit einer Sperrholz-Kunstleder-Karosserie gefertigt. Bis Oktober 1954 wurden die Holzteile nach und nach durch Stahl ersetzt. Die Fahrleistungen der sparsam motorisierten Zweitakt-Lloyd waren eher bescheiden. Insbesondere die Steigfähigkeit an längeren Berghängen war verbesserungswürdig. Die Ähnlichkeit mit dem DDR-Trabbi kommt auch nicht von ungefähr, die Ingenieure waren ehemalige Mitarbeiter von Auto Union/Horch aus Zwickau. (05.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 113 bei Hirschhorn

 

44 1422 (Compagnie de Fives-Lille pour Constructions Mécaniques et Entreprises, Fives, Baujahr 1943) rollt mit einem Güterzug durch Neckarsteinach. (05.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1422 in Neckarsteinach

 

75 1004 (Bw Karlsruhe) mit P 3679 bei Karlsruhe-Durlach. (06.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 1004 bei Durlach (1)

 

Die C-Kuppler Nr. 1-4 wurden 1904 von Borsig eigens für die von Vering & Waechter erbaute Meterspurbahn Mosbach – Mudau konstruiert. Mit gut 160 PS kamen sie bei den schwierigen Streckenverhältnissen (max. Steigung 1:40, bei einem kleinsten Gleisradius von 100 m) oft an ihre Leistungsgrenze. Nach der Betriebsübernahme durch die DRG erhielten sie die Betriebsnummern 99 7201-7204. Hier rangiert 99 7203 im Bahnhof Mosbach. Die 1964 durch Diesellokomotiven der Baureihe V 52 abgelösten Dampflokomotiven blieben allesamt erhalten, 99 7203 ist sogar wieder betriebsfähig. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (126)

 

99 7203 stellt einen Rollwagengüterzug in Mosbach zusammen. Der Güterverkehr hatte auf der Strecke eine relativ große Bedeutung: Entlang der Bahnhöfe gab es mehrere Anschlussgleise, so hatte die Honigfabrik Reimuth auf der Höhe des Bahnhofs Sattelbach einen Gleisanschluss, in Krumbach das Grimmolith-Werk der Firma Grimm. Ein besonders hohes Güteraufkommen besaß der Bahnhof Limbach, da im Ort insgesamt drei Lampenfabriken ansässig waren.  (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (127)

 

Bevor die Hauptbahn Neckarelz - Osterburken hinter Mosbach überquert wurde, passierte die Schmalspurbahn auf einem Damm diese kleine Brücke, die über den Weg zum Posten 55a der Hauptbahn (im Hintergrund) und den jenseits davon liegenden Feldern führte. Die Schranken wurden zuletzt vom Po 56 an der alten Landstraße 525 nach Lohrbach mitbedient, bis der Bü durch eine Brücke ersetzt wurde. Helmut Röths fahrbarer Untersatz wurde schnell noch am Wegrand abgestellt, übrigens ein Victoria-Leichtkraftrad (Vicky IV) mit 2,25 PS und 40 km/h schnell, das aber für die Verfolgung der 99 7203 auf der Schmalspurbahn ausreichte. (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (128)

 

Hoch über den Talgrund des Hasbaches geht es für 99 7203 mit dem vormittäglichen Güterzug 8394 nach Mudau an den Abhängen des Mosbacher Stadtwaldes bergauf auf Lohrbach zu.  (19.09.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (129)

 

01 216 (Bw Koblenz) durcheilt den Bahnhof Bingerbück nordwärts. Die anstehende Elektrifizierung wirft bereits ihre Schatten voraus, die ersten Mastfundamente wurden schon gegossen. Am 1. Juni 1958 wurde der elektrische Betrieb auf dem Abschnitt Remagen – Mainz aufgenommen.  (1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 216 in Bingerbück

 

Sonntagsausflug nach Wuppertal-Elberfeld. Leider kam für das Foto im Familienalbum nur eine "popelige" 50er vorbei, die sich als 50 2408 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel identifizieren ließ. Der Nachkriegsaufbau ist auch im vollen Gange wie die Häuser an der Distelbeck in der Südstadt zeigen. (1953) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
Familienausflug

 

Anlässlich ihrer 102sten Bestehens der Eisenbahndirektion Wuppertal im Frühjahr 1952 wurde dieser nagelneue Schienenbus (VT 95) durch die Elberfelder Innenstadt befördert. An der Fahrerkabine der Kaelble-Zugmaschine hängt übrigens Helmut Säuberlich, der Wuppertaler Direktionsfotograf. (04.1952) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
102 Jahre BD Wuppertal (5)

 

Umzug der ED Wuppertal durch die Elberfelder Neumarktstraße in Höhe des Kaufhofs, der gerade für den Sommer-Schluss-Verkauf wirbt. Im Frühjahr 1952 erhielt das Bw Wuppertal-Steinbeck als erste Dienststelle der BD Wuppertal fünf Schienenbusse (VT 95) und vier Beiwagen (VB 142) neu zugeteilt. Auf dem Straßenroller wird einer der neuen Schienenbusse, behängt mit der Aufschrift "Wuppertal, Sitz der ältesten Eisenbahndirektion" mit einem Culemeyer durch die Elberfelder Innenstadt gefahren. Im Hintergrund ist der Rathausturm am Neumarkt zu erkennen. (04.1952) <i>Foto: Slg. Klaus Schophaus</i>
102 Jahre BD Wuppertal (6)

 

01 216 überquert vor Luxuszug L 52 ("Ostende-Wien-Express") die wiederaufgebaute 46 m hohe Brücke über die Aurach in Emskirchen auf der Strecke Würzburg - Nürnberg. (26.06.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 216 bei Emskirchen

 

Der Fernschnellzug F 21 "Rheingold-Express" passiert mit 01 190 das Einfahrsignal von Heigenbrücken im Spessart. Die beim Bw Würzburg beheimatete Lok grüßt mit "Frohen Pfingsten" vom Windleitblech. Der Zug weist die typische F-Zug-Wagenreihung mit zwei Schürzenwagen der Gruppe 39 hinter der Lok, einem roten DSG-Speisewagen und zwei umgebauten Wagen der Gruppen 35 bzw. 28 am Zugschluß auf.  (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 190 bei Heigenbrücken

 

220 031 ist mit dem "Heckeneilzug" E 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) in Kreiensen eingetroffen. (15.02.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 031 in Kreiensen

 

220 031 röhrt mit E 2640 (Braunschweig - Mönchengladbach) die Steigung bei Ippensen hinauf. (15.02.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 031 bei Ippensen

 

Ein 601 als Dt 13387 (Hamburg-Altona - Oberstdorf) im vom Hochwasser überfluteten Leinetal bei Olxheim. (15.02.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (93)

 

Ein 601 legt sich als Dt 13387 nach Oberstdorf zwischen Göttingen und Rosdorf in die Kurve. (21.02.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (94)

 

Eine 220 führt den E 2640 bei Ippensen. Das Leinetal ist im Hochwasser abgesoffen. Im Hintergrund verläuft die Bahnstrecke nach Göttingen. (15.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Hochwasser im Leinetal

 

613 607 (links) als N 6132 und 613 606 als N 6037 im Bahnhof Kreiensen. (07.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
613 in Kreiensen

 

Dt 13387 auf dem Weg nach Oberstdorf im überschwemmten Leinetal bei Hohnstedt zwischen Einbeck und Northeim. (16.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Alpen-See-Express (95)

 

216 130 und Anschlusszug 517 002 im Bahnhof Limburg/Lahn. (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 und 517 in Limburg

 

517 002 und 517 008 stehen als N 5673 nach Wiesbaden abfahrbereit im Bahnhof Limburg/Lahn. (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
517 002/008 in Limburg

 

517 006 und 517 002 als N 5673 vor der Kulisse von Burg Ardeck südlich von Diez. Die Burg war im Mittelalter Landesburg der Grafschaft Diez. Ihre erste urkundliche Erwähnung findet sich im Jahr 1395. Nachdem die Familie im Jahr 1727 ausgestorben war, wurde die Burg nicht mehr bewohnt und zerfiel. Bereits in Aufzeichnungen aus dem Jahr 1740 wird sie als gänzlich verfallen bezeichnet.  (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
517 006 + 517 002 bei Diez

 

517 006 und 517 002 fahren als N 5673 in den Haltepunkt Laufenselden an der Aartalbahn ein. (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
517 006+002 in Laufenselden(1)

 

517 006 und 517 002 im Haltepunkt Laufenselden, nahe der Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen. (20.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
517 006+002 in Laufenselden(2)

