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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Reichsbahn (DDR) - Seite 5 von 8

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7092 Bilder gefunden.

Hinter Kahla hatte der Ng 66474 noch Zuwachs bekommen. 41 1150 befindet sich bei Großpürschütz auf dem Weg nach Jena. (01.01.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1150 bei Großpürschütz

 

In der Südausfahrt des Bahnhofs Porstendorf passiert 41 1180 mit Dg 55445 das Wärterstellwerk "Ps". (01.01.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 in Porstendorf (1)

 

Zwischen Saale und Fernstraße 88 war gerade noch Platz für die Saalebahn, auf der gerade 41 1180 mit Dg 55445 nach Saalfeld unterwegs ist. (01.01.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 bei Kahla (2)

 

Bei Orlamünde riss endlich die smogartige Bewölkung im Saaletal auf und 41 1180 konnte vor dem gut ausgelasteten Dg 55445 bei Sonne erlegt werden. (01.01.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 bei Orlamünde

 

Ein weiteres Sonnenbild mit 41 1180 vor Dg 55445 gelang zwischen Uhlstädt und Rudolstadt bei Etzelbach. (01.01.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 bei Etzelbach

 

Dritter Dampfgüterzug am Neujahrstag im Saaletal war 41 1125 vor Ng 66473, aufgenommen bei Orlamünde. (01.01.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1125 bei Orlamünde

 

Freie Fahrt für 41 1182 mit Dg 50629 in Porstendorf. (01.01.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 in Porstendorf (1)

 

41 1103 mit P 3496 (Wittenberg - Köthen) bei Griebo kurz vor Coswig. (13.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1103 bei Griebo

 

Blick vom spöttisch titulierten "Affenfelsen" -der Brücke der Fernstraße 85- mit der in Saalfeld ausfahrenden 41 1273 vor Dg 55476. (17.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1273 in Saalfeld (1)

 

Der Dg 55476 (hier mit 41 1273 in der Ausfahrt von Saalfeld) fuhr zwar komplett im Gegenlicht die Saalebahn hinauf, dies hatte, besonders im Winter, auch seinen besonderen Reiz. (17.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1273 in Saalfeld (2)

 

Mit Ng 66473 nach Saalfeld ist 41 1182 bei Göschwitz unterwegs. (17.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Göschwitz

 

41 1182 mit Ng 66473 in Rothenstein an der Saale. (17.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 in Rothenstein

 

Am nächsten Tag hatte 41 1273 den Ng 66474 am Haken, der wiederum im Gegenlicht durch Zeutsch zwischen Uhlstädt und Orlamünde dampft. (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1273 bei Zeutsch

 

41 1273 mit Ng 66474 im winterlichen Saaletal bei Großeutersdorf vor Kahla. (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1273 bei Großeutersdorf

 

Mit viel Dampf und P 6017 nach Gera startet 41 1180 in Jena Saalbahnhof. (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 in Jena

 

Bei knackigen Minustemperaturen rollt 41 1225 mit Ng 66472 unterhalb der Dornburger Schlösser an der Saale entlang. (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 bei Dornburg

 

Neben der autofreien Fernstraße 88 fährt 41 1182 vor Dg 55445 durch Dornburg an der Saale.  (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Dornburg

 

41 1182 rauscht mit Dg 55445 durch Porstendorf. (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 in Porstendorf (2)

 

Wegen eines Schienenbruchs ist 41 1182 mit Dg 55445 bei Orlamünde ausnahmsweise auf dem linken Gleis unterwegs. (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Orlamünde (1)

 

41 1182 mit Dg 55445 nach Saalfeld "auf falschem Gleis" bei Orlamünde. (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Orlamünde (2)

 

Hinter Uhlstädt war 41 1182 wieder aufs richtige Gleis zurückgekehrt und beschleunigt den Dg 55445 bei Etzelbach. (18.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1182 bei Etzelbach

 

Mit einem Sonderzug ist 94 1292 in Hirschbach auf der Strecke Suhl - Schleusingen unterwegs. (19.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 bei Hirschbach (2)

 

Fotohalt mit Scheinanfahrt auf dem 47m Viadukt in Hirschbach. Auf der Bahnstrecke Suhl - Schleusingen wurde der Güterverkehr am 31. Dezember 1994 eingestellt. Letzter Betriebstag im planmäßigen Personenverkehr war der 31. Mai 1997, die endgültige Betriebseinstellung erfolgte am 31. Oktober 1999. Seitdem liegt die an die Rennsteigbahn verpachtete Bahn im Dornröschenschlaf. (19.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 bei Hirschbach (3)

 

95 1027 passiert mit einem Sonderzug den Schrankenposten 90 an der Häselriether Straße in Hildburghausen. (19.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 in Hildburghausen

 

Einfahrt des Sonderzuges mit 95 1027 in Rauenstein/Thüringen. (19.02.1983) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1027 in Rauenstein

 

50 3535 und 50 3662 verlassen mit Ng 66794 den Bahnhof Quedlinburg. (10.03.1983) <i>Foto: Slg. Wolfgang Bügel</i>
50 3535+50 3662 in Quedlinburg

 

Neubaulok 99 240 (LKM Babelsberg, Abnahme am 15.07.1956) auf einem Transportwagen in Halle/Saale. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
99 240 in Halle/S

 

Hans Wendler entwickelte die bereits seit den 1920er-Jahren bekannte, allerdings technisch aufwändige Braunkohlenstaubfeuerung für Dampflokomotiven. Er entwickelte, basierend auf den alten Staublokomotiven von AEG und Stug eine verbesserte Kohlenstaubfeuerung, welche mit pneumatischer Staubaustragung arbeitete (Foto). Bei dem später nach ihm benannten System Wendler erfolgte die Staubförderung vom geschlossenen Tender in die Lok mittels Druckluft, unterstützt vom Sog der arbeitenden Lokomotive. Dadurch gelang es, mit relativ wartungsarmer Technik minderwertige Kohle bei körperlicher Schonung des Lokomotivpersonals zu verfeuern und dennoch der Steinkohle vergleichbare Leistungen zu erreichen. Steinkohle war in der DDR nur in geringen Mengen verfügbar und die vor 1945 die Reichsbahn beliefernden Reviere (Ruhrgebiet, Oberschlesien) waren durch die neuen Grenzen abgeschnitten. Umgebaut wurden über 110 Lokomotiven der Baureihen Baureihe 17, 44, 52 und 58 im Reichsbahnausbesserungswerk Stendal. Die Lokomotiven galten als sehr anfällig für Reparaturen. Außerdem mussten in den Bahnbetriebswerken weitere Betriebsanlagen für die Herstellung und Lagerung des Braunkohlenstaubs vorgehalten werden.  (1955) <i>Foto: RAW Stendal</i>
Kohlenstaublok (1)

 

Ein dreiachsiger Versuchstender mit Kohlenstaubfeuerung der Bauart AEG. Obwohl das Foto auf 1955 datiert ist, scheint das RAW Stendal hier wohl ein Vorkriegswerkfoto der AEG "eingemeindet" zu haben. (1955) <i>Foto: RAW Stendal</i>
Kohlenstaublok (2)

 

Blick in das Innenleben eines Kohlenstaubtenders mit den Förderschnecken für die Staubaustragung. (1955) <i>Foto: RAW Stendal</i>
Kohlenstaublok (3)

 

Am 01. September 1955 feierte sich das RAW Stendal für eine "erfolgreiche Arbeit für Einheit, Frieden, Demokratie und Sozialismus". Das RAW Stendal war auch Heimat von Hans Wendler, der dort maßgeblich für den Umbau von Dampfloks auf Kohlenstaubfeuerung verantwortlich zeigte.  (01.09.1955) <i>Foto: RAW Stendal</i>
10 Jahre RAW Stendal

 

276 285/286, 392/391, 247/248, 442/441 nach Mahlsdorf bei der Einfahrt nach Berlin-Ostbahnhof. (04.10.1988) <i>Foto: Hans-Jürgen Trunk</i>
S-Bahn Berlin (57)

 

Auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1970 wurde das Baumuster der Baureihe 130 noch als V 300 001 ausgestellt. Die ersten ausgelieferten Fahrzeuge wurden aber schon mit der computergerechten Bezeichnung 130 zur Erprobung bei der VES-M in Halle in Dienst gestellt. Von der Baureihenfamilie 130 - 142 wurden zwischen 1970 und 1982 insgesamt 873 Stück in Dienst gestellt. (03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
DR V 300 001

 

38 3163 vom Bw Falkenberg im Bahnhof Gaschwitz. (25.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
38 3163 in Gaschwitz

 

23 1101 (Bw Leipzig Hbf Süd) verlässt mit einem Schnellzug den Leipziger Hauptbahnhof. (25.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
23 1101 in Leipzig

 

38 2443 (Bw Leipzig Hbf Süd) in Höhe der Brandenburger Straße am Leipziger Hauptbahnhof. (25.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
38 2443 in Leipzig

 

23 1036 (Bw Nossen) macht sich auf den Weg zum Leipziger Hauptbahnhof. (25.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
23 1036 in Leipzig

 

Ausfahrt der Erfurter 01 522 in Bebra. (30.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 522 in Bebra (1)

 

01 530 ist mit einem Interzonenzug in Bebra eingetroffen. Daneben steht 139 556. (30.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 530 in Bebra (1)

 

01 530 wurde 1964 aus 01 221 rekonstruiert. Die beim Erfurt P stationierte Lok war in Bebra bis 1973 Stammgast. (30.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 530 in Bebra (2)

 

01 530 erhielt bei ihrer Rekonstruktion eine Ölhauptfeuerung, welche eine weitere Leistungssteigerung zu ihren kohlegefeuerten Schwesterloks ermöglichte. Bis auf die sieben Loks des Bw Berlin Ostbahnhof wurden später alle Loks der Baureihe 01.5 mit Ölhauptfeuerung nachgerüstet. Im Tender konnten 13,5 m³ Schweröl mitgeführt werden. (30.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 530 in Bebra (3)

 

01 530 (Bw Erfurt P) rückt in das Bw Bebra ein. Bebra war bis 1989 einer der sieben Grenzbahnhöfe im Verkehr mit der DDR. Seit 1949 gab es Reiseverkehr zwischen West und Ost über Bebra, ab 1961 auch Transitzüge nach West-Berlin. Da es die DDR ablehnte, Bundesbahn-Lokomotiven bzw. -Personale auf das Gebiet der DDR fahren zu lassen, kamen DR-Lokomotiven bis Bebra. Zur Freude der Eisenbahnfans waren dies bis 1973 Loks der Baureihen 01 bzw. 01.5 des Bw Erfurt. Obwohl diese für westliche Eisenbahnfreunde nur auf dem knapp 20 km kurzen Streckenstück zwischen Bebra und Obersuhl erreichbar waren, zogen sie Scharen von Fotografen an. Dies lag auch an der durchaus reizvollen Streckenführung, die von beiden Seiten bis zum Hönebach-Tunnel, der die Wasserscheide zwischen Werra und Fulda markiert, anstieg. (30.03.1970) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 530 in Bebra (4)

 

Die Wittenberger 01 0505 mit D 406 aus Berlin bei Schwarzenbek auf halbem Weg zwischen Büchen und Hamburg. (27.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0505 bei Schwarzenbek

 

01 0503 (Bw Wittenberge) mit D 401 (Hamburg - Berlin) bei Schwarzenbek. (27.05.1973) <i>Foto: Dr. Thomas Obst</i>
01 0503 bei Schwarzenbek

 

01 119 wurde am 04.01.1935 beim Bw Leipzig West Hbf in Dienst gestellt. Auch fast 30 Jahre später erscheint die Lok, die soeben einen Interzonenzug nach Bebra gebracht hat, fast noch wie bei ihrer Ablieferung. Jüngere Eisenbahnfreunde werden der Lok wahrscheinlich in Form von 01 528 begegnet sein, in die sie 1964 umgebaut wurde. (04.09.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 119 in Bebra (3)

 

Ein weiterer "Gast aus dem Osten" ist hier 01 158 vom Bw Berlin-Ostbahnhof, die gerade mit D 164 den Hamburger Hauptbahnhof verlässt. Aus ihr wurde 1964 die spätere Museumslok 01 531. (02.05.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 158 in Hamburg

 

Auch wenn ihr Äußeres nicht dafür spricht, 01 502 war gerade erst ein halbes Jahr zuvor aus 01 157 entstanden, als Joachim Claus sie in der Ausfahrt von Bebra erwischte. (13.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 502 bei Bebra

 

01 507 vom Bw Erfurt P zu Gast in Bebra. Interessantes Detail am Rande ist die Tatsache, dass die Lok offenkundig nicht mit ihrer Rekonstruktion aus 01 136 im Dezember 1962 bereits ihre späteren Boxpok-Räder erhielt.  (02.06.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 507 in Bebra

 

Im Gegensatz zu 01 507 (vgl. Bild-Nr. 37667) erhielt 01 508, die gerade hier nach Bebra einfährt, sofort mit dem Umbau aus 01 153 im Februar 1962 ihre Boxpok-Räder. Das Boxpok-Rad stellte eine Alternative zum klassischen Speichenrad dar. Die von der amerikanischen General Steel Castings Corporation aus Illinois patentierte „Boxpok“-Bauweise (englisch = „boxed spoke“), bei der die volle Radscheibe mehrere ovale Aussparungen besaß, sollte höhere Belastungen als die Speichenräder zulassen. Acht Maschinen der Baureihe 01.5 wurden als einzige deutsche Loks mit diesen Rädern ausgestattet, die sich jedoch aufgrund von Konstruktionsfehlern im Betrieb nicht bewährten. (25.03.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 508 in Bebra (1)

 

03 228 (Bw Berlin-Ostbahnhof) verlässt mit einem Schnellzug nach Berlin den Hamburger Hauptbahnhof. Schaut man sich das Stationierungsverzeichnis der Lok an, scheint diese nicht besonders beliebt gewesen zu sein: Währernd ihrer 40-jährigen Einsatzzeit wurde sie in 18 Bahnbetriebswerken herumgereicht. (30.04.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
03 228 in Hamburg

 

Ein alter Oberlichtwagen preußischer Bauart in Diensten der Deutschen Post der DDR in Hamburg Hbf. (02.05.1963) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Postwagen (3)

 

18 201 mit einem Sonderzug von Berlin nach Gernrode in Magdeburg Hbf. (01.09.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
18 201 in Magdeburg

 

Deutsch-Deutsche Begegnung zwischen DR 132 031 (Bw Eisenach) und V 200 007 der BSW-Gruppe Lübeck in Magdeburg Hbf. (01.09.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DB und DR in Magdeburg

 

Vor einem planmäßigen Personenzug von Güsten nach Magdeburg anlässlich des 150 jährigen Jubiläums der Fernbahn Magdeburg - Leipzig ist 41 1231 in Magdeburg-Buckau unterwegs. (01.09.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
41 1231 in Mgd-Buckau

 

Anlässlich des 75-jährigen Jubiläums des Leipziger Hauptbahnhofs fuhr 89 6009 im Rahmen von Führerstandmitfahrten die Gleise blank. Die Lok (ex pr. T 3 "Berlin 1808", ex 89 7403) entstand 1902 bei Humboldt in Cöln und erhielt 1953 zur Vergrößerung ihres Aktionsradius einen Schlepptender. (13.10.1990) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
89 6009 in Leipzig

 

38 2945 (Bw Saalfeld) mit einem Personenzug in Göschwitz an der Saale. Die Lok hing als Schlussläufer an dem Zug mit einer V 180 aus Saalfeld. (1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2945 in Göschwitz (1)

 

38 2945 verlässt als Schlusslok an einem Personenzug nach Jena den Bahnhof Göschwitz. (1971) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2945 in Göschwitz (2)

 

74 826 vom Bw Berlin-Lichtenberg dampft am S-Bahnhaltepunkt Berlin-Witzleben vorbei, der seit 2002 Bahnhof Messe Nord/ICC heißt. Links ist gerade die A 100 in Bau. (19.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
74 826 in Bln-Witzleben

 

93 394 mit einem Postwagen unterwegs auf der Stadtbahn bei Berlin-Bellevue. (20.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
93 394 in Bln-Bellevue

 

93 400 vom Bw Berlin-Grunewald rangiert im Bahnhof Westhafen. Hier befindet sich die Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH, kurz BEHALA genannt, die in Berlin mehrere Binnenhäfen mit den dazugehörigen Lagerhäusern, dem Güterumschlag, den Hafenbahnen und die Vermietung von Immobilien auf den Hafengeländen betreibt. (19.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
93 400 in Bln-Moabit (1)

 

Blick von der Putlitzbrücke auf die im Gbf Moabit rangierende 93 400. (19.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
93 400 in Bln-Moabit (2)

 

Ein ET 165 zwischen den Haltestellen Beusselstraße und Westhafen. (19.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
S-Bahn Berlin (54)

 

Ein ET 165 an der Haltestelle Berlin-Witzleben (heute: Bahnhof Messe Nord/ICC). Im Vordergrund die Baustelle der Stadtautobahn A 100. (19.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
S-Bahn Berlin (55)

 

Ein ET 168 der "Bauart Oranienburg" am S-Bahnhaltepunkt Berlin-Hohenzollerndamm. Nachdem am 8. August 1924 mit den Versuchszügen und mit den 1925 gelieferten Zügen der "Bauart Bernau" der elektrische Betrieb auf der Berliner S-Bahn begonnen hatte, wurde schnell klar, dass die bisher eingesetzten Fahrzeuge den Anforderungen nicht genügten. Die DR entschied sich deshalb, die Zugkonfiguration zu ändern, und orientierte sich dabei am Vorbild der Berliner U-Bahn, die gleich lange Wagen einsetzte. Das neue Zugbildungskonzept sah nun einen Triebwagen mit und einen Steuerwagen ohne Antrieb vor. Diese kleinste betriebsfähige Einheit wurde fortan als Viertelzug bezeichnet; zwei Viertelzüge bildeten einen Halbzug, drei einen Dreiviertelzug, vier einen Vollzug. Diese Einteilung wird bis heute bei der Berliner S-Bahn verwendet. Insgesamt 14 Waggonfabriken wurden ab 1925 mit dem Bau von 50 Viertelzügen beauftragt, die ab 1941 die Bezeichnung ET 168 trugen. (20.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
S-Bahn Berlin (56)

 

Der Wallwitzhafen war ein Hafenplatz an der Elbe in Dessau. Angelegt wurde er durch die Berlin-Anhaltische Eisenbahn-Gesellschaft (BAE) für das Umladen von Braunkohle aus dem Bitterfelder Braunkohlenrevier auf Elbschiffe. Mitte der 1950er Jahre war die Bedeutung des Wallwitzhafens so gering geworden, dass aus unrentablen Gesichtspunkten heraus die endgültige Stillegung beschlossen wurde. Hier steht eine nicht identifizierte Diesellok der Hafenbahn vor einem G-Wagen der Bauart Oppeln. (17.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Wallnitzhafenbahn

 

Kesselwagen 53-52-18 der Deutschen Reichsbahn für Trichlorethylen. Trichlorethylen ist eine farblose, klare Flüssigkeit, riecht nach Chloroform und ist unentzündlich. Sie wirkt als starkes Lösungsmittel und wurde deshalb früher in Formen- und Walzenwaschmitteln in der Druckindustrie und in metallverarbeitenden Betrieben als Reinigungsmittel eingesetzt. (1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Z-Wagen DR 53-52-18

 

01 0530 (Bw Erfurt) entschwindet mit D 200 (Leipzig - Frankfurt) unter Brücke der "Berliner Kurve" (Strecke Halle - Fulda), die an der Abzweigstelle Faßdorf in Weiterode vom Gleis nach Bebra abging.  (12.12.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0530 vor Bebra

 

DR 254 110 (ex E 94 110, AEG, Baujahr 1943) mit einem Braunkohle-Ganzzug auf dem Leipziger Güterring über die Elsteraue bei Leipzig-Wiederitzsch. Der Viadukt gehört mit 565 m zu den längsten Eisenbahnbrücken in Sachsen.  (03.1988) <i>Foto: Michael Malke</i>
DR 254 110 bei L-Wiederitzsch

 

01 204 wurde am 01.04.1937 beim Bw Halle P in Dienst gestellt. Mit dem Dampfende zwischen Dresden und Berlin Ende September 1977 wurde die Lok, die als historisches Fahrzeug erhalten werden sollte, im Schuppen 1 des Bw Dresden geschützt abgestellt. Nach ihrer überraschenden Wiederinbetriebnahme in Saalfeld 1980/81 und zum Abschluß in Wismar wurde die Lok am 16. Juni 1982 an die Loksammlung Falz nach Westdeutschland verkauft. Vom 1982 bis 1987 im Lokschuppen St. Wendel untergebracht, steht sie heute im Dampflokmuseum Hermeskeil. Das Bild zeigt sie nach Rückkunft von einer Fahrzeugausstellung in Decin in ihrer langjährigen Heimat Dresden Altstadt. (19.05.1981) <i>Foto: Helmut Linke</i>
01 204 im Bw Dresden Altstadt

 

Am 16. und 17. Mai 1981 fand im böhmischen Decin eine Fahrzeugausstellung anlässlich 130 jährigen Streckenjubiläums Dresden - Prag statt. Die Reichsbahn war mit zahlreichen Dampflokomotiven bei der Ausstellung vertreten. Die Rückfahrt nach Dresden bestritt 01 204, die hier u.a. mit 02 0201 (18 201), 50 849, 58 261 und 38 205 in Dresden abgepasst wurde. (19.05.1981) <i>Foto: Helmut Linke</i>
Lokzug aus Decin

 

Um eine Lokleerfahrt nach Bebra zu sparen, spannte man die Erfurter 01 0520 in einem Güterzug hinter die Eisenacher V 200 234 (DR 120 234).  (03.04.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
DR 120 134 + 01.5 bei Obersuhl

 

Auch wenn die Qualität etwas zu wünschen übrig lässt, ein gelungener Schnappschuss mit 39 001 und 39 002, beide vom Bw Karl-Marx-Stadt Hbf, im Bw Leipzig-Plagwitz. Aus 39 001 wurde 1958 die 22 010, 39 002 wurde 1960 in 22 056 umgebaut.  (03.1956) <i>Foto: Peter Stanck</i>
39 001 und 39 002

 

SVT 137 852 als Ext 21 "Neptun" (Berlin Ostbf ab 09.13 Uhr - Warnemünde an 13.21 Uhr) in Warnemünde. Dort gab es Anschluss zur Fähre nach Gedser und weiter nach Kopenhagen. Die Rückfahrt erfolgte als Ext 22 "Neptun" (Warnemünde ab 14.13 Uhr - Berlin Ostbf an 18.19 Uhr). (01.09.1963) <i>Foto: Rolf Thalheim</i>
Ext 21 in Warnemünde

 

Seit dem 8. Mai 1912 betrieb die Stadt Erfurt im Nordosten eine Industriebahn. Diese konnte auch in den Zeiten der DDR ihre Selbständigkeit bewahren, weil sie als städtischer Eigenbetrieb organisiert war. Tätig waren dort mehrere ehemalige Staatsbahnloks zu denen u.a. 74 1192 als Werklok 3 zählte. (05.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Industriebahn Erfurt Ost (1)

 

Lok 3 der Industriebahn Erfurt Ost beim Wassernehmen in Erfurt Ost. Die heute noch bei der DGEG in Bochum-Dahlhausen betriebsfähige Lok wurde 1915 bei Hohenzollern gebaut und als "Berlin 8470" in Dienst gestellt. Bei der Reichsbahn wurde sie als 74 1192 eingeordnet und 1966 ausgemustert. Über das Weichenwerk Gotha kam sie als Werklok 3 zur Industriebahn Erfurt.  (05.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Industriebahn Erfurt Ost (2)

 

Lok 5, die ehemalige 92 638, auf der Industriebahn Erfurt Ost. (05.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Industriebahn Erfurt Ost (3)

 

94 2043 mit P 69340 auf dem Weg von Eibenstock unterer Bf zum oberen Bf. Die Entfernung zwischen den beiden Bahnhöfen betrug ca. 3,5 km, der Höhenunterschied etwa 130 m. Im Zuge eines Talsperrenbaus wurde die Strecke am 27. September 1975 stillgelegt. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (5)

 

94 2043 schiebt P 69340 nach Eibenstock oberer Bf. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (6)

 

94 2043 wurde am 30.06.1919 als sächs. XI HT 2066 beim Bw Aue in Dienst egstellt und blieb bis zu ihrer Ausmusterung am 09.01.1976 dort stationiert. Obwohl 94 2043 keine geeignete Lok für die Eibenstocker Steilstrecke war, da sie über keine Gegendruckbremse verfügte, die hier zwingend vorgeschrieben war, wurde sie immer wieder mit einer Sondergenehmigung der RBD Dresden dort eingesetzt. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (7)

 

94 2043 mit P 69340 auf dem Weg zum oberen Bahnhof in Eibenstock. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (8)

 

94 2043 mit P 69340 kurz vor Eibenstock oberer Bf. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (9)

 

Die Bahnstrecke Eibenstock unt Bf – Eibenstock ob Bf war mit einer Neigung von 50 Promille die steilste Eisenbahnstrecke in Sachsen. Hier müht sich 94 2043 über die Strecke kurz vor dem Endpunkt. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (10)

 

94 2043 erreicht mit P 69340 die ersten Häuser von Eibenstock. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (11)

 

Ein Schlückchen Öl für 94 2043 in der Lokstation von Eibenstock oberer Bf. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 in Eibenstock (12)

 

Entschlacken in der Lokstation Eibenstock oberer Bf. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 in Eibenstock (13)

 

Die mittlerweile 56 Jahre alte 94 2043 in der Lokstation Eibenstock oberer Bf. Mit Stillegung der Steilstrecke wurde sie auch am 01.10.1975 abgestellt und am 09.01.1976 ausgemustert. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 in Eibenstock (14)

 

94 2043, diesmal mit P 69344, auf dem Weg nach Eibenstock oberer Bf. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (15)

 

Die Höchstgeschwindigkeit auf der Steilstrecke von Eibenstock unt Bf nach Eibenstock ob Bf betrug gerade einmal 20 km/h. Am 3. Mai 1905 wurde der Betrieb auf der steilsten Bahnlinie Sachsens aufgenommen. Der Bau der Talsperre Eibenstock führte am 05. Oktober 1975 zur Stillegung der Strecke. Der einzige nennenswerte Unfall geschah am 29. Januar 1945, als wegen eines Bremsversagen an einem talwärts fahrenden Zug fünf Menschen getötet und 39 verletzt wurden. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
94 2043 bei Eibenstock (16)

 

Die Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld war mit 42 km einst die erste, steilste und längste sächsische Schmalspurbahn. 1965 wurden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für alle sächsischen Schmalspurbahnen durchgeführt. Diese Untersuchungen fanden auch auf der Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld zwischen September 1965 und Januar 1966 statt. Ein Gutachten über Aufgabenverteilung zwischen Straßen- und Schienenverkehr forderte zudem die Zusammenlegung des Güterverkehrs auf Wagenladungsknoten und die Einstellung von unrentablen Teilstücken. Langfristig sollten die Verkehrsaufgaben der Schmalspurbahn ganz vom Kraftverkehr übernommen werden. Dies führte dazu, dass zwischen 1965 und 1977 der Verkehr schrittweise auf der Bahn beendet wurde. (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1586 bei Stützengrün

 

99 1586 (Hartmann, Baujahr 1912) im Bw Schönheide Mitte. Der Bahnhof Schönheide Mitte (bis 1950: Schönheide) war die größte Zwischenstation des 1893 eröffneten Abschnitts Saupersdorf ob Bf – Wilzschhaus. Neben einem Empfangsgebäude, Wirtschaftsgebäude, Güterschuppen und Kohleschuppen wurde auch ein vierständiges zweigleisiges Heizhaus gebaut.  (08.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1586 in Schönheide Mitte

 

99 1774 mit einem Rollbock-Güterzug auf der 124 m langen und aus 10 Trägern und 9 Betonpfeilern bestehenden Brücke in Gornsdorf/Erzgebirge auf der Schmalspurbahn Schönfeld-Wiesa – Meinersdorf. (10.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1774 in Gornsdorf

 

Vorbei an den (noch) glücklichen Hühnern dampft 99 1774 mit ihrem Güterzug bei Hormersdorf vorbei. (10.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1774 bei Hormersdorf

 

Löscheziehen an 99 1594 im Bw Jöhstadt. (10.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1594 im Bw Jöhstadt

 

99 1585 dampft mit einem Güterzug aus Schmalzgrube. (10.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1585 in Schmalzgrube

 

Jöhstadt war der Betriebsmittelpunkt der Schmalspurbahn Wolkenstein - Jöhstadt. Hier befand sich neben umfangreichen Abstellgleisen auch ein dreiständiger Lokschuppen, welcher die Lokomotiven der Strecke beheimatete, hier sind es 99 1594 und 99 1585. (10.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bw Jöhstadt

 

99 1585 (Hartmann, Baujahr 1912) wurde im Lokschuppen des Bw Jöhstadt für den nächsten Einsatz wieder fit gemacht. Damals war das wichtigste Werkzeug der Hammer, heute ist es die IT-Hotline. (10.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1585 in Jöhstadt

 

Der Straßenwegweiser zeigt es an: 99 1594 hat vor 6 km Jöhstadt verlassen und befindet sich nunmehr zwischen Schmalzgrube und Steinbach. (10.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1594 bei Schmalzgrube

 

99 1594 passiert mit P 14292 nach Wolkenstein in Steinbach auch die Bewunderer der örtlichen Kinderkrippe. (10.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1594 in Steinbach

 

99 3315 trifft in Bad Muskau ein. Die Henschel-Brigadelok kam 1917 zur Heeresfeldbahn und dort die HFB-Nummer 1547 zugeteilt. 1922 erwarb sie die Gräflich von Armin'sche Kleinbahn, heute als Waldeisenbahn Muskau bekannt, und setzte sie auf ihren Strecken ein. (11.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 3315 in Bad Muskau (1)

 

1951 übernahm die Deutsche Reichsbahn der DDR die Anlagen und Betriebsführung der durch Reparationsleistungen und Kriegsschäden arg gebeutelten Muskauer Waldbahn. Hierbei wurden auch die dort vorhandenen Lokomotiven eingegeliedert. Die ehemalige Henschel-Brigadelok (HFB-Nr. 1547) bekam die Betriebsnummer 99 3315 zugeteilt. 1977 wurde die Lok mit fortschreitender Stillegung der Bahn abgestellt und an die Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth in Gütersloh verkauft. Dort wurde die Lok als Nr. 6  "Richard Roosen" in den Fahrzeugpark eingereiht und war bis 2003 regelmäßig vor Museumszügen im Einsatz. Im Herbst 2013 kehrte die Lok zur Waldeisenbahn Muskau zurück und traf am 04.10.2013 wieder in ihrer alten Heimat Weißwasser ein. Am 10. September 2015 wurde sie ins tschechischen Zamberk gebracht, wo die Lok eine Hauptuntersuchung erhalten soll. Danach soll sie die vorhandenen Lokomotiven 99 3312 und 99 3317 beim Einsatz vor den Museumszügen auf ihren alten Stammstrecken unterstützen. (11.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 3315 in Bad Muskau (2)

 

99 3315 kurz vor Bad Muskau.  (11.04.1975) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 3315 bei Bad Muskau (3)

 

Diese Bild konnnte wohl nur der Fotograf der RBD Berlin ungestraft aufnehmen: Auf dem Fernbahnsteig des Bahnhofs Friedrichstraße begegnen sich ein Vorkriegs-SVT 137 und der ungarische Ganz-VT 12.14. Die fortschreitende Spaltung Berlins zeigte bald auch Auswirkungen auf dem Bahnhof Friedrichstraße. 1953 wurde der Fernbahnsteig B für die Nutzung von S-Bahn-Zügen hergerichtet. Damit gab es insgesamt vier S-Bahn-Gleise. So ließ sich der Reiseverkehr zwischen dem Ostsektor und dem Britischen Sektor der Stadt durch die DDR-Regierung besser kontrollieren und bei Bedarf ganz sperren. Es begann die Zeit der „illegalen“ Ausreisen aus dem Staatsgebiet der DDR – für nur 20 Pfennig, soviel kostete ein Fahrschein bis zum nächsten Bahnhof im Westteil von Berlin, dem damals noch existierenden Lehrter Stadtbahnhof. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Beobachtungs- und Kommandotürme am Grenzbahnhof, im Februar 1951 auf Bahnsteig B und im Frühling 1955 auf Bahnsteig C. Die abrupte Spaltung Berlins am 13. August 1961 durch den Mauerbau trennte auch die Verbindungen des Bahnhofs Friedrichstraße. (1957) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Bln-Friedrichstraße

 

52 7003 (Wiener Lokomotivfabrik, Wien-Florisdorf, Inbetriebnahme am 08.07.1943 in der RBD Breslau) mit einem Kohlezug an der Knobelsdorfbrücke in Berlin-Charlottenburg. Bereits ein halbes Jahr später lief sie als 52 8067 vom Bw Wustermark durch die Gegend. Auffällig ist, dass hier eine 52er mit dem Tender einer 50er gekuppelt ist, was es durchaus auch schon bei Ablieferung der Kriegsloks gab, aber kaum dokumentiert ist. Nicht zu erkennen ist, ob die 52er das übliche geschlossene Führerhaus besitzt und der Tender an diese Bauform angepasst wurde, oder – eher unwahrscheinlich –  das Führerhaus an den Tender angeglichen wurde.  (19.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 7003 in Berlin

 

01 025 (Bw Magdeburg) mit einem „Zug im Transitverkehr“, der auf dem Gebiet der DDR keine Verkehrshalte (von Ausnahmen an den  Grenzkontrollpunkten abgesehen) und nur für den Verkehr zwischen dem Bundesgebiet und  Berlin (West) vorgesehen war, auf der Stadtbahn nahe des Hansaplatzes zwischen Berlin-Bellevue und -Tiergarten. (20.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 025 in Berlin

 

01 050 überquert mit einem Transitzug die "Straße des 17. Juni" am Haltepunkt Berlin-Tiergarten. (20.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 050 in Berlin (1)

 

01 144 vom Bw Erfurt P im Bahnhof Bebra. 1964 wurde sie zur 01 521 umgebaut. (22.10.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 144 in Bebra

 

Die Erfurter 22 052 zu Gast im Bw Bebra. Sie wurde im Frühjahr 1960 im RAW Meiningen aus 39 249 umgebaut und schied 1971 aus dem aktiven Dienst aus. Ihr Kessel wurde noch in 03 177 weiterverwendet. (12.06.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 052 im Bw Bebra

 

