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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Privatbahnen - Seite 7 von 7

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6088 Bilder gefunden.

Zahlreiche Feriengäste nutzen wohl das schöne Wetter, um mit der Zugspitzbahn auf Deutschlands höchsten Berg zu fahren. Aufnahme im Ausgangspunkt der Bahn in Garmisch. (08.08.1981) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bayerische Zugspitzbahn (2)

 

Ein Triebwagen der Siebengebirgsbahn in Bonn-Beuel. Sie gehört heute den Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB), die gesamte Betriebsführung obliegt seit 2004 jedoch der SWB Bus und Bahn (Tochter der Bonner Stadtwerke). In Anbetracht des am rechten Bildrand im Hintergrund stehenden DB-Lichtsignals könnte das Foto im Bereich des Straßenbahndepots Bonn-Beuel entstanden sein.  (1960) <i>Foto: A.E.Durrant</i>
SSB (10)

 

Mallet-Lok 66 der Moselbahn in der Lokstation Andel, etwa auf halben Weg zwischen Bullay und Trier. Die Lok wurde ursprünglich von Hohenzollern an die Filderbahn (Nr. 2) geliefert und dort am 29.10.1902 in Betrieb genommen. 1905 kam sie zur Moselbahn. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (1)

 

Die 1930 bei Orenstein & Koppel gebaute 1'C 1' h2t Lokomotive (EBOE 10) gelangte über das Norddeutsche Erzkontor (Lübeck) im Jahre 1956 als Lok 211 zur Moselbahn (MB). Sie war dort bis 1967 im Einsatz. Aufnahme im Bw Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (2)

 

Die 1935 bei Krupp gebaute 1'C 1' h2t Lokomotive lief zuerst bei der Braunschweigischen Landes-Eisenbahn (BLE 46). Ab 01. Januar 1938 war sie als 75 602 im Einsatz und gelangte 1945 zur DB. Seit 1947 fuhr sie als DEG 226 bei der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn (BSE). 1959 gelangte sie zur Moselbahn (MB), wurde aber bereits 1963 zur Hildesheim-Peiner-Kreis-Eisenbahn (HPKE) abgegeben. Im Februar 1970 wurde sie bei der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn (BSE) ausgemustert. Aufnahme im Bw Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (3)

 

Die 1906 bei Humboldt gebaute 1Bnt2-Lok war eine typische Moselbahnlok und zunächst unter der Betriebsnummer 8a im Einsatz. Ab 1952 trug sie die Nummer (MB) 11. Die auf der Handdrehscheibe im Bw Andel aufgenommene Lok wurde 1963 als letzte Überlebende von insgesamt sechs Maschinen ausgemustert. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (4)

 

Lok 151 (Henschel Baujahr 1927) war eine 1'C h2t Maschine des Typs ELNA 5. Hier rangiert sie auf der Moselbahn im Bahnhof Leiwen (zwischen Bernkastel und Schweich). (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (5)

 

Lok 11 der Moselbahn (Humboldt Baujahr 1906) vor VT 63 (Esslingen 1952) im Bahnhof Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (6)

 

Lok 11 der Moselbahn (Humboldt Baujahr 1906) im Bahnhof Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (7)

 

Der im Bahnhof Andel aufgenommene VT 63 der Moselbahn (Esslingen Baujahr 1952) war bis 1969 dort im Einsatz. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (8)

 

Der Esslinger Triebwagen VT 104 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) verlässt mit Beiwagen VS 166 den Bahnhof Frankfurt-Höchst. Am 21. Januar 1974 endete der Einsatz der Triebwagen auf den DB-Gleisen aufgrund fehlender Indusi-Einrichtung. Ersetzt wurden die Zugleistungen durch angemietete DB-Fahrzeuge. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE VT 104 + VS 166

 

Triebwagen VT 204 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) im Bahnhof Frankfurt-Höchst. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE VT 204

 

Lok 43 der Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn (FKE) war zum Zeitpunkt der Aufnahme in Königstein bereits abgestellt. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1901 bei Henschel in Kassel unter der Farbriknummer 5773 gebaut wurde. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE Lok 43 (2)

 

