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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Wagen - Seite 2 von 2

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1090 Bilder gefunden.

Der Kohlewagen hat sein Ziel am Heizhaus einer Fabrik über die Straße erreicht. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (241)

 

Ein Tragschnabelwagen der Bauart Uaai 821 mit einer maximalen Tragfähigkeit von 190 t steht als  "außergewöhnliche Sendung" bereit. (1970) <i>Foto: Helmut Säuberlich</i>
Tragschnabelwagen (11)

 

Der Wagenmangel nach dem Zweiten Weltkrieg führte zu machen Kuriositäten, die als Prototypen im Auftrag des nach dem Krieg nach Göttingen ausgelagerten RZA entwickelt wurden. Der Hochbordwagen "Berlin 024 00" war die Weiterentwicklung der 1942 gebauten Vierachser durch die Waggonfabrik Uerdingen im Jahre 1948/49. Er war einer von fünf gebauten Versuchswagen, die jeweils Unikate waren. Später wurde er in "OOfs Göttingen" umbenannt. Auffällig sind die unteren Pendelklappen, die es später bei der DB nicht gab. Erst 1978 gab es wieder offene Drehgestellgüterwagen.  (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Hochbordwagen "Bln 024 00"

 

Transport eines Druckbehälters der Stahl- und Apparatebau Hans Leffer aus Dudweiler mit dem zehnachsigen Tiefladewagen der Bauart Uai 812 für das Sasol Chemiewerk in Moers. (02.10.1971) <i>Foto: Krüger</i>
Schwertransport (5)

 

Spezialtransport eines Tankbehälters, der, auf zwei kurzgekuppelten Schemelwagen der Bauart Uai 812 mit abgesenkten Kopfstücken verladen ist, sorgfältig vom Wagenmeister abgenommen wird. (1971) <i>Foto: Krüger</i>
Schwertransport (6)

 

Das nach dem Krieg nach Göttingen ausgelagerte RZA entwickelte diesen Versuchswagen der Bauart Ommu 021 "Göttingen", noch mit DR-Anschriften der Brit-US-Zone versehen. Die Nummer "021" bezeichnet hier nicht die Bauart, sondern die laufende Versuchswagen-Nummer. Die Versuchswagen der Göttinger/Mindener Entwicklungsabteilung waren ausserhalb der DR/DB-Regularien bezeichnet. (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 021"

 

Prototyp der Bauart Ommuf 024 "Göttingen". (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 024"

 

Präsentation des Ommu 031 "Göttingen". (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 031" (2)

 

Ommu 031 "Göttingen" mit Bremserbühne. (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 031" (3)

 

Ansicht des neuen Ommu 031 "Göttingen". (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 031" (4)

 

Türdetail des Versuchswagens Ommu 032 "Göttingen". (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 032" (1)

 

Versuchswagen 'Ommu 032' des RZA Göttingen. (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 032" (2)

 

Ommu 32 "Göttingen" in Stahlbauweise. (1948) <i>Foto: Helmut Först</i>
Ommu-Wagen "Göttingen 032" (3)

 

Vorstellung eines neuen Autotransportwagens, der aus dem umgebauten R-Wagen "Stuttgart 52414" entstanden ist. Ob dieses Foto wirklich werbewirksam war, angesichts des improvisierten Wagenmaterials mit unterschiedlichen Radsätzen und den fehlenden Rädern an den verladenen Opel Kadett, darf bezweifelt werden. Der erste Opel Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 im Stammwerk Rüsselsheim gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Produktionsanlagen dieses Vorkriegsmodells auf Beschluss der Siegermächte zusammen mit dem Opelwerk Brandenburg der UdSSR zugesprochen, 1946 demontiert und in der Sowjetunion wieder aufgebaut. Von 1948 bis 1959 wurde in Moskau der Vorkriegs-Kadett als „Moskwitsch 400“ für den Binnenmarkt der UdSSR hergestellt. (1940) <i>Foto: RVM</i>
Rmms "Stuttgart 52414"

 