Die Reichenbacher 22 070 (ex 39 193) vor D 145 (München - Dresden) in Hof Hbf. (24.03.1962) <i>Foto: Joachim Claus</i>
22 070 in Hof (4)

 

Maschinenkühlwagen TTehkor 19-30-01 des VEB Waggonbau Dessau auf der Leipziger Frühjahrsmesse. Die Wagen waren in sog. Kühlzügen zu etwa 30 Kühlhäusern mit Gleisanschluss unterwegs. Ladegüter waren gefrorene Schweinehälften, Rinderviertel, Geflügel, Kaninchen, Butter, Fisch, Leber, gefrorene Erdbeeren, Spinat, Suppengemüse, Speiseeis, Pommes Frites aus Hagenow. Die Kühlzüge fuhren nach Polen, UdSSR (Brest), CSSR, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Jugoslawien, Griechenland (Piräus), Westdeutschland (Hamburger Hafen) und als Einzelläufer nach Berlin (West), Frankreich, Schweden und Österreich. (03.1967) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Maschinenkühlwagen

 

Kesselwagen 53-52-18 der DR für Trichloräthylen im Unterhaltunsgwerk Quedlinburg (?). (1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Z-Wagen 53-52-18

 

Der Zementwagen Zkzs 54-50-20 bei der VES(M) Halle. (11.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zkzs-Wagen 54-50-20

 

DR-Kesselwagen Zr 51-80-82, vermietet als Privatwagen an die chemischen Werke Buna Merseburg. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zr-Wagen 51-10-82

 

Zw-Kesselwagen 7-50-19-25 für brennbare Flüssigkeiten mit Bremserhaus. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zw-Wagen 7-50-19-25

 

Der nagelneue DR-Kesselwagen der Bauart ZZ 52-99-88 für Bitumen und Pech dürfte im Betrieb nicht lange so ausgesehen haben. (1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
ZZ-Wagen 52-99-88

 

01 0534 mit P 4005 nach Saalfeld am Saaleufer in Uhlstädt.  (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0534 bei Uhlstädt

 

Ein Neubautriebwagen der DR (Reihe VT 12.14 der Fa. Ganz aus Budapest) als Interzonenzug nach Berlin-Stadtbahn in Hamburg Hbf. (15.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
VT 12.14 in Hamburg (3)

 

SVT 137 273 der DDR-Reichsbahn als FDt 66 aus Berlin in Hamburg Hbf. (11.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
SVT 137 in Hamburg

 

Mitropa-Speisewagen 055-026 (WR4üe) der Deutschen Reichsbahn im Interzonenzug nach Leipzig, aufgenommen in Herford. (18.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Mitropa-Speisewagen (2)

 

44 536 (Bw Leipzig-Wahren) mit einem Güterzug bei Leipzig, eine der zahlreichen Aufnahmen, die im Zusammenhang mit Ausflügen des bekannten DDR-Bildreporters Gerhard Illner entstanden. (09.03.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
44 536 bei Leipzig

 

52 4908 mit Steifrahmentender (Inbetriebnahme am 28.10.1943 bei der RBD Breslau) bei Leipzig. Für welches Ereignis die Werbung am Windleitblech steht, ist bislang nicht entziffert.  (09.03.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 4908 bei Leipzig

 

Gaswagen DR 82-67-06 als Dienstgutwagen des Bww Halle. (1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Gaswagen 82-67-06

 

Als offener Güterwagen für mehr als 20 t Ladegewicht wurde durch die Deutsche Reichsbahn der "Omm(r)u Villach" ab 1939 in großer Anzahl angeschafft. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Wagen über ganz Europa verstreut und wurden teilweise umgebaut. Der Ommru-Wagen 43-72-37 bleib bei der DDR-Reichsbahn. (1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Ommru-Wagen 43-72-37

 

Der Güterzugbegleitwagen Pwg 88-80-59 des Heimatbahnhofs Wismar in Neubrandenburg. (18.08.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Pwg DR 88-80-59

 

Die Erfurter 01 0526 war an diesem Tag mit D 200 aus Leipzig relativ pünktlich, als sie um 10.40 Uhr durch Hönebach brauste. Planmäßig sollte sie um 10.50 Uhr in Bebra sein. (17.02.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0526 in Hönebach

 

01 0528 vor D 1100 (Leipzig - Frankfurt/M) hat soeben den Bahnhof Hönebach hinter sich gelassen und wird in Kürze in den Hönebacher Tunnel einfahren. (17.02.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0528 bei Hönebach (5)

 

Die Zugloks aus den Schnellzügen D 1100 und D 200 sonnen sich vor dem Schuppen im Bw Bebra. (17.02.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 und 0528 im Bw Bebra 2

 

Der fotogene Blick auf das Bw Bebra mit den Erfurtern 01 0501 und 01 0528. (17.02.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0501 und 0528 im Bw Bebra 3

 

Mit D 198 aus Frankfurt/Oder rollt 01 0532 (Bw Erfurt) bei Ronshausen talwärts. (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0532 bei Ronshausen (1)

 

01 0523 mit D 1097 (Düsseldorf - Dresden) auf dem Weg zur innerdeutschen Grenze bei Ronshausen. (26.04.1973) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0523 bei Ronshausen (2)

 

E 77 10 und 57 3297 mit Sonderzug 93308 bei Weißig. (09.04.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre Dresden - Leipzig -2

 

44 1093 dem aus Fals-Wagen gebildeten Sonderzug 93313. (09.04.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre Dresden - Leipzig -3

 

E 94 056 vor E 95 02 mit Sonderzug 93314 bei Weißig. (09.04.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre Dresden - Leipzig -4

 

52 6666 mit einem MCC4i-Behelfspersonenwagen als Sonderzug 93315 bei Weißig. (09.04.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre Dresden - Leipzig -5

 

44 1378 vor Kohlenstaublok 52 4900 mit Sonderzug 93316 bei Weißig. (09.04.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre Dresden - Leipzig -6

 

Anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der ersten deutschen Ferneisenbahn Leipzig–Dresden kam auch dieser Nachbau der ersten in Deutschland gebauten Dampflok (Maschinenbauanstalt Übigau, Dresden, 1838) zum Einsatz. Eine Straßenversion war bereits beim 100-jährigen Jubiläum dabei (vgl. Bild-Nr. 18258). (08.04.1989) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
150 Jahre Dresden - Leipzig -7

 

01 120 (Bw Erfurt P) mit einem Interzonenzug bei Bebra auf dem Weg zur innerdeutschen Grenze. (07.08.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 120 bei Bebra

 

01 221 (Bw Wittenberge), die spätere 01 530, verlässt mit D 164 aus Berlin den Hamburger Hauptbahnhof. Daneben steht 78 420 vom Bw Hamburg-Berl. (14.05.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 221 in Hamburg

 

41 278 (Bw Eisenach) hat in der Ausfahrt von Bebra einen Interzonenzug am Haken. Obwohl die Vorräte auf dem Tender nur aus "Blumenerde" zu bestehen scheinen, hat der Heizer gut aufgelegt und genießt locker die Ausfahrt. (21.04.1961) <i>Foto: Joachim Claus</i>
41 278 bei Bebra

 

Der Schmalspur-Sprengwagen DR 97-09-74 zur Unkrautvertilgung entstand 1932, indem auf ein 9000 mm langes Untergestell mit Preßrahmendrehgestellen ein 7750 mm langer genieteter Kessel aufgesetzt wurde. In den 1960er Jahren erhielt der Wagen fünf Sprühdüsen, der nötige Druck wurde mit zwei Lokomotiv-Speisepumpen erzeugt, die beiderseits in Kesselmitte am Längsträger angebracht waren. 1969 wurde dies wieder zurückgebaut. In den 1970er Jahren war er in Radebeul stationiert, etwa 1977/78 wurde er nach Wolkenstein umgesetzt und wurde dort noch mehrmals eingesetzt, bevor er im Dezember 1980 ins RAW Perleburg gebracht wurde. Auf der Überführung wurde er -auf einem Normalspurwagen verladen- im Bahnhof Oschatz angetroffen. (11.1980) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Sprengwagen DR 97-09-74 (1)

 

Nachdem eine Aufarbeitung des Wagens im RAW Perleberg abgelehnt wurde, da die Herstellung eines neuen Tankbehälters als zu aufwändig erachtet wurde, wurde er 1984 ausgemustert und an das Sächsisches Schmalspurbahn-Museum in Rittersgrün abgegeben. 2007 haben die Mitglieder des Museums mit der schrittweisen Reparatur des Kessels, der Armaturen und einem Neuanstrich bgeonnen. Seit Mai 2016 steht der Wagen vorbildlich aufgearbeitet und neu beschriftet auf dem Museumsgelände in Oberittersgrün. (16.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Sprengwagen DR 97-09-74 (2)

 

Der vorbildlich wiederaufgearbeite 750 mm Ow-Wagen DR 97-40-75 aus dem Jahr 1930 im Bahnhof Putbus. (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Ow-Wg DR 97-40-75

 

Vierachsiger offener Güterwagen OO-Wg DR 97-44-08 (Baujahr 1931) im Bahnhof Putbus. (04.07.2016) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
OO-Wg DR 97-44-08

 

65 1057 wurde am 15.06.1957 in Dienst gestellt und überlebte im Bahnbetriebswagenwerk Löbau als Heizlok. Im September 1991 wurde sie an die Berliner Eisenbahnfreunde, Basdorf, verkauft. Im Jahr zuvor weilte sie nochmals im RAW Meiningen und kehrt hier gerade von einer Probefahrt zurück. (20.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
65 1057 im RAW Meiningen (1)

 

65 1057 im RAW Meiningen. Andere Quellen sprechen von einer Inbetriebnahme der Lok am 01.04.1957 beim Dreden-Altstadt und einen Einsatz als Heizlok in der Est Luckau des Bw Cottbus. Einzig stimmig scheint zu sein, dass die Lok nach ihrer offiziellen Ausmusterung am 16.09.1991 zu den Berliner Eisenbahnfreunden kam. (20.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
65 1057 im RAW Meiningen (2)

 

01 519 (ex 01 186) wurde am 02.10.1982 beim Bw Saalfeld ausgemustert. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie zusammen mit 01 510, 01 513 und 01 517 zu Heizzwecken an die VEB Brauerei Greifswald abgegeben (vgl. Bild-Nrn. 18180 und 18181). Die Loks wurden hierfür Ende Oktober 1982 von Gerstungen nach Stralsund überführt und im Bf. Hornstorf (bei Wismar) im November 1982 auf Kohlefeuerung umgebaut. In Greifswald waren sie als stationäre Heizanlagen für die Brauerei, das Krankenhaus und weitere, umliegende Betriebe im Einsatz. Dieser Einsatz endete im Oktober 1988 mit der inbetriebnahme einer neuen Heizanlage. Im Sommer 1989 wurde dann mit der Verschrottung der Lokomotiven durch die DR begonnen. Buchstäblich in letzter Sekunde konnte 01 519 als letzte der vier vor dem Schneidbrenner gerettet werden. Der Grund für die Rettung war ein Kompensationsgeschäft zwischen dem Lichtensteiner Touristikunternehmen Jelka und der DR für den Einsatz eines Triebwagens VT 611 als IC zwischen Hamburg und Berlin. Die Lok wurde in einem erbärmlichen Zustand im September 1990 dem Raw Meiningen zugeführt und dort wiederaufgearbeitet. Diese Hauptuntersuchung kam beinahe einem Neubau gleich. Der Tenderaufbau, das Führerhaus, einige Lager, sowie die Kessel- und Zylinderverkleidungen mußten neu hergestellt werden. Hier macht die Lok nach neun Jahren Abstellzeit ihre ersten Gehversuche im RAW Meiningen. (21.12.1990) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
01 519 im RAW Meiningen

 

DR 131 001 (Lokomotivfabrik Oktober-Revolution, Woroschilowgrad) wurde am 20.02.1973 beim Bw Halle G in Dienst gestellt. Sie war eine Modifikation der Baureihenfamilie 130-132 mit einer geänderten Achsgetriebeübersetzung für eine Höchstgeschwindigkeit von nur 100 km/h (und ohne elektrische Bremse). Dadurch stieg die Zugkraft allerdings um 27 %. Die am 29.10.1993 ausgemusterte Lok blieb als Leihgabe des DB-Museums bei der BSW-Gruppe Bw Halle P erhalten. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 131 001 im RAW Meiningen

 

DR 118 736 (Lokomotivbau Karl Marx, Potsdam-Babelsberg, IBN am 21.09.1968 beim Bw Schwerin) im Bw Meiningen. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 736 im Bw Meiningen (1)

 

DR 118 736 war nur vom 31.03.1989 bis zum 29.05.1992 in Meiningen stationiert und wurde im dortigen Bw auf der Drehscheibe angetroffen. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 736 im Bw Meiningen (2)

 

DR 118 801 (LKM, Baujahr 1970) im Bw Meiningen. Bis 1981 trug sie die Bezeichnung 118 401, 1992 wurde sie noch in 228 801 umgezeichnet. (14.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 801 im Bw Meiningen

 

Bevor 042 271 wieder nach Norddeutschland zurückkehrte, wurde sie nach ihrem Aufenthalt im RAW Meiningen vor Planzügen einem richtigen Härtetest unterzogen. Hierzu wurden die Schnellzüge D 554 (Meiningen-Arnstadt (-Berlin-Schöneweide) und zurück der D 952 (Dresden-) Arnstadt-Meiningen) ausgewählt. Hier steht 042 271 vor D 554 bereit, der Meiningen um 11.04 Uhr verlassen soll. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (1)

 

Bei Dietzhausen ist 042 271 mit D 554 unterwegs. Der erste Wagen hinter der Lok dürfte an diesem Tag wohl am besten ausgelastete gewesen sein. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (2)

 

Ausfahrt des D 554 in Oberhof. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (3)

 

Die Rückfahrt nach Meiningen bestritt 042 271 vor D 952 aus Dresden, den sie in Arnstadt übernommen hatte und hier soeben Gräfenroda hinter sich gebracht hat. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (4)

 

Im Tal der "Wilden Gera" ist 042 271 mit D 952 zwischen Gräfenroda und Gehlberg unterwegs. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (5)

 

042 271 verlässt mit D 952 den Bahnhof Gehlberg (14.27-14.28 Uhr). Nächster Halt ist Oberhof von 14.35 Uhr bis 14.40 Uhr, der auch gerne zum Wassernehmen genutzt wurde. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
"Plandampf" mit 042 271 (6)

 

Mit einem Personenzug nach Schleusingen steht DR 118 736 im Bahnhof Suhl. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 736 in Suhl

 

Über die damals noch unverfälschten Häuser ohne die heute obilgatorischen Satellitenschüsseln fährt DR 118 736 über das 47 m Viadukt in Hirschbach. (15.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 736 in Hirschbach

 

DR 118 693 auf dem ehemaligen Zahnstangenabschnitt Schleusinger Neundorf - Rennsteig bei Schmiedefeld. (16.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 693 bei Schmiedefeld

 

DR 118 693 im Bahnhof Rennsteig, mit 748m der höchste Punkt der Strecke.  (16.06.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 118 693 in Rennsteig

 

Im Rahmen einer Plandampfaktion erreicht 01 2137 vor D 783 (Dresden ab 8.55 Uhr - Görlitz an 10.41 Uhr) den Zielbahnhof Görlitz. (03.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
01 2137 in Görlitz

 

Die 1930 in Dienst gestellte 03 001 wurde bereits am 16. März 1969 abgestellt und als vorgesehene Traditionslok konserviert. Vom 18. September bis 30. November 1978 wurde sie im RAW Meiningen betriebsfähig aufgearbeitet und am 1. Dezember 1978 dem Verkehrsmuseum Dresden übergeben. Zum 1.Juli 1996 wechselte die Lok in den Bestand des DB Museums Nürnberg. Seit einem Kesselschaden im Jahr 2000 ist sie im Bw Dresden-Altstadt hinterstellt. (03.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 in Görlitz

 

Vom 2. bis 6. Oktober 1991 bespannten die Loks 01 2137, 03 001, 35 1113, 50 3661, 52 8195, 52 8200 und 62 015 über 50(!) Planzüge auf den StreckenDresden - Görlitz, Dresden - Zittau, Bautzen - Hoyerswerda und Bautzen - Cunewalde - Löbau, unter dem Motto "Dampf in der Oberlausitz". Einer dieser Züge verlässt hier mit 86 1049 den Bahnhof Löbau in Sachsen. (03.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
86 1049 in Löbau/Sa.

 

Blick aus einem Hausneubau an der Maxstraße auf eine 143, die mit einem Schnellzug soeben durch Dresden-Mitte gefahren ist und nunmehr dem Hauptbahnhof entgegenrollt. (04.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Blick auf Dresden (1)

 

Eine 143 passiert auf dem Weg zum Hauptbahnhof das ehemalige Fabrikgebäude der Zigarettenfabrik Yenidze an der Weißeritzstraße am östlichen Rand der Friedrichstadt. (04.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Blick auf Dresden (2)

 

03 001 fährt im Rahmen der Plandampfveranstaltung "Dampf in der Oberlausitz" durch Dresden-Mitte. (04.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Blick auf Dresden (3)

 

03 001 passiert das ehemalige Yenidze-Tabakkontor in Dresden. Für den Zug folgt die Marienbrücke über die Elbe und der nächste Halt in Dresden-Neustadt. (04.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
Blick auf Dresden (4)

 

Zwei Loks aus der Lokomotivfabrik Oktober-Revolution, Woroschilowgrad treffen sich im Bahnhof Greiz. DR 120 274 blieb als Museumslok im Bw Arnstadt/Hist. erhalten, DR 120 338 als private Museumslok und Leihgabe beim VM Dresden. (07.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 120 274 und 338 in Greiz

 

DR 120 338 (Lokomotivfabrik Oktober-Revolution, Woroschilowgrad) wurde am 13.11.1973 beim Bw Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) in Dienst gestellt. Die beim Bw Gera beheimatete Lok war noch bis Juni 1992 im Einsatz. (07.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 120 338 in Greiz (1)

 

DR 120 338 auf der Drehscheibe im Bw Greiz. (07.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 120 338 in Greiz (2)

 

Eine DR 120 überquert in Greiz die Weiße Elster wird wird gleich 240m langen Hainbergtunnel unterhalb des oberen Schlosses verschwinden. (07.10.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
DR 120 in Greiz

 

Zu Filmaufnahmen wurde 03 001 mit dem Messeemblem der Messe Leipzig und zeitgenössischem Fahnenschmuck ausgerüstet. Nachgestellt wurde der Gex 2909, der durch das Elstertal verkehrte. (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (1)

 

In Gera Hbf überholt 03 001 mit dem Filmzug Gex 2909 die dort wartende 38 1182. Der Gex 2909 war ein Postexpress, wie er 1965 von Erfurt über Leipzig - Gera - Zwickau - Dresden bis Görlitz verkehrte.  (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (2)

 

Der Filmzug mit 03 001 rauscht durch Gera-Süd. (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (3)

 

03 001 mit Filmzug Gex 2909 auf der Brücke über die Weiße Elster bei Gera-Liebschwitz. (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (4)

 

03 001 mit dem nachgebildeten Gex 2909 (Erfurt - Gera - Görlitz) im Bahnhof Wünschendorf. (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (5)

 

In Wünschendorf kam es zur (planmäßigen) Filmbegegnung mit Museumslok 38 1182. (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (6)

 

Eine historisch perfekte Kulisse für den Filmzug mit 03 001 bildete der Bahnhof Wünschendorf an der Elster. Hier trifft der schnelle Postexpress Gex 2909 auf 38 1182 vor einem Personenzug. (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (7)

 

03 001 wurde anlässlich der Filmaufnahmen mit einem durchaus authentischen Fahnenschmuck versehen. Die FDJ (Freie Deutsche Jugend) war ein kommunistischer Jugendverband in der DDR. Was weitgehenst unbekannt ist, dass bereits mit Urteil vom 16. Juli 1954 das Bundesverwaltungsgericht unanfechtbar feststellte, dass die FDJ in Westdeutschland als verfassungwidrig verboten ist. Das Verbot besteht auch nach der Deutschen Einheit weiter, bezieht sich aber nach Auffassung des Innenministeriums ausschließlich auf die eigenständige Organisation FDJ in Westdeutschland. Die Abzeichen der FDJ in Westdeutschland und der FDJ sind jedoch zum Verwechseln ähnlich. Die öffentliche Verwendung des FDJ-Emblems ist deshalb geeignet, den Anfangsverdacht einer Straftat und damit die Verfolgungsberechtigung und die Verfolgungspflicht der Strafverfolgungsbehörden zu begründen. Dann warten wir mal ab, was mit dem Zeigen dieses Bildes jetzt passiert.... (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (8)

 

03 003 mit Filmzug Gex 2909 bei Wünschendorf.  (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (9)

 

03 001 mit dem nachgestellten Gex 2909 im Elstertal bei Berga/Elster. (18.11.1991) <i>Foto: Manfred Kantel</i>
03 001 mit Gex 2909 (10)

 

Am S-Bahn-Bahnsteig F in Berlin-Ostkreuz rollt 52 1379 (Borsig, Berlin, Abnahme am 31.05.1943) an den wartenden Fahrgästen in Richtung Frankfurter Allee vorbei. (07.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
52 1379 in Bln-Ostkreuz

 

52 2850 (Henschel, Baujahr 1944) mit einem Güterzug in Berlin Frankfurter Allee. Von 1968 bis 1970 entstand hier der erste Containerbahnhof der DDR (im Hintergrund sichtbar). Nach der politischen Wende verlor der Bahnhof seine Bedeutung. Am 31. Dezember 1999 wurde er geschlossen. Die Deutsche Bahn AG als Eigentümer der Fläche ließ in den folgenden Jahren alle Gleise, Krananlagen und Lagergebäude beseitigen.  (07.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
52 2850 in Bln Frankf. Allee

 

Der Blick aus der S-Bahn auf die an der Greifswalder Straße in Berlin wartende 52 4817. (07.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Blick aus der S-Bahn

 

Während 94 2105 mit dem Abbau der Gleise in Eibenstock oberer Bf beschäftigt ist, werden auch noch andere Materialen vorsorglich sichergestellt... (10.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Streckenabbau Eibenstock (1)

 

01 1518 eilt mit einem Schnellzug nach Dresden durch Berlin-Rummelsburg. (12.1975) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 1518 in Berlin (4)

 

S-Bahnzug mit 277 383 (vorne) nach Königs Wusterhausen bei der Einfahrt nach Berlin Ostbahnhof (seit 1987 Berlin Hauptbahnhof). (04.10.1988) <i>Foto: Hans-Jürgen Trunk</i>
S-Bahn Berlin (46)

 

Ein S-Bahnzug mit 276 473/474,422/421,367/368,434,433 in Berlin-Friedrichsfelde Ost. (25.09.1988) <i>Foto: Hans-Jürgen Trunk</i>
S-Bahn Berlin (47)

 

Mit einer ausgesucht schönen Vorkriegsgarnitur ist die Erfurter 01 0519 mit dem Saisonzug D 1099 (Frankfurt/M - Bebra (11.27/11.44 Uhr) – Erfurt - Leipzig) bei Hönebach unterwegs. (14.05.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0519 bei Hönebach

 

Das Vorsignal des Bahnhofs Hönebach kündigt die freie Einfahrt in den Bahnhof für 01 0526 mit D 1097 an. Zuvor muss noch der 983 m lange Hönebachtunnel durchfahren werden. (14.05.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0526 bei Hönebach

 

Obwohl die DB nach der Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Nord-Südstrecke zum Sommerfahrplan im Mai 1963 ihre hochwertigen Dampfloks aus Bebra abzog und die letzten 44er sich 1968 verabschiedeten, wurde das Bw noch bis 1973 noch von den vor Interzonenzügen eingesetzten Dampfloks der DR angefahren und genutzt. Bis zum Sommerfahrplan 1973 war diese Szene der vor dem Schuppen stehenden Erfurter 01.5 (hier 01 0523 und 01 533) Alltag. (14.05.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0523 und 0533 im Bw Bebra 1

 

Im Bw Bebra warten die Erfurter 01 0523 (ex 01 191) und 01 0533 (ex 01 116) auf die Rückfahrt in die Heimat. (14.05.1972) <i>Foto: Dieter Kempf</i>
01 0523 und 0533 im Bw Bebra 2

 

Soeben ist die 1’C1’-Lok 99 6001 mit einem Personenzug aus Gernrode in Alexisbad eingetroffen, nach dem Wasserfassen geht es weiter nach Harzgerode.  (06.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 6001 in Alexisbad (4)

 

Im Rahmen der „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“ wurde unmittelbar nach dem Fall der Mauer ein Ausbau der Strecke Helmstedt – Magdeburg – Berlin als VDE Nr. 5 in Angriff genommen. In Vorbereitung auf die Elektrifizierung wurde hinter Helmstedt die bekannte Bruchsteinfotobrücke, vor dem Mauerfall die letzte Fotostelle vor der Grenze, abgerissen und der IC mit 232 538 auf falschem Gleis Richtung Osten geleitet. 1993 war dann der Streckenabschnitt Helmstedt – Magdeburg auf 160 km/h ausgebaut und elektrifiziert. (26.06.1992) <i>Foto: Kammann</i>
DR 232 538 bei Helmstedt

 

Zum 19. Juli 1960 war 39 002 im Raw Meiningen „rekonstruiert“, mit einem Hochleistungskessel ausgestattet und in „22 056“ umbenannt worden. Erst am 28. April 1979 wurde sie als 39 1056-9 beim Bw Saalfeld ausgemustert.  (20.08.1965) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
22 056 in Dresden

 

SVT 137 273 der Deutschen Reichsbahn (Bauart Köln) erreicht als FDt 66 von Berlin den Bahnhof Hamburg-Altona. (12.05.1961) <i>Foto: Detlev Luckmann</i>
SVT 137 273 in Hamburg-Altona

 

86 1361 mit P 18767 nach Annaberg am Zschopauufer in Scharfenstein. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 in Scharfenstein

 

86 1361 passiert mit P 18767 die ehemalige Blockstelle Wilischthal bei Hopfgarten.  (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 bei Hopfgarten

 

Der damals noch überschaubare Straßenverkehr machte es möglich, dass P 18767 vor Warmbad erneut vor die Linse kam.  (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 bei Warmbad (1)

 

86 1361 mit P 18767 kurz vor Warmbad. An der Zugverfolgung hatte das Personal mittlerweile auch sichtlich Vergnügen. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 bei Warmbad (2)

 

58 1562 kommt mit Dg 53324 nach Aue bei Hartenstein um die Kurve gedampft.  (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
58 1562 bei Hartenstein

 

Eigentlich sollte vor P 7003 nach Meiningen eine 41er erscheinen. Es dampfte auch hoffnungsvoll im Hintergrund, doch es war nur der Wärter der Blockstelle Höpfen, der gerade seinen Ofen mit Braunkohle auf Vordermann brachte. So blieb dann nur DR 118 300 vor der Kulisse der Wartburg abzulichten. Danach hieß es sich sputen und die Grenzkontrollen bei Förtha hinter sich zu bringen, schließlich sollte nachmittags noch der Dg 53842 in Ottbergen mitgenommen werden. (23.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 118 300 bei Eisenach

 

Zrd-Wagen Nr. 53-34-01 der Deutschen Reichsbahn. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zrd-Wagen

 

Behälterwagen Zkod 54-02-23 der DR. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zkod-Wagen

 

Die sächs. VII T -98 7056- (Hartmann, Baujahr 1886) hilft der sächs. XVIII H -18 006- im Bw Dresden-Altstadt. Während 18 006 den Weg alles Eisens ging, überlebte die 1966 ausgemusterte 98 7056 als Exponat beim Verkehrsmuseum Dresden.  (1956) <i>Foto: RBD Dresden</i>
Bw Dresden-Altstadt

 

41 1303 mit P 3222 von Sangerhausen nach Wittenberg im Bahnhof Biendorf. (29.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1303 in Biendorf (1)

 

Ausfahrt des P 3222 mit 41 1303 in Biendorf zwischen Bernburg und Köthen. (29.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1303 in Biendorf (2)

 

41 1303 (Bw Güsten) verlässt mit P 3222 nach Wittenberg den Bahnhof Biendorf. (29.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1303 in Biendorf (3)

 

41 1303 mit P 3222 östlich von Köthen. (29.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1303 bei Köthen

 

Am Schrankenposten 180 in Griebo hat 41 1303 mit P 3222 ihr Fahrtziel in Wittenberg fast erreicht. (29.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1303 bei Griebo

 

52 8174 (Bw Lutherstadt Wittenberg) mit einem Güterzug bei Griebo zwischen Wittenberg und Coswig. (29.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8174 bei Griebo

 

41 1273 beschleunigt den Ng 66473 nach Saalfeld aus Göschwitz. (29.09.1982) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
41 1273 bei Göschwitz

 

41 1273 kommt mit Ng 66473 bei Saalfeld-Remschütz angedampft. (29.09.1982) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
41 1273 bei Saalfeld

 

50 3658 (Bw Glauchau) erreicht den Bahnhof Waldenburg/Sachsen. Die Lok wurde 1961 aus 50 901 (Indienststellung am 24.10.1940 beim Bw Kreuzburg/Oberschlesien) rekonstruiert. Da sie erst 1992 offiziell ausgemustert wurde, erhielt sie buchmäßig sogar wieder eine EDV-Nummer (050 658-4) der DB. Die originale 50 658 wurde bereits 1965 beim Bw Dillingen (Saar) ausgemustert. (29.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3658 in Waldenburg

 

Nach der Kreuzung mit 50 3658 macht sich 50 3516 mit einem Nahgüterzug nach Glauchau auf den Weg.  (29.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3516 in Waldenburg

 

99 1606 mit einem Güterzug zum VEB Deutsche Kühl- und Kraftmaschinen (dkk) in Niederschmiedeberg kurz hinter Wolkenstein. Am Jahresende 1982 war der Niedergang der Preßnitztalbahn nicht nur wegen des fehlenden Lokschildes offenkundig, auch der Güterverkehr zwischen Steinbach und Jöhstadt war wegen des schlechten Streckenzustands bereits eingestellt.  (30.12.1982) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
99 1606 bei Wolkenstein (1)

 

99 1606 (bereits ihrer Lokschilder beraubt) mit Ng 67921 auf dem Dreischienengleis hinter Wolkenstein. (30.12.1982) <i>Foto: Volker Fröhmer</i>
99 1606 bei Wolkenstein (2)

 

50 3604 (Bw Karl-Marx-Stadt) verlässt mit Ng 64342 aus Annaberg den Bahnhof Wolkenstein. (30.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3604 in Wolkenstein (1)

 

50 3604 wurde 1960 aus 50 398 (Krupp, Baujahr 1940) rekonstruiert und fährt hier mit Ng 64342 aus Wolkenstein. (30.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3604 in Wolkenstein (2)

 

50 3604 entschwindet mit Ng 64342 nach Karl-Marx-Stadt in Wolkenstein und überquert dabei gerade die Zschopau. (30.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3604 in Wolkenstein (3)

 

50 3604 rollt mit Ng 64342 das Zschopautal bei Hopfgarten hinab. (30.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3604 bei Hopfgarten

 

50 3543 (Bw KMS) verräuchert mit P 17624 nach Blauenthal das Tal der Zwickauer Mulde bei Aue. (30.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3543 bei Aue

 

35 1113 (Bw Nossen) mit Ng 62345 am letzten Tag des Jahres 1982 im Tal der Freiberger Mulde bei Gleisberg-Marbach. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
35 1113 bei Gleisberg-Marbach

 

50 1298 passiert mit Ng 62348 von Meißen nach Nossen die Blockstelle Rothschönberg. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1298 bei Rothschönberg

 

50 1298 mit Ng 62348 nach Nossen am Einfahrsignal von Deutschenbora. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1298 bei Deutschenbora (3)

 

50 1113 mit 50 3529 und 50 1298 in ihrer Heimatdienstelle Nossen. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade in Nossen

 

50 3529 und 35 1113 stehen vor P 15768 nach Riesa am Bahnsteig in Nossen bereit.  (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3529 + 35 1113 in Nossen

 

Leider fuhr der P 15768 nach Riesa immer ungünstig mit dem Licht, das hier auf dem Damm bei Oberstößwitz auch für eine seltsame Stimmung sorgte. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3529 + 35 bei Oberstößwitz

 

Dem Personenzug folgte 50 1298 mit Ng 62312 nach Riesa, der hier vor der Muldebrücke hinter Nossen vorbeidampft. Im Vordergrund verläuft das Streckengleis nach Döbeln. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1298 bei Nossen (1)

 

50 1298 überquert vor Ng 62312 die Brücke über die Freiburger Mulde. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1298 bei Nossen (2)

 

50 3689 (Bw Karl-Marx-Stadt) rangiert mit Ng 64360 im Bahnhof Hainichen. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3689 in Hainichen (1)

 

Triebwerkspflege an 50 3689 im Bahnhof Hainichen. Einige Jahre später ging selbst der Reichsbahn die rote Farbe aus und die Triebwerke kamen schmuddelbraun aus dem Ausbesserungswerk. Manchmal halfen dann nur die mitgebrachten Farbeimer westlicher Eisenbahnfreunde weiter. Die rote Triebwerksfarbe wurde übrigens mit Gründung der DRG im Jahre 1924 verbindlich eingeführt, um Risse im rollenden Material besser erkennen zu können. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3689 in Hainichen (2)

 

50 3689 entstand 1961 aus der 1940 bei Henschel in Kassel gebauten 50 547. Hier rangiert die nunmehr beim Bw Karl-Marx-Stadt beheimatete Reko-Lok zum Jahresausklang 1982 im Bahnhof Hainichen. (31.12.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3689 in Hainichen (3)

 

01 2165 (Bw Berlin-Ostbf) mit einem Schnellzug nach Berlin auf der Elbebrücke kurz vor Dresden-Neustadt.  (07.1975) <i>Foto: Will A. Reed</i>
01 2165 in Dresden (1)

 

01 2165 hatte ihre Wagnerbleche von einer Lok der Baureihe 44 erhalten und überquert hier die Elbebrücke kurz vor dem Bahnhof Dresden-Neustadt.  (07.1975) <i>Foto: Will A. Reed</i>
01 2165 in Dresden (2)

 

52 5215 (Oberschlesische Lokomotivwerke AG Kattowitz, Werk Krenau, Baujahr 1943, stationiert im Bw Bln-Grunewald) mit Steifrahmentender vor einem Güterzug im Berliner Westen bei Wannsee. (04.1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
52 5215 bei Bln-Wannsee

 

