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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Privatbahnen - Seite 6 von 6

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5313 Bilder gefunden.

Seit 1990 wurde durch die Mitglieder der IG Preßnitztalbahn e.V. die Schmalspurstrecke zwischen Steinbach und Jöhstadt als Museumsbahn schrittweise wieder aufgebaut und im Jahr 2000 in Betrieb genommen. Vor dem restaurierten Lokschuppen in Jöhstadt präsentieren sich 99 1585, 99 1604 und 99 1606. (04.10.2008) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Bw Jöhstadt (Preß)

 

Im Rahmen des IV K-Treffens auf der Preßnitztal war auch 99 1604 des Vereins zur Förderung der Sächsischen Schmalspurbahnen (VSSB) in Jöhstadt zu Gast. (04.10.2008) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
99 1604 in Jöhstadt

 

Im Dezember 1966 lieh sich die Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FK) den VT 26 und VS 1 von der Tegernsee-Eisenbahn. Im Februar 1967 wurden beide Fahrzeuge dann von der FKE gekauft. Der VT 26 wurde bei der FKE zum VT 90 und VS 1 zum VS 166. VT 90 trug noch sein rotes Farbkleid aus seiner Zeit bei der Eisenbahngesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster. (05.1975) <i>Foto: Dieter Junker</i>
FK VT 90 in Kelkheim-Münster

 

Kreuzung von Lok 1 und 4 der Hohenlimburger Kleinbahn in Hohenlimburg. Die 1900 eröffnete 3.3 km lange Eisenbahnstrecke besaß eine Spurweite von 1000 Millimeter und bediente das industriereiche Nahmertal mit zahlreichen Gleisanschlüssen der dort ansässigen Stahlindustrie.  (25.10.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (7)

 

Durch die Straßen Hohenlimburgs rollt Lok 1 der Hohenlimburger Kleinbahn mit ihrem Rollbock-Güterzug. (25.10.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (8)

 

Ein Wismarer Schienenbus der Lüchow-Schmarsauer Eisenbahn (LSE) in Bockleben. Obwohl die Deutsche Bundesbahn den Bahnhof Lüchow von 1960 bis 1965 im Personenverkehr nicht mehr auf der Schiene bediente, wurde der Personenverkehr der LSE erst am 31. März 1969 aufgegeben. (25.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Wismarer in Bockleben

 

Das Netz der Mittelbadischen Eisenbahnen (MEG) reichte einst bis in die Region der Städte Straßburg, Offenburg und Lahr. Als Dieter Junker die Bahn 1967 besuchte, war der Rest auf die Region zwischen Freistett, Schwarzach, Bühl und Rastatt zusammengeschmolzen. Triebwagen T 13 (Wismar, Baujahr 1941) ist mit einem aufgebockten Güterwagen (im Hausschatten) in der pittoresken Ortsdurchfahrt von Lichtenau-Ulm unterwegs. Der Triebwagen ist heute bei der Selfkant Museumseisenbahn (nahe Aachen) zu Hause. (24.03.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mittelbadische Eisenbahnen (2)

 

MEG Triebwagen T 14 auf der meterspurigen Strecke Bühl - Kehl bei Hildmannsfeld. (24.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mittelbadische Eisenbahnen (3)

 

In Uetersen ist T 5 unterwegs. Über die Qualität des "herzhaften" Winterhuder Extra Pils aus der Gaststätte im Hintergund ist nichts überliefert. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (6)

 

Am Haltepunkt Uetersen Ost macht T 5 Station. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (7)

 

Zwischen Baßhorn und Esinger Steinweg ist Triebwagen T 5 unterwegs, vorne liegt das Anschlussgleis der Fa. Oemeta. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (8)

 

Lok 5 (Hersteller: J.A. Maffei) wurde am 05. August 1927 mit dem Namen "Deggendorf" als Lok 5 von der Regentalbahn (RAG) in Dienst gestellt. Sie gehörte zu den letzten Dampfloks, die von Maffei für eine Privatbahn gebaut wurden und wurde 1974 abgestellt. Hier stellt sie einen Personenzug im Bahnhof Deggendorf bereit. (02.08.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
RAG Lok 5 in Deggendorf

 

Lok 6 der Krefelder Eisenbahn (KREVAG) mit einem Sonderzug in Krefeld-Nord. Die Lok wurde 1963 von Jung hergestellt und am 31.12.1978 ausgemustert. Am 26.01.1979 wurde sie an die Fa. Jung zurückgegeben und von dort an die Hafenbahn Genua/Italien verkauft. (04.09.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Krefelder Eisenbahn (1)

 

"Walsum 5" mit einem Sonderzug in (Krefeld-) Hülserberg. Hoffentlich gibt es nicht bereits erste Probleme mit der Schwiegermutter angesichts des ungewöhnlichen Hochzeitsgefährts. (04.09.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Hochzeitsonderzug

 

In den 1970er und 80er Jahren waren auf Stammstrecke Gotteszell - Viechtach - Blaibach der Regentalbahn neben den großen Deutz-Lokomotiven vor allem der Dessauer Triebwagen VT 01 interessant. Seine Mehrklangpfeife im engen Regental war immer wieder ein ähnliches Erlebnis, wie für einen Dampflokfan die Bergfahrt einer 44er. Hier nähert er sich von Gotteszell kommend dem Betriebsmittelpunkt Viechtach. Die Kurve bei Schnitzmühle ist seit vielen Jahren zugewachsen, die Wiese im Vordergrund mit einem modernen Gehöft überbaut, regulären Personenverkehr gibt es hier längst nicht mehr und der Triebwagen wartet seit über zehn Jahren in Dessau auf die Wiederinbetriebnahme. Karosserie, Einrichtung und Maschinenanlage sind längst toprestauriert, es fehlen angeblich nur ein paar Kabel... (05.07.1976) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
VT 01 im Regental

 

Lok 9 "Plettenberg" fährt mit einem Personenzug durch die Plettenberger Bahnhofstraße in Richtung Stadtmitte am früheren Stammwerk der Fa. Schade vorbei. (26.07.1953) <i>Foto: H.J. Sievers</i>
Plettenberger Kleinbahn (3)

 

Lok E 22 der Extertalbahn wurde im Jahre 1927 als Gütertriebwagen mit einem Gepäck- und Postabteil in Dienst gestellt. Nach einem Unfall 1964 wurde das Stückgutabteil entfernt, die Seitenwände geändert und die Führerstände vergrößert. (29.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Extertalbahn (10)

 

Auf der regelspurigen, elektrisch betriebenen Extertalbahn am Rande des Weserberglandes ist Tw 4 nach Bösingfeld unterwegs. Wer den Bahnhof heute vergebens sucht - er wurde im September 1972 in Rinteln Süd umbenannt. (29.05.1968) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Extertalbahn (11)

 

1953 übernahm die Mittelbadische Eisenbahn Gesellschaft (MEG) die Schmalspurbahn Zell im Wiesental - Todtnau von der SEG. Im Mai 1967 wurde der Triebwagen T 15 (Fuchs 1955) mit einem Güterzug in Zell angetroffen. Ein Jahr zuvor, am 25.09.1966, war der Personenverkehr bereits auf die Straße verlagert worden, Ende 1967 wurde der Zugverkehr dann komplett eingestellt. (21.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Mittelbadische Eisenbahnen (1)

 

Der 1956 gelieferte Tw 606 der meterspurigen Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach als Zug Nr. 12 im Stadtzentrum von Pforzheim. Ein Jahr später - am 03. August 1968 - gab es die "Angebotsumstellung" auf Busse. (27.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Klb Pforzheim - Ittersbach (1)

 

Blick in den gut frequentierten Innenraum des 1941 von der Waggonfabrik Rastatt gebauten Tw 602 der Kleinbahn Pforzheim - Ittersbach. (27.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Klb Pforzheim - Ittersbach (2)

 

Die 4,3 km lange Trossinger Eisenbahn verbindet die Stadt Trossingen mit dem Bundesbahn-Bahnhof Trossingen an der Strecke Rottweil - Villingen. Hier begegnen sich der 1938 von Esslingen gebaute ET 3 (links) sowie der ebenfalls aus Esslinger Produktion stammende ET 5 aus dem Jahr 1956. (05.04.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Trossinger Eisenbahn (1)

 

VT 24 der Kaiserstuhlbahn vom Hersteller Van der Zypen & Charlier [Westwaggon] aus dem Jahr 1925. (16.08.1973) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Kaiserstuhlbahn (1)

 

Triebwagen 5 der Uetersener Eisenbahn bei der Einfahrt nach Uetersen Stadt. Die Zugverfolgung fand wohl damals mit dem Fahrrad statt. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (1)

 

Triebwagen 5 im Ausgangsbahnhofs der Uetersener Eisenbahn in Tornesch. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (2)

 

Tw 5 unterwegs in Tornesch. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (3)

 

Tw 5 wartet in Tornesch auf Anschlussfahrgäste von der DB-Strecke Hamburg - Neumünster - Kiel. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (4)

 

Tw 5 im Endbahnhof Uetersen der 4,5 km langen Uetersen Eisenbahn. (09.1963) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Uetersener Eisenbahn (5)

 

Im Rahmen der Veranstaltungen zum Jubiläum "125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen" verkündete der Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB) am 12. Januar 2006 das Projekt zum Neuaufbau einer Lokomotive der Baureihe I K. Am 4. Juli 2009 wurde die neue Lokomotive in Radebeul Ost offiziell in Dienst gestellt. Beheimatet ist sie bei der Preßnitztalbahn in Jöhstadt.  (04.06.2010) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IK 54 in Mügeln (1)

 

Bei den Feierlichkeiten zu "125 Jahre Schmalspurbahn Oschatz - Mügeln" war auch die neue IK 54 der Pressnitztalbahn im Einsatz. (04.06.2010) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
IK 54 in Mügeln (2)

 

Das Eisenbahnmuseum Schwarzenberg wurde im März 1990 vom Verein Sächsischer Eisenbahnfreunde (VSE) gegründet. Zunächst wurden nur Sonderfahrten durchgeführt, doch nach dem Erwerb einiger Fahrzeuge wurde eine Unterstellmöglichkeit benötigt. Die Wahl fiel auf die mittlerweile verfallenden Anlagen des ehemaligen Bahnbetriebswerks Schwarzenberg (Erzgeb). Bis 1998 wurden die Gebäude und das Umfeld weitgehend saniert. 2009 präsentieren sich hier 58 3049, 86 1049, 75 501 und 94 2105. (23.05.2009) <i>Foto: Andreas Höfig</i>
Bw Schwarzenberg

 

Lok "Helene" vor der Götzenburg in Jagsthausen. "Helene" wurde ursprünglich 1919 von Henschel & Sohn an die Jüterbog-Luckenwalder-Kreiskleinbahn als Nr. 8 unter dem Namen "TECHOW" geliefert. 1934 wurde die Lok nach Bad Lauterberg verkauft wo sie auch den Namen "Helene" erhielt. (29.05.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
"Helene" im Jagsttal (1)

 

Nach ihrer Ausmusterung am 26.05.1977 beim Bw Gelsenkirchen-Bismarck kam 44 1558 (044 556) zu den Hammer Eisenbahnfreunden und verlässt in deren Diensten hier mit einem Sonderzug den Bahnhof Hamm an der Ruhr-Lippe-Eisenbahn. Heute befindet sich die Lok im Eigentum der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt. (17.09.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 1558 in Hamm/RLE

 

44 1558 begegnet auf der heutigen Museumseisenbahn in Lippborg einem 1-PS-Gespann. (17.09.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 1558 in Lippborg

 

44 1558 am Datteln-Hamm-Kanal in Hamm-Uentrop. (17.09.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 1558 bei Uentrop

 

44 1558 mit einem Sonderzug auf der RLE in Hamm. (17.09.1977) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
44 1558 in Hamm

 

Dieses umweltfreundliche Fahrzeug wartet auf Juist auf Transporte von der Inselbahn. (10.05.1976) <i>Foto: Wächter</i>
2-PS-Transport auf Juist

 

Lok V 62 wurde 1962 von MaK an die Eisenbahn Bremen-Thedinghausen ausgeliefert und rangiert hier im Endbahnhof Thedinghausen. Die Bahn wurde unter dem Namen Kleinbahn Bremen–Thedinghausen (BTh) von der Bremisch-Hannoverschen Kleinbahn AG gegründet, der auch die Kleinbahn Bremen–Tarmstedt gehörte. Die Betriebseröffnung zwischen Huchting und Brinkum erfolgte abschnittsweise zwischen 1908 und 1910. Am 1. Oktober 1955 beendete die BTE den Personenverkehr. Heute hat die Weserbahn die Betriebsführung auf der Strecke. (05.05.1972) <i>Foto: Wächter</i>
Bremen-Thedinghauser Eb (1)

 