Der Bi-Wagen Nr. "82777 Nür" war wohl die letzte im planmäßigen Personenzugverkehr eingesetzte "Donnerbüchse" bei der DB und fuhr bis zur Einstellung des Personenverkehrs am 30.09.1973 die 5 km lange Stichstrecke Falls - Gefrees rauf und runter. Dieser Wagen wurde 1926 als vierte Klasse-Wagen Di-26 von der DRG beschafft und hieß später Cid-26. Es ist ein Vorläufer der in großer Stückzahl beschafften Donnerbüchsen, es gab von diesem genau 77 Stück. Er wird als BLV 3 des Bayerischen Localbahnvereins erhalten. (25.03.1973) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Bi-Wagen "82777 Nür"

 

Der 1928 gebaute WR4ü(e)-28 lief bei der DSG unter der Wagengattung WRüe 151 mit der Nr. 1086. Das Zuglaufschild am Wagen weist auf einen Zuglauf vom Emmerich über Köln und Frankfurt (Main) nach Nürnberg hin. (02.1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
DSG-Speisewagen (1)

 

Diese illustere Sammlung eines Bauunternehmens auf einem Rungenwagen traf der Fotograf im Rangierbahnhof von Seddin an. (1938) <i>Foto: RVM (Böhl)</i>
Baugerätesendung

 

Ein Zug mit Landmaschinen im Güterbahnhof von Seddin. (1938) <i>Foto: RVM (Böhl)</i>
Landmaschinenversand

 

Wagen mit landwirtschaftlichen Geräten im Rangierbahnhof von Seddin bei Berlin. Bemerkenswert sind die beiden "Oml Wien"-Wagen, die so kurz nach dem "Anschluß" fern der Heimat bereits unter DR-Flagge fahren. (1938) <i>Foto: RVM (Böhl)</i>
Spezialtransport

 

Diese Neubeschotterung mittels Talbot-Selbstentladewagen wurde bei Bauarbeiten auf der Vogelfluglinie in der Nähe von Timmendoprfer Strand dokumentiert. (1954) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Schotterwagen (2)

 

Transport des "Wagen von Compiègne" durch das Brandenburger Tor in Berlin. Der "Wagen von Compiègne" ist der ehemalige Speise- und spätere Salonwagen, in dem am 11. November 1918 auf einer Lichtung bei Compiègne die Beendigung der Kampfhandlungen zwischen dem Deutschen Kaiserreich und den Streitkräften der Entente vereinbart wurden (Erster Waffenstillstand von Compiègne). Zur Unterzeichnung des Waffenstillstands zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich am 22. Juni 1940 ließ Hitler das Fahrzeug erneut auf die Waldlichtung bei Compiègne stellen. Anschließend wurde der Waggon auf der Straße nach Berlin gebracht und eine Woche am Berliner Dom ausgestellt. Das Bild zeigt den Wagen, gezogen von einem Kaelble-Schlepper unter dem Brandenburger Tor am "Heldengedenktag und Tag der Wehrmacht" im Jahre 1941. (03.1941) <i>Foto: RVM</i>
Wagen von Compiègne (1)

 

Der 1938 gebaute Salonwagen "10242 Köl" Salon 4ü (ehemals 10 242 Bln) im Bahnhof München Hbf.  (1951) <i>Foto: Günther Scheingraber</i>
Salonwagen (1)

 

Eine hydraulische Kippbühne erlaubte das stirnseitige Entladen offener Güterwagen, ohne dass diese vom Straßenfahrzeug abgesetzt werden mussten. Diese Variante konnte sich aber nicht durchsetzen, es blieb beim Bau von nur zwei Prototypen. (1935) <i>Foto: RVM (WUMAG)</i>
Culemeyer (163)

 

