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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Deutsche Reichsbahn Gesellschaft - Seite 4 von 4

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3292 Bilder gefunden.

Titelbild des legendären Reichsbahn-Kalenders von 1938 mit dem Schwerpunktthema "Reichsbahn und Handwerk". (1938) <i>Foto: Jupp Wiertz/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1938

 

Das Titelblatt des Reichsbahn-Kalenders von 1940 mit dem Schwerpunktthema "Auslandsverkehr trotz Krieg". (1940) <i>Foto: Meerwald/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1940

 

E 244 11 vor P 3411 auf der Höllentalbahn bei Himmelreich. Am Zugschluss hängt ein alter badischer Packwagen. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 244 11 bei Himmelreich

 

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs gelang diese schöne Aufname der E 62 01 + E 62 04 vor P 2969 (Reutte - Garmisch) bei Lermoos in Tirol. (11.06.1939) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 62 01 + 04 bei Leermoos

 

Die „Fliegenden Züge“ waren das Aushängeschild der Deutschen Reichsbahn. Am 15. Mai 1933 als „Fliegender Hamburger“ zwischen Berlin und Hamburg an den Start gegangen, wurde das Diesel-Schnelltriebwagen-Netz von Berlin ausgehend bis 1939 ausgebaut und die wichtigsten deutschen Großstädte miteinander verknüpft, bevor der Zweite Weltkrieg dem weithin beachteten Verkehrssystem ein jähes Ende bereitete. Zum Einsatz gelangten unterschiedliche Schnelltriebwagen, unter anderem der dreiteilige SVT der Bauart „Köln“. Mit Erreichen des Dorfes Wommen unweit der hessisch-thüringischen Grenze hat hier der SVT 137 278 a/b/c auf seiner Fahrt als FDt 571 (Karlsruhe – Mannheim – Frankfurt/Main – Erfurt – Leipzig – Berlin Anhalter Bf) ziemlich genau die Hälfte der Reise hinter sich. (1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
SVT 137 278 bei Wommen

 

Der für den Ruhrschnellverkehr konzipierte VT 137 290 ("Bauart "Ruhr", vorgesehen als VT 17 001) auf Probefahrt in Wuppertal-Unterbarmen. Das Fahrzeug war wegen der zu geringen Zahl von Türen letztlich dafür aber nicht geeignet. (08.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
VT 137 290 in Wuppertal (1)

 

VT 137 290 (Bauart "Ruhr", vorgesehen als VT 17 001) auf Probefahrt bei Wuppertal-Langerfeld. Es war die erste VT-Bauart, die in dem vorgesehenen neuen Triebwagenanstrich ganz in "rot" geliefert wurde. (08.03.1938) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin (Bellingrodt)</i>
VT 137 290 in Wuppertal (2)

 

VT 872 mit Stuerwagen "31505 Frankfurt". (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
VT 872

 

Die bei Henschel gebaute 61 002 verlässt den Werkshof in Kassel. Nach dem Krieg wurde die Lok für die Versuchs- und Entwicklungsstelle für Maschinenwirtschaft (VES-M Halle) eingesetzt, da sie Geschwindigkeiten über 160 km/h erreichen konnte. 1961 wurde sie im RAW Meiningen in die Schlepptenderlok 18 201 umgebaut.  (06.1939) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
61 002 in Kassel

 

Konzipiert wurde die Baureihe 80 für den Rangierbetrieb auf großen Kopfbahnhöfen wie in Berlin und Leipzig. 80 002 (Hohenzollern, Baujahr 1928) wurde hier kurz nach ihrer erfolgten Abnahme im Bw Hannover-Hagenkamp aufgenommen. Im Jahr der Inbetriebnahme konnte man sich für die Verwendung der Lok wohl noch nicht so richtig entscheiden, allein zwischen März und September 1928 wechselte sie viermal zwischen den Standorten Hannover und Bremen hin und her.  (1930) <i>Foto: Werner Hubert</i>
80 002 im Bw Han-Hagenkamp

 

89 704 im Bw Würzburg. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
89 704

 

Porträtaufnahme der beim Bw Mainz stationierten 17 007 im Bw Frankfurt/M-1. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 007 in Frankfurt

 

17 039 vor FD 263 auf dem Weg durchs Rheintal bei Bacharach. (1927) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 039 bei Bacharach

 

Klassisches Wuppertal-Motiv mit 17 086 vor E 378 und der Schwebebahnstrecke in Wuppertal-Barmen. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 086 in Wuppertal

 

38 2723 war seit August 1925 beim Bw Köln Bbf beheimatet. Die Aufnahme entstand aber wahrscheinlich im Bw Remscheid-Lennep, das die Lok mit dem nur Sonn- und Feiertags verkehrenden P 1541 aus Köln erreichte. (27.09.1929) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
38 2723 in Rs-Lennep

 

38 3384 überquert vor P 543 nach Solingen-Ohligs Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke zwischen Remscheid-Güldenwerth und Solingen-Schaberg. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Müngstener Brücke (4)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1934) <i>Foto: WER</i>
Werbung (22)

 

Die fabrikneu an das Bw Dresden-Altstadt abgelieferte 01 1089 in ihrer Heimat-Dienststelle. (1940) <i>Foto: Werner Hubert</i>
01 1089 in Dresden

 

Eingeschneite Signallaternen im Anhalter Bahnhof von Berlin. Die Laternen mit Petroleumbrenner dienten zur Beleuchtung von Formsignalen in der Nacht. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Signallampen

 

Weihnachtsvorbereitungen in einem Reichsbahn-Waisenhort, einer Selbsthilfeeinrichtung der Eisenbahner für hilfsbedürftige Kinder von aktiven und ehemaligen Bahnbeschäftigten. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Weihnachtsvorbereitungen

 

Verladen von Weihnachtsbäumen auf einem unbekannten Bahnhof in der RBD Stuttgart. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Weihnachtsbaumversand (1)

 

Verladene Weihnachtsbäume auf einem unbekannten Bahnhof in der RBD Stuttgart. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Weihnachtsbaumversand (3)

 

Die von Professor Stephan Löffler entwickelte H 02 1001 mit 120-atü-Hochdruckkessel wurde bei der BMAG in Wildau gefertigt. Bei Versuchsfahrten zeigten sich jedoch häufig Störungen im Fahrbetrieb und auch die erhofften Kohleersparnisse von bis zu 42% blieben deutlich hinter den Erwartungen zurück. Schließlich wurde die Lok 1934 an den Hersteller zurückgegeben, wo sie bis zum Sommer 1945 abgestellt und dann verschrottet wurde. (1930) <i>Foto: Hermann Maey</i>
H 02 1001

 

Blick von der Deutschherrnbrücke zwischen Frankfurt-Sachsenhausen und Ostend auf Main und Stadtzentrum. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (1)

 

Die 274 m lange Deutschherrnbrücke über den Main entstand zwischen 1911 und 1913 im Zuge der zweigleisigen Verbindung zwischen dem damals neuen Frankfurter Ostbahnhof an der Frankfurt-Hanauer Eisenbahn und der Bebraer Bahn. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (2)

 

Blick von der Deutschhernnbrücke in Frankfurt am Main auf den Osthafen mit der Brücke an der  Franziusstraße. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (3)

 

Die Deutschherrnbrücke liegt an der zweigleisigen Strecke zwischen Frankfurt-Süd und Hanau. Hier überquert eine unbekannte 44er die Brücke über den Main auf dem Weg in den Frankfurter Ostbahnhof. (1939) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Deutschherrnbrücke (4)

 

elT 1110 erhielt ab 1941 die Fahrzeugnummer ET 85 10 und war im bayerischen Netz eingesetzt, hier in Nürnberg Hbf. Der Triebwagen besitzt noch dieältere Ausführung des zweifarbigen Triebwagenanstrichs ohne das breite rote Bandoberhalb der Fenster. (1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
elT 1110 (ET 85 10)

 

VT 137 029 der Waggonfabrik Wismar. Das Fahrzeug wurde im Krieg zerstört. (1934) <i>Foto: RVM</i>
VT 137 029

 

57 3457 überquert mit zwei Güterzugbegleitwagen (Pwg) das große Dillviadukt bei Haiger. (01.09.1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
57 3457 bei Haiger

 

Vor der imposanten Halle des Hamburger Hauptbahnhofs mit einer Breite von 114 m und einer Höhe von bis zu 37 m warten 17 207 und eine unbekannte 74er auf Ausfahrt.  (1930) <i>Foto: RVM</i>
Hamburg Hbf (6)

 

17 284 enteilt vor D 325 (Kurswagenzubringer zu FD 225) einem aufziehenden Gewitter zwischen Hochdahl und Gruiten, in der Nähe des heutigen Haltepunktes Hochdahl-Millrath. (20.04.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 284 bei Hochdahl