Lok 262 (Henschel Baujahr 1954) der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) mit einem Personenzug im Bahnhof Königstein. Die Maschine wurde am 4. April 1973 an die EUROVAPOR verkauft. Sie stand noch bis Oktober 1977 im Königsteiner Lokschuppen, bevor sie in das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein gebracht wurde. Mittlerweile gehört die Maschine dem Verein Vereinigte Dampf-Bahnen und wurde in deren Werkstatt in Huttwil (Schweiz) wieder aufgearbeitet werden. Von Sommer 2015 bis Herbst 2021 fuhr sie auf der Sauschwänzlebahn im Schwarzwald. 2023 wurde sie von der Stiftung Deutsche Dampflokomotiven (SDD) gekauft. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE Lok 262 in Königstein

 

Lok 16 (Jung 1942) kam 1948 zur Kerkerbachbahn. Die ehemalige Heeresfeldbahnlok gehörte mit 400 PS zu den größten und stärksten Lokomotiven ihrer Art auf 750 mm Spurweite. Zum Einsatz bei der Kerkerbachbahn wurde sie auf 1.000 mm umgebaut, hier vor einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde (RCTS = Railway Correspondence and Travel Society) im Bahnhof Kerkerbach.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (2)

 

Die 1941 bei Henschel gebaute ehemalige Schlepptenderlok hat als "HF 40753" während des Krieges das Deutsche Reich nicht verlassen. Sie stand nach Kriegsende zusammen mit anderen Heeresfeldbahnloks auf dem Märzfeld in Nürnberg. 1948 kaufte die Kerkerbachbahn die Lok, baute sie zur meterspurigen Tenderlok um und setzte sie bis 1962 ein, hier im Bahnhof Kerkerbach.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (3)

 

Die Lok V 18 mit dem Namen "Steeden" war am 14. Oktober 1958 von der Maschinenfabrik Ruhrthaler an die Kerkerbachbahn geliefert worden. Ursprünglich war sie meterspurig vorgesehen, während des Baus wurde die Bestellung jedoch in Regelspur geändert. Mit der Übernahme der Strecke durch die DB war die V 18 ab 1.1.1975 beim Bw Limburg beheimatet. 1981 wurde sie an die Fernleitungsbetriebs GmbH in Bonn veräußert. Auf Umwegen gelangte sie später in die Schweiz zur Brig-Visp-Zermatt- bzw. Matterhorn-Gotthardt-Bahn.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (4)

 

Lok 16, eine ehemalige Heeresfeldbahnlok (Jung 1942), mit einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde im Bahnhof Dehrn, links die Abzweigweichen zum Hafen.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (5)

 

Diese ehemalige Heeresfeldbahnlok (Henschel 1941) kam 1948 zur Kerkerbachbahn, wo sie nach einem Umbau zur meterspurigen Tenderlok als Lok 16 zum Einsatz kam, aufgenommen im Bahnhof Kerkerbach.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (6)

 

Ein Triebzug der Siegburger und Siebengebirgsbahn (SSB) nach Bonn in Siegburg. Mit dem Bau des ICE-Bahnhofs Siegburg/Bonn wurde die Stadtbahn ins Untergeschoss des Bahnhofs verlegt, seitdem fahren auf der Straße nur noch Busse ab. (Anm.: Das Vorschaubild ist noch seitenverkehrt dargestellt. Aus technischen Gründen ließ es sich nicht drehen). (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
SSB (1)

 

Ein Triebwagen der KBE (Köln-Bonner Eisenbahn) am Barbarossaplatz in Köln. (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
KBE in Köln (7)

 

Lok 22 der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) passiert die Werdohler Landstraße (B 229) in Augustenthal. (22.03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (7)

 

Wie harmonisch sich die Bahn in die Landschaft einpassen kann, zeigt die Westfälische Landeseisenbahn (WLE), die mit ihren Kalksteinzügen in mehreren S-Kurven den Höhenzug Haarstrang beim sauerländischen Belecke überquert. Anfang August 2012 war WLE-Lok 30 mit dieser Anstrengung beschäftigt. (03.08.2012) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahn und Umwelt (4)

 

Mit Einrichtung einer parallel verlaufenden Buslinie (die derzeitige OVAG-Linie 308), wurde der Personenverkehr auf der 18,5 km langen Leppetalbahn von Engelskirchen nach Marienheide eingestellt. Das Bild zeigt die letzte Fahrt eines Personenzuges. (08.09.1949) <i>Foto: Slg. W. Schumacher</i>
Kleinbahn Engelskirchen (3)

 