Die Bremen-Thedinghauser Eisenbahn (BTE) ist eine normalspurige Nebenbahn, die im Güterverkehr betrieben wird und auf der regelmäßig Museumsbahnbetrieb mit historischen Fahrzeugen unter dem volkstümlichen Namen der Bahn, „Pingelheini“, durchgeführt wird. Die Bahnstrecke gehört den anliegenden Gemeinden und Kreisen, der Museumsbahnbetrieb wird durch den gemeinnützigen Verein Kleinbahn Leeste e.V. durchgeführt. Die Strecke führt von Bremen durch die Gemeinden Stuhr und Weyhe nach Thedinghausen. (05.05.1972) <i>Foto: Wächter</i>
Bremen-Thedinghauser Eb (2)

 

Einer der Kunden der Bremen-Thedinghauser Eisenbahn war in Thedinghausen die ortsansässige Molkereigenossenschaft von 1891, die hier gerade Nachschub angeliefert bekommt. (05.05.1972) <i>Foto: Wächter</i>
Bremen-Thedinghauser Eb (3)

 

ET 54 der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE) am Rheinufer vor der Kirche Groß St. Martin. (21.05.1977) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE ET 54 in Köln

 

BLE 146 (Henschel, Baujahr 1941) kam 1970 von der Butzbach-Licher-Eisenbahn zur DGEG. Hier ist sie im vereinseigenen Museumsgelände in Bochum-Dahlhausen unterwegs. (30.04.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BLE 146 in Bo-Dahlhausen (1)

 

BLE 146 im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. (30.04.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BLE 146 in Bo-Dahlhausen (2)

 

Die Chiemsee-Bahn ist eine 1,91 Kilometer lange Schmalspurbahn in Bayern. Sie verbindet seit 1887 den Bahnhof von Prien am Chiemsee mit dem Ortsteil Prien-Stock, an der dortigen Anlegestelle besteht direkter Übergang zur Chiemsee-Schifffahrt. Als Zuglok kommt auch heute noch die 1887 von der Lokomotivenfabrik Krauss, München + Linz gebaute Tramway- bzw. Kastenlokomotive mit der Fabrikationsnummer 1813 zum Einsatz. (07.1969) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Chiemseebahn (3)

 

Lok 80 der Köln-Bonner Eisenbahn KBE), gebaut von HANOMAG 1929, abgestellt in Brühl-Vochem. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (1)

 

KBE Lok 83 (Krupp, 1938) abgestellt in Brühl-Vochem. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (2)

 

Lok 71 der KBE (Hohenzollern 1920) abgestellt in Brühl-Vochem. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (3)

 

KBE Lok 81 (Krupp 1937) auf dem Lokfriedhof in Brühl-Vochem. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (4)

 

Die bei Krupp 1940 gebaute Lok 84 der KBE abgestellt in Brühl-Vochem. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lokfriedhof (5)

 

Die 1941 bei Krupp gebaute Lok 86 stand 1960 bei der KBE in Brühl-Vochem noch unter Dampf. Sie erwischte es dann 1963.  (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lok 86

 

Lok 95 (Krupp, Baujahr 1935) wurde zunächst als Nr. 90 bei der Köln-Bonner-Eisenbahn in Dienst gestellt. 1952 wurde sie in Lok 95 umbenannt und ist hier mit einem Sonderzug in Hürth-Hermülheim unterwegs. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE 95 in Hürth

 

KBE Lok 95 mit einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde in Hürth-Hermülheim. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE Lok 95 (2)

 

Die neue V 21 (Klöckner-Humboldt-Deutz 1959) im Bw Brühl-Vochem. Die Lok war bei der KBE bis Sommer 1982 im Einsatz. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE V 21

 

Lok V 5 der Köln-Bonner-Eisenbahn (Klöckner-Humboldt-Deutz 1953) in Brühl-Vochem. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE V 5

 

Ein Triebwagen (ET 59) der Köln-Bonner-Eisenbahn am Rheinufer in Köln. (07.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
KBE ET 59 in Köln (2)

 

Lok 11 der Moseltalbahn mit einem Triebwagen im Bahnhof Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (9)

 

Unverkennbar handelt es sich bei Lok 0021 der Westfälischen Landeseisenbahn um eine ehemalige badische I g, nämlich um die 1914 von Karlsruhe an die Badische Staatsbahn (BadS) gelieferte "214", spätere 70 105. Bereits 1938 gelangte sie zur WLE und war dort bis 1960 im Einsatz. (09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WLE 0021

 

Lok 0035 der Westfälischen-Landeseisenbahn (Borsig 1940) im Bw Lippstadt. (08.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WLE 0035

 

Hinter WLE 0072 verbirgt sich die 1905 bei Schichau in Elbing gebaute pr. T 9.3 "Breslau 7318", spätere 91 712. Sie kam 1935 zur WLE und wurde 1959 abgestellt. (09.1960) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WLE 0072

 

WLE 0203 - eine ehem. pr. G 9 (Schichau 1911) - ex "Essen 5103", ex 55 2426, in Diensten der Westfälischen Landeseisenbahn im Bw Lippstadt. (08.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
WLE 0203 in Lippstadt (1)

 

Lok "Walsum 5" wurde ursprünglich 1904 von Humboldt als Lok "6" an die Hafenbahn Köln-Frechen geliefert. 1959 kam sie zur Bergbaugesellschaft Zeche Walsum, (Duisburg-Walsum) und bekam dort den Namen "WALSUM 5". Nach ihrer Abstellung wurde sie vom Modelleisenbahnclub Essen übernommen, in dessen Diensten sie hier durch Bochum Hbf dampft. (10.06.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Walsum 5 in Bochum (1)

 

Zur Betriebseröffnung der bayerischen Zugspitzbahn wurden 1930 von der AEG zwölf Lokomotiven geliefert. Darunter vier Tallokomotiven für den Adhäsionsabschnitt mit den Betriebsnummern 1 bis 4, sowie acht Berglokomotiven für den Zahnstangenabschnitt mit den Betriebsnummern 11 bis 18. Die zweiachsigen Tallokomotiven - hier Lok 1 im Bahnhof Garmisch - mit der Achsfolge Bo und ihrer Leistung von 2 x 112 kW erreichen maximal 50 km/h. Mit den lokbespannten Zügen konnten die Fahrgäste die gesamte Strecke ohne Umstieg zurücklegen. Eine Tallok brachte bis zu sechs Personenwagen nach Grainau, dort übernahmen die Bergloks die Beförderung. Unterhalb Eibsee durfte eine Berglok drei, oberhalb Eibsee zwei Personenwagen mitführen. (09.1971) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Bayerische Zugspitzbahn (3)

 

Ausflug britischer Eisenbahnfreunde der "Railway Correspondence and Travel Society" (RCTS) mit dem VT 51 der Brohltalbahn im Bahnhof Kempenich. (06.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Brohltalbahn (6)

 

1935 wurden von der Brohltalbahn zwei Benzoltriebwagen (VT 51 und 52) von der Köln-Bonner-Eisenbahn erworben. 1936 wurde VT 51 in Dieselantrieb umgebaut. 1961 wurde er ausgemustert und anschließend verschrottet. Die britische "Railway Correspondence and Travel Society" (RCTS) nutzte fast die letzte Gelegenheit, nochmals mit diesem Zug unterwegs zu sein. (06.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Brohltalbahn (7)

 

Lok IV kam 1937 von der Waldbahn Ruhpolding-Reit zur Brohltalbahn und wurde dort maßgeblich im Rangier- und Verschubdienst eingesetzt. Am 27. April 1961 kam es zu einem folgenschweren Unfall in der Einfahrt zum Bahnhof Brohl. Ein talfahrender Lavalithzug mit Lok IV stieß mit der ausfahrenden Triebwagengarnitur VT52 + VB50 zusammen. Lok IV konnte repariert werden, der Triebwagen war jedoch schrottreif. In der Folge wurde am 30. September 1961 der Personenverkehr der Brohltalbahn endgültig von der Schiene auf die Straße verlegt.  (06.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Brohltalbahn (8)

 

Genaue Angaben zu dem Bild fehlen zwar, möglicherweise handelt es sich um ein modifiziertes Fahrzeug auf der Alwegbahn in Köln-Fühlingen, die am gleichen Tag von den britischen Eisenbahnfreunden der "Railway Correspondence and Travel Society" (RCTS) besucht wurde. (08.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
ALWEG-Bahn (23)

 

Besuch der Teststrecke der ALWEG-Bahn durch britische Eisenbahnfreunde mit Besichtigung des 1:2,5-Modells eines Alweg-Zuges in der Fühlinger Heide bei Köln. Der Versuchsbetrieb wurde am 08. Oktober 1952 aufgenommen und endete eher unspektakulär im Jahre 1967. (08.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
ALWEG-Bahn (24)

 

Triebwagen-Beiwagen VS 50 der Brohltalbahn auf dem am 1. Oktober 1974 stillgelegten und 1976 abgebauten Streckenabschnitt Engeln - Kempenich im Endbahnhof Kempenich. (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Brohltalbahn (5)

 

DT 0502 der Osthannoverschen Eisenbahnen (OHE) wurde 1968 vom Modell-Eisenbahn-Club Essen übernommen und ist hier im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen zu Gast. (16.05.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
OHE DT 0502 in Bo-Dahlhausen

 

Ein Kesselwagen der 1883 gegründeten AGEFKO Kohlensäure-Industrie GmbH auf der Brohltalbahn in Brohl am Rhein. (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Brohltalbahn (3)

 

Die B'B'n4vt Malletlok 11sm (Humboldt, Baujahr 1906) war die einzige Dampflok der Brohltalbahn, die in den Jahren 1967-69 das Schicksal ihrer Schwestern von Ausmusterung und Verschrottung überlebte. Seit 2011 wird die Lok wieder betriebsfähig bei der Mansfelder Bergwerksbahn (MaLoWa) in Benndorf/Sachsen-Anhalt aufgearbeitet und soll ab 2015 wieder auf ihrer alten Stammstrecke zum Einsatz kommen. (08.05.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Brohltalbahn (4)

 

Lok 142 der Butzbach-Licher Eisenbahn (Krauss, München, Baujahr 1925, Typ ELNA 2) unterwegs mit einem Sonderzug auf ihrer Stammstrecke. (17.09.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (2)

 

BLE 146 stammt von Henschel & Sohn in Kassel (Baujahr 1941). Ursprünglich an die Kleinbahn Jauer-Maltsch in Schlesien geliefert, kam sie erst Ende 1964 zur Butzbach-Licher-Eisenbahn. Nach ihrer Ausmusterung wurde sie von der DGEG in Bochum-Dahlhausen übernommen. (17.09.1967) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (3)

 

Fahrgäste in einem Triebwagen der Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn. (08.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bremervörde-Osterholzer Eb (1)

 

Werklok 1 der Zeche Carl Funke aus Essen während der Ausbesserung in der Westfälischen Lokomotiv-Fabrik Karl Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -1

 

Aufachsen der Lok 6 der Stadt Mülheim bei Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -2

 

Aufachsen der 1957 bei Krauss-Maffei gebauten Lok 6 der Stadt Mülheim bei der Westfälischen Lokomotiv-Fabrik Karl Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -3

 

Ultraschallprüfung einer Diesellokachse bei Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -4

 

Diesellokachse auf der Radsatz-Drehbank bei Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -5

 

Bearbeiteter Radreifen für eine Privatbahn-Diesellok bei der Westfälischen Lokomotiv-Fabrik Karl Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -6

 

Lok 2 des Stadthafens Essen (Krupp, Baujahr 1956) während der Ausbesserung bei Reuschling in Hattingen. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -7

 

Innenansicht eines Diesellok-Getriebes. (25.03.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Ausbesserung bei Reuschling -8

 

V 18 (Gemeinder, Baujahr 1940) auf der 750 mm Nassauischen Kleinbahn auf der Fahrt vom Hafen zur Silberhütte in Braubach. Ein halbes Jahr nach dieser Aufnahme kam am 30. September 1977 das Betriebsaus, das zugleich das Ende der Nassauische Kleinbahn-Gesellschaft GmbH bedeutete. (11.02.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (8)

 

Triebwagen 2 (Wismar, Baujahr 1935) im Bahnhof Falkenberg auf der Kleinbahn Bremen - Tarmstedt. Nachdem am 22. Mai 1954 der Abschnitt Bremen (Parkbf) - Falkenberg bereits stillgelegt worden war, verblieb für den Triebwagen nur noch die 14 km lange Reststrecke bis Tarmstedt, auf der der Betrieb dann auch am 29.01.1956 endete. Bis Oktober 1956 war die Strecke komplett abgebaut. (05.1955) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Klb Bremen - Tarmstedt (3)

 

Lok 0033 (Borsig, Baujahr 1938) der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) im heimatlichen Lippstadt. Die Maschine wurde direkt an die WLE geliefert und war dort bis 1971 im Dienst. (06.01.1971) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
WLE 0033 in Lippstadt

 

Gruppenfoto mit zwei Krupp Normalspur-Loks und einer unbekannten Schmalspurlok in der Schachtanlage Hannoversche Treue Schacht II der Reichswerke Hermann Göring in Salzgitter-Calbecht. Bei den Maschinen handelt es sich um 1'D 1'h2t-Loks, von denen Krupp zwischen 1940 und 1942 22 Exemplare an die Reichswerke lieferte. Calbecht gehörte bis zum 31. März 1942 zum Landkreis Wolfenbüttel und wurde durch einen Verwaltungsakt am 1. April 1942 ein Teil der Großstadt Watenstedt-Salzgitter. Am 23. Januar 1951 wurde diese amtlich in Salzgitter umbenannt.  (1944) <i>Foto: RVM</i>
Werkloks in Salzgitter

