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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Reichsbahn (DDR) - Seite 3 von 5

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4825 Bilder gefunden.

41 1132 fährt mit P 3222 (Sangerhausen - Wittenberg) in Piesteritz, heute ein Ortsteil von Lutherstadt Wittenberg, ein. (24.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Piesteritz

 

41 1132 überquert mit P 3222 den heute nicht mehr existenten Bahnübergang an der Dessauer Straße beim Abzweig Hafen in Wittenberg. Im Hintergrund schaut der Turm der bekannten Schlosskirche über die Szene. (24.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Wittenberg

 

Eigentlich eine 41er Leistung bespannte an diesem Tag ausnahmsweise 50 3656 den P 3226 nach Schönebeck-Salzelmen, aufgenommen bei Mehringen zwischen Sandersleben und Güsten.  (24.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3656 bei Mehringen

 

01 0510 (Bw Wittenberge) mit D 337 aus Hamburg auf Ostberliner Seite am Spreeufer an der Jannowitzbrücke.  (24.08.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0510 in Bln-Jannowitzbrücke

 

Während die DB ihre letzten dampfgeführten Schnellzüge im Mai 1975 in Rheine vom Gleis nahm, konnte man bei der Reichsbahn noch bis in die 1980er Jahre die schnellfahrende Dampftraktion in Saalfeld genießen. Auf der Strecke Dresden - Berlin war allerdings im September 1977 Feierabend. Kurz zuvor dem Dampfende bespannt die Dresdner 01 2207 einen Schnellzug nach Berlin in Dresden-Neustadt. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
01 2207 in Dr-Neustadt (1)

 

52 8169 (ex 52 1248 vom Bw Bautzen) verlässt Dresden-Neustadt. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
52 8169 in Dr-Neustadt

 

Ein etwas anderer Blick auf die Harzquerbahn mit einer Reko 99er, die gerade die Kreuzung an der Fernstraße 244 am Westerntor überquert. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Harzquerbahn in Wernigerode

 

99 1562 und 99 1542 warten mit einem Rollwagen-Güterzug aus Oschatz am Einfahrsignal von Mügeln. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
99 1562 und 1542 bei Mügeln

 

Mit einem Güterzug fährt die ölgefeuerte 44 0614 des Bw Eberswalde bei Chorin südwärts. (30.08.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 0614 bei Chorin (3)

 

50 3562 fährt mit einem Güterzug in Halberstadt ein. Sie entstand aus der Rekonstruktion der 1941 bei Schichau in Elbing gebauten 50 1782, die am 13.06.1941 beim Bw Konitz (Pommern) in Dienst gestellt wurde. Seit ihrer Rekonstruktion im Juni 1959 war 50 3562 beim Bw Halberstadt stationiert. 1990 kam sie zum RAW Meiningen und wurde dort zu einer nicht fahrfähigen Heizlok umgebaut. Offiziell ausgemustert wurde sie am 31.12.1993. (19.08.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 3562 in Halberstadt

 

50 3565 mit einem Personenzug kurz vor Halberstadt. (19.08.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 3565 bei Halberstadt

 

52 5410 (Schichau, Baujahr 1943) mit einem Güterzug bei Böhla.  (17.04.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
52 5410 bei Böhla

 

64 404 war erst kurz vor dieser Aufnahme von Neuruppin nach Zwickau (Sachs) umstationiert worden. Nach nur einem Jahr wurde sie am 14.07.1970 nach Berlin-Schöneweide weitergereicht, wo sie wohl nicht mehr zum Einsatz kam. Sie wurde am 17.12.1970 ausgemustert. (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
64 404 in Zwickau

 

83 1010 dampft aus Altenburg. (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
83 1010 bei Altenburg

 

Mit dem gut ausgelasteten Dg 45445 kommt 95 0045 bei Hockeroda angeballert. Immerhin hatte sie schon 49 Einsatzjahre auf dem Buckel. (23.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0045 bei Hockeroda (4)

 

99 1731 auf der seit über 110 Jahren dampfbetriebenen Schmalspurbahn (750mm Spurweite) zwischen Zittau und den Kurorten Oybin und Jonsdorf. (01.04.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 1731 bei Oybin

 

99 535 steht mit ihrem Zug auf der Schmalspurbahn durch das Lößnitztal nach Eppendorf in Hetzdorf bereit. Das Streckenstück von Eppendorf nach Großwaltersdorf war bereits am 1. August 1951 unter dem Vorwand der Gewinnung von Oberbaumaterial für den Berliner Außenring stillgelegt und abgebaut worden. Auf dem verbliebenen Abschnitt von Hetzdorf bis Eppendorf wurde noch bis zum 6. November 1967 Personenverkehr durchgeführt. Der Güterverkehr endete mit der Stilllegung der Strecke am 1. Januar 1968. In Hetzdorf gab es einen direkten Anschluss zur normalspurigen Bahnstrecke (Komotau-) Reitzenhain - Flöha (auf dem Bild rechts). Über allem trohnt das Hetzdorfer Viadukt an der Bahnstrecke Dresden - Chemnitz, das mit einer Höhe von 42 m übrigens die höchste einstöckige Brücke der Deutschen Reichsbahn war. (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 535 in Hetzdorf

 

01 0513 (Bw Wittenberge) macht Station in Rostock Hbf. 4 Tage später wurde sie nach Saalfeld umstationiert. (29.08.1976) <i>Foto: Clive Haines</i>
01 0513 in Rostock

 

03 162 ist mit einem "Transitzug" aus Hamburg im Bahnhof Berlin-Zoologischer Garten eingetroffen. Die Lok gehörte buchmäßig zum Bw Wittenberge. Transitzüge hatten auf dem Gebiet der DDR keine Verkehrshalte (von Ausnahmen an den Grenzkontrollpunkten abgesehen) und waren nur für den Verkehr zwischen dem Bundesgebiet und Berlin (West) vorgesehen. (1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
03 162 in Berlin-Zoo

 

01 504 vom Bw Wittenberge vor D 163 aus Hamburg bei Berlin-Wannsee. Als einzige Lok der Baureihe 01.5 besaß 01 504 (neben den Boxpok-Rädern) einen Giesl-Flachejektor.  (22.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 504 bei Bln-Wannsee

 

01 0509 (Bw Wittenberge) fährt mit D 163 aus Hamburg am Einfahrsignal vom Bahnhof Berlin-Zoo vorbei, aufgenommen S-Bahnsteig Tiergarten aus. (03.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0509 in Bln-Zoo

 

Östlich von Sangerhausen rollt 52 8164 (ex 52 6277, Baujahr 1943) mit Gag 58702 talwärts.  (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8164 bei Sangerhausen

 

41 1303 mit P 3226 nach Schönebeck-Salzelmen bei Sangerhausen. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 bei Sangerhausen (1)

 

41 1303 (Bw Güsten) wurde am 03.10.1939 beim Bw Aschaffenburg in Dienst gestellt. Hier dampft sie vor P 3226 die Rampe von Sangerhausen nach Blankenheim hinauf. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 bei Sangerhausen (2)

 

41 1303 läuft mit P 3226 aus Sangerhausen in den Bahnhof Blankenheim ein. Die einzigen Fahrgäste interessierten sich mehr für das Fahrzeug des Fotografens, das am Stellwerk "Bof" parkt, als für das Dampfross, das sie befördern sollte.  (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Blankenheim

 

Was hier aussieht wie auf einer ländlichen Nebenbahn, ist eigentlich die Hauptstrecke (Halle-) Blankenheim - Berlin, auch als "Kanonenbahn" bekannt. 41 1303 passiert den Bahnübergang an der Hettstedter Straße unmittelbar am (heute aufgelassenen) Haltepunkt Siersleben. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Siersleben

 

41 1303 in Hettstedt. Hier zweigte die als Kleinbahn konzessierte Bahnstrecke der Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft (HHE) ab, die bis zu ihrer Verstaatlichung 1945/49 auch den Betrieb durchführte. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Hettstedt (1)

 

41 1303 verlässt mit P 3226 nach nach Schönebeck-Salzelmen den Bahnhof Hettstedt. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Hettstedt (2)

 

Nachschuss auf die in Hettstedt ausfahrende 41 1303. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Hettstedt (3)

 

41 1303 hat mit P 3226 den Bahnhof Güsten erreicht. Hier gab es einen längeren Aufenthalt, der oft zum Wasserfassen genutzt wurde. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Güsten (1)

 

Und los gehts, P 3226 fährt mit 41 1303 aus dem Bahnhof Güsten. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Güsten (2)

 

41 1303 mit P 3222 (Sangerhausen - Wittenberg) bei Sandersleben. Die am Zugschluss kräftig nachschiebende 120 verhinderte leider eine schöne Dampffahne am frühen Morgen. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 bei Sandersleben

 

Wegen einer Drehscheibenreparatur im Bw Wittenberg konnten die 41er dort nicht drehen, sodass 41 1132 mit P 3223 in Sandersleben dann auch mit Tender voraus erschien. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Sandersleben

 

Fernab der Zivilisation mitten im Wald lag die Kreuzungsstelle Bülstringen zwischen Haldensleben und Flechtingen, also ideal um umgestört Fotos machen zu können. So wurde dort 41 1035 mit Dg 53705 erwartet. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1025 bei Bülstringen

 

Der überaus freundliche Fahrdienstleiter der Kreuzungsstelle Bülstringen erkundigte sich sogar für die Westler in Oebisfelde, ob denn der D 447 nach Leipzig auch heute mit Dampf käme und so gelang dieses Bild der 41 1144 mit dem aus türkis-beigen DB-Wagen gebildeten Schnellzug vor seinem Gebäude. Als Dank bekam er später dieses Foto, dass jahrelang dort auch eine Wand auf dem Stellwerk zierte. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1144 bei Bülstringen (2)

 

Aus der Gegenrichtung kam dann noch 41 1148 mit Dg 55704 nach Oebisfelde angefahren. Die Kreuzungsstelle Bülstringen (im Hintergrund) bestand aus einem Hauptgleis und einem Ausweichgleis, vier Weichen (zwei davon Schutzweichen) mit Formhaupt- und -vorsignalen. Die zulässige Streckenhöchstgeschwindigkeit betrug Vmax 100 km/h. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1148 bei Bülstringen

 

41 1132 fährt mit P 3226 in Staßfurt ein.  (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Staßfurt (1)

 

Und weiter geht's - Ausfahrt des P 3226 nach Schönebeck-Salzelmen in Staßfurt. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Staßfurt (2)

 

Die Rückfahrt der 41 1132 mit P 6251 (Schönebeck Salzelmen - Aschersleben) erfolgte wieder rückwärts. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Staßfurt (3)

 

41 1132 mit P 6251 nach Aschersleben an der interessanten Signalbrücke des Bahnhofs Staßfurt. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Staßfurt (4)

 

DR 119 026 mit D 446 (Leipzig - Köln) zwischen Wegenstedt und Oebisfelde bei Etingen. (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 119 026 bei Etingen

 

Trotz der Dieselbespannung des Gegenzuges D 446 erschien D 447 nach Leipzig dann doch mit der planmäßigen 41er. Eine Parallelfahrt mit dem Auto zwischen Wegenstedt und Böddensell wies auf dem Autotacho dann auch immerhin 105 km/h für den 450 t schweren Zug auf. (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1062 bei Etingen

 

Diesmal hat 41 1159 den P 3226 in Güsten am Haken. Das Wasserfassen war bereits beendet und wurde dem Fotografen bei der Ausfahrt dann auch fast zum Verhängnis (vgl. Bild-Nr. 32304). (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1159 in Güsten

 

Bei der Ausfahrt des P 3226 in Güsten schwappte dann auch ordentlich Wasser aus dem Tender der 41 1159, das für eine kleine Dusche bei der Vorbeifahrt sorgte, da sich der Fotograf bereits auf den Nachschuss konzentriert hatte und so das Malheur nicht kommen sah. (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1159 in Güsten (2)

 

1982 war die Zeit der Sangerhausener und Nordhausener 44 Öl bereits Geschichte. Immerhin erlebte man ab und zu noch eine der Sangerhausener 52.80 auf der Steigung nach Blankenheim, so wie hier 52 8148 mit Dg 57415 kurz vor Einfahrt in den Blankenheimer Tunnel. (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8148 bei Blankenheim

 

Heidelberg gab es offenkundig nicht nur am Neckar. Zwischen Mehringen und Giersleben lag die Blockstelle Heidelberg, die zum Zeitpunkt der Aufnahme mit der vorbeifahrenden 41 1159 vor P 3222 allerdings nicht mehr besetzt war. (14.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1159 bei Heidelberg

 

41 1159 an der Blockstelle mit Haltepunkt Klieken zwischen Roßlau und Coswig (Anh) mit P 3496 nach Köthen. (14.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1159 in Kliecken

 

52 8013 (ex 52 3734, Baujahr 1944) vor Ng 60205 im Wald bei Großröhrsdorf an der Bahnstrecke Kamenz - Arnsdorf. (16.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8013 bei Großröhrsdorf

 

In Großröhrsdorf waren regelmäßig Rangierarbeiten am Ng 60205 angesagt. Die Pause wurde allerdings auch gerne für eine Einkehr im nahen "Böhmischen Brauhaus" genutzt, die zum VEB Getränkekombinat Dresden gehörte. (16.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8013 in Großröhrsdorf (2)

 

52 8192 mit Ng 60205 auf dem Haselbach-Viadukt in Bischheim-Gersdorf. (17.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8192 bei Bischheim-Gersdorf

 

52 8192 fährt mit Ng 60205 aus Pulsnitz. (17.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8192 in Pulsnitz

 

50 3540 mit Ng 62348 nach Nossen nahe des Bk. Götterfelsen bei Meißen. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 bei Meißen

 

In der Bahnhofseinfahrt von Miltitz-Roitzschen hat Ng 62348 mit 50 3540 Vorfahrt vor dem individuellen Straßenverkehr. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 bei Miltitz-Roitzschen

 

50 3540 passiert mit Ng 62348 die durchgeschaltete Blockstelle Rothschönberg vor Deutschenbora. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 bei Rothschönberg

 

50 3540 erreicht mit Ng 62348 nach Nossen den Bahnhof Deutschenbora. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 in Deutschenbora

 

Nach Ankunft des Ng 62348 in Nossen rückt 50 3540 in das Bw ein. Dahinter verbirgt sich die am 18.05.1942 beim Bw Siedlce in Dienst gestellte 50 2226, die ab 20.11.1958 nach einer Rekonstruktion als 50 3540 unterwegs war. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 in Nossen

 

52 8122 (Bw Eberswalde) und 52 5239 (Bw Neustrelitz) in Eberswalde Hbf. 52 8122 fährt aus Gleis 6 in Richtung Angermünde aus, 52 5239 steht am Bahnsteiggleis 5. (1966) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
52 8122, 52 5239 in Eberswalde

 

Seit 1848 gehörte die Beförderung von Postsendungen aller Art mit der Eisenbahn zum Alltag. Auch die Deutsche Post der DDR (Foto) nutzte die Möglichkeiten der Bahn. Die Fahrzeiten der oft planmäßigen in Fernzügen beigestellten oder als gesonderter (Güter-)Zug verkehrenden Postwagen waren in einem speziellen Postkursbuch veröffentlicht. Die "neue Bahn" und die "neue Post" schafften es in den 1990er Jahren den Bahnpostbetrieb komplett auf die Straße zu verlagern, Ende Mai 1997 wurde er auf der Schiene eingestellt. Hauptgründe für die Einstellung waren der Bau neuer Briefverteilzentren, die großteils ohne Gleisanschluss geplant wurden, sowie der Aufbau des deutschen Nachtluftpostnetzes. Die Deutsche Post AG erklärte, die Deutsche Bahn sei nicht in der Lage, die gewünschten Beförderungszeiten zu halten (aber die Straße ?!). Die Aufnahme entstand in Leipzig Hbf. Die anderen Wagen haben auch einen zweiten Blick verdient: Zunächst folgt ein C4ü sächsischer Bauart, dahinter ein Wagen, der nach den Wendler-Lüftern ein Einheitswagen zu sein scheint. Wegen der modofizierten Seitenwand könnte es sich um einen Wiederaufbauwagen handeln.  (1966) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bahnpostwagen (3)

 

Die als "Jugendlok" beim Bw Leipzig Hbf West beheimatete 03 058 schiebt ihren Zug zurück ins Gleisvorfeld des Leipziger Hauptbahnhofs.  (12.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 058 in Leipzig (2)

 

Blick von der Brücke an der Warschauer Straße auf die soeben im Berliner Ostbahnhof ausgefahrene 01 1515. (08.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1515 in Bln Warschauer Str.

 

Eine vierteilige Schienenbuseinheit mit DR 172 113 (ex VT 2.09.213, Waggonbau Görlitz, Inbetriebnahme am 01.04.1969) am Zugschluss fährt nach Stralsund ein. (08.1979) <i>Foto: David Adams</i>
DR 172 113 in Stralsund

 

Im Bw Leipzig Hbf West haben sich 01 005 (nebenbei die dienstälteste 01 der DR), 52 545, 38 2072, 23 1088 und 38 3348 versammelt. (09.08.1967) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
Lokparade in Leipzig

 

01 518 (Bw Berlin Ostbf) entstand 1963 aus 01 185 (Henschel, Baujahr 1936). Bei der Rekonstruktion wurden auch acht Exemplare mit sog. Boxpok-Rädern aus Stahlguss versehen, wie sie von Lokomotiven aus der Sowjetunion und den USA bekannt waren, so auch die hier gezeigte 01 518. Da ihr Lauf nicht immer befriedigte, wurden sie später wieder gegen neue Speichenräder ausgetauscht. Um die ungewohnten Radsätze zu kaschieren, erhielten die Boxpok-Lokomotiven auch eine größere Umlaufschürze. (1967) <i>Foto: Horst Deckert</i>
01 518 bei Bln-Wannsee

 

5 Jahre nach dem Ende der Baureihe 86 beim Bw Aue machte die Nachricht vom Einsatz der Museumsloks 86 1001 auf der bis dahin abseits des Interesses liegenden Stichstrecke Walthersdorf-Crottendorf die Runde. Und tatsächlich wurde sie im Frühsommer 1982 dort angetroffen. Das erste Bild entstand mit P 19639 in Crottendorf. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (1)

 

86 1001 mit P 19639 auf der 5 km langen Stichstrecke zwischen Walthersdorf und Crottendorf. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Crottendorf (2)

 

Pfeiffend bewegt sich 86 1001 mit P 16939 aus Schlettau zwischen Straße und Zschopau durch Crottendorf. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (3)

 

86 1001 rangiert im Bahnhof Crottendorf oberer Bf, dem Endpunkt der Strecke.  (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (4)

 

86 1001 rangiert in Crottendorf oberer Bf den GmP 68364 für die Rückfahrt nach Schlettau zusammen. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (5)

 

86 1001 auf dem Rückweg nach Walthersdorf nahe Crottendorf unterer Bahnhof. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Crottendorf (6)

 

Der einzige Fahrgast erwartet den GmP 66834 im Bahnhof Walthersdorf (Erzgeb). (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Walthersdorf (1)

 

86 1001 verlässt mit GmP 68364 nach Schlettau den Bahnhof Walthersdorf im Erzgebirge. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Walthersdorf (2)

 

86 1001 mit P 19640 nahe Schlettau. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Schlettau (1)

 

Auf dem kurzen Streckenstück zwischen Walthersdorf und Crottendorf musste man schon alle Register ziehen, um einige abwechlungsreiche Motive zu finden - da mussten auch schon mal einige Schafe herhalten. 86 1001 mit P 19643 bei Crottendorf. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Crottendorf (7)

 

Direkt an den Häusern von Crottendorf vorbei rumpelt 86 1001 mit P 19642 nach Schlettau. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (8)

 

An der Annaberger Straße in Crottendorf wird die Vorbeifahrt des P 19642 abgewartet, bevor die Einkäufe aus der heute noch zu empfehlenden Bäckerei & Konditorei Roscher nach Hause gebracht werden. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (9)

 

Hinter Waltersdorf musste sich 86 1001 mit P 19645 nach Crottendorf tatsächlich etwas ins Zeug legen, immerhin steigte die Strecke hier auf 5 km Länge um 63 m. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Walthersdorf (3)

 

Und schon hat 86 1001 mit P 19645 wieder Crottendorf erreicht. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (10)

 

Zwischen Zschopau, Straße und Häusern hatte man in Crottendorf tatsächlich auch noch Platz für die Bahnstrecke gefunden. Nach der politischen Wende im Osten Deutschlands 1989 verlor die Strecke schnell ihre Bedeutung im Personen- und Güterverkehr, der Güterverkehr wurde offiziell am 1. Januar 1995 eingestellt, der Reisezugverkehr wurde noch bis zum 31. Dezember 1996 aufrechterhalten. Am 1. Juni 1999 wurde die Strecke für den Gesamtverkehr stillgelegt. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (11)

 

86 1001 mit P 19644 nach Schlettau bei Crottendorf. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Crottendorf (12)

 

1982 richtete der Bezirksvorstand Dresden des Deutschen Modellbahnverbandes (DMV) die Sonderfahrten zum "Tag des Eisenbahners" aus. Auf einer Rundtour ging von Dresden Hbf über Bischofswerda-Ebersbach-Zittau-Löbau-Bautzen-Bischofswerda zurück nach Dresden. In Zittau war noch eine Schmalspurfahrt nach Oybin inclusive. Den ersten Teil der Sonderfahrt bespannten 03 001 und 01 137, die hier über die Elbebrücke in Dresden fahren. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (1)

 

In gemächlicher Fahrt rumpeln 03 001 und 01 137 mit dem DMV-Sonderzug zum "Tag des Eisenbahners" über die Elbebrücke in Dresden.  (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (2)

 

Und nochmals die beiden Zugloks 03 001 und 01 137 in voller Schönheit auf der Elbebrücke in Dresden. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (3)

 

In Bischofswerda übernahmen 74 1230 und 38 205 den Sonderzug, den sie hier über das Putzkauer Viadukt aus dem Jahr 1878 bringen. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (4)

 

74 1230 und 38 205 räuchern über das Putzkauer Viadukt auf der Verbindungsbahn Bischofswerda - Neukirch (Lausitz) West. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (5)

 

74 1230 und 38 205 erreichen mit dem DMV-Sonderzug Niederoderwitz. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (6)

 

99 1758 (Schwartzkopff, Baujahr 1933) wartet in Zittau auf den nächsten Einsatz. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1758 in Zittau

 

Die bekannte Parallelausfahrt von Bertsdorf, diesmal mit 99 1741 vor P 14184 nach Jonsdorf (links) und 99 1731 vor P 14474 nach Oybin. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Parallelausfahrt in Bertsdorf

 

52 8195 (ex 52 4901, Baujahr 1943) mit Dg 50266 in Zittau. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8195 in Zittau

 

Nachdem die Sonderfahrtsteilnehmer von der Fahrt auf der Zittauer Schmalspurbahn zurückgekehrt waren, ging es mit dem DMV-Sonderzug weiter nach Löbau. Für diesen Abschnitt hatte in Zittau 38 205 die Vorspanndienste vor 74 1230 übernommen. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (7)

 

38 205 und 74 1230 bei Ninive auf halben Weg zwischen Zittau und Löbau. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (8)

 

Während die Sonderfahrtsteilnehmer im Hintergrund in Scharen die in Löbau an den Sonderzug angespannten 01 137 und 03 001 umringen, fährt 52 8143 weitestgehend unbeachtet durch den Bahnhof. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (9)

 

Mittlerweile haben sich die Fahrtteilnehmer wieder in den Sonderzug begeben, im Inselbahnhofsteil von Löbau zieht 52 8199 ihre Kreise. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (10)

 

Für den letzten Abschnitt von Löbau nach Dresden übernahmen wieder 01 137 und 03 001 den DMV-Sodnerzug. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (11)

 

Am nächsten Tag war das Wetter wieder zusammengebrochen, dafür entschädigte 52 8013 mit einer kraftvollen Ausfahrt des Dg 50285 vor der Kulisse der Kirche St. Marien in Kamenz. (20.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8013 in Kamenz

 

52 8013 (Bw Kamenz) mit dem sonntäglichen Dg 50285 bei Gelenau, südlich von Kamenz. (20.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8013 bei Gelenau

 

52 8013 (ex 52 3734, Baujahr 1944) mit Dg 50285 aus Kamenz im regenverhangenen Weissbach, kurz vor Pulsnitz. (20.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8013 bei Weissbach

 

01 510 vom Bw Wittenberge passiert mit einem Schnellzug aus Hamburg eine Vorsignalbrücke in der Einfahrt nach Berlin-Wannsee.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 510 bei Bln-Wannsee

 

Blick vom Berliner Westen auf die Grenzanlagen an der Bornholmer Straße mit der vorbeifahrenden 52 8085. 52 8085 war am 29.06.1963 im RAW Stendal aus Lok 52 4512 rekonstruiert worden. 52 4512 war zuvor am 12.02.1962 vor der DR aus der Sowjetunion zurückgekauft worden, wohin sie im Juli 1947 als Beutelok abgefahren wurde.  (26.07.1968) <i>Foto: </i>
Grenze Bornholmer Straße (1)

 

Die 1944 bei Henschel in Kassel gebaute 52 808 passiert die Grenzanlagen an der Bornholmer Straße in Berlin. Die Häuser im Hintergrund gehören zum Ostberliner Stadtteil Prenzlauzer Berg.  (26.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (2)

 

Ein S-Bahnzug aus Richtung Wollankstraße an den Grenzanlagen in der Nähe des beim Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 geschlossen S-Bahnhof Bornholmer Straße. Zu diesem Bild passt das Foto der 74 1253 aus dem Jahr 1943 (Bild-Nr. 316), das die Betriebsituation genau aus der Gegenrichtung wiedergibt. Die rechte große und die linke kleinere Brücke auf dem Bild von 1943 haben den Krieg nicht überdauert, rechts geht's nach Pankow, links nach Wollankstrasse und Schönholz und später dann Oranienburg oder Kremmen. Heute sind die Brücken Stahlbetonbauwerken gewichen. (26.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (3)

 

03 2135 vom Bw Wittenberge mit einem Containerzug am Grenzzaun in Berlin Bornholmer Straße.  (21.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (5)

 

52 1360 vom Bw Berlin-Schöneweide besaß einen Mischvorwärmer und Giesl-Flachejektor. Hier passiert sie Grenzanlagen an der Bornholmer Straße in Berlin.  (21.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (6)

 

Auch wenn der hohe Grenzzaun den Blick versperrte, konnte von Westberliner Seite aus der Zugverkehr an der Bornholmer Straße gut beobachtet werden, hier mit der Vorbeifahrt der Schöneweider 52 6049.  (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (7)

 

01 084 vom Bw Berlin-Ostbf hatte den D 109 in Helmstedt übernommen und befindet sich nun im Düppeler Forst bei Strecken-km 15,3 seit einem Kilometer auf Westberliner Gebiet.  (28.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 084 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

01 165 vor D 109 unmittelbar an der Grenze zwischen Berlin-Griebnitzsee und -Kohlhasenbrück.  (28.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 165 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

01 226 (Bw Berlin Ostbf) legt sich im Düppeler Forst zwischen Berlin-Wannsee und -Kohlhasenbrück vor D 110 in die Kurve.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 226 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

01 520 kurz vor der Grenze zwischen Westberlin und der DDR im Düppeler Forst bei Berlin-Kohlhasenbrück auf dem Weg nach Hamburg.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 520 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

01 525 (Bw Wittenberge) vor D 163 aus Hamburg im Düppeler Forst bei Berlin-Kohlhasenbrück.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 525 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

Am regnerischen Morgen des 28. Juli 1968 verlässt 03 030 (Bw Berlin-Ostbf) mit einem Schnellzug Berlin-Wannsee in Richtung Osten.  (28.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 030 bei Berlin-Wannsee

 

Blick auf die Grenzanlagen zwischen West-Berlin und der DDR (heute Landesgrenze Berlin / Brandenburg) in Höhe der Streckenverzweigung Berlin-Kohlhasenbrück. Aus Richtung Magdeburg nähert sich 03 030 vor D 109. Links das Streckengleis nach Seddin.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze bei Kohlhasenbrück

 

03 030 hat soeben die Grenzanlagen bei Berlin-Griebnitzssee passiert und rollt in Richtung Westberlin. Links das Streckengleis aus Seddin. (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 030 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

03 096 vor D 118 an den Einfahrvorsignalen von Berlin-Wannsee auf dem Weg nach Westen.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 096 bei Bln-Wannsee (1)

 

03 096 (Bw Berlin-Ostbf) vor D 118 am Stahnsdorfer Damm in Berlin-Wannsee.  (25.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 096 in Berlin-Wannsee (2)

 

03 096 vor einem Schnellzug aus Hamburg bei Berlin-Wannsee. (24.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 096 in Berlin-Wannsee (3)

 

03 204 mit einem aus Vorkriegswagen gebildeten Schnellzug aus Hamburg bei der Einfahrt nach Berlin-Wannsee.  (23.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 204 bei Berlin-Wannsee

 

Reichsbahn-Formvorsignale zwischen Berlin-Kohlhasenbrück und Wannsee. Hier begegnen sich die parallel geführten Streckengleise der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn (links) mit dem Streckengleis aus Seddin. Als Besonderheit verblieb in West-Berlin seit 1945 die Betriebsführung bei der Reichsbahn der DDR. (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Signalbrücke in Berlin

 

Ein S-Bahnzug (ET 276 045) im Berliner Grunewald.  (02.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
S-Bahn Berlin (32)

 

Eine Anbindung Düppels an den Berliner Vorortverkehr erfolgte 1939 mit der Eröffnung des zwischen Potsdam und Zehlendorf gelegenen Bahnhofs Düppel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Gleise als Reparationsleistung teilweise abgebaut, es fuhren nur noch Pendelzüge der S-Bahn zwischen Düppel und Zehlendorf. Mit dem Bau der Berliner Mauer lag Düppel am südlichen Rand von West-Berlin. Eine Wiederinbetriebnahme der gesamten Strecke wurde unmöglich. Am 20. Dezember 1972 wurde an der Strecke der neue S-Bahn-Haltepunkt Zehlendorf Süd eröffnet, die einzige neueröffnete S-Bahn-Station in West-Berlin seit dem Mauerbau. 1980 wurde der S-Bahn-Verkehr auf dem noch verbliebenen Streckenabschnitt eingestellt. (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
S-Bahn Berlin (33)

 

Ein S-Bahnzug auf der Spreebrücke in Berlin-Bellevue.  (02.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
S-Bahn Berlin (34)

 

44 1481, erbaut von Schneider & Cie., Le Creusot/Frankreich und am 07.04.1943 beim Bw Gerstungen in Dienst gestellt, wurde 1957 zur Kohlenstaublok umgebaut. Hier setzt die Arnstädter Lok von einem Güterzug im Bahnhof Suhl ab. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1481 in Suhl

 

Die bestens gepflegte 50 3565 vom Bw Halberstadt (1959 aus 50 2312 rekonstruiert) mit einem Personenzug von Halberstadt nach Thale bei Wegeleben.  (19.08.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 3565 bei Wegeleben

 

58 1132 vom Bw Aue mit einem Güterzug aus Zwickau bei Hartenstein. (20.07.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
58 1132 bei Hartenstein

 

86 1245 (Bw Aue) mit einem Personenzug nach Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) bei Aue. (03.10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
86 1245 bei Aue

 

93 761 wartet mit einem Personenzug nach Lobenstein auf Ausfahrt im Bahnhof Saalfeld. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
93 761 in Saalfeld

 

99 5633 mit einem Personenzug aus Straupitz kurz vor dem Cottbuser Spreewaldbahnhof. Die 1917 bei Jung gebaute Lok ist übrigens seit 1971 als "Spreewald" beim Deutschen Eisenbahn-Verein Bruchhausen-Vilsen im Einsatz. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 5633 in Cottbus

 

Die Leichtverbrennungstriebwagen VT 2.09 wurden ab 1955 vom VEB Waggonbau Bautzen entwickelt. 1959 wurden die ersten beiden Fahrzeuge vorgestellt und ab 1962 planmäßig eingesetzt. Ähnlich der westdeutschen Variante, den Uerdinger Schienenbussen (VT 95/VT 98) waren sie an der Umstellung von der Dampf- zur Dieseltraktion auf den Nebenbahnen beteiligt. VT 2.09.031 wurde am 30.12.1963 in Dienst gestellt. Das beim Bw Berlin-Pankow stationierte Fahrzeug ist hier auf der sog. Heidekrautbahn Basdorf - Liebewalde in Zühlsdorf eingetroffen. (07.1969) <i>Foto: E. Miqura</i>
VT 2.09.031 in Zühlsdorf

 

Mit Eröffnung des elektrischen Betriebs auf dem Teilstück Altenburg - Werdau - Zwickau am 25. Mai 1963 war die Relation Leipzig - Zwickau endlich komplett elektrifiziert. Die offizielle Festveranstaltung fand eine Woche zuvor statt und wurde pressewirksam vor der Leipziger E 11 007 (Abnahme am 09.01.1963) in Szene gesetzt. (16.05.1963) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Zwickau

 

52 1917 wurde im Oktober 1943 als Kondenslok an die Deutsche Reichsbahn abgeliefert. Kondensloks fielen wegen der fehlenden Dampffahne den Besatzungen feindlicher Flugzeuge nicht so leicht ins Auge und konnten auch in Gebieten eingesetzt werden, wo kaum Infrastruktur zur Aufnahme von Speisewasser zur Verfügung stand. Für den vorgesehen Einsatz in den wasserarmen Gebieten der Ukraine kam sie aber zu spät, die Rote Armee war dort längst wieder auf dem Vormarsch. Nach dem Krieg verblieb die Lok in der DDR und wurde im RAW Zwickau (Foto) in eine "normale" 52er umgebaut. Bei genauer Betrachtung des Torsos fällt auf, dass über dem Kessel Stützelemente angebracht sind, die Führerstandsfront eigentümliche Formen hat und auch der Kondenstender keine Standardbauart ist. Zudem ist der technische Zustand weitaus besser, als der Torso auf dem Bild oberflächlich vermuten lässt. Anscheinend war 52 1917 eine Panzerzug-Lok, bei der offenbar die Panzerungen schon abgebaut wurden, dabei blieb genau das übrig, was auf dem Bild zu sehen ist. Der Tender ist noch mit der Panzerung versehen. 52 1917 war noch bis 1976 im Einsatz.  (1950) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
52 1917 im RAW Zwickau

 

Auf einem Bahnübergang in Harzgerode nahm 99 6102 vor P 14459 diesen Lada auf die Puffer. Ab 1971 produzierte das russische Automobilwerk Wolschskij awtomobilny sawod (Abk. WAS) eine Variante des italienischen Fiat 124 für den sowjetischen Markt. Das Fahrzeug bekam in der Sowjetunion und einigen Ostblockländern den Zusatznamen "Schiguli" (nach dem gleichnamigen Gebirge bei Toljatti). 1974 führte man für die Exportmodelle den Namen Lada (slawisch für „Liebchen“, „Geliebte“) ein. Im Land des Trabants war ein solches Auto schon ein Statussymbol. Der Autobesitzer dürfte daher wenig begeistert gewesen sein.  (20.06.1985) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
Unfall in Harzgerode

 

Dieses Traktorgespann stand 99 713 in Berbisdorf auf der Strecke Radebeul - Radeburg im Weg. (25.08.1984) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
Unfall in Berbisdorf

 

Ein S-Bahnzug nach Erkner verlässt den Bahnhof Berlin-Alexanderplatz. 1964 wurde der Bahnhof nach Entwürfen der Architekten Hans Joachim May und Günter Andrich dem am Alexanderplatz entstehenden sozialistischen Stadtbild angepasst. Die Seitenwände erhielten eine schlichte hohe Verglasung und der Unterbau wurde mit Granit verblendet. Außerdem benutzte nun die S-Bahn auch eine Seite des seit 1942 außer Betrieb befindlichen Fernbahnsteigs, der hierfür von 70 auf 96 Zentimeter erhöht wurde. Seitdem war eine wesentlich flexiblere Betriebsführung möglich. (06.07.1985) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
S-Bahn Berlin (43)

 

Eine S-Bahn auf der Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Hackescher Markt vor der Kulisse des Bodemuseums. (06.07.1985) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
S-Bahn Berlin (44)

 

Leider ist nicht überliefert, wozu Lokführer Hugo Wischke im Bahnhof Coswig (bei Dresden) hier beglückwünscht wurde. Möglicherweise wegen der 100. Lok der Baureihe E 42, die am 21.08.1966 an die Reichsbahn übergeben worden. (09.1967) <i>Foto: Johannes Müller</i>
Glückwunsch (E 42 100 ?)

