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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Bundesbahn - Seite 10 von 21

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20293 Bilder gefunden.

E 18 30 vom Bw München Hbf ist mit E 164 in Garmisch-Partenkirchen eingetroffen. (19.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 18 30 in Garmisch

 

Die noch nicht 3 Jahre alte E 41 001 (Bw München Hbf, Abnahme am 29.09.1956) im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. (19.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 41 001 in Garmisch

 

Im strömenden Regen erwischte J. Claus die Vorserienlok E 44 001 (Baujahr 1930, Abnahme am 16.02.1933) im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen, die hier der 8 Jahre jüngeren Schwesterlok E 44 076 (Abnahme: 09.07.1938) Vorspann vor einem Personenzug nach Reutte/Tirol leistet. (19.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 44 001 + 076 in Garmisch

 

E 44 506 (Bw Freilassing) rangiert einen besetzten Postwagen im Bahnhof Berchtesgaden. Die gelbe Fahne (Signal Fz 2) kennzeichnet Wagen, die mit Personen besetzt sind.  (26.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 44 506 in Berchtesgaden

 

E 52 11 macht Station im Bahnhof Neumarkt in der Oberpfalz. Die Lok wurde 1925 noch als bay. EP 5 Nr. 21511 in Dienst gestellt. (05.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 52 11 in Neumarkt

 

ET 32 202a mit einer kurz gekuppelten Doppelgarnitur der Baureihe ET 32 in Gleis 35 des Münchener Hauptbahnhofs. (20.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 32 202 in München

 

Der aus ET 85 16 umgebaute ET 90 03 im Endbahnhof Königssee (Oberbay) der Königsseebahn aus Berchtesgaden. (25.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Königseebahn (8)

 

Der BC4i Pr 11 (Baujahr 1912), umgebaut in BC4i Pr 11/31 (LAB4i), bekannt unter der Bezeichnung "Langenschwalbacher", da er als kurzer Personenzugwagen mit Drehgestellen über­wie­gend auf Stre­cken mit en­gen Ra­dien eingesetzt wurde wie auf der ehemaligen Langenschwalbacher Bahn (Aartalbahn) von Wiesbaden aus. Das Bild entstand in seinem Heimatbahnhof Weinheim an der Bergstraße. (29.08.1957) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Langenschwalbacher (1)

 

Der ehemalige badische Cid-Wagen (bad 93), es DRG 734 071, hat als Wohnwagen "München 7813" des Gleisbauzugs 2005 der BD München überlebt. (03.1954) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
ehem. bad. Länderbahnwagen

 

Lokalbahnwagen LC (bay 97-22) "09068 Mü" in München Hbf. (1954) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
bayr. Lokalbahnwagen (1)

 

110 128 (Bw Köln 2) vor D 701 (Dortmund - Freudenstadt mit Kurswagen nach Wildbad und Horb) vor der bekannten historischen Häuserzeile in Bacharach. (29.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 128 in Bacharach

 

141 388 vor einem Nahverkerhszug von Koblenz nach Bingerbrück in Bacharach. (29.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
141 388 in Bacharach

 

103 173 passiert mit IC 503 "Roland" (Hamburg -Frankfurt) den Bahnhof Bacharach. Für 5 Millionen Euro werden hier seit 2013 die Bahnsteige erneuert und die alte Bahnsteigunterführung wird verschwinden.  (29.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
103 173 in Bacharach

 

Die letzte Lok der Baureihe 103 rauscht vor der Kulisse von Burg Stahleck mit TEE 7 "Rheingold" (Amsterdam - Basel) durch den Bahnhof Bacharach. (29.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
103 245 in Bacharach

 

110 455 (Bw Dortmund 1) mit FD 703 "Bodensee" (Münster - Konstanz) in Bacharach. (29.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 455 in Bacharach

 

150 060 (Bw Hagen-Eckesey) mit einem Güterzug nach Mannheim bei der Durchfahrt in Bacharach. (29.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 060 in Bacharach

 

141 228 rangiert in Koblenz Hbf, damals noch ohne die störende Bundesstraße 9 vor dem Festungswerk des Fort Konstantins an der Karthause. (29.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
141 228 in Koblenz

 

Die beim Bw Duisburg-Wedau stationierte 52 892 (Henschel, Baujahr 1951) wendet auf der Drehscheibe im Bw Köln-Gereon. Links die Gleisanlagen des Betriebsbahnhofs, auf dem Damm das Einfahrgleis aus Köln-West zum Hauptbahnhof, dahinter der Eilgutbahnhof Gereon. Darüber trohnt das Hansahochhaus und der Dom. (08.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
52 892 im Bw Köln-Gereon

 

Die DB präsentierte sich im Rahmen der Ausstellung mit dem historischen Rheingoldzug und 112 491, aufgenommen bei Brühl. (25.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
750 Jahre Brühl (3)

 

Dieser Zug passte schon eher zum Ausstellungsmotto der "modernen Bahn". 218 140 mit einer Citybahn-Garnitur bei Brühl. (25.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
750 Jahre Brühl (4)

 

601 001 dieselt als Reisebüro-Sonderzug von Lohr/Spessart nach Dortmund durch Leverkusen Mitte. (21.08.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
601 001 in Leverkusen Mitte

 

111 141 mit einem S-Bahnzug auf der Linie S 11 am S-Bahntunnel bei Köln-Chorweiler Nord. (04.07.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
111 141 bei K-Chorweiler

 

110 459 (Bw Dortmund 1) vor D 720 (Passau-Dortmund) bei Köln-Worringen. Links zweigt die S-Bahnstrecke nach Chorweiler ab. Ganz im Hintergund zeichnet sich auch der Kölner Dom am Horizont ab. (04.07.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 459 bei Köln-Worringen

 

110 117 vom Bw Köln-Deutzerfeld war seit Januar 1958 für die DB unterwegs und bespannt hier den D 2346 (Frankfurt-Siegen-Kleve) zwischen Köln-Longerich und -Worringen. (04.07.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 117 bei Köln-Longerich

 

44 475 (Bw Bebra), 1955 als erste DB-Lok mit Ölzusatzfeuerung ausgerüstet, vor einem Güterzug bei Frankfurt-Sportfeld. (24.10.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 475 bei F-Sportfeld

 

54 1718 im Arbeitszugeinsatz in München Hbf. Die bayerische G 3/4 H wurde 1923 von Maffei gebaut und am 20.02.1960 ausgemustert. (20.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
54 1718 in München Hbf

 

70 047 macht sich mit einem Lokalbahnzug in Endorf (seit 1989: Bad Endorf) auf den Weg nach Obing. (26.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
70 047 in Endorf (1)

 

Der Bahnhof Endorf wurde am 7. Mai 1860 eröffnet. Als am 15. Januar 1908 die Lokalbahn nach Obing eröffnet wurde, fanden im Bahnhof zahlreiche Umbauarbeiten statt, um die Lokalbahnzüge aufzunehmen zu können. Die Nebenbahn mündete am Gleis 1 ein (Foto mit 70 047). Um die Züge wenden zu können, wurde hinter dem Empfangsgebäude ein Umfahrgleis errichtet. Am 28. Mai 1989 wurde der Bahnhof in Bad Endorf (Oberbay) umbenannt. (26.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
70 047 in Endorf (2)

 

Die ehemalige württ. T 5 1233 (75 031) im Bahnhof Aulendorf. (30.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
75 031 in Aulendorf

 

89 890 rangiert in Nürnberg Hbf. Ein Jahr später schied die 1923 in Dienst gestellte ehemalige bay. R 3/3 4790 aus dem Dienst. (04.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
89 890 in Nürnberg

 

92 296 macht sich in Karlsruhe nützlich. Oben links ist die Halle des Hauptbahnhofs zu erkennen. (21.12.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
92 296 in Karlsruhe

 

94 947 ist im Rangierbahnhof von Karlsruhe tätig. (21.12.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
94 947 in Karlsruhe

 

97 501 fährt auf dem Zahnstangenabschnitt von Lichtenstein (Württ) kommend nach Honau ein. (10.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
97 501 in Honau (1)

 

97 501 macht sich in Honau auf den Weg nach Lichtenstein (Württ). Auf dem Zahnstangenabschnitt bis Lichtenstein überwand die Bahn mit einer Maximalsteigung von 1:10 auf einer Länge von 2,15 Kilometer einen Höhenunterschied von 179 Metern. 97 501 war übrigens von ihrer Inbetriebnahme am 04.05.1923 bis zur Ausmusterung am 13.08.1962 ausschließlich in Reutlingen stationiert. (10.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
97 501 in Honau (2)

 

97 501 schiebt eine Schienenbuseinheit auf dem Zahnstangenabschnitt, der mit einer Riggenbach’schen Leiterzahnstange der Bauart Bissinger-Klose ausgerüstet ist, von Honau nach Lichtenstein (Württ).  (10.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
97 501 in Honau (3)

 

98 1122 (Bw Bamberg) mit einem Güterzug im Bahnhof Erlangen. (04.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
98 1122 in Erlangen

 

98 307 rangiert im Bahnhof Spalt, dem Endpunkt der 7 km langen Stichbahn von Georgensgmünd. Die Lokomotiven der bay. PtL 2/2 ("Glaskasten") prägten über Jahrzehnte das Bild der Strecke.  (05.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
98 307 in Spalt (1)

 

98 307 im Bahnhof Spalt. Mit ihrer Ausmusterung am 09.07.1963 endete auch die Ära der Baureihe PtL 2/2 auf dieser Strecke. Obwohl noch 1963 komplett saniert, wurde am 28. September 1969 der Personenverkehr auf der Strecke stillgelegt, der Güterverkehr wurde bis 1995 weitergeführt. (05.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
98 307 in Spalt (2)

 

111 137 mit E 3162 auf der alten Hammer Rheinbrücke kurz vor Neuss. (14.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 137 bei Neuss

 

Die nagelneue 111 178 (Abnahme am 23.03.1982) wurde in Düsseldorf statt im S-Bahneinsatz direkt vor einem Güterzug "missbraucht" und fährt hier mit Ne 62005 über die Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf. (14.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 178 bei Neuss (1)

 

111 178 mit Ne 62005 auf der Vorflutbrücke zur alten Hammer Rheinbrücke bei Neuss. (14.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 178 bei Neuss (2)

 

111 119 mit einem Nahverkehrszug auf dem Ferngleis von Wuppertal-Barmen nach -Elberfeld in Wuppertal-Unterbarmen. Rechts oben verläuft die unter einschlägigen Eisenbahnfans bekannte Siegesstraße (94), das langjährige Domizil von Carl Bellingrodt. (27.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 119 in Wt-Unterbarmen

 

211 227 (Bw Köln-Nippes) vor N 6065 nach Remscheid-Lennep bei Ohl-Rönsahl. Heute kann man hier mit dem Fahrrad fahren. (29.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 227 bei Ohl-Rönsahl

 

Auf dem Streckenabschnitt Marienheide - Kotthausen hatten einige Doppeltelegrafenmasten überlebt, die hier mit 211 224 vor N 6412 in Szene gesetzt wurden. (29.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 224 bei Kotthausen

 

In der auch 11 Jahre nach Kriegsende noch sehr luftigen Halle des Karlsruher Hauptbahnhofs steht 39 009 (Bw Karlsruhe) vor F 39 "Mozart", der  seit dem Sommerfahrplan 1954 ausschließlich mit Wagen der 2. Klasse zwischen Straßburg und Salzburg verkehrte. Erst im Rahmen der europaweiten Klassenreform zum 3. Juni 1956 wurde er als reiner Zug der 1. Klasse gefahren. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
39 009 in Karlsruhe

 

93 816 ist mit einem Personenzug im Vorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs unterwegs. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
93 816 in Stuttgart

 

Die ehemalige pr. T 9.3 "Frankfurt 7369" (Jung, Baujahr 1912), spätere 91 1643, als Werklok im Aw Stuttgart-Cannstadt. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Werklok Aw Cannstadt

 

Der fabrikneue ET 30 016 der Waggonfabrik AG, Düsseldorf (DUEWAG) steht zur Abnahme im Aw Stuttgart-Cannstadt bereit. Am 09.08.1956 wurde er dann dem Bw München Hbf zugeteilt. Dahinter steht ET 30 008 der Vereinigten Westdeutschen Waggonfabriken, Köln-Deutz (Westwaggon), der am 17.08.1956 ebenfalls dem Bw München Hbf zugewiesen wurde. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 30 016 im Aw Cannstadt

 

ES 65 014 mit ET 65 012 am Einfahrsignal von Stuttgart-Bad Cannstadt in Höhe des Ausbesserungswerkes. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 65 012 bei Stg-B. Cannstadt

 

94 108 (ex württ. Tn 1008, Baujahr 1921) in einem Lokzug in Höhe des Aw Stuttgart-Bad Cannstadt. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
94 108 in Stg-Bad Cannstadt

 

Ein Lokzug mit Köf 6187 (Gmeinder, Baujahr 1954), 50 3001 (WLF, Baujahr 1942) und 94 108 (Esslingen, Baujahr 1921) in Höhe des Aw Stuttgart-Bad Cannstadt. Im Hintergrund rauscht noch eine E 18 vorbei. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Lokzug in Cannstadt

 

E 91 68 und 94 1234 am Aw Stuttgart-Bad Cannstadt. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 91 68 in Stg-Bad Cannstadt

 

Die ehemalige württ. T 4 856 (92 106) als Werklok des Aw Esslingen im Bahnhof Esslingen. Die Lok wurde am 01.12.1948 offiziell aus dem Bestand der DR gestrichen und war bis zum 14.02.1959 im Aw Esslingen tätig. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Werklok Aw Esslingen

 

152 014-7 und 140 119 durcheilen mit einem Güterzug den Bahnhof Weidenthal an der Strecke Kaiserslautern - Neustadt/Weinstraße.  (20.04.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
152 014 in Weidenthal

 

01 019 vom Bw Kaiserslautern befördert den D 1114 im frühlingshaften Nahetal bei Bad Münster am Stein.  (25.04.1965) <i>Foto: Oskar Bär</i>
01 019 bei Bad Münster a.St.

 

Frühlingserwachen auf der Nahetalbahn zwischen Bingerbrück und Bad Münster am Stein. 23 064 vom Bw Kaiserslautern trägt das DB-Emblem noch auf der Rauchkammertür.  (25.04.1965) <i>Foto: Oskar Bär</i>
23 064 bei Bad Münster a.St.

 

023 064 und eine 50er in der "Räucherhöhle" des alten Bw Saarbrücken.  (11.09.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Saarbrücken (1)

 

23 064 dampft aus dem Bahnhof Crailsheim - damals noch mit höhengleichen Bahnsteigzugängen ausgerüstet. Rechts steht eine weitere 23er.  (28.06.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
23 064 in Crailsheim

 

Dienstgutwagen "München 1036" (ein Wagen russischer Bauart) der Fahrleitungsmeisterei München-Pasing wartet im Bahnhof Paderborn Nord auf Aufnahme ins Aw. (02.11.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Dienstgutwagen (2)

 

Einen ehemaligen russischen G-Wagen hatte es nach dem Krieg bis in ostwestfälische Lübbecke verschlagen. Auch 13 Jahre nach dem Krieg trägt er noch das Eigentumsmerkmal "DR" und "Allied Forces". Es ist möglich, dass die DB den Wagen bestenfalls als Bahnhofswagen verwendete, da man zwischen (Zwangs-)abgabe und Verschrottung schwankte. (04.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
russ. G-Wg in Lübbecke

 

Der Gbs-Wagen "GDS 145901" wurde offenkundig als Pendelwagen eingesetzt und als Steuerwagen umgebaut. Reinhard Todt erwischte ihn in Münster. Neben GDS 145 901 gab es noch den GDS 145 902, beide eingesetzt als Steuerwagen für die Baureihe V 36.  (04.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Gbs-Wagen 145901

 

Der bereits abgestellte GG-Dienstgüterwagen österreichischer Bauart in Remscheid Hbf. (04.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Dienstgüterwagen (3)

 

Diesen vierachsigen G-Wagen russischer Bauart brachte der Krieg bis ins Rheinland und wurde in Köln-Bocklemünd aufgefunden. (03.1953) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Russ. G-Wagen in Köln

 

GG 19-Wagen 185009 (österreichische Bauart) an der Güterabfertigung in Neheim-Hüsten. Die Wagen wurde auch häufig als Gerätewagen in Hilfszügen eingesetzt. (05.12.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
GG 19-Wagen 185009

 

Der GGths43-Wagen der Bauart "Bromberg" (Hacrs340) 21 80 272 7 822-8 mit Stirnwandtüren an beiden Enden und Übergangsbrücken im Bahnhof Offenburg. Von dem Wagentyp wurden bis Kriegsende 77 Stück gebaut, davon verblieben etwa 30 bei der DB, die noch bis etwa 1974 im Einsatz waren. (05.1967) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
GGths43-Wagen

 

110 004 war von 1954 bis zu ihrer Ausmusterung am 27.01.1977 in Nürnberg stationiert, sodass ein Treffen im dortigen Hauptbahnhof nicht unwahrscheinlich war. (05.1971) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
110 004 in Nürnberg

 

212 063 (Bw Bielefeld) hat an einem schneereichen Wintertag im Februar 1969 den Bahnhof Warburg erreicht. (16.02.1969) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
212 063 in Warburg

 

Eine ETA/ESA 150-Einheit im Diemeltal bei Lamerden an der Bahnstrecke Kassel – Warburg. (04.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ETA 150 bei Lamerden

 

E 18 18 war seit ihrer Anlieferung am 20.08.1936 beim Bw München Hbf stationiert. Mittlereile in Bundesbahn-Manie "entfeinert", gelang diese Porträtaufnahme im Münchener Hauptbahnhof. (05.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 18 18 in München

 

Bis zum Erscheinen der Baureihe E 03 (103) war die E 19 die stärkste und schnellste E-Lok der DB. Sie erreichte eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h und war konstruktiv sogar für Geschwindigkeiten bis 225 km/h ausgelegt. Nach dem Krieg wurde ihre Geschwindigkeit auf 140 km/h reduziert, da hohe Fahrgeschwindigkeiten zunächst nicht mehr benötigt wurden. E 19 11 wurde in ihrer langjährigen Heimat Nürnberg Hbf angetroffen. (06.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 19 11 in Nürnberg

 

E 52 21 wurde 1925 als EP 5 21521 an die Gruppenverwaltung Bayern der DR geliefert und wartet hier im Bw Nürnberg Hbf auf den nächsten Einsatz. (03.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 52 21 in Nürnberg

 

E 75 54 (Baujahr 1928) im Bahnhof München Ost. (07.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 75 54 in München

 

E 91 08 wurde noch als bay. 22508 im Jahr 1924 in Dienst gestellt. Hier steht sie vor einem Güterzug im Bahnhof Reutlingen. (06.1966) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 91 08 in Reutlingen

 

38 1763 (Bw Hamburg-Harburg) fährt mit einem Personenzug auf der Hamburger Pfeilerbahn dem Hauptbahnhof entgegen.  (22.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 1763 in Hamburg (1)

 

Als die Lüneburger 38 1610 im Jahre 1959 mit ihrem Personenzug die Hamburger Pfeilbahn befährt, hatte sie ihre besten Jahre bereits hinter sich, 2 Jahre später wurde sie am 29.05.1961 ausgemustert.  (06.06.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 1610 in Hamburg (2)

 

Besichtigungstermin eines von 10 Prototypen der Kabinentender in "Rucksackform" im Aw Lingen (Ems). Diese Bauart ging nicht in Serie, auch wegen des nicht abstreitbaren Arguments der Lebensgefahr für den Zugführer bei Auffahrunfällen. Bei der Serie rückte der Kabinentender dann in die sichere Mitte des Tenders, wurde aber auch nicht zum bevorzugten Ort des Zugbegleitpersonals, das lieber gleich den Führerstand der Lok favorisierte.  (04.1957) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kabinentender (1)

 

Im Kabinentender der Baureihe 50 (hier 50 2322) wurde ein kleiner Raum für den Zugbegleiter bzw. Zugführer eingerichtet, wodurch der Güterzugbegleitwagen eingespart werden konnte. Die Kabine befand sich hinter dem Kohlenkasten und konnte von beiden Seiten des Tenders durch eine Tür erreicht werden.  (1959) <i>Foto: Bustorff</i>
Kabinentender (2)

 

Die neu mit Kabinentender ausgerüstete 50 2322 (Henschel, Baujahr 1942) vom Bw Neumünster. (1959) <i>Foto: Bustorff</i>
Kabinentender (3)

 

Im Zuge der Gleisbauarbeiten zwischen Marktschorgast und Falls wartet 053 129 (mit Wannentender) vor einem Schotterzug auf ihren Einsatz.  (01.08.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
053 129 in Marktschorgast

 

Vergleichsaufnahme der 1953 gebauten Vorserien-Einheitselektrolokomotive E 10 002 mit der im Jahre 1936 gebauten E 18 24 im Bw München Hbf.  (28.05.1954) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Vorgänger und Nachfolger (1)

 

Die seit dem 24.12.1965 fabrikneu beim Bw Köln-Deutzerfeld beheimatete E 10 399 trifft auf 01 061 aus Trier (Baujahr 1928) und 23 039 aus Mönchengladbach (Baujahr 1954).  (11.03.1967) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Vorgänger und Nachfolger (2)

 

Ein außerplanmäßiger Halt machte es möglich, 044 193 mit dem Fahrrad zu verfolgen und östlich von Peine mit abblasenden Sicherheitsventilen erneut aufzunehmen.  (09.08.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 193 bei Peine (2)

 

01 1069 (Bw Hagen-Eckesey) rollt mit D 32 (Berlin - Köln) über die behelfsmäßig wiederhergestellte Wupperbrücke bei Opladen. (23.08.1949) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
01 1069 bei Opladen

 

03 282 (Bw Ludwigshafen) in Frankfurt Hbf. Die Lok wurde am 02. August 1937 beim Bw Berlin-Karlshorst in Dienst gestellt und war bis 1967, zuletzt beim Bw Ulm, im Einsatz. (04.04.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 282 in Frankfurt

 

44 475 (Bw Bebra) erhielt 1952 einen neuen Stehkessel mit Verbrennungskammer und einen Henschel-Mischvorwärmers sowie eine Turbospeisepumpe VTP-B 250. 1955 wurde sie als erste DB-Lok mit einer Ölzusatzfeuerung ausgerüstet. Die doppelte Brennstoffverwendung im Tender (vorne Kohle, hinten Öl) ist auch auf diesem Foto der Lok am Diestelrasen bei Schlüchtern gut auszumachen. 1960 wurde sie dann auf Ölhauptfeuerung umgebaut und gehörte als 043 475 zu den letzten Dampfloks der DB, die am 26.10.1977 beim Bw Rheine ausgemustert wurde. (09.09.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 475 bei Schlüchtern

 

E 75 67 und E 75 51 vor einem Güterzug in Gleis 9 des Bahnhofs Rosenheim. Der Zug kam entweder aus Richtung Kufstein oder Freilassing und steht nun in Fahrtrichtung München bereit. Beide Loks waren ursprünglich im Mitteldeutschen Netz tätig und wurden 1943 im Tausch gegen die Baureihe E 77 ins bayerische Netz abgegeben.  (22.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 75 67 + E 75 51 in Rosenheim

 

Der ET 32 entstand aus einem Umbau des ET 31. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollte die DB vermehrt Elektrotriebwagen im Vorortverkehr einzusetzen. Da  jedoch nicht genügend Triebwagenzüge zur Verfügung standen und ein dreiteiliger Triebzug mit zwei angetriebenen Drehgestellen als ausreichend erachtet wurde, wurden die verbliebenen Triebwagenzüge des ET 31 unter Zuhilfenahme von überzähligen Steuerwagen, die ursprünglich für den ET 25 vorgesehen waren, in sechs dreiteilige Triebzüge der Baureihe ET 32 umgebaut. Dabei wurde bei allen vier Triebwagenzügen jeweils ein Endwagen durch einen ES 25-Steuerwagen, der mit einem Dachstromabnehmer versehen worden war, ersetzt. Aus den dadurch gewonnenen vier einzelnen Triebwagen wurden zwei zweiteilige Triebzüge zusammengestellt, die durch je einen ES 25-Steuerwagen zu dreiteiligen Einheiten verstärkt wurden. ET 32 001 entstand im Mai 1950 aus ET 31 005a/c + ES 25 132, ET 32 002 aus ET 31 002a/c + ES 25 135. Das Bild entstand in München Hbf, Holzkirchener Flügelbahnhof. Rechts ist noch die im Krieg zerstörte Kuppel des bayer. Verkehrsministeriums auszumachen. (25.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 32 001 + 002 in München Hbf

 

Aus dem entgegenkommenden Zug wurde der in Unterammergau stehende ET 85 103 aufgenommen. Es scheint, als stehe der Zug am Schluss nicht ganz profilfrei. (19.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 85 103 in Unterammergau

 

Zwei Akku-Triebwagen der Bauart Wittfeld (ETA 177 117 und ETA 177 121) stehen mit der modernen Version eines ETA 150 im Bahnhof München Ost. Die beiden Vorkriegs-Triebwagen verschwanden Ende 1960 von der Bildfläche. Die ungewöhnliche Zuggarnitur komplett aus Akku-Triebwagen bildete den Pt 4408, der von Erding bzw. Markt Schwaben nach München Ost verkehrte. (20.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ETA 177 117 in München Ost

 

Ein 1956 in Dienst gestellter Schotterverteiler, der als Skl beim Gleislager Hanau Nord inventarisiert wurde, im Bahnhof Frankfurt-Höchst. (24.04.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Schotterverteilungsmaschine

 

Als Rollbock bezeichnet man ein zweiachsiges Hilfsdrehgestell mit dem ein normalspuriger Güterwagen auf einer schmalspurigen Eisenbahnstrecke befördert werden kann. Dadurch entfällt das Umladen der Güter vom Normalspur- auf das Schmalspurfahrzeug und umgekehrt. Das Foto entstand auf der 750 mm Bottwartalbahn am Raiffeisen-Lagerhaus in Beilstein. (03.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Rollbock (5)

 

Die ehemalige Wehrmachtslok D 311.04 a/b, seit 1951 als V 188 002 a/b unterwegs, mit einem Güterzug auf der Nord-Südstrecke am Diestelrasen bei Schlüchtern. (09.09.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 188 002 bei Schlüchtern

 

V 65 003 vom Bw Marburg/Lahn in ihrem Heimatbahnhof. Der im Hintergrund etwas versteckte DSG-Speisewagen WR4üe-35 verdient auch einen kurzen Blick, handelt es sich um eine windschnittige Bauart (geschweißt) mit Görlitz-III-schwer-Drehgestellen, bei dem (ungewöhnlicherweise) die 4.Federung abgebaut wurde. (15.11.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 65 003 in Marburg/Lahn

 

Die Baureihe E 44 stellte mit ihrem Erscheinen im Jahr 1933 einen Meilenstein der E-lok-Entwicklung dar, bei ihr wurde erstmals auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet, außerdem wurde der viele Jahre erfolgreiche Tatzlager-Antrieb etabliert. E 44 001 wurde am 16.02.1933 an die Reichsbahn übergeben und besaß gegenüber den Serienloks ein leicht modifiziertes Aussehen an Vorbauten und Führerstand. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1978 kam sie zunächst als Leihgabe zur DGEG nach Neustadt/Weinstraße, später ins Deutsches Dampflok Museum nach Neuenmarkt-Wirsberg, heute steht sie im DB-Museum, Standort Lichtenfels. (19.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 44 001 in Garmisch (1)

 

Zu Beginn der 1920er Jahre benötigte die LAG dringend eine leistungsfähige Güterzuglokomotive für die Strecke Murnau–Oberammergau. Siemens in Berlin lieferte 1922 eine zweiachsige Lokomotive mit einem recht eigenwilligen Aufbau. Sie hatte das Führerhaus am Fahrzeugende, davor befand sich ein langer, abgeschrägter Vorbau, auf den sich das weit vorgezogene Dach mit zwei Ständern abstützte. Der mechanische Teil der Lok entstand aus einer Hälfte einer Siemens-Drehstrom-Versuchslokomotive entstanden, die 1902 für die Studiengesellschaft Elektrische Schnellbahnen Marienfelde–Zossen gebaut worden war. 1934 wurde dann von Krauss-Maffei ein neuer Aufbau mit mittigem Führerhaus geliefert, der weitgehend dem der LAG 5 (E 69 05) glich. Bis zum Umbau von 5-kV auf 15-kV im Jahre 1955 im AW München-Freimann blieb die Elektrik der mittlerweile als E 69 04 bezeichneten Lok unverändert. Die Lok versah ihren Dienst auf der Strecke Murnau - Oberammergau bis zur Ausmusterung 1977. Danach wurde sie in München in der Arnulfstraße vor dem Bundesbahn-Zentralamt aufgestellt. Nach Verkauf der Liegenschaft wurde sie 1997 als Denkmal vor dem Bahnhof in Murnau aufgestellt. 2013 wurde der Anstrich der Lok erneuert und das Denkmal um einen historischen Fahrleitungsmast der Bahnstrecke Murnau–Oberammergau samt Oberleitung ergänzt. Das Bild entstand im Lokalbahnhof von Murnau. Ein Jahr nach der Aufnahme wurde dieser für den Regelbetrieb stillgelegt. Die Züge nach Oberammergau verkehren seither vom daneben liegenden (früheren Staats-)Bahnhof.  (19.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 69 04 in Murnau Lokalbf

 

Der 14-achsige SSt 47-Tiefladewagen Nr. 981411, der ein Ladegewicht von über 100 t aufnehmen konnte. (06.1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Tiefladewagen (4)

 

1952 beschaffte die DB einen Prototyp als Selbstentladewagen für den Erztransport. Zwischen 1954 und 1965 folgen dann insgesamt 4.200 Wagen, die als OOtz 50 bezeichnet wurden. 1964 wurden die OOtz 50-Wagen in Fad 167 umgezeichnet. Der Wagen steht wohl hier in München für die Verkehrsausstellung 1953 bereit, auf der er gezeigt wurde.  (06.1953) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
OOtz50-Wagen

 

012 082 fährt mit dem Saisonschnellzug D 1338 durch den blühenden Lathener Einschnitt.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 082 bei Lathen

 

Eine der wenigen nennenswerten Steigungen auf der Emslandstrecke war der Lathender Einschnitt, durch den gerade 012 082 mit D 734 nach Köln stürmt.   (31.03.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 082 bei Lathen (2)

 

012 082 vor N 2494 nach Bad Bentheim bei Schüttorf.  (03.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 082 bei Schüttorf

 

043 652 und 044 682 befördern den "langen Heinrich" Gdg 5064 (4000 t-Zug) bei Hanekenfähr vor der Kulisse des Atomkraftwerks von Lingen. Für den Heizer der kohlegefeuerten Zuglok war es sicherlich kein Vergnügen mit anzusehen, wie sein Vordermann nur "am Rad drehen" musste, um den Kesseldruck der ölgefeuerten Vorspannlok konstant zu halten, während er von Emden bis Rheine konstant schippen musste.  (28.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 652 + 044 682 bei Lingen

 

012 055 überquert vor dem "popfarbenen" Saisonschnellzug D 1337 die Emsbrücke bei Hanekenfähr auf dem Weg nach Norddeich.  (28.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 055 bei Hanekenfähr

 

043 100 und 043 652 vor dem 4000 t Erzzug Gdg 5064 im bekannten Lathener Einschnitt, der heute völlig zugewachsen ist.  (29.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 100 + 043 652 bei Lathen

 

012 082 vor D 1337 nördlich von Haren. Deutlich ist der bestens gepflegte Brandschutzstreifen zu erkennen, der die angrenzenden Kiefernwälder vor Funkenflug schützen sollte.  (30.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 082 bei Haren

 

044 162-6 (44 162) räuchert vor Gag 69481 über die Emsbrücke bei Hanekenfähr, südlich von Lingen. (30.03.1974)  (30.03.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Emsbrücke Hanekenfähr (1)

 

012 080 rumpelt vor D 735 über die Emsbrücke bei Hanekenfähr auf dem Weg nach Norddeich. (30.03.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Emsbrücke Hanekenfähr (2)

 

Die nicht gerade in einem werbetauglichen Pflegezustand befindliche 012 100 (01 1100) vor D 735 auf der Emsbrücke bei Hanekenfähr.  (01.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Emsbrücke Hanekenfähr (3)

 

012 081 vor DC 910 "Emsland" (Frankfurt - Norddeich) auf der Emsbrücke bei Hanekenfähr, der nur vom 01. April bis zum 25. Mai 1974 in einem Sonderplan mit 01.10 gefahren wurde. (03.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Emsbrücke Hanekenfähr (4)

 

150 041 (Bw Nürnberg 2) fährt mit einem Güterzug durch Fürth Hbf. (01.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 041 in Fürth

 

Ein 601 fährt als Turnus-Sonderzug Dt 13181 aus Zell am See in Fürth Hbf ein. (01.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Alpen-See-Express (35)

 

Der Reisebüro-Sonderzug Dt 13181 (Zell am See - Hamburg) macht Station in Fürth Hbf.  (01.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Alpen-See-Express (36)

 

In Fürth Hbf trifft ein 601 als Dt 13181 (Zell am See - Hamburg) auf 614 030. (01.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Alpen-See-Express (37)

 

Der "Adler" war die Lok, die am 7. Dezember 1835 die erste deutsche Eisenbahn zwischen Nürnberg und Fürth eröffnete. Obwohl das Orginal bereits 1857 ausgemustert und verschrottet wurde, sollte schon mit der Errichtung des Verkehrsmuseums Nürnberg im Jahr 1925 ein Nachbau entstehen. Zum 100-Jahr-Jubiläum der Eisenbahn in Deutschland 1935 wurde dann ab 1933 von der Deutschen Reichsbahn im Ausbesserungswerk Kaiserslautern ein weitgehend originalgetreuer Nachbau realisiert. 1984 wurde er zur 150-Jahr-Feier der Deutschen Eisenbahnen von der Deutschen Bundesbahn im Ausbesserungswerk in Offenburg erneut betriebsfähig instand gesetzt und pendelte während der Feierlichkeiten zwischen Nürnberg Hbf und dem Ausstellungsgelände in Nürnberg Ost (Foto). (01.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Der "Adler" in Nürnberg

 

Mit angehängtem Expressgutwagen dieselt 614 011 aus Nürnberg Ost. Das Fahrzeug war seit der Inbetriebnahme am 16.11.1973 bis zu seiner Abstellung im März 2008 in Nürnberg stationiert, anschließend nach Koleje Slaskie, Katowice (Polen) verkauft worden. (01.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 011 in Nürnberg Ost

 

Nach dem Dampflokverbot der DB im Jahr 1977 boten die 150 Jahrfeiern die erste Gelegenheit wieder Dampfloks auf Staatsbahngleisen zu fotografieren. Der heimliche Star war damals 01 1100, die hier mit mit einem Sonderzug nach Bayreuth bei Lauf an der Pegnitz unterwegs ist. (01.06.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (7)

 

Im Bahnhof Marktredwitz treffen 218 236 mit einem Nahverkehrszug nach Nürnberg und 218 226 nach Schirnding aufeinander. (31.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 in Marktredwitz

 

211 044 (Bw Hof) mit einem Nahverkehrszug von Schirnding nach Schnabelwaid im Bahnhof Marktredwitz. (31.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
211 044 in Marktredwitz

 

218 001 (Bw Regensburg) vor einem Müllzug im Bahnhof Weiden. Das erste Fahrzeug der Baureihe, die damals als "Dampfloktod" verschrieen war, war während ihrer gesamten Einsatzzeit vom 17. Mai 1968 bis 25. Mai 2000 (z-Stellung) in Regensburg stationiert. (31.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 001 in Weiden

 

798 664 wartet als Nt nach Weiden im Bahnhof Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg. (31.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
798 664 in Neukirchen b. S.R.