Eine ehemalige pr. T 16, die nach dem Versailler Vertrag von 1918 an die Belgische Staatsbahn übergeben werden musste, schiebt in Liege-Guillemins einen Schnellzug aus dem Bahnhof. Die Lok besitzt zwar - wie in Belgien üblich - keinen Vorwärmer, dafür aber elektrische Beleuchtung mit deutschen Laternen (Bauart Fabeg) und eventuell sogar noch deutsche Hülsenpuffer. Beides vermutlich aus der Zeit des "Mieteinsatzes" in Deutschland wenige Jahre zuvor. Der pr. Schnellzugwagen am Ende des nachgeschobenen Zugs mit der Nummer "18850 Essen" ist ein C4ü Pr 21, der später mit Küche vesehen und dann als C4ük Pr 21/51 geführt wurde und damit sicher ein Bundesbahnwagen ist. Bemerkenswert, dass ein solcher Wagen 1955 noch im internationalen Dienst eingesetzt wurde. (30.06.1955) <i>Foto: Robin Fell</i>
pr T 16 in Belgien

 

Der DSG-Speisewagen WR4ü(e)-28 Nr. 1086 im Bahnhof Emmerich. (01.1954) <i>Foto: Willi Marotz</i>
DSG-Speisewagen (3)

 

Kieselgrau-blaue Büm-Wagen im D 512 (München - Dortmund) bei der Ausfahrt aus dem Düsseldorfer Hauptbahnhof. (05.03.1976) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
"Popwagen" (1)

 

Wagen Nr. 43 der Teutoburger Waldeisenbahn (TWE) in Lengerich. (1966) <i>Foto: Johannes Glöckner</i>
TWE Wagen 43

 

Frau Hollnagel grüßt ihren Mann aus dem Speisewagen in Stuttgart Hbf. (30.09.1955) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Gute Reise (1)

 

Gepäckumladung in Berlin Anhalter Bahnhof. (1931) <i>Foto: RVM</i>
Gepäckverladung (1)

 

Ein Kuriosum stellt sicherlich dieser Wagen für Gefangenentransporte dar. Wer meint, dies wäre ein Einzelstück gewesen, irrt allerdings. Jede Reichsbahndirektion hatte eigene Zellenwagen, die in sogenannten Ringumläufen unterwegs waren und sogar ein eigenes Kursbuch besaßen. In den Jahren 1921, 1926, 1928-29, 1930, und 1936 wurden diese Zweiachser gebaut. Die Abbildung zeigt die Ganzstahlbauart Z-26, -28 oder -30. Davon wurden 36 Wagen hergestellt. Sie hatten sogar ein eigenes Hauptgattungszeichen: "Z" für Zellenwagen. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Gefangenenwagen

 

Vorführfahrt des Straßenrollers beim Überfahren von am Boden fixierten Hindernissen. Anhand der simulierten Fahrbahnunebenheiten wird am Anhalter Güterbahnhof in Berlin die Alltagstauglichkeit des mit Schwingachsen versehenen Straßenrollers demonstriert. (27.04.1933) <i>Foto: RVM</i>
Culemeyer (98)

 

Der Gerätewagen "700 756 München" als Meßwagen B für elektrische Lokomotiven der Elektrotechnischen Versuchsanstalt der Reichsbahn. Die Versuchsanstalt untersteht dem Reichsbahn-Zentralamt (RZA) München und ist im RAW München-Freimann untergebracht, wo auch diese Aufnahme entstand.  (1938) <i>Foto: RVM</i>
Messwagen B

 

Drehen eines Rungenwagens mit Hilfe eines Elektroschleppers in München Hbf. (1938) <i>Foto: RVM</i>
Elektroschlepper

 

Es gab bei der Reichsbahn wohl nichts, was es nicht gab: Hier eine fahrbare Kreissäge für die Bearbeitung von Holzschwellen. (1932) <i>Foto: RVM</i>
Fahrbare Kreissäge

 

Die mobilen Transformatoren "Augsburg 700 928" und "700 929" in einem Umspannwerk bei Augsburg, die behelfsmäßig für die Aufnahme des elektrischen Betriebes auf der Strecke Augsburg—Treuchtlingen—Nürnberg eingesetzt wurden. (1935) <i>Foto: RVM</i>
Fahrbare Transformatoren

 

Ein Ardelt-Schienenkran auf Kranwagen "Schwerin 718 014" in Eberswalde. (1934) <i>Foto: RVM</i>
Ardelt-Kran (5)

 