 

99 1773 auf der Weißeritztalbahn im Bahnhof Obercarsdorf. Während der Zug noch eine Kreuzung abwarten muss, ist die motorisierte Konkurrenz auf der Straße hier deutlich im Vorteil.  (25.08.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
99 1773 in Obercarsdorf

 

Die Präsidentin der RBD Schwerin Renate Fölsch, übrigens die erste und einzige Frau, die eine Reichsbahndirektion (von 1982 bis 1990) leitete, übergibt die erste Funkfernsteuerung an einen Rangierer. Auch wenn der Apparat aus heutiger Sicht etwas klobig wirkt, stellte seine Funktionsweise eine Revolution im Rangierdienst dar, konnte doch ab sofort wahlweise auf den Rangierer oder Lokführer verzichtet werden. (1984) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Die erste Funkfernsteuerung

 

Zuckerrübenverladung im Bahnhof Kyritz im Nordwesten Brandenburgs. Die Zuckerrübe wird als Rohstoff für die industrielle Zuckerfabrikation (Saccharose) angebaut. Die Zuckerausbeute beträgt dabei knapp 16 % der eingesetzten Rübenmasse. (09.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Zuckerrübenverladung (1)

 

Zuckerrübenverladung im Bahnhof Kyritz an der Bahnstrecke Neustadt(Dosse) – Meyenburg. Aus einem Hektar Anbaufläche lassen sich übrigens 40–70 t Rüben gewinnen und aus dieser Menge rund 10 t Zucker produzieren. Die durch die Zuckergewinnung ausgelaugten Rübenschnitzel besitzen noch einen so hohen Zucker- und Energieanteil, dass sie als Futtermittel in der Landwirtschaft weiterverwendet werden. (09.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Zuckerrübenverladung (2)

 

Auch wenn es vordergründig nicht so aussieht, dieser durch die Luftangriffe auf Dresden zerstörte Wagen wird nicht verschrottet, sondern im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Dresden-Friedrichstadt wieder aufgearbeitet. Gerade in den ersten Nachkriegsjahren stand hier die Reparatur von zweiachsigen Wagen auf dem Programm. Beachtung verdient auch der dahinter sichtbare Gerätewagen, dessen Herkunft - möglicherweise französisch oder belgisch - unklar ist. Leider ist die Wagenanschrift an der Seitenschiebetür dieses Wagens, der sogar Faltenbälge besitzt, nicht eindeutig entzifferbar: "DR(?) / Dresden / 710 216 (oder 710 206?) / Gerätewagen / RAW Dresden(?)". (19.03.1946) <i>Foto: RBD Dresden</i>
Wiederaufbau eines Wagens

 

Durch eine herrliche Winterlandschaft bei Oschatz dampft 99 1584 nach Mügeln. (01.1979) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1584 bei Oschatz

 

Unterflur-Reinigungsanlage im Bw Engelsdorf. Die Anlage selbst fährt unter die Lok. Die vorgehängte Schürze und mitfahrende Seitenschürzen sollen das Spritzwasser abhalten und die beweglichen Lokteile schützen. (1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Lokreinigungsanlage

 

Der Güterbahnhof Karl-Marx-Stadt-Hilbersdorf (Chemnitz-Hilbersdorf) war innerhalb der Reichsbahndirektion Dresden nach dem Bahnhof Dresden-Friedrichstadt der größte Rangierbahnhof. Heute ist er stillgelegt und größtenteils abgebaut. Vom Stellwerk 3 aus wurde auch die Seilablaufanlage, die zwischen 1928 und 1930 installiert wurde, bedient. Innerhalb der Gleise fuhr auf eigenen Schmalspurgleisen immer ein Seilwagen, jeweils zwei Seilwagen waren über eine Umlenkrolle miteinander gekoppelt. Durch eine ferngesteuerte Backenbremse konnte der an den Zug gekoppelte Seilwagen an jeder Stelle gebremst werden. Mit der rund 400.000 Reichsmark teuren Anlage – seinerzeit die modernste Anlage Deutschlands – konnten 1200 t schwere Züge bewegt werden. In den 1960er Jahren wurde der Rangierbahnhof nochmals modernisiert und die Seilrangieranlage für Züge bis zu 1500 t nachgerüstet, sodass schwere Züge nicht mehr geteilt werden mussten. (16.11.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Stw 3 in Karl-Marx-Stadt

 

Zu dem Bild ist folgendes vermerkt: Zum zweiten Male wurde die Brigade II „Friedrich List“ des MTh-Bahnhofes Leipzig mit dem Staatstitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ ausgezeichnet. Die hervorstechendste Leistung dieser Brigade in dem Wettbewerb: Seit Februar 1963 arbeitete sie ohne Unfall und ohne Wagen- und Ladegutbeschädigung bei einer Arbeit mit 7 Rangierloks. (24.09.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Brigadelok E 42 017

 

Die Bockwaer Eisenbahngesellschaft, Eigentümer einer Kohlenbahn bei Bockwa im Zwickauer Steinkohlenrevier, erwarb zur Betriebseröffnung 1861 von Hartmann in Chemnitz zwei Tenderlokomotiven mit den Namen "Bockwa" und "Muldenthal" der Bauart 1B n2t. Beide Lokomotiven blieben bis zur Auflösung der Gesellschaft 1909 im Dienst. Die "Muldenthal" blieb noch bis 1952 bei den Zwickauer Kohlenbahnen als Werklokomotive in Betrieb und wurde danach für eine museale Erhaltung sichergestellt. Sie war seinerzeit mit 91 Einsatzjahren die älteste betriebsfähige Lokomotive in Deutschland. Seit 1956 gehört sie zum Bestand des Verkehrsmuseums Dresden. Die 1952 aus der UdSSR zurückgekommene E 71 30 wurde in den 1960er Jahren restauriert und kam ebenfalls ins Verkehrsmuseum Dresden. Das Bild zeigt beide Loks auf Culemeyer-Straßenroller verladenen auf dem Weg ins Museum.  (18.04.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Lok "Muldenthal" (1)

 

Lok "Muldenthal" (Baujahr 1861) auf dem Weg ins Dresdner Verkehrsmuseum. Links sind die Reste der zerstörten Frauenkirche zu erkennen. (18.04.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Lok "Muldenthal" (2)

 

Das Göhrener Viadukt (Muldentalbrücke) an der Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz im Ortsteil Göhren, südlich von Wechselburg in Sachsen gehört neben der Elster- und Göltzschtalbrücke zu den eindrucksvollsten deutschen Brückenbauten aus der Frühzeit des Eisenbahnbaues. Sie überspannt das Tal der Zwickauer Mulde mitsamt der Muldentalbahn mit einer Höhe von 68 Meter, teilweise in zwei Etagen. Die Länge beträgt 381 m, ursprünglich 512 m mit 12 (ursprünglich 21) Öffnungen oben, die größte Spannweite eines Bogens beträgt 16 m. Das Mauerwerk nimmt ein Volumen von 55.514 m³ ein. Durch Verfüllung der Bögen an den Enden des Viadukts wurde die Brücke bei Sanierungsarbeiten zwischen 1982 und 1986 auf 381 m verkürzt. Über das Viadukt fährt gerade eine P 8.Die Grundsteinlegung erfolgte am 27. Mai 1869, die Fertigstellung im Juni 1871. Die Baukosten der Brücke betrugen 1,2 Millionen Taler (3,6 Millionen Reichsmark).  (14.02.1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Muldentalbrücke

 

Am 28. Dezember 1978 setzte ein 78-stündiger Schneesturm im Norden der DDR ein, der u.a. die Insel Rügen komplett von der Außenwelt abschnitt. Noch 4 Wochen später waren die Folgen unübersehbar. Anfang Februar 1979 kämpft sich 03 0080 mit D 270 "Meridian" durch die geräumten Schneemassen zwischen Lietzow (Rügen) und Sagard, kurz vor Sassnitz.  (02.1979) <i>Foto: W. Krentzien</i>
Winter auf Rügen

 

"Der erste Zug aus Helmstedt nach Aufhebung der Berliner Blockade trifft im Bahnhof Charlottenburg im Britischen Sektor ein. Der britisch-amerikanische Militärzug erreichte mit der Magdeburger 41 055 die Stadt kurz nach Sonnenaufgang am Donnerstag, den 12. Mai 1949 um 5.35 Uhr. Der Zug rollte eine Stunde früher als geplant mit einem Pfiff in den Bahnhof ein und verkündete so symbolisch das Ende der sowjetischen Blockade" - soweit der offizielle Pressetext zu dem Bild. (12.05.1949) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Erster Zug nach Berlin

 

95 009 mit SVT 137 225 auf einer Versuchsfahrt im Bahnhof Rauenstein/Thüringen. (08.07.1956) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
95 009 + SVT in Rauenstein

 

V 180 001 wurde im Dezember 1959 vom VEB Lokomotivbau "Karl Marx" Babelsberg als erste Vorausmaschine an die DR ausgeliefert. Sie war die erste Großdiesellok, die in der DDR hergestellt wurde, mit Ausnahme des hydraulischen Getriebes, das von Voith aus Heidenheim stammte. Durch die VES-M Halle wurde sie umfangreichen Erprobungsfahrten unterzogen, bei der auch diese Aufnahme entstand.Der Öffentlichkeit wurde sie erstmals auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1960 ausgestellt.  (1960) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
V 180 001 auf Probefahrt

 

Die Füllbrücke im Ölhafen von Wismar, bei der die Umladung des sowjetischen Import-Erdöls vom Schiff auf die Reichsbahn-Kesselwagen erfolgte. Die Rohölimporte sollen letztlich an der wachsenden Schuldenkrise der DDR schuld gewesen sein. Zitat aus einem Bundesbankbericht von 1999: „So stiegen die Importpreise für Erdöl aus der UdSSR von 1974 bis 1986 um das 11fache, die Preise für Erdgas um das 7fache. Die DDR konnte die Mehrkosten, die in diesem Zeitraum allein für diese Rohstoffe circa 40 Mrd. VM (Valutamark) betrugen, nur zum Teil durch ein Anheben der eigenen Exportpreise ausgleichen.“ (1966) <i>Foto: H. Dreyer</i>
Ölhafen Wismar

 

Zwei junge Damen in den damals angesagten "Hotpants" sorgen auf dem Bahnsteig in Suhl für ein hohes Aufmerksamkeitspotential.  (05.08.1973) <i>Foto: Ruth Ellguth</i>
Heißer Sommer in Suhl

 

52 2544 (Henschel, Kassel, Baujahr 1943) ergänzt ihre Kohlenvorräte im Bw Seddin. Am 26.09.1969 wurde sie beim Bw Frankfurt/O ausgemustert.  (1960) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
52 2544 in Seddin

 

17 1119 wurde Anfang 1949 im RAW Stendal auf Kohlenstaub-Feuerung umgebaut. Als weitere Besonderheiten erhielt sie ein Flügelrad-Emblem an Rauchkammertür sowie einen Umbautender von einer Kondenslok der Baureihe 52. Hintergrund war die Suche nach einer Lokomotive, die den Besatzungszug D1/D2 der SMAD in der Relation Berlin - Brest ohne Ergänzung von Vorräten bei der PKP bewältigen konnte. Die Lok war zunächst in Berlin-Rummelsburg stationiert, ab 1951 beim Bw Berlin Ostbahnhof. Über das Versuchstadium kam sie jedoch nie hinaus und hatte mehr Werkstattaufenthalte als Betriebstage zu verzeichnen. Die Lok wurde dann auch im März 1958 abgestellt und 1961 zerlegt. Das Bild entstand auf der Ostbahn im Bahnhof Strausberg. (1950) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
17 1119 in Strausberg

 

Im Jahr 1955 wurde aufgrund eines Ministerratsbeschlusses der DDR damit begonnen, in der Nähe der Ortschaft Schwarze Pumpe bei Spremberg einen braunkohleverarbeitenden Betrieb, das spätere VEB-Gaskombinat Schwarze Pumpe, zu errichten. Hierzu wurde eine Anschlussstrecke zum Werk geplant und gebaut. Der erste Abschnitt von Knappenrode bis Schwarze Pumpe wurde am 08.11.1956 eröffnet. Das Bild zeigt den Eröffnungszug mit 38 4043 vom Bw Hoyerswerda. (08.11.1956) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Erster Zug Schwarze Pumpe

 

44 1272 wurde am 26.09.1942 beim Bw Meiningen in Dienst gestellt. Im April 1957 wurde sie auf Kohlenstaubfeuerung umgebaut und in Arnstadt stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand.  (1961) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
44 1272 in Arnstadt

 

93 125 vom Bw Berlin Ostbahnhof bei Rangierarbeiten auf einem Berliner Bahnhof. (1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
93 125 in Berlin

 

Dispatcherkontrolleinrichtung im Reichsbahn-Betriebsamt Wittenberg. Die Tätigkeit der Dispatcher ist mit der der heutigen Zugleitungen (Betriebsleitung) vergleichbar. Die Dispatcher der Reichsbahn waren auch auf größeren Bahnhöfen zu finden, sein Vorgesetzter war der Amtsdispatcher, der Leiter der Dispatcherleitung, der in jedem Reichsbahnamt angesiedelt war (1962) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Dispatcherkontrolleinrichtung

 

Während bei der Deutschen Bundesbahn Frauen vor allem auf die traditionellen weiblichen Beschäftigungen im Reinigungsdienst, in Sozialeinrichtungen wie Heimen und Kantinen oder als angestellte Sekretärinnen im Bürodienst beschränkt blieben (die erste weibliche Zugschaffnerin der DB wurde z.B. erst 1964 eingestellt !) war für die Frauen in der DDR die eigene Berufstätigkeit - auch in sog. Männerberufen - der Normalfall. Trotzdem war die erste Lokführerin - Frau Anny Rausch - schon eine Besonderheit, die auf der 1963 beim Bw Halle P in Dienst gestellten E 42 014 pressewirkam abgelichtet wurde. Sie war eine von drei Frauen, die als erste im Oktober 1961 ihre Lokführerausbildung bei der DR abgeschlossen hatten. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 10. April 1995 erschien ein Zeitungsartikel, der auch Ihren ungewöhnlichen Lebensweg beschrieb: Als eines von 16 (!) Geschwistern musste sie sich nach dem Tod der Eltern als Vollwaise früh durchsetzen. Schon in den 1930er Jahren war sie als Maschinistin im Braunkohlewerk Edderitz (zwischen Köthen und Halle) in einer damals auschließlichen Männerdomäne tätig. Als das Braunkohlewerk 1956 geschlossen wurde, hörte sie von zwei ihrer Schwestern, dass die Reichsbahn auch Frauen als Lokführerin zuließ. Ihre "Jungfernfahrt" bestritt sie 1960 und fuhr 18 Jahre lang unfallfrei auf E-Loks. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Lokführerin auf E 42 014

 

Feierliche Freigabe des ersten geschlossenen Containerzugs der Deutschen Reichsbahn, der aus 10 R-Wagen für je drei Container bestand und auf der Verbindung Rostock - Berlin - Dresden verkehrte. Zuglok war V 180 281 des Bw Dresden. (29.06.1968) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
1. Containerzug der DR

 

In den Jahren 1950, 1954 und 1964 fanden jeweils zu Pfingsten in der DDR Deutschlandtreffen der Jugend aus Ost und West statt. Diese Treffen wurden von der FDJ der DDR organisiert und sollten unter anderem für die deutsche Einheit (allerdings nach den Vorstellungen der DDR) werben. Das dritte und letzte Deutschlandtreffen fand vom 16. bis 18. Mai 1964 in Ost-Berlin statt. Bei diesem Treffen wurde von DDR-Musikgruppen erstmals entgegen der bisherigen Praxis öffentlich westliche Pop-Musik gespielt. Die Reise dorthin war wohl weniger komfortabel, wie diese Aufnahme zeigt. Nachdem die DDR das Ziel der Wiedervereinigung aufgegeben hatte, gab es später stattdessen die Pfingsttreffen der FDJ, allerdings nur für DDR-Teilnehmer. (16.05.1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Deutschlandtreffen

 

Feierabendverkehr auf dem S-Bahnhof Berlin-Schönefeld. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
S-Bahn Berlin (41)

 

Reisende auf dem Berliner S-Bahnhof Schönefeld. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
S-Bahn Berlin (42)

 

Reisende an einem Dostozug nach Potsdam auf dem Fernbahnsteig in Berlin-Schönefeld. An heißen Sommertagen war die Fahrt im oberen Stockwerk wohl kein Vegnügen. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bln-Schönefeld Fernbstg

 

Die Oberweißbacher Bergbahn verbindet seit 1922 den an der Schwarzatalbahn gelegenen Haltepunkt Obstfelderschmiede (Gemeinde Mellenbach-Glasbach) mit der Gemeinde Cursdorf. Die Bahn besteht aus einer 1,351 Kilometer langen breitspurigen Standseilbahn und einer daran anschließenden 2,635 Kilometer langen normalspurigen und elektrifizierten Adhäsionsstrecke. Auf diesem Streckenteil ist 279 203 als P 14043 bei Lichtenhain unterwegs. (12.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Oberweißbacher Bergbahn (2)

 

Anlässlich des 1000-jährigen Stadtjubiläums dampft 62 015 mit Sonderzug P 24403 nach einem Regenguss durch Meiningen. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (1)

 

Mit Sonderzug P 24401 von Sangerhausen nach Erfurt ist 01 1512 in Stotternheim eingetroffen. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (1)

 

Anläßlich der Jubiläen "135 Jahre Eisenbahnen in Erfurt" und "100 Jahre Eisenbahndirektion Erfurt" stand die DR-Traditionslok 57 3297 (Hohenzollern, Baujahr 1923) auf einer Fahrzeugausstellung in Erfurt-West. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (2)

 

Schon seit 1912 betrieb die Stadt Erfurt im Nordosten eine Industriebahn. Diese konnte auch in DDR-Zeiten ihre Selbständigkeit bewahren, weil sie als städtischer Eigenbetrieb organisiert war. Auf der Bahn ist 94 1292 mit einem Sonderzug in Erfurt-West unterwegs. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (3)

 

Auf der anderen Seite des Pendelzuges war 74 1230 angespannt, die hier gerade die Brücke Langer Graben in Erfurt-West überquert. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (4)

 

Aus Anlass der Jubiläen "135 Jahre Eisenbahnen in Erfurt" und "100 Jahre Eisenbahndirektion Erfurt" fanden im Juni 1982 mehrere Sonderfahrten und erstmalig eine Fahrzeugschau auf dem Bahnhof in Erfurt-West statt. Hierzu steht 74 1230 mit ihrem Sonderzug im Bahnhof Erfurt-Nord bereit. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (5)

 

Am gleichen Juni-Wochenende fanden auch die Feierlichkeiten anläßlich "1000 Jahre Meinigen" statt. Aus diesem Anlass war 62 015 mit einem Sonderzug unterwegs, der hier auf der Rückfahrt nach Meiningen in Oberhof einfährt. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (2)

 

In Meiningen zeigte sich tatsächlich auch kurz die Sonne, als 62 015 vor drohender Gewitterkulisse ins Bw einrückte. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (3)

 

Nachdem die DB ihre letzte 62er (62 003) 1970 im Aw Schwerte zerlegt hatte, blieb 62 015 als einzige Vertreterin ihrer Art übrig. Die DR agierte hier vorausschauender und erhob 62 015 im Jahr 1972 in den Bestand des Verkehrsmuseums Dresden. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (4)

 

62 015 wurde am 28.07.1932 in Dienst gestellt. Die einzig verbliebene Lok der Baureihe 62 ist heute im Besitz des DB-Verkehrsmuseum Nürnberg und im Eisenbahnmuseum Bw Dresden-Altstadt abgestellt. Bis 1997 war noch betriebsfähig die Lok vor Sonderzügen im Einsatz. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (5)

 

Am Tag nach der Veranstaltung wurde mit allen betriebsfährigen Dampfloks die Ausstellung in Erfurt-West zusammengeräumt. Hier rangieren 74 1230 und 95 1027. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (6)

 

Hier hat 94 1292 in Erfurt-West die 95 6676, 93 230 und weitere Fahrzeuge am Haken. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (7)

 

DR 112 416 beförderte den Ausstellungszug von der Lokausstellung in Erfurt-West, in dem u.a. 01 005, 95 1027, 44 0104, 119 015, E 77 10, 244 044 und 01 0517 eingestellt waren. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (8)

 

Der Ausstellungszug mit DR 112 416, 01 005, 95 1027 und 44 0104 bei Erfurt-Nord. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (9)

 

Noch ein Blick auf die übrige, endlose Fahrzeugreihe in der Überführungsfahrt, u.a. mit 95 1027, 44 0104, einer 119, E 77 10, 244 044, 01 0517, 57 3297, 58 261, 93 230 und 94 1292. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (10)

 

Im Bahnhof Erfurt-Nord wurde der Ausstellungszug auseinander rangiert. Hierbei war 95 1027 (sicherheitshalber ohne Lokschilder, da diese damals auch in der DDR begehrte Sammlerstücke waren) hilfreich tätig. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (11)

 

95 1027 mit dem Ausstellungzug, in dem u.a. 44 0104, 119 015, E 77 10, 244 044 und 01 0517 eingestellt waren, im Bahnhof Erfurt-Nord. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (12)

 

95 1027 übernimmt in Erfurt-Nord die Saalfelder Loks 44 0104 und 119 015. Dahinter rangiert 112 416 die 01 005. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (13)

 

Mit den bescheidenen Resten des Austellungszuges anläßlich der Jubiläen "135 Jahre Eisenbahnen in Erfurt" und "100 Jahre Eisenbahndirektion Erfurt" kehrt 95 1027 mit 44 0104 und 119 015 bei Rottenbach nach Saalfeld zurück. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (14)

 

In Saalfeld verließ 44 0104 den Lokzug. Sie war übrigens die letzte ölgefeuerte 44er der DR unter Dampf. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (15)

 

Bei Unterloquitz hatte der Sonnengott noch ein Einsehen und erschien passend zur Vorbeifahrt von 95 1027 mit 119 015. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (16)

 

95 1027 mit 119 015 auf der Rückfahrt von Erfurt nach Probstzella bei Unterloquitz. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (17)

 

95 1027 und 119 015 entschwinden bei Unterloquitz in Richtung Probstzella. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (18)

 

Ein unverhoffter Kreuzungshalt im Bahnhof Unterloquitz ermöglichte noch ein Abschiedsfoto von 95 1027 mit 119 015 im Schlepp. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (19)

 

Mit D 447 aus Köln ist 41 1055 bei Vahldorf unterwegs. Der Wettergott hatte hierbei kein Einsehen und sorgte für feuchte Luft von oben. (15.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1055 bei Vahldorf

 

41 1303 erreicht mit P 3226 den Bahnhof Eickendorf an der Strecke Magdeburg - Güsten. (15.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1303 in Eickendorf

 

Hinter Oebisfelde glänzt 41 1144 mit D 447 (Köln - Leipzig) am "Tag der deutschen Einheit", der allerdings nur 10 km weiter westlich gefeiert wurde, im Regen.  (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1144 bei Rätzlingen

 

41 1062 verlässt mit dem mittäglichen Dg 55704 den Bahnhof Haldensleben. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1062 in Haldensleben

 

41 1079 kommt mit Dg 53745 bei Vahldorf angeballert. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1079 bei Vahldorf

 

41 1159 mit P 3226 in Sandersleben. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1159 in Sandersleben (1)

 

Als Knotenpunkt der in den 1870er Jahren fertiggestellten Eisenbahnstrecken Halle–Halberstadt und Güsten–Sangerhausen erhielt Sandersleben für den Bahnverkehr überregionale Bedeutung. Sandersleben war zudem Teil der Kanonenbahn, namentlich der Berlin-Blankenheimer Eisenbahn. Hier macht 41 1159 mit P 3226 nach Magdeburg dort Station. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1159 in Sandersleben (2)

 

Ausfahrt der 41 1159 mit P 3226 in Sandersleben. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1159 in Sandersleben (3)

 

Ankunft des P 3226 nach Magdeburg mit 41 1159 in Staßfurt. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1159 in Staßfurt (1)

 

DR 118 773 erreicht mit E 771 den Bahnhof Cranzahl. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 118 773 in Cranzahl

 

99 1771 verlässt mit P 14311 nach Oberwiesenthal den Bahnhof Cranzahl. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1771 bei Cranzahl

 

99 1771 verlässt mit P 14311 Hammerunterwiesenthal. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1771 in H-Unterwiesenthal

 

Mit den Bremsloks 19 015 und 78 425 der VES(M) Halle ist 01 517 auf einer Messfahrt unterwegs. (07.1966) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
01 517 auf Versuchsfahrt

 

Mit D 466 aus Görlitz trifft DR 132 686 in Hof Hbf ein. (20.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 686 in Hof

 

Ein unbekannte DR 132 überquert mit D 467 (München - Görlitz) das Unterkotzauer Viadukt (174 m) mit der sächsischen Saale. 10 km weiter wird der Zug die deutsch-deutsche Grenze passieren und die Reisenden in Gutenfürst einer ausführlichen Kontrolle durch die DDR-Grenzorgane unterzogen werden. (20.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 bei Hof

 

Fröhliche Kinder in einem Sonderzug im Bahnhof Frankfurt/Oder. (09.07.1957) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Ruth Stier)</i>
Kindersonderzug (7)

 

Die erste elektrische Zugfahrt von Frankfurt/O. nach Polen im Bbf Frankfurt-Oderbrücke. General Löscher, Präsident RBD Berlin und der Hauptdirektor der PKP zerschneiden das Band.  (28.05.1988) <i>Foto: Historische Sammung der Deutschen Bahn AG (Carl-Ernst Zimmer) </i>
1. Elektr. Zug in Frankfurt/O

 

Am 27. Juli 1955 wurde im Beisein von Verkehsminister Erwin Kramer im Bahnkraftwerk Muldenstein der 1. Turbosatz angefahren und die 60-KV-Fernleitung zum Unterwerk Köthen in Betrieb genommen. Auf dem Bahnhof wurden die Fahrleitungen unter Spannung gesetzt und erste Probefahrten mit E 44 045 und E 44 051 unternommen. Die abschließende Probefahrt nach Halle (Saale) verlief erfolgreich. Auf der Rückfahrt soll „Genosse Kramer“ die E 44 045 persönlich gefahren haben. Aus heutiger Sicht kann das Schild an der Front der E 44 051 auch als Sarkasmus verstanden werden. Von der 1946 in die Sowjetunion abgefahrenen E 44 051 kam 1952 nur noch Schrott wieder in die DDR zurück.  (27.07.1955) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
IBN Kraftwerk Muldenstein

 

Infolge der verstärkten Abriegelung der innerdeutschen Grenze im August 1961 verkündete DDR-Verkehrsminister Erwin Kramer auf einer Dringlichkeitssitzung am 18. September 1961 einen Maßnahmeplan mit dem Ziel, unverzüglich eine neue Schienenverbindung zwischen den Bahnhöfen Gerstungen und Förtha zu errichten. Die 13,3 km lange Neubaustrecke sowie eine gleichfalls erforderliche 9,8 km lange Baustraße wurden unter massivem Einsatz von Arbeitskräften, Technik und Material von Oktober 1961 bis April 1962 in Rekordzeit errichtet. Der hierfür erforderliche Grundstückserwerb erfolgte durch Beschlagnahme und wurde mit Hinweis auf das DDR-Verteidigungsgesetz legitimiert. Am 13. April 1962 wurde der Zugverkehr in Gegenwart des Präsidenten der Deutschen Reichsbahn aufgenommen. Für die DDR ergab sich trotz größerer Steigungen und Erdrutschgefährdungen der Vorteil, eine ungehinderte Zufahrt zu dem wichtigen (Grenz-)Bahnhof Gerstungen zu erhalten. Nach der Wiedervereinigung wurde 1991 die alte Strecke im Werratal wieder reaktiviert, dadurch verlor die Verbindung über Förtha ihre Bedeutung. Am 27. September 1992 wurde der Verkehr auf der Strecke eingestellt und das Gleis 1993 abgebaut. (13.04.1962) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
1. Zug NBS Förtha-Gerstungen