52 1084 (ex 52 084, Baujahr 1943) vor einem Güterzug, der mit Schubunterstützung die Steigung nach Dresden-Klotzsche erklimmt.  (18.04.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
52 1084 bei Dr-Klotzsche

 

01 2204 durcheilt mit dem morgendlichen E 800 nach Leipzig den Haltepunkt Neunhofen nahe Neustadt an der Orla.  (03.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2204 bei Neunhofen

 

50 3671 (Bw Reichenbach) vor Ng 66333 in einer fast perfekten Eisenbahnidylle bei Auerbach im Vogtland. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3671 bei Auerbach

 

Landschaftsblick ins Vogtland bei Ellefeld nahe Falkenstein mit der vorbeiziehenden 50 3671 vor Ng 66333. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3671 bei Ellefeld

 

50 3543 (Bw Karl-Marx-Stadt) vor P 17624 bei Bockau im Tal der Zwickauer Mulde. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3543 bei Bockau

 

50 3543 ist mit P 17624 aus Aue im Bahnhof Blauenthal eingetroffen, der damaligen Endpunkt der Strecke. Wegen des Baus der Talsperre Eibenstock verkehrten am 27. September 1975 letztmals Züge bis Adorf, gleichzeitig wurde auch der Verkehr auf der Steilstrecke nach Eibenstock ob Bf eingestellt. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3543 in Blauenthal

 

86 1001 mit P 19643 aus Schlettau in Crottendorf. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Crottendorf (2)

 

Die Bahnstrecke von Walthersdorf nach Crottendorf wurde nur überregional bekannt, weil letztmalig Loks der Baureihe 86 planmäßig alle Züge dort beförderten. 86 1001 rangiert hier in Crottendorf ob Bf. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (14)

 

86 1001 rollt mit P 19642 aus Crottendorf dem nächsten Halt in Walthersdorf entgegen. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Walthersdorf (1)

 

Im schönsten Abendlicht präsentiert sich die 54 Jahre alte und bestens gepflegte 86 1001 bei Walthersdorf. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Walthersdorf (2)

 

86 1001 mit P 19642 (Crottendorf - Schlettau) bei Walthersdorf. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Walthersdorf (3)

 

Mit dem letzten Zug des Tages befindet sich 86 1001 bei Walthersdorf auf dem Weg nach Crottendorf. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Walthersdorf (4)

 

50 3519 mit Ng 64359 im ersten Licht des Tages im Bahnhof Berbersdorf auf der Strecke Roßwein - Niederwiesa - Karl-Marx-Stadt. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Berbersdorf

 

50 3519 entstand 1958 aus der 1940 bei Henschel in Kassel gebauten 50 342. Gekuppelt ist die Lok mit dem Neubautender 2'2' T 28, der von LKM Babelsberg im Jahr 1959 produziert wurde. Ursprünglich war der Tender an Lok 23 1084 gekuppelt, wurde dann von 50 3516 an die 50 3519 weitergereicht. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 in Berbersdorf (2)

 

50 3519 mit Ng 64359 an der Autobahnbrücke der heutigen Bundesautobahn A 4 bei (Hainichen-)Schlegel. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3519 bei Hainichen

 

50 3529 (Bw Nossen) mit Ng 62345 im Tal der Freiberger Mulde bei Niederstriegis. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3529 bei Niederstriegis

 

50 3529 mit Ng 62345 auf der Muldebrücke bei Roßwein. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3529 bei Roßwein

 

50 3529 fährt mit Ng 62345 durch Gleisberg-Marbach auf dem Weg nach Nossen. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3529 in Gleisberg-Marbach

 

50 1002 trifft mit einem Übergabezug aus Großvoigtsberg in Nossen ein. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1002 in Nossen

 

50 3529 (Bw Nossen) entstand 1958 aus der 1941 von Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG) gebauten 50 1091. Von 1967 bis 1980 besaß sie einen Giesl-Flachejektor. Ausgemustert wurde sie erst am 10.02.1992. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3529 in Nossen

 

50 3657 (Bw Nossen) kachelt mit Ng 62348 durch das Triebischtal am Bk. Götterfelsen nahe Meißen. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3657 bei Meißen

 

50 3657 mit Ng 62348 nach Nossen an der Blockstelle Rothschönberg. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3657 bei Rothschönberg

 

Blick von der Autobahn auf die nach Deutschenbora einfahrende 50 3657. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3657 bei Deutschenbora (1)

 

50 3657 (Bw Nossen) passiert mit Ng 62348 das Einfahrsignal von Deutschenbora. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3657 bei Deutschenbora (2)

 

50 1002 verlässt mit P 15768 nach Riesa den Bahnhof Nossen. Rechts stehen die ausgemusterten 50.35. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1002 in Nossen (2)

 

Und weiter geht's auch für 50 3657. Nachdem die meisten Wagen des Ng 62348 aus Meißen in Nossen geblieben sind, fährt der Rest - überwiegend mit Braunkohlebriketts für die Hausbrandversorgung  - weiter nach Döbeln. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3657 in Nossen

 

Mit Wagen des Zwickauer Traditionszug ist 03 001 vor einem Intraflug-Sonderzug am Bk. Götterfeslen bei Meißen unterwegs. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 001 bei Nossen

 

03 001 verlässt mit einem Sonderzug den Bahnhof Miltitz-Roitzschen. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 001 in Miltitz-Roitzschen

 

03 001 passiert mit Sonderzug P 23508 die durchgeschaltete Blockstelle Rothschönberg. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 001 bei Rothschönberg

 

03 001 passiert das Einfahrsignal von Deutschenbora. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 001 bei Deutschenbora

 

Und das Abschiedsbild vom Sonderzug mit 03 001 in Nossen. (28.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 001 in Nossen

 

86 1001 mit P 17622 nach Blauenthal im wilden Muldental bei Aue.  (06.09.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
86 1001 bei Aue/Sa

 

01 184 wurde am 08.06.1936 beim Bw Dresden-Altstadt in Dienst gestellt. Hier wartet die mittlerweile beim Bw Erfurt stationierte Lok in Bebra auf die Rückfahrt in die Heimat. Im April 1964 wurde sie in 01 522 umgebaut. (14.04.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 184 in Bebra (1)

 

Nördlich von Weinböhla wird der vorbeifahrende D 371 "Pannonia-Express" mit der Dresdner 01 2204 vom Schrankenwärter am Bü "Forststraße" begrüßt. (20.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Gruß an den Pannonia-Express

 

01 2137 (Bw Dresden Altstadt) mit dem Gegenzug des "Pannonia-Express" D 370 aus Sofia nördlich von Weinböhla. (20.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2137 bei Weinböhla (1)

 

Nachschuss auf 01 2137 mit dem "Pannonia-Express" auf dem Weg nach Berlin nördlich von Weinböhla. (20.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2137 bei Weinböhla (2)

 

86 1361 (Bw Aue) mit P 18767 nach Annaberg-Buchholz im Zschopautal bei Wolkenstein. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 bei Wolkenstein (1)

 

86 1361 passiert mit P 18767 das Einfahrsignal von Wolkenstein. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 bei Wolkenstein (2)

 

86 1361 hat mit P 18767 den Bahnhof Wolkenstein erreicht. Hier wird der Gegenzug aus Annaberg-Buchholz abgewartet. In Wolkenstein bestand damals noch Anschluß an die Schmalspurbahn nach Jöhstadt. Die Schulklasse vertreibt sich derweil die Zeit, das seltsame Treiben des Fotografens zu beobachten. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 in Wolkenstein (3)

 

01 2118 rauscht mit D 924 (Dresden - Berlin - Rostock) nördlich von Weinböhla vorbei.  (20.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 bei Weinböhla

 

86 1361 dampft mit P 16649 aus Aue über das bekannte Markersbacher Viadukt aus dem Jahre 1889. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 bei Markersbach (1)

 

86 1361 mit P 16649 (Aue - Annaberg) auf dem 36 m hohen und 236 m langen Gerüstpfeilerviadukt bei Markersbach. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1361 bei Markersbach (2)

 

86 1270 kachelt mit P 16652 durch den Buchholzer Wald hinter dem Bahnhof Annaberg-Buchholz. Für die Performance am Regler sorgte damals der bekannte Auer Lokführer Günter Meyer.  (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1270 bei Annaberg

 

Nicht gerade erfreut war man von solchen Vorspannleistungen wie hier von der DR 110 622 (Bw Karl-Marx-Stadt) vor 50 1387 mit Ng 63439 bei der Ausfahrt aus dem nur 29 m langen Tunnel Buchholz kurz vor Annaberg-Buchholz Mitte. Nach einer "Schrecksekunde" drückte man dann doch auf den Auslöser. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 110 622 bei Annaberg

 

Im leichten Schneetreiben macht sich 86 1608 vor den damals noch umfangreichen Betriebsanlagen von Bahnhof und Bw Annaberg-Buchholz Süd auf den Weg nach Schlettau, um von dort aus die Zugleistungen auf der Stichstrecke nach Crottendorf ob Bf zu übernehmen. Im Bahnhof steht ein weiterer Güterzug nach Cranzahl bereit. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1608 in Annaberg (1)

 

Blick vom Badeweg in Annaberg-Buchholz Süd auf 86 1608, die sich auf dem Weg nach Schlettau befindet. Das untere Gleis führt nach Cranzahl, dahinter fließt die Sehma. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1608 in Annaberg (2)

 

86 1775 (Bw Aue) hilft als Schiebelok am Ng 63739 nach Cranzahl einer 110 über den Berg. Unverkennbar befindet sich auch hier im Zug das am häufigsten bei der DR transportierte Ladegut: Braunkohle. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1775 bei Annaberg

 

Zwischendurch einen kurzen Abstecher nach Walthersdorf, wo 86 1608 mit P 16639 nach Crottendorf unterwegs ist. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1608 bei Walthersdorf (1)

 

86 1741 dampft mit P 16658 nach Aue aus Annaberg-Buchholz Süd. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1741 in Annaberg (1)

 

86 1741 fährt mit P 16658 (Annaberg - Aue) aus Annaberg-Buchholz Süd. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1741 in Annaberg (2)

 

86 1741 wurde am 01.10.1942 beim Bw Wismar in Dienst gestellt. Seit 1947 war sie in Sachsen unterwegs, bis sie am 11.10.1976 in Aue ausgemustert wurde und ist hier in Annaberg-Buchholz Süd auf dem Weg in ihre Heimat. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1741 in Annaberg (3)

 

Und schnell noch einmal zurück auf die Nebenbahn Crottendorf - Walthersdorf, wo gerade noch rechtzeitig 86 1608 mit GmP 16638 hinter Walthersdorf abgepasst wurde. (22.04.1976) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1608 bei Walthersdorf (2)

 

Die Zuggarnitur hätte eher einer Länderbahnlok zu Gesicht gestanden. In Quedlinburg kam aber "nur" 50 3542 (Umbau am 29.11.1958 aus 50 1279) daher.  (30.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
50 3542 in Quedlinburg

 

01 2114 (01 114 vom Bw Berlin-Ostbf) beim "legalen Grenzübertritt" des D 110 am S-Bahnhaltepunkt Berlin-Lehrter Bf vor der Kulisse der Charite. Interessant ist auch der am Zugschluss laufende TEE-Speisewagen, möglicherweise der Bauart WRümh 132, bei der die Klimaanlage auch mittels Dampfheizung funktionierte und der für die notwendige Energieversorgung zwei Lichtmaschinen besaß. (04.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2114 in Berlin (3)

 

Blick aus dem Parkhaus am Bahnhof Zoo auf die umsetzende 01 2114.  (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2114 in Berlin (4)

 

Abölen des Triebwerks der Ostberliner 01 2114 im Bahnhof Berlin-Zoologischer Garten. (02.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Lokpflege (4)

 

01 2114 (Bw Berlin-Ostbahnhof) verlässt vor D 316 den Bahnhof Berlin-Zoologischer Garten in Richtung Osten.  (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2114 in Berlin (5)

 

01 2114 (Bw Berlin Ostbahnhof) fährt mit D 110 nach Bonn durch den Bahnhof Berlin-Charlottenburg.  (04.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2114 in Berlin (6)

 

01 2114 vor D 110 bei der Durchfahrt im Bahnhof Berlin-Charlottenburg. (03.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2114 in Berlin (7)

 

01 2114 vor D 110 in Berlin-Wannsee auf dem Weg nach Helmstedt. (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2114 in Berlin (8)

 

01 2114 vor dem in Berlin-Zoologischer Garten beginnenden D 316 Kurswagenzug nach Malmö auf der Spreebrücke in Berlin-Bellevue. Etwas ungewöhnlich ist die Zugzusammenstellung mit zwei Bwhg-Wagen, die hinter der 01 2114 eingestellt wurden (04.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 2114 in Berlin (9)

 

E 94 058 hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Die am 09. März 1942 von AEG/Henningsdorf an die Reichsbahn abgelieferte Lok war zunächst auf der Frankenwaldbahn beim Bw Probstzella im Einsatz. Nach Demontage der Fahrleitung auf DDR-Gebiet im Frühjahr 1946 wurde die Lok nach Workuta in die UdSSR abgefahren. Im völlig desolaten Zustand kam sie im August 1952 wieder zurück in die DDR. Erst im April 1958 wurde sie nach der Aufarbeitung im RAW Dessau dem Betrieb im Bw Bitterfeld übergeben. Vom 10. Januar 1960 bis 30. September 1979 war sie beim Bw Leipzig-Wahren beheimatet, in deren Einsatzzeit auch dieses Foto in Leipzig-Connewitz fällt. Ab 01. Oktober 1979 gehörte sie zum Bestand des Braunkohlekombinats (BKK) Bitterfeld. Sie blieb beim Eisenbahnmuseum Falkenberg erhalten. (24.06.1966) <i>Foto: Will A. Reed</i>
E 94 058 in Leipzig-Connewitz

 

01 0510 vor D 336 nach Hamburg in Berlin-Nikolassee.  (24.08.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0510 in Berlin (10)

 

01 165 (Bw Berlin Ostbf) verlässt an der Alemannenstraße vor D 109 den Bahnhof Berlin-Wannsee in Richtung Nikolassee.  (26.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 165 bei Berlin-Wannsee (3)

 

Die 1923 bei Borsig gebaute 39 038 verblieb nach 1945 zunächst in Polen (PKP Lok Pt 1-1). Am 7. Spetember 1955 wurde sie an die DDR-Reichsbahn zurückgegeben und 1959 in 22 041 umgebaut. Während ihrer kurzen Einsatzzeit beim Bw Saalfeld als 39 038 fotografierte der Leipziger Bildreporter Gerhard Illner die Maschine im Bw Leipzig Hbf-West.  (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
39 038 in Leipzig

 

"Anti-Kommunistische Demonstranten erobern einen sowjetischen Arbeitszug in Berlin-Neukölln und jagen 4 russische Transportoffiziere mit 30 kommunistischen Streikbrechern davon, die Weichen reparieren wollten" - so der offizielle Pressetext des amerikanischen Fotografens. Andere Quellen sprechen hingegen von streikenden Westberliner Reichsbahnern, die hier gegen die schlechten Arbeitsbedingungen und die Bezahlung in Ost-Mark protestieren. Bei genauer Betrachtungsweise scheint es sich bei den abgebildeten Herren jedoch nicht um die streikenden West-Eisenbahner zu handeln, sondern vielmehr um deren Gegenspieler aus dem kommunistischen Lager (Uniformen, rote Fahne). Bei der "eroberten" Lok handelt es sich übrigens um 52 1465 vom Bw Schöneweide. Der Zug steht an der Grenze zwischen den Verwaltungsbezirken Treptow und Neukölln, und damit genau an der Grenze zwischen dem damaligen sowjetischen und amerikanischen Sektor Berlins.  (30.05.1949) <i>Foto: Al Cocking (ACME)</i>
Streik in Berlin (1)

 

099 727 (ex DR 99 1747) mit einem Rollwagen-Güterzug an der Talsperre Malter.  (11.1994) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Güterzug bei Malter (1)

 

99 1734 mit einem Rollwagengüterzug auf der Weißeritztalbahn (Freital-Hainsberg - Kurort Kipsdorf) bei Dippoldiswalde.  (05.1990) <i>Foto: Will A. Reed</i>
99 1734 bei Dippoldiswalde

 

22 023 (ex 39 182 vom Bw Reichenbach) fährt mit D 145 (München - Dresden) durch den Bahnhof Feilitzsch, unmittelbar vor der damals innerdeutschen Grenze. Beachtung verdient auch der Postwagen mit zwei zurückgesetzten Ladetüren, während ein weiteres Türpaar wie bisher in der Außenwand eingepasst sind. Weiterhin fällt auf, dass ein B4üm-Wagen zwischen dem Post- und Gepäckwagen eingereiht wurde - möglicherweise eine Leerwagenüberführung. (10.08.1960) <i>Foto: Günter Scheingraber</i>
22 023 in Feilitzsch

 

99 322 in der bekannten Ortsdurchfahrt in der Goethestraße von Bad Doberan. (1967) <i>Foto: Birger Wilcke (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 322 in Bad Doberan (1)

 

99 322 an der Haltestelle "Stadtmitte" in Bad Doberan. (08.1965) <i>Foto: Karl-Heinz Brust</i>
99 322 in Bad Doberan (2)

 

99 1566 und 99 1564 ziehen einen beachtlichen Rollwagen-Güterzug am Flüsschen Döllnitz bei Oschatz vorbei. (05.05.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1566 + 1564 bei Oschatz

 

Der nagelneue Gaswagen 82-37-16 der DR im Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Jena. (08.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Gaswagen 82-37-16

 

Im Rahmen einer Plandampfveranstaltung verkehrte 95 1016 mit einem Leergüterzug zwischen Probstzella und Sonneberg auf dem Stadtviadukt in Gräfenthal, das während der DDR-Zeit unerreichbar im Sperrgebiet lag.  (09.10.1992) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 1016 in Gräfenthal

 

95 0024 vor Dg 56124 auf dem ehemaligen zweigleisigen Streckenabschnitt Saalfeld - Probstzella bei Hockeroda.  (13.10.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0024 bei Hockeroda (1)

 

61 002 verblieb nach dem Zweiten Weltkrieg in Dresden und wurde von dort aus weiterhin im Reisezugverkehr nach Berlin eingesetzt (Aufnahme in Berlin Ostbahnhof). Die Unterhaltung als Einzelstück war jedoch problematisch. Als eine Lok, die eine Geschwindigkeit von 160 km/h fahren konnte, wurde sie für die Versuchs- und Entwicklungsstelle für Maschinenwirtschaft (VES-M Halle unter Max Baumberg) interessant. 1961 wurde sie im RAW Meiningen zur Schnellfahr-Versuchslokomotive mit Schlepptender 18 201 umgebaut.  (1955) <i>Foto: Max Ittenbach</i>
61 002 in Berlin (1)

 

Nahezu im Ablieferungszustand von 1935 präsentiert sich die Erfurter 01 121 (spätere 01 505) im Bahnhof Bebra, wahrscheinlich vor D 197 (Mönchengladbach - Leipzig). Hinter der Lok läuft ein Wagen der ehemaligen französischen Nordbahn, der nach 1945 bei der DR verblieben war.  (21.04.1959) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 121 in Bebra

 

58 3020 (Bw Riesa) passiert mit einem Güterzug das Einfahrsignal von Limmritz. (03.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 3020 bei Limmritz

 

58 3020 legt sich bei Waldheim mächtig ins Zeug. (03.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
58 3020 bei Waldheim

 

86 1608 vom Bw Aue fährt aus dem Bahnhof Markersbach aus. (09.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
86 1608 in Markersbach

 

01 2120 rauscht mit einem Schnellzug durch Dresden Mitte. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 2120 in Dresden (1)

 

01 2114 (Bw Berlin-Ostbahnhof) mit einem Schnellzug in Dresden Mitte. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
01 2114 in Dresden

 

50 1945 (Deutsche Waffen- und Munitionsfabrik, Werk Posen, Inbetriebnahme am 12.11.1941 in der RBD Königsberg) fährt mit einem Güterzug durch den Bahnhof Dresden-Mitte. (06.1976) <i>Foto: Joachim Claus</i>
50 1945 in Dresden

 

52 5960 (BMAG, Baujahr 1943) vor einem Güterzug bei Leipzig. Eine Besonderheit dürfte die Ausstattung mit dem 2'2'T26-Tender in der Sonderausführung für geschlossenes Führerhaus sein, sehr viele 52er dürften damit nicht gekuppelt gewesen sein. (03.1957) <i>Foto: Joachim Claus</i>
52 5960 bei Leipzig

 

Blick in den Bahnhof Blankenburg/Harz, der eigentlich ein Kopfbahnhof ist, aber für den Güterverkehr eine Umgehungskurve aufweist. In der Kurve stehen (rechts oben) vier abgestellte Tender - neben zwei Pr 3T 16,5 auch zwei Kondenstender. Auf den dahinter liegenden Gleisen sind schemenhaft noch mehrere ehemalige HBE-Tenderlok zu erkennen. (25.07.1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Bf Blankenburg/Harz

 

Dienstgutwagen (Gaswagen) des Bww Schwerin Nr. 82-87-05. (1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Gaswagen 82-87-05

 

Der zur Stückgutbeförderung eingesetzte ehemalige Güterzugbegleitwagen Gwhu Nr. 02-91-46 in Leipzig. (20.03.1966) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Gwhu-Wagen 02-91-46

 

Leicht angefressen steht dieser Zd-Wagen für Säure und Laugen in einem unbekannten Bahnhof. (1957) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Zd-Wagen 53-32-96

 

Der offene Güterwagen Ommr(x)-Wagen Nr. 42-76-36 der Deutschen Reichsbahn. (1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Ommr(x)-Wagen 42-76-36

 

Butan-Gaswagen ZZd Nr. 54-17-26 der DR. (1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
ZZd-Wagen 54-17-26

 

Teerwagen Z 52-92-43 des VEB Mineralölwerks Lützkendorf, Krumpa (Geiseltal), das ursprünglich am 26. Oktober 1936 als Mineralölwerk Lützkendorf in der Nähe des großen deutschen Chemiestandorts Leuna in Sachsen-Anhalt gegründet wurde. (1958) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Z-Wagen 52-92-43

 

Kühlwagen Nr. 17-52-26 der DR für Seefische. (1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
T-Wagen 17-52-26

 

Ein typischer Fotohalt für die Teilnehmer einer DMV-Sonderfahrt mit 01 2066, die von Dresden nach Löbau/Sa. führte. (17.06.1973) <i>Foto: Joachim Claus</i>
Fotohalt (2)

 

Der "Vindobona" war ein internationaler Schnellzug, der seit 1957 zwischen Berlin und Wien über Dresden und Prag verkehrte. Hier ist ein VT 175 als "Vindobona" an der Elbe bei Königstein in der sächsischen Schweiz unterwegs. (26.05.1979) <i>Foto: Joachim Claus</i>
"Vindobona" bei Königstein

 

DR 120 261 (Lokomotivfabrik Oktober-Revolution, Woroschilowgrad, Abnahme am 04.07.1969 beim Bw Reichenbach/V.) mit einem Güterzug bei Königstein an der Elbe auf dem Weg nach Decin. (08.1971) <i>Foto: Joachim Claus</i>
DR 120 261 bei Königstein

 

23 1025 - seit der Indienststellung am 04.09.1958 beim Bw Pasewalk beheimatet - wartet im Bahnhof Stralsund auf Ausfahrt. (04.1968) <i>Foto: Joachim Claus</i>
23 1025 in Stralsund

 

62 010 vom Bw Frankfurt/Oder im Bahnhof Erkner. Während die DB alle Loks dieser Baureihe schon bis 1956 ausmusterte, stand die letzte 62er bei der DR (62 007) noch bis 1972 im Einsatz. Seit 1968 wurden alle DR-Maschinen im Bw Frankfurt (Oder) zusammengezogen und bespannten von dort Züge nach Erkner. (1969) <i>Foto: Joachim Claus</i>
62 010 in Erkner

 

V 180 007 (Indienststellung am 22.04.1963 beim Bw Berlin-Karlshorst) mit einem Schnellzug in der Abstellgruppe von Berlin-Lichtenberg. (1969) <i>Foto: Joachim Claus</i>
V 180 007 in Bln-Lichtenberg

 

Mit einem Personenzug nach Neichen hat die 99 584 den Wermsdorfer Bahnhof verlassen und umkurvt jetzt den Horstsee. Zwei Jahre später endete in diesem Bereich der Personenverkehr. 1972 verkehrten auch zwischen Mügeln und Wermsdorf die letzten Reisezüge.  (20.08.1965) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 584 bei Wermsdorf

 

Ein Personenzug mit einer sächsischen XX HV (BR 19) auf der Elstertalbrücke an der Bahnstrecke Leipzig - Hof. Sie ist nach der Göltzschtalbrücke die zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt, an der zwischen 1846 bis 1851 bis zu 12 Millionen Ziegelsteine verbaut wurden. (1956) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Elstertalbrücke (2)

 

DR 119 024 (Lokomotivwerke 23. August, Bukarest/Rumänien, Indienststellung 13.08.1980) spiegelt sich mit P 3004 in der Saale bei Uhlstädt. (25.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 119 024 bei Uhlstädt

 

Unbeeindruckt von einer Schwanenfamilie auf der Saale kommt 41 1180 mit Ng 66474 bei Uhlstädt angeräuchert. (25.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 bei Uhlstädt (1)

 

41 1180 vom Bw Saalfeld mit Ng 66474 an der Saale bei Uhlstädt. (25.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 bei Uhlstädt (2)

 

Recht lässig "steuert" der Lokführer von 41 1180 seine Lok durch Uhlstädt. (25.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 bei Uhlstädt (3)

 

41 1180 wurde am 05.05.1939 beim Bw Breslau-Mochbern in Dienst gestellt, war bis 1987 beim Bw Saalfeld im Einsatz und entschwindet hier mit Ng 66474 in Uhlstädt Saaleabwärts. Mit einer Länge von 413 Kilometern ist die Saale übrigens nach der Moldau der zweitlängste Nebenfluss der Elbe.  (25.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1180 bei Uhlstädt (4)

 

Als 03 1010 mit ihrem Sonderzug P 26504 im Saaletal bei Orlamünde erschien, hatte sich die Sonne schon wieder verzogen. Anlass der Sonderfahrt war eine Fahrt des Programmes "Garantiereisen" des Reisebüros der DDR für westdeutsche Eisenbahnfreunde. (25.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Orlamünde

 

Am nächsten Tag ging es mit 38 205 von Gera über Adorf und Zwickau zurück nach Leipzig. Der Sonderzug wurde in Gera Süd abgepasst. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 in Gera

 

38 205 mit Sonderzug P 24505 des Reisebüros der DDR kurz vor Berga (Elster) zwischen Wünschendorf und Greiz. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 bei Berga (Elster)

 

38 205 erreicht über die Elsterbrücke den Bahnhof Greiz. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 in Greiz (1)

 

DR 110 613 fährt mit P 4047 aus dem Schloßbergtunnel kommend in Greiz ein. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 110 613 in Greiz

 

Nachdem der planmäßige Reisezug eingetroffen war, setzte 38 205 nochmals zu einer "Scheineinfahrt" bis zum Schloßbergtunnel zurück. Die Burganlage von Greiz wurde bereits im Jahr 1225 erstmals erwähnt, die Eisenbahn kam erst 650 Jahre später ins Elstertal. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 in Greiz (2)

 

38 205 fährt mit Sonderzug P 24605 in den Bahnhof Greiz ein. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 in Greiz (3)

 

38 205 auf der Brücke über die Weiße Elster in Greiz. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 in Greiz (4)

 

38 205 mit Sonderzug P 24505 des Reisebüros der DDR für westdeutsche Eisenbahnfreunde während eines Fotohalts in Greiz. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 in Greiz (5)

 

38 205 passiert mit ihrem Sonderzug das Elstertalviadukt bei Barthmühle. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 bei Barthmühle (1)

 

38 205 am Elstertalviadukt bei Barthmühle, unmittelbar an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Thüringen. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 205 bei Barthmühle (2)

 

In Plauen hatte 50 849 den Sonderzug von 38 205 übernommen und dampft in Weischlitz am Fotografen vorbei. (26.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Weischlitz

 

Am Dritten Tag der durch das Reisebüro der DDR organisierten Fahrt ging es von Dresden über die Tharanter Rampe nach Karl-Marx-Stadt (Chemnitz). Die Aufnahme des Sonderzuges P 23506 mit 38 1182 und 62 015 entstand am Bahnhof Edle Krone. (27.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
38 1182 + 62 015 b. Edle Krone

 

Plandampf im Erzgebirge: Der sächsische „Rollwagen“ 38 205 unterwegs auf der CAA (Chemnitz-Aue-Adorfer Eisenbahn) von Aue nach Chemnitz bei Dittersdorf. Offenbar im Überschwang einer abendlichen Feierlaune waren die Veranstalter auf die Idee gekommen, die Lok als „38 5205-0“ zu bezeichnen – nicht gerade zum Wohlgefallen der Fotografen. (04.04.1993) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
38 5205 bei Dittersdorf

 

Im Schmalspurteil des Bahnhofs Nossen stellt die 99 653 einen Zug nach Siebenlehn zusammen, während im Hintergrund eine G 12 rangiert. Die ehemalige sächsische VI K 222 war 1965 im Raw Görlitz umfassend „rekonstruiert“ worden. Erst am 1. April 1973 wurde sie z-gestellt und am 4. September 1974 ausgemustert. (05.1970) <i>Foto: Hans-Joachim Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
99 653 in Nossen

 

Als es zwischen Radebeul und Radeburg noch Güterverkehr gab, war die erst wenige Monate zuvor „rekonstruierte“ 99 696 bei Moritzburg in Richtung Radebeul Ost unterwegs. Nur sieben Jahre blieb sie in diesem Bauzustand aktiv.  (21.08.1965) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 696 bei Moritzburg

 

Die „rekonstruierte“ 99 696 vor dem Lokschuppen in Radebeul Ost. Kleine Anekdote am Rande: Eines Tages stritt man sich im Raw Görlitz um die Frage, ob es sich bei einer gewissen „Reko-Lok“ um einen Um- oder Neubau handele. Ein Kollege erwiderte: „Du weißt doch ganz genau, daß wir noch die Fensterrahmen weiterverwendet haben!“. Man einigte sich also auf die Bezeichnung „Umbau“.  (21.08.1965) <i>Foto: Hans-Reinhard Ehlers (Sammlung Ludger Kenning)</i>
99 696 in Radebeul Ost

 

03 2058 des Bw Lutherstadt Wittenberg im Personenzugdienst nach Berlin, aufgenommen nordöstlich von Wittenberg zwischen Bülzig und Zahna.  (13.04.1979) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
03 2058 bei Bülzig

 

Der Bahnhof Binz-Ost LB (Landesbahn) mit 99 4801 auf der ehemaligen Rügenschen Kleinbahn (RüKB), heute Rügensche Bäderbahn (RüBB) oder auch "Rasender Roland" genannt, auf dem Weg von Göhren nach Putbus. Im Bahnhofsgebäude ist heute das Heimatmuseum von Binz untergebracht. (1966) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Bf Binz auf Rügen

 

01 532 aus Erfurt zu Gast im Bw Bebra.  (12.07.1968) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
01 532 in Bebra

 

78 009, die dienstälteste Reichsbahn-T 18 (Vulcan, Baujahr 1912), mit neuen Umbaudreiachsern im Bahnhof Berlin-Karlshorst. Seit dem Mauerbau 1961 musste die Seddiner Lok den Umweg über den Außenring nehmen, damit das Westberliner Gebiet umfahren werden konnte. Die Fähnchen vermeintlich politischer Begeisterung an der Rauchkammer sind schon rußgeschwärzt. Der "Blitzpfeil" erinnert an ihre Einsatzzeit in Probstzella, wo sie schon Mitte der 1950er Jahre unter Fahrdraht unterwegs war.  (06.1962) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
78 009 in Bln-Karlshorst

 

In Scharfenstein hatte 50 3546 ihren Zug eingebüßt und fuhr als Lz weiter nach Annaberg. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3646 in Scharfenstein (1)

 

Hinter 50 3646 vom Bw Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) verbarg sich die am 13.08.1941 beim Bw Adorf (Vogtl) in Dienst gestellte 50 1831. Im Februar 1961 wurde sie im RAW Stendal zur 50 3646 umgebaut. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3646 in Scharfenstein (2)

 

86 1001 verlässt mit P 19642 nach Schlettau den Crottendorf oberen Bf. Die junge Dame verbschiedet sich auch gerade von ihrem vorbeifahrenden Vater, der als Heizer auf der 86er tätig ist. (19.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (15)

 

Am nächsten Tag hatte 50 3646 dann doch einige Wagen am Haken und konnte vor Ng 64345 im Zschopautal bei Hopfgarten, kurz vor Warmbad abgelichtet werden. (19.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3646 bei Hopfgarten

 

50 3646 zwängt sich mit Ng 64345 nach Annaberg-Buchholz durch das enge Zschopautal bei Warmbad. (19.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3646 bei Warmbad

 

DR 110 696 überquert mit P 18775 die Bahnbrücke über die Hüttengrundstraße in Annaberg-Buchholz. (19.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 110 696 bei Annaberg

 

50 3646 mit Ng 64345 kurz vor ihrem Ziel in Annaberg-Buchholz auf der Brücke über die Hüttengrundstraße. (19.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3646 bei Annaberg

 

Nicht viel anders hat es hier in Niederschmiedeberg wohl auch nicht zur Eröffnung der Schmalspurbahn nach Jöhstadt im Jahre 1892 ausgesehen. Ohne die EDV-Nummer an 99 1561, wäre die Illusion fast perfekt.  (20.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1561 in Niederschmiedeberg

 

In Steinbach trifft 99 1561 ebenfalls auf ein Relikt des letzten Jahrhunderts.  (20.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1561 in Steinbach

 

99 1561 mit ihrem Rollbockgüterzug nach Jöhstadt im Preßnitztal bei Steinbach. (20.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1561 bei Steinbach (2)

 

Hinter Schmalzgrube nimmt 99 1561 nochmals ordentlich Fahrt in Richtung Schlössel auf. (20.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1561 bei Schmalzgrube (3)

 

99 1561 erreicht den Endpunkt der Schmalspurbahn in Jöhstadt und fährt an den im dortigen Bw wartenden 99 1568 und 99 1585 vorbei. (20.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
99 1561 in Jöhstadt

 

50 3681 fährt frühmorgens mit P 17323 an der Bockwindmühle von Arendsee in der Altmark vorbei, die schon bessere Tage gesehen hat. Die 1731 erbaute Mühle war noch bis 1953 in Betrieb. Durch eine Initiative mehrerer Arendseer Bürger wurde sie nach der Wende vor dem endgültigen Verfall gerettet und 1992 umfassend restauriert. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3681 bei Arendsee