 

614 046 in Hersbruck links der Pegnitz. (30.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 046 in Hersbruck

 

141 026 (Indienststellung am 20.12.1956) vor einem Nahverkehrszug in Nürnberg Hbf. (30.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
141 026 in Nürnberg

 

01 1100 wartet in Amberg auf die Rückfahrt nach Nürnberg. (30.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (8)

 

1985 war das Einsatzgebiet der Dampfloks von Nürnberg aus noch auf Amberg und Bayreuth begrenzt. Für das Restaurieren im ehemaligen Bw Amberg wurde sogar extra wieder ein Wasserkran aufgestellt.  (30.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (9)

 

In den frühen 1960er-Jahren entwickelten die DB und die deutsche Schienenfahrzeug-Industrie mit der Baureihe V 160 (ab 1968: Baureihe 216) einen Dieselloktyp mit dieselhydraulischer Kraftübertragung. Zwischen 1965 und 1966 entstanden drei Prototypen mit der Baureihenbezeichnung V 162, die bereits über eine elektrische Zugheizung verfügten. 1967 gab die DB den Bau von zwölf weiteren Lokomotiven in Auftrag, die gemäß dem neuen EDV-Nummernschema als Baureihe 217 abgeliefert wurden. Schon bei der Bestellung der letzten Loks der Baureihe 217 war absehbar, dass anschließend keine weiteren Fahrzeuge dieses Typs mehr gebaut werden, da zeitgleich die stärkere Variante der Baureihe 218 entstand. Die am 24.09.1965 in Dienst gestellte 217 001 (V 162 001) wurde 2011 nach einem mehrjährigen Einsatz beim FTZ Minden abgestellt und befindet sich heute bei der Eisenbahn-Erlebniswelt Horb. (30.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
217 001 in Amberg

 

Als letzte für die DB beschaffte Dampflok wurde 23 105 am 06. Dezember 1959 in Dienst gestellt und ebenfalls für das 150 jährige Bahnjubiläum wieder betriebsfähig aufgearbeitet. Hier fährt sie mit einem Sonderzug nach Bayreuth aus dem Bahnhof Hersbruck.  (29.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (10)

 

614 024/023 auf der Stichstrecke von Neunkirchen am Sand nach Simmelsdorf-Hüttenbach bei Schnaittach Markt. (28.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 024 bei Schnaittach

 

Im Gewitterregen ist 614 026/025 zwischen Speikern und Rollhofen unterwegs. Beim Warten auf den Zug, so vermerkte der Fotograf, sei der Blitz in dem 30 m entfernten Andreaskreuz eingeschlagen.  (28.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 026 bei Speikern

 

Auf der Rückfahrt des 614 025/026 von Simmelsdorf-Hüttenbach nach Nürnberg hatte sich das Gewitter bereits wieder verzogen.  (28.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 025 bei Speikern

 

614 022 fährt in Hersbruck links der Pegnitz ein. (28.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 022 in Hersbruck

 

Als 218 205 in Hersbruck links der Pegnitz erschien, war bereits das nächste Gewitter im Anzug. (28.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 205 in Hersbruck

 

218 201 (Bw Regensburg) rauscht mit D 250 (Prag - Paris) durch Neunkirchen am Sand. (27.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 201 in Neunkirchen

 

50 622 mit einem Sonderzug nach Nürnberg bei Lauf an der Pegnitz. (27.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (11)

 

218 207 fährt mit einem Eilzug von Nürnberg nach Bayreuth durch den Haltepunkt Rückersdorf. (27.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 207 in Rückersdorf

 

23 105 rollt mit einem Sonderzug von Amberg nach Nürnberg bei Etzelwang talwärts. (26.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (12)

 

01 1100 fährt mit einem Sonderzug nach Nürnberg durch den durchgeschalteten Haltepunkt Etzelwang. (26.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (13)

 

In der Kurve bei Oed ist 01 1100 nach Amberg unterwegs. (26.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (14)

 

01 1100 im Pegnitztal bei Pommelsbrunn. (26.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (15)

 

614 033 verlässt als Nt nach Nürnberg den Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz. (25.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 033 in Hersbruck

 

Im Sommer 1958 wurde diese sehenswerte Parade der S 3/6 im Bw Ulm organisiert: Von links nach rechts stehen die hier stationierten 18 601, 18 607, 18 478 und 18 629. (05.09.1958) <i>Foto: Johann B. Kronawitter</i>
Lokparade in Ulm

 

18 603 (Bw Darmstadt) verlässt mit D 375 den alten Heidelberger Hauptbahnhof. (04.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 603 in Heidelberg

 

Die frisch umgebaute 18 616 (abgenommen am 26.03.1955 aus Umbau 18 517) in ihrer Heimat-Dienststelle Bw Nürnberg Hbf.  (04.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 616 im Bw Nürnberg Hbf

 

18 626 war zum Zeitpunkt der Aufnahme gerade einem Monat mit ihrem neuen Kesel unterwegs (Abnahme am 08.02.1956, Umbau aus 18 546), als sie in Passau von Carl Bellingrodt aufgenommen wurde. Im Hintergrund fährt das österreichische Krokodil 1189.07 mit einem Güterzug in Richtung Wels aus. (18.03.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 626 in Passau

 

Verladung eines Ford Fairlane in den Autotransport-Wagen des Autoreisezuges "Komet" (Hamburg-Altona - Hameln - Basel - Chiasso) auf dem Bahnsteig Gleis 5/6 in Hamburg-Altona. (06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (3)

 

Maßarbeit bei der Verladung eines Ford Fairlane in den Autotransport-Wagen des Autoreisezuges "Komet" auf dem Bahnsteig Gleis 5/6 in Hamburg-Altona. (06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (4)

 

Der kompaktere Fiat 11 ließ sich sciherlich leichter in den Autotransport-Wagen des Autoreisezuges "Komet" (Hamburg-Altona - Hameln - Basel - Chiasso) auf dem Bahnsteig Gleis 5/6 in Hamburg-Altona einladen. (06.1958) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autoreisezug (7)

 

18 316 verlässt mit einem Meßzug des BZA Minden den Hagener Hauptbahnhof. 18 316 war noch bis 1969 in Diensten der Mindener Versuchsanstalt und wurde anschließend als Denkmallok in einem Vergnügungspark bei Minden aufgestellt. Anfang der 1990er Jahre wurde sie vom Landesmuseum für Technik und Arbeit (LTA) in Mannheim übernommen und obwohl sie mehr als 20 Jahre im Freien gestanden hatte, gelang es, die Lok wieder betriebsfähig aufzuarbeiten.  (05.1967) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
18 316 in Hagen

 

Neben der badischen IV h (18 316) und der bayerischen S 3/6 (18 505) stand die Mindener 01 1090 in Diensten der VersA (Versuchsanstalt) Minden. Hier wird sie für den Fotografen auf die Drehscheibe in Minden geschleppt.  (04.1968) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 1090 in Minden

 

Zehn Lokomotiven der letzten Serie der V 100.20 (ab 1968: BR 212) erhielten verstärkte Bremsen und modifizierte Getriebe für den Einsatz auf Steilrampen. Diese ursprünglich als V 100 2332 bis 2341 eingereihten Loks (ab 1968: BR 213) lösten die Dampflokomotiven der Baureihen 82 und 94 auf der Murgtalbahn und im Westerwald ab. Hier sind zwei Maschinen (vorne V 100 2332) bei Freudenstadt unterwegs.  (1965) <i>Foto: Engels</i>
Steilstreckenloks

 

V 160 010 wurde am 04.05.1963 an das Bw Hamburg-Altona abgeliefert und war bis 1979 im Dienst. Sie war die erste Serienmaschine, die nicht mehr die typischen Rundungen ihrer Vorgängerloks 216 001-009 ("Lollos") aufwies, sondern bekam eine eckige Front, die vom Vorbild der V 320 001 übernommen worden war.  (1963) <i>Foto: Engels</i>
V 160 010

 

Für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg wurde im Januar 1967 die erste von vier Zweisystemloks der Baureihe E 310 (ab 1968: BR 181.0) an die Deutsche Bundesbahn abgeliefert und beim Saarbrücken stationiert. Während E 310 001 und 002 eine Widerstandsbremse besaßen, die die Bewegungsenergie mit Bremswiderständen abbauten, konnten die beiden anderen Maschinen (E 310 003 und 004) den beim Bremsen erzeugten Strom wieder ins Fahrleitungsnetz zurückspeisen. Die Lok war bis 1993 in Betrieb, wurde am 15. Mai 1993 ausgemustert und im August 1993 im Aw Opladen verschrottet. (01.1967) <i>Foto: Fischer</i>
E 310 004

 

Im Jahr 1962 wurde von AEG die E 344 01 (ab 1968: 183 001) als Zweifrequenz-Versuchslok für den grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Luxemburg fertiggestellt. Der Lokkasten wurde auf Basis der E 41 im Aw München-Freimann gebaut, die Drehgestelle und der Brückenrahmen stammten von der ehemaligen Höllentallok E 244 21 und die Fahrmotoren von E 244 22. Die an den Drehgestellen befindlichen Pufferbohlen blieben erhalten, was der Maschine ein unverwechselbares Äußeres verlieh. Bereits 1969 wurde die Lok als Einzelstück wieder ausgemustert. (1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
E 344 01 in Saarbrücken

 

Nachdem in den 1920er Jahren der Großraum München vollständig elektrifiziert worden war, verblieben einige Gleisanschlüsse ohne Fahrleitung. Um dennoch auf den Dampfbetrieb verzichten zu können, entwickelten die Firmen Maffei/SSW eine Rangierlok für die Reichsbahn, die ihre Antriebsenergie entweder aus der Oberleitung oder auf den nicht elektrifizierten Streckenteilen aus eingebauten Akkumulatorenbatterien bezog. E 80 02 wurde nach einem Unfall 1957 abgestellt und 1959 ausgemustert. Die Verfügbarkeit von modernen Rangierlokomotiven wie der Baureihe V 60 machte schließlich auch die anderen vier Schwestermaschinen entbehrlich. (1956) <i>Foto: Georg Steidl</i>
E 80 02

 

Vorführung eines aus einem offenen Güterwagen (UIC-Gattung O) zu einem Wagen mit öffnungsfähigem Dach (UIC-Gattung T) umgebauten französischen Wagen. Die interessierten Herrschaften im Hintergrund gehören u.a. zum BZA Minden.  (1956) <i>Foto: Bustorff</i>
SNCF T-Wagen (1)

 

Der beginnende Wirtschaftsaufschwung in den 1950er Jahren führte zu einer verstärkten Nachfrage an Spezialgüterwagen. Und Not macht erfinderisch: Einen O-Wagen baute die SNCF zu einem T-Wagen um. Zwischen 1950 und 1960 besaß die DB rund 270.000 Güterwagen. Zum Vergleich: 1911 besaßen die Eisenbahnen in Deutschland 560.000 Güterwagen, heute sind es noch 145.000 (DB-AG einschl. Privat-Güterwagen). (1956) <i>Foto: Bustorff</i>
SNCF T-Wagen (2)

 

Das BZA in Minden entwickelte diesen Prototypen für die französische Firma ARBEL, der im Kohleverkehr zwischen dem Saarland und dem Ruhrgebiet eingesetzt werden sollte. (1957) <i>Foto: Bustorff</i>
Prototyp für die SNCF

 

Die Baureihe E 60 war ab 1927 als elektrische Rangierlok konzipiert. E 60 13, deren elektrischer Teil von SSW geliefert wurde, war geringfügig leichter als die anderen Loks, die komplett von AEG hergestellt worden waren. Sie war bis 1979 im Einsatz und wurde am 25. Oktober 1979 ausgemustert.  (01.04.1953) <i>Foto: Steidl</i>
E 60 13

 

18 612 wartet in Lindau Hbf vor dem Schnellzug D 91 (Lindau an 9.22 Uhr/ab 9.33 Uhr) nach München auf die Abfahrt. Hinter der Lok läuft einer der 1951 modernisierten und umgebauten 13 Eilzugwagen mit Küche (C4üpwke/B4yke/später Bauart 686 bis 691), die im Speisebereich nur zusätzlich zur normalen Einrichtung Einstecktische hatten, aber keine direkte Speisewageneinrichtung. Danach folgt ein Schnellzugwagen der Bauart 1926 vor weiteren Einheits-Eilzugwagen. (27.09.1962) <i>Foto: Will A. Reed</i>
18 612 in Lindau Hbf

 

193 003 + 193 011 mit dem Lü-Dg aus Lauda bei Sachsenflur.  (27.10.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
193 003 + 011 bei Sachsenflur

 

012 100 scheucht vor dem abendlichen E 2738 (Norddeich - Wuppertal - Köln) bei Neermoor die glücklichen ostfriesischen Kühe auf.  (21.08.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
012 100 bei Neermoor

 

118 010 mit einem Eilzug von Würzburg nach Saarbrücken bei Grünsfeld (Gerlachsheim). (26.10.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
118 010 bei Grünsfeld

 

118 010 vor D 783 (Bad Kissingen - Bamberg - München) auf der Brücke über den Möhrenbach in Dickmühle südlich von Treuchtlingen.  (04.05.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
118 010 bei Treuchtlingen

 

194 152 mit einem Güterzug auf der Strecke Freilassing - Rosenheim bei Axdorf nahe Traunstein. (14.09.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
194 152 bei Axdorf

 

Der abgewirtschaftete Fahrzeugpark der neu gegründeten DB führte zu der Modernisierung wirtschaftlicher Baureihen, zu der nach dem Krieg auch die bayr. S 3/6 zählte. Im Jahre 1950 wurde die Fa. Krauss-Maffei beauftragt, zunächst 5 Maschinen der Baureihe 18.5 zu modernisieren. Die Abnahme der ersten aus 18 521 umgebauten 18 601 erfolgte im EAW München-Freimann, wo auch diese Aufnahme entstand.  (16.03.1953) <i>Foto: Georg Steidl</i>
18 601 in Mü-Freimann

 

Der am 29. Juni 1957 ausgemusterte "Fliegende Hamburger" VT 04 000 a/b wurde im Bw Hamburg-Altona für das Verkehrsmuseum Nürnberg hergerichtet. Erhalten blieb aber nur der Kopfteil des A-Teils, der B-Teil wurde verschrottet. (04.05.1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 04 000 in HH-Altona

 

E 40 329 vom Bw Koblenz/Mosel überholt die an einem (heute nicht mehr vorhandenen) Bahnübergang wartenden Autos auf der Bundesstraße 9 bei Hirzenach an der linken Rheinstrecke. Die beiden Bahnübergänge südlich Hirzenach und nördlich Bad Salzig sollen wahre Verkehshindernisse gewesen sein. Bis zu zehn Minuten musste man warten und dazwischen standen noch die Lkw, die man nicht überholen konnte und erst mit dem Bau der A 61 verschwanden. (1961) <i>Foto: Fischer</i>
E 40 329 bei Hirzenach

 

Beim Südberg unterhalb des neuen Drucktasten-Stellwerks„Wsf“ rangiert die Wedauer 55 5185 einige offene Güterwagen. Vor dem Hintergrund der vollzogenen strukturellen Veränderungen im Ruhrgebiet erübrigt sich beinahe der Hinweis, dass vom einstigen Verschiebebahnhof in Duisburg-Wedau kaum etwas geblieben ist.  (26.09.1958) <i>Foto: Willi Marotz</i>
55 5185 in Duisburg-Wedau

 

78 306 (Bw Homburg/Saar) ist mit P 1346 im Bahnhof Ottweiler eingetroffen. Hier verzweigen sich die Ostertalbahn nach Schwarzerden und die Nahetalbahn nach Bingerbrück. (23.06.1961) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
78 306 in Ottweiler

 

220 011 (Bw Würzburg) vor E 576 bei Schwäbisch Hall-Hessental. (27.04.1968) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
220 011 bei Hessental

 

VT 95 9565 als Pt 2814 nahe des Schrankenpostens 130 bei Schwäbisch Hall-Hessental. (19.04.1968) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
VT 95 9565 bei Hessental

 

052 745 (50 2745 vom Bw Crailsheim) vor Dienstgüterzug (Dstg) 27006 bei Schwäbisch Hall.  (15.05.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
052 745 bei Schwäbisch Hall

 

An einem herrlichen Frühlingstag ist 023 062 mit E 537 bei Schwäbisch Hall unterwegs. (15.05.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
023 062 bei Schwäbisch Hall

 

023 083 vor E 4643 in blühender Landschaft bei Schwäbisch Hall.  (15.05.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
023 083 bei Schwäbisch Hall

 

044 386 (ex 44 1384) wartet mit Dg 56704 vor dem Einfahrsignal von Schwäbisch Hall auf Weiterfahrt. (15.05.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
044 386 bei Schwäbisch Hall

 

044 647 (44 1647) rollt vor Dg 56740 aus Nürnberg Rbf bei Schwäbisch Hall an einer Langsamfahrstelle vorbei. (15.05.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
044 647 bei Schwäbisch Hall

 

050 736 (im Einsatz bei der Bw-Außenstelle Dillingen des Bw Saarbrücken) vor Dg 55552 (Dillingen - Bouzonville/Fr.) auf dem Niedaltdorfer Viadukt an der Staatsgrenze zwischen Frankreich und Deutschland.  (21.05.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Frühling bei Niedaltdorf (1)

 

051 778 vor der dem mit Flüssigeisen beladenen Gdg 47582, der von der Dillinger Hütte zu den lothringischen Stahlwerken verkehrte, auf dem Viadukt in Niedaltdorf.  (21.05.1975) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Frühling bei Niedaltdorf (2)

 

042 308 mit Sg 41441 aus Oldenzaal (NL) in der frühlingshaften Landschaft bei Rheine-Bentlage.  (20.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Frühling im Emsland (1)

 

042 166 hat mit Dg 44445 die ersten Häuser von Rheine erreicht.  (20.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Frühling im Emsland (2)

 

023 020 und 050 045 passieren als Falschfahrt eine Gleisbaustelle bei Vellberg.  (17.10.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
023 020 bei Vellberg

 

Köf 11-161 (spätere 332 161) mit einem Übergabezug auf der Fahrt nach Wilhelmsglück (zwischen Schwäbisch Hall und Gaildorf).  (22.04.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Köf 11-161 bei Gaildorf

 

23 055 überquert vor E 4655 die Tullauer Brücke bei Schwäbisch Hall.  (22.04.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
23 055 bei Schwäbisch Hall

 

V 100 2258 vor N 2768 auf der Tullauer Brücke bei Schwäbisch Hall.  (22.04.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
V 100 2258 auf Tullauer Brücke

 

332 161 (ex Köf 11-161, vgl. Bild-Nr. 34580) passiert mit Üs 15791 nach Großaltdorf eine Gleisbaustelle bei Vellberg. (17.10.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
332 161 bei Vellberg

 

23 070 passiert vor dem samstäglichen E 2811 das Einfahrvorsignal von Schwäbisch Hall-Hessental.  (22.04.1967) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
23 070 bei Schwäbisch Hall

 

38 2058 vom Bw Koblenz/Mosel vor P 1467 im frühlingshaften Lahntal bei Dausenau. (02.05.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 2058 im Lahntal

 

Ausfahrt der 78 293 (Bw Aalen) vor der Kulisse des Postgebäudes an der Arnoldstraße in Schorndorf in Richtung Schwäbisch Gmünd.  (03.02.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 293 in Schorndorf

 

78 355 mit einem Personenzug nach Aalen auf der Remstalbahn im Bahnhof Lorch.  (22.10.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 355 in Lorch

 

78 355 (Bw Aalen) fährt aus dem Bahnhof Schorndorf aus.  (05.1967) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 355 in Schorndorf

 

78 293 steht abfahrbereit im Bahnhof Aalen.  (13.05.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 293 in Aalen

 

Die ehemalige SAAR-Lok 78 293 verlässt mit P 1451 nach Aalen den Bahnhof Lorch im Remstal.  (20.08.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 293 in Lorch

 

50 354 (Bw Ulm) vor E 4727 (Stuttgart - Heidenheim) bei Schorndorf.  (10.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
50 354 bei Schorndorf

 

Bei knackigen Minustemperaturen dampft 78 306 mit dem Eilzug 4725 nach Aalen durch das Remstal bei Urbach.  (10.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
78 306 bei Urbach

 

023 031 verlässt vor E 1559 den Bahnhof Schwäbisch Hall. (14.02.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 031 in Schwäbisch-Hall

 

023 084 und eine unbekannte 50er mit Dg 7211 auf der Tullauerbrücke über Kocher zwischen Schwäbisch Hall und Michelbach.  (27.06.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Über das Tullauer Viadukt

 

Das regnerische Wetter sorgte bei der Anfahrt von Dg 7211 mit 023 067 vor einer unbekannten 50er im Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental für einige Schwierigkeiten.  (28.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Dg 7211 in Hessental

 

Durch die feuchten Wiesen bei Satteldorf nähert sich 023 070 mit N 3524 nach Crailsheim.  (12.01.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 070 bei Satteldorf

 

052 801 (50 2801 vom Bw Crailsheim) mit einem Nahgüterzug zwischen Crailsheim und Dombühl bei Ellrichshausen.  (20.12.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Fahrt in den Winterabend (5)

 

78 306 vom Bw Aalen vor dem Schuppen der Lokstation Schorndorf.  (16.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokstation Schorndorf (2)

 

Die Aalener 078 482 und 78 306 (hinten) in der Lokstation Schorndorf.  (16.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokstation Schorndorf (3)

 

078 482 und 78 306 dampfen an einem kalten Wintertag in der Lokstation Schorndorf vor sich hin.  (16.12.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokstation Schorndorf (4)

 

41 095 mit einem Durchgangsgüterzug auf der "Rollbahn" im Wiehengebirge bei Belm.  (15.03.1968) <i>Foto: C. Gammell</i>
41 095 bei Belm

 

Am 09. Dezember 1973, einem autofreien Sonntag während der Ölkrise, fand eine Abschiedsfahrt mit 01 008 von Essen über Oberhausen nach Dortmund statt. Es war der letzte Einsatz der Lok, die am 15.12.1973 ausgemustert wurde und anschließend eine neue Heimat im DGEG-Museum in Bochum-Dahlhausen fand. (09.12.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 008 im Bw Dortmund Rbf (1)

 

Da wegen des autofreien Sonntags kaum Außenaufnahmen des Sonderzuges mit 01 008 möglich waren, blieb am Ende nur der Besuch im Bw Dortmund Rbf, wo die Lok restaurierte. (09.12.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 008 im Bw Dortmund Rbf (2)

 

Ankunft eines Sonderzuges für Gastarbeiter, bespannt mit 140 477 vom Bw Mainz-Bischofsheim, in Dortmund Hbf. (22.12.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Gastarbeiterzug in Dortmund

 

Tbis-Wagen Nr. 21 80 578 0 785-9 mit Schiebewänden und öffnungsfähigem Dach. (1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Tbis-Wagen

 

Schwertransport der Firma Rheinstahl auf einem Tiefladewagen der Gutehoffnungshütte, Werk Oberhausen-Sterkrade. (1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Schwertransport (7)

 

Nahverkehrsreisende an einem ET 30 in Dortmund Hbf. (21.01.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (5)

 

Auch der Zustieg in die Züge war mit Kinderwagen damals kein Vergnügen, so wie hier an einem 430 nach Hamm in Dortmund Hbf. Heute wird zumindest im Nahverkehr probiert, einen barrierefreien Zustieg zu ermöglichen, z.B. durch ausfahrbare Trittstufen oder mobile Einstiegsrampen. (30.01.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Dortmund Hbf (10)

 

260 587 wurde als V 60 587 am 08.09.1960 beim Bw Hagen-Eckesey in Dienst gestellt und war 14 Jahre später dort immer noch beheimatet. Daneben steht ein unbekannter VS. (03.02.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
260 587 im Bw Hagen-Eckesey

 

141 217 (Indienststellung am 04.07.1962 beim Bw Köln-Deutzerfeld) in ihrer seit 1964 zugewiesenen Heimat-Dienststelle Bw Hagen-Eckesey. (03.02.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
141 217 im Bw Hagen-Eckesey

 

Anlässlich einer DGEG-Tagung weilte die Rheiner 042 052 in Münster Hbf und traf dort auf die Dortmunder 110 138. (20.04.1974) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
042 052 und 110 138 in Münster

 

Der sechsachsige Schlafwagen Nr. 30066 der DSG im Bahnhof Basel SBB. (07.1951) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
DSG-Schlafwagen (1)

 

001 168 hat soeben die "Schiefe Ebene" hinter sich gebracht und durchfährt vor E 1863 den Bahnhof Marktschorgast.  (23.12.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 168 in Marktschorgast

 

Eine unbekannte 151 fährt mit einem leeren Erzzug aus Dillingen Hochofen Hütte im Rheintal bei Rheinbrohl nordwärts. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Rheinbrohl (1)

 

Begegnung einer 151 mit einem Dg nach Gremberg und der MS "Frankfurt" auf dem Rhein bei Rheinbrohl. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Rheinbrohl (2)

 

Eine 110 mit E 3412 auf dem Weg nach Köln bei Rheinbrohl. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Rheinbrohl (3)

 

Die in S-Bahnfarben lackierte Düsseldorfer 111 156 mit E 3413 nach Koblenz bei Rheinbrohl. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Rheinbrohl (4)

 

111 142 mit E 3006 in Brohl am Rhein. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Brohl (2)

 

140 453 (Bw Köln-Deutzerfeld) fährt mit E 3518 an der Andernacher Pfarrkirche Maria Himmelfahrt ("Mariendom") nordwärts. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (1)

 

110 354 (Bw Dortmund Bbf) fährt mit D 720 (Passau - Dortmund) durch Andernach. Im Hintergrund zeichnet sich der Kühlturm des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich ab. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (2)

 

110 477 (Bw Dortmund 1) mit D 708 (Oberstdorf - Dortmund) in Andernach. Ein Jahr später verunglückte die Lok (am 26. Mai 1983) mit D 225 in Groß Königsdorf und wurde ausgemustert. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (3)

 

103 236 mit IC 612 "Gorch Fock" (Garmisch-Partenkirchen – Hamburg-Altona - Kiel) in Andernach. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (4)

 

Beachtenswert wiederum die damalige Vielfalt an Lokomotiven. Fast vor jedem Zug eine andere Baureihe. Hier zieht die Düsseldorfer 111 142 den E 3522 durch Andernach. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (5)

 

Und die stündliche IC-Taktung auf der linken Rheinstrecke: Als erster Zug erscheint gegen 17.00 Uhr 103 172 mit IC 124 "Erasmus" (Innsbruck – Amsterdam) in Andernach auf der Bildfläche. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (6)

 

Sechs Minuten hinter IC 124 rauscht IC 516 "Senator" (München – Dortmund – Hamburg-Altona) mit 103 114 durch Andernach. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (7)

 

Und der Lufthansa-Airport-Express darf auch nicht fehlen: Hier ist 403 005/006 als LH 1006 nach Düsseldorf Flughafen in Andernach unterwegs. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (8)

 

Blick auf Andernach mit dem Mariendom und 111 156 vor E 3035 nach Köln. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Rheintal bei Andernach (9)

 

215 128 (Bw Köln-Nippes) mit N 6422 nach Köln auf dem Bombachviadukt zwischen Overath und Honrath. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 128 bei Agger

 

Durch das liebliche Aggertal bei Engelskirchen ist 215 129 mit N 6415 unterwegs. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 129 in Engelskirchen

 

215 117 fährt mit N 6426 nach Köln aus dem Bahnhof Ründeroth. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 117 in Ründeroth

 

795 414 war am 14.09.1954 als VT 95 9414 beim Bw Letmathe in Dienst gestellt worden. Hier wartet das mittlerweile in Betzdorf stationierte Fahrzeug im Bw Dieringhausen auf die Rückfahrt nach Olpe. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
795 414 in Dieringhausen

 

Westlich von Meinerzhagen fährt 215 129 mit N 6430 durch die oberbergische Landschaft. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 129 bei Meinerzhagen (1)

 

215 128 passiert mit N 6419 aus Köln das Einfahrvorsignal von Meinerzhagen. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 128 bei Meinerzhagen

 

215 128 mit N 6434 auf dem Rückweg nach Köln westlich von Meinerzhagen. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 128 bei Meinerzhagen (2)

 

215 117 mit N 6425 nach Meinerzhagen bei Kotthausen, auf einem Streckenabschnitt, wo damals noch Telegrafen-Doppelmaste die Strecke schmückten. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 117 bei Kotthausen

 

An einem klaren Aprilnachmittag rollt 215 117 mit N 6425 aus Köln durch das Oberbergische dem Zielbahnhof Meinerzhagen entgegen. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 117 bei Meinerzhagen (1)

 

217 117 (Bw Köln-Nippes) mit N 6425 kurz vor Meinerzhagen. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 117 bei Meinerzhagen (2)

 

215 117 wurde am 06. Mai 1970 beim Bw Mühldorf in Dienst gestellt, seit 1975 gehörte sie zum Bw Köln-Nippes. An der Güntenbecke hat sie mit N 6425 aus Köln ihren Zielbahnhof Meinerzhagen fast erreicht. (18.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 117 bei Meinerzhagen (3)

 

111 131 mit E 3532 (Siegen - Hagen) im Lennetal bei Plettenberg-Pasel. (25.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 131 bei Plettenberg (1)

 

111 131 (Bw Düsseldorf) mit E 3532 im Lennetal bei Plettenberg auf dem Weg nach Hagen. (25.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 131 bei Plettenberg (2)

 

798 630 mit 998 062 und 998 816 als N 6737 am Haltepunkt Heggen im Biggetal an der Strecke Finnentrop - Olpe. (25.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
798 bei Heggen (3)

 

215 129 hat soeben den 384 m langen Meinerzhagener Tunnel hinter sich gelassen und wird N 6434 nach Köln bringen. (25.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 129 bei Meinerzhagen (2)

 

Vor dem Gebäude der Lokleitung der Bw-Ast Remscheid-Lennep warten 211 228 vom Bw Dieringhausen (links) und 212 074 (Bw Köln-Nippes) auf die nächsten Einsätze. (25.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bw Remscheid-Lennep (2)

 

103 230 mit IC 664 "Stolzenfels" (München - Dortmund) bei Ennepetal. (13.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 230 bei Ennepetal

 

110 278 (Bw Dortmund 1) fährt mit E 2640 (Braunschweig - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Aachen) hinter Hochdahl in die Gefällestrecke nach Erkrath ein. (13.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 278 bei Hochdahl

 

515 030 (Bw Wanne-Eickel) als Sonderzug im Bahnhof Sprockhövel auf der Strecke Hattingen - Schee - Wuppertal. (23.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 030 in Sprockhövel

 

75 192 (ex bad. VI b 174, Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe, Baujahr 1904) unterwegs als Rangierlok 2 an der Eilguthalle in Basel Bad Bf.  (06.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
75 192 in Basel

 

Auf der Rückfahrt von der Schweiz nach Hause erwischte Kurt Eckert wiederum eine in Freiburg obligatorisch rangierende bad. VI b, diesmal 75 300 (Baujahr 1923), aufgenommen aus dem Zugfenster. Das Stellwerk muste später einem Neubau weichen, der auch schon wieder Geschichte ist. (06.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
75 300 in Freiburg (2)

 

38 2393 (Bw Hanau) macht mit einem Eilzug Station im Bahnhof Frankfurt Süd, damals noch mit einer Halle ausgestattet, die Anfang der 1960er Jahre abgerissen wurde. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
38 2393 in Frankfurt Süd

 

V 80 004 (Bw Frankfurt-Griesheim) mit dem aus Köln kommenden E 792, der über die Westerwaldbahn über Westerburg und Erbach nach Frankfurt verkehrte. Abfahrt war in Köln Hbf um 6.36 Uhr, die Ankunft in Frankfurt Hbf um 11.19 Uhr. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 80 004 Bei Frankfurt-Nied

 

Aus Limburg kommend rollt 39 088 in den Bahnhof Eppstein im Taunus ein. (07.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
39 088 in Eppstein

 

Staatsbesuch des griechischen Königspaares am Hauptbahnhof in Hannover. Dafür erhielt der eingesetzte Speisewagen DSG Nr. 1226, ein Salonspeisewagen ohne Festbestuhlung und noch ohne Klima-Anlage (SalWR4üe-37 - ehem. SalonR4üe), offenkundig extra eine zusätzliche Zwischenuntersuchung. Zuglok des Sonderzuges war übigens V 200 003.  (20.09.1956) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Staatsbesuch (5)

 

38 3590 vom Bw Neumünster auf dem Kanal in ihrer Heimat-Dienststelle. 38 1183 kam aus Husum zu Gast. Das Bw Neumünster war die letzte Dienststelle mit P 8-Planeinsätzen im Hamburger Direktionsbezirk. Am Maifeiertag 1959 gab es offenkundig nicht viel zu fahren, das Bw ist - auch mit einer Menge 50er - gut gefüllt. (01.05.1959) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bw Neumünster

 

Ein aufgearbeiteter, aber nicht modernisierter Salonwagen aus dem ehemaligen Reichsregierungszugpark mit loser Speisewagen-Tischanordnung. Vermutlich handelt es sich um einen Wagen in der Verfügung der DB-Generaldirektion Frankfurt und nicht aus dem Kölner Sonderzugparks der Bundesregierung. (1961) <i>Foto: Hartzensbusch</i>
Salonwagen (3)

 

Möblierung in einem modernisierten Salonwagen der DB. (1962) <i>Foto: Scheyhing</i>
Salonwagen (6)

 

Das gediegene Plüschsofa-Ambiente eines DB-Salonwagen, der wohl in der Verfügung der DB-Generaldirektion Frankfurt stand. (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Salonwagen (7)

 

Blick in einen Tanzwagen der Deutschen Bundesbahn, wohl entstanden aus einer Vorkriegsbauart. (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Gesellschaftswagen (5)

 