 

Zur Leipziger Frühjahrsmesse 1988 sollte eine neue Spitzenleistung DDR-eigener Fahrzeugbauer präsentiert werden. Den Anlass bildete die 1000. Ellok, die von LEW Hennigsdorf an die Deutsche Reichsbahn ausliefert werden sollte. Auserwählt wurde hierzu die 243 325. Die Auslieferung der Baureihe 243 verlief jedoch schneller als geplant und die Frühjahrsmesse in Leipzig war noch in weiter Ferne. So wurde die für die Zermonie vorgesehene 243 325 bereits am 04.02.1988 abgenommen, also zwei Monate zu früh. Man ließ sich etwas einfallen und stellte kurzerhand die 242 325 am 11.02.1988 unter anderer Ordnungsnummer (243 345) in Dienst. So konnte man die Loknummer 243 325 für die verordnete Präsentation freihalten. Pünktlich zur Frühjahrsmesse wurde 243 338 aus dem laufenden Programm zur Messe geschickt und stellte sich als 1000. gelieferte Ellok des LEW an die DR dar. Die Lok bekam hierfür eigens die Lokschilder der 243 325 angeschraubt, die sie bis zum 10. April 1988 behielt. So wird hier eigentlich die "falsche" 1000. E-Lok übergeben (und keiner hat's gemerkt ?!) (04.1988) <i>Foto: Historische Sammung der Deutschen Bahn AG (Carl-Ernst Zimmer) </i>
1000. E-Lok der DR

 

Im Rahmen einer Feierstunde wurde die kohlenstaubgefeuerte 44 116 des Bw Leipzig-Wahren auf den Namen "Junger Pionier" getauft. Die Pionierorganisation „Ernst Thälmann“, benannt nach dem ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Ernst Thälmann, war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) eine politische Massenorganisation für Kinder, die im Dezember 1948 gegründet wurde. Sie war der Freien Deutschen Jugend (FDJ) angegliedert und vollständig nach sowjetischem Vorbild aufgebaut und organisiert. (1950) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Stephan)</i>
Namenstaufe für 44 116

 

„Vorwärts zu den Weltfestspielen der Jugend und der Studenten für den Frieden“ - so der offizielle Titel dieses Bildes. An Lok 44 116, die zuvor auf den Namen „Junger Pionier“ getauft wurde, steht das Lokpersonal mit Lokführer Kolumbus Heine. (1950) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Stephan)</i>
"Junger Pionier" 44 116

 

1962 wurde eine 50-Hz-Versuchsstrecke von Henningsdorf nach Wustermark Rbf in Anwesenheit des Präsidenten der RBD Berlin Arndt eingeweiht. Sie diente vor allen der Erprobung von Export-Lokomotiven des LEW Henningsdorf und war bis 1973 in Betrieb.  (25.06.1962) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
50-Hz-Versuchsstrecke der DR

 

Im Sommerfahrplan 1955 richtete die DR eine Fernschnelltriebwagen-Verbindung FT 129/130 "Sassnitz-Express" zwischen Saßnitz und München ein. Das Zugpaar verkehrte zweimal wöchentlich während der Sommersaison und hatte keine Verkehrshalte in der DDR; es diente nur dem Transit zwischen Schweden und der Bundesrepublik. Neben der Presse waren auch schwedische Eisenbahner bei der Zermonie anwesend. (13.03.1955) <i>Foto: Dreyer</i>
Sassnitz-Express (1)

 

Pressewirksam wird im Bahnhof Bergen auf Rügen dem SVT 137 233a der Abfahrauftrag erteilt. (1955) <i>Foto: Dreyer</i>
Sassnitz-Express (2)

 

Der "Sassnitz-Express" FT 129 nach München im Bahnhof Bergen auf Rügen.  (1955) <i>Foto: Dreyer</i>
Sassnitz-Express (3)

 

Die Wittenberger 01 0505 überholt vor einem Schnellzug aus Hamburg einen Güterzug mit 118 318 in der Bahnhofsausfahrt von Berlin-Wannsee. (04.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0505 in Berlin-Wannsee (2)

 

Da stand der Fotograf goldrichtig, als die nach Aue fahrende 58 1107 (links) der 58 1218 (ex 58 218) bei Wilkau-Haßlau begegnete. (27.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
G 12-Begegnung bei Wilkau

 

Die von Henschel 1917 gebaute Heeresfeldbahnlok (HFB-Nummer 1547) landete zum Ende des 1. Weltkriegs zunächst in einem Demobilisierungslager. 1922 erwarb die Gräflich von Armin'sche Kleinbahn, heute als Waldeisenbahn Muskau bekannt, die Lok und setzte sie auf ihren Strecken ein. Als 1951 die Waldeisenbahn Muskau von der Deutschen Reichsbahn übernommen wurde, erhielt sie die Betriebsnummer 99 3315. 1977 wurde sie an die Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth in Gütersloh verkauft. Dort als Nr. 6  "Richard Roosen" in den Fahrzeugpark eingereiht, fuhr sie bis 2003 regelmäßig vor den Museumszügen. Im Sommer 2008 wurde die Lok reaktiviert und kam anlässlich des 35. jährigen Vereinsbestehens letztmalig zum Einsatz. (29.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Muskauer Waldbahn (1)

 

99 3316 (Borsig, Baujahr 1916) rangiert in Muskau. Die Lok wurde im August 1916 als HF 634 an den Übungsplatz Rehagen-Klausdorf ausgeliefert und gelangte erst Mai 1950 zur Waldeisenbahn Muskau. Im April 1984 wurde sie an das Technikmuseum Sinsheim verkauft. (29.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Muskauer Waldbahn (2)

 

Die Waldeisenbahn Muskau wurde 1895 zur Erschließung der Wälder und Rohstoffvorkommen im Umfeld von Muskau und Weißwasser mit einer Spurweite von 600 mm angelegt. Zudem sollten damit die entstandenen Industriebetriebe (Braunkohlegruben, Ziegeleien, Sägewerke, Papierfabriken und Glashütten) an das Bahnnetz angeschlossen werden. Heute ist sie die größte Museumsbahn in 600-mm-Spur in Deutschland. (29.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Muskauer Waldbahn (3)

 

99 3316 mit einem Güterzug unterwegs bei Muskau. (29.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Muskauer Waldbahn (4)

 

99 1750 vor P 2420 im Rabenauer Grund, einem bis zu 80 Meter tiefen Kerbtal der Roten Weißeritz zwischen Freital-Coßmannsdorf und Rabenau. (30.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1750 im Rabenauer Grund

 

50 3116 vom Bw Reichenbach (Vogtl) mit P 2265 auf dem 120m langen Viadukt Triebestal (Tscherlichbrücke) zwischen Zeulenroda unt Bf und Zeulenroda ob Bf. (31.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
50 3116 bei Zeulenroda

 

Die Erfurter 01 0529 und 01 0532 warten im Bw Bebra letztmalig auf ihre Rückleistung. Einen Tag später zum Sommerfahrplan 1973 endete der Einsatz der 01.5 nach Bebra. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (1)

 

Am letzten Einsatztag der Erfurter 01.5 nach Bebra kachelt 01 0534 vor D 1099 bei Ronshausen zurück in die Heimat. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (2)

 

Zum letzten Mal geht's mit vereinter Kraft vor dem D 197 nach Leipzig über die Steigung bei Ronshausen. 01 0520 und 01 0522 sorgen nochmals für gute Luft. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (3)

 

Am letzten Einsatztag der 01.5 kam es bei Ronshausen noch zu dieser West-Ost-Begegnung zwischen einer 216 und der bergfahrenden 01 0529 vor D 217. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (4)

 

Am letzten Einsatztag der Erfurter 01.5 nach Bebra befindet sich 01 0529 mit D 217 bei Ronshausen auf der Fahrt nach Gerstungen. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (5)

 

Zum letzten Mal passiert 01 0522 mit D 1098 die Grenzanlagen zwischen Gerstungen und Obersuhl. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (6)

 

01 0507 rollt mit D 200 bei Ronshausen ihrem Fahrtziel Bebra entgegen. Auch sie kam mit diesem Zug letztmalig in den Westen. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (7)

 

Lokführer und Heizer der Erfurter 01 0530 verabschieden sich vom DB-Kollegen im Bw Bebra. Anschließend wird die letzte Fahrt der 01 0530 vor D 207 nach Erfurt folgen. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (8)

 

Und hier kachelt 01 0530 dann zum letzten Mal mit D 207 die Steigung bei Ronshausen hinauf. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (9)

 

DR 132 047 (Lokomotivfabrik Oktober-Revolution, Woroschilowgrad, Inbetriebnahme 19.09.1974 beim Bw Halle G) mit einem Güterzug unterhalb der Dornburger Schlösser im Saaletal. (14.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 047 bei Dornburg

 

50 3529 wurde 1958 aus 50 1091 (BMAG, Baujahr 1941) rekonstruiert. Hier verlässt die in Nossen beheimatete Lok den Bahnhof Döbeln. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3529 in Döbeln

 

50 3523 vom Bw Glauchau mit dem Sandzug (Rochlitz-Glauchau)am Muldeviadukt bei Wechselburg. (12.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3523 bei Wechselburg

 

50 1002 mit einem Personenzug bei Nickritz, südlich von Riesa. (11.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 bei Nickritz

 

DR 132 342 röhrt mit D 302 (München - Berlin) durch Porstendorf. (14.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 342 in Porstendorf

 

DR 119 125 (Lokomotivwerke 23. August, Bukarest) wurde am 07.02.1983 fabrikneu dem Bw Saalfeld zugeteilt. 3 Monate später wurde sie auf der Saalebahn angetroffen. (14.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 119 125 in Porstendorf

 

50 1298 mit einem Güterzug nach Nossen an der Blockstelle Götterfelsen nahe Meißen-Triebischtal. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1298 bei Meißen (1)

 

50 1298 bei Deutschenbora auf dem Weg nach Nossen. Hinter der Lok ist ein Kranzug eingestellt. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1298 bei Deutschenbora (1)

 

DR 132 643 fährt mit einem Güterzug durch Limmritz auf der Strecke Döbeln - Waldheim.  (12.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 643 bei Limmritz

 

99 1608 rangiert in Mügeln, dem damals größten Schmalspurbahnhof Europas. (11.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1608 in Mügeln (2)

 

99 1608 rumpelt mit einem Rollwagen-Güterzug durch Oschatz. (11.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1608 in Oschatz

 

Am Haltepunkt Weißes Roß in Radebeul kreuzt 99 1793 am BÜ "Meißner Straße" die Straßenbahn der Linie 4 nach Weinböhla. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1793 in Radebeul (2)

 

Am Bk. Götterfelsen bei Meißen-Triebischtal ist 50 1298 vom Bw Nossen unterwegs. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1298 bei Meißen (2)

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen passiert 50 1298 das Einfahrsignal von Deutschenbora auf dem Weg nach Nossen. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1298 bei Deutschenbora (2)

 

50 3523 überquert mit dem Sandzug nach Glauchau die Mulde in Rochlitz. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3523 in Rochlitz

 

50 3529 im Tal der Freiberger Mulde zwischen Roßwein und Nossen bei Gleisberg-Marbach. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3529 bei Gleisberg

 

50 3529 im frühlingshaften Niederstriegis im Muldental zwischen Döbeln und Roßwein. (12.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3529 in Niederstriegis

 

50 3529 kurz vor Deutschenbora auf der Strecke Meißen - Nossen. (11.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3529 bei Deutschenbora

 

50 1002 überquert die Freiberger Mulde bei Roßwein. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 bei Roßwein (2)

 

50 3536 schleppt die defekte 50 3657 und eine unbekannte Dampfspeicherlok bei Großbothen ab. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Schadzug bei Großbothen

 

50 1002 mit einem Güterzug von Döbeln nach Nossen bei Niederstriegis. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 bei Niederstriegis

 

Zwischen Miltitz-Roitzschen und Deutschenbora fährt 50 1002 an der Blockstelle Rothschönberg vorbei. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 bei Rothschönberg

 

Fast wie bei ihrer Ablieferung am 11.01.1941 präsentiert sich 50 1002 noch 42 Jahre später in ihrer Heimatdienststelle Nossen. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 im Bw Nossen

 

Die Nossener 50 1002 räuchert durch das Freiberger Muldental zwischen Döbeln und Roßwein. (26.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1002 bei Niederstriegis (2)

 

So richtig wollen Lok und Wagen nicht zusammenpassen. 38 310 vom Bw Karl-Marx-Stadt Hilbersdorf (Baujahr 1922) mit neuen vom VEB Waggonbau Görlitz gebauten Doppelstockwagen in Leipzig Hbf. (09.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 310 in Leipzig (2)

 

99 1562 fährt mit einem Rollwagen-Güterzug nahe Oschatz vorbei. (03.03.1988) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1562 bei Oschatz

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 im Schwarzatal bei Obstfelderschmiede. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 b. Obstfelderschmiede

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 auf der Schwarzatalbahn bei Obstfelderschmiede. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 b. Obstfelderschmiede

 

74 1230 dampft über die Schwarzabrücke bei Zirkel nahe Mellenbach-Glasbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Zirkel

 

Fotohalt an der Schwarza bei Meuselbach-Schwarzmühle. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Meuselbach (1)

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 an der Schwarza bei Meuselbach-Schwarzmühle. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Meuselbach (2)

 

74 1230 fährt mit ihrem Sonderzug in den Bahnhof Katzhütte ein, dem Endpunkt der Schwarzatalbahn von Rottenbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 in Katzhütte

 

74 1230 mit Sonderzug P 21522 auf dem Weg nach Rottenbach bei Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (5)

 

Auf der anderen Seite des Sonderzuges mit 74 1230 war 41 1225 tätig, die hier bei einem Fotohalt nahe Sitzendorf-Unterweißbach eine Scheinanfahrt absolvierte. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 bei Sitzendorf (1)

 

Fotohalt mit 41 1225 bei Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 bei Sitzendorf (2)

 

Und noch ein Fotohalt mit Scheinanfahrt, diesmal bei Köditzberg mit der führenden 74 1230. Etwas versteckt hinter den Bäumen ist noch die Schlusslok 41 1225 auszumachen. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Köditzberg

 

94 1292 mit Sonderzug P 21523 auf dem Viadukt in Hirschbach auf der Strecke Suhl - Schleusingen. Nach dem schönen klaren Wintertag bei der Sonderfahrt mit 74 1230 spielte einen Tag später das Wetter nicht mehr mit und tauchte den Thüringer Wald in eine Mischung aus Braunkohlesmog und Nebel. (27.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 bei Hirschbach

 

94 1292 rollt mit Sonderzug P 21525 durch Stützerbach auf der Strecke von Schleusingen - Ilmenau - Plaue. (27.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 in Stützerbach (3)

 

Bei der Ausfahrt aus Stützerbach zeigte sich sogar kurz die Sonne. (27.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 in Stützerbach (4)

 

Über das Viadukt bei Angelroda rollt 94 1292 mit ihrem Sonderzug P 21525 Plaue entgegen. (27.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 bei Angelroda

 

Am dritten Tag ging es mit 03 1010 von Saalfeld nach Weimar. Der Sonderzug D 21526 wurde erstmalig im Saaletal bei Uhlstädt  abgepasst. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Uhlstädt

 

Bei Orlamünde wurde der Planzug mit 41 1225 vor P 3003 nach Saalfeld erwartet. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 bei Orlamünde

 

Hinter Kahla war der Sonderzug mit 03 1010 wieder eingeholt und dampft durch das diesige Saaletal.  (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Kahla

 

Auf dem Streckenabschnitt von Jena nach Weimar besserte sich das Wetter auch nicht, als 03 1010 mit ihrem Sonderzug bei Großschwabhausen erschien. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Großschwabhausen

 

03 1010 hat im Bw Weimar gewendet. Das Bw, das damals noch einem morbiden Charme besaß, beheimatet heute Thüringens größte Sammlung an historischen Lokomotiven, seit 1995 ist der Thüringer Eisenbahnverein Träger des Museums. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 im Bw Weimar

 

Auf der Rückfahrt von Weimar nach Saalfeld fährt 03 1010 mit ihrem Sonderzug durch Jena-West. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 in Jena-West

 

Auch am Karsamstag 1982 dampfte es auf der Saalebahn, wenn auch 41 1180 mit Ng 66474 bei Kahla keine große Last am Haken hatte. (10.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1180 bei Kahla

 

Als der Gegenzug Ng 66473 mit 41 1225 unterhalb der Leuchtenburg bei Kahla erschien, hatte bereits typisches Aprilwetter mit Regen eingesetzt. (10.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Kahla

 

Auch hinter Orlamünde hatte es sich eingeregnet. Wenigstens sorgte kühle und feuchte Luft für ordentlich Dampf bei 41 1225. (10.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Orlamünde (1)

 

41 1225 kommt am regnerischen Karsamstag 1982 mit Ng 66473 bei Orlamünde angeräuchert. (10.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Orlamünde (2)

 

Am Ostersonntag 1982 musste 41 1180 Dienst schieben und fährt mit Dg 55475 am Örtchen Großpürschütz nahe Kahla vorbei. (11.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1180 bei Großpürschütz

 

Am Ostermontag 1982 wurde der P 4005 nicht mit Dampf bespannt. Nur dem Umstand, dass sich die Sonne kurz an den Dornburger Schlössern bei Dornburg zeigte, ist das Bild mit DR 119 073 zu verdanken. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 119 073 bei Dornburg

 

Als 41 1225 mit Dg 55475 bei Dornburg erschien, hatte sich die Sonne bereits wieder verkrochen. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Dornburg

 

Am Ostermontag 1982 gelang dann doch noch dieses Sonnenbild mit 41 1225 vor Dg 55475 bei Kahla. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Kahla (2)

 

Auch bei Großpürschütz zeigte sich der Wettergott nochmals gnädig, als 41 1225 mit Dg 55475 erschien. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Großpürschütz

 

Mit Ng 66473 trifft 41 1150 in Saalfeld ein. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1150 in Saalfeld

 

Um 16.35 Uhr macht sich 41 1225 im Bw Saalfeld auf den Weg, den Ng 66476 zu übernehmen. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 in Saalfeld (1)

 

41 1225 vor dem VEB Brauhaus Saalfeld, wo u.a. das bekannte "Grottenpils" hergestellt wurde, dessen 0,33 l Flasche für 0,61 Mark verkauft wurde. Für den Kenner: Es gab auch noch "Saalfelder Hell" für 0,48 Mark, "Saalfelder Pilsator" für 0,67 Mark und "Saalfelder Bockbier" für 0,72 Mark. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 in Saalfeld (2)

 

(Verbotenerweise) vom Blocksignal bei Saalfeld-Remschütz entstand dieses Bild von 41 1225 vor Ng 66476, wobei es der Gegenzug noch spannend gemacht hatte. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Saalfeld

 

Bei Uhlstädt ist 41 1125 mit Ng 66474 unterwegs. (12.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1125 bei Uhlstädt

 

Am ehemaligen Schrankenposten 43 rollt 41 1225 mit Ng 66474 Kahla entgegen. (12.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1125 bei Kahla

 

41 1273 mit Ng 66476 am ehemaligen Schrankenposten 65 bei Saalfeld-Remschütz. (12.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1273 bei Saalfeld

 

Eine unbekannte 01.5 strebt mit einem Vorzug zu D 207 (D 10207) bei Hönebach die Rampe hinauf. (21.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (1)

 

Die feuchte Kälte hatte über Nacht die Landschaft bei Hönebach mit einer weißen Reifschicht überzogen. 01 0519 kommt mit D 1099 (Frankfurt - Bebra (ab 11:44 Uhr) – Erfurt (- Stralsund) die Rampe hinaufgeballert. (21.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (2)

 

Gegen 10.45 Uhr dampft 01 0530 mit D 207 die Steigung bei Hönebach hinauf. (21.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (3)

 

An gleicher Fotostelle bei Hönebach befand sich ein zweiter Fotograf, der ebenfalls den bergwärts strebenden D 207 mit 01 0530 hier ablichtete. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (4)

 

Mit D 2100 rollt eine 01.5 bei Hönebach talwärts. (21.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (5)

 

Kalte Füsse gab es sicherlich für den Fotografen beim Warten auf D 1099 mit 01 0519 bei Hönebach. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (6)

 

01 0519 mit D 1099 aus Frankfurt auf dem Weg in die thüringische Heimat. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (7)

 

01 0528 rollt mit D 200 ohne Kraftanstrengung die Rampe nach Bebra hinab, die kalte Luft sorgte dennoch für eine Dampffahne. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (8)

 

Nach dem 01 0528 mit D 200 in Bebra angekommen war, bespannte sie als Rückleistung den D 217 (Paris - Frankfurt - Bebra [ab 11.14 Uhr] - Berlin Stadtbahn), der an diesem Tag mit 30 minütiger Verspätung am bekannten "Bello-Blick" bei Hönebach - benannt nach dem Altmeister aus Wuppertal - angedampft kam.  (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (9)

 

Eine halbstündige Verspätung des D 1098 mit 01 0533 (oben) sorgte für eine außerplanmäßige Zugkeuzung im Bahnhof Hönebach: 01 0507 und die nicht im Bild sichtbare 01 0530 rollen vor D 199 langsam in den Bahnhof ein. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (10)

 

Nach der außerplanmäßigen Zugkreuzung mit D 1098 (vgl. Bild-Nr. 30404) setzen 01 0507 und 01 0530 den D 199 am Ausfahrsignal von Hönebach wieder in Bewegung. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (11)

 

01 0507 und 01 0530 beschleunigen den D 199 (Frankfurt/Main - Frankfurt/Oder) am Ausfahrsignal von Hönebach. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (12)

 

Auch am nächsten Tag herrschte noch schönstes Winterwetter. 01 0533 fährt mit D 217 aus Paris Est bei Hönebach bergwärts. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (13)

 

Nachschuss auf 01 0533 mit D 217, der im Zug auch französische Liegewagen von Paris Est bis Berlin mit sich führte. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (14)

 

Überraschend war an diesem Vorweihnachtstag die Doppelbespannung des D 199 (und nicht der planmäßig mit Doppeltraktion fahrende D 197). Vorn fährt unverkennbar die mit Boxpok-Rädern ausgestattene 01 0507, dahinter als Zuglok 01 0533.  (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (16)

 

Blick auf 01 0507 und 01 0533 mit D 199 zwischen Ronshausen und Hönebach. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (17)

 

01 0507 und 01 0533 entschwinden mit D 199 (Frankfurt/Main - Bebra [ab 13:55 Uhr] – Erfurt - Frankfurt/Oder) in Richtung Osten. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (18)

 

Am Tag vor Weihnachten war der D 1099 aus Frankfurt gut ausgelastet. 01 0519 hatte offenkundig einige Mühe, den Zug über die Steigung von Bebra nach Hönebach zu bringen. (23.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (19)

 

Zwei unerkannt gebliebene 01.5 mit D 199 zwischen Ronshausen und Hönebach. (23.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (20)

 

D 199 von Frankfurt/M nach Frankfurt/O auf dem Weg nach Gerstungen zwischen Ronshausen und Hönebach. (23.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (21)

 

01 0526 steht mit D 197 (Mönchengladbach – Kassel - Bebra [ab 15:28 Uhr] – Erfurt - Leipzig) im Bahnhof Bebra. Vor Weihnachten hatte die Post auch gut zu tun. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 0526 in Bebra (1)

 

Zum Sommerfahrplan 1973 endete der Einsatz der Erfurter 01.5 vor den "Interzonenzügen" nach Bebra. Im Frühjahr 1973 befördert 01 0528 den D 217 (Paris Est - Frankfurt/M - Bebra – Erfurt - Berlin Stadtbahn) auf der Rampe Bebra - Hönebach nahe Ronshausen. (28.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0528 bei Ronshausen (1)

 

01 0532 und 01 0519 streben mit D 197 (Mönchengladbach - Erfurt - Leipzig) der innerdeutschen Grenze bei Ronshausen entgegen. (30.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0532 + 0519 bei Ronshausen

 

Am bekannten "Bello-Blick" bei Hönebach befördert 01 0528 den aus 10 Wagen bestehenden D 199 (Frankfurt/M - Bebra – Erfurt – Frankfurt/O).  (30.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0528 bei Hönebach (3)

 

01 0526 hat mit D 217 (Paris Est - Frankfurt/M - Bebra – Erfurt - Berlin Stadtbahn) die ersten Häuser von Ronshausen, kurz hinter Bebra, erreicht. (30.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0526 bei Ronshausen

 

Die aus 01 163 umgebaute 01 0526 strebt mit D 199 die Hönebacher Rampe hinauf.  (27.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0526 bei Hönebach

 

01 0523 befördert den beachtlichen D 207 (Frankfurt/M - Bebra - Gerstungen - Erfurt - Dresden - Görlitz - Warszawa) bei Ronshausen.  (28.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0523 bei Ronshausen

 

Die Reisenden im D 198 (Leipzig - Erfurt - Mönchengladbach) haben hier am Hönebacher Tunnel die Zitterpartie an der innerdeutschen Grenze bereits hinter sich. Es führt 01 0528 des Bw Erfurt.  (27.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0528 bei Hönebach (4)

 

Eine Besonderheit stellt dieses Bild mit 120 305 vom Bw Eisenach dar, die bei Hönebach nagelneue Opel-Rekord für West-Berlin im Zug befördert. (11.09.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 120 305 bei Hönebach

 

01 0501 vor D 207 (Frankfurt/M - Bebra - Erfurt - Dresden - Görlitz - Warszawa) bei Ronshausen. Das Planum des ehemaligen 3. Gleises ist noch gut zu erkennen.  (30.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0501 bei Ronshausen

 

Während 01 0526 noch im Bw Bebra restauriert, warten die Reisenden auf die Ankunft des D 1097 aus Düsseldorf. Nettes Detail auch die fahrbare Versorgungseinheit der Bahnhofsgastätte. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 0526 in Bebra (2)

 

Die Zuglok des D 1097 (01 0528) steht in Bebra schon bereit. Fehlt nur noch der Zug aus Düsseldorf, der auch von den Reisenden erwartet wird. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 0528 in Bebra

 

22 033 war aus Halberstadt nach Berlin-Lichtenberg gekommen. Sie entstand aus einer Rekonstruktion der 39 034 (Borsig, Baujahr 1923) im Jahr 1959 im RAW Meiningen. Nach ihrer Ausmusterung am 19.11.1970 wurde ihr Kessel noch an 03 2123 weitergereicht. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
22 033 im Bw Bln-Lichtenberg

 

38 2918 (Vulcan, Stettin - Baujahr 1921) war zum Zeitpunkt der Aufnahme eine der letzten acht P8 des Bw Sangerhausen. Hier steht sie in Erfurt Hbf bereit. Als vorletzte Lok schied sie am 30. Mai 1972 aus dem Bestand des Bw Sangerhausen aus und wurde am 23.10.1972 ausgemustert.  (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2918 in Erfurt

 

Mit einem Güterzug fährt die ölgefeuerte 44 0614 des Bw Eberswalde bei Chorin südwärts. (30.08.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 0614 bei Chorin (2)

 

58 1854 (Schichau, Elbing - Baujahr 1921) im Bahnhof Saalfeld/Saale. Am 13.05.1971 schied sie dort nach 50 Einsatzjahren aus. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
58 1854 in Saalfeld

 

95 0009 legt sich mit P 18005 bei Kaulsdorf in die Kurve. Gut zu erkennen der bis 1945 zweigleisige Ausbau der Hauptbahn.  (07.04.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0009 bei Kaulsdorf (1)

 

95 0009 mit P 18005 nach Sonneberg zwischen Kaulsdorf und Hockeroda. Über der Szene thront Schloss Eichicht. (07.04.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0009 bei Kaulsdorf (2)

 

01 0532 mit D 338 nach Hamburg in Berlin Ostbahnhof. (07.1973) <i>Foto: Jens Krüger</i>
01 0532 in Bln Ostbf

 

01 0503 (Bw Pasewalk) mit einem Personenzug in Straßburg (Uckermark) auf der Bahnstrecke Neubrandenburg - Pasewalk. (27.08.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 0503 in Strasburg

 

Die bestens gepflegte 01 0522 mit E 802 nach Leipzig bei Saalfeld. Am Zugschluss fährt eine 120 mit, die aber nur zur Einsparung einer Lz bis Gera am Zug blieb. (07.04.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 0522 bei Saalfeld (2)

 

01 501 (Bw Wittenberge) fährt mit D 166 aus Berlin im damaligen Grenzbahnhof Büchen ein. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 501 in Büchen

 

01 508 (Bw Wittenberge) ist mit D 263 aus Hamburg in Büchen eingetroffen. Für westdeutsche Augen etwas ungewohnt die Ausrüstung der Lok mit Boxpok-Rädern. Weil die Kuppelradsätze bei vielen Maschinen der Baureihe 01.5 wegen Speichenbrüchen ersetzt werden mussten, wurden acht Exemplare mit Boxpok-Rädern aus Stahlguss, wie sie von Lokomotiven aus der Sowjetunion und den USA bekannt waren, versehen. Aufgrund von Fertigungsfehlern befriedigte ihr Lauf nicht immer und sie wurden später wieder gegen neue Speichenräder ausgetauscht. Später erhielt auch 01 508 eine längere Umlaufschürze, um die ungewohnten Radsätze zu kaschieren. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 508 in Büchen (2)

 

Aus Stettin kommt 01 1511 vom Bw Berlin-Ostbf mit E 315 "Gedania" bei Angermünde angedampft. (30.08.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1511 bei Angermünde (2)

 

Auf dem Weg nach Gerstungen passiert 01 532 mit D 1097 das Örtchen Ronshausen bei Bebra. (28.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 532 bei Ronshausen (1)

 

Nachschuss auf 01 532 mit D 1097 (Duisburg - Dresden) bei Ronshausen. (28.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 532 bei Ronshausen (2)

 

01 022 vom Bw Magdeburg in der Abstellgruppe des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg. (08.04.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 022 in Bln-Lichtenberg

 

03 172 vom Bw Cottbus im Bahnhof Berlin-Lichtenberg. (08.04.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 172 in Bln-Lichtenberg

 

41 070 restauriert in ihrem Heimat-Bw Neubrandenburg. Sie besitzt einen St34-Ersatzkessel (Deutsche Werft Hamburg 1943) mit Oberflächenvorwärmer, der am 12.08.1943 im RAW Chemnitz eingebaut und später noch in 41 262 bzw. 41 265 weiterverwendet wurde. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 070 im Bw Neubrandenburg -2

 

78 503 (Vulcan, Baujahr 1924) im Bahnhof Neubrandenburg. Kurze Zeit später wurde die Lok von Stralsund nach Pasewalk umstationiert. Etwas ungewohnt für "Westaugen" ist die ab 1962 bei der DR erfolgte Nachrüstung der pr. T 18 mit Witte-Windleitblechen. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 503 in Neubrandenburg (2)

 

01 502 (Bw Wittenberge) verlässt mit einem Schnellzug Hamburg - Berlin den Bahnhof Büchen. (08.1970) <i>Foto: Jörg Schlüter</i>
01 502 in Büchen

 

Wie der Wagenpark unzweifelhaft verrät, ist die Erfurter 01 529 mit einem "Interzonenzug" auf dem Weg in den Westen in Gotha eingetroffen.  (07.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 529 in Gotha (2)

 

01 534 hat mit D 200 auf dem Weg nach Bebra den Bahnhof Hönebach erreicht. (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 534 in Hönebach (1)

 

01 534 donnert mit D 200 durch den Bahnhof Hönebach. (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 534 in Hönebach (2)

 

01 534 rauscht mit D 200 durch Hönebach und wird um 10.50 Uhr Bebra erreichen.  (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 534 in Hönebach (3)

 

01 534 mit D 199 bei Weiterode auf dem Weg in den Osten. (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 534 bei Weiterode

 