 

50 3681 verlässt mit P 17323 den Bahnhof Arendsee. Der Zug hatte Salzwedel um 07.33 Uhr verlassen und wird Wittenberge um 09.08 Uhr erreichen. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3681 in Arendsee

 

50 3535 beschleunigt den Ng 62721 nach Stendal aus Pretzier. An der damaligen Fernstraße 190 wartet der Individualverkehr. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3535 in Pretzier (1)

 

Ausfahrt des Ng 62721 in Pretzier an der Bahnstrecke Stendal - Salzwedel. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3535 in Pretzier (2)

 

50 3535 kachelt mit Ng 62721 aus Pretzier. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3535 in Pretzier (3)

 

Bei Rademin hatte Ng 62721 mit 50 3535 schon deutlich Fahrt aufgenommen.  (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3535 bei Rademin

 

50 3535 mit Ng 62721 bei Hohenwulsch in der Altmark. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3535 bei Hohenwulsch (1)

 

50 3535 mit Ng 62721 von Salzwedel nach Stendal bei Hohenwulsch. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3535 bei Hohenwulsch (2)

 

In Oebisfelde hatte 41 1055 den D 447 (Köln - Leipzig) übernommen und beeilt sich östlich von Oebisfelde (bei Etingen) den Zug pünktlich bis Magdeburg zu bringen. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1055 bei Etingen

 

50 3684 trifft auf der Strecke Salzwedel - Oebisfelde mit P 6451 in Kuhfelde ein. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3684 in Kuhfelde (1)

 

Kuhfelde war bereits zum Haltepunkt degradiert worden, sodass das alte Ausfahrsignal in Richtung Siedenlangenbeck bereits als ungültig durchkreuzt war.  (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3684 in Kuhfelde (2)

 

Durch typische Altmarklandschaften dampft 50 3684 mit P 6451 nach Oebisfelde. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3684 bei Klötze (1)

 

50 3684 mit P 6451 (Salzwedel - Oebisfelde) bei Klötze. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3684 bei Klötze (2)

 

41 1185 wartet im Bahnhof Rätzlingen eine Zugkreuzung ab. Zu DDR-Zeiten war dies der letzte frei zugängliche Bahnhof vor dem Grenzsperrgebiet von Oebisfelde. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1185 in Rätzlingen (1)

 

41 1185 (Orenstein & Koppel, Berlin) wurde am 10.07.1939 beim Bw Breslau-Mochbern in Dienst gestellt. Vermeintlich erst nach Kriegsende soll sie im Juli 1945 noch von Breslau nach Senftenberg gekommen sein. Am 04.12.1990 wurde sie beim Bw Güsten offiziell von der Reichsbahn ausgemustert. Anschließend wurde sie noch als betriebsfähige Museumslok in Staßfurt genutzt. Seit 2005 steht sie als rollfähiges Exponat in der Außenstelle des DB Museum im Bw Halle P. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1185 in Rätzlingen (2)

 

Ausfahrt des Güterzuges nach Oebisfelde mit 41 1185 in Rätzlingen. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1185 in Rätzlingen (3)

 

52 8071 mit P 17468 auf der Bahnstrecke Haldensleben - Weferlingen bei Ivenrode. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8071 in Ivenrode

 

41 1137 mit dem nachmittäglichen P 6454 von Magdeburg nach Oebisfelde in Flechtingen. (23.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1137 in Flechtingen

 

41 1132 fährt mit P 3222 (Sangerhausen - Wittenberg) in Piesteritz, heute ein Ortsteil von Lutherstadt Wittenberg, ein. (24.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Piesteritz

 

41 1132 überquert mit P 3222 den heute nicht mehr existenten Bahnübergang an der Dessauer Straße beim Abzweig Hafen in Wittenberg. Im Hintergrund schaut der Turm der bekannten Schlosskirche über die Szene. (24.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 in Wittenberg

 

Eigentlich eine 41er Leistung bespannte an diesem Tag ausnahmsweise 50 3656 den P 3226 nach Schönebeck-Salzelmen, aufgenommen bei Mehringen zwischen Sandersleben und Güsten.  (24.09.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 3656 bei Mehringen

 

01 0510 (Bw Wittenberge) mit D 337 aus Hamburg auf Ostberliner Seite am Spreeufer an der Jannowitzbrücke.  (24.08.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0510 in Berlin (9)

 

Während die DB ihre letzten dampfgeführten Schnellzüge im Mai 1975 in Rheine vom Gleis nahm, konnte man bei der Reichsbahn noch bis in die 1980er Jahre die schnellfahrende Dampftraktion in Saalfeld genießen. Auf der Strecke Dresden - Berlin war allerdings im September 1977 Feierabend. Kurz zuvor dem Dampfende bespannt die Dresdner 01 2207 einen Schnellzug nach Berlin in Dresden-Neustadt. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
01 2207 in Dr-Neustadt (1)

 

52 8169 (ex 52 1248 vom Bw Bautzen) verlässt Dresden-Neustadt. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
52 8169 in Dr-Neustadt

 

Ein etwas anderer Blick auf die Harzquerbahn mit einer Reko 99er, die gerade die Kreuzung an der Fernstraße 244 am Westerntor überquert. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
Harzquerbahn in Wernigerode

 

99 1562 und 99 1542 warten mit einem Rollwagen-Güterzug aus Oschatz am Einfahrsignal von Mügeln. (08.1977) <i>Foto: Peter Wagner</i>
99 1562 und 1542 bei Mügeln

 

Mit einem Güterzug fährt die ölgefeuerte 44 0614 des Bw Eberswalde bei Chorin südwärts. (30.08.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 0614 bei Chorin (3)

 

50 3562 fährt mit einem Güterzug in Halberstadt ein. Sie entstand aus der Rekonstruktion der 1941 bei Schichau in Elbing gebauten 50 1782, die am 13.06.1941 beim Bw Konitz (Pommern) in Dienst gestellt wurde. Seit ihrer Rekonstruktion im Juni 1959 war 50 3562 beim Bw Halberstadt stationiert. 1990 kam sie zum RAW Meiningen und wurde dort zu einer nicht fahrfähigen Heizlok umgebaut. Offiziell ausgemustert wurde sie am 31.12.1993. (19.08.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 3562 in Halberstadt

 

50 3565 mit einem Personenzug kurz vor Halberstadt. (19.08.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 3565 bei Halberstadt

 

52 5410 (Schichau, Baujahr 1943) mit einem Güterzug bei Böhla.  (17.04.1974) <i>Foto: Robin Fell</i>
52 5410 bei Böhla

 

64 404 war erst kurz vor dieser Aufnahme von Neuruppin nach Zwickau (Sachs) umstationiert worden. Nach nur einem Jahr wurde sie am 14.07.1970 nach Berlin-Schöneweide weitergereicht, wo sie wohl nicht mehr zum Einsatz kam. Sie wurde am 17.12.1970 ausgemustert. (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
64 404 in Zwickau

 

83 1010 dampft aus Altenburg. (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
83 1010 bei Altenburg

 

Mit dem gut ausgelasteten Dg 45445 kommt 95 0045 bei Hockeroda angeballert. Immerhin hatte sie schon 49 Einsatzjahre auf dem Buckel. (23.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0045 bei Hockeroda (4)

 

99 1731 auf der seit über 110 Jahren dampfbetriebenen Schmalspurbahn (750mm Spurweite) zwischen Zittau und den Kurorten Oybin und Jonsdorf. (01.04.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 1731 bei Oybin

 

99 535 steht mit ihrem Zug auf der Schmalspurbahn durch das Lößnitztal nach Eppendorf in Hetzdorf bereit. Das Streckenstück von Eppendorf nach Großwaltersdorf war bereits am 1. August 1951 unter dem Vorwand der Gewinnung von Oberbaumaterial für den Berliner Außenring stillgelegt und abgebaut worden. Auf dem verbliebenen Abschnitt von Hetzdorf bis Eppendorf wurde noch bis zum 6. November 1967 Personenverkehr durchgeführt. Der Güterverkehr endete mit der Stilllegung der Strecke am 1. Januar 1968. In Hetzdorf gab es einen direkten Anschluss zur normalspurigen Bahnstrecke (Komotau-) Reitzenhain - Flöha (auf dem Bild rechts). Über allem trohnt das Hetzdorfer Viadukt an der Bahnstrecke Dresden - Chemnitz, das mit einer Höhe von 42 m übrigens die höchste einstöckige Brücke der Deutschen Reichsbahn war. (06.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 535 in Hetzdorf

 

01 0513 (Bw Wittenberge) macht Station in Rostock Hbf. 4 Tage später wurde sie nach Saalfeld umstationiert. (29.08.1976) <i>Foto: Clive Haines</i>
01 0513 in Rostock

 

03 162 ist mit einem "Transitzug" aus Hamburg im Bahnhof Berlin-Zoologischer Garten eingetroffen. Die Lok gehörte buchmäßig zum Bw Wittenberge. Transitzüge hatten auf dem Gebiet der DDR keine Verkehrshalte (von Ausnahmen an den Grenzkontrollpunkten abgesehen) und waren nur für den Verkehr zwischen dem Bundesgebiet und Berlin (West) vorgesehen. (1965) <i>Foto: Horst Deckert</i>
03 162 in Berlin-Zoo

 

01 504 vom Bw Wittenberge vor D 163 aus Hamburg bei Berlin-Wannsee. Als einzige Lok der Baureihe 01.5 besaß 01 504 (neben den Boxpok-Rädern) einen Giesl-Flachejektor.  (22.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 504 bei Bln-Wannsee

 

01 0509 (Bw Wittenberge) fährt mit D 163 aus Hamburg am Einfahrsignal vom Bahnhof Berlin-Zoo vorbei, aufgenommen S-Bahnsteig Tiergarten aus. (03.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0509 in Berlin (2)

 

Östlich von Sangerhausen rollt 52 8164 (ex 52 6277, Baujahr 1943) mit Gag 58702 talwärts.  (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8164 bei Sangerhausen

 

41 1303 mit P 3226 nach Schönebeck-Salzelmen bei Sangerhausen. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 bei Sangerhausen (1)

 

41 1303 (Bw Güsten) wurde am 03.10.1939 beim Bw Aschaffenburg in Dienst gestellt. Hier dampft sie vor P 3226 die Rampe von Sangerhausen nach Blankenheim hinauf. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 bei Sangerhausen (2)

 

41 1303 läuft mit P 3226 aus Sangerhausen in den Bahnhof Blankenheim ein. Die einzigen Fahrgäste interessierten sich mehr für das Fahrzeug des Fotografens, das am Stellwerk "Bof" parkt, als für das Dampfross, das sie befördern sollte.  (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Blankenheim

 

Was hier aussieht wie auf einer ländlichen Nebenbahn, ist eigentlich die Hauptstrecke (Halle-) Blankenheim - Berlin, auch als "Kanonenbahn" bekannt. 41 1303 passiert den Bahnübergang an der Hettstedter Straße unmittelbar am (heute aufgelassenen) Haltepunkt Siersleben. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Siersleben

 

41 1303 in Hettstedt. Hier zweigte die als Kleinbahn konzessierte Bahnstrecke der Halle-Hettstedter Eisenbahn-Gesellschaft (HHE) ab, die bis zu ihrer Verstaatlichung 1945/49 auch den Betrieb durchführte. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Hettstedt (1)

 

41 1303 verlässt mit P 3226 nach nach Schönebeck-Salzelmen den Bahnhof Hettstedt. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Hettstedt (2)

 

Nachschuss auf die in Hettstedt ausfahrende 41 1303. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Hettstedt (3)

 

41 1303 hat mit P 3226 den Bahnhof Güsten erreicht. Hier gab es einen längeren Aufenthalt, der oft zum Wasserfassen genutzt wurde. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Güsten (1)

 

Und los gehts, P 3226 fährt mit 41 1303 aus dem Bahnhof Güsten. (11.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 in Güsten (2)

 

41 1303 mit P 3222 (Sangerhausen - Wittenberg) bei Sandersleben. Die am Zugschluss kräftig nachschiebende 120 verhinderte leider eine schöne Dampffahne am frühen Morgen. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1303 bei Sandersleben

 

Wegen einer Drehscheibenreparatur im Bw Wittenberg konnten die 41er dort nicht drehen, sodass 41 1132 mit P 3223 in Sandersleben dann auch mit Tender voraus erschien. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Sandersleben

 

Fernab der Zivilisation mitten im Wald lag die Kreuzungsstelle Bülstringen zwischen Haldensleben und Flechtingen, also ideal um umgestört Fotos machen zu können. So wurde dort 41 1035 mit Dg 53705 erwartet. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1025 bei Bülstringen

 

Der überaus freundliche Fahrdienstleiter der Kreuzungsstelle Bülstringen erkundigte sich sogar für die Westler in Oebisfelde, ob denn der D 447 nach Leipzig auch heute mit Dampf käme und so gelang dieses Bild der 41 1144 mit dem aus türkis-beigen DB-Wagen gebildeten Schnellzug vor seinem Gebäude. Als Dank bekam er später dieses Foto, dass jahrelang dort auch eine Wand auf dem Stellwerk zierte. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1144 bei Bülstringen (2)

 

Aus der Gegenrichtung kam dann noch 41 1148 mit Dg 55704 nach Oebisfelde angefahren. Die Kreuzungsstelle Bülstringen (im Hintergrund) bestand aus einem Hauptgleis und einem Ausweichgleis, vier Weichen (zwei davon Schutzweichen) mit Formhaupt- und -vorsignalen. Die zulässige Streckenhöchstgeschwindigkeit betrug Vmax 100 km/h. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1148 bei Bülstringen

 

41 1132 fährt mit P 3226 in Staßfurt ein.  (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Staßfurt (1)

 

Und weiter geht's - Ausfahrt des P 3226 nach Schönebeck-Salzelmen in Staßfurt. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Staßfurt (2)

 

Die Rückfahrt der 41 1132 mit P 6251 (Schönebeck Salzelmen - Aschersleben) erfolgte wieder rückwärts. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Staßfurt (3)

 

41 1132 mit P 6251 nach Aschersleben an der interessanten Signalbrücke des Bahnhofs Staßfurt. (12.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1132 in Staßfurt (4)

 

DR 119 026 mit D 446 (Leipzig - Köln) zwischen Wegenstedt und Oebisfelde bei Etingen. (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 119 026 bei Etingen

 

Trotz der Dieselbespannung des Gegenzuges D 446 erschien D 447 nach Leipzig dann doch mit der planmäßigen 41er. Eine Parallelfahrt mit dem Auto zwischen Wegenstedt und Böddensell wies auf dem Autotacho dann auch immerhin 105 km/h für den 450 t schweren Zug auf. (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1062 bei Etingen

 

Diesmal hat 41 1159 den P 3226 in Güsten am Haken. Das Wasserfassen war bereits beendet und wurde dem Fotografen bei der Ausfahrt dann auch fast zum Verhängnis (vgl. Bild-Nr. 32304). (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1159 in Güsten

 

Bei der Ausfahrt des P 3226 in Güsten schwappte dann auch ordentlich Wasser aus dem Tender der 41 1159, das für eine kleine Dusche bei der Vorbeifahrt sorgte, da sich der Fotograf bereits auf den Nachschuss konzentriert hatte und so das Malheur nicht kommen sah. (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1159 in Güsten (2)

 

1982 war die Zeit der Sangerhausener und Nordhausener 44 Öl bereits Geschichte. Immerhin erlebte man ab und zu noch eine der Sangerhausener 52.80 auf der Steigung nach Blankenheim, so wie hier 52 8148 mit Dg 57415 kurz vor Einfahrt in den Blankenheimer Tunnel. (13.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8148 bei Blankenheim

 

Heidelberg gab es offenkundig nicht nur am Neckar. Zwischen Mehringen und Giersleben lag die Blockstelle Heidelberg, die zum Zeitpunkt der Aufnahme mit der vorbeifahrenden 41 1159 vor P 3222 allerdings nicht mehr besetzt war. (14.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1159 bei Heidelberg

 

41 1159 an der Blockstelle mit Haltepunkt Klieken zwischen Roßlau und Coswig (Anh) mit P 3496 nach Köthen. (14.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1159 in Klieken

 

52 8013 (ex 52 3734, Baujahr 1944) vor Ng 60205 im Wald bei Großröhrsdorf an der Bahnstrecke Kamenz - Arnsdorf. (16.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8013 bei Großröhrsdorf

 

In Großröhrsdorf waren regelmäßig Rangierarbeiten am Ng 60205 angesagt. Die Pause wurde allerdings auch gerne für eine Einkehr im nahen "Böhmischen Brauhaus" genutzt, die zum VEB Getränkekombinat Dresden gehörte. (16.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8013 in Großröhrsdorf (2)

 

52 8192 mit Ng 60205 auf dem Haselbach-Viadukt in Bischheim-Gersdorf. (17.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8192 bei Bischheim-Gersdorf

 

52 8192 fährt mit Ng 60205 aus Pulsnitz. (17.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
52 8192 in Pulsnitz

 

50 3540 mit Ng 62348 nach Nossen nahe des Bk. Götterfelsen bei Meißen. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 bei Meißen

 

In der Bahnhofseinfahrt von Miltitz-Roitzschen hat Ng 62348 mit 50 3540 Vorfahrt vor dem individuellen Straßenverkehr. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 bei Miltitz-Roitzschen

 

50 3540 passiert mit Ng 62348 die durchgeschaltete Blockstelle Rothschönberg vor Deutschenbora. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 bei Rothschönberg

 

50 3540 erreicht mit Ng 62348 nach Nossen den Bahnhof Deutschenbora. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 in Deutschenbora

 

Nach Ankunft des Ng 62348 in Nossen rückt 50 3540 in das Bw ein. Dahinter verbirgt sich die am 18.05.1942 beim Bw Siedlce in Dienst gestellte 50 2226, die ab 20.11.1958 nach einer Rekonstruktion als 50 3540 unterwegs war. (18.08.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
50 3540 in Nossen

 

52 8122 (Bw Eberswalde) und 52 5239 (Bw Neustrelitz) in Eberswalde Hbf. 52 8122 fährt aus Gleis 6 in Richtung Angermünde aus, 52 5239 steht am Bahnsteiggleis 5. (1966) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
52 8122, 52 5239 in Eberswalde

 

Seit 1848 gehörte die Beförderung von Postsendungen aller Art mit der Eisenbahn zum Alltag. Auch die Deutsche Post der DDR (Foto) nutzte die Möglichkeiten der Bahn. Die Fahrzeiten der oft planmäßigen in Fernzügen beigestellten oder als gesonderter (Güter-)Zug verkehrenden Postwagen waren in einem speziellen Postkursbuch veröffentlicht. Die "neue Bahn" und die "neue Post" schafften es in den 1990er Jahren den Bahnpostbetrieb komplett auf die Straße zu verlagern, Ende Mai 1997 wurde er auf der Schiene eingestellt. Hauptgründe für die Einstellung waren der Bau neuer Briefverteilzentren, die großteils ohne Gleisanschluss geplant wurden, sowie der Aufbau des deutschen Nachtluftpostnetzes. Die Deutsche Post AG erklärte, die Deutsche Bahn sei nicht in der Lage, die gewünschten Beförderungszeiten zu halten (aber die Straße ?!). Die Aufnahme entstand in Leipzig Hbf. Die anderen Wagen haben auch einen zweiten Blick verdient: Zunächst folgt ein C4ü sächsischer Bauart, dahinter ein Wagen, der nach den Wendler-Lüftern ein Einheitswagen zu sein scheint. Wegen der modofizierten Seitenwand könnte es sich um einen Wiederaufbauwagen handeln.  (1966) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Bahnpostwagen (3)

 

Die als "Jugendlok" beim Bw Leipzig Hbf West beheimatete 03 058 schiebt ihren Zug zurück ins Gleisvorfeld des Leipziger Hauptbahnhofs.  (12.07.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 058 in Leipzig (2)

 

Blick von der Brücke an der Warschauer Straße auf die soeben im Berliner Ostbahnhof ausgefahrene 01 1515. (08.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1515 in Bln Warschauer Str.

 

Eine vierteilige Schienenbuseinheit mit DR 172 113 (ex VT 2.09.213, Waggonbau Görlitz, Inbetriebnahme am 01.04.1969) am Zugschluss fährt nach Stralsund ein. (08.1979) <i>Foto: David Adams</i>
DR 172 113 in Stralsund

 

Im Bw Leipzig Hbf West haben sich 01 005 (nebenbei die dienstälteste 01 der DR), 52 545, 38 2072, 23 1088 und 38 3348 versammelt. (09.08.1967) <i>Foto: J. R. Broughton</i>
Lokparade in Leipzig

 

01 518 (Bw Berlin Ostbf) entstand 1963 aus 01 185 (Henschel, Baujahr 1936). Bei der Rekonstruktion wurden auch acht Exemplare mit sog. Boxpok-Rädern aus Stahlguss versehen, wie sie von Lokomotiven aus der Sowjetunion und den USA bekannt waren, so auch die hier gezeigte 01 518. Da ihr Lauf nicht immer befriedigte, wurden sie später wieder gegen neue Speichenräder ausgetauscht. Um die ungewohnten Radsätze zu kaschieren, erhielten die Boxpok-Lokomotiven auch eine größere Umlaufschürze. (1967) <i>Foto: Horst Deckert</i>
01 518 bei Bln-Wannsee

 

5 Jahre nach dem Ende der Baureihe 86 beim Bw Aue machte die Nachricht vom Einsatz der Museumsloks 86 1001 auf der bis dahin abseits des Interesses liegenden Stichstrecke Walthersdorf-Crottendorf die Runde. Und tatsächlich wurde sie im Frühsommer 1982 dort angetroffen. Das erste Bild entstand mit P 19639 in Crottendorf. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (1)

 

Pfeiffend bewegt sich 86 1001 mit P 16939 aus Schlettau zwischen Straße und Zschopau durch Crottendorf. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (3)

 

86 1001 rangiert im Bahnhof Crottendorf oberer Bf, dem Endpunkt der Strecke.  (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (4)

 

86 1001 rangiert in Crottendorf oberer Bf den GmP 68364 für die Rückfahrt nach Schlettau zusammen. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (5)

 

Der einzige Fahrgast erwartet den GmP 66834 im Bahnhof Walthersdorf (Erzgeb). (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Walthersdorf (1)

 

86 1001 verlässt mit GmP 68364 nach Schlettau den Bahnhof Walthersdorf im Erzgebirge. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Walthersdorf (2)

 

86 1001 mit P 19640 nahe Schlettau. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Schlettau (1)

 

Auf dem kurzen Streckenstück zwischen Walthersdorf und Crottendorf musste man schon alle Register ziehen, um einige abwechlungsreiche Motive zu finden - da mussten auch schon mal einige Schafe herhalten. 86 1001 mit P 19643 bei Crottendorf. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 bei Crottendorf (1)

 

Direkt an den Häusern von Crottendorf vorbei rumpelt 86 1001 mit P 19642 nach Schlettau. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (8)

 

An der Annaberger Straße in Crottendorf wird die Vorbeifahrt des P 19642 abgewartet, bevor die Einkäufe aus der heute noch zu empfehlenden Bäckerei & Konditorei Roscher nach Hause gebracht werden. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (9)

 

Hinter Waltersdorf musste sich 86 1001 mit P 19645 nach Crottendorf tatsächlich etwas ins Zeug legen, immerhin steigte die Strecke hier auf 5 km Länge um 63 m. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Walthersdorf (3)

 

Und schon hat 86 1001 mit P 19645 wieder Crottendorf erreicht. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (10)

 

Zwischen Zschopau, Straße und Häusern hatte man in Crottendorf tatsächlich auch noch Platz für die Bahnstrecke gefunden. Nach der politischen Wende im Osten Deutschlands 1989 verlor die Strecke schnell ihre Bedeutung im Personen- und Güterverkehr, der Güterverkehr wurde offiziell am 1. Januar 1995 eingestellt, der Reisezugverkehr wurde noch bis zum 31. Dezember 1996 aufrechterhalten. Am 1. Juni 1999 wurde die Strecke für den Gesamtverkehr stillgelegt. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 1001 in Crottendorf (11)

 

1982 richtete der Bezirksvorstand Dresden des Deutschen Modellbahnverbandes (DMV) die Sonderfahrten zum "Tag des Eisenbahners" aus. Auf einer Rundtour ging von Dresden Hbf über Bischofswerda-Ebersbach-Zittau-Löbau-Bautzen-Bischofswerda zurück nach Dresden. In Zittau war noch eine Schmalspurfahrt nach Oybin inclusive. Den ersten Teil der Sonderfahrt bespannten 03 001 und 01 137, die hier über die Elbebrücke in Dresden fahren. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (1)

 

In gemächlicher Fahrt rumpeln 03 001 und 01 137 mit dem DMV-Sonderzug zum "Tag des Eisenbahners" über die Elbebrücke in Dresden.  (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (2)

 

Und nochmals die beiden Zugloks 03 001 und 01 137 in voller Schönheit auf der Elbebrücke in Dresden. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (3)

 

In Bischofswerda übernahmen 74 1230 und 38 205 den Sonderzug, den sie hier über das Putzkauer Viadukt aus dem Jahr 1878 bringen. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (4)

 

74 1230 und 38 205 räuchern über das Putzkauer Viadukt auf der Verbindungsbahn Bischofswerda - Neukirch (Lausitz) West. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (5)

 

74 1230 und 38 205 erreichen mit dem DMV-Sonderzug Niederoderwitz. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (6)

 

99 1758 (Schwartzkopff, Baujahr 1933) wartet in Zittau auf den nächsten Einsatz. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1758 in Zittau

 

Die bekannte Parallelausfahrt von Bertsdorf, diesmal mit 99 1741 vor P 14184 nach Jonsdorf (links) und 99 1731 vor P 14474 nach Oybin. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Parallelausfahrt in Bertsdorf

 

52 8195 (ex 52 4901, Baujahr 1943) mit Dg 50266 in Zittau. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8195 in Zittau

 

Nachdem die Sonderfahrtsteilnehmer von der Fahrt auf der Zittauer Schmalspurbahn zurückgekehrt waren, ging es mit dem DMV-Sonderzug weiter nach Löbau. Für diesen Abschnitt hatte in Zittau 38 205 die Vorspanndienste vor 74 1230 übernommen. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (7)

 

38 205 und 74 1230 bei Ninive auf halben Weg zwischen Zittau und Löbau. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (8)

 

Während die Sonderfahrtsteilnehmer im Hintergrund in Scharen die in Löbau an den Sonderzug angespannten 01 137 und 03 001 umringen, fährt 52 8143 weitestgehend unbeachtet durch den Bahnhof. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (9)

 

Mittlerweile haben sich die Fahrtteilnehmer wieder in den Sonderzug begeben, im Inselbahnhofsteil von Löbau zieht 52 8199 ihre Kreise. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (10)

 

Für den letzten Abschnitt von Löbau nach Dresden übernahmen wieder 01 137 und 03 001 den DMV-Sodnerzug. (19.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tag des Eisenbahners 1982 (11)

 

Am nächsten Tag war das Wetter wieder zusammengebrochen, dafür entschädigte 52 8013 mit einer kraftvollen Ausfahrt des Dg 50285 vor der Kulisse der Kirche St. Marien in Kamenz. (20.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8013 in Kamenz

 

52 8013 (Bw Kamenz) mit dem sonntäglichen Dg 50285 bei Gelenau, südlich von Kamenz. (20.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8013 bei Gelenau

 

52 8013 (ex 52 3734, Baujahr 1944) mit Dg 50285 aus Kamenz im regenverhangenen Weissbach, kurz vor Pulsnitz. (20.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8013 bei Weissbach

 

01 510 vom Bw Wittenberge passiert mit einem Schnellzug aus Hamburg eine Vorsignalbrücke in der Einfahrt nach Berlin-Wannsee.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 510 bei Bln-Wannsee

 

Blick vom Berliner Westen auf die Grenzanlagen an der Bornholmer Straße mit der vorbeifahrenden 52 8085. 52 8085 war am 29.06.1963 im RAW Stendal aus Lok 52 4512 rekonstruiert worden. 52 4512 war zuvor am 12.02.1962 vor der DR aus der Sowjetunion zurückgekauft worden, wohin sie im Juli 1947 als Beutelok abgefahren wurde.  (26.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (1)

 

Die 1944 bei Henschel in Kassel gebaute 52 808 passiert die Grenzanlagen an der Bornholmer Straße in Berlin. Die Häuser im Hintergrund gehören zum Ostberliner Stadtteil Prenzlauzer Berg.  (26.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (2)

 

Ein S-Bahnzug aus Richtung Wollankstraße an den Grenzanlagen in der Nähe des beim Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 geschlossen S-Bahnhof Bornholmer Straße. Zu diesem Bild passt das Foto der 74 1253 aus dem Jahr 1943 (Bild-Nr. 316), das die Betriebsituation genau aus der Gegenrichtung wiedergibt. Die rechte große und die linke kleinere Brücke auf dem Bild von 1943 haben den Krieg nicht überdauert, rechts geht's nach Pankow, links nach Wollankstrasse und Schönholz und später dann Oranienburg oder Kremmen. Heute sind die Brücken Stahlbetonbauwerken gewichen. (26.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (3)

 

03 2135 vom Bw Wittenberge mit einem Containerzug am Grenzzaun in Berlin Bornholmer Straße.  (21.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (5)

 

52 1360 vom Bw Berlin-Schöneweide besaß einen Mischvorwärmer und Giesl-Flachejektor. Hier passiert sie Grenzanlagen an der Bornholmer Straße in Berlin.  (21.07.1970) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (6)

 

Auch wenn der hohe Grenzzaun den Blick versperrte, konnte von Westberliner Seite aus der Zugverkehr an der Bornholmer Straße gut beobachtet werden, hier mit der Vorbeifahrt der Schöneweider 52 6049.  (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze Bornholmer Straße (7)

 

01 084 vom Bw Berlin-Ostbf hatte den D 109 in Helmstedt übernommen und befindet sich nun im Düppeler Forst bei Strecken-km 15,3 seit einem Kilometer auf Westberliner Gebiet.  (28.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 084 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

01 165 vor D 109 unmittelbar an der Grenze zwischen Berlin-Griebnitzsee und -Kohlhasenbrück.  (28.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 165 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

01 226 (Bw Berlin Ostbf) legt sich im Düppeler Forst zwischen Berlin-Wannsee und -Kohlhasenbrück vor D 110 in die Kurve.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 226 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

01 520 kurz vor der Grenze zwischen Westberlin und der DDR im Düppeler Forst bei Berlin-Kohlhasenbrück auf dem Weg nach Hamburg.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 520 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

01 525 (Bw Wittenberge) vor D 163 aus Hamburg im Düppeler Forst bei Berlin-Kohlhasenbrück.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 525 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

Am regnerischen Morgen des 28. Juli 1968 verlässt 03 030 (Bw Berlin-Ostbf) mit einem Schnellzug Berlin-Wannsee in Richtung Osten.  (28.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 030 bei Berlin-Wannsee

 

Blick auf die Grenzanlagen zwischen West-Berlin und der DDR (heute Landesgrenze Berlin / Brandenburg) in Höhe der Streckenverzweigung Berlin-Kohlhasenbrück. Aus Richtung Magdeburg nähert sich 03 030 vor D 109. Links das Streckengleis nach Seddin.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Grenze bei Kohlhasenbrück

 

03 030 hat soeben die Grenzanlagen bei Berlin-Griebnitzssee passiert und rollt in Richtung Westberlin. Links das Streckengleis aus Seddin. (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 030 bei Bln-Kohlhasenbrück

 

03 096 vor D 118 an den Einfahrvorsignalen von Berlin-Wannsee auf dem Weg nach Westen.  (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 096 bei Bln-Wannsee (1)

 

03 096 (Bw Berlin-Ostbf) vor D 118 am Stahnsdorfer Damm in Berlin-Wannsee.  (25.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 096 in Berlin-Wannsee (2)

 

03 096 vor einem Schnellzug aus Hamburg bei Berlin-Wannsee. (24.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 096 in Berlin-Wannsee (3)

 

03 204 mit einem aus Vorkriegswagen gebildeten Schnellzug aus Hamburg bei der Einfahrt nach Berlin-Wannsee.  (23.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
03 204 bei Berlin-Wannsee

 

Reichsbahn-Formvorsignale zwischen Berlin-Kohlhasenbrück und Wannsee. Hier begegnen sich die parallel geführten Streckengleise der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn (links) mit dem Streckengleis aus Seddin. Als Besonderheit verblieb in West-Berlin seit 1945 die Betriebsführung bei der Reichsbahn der DDR. (27.07.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Signalbrücke in Berlin

 

Ein S-Bahnzug (ET 276 045) im Berliner Grunewald.  (02.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
S-Bahn Berlin (32)

 

Eine Anbindung Düppels an den Berliner Vorortverkehr erfolgte 1939 mit der Eröffnung des zwischen Potsdam und Zehlendorf gelegenen Bahnhofs Düppel. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Gleise als Reparationsleistung teilweise abgebaut, es fuhren nur noch Pendelzüge der S-Bahn zwischen Düppel und Zehlendorf. Mit dem Bau der Berliner Mauer lag Düppel am südlichen Rand von West-Berlin. Eine Wiederinbetriebnahme der gesamten Strecke wurde unmöglich. Am 20. Dezember 1972 wurde an der Strecke der neue S-Bahn-Haltepunkt Zehlendorf Süd eröffnet, die einzige neueröffnete S-Bahn-Station in West-Berlin seit dem Mauerbau. 1980 wurde der S-Bahn-Verkehr auf dem noch verbliebenen Streckenabschnitt eingestellt. (01.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
S-Bahn Berlin (33)

 

Ein S-Bahnzug auf der Spreebrücke in Berlin-Bellevue.  (02.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
S-Bahn Berlin (34)

 

44 1481, erbaut von Schneider & Cie., Le Creusot/Frankreich und am 07.04.1943 beim Bw Gerstungen in Dienst gestellt, wurde 1957 zur Kohlenstaublok umgebaut. Hier setzt die Arnstädter Lok von einem Güterzug im Bahnhof Suhl ab. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 1481 in Suhl

 

Die bestens gepflegte 50 3565 vom Bw Halberstadt (1959 aus 50 2312 rekonstruiert) mit einem Personenzug von Halberstadt nach Thale bei Wegeleben.  (19.08.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
50 3565 bei Wegeleben

 

58 1132 vom Bw Aue mit einem Güterzug aus Zwickau bei Hartenstein. (20.07.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
58 1132 bei Hartenstein

 