 

44 007 (mit Kurztender 2'2'T30) vor einem Güterzug bei Falkenstein in Oberfranken. Zehn Jahre nach dieser Aufnahme erhielt diese Gegend eine besondere Bedeutung durch die Grenzziehung der Zonengrenze zwischen Bayern und Thüringen.  (14.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
44 007 bei Falkenstein (1)

 

Andrang an der Lokomotive 03 256 vom Bw Wiesbaden auf der Ausstellung "Deutschland" vom 18.07. bis 16.08.1936 in Berlin.  (08.1936) <i>Foto: RVM</i>
Ausstellung der 03 256 (2)

 

05 002 vor einem 241 t-Versuchszug des RZA Grunewald auf der Strecke Berlin -Hamburg bei Zernitz. Bei der Fahrt wurde eine Höchstgeschwindigkeit von 180,4 km/h erreicht und eine Leistung der Lok von 3023 PS gemessen. (23.07.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
05 002 bei Zernitz

 

Kopfteil der 05 003 im Fotografieranstrich nach dem Umbau von Kohlenstaubfeuerung in die Regelbauform. (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (1)

 

Obwohl Schnellzuglokomotiven vor Kriegsende keine Rolle mehr im Zugförderungsdienst spielten, wurde 05 003 Anfang 1945 bei Borsig in Henningsdorf umgebaut und mit einem Tarnanstrich versehen. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (2)

 

05 003 nach dem Umbau in Regelausführung im Werk der BLW in Henningsdorf bei Berlin. (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (3)

 

05 003 im Fotografieranstrich nach dem Umbau in Regelbauform im Werk der BLW Henningsdorf. (Ein Hinweis in eigener Sache: Aufgrund der außerordentlichen Schärfe der Originalvorlagen können alle Aufnahmen der 05 003 im Format bis 50x75 cm bestellt werden.) (1944) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (4)

 

05 003 in Tarnanstrich und mit Panzerplatten versehen zum Schutz vor Tieffliegerbeschuss in Henningsdorf. Die Lok wurde am 15. Februar 1945 dem Bw Hamburg-Altona zugeteilt und legte dort bis zum 1. März 1945 jedoch nur 503 km zurück. (14.02.1945) <i>Foto: Slg. Tiemann</i>
05 003 (5)

 

Im Jahre 1894 wurde die große dreigliedrige Bahnsteighalle des Kölner Hauptbahnhofs fertiggestellt. Mit einer Spannweite von 64 Metern überspannte die Haupthalle die heutigen Gleise 2 bis 7, die beiden Seitenhallen die Gleise 1 und 8. In der 255 Meter langen Halle stand ein zweistöckiges Wartesaalgebäude, von dem aus die Reisenden bequem alle Gleise der Mittelhalle erreichen konnten. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (25)

 

Im Jahr 1932 versuchte die Deutsche Reichsbahn durch die Verwendung hochfester Stähle den Kesseldruck von 16 kp/cm² auf 25 kp/cm² zu steigern. Insgesamt wurden acht solcher Lokomotiven gebaut, darunter befanden sich auch die beiden Schnellzuglokomotiven der Baureihe 04. Die von der Firma Krupp gebauten Fahrzeuge wiesen schon nach kurzer Zeit Schäden an der Feuerbüchse auf. Da die Loks auch nach Umbauten und Reparaturen nicht die Erwartungen erfüllten, setzte man den Druck 1935 wieder auf 16 kp/cm² herab und gab ihnen die Betriebsnummern 02 101 und 02 102. Infolge Wassermangels explodierte der Kessel der 02 101 am 3. April 1939; daraufhin wurden beide Maschinen ausgemustert und schließlich 1940 verschrottet. Das Bild zeigt 02 101 auf der 100 Jahr-Ausstellung der Deutschen Eisenbahnen in Nürnberg. Der Kessel dieser Lok fand nach ihrer Ausmusterung noch Verwendung in einer 03. (1935) <i>Foto: RVM</i>
02 101

 

Vor dem charakteristischen Direktionsgebäude der RBD Wuppertal verlässt die Osnabrücker 03 003 den Bahnhof Wuppertal-Elberfeld (heute Hauptbahnhof) auf dem Weg nach Köln. (1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
03 003 in Wuppertal

 

Kartoffelversand in einem unbekannten Bahnhof der RBD Erfurt. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Kartoffelverladung (4)

 

Blick aus dem Brückenstellwerk der Hohenzollernbrücke auf den Kölner Hauptbahnhof mit einer ausfahrenden 78er, links wartet eine 38.10 (pr. P 8). (1936) <i>Foto: RVM</i>
Köln Hbf (24)

 

Die 1920 bei Henschel in Kassel gebaute 56 114 war lange Zeit als Bremslok beim Lokomotiv-Versuchsamt (LVA) Berlin-Grunewald tätig. (1934) <i>Foto: Hermann Maey</i>
56 114

 

Die beim Bw Berlin-Tempelhof Rbf stationierte 56 125 vor einem Eilgüterzug bei Berlin-Lichterfelde. (23.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
56 125 bei Berlin

 

56 2895 passiert mit einem Güterzug auf der Rollbahn Hamburg - Bremen - Münster - Ruhr den Posten 103 bei Natrup-Hagen. (1928) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
56 2895 am Teutoburger Wald

 

57 1250 vor einem Gipszug in Heidelberg. (1932) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 1250 bei Heidelberg

 

Die 1912 bei Henschel in Kassel gebaute 17 1010 im Bw Köln-Bbf. (24.03.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 1010

 

03 256 (Bw Wiesbaden) auf der Ausstellung "Deutschland" vom 18.07. bis 16.08.1936 in Berlin. (08.1936) <i>Foto: RVM</i>
Ausstellung der 03 256 (1)

 

05 002 im Ablieferungszustand bei der Fa. Borsig in Berlin. Im Unterschied zur ihrer Schwesterlok 05 001 war sie von Anfang an als Messlokomotive vorgesehen und erhielt z.B. eine Messeinrichtung für den Dampfverbrauch, weil ab 120 km/h die Leistung der Lokomotiven nicht mehr mit einer Bremslokomotive ermittelt werden konnte. Am 11. Mai 1936 erreichte 05 002 auf ebener Strecke zwischen Hamburg und Berlin einen Geschwindigkeitsweltrekord für Dampflokomotiven von 200,4 km/h. (17.05.1935) <i>Foto: Borsig, Slg. Tiemann</i>
05 002

 

Zeitgenössisches Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn: "Vom Reisen mit der Eisenbahn" (1932) <i>Foto: WER</i>
Werbung (21)

 

Angeblich zeigt dieses Foto die Lokbehandlungsstelle Mettmann an der Rheinischen Strecke Düsseldorf-Derendorf - Hagen-Eckesey. (1932) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Lokstation Mettmann ??

 

Das Bw Solingen-Ohligs lag im Streckendreieck nach Remscheid (links) und Köln (rechts). Die sichtbaren 74 578 und 591 waren zum 13.05.1929 bzw. 01.07.1933 in Ohligs stationiert. Die Lok neben dem Lokschuppen müßte eine preuß. T9.3 (BR 91) sein. Die letzte (91 1346) war dort bis zum 01.07.1933 beheimatet. (1932) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Bw Solingen-Ohligs (1)

 

Seitenansicht der 17 1207 im Bw Stettin. Die Lok trägt für den Einsatz auf Strecken mit unbeschrankten Bahnübergängen ein Druckluft-Läutewerk hinter dem Schornstein - ein erstes Anzeichen für das allmähliche Abziehen der S 10.1 aus dem reinen Schnellzugdienst. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 1207 in Stettin

 

38 1541 war vom Dezember 1928 bis Februar 1944 als Bremslok beim Versuchamt der LVA Berlin-Grunwewald tätig. Sie war die einzige Reichsbahn-P8 mit Riggenbach-Gegendruckbremse und mit einem zweiten Sandkasten. Ihr weiteres Schicksal blieb unklar, angeblich wurde sie in der Werkstätte Ceska-Lipa/Böhm.-Leipa vom 18.- 31.07.1946 als Beutelok gesichtet. Offiziell wurde sie am 10.07.1956 als Ostverlust ausgemustert. Hinter der P 8 steht eine Lok der Baureihe 71, die zu Meßfahrten in Grunewald weilt. (1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
38 1541 bei der LVA Grunewald

 

Was hier wie eine Aufnahme aus dem Abteil eines fahrenden Zuges aussieht, ist nur eine geschickte Montage. Der von einem anderen Foto ausgeschnittene Fensterrahmen wurde als Passepartout auf das Originalfoto gelegt und dann abfotografiert. Der Husumen Binnenhafen zeigt sich nun aus einer völlig neuen Perspektive. (1937) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Das Fenster zur Welt

