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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 10 von 42

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41238 Bilder gefunden.

Im Bw Goslar wurde eine kurze Restaurationspause für die beiden 24er eingelegt.  (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 12

 

24 009 und 24 083 im Bw Goslar auf ihrer Winterfahrt nach Altenau im Harz. (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 13

 

24 083 und 24 009 dampfen aus Goslar. Ziel des Sonderzuges war Altenau im Harz. (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 14

 

Hinter Langelsheim befindet sich der Sonderzug mit den beiden 24ern auf der sog. Innerstetalbahn. Sie wurde gebaut, um der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft (MHE) den Zugang zu den Harzbergwerken zu erleichtern. (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 15

 

Mit Volldampf geht es für 24 083 und 24 009 aus dem Bahnhof Lautenthal. Die frühere Bahnstrecke ist immer noch gut zu erkennen und wird heute als Wander- und Fahrradweg oder im Winter als Skiloipe benutzt.  (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 16

 

Anfang der 1960er Jahre gab es auf der Innerstetalbahn nochmals umfangreiche Baumaßnahmen und Streckenverlegungen, obwohl sich der schleichende Niedergang der Strecke mit der Einstellung des Bergbaus in Clausthal-Zellerfeld und Lautenthal bereits ankündigte. Durch den Bau der Innerstetalsperre wurde das Tal mit der alten Streckenführung geflutet. Daher entstand an der künftigen Talsperre eine Neubaustrecke, auf der gerade der Sonderzug unterwegs ist.  (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 17

 

24 083 und 24 009 mit dem Sonderzug nach Altenau in Lautenthal. (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 18

 

Der Sonderzug mit 24 083 und 24 009 hinter Lautenthal. (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 19

 

Durch einen Bilderbuchwinterwald sind 24 083 und 24 009 zwischen Lautenthal und Wildemann unterwegs. (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 20

 

24 083 und 24 009 bei Wildemann. Es war der letzte Winter für die Bahnstrecke. (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 21

 

Der Sonderzug fährt nach Frankenscharrnhütte ein. Bereits 1180 soll sich hier eine Schmelzhütte zur Gewinnung von Schwer- und Edelmetallen befunden haben. 1355 wurde erstmals die "Hütte tome Frankenscherven", die Frankenscharrnhütte erwähnt. Der Name geht auf die Aktivitäten fränkischer Bergleute zurück, die im Innerstetal nach Silber, Blei und Kupfer schürften.  (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 22

 

Der Sonderzug mit etlichen dokumentierten Verkehrsverstößen der Straßenverfolger zwischen Frankenscharrnhütte und Clausthal-Zellerfeld. Am 29. Mai 1976 verkehrten die letzten fahrplanmäßigen Züge nach Altenau. Zum 100-jährigen Jubiläum der Strecke Langelsheim – Clausthal befuhren am 15. und 16. Oktober 1977 noch einmal Sonderzüge mit der ölgefeuerten Dampflok 41 096 die Strecke, danach wurden die Gleise abgebaut und die Bahnhofsgebäude verkauft.  (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 23

 

24 083 und 24 009 auf ihrer letzten Etappe nach Altenau in Clausthal-Zellerfeld. (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 24

 

Letztmalig kachelt ein Sonderzug mit den beiden 24ern aus dem Bahnhof Altenau im Oberharz. Der Tourismus ist in Altenau, wie in vielen Orten im Harz, der Hauptwirtschaftszweig, findet heute aber ohne die Bahn statt. Die Trasse dient jetzt als Radweg und Langlauf-Loipe.  (15.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Abschiedsfahrt nach Altenau 25

 

01 008 vom Bw Ludwigshafen wartet vor D 128 nach Saarbrücken in Frankfurt Hbf.  (19.06.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 008 in Frankfurt

 

01 078 (Bw Gießen) fährt mit dem D 235 nach Dortmund über Gießen - Siegen - Hagen aus dem Frankfurter Hauptbahnhof. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 078 in Frankfurt

 

Ausfahrt der 01 1093 vom Bw Kassel mit dem D 383 in Frankfurt Hbf. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1093 in Frankfurt

 

01 1098 (Bw Kassel) fährt mit E 569 nach Braunschweig über Gießen - Kassel - Göttingen aus Frankfurt Hbf.  (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1098 in Frankfurt (2)

 

Um 17.17 Uhr startet die Kaiserslauterner 01 123 vor dem D 144 nach Saarbrücken in Frankfurt Hbf. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 123 in Frankfurt

 

Mit Lokführer Sturm vom Bw Ludwigshafen am Regler verlässt 01 132 (Bw Kaiserslautern) mit dem D 1104 (Frankfurt - Mainz - Bad Kreuznach - Kaiserslautern - Paris) um 15.58 Uhr den Frankfurter Hbf.  (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 132 in Frankfurt

 

23 022 vom Bw Gießen fährt um 18.12 Uhr mit N 4741 nach Friedberg aus Frankfurt Hbf. Die Bügelfalten-E 10 im Hintergrund steht vor dem D 284 (ab 18.20 Uhr) oder D 402 (ab 18.36 Uhr). (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
23 022 in Frankfurt

 

38 3441 (Bw Limburg) zieht den Wendezug P 2445 nach Limburg im Frankfurt-Höchst, der hier von 13.20 Uhr bis 13.23 Uhr Aufenthalt hatte. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
38 3441 in Frankfurt

 

Die Limburger 38 3637 mit Wendezug N 4453 nach Niedernhausen in Eppstein/Taunus. (27.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
38 3637 in Eppstein/Ts

 

Blick in das gut gefüllte Bw Limburg mit der dort stationierten 39 050, die ein Jahr später nach Kempten weitergereicht wurde. (27.07.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bw Limburg (7)

 

Mit der Anlieferung der neuen V 100-geführten Wendezüge Anfang der 1960er Jahre rund um Wuppertal wurden die alten Steuerwagen des Bw Wuppertal-Steinbeck entbehrlich. Zu den Erbstücken der nach Frankfurt-Griesheim umgesetzten Fahrzeuge gehörten diese beiden alten VB: Vorne VB 147 053 (Wumag, Baujahr 1934) und VB 147 002 (Wumag, Baujahr 1933). Viel konnten die Frankfurter mit den alten Fahrzeugen auch nicht mehr anfangen: VB 147 002 wurde im Juli 1964 ausgemustert, der andere folgte im Frühjahr 1966. (15.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
VB 147 053 im Bw F-Griesheim

 

Im Gegensatz zu den WUMAG-Vorkriegswagen gehörte VT 08 515 zu den modernsten Fahrzeugen der DB. Der im Mai 1954 beim Bw Dortmund Bbf in Dienst gestellte Triebwagen wird hier im Bw Frankfurt-Griesheim einer Wartung unterzogen. In den frühen 1960er Jahren wurden die VT immer mehr durch E-Lok bespannte Züge aus dem hochwertigen Fernverkehr verdrängt. Durch einen Umbau wurden sie dem VT 12.5 angeglichen und als VT 12.6 bezeichnet. Ab 1968 wurden sie in die Baureihe 613 umgezeichnet. Aus VT 08 515 wurde am 13.09.1963 der VT 12 615, ab 1968 613 615-4. Nach seiner Ausmusterung im Jahr 1983 wurde er nach Italien verkauft. (15.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
VT 08 515 im Bw F-Griesheim

 

Die Franco-Crosti-Lok 50 4019 in ihrem Heimat-Bw Bingerbrück. (27.04.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 4019 in Bingerbrück (2)

 

Die Limburger 39 146 startet mit P 2457 nach Limburg in Frankfurt Hbf. (05.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
39 146 in Frankfurt

 

Die Limburger 41 047 mit dem samstäglichen E 2407, der in Frankfurt-Höchst um 13.06/07 Uhr Aufenthalt hatte. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 047 in Frankfurt (1)

 

41 160 (Bw Limburg) macht Station am E 2412 (nur Sa) im Bahnhof Frankfurt-Höchst. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 160 in Frankfurt (1)

 

Die Ausfahrt steht - das Personal der 41 160 wartet vor dem E 2412 aus Limburg in Frankfurt-Höchst auf den Abfahrauftrag. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 160 in Frankfurt (2)

 

Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und eine Radsatzmasse von nur 15 t bot die Baureihe 66 die besten Voraussetzungen für eine Ablösung der alten Länderbahnbauarten der Baureihen 38.10, 78 und 93. Aufgrund der zunehmenden Konkurrenz durch Dieselloks blieb es aber bei nur zwei gebauten Exemplaren der Baureihe 66, obwohl sie alle Erwartungen erfüllte und als sehr gelungene Konstruktion galt. Nachdem 66 001 im Jahr 1967 aufgrund eines Triebwerkschadens ausgemustert wurde, folgte 66 002, die hier in Frankfurt Hbf vor P 1747 wartet, im Jahr 1968. 66 002 wurde nach ihrer Ausmusterung von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte gekauft und wird im Eisenbahnmuseum Bochum aufbewahrt. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
66 002 in Frankfurt (3)

 

86 861 vom Bw Friedberg (Hessen) am P 3791 (Abfahrt um 17.34 Uhr) nach Stockheim in Frankfurt Hbf. (06.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
86 861 in Frankfurt (1)

 

Alle drei Traktionsarten treffen sich im Bahnhof Frankfurt-Höchst. Dort haben sich 50 1742 (Bw Frankfurt/M-2), E 40 025 aus Mainz-Bischofsheim und V 60 027 vom Bw Frankfurt-Griesheim versammelt. (01.06.1964) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Traktionstreffen in F-Höchst

 

Nördlich von Oberwesel begegnet auf der rechten Rheinstrecke ein Güterzug mit einer 44er und einer E 40 im Schlepp dem Motorschiff "Lisa" aus Bremen auf dem Rhein.  (1962) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Begegnung am Rhein

 

Südlich von Kreiensen ist 44 1683 vom Bw Bebra mit einem Güterzug bei Haieshausen unterwegs.  (08.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1683 bei Haieshausen

 

44 475 (Bw Bebra), eine Schürzenlok mit Ölfeuerung, vor einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke am Distelrasen bei Elm. Rechts unten verläuft die Strecke nach Schlüchtern.  (10.1962) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
44 475 bei Elm

 

Eine 44er kachelt mit einem Güterzug über die Bullayer Doppelbrücke über die Mosel. Vor dem Einfahrsignal des Bahnhofs Bullay wartet eine Schienenbuseinheit. Rechts ist das Streckengleis der Moseltalbahn zusehen, die zum Aufnahmezeitpunkt kurz vor der Stilllegung stand. (08.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Moselbrücke Bullay (31)

 

Das erste Bahnbetriebswerk in Treuchtlingen nahmen die Bayerischen Staatseisenbahnen 1869 westlich der Bahnsteige in Betrieb. Von 1905 bis 1906 entstand ein neues Bahnbetriebswerk in der nördlichen Bahnhofsausfahrt mit einem 29-ständigen Ringlokschuppen mit Drehscheibe und einer sechsständigen Wagenremise. Später entstand noch ein zweiter neunständiger Ringlokschuppen. Ab 1925 waren bis zu 60 Dampflokomotiven in Treuchtlingen stationiert. Mit der Elektrifizierung der Strecken nach Ingolstadt 1962 und Würzburg 1965 endete das Umspannen der Lokomotiven in Treuchtlingen und der Dampflokeinsatz, sodass das Betriebswerk seine Funktion größtenteils verlor. 1969 löste die DB das Bw als eigenständige Dienststelle auf und brach die beiden Ringlokschuppen kurz darauf ab. Hier sind zwei 44er im Bw Treuchtlingen zu sehen. (1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Treuchtlingen (2)

 

Ein 01 geführter Schnellzug auf der Nord-Südstrecke bei Flieden.  (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Flieden

 

44 1385 vom Bw Ehrang restauriert im Bw Neunkirchen/Saar. (29.05.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
44 1385 in Neunkirchen/Saar

 

Eine 44 des Bw Aschaffenburg rollt mit einem Güterzug am beschaulichen Dörfchen Krommenthal im Spessart, zwischen Heigenbrücken und Lohr, talwärts. (26.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Krommenthal (2)

 

Nachschuss auf 45 019 vom Bw Würzburg, die mit einem Güterzug bei Elm unterwegs ist. (07.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
45 019 bei Elm

 

Für dieses Bild nutzte Carl Bellingrodt den Herkulesberg ("Mont Klamott") an der Inneren Kanalstraße, einen der elf Kölner Trümmerberge, unter dem die Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkriegs vergraben waren. Vor seiner Begrünung hatte man von hier einen umfassenden Blick auf die Gleisanlagen rund um den Kölner Betriebsbahnhof. 50 2222 vom Bw Köln-Eifeltor fährt mit einem kurzen Nahgüterzug von Köln-Nippes kommend in Richtung Köln-West. Im Vordergrund verlaufen die Verbindungsgleise zur Aachener Strecke von und nach Köln-Ehrenfeld. (12.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
50 2222 in Köln

 

Die beim Bw Duisburg-Wedau stationierte 52 892 (Henschel, Baujahr 1951) fährt durch den Eilgutbahnhof Köln Gereon. Er war einer der größten Stückgut-Umschlagbahnhöfe Deutschlands und behielt diese Stellung bis kurz vor der bundesweiten Einstellung des Stückgutverkehrs auf der Schiene. Seine ausgedehnten Flächen wurden in den 1990er Jahren unter dem Namen "Mediapark" neu bebaut. (08.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 892 in Köln

 

V 200 016 vom Bw Frankfurt-Griesheim mit dem D 712 (Hagen - Frankfurt) an den Häusern der Nordstraße in Schwelm zwischen Hagen und Wuppertal.  (27.09.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 016 in Schwelm

 

V 200 002 vor F 34 "Gambrinus" (Kiel - Hamburg-Altona - Bremen - Münster - Hamm - Dortmund - Wuppertal - Köln - Koblenz - Frankfurt/M - Würzburg - Augsburg - München) in Wuppertal-Unterbarmen.  (07.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 002 in Wuppertal (1)

 

V 200 021 (Bw Hamm) fährt mit E 711 nach Hagen in Wuppertal-Barmen ein. (13.04.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 021 in Wuppertal

 

V 200 023 (Bw Hamm) mit D 712 nach Frankfurt bei Gevelsberg. (07.09.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 023 bei Gevelsberg

 

Blick von Carl Bellingrodts Balkon an der Siegsstraße 94 in Wuppertal-Barmen auf V 200 004, die mit E 711 zwischen Wuppertal-Unterbarmen und -Barmen unterwegs ist. (04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
V 200 004 in Wuppertal (2)

 

Blick über die Bayerwerke in Wuppertal-Elberfeld auf einen Personenzug nach Cronenberg mit jeweils einer V 36 an Zugspitze und Zugende, der gleich in den Haltepunkt Hindenburgstraße einfahren wird. Der zusätzlich im Zugverband eingereihte VS 145 erforderte wohl zwei V 36 an dem Zug. Die Strecke hatte immerhin eine maximale Neigung von bis zu 25 ‰ (1:40) (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Unterwegs nach Cronenberg

 

Blick auf das Bw Wuppertal-Steinbeck mit der dort beheimateten V 36 257. Schon seit Oktober 1935 beheimatete das Bw Steinbeck Dieseltriebwagen der Baureihe VT 137, die zusammen mit den Beiwagen VB 147 den Nahverkehr in Wuppertal modernisierten. Auch die Dieselloks der Baureihe V 36 waren hier seit Ende der 1940er Jahre vertreten. Sie sah man in den Folgejahren oft mit den Steuerwagen VS 145 auf den Wuppertaler Nahverkehrsstrecken im Wendezugeinsatz. Im September 1953 wurde die letzte Dampflok abgegeben, anschließend die Drehscheibe ausgebaut und die Wartungsgleise für die Dieseltraktion angepasst. Mit Wirkung vom 1. März 1971 erfolgte die Vereinigung der beiden Wuppertaler Bw Vohwinkel und Steinbeck zur neuen Dienststelle Bw Wuppertal. Zum 1. Januar 1992 wurde es als Außenstelle dem Bw Köln 2 angegliedert und im Zuge der neuen Werkeordnung durch die DB AG Anfang des neuen Jahrtausends vollständig aufgelassen. (24.06.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Wuppertal-Steinbeck (4)

 

Bereits im Jahr 1841 wurde die Bahnstrecke Düsseldorf – Elberfeld der Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn-Gesellschaft als eine der ersten im Westen Deutschlands eröffnet. Aufgrund der topografischen Gegebenheiten endete die Bahnstrecke ca. einen Kilometer vor dem Elberfelder Stadtzentrum an der Gemarkung des alten Hofes Steinbeck. Erst im Dezember 1848 erfolgte die durchgehende Verbindung im Tal der Wupper. Der Bahnhof Steinbeck wurde in den Folgejahren um umfangreiche Güterbereiche erweitert mit einem Verschiebebahnhof, einer Güterabfertigung, Freiladegleise sowie einem Bahnbetriebswerk (rechts hinter dem Baum), da die beengten Verhältnisse im Bahnhof Elberfeld dafür keinen Platz boten. In den 1980er Jahren wurde der Bahnhof mit dem Ausbau des S-Bahnnetzes und den allgemein einsetzenden Rückbaumaßnahmen in seiner Bedeutung immer weiter eingeschränkt. Die Güterverladung und der Güterbahnhof auf der linken Seite wurden vollständig aufgelassen; die umfangreichen Gleisanlagen wurden mit Gewerbeflächen und einem Einkaufszentrum überbaut. Von der Königshöhe aus dokumentierte Carl Bellingrodt die noch vollständigen Anlagen des Bahnhofs in den 1950er Jahren. Zudem schiebt gerade V 36 einen fast artreinen G10-Wagenzug über den Ablaufberg. (24.06.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bahnhof Wuppertal-Steinbeck

 

Bei der Eröffnung der Bahnstrecke Elberfeld – Dortmund, der Stammstrecke der Bergisch-Märkischen Eisenbahn-Gesellschaft, gab es den Bahnhof Unterbarmen noch nicht. Er wurde erst 1880 eröffnet. Er sollte das westliche Gebiet der damals selbstständigen Stadt Barmen erschließen und wurde etwas später als der Bahnhof Unter-Barmen Rh in Konkurrenz zur Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft im Wuppertaler Norden gebaut. Der Bahnhof war als Durchgangsbahnhof mit zwei Fernverkehrs- und zwei Nahverkehrsgleisen konzipiert. Ein weiteres fünftes Gleis (links außen) stellte eine Pendel-Verbindung zum Bahnhof Barmen dar und wurde für den Rangierbetrieb genutzt, ohne die Fernverkehrs- oder Nahverkehrsgleise zu blockieren. In der Nähe des Bahnhofes befanden sich die Firmen Rittershaus & Blecher GmbH (rechts im Hintergrund oberhalb der Signalbrücke) und die Wicküler-Brauerei, die für ordentlich Güterverkehr sorgten. 1897 wurde unter Leitung der Preußischen Staatseisenbahnen der Bahnhof nach Barmen-Unterbarmen umbenannt. Eine weitere Umbenennung gab es 1930 nach Unterbarmen und 1950 nach Wuppertal-Unterbarmen. Das Stellwerksgebäude im Hintergrund links wurde 1978 abgerissen. Mit Eröffnung der S-Bahn-Linie S 8 im Mai 1988 wurden die Weichen des Bahnhofs an der Fernbahnstrecke entfernt. Er wird nur noch als S-Bahn-Halt genutzt. Der Zugang zu den ehemaligen Fernbahnsteigen wurde zurückgebaut und die Bahnsteige komplett entfernt. Auf dem Bild fährt eine V 36 mit einem der damals typischen Wuppertaler Wendezüge an einem Frühlingsabend in den Bahnhof Unterbarmen ein. (04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bahnhof Wuppertal-Unterbarmen

 

Beim Sonntagsspaziergang kam Karl-Ernst Maedel 38 3388 vom Bw Dortmund Bbf mit einem Eilzug bei Oberhausen vor die Linse gefahren. Interessanterweise war die Lok 37 Jahre zuvor, am 22.08.1921, in Dortmund auch in Dienst gestellt worden. Den nächsten Sommer erlebte die Lok allerdings nicht mehr, sie wurde am 13.03.1959 abgestellt. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3388 bei Oberhausen

 

38 2406 (Bw Wesel) und ein VT 95 liefern sich in der Nordausfahrt des Oberhausener Hauptbahnhof ein Wettrennen. Die P 8 wird mit dem P 3667 nach Emmerich fahren, während der VT 95 kurze Zeit später als Pto 3787 hinter dem Abzweig "Obn" nach Walsum - Spellen abbiegen wird. Links ist der Schlackeberg der HOAG mit der Verbindungskurve zum Abzweig "Obo" zu sehen. Im Hintergrund queren die Gütergleise der Strecke von Oberhausen West nach Essen-Frintrop. Links neben der Dampfwolke der P 8 sind der Ringlokschuppen und der quadratische Wasserturm des Bw Oberhausen Hbf zu erkennen. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Parallelfahrt bei Oberhausen

 

38 3422 (Bw Wesel) mit dem aus niederländischen Wagen gebildeten E 780 von Amsterdam nach Düsseldorf im Bereich der Abzweigstelle "Obn" kurz vor dem Oberhausener Hauptbahnhof. Die Abzweigstelle (links oben) war bis 1983 existent. Davor zweigt die Güterstrecke zum Rangierbahnhof Oberhausen West ab, im Hintergrund fädelt die Strecke nach Walsum aus.  (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3422 bei Oberhausen

 

01 068 (Bw Köln Bbf) mit dem E 787 nach Amsterdam nördlich des Oberhausener Hauptbahnhofs. In der "Schlackenberg-Kurve", der Verbindungsbahn aus "Obo", wartet eine 50er mit einem Güterzug die Vorbeifahrt des Zuges ab. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 068 bei Oberhausen

 

56 270 vom Bw Essen Nord fährt westlich des Bahnhofs Oberhausen-Osterfeld Süd in Richtung der Abzweigstelle Grafenbusch vorbei. Das Fahrtziel könnte demnach Duisburg-Ruhrort oder Sterkrade gewesen sein.  (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 270 in Oberhausen

 

78 270 vom Bw Hamm P fährt mit einer P 8 vor P 2542 (Hamm - Recklinghausen - Bottrop - Oberhausen) aus dem Bahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. Die Ausfahrt präsentiert sich auch heute noch unverändert, nur der Fahrdraht ist hinzugekommen. Selbst das Gebäude des 2006 außer Betrieb gegangenen Stellwerks "Ost" ist noch vorhanden. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 270 + P 8 in Oberhausen

 

01 179 vom Bw Köln Bbf vor dem D 301 nach Amsterdam auf der Brücke über den Rhein-Herne-Kanal bei Oberhausen. Die vier Gleise gehören links zur Strecke nach Oberhausen-Osterfeld über Block Grafenbusch, in der Mitte die beiden Gleise der "Holland-Linie" nach Wesel - Emmerich, rechts das Gleis nach Walsum - Spellen. (04.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 179 bei Oberhausen

 

78 422 vom Bw Duisburg Hbf fährt mit P 3656 (Wesel - Duisburg) nach Oberhausen Hbf ein. Die Sportanlagen im Hintergrund gehören zum Oberhausener Turnverein von 1873. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 422 bei Oberhausen

 

Blick aus dem Stellwerk des Abzweigs "Obo" in Oberhausen auf einen VT 95, der als Pto 3787 nach Walsum unterwegs ist. Rechts verlaufen die Gleise nach Wesel bzw. Oberhausen-Osterfeld. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 95 bei Oberhausen

 

38 1338 vom Bw Gronau fährt mit P 2610 aus Rheine nach Oberhausen Hbf ein. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 1338 bei Oberhausen

 

78 443 und 78 441 (beide vom Bw Hamm) vor P 2542 (Hamm - Recklinghausen - Bottrop - Oberhausen) kurz vor Oberhausen Hbf, aufgenommen aus der Abzweigstelle "Obn". (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 443 + 78 441 bei Oberhausen

 

38 3593 (Bw Duisburg Hbf) mit P 3651 nach Wesel am Rheine-Herne-Kanal bei Oberhausen. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3593 bei Oberhausen

 

01 1057 (Bw Osnabrück Hbf) mit dem D 194 aus Hamburg-Altona am Abzweig Kolkmannshof zwischen Oberhausen und Duisburg. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1057 bei Oberhausen

 

03 005 (Bw Köln-Deutzerfeld) passiert mit einem Schnellzug von Duisburg kommend das Blocksignal des Abzw. Kolkmannshof an der Bebelstraße in Oberhausen. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 005 bei Oberhausen

 

Eine Osnabrücker 01.10 mit dem D 96 (Hamburg - Köln) am Abzweig Kolkmannshof bei Oberhausen. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
D 96 bei Oberhausen

 

Die Gronauer 24 050 hat mit P 2609 nach Rheine soeben den Oberhausener Hauptbahnhof verlassen. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 050 in Oberhausen (4)

 

Ein Personenzug mit einer P 8 passiert die Industrieanlagen des Hüttenwerks Oberhausen (HOAG). Hinter dem Zug sind drei Hochöfen des Hüttenbetriebs "Oberhausen II" zu sehen - ein vierter Hochofen (links) befindet sich gerade im Aufbau und wurde 1959 in Betrieb genommen. Rechts von dem großen Abgas-Kamin befindet sich das aufgeständerte Maschinenhaus des Schrägaufzuges zur Beschickung der Hochöfen.  (04.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
HOAG Oberhausen (11)

 

03 179 vom Bw Köln Bbf vor dem E 523 (Köln - Bremen) vor der Industriekulisse des Hüttenwerkes Oberhausen (HOAG) mit dem Hochofenbetrieb II. Links befindet sich das Brachgelände des ehemaligen DB-Zerlegewerkes. Der Zug besteht komplett aus Vorkriegs-Eilzugwagen der Verwendungsgruppen 30 und 36, der Packwagen läuft am Schluss des Zuges.  (04.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 179 in Oberhausen (2)

 

Eine unbekannte 03 fährt mit einem Schnellzug an den Hochöfen des Hüttenbetriebs "Oberhausen II" vorbei. Das Bild entstand von der südlichen Brückenrampe der sog. "Henkelmannbrücke" aus, einem Fußgängersteg, der die Bahn zwischen der Liebknechtstraße und der Straße "Im Lipperfeld" überspannte. Der Spitzname der Brücke rührte von den Frauen der Hüttenarbeiter her, die hierüber ihren Männern das Mittagessen in den "Henkelmännern" (einem Blechbehälter) zur Hütte brachten. Die Industrieanlagen wurden in den 1990er Jahren abgerissen. (04.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
HOAG Oberhausen (12)

 

Die Gronauer 24 016 fährt mit P 2610 aus Rheine an den Häusern der Hochstraße nach Oberhausen-Osterfeld Süd ein. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 016 in Oberhausen (2)

 

Die Essener 65 013 ist am Bahnsteig 4 West auf Gleis 7a in Essen Hbf mit N 4131 aus Bottrop angekommen. Während bei den Umläufen über Kettwig die Lok den Zug immer nach Düsseldorf zog, befand sie sich bei den Bottroper Zügen auf der anderen Seite, damit sie am Ende des Bahnsteigs Wasser nehmen konnte. Die Bedienung der Wendezüge erfolgte über einen Befehls-Steuerwagen der Gattung B4ymgf-51 (hier ohne Gepäckabteil). Dazu war ein reglerberechtigter Heizer zur Versorgung des Kessels und - bei Schiebefahrt - jeweils auch zum Fahren der Lok eingeteilt, während der Lokführer aus dem Steuerwagen heraus mittels Zeiger-Telegraph die entsprechenden Fahrbefehle erteilte. Das Bremsen erfolgte immer von vorne vom Steuerwagen aus. (05.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
65 013 in Essen (2)

 

212 264 am Wendezug N 5925 nach Bottrop im Bahnhof Langenberg. Zusammen mit der Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel – Essen-Überruhr wurde der Bahnhof nördlich des Zentrums der damals eigenständigen Stadtgemeinde Langenberg am 1. Dezember 1847 von der Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet. Da Langenberg 1975 nach Velbert eingemeindet worden war, wurde der Name des Bahnhofs im Dezember 2003 von „Langenberg (Rheinl)“ in „Velbert-Langenberg“ geändert.  (18.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 264 in Langenberg (1)

 

212 264 überquert mit N 5930 nach Wuppertal die Ruhr bei Essen-Steele. (18.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 264 bei Essen

 

212 324 fährt mit Wendezug N 5936 aus dem Bahnhof Essen-Kupferdreh. 1991 ging in Essen-Kupferdreh eines der ersten Elektronischen Stellwerke (ESTW) in Betrieb. Das Stellwerk der Bauform SIMIS B steuerte drei Gleise des Bahnhofs Essen-Kupferdreh (weitere Gleise waren als Schlüsselweichen angebunden) und den als Bahnhofsteil ausgebildeten vorgelagerten Personenhalt und löste drei mechanische Stellwerke ab, wie auch dieses Wärterstellwerk in der Nordausfahrt. 2003 wurde die Strecke elektrifiziert. (18.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 324 in Essen

 

111 150 fährt mit einer S 8 nach Mönchengladbach in Wuppertal-Oberbarmen ein. (27.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 150 in Wuppertal

 

212 325 mit N 5911 nach Wuppertal in Langenberg. Der kleine Bü wurde im Zuge der Elektrifizierung 2003 durch eine Fußgängerunterführung ersetzt. (27.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 325 in Langenberg

 

212 264 fährt mit N 5949 nach Wuppertal in Langenberg ein. Die Anlagen der Papierfabrik Laakmann im Hintergrund sind auch längst Geschichte und wurden abgerissen. (27.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 264 in Langenberg (2)

 

212 115 vom Bw Gießen mit einem Nahgüterzug im Bahnhof Köppern auf der Taunusbahn von Frankfurt nach Grävenwiesbach. Heute ist die Taunusbahn eine von drei S-Bahn-ähnlichen Vorortbahnlinien im Nordwesten Frankfurts, die von der Hessischen Landesbahn GmbH (HLB) durch ihre Tochter HLB Hessenbahn GmbH betrieben werden. Güterverkehr findet nicht mehr statt. (30.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 115 in Köppern

 

212 118 mit N 5716 im Haltepunkt Burgholzhausen auf der Bahnstrecke Friedberg - Bad Homburg. (30.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 118 in Burgholzhausen

 

Dem Personenzug folgt in Burgholzhausen der Nahgüterzug mit 212 115 nach Friedberg/Hessen. (30.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 115 in Burgholzhausen

 

212 023 mit N 8185 im Bahnhof Grävenwiesbach. Früher war der Bahnhof Knotenpunkt für die Züge der Weiltalbahn nach Weilburg über Weilmünster, der Taunusbahn nach Bad Homburg vor der Höhe und der Solmsbachtalbahn nach Wetzlar.  (30.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 023 in Grävenwiesbach (1)

 

212 023 mit N 8185 nach Friedrichsdorf (Taunus) im Bahnhof Grävenwiesbach. (30.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 023 in Grävenwiesbach (2)

 

212 023 in Grävenwiesbach zum Dritten: Der Grävenwiesbacher Bahnhof wurde am 1. Juni 1909 mit Verlängerung der Usinger Bahn von Usingen nach Weilmünster an die Weiltalbahn eröffnet. Aufgrund des Streckenprofils musste ein Kopfbahnhof eingerichtet werden. Die Preußischen Staatsbahnen begannen mit der Planung einer Zweigstrecke durch das Solmstal nach Wetzlar. Die Solmsbachtalbahn konnte zwischen Grävenwiesbach und Albshausen (an der Lahntalbahn) allerdings erst am 1. November 1912 eröffnet werden, weil vorher noch mehrere Ingenieurbauten zu errichten waren. Dadurch wurde Grävenwiesbach zum Trennungsbahnhof und die Strecke nach Weilmünster Teil der Weiltalbahn. Am 27. September 1969 erfolgte aufgrund von zu geringem Fahrgastaufkommen die Einstellung von Personen- und Güterverkehr auf der Weiltalbahn. Bis in die 1980er Jahre lag noch ein ca. 100 m langer Rest des ehemaligen Streckengleises nach Weilburg, welcher als Ausziehgleis diente. Auf der Solmsbachtalbahn endete der Personenverkehr am 31. Mai 1985 und der Güterverkehr am 28. Mai 1988. Am 15. November 1999 wurde der Abschnitt Grävenwiesbach–Brandoberndorf der Solmsbachtalbahn für den Personenverkehr reaktiviert und der Abschnitt Teil der Taunusbahn.  (30.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 023 in Grävenwiesbach (3)

 

212 023 (Bw Gießen) mit N 8185 in Hundstadt, einem Ortsteil von Grävenwiesbach. (30.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 023 bei Hundstadt

 

Zur Abstellung der Züge über Nacht füllt sich der Bahnhof Grävenwiesbach. Neben 212 023 mit dem Lr aus N 8186 sind auch 216 204 und 216 129 eingetroffen. (30.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugtreffen in Gräfenwiesbach

 

212 233 mit N 5885 nach Wuppertal im Haltepunkt Essen-Holthausen direkt am Ruhrufer gelegen. (31.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 233 in Essen

 

212 270 mit N 5882 nach Bottrop im (alten) Bahnhof Essen-Kupferdreh. Von 2010 bis 2012 wurde die Bahnstrecke im Zuge einer Umgestaltung des Kupferdreher Zentrums in diesem Bereich auf das Niveau der rechts verlaufenden A 44 angehoben. Dabei wurden die bisherigen Seitenbahnsteige (Foto) durch einen Mittelbahnsteig ersetzt. Die Anfahrtsrampen des nun höher gelegenen Haltepunkts besitzen in Richtung Wuppertal eine Neigung von 35 ‰, weil die A 44 weiter südlich die Strecke überführt. (31.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 270 in Essen

 

212 252 mit N 5887 nach Wuppertal an der Ruhr bei Essen-Kupferdreh. (31.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 252 in Essen

 

212 233 schiebt den N 5890 nach Essen unter der Brücke am Voßnacker Weg bei Nierenhof hindurch. (31.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 233 bei Nierenhof

 

Freie Fahrt für N 5660 mit 212 317 am Einfahrsignal von Solingen Hbf (alt). Unmittelbar hinter dem Einfahrsignal folgt der 60 m lange Weyersberger Tunnel. (01.04.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 317 in Solingen (3)

 

212 325 fährt mit N 5667 aus Remscheid in den alten Solinger Hauptbahnhof ein. 2006 wurde der Bahnhof stillgelegt und durch zwei neue Haltepunkte ersetzt. Den Namen "Solingen Hauptbahnhof" trägt seit Dezember 2006 der Bahnhof in Solingen-Ohligs.  (01.04.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 325 in Solingen (1)

 

212 325 mit N 5666 nach Wuppertal über Remscheid am Weyersberger Tunnel in der Einfahrt zum alten Solinger Hauptbahnhof. (01.04.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 325 in Solingen (2)

 

Die Dortmunder 110 207 mit E 3034 nach Köln bei Langenfeld/Rhld. Der viergleisige Ausbau der Strecke zwischen Düsseldorf und Köln mit Ertüchtigung auf 200 km/h steht unmittelbar bevor. (01.04.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
110 207 bei Langenfeld

 

141 288 (Bw Hagen-Eckesey) mit E 3174 nach Mönchengladbach in Wuppertal-Unterbarmen. (01.04.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 288 in Wuppertal

 

Die "Schnapszahl 111" 111 111-1 mit einer Ersatzgarnitur auf der S 8 nach Mönchengladbach in Wuppertal-Barmen. (01.04.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 111 in Wuppertal (4)

 

Auch die Starlok der DB wurde immer wieder mit Füllleistungen in niedrigen Zugsegmenten bedacht. Hier ist 103 231 vor E 3176 in Wuppertal-Unterbarmen unterwegs. (01.04.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 231 in Wuppertal

 

Dieser Zug passte schon eher zu einer 103: 103 155 mit IC 617 "Friedrich Schiller" (Dortmund - Wuppertal - Köln - Mannheim - Heidelberg - Stuttgart - München) in Wuppertal-Unterbarmen. (01.04.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 155 in Wuppertal (3)

 

Die Dortmunder 140 411 mit einem Durchgangsgüterzug (Dg) nach Gremberg in Wuppertal-Unterbarmen. (01.04.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 411 in Wuppertal

 

212 317 mit N 5727 am alten Fahrdienstleiter-Stellwerk "L" (ohne das übliche "f") in Remscheid-Lennep. Das VES 4-Reihenstellwerk aus dem Jahr 1942 ging am 31.07.1991 vom Netz und wurde anschließend abgerissen. (01.04.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 317 in Remscheid (1)

 

Die Ludwigshafener 03 1004 rauscht mit dem F 163 "Loreley-Express" (Basel SBB - Hoek van Holland) durch den Betriebsbahnhof Neuer Weg in Mehlem dem nächsten Halt in Bonn Hbf entgegen. Die Lok zeigt sich hier hier frisch neubekesselt (Umbau 21.07.1957), besitzt aber noch keine Rollenlager. Diese kamen wohl erst 1959 zusammen mit Vollscheiben-Vorlaufrädern. Der Tender besitzt auch noch keine Vorschubeinrichtung für die Kohle, so hat sie Carl Bellingrodt auch im Mai 1958 im Bw Köln-Deutzerfeld fotografiert (vgl. Bild-Nr. 41522). Das linke Windleitblech ist an der Pumpe eingebeult und das blieb auch so. 03 1004 bekam nie den Ausschnitt für die bessere Wartung der MV-Pumpe wie andere 03.10. (1957) <i>Foto: E.E. Smith</i>
03 1004 in Neuer Weg

 

50 2570 (Bw Hohenbudberg) fährt mit einem Güterzug durch den Betriebsbahnhof Neuer Weg in Bonn-Mehlem nordwärts. (1957) <i>Foto: E.E. Smith</i>
50 2570 in Neuer Weg

 

03 241 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit E 721 (Frankfurt - Düsseldorf) aus Bonn Hbf. (1957) <i>Foto: E.E. Smith</i>
03 241 in Bonn

 

38 2230 vom Bw Frankfurt/M-1 war am 27.05.1955 im Aw Trier zur Wendezuglok umgebaut worden. Gleichzeitig erhielt sie einen Wannentender. Hier schiebt sie einen Wendezug aus dem Frankfurter Hauptbahnhof in Höhe des Bw 1 vorbei. (1959) <i>Foto: E.E. Smith</i>
38 2230 in Frankfurt

 

38 2773 (Bw Bonn) fährt mit einem Lr aus dem Abstellbahnhof Köln-Deutzerfeld an den Bahnsteig in Köln-Deutz. (1957) <i>Foto: E.E. Smith</i>
38 2773 in Köln

 

Die pr. G 7.1 gehörte zu den "Dinosauriern" der jungen Deutschen Bundesbahn. Die Lokomotiven waren ab 1893 für den schweren Güterverkehr vor allem auf steigungsreichen Strecken vorgesehen. Daher gingen die meisten Loks an die westdeutschen und schlesischen Direktionen. Bis 1909 wurden 1.002 Exemplare an die Preußischen Staatseisenbahnen geliefert. 1916/1917 wurden weitere 200 G 7.1 gebaut, da im Ersten Weltkrieg einfache und robuste Lokomotiven für den Militäreinsatz benötigt wurden. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1923 noch 680 von den Preußischen Staatseisenbahnen in ihren Umzeichnungsplan. Bei der DB verdienten sich die Loks ihr Gnadenbrot im Rangierdienst, wie hier 55 627 in Essen, die kurze Zeit später, am 18.10.1954, ausgemustert wurde. (1954) <i>Foto: E.E. Smith</i>
55 627 in Essen

 

Auf den Schrottgleisen im Bahnhof Hohenbudberg fanden sich diese alte Preußen, die auf den Hochofen warten. Identifiziert wurde nur die erste Lok als 56 856, die 1939 aus 55 4395 umgebaut, und am 14.03.1957 ausgemustert worden war. (1957) <i>Foto: E.E. Smith</i>
Schrottplatz Hohenbudberg

 

78 259 (Bw Wiesbaden) vor einem Eilzug nach Wiesbaden in Frankfurt-Höchst. (1958) <i>Foto: E.E. Smith</i>
78 259 in Frankfurt

 

86 699 vom Bw Friedberg (Hessen) ist mit einem Personenzug in Frankfurt Hbf eingetroffen, der damals noch Hauptpersonenbahnhof (Hpbf) hieß. (1955) <i>Foto: E.E. Smith</i>
86 699 in Frankfurt (2)

 

Der Winter 1985 gehörte mit einer Durchschnittstemperatur von -2,46 Grad unter den Mitteltemperaturen zu den zehn kältesten Wintern in Deutschland seit Beginn der systematischen Wetteraufzeichnungen. Allein in der Woche vom 7. Januar 1985 bis Sonntag, 13. Januar 1985 verzeichnete der Wetterdienst in Hamburg-Fuhlsbüttel Temperaturen bis zu -18,3 Grad. Auch in Rendsburg hatte die Bahn mit dem Schnee und Verspätungen bis zu einer Stunde zu kämpfen, aber sie fuhr!  (01.1985) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Winter in Rendsburg (1)

 

