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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Reichsbahn Gesellschaft - Seite 4 von 4

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3671 Bilder gefunden.

Zum Stopfen und Lösen des Schotters wurde eine sog. Stopfspitzhacke verwendet. Mit einem Gewicht von rund 4 kg wusste man am Ende einer Arbeitsschicht, was man geleistet hatte und brauchte garantiert kein Fitnessstudio mehr. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (16)

 

Umfangreiche Gleisarbeiten im Bahnhof Brixlegg an der Strecke Jenbach - Kufstein in Österreich. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (17)

 

Die örtliche Aufsicht gibt der zum Bw Berlin-Lichtenberg gehörenden 93 048 einen Rangierauftrag im Bahnhof Lichtenberg. Bei der auf dem Bild dokumentierten Anlage handelt es sich wohl um eine neue Gleisfreimelde- und Bremsprobeanlage. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Rangieren in Bln-Lichtenberg

 

Aufgrund seiner Nähe zur französischen Grenze hatte der Bahnhof Kehl von je her eine exponierte Lage und war oft Schauplatz kriegerischer Handlungen. In Zeiten scheinbarer Ruhe herrscht Hochbetrieb an der Laderampe. Ob die Verladeweise der Lkw heutigen Ladungssicherungsbestimmungen standhalten würde, sei dahin gestellt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Grenzbahnhof Kehl

 

Anlieferung der überregional bekannten „Bühler Zwetschgen“ auf dem dortigen Güterbahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bühler Zwetschgen

 

Warenanlieferung an der Güterabfertigung Karlsruhe. Interessant ist der Umstand, dass die "bahnamtlichen Rollfuhrunternehmer" noch alle unmotorisiert mit 2 PS unterwegs waren. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Warenanlieferung in Karlsruhe

 

Ausklappbare und auf den Gleisen verschiebbare Ladebrücke im Bahnhof Ochtrup an der Bahnstrecke Münster - Gronau - Enschede/NL. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Verladung in Ochtrup

 

Vorbei an Löwen- und Philippsburg in Monreal/Eifel fährt der als "Gläserne Zug" bekannte VT 137 240.  (02.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Gläserner Zug (14)

 

19 007 mit D 222 im Plauenschen Grund kurz vor Freital-Potschappel. (31.05.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
19 007 bei Freital

 

64 214 war die vorletzte bei der R. Wolf AG, Magdeburg-Buckau, Abteilung Lokomotivfabrik Hagans, gefertigte Lokomotive. (15.11.1928) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Lokbau bei Hagans (1)

 

1925 erhielt 17 206 einen Hochdruckkessel der Bauart Schmidt-Hartmann mit einem Kesselüberdruck von 60 bar. Die seltene Betriebsaufnahme der Lok in Kassel-Wilhelmshöhe (vor P 769 von Frankfurt/M nach Kassel) möge die schlechte Bildqualität entschuldigen. (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
H 17 206 in Kassel

 

Die Henschel-Kleinlok steht im Kassler Rbf auf dem Anschlußgleis, welches im weiteren Verlauf entlang der Bunsenstrasse zum Henschel-Werk am Holländischen Platz führt. Der Zug ist wohl Bestandteil des innerbetrieblichen Werksverkehrs (dafür spricht auch der Personenwagen an zweiter Stelle für Mitarbeiter und Dienstpost). Das Abdrücksignal gehört zum "Westberg", der Schornstein im Hintergrund zum Ausbesserungswerk. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Henschel-Köf in Kassel Rbf

 

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs hatte man allerlei Transporteinheiten entwickelt, die ausladendes Frachtgut wie Schlepper, Schnellboote und sogar U-Boote transportieren sollten. Auf dem Gelände des Reichsbahn-Ausbesserungswerkes Berlin-Tempelhof wurde eine Versuchsanordnung mit zwei nebeneinander gekuppelten Zug- und Schubmaschinen präsentiert, deren Kräfte über Schiebe- und Zugdeichseln auf die ebenfalls paarweise gekoppelten Straßenroller mit jeweils 16 Rädern übertragen wurden. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (113)

 

Präsentation einer neuen Culemeyer-Transporteinheit auf dem Gelände des RAW Berlin-Tempelhof. Für reichlich Dieselpower sorgen die in Schiebeposition stehenden Kaelble-Zugmaschinen Z6R 2A 100 mit den amtlichen Kennzeichen DR-70 125 und DR-70 073.  (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (114)

 

Dieses Straßenrollerpärchen wurde mit reichlich Gewichten versehen, die offensichtlich als Belastungsprobe gedacht sind. Nach den angeschriebenen Gewichtsangaben dürfte es sich um ein Ballastgewicht von insgesamt 62,5 t handeln. Aufnahme im RAW Berlin-Tempelhof. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (115)

 

Ein Doppelgespann Culemeyer-Fahrzeuge auf einer Reichsautobahn nahe Berlin. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (116)

 

Auf einer Leerfahrt von Ingolstadt nach Dresden befindet sich dieses Gespann. Das mitgeführte Tragrahmengestell dient dem Transport von Schiffsrümpfen, wie sie während des Zweiten Weltkriegs in großem Stil von der Elbe an die Donau gebracht wurden. Hier hatte man sogar die Lenkstände der Tragwagen mit einem Wetterschutz versehen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (117)

 

Eine weitere Transport-Variante für Schiffsrümpfe war dieses Gestell, bei dem das Frachtgut sozusagen hängenderweise befördert wurde. Hier steht die Tragekonstruktion bei Dresden-Übigau am Elbeufer für die Übernahme eines Schiffsrumpfes bereit. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (118)

 

Transport eines Schiffskörper, aufgenommen bei Chemnitz-Borna auf Höhe des die Reichsautobahn kreuzenden Bahrenbachmühlenviadukts. Vier Schwerlast-Zugmaschinen vom Typ Z6 W2A 130 sorgen mit respektablen 520 Pferdestärken für die nötige Traktion. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (119)

 

Transport des "Störtebeker" getauften Schiffsrumpfes, der an Bug und Heck als selbsttragendes Ladegut innerhalb der Konstruktion gehalten wird. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (120)

 

Bei widrigen Wetterverhältnissen gilt es, den Tankleichter "Störtebeker" von Dresden nach Ingolstadt zu bringen. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (121)

 

Blick auf die gewaltige selbsttragende Konstruktion mit einem Schiffskörper. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (122)

 

Zwei mit Planen getarnte Schiffsrümpfe sind auf der Reichsautobahn Berlin - München in Höhe der Saalebrücke bei Hirschberg unterwegs. Ziemlich genau 3 Jahre später wurden von der Wehrmacht zwei Bögen der Saalebrücke gesprengt, die nach dem Krieg zum Symbol der deutschen Teilung mit der hier verlaufenden Zonengrenze wurde. Bis 1966 erfolgte mit bundesdeutschen Mittel der Wiederaufbau durch die DDR. Heute gilt das zwischen Bayern und Thüringen befindliche Bauwerk als "Brücke der deutschen Einheit". (04.1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (123)

 

Der ganze Stolz des Schrankenwärters war sogar dem Reichsbahnfotografen ein Bild wert. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Der stolze Schrankenwärter

 

Die 961 m lange Brücke überspannte den Rhein als Teil der Bahnstrecke Worms – Biblis nördlich von Worms. Die am 30. November 1900 eingeweihte Brücke wurde am 20. März 1945 gesprengt. An ihrer Stelle wurde 1948 eine eingleisige Behelfsbrücke erstellt, die 1960 durch einen neuen Brückenzug ersetzt wurde. Von 2009 bis 2012 wurden die noch größtenteils aus dem Jahr 1900 stammenden Überbauten der rechtsrheinischen Vorlandbrücke durch einen neuen Überbau mit einer Schotterfahrbahn ersetzt. Ab 2. April 2012 war die Brücke wieder zweigleisig befahrbar. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
Rheinbrücke bei Worms

 

Anregendes Gespräch zwischen Reisenden und einer Aufsichtsbeamtin in Linz an der Donau. Aufällig ist, das kein Bahnsteig vorhanden ist, was aber eine Spezialität unserer südlichen Nachbarn war. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (72)

 

Aufsichtsbeamtin im Gespräch mit einem Soldaten der Panzertruppe (Panzerschütze, einfacher Dienstrang) auf dem S-Bahnhof Berlin-Zepernick. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (73)

 

Aufsichtsbeamtin beim Geben des Abfahrauftrags auf dem S-Bahnsteig in Berlin-Jungfernheide. Bei dem gestellten Foto spielte es offenkundig keine Rolle, dass die Türen noch offen waren. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (75)

 

Bestens frisiert und gekleidet begrüßen sich diese beiden Reichsbahnerinnen bei einem Fototermin auf dem Bahnsteig des  S-Bahnhof Berlin-Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (76)

 

Zwei Schaffnerinnen nähern sich ihrem männlichen Kollegen an einem Vorortzug in Stuttgart-Bad Cannstadt. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (77)

 

Bilderpräsentation der RVM-Filmstelle Berlin im Hauptbahnhof von Mainz. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
RVM Ausstellung (1)

 

Präsentation der Deutschen Reichsbahn im Mainzer Hauptbahnhof. (1935) <i>Foto: Adam Raisch</i>
RVM Ausstellung (2)

 

95 034 (Bw Probstzella) mit P 3540 auf dem Weg nach Sonneberg bei Gräfenthal. Zu DDR-Zeiten war dies die erste Möglichkeit, die pr. T 20 außerhalb des Sperrgebiets aufzunehmen.  (01.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
95 034 bei Gräfenthal

 

Das bei diesem Brückenträger-Schwertransport mit "Vorspann" gefahren werden musste, lag wohl weniger an der unzureichenden Zugkraft der Kaelble-Zugmaschine vom Typ Z6 R 3A als vielmehr an den ungünstigen Witterungsverhältnissen.  (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (107)

 

Unter Zuhilfenahme einer Entladeeinrichtung werden die Brückenträger im Bereich der Baustelle mittels Flaschenzügen von den Straßenrollern gehoben.  (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (108)

 

Ein Trafotransport passiert eine zweigleisige elektrifizierte Hauptstrecke in Süddeutschland. Für das Unterfahren der Brücke war sicherlich Millimeterarbeit nötig. Gezogen wird das Gespann von den wenigen unmittelbar zur Reichsbahn gehörenden Schwerlastzugmaschinen Z6 W 2A 130. Gebaut wurde diese Kaelble-Variante ab 1939 hauptsächlich für die Wehrmacht. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (109)

 

Maßarbeit beim Unterfahren dieser elektrifizierten Hauptbahn mit einem Trafotransport in Süddeutschland.  (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (110)

 

Beförderung eines gedeckten Güterwagens der Bauart Glt "Dresden 81964" mit 7 Meter Achsstand auf zweigeteiltem Straßenfahrzeug. Die unter dem Wagen befindlichen Eisenbahner sind gerade dabei, ein Verlängerungsstück in die Lenkübertragungswelle einzuhängen. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (111)

 

Bei Vorführ- und Probefahrten mussten in der Anfangsphase des Culemeyer aufgrund der noch nicht verfügbaren Zugmaschinen zuweilen herkömmliche Lkw herhalten. Das im Anhalter Güterbahnhof präsentierte 16-rädrige, zweiteilige Straßenfahrzeug mit einer Nutzlast von 32 t (Gothaer Waggonfabrik, Baujahr 1932) wird hier mit Blick auf den Lenkeinschlag der hinteren Räder demonstriert. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (112)

 

Blick von der Rudelsburg (zwischen Bad Kösen und Großheringen) auf die vorbeifahrende 43 003 vom Bw Weißenfels. (12.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
43 003 bei Bad Kösen

 

58 530 (eine württ. G 12 vom Bw Kornwestheim) fährt mit P 5213 in den Bahnhof Maulbronn ein. Leider litt die Originalvorlage an erheblicher Altersschwäche, was die schlechte Qualität erklärt. (1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 530 in Maulbronn

 

61 001 war als Stromlinienlok neben ihrer Schwesterlok 61 002 speziell für den Henschel-Wegmann-Zug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h konzipiert worden. Dieser sollte beweisen, dass die Dampftraktion, speziell auf der Strecke Dresden - Berlin, durchaus mit den neuen, dieselbetriebenen Schnelltriebwagen (SVT) mithalten konnte. Durch einen Aufenthalt im RAW Braunschweig verblieb 61 001 nach 1945 in der britischen Zone. Nach einem Unfall am 02.11.1951 in Münster wurde die Lok am 14. November 1952 ausgemustert und 1957 verschrottet. Ihre Schwesterlok 61 002 wurde 1961 in der DDR in die Schnellfahr-Versuchslokomotive 18 201 umgebaut. (02.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
61 001 in Dresden (3)

 

74 902 mit einem Personenzug bei Mihla an der Werra auf der Strecke Hörschel (b. Eisenach) - Treffurt. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
74 902 bei Mihla/Werra

 

Zwei eifrige Damen, die von der RBD Essen in die ferne Ukraine abkomandiert wurden, in der Telefonvermittlungsstelle Dnjepropetrowsk. (1943) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Frauen bei der Reichsbahn (64)

 

Davon träumt man bei der modernen Bahn: Selbst mitten im Krieg wird in Berlin-Ostkreuz auf dem Bahnsteig C die Beschilderung auf Hochglanz gebracht. Die S-Bahnsteige befanden sich an den Außenseiten der Verbindungskurven. Der Bahnsteig B lag am stadteinwärts führenden Gleis der Nordringkurve, der Bahnsteig C am Richtung Treptower Park führenden Gleis der Südringkurve. Sie wurden 1970 bzw. 1978 wegen Baufälligkeit entfernt. Seitdem fuhren die Züge in Richtung Südring beziehungsweise aus Richtung Nordring ohne Halt durch, während die Züge der jeweiligen Gegenrichtung weiterhin am Bahnsteig A hielten. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (65)

 

Stellwerkerin mit Winkscheibe, mit der Rangiersignale gegeben werden können, auf dem Stellwerk "Mwb" in Mährisch-Schönberg. (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (66)

 

Auch im Krieg zwei perfekt "gestylte" Aufsichtsbeamtinnen im Stuttgarter Hauptbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (68)

 

Bestens frisiert und gekleidet präsentieren sich diese beiden Zugbegleiterinnen bei einem Fototermin auf dem Bahnsteig A/Gleis 1 des Stettiner Bahnhofs in Berlin. Im Hintergrund ist das Reiterstellwerk "Stf" zu erkennen (spätere Bezeichnung "Nof"). Ein Bild aus einer Serie (vgl. Bild-Nr. 6804). (1942) <i>Foto: RVM (Holtmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (69)

 

Zwei fröhliche Zugbegleiterinnen auf dem Weg zum Dienst in Frankfurt Hbf. Ein Werbefoto, dass weitere Frauen zum Diensteintritt bei der Reichsbahn bewegen sollte. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (70)

 

Arbeiten in einer Gleisbaurotte war immer mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden. Selbst das Verlegen neuer Schienen wurde mit Muskelkraft erledigt, bei einem Gewicht von rund 50 kg/m sicherlich eine schweißtreibende Angelegenheit. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Gleisbauarbeiten (18)

 

Gleisbauarbeiten auf der Strecke Salzburg - Rosenheim bei Teisendorf. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rotte (12)

 

Blick in den Führerstand eines SVT 137 der Bauart "Leipzig". (1938) <i>Foto: RVM</i>
Im Führerstand eines SVT (1)

 

Ein Kuriosum stellt sicherlich dieser Wagen für Gefangenentransporte dar. Wer meint, dies wäre ein Einzelstück gewesen, irrt allerdings. Jede Reichsbahndirektion hatte eigene Zellenwagen, die in sogenannten Ringumläufen unterwegs waren und sogar ein eigenes Kursbuch besaßen. In den Jahren 1921, 1926, 1928-29, 1930, und 1936 wurden diese Zweiachser gebaut. Die Abbildung zeigt die Ganzstahlbauart Z-26, -28 oder -30. Davon wurden 36 Wagen hergestellt. Sie hatten sogar ein eigenes Hauptgattungszeichen: "Z" für Zellenwagen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Gefangenenwagen

 

Holländischer Salat wartet im Grenzbahnhof Kranenburg auf der Strecke Nimwegen - Kleve auf Weitertransport. An der Güterabfertigung rangiert eine pr. G 7.1. (1928) <i>Foto: RVM</i>
Salat in Kranenburg

 

Heute ist die letzte 103 am Rhein das Objekt der Begierde, damals war es die bayr. S 3/6: 18 521 (Bw Mainz) vor FD 264 in Oberwesel. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 521 in Oberwesel

 

1941 lieferte Henschel mit der Fabriknummer 25.000 eine durch die kompakte Technik des Dampfmotors möglich gewordene voll verkleidete Versuchslok mit Einzelachsantrieb ab. Bei Kriegsende verblieb die Lokomotive in der Nähe von Göttingen. Die US-Army war sich der Besonderheit der Lokomotive mit ihrer innovativen Technik bewusst, verschiffte 19 1001 in die USA und stellte die Lokomotive ab März 1946 in Fort Monroe in Virginia aus, wo auch diese Aufnahme des Führerstandes entstand. (1946) <i>Foto: Pressefoto ACME</i>
Führerstand der 19 1001

 

01 012 mit FFD 102 "Rheingold" in Graben-Neudorf auf dem Weg nach Basel. (20.06.1934) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 012 in Graben-Neudorf

 

Für die Kriegseinsätze musste die Reichsbahn schweres Gerät für Frachtgüter wie Schlepper, Schnellboote, Tanker und sogar U-Boote bereithalten. Aus diesem Grund hatte man eine Culemeyer-Transporteinrichtung entwickelt, die aus zwei nebeneinander gekoppelten Zug- und Schubmaschinen, deren Kräfte über Schiebe- und Zugdeichseln auf die ebenfalls paarweise gekuppelten Straßenroller übertragen wurden. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (96)

 

Modell einer von WUMAG in Görlitz entwickelten hydraulischen Kippbühne für die stirnseitige Entladung offener Güterwagen. Es blieb später beim Bau nur eines Prototypen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (97)

 

Vorführfahrt des Straßenrollers beim Überfahren von am Boden fixierten Hindernissen. Anhand der simulierten Fahrbahnunebenheiten wird am Anhalter Güterbahnhof in Berlin die Alltagstauglichkeit des mit Schwingachsen versehenen Straßenrollers demonstriert. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (98)

 

Nach dem "Anschluss" Österreichs im März 1938 an das Deutsche Reich wurden die Culemeyer-Einsätze mitunter auf die neu geschaffene "Ostmark" ausgeweitet, hier auf winterlichen Pfaden mit einem 60t schweren Hochdruckwassergerät in der Steiermark. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (99)

 

Schwertransport mit den Kaelble-Zugmaschinen DR-70 071 (180 PS) und DR-70 073 (100 PS) in der Steiermark. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (100)

 

Culemeyer-Transport mit einem 60t schweren Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschinen sind die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo" (vorne) und die Kaelble Z6 R2A 100 mit 100 PS (hinten). (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (101)

 

Culemeyer-Transport mit einem Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschine ist die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo", am Ende "schiebt" die dreiachsige Kaelble Z6 R2A 100 (DR-70 073) mit 100 PS. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (102)

 

Noch ein Motiv des Transports eines Hochdruckwassergeräts der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark.  (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (103)

 

Selbst vor engen, unbefestigten und eigentlich für Großraumtransporte ungeeigneten Wegen machten die Reichsbahner mit ihren Transportfahrzeugen nicht Halt. Hier gilt es einen 34 m langen und 55 t schweren Kahn vom Rhein zur Kiesgrube nach Gremberghoven zu bringen. Aufgrund des langen Überstands des Schiffsbug erfolgt der Transport nicht mit der Deichsel, vielmehr zieht die Kaelble-Zugmaschine Z6 RL die Fuhre mit dem Seil der am Heck befindlichen 4,5 t-Seilwinde hinter sich her. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (104)

 

Unter den Reichsbahn-Zugmaschinen nahm die Kaelble Z6 R3A allein schon aufgrund ihres bulligen Erscheinungsbildes eine Sonderstellung ein. Vor dem Hintergrund der immer anspruchsvoller werdenden Schwertransporte, entschloss man sich 1936 eine neue Zugmaschine zu beschaffen, die zwei herkömmliche Kaelble Z6 R2A 100 ersetzen sollte. Heraus kam diese 180 PS starke dreiachsige Frontlenker-Zugmaschine mit Allradantrieb und Mittelmotor. (11.1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (105)

 

Blick in den Führerstand eines dieselelektrischen Triebwagens der Bauart "Berlin". (1937) <i>Foto: RVM</i>
Im Führerstand eines SVT (2)

 

Auch ein typisches Beispiel für die Ästhetisierung der Arbeitswelt im Dritten Reich: Im Gleichklang bearbeiten die Arbeiter mit ihren Spitzhacken das Gleisbett. Hierbei steht nicht die realistische Darstellung der Arbeitswelt im Vordergrund, sondern die Kraft und Ästhetik des "deutschen Mannes" und die Harmonie der "Volksgemeinschaft". (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Rotte (10)

 

Ein S-Bahnzug nach Rangsdorf (Aufnahme des elektr. Betriebs von Mahlow nach Rangsdorf am 06.10.1940) abfahrbereit in Gleis 1 des Bahnhofs Bernau. Im Hintergrund das Gebäude der Triebwagenhalle.  (1942) <i>Foto: (RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (17)

 

Unerschrocken wird auch bei Vorbeifahrt einer Lok am Herzstück der Weiche weitergearbeitet, in einer Arbeitskleidung, die heute keinen Schutzvorschriften mehr standhalten würde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (13)

 

Zum Stopfen und Lösen des Schotters wurde eine sog. Stopfspitzhacke verwendet. Mit einem Gewicht von rund 4 kg wusste man am Ende einer Arbeitsschicht, was man geleistet hatte... (1937) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (14)

 

Was nicht passt... (1937) <i>Foto: RVM</i>
Gleisbauarbeiten (15)

 

Störmesswagen 700 756 der Deutschen Reichsbahn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Messwagen B

 

94 521 mit einer neuen Kurzwellen-Rangierfunkeinrichtung im Rangierbahnhof von Wustermark. Man versprach sich von der neuen Einrichtung einen erheblichen Sicherheitsgewinn für das Rangierpersonal vor allem bei Dunkelheit und unsichtigem Wetter. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Rangierfunk

 

Letzte Vorbereitungen für eine Fahrt mit einer E 17 in den Weihnachtsabend. (24.12.1937) <i>Foto: RVM</i>
Fahrt in den Winterabend (2)

 

Blick in die gepolsterte (!) 3. Klasse eines elT 13 (ET 31), wie er u.a. in Schlesien eingesetzt wurde. (1937) <i>Foto: RVM</i>
3. Klasse im ET 31

 

Drehen eines Rungenwagens mit Hilfe eines Elektroschleppers in München Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Elektroschlepper

 

In einer perfekt inszenierten Bildsprache blieb in der NS-Propaganda nichts dem Zufall überlassen, wie auch diese Aufnahme auf einem Berliner S-Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (57)

 

Aus anderer Perspektive das wie zufällig geschossene Bild auf einem Berliner S-Bahnhof (vgl. Bild-Nr. 14369). Die "Frauen bei der Reichsbahn" sollten in ihrem Arbeitsumfeld möglichst attraktiv wirken - was wäre da besser geeignet als eine interessierte Kinderschar. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (58)

 

Anwerbeplakat der Deutschen Reichsbahn in Berlin: Nachdem die Männer im Krieg, die Reichsbahner im Osten ihren Dienst schieben mussten, machte sich der Männermangel in allen Bereichen bemerkbar. Plötzlich war die von den Nationalsozialisten propagierte treusorgende Ehefrau und Mutter auch in Männerberufen gefragt. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (59)

 

Mitarbeiterinnen in einer bescheidenen Dienststube in Berlin. Aufgrund "verräterischer Details" lässt sich diesmal die Aufnahme klar zuordnen: Der Dienstkalender an der Schranktür verrät das Zustandekommen der Aufnahme in der ersten Maiwoche 1943, der an der Wand hängende Plan des Streckennetzes des Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnverkehrs legt nahe, wo die Aufnahme entstanden ist. (05.1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (60)

 