Die 1934 bei Krupp in Essen gebaute 1 D 1-Maschine wurde nach der Verstaatlichung der Braunschweigischen Landeseisenbahn (BLE) am 01.01.1938 als Lok 79 001 in Zweitbelegung bei der Reichsbahn eingeordnet. 1947 wurde sie an die DEG verkauft, wo sie die Nummer 261 erhielt. Zunächst bei der Braunschweig-Schöninger-Eb. (BSE) eingesetzt, gelangte sie im April 1949 zur Kleinbahn Frankfurt-Königstein (FK). In den 1960er Jahren an die Teutoburger Waldeisenbahn (TWE) ausgeliehen, kehrte sie 1966 zur FK zurück, wo sie bis zum 11. Mai 1968 im Dienst war. Im März 1973 wurde sie in Königstein im Taunus verschrottet. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
FKE Lok 261

 

Lok 53 der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (HBE) präsentiert sich auf der Drehscheibe in der Betriebswerkstatt Blankenburg (Harz). Die preußische T 12 wurde 1911 von Borsig in Tegel für die HBE gebaut, 1950 in 74 6778 umgezeichnet und 1966 beim Bw Stendal abgestellt. Als Lok 1 der Industriebahn Radebeul Ost—Kaditz war sie bis Mitte der 1970er Jahre noch im Einsatz. (1927) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
HBE (1)

 

Ein Zug auf der 1,7 km langen normalspurigen Zahnradbahn von St. Andreasberg West (433 m) nach St. Andreasberg Stadt (603 m) nahe Schwalbenherd. Die Bahn wurde 1959 stillgelegt. (1957) <i>Foto: Heldmann</i>
St. Andreasberger Kleinbahn -4

 

Werner Hubert traf Lok 111 der Lübeck-Büchener Eisenbahn in der Betriebswerkstatt Lübeck an. Die LBE-T 3 wurde 1898 von der BMAG gebaut und als 111 "ST. JÜRGEN" in Dienst gestellt. Die Dampflokomotiven der LBE entsprachen abgesehen von den Werksbauarten der Anfangszeit grundsätzlich den Lokomotiven der preußischen Staatseisenbahnen, wiesen aber zumeist einige modifizierte Parameter bei Kesselgröße, Achsstand oder Raddurchmesser auf. Lok 111 entsprach der preußischen T 4. Sie stand noch im Sommer 1926 im Personenzugdienst nach Niendorf (Ostsee) und Travemünde, wurde wenig später in Lok 106'' umgezeichnet und 1928 ausgemustet.  (1926) <i>Foto: Werner Hubert</i>
111 LBE in Lübeck (1)

 

Eine preußische T 9¹ der Kleinbahn Höchst-Königstein (KHK) mit einem Personenzug im Frankfurter Hauptpersonenbahnhof, der sich gerade im Umbau befindet. Es handelt sich um eine der drei Loks (Nr. 1–3), die 1901 von Borsig an die Kleinbahn geliefert worden war. Nach Eingemeindung der Stadt Höchst (Main) in die Stadt Frankfurt (Main) 1928 änderte die Bahngesellschaft ihren Firmennamen in Kleinbahn Frankfurt-Königstein (KFK), später nochmals in Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn (FKE).  (1925) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
T 9 der KHK in Frankfurt

 

Die Initiatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Lok 60 der Köln-Bonner-Eisenbahn (Hohenzollern, Baujahr 1922) überquert auf der Vorgebirgsbahn in Richtung Efferen am Ortsausgang von Hermülheim die Luxemburger Straße (B 265). (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
Lok 60 KBE

 

Lok 52 in Diensten der Bentheimer Eisenbahn war die ehemalige 55 1705 (Schichau, Baujahr 1906, Fabrik-Nr. 1521). (1952) <i>Foto: Hermann Ott</i>
Bentheimer Eisenbahn (2)

 

Triebwagen T 3 mit Beiwagen 13 der Hohenzollerischen Landesbahn (HzL) in Gammertingen.  (1950) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Tw 3 der HzL

 

Lok 2d der Franzburger Südbahn (Vulcan Bj. 1894) auf der Drehscheibe im Bw Velgast. Die Lok erhielt ab 1949 die DR-Nummer 98 6001 und war bis zu ihrer Ausmusterung am 10.11.1958 beim RAW Blankenburg als Werklok eingesetzt. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 2 Franzb. Südbahn

 