"Alle Reden vom Wetter - wir nicht!" - Dieser bekannte Werbespruch der DB galt zumindestens auch im Winter 1985. Von Eis und Schnee gezeichnet rollt die Flensburger 218 183 mit einer "Rollenden Landstraße" durch den Bahnhof Rendsburg. Während die neue Bahn bei angekündigten Schneefällen "vorsichtshalber" gleich den Betrieb einstellt und möglicherweise auf die Klimaerwärmung hofft, wird sie wohl schwer enttäuscht werden. So weist z.B. das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung darauf hin, dass extreme Niederschläge im Winter in Form von Starkschneefall-Ereignissen unter dem Klimawandel zunehmen können. Zudem drohen Bundesnetzagentur und Eisenbahn-Bundesamt ab 2021 ein Zwangsgeld an, falls die DB-Netz eine Strecke länger als 24 Stunden wegen winterlichen Wetters sperrt.  (01.1985) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Winter in Rendsburg (2)

 

001 088 bereitet sich im Bw Bamberg auf die Rückfahrt nach Hof vor. (1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
001 088 in Bamberg

 

Die letzten Kölner 03 fristeten beim Bw Gremberg eher ein Schattendasein und bespannten nur die belgischen Militärzüge Dm 80655/656 auf der damals noch nicht elektrifizierten Siegstrecke zwischen Troisdorf und Siegen. 003 111 ist mit den Dm 80655 aus Brüssel in Siegen eingetroffen. (1970) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 111 in Siegen (1)

 

Da Intermezzo der Baureihe 03 beim Güterzug-Bw Gremberg dauerte nur zwei Jahre. Außer der Beförderung des belgischen Militärzuges zwischen Troisdorf und Siegen waren sie dort nicht sonderlich gefordert. 003 111, hier vor dem Dm 80655 in Siegen, war nur von November 1969 bis Dezember 1970 auf der Siegstrecke im Einsatz und ging dann als z-Lok nach Hohenbudberg. Oft konnte man den Zug ehedem nicht fotografieren, da seine Abfahrt in Troisdorf um 16.49 Uhr solche Bilder nur im Hochsommer zuließ. Die Rückfahrt mit dem Dm 80656 erfolgte um 4.48 Uhr ab Siegen. (1970) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 111 in Siegen (2)

 

Ein besonderes Erlebnis für einen jungen Eisenbahnfreund war sicherlich die Mitfahrt auf dem Führerstand einer Dampflok. Das freundliche Gremberger Personal der 003 111 gestatte die Mitfahrt vom Bahnsteig in Siegen ins Bw. (1970) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 111 in Siegen (3)

 

003 111 auf der Drehscheibe im Bw Siegen. Für das Personal ging es um 4.48 Uhr mit dem Gegenzug Dm 80656 nach Brüssel zurück bis Troisdorf, von dort Lz nach Gremberg. (1970) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 111 in Siegen (4)

 

Insgesamt sechs 03 kamen 1968/69 von Mönchengladbach nach Gremberg. Neben 003 111 waren es 003 077, 220, 260, 268 und 276. In Gremberg trifft 003 220 auf die Nummernschwester 055 220 (ex 55 4220). Beide Loks schieden noch 1970 aus dem aktiven Dienst aus und gingen zum Verschrotten nach Hohenbudberg. (1970) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 220 in Gremberg

 

In Troisdorf wartet das Personal der Gremberger 003 220 auf die Übernahme des belgischen Militärzuges Dm 80655. (1970) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 220 in Troisdorf

 

Die beiden Neuzugänge aus Mönchengladbach im Bw Gremberg. (1970) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 220 und 111 in Gremberg

 

003 268 mit dem Dm 80655 (Brüssel-) Troisdorf - Siegen) an der Baustelle der Bundesstraße 62 bei Siegen-Eiserfeld. (1970) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 268 bei Siegen

 

Ankunft des Dm 80655 im Bahnhof Siegen. 003 268 war eine der wenigen Kölner 03, die nach dem Einsatzende in Gremberg nicht abgestellt, sondern nach Ulm umstationiert wurde. (1969) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
003 268 in Siegen

 

03 276 war Ende Mai 1968 von Mönchengladbach nach Gremberg gekommen und noch im Sommer 1968 vor dem Dm 80655 mit alter Nummer unterwegs. (1968) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
03 276 in Siegen (2)

 

012 082 und 012 100 im Bw Hamburg-Altona.  (1971) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
012 082 und 100 in Hamburg

 

012 085 im Bw Hamburg-Altona. Wegen Ablauf der Kesselfrist wurde sie zum 20.09.1971 abgestellt. (1971) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
012 085 in Hamburg

 

012 085 mit 012 092, 082 und 012 100 im Bw Hamburg-Altona. Nach Ende der Dampflokzeit begann der Niedergang des traditionsreichen Bw. Bereits 1982 wurde der Doppelringlokschuppen, 90 Jahre nach seinem Bau, für die Neutrassierung der S-Bahngleise abgerissen. Alle anderen Anlagen wurden bis 2015 entfernt. Einzig der Wasserturm aus dem Jahr 1954/55 erinnert heute noch an die einstige Größe des Bahnbetriebswerkes. (1971) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
012-Parade in Altona

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt kehrte die 1951 fabrikneu dem Bw Siegen zugeteilte 23 014 nochmals in ihre alte Heimat zurück. (23.03.1969) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
023 014 in Siegen (1)

 

023 014, zum Bw Bestwig gehörend, anlässlich einer Sonderfahrt im Bw Siegen. (23.03.1969) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
023 014 in Siegen (2)

 

Die Siegstrecke zwischen Köln und Betzdorf mit der anschließenden Hellertalbahn nach Haiger wurde häufig für Umleitergüterzüge genutzt. Hier befördert die Köln-Nippeser 215 048 mit der abgebügelten 140-Planlok und Schubunterstützung der Betzdorfer 044 357 einen Umleiterzug bei Würgendorf. (1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
Umleiter-Güterzug (2)

 

044 357 als Schiebelok an einem Umleiter-Güterzug bei Würgendorf. (1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
Umleiter-Güterzug (3)

 

215 125 vor der 140-Planlok mit einem Umleiter-Güterzug bei Niederdresselndorf zwischen Würgendorf und Haiger. (1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
Umleiter-Güterzug (4)

 

044 096 als Schieblok an einem Umleiter-Güterzug in Niederdresselndorf. (1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
Umleiter-Güterzug (5)

 

Die Betzdorfer 044 096 als Schiebelok an einem umgeleiteten Güterzug in Niederdresselndorf. (1972) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
Umleiter-Güterzug (6)

 

Im Sommer 1968 wurden überraschenderweise alle vier E 19 von Nürnberg zum Bw Hagen-Eckesey versetzt. Das Exil dauerte allerdings nur bis Frühjahr 1970. Während ihrer Eckeseyer Zeit ist 119 002 im Bahnhof Siegen unterwegs. (1969) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
119 002 in Siegen (1)

 

119 002 (Bw Hagen-Eckesey) vor D 465 (München - Frankfurt - Hagen - Münster) im Bahnhof Siegen-Weidenau. (1969) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
119 002 in Siegen (2)

 

119 012 vor D 465 im Bahnhof Siegen-Weidenau. (1969) <i>Foto: Burkhard Wiesel</i>
119 012 in Siegen

 

Entspannte Ruhe vor der Abfahrt der 01 1089 in Bremen Hbf. Auf der "Rollbahn" zwischen Hamburg und Osnabrück wurden die 600 t schweren Schnellzüge immerhin mit bis zu 135 km/h gefahren. Herausragendes Zugpaar war dabei der F 3/4 "Merkur", der noch im Winter 1966/67 samstags (F 3) bzw. sonntags (F 4) als Europas letztes reinrassiges 1.-Klasse-Zugpaar mit Dampf fuhr.  (1967) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
Vor der Abfahrt (3)

 

78 526 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Hbf, das ab 1985 durch die Beheimatung der DB-Museumsloks überregional bekannt wurde. (13.09.1964) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
78 526 in Nürnberg (1)

 

03 032 verlässt mit E 822 nach Trier den Bahnhof Cochem an der Mosel.  (22.08.1965) <i>Foto: J.B. Snell</i>
03 032 in Cochem

 

Im Bahnhof Ehrang biegt 01 062 vom Bw Trier mit D 157 nach Düsseldorf auf die Eifelstrecke ab. Die Gleise im Vordergrund gehören zur Moselstrecke nach Koblenz, das Gleiskreuz führt in den Ehranger Rangierbahnhof. (07.1966) <i>Foto: John Carter</i>
01 062 in Ehrang

 

23 024, eine der beiden 23er mit einem Mischvorwärmer Bauart Henschel MVC, fährt vor P 1865 nach Saarburg aus Dillingen. (05.1968) <i>Foto: John Carter</i>
23 024 in Dillingen

 

78 306 (Bw Dillingen) fährt mit dem "Schülerzug" P 2834 (Merzig - Saarbrücken) aus dem Haltepunkt Fremersdorf. (05.1968) <i>Foto: John Carter</i>
78 306 in Fremersdorf

 

03 268 vom Bw Mönchengladbach auf der Kohlscheider Rampe. Eine planmäßige Zugleistung der Mönchengladbacher 03 scheint dies nicht gewesen zu sein. Möglicherweise hatte sie in Mönchengladbach außerplanmäßig den D 120 aus Berlin übernommen. (04.1968) <i>Foto: John Carter</i>
03 268 bei Kohlscheid

 

50 1358 vom Bw Aachen West erklimmt mit Schubunterstützung die Kohlscheider Rampe, aufgenommen von der Eisenbahnstraße hinter Herzogenrath. (04.1968) <i>Foto: John Carter</i>
50 1358 bei Herzogenrath

 

Der Wagenladungsverkehr auf der Schmalspurbahn Mosbach - Mudau war eher bescheidend. Nach Angaben der DB wurden Mitte der 1950er Jahre durchschnittlich nur vier Wagen täglich im Versand und Empfang befördert. Bester Kunde der Bahn war dabei das Grimmolith-Werk in Krumbach. Hier erreicht 99 7201 mit dem Rollwagenzug Üb 13395 aus Mudau den Bahnhof Mosbach. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (167)

 

99 7201 an der Rollwagen-Umladerampe im Bahnhof Mosbach. Hier erfolgte die Umsetzung der Normalspur-Güterwagen auf das 1435 mm Gleis. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (168)

 

Die Personenzüge nach Mudau starteten an einem kleinen Bahnsteig am Omnibusbahnhof in Mosbach, unmittelbar am Bahnhofsgebäude der Hauptbahn. 99 7201 stellt hier den GmP 3084 nach Mudau bereit.   (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (169)

 

99 7201 mit GmP 3084 nach Mudau am Schmalspur-Bahnsteig in Mosbach. Heute hat sich dieser Bereich völlig verändert. Alle Hochbauten einschließlich des Gebäudes des Betriebsamtes (rechts) wurden abgerissen. Der Busbahnhof wurde in den Bereich der damaligen Bundesstraße 27 auf die gegenüberliegende Seite des Bahnhofs verlegt, während auf dieser Seite die neue vierspurige Neckarelzer Straße (B 27) errichtet wurde. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (170)

 

Blick vom eisernen Fußgängersteg in der östlichen Bahnhofsausfahrt von Mosbach auf den mit 99 7201 ausfahrenden GmP 3084 nach Mudau. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (171)

 

99 7201 fährt mit GmP 3084 aus Mosbach. Für die ersten 3 km lief das Schmalspurgleis hier parallel zu den Gleisen der Hauptbahn Neckarelz - Osterburken. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (172)

 

99 7201 entschwindet mit GmP 3084 in Richtung Lohrbach. Der unfallträchtige Bahnübergang unmittelbar in der östlichen Bahnhofsausfahrt von Mosbach ist schon beseitigt worden und wurde weiter stadtauswärts (links oben) verlegt. Mit dem Umbau der Bundesstraße 27 verschwand auch dieser Bü und wurde durch eine Unterführung ersetzt. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (173)

 

E 94 131 vom Bw Kornwestheim vor einem Güterzug in Heidelberg Rbf. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 94 131 in Heidelberg

 

94 586 vom Bw Mannheim Rbf im Heidelberger Rangierbahnhof. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 586 in Heidelberg

 

Mit der Eröffnung des neuen Heidelberger Hauptbahnhofs am 5.5.55 (!) wurde auch der komplette Rangierdienst von zwei E 69 übernommen, die von der "Ammergaubahn" (Murnau - Oberammergau) kamen. Nach neun Jahren auf "Auslandseinsatz" kehrten sie 1964 auf ihre bayrische Stammstrecke zurück, wo sie dann bis zu ihrer Ausmusterung Dienst taten. E 69 03 ist hier mit einer Rangierfahrt in Heidelberg Hbf unterwegs.  (21.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 69 03 in Heidelberg (6)

 

E 10 207 vom Bw Dortmund Bbf fährt mit einem Touropa-Sonderzug in Mannheim Hbf ein. (28.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
E 10 207 in Mannheim

 

Ab 1930 begann die Deutsche Reichsbahn damit, Elektrotriebwagen für den Städteschnellverkehr zu entwickeln. Der ET 25 wurde für den süddeutschen Nahverkehr gebaut. Ab 1963 wurden alle Triebwagen grundlegend überholt und im Ausbesserungswerk Stuttgart-Bad Cannstatt mit einer neuen einheitlichen Kopfform, dem sogenannten Cannstatter Kopf, versehen. ET 25 102 ist hier noch in seiner Ursprungsausführung in Wiesloch-Halldorf an einem offenkundig warmen Sommertag unterwegs. (03.08.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ET 25 102 in Wiesloch

 

ET 91 01 auf einem seiner zahlreichen Ausflugsfahrten in Wiesloch-Walldorf. Der Triebwagen war während seiner gesamten Einsatzzeit, die tragisch mit einem Unfall am 12. Dezember 1995 endete, in München stationiert. (03.08.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Gläserner Zug (60)

 

65 003 wendet auf der Drehscheibe im Bahnhof Erbach/Odenwald. Der Bahnhof wurde am 24. Dezember 1871 in Betrieb genommen, als die von Norden nach Süden von der Hessischen Ludwigsbahn vorangetriebene Odenwaldbahn bis hierhin eröffnet werden konnte. Aus diesem Grund gab es hier von Anfang an eine kleine Lokstation mit Drehscheibe. Der südliche Anschluss bis nach Eberbach erfolgte 1882. Mit Erscheinen der Baureihe 65 ab 1951 übernahm diese fast alle Personenzugleistungen im Odenwald. Nach anfänglichen Kinderkrankheiten bewährten sich die Loks als äußerst zuverlässige Maschinen. Sie eigneten sich wegen ihrer schnellen Anfahrzugkraft besonders gut für die kurzen Bahnhofsabstände auf der Odenwaldbahn. Sämtliche Lokomotiven waren in Darmstadt stationiert. 1970 endete der Dampfbetrieb auf der Odenwaldstrecke, die Zugleistungen wurden von der Baureihe 212 übernommen. 65 003 beendete zeitgleich am 04. März 1970 auch ihre aktive Dienstzeit. (03.08.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 003 in Erbach/Odw. (1)

 

Eine Besonderheit der Drehscheibe in Erbach/Odenwald war, dass sie mit Druckluft betrieben wurde, die über die Bremsleitung der Lok gespeist wurde. Während die Wendezuglokomotiven z.B. zwischen Düsseldorf und Essen oder nach Remscheid-Lennep immer mit dem Kessel zum Zug gekuppelt waren, damit der Heizer eine bessere Streckensicht hatte, bevorzugten die Darmstädter wie auch später die Aschaffenburger Personale lieber die Vorwärtsfahrt der Lok. (03.08.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 003 in Erbach/Odw. (2)

 

65 010 fährt mit P 1330 (Darmstadt - Erbach) in Höchst im Odenwald ein. (03.08.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
65 010 bei Höchst/Odw.

 

50 3081 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd zu Gast im Bw Hohenbudberg. Der Bahnhof Hohenbudberg in Duisburg war ein 1906 in Betrieb gegangener und seit 1986 aufgelassener Rangierbahnhof. In seiner Blütezeit war einer der größten Verschiebebahnhöfe Deutschlands.  (06.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 3081 in Hohenbudberg

 

Die mit einem Wannentender ausgerüstete 053 097 (ex 50 3097, Baujahr 1943) im Bw Ulm. Während des Zweiten Weltkrieges wurden in Deutschland diese Tender mit vereinfachter Bauweise in großer Stückzahl gebaut. Der Vorteil lag in seiner rahmenlosen und damit materialsparenden Bauart.  (15.03.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
053 097 in Ulm (1)

 

50 3153 besaß einen Prototyp des Kabinentenders, bei dem die Zugführerkabine hinter dem Kohlekasten in einer Nische des Tenders eingesetzt worden war. Dadurch gingen allerdings ca. 4 m³ Wasserinhalt verloren. In der späteren Serienausführung war die Kabine fest in den Tender eingeschweißt. Durch eine Verlängerung des Wasserkastens nach hinten bis über die Pufferbohlen gelang es, das ursprüngliche Fassungsvermögen des Tenders von 26 m³ beizubehalten. 50 3153, hier aufgenommen im Bahnhof Wanne-Eickel, behielt ihren besonderen Kabinentender bis zur Ausmusterung im August 1972.  (07.07.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 3153 in Wanne-Eickel

 

Die in 3164 Exemplaren gebaute Baureihe 50 wurde nicht umsonst als "Mädchen für alles" bezeichnet. Zum Ende der Dampflokzeit war sie zur Universallok geworden, da sie dank ihrer Geschwindigkeit vorwärts/rückwärts von 80 km/h vor Personenzügen sowie wegen der niedrigen Achslast auch auf Nebenbahnen mit leichterem Oberbau eingesetzt werden konnte. Hier fährt 50 3156 vom Bw Wanne-Eickel mit einem Personenzug aus Recklinghausen Hbf. Das Führerhaus der Lok ist in Teilen eine Ük-Bauart mit fehlendem Seitenfenster und eckigem Frontfenster, aber noch mit klassischen Dachlüftern der Einheitsbauart. Sie besitzt auch einen Kessel der BR 52 und Scheibenvorlaufräder. (13.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 3156 in Recklinghausen

 

50 316 vom Bw Hamm vor einem Güterzug in Dortmund-Hörde. Der Bahnhof hatte früher vor allem für Zechen und Hüttenwerke als Güterbahnhof eine wichtige Funktion.  (10.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 316 in Dortmund

 

Nach den Erfahrungen mit der Baureihe 42.90 versprach das Franco-Crosti-Prinzip durchaus eine lohnenswerte Kohleersparnis. So wurde eine zweite Serie dieser Lokomotiven aufgelegt. 1954 baute Henschel die 50 1412 um. Sie wurde anschließend beim Versuchsamt in Minden und im Betrieb beim Bw Bingerbrück erprobt. Dabei wurde eine Kohleersparnis von 22 % bei ungefähr gleichem Unterhaltungsaufwand zur "normalen" Baureihe 50 festgestellt. Deshalb ließ die DB ab 1958 weitere 30 Lokomotiven der Baureihe 50 mit Kesseln von Henschel umrüsten, den Umbau übernahm das AW Schwerte. Es wurden nur Lokomotiven ausgewählt, deren Kessel ohnehin ersetzt werden musste, weil er aus dem nicht alterungsbeständigen Stahl St 47 k bestand. 1958 wurde die Probelok zur 50 4001 umgezeichnet, die im Bw Oberlahnstein wendet.  (20.12.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 4001 in Oberlahnstein

 

1961 mussten alle Lokomotiven der Baureihe 50.40 wegen Korrosionsschäden an der Vorwärmertrommel und dem seitlichen Schornstein außer Betrieb genommen werden. Danach wurden Rauchrohre aus korrosionsbeständigem Chromstahl eingebaut. Jedoch war mit diesen Reparaturen der Kostenvorteil der Kohleersparnis aufgezehrt. Die Franco-Crosti-Loks wurden in Hamm und Kirchweyhe zusammengezogen und schieden bis Juni 1967 aus dem Dienst aus. 50 4001 gehörte ab August 1964 zum Bestand des Bw Hamm, wo auch dieses Bild entstand. Am 22.11.1966 wurde sie ausgemustert. (21.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 4001 in Hamm

 

Als einzige Lok der DB-Baureihe 50.40 erhielt 50 4011 im Mai 1959 bei Henschel in Kassel eine Ölhauptfeuerung. Manfred van Kampen fotografierte sie bei einer L0-Zwischenuntersuchung im Aw Schwerte. Die Anfälligkeit dieser Lokomotiven dokumentiert sich auch in den dauernden Aufenthalten im Unterhaltungs-Aw Schwerte. 50 4011 war allein zwischen Mai 1960 und September 1965 20x (!) zur Ausbesserung hier. (21.10.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 4011 im Aw Schwerte

 

50 4016 fährt mit einem Güterzug durch Hamm. Von 1964 bis 1966 war sie hier auch stationiert. (24.08.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 4016 in Hamm (1)

 

50 4016 in ihrer Heimat-Dienststelle Hamm. (21.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 4016 in Hamm (2)

 

50 4022 (umgebaut aus 50 097) im Bw Oberlahnstein, wo sie von April 1959 bis Mai 1962 heimisch war. (20.12.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 4022 in Oberlahnstein (3)

 

50 4023 vom Bw Hamm wird mit der T 3-Werklok des Aw Schwerte über die dortige Schiebebühne geschleppt. Noch im März 1966 erhielt sie dort eine L0-Zwischenuntersuchung, wurde aber vier Monate später abgestellt. (03.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 4023 im Aw Schwerte

 

50 4024 vom Bw Kirchweyhe nach einer Zwischenuntersuchung im Aw Schwerte, die ihr auch kein Glück brachte. Drei Wochen später, am 9. Mai 1964, wurde sie wegen eines Rahmenbruchs abgestellt. (22.04.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 4024 im Aw Schwerte

 

50 4026 (Bw Kirchweyhe) vor einem Güterzug in Bielefeld Hbf. Sie war 1959 im Aw Schwerte aus 50 636 rekonstruiert worden und wurde am 14.11.1967 aus den Bestandslisten gestrichen.  (24.08.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 4026 in Bielefeld

 

50 607 im Bw Cochem. Bei der Lok ist das Führerhaus bemerkenswert: Es ist in Teilen schon Richtung der Ük-Bauart ausgefallen mit fehlendem Seitenfenster und eckigem Frontfenster, aber noch mit klassischen Dachlüftern der Einheitsbauart. Sie besitzt auch einen Kessel der BR 52 und Scheibenvorlaufräder. Eine der Hauptaufgaben der Cochemer 50er waren Schiebedienste von Güterzügen durch den 4200 m langen Kaiser-Wilhelm-Tunnel. Die Fahrt durch den verräucherten Tunnel war für das Personal sicherlich kein Vergnügen. (1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 607 in Cochem (1)

 

50 607 und 57 3022 in ihrer Heimat, dem Bw Cochem. Das 1901 errichtete Bahnbetriebswerk lag eingezwängt zwischen dem Bahnhof und den Weinbergen und verfügte über zwei Halbrundschuppen mit einer 16-m-Drehscheibe (Schuppen mit 9 Ständen) und einer 20-m-Drehscheibe (Schuppen mit 14 Ständen). 1965 verlor es seine Eigenständigkeit und war nur noch Einsatzstelle des Bw Ehrang. 1980 wurden alle Anlagen abgerissen. (27.10.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 607 in Cochem (2)

 

Wie man sieht kommt der Nikolaus nicht nur mit den Trucks eines amerikanischen Softdrink-Herstellers zum Ziel, sondern auch mit Kohle, Feuer und Wasser. Im Bw Nürnberg Hbf gab es eine Bescherung der besonderen Art. (21.12.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Der Nikolaus kommt (7)

 

50 622 mit einem Sonderzug auf der Mainbrücke bei Wörth. (28.04.1988) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 622 bei Wörth

 

50 622 rollt mit einem Sonderzug aus Amberg bei Lehenhammer in Richtung Hartmannshof talwärts.  (01.09.1985) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (412)

 

Am 27. Mai 1988 sollte das Teilstück Fulda - Würzburg der Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg mit einer Parallelfahrt von vier Zügen eröffnet werden. Zwei Tage zuvor fand bereits eine Testfahrt statt, bei der auf der Neubaustrecke ein leerer IC-Wagenpark mit Lok 120 102 sowie die DB-Museums-Dampflok 50 622 auf der alten Bahnstrecke Flieden – Gemünden unterwegs waren. (25.05.1988) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
NBS-Eröffnung (2)

 

Am 27. Mai 1988 wurde das Teilstück Fulda - Würzburg der Schnellfahrstrecke Hannover - Würzburg mit dieser Parallelfahrt von vier Fahrzeugen zwischen Burgsinn und Mittelsinn eröffnet. Während auf der Neubaustrecke der InterCityExperimental und ein IC (mit Lok 120 102) verkehrten, befuhr eine historische TEE-Garnitur (601 014) und die DB-Museums-Dampflok 50 622 die in diesem Abschnitt parallel laufende Bahnstrecke Flieden–Gemünden. Erster regulärer Reisezug war übrigens IC 686 "Herrenchiemsee", der am 29. Mai um 9.17 Uhr den Würzburger Hauptbahnhof Richtung Fulda verließ. (27.05.1988) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
NBS-Eröffnung (3)

 

Obwohl die Wedauer 52 880 nicht ganz aufs Bild passte, zeigen wir sie wegen ihrer besonderen Ausrüstung mit Henschel-Mischvorwärmer Bauart MVR (ohne Aufbau) und Turbospeisepumpe VTP-B 18000 trotzdem. Der Nachkriegsbau von Henschel aus dem Jahr 1950 wurde in Bochum-Langendreer aufgenommen. Auch die sechsachsigen Kesselwagen im Hintergrund stellen eine Besonderheit dar und sind einen zweiten Blick wert. (27.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
52 880 in Bochum

 

Am 1. Mai 1988 erreichte der InterCityExperimental (410 001/002) bei einer Weltrekordfahrt auf der Neubaustrecke Hannover - Würzburg eine Geschwindigkeit von 406,9 km/h. Am Mühlbergtunnel nahe Gemünden am Main überholt die Weltrekordfahrt einen Messzug mit 120 004. (01.05.1988) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Weltrekordfahrt (2)

 

382 101 und 382 001 waren elektromotorisch angetriebene Akku-Lokomotiven, die 1955 von Gmeinder geliefert und den größten Teil ihrer Einsatzzeit im Hamburg-Ohlsdorfer S-Bahn-Betriebswerk beheimatet waren. 382 101 wurde 1984 verschrottet, 382 001 ist als Eigentum der S-Bahn Hamburg GmbH immer noch in Ohlsdorf im Einsatz.  (05.1977) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
382 101 und 001 in Hamburg

 

103 205 fährt mit EC 129 "Anton Bruckner" (Hamburg-Altona - Köln - Frankfurt/M - Passau - Linz) aus Hamburg Hbf. Das Bild entstand aus dem Zentralstellwerk "Hzf". (07.08.1991) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
103 205 in Hamburg

 

DB 360 262 trifft im Bw Hamburg-Wilhelmsburg auf die Ost-Variante. Nach der Deutschen Wiedervereinigung und der daraufhin erfolgten Fusion der beiden Staatsbahnen standen mehr Rangierloks zur Verfügung als man benötigte. Im Vergleich beider Maschinen schnitt die DB-V 60 durch ihren geringeren Verbrauch und die bereits nachgerüstete Funkfernsteuerung besser ab, sodass die DR-V 60 nach und nach abgestellt wurde. (10.1991) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
West trifft Ost (2)

 

Im Jahre 1965 baute die MaK auf eigene Rechnung eine Serie von fünf Loks, die auf der V 90 basierten, jedoch statt des 12-Zylinder-V-Motors der V 90 einen hauseigenen 8-Zylinder-Reihenmotor mit Abgasturbolader vom Typ 8 M 282 AKB erhielten. Aufgrund der guten Erfahrungen mit den Loks und des günstigeren Preises des MaK-Motors gegenüber dem MTU-Motor wurden im Herbst 1973 und Mitte 1974 jeweils fünfzig Lokomotiven bestellt. Die Serienloks wurden von 1974 bis 1978 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. Bei MaK in Kiel wurden davon die 291 001 bis 040, sowie die 291 051 bis 100 gebaut.  Die Maschinen 291 041 bis 050 kamen dagegen von Jung. Damit lieferte Jung nicht nur die letzte Dampflok (23 105) an die DB ab, sondern beendete auch seinen Lokomotivbau mit diesen Loks. 291 028 (MaK, Baujahr 1975) wurde in Hamburg Kai rechts angetroffen. (28.09.1993) <i>Foto: Benno Wiesmüller</i>
291 028 in Hamburg

 

Wie die Klappbrücke in Lindaunis wurde die alte Grünentaler Hochbrücke auf der Bahnstrecke Neumünster - Heide parallel von der Eisenbahn und dem Straßenverkehr genutzt, und die Nutzung durch Schranken geregelt. In der Mitte saß der Brücken- bzw. Schrankenwärter. Die Brücke wurde 1891/92 von der Brückenbauanstalt in Gustavsburg, dem späteren MAN-Werk Gustavsburg, über den im Bau befindlichen Kaiser-Wilhelm-Kanal errichtet und 1986 durch einen Neubau ersetzt. (01.1983) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Grünentaler Hochbrücke (1)

 

Eine sechsteilige 798-Einheit hat soeben die Grünentaler Hochbrücke und passiert den Bahnübergang an der Bundesstraße. Auf der Brücke von 1892 war die Fahrbahn 6 m breit und anfangs mit Bohlen ausgelegt, später asphaltiert. Es gab je eine Fahrspur in beide Richtungen. In der Mitte der Fahrbahnen verlief das Eisenbahngleis. Mit dem Bau der neuen Brücke 1986 wurden die Fahrspuren von Bahn und Straße getrennt. (01.1983) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
Grünentaler Hochbrücke (2)

 

Der Bau der Ost-West-S-Bahn S 8 zwischen Mönchengladbach und Hagen (Westf) machte 1984 einen Neubau der Hammer Eisenbahnbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf mit einer Erweiterung auf vier Gleise erforderlich. Die Kosten für den Neubau beliefen sich damals auf umgerechnet 61,4 Millionen Euro. Im Sommer 1985 waren die Pfeiler der neuen Brücke im Rhein bereits gesetzt, während über die alte Brücke noch die Züge rollen.  (08.1985) <i>Foto: Rolf Behrens</i>
Rheinbrücke Düsseldorf (49)

 

50 1920 vor dem samstäglichen N 3795 nach Stockheim in Frankfurt Hbf. (16.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 1920 in Frankfurt

 

Die frühere Bedeutung des Bw Gießen sah man in seinen Betriebsanlagen, die u.a. aus zwei Ringlokschuppen mit zwei 23m-Drehscheiben bestanden. Durch den Rückgang von Dampflokomotiven stellte man die Struktur des Bahnbetriebswerk 1965 auf verschiedene Diesellokomotiven um. Das Bw Gießen übernahm 1981 die Betriebswerke in Dillenburg und Marburg, 1991 kam dann noch Limburg dazu. Noch 1986 arbeiteten hier insgesamt 950 Mitarbeiter. Am 1. September 2003 wurden sämtliche Fahrzeuge zum Bw Mainz-Bischofsheim umstationiert und das Bw wurde aufgelöst. Als im Frühjahr 1963 dieses Bild im Bw Gießen angefertigt wurde, war "die Welt noch in Ordnung". Zu sehen sind u.a. 01 007 aus Dillenburg sowie 50 2832, 50 1482 und 86 383. (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bw Gießen (3)

 

Eine Besonderheit des Bw Gießen war die Stationierung der beiden einzigen Loks der Baureihe 66 von 1960 bis 1967. Hier wendet 66 001 auf der Drehscheibe. (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
66 001 in Gießen (4)

 

Regelmäßiger Gast waren die Gießener 66er in Frankfurt. Hier ist es 66 001, die im Frankfurter Hauptbahnhof vor E 1797 nach Hagen auf die Rückfahrt in die Heimat wartet. Derweil fährt im Hintergrund die Darmstädter 38 2602 mit N 2636 nach Mannheim aus dem Bahnhof. (09.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
66 001 in Frankfurt (6)

 

86 528 in ihrem Heimat-Bw Gießen. (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
86 528 in Gießen (6)

 

Und noch die Rückansicht der Gießener 86 528 auf der Drehscheibe im Bw Gießen. Zusätzlich sind noch 50 923 und 50 1482 zu sehen. (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
86 528 in Gießen (7)

 

01 099 gehörte zum Bestand des Bw Dillenburg, während 03 241 (rechts) aus Köln-Deutzerfeld nach Gießen gekommen war. (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 099 in Gießen (1)

 

01 039 vom Bw Dillenburg hat in Gießen den E 1795 (Frankfurt - Gießen - Siegen - Hagen) übernommen.  (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 039 in Gießen

 

Im Bahnhof Gießen trifft die Köln-Deutzerfelder 03 241 auf 01 039. (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
03 241 in Gießen

 

Die Dillenburger 44 1583 wartet im Bahnhof Gießen auf Weiterfahrt. (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
44 1543 in Gießen

 

78 406 vom Bw Friedberg beschleunigt den D 384 (Aachen - Köln - Siegen - Gießen - Frankfurt) aus dem Bahnhof Gießen. Sie musste wohl als Ersatz für eine Gießener 23er einspringen, die planmäßig diesen Zug beförderten. Die pr. T 18 dürfte die Fahrzeit des Schnellzuges durchaus eingehalten haben, benötigte dieser für die 66 km nach Frankfurt eine Stunde Fahrzeit mit Halten in Bad Nauheim und Friedberg. (23.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
78 406 in Gießen

 

03 1082 fährt mit E 1795 (Frankfurt - Siegen - Hagen) aus dem Bahnhof Siegen. (29.03.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
03 1082 in Siegen

 

In Neuwied warten zahlreiche alte Preußen auf den Schneidbrenner. Dazu gehörte auch 74 719, die am 01.08.1962 beim Bw Koblenz-Mosel ausgemustert worden war. (05.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Schrottplatz Neuwied (1)

 

Blick aus einem Schienenbus (VT 98) auf 50 428 vom Bw Koblenz-Mosel, die mit dem Hilfszug im Bahnhof Bendorf-Sayn im Brexbachtal unterwegs ist. (06.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 428 in Bendorf-Sayn

 

In Siershahn trifft 93 970 vom Bw Altenkirchen auf einen VT 98. (06.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 970 in Siershahn

 

Blick aus einem VT 98, der soeben aus Siershahn in Neuwied eingetroffen ist, auf einen ET 85, der im Pendelverkehr nach Koblenz Hbf im Einsatz war. (06.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
ET 85 in Neuwied

 

93 736 vom Bw Altenkirchen (Westerw) auf der Drehscheibe des Lokbahnhofs Siershahn. (06.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 736 in Siershahn (1)

 

Mit Inbetriebnahme der Strecken um Siershahn wurde der Lokbf Siershahn eingerichtet. Er unterstand zunächst dem Bw Limburg (Lahn), seit 1. April 1909 dem Bw Altenkirchen (Westerw). Zum 1.April 1904 wurden hier 6 Schuppenstände mit Drehscheibe ausgewiesen. 93 736 war aus Altenkirchen nach Siershahn gekommen. (06.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 736 in Siershahn (2)

 

93 736 (Hohenzollern, Baujahr 1921) war erstmalig von 1949 bis 1953 in Altenkirchen beheimatet. Nach einigen Zwischenstationen in Engers, Koblenz-Lützel und Oberlahnstein kehrte sie 1961 in den Westerwald zurück. Am 10. März 1965 wurde sie in Altenkirchen ausgemustert. (06.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
93 736 in Siershahn (3)

 

V 80 010 (Bw Frankfurt-Griesheim) schiebt den N 4271 nach Bad Soden über den neu entstandenen Autobahnzubringer zum Frankfurter Nordwestkreuz bei Frankfurt-Sossenheim. (14.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
V 80 010 bei Frankfurt

 

Der am 29. Mai 1954 beim Bw Wuppertal-Steinbeck in Dienst gestellte VT 95 9477 fährt aus dem Bahnhof Wuppertal-Oberbarmen in Richtung Barmen. Carl Bellingrodt nutzte als Fotostandpunkt die Schwebebahnstation Wupperfeld. (04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 9477 in Wuppertal

 

Der Bahnhof Neunkirchen (Saar) spielte wegen der starken Industrialisierung durch die umgebenden Kohlegruben früher eine übergeordnete Rolle. 1955 gab es täglich bis zu 275 an- und abgehende Personenzüge, darunter vier Schnellzüge, sowie rund 40 beginnende Güterzüge. Nach dem Niedergang der Kohle- und Stahlindustrie wurden immer mehr Gleisanlagen stillgelegt. Von den vormals sechs Bahnsteigen sind heute nur noch vier in Betrieb. Auch der ehemalige Westteil, die "Schlawerie" mit Einfahrgruppe und Ablaufberg und zugehörigem Drucktastenstellwerk "Nwf" sowie die Strecke nach Heinitz und zu den Gruben König und Kohlwald wurden stillgelegt und abgerissen. Lediglich ein Teil der Anlagen des Westteils (die ehemalige Richtungsgruppe und ein Anschlussgleis) ist heute noch vorhanden. Neben zahlreichen Güterzügen, die für eine rauchgeschwängerte Luft sorgen, ist gerade VT 95 9903 aus Saarbrücken eingefahren. Anscheinend gab es damals auch noch Kohlesammler (vorne im Gleis), die von den Güterwagen heruntergefallene Kohlebrocken für die heimische Hausbrandversorgung einsammelten. (05.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bahnhof Neunkirchen/Saar (2)

 

Eine VT 95-Einheit im heute im Biggesee versunkenen Streckenabschnitt zwischen Listernohl und Eichhagen. Beim Bau des Biggesees war anfangs geplant, die gesamte Strecke zwischen Finnentrop und Olpe stillzulegen. Letztlich wurde aber aufgrund der Bedeutung des Sees für den Tourismus eine komplette Neutrassierung der Bahn entlang seines Ufers vorgenommen. Der neue Streckenteil wurde sogar für eine künftige Elektrifizierung vorbereitet, welche aber nie durchgeführt wurde. In Betrieb ging der neue Abschnitt am 31. Mai 1964. (04.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Versunkene Welt

 

Eine VT 95/VB 142-Einheit auf der linken Rheinstrecke in Boppard. Das Bild entstand von der Steilstrecke der Hunsrückbahn nach Emmelshausen aus. Links ist noch die alte Kaltwasser-Heilanstalt (Mühlenbad) zu erkennen (heute ein Parkplatz), auf der gegenüberliegenden Rheinseite steht die St. Margaretha Kirche von Filsen. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 in Boppard (1)

 

Ein VT 95 fährt auf der linken Rheinstrecke in Boppard ein. Vom Bopparder Mühltal aus führt links eine Sesselbahn über die Länge von 915 Metern zu einen der schönsten Ausblicke auf das Rheintal und die Bopparder Rheinschleife. Vom Fußweg in der Bildmitte aus fertigte Carl Bellingrodt bereits in den 1930er Jahren zahlreiche Aufnahmen mit Blick auf das Rheintal und Boppard an. (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 in Boppard (2)

 

Ein VT 95 am aufgeschlitzten ehemaligen Braunhäuser Tunnel zwischen Bebra und Asmushausen. Der Braunhäuser Tunnel wurde von 1873 bis 1875 errichtet. Als die Nord-Süd-Strecke im Jahr 1961 elektrifiziert wurde, war das Profil des Tunnels für die Montage der Oberleitung zu klein. Die Planung errechnete, dass das Aufschlitzen des Tunnels preiswerter sei als die Aufweitung des Profils. Während der Arbeiten kamen nach längeren Regenfällen im Mai 1962 die neuen Böschungen ins Rutschen. Der folgende Erdrutsch verschüttete das Gleis und die Strecke musste einige Tage gesperrt werden. Das Problem konnte letztendlich nur durch flachere Böschungen gelöst werden, wozu in weit größerem Umfang Material abgetragen werden musste, als geplant. Das trieb die Kosten dann über die der ursprünglich veranschlagten Profilerweiterung des Tunnels hinaus. Im Frühjahr 1963 wurde der elektrische Betrieb aufgenommen. Heute zeugen nur noch ein Portalfragment und ein aus Steinen des ehemaligen Südportals errichtetes Denkmal vom Tunnel. (1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 bei Bebra

 

Ein VT 95 fährt nach Gemünden am Main ein. Das Bild entstand von der Scherenburg. (01.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 in Gemünden/Main

 

Ein VT 95 auf der längst stillgelegten und teilweise in der Wuppertalsperre versunkenen Bahnstrecke von Radevormwald nach Wuppertal zwischen zwischen Dahlerau und Remlingrade unweit der Siedlung Neuland. Wenige hundert Meter von hier entfernt stießen am 27. Mai 1971 zwei Züge zusammen. Dabei starben 46 Menschen, überwiegend Schüler einer Radevormwalder Schule. (08.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 bei Dahlerau

 

Ein VT 95 befindet sich auf der eingleisigen Strecke von St. Thomas nach Kyllburg. Die beiden Häuser auf dem Foto haben dieAdresse Kyllweg 3 und 4 im Süden von St. Thomas. Bei Haus Nr. 3 handelt es sich um eine Ferienpension, die möglicherweise auch Carl Bellingrodt zu schätzen wusste. (06.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 bei Kyllburg

 

Eine Steinbecker VT 95-Einheit fährt im Ortsgleis nach Wuppertal-Unterbarmen ein. Rechts ist die Siegesstraße zu sehen, der Wohnort Carl Bellingrodts. Für das Foto musste er nur vor die Haustür treten. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 95 in Wuppertal (2)