 

Lok "Carl Alexander Nr.2", eine pr. T 9.1, die 1895 als "Cöln 1857" (später: "Köln 7294") an die KPEV geliefert wurde, erhielt im Umzeichnungsplan der Reichsbahn noch die Betriebsnummer 90 042, wurde aber bereits 1926 an den Eschweiler Bergwerksverein, Grube Carl Alexander, verkauft.  (30.10.1970) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok "Carl Alexander Nr. 2"

 

Lok "Anna 5" des Eschweiler Bergwerkvereins (Krupp, Baujahr 1937) rangiert in Alsdorf, Grube Anna. (30.10.1970) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
EBV "Anna 5" in Alsdorf (3)

 

Zwei Schienenbus-Garnituren der Eisenbahn Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN) im Bahnhof Kaltenkirchen. Nach der Betriebseröffnung im Jahre 1884 entwickelte sich die AKN von einer einfachen Vorortbahn zu einem heute modernen Verkehrsunternehmen, das auf 265 km Streckenlänge im Norden Hamburgs Nahverkehr betreibt, davon 120 km auf eigenem Streckennetz. (14.04.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Bahnhof Kaltenkirchen

 

Die meterspurige Nebenbahn von Amstetten/Württ. nach Laichingen führte über die Albhochfläche und gehörte zur Württembergischen Eisenbahn-Gesellschaft (WEG). Nach der Betriebseinstellung im Herbst 1985, übernahmen ab 1990 die Ulmer Eisenbahnfreunde die Betriebsführung. Triebwagen 34 (urspr. Wismar 1937, neuer Aufbau 1961) hat den Bahnhof Machtolsheim erreicht. Das Fahrzeug verfügt über Regelspurpuffer und -zugeinrichtungen, um auf Rollböcken laufende Güterwagen direkt mit dem VT kuppeln zu können. (05.09.1972) <i>Foto: Dieter Junker</i>
WEG T34 in Machtolsheim

 

WEG Triebwagen T35 (Fuchs, Baujahr 1955) hat den Endpunkt der meterspurigen Strecke von Amstetten/Württ. in Laichingen erreicht.  (25.09.1974) <i>Foto: Dieter Junker</i>
WEG T35 in Laichingen

 

Abschiedsfahrt der ELNA2-Lok Nr. 146 (Lenz&Co, Baujahr 1941) der Butzbach-Licher Eisenbahn (BLE) auf ihrer alten Stammstrecke nach Bad Nauheim, bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Griedel. (06.10.1969) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Butzbach-Licher Eisenbahn (8)

 

Die Chiemsee-Bahn ist eine 2 Kilometer lange Schmalspurbahn in Bayern mit immer noch täglichem Dampfbetrieb in den Sommermonaten. Sie verbindet seit 1887 den Bahnhof von Prien am Chiemsee mit dem Ortsteil Prien-Stock, an der dortigen Anlegestelle besteht direkter Übergang zur Chiemsee-Schifffahrt. Als Zuglok kommt auch heute noch die 1887 von der Lokomotivenfabrik Krauss, München + Linz gebaute Tramway- bzw. Kastenlokomotive mit der Fabrikationsnummer 1813 zum Einsatz. Diese Fotostelle ist heute nicht mehr umsetzbar, weil die ländliche Idylle durch eine dichte moderne Bebauung zerstört wurde. (08.08.1976) <i>Foto: Dieter Junker</i>
Chiemseebahn (2)

 

KBE ET 32 (Westwaggon 1936) an der Frankenwerft / Rheinuferstraße in Köln. (09.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 32 am Rheinufer

 

KBE ET 42 (Westwaggon 1940) in den Häuserschluchten des Kölner Südens am Haltepunkt Klettenberggürtel. (27.09.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 42 in Köln

 

V 18 der Nassauischen Kleinbahn (Gemeinder 1940, 130 PS, 750mm, bis 1957 Fa. Eickens, Bremen) in Braubach. (20.07.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (4)

 

In Braubach begegnet Lok V 18 der 750mm Nassauischen Kleinbahn der DB 110 314 auf der rechten Rheinstrecke.  (20.07.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (5)

 

Im Rheinhafen von Braubach wartet Lok V 18 der Nassauischen Kleinbahn auf den nächsten Einsatz. Im Hintergrund fährt ein Güterzug durch den Bahnhof Braubach an der rechten Rheinstrecke. (20.07.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (6)

 

Vor der Kulisse der Marksburg ist V 18 in Braubach unterwegs. (20.07.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Nassauische Kleinbahn (7)

 

Ein Zug der Sylter Inselbahn mit Lok 14 (Hohenzollern, Baujahr 1897) vor dem Empfangsgebäude der Bundesbahn in Westerland. (1951) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Sylter Inselbahn (5)

 

KBE ET 31 überquert als P 555 (Wesseling – Brühl Mitte) die DB-Strecke in Brühl und durchfährt gerade den HP Brühl-Brücke. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Brühl (1)

 

KBE ET 31, ein genieteter Stahltriebwagen aus dem Jahr 1930, der von vorneherein fest mit einem Steuerwagen gekuppelt war, wurde von Linke-Hofmann-Busch im Werk Köln-Ehrenfeld Werks gebaut, hier bei der Ausfahrt aus Brühl-Nord, wo er gleich auf das nach rechts abzweigende Gleis der Querbahn "Brühl-Mitte - Wesseling-Süd" fahren wird. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Brühl (2)

 

KBE ET 31 (LHB, Baujahr 1930) in Brühl-Ost. (25.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Brühl (3)

 

KBE V 33 (KHD, Baujahr 1961) mit einem beachtlichen Güterzug am Ortsende von Wesseling. (25.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE V 33 bei Wesseling

 

Vor der Wesselinger Industriekulisse legt KBE ET 31 einen Zwischenhalt im Haltepunkt Berzdorf-Ost ein. (25.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Berzdorf-Ost

 

Lok 3 der Plettenberger Kleinbahn (Henschel, Baujahr 1927) rangiert an der Bachstraße am Gleisanschluss der Fa. Graeka in Plettenberg. (1960) <i>Foto: Peter Webber</i>
Plettenberger Kleinbahn (1)

 

Dampflok 3 der Plettenberger Kleinbahn mit 1000mm Spurweite im Gleisanschluss der Fa. Graeka an der Bachstraße in Plettenberg/Sauerland. (1960) <i>Foto: Peter Webber</i>
Plettenberger Kleinbahn (2)

 

Lok 10 der Altona-Kaltenkirchen-Neumünster Eisenbahn (AKN) mit einem Personenzug am Haltepunkt Wiemersdorf (zwischen Kaltenkirchen und Neumünster). Bei der Lok handelt es sich um eine 1'C-Maschine (Henschel 1919, Fabrik-Nr. 16435), die von der Genthiner Eisenbahn angekauft wurde und bei der AKN in eine 1'B1'-Lok umgebaut wurde. Der Umbau ist bereits erfolgt, es ist deutlich erkennbar, dass die letzte Achse keine Kuppelstangen mehr besitzt. Mit dem 10-Wagen-Zug dürfte die Lok auch im "Flachland" so ihre Probleme gehabt haben. (1952) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
AKN (1)

 

Lok 3i (Vulcan, Baujahr 1893) kam am 06. Oktober 1893 zur meterspurigen Franzburger Kreisbahnen (FKB), hier aufgenommen im Bahnhof Barth. Ab 1950 trug sie die Reichsbahn-Nummer 99 5603. Am 17.09.1961 wurde sie außer Dienst gestellt. (1936) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
FKB (1)

 

Der "Hetzerather" ist ein Reisebürosonderzug, der in den Sommerwochenenden mit immer wechselnden Bespannungen schweizer oder österreichischer Lokomotiven von Münster nach Hetzerath an der Mosel fährt. Am 12.09.2014 hatte Centralbahnlok 1142 704 die Ehre, den Zug an die Mosel zu bringen. Aufnahme in Düsseldorf-Oberbilk. (12.09.2014) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Der "Hetzerather" (2)

 

LBE Nr. 1 (DRB 60 001) ist gerade im Hamburger Hauptbahnhof auf Bereitstellungsfahrt vom Abstellbahnhof Hamburg Berl Bf durch die Bahnhofshalle zum Nordkopf und zurück zum Lübecker Bahnsteig. Als Zug 605 wird sie anschließend die Fahrt nach Lübeck-Travemünde Strand antreten. Bemerkenswert auch, dass dieser Zug gegenüber der standardmäßigen Bespannung nicht mit dem Steuerabteil in Richtung Lübeck gruppiert ist. Auch die Lok ist gedreht und steht damit - wie vorgesehen - mit dem Schornstein vom Zug entfernt. Rechts neben der Lok befindet sich noch eine Besonderheit, nämlich ein sog. "Butterkühlwagen", die zwischen 1927 und 1930 vornehmlich für den Transport von Butterpaketen gebaut wurden. Nach dem Krieg wurden sie zu normalen Postwagen umgebaut. (1936) <i>Foto: Werner Hubert</i>
LBE Nr. 1 in Hamburg (4)

 

Im Mai 1936 wurde erstmals ein Doppeldeck-Schnellverkehrszug der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE) auf der Strecke Hamburg—Lübeck-Travemünde Strand eingesetzt. Er bestand aus einer zweiteiligen Wendezug-Einheit mit Steuerabteil und war mit einer automatischen Scharfenberg-Kupplung ausgestattet. Speziell für diesen Zug wurden für die LBE die Stromlinien-Tenderloks Nr. 1 bis 3 entwickelt, die auch vom Steuerabteil aus bedient werden konnten. Das Bild zeigt Lok 1 (Viertbesetzung, spätere 60 001) im Zuglauf Lübeck – Hamburg in Lübeck ausfahrend. (1936) <i>Foto: RVM</i>
LBE Nr. 1 in Lübeck (2)

 

LBE Nr. 140 erhält in Ahrensburg frische Vorräte, bis zu 3 t Kohle passten in den hohen Aufbau. Neben den neu angelieferten Lokomotiven LBE Nr. 1 bis 3 (spätere Baureihe 60) versah die LBE ab Herbst 1936 fünf weitere vorhandene 1'C-Tenderlokomotiven der preußischen Gattung T 12 (Baureihe 74) mit den LBE-Nummern 138 bis 142 ebenfalls mit stromlinienförmiger Verkleidung, Fernsteuereinrichtung, Scharfenberg-Kupplung und Hülsenpuffer. Mit dem modernen Erscheinungsbild kamen sie im Vorortverkehr auf den LBE-Linien Hamburg Hbf - Ahrensburg und Lübeck - Travemünde zum Einsatz. LBE-Lok 140 wurde 1938 von der Reichsbahn in 74 1319 umgezeichnet. Nach Abbau der Stromschale verschlug es die Lok im Januar 1952 ins Ruhrgebiet. Letzte Station war das Bw Recklinghausen Hbf, wo sie im November 1958 von der BD Essen ausgemustert wurde.  (1937) <i>Foto: RVM</i>
LBE Nr. 140 in Ahrensburg

 

I K Nr.54, ein Neubau im Auftrag des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen, mit der IV K der Traditionsbahn Radebeul im Lößnitzgrund. (14.06.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
I K und IV K im Lößnitzgrund

 

99 1568 mit einem Museumszug auf der Preßnitztalbahn bei Steinbach. (20.10.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
99 1568 im Preßnitztal (1)

 

99 1568-7 der IG Preßnitztalbahn im Bahnhof Steinbach, der nach Stillegung der Strecke fast vollständig originalgetreu wieder aufgebaut wurde. (20.10.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
99 1568 im Preßnitztal (2)

 

Die 1910 bei Sächsischen Maschinenfabrik Chemnitz gebaute 99 568 war bis 1991 in Diensten der Deutschen Reichsbahn. Am 22.11.1991 wurde sie von der Preßnitztalbahn übernommen und am 29. Mai 1992 dort wieder in Betrieb gesetzt. Aufnahme in Steinbach. (20.10.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
99 1568 im Preßnitztal (3)

 

In den 1930er Jahren lieferte Ardelt Rangierlokomotiven mit Verbrennungsmotor, die sich durch ein patentiertes Getriebe auszeichnen und ein sicheres Schalten von einem Gang zum anderen ohne Zugkraftunterbrechnung ermöglichte. Das Bild zeigt u.a. die Wagen 19 und 4 der Vorortbahn Wilhelmshaven in Wilhelmshaven. (1956) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Ardelt Werksbahn

 

Der 1930 von der KBE bestellte Stahltriebwagen ET 31, der von Anfang an mit einem Steuerwagen gekuppelt war und von Linke-Hofmann-Busch kurz vor Schließung des Ehrenfelder Werks geliefert wurde, aufgenommen im Bahnhof Brühl-Nord. Das "Z" im Frontfenster bedeutet das der Steuerwagen nur von Besitzern von sog. Zeitkarten benutzt werden darf. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Brühl

 