 

517 008 und 517 002 als N 5673 im Haltepunkt Adolfseck kurz vor Bad Schwalbach an der Bundesstraße 54. (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
517 008 + 002 in Adolfseck (1)

 

Nicht ganz einfach war es für den Zugführer, den N 5673 in dem Außenbogen des Haltepunktes Adolfseck abzufertigen.  (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
517 008 + 002 in Adolfseck (2)

 

517 006 und 517 002 als N 5673 an der B 54 zwischen Bad Schwalbach und Bleidenstadt. (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
517 006+002 bei Bad Schwalbach

 

517 006 und 517 002 als N 5673 auf dem Weg nach Wiesbaden kurz vor dem Haltepunkt Eiserne Hand. (20.03.1981) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
517 006 + 002 bei Eiserne Hand

 

517 006 und 517 002 fahren in den Haltepunkt Eiserne Hand ein. Namensgebend für den Hp war ein Einschnitt im Taunushauptkamm. Der Bahnhof diente hauptsächlich dem Ausflugsverkehr. Er war mit 420m höchstgelegener Bahnhof des Taunus und ein Kulturdenkmal des Rheingau-Taunus-Kreises.  (20.03.1981) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
517 006+002 in Eiserne Hand -1

 

110 458 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit D 793 (Hamburg-Altona - Hannover - Würzburg - Stuttgart) an einem Feldwegbahnübergang bei Salzderhelden. (09.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
110 458 bei Salzderhelden

 

220 062 rollt mit E 2640 aus Braunschweig bei Orxhausen dem nächsten Halt in Kreiensen entgegen. (09.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 062 bei Orxhausen

 

Nach dem Halt in Kreiensen führt 220 062 den E 2640 zwischen Ippensen und Greene. (09.11.1980) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 062 bei Ippensen

 

"Rheine - hier Rheine" - so klang es damals aus den Lautsprechern des Bahnhofs, wenn man den letzten Sehnsuchtsort des Dampfbetriebs erreicht hatte. Selbst Helmut Röth kam am Emsland nicht vorbei und besuchte es im Mai 1974. Das erste Foto schoss er mit der Lz zum Bw fahrenden 042 364 im Bahnhof Rheine. (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 364 in Rheine (1)

 

Während in Rheine alle nur auf den Dampfbetrieb fokussiert waren, und andere Fahrzeuge mit der Bemerkung "Diesel go to hell" ignorierten, vergaß Helmut Röth dagegen nicht die übrige Eisenbahn, die ihm vor die Linse lief. So machte er diese Aufnahme des Osnabrücker 624 677/678 im Bahnhof Rheine. (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
624 677 in Rheine

 

Der Dampfbetrieb wurde natürlich nauch nicht vergessen. Hier schickt sich 012 063 an, den D 714 im Bahnhof Rheine zu übernehmen. (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 063 in Rheine (1)

 

Ausfahrt des D 714 (München - Siegen - Norddeich) mit 012 063 in Rheine.  (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 063 in Rheine (2)

 

012 063 verlässt mit D 714 den Bahnhof Rheine, der damals der schnellste Dampfzug auf der Strecke Rheine - Emden war. (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 063 in Rheine (3)

 

Mit dem gerade begonnenen Sommerfahrplan 1974 begann der Niedergang der Baureihe 012 beim Bw Rheine. Lediglich 16 Zugpaare wurden noch planmäßig mit der 01.10 bespannt. Selbst im "Dampfgeführte Resiezüge" wurde bereits darauf hingewiesen, das anstelle der 012 auch Loks der Baureihe 042 zum Einsatz kämen, zudem wegen der Personalausbildung mit dem Einsatz von Dieselloks zu rechnen sei. 012 066 bespannte hier aber noch planmäßig den E 3265, der Rheine um 17.40 Uhr verließ. (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 066 in Rheine (6)

 

012 066 war seit der Elektrifizierung der Rollbahn am 30.09.1968 von Osnabrück nach Rheine gekommen und gehörte zu den letzten Loks ihrer Art, die bis zum 31. Mai 1975 in Rheine Dienst taten. Nach über 4.100.000 km Laufleistung wurde sie im November 1975 von den Ulmer Eisenbahnfreunden übernommen, für die sie zahlreiche Sonderzüge zog. Am 10. Dezember 2016 absolvierte sie ihre (vorerst) letzte Fahrt. (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 066 in Rheine (7)

 

042 241 fährt mit einem leeren Kesselwagenzug für verflüssigte Gase aus Lingen durch den Bahnhof Rheine. Auch sie blieb erhalten und wurde 1978 von der BSW-Gruppe Gelsenkirchen-Bismarck als Ersatzteilspender für die 41 360 übernommen. Heute befindet sie sich bei der VSM in Beekbergen/NL. (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 241 in Rheine (1)

 

042 166 fährt mit einem Kokszug durch den Bahnhof Rheine nordwärts. Die Anschrift "Letzte Fahrt" betrifft hier nicht den Einsatz der Lok, sondern die letzte Dampfbespannung (Ng 16344) auf der Strecke Coesfeld - Rheine wenige Tage zuvor.  (28.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 166 in Rheine (1)

 

042 308 fährt mit TEEM 41441 (Oldenzaal/NL ab 7.04 Uhr - Löhne an 10.27 Uhr) durch den Bahnhof Rheine. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 308 in Rheine (1)

 

An diesem Tag stand auch der obligatorische Rundgang im Bw Rheine auf dem Plan. Wir beschränken uns hier nur auf eine kleine Auswahl der gemachten Fotos. Den Anfang macht die Rückseite 042 206, die von 1968 bis 1977 in Rheine stationiert war. Ihre Ölhauptfeuerung hatte sie am 7. September 1960 erhalten. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 206 in Rheine

 

012 055, die Helmut Röth noch aus ihrer Offenburger Zeit kannte, bereitet sich im Bw Rheine auf den nächsten Einsatz vor. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 055 in Rheine (4)

 

042 364 mit den Schwesterloks 042 360 und 042 095 im Bw Rheine. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 364 in Rheine (2)

 

Die ölgefeuerte 043 315 (ex 44 1315) im Bw Rheine. 3 Tage später wurde sie nach Emden umstationiert, wo sie als eine der letzten 44er der DB am 27.10.1977 ausgemustert wurde. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
043 315 in Rheine (1)

 

Parallel mit der Zusammenziehung der ölgefeuerten 44er beim Bw Emden, wurden die kohlegefeuerten Maschinen dort nach und nach abgestellt oder an andere Bw abgegeben. So ging 044 334 noch im Januar 1976 nach Ottbergen, wurde da aber wegen des anstehenden Dampfendes am 21. Mai abgestellt. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 334 in Rheine

 

012 082 sonnt sich vor dem Lokschuppen im Bw Rheine. Sie kam erst im September 1972 nach dem Ende der 012 auf der Marschbahn von Hamburg-Altona nach Rheine. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme wurde sie abgestellt. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
012 082 in Rheine (5)

 

042 175 befährt die Drehscheibe im Bw Rheine. Sie erhielt ihren Neubaukessel (Henschel 29650) am 14.01.1958, die Ölhauptfeuerung am 27.08.1958. Im Einsatz stand sie bis zum 19.12.1975. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
042 175 in Rheine (4)

 

Wer kennt diesen Anblick nicht: Während heute alle Anlagen des Bw Rheine weitgehend abgebaut oder immer weiter verfallen und das Gelände eine einzige sich selbst begrünende Fläche darstellt, war dies 1974 noch undenkbar. Der Eisenbahnfan durfte noch mit einer Tagesversicherung von 1,39 DM sich frei in den Bw-Anlagen bewegen, nachdem ihm eine ausführliche Belehrung über das Verhalten in den Betriebsanlagen angedeiht wurde. Manches Schuhwerk blieb auch auf der Strecke, wenn man unversehens in die Bunkerölpampe trat und die Mutter/Ehefrau freute sich über allerlei ölige Betriebsspuren in der Kleidung, die selbst das beste Waschmittel nicht zu beseitigen vermochte. (29.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bw Rheine (5)

 

Blick ins Neckartal bei Talhausen mit der vorbeifahrenden 038 772-0 (38 1772) vor N 3937 nach Rottweil.  (04.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 bei Talhausen

 

Eifrige Schildersammler hatten 038 772 selbst ihrer Computernummerschilder beraubt, als sie den N 3937 im Bahnhof Horb bespannte. (04.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
038 772 in Horb (1)

 