Lok 44 der Kleinbahn AG Frankfurt-Königstein (FK) in Königstein. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1913 unter der Fabriknummer 12478 bei Henschel in Kassel gebaut wurde. Sie wurde als letzte Lok dieser Gattung im Jahre 1963 bei der FK ausgemustert. Sie blieb als Denkmallok erhalten und wurde als Ersatzteilspender vom Verein "Braunschweiger Verkehrsfreunde" für die baugleiche Lok "Cöln 7294" verwendet. (09.1959) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
FK Lok 44 (2)

 

Lok 2 der 1000mm Kleinbahn Selters - Hachenburg (Henschel Bj. 1900) im Bahnhof Herschbach (Westerwald). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (1)

 

Ende 1950 wurden von Neustadt (Weinstraße) LB drei Rollwagen zur Erprobung nach Herschbach (Westerwald) zur meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg überstellt. Bei der Betriebserprobung war u.a. KSH-Direktor Lück (mit Hut) anwesend.  (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (2)

 

Wegen der Rückverlagerung der Quarzit-Transporte auf die Schiene finanzierte die DB sogar teilweise die Rollbockgrube im Bahnhof Herschbach auf der 1000mm Schmalspurbahn Selters - Hachenburg. Hier bei der Vorführung mit dem KSH-Direktor Lück. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (3)

 

Vorführungstermin mit den damals typischen "hohen Herren mit Hut" der Direktion Mainz bei der meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg während der Probeverladung von Rollbockwagen aus Neustadt (Weinstraße). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (4)

 

Lok 2 der Kleinbahn Selters - Hachenburg rangiert einen Rollwagen in die Verladegrube im Bahnhof Herschbach (Westerwald). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (5)

 

Probefahrt mit Rollbockwagen auf der Kleinbahnstrecke Selters - Hachenburg am Haltepunkt Rückeroth. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (6)

 

Rollwagenverladung im Bahnhof Herschbach (Westerwald) auf der meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg. Auf dem Rollwagen sitzt der Reichsbahn "Opw"-Wagen Nr. 425 510 der Britischen-US-Zone. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (7)

 

Vorführtermin zur Rollwagenerprobung auf der Kleinbahn Selters - Hachenburg im Bahnhof Herschbach (Westerwald). Hiermit wollte die Staatsbahn DB der privaten, meterspurigen Kleinbahn bei der Rückverlagerung der Bauxittransporte auf die Schiene unterstützen. Anscheinend war die Sache recht erfolgreich, denn bis Ende 1960 waren noch sieben solcher Rollwagen in Betrieb. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (8)

 

Aus Anlass des BDEF-Verbandstages in Münster verkehrte dieser Sonderzug mit Lok 0122 (Borsig 1937) der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) nach Belecke. (17.05.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WLE 0122 in Belecke

 

Modenschau auf der im Jahre 1900 bei Borsig gebauten Lok 28 "Badenia" im Bahnhof Rastatt, die sich eigentlich auf einer Sonderfahrt von von Karlsruhe nach Ottenhöfen befand. (18.05.1971) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Fotomodelle (1)

 

Die 1962 bei MAK in Kiel für die Westfälische Landeseisenbahn (WLE) gebaute 1000 PS starke Diesellok im Bahnhof Warstein. (25.02.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
WLE VL 0642

 

Lok 44 der Kleinbahn AG Frankfurt-Königstein (FK) im Bw Königstein. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1913 bei Henschel in Kassel gebaut wurde. (1961) <i>Foto: Oskar Bär</i>
FK Lok 44 (1)

 

Lok 15 (Baujahr 1928) der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) mit einem Übergabezug aus dem Hittdorfer Rheinhafen in Leverkusen. (30.05.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnen der Stadt Monheim (7)

 

KBE ET 41 auf der Vorgebirgsbahn Köln - Bonn bei Brühl-Waldorf. Auf der Strecke galten die Regeln der Eisenbahn- Bau- und Betriebsordnung (EBO), wie auch das rechts stehende EBO-Lichtvorsignal dokumentiert. (12.06.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 41 bei Brühl

 

DEBG Lok 70 (Henschel Fabrik-Nr. 20693 / Bj.1926) wahrscheinlich aufgenommen im Bahnhof Oberschefflenz, auf der von der DB-Strecke Neckarelz – Osterburken ausgehenden 8,5 km langen Schefflenztalbahn nach Billigheim. (1961) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Schefflenztalbahn (1)