 

Am Empfang des Mitropa-Hotels in Berlin. Der Firmenname ist im übrigen ein Akronym (Initialwort), das sich aus ?Mitteleuropäische Schlaf- und Speisewagen Aktiengesellschaft? ableitet. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Mitropa-Hotel

 

Blick von der Mühlener Straße auf Horb am Neckar und eine 38-Doppeltraktion, die mit ihrem Personenzug in Richtung Rottenburg entschwindet.  (1937) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
Horb am Neckar

 

01 124 befördert den D 40 unterhalb von Kronach auf der Frankenwaldbahn. (1936) <i>Foto: RVM</i>
01 124 im Frankenwald

 

Die Hannoveraner 01 059 macht Station in Gütersloh (Hbf). Der Hinweis "Reichsbahn" soll den Reisenden darauf aufmerksam machen, dass sich in unmittelbarer Bahnhofsnähe ein weiterer Bahnhof, nämlich "Gütersloh Nord" der Teutoburger Wald Eisenbahn befindet. Den Zusatz "Hbf" erhielt Gütersloh erst nach dem Krieg. (1934) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 059 in Gütersloh

 

17 107 im Bw Dresden-Altstadt. Die Lok diente zum Zeitpunkt der Aufnahme als Bremslok für Schnellfahrversuche der LVA Berlin-Grunewald. (31.05.1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
17 107 in Dresden

 

Die zweizylindrige Schwester der Dreizylinder Baureihe 44 war die Einheits-Güterzuglokomotive der Baureihe 43. Das Bild zeigt 43 021 im Bw Kornwestheim. Wegen der Erhöhung der Güterzuggeschwindigkeiten in den 1930er-Jahren wurde der BR 44 der Vorzug gegeben, da diese neben den wirtschaftlichen Vorteilen im oberen Geschwindigkeitsbereich, sowie der durch das Dreizylindertriebwerk bedingten besseren Laufruhe, für 80 km/h zugelassen war und damit 10 km/h schneller war als die Baureihe 43. Die Lok ist mit einer Versuchs-Rauchleiteinrichtung am Schornstein ausgerüstet. (10.06.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
43 021 in Kornwestheim

 

Auswechseln einer Luftpumpe im RAW Frankfurt-Nied. (1938) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Auswechseln einer Luftpumpe

 

Versand von Landmaschinen der Fa. Dechentreiter im Bahnhof Asbach-Bäumenheim an der Strecke Donauwörth - Augsburg. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Landmaschinenverladung

 

Titelbild des legendären Reichsbahn-Kalenders von 1932 mit dem Schwerpunktthema "Die Reichsbahn in der Zusammenarbeit der Verkehrsmittel". (1932) <i>Foto: WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1932

 

Tonroheverladung im Bahnhof Groß-Königsdorf (heute: Frechen-Königsdorf) an der Strecke Köln - Aachen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Tonroheverladung

 

Sanella ist der Name für eine Pflanzenmargarine, die seit 1904 auf dem Markt ist. Das Bild zeigt das Umladen der seit 1931 erstmals in Würfelform erschienenen Margarine im Bahnhof Kleve. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Verladen von Sanella-Margarine

 

Einrad-Wagenschieber der ILO-Werke aus Pinneberg. Da die Erfindung bei der Reichsbahn keine große Beachtung fand, versuchten die ILO-Werke nach dem Krieg einen zweiten Anlauf auf der Deutschen Industrie-Messe 1954 in Hannover. Aber auch bei der DB kam der Wagenschieber nicht zum dauerhaften Einsatz. (1937) <i>Foto: RVM</i>
ILO-Wagenschieber

 

94 1188 vor P 3504 bei Schönbach im Dillkreis. (16.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
94 1188 nahe Herborn

 

94 290 + 94 352 passieren vor P 3309 das Einfahrsignal von Mörlenbach im Odenwald. (07.04.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
94 290 + 352 im Odenwald

 

1925 erhielt 17 206 einen Hochdruckkessel der Bauart Schmidt-Hartmann mit einem Kesselüberdruck von 60 bar. Das Bild zeigt die frisch hauptuntersuchte H 17 206 (HU vom 18.05.1934)  in der Lokversuchsanstalt (LVA) Berlin-Grunewald. (1934) <i>Foto: RVM</i>
H 17 206

 

Viehverladung im Bahnhof Insterburg (Ostpreußen). (1920) <i>Foto: RVM</i>
Viehverladung Insterburg (1)

 

Bei Henschel in Kassel befand sich seit 1929 die für Lehrzwecke voll funktionsfähige gebaute Dampflok "Stephenson", die den angehenden Ingenieuren das Prinzip der Dampfmaschine erklären sollte. Auf dem Führerstand befindet sich Oberingenieur Böhmig, der auch viele Abnahmefahrten "richtiger" Lokomotiven begleitete. (03.1938) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Versuchsmodell

 

Der Hamburger Direktionsfotograf Walter Hollnagel setzte bereits in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts gekonnt diese Abendstimmung mit dem neuen Agfa-Farbfilm um, obwohl dieser nur eine Empfindlichheit von 13 DIN besaß. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Abendstimmung

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn für Ferienfreuden in Österreich. (1938) <i>Foto: WER</i>
Werbung (20)

 

"Reisen und Schauen" - Werbeplakat der deutschen Reichsbahn für Fahrten von Berlin ins Riesengebirge. (1937) <i>Foto: WER</i>
Werbung (19)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. Für die Lok im Hintergrund mit der Fantasienummer "29 10" stand wohl eine preußische P 10 (Baureihe 39) Pate. (1937) <i>Foto: WER</i>
Werbung (18)

 

Schneeschleudereinsatz auf der Arlbergstrecke. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Schneeschleudereinsatz

 

Hochbetrieb in einer Berliner Expressgutabfertigung. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Expressgutabfertigung

 

Der Kaelble Z4 Express, ein 6 Zylinder Diesel mit 72 PS und einem Gewicht von 2,6 t, diente in Berlin-Anhalter Güterbahnhof als Test- und Vorführfahrzeug für die Präsentation der Culemeyer-Fahrzeuge. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (34)

 

Präsentation des ersten Culmeyer-Straßenrollers in Berlin- Anhalter Güterbahnhof. Unter dem Namen „Fahrbares Anschlussgleis“ war der Straßenroller am 29. November 1931 von seinem Erfinder, Reichsbahndirektor Dr.-Ing. Johann Culemeyer, beim Patentamt angemeldet worden. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (35)

 

Ausgiebig wurde die Vorführung des ersten Culemeyer-Straßenrollers von den hohen Herren der Reichsbahn und Wirtschaft in Berlin-Anhalter Güterbahnhof begutachtet. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (36)

 

Der Kaelble Z4 Express war die erste Zugmaschine, die ausschließlich zu Test- und Vorführzwecken eingesetzt wurde, hier bei der Einführung des Culemeyer-Straßenrollers in Berlin-Anhalter Güterbahnhof. Mit seinen 72 PS war er für die künftigen Transporte zu schwach dimensioniert und konnte seine Verwandschaft zu landwirtschaftlichen Zugmaschinen kaum verbergen. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (37)

 

Vor der Kulisse des Bw Berlin-Anhalter Bf mit seinem markanten Wasserturm wird der erste Culemeyer-Straßenroller der Öffentlichkeit präsentiert. Als Zugfahrzeug dient die Kaelble-Zugmaschine vom Typ Z 4 Express. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (38)

 

Um die variablen Einsatzmöglichkeiten der Culemeyer-Straßenroller zu dokumentieren, wurden bei der Vorführung der ersten Fahrzeuge in Berlin-Anhalter Güterbahnhof Schwellen ausgelegt, die beim Überfahren die Geländegängigkeit der Fahrzeuge demonstrieren sollten. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (39)

 

Die Straßenroller durften aus Sicherheitsgründen im beladenen Zustand nur gezogen werden. Konstruktiv besaßen sie daher die Möglichkeit, die Kupplungsdeichsel an beiden Fahrzeugenden anzubringen. Zum Rangieren des Straßenfahrzeuges am Überladegleis wurden Seilzüge verwendet, welche von den Zugmaschinen über feste Umlenkrollen oder Poller gezogen wurden, wie hier bei der Demonstration des ersten Culemeyer-Straßenrollers in Berlin-Anhalter Güterbahnhof. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (40)

 

Neben der Fa. Kaelble aus Backnang stellte die Waggonfabrik Gotha Culemeyer-Zugmaschinen her, wie diesen Selbstfahrer, der zweiteilig ausgeführt wurde, um Güterwagen mit unterschiedlichen Achsständen verladen zu können. Wegen der Instabilität bei Leerfahrten erhielt er später einen festen Rahmen. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (42)