38 2976 mit einem Eilzug nach Sigmaringen in Tübingen. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2976 in Tübingen

 

38 3156 verschiebt zwei 64er in ihrem Heimat-Bw Tübingen. Links steht ein ET 56. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3156 in Tübingen

 

38 3553 verschiebt den Beiwagen XR ABD 7987 der SNCF im Bw Tübingen, dessen Anwesenheit mittlerweile geklärt werden konnte. Es handelte sich um einen Sonderzug von hohen Militärs zu den Truppen in der französischen Garnison von Tübingen. Ankunft in Tübingen am Freitag, den 27.06.1969, Abfahrt am Sonntag, den 29.06.1969. Der zugehörige Motorwagen X ABD 2874, der in St. Etienne beheimatet war, ist übrigens in der Halle zu erkennen. (27.06.1969) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3553 in Tübingen (2)

 

38 3323 (Bw Tübingen) wartet vor einem Personenzug nach Horb im Bahnhof Eutingen. Ein paar Wochen nach dieser Aufnahme war die Lok bereits abgestellt (z am 23.08.1967). (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3323 in Eutingen (2)

 

39 073 schiebt einen Leerpark aus dem Stuttgarter Hauptbahnhof in die Abstellgruppe. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 073 in Stuttgart (1)

 

Die Rangierfahrt mit 39 073 passiert das Stellwerk 2 in Stuttgart Hbf. Das Stellwerk wurde am 17 Oktober 1922 in Betrieb genommen. Es wurde als Brückenstellwerk erbaut und war das größte Stellwerk in Stuttgart Hbf. Stellwerk 2 war zuständig für die Bahnsteiggleise 7 bis 16 (Ferngleise), wobei das Bahnsteiggleis 7 zusammen mit dem Stw 1 genutzt wurde. In der Nacht vom 5./6. November 1977 war das Ende des Stellwerks gekommen und es ging außer Betrieb. Die Aufgaben übernahm das neue Zentralstellwerk "Sf" der Bauart Sp Dr L 60. Ende Februar 1979 wurde es abgebrochen. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 073 in Stuttgart (2)

 

39 196, die letzte P 10 des Bw Stuttgart und der DB überhaupt, fährt mit einem Personenzug durch den Stuttgarter Nordbahnhof. (1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 196 in Stuttgart (7)

 

39 254 (Bw Stuttgart) mit E 2765 nach Schwäbisch Hall-Hessental bei Waiblingen. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 254 bei Waiblingen (1)

 

39 254 mit einem Personenzug nach Backnang bei Waiblingen. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 254 bei Waiblingen (2)

 

Die 50 km/h für die Rückwärtsfahrt der 39 254 reichte offenkundig für einen Personenzugeinsatz zwischen Backnang und Stuttgart aus. Hier passiert der Zug das Einfahrvorsignal (Signalstellung Vr 2) von Waiblingen. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
39 254 bei Waiblingen (3)

 

Während der 425 (ET 25) noch aus der Vorkriegszeit stammte, entstand der 427 (ET 27) Mitte der 1960er Jahre. Gleichzeitig wurden ab 1963 alle noch vorhandenen Vorkriegsbaureihen der ET 25, ET 31/32, ET 55 und ET 65 grundlegend überholt und im AW Stuttgart-Bad Cannstatt mit einer neuen einheitlichen Kopfform (Cannstatter Kopf) versehen. (1982) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
425 und 427 in Tübingen

 

Blick aus dem Reutlinger Befehlsstellwerk 3 auf die dort einfahrende Doppeleinheit ET 465 mit dem führenden Steuerwagen 865 606. (1976) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
465 in Reutlingen

 

57 3088 wurde 1922 bei Rheinmetall in Düsseldorf gebaut. Nachdem sie am 29.09.1922 ihre Probefahrt von Düsseldorf nach Solingen und zurück erfolgreich absolviert hatte, wurde sie einen Tag später von der Reichsbahn abgenommen. Am 24.06.1970 wurde sie beim Bw Haltingen ausgemustert und nach der äußerlichen Aufarbeitung in den Jahren 1973/74 am 10. März 1974 als Denkmallok im Bw Haltingen aufgestellt (Foto). Im Dezember 1982 wurde sie vorübergehend vom Denkmalsockel entfernt und im Lokschuppen Haltingen rollfähig aufgearbeitet. Danach wurde sie u.a. auf der Ausstellung in der AWst Offenburg im Frühjahr 1985, sowie auf der großen Eisenbahnaustellung in Bochum-Dahlhausen im  Oktober 1985 gezeigt. Anschließend kehrte sie auf ihren Standplatz in Haltingen zurück. Im Jahr 2002 konnten die Eisenbahnfreunde Betzdorf mit dem DB Museum Nürnberg einen Leihvertrag für die Dauer von 20 Jahren schließen und die Lok somit von ihrem Dasein als Denkmallok erlösen. Am 12. April 2002 wurde die Lok nach Siegen überführt. (02.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Denkmallok 57 3088

 

Am 16. Februar 1986 wehte in den Bahnhöfen zwischen Rheinland und Münsterland wieder die so genannte „Schachbrettfahne“, die dem kundigen Reisenden anzeigte, dass wieder die Wintersportzüge ins Sauerland verkehrten. Den Anfang machte an diesem Tag der "Astenberg-Kurier" EWi 28001 mit der Oberhausener 221 114 in Bestwig. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (97)

 

221 114 fährt mit dem "Astenberg-Kurier" EWi 28001 nach Winterberg durch Silbach. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (98)

 

Ein weiterer Wintersportsonderzug wurde mit der Oberhausener 221 108 bespannt. Der "Klingende Sauerländer" EWi 28007 aus Münster wurde bei Wulmeringhausen abgepassst. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (99)

 

Zwischenzeitlich war noch die in Citybahn-Farben lackierte 218 140 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem weiteren Wintersportsonderzug in Winterberg eingetroffen und gesellt sich in der Abstellanlage zu 221 114. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (100)

 

Winter in Winterberg: Links 218 134 mit dem Planzug E 3686, sowie die Wintersportsonderzüge EWi 28002 "Astenberg-Kurier" nach Duisburg mit 218 140, EWi 28006 "Klingender Sauerländer" nach Münster (mit 221 108) und EWi 28000 "Winterberg-Express" nach Oberhausen mit 221 114. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (101)

 

Die Wintersportsonderzüge EWi 28002 "Astenberg-Kurier" nach Duisburg mit 218 140, EWi 28006 "Klingender Sauerländer" nach Münster (mit 221 108) und EWi 28000 "Winterberg-Express" nach Oberhausen mit 221 114 warten in Winterberg auf die Rückkunft der Wintersportler. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (102)

 

221 108 mit EWi 28006 "Klingender Sauerländer" nach Münster und 221 114 vor EWi 28000 "Winterberg-Express" nach Oberhausen im Bahnhof Winterberg. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (103)

 

Die Wintersportsonderzüge EWi 28002 "Astenberg-Kurier" nach Duisburg mit 218 140, EWi 28006 "Klingender Sauerländer" nach Münster mit 221 108 und EWi 28000 "Winterberg-Express" nach Oberhausen mit 221 114 in Winterberg. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (104)

 

216 097 (Bw Kassel) fährt mit E 3694 nach Hagen in Fröndenberg ein. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
216 097 in Fröndenberg

 

212 308 (V 100 2308) war von der Anlieferung am 17.03.1966 bis zur Ausmusterung am 26.08.2004 ausschließlich beim Bw Hagen-Eckesey beihematet. Hier steht sie vor N 6468 im Bahnhof Menden/Sauerland. (16.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 308 in Menden

 

Eine Bayerin in Preußen: 111 032 (Bw München) fährt mit IC 665 "Stolzenfels" (Dortmund - Mannheim - München) durch Wuppertal-Oberbarmen. (21.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 032 in Wuppertal

 

110 208 (Bw Dortmund 1) fährt vor D 719 nach München in Wuppertal-Oberbarmen ein, der damals noch Schnellzugstation war. Links ist die östliche Wendestation der Schwebebahn zu sehen. (21.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 208 in Wuppertal

 

141 268 vom Bw Hagen-Eckesey mit N 3126 vor der Gründerzeit-Häuserzeile am Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen. (21.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 268 in Wuppertal (2)

 

218 148 in Citybahn-Farben vor der zum Loktausch genutzten Ne 62064 aus Hagen in Wuppertal-Oberbarmen. Mit dem Güterzug wurden die Citybahnloks planmäßig von Hagen nach Köln überführt. (21.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 148 in Wuppertal (1)