86 1245 (Bw Aue) mit einem Personenzug nach Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) bei Aue. (03.10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
86 1245 bei Aue

 

93 761 wartet mit einem Personenzug nach Lobenstein auf Ausfahrt im Bahnhof Saalfeld. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
93 761 in Saalfeld

 

99 5633 mit einem Personenzug aus Straupitz kurz vor dem Cottbuser Spreewaldbahnhof. Die 1917 bei Jung gebaute Lok ist übrigens seit 1971 als "Spreewald" beim Deutschen Eisenbahn-Verein Bruchhausen-Vilsen im Einsatz. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 5633 in Cottbus

 

Die Leichtverbrennungstriebwagen VT 2.09 wurden ab 1955 vom VEB Waggonbau Bautzen entwickelt. 1959 wurden die ersten beiden Fahrzeuge vorgestellt und ab 1962 planmäßig eingesetzt. Ähnlich der westdeutschen Variante, den Uerdinger Schienenbussen (VT 95/VT 98) waren sie an der Umstellung von der Dampf- zur Dieseltraktion auf den Nebenbahnen beteiligt. VT 2.09.031 wurde am 30.12.1963 in Dienst gestellt. Das beim Bw Berlin-Pankow stationierte Fahrzeug ist hier auf der sog. Heidekrautbahn Basdorf - Liebewalde in Zühlsdorf eingetroffen. (07.1969) <i>Foto: E. Miqura</i>
VT 2.09.031 in Zühlsdorf

 

Mit Eröffnung des elektrischen Betriebs auf dem Teilstück Altenburg - Werdau - Zwickau am 25. Mai 1963 war die Relation Leipzig - Zwickau endlich komplett elektrifiziert. Die offizielle Festveranstaltung fand eine Woche zuvor statt und wurde pressewirksam vor der Leipziger E 11 007 (Abnahme am 09.01.1963) in Szene gesetzt. (16.05.1963) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Zwickau

 

52 1917 wurde im Oktober 1943 als Kondenslok an die Deutsche Reichsbahn abgeliefert. Kondensloks fielen wegen der fehlenden Dampffahne den Besatzungen feindlicher Flugzeuge nicht so leicht ins Auge und konnten auch in Gebieten eingesetzt werden, wo kaum Infrastruktur zur Aufnahme von Speisewasser zur Verfügung stand. Für den vorgesehen Einsatz in den wasserarmen Gebieten der Ukraine kam sie aber zu spät, die Rote Armee war dort längst wieder auf dem Vormarsch. Nach dem Krieg verblieb die Lok in der DDR und wurde im RAW Zwickau (Foto) in eine "normale" 52er umgebaut. Bei genauer Betrachtung des Torsos fällt auf, dass über dem Kessel Stützelemente angebracht sind, die Führerstandsfront eigentümliche Formen hat und auch der Kondenstender keine Standardbauart ist. Zudem ist der technische Zustand weitaus besser, als der Torso auf dem Bild oberflächlich vermuten lässt. Anscheinend war 52 1917 eine Panzerzug-Lok, bei der offenbar die Panzerungen schon abgebaut wurden, dabei blieb genau das übrig, was auf dem Bild zu sehen ist. Der Tender ist noch mit der Panzerung versehen. 52 1917 war noch bis 1976 im Einsatz.  (1950) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
52 1917 im RAW Zwickau

 

Auf einem Bahnübergang in Harzgerode nahm 99 6102 vor P 14459 diesen Lada auf die Puffer. Ab 1971 produzierte das russische Automobilwerk Wolschskij awtomobilny sawod (Abk. WAS) eine Variante des italienischen Fiat 124 für den sowjetischen Markt. Das Fahrzeug bekam in der Sowjetunion und einigen Ostblockländern den Zusatznamen "Schiguli" (nach dem gleichnamigen Gebirge bei Toljatti). 1974 führte man für die Exportmodelle den Namen Lada (slawisch für „Liebchen“, „Geliebte“) ein. Im Land des Trabants war ein solches Auto schon ein Statussymbol. Der Autobesitzer dürfte daher wenig begeistert gewesen sein.  (20.06.1985) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
Unfall in Harzgerode

 

Dieses Traktorgespann stand 99 713 in Berbisdorf auf der Strecke Radebeul - Radeburg im Weg. (25.08.1984) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
Unfall in Berbisdorf

 

Ein S-Bahnzug nach Erkner verlässt den Bahnhof Berlin-Alexanderplatz. 1964 wurde der Bahnhof nach Entwürfen der Architekten Hans Joachim May und Günter Andrich dem am Alexanderplatz entstehenden sozialistischen Stadtbild angepasst. Die Seitenwände erhielten eine schlichte hohe Verglasung und der Unterbau wurde mit Granit verblendet. Außerdem benutzte nun die S-Bahn auch eine Seite des seit 1942 außer Betrieb befindlichen Fernbahnsteigs, der hierfür von 70 auf 96 Zentimeter erhöht wurde. Seitdem war eine wesentlich flexiblere Betriebsführung möglich. (06.07.1985) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
S-Bahn Berlin (43)

 

Eine S-Bahn auf der Stadtbahn zwischen Friedrichstraße und Hackescher Markt vor der Kulisse des Bodemuseums. (06.07.1985) <i>Foto: Burkhard Sprang</i>
S-Bahn Berlin (44)

 

Leider ist nicht überliefert, wozu Lokführer Hugo Wischke im Bahnhof Coswig (bei Dresden) hier beglückwünscht wurde. Möglicherweise wegen der 100. Lok der Baureihe E 42, die am 21.08.1966 an die Reichsbahn übergeben worden. (09.1967) <i>Foto: Johannes Müller</i>
Glückwunsch (E 42 100 ?)

 

99 1773 auf der Weißeritztalbahn im Bahnhof Obercarsdorf. Während der Zug noch eine Kreuzung abwarten muss, ist die motorisierte Konkurrenz auf der Straße hier deutlich im Vorteil.  (25.08.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
99 1773 in Obercarsdorf

 

Die Präsidentin der RBD Schwerin Renate Fölsch, übrigens die erste und einzige Frau, die eine Reichsbahndirektion (von 1982 bis 1990) leitete, übergibt die erste Funkfernsteuerung an einen Rangierer. Auch wenn der Apparat aus heutiger Sicht etwas klobig wirkt, stellte seine Funktionsweise eine Revolution im Rangierdienst dar, konnte doch ab sofort wahlweise auf den Rangierer oder Lokführer verzichtet werden. (1984) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Die erste Funkfernsteuerung

 

Zuckerrübenverladung im Bahnhof Kyritz im Nordwesten Brandenburgs. Die Zuckerrübe wird als Rohstoff für die industrielle Zuckerfabrikation (Saccharose) angebaut. Die Zuckerausbeute beträgt dabei knapp 16 % der eingesetzten Rübenmasse. (09.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Zuckerrübenverladung (1)

 

Zuckerrübenverladung im Bahnhof Kyritz an der Bahnstrecke Neustadt(Dosse) – Meyenburg. Aus einem Hektar Anbaufläche lassen sich übrigens 40–70 t Rüben gewinnen und aus dieser Menge rund 10 t Zucker produzieren. Die durch die Zuckergewinnung ausgelaugten Rübenschnitzel besitzen noch einen so hohen Zucker- und Energieanteil, dass sie als Futtermittel in der Landwirtschaft weiterverwendet werden. (09.1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Zuckerrübenverladung (2)

 

Auch wenn es vordergründig nicht so aussieht, dieser durch die Luftangriffe auf Dresden zerstörte Wagen wird nicht verschrottet, sondern im Reichsbahn-Ausbesserungswerk Dresden-Friedrichstadt wieder aufgearbeitet. Gerade in den ersten Nachkriegsjahren stand hier die Reparatur von zweiachsigen Wagen auf dem Programm. Beachtung verdient auch der dahinter sichtbare Gerätewagen, dessen Herkunft - möglicherweise französisch oder belgisch - unklar ist. Leider ist die Wagenanschrift an der Seitenschiebetür dieses Wagens, der sogar Faltenbälge besitzt, nicht eindeutig entzifferbar: "DR(?) / Dresden / 710 216 (oder 710 206?) / Gerätewagen / RAW Dresden(?)". (19.03.1946) <i>Foto: RBD Dresden</i>
Wiederaufbau eines Wagens

 

Durch eine herrliche Winterlandschaft bei Oschatz dampft 99 1584 nach Mügeln. (01.1979) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1584 bei Oschatz

 

Unterflur-Reinigungsanlage im Bw Engelsdorf. Die Anlage selbst fährt unter die Lok. Die vorgehängte Schürze und mitfahrende Seitenschürzen sollen das Spritzwasser abhalten und die beweglichen Lokteile schützen. (1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Lokreinigungsanlage

 

Der Güterbahnhof Karl-Marx-Stadt-Hilbersdorf (Chemnitz-Hilbersdorf) war innerhalb der Reichsbahndirektion Dresden nach dem Bahnhof Dresden-Friedrichstadt der größte Rangierbahnhof. Heute ist er stillgelegt und größtenteils abgebaut. Vom Stellwerk 3 aus wurde auch die Seilablaufanlage, die zwischen 1928 und 1930 installiert wurde, bedient. Innerhalb der Gleise fuhr auf eigenen Schmalspurgleisen immer ein Seilwagen, jeweils zwei Seilwagen waren über eine Umlenkrolle miteinander gekoppelt. Durch eine ferngesteuerte Backenbremse konnte der an den Zug gekoppelte Seilwagen an jeder Stelle gebremst werden. Mit der rund 400.000 Reichsmark teuren Anlage – seinerzeit die modernste Anlage Deutschlands – konnten 1200 t schwere Züge bewegt werden. In den 1960er Jahren wurde der Rangierbahnhof nochmals modernisiert und die Seilrangieranlage für Züge bis zu 1500 t nachgerüstet, sodass schwere Züge nicht mehr geteilt werden mussten. (16.11.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Stw 3 in Karl-Marx-Stadt

 

Zu dem Bild ist folgendes vermerkt: Zum zweiten Male wurde die Brigade II „Friedrich List“ des MTh-Bahnhofes Leipzig mit dem Staatstitel „Kollektiv der sozialistischen Arbeit“ ausgezeichnet. Die hervorstechendste Leistung dieser Brigade in dem Wettbewerb: Seit Februar 1963 arbeitete sie ohne Unfall und ohne Wagen- und Ladegutbeschädigung bei einer Arbeit mit 7 Rangierloks. (24.09.1964) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Brigadelok E 42 017

 

Die Bockwaer Eisenbahngesellschaft, Eigentümer einer Kohlenbahn bei Bockwa im Zwickauer Steinkohlenrevier, erwarb zur Betriebseröffnung 1861 von Hartmann in Chemnitz zwei Tenderlokomotiven mit den Namen "Bockwa" und "Muldenthal" der Bauart 1B n2t. Beide Lokomotiven blieben bis zur Auflösung der Gesellschaft 1909 im Dienst. Die "Muldenthal" blieb noch bis 1952 bei den Zwickauer Kohlenbahnen als Werklokomotive in Betrieb und wurde danach für eine museale Erhaltung sichergestellt. Sie war seinerzeit mit 91 Einsatzjahren die älteste betriebsfähige Lokomotive in Deutschland. Seit 1956 gehört sie zum Bestand des Verkehrsmuseums Dresden. Die 1952 aus der UdSSR zurückgekommene E 71 30 wurde in den 1960er Jahren restauriert und kam ebenfalls ins Verkehrsmuseum Dresden. Das Bild zeigt beide Loks auf Culemeyer-Straßenroller verladenen auf dem Weg ins Museum.  (18.04.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Lok "Muldenthal" (1)

 

Lok "Muldenthal" (Baujahr 1861) auf dem Weg ins Dresdner Verkehrsmuseum. Links sind die Reste der zerstörten Frauenkirche zu erkennen. (18.04.1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Lok "Muldenthal" (2)

 

Das Göhrener Viadukt (Muldentalbrücke) an der Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz im Ortsteil Göhren, südlich von Wechselburg in Sachsen gehört neben der Elster- und Göltzschtalbrücke zu den eindrucksvollsten deutschen Brückenbauten aus der Frühzeit des Eisenbahnbaues. Sie überspannt das Tal der Zwickauer Mulde mitsamt der Muldentalbahn mit einer Höhe von 68 Metern, teilweise in zwei Etagen. Die Länge beträgt 381 m, ursprünglich 512 m mit 12 (ursprünglich 21) Öffnungen oben, die größte Spannweite eines Bogens beträgt 16 m. Das Mauerwerk nimmt ein Volumen von 55.514 m³ ein. Durch Verfüllung der Bögen an den Enden des Viadukts wurde die Brücke bei Sanierungsarbeiten zwischen 1982 und 1986 auf 381 m verkürzt. Über das Viadukt fährt gerade eine P 8. Die Grundsteinlegung erfolgte am 27. Mai 1869, die Fertigstellung im Juni 1871. Die Baukosten der Brücke betrugen 1,2 Millionen Taler (3,6 Millionen Reichsmark).  (14.02.1959) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
Muldentalbrücke

 

Am 28. Dezember 1978 setzte ein 78-stündiger Schneesturm im Norden der DDR ein, der u.a. die Insel Rügen komplett von der Außenwelt abschnitt. Noch 4 Wochen später waren die Folgen unübersehbar. Anfang Februar 1979 kämpft sich 03 0080 mit D 270 "Meridian" durch die geräumten Schneemassen zwischen Lietzow (Rügen) und Sagard, kurz vor Sassnitz.  (02.1979) <i>Foto: W. Krentzien</i>
Winter auf Rügen

 

"Der erste Zug aus Helmstedt nach Aufhebung der Berliner Blockade trifft im Bahnhof Charlottenburg im Britischen Sektor ein. Der britisch-amerikanische Militärzug erreichte mit der Magdeburger 41 055 die Stadt kurz nach Sonnenaufgang am Donnerstag, den 12. Mai 1949 um 5.35 Uhr. Der Zug rollte eine Stunde früher als geplant mit einem Pfiff in den Bahnhof ein und verkündete so symbolisch das Ende der sowjetischen Blockade" - soweit der offizielle Pressetext zu dem Bild. (12.05.1949) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Erster Zug nach Berlin

 

95 009 mit SVT 137 225 auf einer Versuchsfahrt im Bahnhof Rauenstein/Thüringen. (08.07.1956) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
95 009 + SVT in Rauenstein

 

V 180 001 wurde im Dezember 1959 vom VEB Lokomotivbau "Karl Marx" Babelsberg als erste Vorausmaschine an die DR ausgeliefert. Sie war die erste Großdiesellok, die in der DDR hergestellt wurde, mit Ausnahme des hydraulischen Getriebes, das von Voith aus Heidenheim stammte. Durch die VES-M Halle wurde sie umfangreichen Erprobungsfahrten unterzogen, bei der auch diese Aufnahme östlich von Peißen in Fahrtrichtung Halle/Saale entstand. Der Öffentlichkeit wurde sie erstmals zum Tag des Eisenbahners am 12. Juni 1960 präsentiert. (1960) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
V 180 001 auf Probefahrt

 

Die Füllbrücke im Ölhafen von Wismar, bei der die Umladung des sowjetischen Import-Erdöls vom Schiff auf die Reichsbahn-Kesselwagen erfolgte. Die Rohölimporte sollen letztlich an der wachsenden Schuldenkrise der DDR schuld gewesen sein. Zitat aus einem Bundesbankbericht von 1999: „So stiegen die Importpreise für Erdöl aus der UdSSR von 1974 bis 1986 um das 11fache, die Preise für Erdgas um das 7fache. Die DDR konnte die Mehrkosten, die in diesem Zeitraum allein für diese Rohstoffe circa 40 Mrd. VM (Valutamark) betrugen, nur zum Teil durch ein Anheben der eigenen Exportpreise ausgleichen.“ (1966) <i>Foto: H. Dreyer</i>
Ölhafen Wismar

 

Zwei junge Damen in den damals angesagten "Hotpants" sorgen auf dem Bahnsteig in Suhl für ein hohes Aufmerksamkeitspotential.  (05.08.1973) <i>Foto: Ruth Ellguth</i>
Heißer Sommer in Suhl

 

52 2544 (Henschel, Kassel, Baujahr 1943) ergänzt ihre Kohlenvorräte im Bw Seddin. Am 26.09.1969 wurde sie beim Bw Frankfurt/O ausgemustert.  (1960) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
52 2544 in Seddin

 

17 1119 wurde Anfang 1949 im RAW Stendal auf Kohlenstaub-Feuerung umgebaut. Als weitere Besonderheiten erhielt sie ein Flügelrad-Emblem an Rauchkammertür sowie einen Umbautender von einer Kondenslok der Baureihe 52. Hintergrund war die Suche nach einer Lokomotive, die den Besatzungszug D1/D2 der SMAD in der Relation Berlin - Brest ohne Ergänzung von Vorräten bei der PKP bewältigen konnte. Die Lok war zunächst in Berlin-Rummelsburg stationiert, ab 1951 beim Bw Berlin Ostbahnhof. Über das Versuchstadium kam sie jedoch nie hinaus und hatte mehr Werkstattaufenthalte als Betriebstage zu verzeichnen. Die Lok wurde dann auch im März 1958 abgestellt und 1961 zerlegt. Das Bild entstand auf der Ostbahn im Bahnhof Strausberg. (1950) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
17 1119 in Strausberg

 

Im Jahr 1955 wurde aufgrund eines Ministerratsbeschlusses der DDR damit begonnen, in der Nähe der Ortschaft Schwarze Pumpe bei Spremberg einen braunkohleverarbeitenden Betrieb, das spätere VEB-Gaskombinat Schwarze Pumpe, zu errichten. Hierzu wurde eine Anschlussstrecke zum Werk geplant und gebaut. Der erste Abschnitt von Knappenrode bis Schwarze Pumpe wurde am 08.11.1956 eröffnet. Das Bild zeigt den Eröffnungszug mit 38 4043 vom Bw Hoyerswerda. (08.11.1956) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Erster Zug Schwarze Pumpe

 

44 1272 wurde am 26.09.1942 beim Bw Meiningen in Dienst gestellt. Im April 1957 wurde sie auf Kohlenstaubfeuerung umgebaut und in Arnstadt stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand.  (1961) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
44 1272 in Arnstadt

 

93 125 vom Bw Berlin Ostbahnhof bei Rangierarbeiten auf einem Berliner Bahnhof. (1962) <i>Foto: Gerhard Illner</i>
93 125 in Berlin

 

Dispatcherkontrolleinrichtung im Reichsbahn-Betriebsamt Wittenberg. Die Tätigkeit der Dispatcher ist mit der der heutigen Zugleitungen (Betriebsleitung) vergleichbar. Die Dispatcher der Reichsbahn waren auch auf größeren Bahnhöfen zu finden, sein Vorgesetzter war der Amtsdispatcher, der Leiter der Dispatcherleitung, der in jedem Reichsbahnamt angesiedelt war (1962) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Dispatcherkontrolleinrichtung

 

Während bei der Deutschen Bundesbahn Frauen vor allem auf die traditionellen weiblichen Beschäftigungen im Reinigungsdienst, in Sozialeinrichtungen wie Heimen und Kantinen oder als angestellte Sekretärinnen im Bürodienst beschränkt blieben (die erste weibliche Zugschaffnerin der DB wurde z.B. erst 1964 eingestellt !) war für die Frauen in der DDR die eigene Berufstätigkeit - auch in sog. Männerberufen - der Normalfall. Trotzdem war die erste Lokführerin - Frau Anny Rausch - schon eine Besonderheit, die auf der 1963 beim Bw Halle P in Dienst gestellten E 42 014 pressewirkam abgelichtet wurde. Sie war eine von drei Frauen, die als erste im Oktober 1961 ihre Lokführerausbildung bei der DR abgeschlossen hatten. Zu Ihrem 80. Geburtstag am 10. April 1995 erschien ein Zeitungsartikel, der auch Ihren ungewöhnlichen Lebensweg beschrieb: Als eines von 16 (!) Geschwistern musste sie sich nach dem Tod der Eltern als Vollwaise früh durchsetzen. Schon in den 1930er Jahren war sie als Maschinistin im Braunkohlewerk Edderitz (zwischen Köthen und Halle) in einer damals auschließlichen Männerdomäne tätig. Als das Braunkohlewerk 1956 geschlossen wurde, hörte sie von zwei ihrer Schwestern, dass die Reichsbahn auch Frauen als Lokführerin zuließ. Ihre "Jungfernfahrt" bestritt sie 1960 und fuhr 18 Jahre lang unfallfrei auf E-Loks. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Lokführerin auf E 42 014

 

Feierliche Freigabe des ersten geschlossenen Containerzugs der Deutschen Reichsbahn, der aus 10 R-Wagen für je drei Container bestand und auf der Verbindung Rostock - Berlin - Dresden verkehrte. Zuglok war V 180 281 des Bw Dresden. (29.06.1968) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
1. Containerzug der DR

 

In den Jahren 1950, 1954 und 1964 fanden jeweils zu Pfingsten in der DDR Deutschlandtreffen der Jugend aus Ost und West statt. Diese Treffen wurden von der FDJ der DDR organisiert und sollten unter anderem für die deutsche Einheit (allerdings nach den Vorstellungen der DDR) werben. Das dritte und letzte Deutschlandtreffen fand vom 16. bis 18. Mai 1964 in Ost-Berlin statt. Bei diesem Treffen wurde von DDR-Musikgruppen erstmals entgegen der bisherigen Praxis öffentlich westliche Pop-Musik gespielt. Die Reise dorthin war wohl weniger komfortabel, wie diese Aufnahme zeigt. Nachdem die DDR das Ziel der Wiedervereinigung aufgegeben hatte, gab es später stattdessen die Pfingsttreffen der FDJ, allerdings nur für DDR-Teilnehmer. (16.05.1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Deutschlandtreffen

 

Feierabendverkehr auf dem S-Bahnhof Berlin-Schönefeld. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
S-Bahn Berlin (41)

 

Reisende auf dem Berliner S-Bahnhof Schönefeld. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
S-Bahn Berlin (42)

 

Reisende an einem Dostozug nach Potsdam auf dem Fernbahnsteig in Berlin-Schönefeld. An heißen Sommertagen war die Fahrt im oberen Stockwerk wohl kein Vegnügen. (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bln-Schönefeld Fernbstg

 

Die Oberweißbacher Bergbahn verbindet seit 1922 den an der Schwarzatalbahn gelegenen Haltepunkt Obstfelderschmiede (Gemeinde Mellenbach-Glasbach) mit der Gemeinde Cursdorf. Die Bahn besteht aus einer 1,351 Kilometer langen breitspurigen Standseilbahn und einer daran anschließenden 2,635 Kilometer langen normalspurigen und elektrifizierten Adhäsionsstrecke. Auf diesem Streckenteil ist 279 203 als P 14043 bei Lichtenhain unterwegs. (12.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Oberweißbacher Bergbahn (2)

 

Anlässlich des 1000-jährigen Stadtjubiläums dampft 62 015 mit Sonderzug P 24403 nach einem Regenguss durch Meiningen. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (1)

 

Mit Sonderzug P 24401 von Sangerhausen nach Erfurt ist 01 1512 in Stotternheim eingetroffen. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (1)

 

Anläßlich der Jubiläen "135 Jahre Eisenbahnen in Erfurt" und "100 Jahre Eisenbahndirektion Erfurt" stand die DR-Traditionslok 57 3297 (Hohenzollern, Baujahr 1923) auf einer Fahrzeugausstellung in Erfurt-West. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (2)

 

Schon seit 1912 betrieb die Stadt Erfurt im Nordosten eine Industriebahn. Diese konnte auch in DDR-Zeiten ihre Selbständigkeit bewahren, weil sie als städtischer Eigenbetrieb organisiert war. Auf der Bahn ist 94 1292 mit einem Sonderzug in Erfurt-West unterwegs. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (3)

 

Auf der anderen Seite des Pendelzuges war 74 1230 angespannt, die hier gerade die Brücke Langer Graben in Erfurt-West überquert. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (4)

 

Aus Anlass der Jubiläen "135 Jahre Eisenbahnen in Erfurt" und "100 Jahre Eisenbahndirektion Erfurt" fanden im Juni 1982 mehrere Sonderfahrten und erstmalig eine Fahrzeugschau auf dem Bahnhof in Erfurt-West statt. Hierzu steht 74 1230 mit ihrem Sonderzug im Bahnhof Erfurt-Nord bereit. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (5)

 

Am gleichen Juni-Wochenende fanden auch die Feierlichkeiten anläßlich "1000 Jahre Meinigen" statt. Aus diesem Anlass war 62 015 mit einem Sonderzug unterwegs, der hier auf der Rückfahrt nach Meiningen in Oberhof einfährt. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (2)

 

In Meiningen zeigte sich tatsächlich auch kurz die Sonne, als 62 015 vor drohender Gewitterkulisse ins Bw einrückte. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (3)

 

Nachdem die DB ihre letzte 62er (62 003) 1970 im Aw Schwerte zerlegt hatte, blieb 62 015 als einzige Vertreterin ihrer Art übrig. Die DR agierte hier vorausschauender und erhob 62 015 im Jahr 1972 in den Bestand des Verkehrsmuseums Dresden. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (4)

 

62 015 wurde am 28.07.1932 in Dienst gestellt. Die einzig verbliebene Lok der Baureihe 62 ist heute im Besitz des DB-Verkehrsmuseum Nürnberg und im Eisenbahnmuseum Bw Dresden-Altstadt abgestellt. Bis 1997 war noch betriebsfähig die Lok vor Sonderzügen im Einsatz. (13.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
1000 Jahre Meiningen (5)

 

Am Tag nach der Veranstaltung wurde mit allen betriebsfährigen Dampfloks die Ausstellung in Erfurt-West zusammengeräumt. Hier rangieren 74 1230 und 95 1027. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (6)

 

Hier hat 94 1292 in Erfurt-West die 95 6676, 93 230 und weitere Fahrzeuge am Haken. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (7)

 

DR 112 416 beförderte den Ausstellungszug von der Lokausstellung in Erfurt-West, in dem u.a. 01 005, 95 1027, 44 0104, 119 015, E 77 10, 244 044 und 01 0517 eingestellt waren. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (8)

 

Der Ausstellungszug mit DR 112 416, 01 005, 95 1027 und 44 0104 bei Erfurt-Nord. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (9)

 

Noch ein Blick auf die übrige, endlose Fahrzeugreihe in der Überführungsfahrt, u.a. mit 95 1027, 44 0104, einer 119, E 77 10, 244 044, 01 0517, 57 3297, 58 261, 93 230 und 94 1292. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (10)

 

Im Bahnhof Erfurt-Nord wurde der Ausstellungszug auseinander rangiert. Hierbei war 95 1027 (sicherheitshalber ohne Lokschilder, da diese damals auch in der DDR begehrte Sammlerstücke waren) hilfreich tätig. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (11)

 

95 1027 mit dem Ausstellungzug, in dem u.a. 44 0104, 119 015, E 77 10, 244 044 und 01 0517 eingestellt waren, im Bahnhof Erfurt-Nord. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (12)

 

95 1027 übernimmt in Erfurt-Nord die Saalfelder Loks 44 0104 und 119 015. Dahinter rangiert 112 416 die 01 005. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (13)

 

Mit den bescheidenen Resten des Austellungszuges anläßlich der Jubiläen "135 Jahre Eisenbahnen in Erfurt" und "100 Jahre Eisenbahndirektion Erfurt" kehrt 95 1027 mit 44 0104 und 119 015 bei Rottenbach nach Saalfeld zurück. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (14)

 

In Saalfeld verließ 44 0104 den Lokzug. Sie war übrigens die letzte ölgefeuerte 44er der DR unter Dampf. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (15)

 

Bei Unterloquitz hatte der Sonnengott noch ein Einsehen und erschien passend zur Vorbeifahrt von 95 1027 mit 119 015. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (16)

 

95 1027 mit 119 015 auf der Rückfahrt von Erfurt nach Probstzella bei Unterloquitz. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (17)

 

95 1027 und 119 015 entschwinden bei Unterloquitz in Richtung Probstzella. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (18)

 

Ein unverhoffter Kreuzungshalt im Bahnhof Unterloquitz ermöglichte noch ein Abschiedsfoto von 95 1027 mit 119 015 im Schlepp. (14.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
100 Jahre ED Erfurt (19)

 

Mit D 447 aus Köln ist 41 1055 bei Vahldorf unterwegs. Der Wettergott hatte hierbei kein Einsehen und sorgte für feuchte Luft von oben. (15.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1055 bei Vahldorf

 

41 1303 erreicht mit P 3226 den Bahnhof Eickendorf an der Strecke Magdeburg - Güsten. (15.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1303 in Eickendorf

 

Hinter Oebisfelde glänzt 41 1144 mit D 447 (Köln - Leipzig) am "Tag der deutschen Einheit", der allerdings nur 10 km weiter westlich gefeiert wurde, im Regen.  (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1144 bei Rätzlingen

 

41 1062 verlässt mit dem mittäglichen Dg 55704 den Bahnhof Haldensleben. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1062 in Haldensleben

 

41 1079 kommt mit Dg 53745 bei Vahldorf angeballert. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1079 bei Vahldorf

 

41 1159 mit P 3226 in Sandersleben. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1159 in Sandersleben (1)

 

Als Knotenpunkt der in den 1870er Jahren fertiggestellten Eisenbahnstrecken Halle–Halberstadt und Güsten–Sangerhausen erhielt Sandersleben für den Bahnverkehr überregionale Bedeutung. Sandersleben war zudem Teil der Kanonenbahn, namentlich der Berlin-Blankenheimer Eisenbahn. Hier macht 41 1159 mit P 3226 nach Magdeburg dort Station. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1159 in Sandersleben (2)

 

Ausfahrt der 41 1159 mit P 3226 aus Sandersleben. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1159 in Sandersleben (3)

 

Ankunft des P 3226 nach Magdeburg mit 41 1159 in Staßfurt. (17.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1159 in Staßfurt (1)

 

DR 118 773 erreicht mit E 771 den Bahnhof Cranzahl. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 118 773 in Cranzahl

 

99 1771 verlässt mit P 14311 nach Oberwiesenthal den Bahnhof Cranzahl. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1771 bei Cranzahl

 

99 1771 verlässt mit P 14311 Hammerunterwiesenthal. (18.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1771 in H-Unterwiesenthal

 

Mit den Bremsloks 19 015 und 78 425 der VES(M) Halle ist 01 517 auf einer Messfahrt unterwegs. (07.1966) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
01 517 auf Versuchsfahrt

 

Mit D 466 aus Görlitz trifft DR 132 686 in Hof Hbf ein. (20.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 686 in Hof

 

Ein unbekannte DR 132 überquert mit D 467 (München - Görlitz) das Unterkotzauer Viadukt (174 m) mit der sächsischen Saale. 10 km weiter wird der Zug die deutsch-deutsche Grenze passieren und die Reisenden in Gutenfürst einer ausführlichen Kontrolle durch die DDR-Grenzorgane unterzogen werden. (20.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 bei Hof

 

Fröhliche Kinder in einem Sonderzug im Bahnhof Frankfurt/Oder. (09.07.1957) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Ruth Stier)</i>
Kindersonderzug (7)

 

Die erste elektrische Zugfahrt von Frankfurt/O. nach Polen im Bbf Frankfurt-Oderbrücke. General Löscher, Präsident RBD Berlin und der Hauptdirektor der PKP zerschneiden das Band.  (28.05.1988) <i>Foto: Historische Sammung der Deutschen Bahn AG (Carl-Ernst Zimmer) </i>
1. Elektr. Zug in Frankfurt/O

 

Am 27. Juli 1955 wurde im Beisein von Verkehsminister Erwin Kramer im Bahnkraftwerk Muldenstein der 1. Turbosatz angefahren und die 60-KV-Fernleitung zum Unterwerk Köthen in Betrieb genommen. Auf dem Bahnhof wurden die Fahrleitungen unter Spannung gesetzt und erste Probefahrten mit E 44 045 und E 44 051 unternommen. Die abschließende Probefahrt nach Halle (Saale) verlief erfolgreich. Auf der Rückfahrt soll „Genosse Kramer“ die E 44 045 persönlich gefahren haben. Aus heutiger Sicht kann das Schild an der Front der E 44 051 auch als Sarkasmus verstanden werden. Von der 1946 in die Sowjetunion abgefahrenen E 44 051 kam 1952 nur noch Schrott wieder in die DDR zurück.  (27.07.1955) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
IBN Kraftwerk Muldenstein

 

Infolge der verstärkten Abriegelung der innerdeutschen Grenze im August 1961 verkündete DDR-Verkehrsminister Erwin Kramer auf einer Dringlichkeitssitzung am 18. September 1961 einen Maßnahmeplan mit dem Ziel, unverzüglich eine neue Schienenverbindung zwischen den Bahnhöfen Gerstungen und Förtha zu errichten. Die 13,3 km lange Neubaustrecke sowie eine gleichfalls erforderliche 9,8 km lange Baustraße wurden unter massivem Einsatz von Arbeitskräften, Technik und Material von Oktober 1961 bis April 1962 in Rekordzeit errichtet. Der hierfür erforderliche Grundstückserwerb erfolgte durch Beschlagnahme und wurde mit Hinweis auf das DDR-Verteidigungsgesetz legitimiert. Am 13. April 1962 wurde der Zugverkehr in Gegenwart des Präsidenten der Deutschen Reichsbahn aufgenommen. Für die DDR ergab sich trotz größerer Steigungen und Erdrutschgefährdungen der Vorteil, eine ungehinderte Zufahrt zu dem wichtigen (Grenz-)Bahnhof Gerstungen zu erhalten. Nach der Wiedervereinigung wurde 1991 die alte Strecke im Werratal wieder reaktiviert, dadurch verlor die Verbindung über Förtha ihre Bedeutung. Am 27. September 1992 wurde der Verkehr auf der Strecke eingestellt und das Gleis 1993 abgebaut. (13.04.1962) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
1. Zug NBS Förtha-Gerstungen

 