 

Die Konzeption der Culemeyer-Transporte sah nicht nur die Beförderung von Güterwagen vor, sondern expliziert auch Schwertransporte, die auf der Eisenbahn wegen des Lichtraumprofils nicht bewegt werden konnten, wie hier diesen Brückenträger für die Reichsautobahn, der im Güterbahnhof von Meerane mittels des 50 t-Schienenkrans "Mainz 710016" umgeladen wird. Der ursprüngliche 60t-Kran (Ardelt Baujahr 1928) wurde Anfang der 1930er Jahre auf 50t Tragfähigkeit herabgesetzt, da sich die Nietverbindungen als nicht stabil genug herausstellten. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (43)

 

Vorbereitung zum Umladung eines Brückenteils der Fa. "Christoph & Unmack AG aus Niesky O.L." auf einen Culemeyer-Straßentransport im Güterbahnhof von Meerane. Als technische Hilfe steht der ursprüngliche 60t-Kran (Ardelt Baujahr 1928) bereit, dessen Tragfähigkeit Anfang der 1930er Jahre auf 50t herabgesetzt wurde, da sich die Nietverbindungen als nicht stabil genug herausstellten. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (44)

 

Culemeyer-Trafo-Transport mit der Schwerlast-Zugmaschine Z6 W2A 130 (DR-70238) und zwei Standard-Zugmaschinen der Reichsbahn vom Typ Z6 R2A 100 in Süddeutschland. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (45)

 

Culemeyer-Transport mit einem 60t schweren Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik zu einem Wasserkraftwerk in der österreichischen Steiermark. Zugmaschine ist die dreiachsige Kaelble Z6 R3A "Jumbo" mit 180 PS. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (46)

 

Culemeyer-Transport mit einem Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschine ist die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo", am Ende "schiebt" die dreiachsige Kaelble Z6 R2A 100 mit 100 PS. (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (47)

 

Culemeyer-Transport mit einem Hochdruckwassergerät der ELIN Wasserwerkstechnik in der Steiermark. Zugmaschinen sind die Kaelble Z6 R3A mit 180 PS "Jumbo" (vorne) und die Kaelble Z6 R2A 100 mit 100 PS (hinten). (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (48)

 

Ein 24-rädriger Culemeyer-Straßenroller mit einem 110 t Transformator für die Talsperre Pirk in Oelsnitz (Vogtl). Als Zugmaschinen dienen die Kaelble Z6 R2A 100 "DR 70072" (100 PS) + Kaelble Z6 R3A "DR 70071" (180 PS), sowie am Ende Kaelble Z6 R2A 100 "DR 70073" (100 PS). (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (49)

 

Die gigantischen Ausmaße eines Culemeyer-Transports mit lang ausgeführten Deichseln und zwei Kaelble Z6 R2A 100-Zugmaschinen verdeutlicht diese gestellte Aufnahme vor der Fahrzeughalle einer Reichsautobahnmeisterei. In der Reichsbahn "Dienstanweisungfür die Bedienung der Straßenrollerfür Eisenbahnwagen nebst Zugmaschinen" z.B. für die Festlegung des Fahrweges folgenden Bestimmungen angeordnet: "Für die Bedienung der beteiligten Firmen dürfen nur die unter Absatz VII genannten Straßen befahren werden. Abweichungen von dem festgelegten Fahrweg sind dem Kraftwagenführer ohne ausdrückliche besondere Anweisung seiner Dienststelle streng untersagt. Falls Umleitungen notwendig werden, sind sie vor der Befahrung dem MA zu melden, das im Benehmen mit der zuständigen Polizeistelle, Stadtbauamt usw. zunächst prüft, ob der Straßenroller auf den Umleitungswegen gefahrlos befördert werden kann. Die erste Fahrt über die Umleitung muß durch einen Beauftragten des MA geleitet werden. Ein Straßenplan mit den gekennzeichneten Wegeverbindungen ist der Seite 15 beigeheftet. Bei der Rückfahrt sind die gleichen Fahrwege zu benutzen, falls nichts anderes angeordnet ist."  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (52)

 

Die Kasselaner 01 043 verlässt im Winter 1941/42 den Frankfurter Hauptbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
01 043 in Frankfurt

 

86 004 mit P 3320 nach Wittlich vor der Stadtkulisse in Daun/Eifel. Der Zug befindet sich auf dem heute stillgelegten Streckenteil nach Wittlich/Bernkastel-Kues, der von der Eifelquerbahn Gerolstein - Daun - Mayen abzweigte. Auf der Trasse verläuft heute der Maare-Mosel-Radweg. (23.05.1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
86 004 in Daun

 

86 084 mit einem Nahgüterzug auf der Strecke Karow - Waren(Müritz) bei Malchow in Mecklenburg. (1937) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
86 084 bei Malchow

 

Culemeyer-Transport des "Größten Zylinders der Welt", hergestellt von der Maschinenfabrik J.M. Voith auf dem Weg von Heidenheim/Brenz zum Heilbronner Neckarhafen. Der 65 t schwere Papierglättzylinder diente der Trocknung der Bahnen bei der Papierherstellung. Die feuchte Papierbahn wurde zunächst mit zwei Lege- und einer Wendepresse auf einen Trockengehalt von etwa 50% gebracht. Anschliessend wurde das Papier in dem (dampf-)beheizten Zylinder fertig getrocknet und geglättet. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (33)

 

Das Titelbild der Reichsbahn-Kalenders 1937 zierte der Diesel-Aussichtstriebwagen VT 137 240. Der Kalender 1937 hatte das Schwerpunktthema "Die Reichsbahn im Jahreslauf". Der zwischen 1929 und 1943 erschienene Kalender war eine feste Institution bei Eisenbahnern und der deutschen Bevölkerung. Sein geradezu legendärer Ruf hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Auf anfänglich rund 125, später dann 160 Seiten pro Jahr bot er dem Betrachter sowohl hervorragende Aufnahmen namhafter Fotografen wie Bellingrodt, Hubert oder Maey als auch auf Zeichnungen einen breiten und interessanten Einblick in die ganze Vielfalt der Eisenbahnwelt. (1937) <i>Foto: Jupp Wiertz/WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1937

 

Um die Streckenkapazitäten zwischen zwei Bahnhofen zu erhöhen, wurden die Abschnitte der freien Strecke in mehrere Zugfolgestellen eingeteilt, die jeweils durch ein örtlich besetztes Stellwerk, die sog. Blockstellen (Bk) begrenzt wurden. Die Bk wurden vielfach nach der vorhandenen Streckenkilometrierung durchnummeriert und von den Blockwärtern penibel gepflegt. Heute erledigen Einrichtungen des Selbsttätigen Streckenblocks (Sbk) diese Aufgabe. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Blockstelle 100

 

In dieser gekonnt umgesetzten Szene trifft eine Schaffnerin auf den damals bekannten UFA-Star Willi Reichert. Ein solcher Schnappschuss ließ sich bestens im Sinne der Propaganda verwenden. Der sich ganz natürlich gebende Schauspieler startete bereits 1921 seine Karriere am Schauspielhaus der Schwabenmetropole. Richtig bekannt wurde er aus Film und Fernsehen in der Nachkriegszeit. (1942) <i>Foto: RVM (Boltmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (31)

 

19 019 vor E 105 auf der Sachsen-Franken-Magistrale im Tharandter Wald zwischen Dresden und Freiberg. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Im Tharandter Wald

 

Hoch über den Dächern Stuttgarts rollt 75 054 auf der Gäubahn nahe des Haltepunkts Heslach dem Hauptbahnhof entgegen. (11.1940) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
75 054 in Stuttgart

 

Das Wärterstellwerk "Es" im Bahnhof Eppstein/Taunus. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Stellwerk Eppstein/Ts

 

Exprsssgutbeförderung der Reichsbahn am Importgeschäft "Spanischer Garten" in Berlin. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Expressgutbeförderung

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1938) <i>Foto: WER</i>
Werbung (15)

 

Werbepostkarte mit Grüßen von einer schönen Kaffee-Sonderfahrt der Deutschen Reichsbahn.   (1938) <i>Foto: WER</i>
Werbung (16)

 

Werbeplakat der Fa. HAG, mit denen u.a. in den Abteilen der Reichsbahn geworben wurde. Die Bremer "Kaffee-Handels-Aktien-Gesellschaft" (Kaffee HAG) war weltweit die erste Firma, die ab 1907 koffeinfreien Kaffee verkaufte. 1929 kam als zweites Produkt das Kakaopulver Kaba hinzu. (1932) <i>Foto: unbekannt</i>
Werbung (17)