 

998 724 mit 798 700 als N 6726 auf der Strecke Limburg – Altenkirchen in  Wilsenroth. (22.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 + 998 in Wilsenroth

 

Die mit elektrischer Heizung ausgerüstete 215 032 vom Bw Krefeld mit Wintersportsonderzug EWi 25161 (Mönchengladbach - Winterberg) in Eversberg. (23.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (105)

 

Diesmal keine 221, sondern 218 131 vom Bw Hagen-Eckesey führte den Wintersportsonderzug "Klingender Sauerländer" EWi 28007 (Münster - Winterberg) in Eversberg. (23.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (106)

 

212 280 (Bw Hagen-Eckesey) vor dem E 3687 nach Winterberg bei Wulmeringhausen. (23.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 280 bei Wulmeringhausen

 

215 032 vom Bw Krefeld mit Wintersportsonderzug EWi 25161 (Mönchengladbach - Winterberg) bei Wulmeringhausen. (23.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (107)

 

Wie schon auf der oberen Ruhrtalbahn folgt auf Krefelder 215 bei Wulmeringhausen die Hagener 218 131 mit dem "Klingender Sauerländer" EWi 28007 aus Münster. (23.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (108)

 

141 233 (Bw Frankfurt/M-1) fährt mit E 1861 in Heidelberg-Kirchheim ein. (03.09.1972) <i>Foto: Helmut Röth</i>
141 233 in Heidelberg

 

Aus dem Murgtal kommend fährt 218 167 (Bw Karlsruhe) mit P 3927 in Freudenstadt-Stadt ein. Die Lok war zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade einmal 5 Monate alt. (10.09.1972) <i>Foto: Helmut Röth</i>
218 167 in Freudenstadt

 

110 318 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit D 504 (Hagen - München) in Mannheim Hbf ein. (24.09.1972) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 318 in Mannheim

 

194 193 (Bw Mannheim) fährt mit einem Güterzug durch Heidelberg-Kirchheim. (08.06.1973) <i>Foto: Helmut Röth</i>
194 193 in Heidelberg

 

023 038 (Bw Crailsheim) ist mit N 3828 aus Lauda um 18.36 Uhr im Heidelberger Hauptbahnhof angekommen. (15.06.1973) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 038 in Heidelberg

 

633 801 war einer von drei in den 1950er Jahren von der US Army beschafften Triebwagen. Sie waren stets Eigentum der amerikanischen Armee und wurden durch die Deutsche Bundesbahn lediglich unterhalten. 633 801 (Deutsche Waggon- und Maschinenfabrik Berlin, Baujahr 1957) ist hier als Dsts in seiner buchmäßigen Heimat Heidelberg unterwegs. Ausgemustert wurde er 1985. (21.04.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
633 801 in Heidelberg

 

212 058 (Bw Darmstadt) ist Lz bei (Bad König-)Zell nach Höchst im Odenwald unterwegs.  (12.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
212 058 bei Zell/Odw.

 

Museumslok 24 009 mit einem Sonderzug bei Michelstadt im Odenwald. (12.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
24 009 bei Michelstadt

 

181 002 (Bw Saarbrücken) fährt mit E 1832 in Mannheim Hbf ein. Bereits 1960 hatte die Deutsche Bundesbahn mit Zweisystem-Lokomotiven der Baureihe E 320 (ab 1968: BR 182) Erfahrungen gesammelt, die Maschinen vermochten aber nicht zu überzeugen und waren mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h auch nicht mehr zielführend. Zunächst wurde daher die Viersystemlokomotive der Baureihe E 410 (ab 1968: BR 184) entwickelt. Daraus wurde als Zweisystemlokomotive für das deutsche (15 kV 16,7 Hz) und das französische (25 kV 50 Hz) Wechselstromsystem die Baureihe E 310 (ab 1968: BR 181) abgeleitet. Ab 1966 in den Planbetrieb aufgenommen, wurden die Loks zwischen dem französischen Metz, Saarbrücken, Kaiserslautern, Mannheim, Heidelberg bzw. Darmstadt und Frankfurt am Main eingesetzt. 1974 folgte dann die Serienfertigung mit den Maschinen 181 201 bis 225. Die Vorserienlok 181 002 wurde Ende 1987 abgestellt und am 25.04.1988 ausgemustert. (13.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
181 002 in Mannheim

 

112 266 (Bw Dortmund Bbf) mit D 211 an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. (25.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
112 266 bei Heidelberg

 

103 134 mit IC 113 "Schwabenpfeil" (Münster - München) an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. (25.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
103 134 bei Heidelberg

 

110 171 vom Bw Offenburg mit einem Sonderzug an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. (25.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
110 171 bei Heidelberg

 

194 038 (Bw Ausgburg) mit einem Dg an der Blockstelle Schlüssel zwischen Mannheim-Friedrichsfeld und Heidelberg-Wieblingen. (25.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
194 038 bei Heidelberg

 

Gemeinsam befördern die Mainzer 141 110 und die Offenburger 141 132 den N 3258 an der Blockstelle Schlüssel bei Heidelberg-Wieblingen. (25.05.1974) <i>Foto: Helmut Röth</i>
141 110 + 132 bei Heidelberg

 

Wochenenderuhe im Bw Braunschweig, in dem auch zahlreiche 44er aus Ottbergen übernachten. (07.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
Bw Braunschweig (11)

 

Ausfahrt der Ottbergener 044 696 (ex 44 1696) im Rangierbahnhof von Braunschweig. (07.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 696 in Braunschweig (2)

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt kam die Rheiner 042 320 nach Löhne in Westfalen. (01.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 320 in Löhne

 

Fotohalt mit 042 320, die für die Sonderfahrt nochmals ihre alte Nummer erhalten hatte, im Bahnhof Detmold. (01.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 320 in Detmold

 

Die langjährige AW-Köf 322 114 schiebt die Rheiner 042 356 zur Ausbesserung ins Aw Braunschweig. (03.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
042 356 in Braunschweig

 

044 969 war erst im Frühjahr 1974 von Ehrang nach Ottbergen umstationiert worden und wurde anschließend im Aw Braunschweig einer Bedarfsausbesserung unterzogen. Mit den Lasttendern kehrt sie hier von eine Lastprobefahrt ins Aw zurück. Ende 1975 wurde sie ausgemustert. (03.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 969 in Braunschweig (4)

 

Ebensfalls von einer Lastprobefahrt kehrt die Ottbergener 044 084 ins Aw Braunschweig zurück. (09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 084 in Braunschweig (3)

 

Nach eine L 0.2-Ausbesserung geht die Emdener 044 682 neubereift auf Probefahrt in Braunschweig. (09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 682 in Braunschweig

 

044 390 (Bw Ottbergen) fährt (vermutlich) mit Ng 64448 aus dem Braunschweiger Rangierbahnhof. (07.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 390 in Braunschweig

 

Die Mayener 050 142 präsentiert sich am Aw Braunschweig. (07.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
050 142 in Braunschweig

 

Einen langen Weg hatte die Hofer 260 245 hinter sich gebracht, um 052 450 ins Aw Braunschweig zu bringen. (09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
260 245 + 050 in Braunschweig

 

Die frisch im Aw Braunschweig ausgebesserte 044 652 (ex 44 1650) macht sich im Bw Braunschweig bereit für den Rückweg nach Gelsenkirchen-Bismarck. Interessant ist auch die Art der Neulackierung, die den Tender bis auf das Anschriftenfeld komplett ausgespart hat. Möglicherweise wurde der Tender von einer anderen 44er übernommen oder das Aw Braunschweig durfte zu dieser Zeit die Loks nicht mehr vollständig neu lackieren, wie es auch später bei den E-Loks, die nur noch Auslaufuntersuchungen bekommen hatten, im Aw Opladen üblich war. (09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
044 652 in Braunschweig

 

052 640 steht in Braunschweig Hbf nach erfolgter Ausbesserung für die Rückfahrt in ihre Crailsheimer Heimat bereit. Auch hier wurde nur Lok, nicht aber der Tender neu lackiert (vgl. auch Bild-Nr. 61941). Daneben steht eine MAN-Schienenbus-Garnitur der ehemaligen Peine - Ilseder - Eisenbahn. (09.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
052 640 in Braunschweig

 

051 011 (Bw Lehrte) wartet mit einem Güterzug auf Einfahrt nach Braunschweig-Gliesmarode. (10.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
051 011 in Braunschweig (2)

 