Vorführung eines Hubkipperwagens der Bauart Ommu 55/56 (Heimatbahnhof Steinbergen) in der Nähe von Bremen. (1956) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Hubkipperwagen

 

Der ehemalige preußische Schnellzugwagen C4üpr11 "Halle 03328" als Bürowagen des Neubauamtes Stuttgart im Bahnhof Böblingen. Der Wagen repräsentiert die verbreiteteste Bauart preußischer Schnellzugwagen. 632 Fahrzeuge wurden von 1908 bis 1913 gebaut. 1911 wurde der Wagen in der Eisenbahndirektion Halle der preußischen Staatsbahn in Dienst gestellt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde er von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft übernommen und in "17914 Stg" umgezeichnet. Ab Mitte der 1930er Jahre wurden diese Fahrzeuge durch Neubaufahrzeuge aus dem hochwertigen Dienst verdrängt und nur noch in den Verkehrsspitzen in Eil- und Personenzügen eingesetzt. Fahrzeuge dieser Bauart waren bis 1960 im Einsatz, dieser Wagen wurde bereits 1955 von der Deutschen Bundesbahn ausgemustert. Die vorgesehene Wagennummer 19465 wurde schon nicht mehr angeschrieben. Zuletzt wurde der Wagen, als Bahnhofswagen 79099 Bf. Plochingen und als Bürowagen für das Neubauamt Stuttgart verwendet. Seit 1978 befindet sich der Wagen am Schönberger Stand und wird von der VVM-Museumsbahn als Verkaufswagen genutzt.  (02.03.1974) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
pr. Schnellzugwagen als Bürowg

 

Für den Verkehr mit Großbritannien beschaffte die DB im Jahre 1953 gedeckte Fährbootwagen der Bauart "Gbmhs 51", die der eingeschränkten Lademaßbegrenzungslinie der britischen Eisenbahn entsprachen. (1953) <i>Foto: Bustorff</i>
Fährbootwagen

 

Zu den größten Wagen der DB gehören die Tragschnabelwagen der Bauart Uaai. Sie bestehen aus zwei getrennten Teilen, wobei jedes Teil von mehrachsigen Drehgestellen oder Drehgestellgruppen getragen wird. Darauf stützen sich jeweils schnabelartige Tragarme, die ihrerseits eine tief abgesenkte Ladeplattform tragen oder direkt mit dem meist sehr großen Ladegut (z.B. Transformatoren) verbunden sind. Das Ladegut ist in diesem Fall selbst temporärer tragender Bestandteil des Fahrzeugs. Die Fahrzeuge verfügen über hydraulische Ausrüstungen, mit denen die Last gehoben oder horizontal verschoben werden kann, um an Hindernissen vorbeizumanövrieren. Aufnahme in Gremberg. (11.05.2011) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Tragschnabelwagen (10)

 

Die Initiatoren zur Gründung des Bildarchivs der Eisenbahnstiftung in Iserlohn (von rechts nach links): Joachim Schmidt, Rainer Balzer, Joachim Bügel, Uwe Breitmeier und Manfred van Kampen(+). (23.06.2006) <i>Foto: Slg. Eisenbahnstiftung</i>
Nr.10000: Die Stiftungsgründer

 

EK-Speisewagen 48096 und Schlafwagen 50201 an der Ladestraße in Linz. (25.05.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
EK-Speise- und Schlafwagen

 

Der damalige EK-Schlafwagen "WL 50201" im Nachtschnellzug D 720 in Münster Hbf. Der Wagen leistete den EK-Mitgliedern und Lokpersonal der 24 009 neben dem Speisewagen gute Dienste während der Sonderfahrten. (20.04.1974) <i>Foto: Wolfgang Bügel</i>
Mitropa-Schlafwagen

 

Lackierungarbeiten an einem preußischen Abteilwagen im Bw Hameln. Mundschutz und andere Unfallverhütungsvorschriften spielten damals wohl keine Rolle. (1954) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Wagenpflege (1)

 