KBE ET 32 (Westwaggon, Baujahr 1936) verlässt den Bahnhof Wesseling. (31.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 32 in Wesseling

 

In Höhe des KBE-Bw in Wesseling fährt ET 31 vorbei. (31.03.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 in Wesseling

 

KBE ET 31 unterwegs bei Brühl-Ost. Hinten ist die Chemiekulisse von Wesseling zu erkennen. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 bei Brühl

 

Die am 18. August 1950 von Henschel an die "Braunkohlen- und Brikettwerke Roddergrube AG" in Brühl ausgelieferte Bo'Bo' E-Lok vom Typ EL 2, hier mittlerweile als E 693 der KBE unterwegs, mit einem Kesselwagenzug bei Brühl-Ost. (20.04.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE E 693 bei Brühl

 

Lok D-775 der Ruhrkohle AG (Henschel, Fabrik-Nr. 22984, Baujahr 1936), ursprünglich Zeche Monopol 7, war noch bis 1987 im Einsatz. Aufnahme in Kamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-775

 

RAG D-778 (Krupp, Baujahr 1953) mit zwei beladenen Fals-Wagen in Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-778 (1)

 

RAG D-778, eine Lok der Krupp-Typ "Frechen", bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-778 (2)

 

RAG D 782 (Henschel, Baujahr 1940) auf der RAG-Zechenbahn bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-782 (1)

 

RAG D-782 macht vor einem Kohlezug mächtig Dampf bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-782 (2)

 

Hinter RAG D-793 versteckte sich die ehemalige 94 1595, die 1923 von der BMAG in Berlin gebaut und 1959 zur RAG kam, hier mit einem Sonderzug bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-793 (1)

 

RAG D-793 (ex 94 1595) mit einem Sonderzug im Bahnhof Stockum. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-793 (2)

 

RAG D-778 (Krupp, Baujahr 1953, Typ "Frechen") auf der RAG-Zechenbahn bei Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-778 (3)

 

RAG D-778 im Zechenbahnhof Bergkamen. Im Hintergrund rangiert eine weitere RAG Lok. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-778 (4)

 

RAG D-776 (Henschel, Fabrik-Nr. 23897, Baujahr 1937, Typ "Essen") bei Bergkamen. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-776 (2)

 

RAG D-794 (ex 94 1219) auf der RAG-Zechenbahn bei Bergkamen. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-794 (1)

 

RAG D-794 (BMAG, Baujahr 1921), ex "Essen 8366" bzw. 94 1219, kam 1960 zur Klöckner Bergbau Zeche Königsborn 1. Wenige Wochen nach dieser Aufnahme bei Bergkamen wurde die Lok abgestellt. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-794 (2)

 

Vorbei an ihren abgestellten Schwestern (u.a. RAG D-791 - ex 94 1283) fährt RAG D-794 (ex 94 1219) in Heeren ein. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-794 (3)

 

Hinter RAG D-726 verbarg sich die 1928 bei Hohenzollern gebaute 80 037, die nach ihrer Ausmusterung am 30.09.1960 beim Bw Nürnberg Hbf an die Klöckner-Bergbau AG verkauft worden war. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-726 (1)

 

Vor dem Schuppen in Heeren präsentieren sich die RAG-Werkloks D 726 (rechts, ex 80 037), D 794 (ex 94 1219) und eine weitere Maschine. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
RAG-Werkloks

 

RAG D-726 (ex 80 037) in Heeren. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-726 (2)

 

RAG D-781 (Henschel, Baujahr 1941), die ehemalige "Königsborn 4" im Zechenbahnhof Heeren. Sie wurde am 18.08.1975 abgestellt und 1976 ausgemustert. (03.11.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok RAG D-781

 

U 44 und U 57 der Steiermärkischen Landesbahnen (STLB) mit einem Sonderzug auf der 760 mm Feistritztalbahn nach Birkfeld in Weiz. (04.06.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Feistritztalbahn (2)

 

STLB U 40 auf der Murtalbahn Unzmarkt - Mauterndorf, auf dem Abschnitt Tamsweg - Mauterndorf, auch "Taurachbahn" genannt (heute Museumsbahn). Der Zug wird gleich den Haltepunkt Lintsching erreichen. (04.06.1971) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Murtalbahn

 

Durch die Straßen von Altena in Westfalen dampft die 1930 bei Jung gebaute Lok 22 der Kreis-Altenaer Eisenbahn (KAE).  (1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (10)

 

Eine Rarität im Bestand der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) stellte der 1905 gebaute Triebwagen 508 dar, der ab 1956 als ET 5 eingereiht wurde. Er wurde 1960 ausgemustert. (05.1959) <i>Foto: Robin Fell</i>
KBE ET 5

 

Triebwagen ET 54 der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) in Bornheim bei Bonn. Er wurde 1987 an die Linzer Lokalbahn verkauft.  (12.06.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 54 in Bornheim

 

Lok "Anna 5" (Krupp, Baujahr 1937) war bereits die Drittbesetzung einer Lok diesen Namens in Alsdorf. Usrprünglich an die Zeche "Gewerkschaft Auguste Victoria" in Marl-Hüls als Lok VII geliefert, kam sie im September 1968 zur EBV, Grube Anna. (10.07.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
EBV "Anna 5" in Alsdorf (1)

 

Einfahrt der Lok Hansa 13 aus der Zeche Hansa in den Dortmunder Rangierbahnhof. (01.10.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok Hansa Nr. 13 in Dortmund

 

Die Lok 2b der ehemaligen Oschersleben-Schöninger Eisenbahn (OSE), eine preuß. T 3 nach Musterblatt M III-4e (1) mit Dom (Hanomag 1898), Dienstgewicht ca. 30 to, Leistung 220 PS, HG 40 km/h, kam 1926 zur Zuckerfabrik Warburg (Lok 2) und war dort bis etwa 1979 in Dienst. Hinter dem Zaun ist im Bahnhof Warburg eine DB 50er unterwegs. (06.10.1969) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Lok 2b Zuckerfabrik Warburg

 

Der 1930 von Linke-Hofmann-Busch im Köln-Ehrenfelder Werk gebaute Triebwagen ET 31 der KBE bei Berzdorf unterwegs auf der Querbahn Brühl - Wesseling. (27.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 bei Berzdorf (1)

 

KBE ET 31 in Berzdorf auf dem Weg von Wesseling nach Brühl. (27.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 bei Berzdorf (2)

 

Im Rheinuferbahnhof an der Hohenzollernbrücke in Köln steht KBE ET 32 (Westwaggon 1936). (27.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 32 im Rheinuferbf Köln

 

Der eigentlich ins Museum gehörende KBE ET 31 hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme bei Berzdorf bereits 47 Dienstjahre auf dem Buckel.  (27.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 31 bei Berzdorf (3)

 

KBE ET 32 (Baujahr 1936) im Kölner Endpunkt der Köln-Bonner-Eisenbahn zwischen Hohenzollernbrücke und Bundesbahndirektion. (26.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 32 im Rheinuferbf Köln

 

Einen Generationswechsel vollzog die EAG im Frühjahr 1953 im Personenverkehr, als sie die alten Zweiachser durch neue geräumige „Schnelltriebwagen“ ablöste. Mit offensiver deutschlandweiter Werbung lockte sie unzählige „Sommerfrischler“ ins Nordlippische Bergland, so daß die jährlichen Fahrgastzahlen schon bald wieder die Millionengrenze überschritten. Im Betriebsmittelpunkt Bösingfeld begegnet hier der alte Tw 3 dem noch neu glänzenden Tw 5. (27.07.1953) <i>Foto: Günther Rehbock (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Extertalbahn (1)

 

Der Endpunkt in Rinteln, als die Alleebäume und das Nebengleis bereits verschwunden waren und ein Großraumtriebwagen zur Abfahrt nach Barntrup bereitsteht. (1965) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (2)

 

Ein Güterzug nach Bösingfeld überquert am Ortsrand von Alverdissen die alte Extertalstraße. Die Brücke über den Teutweg (heute Humfelder Straße) im Hintergrund wies schon kurz nach Kriegsende bedenkliche Bauschäden wegen eines zu geringen Zementgehalts auf, jedoch schob man aus finanziellen Gründen eine Sanierung immer wieder auf. Erst 1957 wurde sie saniert und in den Jahren 1977/78 komplett erneuert.  (1930) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (3)

 

Blick vom Hellenweg auf einen bergwärts fahrenden Zug mit Lok 21, rechts die Südeinfahrt von Alverdissen, dahinter die Anfang der 1960er Jahre um den Ort herumgeführte Extertalstraße, im Hintergrund das Krähenholz. Die Wagen sind u.a. für die Firma Braas in Rinteln Süd, den Steinbruch Imberger in Alverdissen sowie den Brennstoffhandel Schwabedissen in Bösingfeld bestimmt.  (09.04.1979) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (4)

 

Blick vom Kapellenwall in Rinteln über den alten Hafen auf die knapp vier Jahre zuvor wiedereröffnete Hindenburg-Brücke mit einem frisch renovierten Altwagenzug auf der Fahrt nordwärts – es geht wieder aufwärts, das Wirtschaftswunder kündigt sich an. (08.1950) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (5)

 

Sommerabend am Schiffsanleger westlich der Rintelner Hindenburg-Brücke, die gerade von einem zweiachsigen Triebwagen mit dem Bahnpostwagen Nr. 14 in Richtung Norden überquert wird. Der alte, noch heute existierende Verladekran hatte schon damals – Anfang der 1950er Jahre – seine Funktion verloren, dafür blühte die Ausflugsschiffahrt auf der Weser auf. Auch die Extertalbahn war daran beteiligt. So gab es in den Sommermonaten Kaffeefahrten gemeinsam mit der DB und der Oberweser-Personendampfschiffahrt. Das ab Ende der 1940er Jahre von Werner Meier betriebene Schiff „Weserland“ hatte ursprünglich beim Wasserstraßenamt im Dienst gestanden. (08.1952) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (6)

 

Über 40 Jahre lang besaß Rinteln eine „Straßenbahn“, denn von Juni 1929 bis September 1969 fuhr die Extertalbahn mitten durch die Altstadt. Hier wartet der Tw 6 an der Haltestelle Rinteln Markt auf die Weiterfahrt nach Bösingfeld, daneben das anno 1621 erbaute Gasthaus "Zum Löwen". (16.09.1967) <i>Foto: Jaap Veen (Sammlung Ludger Kenning)</i>
Extertalbahn (7)

 

An einem trüben kalten Wintertag hat Lok 22 einen Fünfwagenzug in Rinteln Süd abgeholt und fährt jetzt am Ufer der Exter talaufwärts. Kurz bevor sie die Landstraße kreuzt und den Bahnhof Bögerhof erreicht, passiert sie die Grenze zwischen den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, einst die Grenze zwischen dem Königreich Preußen und dem Fürstentum Lippe. (20.01.1982) <i>Foto: Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (8)

 

Das idyllisch in die „Nordlippische Schweiz“ eingebettete Dorf Nalhof, schon frühzeitig eine beliebte „Sommerfrische“, war gleichfalls beim Haus-und-Hof-Fotografen der Extertalbahn AG ein beliebtes Motiv. So ließ er sich Anfang der 1950er Jahre einen Vierwagenzug zusammenstellen, wie er im Regelbetrieb kaum zu sehen war, zumal er mit vier Schaffnern zu besetzen gewesen wäre. Bei der um 1829 erbauten ehemaligen „Herrschaftlichen Mühle zu Vallentrup“ hat hier der Tw 3 den frisch aufgearbeiteten, noch unbeschrifteten Beiwagen 12 sowie die Bw 13 und 11 am Haken.  (1952) <i>Foto: Slg. Ludger Kenning</i>
Extertalbahn (9)

 

Ein Zug aus Lok 56 oder 57 mit einem Rollbock-Zwischenwagen und zwei der drei modernisierten Personenwagen der legendären Südharz-Eisenbahn ist auf dem Weg von Tanne nach Brunnenbachsmühle, vermutlich oberhalb von Sorge. Noch vor Kriegsende wurde dieser Streckenabschnitt eingestellt, und auch der westliche Teil der SHE ist längst Vergangenheit. (1932) <i>Foto: Simon (Archiv Ludger Kenning)</i>
Südharz-Eisenbahn (1)

 

Der neue Triebwagen Nr. 37 (Westwaggon/SSW) in Stahlleichtbauweise (späterer ET 41b) der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) auf der Kölner Rheinuferstraße in Höhe der romanischen Kirche "Groß St.Martin" (ganz links). Im Hintergrund schauen die Türme des Doms hervor. (05.1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
KBE Tw 37 in Köln

 

Die Weihnachtspost vom Sonderpostamt in der "Stille Nacht Stadt" Oberndorf wurde aus Anlaß des 25jährigen Jubiläums dieser Institution standesgemäß mit einem Postzug der Salzburger Lokalbahn (SLB) befördert. Am Morgen des 8. Dezember 2013 brachte Postzug 902 - geführt von der hundertjährigen E 11 der SLB und PPost 401 die Post nach Salzburg zur Weiterleitung über das Postamt am dortigen Hauptbahnhof.  (08.12.2013) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Der letzte Postzug Österreichs