 

Ein Kindersonderzug verlässt den Stettiner Bahnhof in Berlin. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Kindersonderzug (1)

 

Basaltsteinverladung, vermutlich im Bahnhof Mayen Ost. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Basaltsteinverladung

 

Transport des Glt-Wagens "Dresden 81786" auf der "Sachsenschau" in Leipzig. Laut Anschrift am Wagen war die Ausstellung von 10-12 Uhr und 15 bis 17 Uhr geöffnet. Als Zugmaschine fungiert ein Henschel vom Typ 33 DO. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (31)

 

97 018 vom Bw Linz während eines "Fotohaltes" für den RVM-Fotografen auf dem Kasbacher Viadukt der Steilstrecke Linz - Kalenborn. (28.07.1929) <i>Foto: RVM</i>
Kasbacher Viadukt

 

Schwertransport der Berliner Stahlbau GmbH während des Zweiten Weltkriegs. Mit der Zugmaschine DR-70 190 mit abgedunkelten Schweinwerfern biegt er von der Tilsiter Straße kommend in die Große Frankfurter Straße ein, um entlang der Boxhagener Straße zum Osthafen zu gelangen. (1941) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (27)

 

Betriebsausflug der Culemeyer-Firmenbelegschaft auf einem auf Straßenrollern verladenen R-Wagen "Stuttgart 93264", gezogen von der Kalble-Zugmaschine Z6 W2A 130. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (29)

 

Eine unbekannte S 10 hat soeben den Kölner Hauptbahnhof verlassen und fährt über die Hohenzollernbrücke auf die rechte Rheinseite nach Deutz. (12.1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Hohenzollernbrücke (28)

 

Zugang zur Rheinuferbahn (Köln - Bonn) an der Hohenzollernbrücke in Köln. Im Hintergrund Dom und Hauptbahnhof. (1934) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (22)

 

91 1020 (Baujahr 1908) in ihrer Heimatdienststelle Bw Uelzen. (1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
91 1020 im Bw Uelzen (1)

 

Gleisumbau an einem unbekannten Ort in der RBD Münster. Zuglok ist eine nicht identifizierte preuß. P 8.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Gleisumbau

 

Einpassen der Lagerschalen in die Kuppelstange einer Dampflok. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Einpassen von Lagerschalen

 

Für den Vorortverkehr Esslingen–Stuttgart–Ludwigsburg wurden ab 1933 von der Reichsbahn 21 Triebwagen mit Steuerwagen in Dienst gestellt. Hier der elT 12 2209 (späterer ET/ES 65 009) im Endbahnhof Ludwigsburg. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
elT 12 2209 in Ludwigsburg

 

Expressgut-Ladeverkehr am Bahnhof Frankfurt/Oder.Der oben stehende Wagen-Nr. "764 001 Osten" ist ein Unterrichtswagen, der aus einem ehemaligen preußischen Schlafwagen des Baujahres 1886 hergerichtet wurde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Expressgutverkehr

 

Abbohren der Stehbolzen eines Dampflokkessels in einem unbekannten RAW. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abbohren der Stehbolzen

 

38 3610 restauriert im Bw (Lutherstadt) Wittenberg. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Bekohlung

 

38 319 vor P 3575 bei Chemnitz. (1934) <i>Foto: Werner Hubert</i>
38 319 bei Chemnitz

 

01 003 vom Bw Hamm P als Wendelok im Bw Hannover.  (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
01 003 in Hannover

 

02 001, die 1937 in 01 011 umgebaut wurde, im Bw Leipzig Hbf Nord. Hinter dem Wasserturm befindet sich der Ringlokschuppen.  (16.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
02 001 im Bw Leipzig

 

Bekohlen mittels Kohlenhunte im Bw Erfurt. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Bekohlungsanlage Erfurt

 

Umladen von Kohle aus dem Schiff auf die Reichsbahn im Berliner Westhafen, hier in den offenen Güterwagen "Breslau 49921". (1941) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Berliner Westhafen (3)

 

Eine unbekannte 78 hat soeben den Hamburger Hauptbahnhof verlassen und passiert die Straßenunterführung "Ferdinandstor" in Richtung Altona. (12.1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Winter in Hamburg (3)

 

Gleisbaurotte beim Eingleisen eines Kleinwagenanhängers. Auf die heute übliche Schutzkleidung wurde im Sommer 1934 noch keinen Wert gelegt, damals reichte auch die "Krachlederne" aus. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Rotte (3)

 

Auch Männer haben Sinn für schönes Wohnen, wie hier am Gleisumbauzug München 2. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bauzug (7)

 

Einsatz von schwerem Gerät beim Brückenbau in Heiligenstadt. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Brückenbau Heiligenstadt (2)

 

Einsetzen von Brückenteilen durch Kran "Hannover 717 028" bei Heiligenstadt (Strecke Kassel - Halle). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Brückenbau Heiligenstadt (3)

 

Auf Straße und Schiene: Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1935) <i>Foto: WER</i>
Werbung (8)

 

Blick auf Bad Ems mit seinen Bahnhofsanlagen. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bad Ems (1)

 

Der nagelneue el T 1824 a (ET 25 10a) wartet am Einfahrsignal von Josephinenhütte an der Strecke Hirschberg  - Polaun im schlesischen Riesengebirge. Im Hintergrund der Hochstein. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Josephinenhütte (1)

 

Rückversand alter Fahrkarten. (1930) <i>Foto: RVM</i>
Versand alter Fahrkarten

 

Lokführer und Heizer warten auf Ausfahrt im Stuttgarter Hauptbahnhof. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Warten auf Ausfahrt

 

"Hinaus in die Ferne" - Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1934) <i>Foto: RVM / WER</i>
Werbung (6)

 

scheint dieser Junge angesichts seiner dreckigen Hände zu sagen.  (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ich werde kein Lokführer !!

 

Titelblatt des Reichsbahn-Kalenders von 1931. Es zeigt den  Fährhafen  Sassnitz auf Rügen. Der Kalender hatte als Schwerpunktthema "Die Reichsbahn als Brücke zum Ausland". (1931) <i>Foto: WER</i>
Reichsbahn-Kalender 1931

 

93 775 vom Bw Mayen-Ost wird von den Bauern mit ihren Jungbullen an der Strecke Daun - Wittlich (Eifel) bereits erwartet. (1937) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
93 775 bei Daun/Eifel

 

56 2056 verlässt mit einem Güterzug das Portal der alten Kölner Südbrücke zwischen Gremberg und Köln-Eifeltor. (1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
56 2056 in Köln

 

38 2236 (RBD Altona / Bw Wittenberge) auf Indusi-Erprobungsfahrt im Bahnhof Hagenow-Land. Auffällig ist die abweichende Position des Indusi-Magneten zwischen den Tender-Drehgestellen. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
38 2236 auf Meßfahrt

 

01 057 verlässt mit D 26 den Hauptbahnhof von Hannover. (1935) <i>Foto: Privatfoto</i>
01 057 in Hannover

 

Schienenauto des Bahnmeisters in (Bad) Hersfeld. (1930) <i>Foto: Eisenhuth</i>
Schienenauto

 

56 2005 machte in Kassel-Rothenditmold einen unfreiwiligen Ausflug auf die Straße. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Unfreiwilliger Abgang

 

56 2891 während Indusi-Erprobungsfahrten auf der Strecke Ludwigslust - Wittenberge. Interessant ist der Anbringungsort des Indusi-Fahrzeugmagnets am Tender. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
56 2891 auf Meßfahrt

 

91 1044 rangiert vor der Kulisse des neu gebauten Volkswagenwerkes in Wolfsburg. (1939) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
91 1044 in Wolfsburg

 

Bahnübergang an der historischen Hamburger Speicherstadt, die mit Treppengiebeln, Wandvorlagen und Türmen der Backsteinbaukunst des Historismus besticht. (1935) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hamburger Speicherstadt (1)

 

Schrankenwärter an der Strecke Wittenberge - Hagenow-Land. Typisch für die Kriegszeit war das hohe Alter des daheim gebliebenen Personals, die Jungen wurden ja woanders gebraucht.... (03.1941) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schrankenwärter (2)

 

Handarbeit in der Brückenmeisterei Hamburg-Harburg an der alten Süderelbbrücke. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hau ruck

 

17 053 überquert mit Lux 176 (Pulman-Express) auf dem Weg nach Aachen die Innere Kanalstraße in Köln. (26.02.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 053 in Köln

 