 

Eine dreiteilige VT 98/VB-Einheit auf der Bahnstrecke Frankenberg (Eder) - Cölbe bei Wetter (Hess-Nass). (09.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 98 bei Wetter/Hessen

 

Zwei 03-geführte Reisezüge begegnen sich auf der linken Rheinstrecke bei Bacharach. Links und rechts der Bahnstrecke die alte (noch mit Post-Telegrafenleitungen) und neue Bundesstraße 9 zu sehen. Die S-Kurve der linken Rheinstrecke wurde später an dieser Stelle begradigt, sodass die Streckengeschwindigkeit von 100 auf 120 km/h angehoben werden konnte. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugbegegnung bei Bacharach

 

Der Zirkus Sarrasani bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Oberwesel. Damals fuhr man selbstverständlich mit der Bahn. Der Zirkus Sarrasani war eines der bekanntesten Zirkus-Unternehmens in Deutschland, das in Dresden ansässig war. Mit der Zerstörung des 1912 eingeweihten Zirkusbaus in der heutigen Sarrasanistraße in Dresden-Neustadt im Zweiten Weltkrieg ging der Zirkus Sarrasani in Deutschland unter. 1956 erfolgte die Neugründung im Westen. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Der Zirkus kommt (31)

 

Ein Wintersportsonderzug ist im Bahnhof Tegernsee eingetroffen. (1960) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Wintersportsonderzug (129)

 

VT 32 005 vom Bw Kempten wartet als T 1542 aus Lindau auf die Weiterfahrt nach Kempten. (03.1962) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
VT 32 005 in Oberstaufen

 

Die 1964 in Dienst gestellten Triebzüge der Baureihe ET 27 (ab 1968: Baureihe 427) wurden für den Nahschnellverkehr in Ballungsräumen konzipiert. Sie bestanden aus zwei Triebwagen und einem Mittelwagen ohne Antrieb. Die Züge führten die 1. und die 2. Wagenklasse und verfügten über einen Gepäckraum. Im Alltag konnten sich diese Triebzüge aufgrund des schwachen Trafos und der geringen Motorleistung nicht bewähren und wurden daher auch nur in fünf Exemplaren beschafft. Sie waren ausschließlich im Großraum Stuttgart im Einsatz. Das Bild entstand im Unterhaltungs-Aw Cannstatt. (1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 27 im Aw Cannstatt

 

Eine Doppeleinheit ET 65 bei Kornwestheim. Der ET 65 war über Jahrzehnte das Rückgrat des Stuttgarter Vorortverkehrs. Er bestand jeweils aus einem Triebwagen, einem Steuerwagen und bis 1960 zwei kurzgekuppelten, württembergischen, zweiachsigen Personenwagen. Ab 1960 wurden die beiden Mittelwagen bis zur Ausmusterung der Fahrzeuge im Jahr 1978 durch einen vierachsigen Umbau-Wagen ersetzt. Alle Fahrzeuge waren mit Vielfachsteuerung ausgerüstet. (03.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 65 bei Kornwestheim (1)

 

Ein ET 65 unterwegs bei Kornwestheim. (03.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
ET 65 bei Kornwestheim (2)

 

38 2379 vom Bw St. Wendel auf der wiederaufgebauten Brücke über die Saar an der deutsch-französischen Grenze zwischen Hanweiler und Sarreguemines. (1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (1)

 

39 009 (Bw Karlsruhe) am neuen Bildstock-Tunnel im saarländischen Friedrichsthal an der Saarbrücken – Türkismühle. Der starke Kohleabbau in der Region führte von Anfang an zu großen Problemen an der Bahnstrecke, da Bergschäden zu häufigen Instandsetzungsarbeiten führten. Immer wieder gab es Überlegungen, die Bahnstrecke zu verlegen und auch den Bildstock-Tunnel abzureißen und durch einen Einschnitt zu ersetzen. Ab 1946 wurden die Grubenschäden immer stärker. Außerdem entdeckte man unter dem Bildstock-Tunnel große Kohlevorkommen, die man bei einer Anhebung und Belassung der alten Strecke nicht hätte fördern können. Ein Aufschlitzen des Tunnels hätte einen rund 60 Meter tiefen Einschnitt hinterlassen, der das Dorf Bildstock geteilt hätte. Die Saarbergwerke und Eisenbahndirektion Saarbrücken beschlossen deshalb den Neubau eines Tunnels. Der neue 336,8 m Bildstocktunnel entstand rund 150 Meter westlich des alten Tunnels. Am 3. Juli 1955 durchfuhr der erste Zug den neuen Tunnel. Der alte Tunnel wurde verfüllt, die Eingangsportale aus Sandstein zugeschüttet. (1955) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
39 009 bei Friedrichsthal

 

Belastungsprobe der provisorischen Achterbrücke (auch Schanzenbergbrücke genannt) mit mindestens vier Loks der Baureihe 42 (u.a. 42 2332). Sie verbindet Malstatt und Burbach mit dem Deutschmühlental in Saarbrücken. Zwischen 1950 und 1952 wurde das Provisorium durch eine eine stählerne Fachwerkbrücke mit drei Feldern ersetzt. (1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (2)

 

Brückenbelastungsprobe mit 42 2807 und einer Schwesterlok auf der Strecke Dillingen - Siersburg (-Bouzonville). Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Strecke für Nachschubzüge von Dillingen bis Metz genutzt. Am 7. Oktober 1944 zerstörte ein amerikanischer Bomberverband die Eisenbahnbrücke über die Saar bei Dillingen, um den Nachschub an die Westfront zu unterbinden. Der Personenverkehr zwischen Bouzonville und Niedaltdorf wurde nach Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 eingestellt. 1948 wurde die Strecke aufgrund der Kriegszerstörungen nur eingleisig wieder aufgebaut. (12.05.1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (3)

 

Die erst vier Jahre alte 42 585 auf der wiederaufgebauten Eisenbahnbrücke am Bahnhof Rohrbach (Saar) im Zuge der Bahnstrecke Kaiserslautern - Homburg - Saarbrücken. Der Streckenabschnitt von Homburg bis Saarbrücken wurde 1947 Bestandteil des fortan Saarland genannten Territoriums und erhielt eine eigene Verwaltung, die sich zunächst "Saarländische Eisenbahnen" (SEB) und ab 1951 "Eisenbahnen des Saarlandes" (EdS) nannte. Homburg wurde Zollbahnhof.  (08.10.1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (4)

 

42 585 auf dem behelfsmäßigen Kreuzungsbauwerk bei Wehrden auf der sog. Rosseltalbahn Saarbrücken - Bous (Saar). Unten verläuft die Strecke von Völklingen nach Hargarten-Falck. (21.10.1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (5)

 

Die im Saargebiet vorhandenen 42er scheinen die bevorzugte Baureihe für die Belastungsproben an den wiederaufgebauten Brücken gewesen zu sein. Hier ist es die erst am 29. Januar 1945 abgenommene 42 963, die ein neu aufgebautes Viadukt in Völklingen-Geislautern testet.  (17.03.1949) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (6)

 

50 1501 vom Bw Kirn im Bahnhof Türkismühle. Der ehemals beidseitige Trennungsbahnhof an der Nahetalbahn war Endpunkt der Hochwaldbahn nach Trier sowie der Westrichbahn nach Kusel.  (1950) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
50 1501 in Türkismühle

 

Und doch mal eine 50er bei einer Brückenbelastung. Am Abzweig Saarbrücken-Saardamm überprüft 50 2904 ÜK (BMAG, Baujahr 1942) vom Bw Saarbrücken Vbf die Standfestigkeit einer neu eingebauten Brücke. Der Abzweig Saardamm und seine angrenzenden Strecken waren ein bedeutendes Gleisdreieck zwischen Saarbrücken Hauptbahnhof / -Rangierbahnhof, Burbach / Forbach und Fürstenhausen. (1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (7)

 

52 1528 vom Bw Saarbrücken Vbf auf einer Behelfsbrücke in Saarbrücken-Malstatt an der Bahnstrecke von Saarbrücken Hbf nach Neunkirchen (Saar) Hbf, der sog. Fischbachtalbahn. Im Hintergrund ist die im Juni 1942 zerstörte evangelische Kirche von Malstatt zu sehen, die erst 1953/54 in veränderter Form wieder aufgebaut wurde.  (01.06.1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (8)

 

Und wieder eine Brückenbelastung: 52 2587 vom Bw Homburg (Saar) auf der wiederhergestellten Fischbachbrücke in Saarbrücken-Schleifmühle. (07.09.1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (9)

 

Die Saarbrückener 57 1044 im Arbeitszugeinsatz in Brebach auf der Bahnstrecke Saarbrücken – Sarreguemines. (16.07.1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (10)

 

78 328 vom Bw Dillingen (Saar) während einer Brückenbelastungsprobe auf der Saarstrecke bei Saarhölzbach nahe Mettlach. (17.09.1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (11)

 

86 714 vom Bw Völklingen mit einem Personenzug auf dem Überwerfungsbauwerk hinter dem Heidstock-Tunnel, der sog. Luisenthaler Eng, nahe des Bahnhofs Völklingen, das 1945 gesprengt und 1947 wieder repariert wurde. In der Zwischenzeit verkehrten die Züge der Köllertalbahn nur zwischen Heusweiler und Völklingen-Heidstock, wobei - mangels Umsetzmöglichkeiten - der Zug in einer Richtung immer geschoben wurde. (07.1948) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
RBD Saarbrücken 1948 (12)

 

92 936 an der wiederhergestellten Brücke über die Kaiserstraße am Bahnhof St. Ingbert, der im Hintergrund zu sehen ist. (07.11.1954) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
92 936 in St. Ingbert

 

92 939 hilft mit einem Kranzug beim Abriss der alten Brücke über die Saarbrücker Straße in der Werkszufahrt zur alten Schmelz in St. Ingbert. (22.05.1955) <i>Foto: RBD Saarbrücken</i>
92 939 in St. Ingbert

 

44 404 (Bw Bremen Hbf) fährt mit einem Güterzug durch ihre Heimatstadt. (29.05.1966) <i>Foto: Hans Landwehr</i>
44 404 in Bremen

 

Eine 44er ist mit einem Güterzug in Richtung Ruhrgebiet am Haltepunkt Plettenberg-Ohle unterwegs. (1964) <i>Foto: Slg. Dietmar Kunen</i>
Güterzug in Plettenberg

 

01 1055 mit D 97 aus Köln, den die Lok in Osnabrück übernommen hatte, auf der Lombardsbrücke zwischen Hamburg Hbf und -Dammtor. (04.1967) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1055 in Hamburg (2)

 

Die Osnabrücker 01 1001 verlässt mit dem aus sog. Ls-Wagen bestehenden E 523 (Köln - Bremen) die Hohenzollernbrücke in Köln-Deutz, deren viergleisiger Ausbau gerade vorbereitet wird. Dafür wurden die Reste der noch vorhandenen Portalbauten und Brückentürme abgerissen. (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1001 in Köln

 

01 1060 (Bw Osnabrück Hbf) mit dem D 93 (Köln - Wuppertal - Hamburg-Altona) am Bk. Fixheide bei Leverkusen-Schlebusch. (03.1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1060 bei Leverkusen

 

01 1060 mit dem P 3322 (Bremen - Osnabrück) bei Ostercappeln. In Vorbereitung auf das neue EDV-Nummernsystem hat die Lok bereits ihre Lokschilder eingebüßt und wird künftig 012 060-0 heißen. (05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1060 bei Ostercappeln

 

01 1061 ist mit E 374 aus Kassel in Bebra eingetroffen. Offenkundig erfolgte hier ein Lokwechsel. Die P 8 rechts (38 2151) übernahm den Zug allerdings nicht, sie war aus Fulda hier angekommen. (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1061 in Bebra (2)

 

01 1065 vom Bw Hagen-Eckesey ist mit E 442 aus Kassel in Köln Hbf eingefahren und wartet dort auf Ausfahrt zum Betriebsbahnhof. Noch stehen hier die ersten Mehrabschnittssignale der DB aus dem Jahr 1949, die vom Stellwerk "Kf" (im Hintergrund) bedient werden. 1975 entstand auf der gegenüberliegenden Seite das neue SpDrS60-Stellwerk "Kf".  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1065 in Köln

 

Am 31. Mai 1975 endete die Ära der Baureihe 012 (01.10) bei der DB. Die Rheiner 012 066 hatte die Ehre, den letzten D 715 nach München von Norddeich Mole bis Rheine zu bespannen. Durchaus nachdenklich betrachtet auch der Lokführer seine entsprechend geschmückte Lok, möglicherweise war es auch für ihn die Fahrt in den Ruhestand. (31.05.1975) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
Der letzte D 715 mit Dampf (2)

 

01 1071 (Bw Bebra) ist mit E 579 (Kaiserslautern - Hof) in Würzburg Hbf angekommen. Hier wird ein Lokwechsel auf V 200 (?) erfolgen. (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1071 in Würzburg

 

01 1073 wartet vor dem F 191 "Holland-Skandinavien-Express" (Hoek van Holland - Rotterdam - Bad Bentheim - Osnabrück - Hamburg - Lübeck - Großenbrode Kai - Kopenhagen - Stockholm) in Osnabrück Hbf.  (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1073 in Osnabrück (1)

 

01 1071 eilt mit dem E 580 (Celle - Kassel - Gießen - Frankfurt) durch Kassel-Rengershausen. (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1071 bei Kassel

 

01 1077 setzt in ihr Heimat-Bw Bebra zurück. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1077 in Bebra (1)

 

Ebenfalls zum Bestand des Bw Bebra gehörte die ölgefeuerte 01 1085, die gleich die dortige Drehscheibe befahren wird.  (1960) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1085 in Bebra

 

01 1081 vom Bw Bebra verlässt mit einem Schnellzug Hannover Hbf.  (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1081 in Hannover (1)

 

Ausfahrt des D 395 nach Hamburg-Altona mit 01 1089 in Osnabrück Hbf. Der Zug erreichte auf der 245 km langen Strecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 81 km/h, wobei die 01.10 abschnittsweise mit 135 km/h unterwegs war.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1089 in Osnabrück (1)

 

01 1089 (Bw Osnabrück Hbf) rauscht mit D 393 nach Hamburg bei Belm vorbei. Auch der Fotograf scheint gehörig Respekt vor der anstürmenden Lok gehabt zu haben und drückte etwas zu früh auf den Auslöser. Der D 393 war einer der schnellsten Züge auf der "Rollbahn" mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 91,5 km/h. Nur der F 1/2 war mit knapp 93 km/h bzw. 96 km/h Durchnittsgeschwindigkeit schneller.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1089 bei Belm

 

Mit den 550 t des D 394 nach Köln am Haken hatte die Osnabrücker 01 1089 bei Ostercappeln gut zu tun.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1089 bei Ostercappeln (2)

 

01 1089 (Bw Osnabrück Hbf) mit dem D 94 (Hamburg-Altona - Wuppertal - Köln) zwischen Opladen und Köln-Mülheim bei Leverkusen-Schlebusch. (03.1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1089 bei Leverkusen (1)

 

01 1100 passiert mit einem Sonderzug nach Hannover den Bahnübergang an der Bundesstraße 209 (Quintusstraße) in der Ausfahrt des Bahnhofs Walsrode. (1987) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1100 in Walsrode

 

01 1090 fährt mit dem D 198 (Leipzig - Erfurt - Bebra - Kassel - Essen - Mönchengladbach) in ihrem Heimatbahnhof Kassel Hbf ein.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1090 in Kassel

 

Unmittelbar unterhalb Carl Bellingrodts Wohnung in der Siegesstraße 94 ist 38 2366 vom Bw Wuppertal-Langerfeld mit einem Personenzug im Ortsgleis zwischen Wuppertal-Unterbarmen und -Barmen unterwegs. Die 1919 gebaute Lok schaffte es sogar noch ins Computer-Zeitalter und wurde in Tübingen am 02. Juni 1971 als 038 366 ausgemustert. (08.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2366 in Wuppertal

 

ETA 177 020 vom Bw Recklinghausen als Personenzug von Recklinghausen über Gladbeck West nach Oberhausen im Bahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. Nicht nur der Wittfeld-Akku-Triebwagen, auch die Zechen und Kokereien im Hintergrund sind längst Geschichte. Die Gleise im Vordergrund gehören zur Güterzugstrecke zwischen Oberhausen West und Bottrop sowie zur Zufahrt zum Rangierbahnhof Osterfeld Süd und dem Bw. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
ETA 177 020 in Oberhausen

 

03 071 vom Bw Rheine P mit E 831 (Duisburg - Rheine) in Oberhausen-Osterfeld Süd vor der damals imposanten Osterfelder Industriekulisse. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 071 in Oberhausen (2)

 

03 071 verlässt mit E 831 nach Rheine den Bahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd und dampft gerade die katholische Kirche St. Pankratius zu, die die älteste Pfarrkirche im Oberhausener Stadtteil Osterfeld ist, der bis 1929 in Westfalen lag. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 071 in Oberhausen (3)

 

56 780 vom Bw Wesel im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd. Die 1914 von der Stettiner Maschinenbau Actien-Gesellschaft Vulcan gebaute Maschine verschwand 1964 von den Gleisen. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 780 in Oberhausen

 

Die am Vortag frisch von Hamm nach Wanne-Eickel umstationierte 41 353 mit einem Schnellzug bei Oberhausen. (09.10.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 353 bei Oberhausen

 

Von der Brücke im alten Verlauf der Lindnerstraße im Norden von Oberhausen am Rhein-Herne-Kanal entstand dieses Bild der Weseler 38 2186, die einen Personenzug nach Oberhausen bringt. Der homogene Wagenpark des Zuges besteht aus zweiachsigen Einheitswagen der Bauarten Ci-28, Bi 29 und - vor dem Packwagen - einem Ci 27. Die Signale gehören zur Abzweigstelle "Obn", unmittelbar vor dem Oberhausener Hauptbahnhof. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2186 bei Oberhausen

 

Auf dem Gleis aus Bottrop/Osterfeld Süd kommt 38 3005 vom Bw Rheine mit einem Personenzug an der Abzweigstelle "Obn" kurz vor dem Oberhausener Hauptbahnhof angefahren.  (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3005 bei Oberhausen

 

03 241 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit einem Eilzug nach Dortmund/Hamm über Gelsenkirchen in Oberhausen Hbf ein. (07.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 241 bei Oberhausen

 

50 713 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd mit einem bunt gemischten Erz IId- und Erz IIId-Ganzzug bei Oberhausen. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 713 bei Oberhausen

 

01 231 vom Bw Köln Bbf mit dem D 264 "Jugoslawien-Express" (Amsterdam - Athen) an der Neubausiedlung "Grüner Winkel" in Oberhausen-Altstaden zwischen Oberhausen Hbf und Duisburg Hbf. Gleich hinter der Lok läuft ein Wagen der Jugoslawischen Staatsbahn (JZ). (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 231 bei Oberhausen

 

23 027 vom Bw Hagen-Eckesey mit einem Schnellzug auf der Verbindungskurve zwischen Mülheim-Styrum und Oberhausen Hbf. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 027 bei Oberhausen

 

Die Osnabrücker 01 1064 fährt mit dem aus sog. Ls-Wagen bestehenden E 523 (Köln - Bremen) nach Oberhausen Hbf ein. Der Zug kommt aus Richtung Duisburg Hbf, im Hintergrund liegt die Blockstelle Kolkmannshof. Das linke Einfahrsignal gehört zur Strecke aus Mülheim/Ruhr.  (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1064 bei Oberhausen

 

38 2533 vom Bw Rheine fährt mit P 2616 (Rheine - Coesfeld - Oberhausen) in Höhe der Abzweigstelle "Obo" nach Oberhausen Hbf ein. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2533 bei Oberhausen

 

38 2190 vom Bw Duisburg Hbf hat mit P 3650 aus Wesel an der Abzweigstelle "Obn" freie Fahrt nach Oberhausen Hbf. Das Gleis im Vordergrund führt nach Walsum. Im Hintergrund ist ein Personenzug in Richtung Osterfeld unterwegs. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2190 bei Oberhausen

 

03 245 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit dem D 194 (Hamburg-Altona - Aachen) in Wanne-Eickel Hbf ein. Hinter der Lok läuft ein MPw4ie-Behelfspackwagen, dann folgen zwei Neubauwagen der Bauarten B4ümg-54 und B4ymg-51. Am Zugschluss sind vier ehemalige polnische "Hecht"-Wagen eingestellt. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 245 in Wanne-Eickel (1)

 

Für die bevorstehende Ausfahrt des D 194 hat der Heizer der 03 245 bereits gut aufgelegt. Laut der Uhr unter dem Bahnsteigdach ist es 14.10 Uhr, damit hat der Zug an diesem Tag 15 Minuten Verspätung. Die Lok hat den Zug in Hamm übernommen und wird ihn bis zum Ziel nach Aachen bringen. Links steht eines der für die BD Essen typischen blauen Bahnhofsschilder mit weißer Schrift. Falls dies jemanden bekannt vorkommt, auch die "neue" Bahn hat, motiviert durch eine "neue Kundenorientierung", seit Ende der 1990er Jahre Bahnhofsschilder auf blauem Grund in weißer Schrift eingeführt. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 245 in Wanne-Eickel (2)

 

Fast zeitgleich mit dem D 194 traf auch der Gegenzug D 193 (Aachen - Hamburg-Altona) in Wanne-Eickel Hbf ein. An einem Samstag im Sommer 1958 führt 01 176 vom Bw Hamm den Zug. Hinter der Lok ist einer der nur in 20 Exemplaren beschafften, kombinierten Pack-Postwagen der Gattung PwPost4ü-28 eingereiht, dem drei ehemalige polnische "Hecht"-Wagen folgen, dann ein ABü-35 und zwei Nachkriegsbauarten der Gattungen B4ymg-51 und B4ümg-54. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 176 in Wanne-Eickel (1)

 

Im Nachschuss auf den D 193 gerieten in Wanne-Eickel Hbf auch Karl-Ernst Maedels Ehefrau Gisela mit Tochter Cornelia mit aufs Bild. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 176 in Wanne-Eickel (2)

 

38 3061 vom Bw Essen Hbf ist mit einem Personenzug in Wanne-Eickel Hbf eingetroffen. Unter der Bahnsteigüberdachung hatte die BD Essen zur besseren Erkennbarkeit hier die sonst übliche blau/weiße Bahnhofsbeschilderung verlassen. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3061 in Wanne-Eickel

 

Im Sommer 1958 passiert 03 092 vom Bw Köln-Deutzerfeld mit dem D 268 "Loreley-Express" von Amsterdam nach Köln die Signale der Abzweigstelle "Obn" kurz vor Oberhausen Hbf. Auf dem Osterfelder Gleis wartet ein vierteiliger Schienenbus auf die Weiterfahrt nach Oberhausen Hbf. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 092 bei Oberhausen

 

01 100 vom Bw Köln Bbf mit dem E 787 (Köln - Amsterdam) zwischen Oberhausen Hbf und -Sterkrade. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 100 bei Oberhausen

 

52 877 vom Bw Duisburg-Wedau verlässt den Güterbahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd in westlicher Richtung. Bei der Lok handelt es sich um eine Nachkriegsbauart, die 1950 bei Henschel in Kassel aus noch vorhandenen Teilen entstand. Sie wurde bereits Ende 1960 abgestellt, der Kessel wurde in 50 1357 weiterverwendet. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
52 877 in Oberhausen

 

78 442 vom Bw Hamm verlässt mit einer Schwesterlok vor einem Personenzug aus Hamm über Recklinghausen - Bottrop den Bahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. Der Blick von der Straßenbrücke der Wittekindstraße ist heute auch noch möglich, auch wenn der seit 1967 installierte Fahrdraht etwas stört. Auch das Gebäude des Stellwerks "Ost" (Oberhausen Süd Befehlsturm) ist noch vorhanden, obwohl es 2006 durch ein EStw an anderer Stelle ersetzt wurde. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 442 in Oberhausen

 

38 3954 vom Bw Rheine hat sich mit P 2616 soeben durch die Weichenstraßen am Abzweig "Obn" von ganz rechts außen geschlängelt und wird gleich Oberhausen Hbf erreichen. Die Straßenbrücke im alten Verlauf der Lindnerstraße scheint ein beliebtes Fotoziel von Karl-Ernst Maedel gewesen zu sein. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3954 bei Oberhausen

 

38 3554 vom Bw Hamm vor dem Schlackeberg der HOAG in Oberhausen Hbf. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3554 in Oberhausen

 

78 486 war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1924 bis 1966 im Bestand der Direktion Essen. Im Bereich des Schlackenberges nördlich von Oberhausen Hbf fährt die Duisburger Lok mit dem P 3656 aus Wesel, der überwiegend aus preußischen Abteilwagen und einer "Donnerbüchse" besteht, nach Oberhausen ein. Der markante Schlackeberg, dessen Abraum bei der Verhüttung in den HOAG-Hochöfen während des Schmelzprozesses entstand, wurde ab 1964 sukzessive abgetragen. Sein Gelände ist heute mit dem umgebenden Max-Planck-Ring ein Gewerbegebiet. Sohn Wolfgang, der die Szene hinter dem Zaun beobachtet, war mit seiner kurzen Hose im Winter ganz schön mutig. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 486 in Oberhausen (2)

 

Blick von der Wittekindstraße auf die Westeinfahrt des Bahnhofs Oberhausen-Osterfeld Süd. Unter der parallel querenden früheren Strecke Oberhausen - Kirchhellen - Dorsten nähern sich zwei Güterzüge. Links 56 2602 aus Oberhausen West, rechts 50 496 aus Richtung der Abzweigstelle Grafenbusch.   (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Paralleleinfahrt n. Osterfeld

 

Eine interessante Anschrift an einem polnischen G-Wagen in Frankfurt-Höchst. Ob der Osterhase den Wagen auch gefunden hat, ist nicht überliefert. (22.04.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Ostereier

 

01 171 vom Bw Gießen neben der noch fast neuen Griesheimer V 100 1252 in Frankfurt/M Hbf, der damals noch "Hauptpersonenbahnhof" (Hpbf) hieß. (02.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 171 und V 100 1252 in Ffm

 

01 1096 vom Bw Kassel hat in Frankfurt/M Hbf einen Vorzug zum D 73 (Basel - Hamburg-Altona) übernommen. Ein Vorzug wurde zur Entlastung vor dem fahrplanmäßigen Zug eingesetzt. (02.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1096 in Frankfurt (2)

 

Die Wuppertal-Vohwinkler 50 308 schleppt die unfallbeschädigten 44 096 und 44 1461 (beide ebenfalls in Wuppertal-Vohwinkel beheimatet) durch Frankfurt-Höchst, wahrscheinlich zum Aw Nied. Kurioserweise wurde ausgerechnet die Zuglok zwei Monate später abgestellt, während beide 44er repariert wurden. (04.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Fahrt zum AW Nied

 

Während 50 1216 vom Bw Kassel mit P 1426 aus Obersuhl bei Ronshausen locker ins Tal rollt, kämpft sich die Erfurter 01 225 (spätere 01 527) mit dem D 197 nach Leipzig bergwärts. (07.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Zugbegegnung bei Ronshausen

 

Blick aus dem Abzweig Faßdorf auf die in Richtung Abzw. Weiterode/Bebra Lz fahrende 41 047. Dahinter steht 56 684 mit einem Arbeitszug in der sog. Berliner Kurve. Diese verknüpfte unter Umgehung des Personenbahnhofes Bebra die Strecken Halle – Kassel und Frankfurt – Göttingen miteinander und ermöglichte insbesondere in der Relation von Halle / Leipzig nach Frankfurt am Main Reisezugläufe ohne Fahrtrichtungswechsel. Nach 1945 wurde die Verbindungskurve aufgrund des durch die innerdeutsche Grenze im Regelfall erforderlichen Lokwechsels in Bebra kaum mehr genutzt. Eines der beiden Gleise wurde 1952 abgebaut, das andere am 30. Oktober 1989 wegen Baufälligkeit einer Brücke gesperrt. Seit 28. Mai 1995 wird die reaktivierte Berliner Kurve wieder durch reguläre Reisezüge befahren. Der ursprünglich bei Streckenkilometer 206,2 liegende Abzweig Faßdorf wurde durch eine Neutrassierung Richtung Westen verschoben. In Verbindung mit der abschnittsweise für 160 km/h ertüchtigten und elektrifizierten Thüringer Bahn ermöglichte die Kurve zwischen Frankfurt und Leipzig bzw. Berlin eine Reisezeitverkürzung von rund einer Stunde. (11.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 047 bei Bebra

 

44 493 rollt mit einem Güterzug aus Gerstungen am Abzweig Faßdorf Bebra entgegen. (11.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
44 493 bei Bebra

 

Blick aus einem Arbeitszug mit 56 684 auf den P 1423 nach Obersuhl, der mit einer 50er und 44 1684 bespannt ist. Im Hintergrund ist das Gebäude des Abzw. Faßdorf zwischen Bebra und Ronshausen zu sehen. (11.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Am Abzweig Faßdorf

 

50 1223 als Schiebelok am D 383 nach Hamburg im Bahnhof Bebra. Die Schiebelok hilft einer V 200 mit dem 9-Wagen-Schnellzug über die Cornberger Rampe. (12.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 1223 in Bebra

 

VT 60 508 vom Bw Kassel als Pendelzug zwischen Bebra und Obersuhl im Bahnhof Hönebach. (11.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
VT 60 508 in Hönebach

 

01 1071 (Bw Bebra) ist mit dem D 197 aus Kassel in Bebra angekommen. Der Zug war eigentlich eine Leistung der Baureihe 10. Zusammen mit dem Bü-26-Wagen hinter der Lok spannt sie jetzt in Bebra ab. (12.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1071 in Bebra (1)

 

Blick von der Bahnhofstraße auf eine typische Betriebssituation in der Nordausfahrt des damals bedeutenden Eisenbahnknotenpunktes Bebra: Während sich eine 41er mit P 1863 anschickt über die Cornberger Rampe in Richtung Göttingen zu fahren, blockiert V 60 753 eine vor dem Einfahrsignal stehende 01.10 aus Kassel, daneben fährt ein VT 95 als Nt 1612 nach Kassel aus.  (12.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bahnhof Bebra (5)

 

In der Nordausfahrt des Bahnhofs Bebra treffen die beiden Rangierfahrten 44 650 vom Bw Göttingen Vbf und die Bebraer 01 1061 aufeinander. Von der Cornberger Rampe kommend taucht im Hintergrund eine weitere 44er auf. (12.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bahnhof Bebra (6)

 

Zwei Güterzüge, der linke von der Cornberger Rampe kommend, der rechte hat die Rampenfahrt noch vor sich, begegnen sich in der Nordausfahrt von Bebra. Nicht umsonst besaß das Bw Bebra Anfang der 1960er Jahre noch 55 Loks der Baureihe 44er, davon 32 ölgefeuerte. Erst die Elektrifizierung der Nord-Süd-Strecke bedeutete hier das Ende der Baureihe 44. (12.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bahnhof Bebra (7)

 

In Bebra begegnet 41 309, die mit P 1890 aus Göttingen einfährt, der im Bahnhof rangierenden V 60 753. (12.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Bahnhof Bebra (8)

 

41 345 vom Bw Fulda vor P 1864 nach Fulda im Bahnhof Bebra. (12.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
41 345 in Bebra (1)

 

Geduldig wartet die Familie am Bahndamm östlich von Ronshausen, während der Papa seinem seltsamen Hobby nachgeht und dampfende Ungetüme fotografiert. Hier ist es 56 684, die mit einem Bauzug Richtung Obersuhl unterwegs ist. (13.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Pause bei Ronshausen

 

50 2421 (Bw Kassel) mit einem Kalileerzug am Abzweig Faßdorf östlich von Bebra. (16.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 2421 bei Bebra

 

Der Braunhäuser Tunnel war ein 293 m langer Eisenbahntunnel an der Nord-Süd-Strecke bei Asmushausen, nordöstlich von Bebra. Als die Nord-Süd-Strecke im Jahr 1961 von der Deutschen Bundesbahn elektrifiziert wurde, musste der Tunnel abgebrochen werden, weil seine Bauhöhe für die zu verlegenden Oberleitungen nicht ausreichte. Für die Dauer der Arbeiten wurde dort ein eingleisiger Betrieb eingerichtet. Hier passiert ein Güterzug die Baustelle in Richtung Bebra. (16.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Braunhäuser Tunnel (3)

 

Ein VT 11 fährt ohne Halt als TEE 77 "Helvetia" durch den Bahnhof Bebra. (17.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
TEE 77 "Helvetia" in Bebra

 

01 1061 in ihrem Heimat-Bw Bebra. Am 26. Mai 1963 wechselte sie nach Kassel. Rechts steht ETA 150 537 als T 1437 nach Obersuhl. (18.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1061 in Bebra (1)

 

01 1071 war von 1947 bis 1963 in Bebra stationiert und trifft dort auf 41 209, die in Göttingen beheimatet war.  (18.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1071 in Bebra (2)

 

01 1071 auf der Drehscheibe des Bw Bebra. (18.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1071 in Bebra (3)

 

01 073 vom Bw Ludwigshafen wartet vor D 1114 nach Saarbrücken in Frankfurt Hbf. Dahinter steht die Nürnberger E 18 13 am E 682 nach Regensburg, der nur samstags einen Postwagen hinter der Lok führte. In Nürnberg übernahm eine Regensburger E 18 den Zug. (04.08.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 073 und E 18 13 in Ffm

 

Der Heizer der 01 073 bereitet in Frankfurt Hbf die Abfahrt der Ludwigshafener Lok am D 1114 vor. (04.08.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 073 in Frankfurt (2)

 

01 1062 vom Bw Kassel setzt zwei Wagen in das Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs zurück. (11.08.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
01 1062 in Frankfurt (2)

 

78 456 vom Bw Friedberg (Hessen) dampft aus dem Frankfurter Hauptbahnhof. (11.08.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
78 456 in Frankfurt

 

50 1278 vor einem langen Personenzug im Bahnhof Niedernhausen im Taunus. Rechts steht ETA 176 004. (28.07.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 1278 in Niedernhausen

 

50 2413 vom Bw Frankfurt/M-2 rangiert in Frankfurt-Höchst. (04.10.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
50 2413 in Frankfurt (1)

 

78 410 vom Bw Friedberg (Hessen) schiebt den Wendezug P 4267 nach Bad Soden (Taunus) aus dem Bahnhof Frankfurt-Höchst. Sie ist im V 80-Wendezugplan unterwegs. In Bad Soden wird sie in 3 Minuten wenden und kommt als P 4270 zurück. (05.10.1962) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
78 410 in Frankfurt

 

Im Juli 1957 besuchte der französische Fotograf Jacques-Henri Renaud die westfälische Stadt Hagen. Mit der nachfolgenden Bilderserie wurde versucht, den chronologischen Ablauf seiner Aufnahmen nachvollzuziehen. Als erstes erwischte er von der Brücke der Eckeseyer Straße die mit E 514 nach Hagen Hbf einfahrende 01 015 vom Bw Hamm P. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (1)

 

Um 15.48 Uhr verlässt die Hannoveraner 01 111 mit dem Militärzug Dgm 80663 den Hagener Hauptbahnhof. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (2)

 

In einer Zugpause kurz vor 16.00 Uhr warf Jacques Renaud einen kurzen Blick in das Bw Hagen-Eckesey. Dort traf er als erstes 23 027 vom Bw Siegen an. Im Hintergrund ist übrigens die "Fotobrücke" der Eckeseyer Straße über den Hagener Hauptbahnhof zu sehen. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (3)

 

Als nächstes stellte sich im Bw Hagen-Eckesey die Dortmunder 78 509 in Position. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (4)

 

78 234 war aus Essen nach Hagen gekommen.  (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (5)

 

38 1676 aus dem sauerländischen Bestwig im Bw Hagen-Eckesey. Nach Ergänzung ihrer Wasservorräte wird sie zur Übernahme eines Zuges zum Hauptbahnhof fahren, der unmittelbar rechts liegt.  (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (6)

 

38 1676 (Bw Bestwig) und 78 234 (Bw Essen Hbf) im Bw Hagen-Eckesey. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (7)

 

38 2978 und 38 3210 vom Bw Hagen-Eckesey in ihrem Heimat-Bw. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (8)

 

41 043 gehörte zum Aufnahmezeitpunkt auch zum Bestand des Bw Hagen-Eckesey. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (9)

 

Neben 41 043 hat sich im Bw Hagen-Eckesey 01 1096 aus Kassel gesellt. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (10)

 

38 1747 vom Bw Bestwig rückt aus dem Bw Hagen-Eckesey aus. Rechts oben liegt der Hagener Hauptbahnhof. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (11)

 

Um 16.00 Uhr befand sich Jacques Renaud wieder auf der Brücke der Eckeseyer Straße. Dort begegneten ihm die Rangierlok 2 (56 538) und Rangierlok 3 (56 650), die das Tagesgeschäft im Güter- und Abstellbahnhof erledigten. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (12)

 

Preußen-Treffen in der Einfahrt nach Hagen Hbf: Eingerahmt von den Rangierloks 56 538 (ex 55 4273) und 56 650 (ex 55 5064) fährt 38 3265 vom Bw Wanne-Eickel in den Hauptbahnhof ein. Immerhin haben sich hier 115 Jahre Lokomotivgeschichte versammelt. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (13)

 

56 264 stellt einen Leerzug in Hagen Hbf bereit.  (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (14)

 

Um 16.35 Uhr fährt 41 042 vom Bw Hagen-Eckesey mit dem D 83 nach Oberhausen in Hagen Hbf ein. Der Zug wird hier Kopf machen. Die neue Zuglok, eine 41er vom Bw Wanne-Eickel, wird zudem die Kurswagen aus Bad Wildungen an den Zug rangieren. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (15)

 

16.40 Uhr: Nach der Einfahrt des D 83 aus Siegen (vgl. Bild-Nr. 81240) setzt die neue Zuglok, 41 347 vom Bw Wanne-Eickel, in Hagen Hbf die Kurswagen aus Bad Wildungen an den Zug. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (16)

 

Vor der Ausfahrt des D 83 wurde noch die Rangierlok 1 (56 483) abgepasst, die, aus der Abstellanlage kommend, einen Lr zum Hauptbahnhof befördert. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (17)

 

Um 16.52 Uhr erhält 41 347 (Bw Wanne-Eickel) mit dem D 83 nach Oberhausen Ausfahrt in Hagen Hbf. An der Spitze laufen die Kurswagen aus Bad Wildungen. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (18)

 

Mit einer Verspätung von nur 5 Minuten (was nach heutiger Bahndefinition pünktlich wäre) fährt 01 173 vom Bw Köln Bbf um 17.00 Uhr mit dem "Interzonenzug" D 134 aus Leipzig in Hagen ein. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (19)

 

Das Bild der 03 1082 vor dem F 16 "Sachsenroß" bei der Einfahrt nach Hagen Hbf ist gleich in mehrfacher Hinsicht interessant. Sie erhielt erst 3 Wochen zuvor, am 26. Juni 1957, ihren neuen Kessel. Sie besitzt noch keinen Tender mit Abdeckklappen, den sie erst am 09.10.1958 mit der Umstationierung von Paderborn nach Hagen-Eckesey erhielt. Zudem gehörte eine Portion Glück dazu, eine Dortmunder 03.10 planmäßig vor dem F 16 zu erwischen, da sie in einem Mischplan mit der V 200 im Sommerfahrplan 1957 fuhren. Ab Herbst 1957 standen genügend V 200 zur Verfügung und die 03.10 verschwand aus dem F-Zug-Plan. Die drei Wagen ohne 1.Klasse Streifen (A4ümg-55 [Wegmann 1957], AR4ümg-54 und am Schluss A4ümg-54) passen auch zum F 16 anno 1957. Der direkte Laufweg des Zuges führte von Hamm über Schwerte (-Westhofen) nach Hagen, wo der Zug planmäßig um 17.06 Uhr ankommen sollte. Eine Rarität ist die Aufnahme auch insofern, dass eine 03.10 mit Neubaukessel an diesem Zug dokumentiert wurde. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (20)

 

Jacques Renaud begab sich dann wieder zum Bw Hagen-Eckesey, wo er die hier beheimatete und nach Hagen Hbf einfahrende 78 468 vor N 3522 aus Dortmund am Stellwerk "Hpf" dokumentierte. Die Lok ist heute immer noch beim Verein Eisenbahn Tradition Lengerich aktiv. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (21)

 

38 2653 vom Bw Düsseldorf Hbf stellt den Leerpark des E 348 bereit, den sie anschließend über Wuppertal - Düsseldorf bis Mönchengladbach befördern wird. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (22)

 

Das Abschlussbild des Tages fertigte Jacques Renaud mit der Eckeseyer 01 004, die mit dem E 441 nach Kassel aus dem Hagener Hauptbahnhof ausfährt. (17.07.1957) <i>Foto: Jacques H. Renaud</i>
Hagen 1957 (23)

 

Eine 01 mit einem Schnellzug auf der "Rollbahn" bei Bohmte. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Bohmte

 

Die neuen Oberleitungsmasten kündigen bereits das Ende des Dampfbetriebs auf der linken Rheinstrecke an. Davon unbeeindruckt dampft eine 03 am Rangierbahnhof Bingerbrück vorbei nordwärts.  (18.11.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Bingerbrück (2)

 