"Dienst am Springschreiber in einer Telegraphenstelle der Reichsbahn" war wohl etwas für junge Damen. Der einer Schreibmaschine gleichende Springschreiber diente der Nachrichtenübermittlung im Zugverkehr. Aufnahme in der RBD Frankfurt. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (61)

 

Perfekt inszenierte Aufnahme mit einer Aufsichtsbeamtin in Stuttgart Hbf und dem Lokführer der dort beheimateten 39 199. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (62)

 

Bestens frisiert, makellose Zähne und ein perfektes Lächeln: Diese Aufnahme einer Stuttgarter Aufsichtsbeamtin empfahl sich geradezu für eine Veröffentlichung. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (63)

 

Ein Kaelble-Culemeyer Gespann auf Überführungsfahrt nach Dresden auf der gepflasterten Reichsautobahn 18 (heutige A 4). (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (92)

 

Zugmaschine DR-70125 im Verbund mit einer weiteren Zugmaschine auf der Fahrt über die Reichsautobahn. Charakteristisch für lange Transporte waren die auf den Ballastpritschen mitgeführten Blechfässer mit Diesel-Treiböl und Putzöl. Erwähnenswert sind auch die Querkupplungen zwischen den beiden Zugmaschinen, die sowohl vorn als auch hinten beide Fahrzeuge fest im gleichen Abstand zueinander hielten und die zusätzlich zwischen beiden Fahrzeugen mit einem Längsbalken verbunden sind. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (94)

 

Damit beim Einsatz eines doppelten Culemeyergespanns selbst enge Straßendurchfahrten gemeistert werden konnten, wurde das hintere Straßenfahrzeug von einem zusätzlichen Lenker manövriert. Bei jedem Wind und Wetter im Freien sitzend nicht unbedingt eine beneidenswerte Aufgabe. (02.05.1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (95)

 

Ende 1933 wurde der Culemeyer in einem offiziellen Fototermin auf der Ladestraße des Anhalter Güterbahnhofs in Berlin vorgestellt. Als Zugmaschine diente der Kaelble vom Typ Z 6 R/1. Noch vor der offiziellen Kennzeichnung als "DR-70008" präsentiert sie sich hier noch ohne Nummernschilder und mit den vorläufigen Elastikreifen aus Vollgummi. Angehängt ist der makelos aussehende offene Güterwagen der Gattung Om "Königsberg 6485". (11.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (41)

 

Es gab bei der Reichsbahn wohl nichts, was es nicht gab: Hier eine fahrbare Kreissäge für die Bearbeitung von Holzschwellen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Fahrbare Kreissäge

 

17 071 (Bw Dortmund) hat soeben den Kölner Hauptbahnhof verlassen und fährt vor E 110 in die imposante Hohenzollernbrücke ein. (1929) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 071 in Köln

 

An der Fahrkartendruckmaschine in der Fahrkartenausgabe von Frankfurt/M Hbf steht diese Reichsbahnerin. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (56)

 

Leider sind keine näheren Daten zu dem Foto bekannt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Entladen von Schienen

 

Diese freundliche Zugschaffnerin lächelt vermutlich aus einem ET/ES 65 im Großraum Stuttgart. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (49)

 

Auch im Krieg muss das äußere Ambiente stimmen: Reinigungsarbeiten an einem Reisezugwagen in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (51)

 

Vorstellung des neuen Dienstkittels mit einer für die damalige Zeit dem typischen Frauenideal entsprechenden Reichsbahnerin. Auffällig ist immer wieder, dass die Reichsbahnfotografen keine professionellen Fotomodelle für ihre Aufnahmen nutzten, sondern tatsächliche Bahnbedienstete. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (52)

 

Bedingt durch den Männermangel im Krieg mussten Frauen auch Arbeiten ausführen, die wohl nicht dem nationalsozialistischen Ideal der Frau entsprachen, wie hier als Wagenuntersuchungsbeamtin. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (53)

 

Der zunehmende Personalmangel zum Ende des Krieges machte auch von den Älteren nicht halt. Neben dem "Volkssturm", der alle waffenfähige Männer jenseits des dienstfähigen Alters in einen sinnlosen Kampf schickte, sollte mit diesem Bild noch ernsthaft für den Einsatz älterer Frauen bei der Reichsbahn geworben werden. Interessant ist auch der Zuglauf nach dem Zuglaufschild "Thorn -... - Allenstein - Korschen - Insterburg", was einen Aufnahmeort im Weichselland (Thorn) oder in Ostpreußen (Insterburg) vermuten lässt und die Tatsache, dass der Wagen offenbar aus der Rbd Dresden stammt ("Heimatbahnhof Dresden N") und vielleicht sogar sächsischer Bauart ist (offene Handbremsbühne). (1944) <i>Foto: RVM (Below)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (54)

 

Mobile Transformatoren in einem Umspannwerk bei Augsburg, die behelfsmäßig für die Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Strecke Augsburg - Treuchtlingen - Nürnberg eingesetzt wurden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Fahrbare Transformatoren

 

Auch das Besteigen dieser Leiter dürfte jeden Arbeitsschützer erfreuen: Fahrleitungswagen "Stuttgart 705 102" mit einer pr. P8 auf einem Stuttgarter Vorortbahnhof. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Fahrleitungsarbeiten (2)

 

39 260 vor E 71 auf der alten Nord-Südstrecke zwischen Kassel und Eichenberg bei Hannoversch Münden. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
39 260 bei Hann. Münden

 

74 920 (Bw Dieringhausen) vor P 1721 im Aggertal bei Overath. (16.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
74 920 bei Overath

 

ElT 1823 (ab 1940: ET 25 009) mit einem Steuerwagen in Breslau. Der Triebwagen war nur vom 25.06.1935 bis zum 28.12.1936 im Bw Breslau-Freiburger Bf stationiert und wurde dann nach Leipzig abgegeben, da der ET 25 in Schlesien generell durch die leistungsstärkere Baureihe des ET 31 ersetzt wurde. (07.06.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
ElT 1823 in Breslau

 

Der Wechselstrom-Triebwagen ET 99 1612 nach Blankenese in Hamburg-Dammtor. (04.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
S-Bahn Hamburg (6)

 

Ein vierteiliger VT 33 aus Wuppertal unterwegs als Et 3462 am Abzweig Berliner Straße bei Köln-Mülheim. (1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
VT 33 bei Köln-Mülheim

 

78 513 (Bw Witten/Ruhr) unterwegs mit P 3596 zwischen Witten und Wetter an der Ruhr. Interessant ist auch die 5-teilige Vorsignalbake, die ein Vorsignal in einer Entfernung von 400 (!) m ankündigt. (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 513 bei Witten/Ruhr

 

57 1496 (Bw Stralsund) mit einem Bauzug auf dem neuen Rügendamm nahe der Ziegelgrabenbrücke bei Stralsund. Am 5. Oktober 1936 wurde in Anwesenheit des Reichsverkehrsminister Julius Dorpmüller mit einer für das damalige Regime üblichen aufwendigen Inszenierung der Eisenbahnbetrieb über die neu geschaffenen Strelasundquerung eröffnet.  (1936) <i>Foto: RVM</i>
Rügendamm

 

Ein schöne Übersichtsaufnahme über den Fähranleger von Sassnitz mit den Fährschiffen "Konung Gustav V" und "Deutschland". 78 008 schiebt gerade den D 49 in die Fähre nach Trelleborg. (27.07.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Fährhafen Sassnitz (2)

 

Der Landkreis Markt Eisenstein wurde am 25. März 1939 im Zuge des Münchener Abkommens Deutschland angeschlossen. Ob dieser Umstand Anlass für dieses Foto war, ist nicht bekannt. Die Bildstelle des Reichsverkehrsministerium beeilte sich jedoch, direkt ein entsprechendes Foto mit einer 86er vor dem Großen Arber zu liefern. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Zug bei Markt Eisenstein

 

Eine pr. oder bad. G 12 mit einem Güterzug vermeintlich aufgenommen auf dem viergleisigen Streckenabschnitt zwischen Erfurt und Neudietendorf am Block Hochheim. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Güterzug bei Erfurt

 

Ein Zug mit einer bayr. PtL 2/3 (BR 70) vor der Willibaldsburg im Altmühltal bei Eichstätt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Personenzug bei Eichstätt (1)

 

Eine pr. P 8 - noch ohne Windleitbleche - überquert die Nahe in Bad Münster am Stein. (1925) <i>Foto: RVM</i>
Nahebrücke Bad Münster a. St.

 

Wegen der beengten Lage des Bahnhofs Stettin zwischen den Stettiner Festungsanlagen und der Oder entstand um 1880 eine neue Drehbrücke nordöstlich des Bahnhofs in direkter Verlängerung der Berliner Strecke. Durch die beengte Raumsituation waren eine Reihe von Kunstbauten nötig. So wurde direkt an den Bahnhof angrenzend ein gemauertes Viadukt über die Zufahrtsstraße von der Stadt zum Bahnhof gebaut, bevor die Strecke nach einer engen Kurve die eigentliche Oderbrücke erreichte. Jenseits der Oder schloss sich erneut ein Viadukt über einige Straßen an. Weiter östlich entstand eine weitere Brücke über die Parnitz, einen Nebenarm der Oder. Östlich der Parnitz wurde der neue Güterbahnhof gebaut, durch den die Hauptgleise der Stargarder Strecke verliefen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Oderbrücke Stettin

 

Brücke über den Oder-Nebenarm Parnitz im Zuge Strecke Stettin - Stargard, deren Mittelteil als Drehbrücke ausgeführt ist. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Oderbrücke bei Parnitz (2)

 

Die Hubbrücke im Hamburger Hafen wurde am 20. Juni 1934 nach nur 15 monatlicher Bauzeit eröffnet. Der Bau war eine sogenannte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme im Dritten Reich. Die Brücke war mit ihren 50 Meter hohen Hubtürmen damals weltweit eine der größten ihrer Art. Mit einer Hubhöhe von 35,25 m wurde eine Durchfahrtshöhe von 42 m erreicht. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Hubbrücke über die Rethe

 

Gekonnt wurde die alte Weserbrücke zwischen Porta und Bad Oeynhausen von dem RVM-Fotografen in Szene gesetzt. Sie wurde am 23. März 1945 durch einen Luftangriff zerstört. Nach dem Krieg wurde die neue Brücke zunächst nur zweigleisig wieder aufgebaut.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Weserbrücke Bad Oeynhausen

 

18 137 und 18 132 vor D 9 im Neckartal bei Dettingen (nahe Horb). (21.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
D 9 bei Dettingen

 

Ein aus acht bescheidenen Kauen - großspurig als "Culemeyer-Allee" bezeichnet - bestehender Straßenzug in Peißen nahe Halle an der Saale. Es verdeutlicht sinnbildhaft das Ende eines der einstmals fortschrittlichsten Projekte der Reichsbahn namens "Culemeyer-Straßenroller".  (04.1944) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Culemeyer (88)

 

Blick in die Fahrzeughalle beim Reichsbahn-Kraftwagen-Betriebswerk Berlin-Markgrafendamm. Neben dem Mercedes/Kässbohrer Stromlinienbus, der die Mannschaften der Schwerlasttransporte zu ihren Einsatzorten brachte, ist ein 16-rädriger Straßenroller mit einer besonderen Schwerlastauflagekonstruktion untergestellt. Interessant sind auch die mit Rollos zugehängten Fenster als Maßnahme des passiven Luftschutzes (Verdunkelung). (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (89)

 

Der Culemeyer Dienstwagen DR-95 935 im Kraftwagen-Betriebswerk Berlin-Markgrafendamm. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (91)

 

Die Ziegelgrabenbrücke ist eine 133 m lange Zugbrücke, die Teil der Eisenbahnverbindung Stralsund - Sassnitz über den Rügendamm ist. Die sowohl für den Eisenbahn- als auch für den Straßenverkehr gebaute Verbindung entstand in den Jahren 1933 bis 1936. Mit Inbetriebnahme des Rügendamms für den Bahnverkehr am 5. Oktober 1936 wurde der Fährverkehr zwischen Stralsunder Hafen und Altefähr eingestellt. Die Fahrtdauer verkürzte sich so um rund eine Stunde. Völlig unsinnigerweise wurde die Brücke noch am 1. Mai 1945 von der Deutschen Wehrmacht gesprengt.  (1936) <i>Foto: RVM</i>
Ziegelgrabenbrücke

 

Brücke über die Angerapp bei Insterburg in Ostpreußen an der Strecke nach Tilsit. Der Fluss war früher für seinen Fischreichtum bekannt. In Insterburg (heute:  russ. Tschernjachowsk) bildet die Angerapp zusammen mit der Inster den Pregel, der bei Königsberg in die Ostsee fließt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Angerappbrücke bei Insterburg

 

Die Murgtalbahn verbindet Rastatt mit Freudenstadt. Diese vollständig gemauerte Gewölbebrücke überquert die Murg südlich von Forbach und mündet hinten in den 364 m langen Haulertunnel. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Murgbrücke bei Forbach

 

Die Blockstelle 52 an einer unbekannten Strecke. Die Nummerierung erfolgte in der Regel nach der vorhandenen Streckenkilometrierung. Auffällig ist auch die penibele Pflege der Außenanlagen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 52

 

Die Lage dieses idyllischen Schrankenpostens ist leider auch nicht überliefert. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Schrankenposten 196

 

Offensichtlich auch ein Selbstbau war diese Schwellentransporteinheit. Für den Fotografen mussten alle mit aufs Bild. Selbst der Chef tut so, als würde er arbeiten....  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Mit vereinten Kräften...

 

Ein Packmeister im Gepäckwagen beim Sortieren von Gepäckscheinen und Begleitpapieren der Expressgutsendungen. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Der Packmeister

 

Zwei Reichsbahnerinnen auf dem Weg zum Dienst im Bahnhof Esslingen. Zur Kompensation des während des Zweiten Weltkriegs rapide ansteigenden Personalmangels wurden neben Zwangsarbeitern und Kriegsgefangenen auch Frauen massiv zur Deutschen Reichsbahn verpflichtet, die bis Ende 1943 bereits 190.000 Frauen beschäftigte. (1942) <i>Foto: RVM (Breuer-Courth)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (40)

 

Zugbegleiterinnen auf dem Weg zum Dienst in Frankfurt Hbf. Ein Werbefoto, dass weitere Frauen zum Diensteintritt bei der Reichsbahn bewegen sollte. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (41)

 

Nochmals ein (gestelltes) Foto in Frankfurt Hbf zur Anwerbung von Frauen für die Deutsche Reichsbahn. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (42)

 

An einem schönen Sommernachmittag fährt ein Zug mit einer pr. P 8 von Breslau nach Frankfurt/Oder durch die Getreidefelder bei Sommerfeld. Als Ergebnis der Potsdamer Konferenz wurde Sommerfeld 1945 Teil Polens und bekam den offiziellen polnischen Namen Lubsko. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Fahrt nach Frankfurt/Oder

 

Anlässlich der Feier zum 100 jährigen Jubiläum der Deutschen Eisenbahnen präsentierte die RBD Köln dieses filigrane Modell eines Reichsbahn-Ausbesserungswerkes. (1935) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Der Rollenprüfstand mit Wasserwirbelbremsen im Lokomotiv-Versuchsamt (LVA) Berlin-Grunewald war damals einer der modernsten Anlagen überhaupt. Als Erprobungsträger auf der Anlage dient die Hochdrucklok H 17 206, die seit dem 02. August 1934 zu Standversuchen dort weilte. (08.1934) <i>Foto: RVM</i>
LVA Grunewald

 

Blick von der Eisenbahnbrücke, die unmittelbar nördlich des Hauptbahnhofs in einem weiten Bogen über die Oder führt, auf Stettin (heute: poln. Szczecin). (1937) <i>Foto: RVM</i>
Blick auf Stettin

 

Die Kaiserbrücke (offizieller Name heute: Nordbrücke) wurde am 01. Mai 1904 eingeweiht und verbindet den Mainzer Hauptbahnhof über den Rhein mit Wiesbaden Hbf. Am Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 von der abziehenden Wehrmacht gesprengt, wurde 1955 die neue Rheinbrücke als schlichte Gitterträgerkonstruktion errichtet. Auffällig ist die riesige Werbetafel des Brückenherstellers (Brückenbau Union Dortmund), die oben auf dem Brückenbogen installiert wurde - wohl nicht von ungefähr in unmittelbarer Nähe des bekannten Brückenbau-Unternehmens der MAN in Gustavsburg. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kaiserbrücke Mainz (1)

 

Eine bayerische S 3/5 H (möglicherweise 17 522) überquert eine nicht näher identifizierte Brücke über einen Nebenfluss der Donau. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Unbekannte Brücke

 

Die 1889/90 gebaute Eisenbahnbrücke über die Nogat bei Marienburg in Westpreußen (heute: poln. Malbork). Die Brücke ersetzte die erste Nogatbrücke von 1857 und wurde 1945 gesprengt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Nogatbrücke Marienburg

 

Die Rheinbrücke in Basel verbindet den Badischen Bahnhof auf der rechten Rheinseite mit dem Schweizerischen Bundesbahnhof und dem Streckennetz der SBB auf der linken Rheinseite. Die ursprüngliche Brücke von 1873 wurde bis 1924 mehrfach um- und ausgebaut. 1962 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke Basel

 

Die Kronprinzenbrücke zwischen Engers und Neuwied wurde am 15. August 1918 eingeweiht. Das Foto zeigt den Zustand der Eisenbahnbrücke in den 1930er Jahren. Am 9. März 1945 wurde der auf dem Bild sichtbare mittlere Stromüberbau durch deutsche Truppen gesprengt und fiel in den Rhein. Nach dem Krieg wurde der geschwungene Mittelüberbau durch eine Balkenbrücke ersetzt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke Neuwied (1)

 

Eisenbahnbrücke über die Odra an der Nebenbahn Olsau - Hohenbirken in der RBD Oppeln. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Eisenbahnbrücke Olsau

 

Brücke über den Oder-Nebenarm Parnitz im Zuge Strecke Stettin - Stargard, deren Mittelteil als Drehbrücke ausgeführt ist. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Oderbrücke bei Parnitz (1)

 

Eisenbahnbrücke über die Walsch auf der Strecke Braunsberg - Mehlsack in Ostpreußen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Walschbrücke Mehlsack

 

Klappbrücke über den Georgsfehnkanal in Ostfriesland. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Georgsfehnkanalbrücke (1)

 

Aufgeklappte Brücke über den Georgsfehnkanal in Ostfriesland. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Georgsfehnkanalbrücke (2)

 

Zwei S-Bahnzüge begegnen sich am Bahnsteig C in (Berlin-) Jungfernheide. Der Siemens-Konzern hatte für seine Mitarbeiter eine eigene S-Bahn-Strecke finanziert, die am Bahnhof Jungfernheide angeschlossen wurde. Dafür wurde etwas weiter östlich der schon vorhandenen Bahnsteige ein dritter „Bahnsteig C“ errichtet. Dadurch entstand das Kuriosum dass die von Siemens (aus Gartenfeld) kommenden S-Bahnzüge zweimal an der Station Jungfernheide hielten, wenn sie dort endeten: zuerst am Bahnsteig B und nach etwa 200 Metern am Bahnsteig C. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (36)

 

Ein S-Bahnzug auf der am 23. August 1928 eröffneten S-Bahnstrecke Charlottenburg – Spandau West. (1930) <i>Foto: RVM</i>
S-Bahn Berlin (37)

 

E 50 42 (LHW, Baujahr 1924) auf dem Boberviadukt bei Hirschberg in Schlesien. Zum Zeitpunkt der Aufnahme waren ihre Tage in Schlesien bereits gezählt. 1931 wurde sie als erste Maschine nach Magdeburg-Rothensee abgegeben. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
Boberviadukt in Schlesien (1)

 

Ein Personenzug mit einer württ. T 5 vor der Kulisse der berühmten Wallfahrtskirche Birnau am Bodensee - übrigens ein Foto, das auch im legendären Reichsbahnkalender erschien. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Birnau am Bodensee

 

Ein Schnellzug verlässt mit einer polnischen Pt 31 den Bahnhof Marienburg/Ostpreußen westwärts und wird gleich die Nogatbrücke überqueren. Bei dem Zug dürfte es sich um den D 2 von Riga über Kowno, Eydtkuhnen, Königsberg, Elbing, Dirschau, Schneidemühl nach Berlin Stadtbahn handeln, mit einen CIWL von Riga nach Paris an zweiter Stelle des Zuges. Im Winter 1937/38 hielt der D 2 in Marienburg 15.02/15.12 Uhr. Die polnische Pt 31 war spätestens seit 1936 im Korridorverkehr anzutreffen, einem Landstreifen zwischen Pommern im Westen sowie dem Unterlauf der Weichsel im Osten, zu dem auch Danzig gehörte, und den Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abtreten musste. Mit Kriegsbeginn dürfte die (Kurswagen-)Verbindung wohl eingestellt worden sein, auch sollen dann Königsberger 03 die Züge durchgehend bespannt haben, sodass das Foto wohl zwischen 1936 und 1939 entstanden sein dürfte. Im Vordergrund rangiert übrigens eine pr. T 9.3.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Marienburg/Ostpr.