 

Entgleister Zug im Braunkohletagebau Golpa, nordöstlich von Bitterfeld. Die Bergung der verunglückten Elektrolok Nr. 3 wird vorbereitet. (1931) <i>Foto: unbekannt</i>
Grube Golpa (1)

 

Lok 4m (Vulcan 1897, Fabr.-Nr. 1612) der 750 mm Kleinbahn Greifswald – Jarmen. Die 28 km lange Strecke Greifswald Kleinbf. – Busdorf – Dargezin – Gützkow – Jarmen wurde am 16.09.1897 eröffnet. Sie gehörte ab 22.09.1919 zur Vereinigung Vorpommerscher Kleinbahnen GmbH, ab 01.01.1940 zu den Pommerschen Landesbahnen. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie stillgelegt und abgebaut. Die Peenebrücke bei Jarmen wurde demontiert und als Fußgängerbrücke im Bw Stralsund weiterverwendet. (07.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Greifswald-Jarmer Kleinbahn

 

Die ursprünglich an die Heerestechnische Prüfungsanstalt gelieferte Lok 6 (Henschel 1914, Fabrik-Nr. 12879) der Nordhausen-Wernigeroder Eisenbahn (NWE). Die Lok erhielt bei der Reichsbahn die Betriebsnummer 99 6101 und ist bis heute bei der "Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen e.V." im Einsatz. (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 6 der NWE

 

BLE 146 (Henschel 1941, Fabrik-Nr. 24932) ist eine Maschine vom Typ Elna 2, die ursprünglich an Kleinbahn Jauer-Maltsch geliefert worden war und hier im Besitz der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) den historischen Rheingoldzug durch den Niehler Hafen in Köln zieht. (06.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BLE 146 im Niehler Hafen

 

Lok 2, eine 1960 bei Orenstein & Koppel gebaute zweiachsige Diesellok, auf der 1000mm Schmalspurbahn der Hohenlimburger Kleinbahn AG in (Hagen-) Hohenlimburg. (23.11.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (2)

 

Lok 2 der Hohenlimburger Kleinbahn AG mit einem Rollbockgüterzug in der Ortsdurchfahrt von (Hagen-) Hohenlimburg. (23.11.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (3)

 

Lok 1 der Hohenlimburger Kleinbahn AG rangiert in Alt-Rahmede am Hoesch-Werk Nahmertal. Es überholt der Bus der Linie 515/538 nach Obernahmer. (23.11.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (4)

 

Blick in die Cottbuser Straße auf den Stadtbahnhof der Spremberger Stadtbahn. Hier befand sich der Betriebsmittelpunkt mit Betriebswerkstatt für Regelspurlokomotiven und Rollbockgruben. Eine B n2t-Schmalspurlok von Borsig ergänzt am Lokschuppen den Wasservorat. Im Vordergrund der aufgebockte 0mk-Wagen "Elberfeld 30401", beladen mit Torröhren für die Kabelverlegung. Die städtische Kleinbahn betrieb eine normalspurige Strecke zum Staatsbahnhof und im Stadtgebiet ein meterspuriges Gleisnetz mit 56 Fabrikanschlüssen sowie eine Kohlebahn zu naheliegenden Gruben. Bis zum Jahresende 1956 gab es den Güterverkehr mit Rollböcken, danach wurde der Betrieb eingestellt. Da die Gleise im öffentlichen Straßenraum lagen, kam es immer mehr zu gegenseitigen Behinderungen mit dem übrigen Verkehr.  (1928) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Spremberger Stadtbahn (1)

 

Lok 6n der Rügener Kleinbahn (Rü.K.B.) im Fährhafen von Fährhof auf Rügen. Die Lok erhielt keine DR-Nummer mehr, sondern wurde 1946 nach Osten abtransportiert.  (1934) <i>Foto: Karl Eschenburg</i>
Rü.K.B.-Lok 6n

 

Der Diesel-Triebwagen Nr. 2 der Bauart "Frankfurt" der Waggonfabrik Wismar auf der 1000mm Kleinbahn Bremen(-Parkbahnhof) - Tarmstedt(-Ost), die von 1900 bis 1956 in Betrieb war. Ursprünglich für die Erschließung der Moorgebiete nördlich von Bremen gedacht, wurde die Bahn gerade an Wochenenden auch von vielen Ausflüglern genutzt. In Bremen-Findorff steht nahe der ehemaligen Trasse die 1899 bei Hanomag gebaute Dampflok Nr. 1 als Denkmal. Auf der Trasse selbst wurde Anfang der 1970er Jahre ein Radweg angelegt.  (1937) <i>Foto: RVM (Bindseil)</i>
Klb Bremen - Tarmstedt (2)