10 001 vor einem Schnellzug in Kassel Hbf. Sie war mit einer Leistung von 2500 PS die stärkste je gebaute deutsche Schnellzuglok. 10 001 war als letzte der beiden Loks bis Anfang 1968 im Einsatz. Sie blieb erhalten und steht heute im Deutschen Dampflok Museum in Neuenmarkt-Wirsberg. (01.1965) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
10 001 in Kassel (5)

 

18 609 (Bw Darmstadt) verlässt mit D 469 den Heidelberger Hauptbahnhof. Das Zugpärchen D 469 / D 470 war damals die schnellste Direktverbindung zwischen Bodensee/Schwarzwald und Hannover. Die Zugbildung des Zuges war relativ komplex mit hohem Rangieraufwand in Konstanz. Dort wurde der Zug komplett „zerpflückt“ und für eine Zwischenleistung wieder zusammengebaut, damit die Wagen in der langen Zeit zwischen Ankunft (17.22 Uhr) und Abfahrt (13.00 Uhr) nicht ungenutzt im engen Bahnhof in Kreuzlingen/Konstanz abgestellt waren (22.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 609 in Heidelberg (3)

 

18 618 ist mit D 91 aus Genf in München Hbf eingetroffen, dessen Haupthalle (Bahnsteige 11-26) gerade umgebaut wird. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 618 in München

 

23 009 (Bw Siegen) fährt mit D 81 (Frankfurt - Siegen - Hagen - Wuppertal - Düsseldorf) durch den winterlichen Martfelder Einschnitt bei Schwelm.  (11.03.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
23 009 bei Schwelm

 

38 2389 vom Bw Wuppertal-Langerfeld fährt mit dem E 347 (Aachen - Hagen) in Wuppertal-Barmen ein. Das Bild entstand nicht weit von Carl Bellingrodts Wohnung entfernt. (05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2389 in Wuppertal

 

38 3600 vom Bw Wuppertal-Langerfeld mit einem Eilzug bei Gruiten. Der Zug fährt auf dem Kölner Gleis kurz vor der Abzweigstelle Linden in Richtung Wuppertal-Vohwinkel. Die Gleise links führen von und nach Düsseldorf bzw. in/aus dem Rangierbahnhof Wuppertal-Vohwinkel.  (07.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3600 bei Gruiten

 

38 3602 (Bw Wuppertal-Langerfeld) mit einem Personenzug nach Köln kurz vor Opladen. Im Hintergrund ist die Wupperbrücke zu sehen. (07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3602 bei Opladen

 

Nochmals vermeintlich die Langerfelder 38 3602, die übrigens ihre gesamte Einsatzzeit von 1922 bis 1963 bei der RBD/BD Wuppertal verbrachte, und hier in Gevelsberg dem nächsten Halt in Hagen Hbf entgegenrollt. (09.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3602 bei Gevelsberg

 

38 3749 vom Bw München Hbf bei der Einfahrt nach München Hbf. Die Blockstelle "Dn" befand sich an der Donnersberger Brücke und ging im September 1957 außer Betrieb. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3749 in München

 

Eine P 8 fährt über das Schloßbergviadukt in Richtung Neheim-Hüsten. Der Viadukt steht etwa 800 Meter nordnordwestlich vom Arnsberger Stadtzentrum und schließt sich direkt an den 277 m langen Schlossbergtunnel hinter dem Bahnhof an. Er führt über die Bundesstraße 229 (Hüstener Straße), die Ruhr und die nach Arnsberg Süd verlaufende RLG-Strecke. (20.04.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schloßbergviadukt Arnsberg

 

Carl Bellingrodt (* 7. April 1897 in Köln; † 24. September 1971 in Wuppertal) war wohl einer der bekanntesten deutschen Eisenbahnfotografen, hier in seinem Arbeitszimmer in der Siegesstraße 94 in Wuppertal-Barmen, übrigens mit Blick auf die Bahnstrecke (hinter dem hier verschlossenen Fenster) und mit dem für ihn typischen Stumpen im Mund. Wie es sich für einen ordentlichen Finanzbeamten gehört, sieht es zuhause fast so aus wie in seiner Behörde. Neben den obligatorischen Schreibmaschinen, auf denen die Korrespondenz erledigt wurde, gibt es noch eine Rechenmaschine und die damals üblichen Karteikästen mit Bildanfragen, aber auch für die Empfänger der VdEF-Mitteilungen, die sich im Vordergrund stapeln und jeweils mit zwei Originalabzügen aus seinem Archiv versehen waren. Auffällig ist auch das Originalschild der Weltrekordlok 05 002 an der Wand, das er neben dem Schild der 01 001 im Jahr 1959 vom damaligen Dienststellenleiter des Bw Hamm P geschenkt bekommen hatte. (1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Carl Bellingrodt (1)

 

Kurz vor ihrer Umstationierung nach Hagen-Eckesey wartet die Ludwigshafener 03 1001 in Frankfurt Hbf auf die Fahrt zum Bw-1. (08.1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
03 1001 in Frankfurt (2)

 

45 023 beendete ihre aktive Einsatzzeit am 15.05.1968 in Diensten des BZA München. Als Standort der dort eingesetzten Loks diente das Bw München Ost. (08.1967) <i>Foto: David Adams</i>
45 023 in München (1)

 

V 200 080 vom Bw Hamm P trifft mit einem Schnellzug auf der damals noch nicht elektrifizierten Strecke Hannover - Hamm im Bahnhof Herford ein.  (06.1963) <i>Foto: David Adams</i>
V 200 080 in Herford

 

18 316, in Diensten der LVA Minden, mit einem ehemaligen Torpedotransportwagen, der bereits in Hinblick auf das "Unternehmen Seelöwe" (der geplanten Invasions Großbritanniens) das englische Lichtraumprofil besaß. Die Kriegsmarine verfügte über eine stattliche Anzahl von Eisenbahn-Spezialwagen für den Transport von Torpedos. Dabei handelte es sich um zwei- oder dreiachsige Wagen mit einer Ladelänge von ca. 8 m, die für die Kranentladung ein abnehmbares Dach besaßen. Die Wagen wurden als Fahrzeuge eines "privaten" Einstellers in den Güterwagenpark der Deutschen Reichsbahn eingestellt, der für die bahnamtlichen Anschriften erforderliche Eigner war die Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven. Nach dem Krieg gelangte zumindestens dieses Exemplar zum BZA Minden, anschließend zur "Hannoversche Gleisbau GmbH", dann zu Schweerbau. Heute steht das wohl letzte Wagen dieser Bauart auf dem Gelände des Eisenbahn Clubs Aschersleben. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
18 316 in München (1)

 

Hinter einer unbekannten Schwesterlok wartet 18 608 als Zuglok vor dem D 96 "Rhone-Isar-Express" nach Genf auf Ausfahrt in München Hbf. (12.1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
18 608 in München

 

18 620 ist aus Ulm in München Hbf eingetroffen. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
18 620 in München (2)

 

38 2189 vom Bw Hanau wartet im Vorfeld des Frankfurter Hauptbahnhofs auf den nächsten Einsatz. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
38 2189 in Frankfurt

 

44 1543 vor einem Güterzug im Bahnhof Hanau. Die bei Borsig gebaute Lok war eine der wenigen 44er, die im Januar 1943 fabrikneu zum Dnjepro FBw Snamenka geschickt wurde. Schon bald erkannte man jedoch, dass es wenig sinnvoll ist, solche hochwertigen Loks im Rußlandfeldzug zu verschleißen. Nach wenigen Monaten kehrten alle 44er (44 1542 - 1547) zurück ins Reich. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
44 1543 in Hanau

 

44 240 vom Bw Dillenburg trifft mit einem Güterzug in Hanau ein. (1957) <i>Foto: Ron Amberger</i>
44 240 in Hanau

 

44 756 vom Bw Dillenburg wartet in Hanau auf neue Aufgaben. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
44 756 in Hanau

 

Von der Lok 55 5161 existierten zwei Exemplare. Die originäre Lok war 1918 von Linke-Hofmann in Breslau abgeliefert worden. Sie blieb als Kriegsverlust in der Sowjetunion. Die hier zu sehende 55 5161 ging hingegen 1913 an die Reichseisenbahnen Elsaß-Lothringen. Die SNCF ordnete sie später als 1-040-D-161 ein. 1940 fiel sie in die Hände der deutschen Besatzer. Nach 1945 wurde sie als 55 5161 Zweitbesetzung eingegliedert. 1968 erhielt sie sogar noch die EDV-Nummer 055 161-4, am 3. März 1969 wurde sie beim Bw Stolberg (Rheinl) ausgemustert. (1957) <i>Foto: Ron Amberger</i>
55 5161 in Hanau

 

78 463 vom Bw Hanau rangiert in ihrem Heimatbahnhof. (1957) <i>Foto: Ron Amberger</i>
78 463 in Hanau

 

78 403 war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1923 bis 1965 ausschließlich beim Bw Friedberg (Hessen) stationiert und wurde hier in Hanau angetroffen. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
78 403 in Hanau

 

Die Offenbacher 93 1186 wartet im Frankfurter Hauptbahnhof auf den nächsten Einsatz. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
93 1186 in Frankfurt

 

E 16 05 vom Bw Freilassing in München Hbf. (21.07.1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 16 05 in München

 

E 16 14 vor einem Nahverkehrszug in München Hbf. Gut sichtbar ist der Buchli-Antrieb, dessen hochliegende Motoren über ein außenliegendes Getriebe nur eine Seite der Achsen antreiben, während die gegenüberliegende Seite antriebslos ist. (21.07.1962) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 16 14 in München (1)

 

E 17 07 aus Augsburg hatte es wohl mit einem Turnus-Sonderzug bis nach Frankfurt Hbf verschlagen. Auf der Fahrt hatte sie allerdings einen Stromabnehmer eingebüßt und macht sich jetzt Lz auf den Weg. Im Hintergrund steht der "Donau Kurier" D 304 (Dortmund - Wien Westbf). (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 17 07 in Frankfurt

 

E 17 118 war im Februar 1945 vor der anrückenden Roten Armee von Schlesien nach Bayern gekommen und fand in Augsburg eine neue Heimat. Hier steht sie im Bahnhof München Ost. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 17 118 in München

 

E 18 14 wartet vor dem F 40 "Mozart" nach Strasbourg in München Hbf. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 18 14 in München

 

Obwohl erst wenige Monate im Dienst, zeigt E 40 040 schon deutliche Gebrauchsspuren.  (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 40 040 in Frankfurt

 

E 94 116 vor einem Reisezug im Bahnhof München Ost. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
E 94 116 in München (2)

 

V 60 263 war am 16. März 1957 beim Bw Frankfurt-Griesheim in Dienst gestellt worden und macht sich hier im Frankfurter Hauptbahnhof nützlich. 1985 wurde sie noch nach Jugoslawien verkauft und war dort als JZ 734-005 bis 1991 im Einsatz. (1958) <i>Foto: Ron Amberger</i>
V 60 263 in Frankfurt

 

03 057 leistet der Jünkerather 39 232 Vorspann vor E 553 nach Köln in Saarbrücken Hbf. Lastenmäßig hätte die P 10 sicherlich keinen Vorspann benötigt. Wahrscheinlich war die Trierer 03 mit einer unpaarigen Leistung in Saarbrücken gestrandet und fährt nun als Leervorspann nach Hause. Die Strecke bis Trier weist überhaupt keine Steigungen auf, sondern fällt sogar um rund 50 Meter, immer dem Lauf der Saar folgend. Der Autor vermerkte, dass die Aufnahme an einem warmen, teils trüben Freitag mit gelegentlichem Nieselregen entstand, der aber einer 39 keine Probleme gemacht hätte. (29.05.1964) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
03 057 + 39 232 in Saarbrücken

 

Vor dem Lokschuppen in Köln-Deutzerfeld haben sich 03 248, 39 158, 03 268, 23 033, 39 102 und 01 123 versammelt. Während die beiden 03er hier stationiert waren, kamen die P 10 aus Jünkerath, die 01 aus Trier und die 23er aus Mönchengladbach planmäßig hierher. Das letzte Relikt der Dampflokzeit im Bw Köln-Deutzerfeld, der Lokschuppen, wurde Ende 2020 abgerissen.  (27.03.1965) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
Lokparade in Deutzerfeld (4)

 

Mittelpunkt der Welt war für den dreizehnjährigen Hans-Dieter Jahr aus Völklingen die „Großstadt“ Saarbrücken mit ihren vielfältigen Eisenbahnverbindungen. Da gab es Schnellzüge aus Köln, Frankfurt, Mannheim, ja sogar aus Österreich oder Frankreich. Man lebte an der Grenze und bezeichnete die Lothringer liebevoll fremdelnd als „Wackese“. Da Lothringer und Franzosen alle Deutschen und so auch die Saarländer als „Schwoowe“ benennen, versöhnte diese Wortwahl wieder. Die Eifeler "Schwoowe" haben gerade auf Gleis 18 in Saarbrücken einen Personenzug bespannt, der in Kürze Richtung Trier ausfahren wird. Umbau-Drei- und -Vierachser sind das täglich Brot der Jünkerather P 10 geworden, und an jedem Bahnhof und jeder Milchkanne wird der Zug halten. Auch die 39 075 hat im Sommer 1965 nur noch 5 Monate vor sich, im Oktober folgte die „z“-Stellung. (1965) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
39 075 in Saarbrücken

 

39 198 war die letzte Jünkerather P 10 und wurde dort am 19.08.1966 ausgemustert. Hier wartet sie vor dem E 553 auf Ausfahrt in Saarbrücken Hbf, den die Lok bis Köln bringen wird. (11.1964) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
39 198 in Saarbrücken (2)

 

39 257 vor D 612 nach Trier in Saarbrücken Hbf. (30.05.1964) <i>Foto: Hans-Dieter Jahr</i>
39 257 in Saarbrücken

 

Genau so könnten die beiden P 10 schon 1926 in den Krupp'schen Werkhallen 1926 nebeneinander gestanden haben, als sie halbfertig die Geburtsurkunden 783 und 786 erhielten. Sie waren dazu auserkoren, die preußischen S 10 der Vierzylinderbauart beim Bw Osnabrück zu ersetzen, und wurden am 9. April und 10. Juni 1926 abgenommen und dort stationiert. Nur hatte man übersehen, dass die Mittelgebirgsstrecken dort noch nicht für eine Achslast von 19 Tonnen geeignet waren. So stationierte man stattdessen die Nachbau-S 3/6 in Osnabrück. Die beiden P 10 verloren sich aus den Augen und waren nach dem Krieg in Baden-Württemberg stationiert, 39 233 fand schließlich in Hessen eine neue Heimat, während die 39 236 lange in Villingen Dienst tat. Am 01.10.1962 (39 233) bzw. 01.06.1959 (39 236) fanden sie dann in Jünkerath wieder zusammen, bis sie schließlich am 01.09.1965 gemeinsam ausgemustert wurden und beide in Karthaus auf dem Schrottgleis landeten.  (03.04.1963) <i>Foto: Gerhard Röder</i>
39 233 und 236 in Köln (1)

 

01 154 war eine von fünf Lokomotiven der Baureihe 01, die einen Heinl-Mischvorwärmer erhielten. Hier setzt die Würzburger Maschine in Frankfurt Hauptbahnhof an den Zug. (06.1958) <i>Foto: Arnold Müll</i>
01 154 in Frankfurt (2)

 

Frankfurt Hbf am Sonntag, den 20. Oktober 1963 um 10.24 Uhr: Rechts ist der D 283 aus Basel eingefahren. Der Verstärkungswagen, der CIWL aus Genua und der BDüm werden abgehängt. Deutlich sichtbar steht das Schild (rechts) mit der Aufschrift: "Hier Zugschluss", damit die Zusteigenden weiter Richtung Zugspitze laufen. Der D 283 erreichte Frankfurt um 10.19 Uhr, Weiterfahrt um 10.30 Uhr. Links steht die V 100 2038 vom Bw Frankfurt-Griesheim, erst wenige Monate alt, am N 4021-Wendezug nach Kronberg. Sie ist um 10.16 Uhr aus Bad Homburg angekommen und fährt um 10.26 Uhr wieder in den Taunus. Hinter den sichtbaren BD3yg und AB3yg sind noch 4 B3yg und der Bymf am Zug. Die Gießener 01 169 hat den P 1737 nach Kassel am Haken, den sie bis Gießen befördern wird, wo eine 66er den Zug bis Marburg übernimmt. Werktags war dies zwischen Frankfurt und Marburg eine 23er-Leistung. (20.10.1963) <i>Foto: Arnold Müll</i>
01 169 in Frankfurt/M (1)

 

05 003 (Bw Hamm) nach ihrem Umbau bei Krauss-Maffei in Frankfurt Hbf. 1953 übernahm sie kurzfristig den Langlauf F 3/4 "Merkur" mit einem Durchlauf von 703 km, bis sie 1954 von der 03.10 abgelöst wurde. 05 003 hatte bis zur Abstellung am 9. September 1957 für die DB im Fernschnellzugdienst meist zwischen Hamburg und Köln 798.328 km zurückgelegt. Aufgrund der günstigeren Kesselabmessungen verbrauchte sie weniger Brennstoff als ihre beiden Schwesterlokomotiven, blieb aufgrund des um gut 10 % kleineren Kessels aber etwas leistungsschwächer. Sie wurde am 16. Juni 1958 ausgemustert.  (02.1953) <i>Foto: Arnold Müll</i>
05 003 in Frankfurt

 

01 211 (Bw Hannover) entledigt sich im Bw Osnabrück der in der Rauchkammer angefallenen Flugasche. (05.1968) <i>Foto: Arnold Müll</i>
01 211 in Osnabrück (1)

 

051 351 (Bw Nürnberg Rbf) ergänzt auf der Fahrt zum Aw Trier ihre Kohlenvorräte im Bw Aschaffenburg. (22.02.1972) <i>Foto: Arnold Müll</i>
051 351 in Aschaffenburg

 

Wegen Fristablaufs war 011 062 (01 1062) am 22.02.1973 beim Bw Rheine z-gestellt worden. Danach diente sie noch jahrelang als Ersatzteilspender und rostete vor sich hin, bis sie am 20.04.1975 nach Braunschweig überführt wurde und im Aw Braunschweig im Sommer 1975 zerlegt wurde. (11.1973) <i>Foto: Arnold Müll</i>
Das Ende der 011 062

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt ergänzt 065 001 in Eberbach ihre Wasservorräte. (12.04.1970) <i>Foto: Arnold Müll</i>
065 001 in Eberbach

 

01 125 kam Anfang 1935 fabrikneu zum Bw Nürnberg Hbf. Ihren Neubaukessel erhielt sie im Juli 1961. Hier verlässt sie ihren Heimatbahnhof Nürnberg Hbf. (02.1962) <i>Foto: Gisbert Apoloni</i>
01 125 in Nürnberg (3)

 

Die Ulmer 03 263 im Wende-Bw Friedrichshafen. (13.09.1968) <i>Foto: Gisbert Apoloni</i>
03 263 in Friedrichshafen

 

E 18 38 (Bw Nürnberg Hbf) rollt mit D 709 (Passau - Dortmund) die Spessartrampe bei Hain hinab. (05.1958) <i>Foto: Slg. Hans-Dieter Jahr</i>
E 18 38 bei Hain/Spessart

 

Blick in die Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs, wo neben dem imposanten Kölner Wahrzeichen zwei 01 und eine P 8 auf Ausfahrt in Richtung Deutz warten. (22.05.1958) <i>Foto: F.R. Dierkes</i>
Köln Hbf (56)

 

V 188 002, die ehemalige Wehrmachtslokomotive D 311, mit einem Güterzug bei Bamberg. (05.1958) <i>Foto: Slg. Hans-Dieter Jahr</i>
V 188 002 bei Bamberg

 

Eine V 200 mit einem Schnellzug auf der Schwarzwaldbahn zwischen Singen und Villingen. (05.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Durch den Schwarzwald

 

50 663 (Bw Ludwigshafen) auf Leerfahrt im Ludwigshafener Rangierbahnhof. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 663 in Ludwigshafen

 

50 663 (rechts), 50 1251 und eine weitere 50er im Rangierbahnhof von Ludwigshafen. Den ersten Rangierbahnhof hatte die Pfälzische Ludwigsbahn bereits 1867 im Süden der Stadt errichtet. Schon nach 20 Jahre kam er an seine Kapazitätsgrenze und so baute man zwischen 1892 und 1898 in mehreren Etappen eine neue große Anlage vom nördlichen Ortsausgang Mundenheim bis zum südlichen Stadtgebiet an der Mannheimer Verbindungsbahn. Daneben entstand auch ein Bw und eine große Stückgut-Umladehalle. Ab 1962 wurden im Zusammenhang mit der Verlegung des Hauptbahnhofs auch weite Teile des Rangierbahnhofs und des Bw umgebaut. Die Vorboten des Umbaus sind rechts mit dem neuen Planum zu erkennen. Gleichzeitig begann man mit der Elektrifizierung. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Ludwigshafen Rbf

 

50 588 (Bw Ludwigshafen) fährt mit einem Güterzug aus Ludwigshafen Rbf in Richtung Limburgerhof aus. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 588 in Ludwigshafen

 

44 1573 (Bw Kaiserslautern) fährt von Mundenheim kommend in Ludwigshafen Rbf ein. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1573 in Ludwigshafen

 

23 065 (Bw Kaiserslautern) mit E 580 nach Kaiserslautern in Höhe des Ludwigshafener Rangierbahnhofs. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 065 in Ludwigshafen

 

Die Kaiserslauterner 44 1276 dampft aus dem Rangierbahnhof von Ludwigshafen. Rechts liegt bereits das neue Planum für die Gleise zum künftigen Hauptbahnhof. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 1276 in Ludwigshafen

 

50 2377 (Bw Kaiserslautern) erreicht mit einem Schotterzug den Rangierbahnhof von Ludwigshafen. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2377 in Ludwigshafen

 

94 1591 hatte an diesem Tag die Rangieraufgaben im Rangierbahnhof Ludwigshafen zu erledigen. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1591 in Ludwigshafen (2)

 

39 258 (Bw Kaiserslautern) räuchert mit P 1964 nach Neustadt/Weinstraße am Ludwigshafener Rangierbahnhof vorbei. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 258 in Ludwigshafen

 

50 2836 rangiert einen Viehwagenzug in Ludwigshafen Rbf. Seit Beginn der Eisenbahn wurden Tiere in Zügen transportiert. Dies änderte sich um die Jahrtausendwende. Hierzu eine Pressemitteilung der Deutschen Bahn vom 23. März 2001: "Die Deutsche Bahn stellt alle Tiertransporte ein. Das habe der Vorstand der DB Cargo AG beschlossen, teilte die Deutsche Bahn AG am Freitag in Berlin mit. Derzeit fänden auf Grund der Maul- und Klauenseuche und der Rinderseuche BSE ohnehin so gut wie keine Tiertransporte mehr statt. Grund für die Entscheidung sei die öffentliche Kritik an der Bahn bei solchen Transporten, hieß es in der Mitteilung. Die Transporte seien nach den europäischen und deutschen Vorschriften erfolgt. Das generelle Problem von Tiertransporten kann die Bahn aber nicht lösen, sondern nur der Gesetzgeber. Die Bahn sei nicht bereit, bei dem hoch emotionalen Thema den öffentlichen Prügelknaben abzugeben und verzichtet deshalb künftig auf diese Aufträge". (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2836 in Ludwigshafen

 

Beim Blick von der Brücke am Schänzeldamm am nördlichen Ortseingang des Vorortes Mundenheim erkennt man die riesigen Ausmaße des Ludwigshafener Rangierbahnhofs, an dem 78 154 vom Bw Landau/Pfalz mit P 1752 nach Berg/Pfalz unterwegs ist. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 154 in Ludwigshafen

 

V 200 001 (Bw Würzburg) vor E 509 (Kaiserslautern - Ludwigshafen - Mannheim - Würzburg - Hof) im Bahnhof Mosbach.  (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 200 001 in Mosbach

 

01 037 (Bw Treuchtlingen) fährt mit E 520 (Würzburg - Pirmasens) in Mosbach ein. Im Vordergrund verläuft das Schmalspurgleis nach Mudau. (20.07.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 037 in Mosbach

 

Eine 03.10 verlässt mit D 84 den Bahnhof Altenhundem. Im Vordergrund der Lokschuppen des damals legendären Bw, in dem in den 1950er Jahren bis zu 60 Maschinen der Baureihe 44 beheimatet waren, die zeitweise auch Güterzüge über die Rampe nach Welschenennest mit 2x 44 nachschoben. Die Aufgaben des Bw Altenhundem brachen schlagartig mit Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Ruhr-Sieg-Strecke im Mai 1965 weg. Das Betriebswerk ist ein typisches Beispiel für den Niedergang jener ehemals wichtigen Versorgungseinrichtungen, die durch die Effizienz, die anspruchslosere Unterhaltung und den fast unbegrenzten Wirkungsradius der Elloks einfach überflüssig wurden und zum Jahresende 1965 sang- und klanglos aufgelöst wurden. (02.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Ausfahrt in Altenhundem (1)

 

Mit Unterstützung einer Schublok der Baureihe 44 verlässt der 03.10 bespannte D 84 nach Frankfurt den Bahnhof Altenhundem. (02.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Ausfahrt in Altenhundem (2)

 

Vor dem D 84 verlassen zwei Eckeseyer 03.10 den Bahnhof Altena. (02.1963) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
2x 03.10 in Altena

 

44 950 (Bw Altenhundem) passiert einen Bahnübergang bei Plettenberg-Pasel. (02.1959) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
44 950 bei Plettenberg

 

50 1798 vom Bw Schwerte/Ruhr wartet am Einfahrsignal von Altena auf Einfahrt. Der Heizer nutzt den Halt für eine kleine Nachschau. (20.06.1961) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
50 1798 in Altena

 

Schiebebetrieb auf der Steilrampe Erkrath - Hochdahl mit den beiden Vohwinklern 94 1645 und 94 1646. Auf der etwa 2,5 Kilometer langen Steilrampe besteht ein Höhenunterschied von 82 Meter, was eine Steigung von 33,3 ‰ ergibt. Erst seit der Elektrifizierung der Steilstrecke 1963 und der Gesamtstrecke 1964 schaffen es die Züge ohne weitere Hilfe den Weg hinauf zum Hochdahler Bahnhof. Damit war der Zwangshalt auch aller Schnellzüge in Erkrath vorbei. (22.07.1960) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Rampe Erkrath - Hochdahl (14)

 

93 960 (Bw Calw) im Bahnhof Calw der Nagoldtalbahn Pforzheim – Calw – Nagold – Hochdorf bei Horb. Am 29. Mai 1983 wurde der Personenverkehr zwischen Weil der Stadt und Calw eingestellt. Am 29. Februar 1988 folgte mit der Auflassung des Güterverkehrs auch die Gesamtstilllegung der Strecke. Dadurch verlor der Bahnhof Calw seine Funktion als Umstiegsbahnhof zwischen Nagoldtal- und Schwarzwaldbahn und wurde wieder zum Durchgangsbahnhof. Mit Eröffnung dieses stadtnahen Haltepunkts wurde der alte Bahnhof zunächst im Personen- und später auch im Güterverkehr aufgegeben. Der neue Haltepunkt befindet sich seitdem im Gebäude des Zentralen Omnibusbahnhofs.  (08.1953) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
93 960 in Calw

 

Eine Rangierabteilung mit der Finnentroper V 60 614 landete unsanft auf dem Prellbock am Stellwerk "Ap" im Bahnhof Altena, was dem Weichenwärter sicherlich auch einen ordentlichen Schrecken eingejagt haben dürfte. (01.12.1963) <i>Foto: Hermann Gerdes</i>
Upps ! (46)

 

Während ihres kurzen Intermezzos beim Bw Hagen-Eckesey fährt E 19 01 in Siegen ein. (08.05.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Siegen

 

Die 1942 in Frankreich gebaute 44 914 auf der Drehscheibe ihres Heimat-Bw Nürnberg Rbf. Die Lok wurde schon 1966 ausgemustert. (13.04.1965) <i>Foto: M.C. Mugridge</i>
44 914 in Nürnberg (1)

 

41 352 mit einem Sonderzug der damals legendären "Karsamstagsfahrten" des Freundeskreises Eisenbahn Köln. 1968 beförderte die Eifeltorer Lok die noch im Plandienst eingesetzten Doppelstockwagen von Köln über die Eifelbahn nach Trier und zurück über die Mosel, hier aufgenommen bei Kyllburg in der Eifel. (13.04.1968) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
41 352 bei Kyllburg

 

103 173 mit EC 8 "Rheinpfeil" (Chur - Zürich - Basel - Mannheim - Mainz - Köln - Essen - Dortmund - Hannover) vor der Kulisse des 33m hohen "Runden Turm" aus dem Jahr 1453 in Andernach. Auf der anderen Rheinseite fährt gerade eine orientrote 110 mit einem Eilzug dem nächsten Halt in Neuwied entgegen. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 173 in Andernach

 

403 004/005 als LH 1005 zum Frankfurter Flughafen auf "Flughöhe Null" in Andernach. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (58)

 

1989 feierte Bonn seinen 2000. Geburtstag. Die Stadt erinnerte damit an die Errichtung eines ersten befestigten römischen Lagers am Rhein 12 v. Chr. Die DB war mit einem Bahnhofsfest und u.a. mit dem historischen Rheingold dabei, der hier mit E 04 20 in Andernach als E 25826 nach Bonn unterwegs ist. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (9)

 

E 04 20 mit dem Rheingold-Sonderzug E 25 826 aus Koblenz in Andernach am Rhein. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (10)

 

601 014/019 verkehrte ebenfalls anlässlich des Bonner Stadtjubiläums. Vor dem Andernacher Mariendom fährt er als Dt 25805 nach Koblenz. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (11)

 

Blick vom Aussichtspunkt des Dicktberg Häuschens auf den D 2021 (Dortmund - Frankfurt), der mit einer 110 durch Brohl rauscht. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Blick auf Brohl (4)

 

601 014/019 als Sonderzug Dt 25806 auf dem Weg nach Bonn in Brohl. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (12)

 

103 227 mit IC 525 "Münchner Kindl" (Hannover - Dortmund - Essen - Köln - Mainz - Frankfurt/M - Würzburg - Augsburg - München) in Brohl am Rhein. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Blick auf Brohl (5)

 

E 04 20 mit dem historischen Rheingoldzug in Brohl. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (13)

 

Vor dem Bau der Neubaustrecke Köln - Frankfurt verkehrten stündlich bis zu vier IC-/EC-Züge auf der linken Rheinstrecke. Dennoch war es Zufall, zwei sich begegnende Züge, wie hier den IC 527 "Rheinland" (Hannover - München) mit 103 212 und IC 520 "Herrenhausen" (München - Braunschweig) mit 103 116 in Remagen aufs Bild zu bekommen. (11.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC-Begegnung in Remagen

 

601 014/019 als Dt 25807 am heute aufgelassenen Bü an der Drususstraße in der Bahnhofseinfahrt von Remagen. (11.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (14)

 

601 019/014 als Sonderzug Dt 25801 zum Bonner Stadtjubiläum am Bü Königsstraße in Bonn. (12.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (15)

 

103 102 mit IC 523 "Rheinfels" (Hannover - Dortmund - Essen - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - Augsburg - München) vor der Kulisse von Drachenfels und Drachenburg am Neuen Weg bei Bonn-Mehlem, eine Fotostelle, die schon Carl Bellingrodt zu schätzen wusste, der allerdings weniger Probleme mit Grünzeug und Bebauung hatte. (12.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 102 bei Bonn

 

41 360 mit Sonderzug E 25906 nach Euskirchen am Schrankenposten 4 in Bonn-Duisdorf neben einem Glaswerk, dessen Einmachgläser wohl jeder Hobbygärtner kennt. Der primitive Schrankenposten neben der Bundesstraße 56 verschwand mit dem zweigleisigen Ausbau der Strecke.  (12.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (16)

 

212 252 am Wendezug N 5920 nach Bottrop im Bahnhof Langenberg, heute Velbert-Langenberg. (18.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 252 in Langenberg (1)

 

212 252 schiebt den N 5920 aus Wuppertal aus dem Bahnhof Langenberg in Richtung Essen. (18.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 252 in Langenberg (2)

 

Die schiebende 212 279 mit N 5926 nach Essen am Kuhlendahl bei Neviges. Rechts vom Zug und durch den (hier nicht sichtbaren) zweiten Brückenbogen verlief einst die Straßenbahnstrecke der „Bergischen Kleinbahnen AG" von Elberfeld nach Essen-Werden. (18.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 279 bei Neviges

 

052 913 verlässt mit einem Nahgüterzug den Bahnhof Essen-Altenessen Rheinisch. Er war Übergabebahnhof für die Zechen Emil Emscher und Fritz/Heinrich. Östlich der Gleisanlagen lag die Zeche Carl. Der Bahnhof diente ausschließlich dem Güterverkehr. (04.05.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 913 in Essen (2)

 

Den Bahnhof Essen-Altenessen Rheinisch im Streckengewirr des Ruhrgebiets zu finden, war sicherlich nur etwas für Insider, zumal er ausschließlich für den Güterverkehr bestimmt war. 052 913 verlässt den Bahnhof neben dem Ablaufberg des Stellwerks "Aess" an der Stauderstraße. Über die Brücke im Hintergrund verlief die Strecke von Katernberg Nord nach Vogelheim. Heute verläuft hier die vierspurige Wilhelm-Nieswand-Allee. (04.05.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 913 in Essen (3)

 

051 255 wartet in ihrem Heimat-Bw Wanne-Eickel an der Spitze einer langen Lokreihe auf den nächsten Einsatz. (04.05.1974) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
051 255 in Wanne-Eickel

 

Obwohl planmäßig der 012-Einsatz am 31. Mai 1975 endete, wurde 012 061 am 8. Juni nochmals für eine Sonderfahrt zwischen Harz und Weserbergland aktiviert, da sie als letzte der Baureihe erst am 16.06.1975 z-gestellt wurde. Der Verein der Braunschweiger Verkehrsfreunde (VBV) organisierte den Sonderzug, den die 012 unter ihrer alten Betriebsnummer 01 1061 absolvierte, hier kurz vor dem Ippenser Tunnel bei Kreiensen. Am Zugschluss qualmt Schiebelok 044 195. (08.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 1061 bei Kreiensen (2)

 

01 1061 (012 061) bei der Einfahrt in den 205 m langen Ippenser Tunnel zwischen Kreiensen und Greene. (08.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 1061 bei Kreiensen (3)

 

01 1061 mit ihrem Sonderzug aus Braunschweig am Bü der Deener Straße hinter Stadtoldendorf. (08.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 1061 bei Stadtoldendorf

 

Hinter Ottbergen war 01 1061 wieder ohne Schiebelok unterwegs und hatte bei Brakel mit dem 11-Wagen-Sonderzug ordentlich zu tun. (08.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 1061 bei Brakel

 

01 1061 kachelt mit dem Sonderzug mit Ziel Warburg durch das Eggegebirge in Neuenheerse. (08.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 1061 in Neuenheerse

 

Nach der Mittagspause und dem Drehen in Warburg fuhr der Zug über Ottbergen - Northeim zurück nach Braunschweig. Gegen 17.00 Uhr erreichte der Sonderzug das Wesertal bei Karlshafen. (08.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 1061 bei Karlshafen (2)

 

Für 01 1061 sollte es die letzte Fahrt in Norddeutschland sein. Am Regler stand Günter Hauschild, Abnahmelokführer des Aw Braunschweig, der zuverlässig den Sonderzug von Braunschweig nach Warburg und zurück brachte, immerhin über eine Strecke von rund 500 km. Ihre endgültig letzte Fahrt absolvierte die Lok dann einen Tag vor ihrer Abstellung am 15.06.1975 über die Schiefe Ebene und verblieb im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg.  (08.06.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
01 1061 bei Karlshafen (3)

 

044 210 mit Dg 54312 nach Braunschweig Rbf hinter Seesen. Rechts verläuft die Strecke nach Derneburg. (23.08.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
044 210 bei Seesen

 

052 372 mit einem Sondergüterzug nach Rohdenhaus hinter Flandersbach. (02.10.1975) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
052 372 bei Flandersbach

 

Eine sechsteilige Schienenbuseinheit auf dem Weg nach Neumünster an der 1986 fertiggestellten neuen Grünentaler Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal im Zuge der Bahnstrecke Neumünster - Heide.  (11.1988) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
798 bei Beldorf

 

Bei einem Sonntagsspaziergang an der Hohenzollernbrücke erwischte Karl-Ernst Maedel in der Ostausfahrt des Kölner Hauptbahnhofs die 44 122 vom Bw Koblenz-Mosel, die eine internationale Zuggarnitur mit einem CIWL-Schlafwagen wahrscheinlich vom Abstellbahnhof Köln Bbf nach Köln-Deutzerfeld überführt.  (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 122 in Köln (1)

 

Der Nachschuss auf die Leerwagenüberführung mit 44 122 auf der Kölner Hohenzollernbrücke. Es wurde auch darüber diskutiert, ob dies möglicherweise der D 197 ist, der Köln gegen 8.30 Uhr verließ (was vom Sonnenstand her passen würde) und in der Reihung: CIWL Paris - Dortmund, Kurswagen 1.+2. Klasse Paris - Warschau und Paris - Berlin verkehrte. Dagegen sprechen zwei Umstände: Das eine Güterzuglok einen internationalen Schnellzug bespannte (bis Dortmund), obwohl in Köln immer eine Einsatzreserve an hochwertigen Schnellzugloks zur Verfügung stand und dass der Zug ausnahmslos mit geschlossenen Fenstern im Hochsommer unterwegs ist. Die Beflaggung der Brücke könnte der ersten Bundesgartenschau in Köln gegolten haben, für die das durch große Trümmerschuttmassen verunstaltete Gelände zwischen Messe und Mülheimer Hafen auf der Deutzer Rheinseite neu gestaltet wurde. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
44 122 in Köln (2)

 

Während zwei pr. T 18 mit einem Personenzug in den Kölner Hauptbahnhof einfahren, warten dort 03 1014, 39 223 und 38 3321 auf Ausfahrt nach Deutz. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Köln Hbf (55)

 

39 223 (Bw Jünkerath) verlässt mit P 1555 aus der Eifel den Kölner Hauptbahnhof. Der Zug wird auf der anderen Rheinseite in Deutz enden und dann als Lr zum Abstellbahnhof Deutzerfeld fahren. Rechts steht das alte Ämtergebäude der BD Köln, das nach 1994 kurzzeitig das Eisenbahn-Bundesamt beherbergte und im Jahr 2000 abgerissen wurde. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
39 223 in Köln

 

Während die Dortmunder 03 1014 mit einem Fernzug aus Köln Hbf ausfährt, setzt sich rechts auch 38 3321 vom Bw Köln Bbf mit einem Personenzug in Bewegung. Dazwischen wartet die Stolberger 50 1799. Diese Stelle ist auch heute noch ein beliebter Standort, um den Zugverkehr zwischen dem Ostkopf des Kölner Hauptbahnhofs und der Hohenzollernbrücke zu beobachten. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1014 in Köln

 

01 078 (Bw Frankfurt/M-1) eilt mit dem Saisonschnellzug D 1063 (Frankfurt - Wiesbaden Süd - Köln - Düsseldorf) auf der rechten Rheinstrecke durch den Bahnhof Rhöndorf, der maßgeblich durch den Wohnsitz des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer bekannt wurde. Das schöne Empfangsgebäude musste wenig später dem Ausbau der Bundesstraße 42 weichen und wurde durch einen schmucklosen Flachbau ersetzt. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 078 in Rhöndorf

 

03 136 vom Bw Köln Bbf fährt bei Rhöndorf unterhalb des Drachenfels vorbei. Sie hat den E 742 am Haken, der den interessanten Laufweg Köln - Wiesbaden - Mainz - Darmstadt - Heidelberg - Sinsheim - Heilbronn - Stuttgart hatte.  (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 136 bei Rhöndorf

 

Die Wedauer 52 876, ein Henschel-Nachbau mit Mischvorwärmer aus dem Jahr 1950, mit einem Güterzug bei Rhöndorf.   (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
52 876 bei Rhöndorf

 

50 723 (WLF, Baujahr 1940) in ihrem Heimat-Bw Oberhausen-Osterfeld Süd. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 723 in Oberhausen

 

24 016 vom Bw Gronau (Westf) ist mit dem P 2609 (Oberhausen - Rheine) vor der HOAG-Halde bei Oberhausen Hbf unterwegs. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 016 in Oberhausen (1)

 

24 050 (Bw Gronau/Westf) mit dem P 2609 nach Rheine vor dem HOAG-Schlackenberg in Oberhausen. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 050 in Oberhausen (3)

 

Blick von der Wittekindstraße auf die im Rangierbahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd ausfahrende 50 1664 vom Bw Duisburg-Wedau. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1664 in Oberhausen

 

Die frisch aus dem Aw Trier kommende 38 3265 vom Bw Wanne-Eickel Hbf auf der Güterzugstrecke von Oberhausen West kommend an der Abzweigstelle Grafenbusch kurz vor Oberhausen-Osterfeld Süd. (25.03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3265 in Oberhausen

 