Eine Ansammlung preußischer Abteilwagen, um die sich heute jede Museumsbahn reißen würde, aufgenommen in der Abstellgruppe des Bahnhofs Hameln, südlich der Bahnsteige an der Strecke Hannover - Altenbeken. (1954) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Wagenpflege (2)

 

Bestens gepflegte (für den anreisenden Direktionsfotografen?) preußische Abteilwagen im Bw Herford. (1954) <i>Foto: Hans Berkowski</i>
Wagenpflege (3)

 

Fabrikneue Kesselwagen auf einem unbekannten Berliner Bahnhof. (1938) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kesselwagen

 

Original-Pressetext: "Der Kriegspersonenwagen, ein zweckmäßiger Neubau der Deutschen Reichsbahn - Mit der Einführung des Kriegspersonenwagens, der im Bedarfsfall in einen Güterwagen umgebaut werden kann, zeigt die Reichsbahn ihre hohe Anpassungsfähigkeit an die Kriegsverhältnisse. Der Kriegspersonenwagen verfügt über 55 Sitzplätze, deren Seitenbänke bei der Verwendung als Güterwagen hochgeklappt, die Mittelbänke im Abortraum abgestellt werden können. Die Fensterläden werden geschlossen und so kann der Wagen, der beheizbar ist, für den Transport frostempfindlicher Lebensmittel, wie z.B. Kartoffeln und Gemüse Verwendung finden." (24.01.1944) <i>Foto: RVM (Schwahn)</i>
"Kriegspersonenwagen"

 

Zweiachsiger Personenwagen der Regentalbahn (RTB) im Bahnhof Viechtach. (26.08.1967) <i>Foto: Oskar Bär (W. Mittag)</i>
Wagen der RTB

 

Eine preußische T 13 (Baureihe 92) rangiert im Bahnhof Berlin-Rummelsburg vor der Kulisse des Kraftwerks Klingenberg. Im Vordergrund stehen französische Kesselwagen der "Wirtschaftlichen Forschungsgesellschaft mbH" (kurz WiFo). Diese war eine 1934 in Berlin durch das Reichswirtschaftsministerium gegründete Tarnfirma, welche für die Beschaffung, Lagerung und Herstellung von kriegswichtigen Rohstoffen zuständig war und damit die Logistik der Wehrmacht sicherstellte. Die Hauptaufgabe bestand in der Errichtung von geheimen Großtanklagern, darüber hinaus war sie für den Betrieb von Kesselwagen, Tankschiffen, den Ausbau von Transportstrecken und den Betrieb von Werken zur Chemiegrundstoffherstellung wie beispielsweise Salpetersäure zuständig. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
WiFo-Kesselwagen

 

Der preußische Abteilwagen "023 310 Esn" mit Bremserhaus im Bahnhof Paderborn. Dem Zuglaufschild nach wird er er nach Wehren/Weser fahren. (03.1958) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
pr. Abteilwagen (1)

 

Der preußische Bi-Wagen "95 934 Ksl" im Bahnhof Bebra. Auffällig sind die fehlende Mittelachse und die Anschrift "Für Reisende mit Traglasten". (12.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
pr. Bi-Wagen "95934 Ksl"

 

Im Jahre 1953 wurde der erste Prototyp eines sog. "Umbau-Wagens" der Gattung B3yg im Aw Ludwigshafen vorgestellt. Diese entstanden aus früheren Länderbahnabteilwagen, von denen nur die Bodengruppe, das Fahrgestell und die Bremsanlage erhalten blieb. Der hölzerne Wagenaufbau wurde komplett entfernt und durch einen neuen stählernen Wagenkasten ersetzt.  (04.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
B3yg-Wagen

 

Der badische Bid-Wagen "094 359 Han" war nach dem Krieg als Einzelstück im Bezirk Hannover gestrandet. Das Bild zeigt den bisherigen Cid "094 359 Han" wohl genau in der Phase der Klassenumstellung zum Sommerfahrplan 1956. Die Emaille-Schilder mit der „3“ sind abgenommen oder übermalt, das „C“ im Anschriftenspiegel wurde bereits durch das „B“ für die nunmehrige 2. Klasse ersetzt. Somit wurde der Wagen wohl wenige Stunden oder Tage vorher zum Bid "094 359 Han". Im Anschriftenspiegel wurden auch weitere Angaben geändert - Bahn-Geschichte pur an einem alten Länderbahn-Wagen. (06.1956) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
bad Bid-Wagen