Zur Leipziger Frühjahrsmesse 1988 sollte eine neue Spitzenleistung DDR-eigener Fahrzeugbauer präsentiert werden. Den Anlass bildete die 1000. Ellok, die von LEW Hennigsdorf an die Deutsche Reichsbahn ausliefert werden sollte. Auserwählt wurde hierzu die 243 325. Die Auslieferung der Baureihe 243 verlief jedoch schneller als geplant und die Frühjahrsmesse in Leipzig war noch in weiter Ferne. So wurde die für die Zermonie vorgesehene 243 325 bereits am 04.02.1988 abgenommen, also zwei Monate zu früh. Man ließ sich etwas einfallen und stellte kurzerhand die 242 325 am 11.02.1988 unter anderer Ordnungsnummer (243 345) in Dienst. So konnte man die Loknummer 243 325 für die verordnete Präsentation freihalten. Pünktlich zur Frühjahrsmesse wurde 243 338 aus dem laufenden Programm zur Messe geschickt und stellte sich als 1000. gelieferte Ellok des LEW an die DR dar. Die Lok bekam hierfür eigens die Lokschilder der 243 325 angeschraubt, die sie bis zum 10. April 1988 behielt. So wird hier eigentlich die "falsche" 1000. E-Lok übergeben (und keiner hat's gemerkt ?!) (04.1988) <i>Foto: Historische Sammung der Deutschen Bahn AG (Carl-Ernst Zimmer) </i>
1000. E-Lok der DR

 

Im Rahmen einer Feierstunde wurde die kohlenstaubgefeuerte 44 116 des Bw Leipzig-Wahren auf den Namen "Junger Pionier" getauft. Die Pionierorganisation „Ernst Thälmann“, benannt nach dem ehemaligen Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) Ernst Thälmann, war in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) eine politische Massenorganisation für Kinder, die im Dezember 1948 gegründet wurde. Sie war der Freien Deutschen Jugend (FDJ) angegliedert und vollständig nach sowjetischem Vorbild aufgebaut und organisiert. (1950) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Stephan)</i>
Namenstaufe für 44 116

 

„Vorwärts zu den Weltfestspielen der Jugend und der Studenten für den Frieden“ - so der offizielle Titel dieses Bildes. An Lok 44 116, die zuvor auf den Namen „Junger Pionier“ getauft wurde, steht das Lokpersonal mit Lokführer Kolumbus Heine. (1950) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Stephan)</i>
"Junger Pionier" 44 116

 

1962 wurde eine 50-Hz-Versuchsstrecke von Henningsdorf nach Wustermark Rbf in Anwesenheit des Präsidenten der RBD Berlin Arndt eingeweiht. Sie diente vor allen der Erprobung von Export-Lokomotiven des LEW Henningsdorf und war bis 1973 in Betrieb.  (25.06.1962) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
50-Hz-Versuchsstrecke der DR

 

Im Sommerfahrplan 1955 richtete die DR eine Fernschnelltriebwagen-Verbindung FT 129/130 "Sassnitz-Express" zwischen Saßnitz und München ein. Das Zugpaar verkehrte zweimal wöchentlich während der Sommersaison und hatte keine Verkehrshalte in der DDR; es diente nur dem Transit zwischen Schweden und der Bundesrepublik. Neben der Presse waren auch schwedische Eisenbahner bei der Zermonie anwesend. (13.03.1955) <i>Foto: Dreyer</i>
Sassnitz-Express (1)

 

Pressewirksam wird im Bahnhof Bergen auf Rügen dem SVT 137 233a der Abfahrauftrag erteilt. (1955) <i>Foto: Dreyer</i>
Sassnitz-Express (2)

 

Der "Sassnitz-Express" FT 129 nach München im Bahnhof Bergen auf Rügen.  (1955) <i>Foto: Dreyer</i>
Sassnitz-Express (3)

 

Die Wittenberger 01 0505 überholt vor einem Schnellzug aus Hamburg einen Güterzug mit 118 318 in der Bahnhofsausfahrt von Berlin-Wannsee. (04.06.1972) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
01 0505 in Berlin (2)

 

Da stand der Fotograf goldrichtig, als die nach Aue fahrende 58 1107 (links) der 58 1218 (ex 58 218) bei Wilkau-Haßlau begegnete. (27.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
G 12-Begegnung bei Wilkau

 

Die von Henschel 1917 gebaute Heeresfeldbahnlok (HFB-Nummer 1547) landete zum Ende des 1. Weltkriegs zunächst in einem Demobilisierungslager. 1922 erwarb die Gräflich von Armin'sche Kleinbahn, heute als Waldeisenbahn Muskau bekannt, die Lok und setzte sie auf ihren Strecken ein. Als 1951 die Waldeisenbahn Muskau von der Deutschen Reichsbahn übernommen wurde, erhielt sie die Betriebsnummer 99 3315. 1977 wurde sie an die Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth in Gütersloh verkauft. Dort als Nr. 6  "Richard Roosen" in den Fahrzeugpark eingereiht, fuhr sie bis 2003 regelmäßig vor den Museumszügen. Im Sommer 2008 wurde die Lok reaktiviert und kam anlässlich des 35. jährigen Vereinsbestehens letztmalig zum Einsatz. (29.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Muskauer Waldbahn (1)

 

99 3316 (Borsig, Baujahr 1916) rangiert in Muskau. Die Lok wurde im August 1916 als HF 634 an den Übungsplatz Rehagen-Klausdorf ausgeliefert und gelangte erst Mai 1950 zur Waldeisenbahn Muskau. Im April 1984 wurde sie an das Technikmuseum Sinsheim verkauft. (29.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Muskauer Waldbahn (2)

 

Die Waldeisenbahn Muskau wurde 1895 zur Erschließung der Wälder und Rohstoffvorkommen im Umfeld von Muskau und Weißwasser mit einer Spurweite von 600 mm angelegt. Zudem sollten damit die entstandenen Industriebetriebe (Braunkohlegruben, Ziegeleien, Sägewerke, Papierfabriken und Glashütten) an das Bahnnetz angeschlossen werden. Heute ist sie die größte Museumsbahn in 600-mm-Spur in Deutschland. (29.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Muskauer Waldbahn (3)

 

99 3316 mit einem Güterzug unterwegs bei Muskau. (29.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Muskauer Waldbahn (4)

 

99 1750 vor P 2420 im Rabenauer Grund, einem bis zu 80 Meter tiefen Kerbtal der Roten Weißeritz zwischen Freital-Coßmannsdorf und Rabenau. (30.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
99 1750 im Rabenauer Grund

 

50 3116 vom Bw Reichenbach (Vogtl) mit P 2265 auf dem 120m langen Viadukt Triebestal (Tscherlichbrücke) zwischen Zeulenroda unt Bf und Zeulenroda ob Bf. (31.03.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
50 3116 bei Zeulenroda

 

Die Erfurter 01 0529 und 01 0532 warten im Bw Bebra letztmalig auf ihre Rückleistung. Einen Tag später zum Sommerfahrplan 1973 endete der Einsatz der 01.5 nach Bebra. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (1)

 

Am letzten Einsatztag der Erfurter 01.5 nach Bebra kachelt 01 0534 vor D 1099 bei Ronshausen zurück in die Heimat. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (2)

 

Zum letzten Mal geht's mit vereinter Kraft vor dem D 197 nach Leipzig über die Steigung bei Ronshausen. 01 0520 und 01 0522 sorgen nochmals für gute Luft. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (3)

 

Am letzten Einsatztag der 01.5 kam es bei Ronshausen noch zu dieser West-Ost-Begegnung zwischen einer 216 und der bergfahrenden 01 0529 vor D 217. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (4)

 

Am letzten Einsatztag der Erfurter 01.5 nach Bebra befindet sich 01 0529 mit D 217 bei Ronshausen auf der Fahrt nach Gerstungen. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (5)

 

Zum letzten Mal passiert 01 0522 mit D 1098 die Grenzanlagen zwischen Gerstungen und Obersuhl. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (6)

 

01 0507 rollt mit D 200 bei Ronshausen ihrem Fahrtziel Bebra entgegen. Auch sie kam mit diesem Zug letztmalig in den Westen. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (7)

 

Lokführer und Heizer der Erfurter 01 0530 verabschieden sich vom DB-Kollegen im Bw Bebra. Anschließend wird die letzte Fahrt der 01 0530 vor D 207 nach Erfurt folgen. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (8)

 

Und hier kachelt 01 0530 dann zum letzten Mal mit D 207 die Steigung bei Ronshausen hinauf. (02.06.1973) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01.5 Abschied in Bebra (9)

 

DR 132 047 (Lokomotivfabrik Oktober-Revolution, Woroschilowgrad, Inbetriebnahme 19.09.1974 beim Bw Halle G) mit einem Güterzug unterhalb der Dornburger Schlösser im Saaletal. (14.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 047 bei Dornburg

 

50 3529 wurde 1958 aus 50 1091 (BMAG, Baujahr 1941) rekonstruiert. Hier verlässt die in Nossen beheimatete Lok den Bahnhof Döbeln. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3529 in Döbeln

 

50 3523 vom Bw Glauchau mit dem Sandzug (Rochlitz-Glauchau)am Muldeviadukt bei Wechselburg. (12.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3523 bei Wechselburg

 

50 1002 mit einem Personenzug bei Nickritz, südlich von Riesa. (11.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 bei Nickritz

 

DR 132 342 röhrt mit D 302 (München - Berlin) durch Porstendorf. (14.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 342 in Porstendorf

 

DR 119 125 (Lokomotivwerke 23. August, Bukarest) wurde am 07.02.1983 fabrikneu dem Bw Saalfeld zugeteilt. 3 Monate später wurde sie auf der Saalebahn angetroffen. (14.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 119 125 in Porstendorf

 

50 1298 mit einem Güterzug nach Nossen an der Blockstelle Götterfelsen nahe Meißen-Triebischtal. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1298 bei Meißen (1)

 

50 1298 bei Deutschenbora auf dem Weg nach Nossen. Hinter der Lok ist ein Kranzug eingestellt. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1298 bei Deutschenbora (1)

 

DR 132 643 fährt mit einem Güterzug durch Limmritz auf der Strecke Döbeln - Waldheim.  (12.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 132 643 bei Limmritz

 

99 1608 rangiert in Mügeln, dem damals größten Schmalspurbahnhof Europas. (11.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1608 in Mügeln (2)

 

99 1608 rumpelt mit einem Rollwagen-Güterzug durch Oschatz. (11.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1608 in Oschatz

 

Am Haltepunkt Weißes Roß in Radebeul kreuzt 99 1793 am BÜ "Meißner Straße" die Straßenbahn der Linie 4 nach Weinböhla. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1793 in Radebeul (2)

 

Am Bk. Götterfelsen bei Meißen-Triebischtal ist 50 1298 vom Bw Nossen unterwegs. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1298 bei Meißen (2)

 

Mit abblasenden Sicherheitsventilen passiert 50 1298 das Einfahrsignal von Deutschenbora auf dem Weg nach Nossen. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1298 bei Deutschenbora (2)

 

50 3523 überquert mit dem Sandzug nach Glauchau die Mulde in Rochlitz. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3523 in Rochlitz

 

50 3529 im Tal der Freiberger Mulde zwischen Roßwein und Nossen bei Gleisberg-Marbach. (13.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3529 bei Gleisberg

 

50 3529 im frühlingshaften Niederstriegis im Muldental zwischen Döbeln und Roßwein. (12.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3529 in Niederstriegis

 

50 3529 kurz vor Deutschenbora auf der Strecke Meißen - Nossen. (11.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 3529 bei Deutschenbora

 

50 1002 überquert die Freiberger Mulde bei Roßwein. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 bei Roßwein (2)

 

50 3536 schleppt die defekte 50 3657 und eine unbekannte Dampfspeicherlok bei Großbothen ab. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Schadzug bei Großbothen

 

50 1002 mit einem Güterzug von Döbeln nach Nossen bei Niederstriegis. (10.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 bei Niederstriegis

 

Zwischen Miltitz-Roitzschen und Deutschenbora fährt 50 1002 an der Blockstelle Rothschönberg vorbei. Die Lok hatte 1978 von 01 2207 ihre großen Windleitbleche erhalten. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 bei Rothschönberg

 

Fast wie bei ihrer Ablieferung am 11.01.1941 präsentiert sich 50 1002 noch 42 Jahre später in ihrer Heimatdienststelle Nossen. (09.05.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
50 1002 im Bw Nossen

 

Die Nossener 50 1002 räuchert durch das Freiberger Muldental zwischen Döbeln und Roßwein. (26.04.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 1002 bei Niederstriegis (2)

 

So richtig wollen Lok und Wagen nicht zusammenpassen. 38 310 vom Bw Karl-Marx-Stadt Hilbersdorf (Baujahr 1922) mit neuen vom VEB Waggonbau Görlitz gebauten Doppelstockwagen in Leipzig Hbf. (09.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 310 in Leipzig (2)

 

99 1562 fährt mit einem Rollwagen-Güterzug nahe Oschatz vorbei. (03.03.1988) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1562 bei Oschatz

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 im Schwarzatal bei Obstfelderschmiede. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 b. Obstfelderschmiede

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 auf der Schwarzatalbahn bei Obstfelderschmiede. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 b. Obstfelderschmiede

 

74 1230 dampft über die Schwarzabrücke bei Zirkel nahe Mellenbach-Glasbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Zirkel

 

Fotohalt an der Schwarza bei Meuselbach-Schwarzmühle. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Meuselbach (1)

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 an der Schwarza bei Meuselbach-Schwarzmühle. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Meuselbach (2)

 

74 1230 fährt mit ihrem Sonderzug in den Bahnhof Katzhütte ein, dem Endpunkt der Schwarzatalbahn von Rottenbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 in Katzhütte

 

74 1230 mit Sonderzug P 21522 auf dem Weg nach Rottenbach bei Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (5)

 

Auf der anderen Seite des Sonderzuges mit 74 1230 war 41 1225 tätig, die hier bei einem Fotohalt nahe Sitzendorf-Unterweißbach eine Scheinanfahrt absolvierte. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 bei Sitzendorf (1)

 

Fotohalt mit 41 1225 bei Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 bei Sitzendorf (2)

 

Und noch ein Fotohalt mit Scheinanfahrt, diesmal bei Köditzberg mit der führenden 74 1230. Etwas versteckt hinter den Bäumen ist noch die Schlusslok 41 1225 auszumachen. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Köditzberg

 

94 1292 mit Sonderzug P 21523 auf dem Viadukt in Hirschbach auf der Strecke Suhl - Schleusingen. Nach dem schönen klaren Wintertag bei der Sonderfahrt mit 74 1230 spielte einen Tag später das Wetter nicht mehr mit und tauchte den Thüringer Wald in eine Mischung aus Braunkohlesmog und Nebel. (27.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 bei Hirschbach

 

94 1292 rollt mit Sonderzug P 21525 durch Stützerbach auf der Strecke von Schleusingen - Ilmenau - Plaue. (27.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 in Stützerbach (3)

 

Bei der Ausfahrt aus Stützerbach zeigte sich sogar kurz die Sonne. (27.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 in Stützerbach (4)

 

Über das Viadukt bei Angelroda rollt 94 1292 mit ihrem Sonderzug P 21525 Plaue entgegen. (27.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
94 1292 bei Angelroda

 

Am dritten Tag ging es mit 03 1010 von Saalfeld nach Weimar. Der Sonderzug D 21526 wurde erstmalig im Saaletal bei Uhlstädt  abgepasst. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Uhlstädt (1)

 

Bei Orlamünde wurde der Planzug mit 41 1225 vor P 3003 nach Saalfeld erwartet. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 bei Orlamünde

 

Hinter Kahla war der Sonderzug mit 03 1010 wieder eingeholt und dampft durch das diesige Saaletal.  (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Kahla

 

Auf dem Streckenabschnitt von Jena nach Weimar besserte sich das Wetter auch nicht, als 03 1010 mit ihrem Sonderzug bei Großschwabhausen erschien. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 bei Großschwabhausen

 

03 1010 hat im Bw Weimar gewendet. Das Bw, das damals noch einem morbiden Charme besaß, beheimatet heute Thüringens größte Sammlung an historischen Lokomotiven, seit 1995 ist der Thüringer Eisenbahnverein Träger des Museums. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 im Bw Weimar

 

Auf der Rückfahrt von Weimar nach Saalfeld fährt 03 1010 mit ihrem Sonderzug durch Jena-West. (28.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 1010 in Jena-West

 

Auch am Karsamstag 1982 dampfte es auf der Saalebahn, wenn auch 41 1180 mit Ng 66474 bei Kahla keine große Last am Haken hatte. (10.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1180 bei Kahla

 

Als der Gegenzug Ng 66473 mit 41 1225 unterhalb der Leuchtenburg bei Kahla erschien, hatte bereits typisches Aprilwetter mit Regen eingesetzt. (10.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Kahla

 

Auch hinter Orlamünde hatte es sich eingeregnet. Wenigstens sorgte kühle und feuchte Luft für ordentlich Dampf bei 41 1225. (10.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Orlamünde (1)

 

41 1225 kommt am regnerischen Karsamstag 1982 mit Ng 66473 bei Orlamünde angeräuchert. (10.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Orlamünde (2)

 

Am Ostersonntag 1982 musste 41 1180 Dienst schieben und fährt mit Dg 55475 am Örtchen Großpürschütz nahe Kahla vorbei. (11.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1180 bei Großpürschütz

 

Am Ostermontag 1982 wurde der P 4005 nicht mit Dampf bespannt. Nur dem Umstand, dass sich die Sonne kurz an den Dornburger Schlössern bei Dornburg zeigte, ist das Bild mit DR 119 073 zu verdanken. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 119 073 bei Dornburg

 

Als 41 1225 mit Dg 55475 bei Dornburg erschien, hatte sich die Sonne bereits wieder verkrochen. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Dornburg

 

Am Ostermontag 1982 gelang dann doch noch dieses Sonnenbild mit 41 1225 vor Dg 55475 bei Kahla. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Kahla (2)

 

Auch bei Großpürschütz zeigte sich der Wettergott nochmals gnädig, als 41 1225 mit Dg 55475 erschien. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Großpürschütz

 

Mit Ng 66473 trifft 41 1150 in Saalfeld ein. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1150 in Saalfeld

 

Um 16.35 Uhr macht sich 41 1225 im Bw Saalfeld auf den Weg, den Ng 66476 zu übernehmen. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 in Saalfeld (1)

 

41 1225 vor dem VEB Brauhaus Saalfeld, wo u.a. das bekannte "Grottenpils" hergestellt wurde, dessen 0,33 l Flasche für 0,61 Mark verkauft wurde. Für den Kenner: Es gab auch noch "Saalfelder Hell" für 0,48 Mark, "Saalfelder Pilsator" für 0,67 Mark und "Saalfelder Bockbier" für 0,72 Mark. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 in Saalfeld (2)

 

(Verbotenerweise) vom Blocksignal bei Saalfeld-Remschütz entstand dieses Bild von 41 1225 vor Ng 66476, wobei es der Gegenzug noch spannend gemacht hatte. (12.04.1982) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
41 1225 bei Saalfeld

 

Bei Uhlstädt ist 41 1125 mit Ng 66474 unterwegs. (12.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1125 bei Uhlstädt

 

Am ehemaligen Schrankenposten 43 rollt 41 1225 mit Ng 66474 Kahla entgegen. (12.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1125 bei Kahla

 

41 1273 mit Ng 66476 am ehemaligen Schrankenposten 65 bei Saalfeld-Remschütz. (12.06.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1273 bei Saalfeld

 

Eine unbekannte 01.5 strebt mit einem Vorzug zu D 207 (D 10207) bei Hönebach die Rampe hinauf. (21.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (1)

 

Die feuchte Kälte hatte über Nacht die Landschaft bei Hönebach mit einer weißen Reifschicht überzogen. 01 0519 kommt mit D 1099 (Frankfurt - Bebra (ab 11:44 Uhr) – Erfurt (- Stralsund) die Rampe hinaufgeballert. (21.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (2)

 

Gegen 10.45 Uhr dampft 01 0530 mit D 207 die Steigung bei Hönebach hinauf. (21.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (3)

 

An gleicher Fotostelle bei Hönebach befand sich ein zweiter Fotograf, der ebenfalls den bergwärts strebenden D 207 mit 01 0530 hier ablichtete. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (4)

 

Mit D 2100 rollt eine 01.5 bei Hönebach talwärts. (21.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (5)

 

Kalte Füsse gab es sicherlich für den Fotografen beim Warten auf D 1099 mit 01 0519 bei Hönebach. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (6)

 

01 0519 mit D 1099 aus Frankfurt auf dem Weg in die thüringische Heimat. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (7)

 

01 0528 rollt mit D 200 ohne Kraftanstrengung die Rampe nach Bebra hinab, die kalte Luft sorgte dennoch für eine Dampffahne. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (8)

 

Nach dem 01 0528 mit D 200 in Bebra angekommen war, bespannte sie als Rückleistung den D 217 (Paris - Frankfurt - Bebra [ab 11.14 Uhr] - Berlin Stadtbahn), der an diesem Tag mit 30 minütiger Verspätung am bekannten "Bello-Blick" bei Hönebach - benannt nach dem Altmeister aus Wuppertal - angedampft kam.  (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (9)

 

Eine halbstündige Verspätung des D 1098 mit 01 0533 (oben) sorgte für eine außerplanmäßige Zugkeuzung im Bahnhof Hönebach: 01 0507 und die nicht im Bild sichtbare 01 0530 rollen vor D 199 langsam in den Bahnhof ein. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (10)

 

Nach der außerplanmäßigen Zugkreuzung mit D 1098 (vgl. Bild-Nr. 30404) setzen 01 0507 und 01 0530 den D 199 am Ausfahrsignal von Hönebach wieder in Bewegung. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (11)

 

01 0507 und 01 0530 beschleunigen den D 199 (Frankfurt/Main - Frankfurt/Oder) am Ausfahrsignal von Hönebach. (21.12.1972) <i>Foto: Wilfried Sieberg</i>
Winter bei Hönebach (12)

 

Auch am nächsten Tag herrschte noch schönstes Winterwetter. 01 0533 fährt mit D 217 aus Paris Est bei Hönebach bergwärts. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (13)

 

Nachschuss auf 01 0533 mit D 217, der im Zug auch französische Liegewagen von Paris Est bis Berlin mit sich führte. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (14)

 

Überraschend war an diesem Vorweihnachtstag die Doppelbespannung des D 199 (und nicht der planmäßig mit Doppeltraktion fahrende D 197). Vorn fährt unverkennbar die mit Boxpok-Rädern ausgestattene 01 0507, dahinter als Zuglok 01 0533.  (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (16)

 

Blick auf 01 0507 und 01 0533 mit D 199 zwischen Ronshausen und Hönebach. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (17)

 

01 0507 und 01 0533 entschwinden mit D 199 (Frankfurt/Main - Bebra [ab 13:55 Uhr] – Erfurt - Frankfurt/Oder) in Richtung Osten. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (18)

 

Am Tag vor Weihnachten war der D 1099 aus Frankfurt gut ausgelastet. 01 0519 hatte offenkundig einige Mühe, den Zug über die Steigung von Bebra nach Hönebach zu bringen. (23.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (19)

 

Zwei unerkannt gebliebene 01.5 mit D 199 zwischen Ronshausen und Hönebach. (23.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (20)

 

D 199 von Frankfurt/M nach Frankfurt/O auf dem Weg nach Gerstungen zwischen Ronshausen und Hönebach. (23.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Winter bei Hönebach (21)

 

01 0526 steht mit D 197 (Mönchengladbach – Kassel - Bebra [ab 15:28 Uhr] – Erfurt - Leipzig) im Bahnhof Bebra. Vor Weihnachten hatte die Post auch gut zu tun. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 0526 in Bebra (1)

 

Zum Sommerfahrplan 1973 endete der Einsatz der Erfurter 01.5 vor den "Interzonenzügen" nach Bebra. Im Frühjahr 1973 befördert 01 0528 den D 217 (Paris Est - Frankfurt/M - Bebra – Erfurt - Berlin Stadtbahn) auf der Rampe Bebra - Hönebach nahe Ronshausen. (28.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0528 bei Ronshausen (1)

 

01 0532 und 01 0519 streben mit D 197 (Mönchengladbach - Erfurt - Leipzig) der innerdeutschen Grenze bei Ronshausen entgegen. (30.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0532 + 0519 bei Ronshausen

 

Am bekannten "Bello-Blick" bei Hönebach befördert 01 0528 den aus 10 Wagen bestehenden D 199 (Frankfurt/M - Bebra – Erfurt – Frankfurt/O).  (30.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0528 bei Hönebach (3)

 

01 0526 hat mit D 217 (Paris Est - Frankfurt/M - Bebra – Erfurt - Berlin Stadtbahn) die ersten Häuser von Ronshausen, kurz hinter Bebra, erreicht. (30.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0526 bei Ronshausen

 

Die aus 01 163 umgebaute 01 0526 strebt mit D 199 die Hönebacher Rampe hinauf.  (27.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0526 bei Hönebach (1)

 

01 0523 befördert den beachtlichen D 207 (Frankfurt/M - Bebra - Gerstungen - Erfurt - Dresden - Görlitz - Warszawa) bei Ronshausen.  (28.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0523 bei Ronshausen (1)

 

Die Reisenden im D 198 (Leipzig - Erfurt - Mönchengladbach) haben hier am Hönebacher Tunnel die Zitterpartie an der innerdeutschen Grenze bereits hinter sich. Es führt 01 0528 des Bw Erfurt.  (27.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0528 bei Hönebach (4)

 

Eine Besonderheit stellt dieses Bild mit 120 305 vom Bw Eisenach dar, die bei Hönebach nagelneue Opel-Rekord für West-Berlin im Zug befördert. (11.09.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 120 305 bei Hönebach

 

01 0501 vor D 207 (Frankfurt/M - Bebra - Erfurt - Dresden - Görlitz - Warszawa) bei Ronshausen. Das Planum des ehemaligen 3. Gleises ist noch gut zu erkennen.  (30.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0501 bei Ronshausen (1)

 

Während 01 0526 noch im Bw Bebra restauriert, warten die Reisenden auf die Ankunft des D 1097 aus Düsseldorf. Nettes Detail auch die fahrbare Versorgungseinheit der Bahnhofsgastätte. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 0526 in Bebra (2)

 

Die Zuglok des D 1097 (01 0528) steht in Bebra schon bereit. Fehlt nur noch der Zug aus Düsseldorf, der auch von den Reisenden erwartet wird. (22.12.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
01 0528 in Bebra (2)

 

22 033 war aus Halberstadt nach Berlin-Lichtenberg gekommen. Sie entstand aus einer Rekonstruktion der 39 034 (Borsig, Baujahr 1923) im Jahr 1959 im RAW Meiningen. Nach ihrer Ausmusterung am 19.11.1970 wurde ihr Kessel noch an 03 2123 weitergereicht. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
22 033 im Bw Bln-Lichtenberg

 

38 2918 (Vulcan, Stettin - Baujahr 1921) war zum Zeitpunkt der Aufnahme eine der letzten acht P8 des Bw Sangerhausen. Hier steht sie in Erfurt Hbf bereit. Als vorletzte Lok schied sie am 30. Mai 1972 aus dem Bestand des Bw Sangerhausen aus und wurde am 23.10.1972 ausgemustert.  (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
38 2918 in Erfurt

 

Mit einem Güterzug fährt die ölgefeuerte 44 0614 des Bw Eberswalde bei Chorin südwärts. (30.08.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 0614 bei Chorin (2)

 

58 1854 (Schichau, Elbing - Baujahr 1921) im Bahnhof Saalfeld/Saale. Am 13.05.1971 schied sie dort nach 50 Einsatzjahren aus. (1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
58 1854 in Saalfeld

 

95 0009 legt sich mit P 18005 bei Kaulsdorf in die Kurve. Gut zu erkennen der bis 1945 zweigleisige Ausbau der Hauptbahn.  (07.04.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0009 bei Kaulsdorf (1)

 

95 0009 mit P 18005 nach Sonneberg zwischen Kaulsdorf und Hockeroda. Über der Szene thront Schloss Eichicht. (07.04.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0009 bei Kaulsdorf (2)

 

01 0532 mit D 338 nach Hamburg in Berlin Ostbahnhof. (07.1973) <i>Foto: Jens Krüger</i>
01 0532 in Berlin (10)

 

01 0503 (Bw Pasewalk) mit einem Personenzug in Straßburg (Uckermark) auf der Bahnstrecke Neubrandenburg - Pasewalk. (27.08.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 0503 in Strasburg

 

Die bestens gepflegte 01 0522 mit E 802 nach Leipzig bei Saalfeld. Am Zugschluss fährt eine 120 mit, die aber nur zur Einsparung einer Lz bis Gera am Zug blieb. (07.04.1978) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 0522 bei Saalfeld (2)

 

01 501 (Bw Wittenberge) fährt mit D 166 aus Berlin im damaligen Grenzbahnhof Büchen ein. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 501 in Büchen

 

01 508 (Bw Wittenberge) ist mit D 263 aus Hamburg in Büchen eingetroffen. Für westdeutsche Augen etwas ungewohnt die Ausrüstung der Lok mit Boxpok-Rädern. Weil die Kuppelradsätze bei vielen Maschinen der Baureihe 01.5 wegen Speichenbrüchen ersetzt werden mussten, wurden acht Exemplare mit Boxpok-Rädern aus Stahlguss, wie sie von Lokomotiven aus der Sowjetunion und den USA bekannt waren, versehen. Aufgrund von Fertigungsfehlern befriedigte ihr Lauf nicht immer und sie wurden später wieder gegen neue Speichenräder ausgetauscht. Später erhielt auch 01 508 eine längere Umlaufschürze, um die ungewohnten Radsätze zu kaschieren. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 508 in Büchen (2)

 

Aus Stettin kommt 01 1511 vom Bw Berlin-Ostbf mit E 315 "Gedania" bei Angermünde angedampft. (30.08.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 1511 bei Angermünde (2)

 

Auf dem Weg nach Gerstungen passiert 01 532 mit D 1097 das Örtchen Ronshausen bei Bebra. (28.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 532 bei Ronshausen (1)

 

Nachschuss auf 01 532 mit D 1097 (Duisburg - Dresden) bei Ronshausen. (28.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 532 bei Ronshausen (2)

 

01 022 vom Bw Magdeburg in der Abstellgruppe des Bahnhofs Berlin-Lichtenberg. (08.04.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 022 in Bln-Lichtenberg

 

03 172 vom Bw Cottbus im Bahnhof Berlin-Lichtenberg. (08.04.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 172 in Bln-Lichtenberg

 

41 070 restauriert in ihrem Heimat-Bw Neubrandenburg. Sie besitzt einen St34-Ersatzkessel (Deutsche Werft Hamburg 1943) mit Oberflächenvorwärmer, der am 12.08.1943 im RAW Chemnitz eingebaut und später noch in 41 262 bzw. 41 265 weiterverwendet wurde. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 070 im Bw Neubrandenburg -2

 

78 503 (Vulcan, Baujahr 1924) im Bahnhof Neubrandenburg. Kurze Zeit später wurde die Lok von Stralsund nach Pasewalk umstationiert. Etwas ungewohnt für "Westaugen" ist die ab 1962 bei der DR erfolgte Nachrüstung der pr. T 18 mit Witte-Windleitblechen. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 503 in Neubrandenburg (2)

 

01 502 (Bw Wittenberge) verlässt mit einem Schnellzug Hamburg - Berlin den Bahnhof Büchen. (08.1970) <i>Foto: Jörg Schlüter</i>
01 502 in Büchen

 

Wie der Wagenpark unzweifelhaft verrät, ist die Erfurter 01 529 mit einem "Interzonenzug" auf dem Weg in den Westen in Gotha eingetroffen.  (07.08.1967) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 529 in Gotha (2)

 

01 534 hat mit D 200 auf dem Weg nach Bebra den Bahnhof Hönebach erreicht. (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 534 in Hönebach (1)

 

01 534 donnert mit D 200 durch den Bahnhof Hönebach. (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 534 in Hönebach (2)

 

01 534 rauscht mit D 200 durch Hönebach und wird um 10.50 Uhr Bebra erreichen.  (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 534 in Hönebach (3)

 

01 534 mit D 199 bei Weiterode auf dem Weg in den Osten. (27.03.1970) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 534 bei Weiterode

 

52 8186 (ex 52 632, Schichau, Baujahr 1944) und 254 056 (ex E 94 056, AEG, Baujahr 1941) verlassen mit einem Güterzug den Hallenser Hauptbahnhof. (01.07.1989) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
52 8186 + 254 056 in Halle

 

E 94 056 (AEG, Baujahr 1941) wurde am 12.02.1942 fabrikneu dem Bw Probstzella zugeteilt. 1946 als Reparationsleistung in die UdSSR abgefahren, kehrte sie im Oktober 1952 in die DDR zurück. Erst am 7. Juli 1957 wurde sie nach umfangreichen Wiederaufarbeitungsarbeiten wieder beim Bw Halle P in Betrieb gesetzt. Seit 1970 als 254 056 unterwegs, überlebte sie als Museumslok des DB-Museums. Die Aufnahme entstand im Bw Leipzig-Engelsdorf. (16.08.1989) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
E 94 056

 

DR 244 046 ist mit einem Personenzug aus Halle in Leipzig Hbf eingetroffen. Die Lok wurde am 11.05.1936 als E 44 046 an die Reichsbahn abgeliefert und am 31.12.1936 beim Bw Hirschberg abgenommen. Im September 1946 als Reparationsleistung in die UdSSR abgekarrt, kehrte sie am 27.07.1952 völlig ausgeschlachtet zurück. Nach einer Generalreparatur im RAW Dessau kehrte sie am 29.06.1958 dem Bw Magdeburg-Buckau zugeteilt in den Betriebsdienst zurück. Am 31.12.1991 wurde sie beim Bw Leipzig West ausgemustert und ist im Eigentum des DB-Museums Nürnberg erhalten geblieben. (30.04.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 244 046 in Leipzig

 

Ein Güterzug mit DR 242 239 im Bahnhof Oschatz, die übrigens auch Vorbild für ein Piko-Modell stand. (05.05.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 242 239 in Oschatz

 

Eine DR 250 (ab 1991: BR 155) mit einem Güterzug am Weißeritzufer beim Dresdner Felsenkeller. (07.05.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 250 bei Dresden

 

99 1582 in Großrückerswalde auf dem Weg nach Jöhstadt. (04.05.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
99 1582 in Großrückerswalde

 

41 1078 vom Bw Saalfeld mit einem Eilzug nach Leipzig bei Triptis. (01.10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 1078 bei Triptis (1)

 

Nachschuss auf 41 1078 bei Triptis. Die Lok wurde am 19.07.1939 beim Bw Berlin-Tempelhof Vbf in Dienst gestellt und am 31.05.1976 beim Bw Saalfeld ausgemustert. Ihrem Lebenslauf nach war sie in den Jahren 1945/46 als Lok der Kolonne 7 (Bw Karlshorst) bzw. Kolonne 8 (Bw Frankfurt/Oder) für die sowjetische Militärverwaltung unterwegs. (01.10.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 1078 bei Triptis (2)

 