Als Ersatz für eine ausgefallene 24er erschien die Gronauer 50 1800 - noch mit Wagner-Windleitblechen - vor einer bunt gemischten Abteilwagen-Garnitur des P 2613 nach Rheine kurz vor Einfahrt in den Bahnhof Oberhausen-Osterfeld Süd. Der Zug kommt von Oberhausen Hbf über die Abzweigstelle Grafenbusch, die letzten Wagen haben gerade die sich wieder öffnenden Schrankenbäume des Postens 16 an der Bottroper Straße befahren.  (25.03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1800 in Oberhausen

 

Über die Güterzugstrecke aus Oberhausen West kommend fährt 56 2734 vom Bw Duisburg-Ruhrort Hafen in Oberhausen-Osterfeld Süd ein.  (25.03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2734 in Oberhausen

 

Ein VT 11.5 passiert als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam die Abzweigstelle "Obn" (oben) kurz hinter dem Oberhausener Hauptbahnhof. Im Hintergrund sind die Brücken über den Rhein-Herne-Kanal zu erkennen. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
TEE 31 bei Oberhausen

 

Vor den riesigen Werksanlagen des Hüttenwerks Oberhausen (HOAG) kommt die in Wanne-Eickel stationierte 50 1702 mit einem kurzen Güterzug angedampft. Oberhalb der Lok ist der HOAG-Hochofenbetrieb II, hinter der Stahlbrücke ("Henkelmannbrücke") der Hochofenbetrieb I zu sehen. Dieser erstreckte sich sich bis an die Essener Stadtgrenze. Auf dem brachliegenden Gelände im Vordergrund befand sich bis etwa 1954 ein Zerlegewerk der DB, in dem Eisenbahnfahrzeuge fachmännisch zerlegt wurden, um möglichst viele Teile wiederverwenden zu können. Heute ist die komplette Industriekulisse verschwunden. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1702 in Oberhausen

 

38 2190 (Bw Duisburg Hbf) hat mit dem Samstags-Eilzug E 4511 von Köln nach Dortmund soeben den Oberhausener Hauptbahnhof verlassen. Hinter dem Schlackenberg verläuft die Strecke nach Wesel - Emmerich. Die Strecke Oberhausen - Dortmund wurde bereits 1847 in Betrieb genommen und entwickelte sich zur wichtigsten Magistrale im nördlichen Ruhrgebiet. 1961 wurde hier der elektrische Betrieb aufgenommen. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2190 in Oberhausen

 

03 111 vom Bw Köln Bbf fährt vor der HOAG-Industriekulisse nach Oberhausen Hbf ein. Nach dem Abriss der HOAG-Werksanlagen entstand in den 1990er Jahren im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts Neue Mitte Oberhausen auf dem ehemaligen GHH/Thyssen Niederrhein-Gelände mit dem „CentrO“ eines der größten Einkaufs- und Freizeitzentren Europas. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 111 in Oberhausen (2)

 

38 2025 (Bw Duisburg Hbf) mit N 2928 aus Dortmund an den HOAG-Hüttenwerken bei der Einfahrt nach Oberhausen Hbf. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2025 in Oberhausen

 

01 103 (Bw Köln Bbf) fährt mit dem D 193 nach Hamburg aus Oberhausen Hbf.  (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 103 in Oberhausen

 

56 2635 vom Bw Oberhausen West rangiert am HOAG-Gelände in Oberhausen Hbf. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2635 in Oberhausen

 

56 671 vom Bw Duisburg-Ruhrort Hafen im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd. Die Lok befand sich bei Kriegsende in den Niederlanden und wurde erst 1947 von den Nederlandse Spoorwegen (NS) an die DR zurückgegeben.  (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 671 in Oberhausen

 

Die Neubauloks der Baureihe 65 traten die Nachfolge der preußischen T 18 vor den S-Bahn-ähnlichen Wendezügen von Essen über Kettwig nach Düsseldorf an. Hier steht die Essener 65 013 jedoch am Bahnsteig 4 West auf Gleis 7a in Essen Hbf, wo die Züge nach Bottrop abfuhren. Während bei den Umläufen über Kettwig die Lok den Zug immer nach Düsseldorf zog, befand sie sich bei den Bottroper Zügen auf der anderen Seite, damit sie am Ende des Bahnsteigs Wasser nehmen konnte. (05.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
65 013 in Essen (1)

 

94 1727 vom Bw Bochum-Dahlhausen rangiert in Essen Hbf. (1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
94 1727 in Essen

 

64 289 vom Bw Düsseldorf Hbf in Düsseldorf-Derendorf. Die Lok blieb erhalten und steht heute im Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn. (1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
64 289 in Düsseldorf (1)

 

052 646 auf der Schiebebühne ihrer Rottweiler Heimat.  (18.10.1974) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
052 646 in Rottweil

 

Die Turbospeisepumpe der Bauart Henschel an der Wedauer 053 039. Die Turbokreiselpumpe hatte den Vorteil, dass die zur Druckerzeugung dienenden Bauteile im Gegensatz zu Kolben und Ventilen von Kolbenpumpen keiner Abnutzung unterlagen. (06.1971) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Turbospeisepumpe (3)

 

Neben einer zweistufigen Turbospeisepumpe, über die das Kaltwasser vom Tender zu dem auf der Rauchkammer liegenden Mischvorwärmer (Heißwasserspeicher) gefördert wurde, rüstete die DB insgesamt auch 30 Loks mit Mischvorwärmern der Bauart Henschel MVR aus. Ein Beispiel hierfür war die Wedauer 053 039, die hier im Bahnhof Duisburg-Großenbaum wartet. (04.09.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
053 039 in Duisburg (1)

 

Die mit einem Mischvorwärmer der Bauart Henschel MVR ausgerüstete 053 039 vom Bw Duisburg-Wedau im Bahnhof Duisburg-Großenbaum. (04.09.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
053 039 in Duisburg (2)

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete und am 4. März 1966 beim Bw Mannheim ausgemusterte 44 629 wartet im Lokfriedhof Karthaus auf ihre Verschrottung.  (08.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 629

 

Das Bw Wanne-Eickel lag im Schnittpunkt etlicher Strecken, die mitten durch das Ruhrgebiet führten, u.a. die Köln-Mindener Bahn von Oberhausen über Gelsenkirchen Hbf nach Hamm, sowie die Verbindung von Oberhausen-Osterfeld über Gelsenkirchen-Bismarck nach Hagen-Vorhalle und der Beginn der Rollbahn nach Hamburg. Insofern ergab es sich, dass hier neben einem großen Rangierbahnhof auch ein Bahnbetriebswerk entstand, das hauptsächlich Güterzug- und Rangierlokomotiven beheimatete und aus drei Betriebsteilen (Schuppen I - III) bestand. Dazu gehörte im Ostbereich des Bw auch ein großer Abstellplatz, wo man überzählige oder bereits z-gestellte Loks parkte, wie hier u.a. 50 360, 50 003, 55 4374 und 94 1582. (16.04.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Bw Wanne-Eickel (14)

 

50 1751 vom Bw Paderborn war die letzte ausgebesserte Dampflok, die das Aw Schwerte verließ, und wurde entsprechend beschriftet. Sie ist aber auch ein gutes Beispiel für den berühmt-berüchtigten "Schwerter Rahmentausch", der ab 1957 massenhaft dort durchgeführt, aber nicht immer sauber dokumentiert wurde. So erhielt 50 1751 gleich zweimal einen anderen Rahmen. Sie gab 1958 ihren Rahmen an 50 4017, die offiziell aus 50 1319 umgebaut wurde - diese gab wiederum ihren Rahmen für 50 4023 her. 50 1751 wurde mit dem Rahmen von 50 362 wieder in Dienst gestellt, die wiederum offizielle Umbaulok für 50 4010 war. Am 24.10.1967 erhielt 50 1751 den Kessel von 50 2204, was aber nicht dokumentiert wurde. Ausgerechnet mit diesem Rahmentausch wurde auch das Dasein des Aw Schwerte beendet. Das Tauschchaos ist bis heute nicht restlos geklärt, da auch Betriebsbücher "frisiert" wurden und manches Heimat-Bw ihre Lok im Betriebsbuch nicht wiedererkannte. Manfred van Kampen berichtete darüber, dass damals sogar gegen einige Beamte des AW Schwerte Disziplinarmaßnahmen eingeleitet wurden, was aber auch kein Licht ins Dunkel brachte. Letztlich scheint der "Schwerter Rahmentausch" häufig gar kein solcher gewesen zu sein, sondern einfach nur der Tausch von Teilen der Betriebsbücher, was wohl an dem äußerst schnellen Durchlaufzeiten der ausgebesserten Lokomotiven im Aw Schwerte gelegen haben soll. (24.10.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Die letzte Lok des Aw Schwerte

 

Entgegen bisheriger Vermutungen, dass Foto der 50 1766 vom Bw Münster wäre im Bw Hagen Gbf oder in Coesfeld entstanden, konnte die Örtlichkeit nunmehr auf das Bw Haltern eingegrenzt werden. (10.03.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1766 in Haltern

 

50 204 (mit Turbospeisepumpe) vom Bw Duisburg-Wedau in Recklinghausen. (27.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 204 in Recklinghausen

 

50 208 (Bw Bochum-Langendreer) leistet 50 949 vom Bw Recklinghausen Hbf in Bochum-Präsident Vorspann vor einem Güterzug. (20.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 208 + 50 949 in Bochum

 

50 2185 in ihrer Heimat-Dienststelle Wuppertal-Vohwinkel, die Manfred van Kampen bei typisch bergischem Wetter besuchte. Links sieht man noch den alten Schuppen, der 1964 abgerissen wurde.  (08.04.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 2185 in Wuppertal

 

50 2204 (Bw Bestwig) wartet vor einem Wintersportzug nach Winterberg im Bahnhof Bestwig. Auf der Rodel- und Bobbahn in Winterberg wurde bereits 1914 die erste Europameisterschaft ausgetragen. (01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 2204 in Bestwig

 

50 2414 vom Bw Oberhausen-Osterfeld Süd mit einem Güterzug auf der Hamm-Osterfelder-Strecke am Bü Bruchweg bei Recklingehausen. Im Hintergrund ist das Einfahrsignal von Recklinghausen Ost zu erkennen und die Brücke der Bahnstrecke Wanne-Eickel - Haltern. (04.1964) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 2414 bei Recklinghausen

 

50 2423 und 50 1926 (beide vom Bw Bochum-Langendreer) mit einem Erzzug im Güterbahnhof Essen Nord. (12.06.1963) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 2423 + 50 1926 in Essen

 

50 2425 mit Heinl-Mischvorwärmer und Turbospeisepumpe im Aw Schwerte. (20.12.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 2425 im Aw Schwerte

 

50 2468 mit der Osnabrücker Gastlok 01 1091 im Bw Essen Hbf. (20.04.1963) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Bw Essen Hbf (4)

 

50 2510 vom Bw Kassel mit den bereits ausgemusterten 41 355 (Bw Hamm), 03 091 und 03 144 (beide vom Bw Rheine) am Aw Schwerte. Die ausgemusterten Loks wurden nur optisch mit einem Gemisch alter Putzlappen, auch "Bärenscheiße" genannt, nochmals "unter Dampf" gesetzt. Die Gleise im Vordergrund gehören zur Oberen Ruhrtalbahn. (02.02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Schrottzug in Schwerte (1)

 

50 2510 vom Bw Kassel mit den bereits ausgemusterten und nur künstlich qualmenden 41 355 (Bw Hamm), 03 091 und 03 144 (beide vom Bw Rheine) am Aw Schwerte. (02.02.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Schrottzug in Schwerte (2)

 

50 2579 vom Bw Koblenz-Lützel mit P 1219 (Mainz - Koblenz) in Oberwesel. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 2579 in Oberwesel

 

Einer der 10 Prototypen des Kabinentenders in "Rucksackform" in Wanne-Eickel. Diese Bauart ging nicht in Serie, auch wegen des nicht abstreitbaren Arguments der Lebensgefahr für den Zugführer bei Auffahrunfällen. Bei der Serie rückte der Kabinentender dann in die sichere Mitte des Tenders, wurde aber auch nicht zum bevorzugten Ort des Zugbegleitpersonals, das lieber gleich den Führerstand der Lok favorisierte. (01.11.1958) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Kabinentender (5)

 

Die durch einen Unfall beschädigte 50 2913 vom Bw Oberhausen-Osterfeld wird vom Hilfszug im Bahnhof Mülheim-Speldorf abgeholt. Die Lok wurde repariert und wurde erst 1975 ausgemustert. (14.03.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 2913 in Mülheim-Speldorf

 

50 2934 ÜK der Skoda-Werke Pilsen (Baujahr 1942), stationiert beim Bw Bochum-Dahlhausen, im Bw Essen Hbf. (16.11.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 2934 in Essen

 

Ein leerer Güterzug mit einer 50er fährt auf der rechten Rheinstrecke bei St. Goarshausen nordwärts. (12.09.1954) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Am Rhein bei St. Goarshausen 1

 

50 296 vom Bw Schwerte/Ruhr mit einem Güterzug in Dortmund Hbf. (05.04.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 296 in Dortmund

 

50 302 in ihrer damaligen Heimat, dem Bw Hagen Gbf. (15.02.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 302 im Bw Hagen Gbf

 

50 3026 vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck befördert einen Ganzzug durch das idyllisch anmutende Ruhrgebiet in Recklinghausen. (27.04.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 3026 in Recklinghausen

 

Die Osnabrücker Franco-Crosti-Lok 50 4008, 1958 umgebaut aus 50 077, fährt durch den Bahnhof Dülmen. (05.1965) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 4008 in Dülmen

 

Ein VT 11 als TEE 155 "Parsifal" (Paris ab 7.25 Uhr - Liege - Köln - Bremen - Hamburg an 17.39 Uhr) bei Ostercappeln. Der Trans-Europ-Express hatte damit einen Laufweg von mehr als 950 km. (09.1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
TEE 155 bei Ostercappeln

 

Ein 601 als ICt 1150 "Karwendel" im Bahnhof Seefeld in Tirol. Der Zug verkehrte nur samstags von Seefeld/Tirol (ab 15.50 Uhr) über Mittenwald (16.10/16.14 Uhr) - Garmisch-P. - Augsburg - Stuttgart - Heidelberg - Frankfurt/M (an 22.09 Uhr). Für die Hin- und Rückfahrt kam jeweils die gleiche Einheit zum Einsatz, diese hatte in Seefeld/T. eine Wendezeit von 100 Minuten. (02.1983) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
ICt "Karwendel" in Seefeld (5)

 

01 213 (Bw Hof) beschleunigt den D 145 (München - Hof - Dresden) aus Regensburg Hbf.  (10.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 213 in Regensburg

 

01 1066 mit einem Sonderzug zum Attersee im deutsch-österreichischen Grenzgebiet bei Wernstein am Inn, südlich von Passau. (01.07.1984) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1066 bei Wernstein

 

Das Bahnbetriebswerk Passau wurde 1861 errichtet und im Jahr 2000 stillgelegt. Es stand von Anfang an in Verbindung zur österreichischen Kaiserin-Elisabeth-Bahn nach Wels. Passau wurde als Grenzbahnhof von zwei Eisenbahngesellschaften betrieben, gleichzeitig schuf man eine durchgängige Verbindung von Frankfurt am Main bis Wien. Hier fand traditionell der Lokwechsel zwischen den Eisenbahngesellschaften statt. Insofern ist es wenig verwunderlich, dass in Passau ständig die Loks beider Staatsbahngesellschaften aufeinandertrafen, wie hier ÖBB 1018.08 (ex E 18 208), DB 111 017 und DB 194 569. (01.07.1984) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
Bw Passau (1)

 

012 104 auf der Doppeldrehscheibe ihres Heimat-Bw Hamburg-Altona. Vermeintlich gab es hier zwei Besonderheiten, die so nur für Altona galten: Zum einen wurden aufgrund der Lage des Bw zum Kopfbahnhof Hamburg-Altona die Schlepptender-Dampfloks rückwärts in das Bw ein- und ausgefahren, da die Lage der Bahnsteiggleise keine andere Fahrtrichtung zuließ. Zum anderen wurden die Maschinen, entgegen der üblichen Reihenfolge, zunächst entschlackt und erst dann frisch bekohlt, bevor die Maschinen abgestellt wurden. Das Schlackeziehen, also das Entfernen der Asche und der Verbrennungsrückstände aus dem Kessel und der Rauchkammer, ging mit dem Entfernen des Hauptfeuers einher, das benötigt wurde, um die Maschinen anzutreiben. Stattdessen wurde nur ein Ruhefeuer im Kessel angelegt, das auch während der Abstellzeit im Schuppen betrieben wurde und verhinderte, dass die Maschine völlig auskühlte und zum Anheizen vor dem nächsten Einsatz übermäßig viel Zeit benötigte. Deswegen wurde im Normalfall das Schlackeziehen als letzter Arbeitsgang vor dem Abstellen vorgenommen. Warum dies nur in Altona anders gehalten wurde, ist nicht nicht bekannt. (06.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 104 im Bw HH-Altona

 

Vor dem Schuppen des Bw Hamburg-Altona haben sich die dort stationierten 012 092, 012 101, 012 102, 012 061 sowie eine weitere 012 versammelt. Von der einstigen Herrlichkeit des Bahnbetriebswerkes ist nichts mehr übrig geblieben. Bereits 1982 musste der Doppelringlokschuppen, 90 Jahre nach seinem Bau, für die Neutrassierung der S-Bahngleise abgerissen werden. Die leerstehenden Triebwagenhallen am südwestlichen Rand des Bahnbetriebswerkes wurden 2015 abgetragen. Einzig der 1954/55 errichtete Wasserturm blieb als Industriedenkmal erhalten.  (06.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012-Parade im Bw HH-Altona

 

012 104 jagt mit dem E 532 (Westerland - Köln) durch den Bahnhof Prisdorf nördlich von Pinneberg.  (06.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 104 in Prisdorf

 

012 092 fährt mit dem samstäglichen E 1773 aus Hamburg-Altona in Westerland/Sylt ein. (06.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 092 in Westerland (1)

 

012 092 vor dem E 1774 nach Hamburg-Altona im Bahnhof Westerland/Sylt. (06.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 092 in Westerland (2)

 

012 075 fährt mit dem DC 910 "Emsland" (Frankfurt/M - Norddeich) am Schrankenposten 210 an der Lessingstraße in Rheine vorbei. Der zugewucherte Betonklotz vor dem Postengebäude ist noch ein Relikt des Zweiten Weltkriegs, eine sogenannte Splitterschutzzelle, auch Einmannbunker genannt. Sie sollten Schutz vor Splittern durch Bombenexplosionen oder Beschuss mit leichten Feuerwaffen bieten. Sie waren nicht darauf ausgelegt, einen Volltreffer zu überstehen und wurden zu Zehntausenden während des Zweiten Weltkrieges im Deutschen Reich aufgestellt. Sie wurden überall dort eingesetzt, wo einzelne Personen keinen geeigneten Schutzraum erreichen konnten, beispielsweise an Arbeitsplätzen wie Bahnanlagen. Allein 1943 wurden ca. 2000 Stück entlang der Bahnstrecken aufgestellt. (04.1974) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 075 in Rheine (2)

 

012 075 ist mit dem E 1807 aus Essen in Norddeich Mole eingetroffen. (04.1975) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 075 in Norddeich Mole (4)

 

Nach Ankunft des E 1807 in Norddeich Mole drückt 012 075 die Leergarnitur zurück in den Bahnhof Norddeich. Die Lok wird anschließend Lz nach Emden fahren. (04.1975) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 075 in Norddeich (7)

 

Am 31. Mai 1975 endete die Ära der Baureihe 012 (01.10) bei der DB. Die Rheiner 012 066 hatte die Ehre, den letzten D 715 nach München von Norddeich Mole bis Rheine zu bespannen. Entsprechend geschmückt wartet der Zug in Norddeich Mole auf die Abfahrt. (31.05.1975) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
Der letzte D 715 mit Dampf (1)

 

93 943 (Bw Mannheim) mit P 2945 (Heidelberg - Steinsfurt) bei Bammental nahe Neckargemünd. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
93 943 bei Bammental

 

Im Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim stand im Bahnsteigbereich beim Posten 148 (Maudacher Straße) eine Fußgängerüberführung, die in beide Richtungen der Ludwigsbahn beste Fotomöglichkeiten eröffnete. Als erstes fuhr Helmut Röth hier vormittags die Ludwigshafener 78 502 mit N 1932 nach Landau/Pfalz vor die Linse. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 502 in Mundenheim

 

ETA 150 525 (Bw Worms) verlässt mit vorausfahrendem ESA 150-Steuerwagen als Nt 1725 aus Berg/Pfalz den Bahnhof Ludwigshafen-Mundenheim. Aus der Gegenrichtung kommt 50 168 angedampft. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
ETA 150 525 in Mundenheim

 

50 168 (Bw Ludwigshafen) hat soeben den Ludwigshafener Rangierbahnhof verlassen und beschleunigt ihren Güterzug in Mundenheim in Richtung Limburgerhof. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 168 in Mundenheim

 

Aus der Gegenrichtung kommt die Kaiserslauterner 39 243 mit dem D 143 (Saarbrücken - Frankfurt) in Ludwigshafen-Mundenheim angefahren. Im Hintergrund sieht man die Baustelle einer Straßenunterführung, die wenig später den Po 148 an der Maudacher Straße ersetzen sollte. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 243 in Mundenheim

 

01 090 (Bw Ludwigshafen) fährt mit dem D 91 (Strasbourg - Wiesbaden) durch Ludwigshafen-Mundenheim. Der Bahnsteigbereich wurde zu jener Zeit auch gerade umgestaltet; es entstand eine Mittelbahnsteiganlage, die mit dem Hausbahnsteig durch eine neue Unterführung verbunden wurde. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 090 in Mundenheim

 

23 059 (Bw Kaiserslautern) fährt mit P 1942 nach Saarbrücken in Ludwigshafen-Mundenheim ein, in dem neben einem Postkurswagen an zweiter Stelle ein Bahnpostwagen der Hechtbauweise eingereiht ist. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
23 059 in Mundenheim

 

Die Vorkriegstriebwagen der Baureihe VT 33 wurden vom Bw Landau/Pfalz aus eingesetzt und waren jeweils mit einem Steuerwagen der Baureihe VS 145 gekuppelt. Hier sehen wir eine Doppeleinheit VT-VS+VS-VT mit VT 33 208 (ex VT 137 086 Halle) an der Spitze, der als T 1710 nach Germersheim in Ludwigshafen-Mundenheim einfährt. Die letzten Landauer VT 33 verschwanden Ende Oktober 1966. Hinter dem Bahnübergang sind im Gleisbereich bereits Baumaßnahmen zu erkennen, die mit den Vorbereitungen zur Streckenelektrifizierung einhergingen. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 33 208 in Mundenheim

 

01 032 fährt mit dem D 612 (Heidelberg - Mannheim - Saarbrücken - Trier) durch Ludwigshafen-Mundenheim. Einen Blick ist auch das vor dem Bahnübergang an der Maudacher Straße (noch alltäglich?) wartende Pferdegespann wert. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 032 in Mundenheim

 

Am Mittag wechselte Helmut Röth an die südliche Ludwigshafener Stadtgrenze beim Adamshof auf die Strecke nach Schifferstadt zwischen Rheingönheim und Limburgerhof. Dort kamen ihm die Ludwigshafener 78 192 und 50 1804 an der fotogenen Signalbrücke mit den Rheingönheimer Einfahrsignalen entgegen. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 192 bei Rheingönheim

 

Nachdem die Ludwigshafener 01 090 vormittags den D 91 bis zum alten Kopfbahnhof Ludwigshafen Hbf gebracht hatte (vgl. Bild-Nr. 80857), kehrt sie nun gegen 13.00 Uhr mit dem E 520 nach Pirmasens bei Ludwigshafen-Rheingönheim zurück. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 090 bei Rheingönheim

 

Das modernste Fahrzeug, das Helmut Röth an diesem Samstag bei Ludwigshafen-Rheingönheim vor die Linse lief, war V 100 1221, die seit dem 7. Dezember 1962 beim Bw Landau/Pfalz beheimatete war und hier den P 2864 nach Karlsruhe über Speyer - Wörth am Haken hat. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1221 bei Rheingönheim

 

44 384 (Bw Kaiserslautern) ist auf dem Güterzuggleis von Ludwigshafen Rbf nach Limburgerhof bei Rheingönsheim unterwegs. Bei der Umstellung auf den elektrischen Betrieb im April 1964 wurde die Viergleisigkeit zunächst auf drei - wenig später auf zwei Gleise reduziert. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
44 384 bei Rheingönheim

 

50 472 vom Bw Worms mit dem Samstagspersonenzug P 1946 nach Neustadt/Weinstraße bei Ludwigshafen-Rheingönheim. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 472 bei Rheingönheim

 

Der Blick von der Brücke am Schänzeldamm am nördlichen Ortseingang von Ludwigshafen-Mundenheim offenbart die riesigen Ausmaße des Ludwigshafener Rangierbahnhofs. 78 085 bringt den N 1948 vom Ludwigshafener Hauptbahnhof nach Neustadt/Weinstraße. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
78 085 in Ludwigshafen

 

V 60 795 hatte an diesem Samstag Dienst im Ludwigshafener Rangierbahnhof. Die Lok war am 20.06.1960 fabrikneu hierher gekommen und wurde erst 1986 nach Mannheim abgegeben. Rechts ist bereits die Trasse zum neuen Ludwigshafener Hauptbahnhof erkennbar. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 60 795 in Ludwigshafen

 

Die Kaiserslauterner Wannentenderlok 50 3074 hat in Ludwigshafen Rbf einen Güterzug übernommen. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 3074 in Ludwigshafen

 

Die Ludwigshafener 50 2179 und 50 038 befördern den "BASF-Zug", der morgens aus Kaiserslautern die Arbeiter zur BASF fuhr und nachmittags wieder zurück. Das Bild entstand in Höhe des Ludwighafener Rangierbahnhofs. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 2179 + 038 in Ludwigshafen

 

Aus Kaiserslautern nähert sich der P 1945 mit gleich zwei Lokomotiven. Vorne die Vorspannlok 01 082, dahinter die Zuglok 50 1518, beide vom Bw Ludwigshafen. Bis zum Zielbahnhof Ludwigshafen Hbf sind es nur noch wenige Kilometer. Am nördlichen Ortsrand von Mundenheim trennen sich hier auch die Streckengleise der Reise- und Güterbahn (oben), die in den nachfolgenden Rangierbahnhof führen. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 082 und 50 in Ludwigshafen

 

39 243 (Bw Kaiserslautern) räuchert mit dem D 614 nach Kaiserslautern am Rangierbahnhof Ludwigshafen vorbei, in dem gerade eine 50-Doppelbespannung vor einem Militärzug (Dgm) wartet, der wohl auch in die gleiche Richtung wie der Schnellzug gehen wird. Die Kaiserslautern Military Community ist auch heute noch der weltweit größte US-Militärstützpunkt außerhalb der Vereinigten Staaten. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
39 243 in Ludwigshafen

 

Die Landauer V 100 1219 mit der illustren Garnitur des P 1950 nach Neustadt/Weinstraße am Ludwigshafener Rangierbahnhof. Zum Aufnahmezeitpunkt war die Lok erst sieben Monate im Einsatz. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
V 100 1219 in Ludwigshafen

 

94 1581 im Rangierbahnhof von Ludwigshafen. Rechts das Planum für die neue Trasse zum künftigen Hauptbahnhof. (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
94 1581 in Ludwigshafen

 

50 267 fährt Lz aus Ludwigshafen Rbf in Richtung Limburgerhof aus. Die Anlagen ihres Heimat-Bw sind links oben zu erkennen. Mit dem ab 1962 erfolgten Umbau des Ludwigshafener Hauptbahnhofs, der 1969 in Betrieb genommen wurde, wurde das Werk sukzessive faktisch neu errichtet.  (29.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
50 267 in Ludwigshafen

 

Bei Günzach rollt eine Kemptener P 10 durch das Allgäu. (1957) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
Im Allgäu

 

044 344 vom Bw Ehrang räuchert mit einem Güterzug nach Ehrang durch das Moseltal über das Pündericher Hangviadukt. (08.1970) <i>Foto: Steward Blencowe</i>
044 344 bei Pünderich

 

01 1094 vom Bw Rheine ist mit einem Vorzug (Vz) zum D 395 nach Hamburg-Altona in Bremen Hbf eingetroffen. Der Einsatz einer Rheiner Kohlemaschine ist hier nicht ungewöhnlich. Das Bw Rheine half den Osnabrückern bei Sonderleistungen immer wieder aus. E 40 466 des Bw Seelze ist mit einem Güterzug in Richtung Bremen-Burg unterwegs. (21.06.1967) <i>Foto: J. Davenport</i>
01 1094 in Bremen

 

E 10 279 vom Bw Hamburg-Eidelstedt verlässt mit einem Schnellzug nach Altona den Bahnhof Hamburg-Dammtor. (06.1967) <i>Foto: J. Davenport</i>
E 10 279 in Hamburg

 

Die frisch im Aw Bremen abgenommene V 160 125 in Bremen Hbf. Anschließend wurde sie dem Bw Braunschweig zugeteilt. (11.05.1967) <i>Foto: J. Davenport</i>
V 160 125 in Bremen

 

038 626 (38 2626) vor einem Personenzug in Heilbronn Hbf. Zwei Monate lang war die Lok hier auch noch stationiert, dann wurde sie nach Tübingen umbeheimatet.  (12.09.1969) <i>Foto: J. Davenport</i>
038 626 in Heilbronn

 

Der Bahnhof Soest ging am 1. Oktober 1850 als Zwischenbahnhof der Strecke Hamm (West)—Paderborn in Betrieb. Die starke Zunahme des Güterverkehrs im Ruhrgebiet machte später den Bau eines Verschiebebahnhofs und die Erweiterung der Lokbehandlungsanlagen in Soest erforderlich. Im Grenzbahnhof der KED Cassel zur KED Essen bestanden zwei räumlich voneinander getrennte Bw-Anlagen nördlich und südlich der Hauptgleise. Die Güterzuglokomotiven waren im Schuppen 2, einem 23-ständigen Ringlokschuppen nördlich des westlichen Ablaufbergs beheimatet, die Personenzuglokomotiven in Schuppen 1, dem 14-ständigen Rundlokschuppen mit innenliegender Drehscheibe südwestlich der Bahnsteige (siehe Bild-Nr. 30448). Die RBD Essen übernahm das Bw Soest am 1. Oktober 1945 von der RBD Kassel. Zum Fahrplanwechsel am 28. Mai 1967 wurde das Bahnbetriebswerk aufgelöst und in eine Außenstelle des Bw Hamm (Westf) umgewandelt. Die endgültige Schließung erfolgte zum Fahrplanwechsel am 29. September 1968. Das Bild zeigt 94 734 (Bw Soest) auf dem Weg zum Bahnhof am Lokschuppen 2, der im Krieg zerstört und nur auf 8 Stände wieder aufgebaut wurde.  (1959) <i>Foto: Peter W. Gray</i>
Bw Soest (1)

 

01 234, die ehemalige 02 003, vor dem D 146 nach München bei Hof-Moschendorf.  (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 234 bei Hof (1)

 

01 234 hat mit dem D 106 nach Stuttgart soeben Hof Hbf verlassen und fährt am Alsenberg in Richtung Oberkotzau. Die Lok war seit ihrer Ablieferung im Jahr 1925 (als 02 003) fast durchgehend in Hof stationiert. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 234 bei Hof (2)

 

01 234 (Bw Hof) mit dem D 106 nach Stuttgart bei Oberkotzau. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 234 bei Oberkotzau (2)

 

01 233 vom Bw Koblenz-Mosel (ex 02 005) verlässt die Kölner Hohenzollernbrücke und fährt in den Bahnhof Köln-Deutz ein. Die Reste der alten Brückentürme werden gerade für die anstehende Elektrifizierung entfernt.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 233 in Köln

 

01 236, die ehemalige 02 007, fährt mit D 142 nach Regensburg in Oberkotzau ein. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 236 bei Oberkotzau

 

01 236 wurde als 02 007 im Januar 1926 fabrikneu dem Bw Hamm P zugeteilt. Da die Loks der Baureihe 02 gegenüber der Baureihe 01 mit dem Vier-Zylinder-Verbundtriebwerk ein komplizierteres und wartungsaufwändigeres Triebwerk besaßen, wurden sie nicht weiter hergestellt. Von 1937 bis 1942 wurden sie hingegen im RAW Meiningen sukzessive auf Zweizylindertriebwerke umgebaut und mit den Betriebsnummern 01 011 und 01 233–01 241 in die Baureihe 01 eingereiht. Aus 02 007 wurde so am 21.09.1939 die 01 236, die hier in Regensburg auf neue Aufgaben wartet (1959) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 236 in Regensburg

 

01 237, die ehemalige 02 002, auf dem Weg nach Hof in Nürnberg. Da sie wohl häufiger Gast unter den elektrifizierten Strecken war, besitzt sie bereits einen Blitzpfeil an der Rauchkammertür, der das Lokpersonal vor den Gefahren aus der Oberleitung warnen sollte.  (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 237 in Nürnberg

 

01 237 gehörte seit 16.05.1929, damals noch als 02 002, bis zu ihrer Ausmusterung am 04.03.1966 zum Bestand des Bw Hof, wo sie gerade im Gleis 3 Nord startet. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 237 in Hof

 

Die DB-Museumslok 01 1100 mit einem Sonderzug aus Wien auf der österreichischen Westbahn bei Unter Purkersdorf. (1987) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1100 bei Unter Purkersdorf

 

Das Bw Hamburg-Altona setzte seine 012 bevorzugt auf der Marschbahn nach Westerland/Sylt ein. Im heute nicht mehr existenten Bahnbetriebswerk Altona sonnen sich die dort beheimateten 012 102 und 012 061.  (06.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 102, 061 im Bw HH-Altona

 

Die Osnabrücker 01 1076 vor dem D 111 nach Braunschweig im Bahnhof Hamm/Westf. Hinter der Lok ist ein Packwagen polnischer Bauart eingereiht. (28.09.1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1076 in Hamm

 

Mit dem E 1631 ist 012 055 in Norddeich Mole eingetroffen. Die Reisenden haben sich bereits mit dem "Ostfriesennerz" für die Überfahrt auf die Inseln Norderney oder Juist gut vorbereitet. (1972) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
012 055 in Norddeich Mole (1)

 

01 1101 vom Bw Kassel wartet auf die Einfahrt in das Bw Frankfurt/M-1, die gerade noch von einer Darmstädter S 3/6 blockiert wird.  (1956) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1101 in Frankfurt

 

01 180 vom Bw Köln Bbf fährt mit einem Schnellzug aus Oberhausen Hbf. Die Lok ist heute noch beim Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen im Einsatz. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 180 in Oberhausen

 

56 2635 (LHB, Baujahr 1923) an der Bekohlungsanlage im Bw Oberhausen West. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2635 in Oberhausen

 

Der Bahnhof Oberhausen West ist heute noch ein Güter- und Rangierbahnhof im Westen von Oberhausen. Er wurde bereits am 1. Juli 1879 von der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft eröffnet. 1892 wurde das erste Bahnbetriebswerk Oberhausen West mit einem Rundschuppen und Drehscheibe angelegt. Mit Beginn der Elektrifizierung wurde das Bw 1959 als selbstständige Dienststelle aufgelöst und dem Bw Osterfeld-Süd zugeschlagen. Es stand an der Stadtgrenze zu Duisburg-Meiderich. Die dort stationierte 56 2634 fährt am Lokschuppen vorbei. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2634 in Oberhausen

 

Eine besondere Rarität fand sich noch auf den Abstellgleisen in Oberhausen West. 55 474, eine pr. G 7.1, war ein Nassdampf-Vierkuppler mit innen liegender Allan-Steuerung, die zwischen 1893 und 1915 in 1202 Exemplaren beschafft wurde. 55 474 (Hanomag, Baujahr 1908) war allerdings nie in Oberhausen beheimatet. Sie war am 17. Juni 1954 beim Bw Essen Hbf z-gestellt und am 27. Juli 1954 ausgemustert worden. Zerlegt wurde sie am 14. Januar 1958 bei der Fa. Westschrott in Essen-Katernberg. Vermutlich wartet sie hier auf die Abfuhr zur Zerlegefirma. Das Gebäude im Hintergrund beherbergte damals die Lokdienstleitung. Gegenwärtig befindet sich hier das "Transport-Management West" von DB-Schenker, welches die im Güterverkehr eingesetzten Lokomotiven und Personale disponiert. (1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 474 in Oberhausen

 

50 1056 vom Bw Duisburg-Wedau, noch mit großen Windleitblechen ausgestattet, vor dem Schuppen im Bw Oberhausen West. Die Wedauer Maschinen kamen zu jener Zeit weit herum: Einsätze führten sie planmäßig bis Koblenz oder Oberlahnstein. Zusätzlich waren sie im gesamten Ruhrgebiet präsent. 50 1056 wurde am 12. April 1973 als 051 056 beim Bw Wanne-Eickel ausgemustert. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1056 in Oberhausen

 

50 1244 (Bw Wanne-Eickel) fährt mit einem Güterzug am Bw Oberhausen West vorbei. Die Lok besitzt einen ÜK-Kessel der Baureihe 52 und einen Scheibenradsatz an der Laufachse. Hinter der Lok läuft ein Güterzugpackwagen der Kriegsbauart Pwgs-44, in dem zu jener Zeit der Zugführer Platz fand. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1244 in Oberhausen

 

Die Zweizylinder-Lokomotiven der Baureihe 56.20 waren eine vereinfachte Ableitung aus der Dreizylinder-Variante der Baureihe 56.1. Von 1919 bis 1928 wurden 846 Exemplare gebaut. Im westlichen Ruhrgebiet waren die letzten dieser Maschinen bis 1963 im Einsatz. 56 2477 war in Oberhausen West von 1955 bis zur Abstellung 1959 stationiert. An ihr fallen zwei durchgebohrte Gegengewichte auf, die zu kleineren Fliehkräften führten, sodass eine nachträgliche Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit von 65 aus 75 km/h möglich wurde. (10.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2477 in Oberhausen

 

56 2785 war aus Wesel nach Oberhausen gekommen und pausiert hier, um später einen Güterzug im nahen Rangierbahnhof zurück in die Heimat zu übernehmen. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2785 in Oberhausen

 

56 2850 stand im Frühjahr 1958 im Bw Oberhausen West zwar bereits etwas abseits, wurde aber wenig später wieder eingesetzt. Die 1924 bei Jung gebaute Lok zeigt sich mit flacher Behelfsrauchkammertür, die zwischen 1945 und 1948 mangels geeigneter Werkzeugmaschinen in den RAW verbaut wurde. Dahinter steht die bereits z-gestellte 56 2575 (Henschel, Baujahr 1923) ohne Tender, im Juli 1958 wurde sie ausgemustert. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2850 in Oberhausen

 

In der pr. G 8.2-Hochburg Oberhausen West fand sich im Außenbereich auch die Einheitslok 50 264, die zum Bestand des Bw Hagen-Vorhalle gehörte. Sie war erst am 26. November 1957 im Aw Schwerte mit dem Kessel der ausgemusterten Kriegslok 52 1803 (Henschel/1945) ausgerüstet worden. Die DB ersetzte in den 1950er Jahren bei zahlreichen Loks der Baureihe 50 den Kessel aus nicht alterungsbeständigem St47-Stahl durch die noch relativ jungen Kessel der Baureihe 52, die mit dem bewährten St34-Kesselbaustahl gefertigt worden waren. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 264 in Oberhausen

 

Die 1927 bei AEG in Hennigsdorf gebaute 56 2909 auf der Drehscheibe in ihrer Heimat Bw Oberhausen West. An diesem Tag war es offenkundig sehr kalt, alle Schuppentore sind geschlossen. (02.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2909 in Oberhausen

 

Auch Lokomotiven der Baureihe 55.25 waren im Bw Oberhausen West stationiert. 55 3501 war offenbar zur Wochenendruhe hier abgestellt. Sie war erst im Dezember 1957 vom Bw Landau/Pfalz nach Oberhausen gekommen und wurde hier schon am 18.11.1958 z-gestellt. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 3501 in Oberhausen

 

Eine äußerst fotogene Aufstellung der Lokomotiven an einem Sonntag im Bw Oberhausen West. In der Parade finden sich (v.l.) 94 961, 56 2734, 56 2897, 56 2829, 56 2880, 56 2743 und 56 2737. Zum 1. Oktober 1959 wurde das Bw als selbständige Dienststelle aufgelöst, was gleichzeitig auch das Ende fast aller pr. G 8.2 bedeutete. Die wenigen noch verbliebenen Exemplare gelangten zum Bw Oberhausen-Osterfeld süd. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Bw Oberhausen West

 

Zur Versorgung der alliierten Truppen wurden 1944 rund 900 vierachsige Kühlwagen von Amerika nach Europa verschifft. Über die Luken in den Dächern an den Wagenenden wurden sie mit Eis beladen. 1949 musste die DB rund 600 dieser Wagen aus dem Besitz des US-Transportation Corps übernehmen. Sie wurden anfangs im Bananentransport verwendet, der überwiegende Teil jedoch wie normale Güterwagen eingesetzt. Die meisten der mit Sperrholz verkleideten TTko 49 mit Bettendorf-Drehgestellen hatten 1958 bereits ausgedient. In Oberhausen West waren einige davon abgestellt. Der vordere Wagen mit der Nummer 568 425 oder 569 425 war zuletzt im Besitz der Transthermos, Bremen. Dies bedeutet, dass offensichtlich diese ex USTC-Wagen auch an private Unternehmen abgegeben wurden, was bisher nicht bekannt war.  (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
TTko 49 des US-Transp. Corps

