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Bildarchiv der Eisenbahnstiftung

Alle Bilder zum Thema Wagen - Seite 2 von 2

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1036 Bilder gefunden.

Der preußische B3-Abteilwagen "0252 557 Han" im Bahnhof Hildesheim. (18.10.1959) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
pr. Abteilwagen (2)

 

Der die 1. und 2.Klasse führende AB4ys-Wagen in einem Eilzug in Minden. Es handelt sich um einen der seltenen Probewagen von 1928, Typ  BC4i-28, Nummernreihe33 001 bis 008 der DRG. (04.1970) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
AB4ys-Wagen

 

Ein ehemaliger preußischer Schnellzugwagen A4ü als Schlußwagen in einem Personenzug im alten Braunschweiger Hbf. (08.1960) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
pr. Schnellzugwagen

 

Wagen "35633 Han" der Gattung AB4yse mit 1. und 2. Klasse in Bielefeld Hbf.  (11.1969) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
AB4yse-Wagen "35633 Han"

 

Wagen "41786 Mst" mit Klotzbremsen für 120 km/h in Münster Hbf. (11.1964) <i>Foto: Reinhard Todt</i>
B4n-Wagen "41786 Mst"

 

Der DSG-Speisewagen Nr. 1048 [Bauart WR4ü(e)28] aus der Bauserie 1928 besaß 42 Sitzplätze und eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Das Fahrzeug blieb im Deutschen Museum München als stationäres Fahrzeug (als "1006" beschriftet) erhalten. (1956) <i>Foto: Engels</i>
DSG-Speisewagen (2)

 

Ein ausgedienter gedeckter Güterwagen der Bauart "G Hannover" bzw. "G 02" mit Bremserhaus diente im Bahnhof Weil am Rhein als Bahnhofswagen Nr. 1.  (16.04.1968) <i>Foto: Burkhard Wollny</i>
Bahnhofswagen Weil a.R. (1)

 

Kabelrollen auf einem Rungenwagen in einem Berliner Rangierbahnhof. Rechts der Wagen "Danzig 241", ein ehemals polnischer offener Güterwagen deutscher Bauart der Gattung Om. Zur Erfassung der 1939 von der PKP erbeuteten Güterwagen der Gattung Om wurde der Gattungsbezirk "Danzig" eingeführt. Der Wagen hatte am 9.6.42 im OAW Pruszkow ("Pru") frische Anschriften nach DRB-Norm erhalten, wobei der polnische Adler mit "Reichsbahn" übermalt wurde und dahinter noch schemenhaft durchschimmert.  (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Kabelrollen

 

Kartoffelumschlag im Güterbahnhof Köln Gereon, damals einer der wichtigsten Kölner Güterbahnhöfe mitten in der Innenstadt. Der Bahnhof war von 1859 bis 1987 in Betrieb, heute befindet sich hier der "Mediapark". Lediglich das einsam in der Wiese stehende ehemalige Vierreihenhebelstellwerk "Ga" erinnert hier noch an die Eisenbahnzeit. (1938) <i>Foto: RBD Köln (Felten)</i>
Bahnhof Köln Gereon (4)

 

Auf Rungenwagen verladene Ringfässer, vermutlich aufgenommen während der deutschen Besetzung in Frankreich. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Fassverladung (1)

 

Verladene Ringfässer in einem unbekannten Bahnhof. Ringfässer sind für den Transport und Lagerung von unterschiedlichen Flüssigkeiten wie Gefahrenstoffen und Lebensmittel verwendbar. (1942) <i>Foto: RVM</i>
Fassverladung (2)

 

Wagenachsen für das EAW Minsk. Auf einem russischen Güterwagen wurden umgespurte Achsen angeliefert, aufgenommen im winterlichen Minsk. Der Wagen besitzt laut Anschrift die Druckluftbremse der Bauart "Matrosow".  (1942) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Wagenachsen im EAW Minsk (1)

 

Ein Teakholz-Speisewagen (Nr. 10213) der SBB/CFF im Bahnhof Basel SBB. (07.1951) <i>Foto: Joseph P. Saitta</i>
Teakholz-Speisewagen

 

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der ersten preußischen  Eisenbahn verkehrte der Nachbau des Adler-Zuges zwischen Berlin und Potsdam mit Reisenden im Biedermeier-Stil des 18. Jahrhunderts. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (5)