 

In diesem Zugverband ist in der Mitte der ehemalige preußische Oberlichtwagen "13393 Wt" 1. Klasse eingestellt. (19.06.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
Preußische Oberlicht-Wagen

 

Der preußische B3-Abteilwagen "0252 557 Han" im Bahnhof Hildesheim. (18.10.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
pr. Abteilwagen (2)

 

Der die 1. und 2.Klasse führende AB4ys-Wagen in einem Eilzug in Minden. Es handelt sich um einen der seltenen Probewagen von 1928, Typ  BC4i-28, Nummernreihe33 001 bis 008 der DRG. (04.1970) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
AB4ys-Wagen

 

Ein ehemaliger preußischer Schnellzugwagen A4ü als Schlußwagen in einem Personenzug im alten Braunschweiger Hbf. (08.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
pr. Schnellzugwagen

 

Wagen "35633 Han" der Gattung AB4yse mit 1. und 2. Klasse in Bielefeld Hbf.  (11.1969) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
AB4yse-Wagen "35633 Han"

 

Wagen "41786 Mst" mit Klotzbremsen für 120 km/h in Münster Hbf. (11.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
B4n-Wagen "41786 Mst"

 

Der DSG-Speisewagen Nr. 1048 [Bauart WR4ü(e)28] aus der Bauserie 1928 besaß 42 Sitzplätze und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Das Fahrzeug blieb im Deutschen Museum München als stationäres Fahrzeug (als "1006" beschriftet) erhalten. (1956) <i>Foto: Engels</i>
DSG-Speisewagen (2)

 

Ein ausgedienter gedeckter Güterwagen der Bauart "G Hannover" bzw. "G 02" mit Bremserhaus diente im Bahnhof Weil am Rhein als Bahnhofswagen Nr. 1.  (16.04.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhofswagen Weil a.R. (1)

 

Kabelrollen auf einem Rungenwagen in einem Berliner Rangierbahnhof. Rechts der Wagen "Danzig 241", ein ehemals polnischer offener Güterwagen deutscher Bauart der Gattung Om. Zur Erfassung der 1939 von der PKP erbeuteten Güterwagen der Gattung Om wurde der Gattungsbezirk "Danzig" eingeführt. Der Wagen hatte am 9.6.42 im OAW Pruszkow ("Pru") frische Anschriften nach DRB-Norm erhalten, wobei der polnische Adler mit "Reichsbahn" übermalt wurde und dahinter noch schemenhaft durchschimmert.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kabelrollen

 

Kartoffelumschlag im Güterbahnhof Köln Gereon, damals einer der wichtigsten Kölner Güterbahnhöfe mitten in der Innenstadt. Der Bahnhof war von 1859 bis 1987 in Betrieb, heute befindet sich hier der "Mediapark". Lediglich das einsam in der Wiese stehende ehemalige Vierreihenhebelstellwerk "Ga" erinnert hier noch an die Eisenbahnzeit. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Köln Gereon (4)

 

Auf Rungenwagen verladene Ringfässer, vermutlich aufgenommen während der deutschen Besetzung in Frankreich. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Fassverladung (1)

 

Verladene Ringfässer in einem unbekannten Bahnhof. Ringfässer sind für den Transport und Lagerung von unterschiedlichen Flüssigkeiten wie Gefahrenstoffen und Lebensmittel verwendbar. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Fassverladung (2)

 

Wagenachsen für das EAW Minsk. Auf einem russischen Güterwagen wurden umgespurte Achsen angeliefert, aufgenommen im winterlichen Minsk. Der Wagen besitzt laut Anschrift die Druckluftbremse der Bauart "Matrosow".  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Wagenachsen im EAW Minsk (1)

 

Ein Teakholz-Speisewagen (Nr. 10213) der SBB/CFF im Bahnhof Basel SBB. (07.1951) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
Teakholz-Speisewagen