 

Die Schildersammlung der in Oberhausen West stationierten 56 2658 (Krupp, Baujahr 1924). 1959 wurde sie noch nach Duisburg-Ruhrort Hafen umstationiert und am 30.09.1960 ausgemustert. (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2658 in Oberhausen

 

Der Nachwuchs von Karl-Ernst Maedel begutachtet die im Bw Oberhausen West abgestellte 56 2903. (1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2903 in Oberhausen (2)

 

Vermeintlich 01 1070 vom Bw Bebra soll hier mit einem Schnellzug, gebildet aus neuen Ls-Wagen, durch Gemünden am Main rollen (29.04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1070 in Gemünden

 

01 124 (Bw Würzburg) fährt nach Würzburg Hbf ein. Auf den Zellerauer Mainwiesen haben sich die Sonnenhungerigen eingefunden. Der Sommer 1959 machte übrigens mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen bis zu 37 Grad Celsius und eine anhaltende Trockenheit von sich reden. Über die Ursachen der langanhaltenden Trockenheit stritten auch damals die Wetterexperten noch Monate später. Es gab verschiedene Theorien, z.B. von besonders starken Sonneneruptionen oder Sonnenfleckentätigkeit, die tatsächliche Ursache ließ sich aber seinerzeit nicht ermitteln. Das Thema Klimawandel existierte 1959 noch nicht. (08.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 124 bei Würzburg

 

Eine Treuchtlinger 01 biegt mit einem Schnellzug an der Schmarrmühle hinter Treuchtlingen ins Altmühltal ab. Die Gleise im Vordergrund führen nach Donauwörth. (08.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Treuchtlingen

 

01 109 (Bw Hof) rollt mit D 248 nach Stuttgart (-Straßburg) bei Unterböbingen durch das Remstal zwischen Aalen und Schwäbisch Gmünd. (26.07.1966) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 109 bei Unterböbingen

 

01 034 (Bw Hamm) fährt in Düsseldorf Hbf ein. Links steht ein seltener 25t-Kran mit verfahrbarem Oberwagen und seitlichen, verschiebbaren Gegengewichten. (12.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 034 in Düsseldorf (2)

 

Der Herkulesberg ("Mont Klamott") an der Inneren Kanalstraße ist der größte von insgesamt elf Trümmerbergen im Kölner Stadtgebiet. Er hat eine absolute Höhe von 72 Metern und ragt damit ca. 25 Meter über seine direkte Nachbarschaft. Hier wurde der größte Teil der innerstädtischen Trümmer aufgeschüttet. Für Carl Bellingrodt eine mehrfach genutzte Fotostelle, die ihm einen umfassenden Blick auf die Betriebsanlagen des Bw Köln Betriebsbahnhofs ermöglichte. Eine Besonderheit des Bw war wegen der beengten Platzverhältnisse die Zuführung der Kohlen über eine spezielle aufgeständerte Kohlenbahn an der Inneren Kanalstraße zu einem Kohlebunker, der in der Bildmitte zu sehen ist. Am rechten Bildrand befindet sich das Bw Köln-Gereon. Durchs Bild fährt angeblich die Deutzerfelder 03 241, am Bw steht 78 112. (12.05.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Köln Bbf (7)

 

03 296 (Bw Osnabrück) mit dem D 94 nach Köln vor einem typischen Bergischen Haus mit Schieferfassade an der Wittensteinstraße in Wuppertal-Barmen, unmittelbar am Wohnort von Carl Bellingrodt.  (05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
03 296 in Wuppertal (2)

 

E 18 27 und E 18 12 mit dem D 301 (Wien - Amsterdam) bei Heigenbrücken im Spessart. (04.06.1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
D 301 bei Heigenbrücken

 

Blick aus dem P 3865 nach Freudenstadt, der mit einer P 8 im Bahnhof Alpirsbach ausfährt.  (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Ausfahrt in Alpirsbach

 

Blick von der Burg Husen auf die Villinger 39 062, die mit dem D 369 nach Dortmund durch das Kinizgtal in Hausach in Richtung Offenburg rollt. (07.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 062 in Hausach

 

Blick von der Burg Husen auf Hausach und 39 114, die den E 676 nach Konstanz am Haken hat. (07.09.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 114 in Hausach

 

Eine 44er fährt mit einem Güterzug durch Retzbach am Main in Richtung Würzburg. (07.05.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Retzbach am Main (2)

 

41 031 (Bw Fulda) fährt mit einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke bei Elm nordwärts. (10.1962) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 031 bei Elm

 

Eine unbekannte 41er (angeblich die Hagen-Eckeseyer 41 043) kehrt nach getaner Arbeit als Schiebelok am D 66 vom Block Martfeld zurück nach Hagen, aufgenommen bei Enneptal-Milspe. Der Mast im Vordergrund gehört zu einer bereits stillgelegten Schlackeseilbahn. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
41 bei Ennepetal

 

Mitarbeiter des Bw Jünkerath präsentieren sich vor der 39 048, einem Neuzugang aus Limburg in ihrer neuen Heimat Jünkerath.  (13.07.1964) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 048 in Jünkerath (3)

 

38 2778 vom Bw Neumünster begegnet einer unbekannten 50er im Bahnhof Flensburg. (1963) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rangierfahrten in Flensburg

 

03 1082 vom Bw Bebra fährt im Frühjahr 1949 in den Bahnhof Marburg/Lahn ein. Trotz der Zerstörungen nach einem Bombenangriff vom 22. Februar 1945 war der Bahnhof als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Bahnverkehr zwischen Gießen und Kassel bereits weitgehend wiederhergestellt. (1949) <i>Foto: Willi Pragher</i>
03 1082 in Marburg

 

050 473 (Bw Darmstadt) mit P 3546 nach Darmstadt bei Eberbach Nord. (04.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
050 473 bei Eberbach

 

050 473 hat mit P 3546 soeben den 3100m langen Krähbergtunnel bei Hetzbach durchfahren. (04.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
050 473 bei Hetzbach

 

065 002 fährt mit dem Nachmittagszug P 3321 aus Weinheim in Mörlenbach ein. (05.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 002 bei Mörlenbach

 

Die Darmstädter 065 003 mit P 3323 nach Fürth im Odenwald bei Rimbach. (05.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 bei Rimbach

 

220 011 (Bw Würzburg) mit P 2922 (Heilbronn - Heidelberg) am Neckarufer bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 011 bei Heidelberg

 

023 001 (Bw Crailsheim) mit P 2342 aus Osterburken bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 001 bei Heidelberg

 

220 034 mit E 532 (Hof - Kaiserslautern) im Neckartal bei Heidelberg-Schlierbach. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 034 bei Heidelberg

 

038 335 (38 3335 vom Bw Heilbronn) fährt mit E 555 aus Stuttgart durch den Haltepunkt Schlierbach-Ziegelhausen auf dem Weg nach Heidelberg. (06.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
038 335 in Schlierbach

 

038 959 (38 3959 vom Bw Heilbronn) fährt mit E 559 aus Heilbronn in Neckargemünd ein. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
038 959 in Neckargemünd

 

065 013 mit P 3321 (Weinheim - Fürth/Odenwald) bei Lörzenbach. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 013 bei Lörzenbach

 

065 013 mit P 3322 nach Weinheim bei Rimbach, wo gerade die Heuernte begonnen hat. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 013 bei Rimbach

 

065 003 mit P 3323 aus Weinheim bei Zotzenbach kurz vor Mörlenbach. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 bei Zotzenbach

 

065 003 wartet im Bahnhof Fürth/Odenwald mit P 3324 auf die Rückfahrt nach Weinheim, die um 18.18 Uhr starten wird. (07.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
065 003 in Fürth/Odw

 

In geordneten Bahnen lief der Fotohalt auf der Sauschwänzlebahn mit 038 357 auf dem Fützener Viadukt ab. Die Sonderfahrt fand aus Anlaß des 80jährigen Jubiläums der Bahn statt. Der Sonderzug, an dem auf der anderen Seite noch 052 174 hing, führte von Weil (Rhein) über Lörrach - Schopfheim - Säckingen - Oberlauchringen - Hintschingen nach Villingen. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Fotohalt ! (15)

 

Fotohalt des Sonderzuges E 21091 aus Weil am Rhein bei Epfenhofen mit 052 174. (13.09.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Fotohalt ! (16)

 

Auf der frisch elektrifizierten Rheintalbahn wird in Offenburg die fabrikneue E 10 109 (Abnahme am 30. Juli 1957) einer 01.10 vorgespannt zum Zweck von Personalschulungsfahrten. Bereits zwei Monate nach Indienststellung wanderte die E 10 nach Heidelberg, die Offenburger 01.10 wurden nach Bebra und Osnabrück verteilt. (08.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Personalschulungsfahrten (12)

 

Im Betriebsbahnhof Tiefpfad zwischen Sinzig und Niederbreisig (heute: Bad Breisig) auf der linken Rheinstrecke begegnen sich zwei Personenzüge, von denen einer vom Fahrdienstleiter die "L-Scheibe" (Verzögerungsanzeiger - Signal Zs 5) gezeigt bekommt. Dieses Signal sollte den Lokführer auffordern, bis zur nächsten Zugfolgestelle mit etwa zwei Dritteln der Höchstgeschwindigkeit zu fahren. Es wurde zur Zugfolgeregelung verwendet, um z.B. einem schnellen Zug anzuzeigen, daß vor ihm ein langsamerer fährt und um damit ein Halt an einem Signal zu verhindern. Wie auf diesem Bild zu sehen, wurde das Signal vom Fahrdienstleiter oder in dessen Auftrag vom Wärter aus dem Fenster des Stellwerks dem Zuge entgegengehalten. Der Lokführer quittierte die Aufnahme des Signals mit einem Achtungspfiff (Zp 1). Mit Einführung des Zugbahnfunks wurden das Signal überflüssig, da es nun jederzeit codiert oder mündlich gegeben werden konnte. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Zugbegegnung bei Niederbreisig

 

001 227 fährt mit E 1867 nach Koblenz in Bullay ein. (08.1971) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
001 227 in Bullay (3)

 

01 092 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit einem Schnellzug durch St. Goar. (04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 092 in St. Goar

 

01 092 (Bw Koblenz-Mosel) am Nordportal des Loreleytunnel, der wegen der Elektrifizierung der rechten Rheinstrecke eine zusätzliche neue Tunnelröhre erhielt. Im Hintergrund liegt St. Goarshausen mit Burg Katz. (10.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 092 bei St. Goarshausen

 

01 108 vom Bw Trier mit E 553 nach Köln in Saarbrücken.  (04.1968) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
01 108 in Saarbrücken

 

De Prinz kütt: In der rheinischen Karnevalshochburg Köln gab es selbst für die DB kein Entrinnen. So beteiligte sich in der Session 1956/57 das Bw Köln-Deutzerfeld mit der prächtig geschmückten 03 005 für den Sonder-Hofzug des Prinzen.  (03.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Karneval in Köln (3)

 

Die für einen besonderen Karnevalszug des Kölner Dreigestirns in der Session 1956/57 schmückte das Bw Köln-Deutzerfeld die dort beheimatete 03 005. Prinz Karneval, Bauer und Jungfrau fuhren dann von Deutz aus mit einem Sonderzug zum Hauptbahnhof. (03.03.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Karneval in Köln (4)

 

Der Heizer der Eckeseyer 03 1055 gibt im Bahnhof Köln-Mülheim den Abfahrauftrag des Zugführers an den Lokführer weiter. (10.1963) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
03 1055 in Köln (1)

 

03 225 (Bw Bremen Hbf) vor einem Eilzug in Osnabrück Hbf.  (1964) <i>Foto: Gerhard Greß</i>
03 225 in Osnabrück

 

Blick aus einem VT 95 auf die in Bingerbrück (seit 1993: Bingen (Rhein) Hauptbahnhof) mit D 270 aus Dortmund durchfahrende 01 178 vom Bw Köln Bbf.  (08.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 178 in Bingerbrück

 

Ein 01 geführter Schnellzug fährt auf der rechten Rheinstrecke am Haus Schöneck bei Trechtingshausen südwärts.  (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug b. Trechtingshausen

 

Aus der Bahnhofsgaststätte in Koblenz Hbf nahm Carl Bellingrodt diese einfahrende 01 auf. Viele Bilder, gerade an der Rheinstrecke zeigen, dass er durchaus das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden konnte und auch schon einmal in Boppard, Bacharach oder Trechtingshausen aus einem Weinlokal seine Aufnahmen anfertigte. Der alte Wasserturm verschwand wohl mit dem Neubau der Bundesstraße 9. (11.06.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Koblenz Hbf (3)

 

Als Teil der preußischen Großfestung Koblenz wurde das Fort Großfürst Konstantin 1827/28 auf dem äußersten Bergsporn des Hunsrücks südwestlich der Koblenzer Innenstadt auf einer Höhe von 110 Meter errichtet. Carl Bellingrodt nutze diesen Standort, um eine aus Lützel kommende 03 bei der Einfahrt in den Koblenzer Hauptbahnhof zu fotografieren. Heute durchschneidet die mehrspurig ausgebaute Bundesstraße 9 diesen Anblick. Güterschuppen und Wasserturm sind auch verschwunden.  (12.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Koblenz Hbf (4)

 

Eine unerkannt gebliebene 01 dampft mit einem Schnellzug an einer Kiesgrube bei Namedy südwärts. (1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Schnellzug bei Namedy

 

01 181 (Bw Köln Bbf) überquert mit dem D 269 (Basel - Dortmund) die Koblenzer Moselbrücke. Gegenüber liegt die Festung Ehrenbreitstein.  (1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Moselbrücke Koblenz (15)

 

Eine Ludwigshafener 03.10 mit dem F 10 "Rheingold" (London) - Hoek van Holland - Rotterdam - Venlo - Köln - Mainz - Mannheim - Basel SBB) bei Namedy am Rhein. (03.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Der "Rheingold" bei Namedy

 

Die neuen Oberleitungsmasten kündigen bereits das Ende des Dampfbetriebs auf der linken Rheinstrecke an. Davon unbeeindruckt dampft eine 03 am Rangierbahnhof Bingerbrück vorbei nordwärts. (18.11.1957) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Bingerbrück (2)

 

Die Vohwinkler 94 1646 hilft einer Langerfelder P 8 mit N 3625 nach Wuppertal-Oberbarmen über die Steilrampe Erkrath - Hochdahl.  (03.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Rampe Erkrath - Hochdahl (19)

 

Eine Eckeseyer 03.10 fährt mit E 533 nach Braunschweig in Richtung Wuppertal durch den Bahnhof Düsseldorf-Gerresheim. Die umfangreichen Gleiskreuzungen in der Ostausfahrt ermöglichten Fahrmöglichkeiten aus allen Gleisen in Richtung Neanderthal/Mettmann (links) oder aus der Gegenrichtung in die Fernbahn nach Düsseldorf Hbf bzw. zum Abzweig Haardt auf die Güterbahn nach Duisburg-Wedau. (04.1959) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bf Düsseldorf-Gerresheim

 

03 1013 vom Bw Hagen-Eckesey ist mit E 554 (Münster - Dortmund - Köln - Gerolstein - Trier - Saarbrücken) in Oberhausen hbf eingetroffen. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (3)

 

Im September 1958 war 03 1013 vom Bw Dortmund Bbf ins westfälische Hagen umstationiert worden, wo die DB alle Loks der Baureihe 03.10 zusammengezogen hatte. Hier steht sie vor E 554 nach Saarbrücken in Oberhausen Hbf. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (4)

 

Im April 1959 waren die Elektrifizierungsarbeiten in Oberhausen Hbf fast abgeschlossen. Inzwischen hat 03 1013 auch einen Umbautender mit Kohlennachschubeinrichtung und schwenkbaren Abdeckblechen erhalten (vgl. Bild-Nr. 80093). Mit dem E 554 (Münster - Saarbrücken) verlässt sie Oberhausen Hbf. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (5)

 

03 071 vom Bw Rheine P ist vor E 831 (Duisburg - Rheine) in Oberhausen Hbf eingefahren.  (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 071 in Oberhausen (1)

 

V 200 008 (Bw Hamm P) vor E 770 (Amsterdam - Köln) in Oberhausen Hbf. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 008 in Oberhausen

 

Die ölgefeuerte 01 1080 (Bw Osnabrück Hbf) vor D 95 nach Hamburg-Altona in Oberhausen Hbf.  (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1080 in Oberhausen

 

Die Osnabrücker 01 1060 ist vor dem D 95 (Köln - Hamburg-Altona) auf Gleis 5 in Oberhausen Hbf eingetroffen. Im Dezember 1953 hatte sie ihren Neubaukessel erhalten, im November 1957 folgte der Einbau einer Ölfeuerung. Die noch auf dem Umlauf angebrachten Sandkästen wurden wenig später geändert, ebenso die noch als Gleitlager ausgeführten Stangenlager. (31.03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1060 in Oberhausen (2)

 

03 252 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit E 526 (Braunschweig - Köln) aus Oberhausen Hbf. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 252 in Oberhausen (1)

 

Ausfahrt der Deutzerfelder 03 252 in Oberhausen Hbf in einen fahlen Wintermorgen, der vom typischen Ruhrgebietssmog geprägt ist. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 252 in Oberhausen (2)

 

38 2234 vom Bw Duisburg Hbf mit P 3626 aus Emmerich in Oberhausen Hbf. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2234 in Oberhausen

 

Der am 14. Spetember 1954 fabrikneu dem Bw Oberhausen Hbf zugeteilte VT 95 9541 in seiner Heimatstadt. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 95 9541 in Oberhausen

 

Mit der Einführung des TEE-Verkehrs zum Sommerfahrplan 1957 verkehrte auch über Oberhausen ein solches Zugpaar. Ein VT 11 als TEE 31 "Rhein-Main" nach Amsterdam fährt am späten Vormittag um 10.22 Uhr in Oberhausen ein. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
TEE 32 in Oberhausen

 

03 092 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit dem D 268 "Loreley-Express" (Amsterdam - Köln) in Oberhausen Hbf. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 092 in Oberhausen

 

41 343 fährt mit dem D 84 nach Frankfurt aus Oberhausen Hbf. Die Wanne-Eickeler Lok wird den Zug über Mülheim-Styrum - Essen - Bochum-Langendreer bis Hagen bringen. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 343 in Oberhausen

 

01 068 (Bw Köln Bbf) erreicht mit E 775 (Köln - Amsterdam) den Oberhausener Hauptbahnhof. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 068 in Oberhausen

 

01 003 (Bw Köln Bbf) vor D 113 (Köln - Oberhausen - Essen-Altenessen - Dortmund - Hamm - Hannover - Braunschweig) in Oberhausen. Im Hintergrund sind die Fördertürme der Zeche Concordia zu erkennen, die bis 1968 jährlich rund 1,6 Millionen Tonnen Fett-, Ess- und Magerkohle förderte. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 003 in Oberhausen

 

VT 11 5014, seit 28.10.1957 beim Bw Frankfurt-Griesheim beheimatet, als TEE 31 "Rhein-Main" (Frankfurt - Amsterdam) in Oberhausen Hbf. Die eleganten Triebwagen galten zu jener Zeit als die modernsten und komfortabelsten Züge Europas. (01.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
VT 11 5014 in Oberhausen

 

41 268 (Bw Wanne-Eickel), seit 9. Januar 1958 mit Hochleistungskessel ausgerüstet, aber noch mit einem alten genieteten Tender der Bauart 2'2' T 32,5 gekuppelt, verlässt mit dem D 84 nach Frankfurt den Oberhausener Hauptbahnhof. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 268 in Oberhausen

 

03 241 vom Bw Köln-Deutzerfeld ist mit E 775 auf Gleis 9 des Oberhausener Hauptbahnhofs eingefahren. Die Mitarbeiter der Gepa beeilen sich, Gepäck- und Expressgut zu verladen.  (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 241 in Oberhausen

 

03 268 vom Bw Köln-Deutzerfeld fährt mit dem D 268 "Loreley-Express" (Amsterdam - Köln) aus Oberhausen Hbf. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 268 in Oberhausen

 

Die Kölner 03 079 in Oberhausen auf dem Weg in die Heimat.  (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 079 in Oberhausen

 

24 017 vom Bw Gronau (Westf) steht mit einen Personenzug in Gleis 11 des Oberhausener Hauptbahnhofs abfahrbereit. Die Fahrt geht ins Münsterland über Oberhausen-Osterfeld Nord - Bottrop Nord - Dorsten - Coesfeld (Westf) nach Rheine. Die Schichau-Lok wurde im Juni 1928 mit den etwas größeren, doppelt geknickten Windleitblechen in Dienst gestellt.  (1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 017 in Oberhausen (1)

 

41 360 mit Sonderzug E 25524 auf der "Bergischen Runde" über Solingen - Remscheid an der "Langen Brücke" in Wuppertal-Vohwinkel. (27.11.1988) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 360 in Wuppertal (12)

 

114 500 fährt mit dem Kurz-IC 648 "Wupper-Kurier" (Dortmund - Wuppertal - Köln) in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) ein, dessen altes Bahnsteigdach auch bereits Geschichte ist. (23.01.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
114 500 in Solingen

 

Im Bahnhof Opladen begegnet 110 126 mit dem Kurz-IC 648 "Wupper-Kurier" nach Köln die dort abgestellten Rangierloks 361 168 und 290 167, die damals für die Bedienung des Knotenbahnhofs zuständig waren. Hinter dem IC befindet sich die mittlerweile abgerissene Güterabfertigung. Dorthin wurden die Güterzuggleise verlegt. (24.01.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Loktreffen in Opladen

 

515 565 überholt in Solingen-Ohligs als Lt von Wuppertal-Steinbeck nach Opladen die auf Aw-Probefahrt befindliche 103 210, die gerade im Rahmen einer E 3.0 Hauptuntersuchung ihre neurote Farbe erhalten hatte. (24.01.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Überholung in Solingen (5)

 

212 096 und 212 097 fahren mit Sonderzug E 25517 nach Remscheid aus Solingen-Ohligs. (28.01.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 096 + 212 097 in Solingen

 

141 248 fährt mit E 3119 in Wuppertal-Barmen ein. Die Hagener 141 248 erhielt im Januar 1977 eine asymmetrische S-Bahn-Versuchslackierung, die der damals gebräuchlichen ozeanblau-beigen Farbgebung ähnelte. Die Lok sollte immer mit der gleichen Seite an einem mit blauen Fensterband umgerüsteten Versuchszug der BD Essen aus umgebauten n-Wagen ("Karlsruher Zug") für den S-Bahn-Verkehr am Zug hängen, damit Lokomotive und Wagen farblich harmonierten, was aber betrieblich letztlich nicht funktionierte. Der Versuch wurde daher relativ schnell wieder aufgegeben und die Lok wieder im normalen Plandienst eingesetzt. (28.01.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
141 248 in Wuppertal

 

928/628 335 als Nt 6733 nach Limburg in Ingelbach. (11.02.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
628 335 in Ingelbach

 

928/628 318 als Nt 6726 nach Au/Sieg bei Obererbach. (11.02.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
628 318 bei Obererbach

 

211 056 (Bw Hof) fährt mit N 8437 aus Zwiesel in den Bahnhof Frauenau ein, der heute zum Haltepunkt degradiert wurde. (11.02.1989) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
211 056 in Frauenau

 

110 133 mit einem Ausstellungszug der schwedischen Werkezeugfirma Sandvik Coromat im Bahnhof Opladen. (28.02.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Ausstellungszug

 

Die Dortmunder 110 244 in Köln-Mülheim. (06.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 244 in Köln

 

212 264 fährt mit N 5711 aus Wuppertal (über Remscheid) in Solingen-Ohligs (heute: Solingen Hbf) ein. (06.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
212 264 in Solingen (8)

 

Beim Rangieren läuft auch manchmal etwas schief, so wie hier in Leverkusen-Schlebusch, als ein Eaos-Wagen der Rangierabteilung mit 290 176 sich einen neuen Fahrweg außerhalb der Gleise suchen wollte. (08.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Upps ! (43)

 

Bei kleineren Unfällen lief der Betrieb zu Staatsbahnzeiten grundsätzlich weiter. Während 212 103 mit dem Kölner Hilfszug und die Opladener Bahnmeisterei in Leverkusen-Schlebusch eingetroffen sind und mit der Aufgleisung des Eaos-Wagen bzw. Reparatur der defekten Weichen begonnen haben, passiert 103 172 mit IC 600 "Rheinblitz" (Basel - Dortmund) auf dem Gegengleis die Unfallstelle. (08.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Upps ! (44)

 

41 360 mit Lr 36000 nach Bonn an der Blockstelle Reusrath kurz vor Opladen. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 360 bei Opladen

 

103 120 fährt mit IC 521 "Herrenhausen" (Braunschweig - Hannover - Dortmund - Essen - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - Nürnberg - München) nach Bonn Hbf ein. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 120 in Bonn

 

111 154 mit N 7327 aus Köln kurz vor dem Bonner Hbf. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
111 154 in Bonn

 

Im Jahr 1989 feierte Bonn seinen 2000. Geburtstag. Die Stadt erinnerte damit an die Errichtung eines ersten befestigten römischen Lagers am Rhein 12 v. Chr., nachdem bereits 38 v. Chr. der römische Statthalter Agrippa an der Stelle Ubier angesiedelt hatte. Die DB war mit einem Bahnhofsfest dabei und präsentierte dabei in einer Paralleleinfahrt den Fortschritt im Lokomotivbau mit 41 360 (Baujahr 1940) vor Lr 25920 und dem ICE-Experimental 410 001 (Baujahr 1985) als Dsts 80551. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (1)

 

41 360 wollte es dem ICE nochmals zeigen und machte so die Paralleleinfahrt nach Bonn Hbf etwas zunichte. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (2)

 

103 126 fährt mit IC 520 "Herrenhausen" (München - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/M - Köln - Essen - Dortmund - Hannover - Braunschweig) durch Andernach. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 126 in Andernach

 

41 360 mit Sonderzug D 25930 nach Bonn vor dem Mariendom in Andernach. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (3)

 

41 360 fährt mit Sonderzug D 25930 aus Remagen. (10.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (4)

 

E 04 20 mit dem historischen Rheingoldzug als Sonderzug E 25821 nach Koblenz in Brohl. (10.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (5)

 

E 04 20 fährt mit dem historischen Rheingold-Sonderzug E 25823 in Remagen ein. (10.03.1989) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (6)

 

103 126 führt den IC 523 "Rheinfels" (Hannover - Dortmund - Essen - Köln - Frankfurt/M - Würzburg - Augsburg - München) auf der linken Rheinstrecke in Oberwinter. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
103 126 in Oberwinter

 

E 04 20 mit Sonderzug E 25825 in Oberwinter. (11.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (7)

 

410 001/002 als Sonderzug auf dem Weg nach Köln in Bonn-Tannenbusch. (12.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
2000 Jahre Bonn (8)

 

114 488 mit D 2020 (Frankfurt - Mainz - Köln - Oberhausen - Gelsenkirchen - Dortmund) in Bonn-Tannenbusch. (12.03.1989) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
114 488 in Bonn

 

001 131 restauriert im Bw Hof, wo sie seit 1967 heimisch war. (05.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
001 131 in Hof (2)

 

01 109 mit D 146 (Dresden - München) bei Hof-Moschendorf. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 109 bei Hof (2)

 

01 161 vom Bw Hannover Ost fährt mit einem Schnellzug in Hamm (Westf) ein. (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 161 in Hamm (2)

 

01 164 vom Bw Hagen-Eckesey dampft mit einem Eilzug in Richtung Hagen am traditionsreichen Bw Hamm P vorbei.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 164 in Hamm (1)

 

01 179 vom Bw Köln Bbf wartet im Bahnhof Hamm, während im Hintergrund die Schwesterlok 01 161 in Richtung Hannover davon dampft.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 179 in Hamm

 

01 181 (Bw Osnabrück Hbf) mit D 194 kurz vor Osnabrück. (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 181 bei Osnabrück

 

01 187 rangiert in Hof Hbf. Den Anschriften an der Pufferbohle nach war sie gerade frisch aus dem Aw Nied gekommen. Ihren Hochleistungskessel erhielt sie erst 3 Jahre später.  (09.1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 187 in Hof

 

01 199 wurde bereits im Februar 1937 fabrikneu an das Bw Hof geliefert und blieb dort bis 1964 beheimatet. Hier ist sie mit D 146 nach München bei Oberkotzau unterwegs.  (09.1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 199 bei Oberkotzau

 

01 228 (Bw Köln Bbf) verlässt ihre Kölner Heimat ostwärts.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 228 in Köln (2)

 

01 230 vom Bw Paderborn bereitet sich im Bw Göttingen für die Rückfahrt vor dem E 316 nach Aachen vor. Links steht eine 86er vor dem Gerätewagen. (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 230 in Göttingen

 

Die Osnabrücker 01 231 und 01 1073 befördern den D 94 nach Köln kurz vor Osnabrück.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 231 + 01 1073 bei Osnabrück

 

Die Weidener 044 276 (44 276) pausiert im Bw Hof. Ihre Schürze büßte sie noch kurz vor der Außendienststellung ein, wie das Bild-Nr. 48067 zeigt. (30.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 276 in Hof (2)

 

001 210 fährt mit E 511 (Kaiserslautern - Hof) in Hof Hbf ein. (30.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 210 in Hof (2)

 

Mit diesem Sonderzug, bestehend aus Dreiachs-Umbauwagen und jeweils einer 260 an Zugspitze und Zugschluss (hier 260 801) verabschiedete sich die BD Mainz vom alten Ludwigshafener Hauptbahnhof, der am Aufnahmetag (1. Juni 1969) vom Netz ging. (01.06.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Der letzte Zug (1)

 

Nach 122 Jahren war dies der letzte Zug, der den alten Ludwigshafener Kopfbahnhof besuchte. 260 792 (Foto) und 260 801 hatten die zweifelhafte Ehre, den Sonderzug zu bespannen. (01.06.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Der letzte Zug (2)

 

Am 1. Juni 1969 um 14.30 Uhr verließ (fast unbemerkt) der definitiv letzte Zug den alten Ludwigshafener Hauptbahnhof. Zum gleichen Zeitpunkt wurde nicht weit entfernt der neue Durchgangsbahnhof eingeweiht.  (01.06.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Der letzte Zug (3)

 

Über zwei Jahrzehnte prägte die Baureihe E 60 (ab 1968: BR 160) das Bild der Rangierlok in Heidelberg Hbf: Bereits 1964 kamen die ersten Maschinen (E 60 05 und 06) hier zum Einsatz. 160 012 war auch eine der letzten ihrer Baureihe, die im Sommer 1983 in Heidelberg abgestellt wurde. (01.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
160 012 in Heidelberg (1)

 

112 502 (Bw Frankfurt/M-1) verlässt mit TEE 79 "Roland" den Heidelberger Hauptbahnhof. Der TEE 78/79 "Roland" war erst zwei Monate zuvor, am 01.06.1969, durch die Hochstufung des gleichnamigen F 46/47 zum TEE bei gleichzeitiger Verlängerung dessen ursprünglicher Stammstrecke Bremen - Basel SBB bis Mailand entstanden. Zwar behielt er seine frühere Fahrplanlage in etwa bei und übernahm auch in Basel Kurswagen vom "Rheingold", aber die Strecke führte nicht mehr auf der Main-Weser-Bahn über Kassel - Gießen und südlich von Frankfurt/M. über Mannheim, sondern über Fulda und Heidelberg, womit man zwei Lokwechsel sparte. Mit 1.184 km hatte der TEE "Roland" zu diesem Zeitpunkt den längsten Laufweg aller TEE und wurde erst ab 1970 von dem TEE "Blauer Enzian" mit 1.199 km und 1976 vom TEE "Prinz Eugen" mit 1.287 km übertroffen.  (01.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
112 502 in Heidelberg

 

023 006 fährt mit P 2947 nach Sinsheim aus Heidelberg Hbf. (01.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
023 006 in Heidelberg

 

220 003 erreicht mit E 510 (Hof - Würzburg - Kaiserslautern) den Heidelberger Hauptbahnhof. (01.08.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
220 003 in Heidelberg

 

053 153 besaß einen Prototyp des Kabinentenders, bei dem die Zugführerkabine hinter dem Kohlekasten in einer Nische des Tenders eingesetzt worden war. Dadurch gingen allerdings ca. 4 m³ Wasserinhalt verloren. In der späteren Serienausführung war die Kabine fest in den Tender eingeschweißt. Durch eine Verlängerung des Wasserkastens nach hinten bis über die Pufferbohlen gelang es, das ursprüngliche Fassungsvermögen des Tenders von 26 m³ beizubehalten. 053 153, hier aufgenommen im Bw Wanne-Eickel, behielt ihren besonderen Kabinentender bis zur Ausmusterung im August 1972. (04.04.1970) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Kabinentender der 053 153

 

44 1491 gehörte buchmäßig zum Zeitpunkt der Aufnahme im Bw Hamm noch zum Bw Hildesheim. Offiziell wurde sie zwei Tage später nach Ottbergen umstationiert, vermutlich gehörte sie aber bereits hier schon nach Ottbergen. Dort wurde sie auch im August 1975 als 044 491 ausgemustert. (27.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1491 in Hamm (2)

 

44 607 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem Thermohaubenwagenzug, der glühende Brammen transportierte, in Essen-Nord. Der markante Wasserturm im Hintergrund gehörte zum Bw Essen-Nord. (23.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 607 in Essen

 

44 607 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) rollt mit einem Thermohaubenwagenzug mit glühenden Stabbrammen auf der Güterzugstrecke von Bochum-Langendreer nach Duisburg-Wedau am Bk. Frillendorf in Essen vorbei. Oben verläuft die Reisebahn zum Essener Hauptbahnhof, auf der gerade 110 324 unterwegs ist, links nähert sich 261 832 mit einem Güterzug. (23.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
Zugbetrieb in Frillendorf

 

44 638 (Bw Rheine) wartet im Bw Dortmund Rbf auf ihre Rückleistung ins Emsland. (28.12.1963) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 638 in Dortmund

 

44 698 schied bereits 1965 aus dem aktiven Betriebsdienst aus. In ihrem Heimat-Bw Dillenburg wurde sie auf der Drehscheibe erwischt. (26.09.1964) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 698 in Dillenburg

 

44 948 (Bw Hagen-Vorhalle) mit einem Kübelwagenzug in Dortmund-Hoerde.  (10.07.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 948 in Dortmund

 

50 008 war am 3. Juni 1939 im Bw (Leipzig-) Engelsdorf in Dienst gestellt worden und damit eine der ersten Loks der wohl bekanntesten Lokbaureihe in Deutschland. Zunächst im Rahmen der Kriegsvorbereitungen als reine Güterzuglok konzipiert, wurde sie im Laufe der Zeit zur Universalgattung für Güter- und Reisezüge, da sie dank der niedrigen Achslast auch auf Nebenbahnen mit leichterem Oberbau eingesetzt werden konnte und in beide Richtungen für eine Geschwindigkeit von 80 km/h ausgelegt war. Die Aufnahme entstand im Bw Wanne-Eickel, wo sie bis November 1967 stationiert war. Am 02.10.1968 wurde sie beim Bw Lehrte ausgemustert. (24.05.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 008 in Wanne-Eickel

 

50 003 (Baujahr 1939) und 50 1054 (Baujahr 1940) an der Bekohlungsanlage im Bw Wanne-Eickel. (24.05.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 003, 1054 in Wanne-Eickel

 

50 1085 wurde im März 1941 an das Bw Frankfurt/Oder Vbf geliefert. Hier rollt sie noch mit der Ursprungsausführung des Kessels mit der Anordnung Speisedom - Sandkasten - Dampfdom - Sandkasten durch Recklinghausen Hbf. (12.01.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1085 in Recklinghausen

 

Nur Eingeweihte erkennen hier das alte Bw Wuppertal-Vohwinkel wieder, das mittlerweile komplett dem Erdboden gleichgemacht wurde. Links sieht man noch den 18-ständigen Lokschuppen aus dem Jahr 1907, der 1964, mit Einzug der neuen elektrischen Traktion weichen musste. Das typische Wuppertaler Regenwetter verstärkt die triste Atmosphäre, auf der 50 1223 neben einer pr. T 18 zu erkennen ist. (08.04.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (9)

 

50 132 vom Bw Recklinghausen mit einem Güterzug aus Marl-Sinsen an der "Langen Wanne" im Norden Recklinghausens. (26.03.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 132 bei Recklinghausen

 

50 1329 in ihrer Heimat Hohenbudberg. Die Lok besitzt einen Ük-Kessel, bei dem die beiden Sandkästen zu einem großen, vor dem Dampfdom angeordneten Kasten, angeordnet war. Dieser wurde nicht mehr arbeitsintensiv als Stahlgussteil hergestellt, sondern einfach aus Blechen zusammengeschweißt. Er entsprach den letzten Lieferlosen der UK-BR 50 und auch denen der Kriegsloks BR 52.  (06.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
50 1329 in Hohenbudberg

 

50 1503 erhielt als einzige DB-Lok einen Giesl-Ejektor. Auch mit ihrer Henschel-Turbospeisepumpe wich sie von der Serienbauart der Baureihe 50 ab. Die Aufanhme entstand in Hamm Rbf. (23.12.1957) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Hamm (3)

 

1955 ging die DB daran, die Saugzuganlagen der vorhandenen Einheitsloks zu verbessern, und führte auch einige Versuche mit Sonderanlagen durch. Neben 01 077 (Turbo-Saugzuggebläse Bauart Henschel), 10 001 und 10 002 (Doppelblasrohr), 23 024 (Kylchap-Mehrdüsenblasrohr), Franco-Crosti 50 1412 (Mehrdüsenblasrohr und Flachejektor) wurde 50 1503 mit einem Giesl-Flachejektor ausgerüstet. Die Wärmeenergie der Lok sollte so besser ausgenutzt werden. Durch die Erfahrungen aus Österreich hoffte auch die DB auf entsprechende Einsparungen. Manfred van Kampen erwischte den Sonderling in Recklinghausen Hbf. (06.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Recklinghausen (1)

 

Die einzige mit Giesl-Ejektor ausgerüstete DB-50er (50 1503 vom Bw Hamm) vor einem Personenzug in Recklinghausen Hbf. Ihr Erfolg blieb bis zum Ausbau der Anlage im Jahr 1958 umstritten. Die DB dachte zunächst an eine Ausweitung des Versuchs, da bei einer einzigen Lok zu große Streuungen in den Messergebnissen vorlagen. Zehn weitere Loks wollte man mit dem Giesl-Ejektor ausrüsten. Der Einbau kam jedoch wegen zu hoher Kosten nicht zustande: 6350 DM je Anlage waren der DB zuviel. (06.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Recklinghausen (2)

 

Wie sich die Einschätzungen der DB zum Giesl-Ejektor zu den Erfahrungen des Erfinders Dr. Giesl diametral unterschieden, zeigt ein Aufsatz über die Versuchsfahrten der 50 1503, der 1967 in Österreich erschien. Während die DB sehr skeptisch blieb und keinen durchschlagenen Erfolg im Einsatz des Ejektors sah, wird in der Versuchsfahrt vom 3. August 1955 vor dem planmäßigen Dg 7151 von Hamm nach Osnabrück mit 120 Achsen und 1643 t (10 % Überlast) ein ganz anderes Bild beschrieben. Dort bewältigte 50 1503 die lange Steigung nach Kattenvenne bei der üblichen Zylinderfüllung von 40% mit einer Geschwindigkeit von 40-42 km/h, und damit ein Drittel schneller als normal, was eine Fahrzeitersparnis von 14 Minuten entsprach. Dr. Giesl beklagte daher, dass es letztlich nur am guten Willen der DB-Funktionäre fehlte, den Versuch fortzusetzen. (06.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Recklinghausen (3)

 

Die Aufnahme von Manfred van Kampen von der mit Giesl-Ejektor ausgerüsteten 50 1503 vor einem Personenzug in Recklinghausen Hbf, ist das einzig bekannte Betriebsbild der Lok. 1958 wurde die Lok wieder in den Regelzustand zurückgebaut. (06.08.1956) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1503 in Recklinghausen (4)

 

50 1685 Ük (Bw Aschaffenburg) rollt mit einem kurzen Güterzug die Spessartrampe am Bk. Hain bei Laufach hinab. (08.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1685 bei Laufach

 

50 1751 vom Bw Paderborn war die letzte ausgebesserte Dampflok, die das Aw Schwerte verließ und wurde entsprechend beschriftet. Sie ist aber auch ein gutes Beispiel für den berühmt, berüchtigten "Schwerter Rahmentausch", der ab 1957 massenhaft dort durchgeführt, aber nicht immer sauber dokumentiert wurde. So erhielt 50 1751 gleich zweimal einen anderen Rahmen. Sie gab 1958 ihren Rahmen an 50 4017, die offiziell aus 50 1319 umgebaut wurde - diese gab wiederum ihren Rahmen für 50 4023 her. 50 1751 wurde mit dem Rahmen von 50 362 wieder in Dienst gestellt, die wiederum offizielle Umbaulok für 50 4010 war. Am 24.10.1967 erhielt 50 1751 den Kessel von 50 2204, was aber nicht dokumentiert wurde. Ausgerechnet mit diesem Rahmentausch wurde auch das Dasein des Aw Schwerte beendet. Das Tauschchaos ist bis heute nicht restlos geklärt, da auch Betriebsbücher "frisiert" wurden und manches Heimat-Bw ihre Lok im Betriebsbuch nicht wiedererkannte. Manfred van Kampen berichtete darüber, dass damals sogar gegen einige Beamte des AW Schwerte Disziplinarmaßnahmen eingeleitet wurden, was aber auch kein Licht ins Dunkel brachte. Letztlich scheint der "Schwerter Rahmentausch" häufig gar kein solcher gewesen zu sein, sondern einfach nur der Tausch von Teilen der Betriebsbücher, was wohl an dem äußerst schnellen Durchlaufzeiten der ausgebesserten Lokomotiven im Aw Schwerte gelegen haben soll.  (18.10.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
50 1751 im Aw Schwerte (1)