Gesellschaftswagen SC4üpk "74454 Köl" beim Hersteller Westwaggon. Der Wagen auf Basis des ehemaligen C4i-36, den es nur kurze Zeit gab, wurde schnell zum WG4üpkl-36/50 Nr. 10 825 umgebaut. (1950) <i>Foto: Scheyhing (Werkfoto)</i>
Gesellschaftswagen (6)

 

Innenansicht eines durch die DB modernisierten Salonwagens der ehemaligen Reichsregierung. Die Bartheke im Hintergrund weist darauf hin, dass dieser Wagen keine eigene Küche besaß. Beachtenswert auch die Auslegeware in Form von Orienttepppichen. (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Salonwagen (8)

 

Innenansicht eines modernisierten Salonwagens, entstanden aus einer Vorkriegsbauart.  (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Salonwagen (4)

 

Gediegene Atmosphäre in einem modernisierten Salonwagen der DB, der vermutlich zum Bestand der DB-Generaldirektion Frankfurt und nicht zum Kölner Sonderzugpark der Bundesregierung gehörte. (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Salonwagen (5)

 

Innenansicht eines Gesellschafts- oder Tanzwagens, der wohl als Konferenzwagen im höherwertigen Betrieb genutzt wurde, auf Basis eines C4üp-39 oder aber einen der beiden blauen WG4üke-35/52. (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Gesellschaftswagen (4)

 

Für die Tanzfläche im Gesellschaftswagen konnten die Notsitze (vgl. Bild-Nr. 34410) nahezu unsichtbar weggeklappt werden. Wahrscheinlich wurde der Wagen hauptsächlich als rollender Konferenzraum genutzt. (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Gesellschaftswagen (3)

 

Übertragungskabine für den "Schallplattenaufleger" (neudeutsch: Discjockey) in einem Gesellschaftswagen - damals noch mit Schallplattenspielern für Vinylplatten.  (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Gesellschaftswagen (7)

 

Bartresen im Gesellschaftswagen. (1961) <i>Foto: Scheyhing</i>
Gesellschaftswagen (8)

 

Mit der für die Neukessel 01 typischen Rauchfahne über dem Mischvorwärmer dampft 001 180 mit E 1886 bei Kauerndorf am Fotografen vorbei.  (26.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Kauerndorf (1)

 

Durch die feuchten Morgenwiesen von Kauerndorf strebt 001 180 vor E 1622 mit einer herrlichen Dampffahne Kulmbach entgegen. (22.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Kauerndorf (2)

 

001 190 und 001 180 haben vor D 853 am Einfahrsignal von Marktschorgast die "Schiefe Ebene" fast geschafft. Der Einsatz der 001 190 in Hof währte nur kurz, am 18. August 1971 wurde sie dort abgestellt. (09.04.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Schiefe Ebene (4)

 

001 180 legt sich mit E 1791 vor der Plassenburg nahe Kulmbach dynamisch in die Kurve. (01.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 180 bei Kulmbach (2)

 

001 187 und 001 180 vor dem kombinierten D/E 852/658 bei Schödlas. (01.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 187 + 180 bei Schödlas

 

Zwischen 1971 und 1975 beschaffte die damalige Deutsche Bundesbahn bei den Waggonbaufirmen Hansa und Wegmann insgesamt 56 Halbspeisewagen der Bauart ARümz 211, eine Weiterentwicklung der ARümh 217. Neben einem Speiseraum mit 30 Sitzplätzen verfügten diese Wagen über 2 Großraumabteile mit insgesamt 18 Sitzplätzen. Die ersten Wagen hatten eine rot/blaue Farbgebung.  (1971) <i>Foto: Umbrecht</i>
ARümz-Speisewagen

 

001 168-4 (Bw Hof) vor D 853 bei Falls.  (12.08.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
001 168 bei Falls

 

001 180 hat mit D 853 hinter dem Einfahrsignal von Marktschorgast die Steigung über die berühmte "Schiefe Ebene" fast geschafft. Als "Angstlok" schiebt am Zugende eine V 60 nach. Gut zu erkennen ist auch das berüchtigte Wassereißen der Neubaukesselloks am nassen Wagendach des ersten Wagens. (30.10.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
001 180 bei Marktschorgast

 

Im 3. Quartal 1981 war es wieder soweit: Der Dm 38238, diesmal mit 118 025, machte sich mit neuen Bundeswehrrekruten von Würzburg nach Koblenz auf den Weg. Erstmalig wurde er vor der Stadtkulisse von Gemünden am Main abgepasst.  (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (1)

 

Aus dem Mainzer Stadttunnel kommend fährt 118 025 mit Dm 38238 in den Hauptbahnhof ein. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (2)

 

Nächster (Überholungs-)halt des Zuges war Bingen [heute Bingen (Rhein) Stadt].  (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (3)

 

Nach der Überholung zweier IC-Züge geht es auch mit 118 025 in Bingen weiter. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (4)

 

Das nächste Bild entstand nördlich von Oberwesel. Nachdem Dm 38238 in Bingen (statt Bingerbrück) seinen Überholungshalt eingelegt hatte (vgl. Bild-Nrn. 34437 und 34438), musste man sich auf der Bundesstraße B 9 schon kräftig sputen, um den Zug wieder einzuholen. Die zahlreichen Verkehrsverstöße dürften nach 35 Jahren wohl verjährt sein.... (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (5)

 

Mittlerweile hatte auch der Würzburger Lokführer mitbekommen, dass er mit seiner Lok das Objekt der Begierde war und drosselte freundlicherweise zunehmend das Tempo des Zuges, sodass bereits 2 km nach dem letzen Bild diese Aufnahme in Höhe der ehemaligen Blockstelle Kammereck vor St. Goar wieder möglich war. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (6)

 

Auch die künftigen Soldaten hatten mitbekommen, was sich auf der Straße abspielte. Unklar bleibt allerdings, ob sie sich für den Fotografen oder doch eher für seine neben ihm stehende attraktive weibliche Begleitung interessierten, während 118 025 in den 289 m langen Kammereck-Tunnel einfährt. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (7)

 

Hinter St. Goar fährt der Rekrutenzug Dm 38238 mit 118 025 aus Würzburg vor der Kulisse der Burgruine Rheinfels vorbei. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (8)

 

118 025 mit Dm 38238 (Würzburg - Koblenz-Lützel) bei Hirzenach am Rhein. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (9)

 

Die freundliche "Bummelei" des Lokführers hatte dann allerdings zur Folge, dass der Zug vor Koblenz nochmals außerplanmäßig in Boppard in die Überholung ging. Der Zugführer war angesichts der Fahrweise seines Zuges nicht so angetan. Wenigstens die Rekruten hatten ihren Spaß und es ging allmählich wie auf einer Sonderfahrt zu. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (10)

 

Nach der Überholung (durch 110 480) in Boppard, ging es mit 118 025 weiter nach Koblenz. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (11)

 

Nachdem die letzten Rekruten in Koblenz-Lützel ausgeladen waren, ging es mit dem Leerzug zum Abstellbahnhof, wo dann tatsächlich auch die Sonne noch herauskam. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (12)

 

In Koblenz-Lützel überholt 103 137 mit IC 610 "Gutenberg" (München – Hamburg-Altona) die Würzburger 118 025. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (13)

 

Glücklicherweise ließ sich der Lokführer der 118 025 auch in Koblenz-Lützel viel Zeit mit dem Umsetzen der Lok, sodass noch etliche weitere Vorbeifahrten fotografiert werden konnten. Hier sind es 151 118 (mit AK) und eine weitere 151 vor einem Dg. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (14)

 

Nachdem der Soldatennachwuchs in Koblenz-Lützel ausgeladen war, wurde der Militärzug Dm 38238 dort abgestellt. 118 025 wechselte hier auf die andere Zugseite für die Rückfahrt nach Würzburg. Während dieser Zeit überholte die Eidelstedter 110 323 mit D 714.  (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (15)

 

In Koblenz-Lützel überholt 140 681 (Bw Offenburg) mit einem Sg die dort mit Dm 38238 aus Würzburg eingetroffene 118 025. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (16)

 

118 025 setzt am Fahrdienstleiterstellwerk "Knf", das für den nördlichen Bahnhofsteil von Koblenz-Lützel zuständig war, um. "Knf" war übrigens eines der ersten Dr-Stellwerke des Herstellers Lorenz und ging 1953 in Betrieb. (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (17)

 

118 025 mit Lr 38239 auf dem Rückweg nach Würzburg in Oberwesel. Wenn man Pech hatte, nahm die 118 auch den Weg über die rechte Rheinstrecke zurück und man hatte hier das Nachsehen.  (01.10.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
118 025 am Rhein (18)

 

18 609 (Bw Darmstadt) fährt mit D 356 aus dem (neuen) Heidelberger Hbf aus, der erst ein Jahr zuvor eröffnet worden war. (28.04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
18 609 in Heidelberg

 

E 18 35 (Bw Stuttgart-Rosenstein) vor D 504 in Heidelberg und, wie der Fotograf vermerkte, in blauer Lackierung. Tatsächlich erhielt E 18 35 (neben E 18 06 und den Vorserien E 10) bereits 1953 eine stahlblaue Lackierung. Von der späteren Standardlackierung unterschied sie sich allerdings durch zwei weißen Zierlinien am unteren Rahmen sowie unter der oberen Fenster- und Lüfterreihe, die hier gut zu erkennen sind. (28.04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
E 18 35 in Heidelberg

 

Durch den Drahtverhau ein passende Lücke zu finden, ist auch heute immer wieder eine ehrgeizige Aufgabe beim Fotografieren. Bei der Ausfahrt der Heidelberger 39 133 gelang dies in ihrem Heimatbahnhof so gerade noch. Die Zuggarnitur ist auch einen Blick wert. (28.04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
39 133 in Heidelberg

 

92 307 (ex bad. Xb 318, Baujahr 1921) rangiert einen besetzten Postwagen in Mannheim Hbf. Die Lok war noch bis 1963 im Einsatz. (28.04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
92 307 in Mannheim

 

78 086 (Bw Frankfurt 3) und 01 1103 aus Kassel im Bw Frankfurt 1. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
78 086 im Bw Frankfurt 1

 

80 028 rangiert im Bahnhof Gemünden am Main. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
80 028 in Gemünden

 

64 503 (Bw Würzburg) vor dem Hilfszug in ihrem Heimat-Bw. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
64 503 in Würzburg

 

A4üe-Wagen 11701 im "Blauen Enzian" in Würzburg Hbf. Mit dem 1951 neu geschaffenen Fernzugnetz wollte die junge Bundesbahn in der Relation München – Hamburg auf der Nord-Süd-Strecke und dem kurzen Weg über Würzburg und Treuchtlingen einen Premiumzug einsetzen, der nur mit den beiden damaligen Polsterklassen ausgestattet war. Im Fahrplan war dieser Zug als F 55/56 verzeichnet. Das Foto zeigt den Gegenzug zum Henschel-Wegmann-Zug. Der "Blauen Enzian" hatte die auffälligsten Wagengarnituren. Der Gegenzug besaß den eigens geschaffenen Kanzelwagen AB4üe-38/50/54 11700 und den abgebildeten A4üe 11701 hoch II Ffm. Dieser war der ehemalige Salonwagen "10251 Bln", ein Salonpressewagen von 1937, der 1954 für den "Blauen Enzian" umgebaut wurde. Sehr schön sind hier auch die erhabenen Buchstaben "DB" und das Schild "BLAUER ENZIAN" zu sehen. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
"Blauer Enzian" in Würzburg

 

86 780 (Bw Nürnberg Rbf) ist mit einem Lokalbahnzug aus Steinach (bei Rothenburg o. d. Tauber) in Neustadt an der Aisch eingetroffen. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
86 780 in Neustadt/Aisch

 

Aus einem entgegenkomenden Zug wurde die in Uffenheim rangierende 54 1592 fotografiert. 3 Wochen später (am 11. Juni 1956) wurde sie abgestellt. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
54 1592 in Uffenheim

 

Auf Abnahmefahrt wurde der nagelneue bei MAN entstandene ET 30 020 (Abnahme 18. Mai 1956) in Würzburg Hbf erwischt. (05.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
ET 30 020 in Würzburg

 

403 001/002 durcheilt als LH 1002 nach Düsseldorf den Bahnhof Remagen. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (14)

 

Aus der Gegenrichtung erscheint 403 006/005 als LH 1003 nach Frankfurt Flughafen in Remagen. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (15)

 

103 171 rauscht mit IC 125 "Erasmus" (Amsterdam - Innsbruck) durch Remagen. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 171 in Remagen

 

110 226 (Bw Dortmund 1) vor D 721 (Dortmund – Passau) bei Sinzig am Rhein. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 226 bei Sinzig

 

Vor Inbetriebnahme der Neubaustrecke Köln - Frankfurt war die linke Rheinstrecke eine der dicht belegtesten Trassen im Fernverkehr. Teilweise im Blockabstand fuhren die Fernzügen hintereinander her. Jede Stunde verkehrten linienmäßig allein 4 IC-Züge, dazu kamen noch TEE- und zahlreiche Schnellzüge. Hier ist 103 157 mit TEE 7 "Rheingold" (Amsterdam – Basel SBB) bei Sinzig unterwegs. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 157 bei Sinzig

 

Dem "Rheingold" bei Sinzig folgte IC 515 "Senator" von Hamburg-Altona nach München mit Zuglok 103 173. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 173 bei Sinzig

 

Und der nächste IC: Diesmal IC 517 "Werdenfels" (Hamburg-Altona - Dortmund – Garmisch-Partenkirchen) mit 103 225 in Brohl, aufggenommen vom Gleis der Brohltalbahn. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 225 in Brohl

 

Vor der Kulisse des Rolandsbogen fährt 103 172 mit IC 529 "Heinrich der Löwe" (Braunschweig - Hannover – München) bei Rolandseck im Rheintal südwärts. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 172 bei Rolandseck

 

110 471 vom Bw Köln-Deutzerfeld hatte gerade ihre blaue Originallackierung eingebüßt und war bei der letzten Revision im Aw Opladen unter die türkis-beige Lackdusche gekommen. Mit N 7337 nach Koblenz ist sie bei Rolandseck unterwegs. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 471 bei Rolandseck

 

Unterhalb des Rolandsbogens ist 403 005/006 als LH 1004 auf "Flughöhe Null" auf dem Weg nach Düsseldorf. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (16)

 

Blick auf Brohl mit dem nordwärts fahrenden IC 124 "Erasmus" (Innsbruck – Amsterdam). (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC 124 im Rheintal (1)

 

Durch Brohl fährt IC 124 "Erasmus" nach Amsterdam, vermeintlich mit 103 210, nordwärts. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
IC 124 im Rheintal (2)

 

Blick ins Rheintal bei Brohl auf D 202 "Loreley" (Milano C – Amsterdam), geführt von 110 273. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
D 202 im Rheintal

 

Der Lufthansa-Airport-Express LH 1006 (403 001/002) eilt durch Brohl. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (17)

 

103 208 fährt mit IC 620 "Dompfeil" (München – Hannover - Braunschweig) durch Sinzig, wo ein wohl bekanntes Mineralwasser hergestellt wird. (04.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 208 in Sinzig

 

111 108 vom Bw München 1 vor D 723 (Dortmund – Berchtesgaden) bei Remagen. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 108 bei Remagen

 

403 004/003 als LH 1003 (Düsseldorf Flughafen - Frankfurt Flughafen) in Brohl am Rhein. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (18)

 

Viel los in Remagen: Während rechts 110 349 mit D 718 (München - Dortmund) am Bahnsteig steht, fährt daneben 110 428 mit N 7327 nach Koblenz ein. Parallel stellt 212 025 einen Zug bereit, einstweilen wartet 111 155 am Prellbock auf den nächsten Einsatz. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugtreffen in Remagen

 

212 025 (Bw Koblenz) steht mit N 7327 in Remagen bereit. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 025 in Remagen

 

111 155 war am 17. November 1981 an das Bw Düsseldof in der entsprechenden Lackierung für den NRW-S-Bahneinsatz ausgeliefert wurden. Mangels Verwendungsmöglichkeiten fuhren die Loks in den ersten Monaten noch vor "normalen" Nahverkehrszügen. So verschlug es 111 155 bis nach Remagen. (17.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 155 in Remagen

 

221 131 mit Gag 58541 nach Düsseldorf Hafen auf der Hammer Rheinbrücke. Im Vordergrund stehen noch die Ruinen des 1945 gesprengten südlichen Brückenteils. Erst mit Bau der Ost-West-S-Bahn wurde die Brücke wieder viergleisig ausgebaut. (14.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 131 bei Neuss (1)

 

221 131 mit Gdg 58541 auf der Vorflutbrücke zur Hammer Rheinbrücke. (14.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 131 bei Neuss (2)

 

110 280 mit dem interessanten Eilzug-Langläufer E 2539 (Aachen - Mönchengladbach - Duisburg - Essen - Hamm - Münster - Bremen - Cuxhaven) auf der Rheinbrücke zwischen Neuss-Rheinpark und Düsseldorf-Hamm. (14.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 280 bei Neuss

 

110 506 (Bw Dortmund 1) vor D 347 (Köln - Neuss - Düsseldorf - Essen - Dortmund - Hannover - Helmstedt - Marienborn - Berlin Stadtbahn) auf der Rheinbrücke zwischen Neuss und Düsseldorf. (14.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 506 bei Neuss

 

Die in S-Bahnfabren lackierte 111 141 vor E 3181 nach Iserlohn auf der Rheinbrücke bei Neuss. (14.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 141 bei Neuss

 

Im Siegtal bei Mudersbach ist 111 168 vor E 3778 (Siegen - Köln) unterwegs. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 168 bei Mudersbach

 

Blick auf Mudersbach an der Sieg mit 111 128 vor E 3307 nach Siegen. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 128 bei Mudersbach

 

111 135 mit 111 154 im Schlepp vor E 3312 an der Sieg bei Siegen. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 135 + 111 154 bei Siegen

 

Es war damals nicht ungewöhnlich, dass auch die S-Bahn 111 im Güterverkehr aushelfen musste. Hier verlässt 111 129 mit Ng 65415 den Güterbahnhof von Kreuztal. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 129 in Kreuztal

 

Eine weitere "planmäßige" Güterzugleistung für die Düsseldorfer 111 war der Ng 65393, den hier 111 175 am Posten 98a in Kreuztal am Haken hat. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 175 in Kreuztal

 

Im Rangierdienst war die Siegener 290 040 in Kreuztal tätig, die aus heutiger Sicht ein paar interessante Oldtimer rangierte, die aber damals wohl auf den Schrott gingen. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
290 040 in Kreuztal

 

111 138 mit E 3555 kurz hinter dem Siegener Hauptbahnhof. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 138 in Siegen (1)

 

111 128 fährt mit N 6932 in Hüttental-Geisweid ein. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 128 in Hüttental

 

In Hüttental-Geisweid begegnet 212 135 vor E 3326 der einzeln fahrenden 151 078 vom Bw Hagen-Eckesey. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 und 151 in Hüttental

 

111 129 fährt mit E 3326 aus Siegen aus. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 129 in Siegen

 

111 138 verlässt den 732 m langen Giersbergtunnel zwischen dem Bahnhof Siegen und dem Güterbahnhof Siegen-Ost. Daneben führt eine zweigleisige Strecke durch den Giersbergtunnel (699 m) zwischen Siegen-Ost und dem Bahnhof Siegen-Weidenau. Der Giersbergtunnel ist der einzige Eisenbahntunnel in Deutschland mit einander kreuzenden Röhren. Die südlichen Mündungen beider Tunnelröhren liegen in einem Doppelportal nebeneinander im südöstlichen Hang des Giersbergs, um etwa zwei Meter in der Höhe zueinander versetzt. Die zweigleisige Tunnelröhre wird im Berg von der um weitere fünf Meter abgesenkten eingleisigen Röhre mit einer Linkskurve unterquert. Die beiden nördlichen Portale des Giersbergtunnels im Westhang des Berges liegen ebenfalls in der Höhe zueinander versetzt und ungefähr 50 Meter voneinander entfernt; die Portale stehen in einem Winkel von etwa 90 Grad zueinander. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 138 in Siegen (2)

 

111 135 mit N 6832 in Hüttental-Weidenau. (16.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 135 in Hüttental

 

V 36 204 mit einem Sonderzug bei Bredenscheid auf der heute längst stillgelegten Strecke Wuppertal-Wichlinghausen – Hattingen. (23.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 36 204 bei Bredenscheid

 

V 36 231 mit einem Sonderzug im ehemaligen Bahnhof Bredenscheid. (23.05.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
V 36 231 in Bredenscheid (3)

 

Der quergestellte G-Wagen "Kassel 74366" nach einer Entgleisung im Bahnhof Oberlahnstein. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (6)

 

Die schwierige Aufgleisung des G-Wagens "Kassel 74366" im Bahnhof Oberlahnstein. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (7)

 

Aufgleisung eines quergestellten Güterwagens im Bahnhof Oberlahnstein. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (8)

 

Während die Folgen einer Entgleisung im Einfahrbereich von Oberlahnstein beseitigt werden, passiert eine 50er die Unfallstelle - heute betrieblich undenkbar. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (9)

 

Der Rundschuppen im Bw Oberlahnstein, der sich zum Zeitpunkt der Aufnahme überraschend leer zeigt. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Bw Oberlahnstein (9)

 

50 1414 vom Bw Oberlahnstein mit einem Güterzug auf der rechten Rheinstrecke bei Leubsdorf. (28.09.1959) <i>Foto: Brian Bittner</i>
50 1414 bei Leubsdorf

 

Kräne der amerikanischen Streitkräfte werden in Wiesbaden auf Rs-Wagen verladen.  (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
USA-Kranzug (1)

 

Das primitive Holzschild weist auf die Lademaßüberschreitung der amerikanischen Kräne im Bahnhof Wiesbaden hin. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
USA-Kranzug (2)

 

Eine typische Szene im Nachkriegsdeutschland. Die Kriegsschäden am Bahnhof Landau/Pfalz und der Kraftfahrzeugeinsatzstelle sind noch nicht beseitigt, die neuen DB-Busanhänger sind eingetroffen und werden in der behelfsmäßig reparierten Garage untergestellt, während die Motoren der Vorkriegs-Lkw über das Dreibein auf dem Hof getauscht werden. Dazwischen hängt die frisch gewaschene Wäsche. (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Kbw Landau/Pfalz

 

50 303 vom Bw Oberlahnstein mit einem Güterzug aus Gremberg auf der rechten Rheinstrecke zwischen Porz und Troisdorf.  (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 303 bei Porz-Wahn

 

Im November 1952 entgleiste ein Kesselwagenzug auf Bahnstrecke Nienburg – Minden nahe Schlüsselburg.  (10.11.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Schlüsselburg (1)

 

Die eingleisige Bahnstrecke Nienburg – Minden diente hauptsächlich dem Güterverkehr zwischen Hamburg und dem Ruhrgebiet. Aus nicht bekannter Ursache entgleiste bei Schlüsselburg der Kesselwagenzug Dg 6898. (10.11.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Schlüsselburg (2)

 

Zwischen Leese-Stolzenau und Schlüsselburg - ziemlich genau an der Landesgrenze zwischen Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen - entgleiste der Dg 6898. (10.11.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Schlüsselburg (3)

 

Aufräumarbeiten nach der Entgleisung des Dg 6898 bei Schlüsselburg an der Weser (Petershagen). Die entgleisten Kesselwagen scheinen ausnahmslos russischer Bauart zu sein, erkennbar an den abgeschrägten Kopfteilen.  Mit der „Germanisierung“ durch Ansetzen von Seitenpuffern wurde es nötig, die Kopfteile durch angesetzte Profile zu verbinden.  (10.11.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Schlüsselburg (4)

 

50 1690 in ihrer Heimat-Dienststelle Bebra. Gut zu erkennen ist die "Mühlhausen-Kupplung", die im Schiebedienst über die Rampen zwischen Sontra und Cornberg während der Fahrt vom Lokführer über einen Seilzug ausgehängt werden konnte.  (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 1690 in Bebra

 

50 711 (Bw Oberlahnstein) rollt durch Niederlahnstein. Wie man sieht, war der englische Kollege nicht allein. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
50 711 in Niederlahnstein

 

Ein wahrhaft alten Teckel traf Will Reed im Bahnhof Niederlahnstein an: 91 972 wurde im Jahr 1908 von Hohenzollern gebaut und als "7361 Danzig" in Dienst gestellt (ab 1920: "7360 Stettin"). Nach Schließung des Bw Engers (vgl. Bild-Nr. 3234) kam die Lok am 01.12.1957 buchmäßig zum Bw Oberlahnstein, wo sie am 04. Mai 1961 z-gestellt wurde. Als Besonderheit trug die Lok Schilder mit Pappziffern. (12.09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
91 972 in Niederlahnstein

 

Neben den beiden elektrischen ET 91, die seit 1935 im Einsatz waren, ließ die Deutsche Reichsbahn 1936 beim gleichen Hersteller, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, einen Dieseltriebwagen (VT 137 240) als "Gläsernen Zug" bauen. Seinen ersten Einsatz nach dem Krieg absolvierte der mittlerweile als VT 90 500 bezeichnete Triebwagen zur Mosel, wo auch diese Aufnahme entstand.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Gläserner Zug (16)

 

Der zum Bw Köln-Nippes gehörende VT 90 500 auf Ausflugsfahrt an die Mosel im Bahnhof Moselkern.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Gläserner Zug (17)

 

Die erste Fahrt des restaurierten VT 90 500 führte von Köln an die Mosel. Mit dabei war der Fotograf der BD Köln, der für dieses Bild die Weinberge in Moselkern erklomm.  (1950) <i>Foto: Fischer</i>
Gläserner Zug (18)

 

Beim Abrüsten einer Dampflok wurden u.a. Aschkasten und Rauchkammer von Verbrennungsrückständen gereinigt. Diese landeten in der sog. Schlackegrube, die hier gerade vom Bekohlungskran im Bw Crailsheim geleert wird.  (11.08.1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grube ausbaggern

 

023 037 mit dem imposanten Bekohlungskran des Bw Heilbronn.  (20.11.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
023 037 im Bw Heilbronn

 

78 054 (Bw Börßum) trifft mit dem Eröffnungszug im Bahnhof (Salzgitter-) Immendorf-Ost ein, in unmittelbarer Nähe der Stahlwerke Braunschweig (ehemalige "Reichswerke Hermann Göring").  (14.02.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
78 054 in Immendorf-Ost

 

Ein VT 11 passiert als TEE 77 "Helvetia" das bereits 1951 in Betrieb gegangene Dr I-Stellwerk in Cornberg. Mit 973 km war die Altonaer VT 11-Leistung des TEE "Helvetia" zwischen Zürich (ab 7.39 Uhr) und Hamburg (an 18.13 Uhr) damals ein absoluter Spitzenwert.  (10.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
TEE "Helvetia" in Cornberg

 

Blick in das Ausbesserungswerk Mülheim-Speldorf mit pr. G 8.1. Rechts steht 55 5689 vom Bw Mainz-Bischofsheim. (1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Aw Mülheim-Speldorf (1)

 

Aufgleisung der Bremer 94 1731 nach einem Malheur im Hafengelände. (1951) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung (5)

 

38 3691 vom Bw Mannheim läuft vor D 530 in den Heidelberger Hauptbahnhof ein. Daneben wartet E 18 28. (1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
38 3691 in Heidelberg

 

Eine "Entgleisung" ist das Abgleiten oder Abheben eines Eisenbahnfahrzeuges von der Fahrbahn, auch wenn es sich selbst wieder aufgleist, oder der zweispurige Lauf eines Eisenbahnfahrzeugs - so die zur Zeit gültige Definition des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA). Die Folgen sind auf dem Foto zu sehen, das an einem unbekannten Ort im Direktionsbezirk Mainz entstand.  (09.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung (11)

 

Während heutzutage bei Eröffnungen von bedeutenden Verkehrsbauwerken meist nur Politiker und Pressevertreter vertreten sind, fand die Wiedereröffnung der Neckarbrücke bei Ladenburg im Zuge der Main-Neckar-Eisenbahn (1945 gesprengt, 1946 behelfsmäßig, 1948 endgültig in der alten Form wieder hergestellt) unter reger Anteilnahme der Bevölkerung statt. Am 21. April 1948 wurde in Anwesenheit von Vertretern der amerikanischen Militärregierung und der RBD Frankfurt die nunmehr zweigleisige Neckarbrücke dem Verkehr übergeben. Mr. T.C. Kierman, der C.Operations Bipartite Control Office Branch, zerschneidet das Band und übergibt die Brücke dem Verkehr. Rechts der Präsident der RBD Frankfurt, Berthold Mehne.  (21.04.1948) <i>Foto: Ax (DENA)</i>
Brückeneinweihung

 

Während 38 3367 vom Bw Mainz mit P 1351 Boppard in Richtung Koblenz verlässt, fährt 94 1363 (rechts) mit P 3837 aus Simmern kommend in den Bahnhof ein. Dazwischen liegt der Schuppen der Lokstation. (30.08.1950) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Blick auf Boppard

 

Aufräumarbeiten nach der Entgleisung eines Güterzuges auf der Bahnstrecke Hannover - Göttingen zwischen Alfeld (Leine) und Godenau. (03.05.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung Alfeld (1)

 

Da war wohl viel Handarbeit angesagt, um die Trümmer des Unfalls bei Alfeld an der Leine zu beseitigen. Wenigstens konnte man den Schotter aus den verunfallten Wagen direkt an Ort und Stelle weiter verwenden. (03.05.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung Alfeld (2)

 

Die Ursache der Entgleisung war auch schnell in dieser gebrochenen Achse gefunden. (03.05.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung Alfeld (3)

 

Auch der Präsident der damaligen Reichsbahndirektion Hannover Hermann Wegener (im hellen Mantel) ließ es sich nicht nehmen, die Unfallstelle zu besichtigen. (03.05.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Entgleisung Alfeld (4)

 

Ein Kuriosum der besonderen Art: Aus Mangel an geeigneten Wagen baute man in der RBD Hannover einen Kesselwagen in einen offenen Güterwagen für Schüttgüter um. Die Wagen wurden als Pendel zur Versorgung mit Lokomotivkohle des Bw Gütersloh eingesetzt, wo auch dieses Bild auf der Kohlenbühne entstanden ist. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (1)

 

Der Fotograf der RBD Hannover ließ sich eindrucksvoll vorführen, dass sich ehemaligen Kesselwagen auch als Wagen für Schüttgüter eigneten. Hier wird Lokkohle im Bw Gütersloh ausgeladen. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (2)

 

Ab und zu musste man noch etwas nachhelfen, dass die Kohle nachrutschte, aber die Idee einen Kesselwagen in einen offenen Wagen umzubauen, war nicht schlecht, aber wohl letztlich zu aufwendig. Aufnahme im Bw Gütersloh. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (3)

 

Ein ehemaliger Tankwagen der "WiFo", der in einen offenen Güterwagen umgebaut wurde. Die Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft mbH (kurz WiFo) war eine 1934 in Berlin durch das Reichswirtschaftsministerium gegründete Tarnfirma, welche für die Beschaffung, Lagerung und Herstellung von kriegswichtigen Rohstoffen zuständig war und damit die Logistik der Wehrmacht sicherstellte. Ihre Hauptaufgabe bestand in der Errichtung von geheimen Großtanklagern, darüber hinaus war sie für den Betrieb von Mineralölkesselwagen, Tankschiffen, den Ausbau von Transportstrecken und den Betrieb von Werken zur Chemiegrundstoffherstellung wie beispielsweise Salpetersäure zuständig. Die WiFo existierte nach dem Krieg weiter und löste sich dann bis zum Jahre 1970 selbst auf. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (4)

 

Der umgebaute ehemalige Kesselwagen der Wirtschaftlichen Forschungsgesellschaft Berlin als offener Wagen für Kohletransporte.  (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Umgebauter Kesselwagen (5)

 

Spektakulärer Betriebsunfall im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG, Groß Döhren (Anschlussbahnhof DB Bf Othfresen). Eine Rangierabteilung mit 20 beladenen Ok-Wagen und Werklok IV (ex 94 234) war bei der Fahrt aus der Grube Fortuna zum Werkbahnhof Ida auf eine abgestellte Leerwagengruppe aufgefahren.  (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (1)

 

Ursache für den Betriebsunfall im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG war, dass die durchgehende Druckluftbremse auf der Gefällestrecke nicht angeschlossen war. Der Sachschaden betrug damals über eine 1/2 Millionen Mark. Glücklicherweise gab es keine Verletzten, das Personal konnte rechtzeitig abspringen. (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (2)

 

Aufgrund nicht angeschlossener Druckluftbremse rauschte die Werklok IV (BMAG 3915/1907, ex 94 234), im Privatanschluss Barbara-Erzbergbau AG, Groß Döhren (Anschlussbahnhof DB Bf Othfresen) mit 20 beladenen Ok-Wagen bei der Fahrt aus der Grube Fortuna zum Werkbahnhof Ida auf eine Leerwagengruppe. Die Lok wurde anschließend bei Henschel repariert (u.a. neues Führerhaus) und blieb bis Juni 1963 im Einsatz, dann schloß die Grube. (09.1957) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Othfresen (3)

 

Wegen eines losen Radreifens entgleiste dieser beladene Erzzug bei Rheda(-Wiedenbrück).  (04.02.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Rheda (1)

 

Der entgleiste Erzzug bei Rheda(-Wiedenbrück). (04.02.1949) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Rheda (2)

 

Zusammenstoß eines Personenzuges mit einem Güterzug auf der eingleisigen Strecke Seesen - Derneburg zwischen Großrhüden und Bornum/Harz.  (20.12.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zusammenstoß Bornum (1)

 

Die näheren Umstände des Zusammenstoßes auf der eingleisigen Strecke Seesen - Derneburg zwischen Großrhüden und Bornum/Harz sind nicht bekannt. (20.12.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zusammenstoß Bornum (2)

 

An dem Zusammenstoß zwischen einem Personenzug und einem Güterzug auf der eingleisigen Strecke Seesen - Derneburg waren eine pr. T 14 (Baureihe 93) sowie 64 461 beteiligt. (20.12.1952) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zusammenstoß Bornum (3)

 

03 137 (Bw Hannover) mit Doppel-Verbundluftpumpe und nachstellbarem vorderen Treibstangenlager in Hannover. Gut zu erkennen ist auch noch der ehemalige zentrale Rauchkammerverschluss.  (1954) <i>Foto: Plassmeier</i>
03 137 in Hannover

 

Zu den letzten drei pr. G 10 der BD Wuppertal gehörte 57 2070, die zum Bestand des Bw Hagen Gbf gehörte und sich hier mit einem Schotterzug im Baudienst nützlich macht.  (08.1968) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
57 2070 in Hagen

 

Auch die DB kannte Superlativen, wie den Transport des "größten Transformators der Welt" (vgl. auch hierzu den Transport des "größten Zylinders der Welt" der Reichsbahn - Culemeyer 203-212). (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (1)