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der ersten preußischen  Eisenbahn verkehrte der Nachbau des Adler-Zuges zwischen Berlin und Potsdam mit Reisenden im Biedermeier-Stil des 18. Jahrhunderts. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (5)

 

Der 18-achsige Krupp-Torpedowagen in einem Flüssigeisenzug bei Mülheim-Heißen. (08.1968) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (5)

 

Als Torpedowagen wird ein spezieller Eisenbahnwaggon bezeichnet, der für den Transport von flüssigem Roheisen bestimmt ist. Sein Name leitet sich von seiner charakteristischen Form ab, die an einen Torpedo erinnert, da es sich um einen langgestreckten Behälter zwischen zwei Drehgestellen handelt.  (08.1968) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (1)

 

Der 18-achsige Krupp-Torpedowagen Nr. 3 in einem Flüssigeisenzug bei Mülheim-Heißen. (08.1968) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (2)

 

Der Krupp-Torpedowagen Nr. 9 in einem Flüssigeisezug bei Essen. Innen brodelt das 1.400°C heiße Roheisen. Die Krupp-Torpedomischwagen waren 34 m lang und hatten beladen (mit 165 t Roheisen) ein Gesamtgewicht von 374 t. (04.1974) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (3)

 

044 093 führt bei Essen-Frohnhausen einen Flüssigeisenzug, bestehend aus 8 Brammen-Haubenwagen und einem neuen Torpedomischwagen am Zugschluß. Der Roheisenbedarf des LD-Stahlwerks Bochum-Höntrop lag 1967 bei 60.000 t, die Siemens-Martin-Stahlwerke benötigten, bei 30%-Einsatz, etwa 15.000 t. Diese Mengen wurden in, von Krupp speziell für den DB-Einsatz entwickelten, Roheisenpfannen angeliefert. Täglich fuhren zunächst zwischen 12-14 Roheisenzüge. Um die Achslast auf den DB-Strecken zu minimieren waren die Pfannenwagen sehr lang (34 m) und schmal und hatten eine relativ geringe Zuladung von nur 160 t Roheisen. Das Gesamtgewicht betrug 374 t und verteilte sich auf 18 Achsen. Das 1400 Grad heiße Eisen kühlte bei der circa 70 Min. dauernden Fahrt um etwa 6 °C ab. Um die von der DB geforderte max. Außentemperatur von 80 °C einzuhalten verwendete Krupp gelochte Distanzbleche an der Außenseite der Behälter. Die Streckenführung lief über Mülheim und dann auf der Trasse der ehem. Rheinischen Bahn über Essen-Nord, Gelsenkirchen-Wattenscheid nach Bochum-Nord. Die zunächst eingesetzten Dampfloks konnten nach der Elektrifizierung der Rheinischen Bahn durch leistungsstärkere E-Loks ersetzt werden, was vor allem auf der Steigungsstrecke aus dem Ruhrtal bei Mülheim von Vorteil war. Häufig gemeinsam mit den Torpedopfannen transportierte Krupp jährlich 30.000-40.000 t heiße Stahlblöcke in speziellen Thermowagen zur Versorgung des Warmbreitbandwerks nach Bochum. 1982 wurde das letzte Siemens-Martin-Stahlwerk in Bochum stillgelegt und die Produktion durch den neuen UHP-Lichtbogenofen übernommen. Die Roheisentransporte konnten nach 14 Jahren eingestellt werden (Quelle: www.stahlseite.de - mit Dank an Herrn Niggemeier). (08.1968) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (4)

 

Ein Kesselwagenzug mit "brennbaren Flüssigkeiten" in Berlin-Rummelsburg. Der vordere Privatwagen Nr. 923 575 weist als Heimatbahnhof "Wien" aus. (1942) <i>Foto: RVM  (Ittenbach)</i>
Tankwagen in Bln-Rummelsburg

 

Rückepferd im Bahnhof Winkelsdorf, ein unabkommlicher Helfer bei der Holzverladung.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (2)

 