 

001 169 startet mit dem E 510 nach Kaiserslautern in Hof Hbf. Daneben stellt 001 164 den D 546 nach Nürnberg bereit. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 169 in Hof (2)

 

044 333 war aus Weiden nach Hof gekommen, wo sie seit 1952 beheimatet war. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 333 in Hof (1)

 

001 164 setzt die Leerwagengarnitur des D 546 nach Nürnberg in Hof Hbf an den Bahnsteig.  (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 164 in Hof (1)

 

Die Ablösung der Baureihe 01 war in Hof auch schon präsent. 218 005 war seit 19. November 1968 in Regensburg beheimatet. Endgültig sollte sie die Baureihe 01 allerdings erst vier Jahre später verdrängen. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
218 005 in Hof (1)

 

Nach Ankunft mit einem Güterzug aus Weiden setzt 044 332 in das Bw Hof um. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 333 in Hof (2)

 

Pünktlich um 13.17 Uhr fährt 001 164 mit dem D 546 nach Nürnberg in Hof Hbf an. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 164 in Hof (2)

 

Ausfahrt des D 546 nach Nürnberg mit 001 164 in Hof Hbf. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 164 in Hof (3)

 

218 005 auf Rangierfahrt in Hof Hbf. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
218 005 in Hof (2)

 

001 181 fährt mit P 1868 nach Neuenmarkt-Wirsberg aus Hof Hbf. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 181 in Hof (1)

 

Der markanteste Unterschied zwischen der Regelausführung der Formhauptsignale und der bayerischen Version besteht in seinem rautenförmigen Signalflügel - Bayern lieben nunmal Rauten, wie sich auch in der weiß/blauen Staatsfahne zeigt. Interessant ist auch die Kombination des Zwergensignals mit einem modernen Lichtsperrsignal in Gleis 1 des Hofer Hauptbahnhofs. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Bayr. Formsignal (3)

 

001 067 während ihrer kurzen Einsatzzeit in Hof. Drei Monate nach dieser Aufnahme war sie bereits abgestellt.  (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 067 in Hof (2)

 

Im Rangierdienst hatte bereits mit der am 01.04.1957 in Dienst gestellten 260 238 (V 60 238) die neue Zeit Einzug gehalten. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
260 238 in Hof

 

211 314 (Bw Hof) fährt mit P 2014 aus Bad Steben in Hof Hbf ein. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
211 314 in Hof

 

001 229 war ein Neuzugang aus Braunschweig und erst seit März 1969 in Hof beheimatet. Mit D 545 aus Nürnberg ist sie in der oberfränkischen Metropole eingetroffen. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 229 in Hof (1)

 

01 149 hatte ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Ab dem 20.01.1969 z-gestellt, wartete sie ohne Schilder und Tender im Bw Hof auf ihr weiteres Schicksal, das nicht sehr rosig aussah. Am 10.07.1969 ausgemustert, wurde sie dann im 4. Quartal 1969 beim Rhein-Ruhr-Schrotthandel in Grafenwöhr zerlegt. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 149 in Hof

 

001 230 war am 20.02.1969 aus Paderborn zum Auslauf-Bw Hof gekommen, auf deren Drehscheibe sie gerade gewendet wird. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 230 in Hof (1)

 

001 230 vor dem Verwaltungsgebäude ihres Heimat-Bw Hof. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 230 in Hof (2)

 

Auch 001 200 war, wie ihre Schwesterlok 001 230, im Februar 1969 von Paderborn nach Hof gewechselt. Neben dem Schuppen von Haus 1 wurde sie von Helmut Röth angetroffen. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 200 in Hof (1)

 

001 200 rückt in den Schuppen des Bw Hof ein. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 200 in Hof (2)

 

044 443 aus Weiden macht sich im Bw Hof für die Rückfahrt in die Heimat bereit. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 443 in Hof (2)

 

051 334 in klassischer Pose neben dem Lokschuppen von Haus 1 im Bw Hof. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
051 334 in Hof (2)

 

086 263 in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Hof. Zwei Wochen später wechselte sie als Lokaushilfe zum Bw Mayen und kehrte im November 1969 zurück nach Hof, wo sich noch bis 1971 Dienst tat. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 263 in Hof (1)

 

Um 18.10 Uhr fährt 211 298 mit P 1715 aus Selb Stadt in Hof Hbf ein. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
211 298 in Hof (1)

 

211 298 war am 30.07.1962 als V 100 1298 beim Bw Plattling in Dienst gestellt worden. Von 1966 bis 1979 und nochmals von 1983 bis zu ihrer Ausmusterung am 31.12.1988 gehörte sie zum Bestand des Bw Hof. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
211 298 in Hof (2)

 

Mit dem D 142 nach München verlässt 001 169 den Hofer Hauptbahnhof. (30.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 169 in Hof (3)

 

Eine 798/998-Einheit fährt auf der Aartalbahn in Zollhaus/Nassau ein. (14.01.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
798 in Zollhaus

 

052 790 und 052 604 in ihrer Heimat Limburg an der Lahn. (08.02.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bw Limburg (6)

 

Wegen Kesselfristablaufs stand 065 015 bereits seit 04.12.1968 im Bw Limburg auf z. Am 3. März 1969 wurde sie dann ausgemustert. (08.02.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
065 015 in Limburg

 

Der Einsatz der Gießener 23er neigte sich bereits dem Ende zu, als 23 022 auf der Drehscheibe des Bw Limburg abgelichtet wurde. Durch die Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der Main-Weser-Bahn ab dem 20. März 1967 blieben den Neubauloks nur wenige Leistungen im Nahverkehr auf der oberen Lahntalbahn und der Vogelsbergbahn nach Fulda übrig. 23 022 wurde daher ab dem 28. April 2967 dem Bw Saarbrücken zugewiesen. (04.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
23 022 in Limburg

 

41 109 macht sich im Bw Limburg für den nächsten Einsatz bereit. Viele Leistungen dürfte sie nicht mehr gefahren haben, wenige Wochen später, im Mai 1967 wurde sie ausgemustert. (04.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
41 109 in Limburg

 

Ein Wendezug mit 23 026 fährt auf der Strecke nach Sarreguemines aus dem Bahnhof Büdingen. Ähnlich wie im Hamburger Raum wurde der Wendezugbetrieb mit Hagenuk-Befehlsgeräten über Klingelzeichen zur Dampflok durchgeführt und vereinzelt noch bis 1974 beibehalten. (03.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
23 036 in Güdingen (1)

 

1969 hatten die Neubauloks der Baureihe 23 die letzten ebenfalls im Wendezugdienst eingesetzten Saarbrücker Lokomotiven der Baureihe 78 ersetzt. Hier ist 23 036 im Wendezugeinsatz auf der Strecke nach Sarreguemines tätig. (03.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
23 036 in Güdingen (2)

 

23 036 schiebt einen Wendezug aus dem Bahnhof Güdingen auf der Oberen Saartalbahn von Saarbrücken nach Sarreguemines. (03.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
23 036 in Güdingen (3)

 

Seit Ende 1958 waren alle DB-03.10 beim Bw Hagen-Eckesey stationiert. Dazu gehörte auch 03 1054, die am 07.10.1958 von Paderborn nach Hagen umstationiert worden war. Sie besitzt bereits den neuen Hochleistungskessel, aber noch den von der Stromlinienverkleidung befreiten, ursprünglichen Tender 2'2' T34, aufgenommen in Oberhausen Hbf. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1054 in Oberhausen

 

78 428 vom Bw Duisburg Hbf vor einem Personenzug in Oberhausen Hbf. Sie gehörte während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1923 bis 1965 zum Bestand der Direktion Essen. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 428 in Oberhausen (1)

 

In der tiefstehenden Abendsonne präsentiert sich 78 428 in Oberhausen Hbf. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 428 in Oberhausen (2)

 

38 3117 vom Bw Wanne-Eickel Hbf ist mit E 831 nach Rheine in Oberhausen Hbf eingetroffen. Die Vorspannlok vor einer nicht identifizierten Rheiner 03 wird hier wieder vom Zug abgehen. Eine Besonderheit ist ihr geschweißter Kastentender und die typischen DB-Rangierer-Haltegriffe an der Pufferbohle, die vom Original abwichen.  (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3117 in Oberhausen

 

V 200 034 war zum Aufnahmezeitpunkt nicht einmal ein halbes Jahr alt, als sie Karl-Ernst Maedel in Oberhausen Hbf antraf. Am 27.11.1956 war sie beim Bw Hamm P in Dienst gestellt worden. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 200 034 in Oberhausen

 

Die Wanne-Eickeler 41 046 dürfte zu jener Zeit eine der letzten DB-Maschinen dieser Baureihe mit Wagnerblechen gewesen sein. Am Beginn ihrer Reise in Oberhausen Hbf wird sie den D 84 nach Frankfurt über Mülheim-Styrum - Essen - Bochum-Langendreer bis Hagen Hbf bringen. (12.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 046 in Oberhausen

 

Mit 942 Exemplaren war die Baureihe V 60 die erfolgreichste Rangierlok der DB und das nicht nur in Deutschland. Weitere Exemplare wurden nach Griechenland, in die Türkei und sogar nach Israel geliefert. V 60 441 wurde am 06.03.1959 von der DB abgenommen und kam fabrikneu nach Oberhausen, wo auch dieses Bild entstand. 1989 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und in 365 441 umgezeichnet und war noch bis 2019 im Einsatz. (04.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 60 441 in Oberhausen (3)

 

V 60 441 zieht beim Aufenthalt des D 67 "Riviera-Express" (Ventimiglia - Amsterdam) in Oberhausen Hbf die DB-Wagen am Schluss des Zuges ab. Vorne hat gerade eine V 200 den Zug übernommen, die man wegen der Kurve nicht sieht. (06.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
V 60 441 in Oberhausen (4)

 

01 043 vom Bw Bremen Hbf mit einem Reisebüro-Sonderzug "Hummel-Express" in Hamburg-Sternschanze. (08.1967) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 043 in Hamburg (1)

 

001 067 war nur ein Jahr beim Bw Hof im Einsatz. Sie war am 01. August 1968 aus Trier gekommen und wurde am 22.08.1969 abgestellt. Im Mai 1969 wartet sie vor dem D 142 nach Regensburg auf Ausfahrt. Im Hintergrund versteckt sich noch 001 234, die ehemalige 02 003. Der sechsachsige Kesselwagen (ganz links) sollte auch nicht unerwähnt bleiben. (10.05.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
001 067 in Hof (1)

 

01 076 (Bw Lindau) mit E 711 nach Ulm bei Kempten. (10.05.1964) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 076 bei Kempten

 

01 082 vom Bw Koblenz-Mosel verlässt mit P 1093 nach Koblenz den Wiesbadener Hauptbahnhof. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 082 in Wiesbaden

 

01 080 vom Bw Hagen-Eckesey dampft mit E 316 (Göttingen - Köln) am legendären Bw Hamm P in Richtung Hagen vorbei. (04.1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 080 in Hamm

 

01 096 (Bw Gießen) beschleunigt den mit drei Post-/Gepäckwagen bestückten E 1795 nach Kassel aus Gleis 12 des Frankfurter Hauptbahnhofs. Rechts wartet einer der beiden 10er auf den D 283, der eine Viertelstunde nach Abfahrt des E 1795 mit einer E 10 ebenfalls nach Gleis 12 einfahren wird und dann mit der 10 nach Kassel auf die Reise geht.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 096 in Frankfurt

 

01 109 (Bw Hof) fährt mit D 145 aus Regensburg durch Oberkotzau. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 109 in Oberkotzau

 

01 239, die ehemalige 02 006, mit D 142 nach Regensburg bei Hof-Moschendorf. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 239 bei Hof

 

01 133 (Bw Rheine) ist mit E 621 (Bentheim - Helmstedt) im Bahnhof Bünde/Westf. eingetroffen. Die Schlussscheibe an der Rauchkammertür weist auf eine Falschfahrt des Zuges hin.  (10.1964) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 133 in Bünde/Westf.

 

01 1080 erreicht mit P 3336 aus Bremen den Osnabrücker Hauptbahnhof. Links steht ein Kesselwagen der Milchversorgung Frankfurt (Moha). (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1080 in Osnabrück (3)

 

Die Osnabrücker 01 1079 war die erste ölgefeuerte Lok dieser Baureihe, die am 24.11.1967 aus dem aktiven Dienst ausschied. Grund hierfür war ein Unfall bei Ostercappeln, der eine Reparatur auch wegen festgestellter Altschäden nicht mehr lohnend erscheinen ließ. Wenige Monate zuvor macht sie hier mit E 841 auf dem Weg nach Hamburg Station in Bremen Hbf. (04.1967) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1079 in Bremen (2)

 

01 1059 in ihrer Heimat-Dienststelle Osnabrück. Das Bahnbetriebswerk Osnabrück Hbf lag an der Bremer Straße im Stadtteil Schinkel. Schon im 19. Jahrhundert wurde es im Volksmund „Kamerun“ genannt, weil die Lokmänner durch ihre schweren Tätigkeiten vom Gesicht bis zu den Füßen rußgeschwärzt waren und an dunkelhäutigen Einwohner Kameruns erinnerten, welches seit 1885 deutsche Kolonie war und in der Bevölkerung durchaus bekannt war. Seinen Höhepunkt hatte das Bw in den 1920er Jahren, als es vier Lokschuppen, drei Drehscheiben und Schiebebühnen sowie die zweitgrößte Bekohlungsanlage der Reichsbahn besaß. Im Sommer 1968 stand mit der bevorstehenden Elektrifizierung der "Rollbahn" nach Hamburg das Ende des traditionsreichen Dampflok-Bw vor der Tür. Die Ringlokschuppen „C“ und „D“ wurden anschließend abgebrochen.  (05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1059 in Osnabrück (2)

 

01 1082 mit D 94 nach Köln im Wiehengebirge bei Ostercappeln. (05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1082 bei Ostercappeln

 

DB-Museumslok 01 1100 unterwegs mit einem Sonderzug auf ihrer alten Wirkungsstätte - der Nord-Südstrecke - in Sontra. Während ihrer Stationierungszeit in Kassel und Bebra von 1949 bis 1967 dürfte sie unzählige Male durch den Bahnhof gerauscht sein. (1990) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 1100 in Sontra

 

Aschaffenburger E 94 kamen in den 1960er Jahren regelmäßig über die Ruhr-Siegstrecke bis Hagen. Im Bahnhof Altenhundem begegnet E 94 266 dem D 84 nach Frankfurt. (01.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 266 in Altenhundem (1)

 

E 94 266 (Bw Aschaffenburg) wartet im Bahnhof Altenhundem auf die Weiterfahrt. (01.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 266 in Altenhundem (2)

 

Im Februar 1968 tauchten alle vier Nürnberger E 19 überraschend beim Bw Hagen-Eckesey auf. Die Begeisterung über die Altbau-E-Loks hielt sich dort allerdings in Grenzen. Die anschließenden Personalschulungsfahrten fanden mit einer sog. Angstlok statt, falls die für das Personal noch unbekannte Lok liegen blieb. Vor dem D 81 (Frankfurt - Hagen - Wuppertal - Düsseldorf) ist E 19 01 als planmäßige Zuglok mit der Hagener E 41 296 in Altenhundem angekommen. Die E 41 ist ebenfalls besetzt und fährt aufgebügelt mit. Der Herr im Anzug auf der E 19 scheint auch nicht der Lokführer zu sein, sondern ein Begleiter des Maschinenamtes Hagen der BD Wuppertal. (02.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Altenhundem (1)

 

Wiederum vor dem D 81 nach Düsseldorf trifft die Neu-Eckeseyer E 19 01 mit "Angstlok" 141 173 in Altenhundem ein. (03.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Altenhundem (2)

 

E 19 01 vor D 84 (Oberhausen - Hagen - Frankfurt) im Bahnhof Altenhundem. (09.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Altenhundem (3)

 

E 94 285 (Bw Aschaffenburg) mit Dg 6171 am Rahrbacher Tunnel bei Welschen Ennest. Der Zug war der längste Durchlauf einer E 94 in Deutschland von Hagen-Vorhalle nach München-Ost über ca. 650 km. (05.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 285 bei Welschen Ennest

 

E 19 11 mit der 141er-"Angstlok" fährt vor E 1795 (Frankfurt - Hagen) in Altenhundem ein. E 19 11 war als erste der vier E 19 bereits am 9. Januar 1968 von Nürnberg nach Hagen-Eckesey umgesetzt worden. Auch nach drei Monaten im Westen traute man der Leistungsfähigkeit der Lok immer noch nicht über den Weg. (09.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 11 in Altenhundem (1)

 

E 19 11 mit dem D 84 nach Frankfurt, der in Altenhundem um 12.27/28 Uhr einen planmäßigen Aufenthalt hatte. (08.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 11 in Altenhundem (2)

 

E 94 266 fährt mit einem Güterzug von Hagen-Vorhalle nach Aschaffenburg aus dem Bahnhof Altenhundem. Noch sind die Anlagen des Bahnbetriebswerkes aus der Dampflokzeit vorhanden. Die neue Zeit hält aber unverkennbar Einzug, im Bahnhof wurde gerade das Dr-Stellwerk im Rohbau fertiggestellt, das ein Jahr später, am 21.02.1969 in Betrieb ging. (10.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 266 in Altenhundem (3)

 

E 19 11 mit einer 141 vor dem D 84 (Oberhausen - Frankfurt) zwischen Altenhundem und Kirchhundem. (10.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 11 bei Altenhundem

 

E 19 11 und die "Angstlok" erreichen mit D 84 nach Frankfurt den Bahnhof Altenhundem. Links am Bü wartet die Schiebelok. (16.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 11 in Altenhundem (3)

 

E 19 01 fährt mit E 378 (Mönchengladbach - Duisburg - Essen - Hagen - Siegen - Frankfurt) durch Meggen zwischen Finnentrop und Altenhundem. (18.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 19 01 in Meggen

 

Die Aschaffenburger E 94 274 wartet in Altenhundem auf neue Aufgaben. (29.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 274 in Altenhundem (1)

 

Während im Bahnhof Altenhundem E 94 274 und eine Schiebelok auf den nächsten Dienst warten, fahren im Hintergrund E 19 01 mit der "Angstlok"-E 41 vor dem D 81 nach Düsseldorf ein. (29.04.1968) <i>Foto: Horst Dahms, Slg. EF Berlin</i>
E 94 274 in Altenhundem (2)

 

38 2353 vom Bw Wiesbaden fährt mit einem Personenzug nach Koblenz durch Rüdesheim am Rhein. (07.1952) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2353 in Rüdesheim

 

In Oberhausen Hbf ist die Neubaulok 23 039 vom Bw M Gladbach (so die damalige Schreibweise) mit einem Nahschnellverkehrszug eingetroffen, erkennbar am Zuglaufschild mit (rotem) diagonalem Querstrich am ersten Wagen. Derartige Zugläufe führten u.a. von Dortmund nach Mönchengladbach, so die bahnamtliche Schreibweise ab 26.05.1963. Die Lok ist noch mit Kickert-Schiebetüren am Führerstand ausgerüstet. Wegen Schwergängigkeit durch die Ablagerung kleiner Kohlestückchen in den Lauftaschen, wurden sie später durch Drehtüren ersetzt. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 039 in Oberhausen

 

Im Lokverkehrsgleis 8 wartet 38 1162 vom Bw Wesel in Oberhausen Hbf. Die Lok stammt aus Beständen der Polnischen Staatsbahn und wurde 1941 von der Reichsbahn übernommen. Dabei erhielt sie - in Zweitbesetzung - die Betriebsnummer einer bereits zuvor ausgemusterten Maschine. Sie trägt bereits das seit Spätherbst 1956 eingeführte DB-Emblem und besitzt einen geschweißten Kastentender. Im Hintergrund fährt gerade der F 107 "Italien-Holland-Express" von Rom nach Amsterdam mit einer Kölner 01 aus. An der Spitze des Zuges laufen Schlaf- und Liegewagen der DSG und ISTG. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 1162 in Oberhausen

 

78 270 vom Bw Hamm wird gleich mit P 2529 von Oberhausen aus quer durch das Ruhrgebiet über die BME-Strecke nach Hamm starten. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 270 in Oberhausen (1)

 

78 270 war im September 1922 in Krefeld in Dienst gestellt worden. An ihrem 35. Geburtstag wartet sie mit P 2529 nach Hamm in Oberhausen Hbf auf die Abfahrt. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 270 in Oberhausen (2)

 

41 365 vom Bw Wanne-Eickel vor D 84 nach Frankfurt in Oberhausen Hbf. Das Zugpaar D 83/84 gehörte zu den wenigen Schnellzugleistungen der Wanner 41er. Ihre Hauptaufgaben lagen in der Beförderung schnell fahrender Güterzüge mit leicht verderblichen Waren zwischen Norddeutschland und dem Ruhrgebiet. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 365 in Oberhausen

 

24 050 vom Bw Gronau (Westf) steht mit einem Personenzug in Gleis 11 des Oberhausener Hauptbahnhof kurz vor der Abfahrt ins Münsterland. Die Reise geht über Oberhausen-Osterfeld Nord - Bottrop Nord - Dorsten - Coesfeld (Westf) nach Rheine.  (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 050 in Oberhausen (1)

 

Wenig später verlässt 24 050 mit dem Personenzug nach Rheine den Hauptbahnhof in Oberhausen. Die Lok besitzt noch ihre ursprünglichen Wagner-Windleitbleche. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 050 in Oberhausen (2)

 

38 2390 war ein Urgestein des Ruhrgebiets. Am 12.04.1919 in Dortmund in Dienst gestellt, war sie bis auf einen kriegsbedingten Ausflug in den Osten, nur in der RBD/BD Essen stationiert. Zum Zeitpunkt der Aufnahme in Oberhausen Hbf gehörte sie zum Bw Duisburg Hbf, wo sie auch am 30.09.1960 ausgemustert wurde. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 2390 in Oberhausen

 

41 366 vom Bw Wanne-Eickel war die letztgebaute ihrer Baureihe (Jung, 1940) und zeigt sich im Frühjahr 1958 in Oberhausen noch mit ihrem Ursprungskessel. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 366 in Oberhausen (1)

 

41 366 mit D 84 (Oberhausen - Frankfurt/M) am Beginn ihrer Reise in Oberhausen Hbf. Über Mülheim-Styrum - Essen - Bochum-Langendreer wird sie den Zug bis Hagen Hbf bringen. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 366 in Oberhausen (2)

 

23 043 (Bw Mönchen-Gladbach) fährt mit einem Eilzug nach Krefeld aus Oberhausen hbf. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 043 in Oberhausen

 

78 486 war während ihrer gesamten Einsatzzeit von 1924 bis 1966 im Bestand der Direktion Essen. Bei der Aufnahme in Oberhausen Hbf - zu dieser Zeit war sie in Duisburg Hbf beheimatet - besitzt sie einen Scheibenradsatz in der ersten Achse des Vorlaufdrehgestells. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 486 in Oberhausen (1)

 

Die Osnabrücker 01 1060 ist vor dem D 95 (Köln - Hamburg-Altona) auf Gleis 5 in Oberhausen Hbf eingetroffen. Im Dezember 1953 hatte sie ihren Neubaukessel erhalten, im November 1957 folgte der Einbau einer Ölfeuerung. Die noch auf dem Umlauf angebrachten Sandkästen wurden wenig später geändert, ebenso die noch als Gleitlager ausgeführten Stangenlager. (31.03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1060 in Oberhausen (1)

 

41 046 vom Bw Wanne-Eickel (Baujahr 1939) war im Frühjahr 1958 wohl eine der letzten DB-Maschinen dieser Baureihe mit großen Wagner-Windleitblechen. Sie besitzt auch einen einfachen Belüftungskasten auf dem Führerhausdach, der eigentlich für die Kriegsloks der Baureihe 52 konzipiert war. Der Tender ist ein genietetes Exemplar der Ursprungsbauform der Bauart 2'2' T32. (03.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 046 in Oberhausen (2)

 

23 026 vom Bw Hagen-Eckesey vor dem D 84 (?) nach Frankfurt in Oberhausen. Möglicherweise musste sie für eine ausgefallene Wanner 41er einspringen. (09.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
23 026 in Oberhausen

 

78 444 (Bw Recklinghausen) ist mit P 2526 aus Recklinghausen in Gleis 13 des Oberhausener Hauptbahnhofs eingetroffen. Die Lok kam als Neuablieferung im Oktober 1923 zur RBD Essen und war während ihrer gesamten Einsatzzeit bis Ende 1966 bei den Bahnbetriebswerken Essen Hbf, Gelsenkirchen Hbf und Recklinghausen stationiert. Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h für beide Fahrtrichtungen war sie im Betrieb flexibel einsetzbar. (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 444 in Oberhausen (1)

 

Zwischen Oberhausen und Recklinghausen über Osterfeld Süd - Bottrop - Gladbeck West und Gelsenkichen-Buer Nord pendelten die pr. T 18 noch Ende der 1950er Jahre mit betagten Reisezuggarnituren, die dem Alter der Lok in nichts nachstanden. Neben alten preußischen D-Zug-Wagen besteht der P 2526 aus einem zweiachsigen Packwagen der Einheitsbauart und einem Postwagen am Zugschluss. (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
78 444 in Oberhausen (2)

 

Die zum Bw Duisburg Hbf gehörende 38 3733 in Oberhausen Hbf.  (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3733 in Oberhausen

 

24 017 des Bw Gronau (Westf) vor einem Personenzug nach Rheine über Dorsten - Coesfeld (Westf) in Oberhausen Hbf. Inzwischen trägt die Lok kleine Witte-Windleitbleche und die zwischen 1957 und 1960 vorgeschriebene Blechtafel für den Kreidevermerk der Zugnummer an der Pufferbohle. Bei ihr wurde auch die ursprüngliche Gußesse gekürzt und durch einen zylindrischen Gußschlot ersetzt, wodurch eine engere Schlotmündung mit schärferer Saugzugwirkung entstand. Dies geht auf einen Versuch des BZA Minden (Westf) aus dem Jahr 1956 zurück, wo man zunächst probehalber den baugleichen Kessel von 64 289 ausgerüstet hatte. (11.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 017 in Oberhausen (2)

 

Mittlerweile hat der Fahrdraht in Oberhausen Einzug gehalten. In Gleis 13 ist 01 011 des Bw Hagen-Eckesey angekommen, die im September 1937 im RAW Meiningen aus der ehemaligen Vierzylinder-Verbundlok 02 001 entstanden war. Die Lok hat den E 768 (Amsterdam - Hagen - Brilon - Bad Wildungen) am Haken, der ab Oberhausen direkt über Mülheim - Essen - Bochum - Witten nach Hagen fuhr. Mit der Einführung des elektrischen Zugbetriebs zwischen Duisburg und Oberhausen zum Sommerfahrplan 1959 bzw. der "Köln-Mindener-Strecke" nach Wanne-Eickel und Dortmund zum Sommer 1961 reduzierte sich der Einsatz der Schnellzugdampfloks deutlich. (08.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 011 in Oberhausen

 

Seit 25.09.1958 gehörte 03 1013 zum Bestand des Bw Hagen-Eckesey. In Oberhausen Hbf steht sie vor einer nicht dokumentierten weiteren Lok. Sie besitzt den von der Stromlinienverkleidung befreiten, ursprünglichen Tender 2'2' T34. Noch im Aufnahmemonat wird er mit einer Kohle-Nachschubeinrichtung und dampfgetriebenen Abdeckklappen ausgerüstet werden. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (1)

 

An einem Märztag des Jahres 1959 steht 03 1013 wiederum in Oberhausen Hbf. Den neuen Hochleistungskessel hatte sie im Mai 1957 erhalten. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 1013 in Oberhausen (2)

 

Die beim Bw Köln Bbf stationierte "Kölsche Jecken 03" (wegen der Ziffernfolge der Ordnungsnummer) ist auf Gleis 9 in Oberhausen Hbf angekommen. Die Kölner 03 kamen zu dieser Zeit u.a. mit Fernzügen auf der Relation Köln - Gelsenkirchen - Dortmund/Hamm durch Oberhausen. Als letzte 03 der BD Köln wurde sie als 003 111 im Dezember 1970 beim Bw Gremberg abgestellt. (03.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
03 111 in Oberhausen (1)

 

55 2951 (Bw Oberhausen West) in Oberhausen Hbf. Für eine Rückwärtsfahrt wurden schon passenderweise die Zugschlusslaternen plaziert. In späteren Jahren wurden sie zum begehrten Sammlerobjekt und waren in so manchen Kleingarten neben der Bahn zu finden. (08.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
55 2951 in Oberhausen

 

Im Sommer 1959 traf Karl-Ernst Maedel erneut die Gronauer 24 050 in Oberhausen an. Optisch hatte sie sich durch die kleinen Witte-Windleitleche verjüngt und dem DB-Aussehen ihrer Schwesterloks angepasst.  (05.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
24 050 in Oberhausen (5)

 

94 1713 vom Bw Bochum-Dahlhausen half als Az-Lok in Oberhausen Hbf aus. Im Sommer 1959 war die Elektrifizierung hier abgeschlossen. (05.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
94 1713 in Oberhausen

 

Wer hätte diese Schildersammlung nicht gerne an der Wand hängen? Die (noch) zum Bw Köln Bbf gehörende 01 228 wurde in Oberhausen Hbf fotografiert. Kurze Zeit später, am 26. Mai 1959, wechselte sie nach Kassel.  (05.1959) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 228

 

Im Vergleich zu Bild-Nr. 80062 (Überführungsfahrt der 221 120) ein Bild aus Höxter, das 45 Jahre früher entstand: 24 083 und 24 009 mit einem Sonderzug nach Winterberg am Weserufer in Höxter und aufgrund der Vegetation so nicht mehr wiederholbar ist. (22.02.1976) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
24 083 und 24 009 in Höxter

 

ACT 1900 007 der italienischen Aziend Communale die Transporti (Ferrovie Emiliia Romagna) war im August 2021 nach Altenbeken überführt worden (vgl. Bild-Nr. 79581). Dahinter verbirgt sich die ehemalige Vorserien 216 006. (11.09.2021) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
ACT 1900 007 in Altenbeken

 

01 181 (Bw Osnabrück) macht sich mit D 394 in Hamburg Hbf auf den Weg nach Köln. Daneben wartet noch 01 033 vor einem Eilzug nach Hannover und eine 41er mit einem Kühlwagen. (01.05.1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 181 in Hamburg

 

01 166 und 01 138 (beide vom Bw Hannover) starten mit E 576 (Westerland - Kassel - Koblenz - Trier) in Hamburg Hbf. Unbeeindruckt davon, geht am Mast des benachbarten Ausfahrsignals ein Mitarbeiter der Signalmeisterei in luftiger Höhe seiner Arbeit nach. Zur Wartung wurden die Laternen und Blenden durch den Laternenaufzug herabgelassen. (01.05.1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 166 + 01 138 in Hamburg

 

01 151 vom Bw Würzburg rückt in das Bw Frankfurt/M-1 ein. (1956) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 151 in Frankfurt

 

01 177 (Bw Kaiserslautern) fährt mit D 1114 (Frankfurt - Mainz - Bad Kreuznach - Kaiserslautern - Paris) aus Frankfurt Hbf.  (1964) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 177 in Frankfurt

 

01 071 (Bw Kassel) beschleunigt einen Schnellzug aus Wiesbaden Hbf. Möglicherweise handelt es sich um den D 264 "Jugoslavia-Express" (Den Haag - Emmerich - Köln - Koblenz - Wiesbaden - Frankfurt - Nürnberg - München - Beograd - Athen). (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 071 in Wiesbaden

 

01 058 vor einem aus Umbauwagen gebildeten Personenzug in ihrer Heimat Osnabrück Hbf. (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 058 in Osnabrück

 

01 061 (Bw Trier) wartet vor dem D 152 nach Saarbrücken auf den Abfahrauftrag in Köln Hbf.  (05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 061 in Köln (1)

 

01 073 vom Bw Koblenz-Mosel überholt mit D 714 (Dortmund - Frankfurt) einen Güterzug im Bahnhof Assmannshausen. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
Überholung in Assmannshausen

 

01 091 (Bw Koblenz-Mosel) mit E 298 (Mönchengladbach - Frankfurt) kurz vor Rüdesheim. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 091 bei Rüdesheim

 

Während der Stammzug des D 546 nach Nürnberg mit 001 131 in Hof Hbf auf die Kurswagen des D 146 aus Dresden wartet, verlässt im Nachbargleis 001 192 mit dem E 510 nach Kaiserslautern den Bahnhof. (05.1969) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
001 131 und 192 in Hof

 

Während 280 007 mit N 7763 nach Behringersmühle in den Bahnhof Ebermannstadt einfährt, wartet 280 006 mit N 7768 nach Forchheim auf die Zugkreuzung. (07.02.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Zugkreuzung in Ebermannstadt 1

 

Im Bahnhof Ebermannstadt kreuzen Wendezug N 7763 nach Behringersmühle mit 280 007 und N 7768 nach Forchheim mit 280 006. (07.02.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Zugkreuzung in Ebermannstadt 2

 

280 002 mit N 7768 nach Forchheim in Ebermannstadt. (17.03.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 002 in Ebermannstadt

 

Blick von der Wallerwarte auf Ebermannstadt. Der genaue Beobachter entdeckt zwei Züge, jeweils mit einer 280. Im Bahnhof steht N 7782 nach Forchheim, von links nähert sich Wendezug N 7755 nach Behringersmühle. (21.04.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Blick auf Ebermannstadt (1)

 

Mittlerweile hat N 7755 den Bahnhof Ebermannstadt erreicht, wo immer noch N 7782 wartet. Das Bild entstand vom Aussichtsturm Wallerwarte auf 513 m Höhe. (21.04.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Blick auf Ebermannstadt (2)

 

Blick von der Wallerwarte ins Wiesental, wo gerade Wendezug N 7755 nach Behringersmühle mit einer 280 in Richtung Gasseldorf (oben) entschwindet. (21.04.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
Blick auf Ebermannstadt (3)

 

280 008 mit N 7761 östlich von Forchheim zwischen Wiesenthau und Kirchehrenbach. (03.1976) <i>Foto: Werner Vierling</i>
280 008 bei Wiesenthau

 

1933 entstand im Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau des "Adler" von 1835. Zur 100-Jahr-Feier 1935 konnten Besucher mit dem rekonstruierten Adler-Zug auf einer Strecke von 2 km um das Gelände der Jubiläumsausstellung in Nürnberg fahren. Den Krieg überlebte er im Verkehrsmuseum in Nürnberg. Zur 125-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen 1960 wurde der Adler-Zug auf der Strecke der Nürnberg-Fürther Straßenbahn zwischen dem Plärrer in Nürnberg (Foto) und dem Hauptbahnhof Fürth eingesetzt.  (07.12.1960) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
125 Jahre Dt. Eisenbahnen (10)

 

01 011 vom Bw Hagen-Eckesey (die ehemalige 02 001) mit dem E 534 (Braunschweig - Aachen) zwischen Hamm und Bönen am Einfahrsignal von Wiescherhöfen. (07.1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 011 bei Bönen

 

01 008 vom Bw Hof vor P 2209 nach Weiden in Regensburg Hbf. (10.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 008 in Regensburg (2)

 

01 033 vom Bw Hannover Ost mit dem Reisebüro-Sonderzug "Hummel-Express" in Hamburg-Sternschanze.  (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 033 in Hamburg

 

01 019 (Bw Ludwigshafen) fährt mit D 142 nach Kaiserslautern aus Frankfurt/M Hbf.  (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 019 in Frankfurt (2)

 

01 051 vom Bw Treuchtlingen vor einem Personenzug in Würzburg Hbf. Hinter der Lok scheint ein Postwagen polnischer Bauart (Post 4a-20) eingestellt zu sein. (1961) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 051 in Würzburg

 

Eine ihrer letzten Einsätze beim Bw Trier bestritt 01 059 im Umlauftag 3 vor der Zugleistung des E 555/554 nach Köln. Hier fährt sie mit dem E 554 aus dem Kölner Hauptbahnhof zurück nach Saarbrücken. Zwei Tage später wurde sie nach Hof umstationiert.  (24.05.1968) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 059 in Köln (3)

 

01 227 vom Bw Hof im Bw Nürnberg Hbf. Ein Jahr zuvor hatte sie den Kessel von 01 134 übernommen. Ihren Neubaukessel erhielt die Lok erst Anfang 1961 im Aw Frankfurt-Nied. (1956) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 227 in Nürnberg

 

01 215 vom Bw Köln Bbf in der Osteinfahrt zum Bw Hamm P. Im Aufnahmejahr 1957 fuhren die Kölner 01 noch einen beachtenswerten Langlauf von Ludwigshafen nach Hamm über rund 400 km. (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 215 in Hamm

 

01 189 (Bw Hannover Hbf) in ihrer Heimat Hannover Hbf. (1962) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 189 in Hannover

 

01 187 passiert mit einem Schnellzug aus Regensburg den Abzweig Oberkotzau. (1958) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 187 bei Oberkotzau

 

01 229 (Bw Hannover) vor einem Touropa-Sonderzug in Hamburg Hbf. (1963) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 229 in Hamburg

 

In Höhe des Bw Hamm dampft 01 181 vom Bw Köln Bbf mit einem Schnellzug Richtung Dortmund vorbei.  (1957) <i>Foto: Norbert Steinweis</i>
01 181 in Hamm

 

001 210 (Bw Hof) ist mit D 148 aus Hof in Nürnberg Hbf eingetroffen.  (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 210 in Nürnberg

 

Die DB hatte nur vier Triebzüge der Baureihe ET 26 (ab 1968: 426) im Bestand, die zum Teil von der S-Bahn Berlin, zum Teil von der Peenemünder Schnellbahn stammten. Zunächst als Gleichstromzüge auf der Isartalbahn im Einsatz, wurden sie  später für Wechselstrombetrieb mit 15 kV / 16 2/3 Hz umgebaut. 426 004 (Foto) war (ex ET/ES 182 12) war der einzige Nachkriegs-Neubau von Wegmann in Kassel und steht hier in Nürnberg Hbf. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
426 004 in Nürnberg

 

Die Baureihe 261 zeichnete sich gegenüber der Baureihe 260 durch ein höheres Reibungsgewicht aus, das durch verstärkte Rahmenwangen und Deckbleche erreicht wurde. 261 002 (Baujahr 1955) wurde nach Erprobung durch das BZA München am 20.01.1956 dem Betrieb übergeben und beim Bw Nürnberg Hbf stationiert. Hier dieselt sie durch Nürnberg Hbf. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
261 002 in Nürnberg

 

Die zum Bw Nürnberg Hbf gehörende 118 048 in ihrer fränkischen Heimatstadt. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
118 048 in Nürnberg

 

Hof ist immer eine Reise wert - dies dachte sich auch Helmut Röth und besuchte bereits im Mai 1969 die oberfränkische Stadt. 001 192 ist gerade mit dem D 145 (München - Dresden) angekommen. Hier wird eine Reichenbacher Lok den Zug übernehmen. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 192 in Hof (1)

 

052 890, die zum Bestand des Bw Hof gehörte, rollt durch den Hofer Hauptbahnhof. Als Dienststelle überlebte das Bw Hof zwar das Ende der Dampflokzeit, büßte aber, wie viele andere Dienststellen, in der Folgezeit immer mehr an Bedeutung ein.  (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
052 890 in Hof (2)

 

217 012, eine Variante der Baureihe V 160 mit elektrischer Zugheizung, fährt als Lz aus Hof Hbf. Später wurde aus den Loks der charakteristische Heizdieselmotor entfernt und sie nur noch im Güterzugdienst eingesetzt. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
217 012 in Hof (2)

 

Eher eine Randnotiz war der Einsatz der Baureihe 216 in Hof, die, bis genügend Loks der Baureihe 218 zur Verfügung standen, von Regensburg aus, hier aushalfen. Zudem läuft hinter der Lok zufällig der Gepäckwagen-Einzelgänger Dyl 961 (Heimatbf Lichtenfels, Baujahr 1954) mit der Nummer 92-43 505. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
216 015 in Hof

 

Für die Nebenbahnen rund um Hof besaß das Bw Hof einen "Stall voll" 86er. Wem die Loknummer bekannt vorkommt - seit dem 22. Juli 1972 gehört 86 346 zum Bestand der Ulmer Eisenbahnfreunde und bestritt bis in die 1990er Jahre zahlreiche Sonderfahrten. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 346 in Hof (1)

 

086 543 war erst Ende 1968 aus Kassel nach Hof gekommen und wartet auf den Gleisen an der 2. Drehscheibe, die hauptsächlich zum Abstellen der Tenderloks genutzt wurden, auf den nächsten Einsatz. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 543 in Hof (1)