012 081 hatte vom 23. März bis 14. April 1971 in Braunschweig ihre letzte L 2 erhalten. Am 17.09.1974 erhielt sie im Rahmen einer L 0 nochmals eine Triebwerksreparatur im Aw Braunschweig, zugleich übernahm sie auch den Tender der 012 075. (16.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Braunschweig (1)

 

012 081 nach erfolgter L 0-Ausbesserung im Aw Braunschweig. Den Aufzeichnungen nach wurde mit ihr am 10. September 1974 zum letzten Mal eine 012 der DB nach einer Triebwerksreparatur mit 140 km/h auf einer Lastprobefahrt gescheucht. (16.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Braunschweig (2)

 

012 081 im Aw Braunschweig. Am 10. August 1974 war bei ihr in voller Fahrt die mittlere Treibstange gebrochen und hatte Kolben mit Stange, beide Zylinderdeckel und die innere Steuerung zerstört, sowie Treibachse, Bremsgestänge, Bremsleitungen und Rahmen beschädigt. Vom 20. August bis zum 17. September 1974 dauerte die Wiederherstellung mit Altteilen aus abgestellten 012. Als Schadgruppe gab man "L 0.9" an, was besagte, dass nur die Unfallschäden zu reparieren waren. Um die Tenderschäden kümmerte man sich überhaupt nicht mehr und kuppelte 012 081 kurzerhand mit dem Tender der 012 075. Pikanterweise war 012 081 bereits im Februar 1974 mit einem ähnlichen Schadensbild im Aw gewesen, allerdings hatte sich da nur die mittlere Treibstange verbogen, aus Kostengründen bleiben alle anderen Schäden wie lose Drehgestellzapfen oder der gerissene Rauchkammerträger unrepariert, was letztlich wohl Auslöser für das zweite Schadensereignis war.  (16.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Braunschweig (3)

 

Einige Tage zuvor kam mit dieser Fahrt der 012 081 der Lastprobezug des Aw Braunschweig zum letzten Mal an einer 012 zum Einsatz. Die Lasttender wurden buchmäßig als 30 80 9785 001 - 012 geführt. Nachdem auch die Baureihen 042 und 043 ab August 1975 keine L 2 mehr erhielten, benutzte man sieben Tender noch zeitweise als Ablaufberg-Bremswagen in Braunschweig Rbf, die anderen wurden im Herbst 1975 zerlegt. (10.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Braunschweig (4)

 

012 081 geht letztmalig mit den Braunschweiger Lasttendern auf die "große Runde". Hierbei wurde auch letztmalig eine 012 planmäßig auf 140 km/h ausgefahren. (10.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Braunschweig (5)

 

Nachdem 012 081 nach ihrem Treibstangenbruch wiederhergestellt wurde und auch alle Probefahrten erfolgreich absolviert hatte, kehrt sie hier auf der Abnahmefahrt ins Aw Braunschweig zurück. Aus der damaligen Preisliste für die Beseitigung von Schwerpunktschäden an der Baureihe 012 dürfte diese letzte L 0 an 012 081 rund 45.000 DM gekostet haben.  (16.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Braunschweig (6)

 

In flotter Fahrt geht es für 012 081 am frühen Morgen von Braunschweig zurück nach Rheine. Der Bestand an 012 wies im letzten Betriebsjahr gerade noch acht Maschinen aus. Die HVB hatte bereits verfügt, dass die Loks auch bei kleinen Schäden abzustellen seien. Danach liefen dem Aw Braunschweig nur noch Maschinen zur Verschrottung zu. Am 1. Februar 1976 stellte das mittlerweile zur Außenstelle des Aw Hannover-Leinhausen degradierte Werk in Braunschweig jegliche Dampflok-Ausbesserung ein. (21.09.1974) <i>Foto: Dr. Uwe Knoblauch</i>
012 081 in Braunschweig (7)

 

252 902 wartet in Mosbach vor P 2324 auf die Abfahrt nach Mudau.  (15.04.1972) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (123)

 

252 902 mit P 2394 vor dem DB-Empfangsgebäude in Mosbach. (15.04.1972) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (124)

 

252 902 mit P 2394 nach Mudau in Sattelbach. (15.04.1972) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (125)

 

Ein 612 hält im Haltepunkt Herzog-Julius-Hütte an der Bahnstrecke Langelsheim - Goslar. Der Name des Ortes stammt von einem 1575 gegründeten Hüttenwerk. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 in Herzog-Julius-Hütte

 

144 070 (Bw Nürnberg Hbf) mit N 6712 bei Förtschendorf auf der Frankenwaldbahn. (1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
144 070 bei Förtschendorf

 

220 053 fährt mit Ng 64456 durch den Haltepunkt Emmenhausen auf der Strecke Göttingen - Bodenfelde. (02.06.1982) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 053 in Emmenhausen

 

181 209 mit einem Personenzug in Mannheim Hbf. (1979) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
181 209 in Mannheim

 

220 020 mit einer unbekannten Schwesterlok vor einem Eilzug am Bahnübergang Geibelstraße in Bad Schwartau. (1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
220 020 in Bad Schwartau

 

Der Braunschweiger 612 507 im Bahnhof Northeim. (05.1983) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
612 507 in Northeim (2)

 

Eine 260 mit einer Rangiereinheit auf der Klappbrücke über die Hunte in Oldenburg. (1981) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
260 in Oldenburg

 

Die Neubauloks der Baureihe 10 sollten bei der DB ab 1957 die Baureihen 01 und 01.10 im schweren Schnellzugdienst ersetzen und vor attraktiven Fernzügen eingesetzt werden. Der Strukturwandel in der Zugförderung brachte es aber mit sich, dass nur zwei Maschinen der Baureihe 10 bei Krupp in Essen gebaut wurden. 10 001 fuhr ab dem 21. März 1967 bis Anfang Januar 1968 fast ununterbrochen vor dem Eilzugpaar E 387/687 (E 688/388) von und nach Münster, mit Sondergenehmigung einen Monat lang sogar auf der nur für 20 Tonnen Achslast zugelassenen Strecke nach Rheine. Hier macht sie sich in ihrer Kasselaner Heimat bereit, den Zug zu übernehmen. (1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
10 001 in Kassel (3)

 

Eine 01.10 beschleunigt ihren Schnellzug aus Kassel Hbf in Höhe des Bahnbetriebwerks. (1966) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
Ausfahrt in Kassel (2)

 

Die am 29.11.1966 fabrikneu nach Kassel angelieferte V 160 101 auf der Drehscheibe ihrer Heimatdienststelle.  (01.1967) <i>Foto: Günter Hauthal</i>
V 160 101 in Kassel (2)

 

38 3098 mit P 2342 auf dem Weg nach Heidelberg in Heidelberg-Schlierbach. (16.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3098 bei Heidelberg

 

Eine 4er-Einheit VT 95/VB 142 (u.a. mit VT 95 9410 vom Bw Heidelberg) als T 2343 bei Neckargemünd. (16.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 95 bei Neckargemünd (2)

 

01 052 (Bw Treuchtlingen) mit E 580 nach Kaiserslautern an der Grenze zwischen Hessen und Baden-Württemberg bei Neckargemünd. (16.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 052 bei Neckargemünd

 

38 3202 (Bw Mannheim) mit E 517 vor der Kulisse von Schloß Horneck bei Gundelsheim am Neckar, dessen Ursprünge aus der Zeit um 1200 liegen sollen. (16.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3202 bei Gundelsheim

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüste 50 2403 vom Bw Mannheim fährt durch den Haltepunkt Binau zwischen Neckarelz und Zwingenberg am Neckar. Helmut Röth notierte hier keinen gewöhnlichen Personenzug, sondern den Vorzug zum E 510 (Hof - Kaiserslautern) mit einem doch recht anspruchslosen Wagenpark. (16.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2403 in Binau

 

93 839 (Bw Mannheim) wurde 1922 in Dienst gestellt und exakt 40 Jahre später ausgemustert und macht sich hier noch in Heidelberg-Kirchheim nützlich. (20.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 839 in Heidelberg (4)

 

Anscheinend täglich wechselten die Mannheimer Rangierloks in Heidelberg-Kirchheim. Am 21. August 1959 war es dann 93 732, die auch nur noch zwei Jahre vor sich hatte.  (21.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 732 in Heidelberg (4)

 

01 235 (ex 02 010) vom Bw Treuchtlingen mit E 580 aus Hof kurz vor dem Heidelberger Hauptbahnhof. Im Hintergrund entstand 2009 der neue Haltepunkt Weststadt/Südstadt, die alte Brücke an der Römerstraße, die der Zug gerade passiert, ist auch längst verschwunden und wurde durch eine mehrspurige Betonbrücke ersetzt. (22.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 235 in Heidelberg