 

Hinter der hunderjährigen SLB E 11 verbirgt sich die ehemalige Lok 14 der Bahnen der Stadt Monheim (BSM), die 1913 von AEG in Berlin gebaut und zunächst bei der Kleinbahn Wesel-Rees-Emmerich eingesetzt wurde. Seit 1983 steht sie in Diensten der Salzburger Lokalbahnen (SLB) und hatte die Ehre, den wohl letzten Postzug Österreichs zu befördern. Aufnahme bei Archating. (08.12.2013) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Der letzte Postzug Österreichs

 

Postzug 902 - geführt von SLB E 11 (Bj. 1913) mit dem letzten betriebsfähigen PPost 401 - bei Acharting. Anlass des Zuges war das 25-jährige Jubiläum des Weihnachtssonderpostamts von Oberndorf. (08.12.2013) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Der letzte Postzug Österreichs

 

Ankunft des Postsonderzuges im Bahnhof Oberndorf der Salzburger Lokalbahnen. Hier wird die Weihnachtspost vom Sonderpostamt in der "Stille Nacht Stadt" übernommen und nach Salzburg gebracht werden. (08.12.2013) <i>Foto: Stefan Jurasovits   </i>
Der letzte Postzug Österreichs

 

ET 33 (Bj. 1936) der Köln-Bonner Eisenbahn (KBE) als Personenzug nach Wesseling im Bahnhof Brühl-Nord. Das Fahrzeug brannte ein Jahr später (am 4. August 1975) aus und wurde ausgemustert. (06.09.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 33 in Brühl

 

Abstechen von flüssigem Roheisen in einen Pfannenwagen bei der Fa. Mannesmann.  (1956) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Flüssigeisen (4)

 

Werbeanzeige der Fa. HANOMAG für Industrielokomotiven auf Grundlage einer Zeichnung von W. Hermann. (1925) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Werbung (43)

 

Lok 13 für Georgsmarienhütter Eisenbahn. (1919) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (64)

 

Dieses Unikum mit Doppelpuffereinrichtung lieferte HANOMAG als Lok 8 für die Uetersener Eisenbahn in Schleswig-Holstein. (1910) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (65)

 

Für die 23 km lange und 1000mm Kreisbahn Emden - Pewsum - Greetsiel wurde Lok "PILSUM" abgeliefert. Sie war eine schmalspurige Variante der im Jahre 1906 von HANOMAG gebauten normalspurigen Heißdampf-T3 „6301 Hannover“ der KPEV und bis 1957 im Einsatz. (1909) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (66)

 

Lok 7, eine C-Zweizylinder-Naßdampf Lok für die Celler Kleinbahnen. (1902) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (67)

 

Lok 11 der Braunschweig-Schöninger-Eisenbahn (BSE), die damals für den Ausflugsverkehr zu Elm und Asse gebaut wurde. (1902) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (68)

 

Lok 1 der Kleinbahn Willstedt - Zeven - Tostedt. (1917) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (69)

 

Lok "GREETSIEL" für die Kreisbahn Emden - Greetsiel. (1915) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (70)

 

Grubenlok Nr. 3 für die Grube "Ferdinand" der Niederlausitzer Kohlenwerke. (1919) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (72)

 

Lok 35 für das 750 mm Netz der Rügenschen Kleinbahn (Rükb) wurde 1911 von HANOMAG abgeliefert. Die B'Bn4vt-Maschine wurde später als 99 4525 eingeordnet und war bis 1965 im Dienst. (1911) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (73)

 

300 PS Werklok für die Hasper Hütte in Hagen. (1914) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (74)

 

Die Marke "Eurobahn" wird von Keolis betrieben, einer Tochter der französischen Staatsbahn SNCF. Ein 4-teilter FLIRT-Triebwagen (ET 6.03) sowie eine 5-teilige Einheit (ET 7) bilden hier den ERB 20078 auf der Fahrt von Hamm nach Venlo/NL in Wuppertal-Barmen. (07.10.2013) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Eurobahn in Wuppertal

 

Hinter 295 049 der Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (BSBG) verbirgt sich die ehemalige 291 049, die im Januar 1976 an die Deutsche Bundesbahn geliefert wurde. Hier befördert sie den Aluzug durch Lintorf, eigentlich eine bevorzugte Leistung der 220 053 der Brohltalbahn. (02.10.2013) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BSBG 295 049 in Lintorf

 

Lok "ZIEGENKOPF" für die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (HBE). Wie damals üblich, bekamen die Loks meistens Namen nach den umliegenden Städten und Landschaften. Neben der "ZIEGENKOPF" gab es noch die "LANGENSTEIN" und "RUEBELAND" bei der HBE. Die Stütztender-Bauart der Lok ist eine Besonderheit von Hanomag (Egestoff) und war nur für die Braunschweigische Staatsbahn und die Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn gebaut worden.  (1872) <i>Foto: Hanomag, Slg. Johannes Glöckner</i>
Hanomag (59)

 

Ausbauarbeiten auf der zum Krupp-Konzern gehörenden Steinkohlen-Zeche Emscher-Lippe in Datteln. 1940 wurden hier 1,5 Millionen Tonnen Fett-, Gas- und Gasflammkohle gefördert. Die Kokserzeugung betrug 900.000 Tonnen. (1934) <i>Foto: Slg. Christian Grau</i>
Zeche Emscher-Lippe (1)

 

Lok "Oberursel" mit Stromabnehmer der Frankfurter Lokalbahn AG (FLAG), die auf der Kleinbahn Oberursel - Hohemark im Taunus eingesetzt war. (03.1957) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
Lok "Oberursel"

 

Mit einem gemischten Zug aus Neuenhaus ist die Lok "Fürst zu Bentheim" (Bn2t, Hohenzollern 858/1895) um 1900 im Bentheimer Kreisbahnhof (später Bentheim Nord) eingetroffen. Erst rund zehn Jahre später wurde die ursprünglich nur zwischen Bentheim, Nordhorn und Neuenhaus bestehende Kreisbahnstrecke nordwärts bis Coevorden sowie südwärts bis Gronau verlängert, und rund 30 Jahre später firmierte man sie in Bentheimer Eisenbahn AG um. (1900) <i>Foto: Locomotive Co. Publishing Ltd. London (Archiv Ludger Kenning)  </i>
Bentheimer Kreisbahn

 

Lok L 15 (AEG, Fabrik-Nr. 131, Baujahr 1901), zuvor Nr. 202 der Gesellschaft für Untergrundbahnen (Rummelsburg), mit einem Güterzug auf der ehemaligen Industriebahn Oberschöneweide (auch unter dem Namen "Bullenbahn" bekannt) in der menschenleeren Edisonstraße in Berlin-Oberschöneweide. Dieser Abschnitt wurde 1979 nach einer Streckenverlegung stillgelegt. (31.07.1977) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Güterbahn in Berlin

 

Vorstellung des neuen Triebwagens Nr. 37 (Westwaggon/SSW) in Stahlleichtbauweise (späterer ET 41b - links) der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE), daneben die Triebwagen mit Holzaufbau aus den Anfangsjahren der Rheinuferbahn. Im Bild rechts zu erkennen ist der Wagen 510 (später ET 6) mit Baujahr 1905. (05.1940) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
KBE ET 41b (2)

 

Blick von der Deutzer Brücke auf Triebwagen ET 54 der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE), der im Schatten des Doms an Altstadt und dem Kölner Pegel "Am Leystapel" vorbeifährt. (21.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 54 in Köln

 

Der neue Triebwagen 37 der Köln-Bonner Eisenbahnen (späterer ET 41b) im Bonner Endbahnhof der Rheinuferbahn. (05.1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
KBE ET 41b in Bonn

 

Die ehemalige 94 863 als Lok D-795 in Diensten der Ruhrkohle AG (RAG) auf der Zeche Werne/Lippe. (07.11.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Werklok RAG D-795 (1)

 

Lok-Nummer 60 der Biebertalbahn (Henschel & Sohn, Kassel, Fabr.-Nr. 19979/1923, Bauart Cn2t) wurde nach ihrer Ausmusterung am 30.04.1965 nicht verschrottet, sondern blieb als Denkmal in Wettenberg erhalten. Inzwischen wird sie auf der Sauerländer Kleinbahn (Plettenberg) wieder aktiv als Museumslokomotive eingesetzt.  (16.06.1966) <i>Foto: W. A. Reed</i>
Biebertalbahn (7)

 

Triebwagen DT 2000 der Lübeck-Büchener Eisenbahn wird als Rangierfahrt vom Abstellbahnhof Hamburg Hgbf Berl im Hauptbahnhof bereitgestellt. Der Triebwagen stellt eine Gemeinschaftsproduktion der WF Wismar (wagenbaulicher Teil) und der Fa. Henschel & Sohn (Kessel- und Maschinenanlage der Bauart Doble) dar (Baujahr 1933) und war ab 14.05.1934 im regelmäßiger H-L-Schnellverkehr im Einsatz. Der DT 2000 bildet mit dem Steuerwagen Nr. 2100 eine feste Einheit, die bis in die Reichsbahnzeit stets fest miteinander gekuppelt unterwegs gewesen ist. Aufgrund von Kriegsschäden wurde der Triebwagen bereits am 21.12.1943 ausgemustert. (1936) <i>Foto: RVM</i>
LBE DT 2000 in Hamburg (1)

 

Die 1'E 1' h2t Lok wurde 1940 bei Jung gebaut und war zunächst bei der Westerwaldbahn im Einsatz. Von 1955 bis 1968 war sie als Lok 271 bei der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) unterwegs, danach verdiente sie ihr Gnadenbrot bei der Farge-Vegesacker Eisenbahn (FVE). Ausgemustert wurde sie im Jahre 1973. (1965) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
TWE 271

 

Die Lok wurde im Februar 1958 von MaK Kiel an die Kleinbahn-AG Kiel-Segeberg ausgeliefert. Die Lok scheint nicht sehr beliebt gewesen zu sein, wechselte sie doch fast im Jahrestakt den Besitzer. Bei der TWE war sie von 1964 bis 1967, in den 1980er Jahr wurde sie schließlich an einen Bauunternehmer in Italien verkauft.  (1965) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
TWE V 81

 

Die 1940 unter der Fabriknummer 24751 bei Henschel gebaute 1'C'1h2t ELNA-Lok 7 wurde neu für die Sächsische Eisenbahn Bedarfs- und Maschinenfabrik für Eisenbahn Abt. der Provinz Sachsen beschafft und war bei der Kleinbahn Genthin-Ziesar als Lok "401" eingesetzt. 1949 kam sie zur DR der DDR und wurde dort als 75 6682 eingereiht. Am  06.11.1968 wurde sie ausgemustert. (1941) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Nr.401 Klb.Genthin-Ziesar (1)

 

Lok 401 (Henschel Nr. 24751, Baujahr 1940) der Kleinbahn Genthin-Ziesar. (1941) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Nr. 401 Klb.Genthin-Ziesar (2)

 

Die 1914 bei Hohenzollern (Fabrik-Nr. 3145) gebaute Hohenzollern-Zechenlok Typ 'Crefeld'. Der Name "Constantin der Große" bezieht sich auf die Zeche (bzw. Zechengesellschaft) in Bochum, wo die Lok als Nr. 13 in den Bestand eingeordnet wurde. (1914) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Zechenlok Typ "Crefeld"

 

Werklok 3 der Industriebahn Erfurt im Ablieferungszustand der Fa. R. Wolf Magdeburg (Fabrik-Nr. 1153). (1924) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Erfurter Industriebahn (1)

 

Jung-Werbeplakat in den 1920er Jahren. Die Firma Arnold Jung machte sich ab 1885 besonders bei der Produktion von Feldbahnlokomotiven einen Namen. Bis 1993 wurden rund 12000 Lokomotiven gebaut, darunter 1959 auch die letzte Dampflok für die DB: 23 105. (1925) <i>Foto: Slg. Johannes Glöckner</i>
Werbung (28)

 

Ein Triebwagen der Siebengebirgsbahn in Bonn-Beuel. Sie gehört heute den Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB), die gesamte Betriebsführung obliegt seit 2004 jedoch der SWB Bus und Bahn (Tochter der Bonner Stadtwerke). (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
SSB (11)

 

Der Triebwagen 1286 (Herbrand, Baujahr 1911) im alten Frechener KFBE Depot, ist heute ein Museumsfahrzeug der KVB Köln AG und befindet sich im Straßenbahnmuseum der KVB in Köln-Thielenbruch.  (1960) <i>Foto: Robin Fell</i>
KFBE Tw 1286 in Frechen (2)

 

Das aus dem Jahr 1958 stammende Turmfördergerüst der Zeche Pörtingsiepen mit dem Lokschuppen der Hespertalbahn, südlich des Essener Baldeneysees. Während das moderne Turmfördergerät kurz danach gesprengt wurde, konnte die ehemalige Verbindungsbahn von Essen-Kupferdreh zur Zeche als Museumsbahn weitgehend erhalten werden. Der Lokschuppen sollte indes noch der Spitzhacke zum Opfer fallen. (01.08.1979) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
Hespertalbahn (1)

 