 

Reisende im Biedermeierstil anlässlich der 100 Jahrfeier der Berlin-Potsdamer Eisenbahn. (20.09.1938) <i>Foto: RVM</i>
100 Jahre Berlin - Potsdam (6)

 

Der 18-achsige Krupp-Torpedowagen in einem Flüssigeisenzug bei Mülheim-Heißen. (08.1968) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (3)

 

Als Torpedowagen wird ein spezieller Eisenbahnwaggon bezeichnet, der für den Transport von flüssigem Roheisen bestimmt ist. Sein Name leitet sich von seiner charakteristischen Form ab, die an einen Torpedo erinnert, da es sich um einen langgestreckten Behälter zwischen zwei Drehgestellen handelt.  (08.1968) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (1)

 

Der 18-achsige Krupp-Torpedowagen Nr. 3 in einem Flüssigeisenzug bei Mülheim-Heißen. (08.1968) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (2)

 

Der Krupp-Torpedowagen Nr. 9 in einem Flüssigeisezug bei Essen. Innen brodelt das 1.400°C heiße Roheisen. Die Krupp-Torpedomischwagen waren 34 m lang und hatten beladen (mit 165 t Roheisen) ein Gesamtgewicht von 374 t. (04.1974) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (3)

 

044 093 führt bei Essen-Frohnhausen einen Flüssigeisenzug, bestehend aus 8 Brammen-Haubenwagen und einem neuen Torpedomischwagen am Zugschluß. Der Roheisenbedarf des LD-Stahlwerks Bochum-Höntrop lag 1967 bei 60.000 t, die Siemens-Martin-Stahlwerke benötigten, bei 30%-Einsatz, etwa 15.000 t. Diese Mengen wurden in, von Krupp speziell für den DB-Einsatz entwickelten, Roheisenpfannen angeliefert. Täglich fuhren zunächst zwischen 12-14 Roheisenzüge. Um die Achslast auf den DB-Strecken zu minimieren waren die Pfannenwagen sehr lang (34 m) und schmal und hatten eine relativ geringe Zuladung von nur 160 t Roheisen. Das Gesamtgewicht betrug 374 t und verteilte sich auf 18 Achsen. Das 1400 Grad heiße Eisen kühlte bei der circa 70 Min. dauernden Fahrt um etwa 6 °C ab. Um die von der DB geforderte max. Außentemperatur von 80 °C einzuhalten verwendete Krupp gelochte Distanzbleche an der Außenseite der Behälter. Die Streckenführung lief über Mülheim und dann auf der Trasse der ehem. Rheinischen Bahn über Essen-Nord, Gelsenkirchen-Wattenscheid nach Bochum-Nord. Die zunächst eingesetzten Dampfloks konnten nach der Elektrifizierung der Rheinischen Bahn durch leistungsstärkere E-Loks ersetzt werden, was vor allem auf der Steigungsstrecke aus dem Ruhrtal bei Mülheim von Vorteil war. Häufig gemeinsam mit den Torpedopfannen transportierte Krupp jährlich 30.000-40.000 t heiße Stahlblöcke in speziellen Thermowagen zur Versorgung des Warmbreitbandwerks nach Bochum. 1982 wurde das letzte Siemens-Martin-Stahlwerk in Bochum stillgelegt und die Produktion durch den neuen UHP-Lichtbogenofen übernommen. Die Roheisentransporte konnten nach 14 Jahren eingestellt werden (Quelle: www.stahlseite.de - mit Dank an Herrn Niggemeier). (08.1968) <i>Foto: H.D.Kremer</i>
Krupp-Torpedowagen (4)

 

Ein Kesselwagenzug mit "brennbaren Flüssigkeiten" in Berlin-Rummelsburg. Der vordere Privatwagen Nr. 923 575 weist als Heimatbahnhof "Wien" aus. (1942) <i>Foto: RVM  (Ittenbach)</i>
Tankwagen in Bln-Rummelsburg

 

Rückepferd im Bahnhof Winkelsdorf, ein unabkommlicher Helfer bei der Holzverladung.  (1944) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Bahnhof Winkelsdorf (2)

 