 

38 2381 (Bw Heilbronn) mit E 4889 an der Bundesstraße 37, auf der auch der fahrbare Untersatz von Helmut Röth parkt, bei Neckargemünd. (22.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2381 bei Neckargemünd

 

01 235 (Bw Treuchtlingen) mit E 519 auf dem Rückweg nach Würzburg auf der neuen Neckarbrücke bei Neckargemünd. (22.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 235 bei Neckargemünd

 

94 1523 (Bw Mannheim) rollt mit einem Güterzug über die nagelneue Neckarbrücke bei Neckargemünd. (22.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1523 bei Neckargemünd

 

38 2515 (Bw Heilbronn) fährt mit E 4894 aus dem Bahnhof Sinsheim. (22.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 2515 in Sinsheim

 

Wannentenderlok 50 3072, eine ÜK-Lok der BMAG aus dem Jahr 1943, mit P 2941 an einem idyllischen Bahnübergang bei Zuzenhausen auf der Strecke Sinsheim - Neckargemünd. Das Andreaskreuz (Warnkreuz) an dem BÜ für einen beschrankten ein- oder mehrgleisigen Bahnübergang wurde erst 1957 eingeführt, war bis Ende 1963 gültig und wurde dann ersatzlos gestrichen. (22.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 3072 bei Zuzenhausen

 

Auf dem Rückweg nach Hause erwischte Helmut Röth dann noch 50 2640, die mit P 2435 an der Bundesstraße 37 bei Neckargemünd unterwegs ist. (22.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2640 bei Neckargemünd

 

Eine Karlsruhe VT 98-Einheit auf dem Tennetschlucht-Viadukt (183 m) vor Gausbach im Murgtal. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 98 im Murgtal

 

78 474 vom Bw Karlsruhe mit P 3926 auf dem Tennetschlucht-Viadukt vor Gausbach. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 474 im Murgtal

 

VT 98 9576 mit einem VS 98 als Et 4763 nach Karlsruhe bei Gausbach. Die überdimensionale Kirche im Hintergrund ist der "Seliger Bernhard", die in den Jahren von 1954 bis 1956 erbaut wurde. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 98 9576 im Murgtal

 

50 1212 (Bw Karlsruhe) führt den E 770 nach Freudenstadt auf dem Tennetschlucht-Viadukt vor Gausbach, zur Enttäuschung von Helmut Röth diesmal nicht mit einer 82er. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 1212 im Murgtal

 

Vom Murgtal wechselte Helmut Röth nach Karlsruhe. Dort traf er die stahlblau (RAL 5011) lackierte Offenburger E 41 022 (Inbetriebnahme am 28.07.1957) an. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 41 022 in Karlsruhe

 

75 1118 verlässt mit P 3926 ihre Karlsruher Heimat. Nach einer Laufleistung von ca. 1.220.000 km blieb sie nach ihrer Ausmusterung 1967 als letzte bad. VI c erhalten und erfreut sich auch heute noch vor Museumzügen großer Beliebtheit. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
75 1118 in Karlsruhe

 

39 049 (Bw Kaiserslautern) verlässt mit D 171 den Karlsruher Hauptbahnhof. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 049 in Karlsruhe

 

78 081 (Bw Karlsruhe) wurde 1916 von der Stettiner Maschinenbau Actien-Gesellschaft Vulcan an die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung geliefert und wurde am 5. Dezember 1916 beim Bw Arnstadt in Dienst gestellt. Anfang 1966 schied sie in Karlsruhe aus dem aktiven Dienst aus. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 081 in Karlsruhe (1)

 

78 081 wartet in Karlsruhe Hbf auf Ausfahrt. (23.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 081 in Karlsruhe (2)

 

93 994 (Schichau, Baujahr 1923) wartet in Heidelberg-Kirchheim auf den nächsten Einsatz. (28.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 994 in Heidelberg

 

Die Mannheimer 74 911 macht sich mit einem Arbeitszug im Heidelberger Rangierbahnhof nützlich.  (28.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
74 911 in Heidelberg (1)

 

01 051 (Bw Treuchtlingen) beschleunigt den E 519 nach Würzburg aus dem Heidelberger Hauptbahnhof. Sie befährt hier die Verbindungskurve vom Hauptbahnhof zur Neckartalbahn. (29.08.1959) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 051 in Heidelberg

 

212 294 vom Bw Hagen-Eckesey vor dem defekten Steuerwagen des E 3987 nach Winterberg am Abzweig Nuttlar bei Bestwig. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 294 bei Nuttlar

 

221 107 mit dem Wintersportzug "Klingender Sauerländer" EWi 28007 (Münster - Winterberg) bei Wulmeringhausen. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (87)

 

221 107 mit dem "Klingender Sauerländer" EWi 28007 aus Münster bei Brunskappel. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (88)

 

Und 221 107 mit EWi 28007 zum Dritten am Bü der L 740 kurz vor Silbach. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (89)

 

218 152 (Bw Hagen-Eckesey) mit Wintersportsonderzug EWi 28005 "Familien-Express" (Duisburg - Winterberg) bei Siedlingshausen. Bei guter Schneelage verkehrten damals in einer Wintersaison über 100 Sonderzüge nach Winterberg ! (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (90)

 

218 152 mit EWi 28005 aus Duisburg kurz vor dem Ziel der Reise bei Winterberg. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (91)

 

In Winterberg trifft 218 153, die erst ein halbes Jahr zuvor von Flensburg nach Hagen-Eckesey umstationiert worden war, auf die ebenfalls in Hagen beheimatete 212 294. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (92)

 

212 294 wartet vor E 3688 im winterlichen Bahnhof Winterberg auf die Rückfahrt nach Hagen. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 294 in Winterberg

 

Die mit elektrischer Heizung ausgerüstete 215 032 vom Bw Krefeld war mit Wintersportsonderzug EWi 25161 aus Mönchengladbach nach Winterberg gekommen und trifft dort auf die Hagener 212 294. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (93)

 

Wintersport-Lokparade in Winterberg mit 216 016 vor EWi 28002 "Astenberg-Kurier" nach Duisburg, 221 107 vor EWi 28006 "Klingender Sauerländer" nach Münster und 221 122 vor EWi 28000 "Winterberg-Express" nach Oberhausen. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (94)

 

Um die Skifahrer von den schneebedeckten Pisten des Sauerlandes wohlbehalten zurück ins Ruhrgebiet zu bringen, sorgen 216 016 vor EWi 28002 "Astenberg-Kurier" nach Duisburg, 221 107 vor EWi 28006 "Klingender Sauerländer" nach Münster und 221 122 vor EWi 28000 "Winterberg-Express" nach Oberhausen. Daneben setzt gerade 218 152 für den EWi 28004 "Familien-Express" nach Duisburg um. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (95)

 

212 307 ist mit dem Planzug E 3689 in Winterberg eingetroffen. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 307 in Winterberg

 

216 016 vor EWi 28002 "Astenberg-Kurier" nach Duisburg, 221 107 vor EWi 28006 "Klingender Sauerländer" nach Münster und 221 122 vor EWi 28000 "Winterberg-Express" nach Oberhausen sorgen in Winterberg dafür, dass die Skifahrer bei der Rückkehr einen warmen Zug vorfinden. (09.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Wintersportsonderzug (96)

 

In Remscheid-Lennep trifft 212 095 vor N 5242 nach Wuppertal auf die dort rangierende 260 409. Das Ausfahrsignal B wurde damals von dem Wärterstellwerk "Lnw" (Lennep NordWest) im Hintergrund bedient. Das Stellwerk stammte aus dem Jahr 1913, Bauart: Scheid & Bachmann mit 63 Hebelplätzen, wurde im Laufe des Jahres 1991 außer Betrieb genommen und anschließend abgerissen. (11.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 und 260 in Rs-Lennep (1)

 