52 8186 (ex 52 632, Schichau, Baujahr 1944) und 254 056 (ex E 94 056, AEG, Baujahr 1941) verlassen mit einem Güterzug den Hallenser Hauptbahnhof. (01.07.1989) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
52 8186 + 254 056 in Halle

 

E 94 056 (AEG, Baujahr 1941) wurde am 12.02.1942 fabrikneu dem Bw Probstzella zugeteilt. 1946 als Reparationsleistung in die UdSSR abgefahren, kehrte sie im Oktober 1952 in die DDR zurück. Erst am 7. Juli 1957 wurde sie nach umfangreichen Wiederaufarbeitungsarbeiten wieder beim Bw Halle P in Betrieb gesetzt. Seit 1970 als 254 056 unterwegs, überlebte sie als Museumslok des DB-Museums. Die Aufnahme entstand im Bw Leipzig-Engelsdorf. (16.08.1989) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
E 94 056

 

DR 244 046 ist mit einem Personenzug aus Halle in Leipzig Hbf eingetroffen. Die Lok wurde am 11.05.1936 als E 44 046 an die Reichsbahn abgeliefert und am 31.12.1936 beim Bw Hirschberg abgenommen. Im September 1946 als Reparationsleistung in die UdSSR abgekarrt, kehrte sie am 27.07.1952 völlig ausgeschlachtet zurück. Nach einer Generalreparatur im RAW Dessau kehrte sie am 29.06.1958 dem Bw Magdeburg-Buckau zugeteilt in den Betriebsdienst zurück. Am 31.12.1991 wurde sie beim Bw Leipzig West ausgemustert und ist im Eigentum des DB-Museums Nürnberg erhalten geblieben. (30.04.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 244 046 in Leipzig

 

Ein Güterzug mit DR 242 239 im Bahnhof Oschatz, die übrigens auch Vorbild für ein Piko-Modell stand. (05.05.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 242 239 in Oschatz

 

Eine DR 250 (ab 1991: BR 155) mit einem Güterzug am Weißeritzufer beim Dresdner Felsenkeller. (07.05.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 250 bei Dresden

 

99 1582 in Großrückerswalde auf dem Weg nach Jöhstadt. (04.05.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1582 in Großrückerswalde

 

41 1078 vom Bw Saalfeld mit einem Eilzug nach Leipzig bei Triptis. (01.10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 1078 bei Triptis (1)

 

Nachschuss auf 41 1078 bei Triptis. Die Lok wurde am 19.07.1939 beim Bw Berlin-Tempelhof Vbf in Dienst gestellt und am 31.05.1976 beim Bw Saalfeld ausgemustert. Ihrem Lebenslauf nach war sie in den Jahren 1945/46 als Lok der Kolonne 7 (Bw Karlshorst) bzw. Kolonne 8 (Bw Frankfurt/Oder) für die sowjetische Militärverwaltung unterwegs. (01.10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 1078 bei Triptis (2)

 

Die Wittower Fähre ist eine Fährverbindung vom Kernland der Insel Rügen zur Halbinsel Wittow im Norden. Mit der Eröffnung der 37,9 km langen 750-mm-Schmalspurbahnstrecke Bergen–Trent–Wittower Fähre–Wiek–Altenkirchen der Rügenschen Kleinbahn (RüKB) am 21. Dezember 1896 setzte ein leistungsfähiger und regelmäßiger Fährverkehr ein. Die beiden Fährschiffe „Wittow“ und „Bergen“, die 1896 bzw. 1911 in Stettin gebaut wurden, trajektierten jahrzehntelang jeweils drei Waggons oder (bei Bedarf) eine Dampflokomotive, wobei in der Regel nur Güterwagen übergesetzt wurden, Personen mussten umsteigen. Am 10. September 1968 wurde der Streckenabschnitt Wittower Fähre (Fährhof)–Altenkirchen stillgelegt, und die Schiffe transportierten von nun an nur noch Fußgänger und Autos. Damit war diese einzigartige Kleinbahnfähre Geschichte. Am 19. Januar 1970 wurde auch der Streckenabschnitt Bergen–Wittower Fähre stillgelegt. Die Fährschiffe und Anlagen wurden daraufhin an die „Weiße Flotte“ übertragen. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 587 an der Wittower Fähre

 

99 5902 wartet im Bahnhof Harzgerode auf die Rückfahrt nach Alexisbad. (01.04.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 5902 in Harzgerode (2)

 

Am 29. Juni 1898 eröffnete ein Teilabschnitt der Spreewaldbahn von Byhlen nach Burg. Engagierte Eisenbahner feierten im Juni 1948 das Ereignis im Bahnhof Straupitz, die damals noch der VVB Brandenburg-Landesbahnen Brandenburg, Betriebsverwaltung Lübben unterstand. Zur Reichsbahn (RBD Cottbus) kam sie am 01. April 1949. (06.1948) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
50 Jahre Spreewaldbahn

 

DR 120 050 fährt mit einem Braunkohle-Ganzzug aus Gera Hbf. (10.10.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 120 050 in Gera

 

Die Sperranlagen zur "Staatsgrenze der DDR zu Berlin (West)" verlief zwischen Wedding und Pankow am Bahndamm und den Wohnhäusern in der Brehme- und Schulzestraße. Die Wollankstraßenbrücke war für den grenzüberschreitenden Verkehr bis zur Öffnung der Mauer gesperrt. Der S-Bahnhof und die Gütergleise lagen an dieser Stelle vor den baulichen Sperranlagen und waren für der Verkehr in Berlin (West) nutzbar und auch nur von Westberliner Seite aus zu betreten. An den Grenzbefestigungen nähert sich eine DR V 60 (BR 106) mit einem Güterzug. (03.04.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Grenze an der Wollankstraße

 

Der Bahnhof Mügeln als Betriebsmittelpunkt des sogenannten „Mügelner Netzes“ galt einst als der größte Schmalspurbahnhof Europas. Im dortigen Bahnbetriebswerk haben sich 99 1564, 1542 und 99 1584 versammelt. (19.04.1988) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K-Treffen in Mügeln

 

Schmalspurwagen Nr. 97-28-61 abgestellt im Bahnhof Nebitzschen. Gut zu erkennen ist die Vorrichtung der Heberleinbremse, die mit Umlenkrollen und einer mechanischen Seilbetätigung auf dem Wagen ausgeführt wurde.  (09.05.1981) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Schmalspurgüterwagen

 

Offener Schmalspurgüterwagen Nr. 97-28-61 im Bahnhof Mügeln. (31.05.1980) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Schmalspurgüterwagen (2)

 

Der "Zug der guten Taten" in Magdeburg Hbf. Dieser wurde von den "Werktätigen des Verkehrswesens" zu Ehren des 10. Geburtstages der DDR am 07.10.1959 in einer festlichen Veranstaltung am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße der DDR-Regierung übergeben. Derartige Metaphern wurden bemüht, damit sich die DDR-Führungsriege in Erfolgsmeldungen in Form von Sonderschichten, Planübererfüllung zu bestimmten Anlässen sonnen konnte.  (02.10.1959) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
"Zug der guten Taten"

 

Am 31. August 1945 befahl die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (kurz: SMAD) dem Präsidenten der Zentralverwaltung des Verkehrswesen die Reparatur von Lokomotiven und Wagen zu organisieren. Allein in der sowjetisch besetzten Zone gab es knapp 5.000 Lokomotiven und 33.000 Waggons. Dies war der Startschuss für die Wiederaufnahme des Betriebes im Ausbesserungswerk. Im Werk Dessau arbeiteten im Oktober 1945 bereits wieder 845 Mitarbeiter, aber die Zahl der Mitarbeiter war immer noch niedriger als die während des Krieges. Nach dem Potsdamer Abkommen, das besagte, dass alle Kriegsbetriebe zu demontieren seien, fiel auch das Ausbesserungswerk Dessau unter diese Bestimmung, da im Werk Teile für die Junkersflugzeuge gefertigt wurden. 1946 begann die Demontage im Werk mit dem Abbau der elektrischen Zugbeförderung. Erst Ende 1952 mit der Rückführung beschlagnahmter Elektrolokomotiven, Anlagen, Ersatzteilen und Fahrzeugen der elektrischen Zugförderung aus der Sowjetunion wurde die Instandhaltung von Elektrolokomotiven im Werk Dessau wieder aufgenommen. Das Werk war nun ein Werk im Instandhaltungskonzept der Deutschen Reichsbahn (Quelle: Wikipedia). Das Bild zeigt den Schalmeienchor des RAW anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. Mai.  (01.05.1953) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
RAW Dessau (2)

 

Nach dem Potsdamer Abkommen, das besagte, dass alle Kriegsbetriebe zu demontieren seien, fiel auch das Ausbesserungswerk Dessau unter diese Bestimmung, da im Werk Teile für die Junkersflugzeuge gefertigt wurden. 1946 begann die Demontage im Werk mit dem Abbau der elektrischen Zugbeförderung. Die im Werk eingerichtete Demontageaufsicht ließ 85 Prozent der Ausrüstung abbauen und in die Sowjetunion versenden. Darunter fielen unter anderem Lokhebekräne, Radsatzdrehmaschinen und Stromerzeugungsanlagen. Zu guter Letzt wurden auch die verbliebenen Elektrolokomotiven gesammelt und zu Lokzügen zusammengestellt und ebenfalls abtransportiert. Die Demontage endete nach 9 Monaten am 31. Dezember 1946. (1946) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
RAW Dessau (3)

 

Gemäß dem Potsdamer Abkommen vom Juli 1945 waren die Besatzungsmächte in Deutschland berechtigt, Reparationen in ihren jeweiligen Zonen geltend zu machen und diese nach eigenem Dafürhalten einzutreiben. Keine Besatzungsmacht hat hiervon so ausgiebig Gebrauch gemacht wie die im Krieg schwer zerstörte UdSSR. Die weitreichenden Demontagen von Industrieanlagen, Entnahmen aus der laufenden Produktion, die Gründung von Sowjetischen Aktiengesellschaften auf besetztem deutschen Boden, nicht zuletzt der legendäre Rückbau der Eisenbahninfrastruktur und deren Abtransport in die Sowjetunion kennzeichneten die ersten Nachkriegsjahre in der SBZ stark. Zwei- und mehrgleisige Strecken wurden – bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. die Strecke Berlin – Frankfurt (Oder) – auf eingleisigen Betrieb reduziert. Es bedurfte der bisweilen jahrzehntelangen Improvisation, den Betrieb halbwegs aufrecht erhalten zu können. Spuren dieser Demontagen sind bisweilen bis zum heutigen Tag im Eisenbahnbetrieb in den neuen Bundesländern zu bemerken. Das stark reduzierte Netz hatte zwischen 1945 und 1955 enorme zusätzliche Transportaufgaben abzuwickeln, namentlich die Reparationstransporte für die Besatzungsmacht. Auf die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit dieser Transporte legten die sowjetischen Stellen höchsten Wert: Die Deutsche Reichsbahn hatte speziell für diesen Zweck reservierte Züge aus dem besten noch vorhandenen Material an Lokomotiven und Waggons zusammenzustellen und der Besatzungsmacht stets einsatzbereit zur Verfügung zu halten. Die Reparationszüge verließen das Gebiet der SBZ über mehrere Übergangsstellen, unter denen Frankfurt (Oder) einen herausragenden Platz einnahm, denn die Oderstadt bildete den ersten deutschen Transitpunkt der kürzesten und leistungsfähigsten Ost-West-Strecke zwischen Brest und Berlin. Die Kolonnenzüge durchquerten polnisches Territorium auf mehreren Korridorstrecken und erreichten im ehemaligen Ostpreußen sowie auf den Bahnhöfen an der neu gezogenen polnischen Ostgrenze das Gebiet der UdSSR. Deutsche Eisenbahner also befuhren im Dienste der Siegermacht bereits 1945 wieder jene Strecken, die kurz zuvor noch als Rückgrat der Kriegführung an der Ostfront gedient hatten (Quelle: Prof. Dr. Werner Benecke). (1948) <i>Foto: RBD Berlin</i>
Reparationszüge

 

Im Jahre 1948 wurde die Lok 18 314 von der DB gegen die im Osten verbliebene 18 434 (bayr. S 3/6) getauscht. Sie kam zur Lokomotiv-Versuchsanstalt Halle (spätere VES-M Halle) und erhielt den Tender der DR 07 1001 (der früheren SNCF 231 E 18). Im Jahre 1958 wurde sie im RAW Zwickau rekonstruiert. Sie wurde 1971 ausgemustert und steht heute im Technikmuseum Sinsheim.  (07.1967) <i>Foto: Erich Preuß</i>
18 314 im Bw Bln-Ostbf

 

41 070 wurde am 13.06.1939 fabrikneu an das Bw Saalfeld/Saale ausgeliefert. Vom 08. Juni 1967 bis zum 15. November 1971 war sie in Neubrandenburg stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand. Sie besitzt einen St34-Ersatzkessel (Deutsche Werft Hamburg 1943) mit Oberflächenvorwärmer. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 070 im Bw Neubrandenburg -1

 

78 503 vom Bw Stralsund mit einer illusteren Wagengarnitur im Bahnhof Neubrandenburg. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 503 in Neubrandenburg

 

94 1175 dampft bei Suhl-Friedberg durch die kühle Morgenluft. (20.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 1175 bei Suhl

 

Auf dem Weg nach Straßberg verlässt 99 5902 den Bahnhof Silberhütte an der Selke. (01.04.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 5902 in Silberhütte

 

44 2398 war eine von drei Heizloks, die Ende der 1980er Jahre noch im Bw Leipzig-Engelsdorf im Einsatz standen. Die 1941 bei Henschel in Kassel gebaute Lok hatte Ende 1986 ihr Mitteltriebwerk eingebüßt und war hier nur noch als Zweizylinderlok unterwegs.  (13.08.1988) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
44 2398 im Bw Engelsdorf

 

01 0519 mit der Frühverbindung des E 800 von Saalfeld nach Leipzig, der gegen 7.30 Uhr bei Neunhofen aus dem Morgendunst auftauchte. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0519 bei Neunhofen

 

Südlich von Jena kommt 01 0520 mit P 3003 bei Maua angedampft. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 bei Maua (1)

 

Während im Westen dem Aufstand des 17. Juni 1953 gedacht wurde, dampfte 01 0520 auf der anderen Seite an einem normalen Werktag mit P 3003 durchs Saaletal. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 bei Maua (2)

 

Nördlich von Zeitz ist 01 0519 mit P 3025 aus Leipzig unterwegs. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0519 bei Zeitz

 

01 0519 mit P 3025 im Elstertal bei Schkauditz. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0519 bei Schkauditz

 

99 1740 wartet in Freital-Potschappel vor dem Gebäude der "VEB Sächsische Porzellan-Manufaktur Dresden" auf den Transport ins RAW Görlitz-Schlauroth. Beachtenswert ist auch der direkte Schienenzugang über die Rampe auf den Transportwagen. Die 1973 bei der DR ausgemusterte Lok kam als Heizlok VEB Glaswerk Coswig und wurde im Mai 1984 in Sörnewitz zerlegt. (17.06.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Transport zum RAW

 

99 1787 mit P 14420 auf dem Weg nach Radeburg bei Berbisdorf Anbau. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1787 bei Berbisdorf (1)

 

99 1787 (LKM Babelsberg, Baujahr 1955) mit P 14420 bei Berbisdorf. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1787 bei Berbisdorf (2)

 

99 1787 vor dem Lokschuppen in Radeburg. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1787 in Radeburg

 

Was aussieht wie eine arbeitende Schiebelok sind lediglich Rangierarbeiten, die 52 8130 am Ng 60302 auf dem Haselbachviadukt am Bahnhof Bischheim-Gersdorf ausführt. (18.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8130 in Bischheim-Gersdorf

 

52 8109 räuchert mit Ng 60205 aus Kamenz und qualmt dabei die ausgesuchte Fotostelle an der St. Marienkirche direkt mit zu. (18.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8109 in Kamenz

 

Bei Schweta nahe Mügeln ziehen 99 1566 und 99 1608 mit Ng 66968 dahin. (19.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1566 + 1608 bei Schweta

 

254 052 (ex E 94 052, AEG, Baujahr 1941) mit einem Güterzug auf der Elbebrücke in Dresden. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
254 052 in Dresden

 

50 849 war am "Tag des Eisenbahners" mit einem Sonderzug in Radeberg unterwegs. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 in Radeberg

 

Der DMV-Sonderzug zum "Tag des Eisenbahners" bei Friedersdorf nahe Ebersbach/Sachsen. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 bei Friedersdorf

 

50 849 fungierte hier als Schlusslok am DMV-Sonderzug. Das "Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands" (Neues Deutschland) vermeldete zu diesem Tag: "Gruß den Eisenbahnern der Republik zu ihrem diesjährigen Ehrentag - Zentralkomitee der SED dankt für gute Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb: Das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands übermittelt Euch, den Frauen, Männern und Jugendlichen der Deutschen Reichsbahn, zu Eurem Ehrentag herzliche Grüße und Glückwünsche..." (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Friedersdorf

 

In Kamenz kümmern sich die "pflichtbewußten Eisenbahner" an ihrem Ehrentag um 52 8134, die 1965 aus der 1943 bei WLF gebauten 52 7138 entstand. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8134 in Kamenz

 

Zum "Tag des Eisenbahners" wurde in Kamenz eine kleine Lokparade organisiert, bei der sich u.a. 52 8104, 110 493 und 106 678 vor dem dortigen Lokschuppen präsentierten. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade in Kamenz

 

50 849 mit dem DMV-Sonderzug auf dem Weg von Kamenz nach Pulsnitz bei Weißbach. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Weißbach

 

Kurzer Halt des Sonderzuges im Bahnhof Pulsnitz. Zuglok 50 849 wurde am 25.01.1941 in Dienst gestellt und ist hier als DR-Traditionslok des Bw Reichenbach (Vogtl) im Einsatz. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 in Pulsnitz

 

Hinter Pulsnitz dampft 50 849 mit dem DMV-Sonderzug vorbei. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Pulsnitz

 

50 849 auf dem 131m langen Dittersbacher Viadukt auf der Strecke Arnsdorf/Sa - Pirna. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Dittersbach

 

86 001 mit dem DMV-Sonderzug auf dem Putzkauer Viadukt auf der Bahnstrecke Neukirch West – Bischofswerda in der südlichen Oberlausitz, die einst als Verbindungsbahn zwischen den Strecken Bautzen – Bad Schandau und Görlitz – Dresden erbaut worden war. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 001 bei Putzkau

 

Im Wald bei Dresden-Klotzsche begegnen sich an einem regnerischen Sommertag 52 8062 und die bergwärtsfahrende 52 8109. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugbegegnung bei Dr-Klotzsche

 

52 8124 mit Schiebelok 50 849 am DMV-Sonderzug bei Großröhrsdorf. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 bei Großröhrsdorf

 

52 8124 auf dem Haselbachviadukt in Bischheim-Gersdorf. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 in Bischheim-Gersdorf

 

Bei Großröhrsdorf war 50 849 wieder als Zuglok tätig. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Großröhrsdorf

 

52 8010 kämpft sich mit Dg 50285 am Block Gelenau von Kamenz nach Pulsnitz hinauf. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8010 bei Gelenau

 

Bei Seeligstadt rollt 52 8107 mit ihrem Güterzug Arnsdorf entgegen. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8107 bei Seeligstadt

 

52 8104 mit Dg 56203 aus Kamenz bei Bischheim-Gersdorf. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8104 bei Bischheim-Gersdorf

 

Vor P 8048 nach Rottenbach wartet 44 0115 im nächtlichen Saalfeld auf Ausfahrt. (05.09.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0115 in Saalfeld

 

01 2118 mit einem DMV-Sonderzug auf dem großen Viadukt über das Ilmtal am Freibad in Stadtilm.  (05.09.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Stadtilm

 

Unmittelbar am Mittellandkanal lag diese Fotostelle bei Vahldorf. 41 1148 ballert mit Dg 53745 aus Oebisfelde vorbei.  (01.10.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1148 bei Vahldorf

 

Gut aufgelegt hatte der Heizer der 41 1148 vor Dg 53745 im Bahnhof Meitzendorf.  (01.10.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1148 in Meitzendorf (1)

 

Ausfahrt frei für 41 1148 vor Dg 53745 in Meitzendorf. (01.10.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1148 in Meitzendorf (2)

 

95 0045 mit Dg 55445 bei Hockeroda. (23.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0045 bei Hockeroda (3)

 

Am Zugschluss hatte 95 0045 (vgl. Bild-Nr. 28568) tatkräftige Unterstützung durch die Saalfelder 44 0233. (23.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 0233 bei Hockeroda

 

Am 15. Mai 1917 lieferte die Fa. Arnold Jung die Lok an die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft in Königsberg mit der Betriebsnummer OEG 23. Für den Einsatz auf der Pillkaller Kleinbahnen erhielt sie die Nummer PKB 23. Pillkallen wurde 1938 in Schloßberg umbenannt, sodass auch die Lok in Schloßberger Kleinbahnen Nr. 23 umgezeichnet wurde. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich die Maschine bei der Spreewaldbahn, wo sie die Nummer 09-27 erhielt. Nach der Verstaatlichung der Spreewaldbahn durch die Deutsche Reichsbahn erhielt sie die Nummer 99 5631, welche noch 1952 in 99 5633 geändert wurde. Mit dem absehbaren Ende der Spreewaldbahn am 03.01.1970 wurde sie 1969 abgestellt. Als einzige Lok der Spreewaldbahn überlebte sie nur durch den Umstand, dass sie 1971 nach Aufarbeitung durch das Bw Wernigerode-Westerntor dem westdeutschen DEV in Bruchhausen-Vilsen verkauft wurde. Dort ist sie heute noch als Lok "SPREEWALD" betriebsfähig zu erleben. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Spreewaldbahn (3)

 

Zahlreiche britische Eisenbahnfreunde bevölkern den Bahnsteig in Neubrandenburg, an dem die Stralsunder 03 1075 zum Halten gekommen ist. (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1075 in Neubrandenburg

 

01 0510 mit P 8015 bei Krölpa-Ranis auf dem Weg nach Saalfeld. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Krölpa-Ranis

 

01 0521 mit P 3025 auf dem hohen Damm bei Wolfsgefärth zwischen Gera und Weida. Hinter dem Damm liegt das Tal der weißen Elster nahe Wünschendorf. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Wolfsgefärth

 

01 0521 mit P 3025 nach Saalfeld kurz hinter Weida am Abzweig nach Mehltheuer. Der Zug wird aber gleich auf das vordere Streckengleis Richtung Triptis wechseln. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Weida

 

Über den Dächern von Pößneck strebt 01 0521 mit P 3025 dem nächsten Halt in Krölpa-Ranis entgegen. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 in Pößneck

 

Vor der Kulisse der Maxhütte rollt 01 0521 vor P 3025 Saalfeld entgegen. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Unterwellenborn

 

44 0757 (ex 44 1757 der Compagnie de Fives-Lille pour Constructions Mécaniques et Entreprises, Fives, Baujahr 1944) vor Dg 55445 im Saaletal bei Orlamünde. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0757 bei Orlamünde

 

01 0521 vor D 504 von Saalfeld/Saale über Halle nach Berlin bei Zeutsch. Ein halbes Jahr später am 26. September 1981 endete der Dampfeinsatz. 01 0519 bespannte an diesem Tag letztmalig den Schnellzug. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Zeutsch

 

01 0510 biegt mit P 4004 am Posten 8 (Bü Kulmstraße) in Saalfeld auf die Saalebahn ab. Die etwas knappe Anfahrt nach Saalfeld reichte gerade noch für einen Notschuss an dem Bahnübergang. Da der wärterbediente Bahnübergang mittlerweile durch einen automatischen Bü ersetzt wurde, soll dieses Bild hier nicht fehlen. Links oberhalb des Postengebäudes führen die Streckengleise nach Unterwellenborn. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Saalfeld (2)

 

01 0521 mit P 3023 im Elstertal bei Schkauditz. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Schkauditz

 

Eigentlich sollte hier ein erneutes Bild der 01 0521 vor P 3023 entstehen. Nach einiger Wartezeit tauchte aber 105 054 mit einem Übergabezug auf der Elsterbrücke bei Bad Köstritz auf, ein sicheres Zeichen, dass der Dampfzug wohl schon durch war. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
105 054 bei Bad Köstritz

 

01 0513 steht mit P 3025 nach Saalfeld abfahrbereit in Gera Hbf. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0513 in Gera

 

01 0513 mit P 3025 bei Weida. Etwas überraschend unterstützte sie am Zugschluss 44 0689. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0513 bei Weida

 

Rückfahrt des Intraflug-Sonderzuges D 24401 (vgl. auch Bild-Nrn. 28284 - 28310) mit 01 0521 bei Unterloquitz. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Unterloquitz

 

01 0521 vor dem Pullman-Sonderzug D 24401 bei Marktgölitz, dem letzten frei zugänglichen Fotopunkt vor dem Sperrgebiet von Probstzella. (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0521 bei Marktgölitz (1)

 

01 0521 mit Sonderzug D 24401 kurz vor Probstzella. (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0521 bei Marktgölitz (2)

 

Intraflug-Sonderzug D 24401 mit 01 0521 bei Marktgölitz. An diesem Tag blieben viele Eisenbahnfreunde auf der Fernstraße 85 hinter Hockeroda hängen, weil die VP keine West-Fahrzeuge Richtung Süden durchließ. Durch den glücklichen Umstand, dass der Übernachtungsort bei Sonneberg lag und diese Fotostelle über den Waldweg aus Gösselsdorf angefahren wurde, der zwar für jeden Stoßdämpfer eine besondere Herausforderung war, gelang überhaupt diese Aufnahme. (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0521 bei Marktgölitz (3)

 

44 0601 (ex 44 1601, gebaut von Societè Alsascienne de Constructions Mècaniques Graffenstaden (SACM), Straßburg-Graffenstaden, 1943) mit Dg 50460 im Saaletal bei Zeutsch. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0601 bei Zeutsch

 

Mit P 3003 kommt 01 0531 an einem aufgelassenen Bahnübergang zwischen Orlamünde und Zeutsch angerollt. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0531 bei Orlamünde

 

44 0689 trifft mit Üg 67475 aus Unterwellenborn in Saalfeld ein. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0689 in Saalfeld

 

44 0397 mit Ng 66422 auf dem Weg nach Unterwellenborn. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0397 bei Saalfeld

 

44 0689 mit Dg 55448 auf der Saalebahn bei Remschütz. Als erhöhter Standpunkt diente ein Signal. (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0689 bei Saalfeld (2)

 

Der gleiche Zug (vgl. Bild-Nr. 28484) mit 44 0689 bei Saalfeld-Remschütz von unten.  (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0689 bei Saalfeld (3)

 

44 0689 rumpelt mit Dg 55448 bei Saalfeld-Remschütz vorbei. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0689 bei Saalfeld (4)

 

Wieder der Blick aus dem Signal bei Saalfeld-Remschütz, diesmal auf die vorbeifahrende 01 0531 vor P 4004. Das Vergehen des unerlaubten Besteigens dürfte nach 35 Jahren verjährt sein... (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0531 bei Saalfeld (1)

 

Und nochmals der P 4004 mit 01 0531 bei Saalfeld-Remschütz, diesmal aus der "Normalperspektive". (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0531 bei Saalfeld (2)

 

Unter massiver Bewachung zweier DDR-Grenzschützer rangiert 110 322 in der Westausfahrt des Bahnhofs Ellrich. Damit der Lokführer in keinem Fall auf dumme Gedanken kommt, ist auch die letzte im Fahrweg liegende doppelte Kreuzungsweiche vor der Grenze so gestellt, dass die Lok im Zweifelsfall auf einem Prellbock landen würde. (18.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (6)

 

Der letzte Punkt auf westdeutscher Seite, bevor der "Wirkungsbereich sowjetzonaler Minen" Lebensgefahr bedeutete (siehe Schild), war das von DDR-Seite bediente Grenztor des Bahnhofs Ellrich. Das Einfahrsignal, dessen Mast auf der linken Seite zu erkennen ist, war extra "auf der falschen Seite" aufgestellt worden, um eine Wartung durch die Reichsbahn zu ermöglichen. Hinter dem Grenzzaun gefangen befindet sich noch die Lehrter 052 544.  (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (7)

 

Unmittelbar neben dem Grenzverlauf in Ellrich befand sich auf der Seite der DDR eine Industriebahn, die den Streckenrest der ehemaligen Kleinbahn Ellrich-Zorge nutzte, um die dort befindlichen Sandgruben verkehrstechnisch zu erschließen. Die gesamten Einrichtungen (Fahrzeugpark und Sandabbauanlage) firmierten unter der Bezeichnung „VEB Vereinigte Gießereisandwerke Nudersdorf, Ellrich Block II“. Eingesetzt wurde die zweiachsige Werklok Nr.1 vom Typ V22B, die 1968 von LKM mit der Fabrik-Nr. 262130 gebaut wurde. Im Vordergrund verläuft das Streckengleis Walkenried - Ellrich. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (8)

 

Eine weitere DR 110 setzt wiederum unter Bewachung der DDR-Grenzer im Bahnhof Ellrich um. Dahinter kachelt 052 544 vom Bw Lehrte bereits kräftig ein. Das Lokpersonal machte sich einen besonderen Spaß daraus, bei der Ausfahrt die Grenzsoldaten auf dem Laufsteg kräftig einzuräuchern. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (9)

 

DR 110 456 hat mittlerweile an den Bahnsteigbereich des Bahnhofs Ellrich zurückgesetzt, die DDR-Grenzer erwarten nunmehr die Ausfahrt der 052 544. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (10)

 

Das Grenztor wurde inzwischen mechanisch von DDR-Seite aus geöffnet, 052 544 dampft aus dem Bahnhof Ellrich. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (11)

 

Auf dem Weg nach Oebisfelde überquert 41 1132 hinter Haldensleben den Mittellandkanal. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 bei Haldensleben

 

Mit P 6448 aus Magdeburg ist 03 2117 in Meitzendorf eingetroffen. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 2117 in Meitzendorf (2)

 

44 0414 mit Ng 66422 kurz vor Unterwellenborn. (10.10.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (5)

 

Für den P 4000 hieß es früh aufstehen: Um 5.43 Uhr verlässt der Zug mit 01 0520 den Bahnhof Rudolstadt. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 in Rudolstadt

 

Kurz vor 6 Uhr kamen gerade die ersten Sonnenstrahlen ins Saaletal, als 01 0520 mit P 4000 die morgendliche Stille in Uhlstädt durchbrach. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 in Uhlstädt

 

01 0520 dampft mit P 4000 durch den aufgelassenen Haltepunkt Großeutersdorf. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 bei Großeutersdorf

 

44 0414 kämpft sich mit Dg 56427 nach Saalfeld durch den Morgendunst des Saaletales bei Uhlstädt hinauf. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0414 bei Orlamünde

 

Gegen 6.25 ist 01 0521 mit dem Berufsverkehrszug P 5010 zwischen Zeutzsch und Uhlstädt unterwegs. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Uhlstädt

 

Ein schneller Wechsel von der Saalebahn zur Geraer Strecke zum E 800, der gegen 7.30 Uhr mit 01 0510 kurz vor Neunhofen erschien. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 bei Neunhofen

 

So hieß etwas verächtlich die ständig von Fotografen umlagerte Brücke der Fernstraße 281 (heute: Bundesstraße 85) über den Bahnhof Saalfeld. Der gute Überblick ermöglichte Sicht in das dortige Bahnbetriebswerk mit 44 0115 und der nach Unterwellenborn ausfahrenden 44 0601. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Blick vom "Affenfelsen" (2)

 

44 0115 folgt mit Ng 66422 in Richtung Unterwellenborn. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0115 in Saalfeld (2)

 

95 0027 (Bw Probstzella) war langjähriger Gast in Saalfeld. Hier fährt sie an den Bahnsteig, um einen Sonderzug zu übernehmen. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 in Saalfeld (1)

 

95 0027 dampft mit Sonderzug D 24406 aus Saalfeld. Wer heute von der Bundesstraße 85 in den Bahnhof schaut, wird neben dem Stellwerk auch eine Menge an Gleis- und Weichenverbindungen vermissen. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 in Saalfeld (2)

 

95 0027 mit Sonderzug D 24406 (Pullman-Wagen / CIWL) in Saalfeld. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 in Saalfeld (3)