 

Der Wärter der Blockstelle 157 zeigt sich mit seinem blühenden Vorgarten dem Fotografen. Der Aufnahmeort ist leider nicht überliefert. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 157

 

Blick in die berühmte Danziger Speicherstadt, die einmal über 300 Speichergebäude gehabt haben soll. Ende März 1945 wurde Danzig von der Roten Armee im Zuge der Schlacht um Ostpommern eingeschlossen und erobert. Durch die Kampfhandlungen wurden große Teile der Innenstadt (bestehend aus Rechtstadt, Altstadt, Vorstadt und Niederstadt) zerstört. Während und nach dem Einmarsch wurden die noch erhaltenen Häuser der Innenstadt von den sowjetischen Soldaten geplündert und in Brand gesteckt. Insgesamt wurde ein sehr hoher Anteil der Bebauung zerstört. Nach dem Krieg wurden zahlreiche Baudenkmäler der Altstadt wieder vorbildlich rekonstruiert. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Danzig Speicherstadt

 

Der Koch im Stellwerksbauzug 4 der RBD Hannover bei der Arbeit. Der Inhalt des Kochtopfs war nicht zu identifizieren. (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Bauzug (2)

 

Essen fassen an einem Bauzug der RBD Stuttgart. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bauzug (5)

 

Eine wohl nur für den Fotografen präsentierte Blumenidylle an einem Bauzug in der RBD Stuttgart. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bauzug (6)

 

Die Friesenbrücke über die Ems bei Weener (Bahnstrecke Leer - Groningen) ist mit 335m die längste Brücke mit einer aufklappbaren Einrichtung in Deutschland. Nach der Zerstörung in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges wurde die Brücke 1950/51 in gleicher Form wieder aufgebaut. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Emsbrücke bei Weener (1)

 

Über die 335m lange Emsbrücke führt die Bahnstrecke Leer–Groningen. Bis 1975 war sie die kürzeste Verbindung von Hamburg nach Amsterdam, ist aber heute in nahezu vollkommener Bedeutungslosigkeit versunken und wird nur noch von einigen wenigen Nahverkehrszügen befahren. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Emsbrücke bei Weener (2)

 

Zugbegleiterinnen in Frankfurt Hbf. Im Hintergrund fährt eine P 8 vorbei. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (37)

 

Aufsichtsbeamtin am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (38)

 

Warum der Fotograf die Szene eines Abfahrauftrags am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf mit diesem "Model" nochmals nachstellte (vgl. Bild-Nr. 13446), bleibt unklar - vielleicht waren beim ersten Bild zu viele Leute im Hintergund, die vom Hauptmotiv ablenkten. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (39)

 

Um den kargen Eisenbahnerlohn aufzubessern, verdienten sich viele einfache Beamte ein Zubrot in der (eigenen) Landwirtschaft. Der Fotograf der RBD Breslau passte diese Szene mit einer vorbeifahrenden pr. G 8.2 (Baureihe 56.20) an einem Bahndamm in Schlesien ab. (1930) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Erntezeit in Schlesien

 

Abladen von Gleisjochen mittels Schienendrehkran der Fa. Mohr und Federhaff an einem unbekannten Ort. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Oberbauarbeiten (1)

 

Ein Ardelt-Schienenkran auf Kranwagen Schwerin 718 014 in Eberswalde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ardelt-Kran (5)

 

Vor dem stattlichen Gebäude der Reichsbahndirektion Wuppertal verlässt 03 170 (Bw Osnabrück) mit D 94 nach Köln den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute: Wuppertal Hbf). Gebildet ist der Zug aus preußischen Schnellzugwagen mit hölzernen Kastenaufbau. (07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 170 in Wuppertal-Elberfeld

 

03 273 (Bw Wuppertal-Langerfeld) unterwegs mit E 337 in Wuppertal-Unterbarmen, unmittelbar am Haus des Fotografens in der Siegesstraße 94. (1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
03 273 in Wuppertal (1)

 

17 080 (Bw Köln-Deutzerfeld) mit einer interessanten Personenzuggarnitur bei St. Goar am Rhein. Der an der Zugspitze zusätzlich eingestellte Gh-Wagen des Gattungsbezirks Kassel (h = mit Heizleitung) wurde bevorzugt für Obst- und Gemüsetransporte verwendet. Nach Zeichnung A2 wurden die Wagen auch mit vier Lade- und Lüftungsluken gebaut. Der hier gezeigte Aufbau war unter dem meistgebauten gedeckten Güterwagen in Europa selten vertreten. Die Länderbahnen haben dann recht schnell die Ausführung mit zwei Öffnungen bevorzugt.ohne Bremserhaus aber mit Bremse war eher selten im Reisezugdienst (als Stückgutwagen?) zu sehen. Gegenüber überragt die Burg Maus das Rheintal. (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 080 bei St. Goar

 

17 069 verlässt mit einem Schnellzug Hannover Hbf. Nach anderen Quellen soll dies 17 071 oder 17 078 sein. Wegen der mäßigen Verschlusszeiten der Plattenkamera von 1/125 sec sind die Kreuzter-Bilder immer leicht unscharf. Im Schuppen des Bw Hagenkamp sind 38 2874 vom Bw Bremen (links) und 38 2754 vom Bw Minden auszumachen. (1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
17 069 in Hannover

 

Um die Streckenkapazitäten zwischen zwei Bahnhofen zu erhöhen, wurden die Abschnitte der freien Strecke in mehrere Zugfolgestellen eingeteilt, die jeweils durch ein örtlich besetztes Stellwerk, die sog. Blockstellen (Bk) begrenzt wurden. Die Bk wurden vielfach nach der vorhandenen Streckenkilometrierung durchnummeriert und von den Blockwärtern penibel gepflegt. Heute erledigen Einrichtungen des Selbsttätigen Streckenblocks (Sbk) diese Aufgabe. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 101

 

"Blockstellen sind diejenigen Zugfolgestellen der freien Strecke, die keine Abzweigstellen sind. Eine Blockstelle kann zugleich als Haltepunkt oder als Anschlußstelle oder als Deckungsstelle eingerichtet sein", so die amtliche Erklärung Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnungvom 17. Juli 1928. Der Aufnahmeort dieser idyllischen Blockstelle ist leider nicht überliefert.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Unbekannte Blockstelle

 

Warum waren Bahndämme früher besser gepflegt als heute? Die brach liegenden Flächen rechts und links der Gleise boten den kärglich entlohnten und nicht selten notleidenden Eisenbahnfamilien ein kleines Zubrot. Obst, Gemüse, Kartoffeln wurden hier angebaut als auch Kleinvieh, wie Hühner, Kaninchen und Ziegen gehalten, so dass die Not etwas gelindert wurde. Die Eisenbahnverwaltungen sahen hierin einen eigenen Vorteil und duldeten diesen Zustand. (1931) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Eisenbahn-Landwirtschaft

 

Fototermin mit 38 3167 (Bw Breslau Hbf) vor dem ersten Zug der Transitverbindung Schlesien - Mähren - Wien in Breslau Hbf.  (10.11.1938) <i>Foto: RVM</i>
1. Zug Breslau - Wien

 

Die von 1907 bis 1911 errichtete Hohenzollernbrücke über den Rhein bestand ursprünglich aus zwei Eisenbahn- und einer Straßenbrücke (Foto). Sie verbindet Köln-Deutz mit dem Hauptbahnhof. Nach 1945 erfolgte der Wiederaufbau der kriegszerstörten Brücke mit nur noch zwei Eisenbahnbrücken, die später um eine dritte (S-Bahn) ergänzt wurde. Als Ersatz für die entfallene Straßenbrücke wurden an die äußeren Eisenbahnbrücken Geh- und Radwege angesetzt.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Hohenzollernbrücke (41)

 

Ausstellung zur 100 Jahrfeier der Deutschen Eisenbahnen in den Räumen der Reichsbahndirektion Köln. (1935) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Die von der RBD Köln organisierte Ausstellung zur 100 Jahrfeier der Deutschen Eisenbahnen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Der althergebrachte Begriff der Rollfuhrunternehmer hieß "Bestätter". Die Wagen der örtlichen "Bestätter" liefern hier an der Laderampe eines unbekannten Bahnhof in der RBD Königsberg an. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bestätterwagen (2)

 

In landesüblicher Tracht wird der Lokführer eines VT im Bahnhof (Reutlingen-)Betzingen an der Strecke Tübingen - Plochingen begrüßt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Begrüßung in Betzingen

 

Der höhengleiche Übergang zwischen Straße und Schiene stellte immer ein besonderes Gefahrenpotential dar, dass sowohl die Aufmerksamkeit des Schrankenbedieners als auch der Verkehrsteilnehmer erfordert. Während zur Reichsbahnzeit alle Bahnübergänge handbedient waren, überlässt man heute der vermeintlich sichereren Technik die Kontrolle, auch weil es heute dem Verkehrsteilnehmer nicht mehr zumutbar ist, lange an geschlossenen Schranken zu warten. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Schrankenwärter (3)

 

Mit den beiden Lokomotiven der Baureihe 06 der Firma Krupp wurden 1939 die leistungsfähigsten, größten und schwersten Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn in Betrieb genommen. Die Fahrzeuge waren für den schweren Schnellzugdienst in hügeligem Gelände konstruiert. Selten sind Betriebsaufnahmen dieser Lokomotiven, da diese mit den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs zusammenfielen. Daher sei die schlechte Qualität der Aufnahme entschuldigt. (1939) <i>Foto: RVM</i>
06 001 auf Probefahrt

 

Sichtlich gut gelaunte Reisende eines "Kraft durch Freude"-Sonderzuges mit 38 2611 vom Bw Osnabrück bei einem Unterwegsaufenthalt. Der folgende Reisezugwagen mit offener Endbühne ist eindeutig badischer Herkunft. Am Tender der P 8 ist an der Seitenwand ein großes Schild mit dem altbekannten Wahlspruch der nationalsozialistischen Freizeitorganisation "Kraft durch Freude" angebracht. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Unterwegs mit der Reichsbahn

 

Stimmungsvolle Aufnahme im Schuppen des Bw Frankfurt/M 1. An einer 03 werden Wartungsarbeiten ausgeführt, hinten steht die hier beheimatete 38 2545. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Im Bw Frankfurt/M

 

Die Hubbrücke Magdeburg an der Strecke Magdeburg-Buckau - Elbbahnhof - Brückfeld - Biederitz überspannt die Elbe bei Stromkilometer 325,47. Sie ist mit Baujahr 1895 eine der ältesten und mit 220m und 90m Stützweite eine der größten Hubbrücken Deutschlands. Zwischen 1933 und 1934 erfolgte der letzte Umbau, dessen Zustand auf dem Foto dokumentiert ist. Am 16. April 1945 wurde das Bauwerk von deutschen Truppen gesprengt, 1946 war es wiederhergestellt. Aufgrund der defekten Hubvorrichtung wurde das Bauwerk im Juni 2001 in angehobenen Zustand arretiert. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Hubbrücke bei Magdeburg

 

Ein Personenzug mit 55 4993 passiert den neuen Lkw-Stützpunkt der Deutschen Reichsbahn bei Leipzig.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kbw bei Leipzig

 

Abölen einer bei Orenstein & Koppel 1935 in Berlin gebauten Dampflok. Möglicherweise handelt es sich um 84 003 mit der Fabriknummer 12660. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Abölen der Lokomotive (2)

 

Ein Verschubgerät, das wohl vorwiegend bei Bahnmeistereien zum Einsatz kam. Mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h und einer Tragfähigkeit von 5 t bei einem Eigengewicht von 3,5 t stellte es zumindestens eine kleine Hilfe dar. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Accu-Verschubgerät

 

Postverladung im Anhalter Bahnhof von Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (12)

 

Gepäckträgerservice in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (13)

 

Wohin geht die Reise? Gepäckträgerservice am Stettiner Bahnhof in Berlin, der im Norden der Innenstadt an der Invalidenstraße im Bezirk Mitte lag. 1950 wurde der Stettiner Bahnhof in Berlin in Nordbahnhof umbenannt. Die Schließung des Stettiner Bahnhofs am 18. Mai 1952 bedeutete das vorläufige Ende des Bahnbetriebs der Stettiner Bahn im Westteil Berlins. Die Züge wurden danach über den Berliner Außenring zum Bahnhof Berlin-Lichtenberg und zur Berliner Stadtbahn geführt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Stettiner Bf (4)

 

Bahnsteigszene in Berlin-Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (4)

 

Ein altgedienter Wagenmeister kontrolliert - vermutlich im Rahmen der Bremsprobe - das Fahrwerk eines badischen Gepäckwagens der Bauart Pw4ü Bad06 in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (15)

 

Wo sind die Fahrkarten? Bahnsteigszene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Berlin Anhalter Bf (8)

 

01 226 läuft mit einem Schnellzug aus Berlin in Dresden Hbf ein. Neben 01 184 und 01 185 musste die Dresdener 01 226 des öfteren als Ersatz für die 61 001 vom Henschel-Wegmann-Zug einspringen. Sie war deshalb mit einem Stromlinientender 2'2'T34 mit Kohlenkastenabdeckung gekuppelt.  Nach der Kreidenummer auf dem Puffer ("148") könnte es sich hier um D 148 (Berlin-Dresden-Bodenbach-Prag-Preßburg-Budapest - Belgrad) handeln. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Ankunft in Dresden

 

Der Aufsichtsbeamte in seinem Dienstzimmer auf dem Bahnsteig in Mainz Hbf. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bahnsteigaufsicht in Mainz

 

Ein Lächeln für den Pressefotografen: Zugschaffnerin in Stuttgart. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (29)

 

Der elektrische Triebwagen ET 91 der Deutschen Reichsbahn wurde wegen seiner rundum und den Dachpartien Verglasung als "Gläserner Zug" bekannt. Dadurch wurde den Fahrgästen eine besondere Rundumsicht geboten, wie hier auf einer Ausflugsfahrt nach Salzburg. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Gläserner Zug (6)

 

Fahrgäste im "Gläsernen Zug". (1938) <i>Foto: RVM</i>
Gläserner Zug (7)

 

Nachdem die beiden "Gläsernen Züge" ET 91 seit 1935 erfolgreich im Einsatz waren, ließ die Deutsche Reichsbahn 1936 beim gleichen Hersteller, der Waggonfabrik Fuchs in Heidelberg, zum Einsatz auf nicht elektrifizierten Strecken einen Dieseltriebwagen bauen. Der Aussichtstriebwagen trug die offizielle Nummer 137 240. Die Deutsche Bundesbahn übernahm das Fahrzeug als VT 90 500, wo es am 13. April 1960 beim Bw Köln-Nippes ausgemustert wurde. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Gläserner Zug (8)

 

Noch etwas Scheu zeigt sich das kleine Mädchen dem Fotografen. Ob es an ihm liegt oder an der bevorstehenden Fahrt mit dem großen Zug ? (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kleine Bahnfahrerin

 

Unterwegs im Zug. Nähere Angaben zu dem Bild sind nicht überliefert. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bahnfahrerin

 

55 3892 (Bw Kirchweyhe) mit der dieselbetriebenen Kleinlokomotive Kö 4009 (Fa. Windhoff, Baujahr 1930) im Bahnhof Twistringen.  (1931) <i>Foto: RVM</i>
55 3892 in Twistringen

 

Für ein Werbefoto posierte dieser Fahrers/Begleiter im Reichsbahn-Güterkraftverkehr. Die Uniform wurde 1935 eingeführt und bereits 1937 aus Kostengründen wieder eingestellt. Am Kragenspiegel erkennt man das Spartenabzeichen (einen Lastkraftwagen) und am Unterärmel den Streifen mit der Aufschrift DEUTSCHE REICHSBAHN. In einer Ausgabe des Amtsblattes der RBD Erfurt aus 1937 wurde die Einstellung der Uniform auch bekannt gegeben und man konnte Restbestände des graumelierten Tuches erwerben. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Reichsbahner (5)

 

Ausstellungspavillion mit zeitgenössischer Werbung anlässlich der 100 Jahrfeier der Deutschen Eisenbahnen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Deutsche Eisenbahnen

 

Die erste deutsche Schnellzuglok (Lok "Pfalz", urspr. Bj. 1853) auf dem Weg zur Olympia-Ausstellung "Deutschland" in Berlin. Es handelt sich allerdings nicht um das Original, sondern um einen 1925 im RAW Weiden für das Verkehrsmuseum Nürnberg angefertigten Nachbau. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Die "Pfalz"

 

Die "bahnamtlichen Rollfuhrunternehmer" mit ihren 2-PS-Fahrzeugen an der Laderampe der Güterabfertigung in Rastatt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
An der Laderampe (4)

 

Die von Pferden gezogenen Fuhrwerke waren auch in Zeiten der "modernen" Reichsbahn alltägliches Bild. (1934) <i>Foto: RVM</i>
An der Laderampe (5)

 

Einfach nur ein schönes Bild, aufgenommen auf der Ladestraße am Bahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
An der Laderampe (6)

 

Hochbetrieb an der Ladestraße des Bahnhofs Berlin-Pankow zwischen Berliner Strasse und Haidlichstrasse. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
An der Laderampe (7)

 

Da mussten wohl alle mit aufs Bild: Lokführer, Rangierer und Obermeister. Bei der Lok handelt es sich um 74 281 vom Bw Berlin-Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM (Pragher)</i>
Auf der Rangierlok

 

Die am 24. März 1934 angelieferte 03 156 verbrachte fast ihre gesamte Dienstzeit beim Bw Leipzig Hbf West, wo auch diese Aufnahme entstand. Nur die letzten 3 Jahre bis zur ihrer Abstellung am 12.01.1978 war sie in Görlitz stationiert. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
03 156 im Bw Leipzig Hbf West

 

18 314 (Bw Koblenz/Mosel) vor D 58 bei Düsseldorf-Garath. Obwohl die Lok nach dem Zweiten Weltkrieg in der britischen Westzone verblieb, wurde sie 1948 gegen die 18 434 des Bw Erfurt P getauscht. Nach der Rekonstruktion im RAW Zwickau war sie als 02 0314 noch bis 1972 für Versuchsanstalt Halle/S im Einsatz. Heute ist sie im Technik-Museum Sinsheim untergebracht. (21.04.1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
18 314 bei Düsseldorf-Garath

 

86 001 (Bw Wittenberge) vor P 1356 in Karow/Mecklenburg.  (14.06.1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
86 001 in Karow/Meckl.

 

Die Kronprinzenbrücke zwischen Engers und Neuwied wurde am 15. August 1918 eingeweiht. Das Foto zeigt den Zustand der Eisenbahnbrücke in den 1930er Jahren. Am 9. März 1945 wurde der auf dem Bild sichtbare mittlere Stromüberbau durch deutsche Truppen gesprengt und fiel in den Rhein. Nach dem Krieg wurde der geschwungene Mittelüberbau durch eine Balkenbrücke ersetzt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Rheinbrücke Neuwied (2)

 

24 051 (Bw Rahden) vor P 1508 bei Neue Mühle im Wiehengebirge (Strecke Bünde - Bassum).  (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
24 051 bei Neue Mühle

 

38 1175 (Bw Pasewalk) vor P 340 in  der Malliner Bach- und Seenkette bei Weitin (Strecke Neubrandenburg - Malchin). (01.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1175 bei Weitin

 

Eine nicht näher bezeichnete S 10.2 vor D 141, aufgenommen vor der Leinebrücke zwischen Letter und Hannover-Herrenhausen. In dem Zug läuft sogar ein bayerischer Schnellzugwagen mit (der erste Wagen hinter dem Packwagen). (1926) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
S 10 bei Hannover

 

17 006 (Bw Mainz) vor P 1282 unterhalb der Bopparder Hamm. (25.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
17 006 bei Boppard

 

Angeblich sollen hier 38 1119 (Bw Reichenbach) und 19 014 (Bw Dresden-Altstadt) vor D 222 bei Jocketa (zwischen Plauen und Reichenbach) fotografiert worden sein, so die Beschriftung von C. Bellingrodt auf der Rückseite des Bildes. Bei genaueren Hinsehen handelt es sich bei der Zuglok aber um eine sächs. XII H2 (BR 38.2-3) und keinesfalls um eine sächs. XX HV (BR 19). Auch wurde 38 1119 bereits 1931 ausgemustert, also 4 Jahre vor dem Zeitpunkt der Aufnahme. Weiterhin besitzt die abgebildete Maschine die neuere Steuerung der Loknummern ab ca. 38 1500. Sofern es eine Reichenbacher Maschine war, wird es eine P 8 aus der Nummernserie 38 4036 - 4050 sein. Bleibt zu hoffen, dass wenigstens der Aufnahmeort nicht auch erfunden war ... (17.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38.10 + 38.2 bei Plauen

 

Durch die Bombardierung im Zweiten Weltkrieg wurde das repräsentative Bahnhofsgebäude in Essen Hbf einschließlich der Bahnhofshalle aus dem Jahr 1902 großenteils zerstört. Als 38 1259 vor einem Ruhrschnellverkehrszug im Hauptbahnhof wartet, war die Welt noch in Ordnung. Der "Ruhrschnellverkehr" war ein System aus schnellen, dampfgeführten Zügen des Schienenpersonennahverkehrs, die ab 1932 in einem Taktfahrplan die wichtigsten Strecken des heutigen Ruhrgebietes befuhren. (1932) <i>Foto: Willi Marotz</i>
38 1259 in Essen Hbf

 

18 526 vor FFD 102 ("Rheingold") auf der Mannheimer Verbindungsbahn Richtung Schwetzingen. Am Bahndamm hat sich wohl Frau Hubert postiert. (1928) <i>Foto: Werner Hubert</i>
18 526 bei Mannheim

 

Die vielen Spaziergänger an der Auffahrt zur Hohenzollernbrücke lassen vermuten, dass der Fotograf 18 447, die gerade den Kölner Hauptbahnhof vor dem Rheingoldzug FFD 101 verlässt, an einem Sonntag ablichtete. (1928) <i>Foto: Werner Hubert</i>
18 447 in Köln

 

18 009 (Bw Dresden-Altstadt) verlässt vor D 84 den Dresdener Hauptbahnhof. Leider hatte der Fotograf die Tiefenschärfe seiner Kamera falsch eingestellt. Trotz der Unschärfe wollen wir das schöne Bild nicht vorenthalten. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
18 009 in Dresden

 

SVT 137 274 (Bauart "Köln") unterwegs als FDt 17 nach Berlin bei Ennepetal-Milspe.  (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
FDt 17 bei Ennepetal

 

Die Akku-Triebwagen AT 597/598 + AT 251/252 (spätere ETA 179 003 + ETA 177 007) als P 1861 bei Mintard an der Ruhr (Strecke Kettwig - Saam - Mülheim-Styrum). (14.05.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
ETA 179 + ETA 177 bei Mintard

 

Export von tschechischen Skoda-Loks(!) im Hamburger Hafen, auf dem Weg nach China. Es handelt sie um zwei von 24 Maschinen (Nr. 151-174) für die Shenyang - Hailung Railroad in der Mandschurei. Die Skoda-Maschinen waren sehr populär in Mandschurei, in den Jahren 1928 bis 1930 gingen sie zu verschiedenen Eisenbahngesellschaften wie der Ssu-Tao, Shen-Hai,Tsi-Ko, and Hu-Hai Railway. Während der Japanischen Besatzung kamen in den Jahren 1939/40 noch weitere Maschinen für die  Manchukuo State Railway und die North China Railway hinzu. Die hier gezeigte Mukden Hailung No. 167 (vorne) entstand 1930 bei Skoda unter der Fabrik-Nr. 652. Sie wurde bei der Serie JF 3 eingereiht. (1930) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Lokverschiffung (8)

 

Eine interessante Ansicht aus dem Hamburger Hafen, die zeigt, dass selbst Ozeandampfer von dem Gewicht der Lokomotiven ins Schwanken gerieten. Da die Kaikräne am Schuppen 59 zu schwach sind, wird die Krupp-Lok für Tsingtau in China über das bordeigene Ladegschirr an Bord der "Belmora" gehieft. (24.10.1936) <i>Foto: Gustav Werbeck</i>
Lokverschiffung (10)

 

Auch wenn die Qualität des Bildes zu wünschen übrig lässt, ist die Dokumentation des durch Wind und Wellen aus dem Gleis gedrückten Zug auf Wangerooge einmalig. Am Anlegekai vor dem entgleisten Zug steht 99 211, eine weitere Lok ist mit dem bescheidenen anmutenden Hilfszug angekommen. (1925) <i>Foto: unbekannt</i>
Hochwasser auf Wangerooge

 

Verladen von Holzstämmen in den noch mit Speichenrädern ausgerüsteten offenen Güterwagen (Gattung Om) "Ludwigshafen 35120". Dank der geheimnisschwängeren Beschriftungen der Bilder aus der damaligen Zeit ("Im Osten") bleibt der genaue Aufnahmeort unklar. (1941) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Holzverladung (12)

 

Im Deutschen Kursbuch nüchtern unter dem Kürzel als KBS 106 r (Seestadt Wismar – Tribsees) geführt, ist nichts anderes als die 1895 von der Großherzoglich Mecklenburgischen Friedrich-Franz-Eisenbahn in Betrieb genommene Strecke. In deren Verlauf rangiert die im Bereich der Bahnhofsausfahrt von Bad Sülze wartende 56 234 mit ihrem Kurzgüterzug im ländlichen Umfeld. Sowohl der pflügende Bauer wie auch die Lokmannschaft schauen interessiert in die Kamera. Die Strecke fand noch lange ihr Auskommen. Erst nach der Deutschen Wiedervereinigung folgte unter der Regie der Deutschen Bahn AG das schnelle Aus.  (26.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
56 234 bei Bad Sülze

 

Blick in die Umladehalle Köln-Kalk Nord mit Produkten eines bekannten Schweizer Lebensmittelunternehmens für Instantsuppen, Brühwürfel und Flüssigwürze.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Umladehalle Köln-Kalk Nord (1)

 

Ob die Anwesenheit des Fotografen zu der emsigen Beschäftigung in der Umladehalle des Güterbahnhofs Köln-Kalk Nord führte, oder es wirklich ständig so dort zuging, ist nicht überliefert. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Umladehalle Köln-Kalk Nord (2)

 

Blick in den großzügig gestalteten Güterschuppen der Ga Leipzig Hbf. Man kann ahnen, welche gigantische Mengen an Stückgütern hier täglich umgeschlagen wurden. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Umladehalle Leipzig Hbf

 

EG 592 (spätere E 91 92) auf dem Boberviadukt bei Hirschberg (Schlesien).  (1926) <i>Foto: RVM</i>
Boberviadukt in Schlesien (3)

 

Die Eisenacher 39 013 fungiert als Schiebelok an einem Truppentransportzug in Eisenach. (01.1942) <i>Foto: Privatfoto</i>
39 013 in Eisenach

 

18 314 während eines Aufenthalts im RAW Bremen-Sewaldsbrück. Die beim Bw Bremen Hbf stationierte Maschine wurden 1948 gegen Lok 18 434 vom Bw Erfurt P getauscht. Die bei der Versuchsanstalt Halle/S eingesetzte Lok wurde vom 14.03.1960 - 16.12.1960 im RAW Zwickau rekonstruiert. Sie befindet sich heute im Technik-Museum Sinsheim. (04.1943) <i>Foto: RVM (Düring)</i>
18 314 im RAW Bremen

 

38 1557 (Bw Opladen) vor P 1050 auf der "Balkanstrecke" Remscheid-Lennep - Opladen bei Bergisch Neukirchen.  (05.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 1557 bei Opladen

 

