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Vielen Dank für die Ergänzungen zu dem Bild.
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Der Mittelteil war tatsächlich komplett falsch formuliert, wir haben ihn gestrichen.




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Die Bw-Anschrift sieht in der Tat nach Cottbus aus.
Vielen Dank für den Hinweis.
Wir haben es verbessert.
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Genauso ist es - danke!
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Danke für en Hinweis.
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Vielen Dank für den Hinweis.
Mittlerweile konnte auch die Herkunft und der Aufnahmeort geklärt werden.




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Vielen Dank.
Was ein kleiner Schreibfehler nicht alles ausmacht.
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Vielen Dank für die Richtigstellung.
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Das ist in der Tat eine Rangierfahrt.
Vielen Dank für den aufmerksamen Hinweis.
Leipziger Messe (1)
Nein, Bild 76602 zeigt nicht E42 001. Das ist eine der zwei sechsachsigen Probeloks för 50Hz. Siehe dreiachsiges Drehgestell und Ventilationsöffnungen!
Gruss aus Schweden
Bertil Bengtsson
Gruss aus Schweden
Bertil Bengtsson
Hans-Joachim Neumann
Montag, 26. April 2021 12:55 | Neu-Isenburg
Bild Nr. 76 526
Hallo zusammen. Bei der Kaelble-Zugmaschine, Typ Z 6 W 2A 130, fällt auf, dass sie keine Scheinwerfer trägt. Der Gms Bremen gehört zu einem, von der DR der Bi-Zone 1949/50 aus Mitteln des Marshallplans vergebenen, Auftrag zum Bau von 2.300 "Bremen" nach tschechischen Zeichnungen (vgl. Bremserhaus, Lüftungsklappen, Wappen neben der Tür).
Adminkommentar Vielen Dank für die Ergänzungen zu dem Bild.
Hans-Joachim Neumann
Sonntag, 25. April 2021 21:18 | Neu-Isenburg
Bild Nr. 76 511
Hallo zusammen, ich glaube da liegt eine Fehlschluss vor. Der "Fliesenzug" ist der Leerpark des "Tonerdezugs". Der Transport von Feinsteinzeug in den Tonerde-Eaos ist nicht nur wegen der Verschmutzung durch die Tonerdereste unrealistisch. Die Wagen sind auch nicht geeignet für die Verladung von Euro-Paletten mit Gabelstaplern. Und übrigens was sollten die ganzen Fliesen in Montabaur, wo es nicht mal mehr eine Rampe gibt.
Adminkommentar Der Mittelteil war tatsächlich komplett falsch formuliert, wir haben ihn gestrichen.
Torsten Lehradt
Samstag, 24. April 2021 18:42 | Cottbus