 

32-achsiger Tragschnabelwagen für den Transport des "größten Transformators der Welt" im Mannheimer Rangierbahnhof.  (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (2)

 

Der mit 450 t "größte Transformator der Welt", der von BBC in Mannheim gebaut und für die USA bestimmt war, war auch ein Detailfoto wert. (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (3)

 

Letzte Vorbereitungen für den Schwertransport im Rangierbahnhof von Mannheim.  (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (4)

 

Tragschnabelwagen waren für Schwertransporte bestimmt, die wegen ihres extremen Gewichts auf normalen Güterwagen nicht verladen und auch den lichten Raum nicht einhalten konnten. Die Gruppe der Tragschnabelwagen (Gattungszeichen Ui) weist eine Vielzahl an Bauarten auf, die bis zum 36-achsigen Tragschnabelwagen reicht. (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (5)

 

Das Bild zeigt die enorme Flexibilität, die beim Transport derart großer Lasten auch erforderlich war. Der aus zwei komplett getrennten Teilen bestehende Tragschnabelwagen, bei dem das Transportgewicht auf die mehrachsigen Drehgestellgruppen übertragen wurde, vertrug sogar einen zweispurigen Lauf über parallel geführte Gleise, der bei jedem anderen Wagen bereits als Entgleisung definiert ist.  (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (6)

 

Die gewaltigen Ausmaße des 32-achsigen Transports werden hier sichtbar. Auf die beiden Drehgestelle stützen sich die schnabelartigen Tragarme, von dem der Spezialwagen auch seinen Namen erhielt. Er verfügt über hydraulische Einrichtungen mit denen die Last an Engstellen (z.B. an Bahnsteigkanten oder in Kurven) angehoben und/oder horizontal verschoben werden kann. (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (7)

 

Begeleitet wurde ein solcher Transport von einer Mannschaft der Lü-Gruppe, die für die reibungslose Durchführung des Transports sorgen sollte und im Zweifelsfall auch schon mal störende Signale oder andere Hindernisse abbaute. (1970) <i>Foto: Grandt</i>
Tragschnabelwagen (8)

 

93 632 vom Bw Münster traf mit der ebenfalls in Münster beheimateten Köf 5020 unsanft auf der Emsbrücke unmittelbar am Bahnhof Rheda-Wiedenbrück zusammen. Trotz der erheblichen Zerstörungen wurde Köf 5020 (ab 1968: 323 027) wieder aufgearbeitet und war noch bis 1978 im Einsatz.  (12.11.1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Unfall Wiedenbrück

 

Ein VT 11 rauscht als TEE 77 "Helvetia" durch Salzderhelden und überholt eine 44er im Nachbargleis. (09.1962) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
TEE"Helvetia" in Salzderhelden

 

051 267 (links) und 051 415 im Bw Mannheim.  (30.01.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bw Mannheim (1)

 

Die tiefstehende Wintersonne erzeugte ein ganz besonderes Licht, das der Hamburger Direktionsfotograf für den einfahrenden VT 11 5002 als TEE 78 "Helvetia" nach Zürich in Hamburg Hbf zu nutzen wusste.  (14.01.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
TEE 78 "Helvetia" in HH Hbf -6

 

Ankunft des ersten "Nord-Express" L 12 (Kopenhavn - Paris Nord), geführt von einer 03, in Bremen Hbf. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der 1. Nord-Express (1)

 

Begrüßungssansprache durch einen Vertreter der amerikanischen Militärregierung bei Ankunft des ersten "Nord-Express" in Bremen Hbf.  (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der 1. Nord-Express (3)

 

Auch der Präsident der RBD Hannover Hermann Wegener (am Mikrofon) hielt eine Ansprache anlässlich der Ankunft des ersten "Nord-Express" in Bremen Hbf. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der 1. Nord-Express (4)

 

Abfahrauftrag für den ersten L 12 "Nord-Express" von Kopenhagen nach Paris in Bremen Hbf. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der 1. Nord-Express (5)

 

Die festlich geschmückte Zuglok (eine 03) des ersten L 12 "Nord-Express" in Bremen Hbf. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Der 1. Nord-Express (6)

 

Aus der Pressemeldung: "Auf dem Bahnhof Bissendorf bei Hannover stieß am Sonntag morgen (5.12.1948) um 8.38 Uhr der Personenzug 1475 Hannover-Soltau bei sehr starkem Nebel mit dem aus Soltau kommenden Personenzug 1476 zusammen. Die beiden Lokomotiven wurden schwer beschädigt, zwei Wagen des hannoverschen Zuges ineinandergeschoben und weitere Wagen stark demoliert. Nach Mitteilung der Reichsbahn forderte das Unglück 6 Tote, 10 Schwer- und 48 Leichtverletzte. Die Namen der Toten sind: Joseph Winkel aus Hannover-Kleefeld, Schwerinstr. 14; Ernst Kastelan, Hannover, Eulenkamp 72; Bernhard Kienhorst, Mellendorf; Guza, Janes, Soltau, DP.-Lager; Günther Hanne, Hannover, Auf den Hollen 26 und Frau Ottilie Dittmann, Vinnhorst, Schulstr. 21. Die Verletzten wurden, soweit sie ihre Reise nicht fortsetzen konnten, in den Krankenhäusern Hannover-Nordstadt und Schwarmstedt untergebracht. Auf dem Bild ist der an der Unfallstelle eingetroffene Hilfszug zu sehen." (05.12.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Bissendorf (1)

 

Aus dem Unfallbericht der RBD Hannover: "Nach den bisherigen Feststellungen hielt der aus Hannover kommende Personenzug 1475 auf dem Bahnhof Bissendorf, um dort auf den Gegenzug aus Soltau zu warten. Die Strecke ist eingleisig. Um den Überweg für die Reisenden frei zu machen, wollte der Aufsichtsbeamte den Zug um eine halbe Länge vorziehen lassen. Er pfiff, und der Lokführer faßte diesen Pfiff als Zeichen zur Abfahrt auf. Das Abfahrtsignal mit der weiß-grünen Scheibe glaubte er bei dem dichten Nebel übersehen zu haben. Der Zug fuhr an und stieß in der Höhe des Ausfahrtsignals mit dem Gegenzug zusammen."  (05.12.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Bissendorf (2)

 

Im ersten Personenwagen des Unglückszuges aus Hannover saß die 33jährige Frau Tilla Meyer aus Hannover. "Es war wie bei einem Bombenangriff", berichtete sie mit leiser Stimme. "Ich fahre des öfteren nach Bennemühlen. In Bissendorf sah ich immer den Gegenzug, wenn wir wieder anfuhren. Ich war etwas erstaunt, als er Sonntag morgen nicht kam, habe mir aber nichts weiter dabei gedacht. Der Zug ruckte an und - kurze Zeit später ein entsetzlicher Knall und Sekunden später furchtbares Krachen und Splittern. Ich glaube, es waren zwei Stöße, die uns durcheinander warfen aber der zweite war der Schlimmste."  (05.12.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Bissendorf (3)

 

Ein völlig zerstörter Wagen nach dem Frontalzusammenstoß zweier Personenzüge am Bahnhof Bissendorf. Das Bild zeigt einmal mehr, wie gefährlich die Reisezugwagen mit Holzwagenkästen auch bei leichteren Unfällen waren. Der Soltauer Zug war ja kaum angefahren, dennoch ist der Cid27-Aufbau vollkommen zerstört, die Aufbauten der Stahlwagen zwischen Lok und Cid27 sind aber noch nahezu intakt. (05.12.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Bissendorf (4)

 

Im Krankenhaus Nordstadt gab der 36jährigen Heizer Schneider aus Hannover, der auf der Lokomotive (einer P 8) des Soltauer Zuges fuhr, zu Protokoll: "Wir hielten ordnungsmäßig vor dem Bahnhof", so erzählte Schneider, der schwere Beinverletzungen erlitt, "bis das Haltesignal auf freie Fahrt gezogen wurde. In der Kurve vor dem Bahnhof, sehe ich auf einmal, vielleicht zwei Meter vor mir, aus dem Nebel die andere Lokomotive auftauchen. Festhalten, festhalten, konnte ich nur noch meinem Lokführer zuschreien, dann krachte es auch schon. Unser Tender schob sich in die Maschine, Kohlen und andere Gegenstände drückten mich in die andere Ecke." (05.12.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Bissendorf (5)

 

Detailstudie der beiden ineinander verkeilten P 8. (05.12.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Bissendorf (6)

 

Blick auf die Unfallstelle mit den beiden zusammengestoßenen P 8. Im Hintergund der eingetroffene Hilfszug.  (05.12.1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Bissendorf (7)

 

Das Reiterstellwerk "Hma" im Rangierbahnhof von Hamm/Westf. (1955) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Stw "Hma" in Hamm

 

Die frisch im Aw Frankfurt-Nied ausgebesserte 44 456 (Bw Nürnberg Rbf) auf der Rückfahrt in die Heimat im Bahnhof Hanau.  (15.09.1956) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
44 456 in Hanau

 

Die entstromte und frisch hauptuntersuchte 03 1045 vom Bw Ludwigshafen vor einem F-Zug in Mainz Hbf.  (08.1951) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
03 1045 in Mainz

 

03 1014 vom Bw Dortmund Bbf besaß eine Sonderlackierung mit stahlblauem Kesselanstrich und schwarzer Rauchkammer, die bei genauem Hinsehen auch auch dem Schwarz-Weiß-Foto zu erkennen ist. Ansonsten herrscht im Winter 1950/51 in Mainz Hbf eher Tristesse.  (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
03 1014 in Mainz Hbf

 

01 059 vom Bw Köln Bbf beschleunigt den F 9 ("Rheingold-Express") aus dem Bonner Hauptbahnhof. Links ein Zug der Köln-Bonner-Eisenbahn.  (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
01 059 in Bonn

 

24 058 vom Bw Rahden mit Ng 9217 auf der Strecke Sulingen - Nienburg/Weser bei Lemke. Die Lok stand bereits 1956 Pate für ein Lokmodell einer bekannten Göppinger Modellbahnfirma.  (07.1963) <i>Foto: Steve Glischinski</i>
24 058 bei Lemke

 

93 897 vom Bw Rahden wartet an der Lokeinsatzstelle im Bahnhof Lippstadt auf ihren nächsten Einsatz.Im Hintergrund ist das alte Lippstädter Empfangsgebäude zu erkennen, das 1969 abgerissen wurde. Die Lok kam wohl über die Nebenbahn Münster - Rheda Wiedenbrück nach Lippstadt.  (08.09.1959) <i>Foto: R. Bishop</i>
93 897 in Lippstadt

 

Letzte Arbeiten an 01 1085 (Bw Osnabrück) am Anheizschuppen des Aw Braunschweig.  (27.05.1968) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
01 1085 im Aw Braunschweig (1)

 

Blick vom Hansahochhaus am Hansaring auf den Ringlokschuppen und Kohlehochbunker des Bw Köln Bbf. Links die Gleisanlagen des Eilgutbahnhofs Köln-Gereon, die wie die Bw-Anlagen längst Geschichte sind. Die in der Bildmitte fahrende belgische 1604 wird mit ihrem Schnellzug aus Oostende gleich den Kölner Hauptbahnhof erreichen.  (15.01.1969) <i>Foto: Hans Frings</i>
Köln Betriebsbahnhof (2)

 

In Mainz Hbf hat dieser preußische Abteilwagen der Bauart C3 pr 12 mit der Nummer "62170 Mainz" den falschen Fahrweg genommen und wird nun mit dem sog. Deutschland-Gerät, einer flexibel einsetzbaren, hydraulischen Hebevorrichtung des herbeigeeilten Hilfszuges, wieder eingegleist.  (05.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Entgleisung in Mainz

 

Bei der Entgleisung eines Güterzuges auf der Allerbrücke im km 84,200 der Strecke Hannover - Bremen zwischen den Bahnhöfen Wahnebergen und Verden landete die beteiligte P 8 in der Aller. (11.01.1955) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Allerbrücke (1)

 

Am 11. Januar 1955 um 5.30 Uhr entgleiste ein beladener Kesselwagenzug auf der Allerbrücke zwischen den Bahnhöfen Wahnebergen und Verden. Der Direktionsfotograf der BD Hannover schoß dabei dieses spektakuläre Bild der brennenden Aller. (11.01.1955) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Allerbrücke (2)

 

Der entgleiste Güterzug auf der Allerbrücke zwischen Wahnebergen und Verden. Wie gut zu erkennen ist, führte die Aller Hochwasser, was das Erreichen der Unfallstelle zusätzlich erschwerte.  (11.01.1955) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Allerbrücke (3)

 

Unfall auf der Allerbrücke der Strecke Hannover - Bremen zwischen den Bahnhöfen Wahnebergen und Verden. (11.01.1955) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Unfall Allerbrücke (4)

 

Am 23. August 1954 gegen 23:55 Uhr stieß im Güterbahnhof von Uelzen der internationale D-Zug 276 (Kopenhagen – Flensburg – Hamburg - Basel) mit einer in seiner Fahrstraße haltenden Güterzuglokomotive unmittelbar vor dem Stellwerk Uelzen Süd "Uesf" zusammen. Der D-Zug schob die Güterlok etwa 200 Meter vor sich her und entgleiste. Die Heizer der beiden Lokomotiven und der Lokführer der Güterlok konnten noch abspringen und kamen mit dem Schrecken davon. Der Lokführer des D-Zuges wurde im Führerstand derart eingeklemmt, dass er offenbar sofort tot war. Von den Reisenden des glücklicherweise nur schwach besetzten D-Zuges wurde einer getötet und 17 verletzt.  (24.08.1954) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Zusammenstoß Uelzen (1)

 

086 478 im Bw Nürnberg Rbf.  (21.11.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
086 478 in Nürnberg

 

98 812 der Ulmer Eisenbahnfreunde mit einem Sonderzug auf der Strecke Laupheim - Schwendi.  (27.06.1971) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
98 812 bei Laupheim

 

221 125 vor einem Schnellzug nach Stuttgart bei Ellrichshausen nahe Crailsheim.  (13.01.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
221 125 bei Ellrichshausen

 

"High Noon" am Haltepunkt Bochum-Graetz (heute Bochum-Nokia): Um 12.00 Uhr passieren 221 125 + 221 107 vor Ng 63727 den Haltepunkt auf dem Weg zum Anschluss Krupp in Bochum Gbf.  (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 + 107 in Bochum-Graetz

 

221 125 + 221 107 rangieren den Nahgüterzug 63727 in den Anschluss Krupp im Bochumer Güterbahnhof. (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 + 107 in Bochum (2)

 

221 125 und 221 107 mit Ng 63727 im Anschluss Krupp im Bochumer Güterbahnhof. (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 + 107 in Bochum (3)

 

Bereitstellung des Ng 63727 durch 221 125 und 221 107 im Anschluss Krupp in Bochum Güterbahnhof. (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 + 107 in Bochum (4)

 

Geballte Dieselpower mit 221 125 und 221 107 im Anschluss Krupp in Bochum Gbf. (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 + 107 in Bochum (5)

 

Im Anschluss Krupp kam es auch zur Begegnung der beiden DB 221 125 und 221 107 und der werkseigenen Lok 11. (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 + 107 in Bochum (6)

 

Nach getaner Arbeit verlassen 221 125 und 221 107 gemeinsam den Werksanschluss Krupp im Bochumer Güterbahnhof. (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 + 107 in Bochum (7)

 

221 107 fährt mit Ng 63726 in Bochum-Nord ein. (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 107 in Bochum-Nord

 

Auf der anderen Seite des Ng 63726 hing 221 125, die nach dem Kopfmachen im Bahnhof Bochum-Nord nun die Rolle der Zuglok übernehmen wird. (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 in Bochum-Nord (1)

 

Ausfahrt des Ng 63726 mit 22 125 im Bahnhof Bochum-Nord.  (31.01.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
221 125 in Bochum-Nord (2)

 

57 2957 vom Bw Hagen Gbf im Hagener Hauptbahnhof.  (03.1960) <i>Foto: Slg. Günther Mitze</i>
57 2957 in Hagen

 

57 1387 vom Bw Hagen Gbf rangiert im heute längst stillgelegten Güterbahnhof von Hagen-Hengstey. Die Lok ist mit einem großen Tender der Bauart Pr 3 T20 gekuppelt, der bei der G 10 eher selten war und möglicherweise ein "Erbstück" von einer pr. G 8.2 oder G 12 war. Im Hintergrund ist das Pumpspeicherkraftwerk über dem Hengsteysee aus dem Jahre 1930 (Koepchenwerk) zu erkennen.  (02.1965) <i>Foto: Slg. Günther Mitze</i>
57 1387 in Hagen-Hengstey

 

23 027 verlässt den Hagener Hbf mit einem Personenzug nach Bestwig. (1966) <i>Foto: Slg. Günther Mitze</i>
23 027 in Hagen

 

Das Bw Hagen Gbf war in erster Linie für Rangieraufgaben in der näheren Umgebung zuständig. Neben den dort stationierten Loks der Baureihe 57.10 (auf dem Bild 57 2896 und 57 2070), wurden auch Gastloks aus Vorhalle oder Eckesey dort versorgt. Im Herbst 1970 kam das Aus für das Bw Hagen Gbf. Auf dem Areal wurde ein Containerbahnhof gebaut. (1965) <i>Foto: Slg. Günther Mitze</i>
Bw Hagen Gbf (2)

 

03 1014 hat soeben den Bahnhof Bestwig verlassen und fährt durch Eversberg in Richtung Arnsberg. (04.1966) <i>Foto: Slg. Günther Mitze</i>
03 1014 in Eversberg

 

23 009 vom Bw Siegen passiert in der südlichen Bahnhofseinfahrt von Altena den Bahnübergang an der Lüdenscheider Straße. Links ist im Straßenpflaster das Meterspur-Gleis der KAE (Kreis Altenaer Eisenbahn) zu erkennen.  (1960) <i>Foto: Slg. Günther Mitze</i>
23 009 in Altena

 

86 266 war im Frühjahr 1965 beim Bw Bestwig abgestellt worden. Neben den ausgemusterten 38 2252 (Mitte), 86 706 (dahinter) und 50 2787 wartet sie hier auf den Schneidbrenner. (1965) <i>Foto: Slg. Günther Mitze</i>
86 266 in Bestwig

 

03 1014 rollt bei Olsberg (zwischen Brilon und Bestwig) talwärts. (1966) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
03 1014 bei Olsberg

 

50 1132 mit einem Güterzug in Höhe des Einfahrsignals von Altena(Westf).  (1963) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
50 1132 bei Altena

 

23 010 vom Bw Siegen mit einem Personenzug in Altena auf der Ruhr-Siegstrecke. (1958) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
23 010 in Altena

 

03 1082 hat den 148 m langen Hünengraben-Tunnel in Altena hinter sich gelassen und dampft Hagen entgegen. (04.1960) <i>Foto: Slg. Günter Mitze</i>
03 1082 bei Altena

 

Wiederaufbau der Weserbrücke in Bremen-Neustadt an der Strecke nach Oldenburg. (1948) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Weserbrücke Bremen

 

Der Bahnhof Stuttgart West an der Gäubahn wurde zum Winterfahrplan 1985/86 (am 29. September 1985) für den Personenverkehr endgültig geschlossen. Als 39 035 an einem regnerischen Sommertag des Jahres 1966 in den Bahnhof einläuft, war der Bahnhof noch in vollen Umfang im Betrieb. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Stuttgart West

 

39 035 fährt mit einem Personenzug in den Bahnhof Stuttgart West auf der Gäubahn ein. Nachdem die Lok bereits von 1948 bis 1959 in Stuttgart stationiert war, hatte sie bis zu ihrer Z-Stellung am 09.01.1967 nochmals ein kurzes Gastspiel in ihrer alten Heimat. (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
39 035 in Stuttgart West (1)

 

9 035 (Bw Stuttgart) im Bahnhof Stuttgart West. Unmittelbar hinter dem Bahnhofs schließt sich der 258 m lange Hasenbergtunnel durch den Hasenberg nach Heslach an.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
39 035 in Stuttgart West (2)

 

In Diensten der US-Army überlebte der in Heidelberg stationierte und mehrfach umgebaute VT 33 803 als letzter seiner Baureihe, hier bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Stuttgart Nord.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
VT 33 in Stuttgart Nord

 

Der Bahnhof Stuttgart Nord war Trennungsbahnhof an der Gabelung von Gäubahn (Stuttgart - Horb) und Nordbahn (Stuttgart - Heilbronn). Im Hintergrund der Pragtunnel durch die Prag, einen Höhenrücken zwischen dem Stuttgarter Talkessel und Feuerbach. Mit zwei 680 Meter langen Röhren verbindet der Tunnel den Nordbahnhof mit dem Bahnhof Feuerbach. Durch den Tunnel führen heute die Bahnlinien von Stuttgart in Richtung Karlsruhe, Mannheim und Heilbronn (Bahnstrecken der Frankenbahn und Zuführung zur Schnellfahrstrecke) sowie die S-Bahn-Linien in Richtung Ludwigsburg und Leonberg. Im Bahnhof fährt gerade der in Diensten der US-Army stehende VT 33 als letzter seiner Baureihe aus.  (1966) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhof Stuttgart Nord

 

Der Bahnhof Sulingen (Han) entstand im Jahre 1900 an der Strecke Bünde-Rahden-Bassum. Mit dem Bau der Ost-West-Strecke Nienburg-Diepholz (1921) wurde Sulingen zum Eisenbahnknotenpunkt ausgebaut. Das ursprüngliche Fachwerk-Bahnhofsgebäude (im Hintergrund) wurde Mitte der 1950er Jahre abgerissen und durch einen modernen Zweckbau ersetzt. Die Reisenden erwarten um 13.40 Uhr den Personenzug nach Nienburg, geführt von 24 019 des Bw Rahden.  (15.08.1952) <i>Foto: Quebe</i>
Bahnhof Sulingen (Han)

 

Im April 1953 wurde von der DB erstmals der neue Spezialwaggon Off 52 für den Transport von Personenkraftwagen eingesetzt. Zwei aneinander gekuppelte Einzelwagen von insgesamt 20 Meter Länge transportierten 10 Pkw, von denen fünf auf einem abklappbarem Spezialaufbau Platz fanden. Bis dahin konnten auf zwei gewöhnlichen Güterwaggons nur vier Pkw transportiert werden. Die neuen Autotransportwagen konnten nun auch über ihre Verkuppelung hinweg beladen werden, was vorher nicht möglich war. Das Foto entstand auf dem Mindener BZA-Gelände an der Pionierstraße; die im Hintergrund für Untersuchungen unter Laborbedingungen genutzte Halle ist heute noch vorhanden.  (1953) <i>Foto: Bustorff</i>
Autotransportwagen (6)

 

Der neue Offehs 68-Autotransportwagen (Heimatbahnhof Köln-Kalk Nord) mit den typischen Vertretern der Autoindustrie der 1960er Jahre. Der Wagen trägt bereits auch die nach dem neuen UIC-Umzeichnungsplan gültige Wagengattungsnummer Laeqrss-68.  (1964) <i>Foto: Bustorff</i>
Autotransportwagen (1)

 

Bis in den 1950er Jahren die Massenproduktion von Automobilen begann, genügten Rungen- und Schienenwagen für den Transport von Neuwagen völlig. Nun wurde diese Praxis aber zunehmend unwirtschaftlich, zumal doppelstöckiger Transport prinzipiell möglich, aber mit dem vorhandenen Wagenpark (von einigen Provisorien abgesehen) nicht zu realisieren war. Somit wurde nach einem neuen Spezialwagen gesucht. Um schnell eine Lösung zu finden, baute man ab 1954 600 Omm 52 zu 300 Off 52 (Laae540) um. Die Ladetüren entfielen, dafür baute man eine zweite Ladeebene ein. Jeweils zwei Fahrzeuge wurden fest zu einem Pärchen gekuppelt. 1956-59 wurden weitere knapp 1000 Einheiten als Offs 59 (Laaekms541) in Betrieb genommen. Sie entstanden aus Omm 55. Parallel wurden ab 1954 die ersten reinen Autotransportwagen entwickelt, die als Offs 55 (Laekkms542) 1955–59 in 1200 Exemplaren in Serie gebaut wurden. Sie waren dreiachsig, wobei sich beide Teilwagen auf eine gemeinsame Mittelachse abstützen. Für Kleintransporter war ihre Ladehöhe jedoch zu gering, darum wurden sie zum Offs 60 (Laekks543) weiterentwickelt. Bei diesem Typ ist die Höhe der unteren Ladebene über der Schienenoberkante deutlich niedriger. Am bewährten dreiachsigen Grundkonzept wurde festgehalten. Von 1959 bis 1964 entstanden knapp 2000 Einheiten. (1960) <i>Foto: Helmut Först</i>
Autotransportwagen (2)

 

Off52 (Laaes 541) Autotransportwagen, die grundsätzlich in Doppeleinheit gefahren wurden.  (1960) <i>Foto: Bustorff</i>
Autotransportwagen (3)

 

Ein Autotransportwagen der Gattung Ohs 55 mit nagelneuen VW-Käfern und Bullis.  (1955) <i>Foto: Bustorff</i>
Autotransportwagen (5)

 

Vorstellung des neuen Autotransportwagens Off 52 Nr. 869 002 im Bahnhof Minden. (1953) <i>Foto: Bustorff</i>
Autotransportwagen (7)

 

Präsentation der Verlademöglichkeiten des neuen Off 52-Wagens (869 002), der mit der Werklok 1 der LVA Minden - der ehemalige 89 7325 - an die Verladerampe in Minden bereitgestellt wurde. Einen Hinweis verdient auch der ehemalige 4. Klasse preußische Abteilwagen von 1943 am linken Bildrand mit dem weißen Streifen. Er dürfte diesen gerade verlieren, da dieser 1953 abgeschafft wurde. Die Leiter steht schon... (1953) <i>Foto: Bustorff</i>
Autotransportwagen (8)

 

Ankunft von neuen Opel Olympia Rekord auf den Autotransportwagen der Bauart Off 52. Für das Werbefoto wurde die Kulisse an der Hamburger Speicherstadt gewählt.  (1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autotransportwagen (9)

 

Werbefoto mit neuen Opel Olympia und den neuen DB-Autotransportwagen Off 52 vor der Kulisse der Hamburger Speicherstadt.  (1953) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Autotransportwagen (10)

 

Geschlossener Autotransportwagen der Waggonbau Hansa Bremen, der keine Wagenkastenverlängerung durch seitliche Türen besitzt und mit einem standesgemäß bei Borgward produzierten "Goliath" bestückt ist. Dieser Wagen entstand aus MPw4i-56 (ex jeweils zwei MCi), später MDyg 981, in insgesamt 24 Einheiten. Davon behielten die meisten ihre charakteristische Seitenwand (nur bei wenigen wurden die ehemaligen Laderaumtüren und die meisten Fenster entfernt). Sie wurden in Autoreisezügen eingesetzt. (1957) <i>Foto: Scheyhing (Werkfoto)</i>
Autotransportwagen (13)

 

Innenansicht des bei der Waggonbau Hansa in Bremen gebauten Autotransportwagens mit einem "Goliath GP 1100", den das zur Borgward-Gruppe gehörende Goliath-Werk in Bremen-Hastedt von 1957 bis 1961 baute. Ab Juli 1958 lief er unter dem Markennamen "Hansa 1100". (1957) <i>Foto: Scheyhing (Werkfoto)</i>
Autotransportwagen (14)

 

Volkswagen vom Typ 2 T1, besser bekannt als "VW-Bulli", der von 1950 bis 1967 produziert wurde, auf Autotransporteinheitein Offs 60 im VW-Werk Wolfsburg. Der Offs 60 (Laekks543) war eine Weiterentwicklung des Offs 55, der wegen seiner geringen Ladehöhe für Kleintransporter ungeeignet war. (1961) <i>Foto: Bustorff</i>
Autotransportwagen (15)

 

1958/59 beschaffte die DB 600 Ktmm60-Wagen. Sie eigneten sich für den Transport witterungsempfindlicher Schüttgüter aller Art. Die regelbare Entladung ermöglichte den Einsatz von Förderbändern, die schwenkbaren Auslaufrutschen gestatteten die Entladung in umittelbar neben dem Gleis liegende Tiefbunker.  (1958) <i>Foto: Bustorff</i>
Ktmm 60-Wagen

 

012 084 (Bw Rheine) begegnet in Münster Hbf der 112 494 vom Bw Dortmund Bbf. Zwischen den Loks liegen gut 25 Jahre Lokomotiventwicklung. 012 084 wurde am 30.05.1940 als 01 1084 beim Bw Erfurt P in Dienst gestellt, 112 494 am 03.07.1968 beim Bw Frankfurt/M 1. (08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
012 und 112 in Münster

 

112 310 (ex E 10 1310) mit dem TEE 27 "Rheinpfeil" bei Frankfurt-Sportfeld. Der Parkplatz am Gleisdreieck diente in erster Linie den Fußballfans von Eintracht Frankfurt bei den Heimspielen und war unter der Woche verwaist.  (07.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
112 310 bei F-Sportfeld

 

118 034 in ihrem chromoxidgrünen Farbkleid in Nürnberg Hbf, das sie als letzte Lok der Baureihe 118 erst im Jahr 1975 verlor. (1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
118 034 in Nürnberg

 

Henschel DE 2500, noch unter ihrer Werksnummer 31 403, auf Probefahrt in Waldmichelbach. Die Baureihe DE 2500 von Henschel-BBC war eine von drei dieselelektrischen Versuchslokomotiven, die probeweise bis in die 1980er Jahre bei der DB als DB-Baureihe 202 eingesetzt wurden. Als Besonderheit waren sie mit einem Drehstrom-Asynchron-Fahrmotoren ausgerüstet, welche durch einen von einem Dieselmotor angetriebenen Drehstromgenerator gespeist werden. Die Lokomotiven waren modular aufgebaut und konnten sowohl auf zweiachsigen als auch auf dreiachsigen Drehgestellen (für Strecken mit geringerer Achslast) eingesetzt werden. Neben der weißen 202 002 (Foto), gab es noch 202 003 in rot/orangenen Anstrich und 202 004 in blauer Lackierung. 202 002 wurde Mitte der 1970er Jahre zu einer Elektrolokomotive mit Stromabnehmer für 1500 V Gleichstrom umgebaut, gelb lackiert und unter der Betriebsnummer 1600P von den Niederländischen Eisenbahnen (NS) getestet. Nach Rückgabe an die DB und Ausmusterung im Jahr 1977 wurde sie vor dem Bombardier Transportation Werk Kassel im Freien aufgestellt, zu einem Konferenzraum umgebaut und komplett entkernt. (01.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Henschel DE 2500

 

Mit der zunehmenden Verwendung der induktiven Zugbeeinflussung (Indusi) wurde ein Messfahrzeug notwendig, um die korrekte Funktionsweise der Streckeneinrichtungen zu überprüfen. Dazu wurde am 21. Juni 1963 ein Uerdinger Schienenbus der Vorserie mit der Fahrzeugnummer VT 95 906 ausgemustert und im Ausbesserungswerk Kassel zum Prüfwagen für Indusi-Streckeneinrichtungen umgebaut. Die Laufleistung des Fahrzeugs betrug zu diesem Zeitpunkt 1.236.000 Kilometer. Als "6205 Wt" bezeichnet, nahm er am 25. Februar 1964 beim Bahnbetriebswerk Wuppertal-Steinbeck seinen Dienst auf und ersetzte die bis dahin für diesen Zweck vorgehaltene Messdraisine. Ab dem 1. Januar 1968 trug der Triebwagen im computerlesbaren Nummerierungsschema die Bezeichnung 724 001. Am 18. Januar 1986 wurde er beim Bw Köln-Deutzerfeld ausgemustert. Anschließend war das Fahrzeug über 20 Jahre hinweg auf Abstellgleisen, zuletzt vor dem Wormser Lokschuppen, hinterstellt und verfiel zusehends. 2007 wurde der Triebwagen als letzter noch existierender Vorserien-VT 95 von der Vulkaneifelbahn erworben und nach Gerolstein abtransportiert.  (08.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
724 001

 

Eine 3-teilige 798-Einheit auf der Schwarzwaldbahn bei Gutach. (04.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
798 auf der Schwarzwaldbahn

 

E 44 088 (Bw Würzburg) erreicht mit einem Nahverkehrszug den Frankfurter Hauptbahnhof. (1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 44 088 in Frankfurt

 

E 10 138 (Bw Frankfurt/M 1) verlässt mit einem TEE den Frankfurter Hauptbahnhof. (1965) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 138 in Frankfurt

 

E 10 1310 (Bw Nürnberg Hbf) vor F 22 "Rheinpfeil" in Frankfurt Hauptbahnhof. (1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (2)

 

Blick auf den ausfahrenden F 22 "Rheinpfeil" mit E 10 1310 in Frankfurt Hbf. (1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Rheinpfeil" in Frankfurt (3)

 

E 10 1310 wurde als klassische Rheingoldlok in den Farben kobaltblau/beige am 28.11.1963 an das Bw Nürnberg hbf ausgeliefert und präsentiert sich hier vor dem markanten Frankfurter Zentralstellwerk. (1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 1310 in Frankfurt

 

Die US-Army beschaffte 1956 sechs VT 08 Züge, die ausschließlich den in Deutschland stationierten amerikanischen Streitkräften zur Verfügung standen. Hinter den Nummern VT 08 801 und 802 (ab 1968: 608 801/802) verbargen sich zwei Salontriebwagen für hohe Offiziere, während es sich bei den restlichen vier Triebwagen um Lazarettzüge handelte. Bis auf den 608 801, hier aufgenommen in Heidelberg Hbf, wurden alle Züge 1973 ausgemustert, 608 801 erst im Jahr 1991.  (1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
608 801 in Heidelberg

 

Zwei Dampfkräne im Einsatz im Bahnhof Kulmbach. (1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Dampfkräne in Kulmbach

 

Die Villinger 221 102 kämpft sich mit Güterzug 64935 am Hohnen in Richtung Nußbach die Schwarzwaldbahn hinauf.  (1972) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Güterzug bei Nußbach (1)

 

220 033 hilft als Schiebelok am Ng 64935 mit 221 102 (vgl. Bild-Nr. 34080) am Hohnen bei Nußbach auf der Schwarzwaldbahn. (1972) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Güterzug bei Nußbach (2)

 

Die zurückkehrende Schiebelok 220 033 auf der Schwarzwaldbahn bei Nußbach. (1972) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
220 033 bei Nußbach

 

Die Villinger 220 081 mit einem Eilzug auf der Schwarzwaldbahn bei Gutach. (1972) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Schwarzwaldbahn (7)

 

Perfekte Harmonie zwischen Eisenbahn und Landschaft: Eine Villinger V 200 (220) zieht ihren Eilzug zwischen Hohnen- und Grundwaldtunnel unterhalb Nußbach bergwärts.  (1972) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Schwarzwaldbahn (8)