 

Personenzug auf der Sylter Südbahn in den Dünen zwischen Westerland und Hörnum. (07.1951) <i>Foto: unbekannt</i>
Sylter Inselbahn (1)

 

Verschubfahrzeug Deutz-Lok 21334, Typ OME117R, Baujahr 1939, für normalspurige Güterwagen bei der  Maschinen- und Werkzeugfabrik Collet & Engelhard in Offenbach. (07.1960) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Verschubdraisine

 

Tallok 4 der bayerischen Zugspitzbahn (AEG, Baujahr 1929) mit einem Personenzug nach Grainau bei Garmisch.  (16.10.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bayerische Zugspitzbahn (1)

 

Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine Werklok der "Vereinigten Kaliwerke Salzdetfurth AG, Werk Hattorf" (heute "K+S Betrieb Hattorf") in Heimboldshausen. Lok "ULSTER" wurde 1938 von Krauss-Maffei in München gebaut. 1961 wurde sie ausgemustert. (1960) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Lok "ULSTER"

 

Lok 15 der Bahnen der Stadt Monheim (AEG Baujahr 1928) mit einem Güterzug in Monheim im Rheinland. Die Lok gehörte zu den beiden stärker motorisierten Loks und blieb bis zum Schluss am 4. September 1979 in Dienst. (30.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnen der Stadt Monheim (3)

 

Lok 15 der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) an der Rheinpromenade im gleichnamigen Ort. (30.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnen der Stadt Monheim (4)

 

Ungleiches Wettrennen zwischen einem Radfahrer und Lok 15 der Bahnen der Stadt Monheim an der Rheinpromende in Monheim. (30.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnen der Stadt Monheim (5)

 

Lok 14 (AEG 1913) und Lok 15 (AEG 1928) der Bahnen der Stadt Monheim befördern einen Güterzug an der Rheinpromenade in Monheim. Die aktuellen Spritpreise an der Shell-Tankstelle (rechts) betragen 95,9 Pfennig für Normalbenzin (0,49 Euro) und 1,01 DM für Super (0,52 Euro). (18.07.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnen der Stadt Monheim (6)

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Kelkheim an der Strecke Frankfurt-Höchst - Königstein/Taunus. (22.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Kelkheim

 

Neben ihren Schwestermaschinen "BRUCHHAUSEN", "HOYA", "ILSEN" und "ASENDORF" wurde die Lok "SYKE" im Jahre 1900 bei der Kleinbahn Hoya-Syke-Asendorf (HSA) fabrikneu in Dienst gestellt. 58 Jahre später rangiert sie als HSA 31 am Ortseingang ihres namensgebenden Ortes von Syke. (30.08.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
Hoya-Syke-Asendorf (1)

 

Eine beliebte Fernsehsendung in den 1980er Jahren war "Bios Bahnhof" von und mit Alfred Biolek. In einer Sendung im November 1981 war der historische Rheingoldzug zu Gast, hier auf der Fahrt zum Studio in Köln-Hohenlind, gezogen von der KFBE V 74. (10.11.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Fahrt nach "Bios Bahnhof"

 

ET 60 der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE) mit gut gelaunter Kinderschar im Bahnhof Rodenkirchen. (28.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 60 in Rodenkirchen

 

Lok 15 der BSM mit einem Übergabezug am Ufer des hochwasserführenden Rheins bei Leverkusen-Hitdorf. (06.02.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnen der Stadt Monheim (8)

 

Werklok 5 der Rheinstahl-Bergbau AG auf der Zeche Prosper II in Bottrop. (04.05.1967) <i>Foto: Werner Fricke</i>
Rheinstahl Werklok

 

Hafenkräne im Bahnhof Leverkusen-Hitdorf auf dem Streckennetz der Bahnen der Stadt Monheim (BSM), auf der gerade ein Papierrollenumschlag stattfindet. (18.07.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnen der Stadt Monheim (1)

 