 

95 0027 mit dem Pullman-Sonderzug von Saalfeld nach Arnstadt/Katzhütte bei Quittelsdorf. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Quittelsdorf

 

Fotohalt bei Milbitz: Noch halten die LPG-Kühe Ruhe als 95 0027 mit ihrem Sonderzug vorbeifährt. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (1)

 

Der Sound der vorbeifahrenden 95 0027 wurde dann den Kühen doch etwas unheimlich und sie verkrümmelten sich bergaufwärts. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (2)

 

Beim Fotohalt bei Milbitz legte sich 95 0027 mächtig ins Zeug. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (3)

 

Der gleiche Fotohalt bei Milbitz mit 95 0027 vor Sonderzug D 24406 aus einer etwas anderen Perspektive. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (4)

 

Im Gegensatz zu vielen anderen Fotohalten war dieser gut organisiert und das Publikum verhielt sich sehr diszipliniert, sodass jeder zu einem guten Foto kam. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (5)

 

95 0027 röhrt mit Sonderzug D 24406 bei Milbitz (nahe Rottenbach) vorbei. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (6)

 

Nach dem Fotohalt bei Milbitz war der Sonderzug so schnell, das es nicht mehr ausreichte, den Berghang bei Paulinzella zu erklimmen, um das Motiv mit der Klosteruine umzusetzen - so blieb nur das Foto von unten. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Paulinzella

 

Mit dem Pullman-Sonderzug rollt 95 0027 bei Rottenbach talwärts. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (1)

 

95 0027 mit Sonderzug D 24407 bei Rottenbach. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (2)

 

95 0027 im Rottenbachtal zwischen Milbitz und Rottenbach. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (3)

 

95 0027 mit Sonderzug D 24407 auf der Fahrt von Arnstadt nach Rottenbach. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (4)

 

95 0027 wird gleich Rottenbach erreichen. Dort wird der Sonderzug Kopfmachen, um über die Schwarzatalbahn nach Katzhütte zu fahren. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (5)

 

Der "Orient-Express" D 24407 mit 95 0027 auf der Strecke Rottenbach - Katzhütte bei Köditzberg. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0027 bei Köditzberg

 

Hinter dem Bahnhof Schwarzburg passiert der Sonderzug einen Bahnübergang mit "Haltlicht mit Warnkreuz".  Diese Anlagen der Reichsbahn erhielten nach der Wiederverenigung nur eine befristete Betriebserlaubnis bis zum 31. Dezember 2010. Sie sollten umgebaut werden, zumindest sollte das Blinklicht aus dem Warnkreuz entfernt werden, da das rot blinkende Licht von Straßenverkehrsteilnehmern mitunter als Warnlicht missverstanden und nicht als Haltsignal angesehen wurde.  (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Schwarzburg

 

Eine besondere Spezialität bevorzugt bei der Baureihe 95 war dieses Kunststückchen. Am Ende einer langen Bergfahrt war der Kessel so glühend, dass beim Ausblasen der Brennerleitungen das Restöl mit meterhoher Flamme über dem Schornstein sekundenlang brannte, so wie hier bei 95 0027 im Bahnhof Sitzendorf-Unterweißbach. Nachts war so ein Kunststückchen allerdings noch beeindruckender (vgl. Bild-Nrn. 17258, 17283, 20666, 24970). (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Feuer und Flamme (5)

 

01 2118 mit dem Pullman-Sonderzug D 24404 bei Saalfeld. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (2)

 

01 2118 mit dem Sonderzug zwischen Saalfeld und Unterwellenborn. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (3)

 

Der Pullman-Sonderzug D 24404 mit 01 2118 bei Saalfeld. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (4)

 

Im schönsten Abendlicht ist 01 2118 mit Sonderzug D 24404 bei Saalfeld auf dem Weg nach Leipzig. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (5)

 

Und noch ein schöner Seitenschuss auf die gut ausgeleuchtete 01 2118 bei Saalfeld. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (6)

 

01 2118 fährt mit Sonderzug D 24404 an der ansehnlichen Gründerhauszeile der Friedrich-Engels-Straße in Pößneck vorbei. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Pößneck (1)

 

01 2118 am Wernburger Weg in Pößneck, etwa 100m hinter der Fotostelle von Bild-Nr. 28307. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 in Pößneck (2)

 

Der Bahnhof Niederpöllnitz war in der Abendsonne noch gut ausgeleuchtet, was spontan für einen weiteren Fotohalt genutzt wurde. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fotohalt in Niederpöllnitz (1)

 

01 2118 mit dem Pullman-Sonderzug D 24404 beim Fotohalt im Bahnhof Niederpöllnitz. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fotohalt in Niederpöllnitz (2)

 

Nach 29 Halten und einer Fahrzeit von 4,5 Stunden (Leipzig ab 13.18, Saalfeld an 17.50 Uhr) rollt 01 0510 in den Bahnhof Saalfeld ein. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Saalfeld (1)

 

74 1230 wurde am 10.09.1916 als preuß. T12 "Berlin 8703" von Borsig Berlin abgeliefert und war seit dem 16.09.1916 dem Bw Berlin Lehrter Bf zugeteilt. Bis zu ihrer Abstellung am 22.11.1967 war sie in verschiedenen Berliner Bahnbetriebswerken beheimatet. Der Umstand, dass sie bereits am 25. April 1965 an das Verkehrsmuseum Dresden umgesetzt worden war, rettete sie vor dem Schneidbrenner. Nach einer Hauptuntersuchung im RAW Meiningen im Sommer 1981 kehrte sie als Museumslok in den betriebsfähigen Bestand der Reichsbahn zurück. Im Winter 1982 wurde sie bei einer Sonderfahrt im Bahnhof Sitzendorf-Unterweißbach angetroffen. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 auf der Schwarzatalbahn bei Bechstedt-Trippstein. Am Zugschluss schiebt 41 1225. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Bechstedt

 

41 1225 beim Fotohalt im Bahnhof Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 in Sitzendorf

 

Während der Sonderfahrt von Saalfeld nach Katzhütte begegnen sich Sitzendorf-Unterweißbach die beiden an der Fahrt beteiligten Lokomotiven. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DMV-Sonderzug in Sitzenbach

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 bei Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (1)

 

74 1230 dampft durch das Schwarzatal bei Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (2)

 

74 1230 legt sich bei einem "Fotohalt mit Scheinanfahrt" nahe Sitzendorf-Unterweißbach mächtig ins Zeug. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (3)

 

74 1230 dampft mit Sonderzug P 21521 nach Katzhütte bei Sitzendorf-Unterweißbach vorbei. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (4)

 

Weitgehenst unbekannt ist die Tatsache, dass auch die DDR-Reichsbahn Autoreisezüge im Angebot hatte. Die Reichsbahn brachte 1973 einen Trabant im "Auto im Reisezug" beispielsweise für 99,50 DDR-Mark von Dresden-Neustadt (Foto) nach Budapest. (1973) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Autoreisezug in der DDR (1)

 

Autoreisezuganlage im Bahnhof Dresden-Neustadt. Mit dem "Tourex" ging es von hier in die sozialistischen Bruderländer CSSR, VR Ungarn, SR Rumänien und VR Bulgarien. (1973) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Autoreisezug in der DDR (2)

 

Am 11. Juni 1981 entgleiste aufgrund einer Gleisverwerfung der „Interzonenzug“ D 1453 von Düsseldorf nach Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) bei Erfurt-Bischleben. 14 Fahrgäste starben, 102 weitere Reisende wurden zum Teil schwer verletzt. (12.06.1981) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Bischleben 1981 (1)

 

Der 11. Juni 1981 war ein heißer Sommertag, die Tagestemperaturen betrugen um 30 °C. Aufgrund der Hitze und qualitativ schlecht ausgeführter Gleisbauarbeiten im Gleis 1, kam es im Bahnhof von Erfurt-Bischleben zu Schienenspannungen und infolgedessen zu einer Gleisverwerfung in Höhe des Empfangsgebäudes. D 1453 näherte sich der Stelle mit fast 120 km/h, der Lokomotivführer erkannte die Gleisverwerfung noch und leitete eine Schnellbremsung ein, konnte den Unfall aber nicht mehr verhindern. Die ersten Wagen blieben noch mit der Lokomotive 132 009 verbunden, der vierte und der fünfte Wagen stürzten eine Böschung hinunter. Die nachfolgenden Wagen entgleisten, blieben aber im Schotter stehen, wobei der siebte Wagen noch frontal in einem Stellwerksgebäude landete und dies zur Hälfte zerstörte. (12.06.1981) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Bischleben 1981 (2)

 

Am Morgen nach dem Unfall zogen Panzer der Nationalen Volksarmee und Sowjetarmee die zerstörten Wagen aus dem Gleisbereich. Einen Tag nach dem Unfall war die Strecke wieder geräumt. Neben den 14 Toten und den 100 Verletzten entstand ein Sachschaden von mehr als 1,16 Mio. DDR-Mark. Da sich die Ursache für die Gleisverwerfung nicht mehr eindeutig feststellen ließ, wurde ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Erfurt gegen mehrere verantwortliche Reichsbahn-Mitarbeiter eingestellt, wohl auch, weil auf Seiten der DDR kein besonderes Interesse an einer richtigen Aufklärung bestand, war doch ein internationaler Zug betroffen und der Unfall hätte der internationalen Reputation der DDR schädlich sein können. (12.06.1981) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Bischleben 1981 (3)

 

Die Magdeburger S-Bahn verkehrt seit ihrer Eröffnung am 29. September 1974 auf einer einzigen 39 Kilometer langen Linie auf der Strecke Zielitz – Magdeburg – Schönebeck-Salzelmen. Das Bild zeigt die Eröffnung der damals "Line A" genannten Stadtschnellbahn. (29.09.1974) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung Linie A in Magdeburg

 

Zweisprachiger Hinweiszettel aus der Dienstvorschrift 425 der Deutschen Reichsbahn, die eine interessante Abstufung beim Schutz vor Bränden beschreibt und bei den Reichsbahner zu dem Spruch führte, dass Genossen wohl besonders wertvoll seien. (1971) <i>Foto: Erich Preuß</i>
"Genossen sind wertvoll"

 

52 1516 (Esslingen, Baujahr 1943) auf der Drehscheibe im Bw Großkorbetha. Die Lok war noch bis 1978 im Dienst. (1962) <i>Foto: Slg. Schmidt</i>
52 1516 im Bw Großkorbetha

 

In Anwesenheit der Präsidentin der Reichsbahndirektion Schwerin - Renate Fölsch - wir der erste elektrisch bespannte Zug (bezeichnenderweise ein Güterzug !) im Bahnhof Langhagen verabschiedet. (30.04.1985) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Waren (1)

 

Festakt zur Eröffnung des elektrischen Betriebes auf der Bahnstrecke Rostock - Neustrelitz im Bahnhof Langhagen nahe Waren/Müritz. Am Mikrofon steht Renate Fölsch, die von 1982 bis 1990 erstmals als Frau eine Reichsbahndirektion leitete. (30.04.1985) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Waren (2)

 

Der erste elektrisch bespannte Zug (ein Kieszug von Langhagen nach Berlin mit 250 073) im Bahnhof Langhagen auf der Strecke Warnemünde - Neustrelitz. (30.04.1985) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Waren (3)

 

Die Präsidentin der Reichsbahndirektion Schwerin - Renate Fölsch - auf dem Führerstand der 250 073, die die Ehre hatte, den ersten elektrisch bespannten (Güter-)zug nach Berlin zu befördern. 1975 wurde Renate Fölsch im Alter von 37 Jahren zum Vizepräsidenten für Transportorganisation und Fahrzeuge und schließlich am 3. November 1982 von DDR-Verkehrsminister Otto Arndt zum Präsidenten der Reichsbahndirektion Schwerin ernannt. Am 12. Oktober 1990 wurde Fölsch, die 1987 zum Reichsbahn-Hauptdirektor befördert worden war, als Präsident der Reichsbahndirektion Schwerin verabschiedet. Anschließend war sie in der Generaldirektion der Deutschen Reichsbahn in Berlin mit der Angleichung der Tauglichkeits- und Rettungsvorschriften zwischen Deutscher Reichsbahn und Deutscher Bundesbahn beschäftigt. Am 31. Dezember 1993 schied sie auf eigenen Wunsch aus dem Eisenbahndienst aus.  (30.04.1985) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Waren (4)

 

Auf einem Bahnübergang in Neuwiederitzsch auf der Strecke Leipzig-Bitterfeld stießen am 23. April 1983 ein Linienbus und ein Zug zusammen. Der Schrankenwärter hatte vergessen, den Bahnübergang zu schließen. Sechs Menschen kamen ums Leben.  (23.04.1983) <i>Foto: Slg. E. Preuß</i>
Unfall Neuwiederitzsch

 

Reinigung von Güterwagen im Bahnhof Bützow an der Bahnstrecke Bad Kleinen – Rostock. (1968) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Wagenwäsche Bützow

 

Mit einem Personenzug nach Guben steht die Ostbahnhofer 01 1518 im abendlichen Bahnhof Berlin-Ostbahnhof bereit. (08.12.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 1518 in Bln-Ostbf

 

Am Saaleufer bei Uhlstädt rollt 44 0601 mit ihrem Güterzug dahin. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
44 0601 bei Uhlstädt

 

44 0567 (ex 44 1569, Borsig, Baujahr 1943) mit einem Güterzug auf dem Weg nach Saalfeld im Saaletal bei Zeutsch. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
44 0567 bei Zeutsch

 

01 0508 verlässt mit P 5033 (Weimar-Saalfeld) den Bahnhof Uhlstädt. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0508 in Uhlstädt

 

01 0529 ist mit D 504 (Saalfeld - Halle) in Leipzig Hbf eingetroffen. (22.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0529 in Leipzig Hbf (2)

 

DR 118 057 ist mit einem Eilzug, der die beachtliche Strecke von Putbus über Berlin - Leipzig nach Saalfeld bediente, bei Weida unterwegs. (24.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 118 057 bei Weida

 

01 0522 vor E 805 (Leipzig - Sonnberg) beim Unterwegshalt im Bahnhof Weida. (29.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0522 in Weida

 

Von der Saalebahn kommend fährt 01 0521 mit P 3003 aus Halle in Saalfeld ein. (12.10.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0521 in Saalfeld (2)

 

DR 118 133 vor "Transitzug" D 303 (Nürnberg - Berlin), der ohne Halt dsurch die DDR fuhr, bei Unterwellenborn. (12.10.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 118 133 bei Unterwellenborn

 

99 2323 in der bekannten Ortsdurchfahrt von Bad Doberan. (20.09.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
"Molli" in Bad Doberan (13)

 

1970 erschien die erste Lok der Baureihe 130 (noch als V 300 001) auf der Leipziger Frühjahrsmesse. Die gebauten 80 Maschinen besaßen zwar Drehgestelle für 140 km/h, ohne Heizung waren sie aber für den schnellen Reisezugverkehr wenig geeignet und wurden somit vorwiegend im schweren Güterzugdienst eingesetzt, wofür sie aber wegen der Übersetzung für 140 km/h und der dadurch geringeren Zugkraft auch nicht optimal waren. Hier fährt 130 007 mit einem Güterzug durch den Bahnhof Stendal. (17.09.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 130 007 in Stendal

 

1980 legten Reichsbahner, die in West-Berlin arbeiteten, ihre Arbeit nieder, um höhere Löhne zu erzwingen. Doch Streiks waren bei der DDR-Staatsbahn nicht vorgesehen, die DDR wertete die Handlung als "Akt des Terrors" und drohte mit Kündigungen. Eine Woche lang blockierten die Reichsbahner fast den gesamten Bahnverkehr in West-Berlin. Seit dem Mauerbau von 1961 blieben die Fahrgäste bei der S-Bahn im Westteil der Stadt aus, der Betrieb machte gewaltige Verluste. Die Sparmaßnahmen der Reichsbahn führten Anfang 1980 zu Kündigungen, die in einem sozialistischen Betrieb eigentlich nicht vorgesehen waren, obwohl die dort arbeitenden Reichsbahner seit Jahren unter dem West-Berliner Lohnniveau arbeiteten. Am 15. September kündigte die Reichsbahn zudem an, im Winterfahrplan den Betrieb auf mehreren S-Bahnlinien einzuschränken und Güterbahnhöfe stillzulegen. Zusätzlich sollten zwischen 21 Uhr und 5 Uhr auf den meisten Strecken keine S-Bahnen mehr fahren. Der Wegfall der Nachtschichten hätte zu weiteren erheblichen Lohneinbußen geführt, eine kurz zuvor gewährte Lohnerhöhung wäre zudem verpufft. Am Ende konnte sich die Reichsbahn gegen die Beschäftigten durchsetzen und nahm nur auf der Hälfte des Netzes den Betrieb wieder auf. Doch die Aktion war der Anfang vom Ende der Reichsbahn in West-Berlin: Am 9. Januar 1984 übernahm die BVG die Regie über die S-Bahn in den Westbezirken. Das hatten die Streikenden schon 1980 gefordert (Quelle: www.stadtschnellbahn-berlin.de/streik1980). Das Bild zeigt den von der Deutschen Reichsbahn betriebenen Containerbahnhof Heidestraße, der auf dem nördlichen Geländeteils des ehemaligen Lehrter Güterbahnhofs lag, in unmittelbarer Nähe zum Güterbahnhof Moabit. Im Verwaltungsneubau des Containerbahnhofs befand sich 1980 die Streikzentrale. (09.1980) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Reichsbahnerstreik 1980

 

Am Schrankenposten 54 in Herleshausen ist dieses Bild der 94 6776 entstanden. Hinter der für eine pr. T 16.1 ungewöhnlichen Loknummer verbirgt sich die 1915 bei der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG) gebaute 94 689, die 1936 an die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn verkauft wurde und seit 1950 bei der DDR-Reichsbahn unter dieser Betriebsnummer geführt wurde. Ein Stationierungsverzeichnis meldet sie vom 22.11.1953 bis 04.09.1965 in Sangerhausen, ausgemustert am 07.08.1967. (1951) <i>Foto: Gogler</i>
94 6776 in Herleshausen

 

E 95 02 (AEG/Siemens, 1927) wurde usrprünglich auf der schlesischen Gebirgsstrecke Dittersbach – Lauban – Görlitz eingesetzt. 1945 als Reparationsleistung in die UdSSR abgefahren, kam sie 1952 völlig ausgeschlachtet wieder zurück zur Deutschen Reichsbahn, wo sie erst 1959 im RAW Dessau wieder aufgearbeitet wurde. Zunächst dem Bw Leipzig-Wahren zugeteilt, war sie ab März 1960 im Bw Halle P, Einsatzstelle Merseburg, stationiert. Während ihre Schwetserloks E 95 01 und E 95 03 verschrottet wurden, überlebte E 95 02 als Trafostation für die Weichenheizungen im Hauptbahnhof Halle und wurde anlässlich des Jubiläums „100 Jahre elektrische Lokomotiven" im Jahr 1979 wieder aufgearbeitet. Das Bild zeigt E 95 02 mit einem Güterzug bei der Durchfahrt in Großkorbetha. (1962) <i>Foto: Slg. Schmidt</i>
E 95 02 in Großkorbetha

 

Übergabe des Bremszettels vom Zugführer an den Lokführer der Erfurter 01 205. Der Bremszettel enthält u.a. Informationen über Achsenzahl, Zuggewicht und Bremsverhältnisse des Zuges. (1962) <i>Foto: Slg. E. Preuß</i>
Übergabe des Bremszettels

 

01 0521 passiert mit P 4004 den Bahnübergang an der Kulmstraße hinter dem Bahnhof Saalfeld. (06.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 0521 in Saalfeld

 

03 1046 (Bw Stralsund) im Bahnhof Bergen auf Rügen. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1046 in Bergen/Rügen

 

DR 118 280 und 44 0600 mit Üg 74432 nach Unterwellenborn bei Saalfeld. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 280 + 44 0600 bei Saalfeld

 

Gemeinsam befördern DR 118 280 und 44 0600 den Übergabezug 74432 von Saalfeld nach Unterwellenborn. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 280 + 44 0600 bei Saalfeld

 

Auch in der DDR gab es den Schilderklau: Von Eisenbahn"freunden" ihrer Schilder beraubt, fährt 01 0510 mit P 3025 durch Gera-Süd. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Gera-Süd

 

01 0510 fährt mit P 3025 nach Saalfeld aus dem Haltepunkt Neunhofen. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Neunhofen (1)

 

Ausfahrt des P 3025 in Neunhofen zwischen Neustadt an der Orla und Oppurg. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Neunhofen (2)

 

Durch das Werratal bei Vachdorf räuchert 95 0027 mit dem recht kurzen Dg 54444 nach Grimmenthal.  (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Vachdorf (1)

 

95 0027 mit Dg 54444 bei Vachdorf. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Vachdorf (2)

 

95 0027 mit Dg 54444 im Werratal zwischen Themar und Grimmenthal bei Vachdorf. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Vachdorf (3)

 

44 0235 vom Bw Eberswalde leistet der Planlok 95 0027 vor Dg 54445 im Rahmen einer RAW-Probefahrt Vorspann im Bahnhof Grimmenthal. Gut zu erkennen ist die Indiziereinrichtung auf dem Zylinder. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (1)

 

Letzte Vorbereitungen für die Lastprobefahrt der 44 0235 (ex 44 1235) im Bahnhof Grimmenthal. Als "Angstlok" fährt 95 0027 als Zuglok des Dg 54445 mit. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (2)

 

Während die frisch ausgebesserte 44 0235 recht sauber den Dg 544445 bei Leutersdorf beschleunigt, saut Zuglok 95 0027 doch arg durch die Gegend. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (3)

 

Neben der Fernstraße 89 bei Leutersdorf (zwischen Vachdorf und Themar) sind 44 0235 und 95 0027 Richtung Hildburghausen unterwegs. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (4)

 

Nördlich von Themar hatte Zuglok 95 0027 ihre Brenner abgeschaltet und der Eberswalder 44 0235 allein die Anhängelast des Dg 54445 überlassen. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (5)

 

Die frisch in Meiningen ausgebesserte 44 0235 muss vor Dg 54445 ihre Leistungsfähigkeit beweisen. Hinter ihr läuft die planmäßige Zuglok 95 0027. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (6)

 

44 0235 und 95 0027 streben mit Dg 54445 durch das Werratal Themar entgegen. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (7)

 

Mit Volldampf geht es durch den Bahnhof Themar. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (8)

 

Zwsichen Reurieth und Ebenhards fällt die Strecke leicht nach Hildburghausen, sodass es hier 44 0235 und 95 0027 etwas lockerer laufen lassen können. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (9)

 

An der Kirche von Häselrieth passiert Dg 54445 das Einfahrsignal von Hildburghausen. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt(10)

 

44 0235 und 95 0027 mit Dg 54445 kurz vor Hildburghausen. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt(11)

 

Ankunft des Dg 54445 im Bahnhof Hildburghausen. Hier endete die Lastprobefahrt der Eberswalder 44 0235, die bereits mit der Schlussscheibe für die Rückfahrt nach Meiningen versehen wurde. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt(12)

 

44 0235 wird im Bahnhof Hildburghausen für die Rückfahrt nach Meiningen als Schlussslok an einen planmßigen Personenzug angekuppelt. 95 0027 wird ab hier den Dg 54445 bis Sonneberg allein weiterbefördern. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt(13)

 

95 0027 wartet mit Dg 54445 im Bahnhof Hildburghausen auf die Weiterfahrt. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 in Hildburghausen

 

Kurz vor Eisfeld macht 95 0027 mit Dg 54445 nochmals kräftig Dampf. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Eisfeld (1)

 

95 0027 mit Dg 54445 kurz vor Eisfeld. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Eisfeld (2)

 

Hinter Schalkau wird die nächste Steigung nach Rauenstein erklommen. 95 0027 erlebte das Jahr 1981 nur wegen des hohen Schadbestands der aus Rumanien stammenden Baureihe 119, die die fast 60 Jahre alte Lok eigentlich schon 1977 ablösen sollte. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Schalkau

 

Mit P 4004 am Haken fährt 01 1531 aus Uhlstädt. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1531 in Uhlstädt (1)

 

01 1531 mit dem aus LOWA-Wagen gebildeten P 4004 in Uhlstädt. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1531 in Uhlstädt (2)

 

In Uhlstädt entschwindet 01 1531 mit P 4004 Richtung Zeutsch. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1531 in Uhlstädt (3)

 

01 0533 wartet vor der 1911 erbauten Bahnhofshalle von Gera Hbf mit P 3025 nach Saalfeld auf den Abfahrauftrag. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0533 in Gera

 

Hinter Saalfeld legt sich 44 0233 mit Ng 66422 nach Unterwellenborn mächtig ins Zeug. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0233 bei Saalfeld

 

01 0522 dampft mit P 3003 am blühenden Saaleufer nahe Saalfeld-Remschütz vorbei. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0522 bei Saalfeld

 

DR 132 497 mit "Transitzug" D 302 (München - Berlin) im Saaletal bei Uhlstädt. Transitzüge verkehrten ohne Halt in der DDR zwischen Berlin (West) und dem Bundesgebiet. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 132 497 bei Uhlstädt

 

44 0393 (links) begegnet der einzeln fahrenden 44 0601 bei Uhlstädt. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44er-Begegnung bei Uhlstädt

 

01 0517 passiert mit P 3025 den ehemaligen Schrankenposten 57 bei Crossen an der Elster. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 bei Crossen

 

Ausfahrt des P 3025 nach Saalfeld mit 01 0517 in Bad Köstritz. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Bad Köstritz

 

In Gera hatte P 3025 einen etwas längeren Aufenthalt, der zum Foto vor der bekannten Bahnhofshalle genutzt wurde. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Gera

 

01 0517 hat mit P 3025 den Bahnhof Gera-Zwötzen erreicht. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Gera-Zwötzen (1)

 

Die Obstbäume der Kleingärtner in Gera-Zwötzen stehen in voller Blüte. 01 0517 sorgt vor P 3025 nach Saalfeld für zusatzliches Aroma in der Luft.  (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Gera-Zwötzen (2)

 

Baumblüte in Gera-Zwötzen im Elstertal. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Gera-Zwötzen (3)

 

01 0517 rollt mit P 3025 nach Saalfeld bei Triptis talwärts. Mit 29 Halten und einer Fahrzeit von 4,5 Stunden (Leipzig ab 13.18, Saalfeld an 17.50 Uhr) für die 141 km lange Strecke eine eher gemütliche Tour für das Personal. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 bei Triptis

 

In Neustadt/Orla durfte das Personal der 01 0517 mit P 3025 auch mal kurz "Gas geben". (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Neustadt/Orla

 

Vor blühender Kulisse dampft 01 0517 vor P 3025 nach Saalfeld aus dem Bahnhof Oppurg. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Baumblüte in Oppurg

 

Abschiedsbild von P 3025 mit 01 0517 in Pößneck. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Pößneck

 

Überraschung im April: Über Nacht bedeckte Schnee die bereits blühende Landschaft bei Schalkau. 95 0027 befördert Dg 44441 in Richtung Sonneberg. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Schalkau

 

Durch die überraschend winterliche Landschaft bei Rauenstein dampft 95 0027 mit Dg 44441. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rauenstein

 

1974 entstand bei LEW Hennigsdorf der Prototyp der Baureihe 250 (seit 1994: Baureihe 155). Ziel der Entwicklung war mit der 125 km/h schnellen Lok jeden Reise- oder Güterzug befördern können und damit eine universell einsetzbare Lok zu erhalten. Der Prototyp steht hier vor einem Güterzug in Camburg. 155 001 wurde am 3. April 2006 aus dem offiziellen Bestand von Railion ausgemustert und ist derzeit im DB Museum Halle (Saale) als rollfähige Museumslok erhalten. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
250 001 in Camburg

 

Die kleine Anrufschranke hinter dem Bahnhof Dornburg war Anziehungspunkt vieler Fotografen, konnte man doch hier das Motiv mit den weltbekannten Dornburger Schlösser optimal umsetzen, wie hier mit 01 1518 vor P 3003 nach Saalfeld. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 bei Dornburg

 

Blick vom Drommberg bei Oppurg auf die an den Häusern von Kolba vorbeidampfende 01 1514 vor E 802 nach Leipzig. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1514 bei Oppurg

 

In der Ausfahrt von Gera begegnet 01 1514 vor E 802 einer emsig beschäftigen Gleisbaurotte. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1514 in Gera

 

Am Bahnübergang der Kaimberger Straße in Gera-Zwötzen passiert 01 2118 mit P 8015 nach Saalfeld den Fotografen. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 in Gera-Zwötzen

 

01 1518 mit P 4004 (Saalfeld - Halle) in Kahla. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 in Kahla (1)

 

Vor der Kulisse des Dohlenstein, einem 352 m hohen Kalkfelsen, dessen Felsabbrüche in vergangenen Jahrhunderten immer wieder den Lauf der Saale veränderten und so das Landschaftsbild prägten, fährt 01 1518 mit P 4004 aus dem Bahnhof Kahla. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 in Kahla (2)

 

Frühmorgens dampft 44 0305 (ex 44 1305, Oberschlesische Lokomotivwerke AG Kattowitz, Werk Krenau, Baujahr 1943) mit Dg 55443 durch Dornburg. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0305 in Dornburg

 

Mit D 501 aus Berlin-Schöneweide am Haken dröhnt 132 198 an den Dornburger Schlössern vorbei. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 132 198 bei Dornburg

 

Ein paar Westdivisen ermöglichten die erhöhte Perspektive von einem IFA-Lastwagen, um 01 0501 mit P 3003 vor der Kulisse der Dornburger Schlösser abzulichten. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Dornburg (1)

 

Und noch ein Nachschuss auf den P 3003 mit 01 0501 bei Dornburg. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Dornburg (2)

 

Ein (verbotener) aber rechtzeitiger Halt auf der Autobahnbrücke machte diesen Blick bei Göschwitz auf die im Saaletal vorbeiziehende 01 0501 mit P 3003 nach Saalfeld möglich. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Göschwitz (1)

 

Blick von der Autobahnbrücke bei Göschwitz auf 01 0501 mit P 3003 nach Saalfeld. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Göschwitz (2)

 

Ebenfalls von der Autobahn (der heutigen A 9) entstand dieses Bild der 01 2118 mit E 802 kurz vor Triptis. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 bei Triptis

 

01 1518 mit P 8015 am Einfahrsignal von Pößneck. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 in Pößneck (1)

 

01 1518 mit P 8015 nach Saalfeld am Ortsende von Pößneck. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 in Pößneck (2)

 

Bei Unterwellenborn rollt 01 1518 mit P 8015 Saalfeld entgegen. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 bei Unterwellenborn

 

Am ehemaligen Schrankenposten 65 bei Saalfeld-Remschütz hat 01 1511 mit P 4005 ihren Zielbahnhof fast erreicht. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1511 bei Saalfeld

 

44 0414 (ex 44 414, Henschel, Baujahr 1941) mit Ng 66422 auf dem Weg nach Unterwellenborn. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (1)

 

44 0414 kämpft sich mit Ng 66422 die Steigung von Saalfeld nach Unterwellenborn hinauf. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (2)

 

44 0414 mit Ng 66422 zwischen Saalfeld und Unterwellenborn. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (3)

 

Und noch ein Seitenblick auf die schwer arbeitende 44 0414 bei Saalfeld-Gorndorf. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (4)

 

Die seit 1976 in Rumänien gebaute Baureihe 119 war von Anfang an von Unzulänglichkeiten und Problemen gekennzeichnet. So standen in der Anfangszeit 50 % der Fahrzeuge zu Reparaturen in den Werkstätten. Hier schleppt jedoch 119 018 die 40 Jahre ältere 44 0115 bei Saalfeld-Remschütz ab. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 119 und 44 bei Saalfeld

 

Wegen Bauarbeiten verkehrte D 504 mit 01 2118 bei Saalfeld-Remschütz auf dem "falschen" Gleis. Der links ins Bild fahrende Skl irritierte den Fotografen, der daraufhin zu früh auf den Auslöser drückte. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld-Remschütz

 

01 1514 mit P 3003 zwischen Rudolstadt-Schwarza und Saalfeld-Remschütz. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1514 bei Saalfeld