212 264 war neben 212 274 die letzte altrote Wuppertaler V 100. Hier steht sie mit N 5373 nach Solingen-Ohligs vor dem Empfangsgebäude von Remscheid-Lennep. Lennep hatte mit der Bahnstrecke nach Opladen, nach Remscheid, der Wuppertalbahn sowie indirekt der Wippertalbahn mehr Eisenbahnstrecken als seine Nachbarstädte und entwickelte sich deswegen schnell zu einem Knotenpunkt im Schienenverkehr des Bergischen Landes. Aus diesem Grund gab es von 1893 bis 1960 hier auch ein eigenes Betriebswerk (Bw) und Bahnbetriebswagenwerk (Bww). 1929 wurde die Stadt Lennep nach Remscheid eingemeindet. Der Bahnhof wurde jedoch erst am 18. Mai 1952 von Bahnhof Lennep in Bahnhof Remscheid-Lennep umbenannt und war immer noch wichtiger als der Remscheider Hauptbahnhof. Dies änderte sich allerdings mit den Stilllegungen der Wuppertalbahn im Jahr 1956 und der Wippertalbahn 1986. 1995 folgte schließlich auch die Aufgabe des Güterverkehrs zwischen Remscheid-Lennep und Wipperfürth. Heute besitzt Lennep noch zwei Durchgangsgleise. (11.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Rs-Lennep (1)

 

212 264 in den Kopfgleisen 36/37 des Bahnhofs Remscheid-Lennep. Von hier konnte kann man - bis Bergisch Born auf gemeinsamer Trasse - nach Opladen oder ins Oberbergische nach Dieringhausen fahren  - heute nur noch mit dem Fahrrad auf den alten Trassen. 212 264 hat den N 6071 nach Wipperfürth am Haken. (12.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Rs-Lennep (2)

 

Auf dem letzten übrig gebliebenen Gleis des alten Bw Lennep wartet 212 288. Oben steht 212 264 mit N 6071 nach Wipperfürth, links die beiden Expressgut-Kurswagen (!) von Remscheid-Lennep nach Hannover bzw. Hamburg. (12.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Bahnhof Remscheid-Lennep (3)

 

212 264 mit N 6071 auf dem Weg nach Wipperfürth bei Bergisch Born. (12.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 bei Bergisch Born (1)

 

212 264 (Bw Wuppertal) mit N 6071 aus Remscheid-Lennep bei Winterhagen. (12.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 bei Winterhagen (1)

 

212 264 mit N 6071 an der noch jungen Wupper bei (Wipperfürth-) Hämmern. (12.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 bei Hämmern (1)

 

212 264 mit N 6070 auf dem Rückweg nach Remscheid-Lennep an der Wupper bei (Wipperfürth-) Hämmern. (12.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 bei Hämmern (2)

 

212 264 vor N 6070 (Wipperfürth Ost - Remscheid-Lennep) an der Wupper bei Hämmern. Der Ortsname, der erstmals 1484 erwähnt wurde, stammt von einem wasserbetriebenen Eisenhammer, mit dem in der vorindustriellen Zeit Schmiedeeisen und Gebrauchsgüter gefertigt wurden. (12.02.1986) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 bei Hämmern (3)

 

Die Ost-West-Bahn wirft ihre Schatten voraus: Zwar ist das neue dritte Gleise noch nicht verlegt, die Tage der alten Signaltechnik des Bahnhofs Hochdahl sind aber gezählt, als sich 111 166 mit N 5524 anschickt, die Rampe nach Erkrath hinabzufahren. (12.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 166 bei Hochdahl

 

110 393 (Bw Dortmund) mit D 2640 (Braunschweig - Bad Harzburg - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Mönchengladbach) bei Hochdahl. (12.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 393 bei Hochdahl

 

Zu Bundesbahnzeiten war es nicht ungewöhnlich, dass Güterzugloks auch für Reisezugeinsätze herhalten mussten. Die Deutzerfelder 140 203 hat hier freie Fahrt mit N 5426 nach Düsseldorf in Hochdahl. Die längste S-Bahn-Linie Deutschlands – die S 8 - ging dann am 29. Mai 1988 von Hagen bis Mönchengladbach in Betrieb. (12.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 203 bei Hochdahl

 

Wem die Lok bekannt vorkommt, liegt sicherlich nicht falsch. Auch heute noch ist 110 278 in Diensten der Schweizer Centralbahn vor Sonderzügen unterwegs, hier noch zu DB-Zeiten vor N 5526 in Hochdahl. (12.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 278 in Hochdahl (2)

 

110 142, die fast 50 Jahre in Köln beheimatet war, macht mit N 5526 Station in Düsseldorf-Bilk. (25.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 142 in Düsseldorf

 

Die Krefelder 215 021 mit N 8720 in Düsseldorf-Bilk auf dem Weg zum Niederrhein. (25.02.1986) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 021 in Düsseldorf (1)

 

39 120 war seit Juli 1959 abgestellt und diente bis zu ihrer offiziellen Ausmusterung am 30.09.1960 offenkundig als Ersatzteilspender im Bw Kempten, auf der gerade zwei Schlosser in lässiger Haltung pausieren. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (1)

 

Die Lindauer 18 612 (1954 aus 18 520 umgebaut) am Bw Kempten. Nach ihrer Ausmusterung am 01.07.1964 war sie als Heizlok in Kempten Hbf bis 1969 tätig und wurde am 23.05.1973 von Kempten in das Bw München-Ost überführt. Dort erfolgte bis Juni 1975 eine äußerliche Aufarbeitung für die Hinterstellung im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. Ihre Gesamtlaufleistung betrug 3.324.873 km, davon 908.442 km als 18 612. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 612 in Kempten

 

Der Stern der pr. P 10 war 1960 in Kempten stark am Sinken. Auch 39 147, die erst im Sommer 1958 von Heidelberg hierhin umstationiert worden war, war wenige Tage zuvor (am 05.05.1960) z-gestellt worden. Am 30.09.1960 verschwand sie endgültig aus den Bestandslisten. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (2)

 

Ende der 1950er Jahre begann auch das große Sterben der bayerischen Gattung GtL 4/5. Alle 45 Lokomotiven, die nach dem Zweiten Weltkrieg bei der Deutschen Bundesbahn verblieben waren, wurden bis 1966 ausgemustert. 98 1036 vom Bw Lindau war am 29. März 1960 abgestellt und wurde am 30.09.1960 ausgemustert. Zerlegt wurde sie 1961 in Blumau, Österreich. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (3)

 

98 1801, die ehemalige Nummer 87 der Localbahn AG (LAG), wartet in Kempten auf den Schneidbrenner. Sie gehörte neben der Schwesterlok Nummer 88 (spätere 98 1802) zu den beiden letzten Maschinen, die die LAG in ihrer Geschichte erwarb, denn kurz nach der Lieferung im Jahr 1937 wurde die Gesellschaft verstaatlicht. Sie entsprachen in ihrer Konstruktion weitgehend der Lokomotive TAG 7, die 1936 von Krauss-Maffei für die Bahnstrecke Schaftlach–Tegernsee AG (TAG) entwickelt worden war. Die TAG 7 (und ihre beiden Schwestermaschinen) galten als die letzten Lokalbahnlokomotiven, die in Bayern konstruiert und gebaut wurden. Anders als die beiden LAG-Maschinen 98 1801 und 1802 blieb die TAG 7 als Betriebsreserve der Tegernseebahn und später als Museumslokomotive bis heute erhalten. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (4)

 

98 1036 (z seit 29.03.1960) in der Schrottreihe mit 98 1801 (ex LAG 87) und 39 147 (rechts). Ganz rechts der Tender der damals noch im Einsatz befindlichen 18 612. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (5)

 

98 1703 wurde als Nummer 86 im Jahr 1936 an die in München ansässigen Bahnbetriebsgesellschaft Localbahn AG (LAG) geliefert. Sie war mit den Fahrzeugen der Baureihe 98.10 fast identisch, hatte allerdings einen größeren Kuppelraddurchmesser und eine mit 60 km/h statt 45 km/h deutlich größere Höchstgeschwindigkeit. Neben den Lokomotiven Nr. 84 (spätere 98 1701) und Nr. 85 (98 1702), die 1935 ausgeliefert und in Oberstdorf stationiert wurden, kam Nr. 86 am 25.09.1936 nach Füssen. Die drei Lokomotiven wurden zum 1. August 1938 zusammen mit der LAG von der Reichsbahn übernommen und als Baureihe 98.17 geführt. Sie gelangten nach dem Zweiten Weltkrieg in den Bestand der Deutschen Bundesbahn. Sie waren zuletzt in Kempten stationiert, 98 1703 wurde am 30.09.1960 ausgemustert. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (6)

 

98 1801 (ex LAG Nr. 87) mit 98 1703 (ex LAG Nr. 86) mit 98 1036 (hinter dem Tender der 18 612) in Kempten.  (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (7)

 

98 1802 war eine weitere Lok aus der ehemaligen LAG-Familie. Die 1937 als Nr. 88 in Dienst gestellte Lok wurde ebenfalls von der Ausmusterungswelle am 30.09.1960 erwischt. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (8)