Die beim Bw Fulda stationierte 38 3716 landete unsanft auf dem Bahnhofsvorplatz ihres Heimatbahnhofs. (02.1932) <i>Foto: Dr. Joachim Feißel</i>
Unsanfte Landung

 

61 001 war neben ihrer Schwesterlok 61 002 speziell für den Henschel-Wegmann-Zug mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h konzipiert worden. Dieser sollte beweisen, dass die Dampftraktion durchaus mit den neuen, dieselbetriebenen Schnelltriebwagen (SVT) mithalten konnte. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war es mit der Schnellfahr-Herrlichkeit allerdings schon vorbei, da mit Kriegsbeginn 1939 der Zug eingestellt und die Lok zur LVA Grunewald überstellt wurde.  (1940) <i>Foto: Werner Hubert</i>
61 001 in Berlin (1)

 

Von den 36 zwischen 1905 und 1907 bei Maffei in München gebauten bayr. P 3/5 N mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk wurden 6 Lokomotiven im 1. Weltkrieg zerstört, 17 weitere mussten als Reparationsleistung abgegeben werden. Die verbleibenden 13 Lokomotiven wurden von der Deutschen Reichsbahn als Baureihe 38.0 übernommen und zwischen 1932 und 1938 ausgemustert. Die letzte eingesetzte Lokomotive war die hier gezeigte 38 003. (10.06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 003 in Hof

 

Die Vierzylinder-Verbundlok 38 008 (bayr. P 3/5 N) im Bw Bayreuth. (1928) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 008 in Bayreuth

 

Die originale 38 1100 war bereits im Jahre 1932 ausgemustert worden. Bei der hier gezeigten 38 1100 handelt es sich um die Zweitbesetzung durch eine ehemalige PKP-Lok (Ok 1-30), die 1939 zur Reichsbahn gekommen war. Die im Bw Posen aufgenommene Lok wurde am 26.01.1945 mit Lokzug Nr.5 von Neu-Bentschen nach Westen abgefahren und war noch bis 1968 in der DDR im Einsatz. Erwähnenswert ist zu diesem Foto auch die Kupplung der Lok mit einem dreiachsigen Tender, bei dem es sich auch noch um einen der Bauart LBE 3'T16 handelt, den 38 1100 (II) von einer der 1942/43 von Lübeck zum Bw Kutno umgesetzten LBE-S10 Nr. 17 141-143 übernommen haben muss. Sollte sie ihren eigenen Tender an eine dieser Loks abgegeben haben, so war dies höchstwahrscheinlich ein Pr.2'2'T31,5, da die LBE-Lokomotiven von Kutno aus zusammen mit anderen (normalen) S10-Maschinen eingesetzt wurden. (1944) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 1100 (II) in Posen

 

38 1575 (Bw Wittenberge) unterfährt vor D 7 die ehemalige Eingangshalle des ersten Warnemünder Bahnhofs, der von 1886 bis 1903 bestanden hat. Das Bahnhofsgebäude wurde bei der Streckenverlängerung zum neuen Fährbahnhof in Warnemünde im Jahre 1903 untertunnelt. Das Kuriosum verschwand erst 1984 mit der Streckenelektrifizierung. (1926) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 1575 in Warnemünde

 

Blick vom 68 m hohen Elstertalviadukt auf die nach Barthmühle einfahrende 38 201 mit P 2163 (Weischlitz - Gera Hbf). Die von Bellingrodt angegebene Loknummer ist wiedereinmal mit ziemlicher Sicherheit falsch, denn die Maschine hat einen hochliegenden Umlauf.  (16.06.1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 201 bei Barthmühle

 

Porträtaufnahme der in 80 Exemplaren gebauten bayr. P 3/5 H (38 403) im Bw Würzburg.  (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
38 403 in Würzburg

 

38 446 (Bw Regensburg) vor P 1020 auf der Waldnaabbrücke bei Windischeschenbach zwischen Schwandorf und Marktredwitz. (02.07.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 446 bei Windischeschenbach

 

38 468 überquert mit P 447 das Vilzviadukt bei Vilshofen. (13.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
38 468 bei Vilshofen

 

Die fabrikneu an das Bw Saalfeld gelieferte 43 009 in ihrem Heimat-Bw. Daneben die ebenfalls zum Bw Saalfeld gehörende 58 2008.  (1932) <i>Foto: RBD Erfurt</i>
43 009 in Saalfeld

 

Porträtaufnahme der 17 1008 (Bw Hamm-P) im Bw Köln Bbf. (24.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 1008 in Köln

 

17 1161 (Bw Berlin Lehrter Bf) aufgenommen im Bw Bremen Hbf. Vermutlich ist die Lok mit einem Schnellzug über die "Amerika-Linie" Berlin - Stendal - Salzwedel - Uelzen - Soltau - Langwedel nach  Bremen gekommen. (13.08.1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 1161 in Bremen

 

Die offiziell als Bremslok der LVA Grunewald zugeteilte 17 120 mit Gegendruckbremse leistet hier Vorspann vor 03 074 (Bw Leipzig Hbf West) mit FD 80 (Berlin - München) bei Berlin-Lichterfelde. Hinter der 03 läuft ein italienischer Kurswagen nach Rom. (23.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 120 + 03 074 bei Berlin

 

17 129 (Bw Köln-Deutzerfeld) verlässt vor Luxuszug L 129 "Riviera-Express" (Holland - Neapel) den noch nicht umgebauten Düsseldorfer Hauptbahnhof. Die S 10 war von Emmerich bis Köln am Zug. (23.04.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 129 in Düsseldorf

 

17 131 (Bw Koblenz Hbf) vor D 251 (Frankfurt - Dortmund) unterwegs auf der linken Rheinstrecke bei Bacharach. Die Lok wurde bereits im Oktober 1932 ausgemustert. (07.1929) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 131 bei Bacharach

 

Blick von der Karthause auf das Bw Koblenz Hbf mit seinem 18-ständigen Lokschuppen. 1930 wurde das Bw Koblenz Hbf zur Außenstelle des Bw Koblenz-Mosel abgestuft. Carl Bellingrodt will rechts (Mitte) 17 135 vor D 251 (Frankfurt - Dortmund) erkannt haben. (26.04.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Koblenz Hbf

 

Die ehemalige Gleichstromlok 17 203 (Bw Magdeburg) im Bw Hannover. Die auf Vorschlag des Geheimen Regierungsrats Stumpff, Professor an der TH Charlottenburg, geänderte Zylinderführung beruhte darauf, dass Dampfeinströmung und -ausströmung zur Vermeidung von Abkühlungsverlusten voneinander getrennt gesteuert wurden. Die Arbeitsweise bezeichnet man als "Gleichstromverfahren", da der Dampf vom Einlass zum Auslass immer in die gleiche Richtung strömt. Dem geringeren Dampfverbrauch stand jedoch ein schlechtes Anfahren und eine geringere Maschinenleistung gegenüber, sodas die Lok um 1925 wieder in den Ursprungszustand zurückgebaut wurde. (09.06.1933) <i>Foto: Hermann Maey</i>
ehem. Gleichstromlok 17 203

 

Die 1906 bei Hartmann in Chemnitz gebaute sächsische XII H Nr. 4 (17 604) hatte ihre besten Zeiten bereits hinter sich, als sie vom RVM-Fotografen im Bw Dresden-Altstadt abgelichtet wurde. Alle sechs Lokomotiven der Gattung wurden zwischen 1926 und 1928 ausgemustert, nur 17 604 überlebte als Heizlok bis ins Jahr 1952. Die sächsische Staatsbahn hatte 5 Jahre vor der preußischen Staatsbahn diese 4-Zylinderlok ohne Verbundwirkung getestet, die sich aber im Vergleich zu den anderen Versionen wohl nicht bewährten. (01.07.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 604 in Dresden

 

17 716 (Bw Dresden-Altstadt) im östlichen Wende-Bw Görlitz.  (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 716 in Görlitz

 

17 716 im Bw Dresden-Altstadt. (09.06.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 716 in Dresden

 

Durch das Donautal unterhalb von Neidingen eilt die Ulmer 18 113 mit der schönen aus Länderbahnwagen bestehenden Zuggarnitur des P 3418.  (23.06.1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
18 113 bei Neidingen

 

Die gerade einmal zwei Jahre alte 18 509 vor D 269 bei Oberwesel auf der linken Rheinstrecke. (07.1929) <i>Foto: Hermann Maey</i>
18 509 bei Oberwesel

 

Blick ins Rheintal bei Oberwesel auf die vorbeifahrende 18 518 (Bw Mainz) vor FD 263. (29.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 518 bei Oberwesel

 

18 540 (Bw Osnabrück Hbf) verlässt vor D 93 (Köln - Münster - Hamburg-Altona) den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Hbf). (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
18 540 in Wuppertal

 

Die als "Sachsenstolz" bekannt gewordenen Lokomotiven der Bauart XX HV mit Vierzylinder-Verbundtriebwerk gelten als absoluter Höhepunkt des sächsischen Lokomotivbaus. Die hier aufgenommene 19 011 war 1920 bei Hartmann in Chemnitz gebaut worden. Die starke Retusche im Vordergrund stammt vom Fotografen und sollte den Betrachter der Lok wohl nicht durch Unwesentliches ablenken. Das Bild ist vom Fotografen nach Dresden-Altstadt verortet worden, was aber angesichts des Hintergrundes nicht ganz stimmig ist, mittlerweile wurde es eindeutig als Bw Reichenbach identifiziert. (1940) <i>Foto: Werner Hubert</i>
19 011 in Reichenbach

 

Die Reihe kkStB 47 war eine Güterzug-Schlepptenderlok, die ab 1867 in 69 Exemplaren geliefert wurde. Zur BBÖ kamen noch 50 Exemplare, die hauptsächlich im Verschubdienst eingesetzt wurden. Nach dem Anschluss an das Deutsche Reich 1938 übernahm die Reichsbahn noch drei Stück als 53.7101–03. Diese drei Maschinen kamen auch 1953 noch in den Bestand der ÖBB und wurden erst 1958 ausgemustert (Quelle: Wikipedia). Aufnahme im Bw Linz/Donau. (10.09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
53 7101 (ex BBÖ 47.17)

 

53 8557, eine badische VII, wurde 1884 von MBG Karlsruhe gebaut. 1925 übernahm die Deutsche Reichsbahn als Baureihe 53.85 noch 44 Lokomotiven der Gattung VII a, wie die hier gezeigte 53 8557. (1929) <i>Foto: Hermann Maey</i>
Bad. VII a 14

 

Die kkStB reihte von 1895 bis 1910 297 Stück der Nassdampfausführung der Reihe 60 (Bauart 1'C n2v) in ihren Bestand ein. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 ordnete die Reichsbahn nur mehr 30 Stück als 54.001–030 II (II = Zweitbesetzung) ein. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges kamen auch ehemalige 60er von der PKP und von der JDŽ (Südbahn-60er) zur DR (Quelle: Wikipedia). Interessant ist, dass 2 Jahre nach dem "Anschluss" die Lok immer noch ihr altes BBÖ-Schild am Führerhaus besitzt. Aufnahme im Bw Wien-West. (09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
54 001 II (ex BBÖ 60.22)

 

54 1556, eine bayerische G 3/4 H, im Bw Hof. (10.06.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
54 1556 in Hof

 

Von den ab 1896 gebauten 714 Lokomotiven der Gattung pr. G 5.2 nahm die Reichsbahn 1923 noch 302 Maschinen in ihren Umzeichnungsplan als 54 201 – 502 auf. Im Jahr 1925 erhielten die übrig gebliebenen Lokomotiven die Betriebsnummern 54 201 – 54 386 Davon stammten insgesamt 23 mit den Betriebsnummern 54 324, 54 343 und 344, 54 353 und 54 368 – 386 von den Reichseisenbahnen in Elsaß-Lothringen. Die G 5.2 wurde bis Ende 1931 ausgemustert. Aufnahme der Zweizylinder-Verbund-Variante der älteren Bauart mit Innensteuerung im Bw Hamburg-Rothenburgsort. (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
54 217 in Hamburg

 

54 908, eine preußische G 5.4, in ihrer Heimatdienststelle Heide/Holstein. Sie ist eine der in den 1920er Jahren zu Heißdampflokomotiven umgebauten Zweizylinder-Verbundlokomotiven (alt 1'C n2v - neu 1'C h2v). Dazu wurden die Kessel entsprechend umgebaut und zusätzlich mit einem Speisedom versehen und auf der Hochdruckseite (= Lokführerseite) ein neuer Zylinder mit Kolbenschieber eingebaut, wofür die Steuerung ebenfalls umgebaut werden musste, während auf der Niederdruckseite die Flachschieber und die entsprechende Steuerungsbauart beibehalten blieb. Der Umbau war so erfolgreich, dass die umgebauten Maschinen zu den sparsamsten Bauarten der DRG gehörten. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
54 908 in Heide

 

55 038, eine preußische G 7 in Zwillings-Version mit Innensteuerung, im Bw Neuss. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
55 038 in Neuss

 

55 1823 wurde 1908 bei Schichau in Elbing gebaut und war in der RBD Schwerin mit einem vierachsigen Tender der Bauart 2'2' T 21.5 gekuppelt. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
55 1823 in Schwerin

 

55 1840 (Vulcanwerke Stettin, Baujahr 1908) im Bw Rheydt. (07.07.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
55 1840 in Rheydt

 

Werner Hubert hätte bei dieser Aufnahme der 55 2351 im Bw Rheine Rbf sicherlich nicht für möglich gehalten, dass ausgerechnet dieses Bahnbetriebswerk einmal zum Eldorado der letzten Dampflok(fan)s werden würde. Bei dieser Lok handelt es sich um eine der in den 1920er Jahren von der DRG zu Heißdampfloks umgebauten preußischen G 9, hier offenbar in einer Variante mit einer von der älteren Form der Lentz-Ventilsteuerung (mit stehenden Ventilen) abweichenden Ausführung einer Ventilsteuerung, erkennbar an der tiefen Ableitung der Steuerungsbewegung am Voreilhebel und den Klappen bzw. Verkleidungsausbuchtungen am Zylinderblock. (1931) <i>Foto: Werner Hubert</i>
55 2351 in Rheine

 

55 455 mit einer verkleideten Führerhaus-Rückwand im Bw Köln-Kalk Nord. Die preußische G 7 war beim Lokpersonal als Rangierlokomotive außerordentlich beliebt, weil die Vorräte nicht so oft aufgefüllt werden mussten wie bei Tenderloks und sie eine hohe Zugkraft hatte. Für den Einsatz im Rangierbahnhof von Köln-Kalk wurde Tender entsprechend hergerichtet, indem für Rückwärtsfahrten eine feste Schutzwand eingebaut wurde. Zusätzlich wurde durch Abtrennen der hinteren Wand des vormaligen Kohlenraums des Tenders bis zur Wasserkastendecke ein schmalerer Kohlenkasten auf der Wasserkastendecke eingearbeitet. Dadurch wurde die Sicht des Personals nach hinten sichergestellt. (15.08.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
55 455 in Köln-Kalk Nord

 

55 950, eine preußische G 7.2, als Vorspannlok vor einer pr. G 8 im Bahnhof Sangerhausen. Interessant ist die Kupplung mit dem großen Pr 3 T 17,5-Tender, was ein Hinweis auf häufigere Streckeneinsätze sein könnte. (12.05.1927) <i>Foto: Werner Hubert</i>
55 950 in Sangerhausen

 

Blick in das Bw Hagen-Eckesey. Unter der Großbekohlungsanlage stehen 55 540 (links), 38 2194 vom Bw Siegen (Mitte) und 39 141. (21.03.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Hagen-Eckesey (1)

 

Die bei der Reichsbahn als 54 030 II (= in zweiter Besetzung) eingeordnete ehemalige kkStB 60.259  (09.1940) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
54 030 (ex BBÖ 60.259)

 

99 744 im schwarz-grauen Fotografieranstrich bei der Berliner Maschinenbau AG. Die Lok kam 1949 in die UdSSR und erhielt dort einen neuen Rahmen, Führerhaus und Zylinder und die Achsfolge 1'E mit Schlepptender. Seit ca. 1962 soll sie mit Ölfeuerung unterwegs gewesen sein.  (1929) <i>Foto: Werner Hubert</i>
99 744

 

Nicht unbedingt den wohl auch damals geltenden Unfallverhütungsvorschriften entsprach diese lässige Art der Holzverladung.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Holzverladung (11)

 

98 131, eine old. T 2, im Bw Oldenburg. (1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
98 131 in Oldenburg

 

98 1504, ehemalige LAG 69, im Bw Thalkirchen. (10.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
98 1504 im Bw Thalkirchen

 

98 476, eine bayr. D XI, im Bw Bamberg. (04.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
98 476 in Bamberg

 

98 706 mit einem Güterzug auf der Mainbrücke in Kitzingen (Strecke Kitzingen - Schweinfurt), die am Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nacht vom 4. auf den 5. April 1945 von der Wehrmacht gesprengt wurde. (08.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
98 706 in Kitzingen

 

Die 1886 von der Sächsischen Maschinenfabrik, Chemnitz, gebaute sächs. VII T trug zunächst den Namen "Holtei", später die Betriebsnummer 1449, bis sie bei der Reichsbahn als 98 7064 eingeordnet wurde. Alle Anschriften an der Lok waren übrigens in Farbe angebracht. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
98 7064

 

98 7091 präsentiert sich als Werklok 1 des RAW Dresden dem Fotografen im Bw Dresden-Altstadt. (03.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
98 7091 in Dresden

 

99 303, eine meckl. T 7 der Mecklenburgischen Friedrich-Franz-Eisenbahn, in Arendsee (heute: Ostseebad Kühlungsborn West).  (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 303 in Arendsee

 

99 312 (meckl. T 42) im Bahnhof Arendsee (heute: Ostseebad Kühlungsborn West). (1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
99 312 in Arendsee

 

Die 1910 bei Kraus-Maffei gebaute Pt 2/3 war eine zweizylindrige Heißdampf-Tenderlokomotive für leichte Personenzüge. Hier präsentiert sich 70 007 in ihrer Heimat-Dienstelle des Bw Nürnberg Hbf. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
70 007 im Bw Nürnberg Hbf

 

70 012 (Bw Rosenheim) auf einer zeitgenössischen Postkarte bei Wasserburg am Inn, die vom RVM in den 1930er Jahren vertrieben wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
70 012 bei Wasserburg/Inn

 

70 119 (eine 1916 von der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe gelieferte badische I g) vor P 1589 im Bahnhof Bad Dürrheim.  (18.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
70 119 in Bad Dürrheim

 

Lok 70 7121, eine bayr. D IX, im Bw Hof. Die ab 1888 gebauten Lokomotiven (späteren 70 7101-7154) wurden sämtlichst bis 1932 ausgenmustert. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
70 7121 im Bw Hof

 

71 001 vor Personenzug 379 bei Lauenstein im Frankenwald. (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
71 001 bei Lauenstein

 

74 101 (pr. T 11) im Bw Berlin-Lehrter Bf. (15.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 101 in Berlin

 

74 1189 (pr. T 12) mit einem Zuglaufschild der Berliner S-Bahn an der Rauchkammer im Bw Berlin-Görlitzer Bf mit dem für Berlin typischen zweifarbigen Klinkermauerwerk aus hauptsächlich gelben Klinkern mit roten Zierreihen. (15.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
74 1189 in Berlin

 

74 242, eine pr. T 11, im Bw Berlin-Schlesischer Bf. (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
74 242 in Berlin

 

75 152 (eine bad. VI b) vor P 1935 bei Titisee im Schwarzwald. (23.06.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
75 152 bei Titisee

 

Die pr. T 10 wurde für den Einsatz zwischen den Kopfbahnhöfen Frankfurt und Wiesbaden beschafft. Die 41 km lange Strecke zwischen den beiden Kopfbahnhöfen sollte ohne Wenden der Lok betrieben werden. Da die Lok bei Rückwärtsfahrt zu Entgleisungen neigte, wurde im Betrieb dennoch nach Möglichkeit gewendet. (07.04.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
76 001 in Darmstadt

 

94 817 mit P 3240 auf dem Hubertusviadukt zwischen Boppard und Buchholz. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
94 817 im Hunsrück

 

Die Gt 2×4/4 der Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen (spätere BR 96) war speziell für die Steilrampen auf dem Gebiet der K.Bay.Sts.B. entwickelt worden. Kurzzeitig wurde sie auch auf den sauerländischen Gebirgstrecken zwischen Hagen und Lüdenscheid eingesetzt, hier in ihrem Heimat-Bw Brügge/Westf. (10.04.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
96 001 in Brügge

 

96 021 schiebt den D 40 (Berlin - Rom) über die Höhen des Frankenwaldes bei Lauenstein. (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
96 021 bei Ludwigsstadt

 

97 101 (Bw Passau) mit einem Güterzug bei Erlau (Strecke Passau–Hauzenberg). (17.06.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
97 101 bei Erlau

 

Die Initatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

64 327 (Bw Breslau Hbf) auf der Strecke nach Schweidnitz in Schlesien. Nach 1945 verblieb die Lok im Dienst der CSD und wurde dort als 365.401 eingereiht. Sie war bis 30.04.1957 in Dienst. (1935) <i>Foto: Slg. Frank Lüdecke</i>
64 327 in Schlesien

 

75 1119 rangiert Wagen in das Fährschiff "Schwerin" der Fährverbindung Warnemünde - Gedser. Die "Schwerin" war die erste deutsche Eisenbahnfähre, die sowohl einer Bug- als auch einer Heckklappe ausgerüstet war. Die Doppelgleisanlage auf dem Eisenbahndeck hatte insgesamt 164,40 m Gleislänge. Mit der "Schwerin" wurde erstmals der PKW-Transport per Achse möglich; bis zu diesem Zeitpunkt war dies nur per Bahnverladung möglich gewesen. Das Schiff hatte Platz für 800 Passagiere. Im Jahre 1944 lag die "Schwerin" zu einer Kesselreparatur in der Neptun-Werft in Rostock. Dabei wurde sie bei einem Fliegerangriff auf die Stadt durch einen Bombentreffer schwer beschädigt, brannte aus und sank. Sie wurde zwar gehoben, aber nicht mehr repariert. Das Schiff wurde 1949 abgewrackt (Quelle: Wikipedia). (1936) <i>Foto: Karl Eschenburg</i>
Fährhafen Warnemünde

 

Eine unbekannte Linzer 03.10 mit einem Schnellzug für Fronturlauber (SF-Zug) auf der österreichischen Westbahn bei Pöchlarn. Aufgrund des bereits weitreichenden Rückschnitts der Stromlinienverkleidung bis vor die Zylinder und unter den Umlauf, ist die Aufnahme wohl kurz vor Ende der Linzer Einsatzzeit entstanden.  (1942) <i>Foto: Adolf Hofbauer</i>
03.10 auf der österr. Westbahn

 

93 1003 vom Bw Opladen führt am ersten Tag des Jahres 1934 den P 1082 bei Schwenke (auf der Mitte der 1960er Jahre stillgelegten Strecke Radevormwald - Halver). (01.01.1934) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Fahrt in den Neujahrsmorgen

 

74 998 und 74 531 im Bw Remscheid-Lennep. Auffällig sind die abweichenden Bauarten der Wasserkästen. (04.04.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Bw Remscheid-Lennep (1)

 

58 1546 (Bw Saalfeld) befährt mit einem Personenzug das "falsche Gleis" auf der Saalebahn zwischen Zeutsch und Orlamünde. Hinter dem Güterzugbegleitwagen läuft ein preußischer Oberlichtwagen der Bauart C4ü Pr. (13.06.1935) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
58 1546 bei Orlamünde

 

Blick ins Aggertal bei Bachermühle mit dem Personenzug P 1718 (Olpe - Köln), gezogen von 74 115. (1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
Im Aggertal

 

93 1114 mit P 3944 an der Ruhr in Essen-Werden. Da die Lok zum Zeitpunkt der Aufnahme beim Bw Letmathe beheimatet war, gehört die Loknummer wohl auch wieder zur ausgedachten Fantasie des Fotografen. (21.05.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
93 1114 in Essen-Werden

 