17 1114 in Leipzig
Im Text Steht, das die Lok in ihrem Heimat-Bw Leipzig-west steht!
Die Bildvergrößerung ergibt als Führerhausanschrift aber einen wesentlich kürzeren Bw-Namen.
Meines Wissens waren die Kst.-17er in Cottbus stationiert,
was auch zur Anschrift passen könnte. Dabei erreichten sie dann
auch Leipzig, so dass der Aufnahmeort wieder paßt.
Die Bildvergrößerung ergibt als Führerhausanschrift aber einen wesentlich kürzeren Bw-Namen.
Meines Wissens waren die Kst.-17er in Cottbus stationiert,
was auch zur Anschrift passen könnte. Dabei erreichten sie dann
auch Leipzig, so dass der Aufnahmeort wieder paßt.
Adminkommentar Die Bw-Anschrift sieht in der Tat nach Cottbus aus.
Vielen Dank für den Hinweis.
Wir haben es verbessert.
Michael Gauler
Freitag, 23. April 2021 22:40
Bild 76475 - EfW 212 325 + 047 bei Tutzing
Hallo zusammen, der Bildautor Stefan von Lossow hat am 26.04.2014 bei Tutzing die altroten EFW-Loks 212 325 + 212 047 mit einem Schwellenzug fotografiert, nicht mit einem Schienenzug.
Das Ladegut läßt sich eindeutig erkennen ...
Viele Grüße und bleibt gesund!
Michael Gauler
Das Ladegut läßt sich eindeutig erkennen ...
Viele Grüße und bleibt gesund!
Michael Gauler
Adminkommentar Genauso ist es - danke!
Jürgen Goller
Freitag, 23. April 2021 19:43 | Neuenmarkt
Upps ! (32)
... die Steuerung liegt (noch) auf Vorwärtsfahrt. Ob nur vergessen wurde, die bei Abstellung auf Mitte zu legen und die Lok sich dann selbständig gemacht hat, oder ob es dem Lokführer nicht gelang, die Lok rechtzeitig zum Stehen zu bringen, wissen wohl nur die, die seinerzeit dabei waren.
Gruß aus NNE
Gruß aus NNE
Adminkommentar Danke für en Hinweis.
Bertil Bengtsson
Mittwoch, 21. April 2021 21:31 | Eskilstuna, Schweden
Panzerlok, Bild 76443_x
Foto ist doch aus dem zweiten Weltkrieg!
Sowohl Lok als Wagen (entweder einen Sachse oder einen alter Bayern, kann nicht sagen) sind doch mit modernen Hülsenpuffern ausgestattet. Diese wurden erst von DRG etwa 1925 eingeführt.
Lok muss wohl eine G10 sein. Vergleichen Radständen und Kohlenaufsatz auf den Tender.
Gruss aus Schweden
Bertil Bengtsson
Sowohl Lok als Wagen (entweder einen Sachse oder einen alter Bayern, kann nicht sagen) sind doch mit modernen Hülsenpuffern ausgestattet. Diese wurden erst von DRG etwa 1925 eingeführt.
Lok muss wohl eine G10 sein. Vergleichen Radständen und Kohlenaufsatz auf den Tender.
Gruss aus Schweden
Bertil Bengtsson
Adminkommentar Vielen Dank für den Hinweis.
Mittlerweile konnte auch die Herkunft und der Aufnahmeort geklärt werden.
Rüdiger Willnat
Mittwoch, 21. April 2021 18:47 | Bonn




Bild 76437
Ich meine es heißt Lundenburg (Heute: Břeclav, Tschechien) und nicht Lindenburg
Adminkommentar Vielen Dank.
Was ein kleiner Schreibfehler nicht alles ausmacht.
Rüdiger Willnat
Mittwoch, 21. April 2021 10:55 | Bonn
Bild 76402
Das Bild entstand von der Fußgängerbrücke Püttstr. in OB-Alstaden. Der BÜ Hiberniastr., sofern der Zug die direkte alte Strecke genommen hat, liegt davor, befindet sich aber auch in Oberhausen und nicht in Mülheim.
Beste Grüße
Beste Grüße
Adminkommentar Vielen Dank für die Richtigstellung.
Michael Gauler
Dienstag, 20. April 2021 21:18
Bild 76410 - 144 085 in Wilferdingen
Hallo zusammen,
Karsten Risch fotografierte die 144 085 nicht bei der Ausfahrt aus Wilferdingen, sondern beim Rangieren.
Dafür sprechen folgende Anhaltspunkte: 1. Das Ausfahrsignal zeigt HP 0.
2. Der Lokführer schaut nach hinten.
3. Eine Tür am letzten Wagen ist auf, in der vermutlich der Rangierer steht, der dem Lokführer Rangiersignale gibt.
4. In Wilferdingen begannen in 1983 einige Nahverkehrszüge nach Pforzheim.
Viele Grüße und bleibt gesund!
Michael Gauler
Karsten Risch fotografierte die 144 085 nicht bei der Ausfahrt aus Wilferdingen, sondern beim Rangieren.
Dafür sprechen folgende Anhaltspunkte: 1. Das Ausfahrsignal zeigt HP 0.
2. Der Lokführer schaut nach hinten.
3. Eine Tür am letzten Wagen ist auf, in der vermutlich der Rangierer steht, der dem Lokführer Rangiersignale gibt.
4. In Wilferdingen begannen in 1983 einige Nahverkehrszüge nach Pforzheim.
Viele Grüße und bleibt gesund!
Michael Gauler
Adminkommentar Das ist in der Tat eine Rangierfahrt.
Vielen Dank für den aufmerksamen Hinweis.
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Es handelt sich tatsächlich um eine 50-Hz-Versuchslok, die nichts mit der E 42 zu tun hat.