 

Die drei ehemaligen LAG-Loks 98 1802, 98 1703 und 98 1801, abgestellt am Bw Kempten. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (9)

 

50 2618 vom Bw Buchloe zu Gast in Kempten. Die Lok war im Mai 1942 als ÜK-Version beim Bw Gleiwitz in Dienst gestellt worden und wurde 1971 beim Bw Augsburg ausgemustert. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2618 in Kempten

 

Einen äußerst gepflegten Eindruck macht hingegen 39 139, die zum Bestand des Bw Neu-Ulm gehörte. Sie lösten dort ab 1955 die bayr. S 3/6 ab und fuhren fast ausschließlich nach Kempten, während die Friedrichshafener Strecke den Ulmer Kollegen vorbehalten blieb. Noch im Sommer 1961 bespannte Neu-Ulm zwei Eilzugpaare zwischen Ulm und Kempten, sowie den E 845/846 von Ulm nach Regensburg. Am 1. Januar 1961 wurde die Dampflokunterhaltung in Neu-Ulm aufgegeben, noch am gleichen Tag gingen die P 10 nach Kempten. 39 139 wurde allerdings tags zuvor, am 31.12.1960 abgestellt, im Mai 1961 dann in Villingen wieder in Betrieb genommen. Engültig wurde sie am 09.10.1965 z-gestellt und am 25.04.1966 ausgemustert. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 139 in Kempten

 

Die seit Juli 1959 z-gestellte 39 120 vor 39 147, die eine Woche vor dieser Aufnahme abgestellt wurde, im Bw Kempten. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (10)

 

Die Kemptener 64 387 fährt mit einem Touropa-Sonderzug nach Oberstdorf auf der alten Streckenführung an der Eicher Straße in Höhe des Bw Kempten vorbei. Mit der Inbetriebnahme des neuen Durchgangsbahnhofs Kempten Hbf am 28. September 1969 verlief die Strecke nach Immenstadt dann links vom Bw. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 387 in Kempten

 

Die Zugpausen nutzte Helmut Röth, um sich um die abgestellten Lokomotiven am Bw Kempten zu kümmern. Dabei lichtete er nochmals die wenige Tage zuvor abgestellte 39 147 ab. Die Lok stammte von Henschel & Sohn aus Kassel und war am 28.04.1924 fabrikneu an das Bw Magdeburg abgeliefert worden. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (11)

 

Ein paar Meter weiter stand zwischen der 39 147 und der ehemaligen LAG-Lok 98 1801, die 98 1036, die Krauss-Maffei am 29.04.1933 an das Bw Nürnberg Rbf geliefert hatte. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (12)

 

86 297 (Bw Kempten) vor dem Lokzug abgestellter ehemaligen LAG-Loks 98 1802, 98 1703 und 98 1801, sowie 98 1036, 39 147 und 39 120 am Bw Kempten. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 297 in Kempten

 

Die Lokreihe abgestellter ehemaliger LAG-Loks 98 1802, 98 1703 und 98 1801, sowie 98 1036, 39 147 und 39 120 am Bw Kempten. Davor verläuft das Streckengleis aus Immenstadt zum alten Kemptener Kopfbahnhof. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (13)

 

Die Kemptener 39 196 in ihrer bayerischen Heimat. Sie war die letzte P 10 der DB (ausgemustert am 05.09.1967 beim Bw Stuttgart) und behielt bis zum Schluss ihre Wagnerbleche. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 196 in Kempten

 

18 617 und 18 604 befördern den D 94 durch den Bahnhof Kempten-Hegge. Aufgrund der komplizierten Lage des alten Hauptbahnhofs Kempten fuhren von 1906 bis 1969 alle Fern- und Schnellzüge durch den Haltepunkt Kempten-Hegge, um sich das Kopfmachen zu ersparen. Von dort aus fuhren Pendelzüge zum Kemptener Kopfbahnhof. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 617 + 604 bei Kempten (1)

 

18 617 und 18 604 (beide vom Bw Lindau) führen den D 94 nach Genf in Kempten-Hegge. Der Postwagen stammt aus der Reihe 6377-6418 und ist ein Post 4mg-bc/26 aus den Jahren 1958/59 und somit flammneu. Es waren die ersten Postwagen mit zwei Doppeltüren. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 617 + 604 bei Kempten (2)

 

Auf dem Weg nach München fährt 18 630 (Bw Lindau) mit D 91 in Kempten-Hegge ein. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 630 bei Kempten

 

Am Stellwerk 5 des alten Kemptener Hauptbahnhof hatte das Bw Kempten weitere Loks abgestellt. Dazu zählten u.a. 39 252 (z seit 18.05.1959), links 98 1702 (ex LAG 85, z seit 17.11.1958), hinter dem Stellwerk 98 1035 (z seit Juli 1959), sowie hinten 39 140 (abgestellt seit 13.04.1959). (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Schrottplatz Kempten (14)

 

64 436 (Bw Kempten) fährt mit E 711 (Oberstdorf - Kempten - Ulm) durch Kempten-Hegge. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 436 in Kempten

 

VT 32 011 mit VS 145 133 als ET 730 nach Immenstadt am Niedersonthofener See bei Martinszell. Heute steht man hier auf der vierspurigen B 19. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 32 011 bei Martinszell

 

64 436 (Bw Kempten) mit P 1565 aus Kempten am Niedersonthofener See bei Martinszell. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 436 bei Martinszell (1)

 

64 435 (Bw Kempten) mit P 1566 nach Kempten vor der Immenstadter Bergkulisse bei Martinszell. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
64 435 bei Martinszell

 

Die Kemptener 86 433 rollt mit einem Lr bei Martinszell nach Immenstdt. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
86 433 bei Martinszell

 

39 153 (Bw Kempten) mit D 93 nach München zwischen Immenstadt und Martinszell. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 153 bei Martinszell

 

Ausfahrt des E 889 nach Augsburg mit 18 604 in Lindau Hbf. (13.05.1960) <i>Foto: Helmut Röth</i>
18 604 in Lindau

 

Dieses Bild zeigt die Stiftungslok im Zustand der frühen Bundesbahnjahre. Hier ist die beim Frankfurt/M-1 beheimatete Lok mit D 101 in Bingen am Rhein unterwegs. Typisch war der zentale Rauchkammerverschluss und der Tenderaufsatz, um mehr Brennstoffe mitführen zu können. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 150 in Bingen

 

SVT 06 104 auf der rechten Rheinstrecke als FT 38 (Dortmund - Nürnberg) unterhalb der Burg Katz bei St. Goarshausen. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
SVT 06 104 bei St. Goarshausen

 

In Laufach passiert 103 150 mit dem "Blauen Enzian" (IC 120 Klagenfurt - Braunschweig) die auf den nächsten Schiebeeinsatz wartende 194 581. (05.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
103 und 194 in Laufach (2)

 

103 193 fährt mit einem IC durch Heigenbrücken im Spessart. Heute liegen hier keine Gleise mehr. (05.1981) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
193 193 in Heigenbrücken

 

194 117 (Bw Freilassing) mit einem Personenzug aus Innsbruck in Steinach am Brenner. (30.05.1979) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
194 117 in Steinach/Brenner

 

V 200 082 vom Bw Hamm mit einem Sg in Höhe des Bielefelder Vbf. (30.04.1967) <i>Foto: Bernd Backhaus</i>
V 200 082 bei Bielefeld

 

Die 1959 von Jung gebaute 23 105 war die letzte bei der DB in Dienst gestellte Dampflok. Von 1969 bis zum 02.01.1972 gehörte sie zum Bw Saarbrücken, wo sie - inzwischen mit EDV-Nummer ausgerüstet - in Cochem angetroffen wurde. (07.03.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
023 105 in Cochem

 

92 718 hilft beim Wiederaufbau zerstörter Kaianlagen im Hamburger Hafen. Hinter der Lok ist ein Schwimmkran beim Be- und Entladen eines Schiffes zugange.  (17.06.1950) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
92 718 im Hamburger Hafen

 

117 106 verlässt mit N 5022 nach Donauwörth den Bahnhof Langweid/Lech. Die im Hintergrund zu sehende Brücke ist mittlerweile verschwunden und durch eine Unterführung ersetzt worden, auch die Gütergleise sind längst Geschichte. Heute gibt es dort zwei moderne Außenbahnsteige innerhalb von Lärmschutzwänden. (08.1976) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
117 106 in Langweid

 

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