Die Lok "Carl Alexander 4" des Eschweiler Bergwerkvereins hatte eine bewegte Vergangenheit hinter sich: Gebaut bei LH Breslau im Jahre 1929 kam sie als Lok 97 zur Lübeck-Büchener-Eisenbahn (LBE). Ab 01.04.1938 trug sie bei der verstaatlichten LBE die Reichsbahnnummer 56 3007. Am 5. Oktober 1950 kam sie zu den Hessischen Industriewerken Wetzlar, ab 3.2.1951 zur EBV-Grube "Carl Alexander" (Lok 4). Nach ihrer Ausmusterung am 01. Oktober 1975 fand sie beim Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein eine neue Heimat. (11.01.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
EBV "Carl Alexander 4" (1)

 

RAG D-787 auf der Zeche Grimberg 3/5 in Bergkamen. Die Lok war am 2. Juni 1956 von Krupp (Typ "Bergbau") an die Gelsenkirchener Bergwerks AG (GBAG) als "D 16" (Zweitbesetzung) ausgeliefert worden. Eingesetzt wurde sie anfangs auf der Zeche Friedlicher Nachbar in Bochum-Dahlhausen, ab 1962 durch die Rheinelbe Bergbau AG in Gelsenkirchen, später auf Zeche Carolinenglück in Bochum-Hamme. 1970 kam sie zur RAG und wurde in "D-371" umgezeichnet, ab 1972 war sie als "D-787" unterwegs. Seit 1972 war sie auf der Zeche Grimberg eingesetzt, 1974 wurde sie ausgemustert. (27.10.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Werklok RAG D-787 (1)

 

Dampfspeicherlok (Henschel, Baujahr 1949) in der Zuckerfabrik Pfeiffer & Langen in Euskirchen. Sie kam 1968 vom Kalibergwerk Salzdetfurth/Empelde zum Sonderpreis von 21.000 DM nach Euskirchen. (10.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Dampfspeicherlok in Euskirchen

 

D-776 (Henschel 1937) der Ruhrkohle AG (RAG) mit einem Güterzug an der Kreuzungstelle Bergkamen. (27.10.1973) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Werklok RAG D-776 (1)

 

EBV "Carl Alexander 3" (ehemalige 94 002) mit einem Güterzug zwischen Merkstein und Baesweiler.  (19.11.1970) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
EBV "Carl Alexander 3" (1)

 

Die Werklok 4 wurde 1941 bei Henschel in Kassel (Fabrik-Nr. 25279) gebaut. Sie war u.a. in Werne Bockum-Hövel und auf der Zeche Königsborn eingesetzt. Als RAG D 781 wurde sie am 18. August 1975 abgestellt. (19.10.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok Nr. 4 in Bönen (1)

 

Lok 6 wurde am 05.01.1949 von Krupp an die Klöckner-Bergbau Königsborn-Werne AG, Unna-Königsborn, ausgeliefert. 1970 wurde sie in RAG D-779 umgezeichnet und 1974 abgestellt. (19.10.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok Nr. 6 in Werne (1)

 

Werklok 5, die ehemalige 80 014 (Hagans, Baujahr 1927), auf dem Zechengelände in Werne. (19.10.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok Nr. 5 in Werne (1)

 

Eine weitere Lok der Baureihe 80 in Diensten der RAG war die ehemalige Schweinfurter 80 030, hier unterwegs als Lok 9 in Werne. (19.10.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Werklok Nr. 9 in Werne

 

Die pr. T 9 "Cöln 7270" wurde 1893 von Borsig in Berlin gebaut und war bis 1925 bei der Staatsbahn im Einsatz. Anschließend gelangte sie zur Zuckerfabrik "Pfeifer & Langen" Euskirchen, wo sie bis 1968 mit der Originalbeschilderung unterwegs war. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
"Cöln 7270" (1)

 

Die pr. T 9 "Cöln 7270" kam 1926 zur Zuckerfabrik "Pfeifer & Langen" Euskirchen. Im Umzeichnungsplan von 1925 war sie als 90 009 vorgesehen, diese Nummer hat sie jedoch nie getragen. Sie blieb beim Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen erhalten. (09.04.1968) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
"Cöln 7270" (2)

 

Die Staatliche Waldbahn Ruhpolding–Reit im Winkl war eine meterspurige Schmalspurbahn, die zwischen 1922 und 1931 von der bayerischen Forstverwaltung betrieben wurde. Die Waldbahn schloss an die normalspurige Bahnstrecke Traunstein–Ruhpolding an, wenngleich ihr Bahnhof circa 400 Meter östlich des Regelspur-Bahnhofs lag. Die Strecke diente in erster Linie zum Abtransport von Holz aus dem Seetraun- und Schwarzlofertal - und wohl auch wie hier auf dem Bild zu sehen ist, als Beförderungsmittel zur Fahrt in den Wintersport. (1929) <i>Foto: RVM</i>
Waldbahn Ruhpolding (1)

 

Die im Jahre 1901 gegründete Brandenburgische Städtebahn AG eröffnete am 25. März 1904 den Verkehr auf der Strecke Treuenbrietzen–Belzig–Brandenburg–Rathenow–Neustadt (Dosse). Die eingleisige Nebenbahn hatte eine Gesamtlänge von 125,6 Kilometern und verband die vier Hauptstrecken miteinander, die von Berlin in Richtung Hamburg, Stendal, Magdeburg und Dessau ausgehen. Ab 1932 beschaffte die Bahn für den Personenverkehr nur noch Triebwagen, von denen hier Tw 302 bei Rathenow unterwegs ist. (1933) <i>Foto: RVM</i>
Brandenburgische Städtebahn

 

Lok "Max" (O&K, Baujahr 1979) der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) mit einem Druckgas-Kesselwagenzug in Köln-West. (01.08.2012) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
BSM Lok "Max"

 

Der 1933 unter der Fabrik-Nr. 20216 bei der Waggonfabrik Wismar gebaute T 145 der Wilstedt-Zeven-Tostedter Eisenbahn (WZTE) -  umgangssprachlich liebevoll "Schweineschnäutzchen" genannt - in seiner Heimatdienststelle Zeven. Der Triebwagen gelangte wenig später zur Museums-Eisenbahn Minden (MEM), die ihn seit 2012 nach aufwendiger Wiederherstellung auf dem Netz der früheren Wittlager Kreisbahn (WKB) wieder einsetzt. (10.08.1976) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WZTE T 145

 

Licht- und Schattenspiele mit der ehemaligen Mh 52 der RüKB (99 4632), die den Haltepunkt Garftitz (Strecke Putbus - Göhren) verlässt.  (07.10.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (4)

 

99 1784 bei Seelvitz auf Rügen. (08.10.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
RüBB (3)

 

An einem frostigen Novembertag hat 99 7236 mit dem vorletzten Zug des Tages den Brockenbahnhof fast erreicht. Nur die Kondensstreifen aus den Triebwerksabgasen der Flugzeuge stören den perfekten Sonnenuntergang. (14.11.2012) <i>Foto: Joachim Schmidt</i>
HSB (10)

 

Die Drachenfelsbahn ist die älteste der vier noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Bahn verbindet seit 1883 das im Rheintal gelegene Königswinter mit dem Siebengebirge und endet knapp unterhalb des Drachenfels-Gipfels. Die 1520 Meter lange Strecke überwindet dabei 220 Höhenmeter, die maximale Steigung beträgt 20 Prozent. Ein Zahnrad-Triebwagen trifft hier an der Mittelstation Schloss Drachenburg ein. (26.05.2012) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
Drachenfelsbahn (2)

 

Die 1979 bei O&K gebaute Lok 80 "Max", die für die Bahnen der Stadt Monheim (BSM) im Einsatz ist, leistet 212 007 in Diensten des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen Vorspann vor einem Kesselwagen-Ganzzug in Ratingen-West. (21.03.2012) <i>Foto: Joachim Bügel</i>
BSM 270 012 + 212 007

 

Die Malletlok Nr. 12sm (B’B'n4vt, Humboldt, Baujahr 1920) rangiert im Bahnhof Brohl. (1963) <i>Foto: Robin Fell</i>
Brohltalbahn (1)

 

Zahlreiche Feriengäste nutzen wohl das schöne Wetter, um mit der Zugspitzbahn auf Deutschlands höchsten Berg zu fahren. Aufnahme im Ausgangspunkt der Bahn in Garmisch. (08.08.1981) <i>Foto: Frank Lüdecke</i>
Bayerische Zugspitzbahn (2)

 

Ein Triebwagen der Siebengebirgsbahn in Bonn-Beuel. Sie gehört heute den Elektrischen Bahnen der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises (SSB), die gesamte Betriebsführung obliegt seit 2004 jedoch der SWB Bus und Bahn (Tochter der Bonner Stadtwerke). In Anbetracht des am rechten Bildrand im Hintergrund stehenden DB-Lichtsignals könnte das Foto im Bereich des Straßenbahndepots Bonn-Beuel entstanden sein.  (1960) <i>Foto: A.E.Durrant</i>
SSB (10)

 

Mallet-Lok 66 der Moselbahn in der Lokstation Andel, etwa auf halben Weg zwischen Bullay und Trier. Die Lok wurde ursprünglich von Hohenzollern an die Filderbahn (Nr. 2) geliefert und dort am 29.10.1902 in Betrieb genommen. 1905 kam sie zur Moselbahn. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (1)

 

Die 1930 bei Orenstein & Koppel gebaute 1'C 1' h2t Lokomotive (EBOE 10) gelangte über das Norddeutsche Erzkontor (Lübeck) im Jahre 1956 als Lok 211 zur Moselbahn (MB). Sie war dort bis 1967 im Einsatz. Aufnahme im Bw Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (2)

 

Die 1935 bei Krupp gebaute 1'C 1' h2t Lokomotive lief zuerst bei der Braunschweigischen Landes-Eisenbahn (BLE 46). Ab 01. Januar 1938 war sie als 75 602 im Einsatz und gelangte 1945 zur DB. Seit 1947 fuhr sie als DEG 226 bei der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn (BSE). 1959 gelangte sie zur Moselbahn (MB), wurde aber bereits 1963 zur Hildesheim-Peiner-Kreis-Eisenbahn (HPKE) abgegeben. Im Februar 1970 wurde sie bei der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn (BSE) ausgemustert. Aufnahme im Bw Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (3)

 

Die 1906 bei Humboldt gebaute 1Bnt2-Lok war eine typische Moselbahnlok und zunächst unter der Betriebsnummer 8a im Einsatz. Ab 1952 trug sie die Nummer (MB) 11. Die auf der Handdrehscheibe im Bw Andel aufgenommene Lok wurde 1963 als letzte Überlebende von insgesamt sechs Maschinen ausgemustert. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (4)

 

Lok 151 (Henschel Baujahr 1927) war eine 1'C h2t Maschine des Typs ELNA 5. Hier rangiert sie auf der Moselbahn im Bahnhof Leiwen (zwischen Bernkastel und Schweich). (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (5)

 

Lok 11 der Moselbahn (Humboldt Baujahr 1906) vor VT 63 (Esslingen 1952) im Bahnhof Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (6)

 

Lok 11 der Moselbahn (Humboldt Baujahr 1906) im Bahnhof Andel. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (7)

 

Der im Bahnhof Andel aufgenommene VT 63 der Moselbahn (Esslingen Baujahr 1952) war bis 1969 dort im Einsatz. (13.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Moselbahn (8)

 

Der Esslinger Triebwagen VT 104 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) verlässt mit Beiwagen VS 166 den Bahnhof Frankfurt-Höchst. Am 21. Januar 1974 endete der Einsatz der Triebwagen auf den DB-Gleisen aufgrund fehlender Indusi-Einrichtung. Ersetzt wurden die Zugleistungen durch angemietete DB-Fahrzeuge. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE VT 104 + VS 166

 

Triebwagen VT 204 der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) im Bahnhof Frankfurt-Höchst. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE VT 204

 

Lok 43 der Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn (FKE) war zum Zeitpunkt der Aufnahme in Königstein bereits abgestellt. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1901 bei Henschel in Kassel unter der Farbriknummer 5773 gebaut wurde. (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE Lok 43 (2)

 

Lok 262 (Henschel Baujahr 1954) der Frankfurt-Königsteiner-Eisenbahn (FKE) mit einem Personenzug im Bahnhof Königstein. Die Maschine wurde am 4. April 1973 an die EUROVAPOR verkauft. Sie stand noch bis Oktober 1977 im Königsteiner Lokschuppen bevor sie in das Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein gebracht wurde. Mittlerweile gehört die Maschine der Verein Vereinigte Dampf-Bahnen und soll in deren Werkstatt in Huttwil/Schweiz wieder aufgearbeitet werden. Seit Sommer 2015 fährt sie wieder auf der Sauschwänzlebahn im Schwarzwald.  (11.05.1968) <i>Foto: Will A. Reed</i>
FKE Lok 262

 

Lok 16 (Jung 1942) kam 1948 zur Kerkerbachbahn. Die ehemalige Heeresfeldbahnlok gehörte mit 400 PS zu den größten und stärksten Lokomotiven ihrer Art auf 750 mm Spurweite. Zum Einsatz bei der Kerkerbachbahn wurde sie auf 1.000 mm umgebaut, hier vor einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde (RCTS = Railway Correspondence and Travel Society) im Bahnhof Kerkerbach.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (2)