Transport eines Brückenbauteils der Fa. Eisenbau-Schiege aus Leipzig für die Deutsche Reichsbahn. Zugfahrzeug ist die Kaelble-Zugmaschine "DR 70071" vom Typ Z6 R3A, die vorgespannte Zugmaschine vom Typ Z6 R 2A 100 wurde ausgeblendet (vgl. Bild-Nrn. 14718 und 14719). (1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (25)

 

Elektromechanisches Stellwerk der Vereinigten Eisenbahnsignalwerke, Berlin (VES). (1932) <i>Foto: RVM</i>
Elektromechanisches Stellwerk

 

E 17 115 im RAW Lauban in Schlesien.Da es anfänglich Probleme mit den Maschinen gab, waren Sie wahrscheinlich öfters im RAW. Die demontierte E 77 im Vordergrund ist wohl ein Gast aus Mitteldeutschland. Bevor das RAW Dessau den Betrieb aufnahm, wurden aufgrund der beengten Verhältnisse im RAW Halle alle E 06 und einige E 77 in Lauban betreut. (1929) <i>Foto: RVM</i>
E 17 115 im RAW Lauban

 

Blick auf das Bedienpult der Seilablaufanlage im Stellwerk B 3 des Bahnhofs Chemnitz-Hilbersdorf. 6 Einfahr- und Abdrückgleise waren mit 3 unabhängigen Seilumläufen ausgestattet, die über eine Antriebsanlage (im Stw 2) und dem Bedienpult vom Stellwerk B3 gesteuert wurde.  Die maximale Seilgeschwindigkeit betrug 1 m/s (3,6 km/h). Funktionsprinzip war das loklose Abdrücken des Zuges mittels vom Stellwerk ferngesteuerter Seilablaufwagen. Die Abdrückleistung war mit maximal 1200 Güterwagen in 8 Stunden angegeben. Die Anlage war bis Mai 1991 in Betrieb. (18.03.1930) <i>Foto: RVM (Mäde)</i>
Chemnitz-Hilbersdorf Stw B 3

 

Schrankenanlage und Ausfahrsignal des Bahnhofs Oberwesel. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Oberwesel

 

Eine Reichsbahnschaffnerin posiert für ein Werbefoto des RVM in Köln. (1942) <i>Foto: RVM (RBD Köln)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (19)

 

Blick auf den Bahnhof Waldshut mit der markanten Signalbrücke aus badischen Signalen. (1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Bf Waldshut

 

18 444 im Bahnhof Passau. (1938) <i>Foto: Johann B. Kronawitter</i>
18 444 in Passau

 

Mit einem kurzgekuppelten 16-rädrigen Straßenfahrzeug befördert die auf Luftbereifung umgestellte Kaelble-Zugmaschine Z6 R/2 (DR-70000) diesen voluminösen Luftbehälter durch die Straßen von Coesfeld. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (23)

 

Dampfkesseltransport der Fa. Schichau aus Elbing (Ostpreußen). Allen widrigen Witterungs- und Straßenverhältnissen zum Trotz führen die Reichsbahner unverdrossen den Schwertransport aus. Die Kaelble-Zugmaschine Z2 R2A 100 (DR-70 055) wurde mit Schneeketten versehen, der Schlusslenker ist gut eingepackt. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (24)

 

Beförderung eines Großbehälters der "Maschinenfabrik Buckau R. Wolff" aus Magdeburg-Buckau auf einem kurzgekuppelten Culemeyer-Straßenfahrzeug, aufgelagert auf Querträgern. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (21)

 

Spektakulärer Transport eines Transformators mit den Zugmaschinen DR 70024, DR-70071 und DR-70073 mit zusammen beachtlichen 480 PS vom Bahnhof Oelsnitz (Vogtl) zur Talsperre Pirk. (24.09.1939) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (22)

 

Die fabrikneue 01 1053 vom Bw Leipzig Hbf West wartet in Berlin Anhalter Bahnhof auf Ausfahrt. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (1)

 

01 1053 wartet vor D 24 (Berlin - München) in Berlin Anhalter Bahnhof auf Ausfahrt. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (2)

 

Im ersten Kriegssommer macht Berlin Anhalter Bahnhof noch einen friedensmäßigen Eindruck. Links wartet 01 1053 vor D 24 nach München auf Ausfahrt, während rechts eine unbekannte 39 einläuft. (08.1940) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
01 1053 in Berlin Anh. Bf (3)

 

17 010 durcheilt den Bahnhof Groß-Königsdorf auf dem Weg von Aachen nach Köln. (1932) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
17 010 in Groß-Königsdorf

 

Eine unbekannte 93 überquert die 115 m lange und 32 m hohe Ziemestalbrücke bei Ziegenrück auf der Bahnstrecke Triptis – Marxgrün in Thüringen, der zwischen 1893 und 1895 erbaut wurde. Sie führt auf fünf Gerüstpfeilern in leichtem Bogen über den Ziemesgrund zwischen Ziegenrück, Altenbeuthen und Remptendorf. Die Brücke verläuft in einer Kurve mit einem Radius von 193 m und mit einem Gefälle von 2 %. Auch wenn die Strecke in diesem Abschnitt mittlerweile stillgelegt wurde, ist die Ziemestalbrücke heute noch immer in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Sie steht seit Stilllegung der Strecke unter Denkmalschutz. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ziemesstalbrücke

 

Blick vom Kölner Dom auf den Hauptbahnhof und die Ausfahrgruppe Richtung Deutz. (1934) <i>Foto: RBD Köln</i>
Köln Hbf (11)

 

Eine Hochzeitsgesellschaft in landesüblicher Tracht überquert einen Bahnübergang bei Gutach im Schwarzwald.  (1937) <i>Foto: RVM</i>
Bahnübergang (20)

 

58 1340 mit einem Güterzug auf der Schwarzwaldbach bei Gutach. (1937) <i>Foto: RVM</i>
58 1340 bei Gutach

 

Zwei SVT der Bauart "Köln" in der neuen Hebehalle des Reichsbahn-Ausbesserungswerks (RAW) Wittenberge. (1938) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
RAW Wittenberge (1)

 

Am Fahrkartenschalter in Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (8)

 

Die "neuen" Fahrkartendrucker in der Fahrkartenausgabe von Köln Hbf. (1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Köln Hbf (9)

 

Eine Straßenbahn der Linie 4 passiert eine wartende 55.25 am Bonner Hauptbahnhof. (1932) <i>Foto: Felten (RBD Köln)</i>
Straßenbahn in Bonn

 

Abbau der "blauen Erde" in Palmicken. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Palmicken

 

Verladen von Pflanzbäumen in der RBD Hamburg. (1932) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Baumversand

 

Spargelversand in der RBD Hamburg. (1932) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Spargelversand

 

Hopfenversand in der RBD München. (1934) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Hopfenversand

 

Tierfütterung auf einem unbekannten Bahnhof der RBD München. (1937) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Tierfütterung

 

Reisende vor einem unbekannten Berliner Bahnhof. (1936) <i>Foto: RVM</i>
Reisende

 

Der Kruckenberg´sche Schienenzeppelin nach seiner Rekordfahrt auf der Strecke Hamburg - Berlin mit 230 km/h in Berlin-Spandau. (21.06.1931) <i>Foto: RVM</i>
Schienenzeppelin (5)

 

Der Kruckenberg´sche Schienenzeppelin. Die Vier-Blatt-Luftschraube am Heck des Fahrzeugs war aus Eschenholz und wurde von einem 12-Zylinder-Flugmotor BMW VI mit einer Leistung von 600 PS angetrieben. (1930) <i>Foto: Werkfoto</i>
Schienenzeppelin (6)

 

Stimmungsvolle Aufnahme eines Vorsignals in der RBD München. (1935) <i>Foto: RVM (Schuster)</i>
Vorsignal

 

92 514 am Stellwerk "Vmi" in Vieneburg (1929) <i>Foto: RVM (Hollnagel)</i>
Stw "Vmi" Vienenburg

 

Abschiedsszene in Stuttgart Hbf, in Szene gesetzt durch den Propagandafotografen des RVM. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (3)

 

Blick in den Führerstand einer elektrischen Schnellzuglokomotive (verm. E 18/19). Die linke Hand ruht auf dem sog. Totmannkopf, heute als Sicherheitsfahrschaltung (Sifa) bezeichnet. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Führerstand E 18

 

Blick in den Hafen von Pillau/Ostpreußen (heute Baltijsk) mit Übergang von Reisenden von der Reichsbahn zum Seedienst Ostpreußen (Fährverbindung Pillau - Zoppot - Swinemünde). (1935) <i>Foto: RVM</i>
Seedienst Ostpreußen (1)

 

Ausladen von Rinderhälften in Berlin. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Kühltransport

 

AEG-Lok für Hüttenwerke. (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM</i>
Hüttenlok

 

Zugschaffnerin in Berlin Anhalter Bahnhof. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (20)