 

39 022 (Bw Villingen) fährt mit D 170 auf der winterlichen Schwarzwaldbahn über die Gutachbrücke unmittelbar hinter dem Bahnhof Triberg. Leider passte die Schiebelok, deren Dampfwolke links über den Tannen aufsteigend zu erkennen ist, nicht mit aufs Bild. Erwähnenswert ist auch der französische Postwagen unmittelbar hinter der Zuglok.  (1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 022 bei Triberg

 

Oberhalb von Triberg - vor Nußbach - ist am Ende des 2.Kehrschleifenabschnitts beim Überqueren des Hohnenwegs auf dem anschließenden Dammabschnitt bei km 62,6 eine pr. P 10 (Baureihe 39) mit einem Personenzug Offenburg - Konstanz unterwegs.  (1952) <i>Foto: Willi Doh</i>
Schwarzwaldbahn (9)

 

Einsetzen eines neuen Brückenelements auf der Schwarzwaldbahn nahe des 3. Glasträgertunnels über die Bundesstraße 33 bei Niederwasser. (1953) <i>Foto: R. Kohm</i>
Brückenbaustelle (23)

 

38 2307 (Bw Trier) fährt in den Bahnhof Kyllburg an der Eifelbahn ein. Im Hintergrund ist gerade noch das Portal des 181 m langen Dechen-Tunnels zu erkennen. (09.1964) <i>Foto: R.F. Collins</i>
38 2307 in Kyllburg

 

39 075 vom Bw Jünkerath verlässt vor E 555 den Bahnhof Kyllburg in Richtung Köln. (09.1964) <i>Foto: R.F. Collins</i>
39 075 in Kyllburg (1)

 

Nachschuss auf die in Kyllburg ausfahrende 39 075 mit E 555. (09.1964) <i>Foto: R.F. Collins</i>
39 075 in Kyllburg (2)

 

39 257 (Bw Jünkerath) ist mit einem Eilzug bei Trier unterwegs. (09.1964) <i>Foto: R.F. Collins</i>
39 257 bei Trier

 

Im Jahre 1956 startete die DB das 1930 als "Auto-Gepäck-Verkehr" von der Deutschen Reichsbahn eingeführte Konzept des Autoreisezuges neu. Zunächst erfolgte die Beförderung in geschlossenen umgebauten Gepäckwagen, später auf den neuen Offs60 Wagen (ganz links), die hier dem DB-Fotografen vorgestellt wurden. Als Auffahrwagen an der Verladerampe dient ein SS15-Wagen (DVW A3). Bis 1973 wurde die Zahl der Autozugrelationen auf 163 Verbindungen gesteigert. Heute dümpelt der seit 1996 unter der Bezeichnung "Autozug" betriebene Verkehr eher vor sich hin. Das Bild entstand wohl auf der Autoverladeanlage in Kornwestheim Pbf. (1960) <i>Foto: Willi Doh</i>
Autotransportwagen (4)

 

Blick in den 1. Klasse Komfort eines VT 11. (1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Reisen 1. Klasse (5)

 

Blick in den neuen 1. Klasse Abteilwagen des TEE "Rheingold". (1962) <i>Foto: Below</i>
TEE-Abteilwagen

 

Das Bild zeigt einen Mielich-Standard-Umbau eines Abteils aus einem Vorkriegswagen der alten 1. Klasse (4-Plätze 1-4), erkennbar an dem Platznummernanzeiger, vermutlich der Bauart AB4üe 1935 oder AB4üe 1939, in einen Wagen des ab 1956 als 1. Klasse bezeichneten Standards. Die Gegenüberstellung der "alten 1. Klasse" (vgl. Bild-Nr. 34038) mit den nach 1955 als "1. Klasse" bezeichneten Einrichtungen der früheren 2. Klasse lassen die heute fast unbekannten Unterschiede gut erkennen. Die nun einfachere Einrichtung den Nachkriegs-F-Zug-Wagen A4ümg mit 6 Plätzen je Abteil bildet die "neue 1. Klasse". (1955) <i>Foto: Bustorff</i>
1. Klasseabteil Bauart Mielich

 

Innenansicht des 1. Klasse Abteilwagens "ARDümg-65" für den ab 1965 eingesetzten TEE "Rembrandt".  (1964) <i>Foto: Helmut Först</i>
ARDümg-65-Wagen

 

Blick in einen 1. Klasse TEE-Barwagen "ARDümg-65" für den ab 1965 eingesetzten TEE "Rembrandt".  (1964) <i>Foto: Helmut Först</i>
Barwagen (2)

 

Das Hofer Betriebswerk war über Jahrzehnte für die Bespannung vieler über Hof verkehrender Schnellzüge zuständig. Bereits 1926 erhielt es als eines der ersten Betriebswerke der damaligen Reichsbahn Einheitsdampflokomotiven. Die Baureihe 02, die Vierzylinder-Variante der BR 01, ergänzte die bis dahin im Schnellzugverkehr ausschließlich eingesetzten Bayerischen S 3/6. Ab 1936 kamen auch Loks der Baureihe 01 nach Hof, zudem wurden die 02er in dieser Zeit schrittweise in zweizylindrige 01 umgebaut. Die inzwischen als Baureihe 18 bezeichneten S 3/6 blieben bis 1957 parallel in Hof, danach bewältigte die Baureihe 01 alleine den Schnellzugverkehr. Ihr Einsatz endete in Hof 1973. (01.10.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bekohlungskräne im Bw Hof

 

Im abziehenden Morgennebel sorgt 044 195 (ex 44 1202) mit dem Frühzug Dg 53845 nach Herzberg in der Kurve bei Bollensen nahe Uslar für Stimmung. (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 195 bei Bollensen (1)

 

044 195 legt sich mit Dg 53845, der Ottbergen um 6.15 Uhr verlassen hatte, bei Bollensen in die Kurve.  (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 195 bei Bollensen (2)

 

044 195 wurde am 08.07.1942 beim Bw Holzminden in Dienst gestellt. Das sie auch 34 Jahre später nicht zum alten Eisen gehörte, beweist sie hier vor Dg 53845 bei Bollensen. Das morgendliche Schauspiel machte dem Lokpersonal auch sichtlich Vergnügen, selbst der Heizer wechselte schnell noch auf die "Fotoseite".  (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 195 bei Bollensen (3)

 

Obwohl der an diesem Tag grenzlastige Dg 53845 mit 044 195 vor Volpriehausen wieder etwas an Fahrt gewonnen hatte, wurde er bereits 4 km nach Bollensen wieder eingeholt. Die Steigungsstrecke wird noch bis in den Ertinghauser Tunnel weitergehen.  (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 195 bei Volpriehausen (2)

 

Auf den nebelnassen Schienen vor dem Ertinghauser Tunnel musste 044 195 vor Dg 53845 nochmals alles geben, um die letzten Meter der Steigung zu überwinden.  (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 195 bei Ertinghausen (1)

 

Fast 1400 t Anhängelast (also 10 % über Grenzlast) hatte 044 195 mit Dg 53845 an diesem Tag am Haken. Das Personal meisterte die Steigung vor dem Ertinghauser Tunnel trotz nasser Schienen souverän. (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 195 bei Ertinghausen (2)

 

044 195 kachelt mit Dg 53845 die letzten Meter zum Ertinghauser Tunnel hinauf. (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 195 bei Ertinghausen (3)

 

Die langsame Fahrt des Zuges reichte sogar noch für einen Objektivwechsel aus. Vom 135 mm Tele ging's auf das 50mm Normalobjektiv. Die Vorbeifahrt der 044 195 bis in den Tunnel war ein akustisches Urerlebnis.  (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 195 bei Ertinghausen (4)

 

044 067 (ex 44 1067) mit dem Bedarfsgüterzug Gag 57422 von Langelsheim über Kreiensen - Ottbergen - Altenbeken nach Gladbeck-West bei Herste. (10.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 067 bei Herste

 

03 199 (Indienststellung am 26.02.1936 beim Bw Bremen Hbf) in typischer DB-Ausführung in ihrer Heimat-Dienststelle Hamburg-Altona. Bis auf ein zweijähriges Gastspiel in Magdeburg während des Krieges war sie ausschließlich in Norddeutschland stationiert. Am 21.07.1967 wurde sie beim Bw Hamburg-Harburg ausgemustert. (1959) <i>Foto: Konrad Pfeiffer</i>
03 199 im Bw HH-Altona

 

109 109, einzige 103 mit silbernen Lüfterband, an der Hackerbrücke in München Hbf. (31.10.1970) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
103 109 in München (2)

 

Blick durch den Gitterbehang des Bahnübergangs an der Romeiasstraße auf die Villinger 39 091, die vor P 1447 in Singen/Hohentwiel ausfährt. Hinter der Lok ist ein (vermutlich ehemals badischer) 4-achsiger Eilzugwagen mit offenen Endbühnen eingereiht. (15.03.1967) <i>Foto: Joachim Claus</i>
39 091 bei Singen

 

39 134 verlässt mit D 184 den Münchener Hauptbahnhof. (26.05.1954) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
39 134 in München

 

Begegnung mit V 200 046 vom Bw Hamburg-Altona bei Uelzen. (1959) <i>Foto: Konrad Pfeiffer</i>
V 200 046 bei Uelzen

 

001 199 (Bw Ehrang) macht mit P 2452 nach Trier Station im Bahnhof Cochem. (10.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
001 199 in Cochem

 

Zwei Güterzüge mit Loks der Baureihe 44 begegnen sich auf dem Hangbauwerk ("Galerie") bei Pünderich an der Mosel. (10.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Begegnung an der Mosel

 

Elektrifizierungsarbeiten im Bahnhof Norden mit 043 606 vor einem Arbeitszug und einer einfahrenden 220. Der Menschenandrang erklärt sich wohl dadurch, dass an diesem Tag der offiziell erste Elektrifizierungsmast hier aufgestellt wurde. (13.04.1977) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Bauarbeiten in Norden

 

103 war gerade einmal 7 Tage alt, als sie der Fotograf mit einem F-Zug in der Einfahrt nach Frankfurt Hbf erwischte. Die am 02.12.1970 beim Bw Frankfurt/M 1 in Dienst gestellte Lok besitzt noch Schürze und Pufferverkleidungen, die später abgebaut wurden. (09.12.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
103 114 in Frankfurt

 

103 116 wurde am 22.12.1970 in Dienst gestellt und steht hier noch im Ablieferungszustand im Frankfurter Hauptbahnhof. (01.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
103 116 in Frankfurt

 

Panoramablick auf den Frankfurter Hauptbahnhof mit der ausfahrenden 141 152. (04.1972) <i>Foto: Joachim Claus</i>
141 152 in Frankfurt Hbf

 

517 004 mit 817 606 am neuen Sp Dr S60-Stellwerk im Bahnhof Niedernhausen (Taunus) an der Strecke Limburg - Frankfurt. (04.1975) <i>Foto: Joachim Claus</i>
517 004 in Niedernhausen

 

220 064 und 220 081 mit einem österlichen Verstärkungszug in Norddeich Mole. (04.1977) <i>Foto: Joachim Claus</i>
220 064 + 081 in Norddeich

 

99 192 (Bw Altensteig) rangiert auf der Rollwagen-Verladeanlage im Bahnhof Nagold. (08.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
99 192 in Nagold (1)

 

Rollbock der 1000mm Schmalspurbahn Nagold - Altensteig im Bahnhof Nagold. Als Rollbock bezeichnet man ein zweiachsiges Hilfsdrehgestell mit dem ein normalspuriger Güterwagen auf einer schmalspurigen Eisenbahnstrecke befördert werden kann. Dadurch entfällt das Umladen der Güter vom Normalspur- auf das Schmalspurfahrzeug und umgekehrt. (08.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
Rollbock (4)

 

99 192 wurde im Mai 1927 beim Bw Altensteig in Dienst gestellt und war bis zu ihrer Ausmusterung am 15.05.1959 nur auf der Schmalspurbahn Nagold - Altensteig tätig. (08.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
99 192 in Nagold (2)

 

99 192 mit einem GmP in Nagold. Im Vordergrund lagern eine Menge Rollböcke. (08.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
99 192 in Nagold (3)

 

38 1706 (Bw Frankfurt/M 3) mit einem Personenzug bei Eppstein im Taunus. (10.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
38 1706 bei Eppstein

 

01 192 (Bw Würzburg), ausgerüstet mit einem Heinl-Mischvorwärmer, drückt einen Zug aus dem Frankfurter Hauptbahnhof in die Abstellanlage. Auch 9 Jahre nach dem Krieg sind Scheiben der Bahnsteigüberdachungen noch vollständig zerstört. (10.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 192 in Frankfurt/M

 

98 818 (ex bay. GtL 4/4 2568) mit einem Güterzug in Höhe des Bw Aschaffenburg. Im Juni 1959 wurde sie beim Bw Nürnberg Hbf ausgemustert. (10.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
98 818 in Aschaffenburg

 

VT 70 941 (ex VT 135 122 "Köln") mit VB und VB 140 009 im Bahnhof Laufach. Nach seiner Ausmusterung bei der DB am 24.09.1960 wurde er an die Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn verkauft. (10.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
VT 70 in Laufach

 

95 008 schiebt einen Schnellzug über die Rampe nach Heigenbrücken. Die Idylle entstand am Viadukt der Sachsenhäuser Straße in Laufach. (10.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
95 008 in Laufach (2)

 

Die beiden in Laufach tätigen Schiebeloks 95 008 (vorne) und 95 013. Mit Beginn des Winterfahrplanes 1957 wurde der Abschnitt Aschaffenburg - Würzburg elektrifiziert und die letzten pr. T 20 bei der DB abgestellt. (10.1954) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
95 008 und 95 013 in Laufach

 

V 36 405 vom Bw Frankfurt-Griesheim war gerade einmal 6 Jahre alt (Inbetriebnahme am 26.05.1950), als sie der Fotograf bei Frankfurt-Sossenheim auf der Bahnstrecke Frankfurt-Höchst nach Bad Soden erwischte. Nach ihrer Ausmusterung am 22.08.1981 kam sie zur Historischen Eisenbahn Frankfurt. (04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
V 36 405 bei F-Sossenheim

 

01 192 (Bw Würzburg) fährt mit E 580 nach Kaiserslautern in Heidelberg-Karlstor ein. (28.04.1956) <i>Foto: Kurt Eckert</i>
01 192 in Heidelberg (1)

 

044 591 (ex 44 1594, Societe Alsascienne de Constructions Mecaniques Graffenstaden, Baujahr 1943) verlässt mit Dg 53850 den Bahnhof Ottbergen. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 in Ottbergen (2)

 

Durch den Einschnitt hinter dem Bahnhof Wehrden/Weser rollt 044 571 mit Dg 53840 in Richtung Ottbergen. Das Gleis links führt nach Höxter. (07.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 571 bei Wehrden

 

044 390 rollt mit Ng 64444 über die Weserbrücke bei Corvey. (07.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 390 bei Corvey (1)

 

Der gleiche Zug am gleichen Tag von der anderen Seite.  (07.06.1975) <i>Foto: Dorothee Hager</i>
044 390 bei Corvey (2)

 

Eine der zahlreichen Abschiedsfahrten der Baureihe 01.10 im Jahre 1975: 01 1061 verlässt mit einem Sonderzug des Braunschweiger VBV den Bahnhof Börßum. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 in Börßum (1)

 

01 1061 mit einem Sonderzug von Braunschweig nach Altenbeken über Goslar - Kreiensen und zurück über Warburg - Northeim - Hildesheim in Börßum. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 in Börßum (2)

 

Beim Warten auf den Sonderzug mit 01 1061 erschien vorher noch diese Lz-Fahrt zweier 290 bei Goslar. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
290 Lz bei Goslar

 

Auf dem Abschnitt Vienenburg - Goslar leistete 044 195 dem Sonderzug mit 01 1061 Vorspannhilfe. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 01 1061 bei Goslar 1

 

044 195 und 01 1061 haben mit dem Sonderzug aus Braunschweig die alte Kaiserstadt Goslar erreicht. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 01 1061 bei Goslar 2

 

Nachschuss auf den Sonderzug mit 044 195 und 01 1061 in Goslar. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 + 01 1061 bei Goslar 3

 

Fotohalt mit abblasenden Sicherheitsventilen in Neuekrug-Hahausen. 044 195 war mittlerweile als Lz nach Kreiensen vorgefahren, um von dort später Schubhilfe für den Sonderzug Richtung Vorwohle zu leisten. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 in Neuekrug-Hahausen 1

 

Ausfahrt des Sonderzuges mit 01 1061 in Neuekrug-Hahausen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 in Neuekrug-Hahausen 2

 

01 1061 verlässt mit einem Sonderzug von Braunschweig nach Altenbeken den Bahnhof Neuekrug-Hahausen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 in Neuekrug-Hahausen 3

 

01 1061 hatte in Neuekrug-Hahausen einige Mühe, den 11-Wagen-Sonderzug aus dem Bahnhof zu beschleunigen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 in Neuekrug-Hahausen 4

 

Nachschuss auf die in Neuekrug-Hahausen ausfahrende 01 1061. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 in Neuekrug-Hahausen 5

 

In Kreiensen ging 044 195 als Schiebelok wieder an den Sonderzug und half 01 1061 über die Steigung bei Naensen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 (044 195) bei Naensen

 

01 1061 mit Schiebelok 044 195 bei Naensen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 (044 195) bei Naensen

 

Ein Blick auf die Schiebelok am Sonderzug mit 01 1061 bei Naensen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Naensen (3)

 

044 195 als Schiebelok am Sonderzug mit 01 1061 bei Naensen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Naensen (4)

 

In Vorwohle hatte Schiebelok 044 195 den Sonderzug mit 01 1061 wieder verlassen und fuhr Lz weiter nach Ottbergen, hier bei der Durchfahrt in Holzminden. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 in Holzminden

 

01 1061 rollt mit dem Sonderzug aus Braunschweig durch den Bahnhof Holzminden. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 in Holzminden

 

Bei Hembsen (hinter Ottbergen) strebt 01 1061 mit ihrem Sonderzug Altenbeken entgegen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 bei Hembsen (1)

 

01 1061 mit dem Sonderzug Braunschweig - Altenbeken bei Hembsen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 bei Hembsen (2)

 

01 1061 auf der Steigung zwischen Ottbergen und Brakel bei Hembsen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 bei Hembsen (3)

 

01 1061 westlich von Ottbergen bei Hembsen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 bei Hembsen (4)

 

Nach dem offiziellen Schnellzugdampfende in Rheine reisten einige der edlen Renner noch mit Sonderzügen quer durch Deutschland. 01 1061 landete am Ende ihrer Deutschlandtour mit ihrer offiziellen Abstellung am 16.06.1975 im DDM in Neuenmarkt-Wirsberg. Eine Woche zuvor zeigte sie noch ihre Leistungsfähigkeit vor einem Sonderzug nach Altenbeken, aufgenommen bei Hembsen, westlich von Ottbergen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 bei Hembsen (5)

 

01 1061 mit einem Sonderzug aus Braunschweig auf der Steigung zwischen Ottbergen und Brakel. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 bei Hembsen (6)

 

01 1061 auf der Rückfahrt von Altenbeken nach Braunschweig am Reelsener Tunnel. (08.06.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 1061 bei Reelsen

 

01 1061 am Weserufer bei Beverungen-Meinbrexen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 bei Beverungen (1)

 

01 1061 mit dem Sonderzug aus Altenbeken auf dem Rückweg nach Braunschweig bei Beverungen-Meinbrexen. (08.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 1061 bei Beverungen (2)

 

044 969 und 044 326 sind mit Ng 64449 aus Ottbergen in Holzminden eingetroffen. Die Vorspannlok wird hier vom Zug abgehen und den Ng 64418 nach Altenbeken (Holzminden ab 20.47 Uhr) übernehmen, was auch erklärt, warum die Lok rückwärts am Zug ist. (16.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 969 + 326 in Holzminden -1

 

Mittlerweile hat 044 969 in Holzminden den Ng 64449 verlassen, den 044 326 nunmehr allein nach Braunschweig bringen wird, der dort um 0.06 Uhr ankommen soll. 044 969 wird hier den Ng 64418 nach Altenbeken übernehmen. (16.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 969 + 326 in Holzminden -2

 

044 326 vor Ng 64449 nach Braunschweig im Bahnhof Holzminden. Rechts räuchert 044 969 vor Ng 64418 nach Altenbeken. (16.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 326 in Holzminden (1)

 

Kurz vor 20.00 Uhr verlässt 044 326 mit Ng 64449 den Bahnhof Holzminden. (16.06.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 326 in Holzminden (2)

 

Obwohl noch nicht lange in Dienst gestellt, hinterlässt diese Doppeleinheit ET 30 (vorne ET 30 123) im Bahnhof Wattenscheid einen schlechten Pflegeeindruck, der offensichtlich der im Ruhrgebiet besonders hohen Luftverschmutzung geschuldet war.  (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
ET 30 123 in Wattenscheid

 

044 463 (ex 44 463) mit einem Güterzug auf dem Hattinger Viadukt bei Immendingen. (08.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
044 463 bei Hattingen

 

044 463 vom Bw Crailsheim rollt mit einem Durchgangsgüterzug bei Weinsberg dem Zielbahnhof Heilbronn entgegen.  (15.01.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
044 463 bei Weinsberg

 

012 061 durcheilt vor D 1334 den Bahnhof Salzbergen auf dem Weg nach Rheine. Links die Streckengleise von Bad Bentheim. (27.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 061 in Salzbergen

 

012 061 mit D 1338 auf dem eingleisigen Abschnitt nahe der Kanalbrücke von Dörpen.  (30.08.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 061 bei Dörpen

 

Die Baureihe 10 stellte den Höhepunkt und zugleich Schlusspunkt von Neubaulokomotiven im deutschen Schnellzugdampflokomotivbau dar. Bedingt durch den anstehenden Strukturwandel entstanden jedoch nur zwei Exemplare. 10 001 wurde am 06. März 1958 beim Bw Bebra in Dienst gestellt. Für die mit Kohlehauptfeuerung in Verbindung mit Ölzusatzfeuerung ausgelegte 10 001 war eine Dampferzeugung von 18 t/h als Dauerleistung und eine indizierte Leistung von 3.000 PSi (also rund 2.210 kW) belegt. Sie erzielte damit einen der niedrigsten Werte im spezifischen Dampfverbrauch von 5,4 kg/PSh und unterschritt sogar den sehr günstigen Wert der Baureihe 03 von 6,32 kg/PSh nochmals deutlich und lag nur wenig über den Werten der Mitteldruck-Versuchslokomotiven der Baureihe 04. (12.04.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
10 001 bei Frankfurt

 

18 611 entstand im Dezember 1954 aus dem Umbau von 18 509 und räuchert hier am Bahnsteig in Nürnberg Hbf vor sich hin. (17.08.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
18 611 in Nürnberg

 

92 2011 (ex bay. R 4/4 4154, Krauss, Inbetriebnahme 10.07.1918) rangiert in Nürnberg Hbf. Im Juli 1959 wurde sie ausgemustert. (16.08.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
92 2011 in Nürnberg

 

92 301 (ex bad. Xb 458, Krauss, Baujahr 1921) in Freiburg Hbf. Sie wurde 1965 abgestellt. (20.05.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
92 301 in Freiburg

 

Ein typischer Personenzug auf der Bahnstrecke Georgensgmünd – Spalt, im Volksmund auch "Spalter Bockl" genannt, mit Zuglok 98 307 (ex bay. PtL 2/2 4529). 1905 erschienen die ersten Loks der Baureihe PtL 2/2 ("Glaskasten"), die in den folgenden Jahrzehnten das Bild der Strecke prägen sollten. Die Ära dieser Lokomotiven endete 1963 mit der Ausmusterung der 98 307, die bis zuletzt zwischen Spalt und Georgensgmünd fuhr.  (16.08.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
98 307 in Georgensgmünd (1)

 

98 818 (Bw Nürnberg Hbf) im Bahnhof Uttenreuth auf der Sekundärbahn Erlangen – Gräfenberg, auch "Seku" genannt. (16.08.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Die "Seku" (18)

 

Die erste Vorserienlok der bekannten Baureihe war die 1952 in Gemeinschaftsproduktion von Krauss-Maffei und AEG gebaute E 10 001. Neben den anderen vier Vorserienloks diente sie hauptsächlich der praxisnahen Erprobung von Komponenten, um für die späteren Einheits-Elloks die Kombination der jeweils besten Varianten der einzelnen Bauteile zu finden. Die am 05. März 1953 beim Bw München Hbf in Dienst gestellte Lok ist hier, mittlerweile in Nürnberg stationiert, mit einem Schnellzug in Frankfurt unterwegs. (12.04.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 001 in Frankfurt

 

Diese dynamische Aufnahme der gerade einmal drei Monate alten E 10 113 vom Bw Heidelberg gelang dem Fotografen bei Frankfurt-Sportfeld. (03.02.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 113 bei F-Sportfeld

 

E 244 01 war eine 1936 von AEG gelieferte Versuchslok, deren Lokkasten an die Baureihe E 44.5 angelehnt war und für den 20 kV/50Hz-Inselbetrieb auf der Höllentalbahn bestimmt war. Mit Umstellung des Betriebs auf der Höllentalbahn auf "Normalbetrieb" von 15 kV/16 2/3 Hz zum 21. Mai 1960 wurden alle fünf vorhandenen E 244 abgestellt. E 244 01 war dann auch die Erste, die am 20.05.1960 ausgemustert wurde.  (20.05.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 244 01 in Freiburg (2)

 

Für den nächsten Einsatz auf der Wiesentalbahn nach Zell (Wiesental) steht E 71 29 in Basel bereit. Noch im Laufe des Jahres 1958 wurde sie hier durch die Baureihe E 32 verdrängt und am 29.11.1958 ausgemustert. (23.04.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 71 29 in Basel

 

Dieses ungewöhnliche Gefährt wurde in Basel Bad Bf fotografiert. Möglicherweise handelt es um eine 1935 von Esslingen gebaute Akku-Draisine (Kle), die in Basel zwischen Bww und Güterabfertigung für den Transport von Stückgütern und Ersatzteilen zuständig war. Der Antrieb erfolgte mittels Elektromotor über die vordere Achse und Akkumulatoren, die mittig im Rahmen untergebracht waren. (20.01.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Draisinenfahrt (5)

 

Eine Bahnmeister-Draisine (Kl), wie sie häufig auch auf den RVM-Bildern aus dem Zweiten Weltkrieg zu sehen war, in Frankfurt.  (10.07.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Draisine (6)

 

Köf 6293 war zum Aufnahmezeitpunkt in Erlangen noch ein recht neues Exemplar, das am 06.09.1957 von Gmeinder an die DB ausgeliefert worden war. 1968 wurde sie in 323 605 umgezeichnet, am 30.10.1987 ausgemustert und später noch nach Italien verkauft. (16.08.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Köf 6293 in Erlangen

 

V 60 1002 war am 28.11.1957 in Offenburg in Dienst gestellt worden und wurde dort ein halbes Jahr später beim Rangieren angetroffen. Als 260 002 (seit 1987: 360 002) wurde sie im Jahr 2000 abgestellt. (12.05.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 60 1002 in Offenburg

 

Der beim Bw Nürnberg Hbf stationierte VT 92 501 wurde hauptsächlich als Schlepptriebwagen zum Transport von Trieb-, Steuer- und Beiwagen in das Ausbesserungswerk Nürnberg eingesetzt. Er entstand 1951 durch einen Umbau aus einem Vorkriegstriebwagen und war Versuchsträger für das bei der DB neu zu beschaffende Dieseltriebwagenprogramm. Aus dem Einzelstück wurden später die Baureihen VT 08 und VT 12 entwickelt, sowie das später als „Eierkopf“ bezeichnete stromlinienförmige Design realisiert.  (17.08.1958) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 92 501 in Nürnberg

 

Durch neue Konzepte wie dem "Haus-Haus-Verkehr" versuchte die DB dem schwindenden Güterverkehrsaufkommen Anfang der 1960er Jahre entgegenzutreten. Dabei sollten Güter vom Absender bis zum Empfänger direkt transportiert werden, wobei es nicht darauf ankam, ob dies durch Direkttransporte auf der Schiene oder durch kombinierte Transporte Schiene/Straße erfolgte. Auf diesem BTs50-Wagen Nummer 012043 sind verschiedene Behältertypen der Bauarten Dkrt und Eokrt verladen. (1959) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Haus-Haus-Verkehr (15)

 

Wendezug E 936 mit Steuerwagen Pwif41-52 "124391 Han" mit Hagenuk-Wendezugsteuerung (und V 36 206 am anderen Zugende) im Bahnhof Nordenham. (12.12.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
E 936 in Nordenham

 

Steuerwagen Pwif41-52 "124544 Nür" in einem Wendezugverband im Bahnhof Zirndorf auf der Bahnstrecke Fürth - Cadolzburg. (11.1955) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Pwif-Wg "124 544 Nür"

 

Steuerwagen Pwif41-52 "124 635 Han", der 1952 bei der DB aus den von der DR 1942 beschafften Pwgs 41 umgebaut wurde. (1956) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Pwif-Wg "124 635 Han" (1)

 

Steuerwagenansicht des Pwif41-52 "124635 Han", der in Nienburg/Weser stationiert war und eine Hagenuk-Wendezugsteuerung besaß.  (1956) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
Pwif-Wg "124 635 Han" (2)

 

Eine Wendezug mit Steuerwagen Pwif41-52 "124635 Han" steht im Bahnhof Hude zwischen Bremen und Oldenburg.  (12.12.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Pwif-Wg "124 635 Han" (3)

 

Perfekte Eisenbahnidylle mit 038 382 vor N 3977 nach Hausach im herbstlichen Kinzigtal bei Schenkenzell.  (27.10.1973) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
038 382 bei Schenkenzell

 

24 009 + 078 246 vor Sonderzug E 24124 auf der Kinzigbrücke bei Schenkenzell.  (21.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Im Kinzigtal bei Schenkenzell

 

Am Ufer des Bodensees zwischen Radolfzell und Friedrichshafen räuchert 38 1824 vom Bw Lindau entlang. (25.06.1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 1824 am Bodensee

 

39 088 vor P 1566 (Köln - Gerolstein) am Mühlgraben kurz vor Urft in der Eifel.  (21.06.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
39 088 bei Urft/Eifel

 

Im Vergleich zu 2016 (vgl. u.a. Bild-Nr. 33786) sahen die Loks 1982 in Laufach noch etwas anders aus. 103 102 überholt mit IC 522 "Münchner Kindl" (München - Hannover) die auf den nächsten Einsatz wartende 194 583. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 und 194 in Laufach

 

Überraschenderweise ist 140 145 (Indienststellung am 17.11.1959) gerade einmal 3,5 Jahre jünger als 194 583 (Indienststellung am 20.04.1956), die sich hier in Laufach begegnen.  (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
140 und 194 in Laufach

 

Dier zweite an diesem Tag auf der Spessartrampe eingesetzte Schiebelok war 194 582, die gerade von 111 072 mit D 723 "Berchtesgadener Land" (Dortmund - Berchtesgaden) im Bahnhof Laufach überholt wird. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 und 194 in Laufach

 

Auch "normale" Güterzüge wurden 1982 noch mit der Baureihe 194 bespannt, so wie hier Dg 53104 nach Aschaffenburg mit 194 072 an der damals noch freien S-Kurve bei Hain im Spessart. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
194 072 bei Hain/Spessart

 

103 124 vor IC 569 "Glückauf" (Dortmund - München) vor der Stadtkulisse von Oberwesel. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 124 bei Oberwesel

 

Damals waren die Schnellzüge noch (fast) eine reine 110er-Domäne, sie wie hier der D 703 "Bodensee-Express" nach Konstanz mit der Dortmunder 110 225 in Bacharach. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 225 in Bacharach

 

110 206 (Bw Dortmund 1) mit D 701 (Dortmund – Freudenstadt) vor der historischen Stadtkulisse von Bacharach. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 206 in Bacharach

 

103 235 vor IC 507 "Rhein-Kurier" (Hamburg-Altona - Basel SBB) in Bacharach. Wer hätte damals gedacht, die gleiche Lok an gleicher Stelle auch noch 33 Jahre später im Plandienst hier aufnehmen zu können (vgl. Bild-Nr. 14870). (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 235 in Bacharach (3)

 

103 109 war die erste Serienlokomotive der Baureihe 103, die am 27. Mai 1970 an die DB ausgeliefert wurde. Als einzige Lok besaß sie eine Lüfterverzierung, die hier auf dem Foto in Bacharach mit IC 125 "Erasmus" (Amsterdam - Innsbruck) gut zu erkennen ist. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 109 in Bacharach

 

Der Lufthansa-Airport-Express war eine von 1982 bis 1993 durch die Fluggesellschaft Lufthansa eingesetzte Zuggattung des Schienenfernverkehrs. Sie diente als Ersatz für Kurzstreckenflüge auf den Verbindungen von Düsseldorf und Stuttgart zum Flughafen Frankfurt am Main. Nachdem die Baureihe 403 aus dem planmäßigen IC-Verkehr ausgeschieden war, bescherte sie den eleganten Zügen damals einen "zweiten Frühling". 403 001 und 403 002 sind hier als LH 1003 zum Frankfurter Flughafen in Bacharach unterwegs. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (9)

 

218 363 verlässt mit N 5524 ins Nahetal den Bahnhof Bingerbrück (heute: Bingen (Rhein) Hauptbahnhof). (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 363 in Bingerbrück

 

103 109 mit IC 528 "Drachenfels" (München - Hannover) bei Bingen am Rhein. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 109 bei Bingen

 

Eigentlich wurde hier eine Würzburger 118 vor dem Rekutenzug Dm 38238 nach Koblenz erwartet. Das Datum (01. April) hätte schon eine Warnung sein sollen - und tatsächlich kam "nur" die Deutzerfelder 110 154 vor dem Zug angefahren. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 154 bei Bingen

 

403 002/001 als LH 1004 von Frankfurt Flughafen nach Düsseldorf in St. Goar. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (10)

 

Nachschuss auf LH 1004 (403 002/001) in St. Goar. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (11)

 

103 227 fährt mit IC 108 "Rheinpfeil" (Zürich – Hamburg-Altona) durch St. Goar. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 227 in St. Goar

 

110 154 mit dem Rekrutenzug Dm 38238 (Würzburg - Koblenz-Lützel) in St. Goar. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 154 in St. Goar

 

110 151 vor D 701 (Dortmund – Basel SBB) im Rheintal bei St. Goar. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 151 bei St. Goar

 

403 005/006 als LH 1005 in St. Goar auf dem Weg zum Frankfurter Flughafen. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (12)

 

103 146 überquert mit IC 519 "Patrizier" (Hamburg-Altona – München) die Mosel in Koblenz. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 146 in Koblenz

 

111 152 mit E 3522 kurz vor Remagen. Das Gleis im Vordergrund führt ins Ahrtal. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 152 bei Remagen