Die Brücke von Remagen, deren Name zur Zeit ihres Bestehens Ludendorff-Brücke lautete, war eine Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Remagen und Erpel (Rechte Rheinstrecke). Die Brücke wurde im Ersten Weltkrieg aus militärstrategischen Gründen errichtet und spielte in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs in Deutschland eine wichtige Rolle:Beim Rückzug der Heeresgruppe B unter Walter Model auf die rechte Seite des Rheins 1945 sollten alle Rheinbrücken gesprengt werden. Amerikanische Truppen unterbrachen die Sprengkabel zur Ludendorffbrücke und vereitelten damit ihre Sprengung. Damit hatten die US-Truppen ab dem 7. März 1945 einen Rheinübergang. Von deutscher Seite wurde vergeblich versucht, die Brücke noch aus der Luft zu zerstören. Hitler ließ mehrere Offiziere erschießen, die für die Durchführung der Sprengung verantwortlich waren. Aufgrund von Beschädigungen durch einen vorausgegangenen, zunächst gescheiterten Sprengversuch deutscher Truppen stürzte die Brücke am 17. März 1945 schließlich ein. Weil die Verkehrsstrecke nach dem Krieg nur noch geringe Bedeutung hatte, wurde sie nicht wieder errichtet. Im befestigten Brückenportal auf Remagener Seite, also der linksrheinischen Seite, ist heute das Friedensmuseum Brücke von Remagen untergebracht (Quelle: Wikipedia).  (1931) <i>Foto: unbekannt</i>
Brücke von Remagen (1)

 

Spargel- und Obstumladung auf einem unbekannten Bahnhof Süddeutschlands "von der Reichsbahn auf die Reichsbahn".   (1934) <i>Foto: RVM</i>
Spargel und Obst

 

18 527 (Bw Mainz) wartet vor FFD 102 "Rheingold" in Düsseldorf Hbf auf Weiterfahrt in Richtung Süden.  (1931) <i>Foto: RVM</i>
18 527 in Düsseldorf

 

Fabrikneue Kesselwagen auf einem unbekannten Bahnhof Süddeutschlands. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Kesselwagen

 

Blick vom Oberweseler Ochsenturm auf die Richtung Süden vorbeifahrende 03 288 (Bw Wiesbaden) vor D 270. (17.04.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 288 bei Oberwesel

 

36 620 (hier noch unter der mecklenburgische Nr. 228 der Großherzoglich Mecklenburgische Friedrich-Franz-Eisenbahn (MFFE) unterwegs), eine preußische P 4.2, vor P 214 im Bahnhof Bad Sülze in Mecklenburg. Die Lok wurde 1931 ausgemustert. (21.03.1923) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
36 620 in Bad Sülze

 

38 2780 (Bw Essen Hbf) vor P 376 auf der Ruhrbrücke bei Wetter.  (15.04.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
38 2780 bei Wetter/Ruhr

 

Der Riviera-Express (Luxuszug L 20) verlässt Berlin-Anhalter Bahnhof. Der Anhalter Bahnhof war vor dem Zweiten Weltkrieg der bedeutendste Berliner Fernbahnhof. Von hier aus fuhren die Züge in den Süden: auf der Dresdner Bahn nach Dresden, Prag und Wien; auf der Anhalter Bahn nach Leipzig und Halle, Nürnberg, München, Stuttgart, Erfurt und Frankfurt. Kurswagen und besondere Fern- und Luxuszüge fuhren noch weiter. Der im Bild gezeigte Riviera-Napoli-Express L19/20 fuhr erstmalig am 3. Januar 1931 von Berlin nach Neapel, mit Kurswagen nach Cannes sowie teilweise mit Schlafwagen nach Rapallo und Rom. Das Bild stammt von der Eröffnungsfahrt. Der Zug ist unter der Hochbahnbrücke hindurchgefahren, die Schnellzuglokomotive passiert bereits das auf der rechten Seite liegende Bahnbetriebswerk Bw Berlin Ahb. Der Zug besteht aus den eleganten blauen Wagen der CIWL – Compagnie Internationale des Wagons-Lits. Der Zug verkehrte dreimal pro Woche und fuhr am Anhalter Bahnhof um 12:53 Uhr ab. Er wird die über 2000 km lange Strecke nach Neapel in 32 Stunden zurücklegen.  (03.01.1931) <i>Foto: RVM</i>
Riviera-Express (2)

 

39 150 (Bw Köln Bbf) auf der Hohenzollernbrücke über den Rhein, kurz vor der Einfahrt nach Köln-Deutz. (1938) <i>Foto: RVM (Felten)</i>
Hohenzollernbrücke (40)

 

Eine unbekannte P 10 am Bahnsteig im nächtlichen Stuttgarter Hauptbahnhof. (1935) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
Nachts in Stuttgart

 

17 069 vor D 144 (Dresden - Köln) in Seelze bei Hannover. Im Hintergrund die Anlagen des zwischen 1906 und 1909 gebauten Rangierbahnhofs. (1929) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
17 069 bei Seelze

 

Um die variablen Einsatzmöglichkeiten der Culemeyer-Straßenroller zu dokumentieren, wurden bei der Vorführung der ersten Fahrzeuge in Berlin-Anhalter Güterbahnhof Schwellen ausgelegt, die beim Überfahren die Geländegängigkeit der Fahrzeuge demonstrieren sollten.  (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (74)

 

Vorstellung einer neuen Abstelleinrichtung für Güterwagen, die mittels Culemeyer-Straßenroller in Werksgelände ohne Gleisanschlüsse transportiert werden sollten. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (75)

 

Schwertransporte auf der Straße wickelte die Deutsche Reichsbahn über die Culemeyer Straßenroller-Fahrzeuge ab, wie hier die Anlieferung eines Tankbehälters im Berliner Westhafen. Das Gebäude hinter dem Kran mit dem Turm ist das heute noch vorhandene Verwaltungsgebäude der BEHALA Westhafen. Bei dem rechts im Dunst erkennbaren Speichergebäude (rechts) ist die charakteristische Brücke für die Saugentladung auszumachen. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (73)

 

Die Württembergische Staatsbahn eröffnete gemeinsam mit der Schweizer Nordostbahn am 22. Februar 1869 einen Trajektverkehr zwischen Friedrichshafen und Romanshorn. Dazu lief am 20. Januar 1869 die erste Trajektfähre in Romanshorn vom Stapel, die schon im ersten Betriebsjahr 12000 Güterwagen beförderte. Im Jahre 1934 wurden 34000 Waggons übergesetzt. Der Trajektverkehr wurde jedoch 1938 (bald nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich) eingestellt, da eine der beiden Grenzabfertigungen nun entfielen und der Bahntransport in die Schweiz billiger und inzwischen auch schneller war. Während des Zweiten Weltkriegs ruhte der Trajektverkehr. Am 05. Januar 1948 wurde der Trajektverkehr auf Drängen der Schweiz auf der Verbindung Friedrichshafen – Romanshorn wieder aufgenommen. Bis zur endgültigen Einstellung am 29. Mai 1976 wurden noch mehr als 660000 Güterwagen über den Bodensee transportiert. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bodenseetrajekt (1)

 

Güterzugverladung in das Fährschiff "Preußen" im Fährhafen von Sassnitz auf Rügen. Das 1909 gebaute Fährschiff wurde bis 1944 auf der Fährverbindung nach Trelleborg eingesetzt. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs war die "Preussen" als Verwundetentransportschiff auf der Ostsee unterwegs. Am 21.03.1946 wurde sie als sowjetisches Beuteschiff in "Krilyon" umbenannt. Nach dem Umbau zum Passagierdampfer war sie seit 1951 im Liniendienst Vladiwostok - Kamtschatka unterwegs. 1975 außer Dienst gestellt, diente sie noch als Wohnschiff für Hafenbau in Wrangelbucht von Vladiwostok, im Jahre 1980 war sie in Vostochny noch vorhanden. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Fährhafen Sassnitz (1)

 

Umladung von Kartoffeln im Güterbahnhof von Berlin-Pankow.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kartoffelverladung (7)

 

Zwei SVT der Bauart "Köln" in der neuen Triebwagenhalle des Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) Wittenberge.  (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
RAW Wittenberge (1)

 

In der modernen Triebwagenhalle des RAW Wittenberge werden zwei fabrikneue Garnituren des SVT Bauart "Köln" zur Abnahme vorbereitet. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
RAW Wittenberge (3)

 

Der Bahnhof Hamburg-Dammtor im zeitgenössischen Festgewand anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers und Regenten Miklós Horty. Stets wurde der Bahnhof Dammtor und nicht der Hauptbahnhof für den Empfang von Staatsgästen genutzt. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (1)

 

Letzte Vorbereitungen zum Staatsbesuch vom ungarischen Regenten Miklós Horty. Während die geladenen Gästen bereits zum Empfang angetreten sind, ist noch ein Arbeiter im Vordergrund mit den letzten Arbeiten am roten Teppich beschäftigt.  (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Dammtor (2)

 

Zeitgenössischer Schmuck anlässlich des Staatsbesuchs des ungarischen Reichsverwesers Miklós Horty am Hamburger Hauptbahnhof. (24.08.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburg Hbf (11)

 

Die fabrikneue 50 802 im Werkshof der Fa. Jung in Jungenthal bei Betzdorf. Die Erststationierung erfolgte beim Bw Mainz-Bischofsheim. Im Dezember 1941 gelangte sie zur RBD Danzig, anschließend über Gnesen (Polen) wieder zurück nach Bremen. Am 02.10.1968 wurde sie beim Bw Nürnberg Rbf ausgemustert.  (08.02.1941) <i>Foto: RVM (Werkfoto)</i>
50 802

 

03 075 (Bw Leipzig Hbf West) erklimmt vor FD 79 mit Unterstützung der Schublok 95 004 (Bw Pressig-Rothenkirchen) die Frankenwaldrampe bei Rothenkirchen.  (12.06.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
03 075 im Frankenwald

 

Dienstgespräch unter Kollegen an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. Auffallend auch hier, dass eine attraktive Sachffnerin perfekt in Szene gesetzt wurde. Ob sie wirklich Reichsbahnerin war oder ein professionelles Model, lässt sich wohl nicht mehr klären. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (34)

 

Die neu zum Bw Thorn-Mocker angelieferte 50 437 in Thorn. Davor steht ein Reichsbahner der Ostbahn mit der Sonderuniform für die besetzten Gebiete mit 8 Knöpfen und den seltenen und nur kurzzeitig verwendeten Litzenkragenspiegeln im Generalgouvernement Polen. Leider hatte der Fotograf bei der Aufnahme kein ruhiges Händchen und hat sie verwackelt. Bemerkenswert ist auch der Reichsbahnadler, bei dem hier die beiden Buchstaben "D" und "R" beiderseits des Hoheitszeichens angebracht sind, was sonst nur bei Wagen üblich war. (06.1940) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Anlieferung der 50 437

 

Bestens frisiert und gekleidet präsentieren sich diese beiden Zugbegleiterinnen bei einem Fototermin auf dem Bahnsteig A/Gleis 1 des Stettiner Bahnhofs in Berlin. Im Hintergrund ist das Reiterstellwerk "Stf" zu erkennen (spätere Bezeichnung "Nof").  (1942) <i>Foto: RVM (Holtmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (35)

 

Blick in die Werkshallen von Ardelt im Werk Eberswalde. (1937) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Ardelt-Kranbau

 

01 012 (Bw Berlin-Anhalter Bf) verlässt mit einem Schnellzug den Bahnhof Vienenburg im Harz. (02.07.1932) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 012 in Vienenburg

 

Winterliche Stimmung im Bahnhof Hamburg-Altona. Der Blick geht nach Norden aus der Bahnhofshalle hinaus mit dem Gleis (und der dazugehörigen Oberleitung) der Hafenbahn, die hier in den Tunnel führt. Die Häuser rechts gehören zur Präsident Krahn Straße. (02.1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Bahnhof Hamburg-Altona (3)

 

Blick in die neue Fahrzeughalle des RAW Wittenberge mit Schnelltriebwagen der Bauart Köln.  (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
RAW Wittenberge (2)

 

Fünf Tage nach seinem Geschwindigkeitsweltrekord mit 230,2 km/h auf der Strecke Hamburg - Berlin läuft der "Kruckenbergsche Schienenzeppelin" unter regem Anteil der Wuppertaler Bevölkerung in den Bahnhof Elberfeld ein. (26.06.1931) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Schienenzeppelin (11)

 

Die ursprünglich als bayerische EG 4 bestellte Elektrolok sollte speziell auf der Strecke Freilassing – Berchtesgaden im Güterzugverkehr eingesetzt werden. Da sie in nur zwei Exemplaren gebaut wurde, wurden beide Lokomotiven als "Splitterbaureihe" bereits 1939 bzw. 1940 ausgemustert. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 79 02 in Freilassing

 

Russische Frauen entfernen an der Laderampe des Kiewer Hauptbahnhof die letzten Schneereste. Links wartet ein holzgasbetriebener Büssing 4,5 t-Lkw der Wehrmacht auf die Beladung, während Fahrer und Beifahrer die (Zigaretten-)pause genießen. (1943) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Nachschub in Kiew (2)

 

Berufsverkehr auf einem unbekannten Berliner Vorortbahnhof. (1939) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berufsverkehr

 

Ein dampfbespannter S-Bahnzug mit einer pr. T 12 in Richtung Potsdamer Ringbahnhof und ein Hochbahnzug begegnen sich in der Nähe des Potsdamer Güterbahnhofs (zum gleichnamigen Fernbahnhof gehörig). Ganz rechts ist die Abstellgruppe des Potsdamer Bahnhofs zu erkennen, wo ein langer Schnellzug abgestellt ist. Von links aus gesehen sind folgende Anlagen zu erkennen:- Hochbahnstrecke zum "U-Bahnhof" Gleisdreieck- Vorortbahnstrecke zum Bahnhof Yorckstraße- Südringspitzkehre zum Bahnhof Kolonnenstraße- Potsdamer Güterbahnhof mit Ladegleisen und Güterschuppen- erst nach dem Güterschuppen die Fernbahnstrecke / Stammbahn zum Bahnhof Zehlendorf (nicht direkt sichtbar)- Wannseebahnstrecke (ebenfalls nicht direkt sichtbar). Der heutige U-Bahnhof Mendelson-Bartholdy-Park befindet sich im Rücken des Photographen.Das heutige Parkhaus befindet sich über den Trassen der Vorortbahnstrecke zum Bahnhof Yorckstraße und der Südringspitzkehre zum Bahnhof Kolonnenstraße.Am Horizont ist der Schöneberger Gasometer zu sehen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
S- und U-Bahn in Berlin

 

54 1556 im Bw Hof.  (10.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
54 1556

 

Entgleister Zug im Braunkohletagebau Golpa (nordöstlich von Bitterfeld). (1931) <i>Foto: unbekannt</i>
Grube Golpa (2)

 

Porträtaufnahme der noch ohne Indusi-Einrichtung ausgestatteten 01 078 im Bw Offenburg. (20.07.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
01 078

 

Vor einem aufziehenden Gewitter passiert die Hannoveraner 01 087 vor D 6 den Ententeich an der Rettelmühle in der Bahnhofsausfahrt von Schwerte/Ruhr auf dem Weg nach Hagen. Die schöne Idylle ist heute längst Vergangenheit. (11.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Gewitterstimmung in Schwerte

 

39 027 überquert mit P 856 die Elstertalbrücke (Strecke Leipzig - Hof) bei Barthmühle im Vogtland. Sie ist nach der Göltzschtalbrücke die zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt, an der zwischen 1846 bis 1851 bis zu 12 Millionen Ziegelsteine verbaut wurden. Unten das Gleis der Elstertalbahn von Gera nach Plauen. (17.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Elstertalbrücke

 

18 507 (Bw Würzburg) läuft vor E 270 in den Bahnhof Heigenbrücken im Spessart ein.  (08.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
18 507 in Heigenbrücken

 

Die nachträglich handkolorierte Karte zeigt 78 450 vom Bw Saßnitz mit P 201 bei Lietzow auf Rügen. (21.06.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
78 450 in Lietzow auf Rügen

 

Der bekannte Wuppertaler Eisenbahnfotograf vor dem Triebwerk der 01 032 im Bw Köln Bbf. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Carl Bellingrodt

 

86 198 (Bw Wuppertal-Steinbeck) vor P 3647 bei Remscheid-Lüttringhausen. (19.03.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
86 198 bei Rs-Lüttringhausen

 

Die parallel verlaufenden Strecken der Bergisch-Märkischen und Rheinischen Strecke waren im Osten Wuppertals miteinander verbunden. Obwohl die beiden Bahnhöfe Wichlinghausen und Barmen-Rittershausen (später Wt-Oberbarmen) nur wenige hundert Meter Luftlinie auseinander lagen, war wegen des Höhenunterschieds zwischen der Talsohle und den Nordhängen eine größere Streckenlänge über Langerfeld erforderlich, wobei das Schwarzbachtal mit dieser Brücke überquert wurde. Ende der 1920er Jahre wurden die alten Brückenüberfahrten durch neue Stahlkonstruktionen ersetzt (vgl. auch Foto-Nr. 4366). (1929) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Viadukt Schwarzbach (2)

 

57 3335 vom Bw Brügge/Westf überquert mit P 2185 die Fischbauchträgerbrücke in Scherl bei Meinerzhagen. (12.06.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
57 3335 bei Meinerzhagen

 

93 520 vor P 3983 bei Westerburg vor der Kulisse des Westerburger Schlossberges mit Schloss und evangelischer Schlosskirche und der 1906 erbauten, 225 m langen Hülsbachtalbrücke.  (16.05.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
93 520 bei Westerburg

 

Der von der Fa. Adolf Bleichert in Leipzig hergestellte Brückenkabelkran bei der Hafen- und Lagerhaus AG in Berlin. Die Spannweite zwischen den Stützen betrug 35 m, die Gesamtlänge mit den Auslegern 70 m. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Brückenkabelkran

 

Kipperkatzenverladebrücke der Fa. Demag im Hafen von Wilhelmshaven. In der Originalbeschreibung heißt es:"Zum Zweck der raschen Entladung von Kohlenwaggons wurde die maschinelle Ladeeinrichtung gebaut. Der Brückenkran hebt die Waggons gleichmäßig an und dreht sie zu der Entladestelle. Die Brücke besitzt eine Stützweite von 40 m und eine lichte Höhe von 22 m. Die Kipperkatze ist für eine Nutzlast von 40 t eingerichtet und kann mittels der Kipperplattform 15 Wagen/Std entleeren. Um die Verwendungsfähigkeit der Brücke zu erhöhen und das Verladegut dem Lager entnehmen zu können, ist die Katze mit einem Auslegerarm von 7 m versehen und ein Greiferwindwerk von 20 t Tragkarft eingebaut, wodurch bei Greiferbetrieb eine stündliche Leistung von 150 t erzielt wird." (1930) <i>Foto: RVM</i>
Kipperkatzenverladebrücke

 

Obwohl sich das Bild im Fundus der Eisenbahnabteilung der RVM-Filmstelle Berlin befand, zeigt es offenkundig die neue Straßenbrücke über die Peene nach Usedom.  (1931) <i>Foto: RVM</i>
Usedomer Bäderbrücke

 

Blick in den Betriebsbahnhof der Hamburger Hochbahn im Stadtteil Barmbek. (1920) <i>Foto: RVM-Archiv (Lachmund)</i>
Barmbek Betriebsbahnhof

 

Blick auf Bahnhofsanlagen und Blaubeurertor-Straßenbrücke in Ulm, kurz nach Abschluss der Elektrifizierungsarbeiten. Im Hintergrund ist schwach das Bahnbetriebswerk mit zwei Lokomotiven der Baureihe E 17 zu erkennnen. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Ulm Hbf

 

39 117 (Bw Dortmund Hbf) strebt mit E 350 vor der Kulisse des Hengsteyer Rangierbahnhofs und der RWE-Speicherwerke dem Hagener Hauptbahnhof entgegen.Das RWE-Pumpspeicherwerk jenseits des Hengsteysees gehört zur Gemeinde Herdecke. Nach ihrem Planer wird der Bau auchals Koepchen-Werk bezeichnet und war im Januar 1930 die erste vollständig in Betrieb genommene Anlage solcher Art. Auf dem Bergrücken des Ardeygebirges befindet sich etwa 160 Meter höher ein großes Speicherbecken für die Versorgung der Turbinen. Die alte Anlage wurde in den 1980er-Jahren durch ein neues Kraftwerk ersetzt, es gehört aber als Denkmal zum “Industriekulturgut” der Region. Im großen Verschiebebahnhof Hengstey gab es früher auch einen Lokschuppen und einen markanten Wasserturm. Aus und vorbei - heute findet man nurmehr Brachflächen vor. Die Lok verblieb nach dem Zweiten Weltkrieg bei der Reichsbahn der DDR und wurde 1959 in 22 034 umgebaut. (03.1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
39 117 bei Hagen

 

Eine Lenneper 62 überquert vor P 535 die Müngstener Brücke bei Solingen-Schaberg. Die als "Kaiser-Wilhelm-Brücke" gebaute 107 m hohe Brücke überspannt das Tal der Wupper und wurde am 21. März 1897 fertiggestellt. Gut 110 Jahre nach ihrer Eröffnung ist die Zukunft der Brücke wegen statischer Probleme ungewiss.  (03.1939) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
Müngstener Brücke (5)

 

ET 25 007 am Abzweig Hausberg auf der schlesischen Strecke Hirschberg - Polaun nahe Hirschberg. (10.06.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
ET 25 007 bei Hirschberg

 

ET 25 007 in der schlesischen Riesengebirgslandschaft bei Mittelschreiberhau. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
ET 25 bei Mittelschreiberhau

 

el T 1303 (späterer ET 31 03) im Bw Nürnberg Hbf. (1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
ET 31 03 (el T 1303)

 

ET 65 023 als Pt 1436 unterwegs auf der Strecke Ulm - Stuttgart bei Salach. (1938) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
ET 65 023 bei Salach

 

Es wird vermutet, dass es sich bei der Aufnahme um die Verladestelle der Bleibergwerke von Mechernich in der Eifel handelt. Das bedeutendste Bergwerk der Region wurde am 31. Dezember 1957 geschlossen. Bei dem mit dem Bagger überladenen Wagen handelt es sich wohl um einen russischen SSyl 19. (1943) <i>Foto: RVM</i>
Mechernicher Bleibergwerke (?)