 

Einkleiden von Zugbegleiterinnen. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Frauen bei der Reichsbahn (21)

 

Zugbegleiterin bei der Fahrkartenkontrolle auf der Fahrt von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (22)

 

Grafikvorlage von H. Baluschek für ein Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1934) <i>Foto: Baluschek</i>
Werbung (14)

 

Rottweiler Narrensprung und 57 3351 im Bahnhof Rottweil. (1937) <i>Foto: RVM (Ulmer)</i>
Fastnacht

 

Der nagelneue WUMAG-Triebwagen VT 137 030 auf Probefahrt in Leipzig. (1933) <i>Foto: Hermann Maey</i>
VT 137 030 in Leipzig

 

38 2221 wartet mit einem Sonderzug des Norddeutschen Lloyds auf Fahrgäste des Ozeandampfers "New York" am Überseekai von Bremen-Columbusbahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Bremen Columbusbf

 

Die nähere Daten sind leider unbekannt, die Aufnahme ist vermutlich in Berlin entstanden. Aufgrund eines sachdienlichen Hinweises ist das Foto wohl in die Zeit zwischen Juli 1935- Juli 1937 einzuordnen. Der Bote trägt noch das nach der DKO 7/1935 definierte Hoheitsabzeichen der NSDAP, das sich in Form (Blickrichtung nach links) und Farbe (Silber) zu dem nach DKO 1937 eingeführten Hoheitsabzeichen des Reiches  (Blickrichtung nach rechts, Form etwas anders und Gold ) unterscheidet.   (1935) <i>Foto: RVM</i>
Der Bote

 

Lampenputzer bei der Pflege einer Signallaterne. (1937) <i>Foto: RVM</i>
Der Lampenputzer

 

54 1049 (Borsig, Baujahr 1909) in einem unbekannten Bw Pommerns. (1927) <i>Foto: Hermann Maey</i>
54 1049

 

58 1833 mit einem Sonderzug im Frankenwald bei Lauenstein. (1936) <i>Foto: Hermann Maey</i>
58 1833 bei Lauenstein

 

93 514 mit einem VS vor der Kulisse der Kasselburg bei Gerolstein in der Eifel. (23.05.1936) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
93 514 bei Gerolstein

 

96 021 auf Talfahrt als Schiebelok hinter einem Güterzug bei Probstzella. (1935) <i>Foto: Werner Hubert</i>
96 021 bei Probstzella

 

Die Gelehrten streiten sich noch, wo das Bild der 96 020 vom Bw Pressig-Rothenkirchen entstanden ist. Bislang kamen ihr Heimatbahnhof Pressig wie auch der in der Literatur genannte Bahnhof Sonneberg in Betracht. Aufgrund der Gleisanlagen und Hintergrundgeometrie scheiden diese beiden Bahnhöfe allerdings aus. Am wahrscheinlichsten scheint zu sein, dass das Bild in Saalfeld/Saale entstanden ist. (1931) <i>Foto: RVM</i>
96 020 in Saalfeld ?

 

E 18 045 vor E 170 im Saaletal bei Breternitz zwischen Saalfeld und Probstzella. (1939) <i>Foto: RVM</i>
E 18 045 bei Breternitz

 

39 094 in ihrer Heimatdienststelle Bw Berlin-Potsdamer Güterbahnhof. (1931) <i>Foto: RVM</i>
39 094

 

43 005 auf der Fahrt nach Eisenach bei Ronshausen. Deutlich ist das dritte Gleis zuerkennen, dass nach dem Krieg abgebaut wurde. (1931) <i>Foto: Hermann Maey</i>
43 005 bei Ronshausen

 

Die erste im Werk Chrzanow (Krenau) gebaute 44 284  (Fabr.-Nr. 851) wird vorgestellt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
44 284

 

45 002 auf Werksprobefahrt bei Guxhagen. (25.05.1937) <i>Foto: RVM (Kreutzer)</i>
45 002 bei Guxhagen

 

17 305 II (= Zweitbesetzung) der ehem. Lübeck-Büchener Eisenbahn im Bw Lübeck. Die Loks wurden 1938 nach ihrer Übernahme durch die DRB auf die Nr. 17 301 bis 312 in zweiter Besetzung genummert, die zuvor bereits durch 2'Cn4v-S-Lok der vorm. Bayerischen Staatsbahn, Gattung CV, besetzt gewesen waren.  (1939) <i>Foto: Hermann Maey</i>
17 305 II in Lübeck

 

18 111 vor der Kulisse der Burg Wildenstein an der Donau. (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
18 111 im Donautal

 

39 031 vom Bw Köln-Deutzerfeld vor D 86 bei Hannover. (1930) <i>Foto: Rudolf Kreutzer</i>
39 031 bei Hannover

 

"Bestätterwagen" (das sind die örtlichen Rollfuhrunternehmer) an der Güterabfertigung in Rastatt. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Bestätterwagen (1)

 

57 1865 im Bahnhof Braunau am Inn. (1938) <i>Foto: RVM</i>
57 1865 in Braunau/Inn

 

Schülerausflug mit den Donnerbüchsen der Reichsbahn in Karlsruhe Hbf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schülersonderzug (1)

 

Werbeplakat der Deutschen Reichsbahn. (1937) <i>Foto: RVM (WER)</i>
Werbung (12)

 

01 032 (Bw Hamm) zu Gast im Bw Köln Betriebsbahnhof. (22.08.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
01 032 im Bw Köln Bbf

 

Pressefoto der Deutschen Reichsbahn, um das Mutter- Kindabteil der Reichsbahn zu bewerben. (1934) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Mutter + Kindabteil

 

Durch den Pressefotografen des RVM inszenierte Szene in Berlin Anhalter Bahnhof. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Abschied (2)

 

Reinigung eines S-Bahnzuges während des Zweiten Weltkriegs. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (1)

 

Ein S-Bahnzug nach Mahlow nördlich des S-Bahnhofs Berlin Bornholmer Straße. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (2)

 

Ein S-Bahn-Sonderzug (ET 165 228) nahe Savignyplatz. Es soll sich um einen Probezug kurz vor Umstellung der Stadtbahn auf elektrischen Betrieb handeln. Im Hintergrund ist der noch unzerstörte Turm der Gedächtniskirche zu erkennen. (1928) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
S-Bahn Berlin (3)

 

Zugabfertigung am ET 167 073 der S-Bahn Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (4)

 

Bahnsteigszene in Berlin Jungfernheide. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (5)

 

Hochbetrieb in Berlin-Jungfernheide. Dieser Teil ("Bahnsteig C") war extra für die Siemenswerke gebaut worden, deren Mitarbeiter hier wohl gerade Schichtwechsel haben. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (6)

 

S-Bahnzüge im späteren kriegszerstörten Bw Westend. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
S-Bahn Berlin (7)

 

Zugbegleiterinnen in Frankfurt/M Hbf. Im Hintergrund fährt unbemerkt 38 3622 vom Bw Frankfurt/M 1 vorbei. (1940) <i>Foto: RVM (Trost)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (17)

 

Anregendes Gespräch zweier Zugbegleiterinnen auf dem Postbahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin.  (1942) <i>Foto: RVM (Holtmann)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (18)

 

Kartoffelumladung in Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kartoffelverladung (5)

 

Irgendwo in Ostpreußen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Schwein gehabt (1)

 

05 002 verlässt vor FD 23 nach Berlin den Hamburger Hauptbahnhof. (04.05.1938) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
05 002 in Hamburg

 

61 001 verlässt mit dem Henschel-Wegmannzug (D 57) nach Berlin den Dresdner Hauptbahnhof und wird in 102 Minuten in Berlin eintreffen. Heute benötigt ein IC der Bahn rund 130 Minuten... Rechts wartet 19 017. (31.05.1936) <i>Foto: RVM-Filmstelle Berlin</i>
61 001 in Dresden (1)

 

97 016 im Schuppen des Bw Linz/Rh. (03.05.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
97 016 in Linz

 

Schaffnerin und Zugführer im Zug von Düsseldorf nach Wuppertal. (1943) <i>Foto: RVM (Eckler)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (14)

 

Stellwerkerin in einer Uniform mit Wintermütze im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (15)

 

74 1253 mit der Durchhalte-Parole "Erst siegen - dann reisen" fährt mit einem Personenzug unmittelbar nördlich des S-Bhf Bornholmer Strasse nordwärts, d.h. in Richtung S-Bhf Wollankstrasse und Bhf Berlin-Schönholz. Der Personenzug ist untypisch für Berlin, hinter der 74er mit Post- und Packwagen laufen Nebenbahnpersonenwagen, statt der paarweisen Abteilwagen für die mit Dampf betriebenen Vorortstrecken. Es handelt sich wohl um einen Personenzug vom Stettiner Bhf nach Kremmen über die sog. Kremmener Bahn, die in Schönholz von der Nordbahn abzweigt und über Tegel, Heiligensee, Henningsdorf, Velten nach Kremmen läuft. (1943) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
74 1253 in Berlin