 

086 705 war ebenfalls von Kassel nach Hof gekommen. Sie besitzt zwei Vollscheiben-Laufräder. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 705 in Hof (1)

 

086 493 hatte einen weiteren Weg nach Hof hinter sich gebracht als 086 543 und 086 705. Sie war am 1. April 1969 von Bremerhaven hierher umstationiert worden. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 493 in Hof (2)

 

086 095 war hingegen ein Hofer Urgestein und hier am 13.12.1932 in Dienst gestellt worden. Hier wird die kalte Lok von 322 604 (Köf 4268) verfahren. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 095 in Hof (1)

 

086 095 hat mit Hilfe von 322 604 mittlerweile ihren Standplatz am Haus 2 im Bw Hof gefunden. Wie bei den anderen Loks deuten die glänzenden Lokschilder am Führerhaus daraufhin, dass sie frisch ihre EDV-Nummern erhalten haben. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 095 in Hof (2)

 

Auch 086 401 musste an diesem Tag ihren Hof ihren Standplatz wechseln. 322 604 half dabei. Ihr fehlt das DB-Schild, dafür besitzt sie auch eine nagelneue EDV-Nummer. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
086 401 in Hof (1)

 

Nach Abschluss der Versorgungs- und Pflegearbeiten an der Bekohlungsanlage (rechts außerhalb des Bildes) ging es in Hof für alle Loks am Schuppen "Haus 1" vorbei auf die Drehscheibe. Hier wurde auch die Neukessellok 001 169 abgepasst, die mit einem fachmännisch aufgetürmten Kohlehaufen den Fotografen mit einem Pfiff begrüßt. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 169 in Hof (1)

 

Auch 051 889 bewegt sich vom Versorgungsbereich (Kohle, Wasser, Schlacke, Sand) des Bw Hof zur Drehscheibe. Sie ist mit einem sog. Kabinentender gekuppelt, bei der ein kleiner Raum für den Güterzugbegleiter/Zugführer eingerichtet wurde, wodurch der Güterzugbegleitwagen in den 1950er Jahren eingespart werden konnte. Das Aw Lingen übernahm 1958 die Serienfertigung der Tender, bis August 1962 waren 735 Tender umgebaut.  (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
051 889 in Hof (1)

 

Regelmäßige Gäste in Hof waren die schweren Güterzugloks der Baureihe 44 aus Weiden. 044 412 (44 412) war 1941 in Gerstungen in Dienst gestellt worden und gehörte seit 10.08.1944 zum Bestand de Bw Weiden. 1974 wurde sie dort auch ausgemustert. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 412 in Hof (1)

 

01 171 hatte ihre besten Zeiten schon hinter sich. Die Ende 1968 ausgemusterte Maschine diente offenkundig dem Bw Hof zeitweise noch als Ersatzteilspender. Im Frühjahr 1970 wurde sie dann in Grafenwöhr zerlegt. (28.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 171 in Hof

 

Die eigentlich von zahlreichen Aufnahmen auf der Moselstrecke bekannte 001 150 gehörte tatsächlich von Juni 1965 bis Juli 1970 zum Bw Hof. Ihre Ehranger Zeit dauerte nur zwei Jahre, im Juni 1972 kehrte sie nach Hof zurück. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 150 in Hof (1)

 

044 443 (Bw Weiden) rangiert in Hof. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
044 443 in Hof (1)

 

217 011 vom Bw Regensburg wartet in Hof Hbf vor E 522 auf die Abfahrt in ihre Heimat. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
217 011 in Hof

 

Nach der Übernahme des D 1046 (Dresden - Stuttgart) von der Reichenbacher V 180 123 nimmt 001 210 mit dem Zug in Hof Fahrt auf. (29.05.1969) <i>Foto: Helmut Röth</i>
001 210 in Hof (1)

 

Die 1942 in Dienst gestellte und seit 1949 in Ehrang beheimatete 44 1113 kachelt aus dem dortigen Rangierbahnhof. (08.04.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1113 in Ehrang

 

Die seit 1960 ölgefeuerte 44 1121 in ihrer Heimatdienststelle Kassel. (09.08.1966) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1121 in Kassel

 

44 1183 war nur kurzzeitig in Gelsenkirchen-Bismarck tätig. Sie war im August 1968 aus Hamm hierher gekommen und wurde bereits 3 Monate später, am 14.11.1968 z-gestellt und Anfang 1969 ausgemustert. (23.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1183 im Bw Ge-Bismarck

 

44 1360 vom Bw Aschaffenburg mit einem Güterzug bei Lohr im Spessart. (07.09.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1360 bei Lohr

 

44 1364 war aus Kassel nach Hamm gekommen. Noch bis zum Erscheinen der Baureihe 151 konnte man auf die 44er vor den schweren Güterzügen über das Eggegebirge nicht verzichten. 44 1199 war eine Gastlok aus Minden. (27.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1364 und 1199 in Hamm

 

44 1491 (Bw Hildesheim) im Bw Hamm. Buchmäßig wurde sie zwei Tage später nach Ottbergen umstationiert. Im August 1975 wurde die Lok in Ottbergen als 044 491 ausgemustert. (27.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1491 in Hamm

 

Der Rangierbahnhof Seelze liegt westlich von Hannover im Verkehrskreuz von Nord-Süd- und Ost-West-Güterzugverbindungen und gehört auch heute noch zu den fünf großen Rangierbahnhöfen der DB. Mitte der 1960er Jahre gehörte die Dampflok hier noch zum Alltag, immerhin besaß die BD Hannover im Mai 1966 noch 105 Lokomotiven der Baureihe 44. 44 201 wartet in Seelze auf die Bespannung eines Güterzuges. (20.03.1965) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 201 in Seelze

 

44 1737 (Bw Koblenz-Mosel) fährt mit einem Kokszug aus französischen Stemi-Wagen in "die Mitte" des Bahnhof Cochem ein, was bedeutet, dass hier eine Schiebelok angesetzt werden wird. (08.04.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 1737 in Cochem

 

44 204 (mit einem 2'2' T34-Tender der Übergangsbauart) wendet auf der Drehscheibe ihrer Heimat-Dienststelle Bw Minden. (10.1961) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 204 in Minden

 

Die laufende Anhebung von Gewicht und Geschwindigkeit von Zügen in Verbindung mit stetig größer werdenden Rostabmessungen bei schweren Lokomotiven brachte die manuelle Befeuerung an die Leistungsgrenze. So hatten die „Big Boy“ in den USA eine Rostfläche von fast 14 m² und einen Kohleverbrauch von bis zu 9 t pro Stunde, eine Menge, die manuell von einem Heizer ohne die Unterstützung durch eine mechanische Beschickungseinrichtung nicht mehr zu bewältigen war. Während Stoker bei großen Lokomotiven in den USA zur Standardausstattung gehörten – im Jahre 1938 waren in den USA und in Kanada wenigstens 20.000 Stoker im Einsatz –, waren sie in Mitteleuropa wenig verbreitet. Die Deutsche Bundesbahn baute fünf Maschinen der Baureihe 45 mit Neubaukessel und Stoker-Einrichtung und fünf Lokomotiven der Baureihe 44 (44 239, 241, 242, 244 und 246) um. Alle Stoker-Loks waren zunächst in Würzburg beheimatet, wo sie vermeintlich nicht sehr beliebt waren. Erst mit der Umsetzung der 44er nach Ehrang gelangen ihnen ohne Mühe monatliche Laufleistungen von mehr als 10.000 km auf der Moselstrecke. Das Bild zeigt die Stoker-Einrichtung auf der Ehranger 44 239.  (1962) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Stokerfeuerung

 

Ebenfalls mit Stoker-Feuerung ausgerüstet, war die Ehranger 44 244, die hier im Bw Cochem wartet. Neben der mechanischen Rostbeschickung erhielten die 44er auch einen neuen Stehkessel mit Verbrennungskammer, einen speziellen Hulson-Schüttelrost sowie eine Turbospeisepumpe. Der Wasservorrat des Tenders wurde durch den Einbau des Stoker-Fördergetriebes von 34 cbm auf 30 cbm verringert. Zusätzlich besaßen die Tender zum Führerhaus hin einen ca. 1,5 t fassenden Kohlenraum für das handgetätigte Anheizen der Lok oder im Fall der Störung zur händischen Rostbeschickung. Die Handfeuerung kam auch zum Einsatz, wenn der Zug längere Zeit warten musste, z.B. bei einer Überholung oder als Ruhefeuer bei abgestellter Lokomotive. Die per Stoker verfeuerte Kohle war kleinkörnig (15-20 mm) und brannte als Gasflammkohle sehr schnell an, war dann auch schnell verbrannt. Sie ist vergleichbar mit der Kohle, die ein Schmied auf der Feueresse verwendet. Bei der Kohle im Zusatzkasten handelte es sich dagegen um „gewöhnliche“ Lokkohle (Fettkohle), von der Größe her sog. Knabbeln (80-150 mm).  (20.10.1960) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 244 in Cochem

 

Auch vor Personenzügen, wenn wohl auch nur ausnahmsweise, machte sich die Baureihe 44 nützlich. Hier verlässt die Ehranger 44 362 den Bahnhof Koblenz Hbf mit einem Personenzug nach Winningen. (1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 362 in Koblenz (3)

 

44 362 - wieder in ihrem angestammten Aufgabenbereich - vor einem Kohle-Ganzzug an der Blockstelle Zeltingen zwischen Wengerohr und Ürzig. Der Fotograf vorne recht ist übrigens Helmut Bittner (1941 -2014), ein Urgestein der DGEG. (10.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 362 bei Wengerohr

 

44 383 war sein 1961 im Bw Ehrang heimisch, wo sie der Fotograf auf der Drehscheibe antraf. Mit Ende des Dampfbetriebs auf der Moselstrecke, kam sie noch Anfang 1974 zum Bw Gelsenkirchen-Bismarck, wo sie am 28.09.1976 aus dem Dienst ausschied. (05.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 383 im Bw Ehrang

 

Die 1941 beim Bw Kornwestheim in Dienst gestellte 44 404 kam nach ihrer Außerdienststellung im Jahr 1977 als Museumslok zum Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein. Die Lok nahm wieder betriebsfähig an verschiedenen Veranstaltungen teil, wie 1985 an den großen Jubiläums-Paraden in Nürnberg oder im Juni 1986 am 100jährigen Jubiläum der Kinzigtalbahn. Hier dampft sie durch das Aw Kaiserslautern, dass sich schon durch die Aufarbeitung der 23 105 im Jahr 1984 einen Namen gemacht hatte. 44 404 hatte am 31. Dezember 2001 Fristablauf und steht seitdem im Darmstädter Museum. (22.06.1986) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 404 im Aw Kaiserslautern

 

044 481 (Henschel, Baujahr 1942) behielt bis zu ihrer Ausmusterung ihre Frontschürze. Zuletzt war sie beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand. Dort wurde sie am 26. Mai 1977 ausgemustert. Von November 1977 bis zum 23. Februar 1978 wurde die Lok noch als selbstfahrende Heizlok im Bw Gelsenkirchen-Bismarck eingesetzt. Am 25.April 1978 wurde sie (zusammen mit den E-Loks 152 012 und 152 013) nach Kassel überführt. 44 481 stand vom 14. Oktober 1978 bis zum 14. August 2011 als Denkmallok im Werksareal am Henschelplatz in Kassel. Danach wurde sie per Straßentieflader vor das Technik-Museum Kassel (TMK) überführt. 2013 wurde sie äußerlich nochmals aufgearbeitet. (19.04.1977) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
044 481 im Bw Ge-Bismarck (2)

 

Vielen ist auch noch 44 508, die "Starlok" des Bw Gelsenkirchen-Bismarck, bekannt. Äußerlich am Ende eher einem Zirkuspferd gleichend, steht sie hier noch im "normalen" Betriebszustand im Bw Wanne-Eickel. Die Lok blieb erhalten und wurde vom Verein Westerwälder Eisenbahnfreunde 44 508 übernommen. (24.05.1967) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 508 im Bw Wanne-Eickel

 

44 595 (Bw Ehrang) dampft mit einem Güterzug durch Wengerohr. (12.1967) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 595 bei Wengerohr

 

Der Heizer der Ehranger 44er hat auf der Bullayer Moselbrücke nochmals gut aufgelegt, bevor es anschließend in den 459 m langen Prinzenkopftunnel geht. (06.1968) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Moselbrücke Bullay (30)

 

44 903 in ihrer langjährigen Heimat Bebra. Als Manfred van Kampen die Lok im Sommer 1963 fotografierte, ahnte er sicherlich nicht, dass sie einmal am 26. Oktober 1977 den letzten Dampfzug (Bauzug 81354) der Deutschen Bundesbahn von Oldersum nach Emden fahren wird. Seit Dezember 1981 steht sie als Denkmal am Hauptbahnhof in Emden. (08.1963) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 903 in Bebra

 

44 603 im Bw Gelsenkirchen-Bismarck, wo sie seit 1966 heimisch war. (23.09.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 603 im Bw Ge-Bismarck

 

Die Firma Borsig konstruierte im Jahr 1942 für die Baureihe 44 fünf Versuchsleichtbauwannentender der Größe 2’2’T34 (angeschrieben war jedoch ein Wasservorrat von 32 m³) mit 4,20 m Drehzapfenabstand und 9,70 m Gesamtlänge. Allesamt kamen sie nach dem Krieg zur DB und zumindest drei von ihnen standen noch zu Beginn der 1960er Jahre im Einsatz (44 201, 1062 und 1267). Als letzte besaß 44 1267 diesen Tender, der mit den Wannentendern der BR 50, 52 und 42 nichts gemeinsam hatte. Anläßlich einer L2 im Aw Braunschweig am 23.10.1967 wurde er gegen einen normalen 2’2’T34 getauscht. Hier weilt sie anlässlich einer Ausbesserung im Aw Schwerte. (08.1966) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Wannentender der 44 1267

 

44 1316 (Bw Gelsenkirchen-Bismarck) mit einem Flüssigeisenzug auf Güterzugstrecke Duisburg-Wedau - Essen Nord - Bochum-Langendreer am Bk. Frillendorf in Essen. Oben verläuft die Reisebahn zum Essener Hauptbahnhof. (23.08.1968) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
44 1316 in Essen

 

44 211 (Bw Altenhundem) befördert einen Ganzzug mit Schubunterstützung durch den Bahnhof Bochum-Präsident. (15.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 211 in Bochum

 

44 443 vom Bw Hagen-Vorhalle auf Rangierfahrt in Bochum-Langendreer. (27.01.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 443 in Bochum

 

Das Foto des Bw Wuppertal-Vohwinkel ist zwar qualitativ nicht sehr ansprechend, zeigt aber noch den alten 18-ständigen Lokschuppen, der um 1907 entstand. Als mit der Elektrifizierung in Wuppertal Ende Mai 1964 ein großer Teil der Dampflokleistungen quasi über Nacht wegbrachen (was dem Bw Wt-Langerfeld bekanntlich zum sofortigen Aus verhalf), wurden auch die Versorgungseinrichtungen für die Dampfloks im Bw Vohwinkel reduziert. Kurz nach dem Fahrplanwechsel brach man im Sommer 1964 den älteren Schuppenteil ab und schuf an dieser Stelle Freistände, die teilweise mit Fahrdraht überspannt wurden. Die sonst bekannten Bilder aus Vohwinkel zeigen daher häufig nur den Zustand ohne den alten Schuppen. Heute ist vom ehemaligen Bw Vohwinkel nichts mehr übrig geblieben. (08.04.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
Bw Wuppertal-Vohwinkel (8)

 

44 895 vom Bw Hagen-Vorhalle dampft Lz auf der Ruhr-Siegstrecke durch Letmathe südwärts. Über die Seilbahn wurde die Schlacke des Aluminiumwerks Reynolds abtransportiert. (09.10.1955) <i>Foto: Manfred van Kampen</i>
44 895 bei Letmathe

 

044 336 (ex 44 1336) vom Bw Gelsenkirchen-Bismarck zu Gast im Bw Oberhausen-Osterfeld Süd, das damals eine Domäne der Baureihe 50 war. (30.05.1972) <i>Foto: Klaus D. Holzborn</i>
044 336 im Bw Ob-Osterfeld Süd

 

194 182 (Bw Nürnberg 2) vor einem Güterzug im noch schneereichen Frühjahr 1987 im Bahnhof Ludwigsstadt. (03.03.1987) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
194 182 in Ludwigsstadt

 

194 585 rollt mit einem Güterzug über das Taugwitzviadukt zwischen Ludwigsstadt und Lauenstein in Richtung der damaligen deutsch/deutschen Grenze. (03.03.1987) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
194 585 bei Ludwigsstadt

 

E 04 20 ist als Sperrfahrt im Haltepunkt Falkenstein, unmittelbar an der damaligen deutsch/deutschen Grenze, eingetroffen. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 in Falkenstein

 

E 04 20 mit einem Sonderzug unterhalb der Burg Lauenstein im gleichnamigen Ort auf der Frankenwaldbahn. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 bei Lauenstein

 

Fotohalt am Taugwitzviadukt zwischen Lauenstein und Ludwigsstadt. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 bei Ludwigsstadt (1)

 

E 04 20 auf dem Trogenbachviadukt in Ludwigsstadt. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 bei Ludwigsstadt (2)

 

E 04 20 am Einfahrsignal von Kronach aus Richtung Neuses. (01.03.1986) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
E 04 20 bei Kronach

 

01 150 passiert mit einem Sonderzug die ehemaligen Grenzanlagen kurz vor Probstzella. Bis 1989 befand man sie hier bereits in der DDR, was ein Foto an dieser Stelle bis dato unmöglich machte. (03.06.1990) <i>Foto: Henry Riedel, Slg. H.J. Müller</i>
01 150 bei Probstzella

 

Auch diese Fotostelle bei Marktgölitz (oben) lag früher im Sperrgebiet. Im Mai 1952 riegelte die Führung der DDR ihr Land mit einem 5 Kilometer breiten Sperrstreifen entlang der Westgrenze ab. Das Betreten des Sperrgebiets bedurfte eines Passierscheins. Die Bewohner mussten sich registrieren lassen und trugen einen entsprechenden Vermerk im Personalausweis. Westbürger durften generell in das Sperrgebiet nicht einreisen. 01 150 dampft mit einem Sonderzug in Richtung Saalfeld. (03.06.1990) <i>Foto: Henry Riedel, Slg. H.J. Müller</i>
01 150 bei Marktgölitz (1)

 

01 150 mit Unterstützung von E 44 119 am Zugschluss auf der Rampe von Ludwigsstadt nach Steinbach/Wald. (03.06.1990) <i>Foto: Hans-Jürgen Müller</i>
01 150 bei Steinbach/W.

 

Nach Übersiedlung der Familie Maedel nach Oberhausen entstanden im dortigen Hauptbahnhof zahlreiche Lokporträts, so wie hier das Bild der 56 2873 vom Bw Duisburg-Ruhrort Hafen, die mit einem Güterzug durch Gleis 11 weiter in Richtung Dinslaken fahren wird. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
56 2873 in Oberhausen

 

Mit dem Umzug in die Bundesrepublik war auch die Anschaffung einer neuen Kamera verbunden, einer Kodak-Retina Kleinbildkamera, die bereits eine 1/500-Belichtungszeit besaß. Der Sucher machte anfangs allerdings noch einige Probleme, wie etliche Lokporträts, wie das der 01 210 vom Bw Köln Bbf, zeigen. Der Heizer nutzte den Aufenthalt in Oberhausen, um im Tender Kohlen nach vorne zu holen. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 210 in Oberhausen

 

01 1055 war gerade frisch von Offenburg nach Osnabrück umstationiert worden, als sie vor dem D 95 (Köln - Hamburg-Altona) auf Gleis 5 in Oberhausen Hbf angetroffen wurde. Im November 1954 hatte sie einen neuen Hochleistungskessel erhalten, besitzt aber noch Kohlefeuerung, die zwei Monate nach dieser Aufnahme auf Ölhauptfeuerung geändert wurde. Außerdem besitzt sie noch den einteiligen, ovalen Schornstein und die zunächst auf dem Umlauf angebrachten Sandkästen, was wenig später geändert wurde. Ebenso sind die Stangenlager noch als Gleitlager ausgeführt. (09.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1055 in Oberhausen

 

420 207 als S 3 nach Konstablerwache an einem Schrankenposten in Frankfurt-Rödelheim. (15.08.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
420 207 in Frankfurt

 

141 225 mit einem Nahverkehrszug auf der Alten Niederräder Brücke in Frankfurt, die eine sehr spezielle Form der Elektrifizierung besaß. (24.08.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
141 225 in Frankfurt

 

151 053 mit einem Güterzug auf der Alten Niederräder Brücke. Sie überspannt den Main zwischen dem nordmainischen Gutleutviertel und dem südmainischen Stadtteil Niederrad und verbindet den Hauptbahnhof mit dem Bahnhof Niederrad. Neben der Brücke aus dem Jahr 1880/82 entstand links in den Jahren 1976 bis 1979 parallel eine zweite Eisenbahnbrücke, die Neue Niederräder Brücke, für die S-Bahn Richtung Frankfurt-Flughafen und Mainz Hauptbahnhof. (24.08.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
151 053 in Frankfurt

 

112 488 mit dem TEE 16, dem Münchener Flügelzug des TEE "Rheingold", bei Zwingenberg am Neckar. (28.08.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
112 488 bei Zwingenberg

 

Verschrottung der 152 025 (ex Bw Kaiserslautern) im Aw Frankfurt/M. (12.09.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Das Ende der 152 025 (1)

 

152 025 war bereits am 24.07.1971 ausgemustert worden und wird hier 13 Jahre später im Aw Frankfurt/M fachmännisch zerlegt.  (12.09.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Das Ende der 152 025 (2)

 

Nach Ankunft des Dg 54124 rollt die Nürnberger 194 014 über den Ablaufberg in Frankfurt Hgbf. (20.09.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
194 014 in Frankfurt

 

216 136 und 216 119 verlassen mit Ng 63576 nach Limburg den Frankfurter Hauptgüterbahnhof im Stellwerksbezirk "Ftg". (05.10.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
216 136 + 119 in Frankfurt

 

191 011 (ex Bw München Hbf) wartet im Aw Frankfurt/M auf ihre Verschrottung. (05.10.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Das Ende der 191 011 (1)

 

Verschrottung der 191 011 im Aw Frankfurt. Die Lok war am 26. Juni 1975 ausgemustert worden und stand über Jahre im Aw München-Freimann. (10.10.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Das Ende der 191 011 (2)

 

18 314 befand sich nach dem Krieg in Westdeutschland und wurde im April 1948 im Tausch gegen die 18 434 an die DR in die DDR abgegeben. Für den Einsatz bei der VES(M) Halle wurde sie umgebaut und erhielt 1968 eine Ölhauptfeuerung. Nach ihrer Abstellung im Jahr 1971 wurde sie im August 1972 in die Obhut des Vekehrsmuseum Dresden übergeben, 1982 aber von der Liste der erhaltenswerten Lokomotiven wieder gestrichen. Anfang 1984 wurde sie vom Verein "Historische Eisenbahn Frankfurt" gekauft und am 25. Mai 1984 von Meiningen nach Frankfurt/M überführt. Anlässlich eines Bahnhofsfestes in Wiesbaden Hbf wurde die Lok dort erstmals (leider ohne Schilder) ausgestellt (Foto). Seit 1986 befindet sich die Lok im Auto- und Technikmuseum in Sinsheim. (01.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
18 314 in Wiesbaden

 

111 217 vor IC 129 "Johann Strauß" nach Wien Westbf am frühen Morgen in Frankfurt/M Hbf. (08.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (16)

 

260 035 beim Abziehen eines DR-Speisewagens in Frankfurt Hbf. (12.01.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (17)

 

Die dieselelektrische Versuchslok 202 003 (Henschel-BBC DE 2500) ist mit D 255 aus Paris in Frankfurt/M Hbf eingetroffen. (22.02.1985) <i>Foto: A. Wagner</i>
Nachts in Frankfurt (18)

 

Umbauarbeiten an der Weiche 82 in Frankfurrt Hgbf. (15.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (48)

 

Gleisumbau in Frankfurt Hgbf. (16.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (49)

 

Umbau der Weichen 73-77 in Frankfurt Hgbf. (16.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
Gleisbauarbeiten (50)

 

112 502 (Bw Hamburg 1) fährt mit D 912 (Frankfurt/M - Gießen - Siegen-Weidenau - Hagen - Essen - Krefeld - Mönchengladbach) aus Frankfurt Hbf. (30.12.1984) <i>Foto: A. Wagner</i>
112 502 in Frankfurt

 

01 1068 mit dem D 395 (Köln - Hamburg) am Heißener Berg zwischen Mülheim/Ruhr und Essen. Hier verlaufen parallel die beiden Strecken der Bergisch-Märkischen Eisenbahn und der Rheinischen Bahn (vorne, mittlerweile stillgelegt), ohne dass es eine Gleisverbindung zwischen beiden Strecken gab. Während die Osnabrücker Lok schwer arbeitet, sitzt der Lokführer gemütlich rauchend am Fenster. (08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1068 bei Mülheim/Ruhr

 

01 1104 (Bw Bebra) kachelt mit dem D 200 (Leipzig - Frankfurt) durch Frankfurt-Oberrad, der die Mainmetropole gegen 19.44 Uhr erreichte. (07.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
01 1104 bei Frankfurt (1)

 

38 1543 vom Bw Krefeld trifft mit dem nur Sonntags verkehrenden P 1067 aus Linz in Rhöndorf ein. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 1543 in Rhöndorf

 

38 3369 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit P 3275 (sonntags aus Linz, werktags aus Niederlahnstein) in Rhöndorf ein. Der kleine Ort am Siebengebirge wurde durch den Wohnsitz des ersten Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, bekannt. (25.08.1957) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
38 3369 in Rhöndorf

 

Eine typische Betriebssituation im damals bedeutenden Eisenbahnknotenpunkt Bebra: Während aus Richtung Kassel ein Güterzug mit einer 44er in den Bahnhof Bebra einfährt, erkennt man im Hintergrund einen Güterzug, der sich gerade mit einer 44er anschickt, die Cornberger Rampe zu befahren. Der Dampf der Schiebelok liegt über dem einfahrenden Güterzug. Das kühle und regnerische Wetter unterstreicht die dampfgeschwängerte Atmosphäre, die damals fast permanent über dem Ort lag. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
Bahnhof Bebra (4)

 

Die Bahnhofsuhr zeigt 8.44 Uhr, als 50 1923 vom Bw Bebra mit leichter Verspätung vor dem E 561 (Frankfurt - Kassel) den Bahnhof Bebra verlässt. Die frisch bekohlte Lok und die achtminütige Verspätung sind wohl ein Indiz dafür, dass hier gerade ein schneller, außerplanmäßiger Lokwechsel stattgefunden hat. Beachtenswert ist auch die Zuggarnitur des Eilzuges: An der Spitze ein kombinierter Pack-Postwagen der Gattung PwPost4ü-35/51, gefolgt von einem Packwagen der Gattung Pw4ü-30 (ohne Kanzel) und weiteren sieben Reisezugwagen verschiedener Bauarten. (06.1960) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1923 in Bebra

 

41 046 vom Bw Wanne-Eickel beschleunigt den D 84 in Oberhausen Hbf aus Gleis 9 auf seinem langen Weg nach Frankfurt/M über Hagen - Siegen - Gießen. Der Zug besteht aus elf Wagen. Bis Hagen führt er eine Kurswagengruppe aus Hoek van Holland mit, die dort in Richtung Kassel und Bad Wildungen weiterlaufen werden. (04.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
41 046 in Oberhausen

 

Mit vereinten Kräften, und nur scheinbar mühelos, geht es für 50 1409 vom Bw Düsseldorf-Derendorf als Vorspann- und 44 1318 vom Bw Wuppertal-Vohwinkel als Zuglok über die 2,5 km lange Steilstrecke von Erkrath nach Hochdahl. Zudem wird mindestens eine Lok der Baureihe 94.5 den Zug noch nachschieben. (18.08.1958) <i>Foto: Karl-Ernst Maedel</i>
50 1409 + 44 1318 bei Hochdahl

 

023 008 fährt mit N 4367 nach Kaiserslautern aus Bad Münster am Stein. (1971) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
023 008 in Bad Münster a. St.

 

050 473 (Bw Limburg) dampft mit Dg 7223 (Oberlahnstein - Limburg - Gießen) frühmorgens um 7.00 Uhr durch Dausenau. (05.1972) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
050 473 in Dausenau

 

050 185 mit dem Früh-Dg 7223 (Oberlahnstein ab 6.38 Uhr) bei Nassau an der Lahn. (05.1972) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
050 185 bei Nassau

 

052 182 vom Bw Limburg/Lahn taucht mit Dg 7231 (Oberlahnstein - Gießen) in die Bahnhofshalle von Bad Ems ein. (1972) <i>Foto: Günter Schilp</i>
052 182 in Bad Ems

 

Der Haltepunkt Waggonfabrik an der Bahnstrecke Alzey – Mainz erinnert heute noch an ein Kapitel rheinhessischer Industriegeschichte. Hier befand sich die Waggonfabrik Gebrüder Gastell, die ein Hersteller von Eisenbahn- und Straßenbahn-Fahrzeugen in Mainz-Mombach war. Bereits 1845 gegründet, war sie älter als der erste Eisenbahnanschluss in Mainz. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Fahrzeugwerk zur Herstellung von Sonderfahrzeugen (Westwaggon), Omnibuswerk für Magirus-Deutz und Iveco und wurde 1994 aufgegeben. Der Haltepunkt existiert allerdings heute noch. Hier erreicht 212 102 mit N 4067 aus Alzey den Haltepunkt. (1972) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
212 102 in Mainz

 

216 137 vom Bw Gießen mit dem "Westerländer" E 1570 (Luxembourg - Gießen - Kassel - Westerland) bei Nassau an der Lahn.  (05.1975) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
216 137 bei Nassau/Lahn

 

216 139 (Bw Gießen) mit D 356 (Gießen - Luxemburg - Paris) in Obernhof an der Lahn. (02.1973) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
216 139 in Obernhof

 

817 604 mit 517 004 als Nt 3415 nach Limburg im Bahnhof Nassau/Lahn. (03.1972) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
817 und 517 in Nassau

 

Ein 601 im Intercity-Einsatz in Mainz Hbf. (1972) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
601 in Mainz

 

Der „Westerländer” E 1570/1571 mit seinem rund 1000 km langen Laufweg von Luxembourg (anfangs von Trier) an die Küste war wohl der bekannteste Zuglauf an Mosel und Lahn. Durch dreimaliges Kopfmachen und Wagenbeistellungen wechselte er auch mehrmals auch seine Zusammenstellung.  (1972) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
Der "Westerländer" (1)

 

Ein SNCF-Wagen der bauart B5D Métallique Typ Est im "Westerländer" E 1570 in Koblenz Hbf. (1976) <i>Foto: Günter Schilp, Slg. Mürb</i>
Der "Westerländer" (2)

 

38 2259 (Bw Freudenstadt) mit E 1949 auf dem Kübelbachviadukt bei Dornstetten.  (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 2259 bei Dornstetten (1)

 

Blick in das verschneite Bw Freudenstadt mit 50 1143 aus Tübingen sowie den in Freudenstadt beheimateten 82 041, 38 3323 und 82 040. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bw Freudenstadt (2)

 

78 093 (Bw Karlsruhe) in Schönmünzach auf der Murgtalbahn. Da die Lok nicht steilstreckentauglich war, konnte sie das Reststück nach Freudenstadt nicht befahren. (05.12.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
78 093 in Schönmünzach

 

In Schönmünzach überholt 82 040 mit P 3926 nach Freudenstadt die dort wartende 78 124 aus Karlsruhe. Da die T 18 nicht steilstreckentauglich war, übernahm hier die 82er die restliche Zugleistung bis Freudenstadt. (27.03.1966) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 in Schönmünzach (1)

 

Mit gleich drei Loks geht es auf dem Steilstreckenabschnitt bei Freudenstadt Stadt für den E 770 aus Karlsruhe bergan. Es ziehen 94 1268 und 82 041, es schiebt 82 040 nach. (05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
E 770 bei Freudenstadt

 

82 040 mit E 4788 auf dem Steilstreckenabschnitt zwischen Friedrichstal/Murgtal und Freudenstadt Stadt auf dem Christophstalviadukt.  (05.1965) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
82 040 bei Freudenstadt (3)

 

38 3323 (Bw Tübingen) wartet vor einem Personenzug nach Horb im Bahnhof Eutingen. Ein paar Wochen nach dieser Aufnahme war die Lok bereits abgestellt (z am 23.08.1967). (06.1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
38 3323 in Eutingen (2)

 

50 354 vom Bw Ulm verlässt mit einem Güterzug in Richtung Ulm den Bahnhof Schussenried. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
50 354 in Schussenried

 

03 188 (Bw Ulm) fährt in Wattenweiler ein, wo ein Schild auf die Wasserscheide zwischen Rhein und Donau hinweist. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
03 188 in Wattenweiler

 

03 246 mit einer weiteren Ulmer Schwesterlok und einer 50er im Bw Friedrichshafen. Die Ablösung in Form von 221 104 (links) ist auch schon eingetroffen.  (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
Bw Friedrichshafen (2)

 

Kurze Rangierpause für 94 1043 im Bahnhof Singen. Daneben steht 211 346 vom Bw Villingen. (1968) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
94 1043 in Singen (4)

 

038 650 fährt mit einem Personenzug nach Tübingen aus Dußlingen.  (03.1970) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
038 650 in Dußlingen

 

Die preußische G 10 war mit 2677 in Deutschland gebauten Exemplaren eine echte Erfolgsstory. Lange Jahre erledigten sie auch den Rangierdienst in Haltingen, unmittelbar an der Schweizer Grenze. 57 2618 wurde dort Anfang 1969 abgestellt. (1967) <i>Foto: Jörg Schulze</i>
57 2618 in Haltingen (1)

 

01 102 (Bw Treuchtlingen) setzt in Heidelberg Hbf an den E 579 nach Würzburg. (21.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 102 in Heidelberg (1)

 

01 102 war nur für wenige Wochen in Treuchtlingen beheimatet und unternahm dabei einen Ausflug nach Heidelberg. (21.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 102 in Heidelberg (2)

 

Ausfahrt des E 579 nach Würzburg mit der Treuchtlinger 01 102 in Heidelberg hbf. (21.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 102 in Heidelberg (3)

 

VT 98 9696 (Bw Darmstadt) fährt als T 3312 aus Fürth/Odw. in Weinheim ein. Im Bw steht 94 864.  (24.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
VT 98 in Weinheim

 

01 051 (Bw Treuchtlingen) rollt mit dem E 520 nach Pirmasens ohne Halt durch Zwingenberg. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 051 in Zwingenberg

 

99 7203 mit P 3091 am Haltepunkt Hasbachtal kurz vor Mosbach. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (157)

 

Um kurz nach 12.00 Uhr mittags erreicht 99 7203 mit P 3091 den Bahnhof Mosbach. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (158)

 

99 7203 rangiert in Mosbach einen Hbs 61-Wagen vom Rollwagen auf das Normalspurgleis. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (159)

 

99 7203 rangiert im Bahnhof Mosbach. Zur Eröffnung der Meterspurstrecke Mosbach – Mudau erhielt die Bahn vier baugleiche dreiachsige Tenderlokomotiven. Ab Sommer 1964 wurden die Dampfloks durch Diesellokomotiven der Baureihe V 52 abgelöst. Die letzte Fahrt mit einer Dampflok fand 26. September 1964 statt. Als erste Dampflok wurde 99 7203 am 26. Oktober 1964 ausgemustert. Am 13. November 1964 wurde sie von der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft erworben und war bis August 1965 als Bauzuglok bei der Umspurung der Albtalbahn im Einsatz. Anschließend war sie in Busenbach und beim Gaswerk Karlsruhe abgestellt. 1978 wurde die Lokomotive als Leihgabe an das Rhein-Neckar-Eisenbahnmuseum der DGEG in Viernheim gegeben. Im November 1986 erhielten die Ulmer Eisenbahnfreunde die Lok und setzen sie nach einer Aufarbeitung seit dem 30. Juni 1990 im Museumsbetrieb auf dem Reststück Amstetten–Oppingen der Strecke Amstetten–Laichingen ein.  (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (160)

 

38 3032 (Bw Crailsheim) fährt mit P 2342 (Osterburken - Heidelberg) in Mosbach ein. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
38 3032 in Mosbach

 

01 051 mit E 579 auf dem Rückweg nach Würzburg bei Mosbach. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
01 051 bei Mosbach

 

99 7203 fährt mit P 3082, der Mosbach um 13.35 Uhr verlassen hatte, in Trienz ein. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (161)

 

99 7203 beschleunigt den P 3082 vor den weitläufigen Anlagen der Fa. Grimm, die der beste Güterkunde der Schmalspurbahn war, aus Krumbach. Das holzverarbeitende Unternehmen stellte täglich bis zu drei Wagen Holzwolle für die Bahn bereit. Die freie Fläche im Vordergrund ist heute auch mit weiteren Hallen eines Verpackungsherstellers bebaut. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (162)

 

99 7203 mit P 3082 kurz vor Laudenberg. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (163)

 

99 7203 passiert mit P 3082 die Limbacher Straße vor Laudenberg. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (164)

 

Pünktlich um 14.58 Uhr hat 99 7203 mit P 3082 aus Mosbach den Bahnhof Mudau erreicht. Bei Bedarf bediente hier die Lok noch den örtlichen Landhandel. Ansonsten gab es noch einen Werkstattschuppen, wo die Lok gewartet werden konnte. (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (165)

 

Mit Ankunft des P 3082 aus Mosbach hatte 99 7203 ihr Tagwerk beendet. Werktags außer samstags kam um 19.08 Uhr noch der P 3086 in Mudau an, der Rest war bereits auf Omnibus umgestellt worden.  (27.06.1963) <i>Foto: Helmut Röth</i>
Mosbach - Mudau (166)

 

Ein 628 kurz vor dem Überqueren der Eider zwischen Achterwehr und Felde. Hinter der Eiderbrücke lag früher der ehemalige Bahnhof Brandsbek, der im Rahmen von Rationalisierungmaßnahmen wie alle Bahnhöfe der Strecke Kiel - Rendsburg aufgelöst wurde. Der komplette Streckenabschnitt wurde eingleisig zurückgebaut, und jede vorhandene Weiche entfernt. Heute gibt es an dieser Stelle wieder einen Halt mit einer Kreuzungsmöglichkeit. Die Bahnstation hat den Namen Felde erhalten. (07.1988) <i>Foto: Thorsten Eichhorn</i>
628 bei Felde

 

Im November 1988 fanden Aufnahmen mit 41 360 für den Film "41 360 - Starke Lok für schnelle Züge" statt, die hier den Bahnhof Fröndenberg mit dem Filmgüterzug Ng 66740 verlässt. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (1)

 

Ausfahrt des "Filmstars" 41 360 mit dem Sondergüterzug Ng 66740 im Bahnhof Fröndenberg. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (2)

 

41 360 fährt mit dem Filmzug Ng 66740 in den Bahnhof Arnsberg ein. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (3)

 

Eindeutige Regieanweisungen sind das A und O bei Filmaufnahmen. Joachim Schmidt dirigiert Lokführer Dieter Ickenroth (rechts) und Heizer Jürgen Kuhlemann für den Film "41 360 - Starke Lok für schnelle Züge" in Arnsberg. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (4)

 

Auch in der Zeit, bevor es Drohnen gab, machte ein erhöhter Fotostandpunkt - hier in Form eines Lampenmastes - immer etwas her: 41 360 vor Fotogüterzug Ng 66740 im Bahnhof Arnsberg.  (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (5)

 

41 360 steht mit Filmzug Ng 66470 nach Freienohl abfahrbereit im Bahnhof Arnsberg. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (6)

 

Die Hagener 218 150 mit E 3159 im Ruhrtal bei Oeventrop. Das Bild entstand als "Beifang" zu den Filmaufnahmen mit 41 360. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
218 150 bei Oeventrop

 

Nach Durchfahrt der 218 150 erschien der deutlich lautstarkere Auftritt der 41 360 vor Filmgüterzug Ng 66470 bei Oeventrop. Die "planmäßige Fotowolke" war natürlich auch präsent.  (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (7)

 

41 360 am Glösinger Tunnel (686 m) zwischen Oeventrop und Freienohl.  (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (8)

 

41 360 mit dem Filmgüterzug am 648 m langen Freienohler Tunnel.  (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (9)

 

Nachdem 41 360 von Freienohl nach Arnsberg zurückkehrt war, fand anschließend eine Parallelfahrt nach Bestwig zwischen dem Filmgüterzug und einem in gleicher Richtung fahrenden Zug statt, in dem die Filmcrew saß. Das erste Bild entstand hinter Arnsberg bei Uentrop. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (10)

 

41 360 kachelt mit dem Filmzug Ng 66742 unter der Brücke "Im Ruhrdeich" bei Uentrop hindurch. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (11)

 

Parallelfahrt mit dem Filmzug und 41 360 bei Uentrop. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (12)

 

41 360 mit Filmzug Ng 66742 zwischen Uentrop und Oeventrop. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (13)

 

Der Filmzug hinter dem Glösinger Tunnel bei Oeventrop. (03.11.1988) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Filmaufnahmen mit 41 360 (14)

 

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