 

111 152 wartet mit E 3522 im Bahnhof Remagen eine Überholung ab. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 152 in Remagen

 

Im Bahnhof Remagen begegnet 111 152 vor E 3522 nach Köln der dort rangierenden 212 025. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 152, 212 025 in Remagen

 

103 213 rauscht mit IC 516 "Senator" (München – Hamburg-Altona) durch Remagen. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 213 in Remagen

 

Nach Durchfahrt des IC 516 in Remagen folgt 111 152 mit E 3522 nach Köln. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 152 in Remagen (2)

 

332 218 und 212 025 (beides Koblenzer Maschinen) im Bahnhof Remagen. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
332 und 212 in Remagen

 

111 164 muss mit E 3135 in Remagen ebenfalls in die Überholung. Damals war die linke Rheinstrecke eine der am dicht frequentiertesten Trassen im Fernverkehr. Neben zwei IC-Zügen pro Stunde und Richtung tummelten sich hier auch noch Dutzende von Schnellzügen. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 164 in Remagen

 

110 215 (Bw Frankfurt/Main-1) verlässt mit D 722 (Berchtesgaden – Dortmund) den Bahnhof Remagen. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 215 in Remagen

 

403 006/005 als LH 1006 nach Düsseldorf in Remagen. 111 164 steht rechts übrigens immer noch in der Überholung. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lufthansa-Airport-Express (13)

 

110 223 (Bw Dortmund 1) mit D 202 "Loreley-Express" (Basel SBB – Amsterdam) in Remagen. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 223 in Remagen

 

103 228 fährt mit dem "Rheingold" (Genéve – Amsterdam) durch Remagen. (01.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 228 in Remagen

 

117 102 vor E 2353 (Stuttgart - Heilbronn) am Neckarufer bei Lauffen.  (28.04.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
117 102 bei Lauffen

 

117 120 verlässt vor E 3735 (Heilbronn - Stuttgart) den 584 m langen Kirchheimer Tunnel.  (28.04.1975) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
117 120 bei Kirchheim

 

An dem ungewöhnlich postierten Wärterstellwerk am Kölner Hauptbahnhof, dass ausschließlich die Funktion einer Fahrwegprüfstelle zwischen dem Hauptbahnhof und der Hohenzollernbrücke erfüllte, fährt V 200 042 vom Bw Hamm vorbei. (1958) <i>Foto: Robin Fell</i>
V 200 042 in Köln

 

Mit der Elektrifizierung der Ruhr-Siegstrecke hielt auch die Baureihe E 10 dort Einzug. Die 8 Jahre alte E 10 193 vom Bw Frankfurt-Griesheim fährt am Unterwerk von Rudersdorf, südlich von Siegen, vorbei.  (1966) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
E 10 193 bei Rudersdorf

 

44 050 (44 050 vom Bw Hamm) mit dem bedarfsweise verkehrenden Sinterzementzug Gag 9754 von Geseke zu den Kalkwerken Dornap-Hahnenfurth in Wuppertal-Wichlinghausen.  (26.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
044 050 in Wt-Wichlinghausen

 

043 652 (44 1652 vom Bw Kassel) überquert mit Ng 16797 das Altenbekener Viadukt. (30.12.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 652 bei Altenbeken (2)

 

Mit äußerster Kraftentfaltung kämpft sich 043 085 (44 1085 vom Bw Kassel) mit Dg 6721 die Steigung nach Buke hinauf. Erst mit Erscheinen der leistungsstarken Baureihe 151 konnte die Dampflok auf den Steigungen des Eggegebirges verdrängt werden. (30.12.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
043 085 bei Buke

 

044 256 und 044 534 mit Dg 53842 am Schrankenposten 12 westlich Herste. (23.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 256 + 044 534 bei Herste

 

044 256 und 044 534 haben soeben den Reelsener Tunnel hinter sich gelassen und streben mit Dg 53842 Langeland entgegen.  (23.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
044 256 + 044 534 bei Reelsen

 

75 424 (bad. VI c 888) steht mit einem Personenzug nach Bad Krozingen in Gleis 2 des Freiburger Hauptbahnhofs bereit. (04.10.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
75 424 in Freiburg

 

85 002 vor einem Zug ins Höllental in Freiburg Hbf.  (04.10.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
85 002 in Freiburg

 

Schon seit seiner Eröffnung stellte der Betrieb auf der Höllentalbahn zwischen Freiburg und Titisee-Neustadt durch die Steigungen, z.B. im Abschnitt Himmelreich–Hinterzarten bis zu 57,14 ‰, die Eisenbahn vor extreme Herausforderungen. Daher entschloss sich die Reichsbahn im Jahr 1934 zur Elektrifizierung. Allerdings kam dabei nicht die übliche Spannung von 15 kV, 16 2/3 Hz zur Anwendung, sondern ein Versuchsbetrieb mit einer Spannung von 20.000 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz. E 244 01 war eine von AEG gelieferte Versuchslok, deren Lokkasten an die Baureihe E 44.5 angelehnt war, während die anderen E 244 11 (BBC), 21 (Siemens) und 31 (Krupp) vom Lokkasten her an die Serien-E 44 erinnerten. E 244 22 folgte erst nach dem Krieg aus Teilen der zerstörten E 44 005. Nachdem die Rheintalstrecke Mannheim - Basel im Jahr 1958 elektrifiziert worden war, wurde der Inselbetrieb auf der Höllentalbahn immer unwirtschaftlicher. Die DB beschloss deshalb den 50 Hz-Betrieb einzustellen und anstelle der E 244er die Baureihe E 44 mit Widerstandsbremse einzusetzen. Zum 21. Mai 1960 wurden mit dem Abschalten der 20 kV-Spannung alle fünf E 244 abgestellt. E 244 01 war dann auch die Erste, die am 20.05.1960 ausgemustert wurde. (04.10.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 244 01 in Freiburg

 

Die Baureihe V 200 gilt als die "Wirtschaftswunderlok" und entsprach mit ihrer markanten Optik dem typischen Industriedesign der 1950er Jahre. Hier steht die am 23.02.1954 beim Bw Frankfurt-Griesheim in Dienst gestellte V 200 005 im Frankfurter Hauptbahnhof. (1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 200 005 in Farnkfurt

 

V 200 008 vom Bw Hamm P steht fabrikneu (Abnahme am 16.04.1957) in Frankfurt Hbf. (04.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 200 008 in Frankfurt

 

VT 06 110 ist als Fernschnelltriebzug (Ft) 8 "Rhein-Blitz" aus Dortmund in Basel SBB eingetroffen. (19.06.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 06 110 in Basel

 

Der "Rhein-Blitz" passiert den Offenburger Güterbahnhof, durch den wohl gerade ein Dampfzug geräuchert ist. (10.1956) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 06 in Offenburg

 

VT 502 502 verlässt als Ft 138 nach München den Frankfurter Hauptbahnhof. Die Triebwagenzüge VT 07 501 und 502 entstanden 1951 aus vorhandenen Resten von Triebwagen der Bauart Berlin 137 901 bis 903 und wurden bereits 1960 wieder ausgemustert. (17.07.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 07 502 in Frankfurt

 

01 1081 und 01 1100 (beide vom Bw Bebra) sind mit einem Schnellzug in Fulda eingetroffen. (27.03.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 1081 + 1100 in Fulda

 

ET 183 05 (ex LAG 505 der Isartalbahn) im Einsatz auf der 4,2 km langen Stichstrecke Meckenbeuren–Tettnang. Er blieb als einziges Fahrzeug dieser Baureihe erhalten und ist heute im Museum für Technik und Verkehr in Berlin zu besichtigen. (30.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 183 05 in Tettnang (2)

 

Auch Reinhard Todt besuchte die Stichstrecke Meckenbeuren – Tettnang und nahm ein Jahr später den ET 183 05 an identischer Stelle auf. (05.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
ET 183 05 in Tettnang (3)

 

Bei Bedarf kam auf der Strecke Meckenbeuren – Tettnang der zweiachsige Beiwagen EB 184 51 zum Einsatz. Entstanden war er unter Federführung der AEG in den Jahren 1924/25 in Köln-Ehrenfeld bei der Linke-Hofmann-Lauchhammer AG (ehem. Herbrand bzw. Linke-Hofmann-Werke) als Triebwagen T 2 für die Kreis Oldenburger Eisenbahn. Weitgehend baugleiche Fahrzeuge gab es u.a. bei der Südstormarnschen und der Schleswiger Kreisbahn. Bereits nach der Verstaatlichung der KOE lief der T 2 in Holstein nur noch als Beiwagen mit der Bezeichnung VB 140 398. Bereits 1943 wechselte er nach Friedrichshafen zur Teuringertalbahn und schließlich nach dem Krieg nach Meckenbeuren, wo er am 29. März 1962 nach der Einstellung des elektrischen Betriebs ausgemustert und noch im selben Jahr verschrottet wurde.  (30.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
EB 184 51 in Tettnang (1)

 

E 10 002 war eine von fünf Vorauslokomotiven der Baureihe E 10, die mechanisch von Krupp und elektrisch von BBC stammte und einen BBC-Scheibenantrieb besaß. Sie wurde am 29.04.1953 beim Bw München Hbf in Dienst gestellt und seit 04.05.1955 in Nürnberg Hbf stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand. (04.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 002 in Nürnberg

 

Pkw-Transport in einem Güterzug, aufgenommen bei Nürnberg. (05.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Autotransport (10)

 

Ein Klv für Oberleitungsarbeiten vor der bereits abgestellten 70 046 im Bw Treuchtlingen. (06.06.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Hoenkel Klv

 

116 009 mit N 4553 (Rosenheim - Übersee) im Bahnhof Prien.  (20.12.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
116 009 in Prien

 

Eine E 16 führt den D 10 bei Endorf zwischen Regensburg und Neumarkt in der Oberpfalz. (26.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
D 10 bei Endorf

 

99 650 auf dem "Öchsle", einer württembergischen Schmalspurbahn mit der Spurweite 750 Millimeter zwischen den oberschwäbischen Städten Biberach an der Riß und Ochsenhausen. (30.05.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
99 650 in Biberach

 

110 229 (Bw Stuttgart) mit dem Eilzug 3011 in Pforzheim Hbf, der u.a. Kurswagen von Dortmund nach Wildbad und Horb mitsichführte. (20.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 229 in Pforzheim

 

140 498 (Bw Mannheim) mit einem Eilzug von Stuttgart nach Konstanz in Horb. (20.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
140 498 in Horb

 

212 257 (Bw Kornwestheim) im Endbahnhof Oberlenningen auf der sog. Teckbahn von Wendlingen am Neckar. (21.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
212 257 in Oberlenningen

 

140 048 trifft bei regnerischem Wetter mit einem Nahverkehrszug im Haltepunkt Oberboihingen an der Strecke Plochingen - Tübingen ein. (21.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
140 048 Oberboihingen

 

425 419 im Haltepunkt Oberboihingen. Eine Besonderheit waren hier die zwei Bahnübergänge. Sie wurden mechanisch von einem Schrankenwärter bedient und war der letzte Schrankenposten in Baden-Württemberg. Die Bahnübergänge wurden am 21. Mai 2012 durch eine Unterführung ersetzt und der Schrankenposten aufgelassen. (21.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 419 in Oberboihingen

 

425 119 im Bahnhof Reutlingen-Betzingen. Zwei Wochen später wurde der Triebwagen am 02.06.1985 abgestellt und am 31. August 1985 ausgemustert. (21.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 119in Reutlingen-Betzingen

 

Auch 427 404 vom Bw Tübingen schied noch 1985 aus dem aktiven Dienst aus. Hier ist er im Bahnhof Reutlingen-Betzingen eingetroffen. Obwohl nur in fünf Exemplaten gelifert, gilt der ET 27 (ab 1968: BR 427) gilt als früher Prototyp der S-Bahn-Baureihe 420, was an der Aufteilung des Innenraums mit jeweils drei Ein- und Ausstiegsräumen und einigen gestalterischen Details wie den gewölbten Frontfenstern deutlich wird.  (21.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
427 404in Reutlingen-Betzingen

 

425 419 zwischen Reutlingen und Tübingen im Haltepunkt Tübingen-Lustnau. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 419 in Tübingen-Lustnau -1

 

425 419 (ex ET 25 019 b) vom Bw Tübingen im Haltepunkt Tübingen-Lustnau. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 419 in Tübingen-Lustnau -2

 

110 182 mit einem Nahverkehrszug im Haltepunkt Tübingen-Lustnau. Das Bahnwärterhaus dürfte wohl noch aus der Zeit des Baus der Strecke von 1861 stammen. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 182 in Tübingen-Lustnau

 

Durch die Frühlingslandschaft des Neckartals fährt ein 425 nahe Kirchentellinsfurt. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 bei Kirchentellinsfurt

 

In einer passenden Wolkenlücke kam 427 405 bei Kirchentellinsfurt angefahren. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
427 405 bei Kirchentellinsfurt

 

Ein 425 in Kirchentellinsfurt zwischen Reutlingen und Tübingen. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 in Kirchentellinsfurt

 

111 106 (Bw München 1) mit einem Eilzug in Wannweil, kurz hinter Reutlingen. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
111 106 in Wannweil

 

425 110 ist auf dem Weg von Tübingen nach Plochingen im Haltepunkt Wannweil eingetroffen. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 110 in Wannweil

 

427 405 im schönsten Abendlicht im Haltepunkt Wannweil auf dem Weg nach Tübingen. (22.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
427 405 in Wannweil

 

Eine Besonderheit stellten die Behelfspackwagen der Deutschen Bundesbahn dar, die aus Behelfspersonenwagen der Baureihe MCi-43 umgebaut wurden. Diese 23 Meter langen Wagen bestimmten bis in 1990er Jahre hinein den Reise- und Expressgutverkehr der DB. In den Gründerjahren der Bundesrepublik war aus Kostengründen der Bau neuer Gepäckwagen nicht möglich. Deshalb wurden von den Waggonfabriken je zwei Wagenkästen von Behelfspersonenwagen in Güterwagenbauart auf einen neuen Bodenrahmen gesetzt. Diese Wagen wurden als Behelfpackwagen MPw4ie-50 (später MDie 996) eingesetzt. Die erste Serie umfasste 100 Fahrzeuge. Die meisten Wagen liefen auf amerikanischen Schwanenhalsdrehgestellen. Ab 1957 wurden diese Wagen verfeinert. Neben dem Einbau von geschlossenen Wagenübergängen mit Gummiwülsten wurde der Laderaum mit einem Dienstabteil ausgestattet. Insgesamt entstanden somit 173 Wagen der Bauart MPw-4yge (später MDyge 986). Die meisten MDie-996-Wagen wurden in MDyge-986-Wagen umgebaut. Die Seitenbeplankung wurde nach dem Vorbild der modernen Güterwagen bei Revisionen mit Stahlblechen verkleidet. Einige Wagen waren für 140 km/h zugelassen und konnten in Schnellzügen und schnellen Postzügen eingesetzt werden. Nach dem Ende des Reisezugeinsatzes wurden viele Behelfspackwagen als Hilfszugwagen weitergenutzt. Die Aufnahme entstand im Bahnhof Reutlingen-Sondelfingen. (23.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Behelfsgepäckwagen

 

425 102 ist aus Plochingen in Reutlingen-Sondelfingen angekommen. (23.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 102 in Reutl.-Sondelfingen

 

427 102 (MAN, Baujahr 1964) zwischen zwei Regenschauern im Bahnhof Reutlingen-Sondelfingen. (23.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
427 102 in Reutl.-Sondelfingen

 

110 291 (Bw Stuttgart) verlässt mit einem Eilzug nach Tübingen den Reutlinger Hauptbahnhof. (23.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
110 291 in Reutlingen

 

425 410 fährt in den Bahnhof Esslingen ein. (23.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 410 in Esslingen

 

194 158 vom Bw Ingolstadt fährt mit einem Güterzug durch Esslingen. Wer hätte damals gedacht, die Lok auch noch 30 Jahre später im Einsatz zu sehen. (23.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
194 158 in Esslingen

 

Der legitime Nachfolger der Baureihe 194 war unzweifelhaft die Baureihe 150. Eine der letztgebauten Maschinen war die am 14.02.1973 in Dienst gestellte 150 192, die hier mit einem Kesselwagen-Ganzzug durch den Bahnhof Esslingen (Neckar) fährt. (23.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 192 in Esslingen

 

Vor einer "Weltuntergangskulisse" erreicht 425 410 den Bahnhof Esslingen am Neckar. (23.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
425 410 in Esslingen (2)

 

218 237 (Bw Regensburg) mit einem Eilzug nach Nürnberg in Pommelsbrunn kurz vor Hersbruck. (24.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
218 237 in Pommelsbrunn

 

Eine 614-Doppeleinheit verlässt Hersbruck links der Pegnitz. (24.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 in Hersbruck l.P.

 

Im Jubiläumsjahr 1985 zu "150 Jahre Eisenbahnen in Deutschland" durften nach 8-jähriger Abstinenz erstmals wieder Dampfloks auf DB-Gleisen fahren. 01 1100 ist hier mit einem Sonderzug von Nürnberg nach Bayreuth am Abzweig Hohenstadt unterwegs. (25.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (1)

 

Mit einem vorbildlich restaurierten Nahverkehrszug ist 86 457 bei Neunkirchen am Sand auf dem Weg nach Nürnberg. (25.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (2)

 

614 033 mit einem angehängtem Expressgutwagen bei Neunkirchen am Sand. (25.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
614 033 bei Neunkirchen a.S.

 

86 457 mit dem Pendelzug Hersbruck - Nürnberg bei Neunkirchen am Sand. (25.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (3)

 

23 105 mit einem Sonderzug aus Amberg bei Neunkirchen am Sand. (25.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (4)

 

Beim Jubiläum "150 Jahre Eisenbahn in Deutschland" war auch der Harsefelder VT 175 in Nürnberg zu Gast und ist hier bei Reichenschwand unterwegs. (25.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (5)

 

86 457 verlässt mit dem letzten Dampfzug des Tages nach Nürnberg den Bahnhof Hersbruck. (25.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre D. Eisenbahnen (6)

 

220 068 mit einem Eilzug im Neckartal bei Neckarsteinach. (27.05.1969) <i>Foto: Peter Wagner</i>
220 068 bei Neckarsteinach

 

050 458 rangiert mit dem Hilfszug im Bahnhof Neckarsteinach. Anscheinend hat der im Hintergrund stehende G-Wagen den Gleisbereich etwas unkonventionell verlassen. (27.05.1969) <i>Foto: Peter Wagner</i>
050 458 in Neckarsteinach

 

038 095 (ex 38 3095 vom Bw Heilbronn) im Neckartal bei Neckarsteinach. (27.05.1969) <i>Foto: Peter Wagner</i>
038 095 in Neckarsteinach

 

023 040 fährt aus dem Bahnhof Heidelberg Karlstor.  (28.06.1969) <i>Foto: Peter Wagner</i>
023 040 in Hd Karlstor

 

Leider hat der Fotograf nicht übermittelt, wo er die Darmstädter 065 004 angetroffen hat. (08.1969) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Nachts in ?

 

Im Rahmen ihrer Abschiedstour traf 018 323 im Bahnhof Konstanz auf die Villinger 220 081. Beide Loks galten jeweils als Meilensteine ihrer Zeit. (13.07.1969) <i>Foto: Peter Wagner</i>
018 und 220 in Konstanz

 

Die zum Bw Ludwigshafen gehörende 03 1001 macht vor wahrscheinlich mit DvZ 203 Station im neuen Heidelberger Hauptbahnhof. Nach der Bespannungsübersicht kamen die Ludwigshafener 03.10 nicht mit Regelschnell- und Eilzügen nach Heidelberg. Die beiden Altbau-Bü-Wagen passen lt. ZpAR zum DVz 203 nach Ludwigshafen. Die Abfahrtzeit lag kurz vor 15:00 Uhr, sodass der Zug hier nach der Bahnhofsuhr wenige Minuten Verspätung hätte. (23.08.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 1001 in Heidelberg

 

75 300 rangiert im Freiburger Hauptbahnhof einen besetzten Gefangenenwagen. Die 75er ist eigentlich ein kaum beachteter Sonderfall im Betriebspark der DB, denn es handelt bei dieser Baureihe um eine Naßdampflok, von der merkwürdigerweise auch keine Maschine auf Heißdampf umgebaut wurde. Der angehängte Zellenwagen "10061 Kar" war einer von sechs Umbauwagen der Gattung Z56, die in Aw Hannover-Leinhausen im Rahmen des Umbauwagenprogramms gebaut wurden. Das der Wagen besetzt ist, zeigt die "gelbe Fahne" (Signal Fz 2) an, mit der (eigentlich im Stillstand) mit Personen besetzte Wagen gekennzeichnet sind. (21.06.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
75 300 in Freiburg (1)

 

Für den 50-Hertz-Versuchsbetrieb auf der Höllentalbahn ließen die Betriebsvereinigung der Südwestdeutschen Eisenbahnen (SWDE) den bei einem Luftangriff ausgebrannten ET 25 026 wiederaufbauen, um auf dem 20kV/50-Hz-Netz der SNCF Versuchsfahrten durchzuführen. Die Deutsche Bundesbahn setzte den Triebwagen später als ET 255 01 im Reisezugverkehr ein. Der Triebwagen erhielt eine elektrische Bremse und eine Magnetschienenbremse. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, seine Leistung 1540 kW. Der Triebwagen konnte damit einen Wagen mit einem Gewicht von 20 Tonnen auf der Steilstrecke ziehen. (04.10.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
ET 255 01 in Freiburg

 

Möglicherweise im Rahmen des Messeverkehrs zur Hannovermesse verlassen 03 1001 (mit geschlossenen Tenderklappen) und eine unbekannte Schwestermaschine den Bahnhof Hamm/Westf, ggfs. könnte es sich um den D 325 handeln.  (05.1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
03 1001 in Hamm

 

03 1001 (Bw Ludwigshafen) mit 50 1329 (Bw Hohenbudberg) und 44 1118 (Bw Ehrang) im Bw Koblenz/Mosel.  (22.03.1953) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
Bw Koblenz/Mosel

 

Die Tenderklappen der 03 1001 (Bw Hagen-Eckesey) schienen bis zuletzt noch zu funktionieren, auch hier rollt sie mit geschlossenen Tenderklappen vor einem Eilzug bei Altenbeken talwärts in Richtung Paderborn.  (07.1966) <i>Foto: A.E. Durrant</i>
03 1001 bei Altenbeken

 

Kesselwagen No. 1879 des United States Army Transportation Corps (USATC) in Mainz-Bischofsheim. (14.08.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
USATC Kesselwagen

 

Fahrbare Tankanlage Nr. 927.99 der DB, aufgebaut auf einem ehemaligen SSt-Wagen. Bei diesem Wagen handelt es sich um ein ehemaliges Exemplar der 1941-43 gebauten Wagen zum Transport von flüssigem Sauerstoff zum Raketenversuchsgelände in Peenemünde. (1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
Fahrbare Tankanlage

 

39 256 (Bw Villingen) hat den "namenlosen" F 128 bei Ludwigsburg am Haken. Im Winterfahrplan 1953/54 war dies ein planmäßiger und im Kursbuch veröffentlichter Zug auf dem Laufweg Frankfurt - Mannheim (Kopfmachen, Lokwechsel auf 39er) - Stuttgart - München und diente zur Entlastung des Ft "Münchner Kindl". Einen Blick ist auch der frisch renovierte 2-achsige württembergische Personenwagen im Vordergund wert. (08.11.1953) <i>Foto: Dr. Scheingraber</i>
39 256 bei Ludwigsburg

 

Die Deutsche Reichsbahn benötigte in den 1930er Jahren Begleitwagen, die bis 100 km/h lauffähig waren. Nach zwei Prototypen (Pwgs-35) entstanden in den Jahren 1938 bis 1942 die Bauarten Pwgs-38 (35 Stück) und Pwgs-41 (687 Stück) in Stahlbauweise, die von Gepäckwagen für Personenzüge abgeleitet wurden. Das Bild zeigt den Pwgs-41 Nr. 124748. (1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwgs 124748

 

Der ehemalige Packwagen Pwg bay 13 nach Musterblatt 62, der ab 1913 in 430 Exemplaren gebaut wurde, hier bei der DB als "132 892 Han". Die letzten Wagen dieses Typs waren noch bis 1971 im Einsatz. (1960) <i>Foto: Joachim Claus</i>
bayr. Pwg

 

Ein zum Güterzug-Gepäckwagen umgebauter Bi-Wagen im Bahnhof Hausach. (04.08.1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwghs 83649

 

Eichfahrzeug "Karlsruhe x023", das im Bw Heidelberg stationiert war und für das Kalibrieren von Gleiswaagen vorgesehen war. (1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Eichfahrzeug

 

50 663 und eine unbekannte 44er rollen mit einem Güterzug durch Mannheim Hbf. (1964) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 663 + 44 in Mannheim

 

Von 1970 bis 1974 experimentierte die DB mit neuen Farben, um sich ein moderneres Aussehen zu geben. 145 Schnellzugwagen wurden in Popfarben neu ausgeliefert bzw. umlackiert. Die Dächer der Wagen waren umbragrau (RAL 7022), der Bereich unter den Fenstern war kieselgrau (RAL 7032), die Untergestelle tiefschwarz (RAL 9005). Über dem unteren schwarzen Streifen verliefen bei den meisten Wagen noch Zierlinien in kieselgrau und der Farbe des Fensterbandes. Das Experiment der popfarbenen Wagen war von kurzer Dauer. 1974 entschied sich die DB stattdessen für elfenbein/ozeanblau. Passend lackierte Loks zu dieser Farbgebung gab es übrigens nie. Diese Aufnahme entstand im Aw Weiden. (1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Popwagen" (2)

 

In der Farbe RAL 6020 "chromoxydgrün" wurden nur 12 Wagen im Aw Weiden lackiert. Danach wurde diese Farbe als Kennung für Gepäckwagen interpretiert und mehrere Düm 902 damit versehen. (1970) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Popwagen" (3)

 

E 10 1268 vom Bw Heidelberg wartet mit F 9 "Rheingold" nach Amsterdam über Mannheim - Mainz - Köln - Duisburg - Arnheim - Utrecht / Hoek van Holland auf Abfahrt in Basel SBB. (1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
E 10 1268 in Basel

 

Blick auf die Gleisanlagen und Weichenstraßen des alten Heidelberger Hauptbahnhof, den gerade 50 1925 mit einem Personenzug verlässt. Der erste Bahnhof entstand 1840 als Kopfbahnhof nahe der Heidelberger Altstadt. Städtebauliche Probleme durch den teilweisen Ausbau zum Durchgangsbahnhof 1862 und fehlende Erweiterungsmöglichkeiten führten Anfang des 20. Jahrhunderts zu der Entscheidung, den Bahnhof um gut einen Kilometer nach Westen zu verlegen und dort als Durchgangsbahnhof neu zu bauen. Unterbrochen von beiden Weltkriegen dauerte die Verlegung der Heidelberger Bahnanlagen über 50 Jahre. Der neue Durchgangsbahnhof wurde am 5. Mai 1955 eingeweiht.  (14.09.1952) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Heidelberg Hbf (6)

 

Vom Bahnübergang der Woogstraße aus wurde 01 233 (Bw Gießen) vor D 183 (Zürich - Wilhelmshaven) auf der Main-Weser-Bahn im Überholungsbahnhof Frankfurt-Ginnheim abgelichtet. (03.1962) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 233 in Frankfurt-Ginnheim

 

Ungewöhnlicher Durchblick auf 10 002 im Frankfurter Hauptbahnhof. (03.1960) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
10 und E 10 in Frankfurt

 

Übergabe der Zugpapiere vom Zugführer an den Lokführer der 23 049 in Koblenz Hbf.  (01.10.1961) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
23 049 in Koblenz

 

Eine nicht identifizierte 50 fährt aus Gleis 15 in Koblenz Hbf aus. Damals war das Motiv noch nicht durch die mehrspurige Bundesstraße 49 verschandelt. (01.10.1961) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
50er in Koblenz Hbf

 

50 2356 fährt aus Gleis 15 in Koblenz Hbf aus. Damals war das Motiv noch nicht durch die mehrspurige Bundesstraße 9 verschandelt. (01.10.1961) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
50 2356 in Koblenz

 

38 3863 (Bw Ingolstadt) erreicht mit P 1360 nach Ansbach den Bahnhof Würzburg Süd. (22.10.1961) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
38 3863 in Würzburg Süd

 

55 4996 hilft im Arbeitszugdienst im Bahnhof Bad Homburg aus. (10.1961) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
55 4996 in Bad Homburg

 

V 80 001 vom Bw Frankfurt-Griesheim schiebt den P 4542 (Bad Homburg - Frankfurt Hbf) aus dem Bahnhof Frankfurt-Rödelheim. Der Bahnübergang an der Radilostraßé im Hintergrund ist heute längst geschlossen, auch das Fahrdienstleiter-Stellwerk "Rf" existiert nicht mehr. Die gesamte Strecke wird heute zentral von Frankfurt aus gesteuert. (03.1962) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
V 80 001 in F-Rödelheim

 

Eine nicht identifizierte Neubaukessel 01 stürmt durch den Bahnhof Frankfurt West.  (03.1962) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Bf Frankfurt West

 

78 505 (Bw Hamburg-Berliner Bf) ist mit E 1869 in Lübeck Hbf eingetroffen. Im Bahnhofsvorfeld wartet 50 1033. (15.06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
78 505 in Lübeck

 

Ein Gleisumbauzug mit einem interessanten Wagenpark im Bahnhof Bad Homburg.  (10.1961) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Gleisumbauzug in Bad Homburg

 

V 80 001 mit einem der typischen Frankfurter Wendezüge im Bahnhof Bad Homburg. (10.1961) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
V 80 001 in Bad Homburg

 

Eine V 200 ist in Gleis 11 des Frankfurter Hauptbahnhofs eingetroffen. Davor huschen die Reisenden vorbei.  (03.1960) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Ankunft in Frankfurt

 

01 223 (Bw Hannover) fährt mit D 284 (Bremerhaven - Basel) durch den Haltepunkt Hann. Münden Nord und der Nachwuchs an der Bahnschranke will es wohl ganz genau wissen. (09.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 223 in Hann. Münden Nord

 

Als besonderer Überraschungsgast tauchte 45 023 des BZA Minden am Schrankenposten 110 in Hann. Münden Nord auf, die einem Güterzug über die Dransfelder Rampe geholfen hatte. (09.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
45 023 in Hann. Münden Nord -1

 

45 023 in Diensten des BZA Minden als Schiebelok an einem Güterzug bei Hannoversch Münden. (09.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
45 023 in Hann. Münden Nord -2

 

Bei Seulbitz (zwischen Münchberg und Schwarzenbach an der Saale) begegnen sich Pt 1521 und Pt 3560. (02.1962) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
VT 95-Begegnung bei Seulbitz

 

Die kohlegefeuerte 01 1095 (Bw Kassel) war zum Zeitpunkt der Aufnahme die einzige 01.10, die noch nicht mit Neubaukessel ausgerüstet war. Sie besaß seit 1953 den Altbaukessel aus St35 der 01 193 und erhielt ihren Neubaukessel erst 1962. In Hannoversch Münden hat sie D 73 am Haken.  (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1095 in Hann. Münden (1)

 

Nachschuss auf 01 1095 mit dem St35-Kessel der 01 193, die hier gerade mit D 73 den Bahnhof Hannoversch Münden verlässt. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1095 in Hann. Münden (2)

 

ETA 179 005 fährt in Hannoversch Münden ein. Er erhielt nach einem Unfall eine neue Frontpartie mit flacherem Vorbau und auf Wagenkastenbreite verbreiterten Führerstand und war so noch bis 1960 im Einsatz. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
ETA 179 005 in Hann. Münden

 

44 1259 (Bw Göttingen Vbf) biegt mit ihrem Güterzug hinter dem Bahnhof Hannoversch Münden am Werraufer Richtung Göttingen ab. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 1259 in Hann. Münden

 

44 207 (Bw Göttingen Vbf) ballert mit Dg 6572 durch den Bahnhof Hannoversch Münden. (03.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 207 in Hannoversch Münden

 

Blick aus dem Zug auf die hart arbeitende 01 1095 (Bw Kassel) vermutlich auf der Dransfelder Rampe auf der ehemaligen Bahnstrecke Göttingen – Hann. Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Dransfelder Rampe

 

Beim Halt in Höxter Rathaus sperrt 38 2023 vom Bw Altenbeken den Bahnübergang an der Fürsterberger Straße. Nach kurzem Halt geht es weiter nach Holzminden. Beachtenswert ist auch der damalige an der Schranke wartende Individualverkehr. (26.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
38 2023 in Höxter

 

38 2009 (Bw Bielefeld) erreicht mit E 712 die alte Kaiserstadt Goslar. (06.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
38 2009 in Goslar

 

Die Wochenend- und Fei­er­tags­zug­bil­dung des TEE 77 "Helvetia" bei der Durchfahrt in Eschwege West. VT 11 5008 des Bw Hamburg-Altona wird durch VS 08 502 des Bw Frankfurt/M-Griesheim verstärkt und befindet sich auf der Fahrt nach Nor­den. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
TEE 77 in Eschwege

 

221 135 mit Gdg 58931 für das Kraftwerk Springorum am Stellwerk "Wr" in Bochum-Weitmar. (22.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 135 in Bochum-Weitmar

 

221 126 mit Gdg 58935 in Bochum Nord auf dem Weg nach Weitmar. (22.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 126 in Bochum Nord

 

Auf der Rückfahrt von Bochum-Weitmar legt 221 135 mit Gdg 58932 einen kurzen Halt in Bochum Nord ein. (22.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 135 in Bochum Nord

 

221 116 mit Ng 63727 vor dem Förderturm des Bergbaumuseum an der Wielandstraße in Bochum-Präsident. (22.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 116 in Bochum-Präsident

 

In Bochum Nord hat 221 116 vor Ng 63727 Kopf gemacht und wartet nun auf die Rückfahrt nach Bochum Gbf. (22.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 116 in Bochum Nord

 

430 119/419 im Bahnhof Duisburg-Wedau, der ursprünglich für das Personal der nahen DB-Dienststellen von Aw, Bw und Rbf eingerichtet worden war. Heute ist das Empfangsgebäude stark heruntergekommen, durch Vandalismus zerstört und mit Graffiti beschmiert von den ehemals vier Bahnsteiggleisen ist nur noch ein Gleis in Betrieb. (10.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
430 119 in Duisburg-Wedau

 

Neben der anderen drei Vorserien 103er landete auch 103 004 nach Ende ihrer aktiven Zeit bei einer der Bundesbahn-Versuchsanstalten. Hier steht sie mit einem Messzug in Heidelberg Hbf. (23.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
103 004 in Heidelberg

 

211 225 (Bw Dieringhausen) trifft mit N 6414 aus Marienheide in Kotthausen ein. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 225 in Kotthausen