Die 1951 bei der DB neu gebauten Doppelstockwagen fristeten das Ende ihres Daseins auf der Eifelstrecke. Wagen Nr. 50 80 26-11200 war im Februar 1974 an einem Eilzug nach Trier angehängt. (25.02.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Doppelstockwagen (1)

 

Ein gedeckter Güterwagen der Gattung "Grs" (Bauart Oppeln) der ALAK-Spangenberg-Werke in Hamburg-Eidelstedt. (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Grs-Wagen "Oppeln 5088"

 

Überführung von mexikanischen Reisezugwagen für die "Ferrocarril Sonora-Baja California" Bahn in Hamburg-Harburg. (02.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Export-Reisezugwagen

 

Abtransport des Arztwagens "Hamburg 701143", der zum Altonaer Hilfszug gehörte, zur Ausstellung "Hamburg am Werk" im Stadtpark "Planten un Blomen", die vom 5. bis zum 30. Mai 1948 dauerte. Es handelt sich um einen badischen Arztwagen (ex GBadE), der vermeintlich 1937 über die LBE zur Direktion Altona kam. (05.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Arztwagen der BD Hamburg

 

Der umgebaute offene Güterwagen "Ommr 42" 800682 in Rheydt. Ab 1957 bzw. 1958 erhielten ca. 5000 bzw. knapp 2000 Omm 33 bzw. Ommr 32 einen neuen Wagenkasten und die Bezeichnung Omm 43 (E033) bzw. Ommr 42 (E032). (1960) <i>Foto: Fischer</i>
Ommr42-Wagen 800 682

 

Wohn- Schlafwagen "Stg 429 605" der Flk-Gruppe des Bw Heilbronn im Bw Heilbronn. Es handelt sich um einen ehemaligen Wechselstromtriebwagen der Bauart 1927 (am Blechdach zu erkennen).  (28.08.1966) <i>Foto: Wolf Schneider</i>
Wohn-Schlafwagen

 

Blick in das gediegene 60er-Jahre Ambiente eines Gesellschaftswagens der DB während einer Sonderfahrt im Bahnhof Rothenburg ob T.  (26.04.1968) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Gesellschaftswagen (2)

 

Schotterwagen Stuttgart 2532 (Heimatbf Kornwestheim) auf einer Gleisbaustelle bei Vellberg. (17.10.1969) <i>Foto: Wolf Schneider</i>
Schotterwagen (1)

 

Blick in das gediegene 60er-Jahre Ambiente eines Gesellschaftswagens der DB während einer Sonderfahrt im Bahnhof Rothenburg ob T. (26.04.1968) <i>Foto: Wolf Schneider</i>
Gesellschaftswagen (1)

 

Büffet im Gesellschaftwagen. (26.04.1968) <i>Foto: Wolf Schneider</i>
Es ist angerichtet

 

Wagenwäsche an einem C3u Pr 04/30 im Bww Oldenburg. Die DRG baute die Fenster des alten Preußen um und ersetzte die ursprünglichen Doppelfenster durch ein großes Holzrahmenfenster. Diese ehemals 4. Klasse-Wagen C3tr Pr 11 für Traglasten bekamen so mehr Licht. (11.09.1953) <i>Foto: Quebe</i>
Wagenwäsche (2)

 

Ein russischer Beutewagen ehemaliger litauischer Herkunft (L.G. = Lietuvos Gelezinkeliai) auf einem unbekannten Bahnhof im Osten.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Russischer Beutewagen

 

Wagenwäsche per Hand an einem C3u Pr 04/30 im Bww Oldenburg. Die DRG baute die Fenster um und ersetzte die ursprünglichen Doppelfenster durch ein großes Holzrahmenfenster. Diese ehemals 4. Klasse-Wagen C3tr Pr 11 für Traglasten bekamen so mehr Licht. (11.09.1953) <i>Foto: Quebe</i>
Wagenwäsche (1)

 

Hochbetrieb an einem Zug von Innsbruck nach Rosenheim im Bahnhof Kufstein mitten im Zweiten Weltkrieg, der aber dieses Gebiet noch nicht erreicht hatte. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Reisende in Kufstein

 

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