Die Wittower Fähre ist eine Fährverbindung vom Kernland der Insel Rügen zur Halbinsel Wittow im Norden. Mit der Eröffnung der 37,9 km langen 750-mm-Schmalspurbahnstrecke Bergen–Trent–Wittower Fähre–Wiek–Altenkirchen der Rügenschen Kleinbahn (RüKB) am 21. Dezember 1896 setzte ein leistungsfähiger und regelmäßiger Fährverkehr ein. Die beiden Fährschiffe „Wittow“ und „Bergen“, die 1896 bzw. 1911 in Stettin gebaut wurden, trajektierten jahrzehntelang jeweils drei Waggons oder (bei Bedarf) eine Dampflokomotive, wobei in der Regel nur Güterwagen übergesetzt wurden, Personen mussten umsteigen. Am 10. September 1968 wurde der Streckenabschnitt Wittower Fähre (Fährhof)–Altenkirchen stillgelegt, und die Schiffe transportierten von nun an nur noch Fußgänger und Autos. Damit war diese einzigartige Kleinbahnfähre Geschichte. Am 19. Januar 1970 wurde auch der Streckenabschnitt Bergen–Wittower Fähre stillgelegt. Die Fährschiffe und Anlagen wurden daraufhin an die „Weiße Flotte“ übertragen. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 587 an der Wittower Fähre

 

99 5902 wartet im Bahnhof Harzgerode auf die Rückfahrt nach Alexisbad. (01.04.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 5902 in Harzgerode (2)

 

Am 29. Juni 1898 eröffnete ein Teilabschnitt der Spreewaldbahn von Byhlen nach Burg. Engagierte Eisenbahner feierten im Juni 1948 das Ereignis im Bahnhof Straupitz, die damals noch der VVB Brandenburg-Landesbahnen Brandenburg, Betriebsverwaltung Lübben unterstand. Zur Reichsbahn (RBD Cottbus) kam sie am 01. April 1949. (06.1948) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
50 Jahre Spreewaldbahn

 

DR 120 050 fährt mit einem Braunkohle-Ganzzug aus Gera Hbf. (10.10.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 120 050 in Gera

 

Die Sperranlagen zur "Staatsgrenze der DDR zu Berlin (West)" verlief zwischen Wedding und Pankow am Bahndamm und den Wohnhäusern in der Brehme- und Schulzestraße. Die Wollankstraßenbrücke war für den grenzüberschreitenden Verkehr bis zur Öffnung der Mauer gesperrt. Der S-Bahnhof und die Gütergleise lagen an dieser Stelle vor den baulichen Sperranlagen und waren für der Verkehr in Berlin (West) nutzbar und auch nur von Westberliner Seite aus zu betreten. An den Grenzbefestigungen nähert sich eine DR V 60 (BR 106) mit einem Güterzug. (03.04.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Grenze an der Wollankstraße

 

Der Bahnhof Mügeln als Betriebsmittelpunkt des sogenannten „Mügelner Netzes“ galt einst als der größte Schmalspurbahnhof Europas. Im dortigen Bahnbetriebswerk haben sich 99 1564, 1542 und 99 1584 versammelt. (19.04.1988) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IV K-Treffen in Mügeln

 

Schmalspurwagen Nr. 97-28-61 abgestellt im Bahnhof Nebitzschen. Gut zu erkennen ist die Vorrichtung der Heberleinbremse, die mit Umlenkrollen und einer mechanischen Seilbetätigung auf dem Wagen ausgeführt wurde.  (09.05.1981) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Schmalspurgüterwagen

 

Offener Schmalspurgüterwagen Nr. 97-28-61 im Bahnhof Mügeln. (31.05.1980) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Schmalspurgüterwagen (2)

 

Der "Zug der guten Taten" in Magdeburg Hbf. Dieser wurde von den "Werktätigen des Verkehrswesens" zu Ehren des 10. Geburtstages der DDR am 07.10.1959 in einer festlichen Veranstaltung am Bahnhof Berlin-Friedrichstraße der DDR-Regierung übergeben. Derartige Metaphern wurden bemüht, damit sich die DDR-Führungsriege in Erfolgsmeldungen in Form von Sonderschichten, Planübererfüllung zu bestimmten Anlässen sonnen konnte.  (02.10.1959) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
"Zug der guten Taten"

 

Am 31. August 1945 befahl die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (kurz: SMAD) dem Präsidenten der Zentralverwaltung des Verkehrswesen die Reparatur von Lokomotiven und Wagen zu organisieren. Allein in der sowjetisch besetzten Zone gab es knapp 5.000 Lokomotiven und 33.000 Waggons. Dies war der Startschuss für die Wiederaufnahme des Betriebes im Ausbesserungswerk. Im Werk Dessau arbeiteten im Oktober 1945 bereits wieder 845 Mitarbeiter, aber die Zahl der Mitarbeiter war immer noch niedriger als die während des Krieges. Nach dem Potsdamer Abkommen, das besagte, dass alle Kriegsbetriebe zu demontieren seien, fiel auch das Ausbesserungswerk Dessau unter diese Bestimmung, da im Werk Teile für die Junkersflugzeuge gefertigt wurden. 1946 begann die Demontage im Werk mit dem Abbau der elektrischen Zugbeförderung. Erst Ende 1952 mit der Rückführung beschlagnahmter Elektrolokomotiven, Anlagen, Ersatzteilen und Fahrzeugen der elektrischen Zugförderung aus der Sowjetunion wurde die Instandhaltung von Elektrolokomotiven im Werk Dessau wieder aufgenommen. Das Werk war nun ein Werk im Instandhaltungskonzept der Deutschen Reichsbahn (Quelle: Wikipedia). Das Bild zeigt den Schalmeienchor des RAW anlässlich der Feierlichkeiten zum 1. Mai.  (01.05.1953) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
RAW Dessau (2)

 

Nach dem Potsdamer Abkommen, das besagte, dass alle Kriegsbetriebe zu demontieren seien, fiel auch das Ausbesserungswerk Dessau unter diese Bestimmung, da im Werk Teile für die Junkersflugzeuge gefertigt wurden. 1946 begann die Demontage im Werk mit dem Abbau der elektrischen Zugbeförderung. Die im Werk eingerichtete Demontageaufsicht ließ 85 Prozent der Ausrüstung abbauen und in die Sowjetunion versenden. Darunter fielen unter anderem Lokhebekräne, Radsatzdrehmaschinen und Stromerzeugungsanlagen. Zu guter Letzt wurden auch die verbliebenen Elektrolokomotiven gesammelt und zu Lokzügen zusammengestellt und ebenfalls abtransportiert. Die Demontage endete nach 9 Monaten am 31. Dezember 1946. (1946) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
RAW Dessau (3)

 

Gemäß dem Potsdamer Abkommen vom Juli 1945 waren die Besatzungsmächte in Deutschland berechtigt, Reparationen in ihren jeweiligen Zonen geltend zu machen und diese nach eigenem Dafürhalten einzutreiben. Keine Besatzungsmacht hat hiervon so ausgiebig Gebrauch gemacht wie die im Krieg schwer zerstörte UdSSR. Die weitreichenden Demontagen von Industrieanlagen, Entnahmen aus der laufenden Produktion, die Gründung von Sowjetischen Aktiengesellschaften auf besetztem deutschen Boden, nicht zuletzt der legendäre Rückbau der Eisenbahninfrastruktur und deren Abtransport in die Sowjetunion kennzeichneten die ersten Nachkriegsjahre in der SBZ stark. Zwei- und mehrgleisige Strecken wurden – bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. die Strecke Berlin – Frankfurt (Oder) – auf eingleisigen Betrieb reduziert. Es bedurfte der bisweilen jahrzehntelangen Improvisation, den Betrieb halbwegs aufrecht erhalten zu können. Spuren dieser Demontagen sind bisweilen bis zum heutigen Tag im Eisenbahnbetrieb in den neuen Bundesländern zu bemerken. Das stark reduzierte Netz hatte zwischen 1945 und 1955 enorme zusätzliche Transportaufgaben abzuwickeln, namentlich die Reparationstransporte für die Besatzungsmacht. Auf die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit dieser Transporte legten die sowjetischen Stellen höchsten Wert: Die Deutsche Reichsbahn hatte speziell für diesen Zweck reservierte Züge aus dem besten noch vorhandenen Material an Lokomotiven und Waggons zusammenzustellen und der Besatzungsmacht stets einsatzbereit zur Verfügung zu halten. Die Reparationszüge verließen das Gebiet der SBZ über mehrere Übergangsstellen, unter denen Frankfurt (Oder) einen herausragenden Platz einnahm, denn die Oderstadt bildete den ersten deutschen Transitpunkt der kürzesten und leistungsfähigsten Ost-West-Strecke zwischen Brest und Berlin. Die Kolonnenzüge durchquerten polnisches Territorium auf mehreren Korridorstrecken und erreichten im ehemaligen Ostpreußen sowie auf den Bahnhöfen an der neu gezogenen polnischen Ostgrenze das Gebiet der UdSSR. Deutsche Eisenbahner also befuhren im Dienste der Siegermacht bereits 1945 wieder jene Strecken, die kurz zuvor noch als Rückgrat der Kriegführung an der Ostfront gedient hatten (Quelle: Prof. Dr. Werner Benecke). (1948) <i>Foto: RBD Berlin</i>
Reparationszüge

 

Im Jahre 1948 wurde die Lok 18 314 von der DB gegen die im Osten verbliebene 18 434 (bayr. S 3/6) getauscht. Sie kam zur Lokomotiv-Versuchsanstalt Halle (spätere VES-M Halle) und erhielt den Tender der DR 07 1001 (der früheren SNCF 231 E 18). Im Jahre 1958 wurde sie im RAW Zwickau rekonstruiert. Sie wurde 1971 ausgemustert und steht heute im Technikmuseum Sinsheim.  (07.1967) <i>Foto: Erich Preuß</i>
18 314 im Bw Bln-Ostbf

 

41 070 wurde am 13.06.1939 fabrikneu an das Bw Saalfeld/Saale ausgeliefert. Vom 08. Juni 1967 bis zum 15. November 1971 war sie in Neubrandenburg stationiert, wo auch diese Aufnahme entstand. Sie besitzt einen St34-Ersatzkessel (Deutsche Werft Hamburg 1943) mit Oberflächenvorwärmer. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
41 070 im Bw Neubrandenburg -1

 

78 503 vom Bw Stralsund mit einer illusteren Wagengarnitur im Bahnhof Neubrandenburg. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
78 503 in Neubrandenburg

 

94 1175 dampft bei Suhl-Friedberg durch die kühle Morgenluft. (20.09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
94 1175 bei Suhl

 

Auf dem Weg nach Straßberg verlässt 99 5902 den Bahnhof Silberhütte an der Selke. (01.04.1972) <i>Foto: Robin Fell</i>
99 5902 in Silberhütte

 

44 2398 war eine von drei Heizloks, die Ende der 1980er Jahre noch im Bw Leipzig-Engelsdorf im Einsatz standen. Die 1941 bei Henschel in Kassel gebaute Lok hatte Ende 1986 ihr Mitteltriebwerk eingebüßt und war hier nur noch als Zweizylinderlok unterwegs.  (13.08.1988) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
44 2398 im Bw Engelsdorf

 

01 0519 mit der Frühverbindung des E 800 von Saalfeld nach Leipzig, der gegen 7.30 Uhr bei Neunhofen aus dem Morgendunst auftauchte. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0519 bei Neunhofen

 

Südlich von Jena kommt 01 0520 mit P 3003 bei Maua angedampft. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 bei Maua (1)

 

Während im Westen dem Aufstand des 17. Juni 1953 gedacht wurde, dampfte 01 0520 auf der anderen Seite an einem normalen Werktag mit P 3003 durchs Saaletal. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 bei Maua (2)

 

Nördlich von Zeitz ist 01 0519 mit P 3025 aus Leipzig unterwegs. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0519 bei Zeitz

 

01 0519 mit P 3025 im Elstertal bei Schkauditz. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0519 bei Schkauditz

 

99 1740 wartet in Freital-Potschappel vor dem Gebäude der "VEB Sächsische Porzellan-Manufaktur Dresden" auf den Transport ins RAW Görlitz-Schlauroth. Beachtenswert ist auch der direkte Schienenzugang über die Rampe auf den Transportwagen. Die 1973 bei der DR ausgemusterte Lok kam als Heizlok VEB Glaswerk Coswig und wurde im Mai 1984 in Sörnewitz zerlegt. (17.06.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Transport zum RAW

 

99 1787 mit P 14420 auf dem Weg nach Radeburg bei Berbisdorf Anbau. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1787 bei Berbisdorf (1)

 

99 1787 (LKM Babelsberg, Baujahr 1955) mit P 14420 bei Berbisdorf. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1787 bei Berbisdorf (2)

 

99 1787 vor dem Lokschuppen in Radeburg. (17.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1787 in Radeburg

 

Was aussieht wie eine arbeitende Schiebelok sind lediglich Rangierarbeiten, die 52 8130 am Ng 60302 auf dem Haselbachviadukt am Bahnhof Bischheim-Gersdorf ausführt. (18.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8130 in Bischheim-Gersdorf

 

52 8109 räuchert mit Ng 60205 aus Kamenz und qualmt dabei die ausgesuchte Fotostelle an der St. Marienkirche direkt mit zu. (18.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8109 in Kamenz

 

Bei Schweta nahe Mügeln ziehen 99 1566 und 99 1608 mit Ng 66968 dahin. (19.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
99 1566 + 1608 bei Schweta

 

254 052 (ex E 94 052, AEG, Baujahr 1941) mit einem Güterzug auf der Elbebrücke in Dresden. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
254 052 in Dresden

 

50 849 war am "Tag des Eisenbahners" mit einem Sonderzug in Radeberg unterwegs. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 in Radeberg

 

Der DMV-Sonderzug zum "Tag des Eisenbahners" bei Friedersdorf nahe Ebersbach/Sachsen. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 bei Friedersdorf

 

50 849 fungierte hier als Schlusslok am DMV-Sonderzug. Das "Organ des Zentralkomitees der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands" (Neues Deutschland) vermeldete zu diesem Tag: "Gruß den Eisenbahnern der Republik zu ihrem diesjährigen Ehrentag - Zentralkomitee der SED dankt für gute Ergebnisse im sozialistischen Wettbewerb: Das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands übermittelt Euch, den Frauen, Männern und Jugendlichen der Deutschen Reichsbahn, zu Eurem Ehrentag herzliche Grüße und Glückwünsche..." (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Friedersdorf

 

In Kamenz kümmern sich die "pflichtbewußten Eisenbahner" an ihrem Ehrentag um 52 8134, die 1965 aus der 1943 bei WLF gebauten 52 7138 entstand. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8134 in Kamenz

 

Zum "Tag des Eisenbahners" wurde in Kamenz eine kleine Lokparade organisiert, bei der sich u.a. 52 8104, 110 493 und 106 678 vor dem dortigen Lokschuppen präsentierten. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lokparade in Kamenz

 

Kurzer Halt des Sonderzuges im Bahnhof Pulsnitz. Zuglok 50 849 wurde am 25.01.1941 in Dienst gestellt und ist hier als DR-Traditionslok des Bw Reichenbach (Vogtl) im Einsatz. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 in Pulsnitz

 

Hinter Pulsnitz dampft 50 849 mit dem DMV-Sonderzug vorbei. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Pulsnitz

 

50 849 auf dem 131m langen Dittersbacher Viadukt auf der Strecke Arnsdorf/Sa - Pirna. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Dittersbach

 

86 001 mit dem DMV-Sonderzug auf dem Putzkauer Viadukt auf der Bahnstrecke Neukirch West – Bischofswerda in der südlichen Oberlausitz, die einst als Verbindungsbahn zwischen den Strecken Bautzen – Bad Schandau und Görlitz – Dresden erbaut worden war. (20.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
86 001 bei Putzkau

 

Im Wald bei Dresden-Klotzsche begegnen sich an einem regnerischen Sommertag 52 8062 und die bergwärtsfahrende 52 8109. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Zugbegegnung bei Dr-Klotzsche

 

52 8124 mit Schiebelok 50 849 am DMV-Sonderzug bei Großröhrsdorf. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 bei Großröhrsdorf

 

52 8124 auf dem Haselbachviadukt in Bischheim-Gersdorf. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8124 in Bischheim-Gersdorf

 

Bei Großröhrsdorf war 50 849 wieder als Zuglok tätig. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
50 849 bei Großröhrsdorf

 

52 8010 kämpft sich mit Dg 50285 am Block Gelenau von Kamenz nach Pulsnitz hinauf. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8010 bei Gelenau

 

Bei Seeligstadt rollt 52 8107 mit ihrem Güterzug Arnsdorf entgegen. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8107 bei Seeligstadt

 

52 8104 mit Dg 56203 aus Kamenz bei Bischheim-Gersdorf. (21.06.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
52 8104 bei Bischheim-Gersdorf

 

Vor P 8048 nach Rottenbach wartet 44 0115 im nächtlichen Saalfeld auf Ausfahrt. (05.09.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0115 in Saalfeld

 

01 2118 mit einem DMV-Sonderzug auf dem großen Viadukt über das Ilmtal am Freibad in Stadtilm.  (05.09.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Stadtilm

 

Unmittelbar am Mittellandkanal lag diese Fotostelle bei Vahldorf. 41 1148 ballert mit Dg 53745 aus Oebisfelde vorbei.  (01.10.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1148 bei Vahldorf

 

Gut aufgelegt hatte der Heizer der 41 1148 vor Dg 53745 im Bahnhof Meitzendorf.  (01.10.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1148 in Meitzendorf (1)

 

Ausfahrt frei für 41 1148 vor Dg 53745 in Meitzendorf. (01.10.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1148 in Meitzendorf (2)

 

95 0045 mit Dg 55445 bei Hockeroda. (23.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
95 0045 bei Hockeroda (3)

 

Am Zugschluss hatte 95 0045 (vgl. Bild-Nr. 28568) tatkräftige Unterstützung durch die Saalfelder 44 0233. (23.04.1973) <i>Foto: Robin Fell</i>
44 0233 bei Hockeroda

 

Am 15. Mai 1917 lieferte die Fa. Arnold Jung die Lok an die Ostdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft in Königsberg mit der Betriebsnummer OEG 23. Für den Einsatz auf der Pillkaller Kleinbahnen erhielt sie die Nummer PKB 23. Pillkallen wurde 1938 in Schloßberg umbenannt, sodass auch die Lok in Schloßberger Kleinbahnen Nr. 23 umgezeichnet wurde. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges befand sich die Maschine bei der Spreewaldbahn, wo sie die Nummer 09-27 erhielt. Nach der Verstaatlichung der Spreewaldbahn durch die Deutsche Reichsbahn erhielt sie die Nummer 99 5631, welche noch 1952 in 99 5633 geändert wurde. Mit dem absehbaren Ende der Spreewaldbahn am 03.01.1970 wurde sie 1969 abgestellt. Als einzige Lok der Spreewaldbahn überlebte sie nur durch den Umstand, dass sie 1971 nach Aufarbeitung durch das Bw Wernigerode-Westerntor dem westdeutschen DEV in Bruchhausen-Vilsen verkauft wurde. Dort ist sie heute noch als Lok "SPREEWALD" betriebsfähig zu erleben. (1968) <i>Foto: Robin Fell</i>
Spreewaldbahn (3)

 

Zahlreiche britische Eisenbahnfreunde bevölkern den Bahnsteig in Neubrandenburg, an dem die Stralsunder 03 1075 zum Halten gekommen ist. (09.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1075 in Neubrandenburg

 

01 0510 mit P 8015 bei Krölpa-Ranis auf dem Weg nach Saalfeld. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Krölpa-Ranis

 

01 0521 mit P 3025 auf dem hohen Damm bei Wolfsgefärth zwischen Gera und Weida. Hinter dem Damm liegt das Tal der weißen Elster nahe Wünschendorf. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Wolfsgefärth

 

01 0521 mit P 3025 nach Saalfeld kurz hinter Weida am Abzweig nach Mehltheuer. Der Zug wird aber gleich auf das vordere Streckengleis Richtung Triptis wechseln. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Weida

 

Über den Dächern von Pößneck strebt 01 0521 mit P 3025 dem nächsten Halt in Krölpa-Ranis entgegen. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 in Pößneck

 

Vor der Kulisse der Maxhütte rollt 01 0521 vor P 3025 Saalfeld entgegen. (29.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Unterwellenborn

 

44 0757 (ex 44 1757 der Compagnie de Fives-Lille pour Constructions Mécaniques et Entreprises, Fives, Baujahr 1944) vor Dg 55445 im Saaletal bei Orlamünde. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0757 bei Orlamünde

 

01 0521 vor D 504 von Saalfeld/Saale über Halle nach Berlin bei Zeutsch. Ein halbes Jahr später am 26. September 1981 endete der Dampfeinsatz. 01 0519 bespannte an diesem Tag letztmalig den Schnellzug. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Zeutsch

 

01 0521 mit P 3023 im Elstertal bei Schkauditz. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Schkauditz

 

Eigentlich sollte hier ein erneutes Bild der 01 0521 vor P 3023 entstehen. Nach einiger Wartezeit tauchte aber 105 054 mit einem Übergabezug auf der Elsterbrücke bei Bad Köstritz auf, ein sicheres Zeichen, dass der Dampfzug wohl schon durch war. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
105 054 bei Bad Köstritz

 

01 0513 steht mit P 3025 nach Saalfeld abfahrbereit in Gera Hbf. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0513 in Gera

 

01 0513 mit P 3025 bei Weida. Etwas überraschend unterstützte sie am Zugschluss 44 0689. (30.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0513 bei Weida

 

Rückfahrt des Intraflug-Sonderzuges D 24401 (vgl. auch Bild-Nrn. 28284 - 28310) mit 01 0521 bei Unterloquitz. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Unterloquitz

 

01 0521 vor dem Pullman-Sonderzug D 24401 bei Marktgölitz, dem letzten frei zugänglichen Fotopunkt vor dem Sperrgebiet von Probstzella. (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0521 bei Marktgölitz (1)

 

01 0521 mit Sonderzug D 24401 kurz vor Probstzella. (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0521 bei Marktgölitz (2)

 

Intraflug-Sonderzug D 24401 mit 01 0521 bei Marktgölitz. An diesem Tag blieben viele Eisenbahnfreunde auf der Fernstraße 85 hinter Hockeroda hängen, weil die VP keine West-Fahrzeuge Richtung Süden durchließ. Durch den glücklichen Umstand, dass der Übernachtungsort bei Sonneberg lag und diese Fotostelle über den Waldweg aus Gösselsdorf angefahren wurde, der zwar für jeden Stoßdämpfer eine besondere Herausforderung war, gelang überhaupt diese Aufnahme. (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0521 bei Marktgölitz (3)

 

44 0601 (ex 44 1601, gebaut von Societè Alsascienne de Constructions Mècaniques Graffenstaden (SACM), Straßburg-Graffenstaden, 1943) mit Dg 50460 im Saaletal bei Zeutsch. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0601 bei Zeutsch

 

Mit P 3003 kommt 01 0531 an einem aufgelassenen Bahnübergang zwischen Orlamünde und Zeutsch angerollt. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0531 bei Orlamünde

 

44 0689 trifft mit Üg 67475 aus Unterwellenborn in Saalfeld ein. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0689 in Saalfeld

 

44 0397 mit Ng 66422 auf dem Weg nach Unterwellenborn. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0397 bei Saalfeld

 

44 0689 mit Dg 55448 auf der Saalebahn bei Remschütz. Als erhöhter Standpunkt diente ein Signal. (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0689 bei Saalfeld (2)

 

Der gleiche Zug (vgl. Bild-Nr. 28484) mit 44 0689 bei Saalfeld-Remschütz von unten.  (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0689 bei Saalfeld (3)

 

44 0689 rumpelt mit Dg 55448 bei Saalfeld-Remschütz vorbei. (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0689 bei Saalfeld (4)

 

Wieder der Blick aus dem Signal bei Saalfeld-Remschütz, diesmal auf die vorbeifahrende 01 0531 vor P 4004. Das Vergehen des unerlaubten Besteigens dürfte nach 35 Jahren verjährt sein... (31.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0531 bei Saalfeld (1)

 

Und nochmals der P 4004 mit 01 0531 bei Saalfeld-Remschütz, diesmal aus der "Normalperspektive". (31.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0531 bei Saalfeld (2)

 

Unter massiver Bewachung zweier DDR-Grenzschützer rangiert 110 322 in der Westausfahrt des Bahnhofs Ellrich. Damit der Lokführer in keinem Fall auf dumme Gedanken kommt, ist auch die letzte im Fahrweg liegende doppelte Kreuzungsweiche vor der Grenze so gestellt, dass die Lok im Zweifelsfall auf einem Prellbock landen würde. (18.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (6)

 

Der letzte Punkt auf westdeutscher Seite, bevor der "Wirkungsbereich sowjetzonaler Minen" Lebensgefahr bedeutete (siehe Schild), war das von DDR-Seite bediente Grenztor des Bahnhofs Ellrich. Das Einfahrsignal, dessen Mast auf der linken Seite zu erkennen ist, war extra "auf der falschen Seite" aufgestellt worden, um eine Wartung durch die Reichsbahn zu ermöglichen. Hinter dem Grenzzaun gefangen befindet sich noch die Lehrter 052 544.  (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (7)

 

Unmittelbar neben dem Grenzverlauf in Ellrich befand sich auf der Seite der DDR eine Industriebahn, die den Streckenrest der ehemaligen Kleinbahn Ellrich-Zorge nutzte, um die dort befindlichen Sandgruben verkehrstechnisch zu erschließen. Die gesamten Einrichtungen (Fahrzeugpark und Sandabbauanlage) firmierten unter der Bezeichnung „VEB Vereinigte Gießereisandwerke Nudersdorf, Ellrich Block II“. Eingesetzt wurde die zweiachsige Werklok Nr.1 vom Typ V22B, die 1968 von LKM mit der Fabrik-Nr. 262130 gebaut wurde. Im Vordergrund verläuft das Streckengleis Walkenried - Ellrich. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (8)

 

Eine weitere DR 110 setzt wiederum unter Bewachung der DDR-Grenzer im Bahnhof Ellrich um. Dahinter kachelt 052 544 vom Bw Lehrte bereits kräftig ein. Das Lokpersonal machte sich einen besonderen Spaß daraus, bei der Ausfahrt die Grenzsoldaten auf dem Laufsteg kräftig einzuräuchern. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (9)

 

DR 110 456 hat mittlerweile an den Bahnsteigbereich des Bahnhofs Ellrich zurückgesetzt, die DDR-Grenzer erwarten nunmehr die Ausfahrt der 052 544. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (10)

 

Das Grenztor wurde inzwischen mechanisch von DDR-Seite aus geöffnet, 052 544 dampft aus dem Bahnhof Ellrich. (19.06.1972) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Blick durch den Zaun (11)

 

Auf dem Weg nach Oebisfelde überquert 41 1132 hinter Haldensleben den Mittellandkanal. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1132 bei Haldensleben

 

Mit P 6448 aus Magdeburg ist 03 2117 in Meitzendorf eingetroffen. (07.09.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
03 2117 in Meitzendorf (2)

 

44 0414 mit Ng 66422 kurz vor Unterwellenborn. (10.10.1980) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (5)

 

Für den P 4000 hieß es früh aufstehen: Um 5.43 Uhr verlässt der Zug mit 01 0520 den Bahnhof Rudolstadt. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 in Rudolstadt

 

Kurz vor 6 Uhr kamen gerade die ersten Sonnenstrahlen ins Saaletal, als 01 0520 mit P 4000 die morgendliche Stille in Uhlstädt durchbrach. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 in Uhlstädt

 

01 0520 dampft mit P 4000 durch den aufgelassenen Haltepunkt Großeutersdorf. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0520 bei Großeutersdorf

 

44 0414 kämpft sich mit Dg 56427 nach Saalfeld durch den Morgendunst des Saaletales bei Uhlstädt hinauf. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0414 bei Orlamünde

 

Gegen 6.25 ist 01 0521 mit dem Berufsverkehrszug P 5010 zwischen Zeutzsch und Uhlstädt unterwegs. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0521 bei Uhlstädt

 

Ein schneller Wechsel von der Saalebahn zur Geraer Strecke zum E 800, der gegen 7.30 Uhr mit 01 0510 kurz vor Neunhofen erschien. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 bei Neunhofen (3)

 

So hieß etwas verächtlich die ständig von Fotografen umlagerte Brücke der Fernstraße 281 (heute: Bundesstraße 85) über den Bahnhof Saalfeld. Der gute Überblick ermöglichte Sicht in das dortige Bahnbetriebswerk mit 44 0115 und der nach Unterwellenborn ausfahrenden 44 0601. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Blick vom "Affenfelsen" (2)

 

44 0115 folgt mit Ng 66422 in Richtung Unterwellenborn. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0115 in Saalfeld (2)

 

95 0027 (Bw Probstzella) war langjähriger Gast in Saalfeld. Hier fährt sie an den Bahnsteig, um einen Sonderzug zu übernehmen. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 in Saalfeld (1)

 

95 0027 dampft mit Sonderzug D 24406 aus Saalfeld. Wer heute von der Bundesstraße 85 in den Bahnhof schaut, wird neben dem Stellwerk auch eine Menge an Gleis- und Weichenverbindungen vermissen. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 in Saalfeld (2)

 

95 0027 mit Sonderzug D 24406 (Pullman-Wagen / CIWL) in Saalfeld. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 in Saalfeld (3)

 

95 0027 mit dem Pullman-Sonderzug von Saalfeld nach Arnstadt/Katzhütte bei Quittelsdorf. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Quittelsdorf

 

Fotohalt bei Milbitz: Noch halten die LPG-Kühe Ruhe als 95 0027 mit ihrem Sonderzug vorbeifährt. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (1)

 

Der Sound der vorbeifahrenden 95 0027 wurde dann den Kühen doch etwas unheimlich und sie verkrümmelten sich bergaufwärts. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (2)

 

Beim Fotohalt bei Milbitz legte sich 95 0027 mächtig ins Zeug. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (3)

 

Der gleiche Fotohalt bei Milbitz mit 95 0027 vor Sonderzug D 24406 aus einer etwas anderen Perspektive. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (4)

 

Im Gegensatz zu vielen anderen Fotohalten war dieser gut organisiert und das Publikum verhielt sich sehr diszipliniert, sodass jeder zu einem guten Foto kam. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (5)

 

95 0027 röhrt mit Sonderzug D 24406 bei Milbitz (nahe Rottenbach) vorbei. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0027 bei Milbitz (6)

 

Nach dem Fotohalt bei Milbitz war der Sonderzug so schnell, das es nicht mehr ausreichte, den Berghang bei Paulinzella zu erklimmen, um das Motiv mit der Klosteruine umzusetzen - so blieb nur das Foto von unten. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Paulinzella

 

Mit dem Pullman-Sonderzug rollt 95 0027 bei Rottenbach talwärts. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (1)

 

95 0027 mit Sonderzug D 24407 bei Rottenbach. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (2)

 

95 0027 im Rottenbachtal zwischen Milbitz und Rottenbach. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (3)

 

95 0027 mit Sonderzug D 24407 auf der Fahrt von Arnstadt nach Rottenbach. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (4)

 

95 0027 wird gleich Rottenbach erreichen. Dort wird der Sonderzug Kopfmachen, um über die Schwarzatalbahn nach Katzhütte zu fahren. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rottenbach (5)

 

Der "Orient-Express" D 24407 mit 95 0027 auf der Strecke Rottenbach - Katzhütte bei Köditzberg. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
95 0027 bei Köditzberg

 

Hinter dem Bahnhof Schwarzburg passiert der Sonderzug einen Bahnübergang mit "Haltlicht mit Warnkreuz".  Diese Anlagen der Reichsbahn erhielten nach der Wiederverenigung nur eine befristete Betriebserlaubnis bis zum 31. Dezember 2010. Sie sollten umgebaut werden, zumindest sollte das Blinklicht aus dem Warnkreuz entfernt werden, da das rot blinkende Licht von Straßenverkehrsteilnehmern mitunter als Warnlicht missverstanden und nicht als Haltsignal angesehen wurde.  (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Schwarzburg

 

Eine besondere Spezialität bevorzugt bei der Baureihe 95 war dieses Kunststückchen. Am Ende einer langen Bergfahrt war der Kessel so glühend, dass beim Ausblasen der Brennerleitungen das Restöl mit meterhoher Flamme über dem Schornstein sekundenlang brannte, so wie hier bei 95 0027 im Bahnhof Sitzendorf-Unterweißbach. Nachts war so ein Kunststückchen allerdings noch beeindruckender (vgl. Bild-Nrn. 17258, 17283, 20666, 24970). (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Feuer und Flamme (5)

 

01 2118 mit dem Pullman-Sonderzug D 24404 bei Saalfeld. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (2)

 

01 2118 mit dem Sonderzug zwischen Saalfeld und Unterwellenborn. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (3)

 

Der Pullman-Sonderzug D 24404 mit 01 2118 bei Saalfeld. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (4)

 

Im schönsten Abendlicht ist 01 2118 mit Sonderzug D 24404 bei Saalfeld auf dem Weg nach Leipzig. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (5)

 

Und noch ein schöner Seitenschuss auf die gut ausgeleuchtete 01 2118 bei Saalfeld. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld (6)

 

01 2118 fährt mit Sonderzug D 24404 an der ansehnlichen Gründerhauszeile der Friedrich-Engels-Straße in Pößneck vorbei. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 2118 in Pößneck (1)

 

01 2118 am Wernburger Weg in Pößneck, etwa 100m hinter der Fotostelle von Bild-Nr. 28307. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 in Pößneck (2)

 

Der Bahnhof Niederpöllnitz war in der Abendsonne noch gut ausgeleuchtet, was spontan für einen weiteren Fotohalt genutzt wurde. (28.05.1981) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Fotohalt in Niederpöllnitz (1)

 

01 2118 mit dem Pullman-Sonderzug D 24404 beim Fotohalt im Bahnhof Niederpöllnitz. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Fotohalt in Niederpöllnitz (2)

 

Nach 29 Halten und einer Fahrzeit von 4,5 Stunden (Leipzig ab 13.18, Saalfeld an 17.50 Uhr) rollt 01 0510 in den Bahnhof Saalfeld ein. (28.05.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Saalfeld (1)

 