 

215 127 mit N 6418 im Volmetal zwischen Brügge und Meinerzhagen. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 bei Vollme

 

215 116 mit N 6407 kurz vor Meinerzhagen. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 116 bei Meinerzhagen

 

212 292 mit N 6166 im Bahnhof Brügge/Westfalen. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
212 292 in Brügge

 

Neben der Bundesstraße 54 ist 215 116 mit N 6422 bei Vollme unterwegs. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 116 bei Vollme

 

215 116 mit N 6422 im Volmetal bei Grünenbaum. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 116 bei Grünenbaum

 

225 116 mit N 6422 im Kotthausener Einschnitt auf dem Weg nach Gummersbach. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
225 116 bei Kotthausen

 

215 119 mit N 6411 bei Marienheide. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 119 bei Marienheide

 

211 233 hat soeben mit N 6424 den Bahnhof Kotthausen verlassen und befindet sich auf dem Weg nach Gummersbach. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 233 bei Kotthausen

 

215 119 mit N 6424 zwischen Meinerzhagen und Marienheide. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 119 bei Meinerzhagen

 

215 119 überquert mit N 6426 die Agger bei Ründeroth. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 119 bei Ründeroth

 

211 225 mit N 6417 am Aggerufer kurz vor Einfahrt in den Bahnhof Engelskirchen. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
211 225 bei Engelskirchen

 

215 129 verlässt mit N 6428 nach Köln den Bahnhof Engelskirchen. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 129 in Engelskirchen

 

Blick auf Engelskirchen mit der aus Köln einfahrenden 215 116 vor N 6419. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 116 in Engelskirchen

 

215 127 mit N 6430 an der Agger in Engelskirchen auf dem Weg nach Köln. (27.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 127 in Engelskirchen

 

Begegnung zweier Düsseldorfer 111er in S-Bahnlackierung im Bahnhof Köln-Deutz. Während 111 164 mit E 3660 am Bahnsteig wartet, fährt 111 159 mit Lr N 5016 vorbei. (28.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
S-Bahn 111er in Köln-Deutz

 

420 168 fährt als S 4234 nach Köln-Chorweiler Nord in den Bahnhof Köln-Mülheim ein. Noch ist das neue Dr-Stellwerk "Mf" (Sp Dr S60) nicht in Betrieb, der Einsatz steht aber kurz bevor. (28.03.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
420 168 in Köln-Mülheim

 

Der "Gläserne Zug" 491 001 in der rot/beigen-Farbgebung, die er von 1953 bis 1971 trug. Die Aufnahme entstand im Bahnhof Garmisch-Partenkirchen, dort wo 25 Jahre später am 12. Dezember 1995 der Zug durch einen Unfall aus dem aktiven Dienst scheiden sollte. Bei einer Fahrt von München über die Karwendelbahn nach Innsbruck stieß der "Gläserne Zug" bei der Einfahrt in den Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen mit der ÖBB-Lok 1044 235 des an einem Halt zeigenden Signal vorbeigefahrenen RE 3612 frontal zusammen.  (01.1969) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Gläserner Zug (31)

 

116 020 mit N 4515 nach Rosenheim in München Hbf. (04.1974) <i>Foto: Peter Wagner</i>
116 020 in München Hbf

 

181 201 durchfährt mit einem Eurocity den Bahnhof Neustadt an der Weinstraße. (29.09.1985) <i>Foto: Peter Wagner</i>
181 201 in Neustadt/Weinstraße

 

181 203 mit einem Schnellzug im französischen Straßburg. (09.1995) <i>Foto: Peter Wagner</i>
181 203 in Straßburg

 

01 223 (Bw Hannover), ausgerüstet mit Rollenlagern, steht mit einem Schnellzug in Hamburg Hbf. (02.06.1957) <i>Foto: Egbert Leister</i>
01 223 in Hamburg Hbf

 

10 001 macht mit E 373 in ihrer Heimatstadt Bebra Station. (09.1961) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
10 001 in Bebra

 

Mit dem "Riviera-Express" D 167 (Ventimiglia - Hamburg-Altona) räuchert 10 001 durch Hoheneiche (nördlich von Bebra). (12.08.1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
10 001 in Hoheneiche

 

10 001 rollt mit D 174 (Bremerhaven - München) durchs Maintal zwischen Gemünden und Wernfeld. (1958) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
10 001 bei Gemünden

 

10 002 zieht den D 177 am km 58 auf der Main-Weser-Bahn zwischen Schlierbach und Treysa. (1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
10 002 bei Treysa

 

Mit dem D 173 (München - Bremerhaven) ist ölgefeuerte 01 1085 vom Bw Bebra bei Hannoversch Münden unterwegs. Hinter der Lok läuft der Gepäckwagen MPw4i50 "113 951 Mü", der im kompletten Stammlauf des Zuges eingestellt war. In Hannover kamen noch zwei Postwagen bis Bremen dazu. In der Regel bestand der D 173 aus 12 Wagen. Die Bebraer 01.10, die den Zug im Sommer 1958 von Würzburg bis Hannover bespannte, war also gut ausgelastet.  (08.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1085 bei Hannoversch Münden

 

Die Kasselaner 44 1571 mit einem Güterzug bei Hannoversch Münden. (01.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 1571 bei Hann. Münden

 

Die mit Heinl-Mischvorwärmer ausgerüstete 44 433 (Bw Bebra) mit einem Güterzug auf der alten Nord-Südstrecke in Eschwege West. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
44 433 in Eschwege

 

ETA 176 004 (Waggonfabrik Wegmann, Indienststellung am 18.01.1954 beim Bw Kassel) erreicht den Bahnhof Hannoversch Münden. (03.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
ETA 176 004 in Hann. Münden

 

86 779 (Bw Kassel) verlässt mit P 2772 den Bahnhof Hannoversch Münden. (03.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
86 779 in Hannoversch Münden

 

Am Bahnübergang der "Bahnhofsstraße" in Reichensachsen beginnt der Schrankenwärter gerade, die Schranken zu schließen. Noch haust er in der alten Wellblechbude. Das neue Gebäude ist gerade fertiggestellt und wird im Laufe der Elektrifizierung zum Dr-Stellwerk "Rf" (Reichensachsen Fahrdienstleiter) ausgebaut werden. Neben der Funktion des Schrankenwärters wird der Fahrdienstleiter dann auch die Bedienung des gesamten Bahnhofs übernehmen. Das alte Ausfahrtssignal wird demnächst durch ein Lichtsignal ersetzt, die Bezeichnung "Rf" am Fenster des Gebäudes fehlt noch.  (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
Bü in Reichensachsen

 

01 1103 (Bw Bebra) rauscht mit D 483 durch den Bahnhof Eschwege West. (01.05.1958) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
01 1103 in Eschwege

 

ETA 177 008 (Umbau aus ETA 180 011, ex AT 299/300) wartet im Bahnhof Hannoversch Münden auf den nächsten Einsatz. Nach alten Zugbildungsplänen war es Praxis, auf Teilstrecken ETAs mit VT-geführten Zügen zu kombinieren. Hier könnte also ein VT 60.5 mit 2. Klasse-Beiwagen und einem ETA 177 zusammengestellt worden sein. (30.11.1957) <i>Foto: Winfried Gronwald</i>
ETA 177 008 in Hann. Münden

 

Dampfbetrieb herrschte zu Pfingsten 1989 zwischen Bad Friedrichshall-Jagstfeld und Ohrnberg. Hier ist die 52 7596 der Eisenbahnfreunde Zollernbahn bei Neuenstadt am Kocher talaufwärts unterwegs. Zum Jahresende 1993 wurde die WEG-Strecke stillgelegt.  (15.05.1989) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Untere Kochertalbahn (1)

 

Blick vom Dach der Blockstelle Hindenburgdamm auf einen auf Zugkreuzung wartenden Eilzug.  (26.07.1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hindenburgdamm (31)

 

052 509 erreicht mit E 3536 aus Bad Harzburg, dem zusätzlich eine 798-Einheit angehängt wurde, die ersten Häuser von Goslar. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 509 in Goslar

 

044 456 und 044 591 mit Dg 53850 bei Wehrden auf dem Weg nach Ottbergen. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 456 + 044 591 bei Wehrden

 

Während des Aufenthalts von Dg 53850 in Ottbergen von 13.54 Uhr bis 15.02 Uhr rücken die Zugloks 044 456 und 044 591 zum Restaurieren ins Bw ein. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 456 + 044 591 in Ottbergen

 

044 456 wurde am 30.10.1941 beim Bw Erfurt G in Dienst gestellt und beendete ihre aktive Zeit am 24.11.1975 (z) beim Bw Ottbergen, wo auch diese Aufnahme entstand. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 456 im Bw Ottbergen (1)

 

Nachdem Kohlen und Wasser im Bw Ottbergen ergänzt wurden, macht sich 044 256 über die Drehscheibe wieder auf den Weg, den Dg 53850 nach Altenbeken zu übernehmen. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 456 im Bw Ottbergen (2)

 

044 456 in ihrer Heimatdienststelle Ottbergen. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 456 im Bw Ottbergen (3)

 

Als Zuglok des Dg 53850 macht sich 044 591 im Bw Ottbergen ebenfalls "auf die Socken". (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 im Bw Ottbergen (1)

 

044 591 (ex 44 1594) wurde 1943 von der französischen Societe Alsascienne de Constructions Mecaniques Graffenstaden gebaut und am 23. März 1943 dem Bw Güsten zugeteilt. Am 02. Juni 1976 wurde sie im Bw Ottbergen abgestellt. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 im Bw Ottbergen (2)

 

Während 044 591 im Bahnhof Ottbergen vor Dg 53850 wartet, überholt der am 19.11.1974 beim Bw Braunschweig in Dienst gestellte 628 019. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591, 628 019 in Ottbergen

 

044 591 wartet im Bahnhof Ottbergen vor dem samstäglichen Dg 53850 auf die Vorspannlok 044 456, bevor es um 15.02 Uhr Richtung Altenbeken geht. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 591 in Ottbergen

 

Zehn Tage vor dem Ende der Baureihe 012 im Emsland hat 012 100 den D 714 (München -) Rheine – Norddeich Mole nördlich von Meppen am Haken. (21.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 100 bei Meppen (2)

 

Bei typischem Ostfriesenwetter ist 012 063 mit D 735 (Köln-) Rheine - Norddeich Mole) bei Petkum, kurz vor Emden unterwegs. (22.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 063 bei Petkum

 

012 066 kommt mit D 714 nach Norddeich Mole bei Norden angerollt. (22.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 bei Norden (2)

 

Für die letzten Kilometer bis Norddeich legt sich 012 066 mit D 714 in Norden nochmals ordentlich ins Zeug. (22.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 in Norden (3)

 

Kurz vor 19.00 Uhr wurde es mit dem Licht schon langsam knapp, als 012 066 mit D 714 aus Norden donnerte. (22.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 in Norden (4)

 

012 066 beschleunigt den D 714 aus Norden. Gut eine Woche später konnten die Anwohner durchatmen, der Schnellzugeinsatz im Emsland war zu Ende. (22.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 in Norden (5)

 

012 066 hatte mit leichter Verspätung um kurz nach 19.00 Uhr den Zielbahnhof Norddeich Mole erreicht. Die Fahrgäste des D 714 aus München wechseln nun zu den letzten Fähren des Tages nach Norderney und Juist. (22.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 in Norddeich Mole -3

 

Abendstimmung mit 012 066 in Norddeich Mole.  (22.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 in Norddeich Mole -4

 

Aus dieser Perspektive flösst die ölgefeuerte 042 175 im Bw Emden noch mehr Respekt ein. (23.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
Blick aus der Grube

 

Auch am nächsten Tag zeigte sich der Wettergott im Emsland nicht einsichtig. So blieb mit dem 18-DIN-Film nur ein Schuss gegen den Himmel übrig, um 012 066 mit E 3112 am Bahnübergang der Bundesstraße 70 nördlich von Leer halbwegs scharf aufs Bild zu bekommen. (23.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 066 bei Leer

 

Vor dem 4000t-Erzzug Gdg 52918 sind 042 175 und 043 321 bei Petkum unterwegs. (23.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 175 + 043 321 bei Petkum

 

Nördlich von Meppen sah das Wetter auch nicht besser aus, als 042 175 und 043 321 mit Gdg 52918 angerollt kamen. (23.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
042 175 + 043 321 bei Meppen

 

044 195 mit dem Übergabezug 67948 aus Vorwohle bei Stadtoldendorf. (26.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 195 bei Stadtoldendorf

 

V 200 072 passiert die Kokerei Hansa bei Dortmund. (1959) <i>Foto: Willi Marotz</i>
V 200 072 bei Dortmund

 

Im Rahmen einer Sonderfahrt gelangte die Gremberger 055 455 (55 4455) nach Wuppertal, hier unter der Bekohlungsanlage des Bw Wuppertal-Vohwinkel. Im Hintergrund wartet 050 439, die ebenfalls an dem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde hing. (30.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
055 455 im Bw Wt-Vohwinkel

 

Im Rahmen von Vorführfahrten weilte V 200 005 zwischen dem 8. und 11. Mai 1955 in Griechenland. Neben der Magistrale Thessaloniki - Athen wurde auch die Strecke von Athen nach Inoi befahren, wo dieses Bild entstand. (09.05.1955) <i>Foto: unbekannt</i>
V 200 005 in Griechenland

 

Blick vom Stellwerk 3 auf das Bahnhofsvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofs. Während rechts eine E 44 einfährt, verlässt links eine P 8 den Bahnhof.  (11.06.1962) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Stuttgart Hbf (2)

 

Um 12.59 Uhr hatte 012 077 mit E 2109 den Bahnhof Westerland/Sylt verlassen und nähert sich auf dem Hindenburgdamm. Warum Tatort ? Das wird die Lok auf den nächsten Bildern demonstrieren.  (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tatort Hindenburgdamm (1)

 

Dann folgt das berüchtigte Rohreblasen. Eine Schaufel Sand in die Feuerkiste, Bläser auf voll und sofort quillt rabenschwarzer Qualm aus dem Schornstein. Das - offiziell verbotene und inoffiziell geduldete - Rohreblasen diente dazu, das an den Innenseiten der Rauch- und Heizrohre und an den Außenseiten der Überhitzerelemente "klebende" unverbrannte Öl zu beseitigen.  (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tatort Hindenburgdamm (2)

 

Nach einem kurzen Versuch legt der Heizer der 012 077 nochmals richtig nach. Jetzt sollten die Reisenden im E 2109 die Fenster besser geschlossen halten, denn auf die Wagen und in die Umgebung geht eine Menge ölhaltiger Ruß und Dreck nieder.  (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tatort Hindenburgdamm (3)

 

Das Rohreblasen war nicht unumstritten. Bei richtiger Bedienung der Ölfeuerung sollte diese Maßnahme eigentlich gar nicht erforderlich sein, d.h. bei vollständiger Verbrennung konnten sich gar nicht so viele Reste an unverbrannten Öl festsetzen, die zu einer Leistungsminderung hätte führen können. Solche Aufnahmen aus der Stationierungszeit der ölgefeuerten Loks in Bebra, Kassel oder Osnabrück sind daher auch unbekannt. (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tatort Hindenburgdamm (4)

 

Das offiziell verbotene Rohreblasen stellte auch eine massive Belastung für die Lok dar, da bei vollem Schieberkastendruck, voll ausgelegter Steuerung und mindestens 100km/h vor allem die Rohre durch die Schmirgelwirkung aber auch das Triebwerk Schaden nehmen konnte. Wahrscheinlich interessierten sich die Altonaer Lokmänner der 012 077 nicht mehr für diesen Umstand, war doch zwei Tage ehedem Schluss und die letzten Altonaer 012 wurden durch die Baureihe 218 abgelöst. Folgerichtig wurde 012 077 auch am 03.10.1972 nach Rheine umstationiert, wo sie noch bis zum 23.09.1973 Dienst tat.  (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tatort Hindenburgdamm (5)

 

Auf einer Wegstrecke von rund einem Kilometer röhrte 012 077 mit E 2109 rohreblasend über den Hindenburgdamm. Heute würde dieses Ereignis wohl mehrere Strafanzeigen zur Folge haben. Nach dem derzeitigen Bußgeldkatalog des Landes Schleswig-Holstein würden bei Verstößen gegen das Landesimmissions­schutzgesetz, wenn erhebliche Nachteile oder erhebliche Belästigungen eintreten zwischen 500 - 1.500 Euro fällig, wenn darüber hinaus die Gesundheit anderer gefährdet werden können 1.500 - 25.000 Strafe. Genießen wir daher den Blick auf nicht mehr Wiederholbares.  (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tatort Hindenburgdamm (6)

 

012 077 entschwindet mit E 2109 nach Hamburg-Altona über den Hindenburgdamm in Richtung Festland. Epilog (mit Dank an U. Budde): "Das Rohrblasen auf dem Hindenburgdamm war zwar sicher ein Umwelt-Frevel, verstieß aber auch nicht gegen irgendwelche Gesetze oder Vorschriften. Verboten war dagegen auch damals schon das Überqueren des Hindenburgdammes per Pedes, also zu Fuß. Und genau das haben wir gemacht. Das Auto wurde festlandsseitig so nah wie möglich am Anfang des Damms abgestellt und los ging’s. Der Fußmarsch war nicht nur weit (11.3 km), sondern auch höllisch unbequem. Entgegen unserer Annahme konnten wir nicht über den harten Sand des Watts laufen konnten, sondern mussten den größten Teil des Wegs am unteren Rand des Damms entweder im Schlick oder auf den groben Befestigungs-Steinen in Schräglage zurücklegen. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg…;-) Wahrscheinlich wurden wir von der noch besetzten Blockstelle in der Mitte des Damms beobachtet und unser frevelhaftes Tun an die örtliche Polizei in Sylt vorgemeldet. Denn kaum hatten wir die Insel endlich erreicht, kam der (Dorf-) Polizist aus Keitum angeradelt (!), um uns erst einmal eine Standpauke über unser Vergehen zu halten. Aber im Endeffekt war der Typ doch ganz verständnisvoll, denn nachdem wir jeder 5 DM für eine Ordnungswidrigkeit bezahlt hatten und hoch und heilig versprochen hatten, nicht wieder über den Damm zurückzulaufen (was wir eh nicht mehr geschafft hätten), durften wir weiter am inselseitigen Ende des Damms fotografieren. Irgendwie ging das damals alles noch gemütlicher und menschlicher zu zwischen der Obrigkeit und der "wilden" Jugend." (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tatort Hindenburgdamm (7)

 

218 133 nähert sich mit einem Autozug auf dem Hindenburgdamm der Insel Sylt. Neben dem damals noch durch den VW-Käfer geprägten Straßenverkehr, war auch die Menge an Fahrzeugen, die Sylt erreichte, noch überschaubar. Heute kommen in einer Saison bis zu einer halbe Million Kraftfahrzeuge zusätzlich die Insel. (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hindenburgdamm (27)

 

Auf dem Weg zum Festland überquert 218 129 (Bw Hamburg-Altona) mit einem Autozug den Hindenburgdamm. (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hindenburgdamm (28)

 

218 128 erreicht mit E 2102 aus Hamburg-Altona die Insel Sylt.  (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hindenburgdamm (29)

 

218 171 war erst wenige Wochen alt (Abnahme am 31.07.1972), als sie im Bahnhof Westerland auf Sylt angetroffen wurde. Ursprünglich an das Bw Hagen-Eckesey fabrikneu abgeliefert, wurde sie bereits 4 Wochen später am 31.08.1972 nach Hamburg-Altona umstationiert und wurde so auch zum Sargnagel der letzten dort stationierten 012, deren Einsatz zum Fahrplanwechsel am 30.09.1972 endete.  (28.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
218 171 in Westerland

 

Bei Hochdonn überquert die Marschbahn den Nord-Ost-Kanal. 012 077 hat mit D 532 (Westerland - Köln) die Auffahrrampe bereits bewältigt und poltert nun über das imposante Brückenbauwerk.  (27.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hochbrücke Hochdonn (5)

 

Die Hochdonner Brücke wurde von 1913 bis 1920 als Ersatz für eine Drehbrücke gebaut, welche ungefähr 12 km weiter südwestlich am alten Streckenverlauf der Marschbahn bei Taterpfahl den Nord-Ostsee-Kanal querte. Die lichte Durchfahrtshöhe für Schiffe beträgt wie bei allen Hochbrücken des Kanals 42 m, die größte Höhe 56,38 m. Die Stahlfachwerkbrücke besitzt eine Gesamtlänge von 2.218 m und hat bei der größten Brückenöffnung über dem Kanal einen Achsabstand bei den beiden kanalseitigen Pfeilern von 143,1 m. Das Brückenelement über dem Kanal hat eine Länge von 121,03 m. Das Stahlgewicht der gesamten Brücke beträgt 14.745 t. (27.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hochbrücke Hochdonn (6)

 

Nach dem Objektivwechsel von 135 auf 50 mm Brennweite zeigt sich die über 2 km lange Hochdonner Brücke nochmals ins voller Schönheit. Darüber rauscht 012 077 mit D 532 südwärts. (27.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hochbrücke Hochdonn (7)

 

D 532 war um 8.51 Uhr in Westerland auf Sylt gestartet. Auf der Hochdonnerbrücke hatte der Zug die ersten 150 km hinter sich gebracht. 012 077 wird bis Hamburg-Altona am Zug verbleiben, danach wird eine 110 die Restleistung bis Köln übernehmen. Für die Altonaer 012 war es der viertletzte Einsatztag vor D 532, mit Fahrplanwechsel übernahm ab 01.10.1972 die Baureihe 218 alle Leistungen auf der Marschbahn.  (27.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hochbrücke Hochdonn (8)

 

012 077 erreicht mit D 532 das südliche Ende der Hochdonner Brücke. (27.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Hochbrücke Hochdonn (9)

 

Südlich von Husum überquert 012 082 mit E 2109 bei Friedrichstadt eine Drehbrücke über die Eider. (27.09.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
012 082 bei Friedrichstadt

 

Im Jahre 1972, als diese Aufnahme im Bw Wuppertal-Vohwinkel entstand, konnte man tatsächlich nicht damit rechnen, dass alle drei hier gezeigten Loks erhalten blieben. Während damals 012 100 beim Bw Rheine und die Wuppertaler 094 730 noch im aktiven Dienst standen, war 24 009 gerade frisch aus der DDR als Museumslok in den Westen gekommen. Kurioserweise ist heute ausgerechnet von der Kulisse, vor die sich die Loks präsentieren, überhaupt nichts mehr vorhanden. Das gesamte Bw Vohwinkel wurde mit allen Anlagen dem Erdboden gleichgemacht. (08.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Gastloks im Bw Wt-Vohwinkel -1

 

Während 012 100 zu den Feierlichkeiten der Wuppertaler Bundesbahndirektion im Bw Wuppertal-Vohwinkel weilte, stand 24 009 als frisch gebackene EK-Museumslok für ihre erste Sonderfahrt ins Bergische Land bereit. 094 730 war damals noch buchmäßig im Bw Vohwinkel stationiert, 050 993 kurz zuvor nach Duisburg-Wedau umstationiert worden. (08.10.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Gastloks im Bw Wt-Vohwinkel -2

 

221 106 führt eine Lokreihe von weiteren fünf Loks der BR 221 im Bw Wanne-Eickel an. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221-Parade im Bw Wanne-Eickel

 

Neben 221 114 (in rot) ist auch die Urahnin der Baureihe - 221 101 - und weitere sieben 221 im Bw Wanne-Eickel vertreten. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221-Parade im Bw Wanne-Eickel

 

515 106 (Bw Wanne-Eickel) im Haltepunkt Herne-Rottbruch, der direkt über der Bundesautobahn A 43 (Münster - Wuppertal) liegt. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
515 106 in Herne-Rottbruch

 

221 149 mit Gdg 58109 nach Rohdenhaus im Angertal bei Flandersbach. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 149 bei Flandersbach

 

221 126 rollt mit Gdg 58114 westlich von Flandersbach das Angertal hinab. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 126 bei Flandersbach

 

221 120 mit Gdg 58151 kurz vor Flandersbach. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 120 bei Flandersbach (2)

 

221 104 vom Oberhausen-Osterfeld Süd mit Gdg 58136 im Angertal kurz hinter Flandersbach. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 104 bei Flandersbach (2)

 

221 149 mit dem beladenen Gdg 58120 auf dem Rückweg von Rohdenhaus im Angertal bei Flandersbach. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
221 149 bei Flandersbach (2)

 

In Höhe des ehemaligen Rangierbahnhofs zwischen Wuppertal-Vohwinkel und Gruiten ist die Dortmunder 110 484 mit N 5722 unterwegs. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 484 bei Wt-Vohwinkel

 

110 447 (Bw Dortmund 1) mit E 2640 (Braunschweig - Goslar - Kreiensen - Altenbeken - Soest - Wuppertal - Düsseldorf - Aachen) in Wuppertal-Vohwinkel. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 447 in Wt-Vohwinkel

 

111 127 mit N 5426 an der "Langen Brücke" in Wuppertal-Vohwinkel. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 127 in Wt-Vohwinkel

 

110 419 (Bw Dortmund) mit D/E 934 (Norddeich Mole - Köln) bei Wuppertal-Vohwinkel. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 419 in Wt-Vohwinkel

 

111 161 biegt mit N 5624 am Abzweig Linden bei Gruiten in Richtung Düsseldorf ab. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 161 bei Gruiten

 

110 153 - seit 1959 in Köln stationiert - mit D 719 am Abweig Linden bei Gruiten, wo der Zug gerade in Richtung Köln abgebogen ist. Die Gleise unten sind rechts das Güterzugumfahrungsgleis Gruiten - Wuppertal-Vohwinkel, in der Mitte die heutigen S-Bahngleise, damals noch Zufahrt in den Rangierbahnhof Vohwinkel und links das Ferngleis aus Düsseldorf, das am Abzw. Linden in das Streckengleis aus Köln mündet. (20.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
110 153 bei Gruiten

 

111 161 mit N 3778 an der Sieg kurz hinter dem Siegener Hauptbahnhof. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 161 bei Siegen

 

111 164 und 111 137 an den Ausfahrtgleisen vom Bahnbetriebswerk Siegen. In Höhe des Bahnsteigendes war dieses markantes Wärterstellwerk "Ss" (Siegen Süd) angesiedelt. Etwas ungewöhnlich war das grüne Farboutfit, aber sonst ein ergiebiges Vorbild für einen Modellbahnnachbau.  (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 164 und 111 137 in Siegen

 

111 164 (Indienststellung am 12.08.1981) und 111 137 (Indienststellung am 05.01.1979) machen sich für den nächsten Einsatz in Siegen bereit. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 164 und 111 137 in Siegen

 

111 136 erreicht mit E 3307 aus Köln den Siegener Hauptbahnhof.  (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 136 in Siegen

 

Am Siegufer bei Siegen machen sich 111 164 und 111 137 (beide Bw Düsseldorf) mit E 3312 auf den Weg nach Köln. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 164 und 111 137 bei Siegen

 

151 014 fährt mit einem Dg aus dem Güterbahnhof von Kreuztal. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 014 in Kreuztal

 

Es folgt ein weiterer Güterzug mit 151 083 (Bw Hagen-Eckesey) in der türkis-beigen Farbvariante am Schrankenposten 98a in der Südausfahrt von Kreuztal. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
151 083 in Kreuztal

 

Die eigentlich für den S-Bahnverkehr in NRW vorgesehene 111 124 wurde auch schon mal im Güterzugverkehr "mißbraucht", so wie hier vor Ng 65393 in Kreuztal. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 124 in Kreuztal

 

Und ein weiterer Güterzug (Ng 65415) mit der Düsseldorfer S-Bahn 111 162 am Posten 98a in Kreuztal Gbf. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 162 in Kreuztal

 

150 139 macht sich in Kreuztal auf den Weg in Richtung Dillenburg - Gießen. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
150 139 in Kreuztal

 

111 123 erreicht mit E 3555 den Bahnhof Siegen Ost.  (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 123 in Siegen Ost

 

111 119 und 111 162 in der Farbgebung des S-Bahnbetriebs an Rhein, Ruhr und Wupper im Bw Siegen. Bis zur Aufnahme des stilreinen S-Bahnbetriebs kamen die Loks auch vor "normalen" Zügen zum Einsatz und so verschlug es die Düsseldorfewr Loks bis ins Siegerland. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 119, 111 162 im Bw Siegen

 

111 162 wurde am 28. April 1981 beim Bw Düsseldorf in Dienst gestellt. Ein Jahr später war sie immer noch nicht in ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet vor S-Bahnzügen tätig, sondern wurde in Siegen angetroffen. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 162 im Bw Siegen

 

Im Bw Siegen treffen sich die Düsseldorfer S-Bahn-Maschinen 111 162 und 111 119. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 162, 111 119 im Bw Siegen

 

111 136 mit N 6625 vor der Ortskulisse von Mudersbach auf dem Weg nach Siegen. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 136 in Mudersbach

 

111 136 mit N 6932 auf der Ruhr-Siegstrecke in Hüttental-Geisweid. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 136 in Hüttental-Geisweid

 

111 162 mit N 3328 nach Köln in Niederschelden Nord. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 162 in Niederschelden Nord

 

111 123 verlässt mit E 3556 den 232m langen Brachbacher Tunnel zwischen Brachbach und Freusburg. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
111 123 in Brachbach

 

215 119 mit N 6419 nach Dieringhausen am leer gelaufenen Osberghausener Stausee. (21.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
215 119 bei Osberghausen

 

112 497 macht mit D 2027 (Dortmund - Frankfurt mit Kurswagen nach Pirmasens) Station im Bahnhof Remagen. Links steht der Anschlußzug ins Ahrtal. (16.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
112 497 in Remagen

 

212 049 steht im Bahnhof Kreuzberg (Ahr). Die Ausfahrsignale weisen in Richtung Altenahr. Zwei Wochen nach dieser Aufnahme, ab dem 2. Juni 1985 wurde der Personenverkehr auf den Abschnitt Remagen – Kreuzberg (Ahr) beschränkt und erst im Juni 1996 bis Ahrbrück (vormals Brück/Ahr) wieder aufgenommen. (16.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Kreuzberg (Ahr)

 

Das Bahnbetriebswerk Kreuzberg (Ahr) entstand um 1918, noch während des Ersten Weltkrieges, wohl aus militärischen Erwägungen zur zweigleisig geplanten Ruhr-Mosel-Entlastungsstrecke, die von Holzheim (b. Neuss) über Rommerskirchen, Horrem, Liblar, Rheinbach führen und beim Abzweig Rech in die Untere Ahrtalbahn einmünden sollte. Mit einem Drehscheibendurchmesser von 20 Metern war das Bahnbetriebswerk für die damals größten Güterzuglokomotiven ausgelegt und besaß einen neun Stände umfassenden Ringlokschuppen. Die Gleisanlagen des zweiseitig angeschlossenen Bw wiesen einen Umfang mit insgesamt 14 Gleisen auf. Offiziell wurde das Bw 1987 geschlossen. (16.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bw Kreuzberg (Ahr)

 

212 050 mit einem Nahverkehrszug von Köln nach Adenau vor der Katharinenkapelle bei Brück im Ahrtal, auf dem ab 02.06.1985 stillgelegten Abschnitt. (16.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
212 050 bei Brück (1)

 

212 050 mit N/E 3015 (Adenau - Dortmund) auf der Ahrbrücke bei Brück. (16.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
212 050 bei Brück (2)

 

Ein typischer Wendezug der Ahrtalbahn in den 1980er Jahren mit der schiebenden 212 049 bei Hönningen. (16.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
212 049 bei Hönningen (Ahr)

 

Wendezug mit 212 049 (Bw Koblenz) im Bahnhof Hönningen an der Ahr. (16.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Wendezug in Hönningen (Ahr)

 

Im Bahnhof Remscheid-Lennep steht 211 272 (Bw Köln-Nippes) mit einem Nahverkehrszug nach Dieringhausen und wartet auf Fahrgäste der Anschlusszüge aus Wuppertal und Solingen, deren Streckenteil links vom Bahnhofsschild verläuft. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
211 272 in Rs-Lennep

 

Mit einem Wendezug aus Wuppertal trifft eine 212 im Bahnhof Remscheid-Lennep ein. Links steht das Wärterstellwerk "Lnw", dahinter befand sich das alte Bw Lennep. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Wendezug in Rs-Lennep

 

Ungewöhnlicherweise aus Gleis 1 im Bahnhof Remscheid-Lennep startet dieser Personenzug mit der Köln-Nippeser 211 240 nach Dieringhausen. Zum Fahrplanwechsel am 02.06.1985 endeten die Personenzüge dann in Wipperfürth, der Abschnitt nach Marienheide wurde auf Busse umgestellt. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
211 240 in Rs-Lennep

 

211 240 im Haltepunkt Ohl-Rönsahl auf halben Weg zwischen Wipperfürth und Marienheide. Zwei Wochen später hielt hier kein Zug mehr. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
211 240 in Ohl-Rönsal

 

211 240 auf dem Rückweg von Dieringhausen nach Remscheid-Lennep bei Ohl-Rönsahl. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
211 240 bei Ohl-Rönsahl

 

211 272 bei Ohl-Rönsahl auf dem Weg nach Dieringhausen, auf dem Streckenabschnitt, der ab 02.06.1985 stillgelegt wurde. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
211 272 bei Ohl-Rönsahl

 

211 225 (Bw Köln-Nippes) mit einem Nahverkehrszug nach Remscheid-Lennep auf dem stillegungsgefährdeten Streckenabschnitt zwischen Marienheide und Wipperfürth bei Ohl-Rönsahl. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
211 225 bei Ohl-Rönsahl

 

Einfahrt eines Wendezuges aus Dieringhausen mit 212 315 und angehängten Leig-Einheiten am Zugschluss. 1975 gab es hier eine große Stückgutreform, welcher im Oberbergischen Kreis eine Menge Verladestellen zum Opfer fielen, wie in Marienheide, Wipperfürth und Hückeswagen. Als Folge dessen ging das Güteraufkommen noch weiter zurück. Der Stückgutzug fuhr also hier ohne Verladung weiter. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Wendezug in Marienheide

 

Im Bahnhof Gummersbach begegnen sich 218 144 vor einer Citybahn nach Köln und ein "klassischer" Nahverkehrszug mit 211 225 von Remscheid-Lennep nach Dieringhausen. (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
City-Bahn (3)

 

Die City-Bahn (CB) war eine Zuggattung im Nahverkehr, die die Deutsche Bundesbahn ab 1984 einführte, um Nebenstrecken attraktiver zu machen. Hierfür wurden alte n-Wagen ("Silberlinge") modernisiert und ein dichter Taktfahrplan eingeführt. Vorreiter war die Strecke Köln - Gummersbach - Meinerzhagen, hier mit einem von 218 144 geführten City-Bahnzug nach Köln im Bahnhof Gummersbach.  (17.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
City-Bahn (4)