 

Die 1941 bei Henschel gebaute ehemalige Schlepptenderlok hat als "HF 40753" während des Krieges das Deutsche Reich nicht verlassen. Sie stand nach Kriegsende zusammen mit anderen Heeresfeldbahnloks auf dem Märzfeld in Nürnberg. 1948 kaufte die Kerkerbachbahn die Lok, baute sie zur meterspurigen Tenderlok um und setzte sie bis 1962 ein, hier im Bf Kerkerbach.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (3)

 

Die Lok V 18 mit dem Namen "Steeden" war am 14. Oktober 1958 von der Maschinenfabrik Ruhrthaler an die Kerkerbachbahn geliefert worden. Ursprünglich war sie meterspurig vorgesehen, während des Baus wurde die Bestellung jedoch in Regelspur geändert. Mit der Übernahme der Strecke durch die DB war die V 18 ab 1.1.1975 beim Bw Limburg beheimatet. 1981 wurde sie an die Fernleitungsbetriebs GmbH in Bonn veräußert. Auf Umwegen gelangte sie später in die Schweiz zur Brig-Visp-Zermatt- bzw. Matterhorn-Gotthardt-Bahn.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (4)

 

Lok 16, eine ehemalige Heeresfeldbahnlok (Jung 1942), mit einem Sonderzug britischer Eisenbahnfreunde im Bahnhof Dehrn, links die Abzweigweichen zum Hafen.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (5)

 

Diese ehemalige Heeresfeldbahnlok (Henschel 1941) kam 1948 zur Kerkerbachbahn, wo sie nach einem Umbau zur meterspurigen Tenderlok als Lok 16 zum Einsatz kam, hier im Bahnhof Kerkerbach.  (09.09.1959) <i>Foto: Will A. Reed</i>
Kerkerbachbahn (6)

 

Ein Triebzug der Siegburger und Siebengebirgsbahn (SSB) in Siegburg. Da die Fahrtrichtung unklar ist, kann das Motiv möglicherweise seitenverkehrt dargestellt sein - wird noch geklärt. (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
SSB (1)

 

Ein Triebwagen der KBE (Köln-Bonner Eisenbahn) am Barbarossaplatz in Köln. (1956) <i>Foto: Michael Holden</i>
KBE-Zug in Köln

 

Lok 22 der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) passiert die Werdohler Landstraße (B 229) in Augustenthal. (22.03.1960) <i>Foto: Gerhard Moll</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (7)

 

Wie harmonisch sich die Bahn in die Landschaft einpassen kann, zeigt die Westfälische Landeseisenbahn (WLE), die mit ihren Kalksteinzügen in mehreren S-Kurven den Höhenzug Haarstrang beim sauerländischen Belecke überquert. Anfang August 2012 war WLE-Lok 30 mit dieser Anstrengung beschäftigt. (03.08.2012) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
Bahn und Umwelt (4)

 

Mit Einrichtung einer parallel verlaufenden Buslinie (die derzeitige OVAG-Linie 308), wurde der Personenverkehr auf der 18,5 km langen Leppetalbahn von Engelskirchen nach Marienheide eingestellt. Das Bild zeigt die letzte Fahrt eines Personenzuges. (08.09.1949) <i>Foto: Slg. W. Schumacher</i>
Kleinbahn Engelskirchen (3)

 

Die 1934 bei Krupp in Essen gebaute 1 D 1-Maschine wurde nach der Verstaatlichung der Braunschweigischen Landeseisenbahn (BLE) am 01.01.1938 als Lok 79 001 in Zweitbelegung bei der Reichsbahn eingeordnet. 1947 wurde sie an die DEG verkauft, wo sie die Nummer 261 erhielt. Zunächst bei der Braunschweig-Schöninger-Eb. (BSE) eingesetzt, gelangte sie im April 1949 zur Kleinbahn Frankfurt-Königstein (FK). In den 1960er Jahren an die Teutoburger Waldeisenbahn (TWE) ausgeliehen, kehrte sie 1966 zur FK zurück, wo sie bis zum 11. Mai 1968 im Dienst war. Im März 1973 wurde sie in Königstein im Taunus verschrottet. (1960) <i>Foto: Carl Bellingrodt</i>
FKE Lok 261

 

Lok 53 der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn (HBE) präsentiert sich auf der Drehscheibe in der Betriebswerkstatt Blankenburg (Harz). Die preußische T 12 wurde 1911 von Borsig in Tegel für die HBE gebaut, 1950 in 74 6778 umgezeichnet und 1966 beim Bw Stendal abgestellt. Als Lok 1 der Industriebahn Radebeul Ost - Kaditz war sie bis Mitte der 1970er Jahre noch im Einsatz. (1927) <i>Foto: DLA Darmstadt (Maey)</i>
Halberstadt-Blankenburger Eb 1

 

Ein Zug auf der 1,7 km langen normalspurigen Zahnradbahn von St. Andreasberg West (433 m) nach St. Andreasberg Stadt (603 m) nahe Schwalbenherd. Die Bahn wurde 1959 stillgelegt. (1957) <i>Foto: Heldmann</i>
St. Andreasberger Kleinbahn -4

 

Werner Hubert traf Lok 111 der Lübeck-Büchener Eisenbahn in der Betriebswerkstatt Lübeck an. Die LBE-T 3 wurde 1898 von der BMAG gebaut und als 111 "ST. JÜRGEN" in Dienst gestellt. Die Dampflokomotiven der LBE entsprachen abgesehen von den Werksbauarten der Anfangszeit grundsätzlich den Lokomotiven der preußischen Staatseisenbahnen, wiesen aber zumeist einige modifizierte Parameter bei Kesselgröße, Achsstand oder Raddurchmesser auf. Lok 111 entsprach der preußischen T 4. Sie stand noch im Sommer 1926 im Personenzugdienst nach Niendorf (Ostsee) und Travemünde, wurde wenig später in Lok 106'' umgezeichnet und 1928 ausgemustet.  (1926) <i>Foto: Werner Hubert</i>
LBE Nr. 111 in Lübeck (1)

 

Eine preußische T 9 (Baureihe 90), vermutlich mit einem Zug der Kleinbahn Höchst - Königstein (KHK) im Frankfurter Hauptbahnhof. Wahrscheinlich handelt es sich um eine der Loks 1 bis 3, die 1901 von Borsig als T 9-Nachbauten direkt an die die Kleinbahn Höchst-Königstein, spätere Frankfurt-Königsteiner Eisenbahn, geliefert worden waren. (1910) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
T 9 der KHK in Frankfurt Hbf

 

Die Initiatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

Lok 60 der Köln-Bonner-Eisenbahn (Hohenzollern, Baujahr 1922) überquert auf der Vorgebirgsbahn in Richtung Efferen am Ortsausgang von Hermülheim die Luxemburger Straße (B 265). (1953) <i>Foto: Robin Fell</i>
Lok 60 KBE

 

Lok 52 in Diensten der Bentheimer Eisenbahn war die ehemalige 55 1705 (Schichau, Baujahr 1906, Fabrik-Nr. 1521). (1952) <i>Foto: Hermann Ott</i>
Bentheimer Eisenbahn (2)

 

Triebwagen T 3 mit Beiwagen 13 der Hohenzollerischen Landesbahn (HzL) in Gammertingen.  (1950) <i>Foto: Gerd Wolff</i>
Tw 3 der HzL

 

Lok 2d der Franzburger Südbahn (Vulcan Bj. 1894) auf der Drehscheibe im Bw Velgast. Die Lok erhielt ab 1949 die DR-Nummer 98 6001 und war bis zu ihrer Ausmusterung am 10.11.1958 beim RAW Blankenburg als Werklok eingesetzt. (1930) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 2 Franzb. Südbahn

 

Lok 44 der Kleinbahn AG Frankfurt-Königstein (FK) in Königstein. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1913 unter der Fabriknummer 12478 bei Henschel in Kassel gebaut wurde. Sie wurde als letzte Lok dieser Gattung im Jahre 1963 bei der FK ausgemustert. Sie blieb als Denkmallok erhalten und wurde als Ersatzteilspender vom Verein "Braunschweiger Verkehrsfreunde" für die baugleiche Lok "Cöln 7294" verwendet. (09.1959) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
FK Lok 44 (2)

 

Lok 2 der 1000mm Kleinbahn Selters - Hachenburg (Henschel Bj. 1900) im Bahnhof Herschbach (Westerwald). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (1)

 

Ende 1950 wurden von Neustadt (Weinstraße) LB drei Rollwagen zur Erprobung nach Herschbach (Westerwald) zur meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg überstellt. Bei der Betriebserprobung war u.a. KSH-Direktor Lück (mit Hut) anwesend.  (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (2)

 

Wegen der Rückverlagerung der Quarzit-Transporte auf die Schiene finanzierte die DB sogar teilweise die Rollbockgrube im Bahnhof Herschbach auf der 1000mm Schmalspurbahn Selters - Hachenburg. Hier bei der Vorführung mit dem KSH-Direktor Lück. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (3)

 

Vorführungstermin mit den damals typischen "hohen Herren mit Hut" der Direktion Mainz bei der meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg während der Probeverladung von Rollbockwagen aus Neustadt (Weinstraße). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (4)

 

Lok 2 der Kleinbahn Selters - Hachenburg rangiert einen Rollwagen in die Verladegrube im Bahnhof Herschbach (Westerwald). (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (5)

 

Probefahrt mit Rollbockwagen auf der Kleinbahnstrecke Selters - Hachenburg am Haltepunkt Rückeroth. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (6)

 

Rollwagenverladung im Bahnhof Herschbach (Westerwald) auf der meterspurigen Kleinbahn Selters - Hachenburg. Auf dem Rollwagen sitzt der Reichsbahn "Opw"-Wagen Nr. 425 510 der Britischen-US-Zone. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (7)

 

Vorführtermin zur Rollwagenerprobung auf der Kleinbahn Selters - Hachenburg im Bahnhof Herschbach (Westerwald). Hiermit wollte die Staatsbahn DB der privaten, meterspurigen Kleinbahn bei der Rückverlagerung der Bauxittransporte auf die Schiene unterstützen. Anscheinend war die Sache recht erfolgreich, denn bis Ende 1960 waren noch sieben solcher Rollwagen in Betrieb. (12.1950) <i>Foto: A. Dormann, Slg. W. Löckel</i>
Klb Selters - Hachenburg (8)

 

Aus Anlass des BDEF-Verbandstages in Münster verkehrte dieser Sonderzug mit Lok 0122 (Borsig 1937) der Westfälischen Landeseisenbahn (WLE) nach Belecke. (17.05.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
WLE 0122 in Belecke

 

Modenschau auf der im Jahre 1900 bei Borsig gebauten Lok 28 "Badenia" im Bahnhof Rastatt, die sich eigentlich auf einer Sonderfahrt von von Karlsruhe nach Ottenhöfen befand. (18.05.1971) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Fotomodelle (1)

 

Die 1962 bei MAK in Kiel für die Westfälische Landeseisenbahn (WLE) gebaute 1000 PS starke Diesellok im Bahnhof Warstein. (25.02.1982) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
WLE VL 0642

 

Lok 44 der Kleinbahn AG Frankfurt-Königstein (FK) im Bw Königstein. Bei der Maschine handelt es sich um eine pr. T 9.1, die im Jahre 1913 bei Henschel in Kassel gebaut wurde. (1961) <i>Foto: Oskar Bär</i>
FK Lok 44 (1)

 

Lok 15 (Baujahr 1928) der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) mit einem Übergabezug aus dem Hittdorfer Rheinhafen in Leverkusen. (30.05.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Lok 15 in Leverkusen (1)

 

KBE ET 41 auf der Vorgebirgsbahn Köln - Bonn bei Brühl-Waldorf. Auf der Strecke galten die Regeln der Eisenbahn- Bau- und Betriebsordnung (EBO), wie auch das rechts stehende EBO-Lichtvorsignal dokumentiert. (12.06.1980) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 41 bei Brühl

 

DEBG Lok 70 (Henschel Fabrik-Nr. 20693 / Bj.1926) wahrscheinlich aufgenommen im Bahnhof Oberschefflenz, auf der von der DB-Strecke Neckarelz – Osterburken ausgehenden 8,5 km langen Schefflenztalbahn nach Billigheim. (1961) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Schefflenztalbahn (1)

 

Entgleister Zug im Braunkohletagebau Golpa, nordöstlich von Bitterfeld. Die Bergung der verunglückten Elektrolok Nr. 3 wird vorbereitet. (1931) <i>Foto: unbekannt</i>
Grube Golpa (1)

 

Lok 4 (Vulcan 1897, Fabr.-Nr. 1612) der 750 mm Kleinbahn Greifswald - Jarmen. Die 28 km lange Strecke von Greifswald Kleinbf. Busdorf - Dargezin - Gützkow nach Jarmen wurde am 16.09.1897 eröffnet. Sie gehörte ab 22.09.1919 zur Vereinigung Vorpommerscher Kleinbahnen GmbH, ab 01.01.1940 zu den Pommerschen Landesbahnen. Zum Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie stillgelegt und abgebaut. Die Peenebrücke bei Jarmen wurde demontiert und als Fußgängerbrücke im Bw Stralsund weiterverwendet. (07.1932) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 4 Kb Greifswald - Jarmen