74 1230 wurde am 10.09.1916 als preuß. T12 "Berlin 8703" von Borsig Berlin abgeliefert und war seit dem 16.09.1916 dem Bw Berlin Lehrter Bf zugeteilt. Bis zu ihrer Abstellung am 22.11.1967 war sie in verschiedenen Berliner Bahnbetriebswerken beheimatet. Der Umstand, dass sie bereits am 25. April 1965 an das Verkehrsmuseum Dresden umgesetzt worden war, rettete sie vor dem Schneidbrenner. Nach einer Hauptuntersuchung im RAW Meiningen im Sommer 1981 kehrte sie als Museumslok in den betriebsfähigen Bestand der Reichsbahn zurück. Im Winter 1982 wurde sie bei einer Sonderfahrt im Bahnhof Sitzendorf-Unterweißbach angetroffen. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 auf der Schwarzatalbahn bei Bechstedt-Trippstein. Am Zugschluss schiebt 41 1225. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Bechstedt

 

41 1225 beim Fotohalt im Bahnhof Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
41 1225 in Sitzendorf

 

Während der Sonderfahrt von Saalfeld nach Katzhütte begegnen sich Sitzendorf-Unterweißbach die beiden an der Fahrt beteiligten Lokomotiven. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DMV-Sonderzug in Sitzenbach

 

74 1230 mit Sonderzug P 21521 bei Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (1)

 

74 1230 dampft durch das Schwarzatal bei Sitzendorf-Unterweißbach. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (2)

 

74 1230 legt sich bei einem "Fotohalt mit Scheinanfahrt" nahe Sitzendorf-Unterweißbach mächtig ins Zeug. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (3)

 

74 1230 dampft mit Sonderzug P 21521 nach Katzhütte bei Sitzendorf-Unterweißbach vorbei. (26.02.1982) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
74 1230 bei Sitzendorf (4)

 

Weitgehenst unbekannt ist die Tatsache, dass auch die DDR-Reichsbahn Autoreisezüge im Angebot hatte. Die Reichsbahn brachte 1973 einen Trabant im "Auto im Reisezug" beispielsweise für 99,50 DDR-Mark von Dresden-Neustadt (Foto) nach Budapest. (1973) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Autoreisezug in der DDR (1)

 

Autoreisezuganlage im Bahnhof Dresden-Neustadt. Mit dem "Tourex" ging es von hier in die sozialistischen Bruderländer CSSR, VR Ungarn, SR Rumänien und VR Bulgarien. (1973) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Autoreisezug in der DDR (2)

 

Am 11. Juni 1981 entgleiste aufgrund einer Gleisverwerfung der „Interzonenzug“ D 1453 von Düsseldorf nach Karl-Marx-Stadt (Chemnitz) bei Erfurt-Bischleben. 14 Fahrgäste starben, 102 weitere Reisende wurden zum Teil schwer verletzt. (12.06.1981) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Bischleben 1981 (1)

 

Der 11. Juni 1981 war ein heißer Sommertag, die Tagestemperaturen betrugen um 30 °C. Aufgrund der Hitze und qualitativ schlecht ausgeführter Gleisbauarbeiten im Gleis 1, kam es im Bahnhof von Erfurt-Bischleben zu Schienenspannungen und infolgedessen zu einer Gleisverwerfung in Höhe des Empfangsgebäudes. D 1453 näherte sich der Stelle mit fast 120 km/h, der Lokomotivführer erkannte die Gleisverwerfung noch und leitete eine Schnellbremsung ein, konnte den Unfall aber nicht mehr verhindern. Die ersten Wagen blieben noch mit der Lokomotive 132 009 verbunden, der vierte und der fünfte Wagen stürzten eine Böschung hinunter. Die nachfolgenden Wagen entgleisten, blieben aber im Schotter stehen, wobei der siebte Wagen noch frontal in einem Stellwerksgebäude landete und dies zur Hälfte zerstörte. (12.06.1981) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Bischleben 1981 (2)

 

Am Morgen nach dem Unfall zogen Panzer der Nationalen Volksarmee und Sowjetarmee die zerstörten Wagen aus dem Gleisbereich. Einen Tag nach dem Unfall war die Strecke wieder geräumt. Neben den 14 Toten und den 100 Verletzten entstand ein Sachschaden von mehr als 1,16 Mio. DDR-Mark. Da sich die Ursache für die Gleisverwerfung nicht mehr eindeutig feststellen ließ, wurde ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Erfurt gegen mehrere verantwortliche Reichsbahn-Mitarbeiter eingestellt, wohl auch, weil auf Seiten der DDR kein besonderes Interesse an einer richtigen Aufklärung bestand, war doch ein internationaler Zug betroffen und der Unfall hätte der internationalen Reputation der DDR schädlich sein können. (12.06.1981) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Bischleben 1981 (3)

 

Die Magdeburger S-Bahn verkehrt seit ihrer Eröffnung am 29. September 1974 auf einer einzigen 39 Kilometer langen Linie auf der Strecke Zielitz – Magdeburg – Schönebeck-Salzelmen. Das Bild zeigt die Eröffnung der damals "Line A" genannten Stadtschnellbahn. (29.09.1974) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung Linie A in Magdeburg

 

Zweisprachiger Hinweiszettel aus der Dienstvorschrift 425 der Deutschen Reichsbahn, die eine interessante Abstufung beim Schutz vor Bränden beschreibt und bei den Reichsbahner zu dem Spruch führte, dass Genossen wohl besonders wertvoll seien. (1971) <i>Foto: Erich Preuß</i>
"Genossen sind wertvoll"

 

52 1516 (Esslingen, Baujahr 1943) auf der Drehscheibe im Bw Großkorbetha. Die Lok war noch bis 1978 im Dienst. (1962) <i>Foto: Slg. Schmidt</i>
52 1516 im Bw Großkorbetha

 

In Anwesenheit der Präsidentin der Reichsbahndirektion Schwerin - Renate Fölsch - wir der erste elektrisch bespannte Zug (bezeichnenderweise ein Güterzug !) im Bahnhof Langhagen verabschiedet. (30.04.1985) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Waren (1)

 

Festakt zur Eröffnung des elektrischen Betriebes auf der Bahnstrecke Rostock - Neustrelitz im Bahnhof Langhagen nahe Waren/Müritz. Am Mikrofon steht Renate Fölsch, die von 1982 bis 1990 erstmals als Frau eine Reichsbahndirektion leitete. (30.04.1985) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Waren (2)

 

Der erste elektrisch bespannte Zug (ein Kieszug von Langhagen nach Berlin mit 250 073) im Bahnhof Langhagen auf der Strecke Warnemünde - Neustrelitz. (30.04.1985) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Waren (3)

 

Die Präsidentin der Reichsbahndirektion Schwerin - Renate Fölsch - auf dem Führerstand der 250 073, die die Ehre hatte, den ersten elektrisch bespannten (Güter-)zug nach Berlin zu befördern. 1975 wurde Renate Fölsch im Alter von 37 Jahren zum Vizepräsidenten für Transportorganisation und Fahrzeuge und schließlich am 3. November 1982 von DDR-Verkehrsminister Otto Arndt zum Präsidenten der Reichsbahndirektion Schwerin ernannt. Am 12. Oktober 1990 wurde Fölsch, die 1987 zum Reichsbahn-Hauptdirektor befördert worden war, als Präsident der Reichsbahndirektion Schwerin verabschiedet. Anschließend war sie in der Generaldirektion der Deutschen Reichsbahn in Berlin mit der Angleichung der Tauglichkeits- und Rettungsvorschriften zwischen Deutscher Reichsbahn und Deutscher Bundesbahn beschäftigt. Am 31. Dezember 1993 schied sie auf eigenen Wunsch aus dem Eisenbahndienst aus.  (30.04.1985) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Eröffnung E-Betrieb Waren (4)

 

Auf einem Bahnübergang in Neuwiederitzsch auf der Strecke Leipzig-Bitterfeld stießen am 23. April 1983 ein Linienbus und ein Zug zusammen. Der Schrankenwärter hatte die Schranken zu früh geöffnet, weil er eine außerplanmäßig verkehrende Lz (211 017) vergessen hatte. Sechs Menschen kamen ums Leben.  (23.04.1983) <i>Foto: Slg. E. Preuß</i>
Unfall Neuwiederitzsch

 

Reinigung von Güterwagen im Bahnhof Bützow an der Bahnstrecke Bad Kleinen – Rostock. (1968) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Wagenwäsche Bützow

 

Mit einem Personenzug nach Guben steht die Ostbahnhofer 01 1518 im abendlichen Bahnhof Berlin-Ostbahnhof bereit. (08.12.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 1518 in Bln-Ostbf

 

Am Saaleufer bei Uhlstädt rollt 44 0601 mit ihrem Güterzug dahin. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
44 0601 bei Uhlstädt

 

44 0567 (ex 44 1569, Borsig, Baujahr 1943) mit einem Güterzug auf dem Weg nach Saalfeld im Saaletal bei Zeutsch. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
44 0567 bei Zeutsch

 

01 0508 verlässt mit P 5033 (Weimar-Saalfeld) den Bahnhof Uhlstädt. (18.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0508 in Uhlstädt

 

01 0529 ist mit D 504 (Saalfeld - Halle) in Leipzig Hbf eingetroffen. (22.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0529 in Leipzig Hbf (2)

 

DR 118 057 ist mit einem Eilzug, der die beachtliche Strecke von Putbus über Berlin - Leipzig nach Saalfeld bediente, bei Weida unterwegs. (24.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 118 057 bei Weida

 

01 0522 vor E 805 (Leipzig - Sonnberg) beim Unterwegshalt im Bahnhof Weida. (29.04.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0522 in Weida

 

Von der Saalebahn kommend fährt 01 0521 mit P 3003 aus Halle in Saalfeld ein. (12.10.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
01 0521 in Saalfeld (2)

 

DR 118 133 vor "Transitzug" D 303 (Nürnberg - Berlin), der ohne Halt dsurch die DDR fuhr, bei Unterwellenborn. (12.10.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 118 133 bei Unterwellenborn

 

99 2323 in der bekannten Ortsdurchfahrt von Bad Doberan. (20.09.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
"Molli" in Bad Doberan (13)

 

1970 erschien die erste Lok der Baureihe 130 (noch als V 300 001) auf der Leipziger Frühjahrsmesse. Die gebauten 80 Maschinen besaßen zwar Drehgestelle für 140 km/h, ohne Heizung waren sie aber für den schnellen Reisezugverkehr wenig geeignet und wurden somit vorwiegend im schweren Güterzugdienst eingesetzt, wofür sie aber wegen der Übersetzung für 140 km/h und der dadurch geringeren Zugkraft auch nicht optimal waren. Hier fährt 130 007 mit einem Güterzug durch den Bahnhof Stendal. (17.09.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
DR 130 007 in Stendal

 

1980 legten Reichsbahner, die in West-Berlin arbeiteten, ihre Arbeit nieder, um höhere Löhne zu erzwingen. Doch Streiks waren bei der DDR-Staatsbahn nicht vorgesehen, die DDR wertete die Handlung als "Akt des Terrors" und drohte mit Kündigungen. Eine Woche lang blockierten die Reichsbahner fast den gesamten Bahnverkehr in West-Berlin. Seit dem Mauerbau von 1961 blieben die Fahrgäste bei der S-Bahn im Westteil der Stadt aus, der Betrieb machte gewaltige Verluste. Die Sparmaßnahmen der Reichsbahn führten Anfang 1980 zu Kündigungen, die in einem sozialistischen Betrieb eigentlich nicht vorgesehen waren, obwohl die dort arbeitenden Reichsbahner seit Jahren unter dem West-Berliner Lohnniveau arbeiteten. Am 15. September kündigte die Reichsbahn zudem an, im Winterfahrplan den Betrieb auf mehreren S-Bahnlinien einzuschränken und Güterbahnhöfe stillzulegen. Zusätzlich sollten zwischen 21 Uhr und 5 Uhr auf den meisten Strecken keine S-Bahnen mehr fahren. Der Wegfall der Nachtschichten hätte zu weiteren erheblichen Lohneinbußen geführt, eine kurz zuvor gewährte Lohnerhöhung wäre zudem verpufft. Am Ende konnte sich die Reichsbahn gegen die Beschäftigten durchsetzen und nahm nur auf der Hälfte des Netzes den Betrieb wieder auf. Doch die Aktion war der Anfang vom Ende der Reichsbahn in West-Berlin: Am 9. Januar 1984 übernahm die BVG die Regie über die S-Bahn in den Westbezirken. Das hatten die Streikenden schon 1980 gefordert (Quelle: www.stadtschnellbahn-berlin.de/streik1980). Das Bild zeigt den von der Deutschen Reichsbahn betriebenen Containerbahnhof Heidestraße, der auf dem nördlichen Geländeteils des ehemaligen Lehrter Güterbahnhofs lag, in unmittelbarer Nähe zum Güterbahnhof Moabit. Im Verwaltungsneubau des Containerbahnhofs befand sich 1980 die Streikzentrale. (09.1980) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Reichsbahnerstreik 1980

 

Am Schrankenposten 54 in Herleshausen ist dieses Bild der 94 6776 entstanden. Hinter der für eine pr. T 16.1 ungewöhnlichen Loknummer verbirgt sich die 1915 bei der Berliner Maschinenbau-Actien-Gesellschaft (BMAG) gebaute 94 689, die 1936 an die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn verkauft wurde und seit 1950 bei der DDR-Reichsbahn unter dieser Betriebsnummer geführt wurde. Ein Stationierungsverzeichnis meldet sie vom 22.11.1953 bis 04.09.1965 in Sangerhausen, ausgemustert am 07.08.1967. (1951) <i>Foto: Gogler</i>
94 6776 in Herleshausen

 

E 95 02 (AEG, Baujahr 1927) wurde ursprünglich auf der schlesischen Gebirgsstrecke Dittersbach – Lauban – Görlitz eingesetzt. 1945 als Reparationsleistung in die UdSSR abgefahren, kam sie 1952 völlig ausgeschlachtet wieder zurück zur Deutschen Reichsbahn, wo sie erst 1959 im RAW Dessau wieder aufgearbeitet wurde. Zunächst dem Bw Leipzig-Wahren zugeteilt, war sie ab März 1960 im Bw Halle P, Einsatzstelle Merseburg, stationiert. Während ihre Schwetserloks E 95 01 und E 95 03 verschrottet wurden, überlebte E 95 02 als Trafostation für die Weichenheizungen im Hauptbahnhof Halle und wurde anlässlich des Jubiläums „100 Jahre elektrische Lokomotiven" im Jahr 1979 wieder aufgearbeitet. Das Bild zeigt E 95 02 mit einem Güterzug bei der Durchfahrt in Großkorbetha. (1962) <i>Foto: Slg. Schmidt</i>
E 95 02 in Großkorbetha

 

Übergabe des Bremszettels vom Zugführer an den Lokführer der Erfurter 01 205. Der Bremszettel enthält u.a. Informationen über Achsenzahl, Zuggewicht und Bremsverhältnisse des Zuges. (1962) <i>Foto: Slg. E. Preuß</i>
Übergabe des Bremszettels

 

01 0521 passiert mit P 4004 den Bahnübergang an der Kulmstraße hinter dem Bahnhof Saalfeld. (06.1979) <i>Foto: Robin Fell</i>
01 0521 in Saalfeld

 

03 1046 (Bw Stralsund) im Bahnhof Bergen auf Rügen. Bei dem Wagen im Hintergrund könnte es sich um den ehemaligen AB4ü Bay 08 "13796 Schwerin" (230-011 A4ü) handeln, der im Dezember 1969 ausgemustert wurde. (08.1969) <i>Foto: Robin Fell</i>
03 1046 in Bergen/Rügen (1)

 

DR 118 280 und 44 0600 mit Üg 74432 nach Unterwellenborn bei Saalfeld. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 280 + 44 0600 bei Saalfeld

 

Gemeinsam befördern DR 118 280 und 44 0600 den Übergabezug 74432 von Saalfeld nach Unterwellenborn. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
118 280 + 44 0600 bei Saalfeld

 

Auch in der DDR gab es den Schilderklau: Von Eisenbahn"freunden" ihrer Schilder beraubt, fährt 01 0510 mit P 3025 durch Gera-Süd. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Gera-Süd

 

01 0510 fährt mit P 3025 nach Saalfeld aus dem Haltepunkt Neunhofen. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Neunhofen (1)

 

Ausfahrt des P 3025 in Neunhofen zwischen Neustadt an der Orla und Oppurg. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0510 in Neunhofen (2)

 

Durch das Werratal bei Vachdorf räuchert 95 0027 mit dem recht kurzen Dg 54444 nach Grimmenthal.  (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Vachdorf (1)

 

95 0027 mit Dg 54444 bei Vachdorf. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Vachdorf (2)

 

95 0027 mit Dg 54444 im Werratal zwischen Themar und Grimmenthal bei Vachdorf. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Vachdorf (3)

 

44 0235 vom Bw Eberswalde leistet der Planlok 95 0027 vor Dg 54445 im Rahmen einer RAW-Probefahrt Vorspann im Bahnhof Grimmenthal. Gut zu erkennen ist die Indiziereinrichtung auf dem Zylinder. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (1)

 

Letzte Vorbereitungen für die Lastprobefahrt der 44 0235 (ex 44 1235) im Bahnhof Grimmenthal. Als "Angstlok" fährt 95 0027 als Zuglok des Dg 54445 mit. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (2)

 

Während die frisch ausgebesserte 44 0235 recht sauber den Dg 544445 bei Leutersdorf beschleunigt, saut Zuglok 95 0027 doch arg durch die Gegend. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (3)

 

Neben der Fernstraße 89 bei Leutersdorf (zwischen Vachdorf und Themar) sind 44 0235 und 95 0027 Richtung Hildburghausen unterwegs. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (4)

 

Nördlich von Themar hatte Zuglok 95 0027 ihre Brenner abgeschaltet und der Eberswalder 44 0235 allein die Anhängelast des Dg 54445 überlassen. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (5)

 

Die frisch in Meiningen ausgebesserte 44 0235 muss vor Dg 54445 ihre Leistungsfähigkeit beweisen. Hinter ihr läuft die planmäßige Zuglok 95 0027. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (6)

 

44 0235 und 95 0027 streben mit Dg 54445 durch das Werratal Themar entgegen. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (7)

 

Mit Volldampf geht es durch den Bahnhof Themar. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (8)

 

Zwsichen Reurieth und Ebenhards fällt die Strecke leicht nach Hildburghausen, sodass es hier 44 0235 und 95 0027 etwas lockerer laufen lassen können. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt (9)

 

An der Kirche von Häselrieth passiert Dg 54445 das Einfahrsignal von Hildburghausen. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt(10)

 

44 0235 und 95 0027 mit Dg 54445 kurz vor Hildburghausen. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt(11)

 

Ankunft des Dg 54445 im Bahnhof Hildburghausen. Hier endete die Lastprobefahrt der Eberswalder 44 0235, die bereits mit der Schlussscheibe für die Rückfahrt nach Meiningen versehen wurde. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt(12)

 

44 0235 wird im Bahnhof Hildburghausen für die Rückfahrt nach Meiningen als Schlussslok an einen planmßigen Personenzug angekuppelt. 95 0027 wird ab hier den Dg 54445 bis Sonneberg allein weiterbefördern. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0235 auf RAW-Probefahrt(13)

 

95 0027 wartet mit Dg 54445 im Bahnhof Hildburghausen auf die Weiterfahrt. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 in Hildburghausen

 

Kurz vor Eisfeld macht 95 0027 mit Dg 54445 nochmals kräftig Dampf. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Eisfeld (1)

 

95 0027 mit Dg 54445 kurz vor Eisfeld. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Eisfeld (2)

 

Hinter Schalkau wird die nächste Steigung nach Rauenstein erklommen. 95 0027 erlebte das Jahr 1981 nur wegen des hohen Schadbestands der aus Rumanien stammenden Baureihe 119, die die fast 60 Jahre alte Lok eigentlich schon 1977 ablösen sollte. (20.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Schalkau

 

Mit P 4004 am Haken fährt 01 1531 aus Uhlstädt. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1531 in Uhlstädt (1)

 

01 1531 mit dem aus LOWA-Wagen gebildeten P 4004 in Uhlstädt. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1531 in Uhlstädt (2)

 

In Uhlstädt entschwindet 01 1531 mit P 4004 Richtung Zeutsch. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 1531 in Uhlstädt (3)

 

01 0533 wartet vor der 1911 erbauten Bahnhofshalle von Gera Hbf mit P 3025 nach Saalfeld auf den Abfahrauftrag. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0533 in Gera

 

Hinter Saalfeld legt sich 44 0233 mit Ng 66422 nach Unterwellenborn mächtig ins Zeug. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0233 bei Saalfeld (2)

 

01 0522 dampft mit P 3003 am blühenden Saaleufer nahe Saalfeld-Remschütz vorbei. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0522 bei Saalfeld

 

DR 132 497 mit "Transitzug" D 302 (München - Berlin) im Saaletal bei Uhlstädt. Transitzüge verkehrten ohne Halt in der DDR zwischen Berlin (West) und dem Bundesgebiet. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 132 497 bei Uhlstädt

 

44 0393 (links) begegnet der einzeln fahrenden 44 0601 bei Uhlstädt. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44er-Begegnung bei Uhlstädt

 

01 0517 passiert mit P 3025 den ehemaligen Schrankenposten 57 bei Crossen an der Elster. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 bei Crossen

 

Ausfahrt des P 3025 nach Saalfeld mit 01 0517 in Bad Köstritz. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Bad Köstritz

 

In Gera hatte P 3025 einen etwas längeren Aufenthalt, der zum Foto vor der bekannten Bahnhofshalle genutzt wurde. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Gera

 

01 0517 hat mit P 3025 den Bahnhof Gera-Zwötzen erreicht. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Gera-Zwötzen (1)

 

Die Obstbäume der Kleingärtner in Gera-Zwötzen stehen in voller Blüte. 01 0517 sorgt vor P 3025 nach Saalfeld für zusatzliches Aroma in der Luft.  (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Gera-Zwötzen (2)

 

Baumblüte in Gera-Zwötzen im Elstertal. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Gera-Zwötzen (3)

 

01 0517 rollt mit P 3025 nach Saalfeld bei Triptis talwärts. Mit 29 Halten und einer Fahrzeit von 4,5 Stunden (Leipzig ab 13.18, Saalfeld an 17.50 Uhr) für die 141 km lange Strecke eine eher gemütliche Tour für das Personal. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 bei Triptis

 

In Neustadt/Orla durfte das Personal der 01 0517 mit P 3025 auch mal kurz "Gas geben". (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Neustadt/Orla

 

Vor blühender Kulisse dampft 01 0517 vor P 3025 nach Saalfeld aus dem Bahnhof Oppurg. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Baumblüte in Oppurg

 

Abschiedsbild von P 3025 mit 01 0517 in Pößneck. (18.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0517 in Pößneck

 

Überraschung im April: Über Nacht bedeckte Schnee die bereits blühende Landschaft bei Schalkau. 95 0027 befördert Dg 44441 in Richtung Sonneberg. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Schalkau

 

Durch die überraschend winterliche Landschaft im April bei Rauenstein dampft 95 0027 mit Dg 44441. (19.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
95 0027 bei Rauenstein

 

1974 entstand bei LEW Hennigsdorf der Prototyp der Baureihe 250 (seit 1994: Baureihe 155). Ziel der Entwicklung war mit der 125 km/h schnellen Lok jeden Reise- oder Güterzug befördern können und damit eine universell einsetzbare Lok zu erhalten. Der Prototyp steht hier vor einem Güterzug in Camburg. 155 001 wurde am 3. April 2006 aus dem offiziellen Bestand von Railion ausgemustert und ist derzeit im DB Museum Halle (Saale) als rollfähige Museumslok erhalten. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
250 001 in Camburg

 

Die kleine Anrufschranke hinter dem Bahnhof Dornburg war Anziehungspunkt vieler Fotografen, konnte man doch hier das Motiv mit den weltbekannten Dornburger Schlösser optimal umsetzen, wie hier mit 01 1518 vor P 3003 nach Saalfeld. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 bei Dornburg

 

Blick vom Drommberg bei Oppurg auf die an den Häusern von Kolba vorbeidampfende 01 1514 vor E 802 nach Leipzig. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1514 bei Oppurg

 

In der Ausfahrt von Gera begegnet 01 1514 vor E 802 einer emsig beschäftigen Gleisbaurotte. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1514 in Gera

 

Am Bahnübergang der Kaimberger Straße in Gera-Zwötzen passiert 01 2118 mit P 8015 nach Saalfeld den Fotografen. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 in Gera-Zwötzen

 

01 1518 mit P 4004 (Saalfeld - Halle) in Kahla. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 in Kahla (1)

 

Vor der Kulisse des Dohlenstein, einem 352 m hohen Kalkfelsen, dessen Felsabbrüche in vergangenen Jahrhunderten immer wieder den Lauf der Saale veränderten und so das Landschaftsbild prägten, fährt 01 1518 mit P 4004 aus dem Bahnhof Kahla. (08.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 in Kahla (2)

 

Frühmorgens dampft 44 0305 (ex 44 1305, Oberschlesische Lokomotivwerke AG Kattowitz, Werk Krenau, Baujahr 1943) mit Dg 55443 durch Dornburg. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0305 in Dornburg

 

Mit D 501 aus Berlin-Schöneweide am Haken dröhnt 132 198 an den Dornburger Schlössern vorbei. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 132 198 bei Dornburg

 

Ein paar Westdivisen ermöglichten die erhöhte Perspektive von einem IFA-Lastwagen, um 01 0501 mit P 3003 vor der Kulisse der Dornburger Schlösser abzulichten. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Dornburg (1)

 

Und noch ein Nachschuss auf den P 3003 mit 01 0501 bei Dornburg. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Dornburg (2)

 

Ein (verbotener) aber rechtzeitiger Halt auf der Autobahnbrücke machte diesen Blick bei Göschwitz auf die im Saaletal vorbeiziehende 01 0501 mit P 3003 nach Saalfeld möglich. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Göschwitz (1)

 

Blick von der Autobahnbrücke bei Göschwitz auf 01 0501 mit P 3003 nach Saalfeld. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 0501 bei Göschwitz (2)

 

Ebenfalls von der Autobahn (der heutigen A 9) entstand dieses Bild der 01 2118 mit E 802 kurz vor Triptis. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 bei Triptis

 

01 1518 mit P 8015 am Einfahrsignal von Pößneck. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 in Pößneck (1)

 

01 1518 mit P 8015 nach Saalfeld am Ortsende von Pößneck. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 in Pößneck (2)

 

Bei Unterwellenborn rollt 01 1518 mit P 8015 Saalfeld entgegen. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1518 bei Unterwellenborn

 

Am ehemaligen Schrankenposten 65 bei Saalfeld-Remschütz hat 01 1511 mit P 4005 ihren Zielbahnhof fast erreicht. (09.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1511 bei Saalfeld

 

44 0414 (ex 44 414, Henschel, Baujahr 1941) mit Ng 66422 auf dem Weg nach Unterwellenborn. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (1)

 

44 0414 kämpft sich mit Ng 66422 die Steigung von Saalfeld nach Unterwellenborn hinauf. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (2)

 

44 0414 mit Ng 66422 zwischen Saalfeld und Unterwellenborn. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (3)

 

Und noch ein Seitenblick auf die schwer arbeitende 44 0414 bei Saalfeld-Gorndorf. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 0414 bei Saalfeld (4)

 

Die seit 1976 in Rumänien gebaute Baureihe 119 war von Anfang an von Unzulänglichkeiten und Problemen gekennzeichnet. So standen in der Anfangszeit 50 % der Fahrzeuge zu Reparaturen in den Werkstätten. Hier schleppt jedoch 119 018 die 40 Jahre ältere 44 0115 bei Saalfeld-Remschütz ab. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
DR 119 und 44 bei Saalfeld

 

Wegen Bauarbeiten verkehrte D 504 mit 01 2118 bei Saalfeld-Remschütz auf dem "falschen" Gleis. Der links ins Bild fahrende Skl irritierte den Fotografen, der daraufhin zu früh auf den Auslöser drückte. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 2118 bei Saalfeld-Remschütz

 

01 1514 mit P 3003 zwischen Rudolstadt-Schwarza und Saalfeld-Remschütz. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1514 bei Saalfeld

 

Hinter Pößneck befindet sich 01 1511 mit P 8015 auf dem Weg nach Saalfeld. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1511 bei Pößneck

 

Die bestens gepflegte 01 1511 rollt mit P 8015 aus dem Bahnhof Unterwellenborn. (10.10.1980) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
01 1511 in Unterwellenborn

 

Murphy ließ grüßen, als genau beim Erscheinen der 44 0413 mit Ng 66422 kurz vor Unterwellenborn die Sonne hinter einer Wolke verschwand. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
44 0413 bei Unterwellenborn

 

Der bekannte Blick von der Fernstraße 281, die am Bw Saalfeld vorbeiführte, auf die ölgefeuerte 01 0531. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
01 0531 in Saalfeld

 

DR 119 011 mit einem Kesselwagenganzzug auf der Saalebahn bei Uhlstädt. (17.04.1981) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
DR 119 011 bei Uhlstädt

 

Ein SVT überquert die Spreebrücke in Spindlersfeld auf dem Streckenabschnitt Berlin-Wuhlheide - Betriebsbahnhof Eichgestell (Spreebrücke - Abzweig Wendenheide) zum Grünauer Kreuz. (03.1958) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Spreebrücke Spindlersfeld

 

Blick in das (alte) Bw Saalfeld, dessen Schuppen gearde einem Neubau weichen muss. Dort sonnen sich 39 1052 (ex 22 052, ex 39 249), 39 1060 (ex 22 060, ex 39 092) und 93 8304 (ex 93 304).  (14.05.1971) <i>Foto: Rainer Preuß</i>
Bw Saalfeld (2)

 

Mitglieder der Deutschen Zentralverwaltung für Verkehr (DZVV) in der DDR auf dem Weg zur 3. Transportkonferenz in Schwarzburg, die am 17./18.01.1953 stattfand. (17.01.1953) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Transportkonferenz Schwarzburg

 

Auf der 3. Transportkonferenz in Schwarzburg wurde u.a über die Einschätzung der Betriebslage in den RBD'en, Transporterfüllung in den Verkehrszweigen und Durchführung des Personen- und Güterverkehrs verhandelt. (17.01.1953) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Transportkonferenz Schwarzburg

 

Entgleisung auf der Strecke Werdau - Weida nahe Teichwolframsdorf. (1964) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Teichwolframsdorf (1)

 

Die näheren Umstände zu der Entgleisung bei Teichwolframsdorf liegen uns leider nicht vor. (1964) <i>Foto: Slg. Erich Preuß</i>
Unfall Teichwolframsdorf (2)

 

Unfallverhütungsplakate sollen in anschaulicher Weise das Bewusstsein für den Arbeitsschutz prägen und Mitarbeiter zu einem sicherheitsbewussten Verhalten motivieren, wie hier vor Gefahren beim Überklettern von Puffern. (1964) <i>Foto: DR (Büxenstein)</i>
Unfallverhütungsplakat (9)

 

Ein Unfallverhütungsplakat zum richtigen Geben von Rangiersignalen. (1960) <i>Foto: DR</i>
Unfallverhütungsplakat (10)

 

Sicherheitswarnung für Arbeiten in Türbereichen. (1960) <i>Foto: DR (Neumann)</i>
Unfallverhütungsplakat (11)

 

Der S-Bahnhof Berlin Ostkreuz ist der am meisten frequentierte Nahverkehrs-Umsteigebahnhof in Berlin. Hier kreuzen ursprünglich die Schlesische Bahn (Bln-Ostbf - Frankfurt(Oder) - Breslau) und die Preußische Ostbahn (Bln-Ostbf - Küstrin - Königsberg) auf der unteren Ebene mit der Berliner Ringbahn auf der oberen Ebene. Heute steigen hier täglich rund 100.000 Menschen auf neun Linien ein, aus oder um. Auf dem Foto fährt V 180 006 auf den Ferngleisen zum Ostbahnhof, am Bahnsteig D steht vorne ein S-Bahnzug Bauart Stadtbahn, üblicherweise der Fahrtrichtung Mahlsdorf – Strausberg, dahinter ein zweiter S-Bahnzug der Bauart ET 167 mit elektrischer Kupplung am Bahnsteig E, üblicherweise von Erkner kommend in der Fahrtrichtung Stadtbahn (Ostbahnhof –  Friedrichstraße). (1964) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Bf Berlin Ostkreuz

 

Am 26.05.1963 übergab recht zackig der Leiter der Obersten Bauleitung der Deutschen Reichsbahn, Oberrat Karl Schwebel, den 45 km langen elektrifizierten Streckenabschnitt der Deutschen Reichsbahn von Altenburg nach Zwickau an den Präsidenten der Reichsbahndirektion Dresden, Oberdirektor Knobloch. (26.05.1963) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG</i>
Aufnahme E-Betrieb Altenburg

 

Auch in Diensten der VES-M Halle war die 1960 im RAW Zwickau umgebaute bad. IV h 18 314 häufiger Gast in Saalfeld. Sie wurde 1971 ausgemustert und steht heute im Technikmuseum Sinsheim. (09.1969) <i>Foto: Erich Preuß</i>
18 314 in Saalfeld

 

1958 präsentierte die Reichsbahn der DDR den neuen VT 2.09 (ab 1970: Baureihe 171/172) am Bahnhof (Berlin-)Friedrichstraße.  (07.1958) <i>Foto: Historische Sammlung der Deutschen Bahn AG (Ruth Stier)</i>
LVT-Ausstellung in Berlin

 

Der "Subbotnik" ist ein in der Sowjetunion entstandener Begriff für einen unbezahlten Arbeitseinsatz am Wochenende, der auch in den Sprachgebrauch der DDR übernommen wurde. Sicherlich haben sich diese Reichsbahner über den unbezahlten samstäglichen Arbeitseinsatz in Berlin-Rummelsburg gefreut. In der DDR wurde die Freiwilligkeit zwar hervorgehoben, nicht selten gab es jedoch einen beträchtlichen Druck für diese Arbeitseinsätze. So wurde auch so manches behördliche Wohlwollen von der – wohl sehr gut beobachteten und registrierten – Teilnahme an diesen Subbotniks abhängig gemacht. Wer eine größere Wohnung brauchte, wer nach einer besseren Stelle suchte, wer ins Ausland fahren wollte oder gar einen Telefonanschluss begehrte, der war meist auf derartige „Pluspunkte“ für sein „sozialistisches Verhalten“ angewiesen. (1977) <i>Foto: Erich Preuß</i>
Subbotnik

 

03 2265 ist mit D 488 (Krakau - Frankfurt) in Dresden-Neustadt eingetroffen. Die Lok, die den Zug in Görlitz übernommen hatte, wird hier abspannen und nach Dresden-Altstadt fahren. Am anderen Zugende übernimmt eine E-Lok den Zug. (07.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
03 2265 in Dresden-Neustadt -1

 

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