Lok 14 (AEG 1913) der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) im Hafen Leverkusen-Hitdorf. Rechts findet gerade der Umschlag von Papierrollen aufs Schiff statt.  (18.07.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnen der Stadt Monheim (2)

 

Senkungsschäden aus dem Kohleabbau erforderten immer wieder umfangreiche Sanierungsarbeiten. Daran beteiligten sich auch Zechenlokomotiven. Hier am Schrankenposten 28 in Lünen an der Hamm–Osterfelder Strecke im Bereich Kreuzstraße vermutlich eine Lok der nahen Zeche Victoria tätig. Die Brücken im Hintergrund führen über den Datteln-Hamm-Kanal. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Beseitigung von Bergschäden

 

Lok 36 der Schleswiger Kreisbahn mit einem Sonderzug vor der Kulisse des Schlosses Gottorf in Schleswig-Altstadt. (09.04.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Schleswiger Kreisbahn (1)

 

Ein Personenzug der Köln-Bonner Eisenbahn (ET 57) bei Brühl-Süd. (18.08.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 57 bei Brühl

 

Lok 2 wurde 1940 von Henschel an die Klöckner-Werke AG, Bergbauverwaltung Rauxel, ausgeliefert zum Einsatz auf der Werner-Bockum-Höveler Eisenbahn (WerBH). 1970 wurde sie in RAG D-782 umgeziechnet und war zuletzt auf der Zeche Königsborn 2/5 in Heeren-Werve im Einsatz. Im September 1973 wurde sie abgestellt. (03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lok 2 der WerBH

 

VT 150 + VS 162 der Eisenbahn Köln-Mülheim - Leverkusen-Bayerwerk als Pendelzug für die Werksangehörigen zwischen Bayerwerk und dem DB-Bahnhof Köln-Mülheim. Der auch als "Aspirin-Express" bekannte Zug verkehrte bis 31. August 1972 einmal werktäglich um die Mittagszeit. VT 150 (Bauart VT 2) wurde 1962 von MAN/Bayer gebaut und 1972 verkauft, VS 162 (Bauart VS 4) entstand 1935 bei Lindner als VS 145 150 und wurde 1973 verschrottet. (10.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
VT 150 in K-Mülheim (2)

 

Blick von der Kölner Südbrücke auf den am Oberländer Ufer in Richtung Bonn vorbeiziehenden ET 59 der Köln-Bonner-Eisenbahn. Das im Straßenplanum sichtbare Gleis ist das Übergabgleis der DB von Köln-Bonntor zum Rheinauhafen. (07.07.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 59 in Köln (1)

 

VT 150 + VS 162 der Eisenbahn Köln-Mülheim - Leverkusen-Bayerwerk als Nahverkehrszug für die Werksangehörigen, die zum Schichtwechsel mit dem werkseigenen Triebwagen zum Bayerwerk befördert wurden, im Bahnhof Köln-Mülheim. Das letzte Zugpaar verkehrte werktags als N 2204 von Leverkusen-Bayerwerk (ab 12.25 Uhr) nach Köln-Mülheim (an 12.39 Uhr) und zurück als N 2201 (Köln-Mülheim ab 13.18 Uhr) bis Leverkusen-Bayerwerk (an 13.32 Uhr). (10.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
VT 150 in K-Mülheim (1)

 

Inneneinrichtung des neuen Triebwagens Nr. 37 (Westwaggon/SSW) in Stahlleichtbauweise (späterer ET 41b) der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) in Köln.  (05.1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
KBE ET 41b (1)

 

Die neuen Triebwagen T 23 + T 24 der WEG im Bahnhof Nürtingen. Die Triebwagen konnten wegen ihrer starrer Achsen bei den Laufeigenschaften nicht befriedigen. (10.08.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
WEG T 23 + T 24

 

Szene am Bahnhof Lippstadt. Ein Zug der WLE, gezogen von der WLE 203 (Schichau, Baujahr 1911, ex 55 2331), erhält Ausfahrt. (27.07.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
WLE 203 in Lippstadt

 

Nachdem 80 037 bei der DB ausgemustert worden war, war sie bis 1974 bei der RAG für die Zeche Werne tätig, hier bei der Kohleverladung auf ein Schiff im Datteln-Hamm-Kanal bei Bergkamen-Rünthe. (14.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Kohleumschlag (1)

 

Lok 25 (Hohenzollern 1926) der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) mit einem GmP im Hälvertal. (04.09.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (1)

 

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