 

Die ursprünglich an die Heerestechnische Prüfungsanstalt gelieferte Lok 6 (Henschel 1914, Fabrik-Nr. 12879) der Nordhausen - Wernigeroder Eisenbahn (NWE). Die Lok erhielt bei der Reichsbahn die Betriebsnummer 99 6101 und ist bis heute bei der "Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen e.V." im Einsatz. (1935) <i>Foto: DLA Darmstadt</i>
Lok 6 der NWE

 

BLE 146 (Henschel 1941, Fabrik-Nr. 24932) ist eine Maschine vom Typ Elna 2, die ursprünglich an Kleinbahn Jauer-Maltsch geliefert worden war und hier im Besitz der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) den historischen Rheingoldzug durch den Niehler Hafen in Köln zieht. (06.09.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BLE 146 im Niehler Hafen

 

Lok 2, eine 1960 bei Orenstein & Koppel gebaute zweiachsige Diesellok, auf der 1000mm Schmalspurbahn der Hohenlimburger Kleinbahn AG in (Hagen-) Hohenlimburg. (23.11.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (2)

 

Lok 2 der Hohenlimburger Kleinbahn AG mit einem Rollbockgüterzug in der Ortsdurchfahrt von (Hagen-) Hohenlimburg. (23.11.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (3)

 

Lok 1 der Hohenlimburger Kleinbahn AG rangiert in Alt-Rahmede am Hoesch-Werk Nahmertal. Es überholt der Bus der Linie 515/538 nach Obernahmer. (23.11.1983) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Hohenlimburger Kleinbahn (4)

 

Eine Rangierlok der Spremberger Stadtbahn nimmt Wasser im Bw am Stadtbahnhof. Interessant ist auch der mit Tonröhren für die Kabelverlegung beladene Omk-Wagen "Elberfeld 30401" im Vordergrund, der auf Rollböcken der Stadtbahn (1000 mm) verladen ist. Im Winter 1897/98 wurden in Spremberg eine große Anzahl von Gleisanschlüssen in Betrieb genommen, die eine Streckenlänge von acht Kilometern umfassten. Auf ihnen konnten mit Hilfe von Rollböcken normalspurige Güterwagen vom Stadtbahnhof in 56 Fabrikbetriebe befördert werden. Auch eine Verbindung zum Kohlebahnhof der Kohlebahn wurde auf diese Weise hergestellt. Die Statistik von 1940 weist eine Streckenlänge von 10,33 Kilometern auf, davon 250 Meter in Normalspur. Bis zum Jahresende 1956 gab es den Güterverkehr mit Rollböcken. Zu dieser Zeit endete auch die Bedienung der Gleisanschlüsse in der Innenstadt und insgesamt der Betrieb auf der Spremberger Stadtbahn. Da die Gleise im öffentlichen Straßenraum lagen, kam es immer mehr zu gegenseitigen Behinderungen mit dem übrigen Verkehr.  (1902) <i>Foto: RVM-Archiv</i>
Spremberger Stadtbahn

 

Lok 6n der Rügener Kleinbahn (Rü.K.B.) im Fährhafen von Fährhof auf Rügen. Die Lok erhielt keine DR-Nummer mehr, sondern wurde 1946 nach Osten abtransportiert.  (1934) <i>Foto: Karl Eschenburg</i>
Rü.K.B.-Lok 6n

 

Der Diesel-Triebwagen Nr. 2 der Bauart "Frankfurt" der Waggonfabrik Wismar auf der 1000mm Kleinbahn Bremen(-Parkbahnhof) - Tarmstedt(-Ost), die von 1900 bis 1956 in Betrieb war. Ursprünglich für die Erschließung der Moorgebiete nördlich von Bremen gedacht, wurde die Bahn gerade an Wochenenden auch von vielen Ausflüglern genutzt. In Bremen-Findorff steht nahe der ehemaligen Trasse die 1899 bei Hanomag gebaute Dampflok Nr. 1 als Denkmal. Auf der Trasse selbst wurde Anfang der 1970er Jahre ein Radweg angelegt.  (1937) <i>Foto: RVM (Bindseil)</i>
Klb Bremen - Tarmstedt (2)

 

Personenzug auf der Sylter Südbahn in den Dünen zwischen Westerland und Hörnum. (07.1951) <i>Foto: unbekannt</i>
Sylter Inselbahn (1)

 

Verschubfahrzeug Deutz-Lok 21334, Typ OME117R, Baujahr 1939, für normalspurige Güterwagen bei der  Maschinen- und Werkzeugfabrik Collet & Engelhard in Offenbach. (07.1960) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Verschubdraisine

 

Tallok 4 der bayerischen Zugspitzbahn (AEG, Baujahr 1929) mit einem Personenzug nach Grainau bei Garmisch.  (16.10.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bayerische Zugspitzbahn (1)

 

Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine Werklok der "Vereinigten Kaliwerke Salzdetfurth AG, Werk Hattorf" (heute "K+S Betrieb Hattorf") in Heimboldshausen. Lok "ULSTER" wurde 1938 von Krauss-Maffei in München gebaut. 1961 wurde sie ausgemustert. (1960) <i>Foto: Oskar Bär</i>
Lok "ULSTER"

 

Lok 15 der Bahnen der Stadt Monheim (AEG Baujahr 1928) mit einem Güterzug in Monheim im Rheinland. Die Lok gehörte zu den beiden stärker motorisierten Loks und blieb bis zum Schluss am 4. September 1979 in Dienst. (30.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Lok 15 in Monheim (2)

 

Lok 15 der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) an der Rheinpromenade im gleichnamigen Ort. (30.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Lok 15 in Monheim (1)

 

Ungleiches Wettrennen zwischen einem Radfahrer und Lok 15 der Bahnen der Stadt Monheim an der Rheinpromende in Monheim. (30.08.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Lok 15 in Monheim (3)

 

Lok 14 (AEG 1913) und Lok 15 (AEG 1928) der Bahnen der Stadt Monheim befördern einen Güterzug an der Rheinpromenade in Monheim. Die aktuellen Spritpreise an der Shell-Tankstelle (rechts) betragen 95,9 Pfennig für Normalbenzin und 1,01 DM für Super. (18.07.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Lok 14+ Lok 15

 

Empfangsgebäude des Bahnhofs Kelkheim an der Strecke Frankfurt-Höchst - Königstein/Taunus. (22.05.1977) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Bahnhof Kelkheim

 

Neben ihren Schwestermaschinen "BRUCHHAUSEN", "HOYA", "ILSEN" und "ASENDORF" wurde die Lok "SYKE" im Jahre 1900 bei der Kleinbahn Hoya-Syke-Asendorf (HSA) fabrikneu in Dienst gestellt. 58 Jahre später rangiert sie als HSA 31 am Ortseingang ihres namensgebenden Ortes von Syke. (30.08.1958) <i>Foto: Brian Bittner</i>
Hoya-Syke-Asendorf (1)

 

Eine beliebte Fernsehsendung in den 1980er Jahren war "Bios Bahnhof" von und mit Alfred Biolek. In einer Sendung im November 1981 war der historische Rheingoldzug zu Gast, hier auf der Fahrt zum Studio in Köln-Hohenlind, gezogen von der KFBE V 74. (10.11.1981) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Fahrt nach "Bios Bahnhof"

 

ET 60 der Köln-Bonner-Eisenbahn (KBE) mit gut gelaunter Kinderschar im Bahnhof Rodenkirchen. (28.07.1978) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 60 in Rodenkirchen

 

Lok 15 der BSM mit einem Übergabezug am Ufer des hochwasserführenden Rheins bei Leverkusen-Hitdorf. (06.02.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Lok 15 in Leverkusen (2)

 

Werklok 5 der Rheinstahl-Bergbau AG auf der Zeche Prosper II in Bottrop. (04.05.1967) <i>Foto: Werner Fricke</i>
Rheinstahl Werklok

 

Hafenkräne im Bahnhof Leverkusen-Hitdorf auf dem Streckennetz der Bahnen der Stadt Monheim (BSM), auf der gerade ein Papierrollenumschlag stattfindet. (18.07.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Hafenkräne

 

Lok 14 (AEG 1913) der Bahnen der Stadt Monheim (BSM) im Hafen Leverkusen-Hitdorf. Rechts findet gerade der Umschlag von Papierrollen aufs Schiff statt.  (18.07.1979) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
BSM Lok 14 in Leverkusen

 

Senkungsschäden aus dem Kohleabbau erforderten immer wieder umfangreiche Sanierungsarbeiten. Daran beteiligten sich auch Zechenlokomotiven. Hier am Schrankenposten 28 in Lünen an der Hamm–Osterfelder Strecke im Bereich Kreuzstraße vermutlich eine Lok der nahen Zeche Victoria tätig. Die Brücken im Hintergrund führen über den Datteln-Hamm-Kanal. (1951) <i>Foto: Willi Marotz</i>
Beseitigung von Bergschäden

 

Lok 36 der Schleswiger Kreisbahn mit einem Sonderzug vor der Kulisse des Schlosses Gottorf in Schleswig-Altstadt. (09.04.1972) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Schleswiger Kreisbahn (1)

 

Ein Personenzug der Köln-Bonner Eisenbahn (ET 57) bei Brühl-Süd. (18.08.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 57 bei Brühl

 

Lok 2 wurde 1940 von Henschel an die Klöckner-Werke AG, Bergbauverwaltung Rauxel, ausgeliefert zum Einsatz auf der Werner-Bockum-Höveler Eisenbahn (WerBH). 1970 wurde sie in RAG D-782 umgeziechnet und war zuletzt auf der Zeche Königsborn 2/5 in Heeren-Werve im Einsatz. Im September 1973 wurde sie abgestellt. (03.1969) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Lok 2 der WerBH

 

VT 150 + VS 162 der Eisenbahn Köln-Mülheim - Leverkusen-Bayerwerk als Pendelzug für die Werksangehörigen zwischen Bayerwerk und dem DB-Bahnhof Köln-Mülheim. Der auch als "Aspirin-Express" bekannte Zug verkehrte bis 31. August 1972 einmal werktäglich um die Mittagszeit. VT 150 (Bauart VT 2) wurde 1962 von MAN/Bayer gebaut und 1972 verkauft, VS 162 (Bauart VS 4) entstand 1935 bei Lindner als VS 145 150 und wurde 1973 verschrottet. (10.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
VT 150 in K-Mülheim (2)

 

Blick von der Kölner Südbrücke auf den am Oberländer Ufer in Richtung Bonn vorbeiziehenden ET 59 der Köln-Bonner-Eisenbahn. Das im Straßenplanum sichtbare Gleis ist das Übergabgleis der DB von Köln-Bonntor zum Rheinauhafen. (07.07.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
KBE ET 59 in Köln (1)

 

VT 150 + VS 162 der Eisenbahn Köln-Mülheim - Leverkusen-Bayerwerk als Nahverkehrszug für die Werksangehörigen, die zum Schichtwechsel mit dem werkseigenen Triebwagen zum Bayerwerk befördert wurden, im Bahnhof Köln-Mülheim. Das letzte Zugpaar verkehrte werktags als N 2204 von Leverkusen-Bayerwerk (ab 12.25 Uhr) nach Köln-Mülheim (an 12.39 Uhr) und zurück als N 2201 (Köln-Mülheim ab 13.18 Uhr) bis Leverkusen-Bayerwrk (an 13.32 Uhr). (10.11.1971) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
VT 150 in K-Mülheim (1)

 

Inneneinrichtung des neuen Triebwagens Nr. 37 (Westwaggon/SSW) in Stahlleichtbauweise (späterer ET 41b) der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) in Köln.  (05.1940) <i>Foto: Theo Felten</i>
KBE ET 41b (1)

 

Die neuen Triebwagen T 23 + T 24 der WEG im Bahnhof Nürtingen. Die Triebwagen konnten wegen ihrer starrer Achsen bei den Laufeigenschaften nicht befriedigen. (10.08.1969) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
WEG T 23 + T 24

 

Szene am Bahnhof Lippstadt. Ein Zug der WLE, gezogen von der WLE 203 (Schichau, Baujahr 1911, ex 55 2331), erhält Ausfahrt. (27.07.1960) <i>Foto: Willi Marotz</i>
WLE 203 in Lippstadt

 

Nachdem 80 037 bei der DB ausgemustert worden war, war sie bis 1974 bei der RAG für die Zeche Werne tätig, hier bei der Kohleverladung auf ein Schiff im Datteln-Hamm-Kanal bei Bergkamen-Rünthe. (14.04.1972) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Kohleumschlag (1)

 

Lok 25 (Hohenzollern 1926) der Kreis Altenaer Eisenbahn (KAE) mit einem GmP im Hälvertal. (04.09.1935) <i>Foto: DLA Darmstadt (Bellingrodt)</i>
Kreis Altenaer Eisenbahn (1)

 

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