 

Hinter Pößneck befindet sich 01 1511 mit P 8015 auf dem Weg nach Saalfeld. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1511 bei Pößneck

 

Die bestens gepflegte 01 1511 rollt mit P 8015 aus dem Bahnhof Unterwellenborn. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1511 in Unterwellenborn

 

Murphy ließ grüßen, als genau beim Erscheinen der 44 0413 mit Ng 66422 kurz vor Unterwellenborn die Sonne hinter einer Wolke verschwand. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0413 bei Unterwellenborn

 

Der bekannte Blick von der Fernstraße 281, die am Bw Saalfeld vorbeiführte, auf die ölgefeuerte 01 0531. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0531 in Saalfeld

 

DR 119 011 mit einem Kesselwagenganzzug auf der Saalebahn bei Uhlstädt. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 119 011 bei Uhlstädt

 

Ein SVT überquert die Spreebrücke in Spindlersfeld auf dem Streckenabschnitt Berlin-Wuhlheide - Betriebsbahnhof Eichgestell (Spreebrücke - Abzweig Wendenheide) zum Grünauer Kreuz. (03.1958) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Spreebrücke Spindlersfeld

 

Blick in das (alte) Bw Saalfeld, dessen Schuppen gearde einem Neubau weichen muss. Dort sonnen sich 39 1052 (ex 22 052, ex 39 249), 39 1060 (ex 22 060, ex 39 092) und 93 8304 (ex 93 304).  (14.05.1971) <i>Foto: Rainer Preuß</i>
Bw Saalfeld (2)

 

Mitglieder der Deutschen Zentralverwaltung für Verkehr (DZVV) in der DDR auf dem Weg zur 3. Transportkonferenz in Schwarzburg, die am 17./18.01.1953 stattfand. (17.01.1953) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Transportkonferenz Schwarzburg

 

Auf der 3. Transportkonferenz in Schwarzburg wurde u.a über die Einschätzung der Betriebslage in den RBD'en, Transporterfüllung in den Verkehrszweigen und Durchführung des Personen- und Güterverkehrs verhandelt. (17.01.1953) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Transportkonferenz Schwarzburg

 

Entgleisung auf der Strecke Werdau - Weida nahe Teichwolframsdorf. (1964) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Teichwolframsdorf (1)

 

Die näheren Umstände zu der Entgleisung bei Teichwolframsdorf liegen uns leider nicht vor. (1964) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Teichwolframsdorf (2)

 

Unfallverhütungsplakate sollen in anschaulicher Weise das Bewusstsein für den Arbeitsschutz prägen und Mitarbeiter zu einem sicherheitsbewussten Verhalten motivieren, wie hier vor Gefahren beim Überklettern von Puffern. (1964) <i>Foto: DR (Büxenstein)</i>
Unfallverhütungsplakat (9)

 

Ein Unfallverhütungsplakat zum richtigen Geben von Rangiersignalen. (1960) <i>Foto: DR</i>
Unfallverhütungsplakat (10)

 

Sicherheitswarnung für Arbeiten in Türbereichen. (1960) <i>Foto: DR (Neumann)</i>
Unfallverhütungsplakat (11)

 

Der S-Bahnhof Berlin Ostkreuz ist der am meisten frequentierte Nahverkehrs-Umsteigebahnhof in Berlin. Hier kreuzen ursprünglich die Schlesische Bahn (Bln-Ostbf - Frankfurt(Oder) - Breslau) und die Preußische Ostbahn (Bln-Ostbf - Küstrin - Königsberg) auf der unteren Ebene mit der Berliner Ringbahn auf der oberen Ebene. Heute steigen hier täglich rund 100.000 Menschen auf neun Linien ein, aus oder um. Auf dem Foto fährt V 180 006 auf den Ferngleisen zum Ostbahnhof, am Bahnsteig D steht vorne ein S-Bahnzug Bauart Stadtbahn, üblicherweise der Fahrtrichtung Mahlsdorf – Strausberg, dahinter ein zweiter S-Bahnzug der Bauart ET 167 mit elektrischer Kupplung am Bahnsteig E, üblicherweise von Erkner kommend in der Fahrtrichtung Stadtbahn (Ostbahnhof –  Friedrichstraße). (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Berlin Ostkreuz

 

Am 26.05.1963 übergab recht zackig der Leiter der Obersten Bauleitung der Deutschen Reichsbahn, Oberrat Karl Schwebel, den 45 km langen elektrifizierten Streckenabschnitt der Deutschen Reichsbahn von Altenburg nach Zwickau an den Präsidenten der Reichsbahndirektion Dresden, Oberdirektor Knobloch. (26.05.1963) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Aufnahme E-Betrieb Altenburg

 

Auch in Diensten der VES-M Halle war die 1960 im RAW Zwickau umgebaute bad. IV h 18 314 häufiger Gast in Saalfeld. Sie wurde 1971 ausgemustert und steht heute im Technikmuseum Sinsheim. (09.1969) <i>Foto: Erich Preuß</i>
18 314 in Saalfeld

 

1958 präsentierte die Reichsbahn der DDR den neuen VT 2.09 (ab 1970: Baureihe 171/172) am Bahnhof (Berlin-)Friedrichstraße.  (07.1958) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Ruth Stier)</i>
LVT-Ausstellung in Berlin

 

Der Berliner Außenring wurde von der DDR aus strategischen Gründen zwischen 1951 und 1961 unter Einbeziehung einiger älterer Streckenabschnitte (Güteraußenring, Umgehungsbahn) erbaut und ermöglichte die Umfahrung des West-Berliner Gebiets. Ohne die Fertigstellung des Außenringes wäre es verkehrstechnisch nicht möglich gewesen, die Berliner Mauer zu errichten. Hier wird am letzten fehlenden Abschnitt zwischen Saarmund und Golm mit Querung des Templiner Sees gebaut. (1956) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Neubau Berliner Außenring

 

Der "Subbotnik" ist ein in der Sowjetunion entstandener Begriff für einen unbezahlten Arbeitseinsatz am Wochenende, der auch in den Sprachgebrauch der DDR übernommen wurde. Sicherlich haben sich diese Reichsbahner über den unbezahlten samstäglichen Arbeitseinsatz in Berlin-Rummelsburg gefreut. In der DDR wurde die Freiwilligkeit zwar hervorgehoben, nicht selten gab es jedoch einen beträchtlichen Druck für diese Arbeitseinsätze. So wurde auch so manches behördliche Wohlwollen von der – wohl sehr gut beobachteten und registrierten – Teilnahme an diesen Subbotniks abhängig gemacht. Wer eine größere Wohnung brauchte, wer nach einer besseren Stelle suchte, wer ins Ausland fahren wollte oder gar einen Telefonanschluss begehrte, der war meist auf derartige „Pluspunkte“ für sein „sozialistisches Verhalten“ angewiesen. (1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Subbotnik

 

03 2265 ist mit D 488 (Krakau - Frankfurt) in Dresden-Neustadt eingetroffen. Die Lok, die den Zug in Görlitz übernommen hatte, wird hier abspannen und nach Dresden-Altstadt fahren. Am anderen Zugende übernimmt eine E-Lok den Zug. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
03 2265 in Dresden-Neustadt -1

 

So gerade in die Lücke zwischen zwei Zügen passte 03 2265, die nunmehr nach Ankunft des D 488 (vgl. Bild-Nr. 27421), einen Leerzug über die Elbebrücke nach Dresden-Altstadt befördert. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
03 2265 in Dresden-Neustadt -2

 

Mit ihrer Stammleistung nach Riesa ist 35 1106 vor P 15772 bei Ziegenhain unterwegs. (10.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
35 1106 bei Ziegenhain

 

58 3034 im Bahnhof Mittweida an der Strecke Döbeln - Chemnitz. (08.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
58 3034 in Mittweida

 

50 2349 überquert die Freiberger Mulde nahe Nossen. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 2349 bei Nossen

 

35 1106 macht sich in ihrer Heimatdienststelle Nossen auf den Weg, um anschließend den P 15772 nach Riesa zu bringen. (08.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
35 1106 im Bw Nossen

 

Ausfahrt der 58 3034 im Bahnhof Döbeln. (08.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
58 3034 in Döbeln

 

99 5903, die zum Jubliäum der vormaligen Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn AG (NWE) mit einem grünen Anstrich versehen wurde, trifft mit einem GmP in Alexisbad ein. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 5903 in Alexisbad (2)

 

99 5903 trifft im Bahnhof Alexisbad auf den anderen Exot der Selketalbahn 99 6001. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 5903 in Alexisbad (3)

 

55 5903 beim Rangieren im Bahnhof Alexisbad. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 5903 in Alexisbad (4)

 

99 5903 und 99 6101 auf der Selketalbahn kurz vor Mägdesprung. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 5903+6101 b. Mägdesprung -1

 

99 5903 und 99 6101 räuchern den Bahnhof Mägdesprung kräftig ein. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 5903+6101 b. Mägdesprung -2

 

99 6101 vor dem Empfangsgebäude der "Staatsbahnstrecke" Halberstadt - Quedlinburg. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 6101 in Gernrode

 

Mit 99 7237 im Schlepptau verlässt 50 3632 den Bahnhof Wernigerode. Die Schmalspurlok geht zur Ausbesserung zum RAW Görlitz-Schlauroth. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3632 in Wernigerode (1)

 

50 3632 verlässt Wernigerode mit einem Güterzug nach Ilsenburg. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3632 in Wernigerode (2)

 

99 7243 fährt am Westerntor durch Wernigerode. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 7243 in Wernigerode

 

Die ölgefeuerte 99 0244 am Haltepunkt Kirchstraße in Wernigerode. (12.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 0244 in Wernigerode

 

99 0244 dampft aus Drei Annen-Hohne. (12.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 0244 in Drei Annen-Hohne

 

50 3565 vor D 640 (Berlin - Wernigerode) an einem Feldweg-Bü kurz vor Wernigerode. (11.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3565 bei Wernigerode

 

Eine unbekannte DR 118 überquert mit einem Schnellzug nach Hamburg die Elbebrücke in Dresden-Neustadt. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Über die Elbe in Dresden

 

52 1438 dampft über die Elbebrücke in Dresden-Neustadt. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
52 1438 in Dresden (1)

 

52 1438 erblickte 1943 in unruhigen Zeiten in Esslingen das Licht der Welt. Die Kamenzer Lok passiert hier die Elbe in Dresden. Am 06.03.1979 wurde sie ausgemustert. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
52 1438 in Dresden (2)

 

Aus Dresden-Neustadt kommend fährt 52 8047 über die Elbebrücke. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
52 8047 in Dresden (1)

 

52 8047 wurde 1962 aus 52 6359 (BMAG, Baujahr 1944) rekonstruiert. Zum Zeitpunkt der Aufnahme gehörte sie zum Bw Bautzen. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
52 8047 in Dresden (2)

 

Etwas überrascht war der Fotograf als beim Nachschuss auf 52 8047 bereits der nächste Güterzug mit 52 8062 auftauchte. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Güterzugkreuzung

 

Am 6. März 1988 wurde auf dem 37,6 km langen Abschnitt Angermünde–Prenzlau der elektrische Betrieb aufgenommen, am 28. Mai 1988 folgte die 24 km lange Strecke Prenzlau–Pasewalk. Die Strecke Prenzlau-Anklam-Stralsund wurde mit Verstärkungsleitern VL und dezentralen Umformerwerken in Stralsund, Anklam und Prenzlau elektrifiziert. 2002 erfolgte der Umbau auf das AT-System wobei die Verstärkungsleiter auf gegenphasige "Negativfeeder" umgepolt wurden und das Ufw Anklam aufgelassen wurde. Das Bild zeigt die Einweihung des Unterwerkes Prenzlau u.a. mit dem Minister für Verkehrswesen der DDR Otto Arndt. (1988) <i>Foto: Historische Sammung der Deutschen Bahn AG (Carl-Ernst Zimmer) </i>
Unterwerk Prenzlau

 

Aufsichtsbeamtin im Bahnhof Rathenow Nord an der Brandenburgischen Städtebahn zwischen Rathenow und Neustadt (Dosse).  (07.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Abfahrt in Rathenow Nord

 

Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn war die größte in der DDR gebaute Diesellok. Beim Hersteller der "Lokomotivbau Karl Marx" in Babelsberg stehen gerade neue Lokomotiven in der Fertigung. (1960) <i>Foto: Werkfoto, Slg. E. Preuß</i>
Bau der V 180

 

Am 19.01.1988 verunglückte in den frühen Abendstunden in Forst-Zinna (zwischen Jüterbog und Luckenwalde) der D 716 (Leipzig - Stralsund), als ein Panzer der Sowjetarmee auf freier Strecke die Gleise überqueren wollte und dabei wegen eines Motorschadens auf den Gleisen liegengeblieben war. Die Besatzung des Panzers flüchtete zunächst, konnte aber später gestellt werden. Der Lokführer der 211 006 sowie drei Reisende fanden bei diesem Unglück den Tod, zehn Reisende wurden schwer verletzt. (19.01.1988) <i>Foto: Slg. E. Preuß</i>
Unfall Forst-Zinna (1)

 

Bei dem Zusammenstoß mit dem sowjetischen Panzer in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Forst-Zinna entgleisten neun Wagen des D 716, drei stürzten um. (19.01.1988) <i>Foto: Slg. E. Preuß</i>
Unfall Forst-Zinna (2)

 

Aufräumarbeiten an der Unfallstelle in Forst-Zinna. Pressemeldungen zufolge unterstützen die Reichsbahner dabei Angehörige der VP, Trapo, Feuerwehr, Zivilverteidigung und auffälligerweise die sowjetische Armee (nicht die DDR-eigene NVA). (20.01.1988) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Forst-Zinna (3)

 

1946 wurden die elektrischen Anlagen auf der Strecke Magdeburg - Halle - Leipzig als Reparationsleistung abgebaut. Nachdem die Sowjetunion im Gegenzug zu Wagenlieferungen Elektrolokomotiven und Ausrüstungen zurückgab, konnte am 1. September 1955 auf dem Abschnitt Halle – Köthen der elektrische Zugbetrieb wieder aufgenommen werden. Die Eröffnung wurde mit einem Lokzug, bestehend aus u.a. aus E 44 045 und einem SVT und in Anwesenheit des damaligen Verkehrsminister der DDR Erwin Kramer gefeiert. (01.09.1955) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Wiedereröffnung Köthen-Halle

 

Der im Frühjahr 1968 versuchsweise eingeführte S-Bahnverkehr zur Leipziger Messe sollte weiter ausgebaut werden. Ein Jahr später, am 12. Juli 1969 wurde anlässlich einer  Sportveranstaltung offiziell der S-Bahnverkehr in einem herzförmigen Ring um die Leipziger Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Messe aufgenommen. Halle (Saale) und Leipzig erhielten zeitgleich im Jahr 1969 S-Bahn-Netze. Diese wurden 2004 verbunden und ab diesem Zeitpunkt als S-Bahn Leipzig-Halle bezeichnet.  (12.07.1969) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung S-Bahn Leipzig

 

Zwei sächs. XIV HT (Baureihe 75.5) im Bahnhof Löbau/Sa., die vorrangig die Strecken nach Ebersbach (Sachs)/Zittau, Großpostwitz und Radibor (Sachs) bedienten. (1968) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bf Löbau/Sachs.

 

23 1090 (Bw Schwerin) verlässt mit einem "Interzonenzug" den Lübecker Hauptbahnhof. (02.1966) <i>Foto: Johann Burmester</i>
23 1090 in Lübeck

 

Anlässlich von Filmaufnahmen weilte 62 015 im Bw Nordhausen.  (07.12.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 in Nordhausen (1)

 

62 015 zieht den Filmzug in den Bahnhof Nordhausen. Im Hintergrund befindet sich das Bw der Harzquerbahn mit einer 99er.  (07.12.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 in Nordhausen (2)

 

Ausfahrt des Filmzuges mit 62 015 im Bahnhof Nordhausen. (07.12.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 in Nordhausen (4)

 

62 015 verlässt mit einem Filmsonderzug den Bahnhof Eisenach. (05.12.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 in Eisenach (1)

 

Stimmungsvolle Ausfahrt von 62 015 mit einem Sonderzug zu Filmaufnahmen im Bahnhof Eisenach. (05.12.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 in Eisenach (2)

 

Das sind schon mal die Nachteile einer schönen Dampfentwicklung: Von der Wartburg war bei der Vorbeifahrt von 62 015 am ehemaligen Block Höpfen nicht mehr viel zu sehen. (05.12.1990) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 bei Eisenach (3)

 

03 151 (Bw Rostock) hat soeben den Lübecker Hauptbahnhof verlassen und wird gleich am Abzw. Hgbf Richtung Herrnburg/Bad Kleinen abbiegen.  (28.06.1966) <i>Foto: Johann Burmester</i>
Blick auf Lübeck

 

23 1007 aus Schwerin zu Gast in Lübeck Hauptgüterbahnhof. (25.03.1966) <i>Foto: Johann Burmester</i>
23 1007 in Lübeck (2)

 

62 007 wartet mit D 2061 (Lübeck ab 08.18 Uhr) auf die Rückfahrt nach Rostock. (25.07.1966) <i>Foto: Johann Burmester</i>
62 007 in Lübeck

 

03 121 vom Bw Wittenberge zu Gast im Bw Hamburg-Altona. (03.1967) <i>Foto: K.D. Hensel</i>
03 121 im Bw HH-Altona (1)

 

Im ersten Licht des Tages dampft 95 0020 mit Dg 54444 nach Meiningen am Einfahrsignal von Eisfeld vorbei. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0020 bei Eisfeld

 

95 0020 mit Dg 54444 in Veilsdorf (zwischen Eisfeld und Hildburghausen) auf der Werrabahn. Heute steht die Lok (als 95 007 beschildert) im Technikmuseum Speyer. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0020 in Veilsdorf

 

Mit E 802 nach Leipzig dampft 01 2204 die Steigung von Saalfeld nach Unterwellenborn hinauf. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 bei Saalfeld

 

Licht und Schatten bei der Durchfahrt des E 802 mit 01 2204 in Pößneck. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 in Pößneck

 

Hinter Zeitz wurde E 802 erneut erwischt.  (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 bei Zeitz

 

Vor der imposanten Halle des Leipziger Hauptbahnhofs wartet 01 2204 mit E 805 auf die Rückfahrt nach Saalfeld. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 in Leipzig (1)

 

In der Oktobersonne glänzt 01 2204 vor E 805 im Leipziger Hauptbahnhofs. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 in Leipzig (2)

 

Ausfahrt des E 805 mit 01 2204 in Leipzig Hbf. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 in Leipzig (3)

 

01 2204 verlässt mit E 805 nach Saalfeld den Leipziger Hauptbahnhof. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 in Leipzig (4)

 

Bei der Ausfahrt des E 805 wurden alle Register gezogen. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 in Leipzig (5)

 

Und noch ein Abschiedsblick auf die in Leipzig ausfahrende 01 2204. (03.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2204 in Leipzig (6)

 

Bei der Festveranstaltung "100 Jahre Eisenbahn Lommatzsch-Nossen" trafen in Nossen 50 3539 (ex 50 2273, Baujahr 1942) und 89 6009 aus dem Jahr 1902 aufeinander. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -1

 

Im Bahnhof Nossen erfreuten sich die Gäste der Festveranstaltung "100 Jahre Eisenbahn Lommatzsch-Nossen" an Führerstandsmitfahrten auf 89 6009. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -2

 

Am Samstag der Festveranstaltung bestritten 50 849 (und 38 205 am Zugschluss) die Sonderfahrten auf der Jubiläumsstrecke nach Lommatzsch, hier bei der Ausfahrt aus Nossen. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -3

 

Die am Zugschluss des Sonderzuges P 23582 arbeitende 38 205 mit 50 849 an der Zugspitze auf dem Weg nach Lommatzsch. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -4

 

Die Zwickauer Traditionslok 50 849 wurde am 1. Januar 1980 in den Traditionspark der DR übernommen und präsentiert sich hier bestens gepflegt im Bahnhof Ziegenhain. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -5

 

Auf der Rückfahrt nach Nossen fährt 38 205 (mit 50 849 am Zugschluss) an den Häusern von Graupzig vorbei. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -6

 

38 205 fährt mit Sonderzug P 23583 in Ziegenhain ein. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -7

 

Kurz vor Nossen überquert 38 205 mit ihrem Sonderzug P 23583 die Mulde. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -8

 

Planzüge waren natürlich auch unterwegs: Hier müht sich 50 3581 mit Ng 62311 in Ziegenhain ab. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen -9

 

50 3581 mit Ng 62311 in Ziegenhain. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-10

 

50 3581 kachelt mit Ng 62311 durch Ziegenhain. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-11

 

50 3581 hat mit Ng 62311 Nossen erreicht. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-12

 

Am Nachmittag wechselte die Bespannung des Sonderzuges auf 50 1002, hier bei der Einfahrt nach Ziegenhain. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-13

 

50 1002 mit Sonderzug P 23585 nach Nossen in Ziegenhain. (04.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-14

 

TVT 188 202 zwischen Tharandt und  	Klingenberg-Colmnitz bei Edle Krone. (05.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
TVT 188 202 bei Edle Krone

 

E 77 10 und 03 001 mit einem Sonderzug von Dresden nach Nossen bei Edle Krone. (05.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-15

 

Ab Freiberg beförderte 03 001 den Sonderzug alleine weiter nach Nossen. (05.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-16

 

Durch den wildromantischen Haltepunkt Zellwald (Strecke Freiberg - Nossen) rollt 03 001 mit ihrem Sonderzug aus Dresden. Das Bild entstand von der Autobahn. (05.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-17

 

50 3539 nähert sich mit Ng 62311 (sonntags !) dem Bahnhof Ziegenhain. (05.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-18

 

Die tiefstehende Sonne bereitete dem Lokführer der 50 3539 vor Ng 62311 in Ziegenhain erhebliche Mühe, die Signalstellung des Einfahrsignals zu erkennen. (05.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-19

 

86 001 mit Sonderzug P 23584 aus Nossen im Einschnitt bei Leuben. (05.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-20

 

In die kurze Wolkenlücke bei Leuben passte genau 50 849 mit ihrem Sonderzug auf dem Rückweg nach Nossen. (05.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-21

 

Bevor am Montag ein weiterer Jubiläumstag auf der Strecke Nossen - Lommatzsch anbrach, reichte die Zeit noch für einen kurzen Besuch bei der Schmalspurbahn Oschatz - Mügeln. 99 1584 wurde mit Ng 66958 bei der Durchfahrt in Oschatz erwischt. (06.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1584 in Oschatz

 

50 849 ist mit Sonderzug P 23583 aus Nossen in Lommatzsch eingetroffen. (06.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-22

 

Für die Rückfahrt nach Nossen war 86 001 zuständig, die hier im Bahnhof Lommatzsch auf Ausfahrt wartet. (06.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-23

 

86 001 (und 50 849) mit Sonderzug P 23583 nach Nossen in Graupzig. (06.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-24

 

Am "Tag der Republik" fahren E 77 10 und 03 001 mit ihrem Sonderzug aus Dresden in Klingenberg-Colmnitz ein. (07.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
100 Jahre Lommatzsch-Nossen-25

 

Selbst am höchsten Staatsfeiertag der DDR hatte die Schmalspurbahn keine Pause und so sind 99 1562 und 99 1586 mit Zug 66980 in Nebitzschen unterwegs. (07.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 + 99 in Nebitzschen

 

Auf dem Weg zum Kaolinwerk in Kemmlitz haben 99 1562 und 99 1586 mit Ng 66980 ihr Ziel fast erreicht. (07.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 + 99 in Kemmlitz

 

Die Deutsche Reichsbahn bestellte 1954 bei Ganz in Budapest drei vierteilige dieselmechanische Triebzüge VT 12.14, mit denen man versuchte an die Tradition der berühmten Schnelltriebwagen "Fliegender Hamburger" anzuknüpfen. Sie wurden als Interzonenzug zwischen Berlin und Hamburg eingesetzt, wo sie sich jedoch nicht bewährten, so dass der Einsatz nur wenige Jahre dauerte. (09.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
VT 12.14 in Hamburg Hbf (2)

 

Verleihung von Ehrenurkunden für die Einsparung von Kohle im Bw Dresden-Friedrichstadt. (1969) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Unsere Besten

 

Aufbauarbeiten der Zugbildungsanlage von Dresden-Altstadt nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs. (1946) <i>Foto: RBD Dresden</i>
Bf Dresden-Altstadt 1946

 

52 1969 (Henschel, Baujahr 1943) im Bw Dresden-Friedrichstadt. (05.1969) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
52 1969im Bw Dr-Friedrichstadt

 

Blick in die Lokleitung eines Dresdener Bw. (1980) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Lokleitung Bw Dresden

 

Plakat der VEB Graphische Werkstätten Leipzig aus dem Jahr 1956. (1956) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Der Fahrplan ist Gesetz

 

VT 137 283 war einer von fünf dreiteiligen Triebwagen der "Bauart Ruhr", die als Schnelltriebwagen für den Ruhrschnellverkehr vorgesehen waren. Die in der zweiten Hälfte 1939 ausgelieferten Fahrzeuge konnten für ihren vorgesehenen Einsatz nicht mehr verwendet werden und wurden deshalb im Bw Dresden-Pieschen beheimatet. Zu den zwei in Dresden nach dem Krieg verbliebenen Triebwagen erschien 1948 mit VT 137 283 ein Rückkehrer von der CSD. Mit den Teilen anderer Fahrzeuge konnte er als betriebsfähiges Fahrzeug wiederhergestellt werden. Die Parole am Zug wurde wohl anlässlich des III. Parteitags der SED (20.-24. Juli 1950) und der Sonerfahrt nach Berlin Ostbahnhof angebracht. (1950) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
VT 137 283 in Berlin

 

99 1741 mit P 14487 nach Oybin in Bertsdorf. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1741 bei Bertsdorf

 

99 1741 hat mit P 14478 aus Zittau die ersten Häuser des Kurortes Oybin erreicht. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1741 in Oybin (1)

 

99 1741 setzt am Endpunkt der Zittauer Schmalspurbahn im Bahnhof Oybin um. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1741 in Oybin (3)

 

99 1741 erhielt 1965 im Raw Halberstadt einen Neubaukessel. Dabei wurden die alten Dome wiederverwendet, um schwierig herzustellende und teure Kümpelteile zu sparen. Mit Umzeichnung auf das DB-Nummernschema wurde 99 1741 am 1. Januar 1992 sogar noch in 099 725-4 umgezeichnet. Hier setzt sie zu DDR-Zeiten in Oybin um. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1741 in Oybin (4)

 

99 1757 mit P 14088 nach Bertsdorf vor Zittau-Süd. Über das Viadukt im Hintergrund führt die Bahnstrecke Zittau – Liberec/Tschechien. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1757 bei Zittau-Süd

 

99 1757 passiert mit P 14088 das Einfahrsignal der Gegenrichtung von Zittau-Vorstadt. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1757 bei Zittau-Vorstadt

 

Bei Olbersdorf-Niederdorf ist 99 1757 mit P 14088 nach Bertsdorf unterwegs. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1757 bei Olbersdorf

 

In Bertsdorf kam es planmäßig zum Anschluss der Züge nach Oybin und Jonsdorf. Während der mit 99 1757 einfahrende P 14088 nach Oybin weiterfahren wird, steigen die Reisenden links in den P 14492 nach Jonsdorf ein. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1757 in Bertsdorf (1)

 

99 1757 verlässt mit P 14088 den Bahnhof Bertsdorf in Richtung Oybin. Links steht 99 1750 vor P 14492 nach Jonsdorf bereit. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1757 in Bertsdorf (2)

 

Kurz vor dem Endpunkt in Jonsdorf kommt 99 1750 mit P 14492 angedampft. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1750 in Jonsdorf (1)

 

99 1750 mit P 14492 in Jonsdorf. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1750 in Jonsdorf (2)

 

Mit einem Sonderzug ist 86 001 auf der Schwarzatalbahn Rottenbach - Katzhütte bei Köditzberg unterwegs. (06.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 001 bei Köditzberg

 

86 001 ist mit ihrem Sonderzug im Bahnhof Sitzendorf-Unterweißbach eingetroffen. (06.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 001 in Sitzendorf

 

Mit D 447 aus Köln am Haken ballert 03 2117 durch Vahldorf dem nächsten Halt in Magdeburg entgegen. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 2117 bei Vahldorf

 

41 1132 rangiert im Bahnhof Haldensleben. Vermeintlich ist die Lok mit dem Tender der ehemaligen ölgefeuerten 44 0570 (44 1570) gekuppelt. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Haldensleben (1)

 

41 1132 hat im Bahnhof Haldensleben einen Güterzug nach Oebisfelde übernommen, während im Vordergrund der Weichenschmierer für die gute Beweglichkeit einer Handweiche sorgt. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Haldensleben (2)

 

41 1132 vor dem Empfanggsgebäude in Haldensleben. Der Bahnhof war einstmals nicht nur Durchgangsstation an der Strecke Oebisfelde–Magdeburg, hier begannen auch die Nebenbahnen nach Weferlingen, Eilsleben und Gardelegen. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Haldensleben (3)

 

52 8180 (ex 52 3625 (WLF 17218), Baujahr 1943) vor Dg 50813 bei der Durchfahrt in Meitzendorf. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8180 in Meitzendorf

 

Die Rückleistung von Magdeburg (vgl. Bild-Nr. 26473) bestritt 03 2117 vor P 6448 nach Oesbisfelde, die hier in Meitzendorf eintrifft. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 2117 in Meitzendorf

 

03 2117 fährt mit P 6448 aus Magdeburg im Haltepunkt Vahldorf ein. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 2117 in Vahldorf

 

Ausfahrt des P 6448 nach Oebisfelde mit 03 2117 im Bahnhof Haldensleben. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 2117 in Haldensleben (1)

 

In der Bahnhofsausfahrt von Haldensleben begegnet 03 2117 der 110 478. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 2117 in Haldensleben (2)

 

41 1137 verlässt mit P 6454 nach Oebisfelde den Bahnhof Meitzendorf. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1137 in Meitzendorf

 

41 1137 passiert mit P 6454 den Bahnübergang an der Meseberger Straße in Groß Ammensleben. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1137 in Groß Ammensleben

 

41 1137 erreicht mit P 6454 den Haltepunkt Vahldorf. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Vahldorf (1)

 

41 1137 im Haltepunkt Vahldorf mit P 6454 von Magdeburg nach Oebisfelde. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Vahldorf (2)

 

Der Aufenthalt des P 6454 im Bahnhof Haldensleben wurde für eine Porträtaufnahme der 1938 bei Schichau in Elbing gebaute 41 1137 genutzt. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1137 in Haldensleben (1)

 

Seitenblick auf 41 1137 im Bahnhof Haldensleben. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1137 in Haldensleben (2)

 

Kleiner Plausch mit dem Lokpersonal der 41 1137 vor P 6454 im Bahnhof Haldensleben. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1137 in Haldensleben (3)

 

Zu damaligen Zeit war die Ausfahrt der 41 1137 in Haldensleben Alltag und scheint daher für die Wartenden am Bahnübergang "Klinggraben" auch auf kein besonderes Interesse zu stoßen. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1137 in Haldensleben (4)

 

41 1137 verlässt mit P 6454 nach Oebisfelde den Bahnhof Haldensleben.  (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1137 in Haldensleben (5)

 

Zwischen Rätzlingen und Wegenstedt kommt 41 1144 mit Dg 53771 bei Etingen angefahren. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1144 bei Etingen

 

Zwischen Eisenbahnstraße und Obersteigerweg passiert 01 2137 mit P 19413 den (heute abgerissenen) Schrankenposten 65 in Thale. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2137 in Thale

 

01 2137 überholt mit P 19413 in  Quedlinburg die vor einem Güterzug aus Gernrode wartende 50 3570. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2137 in Quedlinburg (1)

 

01 2137 fährt mit P 19413 aus Thale vor der Kulisse von Schloß Quedlinburg in den Bahnhof ein. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2137 in Quedlinburg (2)

 

01 2137 mit P 19413 (Thale - Halberstadt (-Stralsund) fährt am Bahnübergang "Frachtstraße" aus dem Bahnhof Quedlinburg. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2137 in Quedlinburg (3)