 

Verladen von Zylinderöl im Bahnhof Gleiwitz. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Ölfassverladung

 

Fassverladung in einer Berliner Güterabfertigung. (1940) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Holzfassverladung

 

94 1643 vom Bw Ratingen-West auf der Angertalbahn nahe Hofermühle, die maßgeblich bis heute zur Bedienung der großen Kalksteinbrüche um Wülfrath dient. (22.06.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
94 1643 im Angertal

 

Blick von der Brücke der Reichsautobahn auf die im Angertal nach Ratingen-West talwärts fahrende 94 280 mit P 960.  (06.1937) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
94 280 im Angertal

 

Ankunft eines Personenzuges in Oberschreiberhau (heute: poln. Szklarska Poreba), der zahlreiche Wanderer aus Hirschberg ins Riesengebirge brachte. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Oberschreiberhau (1)

 

Vor der Kulisse der Wuppertaler Schwebebahn rollt die 5-teilige Ruhrschnellverkehrseinheit Et 3454 u.a. mit VT 33 212 dem Bahnhof Wuppertal-Barmen entgegen. Dieser Blick von der Herzogbrücke ist übrigens auch heute noch möglich. (26.03.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Ruhrschnellverkehr (2)

 

Nicht etwa die verlorene Kohlenladung eines Güterwagens, sondern die angelieferte Hausbrandversorgung mit Braunkohlenbriketts wird durch den Angestellten des Bahnhofs Watzerath an der Bahnstrecke Prüm - Pronsfeld aus den Gleisen beseitigt. (1931) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Watzerath

 

Der Bahnhof Pfullendorf an der Strecke (Aulendorf-) Altshausen - Schwackenreute (-Radolfzell). Im Bahnhof steht ein Personenzug mit einer bad. VI b (Baureihe 75). Davor eine Reihe gedeckter Güterwagen: Preußisch, württembergisch, bayrisch und Verbandswagen, also ein typischer Querschnitt der Reichsbahn-Zeit. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Bahnhof Pfullendorf

 

Für den Fotografen gestellte Szene auf den Doppeldrehscheiben des Bw Köln Bbf. Links die in Köln beheimatete 03 052, rechts Gastlok 01 032 aus Hamm. Im Hintergrund der markante Kohlenhochbunker mit der Kohlenbeförderungsanlage. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Bw Köln Bbf (1)

 

Hochbetrieb im Stettiner Bahnhof von Berlin. Der rechte Zug ist der eingefahrene D 16 Warnemünde - Berlin.  (1929) <i>Foto: RVM</i>
Ferienverkehr in Berlin

 

Der Berliner Westhafen war der größte Hafen der Stadt und bedeutender Umschlagplatz für die Binnenschiffahrt, hier bei der Umladung von Hausbrandkohle für die Berliner Bevölkerung.   (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (7)

 

Faßumladung im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (8)

 

Umladung von Papierrollen aus Stettin im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (9)

 

Umladen von Mehlsäcken im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (10)

 

Kabelrollen auf einem Rungenwagen in einem Berliner Rangierbahnhof. Der Wagen rechts, Gattung Om „Danzig 241“ ist ein polnischer offener Güterwagen, gebaut nach deutschen Grundsätzen. Die Direktion „Danzig“ wurde 1939 zur Eingliederung dieser polnischen Güterwagen in die DRG gegründet, nachdem der militärische Feldzug gegen Polen beendet war und der „reguläre“ Verwaltungsapparat seinen Dienst aufnahm. Der überstrichene oder abgebrannte polnische Adler ist hinter den Buchstaben Reic'hsb'ahn noch zu erahnen. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kabelrollen

 

Heizerseite der 58 1001 im Bw Soest. Von der Baureihe, die als Vorbild für die pr. G 12 galt, wurden insgesamt 15 Maschinen gebaut, von denen 10 für die Türkei an die "Chemin de fer Ottoman d'Anatolie" (CFOA) vorgesehen waren. Während des 1. Weltkriegs gingen 4 + 1 Loks in die Türkei, nach dem Krieg als Nachbauten die fehlenden fünf. Die fünf übrigen Loks kamen zur Militär-Generaldirektion Brüssel (als Nr. 5551 - 5555). Nach Ende des Krieges blieben drei Loks in Belgien und wurden 1931 an die Prinz Heinrich Eisenbahn verkauft. Eine Lok ging an die franz. Ostbahn, die Nr. 5553 kam zur DR und wurde dort als 58 1001 eingereiht. Am 04.07.1931 wurde sie beim Bw Soest ausgemustert. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
58 1001 im Bw Soest (2)

 

38 2019 in ihrer Heimatdienststelle Köln Betriebsbahnhof. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
38 2019

 

Seefischverkehr im Hamburger Hafen. (12.1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Hafen (13)

 

Am 8.8.1931 gegen 22.50 Uhr war auf den FD-Zug Basel–Berlin in der Nähe von Jüterbog ein Anschlag durch eine Gleissprengung verübt worden; sieben Personenwagen, der Gepäck- und der Speisewagen waren entgleist, zwei Personen waren schwerverletzt, eine größere Anzahl von Passagieren hatte leichte Verletzungen erlitten (DAZ Nr. 361–362 vom 11.8.31). Der Reichsverkehrsminister berichtete kurz über das wesentliche Ergebnis der amtlichen Untersuchung des Attentats auf den FD-Zug Basel–Berlin und teilte mit, daß man auf Grund der Untersuchung zu der Überzeugung gelangt sei, daß es sich um ein wohlvorbereitetes kommunistisches Attentat handele. Über die Person der Täter fehle bisher jeglicher Anhalt. Die Reichsbahn beabsichtige, auf die Ermittlung der Täter eine Belohnung von 20 000 M auszusetzen. (zeitgenössische Pressemeldung). In Wahrheit war der Attentäter ein eher rechtsgerichteter Psychopath, der in Wien ansässige Sylvester Matuska. Jüterbog war der dritte von seinen vier Anschlägen: Der letzte Anschlag, ein Monat nach Jüterbog, nahe Biatorbágy bei Budapest, kostete 22 Reisenden eines Nachtzuges das Leben. (08.1931) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Anschlag Jüterbog (1)

 

Am 8.8.1931 gegen 22.50 Uhr war auf den FD-Zug Basel–Berlin in der Nähe von Jüterbog ein Anschlag durch eine Gleissprengung verübt worden; sieben Personenwagen, der Gepäck- und der Speisewagen waren entgleist, zwei Personen waren schwerverletzt, eine größere Anzahl von Passagieren hatte leichte Verletzungen erlitten (DAZ Nr. 361–362 vom 11.8.31). Der Reichsverkehrsminister berichtete kurz über das wesentliche Ergebnis der amtlichen Untersuchung des Attentats auf den FD-Zug Basel–Berlin und teilte mit, daß man auf Grund der Untersuchung zu der Überzeugung gelangt sei, daß es sich um ein wohlvorbereitetes kommunistisches Attentat handele. Über die Person der Täter fehle bisher jeglicher Anhalt. Die Reichsbahn beabsichtige, auf die Ermittlung der Täter eine Belohnung von 20 000 M auszusetzen. (zeitgenössische Pressemeldung). In Wahrheit war der Attentäter ein eher rechtsgerichteter Psychopath, der in Wien ansässige Sylvester Matuska. Jüterbog war der dritte von seinen vier Anschlägen: Der letzte Anschlag, ein Monat nach Jüterbog, nahe Biatorbágy bei Budapest, kostete 22 Reisenden eines Nachtzuges das Leben. (08.1931) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Anschlag Jüterbog (2)

 

Auf Rungenwagen verladene Ringfässer, vermutlich aufgenommen während der deutschen Besetzung in Frankreich. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Fassverladung (1)

 

Verladene Ringfässer in einem unbekannten Bahnhof. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Fassverladung (2)

 

Blick über die Richtungsgleise eines unbekannten Rangierbahnhofs. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Im Rangierbahnhof

 

Die mit einem bay. 3 T 20.2-Tender gekuppelte 57 3016 im Bw Schweinfurt. (15.05.1935) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 3016 in Schweinfurt

 

74 634 vor P 1075 nach Remscheid-Lennep am letzten Tag des Kriegsjahres 1942 bei Krebsöge. (31.12.1942) <i>Foto: RVM Berlin</i>
74 634 bei Krebsöge

 

78 289, die als ehemalige SAAR-Bahn-Lok am 01.03.1935 in den DR-Umzeichnungsplan aufgenommen wurde, im Bw Neunkirchen/Saar.  (1935) <i>Foto: Hermann Maey</i>
78 289

 

95 018 im Bw Probstzella. Zehn Jahre nach dieser Aufnahme war der Ort als Grenzbahnhof zwischen der amerikanischen und sowjetischen Besatzungszone für Aufnahmen dieser Art nahezu unerreichbar. (03.06.1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
95 018 in Probstzella

 

98 006 mit einem Güterzug auf der Elbebrücke in Dresden-Neustadt. (14.06.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
98 006 in Dresden

 

74 632 vor P 1365 bei Hundesossen an der Lenne. Der P 1365 führte nur die 2. und 3. Wagenklasse, verließ Altenhundem um 13.10 Uhr und erreichte seinen Zielbahnhof Wennemen um 14.49 Uhr. Sofern der Zug am Aufnahmetag pünktlich war, konnte der Fotograf gegen 13.29 Uhr auf den Auslöser drücken. (13.10.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
74 632 im Lennetal

 

Fahrradverladung an der Laderampe, vermutlich an einer Berliner Güterabfertigung. (1938) <i>Foto: RVM</i>
An der Laderampe (1)

 

Stückgutumladung an der Laderampe, vermutlich an einer Berliner Güterabfertigung. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
An der Laderampe (2)

 

Übergabe der Frachtpapiere an der Laderampe. (1938) <i>Foto: RVM</i>
An der Laderampe (3)

 

Eine "Tele"-Blick vom Kirchturm Groß St. Martin auf eine unbekannte P 8 (Baureihe 38.10), die im Kölner Hauptbahnhof auf Ausfahrt wartet. Vorne befährt eine Straßenbahn die Rampenauffahrt zur Hohenzollernbrücke. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Winter in Köln (1)

 

Die beim Bw Wuppertal-Vohwinkel beheimatete 58 1577 passiert das dreiflügelige Einfahrsignal von Köln-Kalk-Nord. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
58 1577 bei Köln

 

38 2564 und eine unbekannte S 3/6 befördern den FD 40 über die Frankenwaldbahn bei Ludwigsstadt. Das Foto diente als Vorlage für eine Postkarte, die das RVM in den 1930er Jahren herausgab. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Durch den Frankenwald

 

Einfallsreiche Sicherungsbefestigungen eines Maibaums auf dem Fahrzeuggestell eines Culemeyer-Straßenrollers auf dem Transport vom Schwarzwald nach Berlin. (28.04.1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (55)

 

Außergewöhnlicher Transport eines überdimensionalen, 40m langen Maibaums aus Forbach im Schwarzwald zum Berliner Lustgarten. (28.04.1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (56)

 

Abladen der stark gepanzerten Dachabschlusshaube für den Munitionslift am großen Zoo-Flakbunker im Berliner Tiergarten. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (57)

 

Transport der 72 t schweren Abschlußhaube für den Munitionslift eines der Berliner Flaktürme, die in den Stadtgebieten von Tiergarten, Friedrichshain und Humboldthain aufgestellt waren.  (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (58)

 

Transport der 72 t schweren Abschlußhaube der Henrichshütte Hattingen, für den Munitionslift einer der Berliner Flaktürme. Zugmaschine ist der Kaelble DR 70192, aufgenommen vor dem im Zweiten Weltkrieg zerstörten Lehrter Fernbahnhof. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (59)

 

Zur Erinnerung an die Siege in der Schlacht bei Tannenberg und der Schlacht an den Masurischen Seen unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff ließ das Deutsche Reich 1927 bei Hohenstein (heute poln. Olsztynek) das Tannenberg-Denkmal errichten, welches das NS-Regime für seine Propaganda und die Verherrlichung des Krieges nutzte. Die Verbindung zu Culemeyer wird in den nächsten Fotos erläutert. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (60)

 

Nach umfassenden Umbaumaßnahmen und unter gewaltigem propagandistischem Aufwand fand am Tannenberg-Denkmal am 7. August 1934 die Beisetzung des kurz zuvor verstorbenen Reichspräsidenten Hindenburg statt. Der Abschlußstein der Hindenburg-Gruft wurde nach der Umgestaltung des Denkmals zum "Reichsehrenmal" mittels eines Culemeyer-Transports vom Bahnhof Hohenstein zum Denkmal transportiert. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (61)

 

Verladen des Abschußsteines für die Hindenburg-Gruft im Tannenberg-Denkmal am Bahnhof Hohenstein (heute poln. Olsztynek) auf einen Culemeyer-Straßenroller. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (62)

 

Ankunft des Schlußsteines der Hindenburg-Gruft im Tannenberg-Denkmal auf einem Culemeyer-Straßenroller. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (63)

 

Ankunft des Abschlußsteines am Tannenberg-Denkmal in Ostpreußen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (64)

 

Um den Abschlußstein für die Hindenburg-Gruft in die Anlage des Tanneberg-Denkmals hineinfahren zu können, musste das Eingangstor ad hoc verbreitert werden. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (65)

 

Ankunft des Abschlußsteines für die Hindenburg-Gruft im Tannenberg-Denkmal (Ostpreußen). (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (66)

 

Die gigantischen Ausmaße, die für den (U-)Boot-Transport zum Schwarzen Meer erforderlich waren, verdeutlicht diese Aufnahme mit vier Kalble-Zugmaschinen auf dem Gelände des Reichsbahn-Ausbesserungswerkes in Berlin-Tempelhof. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (67)

 

Transport der 9,6 t schweren Olympia-Glocke von Bochum nach Berlin. Seitlich ist das Logo der Spiele 1936 zu erkennen, das von dem Künstler Johannes Boehland entworfen wurde. Es zeigt die 5 olympischen Ringe, einen Adler und das Brandenburger Tor, ergänzt mit der Inschrift „Ich rufe die Jugend der Welt!". Die Olympia-Glocke wurde zu einem der zentralen Symbole der XI.Olympiade in Berlin. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (68)

 

Porträtaufnahme der 56 119 vom Bw Wustermark im Bw Berlin-Pankow. (04.07.1935) <i>Foto: Hermann Maey</i>
56 119 in Berlin-Pankow

 

Der Kaiser-Wilhelm-Tunnel (auch Cochemer Tunnel genannt) auf der Moselbahn  zwischen Ediger-Eller und Cochem  ist 4205 m lang und war bis 1985 der längste Eisenbahntunnel Deutschlands. In den Jahren 1937/38 fanden umfangreiche Sanierungsarbeiten statt, bei denen auch die alte Tunnelentlüftungsanlage durch zehn Hochleistungs-Schraubenlüfter der Bauart Siemens-Bentz ersetzt wurde. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Im Kaiser-Wilhelm-Tunnel

 

39 048 hat soeben vor D 86 den Hauptbahnhof von Hannover verlassen. Die Lok trägt noch keine Beschilderung in der vorgeschriebenen Art und Weise. Am Führerhaus scheint sogar noch das Gattungsschild "P10" und das Leistungskennzeichen "c" angebracht zu sein. Damit könnte dies ein Beleg für den Einsatz einer P 10 mit der Interimsnummer als 17er nach dem ersten U-Plan von 1923 sein.  (1923) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
39 048 bei Hannover

 

17 1205 mit Diffusions-Blasrohr im Bw Berlin-Grunewald. (04.07.1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 1205

 

17 203, vermutlich aufgenommen im Bw Leipzig Hbf West. Die Lok besaß ursprünglich Gleichstromzylinder der Bauart Stumpff und einen äußeren Mittelachsantrieb.Bei der Reichsbahn wurden dann Normalzylinder eingebaut, der Zweiachsantrieb jedoch beibehalten. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 203 in Leipzig

 

17 203, aufgenommen vermutlich im Bw Leipzig Hbf West. Die Lok besaß ursprünglich Gleichstromzylinder der Bauart Stumpff und einen äußeren Mittelachsantrieb. Bei der Reichsbahn wurden dann Normalzylinder eingebaut, der Zweiachsantrieb jedoch beibehalten. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 203 im Bw Leipzig Hbf West

 

Die 1920 bei Hartmann gebaute 38 264 mit einem Personenzug bei Chemnitz. Sie gehörte zu den frühzeitig ausgemusterten Maschinen dieser Baureihe. (1934) <i>Foto: RVM</i>
38 264 bei Chemnitz

 

Zugbeeinflussungseinrichtungen sind Systeme, die die Fahrt von Zügen in Abhängigkeit von der zulässigen Geschwindigkeit kontrollieren. Ist die Fahrt nicht zugelassen oder fährt ein Zug zu schnell, so wird er durch eine Zugbeeinflussung selbsttätig gebremst. Bereits in den 1920er Jahren erprobte die Deutsche Reichsbahn mehrere Zugsicherungssysteme. Die sog. optische Zugsicherung (OPSI) erwies sich heirbei als wenig praktikabel, weil bei Verschmutzung der Optiken kein sicheres Anhalten garantiert werden konnte. Ein Überbleibsel der OPSI fand der RVM-Fotograf an diesem Vorsignal nahe des Stellwerks "Pks" in Berlin-Pankow. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Optische Indusi

 

Ausfahrsignale und eine rangierende 74er im Bahnhof Fulda. Im Hintergrund das Kloster Frauenberg. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Bahnhof Fulda

 

Wartungsarbeiten an einer Signalbrücke der Blockstelle "Busch" auf der Berliner Stadtbahn. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (3)

 

Anstricharbeiten an einem österreichischen Vorsignal bei Hall in Tirol. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (4)

 

Wartungsarbeiten am mechanischen Einfahrsignal "G" eines Berliner Bahnhofs, welches bereits mit einem elektrischen Vorsichtssignal (Ve 6) ausgerüstet ist. Das "M" bedeutet, dass auf mündlichen Auftrag des Fahrdienstleiters am haltzeigenden Signal Hp 0 vorbeigefahren werden darf. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (5)

 

Akrobatische Putzeinlage am Einfahrsignal "G" eines Berliner Bahnhofs. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (6)

 

Wartungsarbeiten an einem Formhauptsignal. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (7)

 

Putzarbeiten einem Signalflügel eines mechanischen Hauptsignals. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Signalpflege (8)

 

Weichenschlosser an einer Handweiche in der RBD Breslau. (1943) <i>Foto: RVM (Berkowski)</i>
Weichenpflege (3)

 

Aufsichtsbeamtin beim Geben des Abfahrauftrags auf dem S-Bahnsteig in Berlin-Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (28)

 

58 1267 vor einem Güterzug im Weserbergland. Die Lok ging im Zweiten Weltkrieg in den Osten. Nach einem Telegramm der RBD Kassel vom 21.01.1943 suchte diese ihre Lok noch, weil "die Maschine aus Lokzug Kassel Nr.6 zur Übergabe an RVD Dnjepro noch nicht in Zdolbunow eingetroffen war". Ob die Lok noch gefunden wurde, ist nicht bekannt. Zurückgekehrt ist sie jedenfalls nicht wieder, am 20.09.1948 wurde sie aus den Bestandslisten gestrichen. (1932) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
58 1267 im Weserbergland

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der ersten preußischen  Eisenbahn verkehrte der Nachbau des Adler-Zuges zwischen Berlin und Potsdam mit Reisenden im Biedermeier-Stil des 18. Jahrhunderts. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (5)

 

Reisende im Biedermeierstil anlässlich der 100 Jahrfeier der Berlin-Potsdamer Eisenbahn. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (6)

 

Stückgutumladung im Berliner Westhafen. (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (6)

 

Streckenbegradigung auf der Strecke Dresden - Bodenbach. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Planumsverbesserung

 

Nachdem in den 1920er Jahren der Großraum München vollständig elektrifiziert worden war, verblieben einige Gleisanschlüsse ohne Fahrleitung. Um dennoch auf den Dampfbetrieb verzichten zu können, entwickelten die Firmen Maffei/SSW eine Rangierlok für die Reichsbahn, die ihre Antriebsenergie entweder aus der Oberleitung oder auf den nicht elektrifizierten Streckenteilen aus eingebauten Akkumulatorenbatterien bezog.  (19.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
E 80 03

 

18 108 mit einem artreinen württembergischen Eilzug (E 7) oberhalb von Amstetten. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
18 108 bei Amstetten

 

Leider ist die Nummer der durchfahrenden 03 im Haltepunkt Vieselbach an der Strecke Weimar - Erfurt aufgrund der Bewegungsunschärfe nicht zu identifizieren. Ungewöhnlich ist die Anzahl der auf dem Bahnsteig vertretenen Reichsbahner mit und ohne Uniform, die den durchfahrenden Zug erwarten. (1934) <i>Foto: Privat</i>
Durchfahrt in Vieselbach

 

Die parallel verlaufenden Strecken der Bergisch-Märkischen und Rheinischen Strecke waren im Osten Wuppertals miteinander verbunden. Obwohl die beiden Bahnhöfe Wichlinghausen und Barmen-Rittershausen (später Wt-Oberbarmen) nur wenige hundert Meter Luftlinie auseinander lagen, war wegen des Höhenunterschieds zwischen der Talsohle und den Nordhängen eine größere Streckenlänge über Langerfeld erforderlich, wobei das Schwarzbachtal mit dieser Brücke überquert wurde. (1910) <i>Foto: W. Eckler</i>
Viadukt Schwarzbach (1)

 

E 244 11 vor P 3411 auf der Höllentalbahn bei Himmelreich. Am Zugschluss hängt ein alter badischer Packwagen. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 244 11 bei Himmelreich

 

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs gelang diese schöne Aufname der E 62 01 + E 62 04 vor P 2969 (Reutte - Garmisch) bei Lermoos in Tirol. (11.06.1939) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 62 01 + 04 bei Leermoos

 

Die „Fliegenden Züge“ waren das Aushängeschild der Deutschen Reichsbahn. Am 15. Mai 1933 als „Fliegender Hamburger“ zwischen Berlin und Hamburg an den Start gegangen, wurde das Diesel-Schnelltriebwagen-Netz von Berlin ausgehend bis 1939 ausgebaut und die wichtigsten deutschen Großstädte miteinander verknüpft, bevor der Zweite Weltkrieg dem weithin beachteten Verkehrssystem ein jähes Ende bereitete. Zum Einsatz gelangten unterschiedliche Schnelltriebwagen, unter anderem der dreiteilige SVT der Bauart „Köln“. Mit Erreichen des Dorfes Wommen unweit der hessisch-thüringischen Grenze hat hier der SVT 137 278 a/b/c auf seiner Fahrt als FDt 571 (Karlsruhe – Mannheim – Frankfurt/Main – Erfurt – Leipzig – Berlin Anhalter Bf) ziemlich genau die Hälfte der Reise hinter sich. (1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
SVT 137 278 bei Wommen

 

Der für den Ruhrschnellverkehr konzipierte VT 137 290 ("Bauart "Ruhr", vorgesehen als VT 17 001) auf Probefahrt in Wuppertal-Unterbarmen. Das Fahrzeug war wegen der zu geringen Zahl von Türen letztlich dafür aber nicht geeignet. (08.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
VT 137 290 in Wuppertal (1)

 

VT 137 290 (Bauart "Ruhr", vorgesehen als VT 17 001) auf Probefahrt bei Wuppertal-Langerfeld. Es war die erste VT-Bauart, die in dem vorgesehenen neuen Triebwagenanstrich ganz in "rot" geliefert wurde. (08.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
VT 137 290 in Wuppertal (2)

 

VT 872 mit Stuerwagen "31505 Frankfurt". (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
VT 872

 

Die bei Henschel gebaute 61 002 verlässt den Werkshof in Kassel. Nach dem Krieg wurde die Lok für die Versuchs- und Entwicklungsstelle für Maschinenwirtschaft (VES-M Halle) eingesetzt, da sie Geschwindigkeiten über 160 km/h erreichen konnte. 1961 wurde sie im RAW Meiningen in die Schlepptenderlok 18 201 umgebaut.  (06.1939) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
61 002 in Kassel

 

Konzipiert wurde die Baureihe 80 für den Rangierbetrieb auf großen Kopfbahnhöfen wie in Berlin und Leipzig. 80 002 (Hohenzollern, Baujahr 1928) wurde hier kurz nach ihrer erfolgten Abnahme im Bw Hannover-Hagenkamp aufgenommen. Im Jahr der Inbetriebnahme konnte man sich für die Verwendung der Lok wohl noch nicht so richtig entscheiden, allein zwischen März und September 1928 wechselte sie viermal zwischen den Standorten Hannover und Bremen hin und her.  (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
80 002 im Bw Han-Hagenkamp

 

89 704 im Bw Würzburg. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
89 704

 

Porträtaufnahme der beim Bw Mainz stationierten 17 007 im Bw Frankfurt/M-1. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 007 in Frankfurt

 

17 039 vor FD 263 auf dem Weg durchs Rheintal bei Bacharach. (1927) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 039 bei Bacharach

 

Klassisches Wuppertal-Motiv mit 17 086 vor E 378 und der Schwebebahnstrecke in Wuppertal-Barmen. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 086 in Wuppertal

 

38 2723 war seit August 1925 beim Bw Köln Bbf beheimatet. Die Aufnahme entstand aber wahrscheinlich im Bw Remscheid-Lennep, das die Lok mit dem nur Sonn- und Feiertags verkehrenden P 1541 aus Köln erreichte. (27.09.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 2723 in Rs-Lennep

 

38 3384 überquert vor P 543 nach Solingen-Ohligs Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke zwischen Remscheid-Güldenwerth und Solingen-Schaberg. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Müngstener Brücke (4)

 

Die fabrikneu an das Bw Dresden-Altstadt abgelieferte 01 1089 in ihrer Heimat-Dienststelle. (1940) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 1089 in Dresden

 

Die von Professor Stephan Löffler entwickelte H 02 1001 mit 120-atü-Hochdruckkessel wurde bei der BMAG in Wildau gefertigt. Bei Versuchsfahrten zeigten sich jedoch häufig Störungen im Fahrbetrieb und auch die erhofften Kohleersparnisse von bis zu 42% blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Schließlich wurde die Lok 1934 an den Hersteller zurückgegeben, wo sie bis zum Sommer 1945 abgestellt und dann verschrottet wurde. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
H 02 1001 (1)

 