 

61 001 auf Versuchsfahrt mit dem Henschel-Wegmann-Zug im Sachsenwald bei Hamburg. (1938) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
61 001 im Sachsenwald

 

Momentaufnahme an einem unbekannten Bahnübergang in der Peripherie Berlins. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnübergang (1)

 

Warten an einem unbekannten Bahnübergang in der Peripherie Berlins. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnübergang (2)

 

Heuverladung auf einem Bahnhof der RBD Halle. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Heuverladung (2)

 

Kragenspiegel der Reichsbahnuniform, geordnet nach Besoldungsgruppen. (Datum unbekannt) <i>Foto: RVM</i>
Uniformspiegel

 

Zugführer und Aufsichtsbeamtin am Schnellzug Wien - Straßburg in Stuttgart Hbf. (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (4)

 

An der Fahrkartenausgabe in Hall/Tirol. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (10)

 

Eine Zugschaffnerin an einem Vorortzug in Stuttgart Hbf. Ein Bild aus einer gestellten Serie (vgl. Bild-Nrn. 6861 und 13219). (1942) <i>Foto: RVM (Steiner)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (11)

 

Jung und Alt begegnen sich bei einer Reichsbahnausstellung am Funkturm in Berlin. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Frauen bei der Reichsbahn (12)

 

Lokparade im Bw Leipzig Hbf West mit zeitgenössischer Beflaggung an den Lokomotiven   89 7278, 74 875, 38 2567 und 38 2934 (von links nach rechts). (01.05.1933) <i>Foto: Werner Hubert</i>
Lokparade zum 1. Mai

 

Kofferträger auf dem Bahnsteig des Stettiner Bahnhofs in Berlin. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckträger (2)

 

99 051 und 99 061 in Vacha/Th. (06.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
99 051, 99 061

 

Das Reichsbahn Betriebsmodell des Straßenfahrzeugs mit Kippvorrichtung als Modell im Maßstab 1:10 auf der Straßenbauausstellung in München. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (1)

 

Der Fahrladeschaffner bei der Überprüfung der Zugpapiere. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Der Fahrladeschaffner (1)

 

Der Streckenläufer sorgte für die Sicherheit an den Gleisen, die er zu Fuß jeden Tag abschreiten musste. Das Foto sollte wohl beweisen, dass er bei jedem Wetter unterwegs ist. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Der Streckenläufer (1)

 

Der Drehscheibenwärter im Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Drehscheibenwärter

 

24 078 (Bw Kolberg/Pommern) passiert einen Bahnübergang an der Straße nach Belgard vor Köslin in Pommern. Die Lok verblieb nach 1945 im Bestand der PKP. Die Verdunkelungsmaßnahmen an der Lok weisen auf den Aufnahmezeitpunkt im Krieg hin. Die rot-weiß gestrichenen Barrieren beiderseits der Straßenfahrbahn bis an das Streckenprofil könnten auch ein Versuch im Zusammenhang mit den Verdunkelungsmaßnahmen sein. (1940) <i>Foto: RVM (Sogawe)</i>
24 078 bei Köslin

 

93 001 mit einem Güterzug auf der Berliner Ringbahn am Westkreuz zwischen Charlottenburg Gbf und Halensee. Links grüßt der Funkturm. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
93 001 bei Berlin-Halensee

 

95 016 auf Falschfahrt im Thüringer Wald bei Gehlberg. (1934) <i>Foto: Hermann Maey</i>
95 016 bei Gehlberg

 

E 17 12 vor dem D 162 ("Karwendel-Express") bei Klais/Obb. 1930 stellte die Deutsche Reichsbahn für den Karwendel-Express dreizehn speziell für die Bedürfnisse des Tourismusverkehrs angepasste Wagen in Dienst, die über elektrische Heizung, einen Mittelgang, besonders große Fenster, Bewirtschaftung und eine blau/cremefarbene Sonderlackierung verfügten. Zu den Olympischen Winterspielen 1936 in Garmisch-Partenkirchen wurden weitere 29 Wagen beschafft. Im Sommer-Kursbuch 1939 sind während der Sommersaison fünf D-Zug-Paare zwischen München und Innsbruck verzeichnet, die allerdings ohne die Bezeichnung "Karwendel-Express" verkehrten. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Verkehr in dieser Form eingestellt. Die Wagen wurden bis in die 1970er Jahre im normalen Eilzugdienst eingesetzt. Ein Exemplar ist im Bayerischen Eisenbahnmuseum Nördlingen erhalten.  (1934) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
E 17 12 bei Klais

 

57 1221 auf der linken Rheinstrecke bei Bacharach. Die Lok verblieb nach dem Krieg in der Sowjetunion und war dort für das Ministerium für Holz- und Papierindustrie tätig. (1931) <i>Foto: Hermann Maey</i>
57 1221 bei Bacharach

 

18 004 steht nachmittags vor dem Dresdener Schnellzug in Gleis 6 des Berlin Anhalter Bahnhofs. Von den sächsischen Schnellzuglokomotiven der Baureihe XVIII H wurden in den Jahren 1917 und 1918 nur zehn Stück gebaut. Diese Dreizylindermaschinen waren in den 1920er und 1930er Jahren regelmäßig vor den Schnellzügen zwischen Dresden und Berlin Anhalter Bahnhof im Einsatz.  (1935) <i>Foto: RVM</i>
18 004 in Berlin Ahb

 

Der Heizer der 18 429 vom Bw Ludwigshafen nutzt den Aufenthalt in Mainz Hbf zum Abölen. Ein Blick verdient auch die Bauform des Schornsteins mit ganz schmaler Krempe (eher eine Art Reif). Auch bemerkenswert, dass die Maschine 1930 weder mit Windleitblechen noch mit elektrischer Beleuchtung ausgerüstet war. (1930) <i>Foto: RVM</i>
18 429 in Mainz Hbf

 

18 447 vor dem Rheingoldzug FFD 101 in Boppard auf dem Weg nach Norden. Hinter der Lok läuft ein Packwagen der Gattung SPw4ü-28. (06.1928) <i>Foto: Hermann Maey</i>
18 447 in Boppard

 

44 005 mit einem Güterzug unterhalb der Burg Lauenstein bei Falkenstein/Th. (13.06.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
44 005 bei Lauenstein

 

78 110 vor P 490 an der Ruhrbrücke bei Kettwig. (19.09.1933) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
78 110 bei Kettwig

 

Zwei Reichsbahner im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Reichsbahner (1)

 

Fertigmeldung eines Güterzuges im Rangierbahnhof Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Fertigmeldung

 

19 1001 auf Testfahrt mit angehängtem Messwagen der LVA Grunewald. (07.1941) <i>Foto: RVM</i>
19 1001 auf Probefahrt (1)

 

17 054 verlässt mit dem Holland-Riviera-Express (Lux 220) den Düsseldorfer Hauptbahnhof. (03.03.1931) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
17 054 in Düsseldorf

 

38 3306 auf der Drehscheibe des Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
38 3306 in Bln-Pankow

 

Zugbegegnung mit 03 072 nahe Essen-West. (1934) <i>Foto: RVM (Marotz)</i>
03 072 bei Essen

 

Abschiedsszene auf dem Anhalter Bahnhof in Berlin. (1932) <i>Foto: RVM (Rosemarie Clausen)</i>
Abschied (1)

 

Befehlsstellwerk "Abf" am Anhalter Bahnhof in Berlin. Der Blick führt vom Gelände des Anhalter Güterbahnhof unter der prunkvoll verzierten Hochbahnbrücke hindurch zur großen Fernbahnhalle. Das Stellwerk "Abf" wurde im Jahr 1927 vom Reichsbahnarchitekten Richard Brademann entworfen, der auch für viele andere Hochbauten der Berliner S-Bahn verantwortlich war. An dieser Stelle werden die vier Bahngleise über den Landwehrkanal geführt. Seit 1939 verläuft unter dem Landwehrkanal sogar der Tunnel der Nord-Süd-S-Bahn. Heute befindet sich in der Achse der ehemaligen Fernbahnbrücke eine Fußgängerbrücke.  (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (1)

 

74 285 rangiert im Bahnhof Berlin Anhalter Bf. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Berlin Anhalter Bf (2)

 

Wäsche für 52 2152 und 56 162 vermutlich im Bw Berlin-Pankow. (1942) <i>Foto: RVM</i>
52 2152 + 56 162

 

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