 

Hinter Gernrode kommt 99 6001 mit P 69716 nach Harzgerode angefahren. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 6001 bei Gernrode (1)

 

99 6001 mit P 69716 bei Gernrode. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 6001 bei Gernrode (2)

 

Durchs Selketal rollt 99 6001 mit P 69716 dem nächsten Halt in Mägdesprung entgegen. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 6001 bei Mägdesprung (1)

 

Zwischen Mägdesprung und Drahtzug verläuft die Selketalbahn parallel zur damaligen Fernstraße 185. 99 6001 kommt mit P 69716 angeräuchert. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 6001 bei Mägdesprung (2)

 

99 6001 im Selketal zwischen Mägdesprung und Drahtzug. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 6001 bei Mägdesprung (3)

 

99 6001 hat den Bahnhof Alexisbad erreicht. Sie wird den P 69716 aus Gernrode weiter nach Harzgerode befördern. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 6001 in Alexisbad (2)

 

Bei Birkenmoor sind 99 0239 und 99 0231 mit ihrem Rollbock-Güterzug aus Nordhausen unterwegs, der hinter Eisfelder Talmühle von der Harzquerbahn abgebogen war. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 0239 + 0231 bei Stiege (1)

 

Die damals noch ölgefeuerten 99 0239 und 99 0231 mit einem Güterzug bei Stiege. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 0239 + 0231 bei Stiege (2)

 

99 0239 und 99 0231 mit einem Güterzug von Nordhausen nach Hasselfelde bei Stiege. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 0239 + 0231 bei Stiege (3)

 

Scheinbar mühelos erreichen 99 0239 und 99 0231 mit ihrem Güterzug Hasselfelde, während der Mopedfahrer auf der Fernstraße 242 nach dem Motto verfährt: Wer sein Moped liebt, der schiebt... (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 0239 + 0231 bei Hasselfelde

 

99 0239 und 99 0231 haben mit ihrem Güterzug aus Nordhausen den Bahnhof Hasselfelde erreicht. (08.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 0239 + 0231 in Hasselfelde

 

Die Zweizylinder-Baureihe 43 entstand im Vergleich zur Dreizylinder-Variante der Baureihe 44. Die neu gegründete Reichsbahn wollte ermitteln, mit welcher Bauart der Betrieb wirtschaftlicher durchzuführen war. Wegen der Erhöhung der Güterzuggeschwindigkeiten in den 1930er-Jahren wurde dann der BR 44 der Vorzug gegeben, da diese wirtschaftliche Vorteile im oberen Geschwindigkeitsbereich besaß und wegen der besseren Laufruhe für 80 km/h zugelassen werden konnte (statt 70 km/h bei der Baureihe 43). Alle 35 gebauten 43er verblieben nach 1945 bei der Reichsbahn der DDR. 43 001 fährt hier im Winter 1963 durch Königs Wusterhausen. (01.1963) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Schulz)</i>
43 001 bei Königs Wusterhausen

 

Am 30.04.1960 wurde 39 249 in 22 052 im Raw Meiningen durch Einbau eines Hochleistungskessels und Verlängerung des Rahmens im Bereich des Stehkessels umgebaut. Mit Einführung des EDV-Nummernsystem erhielt die Lok wieder ihre Ursprungsbezeichnung als Baureihe 39 zurück. 39 1052 wurde am 04.08.1972 in Saalfeld ausgemustert, wo auch diese Aufnahme entstand. (05.1971) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
39 1052 in Saalfeld

 

44 0167 (44 167) mit einem Güterzug am Abzweig Ac bei Halle/Saale auf dem Weg in die Nordhäuser Heimat. (25.04.1981) <i>Foto: Erich Preuß</i>
44 0167 bei Halle/Saale

 

52er-Lokparade im Bw Senftenberg mit 52 2677, 52 1374, 52 8107 und der Kohlenstaub gefeuerten 52 9653 auf der Drehscheibe. (1971) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bw Senftenberg

 

Die pr. G 8.3 wurde 1919 als "Köl 5902" in Dienst gestellt. Nach 1945 kam sie zur Reichsbahn der DDR, wo sie der Fotograf im Bw Dresden-Altstadt antraf. Am 11.05.1967 schied sie aus dem aktiven Dienst aus. (1955) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
56 102 im Bw Dr-Altstadt

 

56 339 (Jung, Baujahr 1919) begann ihre Dienstzeit als "Mainz 5299". Bei der Reichsbahn als 55 5280 eingeordnet, wurde sie nach dem Umbau in eine 1'Dh2-Maschine durch das RAW Darmstadt Lokwerk am 16.12.1935 in 56 339 umgezeichnet. Sie war bis 1970 im Dienst.  (02.09.1952) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Stephan)</i>
56 339 in Pasewalk

 

Am Freitag, den 4. Mai 1951, um 13.30 Uhr explodierte auf Stand 3 des Anheizhauses des Meininger Reichsbahnausbesserungswerkes 95 6679 (Baujahr 1921, ehem. Lok "ELCH" der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn). Die Lokomotive war am 15. März 1951 ins RAW gebracht worden, weil eine L-2-Untersuchung anstand. Nachdem die Arbeiten abgeschlossen waren, fand am 30. April eine Probefahrt statt, anschließend wurde das Feuer wieder gelöscht und die Lokomotive war über den Maifeiertag abgestellt. Danach war vorgesehen, die Endabnahme der Lok durchzuführen und sie dann nach Berlin zu überführen. Dazu wurde die Lok im Stand 3 des Anheizhauses wieder angeheizt. Bei der Endabnahme stellte der dafür von Berlin entsandte Mitarbeiter fest, dass das Manometer, das den Kesseldruck anzeigte, nicht arbeitete. Er verweigerte daraufhin die Abnahme. Der verantwortliche Meister beauftragte daraufhin Spezialisten des RAW Meiningen, einen Ventileinsteller und die Armaturenwerkstatt, das Problem zu beheben. Im RAW gab es nur ein mobiles Prüfmanometer, das aber gerade an anderer Stelle eingesetzt war. Mit diesem hätte der Kesseldruck zwischenzeitlich überwacht werden können. Über die Mittagspause hinweg wurde die Lok durch ungenügende Kommunikation der Beteiligten weiter beheizt. Ohne Kontrolle steig der Kesseldruck auf 20 atü, was zunächst unbemerkt blieb, das Manometer arbeitete ja nicht. Als schwächster Teil der Kesselanlage erwies sich dann die Verbindung zwischen Dampfkessel und Feuerbüchse. Bolzen, die die beiden Teile verbanden, brachen, Wasser und Dampf strömten in großer Menge aus, auch direkt in das Feuer. Dort verdampfte das Wasser schlagartig. Dadurch explodierte um 13.30 Uhr der Kessel und wurde zusammen mit der Feuerbüchse durch das Dach und rund 100 Meter weit geschleudert. Dabei überflog er den Betriebskindergarten des Raw, schlug auf der Ernststraße auf und wurde in die Grünfläche vor dem Landeskrankenhaus geschleudert. Elf Menschen starben, darunter eine Passantin auf der angrenzenden Straße, fünf weitere wurden schwer und sechs leicht verletzt.  (05.1951) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Kesselzerknall 95 6679

 

Neubaulok 99 783 im Fotografieranstrich beim Herstellerwerk LKM Babelsberg. (1953) <i>Foto: Werkfoto, Slg. E. Preuß</i>
99 783

 

56 2003 (ex "Ksl 5363", Baujahr 1919) in Angermünde. Ausgemustert wurde sie am 05.09.1968 beim Bw Sangerhausen. (02.09.1952) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
56 2003 in Angermünde

 

Ausbildung in einer Fahrkartenausgabe in einem Bahnhof der DDR-Reichsbahn mit einem Fahrkartenschrank, deren Inhalt nach seinem Erfinder auch "Edmonsche Fahrkarten" genannt wurden. Thomas Edmondson stellte um 1836 die ersten Fahrkarten aus Karton her, die durch eine einfache Lochung unauslöschbar entwertet werden konnten.  (09.1952) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
In der Fahrkartenausgabe

 

Dieser Aushang im Bahnhof Zwickau von 1950 wies darauf hin, dass "Eisenbahndiebstahl Sabotage am Volksgut" ist und "hart geahndet" wird. Mit diesem politisch motivierten Aushang mit einem Sprachmonster aus einer Zeit, die man eigentlich nach einem "1000-jährigen Reich" hinter sich gelassen glaubte, sollte wohl eine Politik der Abschreckung betrieben werden, für die auch die hohen Freiheitstrafen der beteiligten Eisenbahner sprechen. (1950) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Eisenbahndiebstahl = Sabotage

 

Kombinierter Gepäck-/2. Klassewagen BDi-Wg Nr. 51 50 82-25 307-8 der Deutschen Reichsbahn. (1967) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
DR BDi-Wagen

 

Szene auf einem unbekannten S-Bahnsteig in Berlin. Die Frage ist, was der Mann mit der langen Stange vorhat ? (1966) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
S-Bahn Berlin (39)

 

Rotte bei der Deutschen Reichsbahn. (1981) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Rotte (16)

 

Der "Tag des Eisenbahners" war zu DDR-Zeiten ein Gedenktag, der immer am 2. Sonntag im Juni begangen wurde. An diesem Tag dankte die Parteiführung der SED den "Kämpfern für die Erfüllung unseres Transportplans", wie hier im  Berliner Friedrichstadtpalast mit der Überreichung der Dankesurkunden. (09.06.1957) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Tag des Eisenbahners 1957

 

Hinter Stiege dampfen 99 7234 und 99 7236 mit ihrem Personenzug vorbei. (12.03.1991) <i>Foto: Falk Thomas</i>
99 7234 + 7236 bei Stiege

 

Über die zentrale Kreuzung der Bundesstraße 244 (Ilsenburger Str./Salzbergstr./Westernstr./Friedrichstr.) in Wernigerode-Westerntor rollt ein Zug der HSB mit 99 7222. (12.03.1991) <i>Foto: Falk Thomas</i>
99 7222 in Wernigerode

 

Bis Sommerfahrplan 1973 wurden die Züge der Deutschen Bundesbahn im Bahnhof Bebra an die Deutsche Reichsbahn mit Lokwechsel auf die Erfurter 01.5 übergeben. Hier verlässt 01 0533 den Bahnhof Bebra Richtung Osten. (08.1972) <i>Foto: Fritz Eisenhuth</i>
01 0533 in Bebra (2)

 

01 0507 (Bw Erfurt) mit Boxpok-Radsätzen und - als einzige Lok ihrer Baureihe - mit Scheibenradsatz im Vorlaufdrehgestell im Bahnhof Bebra. (08.1972) <i>Foto: Fritz Eisenhuth</i>
01 0507 in Bebra

 

Zwischen Berlin-Zoologischer Garten und Savignyplatz fährt 03 001 mit dem "Zwickauer Wagenpark" über die Stadtbahn. (03.1985) <i>Foto: M. Krolop</i>
03 001 in Bln Savignyplatz

 

Im Rahmen einer Plandampfaktion donnert 03 1010 durch Gatersleben in Richtung Halle/S. (05.1992) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
03 1010 in Gatersleben

 

Bei Güsten ist 41 1132 mit einem Sonderzug unterwegs. (26.08.1983) <i>Foto: Alan Brack</i>
41 1132 bei Güsten

 

41 1103 (Bw Güsten) mit P 3326 bei Freckleben. (17.12.1982) <i>Foto: Alan Brack</i>
41 1103 bei Freckleben

 

Anlässlich des evangelischen Kirchentags 1980 in Berlin fuhren die Saalfelder 01.5 ausnahmsweise bis zum Grenzbahnhof Probstzella durch. So konnte 01 1512 mit Sonderzug D 34404 aus Berlin an der bekannten Felswand des Bohlen bei Saalfeld abgepasst werden. (08.06.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1512 am Bohlen bei Saalfeld

 

Die Zugkreuzung in Kaulsdorf ermöglichte einen "Verfolgungsvorsprung" zum Einfahrsignal von Hockeroda, wo 01 1512 mit dem Kirchentagssonderzug D 34404 wiederum erwartet wurde. (08.06.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1512 bei Hockeroda

 

Die letzte erreichbare Fotostelle vor dem Sperrgebiet lag bei Marktgölitz, wo 01 1512 mit dem Kirchentagssonderzug D 34404 Richtung Probstzella strebt. (08.06.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1512 bei Marktgölitz

 

Von der Saalebahn kommend fährt 44 0104 in den Bahnhof Saalfeld ein. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0104 in Saalfeld

 

Zwischen Saalfeld und Unterwellenborn ist 01 2118 mit E 802 unterwegs. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (1)

 

Mit dem beachtlich langen E 802 ist 01 2118 bei Könitz auf dem Weg nach Leipzig. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Könitz

 

Blick von der Autobahn nahe Triptis auf 01 2118 mit E 802 nach Leipzig. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Triptis (1)

 

01 2118 verlässt mit E 802 Triptis und rollt dem nächsten Halt in Weida entgegen. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Triptis (2)

 

Freie Fahrt für 01 2118 mit E 802 am Einfahrsignal von Haynsburg im Elstertal. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Haynsburg

 

Gut aufgelegt hatte der Heizer der 01 2204 bei der Ausfahrt aus Wetterzeube vor P 3025. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2204 in Wetterzeube

 

Nicht ganz ungefährlich war das Foto der 01 2204 mit dem SAG-Betrieb Stahlwerk Silbitz bei Krossen (Elster), da dort seit Mitte der 1950er Jahre Panzerteile hergestellt wurden.  (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2204 bei Krossen

 

01 2204 verlässt mit P 3025 nach Saalfeld den Bahnhof Bad Köstritz. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2204 in Bad Köstritz

 

01 2204 passiert mit P 3025 die hohen Ausfahrsignale in Gera Süd. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2204 in Gera

 

01 2204 mit P 3025 kurz vor Weida. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2204 bei Weida

 

Zwischen Weida und Niederpöllnitz wurde 01 2204 mit P 3025 erneut erwischt. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2204 bei Grochwitz

 

Nur selten waren in der DDR wegen des Braunkohle- und Zweitaktsmogs solche klare Wetterverhältnisse vorhanden. Der Fernblick wurde gleich für ein Foto auf E 805 mit 01 2118 genutzt, der sich bei Wolfsgefärth aus dem Elstertal auf den Höhenrücken von Weida hochkämpft. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Wolfsgefärth

 

01 2118 ist mit E 805 (Leipzig - Saalfeld) im Bahnhof Weida angekommen. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Weida

 

Hinter dem Bahnhof Neustadt/Orla fährt 01 2118 mit E 805 nach Saalfeld am Einfahrsignal der Gegenrichtung vorbei. (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Neustadt/Orla

 

52 8123 durchbricht mit Dg 50272 aus Kamenz die morgendliche Stille am Block Gelenau. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8123 bei Gelenau (1)

 

52 8123 mit Dg 50272 am Block Gelenau zwischen Kamenz und Pulsnitz. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8123 bei Gelenau (2)

 

Schiebelok am Dg 50272 war 52 8036. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8036 bei Gelenau (1)

 

Tatkräftige Unterstützung liefert Schiebelok 52 8036 am Dg 50272 (Kamenz - Arnsdorf). (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8036 bei Gelenau (2)

 

Am Block Gelenau gibt 52 8036 (1961 rekonstruiert aus der 1943 bei Graffenstadten gebauten 52 1617) Schubunterstützung am Dg 50272 aus Kamenz. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8036 bei Gelenau (3)

 

Bei Weißbach (vor Pulsnitz) wurde Dg 50272 mit Zuglok 52 8123 über die parallel führende Landstraße 95 erneut eingeholt. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8123 bei Weißbach

 

Durch Friedersdorf (kurz vor Pulsnitz) ballert 52 8123 (ex 52 1633, Baujahr 1943) mit Dg 50272. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8123 bei Friedersdorf (1)

 

Noch ein Nachschuss auf 52 8123 bei Friedersdorf, die auch im Dg 50272 das bevorzugte Transportgut der Reichsbahn (Braunkohle) an Bord hatte. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8123 bei Friedersdorf (2)

 

Ein Bild der Schiebelok 52 8036 am Dg 50272 soll auch nicht fehlen. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8036 bei Friedersdorf

 

An der Großröhrsdorfer Straße hinter Pulsnitz wurde 52 8123 mit Dg 50272 erneut erwischt. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8123 bei Pulsnitz (1)

 

Vorbeifahrt des Dg 50272 (Kamenz - Arnsdorf) mit 52 8123 bei Pulsnitz. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8123 bei Pulsnitz (2)

 

DR 132 577 mit D 451 (Frankfurt - Warszawa) bei der Durchfahrt im Bahnhof Arnsdorf/Sa. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 132 577 in Arnsdorf

 

Das passierte, wenn man früher nicht darauf achtete, dass ein Film nur 36 Aufnahmen hatte. Für die Ausfahrt der 52 8106 in Arnsdorf blieb daher nur der "Vorschuss" übrig. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8106 in Arnsdorf

 

52 8096 rangiert im Bahnhof Wilthen (Niederlausitz) an der Bahnstrecke von Oberoderwitz. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8096 in Wilthen

 

52 8195 (Bw Zittau) mit einem Güterzug auf der Strecke Oberoderwitz – Wilthen bei Neusalza-Spremberg. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8195 bei Neusalza-Spremberg

 

Vor der Kamenzer St. Marien Kirche räuchert 52 8124 mit Ng 60205 vorbei. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 in Kamenz

 

Hinter dem Bahnübergang der Landstraße 95 bei Gelenau kommt 52 8124 mit Ng 60205 angefahren. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 bei Gelenau (1)

 

52 8124 (ex 52 2501, Henschel, Baujahr 1943) mit Ng 60205 beim Block Gelenau. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 bei Gelenau (2)

 

52 8124 vor Ng 60205 bei Friedersdorf vor Pulsnitz. Die Brücke im Hintergrund diente übrigens für den Frühzug (vgl. Bild-Nrn. 25907-25909) als Fotostelle. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 bei Friedersdorf

 

Ausfahrt des Ng 60205 mit 52 8124 in Pulsnitz. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 bei Pulsnitz

 

Kurze Pause für 52 8124 und das Personal im Bahnhof Großröhrsdorf, die allerdings nicht zum Besuch des nahen Böhmischen Brauhauses genutzt wurde. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 in Großröhrsdorf (1)

 

Ausfahrt des abendlichen Ng 60205 von Kamenz nach Arnsdorf mit 52 8124 in Großröhrsdorf. (04.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 in Großröhrsdorf (2)

 

Und wieder einmal schlug die 36er-Filmbegrenzung zu. 52 8047 hätte mit ihrem Güterzug durchaus noch mehr Platz auf dem 220m langen Stadtviadukt in Demitz-Thumitz gehabt. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8047 in Demitz-Thumitz

 

Die 1943 von den Oberschlesischen Lokomotivwerken Kattowitz, Werk Krenau, gebaute 52 5137 präsentierte sich auch 37 Jahre später im Bahnhof Bischofswerda fast noch im Originalzustand. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 5137 in Bischofswerda

 

52 5137 bei Singwitz südlich von Bautzen.  (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 5137 bei Singwitz

 

Nach dem Kopfmachen in Wilthen fährt 52 5137 rückwärts über das Viadukt in Schirgiswalde in Richtung Oberroderwitz. (05.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 5137 bei Schirgiswalde

 

Die Ostbahnhofer 01er bespannten im Winterfahrplan 1971/72 planmäßig die Schnellzüge D 109/110 zwischen Berlin und Helmstedt. Hier nimmt 01 2118-6 im Bw Helmstedt Wasser, um sich auf die Rückfahrt mit D 109 nach Berlin vorzubereiten.  (11.05.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2118 in Helmstedt

 

01 2118 (Bw Bln Ostbf) vor D 378 "Istropolitan-Express" (Bratislava - Berlin) im Bahnhof Dresden-Neustadt. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2118 in Dr-Neustadt

 

242 002 (LEW, Baujahr 1962) vor einem Doppelstockzug im Bahnhof Dresden-Neustadt. Die Lok blieb erhalten und ist heute im Sächsischen Eisenbahnmuseum hinterstellt. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
242 002 in Dr-Neustadt

 

Mit dem D 370 "Pannonia-Express" (Sofia - Berlin) ist 01 1511 bei Böhla unterwegs. (10.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 1511 bei Böhla

 

Vor D 924 (Dresden - Rostock) hat der Heizer der 01 2069 gut aufgelegt, um den Aufstieg aus dem Elbtal hinter sich zu bringen. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2069 bei Weinböhla (3)

 

Mit D 77 "Progreß" (Berlin - Prag) rauscht DR 118 326 am Einfahrsignal von Böhla vorbei. (10.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 118 326 bei Böhla

 

DR 118 334 mit einem Schnellzug aus Berlin bei Böhla auf dem Weg nach Dresden. (09.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 118 334 bei Böhla

 

Frühmorgens rauscht 01 2066 mit dem Städteschnellverkehrszug D 1071 (Berlin - Dresden) am Einfahrsignal von Böhla vorbei. (09.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2066 bei Böhla

 

01 1506 vom Bw Berlin Ostbf mit D 671 (Berlin - Dresden) nahe Böhla. (09.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 1506 bei Böhla

 

Über die anscheinend Hochwasser führende Elbe fährt die Kamenzer 52 8062 in Dresden. Die Lok wurde vom 17.09.1962 bis 10.10.1962 aus 52 2467 (Henschel, Baujahr 1943) rekonstruiert und erst am 10.10.1992 ausgemustert. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
52 8062 in Dresden

 

Auf dem Weg nach Berlin ist DR 118 376 bei Weinböhla unterwegs. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 118 376 bei Weinböhla

 

01 2016 vor D 370 "Pannonia-Express" bei Weinböhla. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2016 bei Weinböhla

 

01 2069 legt sich mit D 378 "Istropolitan-Express" (Bratislava - Berlin) bei Böhla in die Kurve. (09.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2069 bei Böhla

 

Im Einschnitt des ehemaligen Oberauer Tunnels ist eine DR 132 mit einem Güterzug unterwegs. Der Tunnel wurde 1933/34 aufgeschlitzt. Heute erinnert nur noch ein Obelisk (an der Hangkrone über der Lok) an den Tunnel. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 bei Niederau

 

Keine schwere Last am Haken hatte die Grunewalder 93 351 bei der Ausfahrt aus Berlin-Wannsee. (1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
93 351 bei Bln-Wannsee

 

01 153 (Bw Erfurt) verlässt mit einem "Interzonenzug" den Bahnhof Bebra. Nicht viel anders dürfte sie bei ihrer Ablieferung im Oktober 1935 ausgesehen haben. Sie wurde am 06.02.1963 im RAW Meiningen in 01 508 umgebaut. Links steht 44 1406. (20.02.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
01 153 in Bebra

 

Im DB-Grenzbahnhof Helmstedt begegnen sich die Ostbahnhofer 01 2118 und die Karlshorster 118 071. Kurioserweise schied 118 071 noch vor der 30 Jahre älteren 01 aus dem aktiven Dienst aus. Die erst 6 Jahre alte V 180 erwischte es bei einem Unfall am 12.06.1971 in Frankfurt-Rosengarten so schwer, dass sie daraufhin ausgemustert wurde. (19.08.1970) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Ost-Ost-Treffen in Helmstedt

 

Eine DR-Neubaulok zu Gast im Westen: Mit einem Güterzug in Richtung Wittenberge fährt 50 4038 vom Bw Hagenow/Land aus dem damaligen Grenzbahnhof Büchen. (24.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
50 4038 in Büchen

 

Als die Erfurter 01.5 noch Alltag in Bebra war: 01 0523 wartet vor D 199 auf die Rückfahrt. (03.1973) <i>Foto: Prof. Dr. Willi Hager</i>
01 0523 in Bebra (3)

 

Die Werklok der VEB Harzer Kalk- und Zementwerke Rübeland (VEB HKZW) hat im Bahnhof Rübeland einen Kalkzug bereitgestellt. Zu DDR-Zeiten war der Verbund der Kalkwerke in Rübeland und Elbingerode der größte Kalkproduzent. (1970) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bahnhof Rübeland

 

Angehende Fahrdienstleiter(innen) bei der Deutschen Reichsbahn schauen einer erfahrenen Kollegin auf einem nicht näher bezeichneten Rangierstellwerk über die Schulter. Das Unterrichtsziel ergab sich aus dem § 3 (1) der DR-Fahrdienstvorschrift: "Alle Eisenbahner müssen sich  bewusst sein, dass Leben und Gesundheit der Reisenden wie der Eisenbahner selbst, von der sicheren Führung des Eisenbahnbetriebes abhängen und das die Sicherheit des Betriebes schon durch geringfügige Verstöße, gegen die zu seiner Handhabung erlassenen Vorschriften gefährdet werden kann. Mit vereinten Kräften müssen sie danach streben, Unregelmäßigkeiten hintanzuhalten." Dies fand auch seinen Ausdruck im vorschriftsmäßigem Tragen der Uniform. (1973) <i>Foto: Historische Sammung der Deutschen Bahn AG (Carl-Ernst Zimmer) </i>
Stellwerksausbildung

 

Beim Nachschieben eines Güterzuges auf der 20 o/oo-Steigung von Gerstungen nach Förtha war offenkundig etwas schiefgegangen. Die näheren Umstände des Unfalls verschwanden aber in den Akten der Staatssicherheit. (1975) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Förtha

 

Lok 2 des VEB Transformatorenwerk "Karl Liebknecht" (TRO) auf der Industriebahn (Berlin-) Oberschöneweide. Sie gelangte Ende der 1970er Jahre vom Bahnpostamt Berlin Ostbahnhof zur Industriebahn. Nach Übernahme durch die Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (BEHALA) wurde sie im Osthafen beheimatet und steht heute als Denkmal an der BEHALA-Verwaltung im Westhafen. (27.05.1988) <i>Foto: Erich Preuß</i>
TRO Lok 2 in Bln-Schöneweide

 

DR 118 006 wurde im April 1963 als V 180 006 in Dienst gestellt. Hier fährt sie mit einem Containerzug durch den Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen. (07.1973) <i>Foto: Erich Preuß</i>
DR 118 006 in Bln-Schönefeld

 

22 039 vom Bw Görlitz (umgebaut aus 39 005) verlässt mit D 450 (Warschau - Paris) den Bahnhof Löbau/Sachen. (1968) <i>Foto: Erich Preuß</i>
22 039 in Löbau/Sa.

 

106 864 ist mit einem Sonderzug auf der 27 o/oo-Gefällestrecke zwischen Sassnitz und Sassnitz Hafen unterwegs. Da das Einfahrsignal von Sassnitz auf der Regelseite (rechts) keinen Platz fand, wurde es links vom Gleis aufgestellt. (16.06.1991) <i>Foto: Erich Preuß</i>
106 864 in Sassnitz

 

Eine PKP Ty4 (DRG Baureihe 44) wartet im Grenzbahnhof Kietz auf Ausfahrt. Bis 1945 hatte die überwiegend zweigleisige Bahnstrecke Küstrin-Kietz–Frankfurt (Oder) mit etwa zehn Personenzugpaaren am Tag ein dichtes Zugangebot. Nach 1945 ging das zweite Gleis der Strecke als Reparationsleistung an die Sowjetunion, ebenso die Schienen der direkten Verbindung nach Frankfurt. Die verkehrliche Bedeutung der Strecke nahm deutlich ab. Der Grenzübergang Kietz/Kostrzyn diente nur dem Güterverkehr, die Strecke wurde zur Nebenbahn herabgestuft. Nach der Wende wurde die Grenze bei Kostrzyn 1993 sogar wieder für den Personenverkehr geöffnet. Die Auslastung der Züge war aber so gering, dass der Personenverkehr am 01. Juni 1996 eingestellt und die Strecke am 01.09.2000 komplett stillgelegt wurde. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Ulrich)</i>
PKP Ty4 in Kietz

 

Feierliche Übergabe einer G 12 (Baureihe 58) "Jugendlokomotive" an die Jugendbrigade "Max Seydewitz" (Ministerpräsident des Landes Sachsen) im Bw Dresden-Friedrichstadt. "Chef" der Jugendlokführer war Werner Laake, 2. von rechts. (08.10.1949) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Jugendlok-Übergabe

 

Durch eine Mischung aus Smog und Nebel kämpft sich 01 0520 mit E 802 bei Saalfeld die Steigung nach Unterwellenborn hinauf. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0520 bei Saalfeld (2)

 

Am Schrankenposten 45 bei Könitz hatte sich die Sonne durch den Nebel gekämpft, als 01 0520 mit E 802 nach Leipzig erschien. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0520 bei Könitz

 

Unterhalb der Dornburger Schlösser dampft 44 0663 mit Dg 55447 nach Saalfeld durchs Saaletal. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0663 bei Dornburg

 

Die "hochhackige" 01 0522 war das eigentliche Objekt der Begierde, auf die bei den Dornburger Schlössern gewartet wurde. Der an allen Stationen haltende P 4005 nach Saalfeld lud anschließend geradezu zu einer Zugverfolgung ein. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0522 bei Dornburg

 

In der Ausfahrt Porstendorf wurde P 4005 mit 01 0522 erneut erwischt. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0522 in Porstendorf

 

Die nächste Aufnahme entstand am Wärterstellwerk "Js" (Jena Süd) in der Ausfahrt von Jena Saalbahnhof. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0522 in Jena

 

Unmittelbar an der Fernstraße 88 konnte diese Fotostelle mit der Saale in Rothenstein umgesetzt werden. 01 0522 beschleunigt den P 4005 nach Saalfeld bis zum nächsten Halt in Kahla. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0522 in Rothenstein

 

Südlich von Kahla dampfte 01 0522 mit P 4005 leider die Leuchtenburg zu. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0522 bei Kahla

 

Zwischen Uhlstädt und Rudolstadt fährt 01 0522 bei Etzelbach in den Sonnenuntergang. (27.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0522 bei Etzelbach

 

Auf der Schmalspurbahn Oschatz - Mügeln ist 99 1564 mit einem Rollwagen-Güterzug bei Schweta unterwegs. (28.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1564 bei Schweta (1)

 

Mit Ng 66963 nach Oschatz befindet sich 99 1564 kurz vor Schweta. (28.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1564 bei Schweta (2)

 

Hinter Schweta kommt 99 1564 mit Ng 66963 nach Oschatz wieder in Schwung. (28.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1564 bei Schweta (3)

 

Die damals 70-jährige 99 1564 (gebaut 1909 von der Sächsischen Maschinenfabrik in Chemnitz) mit Ng 66963 bei Schweta. Die weitere Zugverfolgung endete hier abrupt, nachdem ein Barkas B-1000-Transporter dem Westwagen etwas unorthodox die Vorfahrt nahm. (28.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1564 bei Schweta (4)

 

In Wünsdorf (Zossen) hatte das Oberkommando der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) seit 1945 sein Domizil. Außer den etwa 2700 Einwohnern lebten zu Spitzenzeiten hier bis zu 75.000 Soldaten mit ihren Familien. Für Bürger der DDR war das Areal Sperrgebiet. Innerhalb des umzäunten und ummauerten Geländes befanden sich bis zum Abzug der Truppen 1994 zahlreiche sowjetische Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Sportplätze, Schwimmbäder und Geschäfte. Durch den Bahnhof Wünsdorf fährt die gerade neu in Dienst gestellte DR 230 018 (Skoda (CSSR), Indienststellung: 23.04.1991) mit einem Schnellzug, rechts stehen zwei 112er sowie der obligatorische SZD-Wagenpark. (06.1991) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Bahnhof Wünsdorf

 

Eine der ersten innerdeutschen InterCity-Züge (IC 155 "Johann Sebastian Bach") von Frankfurt nach Leipzig macht Station in Erfurt Hbf. (27.05.1990) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Der erste IC in Erfurt

 

Blick in das Bw Leipzig Hbf West mit E 44 138, 50 418 (links) und 50 3535 an der Drehscheibe. (1960) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bw Leipzig Hbf West

 

Am 27. Juni 1977 wurde durch das Versehen eines Weichenwärters im Bahnhof Booßen auf der Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder) ein Zug auf die falsche Strecke geleitet wurde. In der Folge stießen der Urlauberschnellzug D 1918, gezogen von der Stralsunder 03 0078 und Dg 50101 mit 132 200, der von Kietz in Richtung Booßen unterwegs war, frontal zusammen. 31 Menschen starben, 7 Reisende wurden schwer und zahlreiche weitere leicht verletzt. (27.06.1977) <i>Foto: ADN, Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Lebus