Blick von der Deutschherrnbrücke zwischen Frankfurt-Sachsenhausen und Ostend auf Main und Stadtzentrum. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (1)

 

Die 274 m lange Deutschherrnbrücke über den Main entstand zwischen 1911 und 1913 im Zuge der zweigleisigen Verbindung zwischen dem damals neuen Frankfurter Ostbahnhof an der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn und der Bebraer Bahn. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (2)

 

Blick von der Deutschhernnbrücke in Frankfurt am Main auf den Osthafen mit der Brücke an der  Franziusstraße. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (3)

 

Die Deutschherrnbrücke liegt an der zweigleisigen Strecke zwischen Frankfurt-Süd und Hanau. Hier überquert eine unbekannte 44er die Brücke über den Main auf dem Weg in den Frankfurter Ostbahnhof. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (4)

 

elT 1110 erhielt ab 1941 die Fahrzeugnummer ET 85 10 und war im bayerischen Netz eingesetzt, hier in Nürnberg Hbf. Der Triebwagen besitzt noch dieältere Ausführung des zweifarbigen Triebwagenanstrichs ohne das breite rote Bandoberhalb der Fenster. (1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
elT 1110 (ET 85 10)

 

57 3457 überquert mit zwei Güterzugbegleitwagen (Pwg) das große Dillviadukt bei Haiger. (01.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
57 3457 bei Haiger

 

Vor der imposanten Halle des Hamburger Hauptbahnhofs mit einer Breite von 114 m und einer Höhe von bis zu 37 m warten 17 207 und eine unbekannte 74er auf Ausfahrt.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg Hbf (6)

 

17 284 enteilt vor D 325 (Kurswagenzubringer zu FD 225) einem aufziehenden Gewitter zwischen Hochdahl und Gruiten, in der Nähe des heutigen Haltepunktes Hochdahl-Millrath. (20.04.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 284 bei Hochdahl

 

44 007 (mit Kurztender 2'2'T30) vor einem Güterzug bei Falkenstein in Oberfranken. Zehn Jahre nach dieser Aufnahme erhielt diese Gegend eine besondere Bedeutung durch die Grenzziehung der Zonengrenze zwischen Bayern und Thüringen.  (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
44 007 bei Falkenstein (1)

 

Andrang an der Lokomotive 03 256 vom Bw Wiesbaden auf der Ausstellung "Deutschland" vom 18.07. bis 16.08.1936 in Berlin.  (08.1936) <i>Foto: RVM</i>
Ausstellung der 03 256 (2)

 

05 002 vor einem 241 t-Versuchszug des RZA Grunewald auf der Strecke Berlin -Hamburg bei Zernitz. Bei der Fahrt wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 180,4 km/h erreicht und eine Leistung der Lok von 3023 PS gemessen. (23.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
05 002 bei Zernitz

 

Kopfteil der 05 003 im Fotografieranstrich nach dem Umbau von Kohlenstaubfeuerung in die Regelbauform. (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (1)

 

Obwohl Schnellzuglokomotiven vor Kriegsende keine Rolle mehr im Zugförderungsdienst spielten, wurde 05 003 Anfang 1945 bei Borsig in Henningsdorf umgebaut und mit einem Tarnanstrich versehen. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (2)

 

05 003 nach dem Umbau in Regelausführung im Werk der BLW in Henningsdorf bei Berlin. (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (3)

 

05 003 im Fotografieranstrich nach dem Umbau in Regelbauform im Werk der BLW Henningsdorf. (Ein Hinweis in eigener Sache: Aufgrund der außerordentlichen Schärfe der Originalvorlagen können alle Aufnahmen der 05 003 im Format bis 50x75 cm bestellt werden.) (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (4)

 

05 003 in Tarnanstrich und mit Panzerplatten versehen zum Schutz vor Tieffliegerbeschuss in Henningsdorf. Die Lok wurde am 15. Februar 1945 dem Bw Hamburg-Altona zugeteilt und legte dort bis zum 1. März 1945 jedoch nur 503 km zurück. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (5)

 

Im Jahr 1932 versuchte die Deutsche Reichsbahn durch die Verwendung hochfester Stähle den Kesseldruck von 16 kp/cm² auf 25 kp/cm² zu steigern. Insgesamt wurden acht solcher Lokomotiven gebaut, darunter befanden sich auch die beiden Schnellzuglokomotiven der Baureihe 04. Die von der Firma Krupp gebauten Fahrzeuge wiesen schon nach kurzer Zeit Schäden an der Feuerbüchse auf. Da die Loks auch nach Umbauten und Reparaturen nicht die Erwartungen erfüllten, setzte man den Druck 1935 wieder auf 16 kp/cm² herab und gab ihnen die Betriebsnummern 02 101 und 02 102. Infolge Wassermangels explodierte der Kessel der 02 101 am 3. April 1939; daraufhin wurden beide Maschinen ausgemustert und schließlich 1940 verschrottet. Das Bild zeigt 02 101 auf der 100 Jahr-Ausstellung der Deutschen Eisenbahnen in Nürnberg. Der Kessel dieser Lok fand nach ihrer Ausmusterung noch Verwendung in einer 03. (1935) <i>Foto: RVM</i>
02 101

 

Vor dem charakteristischen Direktionsgebäude der RBD Wuppertal verlässt die Osnabrücker 03 003 den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Hauptbahnhof) auf dem Weg nach Köln. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
03 003 in Wuppertal

 

Blick aus dem Brückenstellwerk der Hohenzollernbrücke auf den Kölner Hauptbahnhof mit einer ausfahrenden 78er, links wartet eine 38.10 (pr. P 8). (1936) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (24)

 

Die 1920 bei Henschel in Kassel gebaute 56 114 war lange Zeit als Bremslok beim Lokomotiv-Versuchsamt (LVA) Berlin-Grunewald tätig. (1934) <i>Foto: Hermann Maey</i>
56 114

 

Die beim Bw Berlin-Tempelhof Rbf stationierte 56 125 vor einem Eilgüterzug bei Berlin-Lichterfelde. (23.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
56 125 bei Berlin

 

57 1250 vor einem Gipszug in Heidelberg. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 1250 bei Heidelberg

 

05 002 im Ablieferungszustand bei der Fa. Borsig in Berlin. Im Unterschied zur ihrer Schwesterlok 05 001 war sie von Anfang an als Messlokomotive vorgesehen und erhielt z.B. eine Messeinrichtung für den Dampfverbrauch, weil ab 120 km/h die Leistung der Lokomotiven nicht mehr mit einer Bremslokomotive ermittelt werden konnte. Am 11. Mai 1936 erreichte 05 002 auf ebener Strecke zwischen Hamburg und Berlin einen Geschwindigkeitsweltrekord für Dampflokomotiven von 200,4 km/h. (17.05.1935) <i>Foto: Borsig, Slg. Tiemann</i>
05 002

 

Angeblich zeigt dieses Foto die Lokbehandlungsstelle Mettmann an der Rheinischen Strecke Düsseldorf-Derendorf - Hagen-Eckesey. (1932) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Lokstation Mettmann ??

 

Das Bw Solingen-Ohligs lag im Streckendreieck nach Remscheid (links) und Köln (rechts). Die sichtbaren 74 578 und 591 waren zum 13.05.1929 bzw. 01.07.1933 in Ohligs stationiert. Die Lok neben dem Lokschuppen müßte eine preuß. T9.3 (BR 91) sein. Die letzte (91 1346) war dort bis zum 01.07.1933 beheimatet. (1932) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bw Solingen-Ohligs (1)

 

Seitenansicht der 17 1207 im Bw Stettin. Die Lok trägt für den Einsatz auf Strecken mit unbeschrankten Bahnübergängen ein Druckluft-Läutewerk hinter dem Schornstein - ein erstes Anzeichen für das allmähliche Abziehen der S 10.1 aus dem reinen Schnellzugdienst. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
17 1207 in Stettin

 

38 1541 war vom Dezember 1928 bis Februar 1944 als Bremslok beim Versuchamt der LVA Berlin-Grunwewald tätig. Sie war die einzige Reichsbahn-P8 mit Riggenbach-Gegendruckbremse und mit einem zweiten Sandkasten. Ihr weiteres Schicksal blieb unklar, angeblich wurde sie in der Werkstätte Ceska-Lipa/Böhm.-Leipa vom 18.- 31.07.1946 als Beutelok gesichtet. Offiziell wurde sie am 10.07.1956 als Ostverlust ausgemustert. Hinter der P 8 steht eine Lok der Baureihe 71, die zu Meßfahrten in Grunewald weilt. (1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
38 1541 bei der LVA Grunewald

 

Was hier wie eine Aufnahme aus dem Abteil eines fahrenden Zuges aussieht, ist nur eine geschickte Montage. Der von einem anderen Foto ausgeschnittene Fensterrahmen wurde als Passepartout auf das Originalfoto gelegt und dann abfotografiert. Der Husumen Binnenhafen zeigt sich nun aus einer völlig neuen Perspektive. (1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Das Fenster zur Welt

 

01 124 (Bw Nürnberg) befördert den D 40 (Berlin - München - Rom) unterhalb von Kronach auf der Frankenwaldbahn. Die ersten Vorboten der Elektrifizierung stehen bereits. Am 13. Mai 1939 zog die neue E 19 den Eröffnungszug von Nürnberg nach Saalfeld. (1937) <i>Foto: RVM</i>
01 124 bei Kronach

 

Die Hannoveraner 01 059 macht Station in Gütersloh (Hbf). Der Hinweis "Reichsbahn" soll den Reisenden darauf aufmerksam machen, dass sich in unmittelbarer Bahnhofsnähe ein weiterer Bahnhof, nämlich "Gütersloh Nord" der Teutoburger Wald Eisenbahn befindet. Den Zusatz "Hbf" erhielt Gütersloh erst nach dem Krieg. (1934) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 059 in Gütersloh

 

17 107 im Bw Dresden-Altstadt. Die Lok diente zum Zeitpunkt der Aufnahme als Bremslok für Schnellfahrversuche der LVA Berlin-Grunewald. (31.05.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 107 in Dresden

 

94 1188 vor P 3504 bei Schönbach im Dillkreis. (16.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
94 1188 nahe Herborn

 

Bei Henschel in Kassel befand sich seit 1929 die für Lehrzwecke voll funktionsfähige gebaute Dampflok "Stephenson", die den angehenden Ingenieuren das Prinzip der Dampfmaschine erklären sollte. Auf dem Führerstand befindet sich Oberingenieur Böhmig, der auch viele Abnahmefahrten "richtiger" Lokomotiven begleitete. (03.1938) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Versuchsmodell

 

Schneeschleudereinsatz auf der Arlbergstrecke. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Schneeschleudereinsatz

 

Der Kaelble Z4 Express, ein 6 Zylinder Diesel mit 72 PS und einem Gewicht von 2,6 t, diente in Berlin-Anhalter Güterbahnhof als Test- und Vorführfahrzeug für die Präsentation der Culemeyer-Fahrzeuge. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (34)

 

Präsentation des ersten Culmeyer-Straßenrollers in Berlin- Anhalter Güterbahnhof. Unter dem Namen „Fahrbares Anschlussgleis“ war der Straßenroller am 29. November 1931 von seinem Erfinder, Reichsbahndirektor Dr.-Ing. Johann Culemeyer, beim Patentamt angemeldet worden. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (35)

 

Ausgiebig wurde die Vorführung des ersten Culemeyer-Straßenrollers von den hohen Herren der Reichsbahn und Wirtschaft in Berlin-Anhalter Güterbahnhof begutachtet. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (36)

 

Der Kaelble Z4 Express war die erste Zugmaschine, die ausschließlich zu Test- und Vorführzwecken eingesetzt wurde, hier bei der Einführung des Culemeyer-Straßenrollers in Berlin-Anhalter Güterbahnhof. Mit seinen 72 PS war er für die künftigen Transporte zu schwach dimensioniert und konnte seine Verwandschaft zu landwirtschaftlichen Zugmaschinen kaum verbergen. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (37)

 

Vor der Kulisse des Bw Berlin-Anhalter Bf mit seinem markanten Wasserturm wird der erste Culemeyer-Straßenroller der Öffentlichkeit präsentiert. Als Zugfahrzeug dient die Kaelble-Zugmaschine vom Typ Z 4 Express. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (38)

 

Um die variablen Einsatzmöglichkeiten der Culemeyer-Straßenroller zu dokumentieren, wurden bei der Vorführung der ersten Fahrzeuge in Berlin-Anhalter Güterbahnhof Schwellen ausgelegt, die beim Überfahren die Geländegängigkeit der Fahrzeuge demonstrieren sollten. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (39)

 

Die Straßenroller durften aus Sicherheitsgründen im beladenen Zustand nur gezogen werden. Konstruktiv besaßen sie daher die Möglichkeit, die Kupplungsdeichsel an beiden Fahrzeugenden anzubringen. Zum Rangieren des Straßenfahrzeuges am Überladegleis wurden Seilzüge verwendet, welche von den Zugmaschinen über feste Umlenkrollen oder Poller gezogen wurden, wie hier bei der Demonstration des ersten Culemeyer-Straßenrollers im Berlin-Anhalter Güterbahnhof. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (40)

 

Neben der Fa. Kaelble aus Backnang stellte die Waggonfabrik Gotha Culemeyer-Zugmaschinen her, wie diesen Selbstfahrer, der zweiteilig ausgeführt wurde, um Güterwagen mit unterschiedlichen Achsständen verladen zu können. Wegen der Instabilität bei Leerfahrten erhielt er später einen festen Rahmen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (42)

 

Die Konzeption der Culemeyer-Transporte sah nicht nur die Beförderung von Güterwagen vor, sondern expliziert auch Schwertransporte, die auf der Eisenbahn wegen des Lichtraumprofils nicht bewegt werden konnten, wie hier diesen Brückenträger für die Reichsautobahn, der im Güterbahnhof von Meerane mittels des 50 t-Schienenkrans "Mainz 710016" umgeladen wird. Der ursprüngliche 60t-Kran (Ardelt Baujahr 1928) wurde Anfang der 1930er Jahre auf 50t Tragfähigkeit herabgesetzt, da sich die Nietverbindungen als nicht stabil genug herausstellten. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (43)

 

Vorbereitung zum Umladung eines Brückenteils der Fa. "Christoph & Unmack AG aus Niesky O.L." auf einen Culemeyer-Straßentransport im Güterbahnhof von Meerane. Als technische Hilfe steht der ursprüngliche 60t-Kran (Ardelt Baujahr 1928) bereit, dessen Tragfähigkeit Anfang der 1930er Jahre auf 50t herabgesetzt wurde, da sich die Nietverbindungen als nicht stabil genug herausstellten. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (44)

 

Culemeyer-Trafo-Transport mit der Schwerlast-Zugmaschine Z6 W2A 130 (DR-70238) und zwei Standard-Zugmaschinen der Reichsbahn vom Typ Z6 R2A 100 in Süddeutschland. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (45)

 

Culemeyer-Transport mit einem 60t schweren Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik zu einem Wasserkraftwerk in der österreichischen Steiermark. Zugmaschine ist die dreiachsige Kaelble Z6 R3A "Jumbo" mit 180 PS. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (46)

 

Culemeyer-Transport mit einem Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschine ist die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo", am Ende "schiebt" die dreiachsige Kaelble Z6 R2A 100 mit 100 PS. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (47)

 

Culemeyer-Transport mit einem Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschinen sind die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo" (vorne) und die Kaelble Z6 R2A 100 mit 100 PS (hinten). (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (48)

 

Ein 24-rädriger Culemeyer-Straßenroller mit einem 110 t Transformator für die Talsperre Pirk in Oelsnitz (Vogtl). Als Zugmaschinen dienen die Kaelble Z6 R2A 100 "DR 70072" (100 PS) + Kaelble Z6 R3A "DR 70071" (180 PS), sowie am Ende Kaelble Z6 R2A 100 "DR 70073" (100 PS). (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (49)

 

Die gigantischen Ausmaße eines Culemeyer-Transports mit lang ausgeführten Deichseln und zwei Kaelble Z6 R2A 100-Zugmaschinen verdeutlicht diese gestellte Aufnahme vor der Fahrzeughalle einer Reichsautobahnmeisterei. In der Reichsbahn "Dienstanweisungfür die Bedienung der Straßenrollerfür Eisenbahnwagen nebst Zugmaschinen" z.B. für die Festlegung des Fahrweges folgenden Bestimmungen angeordnet: "Für die Bedienung der beteiligten Firmen dürfen nur die unter Absatz VII genannten Straßen befahren werden. Abweichungen von dem festgelegten Fahrweg sind dem Kraftwagenführer ohne ausdrückliche besondere Anweisung seiner Dienststelle streng untersagt. Falls Umleitungen notwendig werden, sind sie vor der Befahrung dem MA zu melden, das im Benehmen mit der zuständigen Polizeistelle, Stadtbauamt usw. zunächst prüft, ob der Straßenroller auf den Umleitungswegen gefahrlos befördert werden kann. Die erste Fahrt über die Umleitung muß durch einen Beauftragten des MA geleitet werden. Ein Straßenplan mit den gekennzeichneten Wegeverbindungen ist der Seite 15 beigeheftet. Bei der Rückfahrt sind die gleichen Fahrwege zu benutzen, falls nichts anderes angeordnet ist."  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (52)

 

Die Kasselaner 01 043 verlässt im Winter 1941/42 den Frankfurter Hauptbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
01 043 in Frankfurt

 

86 004 mit P 3320 nach Wittlich vor der Stadtkulisse in Daun/Eifel. Der Zug befindet sich auf dem heute stillgelegten Streckenteil nach Wittlich/Bernkastel-Kues, der von der Eifelquerbahn Gerolstein - Daun - Mayen abzweigte. Auf der Trasse verläuft heute der Maare-Mosel-Radweg. (23.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
86 004 in Daun

 

86 084 mit einem Nahgüterzug auf der Strecke Karow - Waren(Müritz) bei Malchow in Mecklenburg. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
86 084 bei Malchow

 

Culemeyer-Transport des "Größten Zylinders der Welt", hergestellt von der Maschinenfabrik J.M. Voith auf dem Weg von Heidenheim/Brenz zum Heilbronner Neckarhafen. Der 65 t schwere Papierglättzylinder diente der Trocknung der Bahnen bei der Papierherstellung. Die feuchte Papierbahn wurde zunächst mit zwei Lege- und einer Wendepresse auf einen Trockengehalt von etwa 50% gebracht. Anschliessend wurde das Papier in dem (dampf-)beheizten Zylinder fertig getrocknet und geglättet. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (33)

 

Um die Streckenkapazitäten zwischen zwei Bahnhofen zu erhöhen, wurden die Abschnitte der freien Strecke in mehrere Zugfolgestellen eingeteilt, die jeweils durch ein örtlich besetztes Stellwerk, die sog. Blockstellen (Bk) begrenzt wurden. Die Bk wurden vielfach nach der vorhandenen Streckenkilometrierung durchnummeriert und von den Blockwärtern penibel gepflegt. Heute erledigen Einrichtungen des Selbsttätigen Streckenblocks (Sbk) diese Aufgabe. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 100

 

In dieser gekonnt umgesetzten Szene trifft eine Schaffnerin auf den damals bekannten UFA-Star Willi Reichert. Ein solcher Schnappschuss ließ sich bestens im Sinne der Propaganda verwenden. Der sich ganz natürlich gebende Schauspieler startete bereits 1921 seine Karriere am Schauspielhaus der Schwabenmetropole. Richtig bekannt wurde er aus Film und Fernsehen in der Nachkriegszeit. (1942) <i>Foto: RVM (Boltmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (31)

 

19 019 vor E 105 auf der Sachsen-Franken-Magistrale im Tharandter Wald zwischen Dresden und Freiberg. (1934) <i>Foto: RVM</i>
19 019 im Tharandter Wald

 

Hoch über den Dächern Stuttgarts rollt 75 054 auf der Gäubahn nahe des Haltepunkts Heslach dem Hauptbahnhof entgegen. (11.1940) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
75 054 in Stuttgart

 

Ein Kindersonderzug verlässt den Stettiner Bahnhof in Berlin. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Kindersonderzug (1)

 

Transport des Glt-Wagens "Dresden 81786" auf der "Sachsenschau" in Leipzig. Laut Anschrift am Wagen war die Ausstellung von 10-12 Uhr und 15 bis 17 Uhr geöffnet. Als Zugmaschine fungiert ein Henschel vom Typ 33 DO. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (31)

 

97 018 vom Bw Linz während eines "Fotohaltes" für den RVM-Fotografen auf dem Kasbacher Viadukt der Steilstrecke Linz - Kalenborn. (28.07.1929) <i>Foto: RVM</i>
Kasbacher Viadukt

 

Schwertransport der Berliner Stahlbau GmbH während des Zweiten Weltkriegs. Mit der Zugmaschine DR-70 190 mit abgedunkelten Schweinwerfern biegt er von der Tilsiter Straße kommend in die Große Frankfurter Straße ein, um entlang der Boxhagener Straße zum Osthafen zu gelangen. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (27)

 

Betriebsausflug der Culemeyer-Firmenbelegschaft auf einem auf Straßenrollern verladenen R-Wagen "Stuttgart 93264", gezogen von der Kalble-Zugmaschine Z6 W2A 130. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (29)

 

Eine unbekannte S 10 hat soeben den Kölner Hauptbahnhof verlassen und fährt über die Hohenzollernbrücke auf die rechte Rheinseite nach Deutz. (12.1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Hohenzollernbrücke (28)

 

Zugang zur Rheinuferbahn (Köln - Bonn) an der Hohenzollernbrücke in Köln. Im Hintergrund Dom und Hauptbahnhof. (1934) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (22)

 

91 1020 (Baujahr 1908) in ihrer Heimatdienststelle Bw Uelzen. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
91 1020 im Bw Uelzen (1)

 

Gleisumbau an einem unbekannten Ort in der RBD Münster. Zuglok ist eine nicht identifizierte preuß. P 8.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Gleisumbau

 

Einpassen der Lagerschalen in die Kuppelstange einer Dampflok. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Einpassen von Lagerschalen

 

Für den Vorortverkehr Esslingen–Stuttgart–Ludwigsburg wurden ab 1933 von der Reichsbahn 21 Triebwagen mit Steuerwagen in Dienst gestellt. Hier der elT 12 2209 (späterer ET/ES 65 009) im Endbahnhof Ludwigsburg. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
elT 12 2209 in Ludwigsburg

 

Expressgut-Ladeverkehr am Bahnhof Frankfurt/Oder.Der oben stehende Wagen-Nr. "764 001 Osten" ist ein Unterrichtswagen, der aus einem ehemaligen preußischen Schlafwagen des Baujahres 1886 hergerichtet wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Expressgutverkehr

 

Abbohren der Stehbolzen eines Dampflokkessels in einem unbekannten RAW. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abbohren der Stehbolzen

 

38 3610 restauriert im Bw (Lutherstadt) Wittenberg. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bekohlung

 

38 319 vor P 3575 bei Chemnitz. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
38 319 bei Chemnitz

 

01 003 vom Bw Hamm P als Wendelok im Bw Hannover.  (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 003 in Hannover

 

02 001, die 1937 in 01 011 umgebaut wurde, im Bw Leipzig Hbf Nord. Hinter dem Wasserturm befindet sich der Ringlokschuppen.  (16.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
02 001 im Bw Leipzig

 

Umladen von Kohle aus dem Schiff auf die Reichsbahn im Berliner Westhafen, hier in den offenen Güterwagen "Breslau 49921". (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (3)

 

Der nagelneue el T 1824 a (ET 25 10a) wartet am Einfahrsignal von Josephinenhütte an der Strecke Hirschberg  - Polaun im schlesischen Riesengebirge. Im Hintergrund der Hochstein. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Josephinenhütte (1)

 

Lokführer und Heizer warten auf Ausfahrt im Stuttgarter Hauptbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Warten auf Ausfahrt

 

"Hinaus in die Ferne" - Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1934) <i>Foto: RVM / WER</i>
Werbung (6)

 

93 775 vom Bw Mayen-Ost wird von den Bauern mit ihren Jungbullen an der Strecke Daun - Wittlich (Eifel) bereits erwartet. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
93 775 bei Daun/Eifel

 

56 2056 verlässt mit einem Güterzug das Portal der alten Kölner Südbrücke zwischen Gremberg und Köln-Eifeltor. (1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
56 2056 in Köln