Die 1951 bei der DB neu gebauten Doppelstockwagen fristeten das Ende ihres Daseins auf der Eifelstrecke. Wagen Nr. 50 80 26-11200 war im Februar 1974 an einem Eilzug nach Trier angehängt. (25.02.1974) <i>Foto: Peter Schiffer</i>
Doppelstockwagen (1)

 

Ein gedeckter Güterwagen der Gattung "Grs" (Bauart Oppeln) der ALAK-Spangenberg-Werke in Hamburg-Eidelstedt. (1957) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Grs-Wagen "Oppeln 5088"

 

Überführung von mexikanischen Reisezugwagen für die "Ferrocarril Sonora-Baja California" Bahn in Hamburg-Harburg. (02.1960) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Export-Reisezugwagen

 

Abtransport des Arztwagens "Hamburg 701143", der zum Altonaer Hilfszug gehörte, zur Ausstellung "Hamburg am Werk" im Stadtpark "Planten un Blomen", die vom 5. bis zum 30. Mai 1948 dauerte. Es handelt sich um einen badischen Arztwagen (ex GBadE), der vermeintlich 1937 über die LBE zur Direktion Altona kam. (05.1948) <i>Foto: Walter Hollnagel</i>
Arztwagen der BD Hamburg

 

Der umgebaute offene Güterwagen "Ommr 42" 800682 in Rheydt. Ab 1957 bzw. 1958 erhielten ca. 5000 bzw. knapp 2000 Omm 33 bzw. Ommr 32 einen neuen Wagenkasten und die Bezeichnung Omm 43 (E033) bzw. Ommr 42 (E032). (1960) <i>Foto: Fischer</i>
Ommr42-Wagen 800 682

 

Wohn- Schlafwagen "Stg 429 605" der Flk-Gruppe des Bw Heilbronn im Bw Heilbronn. Es handelt sich um einen ehemaligen Wechselstromtriebwagen der Bauart 1927 (am Blechdach zu erkennen).  (28.08.1966) <i>Foto: Wolf Schneider</i>
Wohn-Schlafwagen

 

Blick in das gediegene 60er-Jahre Ambiente eines Gesellschaftswagens der DB während einer Sonderfahrt im Bahnhof Rothenburg ob T.  (26.04.1968) <i>Foto: Heinz Hangarter</i>
Gesellschaftswagen (2)

 

Schotterwagen Stuttgart 2532 (Heimatbf Kornwestheim) auf einer Gleisbaustelle bei Vellberg. (17.10.1969) <i>Foto: Wolf Schneider</i>
Schotterwagen (1)

 

Blick in das gediegene 60er-Jahre Ambiente eines Gesellschaftswagens der DB während einer Sonderfahrt im Bahnhof Rothenburg ob T. (26.04.1968) <i>Foto: Wolf Schneider</i>
Gesellschaftswagen (1)

 

Büffet im Gesellschaftwagen. (26.04.1968) <i>Foto: Wolf Schneider</i>
Es ist angerichtet

 

Wagenwäsche an einem C3u Pr 04/30 im Bww Oldenburg. Die DRG baute die Fenster des alten Preußen um und ersetzte die ursprünglichen Doppelfenster durch ein großes Holzrahmenfenster. Diese ehemals 4. Klasse-Wagen C3tr Pr 11 für Traglasten bekamen so mehr Licht. (11.09.1953) <i>Foto: Quebe</i>
Wagenwäsche (2)

 

Ein russischer Beutewagen ehemaliger litauischer Herkunft (L.G. = Lietuvos Gelezinkeliai) auf einem unbekannten Bahnhof im Osten.  (1943) <i>Foto: RVM (Bandelow)</i>
Russischer Beutewagen

 

Wagenwäsche per Hand an einem C3u Pr 04/30 im Bww Oldenburg. Die DRG baute die Fenster um und ersetzte die ursprünglichen Doppelfenster durch ein großes Holzrahmenfenster. Diese ehemals 4. Klasse-Wagen C3tr Pr 11 für Traglasten bekamen so mehr Licht. (11.09.1953) <i>Foto: Quebe</i>
Wagenwäsche (1)

 

Hochbetrieb an einem Zug von Innsbruck nach Rosenheim im Bahnhof Kufstein mitten im Zweiten Weltkrieg, der aber dieses Gebiet noch nicht erreicht hatte. (1942) <i>Foto: RVM (Ittenbach)</i>
Reisende in Kufstein

 

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