 

Der Tagestriebzug VT 10 501 "Senator" während einer Präsentationsfahrt in Hagen Hbf. Die zweischiffige Bahnsteighalle aus dem Jahre 1910 trägt noch deutlich die Spuren des Zweiten Weltkriegs. Im Ruhrgebiet blieb sie wenigstens als einzige „klassische“ Bahnsteighalle erhalten, während viele andere Bahnsteighallen wie in Wuppertal-Elberfeld oder Dortmund Hbf nach dem Krieg abgerissen wurden. (1954) <i>Foto: BD Wuppertal (Säuberlich)</i>
VT 10 501 in Hagen

 

Der nagelneue als Tagesverbindung Ft 41/42 „Senator“ auf der Relation Hamburg–Frankfurt eingesetzte VT 10 501 trifft in Hamburg Hbf ein. (07.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 10 501 in Hamburg Hbf (1)

 

VT 10 501 "Senator" im Bahnhof Hamburg Hbf. VT 10 501 der wohl kurzlebigste Zug der DB. Nach zweimonatiger Einsatzzeit 1954 stand er für fünf Monate in der Werkstatt, auch 1955 war er ein Drittel des Jahres im AW Nürnberg. (07.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 10 501 in Hamburg Hbf (2)

 

VT 10 501 wartet im Rahmen einer Präsentationsfahrt auf Abfahrt in München Hbf. (1953) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
VT 10 501 in München Hbf

 

Im Rahmen einer Pressefahrt überquert VT 10 501 "Senator" den Nord-Ostseekanal bei Rendsburg. (14.05.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 10 501 in Rendsburg (2)

 

VT 10 501 im Rahmen einer Pressefahrt auf der Rendsburger Hochbrücke über den Nord-Ostseekanal. (14.05.1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 10 501 in Rendsburg (3)

 

Wartungsarbeiten am DSG-Nachtgliederzug "Komet" (VT 10 551) im Bw Hamburg-Altona. (10.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 10 551 im Bw Altona

 

VT 10 501, der in Salzgitter entwickelt und gebaut wurde, hatte eine Bauart und Ausrüstung, die erst im ICE 1 so wieder realisiert wurde (geschweißter Wagenkasten aus Aluprofilen und Blechen). Die Einzelachsfahrwerke waren in Deutschland neu, die Anlenkung hat übrigens Talgo dann von den Kruckenberg-Zügen übernommen (die beiden kannten sich). Der Zug wurde mehrfach umgebaut, unter anderem wurden die eingekitteten Führerstandsfenster durch gummigefasste Scheiben ersetzt. Diesen Zustand zeigt die Aufnahme im Bw Hamburg-Altona. Unter der Bekohlungsanlage steht übrigens gerade 05 003. (12.12.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 10 501 im Bw Altona (2)

 

VT 10 501 wird im Bw Hamburg-Altona betankt. Ursprünglich sollten VT 10 501 und VT 10 551 Züge für den Posttransport werden, die Postverwaltung sprang aber ab und DB und DSG übernahmen jeweils einen Zug. Neben dem neuen Triebzug wirkt die 74 1071 aus dem Jahre 1914 schon damals wie aus dem Museum. (12.12.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
VT 10 501 im Bw Altona (3)

 

VT 10 551 verlässt gegen 9.00 Uhr morgens als Ft 49 "Komet" nach Altona den Hamburger Hauptbahnhof. Auch der Nachtzug hatte nur eine kurze Einsatzzeit, wurde Mitte April 1958 z-gestellt und am 20. Dezember 1960 ausgemustert. Immerhin flossen durch den Einsatz viele Erfahrungen in den Bau der TEE-Triebzüge VT 11.5 ein. (17.07.1956) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 10 551 in Hamburg Hbf

 

VT 10 551 unterwegs als Ft 50 "Komet" bei Istein nahe Efringen-Kirchen. (23.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 10 551 in Istein

 

VT 10 551 ist als Ft 50 "Komet" auf der Relation Hamburg–Basel frühmorgens in Offenburg unterwegs. Der Zug hatte Hamburg-Altona um 20.12 Uhr verlassen und wird Basel um 8.06 Uhr erreichen. (24.06.1954) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
VT 10 551 in Offenburg

 

VT 10 551 als Ft 50 "Komet" nach Zürich in Stein-Säckingen. Der Zug hatte hier bereits eine Fahrstrecke von fast 1000 km aus Hamburg zurückgelegt. (07.1957) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
VT 10 in Stein-Säckingen (CH)

 

Um 10.08 Uhr rauscht VT 10 551 als Ft 50 "Komet" durch den Bahnhof Wettingen. Der Zug dürfte also an diesem Tag ziemlich pünktlich die mehr als 1000 km Fahrtstrecke von Hamburg bis Zürich zurückgelegt haben. In Zürich HB soll er planmäßig um 10.20 Uhr ankommen. (1957) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
VT 10 551 in Wettingen/CH (2)

 

VT 10 551 steht als Ft 49 "Komet" in Zürich HB bereit. Um 20.01 Uhr wird er zur 1020 km langen Fahrt nach Hamburg-Altona starten und soll dort fahrplanmäßig um 9.09 Uhr ankommen. (06.1957) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
VT 10 551 in Zürich HB (1)

 

VT 10 551 verlässt als Ft 49 "Komet" den Züricher Hauptbahnhof und wird über Basel - Freiburg - Karlsruhe - Mannheim - Frankfurt - Kassel - Hannover über Nacht nach Hamburg fahren. (06.1957) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
VT 10 551 in Zürich HB (2)

 

V 20 050 (BMAG, Baujahr 1941), die einzige V 20 der BD Augsburg, in Landsberg am Lech. Ganz rechts steht der Wittfeld-ETA 178 115 am Bahnsteig. Als 270 050 wurde die Lok erst im März 1979 in Hamburg-Harburg ausgemustert.  (15.02.1958) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
V 20 050 in Landsberg/Lech

 

Auf dem Biberacher Bahnhofsvorplatz hatte das „Öchsle“ bis 1964 seinen Ausgangspunkt, allerdings nur für den Personenverkehr. Hier steht der nachmittägliche GmP zur Abfahrt nach Ochsenhausen bereit.  (25.04.1959) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Das "Öchsle" in Biberach

 

Mit drei unterschiedlichen Spitzenlampen wartet die 78 115 im Hildesheimer Hbf auf Abfahrt. Um 12.37 Uhr wird sie mit dem T 2318 als Triebwagenersatz nach Nordstemmen – Elze – Gronau abfahren. Von 1954 bis zum 2. September 1963 war die Lok in Northeim beheimatet gewesen, anschließend in Hannover Hgbf. Am 5. Februar 1964 kam sie nach Hildesheim, wo sie am 1. Dezember 1964 z-gestellt wurde. Im wie aus einer Startpackung einer Modellbahn stammenden, offenbar dem Reservepark entnommenen Zug läuft u.a. ein A2i als x-Wagen mit, also herabgestuft als sehr bequeme 2. Klasse. Ein AB2i-Wagen bietet derweil auch die 1. Klasse an. (09.05.1964) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
78 115 in Hildesheim

 

Ein Sonnenbad gönnt sich diese bayrische S 3/6 – die zwei Jahre später ausgemusterte 18 481 (J.A. Maffei, Baujahr 1923) – vor ihrem heimatlichen Heizhaus in Buchloe. (25.04.1959) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
18 481 in Buchloe

 

Mit einem überwiegend aus ehemaligen Länderbahnwagen gebildeten Personenzug verläßt die Mönchengladbacher 23 037 den Aachener Hauptbahnhof. (1955) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
23 037 in Aachen

 

Die im Dienst des BZA Minden stehende und schon früh ausgeschiedene 01 1090 steht mit einem Meßzug von Minden nach Emden und zurück im Bahnhof Löhne (Westf). Angehängt sind der Unterrichtswagen "5020 Han" und der Meßwagen 2b "5073 Han". Man testete damals die Jurid-Kunststoffbremssohlen.  (26.10.1964) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
01 1090 in Löhne

 

Während der Testfahrt für die Jurid-Kunststoffbremssohlen legt 01 1090 einen Zwischenhalt in Lathen ein. Sie war erst wenige Tage zuvor (am 22.10.1964) nach ihrer Abgabe aus Kassel dem BZA Minden zur Verfügung gestellt worden. Nach Aufgabe der Dampflokunterhaltung in Minden kam die Lok nach Lehrte bzw. Braunschweig, wo mit 011 093 und 011 098 noch zwei weitere 01.10 beheimatet waren, die hauptsächlich für das BZA Minden fuhren.  (26.10.1964) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
01 1090 in Lathen

 

Vor der Rückfahrt nach Minden wurde in Emden offenkundig der gesamte Zug mit 01 1090 gedreht. Hier steht er gegen 15 Uhr im Bahnhof Meppen an den damals noch schmalen Bahnsteigen.  (26.10.1964) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
01 1090 in Meppen

 

Genau 3 Jahre später war 01 1090 des BZA Minden abermals mit einem Versuchszug unterwegs, diesmal mit dem Meßbeiwagen 1 und dem B3yg "86 548 Han", aufgenommen in Lehrte. (26.10.1967) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
01 1090 in Lehrte

 

Ein Versuchszug des BZA Minden mit 01 1090, dem Meßbeiwagen 1 sowie dem mit Spitzenlicht und Führerstand ausgestatteten B3yg "86 548 Han", aufgenommen in Isenbüttel-Gifhorn (heute: Gifhorn) im Kreuzungspunkt der Strecken Lehrte - Wolfsburg und Braunschweig - Uelzen.  (26.10.1967) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Meßzug in Isenbüttel-Gifhorn

 

44 130 wurde am 25. September 1938 beim Bw Würzburg in Dienst gestellt und bereits am 15. April 1965 z-gestellt und am 1. September 1965 beim Bw Lehrte ausgemustert. Noch während ihrer aktiven Zeit entstand diese Aufnahme im Bw Kassel. (24.05.1963) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
44 130 im Bw Kassel

 

Mit einem GmP hält 98 886 vom Bw Schweinfurt am Haltepunkt Wülfershausen an der Strecke Bad Neustadt (Saale) – Bad Königshofen im Grabfeld. Rund 10 Jahre später wurde der Personen- und weitere 18 Jahre später der Güterverkehr eingestellt. Auf der Trasse verläuft heute der Saaletal-Radweg. (29.04.1966) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
98 886 in Wülfershausen (1)

 

98 886 (Abnahme am 02. Mai 1924, Erstbeheimatung beim Bw Neu-Ulm), hier noch in DB-Diensten am Haltepunkt Wülfershausen der Strecke Bad Neustadt (Saale) – Bad Königshofen im Grabfeld. Heute wird die Lok beim „Rhön-Zügle“ in Fladungen betriebsfähig unterhalten. (29.04.1966) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
98 886 in Wülfershausen (2)

 

Als es auf der ehemaligen Dortmund-Gronau-Enscheder Eisenbahn (DGEE) noch Güterverkehr gab, war an einem frühen Junimorgen diese Köf III (seit 1968: Baureihen 331 bis 335) zwischen Gronau und Epe unterwegs.  (01.06.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Köf III bei Gronau

 

Lange Zeit war die Nord-Süd-Strecke eine Domäne der wuchtigen Baureihe 150. Hier fährt 150 041 (Krauss-Maffei/SSW, Baujahr 1958) vom Bw Nürnberg 2 in den Bahnhof Bebra ein. (23.06.1976) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
150 041 in Bebra

 

Der Balkon des Stellwerks „Ef“ bietet einen guten Überblick über den Essener Hauptbahnhof und (zumindest) in den 1980er Jahren erlaubten die Stellwerker durchaus mal einem Eisenbahnfreund, ihn zu betreten. Während die 141 286 mit einem Wendezug aus drei Silberlingen in Richtung Steele ausfährt, stehen links auf den Düsseldorfer Gleisen eine S-Bahn-111er und ein Ruhrgebiets-420er. Letzterer wurde hier seinerzeit schon nicht mehr planmäßig eingesetzt, aber zum Jubiläum „150 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ waren einige noch orange/weiß lackierte 420er aus Frankfurt hierher zurückversetzt worden. Links das 1963-68 erbaute Hochhaus des Postscheckamts, rechts das Varta-Hochhaus, das DB-Dienststellen beherbergte. (04.10.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
141 286 in Essen

 

An der einstigen Prinz-Wilhelm-Eisenbahn zwischen Essen-Steele und Wuppertal-Vohwinkel entstand dieses Bild der beim Bw Oberhausen-Osterfeld Süd beheimateten, erst 20 Jahre alten 216 023, die ab Mai 1983 ozeanblau/beige lackiert war. Sie überquert gerade mit einem Sonderzug Bochum-Dahlhausen – Essen-Kupferdreh an einem Sonntagmorgen die Ruhr. Sieben Jahre zuvor hatte der Bau einer Verbindungskurve ein Kopfmachen im weiter rechts gelegenen Bahnhof Essen-Steele West erübrigt. Zum 14.12.2003 ging hier die neu elektrifizierte und für den S-Bahn-Verkehr ertüchtigte - mit mehr als 90 Kilometer eine der längsten S-Bahn-Strecken Deutschlands - in Betrieb. Bis dahin dominierten Dieselloks der Baureihen 212 und 216 mit Silberling-Wendezügen das Bild. (04.10.1985) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
216 023 bei Essen-Steele

 

Eine 430-Doppeleinheit unterwegs von Dortmund nach Witten, hat bei Witten-Annen den Viadukt des Rheinischen Esels unterquert und nähert sich ihrem Fahrtziel.  (19.05.1984) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
430 bei Witten

 

Längst historisch: Ein Zug der Federseebahn in Riedlingen, dem westlichen Endpunkt der Strecke aus Bad Schussenried. Schon ein Jahr später wurde der Abschnitt Kappel – Riedlingen eingestellt. Die Lok der Gattung Tssd steht heute als Denkmal in Buchau. (25.04.1959) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 637 in Riedlingen

 

Um die Mittagszeit hat 104 018 mit einem Nahverkehrszug nach Münster ihren Heimatbahnhof Osnabrück verlassen und soeben die Autobahn A30 unterquert. Jetzt legt sie sich bei Osnabrück-Hellern in die Kurve. Nicht nur die Altbaulok wie die Wendezüge aus Silberlingen, sondern auch das Motiv ist längst historisch, denn heute versteckt sich das Gehöft hinter einem Silo und hohen Bäumen.  (31.05.1978) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
104 018 bei Osnabrück

 

Die Zahnradlok 97 103 (Bw Passau) rangiert im Bahnhof Untergriesbach an der Strecke Erlau – Wegscheid.  (01.08.1961) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
97 103 in Untergriesbach

 

023 019 fährt mit N 5888 nach Würzburg aus Lauda. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 019 in Lauda

 

Ein weiteres Bild des N 5888 mit 023 019 nach Würzburg gelang bei Grünsfeld. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 019 bei Grünsfeld (1)

 

023 019 (Jung, Baujahr 1952) mit N 5888 bei Grünsfeld. Einen Monat nach dieser Aufnahme wurde sie abgestellt (z 16.06.1975) und am 09.07.1975 ausgemustert. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 019 bei Grünsfeld (2)

 

Ebenfalls bei Grünsfeld wurde 220 061 mit einem Eilzug nach Würzburg erwischt. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
220 061 bei Grünsfeld

 

023 016 mit 050 098 vor N 7523 nach Bad Mergentheim am Haltepunkt Unterbalbach. In Bad Mergentheim fuhr die Vorspannlok weiter mit N 7527 nach Weikersheim. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
N 7523 bei Unterbalbach (1)

 

Eigentlich war die Doppeltraktion des N 7523 (Lauda ab 11.31 Uhr - Bad Mergentheim an 11.45 Uhr) eine feste 23er Leistung in Doppeltraktion. Abweichend nach dem Maifeiertag fuhr diesmal 050 098 mit, die in Bad Mergentheim mit dem 7532 zurück nach Lauda fuhr. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
N 7523 bei Unterbalbach (2)

 

023 012 verlässt mit N 5526 (Crailsheim - Lauda) den Bahnhof Bad Mergentheim. Im Hintergrund steht 050 098 vor der Garnitur des N 7532. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 012 in Bad Mergentheim

 

023 016 ist mit N 7538 aus Weikersheim in Bad Mergentheim eingetroffen und wird den Zug noch rückwärts bis Lauda bringen. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 016 in Bad Mergentheim (1)

 

Nach Ankunft des N 7523 aus Lauda (vgl. Bild-Nrn. 32994 und 32995) übernahm in Bad Mergentheim die Vorspannlok 023 016 den N 7527 nach Weikersheim. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 016 in Bad Mergentheim (2)

 

Pünktlich um 12.03 Uhr verlässt 023 016 mit N 7527 nach Weikersheim den Bahnhof Bad Mergentheim. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 016 in Bad Mergentheim (3)

 

Nach Ankunft des N 7538 in Lauda, bespannte 023 016 umlaufmäßig den N 7543 nach Crailsheim, der bei Bad Mergentheim abgepasst wurde. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 016 bei Bad Mergentheim

 

023 019 ist mit N 5895 aus Würzburg in Lauda eingetroffen.  (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 019 in Lauda (1)

 

023 019 wurde am 25.11.1952 beim Bw Mainz in Dienst gestellt. Seit 1967 war sie in Crailsheim beheimatet. Hier steht sie vor N 5668 im Bahnhof Lauda. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 019 in Lauda (2)

 

023 019 stellt den N 5668 nach Wertheim im Bahnhof Lauda bereit. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 019 in Lauda (3)

 

023 012 wurde am 27.02.1951 beim Bw Siegen in Dienst gestellt. Seit 1969 war sie beim Bw Crailsheim stationiert. 3 Wochen nach diesem Bild war sie bereits abgestellt. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 012 im Bw Lauda

 

050 098 kehrt mit N 7550 aus Bad Mergentheim nach Lauda zurück. Links steht 023 012 vor N 7354 nach Heidelberg am Bahnsteig. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 098 in Lauda

 

023 012 steht mit N 7354 am Bahnsteig in Lauda. Der Zug wird um 15.27 Uhr Lauda verlassen und über Osterburken (16.18 Uhr - 16.36 Uhr) nach Heidelberg (Ankunft: 18.26 Uhr) fahren. (02.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
023 012 in Lauda (5)

 

Am 31. Mai 1975 endete der Schnellzugeinsatz der Baureihe 012 beim Bw Rheine. Zwei Tage zuvor, an Fronleichnam, hatte sich das Wetter bereits der Abschiedsstimmung angepasst. In Norddeich Mole steht 012 063 mit D 715 bereit, dem damals schnellsten Zug auf der Emslandstrecke mit einer respektablen Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 100 km/h.  (29.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 063 in Norddeich Mole (3)

 

Pünktlich um 9.20 Uhr verlässt 012 063 mit D 715 den Bahnhof Norddeich Mole. Die Aufnahme entstand aus dem Stellwerk "Nnw", angesichts des Regenwetters keine schlechte Idee. (29.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 063 in Norddeich Mole (4)

 

Der drittletzte dampfgeführte D 715 verlässt mit 012 063 Norddeich Mole. (29.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 063 in Norddeich Mole (5)

 

Das Regenwetter bescherte 012 063 doch einige Mühe, den D 715 aus Norden zu beschleunigen. Das Gesamtzuggewicht an diesem Tag betrug immerhin 430 t. (29.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 063 in Norden (1)

 

Aus allen Knopflöchern dampfte 012 063 bei der Ausfahrt vor D 715 aus Norden. (29.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 063 in Norden (2)

 

Und noch ein Abschiedsblick auf D 715 mit 012 063 an der fast autoleeren Bundesstraße 72 am Ortsende von Norden. (29.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
012 063 in Norden (3)

 

Letztmalig im Winterfahrplan 1974/75 ist 050 446 mit Lr 34049 nach Bad Harzburg bei Oker unterwegs. Die Streckengleise rechts führen nach Vienenburg/Braunschweig. (30.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 446 bei Oker (1)

 

Aus dieser Perspektive wird kaum sichtbar, dass es sich bei 050 446 um die einzige Lehrter Schürzenlok mit Kabinentender handelt. Die Lok ist hier mit Lr 34049 (Goslar - Bad Harzburg) bei Oker unterwegs. Die andere Lehrter Schürzenlok (051 342) besaß einen Normaltender. (30.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 446 bei Oker (2)

 

Vor der Kulisse der Zinkoxydhütte Oker ist 051 452 mit E 3547 nach Bad Harzburg unterwegs. (30.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 452 in Oker (1)

 

051 452 (Bw Lehrte) mit der kurzen Eilzugleistung des E 3547 (Goslar ab 17.01 Uhr - Bad Harzburg an 17.14 Uhr) in Oker. (30.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
051 452 in Oker (2)

 

Die Rückleistung aus Bad Harzburg bestritt die Lehrter Schürzenlok 050 446 ebenfalls mit einem Leerzug, diesmal hat sie Lr 34050 nach Goslar am Haken. (30.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 446 in Goslar (1)

 

050 446 mit dem aus 10 Wagen bestehenden Lr 34050 aus Bad Harzburg in Goslar. (30.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
050 446 in Goslar (2)

 

Für die Braunschweiger 216 030 war die Bespannung des E 2422 (mit blauen NS-Wagen) auch der letzte Einsatztag im Vorharz. Ab 01. Juni 1975 gehörte sie zum Bw Gelsenkirchen-Bismarck. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
216 030 in Bad Harzburg

 

044 434 passiert mit Lr 34035 aus Goslar den Bü "Westeroder Str." in der Bahnhofseinfahrt von Bad Harzburg. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 in Bad Harzburg (1)

 

Am letzten Tag des Winterfahrplans 1974/75 steht 044 434 mit E 3104 in Bad Harzburg bereit. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 in Bad Harzburg (2)

 

044 434 wurde am 26.08.1941 als 44 434 beim Bw Nordhausen in Dienst gestellt. 34 Jahre später war sie auf der anderen Seite des Harzes tätig und steht hier vor E 3104 nach Goslar im Bahnhof Bad Harzburg. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 in Bad Harzburg (3)

 

Und weil es der Wettergott gnädig meinte und eine schönen ortskonstanten Cumulus über Bad Harzburg bescherte, noch eine weitere Aufnahme der 044 434 vor E 3104. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 in Bad Harzburg (4)

 

Um 8.16 Uhr war es dann soweit: Pünktlich auf die Minute verlässt 044 434 mit E 3104 den Bahnhof Bad Harzburg. Diesmal spielte die Sonne allerdings nicht mit. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 in Bad Harzburg (5)

 

044 434 mit E 3104 an der bekannten Signalbrücke in der Ausfahrt von Bad Harzburg. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
044 434 in Bad Harzburg (6)

 

052 425 mit E 3536 bei Harlingerode auf halbem Weg zwischen Bad Harzburg und Oker. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 425 bei Harlingerode (1)

 

052 425 (50 2425 vom Bw Lehrte) mit E 3536 nach Goslar bei Harlingerode. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 425 bei Harlingerode (2)

 

052 425 entschwindet mit E 3536 bei Harlingerode in Richtung Oker. (31.05.1975) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
052 425 bei Harlingerode (3)

 

01 164 (Bw Paderborn) überquert mit einem Schnellzug nach Kassel das berühmte 482 m lange Viadukt in Altenbeken.  (11.06.1966) <i>Foto: John Carter</i>
01 164 in Altenbeken

 

41 145 und 44 1571 auf dem Kanal im Bw Kassel-Bahndreieck. Sein Name leitet sich aus der Lage des Bw zwischen Hauptbahnhof, dem Streckenast nach Frankfurt/M und Bebra über KS –Wilhelmshöhe und der Strecke nach Paderborn/Göttingen ab. (1953) <i>Foto: Helmut Först</i>
Bw Kassel-Bahndreieck

 

01 1086 (Bw Kassel) vor E 580 in Baunatal-Rengershausen, südlich von Kassel. (07.1966) <i>Foto: A. E.  Durrant</i>
01 1086 bei Kassel

 

01 1105 mit einem reinen Bn-Wagenzug in Baunatal-Rengershausen auf dem Weg nach Kassel. (07.1966) <i>Foto: A. E.  Durrant</i>
01 1105 bei Kassel

 

01 1090, mittlerweile beim Bw Kassel stationiert, ist mit einem kurzen Eilzug in ihrer alten Heimat Bebra eingetroffen. Mit Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Nord-Süd-Strecke wurden die letzten Bebraer Maschinen im Frühjahr 1963 nach Kassel abgegeben. Die kohlegefeuerte 01 1090 verließ Bebra bereits im Mai 1962. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1090 in Bebra

 

Die kohlegefeuerte 01 1062 (Bw Kassel) steuert an einem trüben Sommertag den Hauptbahnhof ihrer Heimatstadt an. Der 18-DIN Film stieß hier bei Blende 1.2 an seine Grenzen. In Zeiten der digitalen Fotografie sind solche Probleme heute völlig unbekannt.  (07.08.1965) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1062 in Kassel

 

10 001 ergänzt ihre Ölvorräte in ihrem Heimat-Bw Kassel.  (17.06.1966) <i>Foto: Kurt Reimelt</i>
Ölbetankung im Bw Kassel

 

Seit November 1969 steht 01 220 (letztes Bw Nürnberg Hbf) auf dem Denkmalsockel in Treuchtlingen. Die 1937 bei Henschel in Kassel gebaute Lok erhielt am 25.08.1959 ihren Neubaukessel und wurde offiziell am 02.10.1968 ausgemustert.  (22.11.2007) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Denkmallok in Treuchtlingen

 

Probefahrt der neuen Franco-Crosti-Lok 50 1412 (spätere 50 4001) während eines Aufenthalts in Koblenz-Lützel. (26.01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
50 1412 (1)

 

Versuchsfahrt der 50 1412 (Bw Bingerbrück) in Koblenz-Lützel. Im Vergleich zu ihren "normalen" Schwestern erwies sich die Lok als Sparwunder und war dabei noch leistungsfähiger.  (26.01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
50 1412 (2)

 

Begutachtung der Franco-Crosti-Lok 50 1412 nach einer Versuchsfahrt von Koblenz-Lützel nach Bingerbrück im gleichnamigen Rangierbahnhof.  (26.01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
50 1412 (3)

 

Ankunft von 50 1412 nach einer Versuchsfahrt des LVA Minden im Rangierbahnhof von Bingerbrück. Mit dabei u.a. Friedrich Witte vom LVA und Richard Roosen von Henschel, der schon die Kondensloks entwickelt hatte.  (26.01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
50 1412 (4)

 

Blick auf den Tender der 50 1412 mit den damals neuartigen, schwenkbaren Abdeckflügeln für den Kohlenkasten. Die nicht unumstrittenen, weil hoch anfälligen Schwenkklappen, wurden auch bei der Baureihe 03.10 eingesetzt. Aufnahme in Bingerbrück.  (26.01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
50 1412 (5)

 

1953 entschloss sich die DB erneut, Lokomotiven nach dem Franco-Crosti-Prinzip umzubauen. Zwar hatten die Versuche mit der DB-Baureihe 42.90 schon früh Probleme mit der Korrosion des Vorwärmerkessels gezeigt, jedoch versprach das Prinzip eine ausreichende Kohleersparnis, um eine zweite Serie dieser Lokomotiven aufzulegen. So baute Henschel 1954 die 50 1412 um. Sie wurde anschließend beim Versuchsamt in Minden und im Betrieb beim Bw Bingerbrück erprobt. Dabei wurde eine Kohleersparnis von 22 % bei ungefähr gleichem Unterhaltungsaufwand festgestellt.  (26.01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
50 1412 (6)

 

50 1412 (die spätere 50 4001) mit einem Versuchszug des LVA Minden in Koblenz-Lützel. (26.01.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
50 1412 (7)

 

Am 12. November 1954 wurde dem Bw Bingerbrück 50 1412 als dritte Franco-Crosti-Lok zugeteilt. Neben den beiden 42 (9000 und 9001) wurde die ehemalige Landauer 50 1412 bei Henschel in Kassel umgebaut. (03.1955) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
50 1412 (8)

 

01 1056 (Bw Kassel) fährt mit E 585 in Bad Sassendorf ein. Nachdem sie von 1974 bis 1988 als Denkmallok in Rheine stand (vgl. Bild-Nrn. 9354, 9355, 9995) fand sie eine endgültige Bleibe beim Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein.  (01.1966) <i>Foto: Helmut Bürger</i>
01 1056 in Bad Sassendorf

 

Als Nachfolger der Verbandsbauart wurden ab 1927 Wagen der Austauschbauart gebaut, die im wesentlichen auf der Vorgängerbauart basierten. Vom Typ Gr20 wurden insgesamt 8263 Waggons in Dienst gestellt. Als Basis für diese Wagen des Gattungsbezirks Kassel dienten Waggons vom Typ G10, jedoch verfügten die neuen Wagen über Tonnendächer und nicht mehr über Flachdächer. Das Foto entstand auf dem Gelände des BZA Minden. (1957) <i>Foto: Bustorff</i>
Gr20-Wagen

 

01 091 vom Bw Gießen restauriert im Bw Frankfurt/M-1. Die Lok war um 9.36 Uhr mit D 350 in Frankfurt angekommen und bereitet sich für die Rückfahrt mit D 73 nach Kassel vor.  (24.08.1963) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
01 091 im Bw Frankfurt/M

 

01 1101 (Bw Kassel) durchfährt mit einem Schnellzug den Bahnhof Frankfurt-Eschersheim. (04.1965) <i>Foto: Karl-Friedrich Heck</i>
01 1101 in F-Eschersheim

 

798 828 vor dem stattlichen Empfangsgebäude in Ehrang. (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
798 in Ehrang

 

Anlässlich des 2000 jährigen Jubiläums der Stadt Trier verkehrten im Frühjahr 1985 etliche Schülersonderzüge zwischen Münster und Trier, die als Vorzug D 15136 zum planmäßigen D 2136 verkehrten. Aus einem Apfelbaum bei Burg Ramstein gelang dieses Bild der 221 107 mit einem dieser Vorzüge. (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
221 107 bei Burg Ramstein (1)

 

Der Planzug D 2136 (Emden - Trier) mit 215 035 bei Burg Ramstein. (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
215 035 bei Burg Ramstein

 

Die Ruine der Burg Ramstein steht auf einem 182 Meter hohen Buntsandsteinfelsen am Rand des Meulenwaldes im unteren Kylltal bei Kordel und gehört zum Typus einer Höhenburg. Davor fährt 215 048 mit einem Nahverkehrszug nach Trier vorbei. (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
215 048 bei Burg Ramstein

 

Die Rückfahrt des zusätzlichen Zuges erfolgte als Leerzug. 221 107 ist am Haltepunkt Burg Ramstein mit Lr 15136 nach Münster unterwegs. (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
221 107 bei Burg Ramstein (2)

 

Der Bahnhof Bernkastel-Kues lag an der Nebenbahn von Wengerohr (heute Wittlich Hauptbahnhof), die die Moselstrecke mit dem nördlichen Ufer der Mosel verband. Der Personenverkehr wurde am 2. Juni 1985 eingestellt, der Gesamtverkehr am 27. Mai 1989. Danach wurde die Strecke komplett zurückgebaut und durch den Maare-Mosel-Radweg ersetzt. (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Bernkastel-Kues

 

798 534 als Nt 8419 nach Wengerohr im Bahnhof Bernkastel-Kues. (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
798 534 in Bernkastel-Kues

 

181 208 vor D 803 (Dortmund - Koblenz - Saarbrücken) neben 798 534 im Bahnhof Wengerohr (heute Wittlich Hbf). (22.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
181 208 in Wengerohr

 

221 104 fährt mit einem Güterzug durch Duisburg Hbf. (29.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
221 104 in Duisburg

 

141 152 (Henschel/BBC, Abnahme am 06.12.1960) vor einem Nahverkehrszug in Duisburg Hbf. (29.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
141 152 in Duisburg

 

111 123 vor E 3263 (Aachen - Köln - Essen - Herford - Detmold - Altenbeken) mit 216 063 vor einem Eilzug nach Braunschweig in Altenbeken. (29.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
111 und 216 in Altenbeken

 

612 506 wartet in Kreiensen auf die Rückfahrt nach Braunschweig. Das 1957 in Dienst gestellte Fahrzeug wurde nach 1991 beim DB-Museum in Nürnberg aufbewahrt. (29.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
612 506 in Kreiensen

 

612 506 (Bw Braunschweig) als Nt nach Kreiensen im Bahnhof Wolfenbüttel. (29.04.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
612 506 in Wolfenbüttel

 

815 781 mit 515 586 im Bahnhof Wuppertal-Wichlinghausen, der schon bessere Zeiten gesehen hatte. Bis in die 1970er Jahre verkehrten hier bis zu drei Zuglinien, von denen zuletzt nur noch die Wuppertaler Nordbahn (Rheinsiche Strecke) nach Düsseldorf bedient wurde, die im Herbst 1991 östlich von Mettmann stillgelegt wurde.  (09.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bf Wt-Wichlinghausen

 

815 734 mit einem türkis-beigen 515 am Tellweg zwischen Wuppertal-Wichlinghausen und -Heubruch auf dem Weg nach Düsseldorf. Am 27. September 1991 wurde der Personenverkehr hier stillgelegt. (09.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
515 bei Wt-Wichlinghausen

 

515 614 mit einem 815 auf dem Bartholomäusviadukt kurz vor der Endstation Wuppertal-Wichlinghausen. (09.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
515 614 in Wt-Wichlinghausen

 

Eine 515/815-Garnitur auf dem Steinwegviadukt in Wuppertal-Rott mit Blick zum Alten Markt. Heute kann man über das Viadukt mit dem Fahrrad fahren. (09.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
515 in Wuppertal-Rott

 

Blick vom Rotter Tunnel auf 815 734 und einem 515, die gerade in den gleichnamigen Haltepunkt einfahren und dabei das Einfahrsignal des nächsten Bahnhofs Heubruch passieren. (09.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
515 in Wuppertal-Rott

 

111 175 mit einem S-Bahnzug nach Solingen-Ohligs in Düsseldorf Hbf. (15.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
111 175 in Düsseldorf Hbf

 

515 587 erreicht auf dem Weg nach Düsseldorf den Bahnhof Wuppertal-Ottenbruch. Dank der nie erfolgten Modernisierung nach dem Zweiten Weltkrieg diente das Bahnhofsensemble gelegentlich als Schauplatz für Außenszenen von Filmen, die in der Vorkriegszeit spielten. (15.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
515 587 in Wt-Ottenbruch

 

Ein einsamer Reisender erwartet 515 607 im Haltepunkt Wuppertal-Dorp. Obwohl die Wuppertaler Nordbahn durch dicht bebautes Gebiet führte, ist dieses Bild symtomatisch für den Niedergang der Strecke, deren Stillegung folgerichtig auch am 27. September 1991 erfolgte. (15.05.1985) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
515 607 in Wt-Dorp

 

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