 

38 2236 (RBD Altona / Bw Wittenberge) auf Indusi-Erprobungsfahrt im Bahnhof Hagenow-Land. Auffällig ist die abweichende Position des Indusi-Magneten zwischen den Tender-Drehgestellen. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 2236 auf Meßfahrt

 

01 057 verlässt mit D 26 den Hauptbahnhof von Hannover. (1935) <i>Foto: Privatfoto</i>
01 057 in Hannover

 

Schienenauto des Bahnmeisters in (Bad) Hersfeld. (1930) <i>Foto: Eisenhuth</i>
Schienenauto

 

56 2005 machte in Kassel-Rothenditmold einen unfreiwiligen Ausflug auf die Straße. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Unfreiwilliger Abgang

 

56 2891 während Indusi-Erprobungsfahrten auf der Strecke Ludwigslust - Wittenberge. Interessant ist der Anbringungsort des Indusi-Fahrzeugmagnets am Tender. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
56 2891 auf Meßfahrt

 

91 1498 vom Bw Braunschweig Nord, die an das Volkswagenwerk in Fallersleben vermietet worden war, vor der heute denkmalgeschützten Kulisse des neuen "KdF-Werkes". Es wurde gleichzeitig mit einer neuen Stadt errichtet, die ursprünglich „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ hieß und im Mai 1945 in Wolfsburg umbenannt wurde. Zu einer planmäßigen Produktion des KdF-Wagens kam es hier nicht, stattdessen wurden kriegswichtige Fahrzeuge wie fast 51.000 Kübelwagen und zusätzlich ab Herbst 1942 über 14.000 Schwimmwagen (Typ 166) hergestellt. (1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
91 1498 in Fallersleben

 

Bahnübergang an der historischen Hamburger Speicherstadt, die mit Treppengiebeln, Wandvorlagen und Türmen der Backsteinbaukunst des Historismus besticht. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Speicherstadt (1)

 

Schrankenwärter an der Strecke Wittenberge - Hagenow-Land. Typisch für die Kriegszeit war das hohe Alter des daheim gebliebenen Personals, die Jungen wurden ja woanders gebraucht.... (03.1941) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schrankenwärter (2)

 

Bittere Realität waren nach dem Zweiten Weltkrieg die sog. Hamsterfahrten. Die Großstadtbewohner trieb es in hoffnungslos überfüllten Zügen aufs Land hinaus, um dort die letzten Habseligkeiten gegen etwas Essbares einzutauschen. (1946) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamsterfahrten (1)

 

Handarbeit in der Brückenmeisterei Hamburg-Harburg an der alten Süderelbbrücke. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hau ruck

 

17 053 überquert mit Luxuszug L 176 ("Köln-Oostende-Express") auf dem Weg nach Aachen die Innere Kanalstraße, heute eine der meist befahrenen Straßen in Köln. Der von 1929 bis 1939 verkehrende Pullmanzug war der einzige von der CIWL betriebene Zug, der je in Deutschland fahrplanmäßig eingesetzt wurde und während seines Bestehens Teil der schnellsten Landverbindung zwischen London und Köln. Der Fahrplan des Zuges war so ausgelegt, dass er eine vormittägliche Abfahrt jeweils in Köln Hbf und London Victoria ermöglichte. (26.02.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 053 in Köln

 

Transport eines Brückenbauteils der Fa. Eisenbau-Schiege aus Leipzig für die Deutsche Reichsbahn. Zugfahrzeug ist die Kaelble-Zugmaschine "DR 70071" vom Typ Z6 R3A, die vorgespannte Zugmaschine vom Typ Z6 R 2A 100 wurde ausgeblendet (vgl. Bild-Nrn. 14718 und 14719). (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (25)

 

Elektromechanisches Stellwerk der Vereinigten Eisenbahnsignalwerke, Berlin (VES). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Elektromechanisches Stellwerk

 

Schrankenanlage und Ausfahrsignal des Bahnhofs Oberwesel. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Oberwesel

 

Eine Reichsbahnschaffnerin posiert für ein Werbefoto des RVM in Köln. (1942) <i>Foto: RVM (RBD Köln)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (19)

 

Blick auf den Bahnhof Waldshut mit der markanten Signalbrücke aus badischen Signalen. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Waldshut

 

18 444 im Bahnhof Passau. (1938) <i>Foto: Johann B. Kronawitter</i>
18 444 in Passau

 

Mit einem kurzgekuppelten 16-rädrigen Straßenfahrzeug befördert die auf Luftbereifung umgestellte Kaelble-Zugmaschine Z6 R/2 (DR-70000) diesen voluminösen Luftbehälter durch die Straßen von Coesfeld. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (23)

 

Dampfkesseltransport der Fa. Schichau aus Elbing (Ostpreußen). Allen widrigen Witterungs- und Straßenverhältnissen zum Trotz führen die Reichsbahner unverdrossen den Schwertransport aus. Die Kaelble-Zugmaschine Z2 R2A 100 (DR-70 055) wurde mit Schneeketten versehen, der Schlusslenker ist gut eingepackt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (24)

 

Beförderung eines Großbehälters der "Maschinenfabrik Buckau R. Wolff" aus Magdeburg-Buckau auf einem kurzgekuppelten Culemeyer-Straßenfahrzeug, aufgelagert auf Querträgern. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (21)

 

Spektakulärer Transport eines Transformators mit den Zugmaschinen DR 70024, DR-70071 und DR-70073 mit zusammen beachtlichen 480 PS vom Bahnhof Oelsnitz (Vogtl) zur Talsperre Pirk. (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (22)

 

Die fabrikneue 01 1053 vom Bw Leipzig Hbf West wartet in Berlin Anhalter Bahnhof auf Ausfahrt. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (1)

 

01 1053 wartet vor D 24 (Berlin - München) in Berlin Anhalter Bahnhof auf Ausfahrt. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (2)

 

Im ersten Kriegssommer macht Berlin Anhalter Bahnhof noch einen friedensmäßigen Eindruck. Links wartet 01 1053 vor D 24 nach München auf Ausfahrt, während rechts eine unbekannte 39 einläuft. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (3)

 

17 010 durcheilt den Bahnhof Groß-Königsdorf auf dem Weg von Aachen nach Köln. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 010 in Groß-Königsdorf

 

Eine unbekannte 93 überquert die 115 m lange und 32 m hohe Ziemestalbrücke bei Ziegenrück auf der Bahnstrecke Triptis – Marxgrün in Thüringen, der zwischen 1893 und 1895 erbaut wurde. Sie führt auf fünf Gerüstpfeilern in leichtem Bogen über den Ziemesgrund zwischen Ziegenrück, Altenbeuthen und Remptendorf. Die Brücke verläuft in einer Kurve mit einem Radius von 193 m und mit einem Gefälle von 2 %. Auch wenn die Strecke in diesem Abschnitt mittlerweile stillgelegt wurde, ist die Ziemestalbrücke heute noch immer in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Sie steht seit Stilllegung der Strecke unter Denkmalschutz. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ziemesstalbrücke

 

Blick vom Kölner Dom auf den Hauptbahnhof und die Ausfahrgruppe Richtung Deutz. (1934) <i>Foto: RBD Köln</i>
Köln Hbf (11)

 

Eine Hochzeitsgesellschaft in landesüblicher Tracht überquert einen Bahnübergang bei Gutach im Schwarzwald.  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bahnübergang (20)

 

58 1340 mit einem Güterzug auf der Schwarzwaldbach bei Gutach. (1937) <i>Foto: RVM</i>
58 1340 bei Gutach

 

Zwei SVT der Bauart "Köln" in der neuen Hebehalle des Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) Wittenberge. (1938) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
RAW Wittenberge (1)

 

Am Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (8)

 

Die "neuen" Fahrkartendrucker in der Fahrkartenausgabe von Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (9)

 

Eine Straßenbahn der Linie 4 passiert eine wartende 55.25 am Bonner Hauptbahnhof. (1932) <i>Foto: Felten (RBD Köln)</i>
Straßenbahn in Bonn

 

Verladen von Pflanzbäumen in der RBD Hamburg. (1932) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Baumversand

 

Spargelversand in der RBD Hamburg. (1932) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Spargelversand

 

Reisende vor einem unbekannten Berliner Bahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Reisende

 

Der Kruckenberg´sche Schienenzeppelin nach seiner Rekordfahrt auf der Strecke Hamburg - Berlin mit 230 km/h in Berlin-Spandau. (21.06.1931) <i>Foto: RVM</i>
Schienenzeppelin (5)

 

Der Kruckenberg´sche Schienenzeppelin. Die Vier-Blatt-Luftschraube am Heck des Fahrzeugs war aus Eschenholz und wurde von einem 12-Zylinder-Flugmotor BMW VI mit einer Leistung von 600 PS angetrieben. (1930) <i>Foto: Werkfoto</i>
Schienenzeppelin (6)

 

92 514 am Stellwerk "Vmi" in Vieneburg (1929) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Stw "Vmi" Vienenburg

 

Abschiedsszene in Stuttgart Hbf, in Szene gesetzt durch den Propagandafotografen des RVM. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (3)

 

Blick in den Hafen von Pillau/Ostpreußen (heute Baltijsk) mit Übergang von Reisenden von der Reichsbahn zum Seedienst Ostpreußen (Fährverbindung Pillau - Zoppot - Swinemünde). (1935) <i>Foto: RVM</i>
Seedienst Ostpreußen (1)

 

Ausladen von Rinderhälften in Berlin. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kühltransport

 

Zugschaffnerin in Berlin Anhalter Bahnhof. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (20)

 

Einkleiden von Zugbegleiterinnen. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (21)

 

Zugbegleiterin bei der Fahrkartenkontrolle auf der Fahrt von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (22)

 

Der nagelneue WUMAG-Triebwagen VT 137 030 auf Probefahrt in Leipzig. (1933) <i>Foto: Hermann Maey</i>
VT 137 030 in Leipzig

 

38 2221 wartet mit einem Sonderzug des Norddeutschen Lloyds auf Fahrgäste des Ozeandampfers "New York" am Überseekai von Bremen-Columbusbahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bremen Columbusbf

 

Die nähere Daten sind leider unbekannt, die Aufnahme ist vermutlich in Berlin entstanden. Aufgrund eines sachdienlichen Hinweises ist das Foto wohl in die Zeit zwischen Juli 1935- Juli 1937 einzuordnen. Der Bote trägt noch das nach der DKO 7/1935 definierte Hoheitsabzeichen der NSDAP, das sich in Form (Blickrichtung nach links) und Farbe (Silber) zu dem nach DKO 1937 eingeführten Hoheitsabzeichen des Reiches  (Blickrichtung nach rechts, Form etwas anders und Gold ) unterscheidet.   (1935) <i>Foto: RVM</i>
Der Bote

 

Lampenputzer bei der Pflege einer Signallaterne. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Der Lampenputzer

 

54 1049 (Borsig, Baujahr 1909) in einem unbekannten Bw Pommerns. (1927) <i>Foto: Hermann Maey</i>
54 1049

 

58 1833 mit einem Sonderzug im Frankenwald bei Lauenstein. (1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
58 1833 bei Lauenstein

 

93 514 mit einem VS vor der Kulisse der Kasselburg bei Gerolstein in der Eifel. (23.05.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
93 514 bei Gerolstein

 

96 021 auf Talfahrt als Schiebelok hinter einem Güterzug bei Probstzella. (1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
96 021 bei Probstzella

 

Die Gelehrten streiten sich noch, wo das Bild der 96 020 vom Bw Pressig-Rothenkirchen entstanden ist. Bislang kamen ihr Heimatbahnhof Pressig wie auch der in der Literatur genannte Bahnhof Sonneberg in Betracht. Aufgrund der Gleisanlagen und Hintergrundgeometrie scheiden diese beiden Bahnhöfe allerdings aus. Am wahrscheinlichsten scheint zu sein, dass das Bild in Saalfeld/Saale entstanden ist. (1931) <i>Foto: RVM</i>
96 020 in Saalfeld ?

 

39 094 in ihrer Heimatdienststelle Bw Berlin-Potsdamer Güterbahnhof. (1931) <i>Foto: RVM</i>
39 094

 

43 005 auf der Fahrt nach Eisenach bei Ronshausen. Deutlich ist das dritte Gleis zuerkennen, dass nach dem Krieg abgebaut wurde. (1931) <i>Foto: Hermann Maey</i>
43 005 bei Ronshausen

 

Die erste im Werk Chrzanow (Krenau) gebaute 44 284  (Fabr.-Nr. 851) wird vorgestellt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
44 284

 

45 002 auf Werksprobefahrt bei Guxhagen. (25.05.1937) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
45 002 bei Guxhagen

 

17 305 II (= Zweitbesetzung) der ehem. Lübeck-Büchener Eisenbahn im Bw Lübeck. Die Loks wurden 1938 nach ihrer Übernahme durch die DRB auf die Nr. 17 301 bis 312 in zweiter Besetzung genummert, die zuvor bereits durch 2'Cn4v-S-Lok der vorm. Bayerischen Staatsbahn, Gattung CV, besetzt gewesen waren.  (1939) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 305 II in Lübeck

 

18 111 vor der Kulisse der Burg Wildenstein an der Donau. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
18 111 im Donautal

 

39 031 vom Bw Köln-Deutzerfeld vor D 86 bei Hannover. (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
39 031 bei Hannover

 

"Bestätterwagen" (das sind die örtlichen Rollfuhrunternehmer) an der Güterabfertigung in Rastatt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bestätterwagen (1)

 

57 1865 im Bahnhof Braunau am Inn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
57 1865 in Braunau/Inn

 

Schülerausflug mit den Donnerbüchsen der Reichsbahn in Karlsruhe Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schülersonderzug (1)

 

01 032 (Bw Hamm) zu Gast im Bw Köln Betriebsbahnhof. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 032 im Bw Köln Bbf

 

Pressefoto der Deutschen Reichsbahn, um das Mutter- Kindabteil der Reichsbahn zu bewerben. (1934) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Mutter + Kindabteil

 

Durch den Pressefotografen des RVM inszenierte Szene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (2)

 

Reinigung eines S-Bahnzuges während des Zweiten Weltkriegs. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (1)

 

Ein S-Bahnzug nach Mahlow nördlich des S-Bahnhofs Berlin Bornholmer Straße. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (2)

 

Ein S-Bahn-Sonderzug (ET 165 228) nahe Savignyplatz. Es soll sich um einen Probezug kurz vor Umstellung der Stadtbahn auf elektrischen Betrieb handeln. Im Hintergrund ist der noch unzerstörte Turm der Gedächtniskirche zu erkennen. (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
S-Bahn Berlin (3)

 

Zugabfertigung am ET 167 073 der S-Bahn Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (4)

 

Bahnsteigszene in Berlin Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (5)

 

Hochbetrieb in Berlin-Jungfernheide. Dieser Teil ("Bahnsteig C") war extra für die Siemenswerke gebaut worden, deren Mitarbeiter hier wohl gerade Schichtwechsel haben. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (6)

 

S-Bahnzüge im späteren kriegszerstörten Bw Westend. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (7)

 

Zugbegleiterinnen in Frankfurt/M Hbf. Im Hintergrund fährt unbemerkt 38 3622 vom Bw Frankfurt/M 1 vorbei. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (17)

 

Anregendes Gespräch zweier Zugbegleiterinnen auf dem Postbahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin.  (1942) <i>Foto: RVM (Holtmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (18)

 

Kartoffelumladung in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kartoffelverladung (5)

 

Irgendwo in Ostpreußen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schwein gehabt (1)

 

05 002 verlässt vor FD 23 nach Berlin den Hamburger Hauptbahnhof. (04.05.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
05 002 in Hamburg (1)

 

97 016 im Schuppen des Bw Linz/Rh. (03.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
97 016 in Linz

 

Schaffnerin und Zugführer im Zug von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (14)

 

Stellwerkerin in einer Uniform mit Wintermütze im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (15)

 

74 1253 mit der Durchhalte-Parole "Erst siegen - dann reisen" fährt mit einem Personenzug unmittelbar nördlich des S-Bhf Bornholmer Strasse nordwärts, d.h. in Richtung S-Bhf Wollankstrasse und Bhf Berlin-Schönholz. Der Personenzug ist untypisch für Berlin, hinter der 74er mit Post- und Packwagen laufen Nebenbahnpersonenwagen, statt der paarweisen Abteilwagen für die mit Dampf betriebenen Vorortstrecken. Es handelt sich wohl um einen Personenzug vom Stettiner Bhf nach Kremmen über die sog. Kremmener Bahn, die in Schönholz von der Nordbahn abzweigt und über Tegel, Heiligensee, Henningsdorf, Velten nach Kremmen läuft. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
74 1253 in Berlin

 

61 001 auf Versuchsfahrt mit dem Henschel-Wegmann-Zug im Sachsenwald bei Hamburg. Auf der Berlin-Hamburger Eisenbahn wurden dabei als Höchstgeschwindigkeit 185 km/h erzielt. An diesem Punkt traten starke Zuckbewegungen durch Unwuchten des Zwillingstriebwerks auf. Die planmäßige Geschwindigkeit von 160 km/h erreichte der Zug in sechs Minuten. Die Lok legte bis zum 14. Mai 1936 fast 21.000 Kilometer an Testfahrten zurück.  (1936) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
61 001 im Sachsenwald

 

Momentaufnahme an einem unbekannten Bahnübergang in der Peripherie Berlins. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnübergang (1)

 

Warten an einem unbekannten Bahnübergang in der Peripherie Berlins. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnübergang (2)

 

Heuverladung auf einem Bahnhof der RBD Halle. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Heuverladung (2)

 

Zugführer und Aufsichtsbeamtin am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (4)

 

An der Fahrkartenausgabe in Hall/Tirol. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (10)

 

Eine Zugschaffnerin an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. Ein Bild aus einer gestellten Serie (vgl. Bild-Nrn. 6861 und 13219). (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (11)

 

Jung und Alt begegnen sich bei einer Reichsbahnausstellung am Funkturm in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (12)

 

Lokparade im Bw Leipzig Hbf West mit zeitgenössischer Beflaggung an den Lokomotiven   89 7278, 74 875, 38 2567 und 38 2934 (von links nach rechts). (01.05.1933) <i>Foto: Werner Hubert</i>
Lokparade zum 1. Mai

 

Kofferträger auf dem Bahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (2)

 

99 051 und 99 061 in Vacha/Th. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
99 051, 99 061

 

Das Reichsbahn Betriebsmodell des Straßenfahrzeugs mit Kippvorrichtung als Modell im Maßstab 1:10 auf der Straßenbauausstellung in München. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (1)

 

Der Fahrladeschaffner bei der Überprüfung der Zugpapiere. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Der Fahrladeschaffner (1)

 

Der Streckenläufer sorgte für die Sicherheit an den Gleisen, die er zu Fuß jeden Tag abschreiten musste. Das Foto sollte wohl beweisen, dass er bei jedem Wetter unterwegs ist. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Der Streckenläufer (1)

 

Der Drehscheibenwärter im Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Drehscheibenwärter

 

24 078 (Bw Kolberg/Pommern) passiert einen Bahnübergang an der Straße nach Belgard vor Köslin in Pommern. Die Lok verblieb nach 1945 im Bestand der PKP. Die Verdunkelungsmaßnahmen an der Lok weisen auf den Aufnahmezeitpunkt im Krieg hin. Die rot-weiß gestrichenen Barrieren beiderseits der Straßenfahrbahn bis an das Streckenprofil könnten auch ein Versuch im Zusammenhang mit den Verdunkelungsmaßnahmen sein. (1940) <i>Foto: RVM (Sogawe)</i>
24 078 bei Köslin

 

93 001 mit einem Güterzug auf der Berliner Ringbahn am Westkreuz zwischen Charlottenburg Gbf und Halensee. Links grüßt der Funkturm. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
93 001 bei Berlin-Halensee

 

95 016 auf Falschfahrt im Thüringer Wald bei Gehlberg. (1934) <i>Foto: Hermann Maey</i>
95 016 bei Gehlberg

 

E 17 12 vor dem D 162 ("Karwendel-Express") bei Klais/Obb. 1930 stellte die Deutsche Reichsbahn für den Karwendel-Express dreizehn speziell für die Bedürfnisse des Tourismusverkehrs angepasste Wagen in Dienst, die über elektrische Heizung, einen Mittelgang, besonders große Fenster, Bewirtschaftung und eine blau/cremefarbene Sonderlackierung verfügten. Zu den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen wurden weitere 29 Wagen beschafft. Im Sommer-Kursbuch 1939 sind während der Sommersaison fünf D-Zug-Paare zwischen München und Innsbruck verzeichnet, die allerdings ohne die Bezeichnung "Karwendel-Express" verkehrten. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Verkehr in dieser Form eingestellt. Die Wagen wurden bis in die 1970er Jahre im normalen Eilzugdienst eingesetzt. Ein Exemplar ist im Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen erhalten.  (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 17 12 bei Klais

 

57 1221 auf der linken Rheinstrecke bei Bacharach. Die Lok verblieb nach dem Krieg in der Sowjetunion und war dort für das Ministerium für Holz- und Papierindustrie tätig. (1931) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 1221 bei Bacharach

 

18 004 steht nachmittags vor dem Dresdener Schnellzug in Gleis 6 des Berlin Anhalter Bahnhofs. Von den sächsischen Schnellzuglokomotiven der Baureihe XVIII H wurden in den Jahren 1917 und 1918 nur zehn Stück gebaut. Diese Dreizylindermaschinen waren in den 1920er und 1930er Jahren regelmäßig vor den Schnellzügen zwischen Dresden und Berlin Anhalter Bahnhof im Einsatz.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
18 004 in Berlin Ahb

 

Der Heizer der 18 429 vom Bw Ludwigshafen nutzt den Aufenthalt in Mainz Hbf zum Abölen. Ein Blick verdient auch die Bauform des Schornsteins mit ganz schmaler Krempe (eher eine Art Reif). Auch bemerkenswert, dass die Maschine 1930 weder mit Windleitblechen noch mit elektrischer Beleuchtung ausgerüstet war. (1930) <i>Foto: RVM</i>
18 429 in Mainz Hbf

 

18 447 vor dem Rheingoldzug FFD 101 in Boppard auf dem Weg nach Norden. Hinter der Lok läuft ein Packwagen der Gattung SPw4ü-28. (06.1928) <i>Foto: Hermann Maey</i>
18 447 in Boppard

 

44 005 mit einem Güterzug unterhalb der Burg Lauenstein bei Falkenstein/Th. (13.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
44 005 bei Lauenstein

 

78 110 vor P 490 an der Ruhrbrücke bei Kettwig. (19.09.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 110 bei Kettwig

 

Zwei Reichsbahner im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Reichsbahner (1)

 

Fertigmeldung eines Güterzuges im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Fertigmeldung

 

19 1001 auf Testfahrt mit angehängtem Messwagen der LVA Grunewald. (07.1941) <i>Foto: RVM</i>
19 1001 auf Probefahrt (1)

 

17 054 verlässt mit dem Holland-Riviera-Express (Lux 220) den Düsseldorfer Hauptbahnhof. (03.03.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 054 in Düsseldorf

 

38 3306 auf der Drehscheibe des Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 3306 in Bln-Pankow

 

Zugbegegnung mit 03 072 nahe Essen-West. (1934) <i>Foto: RVM (Marotz)</i>
03 072 bei Essen

 

Abschiedsszene auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Abschied (1)

 

Befehlsstellwerk "Abf" am Anhalter Bahnhof in Berlin. Der Blick führt vom Gelände des Anhalter Güterbahnhof unter der prunkvoll verzierten Hochbahnbrücke hindurch zur großen Fernbahnhalle. Das Stellwerk "Abf" wurde im Jahr 1927 vom Reichsbahnarchitekten Richard Brademann entworfen, der auch für viele andere Hochbauten der Berliner S-Bahn verantwortlich war. An dieser Stelle werden die vier Bahngleise über den Landwehrkanal geführt. Seit 1939 verläuft unter dem Landwehrkanal sogar der Tunnel der Nord-Süd-S-Bahn. Heute befindet sich in der Achse der ehemaligen Fernbahnbrücke eine Fußgängerbrücke.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (1)

 

74 285 rangiert im Bahnhof Berlin Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (2)

 

Wäsche für 52 2152 und 56 162 vermutlich im Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM</i>
52 2152 + 56 162

 

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