 

In Fürstenberg/Havel entgleiste am 25.11.1963 die Stralsunder 03 1057 und mehrere Wagen des D 24 (Malmö – Berlin). Auf einer für 50 km/h zugelassenen Weiche vor der nur eingleisig befahrbaren Havelbrücke kippte die Lok um. Als Unfallursache wurde überhöhte Geschwindigkeit ermittelt, die Schuld also dem tödlich verunglückten Lokführer zugewiesen. Dies blieb jedoch strittig, da bei den Ermittlungen der Zustand des Vorlaufdrehgestells von 03 1057 außer Acht gelassen wurde, die rund 3 Monate zuvor (am 22.08.1963) in Sachsenhausen einen Bagger gestreift hatte. (25.11.1963) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Fürstenberg/Havel (1)

 

Übersichtsaufnahme des entgleisten D 24 (Malmö - Berlin) und der umgekippten 03 1057 (rechts oben) an der Havelbrücke in Fürstenberg. Das es bei dem Unfall "nur" 3 Tote gab (auf dem Führerstand starben Lokführer, Heizer sowie ein mitfahrender Lokfahrmeister des Bw Stralsund) ist der Kastenbauform der Brücke zu verdanken. Dadurch stürzte die vor der Brücke entgleiste Lok nicht in die Havel und hätte ansonsten den Zug mit sich gerissen, was weitaus schlimmere Folgen gehabt hätte. Vorne steht der Hilfszug mit einer 41er. (25.11.1963) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Fürstenberg/Havel (2)

 

Eine DR 118 mit dem Militärzug Db 1040 der französischen Streitkräfte von (Paris -) Strasbourg und Berlin-Tegel/Gare Francaise in Berlin-Charlottenburg. (29.08.1987) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Franz. Militärzug in Berlin

 

Zur Umfahrung des auf westdeutschem Gebiet gelegenen Streckenabschnittes Eisenach – Gerstungen entstand 1962 eine neue Strecke zwischen Förtha und Gerstungen. Am Abweig Elte biegt ein Interzonenzug mit einer DR 118 in Richtung Eisenach ab. Das Gleis im Vordergrund führt nach Marksuhl auf die Werrabahn. (16.06.1973) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
DR 118 160 bei Förtha

 

DR 120 310 mit einem Güterzug am Abzweig Elte auf der 1962 neu erbauten Umgehungsbahn Gerstungen - Förtha.  (16.06.1973) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
DR 120 310 bei Förtha

 

DR 131 034 rollt mit D 1450 (Chemnitz - Köln) auf der 13 km langen Neubaustrecke Förtha - Gerstungen bei Unterellen dem Grenzbahnhof Gerstungen entgegen. Solche Fotos aus der Sperrzone unmittelbar an der Grenze stellen eine absolute Rarität dar, wurden diese Bereiche doch besonders sensibel überwacht, um jede Art von Fluchtversuchen oder deren Anschein zu unterbinden. (16.06.1973) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
DR 131 034 bei Unterellen

 

75 574 macht sich in Großbothen für die nächste Fahrt auf der Muldentalbahn bereit. (07.1967) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
75 574 in Großbothen

 

Auf der Strecke Rennsteig - Frauenwald entgleiste 98 6216 wohl wegen der winterlichen Witterungseinflüsse. Die Lok (Henschel, Baujahr 1910) kam 1936 von der Kleinbahn Wolmirstedt-Colbitz zum Rennsteig. Erst mit Verstaatlichung der Bahn 1949 erhielt sie die Betriebsnummer 98 6216. Sie wurde am 16.04.1960 abgestellt. (1959) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Frauenwald

 

Zugbegleiterin der Deutschen Reichsbahn vor dem damaligen Starzug VT 18.16. (1966) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Ulrich)</i>
DR-Zugbegleiterin

 

03 207 vom Bw Leipzig Hbf West wartet im Leipziger Hauptbahnhof auf die Rückkehr ins Bw. (08.08.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 207 in Leipzig

 

Am Weihnachtstag 1979 dampft 44 0789 vom Bw Sangerhausen bei Klostermannsfeld vorbei. (24.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0789 bei Klostermannsfeld 1

 

Am Einfahrsignal von Klostermannsfeld erscheint die Nordhausener 44 0546 mit einem Ganzzug. (24.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0546 bei Klostermannsfeld 1

 

44 0546 (44 546, Krauss-Maffei, Baujahr 1941) vor Klostermannsfeld. (24.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0546 bei Klostermannsfeld 2

 

Ein letzter Blick auf die vor der Einfahrt von Klostermannsfeld anfahrende 44 0546. (24.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0546 bei Klostermannsfeld 3

 

Während die örtliche Volkspolizei noch mit der Kontrolle der Einreisepapiere beschäftigt war, wurde auf das Bild der in Klostermannsfeld ausfahrenden 44 0789 zum Unmut der Kontrollierenden nicht verzichtet. Das Bild kostete anschließend einen Strafzettel für falsches Parken außerhalb geschlossener Ortschaften. Das war's wert. (24.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0789 bei Klostermannsfeld 2

 

Nachmittags hatte sich dann der schöne Sonnenschein verabschiedet, als 44 0090 (44 1090 vom Bw Sangerhausen) mit dem Gipszug Gag 56405 auf der Rampe von Sangerhausen anch Blankenheim erschien. (24.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gipszug bei Sangerhausen (1)

 

Als Schiebelok am Gipszug Gag 56405 half 44 0056 (44 1056 vom Bw Sangerhausen) tatkräftig mit. (24.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gipszug bei Sangerhausen (2)

 

Über das Gebersdorfer Viadukt, der ersten Fotostelle hinter dem Sperrgebiet von Probstzella, dampft 95 0043 mit Ng 66325 nach Sonneberg. (25.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0043 bei Gebersdorf

 

Auch eine Beschäftigung am 1. Weihnachtsfeiertag: Zugverfolgung des Ng 66325 mit 95 0043, hier bei der Durchfahrt am Haltepunkt Lippelsdorf. (25.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0043 bei Lippelsdorf (1)

 

95 0043 kämpft sich hinter Lippelsdorf mit Ng 66325 die 1:33-Steigung nach Schmiedefeld hinauf. (25.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0043 bei Lippelsdorf (2)

 

Auch im Loquitztal waren Weihnachten Güterzüge unterwegs: 95 0009 mit Dg 55475 bei Kaulsdorf auf dem Weg nach Probstzella. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0009 bei Kaulsdorf

 

01 0508 mit E 802 nach Leipzig bei Unterwellenborn. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0508 bei Unterwellenborn

 

Dem E 802 folgte der obligatorische Güterzug zur Maxhütte, diesmal mit 44 0305 bei Unterwellenborn. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0305 bei Unterwellenborn

 

44 0305 (44 1305, Lokfabrik Chrzanow/Polen, Baujahr 1942) mit Üg 74445 am 2. Weihnachtsfeiertag auf dem Weg nach Unterwellenborn. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0305 bei Unterwellenborn -2

 

Bei Saalfeld-Remschütz hat 01 0520 mit P 3003 ihr Fahrtziel fast erreicht. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0520 bei Saalfeld (1)

 

Aus Saalfeld kommend beschleunigt 01 0525 den D 504 nach Halle/Saale bei Remschütz. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0525 bei Saalfeld

 

Auf den Höhen des Thüringer Waldes herrschte bestes Winterwetter als 95 0032 mit P 18003 am Einfahrsignal von Ernstthal auch eine Gruppe Skifahrer faszinierte. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0032 bei Ernstthal (1)

 

95 0032 donnert mit P 18003 nach Sonneberg am Einfahrsignal von Ernstthal vorbei. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0032 bei Ernstthal (2)

 

95 0032 rollt mit P 18003 über das Lauschaer Viadukt in den Bahnhof ein. Nach dem Kopfmachen wird der Zug weiter nach Sonneberg fahren. Das Signal im Vordergrund gehört zur Einfahrt aus Richtung Steinach. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0032 in Lauscha

 

Dg 54445 aus Meiningen verkehrte auch am 2. Weihnachtsfeiertag und konnte mit 95 0024 im Kopfbahnhof Rauenstein abgepasst werden. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0024 in Rauenstein (1)

 

Die Zuglok des P 18019 (Eisfeld - Sonneberg) passiert während des Umsetzens im Kopfbahnhof Rauenstein den Dg 54445 (Meiningen - Sonneberg) mit 95 0024. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0024 in Rauenstein (2)

 

Ausfahrt des P 18019 nach Sonneberg mit 95 0014 im Bahnhof Rauenstein. Daneben steht Dg 54445 mit Zuglok 95 0024 und Schiebelok 95 0045. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0024 in Rauenstein (3)

 

Dem P 18019 folgte dann endlich Dg 54445, der hier in Rauenstein anfährt. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0024 in Rauenstein (4)

 

Ausfahrt des Dg 54445 mit 95 0024 im Bahnhof Rauenstein. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0024 in Rauenstein (5)

 

95 0024 rollt mit Dg 54445 über das 171m lange Viadukt in Sonneberg West, während in den Häusern Weihnachten gefeiert wird. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0024 bei Sonneberg

 

95 0016 passiert mit P 18004 nach Saalfeld den Schrankenposten 162 in Steinach. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0016 in Steinach

 

Da die Sonne sich im engen Steinacher Tal bereits verabschiedet hatte, wurde 95 0016 nach dem Kopfmachen in Lauscha mit P 18004 erst wieder bei Oberlauscha erwartet. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0016 bei Oberlauscha

 

Nach einem kurzem Halt am Einfahrsignal von Ernstthal musste 95 0016 mit P 18004 nochmals alle Kraft bei der Anfahrt aufbringen. Im Vordergrund verläuft das Streckengleis nach Neuhaus am Rennweg. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0016 bei Ernstthal (1)

 

Am 2. Weihnachtsabend fährt 95 0016 über die winterlichen Höhen des Thüringer Walds bei Ernstthal. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0016 bei Ernstthal (2)

 

Im letzten Büchsenlicht des zweiten Weihnachtsfeiertags rollt 95 0016 mit P 18004 nach Saalfeld über das Finstere Grund Viadukt zwischen Ernstthal und Lichte. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0016 im Finsteren Grund

 

Mit den letzten Sonnenstrahlen des 2. Weihnachtsfeiertags erreicht 95 0016 mit P 18004 Schmiedefeld. (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0016 bei Schmiedefeld

 

Eine besondere Spezialität des Lokführer Wolfhard Bätz war dieses Kunststückchen. Am Ende einer langen Bergfahrt war der Kessel so glühend, dass beim Ausblasen der Brennerleitungen das Restöl mit meterhoher Flamme über dem Schornstein sekundenlang brannte, so wie hier bei 95 0045 vor P 18007 im Bahnhof Schmiedefeld.  (26.12.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Feuer und Flamme (4)

 

Bei Pößneck dampft 01 0508 mit P 8015 (Gera - Saalfeld) am Fotografen vorbei. (28.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0508 bei Pößneck

 

Nach Ankunft des P 8015 aus Gera rückt 01 0508 ins Bw Saalfeld ein. (28.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0508 in Saalfeld

 

Ausfahrt des P 8022 nach Oppurg mit 95 0041 in Saalfeld. (28.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
95 0041 in Saalfeld

 

65 1051 verlässt mit P 6017 nach Gera den Bahnhof Jena Saalbahnhof. (01.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
65 1051 in Jena

 

Vor P 18003 nach Sonneberg steht 95 0009 abfahrbereit im Bahnhof Saalfeld. (28.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
95 0005 in Saalfeld

 

41 1054 (abgeliefert am 26. April 1939 an das Bw Weiden) erhielt am 03.11.1959 einen Neubaukessel im Raw Zwickau. Die nicht besonders gepflegte Maschine schied am 08. Mai 1978 beim Bw Saalfeld aus. (28.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
41 1054 in Saalfeld

 

Von der Saalebahn kommend fährt die ölgefeuerte 44 0270 (44 1270) mit ihrem Güterzug in den Bahnhof Saalfeld ein. (28.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
44 0270 in Saalfeld

 

65 1051 räuchert vor P 6017 nach Gera in Jena Saalbf vor sich hin. (01.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
65 1051 in Jena Saalbf

 

Von der Baureihenfamilie der Baureihen 130, 131, 132 und 142 wurden ab 1970 aus der damaligen Sowjetunion insgesamt 873 Stück in die DDR importiert. 130 102 fährt in den Bahnhof Saalfeld ein, daneben steht die bei LEW Hennigsdorf gebaute 110 650. (28.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
130 102, 110 650 in Saalfeld

 

Vor dem markanten Wasserturm von Altmittweida dampft 58 3036-9 auf dem ehemaligen zweigleisigen Abschnitt Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) - Mittweida vorbei.  (09.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
58 3036 bei Altmittweida

 

58 3036 auf der mit Doppel-Telegrafenmasten ausgerüsteten Strecke Waldheim - Mittweida bei Schweikershain. (09.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
58 3036 bei Schweikershain

 

52 8002 (urspr. 52 2654, Henschel, Baujahr 1944) wurde vom 09.08.1960 bis 22.10.1960 im Raw Stendal umgebaut. Die beim Bw Bautzen stationierte Lok verlässt mit einem Güterzug Dresden-Klotzsche. (10.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
52 8002 in Dr-Klotzsche

 

01 2069 dampft mit Städteschnellverkehrszug D 1071 aus Berlin bei Weinböhla der Elbmetropole entgegen. (10.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2069 bei Weinböhla (1)

 

Die Rückleistung nach Berlin bestritt 01 2069 mit D 924 (Dresden - Rostock), aufgenommen nördlich von Weinböhla. (10.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2069 bei Weinböhla (2)

 

Mit der Stammleistung nach Riesa steht 35 1106 vor P 15772 am Bahnsteig in Nossen. (09.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
35 1106 in Nossen

 

Mit P 3807 nach Görlitz fährt 03 2265 aus dem Haltepunkt Dresden-Industriegelände. (10.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
03 2265 bei Dresden

 

01 2016 ist mit D 671 aus Berlin in Dresden-Neustadt eingetroffen. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2016 in Dr-Neustadt (1)

 

01 2016 nimmt mit D 671 (Berlin - Dresden) in Dresden-Neustadt die letzte Etappe zum Hauptbahnhof in Angriff. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 2016 in Dr-Neustadt (2)

 

Bei Böhla röhrt die 1967 von der sowjetischen Lokomotivfabrik Lugansk gebaute 120 271 mit einem Güterzug nach Dresden vorbei. (10.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 120 271 bei Böhla

 

Vor den Dornburger Schlössern auf der Saalebahn dampft 44 0115 mit Sandzug Gag 92624 dahin.   (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0115 bei Dornburg

 

Der Schnellzug D 504 von Saalfeld/Saale nach Berlin wurde auf dem Abschnitt von Saalfeld bis Halle mit 01.5 bespannt. Am 14. September 1979 hatte 01 0524 die Ehre, den Zug zu bespannen und wurde bei Kahla abgepasst. (14.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0524 bei Kahla

 

62 015 mit einem Sonderzug auf der Rampe von Sangerhausen nach Blankenheim. Passend kam kurz vor Erscheinen des Sonderzugs die "planmäßige" Fotowolke des Wegs. (15.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 bei Sangerhausen

 

Nahe Wolferode (zwischen Blankenheim und Eisleben) klappte es dann doch noch mit der Sonne. (15.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
62 015 bei Wolferode

 

01 1514 mit E 315 "GEDANIA" von Berlin nach Gdynia auf dem Streckenabschnitt Eberswalde - Angermünde bei Chorin. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1514 bei Chorin

 

Die ölgefeuerte 50 0016 (Umbau aus 50 3587, ex 50 1517) mit einem Flüssiggaszug bei Kloster Chorin. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 0016 bei Kloster Chorin

 

Wegen einer Bahnübergangstörung an der Angermünder Chaussee musste 50 0016 einen außerplanmäßigen Halt einlegen und beschleunigt nunmehr ihren Zug hinter Chorin. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 0016 bei Chorin

 

Ein weiteres Bild des Güterzuges mit 50 0016 gelang bei Herzsprung, kurz vor Angermünde. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 0016 bei Herzsprung

 

Hinter Angermünde fährt 44 0614 mit Gag 57561 südwärts. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0614 bei Angermünde

 

Am Bahnübergang Herzsprunger Weg war Gag 57561 mit 44 0614 bereits wieder eingeholt  (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0614 bei Herzsprung

 

03 0075 fährt vor dem "Langlaufzug" D 1919 (Stralsund - Cottbus) in Angermünde ein. Der Zug wurde erst zu Beginn des Sommerfahrplans 1979 in den Stralsunder Dampfumlauf aufgenommen und hatte immerhin eine durchgehende Dampfbespannung auf über 350 km Länge. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0075 bei Angermünde (1)

 

Ausfahrt der 03 0075 mit dem Saisonschnellzug D 1919 (Stralsund - Cottbus) aus Angermünde. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0075 bei Angermünde (2)

 

Durchfahrt des D 1919 mit 03 0075 in Seelow.  (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0075 in Seelow

 

03 0075 durcheilt mit D 1919 den Bahnhof Booßen kurz vor Frankfurt/Oder. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0075 in Booßen

 

03 0075 kachelt mit D 1919 nach Cottbus aus dem Bahnhof Guben. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0075 in Guben

 

03 0075 hat mit D 1919 aus Stralsund den Zielbahnhof Cottbus erreicht und rückt ins dortige Bw ein. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 0075 in Cottbus

 

Als zu Anfang der 1970er Jahre eine Dampflokbaureihe nach der anderen aus dem aktiven Dienst verschwand, reifte bei der Leitung des Bw Frankfurt (Oder) die Idee heran, eine Maschine als Denkmal zu erhalten. Man versuchte, an eine Lok der Baureihe 89 heranzukommen, die lange Zeit auf der Oderbruchbahn eingesetzt waren. Dies misslang ebenso, wie die Beschaffung einer P 8. Im Dezember 1976 kam die Nachricht, daß im Raw Berlin-Schöneweide noch die 64 317 stünde, deren Zerlegung mit der Entfernung des Rohrsatzes bereits begonnen hatte. Die Baureihe 64 war beim Bw Frankfurt (Oder) lange Jahre im Einsatz und so zögerte man nicht lange und wollte die Maschine nach Frankfurt/O. holen. Trotz mehrfacher Anträge seitens der Werksleitung und sogar des Oberbürgermeisters der Stadt wurde jedoch die Genehmigung zur denkmalwürdigen Aufarbeitung versagt, da der Direktionsbezirk Berlin sein Schrottsoll noch nicht erfüllt hatte. Nach einem Jahr zäher Verhandlungen konnte doch noch die Erlaubnis zur Aufnahme der Arbeiten eingeholt werden und so wurde die Lok nach der Restaurierung schließlich am 8. Juni 1978 vor dem Kulturhaus der Eisenbahner gegenüber dem Bw Frankfurt/O Rbf als Denkmal aufgestellt (Quelle: LokReport).  (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Denkmallok 64 317

 

Mit Ng 60205 ist 52 8154 bei Kamenz unterwegs. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8154 bei Kamenz

 

52 8154 mit Ng 60205 bei Bischheim-Gersdorf auf dem Weg nach Arnsdorf/Sa. (16.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8154 bei Gersdorf

 

58 3047 mit Ng 65319 auf der Strecke St. Egidien - Oelsnitz/Erzgeb. - Stollberg (Sachsen) in Lichtenstein/Sa. (17.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
58 3047 bei Lichtenstein

 

58 3047 mit Ng 65319 auf dem Rödlitzbachtalviadukt (150 m) nahe Rödlitz-Hohndorf. (17.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
58 3047 bei Rödlitz-Hohndorf

 

58 3049 mit einem Ganzzug bei Rödlitz-Hohndorf auf dem Streckenabschnitt Lichtenstein/Sa. - Oelsnitz/Erzgeb. (17.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
58 3049 bei Rödlitz-Hohndorf

 

58 3049 hat Oelsnitz erreicht. (17.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
58 3049 in Oelsnitz

 

Ein Umleitergüterzug auf der Strecke Glauchau - Gera mit 58 3031 und der abgebügelten 250 018. (17.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Umleiterzug bei Dennheritz (1)

 

58 3031 mit 250 018 vor einem umgeleiteten Güterzug in Dennheritz. (17.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Umleiterzug bei Dennheritz (2)

 

204 001 (ex E 04 01, AEG, Baujahr 1932) war seit April 1976 offizielle Traditionslok der DR. Sie wurde weiterhin im normalen Betriebsdienst eingesetzt, war aber hinsichtlich der künftigen Erhaltung pfleglich zu behandeln. Im Herbst 1979 wurde sie in Dessau angetroffen. (23.09.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
204 001 in Dessau

 

95 0004, übrigens die erste ölgefeuerte Lok ihrer Baureihe, mit P 18019 bei Bachfeld auf dem Weg nach Eisfeld. (15.10.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0004 bei Bachfeld

 

95 0004 setzt im Bahnhof Eisfeld um, und wird gleich mit P 18018 zurück nach Sonneberg fahren. (15.10.1979) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0004 in Eisfeld

 

DR 120 269 vom Hersteller Woroschilowgrad/UDSSR (heute Lugansk), Baujahr 1969, beim Heizhausfest im Sächsisches Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf. (20.08.2009) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
120 269 in Ch-Hilbersdorf

 

Im sächsischen Eisenbahnmuseum Chemnitz-Hilbersdorf zeigen sich 75 515 (Hartmann, Baujahr 1911), eine Dauerleihgabe des Verkehrsmuseums Dresden und 75 501 (Hartmann, Baujahr 1915) vom Eisenbahnmuseum Schwarzenberg. (20.08.2009) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
75 501 + 515 in Ch-Hilbersdorf

 

99 7245 (ex 99 245, Baujahr 1956) rangiert im Bahnhof Alexisbad. Die meterspurige Dampflok gehörte zum Neubauprogramm der DR mit insgesamt 17 Lokomotiven (99 231 bis 99 247), die zwischen 1954 und 1956 für die Harzquerbahn und die Schmalspurstrecke Eisfeld - Schönbrunn beschafft wurden. (15.08.1987) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 7245 in Alexisbad

 

41 1144 mit P 9409 (Oebisfelde ab 4.49 Uhr - Stendal - Magdeburg) bei Zielitz. (01.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1144 bei Zielitz

 

Pünktlich um 6.45 Uhr läuft 41 1273 mit P 8432 nach Magdeburg in den Bahnhof Groß Ammensleben ein. (01.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1273 in Groß Ammensleben -1

 

Mit P 8432 nach Magdeburg verlässt 41 1273 den Bahnhof Groß Ammensleben zwischen Haldensleben und Magdeburg.  (01.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1273 in Groß Ammensleben -2

 

Hinter Alexisbad räuchert 99 5901 mit P 14452 nach Harzgerode durch den Harz und überquert dabei die Fernstraße 242. (01.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 5901 bei Alexisbad (1)

 

99 5901, die als Reservelok für den Traditionszug grün gestrichen worden war, mit P 14452 zwischen Alexisbad und Harzgerode. (01.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 5901 bei Alexisbad (2)

 

44 0040 (44 1040 vom Bw Sangerhausen) donnert durch den Haltepunkt Görsbach hinter Nordhausen. (01.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0040 in Görsbach

 

Der Gipszug Gag 56405 von Niedersachswerfen nach Coswig mit 44 0687 bei Sangerhausen. (01.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0687 bei Sangerhausen

 

44 0338 mit einem Güterzug am Bahnübergang der Fernstraße 86 zwischen Sangerhausen und Riestedt. (01.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0338 bei Sangerhausen

 

99 7243 mit P 14445 an der bekannten Straßenkreuzung in Wernigerode-Westerntor.  (02.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 7243 in Wernigerode

 

99 7243 überquert mit P 14445 die Straße aus Wernigerode am Waldgasthaus "Drei Annen". (02.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 7243 bei Drei Annen Hohne

 

Die ölgefeuerte 99 0237 mit P 69753 in Wernigerode-Kirchstraße. (02.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 0237 in Wernigerode

 

Bei Vahldorf rollt 41 1185 mit P 8432 nach Magdeburg am Mittellandkanal vorbei. (03.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1185 bei Vahldorf

 

41 1185, die spätere DR-Traditionslok, mit P 8432 in Groß Ammensleben. Als Traditionslokomotiven wurden in der DDR historische Fahrzeuge bezeichnet, die wegen ihrer technikgeschichtlichen Bedeutung als betriebsfähige Museumsloks erhalten wurden. (03.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1185 in Groß Ammensleben

 

Im Morgendunst ist 01 1518 mit E 315 "Gedania" aus Szczecin bei Greiffenberg, nördlich von Angermünde, unterwegs. (04.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 bei Greiffenberg (2)

 

Während 01 0535 mit Gex 2650 dem haltzeigenden Einfahrsignal von Angermünde entgegenrollt, kommt ihr 01 1518 mit E 315 (Szczecin - Berlin) entgegen. (04.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Zugkreuzung bei Angermünde

 

Nördlich von Angermünde kommt 01 0535 mit dem Gepäck- und Expreßgutzug Gex 2650 bei Görlsdorf angefahren.  (04.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0535 bei Görlsdorf

 

01 0535 durcheilt vor D 917 die Mecklenburgische Seenlandschaft bei Warnitz. (04.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0535 bei Warnitz

 

Die in Stralsund stationierte 03 0090 zieht den D 914 durch die märkischen Kieferwälder von Warnitz (zwischen Angermünde und Prenzlau). (04.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0090 bei Warnitz (1)

 

Nachschuss auf D 917 mit 03 0090 bei Warnitz. (04.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0090 bei Warnitz (2)

 

Einen Tag nach der unbeabsichtigten Zugbegegnung (vgl. Bild-Nr. 24130) klappte diesmal die Ausfahrt des E 315 mit 01 1518 in Angermünde kreuzungsfrei. (05.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 bei Angermünde

 

In voller Fahrt jagt 03 0010 mit D 1919 durch den Bahnhof von Prenzlau. D 1919 war ein Saisonschnellzug, der nur im Sommerfahrplan von Stralsund über Frankfurt (Oder) und Cottbus nach Zittau verkehrte. Dabei blieb die 03.10 zwischen der Ostseestadt und der Lausitz-Metropole in einem Langlauf von über 350 Kilometern Länge am Zug.  (05.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0010 in Prenzlau

 

In Prenzlau in der Uckermark fährt 50 0016 des Bw Angermünde ein. Die Lok entstand am 01.07.1966 aus Umbau der 50 3587 durch Einbau einer Ölfeuerung im Raw Stendal. Dahinter versteckt sich ursprünglich die 1941 bei Henschel in Kassel gebaute 50 1517. (05.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 0016 in Prenzlau

 

03 0077 (03 1077) vor D 813 bei Fürstenberg/Mark. Die nahe russische Kaserne hätte möglicherweise zum anschließenden Filmverlust durch die anrückende Volkspolizei geführt, was durch einen Kavallierstart des spurstarken Westwagens verhindert werden konnte. (05.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0077 bei Fürstenberg

 

Die Mißachtung des zulässigen Tempolimits von 80 km/h auf der Straße ermöglichte ein weiteres Bild des D 813 von der Fernstraße 96 mitten im russischen Truppenübungsgelände bei Dannenwalde.  (05.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0077 bei Dannenwalde

 

01 0504 vor D 917 am Oberuckersee bei Seehausen südlich von Prenzlau. (05.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0504 bei Seehausen

 

03 0077 mit D 914 (Dresden - Stralsund), den die Lok in Berlin-Lichtenberg übernommen hatte, bei Warnitz. (05.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0077 bei Warnitz

 

50 0041 (ex 50 3660, ex 50 2660) mit einem Güterzug bei Seelow auf der Strecke Eberswalde - Frankfurt/Oder. In den Seelower Höhen fand im April 1945 am Ende des Zweiten Weltkrieges eine der letzten großen Schlachten zwischen der Roten Armee und der Wehrmacht statt. Sie endete damit, dass die sowjetischen Streitkräfte unter hohen Verlusten den Weg nach Berlin freikämpften und die damalige Reichshauptstadt schließlich einnehmen konnten. Seelow selbst wurde bei den Kämpfen stark zerstört. (06.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 0041 bei Seelow

 

03 0046 donnert mit Saisonschnellzug D 1919 am Einfahrsignal von Schönfließ (b. Frankfurt/Oder) vorbei. Die Gegend erlangte traurige Berühmheit als am 27. Juni 1977 der Gegenzug D 1918 mit 03 0078 und Güterzug Dg 50101 bei Lebus zusammenstießen. (06.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0046 bei Schönfließ

 

Im strömenden Regen rauscht 03 0075 vor D 1919 (Stralsund - Zittau) durch den Bahnhof Prenzlau. Für die Lok ein Langlauf von 350 km. (08.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 0075 in Prenzlau

 

41 1144 verlässt mit den aus Lowa-Wagen bestehenden P 6454 nach Oebisfelde den Bahnhof Meitzendorf. (08.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1144 in Meitzendorf

 

41 1144 hat mit P 6454 (Magdeburg - Oebisfelde) den Haltepunkt Vahldorf erreicht. (08.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1144 in Vahldorf

 

Zwischen Haldensleben und Flechtingen lag mitten im Wald die Kreuzungstelle Bülstringen, an der 41 1144 mit P 6454 nach Oebisfelde vorbeifährt. (08.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1144 bei Bülstringen

 

Im Bahnhof Güsten wartet 03 2235 mit einem Sonderzug. Hinter der Lok ist ein Messwagen der VES(M) Halle eingereiht. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
03 2235 in Güsten

 

Anlässlich der 8. Flämingschau in Belzig und des 100-jährigen Jubiläums der Strecke von Berlin über Belzig nach Blankenheim - der sogenannten "Kanonenbahn" - fanden zwei Sonderfahrten des DMV statt. Eine Sonderfahrt mit der Lok 01 2137 führte von Brandenburg/Havel über die Brandenburger Städtebahn nach Belzig (im Hintergrund) und eine weitere Sonderfahrt mit den Loks 03 2235 und 18 201 von Magdeburg nach Belzig. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Belzig (1)

 

18 201 und 03 2235, die mit ihrem Sonderzug aus Magdeburg in Belzig eingetroffen waren, nehmen als erste Aufstellung. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokparade in Belzig (1)

 

Mittlerweile war auch 01 2137 mit ihrem Sonderzug aus Brandeburg/Havel in Belzig angekommen und gesellt sich neben 18 201 und 03 2235. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokparade in Belzig (2)

 

Lokparade anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Strecke Berlin - Belzig - Blankenheim, der sogenannten "Kanonenbahn", im Bahnhof Belzig. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokparade in Belzig (3)

 

Noch ein Blick auf 03 2235, 18 201 und 01 2137 im Bahnhof Belzig. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokparade in Belzig (4)

 

01 2137 hat sich bereits aus der Lokparade verabschiedet und dampft nach dem Umsetzen rückwärts aus dem Bahnhof Belzig (rechts). 18 201 und 03 2235 werden später den Sonderzug zurück nach Magdeburg übernehmen. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Lokparade in Belzig (5)

 

52 8161 vom Bw Neubrandenburg auf der "Brandenburgischen Städtebahn" bei Golzow zwischen Brandenburg und Belzig. Die Lok wurde vom 16.02.1966 bis 24.03.1966 aus 52 5519 (Schichau, 1943) rekonstruiert, die selbst erst 1962 aus der UdSSR zurückkehrte. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8161 bei Golzow

 

Der Sonderzug, der zwischen Brandenburg und Belzig mit 01 2137 pendelte, aufgenommen bei Golzow. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2137 bei Golzow

 

Anlässlich der achten Flämingschau in Belzig war 01 2137 mit einem Sonderzug auf der Strecke Brandenburg - Belzig bei Ragösen unterwegs. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2137 bei Ragösen

 

Am Nachmittag machte sich 18 201 mit dem zweiten Sonderzug auf den Weg zurück nach Magdeburg. Am Zugschluss hilft 03 2235 mit. (09.06.1979) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
18 201 in Belzig (2)

 

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